,anmerkungen zur ,transkription3 ,umschlieungen mit 99 zeigen gesperrt gedruckten ,text an1 ,umschlieungen mit kursiven ,text1 und ,umschlieungen mit fett gedruckten ,text4 ,im ,original sind auch geometrische ,angaben 7,strecke ,,ab1 ,dreieck ,,abc usw47 gesperrt gedruckt2 soweit dazu ,grobuchstaben verwendet wurden1 und in ,formeln1 wurde auf eine entsprechende ,markierung in dieser ,ausgabe aus ,grnden der ,lesbarkeit verzichtet4 ,offensichtliche ,druckfehler wurden berichtigt4 ,im brigen wurden ,inkonsistenzen in der ,interpunktion und ,schreibweise einzelner ,wrter belassen4 ,eine ,liste mit sonstigen ,korrekturen finden ,sie am ,ende des ,buchs4 ,,die ,,naturwissenschaften ,,in ,,ihrer ,,entwicklung ,,und ,,in ,,ihrem ,,zusammenhange ,,dargestellt ,,von ,,friedrich ,,dannemann ,,vierter ,,band3 ,,das ,,emporbl,,hen ,,der ,,modernen ,,naturwissenschaften ,,seit ,,der ,,entdeckung ,,des ,,energieprinzips ,,mit #gj ,,abbildungen ,,im ,,text ,,und ,,mit ,,einem ,,bildnis ,,von 99,,helmholtz99 ,,leipzig ,,und ,,berlin ,,verlag ,,von ,,wilhelm ,,engelmann #aiac ,illustration3 ,,hermann ,,von ,,helmholtz 99,franz ,lenbach99 pinx4 99,franz ,hanfstaengl99 ed4 ,copyright #aiac by ,wilhelm ,engelmann1 ,leipzig4 ,druck der ,knigl4 ,universittsdruckerei ,h4 ,strtz ,a4 ,g41 ,wrzburg4 ,vorwort4 ,mit dem vorliegenden1 vierten ,bande kommt das ,unternehmen1 die ,naturwissenschaften in ihrer ,entwicklung und in ihrem ,zusammenhange darzustellen1 zum ,abschlu4 ,der erste ,band fhrte von den ,anfngen bis zum ,wiederaufleben der ,wissenschaften1 der zweite von ,galilei bis etwa zur ,mitte des #ah4 ,jahrhunderts4 ,zwischen dem #c4 und dem jetzt erscheinenden #d4 ,bande lie sich keine scharfe chronologische ,schranke ziehen4 ,beide ,bnde schildern in der ,hauptsache das ,emporblhen der modernen ,naturwissenschaften1 das mit der ,wende vom #ah4 zum #ai4 ,jahrhundert anhebt4 ,einen gewissen ,abschnitt bildet die ,aufstellung des ,energieprinzips4 ,die ,entdeckung dieses1 die moderne ,wissenschaft beherrschenden ,prinzips war aber keine unvermittelte4 ,sie wurde durch das ,auffinden zahlreicher ,tatsachen und ,beziehungen allmhlich vorbereitet4 ,infolgedessen tritt das neue ,prinzip in den ersten ,abschnitten des vierten ,bandes erst nach und nach immer deutlicher in die ,erscheinung1 bis es gegen die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts zu einem klaren ,ausdruck und seitdem zur bewuten ,ausdehnung auf smtliche ,naturwissenschaften gelangt4 ,gleichzeitig erfolgt auf dem ,gebiete der organischen ,wissenschaften das ,emporkeimen des ,entwicklungsgedankens4 ,wir stehen noch heute inmitten des ,ringens1 das an der ,hand dieser umfassenden1 dem #ai4 ,jahrhundert sein ,geprge verleihenden ,prinzipien zu immer grerer ,klarheit fhren wird4 ,es mute daher das ,ziel des letzten ,bandes sein1 den ,wegen nachzugehen1 die von dem lteren1 gesicherten ,bestande zu den ,problemen des ,tages hinberfhren4 ,als ,marksteine auf diesen ,wegen begegnen uns die ,originalarbeiten der groen ,forscher4 ,diese ,arbeiten sind durch 99,ostwalds99 umfangreiches ,unternehmen der ,klassiker der exakten ,wissenschaften weiteren ,kreisen zugnglicher geworden4 ,der ,aufgabe1 fr dieses ,unternehmen gewissermaen einen ,rahmen zu schaffen1 ist sich der ,verfasser auch in dem vorliegenden ,bande stets bewut geblieben4 ,nur unter ,beachtung der erwhnten ,gesichtspunkte war es mglich1 den immer mehr anschwellenden ,stoff zu bewltigen und die ,darstellung zu einem hoffentlich glcklichen ,abschlu zu fhren4 ,da die ,beschrnkung auf das ,wichtigste und das ,allgemeine fr den letzten ,band noch mehr geboten schien als fr die drei brigen1 so darf man das nunmehr vollendete ,werk nicht als ein ,nachschlagebuch betrachten und es gar unbefriedigt aus der ,hand legen1 wenn es ber dieses oder jenes ,einzelwissen keine ,auskunft gibt4 ,trotzdem wurde auf ein ausfhrliches ,namen-1 ,sach- und ,literaturverzeichnis nicht verzichtet1 da es immerhin erwnscht ist1 die ,zusammengehrigkeit der im ,text getrennten ,angaben rasch auffinden zu knnen4 ,hoffentlich ist es gelungen1 ein ,werk zu schaffen1 das die ,beziehungen der ,naturwissenschaften unter sich und zu den ,nachbargebieten im ,rahmen der ,gesamtentwicklung aufweist und das den weitesten ,kreisen der ,forschenden1 der ,lehrenden und ,lernenden dasjenige bringt1 was zu einem tieferen ,verstndnis des heutigen ,wissenschaftsgebudes ntig ist4 ,auch solchen1 die ihre ,aufgabe in der ,anwendung der ,wissenschaften erblicken1 wie den rzten und den ,technikern1 drfte das ,gebotene willkommen sein1 um so mehr1 als auf wichtige ,anwendungen der ,wissenschaft an vielen ,stellen ,bezug genommen ist4 ,was die ,wissenschaftsgeschichte fr die ,gegenwart bedeutet1 wird zu ,beginn des ersten ,abschnittes geschildert4 ,in seinem zweiten ,teile wird dann der ,faden der zusammenhngenden ,darstellung wieder aufgenommen4 ,friedrich ,dannemann4 ,inhalt4 #a4 ,wissenschaft und ,wissenschaftsgeschichte4 7,s4 #a-be47 #a4 ,einleitendes4 -- #b4 ,einzeldarstellungen und ,schilderung der ,gesamtentwicklung4 -- #c4 ,frderung der ,wissenschaftsgeschichte4 -- #d4 ,vorlesungen ber ,wissenschaftsgeschichte4 -- #f4 ,wert des geschichtlichen ,studiums4 -- #h4 ,geschichte der ,medizin und der ,technik4 -- #i4 ,anfnge der ,wissenschaft4 -- #aj4 ,rckblick auf das ,altertum4 -- #ab4 ,das ,weltbild im ,altertum4 -- #ac4 ,das ,experiment im ,altertum4 -- #ad4 ,naturwissenschaft und ,philosophie4 -- #ae4 ,rckblick auf das ,mittelalter4 -- #af4 ,das arabische ,zeitalter4 -- #ag4 ,das ,wiederaufleben der ,wissenschaften4 -- #ai4 ,das ,zeitalter ,galileis4 -- #ba4 ,newtons ,zeitalter4 -- #bc4 ,astronomie der ,fixsterne -- #be4 ,einheitliche ,auffassung der ,natur4 #b4 ,die ,astronomie nach ihrer ,begrndung als ,mechanik des ,himmels4 7,s4 #bg-cg47 #bg4 ,die ,entdeckung des ,uranus4 -- #bi4 ,die ,parallaxe der ,fixsterne4 -- #cb4 ,die ,lnge des ,sekundenpendels4 -- #cd4 ,enckes ,komet4 -- #ce4 ,himmelskarten4 -- #cf4 ,sonnenparallaxe4 -- #cg4 ,bahnberechnungen4 #c4 ,die lteren ,zweige der ,physik bis zu ihrem ,eintritt in das ,zeitalter des ,energieprinzips4 7,s4 #ch-fh47 #ch4 ,die ,entdeckung der ,osmose4 -- #dj4 ,die ,entdeckung der ,diffusion4 -- #db4 ,trennung durch ,dialyse4 -- #dc4 ,kolloide und ,kristalloide4 -- #dd4 ,osmotische ,vorgnge4 -- #de4 ,ausdehnungskoeffizient der ,gase4 -- #df4 ,rudbergs ,nachprfung4 -- #dg4 ,versuche von ,magnus und ,regnault4 -- #dh4 ,die ,natur des gasfrmigen ,zustandes4 -- #ej4 ,kritische ,temperatur4 -- #ea4 ,permanente ,gase4 -- #eb4 ,zustandsgleichung4 -- #ec4 ,avogadros ,regel4 -- #ee4 ,dampfdichtebestimmung4 -- #eg4 ,theoretische ,optik4 -- #eh4 ,dopplers ,prinzip4 -- #fj4 ,polaristrobometer4 -- #fa4 ,stereoskop4 -- #fc4 ,schlierenapparat4 -- #fe4 ,lichtgeschwindigkeit4 -- #fg4 ,emission oder ,undulation4 -- #fh4 ,licht und ,wrme4 #d4 ,die ,begrndung der neueren ,elektrizittslehre4 7,s4 #fi-aag47 #fi4 ,faraday4 -- #ga4 ,elektrizitt und ,magnetismus4 -- #gb4 ,die ,entdeckung der ,induktion4 -- #gd4 ,aragos ,versuch4 -- #gf4 ,wrmewirkung der ,induktionsstrme4 -- #gg4 ,induzierende ,wirkung des ,erdmagnetismus4 -- #gi4 ,die ,entdeckung des ,extrastromes4 -- #hb4 ,entladung durch ,gase4 -- #hd4 ,elektrizittsarten4 -- #he4 ,chemische ,wirkungen der ,elektrizitt4 -- #hf4 ,magnetelektrische ,maschine4 -- #hg4 ,voltaelektrometer4 -- #hh4 ,elektrolytisches ,grundgesetz4 -- #ij4 ,bekmpfung der ,kontakttheorie4 -- #ia4 ,chemische ,theorie des ,stromes4 -- #ib4 ,magnetisierung des ,lichtes4 -- #id4 ,diamagnetismus4 -- ,dilektrikum4 -- #if4 ,theorie der ,elektrizitt4 -- #ig4 ,das ,biot-,savartsche ,gesetz4 -- #ih4 ,ampres elektrodynamisches ,grundgesetz4 -- #ii4 ,georg ,simon ,ohm4 -- #ajj4 ,das ,ohmsche ,gesetz4 -- #ajb4 ,wrmewirkung des ,stromes4 -- #ajc4 ,das ,joulesche ,gesetz4 -- #ajd4 ,thermostrme4 -- #aje4 ,peltiers ,phnomen4 -- #ajf4 ,strke der ,induktionsstrme4 -- #ajg4 ,lenzsches ,grundgesetz4 -- #ajh4 ,franz ,ernst ,neumann4 -- #aji4 ,die ,theorie induzierter ,strme4 -- #aaj4 ,webers elektrodynamisches ,grundgesetz4 -- #aaa4 ,die ,theorie der ,induktion4 -- #aab4 ,webers ,tangentenbussole4 -- #aac4 ,elektrochemisches quivalent4 -- #aae4 ,elektrodynamometer4 -- #aaf4 ,einheit der ,elektrizitt4 #e4 ,die ,begrndung der organischen ,chemie und ihr ,einflu auf die ,entwicklung der chemischen ,vorstellungen4 7,s4 #aah-ade47 #aah4 ,einleitendes4 -- #aai4 ,radikale4 -- #abj4 ,radikaltheorie4 -- #abb4 ,liebig4 -- #abd4 ,chemische ,laboratorien4 -- #abe4 ,whler4 -- #abf4 ,isomerie4 -- #abg4 ,synthese organischer ,verbindungen4 -- #abh4 ,suren und ,salze4 -- #abi4 ,basizitt der ,suren4-- #acj4 ,benzol4 -- #aca4 ,benzolderivate4 -- #acb4 ,organische ,suren4 -- #acc4 ,bunsen4 -- #acd4 ,das ,radikal ,kakodyl4 -- #acf4 ,organische und unorganische ,chemie4 -- #acg4 ,alkohole und ,suren4 -- #ach4 ,radikale und ,typen4 -- #aci4 ,begrndung der ,typentheorie4 -- #adj4 ,einzelne ,typen4 -- #ada4 ,doppeltypen4 -- #adb4 ,gemischte ,typen4 -- #adc4 quivalent1 ,atom1 ,molekl4 -- #add4 ,anfnge der ,strukturtheorie4 #f4 ,die ,begrndung der ,physiologie als eines besonderen ,wissenszweiges4 7,s4 #adf-aed47 #adf4 ,einleitendes4 -- #adg4 ,physiologie und ,bodenkunde4 -- #adh4 ,chemie und ,physiologie4 -- #adi4 ,naturwissenschaft und ,medizin4 -- #aej4 ,naturwissenschaft und ,philosophie4 -- #aea4 ,physiologie und ,anatomie4 -- #aeb4 ,physiologie der ,sinnesorgane4 -- #aed4 ,erschtterung der ,lehre von der ,lebenskraft4 #g4 ,die ,zelle wird als das ,grundorgan der pflanzlichen und tierischen ,organismen erkannt4 7,s4 #aee-aff47 #aee4 ,erneuerung der ,pflanzenanatomie4 -- #aef4 ,fortschritte der ,mikroskopie4 -- #aeg4 ,tier- und ,pflanzenzellen4 -- #aeh4 ,elementarorganismen4 -- #aei4 ,die ,zusammensetzung der ,zellen4 -- #afj4 ,der ,organismus1 ein ,zellenstaat4 -- #afa4 ,zellularpathologie4 -- #afb4 ,die ,entstehung der ,zellen4 -- #afc4 ,die ,natur des ,protoplasmas4 -- #afd4 ,wachstum und ,werden der ,zellen4 -- #afe4 ,entwicklung und ,morphologie der ,gewebe4 -- #aff4 ,das ,gefge der organisierten ,substanz4 #h4 ,die ,geologie im ,zeitalter des ,aktualismus und in engerer ,verknpfung mit den brigen ,naturwissenschaften4 7,s4 #afg-agf47 #afg4 ,abkehr von der ,katastrophentheorie4 -- #afi4 ,die ,zeit als geologischer ,faktor4 -- #aga4 ,geologie und ,biologie4 -- #agb4 ,das ,leben als geologischer ,faktor4 -- #agc4 ,ehrenbergs ,mikrogeologie4 -- #agd4 ,korallen und ,korallenriffe4 -- #age4 ,gebirgsbildung4 -- #agf4 ,tiefseeforschungen4 #i4 ,die ,ausdehnung des ,energieprinzips auf smtliche ,naturwissenschaften4 7,s4 #agg-bjj47 #agg4 ,das ,prinzip vom ausgeschlossenen ,perpetuum mobile4 -- #agh4 ,der ,zusammenhang der ,krfte4 -- #agi4 ,robert ,mayer4 -- #ahj4 ,wrme und ,arbeit4 -- #aha4 ,das mechanische quivalent der ,wrme4 -- #ahb4 ,die quivalenz smtlicher ,naturkrfte4 -- #ahc4 ,das ,wesen der ,krfte4 -- #ahe4 ,physik und ,biologie4 -- #ahf4 ,joule4 -- #ahg4 ,die ,bestimmung des ,wrmequivalents4 -- #ahi4 ,colding4 -- #aij4 ,helmholtz4 -- #aia4 ,lebendige ,kraft und ,spannkraft4 -- #aib4 ,das ,prinzip von der ,erhaltung der ,kraft4 -- #aid4 ,der ,kraftvorrat des ,sonnensystems4 -- #aie4 ,mechanische ,wrmetheorie4 -- #aif4 ,hauptstze der mechanischen ,wrmetheorie4 -- #aih4 ,die kinetische ,gastheorie4 -- #bjj4 ,die ,thermodynamik der ,lsungen4 #aj4 ,neuere ,fortschritte in der ,erforschung des organischen ,lebens4 7,s4 #bja-bda47 #bja4 ,biologie der ,mikroorganismen4 -- #bjd4 ,die ,erreger der ,grung und der ,fulnis4 -- #bje4 ,fortpflanzung durch ,schwrmsporen4 -- #bjf4 ,sexualitt der ,kryptogamen4 -- #bjg4 ,verwandtschaftliche ,zusammenhnge4 -- #bjh4 ,erklrung der ,lebenserscheinungen4 -- #bji4 ,anatomie und ,physiologie4 -- #baj4 ,aufbau der ,gewebe4 -- #baa4 ,die ,reizbarkeit4 -- #bab4 ,richtungsbewegungen4 -- #bac4 ,mechanik der ,bewegungen4 -- #bad4 ,mechanik des ,saftsteigens4 -- #baf4 ,organisation des ,protoplasmas4 -- #bag4 ,physik und ,physiologie4 -- #bah4 ,puls- und ,wellenlehre4 -- #bbj4 ,mechanik der ,sekretionsvorgnge4 -- #bbb4 ,messung des ,sekretionsdruckes4 -- #bbc4 ,physiologie und graphisches ,verfahren4 -- #bbd4 ,die ,erklrung des ,farbenwechsels4 -- #bbe4 ,interferenz und ,pigmente4 -- #bbf4 ,reflexttigkeit4 -- #bbg4 ,chromatische ,funktion4 -- #bbh4 ,physiologie des ,gesichtssinnes4 -- #bbi4 ,entoptische ,erscheinungen4 -- #bcj4 ,physiologie und ,psychologie4 -- #bca4 ,experimentelle ,grundlagen der ,psychologie4 -- #bcc4 ,das psychophysische ,grundgesetz4 -- #bcd4 ,individuelles und phylogenetisches ,gedchtnis4 -- #bce4 ,nerventtigkeit4 -- #bcf4 ,lehre von der ,lebenskraft4 -- #bcg4 ,verwandtschaft und ,entwicklung4 -- #bch4 ,parthenogenese4 -- #bci4 ,generationswechsel4 -- #bda4 ,tier- und ,pflanzenleben4 #aa4 ,die wissenschaftliche ,begrndung der ,entwicklungslehre4 7,s4 #bdb-bff47 #bdc4 ,organismus und ,umwelt4 -- #bdd4 ,umbildung durch ,anpassung4 -- #bde4 ,aussterben und ,entstehen von ,arten4 -- #bdf4 ,entwicklungsgeschichtliche ,methode4 -- #bdg4 ,verwandtschaftliche ,beziehungen4 -- #bdh4 ,morphologie und ,embryologie4 -- #bdi4 ,gemeinsame ,urform4 -- #bej4 ,die ,bedeutung der bergangsformen4 -- #bea4 ,charles ,darwin4 -- #beb4 ,mechanisch wirkende ,ursachen4 -- #bec4 ,die ,malthussche ,lehre4 -- #bed4 ,natrliche ,zuchtwahl4 -- #bee4 ,beweismittel der ,deszendenztheorie4 -- #bef4 ,unzulnglichkeit der ,darwinschen ,theorie4 -- #beg4 ,abstammung des ,menschen4 -- #beh4 ,biogenetisches ,grundgesetz4 -- #bei4 ,entwicklungsmechanik4 -- #bfj4 ,bastardbildung4 -- #bfb4 ,mendels ,versuche4 -- #bfc4 ,dominierende und rezessive ,merkmale4 -- #bfd4 ,mendelsche ,regeln4 -- #bff4 ,mendelismus4 #ab4 ,geologie und ,mineralogie unter dem ,einflu der chemisch-physikalischen ,forschung4 7,s4 #bfg-bhd47 #bfh4 ,mikroskopie und ,gesteinskunde4 -- #bfi4 ,ergebnisse der ,gesteinsmikroskopie4 -- #bgj4 ,geologische ,experimente4 -- #bga4 ,gebirgsbildung4 -- #bgb4 ,erdbebenforschung4 -- #bgc4 ,das ,leben als geologischer ,faktor4 -- #bgd4 ,mikrogeologische ,studien4 -- #bge4 ,gletscher und ,mornen4 -- #bgf4 ,das ,eis als geologischer ,faktor4 -- #bgg4 ,die ,lehre von den ,eiszeiten4 -- #bgh4 ,gestalt und ,masse der ,erde4 -- #bgi4 ,form und ,eigenschaften der ,mineralien4 -- #bhj4 ,ableitung der ,kristallsysteme4 -- #bhb4 ,kristallographie und ,mathematik4 -- #bhc4 ,kristallographie und ,physik4 -- #bhd4 ,die ,entstehung der ,mineralien4 #ac4 ,die ,entwicklung der ,strukturchemie und der ,systematik der chemischen ,elemente4 7,s4 #bhe-cjg47 #bhf4 ,valenztheorie und ,strukturchemie4 -- #bhg4 ,atomverkettung4 -- #bhh4 ,strukturformeln4 -- #bhi4 ,aromatische ,verbindungen4 -- #bij4 ,benzoltheorie4 -- #bib4 ,bestimmung des chemischen ,ortes4 -- #bid4 ,erweiterung der ,benzoltheorie4 -- #bie4 ,fortschritte der ,synthese4 -- #bif4 ,physikalische ,isomerie4 -- #big4 ,symmetrischer und asymmetrischer ,aufbau4 -- #bih4 ,die ,anfnge der ,stereochemie4 -- #bii4 ,dbereiners ,triaden4 -- #cja4 ,versuch einer ,gruppierung smtlicher ,elemente4 -- #cjb4 ,nachprfung der ,atomgewichte4 -- #cjc4 ,das periodische ,system4 -- #cjf4 ,vorhersage der ,existenz des ,germaniums4 #ad4 ,in der ,spektralanalyse und in der ,photographie entstehen die wichtigsten neuzeitlichen ,forschungsmittel4 7,s4 #cjh-cbh47 #cji4 ,anfnge der ,spektralanalyse4 -- #caj4 ,die ,entdeckung der ,fraunhoferschen ,linien4 -- #cab4 ,bunsen und ,kirchhoff erfinden das ,spektroskop4 -- #cac4 ,die ,spektren der ,metalle4 -- #cad4 ,die ,empfindlichkeit der ,spektralreaktion4 -- #caf4 ,die ,umkehrung der ,spektren4 -- #cag4 ,emission und ,absorption4 -- #cah4 ,die spektralanalytische ,untersuchung der ,sonne4 -- #cbj4 ,die ,entdeckung neuer ,elemente4 -- #cbb4 ,verbesserungen des ,spektroskops4 -- #cbc4 ,anwendungen der ,spektralanalyse4 -- #cbd4 ,spektroskopie und ,astronomie4 -- #cbe4 ,anfnge der ,photographie4 -- #cbg4 ,photographie und ,astronomie4 -- #cbh4 ,farbenphotographie4 #ae4 ,das ,emporblhen der physikalischen ,chemie4 7,s4 #cbi-cga47 #ccj4 ,physikalische und chemische ,eigenschaften4 -- #cca4 ,photochemische ,messungen4 -- #ccd4 ,photochemische ,induktion4 -- #cce4 ,photochemie und ,astronomie4 -- #ccf4 ,photochemische ,wirkungen des ,spektrums4 -- #ccg4 ,polarisiertes ,licht und chemische ,zusammensetzung4 -- #cch4 ,polarisation und kristallinisches ,gefge4 -- #cci4 ,chemisch-optische ,untersuchungen4 -- #cdb4 ,drehungsvermgen und chemisches ,gleichgewicht4 -- #cde4 ,dynamisches oder statisches ,gleichgewicht4 -- #cdf4 ,affinitt und ,wrmetnung4 -- #cdg4 ,grundgesetz der ,thermochemie4 -- #cdi4 ,abnorme ,dampfdichten4 -- #cej4 ,theorie der ,dissoziation4 -- #ceb4 ,thermodynamische ,untersuchungen4 -- #cec4 ,massenwirkungsgesetz4 -- #ced4 ,reaktionsgeschwindigkeit4 -- #cef4 ,geschwindigkeitskoeffizient4 -- #ceg4 ,reaktionsverlauf4 -- #ceh4 ,bedingungen des ,gleichgewichtszustandes4 -- #cei4 ,mechanik der chemischen ,vorgnge4 -- #cfj4 ,grundgesetze der chemischen ,mechanik4 -- #cfb4 ,osmotische ,untersuchungen4 -- #cfc4 hnlichkeit des gasfrmigen und des gelsten ,zustandes4 -- #cfd4 ,osmotischer ,druck und absolute ,temperatur4 -- #cfe4 ,ausdehnung der ,gasgesetze auf ,lsungen4 -- #cff4 ,dissoziation in ,lsungen4 -- #cfg4 ,theorie der elektrolytischen ,dissoziation4 -- #cfh4 ,der ,vorgang der ,elektrolyse4 -- #cgj4 ,die ,wanderung der ,ionen4 -- #cga4 ,leitfhigkeit der ,elektrolyte4 #af4 ,neuere ,fortschritte der theoretischen und der angewandten ,physik4 7,s4 #cgb-cij47 #cgc4 ,fortschritte der mathematischen ,physik4 -- #cgd4 ,fortschritte der ,akustik4 -- #cge4 ,analyse des ,klanges4 -- #cgf4 ,fortschritte der ,optik4 -- #cgg4 ,physiologie und ,optik4 -- #cgh4 ,physiologie und ,psychophysik4 -- #cgi4 ,fortschritte der ,elektrizittslehre4 -- #chj4 ,elektrische ,schwingungen4 -- #chb4 ,die ,versuche von ,hertz4 -- #chc4 ,elektrische ,strahlen4 -- #chd4 ,licht und ,elektrizitt4 -- #che4 ,funkentelegraphie4 -- #chf4 ,faradays ,kraftlinien4 -- #chg4 99,maxwell99sche ,theorie4 -- #chh4 ,elektromagnetische ,theorie des ,lichtes4 -- #chi4 ,elektronentheorie4 -- #cij4 ,theorie der galvanischen ,elemente4 #ag4 ,die ,naturwissenschaften und die moderne ,kultur4 7,s4 #cia-dce47 #cib4 ,die ,grundlagen der chemischen ,industrie4 -- #cic4 ,chemische ,industrie und ,leuchtgaserzeugung4 -- #cid4 ,neue ,herstellungsweisen4 -- #cif4 ,die organisch-chemische ,industrie4 -- #cig4 ,wichtige ,synthesen4 -- #cih4 ,technik und ,physik4 -- #cii4 ,telegraphie und ,telephonie4 -- #djj4 ,galvanoplastik4 -- #dja4 ,elektrisches ,licht4 -- #djb4 ,elektrizittsquellen4 -- #djc4 ,dynamoelektrisches ,prinzip4 -- #djd4 ,elektrotechnik und ,chemie4 -- #dje4 ,neue wirtschaftliche ,probleme4 -- #djg4 ,wissenschaft und ,produktion4 -- #djh4 ,materielle und geistige ,kultur4 -- #dji4 ,naturwissenschaft und ,erkenntnistheorie4 -- #daj4 ,naturwissenschaft und ,geisteswissenschaften4 -- #daa4 ,ethische ,bedeutung der ,naturwissenschaften4 -- #dab4 ,grenzen der ,naturwissenschaften4 -- #dac4 ,ausgestaltung des ,weltbildes4 #ah4 ,aufgaben und ,ziele4 7,s4 #dad-dcc47 #dae4 ,fortschritte der ,methode4 -- #daf4 ,forschungsinstitute4 -- #dag4 ,tiefe und hohe ,temperaturen4 -- #dai4 ,verknpfung der ,wissenschaftsgebiete4 -- #dba4 ,neue physikalische ,gebiete4 -- #dbb4 ,die ,entdeckung der ,radioaktivitt4 -- #dbc4 ,neue ,strahlengattungen4 -- #dbd4 ,elektronentheorie4 -- #dbf4 ,fortschritte der ,methoden4 -- #dbg4 ,fortschritte der ,photographie und ,mikroskopie4 -- #dbi4 ,fortschritte der ,astronomie4 -- #dcj4 ,astronomische ,probleme4 -- #dca4 ,probleme der ,biologie4 -- #dcc4 ,schluwort4 ,namenverzeichnis fr ,band ,i-,,iv ,s4 #dcd ,sachverzeichnis fr ,band ,i-,,iv ,s4 #dec ,literaturverzeichnis fr ,band ,i-,,iv ,s4 #dgj ,verzeichnis der ,abbildungen fr ,band ,,iv ,s4 #ejf #a4 ,wissenschaft und ,wissenschaftsgeschichte4 ,von keinem ,gegenstand im gesamten ,bereich unserer ,erfahrung besitzen wir einen klaren ,begriff1 wenn wir uns nicht seine ,entwicklung vergegenwrtigen knnen4 ,am lngsten gilt dieser ,satz fr das ,verstndnis der ,staatengebilde4 ,fr alles1 was den ,menschen als ,staatsbrger angeht1 hat daher stets die ,geschichte als die groe ,lehrmeisterin gegolten4 ,auch die heutige ,naturwissenschaft steht unter dem ,einflu des ,entwicklungsgedankens4 ,dieser ,gedanke hat im ,laufe des #ai4 ,jahrhunderts alle ,gebiete erobert1 besonders1 seitdem es gelungen ist1 die allmhliche ,entwicklung der ,tier- und ,pflanzenwelt begreiflich zu machen4 ,sonderbarerweise hat man die ,wissenschaft selbst erst in der neuesten ,zeit hufiger und tiefer eindringend unter dem ,gesichtspunkte der ,entwicklung ins ,auge gefasst4 ,und doch gilt gerade hier der ,satz1 da sich erst aus der ,einsicht in das ,werden ein richtiges ,verstndnis fr das ,gewordene gewinnen lt4 ,eine bedeutende ,anregung empfing die ,geschichte der ,wissenschaften um die ,mitte des vorigen ,jahrhunderts durch die ,bayrische ,akademie4 ,sie lie nmlich die ,geschichte der einzelnen ,wissenszweige durch hervorragende ,fachleute bearbeiten4 ,so entstanden die ,geschichte der ,botanik von 99,sachs991 die ,geschichte der ,zoologie von 99,carus991 die ,geschichte der ,astronomie von 99,wolff99 usw4 ,etwa zur selben ,zeit1 als die ,bayrische ,akademie ihr groes ,unternehmen ins ,werk setzte1 entstand 99,poggendorffs99 biographisch-literarisches ,handwrterbuch1 das noch heute und noch wohl fr lange ,zeit als eins der wichtigsten ,hilfsmittel der historischen ,forschung zu betrachten ist4 ,die ,geschichtsschreibung auf naturwissenschaftlichem ,gebiete nahm whrend des #ai4 ,jahrhunderts nicht nur an ,umfang zu1 sondern sie ging auch mehr in die ,tiefe4 ,das bloe ,verzeichnen der ,tatsachen und das biographische ,moment traten zurck gegenber dem ,bestreben1 die allmhliche ,entwicklung der ,gedanken zu verfolgen4 ,in dieser ,hinsicht fand die ,geschichte der ,naturwissenschaften gute ,vorbilder in der neueren ,behandlung der ,geschichte der ,philosophie und in der ,literaturgeschichte4 ,wie man es auf diesen ,nachbargebieten gelernt hatte1 vor allem in das ,werden und in das ,reifen der philosophischen oder der literarischen ,richtungen und ,einzelschpfungen einzudringen1 so erblickte man auch auf unserem ,gebiete die ,hauptaufgabe immer mehr in der ,darstellung des ,werdens1 der ,klrung der grundlegenden ,begriffe und darin1 diesen ,vorgang des ,werdens aus mglichst allen ,umstnden und treibenden ,ursachen heraus zu verstehen4 ,als ein ,beispiel fr diese ,art der ,geschichtsschreibung kann ,dhrings kritische ,geschichte der allgemeinen ,prinzipien der ,mechanik gelten4 ,auch die bekannten historisch-kritischen ,werke von 99,mach99 ber die ,mechanik und ber die ,wrmelehre gehren hierher4 ,was das #ai4 ,jahrhundert auf dem ,gebiete der ,wissenschaftsgeschichte bot1 blieb indessen1 von wenigen ,ausnahmen abgesehen1 ,spezialgeschichte4 ,neben besonderen ,geschichtswerken ber ,mechanik und ,wrmelehre entstanden solche ber ,optik1 ,elektrizittslehre1 ,elektrochemie1 ,geologie1 ,meteorologie1 ,mineralogie usw4 ,so wichtig die historische ,bearbeitung begrenzter ,teilgebiete ist1 so wenig interessiert sie weitere ,kreise4 ,man kann nicht einmal dem ,physiker1 geschweige denn dem ,studierenden der ,physik zumuten1 sich ber die ,geschichte eines jeden ,teilgebietes dieser ,wissenschaft durch ein besonderes ,werk zu unterrichten4 ,auch auf chemischem ,gebiete ist die ,anzahl der geschichtlichen ,werke nicht gering4 ,ein ,mangel1 der den meisten anhaftet1 besteht darin1 da sie zu wenig die ,beziehungen zu den brigen ,wissensgebieten und zum allgemeinen ,gange der ,kulturentwickelung aufdecken4 ,eine ,ausnahme hiervon bildet die ,geschichte der induktiven ,wissenschaften von 99,whewell994 ,das ,werk gehrt indessen der ersten ,hlfte des neunzehnten ,jahrhunderts und damit eigentlich selbst schon der ,geschichte an4 7,eine deutsche bersetzung erschien vor #gj ,jahren47 ,eine ,geschichtsschreibung1 wie wir sie fr die ,naturwissenschaften neben ,einzeldarstellungen brauchen1 mu diese ,wissenschaften im ,rahmen der ,gesamtentwickelung darstellen4 ,ferner ist der ,werdegang der ,naturwissenschaften nicht nur als ein ,ergebnis der gesamten ,kultur1 sondern auch unter ,bezugnahme auf die ,entwicklung der brigen ,wissenschaften1 insbesondere der ,philosophie1 der ,mathematik1 der ,medizin und ,technik zu verfolgen4 ,vor allem ist zu zeigen1 wie sich diese ,zweige des ,denkens und der ,forschung gegenseitig gefordert und bedingt haben4 ,eine von einer solchen ,auffassung durchdrungene ,darstellung der ,geschichte der ,naturwissenschaften wre vielleicht imstande1 99,du ,bois ,reymonds99 ,wort1 da sie die eigentliche ,geschichte der ,menschheit sei1 zu rechtfertigen#a4 ,zur ,belebung des ,studiums der ,wissenschaftsgeschichte ist bisher nur wenig geschehen4 ,die zur ,pflege dieses ,studiums auf der ,hamburger ,naturforscherversammlung im ,jahre #aija ins ,leben gerufene ,deutsche ,gesellschaft fr ,geschichte der ,medizin und der ,naturwissenschaften zhlt augenblicklich nur einige hundert ,mitglieder4 ,in diese ,zahl sind aber auch ,institute und ,bibliotheken eingeschlossen1 welche die ,mitgliedschaft nur deshalb erworben haben1 um die regelmig erscheinenden ,verffentlichungen der ,gesellschaft ihren ,bcherbestnden einzuverleiben4 ,ihren eigentlichen ,hort findet die ,geschichte im weitesten ,sinne auf den ,hochschulen1 die ja selbst fast alle eine ,jahrhunderte umfassende ,geschichte hinter sich haben4 ,eingedenk des alten heraklitischen ,wortes1 da nicht in der ,kenntnis des einzelnen ,gewordenen1 sondern auf der ,kenntnis des ,werdens die ,vernunft beruht1 wird auf den ,hochschulen neben der allgemeinen ,geschichte eine ganze ,reihe von historischen ,sondergebieten gepflegt4 ,nur hinsichtlich der ,wissenschaftsgeschichte haben die ,universitten und leider auch die technischen ,hochschulen bisher eine ,ausnahme gemacht4 ,und doch gilt es gerade hier1 die grten und lohnendsten ,aufgaben auf dem ,gebiete der ,geschichtsforschung und in der ,pflege des historischen ,sinnes zu erfllen4 ,den ,versuch1 umfassende ,vorlesungen ber die ,geschichte der ,wissenschaften zu veranstalten1 hat man bis jetzt nur in ,wien und gelegentlich in ,mnchen unternommen4 ,was man hin und wieder findet1 sind ,vorlesungen ber eng begrenzte ,gebiete4 ,so weisen die ,vorlesungsverzeichnisse fr das ,sommersemester #aiaa einige einstndige ,kollegs ber neuere ,geschichte der ,chemie1 die ,experimentierkunst des ,paracelsus1 die ,entstehung des ,getreidebaues1 die ,kulturgeschichte der ,nutz- und ,medizinpflanzen und hnliches auf4 ,vollstndige ,vorlesungen ber die ,geschichte der ,mathematik1 ,astronomie1 ,geologie1 ,botanik1 ,zoologie1 ,geographie sucht man berall vergebens#b4 ,ja1 es gibt sogar eine ganze ,anzahl von ,universitten1 an denen nicht einmal das bescheidenste historische ,spezialkolleg ber die ,entwicklung der so gewaltig emporgeblhten ,naturwissenschaften gehalten wird1 whrend ,vorlesungen ber die ,geschichte der verschiedenen ,knste1 der ,literaturen1 der philosophischen ,systeme usw4 nirgends fehlen4 ,im ,sommer #aiaa waren es nicht weniger als #ae deutsche ,universitten1 an denen berhaupt keine historische ,vorlesung aus den ,gebieten der ,mathematik und der ,naturwissenschaften gehalten wurde#c4 ,es befanden sich darunter ,universitten wie ,mnchen1 ,bonn und ,gttingen4 ,hoffentlich tritt hierin bald eine ,wandlung ein4 ,ganz besonders mte es sich ,mnchen als ,sitz des ,deutschen ,museums fr ,geschichte der ,naturwissenschaften und der ,technik angelegen sein lassen1 in ,verbindung mit jenem ,museum die ,geschichte der ,naturwissenschaften nicht ausschlielich durch die ,anhufung toter ,gegenstnde1 sondern auch durch das lebendige ,wort zu pflegen4 ,mit der ,frage1 wie dem bestehenden ,mangel des ,hochschulunterrichtes abzuhelfen sei1 hat sich als das hierzu ganz besonders berufene ,organ die ,deutsche ,gesellschaft fr ,geschichte der ,medizin und der ,naturwissenschaften wiederholt beschftigt4 ,im ,jahre #aijc gelangte diese ,gesellschaft einstimmig zu der ,forderung1 da an den ,hochschulen nicht nur gelegentlich1 sondern regelmig und systematisch ber die ,entwicklung sowohl der ,heilkunde als auch der einzelnen ,naturwissenschaften ,lehrvortrge gehalten werden sollten#d4 ,eine so weitgehende ,forderung hat aber zunchst kaum ,aussicht auf ,verwirklichung4 ,man beschrnke sich deshalb lieber darauf1 fr die ,geschichte der ,medizin und fr die ,geschichte der ,naturwissenschaften je einen ,lehrstuhl zu fordern4 ,das ,bedenken1 da der einzelne nicht imstande sei1 die smtlichen ,gebiete der ,medizin oder der ,naturwissenschaft in den ,bereich seines ,forschens und ,denkens zu ziehen1 ist nicht stichhaltig4 ,mit ,recht bemerkt hierzu ,professor 99,sigmund ,gnther99 in ,mnchen1 der wiederholt fr eine bessere ,pflege der ,geschichte der ,naturwissenschaften eingetreten ist1 das folgende3 ,nicht um ,detailwissen1 nicht um ,beschftigung mit ,einzelproblemen handelt es sich hier1 sondern darum1 ein ,bild von den groen ,ideen sowohl als von den ,errungenschaften1 die man ihnen verdankt1 zu zeichnen4 ,mit feinem ,spott wendet sich 99,gnther99 gegen die leider nicht selten anzutreffende ,meinung1 da es das ,wahrzeichen eines richtigen ,gelehrten sei1 sich selbst auf den seinen ,studien naheliegenden ,gebieten als ein vollstndiger ,laie zu erweisen1 und nur als ,kenner ersten ,ranges auf seinem eigenen1 engen ,arbeitsfelde gelten zu wollen4 ,gerade in ,anbetracht dieses1 von 99,gnther99 nicht mit ,unrecht verspotteten ,mangels mu auf die groe ,bedeutung der geschichtlichen ,betrachtungsweise immer wieder hingewiesen werden4 ,je mehr sich nmlich die ,ttigkeit des einzelnen ,forschers auf ein kleines1 im ,verhltnis zur ,wissenschaft manchmal recht winziges ,arbeitsfeld beschrnkt1 um so dringender ist es notwendig1 von ,zeit zu ,zeit den ,blick auch wieder auf die ,gesamtwissenschaft zu richten4 ,sie in ihrem gegenwrtigen ,umfange zu berschauen1 ist allerdings nicht mglich4 ,wohl aber knnen wir sie uns in einem geschichtlichen ,rckblick vergegenwrtigen1 die ,haupttatsachen und die wichtigsten ,gedanken verfolgen1 sie verknpfen und so zu einer vertieften ,auffassung gelangen4 ,eine wertvolle ,frucht des geschichtlichen ,studiums ist auch darin zu erblicken1 da es vor bertriebener ,einseitigkeit bewahrt4 ,ist doch die allzu einseitige ,betonung bestimmter ,richtungen in der ,wissenschaft nicht selten ein ,hemmnis fr ihre ,entwicklung gewesen4 ,die ,geschichte lehrt bis in die neueste ,zeit1 da solche ,einseitigkeiten meist auf ,rechnung der berufsmigen ,vertreter der ,wissenschaft zu setzen sind4 ,so waren beispielsweise die ,botaniker von ,fach ausschlielich mit dem ,ausbau des 99,linn99schen ,systems beschftigt1 als der ,rektor 99,sprengel99 die ,bltenbiologie begrndete und damit der ,wissenschaft seiner ,zeit um ,jahrzehnte vorauseilte4 ,und als hundert ,jahre frher 99,grew99 und 99,hales99 die ,anfnge einer wissenschaftlichen ,anatomie und ,physiologie der ,pflanzen schufen1 schenkten ihnen die ,fachbotaniker kaum ,beachtung4 hnliche ,beispiele lassen sich aus jedem ,gebiete anfhren1 ohne da dadurch die ,stetigkeit und ,folgerichtigkeit in der ,entwicklung der ,wissenschaft1 wenn wir sie als groes ,ganzes ins ,auge fassen1 eine ,unterbrechung erlitten htte4 ,die genetische ,betrachtungsweise ist ferner wie nichts anderes geeignet1 vor dogmatischer berschtzung der heute geltenden ,theorien zu bewahren4 ,wer sich der historischen ,betrachtung verschliet1 ist leicht geneigt1 an ein unvermitteltes ,entstehen der ,theorien zu glauben4 ,ein ,beispiel aus der neuesten ,zeit bietet das ,aufkommen der ,ionentheorie4 99,arrhenius991 der zu den ,schpfern der neuesten chemischen ,vorstellungen zhlt1 hat in einer ausfhrlichen historischen ,darlegung nachgewiesen1 da die neuen theoretischen ,vorstellungen aus den alten1 allgemein anerkannten ,ideen herausgewachsen sind#e4 ,gerade das1 sagt er1 ist ihr verheiungsvollster ,zug4 ,denn ohne ,zweifel ist es ein ,beweis1 da man sich auf dem rechten ,wege befindet1 wenn sich in der ,entwicklung der ,theorien eine logische ,konsequenz beobachten lt4 ,diese ,konsequenz1 verbunden mit einer stetig zunehmenden ,luterung der ,vorstellungen1 gibt der ,geschichte der ,naturwissenschaften ein ,geprge1 ber das man immer wieder staunen mu4 ,in welchem ,mae gilt dies z4 ,b4 von dem ,weltbild1 das sich im ,wandel der ,zeiten aus der ,beobachtung der ,himmelserscheinungen ergeben hat6 ,die ,grundzge der ,astronomie lassen sich gar nicht darstellen1 ohne auf die ,forschungen1 ,vorstellungen und ,gedankengnge eines 99,koppernikus991 99,kepler991 99,newton991 99,laplace991 99,herschel99 fortgesetzt ,rcksicht zu nehmen4 ,das gleiche gilt in der ,physik von 99,archimedes991 99,galilei991 99,guericke991 in der ,chemie von 99,lavoisier991 99,dalton991 99,berzelius991 99,liebig99 und zahlreichen anderen groen ,forschern4 ,wie in jeder ,geschichte1 so spielt auch in der ,wissenschaftsgeschichte das biographische ,moment eine1 wenn auch mehr nebenschliche ,rolle4 ,ich glaube1 da die frher allzu starke ,betonung dieses ,momentes die ,wissenschaftsgeschichte etwas herabgesetzt und ihre wahre ,bedeutung verschleiert hat4 ,was will es fr die ,entwicklung der ,naturwissenschaften z4 ,b4 heien1 ob 99,galilei99 das ,wort3 ,und sie bewegt sich doch6 wirklich gesprochen hat oder nicht1 ob er seine ,fallversuche vom schiefen ,turm in ,pisa anstellte oder von irgend einem anderen4 ,fr die ,spezialforschung mgen solche ,dinge ein gewisses ,interesse haben4 ,fr das ,emporkommen einer das geistige ,leben durchdringenden ,geschichte der ,naturwissenschaften ist ihre ,hufung jedenfalls nachteilig4 ,mit ,recht wird man das biographische ,moment stets dann verwerten1 wenn es zum ,verstndnis der ,entwicklung wesentlich beitrgt4 ,so ist es beispielsweise von ,bedeutung1 da 99,kepler99 zu ,tycho1 dem unerreichten ,meister der astronomischen ,mekunst1 in ein persnliches ,verhltnis trat1 weil er dadurch die astronomischen ,daten ber den ,mars erhielt und in den ,stand gesetzt wurde1 die ,gesetze der ,planetenbewegung zu entdecken4 ,bei der ,beurteilung des biographischen ,momentes darf ferner nicht vergessen werden1 da oft erst aus der ,kenntnis der groen ,persnlichkeit1 deren ,schaffen wir miterleben und des allgemeingeschichtlichen ,hintergrundes1 von dem sie sich abhebt1 das tiefere ,verstndnis fr den ,verlauf und das schlieliche ,ergebnis des geistigen ,fortschritts erwchst4 ,in einer ,betrachtung der ,naturwissenschaften unter diesem ,gesichtswinkel liegt auch ein ,teil ihrer ethischen ,wirkung4 ,die groen ,forscher bieten meist glnzende ,beispiele geistiger und sittlicher ,selbstzucht4 ,die ,taten1 die sie auf dem ,felde der ,wissenschaft verrichteten4 verdienen die hchste ,bewunderung4 ,um sich ihren ,idealismus zu bewahren1 mu sich unsere ,zeit fr die ,fhrer der ,menschheit begeistern1 zu denen die ,schpfer der ,wissenschaft und der ,technik nicht minder zhlen als die groen ,dichter und ,denker4 ,eine hnliche ,bedeutung wie fr die ,forschung und das ,studium besitzt die geschichtliche ,betrachtungsweise fr den naturwissenschaftlichen ,unterricht und damit fr die ,allgemeinbildung4 ,allerdings wird ihre ,bedeutung hier bislang noch weniger gewrdigt1 whrend doch nichts so sehr imstande ist1 den naturwissenschaftlichen ,unterricht wahrhaft humanistisch zu gestalten wie die genetische ,betrachtungsweise4 ,in der ,regel begngt man sich damit1 einige ,namen und historische ,daten mitzuteilen1 die nur das ,gedchtnis belasten4 ,und doch gibt es kein wirksameres ,mittel1 den ,unterricht zu beleben1 als das ,eindringen in das geschichtliche ,werden der ,probleme4 ,selbstverstndlich sollen nach wie vor ,beobachtung und ,versuch im ,vordergrunde stehen und die fundamentalen ,gesetze auf induktivem ,wege erarbeitet werden4 ,aber gerade auf diesem ,wege kann das genetische ,verfahren in viel hherem ,mae1 als es bisher geschehen1 das verstndnisvolle ,eindringen in den ,zusammenhang der ,erscheinungen untersttzen4 ,eine nicht geringere ,bedeutung wie fr das ,gebiet der ,naturwissenschaften besitzt die historische ,forschung und die ,erziehung zum historischen ,denken fr die ,anwendungen dieser ,wissenschaften1 die ,medizin und die ,technik4 ,drngt doch nach dem ,urteil ,berufener gerade auf diesen ,gebieten die ,flle des ,stoffes zu einer ,zersplitterung1 die schlielich dazu fhrt1 da das geistige ,band1 das die ,einzelgebiete verknpfen soll1 verloren geht und kritikloses ,arbeiten nach vorgeschriebenem ,gange an seine ,stelle tritt4 ,infolge dieser ,erkenntnis regt sich auch auf den ,gebieten der angewandten ,naturwissenschaften das ,bemhen1 den ,blick ber das lediglich ,ntzliche hinaus auf den tieferen ,gehalt und den ,werdegang1 den diese ,wissenschaften innerhalb des ,verlaufes der ,kulturentwicklung genommen haben1 zu richten4 ,nach der ,auseinandersetzung der fr das ,verhltnis der ,wissenschaft zu ihrer ,geschichte wesentlichen ,gesichtspunkte seien die wichtigsten ,phasen der ,wissenschaftsgeschichte noch einmal kurz hervorgehoben1 um daran die weitere ,schilderung anzuknpfen4 ,man hat lange ,zeit die ,mathematik und die ,naturwissenschaften fr ,schpfungen der ,griechen gehalten und den ,anteil1 den die ,vlker des alten ,orients an diesen ,schpfungen hatten1 nur gering bewertet4 ,heute ist indessen sicher1 da eine groe ,flle von ,beobachtungen und ,erfahrungen gesammelt und auch schon bis zu einem gewissen ,grade gesichtet wurden1 bevor die ,griechen unter teilweiser ,verwendung dieses ,materials an den systematischen ,aufbau der ,wissenschaften herangetreten sind4 ,da unserem ,zeitalter diese mhevolle ,vorarbeit bekannt geworden ist1 verdankt es der modernen ,archologie1 der ,wissenschaft vom ,spaten4 ,erst im #ai4 ,jahrhundert wurde nach und nach der ,schutt hinweggerumt1 der die in ,trmmer versunkenen ,sttten der uralten ,kultur im ,niltal und am ,euphrat deckte4 ,zu vielen ,tausenden fand man ,tonplatten1 die nach ihrer ,reinigung ,schriftzge erkennen lieen4 ,diesen ,keilschrifttafeln verdanken wir die ,einsicht1 da die ,naturwissenschaften und die ,mathematik ein ,alter besitzen1 das man in frherer ,zeit1 als jedes ,verdienst der verhltnismig jungen ,kultur der ,griechen zugeschrieben wurde1 nicht ahnte4 ,man hat wohl behauptet1 da die ,wissenschaft erst mit dem ,augenblick beginne1 in dem der ,mensch sich der ,erforschung eines ,gegenstandes ohne alle ,nebenrcksichten widmet4 ,will man sich dieser ,erklrung anschlieen1 so darf man allerdings von einer ,wissenschaft des alten ,orients und gyptens nicht reden4 ,die ,sternkundigen z4 ,b4 kannten damals nur zwei ,aufgaben4 ,zu beiden stand der ,mensch mit seinem ,frchten und ,hoffen in engster ,beziehung4 ,es galt einmal1 die ,zeitrechnung festzusetzen und zweitens1 aus den ,sternen ,menschen- und ,vlkerschicksale zu deuten4 ,aber hat sich der ,mensch nicht stets als ,mittelpunkt bei seinem ,tun und ,denken gefhlt8 ,sind nicht die ,chemie1 die ,medizin1 die ,botanik aus hnlichen ,trieben hervorgegangen8 ,selbst die ,mathematik1 die sich so gern als reine ,wissenschaft bezeichnet1 macht keine ,ausnahme4 ,die ,griechen hatten nicht so ,unrecht1 wenn sie annahmen1 da die gypter durch die ,vermessung ihrer ,lndereien auf die ersten geometrischen ,stze gefhrt worden seien4 ,richtiger ist es also1 den ,beginn der ,wissenschaft auf jene ,zeit zurckzufhren1 in der zuerst sorgfltig beobachtet und die gewonnenen ,ergebnisse als ,gemeingut1 sei es mndlich1 sei es schriftlich1 fortgepflanzt wurden4 ,so war es zweifelsohne schon eine beachtenswerte wissenschaftliche ,leistung1 da die ,astronomen ,babylons durch ,jahrhunderte whrende ,beobachtungen eine gewisse ,regel in der ,wiederkehr der ,finsternisse erkannten4 ,auf ,grund dieser ,regel waren sie sogar imstande1 die ,finsternisse mit einiger ,wahrscheinlichkeit vorherzusagen4 ,und gerade diese ,kunst1 ein ,geschehnis aus der ,kenntnis des ,naturablaufes vorherzusagen1 hat man mit ,recht auch wohl als ein ,charakteristikum der ,wissenschaft bezeichnet4 ,vor allem aber verdient genaues ,beobachten dann als eine wissenschaftliche ,ttigkeit bezeichnet zu werden1 wenn sich dem ,beobachten das ,messen und ,vergleichen zugesellt4 ,und an ,messungen1 die in ,anbetracht der rohen ,hilfsmittel1 auch heute noch ,bewunderung erregen1 haben es die ,alten nicht fehlen lassen4 ,zu astronomischen ,messungen benutzte man in ,grade eingeteilte ,kreise4 ,mit ihrer ,hilfe wurde der ,abstand der ,sterne voneinander1 vom ,pol1 vom ,himmelsquator und vom ,horizont ermittelt4 ,auf diese ,weise entstand eine ,topographie des ,fixsternhimmels mit genauer ,ortsangabe fr die einzelnen ,gestirne4 ,schon frher hatte man eine ,anzahl einander benachbarter hellerer ,sterne als ,gruppen1 als ,sternbilder1 auffassen gelernt4 ,da man ,sternen und ,gruppen von ,sternen ,namen gab und ihre ,bewegung verfolgte1 war der zweite ,schritt auf dem ,wege1 auf dem der ,mensch in das ,weltall eingedrungen ist4 ,der erste ,schritt ist immer das bloe ,beobachten gewesen4 ,die zunchst unbestimmten ,eindrcke schrfer erfassen und sie ordnen1 das heit1 sie unter ,namengebung in ein gewisses ,system eingliedern1 das weiteres ,beobachten fordert und eine leichtere ,verstndigung herbeifhrt1 das war stets der zweite ,schritt4 ,das erste ,weltbild1 zu dem die ,wissenschaft des ,altertums gelangte1 war dasjenige der unmittelbaren naiven ,anschauung4 ,wie eine gewaltige ,scheibe erschien der ,wohnsitz der ,menschheit4 ,jenseits der ,sulen des ,herkules und der ,ufer des ,schwarzen ,meeres1 sowie nrdlich vom ,lande der ,hyperboreer und sdlich der libyschen ,wste sollte der ,ozean als eine kreisfrmige ,wassermasse die ,erdscheibe begrenzen4 ,so klein wie der geographische ,gesichtskreis nach heutigen ,begriffen war1 so eng war auch der kosmische4 ,welt und ,erde fielen in der ,hauptsache zusammen4 ber der ,erdscheibe ruhte der ,himmel als ein wirkliches1 aus festem oder flssigem ,stoff bestehendes ,gewlbe4 ,der im ,mittelpunkte ruhenden ,erde1 als dem ,orte des ,unbestndigen1 stellte man die sie umkreisenden ,gestirne als die ,welt des ,unvernderlichen gegenber4 ,erst aus der berwindung dieses ,gegensatzes entsprang die ,vorstellung vom ,all1 wie sie die ,neuzeit nach dem ,wiederaufleben der ,wissenschaften seit 99,koppernikus991 99,kepler99 und 99,galilei99 geschaffen hat4 ,eine ,erweiterung des ersten1 engbegrenzten ,weltbildes fand noch whrend des griechischen ,geisteslebens statt4 ,diese ,erweiterung kam dadurch zustande1 da sich zum ,beobachten und zum ,messen die geometrische ,betrachtungsweise gesellte4 ,daraus erwuchs die reine ,wissenschaft1 die in der steten ,verknpfung von ,beobachten1 ,messen und ,schlieen besteht4 ,whrend dieser1 schon im ,altertum erklommenen ,stufe erweiterte sich das ,himmelsgewlbe zur ,himmelskugel und die ,erdscheibe zu der freischwebenden1 kugelfrmigen ,erde4 ,die ersten ,zweifel1 ob man es bei der ,erde wirklich mit einer ,kugel zu tun habe1 entstanden bei weiten ,reisen4 ,begab man sich von ,griechenland nach gypten1 so tauchten im ,sden ,sterne auf1 die man in ,griechenland nicht zu sehen bekam4 ,um von diesen und hnlichen ,beobachtungen aus zu der ,vorstellung der kugelfrmigen ,gestalt der ,erde zu gelangen1 dazu bedurfte es jedoch keines geringen ,abstraktionsvermgens4 ,sobald man aber die ,erde fr eine ,kugel hielt1 war der erste ,schritt zu jener ,vorstellung vom ,kosmos1 die wir heute hegen1 getan4 ,lag es doch nahe1 die gewonnene ,anschauung mit der ,annahme zu vereinen1 da ,mond und ,sonne als hnliche groe ,kugeln1 weit entfernt von der ,erde1 frei im ,raume schweben4 ,mit dieser im griechischen ,altertum entstandenen ,erweiterung des ,weltbildes waren zwei der groartigsten ,probleme gegeben1 welche die ,menschheit bis in die ,gegenwart hinein mit immer grerer ,genauigkeit zu lsen gesucht hat4 ,es galt nicht nur die ,gre der ,erdkugel1 sondern auch ihren ,abstand von den benachbarten ,himmelskrpern zu bestimmen4 ,den ,gedanken1 die ,gre der ,erdkugel zu ermitteln1 verwirklichte der alexandrinische ,gelehrte 99,eratosthenes994 ,es hat ,zeiten gegeben1 in denen man von den ,leistungen der ,alten mit hochmtiger ,geringschtzung sprach4 ,wer zu einem etwas tieferen ,verstndnis der ,geschichte der ,wissenschaften gelangt ist1 wird der ,erdmessung des 99,eratosthenes99 und hnlichen ,problemen1 welche die ,alten lsten1 seine ,anerkennung nicht versagen und einsehen1 da die ,begrndung der neueren ,wissenschaft dadurch erfolgte1 da man auf die ,arbeiten der ,alten zurckgriff4 ,in ganz besonderem ,mae gilt das von der ,astronomie und damit von der ,entstehung des modernen ,weltbildes4 ,die ,bestimmung des ,erdumfanges durch 99,eratosthenes99 bildete sozusagen den ,hebel fr das ,problem1 messend ber die ,erde hinauszugelangen und auf diese ,weise in die ,gliederung des ,weltgebudes einzudringen4 ,zuerst gelang es 99,aristarch991 von der ,gre und der ,entfernung der uns nchsten ,weltkrper ein annhernd richtiges ,bild zu erhalten4 99,aristarch99 legte die ,ergebnisse seiner ,messungen und seines ,nachdenkens in einer ,schrift ber die ,gren und ,entfernungen der ,sonne und des ,mondes nieder4 ,aus dieser ,schrift1 von der einiges erhalten geblieben ist1 ersieht man1 da 99,aristarch99 den ,mond fr etwa #cj 7statt #dh7 mal so klein1 die ,sonne dagegen fr #cjj 7statt #a1cjj1jjj7 mal so gro wie die ,erde hielt4 ,die mittlere ,entfernung des ,mondes von der ,erde bestimmte 99,hipparch99 zu #ei 7statt #fj7 ,erdhalbmessern4 ,da man die ,gre der ,erde durch 99,eratosthenes99 kennen gelernt hatte1 so lie sich der ,abstand ,erde-,mond sogar in absolutem ,ma ausdrcken4 ,da 99,aristarch99 mit ziemlicher ,sicherheit zu schlieen vermochte1 da die ,sonne ein viele tausendmal grerer ,weltkrper ist als unser ,trabant und da sie auch die ,erde ganz erheblich an ,gre bertrifft1 so regte sich in ihm der ,zweifel1 ob die ,erde tatschlich den ,mittelpunkt des ,ganzen bilde und die um so viel grere ,sonne sich wirklich um die ,erde bewege4 ,so kam es1 da 99,aristarch99 die heliozentrische1 die ,sonne als ,mittelpunkt des ,alls betrachtende ,lehre schon #ahjj ,jahre vor 99,koppernikus99 aussprach4 ,trotzdem siegte1 als im #b4 ,jahrhundert n4 ,chr4 die ,astronomie durch ,ptolemos in ein ,system gebracht wurde1 die geozentrische ,ansicht4 ,das ,ptolemische ,system blieb whrend des ,altertums und durch das ganze ,mittelalter hindurch in ,geltung4 ,das ,wesentlichste und die ,mitte der ,welt war danach die im ,zentrum ruhende ,erde4 ,um sie bewegten sich der ,mond1 die ,sonne1 die ,planeten und der gesamte ,fixsternhimmel4 ,man mute mancherlei ,annahmen machen1 um die am ,himmel beobachteten ,vorgnge mit diesem ,system in ,einklang zu bringen4 ,die grten ,schwierigkeiten machten die ,planeten4 ,bei ihnen wechselte nicht nur die ,geschwindigkeit1 mitunter schienen sie sogar stillzustehen1 und schlielich bewegten sie sich auf ihrer ,bahn zeitweise in umgekehrter ,richtung4 ,um dies alles zu erklren1 ohne den ,grundsatz der gleichmigen und kreisfrmigen ,bewegung der ,weltkrper zu verlassen1 lie man die ,planeten in einem ,epizykel laufen1 d4 h4 in einem kleineren ,kreise1 dessen ,mittelpunkt sich auf einer greren ,kreisbahn um die ,erde bewegen sollte4 ,je genauer man den ,lauf der ,planeten beobachten lernte1 um so weniger entsprachen die ,beobachtungen der immer verzwickter werdenden ,epizyklentheorie4 ,doch sollten gerade die ,irrwege1 in die sich die ,astronomen des ,altertums und des ,mittelalters verrannt hatten1 fr 99,koppernikus99 der ,anla werden1 ber eine andere ,mglichkeit des ,weltenbaues nachzusinnen4 ,wie fr die ,astronomie1 so wurden auch fr die brigen ,zweige der ,naturwissenschaften whrend des ,altertums die wichtigsten ,grundlagen geschaffen4 ,es kann indessen hier nicht im einzelnen wiederholt werden1 wie weit der ,mensch im ,altertum in der ,erforschung des eigenen ,krpers und der brigen ,lebewesen1 der ,mineralien und der ,gesteine1 sowie der physikalischen und chemischen ,krfte gelangt ist4 ,nur das eine sei hervorgehoben1 da damals auch auf diesen ,gebieten das ,fundament gelegt wurde1 auf dem die ,neuzeit nach dem ,wiederaufleben der ,wissenschaften1 also etwa seit dem #af4 ,jahrhundert1 weiterbauen konnte1 um zur ,beherrschung der ,natur und zu jenem ,weltbild zu gelangen1 das wir heute als das wichtigste theoretische ,ergebnis der gesamten naturwissenschaftlichen und naturphilosophischen ,forschung besitzen4 ,als einen der wesentlichsten ,mngel des ,altertums hat man es immer betrachtet1 da das ,experiment zu wenig gewrdigt wurde4 ,es ist indessen eine bertreibung1 wenn man sagt1 die ,alten htten nicht experimentiert4 ,das ,httenwesen1 die ,metallurgie1 die ,glasbereitung1 die ,frberei und viele andere ,zweige des gewerblichen ,lebens regten im ,altertum zu zahlreichen ,versuchen an4 ,dafr1 da mitunter auch der ,gelehrte experimentierte1 ist der groe ,mathematiker und ,physiker 99,archimedes99 ein ,beispiel4 ,durch seine ,verknpfung der mathematischen ,betrachtungsweise mit sinnreich ausgedachten ,versuchen wurde er der ,schpfer der wissenschaftlichen ,mechanik4 ,zahlreiche ,untersuchungen ber das ,verhalten der ,gase und der ,dmpfe stellten die alexandrinischen ,gelehrten an4 ,einer von ihnen verwendete den ,dampf sogar schon zum ,betriebe einer maschinellen ,vorrichtung4 ,ein anderer fhrte eine ganze ,versuchsreihe durch1 um das als ,brechung bekannte ,verhalten eines ,lichtstrahls1 der in ,wasser eindringt1 kennen zu lernen4 ,seine ,ergebnisse waren so genau1 da neuere ,messungen sie bis auf geringe ,abweichungen besttigt haben4 ,zur ,zeit der ,rmer wurden sogar vivisektorische ,untersuchungen angestellt1 um das ,zusammenwirken von ,nerven und ,muskeln zu erforschen4 ,allerdings war man im ,altertum geneigt1 den mhevollen ,weg des ,versuches abzukrzen1 und lieber von allgemeinen ,stzen auszugehen4 ,ein ,beispiel dafr boten die ,pythagoreer4 ,sie hatten entdeckt1 da sich harmonische ,tne ergeben1 wenn man eine ,saite nach einfachen ,verhltnissen teilt4 ,von diesem ,ergebnis ausgehend1 stellten sie den ,satz auf1 da alles in der ,welt in ganz bestimmter ,weise nach ,ma und ,zahl geordnet sei4 ,unter den griechischen ,denkern war besonders 99,plato99 von diesem ,gedanken beherrscht4 ,an die ,spekulationen ber ,form1 ,ma und ,zahl reihte sich die ,frage nach dem ,stoff1 aus dem die ,welt besteht4 ,nach der ,vorstellung der ersten ,naturphilosophen ist die ,welt aus einem ,urstoff geformt4 ,dem einen schien dafr das ,wasser besonders geeignet4 ,andere hielten die ,luft fr die ,urmaterie4 ,aus ihrer ,verdichtung sollten die flssigen und die festen ,krper entstanden sein4 ,den lngsten ,bestand hatte die ,lehre1 da sich die ,welt aus vier ,elementen gebildet habe1 aus ,erde1 ,feuer1 ,luft und ,wasser4 ,aus ihnen waren danach alle irdischen ,dinge hervorgegangen4 ,die ,gestirne dagegen sollten aus einer besonderen1 fnften ,substanz 7,quintessenz7 bestehen4 ,mit der ,lehre von einem ,urstoff1 der brigens auch den vier ,elementen zugrunde liegen sollte1 konnte man sich indessen nicht begngen4 ,man erkannte1 da man dem ,stoff ein formgebendes1 gestaltendes ,prinzip zur ,seite stellen mute4 ,aristoteles nannte es ,seele4 ,ein anderer forderte einen nach ,zwecken schaffenden ,weltgeist4 ,ein dritter legte dem ,stoff zwei ,krfte bei1 die er als ,liebe und ,ha bezeichnete4 ,damit waren die ,keime der mechanischen ,naturerklrung gegeben4 ,man braucht nur statt ,liebe und ,ha ,anziehung und ,abstoung zu setzen und den ,urstoff nach dem ,vorgang ,leukipps und ,demokrits in unvernderliche ,teilchen 7,atome7 aufzulsen1 um die ,vorstellungen zu erhalten1 welche die neuere ,naturwissenschaft ihren ,bestrebungen1 die ,welt mechanisch zu erklren1 zugrunde gelegt hat4 ,wie die ,begriffe ,stoff und ,form1 so gehren auch die ,vorstellungen des ,wechsels1 des ,werdens und ,flieens zu den primitivsten4 ,auch diese ,vorstellungen bildeten die ,grundlage eines naturphilosophischen ,systems der ,alten4 ,hand in ,hand mit solchen ,vorstellungen entstanden schon im ,altertum die ersten ,anstze zu einer ,entwicklungslehre im biologischen ,sinne4 ,wer denkt nicht an die ,urzelle1 wenn es heit1 durch die ,sonnenwrme seien im ,schlamm zuerst blasige ,gebilde entstanden4 ,klingt es nicht ferner wie eine ,stelle aus 99,lamarcks99 oder 99,darwins99 ,werken1 wenn daran die ,bemerkung geknpft wird1 aus diesen ,blschen htten sich zuerst fischartige ,geschpfe gebildet1 von denen einige ans ,land gekrochen seien8 ,diese nderung der ,lebensweise habe zu einer ,umwandlung der ,gestalt gefhrt4 ,auf solche ,weise seien zunchst die landbewohnenden ,tiere und schlielich der ,mensch entstanden4 ,dennoch wre es grundfalsch anzunehmen1 die ,geistesschpfungen der ,neuzeit seien nur ,wiederholungen dessen1 was sich schon bei den alten ,schriftstellern findet4 ,in vielen ,fllen handelt es sich bei den ,alten nur um gelegentliche geistreiche ,einflle4 ,da sich darunter neben einer ,menge von haltlosen ,behauptungen auch manches ,zutreffende findet1 darf nicht wundernehmen4 ,auch von einem anderen ,gesichtspunkte aus kann man es verstehen1 da manche ,begriffe und ,vorstellungen der ,alten in dem ,wissenschaftsgebude der ,neuzeit wiederkehren4 ,im ,grunde genommen ist doch der ,mensch in geistiger und krperlicher ,hinsicht im geschichtlichen ,altertum das gleiche ,wesen wie in der ,neuzeit4 ,die zwei ,jahrtausende ,zeitunterschied spielen in ,anbetracht der ,dauer seiner ,entwicklung keine groe ,rolle4 ,und wie die ltesten ,werkzeuge und ,maschinen mit den neueren ,hilfsmitteln der ,technik bis zu einem gewissen ,grade bereinstimmen1 selbst wenn wir bis zu vorgeschichtlichen ,zeiten zurckgehen1 so verhlt es sich auch mit den ,elementen des ,denkens und ,forschens4 ,um ,keime handelt es sich auf diesem wie auf allen brigen ,gebieten4 ,diese ,keime haben sich im ,laufe der ,jahrtausende zu dem ,baum entwickelt1 als dessen ,frchte wir heute die ,segnungen unserer materiellen und geistigen ,kultur genieen4 ,auf das ,altertum folgt der wohl ein ,jahrtausend umfassende ,zeitraum1 den die ,historiker das ,mittelalter nennen4 ,das ,mittelalter ist so hufig falsch gezeichnet worden1 da sich noch heute wenige ein zutreffendes ,bild davon machen4 ,kunst und ,wissenschaft der ,alten1 ja ihre ganze ,kultur sollte sich unter ,schutt und ,ruinen verloren haben4 ,ein tiefer ,ri1 der die bisherige ,entwicklung jhlings unterbrach1 sollte durch die ,menschheitsgeschichte gegangen sein4 ,stimmt diese ,ansicht1 wie war es dann mglich1 da der ,mensch der neueren ,zeit berall auf den vom ,altertum geschaffenen ,grundlagen fortbauen konnte8 ,ist etwa das ,wiederaufleben der ,antike der rein zuflligen ,entdeckung erhaltener berreste zu danken8 ,wir drfen heute sagen1 da der ,faden der ruhigen ,entwicklung nicht durchschnitten wurde4 ,groe ,vernderungen und ,verschiebungen haben zwar innerhalb des als ,mittelalter bezeichneten ,jahrtausends stattgefunden4 ,der ,zerfall des rmischen ,weltreichs und die ,ausbreitung des ,christentums mit seinem weltabgewandten ,wesen1 das ,eindringen der ,germanen und der ,araber in die ,mittelmeerlnder1 die ja das eigentliche ,kulturzentrum der alten ,welt ausmachten3 dies alles war fr die weitere ,ausgestaltung der ,wissenschaften von groer ,bedeutung4 ,es ist auch hier und da ein ,stck verloren gegangen1 ein ,stillstand1 selbst ein ,rckschritt eingetreten4 ,forschen und ,denken1 ihre ,ergebnisse sammeln1 sichten und von ,geschlecht zu ,geschlecht1 von ,zeitalter zu ,zeitalter vererben sind aber so grundlegende uerungen des menschlichen ,geistes1 da sie unmglich pltzlich aufhren konnten4 ,mit der politischen ,machtentfaltung der ,araber trat an die ,stelle der griechischen ,literatur allmhlich die arabische4 ,die alten ,texte wurden ins ,arabische bersetzt2 das bernommene ,wissen wurde vermehrt und gleichfalls in arabischer ,sprache niedergelegt4 ,man darf es sich indessen nicht so vorstellen1 als wenn ein bis dahin kaum bekanntes ,volk urpltzlich die ,fackel der ,wissenschaft ergriffen htte1 und als ob diese erloschen sein wrde1 wenn nicht zufllig die ,araber auf dem ,plane erschienen wren4 ,das ,arabische verband in hnlicher ,weise die ,vlker des ,ostens1 wie es das ,latein in den christlichen ,lndern ,europas tat4 ,arabisch und ,latein waren im ,mittelalter die ,sprachen der ,wissenschaft und des geistigen ,austausches von ,volk zu ,volk4 ,in beiden ,sprachen erhielten sich die ,werke der ,alten4 ,als dann um #adej der ,buchdruck entstand1 empfing alles ,wissen1 auch das im ursprnglichen griechischen und lateinischen ,text erhaltene1 neues ,leben4 ,und es ist kein bloer ,zufall1 da in den ,beginn des ,zeitalters1 das wir als ,renaissance bezeichnen1 die ,erfindung des ,buchdrucks fllt4 ,durch das ,studium des astronomischen ,hauptwerkes des ,altertums erwachte zuerst die ,astronomie zu neuem ,leben4 ,die ,astronomie trat ferner in die engste ,beziehung zur ,nautik1 die ,nautik wurde angewandte ,astronomie4 ,auch hier handelt es sich wie berall um innere ,notwendigkeit4 ,die griechischen und die phnizischen ,seefahrer hatten sich im ,dunkel der ,nacht zwar auch schon nach den ,sternen gerichtet1 sie waren aber ,kstenfahrer geblieben4 ,seitdem war die ,kulturmenschheit mehr und mehr nach ,westen gerckt4 ,sie hatte das enge ,mittelmeer1 von dessen ,flche fast berall die ,berge der ,kste zu sehen sind1 verlassen und sich an den ,ksten des ,atlantischen ,ozeans ausgebreitet4 ,so sehr hier auch das ,unbekannte locken mochte1 die khnen ,seefahrer1 die binnen kurzem den ,erdball eroberten1 wagten es zunchst doch nicht1 sich von der atlantischen ,kste zu entfernen4 ,da war es ein gnstiges ,zusammentreffen1 da gerade in der zweiten ,hlfte des #ae4 ,jahrhunderts die ,wiederbelebung der ,astronomie erfolgte4 ,man erfand zu den ,meapparaten der ,alten neue hinzu1 besonders solche1 die sich fr den ,gebrauch auf dem schwankenden ,schiffe eigneten4 ,die astronomischen ,tafeln wurden verbessert1 die ,trigonometrie1 die wichtigste ,hilfswissenschaft der ,astronomie1 aus bescheidenen ,anfngen entwickelt und der neueren ,astronomie und den mit ihr zusammenhngenden ,wissenschaften als willkommene ,gabe dargeboten4 ,auch 99,koppernikus991 mit dem eine neue ,epoche in der ,entwicklung der ,naturwissenschaften anhebt1 empfing die wertvollsten ,anregungen aus den ,schriften der ,alten4 ,durch das ,festhalten an der geozentrischen ,lehre war die ,astronomie in ,schwierigkeiten geraten1 weil ,lehre und ,beobachtungen sich immer weniger deckten1 je genauer man beobachten lernte4 ,um die ,wissenschaft aus diesen ,schwierigkeiten herauszufhren1 gab sich 99,koppernikus99 zunchst die ,mhe1 die alten ,schriften daraufhin zu untersuchen1 ob nicht irgend jemand einmal der ,ansicht gewesen sei1 da die ,bewegungen der ,gestirne anders verliefen1 als es 99,ptolemos99 gelehrt hatte4 ,sowohl bei 99,cicero99 als auch bei einem andern alten ,schriftsteller fand 99,koppernikus99 die ,meinung1 da sich die ,erde bewege4 ,von diesem ersten ,keim bis zum ,ausbau und zum ,beweis des heliozentrischen ,systems war ein weiter ,weg4 ,denn eine gelegentliche uerung1 von der sich spter herausstellt1 da sie das ,richtige getroffen hat1 ist noch keine ,entdeckung und noch lange keine ,theorie1 die ja erst in der ,zusammenfassung und ,deutung vieler als richtig erkannter ,tatsachen besteht4 ,je mehr ,tatsachen mit einer ,theorie im ,einklang stehen1 um so grer ist ihre ,wahrscheinlichkeit4 ,auf einen solchen ,nachweis kam es also an und nicht auf die gelegentliche uerung eines richtigen ,gedankens4 ,an diesen ,nachweis wandte 99,koppernikus99 die ,arbeit seines ,lebens4 ,die ,weltansicht des 99,koppernikus99 bedeutet zwar eine ganz auerordentliche ,erweiterung der seit alters herrschenden ,vorstellungen1 sie wich aber von der heutigen doch noch erheblich ab4 ,fr 99,koppernikus99 war das ,weltall noch eine ,kugel von bestimmten ,abmessungen4 ,in ihrem ,mittelpunkt ruhte die ,sonne4 ,begrenzt wurde die ,weltkugel von der ,sphre der ,fixsterne1 die ihr ,licht wie die ,erde und die ,planeten von der ,sonne erhalten sollten4 ,erst dem ,blick des ,dominikanermnches 99,giordano ,bruno99 erweiterte sich das ,fixsterngewlbe zu einem in ,raum und ,zeit unendlichen ,universum4 99,giordano ,bruno99 war der erste1 der die ,fixsterne fr ,sonnen und fr ,mittelpunkte unzhliger1 dem unseren hnlicher ,planetensysteme hielt4 ,da er sich mit den herrschenden ,dogmen in ,widerspruch setzte1 berlieferte ihn die ,inquisition dem ,scheiterhaufen4 ,fast zur selben ,zeit1 als man sich bemhte1 durch dieses ,ketzergericht die ,wahrheit zu tten1 erwuchs der ,forschung ein gewaltiger ,bundesgenosse4 ,von ,holland kam nmlich die ,kunde1 da dort ein ,instrument erfunden sei1 mit dem man weit entfernte ,gegenstnde ganz nahe an das ,auge heranbringen knne4 ,als man durch dieses ,instrument zum ,himmel blickte1 ging eine neue1 wunderbare ,welt dem ,menschen auf4 ,zu den ersten1 die sich des ,fernrohrs zu astronomischen ,forschungen bedienten1 gehrte 99,galilei991 einer der gewaltigsten ,forscher und ,denker1 ein ,knig im ,reiche der ,wissenschaften4 ,er entdeckte die ,berge des ,mondes1 die ,jupitertrabanten1 die ,sonnenflecken und die ,lichtgestalten der ,venus4 ,eine ,entdeckung reihte sich an die andere1 und jede war in vollstem ,einklang mit der koppernikanischen ,lehre4 ,alle ,grnde1 die fr diese ,lehre sprachen1 und alle ,widersprche des 99,ptolemischen99 ,systems fate 99,galilei99 schlielich in einem glnzend geschriebenen ,buche zusammen1 das eine einzigartige ,stellung in der ,weltliteratur einnimmt4 ,der ,mann1 der das ,werk eines 99,koppernikus99 und eines 99,galilei99 fortsetzte1 war 99,johann ,kepler994 ,durch ihn wurde die heliozentrische ,lehre auf den ,rang einer wohlbegrndeten ,theorie erhoben4 ,was 99,kepler99 als das ,ergebnis fnfundzwanzigjhriger ,arbeit gefunden1 lt sich in wenigen ,worten ausdrcken4 ,der grte ,mangel1 welcher der koppernikanischen ,lehre vor 99,kepler99 anhaftete1 war die ,annahme der ,kreisbewegung der ,gestirne4 ,mit einer solchen ,annahme wollten die genaueren ,beobachtungen nicht bereinstimmen4 ,an dieser ,stelle lag1 wie so oft in der ,entwicklung der ,wissenschaften1 der ,wendepunkt4 ,wenn sich die ,beobachtungen der ,theorie nicht anpassen1 so mu sie einer neuen ,theorie weichen1 denn den ,ergebnissen der ,beobachtung kann man keinen ,zwang antun4 ,sie sind das ,ursprngliche1 und ihnen mssen sich die ,vorstellungen anbequemen4 ,so dachte und danach handelte 99,kepler994 ,er gab das ,axiom der ,kreisbewegung auf und nahm an1 da sich die ,planeten in einer ovalen ,bahn um die ,sonne bewegen4 ,die ,beobachtungen und die ,theorie entsprachen einander jetzt schon besser4 ,doch war die bereinstimmung noch immer nicht vollkommen4 ,wirkliche bereinstimmung ergab sich erst1 als 99,kepler99 annahm1 da sich die ,planeten in ,ellipsen um die ,sonne bewegen4 ,etwas spter als das ,wiederaufleben der ,astronomie erfolgte eine ,neubegrndung der brigen ,naturwissenschaften4 ,schon seit dem #ac4 ,jahrhundert regte sich der ,drang nach selbstndiger ,forschung und nach ,befreiung von kirchlichen und wissenschaftlichen ,dogmen4 ,in diesem ,ringen nimmt das ,zeitalter 99,galileis99 eine ganz hervorragende ,stelle ein4 ,zum ersten ,male wird man sich der groen ,bedeutung der experimentellen ,forschungsweise voll bewut4 ,um sie auszuben1 werden ,mittel geschaffen1 die man bisher weder kannte noch ahnte4 ,was ntzten alle ,bemhungen1 in die ,natur der ,wrmeerscheinungen einzudringen1 solange man kein ,thermometer besa8 ,das #ag4 ,jahrhundert erfand es4 ,die ,philosophen hatten zahllose ,spekulationen angestellt ber den leeren ,raum1 ber das ,wesen der ,luft1 ber die ,frage1 ob sie ,gewicht besitzt oder mit einem ,streben vom ,erdmittelpunkte fort begabt sei4 ,im #ag4 ,jahrhundert trat 99,guericke99 auf4 ,er hielt nichts vom ,disputieren auf dem ,gebiete der ,naturwissenschaften1 sondern er konstruierte die ,luftpumpe und wies das ,vorhandensein des ,luftdrucks durch den berhmten ,versuch mit den ,magdeburger ,halbkugeln nach4 ,mit seinem ,wasserbarometer untersuchte 99,guericke99 die ,schwankungen des ,luftdrucks4 ,an die ,stelle des ,wasserbarometers trat das bequemere ,quecksilberbarometer4 ,zur ,luftpumpe gesellte 99,guericke99 die ,elektrisiermaschine4 ,das ,mikroskop erschlo dem ,biologen eine neue ,welt4 ,mit einem ,worte3 sowie das ,bestreben1 die ,natur auf dem ,wege des ,versuchs zu durchforschen1 ernstlich zum ,durchbruch kam1 schuf der erfinderische ,geist eine reiche ,flle von ,hilfsmitteln4 ,gewi haben auch die ,instrumente nicht dazu verholfen1 den letzten ,schleier von der ,natur der ,dinge zu ziehen4 ,doch es zeugt nur von einer schlechten ,kenntnis der ,aufgaben der ,naturwissenschaft1 das von ihr zu verlangen4 ,alle ,forschung ist an die krperlichen und geistigen ,grenzen des menschlichen ,erkennens gebunden1 und die echte ,forschung bleibt sich dieser ,grenzen stets bewut4 ,man kann alles1 was uns jetzt noch in der ,ausgestaltung des ,weltbildes begegnet1 unter einen leitenden ,gedanken bringen4 ,dieser ,gedanke1 den der einzelne ,forscher sich kaum vergegenwrtigte1 der sich aber immer deutlicher aus der ,forschungs- und ,denkarbeit der folgenden ,jahrhunderte herausschlte1 betrifft das ,verhltnis der irdischen ,erscheinungen zu den ,vorgngen im ,kosmos4 ,ein ,hinausprojizieren der ,erkenntnisse1 die das ,experiment an den ,dingen der unmittelbaren ,umwelt gewonnen hat1 begegnet uns schon an der ,schwelle des #ag4 ,jahrhunderts4 ,damals setzte die ,erforschung des ,magnetismus ein4 ,man begngte sich aber nicht damit1 die ,erscheinungen experimentell zu untersuchen1 sondern man erweiterte die erhaltenen ,ergebnisse zu der ,vorstellung1 die ,erde sei ein groer ,magnet und der ,magnetismus eine kosmische ,kraft4 ,ja1 man betrachtete diesen kosmischen ,magnetismus sogar als die ,ursache der ,planetenbewegung4 ,das ,gleiche wiederholte sich1 als die elektrischen ,erscheinungen erforscht wurden4 ,da ,licht und ,wrme kosmische ,krfte sind1 war ohne weiteres klar1 da sie ja von der ,sonne her den ,raum durchfluten4 ,ein ,rtsel blieb es aber1 ob auch die ,gesetze der ,mechanik fr den ,kosmos gelten4 99,galilei99 hatte den ,fall1 die ,pendel- und ,wurfbewegung untersucht und ihre ,gesetze gefunden4 99,kepler99 hatte sich die ,frage vorgelegt1 ob die ,schwerkraft1 welche jene ,bewegungen regelt1 nicht etwa eine kosmische ,kraft sei1 die sich von der ,erde bis zum ,monde und von der ,sonne auf smtliche ,glieder des ,planetensystems erstrecke4 ,die ,beantwortung der ,frage1 ob die ,bewegung der ,himmelskrper auf eine ,kraft zurckzufhren sei1 die auch an die ,erde gebunden und daher einer unmittelbaren ,erforschung zugnglich ist1 sollte jedoch erst durch ,newton geschehen4 ,durch eine ,erweiterung der von 99,galilei99 gefundenen ,gesetze ber die ,wurfbewegung gelangte er zur ,aufstellung des ,gravitationsgesetzes4 ,es gibt kaum etwas1 das man an wissenschaftlicher ,bedeutung diesem ,gesetz zur ,seite stellen kann4 ,man htte es eigentlich aus dem ,verhalten des ,lichtes erschlieen knnen4 ,da die ,lichtstrke sich nach dem gleichen ,gesetz abschwcht1 wenn wir uns von der ,lichtquelle entfernen1 wute man nmlich schon vor 99,newton994 ,es lag nahe1 da auch andere ,krfte wie der ,magnetismus und die ,elektrizitt dem 99,newton99schen ,gesetze gehorchen4 ,diese ,vermutung erwies sich als richtig4 ,weite ,gebiete der ,erkenntnis wurden so durch ein ,gesetz verbunden1 und der ,name ,weltgesetz gewann seine volle ,berechtigung4 ,mit dem ,ausspruch des ,gesetzes und dem ,nachweis seiner ,richtigkeit fr einen bestimmten ,fall war es jedoch noch nicht getan4 99,newton99 erwuchs die ,aufgabe1 die bereinstimmung mglichst aller astronomischen ,erscheinungen mit seinem ,gesetze nachzuweisen4 ,der ,fall lag fr ihn hnlich wie fr 99,koppernikus994 ,in dieser ,anpassung der ,vorstellungen an die ,tatsachen liegt die ,hauptaufgabe aller ,forschung groen ,stils4 ,so sehen wir auch 99,newton99 jahrelang beschftigt1 das ,weltsystem einer hnlichen groen ,revision zu unterziehen1 wie es vor ihm 99,koppernikus99 getan hatte4 ,zunchst mute bewiesen werden1 da die ,gesetze 99,keplers99 im ,einklang mit dem ,gravitationsgesetze stehen4 99,newton99 zeigte1 da 99,keplers99 ,gesetze sich daraus ableiten lassen4 ,dann wies er im einzelnen nach1 da die ,monde gegen die ,planeten und letztere gegen die ,sonne gravitieren1 d4h41 da ihre ,bewegungen nach dem allgemeinen ,gesetz der ,schwere geregelt sind4 ,eine ,erscheinung1 die bis dahin keine ,erklrung gefunden hatte1 war die unter dem ,namen der planetarischen ,strung bekannte ,unregelmigkeit in der ,bewegung der ,planeten4 ,alle ,weltkrper ziehen sich gegenseitig an4 ,also mssen sich auch die ,planeten1 wenn sie einander nahe kommen1 wechselseitig merklich in ihrer ,bewegung beeinflussen4 ,diesen ,vorgang bezeichnet man als planetarische ,strung4 99,newtons99 ,gravitationsgesetz bot zuerst eine ,handhabe1 sie zu erklren und zu berechnen4 ,die ,theorie der ,planetenbewegung wurde spter#f in solchem ,mae ausgebildet1 da man aus der ,gre der ,strung1 die der eine ,planet erleidet1 den strenden ,weltkrper ermitteln lernte4 99,newton99 durchdrang aber nicht nur das ,system als ,ganzes1 er erkannte auch die bisherige ,vorstellung von der ,gestalt der ,erde als irrig4 ,die ,erde galt seit dem ,altertum als ,kugel4 ,auch den ,neubegrndern der ,astronomie fiel es nicht ein1 daran zu zweifeln4 ,die ,welt ist kugelfrmig1 die ,erde ist kugelfrmig1 und die ,bewegung der ,himmelskrper erfolgt gleichmig1 ununterbrochen und im ,kreise1 lauten die ,worte des 99,koppernikus994 ,diese ,lehren wurden von 99,kepler99 berichtigt4 ,er war es1 der das ,axiom von der kreisfrmigen ,bewegung der ,himmelskrper zerstrte4 ,das ,axiom von der ,kugelgestalt der ,erde wurde erst durch 99,newton99 widerlegt4 ,die ,entdeckung der ,erdabplattung nderte das ,weltbild indes nicht wesentlich4 ,auch die ,entdeckung neuer ,planeten oder der ,monde schon bekannter ,planeten bedeutete jedesmal nur einen neuen ,strich im ,bilde1 das nach und nach durch immer mehr ,einzelheiten vervollstndigt wurde1 ohne je wieder eine solche ,umgestaltung zu erleben1 wie sie 99,koppernikus99 herbeigefhrt hatte4 ,verndern muten sich auch die ,proportionen1 die fr die einzelnen ,glieder des ,weltalls galten4 ,die grte derartige ,vernderung wurde dadurch herbeigefhrt1 da es im #ah4 ,jahrhundert gelang1 den ,abstand der ,erde von der ,sonne mit ziemlicher ,genauigkeit zu ermitteln4 ,da dieser ,abstand sehr gro sei1 stand fest4 ,schon das ,altertum hatte ihn auf das ,vielfache der ,entfernung des ,mondes von der ,erde geschtzt4 ,nach 99,koppernikus99 betrug die ,entfernung der ,sonne mehr als tausend ,erdhalbmesser4 ,im #ah4 ,jahrhundert stellte sich heraus1 da man noch sehr weit hinter der ,wirklichkeit zurckgeblieben war4 ,der neue1 nach besserer ,methode und durch genauere ,messungen ermittelte ,wert bertraf den von 99,koppernikus99 angenommenen um das ,zwanzigfache4 ,auf #bj ,millionen ,meilen bezifferte sich das aus der ,beobachtung der ,vorbergnge der ,venus ermittelte ,grundma der ,astronomie4 ,mit ,hilfe dieses ,grundmaes war man imstande1 die bisher nur in ihrem ,verhltnis bekannten ,abstnde der ,planeten vom ,zentralgestirn nach ihrem wahren ,werte zu berechnen4 ,zu einer genaueren ,bestimmung der ,dimensionen und der ,form der ,erde gesellte sich im #ah4 ,jahrhundert die ,wgung unseres ,planeten4 ,die ,ermittlung der ,abplattung und des ,gewichtes der ,erde sind treffliche ,beispiele dafr1 wie neue ,wahrheiten entdeckt werden4 ,den ,ausgangspunkt bilden meist zufllige1 oft ganz unbedeutende1 in ihrer ,ursache nicht sofort erkennbare ,beobachtungen4 ,in dem einen ,falle war es die ,unregelmigkeit im ,gange einer ,uhr1 in dem andern die ganz geringfgige ,ablenkung des ,lotes1 die man bei ,vermessungen in der ,nhe groer ,berge bemerkte4 ,an diese ,beobachtungen knpfte das ,denken an4 ,man fragte sich1 ob und unter welchen besonderen ,annahmen die ,beobachtung aus der bestehenden ,theorie1 in den vorliegenden ,fllen aus 99,newtons99 ,gravitationstheorie1 erklrt werden knne4 ,an diese berlegung schlossen sich neue1 nicht mehr zufllige1 sondern absichtlich angestellte ,beobachtungen1 die in mglichst scharfen ,messungen bestanden und ein bestimmtes ,ziel im ,auge hatten4 ,da in den erwhnten ,fllen das ,ergebnis der ,messungen und die ,theorie im ,einklang standen1 so besttigten sie sich gegenseitig4 ,eine ,erweiterung1 wie sie seitdem kaum wieder stattgefunden hat1 erfuhr das von 99,koppernikus991 99,kepler99 und 99,newton99 geschaffene ,weltbild durch 99,herschel994 ,da 99,herschel991 der seit dem ,altertum geheiligten ,siebenzahl der ,wandelsterne 7,sonne1 ,mond1 ,merkur1 ,venus1 ,mars1 ,jupiter1 ,saturn7 einen neuen1 auerhalb des ,saturn umlaufenden ,planeten1 den ,uranus hinzufgte1 da er neue ,monde entdeckte1 die ,rotationsbewegung am ,saturn nachwies1 war eigentlich schon ,verdienst genug4 ,seine eigentliche ,bedeutung liegt aber darin1 da er die ,astronomie der ,fixsterne begrndete oder1 wie 99,humboldt99 sich einst ausdrckte1 da er das ,senkblei in die ,tiefen des ,himmels warf4 99,herschel99 erkannte1 da die ,milchstrae ein linsenfrmiger1 aus ,millionen ,sonnen zusammengefgter ,sternhaufen ist1 und da die ,sonne mit ihren ,planeten sich etwa in der ,mitte dieser ,welt von ,welten befindet4 ,lichtwlkchen1 die das strkste ,fernrohr nicht in ,sterne auflst1 fhrten 99,herschel99 zu weiteren ,folgerungen4 ,er entdeckte solche ,wlkchen zu ,tausenden und sah in ihnen die ,urmaterie1 aus der sich neue ,sternsysteme bilden4 ,in den mannigfachen ,erscheinungen1 die uns der ,himmel gegenwrtig darbietet1 vermochte 99,herschel99 smtliche ,stufen des ,weltbildungsprozesses nachzuweisen4 ,die ,vorstellung von dem ,werden der ,welt aus einem feinverteilten ,urstoff hat auch 99,kant99 zu ,spekulationen angeregt4 ,sie gipfelten darin1 da unsere irdische ,materie und der ,stoff der ,sonne1 der ,planeten1 ja der fernsten ,weltkrper der gleiche ist1 weil sie aus einer einzigen ,urmaterie hervorgegangen seien4 ,das ,problem der ,materie hat seit den ltesten ,zeiten die ,philosophen und die ,naturforscher beschftigt4 ,auch fr das praktische ,leben waren die stofflichen ,eigenschaften und ,umwandlungen von der grten ,wichtigkeit4 ,aus den ,erfahrungen der gewerblichen ,praxis und den ,bemhungen der ,goldkocher1 die den ,stein der ,weisen suchten1 erwuchs schlielich seit der ,mitte des #ag4 ,jahrhunderts die wissenschaftliche ,chemie4 ,man gelangte zu der ,erkenntnis1 da sich die ,unzahl von ,stoffen1 die uns im ,reiche des ,organischen und des ,unorganischen begegnen1 auf wenige ,grundstoffe oder ,elemente zurckfhren lassen4 ,als solche erkannte man die ,metalle1 ,schwefel1 ,phosphor und verschiedene ,gase4 ,die ,trennung dieser ,elemente und ihre ,vereinigung3 das war es1 worauf der schier unbegrenzte ,wechsel aller stofflichen ,vernderungen sich zurckfhren lie4 ,waren diese ,vorgnge kosmische oder waren sie auf die irdische ,sphre beschrnkt1 und war etwa die ,welt im weiteren ,sinne1 das ber- oder ,auerirdische1 wie die ,alten glaubten1 aus einem besonderen ,stoffe gebildet8 ,zunchst erschien die ,frage nach dem ,wesen des auerirdischen ,stoffes als eine ganz mige4 ,man glaubte1 da man von der eigentlichen ,beschaffenheit der ,weltkrper nie etwas anderes wissen knne1 als da es sich um gravitierende ,materie handele4 ,das wurde anders1 als man sich gegen das ,ende des #ah4 ,jahrhunderts der ,erforschung der ,meteorite zuwandte4 ,da diese kosmischen ,ursprungs sind1 wurde als sicher nachgewiesen4 ,chemie und ,astronomie traten von nun an in engste ,fhlung4 ,die ,chemie war zu ,anfang des #ai4 ,jahrhunderts weit genug entwickelt1 um eine ,analyse des ,meteoreisens und der ,meteorite vorzunehmen4 ,sie ergab1 da neben dem ,eisen auch ,nickel1 ,kobalt und ,kupfer an ihrer ,zusammensetzung teilnehmen4 ,die steinigen ,meteorite lieen auerdem noch ,phosphor1 ,kohlenstoff1 ,zinn1 ,magnesium und viele andere den ,chemikern bekannte ,elemente als ,bestandteile erkennen4 ,fast noch wichtiger als dies positive war das negative ,ergebnis dieser ,untersuchung4 ,in den ,meteoriten fand man kein ,element1 das nicht als einer der ,baustoffe der ,erde lngst bekannt gewesen wre4 ,die kosmische ,materie -- das war das ,allgemeinergebnis dieser ,untersuchung -- unterscheidet sich also in keiner ,weise von der irdischen4 ,die ,stoffe1 aus denen sich ,welten1 ja wahrscheinlich die ,welt als ,ganzes1 zusammensetzen1 stimmen mit der irdischen ,materie berein4 ,freilich1 es waren sozusagen nur ,brocken des ,weltenstoffs1 die in den ,meteoriten der ,untersuchung zugrunde lagen4 ,vielleicht waren es ,trmmer frherer ,weltkrper4 ,an die ,mglichkeit1 die letzteren selbst auf ihre chemische ,zusammensetzung zu prfen1 dachte zunchst noch niemand4 ,erst um die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts wurde durch die ,fortschritte der ,physik auch dies ,problem gelst#g4 ,wir sahen wie die ,astronomie1 die wir wohl als die lteste von allen ,naturwissenschaften ansprechen knnen1 zunchst die ,mathematik1 dann die ,physik und endlich die ,chemie in ihre ,dienste nahm1 und wie jede ,erweiterung der chemisch-physikalischen ,forschung auch der ,astronomie neue ,methoden1 neue ,entdeckungen und ,vorstellungen zufhrte4 ,nur das ,reich des ,organischen machte bis in die neuere ,zeit hinein eine ,ausnahme4 ,es erschien als eine ,welt fr sich1 als etwas1 das vielleicht nur unseren ,planeten schmckt1 und sich daher nicht in die ,kette des kosmischen ,geschehens eingliedern lt4 ,es mute erst eine neue gewaltige ,umgestaltung und ,erweiterung der gesamten naturwissenschaftlichen ,anschauungen eintreten1 um alles ,geschehen1 das kosmische und das irdische1 das anorganische und das organische1 als etwas ,einheitliches und ,zusammenhngendes aufzufassen4 ,diese ,umwlzung des naturwissenschaftlichen ,denkens1 die uns im vorliegenden ,bande besonders beschftigen wird1 erfolgte um die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts4 ,sie bestand in der ,aufstellung des ,energieprinzips und in der scharfen ,erfassung des ,entwicklungsgedankens4 ,wir stehen noch heute inmitten des ,ringens1 das an der ,hand dieser beiden ,prinzipien zu immer grerer ,klarheit fhren wird4 ,einer einheitlichen ,auffassung der ,naturerscheinungen stand zunchst die herrschende ,vorstellung von den ,imponderabilien im ,wege1 die als ,licht- und ,wrmestoff als elektrisches und magnetisches ,fluidum1 als ,phlogiston und ,lebensgeister einen ganz ungengenden ,ersatz fr den heutigen ,kraftbegriff bildeten4 ,in manchen ,fllen glaubte man sogar1 ohne die ,annahme bernatrlicher ,einflsse nicht auskommen zu knnen4 ,selbst 99,newton99 war noch der ,ansicht1 da nur durch derartige ,einflsse die ,stabilitt des ,planetensystems aufrecht erhalten werde4 ,und erst 99,laplace99 hat dargetan1 da eine ,stabilitt trotz aller nderungen1 welche die ,bahnelemente der ,planeten erleiden1 gesichert erscheint4 ,erst gegen das ,ende des #ah4 und whrend der ersten ,hlfte des #ai4 ,jahrhunderts wurden die erwhnten mystischen ,vorstellungen berwunden4 ,ermglicht wurde dies dadurch1 da jene von der ,philosophie schon frh gehegte ,auffassung vom ,wesen der ,materie1 die wir die atomistische nennen1 durch 99,dalton99 auf den ,rang einer naturwissenschaftlichen ,theorie erhoben wurde4 ,jetzt erst konnte die mechanische ,erklrungsweise auf die chemischen ,vorgnge ausgedehnt werden4 ,unter dem ,einflu der atomistischen ,auffassung waren auch die ersten ,anstze der mechanischen ,wrmetheorie zustande gekommen4 ,ferner hatten 99,young99 und 99,fresnel99 die ,lichterscheinungen unter der ,annahme eines gleichfalls aus getrennten ,teilchen bestehenden ,weltthers erklrt4 ,es ist zunchst zu zeigen1 wie durch die ,entdeckung neuer ,tatsachen und ,beziehungen auf allen ,gebieten1 sowie durch das ,hinwegrumen veralteter ,vorstellungsgebilde eine auf dem ,energieprinzip beruhende ,naturauffassung vorbereitet und geschaffen wurde4 ,wie sich auf diesem ,fundament das ,weltbild bis auf den heutigen ,tag gestaltet hat1 und welche ,wirkungen von den ,naturwissenschaften ausgingen1 das zu schildern wird die ,aufgabe der letzten ,abschnitte dieses ,werkes sein4 #b4 ,die ,astronomie nach ihrer ,begrndung als ,mechanik des ,himmels4 ,wir haben in dem vorigen einleitenden ,abschnitt in groen ,zgen die ,entstehung des ,weltbildes von den ltesten ,beobachtungen bis zur ,begrndung der ,fixsternastronomie durch 99,herschel99 verfolgt4 ,trotz der ,vollendung1 welche die ,gravitationsmechanik durch 99,laplace99 erfahren hatte1 bereitete der von 99,herschel99 aufgefundene ,uranus den ,astronomen groe ,schwierigkeiten4 ,nachdem fr diesen ,planeten ,beobachtungen vorlagen1 die sich ber #dj ,jahre erstreckten1 war man zur ,herstellung von ,tafeln#h geschritten4 ,bald nach der ,entdeckung des ,uranus hatte sich ergeben1 da einzelne ,stellungen dieses ,planeten schon von lteren ,astronomen#i im ,verlauf des #ah4 ,jahrhunderts vermerkt worden waren2 nur hatte man diese ,beobachtungen auf einen ,fixstern #f4 ,gre1 nicht aber auf einen unserem ,sonnensystem angehrenden ,weltkrper bezogen4 ,jene lteren ,beobachtungen lieen sich jedoch nicht mit den neueren zu brauchbaren ,tafeln vereinigen4 ,man verwarf daher die ersteren als ungenau1 obgleich man damit den betreffenden ,beobachtern gewaltige ,fehler zur ,last legte4 ,als nach der ,herausgabe der ,uranustafeln ein ,vierteljahrhundert verflossen war1 stellte sich indes dasselbe ,verhltnis zwischen den neuesten und jenen ,beobachtungen heraus1 die zur ,aufstellung der ,tafeln gedient hatten4 ,ein solcher ,mangel an bereinstimmung lie sich nicht abermals einer ,ungenauigkeit zuschreiben4 ,es erhob sich daher die ,frage1 ob die ,theorie der ,planetenbewegung etwa nicht gengend ausgebildet sei und das ,gravitationsgesetz z4 ,b4 fr grere ,entfernungen keine strenge ,gltigkeit besitze2 oder ob der ,uranus noch anderen ,einflssen gehorche neben denjenigen1 welche die ,sonne1 ,jupiter und ,saturn auf ihn ausben4 ,sollte es nicht unter der letzten ,annahme1 so fragte man sich1 mglich sein1 durch ein aufmerksames ,studium der ,abweichungen1 welche der ,uranus darbietet1 die bislang unbekannte ,ursache dieser ,abweichungen zu ermitteln und den ,punkt am ,himmel anzugeben1 wo der fremde ,krper1 jene vermutliche ,quelle aller ,schwierigkeiten1 seinen ,sitz hat8 ,diese ,frage war es1 mit der sich um das ,jahr #ahde auf 99,aragos99 ,veranlassung ein junger1 bis dahin kaum bekannter ,franzose namens 99,leverrier99 beschftigte#aj4 ,das ,problem war offenbar eine ,umkehrung der von 99,laplace99 zuerst bewltigten ,strungsrechnung4 ,hatte man frher aus der ,kenntnis der ,elemente des strenden ,krpers die ,abweichungen des ,planeten von der elliptischen ,bahn berechnet1 so galt es jetzt1 aus der genauen ,kenntnis dieser ,abweichungen die ,stellung und die ,masse des strenden ,weltkrpers zu ermitteln4 ,hierbei lie sich 99,leverrier99 zunchst durch einige ,analogieschlsse leiten4 ,er nahm an1 das zu entdeckende ,gestirn sei von der ,sonne doppelt so weit wie der ,uranus entfernt und befinde sich in der ,ebene der ,ekliptik4 ,am #ca4 ,august des ,jahres #ahde konnte er der ,pariser ,akademie die ,bahnelemente1 die ,masse1 den ,ort und die scheinbare ,gre des vermuteten ,planeten mitteilen4 ,da sich die ,berliner ,sternwarte damals im ,besitz einer sehr genauen ,karte der von 99,leverrier99 angegebenen ,gegend des ,himmels befand1 so wurde diese ,warte von dem ,ergebnis der ,rechnung in ,kenntnis gesetzt4 ,an demselben ,abend1 als die ,mitteilung aus ,paris in die ,hnde 99,galles99#aa gelangte1 welcher derzeit in ,berlin den ,posten eines astronomischen ,hilfsarbeiters inne hatte1 gelang diesem die ,entdeckung des gesuchten1 spter ,neptun genannten uersten ,planeten4 ,er fand ihn an einer ,stelle1 die nur einen ,grad von dem durch 99,leverrier99 berechneten ,ort entfernt1 war4 ,diese ,entdeckung bedeutet einen der grten ,triumphe der ,wissenschaft4 ,das geistige ,auge sah einen ,weltkrper und wies ihm seine ,bahn und seine ,masse an1 ehe noch ein ,fernrohr auf ihn gerichtet wurde#ab4 ,dem geschilderten glnzenden ,erfolg der theoretischen ,astronomie konnten sich die insbesondere durch 99,bessel99 bewirkten ,fortschritte der ,beobachtungskunst wrdig an die ,seite stellen#ac4 ,ermglicht wurden die ,fortschritte der beobachtenden ,astronomie vor allem durch die ,vervollkommnung1 welche die dioptrischen ,instrumente in der ,hand eines 99,fraunhofers99 und anderer hervorragender ,optiker erfahren hatten4 ,ein ,instrument1 das die geringsten ,sterndistanzen zu messen gestattete1 war 99,fraunhofers99 ,heliometer4 ,es gab ,resultate1 die auf ,bruchteile von ,bogensekunden genau waren4 99,fraunhofer99 hatte dies durch ,bisektion des ,objektives seines ,instruments erreicht4 ,zur ,ermittlung der ,distanzen diente die ,verschiebung1 die notwendig war1 um die durch beide ,objektivhlften gesehenen ,bilder zu vereinigen4 ,ein derartiges1 erst nach dem ,tode 99,fraunhofers99 vollendetes ,heliometer hatte#ad auf ,veranlassung 99,bessels99 die ,knigsberger ,sternwarte erworben4 ,die vorzglichen ,ergebnisse1 die 99,bessel99 mit diesem ,instrument erhielt1 bewogen ihn1 sich im ,jahre #ahcg dem schon so oft vergeblich in ,angriff genommenen ,problem einer ,bestimmung der ,parallaxen von ,fixsternen#ae wieder zuzuwenden4 ,zum ,gegenstande seiner ,untersuchung whlte 99,bessel99 die jhrliche ,parallaxe des #fa4 ,sterns des ,schwans1 weil er dieses ,gestirn1 obgleich es fr das bloe ,auge kaum sichtbar ist1 fr den nchsten oder einen der nchsten von allen ,fixsternen hielt4 ,seit der ,mitte des #ah4 ,jahrhunderts wute man durch 99,bradley991 da die ,fixsterne eigentmliche1 stetig fortschreitende ,bewegungen an der ,himmelskugel zeigen1 die eine nderung ihrer ,stellungen gegen benachbarte ,sterne zur ,folge haben und endlich die ,gruppen1 in welchen die ,fixsterne erscheinen1 gnzlich umgestalten mssen4 ,der #fa4 ,stern des ,schwans besa nun die grte von allen ,eigenbewegungen1 die 99,bessel99 bekannt waren4 ,er fand sie gleich #e ,sekunden fr das ,jahr4 ,in ,ermangelung eines anderen ,anzeichens fr die grere oder geringere ,nhe eines ,fixsternes nahm 99,bessel99 an1 da einer starken ,eigenbewegung eine geringe ,entfernung und damit eine bedeutende ,parallaxe entsprechen msse4 ,der #fa4 ,stern des ,schwans bot auch den ,vorzug1 da er von vielen kleinen ,sternen umgeben ist1 unter denen sich ,vergleichungspunkte nach ,belieben auswhlen lieen4 ,ferner besteht der #fa4 ,stern des ,schwans aus zwei ,weltkrpern2 er ist also ein ,doppelgestirn4 99,bessels99 ,beobachtungen waren ,messungen der ,abstnde des in der ,mitte des ,doppelgestirns liegenden ,punktes von zwei ,sternen der #aj4 ,gre1 die sich in seiner ,nhe befinden4 ,abbildung #a zeigt die ,lage des ,doppelsterns zu diesen beiden kleinen ,sternen 7a und b74 ,illustration3 ,abb4 #a4 99,bessel99 bestimmt die ,parallaxe eines ,fixsterns4 ,die durch den ,erdumlauf bedingte scheinbare ,bewegung des beobachteten ,gestirns besteht darin1 da es eine ,ellipse beschreibt1 deren ,gestalt durch die ,lage des ,sterns gegen die ,ebene der ,erdbahn bestimmt und deren grter ,durchmesser das ,doppelte der gesuchten jhrlichen ,parallaxe ist4 ,auch der ,vergleichsstern 7a oder b7 beschreibt eine ,ellipse von derselben ,gestalt4 ,diese ,ellipse ist aber in dem ,verhltnis kleiner1 in dem die jhrliche ,parallaxe des ,vergleichssterns kleiner ist als diejenige des #fa4 ,sterns des ,schwans4 ,beide ,sterne durchlaufen ihre ,ellipsen auf gleiche ,art1 d4 h4 sie befinden sich immer an hnlich liegenden ,punkten derselben4 ,eine scheinbare ,verschiebung der ,gestirne ruft bekanntlich auch die ,aberration hervor4 ,sie wrde offenbar keinen ,einflu auf das ,ergebnis der ,untersuchung haben1 wenn sie beiden ,sternen genau gleiche ,bewegungen an der ,himmelskugel gbe4 ,allein die ,bewegung1 welche die ,aberration einem ,stern verleiht1 hngt von dem ,orte ab1 den der ,stern an der ,himmelskugel einnimmt4 ,da nun die rter des ,sternes #fa und der ,vergleichssterne zwar einander sehr nahe 7,stern #fa war von a nur #g ,minuten #bb ,sek41 von b nur #aa ,minuten #df ,sek4 entfernt7 sind1 jedoch nicht vllig zusammenfallen1 so ist ein kleiner ,unterschied der ,aberrationen vorhanden4 ,der geringe ,einflu1 den dieser ,unterschied ausbt1 wurde durch 99,bessel99 ermittelt und 99eliminiert994 ,ferner kam der ,einflu in ,betracht1 den die ,eigenbewegung des ,sternes #fa auf den ,abstand von dem ,vergleichsstern ausbt4 ,dieser ,einflu besteht in einer fast gleichfrmigen ,vernderung des ,abstandes1 deren ,gre man berechnen kann1 wenn man die ,gre der ,eigenbewegung des ,sternes kennt4 ,auf diese ,weise konnte 99,bessel99 alle im ,laufe der ,zeit gemachten ,messungen auf diejenigen ,werte zurckfhren1 die er gemessen haben wrde1 wenn der ,stern #fa unverndert an dem ,orte geblieben wre1 an dem er sich zu einer bestimmten ,zeit1 z4 ,b4 am ,anfange des ,jahres #ahch befand4 ,indem 99,bessel99 nach diesen ,gesichtspunkten verfuhr1 gewann er durch fortgesetzte ,messungen der ,entfernung des ,sternes #fa von einem jeden der ,vergleichssterne ein ,urteil ber den ,unterschied der jhrlichen ,parallaxen4 ,einer der ,vergleichssterne htte zwar gengt1 allein 99,bessel99 whlte deren zwei1 um mehrere von einander unabhngige ,resultate zu erhalten1 die sich gegenseitig entweder besttigen oder verdchtig machen konnten4 ,er begann seine ,beobachtungen am #af4 ,august #ahcg und setzte sie bis zum #b4 ,oktober #ahch fort4 ,in dieser ,zeit gelangen ihm #he ,vergleichungen des ,sterns #fa mit dem ,sterne a und #ih mit dem ,sterne b4 ,jede ,vergleichung war das ,mittel mehrerer 7gewhnlich #af7 in einer ,nacht gemachten ,messungen4 ,als 99,bessel99 alle ,beobachtungen durch ,rechnung von den ,einflssen befreit hatte1 welche die ,aberration und die eigene ,bewegung des ,sterns #fa auf seine ,entfernungen von a und b uerten1 zeigten sich sehr deutliche ,vernderungen1 die demselben ,gesetze folgten1 nach dem eine jhrliche ,parallaxe des ,sternes #fa seine ,entfernungen sowohl von dem ,sterne a als von dem ,sterne b im ,laufe des ,jahres verndern mute4 ,obgleich der ,schlu von der geringen ,helligkeit der ,sternchen a und b auf eine sehr groe ,entfernung oder auf eine so kleine jhrliche ,parallaxe1 da diese gnzlich unmerklich ist1 unsicher war1 so hielt es 99,bessel99 doch fr angebracht1 diesen ,schlu zu ziehen1 und aus der ,zusammenfassung der ,vergleiche des ,sternes #fa mit den ,sternen a und b ein mittleres1 auf der ,voraussetzung der ,unmerklichkeit der jhrlichen ,parallaxen der letzteren ,sterne beruhendes ,resultat fr die jhrliche ,parallaxe des #fa4 ,sternes zu ermitteln4 ,der erhaltene ,wert belief sich auf #ca ,hundertstel einer ,sekunde4 ,der ,abstand des #fa4 ,sternes von der ,erde berechne sich daraus auf #feg1gjj ,halbmesser der ,erdbahn#af4 ,das ,licht gebraucht etwas ber #aj ,jahre1 um eine solch groe ,entfernung zu durchlaufen4 ,um sie anschaulicher zu machen1 fhrt 99,bessel99 aus1 da eine ,lokomotive1 die tglich #bjj ,meilen zurcklegt1 #fhjjj ,millionen ,tagereisen oder fast #bjj ,millionen ,jahre zur ,durchmessung des ,abstandes jenes ,sternes gebrauchen wrde4 99,bessels99 ,untersuchung der ,fixsternparallaxe wurde etwas ausfhrlicher geschildert1 weil sie zeigt1 mit einer wie weitgehenden ,genauigkeit und mit welch' unermdlicher ,ausdauer astronomische ,messungen angestellt werden mssen1 wenn es sich um die ,lsung derjenigen ,probleme handelt1 welche die ,jahrtausende whrende ,arbeit der lteren ,astronomen dem neuesten ,zeitalter brig gelassen hat4 ,zu denjenigen ,arbeiten 99,bessels991 die mehr die ,erdphysik als die ,astronomie betrafen1 gehrt die genaue ,bestimmung des ,sekundenpendels fr die ,knigsberger ,sternwarte#ag4 ,der ,grundgedanke des hierbei von 99,bessel99 eingeschlagenen ,verfahrens besteht darin1 da er nicht die ,schwingungszeit und die ,lnge eines bestimmten ,pendels1 sondern die ,schwingungszeiten zweier ,pendel beobachtete1 deren ,lngenunterschied genau bekannt war4 ,die auf diesem ,wege gewonnenen ,daten reichten hin1 um die ,lnge des ,sekundenpendels mit grter ,schrfe zu bestimmen4 ,ein weiterer ,fortschritt den frheren ,messungen gegenber bestand darin1 da 99,bessel99 den ,einflu des ,luftwiderstandes auf die ,pendelbewegung in ,rechnung zog und die nicht geringen ,schwierigkeiten1 welche die ,bercksichtigung dieses ,einflusses machte1 zu bewltigen verstand4 ,um die ,schwingungszeit mit mglichster ,schrfe zu bestimmen wurden einer einzigen ,versuchsreihe mehr als #djjj ,schwingungen zugrunde gelegt4 ,ein bei der ,zeitmessung etwa begangener ,fehler mute offenbar um so kleiner sein1 je grer die ,zahl der ,schwingungen war4 ,ferner bediente sich 99,bessel99 der von 99,borda99 eingefhrten ,methode der ,koinzidenzen4 ,um nmlich die grte ,schrfe in der ,bestimmung der ,schwingungszeit zu erzielen1 verglich 99,bessel99 die ,schwingungen des zu beobachtenden ,pendels mit den ,schwingungen des ,pendels einer ,uhr1 deren ,gang mit astronomischer ,genauigkeit kontrolliert wurde4 ,beide ,pendel wurden durch das ,fernrohr beobachtet4 ,zum ,ausgangspunkt der ,beobachtungen wurde der ,moment gewhlt1 in dem beide ,pendel zugleich durch das ,gesichtsfeld gehen4 ,solche ,koinzidenzen mssen sich bei dem verschiedenen ,gang der ,pendel wiederholen und auf ihre ,zahl lt sich eine weit genauere ,bestimmung der ,schwingungszeit grnden als auf die unmittelbare ,beobachtung4 ,es wrde zu weit fhren1 wenn wir hier auf weitere ,einzelheiten der scharfsinnigen ,methode1 auf der vor allem die ,bedeutung dieser 99,bessel99'schen ,abhandlung beruht1 nher eingehen wollten4 99,bessel99 erwog sogar1 da das ,pendel ein ,leiter ist1 der im erdmagnetischen ,felde schwingt1 und da die hierbei eintretende ,induktion vielleicht nicht auer acht gelassen werden darf4 ,er berlie es aber spteren ,untersuchungen1 den ,einflu dieses ,umstandes rechnerisch oder experimentell zu prfen4 ,als das ,mittel aller ,bestimmungen ergab sich die ,lnge des ,sekundenpendels fr die ,knigsberger ,sternwarte gleich #ddj1hadg ,linien oder1 auf den ,spiegel der ,ostsee reduziert1 gleich #ddj1hagi ,linien4 ,als das geeignetste ,mittel fr sptere ,messungen empfahl 99,bessel99#ah das ,reversionspendel4 ,gibt man diesem ,instrumente#ai1 wie 99,bessel99 vorschlug1 eine geeignete ,form1 so lt sich der ,einflu der ,luft aus der ,rechnung vllig ausscheiden4 ,es ist dies nmlich der ,fall1 wenn man das ,reversionspendel in bezug auf beide ,schneiden vllig symmetrisch gestaltet4 ,aus diesem ,grunde hat man fr die spteren zahlreichen auf einen ,vergleich der ,schwerkraft fr die verschiedenen ,orte der ,erde abzielenden ,untersuchungen das ,reversionspendel benutzt1 whrend das von 99,bessel99 in ,vorschlag gebrachte ,verfahren1 ohne deshalb seine methodische ,bedeutung zu verlieren1 selten mehr zur ,anwendung gekommen ist4 ,hatte die ,entdeckung 99,leverriers99 bewiesen1 da auch die fernsten ,glieder unseres ,systems dem 99,newton99schen ,attraktionsgesetz gehorchen1 so gelang es seit etwa #ahcj1 die ,gltigkeit dieses ,gesetzes auch fr die entlegensten ,fixsternregionen durch ,berechnung und ,beobachtung der ,doppelsternbahnen darzutun und auch hierdurch einer einheitlichen ,auffassung des gesamten ,naturgeschehens den ,weg zu ebnen4 ,wir gelangen damit zu 99,encke991 der nicht nur jene ,untersuchung ber die ,doppelsterne anstellte1 sondern auch durch das von ihm in ,berlin geschaffene ,sternkartenunternehmen die ,entdeckung 99,leverriers99 ermglichte4 99,johann ,franz ,encke99 wurde #agia in ,hamburg geboren4 ,er studierte in ,gttingen1 wo er der ,lieblingsschler von 99,gau99 war4 ,auch mit 99,bessel99 war er sehr befreundet4 ,als letzterer #ahbe die ,berufung nach ,berlin ausschlug1 whlte die dortige ,akademie 99,encke994 ,vierzig ,jahre hat er dieser ,gesellschaft angehrt und die ,astronomie1 die gleich der ,mathematik whrend der ersten ,jahrzehnte des #ai4 ,jahrhunderts in ,berlin keinen bedeutenden ,vertreter hatte1 dort wieder zur ,blte gebracht#bj4 ,bevor wir uns mit den ,aufgaben befassen1 die 99,encke99 whrend seiner ,berliner ,ttigkeit lste1 wollen wir uns seiner ,erstlingsarbeit zuwenden4 ,im ,jahre #ahah war ein ,komet entdeckt worden1 fr den 99,encke991 zunchst unter der ,annahme1 da die ,bahn eine parabolische sei1 auf ,grund der vorliegenden ,beobachtungen ,berechnungen anstellte4 99,encke99 sah sich1 um ,rechnung und ,beobachtung in bereinstimmung zu bringen1 gezwungen1 fr den ,kometen eine elliptische ,bahn von der unerhrt kurzen ,umlaufszeit von #c1f ,jahren anzunehmen4 ,die wenigen bis dahin bekannt gewordenen1 in ,ellipsen sich bewegenden ,kometen besaen eine ,umlaufszeit von mehr als #gj ,jahren4 99,enckes99 ,entdeckung war also fr das ,gebiet der ,kometenforschung eine epochemachende1 zumal er bald nachweisen konnte1 da der ,komet von #ahah auch #aghf1 #agie und #ahje beobachtet worden sei4 99,enckes99 im ,jahre #ahai erschienene ,abhandlung erhielt deshalb den ,titel3 ber einen merkwrdigen ,kometen1 der wahrscheinlich bei dreijhriger ,umlaufszeit schon zum vierten ,male beobachtet ist4 ,das ,merkwrdigste war aber 99,enckes99 ,entdeckung1 da sich die ,umlaufszeit jenes ,himmelskrpers jedesmal um drei ,stunden verkrzte4 ,er schrieb diese ,erscheinung einem widerstehenden ,mittel zu und glaubte1 da die beobachtete ,verzgerung ein unmittelbarer ,beweis fr das ,vorhandensein eines das ,weltall erfllenden thers sei4 ,ein ,teil der zeitgenssischen ,astronomen stimmte ihm darin bei2 ein anderer ,teil1 darunter 99,bessel991 suchte die ,erscheinung auf andere ,grnde zurckzufhren4 ,immerhin hatte 99,encke99 die ,genugtuung1 bis zu seinem ,tode1 also fast ein halbes ,jahrhundert1 den nach ihm genannten ,kometen alle drei ,jahre wiederkehren zu sehen4 ,die erste ,aufgabe1 die 99,encke99 nach seiner bersiedelung nach ,berlin 7#ahbe7 zu lsen hatte1 war von 99,bessel99 angeregt worden4 ,die ,herausgabe neuer1 mglichst vollstndiger ,himmelskarten1 heit es darber in den ,abhandlungen der ,akademie1 brachte unser auswrtiges ,mitglied 99,bessel99 in ,vorschlag4 ,solche ,karten wrden nicht nur das treueste ,bild des ,himmels darstellen bis zu der ,grenze1 die unsere jetzigen ,fernrohre erlauben1 sondern sie wrden zugleich die ,grundlage zur mglichst genauen ,beobachtung der etwa noch fehlenden ,sterne abgeben4 ,das ,zustandekommen und die ,durchfhrung dieses mit ungeahnten ,schwierigkeiten verknpften groen ,unternehmens ist vor allem das ,verdienst 99,enckes99 gewesen4 ,die ,kartierung ist indessen in mehrfacher ,hinsicht unfertig geblieben2 sie beschrnkte sich zunchst auf einen #cj ,grad breiten quatorialgrtel1 umfate demnach nur einen ,teil des gesamten ,himmels4 ,aufgenommen wurden die ,sterne bis zur #i4 ,gre4 ,der auerordentliche ,wert einer solch mhevollen ,arbeit bestand darin1 da man durch sie eine sichere ,grundlage fr alle spteren astronomischen ,arbeiten schuf4 ,insbesondere lieen sich mit ,hilfe dieser topographischen ,aufnahme die ,eigenbewegungen und die ,helligkeitsnderungen genau verfolgen4 ,diesem ersten1 in den ,berliner ,karten niedergelegten ,versuch die helleren teleskopischen ,sterne vollzhlig zu ermitteln und mit den sichtbaren zu einem getreuen ,bilde zu vereinigen1 ist gegen das ,ende des #ai4 ,jahrhunderts jene groe photographische ,gesamtaufnahme des ,himmels gefolgt1 von der in einem spteren ,abschnitt ausfhrlicher die ,rede sein wird4 99,encke99 war in erster ,linie rechnender ,astronom4 ,es ist bezeichnend fr die ,wertschtzung1 die er als solcher erfuhr1 da 99,bessel99 befrchtete1 99,encke99 werde durch den ,bau einer neuen ,sternwarte von seinen hheren ,aufgaben abgezogen werden4 ,ich betrachte ,sie1 schrieb 99,bessel99 ihm1 als denjenigen ,astronomen1 dem die ,oberaufsicht ber die ,rechnungen zusteht4 ,nach meiner ,meinung darf ,ihnen die ,sternwarte nie die ,hauptsache sein4 ,ein ,gehilfe mu darin die ,arbeit bernehmen4 ,der ,bau einer neuen ,sternwarte kam besonders durch ,a4 von 99,humboldts99 ,bemhungen zustande2 und 99,encke99 hat es im ,verein mit tchtigen ,gehilfen1 unter denen vor allem 99,galle99 als der ,entdecker des ,neptuns zu nennen ist1 verstanden1 dem neuen ,institut bald eine fhrende ,rolle zu sichern4 99,enckes99 selbst von einem 99,bessel99 bewundertes rechnerisches ,genie trat besonders zutage1 als er es unternahm1 aus den zahlreichen ,beobachtungen1 zu welchen die ,venusdurchgnge der ,jahre #agfa und #agfi ,anla gegeben1 mit ,hilfe neuerer ,verfahren1 wie der ,methode der kleinsten ,quadrate1 den ,wert fr die mittlere ,entfernung der ,sonne abzuleiten4 ,das ,ergebnis dieser ,untersuchung war 99,enckes99 ,schrift vom ,jahre #ahbb3 ,die ,entfernung der ,sonne von der ,erde aus dem ,venusdurchgange von #agfa hergeleitet4 ,aus den smtlichen ,beobachtungen dieses ,durchganges schlo 99,encke99#ba auf eine mittlere ,sonnenparallaxe von #h''dijebe4 ,diesem ,wert entspricht ein mittlerer ,sonnenabstand von #bj1hghgde ,meilen4 ,als ,grenzen der ,ungewiheit ergaben sich fr die ,parallaxe #h''dbihac und #h''eeabcg und dementsprechend fr den ,abstand #bj1gcjegj und #ba1jbiaaf ,meilen4 ,einige ,jahre spter 7#ahbd7 erschien eine zweite ,schrift 99,enckes991 in der er die ,sonnenparallaxe auf ,grund des gesamten ,materials der ,jahre #agfa und #agfi zu #h''1egaaf und die mittlere ,entfernung gleich #bj1fhbcbi geographischen ,meilen berechnete4 ,dieser ,wert ist in ,gebrauch geblieben1 bis die ,venusdurchgnge des #ai4 ,jahrhunderts 7#ahgd und #ahhb7 neues ,material und damit einen neuen ,wert ergaben4 ber die ,berechnung der ,doppelsternbahnen endlich lie 99,encke99 eine grundlegende ,abhandlung#bb im ,jahre #ahcb erscheinen4 ,er folgte dabei dem ,gedanken#bc1 unter der ,annahme des ,gravitationsgesetzes aus einigen ,positionsbestimmungen des ,begleiters in ,beziehung zum ,hauptstern die ,bahn des ersteren zu berechnen4 ,aus der bereinstimmung des ,resultates mit weiteren ,beobachtungen ergab sich die ,zulssigkeit der ,annahme1 da das ,gravitationsgesetz auch die ,beziehungen unter den ,doppelsternen regelt4 ,unter den spteren ,arbeiten 99,enckes99 ist vor allem seine ,abhandlung vom ,jahre #ahea ber die ,bestimmung einer elliptischen ,bahn aus drei vollstndigen ,beobachtungen zu nennen#bd4 ,das betreffende ,problem hatte 99,gau99 in seiner ,theoria motus in so vollkommener ,weise gelst1 da alle frheren ,arbeiten1 die sich mit seiner ,lsung beschftigten1 in der ,folge nur noch geschichtlichen ,wert besaen4 ,den spteren ,astronomen bot sich daher hier nur eine geringe ,nachlese4 ,trotzdem gelang es 99,encke99 in der erwhnten ,abhandlung1 einige von 99,gau99 nur berhrte ,punkte weiter auszufhren und zumal in rechnerischer ,hinsicht einige ,verbesserungen der von 99,gau99 gebotenen ,lsung vorzuschlagen4 99,encke99 und 99,bessel99 sind unter den deutschen ,astronomen1 welche den bergang zwischen 99,gau99 und der neuesten ,periode dieser ,wissenschaft vermittelt haben1 als die hervorragendsten zu nennen4 99,encke99 war es1 der die von 99,gau99 angestrebte ,verfeinerung der astronomischen ,rechenkunst zur ,vollendung brachte1 whrend 99,bessel99 der ,kunst der ,beobachtung die entsprechende ,frderung angedeihen lie4 #c4 ,die lteren ,zweige der ,physik bis zu ihrem ,eintritt in das ,zeitalter des ,energieprinzips4 ,von den lteren ,zweigen der ,physik hatte die ,mechanik schon whrend der zweiten ,hlfte des #ah4 ,jahrhunderts einen hohen ,grad der ,ausbildung erreicht4 99,lagrange99 hatte sie in seiner als klassisch zu bezeichnenden ,mcanique analytique vom ,jahre #aghh in ein ,system gebracht1 das fr die weitere ,entwicklung der ,mechanik grundlegend gewesen ist4 ,die experimentellen ,fortschritte1 die sich im ,verlauf des #ai4 ,jahrhunderts an die klassische ,periode der theoretischen ,mechanik anschlossen1 betrafen in erster ,linie das ,gebiet der ,gase und der ,flssigkeiten4 ,auf diesem ,gebiete wurde eine ,reihe von ,entdeckungen gemacht1 die teils zu einer schrferen und allgemeinen ,fassung des ,energieprinzips hinberleiteten1 teils der ,begrndung der physikalischen ,chemie die ,wege geebnet haben4 ,vor allem ist hier die genauere ,untersuchung der als ,diffusion und ,diosmose bezeichneten ,vorgnge zu nennen4 ,wohl die lteste hierher gehrende ,beobachtung verzeichnete die wissenschaftliche ,literatur um die ,mitte des #ah4 ,jahrhunderts#be4 ,der durch seine ,verdienste um die ,erforschung der ,reibungselektrizitt bekannte 99,nollet99#bf hatte ,weingeist in eine ,flasche gefllt und diese mit einem ,stck ,schweinsblase verschlossen4 ,um den ,weingeist noch besser von der ,luft abzuschlieen1 hatte er die ,flasche darauf in ,wasser gestellt4 ,nach einigen ,stunden bemerkte er zu seinem ,erstaunen1 da die ,blase emporgewlbt und sehr gespannt war4 ,als er sie mit einer ,nadel durchstach1 spritzte ihr ,inhalt hoch empor4 ,um auf den ,grund dieser ,erscheinung zu kommen1 kehrte 99,nollet99 den ,versuch sozusagen um4 ,er fllte nmlich eine ,flasche mit ,wasser1 verschlo sie wieder mit einer ,blase und stellte sie in ,weingeist4 ,diesmal wlbte sich die ,blase allmhlich nach innen1 ein ,beweis1 da sich das in der ,flasche befindliche ,wasser vermindert hatte4 99,nollet99 schlo aus diesen ,versuchen1 da die ,blase fr ,wasser durchlssiger sei als fr ,weingeist4 ,er gab nmlich folgende im allgemeinen zutreffende ,erklrung3 ,wenn die ,blase auf der einen ,seite mit ,wasser und auf der anderen mit ,weingeist in ,berhrung steht1 so lt sie1 indem sich beide ,flssigkeiten um den ,durchgang streiten1 vorzugsweise das ,wasser durch sich hindurchtreten4 ,es vergingen nicht weniger als achtzig ,jahre1 bis sich ein ,forscher eingehender mit dieser merkwrdigen ,erscheinung beschftigte und ihre groe ,bedeutung fr die ,erklrung mancher ,vorgnge erkannte4 ,es war der um die ,begrndung der neueren ,physiologie so hochverdiente 99,dutrochet99#bg4 ,von 99,dutrochet99 rhren die ,bezeichnungen ,endosmose und ,exosmose fr den von 99,nollet99 entdeckten ,vorgang her4 ,sind zwei ,flssigkeiten durch eine dnne1 durchlssige ,scheidewand getrennt1 so gehen durch diese ,wand zwei entgegengesetzte und verschieden starke ,strmungen vor sich4 ,infolgedessen vermehrt sich die ,flssigkeit allmhlich auf der ,seite1 nach welcher die strkere ,strmung gerichtet ist4 ,gem dieser ,auffassung 99,dutrochets99 ist der ,vorgang keineswegs auf tierische ,hute beschrnkt4 ,er findet vielmehr1 wie 99,dutrochet99 nachwies1 auch durch unorganische porse ,wnde statt4 ,des weiteren zeigte 99,dutrochet991 da die ,osmose sich nicht aus der ,kapillaritt erklren lt#bh4 ,trennte er nmlich zwei ,flssigkeiten1 deren kapillare ,steighhen verschieden sind1 durch eine ,membran1 so ging die strkere ,strmung keineswegs von derjenigen ,flssigkeit aus1 die eine grere kapillare ,steighhe besitzt4 ,zwar erwies sich die ,osmose als eine ,erscheinung der allgemeinen ,physik1 da sie sowohl durch organische wie durch anorganische ,stoffe vor sich geht4 ,doch erkannte 99,dutrochet991 da die ,bedingungen fr osmotische ,vorgnge sich vorzugsweise in der organischen ,natur verwirklicht finden4 ,welche ,bedeutung 99,dutrochet99 diesem physikalischen ,vorgang fr die mechanische ,erklrung der ,lebenserscheinungen zuwies1 soll an anderer ,stelle gezeigt werden4 ,wie mit der ,osmose der ,flssigkeiten1 so wurde man mit dem entsprechenden ,verhalten der ,gase gleichfalls durch eine ganz zufllige ,entdeckung bekannt4 99,dbereiner99 hatte einst einen mit ,wasserstoff gefllten ,zylinder in der pneumatischen ,wanne stehen lassen4 ,als er sich wieder nach dem ,zylinder umsah1 bemerkte er1 da die ,sperrflssigkeit erheblich gestiegen war4 ,das ,volumen des in dem ,zylinder eingeschlossenen ,gases hatte sich also erheblich vermindert4 ,da eine ,auflsung des ,wasserstoffs in der ,sperrflssigkeit nicht in ,betracht kam1 so stand 99,dbereiner99 zunchst vor einem ,rtsel4 ,schlielich bemerkte er1 da sich in dem ,zylinder ein ,sprung befand1 durch den ein ,teil des ,wasserstoffs entwichen war#bi4 ,zehn ,jahre vergingen1 bis nach der ,entdeckung 99,dbereiners99 in dem ,englnder 99,graham99 ein ,mann auftrat1 der sich der ,erforschung der ,diffusion und der ,osmose mit dem grten ,erfolge widmete4 99,grahams99#cj erste ,abhandlung ber die ,diffusion der ,gase erschien im ,jahre #ahbica4 99,graham99 fand1 da die ,geschwindigkeit1 mit der die ,gase ineinander diffundieren1 von der ,natur der ,gase abhngt4 ,so ergab sich1 da ,wasserstoff sich viel rascher in der ,luft verbreitet als ,kohlendioxyd4 ,zu diesem ,ergebnis kam 99,graham99 auf folgendem ,wege4 ,er schlo das zu untersuchende ,gas in eine ,glasrhre ein1 die an dem einen ,ende zugeschmolzen war4 ,an dem anderen ,ende wurde die ,rhre durch einen ,stpsel verschlossen4 ,in der ,mitte des ,stpsels befand sich ein nach auen rechtwinklig gebogenes ,rhrchen1 das in eine feine ffnung auslief4 ,nachdem die ,rhre mit dem zu untersuchenden ,gase gefllt war1 wurde sie in horizontaler ,lage auf einen ,trger gelegt1 und zwar so1 da das umgebogene ,ende des offenen ,rhrchens aufrecht stand1 wenn das ,gas schwerer als die ,luft war4 ,war das ,gas dagegen leichter als ,luft1 so wurde das offene ,ende des ,rhrchens nach unten gekehrt4 ,dies geschah1 um ein mechanisches ,ausflieen der ,gase zu verhindern4 ,in der geschilderten ,lage lie 99,graham99 die ,rhre bei jedem ,versuche #aj ,stunden liegen4 ,dann analysierte er ihren ,inhalt1 um festzustellen1 wieviel von dem ,gase entwichen und wieviel atmosphrische ,luft dafr eingedrungen war4 ,es ergab sich1 da von #aej ,teilen ,gas nach zehn ,stunden noch vorhanden waren1 bei ,anwendung von ,wasserstoff #h1c ,teile ,ammoniak #fa1j ,kohlendioxyd #gi1e ,chlor #ia1j ,hieraus schlo 99,graham991 da sich die ,diffusionsgeschwindigkeit der ,gase umgekehrt wie eine ,funktion ihrer ,dichte verhlt4 ,um diese ,funktion und damit das ,gesetz#cb fr die ,diffusion der ,gase zu finden1 stellte er weitere ,versuche an4 ,sie fhrten ihn zu folgendem ,ergebnis4 ,trennt man zwei ,gase1 die keine chemische ,wirkung aufeinander ausben1 durch eine porse ,scheidewand1 so dringen von jedem ,gas ,raumteile durch diese ,wand1 die sich nahezu umgekehrt wie die ,quadratwurzel aus der ,dichtigkeit der ,gase verhalten4 ,voraussetzung ist1 da sich der ,druck der ,gase whrend der ,dauer des ,vorgangs nicht ndert4 ,die porsen ,scheidewnde1 deren sich 99,graham99 bei seinen ,diffusionsversuchen bediente1 bestanden aus trockner ,gipsmasse4 99,graham99 besttigte das ,gesetz der ,diffusion der ,gase durch ,versuche mit ,wasserstoff1 ,stickstoff1 ,sauerstoff1 ,schwefelwasserstoff1 ,kohlenmonoxyd1 ,kohlendioxyd usw4 ,zur ,erluterung mgen die mit ,wasserstoff erhaltenen ,ergebnisse dienen4 ,die ,dichtigkeit der ,luft verhlt sich zur ,dichtigkeit des ,wasserstoffs wie #ad1dc 3 #a4 ,fr #a ,raumteil ,luft1 die durch den ,gipspflock in die ,diffusionsrhre gelangte1 traten #c1hc ,raumteile ,wasserstoff aus4 ,nun ist aber #a 3 #c1hc #a 3 #ad1dc4 ,die ausgetauschten ,gasmengen sind ein ,ma fr die ,geschwindigkeiten der ,diffusion4 ,diese ,geschwindigkeiten verhalten sich nach der ,untersuchung 99,grahams99 somit umgekehrt wie die ,quadratwurzeln aus den ,dichten der diffundierenden ,gase4 ,von den ,forschungen ber die ,diffusion der ,gase schritt 99,graham99 zur ,untersuchung des entsprechenden ,verhaltens der ,flssigkeiten4 ,hatte dort 99,dbereiners99 ,beobachtung als ,ausgangspunkt fr unsere ,darstellung gedient1 so knpften 99,grahams99 ,forschungen ber die ,diffusion der ,flssigkeiten an 99,nollets99 zufllige ,entdeckung und an 99,dutrochets99 osmotische ,untersuchungen an4 99,graham99 gelangte zu dem wichtigen ,ergebnis1 da sich die lslichen ,stoffe in zwei ,gruppen einteilen lassen1 die er als ,kristalloide und ,kolloide unterschied4 ,als ,kristalloide bezeichnete 99,graham99 solche ,stoffe1 deren ,lsungen eine aus ,schweinsblase oder aus ,pergamentpapier bestehende ,membran leicht durchdringen4 ,die ,kolloide diffundieren dagegen durch eine derartige ,membran uerst wenig4 ,zu den ,kristalloiden gehren ,chlornatrium1 ,zucker1 ,bittersalz1 kurz alle ,stoffe1 die leicht kristallisieren1 whrend den ,kolloiden#cc1 wie ,leim1 ,eiwei1 ,gummi usw4 diese ,fhigkeit mangelt4 ,die ,kristalloide und die ,kolloide weisen also1 wie 99,graham99 erkannte1 einen hnlichen ,gegensatz auf1 wie die leichtflchtigen und die schwer flchtigen ,substanzen4 ,illustration3 ,abb4 #b4 99,grahams99 ,dialysator4 ,dies brachte 99,graham99 auf den ,gedanken1 die ,osmose zur ,trennung der ,kolloide von den ,kristalloiden zu benutzen1 hnlich wie man den verschiedenen ,grad der ,flchtigkeit verwertet1 um beispielsweise ,salmiak von ,kochsalz durch ,erhitzen des ,gemenges zu trennen4 ,fr seinen ,zweck benutzte 99,graham99 den in ,abb4 #b dargestellten1 von ihm ,dialysator genannten ,apparat4 ,er spannte ber einen leichten ,holzreif eine ,scheibe aus ,pergamentpapier4 ,auf den ,boden der so entstandenen ,hhlung go er die ,lsung1 welche dialysiert werden sollte4 ,das so erhaltene1 siebfrmige1 zum ,teil mit ,flssigkeit gefllte ,gef wurde in einen greren1 mit ,wasser versehenen ,behlter gesetzt1 so da es in der durch die ,abbildung erluterten ,weise auf dem ,wasser schwamm4 ,letzteres nimmt1 zumal wenn man es hufiger erneuert1 die ,kristalloidsubstanz auf1 whrend der kolloidale ,stoff nur in geringem ,mae die ,membran durchdringt4 ,infolgedessen besteht die in dem ,dialysator befindliche ,flssigkeit schlielich aus einer fast reinen ,lsung der ,kolloidsubstanz4 99,grahams99 bekanntestes ,beispiel einer solchen ,trennung ist die ,darstellung kolloidaler ,kieselsure durch ,dialyse#cd4 ,er versetzte eine ,lsung von ,natriumsilikat mit einem berschu an ,salzsure#ce und brachte das so entstandene ,gemenge von ,wasser1 ,kieselsure1 ,kochsalz und ,salzsure in den ,dialysator4 ,nach einiger ,zeit waren das ,salz und die ,sure in das umgebende ,wasser diffundiert1 und in dem ,dialysator befand sich fast reine1 gelste ,kieselsure4 ,wurde die ,lsung der ,kieselsure etwas konzentriert und einige ,tage aufbewahrt1 so machte sich eine neue1 merkwrdige1 mit dem kolloidalen ,zustand verknpfte ,erscheinung bemerkbar4 ,die ,kieselsurelsung verwandelte sich nmlich in eine farblose1 fast durchsichtige ,gelatine oder ,gallerte4 ,durch eine solche gelatinierte ,lsung geht1 wie 99,graham99 nachwies1 die ,diffusion einer ,kristalloidsubstanz mit wenig verringerter ,geschwindigkeit1 fast wie durch reines ,wasser1 vor sich1 whrend die gelatinierte ,lsung fr eine ,kolloidsubstanz fast undurchdringlich ist4 ,das ,verhalten von ,pergamentpapier und tierischer ,membran lie sich also daraus erklren1 da diese ,scheidewnde sich ganz wie gelatinse ,lsungen verhalten1 weil sie selbst ,kolloidsubstanzen sind4 99,graham99 dehnte die ,untersuchung ber den kolloidalen ,zustand auf viele anorganische und organische ,verbindungen aus4 ,er wurde dadurch zum ,begrnder eines besonderen ,zweiges der ,wissenschaft1 den man heute als ,kolloidchemie bezeichnet4 99,graham99 ging so weit1 die beiden von ihm aufgestellten ,gruppen von chemischen ,verbindungen als zwei verschiedene ,welten der ,materie zu bezeichnen4 ,kristalloide und ,kolloide sollten sich zu einander etwa wie der ,stoff eines ,minerals zur organisierten ,substanz verhalten4 ,sptere ,untersuchungen lieen jedoch erkennen1 da ein solch scharfer ,gegensatz nicht vorhanden ist4 ,der ,unterschied in dem ,verhalten der ,kristalloide und der ,kolloide ist mehr gradweise als gegenstzlich4 ,so diffundieren auch manche ,kristalloide nur langsam durch tierische ,membranen hindurch4 ,solche ,kristalloide verhalten sich hinsichtlich der ,diffusion also hnlich wie ,kolloidsubstanzen1 deren ,diffusion ja auch nicht aufgehoben1 sondern nur sehr verlangsamt ist4 ,die ,theorie erklrt diese ,unterschiede aus der ,annahme1 da die ,zwischenrume der ,membransubstanz fr die ,molekle gewisser ,substanzen zu klein sind1 um einen raschen ,durchgang zu gestatten4 ,solche ,stoffe sind es1 die als ,kolloide erscheinen4 ,eine ,sttze fand diese ,ansicht durch das von 99,st4 ,claire-,deville99 entdeckte und von 99,graham99 nher untersuchte ,verhalten der ,gase gegen erhitzte metallische ,scheidewnde#cf4 ,die bekanntesten ,beispiele hierfr sind der ,durchgang von ,wasserstoff durch erhitztes ,platin und von ,kohlenoxyd durch glhendes ,eisen4 ,nach der ,vorstellung von 99,st4 ,claire-,deville99 und 99,graham99 handelt es sich hier um eine ,porositt1 der ein weit hherer ,grad von ,feinheit zukommt als der ,porositt von ,gips1 gebranntem ,ton und hnlichen ,stoffen4 ,beide ,forscher nahmen an1 da die ,erscheinung auf intermolekulare ,poren hinweist1 die durch die ,hitze in solchem ,mae vergrert werden1 da sie ,gasmolekeln den ,durchtritt gewhren1 fr die sie bei gewhnlicher ,temperatur zu eng sind4 ,eine ,fortsetzung fanden die osmotischen ,untersuchungen1 fr die 99,dutrochet99 und 99,graham99 die ,grundlagen geschaffen hatten1 besonders von seiten der ,physiologen4 ,sie erkannten1 da der tierische und pflanzliche ,stoffwechsel1 sowie die in den ,zellen auftretenden ,druckkrfte durch osmotische ,vorgnge bedingt sind4 ,an die zu physiologischen ,zwecken angestellten osmotischen ,untersuchungen knpfte endlich die physikalische ,chemie im neuesten ,stadium ihre ,entwicklung wieder an1 um tiefer in das ,wesen des chemischen ,prozesses und in den molekularen ,aufbau der ,verbindungen einzudringen4 ,doch kann sowohl von diesen als auch von den physiologischen ,ergebnissen der modernen ,forschung erst an spterer ,stelle die ,rede sein4 ,da die ,dialyse auch fr die ,technik von ,bedeutung geworden ist1 sei hier nur nebenbei unter ,hinweis auf die ,zuckergewinnung erwhnt4 ,an die ,stelle des frheren1 stets nur unvollkommenen ,auspressens trat die ,gewinnung des zuckerhaltigen ,saftes durch ,diffusion1 sowie die ,trennung des ,zuckers von den nicht kristallisierenden ,substanzen durch ,dialyse#cg4 ,erst um die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts wurde auf dem ,gebiete der ,physik der ,gase ein ,problem zum ,abschlu gebracht1 mit dem sich schon das #ag4 ,jahrhundert beschftigte und das in seinen ,anfngen bis in das griechische ,zeitalter zurckreicht4 ,es ist dies das ,problem1 den ,zusammenhang zwischen ,volumen1 ,druck und ,temperatur der ,luft1 sowie der ,gase im allgemeinen zu ermitteln4 ,wir haben das ,problem in frheren ,abschnitten durch seine einzelnen ,entwicklungsphasen verfolgt4 ,es hatte einen gewissen ,abschlu durch 99,boyle99 und durch 99,gay-,lussac99 gefunden4 99,boyle99 hatte das ,gesetz fr die ,abhngigkeit des ,volumens vom ,druck1 99,gay-,lussac99 die ,beziehung zwischen ,volumen und ,temperatur entdeckt4 ,nach der von 99,gay-,lussac99 angestellten ,untersuchung dehnen sich alle ,gasarten1 wenn man sie in gleichem ,mae erwrmt1 um gleichviel aus1 nmlich fr jeden ,grad ,celsius um #a_/bee des ,volumens1 das sie bei #j einnehmen#ch4 ,diesem nicht nur fr die ,wrmemessung1 sondern auch fr andere ,zweige der ,physik sehr wichtigen ,koeffizienten hatte man durch ,jahrzehnte volles ,vertrauen entgegengebracht1 zumal 99,daltons99 fast gleichzeitig angestellte ,untersuchung dasselbe ,ergebnis zu bringen schien#ci4 ,es ist von hchstem ,interesse1 zu sehen1 wie das scheinbar zum ,abschlu gebrachte ,problem durch ,zweifel an der ,richtigkeit des 99,gay-,lussac99schen ,gesetzes um #ahcg wieder aufgerollt wurde und zu einer ,flle von neuen1 nach immer grerer ,genauigkeit strebenden ,messungen und theoretischen ,folgerungen ,anla gegeben hat4 ,der erste ,physiker1 der sich mit einer ,nachprfung des von 99,gay-,lussac99 ermittelten ,wertes befate und infolgedessen den erwhnten ,ansto gab1 war 99,rudberg99#dj4 ,er bemerkte1 da die in ,frage stehende ,konstante1 die fr die ,thermometrie1 die barometrische ,hhenmessung1 die ,ermittlung der ,geschwindigkeit des ,schalles und manches andere in ,betracht kommt1 erheblich geringer ist1 als von 99,gay-,lussac99 angegeben4 ,als ,grund dieser ,abweichung vermutete 99,rudberg991 da 99,gay-,lussac99 bei seinen ,versuchen die ,luft und die brigen ,gase nicht gengend getrocknet habe#da4 99,rudberg99 bemhte sich daher1 die ,luft zunchst soweit wie mglich von ,feuchtigkeit zu befreien4 ,dazu bediente er sich des in der ,gluthitze geschmolzenen und bei ,luftabschlu erkalteten ,chlorkalziums4 ,abb4 #c erlutert seine ,versuchsanordnung4 ,die ,glaskugel ab wurde mit dem ,chlorkalziumrohr ,,ed verbunden4 ,um die in der ,kugel ab befindliche ,luft zu trocknen1 wurde sie durch starkes ,erhitzen der ,kugel zum groen ,teile ausgetrieben4 ,beim ,erkalten fllte sich die ,kugel mit ,luft1 die durch das ,chlorkalziumrohr ,,ed treten mute4 ,um jede ,spur von ,feuchtigkeit zu entfernen1 wiederholte 99,rudberg99 diese ,verrichtung etwa #ejmal4 ,darauf wurde die ,kugel in den ,siedeapparat ,,ab gebracht und nebst ihrem ,inhalt auf #ajj erhitzt4 ,schlielich wurde die ,spitze der ,kugel whrend des ,siedens zugeschmolzen und erst unter ,quecksilber wieder abgebrochen1 nachdem die ,kugel durch schmelzenden ,schnee auf #j abgekhlt war4 ,unter ,bercksichtigung des ,barometerstandes fand 99,rudberg99 auf diese ,weise fr die ,temperaturdifferenz von #j bis #ajj die ,ausdehnung der ,luft zu #j1cfd bis #j1cfe4 ,illustration3 ,abb4 #c4 ,die genauere ,bestimmung des ,ausdehnungskoeffizienten der ,luft4 ,das den frheren ,angaben widersprechende ,ergebnis der ,untersuchung 99,rudbergs99 erregte groes ,aufsehen und veranlate namhafte ,physiker zu einer ,nachprfung4 ,eine solche war um so notwendiger1 als man sich nach der ,aufstellung der 99,avogadro99schen ,regel der ,bestimmung des spezifischen ,gewichtes der gasfrmigen chemischen ,verbindungen unter ,reduktion der erhaltenen ,werte auf ,grund des 99,boyle99schen und des 99,gay-,lussac99schen ,gesetzes zur ,feststellung der ,molekulargewichte bediente4 ,die erste ,nachprfung veranstaltete 99,magnus99#db4 ,sie ergab als ,koeffizienten fr die ,ausdehnung der trockenen ,luft den ,wert #j1jjcffe und besttigte 99,rudbergs99 ,zahl 7#j1jjcfe74 99,magnus99 stellte sich gleichzeitig die umfassendere ,aufgabe1 zu ermitteln1 ob eins der allgemeinsten ,gesetze der ,physik genau oder nur annhernd richtig sei1 ob nmlich1 wie 99,gay-,lussac99 festgestellt haben wollte1 alle ,gase denselben ,ausdehnungskoeffizienten besitzen oder nicht4 ,die von 99,magnus99 mit groer ,schrfe angestellten ,messungen ergaben fr ,luft #j1jjcffejh ,wasserstoff #j1jjcfefei ,kohlendioxyd #j1jjcfijhg ,schwefeldioxyd #j1jjchefah4 ,es zeigte sich also1 da das 99,gay-,lussac99sche ,gesetz fr die verschiedenen ,gase zwar annhernd1 aber nicht in aller ,strenge richtig ist4 ,woran das liegt1 vermochte 99,magnus99 nicht zu sagen4 ,doch fiel ihm auf1 da die leicht zu verflssigenden ,gase 7,kohlendioxyd und ,schwefeldioxyd7 am meisten von dem fr die ,luft gefundenen ,wert abweichen1 whrend die ,ausdehnungskoeffizienten der damals noch als permanent geltenden ,gasarten 7,luft und ,wasserstoff7 bereinstimmen4 ,an diesem ,punkte setzten die mit einem ganz auerordentlichen ,aufwand an experimentellen ,hilfsmitteln und mit grter ,schrfe angestellten ,untersuchungen von 99,regnault99 ein4 ,sie ergaben1 da die bisher fr die ,gase angenommenen ,grundgesetze in aller ,schrfe nur fr den vollkommenen ,gaszustand 7gleichsam fr ein ideales ,gas7 gelten1 einen ,zustand1 dem sich die ,gase1 die uns die ,natur darbietet1 nur mehr oder weniger annhern4 ,vor allem fand 99,regnault991 da die ,abweichungen um so grer werden1 je mehr man durch ,druck die ,teilchen des ,gases einander nhert4 ,offenbar wird dadurch den molekularen ,anziehungskrften ein grerer ,spielraum zu ihrer ,bettigung gewhrt4 ,schon fr die aus permanenten ,gasen bestehende ,luft zeigte es sich1 da ihr ,ausdehnungskoeffizient mit dem ,drucke merklich zunimmt4 ,mit anderen ,worten3 ,die ,luft dehnt sich zwischen denselben ,temperaturgrenzen um so betrchtlicher aus1 je nher ihre ,teilchen sich beieinander befinden4 ,noch deutlicher und in gleichem ,sinne trat diese ,abweichung bei denjenigen ,gasen hervor1 die leicht in den flssigen ,zustand bergefhrt werden knnen1 z4 ,b4 beim ,schwefeldioxyd#dc4 ,die ,erkenntnis1 da die ,ausdehnung der ,gase keineswegs in aller ,strenge den einfachen ,gesetzen folgt1 die man solange als richtig betrachtet hatte1 mute auch den ,wert des ,luftthermometers beeintrchtigen4 ,das ,luftthermometer hatte bis zu den ,untersuchungen von 99,regnault99 als ein ,normalthermometer gegolten4 ,man hatte geglaubt1 in diesem ,instrument ein ,mittel zum ,messen absoluter ,wrmegrade zu besitzen4 ,jetzt ergab sich1 da seine ,angaben der ,zunahme der ,wrme nicht genau proportional sind4 ,es besitzt demnach keinen hheren ,rang als die brigen ,thermometer1 deren ,gang eine mehr oder weniger verwickelte ,funktion der ,temperaturzunahme ist4 ,auf diesem ,gebiete wie berall war das ,hauptergebnis der mit immer grerer ,genauigkeit und mit ,bercksichtigung mglichst aller ,nebenumstnde angestellten ,messungen1 da absolute ,vergleichspunkte und ,vergleichssysteme nicht zu erlangen sind1 sondern alle unsere ,erkenntnis nur relativ ist4 ,in der ,astronomie hatte lange ,zeit die ,sonne als ,beziehungspunkt gegolten4 ,ferner hatte man den ,fixsternhimmel fr ein unvernderliches ,vergleichssystem gehalten4 ,seit der ,entdeckung der ,eigenbewegung der ,sonne und aller brigen ,fixsterne gibt es genau genommen in der ,astronomie kein absolutes ,ma mehr4 hnlich ist es seit der ,aufstellung der ,evolutionstheorie auf dem ,gebiete der ,biologie geworden4 ,der ,artbegriff1 der frher als etwas ,feststehendes galt1 hat nur noch einen relativen ,wert4 ,ebenso hat sich in der ,chemie das ,element den ,untersuchungen ber die ,radioaktivitt zufolge als kein absolut unvernderlicher ,komplex von ,eigenschaften1 sondern als etwas ,wandelbares1 nur relativ ,bestimmtes ergeben4 ,von ,bedeutung fr die ,physik der ,gase1 sowie fr manche anderen ,gebiete war auch die ,erfindung der ,quecksilberluftpumpe durch den ,mechaniker 99,geiler99 7#aheg7 und ihre ,verbesserung durch 99,toepler99 7#ahfa74 ,die ,anregung zur ,konstruktion dieses wichtigsten unter den neueren aerostatischen ,apparaten ging von einem ,physiologen aus1 der sich des ,vakuums bedienen wollte1 um die in dem ,blute gelsten ,gase zu erhalten4 ,handelte es sich bei der ,quecksilberluftpumpe auch um einen alten ,gedanken1 so ist die praktische ,durchfhrung dieses ,gedanken doch ein ,triumph des neueren ,instrumentenbaues4 99,toeplers99 ,quecksilberluftpumpe ohne ,hhne1 ,ventile und schdlichen ,raum bertraf die ,luftpumpen der alten1 auf 99,guericke99 zurckgehenden ,konstruktion in solchem ,mae1 da sie einen tausendmal so groen ,verdnnungsgrad ergab4 ,die ,erfindung der ,quecksilberluftpumpe1 deren ,prinzip ja darin besteht1 die zu evakuierenden ,gefe in hufiger ,wiederholung mit der 99,torricelli99schen ,leere in ,verbindung zu setzen1 fhrte zur ,herstellung der 99,geiler99schen ,rhren und zur ,entdeckung der ,kathoden- und der ,rntgenstrahlen4 ,auch fr die ,elektrotechnik1 die sich der ,quecksilberluftpumpe zur ,herstellung evakuierter ,glhlampen bediente1 ist es fruchtbar geworden4 ,ein schnes ,beispiel1 wie ein ,fortschritt auf einem ,gebiete hufig zahlreiche ,fortschritte in anderen1 oft weit entlegenen ,zweigen der ,forschung oder der ,praxis bedingt4 ,die ,versuche1 die sich an die genauere ,bestimmung des ,ausdehnungskoeffizienten der ,luft anschlossen1 hatten zu der ,erkenntnis gefhrt1 da die ,gase in ihrem ,verhalten um so mehr von den fr einen gleichsam idealen ,zustand geltenden ,gesetzen 99,boyles99 und 99,gay-,lussacs99 abweichen1 je mehr die ,gase sich ihrem ,kondensationspunkt nhern4 ,ganz zutreffend hatte 99,regnault99 diese ,erscheinung auf das mit der ,annherung der ,teilchen verbundene ,auftreten molekularer ,krfte zurckgefhrt4 ,die weiteren ,untersuchungen lieen immer deutlicher erkennen1 da sich eine scharfe ,grenze zwischen dem gasfrmigen und dem dampffrmigen ,zustand1 ja zwischen den ,aggregatszustnden berhaupt nicht angeben lt4 ,da die ,gase nichts anderes als weit von ihrem ,kondensationspunkt entfernte ,dmpfe sind1 hatten schon die ,versuche 99,faradays99 wahrscheinlich gemacht4 ,trotzdem waren die ,bemhungen1 ,sauerstoff1 ,stickstoff1 ,wasserstoff und einige andere ,gase zu verflssigen1 vorerst erfolglos geblieben1 obgleich man starke ,druckkrfte und gleichzeitig eine ,kltemischung aus ,kohlendioxyd und ther anwandte1 mit der sich eine ,temperatur von -#gh ,celsius erreichen lie4 ,einen groen ,fortschritt in der ,deutung der verschiedenen ,aggregatszustnde bewirkte die ,untersuchung1 welche 99,andrews99#dd ber die ,kontinuitt des gasfrmigen und des flssigen ,zustandes der ,materie verffentlichte4 99,andrews99 stellte seine ,beobachtungen besonders an ,kohlendioxyd an1 einem ,gas1 das 99,faraday99 durch ,zusammenpressen verflssigt und 99,thilorier99 zuerst in grerer ,menge im flssigen und durch ,verdunstung der ,flssigkeit im festen ,zustande erhalten hatte4 99,andrews99 komprimierte ,kohlendioxyd bei verschiedenen ,temperaturen in ,glasgefen4 ,dabei machte er die merkwrdige ,entdeckung1 da sich oberhalb einer gewissen ,temperatur 7#ca ,c71 die 99,andrews99 die kritische ,temperatur des betreffenden ,gases nannte1 keine ,verflssigung des ,kohlendioxyds bewirken lt1 selbst wenn man den ,druck bis zu beliebiger ,hhe steigert4 ,das ,eigentmliche dieses als berkritisch bezeichneten ,zustandes erkennt man am besten aus folgender ,schilderung des ,entdeckers3 ,bei der teilweisen ,verdichtung von ,kohlendioxyd durch bloen ,druck und gleichzeitiger allmhlicher ,steigerung der ,temperatur bis auf #ca ,c wurde die trennende ,flche zwischen der ,flssigkeit und dem ,gase immer undeutlicher1 sie verlor ihre ,krmmung und verschwand endlich ganz4 ,der ,raum war dann erfllt von einer homogenen ,substanz1 die bei einer pltzlichen ,verringerung des ,druckes oder der ,temperatur ein eigentmliches ,aussehen annahm4 ,es machte den ,eindruck1 als ob flatternde ,streifen sich durch die ganze ,masse bewegten4 ,es erhob sich die ,frage1 ob man es hier mit dem gasfrmigen oder mit dem flssigen oder gar mit einem neuen ,zustande zu tun habe4 ,die ,deutung1 welche 99,andrews99 der von ihm beobachteten ,erscheinung gab1 konnte nur dahin lauten1 da wir es bei dem gewhnlichen ,gas- und bei dem gewhnlichen ,flssigkeitszustande mit zwei weit voneinander getrennten ,formen ein- und desselben ,aggregatszustandes zu tun haben4 ,durch eine ,reihe allmhlicher ,abstufungen lassen sich nmlich diese ,formen so ineinander berfhren1 da nirgends eine ,unterbrechung bemerkbar ist4 ,vom vollkommenen ,gase bis zur vollkommenen ,flssigkeit erfolgt der bergang durch einen kontinuierlichen ,vorgang4 ,das ,kohlendioxyd bleibt bei ,temperaturen ber #ca ,c gasfrmig1 selbst wenn das ,gas ein geringeres ,volumen einnimmt1 als es im flssigen ,zustande besessen htte4 ,das gleiche ,verhalten zeigen die brigen1 auf ihre kritische ,temperatur und ihren berkritischen ,zustand von 99,andrews99 untersuchten ,gase1 wie ,ammoniak1 ,stickstoffoxyd usw4 ,auch die ,unterscheidung von ,gas und ,dampf erwies sich als eine ganz willkrliche und in wissenschaftlicher ,hinsicht wertlose4 ther im gasfrmigen ,zustande hatte man als ,dampf1 ,schwefeldioxyd dagegen in demselben ,zustande als ,gas bezeichnet4 ,dennoch sind beide ,verbindungen ,dmpfe1 von denen der eine 7ther7 aus einer bei #ce siedenden1 der andere aus einer bei -#aj siedenden ,flssigkeit hervorgeht4 ,ausschlaggebend war also nur der an sich unbedeutende ,umstand1 da der ,siedepunkt des thers hher und derjenige des ,schwefeldioxyds tiefer liegt als die durchschnittliche ,temperatur der ,atmosphre4 ,eine bessere ,unterscheidung des dampffrmigen und des gasfrmigen ,zustandes lt sich dagegen nach 99,andrews99 unter ,beachtung der kritischen ,temperatur des betreffenden ,stoffes treffen4 ,so wrde ,kohlendioxyd bei ,temperaturen1 die ber #ca liegen1 als ,gas anzusprechen sein1 weil es bei solchen ,temperaturen durch keinen noch so hohen ,druck verflssigt werden kann4 ,unterhalb des kritischen ,punktes1 in einem ,zustande1 in dem die ,substanz gasfrmig und flssig bestehen kann1 wre sie dagegen als ,dampf zu betrachten4 ,aus den ,untersuchungen 99,andrews99 ging nun auch mit grter ,wahrscheinlichkeit hervor1 weshalb es trotz der ,anwendung groer ,druckkrfte noch nicht gelungen war1 die sogenannten permanenten ,gase1 nmlich ,sauerstoff1 ,stickstoff und ,wasserstoff zu verflssigen4 ,offenbar hatte man die ,abkhlung nicht bis unter den kritischen ,punkt getrieben4 ,sobald man diesen ,umstand in ,betracht zog1 gelang es ,sauerstoff und ,stickstoff in den flssigen ,zustand berzufhren#de4 ,beim ,sauerstoff geschah dies unter einem ,druck von #ejj ,atmosphren und bei einer ,temperatur von -#adj4 ,die kritische ,temperatur des ,sauerstoffs wurde zu -#aah1 sein ,siedepunkt zu -#ahb ermittelt4 ,spter gelang auch die ,verflssigung von ,wasserstoff1 dessen kritische ,temperatur und dessen ,siedepunkt noch tiefer liegen4 ,am schwierigsten war die ,verflssigung des ,heliums1 das #ahfh von 99,lockyer99 auf spektroskopischem ,wege in der ,sonne entdeckt und spter als ,bestandteil der ,atmosphre und des ,minerals 99,clevet99 nachgewiesen wurde4 ,es wurde erst durch 99,ramsay99 in den flssigen ,zustand bergefhrt4 ,seine kritische ,temperatur und sein ,siedepunkt kommen dem absoluten ,nullpunkt nahe4 ,auf die ,entwicklung der ,klteindustrie1 die sich an diese ,kette von ,untersuchungen anschlo1 kann hier nicht nher eingegangen werden4 ,theoretisch fanden die ,forschungen ber die ,natur des gasfrmigen ,zustandes einen gewissen ,abschlu durch 99van der ,waals99#df4 ,es gelang ihm unter ,bercksichtigung der mit der ,verringerung des ,volumens der ,gase zunehmenden ,molekularattraktion eine ,gleichung aufzustellen1 die sowohl den gasfrmigen als den flssigen ,zustand in sich begreift4 ,diese 99van der ,waal99sche ,zustandsgleichung ist als eine ,erweiterung der ,formel ,v 4 ,p ,r 4 ,t zu betrachten1 die fr das 99,mariotte-,gay-,lussac99sche ,gesetz gilt#dg4 ,diese ,formel nimmt bei 99van der ,waals99 den ,ausdruck 7,v - b77,p a_/,v#b7 ,,rt an4 ,die ,werte a und b sind gewisse1 fr jedes ,gas erst zu ermittelnde konstante ,gren4 99,van der ,waals99 berechnete sie fr ,kohlendioxyd zu #j1jjhgd und #j1jjbc4 ,fr dieses ,gas besitzt die ,zustandsgleichung somit die ,form 7,v - #j1jjbc77,p #j1jjhgd_/,v#b7 ,r 4 ,t ,diese ,formel entspricht nicht nur den von 99,andrews99 bei der ,verdichtung des ,kohlendioxyds erhaltenen ,werten1 sondern auch dem ,verhalten des flssigen ,kohlendioxyds4 ,von der grten ,wichtigkeit fr die neuere ,physik und ,chemie waren die ,anschauungen1 die 99,avogadro99#dh ber die molekulare ,zusammensetzung der ,gase entwickelte4 ,da wir 99,avogadros99 ,hypothese erst an dieser ,stelle wrdigen1 obgleich er sie schon #ahaa aufstellte1 ist darin begrndet1 da diese ,hypothese zunchst kaum beachtet wurde4 ,erst um die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts hatte sich durch das ,emporblhen der organischen ,chemie und der ,physik der ,gase der ,begriff des ,molekls soweit entwickelt1 da die 99,avogadro99sche ,hypothese in ihrer vollen ,bedeutung erkannt und zur ,grundlage der ,molekulartheorie gemacht werden konnte4 99,avogadros99 ,hypothese erwuchs aus dem ,bestreben1 fr das so gleichartige ,verhalten1 das die ,gase trotz aller ,verschiedenheit in ihrer chemischen ,zusammensetzung gegenber den ,druck- und ,temperaturvernderungen1 sowie beim ,eingehen von chemischen ,verbindungen zeigen1 eine gemeinsame ,ursache aufzufinden4 ,die unmittelbare ,anregung erhielt 99,avogadro99 durch 99,gay-,lussacs99 kurz vorher 7#ahji7 gemachte ,entdeckung des ,volumgesetzes4 ,es besagt1 da die ,verbindungen der ,gase nach einfachen ,volumverhltnissen erfolgen und da1 wenn die ,verbindung gasfrmig ist1 ihr ,volumen gleichfalls in einem einfachen ,verhltnis zu demjenigen ,volumen steht1 das die ,gase vor ihrer ,verbindung einnahmen#di4 ,diese ,tatsachen suchte 99,avogadro99 durch die ,annahme zu erklren1 da gleiche ,volumina der verschiedensten ,gase gleichviel ,molekle enthalten4 ,vorausgesetzt wird selbstverstndlich1 da die ,gase unter ein und demselben ,drucke stehen und bei gleicher ,temperatur gemessen werden4 ,um vergleichbare ,werte zu erhalten1 waren daher die gemessenen ,gasvolumina1 bevor man sie unter dem ,gesichtspunkt der 99,avogadro99schen ,regel betrachtete1 auf ,normaldruck 7#a ,atm47 und ,normaltemperatur 7#j7 zurckzufhren4 99,avogadro99 erkannte in seiner ,regel ein ,mittel1 um die relativen ,gewichte der ,molekle solcher ,stoffe zu bestimmen1 die gasfrmig sind oder leicht vergast werden knnen4 ,die ,molekulargewichte zweier ,gase verhalten sich nmlich1 wenn man 99,avogadros99 ,hypothese als richtig voraussetzt1 wie ihre ,dichtigkeiten4 ,fr ,stickstoff und ,wasserstoff verhalten sich diese z4 ,b4 nach 99,avogadro99 wie #ac1bd 3 #a 7das heute als gltig anerkannte ,verhltnis ist #ad1ja 3 #a74 ,die ,tatsache1 da sich ein ,raumteil ,stickstoff mit drei gleichgroen ,raumteilen ,wasserstoff verbindet1 bedeutet nach 99,avogadros99 ,regel1 da jedes ,molekl ,ammoniak durch die ,einwirkung eines ,stickstoffmolekls auf drei ,wasserstoffmolekle entsteht4 99,avogadro99 mute nmlich fr die ,elemente annehmen1 da ihre freiexistierenden ,teile nicht die ,atome sind1 sondern da sich die freiexistierenden ,teilchen aus ,atomen zusammensetzen4 ,da beispielsweise in den zwei ,raumteilen ,ammoniak1 die sich aus ,stickstoff bei seiner ,vereinigung mit ,wasserstoff bilden1 die doppelte ,zahl von ,molekeln enthalten ist1 die sich in dem einen ,raumteil ,stickstoff findet1 der in die ,verbindung eingeht1 da ferner in jedem ,ammoniakmolekl ,stickstoff enthalten ist1 der aus dem einen ,raumteil herstammt1 so mu letzterer1 damit der 99,avogadro99schen ,hypothese entsprochen ist1 aus ,molekeln bestehen1 von denen jedes zwei ,atome ,stickstoff enthlt#ej4 ,eine wichtige ,sttze erhielt die 99,avogadro99sche ,regel dadurch1 da das fr manche ,stoffe durch andere physikalische ,methoden oder auf rein chemischem ,wege gefundene ,molekulargewicht mit dem aus der ,dampfdichte abgeleiteten ,molekulargewicht in vollem ,einklang stand4 ,gewisse scheinbare ,abweichungen besttigten nur die ,regel1 da sich die abnormen ,dampfdichten1 mit denen man spter bekannt wurde1 auf einen teilweisen oder vollstndigen ,zerfall der ,molekle zurckfhren lieen4 ,derartige ,vorgnge hat man als ,dissoziationen bezeichnet4 ,ihr ,studium hat einen tiefen ,einblick in das ,wesen der chemischen ,verwandtschaft erschlossen#ea4 ,unabhngig von 99,avogadro99 gelangte auch der franzsische ,physiker 99,ampre99#eb zu der ,vorstellung1 da die ,zahl der ,molekle dem ,volumen der ,gase proportional ist#ec4 99,ampre99 ging davon aus1 da alle ,gase gegenber ,druck- und ,temperaturvernderungen das gleiche ,verhalten zeigen4 ,er erklrte dies aus der ,annahme1 da die ,molekle der ,gase soweit von einander entfernt seien1 da die ,kohsion und die ,affinitt nicht mehr zwischen ihnen wirke4 ,die ,entfernungen hingen vielmehr nur vom ,druck und von der ,temperatur ab4 ,aus diesem ,grunde seien die ,gasmolekel bei gleichem ,druck und gleicher ,temperatur gleich weit von einander entfernt4 ,der weitere ,ausbau des durch 99,avogadros99 ,theorie erschlossenen ,gebietes hing von der ,entwicklung der gasometrischen ,methoden ab4 ,einen fr leicht flchtige ,verbindungen geeigneten ,apparat gab schon 99,gay-,lussac99#ed an4 ,er lie in einer mit ,quecksilber gefllten1 weiten ,glasrhre ,,bv1 die in einer ,quecksilberwanne stand1 ein dnnwandiges ,glaskgelchen emporsteigen1 das eine abgewogene ,menge der ,substanz enthielt#ee4 ,dann wurde die ,glasrhre mit ihrem ,inhalt auf eine ,temperatur erwrmt1 die zum ,zersprengen der ,glaskugel und zum ,verdampfen der eingeschlossenen ,substanz gengte4 ,dies geschah1 indem man in ein weites1 die ,glasrhre vllig einschlieendes ,gef 7,,mm7 eine ,flssigkeit go und den ganzen ,apparat erwrmte4 ,aus dem ,gewicht der ,substanz1 dem ,volumen des ,dampfes1 seiner ,temperatur und seiner ,spannung lie sich die ,dampfdichte berechnen4 ,illustration3 ,abb4 #d4 99,gay-,lussacs99 ,apparat zum ,bestimmen der ,dampfdichte4 ,weit vollkommener und auch fr schwerer flchtige ,stoffe geeignet war das von 99,dumas99 benutzte ,verfahren#ef1 das ,abbildung #e erlutert4 99,dumas99 ging von einem bekannten ,volumen aus4 ,er brachte in einen ,glaskolben weit mehr von der ,substanz als zur ,ausfllung des ,kolbens mit ,dampf ntig war4 ,darauf wurde der ,kolben je nach der ,hhe des ,siedepunktes in ein ,wasser-1 ,sure- oder ,metallbad ,,rr gebracht4 ,in diesem ,bade wurde er auf eine etwas ber dem ,siedepunkt der ,substanz liegende ,temperatur erhitzt4 ,infolgedessen entwich aus der ,spitze des ,kolbens ein ,dampfstrom1 der die ,luft daraus verdrngte und so lange dauerte1 bis die ,substanz vllig vergast war4 ,dann wurde die ,spitze zugeschmolzen1 und der ,kolben nach dem ,erkalten mit seinem ,inhalt gewogen4 ,den ,inhalt des ,kolbens bestimmte man1 indem man seine ,spitze unter ,quecksilber abbrach4 ,letzteres fllte den ,kolben1 da sich der ,dampf verdichtet hatte1 vllig aus1 so da sich aus der eingedrungenen ,menge ,quecksilber der ,inhalt des ,kolbens berechnen lie4 ,aus diesen ,apparaten haben sich die neueren zur ,bestimmung der ,dampfdichte ersonnenen ,vorrichtungen entwickelt#eg4 ,illustration3 ,abb4 #e4 ,der von 99,dumas99 herrhrende ,apparat zum ,bestimmen der ,dampfdichte4 ,p ,bleimasse zum ,beschweren des ,ballons4 ,,ll ,bleistreifen4 ,,ss ,sand4 ,,ii ,kupferplatte4 ,,cc glhende ,kohle1 die verhindern soll1 da im ,halse des ,ballons ,kondensation stattfindet4 ,auch auf den ,gebieten der ,optik und der ,wrmelehre sind in dieser zur ,aufstellung des ,energieprinzips hinberleitenden ,periode eine ,reihe von wichtigen theoretischen ,fortschritten1 ,entdeckungen und ,erfindungen zu verzeichnen4 ,auf dem ,gebiete der ,optik bestand das wichtigste ,ereignis darin1 da der ,sieg der ,undulations- oder ,wellentheorie ber die ,emissionstheorie durch 99,fresnels99 ,untersuchungen entschieden wurde4 ,dies geschah in dem ,jahrzehnt von etwa #ahbj-ahcjeh4 ,am meisten ,schwierigkeiten machte es1 die ,doppelbrechung aus der ,annahme zu erklren1 da das ,licht in transversalen ,schwingungen des thers besteht4 ,mit den ,erscheinungen der ,doppelbrechung und der ,polarisation durch ,doppelbrechung hatte sich schon 99,huygens991 der ,urheber der ,wellentheorie1 beschftigt#ei4 ,in seiner #afij erschienenen ,abhandlung ber das ,licht erklrte er die am ,kalkspat entdeckte ,doppelbrechung durch die ,annahme1 da sich das ,licht in diesem ,mineral in sphroidischen ,wellen fortpflanze4 ,fr die ,polarisation fand 99,huygens99 keine ,erklrung1 weil er voraussetzte1 da das ,licht wie der ,schall auf longitudinalen ,schwingungen beruhe4 ,nachdem man durch die ,tatsachen zu der ,annahme transversaler ,schwingungen gentigt worden war1 lag es nahe1 die fr die elastischen festen ,krper entwickelte ,theorie derartiger ,schwingungen in die theoretische ,optik einzufhren4 ,dies geschah fast gleichzeitig durch 99,cauchy99#fj und durch 99,franz ,neumann99#fa4 ,beide machten ihre ,untersuchungen unabhngig von einander1 99,cauchy99 mehr vom mathematischen und 99,neumann99 mehr vom physikalischen ,standpunkte aus4 99,neumann99 hat seine ,theorie im ,jahre #ahcb verffentlicht#fb4 ,er fand1 da in einem kristallinischen ,medium die ,bewegungen im allgemeinen in drei aufeinander senkrechten ,richtungen stattfinden1 nmlich parallel den drei ,achsen des ,ellipsoids4 ,whrend 99,fresnel99 angenommen hatte1 da die ,schwingungen beim polarisierten ,licht senkrecht zur ,polarisationsebene erfolgen1 definierte 99,neumann99 als ,polarisationsebene diejenige ,ebene1 welche durch die ,wellenebene und die ,schwingungsrichtung gelegt ist4 ,da sich die ,erscheinungen der ,polarisation aus beiden ,annahmen erklren lieen1 rhrt daher1 da 99,fresnel99 und 99,neumann99 bezglich der ,beschaffenheit des ,lichtthers von verschiedenen ,voraussetzungen ausgingen4 ,nach 99,neumann99 ist die ,dichtigkeit des thers in allen ,medien die gleiche1 die ,elastizitt indessen verschieden1 whrend 99,fresnel99 fr die verschiedenen ,medien ,unterschiede in der ,dichtigkeit des thers annahm4 99,neumann99 war auch einer der ersten1 der sich mit der in nichtkristallisierten ,krpern durch ,druck- und ,wrmewirkung knstlich hervorgerufenen ,doppelbrechung befate4 ,er zeigte1 da in diesem ,falle dieselben ,gesetze wie fr kristallinische ,substanzen gelten#fc4 ,anknpfend an die ,wellentheorie des ,lichtes entwickelte 99,doppler99 im ,jahre #ahdb in seiner ,abhandlung ber das farbige ,licht der ,doppelsterne und einiger anderer ,gestirne des ,himmels#fd das nach ihm benannte ,prinzip1 da die ,hhe eines ,tones1 sowie die ,art eines ,lichteindrucks davon abhngen1 ob sich die ,entfernung zwischen der ,wellenquelle und dem empfindenden ,organ vergrert oder verringert4 ,in dieser ,abhandlung#fe weist 99,doppler99 darauf hin1 da man sowohl in der ,licht- und ,schalllehre1 wie auch in der allgemeinen ,wellenlehre auf einen ,umstand bisher keine ,rcksicht genommen4 ,betrachte man nmlich die ,licht- und ,schallwellen als die ,ursachen der ,licht- und ,schallempfindungen und nicht blo als objektive ,vorgnge1 so msse man nicht nur danach fragen1 in welchen ,zeitintervallen die ,wellenbewegung an und fr sich vor sich gehe1 sondern in welchen ,intervallen und in welcher ,strke die ther- und die ,luftschwingungen vom ,auge oder von dem ,ohre des ,beobachters aufgenommen und dementsprechend empfunden wrden4 ,in der ,tat scheint nichts begreiflicher1 sagt ,doppler1 als da die ,zeit1 die zwischen zwei ,wellenschlgen verfliet1 fr einen ,beobachter sich verkrzen mu1 wenn er den ankommenden ,wellen entgegeneilt1 dagegen sich verlngern1 wenn er ihnen enteilt1 und da gleichzeitig im ersteren ,falle die ,intensitt des ,wellenschlages grer werden1 im zweiten ,falle dagegen abnehmen mu4 ,bei einer ,bewegung der ,wellenquelle selbst findet natrlich eine hnliche ,vernderung in demselben ,sinne statt4 ,die experimentelle ,besttigung des 99,doppler99schen ,prinzips1 soweit es sich um akustische ,vorgnge handelt1 gelang 99,buys-,ballot994 ,er stellte seine ,versuche auf einem in ,bewegung begriffenen ,eisenbahnzuge an4 ,es ergab sich fr einen auf der ,station verweilenden ,beobachter1 da der ,ton eines auf dem ,zuge gegebenen ,signals hher wrde1 wenn der ,zug sich nherte und tiefer1 wenn er sich entfernte4 ,und zwar entsprachen die nderungen in der ,tonhhe der von 99,doppler99 aufgestellten ,theorie4 ,weit schwieriger als der akustische war der optische ,nachweis der ,richtigkeit des 99,doppler99schen ,prinzips1 da selbst die kosmischen ,ortsvernderungen im ,verhltnis zur ,fortpflanzungsgeschwindigkeit des ,lichtes nur gering sind4 99,doppler99 suchte aus seinem ,prinzip das verschiedenfarbige ,licht der ,fixsterne zu erklren4 ,wenn ein leuchtender ,gegenstand sich dem ,auge nhert1 so gehe die ,farbe mit steigender ,geschwindigkeit von ,wei in ,grn1 dann in ,blau und endlich in ,violett ber4 ,entfernt sich die ,lichtquelle vom ,beobachter1 so sollte sich das ausgesandte weie ,licht in ,gelb1 ,orange und endlich in ,rot verwandeln4 ,ganz abgesehen davon1 da die ,sterne ganz ungeheuere ,geschwindigkeiten besitzen mten1 falls ihr ,licht die ihnen von 99,doppler99 zugeschriebenen nderungen erleiden soll1 hat sich auch aus anderen ,grnden 99,dopplers99 ,erklrung des farbigen ,lichtes der ,sterne als unzutreffend erwiesen4 ,trotzdem wurde 99,dopplers99 ,prinzip fr die ,astronomie auerordentlich fruchtbar4 ,als nmlich zwanzig ,jahre spter die spektralanalytische ,untersuchung der ,gestirne begann1 nahm man ,verschiebungen der ,spektrallinien wahr1 die nur dadurch ihre ,erklrung finden konnten1 da man sich des 99,doppler99schen ,prinzips bediente4 ,auch darin gab die ,zukunft 99,doppler99 ,recht1 da tatschlich aus seinem ,prinzip auf eine auf uns zu oder von uns fort gerichtete ,bewegung der ,fixsterne geschlossen werden kann1 wenn es sich auch nur um eine der geringen ,verschiebung der ,spektrallinien entsprechende ,geschwindigkeit von wenigen ,meilen handelt4 ,die ,fortschritte der modernen ,astrophysik werden uns noch ,gelegenheit geben1 die ,bedeutung des 99,doppler99schen ,prinzips in seiner ganzen ,tragweite zu ermessen4 ,auch in der ,anfertigung von optischen ,instrumenten und in der ,theorie des ,sehens fanden um die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts zahlreiche ,fortschritte statt1 die hier1 wo es in erster ,linie auf die ,entwicklung der groen ,probleme ankommt1 indessen nur angedeutet werden knnen4 ,so fhrten die ,untersuchungen ber die ,polarisation des ,lichtes zur ,erfindung der ,polaristrobometer1 d4 h4 von ,apparaten1 welche die ,drehung des ,polarisationswinkel genauer zu messen gestatteten4 ,unter diesen ,apparaten ist vor allem das ,saccharometer von 99,soleil99 7#ahdg7 zu nennen4 ,wie sein ,name sagt1 dient es dazu1 den ,zuckergehalt von ,lsungen zu bestimmen4 ,und zwar geschieht dies1 indem man den ,winkel mit1 um den die ,polarisationsebene des ,lichtes beim ,hindurchgehen durch die zuckerhaltige ,lsung gedreht wird4 ,da sich das ,polarimeter nicht nur praktischen ,zwecken dienstbar machen1 sondern auch zur ,bewltigung theoretischer1 scheinbar mit der ,optik zunchst in gar keiner ,beziehung stehender ,aufgaben verwerten lt1 bewiesen die ,arbeiten 99,jellets99 ber chemische ,massenwirkung und die spteren ,untersuchungen ber die ,geschwindigkeit1 mit welcher chemische ,reaktionen verlaufen4 ,wir werden bei der ,beschftigung mit diesen ,problemen der allgemeinen ,chemie auf die ,dienste1 welche das ,polarimeter der ,wissenschaft in allen ihren ,zweigen geleistet hat1 wieder zurckkommen4 ,illustration3 ,abb4 #f4 99,wheatstone99 erlutert das binokulare ,sehen4 ,untersuchungen ber die ,physiologie der ,gesichtswahrnehmung fhrten zur ,erfindung des ,stereoskops und anderer binokularer ,instrumente4 ,das erste ,stereoskop verfertigte1 der auf vielen ,gebieten als ,erfinder bekannt gewordene ,englnder 99,wheatstone99#ff4 99,wheatstone99 ging von einer vor ihm kaum beachteten ,tatsache aus1 die sich auf die binokulare ,wahrnehmung naher ,gegenstnde bezieht4 ,betrachtet man z4 ,b4 einen ,wrfel aus geringer ,entfernung mit beiden ,augen1 so sieht jedes ,auge ein besonderes ,bild des ,krpers1 wie es die nebenstehende ,zeichnung 99,wheatstones99 erlutert#fg4 ,das ,bild a ist die perspektivische ,projektion1 welche das linke1 b diejenige1 welche das rechte ,auge wahrnimmt4 ,auf der ,verschiedenheit dieser ,projektionen beruht offenbar der rumliche ,eindruck1 den wir von dem in der ,nhe gesehenen ,gegenstande erhalten4 ,die beiden perspektivischen ,projektionen werden um so hnlicher1 je weiter wir uns von dem ,gegenstande entfernen4 ,aus diesem ,grunde erscheinen uns entfernte ,objekte auch nicht mehr krperlich4 ,zur ,besttigung der ,ansicht1 da das krperliche ,sehen auf der gleichzeitigen ,wahrnehmung von zwei einander unhnlichen perspektivischen ,bildern beruht1 konstruierte 99,wheatstone99 einen besonderen ,apparat4 ,diesem liegt das ,prinzip zugrunde1 da jedem ,auge an ,stelle des ,gegenstandes die ,projektion des ,gegenstandes auf eine ,ebene so dargeboten wird1 wie sie dem ,auge erscheint4 ,die nebenstehende ,abbildung stellt den von 99,wheatstone99 ,stereoskop genannten ,apparat nach seiner ,zeichnung dar4 ,er besteht aus zwei ebenen ,spiegeln 7,a1 ,a71 die einen ,winkel von #ij einschlieen4 ,die beiden perspektivischen ,bilder des ,gegenstandes werden auf den seitlichen1 verschiebbaren ,tafeln ,,dd so angebracht1 da das ,spiegelbild des rechten ,bildes durch den rechterhand befindlichen ,spiegel in das rechte ,auge und das zweite ,spiegelbild durch den anderen ,spiegel in das linke ,auge gelangt4 ,illustration3 ,abb4 #g4 99,wheatstones99 ,stereoskop4 ,der ,erfolg entsprach ganz der gehegten ,erwartung4 ,bringt man nmlich die ,bilder zu den ,augen in die richtige ,stellung1 so wird nur ein einziges1 krperlich erscheinendes ,bild wahrgenommen4 ,zehn ,jahre spter gab 99,brewster99#fh dem ,stereoskop die in ,abbildung #h dargestellte1 noch heute gebruchliche ,einrichtung4 ,zwei ,halblinsen l und l#a sind so gefat1 da ihr ,abstand gleich dem ,abstande der ,pupillen ist 7etwa #f1e cm74 ,die beiden perspektivischen ,bilder a und b befinden sich in einer ,ebene4 ,sie werden durch die prismenfrmigen ,halblinsen um so viel nach einem zwischen a und b liegenden ,punkt verschoben1 da sie auf identische ,punkte der ,netzhute fallen4 ,infolgedessen nimmt man nur ein ,bild wahr1 das aber infolge der ,verschiedenheit der unhnlichen ,bilder1 die in der ,wahrnehmung zusammengefat werden1 krperlich erscheint4 ,illustration3 ,abb4 #h4 99,brewsters99 ,stereoskop4 ,ein weniger bekanntes1 aber nicht minder wichtiges neueres optisches ,instrument ist der von 99,toepler99#fi erfundene ,schlierenapparat#gj4 ,dieser ,apparat lst die ganz neue ,aufgabe1 die kleinsten ,unregelmigkeiten1 die in den ,brechungsverhltnissen durchsichtiger ,medien stellenweise auftreten1 unmittelbar sichtbar zu machen4 ,derartige ,unregelmigkeiten und ,schwankungen machen sich1 wenn sie bedeutend sind1 in etwas dickeren ,glasmassen oder auch bei ,lsungsvorgngen 7,zucker in ,wasser7 dem bloen ,auge bemerkbar und sind unter dem ,namen ,schlieren bekannt4 ,bei ,glasmassen1 die zur ,herstellung optischer ,instrumente dienen1 sind solche ,schlieren sehr strend1 weil sie infolge unregelmiger ,brechung die ,schrfe der optischen ,bilder beeintrchtigen4 ,ein ,apparat1 der auch die feineren1 dem bloen ,auge verborgen bleibenden ,schlieren aufzudecken gestattet1 mute daher fr die praktische ,optik sehr wertvoll sein4 ,er war es aber1 wie wir sogleich des nheren sehen werden1 nicht weniger fr viele ,teile der theoretischen ,physik4 ,illustration3 ,abb4 #i4 ,zur ,erluterung des 99,toepler99schen ,schlierenapparates4 ,das ,prinzip1 nach dem 99,toepler99 seinen ,schlierenapparat verfertigte1 wird durch die nebenstehende1 von ihm herrhrende ,zeichnung erlutert4 ,es sei a ein leuchtender ,punkt und ,l eine ,konvexlinse1 welche die von a ausgehenden ,strahlen in b vereinigt4 ,ein in der ,linsenachse befindliches ,auge ,o wird so nahe an den ,punkt b herangebracht1 da die von b aus divergierenden ,strahlen smtlich durch die ,pupille hindurch auf die ,netzhaut gelangen4 ,ein wichtiger ,teil des ,apparats ist eine undurchsichtige1 mit einer feinen ffnung versehene ,scheidewand 7in der ,abbildung durch hc angedeutet74 ,der ,apparat wird so eingestellt1 da sich b gerade in der ffnung der ,wand befindet4 ,dann wird das ,auge ,o1 wenn die ,linse ,l optisch ganz homogen ist1 ein gleichmig erleuchtetes ,bild der ,linse erblicken4 ,befindet sich dagegen im ,innern der ,linse eine ,stelle gi1 deren ,brechungsvermgen von dem der brigen ,glasmasse abweicht 7eine ,schliere71 so werden die durch gi gehenden ,lichtstrahlen nicht genau nach b1 sondern beispielsweise von g nach d und von i nach f gebrochen werden4 ,solche ,strahlen werden also durch das ,diaphragma abgeblendet1 weil sie nicht die ffnung1 sondern die undurchsichtige ,masse des ,diaphragmas treffen4 ,die ,folge ist1 da sich die ,schliere in dem ,gesichtsfelde des ,auges ,o als eine dunkle ,stelle bemerkbar macht4 ,noch besser lassen sich die ,schlieren als helle ,flecken auf einem dunklen ,gesichtsfelde erkennen4 ,man braucht nur das ,diaphragma ein wenig zu verschieben1 so werden die regulren ,strahlen abgeblendet1 whrend unregelmig gebrochene ,strahlen die ffnung passieren und hell auf dem durch ,ausschalten der regulren ,strahlen verdunkelten ,gesichtsfelde erscheinen4 ,bei dieser ,anordnung lassen sich die geringsten optischen ,unregelmigkeiten der brechenden ,substanz leicht und sicher erkennen4 ,solche ,unregelmigkeiten knnen in dem brechenden ,medium durch kleine ,unterschiede in der chemischen ,zusammensetzung bedingt sein1 wie es bei einer ,glasmasse von einiger ,gre leicht der ,fall ist4 ,sie werden1 wie 99,toepler99 nachwies1 aber auch in vllig homogenen ,substanzen durch ungleichmige ,erwrmung oder durch einseitigen ,druck hervorgerufen4 ,bei empfindlicher ,einstellung gengte schon die ,wrme der ,hand1 um bandartige ,schlieren1 wie sie das bloe ,auge in der ,luft ber stark erhitzten ,krpern wahrnimmt1 im ,gesichtsfelde aufsteigen und flammenartig hin- und herziehen zu sehen4 ,brachte 99,toepler99 ein ,gef1 in dem sich ein farbloses ,gas 7z4 ,b4 ,kohlendioxyd7 entwickelte1 vor seinen ,apparat1 so sah er das ,gas in deutlichen ,schlieren in die umgebende ,luft diffundieren4 ,ja1 es gelang ihm sogar1 die ,schallwellen sichtbar zu machen1 wenn die ,verdichtungen und ,verdnnungen der ,luft1 die bei der ,ausbreitung des ,schalles auftreten1 intensiv genug waren1 um eine gengende periodische nderung des ,brechungsvermgen hervorzurufen4 ,diese an sich schon wunderbaren ,leistungen des ,schlierenapparats1 sowie diejenigen des ,stereoskops wurden dadurch noch bedeutend vervollkommnet1 da man mit den neuen optischen ,beobachtungsmethoden das fast gleichzeitig sich entwickelnde photographische ,verfahren in ,verbindung setzte4 ,als 99,wheatstone99 #ahch das ,stereoskop erfand1 mute er noch fr jedes ,bild von einem geschickten ,knstler zwei perspektivische ,zeichnungen anfertigen lassen4 ,sechs ,monate nachdem 99,wheatstone99 seine ,erfindung bekannt gegeben1 entdeckte 99,talbot99 sein ,verfahren1 mit ,hilfe des ,lichtes zu zeichnen4 99,wheatstone99 erkannte sofort1 da der vollendetste ,knstler1 nur von seinem ,auge geleitet1 die perspektivischen ,bilder nicht so genau herstellen kann1 wie es der photographische ,apparat vermag4 ,er setzte sich daher mit 99,talbot99 in ,verbindung und erhielt von ihm fr das ,stereoskop geeignete1 d4 h4 von zwei ,stellen aufgenommene1 photographische ,bilder von ,naturkrpern1 ,gebuden1 ,maschinen1 ja sogar von lebenden ,personen4 ,um stereoskopische ,bilder herzustellen1 wurden auch wohl zwei ,kameras gleichzeitig benutzt4 99,brewster99 vereinigte schlielich die beiden photographischen ,apparate zu einer ,doppelkamera4 ,die ,schlierenmethode1 bei der es sich um rasch vernderliche ,erscheinungen handelt1 lie sich mit der ,photographie erst verbinden1 nachdem man die ,trockenplatten erfunden und ,momentaufnahmen ermglicht hatte4 ,staunenswerte ,erfolge erzielte vor allem 99,mach99#ga4 ,es gelang ihm durch ballistisch-photographische1 mit ,hilfe der ,schlierenmethode angestellte ,versuche die durch ,geschosse in der ,luft verursachten ,vorgnge zu ermitteln4 ,auf demselben ,wege vermochte man die ,schallwellen und zahlreiche mit der ,ausbreitung des ,schalles zusammenhngende ,einzelheiten zu fixieren und dadurch der genaueren ,untersuchung zugnglich zu machen4 ,eine ,bereicherung1 die einen mehr theoretischen ,wert besitzt1 erfuhr die ,optik durch die terrestrische ,bestimmung der ,geschwindigkeit des ,lichtes4 ,diese ,bestimmung gelang den franzsischen ,physikern 99,fizeau99 und 99,foucault994 ,sie lieferte ,ergebnisse1 die mit den frher auf astronomischem ,wege erhaltenen ,resultaten hinreichend bereinstimmen4 99,fizeau99#gb wandte eine ,scheibe an1 die nach ,art der ,zahnrder am ,umfange gleichgroe volle und ausgeschnittene ,sektoren besa 7siehe ,abb4 #aj74 ,wird ein ,lichtstrahl1 nachdem er durch eine der ,lcken gegangen1 vermittelst eines ,spiegels in der ,weise reflektiert1 da er nach demselben ,punkte zurckkehrt1 so wird er1 wenn die ,scheibe sich dreht1 entweder durch die ,lcken durchgelassen oder von den ,zhnen aufgefangen werden1 je nach der ,geschwindigkeit der ,scheibe und dem ,abstande des reflektierenden ,spiegels4 99,fizeau99 stellte das ,fernrohr ,f1 das mit der rotierenden ,scheibe ,r1 dem durchsichtigen spiegelnden ,glasstck s und der ,lichtquelle ,l verbunden war1 an einem bestimmten ,orte auf und brachte den reflektierenden ,spiegel s' in den ,brennpunkt des mit ,f gleichgerichteten ,fernrohrs ,f'1 das sich an einem #hfcc ,meter entfernten ,orte befand4 ,als die ,scheibe #ab1f ,umdrehungen in der ,sekunde machte1 erfolgte die erste ,verfinsterung fr den durch ,a blickenden ,beobachter1 ein ,beweis1 da an die ,stelle der ,lcke ein ,zahn getreten war1 whrend das ,licht den ,weg von #agbff ,metern 7#b4hfcc7 durchlaufen hatte4 ,bei verdoppelter ,geschwindigkeit des ,randumfanges erglnzte der ,punkt aufs neue1 da der zurckkehrende ,strahl jetzt die nchstfolgende ,lcke traf4 ,bei dreifacher ,geschwindigkeit entstand wieder eine ,verfinsterung1 bei vierfacher erglnzte der ,punkt abermals und so fort4 ,aus der ,zeit1 welche der ,zahn des ,rades gebraucht1 um an die ,stelle der ,lcke zu treten1 und der ,strecke von #agbff ,metern1 welche der ,strahl in eben dieser ,zeit zurcklegt1 berechnete 99,fizeau99 die ,fortpflanzungsgeschwindigkeit des ,lichtes zu #dbbai geographischen ,meilen1 ein ,wert1 der nur um #j4e von demjenigen abweicht1 der sich aus der ,verfinsterung der ,jupitertrabanten unter ,zugrundelegung der von 99,encke99 berechneten ,sonnenparallaxe#gc ergibt4 ,illustration3 ,abb4 #aj4 99,fizeaus99 ,messung der ,fortpflanzungsgeschwindigkeit des ,lichtes4 ,von hervorragendem ,interesse war die zweite1 von 99,foucault99 eingeschlagene ,methode1 da sie endgltig gegen die ,emissionstheorie zugunsten der ,undulationshypothese entschied4 ,nach der ersteren ,theorie wird nmlich die ,brechung des ,lichtes durch eine ,beschleunigung veranlat1 die es bei seinem ,eintritt in das dichtere ,medium erfhrt1 whrend nach der ,undulationstheorie mit dem ,eintritt in das dichtere ,medium eine ,verringerung der ,lichtgeschwindigkeit erfolgt4 99,arago99 hatte schon #ahch darauf hingewiesen1 da die eine von den beiden ,theorien unterlegen sei1 sobald es gelnge1 experimentell festzustellen1 in welchem ,sinne die ,geschwindigkeit des ,lichtes bei seinem ,eintritt aus dem dnneren in das dichtere ,medium sich ndert4 ,die ,bewltigung dieses ,problems von solch ausschlaggebender ,bedeutung gelang 99,foucault99 im ,jahre #ahedgd4 ,er bediente sich dazu des sich drehenden ,spiegels1 den 99,wheatstone99#ge schon im ,jahre #ahcd zur ,bestimmung der ,geschwindigkeit der ,elektrizitt benutzt hatte4 99,wheatstones99 ,methode beruht darauf1 da zwei rasch aufeinander folgende1 fr das gewhnliche ,sehen gleichzeitige ,ereignisse1 wie das berspringen des elektrischen ,funkens an verschiedenen ,unterbrechungsstellen ein- und desselben ,stromkreises1 in ihrem zeitlichen ,nacheinander an der gegenseitigen ,verschiebung erkannt werden1 welche die entsprechenden1 durch einen schnell rotierenden ,spiegel erzeugten ,bilder erleiden4 ,in hnlicher ,weise1 wie es 99,fizeau99 getan1 lie 99,foucault99 den ,lichtstrahl eine gewisse ,strecke zurcklegen und durch ,reflexion wieder nach seinem ,ausgangspunkte gelangen1 wo er den rotierenden ,spiegel traf4 ,hatte letzterer innerhalb der verflossenen ,zeit schon einen deutlich wahrnehmbaren1 aus der ,verschiebung des ,spiegelbildes zu entnehmenden ,winkel beschrieben1 so ergab sich aus dem entsprechenden ,zeitintervall1 sowie aus der vom ,licht durchlaufenen ,strecke die ,geschwindigkeit des letzteren4 ,der so gefundene ,wert war etwas geringer als der von 99,fizeau99 ermittelte2 er betrug nmlich #djafj ,meilen4 ,indem dann 99,foucault99 die vom ,lichte zu durchlaufende ,strecke so klein whlte1 da er eine mit ,wasser gefllte ,rhre in diese ,strecke einschalten konnte1 fand er1 da das ,licht sich in dem dichteren ,medium langsamer fortpflanzt als in der ,luft4 99,foucault99 konnte daher seine ,abhandlung mit der ,erklrung schlieen1 da die ,emissionstheorie mit den ,tatsachen im ,widerspruche stehe4 ,damit war ein durch #a ,jahrhunderte whrender ,streit zu dem seit 99,fresnels99 ,erfolgen allerdings nicht mehr zweifelhaften ,ausgange gefhrt4 ,wie die ,optik1 so erfuhr auch die ,wrmelehre in dieser ,periode manchen ,fortschritt4 ,als einer der wesentlichsten sei hier der durch 99,melloni99#gf gefhrte ,nachweis der ,identitt der ,licht- und ,wrmestrahlen genannt4 ,der von 99,melloni99 zu diesem ,zwecke benutzte ,apparat ist die ,thermosule in ,verbindung mit dem ,multiplikator 7der ,thermomultiplikator74 ,vermittelst dieser ,vorrichtung gelang es1 nicht nur die ,reflexion und ,brechung1 sondern auch die ,beugung1 ,interferenz1 ,doppelbrechung und ,polarisation der strahlenden ,wrme1 kurz1 deren bereinstimmung mit dem ,lichte darzutun4 ,whrend 99,herschel99 die ,mglichkeit einer ,identitt der ,licht- und ,wrmestrahlen wohl in ,betracht gezogen hatte1 aber zu dem ,schlu gekommen war1 da eine solche nicht vorhanden sei#gg1 wurde durch 99,melloni99 und seine ,mitarbeiter#gh der ,beweis erbracht1 da alle ,unterschiede1 durch welche die optischen1 thermischen und chemischen ,wirkungen bedingt sind1 auf ,verschiedenheiten in der ,wellenlnge und der ,intensitt zurckgefhrt werden mssen4 #d4 ,die ,begrndung der neueren ,elektrizittslehre4 ,auf dem ,gebiete der ,elektrizittslehre war das #ah4 ,jahrhundert der ,erforschung der ,reibungselektrizitt gewidmet1 das #ai4 setzte mit dem ,studium des ,galvanismus ein4 ,auch hier begegnen uns die drei ,etappen1 die sich in der ,erschlieung jedes wissenschaftlichen ,gebietes nachweisen lassen4 ,auf das ,bekanntwerden mit den ,grunderscheinungen folgte die ,entdeckung der ,gesetze und schlielich die ,aufstellung einer ,theorie4 ,der ,ausbau des neuen ,wissensgebietes erscheint um so vollendeter1 je besser sich die ,theorie den ,gesetzen und den grundlegenden ,beobachtungen anpat4 ,die ,erscheinungen der galvanischen ,elektrizitt1 mit denen man whrend der ersten ,jahrzehnte des #ai4 ,jahrhunderts bekannt wurde1 lassen sich in vier ,gruppen teilen4 ,wir haben sie als die chemischen1 die magnetischen1 die dynamischen und die thermischen ,wirkungen der galvanischen ,elektrizitt unterschieden#gi4 ,whrend des vierten ,jahrzehnts des #ai4 ,jahrhunderts wurde durch 99,faradays99 ,erforschung der galvanischen und der magnetischen ,induktion eine weitere ,gruppe von ,erscheinungen erschlossen4 99,faraday99 gehrt zu den hervorragendsten ,forschern1 die uns im ,verlaufe der ,entwicklung der ,naturwissenschaften begegnen4 ,aus diesem ,grunde wollen wir ihm wie 99,galilei991 99,newton991 99,gau99 und anderen ,mnnern eine gesonderte ,behandlung zu teil werden lassen1 die sich nichtsdestoweniger in diesen1 der ,begrndung der neueren ,elektrizittslehre gewidmeten ,abschnitt zwanglos einfgen lt4 99,michael ,faraday99#hj wurde am #bb4 ,september #agia in einem kleinen ,orte in der ,nhe von ,london geboren4 ,sein ,vater war ,hufschmied und gehrte zu einer aus der schottischen ,kirche hervorgegangenen ,sekte1 welcher auch der ,sohn bis an sein ,lebensende treu geblieben ist4 ,vom #ac4 ,jahre an mute 99,faraday99 selbst fr seinen ,unterhalt sorgen4 ,er wurde zunchst ,laufbursche und darauf ,lehrling in einer ,buchbinderei4 ,sein ,interesse fr die ,naturwissenschaften wurde durch das ,lesen der zum ,einbinden bestimmten ,bcher angeregt4 ,ohne die ,berufsgeschfte zu vernachlssigen1 wute er sich sogar durch einfache ,versuche das ,gelesene zu veranschaulichen4 ,ein ,mitglied der ,royal ,institution1 das bei dem ,meister 99,faradays99 arbeiten lie1 ermglichte dem lernbegierigen ,jngling den ,zutritt zu den ,vortrgen 99,davys994 ,jetzt entbrannte in 99,faraday99 der ,wunsch1 gleichfalls wissenschaftlich arbeiten zu knnen4 ,in der ,unkenntnis der ,welt und der ,einfalt meines ,gemtes1 bekannte er spter in den wenigen eigenen ,aufzeichnungen1 die wir ber sein ,leben besitzen#ha1 schrieb ich noch als ,lehrling an den damaligen ,prsidenten der ,royal ,society4 ,ich erkundigte mich bei dem ,portier nach einer ,antwort1 aber natrlich vergebens4 ,mit besserem ,erfolge wandte 99,faraday99 sich darauf an 99,davy991 dem er als ,beweis seines ,strebens die ,ausarbeitung der gehrten ,vortrge bersandte4 ,der ,meister hatte fr den eifrigen ,jnger seiner ,wissenschaft eine gtige ,antwort und beschftigte ihn mit schriftlichen ,arbeiten1 als er selbst durch eine ,explosion verwundet war4 ,bald darauf bot ihm 99,davy99 die ,stelle eines ,gehilfen an dem ,laboratorium der ,royal ,institution an4 99,faraday991 der sich danach sehnte1 aus seinem ,gewerbe entlassen zu werden1 nahm die ,stelle mit ,freuden an4 ,der ,gegenstand1 der ihn zuerst beanspruchte1 war kein angenehmer2 es galt nmlich1 den ,chlorstickstoff zu untersuchen1 eine ,verbindung1 deren ,explosion die erwhnte ,verletzung 99,davys99 herbeigefhrt hatte4 ,auch 99,faraday99 entging einer solchen nicht4 ,ich freue mich1 schrieb er damals an einen ,freund1 da ich ,ihnen in ,ruhe ber unsere ,erfolge berichten kann1 denn ich bin1 wenn auch nicht ohne ,verletzung1 vier starken ,explosionen dieses ,stoffes entgangen4 ,die schlimmste erfolgte1 whrend ich eine kleine ,rhre hielt1 in der #g ,gran ,chlorstickstoff enthalten waren4 ,die ,explosion war so heftig1 da mir ein ,teil des ,nagels abgerissen wurde und die ,stcke der ,rohre in die glserne ,maske einschnitten1 die ich zum ,glck vor hatte4 ,spter gelang es 99,faraday991 das ,element ,chlor und einige andere ,gase1 die man bisher fr permanent gehalten hatte1 zu verflssigen4 ,seitdem brach sich die ,erkenntnis ,bahn1 da der ,aggregatszustand lediglich von den herrschenden ,druck- und ,temperaturverhltnissen abhngig ist4 ,durch die ,bemhungen anderer ,physiker#hb wurden ,kohlendioxyd und ,stickoxydul in den flssigen und in den festen ,zustand bergefhrt4 ,versuche mit ,wasserstoff scheiterten dagegen trotz ,anwendung eines gewaltigen ,druckes4 ,indessen uerte schon 99,faraday99 die ,ansicht1 die sich spter bewahrheiten sollte1 da die bestndigsten ,gase durch die ,vereinigung hohen ,druckes mit niedriger ,temperatur bezwungen werden mten4 ,seinem eigentlichen ,arbeitsfelde1 der ,elektrizittslehre1 wurde 99,faraday99 durch 99,oersteds99 epochemachende ,entdeckung des ,elektromagnetismus zugefhrt4 ,man hatte sich in ,london die ,aufgabe gestellt1 statt der von 99,oersted99 gefundenen bloen ,ablenkung eine bleibende ,rotation des ,magneten durch den galvanischen ,strom zu bewirken4 ,der erste1 dem die ,lsung dieses ,problems gelang1 war 99,faraday99#hc4 ,er beschwerte den einen ,pol des ,magneten mit ,platin und lie ihn dann derartig in einem mit ,quecksilber gefllten ,gefe schwimmen1 da der andere ,pol aus der ,flssigkeit hervorragte4 ,wurde dann ein ,strom durch das ,quecksilber von der ,mitte nach dem ,umfang geleitet1 so rotierte der ,magnet um die ,achse des ,gefes4 ,neben dieser ,erweiterung der von 99,oersted99 gemachten ,entdeckung galt es1 die ,umkehrung des ,phnomens1 nmlich die ,erzeugung von ,strom durch ,magnetismus herbeizufhren4 ,wie 99,faraday99 diese ,aufgabe bewltigte1 hat er im ersten ,abschnitte seiner ,experimental-,untersuchungen ber die ,elektrizitt gelehrt#hd4 ,die ,verffentlichung dieser berhmt gewordenen ,untersuchungen begann im ,jahre #ahcb4 ,das erste1 was sie brachten1 war der ,nachweis1 da sowohl ein stromdurchflossener ,leiter als auch ein ,magnet ,strme in einem benachbarten ,draht hervorzurufen vermgen1 da diese ,induktionsstrme aber nur von augenblicklicher ,dauer sind und manche hnlichkeit mit der elektrischen ,welle besitzen1 in welcher die ,entladung einer 99,leydener99 ,flasche besteht4 99,faraday99 verfuhr folgendermaen3 ,ein ,kupferdraht ,a wurde um eine ,walze von ,holz gewickelt und zwischen seinen ,windungen1 indes durch ,zwirnsfden an jeder unmittelbaren ,berhrung gehindert1 ein zweiter hnlicher ,draht ,b von gleicher ,lnge angebracht4 ,der ,schraubendraht ,b wurde mit dem ,galvanometer1 der andere ,a mit einer galvanischen ,batterie verbunden4 ,im ,augenblicke der ,verbindung des ,drahtes ,a mit der ,batterie trat eine pltzliche ,wirkung auf das mit ,b verbundene ,galvanometer ein4 ,eine hnliche ,wirkung zeigte sich1 als diese ,verbindung aufgehoben wurde4 ,solange indes der elektrische ,strom durch den ,schraubendraht ,a ging1 konnte keine ,spur einer ,wirkung auf das mit ,b verbundene ,galvanometer beobachtet werden4 ,ferner ergab sich1 da die ,ablenkung der ,galvanometernadel im ,augenblick des ,schlieens von entgegengesetzter ,richtung ist1 wie die ,ablenkung1 die sie beim ffnen der ,kette erfhrt4 ,dieser ,versuch wurde darauf in folgender ,weise abgendert4 ,der ,kupferdraht ,a wurde in weiten ,zickzack-,windungen auf der einen ,seite eines ,brettes ausgespannt und ebenso ein zweiter ,draht ,b auf einem anderen ,brette befestigt4 ,darauf wurde wieder der ,draht ,b mit dem ,galvanometer und der andere ,a mit der 99,volta99schen ,batterie verbunden4 ,als nun das ,brett mit dem ,drahte dem zweiten mit dem ,drahte ,b rasch genhert wurde1 wich die ,nadel ab1 ebenso auch beim ,wegziehen1 indes nach der entgegengesetzten ,seite4 ,geschah das ,nhern und ,entfernen der ,bretter in bereinstimmung mit den ,schwingungen der ,magnetnadel1 so wurden diese ,schwingungen sehr gro4 ,hrte man aber mit dem ,hin- und ,herfhren des ,drahtes auf1 so kehrte die ,nadel bald in ihre gewhnliche ,lage zurck4 ,bei gegenseitiger ,annherung der ,drhte war der in ,b hervorgerufene 7induzierte7 ,strom von entgegengesetzter ,richtung mit dem von der ,batterie herrhrenden 7induzierenden7 ,strom in ,a4 ,bei der ,entfernung der ,drhte von einander hatten beide ,strme dagegen gleiche ,richtung4 ,blieben die ,drhte in unverndertem ,abstande zu einander1 so war kein induzierter ,strom vorhanden4 ,die weiteren ,bemhungen 99,faradays99 liefen darauf hinaus1 induzierte ,strme durch ,elektromagnete und durch gewhnliche ,magnete hervorzurufen4 ,den ersten ,teil dieser ,aufgabe lste er in folgender ,weise3 ,ein schmiedeeiserner ,ring wurde mit zwei ,kupferdrhten umwickelt und zwar so1 da die ,drahtlagen unter sich und von dem ,eisen isoliert waren4 ,die ,spirale ,b wurde durch ,kupferdrhte 7,abb4 #aa7 mit einem entfernten ,galvanometer und die ,spirale ,a mit einer galvanischen ,batterie verbunden4 ,augenblicklich zeigte sich eine ,wirkung auf das mit ,b verbundene ,galvanometer1 und zwar eine bei weitem strkere als zuvor1 obgleich bei dem vorigen ,versuche eine zehnmal krftigere ,batterie jedoch ohne ,mitwirkung von ,eisen angewandt worden war4 ,blieb die ,batterie geschlossen1 so hrte die ,wirkung auf1 und die ,nadel kehrte in ihre frhere ,lage zurck4 ,beim ffnen der ,kette wurde die ,nadel wieder stark abgelenkt und zwar in entgegengesetzter ,richtung wie vorher4 ,illustration3 ,abb4 #aa4 99,faraday99 entdeckt die ,induktion4 ,die ,ablenkung beim ,schlieen zeigte immer einen induzierten ,strom an1 der dem der ,batterie entgegengesetzt gerichtet war4 ,beim ffnen der ,kette hatte dagegen der induzierte ,strom immer die gleiche ,richtung mit dem der ,batterie4 ,es wurde nun folgende ,einrichtung getroffen4 ,ein hohler ,pappzylinder wurde mit zwei isolierten ,schraubendrhten umwickelt4 ,die eine dieser ,spiralen wurde mit dem ,galvanometer1 die andere mit der ,batterie verbunden4 ,zunchst war die ,wirkung auf das ,galvanometer nur schwach2 doch konnten mit dem induzierten ,strome ,stahlnadeln magnetisiert werden4 ,als aber ein ,stab von weichem ,eisen in die mit den ,schraubendrhten umwickelte ,papprhre gesteckt war1 wirkte der induzierte ,strom mchtig auf das ,galvanometer ein1 auch besa er das ,vermgen1 ,stahl zu magnetisieren augenscheinlich in weit hherem ,mae1 als wenn kein ,eisenstab zugegen gewesen wre4 ,wurde statt des ,eisenstabes ein gleicher ,stab von ,kupfer genommen1 so wurde die ,wirkung nicht verstrkt4 hnliche ,wirkungen wie durch die ,elektromagnete wurden auch durch gewhnliche ,magnetstbe hervorgebracht4 ,es wurde nmlich eine auf einer ,papprhre befindliche ,drahtspirale mit dem ,galvanometer verbunden 7,abb4 #ab47 ,alsdann wurde in die ,achse der ,rhre ein ,zylinder von weichem ,eisen gesteckt4 ,darauf wurden zwei ,magnetstbe mit den entgegengesetzten ,polen verbunden und mit den anderen beiden ,polen auf die ,enden des ,eisenzylinders gelegt1 soda dieser zu einem ,magneten wurde4 ,durch ,fortnahme oder durch ,umkehrung der ,magnetstbe konnte der ,magnetismus des ,eisenzylinders nach ,belieben aufgehoben oder umgekehrt werden4 ,bei dem ,auflegen der ,magnetstbe auf den ,eisenzylinder wich die ,nadel ab1 bei fortdauernder ,berhrung kehrte sie in ihre anfngliche ,lage zurck4 ,bei der ,aufhebung der ,berhrung wurde sie abermals abgelenkt1 aber nach entgegengesetzter ,richtung wie vorher4 ,dann nahm sie wieder die ursprngliche ,lage an4 ,illustration3 ,abb4 #ab4 99,faraday99 entdeckt die ,induktion durch ,magnetstbe4 ,noch einfacher gestaltete sich dieser ,versuch bei folgender ,anordnung4 ,der weiche ,eisenstab wurde entfernt und statt dessen ein zylindrischer ,magnetstab angewandt4 ,dieser ,magnet wurde in die ,achse der ,drahtspirale eingestellt und1 nachdem die ,galvanometernadel zur ,ruhe gekommen1 pltzlich in die ,papprhre1 um welche der ,draht gewickelt war1 hineingeschoben4 ,augenblicklich wich die ,nadel ab und zwar in gleicher ,richtung1 als wenn der ,magnet durch eins der vorhergehenden ,verfahren erst gebildet worden wre4 ,blieb der ,magnet in der ,drahtspule1 so nahm die ,nadel wieder ihre erste ,stellung ein1 wurde er herausgezogen1 so wich sie nach entgegengesetzter ,richtung ab4 ,die ,entdeckung dieses als ,induktion bezeichneten ,verhaltens fhrte 99,faraday99 zum ,verstndnis einer bis dahin vllig rtselhaften ,erscheinung4 ,im ,jahre #ahbd hatte 99,arago99 beobachtet1 da eine ber einer ,kupferscheibe schwingende ,magnetnadel auffallend schnell zur ,ruhe kam4 ,versetzte man die ,scheibe in ,drehung1 so wurde diese ,bewegung auf den ,magneten bertragen1 whrend auch umgekehrt krftige rotierende ,magnete mehrere ,pfund wiegende ,kupferscheiben mit sich herumfhrten#he4 ,blieben ,magnet und ,scheibe in ,ruhe1 so war nicht das ,geringste von einer zwischen beiden stattfindenden ,anziehung oder ,abstoung zu bemerken4 hnliche ,beobachtungen hatte auch der deutsche ,physiker 99,seebeck99 gemacht4 ,jetzt war die ,zeit fr die ,erklrung dieses sonderbaren ,verhaltens gekommen4 99,faraday99 kam auf die ,vermutung1 da es sich hierbei um ,induktionsstrme handeln knne4 ,um diese ,ansicht auf ihre ,richtigkeit zu prfen1 lie er eine ,kupferscheibe von zwlf ,zoll ,durchmesser und etwa einem fnftel ,zoll ,dicke zwischen den ,polen eines starken ,magneten rotieren 7,abb4 #ac74 ,auf dem ,rande der ,scheibe und an ihrer aus ,metall bestehenden ,achse befanden sich ,schleifkontakte1 die mit dem ,galvanometer in ,verbindung standen4 ,sobald die ,scheibe gedreht wurde1 zeigte eine ,ablenkung der ,galvanometernadel1 da die ,scheibe whrend der ,bewegung von induzierten ,strmen durchflossen wird4 ,bei rascher ,umdrehung betrug die ,ablenkung der ,nadel #ij4 ,wurde alles brige unverndert gelassen1 die ,scheibe jedoch in umgekehrter ,richtung gedreht1 so wich die ,nadel mit gleicher ,kraft wie vorher1 jedoch in umgekehrter ,richtung1 ab4 ,die zuerst unverstndliche ,wechselwirkung zwischen der bewegten ,kupferscheibe und dem ,magneten lie sich jetzt aus den von 99,ampre99 entdeckten ,gesetzen der ,elektrodynamik ableiten4 ,illustration3 ,abb4 #ac4 99,faraday99 induziert ,strme in einer rotierenden ,kupferscheibe4 ,an die ,entdeckung der magnetischen und der galvanischen ,induktion mute sich die ,frage anschlieen1 ob nicht auch die ,reibungselektrizitt ,induktionswirkungen hervorzurufen vermge4 ,diese ,frage wurde nicht durch 99,faraday99 sondern durch andere ,forscher#hf und zwar in bejahendem ,sinne beantwortet4 ,dem entscheidenden ,versuch lag folgende ,anordnung zugrunde4 ,der ,entladungsstrom einer ,batterie von 99,leydener99 ,flaschen wurde durch eine ,drahtspirale gefhrt4 ,diese ,spirale befand sich in einem ,glaszylinder1 um den man einen zweiten ,draht gewickelt hatte4 ,verband man die ,enden dieses zweiten ,drahtes mit dem elektrischen ,luftthermometer 7,abb4 #ad71 so machte sich bei jeder ,entladung der 99,leydener99 ,batterie eine ,wrmewirkung bemerkbar4 ,der induzierte ,strom lie sich auch dadurch nachweisen1 da man den zweiten ,draht in gengend weiter ,entfernung von den beiden ,spiralen um eine ,stahlnadel leitete4 ,letztere wurde beim ,entladen der 99,leydener99 ,batterie magnetisiert4 ,illustration3 ,abb4 #ad4 ,nachweis des induzierten ,stromes mit ,hilfe des ,luftthermometers4 ,gleich nach der ,beendigung der ,versuche1 die zur ,entdeckung der magnetischen ,induktion gefhrt hatten1 legte 99,faraday99 sich die ,frage vor1 ob nicht die ,erde durch ihren ,magnetismus gleiche ,wirkungen auf bewegte ,leiter wie ein ,magnet hervorzubringen vermge4 ,der ,nachweis1 da dies der ,fall ist1 erfolgte noch im ,jahre #ahcb4 ,dieser ,nachweis erregte durch die groe ,ausdehnung1 welche das ,gebiet der elektrischen ,erscheinungen dadurch erfuhr1 ein ,aufsehen1 wie es selten eine wissenschaftliche ,entdeckung hervorgerufen hat4 ,bercksichtigt man nmlich die ,allgegenwart des ,erdmagnetismus1 so gelangt man durch den von 99,faraday99 gefhrten ,nachweis zu dem auffallenden ,schlu1 da kein ,stck ,metall in ,berhrung mit anderen ruhenden oder in anderer ,richtung bewegten ,metallstcken bewegt werden kann1 ohne da elektrische ,strme auftreten4 ,wahrscheinlich1 fgt 99,faraday99 hinzu1 finden sich an den ,dampf- und an anderen ,maschinen magnetelektrische ,kombinationen1 welche ,wirkungen hervorbringen1 die niemals bemerkt oder wenigstens nie verstanden worden sind4 ,auch darauf wies 99,faraday99 hin1 da da1 wo ,wasser fliet1 elektrische ,strme erzeugt werden mssen4 ,es sei nicht unwahrscheinlich1 meint er1 da flieendes ,wasser von groer ,ausdehnung wie der ,golfstrom vermge der durch den ,erdmagnetismus erzeugten magnetelektrischen ,induktionsstrme einen merklichen ,einflu auf die ,gestalt der magnetischen ,abweichungslinien ausbe4 ,sehen wir nun1 auf welche ,weise 99,faraday99 der ,nachweis der induzierenden ,wirkung des ,erdmagnetismus auf bewegte leitungsfhige ,massen gelang4 ,ein spiralig gewundener ,kupferdraht wurde durch lange ,drhte mit einem ,galvanometer verbunden4 ,in die ,hhlung der ,spirale steckte 99,faraday99 einen ,eisenzylinder1 dem durch ,ausglhen jede ,spur von ,magnetismus genommen war4 ,der ,draht mit dem ,zylinder wurde in die ,richtung der ,inklinationsnadel gebracht4 ,drehte man darauf die ,spule mit dem ,zylinder um #ahj1 so geriet die ,galvanometernadel in ,schwingungen1 welche durch mehrmalige ,wiederholung der ,umkehrung sehr verstrkt werden konnten4 ,wurde der ,eisenstab entfernt und der ,schraubendraht allein umgekehrt1 so zeigte sich keine ,wirkung4 ,der beim ersten ,versuche angezeigte ,strom war somit eine ,folge der induzierenden ,kraft des ,erdmagnetismus1 durch den der ,eisenzylinder zu einem ,magneten geworden war4 ,drehte man den ,zylinder um #ahj1 so fand auch eine ,polumkehrung statt4 ,der ,versuch entsprach somit ganz der durch ,abbildung #ab erluterten ,elektrizittserregung durch ,magnetismus4 ,wurde der ,schraubendraht allein in die ,richtung der ,inklinationsnadel gebracht und ein weicher ,eisenzylinder hineingesteckt und herausgezogen1 so gab die ,galvanometernadel jedesmal einen ,ausschlag4 ,wurde der ,schraubendraht dagegen rechtwinklig zur ,richtung der ,inklinationsnadel eingestellt1 so brachte das ,hineinstecken und ,herausziehen des ,eisenstabes keine ,wirkung auf das ,galvanometer hervor4 ,der zweite dieser beiden zuletzt erwhnten ,versuche lieferte somit den deutlichen ,beweis1 da die beim ersten ,versuch auftretende ,elektrizitt nur auf die ,wirkung des ,erdmagnetismus zurckgefhrt werden konnte4 ,diese gnstigen ,ergebnisse lieen erhoffen1 die elektrische ,induktion durch ,erdmagnetismus direkt1 d4 h4 ohne ,vermittlung eines zunchst von der ,erde magnetisierten ,eisenstabes hervorrufen zu knnen4 ,folgende ,versuchsanordnung fhrte 99,faraday99 zum ,ziel4 ,ein etwas dickerer ,kupferdraht wurde mit seinen ,enden an den ,enden der ,galvanometerdrhte befestigt und dann zu einem ,rechteck gebogen4 ,wie die ,abbildung #ae zeigt1 lag das ,galvanometer in der ,mitte der in der ,richtung des magnetischen ,meridians verlaufenden ,lngsseite des ,rechtecks4 ,die zweite ,lngsseite lag westlich vom ,galvanometer4 ,wurde darauf das ,rechteck1 das zusammen mit dem ,galvanometer einen geschlossenen ,stromkreis bildete1 um die mit dem ,galvanometer verbundene ,seite rasch gedreht1 so da die anfangs westlich vom ,galvanometer liegende ,rechteckseite stlich zu liegen kam1 so ging ein ,strom von ,nord nach ,sd durch den ruhenden ,drahtabschnitt4 ,wurde das ,rechteck in die ursprngliche ,lage zurckgebracht1 so zeigte die ,nadel an1 da der ,stromkreis in entgegengesetzter ,richtung von ,elektrizitt durchflossen wurde1 die nichts anderes als die induzierende ,wirkung des ,erdmagnetismus zur ,ursache haben konnte4 ,illustration3 ,abb4 #ae4 99,faraday99 weist die induzierende ,wirkung des ,erdmagnetismus nach4 ,hatte 99,faraday99 ,magnetinduktionsstrme dadurch erhalten1 da er eine ,kupferscheibe zwischen den ,polen eines ,stahlmagneten rotieren lie1 so lag nach dem ,erfolg der soeben geschilderten ,bemhungen der ,gedanke nahe1 auch bei jenem ,versuche den ,erdmagnetismus an die ,stelle der von dem knstlichen ,magneten ausgehenden ,wirkung treten zu lassen4 ,die ,scheibe wurde so hergerichtet1 da einer der ,galvanometerdrhte mit der ,achse1 der andere vermittelst eines ,kollektors mit dem ,rande in ,verbindung stand4 ,befand sich die ,scheibe in einer mit der ,inklinationsrichtung zusammenfallenden ,ebene1 so brachte die ,drehung der ,scheibe keine ,wirkung auf das ,galvanometer hervor4 ,wurde sie nur um wenige ,grade gegen die ,inklinationslinie geneigt1 so zeigte die ,nadel einen induzierten ,strom an4 ,betrug der ,winkel1 den die ,scheibe mit der ,inklinationsnadel machte1 #ij ,grad1 so besa die erzeugte ,elektrizitt fr eine gegebene ,geschwindigkeit der ,umdrehung ihr ,maximum4 ,auf solche ,weise wurde die rotierende ,kupferscheibe zu einer neuen ,elektrisiermaschine1 die zwar weit schwcher wirkte wie die gewhnliche ,maschine1 dafr aber einen konstanten ,strom lieferte4 ,da dieser durch den ,erdmagnetismus erzeugte elektrische ,strom imstande ist1 das ,nervensystem zu beeinflussen1 wies schon 99,faraday99 nach4 ,durch andere ,physiker#hg wurde dieser ,strom unter ,anwendung mehrerer mit ,eisenkernen versehener ,kupferspiralen in solchem ,mae verstrkt1 da dadurch ,wasser zersetzt und krftige ,erschtterungen des ,organismus hervorgerufen werden konnten4 ,die grundlegenden ,untersuchungen ber die induzierende ,wirkung der ,elektrizitt und des ,magnetismus fanden ihren ,abschlu in 99,faradays99 ,entdeckung der ,selbstinduktion4 ,es war den ,physikern nicht entgangen1 da der ,funke1 den man bei der ,unterbrechung eines galvanischen ,stromes erhlt1 nur schwach ist1 wenn der ,stromkreis aus einem kurzen ,draht besteht4 ,besitzt dagegen der ,schlieungsdraht eine bedeutende ,lnge1 so nimmt der ,funke an ,strke zu4 hnlich verhlt es sich mit den physiologischen ,wirkungen4 ,so wurde 99,faraday99 auf die zunchst ganz rtselhafte ,tatsache aufmerksam1 da man keinen elektrischen ,schlag erhlt1 wenn man die beiden ,platten einer ,batterie durch einen kurzen ,draht verbindet1 whrend man bei ,anwendung eines lngeren1 um einen ,elektromagneten geschlungenen ,drahtes beim jedesmaligen ffnen einen krftigen ,schlag empfindet4 ,rtselhaft war die ,erscheinung besonders deshalb1 weil doch ein lngerer ,draht durch seinen ,widerstand den ,strom schwcht1 so da man vor dem ,paradoxon stand1 da man von dem starken ,strom einen schwachen ,funken und ,schlag1 von dem schwachen ,strom dagegen krftigere ,wirkungen erhielt4 ,illustration3 ,abb4 #af4 99,faradays99 ,nachweis des ,extrastroms4 ,in der neunten ,reihe seiner ,experimentaluntersuchungen1 die er im ,jahre #ahce verffentlichte1 lieferte 99,faraday99 den ,nachweis1 da diese ,erscheinung als ein besonderer ,fall der von ihm entdeckten ,induktionsphnomene aufzufassen ist4 99,faraday99 bediente sich einer ,versuchsanordnung1 welche durch die beistehende ,abbildung verdeutlicht wird4 ,z und ,c sind die ,zink- und die ,kupferplatte einer ,batterie4 ,von diesen ,platten gehen ,drhte nach zwei mit ,quecksilber gefllten ,npfchen ,g und ,e1 in denen der ,kontakt vollzogen und unterbrochen wird4 ,die ,berhrung erfolgte zwischen ,quecksilber und ,kupfer1 weil in diesem ,falle der ,funken bedeutend glnzender ist4 ,a und ,b sind die ,enden des langen1 durch die ,punktierung angedeuteten ,schraubendrahtes ,d4 ,n und ,p sind ,querdrhte fr einen ,zweigstrom4 ,in letzteren wird bei x ein ,galvanometer1 ein ,platindraht oder ein ,apparat fr ,elektrolyse eingeschaltet4 ,ist der ,stromkreis geschlossen1 so geht durch die ,zweigleitung von ,p nach ,n ein ,zweigstrom1 welcher die ,nadel abzulenken strebt4 ,diese ,ablenkung verhinderte 99,faraday99 durch einen kleinen ,stift1 an den sich die ,nadel anlegte1 soda sie in ihrer natrlichen ,lage blieb1 die sie vor der ,einwirkung des ,stromes besa4 ,wurde darauf der ,strom bei einem der ,quecksilbernpfchen ,g oder ,e unterbrochen1 so wich die ,nadel in dem ,augenblick stark nach der entgegengesetzten ,seite ab4 ,da die ,ablenkung entgegengesetzt der ,ablenkung durch den primren ,strom erfolgte1 lieferte den ,beweis1 da durch die ,zweigleitung im ,momente der ,unterbrechung ein ,strom geht1 dessen ,richtung derjenigen des primren ,stromes entgegengesetzt ist4 99,faraday99 nannte diesen im ,momente der ,unterbrechung auftretenden ,strom ,extrastrom1 ein ,name1 der sich in der ,wissenschaft erhalten hat4 ,den ,extrastrom wies 99,faraday99 auch durch das ,auftreten von ,wrme und von chemischer ,aktion nach4 ,er brachte an die ,stelle des ,galvanometers einen dnnen ,platindraht1 an dem bei geschlossener ,kette keine ,wirkungen auftraten4 ,wurde dann bei ,g oder ,e der primre ,strom unterbrochen1 so geriet der ,platindraht ins ,glhen1 bei geringer ,lnge schmolz er sogar4 ,dieser ,versuch ergab jedoch nichts ber die ,richtung des ,extrastromes4 ,eine neue ,wirkung dieses ,stromes1 die zugleich seine ,richtung erkennen lie1 konnte 99,faraday99 durch die ,einschaltung eines ,zersetzungsapparates nachweisen4 ,bei x wurde in die ,zweigleitung ,jodkaliumstrkepapier gebracht4 ,war der primre ,strom geschlossen1 so strmte die gesamte ,elektrizitt durch ,a ,d ,b und es fand bei x keine chemische ,zersetzung statt4 ,sobald jedoch bei ,g oder ,e der ,kontakt aufgehoben wurde1 trat bei ,f ,zersetzung des ,jodkaliums ein4 ,das freigewordene ,jod erschien am ,drahte ,n und rief dort ,blaufrbung der ,strke hervor1 ein ,beweis1 da der im ,momente der ,unterbrechung des ,batteriestroms durch die ,querleitung gehende ,strom eine dem primren ,strome entgegengesetzte ,richtung besitzt4 ,da an der ,unterbrechungsstelle bei ,e oder ,g jedesmal ein heller ,funken zu beobachten ist1 so folgt daraus1 da nur ein ,teil des ,extrastroms bei x durch den ,zweigdraht geht4 ,die ,entstehung des ,extrastroms erklrte 99,faraday99 in folgender ,weise3 ,wenn ein ,strom1 welcher durch die ,spirale ,d fliet1 unterbrochen wird1 so wird er in smtlichen ,windungen rasch abnehmen4 ,zieht man nun zunchst eine einzelne ,windung der ,spirale in ,betracht1 so wird der in dieser ,windung verschwindende ,strom in den benachbarten ,windungen einen gleichgerichteten ,strom hervorrufen4 ,diese ,erscheinung wiederholt sich in smtlichen ,teilen der ,spirale4 ,infolgedessen summieren sich die erzeugten ,induktionsstrme4 ,da letztere ferner dem primren ,strome gleichgerichtet sind1 so mssen sie bei pltzlicher ,unterbrechung des letzteren in der ,zweigleitung in einer ,richtung flieen1 die derjenigen1 welche der primre ,strom besa1 entgegengesetzt ist4 99,faraday99 ging bei der ,untersuchung des ,extrastroms oder der ,selbstinduktion noch einen ,schritt weiter4 ,da ein elektrischer ,strom auch im ,augenblicke seines ,beginns induzierend wirkt1 so mu auch1 wenn der ,stromkreis geschlossen wird1 ein ,extrastrom auftreten4 ,und zwar mu er1 da seine ,richtung der vorigen entgegengesetzt sein wird1 den primren ,strom schwchen4 ,diese ,wirkung mu nach 99,faradays99 ,ausdruck ein dem ,umgekehrten von einem ,schlag oder ,funken entsprechendes ,ergebnis hervorbringen4 ,es war nicht leicht1 die ,mittel zu ersinnen1 die zum ,erkennen solcher negativen ,resultate sich eigneten4 ,trotzdem gelang es 99,faraday99 sowohl durch elektrolytische als auch durch ,galvanometerversuche den bei der ,vollziehung des ,kontakts auftretenden ,extrastrom zu erkennen4 ,so wurde1 um die zweite ,art des ,nachweises zu fhren1 bei x 7,abb4 #af7 ein ,galvanometer eingeschaltet1 whrend der ,kontakt bei ,g und ,e vorhanden1 der primre ,strom also geschlossen war4 ,die ,nadel erfuhr dadurch eine ,ablenkung und wurde jetzt durch einen ,stift gehemmt1 so da sie wohl weiter ausschlagen1 aber nicht in ihre alte ,lage zurckkehren konnte4 ,bei ,unterbrechung des ,kontaktes war natrlich keine ,wirkung sichtbar4 ,wurde der primre ,strom jetzt wieder geschlossen1 so wich die ,nadel von dem ,hemmstift ab1 so da sie also noch weiter aus ihrer ursprnglichen ,lage entfernt wurde1 als es durch den konstanten ,strom geschehen war4 ,durch diesen zeitweisen berschu des ,stromes in der ,querleitung war somit die vorbergehende ,schwchung1 welche die ,elektrizitt im ersten ,momente1 beim ,durchlaufen des ,schraubendrahts in ,d erfuhr1 nachgewiesen4 99,faradays99 ,untersuchungen betrafen nicht immer neue1 von ihm erschlossene ,forschungsgebiete4 ,wir sehen ihn auch bemht1 tiefer in das ,wesen lngst bekannter ,erscheinungen einzudringen4 ,so sind die ,,xii4 und die ,,xiii4 ,reihe seiner ,experimentaluntersuchungen dem ,leitungsvermgen und der ,entladung gewidmet4 ,zunchst betont 99,faraday991 da es zwischen ,leitern und ,nichtleitern keinen wesentlichen ,unterschied gibt4 ,beide ,ausdrcke bezeichnen nur uerste ,grade eines gemeinsamen ,zustandes4 ,betrachte man das schwache ,eindringen der ,elektrizitt in ,schwefel und ,schellack als ,folgen ihres geringen ,leitungsvermgens1 so knne man andererseits den ,widerstand1 den ,metalldrhte dem ,durchgang der ,elektrizitt darbieten1 als ,isolationsvermgen ansehen4 ,man habe demnach weder bei dem einen noch bei dem anderen ,extrem1 weder bei der ,isolation1 noch bei der ,leitung1 den ,fall der ,vollkommenheit4 ,illustration3 ,abb4 #ag4 99,faradays99 ,versuch ber die ,entladung durch ,gase4 ,unter ,bercksichtigung dieser ,tatsache gelang es 99,faraday991 den elektrischen ,rckstand zu erklren4 ,man versteht darunter die schon im #ah4 ,jahrhundert#hh bekannt gewordene ,erscheinung1 da eine ,leydener ,flasche1 selbst geraume ,zeit nachdem sie entladen ist1 wieder eine ,entladung gibt1 ja da man die ,entladung sogar mehrere ,male wiederholen kann4 99,faraday99 erklrte den ,rckstand daraus1 da die ,elektrizitt von den ,belegungen aus in die isolierende ,masse1 die nur ein geringeres ,leitungsvermgen besitzt1 langsam eindringt4 ,nach der ,entladung wandere die ,elektrizitt ebenso allmhlich aus dem ,isolator in die ,belege1 wodurch eine neue ,entladung mglich sei#hi4 ,sehr eingehend beschftigt sich 99,faraday99 auch mit der zerreienden ,entladung1 worunter er die ,entladung in ,gestalt von ,funken und ,lichtbscheln versteht4 ,da die elektrische ,schlagweite bei gleichem ,druck und gleicher ,temperatur fr verschiedene ,gase verschieden gro ist1 beweist er durch folgenden sinnreichen ,versuch1 bei dem der ,funken in der ,luft oder innerhalb eines mit einem beliebigen ,gase gefllten ,glasgefes berspringen konnte4 a ist dieses ,glasgef4 ,am ,boden des letzteren befindet sich eine ,messingkugel l und darber eine kleinere ,messingkugel an einem verschiebbaren ,stabe d4 ,auerhalb des ,gefes befinden sich zwei gleich groe ,messingkugeln ,l und ,s an isolierenden ,sttzen 7h und i71 deren ,abstand ebenfalls gendert werden kann4 n ist das ,ende eines ,konduktors1 der durch eine ,elektrisiermaschine positiv oder negativ geladen wird4 ,der ,konduktor ist durch die ,drhte o und p mit den kleineren ,kugeln verbunden4 ,der ,draht qr stellt die leitende ,verbindung zwischen den greren ,kugeln und der ,erde her4 ,die ,entladung konnte somit zwischen s und l oder zwischen ,s und ,l stattfinden4 ,der ,abstand v und u wurde verndert1 bis der ,funke zwischen beiden ,kugelpaaren gleich oft bersprang4 ,in diesem ,fall konnte man annehmen1 da der ,widerstand der ,luft und des in der ,glocke befindlichen ,gases gleich gro ist4 ,whlte 99,faraday99 z4 ,b4 im einen ,falle ,wasserstoff1 im anderen ,chlorwasserstoff1 und war die ,schlagweite in beiden ,gasen #a1f cm1 so betrug sie fr das in der ,luft befindliche ,kugelpaar #j1ii cm und #c1e cm4 ,die ,schlagweite war somit in ,wasserstoff im ,verhltnis #a1f 3 #j1ii grer1 im ,chlorwasserstoff im ,verhltnis #c1e 3 #a1f kleiner als in der ,luft4 ,mit zunehmender ,dichtigkeit des hindernden ,gases nahm die ,schlagweite im allgemeinen ab4 ,auch darauf wies 99,faraday99 hin1 da die ,farbe des ,funkens und der ,bschelentladung von dem ,gase1 in dem sie sich bilden1 abhngt4 ,sie ist in der ,luft blulichwei1 in ,wasserstoff rot1 in ,kohlendioxyd grnlich usw4 ,auerdem ist die ,natur der ,metalle1 zwischen welchen die ,entladung stattfindet1 von groem ,einflu auf die ,farbe des ,funkens4 ,zwischen ,funken- und ,bschelentladung finden ferner alle bergnge statt4 99,faradays99 weitere ,bemhungen liefen darauf hinaus1 alle ,zweifel zu beseitigen1 ob man es bei den auf so verschiedene ,weise erzeugten ,elektrizittsarten auch stets mit ein und derselben ,naturkraft zu tun habe4 ,indem er ihre smtlichen ,wirkungen zusammenstellte und verglich1 gelangte er zur berzeugung1 da die ,elektrizitt1 aus welcher ,quelle sie auch entsprungen sei1 identisch ist in ihrer ,natur#ij4 99,faraday99 konnte1 als er im ,jahre #ahcc die ,frage nach der ,identitt der ,elektrizitten verschiedenen ,ursprungs aufwarf1 fnf ,elektrizittsarten unterscheiden1 nmlich die galvanische ,elektrizitt1 die ,reibungselektrizitt1 die ,magneto-1 ,thermo- und die tierische ,elektrizitt4 ,in ,betracht gezogen wurden fr smtliche ,arten die physiologische ,wirkung1 die ,ablenkung der ,magnetnadel1 das ,magnetisieren1 die ,erzeugung von ,funken1 die ,wrmeerregung1 die elektrochemische ,wirkung usw4 ,wie schon hervorgehoben1 gelangte 99,faraday99 zu dem ,ergebnis1 da die fnf aufgefhrten ,elektrizittsarten nicht in ihrem ,wesen1 sondern nur dem ,grade nach verschieden sind4 ,sie variieren1 fgt er hinzu1 nach ,magabe der vernderlichen ,umstnde nach ,quantitt und ,intensitt4 ,insbesondere bemhte sich 99,faraday991 nachzuweisen1 da die ,reibungselektrizitt die gleiche chemische ,wirkung hervorruft wie die galvanische4 ,bei den ,versuchen#ia1 die 99,faraday99 fr diesen ,zweck ersann1 wollen wir noch etwas verweilen4 ,auf einer ,glasplatte brachte er zwei ,stanniolstreifen a und b an4 ,die ,platte a wurde durch den ,draht c mit dem positiven ,konduktor der ,elektrisiermaschine1 die ,platte b durch den ,draht g mit einer ,ableitung fr die ,elektrizitt verbunden4 ,auf den ,stanniolplatten ruhten zwei winklig gebogene1 verschiebbare ,drhte1 zwischen deren ,enden p und n 99,faraday99 die zu untersuchenden ,substanzen brachte4 ,wurde z4 ,b4 ein ,tropfen ,kupfervitriollsung in die ,mitte der ,glasplatte zwischen p und n gebracht und die ,elektrisiermaschine in ,bewegung gesetzt1 so zeigte sich das ,drahtende p nach etwa zwanzig ,umdrehungen ganz mit ,kupfer berzogen4 ,illustration3 ,abb4 #ah4 99,faraday99 untersucht die chemische ,wirkung der ,reibungselektrizitt4 ,brachte man durch ,indigo blau gefrbte ,salzsure an die ,stelle der ,kupferlsung und wiederholte den ,versuch1 so zeigte sich schon bei einer einzigen ,umdrehung der ,maschine um p die bleichende ,wirkung des durch die ,zerlegung der ,salzsure entwickelten ,chlors4 ,darauf wurde ,jodkaliumstrkekleister auf die ,glasplatte zwischen p und n gebracht4 ,beim ,drehen der ,maschine zeigte sich bei p eine blaue ,frbung1 ein ,beweis1 da dort ,jod entwickelt wurde1 das bekanntlich im freien ,zustande ,strkekleister blau frbt4 ,endlich wurde noch die ,zersetzung von ,glaubersalz durch die ,reibungselektrizitt auf folgende ,weise dargetan4 ,brachte man einen mit einer ,lsung von ,glaubersalz getrnkten ,streifen ,kurkumapapier zwischen p und n1 so wurde das ,papier nach einigen ,umdrehungen durch das entstandene ,alkali braunrot gefrbt4 ,benutzt man die galvanische ,elektrizitt1 so verlaufen die geschilderten ,zersetzungen in derselben ,weise4 ,da ein durch magnetelektrische ,induktion erregter ,strom imstande ist1 ebenso wie die galvanische und wie die ,reibungselektrizitt einen ,draht zu erhitzen1 hatte 99,faraday99 schon #ahcb dargetan4 99,pixii99 lieferte den ,nachweis1 da durch ,magneto-,elektrizitt ,wasser in ,wasserstoff und ,sauerstoff zerlegt werden kann4 ,ferner konstruierte 99,pixii99#ib die erste1 schon sehr krftige ,magnetinduktionsmaschine 7s4 ,abb4 #ai74 ,sie besa die ,einrichtung1 da der ,magnet um eine den ,schenkeln parallele ,achse rotierte4 ,die ,induktionsspirale umschlo ein hufeisenfrmiges ,eisenstck und blieb in ,ruhe1 whrend die ,pole des rotierenden ,magneten sich den ,schenkeln des umwickelten ,hufeisens abwechselnd nherten und sich davon entfernten4 ,unter dem ,magneten befand sich ein ,drehwerk und1 wie die nebenstehende ,abbildung zeigt1 ein ,kommutator1 welcher die ,aufgabe hatte1 die den ,spulen entnommenen ,strme mittelst ,schleiffedern in einen gleichgerichteten ,strom zu verwandeln4 ,dieser ,kommutator wurde von 99,ampre99 hinzugefgt4 99,sthrer99 gab der ,maschine die noch heute gebruchliche ,einrichtung1 indem er den ,magneten befestigte und die mit ,eisenkernen versehenen ,spulen sich drehen lie4 ,illustration3 ,abb4 #ai4 ,die erste magnetelektrische ,maschine4 ,die thermoelektrischen ,strme besaen zu der ,zeit1 als 99,faraday99 die ,elektrizittsarten verglich1 noch nicht den gengenden ,grad von ,intensitt1 um alle ,wirkungen der galvanischen und der ,reibungselektrizitt hervorzurufen4 99,faraday99 mute sich hier auf die ,untersuchung der magnetischen und der physiologischen ,wirkungen beschrnken4 ,dagegen waren bezglich der tierischen ,elektrizitt auer der magnetischen und der physiologischen die chemische ,wirkung bekannt und ,funkenbildung von einigen ,seiten beobachtet worden4 ,durch den ,vergleich der elektrischen ,wirkungen wurde 99,faradays99 ,aufmerksamkeit besonders auf die chemische ,wirkung der ,elektrizitt gelenkt4 ,zunchst schuf er fr dieses ,gebiet die noch heute gebruchlichen ,benennungen#ic4 ,die ,ein- und ,austrittsstelle des ,stromes nannte er ,elektroden2 der zu zersetzende ,krper wurde ,elektrolyt1 der ,vorgang selbst ,elektrolyse1 und die ,produkte der ,zersetzung wurden ,ionen 7d4 h4 die ,wandernden7 genannt4 ,das ,anion1 z4 ,b4 der bei der ,zerlegung des ,wassers auftretende ,sauerstoff1 wandert an die ,anode1 das ist die ,eintrittsstelle des ,stromes1 whrend das ,kation1 in dem angezogenen ,beispiel der ,wasserstoff1 an die ,kathode oder ,austrittsstelle geht4 ,ferner hat 99,faraday99 die beiden ,arten der ,leitung1 die metallische und die elektrolytische1 zum ersten ,male scharf unterschieden4 ,zunchst wandte 99,faraday99 sich in der ,,vii4 ,reihe seiner ,experimentaluntersuchungen#id1 durch welche er die ,grundlage fr die heutigen ,lehren geschaffen hat1 den allgemeinen ,bedingungen der elektrochemischen ,zersetzung zu4 ,es ergab sich1 da die zersetzende ,wirkung des ,stromes der ,elektrizittsmenge proportional ist und nicht etwa von der ,konzentration des ,elektrolyten oder von der ,gre der ,elektroden abhngt#ie4 ,die zersetzende ,wirkung des ,stromes fhrt 99,faraday99 nher aus1 ist konstant fr eine konstante ,menge ,elektrizitt1 ungeachtet der grten ,verschiedenheit in deren ,abstammung1 der ,intensitt1 der ,gre der ,elektroden1 der ,natur der durchstrmten ,leiter usw4 ,auf dieses ,gesetz grndete 99,faraday99 einen ,apparat1 welcher die hindurchgegangene ,elektrizittsmenge zu messen gestattet4 ,durch die ,seiten einer oben geschlossenen1 graduierten ,rhre 7siehe ,abb4 #bj7 werden zwei in ,platten endigende ,platindrhte gefhrt und eingeschmolzen4 ,die so vorbereitete ,merhre wird in eine der ,mndungen einer zweihalsigen ,flasche gesteckt4 ,letztere wird etwa zur ,hlfte mit ,wasser gefllt1 das einen ,zusatz von ,schwefelsure erhlt4 ,durch entsprechendes ,neigen wird die ,rhre mit dieser ,flssigkeit gefllt4 ,leitet man darauf einen elektrischen ,strom durch das ,instrument1 so sammelt sich das an den ,platinplatten entwickelte ,gas in dem oberen ,teile der ,rhre und kann hier gemessen werden4 ,illustration3 ,abb4 #bj4 99,faradays99 ,voltaelektrometer4 ,schon 99,davy991 dem ,begrnder der ,elektrolyse1 war es aufgefallen1 da neben der primren ,zersetzung einer chemischen ,verbindung noch sekundre ,erscheinungen auftreten1 die darin bestehen1 da die ,ionen im ,augenblicke des ,freiwerdens mit den ,elektroden1 dem ,elektrolyten oder auch dem ,lsungsmittel chemische ,verbindungen eingehen4 ,auch diesem ,vorgange widmete 99,faraday99 eine auf zahlreiche ,substanzen sich erstreckende ,untersuchung#if1 aus der einige ,beispiele hier ,platz finden mgen4 ,bei der ,zersetzung von ,salzsure unter ,anwendung von ,platinelektroden verband sich das ,chlor zum ,teil mit dem ,platin1 ein anderer ,teil wurde gelst4 ,elektrolysierte 99,faraday99 ,chlornatrium in wsseriger ,lsung1 so wurde an der positiven ,elektrode ,chlor1 an der negativen dagegen ,wasserstoff und ,natron abgeschieden4 ,wasserstoff und ,natron hatten sich durch die ,einwirkung des im primren ,vorgang abgeschiedenen ,natriums auf ,wasser gebildet4 hnlich wie die ,chlorverbindungen verhielten sich ,jodwasserstoff und die ,jodide4 ,indes auch bei geschmolzenen ,salzen blieben sekundre ,wirkungen nicht aus4 ,bei der ,zerlegung von ,zinnchlorr z4 ,b4 wirkte das an der ,anode sich ausscheidende ,chlor auf das dort befindliche ,chlorr und verwandelte es in ,zinnchlorid1 whrend an der ,kathode metallisches ,zinn ausgeschieden wurde4 ,illustration3 ,abb4 #ba4 99,faraday99 zerlegt ,zinnchlorr zum ,nachweis des elektrolytischen ,grundgesetzes#ig4 ,um ,vergleiche ber die zersetzende ,wirkung des elektrischen ,stromes anzustellen1 brachte 99,faraday99 seinen von ihm als ,voltaelektrometer oder krzer als ,voltameter bezeichneten ,apparat in denselben ,stromkreis1 in dem sich der zu untersuchende ,elektrolyt1 z4 ,b4 ,zinnchlorr 7,sn,cl#b71 befand4 ,der ,platindraht ,p tauchte in das geschmolzene ,chlorr und wurde 7s4 ,abb4 #ba7 mit dem negativen1 das ,voltameter ,n dagegen mit dem positiven ,pole einer galvanischen ,batterie verbunden4 ,nachdem sich eine gengende ,menge ,gas in ,n gesammelt hatte1 wurde gemessen und das an der ,kathode ausgeschiedene ,zinn gewogen4 ,in dem von 99,faraday99 mitgeteilten ,beispiele#ih hatten sich #c1he ,kubikzoll 7#j1digdb ,gran7 ,knallgas gebildet1 whrend die negative ,elektrode eine von dem ausgeschiedenen ,zinn herrhrende ,gewichtszunahme von #c1b ,gran aufwies4 ,aus der ffnung des erhitzten ,rhrchens entwichen die an der ,anode infolge des sekundren ,vorgangs entstehenden ,dmpfe von ,zinnchlorid4 ,dem ,gewicht des ,wasserstoffs 7#a_/i von #j1digdb7 entsprach die #eg1i;fache ,menge ,zinn1 eine ,zahl1 die mit dem quivalentgewicht des ,zinns nahezu bereinstimmt4 ,dieser und zahlreiche hnliche ,versuche ergaben als elektrolytisches ,grundgesetz1 da die ,abscheidung der ,ionen durch ein- und denselben ,strom stets im ,verhltnis der chemischen quivalente stattfindet4 ,durch seine ,arbeit ber die zersetzende ,wirkung der galvanischen ,sule gelangte 99,faraday991 noch bevor 99,robert ,mayer99 das ,gesetz von der ,erhaltung der ,energie aussprach1 zu ,anschauungen1 die sich mit diesem allumfassenden ,prinzip vollkommen decken4 ,die ,kontakttheorie1 so lauten seine ,worte#ii1 nimmt an1 da ohne irgend eine nderung der wirkenden ,substanz und ohne den ,verbrauch von irgend einer ,triebkraft ein ,strom gebildet werden knne1 der imstande ist1 einen mchtigen ,widerstand zu berwinden und ,krper zu zerlegen4 ,es wre dies in der ,tat die ,erschaffung einer ,kraft aus nichts4 ,es gibt mancherlei ,vorgnge1 bei denen die ,erscheinungsform sich in der ,weise ndert1 da eine ,umwandlung einer ,kraft in eine andere stattfindet4 ,auf diese ,weise knnen wir chemische ,krfte in elektrischen ,strom oder diesen in chemische ,kraft verwandeln4 ,die schnen ,versuche von 99,seebeck99#ajj beweisen den bergang von ,wrme in ,elektrizitt1 und andere von 99,oerstedt99#aja und mir angestellte ,experimente die gegenseitige ,verwandlungsfhigkeit von ,elektrizitt und ,magnetismus4 ,allein in keinem ,falle1 nicht einmal bei den elektrischen ,fischen1 findet eine ,erschaffung oder eine ,erzeugung von ,kraft statt1 ohne einen entsprechenden ,verbrauch von etwas anderem4 ,diese ,worte lassen erkennen1 da groe wissenschaftliche ,wahrheiten1 noch ehe sie zum vollen ,durchbruch gelangen1 oft mehr oder weniger deutlich in dem allgemeinen ,bewutsein der ,zeit schlummern4 ,zugleich ersehen wir1 welche ,stellung 99,faraday99 zu der lteren1 besonders von den italienischen und den deutschen ,physikern vertretenen ,kontakttheorie einnahm4 99,volta99 hatte geschwankt und als ,quelle der galvanischen ,elektrizitt bald den ,kontakt der ,metalle1 bald ihre ,berhrung mit den ,leitern zweiter ,klasse angenommen4 99,zamboni991 der ,erfinder der ,trockensule1 hielt die gegenseitige ,berhrung der ,metalle und nicht die ,berhrung der ,metalle mit den ,flssigkeiten fr die ,ursache des ,stromes4 99,faraday99 dagegen hatte durch den ganzen ,gang seiner wissenschaftlichen ,entwicklung gelernt1 mehr auf die chemischen ,vorgnge zu achten4 ,er gelangte zu der berzeugung3 ,wo keine chemische ,aktion ist1 da ist auch kein ,strom4 ,einen ,bundesgenossen in seinem ,kampfe gegen die ,kontakttheorie fand 99,faraday99 in dem ,franzosen 99de la ,rive99#ajb4 ,nach 99de la ,rive99 ist die chemische ,affinitt die ,ursache des galvanischen ,stromes4 ,auerdem seien nur mechanische und thermische ,wirkungen imstande1 ,elektrizitt zu erzeugen4 ,seine ,lehre fate 99de la ,rive99 in folgendem ,satz zusammen3 ,werden zwei verschiedenartige ,krper in eine ,flssigkeit oder in ein ,glas gebracht1 das auf beide oder auch nur auf einen dieser ,krper chemisch einwirkt1 so kommt ,elektrizittserregung zustande4 ,dabei wird der chemisch angegriffene ,krper negativ1 der angreifende positiv elektrisch4 ,gleich 99de la ,rive99 geht 99,faraday99 in der #af4 ,reihe seiner ,experimentaluntersuchungen1 die er gleich der #ag4 ausschlielich der vorliegenden ,frage widmet1 von der ,ansicht aus1 da der bloe ,kontakt nicht zur ,erregung des ,stromes beitrage1 abgesehen davon1 da er die chemische ,aktion einleite4 99,faraday99 war eben schon von dem ,gesetze der ,erhaltung der ,energie beherrscht1 noch bevor es zum klaren ,ausdruck gekommen und zum ,allgemeingut der ,physik geworden war4 ,dafr zeugt die ,fassung1 die 99,faraday99 der chemischen ,theorie gibt4 ,an dem ,orte der ,elektrizittsentwicklung wirken nach ihm die sich berhrenden ,teilchen chemisch aufeinander ein4 ,der ,betrag der erzeugten ,stromkraft sei ein quivalent der angewandten chemischen ,kraft4 ,in keinem ,falle knne ein elektrischer ,strom erzeugt werden ohne den ,verbrauch eines gleichen ,betrages chemischer ,kraft und endend mit einem gegebenen ,betrag von chemischer ,vernderung4 ,vom ,standpunkte 99de la ,rives99 und 99,faradays99 lie sich der 99,volta99sche ,fundamentalversuch nur erklren durch die ,bildung einer oberflchlichen ,oxydschicht unter dem ,einflu der feuchten atmosphrischen ,luft4 ,und wirklich haben sptere ,versuche bewiesen1 da die ,spannung an der ,kontaktstelle um so geringer ist1 je mehr die ,metalle gegen ,oxydation geschtzt sind4 ,andererseits reichte die ausschlielich chemische ,theorie vom galvanischen ,strom doch nicht zur ,erklrung aller in ,betracht kommenden ,erscheinungen aus4 ,eine vermittelnde ,theorie stellte im ,jahre #ahdd 99,schnbein99 auf4 ,whrend 99de la ,rive99 und 99,faraday99 den ,ursprung der ,elektrizitt in tatschlichen und sichtbaren chemischen ,vorgngen erblickten1 behauptete 99,schnbein991 schon die bloe ,tendenz zweier ,krper1 sich chemisch zu verbinden1 stre deren elektrisches ,gleichgewicht1 selbst wenn keine wirkliche ,verbindung erfolge4 ,doch sei ein ,strom1 der infolge der wirklichen ,verbindung zweier ,stoffe entstehe1 bei weitem strker als derjenige1 der nur durch die ,tendenz nach ,vereinigung hervorgerufen werde4 ,als ein ,beispiel betrachtet 99,schnbein99 das ,verhalten von ,zink und ,kupfer zu verdnnter ,schwefelsure4 ,das ,zink sei sauerstoffgierig4 ,der ,sauerstoff uere schon eine ,anziehung zum ,zink1 bevor es zu einer ,verbindung komme4 ,dadurch werde noch nicht eine ,zersetzung des ,wassers hervorgerufen1 sondern zunchst eine ,richtung seiner ,molekle4 ,dies geschehe in der ,art1 da sich der ,sauerstoff jeder ,wassermolekel dem ,zink zuwende4 ,dieser ,strung des chemischen ,gleichgewichtes laufe eine ,strung des elektrischen ,gleichgewichts parallel1 weil das ,sauerstoffatom gleichzeitig negativ1 das ,wasserstoffatom positiv elektrisch werde4 99,schnbeins99 ,anschauungen bilden einen bergang zu den heute ber das ,zustandekommen des galvanischen ,stromes geltenden ,anschauungen1 nach welchen eine elektrische ,polaritt der ,wasserteilchen sich nicht erst bildet1 sondern schon fr sich besteht4 ,wird1 um 99,schnbeins99 ,beispiel zu ,ende zu fhren1 in die ,flssigkeit eine zweite ,platte gebracht1 die wasserstoffgierig oder auch nur weniger sauerstoffgierig ist als ,zink1 so bleibt die ,anordnung der ,flssigkeitsteilchen bestehen4 ,wird jetzt eine leitende ,verbindung zwischen dem ,zink und dem zweiten ,metall hergestellt1 so fliet die positive ,elektrizitt zum ,zink und die ,zersetzung beginnt1 whrend an den ,berhrungsstellen die geschilderte ,tendenz fortdauert4 ,mit ,recht hat 99,faraday99 99,schnbein99 vorgeworfen1 da er einen andauernden ,vorgang wie den galvanischen ,strom aus einer ,tendenz oder einem bloen ,zustand erklren wolle4 ,andererseits hat 99,schnbein99 seine ,theorie in einer spteren ,abhandlung#ajc vom ,jahre #ahdi soweit ausgebaut1 da1 wie schon erwhnt1 ihr ,grundgedanke sich fr die weitere ,entwicklung der ,wissenschaft als fruchtbar erwiesen hat4 99,faraday99 hat sich nach ,abschlu seiner in der #af4 und #ag4 ,reihe gegebenen ,untersuchung mit dem auch jetzt noch nicht vllig geklrten ,vorgang nicht weiter beschftigt4 ,von dem ,bestreben1 wie auf den ,gebieten des ,galvanismus und der chemischen ,aktion1 neue ,beziehungen zwischen den ,krften aufzudecken1 blieb 99,faraday99 indessen stets erfllt4 ,aus der berzeugung1 da solche ,beziehungen auch zwischen der ,elektrizitt und dem ,lichte bestehen1 entsprang sein berhmter ,versuch der ,magnetisierung des ,lichtes#ajd4 ,nachdem alle ,bemhungen1 einen unmittelbaren ,einflu des ,magneten auf einen gewhnlichen ,lichtstrahl nachzuweisen1 erfolglos gewesen waren1 brachte 99,faraday99 ein ,stck ,glas von besonderer ,zusammensetzung zwischen die ,pole eines krftigen ,elektromagneten1 so da es ber die ,ebene dieser ,pole hinausragte4 ,durch das ,glas wurde dann in axialer ,richtung#aje ein polarisierter ,lichtstrahl geleitet und der analysierende ,nicol so gestellt1 da der ,strahl erlosch4 ,wurde jetzt der ,elektromagnet erregt1 so erhellte sich das ,gesichtsfeld4 ,es konnte aber durch eine entsprechende ,drehung des ,analysators wieder verdunkelt werden4 ,die ,polarisationsebene des ,lichtes hatte somit unter der ,wirkung des ,elektromagneten eine ,drehung erfahren4 ,ersetzte man den ,elektromagneten durch einen guten ,stahlmagneten1 so war die ,wirkung zwar weniger stark1 sie war jedoch noch deutlich vorhanden4 ,auch durch die bloe ,anwendung stromdurchflossener ,leiter lie sich eine ,drehung der ,polarisationsebene des ,lichtes erzielen4 ,die ,einrichtung1 welche 99,faraday99 hierbei traf1 war die folgende4 ,stbe oder ,prismen der zu untersuchenden durchsichtigen ,substanzen wurden in das ,innere eines ,solenoids1 d4 h4 eines schraubenfrmig gewundenen ,drahtes1 gebracht4 ,durch diesen leitete 99,faraday99 den ,strom4 ,der ,erfolg war der gleiche wie bei den ,versuchen mit ,elektromagneten und ,stahlmagneten4 ,wurde nmlich ein polarisierter ,lichtstrahl in einer zu seiner ,richtung geneigten ,ebene von einem elektrischen ,strome umkreist1 so erfolgte eine ,drehung des ,strahles um seine ,achse in gleicher ,richtung mit der ,richtung des ,stromes4 ,dies geschah so lange1 wie der ,strom seinen ,einflu ausbte4 ,flssigkeiten wurden in ,rhren untersucht1 die 99,faraday99 in das ,solenoid hineinsteckte4 ,als er eine ,rhre voll ,wasser von gleicher ,lnge mit dem ,solenoid mehr oder weniger aus letzterem herausragen lie1 konnte er den ,einflu der ,lnge des ,diamagnetikums1 wie er die das ,licht beeinflussende ,substanz nannte1 ermitteln4 ,je lnger nmlich die der ,wirkung des ,solenoides ausgesetzte ,wassersule war1 um so strker war auch die ,drehung des polarisierten ,strahles4 ,der ,betrag der ,drehung schien direkt proportional der ,lnge der ,flssigkeit zu sein1 die vom elektrischen ,strom umkreist wurde4 ,brachte 99,faraday99 ,stoffe in das ,solenoid1 die schon von ,natur ein ,drehvermgen besitzen1 wie ,zucker1 ,weinsure und weinsaure ,salze1 so wurde die vom elektrischen ,strom erzeugte ,drehung der ursprnglichen hinzugefgt4 ,so glaube ich zum ersten ,male1 sagt 99,faraday99 am ,schlusse seiner ,abhandlung eine direkte ,beziehung zwischen dem ,licht1 der ,elektrizitt und dem ,magnetismus festgestellt zu haben4 ,das1 meint er1 sei ein groer ,fortschritt auf dem ,wege1 nachzuweisen1 da alle ,naturkrfte miteinander verknpft sind und einen gemeinschaftlichen ,ursprung haben4 ,die ,entdeckung der ,magnetisierung des ,lichtes brachte 99,faraday99 auf den ,gedanken1 den ,einflu des ,magnetismus auf smtliche ,stoffe zu untersuchen#ajf4 ,zunchst wurde ein ,stck jenes ,glases1 das ihm beim vorigen ,versuch gedient hatte1 zwischen den ,polen eines sehr krftigen ,elektromagneten aufgehngt4 ,das ,glas nahm darauf die ,querstellung er 7siehe ,abbildung #bb7 an1 ein ,beweis1 da es von den ,polen abgestoen wurde1 whrend sich ein ,eisenstbchen infolge einer von den ,polen ausgehenden ,anziehung in die ,verbindungslinie der ,pole einstellte4 ,die weitere ,untersuchung ergab1 da alle ,stoffe einschlielich der flssigen und der gasfrmigen1 sich entweder wie das ,eisen oder wie jenes ,glas verhalten4 ,im ersteren ,falle nannte 99,faraday99 den ,stoff paramagnetisch1 whrend er im anderen ,falle als diamagnetisch bezeichnet wurde4 ,illustration3 ,abb4 #bb4 99,faraday99 entdeckt den ,diamagnetismus4 ,diamagnetisch war nicht nur das eigentmliche ,glas1 mit dem 99,faraday99 die ,magnetisierung des ,lichtes gelungen war und das aus kieselborsaurem ,bleioxyd bestand4 ,auch die brigen ,glassorten wie ,flint- und ,kronglas1 erwiesen sich als diamagnetisch1 desgleichen ,quarz1 ,kalkspat1 ,salpeter1 ,glaubersalz4 ,nichtmetalle1 wie ,phosphor und ,schwefel1 wurden gleichfalls von den ,polen des ,magneten abgestoen4 ,die ,metalle verhielten sich teils paramagnetisch wie das ,eisen1 teils diamagnetisch4 ,wie ,eisen verhielten sich ,nickel1 ,kobalt1 ,mangan1 ,chrom1 ,elemente1 die auch in ihrem chemischen ,verhalten viel ,verwandtes aufweisen4 ,als diamagnetische ,metalle erkannte 99,faraday99 ,wismut1 ,antimon1 ,zinn1 ,zink1 ,blei1 ,silber1 ,gold und viele andere4 ,flssigkeiten wurden in ,glasrhren eingeschlossen1 die so dnn waren1 da man die ,einwirkung des ,magneten auf das ,glas auer acht lassen konnte4 ,die gefllten ,rhren wurden dann zwischen den ,polen des ,magneten auf die ,art ihrer ,einstellung untersucht4 ,auch auf die ,gase1 ja selbst auf organische ,substanzen dehnte 99,faraday99 seine ,untersuchung aus4 ,es machte einen seltsamen ,eindruck1 da ,holz1 ,fleisch oder ein ,apfel dem ,magnet gehorchten4 ,knnte ein ,mensch1 fgt 99,faraday99 hinzu1 leicht beweglich aufgehngt und in das magnetische ,feld gebracht werden1 so wrde er sich quer zur ,verbindungslinie der ,pole einstellen1 denn alle ,stoffe1 aus denen er gebildet ist1 mit ,einschlu des ,blutes1 besitzen diese ,eigenschaft4 99,faraday99 wirft die ,frage auf1 ob nicht in der ,natur unter den ,myriaden von ,gestalten1 die an allen ,teilen der ,erdoberflche den ,magnetkraftlinien ausgesetzt sind1 hnliche ,wirkungen vorkommen knnen4 ,zuerst hat 99,faraday99 die ,abstoung durch die ,annahme einer ,polaritt zu erklren gesucht4 ,und zwar sollte bei den diamagnetischen ,stoffen der ,nordpol des ,magneten nicht wie beim ,eisen einen ,sdpol1 sondern einen ,nordpol induzieren4 ,spter gab er die ,ansicht1 da eine diamagnetische ,polaritt existiere1 wieder auf4 ,sie ist indessen von anderer ,seite1 insbesondere von 99,weber99 nachgewiesen worden4 ,im ,verlaufe seiner ,entdeckungen gelangte 99,faraday99 zu ,ansichten ber die ,natur der ,elektrizitt1 die von den ,theorien frherer ,forscher erheblich abwichen und das ,fundament der spter von 99,maxwell99 entwickelten1 neueren ,vorstellungen gebildet haben4 ,zusammengefat hat 99,faraday99 diese ,ansichten zuerst im ,jahre #ahchajg4 99,faraday99 wandte sich damals besonders gegen die ,vorstellung1 als ob die ,erscheinungen der ,influenz und des ,elektromagnetismus als eine ,wirkung in die ,ferne1 die ohne eine ,vermittlung zwischenliegender ,teilchen vor sich gehe1 aufzufassen sei4 ,die ,teilchen des isolierenden ,dilektrikums1 z4 ,b4 der ,luft1 die eine mit ,elektrizitt geladene ,kugel umgibt1 sind nach 99,faraday99 nicht etwa in einem indifferenten ,zustande1 sondern sie sind polarisiert4 99,faraday99 vergleicht die ,teilchen des ,dilektrikums mit kleinen ,magnetnadeln oder zahllosen kleinen isolierten ,konduktoren4 ,unter dem ,einflu der elektrisierten ,kugel wrden diese polar1 und nach der ,entladung der ,kugel kehrten sie in ihren gewhnlichen ,zustand zurck4 ,die ,spannungsbeziehungen zwischen den polarisierten ,teilchen des ,dilektrikums sollten ferner krummen ,linien der influenzierenden ,kraft entsprechen4 ,auch hinsichtlich der magnetischen und der ,induktionswirkungen des ,stromes1 seiner ,querkraft1 wie 99,faraday99 sich ausdrckt1 kommt er zu einem hnlichen ,ergebnis4 ,er hlt es fr wahrscheinlich1 da auch diese ,wirkungen durch ,vermittlung zwischenliegender ,teilchen fortgepflanzt werden1 hnlich wie es mit der ,influenzwirkung der statischen ,elektrizitt geschehe4 ,wie im letzteren ,falle so seien auch bei den ,erscheinungen der strmenden ,elektrizitt die angrenzenden ,teilchen in einem besonderen ,zustand1 den 99,faraday99 als den elektrotonischen ,zustand bezeichnet4 99,faraday99 hat sich eifrig bemht1 diese ,vorstellungen durch geeignete ,experimente zu sttzen4 ,es gelang ihm auch der ,nachweis1 da die ,erscheinungen der statischen ,elektrizitt von der ,art des ,dilektrikums 7,luft1 ,schellack1 ,schwefel7 beeinflut werden1 und da die ,elektrizitt ,zeit gebraucht1 um das ,dilektrikum zu durchdringen#ajh4 ,wir werden spter erfahren1 wie 99,faradays99 ,lehre von der ,polarisation oder dem elektrotonischen ,zustand des ,dilektrikums1 d4 h4 des isolierenden ,zwischenmittels1 insbesondere von 99,maxwell99 weiter ausgebildet wurde1 der als dielektrisches ,mittel im leeren ,raum den ther ansah4 99,faradays99 ,bemhungen1 eine ,beziehung zwischen der ,elektrizitt und der ,schwerkraft aufzufinden1 blieben ohne ,ergebnis4 ,in dem ,nachweis1 da der ,magnetismus eine auf smtliche ,stoffe wirkende ,kraft ist1 bestand seine letzte groe ,entdeckung4 ,er starb am #be4 ,august des ,jahres #ahfg in dem ,hause1 das ihm die ,knigin etwa zehn ,jahre zuvor geschenkt hatte4 99,faraday99 fate bei seinen ,untersuchungen vorzugsweise die qualitative ,seite der ,naturerscheinungen ins ,auge4 ,als ,autodidakt besa er nicht die ntige mathematische ,schulung1 um den quantitativen ,beziehungen in gleicher ,weise gerecht zu werden4 ,das 99,ohm99sche ,gesetz z4 ,b41 welches besagt1 da die ,stromstrke proportional der elektromotorischen ,kraft und umgekehrt proportional dem ,leitungswiderstande ist1 wurde von 99,faraday99 fnf ,jahre1 nachdem 99,ohm99 es verffentlicht hatte#aji1 noch nicht bercksichtigt#aaj4 ,die quantitative ,seite des ,magnetismus wurde gleichfalls erst in ,deutschland gengend gewrdigt1 wo 99,gau99 die ,intensitt dieser ,naturkraft bestimmte#aaa und die ,grundlagen fr das absolute ,masystem schuf1 das 99,wilhelm ,weber99 dann auf das galvanische ,gebiet ausdehnte4 ,der erste1 der die von 99,laplace99 begrndete ,potentialtheorie auf die elektrischen und die magnetischen ,erscheinungen anwandte und so die ,grundlage schuf1 auf welcher 99,gau99 und neuere ,forscher den mathematischen ,teil der modernen ,elektrizittslehre errichteten1 war 99,green994 ,seine ,verdienste wurden indessen schon in einem frheren ,abschnitt gewrdigt#aab4 ,den ,ausgangspunkt fr die ber 99,green99 und 99,gau99 bis in die neueste ,zeit hinein fhrende ,reihe von theoretischen ,untersuchungen bildet das 99,coulomb99sche ,gesetz der statischen oder ,reibungselektrizitt1 dessen ,analogie mit dem 99,newton99schen ,gravitationsgesetz zu einer bertragung der von 99,laplace99 behandelten ,probleme auf das ,gebiet der statischen ,elektrizitt gefhrt hatte4 ,um die neu erschlossenen ,gebiete der galvanischen ,elektrizitt und der ,induktion gleichfalls der mathematischen ,analyse unterwerfen zu knnen1 war es ntig1 hnlich wie es 99,coulomb99 fr die statische ,elektrizitt getan1 zunchst gesetzmige ,beziehungen aufzufinden4 ,nur auf diese ,weise lie sich der ,boden zur ,aufstellung einer umfassenderen ,theorie gewinnen4 ,fr die elektromagnetische ,wirkung gelang es noch im ,jahre ihrer ,entdeckung 7#ahbj durch 99,oersted99#aac7 eine solche gesetzmige ,beziehung zu finden4 ,eine von 99,biot99 und 99,savart99 unternommene ,untersuchung#aad ber die ,wirkung des galvanischen ,stromes auf eine an einem ,kokonfaden hngende ,magnetnadel ergab1 da die von dem ,strom auf einen ,magnetpol ausgebte ,kraft senkrecht zu der durch den ,pol und den ,strom gelegten ,ebene wirkt und da die ,intensitt dieser ,kraft der ,entfernung des ,pols von dem ,strom umgekehrt proportional ist4 ,auf den ersten ,blick zeigt sich in diesem ,falle keine ,analogie mit dem ,attraktions- und dem 99,coulomb99schen ,gesetz4 ,letztere tritt aber hervor1 wenn man von dem an der ,nadel vorbergefhrten gradlinig und unbegrenzt gedachten ,strom nur ein ,element ins ,auge fat4 ,fr ein solches ,element lt sich aus der von 99,biot99#aae und 99,savart99#aaf gefundenen ,regel ableiten1 da seine ,wirkung sich umgekehrt wie das ,quadrat des ,abstandes verhlt4 ,das 99,biot-,savart99sche ,gesetz ist durch zahlreiche sptere ,untersuchungen besttigt worden4 ,sein mathematischer ,ausdruck lautet#aag3 ,k 7i 4 m 4 ds7 _/ r#b 4 sin w ,das ,hauptgesetz der ,elektrodynamik fand 99,ampre991 dessen grundlegende ,untersuchungen ber die ,anziehung und die ,abstoung gleich- und entgegengesetzt gerichteter ,strme im ,jahre #ahbj ein neues wichtiges ,gebiet der ,elektrizittslehre erschlossen hatten#aah4 99,ampre99 ging bei seiner ,untersuchung von der ,annahme aus1 da die ,kraft1 die zwei ,stromelemente aufeinander ausben1 den ,intensitten und der ,lnge1 sowie einer ,funktion der in ,betracht kommenden ,winkel direkt proportional sein msse4 ,ferner war anzunehmen1 da die ,kraft sich mit der ,entfernung verringern msse1 d4 h4 da sie der ,entfernung oder irgend einer ,potenz der ,entfernung umgekehrt proportional sei4 ,dies ergab zunchst den ,ausdruck3 ,k 7i 4 i#a 4 ds 4 ds#a7_/rn ,die ,gre der ,konstanten hngt von der gegenseitigen ,lage der ,stromelemente ab2 ist also eine ,winkelfunktion4 ,durch eine ,reihe von messenden ,versuchen vermochte es 99,ampre991 die ,gestalt jener ,winkelfunktion und den ,exponenten von r zu bestimmen4 ,wie kaum anders zu erwarten1 ergab sich auch in diesem ,falle1 da die elektrodynamische ,wirkung in vlliger ,analogie mit den ,gesetzen von 99,newton991 99,coulomb99 und von 99,biot-,savart99 dem ,quadrate der ,entfernung umgekehrt proportional ist4 99,ampres99 elektrodynamisches ,grundgesetz erhlt dementsprechend die ,formel3 ,k 7i 4 i#a 4 ds 4 ds#a7 _/ r#b ,der ,ausdruck ist eine ,funktion der beiden ,winkel und #a1 den die ,stromelemente mit ihrer ,verbindungslinie bilden und eines dritten ,winkels 1 den die durch ds und r1 sowie durch ds#a und r gelegten ,ebenen miteinander machen#aai4 ,bei den bisher betrachteten ,gesetzen handelte es sich um ,fernwirkungen der ,elektrizitt4 ,es war noch ntig1 quantitative ,beziehungen fr die ,intensitt des ,stromes selbst und fr seine elektrolytische ,wirkung zu finden1 sowie die mathematische ,analyse auf das neu erschlossene ,gebiet der ,induktion auszudehnen4 ,wie die ,intensitt des ,stromes durch die elektrischen ,spannungen und ,widerstnde bestimmt wird1 entdeckte 99,ohm994 ,in seiner #ahbg erschienenen ,schrift ,die galvanische ,kette1 mathematisch bearbeitet lste er die ,aufgabe aus wenigen1 durch die ,erfahrung gegebenen ,prinzipien den ,inbegriff derjenigen elektrischen ,erscheinungen abzuleiten1 die unter dem ,namen der galvanischen begriffen werden#abj4 ,um das ,lebenswerk 99,ohms99 zu wrdigen1 mu man sich die ,schwierigkeiten vergegenwrtigen1 mit denen 99,ohm99 ,zeit seines ,lebens zu kmpfen hatte4 ,man erkennt dann1 wie gering so hufig die ,anerkennung und der ,lohn sind1 den das geniale ,schaffen bei den ,zeitgenossen findet4 99,georg ,simon ,ohm99 wurde #aghi in ,erlangen geboren4 ,sein ,vater1 ein ,schlossermeister1 besa ein lebhaftes ,interesse fr die ,mechanik und die ,mathematik4 ,er gab seinen ,shnen in diesen ,wissenschaften die erste ,unterweisung und ermglichte ihnen den ,besuch der ,universitt4 ,da es an ,mitteln gebrach1 mute 99,georg ,simon ,ohm99 nach kurzem ,studium eine ,lehrerstelle in ,bamberg annehmen4 ,von #ahag bis #ahbf wirkte 99,ohm99 am ,gymnasium in ,kln4 ,in diese ,zeit fallen seine ,untersuchungen ber die ,intensitt der galvanischen ,kette#aba4 ,um diese ,untersuchungen zum ,abschlu bringen zu knnen1 lie er sich fr ein ,jahr beurlauben4 ,an die im ,jahre #ahbg erschienene1 zusammenfassende ,darstellung seiner ,ergebnisse knpfte 99,ohm99 die ,hoffnung1 da sich ihm die akademische ,laufbahn erschlieen werde4 ,diese ,hoffnung erfllte sich nicht1 denn 99,ohms99 ,arbeit1 die ihn mit einem ,schlage in die ,reihe der ersten ,forscher stellte1 fand bei den deutschen ,hochschullehrern1 von denen manche der naturphilosophischen ,richtung angehrten1 keine gnstige ,aufnahme4 ,auch der ,umstand1 da 99,ohm99 als ,gymnasiallehrer eigentlich nicht zur gelehrten ,zunft gehrte1 mag mitgewirkt haben4 99,ohm99 nahm nach ,ablauf seines ,urlaubes sein ,amt nicht wieder auf4 ,er lebte eine ,reihe von ,jahren in der ,zurckgezogenheit und in sehr drftigen ,verhltnissen1 bis er zum ,lehrer der ,physik an einer technischen ,schule in ,nrnberg ernannt wurde4 ,erst als auslndische ,forscher auf 99,ohms99 bahnbrechende ,leistungen aufmerksam wurden und ihm die ,royal ,society ihre hchste wissenschaftliche ,auszeichnung durch berreichung einer ,medaille zugesprochen hatte1 fand er auch in ,deutschland ,anerkennung4 ,jetzt ging auch1 freilich zu spt1 99,ohms99 ,wunsch in ,erfllung1 indem man ihn im ,alter von #fe ,jahren zum ordentlichen ,professor ernannte4 ,bald darauf starb 99,ohm99 im ,jahre #ahed in ,mnchen4 ,bei den ,versuchen1 die ihn zur ,auffindung seines ,gesetzes fhrten1 benutzte 99,ohm99 zunchst ein ,kupfer-,zink-,element1 dessen ,metallplatten in eine chemisch wirkende ,flssigkeit 7,schwefelsure7 tauchten4 ,man nannte eine derartige ,stromquelle wohl ein ,hydroelement zum ,unterschied von dem von 99,ohm99 spter benutzten1 ohne ,flssigkeit arbeitenden ,thermoelement4 ,zwischen die ,polenden seiner ,stromquelle brachte 99,ohm99 ,leitungsdrhte von verschiedener ,lnge und ,dicke und beobachtete die ,ablenkung1 welche die ,galvanometernadel unter der ,einwirkung des ,stromes erfuhr4 99,ohm99 bemerkte bald1 da die ,hydroketten einen sehr ungleichmigen ,strom liefern4 ,er hielt deshalb seine ,kette vor ,beginn eines ,versuches lngere ,zeit geschlossen4 ,es hatte sich nmlich herausgestellt1 da die elektrische ,kraft eines ,hydroelementes sofort nach dem ,eintauchen der ,metallplatten in die ,sure rasch abnimmt und erst nach dem ,erreichen eines ,minimums eine gewisse ,konstanz zeigt4 ,wurde der ,strom dann eine ,zeitlang unterbrochen1 so wirkte das ,element wieder bei weitem krftiger1 so da beispielsweise ein in den ,stromkreis eingeschalteter ,draht von neuem aufglhte4 99,ohm99 erkannte ganz richtig1 da die von ihm als das ,wogen der elektrischen ,kraft bezeichneten ,schwankungen ihren ,grund in einer ,zersetzung der auf die ,platten wirkenden ,flssigkeit haben1 ein ,vorgang1 den man als ,polarisation des ,elements bezeichnet hat4 ,die ,erkenntnis dieses ,vorganges hat zur ,erfindung der konstanten ,elemente gefhrt1 die einen ziemlich gleichmigen ,strom liefern1 99,ohm99 aber noch nicht zu ,gebote standen4 ,um mit einer sich gleich bleibenden elektromotorischen ,kraft arbeiten zu knnen1 bediente sich 99,ohm99 spter eines aus ,wismut und ,kupfer verfertigten ,thermoelementes4 ,den ,stellen1 an denen sich das ,wismut und das ,kupfer eines solchen ,elements berhren1 gab er einen bestndigen ,temperaturunterschied1 indem er die eine ,ltstelle bestndig auf der ,temperatur des siedenden ,wassers1 die andere auf derjenigen des schmelzenden ,eises erhielt4 ,von dem so strenden ,wogen der elektrischen ,kraft war jetzt auch nicht eine ,spur mehr wahrzunehmen4 ,die ,galvanometernadel blieb vielmehr bei jedem ,stromschlu1 sowie sie zur ,ruhe gekommen war1 unbeweglich stehen4 ,durch zahlreiche1 mit ,hilfe der ,thermokette und des ,galvanometers an ,leitungsdrhten verschiedener ,lnge angestellte ,versuche wurde 99,ohm99 zu der ,erkenntnis gefhrt1 da sich smtliche ,versuchsergebnisse der ,formel ,x a_/7b x7 anpassen lieen4 ,in diesem ,ausdruck bedeuten nach den ,worten 99,ohms99 ,x die ,strke der magnetischen ,wirkung 7die ,intensitt des ,stromes7 und x die ,lnge des eingeschalteten ,schlieungsdrahtes 7,lnge und ,widerstand des ,drahtes sind einander proportional74 a und b sind konstante1 von der erregenden ,kraft und dem ,widerstande der brigen ,teile der ,kette 7innerer ,widerstand genannt7 abhngende ,gren4 ,auch die theoretischen ,betrachtungen1 die 99,ohm99 ber die ,wirkung der galvanischen ,sule anstellte1 erwiesen sich fr die ,folgezeit als auerordentlich fruchtbar4 ,ohne auf diese ,betrachtungen im einzelnen einzugehen1 sei hervorgehoben1 da sie sich an die auf den ,gebieten der ,hydrodynamik und der ,theorie der ,wrmeleitung entstandenen ,vorstellungen anschlossen4 ,das ,strmen des ,wassers1 der ,wrme und der ,elektrizitt betrachtete 99,ohm99 als analoge ,vorgnge4 ,dasselbe1 was beim ,wrmestrom die ,temperaturdifferenz und beim flieenden ,wasser der ,neigungswinkel bewirkt1 wird nach 99,ohms99 ,vorstellung beim elektrischen ,strom durch den ,spannungsunterschied 7die ,potentialdifferenz7 veranlat4 ,fr den ,spannungsunterschied zwischen zwei um die ,lngeneinheit voneinander entfernten ,punkten brauchte 99,ohm99 den noch heute blichen ,ausdruck ,geflle#abb4 ,die erste ,besttigung des 99,ohm99schen ,gesetzes erfolgte durch 99,fechner994 ,obgleich auch 99,fechner99 noch keine konstanten ,elemente zu ,gebote standen1 gelang es ihm dennoch1 die ,richtigkeit der von 99,ohm99 fr thermoelektrische ,strme gefundenen ,formel fr ,hydroelemente nachzuweisen#abc4 99,fechner99 war es auch1 der zuerst die groe ,bedeutung der 99,ohm99schen ,entdeckung anerkannte4 ,nach 99,fechners99 ,worten ist 99,ohm99 das ,verdienst beizumessen1 mit den wenigen ,buchstaben seiner ,formel eine neue ,epoche fr die ,lehre vom ,galvanismus begrndet zu haben4 99,ohms99 ,formel lehre zwar keine neuen ,erscheinungen kennen1 sie verknpfe aber ein groes ,gebiet von ,erscheinungen1 die frher rtselhaft nebeneinander gestanden4 ,vor allem besitze man jetzt sichere ,anhaltspunkte fr das ,ma der galvanischen ,vorgnge1 so da jetzt erst eine wissenschaftliche ,behandlung dieses ,gegenstandes mglich sei4 ,als den ,entdecker des elektrolytischen ,grundgesetzes lernten wir 99,faraday99 kennen4 ,dieser fand1 da die ,mengen der von einem ,strome ausgeschiedenen ,elektrolyten sich wie die chemischen quivalente verhalten und der ,stromstrke proportional sind#abd4 ,es blieb noch brig1 fr die ,wrmewirkung und das von 99,faraday99 erschlossene ,gebiet der ,induktion die mathematische ,theorie zu entwickeln4 ,dies geschah durch eine ,reihe von ,forschern1 unter denen 99,joule991 99,lenz991 99,wilhelm ,weber99 und 99,franz ,neumann99 an erster ,stelle zu nennen sind4 ,da ein ,metalldraht1 durch den ein elektrischer ,strom geht1 erwrmt wird1 gehrte zu den ersten ,beobachtungen ber die ,wirkungen der galvanischen ,elektrizitt4 99,davy99 hatte#abe nachgewiesen1 da bei ,anwendung ein und derselben ,stromquelle ,eisen sich viel rascher erhitzt als ,zink und letzteres rascher als ,kupfer oder ,silber1 vorausgesetzt1 da es sich um ,metalldrhte von gleicher ,lnge und ,dicke handelte4 ,diese ,tatsache wurde dahin gedeutet1 da das ,eisen die ,elektrizitt schlechter leite als ,zink1 und da ,silber und ,kupfer die besten ,leiter seien4 ,eine genauere messende ,untersuchung der ,wrmeleitung des elektrischen ,stromes unternahm der ,englnder 99,joule99#abf4 99,joule99 ermittelte die ,temperaturzunahme1 die ein in einer ,glasrhre befindlicher ,quecksilberfaden durch verschieden starke ,strme erfhrt4 ,es ergab sich1 da die durch den ,strom erzeugte ,wrmemenge dem ,quadrat der ,stromintensitt proportional ist4 ,durch eine ,ausdehnung dieser ,versuche auf andere ,metalle fand 99,joule99 ferner1 da die erzeugte ,wrme dem ,widerstande w der benutzten ,drhte direkt proportional ist4 ,fr die whrend der ,zeit t somit erzeugte ,wrmemenge ,w ergab sich1 wenn i die ,intensitt des ,stromes und c eine von der ,beschaffenheit des ,drahtes abhngige ,konstante ist3 ,w c i#b w t als mathematischer ,ausdruck 799,joule99sches ,gesetz74 ,im weiteren ,verlaufe seiner ,untersuchungen ber die ,wrmewirkung des ,stromes wurde 99,joule99 auf die ,entdeckung des ,gesetzes von der ,erhaltung der ,kraft gefhrt4 ,die nheren ,umstnde dieser ,entdeckung1 die 99,joule99 mit anderen ,forschern teilte1 sollen in einem spteren1 besonderen ,abschnitt errtert werden4 ,besttigt wurde das 99,joule99sche ,gesetz durch eine ausgedehnte und genaue ,untersuchung von 99,lenz99#abg4 ,von ,interesse ist das sinnreiche ,verfahren1 das 99,lenz99 unter ,benutzung des in ,abbildung #bc dargestellten ,apparates anwandte4 ,illustration3 ,abb4 #bc4 99,lenz99 mit die durch den ,strom erzeugte ,wrme4 ,ein ,glasgef wurde mit ,alkohol gefllt und luftdicht verschlossen4 ,durch den ,stpsel gingen zwei ,platindrhte1 zwischen welche der zu erwrmende ,draht eingeschaltet wurde4 ,durch den nach oben gekehrten ,boden der ,glasflasche wurde ein ,thermometer gefhrt4 ,als ,stromquelle benutzte 99,lenz99 das von dem ,englnder 99,daniell99#abh im ,jahre #ahcf erfundene konstante ,element4 ,die durch den galvanischen ,strom in der ,drahtspirale erzeugte ,wrme teilte sich dem ,weingeist mit1 dessen ,temperaturerhhung an dem ,thermometer abgelesen wurde4 ,um den durch ,abgabe von ,wrme an die ,luft entstehenden ,fehler auszugleichen1 bediente sich 99,lenz99 eines ,kunstgriffs4 ,er khlte seinen ,meapparat um #f unter der ,temperatur der umgebenden ,luft ab und schickte den ,strom so lange hindurch1 bis die ,temperatur des ,alkohols #f ber der ,temperatur der ,umgebung lag4 ,auf diese ,weise wurde der durch ,wrmeabgabe entstehende ,fehler ausgeglichen1 da der ,apparat whrend der ersten ,hlfte der ,zeitdauer des ,versuches ebensoviel ,wrme von auen empfing1 als er in der zweiten ,hlfte abgab4 ,die ,intensitt des ,stromes ma 99,lenz99 mit ,hilfe des von 99,faraday99 erfundenen ,knallgasvoltameters4 ,die entstandenen ,wrmemengen waren den ,quadratzahlen der im ,voltameter abgeschiedenen ,gasvolumina und somit den ,quadraten der ,stromintensitten proportional4 ,illustration3 ,abb4 #bd4 ,die ,erzeugung von ,temperaturdifferenzen durch den elektrischen ,strom 7nach 99,peltier9974 ,der ,umwandlung von ,elektrizitt in ,wrme entsprach als ,umkehrung des ,vorganges die ,erzeugung von elektrischem ,strom durch ,wrmezufuhr4 ,mit der ,erforschung dieses #ahba von 99,seebeck99 erschlossenen ,gebietes der thermoelektrischen ,strme#abi hat sich 99,lenz99 gleichfalls beschftigt4 ,da in einem aus verschiedenartigen ,metallen1 z4 ,b4 aus ,wismut und ,antimon verfertigten ,metallbgel ein ,thermostrom entsteht1 wenn man an den beiden ,berhrungsstellen der ,metalle eine ,temperaturdifferenz durch ,erwrmen oder durch ,abkhlen der einen ,stelle hervorruft1 so erhob sich die ,frage1 ob sich nicht auch umgekehrt eine ,temperaturdifferenz dadurch hervorrufen lt1 da man einen elektrischen ,strom durch ein ,thermoelement schickt4 ,da diese ,frage zu bejahen ist1 erkannte der ,franzose 99,peltier99#acj4 ,er fand#aca1 da an der ,berhrungsstelle eines aus ,antimon und ,wismut zusammengelteten ,stabes ,erwrmung eintritt1 wenn der ,strom vom ,antimon zum ,wismut fliet4 ,dagegen wurde eine ,temperaturerniedrigung bei der ,umkehrung des ,stromes wahrgenommen4 99,lenz99 gelang es1 diesen als 99,peltiers99 ,phnomen bezeichneten ,vorgang besonders auffallend dadurch zu demonstrieren1 da er durch einen galvanischen ,strom ,wasser an der ,ltstelle eines ,thermoelementes zum ,gefrieren brachte und das entstandene ,eis auf #d1e unter den ,gefrierpunkt abkhlte4 ,die mit der ,ausdehnung der physikalischen ,untersuchungen immer hufiger beobachtete ,erscheinung1 da fr jeden ,vorgang eine ,umkehrung mglich ist1 mute mit wachsender ,deutlichkeit den ,begriff einer allgemeinen ,umwandelbarkeit der ,krfte ineinander erstehen lassen4 ,da man ferner jeden neuen ,vorgang messend verfolgte1 so mute die ,frage1 ob die bei einer ,umwandlung verschwindende ,kraftgre der neu entstehenden quivalent ist1 d4 h4 ob sich bei einer ,rckverwandlung der alte ,wert ergibt1 immer mehr hervortreten4 ,wir sehen also1 da schon in den dreiiger ,jahren des #ai4 ,jahrhunderts alles auf die groe ,verallgemeinerung1 die bald darauf in dem ,gesetz von der ,erhaltung der ,kraft geschaffen wurde1 hindrngte4 ,an die ,untersuchungen ber das 99,peltier99sche ,phnomen schlo sich die ,entwicklung einer ,theorie der ,thermostrme4 ,es ergab sich1 da fr geringe ,temperaturunterschiede die ,stromstrke der an den ,berhrungsstellen der ,metalle vorhandenen ,temperaturdifferenz proportional ist4 99,lenz99 war auch der erste ,physiker1 dem es gelang1 fr die ,induktionserscheinungen allgemeinere ,gesetze zu finden4 ,zunchst erkannte 99,lenz991 da alle ,induktionserscheinungen sich unter eine bestimmte ,regel fassen lassen1 aus der sich die ,richtung des induzierten ,stromes sofort entnehmen lt4 ,wird nmlich die relative ,lage eines ,magneten oder eines ,stromleiters zu einem zweiten ,stromleiter gendert1 so entsteht jedesmal in dem zweiten ,stromleiter ein induzierter ,strom1 der dem ,magneten oder dem induzierten ,stromleiter eine der ihnen erteilten ,bewegung entgegengesetzte ,bewegung zu geben strebt#acb4 ,die ,wirkung1 welche ein ,magnet oder ein ,strom infolge ihrer ,bewegung auf einen ,leiter ausben1 besteht also darin1 da der induzierte ,leiter die ,bewegung1 die in ihm den ,induktionsstrom hervorruft1 zu hemmen sucht4 ,man hat diese ,regel wohl als das 99,lenz99sche ,gesetz oder als das ,grundgesetz der elektrischen ,induktion bezeichnet4 ,offenbar war in dem 99,lenz99schen ,gesetz schon die ,beziehung zwischen ,stromerzeugung und mechanischer ,arbeit aufgedeckt4 ,um z4 ,b4 einen ,magneten einem ,stromleiter zu nhern1 mute ein von dem induzierten ,strom herrhrender hemmender ,einflu berwunden1 also mechanische ,arbeit geleistet werden4 ,es bedurfte nur des ,nachweises1 da es sich bei dieser ,umwandlung der einen ,kraft in die andere um quivalente ,leistungen handelt4 ,diesen ,nachweis erbrachte 99,helmholtz99 im ,jahre #ahdg4 ,er dehnte dadurch das von 99,mayer99 ausgesprochene ,gesetz von der ,erhaltung der ,kraft auf das ,gebiet der elektrischen und magnetischen ,vorgnge aus1 nachdem es vor ihm in erster ,linie fr die mechanischen ,vorgnge und die ,erscheinungen der ,wrme nachgewiesen worden war4 ,wir sehen auch hier wieder1 wie alles auf die ,entdeckung des grundlegenden ,prinzips der neueren ,naturwissenschaft hindrngte4 ,die eingehendere ,betrachtung dieses ,prinzips und seiner ,entdeckung bleibt einem besonderen spteren ,abschnitt vorbehalten4 99,lenz99 suchte auch zuerst die ,strke der ,induktionsstrme zu ermitteln4 ,er umwickelte ein stabfrmiges ,stck ,schmiedeeisen mehrfach mit einem ,draht und verband diesen mit einem ,galvanometer4 ,indem er einen ,stahlmagneten an den ,eisenstab legte oder ihn von dem ,eisenstab entfernte1 erzeugte 99,lenz99 in dem ,draht ,magnetinduktionsstrme1 die eine momentane ,ablenkung der ,galvanometernadel hervorriefen4 ,es ergab sich#acc1 da die ,intensitt des induzierten ,stromes dem ,sinus des halben ,ablenkungswinkels proportional ist4 ,darauf wurden die ,intensitten fr eine verschiedene ,anzahl von ,windungen 7#b1 #d1 #h1 #af7 miteinander verglichen4 ,es zeigte sich1 da die in der ,spirale erzeugten ,strme eine um so grere ,intensitt besitzen1 je grer die ,zahl der ,windungen ist4 ,der ,weg1 auf dem 99,lenz99 die ,beziehung zwischen der ,intensitt des induzierten ,stromes und der ,ablenkung der ,galvanometernadel entdeckte1 ist ein lehrreiches ,beispiel fr die ,anwendung der lteren1 auf dem ,gebiete der ,mechanik gewonnenen ,gesetze auf das neu erschlossene ,gebiet der ,elektrizittslehre4 99,lenz99 lie sich durch folgende berlegung leiten4 ,da die ,wirkung des induzierten ,stromes auf die ,magnetnadel nur momentan ist1 so lt sie sich mit einem auf ein ruhendes ,pendel ausgebten ,sto vergleichen4 ,die ,nadel und das ,pendel entfernen sich so weit aus der ,gleichgewichtslage1 bis die ,bewegung1 die sie erhalten haben1 durch die entgegenwirkenden ,krfte vernichtet ist4 ,nach der ,umkehr der ,nadel1 beziehungsweise des ,pendels1 wirken dieselben ,krfte beschleunigend1 die vorher die ,bewegung verzgerten4 ,das ,pendel und die ganz analogen ,bedingungen ausgesetzte ,nadel kehren nach den fr das ,pendel ermittelten ,gesetzen in die ursprngliche ,lage mit der gleichen ,geschwindigkeit zurck1 mit der sie diese ,lage verlassen haben4 ,die ,geschwindigkeit ist ferner der ,strke des ,stoes1 beziehungsweise der ,intensitt des induzierten1 auf die ,nadel wirkenden ,stromes proportional4 ,die gleiche ,formel1 welche die ,abhngigkeit der ,geschwindigkeit eines ,pendels von dem ,ausschlagswinkel ausdrckt1 gilt also auch fr die ,bestimmung der ,intensitt des ,induktionsstromes4 ,letztere ist danach dem ,sinus des halben ,ablenkungswinkels proportional4 ,ausgehend von dem 99,lenz99schen ,grundgesetz von der hemmenden ,wirkung1 die der induzierte ,strom auf die ,bewegung des induzierenden ,stromes oder des ,magneten ausbt1 entwickelte 99,franz ,neumann99 im ,jahre #ahde ausfhrlicher die mathematischen ,gesetze der induzierten elektrischen ,strme4 99,neumann99 ist fr die ,entwicklung der ,physik in ,deutschland von so groer ,bedeutung gewesen1 da wir seinem ,lebensgange eine kurze ,betrachtung widmen wollen4 99,franz ,ernst ,neumann99 wurde #agih als ,sohn eines ,gutsverwalters in der ,uckermark geboren4 ,als #af;jhriger ,gymnasiast beteiligte er sich an dem ,feldzuge von #ahae4 ,er wurde bei ,ligny schwer verwundet4 ,auf der ,universitt wandte sich 99,neumann99 zunchst der ,theologie zu4 ,neigung und der ,einflu des ,mineralogen ,wei bewogen ihn1 sein anfngliches ,studium mit demjenigen der ,naturwissenschaften zu vertauschen4 ,trotz der bittersten ,armut gelang es 99,neumann991 dank seiner ,anspruchslosigkeit und seiner eisernen ,pflichttreue1 sich zu einer ,dozentenstellung emporzuarbeiten4 ,sie war freilich bescheiden genug4 ,sein ,anfangsgehalt als ,professor der ,mineralogie und der ,physik in ,knigsberg belief sich auf #bjj ,taler jhrlich#acd4 ,als sich seine ,verhltnisse etwas gebessert hatten1 ermglichte er in ,anbetracht der krglichen1 vom ,staate gebotenen ,mittel durch persnliche ,geldopfer die ,einrichtung eines physikalischen ,laboratoriums fr seine ,schler4 ,als 99,neumann99 seine wissenschaftliche ,ttigkeit begann1 wurden an den deutschen ,hochschulen nicht viel mehr als die ,anfangsgrnde der ,physik gelehrt4 ,der exakt wissenschaftlichen ,arbeit fehlte es1 wie auch 99,ohm99 erfahren mute#ace1 an ,anerkennung4 ,versuche wurden geringer eingeschtzt als die schrankenlosen ,spekulationen der herrschenden1 naturphilosophischen ,richtung4 ,whrend dieses fr die ,entwicklung der ,naturwissenschaften in ,deutschland so wenig gnstigen ,zeitraums richteten sich die ,blicke der jngeren ,forscher1 soweit sie nicht selbst in den ,netzen einer ungesunden ,philosophie verstrickt waren1 auf ,frankreich1 das um die ,wende vom #ah4 zum #ai4 ,jahrhundert durch ,mnner wie 99,laplace991 99,lavoisier991 99,coulomb991 99,gay-,lussac991 99,ampre99 und 99,fresnel991 um nur einige glnzende ,namen zu nennen1 die grten ,erfolge auf dem ,gebiete der exakten ,wissenschaften gezeitigt hatte4 ,es ist 99,neumanns99 ,verdienst1 da er die mathematisch-physikalische1 nach dem ,muster der groen franzsischen ,forscher betriebene ,methode in ,deutschland eingefhrt hat4 ,mit welchem ,erfolge er dies auf dem ,gebiete der ,optik im ,anschlu an die ,arbeiten 99,fresnels99 tat1 haben wir in einem frheren ,abschnitt erfahren4 ,nachdem 99,faraday99 die induzierten ,strme entdeckt hatte1 galt es1 auch dieses ,gebiet gleich den frher erschlossenen ,gebieten der ,elektrizittslehre der mathematischen ,analyse zu unterwerfen4 ,die erste befriedigende ,lsung dieser ,aufgabe brachte 99,neumann99 in zwei ,abhandlungen von #ahde und #ahdg1 also fast anderthalb ,jahrzehnte nach dem ,bekanntwerden der ,entdeckungen 99,faradays99#acf4 ,von besonderer ,wichtigkeit war die ,arbeit vom ,jahre #ahdg ber das allgemeine ,prinzip der mathematischen ,theorie induzierter elektrischer ,strme4 ,in dieser ,arbeit zeigte 99,neumann991 wie sich ohne jede ,voraussetzung ber das ,wesen der ,elektrizitt die ,strke der induzierten ,strme berechnen lt4 99,neumann99 ging von dem 99,lenz99schen ,gesetze aus1 nach dem der induzierte ,strom stets so gerichtet ist1 da er die ,bewegung des ihn induzierenden ,magneten oder ,stromleiters zu hemmen sucht4 ,damit war der ,zusammenhang zwischen ,stromerzeugung und ,arbeitsaufwand ausgesprochen4 ,um z4 ,b4 durch die ,annherung eines ,magneten an einen ,leiter in diesem einen ,strom hervorzurufen1 war die berwindung der hemmenden ,wirkung fr die von dem ,magneten zurckgelegte ,strecke1 mit anderen ,worten der ,aufwand einer gewissen ,arbeit1 erforderlich4 ,das ,maximum der ,arbeit ist in diesem ,falle offenbar zu leisten1 wenn man den ,magneten aus grtmglicher ,entfernung an den ,leiter heranbringt4 ,dieses ,maximum an ,arbeit wird als das ,potential des ,leiters in bezug auf den ,magneten bezeichnet4 ,wir haben an frherer ,stelle gesehen#acg1 wie der ,potentialbegriff aus der 99,newton99schen ,gravitationstheorie entsprang und von 99,green991 99,gau99 und anderen zunchst auf die magnetischen und die elektrostatischen ,erscheinungen ausgedehnt wurde4 ,mit ,hilfe der ,potentialtheorie gelangte nun auch 99,neumann99 zu einem allgemeinen ,prinzip fr die ,induktion4 ,es gilt fr geschlossene lineare ,leiter 7,drhte7 und besagt1 da die in einem solchen zu einem ,bogen geschlossenen ,leiter induzierte elektromotorische ,kraft gleich dem ,unterschied der ,potentialwerte jenes ,leiters bezogen auf den von dem induzierenden ,strom durchflossenen ,leiter ist4 99,neumanns99 ,prinzip bestand die experimentelle ,prfung so gut1 da es sich zur ,berechnung der verschiedenen ,flle von ,induktion verwerten lie und seine ,bedeutung auch heute noch nicht eingebt hat4 ,zur selben ,zeit1 als 99,neumann99 seine ,untersuchungen anstellte1 bemhte sich 99,wilhelm ,weber99#ach1 ein elektrodynamisches ,grundgesetz zu finden1 das das 99,coulomb99sche1 das 99,ampre99sche und das ,gesetz der ,induktion in sich begreifen1 fr das ,gebiet der ,elektrizittslehre also eine hnliche umfassende ,bedeutung beanspruchen sollte1 wie sie das 99,newton99sche ,gravitationsgesetz fr die ,mechanik besitzt4 ,nach 99,webers99 ,gesetz#aci ist die ,kraft1 die zwei ,elektrizittsmengen auf einander ausben1 nicht nur von ihrer ,entfernung1 sondern auch von ihrer ,geschwindigkeit und von ihrer ,beschleunigung abhngig#adj4 ,die ,bestimmung der in dem ,ausdruck fr 99,webers99 ,gesetz vorkommenden ,konstanten 7c7 fhrte zu dem berraschenden ,ergebnis1 da1 wenn die elektrostatische ,wirkung durch die elektrodynamische aufgehoben wird1 die ,geschwindigkeit der ,elektrizittsteilchen nahezu der ,geschwindigkeit des ,lichtes entspricht4 ,in dieser ,erkenntnis war schon der ,keim der spter von 99,maxwell99 entwickelten elektromagnetischen ,theorie des ,lichtes enthalten4 ,denn offenbar wies jenes ,ergebnis des 99,weber99schen ,gesetzes darauf hin1 da zwischen den elektromagnetischen und den optischen ,vorgngen ein ,zusammenhang besteht4 99,webers99 ,gesetz fand nicht diejenige allgemeine ,zustimmung1 die dem ,gesetze 99,neumanns99 zuteil wurde4 ,neuere ,forscher1 vor allem 99,helmholtz991 haben ,einwnde gegen das 99,weber99sche ,gesetz erhoben4 99,helmholtz99 hielt es mit dem ,prinzip von der ,erhaltung der ,kraft nicht vereinbar4 99,weber99 hat diesen ,einwand zu widerlegen gesucht4 ,da die ,anwendung des 99,weber99schen ,gesetzes auf besondere ,flle jedoch recht umstndliche ,rechnungen erforderte und durch 99,maxwell99 eine ganz neue ,auffassung der elektrischen ,erscheinungen aufkam1 so verlor das 99,weber99sche ,gesetz an ,interesse1 bevor der ,streit um seine volle ,gltigkeit zum ,austrag gebracht war4 ,von grundlegender ,bedeutung fr alle spteren ,untersuchungen sind 99,webers99 ,experimentalarbeiten ber die ,messung galvanischer ,strme und ,widerstnde und sein darauf begrndetes elektromagnetisches ,masystem geworden4 ,bevor wir uns diesen1 zum ,teil in ,gemeinschaft mit 99,kohlrausch99 unternommenen ,arbeiten 99,webers99 zuwenden1 sei noch die ,fortbildung erwhnt1 die etwa ein ,jahrzehnt nach der ,auffindung des ,gesetzes von 99,neumann99 die ,theorie der ,induktion durch 99,felici99#ada erfuhr4 99,felici99 war der erste1 dem es gelang1 die ,gesetze der durch galvanische ,strme hervorgerufenen ,induktion 7der ,voltainduktion7 abzuleiten#adb4 ,whrend 99,neumann99 und 99,weber99 in der ,hauptsache den ,weg der mathematischen ,analyse beschritten1 ging 99,felici99 hnlich wie 99,ampre99 von ,versuchsergebnissen aus4 ,aus ihnen suchte er dann eine elementare ,formel abzuleiten und sie durch weitere ,versuche zu verifizieren4 99,felici99 zeigte1 da die ,strke der bei der ,unterbrechung oder der ,schliessung des galvanischen ,stromes induzierten ,strme1 wenn alle brigen ,umstnde unverndert bleiben1 der ,kraft der induzierenden ,strme proportional ist4 ,ferner wies 99,felici99 nach1 da in einem ,leiter1 wenn man ihn aus einer ,lage in eine andere bringt1 durch einen galvanischen ,strom ein ebenso starker ,strom induziert wird1 als wenn man ihn in der zweiten ,lage festhlt und den induzierenden galvanischen ,strom ffnet oder schliet4 ,diese und einige andere experimentell gefundene ,tatsachen bildeten die ,grundlage fr die mathematischen ,entwicklungen 99,felicis991 bezglich deren auf die erwhnte ,originalabhandlung hingewiesen werden mu#adc4 ,wir kehren zu 99,wilhelm ,weber99 zurck1 als dessen wichtigstes ,verdienst die ,feststellung der absoluten ,mae des elektrischen ,stromes zu betrachten ist4 99,faraday99 hatte zum ,messen der absoluten ,stromintensitt die in seinem ,voltameter stattfindende ,abscheidung von ,knallgas benutzt4 99,weber99 bediente sich dazu einer von ihm konstruierten ,tangentenbussole#add4 ,sie bestand aus einem ,kupferring von etwa #bj cm ,durchmesser4 ,der ,reif war unten aufgeschnitten4 ,die so erhaltenen ,enden wurden mit den nach unten gefhrten ,leitungsdrhten verbunden4 ,bei dieser ,form wirkte nur der kreisfrmige ,teil der ,leitung auf die ,magnetnadel4 ,letztere befand sich in der ,mitte des ,ringes auf einer ,holzplatte4 ,es ergab sich1 da aus der ,lnge des wirksamen ,leitungsdrahtes1 seiner ,entfernung r von der ,nadel und der ,ablenkung der letzteren eine absolute ,bestimmung der ,intensitt des galvanischen ,stromes gewonnen werden konnte#ade4 99,weber99 machte von seinem ,apparate sofort zwei wichtige ,anwendungen4 ,zunchst verglich er die ,stromstrken der damals gebruchlichen galvanischen ,elemente von 99,daniell991 99,grove99 und 99,bunsen994 ,als absolute ,intensitt des von 99,weber99 untersuchten 99,grove99schen ,elementes ergab sich der ,wert #bgj1e4 ,fr das 99,daniell99sche ,element erhielt er #agc1e und fr das 99,bunsen99sche #ahd1e4 ,illustration3 ,abb4 #be4 99,webers99 ,tangentenbussole4 ,eine zweite ,anwendung bestand darin1 da 99,weber99 die ,wrmewirkung des galvanischen ,stromes messend untersuchte und auf diese ,weise zur ,gewinnung von ,daten ber die quivalenz der ,naturkrfte beitrug4 ,welche ,wichtigkeit solche ,daten fr die ,aufstellung des ,prinzips von der ,erhaltung der ,kraft gewinnen sollten1 konnte 99,weber99 damals freilich noch nicht wissen4 ,der ,gang der ,untersuchung war folgender4 ,ein ,platindraht von bestimmter ,lnge und ,dicke wurde in ,wasser getaucht und mit einem galvanischen ,element in ,verbindung gesetzt4 ,die absolute ,intensitt des durch den ,draht geleiteten ,stromes wurde mit der ,tangentenbussole gemessen4 ,ferner wurde die ,temperaturerhhung ermittelt1 welche das ,wasser durch die ,wrmeabgabe des vom ,strome durchflossenen ,drahtes innerhalb einer bestimmten ,zeit erfuhr4 ,es ergab sich1 da ein ,strom von der ,intensitt #a in einer ,minute soviel ,wrme lieferte1 da die ,temperatur von #a g ,wasser um #a1d ,celsius stieg4 ,in einer zweiten ,untersuchung vom ,jahre #ahdj stellte 99,weber99 sich die wichtige ,aufgabe#adf1 zu bestimmen1 wieviel ,milligramm ,wasser ein ,strom von der ,intensitt #a in der ,sekunde zersetzt4 99,faraday99 hatte gefunden1 da chemisch quivalente ,mengen verschiedener ,stoffe zu ihrer ,zersetzung gleiche ,elektrizittsmengen gebrauchen4 ,so zersetzte beispielsweise derselbe ,strom1 der #i g ,wasser zerlegte1 #cf1e g ,chlorwasserstoff4 ,es schien keinem ,zweifel zu unterliegen1 da die zersetzte ,menge eines ,stoffes zu der fr die ,zersetzung erforderlichen ,elektrizittsmenge in einem bestimmten ,verhltnis stehe4 99,weber99 stellte sich die ,aufgabe1 dies ,verhltnis fr das ,wasser zu ermitteln4 ,er fand1 um das ,resultat vorwegzunehmen1 da ein ,strom von der im elektromagnetischen ,mae gemessenen ,intensitt #a in der ,sekunde #j1jjicgf mg ,wasser zersetzt4 ,fr die ,minute ergab sich die ,menge von #j1efbef mg ,wasser1 dem #a1jdhi ccm ,knallgas entsprechen4 ,die ,stromintensitt in absolutem ,mae definierte 99,weber99 folgendermaen3 ,geht eine gewisse ,elektrizittsmenge in der ,sekunde durch den ,querschnitt eines ,leiters1 der in der ,ebene die ,flche #a umkreist1 so ist diese ,elektrizittsmenge als absolute ,einheit zu setzen1 wenn sie dieselbe ,fernwirkung hervorruft wie das absolute ,grundma des freien ,magnetismus4 ,hiermit war zum ersten ,male die ,einheit einer ,elektrizittsmenge in elektromagnetischem ,mae definiert4 ,das ,verfahren1 das 99,weber99 zur ,ermittlung des elektrochemischen quivalentes einschlug1 war ein ganz eigenartiges und neues4 ,es fhrte ihn zur ,erfindung des fr feinere ,messungen besonders geeigneten ,bifilargalvanometers4 ,ein mit ,seide umsponnener ,kupferdraht von bestimmter ,lnge#adg wurde auf einer zylindrischen ,rolle von bestimmtem ,durchmesser#adh so aufgewunden1 da alle ,windungen#adi ein ,system konzentrischer ,kreise bildeten4 ,durch ,multiplikation des ,flcheninhalts eines solchen ,kreises mit der ,zahl der ,windungen erhielt 99,weber99 die ,gre der in der ,ebene vom ,strom umkreisten ,flche#aej4 ,sie sei mit ,s bezeichnet4 ,die ,rolle wurde an zwei ,fden 7bifilar7 parallel zum magnetischen ,meridian des ,beobachtungsortes aufgehngt4 ,das ,verfahren bestand darin1 da derselbe ,strom1 der das ,wasser zersetzte1 durch die ,rolle geleitet wurde4 ,die ,kraft des horizontalen ,teils des ,erdmagnetismus uert das ,bestreben1 die ,rolle senkrecht zur ,ebene des magnetischen ,meridians zu stellen4 ,die ,horizontalintensitt des ,erdmagnetismus 7,t7 ruft jedoch nur eine ,ablenkung 7,c7 hervor1 da die ,rolle infolge der ,art ihrer ,aufhngung in ihre ursprngliche ,lage mit einer gewissen ,direktionskraft 7,d7 zurckzukehren strebt4 ,in der zwischen diesen ,gren obwaltenden ,beziehung ,s ,t ,g ,d tg in welcher ,g die absolute ,intensitt des galvanischen ,stromes bedeutet1 sind alle ,gren auer ,g bekannt4 ,die absolute horizontale ,intensitt des ,erdmagnetismus 7,t7 z4,b4 betrug an dem ,ort und zur ,zeit der ,versuche #a1gjb4 ,aus fnf ,messungen1 deren ,ergebnisse nur sehr wenig voneinander abwichen1 erhielt 99,weber991 wie oben erwhnt1 als elektrochemisches quivalent des ,wassers den ,wert #j1jjicgf1 d4 h4 die absolut gemessene ,einheit des galvanischen ,stromes zersetzt in der ,sekunde #j1jjicgf mg ,wasser4 99,weber99 bediente sich1 wie alle hier gegebenen ,zahlen beweisen1 fr seine ,messungen ebenso wie 99,gau99 der ,sekunde1 des ,milligramms und des ,millimeters als ,einheiten 7,millimeter-,milligramm-,sekunden-,syst em74 ,spter ist man jedoch zu greren ,einheiten 7,zentimeter-,gramm-,sekunden-,system oder1 krzer ausgedrckt1 ,,cgs-,system7 bergegangen4 ,die ,bestimmung des elektrochemischen quivalents der absoluten ,einheit der ,stromstrke ist von 99,bunsen99 und von 99,joule99 wiederholt worden4 ,die bereinstimmung mit dem von 99,weber99 gefundenen ,resultat war eine fast vollkommene4 ,der ,wert betrug nmlich nach 99,bunsen99 #j1jjibg mg nach 99,joule99 #j1jjibc mg und nach 99,weber99 #j1jjicg mg4 ,aus dem von 99,weber99 fr seine ,bestimmung des elektrochemischen quivalents konstruierten ,bifilargalvanometer ging brigens als einer der wichtigsten ,meapparate1 der zahlreichen spteren ,konstruktionen zugrunde lag1 99,webers99 ,elektrodynamometer hervor4 ,es besteht1 wie die ,abbildung #bf erkennen lt1 aus der bekannten 7s4 ,s4 #aad7 bifilar aufgehngten1 beweglichen ,rolle und einer feststehenden ,multiplikatorrolle4 ,der ,apparat wird so eingestellt1 da die ,ebenen der ,rollen senkrecht zueinander stehen und die ,ebene der ,multiplikatorrolle mit der ,ebene des magnetischen ,meridians zusammenfllt4 ,der zu messende ,strom wird so durch beide ,rollen gefhrt1 da er die ,bifilarrolle in die ,ebene der ,multiplikatorrolle einzustellen sucht4 ,dieser elektrodynamischen ,kraft wirkt das durch die ,bifilaraufhngung ausgebte ,moment entgegen4 ,man kann also aus der durch ,spiegelablesung gefundenen ,ablenkung das elektrodynamische ,drehungsmoment berechnen4 ,illustration3 ,abb4 #bf4 99,webers99 ,elektrodynamometer4 ,die weiteren ,bemhungen 99,webers99 liefen darauf hinaus1 auch den ,leitungswiderstand nach absolutem ,mae zu bestimmen#aea4 ,als den ,widerstand #a bezeichnete 99,weber99 den ,widerstand einer ,kette1 in welcher die ,einheit der elektromotorischen ,kraft einen ,strom von der absoluten ,intensitt #a hervorruft4 99,webers99 ,methode bestand darin1 da er mit ,hilfe des von ihm erfundenen ,erdinduktors einen ,strom durch eine der ,komponenten der erdmagnetischen ,kraft induzierte4 ,darauf wurde die absolute ,intensitt dieses ,stromes ermittelt und der ,widerstand der ,kette berechnet4 ,gemeinsam mit 99,kohlrausch99 stellte 99,weber99 noch eine ,untersuchung an ber die ,elektrizittsmenge1 welche bei galvanischen ,strmen durch den ,querschnitt der ,kette fliet#aeb4 ,in dieser ,abhandlung findet sich die wichtige ,zurckfhrung der elektrischen ,einheit auf absolutes mechanisches ,ma4 ,unter ,verwertung des von 99,gau99 fr absolute magnetische ,messungen ins ,leben gerufenen ,milligramm-,millimeter-,sekundensystems wird als ,einheit der ,elektrizitt diejenige in einem ,punkte konzentrierte ,elektrizittsmenge festgesetzt1 die eine andere1 gleich groe und gleichfalls in einem ,punkte befindliche ,elektrizittsmenge gleicher ,art in der ,entfernung von einem ,millimeter mit einer ,kraft abstt1 welche der ,masseneinheit 7#a mg7 in einer ,sekunde die ,geschwindigkeit von #a mm erteilt4 ,die ,aufgabe1 die sich 99,weber99 und 99,kohlrausch99 stellten1 bestand darin1 fr einen gegebenen1 konstanten ,strom zu ermitteln1 wie die ,elektrizittsmenge1 die bei einem solchen ,strom in einer ,sekunde durch den ,querschnitt fliet1 sich zu jener1 soeben als ,einheit definierten ,elektrizittsmenge verhlt4 ,wir muten uns mit den elektrodynamischen ,untersuchungen 99,webers99 etwas eingehender beschftigen1 weil sie die ,grundlage fr das heute in der ,wissenschaft wie in der ,technik bliche elektrische ,masystem gebildet haben4 ,auf einem internationalen ,kongre1 der #ahha in ,paris stattfand1 wurde 99,webers99 ,system von allen ,kulturvlkern angenommen4 ,man zog es jedoch vor1 sich des ,zentimeters1 des ,gramms und der ,sekunde zu bedienen1 whrend 99,weber99 mit dem ,millimeter1 dem ,milligramm und der ,sekunde gerechnet hatte4 ,seit dem ,jahre #ahha wird die ,einheit der ,stromstrke als 99,ampre991 die ,einheit der elektromotorischen ,kraft als 99,volt99 und die ,einheit des ,widerstandes als 99,ohm99 bezeichnet4 ,nach 99,webers99 ,vorstellung ist die ,elektrizitt ein ,fluidum1 dessen ,mengenverhltnisse sich bestimmen lassen4 ,die ,stromintensitt hngt nach ihm von der ,elektrizittsmenge ab1 die in einer bestimmten ,zeit durch den ,querschnitt der ,kette fliet4 ,diese ,vorstellung wurde aufgegeben1 nachdem 99,maxwell99 die ,lehre entwickelt hatte1 da die elektrischen und die magnetischen ,erscheinungen wie das ,licht durch transversale ,schwingungen des thers verursacht werden4 ,es ist indessen ein lehrreiches ,beispiel fr den hufigen und raschen ,wechsel der ,theorien1 da 99,webers99 materialistische ,vorstellung von dem ,wesen der ,elektrizitt jetzt wieder zu ,ehren kommt1 nachdem sich whrend des letzten ,jahrzehnts der ,begriff der ,elektronen#aec entwickelt hat1 aus deren ,bewegungen nach den heutigen ,vorstellungen die elektrischen ,erscheinungen wieder in atomistischem ,sinne erklrt werden4 ,wir sehen1 nicht auf den wandelbaren ,theorien1 sondern in der ,entdeckung und ,verknpfung der ,tatsachen beruht der sichere ,besitz der ,wissenschaft4 #e4 ,die ,begrndung der organischen ,chemie und ihr ,einflu auf die ,entwicklung der chemischen ,vorstellungen4 ,wir haben in den letzten ,abschnitten die ,richtung1 welche die ,physik um die ,zeit vor der ,entdeckung des ,energieprinzips verfolgte1 kennen gelernt4 ,auch sind wir mit den ,methoden1 deren sich diese ,wissenschaft in der neueren ,zeit zu ihrem ,ausbau bediente1 wenigstens durch einige ,beispiele von besonderer ,fruchtbarkeit bekannt geworden4 ,wir wenden uns jetzt der weiteren ,entwicklung der ,chemie zu1 die zwar in der ,hauptsache ihre eigenen ,ziele verfolgte1 aber gerade auf dem ,gebiete der elektrischen ,erscheinungen zur ,physik in immer engere ,fhlung trat4 ,ihre wichtigste ,aufgabe erblickte die ,chemie in dieser ,periode darin1 die auf dem ,gebiete der anorganischen ,verbindungen entstandenen ,methoden und ,begriffe auf die ,erzeugnisse des ,tier- und ,pflanzenkrpers auszudehnen4 ,neben der allgemeinen und der anorganischen entstand infolgedessen als ein besonderer ,wissenszweig die organische ,chemie4 ,ihre ,begrndung ist trotz aller anerkennenswerten ,mitwirkung der brigen ,nationen eine vorwiegend deutsche ,geistestat4 ,man hatte schon im #ah4 ,jahrhundert eine ,anzahl wohl charakterisierter organischer ,verbindungen kennen gelernt und erkannt1 da die organischen ,substanzen aus denselben ,elementen bestehen1 die sich an der ,bildung anorganischer ,verbindungen beteiligen4 ,auch die quantitative ,analyse der organischen ,verbindungen lt sich bis in das #ah4 ,jahrhundert zurckverfolgen4 ,das lteste ,verfahren1 um ber die ,zusammensetzung von ,stoffen des ,tier- und ,pflanzenreiches ,aufschlu zu erlangen1 bestand in der trockenen ,destillation und in der ,untersuchung der hierbei auftretenden ,produkte4 99,lavoisier99 verfuhr dagegen in der ,weise1 da er den zu analysierenden ,krper in ,sauerstoff verbrannte und ihn dadurch in ,verbindungen von bekannter ,zusammensetzung 7,wasser und ,kohlendioxyd7 berfhrte1 deren ,menge er zwar zu bestimmen suchte1 ohne jedoch hinlnglich genaue ,ergebnisse zu erhalten4 ,an die ,stelle der durch ,quecksilber abgesperrten ,glocke 99,lavoisiers99 trat spter die ,verbrennungsrhre1 in welcher die zu untersuchende ,substanz mit ,sauerstoff abgebenden ,mitteln1 wie ,kaliumchlorat oder ,kupferoxyd1 erhitzt wurde4 ,ihre ,vollendung erhielt dies ,verfahren durch 99,liebig994 ,sein zur ,bestimmung des ,kohlendioxyds geschaffener ,kugelapparat#aed ist das ,symbol der organischen ,chemie geworden4 ,wie zur ,elementaranalyse1 so hat 99,lavoisier99 auch zur ersten ,theorie der organischen ,verbindungen den ,ansto gegeben4 ,in dem chemischen ,lehrgebude 99,lavoisiers99 spielte bekanntlich der ,sauerstoff die wichtigste ,rolle4 ,denjenigen ,bestandteil einer ,verbindung1 der nach ,abzug des ,sauerstoffes brig bleibt1 nannte 99,lavoisier99 die ,basis oder das ,radikal der ,verbindung4 ,fr die einfacheren anorganischen ,verbindungen ergab sich in der ,regel1 da dieses ,radikal ein ,element ist1 whrend es bei den dem ,tier- und ,pflanzenreich entstammenden ,substanzen aus zwei oder mehr ,grundstoffen besteht4 ,eine wesentliche ,sttze erhielt die ,ansicht 99,lavoisiers991 als 99,gay-,lussac99 in dem ,cyan eine ,gruppe von zwei ,elementen erkannte1 die in einer greren ,anzahl von ,verbindungen die ,rolle eines ,elementes spielt und selbst im freien ,zustande erhalten werden kann4 ,allerdings erkannte man spter1 da die ,radikale nicht eigentlich isoliert werden knnen1 weil sie in den ,verbindungen nicht vorhanden1 sondern nur hypothetischer ,natur sind4 ,die scheinbar im freien ,zustande erhaltenen ,radikale besaen nmlich nicht etwa die ,affinitten1 welche sie in den ,verbindungen zur ,geltung brachten1 sondern sie erwiesen sich als gesttigte ,verbindungen und zwar als den hypothetischen ,radikalen polymere ,krper4 ,so war z4 ,b4 das isolierte ,cyan nicht etwa ,n,c1 sondern in ,wirklichkeit 99,dicyan99 7,n,c-,c,n74 ,fr die aus dem ,ammoniak entstehenden ,salze hatte man schon im ,jahre #ahaf das zusammengesetzte1 den ,metallen ,kalium und ,natrium entsprechende ,radikal ,ammonium 7,,nh#d7 angenommen1 eine ,anschauung1 die sich jedoch erst viel spter ,geltung zu verschaffen vermochte4 ,als die eigentlichen ,schpfer der ,radikaltheorie sind 99,liebig99 und 99,whler99 zu bezeichnen4 ,in einer gemeinschaftlichen ,arbeit ber die ,benzosure#aee suchten beide ,forscher darzutun1 da eine ,anzahl aus dem ,bittermandell darstellbarer ,verbindungen1 darunter die ,benzosure1 ein aus drei ,elementen bestehendes ,radikal enthalten1 von denen das eine ,sauerstoff ist4 ,der seit 99,lavoisier99 festgehaltene ,gesichtspunkt1 nach dem dieses ,element den ,radikalen gegenber eine besondere ,stelle einnimmt1 wurde infolgedessen aufgegeben4 ,dafr hatte aber die organische ,chemie1 die ihre ,hauptaufgabe zunchst in der ,zurckfhrung der stetig wachsenden ,schar der ,verbindungen auf unvernderliche ,atomgruppen erblickte1 einen gewaltigen ,impuls empfangen1 so da 99,berzelius99 von jener ,abhandlung der beiden deutschen ,forscher wohl sagen durfte1 da sie fr die ,chemie der ,kohlenstoffverbindungen den ,anfang eines neuen ,tages anknde4 ,wenn es gelingt1 beginnen 99,liebig99 und 99,whler991 in dem dunklen ,gebiete der organischen ,natur auf einen lichten ,punkt zu treffen1 der uns wie einer der ,eingnge erscheint1 durch die wir vielleicht auf die wahren ,wege zur ,erforschung und ,erkennung dieses ,gebietes gelangen knnen1 so hat man immer ,ursache sich ,glck zu wnschen4 ,dieses ,zagen gegenber der ,gre der gestellten ,aufgabe ist begreiflich1 wenn man bedenkt1 da 99,whler99 nur wenige ,jahre vorher die erste ,synthese einer organischen ,verbindung gelungen war#aef4 ,als ,ausgangspunkt fr ihre ,untersuchung whlten beide ,forscher das neben der ,blausure und einem fetten le in den bitteren ,mandeln enthaltene therische l1 dem man den ,namen ,bittermandell beigelegt hat4 ,man hatte beobachtet#aeg1 da diese ,verbindung an der ,luft unter ,sauerstoffaufnahme in die schon lnger bekannte ,benzosure bergeht4 ,und gerade die ,tatsache1 da letztere aus den anscheinend verschiedensten ,krpern zu entstehen vermag1 fesselte das ,interesse der beiden ,forscher in hohem ,grade4 ,zunchst stellten sie reines1 von ,benzosure und anderen ,beimengungen vllig freies ,bittermandell her4 ,dieses verwandelte sich unter der ,einwirkung von ,sauerstoff vollstndig in kristallisierte ,benzosure4 ,auffallend war1 da diese ,umwandlung durch ,sonnenlicht erheblich beschleunigt wurde4 ,um der ,beziehung zwischen ,bittermandell und ,benzosure auf die ,spur zu kommen1 war das nchste eine genaue ,analyse beider ,verbindungen4 ,zu diesem ,zwecke wurden die ,substanzen in der ,verbrennungsrhre mit ,kupferoxyd erhitzt und so in ,kohlendioxyd und ,wasser verwandelt4 ,die ,analysen wurden mit der grten ,sorgfalt unter ,anwendung mancher ,verbesserungen des bisher blichen ,verfahrens ausgefhrt#aeh4 ,es ergab sich fr das ,bittermandell1 da es die ,elemente ,kohlenstoff1 ,wasserstoff und ,sauerstoff in einem ,verhltnis enthlt1 das der ,formel ,c#g;,h#f,o 7 ,c#f;,h#e4;,,coh7 entspricht1 whrend die ,benzosure ein weiteres ,atom ,sauerstoff enthlt4 ,ihre ,zusammensetzung fand also durch die ,formel ,c#g;,h#f,o#b ihren ,ausdruck 7,c#f;,h#e;,,cooh74 ,den in beiden ,verbindungen enthaltenen ,bestandteil ,c#g;,h#e,o 7 ,c#f;,h#e;,,co7 bezeichneten 99,liebig99 und 99,whler99 als das ,radikal der ,benzosure und legten ihm den ,namen ,benzoyl bei4 ,das ,bittermandell erschien ihnen also als die ,wasserstoffverbindung dieses ,radikals1 als ,benzoylwasserstoff 7,c#g;,h#e,o4,h ,c#f;,h#e;,,coh74 ,das ,bittermandell gehrt zur ,gruppe der ,aldehyde1 fr welche wenige ,jahre spter 7#ahce7 99,liebig99 in dem ,acetaldehyd1 dem ,aldehyd schlechtweg1 das ,prototyp erkannte4 ,das ,hauptkennzeichen der ,aldehyde1 die eine ,mittelstellung zwischen den ,alkoholen1 deren erste ,oxydationsprodukte sie sind1 und den ,suren einnehmen1 besteht eben1 wie der ,benzaldehyd 7das ,bittermandell7 und der ,acetaldehyd zeigten1 in ihrer ,fhigkeit1 unter ,sauerstoffaufnahme in die entsprechenden ,suren1 in diesen ,fllen ,benzosure und ,essigsure1 berzugehen 7,c#f;,h#e;,,coh ,o ,c#f;,h#e;,,cooh2 ,,ch#c;,,coh ,o ,,ch#c;,,cooh74 ,die weiteren ,bemhungen 99,liebigs99 und 99,whlers99 liefen darauf hinaus1 das ,benzoyl als ,bestandteil einer groen ,zahl aus dem ,bittermandell darstellbarer ,verbindungen nachzuweisen4 ,leiteten sie z4 ,b4 in das ,bittermandell trocknes ,chlor1 so wurde dieses ,gas unter starker ,erhitzung und ,entwicklung von ,chlorwasserstoff absorbiert1 und es bildete sich ,chlorbenzoyl 7,c#f;,h#e;,,coh #b;,cl ,h,cl ,c#f;,h#e;,c,o,cl74 ,auch diese ,verbindung ist typisch geworden1 seitdem es gelungen1 andere ,surechloride durch die ,einwirkung von ,phosphorpentachlorid auf die organischen ,suren in groer ,anzahl herzustellen4 ,an das ,chlorbenzoyl reihten 99,liebig99 und 99,whler99 die vllig analogen ,verbindungen ihres ,radikals mit ,brom1 ,jod und ,cyan4 ,leiteten sie ber ,chlorbenzoyl getrocknetes ,ammoniakgas1 so entstand unter gleichzeitiger ,bildung von ,chlorwasserstoff ,benzamid 7,c#f;,h#e;,c,o,cl ,,nh#c ,h,cl ,c#f;,h#e;,,co4,,nh#b7 als eine ,verbindung von ,benzoyl mit der ,amidogruppe 7,,nh#b74 ,das ,benzoyl erwies sich somit als ein aus drei ,elementen bestehendes ,radikal1 das sich bei zahlreichen damit vorgenommenen ,umsetzungen wie ein ,element verhielt4 99,berzelius991 welcher die ,ergebnisse der beiden deutschen ,chemiker fr die wichtigsten bisher auf dem ,gebiete der organischen ,chemie gewonnenen erklrte1 schlug deshalb vor1 zur ,vereinfachung der ,formelsprache dem ,benzoyl1 sowie den brigen entdeckten oder noch zu entdeckenden ,radikalen besondere ,zeichen zu geben4 ,die ,untersuchung ber das ,bittermandell1 die nicht nur die ,theorie gefrdert1 sondern viele neue ,verbindungen und ,darstellungsweisen kennen gelehrt hat1 wurde fr die zeitgenssischen ,forscher vorbildlich4 ,bevor wir uns weiteren ,arbeiten zuwenden1 die sich auf diese ,untersuchung aufbauten oder zu ihr in ,beziehung standen1 wollen wir die beiden groen ,forschergestalten1 denen wir jene grundlegende ,abhandlung verdanken1 etwas nher ins ,auge fassen#aei4 99,justus ,liebig99 wurde am #ab4 ,mai #ahjc in ,darmstadt geboren4 ,sein ,vater betrieb dort die ,herstellung und den ,verkauf von ,farbstoffen1 ,firnissen1 ,lacken und dergleichen und fand an dem ,sohne frhzeitig einen eifrigen ,gehilfen4 99,liebigs99 ,sinn fr die experimentellen ,wissenschaften wurde ferner dadurch genhrt1 da er schon im ,knabenalter die chemischen ,schriften der ,darmstdter ,hofbibliothek las und die in diesen ,schriften beschriebenen ,versuche nachprfte4 ,da 99,liebig99 darber seine ,gymnasialstudien vernachlssigte und von seinen ,lehrern fr unbegabt gehalten wurde1 ist eine ,tatsache1 die man oft angefhrt hat1 um den so hufigen ,widerspruch zwischen dem ,schulbetrieb und den ,forderungen der ,wirklichkeit zu erhrten4 ,als 99,liebig99 von dem ungehaltenen ,lehrer gefragt wurde1 was er denn eigentlich werden wolle1 gab er zur ,antwort3 ein ,chemiker6 und erregte dadurch das spttische ,gelchter des ,lehrers und der ganzen ,klasse4 ,die einzige ,mglichkeit sich fr den gewhlten ,beruf vorzubilden1 bestand in ,deutschland damals darin1 da 99,liebig99 bei einem ,apotheker in die ,lehre trat4 ,um die weitere ,ausbildung erwarb sich sein ,landesherr ein groes ,verdienst4 ,dieser1 der ,groherzog ,ludwig ,i4 von ,hessen1 war nmlich auf den jungen 99,liebig99 aufmerksam geworden1 als er in den chemischen ,schriften der ,hofbibliothek herumstberte4 ,er war es1 der ihm die ,mittel aussetzte1 um in ,bonn und spter in ,erlangen ,naturwissenschaften zu studieren und die begonnenen ,studien und ,arbeiten in ,paris fortzusetzen4 ,in ,erlangen1 wo damals 99,schelling99 lehrte1 geriet 99,liebig99 unter den ,einflu der deutschen ,naturphilosophie1 von der er spter sagte1 sie trage ihren ,namen sehr mit ,unrecht4 ,dieser ,richtung1 fgte er mit beiendem ,spott hinzu1 die darin bestehe1 ohne grndliche ,forschung sich ,rechenschaft von den ,erscheinungen der ,natur zu geben1 werde es an ,jngern nicht fehlen1 so lange ein ,schaffen1 das nicht auf ,mhe und ,anstrengung beruhe1 ,aufmunterung und ,anerkennung finde4 ,auch er habe diese an ,worten und ,ideen so reiche1 an wahrem ,wissen und gediegenen ,studien so arme ,periode mit durchgemacht1 sie habe ihm zwei kostbare ,jahre seines ,lebens geraubt4 99,liebig99 wurde von dieser ,verirrung erst ganz geheilt1 als er im ,jahre #ahbb die ,wissenschaft dort aufsuchte1 wo sie damals frisch und unverflscht sprudelte1 nmlich in ,paris4 ,hier brachte er eine schon vor seiner ,studienzeit beginnende ,untersuchung ber das ,knallsilber zum ,abschlu und machte sie der ,akademie der ,wissenschaften bekannt4 ,zu ,beginn des #ai4 ,jahrhunderts hatte man durch ,behandeln von ,quecksilber oder ,silber mit ,alkohol und ,salpetersure eigentmliche ,metallprparate kennen gelernt1 deren nhere ,untersuchung durch die ,explodierbarkeit dieser ,krper sehr erschwert wurde4 ,diese ,schwierigkeit bildete fr den jungen 99,liebig99 einen besonderen ,anreiz4 ,er vermochte die sich widersprechenden ,angaben anderer ,chemiker zu widerlegen1 indem er zeigte1 da jene ,prparate die ,salze einer in der ,folge als ,knallsure bezeichneten ,verbindung sind1 deren genauere ,zusammensetzung er im ,verein mit 99,gay-,lussac99 7#ahbd7 ermittelte4 ,letzterer sowohl wie 99,alexander von ,humboldt99 waren durch 99,liebigs99 an die ,akademie gerichtete ,mitteilung ber die bisherigen ,ergebnisse seiner ,untersuchung der knallsauren ,verbindungen auf den genialen jugendlichen ,forscher aufmerksam geworden und ebneten ihm seitdem die ,wege4 ,zur ,gunst und zum ,verdienst gesellte sich bei 99,liebig99 der ,zauber einer eigenartigen ,persnlichkeit4 ,eine schlanke ,gestalt1 ein freundlicher ,ernst in den regelmigen ,gesichtszgen1 groe braune ,augen mit dunklen ,brauen1 sowie vor allem eine bestrickende ,liebenswrdigkeit nahmen auf den ersten ,blick fr ihn ein#afj4 ,dazu gesellte sich eine ,wahrheitsliebe1 die ihn jeden etwa selbst begangenen ,irrtum ohne ,zgern eingestehen hie4 ,die ,liebe seiner ,schler gewann er vor allem dadurch1 da er stets geneigt war1 ihnen persnlich nher zu treten4 ,zeichnete sich jemand unter ihnen durch ,hingabe an die ,wissenschaft aus1 so wurde das ,verhltnis des ,lehrers zu dem ,lehrenden bald ein freundschaftliches4 ,dem ,einflu 99,alexanders von ,humboldt99 war es vor allem zu danken1 da 99,liebig991 nachdem er seine ,untersuchungen im ,laboratorium 99,gay-,lussacs99 abgeschlossen hatte1 schon mit #ba ,jahren und nach berwindung mancher1 aus altem ,herkommen entsprungener ,schwierigkeiten ,professor an der ,universitt ,gieen wurde4 ,hier entstand nach seinen ,plnen das erste chemische ,laboratorium in ,deutschland und eine ,schule1 welche diesem ,lande eine fhrende ,rolle auf dem ,gebiete der chemischen1 insbesondere der organisch-chemischen ,forschung bis auf den heutigen ,tag gesichert hat4 ,ein eigentlicher ,unterricht1 schrieb 99,liebig99 spter#afa1 bestand nur fr die ,anfnger4 ,meine ,schler lernten nur im ,verhltnis zu dem1 was sie mitbrachten4 ,ich gab die ,aufgaben und berwachte die ,ausfhrung4 ,eine einheitliche ,anleitung gab es nicht2 ich empfing von jedem einzelnen jeden ,morgen einen ,bericht ber das1 was er am vorhergehenden ,tage getan1 sowie seine ,absichten ber das1 was er vorhatte4 ,ich stimmte bei oder machte ,einwendungen4 ,jeder war gentigt1 seinen eigenen ,weg zu suchen4 ,das ist die wahre akademische ,freiheit1 welche 99,liebig991 dessen hervorstechendster ,zug ,anregung zur ,selbstttigkeit gewesen ist1 hier gepredigt und gebt hat4 ,wissenschaftlich reif werden1 heit ihre ,losung4 ,und da sich zahlreiche ,jnger herandrngten und im ,geiste 99,liebigs99 weiterarbeiteten1 hat der ,chemie in wenigen ,jahrzehnten jene auerordentliche1 sich ber alle ,gebiete der brigen ,naturwissenschaften und der ,praxis erstreckende ,bedeutung gegeben1 die sie heute besitzt4 ,von dem ,wesen seiner ,wissenschaft suchte 99,liebig99 auch in dem gebildeten ,laien eine ,vorstellung zu erwecken4 ,dies geschah durch seine chemischen ,briefe1 ein ,werk1 das zu dem ,besten zhlt1 was je auf dem ,gebiete der populr-wissenschaftlichen ,literatur geschaffen wurde1 und das auch heute noch gelesen zu werden verdient#afb4 ,in ,gieen wirkte 99,liebig99 fast drei ,jahrzehnte4 ,die glnzenden ,anerbietungen1 die ihm von anderen ,universitten gemacht wurden1 schlug er aus1 um sich seinem engeren ,vaterlande fr das ,entgegenkommen1 das man ihm durch die ,gewhrung mancher ,hilfsmittel bewiesen hatte1 dankbar zu erweisen4 ,endlich folgte er 7#aheb7 einem ,rufe nach ,mnchen1 wo ihm ,gelegenheit geboten wurde1 ausschlielich seiner wissenschaftlichen ,ttigkeit zu leben1 ohne sich gleichzeitig der aufreibenden ,ttigkeit des von ihm zur hchsten ,blte gefhrten ,laboratoriumsunterrichtes widmen zu mssen4 ,was er whrend der letzten ,jahrzehnte seines tatenreichen ,lebens geschaffen1 bleibt spterer ,betrachtung vorbehalten4 ,am #ah4 ,april #ahgc setzte der ,tod dem ,wirken des grten deutschen ,chemikers ein ,ende4 ,wenn man die ,summe dessen ins ,auge fat1 was 99,liebig99 auf dem ,gebiete der ,industrie1 des ,ackerbaues und der ,hygiene geleistet hat1 so darf man behaupten1 da kein anderer ,gelehrter der ,menschheit ein greres ,vermchtnis hinterlassen hat4 ,so lauten die ,worte in einem ,nachruf1 den ihm 99,a4 ,w4 ,hofmann99 widmete4 ,der einzige ,deutsche1 der an 99,liebig99 auf dem ,gebiete der ,chemie heranreichte1 war 99,whler994 99,friedrich ,whler99 wurde im ,jahre #ahjj in der ,nhe von ,frankfurt a4 ,m4 geboren4 ,die ,anregung zur ,beschftigung mit chemischen und physikalischen ,versuchen empfing er durch einen ,privatgelehrten#afc1 mit dem er eine ,arbeit ber den ,gehalt des ,eisenkieses an dem kurz vorher durch 99,berzelius99 entdeckten#afd ,element ,selen ausfhrte4 ,gleich 99,mitscherlich991 99,magnus99 und anderen deutschen ,forschern hat ,whler nach ,beendigung seines medizinischen ,studiums zu den ,fen von 99,berzelius99 gesessen4 ,aus dem 99,berzelius99schen und dem ,laboratorium 99,gay-,lussacs99 ist die neuere ,chemie nach ,deutschland gelangt1 um dort alsbald die hchste ,blte zu erleben4 ,es wre unrecht1 wenn wir ,deutschen es versumen wollten1 diese ,mitwirkung des ,auslandes dankbar anzuerkennen4 99,berzelius99 ffnete 99,whler99 gleich den brigen jungen ,forschern1 die besonders aus ,preuen nach ,stockholm kamen1 bereitwilligst sein ,laboratorium4 ,im ,jahre #ahbd kehrte 99,whler99 nach ,deutschland zurck#afe4 ,er bernahm die ,stelle eines ,lehrers der ,chemie an einer in ,berlin ins ,leben gerufenen technischen ,lehranstalt1 eine ,stelle1 die er bald darauf mit einer hnlichen in ,cassel vertauschte4 ,einige ,jahre spter 7#ahcf7 erhielt 99,whler99 eine ,professur in ,gttingen1 wo er bis zu seinem #ahhb erfolgten ,tode als ,lehrer wie als ,forscher eine groartige ,ttigkeit entfaltete4 ,mit 99,liebig99 wurde 99,whler99 durch eine der folgenreichsten ,streitfragen bekannt4 99,liebigs99 erste ,arbeit betraf1 wie schon erwhnt1 das durch seine explosiven ,eigenschaften sehr gefhrliche ,knallsilber4 ,kurz vorher hatte 99,whler99 das vllig harmlose zyansaure ,silber untersucht4 ,als 99,liebig99 die ,analysen beider ,salze verglich1 stellte sich heraus1 da diese grundverschiedenen ,verbindungen vllig gleich zusammengesetzt sind4 ,da ein ,irrtum1 den 99,liebig99 anfangs vermutete1 nicht vorlag1 so mute der bis dahin geltende ,grundsatz1 da ,stoffe von einer qualitativ und quantitativ gleichen ,zusammensetzung identisch seien1 aufgegeben werden4 ,die neue ,erscheinung wurde nach dem ,vorschlage von 99,berzelius99 als ,isomerie bezeichnet und aus einer ,verschiedenheit in der ,anordnung der ,atome erklrt#aff4 ,damit war die ,frage nach der ,konstitution der organischen ,verbindungen1 die eine ,triebfeder fr alle weiteren ,forschungen auf diesem ,gebiete werden sollte1 in den ,vordergrund gerckt4 99,whlers99 ,untersuchungen ber die ,cyansure fhrten bald darauf zu einer ,entdeckung von solcher ,bedeutung1 da man mit ihr wohl die wissenschaftliche organische ,chemie anheben lt4 ,bis zum ,jahre #ahbh herrschte die ,ansicht1 da die ,verbindungen des ,tier- und ,pflanzenreiches nur unter der ,mitwirkung einer besonderen1 zu den ,krften der anorganischen ,natur in einem gewissen ,gegensatze stehenden ,lebenskraft gebildet werden knnten4 99,berzelius99 hatte noch im ,jahre #ahbg die organische ,chemie als die ,wissenschaft von denjenigen ,stoffen bezeichnet1 die unter dem ,einflu der ,lebenskraft entstnden4 ,ein ,jahr spter konnte 99,whler99 an ihn schreiben3 ,ich mu ,ihnen erzhlen1 da ich ,harnstoff machen kann1 ohne dazu ,nieren oder berhaupt ein ,tier ntig zu haben4 ,dieser ersten organischen ,synthese1 die in einer intramolekularen ,umwandlung des aus anorganischen ,substanzen aufgebauten cyansauren ,ammoniums in ,carbamid oder ,harnstoff#afg bestand1 hat sich spter die ,darstellung einer groen ,anzahl von organischen ,substanzen angeschlossen4 ,infolgedessen ist der ,glaube an eine besondere ,lebenskraft der berzeugung gewichen1 da die ,umsetzungen in den ,organismen von denselben ,regeln beherrscht werden1 wie die leichter unserem ,verstndnis sich erschlieenden ,vorgnge in der anorganischen ,natur1 so da einer einheitlichen ,auffassung des gesamten ,geschehens auch durch die neuere ,chemie vorgearbeitet wurde4 ,in dem cyansauren ,ammonium 7,,cno4,,nh#d7 und dem ,carbamid _/,,nh#b 7,,co 7 ,,nh#b lag berdies ein neuer ,fall von ,isomerie vor4 99,berzelius99 entdeckte bald darauf 7#ahcj7 die vllig gleiche ,zusammensetzung der ,weinsure und der ,traubensure4 ,er war es auch1 der als besondere ,flle der ,isomerie die ,polymerie und die ,metamerie unterschied4 ,gasdichtebestimmungen hatten nmlich zu dem ,schlusse gefhrt1 da mitunter zwei oder mehr ,verbindungen bei gleicher prozentischer ,zusammensetzung eine ,verschiedenheit in der ,gre des ,molekls1 d4 h4 in der ,zahl der in dasselbe eintretenden ,atome aufwiesen1 whrend in anderen ,fllen die gleiche ,dampfdichte erkennen lie1 da auch dieser ,unterschied im ,aufbau fortfiel4 ,die isomeren ,verbindungen von gleichem ,molekulargewicht wurden von 99,berzelius99 als metamer1 die brigen als polymer bezeichnet4 ,die spteren ,arbeiten 99,whlers99 betrafen insbesondere das ,gebiet der anorganischen und der technischen ,chemie4 ,sie knnen daher in diesem ,abschnitt1 der sich mit der ,begrndung der organischen ,chemie beschftigt1 nicht nher betrachtet werden4 ,erwhnt sei nur1 da 99,whler99 die ,darstellung des ,aluminiums 7#ahbg7 lehrte#afh und eingehende ,untersuchungen ber ,silicium und ,titan anstellte4 ,diese ,untersuchungen fhrten ihn zu der ,erkenntnis1 da 99,silicium99 und 99,titan99 zusammen mit dem ,kohlenstoff eine wohl charakterisierte ,gruppe von ,elementen bilden4 ,die ,fhrerschaft auf dem ,gebiete der organischen ,chemie bernahm 99,liebig991 der nach ,beendigung der mit 99,whler99 gemeinsam verfaten ,arbeit ber das ,bittermandell sich eine ,reihe von ,jahren mit der ,erforschung der organischen ,suren1 insbesondere der ,milchsure1 der pfel- und der ,harnsure beschftigte4 ,die reifste ,frucht dieser ,untersuchungen war 99,liebigs99 #ahch verffentlichte ,abhandlung ber die ,konstitution der organischen ,suren#afi4 ,nach der von 99,lavoisier99 aufgestellten und von 99,berzelius99 angenommenen ,lehre sollte der ,charakter der ,suren durch ihren ,gehalt an ,sauerstoff bedingt sein4 99,berzelius99 hatte fr die ,salze anorganischer und spter auch fr die ,salze organischer ,suren gefunden1 da der ,sauerstoffgehalt des ,metalloxyds und des mit letzterem zu neutralem ,salz vereinigten ,sureanhydrids in einem einfachen1 fr die verschiedenen ,salze der nmlichen ,sure konstanten ,verhltnis steht4 ,diese ,entdeckung wurde erweitert durch die ,schlsse1 die 99,graham99#agj aus seiner ,untersuchung ber die ,phosphorsure zog4 99,graham99 zeigte an dieser ,sure1 da ihr ,anhydrid sich zwar stets mit einer bestimmten ,menge ,metalloxyd verbindet1 da dies aber nicht in einem1 sondern in mehreren ,verhltnissen geschieht4 ,an der ,phosphorsure wurde auf diese ,weise der ,begriff einer mehrbasischen ,sure entwickelt4 ,die ,sttigungskapazitt einer solchen ,sure war verschieden und zwar erwies sich die ,sttigungskapazitt abhngig von dem zur ,konstitution der ,sure gehrenden1 sogenannten basischen ,wasser 7,p#b,o#e4;,h#b,o #b;,,hpo#c2 ,p#b,o#e4b;,h#b,o ,h#d,p#b,o#g2 ,p#b,o#e4c;,h#b,o #b;,h#c,,po#d74 ,das basische ,wasser wurde nach dieser ,auffassung bei der ,salzbildung durch quivalente ,mengen von ,metalloxyden ersetzt4 ,auf dieser ,arbeit 99,grahams99 baute 99,liebig99 weiter4 ,wir schreiben#aga1 fhrte er aus1 einem ,molekl ,phosphorsureanhydrid 7,p#b,o#e7 die ,fhigkeit zu1 sich mit mehr als einem ,molekl ,basis verbinden zu knnen4 ,dasselbe gelte fr die ,arsensure und neun von ihm untersuchte organische ,suren4 ,so seien z4 ,b4 die ,zitronensure und die ,weinsure hinsichtlich ihrer ,basizitt der ,phosphorsure hnlich4 ,man msse daher alle ,suren in ein-1 zwei- und mehrbasische einteilen4 99,liebig99 erkannte ferner1 da die ,aciditt der ,suren nicht von ihrem ,gehalt an ,sauerstoff1 sondern von der ,zahl der durch ,metall ersetzbaren ,wasserstoffatome abhngt4 ,die dualistische ,theorie der ,suren1 nach welcher diese als ,verbindungen von ,sureanhydrid mit ,wasser aufgefat wurden1 lie sich jetzt nicht mehr aufrecht erhalten4 ,vor allem kmpfte 99,liebig99 dagegen1 da man dem ,wasser die mannigfaltigsten ,eigenschaften zuschreibe und basisches ,wasser als ,bestandteil der ,suren1 ,hydratwasser als ,bestandteil der ,basen1 ,kristallwasser usw4 unterscheide4 ,dies sei darauf zurckzufhren1 da man eine ,schranke zwischen den ,haloidsalzen und den ,sauerstoffsalzen gezogen habe4 ,fr 99,liebig99 war fortan der ,wasserstoff das surebildende ,prinzip und er erklrte#agb3 ,suren sind gewisse ,wasserstoffverbindungen1 in denen der ,wasserstoff durch ,metalle vertreten werden kann4 ,die ,konstitution der ,salze sei somit analog derjenigen der ,wasserstoffverbindungen1 die man ,suren nenne4 ,diejenigen ,krper1 die man bisher als wasserfreie ,suren 7z4 ,b4 ,p#b,o#e7 bezeichnet habe1 erhielten ihre ,eigenschaft mit ,metalloxyden ,salze zu bilden1 erst durch das ,hinzubringen von ,wasser4 ,die ,grundlage fr diese ,auffassung der ,suren hatte schon 99,davy99 durch einen ,vergleich zwischen der ,salzsure und der ,schwefelsure nebst ihren ,salzen geschaffen4 ,jedoch erst 99,liebig99 vermochte dieser ,auffassung durch seinen auf zahlreiche ,suren sich erstreckenden ,vergleich zur allgemeinen ,anerkennung zu verhelfen4 ,die organischen ,verbindungen lassen sich bekanntlich zum grten ,teil in zwei ,gruppen unterbringen1 in die ,methanreihe und die ,reihe der aromatischen ,verbindungen4 ,der ,kohlenwasserstoff1 welcher der zuletzt erwhnten ,reihe zugrunde liegt1 wurde von 99,faraday99 im ,jahre #ahbe entdeckt1 als 99,faraday99 die beim ,zusammenpressen des ,leuchtgases entstehende ,flssigkeit untersuchte4 ,die erste wissenschaftliche ,untersuchung dieses ,kohlenwasserstoffs1 den man heute 99,benzol99 nennt1 rhrt von 99,mitscherlich99 her4 ,wir haben diesen ,forscher bereits als einen ,bahnbrecher auf dem ,gebiete der ,mineralchemie kennen gelernt4 99,mitscherlich99 verffentlichte seine ,untersuchung ber das 99,benzol99#agc und dessen ,verbindungen im ,jahre #ahcd4 ,seine ,arbeit#agd verdient es1 da wir uns mit ihrem ,inhalte etwas eingehender befassen4 ,als ,ausgangspunkt fr die ,darstellung von ,benzol diente 99,mitscherlich99 die schon im #ag4 ,jahrhundert bekannt gewordene ,benzosure4 ,er unterwarf das ,gemenge dieser ,sure mit ,kalk der ,destillation und erhielt eine ,flssigkeit1 die sich als identisch mit der von 99,faraday99 im ,jahre #ahbe entdeckten ,substanz erwies4 ,die ,benzosure war in jene ,flssigkeit und in ,kohlendioxyd1 das sich mit dem ,kalk verbunden hatte1 gespalten worden#age1 ein ,weg1 der typisch fr die ,gewinnung von ,kohlenwasserstoffen geworden ist4 ,nach diesem ,verfahren lassen sich nicht nur die aromatischen1 sondern auch die fettsauren ,verbindungen zerlegen4 ,es sei nur an die ,entstehung von ,methan aus ,essigsure#agf und von ,chloroform aus ,trichloressigsure erinnert#agg4 ,das aus der ,benzosure gewonnene1 gereinigte ,benzol brachte 99,mitscherlich99 zunchst mit metallischem ,kalium zusammen4 ,es zeigte sich1 da letzteres seinen ,metallglanz nicht einbte1 ein ,beweis1 da das ,benzol keinen ,sauerstoff enthlt4 ,seine ,analyse ergab1 da es aus etwa #ib1e ,kohlenstoff und #g1e ,wasserstoff besteht#agh4 ,als eine ,eigentmlichkeit1 die er als ,erkennungsmittel empfahl1 hob 99,mitscherlich99 hervor1 da das ,benzol1 mit rauchender ,salpetersure erhitzt1 den ,geruch nach ,bittermandell annimmt4 ,diese ,beobachtung fhrte 99,mitscherlich99 zur ,darstellung des ,nitrobenzols1 das er erhielt1 wenn er ,benzol nach und nach zu erwrmter rauchender ,salpetersure hinzusetzte4 ,es bildete sich dann unter ,ersatz von ,wasserstoff durch die ,nitrogruppe 7,,no#b7 eine neue1 bei etwas ber #bjj siedende1 lige ,verbindung3 ,c#f;,h#f ,,hno#c ,c#f;,h#e,,no#b ,h#b,o4 ,durch die ,entdeckung des ,nitrobenzols hat 99,mitscherlich99 das groe ,gebiet der ,nitroverbindungen erschlossen4 ,das ,nitrieren1 d4 h4 die ,einfhrung einer oder mehrerer ,nitrogruppen durch ,behandeln der aromatischen ,verbindungen mit ,salpetersure wurde zu einer der am hufigsten ausgefhrten ,reaktionen4 ,aus den ,nitroverbindungen gingen durch ,umwandlung der ,gruppe ,,no#b in die ,gruppe ,,nh#b vermittelst geeigneter ,reduktionsmittel die ,amidoverbindungen hervor1 die wiederum zum ,ausgangspunkt fr zahllose farbige ,derivate wurden4 ,der erste ,schritt auf diesem ,wege bestand in der ,reduktion von ,nitrobenzol zu ,amidobenzol oder ,anilin#agi3 ,c#f;,h#e,,no#b #f;,h ,c#f;,h#e,,nh#b #b;,h#b,o4 ,durch 99,mitscherlichs99 ,arbeit ber das ,benzol wurde man auch mit dem ersten ,krper aus der ,gruppe der ,azoverbindungen bekannt1 die fr die ,farbenfabrikation gleichfalls von grter ,wichtigkeit geworden sind4 99,mitscherlich99 erhielt das ,azobenzol1 als ,prototyp einer groen ,klasse analog zusammengesetzter ,verbindungen1 indem er das ,nitrobenzol durch ,erwrmen mit alkoholischer ,kalilauge seines ,sauerstoffs beraubte#ahj3 #b;,c#f;,h#e,,no#b #h;,h ,c#f;,h#e,,nnc#f;,h#e #d;,h#b,o4 ,ein weiterer typischer ,vorgang1 auf dem sich die ,chemie der aromatischen ,verbindungen wie auf der ,nitrierung im wesentlichen aufgebaut hat1 war 99,mitscherlichs99 an dem ,benzol vollzogene ,sulfonierung4 ,sie bestand in der ,einfhrung der einwertigen ,sulfongruppe ,,hso#c an ,stelle des mit dem ,kohlenstoff verbundenen ,wasserstoffs und fhrte zur ,entdeckung der ,sulfon- oder ,sulfosuren4 _/,,oh _/,r ,,so#b ,,hr ,h#b,o ,,so#b ,,oh ,,oh ,die erste ,sulfosure1 die ,benzolsulfosure1 stellte ,mitscherlich her1 indem er zu rauchender ,schwefelsure solange ,benzol fgte1 wie noch etwas davon aufgenommen wurde3 _/,,oh _/,c#f;,h#eaha4 ,c#f;,h#f ,,so#b ,h#b,o ,,so#b ,,oh ,,oh ,es sind damit bei weitem noch nicht smtliche ,derivate bercksichtigt1 die 99,mitscherlich99 aus dem ,benzol ableitete4 ,wir haben hier vielmehr nur diejenigen ,substitutionen betrachtet1 welche die ,entdeckung ganzer ,gruppen von organischen ,verbindungen einleiteten4 ,da es 99,mitscherlich99 gelungen war1 die ,benzosure in ,kohlendioxyd und einen ,kohlenwasserstoff zu zerlegen1 so dachte er sich smtliche organische ,suren entsprechend zusammengesetzt4 ,dagegen faten 99,liebig99 und 99,whler99 die ,benzosure als die ,verbindung eines sauerstoffhaltigen ,radikals1 das sie ,benzoyl nannten1 mit der ,hydroxylgruppe auf4 ,mit dieser ,theorie lie sich 99,mitscherlichs99 ,ansicht nicht vereinigen4 ,erst durch 99,kolbe991 der durch seine ,arbeiten ber die elektrolytische ,zerlegung der ,salze der organischen ,suren die ,frage nach der ,konstitution dieser ,krper zu einem gewissen ,abschlu brachte1 gelangten 99,mitscherlichs99 ,vorstellungen zu ihrer vollen ,wrdigung4 ,zu den wichtigsten ,sttzen der ,radikaltheorie gehrten neben 99,gay-,lussacs99 ,arbeit ber das ,cyan und der 99,liebig-,whler99schen ,untersuchung der ,benzoylverbindungen 99,bunsens99 klassische ,forschungen ber die ,kakodylreihe#ahb4 ,bevor wir uns mit diesen ,forschungen beschftigen und ihre ,bedeutung fr die ,entwicklung der ,chemie zu wrdigen suchen1 sei dem ,lebensgange 99,bunsens99 ein kurzer ,abschnitt gewidmet4 ,sind doch seine ,verdienste um die ,frderung der ,chemie in allen ihren ,teilen nicht geringer als diejenigen 99,liebigs99 und 99,whlers99 einzuschtzen4 99,robert ,bunsen99#ahc wurde #ahaa in ,gttingen geboren1 wo sein ,vater als ,professor der ,philologie und als ,bibliothekar wirkte4 99,bunsen99 studierte in ,gttingen1 ,paris1 ,wien und ,berlin ,naturwissenschaften4 ,seine wichtigsten ,studiengebiete waren die ,chemie und die ,physik4 ,auf ausgedehnten ,reisen widmete sich 99,bunsen99 mit ,vorliebe mineralogischen und geologischen ,studien1 sowie dem ,besuche gewerblicher ,anlagen4 ,eine ,anzahl wichtiger ,untersuchungen 99,bunsens99 entsprangen den auf diesem ,wege gewonnenen ,anregungen1 so seine ,arbeiten ber ,hochofengase1 ber die ,vorgnge bei der ,verbrennung des ,schiepulvers1 seine ,analysen von ,mineralien und ,mineralwssern1 seine ,geisertheorie1 die er nach einer ,bereisung ,islands aufstellte1 usw4 ,ein ,lehramt bekleidete 99,bunsen99 zuerst an der ,gewerbeschule zu ,cassel1 wo man ihn zum ,nachfolger 99,whlers99 ernannt hatte4 ,spter wirkte er in ,marburg und in ,breslau4 ,im ,jahre #aheb wurde 99,bunsen99 nach ,heidelberg berufen4 ,dort entfaltete er bis zum ,jahre #ahhi als ,forscher und als ,lehrer#ahd eine ganz auerordentliche ,fruchtbarkeit4 ,auf die ,bedeutung der sich ber einen ,zeitraum von fast sechzig ,jahren 7#ahcj-ahhg7 erstreckenden wissenschaftlichen ,ttigkeit 99,bunsens99 werden wir an manchen ,stellen dieses ,bandes zurckkommen4 ,in seinen ersten ,untersuchungen hatte sich 99,bunsen99 mit ,aufgaben der anorganischen ,chemie beschftigt4 ,sie betrafen das ,arsenik und die ,cyanverbindungen des ,eisens#ahe4 ,in diesen ,arbeiten liegen die ,keime der ,untersuchungen ber die ,kakodylreihe1 die 99,bunsen99 auf das ,gebiet der organischen ,chemie fhrten und ihn sechs ,jahre#ahf beschftigten4 ,den ,ausgangspunkt fr die ,kakodylverbindungen bildete eine ,flssigkeit#ahg1 die man schon um die ,mitte des #ah4 ,jahrhunderts beim ,erhitzen eines essigsauren ,salzes mit ,arsenik erhalten hatte4 ,diese ,flssigkeit besitzt einen in hohem ,grade ekelerregenden ,geruch4 ,sie raucht an der ,luft1 fngt leicht ,feuer und ist sehr giftig4 ,aus diesem ,grunde hatte man sich mit ihrer ,erforschung noch wenig beschftigt4 ,da 99,bunsen99 sich dieser ,aufgabe unterzog1 setzte einen nicht geringen ,mut voraus1 der um so mehr anzuerkennen ist1 als 99,bunsen99 schon bei der ,inangriffnahme seiner ,aufgabe durch die ,explosion einer ,kakodylverbindung#ahh die ,sehkraft des rechten ,auges verlor und fast das ,leben eingebt htte4 hnliche ,beispiele hatten 99,davy99 bei der ,untersuchung des ,chlorstickstoffs und 99,liebig99 bei seinen ,experimenten mit der ,knallsure gegeben4 ,da die ,lsung wissenschaftlicher ,aufgaben nicht nur ,geduld und ,scharfsinn1 sondern sehr oft auch das mutige ,einsetzen von ,gesundheit und ,leben erfordert1 ist ein ,umstand1 den man viel zu wenig zu wrdigen pflegt4 ,zunchst gewann 99,bunsen99 aus der 99,cadet99schen ,flssigkeit eine ,substanz1 die er als ,alkarsin#ahi bezeichnete4 ,die ,darstellung des ,alkarsins mute bei vollkommenem ,ausschlu der ,luft geschehen1 da es sich an der ,luft sofort entzndet4 ,das ,alkarsin erwies sich als eine ,verbindung des ,arsens mit ,sauerstoff1 ,kohlenstoff und ,wasserstoff4 99,bunsen99 konnte ihm auf ,grund seiner ,analysen und ,dampfdichtebestimmungen die ,formel ,c#d;,h#ab;,as#b,o zuschreiben4 ,diesen ,stoff unterwarf 99,bunsen99 einer groen ,zahl von chemischen ,vernderungen4 ,dabei stellte sich heraus1 da es zunchst der ,sauerstoff ist1 der vermehrt und vermindert1 verdrngt und ersetzt werden kann1 whrend sich die ,vernderungen nicht in gleicher ,weise auf die drei anderen ,elemente erstrecken4 ,vielmehr blieben diese ,elemente in ihrer durch den betreffenden ,teil der ,formel zum ,ausdruck kommenden ,gruppierung ,c#d;,h#ab;,as#b durch eine lange ,reihe von ,verbindungen unverndert erhalten4 ,sie stellten sich somit hnlich wie die ,cyangruppe 7,,cn71 mit deren ,eisenverbindungen sich 99,bunsen99 ja schon beschftigt hatte1 und wie die ,benzoylgruppe 7,c#f;,h#g,o7 als ein ,ganzes dar1 das als solches an den ,umsetzungen teilnimmt4 ,so gelang es 99,bunsen991 in das ,alkarsin 7,c#d;,h#ab;,as#b,o7 an ,stelle des ,sauerstoffs ,schwefel1 ,chlor oder ,cyan einzufhren und eine ,sure darzustellen1 der die ,gruppe ,c#d;,h#ab;,as#b als ,radikal zugrunde liegt4 ,das bewog ihn1 fr letzteres einen besonderen ,namen und eine kurze ,bezeichnung einzufhren4 ,er nannte das ,radikal ,c#d;,h#ab;,as#b ,kakodyl#aij und bezeichnete es als ,kd4 ,das ,alkarsin erhielt somit als die niedrigste ,oxydationsstufe den ,namen ,kakodyloxyd ,kd,o4 ,die ,vorstellung1 da in den organischen ,verbindungen gewisse ,atomgruppen enthalten seien1 die in langen ,reihen von ,verbindungen stets wiederkehren und nur durch krftiger wirkende ,einflsse zersetzbar sind1 brachte 99,bunsen99 auf den ,gedanken1 ob das ,radikal der ,kakoydylreihe sich nicht isolieren lasse4 ,nach der ,radikaltheorie sollten solche stabilen ,atomgruppen in den organischen ,verbindungen die ,rolle der ,metalle bernehmen4 ,diesem ,gedanken suchte 99,bunsen99 eine besondere ,sttze durch den ,nachweis zu verleihen1 da die ,radikale auch auerhalb ihrer ,verbindungen bestehen und in diesem ,zustande hnlichen chemischen ,verwandtschaftsgesetzen folgen wie die ,metalle4 99,bunsen99 suchte die ,abscheidung des ,kakodyls dadurch zu erreichen1 da er es aus seiner ,chlorverbindung durch ein ,metall verdrngte4 ,in der ,tat erhielt er bei diesem ,versuch ,chlorzink und eine wasserhelle1 dnnflssige1 an der ,luft augenblicklich sich entzndende ,substanz1 die er als das ,radikal der ,kakodylverbindungen1 also als ,kakodyl 7,kd ,c#d;,h#ab;,as#b7 ansprach4 ,diese ,ansicht wurde bei ihm zur ,gewiheit1 als er die ganze ,reihe der ,kakodylverbindungen aus der erhaltenen ,substanz wieder herzustellen vermochte4 ,unter der ,einwirkung von ,sauerstoff verwandelte sie sich in ,kakodyloxyd und in ,kakodylsure1 durch ,aufnahme von ,schwefel1 ,chlor1 ,jod ging sie in das ,sulfid1 ,chlorid1 ,jodid ber4 ,die aus dem ,kakodylchlorid durch ,zersetzung mit ,zink erhaltene ,substanz war also einem einfachen elektropositiven ,element1 etwa dem ,kalium oder ,natrium1 so hnlich1 da 99,bunsen99 sie als ein wahres organisches ,element bezeichnete4 ,nach der heutigen ,theorie ist die aus den ,kakodylverbindungen durch ,reduktion gewonnene ,substanz nicht das ,radikal selbst1 sondern es vereinigen sich zwei ,dimethylarsengruppen durch ,bindung der freien ,valenzen des ,arsens zu freiem ,kakodyl4 ,als ,dimethylarsen wurde das ,kakodyl erst zehn ,jahre nach ,abschlu der ,untersuchungen 99,bunsens99 erkannt#aia 799,cahours991 #ahed74 ,diese nderung in der ,auffassung des freien ,kakodyls tut der ,bedeutung der 99,bunsen99schen ,untersuchungen ber die ,kakodylreihe keinen ,abbruch4 ,sie erschlossen das wichtige ,gebiet der metallorganischen ,verbindungen und haben 99,frankland99 und 99,kekul99 die schrfere ,erfassung des ,valenzbegriffes ermglicht4 ,ferner bewiesen 99,bunsens99 ,untersuchungen1 da anorganische ,elemente1 wie das ,arsen1 an der ,zusammensetzung der organischen ,verbindungen ,teil nehmen knnen1 ohne da der ,charakter der letzteren dadurch verloren geht4 ,daraus erwuchs die ,einsicht1 da die chemische ,verwandtschaft und die ,verhltnisse1 unter denen sie wirkt1 bei den organischen und den unorganischen ,verbindungen die gleichen sind4 ,zu der berzeugung1 da es nur eine ,chemie gibt1 und da fr die ,zusammensetzung der organischen ,verbindungen keine anderen ,gesetze gelten als fr die ,mineralchemie gelangte auch 99,wurtz99 durch seine ,untersuchungen ber die ,glykole und ber das thylenoxyd#aib4 99,chevreuls99 berhmte ,untersuchung der ,fette hatte ergeben1 da diese ,stoffe zusammengesetzte ther sind1 die sich in ,glyzerin und ,suren 7,fettsuren7 spalten lassen4 ,spter hatten 99,berthelot99 und andere ,forscher nachgewiesen1 da in den ,fetten ein quivalent ,glyzerin sich mit drei quivalenten einer einbasischen ,sure unter ,austritt von ,wasser vereinigt haben1 whrend die gewhnlichen ,alkohole sich mit einem quivalent einer einbasischen ,sure verbinden4 ,das ,glyzerin erwies sich somit als ein dreiwertiger oder dreisuriger ,alkohol4 ,das ,verhltnis der dreiwertigen zu den einwertigen ,alkoholen geht am klarsten aus der ,gegenberstellung der neueren ,formeln fr den thylalkohol 7einwertig7 und das ,glyzerin 7dreiwertig7 hervor3 ,,ch#b,,oh ,,ch#b,,oh ,,choh ,,ch#c ,,ch#b,,oh 99,wurtz99 stellte sich die ,aufgabe1 ,zwischenglieder zwischen den einwertigen ,alkoholen und dem ,glyzerin zu finden1 d4 h4 ,verbindungen darzustellen1 in denen sich zwei durch einwertige ,surereste ersetzbare ,hydroxylgruppen befinden4 ,es gelang ihm beim thyl-1 ,propyl-1 ,butyl- und ,amylalkohol solche ,zwischenglieder nachzuweisen1 die er als ,glykole bezeichnete4 ,dem thylalkohol entsprach der gewhnliche ,glykol _/,,oh ,c#b;,h#e,,oh ,c#b;,h#d ,,oh ,dem ,propylalkohol entsprach ,propylglykol _/,,oh ,c#c;,h#g,,oh ,c#c;,h#f ,,oh u4 s4 w4 ,auf ,einzelheiten dieser ,untersuchung kann hier nicht eingegangen werden4 ,sie verdient vor allem deshalb ,erwhnung1 weil sie zur ,klrung des ,begriffes der ,wertigkeit beitrug und den bergang von der ,radikal- und ,typentheorie zur ,valenz- oder ,wertigkeitstheorie vermitteln half4 99,wurtz99 unterschied ein- und mehratomige ,radikale4 ,so fate er das thylen 7,c#b;,h#d71 da es sich mit zwei quivalenten ,chlor verbindet und auch imstande ist1 zwei quivalente ,wasserstoff zu ersetzen1 als ein zweiwertiges ,radikal auf4 ,der ,chlorverbindung des thylens schrieb er die ,formel 7,c#b;,h#d7'';,cl#b zu4 ,als eine diesem thylendichlorid entsprechende ,verbindung wies er das thylenoxyd nach4 ,er erhielt das thylenoxyd 7,c#b;,h#d,o7 als ein ,derivat des gewhnlichen ,glykols1 _/,,oh ,c#b;,h#d ,,oh1 als dessen ,anhydrid er es betrachtete4 ,das thylenoxyd erschien ihm besonders geeignet1 um die ,konstitution der organischen ,verbindungen auf die ,verbindungen der anorganischen ,chemie zu beziehen#aic4 99,wurtz99 zeigte1 da thylenoxyd sich direkt mit ,suren vereinigt1 um den ,salzen analoge ,verbindungen 7thylenther7 zu bilden4 ,brachte er z4 ,b4 thylenoxyd und das gleiche ,volumen ,salzsuregas ber ,quecksilber zusammen1 so verschwanden beide ,gase augenblicklich1 genau wie ,ammoniakgas1 zu dem man ,chlorwasserstoff treten lt4 ,das thylenoxyd erwies sich nicht nur in seinem ,verhalten gegen ,suren1 sondern auch gegen ,wasser als eine den ,oxyden von ,calcium1 ,barium1 ,blei usw4 ganz entsprechende ,verbindung4 thylenoxyd verbindet sich nmlich wie ,calciumoxyd mit ,wasser1 um ein ,hydrat zu bilden4 ,die ,analogie zwischen den ,hydraten der anorganischen und der organischen ,chemie trat besonders aus folgender von 99,wurtz99 herrhrender ,gegenberstellung hervor3 ,dem ,kali ,k' ,o entspricht der ,alkohol ,c#b;,h#e ,o4 ,h ,h ,dem ,baryt ,ba'' ,o#b entspricht der ,glykol3 7,c#b;,h#d7'' ,o#b4 ,h#b ,h#b ,der antimonigen ,sure ,sb''' ,o#c entspricht das ,glyzerin3 ,h#c 7,c#c;,h#e7''' ,o#c4 ,h#c ,in diesen ,formeln von 99,wurtz99 kommen die ,radikaltheorie und die ,typentheorie1 die damals miteinander rangen1 zum ,ausdruck4 ,sie weisen aber auch schon ber diese beiden ,theorien hinaus1 indem uns das ,kalium1 das ,barium1 das ,ammonium und die entsprechenden ,radikale thyl 7,c#b;,h#e71 thylen 7,c#b;,h#d7 und ,propyl 7,c#c;,h#e7 als ein-1 zwei- und dreiwertige ,elemente1 beziehungsweise ,atomgruppen entgegentreten4 ,der ,urheber der ,typentheorie ist der franzsische ,chemiker 99,gerhardt99#aid4 ,der ,begriff des ,typus begegnet uns zwar schon bei 99,dumas99#aie4 ,dieser hatte entdeckt1 da eine wasserstoffhaltige ,verbindung bei der ,einwirkung von ,chlor1 ,brom oder ,jod fr jedes ,wasserstoffatom1 das sie unter ,bildung von ,chlorwasserstoff1 ,brom- oder ,jodwasserstoff verliert1 ein ,atom ,halogen 7,cl1 ,br1 ,j7 aufnimmt4 ,so erhielt er #ahci die ,trichloressigsure1 als er ,chlor im ,sonnenlichte auf ,essigsure einwirken lie4 ,dabei blieb die chemische ,natur der ,essigsure im wesentlichen ungendert1 eine ,tatsache1 die mit der herrschenden elektrochemischen ,theorie von 99,berzelius99 nicht wohl in ,einklang zu bringen war4 ,nach 99,berzelius99 bestanden nmlich die ,verbindungen in der ,vereinigung eines positiven und eines negativen ,bestandteils4 ,dem widersprach1 da sich bei der ,substitution1 wie man den an der ,trichloressigsure vollzogenen ,vorgang bezeichnete1 das stark negative ,chlor an die ,stelle des positiven ,wasserstoffs setzte4 aus ,c#b,o#b;,h#d wurde ,c#b,o#b;,h,cl#caif4 ,die ,essigsure war daher fr 99,dumas99 das ,beispiel eines ,typus1 nach dem durch ,substitution1 d4 h4 durch ,ersatz einzelner ,atome durch andere ,atome oder durch ,atomgruppen 7,radikale7 eine ,anzahl anderer ,verbindungen gebildet waren4 ,damit war die dualistische ,auffassung von 99,berzelius99 berwunden4 ,jede ,verbindung betrachtete 99,dumas99 als ein ,ganzes1 dessen ,natur von der ,anordnung und weniger von der chemischen ,eigenart der ,atome abhngig sei4 ,ihm folgte der soeben im ,zusammenhange mit den ,anschauungen von 99,wurtz99 erwhnte 99,gerhardt994 ,er suchte1 untersttzt durch die ,arbeiten zahlreicher ,forscher1 unter denen besonders 99,a4 ,w4 ,hofmann99 und 99,williamson99 genannt seien1 die schon damals unbersehbare ,flle der organischen ,verbindungen auf gewisse anorganische ,stoffe als ,typen zu beziehen4 ,als derartige ,typen betrachtete man ,chlorwasserstoff ,h,cl ,h ,wasser ,o ,h_/ ,h und ,ammoniak ,h-,n ,h_/ ,dazu kam spter ,grubengas#aig ,h ,h ,c ,h_/ ,h_/ ,die ,radikale1 um deren ,isolierung man sich so sehr bemht hatte1 um sie als wirkliche ,bestandteile der ,molekle nachzuweisen1 galten 99,gerhardt99 nur noch als ,beziehungen1 wie er sich ausdrckt1 und nicht als fr sich darstellbare ,stoffe4 ,sie waren sozusagen ,reste von ,moleklen1 und zwar ,reste1 die bei gewissen ,umsetzungen unverndert ausgetauscht werden4 ,alkohol und ther z4 ,b4 wurden von 99,williamson99#aih auf den ,typus ,wasser zurckgefhrt3 ,h ,c#b;,h#e ,c#b;,h#e ,o ,o ,o ,h_/ ,h_/ ,c#b;,h#e_/ ,wasser ,alkohol ther4 ,den ,typus ,ammoniak legte 99,hofmann99#aii den ,alkylaminen zugrunde1 indem er zeigte1 wie sie sich vom ,ammoniak durch ,ersatz des ,wasserstoffs durch ,kohlenwasserstoffreste 7,alkyle7 ableiten lassen3 _/,h _/,c#b;,h#e _/,c#b;,h#e _/,c#b;,h#e ,n-,h ,n-,h ,n-,c#b;,h#e ,n-,c#b;,h#e ,h ,h ,h ,c#b;,h#e ,ammoniak thylamin ,dithylamin ,trithylamin4 99,hofmanns99 ,verfahren bestand darin1 da er die ,halogenverbindungen der ,alkyle auf ,ammoniak einwirken lie und das entstandene ,alkylammoniumsalz durch ,ammoniak zerlegte3 ,c#b;,h#e;,j ,,nh#c ,,nh#b7;,c#b;,h#e7;,,hj4 ,,nh#b7;,c#b;,h#e74;,,hj ,,nh#c ,,nh#d;,j ,,nh#b7;,c#b;,h#e74 ,der ,typus ,ammoniak war dadurch einer groen ,ausdehnung fhig1 da man auf ihn auch die ,alkylphosphor-1 die ,alkylarsen- und die ,alkylantimonverbindungen zurckfhren konnte1 in denen ,phosphor ,arsen und ,antimon die ,stelle des ,ammoniakstickstoffes einnehmen3 _/,c#b;,h#e _/,c#b;,h#e _/,c#b;,h#e _/,c#b;,h#e ,n-,h ,p-,h ,as-,h ,sb-,h ,h ,h ,h ,h thylamin thylphosphin thylarsin thystibin4 ,die ,arsine und ,stibine#bjj1 in denen die metallhnlichen ,elemente ,arsen und ,antimon an die ,stelle von ,stickstoff getreten sind1 leiteten zu den metallorganischen ,verbindungen im engeren ,sinne1 z4 ,b4 den ,zinkalkylen ber1 an denen 99,frankland99 die ,lehre von der ,wertigkeit oder der ,valenz der ,elemente entwickelte4 ,da die ganze ,mannigfaltigkeit der organischen ,verbindungen sich nicht auf wenige ,typen zurckfhren lie1 so ging man von den einfachen ,typen zu ,doppeltypen und zu gemischten ,typen ber4 ,wie wir schon aus den von 99,wurtz99 herrhrenden ,formeln ersahen#bja1 wurden ,glykol auf den ,doppeltypus ,h#b ,o#b ,h#b und ,glyzerin auf den dreifachen ,typus ,h#c ,o#c ,h#c bezogen4 ,im ,glykol sollte das zweiwertige ,radikal ,c#b;,h#d die beiden ,wassermolekel in der ,weise verbinden1 wie es nachstehende ,formel erlutert3 ,h _/ ,o ,c#b;,h#d ,o ,h ,ganz entsprechend wurde die ,schwefelsure durch ,eintritt der zweiwertigen ,gruppe ,,so#b in den ,doppeltypus ,h#b ,o#b ,h#b abgeleitet3 ,h _/ ,o ,,so#b ,o ,h ,fr die ,ableitung einer ,verbindung aus einem gemischten ,typus ,,nh#c1 ,h#b,o diene folgendes ,beispiel3 _/,h _/,h ,n-,h ,n-,h ,h ,,co _/ ,o ,h _/,h ,o ,h ,carbaminsure4 ,ammoniak1 ,wasser4 ,aus der ,typentheorie1 wie aus der ,radikaltheorie und der 99,berzelius99schen dualistischen ,vorstellungsweise sind wertvolle ,bestandteile in die heute geltenden ,anschauungen bergegangen4 ,sonst wrde sich die ausfhrliche ,darstellung1 die wir diesen ,theorien gewidmet haben1 kaum rechtfertigen4 ,da z4 ,b4 die ,alkylamine in ihrem ,aufbau dem ,ammoniak analog sind1 da gewisse ,atomgruppen in zahlreichen ,verbindungen wiederkehren1 da sich in diesen oft ein gewisser ,dualismus findet3 alles das hat sich bis auf den heutigen ,tag erhalten4 ,der ,fehler der genannten frheren ,theorien lag darin1 da sie in einseitiger ,bevorzugung des jeweils im ,vordergrunde stehenden ,prinzips die ,gesamtheit der ,erscheinungen umfassen wollten4 ,da die ,typentheoretiker auf diesem ,wege zu rein knstlichen ,systemen gelangten und da ihre ,bemhungen sehr oft auf ein leeres ,formelspiel hinausliefen1 erkannte vor allem 99,kolbe994 ,er suchte zwischen den unorganischen und den organischen ,verbindungen an ,stelle rein uerlicher ,beziehungen einen natrlichen ,zusammenhang zu finden4 ,der ,grundgedanke1 der ihn dabei leitete1 sttzte sich auf pflanzenphysiologische ,tatsachen4 ,da die ,pflanze aus einfachen anorganischen ,verbindungen die organischen aufbaue1 so sei damit die ,mglichkeit erwiesen1 die organischen ,verbindungen durchweg als ,abkmmlinge 7,derivate7 unorganischer ,verbindungen aufzufassen4 ,aus den letzteren sollten die organischen ,stoffe durch wunderbar einfache ,substitutionsprozesse hervorgegangen sein#bjb4 99,kolbe99 erblickte daher in der ,zurckfhrung der organischen auf unorganische ,verbindungen die wissenschaftliche ,grundlage zu einer naturgemen ,klassifikation der ersteren4 ,die unorganischen ,verbindungen waren ihm nicht bloe ,schemen im ,sinne der eigentlichen ,typentheoretiker1 er wollte sie vielmehr als reale ,typen aufgefat wissen4 ,deshalb erblickte er die ,aufgabe der ,chemie darin1 die organischen ,verbindungen aus den unorganischen aufzubauen und damit gleichzeitig einen ,einblick in ihre wirkliche ,konstitution zu gewinnen4 ,die ,verwirrung1 die um die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts hinsichtlich der ,auffassung der organischen ,verbindungen bestand1 wurde durch den ,umstand noch vermehrt1 da man sich ber die ,gre mancher ,atomgewichte und ber die scharfe ,unterscheidung der ,atomgewichte von den quivalenten noch nicht geeinigt hatte4 ,eine aus diesem ,grunde einberufene internationale ,versammlung#bjc kam zu dem ,beschlu1 da man ber wissenschaftliche ,fragen nicht durch ,abstimmung entscheiden knne4 ,auf dieser ,versammlung trat besonders 99,cannizzaro99 im ,gegensatz zu 99,dumas99 fr die ,anschauung ein1 da die anorganische und die organische ,chemie nicht zwei verschiedene ,wissenschaften seien1 sondern da es nur eine ,chemie gebe1 die sich in ihrem unorganischen und in ihrem organischen ,zweige derselben ,regeln und ,methoden bedienen msse4 ,vor allem forderte 99,cannizzaro99#bjd1 da die an unorganischen ,verbindungen entdeckte 99,avogadro99sche ,regel auf das gesamte ,gebiet der ,chemie ausgedehnt und stets zur ,bestimmung des ,molekulargewichts herangezogen werde4 ,so ergaben sich1 auf den ,wasserstoff als ,einheit bezogen1 z4 ,b4 folgende ,molekulargewichte fr einige bekannte unorganische und organische ,verbindungen3 ,wasser #ah 7,h#b,o7 ,ammoniak #ag 7,,nh#c7 ,kohlendioxyd #dd 7,,co#b7 ,alkohol #df 7,c#b;,h#f,o7 ther #gd 7,c#d;,h#aj,o74 ,um die ,unsicherheit in der ,wahl der ,atomgewichte der ,metalle zu beseitigen1 bediente sich 99,cannizzaro99 der von 99,dulong99 und 99,petit99 gefundenen ,regel1 nach welcher die ,atomwrme der ,elemente konstant ist#bje4 99,dulong99 und 99,petit99 hatten fr eine ,anzahl ,grundstoffe gefunden1 da das ,produkt aus dem ,atomgewicht und der spezifischen ,wrme nahezu eine konstante ,zahl 7#f1e7 ist4 ,schwankte man nun1 wie z4 ,b4 beim ,quecksilber1 ob man diesem ,metall das ,atomgewicht #ajj oder #bjj zuschreiben solle1 so machte man die ,probe mit ,hilfe der 99,dulong-,petit99schen ,regel4 ,fr das ,quecksilber1 dessen spezifische ,wrme #j1jcbd ist1 ergab die ,anwendung der ,regel das ,atomgewicht #bjj1 denn #bjj 4 #j1jcbd #f1dh4 ,auf demselben ,wege wurde das ,atomgewicht des ,kupfers1 ber dessen ,gre gleichfalls ,meinungsverschiedenheiten bestanden1 zu #fc1e bestimmt4 ,aus der schrferen ,bestimmung der ,atom- und der ,molekulargewichte1 sowie der ,erkenntnis1 da nicht nur den zusammengesetzten ,radikalen1 sondern auch den elementaren ,atomen ein gewisser ,substitutionswert1 eine ,valenz oder ,wertigkeit1 zukommt1 erwuchs seit der ,mitte der fnfziger ,jahre die heute herrschende ,atomverkettungs- oder ,strukturtheorie4 ,die ,halogene 7,chlor1 ,brom1 ,jod7 und gewisse ,metalle gelten danach als einwertig1 weil sie imstande sind1 entweder sich mit einem ,atom ,wasserstoff zu verbinden oder ein solches in ,verbindungen zu ersetzen4 ,sauerstoff und ,schwefel einerseits1 sowie die ,metalle ,calcium1 ,barium1 ,zink und andere werden1 da sie den doppelten ,substitutionswert besitzen1 als zweiwertig bezeichnet4 ,die ,valenzverhltnisse innerhalb der ,stickstoffgruppe 7,stickstoff1 ,phosphor1 ,arsen1 ,antimon1 ,wismut7 hat besonders 99,frankland99 aufgeklrt#bjf4 ,er wies darauf hin1 da diesen ,elementen eine wechselnde1 durch die ,zahlen #c und #e bestimmte ,valenz zukommt1 und da beispielsweise der ,phosphor in seiner ,wasserstoffverbindung als dreiwertig _/,h ,p-,h1 ,h in seiner ,jodwasserstoffverbindung dagegen als fnfwertig aufgefat werden mu3 _/,h _/,h ,p-,h ,h ,j ,ihren ,abschlu erhielten die ,fundamente der ,valenztheorie erst dadurch1 da 99,kekul99 im ,jahre #aheh das eigentliche organische ,element1 den ,kohlenstoff1 als vierwertig erkannte4 ,wie sich durch 99,kekul99 und andere ,forscher aus der ,valenztheorie die ,theorie der chemischen ,struktur entwickelte1 soll in einem spteren ,abschnitt dargestellt werden4 #f4 ,die ,begrndung der ,physiologie als eines besonderen ,wissenszweiges4 ,eine besondere ,wissenschaft vom ,leben entstand erst whrend der ersten ,jahrzehnte des #ai4 ,jahrhunderts4 ,die vorhergehenden ,perioden hatten wohl ,anstze gezeitigt4 ,indessen der ,versuch1 das ,leben mit den ,hilfsmitteln der exakten ,forschung zu analysieren1 setzte diejenigen physikalischen und vor allem diejenigen chemischen ,grundlagen voraus1 die erst gegen das ,ende des #ah4 ,jahrhundert geschaffen wurden4 ,zu den ersten1 die im ,beginn des #ai4 ,jahrhunderts eine ,reihe von ,lebenserscheinungen zu erklren suchten1 ohne sich dabei von der herrschenden ,vorstellung einer besonderen ,lebenskraft beeinflussen zu lassen1 gehrten 99,knight99 und 99,saussure994 ,der erstere untersuchte nach ,art des modernen ,physiologen die ,bewegungen1 mit denen die ,pflanzen gegen uere ,krfte reagieren4 99,saussures99 ,untersuchungen betrafen dagegen die ,ernhrungsphysiologie4 ,er ermittelte1 da die ,pflanzen ihre mineralischen ,nhrstoffe nicht nur den ,salzlsungen des ,bodens1 sondern zum ,teil auch dem ,humus1 d4 h4 der in der ,erde verwesenden ,substanz abgestorbener ,pflanzenteile entnehmen4 ,die ,bedeutung der letzteren wurde indessen whrend der ersten ,jahrzehnte des #ai4 ,jahrhunderts berschtzt4 ,es bildete sich eine ,theorie heraus1 die in dem ,humus den wichtigsten ,nhrstoff der ,pflanzen erblickte und in der widersinnigen ,annahme gipfelte1 da der ,humusgehalt des ,bodens durch die ,vegetation allmhlich erschpft werde4 ,an diesem ,punkte setzte 99,liebig99 ein4 ,seine ,hand1 die niemals einen ,pflug gefhrt1 lieferte der ltesten aller menschlichen ,gewerbttigkeiten1 dem ,ackerbau1 den ,schlssel zum ,verstndnis tausendjhriger ,gepflogenheiten#bjg4 ,seine grundlegenden ,versuche und ,gedanken ber die chemische ,physiologie der ,pflanze entwickelte 99,liebig99 in einem ,werke1 das er ,organische ,chemie in ihrer ,anwendung auf ,agrikultur und ,physiologie betitelte4 ,zunchst wies 99,liebig99 darin im ,anschlu an die ,untersuchungen 99,saussures99 berzeugend nach1 da der ,kohlenstoff der ,pflanzen aus der ,atmosphre stammt4 ,der ,humus ist nach 99,liebig99 nichts anderes als verwesende ,pflanzenfaser und spielt bei der ,ernhrung keine wesentliche ,rolle4 ,um so mehr gilt dies von den anorganischen ,bestandteilen des ,bodens4 ,soll die ,pflanze gedeihen1 so mssen nicht nur die allgemeinen ,bedingungen des ,wachstums wie das ,licht1 die ,feuchtigkeit1 die ,wrme usw4 gegeben sein1 sondern der ,boden mu entweder gewisse fr die ,ernhrung der ,pflanze unerlliche ,bestandteile enthalten1 oder sie mssen ihr in ,form von ,dnger zugefhrt werden4 ,reiner ,sand und reiner ,kalkstein sind1 wie 99,liebig99 hervorhebt1 ganz unfruchtbar4 ,die unentbehrlichen ,bestandteile empfngt der ,boden vor allem durch die ,verwitterung1 die ihm ,kalk1 ,alkalien1 ,phosphor usw4 zufhrt4 ,whrend ,kohlendioxyd1 ,wasser und ,ammoniak als ,quelle des zum ,leben erforderlichen ,stickstoffs von keiner ,pflanze entbehrt werden knnen1 zeigen die einzelnen ,pflanzenarten den brigen1 dem ,boden entstammenden anorganischen ,stoffen gegenber gewisse ,verschiedenheiten4 ,diese machen sich darin bemerkbar1 da die eine ,pflanze zu ihrem ,gedeihen vorzugsweise ,kalk1 die andere ,kali1 eine dritte ,phosphorsure usw4 beansprucht4 ,aus dieser ,tatsache machte 99,liebig99 die ,bedeutung des unter dem ,namen der ,wechselwirtschaft bekannten ,verfahrens begreiflich4 ,als das wichtigste ,prinzip des ,ackerbaues stellte er den ,grundsatz auf1 da der ,boden in vollem ,mae wieder erhalten mu1 was ihm durch die ,ernte an anorganischen ,bestandteilen genommen ist4 ,in welcher ,form dieser ,ersatz geschieht1 ob in ,form von ,exkrementen oder von ,asche1 ,knochen usw4 ist gleichgltig4 ,es wird eine ,zeit kommen1 sagt 99,liebig991 in der man den ,acker mit phosphorsaurem ,kalk oder mit kieselsaurem ,alkali usw4 dngen wird1 die man in chemischen ,fabriken bereitet#bjh4 ,der ,erfolg sollte bald die ,richtigkeit dieser von 99,liebig99 vorgetragenen ,lehren beweisen4 ,landwirtschaftliche ,versuchsanstalten wurden berall errichtet4 ,um den ,bedarf an knstlichem ,dnger zu decken1 trat eine wichtige ,industrie ins ,leben4 ,ferner half die ,ausdehnung wissenschaftlicher ,grundstze auf das ,gebiet der ,gewerbttigkeit einer einheitlichen ,auffassung des ,geschehens den ,boden bereiten4 ,grundlegende ,gedanken ber die im ,krper der ,tiere und des ,menschen vor sich gehenden chemischen ,prozesse entwickelte 99,liebig99 in einer ,schrift1 die er #ahdb unter dem ,titel ,die organische ,chemie in ihrer ,anwendung auf ,physiologie und ,anatomie erscheinen lie4 ,in erster ,linie fate er auch hier den ,vorgang der ,atmung und der ,ernhrung ins ,auge4 ,die ,nahrungsmittel dienen entweder zur ,vermehrung der ,masse oder zum ,ersatz von verbrauchtem ,stoff oder endlich zum ,hervorbringen von ,kraft4 ,alle vitalen ,fhigkeiten entspringen aus der ,wechselwirkung des ,sauerstoffs der ,luft und der ,bestandteile der ,nahrungsmittel4 ,letztere teilte 99,liebig99 in zwei ,klassen1 in stickstoffhaltige und in stickstofffreie4 ,erstere dienen nach ihm zum ,aufbau der ,gewebe4 ,die stickstofffreien dagegen haben die ,aufgabe1 den ,respirationsproze zu unterhalten4 ,dieser ist die ,quelle der tierischen ,wrme4 ,die ,respiration ist die gespannte ,feder1 das fallende ,gewicht1 welches das ,uhrwerk in ,bewegung erhlt4 ,sie ist ferner nicht nur die ,quelle der animalischen ,wrme1 die man frher wohl auf die mechanischen ,bewegungen des ,tierkrpers zurckfhrte1 sondern sie ist auch die letzte ,ursache aller ,krafterzeugung4 ,auch auf diesem ,gebiete wurde also die klare ,erfassung des ,energiebegriffes in seiner ganzen ,allgemeinheit1 die wir als die grte wissenschaftliche ,tat des #ai4 ,jahrhunderts bezeichnen knnen1 vorgeahnt und vorbereitet4 ,hand in ,hand mit der besonders durch 99,liebig99 geforderten physiologischen ,chemie entwickelte sich seit der ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts die moderne1 mit allen ,hilfsmitteln der exakten ,forschung arbeitende ,hygiene4 ,ihr namhaftester ,vertreter war ein ,schler 99,liebigs991 99,pettenkofer99#bji4 ,in ,gemeinschaft mit seinem ,schler 99,voit99 schuf 99,pettenkofer99 die wichtigsten ,methoden1 um den ,stoffwechsel am lebenden ,geschpf qualitativ und quantitativ zu verfolgen4 ,der richtig geleitete ,stoffwechsel ist aber nur eine der ,bedingungen des normalen1 gesunden ,lebens4 ,nicht minder wichtig fr das ,wohlbefinden des einzelnen und der ,gemeinschaft sind eine groe ,zahl von ,einflssen1 die von auen auf den ,organismus wirken1 wie das ,licht1 die ,bekleidung1 die ,wohnung1 die ,beschaffenheit des ,klimas1 des ,bodens usw4 ,die moderne ,hygiene stellt sich die ,aufgabe1 die ,bedeutung solcher fr die ,gesundheit der ,bevlkerung magebenden ,faktoren nach naturwissenschaftlicher ,methode zu ermitteln4 ,hand in ,hand mit einer das gleiche ,ziel verfolgenden ,technik gelang es im ,verlauf der zweiten ,hlfte des #ai4 ,jahrhunderts durch eine zweckmig geleitete berwachung der ,volksernhrung1 durch ,verbesserung der ,wohnverhltnisse1 durch ,kanalisation1 ,wasserversorgung und vieles andere das ,leben in einem solchen ,masse gesunder zu gestalten1 da die mittlere ,lebensdauer heute weit gnstiger ist als vor einem halben ,jahrhundert4 ,hierzu trug vor allem die erfolgreiche ,bekmpfung der endemischen und epidemischen ,volksseuchen1 wie des ,typhus und der ,cholera1 bei4 ,es war ein ,kampf1 bei dem man sich von zwei ,ansichten leiten lie1 die auch heute noch nicht ihren ,ausgleich gefunden haben4 ,nach der ,ansicht1 die besonders 99,pettenkofer99 vertrat1 treten die ,epidemien dort auf1 wo die rtliche oder die individuelle ,disposition gegeben sind4 ,fr diese ,ansicht fhrte 99,pettenkofers99 ,schule besonders die ,abhngigkeit des ,typhus von dem ,grundwasserstande ins ,feld4 ,da selbst die ,cholerabazillen ohne eine solche ,disposition keine ,erkrankung hervorrufen1 bewies 99,pettenkofer991 indem er und eine grere ,zahl seiner ,schler ,cholerakulturen mit ,millionen von ,bazillen verschluckten1 ohne sich dadurch zu schdigen4 99,pettenkofer99 geriet durch seine in erster ,linie die ,disposition betonende ,lehre in einen scharfen ,gegensatz zu der besonders von 99,koch99 vertretenen ,ansicht1 da das ,kontagium die ,hauptursache der ,krankheit sei4 ,die ,wahrheit wird1 wie in der ,regel1 auf der mittleren ,linie zu suchen sein4 ,whrend 99,liebig99 fr die ,physiologie1 ausgehend von den neuesten ,ergebnissen der chemischen ,forschung1 neue ,grundlagen geschaffen hatte1 vollzog sich dieser ,vorgang durch die ,gebrder 99,ernst99 und 99,eduard ,weber99 vom physikalischen ,standpunkt aus4 99,eduard ,weber99 untersuchte die ,mechanik der ,gehwerkzeuge und der ,muskelbewegungen 7#ahcf74 ,in ,gemeinschaft mit seinem ,bruder dehnte er die physikalische ,lehre von der ,wellenbewegung auf den physiologischen ,vorgang des ,blutkreislaufes aus4 ,eine ,bereicherung auf allen ,gebieten und eine zusammenfassende ,darstellung erfuhr die ,physiologie in diesem ,zeitraum durch 99,johannes ,mller994 99,johannes ,mller991 der deutsche ,cuvier1 war der letzte ,forscher1 der noch alle ,gebiete der ,zoologie zu beherrschen und zu frdern vermochte4 ,nach ihm ist niemand aufgetreten1 der gleichzeitig als ,morphologe1 ,anatom und ,physiologe ,groes geleistet htte4 ,wie nach dem ,tode ,alexanders des ,groen teilten sich die ,feldherrn in die eroberten ,gebiete#baj4 99,johannes ,mller99 wurde #ahja in ,koblenz geboren4 ,seit #ahbd wirkte er in ,bonn als ,dozent fr vergleichende ,anatomie und ,physiologie4 ,im ,jahre #ahcc siedelte er nach ,berlin ber1 wo er das ,haupt der bedeutendsten ,physiologenschule wurde4 99,schwann991 99,dubois ,reymond991 99,helmholtz991 99,brcke99 und 99,virchow99 zhlten zu seinen ,jngern4 99,mller99 starb im ,jahre #aheh in ,berlin1 der ,hauptsttte seiner hervorragenden ,wirksamkeit4 ,als 99,mller99 seine ,laufbahn begann1 war die ,wissenschaft in ,deutschland derartig von ,philosophie und sthetik berwuchert1 da 99,mller99 wie der gleichalterige 99,liebig99 zunchst ,gefahr lief1 von den ,pfaden echter ,naturforschung abgelenkt zu werden4 ,die philosophische ,spekulation hatte1 ausgehend von unklaren ,vorstellungen ber die galvanische ,elektrizitt1 um jene ,zeit am ungnstigsten die ,physiologie beeinflut1 denjenigen ,zweig der ,naturwissenschaft1 dem 99,mller99 sich zunchst selbstndig forschend zuwandte4 ,ein meist planloses ,experimentieren mit lebenden ,tieren bei dem einen ,teil der ,physiologen und eine ,abneigung gegen die ,vivisektion bei dem anderen kennzeichnete die ,physiologie vor dem ,auftreten 99,johannes ,mllers994 ,mit ihm setzte die besonnene1 zielbewute ,arbeitsweise auf diesem ,gebiete ein4 ,nachdem 99,mller99 sich von der naturphilosophischen ,richtung mit ihren heute geradezu unbegreiflichen ,auswchsen und ,verirrungen um #ahbd entschieden abgewandt hatte1 verfiel er durchaus nicht etwa dem bloen ,empirismus4 ,wie alle echten ,naturforscher erkannte er eine ,philosophie1 die nach dem ,verstndnis fr den inneren ,zusammenhang der ,tatsachen strebt und auf dem sicheren ,boden der exakten ,forschung ruht1 voll an4 99,mllers99 erste ,experimentaluntersuchung betraf die ,funktionen der ,rckenmarksnerven1 eine ,aufgabe1 die sich nur durch ,versuche am lebenden ,tiere lsen lie4 ,der ,englnder 99,bell99 hatte den ,satz aufgestellt1 da die sensiblen und die motorischen ,nervenfasern getrennt aus dem ,rckenmark hervortreten4 ,den sicheren ,beweis fr die ,richtigkeit des ,satzes1 da die vordere ,wurzel eines ,rckenmarksnerven nur motorische1 die hintere dagegen nur sensible ,fasern enthlt1 lieferte 99,mller994 ,durch seine ,untersuchung der ,rckenmarksnerven begrndete 99,mller99 auch die ,lehre von den im ,rckenmark zur ,auslsung kommenden1 ohne ,zutun des ,bewutseins erfolgenden ,reflexbewegungen4 99,mller99 zeigte1 da diese ,bewegungen1 da sie rein automatisch vor sich gehen1 auch von dem frisch gekpften ,tiere vorgenommen werden4 ,als ein zweiter 99,haller99 unternahm es 99,mller991 das gesamte ,gebiet der ,physiologie des tierischen und des menschlichen ,organismus1 gesttzt auf eine auerordentliche ,flle von ,erfahrungen1 zusammenhngend zu bearbeiten4 ,so entstand sein groes ,handbuch der ,physiologie#baa4 ,die ,leistungen 99,mllers99 auf den ,gebieten der ,zoologie1 der ,anatomie und der ,entwicklungsgeschichte gehren gleichfalls zu den bedeutendsten des #ai4 ,jahrhunderts4 ,sie knnen indessen hier nur angedeutet werden4 ,so geht auf 99,mller99 die groe ,verallgemeinerung der ,zellenlehre1 die mit dem ,namen seines ,schlers 99,schwann99 verknpft ist1 zurck4 ,es war im ,jahre #ahce1 als 99,mller99 auf die hnlichkeit zwischen den ,zellen der ,chorda dorsalis1 jenes ,stranges1 der bei den niedersten ,tieren die ,stelle der ,wirbelsule vertritt1 und den ,pflanzenzellen hinwies4 ,auch in dem ,glaskrper und dem ,fettgewebe bemerkte 99,mller99 die zellige ,zusammensetzung4 ,er erblickte sogar den ,kern der ,knorpelzellen1 und 99,schwanns99 ,arbeit1 die fr smtliche tierischen ,gewebe die ,entstehung aus ,zellen nachweisen sollte1 entstand sozusagen unter seinen ,augen4 ,durchdrungen von 99,cuviers99 ,lehre1 da in jeder groen ,abteilung des ,tierreichs gewissermaen ein ,bauplan verwirklicht sei1 suchte 99,mller99 diesen ,plan fr den ,kreis der ,wirbeltiere eingehend und mit besonderer ,bercksichtigung der niederen ,gruppen dieses ,kreises darzulegen4 ,so entstanden seine vergleichend anatomischen ,untersuchungen der ,myxinoiden1 die mit den ,neunaugen und dem ,amphioxus die unterste ,grenze des ,wirbeltierstammes bilden4 ,von hier aus dehnte 99,mller99 seine ,forschungen ber die ,haie aus und gelangte endlich zu einer neuen natrlichen ,einteilung der ,fische4 ,unter den wirbellosen ,tieren hat 99,mller99 die ,klasse der ,stachelhuter 7,echinodermen7 mit einer solch weitgehenden ,genauigkeit durchforscht1 da diese bis dahin nur ganz mangelhaft bekannte ,klasse durch ihn in ihrer typischen ,gestaltung und ,gliederung erkannt und zu einer der besterforschten des gesamten ,tierreichs wurde4 ,der ,kreis der ,urtiere endlich wurde durch 99,mller99 um den ,typus der ,radiolarien bereichert1 deren genauere ,erforschung er seinem ,schler 99,hckel99 berlie4 ,unter den allgemeinen ,ergebnissen der physiologischen ,arbeiten 99,mllers99 steht das ,gesetz von den spezifischen ,energien der ,sinnesorgane obenan4 ,es bringt zum ,ausdruck1 da die ,art der ,wahrnehmung eines ,sinneseindrucks nicht den ueren ,dingen1 sondern der ,nervensubstanz anhaftet1 und da z4 ,b4 der ,sehnerv nicht erregt werden kann1 ohne in den ihm eingeborenen ,energien des ,lichten und des ,farbigen ttig zu sein4 ,das ,licht und die ,farben existieren also nicht als etwas ,fertiges1 uerliches1 von dem berhrt der ,sinn die entsprechende ,empfindung hat1 sondern die ,sehsinnsubstanz bringt1 von jedwedem ,reiz erregt1 immer diesen ,reiz in den ,energien des ,lichten1 ,dunklen und ,farbigen sich selbst zur ,empfindung4 ,der ,sehnerv kann gar nicht erregt werden1 ohne sich selbst leuchtend zu sehen1 der ,hrnerv nicht1 ohne eine ,tonempfindung zu haben1 der ,geschmacksnerv nicht1 ohne zu schmecken usw4 ,es ist ferner ganz gleichgltig1 welcher ,art die ,reize sind1 die ein ,sinnesorgan treffen1 ihre ,wirkung hngt immer von den ,energien des betreffenden ,organes ab4 ,druck1 ,erschtterung1 ,reibung1 ,klte und ,wrme1 der galvanische ,strom1 chemische ,agentien1 die ,pulse des eigenen ,krpers1 die ,entzndung der ,netzhaut1 kurz alle nur denkbaren ,reize1 die auf den ,sehnerven wirken1 wirken auf ihn nur so1 da sie die ,empfindung des ,dunklen1 die er auch ohne ,reiz hat1 zur ,empfindung des ,lichten und des ,farbigen treiben4 ,ebenso bewirken alle denkbaren ,arten von ,reiz auf den ,bewegungsnerven stets nur die ,zusammenziehung des ,muskels4 ,was aber dem1 das die ,lichtenergie in unserem ,auge hervorbringt1 wesentlich zugrunde liegt1 das wissen wir nicht4 ,licht1 ,dunkel1 ,farbe1 ,ton1 ,wrme1 ,klte1 die verschiedenen ,gerche und der ,geschmack1 mit einem ,worte1 alles1 was uns die fnf ,sinne an allgemeinen ,eindrcken bieten1 sind also nicht die ,wesenheiten der ueren ,dinge1 sondern die ,qualitten unserer ,sinne4 ,da die ,bedingungen fr die verschiedenen ,tne1 ,gesichtserscheinungen usw4 in den ueren ,dingen gegeben sind1 wird damit nicht geleugnet4 ,indes die ,wesenheit der ueren ,dinge und dessen1 was wir ueres ,licht nennen1 bleibt uns unbekannt4 ,wir kennen nur die ,wesenheiten unserer ,sinne1 und von den ueren ,dingen wissen wir nur1 inwiefern sie auf uns in unseren ,energien wirken4 ,so 99,johannes ,mller99 in der ,entwicklung seiner ,ansichten ber die spezifischen ,energien der ,sinnesorgane4 ,fehlte es hier 99,mller99 auch nicht an ,vorlufern1 so hatte doch niemand vor ihm mit der gleichen ,klarheit und derselben berzeugenden ,beredsamkeit das ,verhltnis zwischen dem empfindenden ,subjekt und den auf dieses eindringenden ,reizen geschildert4 99,mllers99 ,lehre ist nicht nur fr die ,sinnesphysiologie1 sondern auch fr die neuere ,philosophie grundlegend geworden4 ,bemerkenswert sind auch die ,untersuchungen 99,mllers99 ber das ,sehen mit zusammengesetzten ,augen1 wie wir sie bei den ,insekten finden#bab4 ,aus einer genauen anatomischen ,untersuchung dieser ,sehorgane erschlo 99,mller99 die physikalischen ,bedingungen1 nach denen hier das ,sehen1 das er ein musivisches ,sehen nannte1 vor sich geht4 ,illustration3 ,abb4 #bg4 ,das zusammengesetzte ,auge der ,insekten4 a ,facetten1 b ,kegel1 c ,farbstoff1 d ,sehnerven4 ,der anatomische ,bau der zusammengesetzten ,augen bedingt1 wie 99,mller99 nachwies1 da einer bestimmten ,stelle der ,netzhaut nur ,licht von einer bestimmten ,stelle des ,gegenstandes zukommen kann1 das von allen anderen ,teilen der ,netzhaut ausgeschlossen wird4 ,dies geschieht in den zusammengesetzten ,augen durch die zwischen den ,fasern des ,sehnerven und den ,facetten der ,hornhaut gelegenen1 mit ,farbstoff bekleideten ,kegel4 ,jeder dieser ,kegel 7,abb4 #bg7 lt nur das ,licht1 das unmittelbar durch seine ,achse einfllt1 zu der ,faser des ,sehnerven d gelangen1 mit der der ,kegel an seiner ,spitze verbunden ist4 ,alles schief einfallende ,licht wird nicht das untere ,ende des ,kegels erreichen und auch nicht zur ,wahrnehmung durch andere ,fasern des ,sehnerven gelangen1 da es von den mit ,farbstoff bekleideten ,wnden des im brigen durchsichtigen ,kegels verschluckt wird4 ,je mehr durchsichtige ,kegel in einem ,kugelabschnitt von bestimmter ,gre vorhanden sind1 um so bestimmter wird die ,begrenzung des ,bildes im ,innern des ,auges werden4 ,die im ,verlauf der ersten ,hlfte des #ai4 ,jahrhunderts vor sich gehende ,errichtung der ,physiologie auf biochemischer und biophysikalischer ,grundlage fhrte auch zu einer ,erschtterung der alten philosophischen ,vorstellung1 da der ,organismus von ,lebensgeistern oder von einer besonderen ,lebenskraft beherrscht werde4 ,von dieser ,vorstellung waren selbst noch 99,liebig99 und 99,mller99 beherrscht4 99,liebig99 nennt die ,lebenskraft eine eigentmliche ,kraft1 weil ihr uerungen zukmen1 zu denen keine andere ,kraft befhigt sei4 ,so soll nach ihm ein ,zuckerteilchen sich nicht knstlich aus den ,elementen aufbauen lassen1 weil es dazu einer ,mitwirkung der ,lebenskraft bedrfe#bac4 ,mit jedem neuen ,erfolge1 den die ,anwendung chemischer und physikalischer ,untersuchungsweisen auf physiologische ,probleme zeitigte1 wurde die ,annahme einer die brigen ,krfte sozusagen in ,fesseln haltenden ,lebenskraft hinflliger4 ,am schrfsten wurde sie von 99,dubois ,reymond99 und dem ,botaniker 99,schleiden99 bekmpft4 ,diese ,forscher betrachteten es als die nchstliegende ,aufgabe der ,physiologie das ,leben aus den physikalischen und chemischen ,krften zu erklren4 ,von keiner dieser ,krfte kenne man bis jetzt die ,grenzen ihrer ,wirksamkeit im ,organismus4 ,wolle man selbst nicht in ,abrede stellen1 da es neben jenen ,krften im organischen ,krper noch eine diesem eigentmliche ,lebenskraft gbe1 so sei doch so viel einleuchtend1 da erst dann von ihr die ,rede sein knne1 wenn man die ,wirkungssphre aller anorganischen1 im ,organismus ttigen ,krfte durchforscht habe4 ,dann erst sei man imstande zu bestimmen1 ob nun noch von dem ,ganzen1 das wir ,leben nennen1 ein grerer oder geringerer ,teil brig bleibt1 der sich nicht auf die anorganischen ,krfte zurckfhren lt4 ,gewi war das ,problem des ,lebens nicht etwa1 wie die ,materialisten wollten1 durch diese ,preisgabe schon gelst4 ,andererseits lt sich aber auch nicht verkennen1 da man von einer ,lebenskraft als einem ,etwas1 das auer ,zusammenhang mit der brigen ,natur steht1 absehen mute1 wenn man zu einer ,ausdehnung des ,energieprinzips auf den gesamten ,ablauf des ,geschehens gelangen wollte4 #g4 ,die ,zelle wird als das ,grundorgan der pflanzlichen und tierischen ,organismen erkannt4 ,auf dem ,gebiete der ,botanik ist fr die ersten ,jahrzehnte des #ai4 ,jahrhunderts das ,wiederaufblhen der seit ihrer ,begrndung durch 99,grew99 und 99,malpighi99 sonderbarerweise fast ganz vernachlssigten anatomischen ,forschung bemerkenswert4 ,der ,wert der ,pflanzenanatomie wurde von den ,mnnern1 die sich der reinen ,systematik widmeten1 so sehr verkannt1 da z4 ,b4 ein 99,linn99 die ,phytotomen gar nicht zu seinen ,fachgenossen1 sondern zu den bloen ,liebhabern der ,botanik rechnete4 ,diese andauernde ,verkennung einer der wichtigsten ,grundlagen der eigentlichen botanischen ,wissenschaft rchte sich dadurch1 da man in die sonderbarsten ,irrtmer verfiel4 ,so betrachtete 99,linn99 selbst z4 ,b4 das ,mark als den wichtigsten ,teil der ,pflanze1 angeblich weil es die ,stelle des ,gehirns der ,tiere vertrete4 ,um die ,wende zum #ai4 ,jahrhundert herrschten bezglich der ,zusammensetzung und der ,ttigkeit des ,pflanzeninnern so viele ,widersprche1 da sich die ,akademie der ,wissenschaften zu ,gttingen veranlat sah1 ber diesen ,gegenstand fr das ,jahr #ahje einen ,preis auszuschreiben4 ,der ,erfolg dieses ,ausschreibens war so erfreulich1 da man dieses ,jahr in der ,folge als den ,wendepunkt in der ,entwicklung der ,pflanzenanatomie bezeichnet hat4 ,der ,preis wurde 99,link99#bad zuerkannt1 dessen ,bestreben darauf hinauslief1 die ,systematik mit der ,pflanzenanatomie und der ,physiologie zu verbinden4 ,wie gering die ,einsicht in den ,bau der pflanzlichen ,organismen damals war1 geht auch daraus hervor1 da 99,link99 erst nachweisen mute1 da auch die ,flechten und die ,pilze aus ,zellen bestehen4 ,von hervorragender ,seite waren nmlich ,zweifel dagegen geuert und diesen ,organismen die pflanzliche ,natur infolgedessen berhaupt abgesprochen worden4 ,ein anderer ,botaniker#bae hatte die im ,innern der ,zellen auftretenden ,strkekrner fr junge in der ,bildung begriffene ,zellen gehalten4 ,auch diesen ,irrtum widerlegte 99,link99#baf4 ,doch beging er den neuen ,irrtum1 die jngeren ,zellen zwischen den lteren entstehen zu lassen1 whrend sie sich tatschlich durch ,teilung bilden4 ,die ,frage der ,vermehrung der ,zellen konnte eben erst entschieden werden1 nachdem man als den wesentlichsten ,bestandteil der ,zelle ihren protoplasmatischen ,inhalt erkannt hatte4 ,der ,aufschwung1 den die ,anatomie der ,pflanzen zu ,beginn des #ai4 ,jahrhunderts erfuhr1 hing also nicht nur mit der ,verbesserung des ,mikroskops1 sondern vor allem mit der besseren ,wrdigung jenes ,wissenszweiges und auch mit dem ,fortschritt der mikroskopischen ,technik zusammen4 ,whrend man anfangs die zu untersuchenden ,pflanzenteile durch ziemlich gewaltsame ,mittel 7,zerquetschen7 zerkleinerte1 lernte man feine ,schnitte nach verschiedenen ,richtungen machen und suchte aus den so erhaltenen ,befunden sich ein der ,wirklichkeit entsprechendes ,bild vom ,zellenaufbau zu kombinieren4 ,kleine1 uns heute als selbstverstndlich erscheinende ,kunstgriffe1 wie das ,befeuchten feiner ,objekte1 um ihr sofortiges ,austrocknen zu verhindern1 die ,verwendung von ,deckglsern1 die ,trennung der ,gewebselemente durch ,mazeration und anderes mehr3 alles das waren ,dinge1 die damals erst in die mikroskopische ,technik eingefhrt wurden4 ,das wertvollste ,ergebnis der neueren ,mikroskopie bestand in der ,erkenntnis1 da zwischen den ,elementen der ,pflanze und des ,tieres kein grundstzlicher ,unterschied besteht4 ,diese enge ,verknpfung der ,botanik mit der ,zoologie vollzog sich durch 99,schwann991 der nachwies1 da smtliche ,lebewesen aus denselben ,elementargebilden zusammengesetzt sind4 ,whrend man zuerst das ,hauptgewicht auf die formbestimmende ,zellwand gelegt hatte1 erkannte man die letztere jetzt als das ,sekundre und den ,zellinhalt als den eigentlichen ,sitz der ,lebensvorgnge4 ,die schon whrend des #ah4 ,jahrhunderts#bag in der ,pflanzenzelle wahrgenommenen ,bewegungen wurden als ein ,kreisen dieses ,zellinhalts1 des ,protoplasmas1 gedeutet4 ,man bemerkte1 da ein ,teil des letzteren eine gewisse ,bestndigkeit besitzt1 und nannte diesen ,kern#bah4 ,ferner war auf die hnlichkeit des ,gefges gewisser tierischer ,gewebe mit dem zelligen ,bau der ,pflanzen schon fter hingewiesen worden#bai1 als 99,schwann99 es unternahm1 durch seine ber alle ,teile des ,tieres sich erstreckenden ,mikroskopischen ,untersuchungen die bereinstimmung in dem ,aufbau und dem ,wachstum aller ,lebewesen darzutun4 ,nach 99,schwanns99 ,ausspruch ist die ,zellenbildung das gemeinsame ,entwicklungsprinzip fr die verschiedensten ,teile der ,organismen4 ,diese khne ,verallgemeinerung1 deren ,nachweis bis in alle ,einzelheiten erst im ,laufe der nachfolgenden ,jahrzehnte geschehen konnte1 hat nicht weniger wie alle brigen in dieser ,periode geschehenen ,fortschritte das wissenschaftliche ,denken in neue ,bahnen lenken helfen4 99,theodor ,schwann99 wurde #ahaj in der ,rheinprovinz#bbj geboren4 ,in ,bonn schlo er sich an den groen ,physiologen 99,johannes ,mller99#bba an4 ,er folgte diesem nach ,berlin4 ,dort entstand unter 99,mllers99 ,einflu und ,mitwirkung 99,schwanns99 ,lehre von dem ,aufbau des gesamten ,organismus aus ,zellen oder metamorphosierten1 auf ,zellen zurckfhrbaren ,gebilden4 ,als ,physiologe ist 99,schwann99 als der ,entdecker des ,pepsins und durch seine ,versuche ber ,grung und ,fulnis bekannt geworden#bbb4 ,auf seine ,zellentheorie wurde 99,schwann99 durch zwei ,umstnde geleitet4 ,einmal lagen viele ,einzelbeobachtungen vor1 die eine ,analogie in der ,zusammensetzung des ,tier- und ,pflanzenkrpers vermuten lieen4 ,so hatte1 wie erwhnt1 schon 99,mller99 bei der ,untersuchung des ,knorpelgewebes und der ,chorda dorsalis der niederen ,wirbeltiere eine an die ,zellen der ,pflanzen erinnernde ,zusammensetzung aufgefunden4 ,auf die gleiche ,analogie fhrte auch das ,studium der ersten ,entwicklungsvorgnge4 ,seitdem 99von ,baer99 das menschliche ,ei entdeckt hatte1 sah man1 da die ,entwicklung durch die ganze ,reihe der ,lebewesen mit einem einfachen ,blschen anhebt1 das sich durch wiederholte ,teilung zunchst zu einem zelligen ,gebilde1 der ,keimblase1 gestaltet4 ,dieser als ,furchung bezeichnete ,vorgang wurde zuerst am ,froschei entdeckt#bbc1 dann an ,fischeiern nachgewiesen und endlich als das erste ,entwicklungsstadium aller ,tiere mit alleiniger ,ausnahme der ,protozoen erkannt4 ,die ,protozoen oder ,urtiere bilden gleich einigen ,formen der niedersten ,pflanzen dadurch eine ,ausnahme1 da sie whrend ihres ganzen ,lebens auf dem ,standpunkt eines einzelligen ,wesens verharren1 also morphologisch stets der ,eizelle gleichwertig bleiben4 ,die ,entwicklung der brigen ,lebewesen war somit nichts anderes als eine fortgesetzte1 von bestimmten ,wachstumsgesetzen beherrschte und durch ,teilung bewirkte ,vermehrung von ,zellen1 auf deren ,anordnung und ,umbildung sich alle ,organe zurckfhren lieen4 ,so war man auf dem ,wege der ,histologie sowohl als durch die ,entwicklungsgeschichte zu dem ,ergebnis gelangt1 da alle ,lebewesen entweder einzellige ,gebilde oder ,zellvereinigungen1 ,zellenstaaten sind1 in welchen jede einzelne ,zelle als ,elementarorganismus in den ,dienst des ,gesamtorganismus gestellt ist4 ,eine systematische ,darstellung gab 99,schwann99 seiner ,lehre in der ,schrift3 ,mikroskopische ,untersuchungen ber die bereinstimmung in der ,struktur und dem ,wachstum der ,tiere und ,pflanzen#bbd4 ,whrend es ein ,leichtes war1 den zelligen ,bau der ,pflanzen nachzuweisen1 boten die tierischen ,gewebe mit ihren weitgehenden ,abnderungen des ,grundtypus der ,zelle besondere ,schwierigkeiten4 ,dieser ,schwierigkeiten wute 99,schwann99 durch die ,ausbildung der mikroskopischen ,technik und ein beharrliches ,verfolgen des leitenden ,grundgedankens ,herr zu werden4 ,eine entscheidende ,rolle bei der ,beantwortung mancher ,frage spielte das ,studium der ,entwicklung4 ,nur an der ,hand der ,entwicklungsgeschichte lie sich dartun1 da im fertigen ,zustande so auerordentlich verschiedenartige ,dinge wie ,muskeln1 ,nerven und ,ngel aus ,zellen entstehen1 welche durchaus den ,pflanzenzellen entsprechen4 ,indessen erwies sich nicht jede ,zelle des ,tieres als ein den ,pflanzenzellen entsprechendes ,gebilde4 ,wollte 99,schwann99 ,zellen tierischer ,gewebe jenem ,elementargebilde der ,pflanzen zur ,seite stellen1 so konnte dies mit ,sicherheit nur auf einem der folgenden ,wege geschehen4 ,entweder zeigt man1 sagt 99,schwann991 da ein groer ,teil der tierischen ,gewebe aus ,zellen1 von denen jede ihre besondere ,wand haben mu1 entsteht oder besteht4 ,oder man weist bei einem einzelnen1 aus ,zellen bestehenden tierischen ,gewebe nach1 da in diesen ,zellen hnliche ,krfte wirken1 wie in den ,pflanzenzellen1 d4 h4 da ,ernhrung und ,wachstum auf dieselbe oder eine hnliche ,art vor sich gehen4 ,von diesem ,gesichtspunkte aus betrachtete er z4 ,b4 die ,sache1 als er gelegentlich seiner ,untersuchungen ber die ,nervenendigungen in dem ,schwanze der ,froschlarven nicht nur die schne zellige ,struktur der ,chorda dorsalis#bbe sah1 sondern auch die ,kerne in den ,zellen der ,chorda entdeckte4 ,auch das ,innere der ,chorda von ,fischen gleicht ganz dem ,zellgewebe der ,pflanzen 7siehe ,abb4 #bh74 99,schwann99 erkannte an den ,berhrungsstellen dreier ,zellen1 da jede ,zelle der ,chorda von einer besonderen ,haut umgeben ist4 ,die ,zellen waren von sehr verschiedener ,gre1 sie hatten eine unregelmige1 polyedrische ,gestalt2 ihre ,wnde waren sehr dnn1 farblos1 glatt1 fast vollkommen durchsichtig1 fest und wenig dehnbar4 ,illustration3 ,abb4 #bh4 ,die ,zellen der ,chorda dorsalis einer ,pltze4 7,aus 99,schwanns99 ,untersuchungen47 ,bei weitem die meisten dieser ,zellen enthielten einen sehr deutlichen ,kern4 ,er stellte ein etwas gelblich gefrbtes ,scheibchen dar1 von ovaler ,form1 etwas kleiner als ein ,froschblutkrperchen und fast ebenso platt4 ,in diesem ,scheibchen erblickte 99,schwann99 einen oder zwei dunkle1 scharf umschriebene ,flecken4 ,das ,scheibchen glich also durchaus dem ,kern der ,pflanzenzellen mit seinen ,kernkrperchen und war mikroskopisch gar nicht davon zu unterscheiden4 ,als ein ,gewebe1 das sich gleichfalls zum ,nachweis der zelligen ,struktur des ,tierkrpers vortrefflich eignete1 erkannte 99,schwann99 das ,knorpelgewebe4 ,es zeigte sich aus kleinen1 polyedrischen1 dicht aneinander liegenden ,zellen mit abgerundeten ,ecken zusammengesetzt4 ,der ,zellinhalt war durchsichtig und lie an einigen ,zellen schon im frischen ,zustande1 an anderen erst nach der ,einwirkung von ,wasser einen kleinen1 blassen1 runden ,kern erkennen4 ,jede ,zellhhle zeigte sich mit einem dicken ,ring1 ihrer ,wand1 umgeben1 deren uere ,begrenzung bald mehr1 bald weniger deutlich war4 ,zwischen zwei ,zellen flossen diese ueren ,umrisse zu einer ,linie zusammen1 liefen aber auseinander1 wenn die ,berhrung der ,zellwnde aufhrte1 so da oft ein drei- oder viereckiger ,zwischenraum1 gefllt mit einer ,art ,interzellularsubstanz zwischen den ,zellwnden brig blieb4 ,so fhrte die ,untersuchung ber die ,chorda dorsalis und die ,knorpel zu dem ,hauptergebnis1 da diese ,gewebe aus ,zellen bestehen1 welche durchaus den ,zellen der ,pflanzen entsprechen4 ,indem 99,schwann99 seine ,untersuchung auf die ,knochen1 ,muskeln1 ,nerven1 ,gefe und ,oberhautbildungen ausdehnte1 kam er bezglich dieser ,gewebe zu dem gleichen ,schlu4 ,es war somit eine ,hauptscheidewand zwischen ,tier- und ,pflanzenreich1 die vermeintliche ,verschiedenheit des ,gefges nmlich1 gefallen4 ,von jetzt an entsprachen bei der ,untersuchung von tierischen ,geweben die ,bezeichnungen ,zelle1 ,zellhaut1 ,zellinhalt1 ,kern1 ,kernkrperchen durchaus den gleichnamigen ,teilen der ,pflanzenzellen4 ,mit der ,erkenntnis1 da sich jeder ,organismus aus ,einzelwesen niederer ,ordnung zusammensetzt und gleichsam einen ,staat bildet1 nderte sich auch die ,auffassung vom ,leben4 ,es erschien nicht mehr an ein bestimmtes ,zentrum1 wie das ,nervensystem1 gebunden4 ,so sagt 99,virchow991 der in seiner ,zellularpathologie#bbf 99,schwanns99 ,lehren ausbaute und auf das medizinische ,gebiet bertrug1 jedes ,tier erscheine als eine ,summe vitaler ,einheiten1 von denen jede den vollen ,charakter des ,lebens an sich trage4 ,die ,einheit des ,lebens knne also nicht an einem gewissen ,punkte1 z4 ,b4 dem ,gehirn1 gesucht werden1 sondern nur in der bestimmten ,einrichtung1 die jedes ,element in sich trage4 ,jeder ,organismus erscheint danach als eine ,art von gesellschaftlicher ,verknpfung1 in der die einzelnen ,existenzen aufeinander angewiesen sind4 ,jede ,zelle bt wie die einzelnen ,brger des ,staates ihre besondere ,ttigkeit aus4 ,sie ist indessen auf die ,anregung1 die sie von den anderen ,zellen und ,zellkomplexen her empfngt1 angewiesen4 ,auch die abnormen ,vorgnge1 die wir ,krankheiten nennen1 spielen sich nach der von 99,virchow99 begrndeten und als ,zellularpathologie bezeichneten ,lehre an den einzelnen ,zellen oder an bestimmten ,zellgebieten ab4 ,damit wurde dem seit alters gefhrten ,streit1 ob die ,krankheit wie eine geheimnisvolle ,macht den ganzen ,organismus beherrscht 7,solidarpathologie7 oder ob sie in einer ,vernderung der ,sfte1 insbesondere des ,blutes1 besteht 7,humoralpathologie7 der ,boden entzogen4 ,da man bald nach der ,begrndung der ,zellularpathologie immer deutlicher die ,bazillen als die ,erreger mancher ,krankheiten kennen lernte1 fhrte keine nderung an der durch 99,virchow99 begrndeten ,auffassung herbei4 ,man erkannte nmlich1 da es sich bei den durch parasitre ,mikroorganismen bewirkten ,infektionskrankheiten um ,giftwirkungen der von den ,parasiten ausgeschiedenen ,stoffe handelt4 ,einen wichtigen ,fortschritt bedeutete 99,virchows99 ,auffassung von der ,entstehung der ,zelle4 99,schwann99 und andere hatten noch angenommen1 da die ,zellen aus gewissen1 zwar aus organischer ,substanz bestehenden1 aber noch nicht organisierten ,bildungsflssigkeiten 7,cytoblastem7 hervorgehen4 99,virchow99 dagegen zeigte1 da es eine derartige ,zellenentstehung ebensowenig gibt wie eine ,generatio aequivoca1 d4 h4 eine ,urzeugung von ,organismen4 ,wo eine ,zelle entsteht1 da mu eine ,zelle vorausgegangen sein1 ebenso wie das ,tier nur aus dem ,tiere1 die ,pflanze nur aus der ,pflanze entstehen kann4 ,auf diese ,weise ist1 wenn es auch einzelne ,punkte gibt1 wo der strenge ,nachweis noch nicht gefhrt werden konnte1 doch als ,prinzip gesichert1 da in der ganzen ,reihe alles ,lebendigen ein ewiges ,gesetz der kontinuierlichen ,entwicklung herrscht#bbg4 ,war auch der ,kern der neu gewonnenen ,anschauung ein richtiger1 so hat man sie in ihrer ,bedeutung als ,erklrungsprinzip zunchst doch1 wie es mit allem1 was neu ist1 zu geschehen pflegt1 erheblich berschtzt4 ,die ,zelle wurde fr die ,biologie1 was das ,atom fr die ,chemie bedeutet4 ,alle allgemeinen ,begriffe wurden beseitigt und durch die ,zellentheorie angeblich erklrt4 ,die ,erblichkeit1 die ,variabilitt1 das ,leben1 die ,beseeltheit und andere noch so dunkle ,erscheinungen wurden auf ,zellen und ihre ,teile zurckgefhrt#bbh4 ,am meisten scho 99,schwann99 selbst1 von der ,wichtigkeit seiner ,entdeckung durchdrungen1 in seiner ,theorie der ,zellen ber das ,ziel hinaus4 ,die ,zellbildung betrachtete er als eine ,art ,kristallisationsproze1 und die ,organismen erschienen ihm als die ,formen1 unter denen imbibitionsfhige ,stoffe kristallisieren4 ,der ,organismus entsteht nach blinden ,gesetzen der ,notwendigkeit1 die ebenso durch die ,existenz der ,materie gesetzt sind1 wie die ,krfte in der anorganischen ,natur4 ,jeder ,elementarteil soll ein selbstndiges ,leben besitzen und der ganze ,organismus nur durch die ,wechselwirkung der einzelnen ,elementarteile bestehen4 ,den eifrigsten ,bundesgenossen fand 99,schwann99 bei seiner ,begrndung der ,zellenlehre in dem ,botaniker 99,schleiden994 ,schon vor dem ,erscheinen von 99,schwanns99 ,untersuchungen hatte 99,schleiden99 den ,satz ausgesprochen1 da die ,zelle das eigentliche ,elementarorgan der ,pflanze sei4 ,auch auf den ,inhalt und die ,entstehung der ,zelle lenkte 99,schleiden99 das ,augenmerk1 wenn es ihm selbst auch nicht gelang1 richtige ,vorstellungen ber diese ,dinge zu gewinnen4 99,schleiden99#bbi widmete sich in ,gttingen und in ,berlin der ,botanik und der ,physiologie und wurde #ahci nach ,jena berufen4 ,er wirkte vor allem als ,reformator der ,botanik1 indem er an die ,stelle des immer noch die berwiegende ,ttigkeit der ,botaniker ausmachenden ,sammelns und ,beschreibens von ,pflanzen eine mit den ,hilfsmitteln der ,chemie und der ,physik ausgerstete ,untersuchungsweise zu setzen und die ,erforschung des ,pflanzenlebens als das wrdigste ,ziel der botanischen ,wissenschaft hinzustellen suchte4 ,in diesem ,sinne bahnbrechend wirkte 99,schleiden99 vor allem durch sein ,werk ,die ,botanik als induktive ,wissenschaft 7#ahdb74 ,weitere ,kreise machte 99,schleiden99 mit diesem neuen und echten ,gehalt der ,botanik durch das populre ,werk ,die ,pflanze und ihr ,leben bekannt#bcj4 ,auf den ,inhalt der ,zelle lenkte sich die ,aufmerksamkeit der ,botaniker1 als man in den ,zellen eigentmliche ,bewegungen wahrnahm#bca1 die sich nur als ,lebensuerungen deuten lieen4 ,anfnglich war man sich ber das ,substrat1 an dem sich diese selbstttigen ,bewegungen abspielen1 gar nicht im klaren4 ,man sprach zuerst nur von ,bewegungen des ,zellsaftes1 bis man auer dieser von dem reinen ,wasser nur wenig abweichenden ,lsung noch eine schleimige ,substanz wahrnahm und als den eigentlichen ,sitz des ,lebens erkannte4 ,da sich ein ,teil dieser ,substanz durch grere ,konsistenz auszeichnet1 hatte man schon #ahca wahrgenommen#bcb4 ,man sah1 da dieser ,zellkern bei der ,zellteilung eine ganz wesentliche ,rolle spielt4 ,er zerfllt1 wie #ahce wahrgenommen wurde#bcc1 in zwei ,hlften1 die darauf durch eine ,scheidewand getrennt werden4 ,die schleimige1 den ,zellkern als ,bestandteil einschlieende ,substanz1 die man zuerst fr ,gummi hielt1 wurde als ein stickstoffhaltiger1 in seiner ganzen ,beschaffenheit dem tierischen ,eiwei hnlicher ,stoff erkannt und als ,protoplasma bezeichnet#bcd4 ,da man in dem ,protoplasma der ,pflanzen und der entsprechenden ,substanz der tierischen ,zelle1 der ,sarkode1 den eigentlichen ,trger des ,lebens vor sich habe1 wurde durch die ,entdeckungen der vierziger und der fnfziger ,jahre des #ai4 ,jahrhundert immer mehr zur ,gewiheit4 ,man bemerkte nicht nur die ,bewegungserscheinungen1 die sich im ,innern der ,zelle an dem ,protoplasma abspielen1 sondern man sah1 da letzteres auch ohne ,zellhaut lebensfhig ist1 und da die ,zellhaut von dem ,protoplasma erzeugt wird1 wie etwa die ,schnecke ihr ,haus absondert4 ,als ,schwrmspore sah man das ,protoplasma der ,pflanzen sogar rasche1 fast willkrlich erscheinende ,ortsvernderungen durchmachen#bce4 ,an all diese fr das ,verstndnis der ,natur der ,zelle uerst wichtigen ,tatsachen schlo sich die ,entdeckung1 da die ,chlorophyllkrner1 in denen sich die ,assimilation1 die ,erzeugung neuer organischer ,substanz aus anorganischen ,verbindungen1 abspielt1 wie die ,zellkerne1 geformte ,teile des ,protoplasmas sind4 ,als erstes sichtbares ,assimilationsprodukt sah man in den ,chlorophyllkrnern die ,strke auftreten4 ,die ,natur dieses ,stoffes wurde #aheh durch 99,ngeli99 ergrndet#bcf4 99,ngeli99 schuf in seinem ,werke ber die ,strkekrner die ,theorie des ,wachstums der organisierten ,krper4 ,er zeigte1 da ihre ,zunahme nicht in ,analogie mit der ,kristallbildung durch ,anlagerung neuer ,substanz an die bestehende erfolgt1 sondern da die organischen ,krper durch ,einlagerung neuer ,molekle zwischen die vorhandenen wachsen#bcg4 99,ngeli99#bch hat auch die ,kryptogamenkunde und die ,einsicht in die ,entwicklungsvorgnge durch bahnbrechende ,untersuchungen gefrdert4 ,die ,frage nach der ,entwicklung der ,zelle und der ,entstehung der ,gewebeformen1 d4 h4 der von bestimmten ,wachstumsgesetzen beherrschten ,zellverbnde1 hatte 99,schleiden99 besonders in ,flu gebracht4 ,er war indessen so wenig zur ,einsicht in diese schwierigen ,gegenstnde gelangt1 da sich seine ,ansichten als unhaltbar erwiesen und durch 99,ngelis99 in den ,grundzgen noch heute gltige ,theorie ersetzt wurden4 99,ngeli99#bci erkannte vor allem1 da die ,bildung neuer ,zellen sich stets an dem ,protoplasma schon bestehender ,zellen vollzieht1 whrend man vor ihm1 als man das ,protoplasma in seiner ,bedeutung als ,sitz des ,lebens noch nicht erkannt hatte1 die ,entstehung neuer ,zellen zwischen den vorhandenen lteren fr mglich hielt4 ,ferner zeigte 99,ngeli991 da die ,vermehrung der ,zellen in den wachsenden vegetativen ,organen auf ,zellteilung beruht4 ,der ,vorgang hebt mit einer ,teilung des ,zellinhalts an und ist beendet1 wenn sich zwischen den individualisierten ,massen ein ,stck ,zellhaut als ,scheidewand gebildet hat4 ,diese1 sowie jede andere ,zellwandbildung besteht nach 99,ngeli99 in der ,abscheidung stickstoffreier ,zellulose aus der stickstoffhaltigen ,substanz des ,protoplasmas4 ,andere ,arten der ,zellbildung1 darunter die sogenannte freie1 kommen nach 99,ngeli99 nur gelegentlich1 z4 ,b4 bei der ,fortpflanzung vor4 ,so entstehen die ,keimzellen vieler ,pilze durch ,abschnrung1 whrend bei anderen ,pilzen der ,inhalt einer ,zelle sich in viele kleine ,massen sondert1 aus welchen dann durch ,membranbildung die ,sporen hervorgehen4 ,indessen auch das ,gegenteil findet nach 99,ngeli99 statt1 indem eine ,keimzelle aus der ,vereinigung des plasmatischen ,inhalts mehrerer ,zellen entsteht4 ,gro war der ,abstand zwischen diesen ,befunden1 auf welchen die ,anatomie und die ,entwicklungslehre sicher weiterbauen konnten und der ,ansicht des #ah4 ,jahrhundert1 nach der die ,zellen als ,hohlrume in einer ursprnglich gleichartigen ,masse#bdj etwa so entstehen sollten1 wie sich die ,luftblasen in dem ,brotteig bilden4 ,erst nachdem man die ,natur und die ,entstehung der ,pflanzenzelle in der ,hauptsache richtig erkannt hatte1 lie sich die ,entwicklung der ,gewebe von ,zelle zu ,zelle verfolgen4 ,seit der ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts galt keine pflanzenanatomische ,aufgabe fr gelst1 wenn sich die ,kenntnis des fertigen ,organes oder ,gewebes nicht mit der ,einsicht in seine durch mglichst zahlreiche ,stadien verfolgte ,entwicklung verknpfen lie4 ,man erkannte1 da sich nur auf diesem ,wege mit der ,einsicht in den physiologischen ,vorgang die durch ihn bestimmte morphologische ,natur der pflanzlichen ,gewebe erkennen lt4 ,auch nach dieser ,richtung waren vor allem 99,ngelis99 ,forschungen bahnbrechend1 weil sie zu einer ,einteilung der ,gewebearten nach morphologischen ,gesichtspunkten fhrten#bda4 99,ngeli99 unterschied das im ,zustande der ,teilung begriffene ,gewebe 7,meristem7 von dem ,dauergewebe4 ,beide werden nach der ,form der ,zellen in ,prosenchym 7,fasergewebe7 und ,parenchym 7,fllgewebe7 eingeteilt4 ,das ,teilungsgewebe der jugendlichen ,organe 7,urmeristem7 z4 ,b4 besitzt parenchymatische1 das der ,bildungsschichten prosenchymatische ,zellen 7,kambiumring74 ,diese von 99,ngeli99 aufgefundenen ,grundzge einer genetischen ,gewebelehre sind fr die weitere ,entwicklung der ,pflanzenanatomie magebend geblieben4 ,mit 99,ngelis99 groer ,arbeit ber die ,strkekrner beginnt eine neue ,phase fr die ,untersuchung der ,gewebselemente4 ,hatte man sich bis dahin darauf beschrnkt1 die ,bestandteile der ,zellen in ihrer ,form und in ihren ,beziehungen zu einander kennen zu lernen1 so suchte man von jetzt an auch in die innere ,struktur1 in den molekularen ,aufbau der ,strke1 der ,zellwand und spter auch des ,kernes und des ,protoplasmas einzudringen4 ,zu diesem ,zwecke mute die mikroskopische ,technik#bdb stetig vervollkommnet und mit neuen1 der ,rstkammer der ,chemie und der ,physik entlehnten ,hilfsmitteln versehen werden4 ,an die ,stelle des bloen ,schauens trat das ,experimentieren unter dem von ,jahr zu ,jahr verbesserten ,mikroskop4 ,infolge der ,anwendung der verschiedenartigsten chemischen ,reagentien1 die man auf die mikroskopischen ,prparate wirken lie1 erwuchs als ein besonderer ,wissenszweig die ,mikrochemie4 ,durch die ,verbindung des ,mikroskops mit dem ,polarisationsapparat war es ferner unter ,benutzung aller ,methoden der physikalischen ,kristallographie mglich1 aus dem optischen ,verhalten der ,zellbestandteile auf die innere ,struktur der organisierten ,substanzen zu schlieen4 ,das ,ergebnis war eine auffallende ,analogie ihrer ,teile mit kristallinischen ,gebilden4 99,ngeli99 wies nach1 da sich die ,mizellen 7,molekularverbnde7 der organisierten ,substanzen wie optisch zweiachsige ,kristalle verhalten4 ,die ,mizellen als die kleinsten ,teile der organisierten ,substanz sind nach ihm winzige1 jenseits der ,beobachtung liegende ,kristalle1 die aus tausenden von chemischen ,moleklen kristallinisch aufgebaut sind4 ,das ,wachstum1 das durch bloe ,anlagerung nicht erklrt werden konnte1 besteht nach dieser ,theorie darin1 da sich neue ,molekle an vorhandene ,mizellen anlagern oder da sich neue ,mizellen in den zwischen den alten befindlichen1 ,wasser enthaltenden ,zwischenrumen bilden4 ,der ,bau des ,protoplasmas1 dessen ,kenntnis zu den ersten ,voraussetzungen fr ein tieferes ,eindringen in das ,wesen dieser ,substanz gehrt1 bedarf nach vielen ,richtungen noch der ,aufklrung1 zumal die neuesten mikroskopischen ,untersuchungen das unerwartete ,resultat ergeben haben1 da die ,plasmakrper der einzelnen ,zellen durch feine ,fden miteinander in ,verbindung stehen4 ,hierdurch erleidet die bisherige ,auffassung von der ,individualitt der ,elementarorganismen eine weitgehende ,einschrnkung1 whrend andererseits nach ,erkenntnis dieser ,sachlage sich fr manches bisher wenig zugngliche ,problem1 wie z4 ,b4 die ,reizfortpflanzung und die ,saftleitung1 die ,mglichkeit einer ,lsung erffnet4 #h4 ,die ,geologie im ,zeitalter des ,aktualismus und in engerer ,verknpfung mit den brigen ,naturwissenschaften4 ,wie man in der ,physik mit den ,imponderabilien und in der ,physiologie mit der ,lehre von der ,lebenskraft aufrumen mute1 um dem ,zeitalter des ,energieprinzips den ,boden zu bereiten1 so mute auch aus der ,erdgeschichte ein ,begriff verschwinden1 der einer einheitlichen ,auffassung des ,naturgeschehens im ,wege stand4 ,es war dies der mit dem ,namen der ,katastrophentheorie#bdc verbundene ,lehrbegriff4 ,wir haben bereits an frherer ,stelle#bdd erfahren1 da schon im #ah4 ,jahrhundert geologische ,anschauungen entstanden1 welche den modernen ,lehren der ,geologie darin sehr nahe kamen1 da man auergewhnliche und bernatrliche ,einflsse fr die ,geschichte unseres ,planeten nicht in ,anspruch nahm1 sondern alles geologische ,geschehen aus den noch heute wirkenden ,krften zu erklren suchte4 ,von dieser heute allgemein als richtig anerkannten ,auffassung wurde die ,wissenschaft durch 99,cuviers99 ,katastrophentheorie fr mehrere ,jahrzehnte wieder abgedrngt4 ,allein schon im ersten ,viertel des #ai4 ,jahrhunderts tauchten gewichtige ,zweifel an dieser ,theorie auf4 ,die ,akademie zu ,gttingen fhlte sich deshalb veranlat1 eine ,preisaufgabe auszuschreiben1 worin sie die grndlichste und umfassendste ,untersuchung ber die ,vernderungen der ,erdoberflche verlangte4 ,und zwar sollten nicht nur diejenigen ,vernderungen in ,betracht kommen1 von denen die ,geschichte ,kunde gibt4 ,sondern es handelte sich vor allem um die ,schlsse1 die sich aus den in historischer ,zeit erfolgten nderungen auf die in vorgeschichtlicher ,zeit erfolgten ziehen lassen4 ,eine geradezu bewundernswerte ,lsung dieser ,preisaufgabe brachte die ,arbeit des ,deutschen 99von ,hoff99#bde4 ,naturgem baute sich 99von ,hoffs99 ,geschichte der durch berlieferung nachgewiesenen natrlichen ,vernderungen der ,erdoberflche in erster ,linie auf historisches ,quellenstudium auf1 das mit erstaunlicher ,gelehrsamkeit in kritischer und gedankenreicher ,darstellung verwertet wurde4 ,indessen wurde auch der zweite ,teil der ,aufgabe gelst1 und zwar durchaus im ,sinne der ,anschauungen1 die man spter oft mit ,unrecht ausschlielich auf den englischen ,geologen 99,lyell99 zurckgefhrt hat4 ,mit voller ,klarheit geht das aus den ,worten hervor1 in denen 99von ,hoff99 das ,ergebnis seiner ,untersuchungen zusammenfat4 ,sie lauten etwa folgendermaen3 ,weder die berlieferungen noch die ,beobachtungen geben uns ,beweise fr eine einmalige oder eine wiederholte allgemeine ,umwandlung oder ,zerstrung einer ganzen organischen ,schpfung4 berwiegende ,grnde fordern vielmehr1 da man die ,vernderungen1 die man auf der ,erdoberflche wahrnimmt1 allein den ,wirkungen derjenigen ,krfte zuschreiben darf1 durch die man noch jetzt jede ,naturerscheinung hervorgebracht sieht4 ,es genge die fr uns unermeliche ,gre der ,zeitrume1 in welchen diese ,krfte allmhlich und immerfort gewirkt htten1 um die ,vernderungen aus eben jenen ,krften zu erklren4 ,das ,hauptverdienst um den weiteren ,ausbau dieser ,lehre gebhrt jedoch 99,lyell994 ,es darf nur ein 99von ,hoff991 wie es so oft geschehen1 nicht neben ihm ganz in den ,hintergrund gestellt werden4 ,hatte letzterer die ,frage mehr vom ,standpunkte eines weitblickenden ,historikers in ,angriff genommen1 so behandelte sie 99,lyell99 in seinen epochemachenden ,prinzipien der ,geologie mehr als ,naturforscher#bdf4 99,charles ,lyell99 wurde #agig in ,schottland geboren und starb #ahge in ,london4 ,er stammte aus einer reichbegterten ,familie und konnte sich infolgedessen ausschlielich der ,wissenschaft und geologischen ,forschungsreisen widmen4 ,der ,erfolg seines ,hauptwerkes1 der ,prinzipien1 war ein beispielloser4 ,die ,beseitigung teleologischer ,vorurteile und mystischer ,vorstellungen1 sowie die ,zurckfhrung alles ,geschehens auf sichergestellte1 aus der ,erfahrung geschpfte ,begriffe wurde durch 99,lyell99 zur ,losung4 ,nunmehr konnte die ,geologie1 die von jeher ein beliebter ,tummelplatz der ,hypothesen gewesen war1 nicht lnger an der ,katastrophentheorie 99,cuviers99 und seiner ,annahme wiederholter ,schpfungen festhalten4 ,unter der ,voraussetzung1 da die gestaltenden ,krfte whrend der verflossenen ,perioden und der ,jetztzeit gleichartig gewesen und der gesamte ,naturverlauf ohne ,unterbrechung vor sich gegangen sei1 erklrte 99,lyell99 die gewaltigen ,vernderungen1 welche die ,erdrinde aufweist1 aus der vieltausendfachen ,summierung der noch heute wirkenden ,ursachen1 der actual causes4 ,nach diesem von 99,lyell99 gebrauchten ,ausdruck hat man die neue1 durch 99von ,hoff99 und 99,lyell99 begrndete ,lehre auch wohl als ,aktualismus bezeichnet4 ,voraussetzung fr diese ,theorie war allerdings eine sehr viel grere ,zeitdauer des ,ablaufs der ,erdgeschichte1 als man bisher angenommen hatte4 ,fr die ersten ,geologen war es nach 99,lyell99 schon deshalb unmglich zu richtigen ,folgerungen zu gelangen1 weil sie ber das ,alter der ,welt und den ,zeitpunkt der ersten ,erschaffung lebender ,wesen ganz falsche ,vorstellungen hatten4 ,wenn die frheren ,vorurteile noch heute bestnden1 so wrden sie eine hnliche ,kette von ,ungereimtheiten hinsichtlich der ,zeitdauer geologischer ,perioden zur ,folge haben4 99,lyell99 erluterte dies durch folgendes ,beispiel3 ,angenommen man knnte mit einem ,blicke alle in ,island1 ,italien1 ,sizilien und anderen ,teilen ,europas whrend der letzten #ejjj ,jahre entstandenen vulkanischen ,kegel und smtliche in diesem ,zeitraum ausgeflossenen ,lavastrme berschauen1 sowie die durch ,erdbeben veranlaten ,verwerfungen1 ,senkungen und ,hebungen1 die den verschiedenen ,deltas hinzugefgten ,landmassen1 wie auch diejenigen1 welche das ,meer verschlang4 ,wrde man sich dann vorstellen1 alle diese ,begebenheiten htten innerhalb eines einzigen ,jahres stattgefunden1 so mu man ganz andere ,vorstellungen von der ,wirksamkeit der geologischen ,krfte bekommen4 ,wenn man aber auf ,jahrtausende schlo1 wo die ,sprache der ,natur auf ,jahrmillionen hindeutete1 so konnten jene lteren ,geologen1 wenn sie logisch von solch falschen ,voraussetzungen weiter gingen1 zu keinem anderen ,schlu gelangen1 als da mit der ,weltordnung eine vllige ,revolution vor sich gegangen sei4 ,unermeliche ,zeitrume bilden die ,voraussetzung1 wenn man unter der ,annahme der ,gleichartigkeit der frheren mit den jetzigen ,naturvorgngen die ,bildung der gewaltigen sedimentren ,schichten aus noch heute wirkenden ,ursachen erklren will4 ,hinderlich fr die ,entwicklung richtiger geologischer ,ansichten ist nach 99,lyell99 auch die ,unkenntnis ber die ,vorgnge im ,erdinnern und in der ,tiefe der ,ozeane gewesen4 ,erst die moderne ,forschung hat auf diese geologischen ,vorgnge einiges ,licht geworfen4 99,lyell99 dagegen konnte noch sagen1 der ,geologe befinde sich diesen ,vorgngen gegenber in der gleichen ,lage wie jemand1 der ,steine brechen und verfrachten sieht und sich nun abmht1 zu begreifen1 was fr ein ,gebude aus diesen ,steinen hergerichtet werden soll4 ,whrend nmlich der ,geologe auf das ,land beschrnkt sei und die ,abtragung der ,gebirge1 sowie ihren ,transport nach dem ,meere beobachte1 knne er sich die neuen ,ablagerungen1 welche die ,natur am ,grunde der ,gewsser aufbaue1 nur ausmalen4 ,da in der ,erdentwicklung auch auergewhnliche ,katastrophen vorgekommen seien1 ja selbst in ,zukunft vorkommen werden1 stellt 99,lyell99 brigens keineswegs in ,abrede4 ,nur von dem gesamten regelmigen ,verlauf abweichende ,erscheinungen hlt er fr ausgeschlossen4 ,als ein ,beispiel fr die ,mglichkeit der berflutung eines betrchtlichen ,teiles des festen ,landes fhrt er die ,verhltnisse ,nordamerikas an4 ,die ,existenz der ungeheuren mehrere hundert ,fu ber dem ,meeresspiegel gelegenen ,swasserbecken jenes ,landes genge1 um infolge der fortschreitenden erodierenden ,ttigkeit des ,niagaraflusses oder infolge einer durch ,erdbeben hervorgerufenen ,spaltenbildung oder ,senkung eine pltzliche ,verwstung ,nordamerikas herbeizufhren4 ,auch bei der ,erklrung der durch die geologischen ,befunde erwiesenen ,klimaschwankungen betont 99,lyell99 immer wieder die ,gleichartigkeit der frher wirkenden mit den heutigen ,krften4 ,er sucht solche ,schwankungen aus der ,verlegung von ,meeresstrmungen1 dem ,wechsel in der ,verteilung von ,wasser und ,land und hnlichen ,einflssen zu erklren4 ,spekulationen ber die frhesten ,stadien der ,erdentwicklung war 99,lyell99 nicht zugetan4 ,nach ihm wird unser ,planet erst ,gegenstand der wissenschaftlichen ,erforschung und ,betrachtung1 nachdem sich auf ihm mit dem heutigen vergleichbare ,zustnde herausgebildet haben4 ,hinsichtlich der organischen ,welt und ihrer durch die palontologischen ,forschungen erwiesenen ,vernderungen stand 99,lyell991 als er die ,prinzipien schrieb1 noch auf dem ,standpunkte 99,linns99 und 99,cuviers994 ,auch ihm schien damals jede ,art mit den ihr eigentmlichen ,merkmalen erschaffen worden zu sein4 ,auf eine wissenschaftliche ,erklrung der ,tatsache1 da sich die ,faunen und die ,floren frherer ,perioden von der heutigen ,lebewelt unterscheiden1 war damit ,verzicht geleistet4 ,sofort nach der ,begrndung der ,deszendenztheorie durch 99,wallace99 und 99,darwin99 im ,jahre #aheh nderte 99,lyell99 indessen seinen ,standpunkt1 indem er die schon von 99,lamarck99 behauptete ,verknpfung aller organischen ,bildungen anerkannte4 ,er gehrte mit dem ,philosophen 99,spencer99 und dem ,biologen 99,huxley99 zu den ersten1 die sich fr den ,transformismus in der von 99,wallace99 und 99,darwin99 ihm verliehenen ,gestalt erklrten4 ,infolgedessen erblickte 99,lyell99 in seiner letzten ,schaffensperiode seine wichtigste ,aufgabe darin1 die biologischen mit den geologischen ,problemen in ,beziehung zu setzen und unter dem neuen ,gesichtspunkte auch die ,herkunft und das ,alter des ,menschengeschlechts in den ,kreis wissenschaftlicher ,betrachtung zu ziehen#bdg4 ,unter den ,forschern1 welche die ,lebewelt in ihrer geologischen ,bedeutung erkannten und ihre ,grenzen in ,raum und ,zeit betrchtlich erweiterten1 ist vor allem 99,ehrenberg99 zu nennen4 99,christian ,gottfried ,ehrenberg99#bdh 7#agie-ahgf7 gehrte dem ,kreise der ,naturforscher an1 die 99,alexander von ,humboldt99 nach seiner ,rckkehr aus ,paris 7#ahbg7 um sich vereinigte und auf jede ,weise zu frdern wute4 99,ehrenberg99 ist der hervorragendste ,mikroskopiker jener ,zeit4 ,wie kein anderer verstand er es1 die ,welt des kleinsten ,lebens den ber seine ,entdeckungen staunenden ,zeitgenossen zu erschlieen4 ,schon seine ,erstlingsarbeit1 die er als ,dreiundzwanzigjhriger unter dem ,titel ,sylvae rnycologicae ,berolinenses 7,die ,pilzflora ,berlins7 erscheinen lie1 machte ihn berhmt4 ,das ,motto1 das er ihr mitgab1 blieb fr alle spteren ,arbeiten 99,ehrenbergs99 magebend4 ,es lautet3 ,der ,welten ,kleines auch ist wunderbar und gro1 ,und aus dem ,kleinen bauen sich die ,welten4 ,diese ,arbeit vom ,jahre #ahah bereicherte die ,wissenschaft mit einer ,menge neuer ,formen4 ,bald darauf lieferte 99,ehrenberg99 den ersten ,nachweis einer kryptogamischen ,zeugung1 nmlich der ,konjugation 7,zellpaarung7 der ,zweige eines ,schimmelpilzes#bdi4 ,whrend der ,zeit von #ahbj-ahbe unternahm 99,ehrenberg99 in ,gemeinschaft mit 99,hemprich99 eine naturwissenschaftliche ,durchforschung der ,nillnder4 ,die ,expedition ist auch deshalb erwhnenswert1 weil sie eine der ersten greren derartigen ,unternehmungen ist1 die von ,preuen aus mit staatlichen ,mitteln ins ,werk gesetzt wurden4 ,ihre ,ergebnisse waren recht bedeutend4 ,in zahlreichen ,sendungen wurden #cdjjj ,tier- und #dfjjj ,pflanzenexemplare1 im ganzen etwa #gjjj ,arten angehrend1 nach ,berlin gesandt4 ,dazu kamen noch ,mineralien1 ,gesteine und ethnographische ,gegenstnde4 ,durchforscht wurden nicht nur ,unter- und ,obergypten1 sondern auch ,nubien1 die ,ksten des roten ,meeres und ,syrien4 ,groer indessen als die ,entdeckungen am ,nil waren diejenigen1 die 99,ehrenberg99 mit seinem ,mikroskop nach der ,rckkehr von einer mit 99,humboldt99 nach ,mittelasien unternommenen ,reise in den ,tmpeln um ,berlin gemacht hat4 ,mit einer ,ausdauer sondergleichen widmete er sich seitdem 7#ahbi7 der ,erforschung derjenigen ,mikroorganismen1 die wir heute als ,infusorien1 ,bakterien1 ,diatomeen und ,rdertiere unterscheiden4 ,er war der erste1 dem es gelang1 ,klarheit und bersicht in den schier unendlichen1 verwirrenden ,formenreichtum zu bringen1 welchen diese ,wesen darbieten4 ,insbesondere widerlegte er den ,wahn1 da sie von selbst entstnden und sich ineinander umwandeln knnten4 ,die grte berraschung rief die von 99,ehrenberg99 entdeckte ,tatsache hervor1 da die bluthnliche ,substanz1 die sich mitunter auf ,brot findet1 aus kleinsten ,lebewesen besteht4 ,damit fand das ,bluten der ,hostien1 das im ,mittelalter so oft den religisen ,fanatismus erregt hatte1 seine naturgeme ,deutung4 ,auch zur ,aufklrung des ,meerleuchtens und des blutigen ,regens1 einer ,erscheinung1 die so hufig ganze ,vlkerschaften in ,schrecken versetzt hat1 trug 99,ehrenberg99 bei4 ,in diesem und in jenem ,falle handelte es sich um die berraschende ,gesamtwirkung massenhaft auftretender ,mikroorganismen1 deren ,vorhandensein er fr die ,tiefen des ,ozeans1 die hchsten ,bergspitzen und den ,schnee der ,polarzone nachwies4 ,die ,zusammenfassung all dieser ,forschungen war 99,ehrenbergs99 groes1 ,die ,infusorien als vollkommene ,organismen betiteltes ,werk vom ,jahre #ahchbej4 ,der wesentlichste ,mangel dieses ,werkes1 der aber klein ist gegenber dem groen ,gewinn1 den es brachte1 besteht darin1 da 99,ehrenberg99 die innere ,organisation1 welche die ,rdertierchen darbieten1 auch bei den ,infusorien zu erblicken glaubte4 ,eine neue ,richtung und eine ganz ungeahnte ,erweiterung gewannen 99,ehrenbergs99 ,untersuchungen1 als er im ,franzensbader ,kieselgur die ,kieselpanzer kleiner ,organismen entdeckte4 ,dies fhrte ihn dazu1 hnliche jngere und ltere geologische ,bildungen zu untersuchen4 ,es ergab sich1 da zahlreiche sedimentre ,bildungen bis zu den ltesten ,perioden1 darunter solche1 die man bisher fr azoisch gehalten1 die gleiche ,zusammensetzung aus den ,kalk- oder ,kieselschalen kleinster ,organismen aufweisen4 ,da die ,bildung sedimentrer ,schichten noch heute durch die gleichen ,umstnde bedingt ist1 vermochte 99,ehrenberg99 durch die ,untersuchung des ,meeresbodens und der ,fluufer nachzuweisen#bea4 ,selbst der ,baugrund ,berlins ist z4,t4 auf diese ,weise entstanden1 wie 99,ehrenberg99 zur grten berraschung seiner ,mitbrger nachwies4 ,diese ,forschungen 99,ehrenbergs991 in denen eine ganz neue ,wissenschaft emporwuchs1 gipfelten in seinem zweiten ,hauptwerk1 der ,mikrogeologie#beb4 ,einen treffenden ,ausdruck fand die ,ttigkeit ,ehrenbergs in folgenden1 ihm von der ,akademie gewidmeten ,worten#bec3 ,wir sahen durch 99,ehrenbergs99 ,forschungen den ,sand aus den ,wsten ,afrikas und vom ,kreidegebirge des ,jura1 atmosphrischen ,staub des atlantischen ,ozeans1 ,blutregen und mittelalterliche ,wundererscheinungen1 ,proben aus dem ,tiefgrund des ,golfstromes und aus dem mittellndischen ,meere in mikroskopische ,organismen sich auflsen und das unsichtbare ,leben in die ,systematik sich einordnen4 ,durch die wissenschaftliche ,erforschung des ,ozeans gelangte man auch zu der ,einsicht1 da neben den mikroskopisch kleinen ,bewohnern des ,meeres vor allem die ,korallentiere eine im geologischen ,sinne gestaltende ,wirkung ausben4 ,mit den gewaltigen ,bauten1 welche diese ,geschpfe auffhren1 wurde man zum ersten ,male genauer durch die 99,cook99sche ,weltumsegelung bekannt4 ,auch die russische ,sdseeexpedition1 an der 99,chamisso99 teilnahm 7#ahad-ahah71 brachte manche wichtige ,beobachtung4 ,die bedeutendste ,arbeit ber ,korallen und ,korallenriffe verffentlichte #ahdb 99,charles ,darwin99 auf ,grund der ,ergebnisse der von ihm ausgefhrten ,beagle-,expedition#bed4 ,von ihm rhrt die ,einteilung der ,korallenbauten in ,saumriffe1 ,wallriffe und ,lagunenriffe 7,atolle7 her1 sowie die ,annahme1 da sich aus einem ,saumriff infolge der skularen ,senkung des ,meeresbodens zunchst ein ,wallriff und schlielich ein ,atoll bildet4 99,darwin99 geht1 um jene eigenartigen ,bildungen zu erklren1 von einer mit ,korallenriffen umsumten ,insel aus4 ,wenn eine solche ,insel mit ihrem ,riff sich langsam senkt1 so wird die lebende ,masse1 die sich am ,rande des ,riffes in der ,brandung badet1 so lange wachsen1 bis sie die ,oberflche wiedergewinnt4 ,das ,wasser wird gleichzeitig an der ,kste emporsteigen1 so da die ,insel niedriger und kleiner1 und dementsprechend der ,kanal zwischen dem inneren ,rande des ,riffes und der ,kste breiter wird4 ,so entsteht ein ,wallriff4 ,sinkt dieses langsam abwrts1 so werden die ,korallen fortfahren1 krftig aufwrts zu wachsen4 ,in dem ,mae wie die ,insel sinkt1 wird das ,wasser ,zoll fr ,zoll die ,kste erobern1 die ,bergspitzen1 die zuerst getrennte ,inseln innerhalb des ,riffes bildeten1 werden verschwinden1 bis endlich der letzte und hchste ,gipfel untertaucht4 ,in dem ,augenblick1 in dem dies eintritt1 hat sich ein vollkommenes ,atoll gebildet4 ,wenn die ,folgezeit auch lehrte1 da 99,darwins99 ,theorie nicht smtliche ,probleme aufklrt1 die uns die ,korallenriffe und die ,koralleninseln darbieten1 so hat sie sich im groen und ganzen doch als zutreffend erwiesen4 ,auch die neuerdings als geologisches ,forschungsmittel in ,aufnahme gekommenen ,tiefbohrversuche konnten 99,darwins99 ,ansichten nur besttigen4 ,die ,bohrungen ergaben stellenweise eine ,mchtigkeit der ,korallenbildungen1 die sich mit der ,theorie1 da diese ,bildungen durch ,anschwemmungen entstanden seien1 nicht vereinigen lie4 ,auch die ,pflanzenwelt wurde in dieser ,periode in ihrer geologischen ,bedeutung gewrdigt4 ,seit #ahcj etwa bediente man sich zur ,untersuchung der pflanzlichen berreste des ,mikroskops1 das spter1 nachdem man das ,verfahren der ,dnnschliffe ausgebildet hatte1 bei der ,untersuchung der ,gesteine eine solch groe ,rolle spielen sollte4 ,man vermochte mit immer grerer ,sicherheit den pflanzlichen ,ursprung der fossilen ,brennstoffe und die auf einen gleichen ,ursprung hinweisende ,struktur der verkieselten ,hlzer nachzuweisen4 ,die ,mchtigkeit der pflanzlichen berreste lie auch schon erkennen1 da ihre ,bildung unermeliche ,zeitrume erfordert hat4 ,wenn man sich auch von dem ,dogma1 da die ,arten konstant seien und da eine ,folge von ,neuschpfungen stattgefunden habe1 nicht ganz frei zu machen wute1 so wurde dieses ,dogma durch die ,flle der palontologischen ,entdeckungen doch immer mehr erschttert4 99,unger99 zum ,beispiel1 der zu den ,begrndern der ,phytopalontologie gehrt1 nahm fr die ,entwicklung der ,vegetation als sicher an1 da sich die ,pflanzenwelt stufenweise mit den groen geologischen ,perioden herausgebildet habe4 ,auch auf dem ,gebiete der ,gebirgskunde trat an die ,stelle der ,katastrophenlehre die ,vorstellung einer allmhlichen1 aus den bekannten physikalischen ,krften zu begreifenden ,entstehung4 ,whrend man vorher die groen ,kettengebirge durch einen aus dem ,innern der ,erde in radialer ,richtung wirkenden ,druck entstehen lie1 begann man sie seit #ahcj als ,runzeln zu erkennen1 die durch einen seitlichen ,schub emporgefaltet werden4 ,beobachtungen1 die im ,schweizer ,jura gemacht wurden1 der noch heute als der reinste ,typus eines ,faltengebirges gilt1 lieen zuerst an den alten ,anschauungen irre werden4 ,gleichzeitig griff auch eine richtige ,vorstellung von dem ,zustandekommen derjenigen ,phnomene ,platz1 die man als glazial bezeichnet4 ,man begann1 weit von den heutigen ,gletschern entfernte ,geschiebe und ,gesteinsschrammen auf eine frhere gewaltige ,vergletscherung unserer heutigen ,gebirge zurckzufhren4 ,zur ,erforschung des ,erratikums gesellte sich1 seitdem 99,john ,ross99 auf seiner ,polarfahrt aus der ,tiefe von #bjjj ,metern ,schlamm vom ,meeresboden heraufgeholt hatte1 die ,tiefseeforschung4 ,jetzt erst war man imstande1 ein klares ,bild von dem ,aufbau der geologischen ,schichten zu gewinnen4 ,wie diese ,anstze sich weiter entwickelten1 wird an spterer ,stelle gezeigt werden4 ,hier gengte der ,nachweis1 da auch die ,entwicklung der ,geologie auf jene groe ,reform hindrngte1 die um die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts die ,naturwissenschaften umgestalten sollte4 #i4 ,die ,ausdehnung des ,energieprinzips auf smtliche ,naturwissenschaften4 ,die ,keime des ,energieprinzips oder des ,gesetzes von der ,einheit und der ,erhaltung der ,kraft lassen sich bis in das #ah4 ,jahrhundert und1 wenn man nach den ersten ,andeutungen sucht1 sogar noch weiter zurckverfolgen4 ,in der ,entwicklung der ,naturwissenschaften spielen die unlsbaren ,probleme eine groe ,rolle4 ,das ,bemhen ,gold zu machen1 hat zu vielen wichtigen chemischen ,entdeckungen gefhrt4 ,eine hnliche treibende ,kraft wie das ,goldproblem der ,alchemisten besa fr die ,mathematik das ,problem der ,quadratur des ,kreises4 ,in ihrem ,suchen nach seiner ,lsung wurde die ,mathematik in hohem ,grade gefrdert1 und das ,problem kam erst zur ,ruhe1 als man die ,unmglichkeit seiner ,lsung1 nicht nur infolge der vielen vergeblichen ,versuche eingesehen1 sondern sie mathematisch bewiesen hatte4 ,auch die ,physik hatte ihr unlsliches ,problem4 ,ein jeder kennt es unter dem ,namen des ,perpetuum mobile4 ,eine ,maschine1 die ohne von auen zuflieende ,energie immerfort arbeitet6 ,was konnte es ,wertvolleres geben8 ,das ,nachgrbeln ber das ,perpetuum mobile dauerte so lange1 bis im #ah4 ,jahrhundert die ,erkenntnis heranreifte1 da man auch hier ,unmgliches gewollt habe4 ,an die ,stelle des unwissenschaftlichen ,suchens nach einem ,perpetuum mobile trat jetzt das wissenschaftliche ,prinzip vom ausgeschlossenen ,perpetuum mobile oder das ,prinzip von der ,erhaltung der ,kraft4 ,hervorgegangen war das ,prinzip aus der ,mechanik1 und auf diese blieb es zunchst beschrnkt4 ,die ,untersuchung des ,pendels bietet ein leicht faliches ,beispiel4 ,die ,pendelbewegung besteht ja im ,grunde genommen in dem ,herabfallen und dem ,emporsteigen eines ,krpers4 ,in seiner ,anwendung auf diesen ,vorgang lautet das ,prinzip von der ,erhaltung der ,kraft3 ,wenn man die ,richtung eines frei fallenden ,krpers ndert1 so kann er nur bis zu seiner ursprnglichen ,hhe wieder emporsteigen1 da die ,wirkung stets der ,ursache gleichwertig ist4 ,es dauerte lange1 bis man diesen ,grundsatz ausgehend von der ,mechanik auf die brigen ,naturerscheinungen anwandte4 ,dies rhrte daher1 da man die ,wrme1 das ,licht1 die ,elektrizitt1 den ,magnetismus als feine unwgbare ,stoffe1 als ,imponderabilien1 auffate4 ,natrlich war damit eine scharfe ,grenze zwischen der ,physik jener ungreifbaren ,imponderabilien und der ,mechanik gegeben1 da diese nur ruhende und bewegte ,massen kennt und nach der ,ursache von ,ruhe und ,bewegung forscht4 ,die erste ,brcke von der ,mechanik als ,massenbewegung wurde in das ,gebiet der ,wrmelehre hinbergeschlagen4 ,wo ,massenbewegung vernichtet wird1 tritt ,erwrmung ein4 ,umgekehrt lt sich ,wrme in ,massenbewegung verwandeln4 ,so kam es1 da die ,hypothese von einem unwgbaren ,wrmestoff der ,vorstellung wich1 da wir es in der ,krperwrme gleichfalls mit einer ,bewegung und zwar mit einer inneren ,bewegung zu tun haben4 ,eine derartige1 innere ,bewegung lie sich kaum anders denken als ein ,schwingen der kleinsten ,krperteilchen4 ,daraus ergab sich ganz von selbst die ,wiederbelebung der schon im ,altertum entstandenen atomistischen ,hypothese4 ,auch die ,entwicklung der ,chemie hatte die ,wiederaufnahme der atomistischen ,hypothese notwendig gemacht4 ,die chemischen ,vorgnge wurden als ein ,zusammentreten der ,atome zu ,moleklen und ein ,zerfallen der ,molekle in einfachere und schlielich in ,atome gedeutet4 ,wie aus der ,wrmelehre1 so verschwanden die ,imponderabilien auch aus den brigen ,gebieten der ,physik4 ,der ,lichtstoff1 das elektrische ,fluidum1 die verschiedenen ,magnetismen1 sie alle muten der mechanischen ,naturerklrung das ,feld rumen4 ,jede ,kraft erschien als ,bewegung und die ,umwandlung der ,krfte nur als eine nderung in der ,form der ,bewegung4 ,durch bloes ,reiben geeigneter ,stoffe oder auch durch chemische ,umsetzung erzeugt man ,elektrizitt4 ,man lernte sie in chemische ,wirkungen1 in ,licht1 in ,wrme1 in ,magnetismus umwandeln4 ,auf diesen mannigfachen ,umsetzungen beruht die berall in unser ,leben eingreifende ,elektrotechnik4 ,ihre ,geburtsstunde fllt mit der ,entdeckung des ,gesetzes von der ,erhaltung der ,kraft zusammen4 ,es ist das kein ,zufall4 ,denn gerade die ,umformungen des durch ein mechanisches ,triebwerk erzeugten elektrischen ,stromes haben neben anderen ,beobachtungen zur ,erkenntnis jenes groen1 als ,energieprinzip bezeichneten ,gesetzes gefhrt4 ,das ,energieprinzip darf nicht als die ,entdeckung eines einzelnen betrachtet werden4 ,wir sahen in den vorhergehenden ,abschnitten dieses ,bandes1 wie sich die groe ,verallgemeinerung1 die es in sich birgt1 auf nahezu smtlichen ,gebieten allmhlich vorbereitete4 ,zum klaren ,ausdruck gelangte das ,prinzip im fnften ,jahrzehnt des #ai4 ,jahrhunderts durch drei ,mnner1 die unabhngig voneinander dazu gelangten4 ,es waren dies die ,deutschen 99,mayer99 und 99,helmholtz99 und der ,englnder 99,joule994 ,auch der dnische ,ingenieur 99,colding99 wird wohl zu den ,begrndern des ,energieprinzips gezhlt4 ,sein ,verdienst ist jedoch weit geringer einzuschtzen als dasjenige der drei an erster ,stelle genannten ,forscher4 99,mayer99#bee ging bei der ,aufstellung des ,energieprinzips von physiologischen ,beobachtungen aus4 ,als er sich im ,jahre #ahdj in ,java aufhielt1 fiel es ihm bei ,aderlssen auf1 da das ,blut der ,armvene eine ungemeine ,rte besa1 so da man glauben konnte1 eine ,arterie getroffen zu haben#bef4 ,den ansssigen europischen rzten war dieses ,verhalten des ,blutes von ,personen1 welche den bergang aus einem gemigten ,klima zur ,glut der ,tropen durchmachen1 wohl bekannt1 ohne da dadurch ihr ,nachdenken besonders rege geworden wre1 whrend 99,mayer991 ausgehend von dieser unscheinbaren ,beobachtung1 zu dem tiefsten ,einblick in den ,zusammenhang des ,naturganzen gelangen sollte4 ,indem er die ,farbennderung1 welche das ,blut in den ,kapillargefen erleidet1 als den sichtbaren ,reflex der in dem ,krper vor sich gehenden ,oxydation betrachtete#beg1 kam 99,mayer99 auf den ,gedanken1 nach einer ,grenbeziehung zwischen der ,wrmeentwicklung und dem oxydierten ,material zu suchen1 um1 wie er sich ausdrckt1 die ,bilanz zwischen ,leistung und ,verbrauch des ,organismus zu ziehen4 ,da nun ein ,tier die ,fhigkeit besitzt1 ,wrme auf mechanische ,art1 z4 ,b4 durch ,reibung hervorzurufen1 so erhebt sich die ,frage1 ob die gesamte1 teils unmittelbar1 teils auf mechanischem ,wege1 vom ,organismus erzeugte ,wrme dem im ,krper vor sich gehenden ,verbrennungseffekte quantitativ entspricht oder quivalent ist4 ,wenn wir dies bejahen1 so ist auch zu vermuten1 da die zur ,gewinnung von ,wrme auf mechanischem ,wege aufgewandte ,arbeit einem bestimmten ,bruchteil dieses ,effektes entsprechen wird4 ,so wurde 99,mayer99 darauf gefhrt1 aus der physiologischen ,verbrennungstheorie auf eine unvernderliche ,grenbeziehung zwischen ,wrme und ,arbeit zu schlieen4 ,die physikalische ,forschung war damals schon auf dem ,punkte angelangt1 da 99,mayer991 ohne selbst ,versuche anzustellen1 das quivalent zwischen ,wrme und ,arbeit aus den vorhandenen ,daten zu berechnen vermochte4 ,aus der ,wrmemenge1 die verbraucht wird1 wenn ein ,gas mit berwindung eines darauf lastenden ,druckes1 also unter ,leistung von ,arbeit1 sich ausdehnt1 ergab sich1 da diejenige ,arbeit1 welche zum ,emporheben eines ,gewichtes auf die ,hhe von #cfe ,metern erforderlich ist1 einer ,wrmemenge entspricht1 welche die ,temperatur des gleichen ,gewichtes ,wasser von #j auf #a erhhen wrde#beh4 ,sptere ,versuche haben fr dieses mechanische ,wrmequivalent den ,wert von #dbc ,kilogrammetern ergeben4 99,mayers99 ,berechnung und die ihn leitenden berlegungen seien in folgendem kurz wiedergegeben4 99,mayer99 knpft an den frher geschilderten berstrmungsversuch 99,gay-,lussacs99#bei an4 99,gay-,lussac99 hatte gezeigt1 da ein ,gas unter ,umstnden sein ,volumen vergrern kann1 ohne dabei im ganzen eine ,temperaturvernderung zu erfahren4 99,mayer99 hat diesen ,versuch richtig gedeutet und zur ,grundlage fr seine ,ableitungen gewhlt4 99,gay-,lussacs99 ,versuch bewies ihm1 da mit der ,ausdehnung eines ,gases an sich kein ,wrmeverbrauch verknpft ist1 wie man anfnglich im ,banne der lteren ,stofftheorie geglaubt hatte1 sondern da ein ,gas nur dann eine ,temperaturverminderung erfhrt1 wenn es bei seiner ,ausdehnung einen ,druck berwindet1 mit anderen ,worten1 ,arbeit leistet4 ,mit dieser ,erkenntnis setzte 99,mayer99 die vor ihm bekannt gewordene und quantitativ untersuchte ,erscheinung in ,beziehung1 da ein ,gas1 wenn es sich unter konstantem ,drucke ausdehnt1 mehr ,wrme gebraucht1 um von #j auf #a erwrmt zu werden1 als wenn es bei der gleichen ,temperaturerhhung sein ,volumen nicht verndert4 99,mayer99 erkannte1 da eben diese ,wrmemenge1 die im ersteren ,falle verschwindet oder latent wird1 die in der berwindung des ,druckes bestehende ,arbeit leistet4 ,und da1 schlo 99,mayer99 weiter1 zwischen den ,wrmemengen1 welche z4 ,b4 die ,luft in dem einen und in dem anderen ,falle gebraucht1 ein ganz bestimmtes ,verhltnis 7#a1dba7 besteht1 so wird auch zwischen dem ,mehr an ,wrme1 das erforderlich ist1 wenn das ,gas ,arbeit leistet1 und dieser ,arbeit selbst eine ebenso bestimmte1 ziffernmig fabare ,beziehung walten4 ,der mathematische ,ausdruck fr das ,problem gestaltet sich sehr einfach4 ,ist die ,wrmemenge1 die das ,gas aufnimmt1 wenn es bei konstantem ,volumen erwrmt wird1 a1 so braucht es fr die gleiche ,temperaturerhhung bei konstantem ,druck1 also bei ,ausdehnung und ,arbeitsleistung1 mehr ,wrme a b4 ,dieses ,mehr 7b7 ist nun quivalent der geleisteten ,arbeit1 d4 h4 dem ,produkte aus dem ,druck ,p und dem ,weg h1 auf welchem dieser ,druck berwunden oder ein ,gewicht gehoben wird3 b ,p 4 h ,bei der ,wichtigkeit des ,gegenstandes wollen wir die ,berechnung dieses ,wertes ,p 4 h1 des mechanischen ,wrmequivalentes nach 99,mayers99 ,verfahren vornehmen1 uns dabei aber der heute gltigen ,zahlen bedienen4 ,ein ,kubikmeter ,luft1 dessen ,gewicht bei #j und #gfj mm ,druck #a1bic kg betrgt1 befinde sich in einem ,wrfel von einem ,kubikmeter ,rauminhalt1 dessen ,wnde zunchst nicht verschiebbar sind4 ,um diese ,luftmasse von #j auf #a zu erwrmen1 sind #j1bagb ,wrmeeinheiten erforderlich4 ,denkt man sich jetzt die vier ,seitenwnde des ,wrfels etwas erhht und seine obere ,wand nach oben verschiebbar1 so wird in diesem ,falle bei einer ,erwrmung der ,luft von #j auf #a die verschiebbare ,wand um #a_/bgc ,meter gehoben und der auf ihr lastende ,luftdruck von #ajccd kg fr diese ,strecke berwunden4 ,der ,wrmeverbrauch ist dann aber #j1cjfd ,wrmeeinheiten4 ,dem ,mehr von #j1jhic ,wrmeeinheiten entspricht eine mechanische ,arbeit 7,p 4 h7 von #ajccd kg 4 #a_/bgc ,metern #cg1he ,kilogrammetern4 ,fr eine ,wrmeeinheit berechnet sich nach der ,proportion #j1jhic 3 #a #cg1he 3 x das ,wrmequivalent 7x7 #dbc1h kgm4 ,die gleiche ,beziehung wurde erhalten1 wenn 99,mayer99 anstatt der ,luft fr diese ,berechnung ein anderes ,gas whlte4 ,das gefundene ,gesetz1 da ein bestimmtes ,verhltnis zwischen ,wrmeverbrauch und ,gewinn an mechanischem ,effekt besteht1 erwies sich somit als unabhngig von der ,natur der elastischen ,flssigkeit1 die nur als ein ,werkzeug dient1 um die ,umwandlung der einen ,kraft in die andere zu bewerkstelligen4 ,diese ,erkenntnis 99,mayers99 deckt sich mit derjenigen1 welcher 99,carnot99#bfj mehrere ,jahrzehnte vorher durch die ,worte ,ausdruck verlieh1 die bewegende ,kraft der ,wrme sei unabhngig von dem ,agens1 das man zu ihrer ,gewinnung benutzt4 ,ein wichtiger ,unterschied zwischen 99,carnot99 und 99,mayer99 besteht allerdings darin1 da 99,carnot99 die ,ursache dieser bewegenden ,kraft lediglich in einer berfhrung des ,wrmestoffes von einem ,krper hherer 7z4 ,b4 dem ,dampfkessel7 zu einem ,krper niedrigerer ,temperatur 7dem ,kondensator oder der den ,dampf kondensierenden ,atmosphre7 erblickte1 whrend 99,mayer99 klar erkannte1 da jeder ,arbeitsleistung ein quivalenter ,verbrauch von ,wrme entspricht4 ,noch groartiger wird die ,konzeption 99,mayers99 dadurch1 da er nicht nur auf den ,verbrauch von ,wrme hinwies1 sondern gleich die ,worte oder eine andere ,kraft hinzufgte und damit die ,lehre von der quivalenz von ,wrme und ,arbeit zur ,lehre von der quivalenz der ,naturkrfte berhaupt1 zur ,lehre von der ,erhaltung der ,kraft1 erweiterte4 ,die ,abhandlung1 in welcher 99,mayer99 seine ,anschauungen entwickelte1 hatte das aus den nheren ,umstnden begreifliche ,migeschick1 da ihr die ,spalten der ,annalen der ,physik verschlossen blieben4 ,sie wurde in wesentlich verbesserter ,fassung1 sowie unter einem neuen ,titel im ,jahre #ahdb in 99,liebigs99 ,annalen der ,chemie abgedruckt1 von den ,fachgelehrten zunchst aber nicht weiter beachtet4 ,einige ,jahre spter erschien eine grere ,arbeit 99,mayers991 in der er das ,prinzip von der quivalenz auf die ,gesamtheit der ,naturerscheinungen ausdehnte#bfa und der ,wrme1 der ,elektrizitt und den brigen ,imponderabilien die ,materialitt unbedingt absprach4 ,es gibt sagt1 99,mayer991 in der ,natur eine gewisse ,gre von immaterieller ,beschaffenheit1 die bei allen zwischen den beobachteten ,objekten stattfindenden ,vernderungen ihren ,wert behlt1 whrend ihre ,erscheinungsform auf das ,vielseitigste wechselt4 ,diese ,gre wurde zuerst als ,kraft und das von 99,mayer99 in obigen ,worten ausgesprochene ,gesetz als das ,prinzip von der ,erhaltung der ,kraft bezeichnet4 ,in seiner heutigen ,fassung lautet dieses ,prinzip3 ,die ,energie des ,weltalls ist konstant4 ,es gilt heute als erwiesen1 da 99,poggendorff991 der ,herausgeber der ,annalen der ,physik1 99,mayers99 ,abhandlung vom ,juni #ahda nicht verffentlichen konnte4 ,diese ,abhandlung1 die lange verschollen war und die erst unter dem ,nachla 99,poggendorffs99 wieder aufgefunden wurde1 strotzte von groben ,fehlern 7siehe 99,a4 v4 ,oettingens99 ,vortrag1 der #aiji in den ,abhandlungen der math4-phys4 ,klasse der ,kgl4 schsischen ,gesellschaft d4 ,wissenschaften in ,leipzig erschien4 ,bd4 #ca4 ,s4 #afe-agf7 und von sinnlosen ,behauptungen4 99,mayer991 der offenbar damals noch im ,banne der ,naturphilosophie stand1 schrieb in jener ,abhandlung3 ,alle ,erscheinungen knnen wir von einer ,urkraft ableiten1 welche dahin wirkt1 die bestehenden ,differenzen aufzuheben und alles ,seiende zu einer homogenen ,masse in einem mathematischen ,punkte zu vereinigen4 ,von dem mechanischen ,wrmequivalent war in der ersten ,niederschrift noch keine ,rede1 und die ersten kosmologischen ,betrachtungen1 die 99,mayer99 anstellte1 waren ebenso schwlstig wie unverstndlich4 ,innerhalb der kurzen ,frist eines ,jahres1 die zwischen der ersten ,niederschrift und der zweiten liegt1 die 99,liebig99 #ahdb in den ,annalen der ,chemie erscheinen lie1 hatten sich die physikalischen ,ansichten 99,mayers99 wesentlich geklrt4 ,nicht minder war dies spter bezglich der kosmologischen ,anschauungen der ,fall1 die er im ,jahre #ahdh unter dem ,titel3 ,beitrge zur ,mechanik des ,himmels bekannt gab4 99,mayer99 nennt seine ,abhandlung vom ,jahre #ahdb einen ,versuch1 den ,begriff ,kraft1 den man bisher als etwas ,unerforschliches1 ,hypothetisches betrachtet habe1 ebenso scharf wie den ,begriff ,materie zu fassen und mit dem ,worte ,kraft nur ein ,objekt wirklicher ,forschung zu bezeichnen4 ,krfte sind ihm ,ursachen4 ,da die ,wirkung jeder ,ursache in endloser ,kette ,ursache einer neuen1 gleich groen ,wirkung ist1 so sind ihm ,krfte oder ,ursachen quantitativ unzerstrbare und qualitativ wandelbare1 imponderable ,objekte4 ,zunchst betrachtet 99,mayer99 unter diesem ,gesichtspunkt die ,massenbewegung3 ,eine ,ursache1 welche die ,hebung einer ,last bewirkt1 ist eine ,kraft4 ,ihre ,wirkung1 die vernderte ,lage der ,last1 ist ebenfalls eine ,kraft1 die jederzeit wieder in ,bewegung bergefhrt werden kann 7,energie der ,lage oder potentielle ,energie nach heutiger ,ausdrucksweise74 ,der allgemeinere1 schon sehr zutreffende ,ausdruck fr diese ,erkenntnis lautet bei 99,mayer993 ,rumliche ,differenz ponderabler ,objekte ist eine ,kraft4 ,nun sehen wir aber sehr oft ,bewegung verschwinden1 ohne da sie eine sichtbare andere ,bewegung oder eine ,gewichtserhebung hervorgebracht htte4 99,mayer99 knpft daran die ,frage1 welche neue ,form die ,kraft in einem solchen ,falle angenommen habe4 ,um diese ,frage zu entscheiden1 schttelt er ,wasser krftig und lngere ,zeit und bemerkt1 da eine deutliche ,temperaturerhhung stattfindet4 ,dieser ,versuch war fr 99,mayer99 das ,experimentum crucis#bfb1 d4 h4 er war fr die weitere ,entwicklung seiner ,anschauungen entscheidend4 ,dafr1 da ,bewegung in ,wrme und ,wrme in ,bewegung bergeht1 fehlte es ja auch im brigen nicht an ,beispielen1 zumal in einem ,zeitalter1 das sich schon der ,dampfmaschinen bediente4 ,fr 99,mayer99 handelte es sich aber um die ,frage1 ob sich eine bestimmte quantitative ,beziehung zwischen ,massenbewegung und ,wrme nachweisen lt4 ,wir mssen ausfindig machen1 sagt er in der ,abhandlung vom ,jahre #ahdb1 wie hoch ein bestimmtes ,gewicht gehoben werden mu1 damit seine ,fallkraft quivalent sei der ,erwrmung eines gleichen ,gewichtes ,wasser von #j auf #a4 ,es verdient hervorgehoben zu werden1 da 99,mayer99 keineswegs schon die ,wrme im ,sinne der mechanischen ,wrmetheorie als eine ,bewegung der kleinsten ,teile auffate4 ,ihm kam es ja gerade darauf an1 alles ,dunkle1 ,hypothetische von seinem ,kraftbegriff fernzuhalten4 ,daher erklrt sich 99,mayer99 schon in seiner ,abhandlung vom ,jahre #ahdb und auch spter#bfc gegen die ,auffassung1 da die ,krperwrme selbst wieder ,bewegung sei4 ,er ist vielmehr geneigt1 das ,gegenteil anzunehmen1 nmlich da die ,bewegung1 um ,wrme zu werden1 aufhren msse1 ,bewegung zu sein4 ,der ,zusammenhang1 in dem fr ihn die ,wrme mit der ,bewegung steht1 bezieht sich lediglich auf die ,quantitt nicht auf die ,qualitt4 ,andererseits steht 99,mayer99 der frheren ,auffassung1 da die ,wrme1 die ,elektrizitt und der ,magnetismus gewisse ,fluida seien1 durchaus fern4 ,da z4 ,b4 die strahlende ,wrme ein ,bewegungsvorgang ist1 war fr ihn auer ,zweifel4 ,einige der bezeichnendsten ,ausdrcke1 die uns in 99,mayers99 ,schrift vom ,jahre #ahde begegnen1 seien noch mitgeteilt1 um den ,kern seiner ,lehre von der ,erhaltung der ,kraft aufzzweisen4 ,es gibt in ,wahrheit nur eine einzige ,kraft4 ,in ewigem ,wechsel kreist sie in der toten wie in der lebenden ,natur4 ,die ,bewegung ist eine ,kraft4 ,eine ruhende ,masse1 in irgend einer ,entfernung von dem ,erdboden sich selbst berlassen1 setzt sich sofort in ,bewegung und langt mit einer berechenbaren ,endgeschwindigkeit auf dem ,boden an4 ,auch die ,gewichtserhebung ist1 weil sie zur ,ursache einer ,bewegung werden kann1 als eine ,kraft zu betrachten4 ,die ,wrme ist eine ,kraft2 sie lt sich in mechanische ,leistung verwandeln4 ,ein ,kilogrammgewicht in unendlicher ,entfernung -- in mechanischer ,trennung -- von der ,erde stellt eine ,kraft dar4 ,durch den ,aufwand dieser ,kraft1 d4 h4 durch die mechanische ,verbindung beider ,massen1 wird eine andere ,kraft erzeugt1 nmlich die ,bewegung eines ,kilogramms mit der ,geschwindigkeit von #ajjjj ,metern4 ,durch den ,aufwand dieser ,bewegung lt sich eine bestimmte ,menge ,wasser um einen ,grad erwrmen4 ,die ,erfahrung lehrt1 da dieselbe ,wirkung1 eine ,wrmeentwicklung nmlich1 durch die chemische ,verbindung gewisser ,stoffe erzielt wird4 ,das ,chemisch-getrennt-sein oder krzer1 die ,affinitt der ,stoffe1 ist eine ,kraft4 ,die ,sonne ist eine nach menschlichen ,begriffen unerschpfliche ,quelle an ,kraft4 ,der ,strom dieser ,kraft1 der sich auch ber unsere ,erde ergiet1 ist die bestndig sich spannende ,feder1 die das ,getriebe irdischer ,ttigkeiten im ,gange hlt4 ,die ,natur hat sich zur ,aufgabe gestellt1 das der ,erde zustrmende ,licht im ,fluge zu erhaschen4 ,zur ,erreichung dieses ,zweckes hat sie die ,erde mit ,organismen bedeckt1 die das ,sonnenlicht in sich aufnehmen und unter ,verwendung dieser ,kraft eine fortlaufende ,summe chemischer ,spannkraft erzeugen4 ,diese ,organismen sind die ,pflanzen4 ,das ,tier nimmt aus dem ,pflanzenreiche brennbare ,stoffe in sich auf1 um sie mit dem ,sauerstoff der ,atmosphre wieder zu verbinden4 ,parallel diesem ,aufwande luft die das ,tierreich kennzeichnende ,leistung1 die ,hervorbringung mechanischer ,effekte1 die ,erzeugung von ,bewegungen1 das ,heben von ,lasten usw4 ,zwar bringen auch die ,pflanzen mechanische ,leistungen hervor4 ,doch spielt in der ,pflanze die ,erzeugung mechanischer ,effekte eine quantitativ und qualitativ sehr untergeordnete ,rolle1 whrend die ,verwandlung chemischer ,spannkraft in nutzbaren mechanischen ,effekt das kennzeichnende ,merkmal des ,tierlebens ist4 ,von einem anderen ,gebiete aus und seine ,folgerungen auf eine groe ,zahl sinnreicher ,versuche sttzend1 gelangt der ,englnder 99,joule99 fast zur selben ,zeit wie 99,robert ,mayer99 zur ,erkenntnis der quivalenz zwischen ,wrme und ,arbeit4 99,joule99 weist darauf hin1 da schon 99,rumford99 und 99,davy99 auf ,grund ihrer ,versuche#bfd zu der ,auffassung gekommen seien1 die ,wrme bestehe in einer ,bewegung der kleinsten ,teilchen der ,krper4 ,die gleiche ,auffassung findet sich schon bei dem ,philosophen 99,john ,locke994 ,seine ,worte lauten3 ,die ,wrme ist eine sehr rasche ,bewegung der unsichtbaren ,teilchen der ,krper4 ,diese ,bewegung erzeugt in uns eine ,empfindung1 die uns veranlat1 den ,krper hei zu nennen4 ,was in unserer ,empfindung ,wrme ist1 ist also in der ,krperwelt nichts als ,bewegung4 ,klarer ist das ,prinzip der mechanischen ,wrmetheorie1 das 99,joule99 im ,gegensatz zu 99,mayer99 als erwiesen annimmt und an das er anknpft1 auch spter nicht ausgesprochen worden4 ,zunchst befate sich 99,joule99#bfe 7seit #ahdj7 mit der ,wrmewirkung des galvanischen ,stromes#bff4 ,er fand diese dem ,widerstande und dem ,quadrat der ,stromstrke proportional4 ,die ,untersuchung wurde auch auf ,induktionsstrme ausgedehnt1 indem 99,joule99 die ,erwrmung ma1 welche eine gewisse ,menge ,wasser durch solche ,strme erfuhr4 ,da die ,strme durch die ,drehung einer magnet-elektrischen ,maschine1 also unter ,aufwand von mechanischer ,arbeit1 erzeugt wurden1 so kam 99,joule99 auf den ,gedanken1 die ,kraft1 welche seinen ,apparat in ,bewegung setzte1 zu bestimmen und sie mit der erzeugten ,wrmemenge zu vergleichen4 ,die ,versuche ergaben1 da diejenige ,wrme1 welche die ,temperatur von einem ,pfund ,wasser um #a ,fahrenheit erhht1 einer mechanischen ,kraft entspricht1 die ein ,gewicht von #hch ,pfund einen ,fu hoch zu heben vermag#bfg4 99,joule99 hatte mittlerweile durch die in 99,liebigs99 ,annalen vom ,jahre #ahdb erschienene ,abhandlung 99,mayers99 davon ,kenntnis erhalten1 da auch dieser die quivalenz zwischen ,wrme und mechanischer ,kraft nachzuweisen und durch ,versuche zu sttzen suche4 ,zu 99,mayers99 ,versuchen1 ,wrme durch ,schtteln von ,wasser zu erzeugen1 konnte 99,joule99 mit ,recht bemerken1 da diese ,versuche weder erkennen lieen1 welche ,vorkehrungen getroffen waren1 um die ,ergebnisse sicher zu stellen1 noch da ihnen ,angaben ber das ,ma der aufgewendeten ,arbeit beigegeben seien4 ,an diesem ,punkte setzt 99,joule99 ein4 ,er betrachtet es als seine ,aufgabe1 ,wrme mit mechanischer ,kraft in absolute numerische ,verbindung zu bringen4 ,er beschrnkt sich nicht darauf1 wie 99,mayer99 es getan1 zu zeigen1 da ,flssigkeiten im allgemeinen beim ,schtteln wrmer werden1 sondern er bestimmt mit mglichster ,genauigkeit die ,wrmemenge1 die beim ,schtteln und ,reiben von ,flssigkeiten unter ,aufwand einer ganz bestimmten ,arbeitsgre erzeugt wird4 ,schon im ,jahre #ahdc konnte 99,joule99 die ,tatsache ankndigen1 da ,wrme beim ,durchgange von ,wasser durch enge ,rhren entsteht#bfh1 und da1 um #a ,pfund ,wasser auf diese ,weise um #a zu erwrmen1 eine mechanische ,kraft von #ggj ,fupfund erforderlich sei4 ,spter 7#ahde und #ahdg7 wandte 99,joule99 ein ,schaufelrad an1 um die ,reibung der ,flssigkeiten hervorzubringen4 ,er erhielt dabei die quivalente #gha1e #ghb1a #ghg1f bei der ,reibung von ,wasser1 l und ,quecksilber4 ,diese ,resultate stimmten so genau miteinander und mit den bei der ,kompression von ,gasen und den magnetelektrischen ,versuchen gewonnenen ,zahlen berein1 da man nicht lnger an dem ,vorhandensein einer quivalenzbeziehung zwischen mechanischer ,kraft und ,wrme zweifeln konnte4 ,es kam nur noch darauf an1 die ,gre des mechanischen quivalents der ,wrme so genau wie mglich zu ermitteln#bfi4 ,dazu diente 99,joule99 der in ,abbildung #bi dargestellte ,apparat4 ,illustration3 ,abb4 #bi4 99,joules99 ,apparat zur ,bestimmung des mechanischen quivalents der ,wrme#bgj4 ,in einem kupfernen ,kessel befanden sich auf einer leicht rotierenden ,achse 7c1 c7 eine ,anzahl ,arme 7a1 a71 die sich zwischen den feststehenden ,flgeln 7b1 b7 bewegten4 ,der ,deckel des ,kessels1 in den die ,flssigkeit gebracht wurde1 besa eine ffnung fr die ,achse und eine zweite fr ein ,thermometer1 an dem noch eine ,temperaturdifferenz von #a_/bjj ,grad abgelesen werden konnte4 ,damit keine ,kraft verloren ging1 war der ,apparat so gebaut1 da er ohne ,erschtterung arbeitete4 ,die beschriebene1 gegen ,wrmeverluste mglichst geschtzte ,vorrichtung wurde mit einem zweiten ,apparat in ,verbindung gesetzt4 ,er bestand aus zwei ,teilen und hatte die ,aufgabe1 eine genau zu ermittelnde ,arbeit zu leisten1 die durch ,rollen und ,schnre den ,reibungsapparat in ,bewegung setzte4 ,abb4 #bi zeigt in ihrem oberen ,teile die gesamte ,versuchsanordnung4 ,die ,bleigewichte ee hingen an ,schnren unter den ,rollen bb1 die ihrerseits in ,friktionsrdern liefen4 ,die ,hhe der ,gewichte wurde an den graduierten ,stben genau ermittelt4 ,dann lie 99,joule99 die ,gewichte abwrts gehen 7um etwa #ej ,zoll74 ,whrend ihres ,falles setzten sie die ,achse des ,reibungsapparates in ,bewegung4 ,unter ,beobachtung einiger ,kautelen und ,korrekturen erhielt 99,joule99 durch den ,aufwand der mechanischen ,kraft1 die durch den ,fall von #ggb ,pfund um einen ,fu reprsentiert wird1 eine ,wrmemenge1 die imstande war1 ein ,pfund ,wasser um #a ,fahrenheit zu erwrmen4 ,ich werde keine ,zeit verlieren1 sagt 99,joule99 am ,schlusse seiner ,abhandlung vom ,jahre #ahdc1 diese ,versuche zu wiederholen1 da ich berzeugt bin1 da die gewaltigen ,naturkrfte durch des ,schpfers ,werde6 unzerstrbar sind und da man immer1 wo man eine mechanische ,kraft aufwendet1 ein genaues quivalent an ,wrme erhlt4 99,joule99 hat ,wort gehalten und seine ,experimente ber diesen ,gegenstand bis zum ,jahre #ahgh fortgesetzt4 ,seine letzten ,bestimmungen ergaben fr jenes quivalent einen ,wert von #ggb1cc ,fupfund#bga4 ,zu dem gleichen ,ergebnisse wie 99,mayer99 und 99,joule99 gelangte zur selben ,zeit der ,dne 99,colding99#bgb4 ,er legte #ahdc der ,kniglichen ,gesellschaft in ,kopenhagen eine ,abhandlung vor1 die er ,stze ber die ,krfte betitelte4 99,colding99 bemhte sich wie 99,joule991 durch eine grere ,anzahl von ,versuchen nachzuweisen1 da die durch ,reibung gewonnene ,wrme stets in einem bestimmten ,verhltnis zur aufgewandten mechanischen ,arbeit steht4 ,seine ,versuche waren indessen bei weitem nicht so exakt wie diejenigen 99,joules99 und das ,ergebnis daher ungenau4 ,da 99,colding99 ferner seine ,gedanken in eine dunkle ,sprache kleidete1 hat er kaum einen ,einflu auf die weitere ,ausbildung der mechanischen ,wrmetheorie gehabt4 ,die ,krfte sind nach 99,colding99 unzerstrbar4 ,wenn sie bei einem ,vorgange zu verschwinden scheinen1 finde nur eine ,umwandlung statt4 ,wenn dem nicht so wre1 bemerkt er ganz zutreffend1 so mte ein ,perpetuum mobile mglich sein4 ,von demselben ,gedanken1 dem ,satz vom ausgeschlossenen ,perpetuum mobile nmlich1 wurde auch 99,helmholtz99 geleitet3 ,er gelangte #ahdg gleichfalls zu der groen ,verallgemeinerung1 die 99,robert ,mayer99 zuerst ausgesprochen und 99,joule99 fr einige ,gebiete der ,physik durch seine ,versuche als gltig dargetan hatte4 ,obgleich sich die ,arbeit von 99,helmholtz99#bgc durch die mathematische ,behandlung des ,gegenstandes und ihre streng wissenschaftliche ,sprache von den ,werken 99,mayers99 abhob1 fand sie gleichfalls in den ,annalen der ,physik keinen ,platz1 sondern gelangte als selbstndige ,schrift zur ,verffentlichung#bgd4 99,helmholtz99 ging von der ,annahme aus1 da es unmglich sei1 durch irgend eine ,kombination von ,krpern bewegende ,kraft fortdauernd aus nichts zu erschaffen4 ,er stellte sich die ,aufgabe1 dieses in die ,mechanik schon durch 99,huygens99 eingefhrte ,prinzip1 das 99,carnot99#bge auf die ,wrmelehre ausgedehnt hatte1 fr das gesamte ,gebiet der ,naturlehre durchzufhren4 ,genauer lt sich das ,prinzip vom ausgeschlossenen ,perpetuum mobile wie folgt darstellen4 ,gert ein ,system von ,krpern1 die sich in gewissen ,abstnden voneinander befinden1 unter dem ,einflu der ,krfte1 welche die ,krper aufeinander ausben1 in ,bewegung1 bis sie in bestimmte andere ,lagen gekommen sind1 so wird dadurch eine bestimmte ,arbeit geleistet4 ,will man dieselben ,krfte zum zweiten ,male wirken lassen1 um dieselbe ,arbeit noch einmal zu gewinnen1 so mssen wir die ,krper in die ursprngliche gegenseitige ,lage zurckversetzen4 ,die ,arbeit nun1 die aufgewendet werden mu1 um die ,krper in die ,anfangslage zurckzuversetzen1 ist ebenso gro wie die ,arbeit1 die gewonnen wird1 wenn die ,krper aus der ,anfangslage in die zweite ,lage bergehen4 ,dabei ist es gleichgltig1 auf welchem ,wege oder mit welcher ,geschwindigkeit sich dieser bergang von der einen in die andere ,lage vollzieht4 ,wre nmlich die erzeugte ,arbeit auf irgend einem ,wege grer als auf einem anderen1 so wrden wir einen berschu an ,arbeit bekommen und durch hufige ,wiederholung jenes ,lagenwechsels eine unerschpfliche ,quelle mechanischer ,kraft erhalten4 ,das einfachste ,beispiel fr ein solches ,system ist die ,erde und ein sich auf der ,erde befindliches ,gewicht m4 ,wird dieses auf die ,hhe h emporgehoben1 so erfordert dies die ,arbeit mgh1 wenn wir die ,intensitt der ,schwerkraft mit g bezeichnen4 ,dieselbe ,arbeitsgre leistet das ,gewicht1 wenn es aus der ,hhe h auf die ,erde herabfllt4 ,das ,produkt g 4 h bedingt die ,geschwindigkeit des fallenden ,krpers4 ,es ist nmlich#bgf g 4 h v#b_/b4 ,folglich ist mgh m v#b_/b4 ,nun ist mgh die zum ,emporheben erforderliche ,arbeit und m v#b_/b die beim ,herabfallen erzeugte lebendige ,kraft4 ,beide sind gleich gro4 ,die ,arbeit1 die der ruhende ,krper vermge seiner ,lage in der ,entfernung h leisten kann1 nennt 99,helmholtz99 die ,spannkraft4 ,bewegt sich der ,krper auf die anziehende ,masse 7in unserem ,beispiel die ,erde7 zu1 so verliert er an ,spannkraft1 gewinnt aber ebensoviel an lebendiger ,kraft4 ,fr ein ,system1 in dem infolge der ,lagebeziehungen ,spannkrfte vorhanden sind und infolge der ,bewegung lebendige ,krfte ausgelst werden1 ergibt sich also der ,satz3 99,die ,summe der vorhandenen ,spannkrfte und der lebendigen ,krfte ist konstant499 ,das ist das ,prinzip von der ,erhaltung der ,kraft in der ,form1 in der es 99,helmholtz99 aussprach4 ,statt ,spannkraft hat man spter auch ,energie der ,lage und statt lebendige ,kraft ,energie der ,bewegung gesagt4 ,fr die ,mechanik brauchte das ,prinzip von der ,erhaltung der ,kraft nicht erst nachgewiesen zu werden4 ,seit 99,huygens99 bot die ,pendelbewegung eins der trefflichsten ,beispiele fr seine ,gltigkeit4 ,da es die ,bewegungen der ,himmelskrper regelt1 hatte man gleichfalls lngst erkannt4 ,bemerkte man doch1 da die ,geschwindigkeit eines ,planeten und damit seine lebendige ,kraft zunimmt1 je mehr er bei seinem ,umlauf aus der ,sonnenferne in die ,sonnennhe gelangt1 whrend umgekehrt die gewonnene ,energie der ,bewegung wieder verbraucht wird1 wenn der ,planet in seine alte ,lage zurckkehrt4 ,trotzdem erblickte man in dieser ,bewegung kein ,perpetuum mobile1 denn ein ,gewinn an ,arbeit ist ja mit der ,planetenbewegung nicht verbunden4 ,auch fr die ,fortpflanzung der ,bewegung durch unelastische und elastische ,krper1 insbesondere fr die ,wellenbewegung galt schon das ,prinzip von der ,erhaltung der ,kraft4 ,scheinbar vernichtet wird die lebendige ,kraft der elastischen ,wellen allerdings bei den ,vorgngen1 die man als ,absorption bezeichnet4 ,doch suchte 99,helmholtz99 darzutun1 da die ,absorption der ,schallwellen in einem bergang der ,bewegung an die von den ,wellen getroffenen ,krper 7z4 ,b4 ,vorhnge oder ,decken7 besteht4 ,die ,absorption der ,licht- und der ,wrmestrahlen wird nach 99,helmholtz99 von einer proportionalen ,wrmeentwicklung begleitet4 ,fr den ,sto unelastischer ,krper und fr die ,reibung hatte man jedoch bis dahin einen ,kraftverlust angenommen4 99,helmholtz99 wies demgegenber darauf hin1 da beim ,sto unelastischer ,krper oft durch ,formvernderungen eine ,vermehrung der ,spannkrfte stattfinde1 da vor allem aber mit heftigen oder oft wiederholten ,sten eine lebhafte ,wrmeentwicklung verbunden sei4 ,beides werde auch bei der ,reibung bewirkt4 ,es erhob sich also die ,frage1 ob die ,summe der mit dem ,sto und mit der ,reibung verbundenen ,wirkungen der bei diesen ,vorgngen verlorenen mechanischen ,kraft genau entspricht4 ,aus seinem ,prinzip heraus bejahte 99,helmholtz99 diese ,frage1 wenn exaktere ,nachweise als die bis dahin beigebrachten auch noch zu fordern waren4 ,auch die ,wrmeentwicklung durch chemische ,vorgnge ist nach der ,vorstellung von 99,helmholtz99 diejenige ,quantitt lebendiger ,kraft1 welche durch eine bestimmte ,quantitt der chemischen ,anziehungskrfte hervorgebracht wird4 ,schwieriger war der ,nachweis eines ,kraftquivalentes fr die verschiedenen ,arten der elektrischen und magnetischen ,vorgnge4 ,jedenfalls vermochte 99,helmholtz99 schon #ahdg sicher zu stellen1 da die auf diesen ,gebieten zu beobachtenden ,erscheinungen1 soweit bis dahin messende ,versuche vorlagen1 dem ,prinzip von der ,erhaltung der ,kraft nicht widersprechen4 ,vor allem war es das groe ,verdienst seiner ,schrift ber die ,erhaltung der ,kraft1 die vllige ,besttigung dieses ,prinzips als eine der ,hauptaufgaben fr die weitere ,entwicklung der ,naturwissenschaften hingestellt zu haben4 ,die ,zurckhaltung der ,fachkreise1 die 99,helmholtz99 wie auch 99,joule99 und 99,mayer99 anfangs erfuhren1 darf man nicht ohne weiteres fr unberechtigt halten4 ,zweifel und ,bedenken sind in unserem ,zeitalter nicht mehr imstande1 das ,licht einer neuen ,wahrheit zu ersticken1 sondern sie haben oft genug dazu beigetragen1 da es bald darauf in hellerem ,glanze erstrahlen konnte4 ,auch der ,umstand mute fr die neue ,lehre sprechen1 da mehrere ,forscher1 die nicht miteinander in ,verbindung standen und von den verschiedensten ,gesichtspunkten ausgingen1 schlielich zu ihr durchgedrungen waren4 ,in den vorhergehenden ,abschnitten wurde ferner gezeigt1 da der ,fortschritt der gesamten ,naturwissenschaften auf eine ,verknpfung1 wie sie in dem ,prinzip von der ,erhaltung der ,energie zum ,ausdruck kam1 hindrngte4 ,infolgedessen erscheint das ,verdienst des einzelnen nicht in solchem ,mae in den ,vordergrund gerckt1 wie es bei manchen anderen1 groen ,entdeckungen und ,verallgemeinerungen der ,fall ist4 ,das ,gesetz von der ,erhaltung der ,energie hatte man zuerst aus irdischen ,erscheinungen abgeleitet4 99,helmholtz99 stellte sich die ,aufgabe1 auf grund dieses ,gesetzes den ,haushalt des ,weltalls zu berschauen#bgg4 ,er ging dabei mit 99,kant99 von der ,annahme aus1 da die ,masse der ,sonne und unseres ,planetensystems im ,uranfang einen ,nebel von verschwindender ,dichtigkeit bildete1 der ber die ,grenzen der ,neptunbahn hinausreichte4 ,daran knpfte 99,helmholtz99 folgende ,betrachtungen unter dem neuen1 von ihm und 99,mayer99 gewonnenen ,gesichtspunkte4 ,als sich der ,urnebel gebildet hatte1 mute er nicht nur den genannten ,stoff enthalten1 aus dem die ,sonne und das ,planetensystem hervorgingen1 sondern auch den ganzen ,vorrat an ,arbeitskraft1 der einst in diesem ,system seinen ,reichtum an ,wirkungen entfalten sollte4 ,eine ungeheuer groe ,mitgift war dem ,planetensystem in dieser ,beziehung allein in ,form der allgemeinen ,anziehungskraft aller seiner ,teile zu einander mitgegeben4 ,auch die chemischen ,krfte muten schon vorhanden sein4 ,da aber diese ,krfte erst bei der innigsten ,berhrung der ,massen in ,wirksamkeit treten knnen1 so mute erst ,verdichtung eintreten1 bevor ihr ,spiel beginnen konnte4 99,helmholtz99 berechnete1 wieviel ,arbeit bei der bisherigen ,verdichtung geleistet ist und wieviel ,energie noch jetzt in ,form mechanischer ,kraft besteht1 und zwar als ,anziehung der ,planeten zur ,sonne und als lebendige ,kraft ihrer ,bewegung4 ,daraus ergab sich1 wieviel von der bei der ,verdichtung geleisteten ,arbeit schon in ,wrme verwandelt wurde4 ,die ,berechnung zeigte1 da nur noch etwa der #ded4 ,teil der ursprnglichen mechanischen ,kraft vorhanden ist4 ,die brigen #dec_/ded sind danach in ,wrme verwandelt und als solche grtenteils in den ,weltraum ausgestrahlt worden4 ,wenn die ,masse unseres ganzen ,sonnensystems aus ,kohle bestnde und verbrannt wrde1 so wrde nach 99,helmholtz99 dadurch erst der #cejj4 ,teil jener ,wrmemenge erzeugt werden4 ,da auch der noch gegenwrtig in unserem ,planetensystem vorhandene ,vorrat an mechanischer ,kraft ungeheuren ,wrmemengen entspricht1 zeigt 99,helmholtz99 durch folgende ,berechnung3 ,knnte unsere ,erde pltzlich in ihrer ,bewegung um die ,sonne zum ,stillstand gebracht werden1 so wrde durch diesen ,sto soviel ,wrme erzeugt1 wie die ,verbrennung von #ad ,erden aus reiner ,kohle liefern wrde4 ,fiele die ,erde dann aber1 wie es der ,fall sein mte1 in die ,sonne1 so wrde die durch einen solchen ,sto entwickelte ,wrme noch #djjmal so gro sein4 99,helmholtz99 berechnet auch den ,kraftvorrat der ,sonne1 der den ,reichtum der klimatischen1 geologischen und organischen ,vorgnge auf unserer ,erde fast allein im ,gang erhlt1 da die innere ,wrme des ,erdballs wenig ,einflu auf die ,temperatur der ,oberflche ausbt4 99,pouillet99#bgh hatte gemessen1 wieviel ,sonnenwrme in einer gegebenen ,zeit ein gegebener ,teil der ,erde empfngt4 ,nach dem erhaltenen ,wert zu schlieen1 gibt die ,sonne soviel ,wrme ab1 da an ihrer ,oberflche stndlich eine zehn ,fu dicke ,schicht ,kohlenstoff verbrennen mte1 um diese ,wrmemenge durch ,verbrennung zu erzeugen4 ,auch die ,frage1 ob die ,sonne nur diejenige ,wrme ausstrahlt1 die seit ihrer ,entstehung in ihr angehuft ist1 oder ob fortdauernd neue ,wrme an ihrer ,oberflche infolge chemischer ,vorgnge erzeugt wird1 errterte 99,helmholtz994 ,er schlo aus dem ,gesetz von ,erhaltung der ,kraft1 da kein ,vorgang in der ,sonne die ,ausstrahlung von ,licht und ,wrme fr ewige ,zeiten unterhalten knne4 ,als ,quelle der ,sonnenkraft nahm 99,helmholtz99 die fortschreitende ,verdichtung dieses ,gestirns1 das augenblicklich nur #a_/d der ,dichtigkeit der ,erde besitzt1 in ,anspruch4 ,unter dieser ,voraussetzung berechnete er1 da durch eine ,verringerung des ,sonnendurchmessers um nur den zehntausendsten ,teil seiner jetzigen ,gre hinreichend viel ,wrme erzeugt wird1 um die ganze ,wrmeausgabe fr #bjjj ,jahre zu decken4 ,an dem weiteren ,ausbau der von 99,mayer991 99,joule99 und 99,helmholtz99 geschaffenen ,theorie war besonders 99,clausius99#bgi beteiligt4 ,er und andere ,mnner griffen den schon oft geuerten ,gedanken wieder auf1 da die ,energie beim ,stoe unelastischer ,krper und bei der ,reibung sich in eine unsichtbare ,bewegung der kleinsten ,teilchen1 der ,molekle1 umsetze4 ,indem sie diesen ,gedanken auf alle ,teilgebiete der ,physik ausdehnten und ihn in die ,sprache der analytischen ,mechanik bertrugen1 begrndeten sie die mechanische ,wrme- und die kinetische ,gastheorie4 99,clausius99 knpfte an 99,carnots99 im ,jahre #ahbd verffentlichte ,untersuchung#bhj ber die bewegende ,kraft der ,wrme an4 ,er erweiterte den von 99,carnot99 geuerten ,gedanken dadurch1 da er ihn mit dem von 99,joule99 und 99,mayer99 aufgestellten ,prinzip der quivalenz von ,wrme und ,arbeit in ,verbindung brachte4 99,carnot99 hatte nachgewiesen1 da wenn ,arbeit durch ,wrme geleistet wird1 eine gewisse ,wrmemenge von einem warmen auf einen ,krper von geringerer ,temperatur bergeht1 z4 ,b4 bei der ,dampfmaschine von der ,feuerung auf den ,kondensator4 ,dabei hatte 99,carnot991 ohne sich ber die eigentliche ,natur der ,wrme zu entscheiden1 angenommen1 da die ,quantitt der ,wrme dieselbe bleibe4 99,clausius99 berichtigte dieses ,prinzip auf ,grund der neuen1 von 99,joule99 und 99,mayer99 gewonnenen ,erkenntnis dahin1 da zur ,erzeugung von ,arbeit nicht nur eine ,vernderung in der ,verteilung der ,wrme1 sondern auch der ,verbrauch einer der erzeugten ,arbeit proportionalen ,wrmemenge ntig sei1 sowie da umgekehrt durch ,verbrauch einer ebenso groen ,arbeit dieselbe ,wrmemenge wieder erzeugt werden knne4 ,er nannte diesen ,satz den ersten ,hauptsatz der mechanischen ,wrmetheorie#bha4 ,diesen ersten ,hauptsatz der mechanischen ,wrmetheorie1 den 99,helmholtz99 als den ,satz von der ,erhaltung der ,kraft bezeichnet hatte1 nannte 99,clausius99 zutreffender den ,satz von der ,erhaltung der ,energie4 ,in aller ,krze sprach er ihn so aus3 99,wrme und ,werk sind quivalent994 99,clausius99 wie auch 99,helmholtz99 zeigten1 da sich dieser ,satz auf die ,gesamtheit der ,naturerscheinungen ausdehnen lt1 indem man die ,begriffe ,wrme und ,werk erweitert und beispielsweise auch die ,wirkungen elektrischer und magnetischer ,krfte als ,werk bezeichnet4 ,der ,satz von der quivalenz besagt somit1 da sich eine ,form der ,energie in eine andere verwandelt1 ohne da etwas an ,energie verloren geht4 ,nach dem umfassendsten ,ausdruck den man diesem ,satz gegeben hat1 ist die ,energie des ,weltalls ebenso konstant wie die ,menge des in der ,welt vorhandenen ,stoffes4 99,clausius99 hat spter darauf hingewiesen1 da man aus dem ersten ,hauptsatz nicht folgern drfe1 die ,welt sei unvernderlich1 d4 h4 in einem ewigen ,kreislauf begriffen4 ,nach dem von 99,clausius99 als zweiten ,hauptsatz der mechanischen ,wrmetheorie bezeichneten ,satze wird sich die gesamte ,arbeit1 welche die ,naturkrfte noch verrichten knnen1 sowie diejenige1 die in den vorhandenen ,bewegungen steckt1 kurz alle potentielle und aktuelle ,energie1 immer mehr in ,wrme verwandeln4 ,letztere ,energieform wird eine immer gleichmigere ,verteilung annehmen1 indem die augenblicklich noch vorhandenen ,temperaturunterschiede sich ausgleichen4 ,fr diesen ,ausgleich aller vorhandenen ,temperaturunterschiede braucht 99,clausius99 das ,wort ,entropie4 ,er gibt seinem zweiten ,hauptsatz daher auch wohl den ,ausdruck3 99,die ,entropie der ,welt strebt einem ,maximum zu994 ,ist dieses ,maximum erreicht1 so knnen keine ,energieumwandlungen mehr stattfinden4 ,der ,vorrat an ,energie ist zwar dem ersten ,satz entsprechend derselbe geblieben4 ,trotzdem ist infolge der gleichmigen ,verteilung ein ewiger ,beharrungszustand eingetreten4 ,streng genommen1 gelten die beiden ,stze nur fr ein begrenztes ,system1 d4 h4 unter der ,annahme1 da der ,kraft- und ,stoffvorrat der ,welt endlich ist4 ,da die ,forschung es aber nur mit einem solchen begrenzten ,system1 und zwar zunchst nur mit dem ,energievorrat des ,sonnensystems zu tun hat1 so sind der ,satz von der ,erhaltung der ,kraft und der ,entropiesatz zu den wichtigsten ,prinzipien geworden1 auf denen unsere heutige ,naturauffassung beruht4 ,wie sich die ,erhaltung und die ,wandlungen der ,energie fr die ,welt als ,ganzes gestalten1 ist1 zumal wenn wir die ,welt als unbegrenzt betrachten1 eine ,frage von metaphysischer ,bedeutung4 ,den beiden von 99,mayer99 und 99,clausius99 formulierten ,hauptstzen der mechanischen ,wrmetheorie hat 99,nernst99 vor kurzem noch einen dritten ,satz hinzugefgt4 ,er lautet in der von 99,nernst99 herrhrenden ,fassung3 ,es ist unmglich1 eine ,vorrichtung zu ersinnen1 durch die ein ,krper vllig der ,wrme beraubt1 d4 h4 bis zum absoluten ,nullpunkt abgekhlt werden kann4 99,nernst99 schlo dies aus den nderungen1 welche die spezifische ,wrme mit der ,abnahme der ,temperatur erfhrt#bhb4 ,geradezu umgestaltend hat die mechanische ,wrmetheorie auf die ,theorie der ,gase gewirkt4 ,um den ,druck zu erklren1 den ein ,gas auf die ,wnde des ,gefes ausbt1 in dem es eingeschlossen ist1 hatte man bis um die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts angenommen1 da die ,molekle der ,gase sich gegenseitig mit einer ,kraft abstoen1 die in dem ,mae abnimmt1 in dem sich die ,molekle voneinander entfernen4 ,eine andere ,vorstellung von der ,natur der ,gase hatte schon 99,bernoulli99 um die ,mitte des #ah4 ,jahrhunderts entwickelt#bhc4 ,er hatte angenommen1 da sich die ,gasmolekle unabhngig voneinander bewegen1 bis sie auf ein anderes ,molekl oder auf eine ,wand treffen4 ,in diesem ,falle werde das ,molekl wie ein vollkommen elastischer ,krper zurckgeworfen1 um seine geradlinige ,bewegung mit unvernderter ,geschwindigkeit fortzusetzen4 99,bernoullis99 ,theorie von der ,natur des gasfrmigen ,zustandes blieb unbeachtet1 bis die neuere ,physik die ,krperwrme als eine ,bewegung der ,molekle auffassen lehrte4 ,vor allem waren es 99,clausius99 und 99,krnig99#bhd1 welche die ,vorstellung 99,bernoullis99 wieder belebten und die kinetische ,gastheorie begrndeten4 ,nach dieser ,theorie gibt es in den ,gasen keinen ,gleichgewichtszustand4 ,die ,molekle bewegen sich1 ganz wie es schon 99,bernoulli99 beschrieben hatte1 geradlinig und mit gewissen ,geschwindigkeiten1 bis sie auf ein benachbartes ,molekl oder auf die das ,gas einschlieende ,wand stoen4 ,geschieht dies1 so werden sie nach den ,gesetzen1 die fr den ,sto vollkommen elastischer ,kugeln gelten1 zurckgestoen4 ,man kann sich nach 99,krnig99 diese ,hypothese folgendermaen veranschaulichen4 ,man denke sich einen ,kasten aus absolut elastischem ,stoff und in dem ,kasten eine ,anzahl absolut elastischer ,kugeln1 die1 wenn sie ruhen1 nur einen kleinen ,teil des ,kastens einnehmen4 ,der ,kasten werde heftig geschttelt1 so da die ,kugeln in ,bewegung geraten4 ,kommt der ,kasten wieder in ,ruhe1 so behalten die ,kugeln1 weil sie absolut elastisch sind1 die ihnen mitgeteilte ,bewegung unablssig bei1 obgleich die ,richtung jeder einzelnen ,kugel bei jedem ,sto gegen eine andere ,kugel oder gegen eine ,wand sich ndert4 ,wie diese ,kugeln verhalten sich die ,gasmolekle in einem abgeschlossenen ,gef#bhe4 ,aus dieser ,hypothese vermochte 99,krnig99 ohne weiteres das 99,boyle-,mariotte99sche und das 99,gay-,lussac99sche ,gesetz abzuleiten4 ,er setzte die ,zahl der ,molekle gleich n1 die ,masse eines jeden gleich m1 das ,volumen des ,gases gleich v und die ,geschwindigkeit der ,molekle gleich c4 ,dann ergab sich der ,druck p 7nmc#b7_/v4 ,der ,druck p ist in bereinstimmung mit dem 99,boyle-,mariotte99schen ,gesetz also umgekehrt proportional dem ,volumen4 ,der ,druck ist ferner direkt proportional der ,anzahl n der stoenden ,molekle4 ,ferner ist die lebendige ,kraft der ,molekle nach 99,krnig99 nichts anderes als die vom absoluten ,nullpunkt an gerechnete ,temperatur4 ,die obige ,formel nimmt also den ,ausdruck p 7n,t7_/v oder pv n,t an4 ,das ist aber der mathematische ,ausdruck fr das 99,gay-,lussac99sche und das 99,mariotte99sche ,gesetz4 ,ebenso ergibt sich ohne weiteres die 99,avogadro99sche ,regel4 ,wendet man nmlich die ,formel auf zwei verschiedene ,gase an3 p#av#a n#a,t#a p#bv#b n#b,t#b und betrachtet man gleiche ,volumina 7v#a v#b7 bei gleichem ,druck 7p#a p#b7 und gleicher ,temperatur 7,t#a ,t#b71 so ergibt sich n#a n#b1 d4 h4 unter diesen ,verhltnissen ist die ,zahl der ,molekle gleich gro4 ,um der ,annahme der steten ,bewegung der ,molekle gasfrmiger ,krper das ,befremdende zu nehmen1 erinnert 99,krnig99 daran1 in wie kurzer ,zeit z4 ,b4 eine geringe ,menge ,schwefelwasserstoffgas sich durch ein ganzes ,zimmer ausbreitet4 ,ihre ,fortbildung fand die ,theorie 99,krnigs99 durch 99,clausius99#bhf4 ,nach ihm ist die geradlinig fortschreitende ,bewegung der ,gasmolekle aber nicht die einzige1 da bei jedem ,stoe zweier ,krper gegeneinander1 wenn der ,sto nicht zufllig zentral oder gerade ist1 auer der fortschreitenden auch eine rotierende ,bewegung entsteht4 ,rotierende ,bewegungen der ,molekle und oszillierende ,bewegungen der ,atome innerhalb des ,molekls nahm 99,clausius99 auch aus dem ,grunde an1 weil die lebendige ,kraft der fortschreitenden ,bewegung allein sich zu gering erwies1 um die ganze in dem ,gase vorhandene ,wrme zu erklren4 ,die rotierende und die oszillierende ,bewegung nannte 99,clausius99 die ,bewegungen der ,bestandteile4 ,er wies nach1 da die lebendigen ,krfte der letzteren zur lebendigen ,kraft der fortschreitenden ,bewegung fr ein bestimmtes ,gas und eine gegebene ,temperatur in einem konstanten ,verhltnis stehen4 ,aus der von ihm gefundenen ,grundgleichung der kinetischen ,gastheorie3 p 7nmc#b7_/7cv7 vermochte 99,clausius99 die ,geschwindigkeit der ,gasmolekle zu berechnen4 ,da nm die ,gesamtmasse des ,gases 7,m7 ist1 so wird c 77#cpv7_/,m7 ,daraus ergaben sich folgende1 fr den ,gefrierpunkt geltende ,zahlen3 fr ,sauerstoff #dfa m ,stickstoff #dib m ,wasserstoff #ahdd m ,whrend 99,krnig99 und 99,clausius99 die in vorstehendem dargestellten ,grundzge der thermodynamischen ,gastheorie entwickelten1 begrndete 99,g4 ,kirchhoff99 fast zur selben ,zeit die ,thermodynamik der ,lsungen#bhg4 ,wird bei einer ,reaktion ,wrme entwickelt1 so nennt man sie exothermisch4 ,ist dagegen mit einer ,reaktion ein ,verbrauch von ,wrme verbunden1 so bezeichnet man sie als endothermisch4 ,vereinigen sich flssige ,stoffe mit ,gasen oder ,flssigkeiten1 so findet meist eine ,entwicklung von ,wrme 7,lsungswrme7 statt1 auch wenn es sich dabei um keine chemische ,verbindung1 sondern um einen physikalischen ,vorgang handelt4 ,die ,auflsung von festen ,krpern in ,flssigkeiten ist in den meisten ,fllen1 insbesondere wenn es sich um ,salze handelt1 ein endothermischer ,vorgang4 99,kirchhoff99 gelang es aus den ,prinzipien der mechanischen ,wrmetheorie die ,wrmemenge zu berechnen1 die beim ,auflsen eines ,gases oder eines ,salzes in ,wasser frei beziehungsweise absorbiert wird4 #aj4 ,neuere ,fortschritte in der ,erforschung des organischen ,lebens4 ,im bisherigen ,verfolg der geschichtlichen ,entwicklung sind uns zwar manche ,flle begegnet1 in denen hervorragende ,forscher unter ,anwendung von ,hilfsmitteln der ,physik und der ,chemie einen tieferen ,einblick in die ,natur der ,pflanzen und der ,tiere zu gewinnen suchten4 ,es braucht hier nur an 99,hales99 und 99,borelli991 sowie an 99,saussure99 und an 99,liebig99 erinnert zu werden4 ,dennoch galt bis in die vierziger ,jahre des #ai4 ,jahrhunderts das ,beschreiben und das ,klassifizieren als die ,hauptaufgabe der ,zoologie und der ,botanik4 ,seitdem haben diese ,zweige unter dem ,aufschwung1 den die chemisch-physikalische ,forschung genommen1 ihren ,charakter wesentlich gendert4 ,sie sind zu induktiven ,wissenschaften geworden1 die ihre wichtigsten ,ergebnisse nicht mehr der ,sammelttigkeit der ,museen1 sondern den ,arbeiten mit allen ,mitteln der exakten ,forschung ausgestatteter ,laboratorien verdanken4 ,als ein ,beispiel hierfr kann uns die schrittweise gewonnene ,einsicht in das ,wesen der ,grungs- und ,fulniserscheinungen dienen4 99,lavoisier99 und 99,gay-,lussac991 ja selbst noch 99,liebig99 hatten in ihnen ein rein chemisches ,problem erblickt4 ,nachdem durch 99,lavoisier99 der ,vorgang der alkoholischen ,grung als ein ,zerfall des ,zuckers in ,alkohol und ,kohlendioxyd erkannt worden war1 beantwortete 99,gay-,lussac99 die ,frage nach der ,urschlichkeit dieser ,erscheinung1 sowie der analogen ,fulnis dahin1 da der ,sauerstoff der ,erreger dieser ,prozesse sei4 99,gay-,lussac99 sttzte sich hierbei auf die heute allgemein bekannte ,tatsache1 da zum ,sieden erhitzte und dann vollkommen abgeschlossene pflanzliche oder tierische ,aufgsse unverndert bleiben und erst nach wieder erfolgtem ,zutritt der ,luft in ,zersetzung bergehen4 99,gay-,lussacs99 ,ansicht wurde dadurch widerlegt1 da der ,deutsche 99,schwann99 zu einem ausgekochten ,aufgu ,luft hinzutreten lie1 die er zuvor auf mehrere hundert ,grad erhitzt hatte#bhh4 ,obgleich bei diesem ,versuche ,sauerstoff zu dem ,aufgu gelangte1 ging der letztere dennoch weder in ,grung1 noch in ,fulnis ber4 ,gleichzeitig lenkten 99,schwann99 und andere ,forscher die ,aufmerksamkeit auf die organisierte ,natur der ,hefe1 die man fortan als eine in der ,zuckerlsung vegetierende ,pflanze ansah1 durch deren ,lebensproze der ,zucker in ,alkohol und ,kohlendioxyd gespalten wird4 ,nach einem zweiten ,verfahren wurde die ,luft1 bevor sie zu dem ,aufgu trat1 der ,einwirkung von chemischen ,agentien1 wie ,kalilauge oder ,schwefelsure1 ausgesetzt4 ,auch in diesem ,falle unterblieb die ,grung4 ,es wurde jedoch von gegnerischer ,seite der ,einwurf erhoben1 da die zugefhrte ,luft durch eine derartige ,behandlung vielleicht eine tiefergreifende nderung erfahren haben knnte4 ,dieser ,einwand wurde durch eine ,versuchsanordnung#bhi beseitigt1 bei welcher die zum ,aufgu gelangende ,luft anstatt des erhitzten ,rohrstcks oder der ,chemikalien nur einen ,baumwollpfropfen passierte4 ,auch in diesem ,falle unterblieb die ,grung4 ,hierdurch gewann die schon von 99,schwann99 geuerte ,vermutung1 da es sich um organisierte1 in der ,luft schwebende ,keime handeln knne1 eine neue ,sttze4 ,zur vollen ,gewiheit wurde diese ,ansicht erst durch 99,pasteurs99 ,arbeiten erhoben#bij4 ,das ,verfahren1 das 99,pasteur99 einschlug1 um den in der ,luft schwebenden ,staub zu sammeln und unter dem ,mikroskop zu prfen1 bestand darin1 da er ein bestimmtes ,luftvolumen durch ,schiebaumwolle filtrierte4 ,die ,einzelheiten des 99,pasteur99schen ,verfahrens sind aus nachstehender ,abbildung ersichtlich4 ,in der ,glasrhre ,t1 die im ,fensterrahmen angebracht war und ins ,freie mndete1 befand sich bei a der ,pfropf aus ,schiebaumwolle4 ,die ,luft wurde durch den ,wasserstrahlaspirator ,r herbeigesogen4 ,wollte 99,pasteur99 das hindurchgesogene ,luftvolumen messen1 so brachte er das ,ende l der ,rhre kl in eine groe1 umgestrzte1 mit ,wasser gefllte ,maflasche und bestimmte die ,zeit1 in der sich eine ,flasche1 z4 ,b4 von #aj ,litern ,inhalt1 fllte4 ,illustration3 ,abb4 #cj4 99,pasteurs99 ,verfahren1 die ,keime aus der atmosphrischen ,luft abzusondern4 ,war die ,luft hinreichend lange hindurchgestrichen1 so wurde der ,baumwollpfropfen in einem ,gemisch von ther und ,alkohol gelst4 ,die in dem ,pfropfen zurckgehaltenen1 aus der ,luft stammenden festen ,bestandteile wurden durch ,absitzenlassen gesammelt und wiederholt gewaschen4 ,dann brachte 99,pasteur99 den ,rckstand auf ein ,uhrglas1 auf dem der ,rest der ihn benetzenden ,flssigkeit schnell verdunstete und prfte ihn unter dem ,mikroskop4 ,auf diese ,weise lie sich erkennen1 da in der gewhnlichen ,luft bestndig eine wechselnde ,zahl von ,krperchen vorhanden ist1 deren ,gestalt und ,bau anzeigt1 da sie organisiert sind4 ,ihre ,gre belief sich von dem kleinsten ,durchmesser an bis auf #a_/ajj oder mehr ,millimeter4 ,die ,krperchen waren teils vollkommen kugelrund1 teils lnglich4 ,ihre ,umrisse traten mehr oder weniger deutlich hervor4 ,viele waren durchscheinend und glichen ganz den gemeinen ,schimmelsporen oder auch den ,keimen von ,aufgutierchen4 ,sie waren ferner so verschieden an ,gre und ,bau1 da sie unstreitig zu zahlreichen ,arten gehrten4 ,auch ergab sich1 da die ,zahl der organisierten ,krper1 die 99,pasteur99 nach dieser ,methode auf den ,baumwollfasern sammelte1 sehr ansehnlich im ,verhltnis zum ,luftvolumen war4 ,in richtiger ,vorahnung der ,bedeutung dieses auf den ersten ,blick unwichtig scheinenden ,gegenstandes1 sagte damals 99,pasteur993 ,ich glaube1 da es von groem ,interesse sein wrde1 die ,studien ber diesen ,gegenstand auszudehnen und an ein und demselben ,orte zu verschiedenen ,jahreszeiten1 sowie an verschiedenen ,orten zu derselben ,zeit die in der ,luft zerstreuten1 organisierten ,krperchen zu vergleichen4 ,mir scheint1 da die ,phnomene der ansteckenden ,krankheiten1 besonders der epidemischen1 durch in dieser ,richtung fortgesetzte ,arbeiten sich unserer ,erkenntnis erschlieen wrden4 ,an den mikroskopischen ,befund schlo 99,pasteur99 den experimentellen ,nachweis an1 da porse ,substanzen tatschlich die ,grung verhindern1 indem sie die in der ,luft schwebenden1 organisierten ,krper zurckhalten4 ,ferner gelang es 99,pasteur991 durch die ,aussaat dieser ,keime diejenigen ,erscheinungen hervorzurufen1 die sonst durch die gewhnliche ,luft veranlat werden4 ,da die letztere um so weniger ,keime enthlt1 je weiter man sich vom ,boden entfernt1 zeigte 99,pasteur99 folgendermaen3 ,er fllte eine grere ,anzahl ,glasballons mit einer ,nhrlsung1 erhitzte sie zum ,kochen und schmolz die ,spitze zu4 ,mit diesen ,ballons verfuhr er folgendermaen3 ,am ,fue des ,juragebirges1 in der ,hhe von #hej ,metern ber dem ,meeresspiegel und in der ,hhe von #bjjj ,metern wurde von je #bj ,ballons die ,spitze abgebrochen1 so da ,luft eintrat4 ,die ,ballons wurden dann sofort wieder zugeschmolzen4 ,nach ,verlauf einiger ,tage zeigten sich von den ,ballons1 die am ,fue des ,gebirges geffnet waren1 #h mit ,organismen gefllt1 #ab unverndert2 in #hej m ,hhe geffnet1 #e mit ,organismen gefllt1 #ae unverndert2 in #bjjj m ,hhe geffnet1 #a mit ,organismen gefllt1 #ai unverndert4 ,indem 99,pasteur99 seine ,untersuchungen auf die ,milchsuregrung1 die ,essigbildung und die ,fulnis tierischer ,stoffe ausdehnte1 gelangte er unter ,anwendung aller ,hilfsmittel der exakten ,forschung zu dem ,ergebnis1 da die erwhnten1 bis dahin so dunklen ,prozesse durch bestimmte niedere ,organismen hervorgerufen werden1 welche die zu ihrem ,leben erforderliche ,energie nicht durch ,atmung1 sondern durch ,spaltung zusammengesetzter ,kohlenstoffverbindungen beziehen4 ,gleichzeitig haben diese ,untersuchungen 99,pasteurs99 die ,frage nach der ,urzeugung im verneinenden ,sinne entschieden1 whrend man bis dahin diese ,art der ,entstehung fr die niedrigsten ,organismen immer wieder durch ,versuche sttzen zu knnen glaubte4 ,whrend man zu einer ,einsicht in die ,lebensvorgnge der ,spalt- und ,hefepilze vorwiegend auf dem ,wege des ,experimentes gelangte1 fhrten die ,vervollkommnung der optischen ,hilfsmittel und die ,entwicklung der mikroskopischen ,technik seit dem ,jahre #ahdj zu einem von den hervorragendsten ,erfolgen gekrnten ,studium der brigen kryptogamen ,pflanzen4 ,zu erwhnen sind hier 99,ungers99 ,untersuchungen an ,swasseralgen1 welche dieser ,forscher unter dem ,titel ,die ,pflanze im ,momente der ,tierwerdung im ,jahre #ahdb verffentlichte4 99,unger99#bia beobachtete die ,anschwellungen einer ,vaucheria clavata#bib genannten ,swasseralge 7siehe ,abb4 #ca74 ,er sah1 da sich in diesen ,anschwellungen 7,abb4 #ca7 eine ,spore ,a bildet1 die sich nach dem ,aufplatzen der ,zellwand von der ,pflanze trennt und sich unter lebhafter1 drehender und fortschreitender ,bewegung1 sowie unter und ,vermeidung aller ,hindernisse im ,wasser umhertummelt4 ,um die ,ursache dieser ,bewegung zu erforschen1 setzte 99,unger99 dem ,wasser fein zerteilte ,farbstoffe zu4 ,die wirbelnde ,bewegung1 mit welcher die ,farbteilchen umhergeschleudert wurden1 lie ihn eine ,verwandtschaft mit hnlichen ,erscheinungen1 wie sie die meisten ,infusorien darbieten1 erkennen4 ,bei ,anwendung starker ,vergrerungen fiel ihm auf1 da die ,farbteilchen die ,oberflche der ,schwrmsporen nicht berhrten4 ,es schien1 als wrden die ,farbteilchen von einer unsichtbaren1 die ,schwrmsporen umgebenden ,zone weggeschleudert4 99,unger99 brachte darauf1 um die ,schwrmspore zu tten1 etwas ,jodlsung auf sein ,objekt4 ,sofort hrte die ,bewegung auf1 und die ,spore zeigte sich von einer groen ,menge feiner ,wimpern umgeben1 die in den ersten ,augenblicken nach der ,berhrung mit dem ,gifte noch einige schwache ,pendelbewegungen und ,krmmungen machten und dann fr immer bewegungslos stillstanden4 ,illustration3 ,abb4 #ca4 ,die ,entdeckung der ,schwrmsporen4 ,die ,beweglichkeit dieser1 einem ,infusionstierchen zum ,verwechseln hnlichen1 pflanzlichen ,spore war jedoch nur von kurzer ,dauer4 ,verfolgte 99,unger99 die ,entwicklung ohne jeden gewaltsamen ,eingriff1 so verschwanden die ,wimpern nach einigen ,stunden4 ,gleichzeitig setzte die ,spore sich fest und keimte 7,d und ,e74 ,nach vierzehn ,tagen war die ,entwicklung der ,alge schon so weit fortgeschritten1 da die keulenfrmigen ,anschwellungen und die ,bildung einer neuen ,generation von ,schwrmsporen stattfand4 ,der ,kreislauf dieser ,algen bietet somit eine ,reihe von ,wechselerscheinungen dar1 die sich bald im ,kreise des tierischen1 bald im ,kreise des pflanzlichen ,lebens abspielen4 ,die ,vereinigung zweier ,plasmamassen der ,gattung ,spirogyra zu einer ,dauerspore war schon lnger bekannt und als geschlechtlicher ,vorgang gedeutet1 bei dem es jedoch an einer ,differenzierung der sich verbindenden ,krper fehlte4 ,das schnste ,beispiel einer solchen ,differenzierung lehrte die ,untersuchung der ,algengattung 99,fucus99#bic kennen4 ,zahlreiche analoge ,flle schlossen sich an1 so da um das ,jahr #ahfj die ,sexualitt fr viele ,gruppen der ,kryptogamen erwiesen war4 ,zu einem gnzlich unerwarteten und zunchst von seiten der ausschlielich ,systematik treibenden ,botaniker heftig befehdeten ,ergebnis fhrte das genauere ,studium der ,flechten4 ,diese erwiesen sich nmlich nicht als einheitliche ,organismen1 sondern als ,pilze1 die auf ,algen leben1 indem sie letztere vollkommen in ihr ,geflecht einschlieen4 ,da man die ,flechten meist unter ,bedingungen antrifft1 welche dem ,pilz oder der ,alge allein ein ,fortkommen nicht gewhren1 lie sich dieses ,verhltnis nicht als ,parasitismus betrachten2 man belegte es daher mit dem ,namen ,symbiose4 ,sptere ,untersuchungen haben dargetan1 da eine solche ,vergesellschaftung eine im ,pflanzen- und ,tierreiche weit verbreitete ,erscheinung ist4 ,whrend bis zum ,jahre #ahdj die mikroskopischen ,studien vorzugsweise die fertigen ,zustnde der ,organismen ins ,auge faten1 begann man seit jenem ,zeitpunkt die ,entwicklung sowohl der niederen als auch der hheren ,pflanzen ,zelle fr ,zelle zu verfolgen4 ,das wichtigste ,ergebnis dieser entwicklungsgeschichtlichen ,untersuchungen war die ,entdeckung1 da die hheren ,kryptogamen mit den ,phanerogamen in einem engen verwandtschaftlichen ,zusammenhange stehen und da die ,koniferen1 die 99,jussieu99 an die ,spitze des ,pflanzenreiches gestellt hatte1 eine vermittelnde ,stellung zwischen jenen beiden ,hauptgruppen einnehmen#bid4 ,in noch hherem ,mae als bei dem ,studium der bisher berhrten ,vorgnge war man bei der ,untersuchung der ,ernhrung und ,bewegung auf die chemisch-physikalische ,grundlage angewiesen4 ,nachdem 99,saussure99 und 99,liebig99 die ,notwendigkeit1 neben dem ,wasser und dem ,kohlendioxyd der ,pflanze gewisse ,nhrstoffe zuzufhren1 erkannt hatten1 galt es in erster ,linie1 die ,art der ,aufnahme1 sowie die physiologische ,bedeutung jener ,stoffe nachzuweisen4 ,so entdeckte 99,dutrochet99 die wichtige ,rolle1 welche die ,osmose fr den ,stoffwechsel besitzt4 99,dutrochet99#bie hatte die ,erscheinung der ,osmose1 mit der man um die ,mitte des #ah4 ,jahrhunderts bekannt geworden war#bif1 zunchst vom rein physikalischen ,standpunkte aus erforscht4 ,als einer der ersten ,gegner der besonders von 99,bichat99 vertretenen vitalistischen ,richtung suchte 99,dutrochet99 die ,ergebnisse seiner osmotischen ,untersuchungen zur mechanischen ,erklrung der ,vegetationsvorgnge zu verwerten4 ,den ,gedanken1 der ihn hierbei leitete1 hat er am ,schlusse seiner ,arbeit in folgende ,worte gekleidet3 ,je tiefer man in die ,lebenserscheinungen eindringen wird1 um so mehr wird man die ,meinung aufgeben1 da diese ,erscheinungen wesentlich von den physikalischen verschieden sind1 eine ,meinung1 die sich zwar auf die ,autoritt 99,bichats99 sttzt1 die aber zweifelsohne irrig ist#big4 ,das ,leben ist fr 99,dutrochet99 nichts anderes als ,bewegung4 ,der ,tod ist deren ,ende#bih4 ,wenn auch 99,dutrochet99 das ,leben als ein chemisch-physikalisches ,problem betrachtete und es mit den ,hilfsmitteln der ,physik und der ,chemie zu ergrnden strebte1 so dachte er sich diese ,aufgabe doch keineswegs leicht4 ,er ist vielmehr der ,meinung1 da die ,erforschung der ,lebenserscheinungen der ,tiere wohl auf unberwindliche ,schwierigkeiten stoen werde4 ,doch vereinfache sich die ,untersuchung bei den ,pflanzen4 ,an ihnen msse man daher die ,grundprobleme des ,lebens zu lsen suchen4 ,dieser zutreffende ,gedanke ist fr die sptere ,entwicklung der ,physiologie magebend geblieben4 ,eins der ersten und auch fr die ,folge wichtigsten ,probleme1 mit denen sich 99,dutrochet99 befate1 war die ,bewegung der ,sinnpflanze#bii4 ,sind auch manche ,einzelheiten seiner ,untersuchung durch sptere ,forscher widerlegt oder anders gedeutet worden1 so waren 99,dutrochets99 ,ergebnisse doch in mehrfacher ,hinsicht grundlegend4 ,einmal beseitigte er den ,irrtum1 da zwischen den ,bewegungen der ,pflanzen und der ,tiere ein grundstzlicher ,unterschied vorhanden sei4 ,noch 99,lamarck99 hatte behauptet1 die ,bewegungen der ,pflanzen bestnden in einer ,beugung der ,gelenke1 und dieser ,vorgang werde dadurch hervorgerufen1 da die ,pflanze durch ,verdunstung ,flssigkeit verliere4 ,da ein solcher ,vorgang fr die ,sinnpflanze nicht in ,betracht kommt1 bewies 99,dutrochet991 indem er die ,pflanze ganz in ,wasser tauchte und zeigte1 da ihre ,bltter1 obgleich jede ,verdunstung ausgeschlossen ist1 sich unter dem ,einflu von ,sto oder ,berhrung ebenso bewegen wie in der ,luft4 ,als 99,dutrochet99 seine ,untersuchungen anstellte1 bestand allgemein die ,ansicht1 da ,reizbarkeit1 d4 h4 die ,fhigkeit eine ,bewegung so oft zu wiederholen wie der auslsende ,reiz wirkt1 ein spezifisches ,merkmal des tierischen ,lebens sei und da eine ,pflanze eine ,bewegung nicht zu wiederholten ,malen auszufhren vermge4 ,diese ,meinung widerlegte 99,dutrochet99 durch den ,nachweis1 da es sich bei der ,reizbarkeit der ,tiere und der ,pflanzen nicht um qualitative ,unterschiede1 sondern nur um eine ,verschiedenheit in dem zeitlichen ,ablauf der ,bewegungen handle4 ,whrend bei den ,tieren die ,krmmung und die ,streckung eines ,organes meist rasch vor sich gehen und bald aufeinander folgen1 handelt es sich bei den ,reizbewegungen der ,pflanze1 wie 99,dutrochet99 zeigte1 um gleichartige1 aber meist sehr langsam und daher unauffllig sich abspielende ,vorgnge4 ,in methodischer ,hinsicht sind die ,forschungen 99,dutrochets99 vor allem dadurch mustergltig1 da mit ihnen die zielbewute ,verknpfung der anatomischen ,untersuchung mit dem physiologischen ,experiment beginnt4 ,wie 99,dutrochet99 diese ,aufgabe lste1 zeigen vor allem seine ,arbeiten ber die ,anatomie der ,mimose4 ,besondere ,schwierigkeiten erwuchsen ihm daraus1 da die durch 99,malpighi99 und 99,grew99 begrndete ,anatomie der ,pflanzen lange ,zeit brach gelegen hatte und erst kurz vorher durch 99,link99 und 99,treviranus99 zu neuem ,leben erweckt worden war#cjj4 99,dutrochet99 war daher gezwungen1 sich zunchst mit der ,klarstellung mancher anatomischen ,einzelheiten zu befassen4 ,hierdurch gelangte er zu einigen ,ergebnissen von allgemeinster ,bedeutung4 ,so fhrte 99,dutrochets99 ,untersuchung zu einer grundstzlich neuen ,auffassung des ,zellgewebes4 ,von der ,begrndung der ,pflanzenanatomie bis zu ihrer ,erneuerung in den ersten ,dezennien des #ai4 ,jahrhunderts hatte man das ,zellgewebe mit dem ,schaum einer grenden ,flssigkeit oder mit einer ,bienenwabe verglichen4 ,das heit1 man hatte angenommen1 da die ,zellen kleine1 durch eine gemeinsame ,wand getrennte ,fcher seien4 ,man hatte ferner die ,hauptaufgabe der ,anatomie in der ,feststellung der ,formeigentmlichkeiten dieses festen ,zellgerstes erblickt und sich um den ,inhalt der ,zellen wenig gekmmert4 99,dutrochet99 gelang es1 das ,zellgewebe in seine ,elemente aufzulsen und darzutun1 da es sich bei den ,zellen um allseitig geschlossene ,blschen handelt1 die sie trennenden ,membrane also nicht einfach1 sondern doppelt sind4 ,dieser ,nachweis gelang dadurch1 da 99,dutrochet99 wohl als einer der ersten die ,hilfsmittel der ,chemie auf die ,mikroskopie anwandte4 ,er brachte das zu untersuchende ,zellgewebe in ein ,glschen mit ,salpetersure und tauchte dieses ,glschen in siedendes ,wasser4 ,auf diese ,weise gelang es1 die ,zellen durch ,auflsung der sie verkittenden ,interzellularsubstanz voneinander zu trennen1 ohne das ,gewebe vllig zu zerstren4 99,dutrochet99 wies auch schon darauf hin1 da eine bemerkenswerte hnlichkeit zwischen dem ,aufbau des ,pflanzengewebes und der ,struktur mancher tierischen ,organe bestehe4 ,er wurde dadurch wie 99,purkinje99#cja zu einem ,vorlufer 99,schwanns991 dem der ,nachweis einer weitgehenden bereinstimmung in dem mikroskopischen ,aufbau des ,tier- und ,pflanzenkrpers vorbehalten blieb#cjb4 ,illustration3 ,abb4 #cb4 ,untersuchungen ber die ,reizbarkeit der ,sinnpflanze4 ,bei der ,untersuchung der ,sinnpflanze richtete sich 99,dutrochets99 ,aufmerksamkeit in erster ,linie auf die ,anschwellungen oder ,polster1 die sich an der ,anheftungsstelle jedes ,blattstiels und jedes ,fiederchens befinden 7,abb4 #cb c74 ,diese ,polster erkannte 99,dutrochet99 als den ,sitz des ,bewegungsvermgens4 ,das ,mikroskop lie ihn erkennen1 da die ,polster aus einer starken ,entwicklung des ,rindenparenchyms hervorgehen4 ,machte er einen ,einschnitt in das ,polster1 so flo augenblicklich ein ,tropfen einer durchsichtigen ,flssigkeit aus4 ,wurde das ,polster der ,lnge nach geteilt1 und zerlegte man die so erhaltenen ,hlften durch ,querschnitte in halbkreisfrmige ,stcke1 so krmmten sich diese sofort zum ,kreise4 ,die ,zusammenfassung dieser ,erscheinungen legte schon 99,dutrochet99 die ,vermutung nahe1 da es sich bei der ,bewegung der ,mimose um eine ,spannung des ,rindengewebes gegenber dem mittleren ,teil des ,polsters und um eine in dem ,turgor der durch reichliche ,flssigkeitsmengen angeschwollenen ,zellen bestehende ,kraft handelt4 ,auch die ,erscheinung1 da sich der ,reiz fortpflanzt1 so da es gengt1 nur ein ,fiederchen des ,mimosenblattes zu berhren1 um nach und nach alle in ,bewegung zu setzen1 suchte 99,dutrochet99 durch sinnreiche ,versuche zu entrtseln4 ,wenn hier auch erst fnfzig ,jahre spter die ,untersuchungen 99,pfeffers99 ,klarheit brachten1 so ist das allgemeine ,ergebnis1 da in der ,pflanze ,vorgnge stattfinden1 die mit der ,nerventtigkeit des ,tieres in ,parallele zu stellen sind und deshalb von 99,dutrochet99 als ,nervimotion der ,pflanze bezeichnet wurden1 doch hchst wertvoll gewesen4 ,ohne den ,zellinhalt1 um den man sich bis dahin berhaupt kaum bekmmert hatte1 genauer zu kennen1 verlegte 99,dutrochet99 den ,sitz der ,nervimotion in diesen ,inhalt und traf auch hiermit das ,richtige4 ,tiefer in den ,kraft- und ,stoffwechsel des pflanzlichen ,lebens einzudringen1 als 99,dutrochet99 es vermochte1 war erst mglich1 nachdem man in den vierziger und fnfziger ,jahren des #ai4 ,jahrhunderts mit dem protoplasmatischen ,inhalt der ,zelle1 seinem ,verhltnis zur ,zellwand und zu allen auf ihn wirkenden chemischen und physikalischen ,reizen nher bekannt geworden war4 ,erst nachdem dies geschehen1 vermochten es ,mnner wie 99,brcke99 und 99,pfeffer991 sich dem von 99,dutrochet99 in ,angriff genommenen ,probleme mit der ,aussicht auf neue1 grere ,erfolge zuzuwenden4 ,erwhnt sei noch1 da 99,dutrochet99 die zuerst von 99,knight99#cjc untersuchten ,richtungsbewegungen1 wie den ,geotropismus und den ,heliotropismus1 als ,reizwirkungen auffassen lehrte4 ,es handelt sich nach 99,dutrochet99 bei diesen ,erscheinungen nicht darum1 da den ,pflanzenteilen ,bewegungen durch uere ,krfte gleichsam aufgedrngt werden4 ,solche ,krfte wirken vielmehr nur als uere ,faktoren oder ,reize1 welche die innere ,lebensttigkeit der ,pflanze auslsen4 ,bahnbrechend fr die weitere ,erforschung der ,reizbewegungen waren die ,untersuchungen#cjd des soeben erwhnten deutschen ,physiologen 99,ernst ,brcke99#cje4 ,die merkwrdigen ,bewegungen der ,sinnpflanze oder ,mimosa pudica hatten schon im #ah4 ,jahrhundert ,untersuchungen veranlat4 99,dutrochet99 hatte1 wie wir sahen1 gefunden1 da die ,gelenkwlste 7,abb4 #cb c7 die ,bewegungsorgane sind4 ,er hatte auch bemerkt1 da die ,stiele und ,blttchen nicht bewegt werden1 indem die untere ,hlfte des ,wulstes sich etwa nach ,art eines ,muskels zusammenzieht4 ,whrend die tierische ,irritabilitt eine ausschlieliche ,eigenschaft der ,muskeln ist1 stand soviel fest1 da kein ,teil im ,organismus der ,pflanze als ,muskel bezeichnet werden kann4 ,offenbar1 sagt 99,brcke991 kann es nicht gengen1 da man die untere ,wulsthlfte mit einem ,muskel vergleicht1 denn es fehlt uns fr einen solchen ,vergleich sowohl in morphologischer als in physiologischer ,hinsicht jeder ,anhaltspunkt4 ,die untere ,wulsthlfte ist1 wie 99,brcke99 zeigte1 jedoch reizbar4 ,war die untere ,wulsthlfte nicht mehr vorhanden1 so bekam 99,brcke99 durch die ,einwirkung von ,reizmitteln keine ,vernderung mehr4 ,auch bei den ,blattstielen zweiter ,ordnung1 die sich auf ,reize hin gegen die verlngerte ,achse des ,blattstiels erster ,ordnung bewegen 7s4 ,abb4 #cb71 erwies sich als die reizbare ,seite diejenige1 nach welcher hin die ,bewegung erfolgt4 ber die ,mechanik dieser ,bewegungen sollte eine zufllige ,beobachtung den ersten ,fingerzeig geben4 ,bei der ,reizung frbte sich nmlich die untere ,wulsthlfte dunkel4 99,brcke99 wies nach1 da dieses ,dunkelwerden darauf zurckzufhren ist1 da aus den ,zellen1 welche die untere ,wulsthlfte bilden1 bei der ,reizung pltzlich ,pflanzensaft austritt1 der sich in die vorher mit ,luft gefllten ,interzellularrume ergiet4 ,die durch pltzliche ,abnahme der ,turgeszenz hervorgerufene ,erschlaffung des ,zellgewebes1 das die reizbare ,hlfte bildet1 ist danach allein die ,ursache der eintretenden ,krmmung4 ,die untere ,wulsthlfte ist1 wie 99,brcke99 erkannte1 mit einer groen ,menge von geschlossenen ,schluchen zu vergleichen1 welche biegsame ,wnde besitzen und strotzend mit ,flssigkeit gefllt 7turgeszent7 sind4 ,diese ,schluche liegen in einer gemeinsamen ,hlle1 der ,rinde nmlich4 ,das ,ganze wird eine gewisse ,gestalt annehmen und einer ueren ,gewalt1 die ihm eine ,formnderung zu geben sucht1 einen gewissen ,widerstand entgegensetzen4 ,lassen die turgeszenten ,zellen oder die ,schluche1 um in dem ,bilde zu bleiben1 pltzlich ,flssigkeit aus sich heraus und in die ,zwischenrume treten1 wo sie keinen ,druck oder ,turgor mehr ausbt1 so wird mit der nderung der ,spannung eine ,formvernderung eintreten1 welche andauert1 bis zwischen den wirkenden ,krften wieder ein ,gleichgewichtszustand vorhanden ist4 ,auf hnliche mechanische ,ursachen fhrte 99,brcke99 auch die ,fortpflanzung des ,reizes zurck1 die sich an der ,mimosa beobachten lt4 ,durch ,diffusionsversuche war er darauf aufmerksam geworden1 da bei einem gegebenen ,druck ,wasser durch die ,zellwand viel leichter hindurchtritt1 wenn auf beiden ,seiten der ,wand ,wasser ist1 als wenn sich auf der einen ,seite ,luft befindet4 ,dies bot den ,schlssel zum ,verstndnis dar4 ,sind nmlich die einzelnen ,zellen strotzend mit ,saft gefllt1 und veranlat ein leiser ,druck1 da aus irgend einer ,zelle etwas ,saft austritt und in die ,interzellularrume fliet1 so kann dieser ,saft1 indem er die angrenzenden ,zellwnde benetzt1 ,veranlassung geben1 da aus den angrenzenden ,zellen ebenfalls ,saft austritt4 ,da die ,interzellularrume zusammenhngen1 so kann dieser ,vorgang sich rasch fortpflanzen und einen neuen ,gleichgewichtszustand des ganzen ,pflanzengewebes herbeifhren4 ,durch diese ,untersuchung 99,brckes99 war zwar nicht das letzte ,wort ber die ,mechanik der ,reizbewegungen gesprochen4 ,man ersieht aber aus dem ,einblick in den von 99,brcke99 eingeschlagenen ,weg1 da hier eine ,arbeit vorliegt1 die es wegen der ganzen ,art des ,verfahrens und der ,wichtigkeit der erlangten ,ergebnisse wohl verdient1 als ein ,glanzpunkt in der ,entwicklung der ,phytodynamik bezeichnet zu werden#cjf4 ,sie ist die ,grundlage und das ,muster fr viele spter auf diesem ,gebiete gefhrte ,untersuchungen gewesen4 ,in einer zweiten pflanzenphysiologischen ,arbeit#cjg befate sich 99,brcke99 mit der alten1 zuerst von 99,stephan ,hales99 behandelten ,frage1 durch welche ,kraft das ,wasser aus der ,erde bis in die ,wipfel der ,bume emporgetrieben wird1 und welches die ,wege sind1 die es hierbei durch die ,wurzeln1 den ,stamm und die ste nimmt4 ,das wichtige ,ergebnis seiner ,untersuchung bestand in dem ,nachweis1 da nicht die ,gefe1 wie man bis dahin meist angenommen hatte1 sondern die lebenden ,zellen den ,blutungsdruck erzeugen4 ,er fand nmlich im ,frhling1 kurz vor dem ,beginn des ,blutens1 alle ,zellen mit ,flssigkeit durchtrnkt1 die ,spiralrhren bis in die ,wurzel hinunter jedoch leer1 d4 h4 nur mit ,luft gefllt4 ,diese ,tatsache1 bemerkt 99,brcke991 schliet von vornherein jede ,hypothese ber das primre ,aufsteigen des ,saftes in den ,spiralrhren aus4 ,es zeigte sich vielmehr1 da der ,saft aus den ,zellen in die ,spiralrhren bergeht und zwar erst1 nachdem sich smtliche ,zellen des ,stockes gefllt haben4 ,die ,frage1 ob die ,spiralrhren den ,saft aus den ,zellen 99aufsaugen99 oder ob er aus den ,zellen in die ,spiralrhren 99gepret99 wird1 entschied 99,brcke99 im letzteren ,sinne4 ,die einzige1 den ,spiralrhren innewohnende ,kraft sei die ,haarrhrchenanziehung 7die ,kapillarattraktion74 ,durch sie knne aber der bergang des ,saftes in die ,spiralrhren nicht erklrt werden1 da letztere einen weit greren ,durchmesser als die ,zellen aufweisen4 ,wer daher meine1 da die ,spiralrhren den ,zellen das ,wasser durch ,kapillarattraktion entzgen1 verlange nichts anderes1 als da in einem ,vfrmigen ,kapillarrohr mit ungleich weiten ,schenkeln das ,wasser in dem weiteren ,schenkel hher als in dem engeren stehe1 also eine physikalische ,unmglichkeit4 ,zu einem abschlieenden ,ergebnis ber die ,mechanik des ,saftsteigens ist 99,brcke99 indessen keineswegs gelangt4 ,er hat neben einigen ,richtigstellungen vor allem das ,verdienst1 diese ,frage von neuem in ,flu gebracht zu haben1 eine ,frage1 deren ,lsung fr die ,pflanzenphysiologie ebenso wichtig sein mute wie fr die ,tierphysiologie die ,mechanik der ,blut- und ,lymphbewegung4 ,aus den ,untersuchungen 99,brckes99 und verwandter ,forscher ging immer deutlicher hervor1 da in dem protoplasmatischen ,inhalt der ,zelle die unmittelbare ,grundlage alles pflanzlichen und tierischen ,lebens gegeben ist4 ,dieses wichtige ,ergebnis fand seinen zutreffendsten ,ausdruck in 99,brckes99 berhmter ,abhandlung ber die ,elementarorganismen1 ein ,wort1 das 99,brcke99 prgte1 um die ,zellen als organisierte ,einheiten des ,gesamtlebewesens zu kennzeichnen#cjh4 ,als die wesentlichsten ,bestandteile der ,zelle hatte 99,schwann99 die ,membran1 das ,protoplasma1 den ,kern und das ,kernkrperchen hingestellt4 ,als man dieses ,schema auf alle ,zellen anwenden wollte1 stellten sich jedoch ,schwierigkeiten heraus4 ,so erkannte man1 da die ,membran durchaus kein notwendiger ,bestandteil der ,zelle ist4 ,eine ,membran1 sagt 99,brcke991 kommt der ,zelle in ihrer ersten ,jugend wahrscheinlich allgemein nicht zu1 sondern sie ist1 wo sie sich findet1 erst spter durch einen allmhlichen ,verdichtungs- und ,erhrtungsproze entstanden4 ,auch den ,kern drfe man nicht als wesentlichen ,bestandteil in das ,schema aufnehmen4 ,dagegen sei der ,zellinhalt1 das ,protoplasma1 der eigentliche ,leib der ,zelle1 an dem sich die ,lebenserscheinungen abspielen4 ,als man zuerst auf das ,protoplasma aufmerksam wurde1 hatte man es dem ueren ,anschein gem fr eine strukturlose1 eiweiartige ,masse gehalten4 ,das ,studium der am ,protoplasma sich abspielenden ,lebenserscheinungen lie indessen eine solche ,auffassung als unzulssig erkennen4 ,da man ,erscheinungen1 wie sie das ,protoplasma zeigt1 am ,eiwei als solchem durchaus nicht wahrnimmt1 so mute man der lebenden ,zelle auer der ,molekularstruktur der sie zusammensetzenden organischen ,verbindungen noch eine andere ,struktur zuschreiben1 die 99,brcke99 als die ,organisation des ,protoplasmas bezeichnete4 ,die an sich schon sehr zusammengesetzten ,molekle der organischen ,verbindungen sind in der lebenden ,zelle nach 99,brcke99 nicht ohne eine bestimmte ,anordnung1 sondern sie erscheinen als die ,werkstcke1 die zum lebendigen ,bau des ,zellenleibes kunstreich zusammengefgt sind4 ,die ,pflanzenzelle zeigte sich mithin1 wenn auch der unmittelbare ,aufschlu durch das ,mikroskop noch fehlte1 nicht minder kunstvoll gebaut als die aus ihnen zusammengefgte1 ganze ,pflanze4 ,dies ,bewutsein1 sagt 99,brcke991 mssen wir nicht allein zur ,untersuchung der kleinsten ,tiere mitbringen1 sondern auch zur ,untersuchung der tierischen und pflanzlichen ,zellen4 ,wir mssen in der ,zelle immer einen kleinen ,leib sehen und drfen die ,analogien1 die zwischen der ,zelle und den kleinsten ,tierformen bestehen1 nie aus den ,augen lassen4 99,brckes99 ,ausfhrungen haben den neueren ,forschungen ber das ,wesen der ,zelle ,ziel und ,richtung gegeben1 so da seine ,abhandlung ber die ,elementarorganismen mit ,recht als das ,programm fr die neuere ,zellforschung#cji bezeichnet werden konnte4 ,in gleichem ,mae wie die ,botanik wurde die ,zoologie von der experimentellen ,forschungsweise durchdrungen4 ,unter den ,mnnern1 die um die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts diese ,forschungsweise auf das ,studium des tierischen ,organismus angewandt haben1 ist in erster ,linie 99,weber99 zu nennen4 99,ernst ,heinrich ,weber99 wurde #agie in ,wittenberg geboren4 ,er lehrte als ,professor der ,anatomie und der ,physiologie in ,leipzig1 wo er #ahgh starb4 99,ernst ,heinrich ,weber99 war der ,bruder des als ,physiker und ,mitarbeiter von 99,gau99 bekannten 99,wilhelm ,weber994 ,letzterer und der ltere ,bruder 99,ernst ,heinrich99 schufen zunchst eine grundlegende physikalische ,arbeit in dem ,werke3 ,die ,wellenlehre auf ,experimente gegrndet#caj4 ,whrend 99,wilhelm99 sich auch in seinen spteren ,forschungen auf die ,physik beschrnkte1 lie es sich 99,ernst ,heinrich99 angelegen sein1 diese ,wissenschaft in ihren ,ergebnissen und in ihrem ,verfahren auf das ,gebiet der ,physiologie anzuwenden4 ,wohl der glnzendste unter seinen in dieser ,richtung abzielenden ,versuchen ist 99,e4 ,h4 ,webers99 ,abhandlung3 ber die ,anwendung der ,wellenlehre auf die ,lehre vom ,kreislauf des ,blutes1 insbesondere auf die ,pulslehre#caa4 99,weber99 hat zuerst eingehend begrndet1 da bei der ,blutbewegung zwei ,vorgnge scharf unterschieden werden mssen1 nmlich die nur langsam vor sich gehende ,strmung des ,blutes und die ,fortbewegung der ,pulswelle1 die sich mit solcher ,geschwindigkeit fortpflanzt1 da frhere ,beobachter glaubten1 der ,pulsschlag trete in allen ,teilen des ,arteriensystems gleichzeitig auf4 99,weber99 dagegen stellte schon #ahbg fest1 da die in den ,arterien erregten ,wellen zwar eine sehr kurze1 aber noch wahrnehmbare ,zeit beanspruchen1 um sich durch das ,arteriensystem auszubreiten4 ,seine ,versuche ergaben1 da das ,anschlagen der ,pulswelle in der ueren ,kieferarterie an der ,stelle1 wo sie an die untere ,kinnlade gedrckt werden kann1 etwa #a_/g ,sekunde frher gefhlt wird als das ,anschlagen in dem ber den ,furcken laufenden ,zweig der ,schienbeinschlagader4 ,da der ,wegunterschied1 um den es sich hierbei handelt1 #acb cm betrgt und dieser in #a_/g ,sekunde durchlaufen wird1 so ergab sich fr die ,geschwindigkeit der ,pulswelle im ,krper des ,menschen ein ,wert von #i1bd ,metern4 ,es galt nun1 diese ,beobachtung durch rein physikalische1 dem im ,organismus sich abspielenden ,vorgang in seinen ,bedingungen mglichst entsprechende ,versuche nachzuprfen4 ,dies geschah1 indem 99,weber99 die ,fortpflanzungsgeschwindigkeit der ,welle in einem mit ,flssigkeit gefllten1 elastischen ,rohre ma4 ,das ,ergebnis belief sich auf #aa1bf ,meter in der ,sekunde1 whrend nach der von 99,weber99 und seinem ,bruder entwickelten ,theorie die ,rechnung den ,wert von #aj1ae ,metern ergeben hatte4 ,fr die ,pulswelle kommen zwei ,umstnde in ,betracht1 die bei dem ,gang der ,untersuchung in ,rcksicht gezogen werden muten4 ,einmal ist die ,flssigkeit1 um die es sich hier handelt1 nicht nur inkompressibel1 sondern gleichzeitig in ,strmung begriffen4 ,ferner steht sie unter einem erheblichen ,drucke1 wie schon 99,hales99#cab durch seine ,versuche am ,pferde dargetan hatte4 ,zunchst wurde der ,druck variiert1 indem 99,weber99 die in einer ,kautschukrohre befindliche ,flssigkeit einmal dem verschwindend kleinen ,druck einer #h mm hohen ,wassersule1 das zweite ,mal dem ,drucke einer #cejj mm hohen ,sule aussetzte und jedesmal die ,geschwindigkeit der ,wellenbewegung ma4 ,die ,spannung war beim zweiten ,versuche so bedeutend1 da sich der ,durchmesser der ,kautschukrohre von #ce1e mm auf #da mm vergrerte4 ,trotz dieser ,verschiedenheit des ,druckes ergab sich kaum ein ,unterschied in der ,geschwindigkeit der ,wellenbewegung#cac4 ,benutzte 99,weber99 an ,stelle der ,kautschukrohre einen gerade gelegten1 durch geringen ,druck gespannten ,dnndarm1 so wurde es 99,weber99 mglich1 derartige ,wellen unmittelbar zu verfolgen und die ihnen zukommenden ,erscheinungen1 wie z4 ,b4 die ,reflexion der ,wellen an dem geschlossenen1 unbeweglichen ,ende des ,darmes zu beobachten4 ,endlich richtete 99,weber99 seine ,versuche den im ,krper obwaltenden ,verhltnissen entsprechend so ein1 da er den ,schlauch in sich selbst zurckleitete und mit einem das ,herz vorstellenden ,pumpwerk versah1 so da ein vereinfachter ,kreislauf hergestellt wurde1 durch den viele ,erscheinungen des ,blutkreislaufs veranschaulicht werden konnten4 99,webers99 ,versuchsanordnung wird durch nachstehende ,abbildung #cc erlutert4 ,illustration3 ,abb4 #cc4 ,webers ,modell zur ,erluterung der ,wellenbewegung im ,blute#cad4 ,das ,stck ,dnndarm h vertritt die ,stelle der linken ,hauptkammer4 ,es wird an seinem ,eingange b und an seinem ,ausgange g mit ,ventilen versehen1 welche den betreffenden ,herzventilen entsprechend gebaut sind4 ,das arterielle ,system wird durch 99aa'991 das vense durch 99vv'99 dargestellt4 ,an ,stelle der ,kapillargefe wirkt der porse1 zwischen a' und v' eingeklemmte ,schwamm c4 ,durch l wird der ,apparat mit ,wasser gefllt und dann geschlossen4 ,drckt man bei v den ,darm zusammen1 so leistet v den ,dienst der ,vorkammer und h denjenigen der ,herzkammer4 ,eine besondere ,vorkammer ist in dem ,modell nicht ntig1 weil sich zwischen der ,vorkammer und den ,venen kein ,ventil befindet4 ,beim ,zusammendrcken von h schliet sich das ,ventil bei b und hindert die ,flssigkeit nach v auszuweichen4 ,sie wird daher durch g nach a gedrngt4 ,da 99aa'99 eine dehnbare1 elastische ,rhre ist1 findet sie hier ,platz4 ,da die ,spannung die ,flssigkeit nach h zurcktreibt1 verhindert das ,ventil bei g4 ,wre die ,rhre 99aa' v'v99 berall gleich weit1 so wrde in ihr berall der gleiche ,druck herrschen4 ,wird aber die ,rhre bei c durch einen ,schwamm verstopft1 der die ,kapillargefe vorstellt1 so kann die ,flssigkeit dort infolge der ,reibung nicht schnell genug hindurchdringen4 ,die von a kommende ,wellenbewegung wird daher in c reflektiert4 ,dasselbe geschieht im ,menschen durch die ,kapillargefe1 so da man in den ,venen den ,puls nicht mehr wahrnehmen kann4 ,geschieht in h die ,zusammenziehung in rascher ,folge1 so findet im ,abschnitt 99aa'99 eine ,ansammlung der ,flssigkeit und eine ,steigerung des ,druckes statt4 ,es nimmt nmlich die ,menge der ,flssigkeit in 99aa'99 7dem arteriellen ,teil des ,gefsystems entsprechender ,abschnitt des ,rohres7 so lange zu und in 99vv'99 7den ,venen entsprechend7 so lange ab1 bis der ,unterschied des ,druckes in 99aa'99 und 99vv'99 so gro ist1 da von einem ,zusammenpressen bei h 7,herz7 bis zum andern gerade so viel ,flssigkeit durch die ,poren des ,schwammes 7,kapillargefe7 dringt1 als von h nach a getrieben wird4 ,ist dieser ,beharrungszustand eingetreten1 so ist der ,druck in 99aa'99 vielleicht #ajmal grer als in 99vv'994 ,in bereinstimmung mit diesen ,versuchsergebnissen fand auch schon 99,hales99 den ,blutdruck in den ,arterien #aj-abmal so gro wie in den ,venen#cae4 ,das ,arteriensystem leistet infolge der ,elastizitt seiner gespannten ,gefwnde1 wie 99,weber99 sich ausdrckt1 einen hnlichen ,dienst wie der ,windkessel in den ,feuerspritzen4 ,durch den berdruck1 der in den ,arterien herrscht1 wird nmlich ein ununterbrochenes ,strmen des ,blutes durch die ,haargefe in die ,venen#caf verursacht4 ,wir haben bei diesen ,versuchen etwas lnger verweilt1 weil sie ganz besonders geeignet sind1 einen ,einblick in die ,werkstatt und die ,arbeitsweise des modernen ,physiologen zu gewhren4 ,durch 99,webers99 ,abhandlung haben die wichtigsten ,fragen ber die beim ,blutkreislauf sich abspielenden ,vorgnge ihre ,erledigung gefunden4 ,aus diesen ,grnden1 vor allem aber wegen der meisterhaften ,art der ,darstellung und der ,zurckfhrung verwickelter ,vorgnge auf einfachere ,erscheinungen ist 99,webers99 kleine ,schrift zur ,einfhrung in die neuere ,physiologie besonders geeignet4 ,die ,mechanik des ,blutkreislaufes wurde zwar1 wie wir soeben erfuhren1 durch 99,webers99 ,untersuchungen in befriedigender ,weise erklrt4 ,weit schwieriger gestaltete sich indessen die mit dem ,blutkreislauf in engster ,beziehung stehende ,frage nach der absondernden ,ttigkeit der ,drsen4 ,den wichtigsten ,versuch1 hierber durch das ,hilfsmittel der experimentellen ,forschungsweise ,klarheit zu gewinnen1 verdanken wir 99,ludwig99#cag4 ,da viele ,drsen nur unter der ,wirkung der ,nerven ihr ,sekret absondern1 war bekannt4 ,diese ,wirkung kann darin bestehen1 da der ,nerv1 der zu der betreffenden ,drse in ,beziehung steht1 die ,muskeln der in ihr enthaltenen ,gefe zu ,kontraktionen veranlat und dadurch den ,blutdruck vermehrt4 ,es wre aber auch mglich1 da die ,nerven nicht durch die erwhnte nderung der mechanischen ,bedingungen die ,sekretion hervorrufen1 sondern da sie unmittelbar auf die sezernierenden ,elemente wirken1 indem sie ihre chemischen ,eigenschaften ndern4 ,hierber sollten die ,versuche 99,ludwigs99 entscheiden4 ,fr diese ,versuche whlte 99,ludwig99 die ,unterkieferspeicheldrse 7,glandula submaxillaris71 welche gleich den brigen ,speichel absondernden ,organen 7der ,unterzungenspeicheldrse und der ,ohrspeicheldrse7 paarweis vorhanden ist4 ,die ,unterkieferspeicheldrse wurde gewhlt1 weil sie selbst und die fr sie in ,betracht kommenden ,nerven und ,blutgefe leicht freigelegt werden knnen4 ,auch ist ihr ,ausfhrungsgang selbst bei kleineren ,tieren weit genug1 um das ,einfhren eines ,quecksilbermanometers zu gestatten4 ,endlich liefert diese ,drse in kurzer ,zeit eine betrchtliche ,menge ihres ,sekrets4 ,die ,absonderung des letzteren erfolgt durch ,nervenreiz4 ,und zwar sind es ste des vom ,gehirn entspringenden dreigeteilten ,nerven1 des ,trigeminus1 welche die ,drsenttigkeit hervorrufen4 99,ludwigs99 ,messungen erstreckten sich nun auf drei ,vorgnge1 deren gegenseitige ,abhngigkeit zu untersuchen war1 auf die ,nervenerregung1 den ,blutdruck und die ,sekretionskraft4 ,der ,nerv wurde gereizt durch den von 99,du ,bois ,reymond99 fr physiologische ,zwecke eingerichteten ,magnetinduktionsapparat#cah4 ,wenn auch kein absolutes ,ma fr die ,nervenerregung zur ,verfgung stand1 so lie sich doch der erregende ,einflu des ,stromes durch ,verstrkung desselben oder durch ,einschalten eines mehr oder minder groen ,nervenstcks in den ,stromkreis variieren4 ,der ,druck unter dem das ,drsensekret austritt1 wurde nach dem von 99,hales99 zur ,bestimmung des ,wurzeldruckes in die ,wissenschaft eingefhrten ,verfahren#cai mit ,hilfe des ,quecksilbermanometers gemessen4 ,die ,quecksilbersule begann wenige ,sekunden nach der ersten ,wirkung des ,magnetinduktionsapparates zu steigen und erreichte oft eine bedeutende ,hhe4 ,gleichzeitig mit dem ,absonderungsdruck wurde der ,blutdruck in den die ,drsen versorgenden ,gefen mittelst einer ,merhre ermittelt4 ,die ,untersuchung bewies unzweifelhaft1 da die ,kraftquelle1 welche den ,speichel in die ,drsengnge hineintreibt1 unter keinen ,umstnden in der ,kraft1 welche das ,blut bewegt1 gesucht werden kann4 ,der ,sekretionsdruck steigt nmlich sehr schnell1 whrend der ,blutdruck in der benachbarten ,arteria carotis 7,halsschlagader7 fast unverndert bleibt4 ,von ,bedeutung fr die ,ermittlung und ,darstellung derartiger ,versuchsergebnisse war das um jene ,zeit immer mehr sich einbrgernde ,registrier- und ,aufzeichnungsverfahren4 ,um die zu messenden ,gren fr jedes ,zeitteilchen zu registrieren1 bediente sich 99,ludwig99 des von ihm erfundenen ,kymographions1 eines ,apparates1 der die ,hhe des ,blutdrucks mit und aufzeichnet4 ,ein ,beispiel mge uns zeigen1 wie dieses graphische ,verfahren von 99,ludwig99 auf physiologische ,versuche angewandt wurde4 ,illustration3 ,abb4 #cd4 99,ludwigs99 graphische ,darstellung des ,sekretionsdrucks und des ,blutdruckes4 ,die ,versuche wurden in der erluterten ,weise an einem ,hunde angestellt4 ,die ,beobachtungszeit1 welche in der graphischen ,darstellung 7,abbildung #cd7 auf der ,abszisse abzulesen ist1 betrug #eb ,sekunden4 ,whrend dieser ,zeit erhob sich der ,sekretionsdruck von #j auf #aij mm ,quecksilberdruck4 ,er wird in der ,abbildung durch die ,kurve ,,aaa dargestellt4 ,wir ersehen aus der ,zeichnung1 da nach ,ablauf der halben ,zeit der ,sekretionsdruck schon die ,hhe des ,blutdruckes erreicht hatte4 ,letzterer betrug von geringen ,schwankungen abgesehen 7siehe die ,kurve ,,ccc7 unverndert etwa #aab mm ,quecksilberdruck4 ,der ,sekretionsdruck erreichte mitunter den doppelten ,wert des gleichzeitig in der ,halsschlagader herrschenden ,mitteldrucks4 ,der ,versuch wurde jetzt in der ,weise abgendert1 da whrend seiner ,dauer der ,druck in einer aus der ,speicheldrse kommenden ,vene gemessen1 im brigen aber alle frheren ,bedingungen eingehalten wurden4 ,das ,ergebnis war das gleiche4 ,der ,absonderungsdruck stieg bei schwacher ,erregung der ,nerven auf #he1 bei starker auf #abe mm1 whrend der ,druck in der ,vene ohne alle ,schwankungen whrend der ganzen ,dauer des ,versuches #ab mm betrug4 ,ihren ,abschlu fanden diese ,versuche durch den ,nachweis1 da die ,speichelabsonderung durch ,reizung des ,nerven auch nach dem ,aufhren des ,blutkreislaufes bei vollkommenem ,stillstand des ,herzens hervorgerufen werden kann4 ,damit war die ltere ,filtrationstheorie1 welche annahm1 da infolge einer ,erhhung des ,blutdruckes durch eine ,art von ,filtration das ,sekret aus dem ,drsengewebe in die ,kanle bertrete1 widerlegt4 ,da es sich bei der ,speichelabsonderung nicht um eine beim ,kauen vor sich gehende ,auspressung des ,sekretes handeln kann1 wurde durch die ,beobachtung widerlegt1 da mitunter whrend einer ,reizung in ununterbrochenem ,strome eine ,speichelmenge abgesondert wird1 die an ,volumen die ,speicheldrse selbst um das ,vierfache bertrifft#cbj4 ,wenn wir uns diese ,reihe von glnzenden ,versuchen und das von 99,ludwig99 in die ,physiologie eingefhrte graphische ,verfahren noch einmal vergegenwrtigen1 wird uns das ,unzutreffende recht offenbar1 das in dem ,worte 99,goethes99 liegt3 ,was die ,natur dem ,geist nicht offenbaren mag1 das zwingst du ihr nicht ab mit ,hebeln und mit ,schrauben4 ,es ist eben ein ,wort1 das unter dem ,einflu der extremen ,richtung der lteren ,naturphilosophie entstanden war1 einer ,richtung1 in deren berwindung gegen die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts der ,fortschritt der ,naturwissenschaft und einer mit ihr verbundenen1 echten ,naturphilosophie liegt1 wie sie sich heute immer mehr1 gesttzt durch die aus der ,geschichte der ,naturwissenschaft entnommenen ,lehren1 emporringt4 99,ludwigs99 ,arbeit1 durch welche die unmittelbare ,einwirkung der ,nerventtigkeit auf die ,sekretion nachgewiesen wurde und deren fr dieses ,gebiet grundlegendes ,studium durch die ,herausgabe in der 99,ostwald99schen ,sammlung erleichtert ist1 fand ihre ,fortsetzung besonders durch 99,claude ,bernard99 7#ahac bis #ahgh74 ,letzterer untersuchte den ,einflu der ,nerven auf die die brigen ,verdauungssfte in den ,magen und den ,darm abscheidenden ,drsen4 ,dabei entdeckte er1 da die ,leber auch ,zucker bildet1 und da die abnorm gesteigerte ,zuckerbildung dieses ,organs1 die ,harnruhr oder ,diabetes1 durch die ,verletzung eines bestimmten ,teils des ,nervensystems1 nmlich des vierten ,hirnventrikels 7,zuckerstich7 hervorgerufen werden kann4 ,auer den erwhnten ,untersuchungen von allgemeinster ,bedeutung ber den ,blutkreislauf und die ,bildung der ,sekrete wurde die ,physiologie durch manche ,arbeit ber vereinzelt vorkommende ,erscheinungen gefrdert4 ,hierher gehrt vor allem eine ,arbeit des auch auf dem ,gebiete der ,pflanzenphysiologie so hochverdienten 99,brcke99#cba4 ,sie handelt von dem ,farbenwechsel des ,chamleons#cbb4 ,die merkwrdige ,erscheinung1 welche dieses ,tier darbietet1 hatte zahlreiche ,forscher von 99,aristoteles99 an beschftigt und die einander widersprechendsten ,meinungen hervorgerufen1 so da eine mit den ,hilfsmitteln der neueren ,physiologie am lebenden ,material ausgefhrte ,untersuchung sehr erwnscht erschien4 ,dieser unterzog sich denn auch 99,brcke994 99,aristoteles99 hatte nur das ,aufblhen und den ,tod als ,ursachen des ,farbenwechsels angefhrt#cbc4 99,plinius99 dagegen war der ,ansicht1 das ,chamleon ndere seine ,farbe in der ,weise1 da es die ,farbe der ,umgebung annehme#cbd4 ,er scheint damit die damals herrschende ,meinung wiedergegeben zu haben4 ,nach dem ,wiederaufleben der ,wissenschaften hat zuerst ausfhrlich ber den ,farbenwechsel des ,chamleons 99,kircher99 7#afja-afhj7 in seiner ,schrift ber ,licht und ,schatten berichtet#cbe4 99,kircher99 schildert das ,verhalten auf ,grund eigener ,beobachtungen4 ,er brachte das ,tier auf verschiedenfarbige ,tcher und fand1 da es jedesmal seine ,hautfarbe der ,farbe des betreffenden ,tuches anzupassen wute4 ,nach 99,kirchers99 ,meinung ist dieses ,verhalten der sicherste ,schutz des nur langsamen und scheuen ,geschpfes gegen die ,nachstellungen seiner ,feinde4 ,hinsichtlich der neueren ,literatur ber diesen ,gegenstand sei auf 99,brckes99 ,arbeit hingewiesen1 deren wichtigste ,ergebnisse hier kurz skizziert werden sollen4 ,an den ihm zur ,verfgung stehenden ,tieren fand 99,brcke99 alle ,farben von ,orange bis zum ,blaugrn vertreten4 ,jede dieser ,farben vermochte durch ,braun in ,schwarz berzugehen4 ,auch ,wei und ,grau kamen vor4 99,brcke99 zeigte nun zunchst durch eine eindringende1 histologische und physikalische ,untersuchung1 wie diese ,farben zustande kommen und wies gleichzeitig darauf hin1 da die ganze ,erscheinung durchaus nicht so vereinzelt dasteht1 wie man frher glaubte4 ,alle ,tiergruppen1 besonders die ,seetiere1 bieten1 wie 99,brcke99 hervorhob1 zahlreiche bisher nicht untersuchte ,farbenerscheinungen4 ,ja1 das ,tierreich enthalte einen ,reichtum an optischen ,phnomenen hnlich demjenigen1 den das ,polariskop im ,mineralreich erschlossen habe4 ,diese ,farben kommen durch ,interferenz oder durch die verschiedenartige ,stellung1 welche ,pigmentschichten durch ,superposition oder ,juxtaposition zueinander einnehmen oder endlich1 wie es beim ,chamleon der ,fall ist1 aus beiden ,ursachen zustande4 99,brcke99 fand nmlich in der ,oberhaut des ,chamleons eine ,schicht polygonaler ,zellen1 welche lebhafte ,interferenzfarben zeigen4 ,diese ,farben werden nach dem bekannten ,prinzip der dnnen ,blttchen erzeugt1 whrend die ,interferenzfarben auf den ,schuppen der ,schmetterlinge und den ,schildern der ,schlange durch feine parallele ,leisten wie die ,farben der irisierenden ,knpfe hervorgerufen werden4 ,die ,leisten haben z4 ,b4 bei den ,bandschildern der ,ringelnatter einen ,abstand von nur #j1jjjg ,millimetern4 ,unter der irisierenden ,schicht1 welche in der ,oberhaut des ,chamleons liegt1 befinden sich in der eigentlichen ,haut 7der ,cutis7 dieses ,tieres zwei ,pigmentschichten4 ,zunchst begegnet uns ein helles ,pigment von blagelber bis orangeroter ,farbe4 ,dann folgt in grerer ,tiefe ein schwarzes ,pigment1 das in verzweigten ,zellen unter1 z4 ,t4 auch in der ,masse des hellen ,pigmentes liegt4 ,dadurch1 da dieses schwarze ,pigment die ,fhigkeit besitzt1 bald an die ,oberflche zu kommen1 bald in die ,tiefe zurckzugehen1 wird1 wie 99,brcke99 dargetan hat1 der merkwrdige ,farbenwechsel der ,haut hervorgerufen4 hnlich entsteht auch die blaue ,farbe des ,auges4 ,die ,iris des schnsten blauen ,auges1 sagt 99,brcke99#cbf1 enthlt keine ,spur von einem blauen ,pigment4 ,ihre ,farbe rhrt lediglich davon her1 da ihr durchscheinendes ,gewebe vor einer schwarzen ,pigmentschicht 7in der ,aderhaut gelegen7 ausgebreitet ist4 ,sobald man diese ,schicht entfernt1 verschwindet auch das ,blau4 ,nach demselben ,prinzip werden sehr hufig blaue und grne ,tinten bei ,eidechsen und ,schlangen erzeugt4 ,betrachtet man eine ,hautstelle des ,chamleons1 so wird diese ,stelle hell erscheinen1 wenn das schwarze ,pigment soweit zurckgezogen ist1 da die darber befindliche ,schicht kein ,licht mehr durchlt4 ,nhert sich das dunkle ,pigment der ,oberflche1 so geht die helle ,farbe in ,blaugrau und endlich in ,violettgrau ber4 ,nachdem 99,brcke99 auf solche ,weise gezeigt1 wie die verschiedenen ,farben zustande kommen1 blieb noch die ,ermittlung der den ,farbenwechsel hervorrufenden ,umstnde brig4 99,brckes99 ,versuche nach dieser ,richtung ergaben1 da unter den ,einflssen1 welche den ,farbenwechsel bewirken1 vor allem das ,licht in ,betracht kommt4 ,in einen dunklen ,raum gebracht1 wurden die ,tiere bald hell4 ,den hchsten ,grad von ,dunkelheit erreichten sie1 wenn sie sich behaglich sonnten4 ,wurde ihnen dabei ein ,halsband von ,stanniol umgelegt1 so hatte sich darunter nach einigen ,minuten ein heller ,streif gebildet4 ,die ,frage1 ob etwa die erwrmende ,kraft des ,lichtes hierbei eine ,rolle spielt1 mute verneint werden4 ,die ,farbennderung wurde nmlich schon durch das ,licht einer ,kerze bewirkt1 whrend der ,aufenthalt in einem auf #cc erhitzten1 vor ,licht geschtzten ,brutofen auf diese nderung keinen ,einflu hatte4 ,ja1 bei ,kerzenlicht frbte sich die ,haut des ,tieres sogar dunkler1 wenn letzteres schlief4 ,in diesem ,falle handelt es sich also offenbar um eine reine ,reflexbewegung4 ,doch ist der ,farbenwechsel auch der ,willkr des ,tieres unterworfen4 ,selbst vergiftete ,tiere lieen whrend des ,todeskampfes den ,einflu des ,lichtes auf die ,farbe noch deutlich erkennen4 ,eine hnliche ,reflexttigkeit lt sich an den ,augen beobachten1 indem eine ,reizung des ,sehnerven eine ,zusammenziehung der die ,pupille verengenden ,muskelfasern des ,sphincter pupillae auslst4 ,eine merkwrdige ,beobachtung machte 99,brcke991 als er an ,stelle des ,lichtes die ,elektrizitt als ,reizmittel auf die ,haut des ,chamleons wirken lie4 ,unter der ,einwirkung der ,elektrizitt wurden nmlich dunkle ,stellen hell1 whrend die hellen keine ,vernderung erlitten4 ,daraus lie sich ganz gegen alle ,erwartung nur schlieen1 da derjenige ,zustand1 bei welchem das dunkle ,pigment bis unter die ,epidermis reicht1 der passive und derjenige1 bei dem es in der ,tiefe verborgen und das ,tier infolgedessen hell ist1 der aktive ,zustand ist4 ,im ,grunde genommen lste also nicht das ,licht1 sondern die ,abwesenheit von ,licht1 die ,dunkelheit1 die ,reflexbewegung aus4 ,um hierfr noch einen weiteren ,beweis zu liefern1 zerstrte 99,brcke99 bei einigen ,versuchstieren den ,sitz der ,reflexbewegung1 das ,rckenmark1 dann mute der passive ,zustand eintreten1 und wirklich zeigte es sich1 da dies derjenige ist1 bei welchem das dunkle ,pigment aus der ,tiefe emporsteigt und die ,haut schwarz erscheinen lt4 ,als nmlich 99,brcke99 bei einem ,chamleon das ,rckenmark zerstrte1 wurde es sofort ganz schwarz4 ,ttete er das ,tier dagegen1 indem er das ,herz herausschnitt1 so wurde die ,haut erst nach und nach schwarz1 weil in diesem ,falle die ,ttigkeit des ,rckenmarks allmhlich erlosch#cbg4 ,auch diese ,arbeit zeigt uns1 wie erst das induktive ,verfahren biologische ,erscheinungen1 die fr ,jahrtausende ,rtsel waren1 aufzuhellen vermocht hat4 ,schon 99,brcke99 sprach die ,hoffnung aus1 da eine umfassende ,untersuchung ber die ,farben der ,tiere und ihre ,entstehung einen schtzbaren ,beitrag nicht nur fr die ,zoologie1 sondern auch fr die ,farbenlehre liefern werde4 ,seitdem ist der durch bewegliche ,gewebselemente hervorgerufene ,farbenwechsel als eine im ,tierreich sehr verbreitete1 mit den ,lebensbedingungen aufs ,engste verknpfte ,erscheinung erkannt worden1 so da das ,verhalten des ,chamleons nicht mehr als etwas ,vereinzeltes und ,absonderliches1 sondern als eine ,steigerung einer chromatischen ,funktion des ,tierorganismus erscheint4 ,erwhnt seien von neueren ,untersuchungen ber diesen ,gegenstand diejenigen 99,biedermanns99 am ,frosch und am ,goldfisch4 ,letzterer besitzt ein bewegliches gelbes ,pigment1 whrend beim ,frosch 7,rana temporaria7 durch ,nervenreizung das schwarze ,pigment zusammengeballt und das gelbe ausgebreitet wird4 ,um die grundlegenden neueren ,untersuchungen auf dem ,gebiete der ,physiologie des ,gesichtssinnes hat sich 99,listing99 die hervorragendsten ,verdienste erworben4 ,wir verdanken ihm unter anderem eine wertvolle mathematische ,untersuchung ber den ,gang1 den die ,lichtstrahlen im ,auge nehmen1 sowie die ,festsetzung von ,maen fr das vereinfachte schematische ,auge1 die spter 99,donders99#cbh in die ,praxis eingefhrt hat4 ,das ,auge kann als ein ,system von drei das ,licht verschieden brechenden ,mitteln angesehen werden1 welche durch sphrische ,flchen getrennt sind4 ,die ,krmmungsmittelpunkte dieser ,flchen liegen auf einer geraden ,linie1 der ,augenachse4 ,das erste ,mittel wird von der wsserigen ,feuchtigkeit gebildet1 welche die vordere ,augenkammer ausfllt1 das zweite von der ,linse und das dritte von dem ,glaskrper4 ,die trennenden ,hute 7,hornhaut1 ,linsenkapsel7 werden diesen ,teilen zugerechnet4 ,illustration3 ,abb4 #ce4 99,listings99 ,darstellung der sechs ,kardinalpunkte des ,auges4 ,um die mathematische ,ableitung fr den ,gang1 den die ,lichtstrahlen in einem solchen ,system nehmen1 zu vereinfachen1 hatte zuerst 99,gau99 gewisse ,punkte eingefhrt1 die er ,hauptpunkte nannte#cbi4 ,sie sind dadurch definiert1 da ,bild und ,gegenstand in ihnen gleich gro und gleich gerichtet sind1 d4 h4 auf derselben ,seite der ,achse liegen4 ,die durch diese ,punkte senkrecht zur ,achse gelegten ,ebenen nennt man die ,hauptebenen4 ,die ,hauptpunkte liegen nach 99,listing99 in der vorderen ,augenkammer4 ,ihre gegenseitige ,entfernung betrgt nur wenige ,zehntel eines ,millimeters#ccj4 ,auer den beiden ,brennpunkten und den beiden ,hauptpunkten nahm 99,listing99 noch zwei weitere ,punkte auf der ,achse des ,auges an1 die er als die ,knotenpunkte bezeichnete4 ,sie haben die ,eigenschaft1 da die durch sie laufenden konjugierten ,strahlen einander parallel sind1 d4 h4 verbindet man den ersten ,knotenpunkt mit dem leuchtenden ,punkte und den zweiten mit dem ,bildpunkt1 so laufen diese ,verbindungslinien parallel4 ,die beiden ,knotenpunkte fallen ganz in die ,nhe der hinteren ,flche der ,kristalllinse4 ,in der nebenstehenden ,abbildung ist die ,lage dieser drei ,punktpaare1 welche die ,kardinalpunkte sind1 weil sie das optische ,system vollkommen bestimmen1 nach 99,listing99 dargestellt#cca4 99,listing99 zeigte weiter1 da fr die meisten ,anwendungen sowohl die ,hauptpunkte wie die ,knotenpunkte1 die unter sich sehr nahe beieinander liegen1 in je einen einzigen mittleren ,punkt vereinigt werden knnen#ccb4 ,so entsteht 99,listings99 reduziertes ,auge1 dessen ,wirkung fr alle praktischen ,flle gleich derjenigen des wirklichen ,auges gesetzt werden kann4 ,die ,mae1 welche 99,listing99 fr sein reduziertes ,auge findet1 sind die folgenden3 ,die ,entfernung des aus den beiden ,hauptpunkten entstandenen mittleren ,hauptpunktes von dem vorderen ,brennpunkt 799,f#j;,e997 und die ,entfernung des mittleren ,knotenpunktes vom hinteren ,brennpunkt 7,,fk7 sind gleich gro4 ,diese ,entfernungen betragen jede etwa #ae mm1 whrend der ,abstand des mittleren ,hauptpunktes vom mittleren ,knotenpunkte #e mm betrgt4 ,in dem reduzierten ,auge liegt nach 99,listing99 der einfache ,hauptpunkt #b1cd mm hinter der vorderen ,flche der ,hornhaut und der einfache ,knotenpunkt #j1dg mm vor der hinteren ,flche der ,linse#ccc4 ,in seinem ,beitrag zur physiologischen ,optik gibt 99,listing99 auch eine vortreffliche ,beschreibung und ,erklrung der von ihm entoptisch genannten ,erscheinungen4 ,es sind das ,gesichtserscheinungen1 bei welchen ,teile des ,auges selbst gewissermaen als ,objekte wahrgenommen werden4 ,zu ihnen zhlen die fliegenden ,mcken1 die ,aderfigur und anderes4 ,bisher hatte man diese ,erscheinungen den subjektiven beigezhlt4 99,listing99 schlug vor1 sie als bergangsgruppe zwischen den subjektiven und den eigentlichen objektiven ,wahrnehmungen des ,auges zu betrachten und legte ihnen deshalb die erwhnte besondere ,bezeichnung bei4 ,als ,ursache einer bis dahin unbekannten entoptischen ,erscheinung erkannte 99,listing99 den ,umstand1 da in den meisten ,augen die brechenden ,medien mit undurchsichtigen ,stellen behaftet sind1 die hinsichtlich ihrer ,gestalt und ihrer gegenseitigen ,lage sehr verschieden sind und entoptisch wahrgenommen werden knnen4 99,listing99 zeigte ferner1 da sogar durch uere ,eingriffe entoptische ,erscheinungen hervorgerufen werden knnen#ccd4 ,wird z4 ,b4 das ,auge gerieben1 so bilden sich an der ,hornhaut ,unebenheiten und ,faltungen1 welche dadurch bemerkbar werden1 da im ,gesichtsfelde ,verschleierungen auftreten4 ,diese ,verschleierungen besitzen ein den ,kruselungen der ,hornhaut entsprechendes welliges ,aussehen4 ,whrend der ,bewegungen der ,augenachse verschieben sie sich1 behalten aber ihre gegenseitige ,lage bei4 ,nach einiger ,zeit wird die ,hornhaut wieder glatt und gleichzeitig verschwindet auch die ,erscheinung1 was auf den geschilderten entoptischen ,ursprung hinweist4 ,selbst ,unregelmigkeiten in der ,verteilung der ,trnenfeuchtigkeit knnen1 wie 99,listing99 nachwies1 entoptisch wahrgenommen werden4 ,staut man nmlich durch kleine ,bewegungen des halbgesenkten ,augenlides die ,feuchtigkeit auf1 so lt sich dieses ,aufstauen an den gebnderten ,streifen beobachten1 welche in geringer ,entfernung vom ,lidrande entstehen1 um allmhlich infolge der wieder eintretenden1 gleichfrmigen ,verteilung der ,feuchtigkeit wieder zu verschwinden4 ,die ,experimentalphysiologie leitet zur ,psychologie hinber und schlgt dadurch eine der wichtigsten ,brcken zwischen ,philosophie und ,naturwissenschaft1 wenn sie sich eingehender mit der ,erforschung der ,funktionen unserer ,sinnesorgane und der ,natur der durch diese ,organe vermittelten ,empfindungen beschftigt4 ,eine der wichtigsten nach dieser ,richtung unternommenen ,arbeiten ist 99,webers99 #ahdf erschienene ,untersuchung ber den ,tastsinn#cce4 ,fr den ,physiker und den ,chemiker ist es von der grten ,wichtigkeit1 die ,instrumente zu prfen1 deren sie sich bedienen1 und zu ermitteln1 wieweit sie sich darauf verlassen knnen4 ,ebenso wichtig ist es fr den ,physiologen1 die ,sinnesorgane1 die dem ,menschen angeborenen ,instrumente des ,empfindens1 zu untersuchen4 ,diese ,untersuchung hat hinsichtlich des ,tastorganes zuerst 99,ernst ,heinrich ,weber99 unternommen4 ,das ,tastorgan verschafft uns ,druckempfindungen1 ,orts- und ,temperaturempfindungen4 ,und wir wollen in der ,krze zeigen1 wie 99,weber99 den ,orts-1 den ,druck- und den ,temperatursinn messend zu untersuchen gelehrt hat4 ,der ,ortssinn in der ,haut beruht darauf1 da wir zwei ,empfindungen1 die im brigen vollkommen gleich sind1 als getrennte ,empfindungen unterscheiden1 wenn sie an verschiedenen1 nicht zu sehr benachbarten ,stellen der ,haut erregt werden4 ,und zwar unterscheiden wir nicht nur die ,stellen1 an welchen auf unsere ,haut eingewirkt wird1 sondern wir haben auch das ,vermgen1 den ,abstand dieser ,stellen und die ,richtung der ,verbindungslinie ungefhr anzugeben4 ,hierauf grndete 99,weber99 sein ,verfahren1 den ,ortssinn der ,haut zu untersuchen4 ,er berhrte bei der ,versuchsperson1 deren ,augen geschlossen waren1 gleichzeitig zwei ,stellen der ,haut mit zwei kleinen1 gleichgestalteten ,krpern und fragte die ,person1 ob ein oder zwei ,krper die ,haut berhrten und ob1 wenn letzteres der ,fall1 die ,richtung der verbindenden ,linie quer oder lngs zum ,krper verlaufe4 ,zu diesem ,zwecke schliff 99,weber99 die ,spitzen eines ,zirkels so ab1 da sie nicht mehr stachen1 sondern nur einen deutlichen ,eindruck hervorbrachten4 ,sobald nmlich eine ,berhrung ,schmerz hervorruft1 wird die ,beobachtung dadurch viel unvollkommener1 weil der ,schmerz nicht so lokal empfunden wird als eine ,berhrung1 die keinen ,schmerz verursacht4 ,indem 99,weber99 nun den ,zirkel anfangs mehr1 dann aber immer weniger ffnete1 gelangte er schlielich zu derjenigen ,entfernung der ,zirkelspitzen1 bei welcher die beiden ,eindrcke als ein einziger ,eindruck empfunden werden4 ,die vergleichende ,untersuchung der verschiedenen ,teile der ,haut ergab nun folgendes4 ,mit dem feinsten ,tastsinne ausgerstet zeigte sich die ,zungenspitze4 ,ihre ,fhigkeit1 benachbarte ,eindrcke noch getrennt wahrzunehmen1 erwies sich #ejmal so gro als die entsprechende ,fhigkeit des ,oberarms oder des ,oberschenkels4 ,auf die ,zungenspitze folgten in der ,feinheit des ,ortssinnes die ,lippen und die ,fingerspitzen1 an denen der ,ortssinn der ,hnde am strksten entwickelt ist4 ,hinsichtlich der ,handflchen ergab sich1 da die innere ,flche die ,rckenflche und auch die untere ,flche der ,fe in der ,schrfe des ,ortssinnes bedeutend bertrifft4 ,am geringsten ist die ,ausbildung dieses ,sinnes am ,rumpfe4 hnliche ,verschiedenheiten wurden um jene ,zeit von anderen ,forschern auch fr die ,empfindlichkeit der verschiedenen ,netzhautstellen nachgewiesen4 ,bekanntlich werden ,gegenstnde1 die sich seitwrts von der ,augenachse befinden1 nur unvollkommen wahrgenommen1 so da man z4 ,b4 die ausgespreizten ,finger der seitwrts gehaltenen ,hand nicht mehr deutlich unterscheiden kann4 ,die ,empfindlichkeit der ,netzhaut suchte man#ccf dadurch zu bestimmen1 da man den ,durchmesser des kleinsten ,gegenstandes1 den man noch wahrnehmen kann1 fr die einzelnen ,teile der ,netzhaut ermittelte4 ,dieser ,durchmesser betrgt im ,zentrum #j1jjjh ,linien #e vom ,zentrum #j1jjbd #be #j1jacj ,der ,gegenstand mute also1 um #e vom ,zentrum der ,netzhaut entfernt durch diese wahrgenommen zu werden1 einen dreimal so groen ,durchmesser haben wie ein ,gegenstand1 dessen ,bild in jenes ,zentrum fllt4 ,um die ,empfindlichkeit des ,tastorganes fr ,druckunterschiede zu bestimmen1 legte 99,weber99 der ,versuchsperson zwei verschiedene ,gewichte von gleicher ,gestalt und gleich groer ,oberflche wiederholt auf den nmlichen ,teil der ,hand und lie den ,beobachter darber urteilen1 welches von beiden ,gewichten das schwerere sei4 ,eine ,reihe von ,versuchen bewies1 da man zwei ,gewichte am genauesten vergleichen kann1 wenn man sie nacheinander auf dieselben ,teile der gleichen ,hand legt4 ,es ergab sich1 da die meisten ,menschen auch ohne vorausgehende lngere bung durch das ,gemeingefhl der ,muskeln zwei ,gewichte noch unterscheiden knnen1 wenn sie sich wie #ci 3 #dj verhalten4 ,schaltete man das mit der ,muskelanstrengung verbundene ,gemeingefhl aus1 indem man die ,hand auf einem ,tische ruhen lie und sie dann in der erwhnten ,weise den ,gewichtsproben aussetzte1 so ging die ,feinheit in der ,schtzung der ,gewichte nur bis #bi 3 #cj4 ,eine ,vergleichung endlich der ,temperaturempfindungen der ,haut stellte 99,weber99 in der ,weise an1 da er dieselbe ,hand bald in die eine1 bald in die andere ,vergleichsflssigkeit hielt4 ,unter diesen ,umstnden konnte er bei groer ,aufmerksamkeit noch einen ,temperaturunterschied von #a_/e der 99,raumur99schen ,skala wahrnehmen4 ,die ,untersuchungen 99,webers99 sind die ,grundlage fr die durch 99,fechner99 begrndete ,psychophysik geworden#ccg1 eine ,wissenschaft1 die gesetzmige ,beziehungen zwischen dem ,physischen und dem ,psychischen festzustellen sucht4 ,insbesondere war es 99,fechners99 psychophysisches ,grundgesetz1 das die ,anregung zu zahlreichen wissenschaftlichen ,arbeiten auf diesem ,grenzgebiete zwischen der ,philosophie und der ,naturwissenschaft gegeben hat4 ,die ,versuche1 die ,schrfe unserer ,sinne durch ,messungen zu bestimmen1 hatten 99,weber99 zu der ,annahme gefhrt1 da die ,unterschiede der ,reize den absoluten ,groen dieser ,reize proportional zunehmen mssen1 um als gleichgro zu erscheinen4 ,bezeichnen z4 ,b4 r1 r'1 r'' verschieden starke ,reize eines ,sinnesgebietes1 so ist 7r' - r7_/r 7r'' - r'7_/r' 7r''' - r''7_/r''44441 wenn die ,unterschiede r' - r1 r'' - r'1 r''' - r''4444 als gleich gro empfunden werden4 ,dieses 99,weber99sche ,gesetz wurde von 99,fechner99 dahin abgendert1 da er die ,empfindung nicht den ,reizgren direkt proportional setzte1 sondern sie logarithmisch mit den letzteren wachsen lie4 ,eine der ,voraussetzungen fr dieses ,gesetz war 99,fechners99 ,gesetz vom ,schwellenwerte der ,empfindung4 ,es besagt1 da kein ,reiz ein ,bewutseinsphnomen hervorzurufen vermag1 wenn er nicht einen gewissen ,grad der ,strke hat und damit die sogenannte ,schwelle berschreitet4 ,dies vorausgeschickt1 lie sich das psychophysische ,grundgesetz folgendermaen formulieren3 ,e c 4 log7r_/74 ,in dieser ,formel bedeutet ,e die ,empfindung1 r den ,reiz1 die ,gre des eben noch merklichen ,reizes und c eine von anderen ,umstnden abhngende ,konstante4 ,der weitere ,ausbau der experimentellen ,psychologie erfolgte durch 99,helmholtz99 und insbesondere durch 99,wundt99#cch1 der #ahge das erste psychophysische ,institut 7in ,leipzig7 ins ,leben rief4 ,die ,aufgabe der psychophysischen ,forschung wurde durch 99,wundt99 dahin przisiert1 da sie den ,inhalt des ,bewutseins in seine ,elemente zu zerlegen1 diese ,elemente nach ihren qualitativen und quantitativen ,eigenschaften kennen zu lernen und die ,verhltnisse der ,existenz und der ,aufeinanderfolge derselben in exakter ,weise zu ermitteln habe4 ,einen wertvollen ,beitrag zur ,psychophysik bildet 99,herings99 kleine ,schrift ber das ,gedchtnis als eine allgemeine ,funktion der organisierten ,materie#cci4 ,ist die gegenseitige ,abhngigkeit zwischen ,geistigem und ,materiellem eine gesetzmige1 so ist damit1 wie 99,hering99 nher ausfhrt1 das ,band gefunden1 welches die ,physiologie mit der ,psychologie zu einem ,ganzen verbindet4 ,die ,phnomene des ,bewutseins und die materiellen ,vernderungen der organischen ,substanz erscheinen dann als zwei ,vernderliche1 die infolge einer gesetzmigen ,verknpfung wie die vernderlichen ,gren einer mathematischen ,funktion voneinander abhngen4 ,erst mit ,hilfe dieser ,hypothese von dem funktionellen ,zusammenhange des ,geistigen mit dem ,materiellen ist die heutige ,physiologie imstande1 die ,erscheinungen des ,bewutseins mit ,erfolg in den ,kreis ihrer ,untersuchungen zu ziehen1 ohne den sicheren ,boden der naturwissenschaftlichen ,untersuchung zu verlassen4 ,indem 99,hering99 den ,begriff ,gedchtnis auch auf alle nicht-gewollten ,reproduktionen ausdehnt1 erscheint ihm das ,gedchtnis als ein ,urvermgen aller organisierten ,materie4 ,neben dem individuellen gibt es auch ein phylogenetisches ,gedchtnis4 ,von diesem ,standpunkte aus erscheint die ganze individuelle ,entwicklung eines ,lebewesens als eine fortlaufende ,kette von ,erinnerungen an die ,entwicklung jener groen ,kette1 deren ,endglied jenes ,einzelwesen bildet4 ,auch der tierische ,instinkt erscheint unter diesem ,gesichtswinkel in einem wesentlich neuen ,lichte4 ,das ,tier gilt nicht mehr als eine blinde ,maschine1 sondern1 wenn sich sein ,verhalten so trefflich und scheinbar ganz von selbst dem ,zweck entsprechend regelt1 so ist dies dem angeerbten ,inhalt des ,gedchtnisses seiner ,nervensubstanz zu verdanken4 ,hat doch die ,spinne ihre ,kunst nicht selbst gelernt1 sondern zahllose ,generationen dieser ,gattung haben sie langsam von ,stufe zu ,stufe erworben4 ,die ,erforschung der mit der ,nerventtigkeit in einem engen ,zusammenhange stehenden tierischen ,elektrizitt wurde von neuem durch die ,untersuchungen am ,zitteraal angeregt4 ,das eigentmliche ,verhalten dieses ,tieres wurde besonders von 99,faraday99 genauer untersucht#cdj4 99,faraday99 benutzte sattelfrmig gebogene ,kupferplatten1 die eine gewisse ,strecke des ,fisches einschlossen4 ,von diesen ,platten oder ,kollektoren1 wie er sie nannte1 fhrten ,drhte nach den ,apparaten1 an denen elektrische ,wirkungen hervorgerufen werden sollten4 ,wurde z4 ,b4 der eine ,kollektor auf den vorderen1 der andere auf den hinteren ,teil des ,zitteraals gesetzt1 so wurde das mit den ,drhten verbundene ,galvanometer jedesmal1 wenn das ,tier einen ,schlag gab1 um #cj-dj abgelenkt4 ,die ,ablenkung lie erkennen1 da der ,strom stets von dem vorderen ,teile des ,krpers durch das ,galvanometer nach dem hinteren ,teile ging4 ,brachte 99,faraday99 an ,stelle des ,galvanometers eine mit ,kupferdraht umwickelte ,federpose1 in die er eine ,stahlnadel legte1 so wurde diese ,nadel magnetisiert4 ,auch chemische ,zersetzungen1 z4 ,b4 von ,jodkalium1 vermochte 99,faraday99 mit der ,elektrizitt des ,tieres hervorzurufen4 ,da das elektrische ,organ des ,zitteraals und des ,zitterrochens zu dem ,nervensystem in anatomischer ,beziehung steht1 war schon lange bekannt#cda4 ,offenbar hatte es nach den ,versuchen 99,faradays99 den ,anschein1 als ob ,nerventtigkeit in ,elektrizitt umgesetzt werden kann1 wie sich die letztere in ,wrme1 ,magnetismus und andere ,naturkrfte verwandeln lt4 ,um so dringender erhob sich die ,frage1 worin die ,nerventtigkeit selbst besteht1 und ob etwa das ,agens1 das in dem ,nervensystem seinen ,sitz hat1 mit einer der in der leblosen ,natur wirkenden ,krfte zu identifizieren sei4 ,die ersten erfolgreichen ,schritte zur ,beantwortung dieser ,frage unternahm der deutsche ,physiologe 99,du ,bois-,reymond994 99,emil ,du ,bois-,reymond99 wurde #ahah in ,berlin geboren und durch 99,johannes ,mller99 der ,anatomie und der ,physiologie zugefhrt4 ,seine wissenschaftliche ,lebensaufgabe erblickte 99,du ,bois-,reymond99 in der ,erforschung der tierischen ,elektrizitt4 99,du ,bois-,reymonds99 ,untersuchungen ber diesen ,gegenstand begannen im ,jahre #ahda4 ,ihre wichtigsten ,ergebnisse wurden in mehreren greren ,werken zusammengefat#cdb4 ,in den weitesten ,kreisen ist 99,du ,bois-,reymond99 durch seine ,reden bekannt geworden#cdc4 ,er starb in ,berlin im ,jahre #ahif4 99,du ,bois-,reymonds99 ,erfolge auf dem ,gebiete der ,nerven- und ,muskelphysiologie sind vor allem darauf zurckzufhren1 da er einer der ersten ,physiologen war1 welcher die neuere ,physik und das ganze ,rstzeug des modernen ,physikers vollkommen beherrschte4 ,als solcher verstand er es1 die ,fehlerquellen zu vermeiden oder gehrig in ,rechnung zu ziehen1 sowie seinen ,messungen den grtmglichen ,grad von ,genauigkeit zu geben4 ,bei der ,untersuchung der elektrischen ,vorgnge1 die sich innerhalb der ,nerven und ,muskeln abspielen1 bediente er sich eines ,multiplikators von nahezu #ejjj ,windungen und eines ,nadelpaares von hchster ,empfindlichkeit4 ,seine ,untersuchungen fhrten zur ,entdeckung des ,nervenstroms1 des ,muskelstroms und ihrer ,schwankungen4 ,die ,lehre von der ,lebenskraft1 der 99,johannes ,mller99 bis zu seinem ,ende treu geblieben war1 unterwarf 99,du ,bois-,reymond99 einer vernichtenden ,kritik4 ,in seiner oft dichterischen ,sprache kennzeichnete er seine ,ansicht ber die belebte ,materie durch die ,worte3 ,ein ,eisenteilchen ist und bleibt dasselbe ,ding1 gleichviel ob es im ,meteoriten den ,weltkreis durchfliegt1 im ,dampfwagenrade auf den ,schienen dahinschmettert1 oder in einer ,blutzelle durch die ,schlfe eines ,dichters rinnt4 ,der groe ,aufschwung1 den die ,mikroskopie seit der ,herstellung achromatischer ,linsensysteme erfahren hatte1 kam in gleicher ,weise der ,zoologie wie der ,botanik zugute4 ,auch auf zoologischem ,gebiete wurde man jetzt in den ,stand gesetzt1 erfolgreich in den feineren ,bau der niedersten ,lebewesen einzudringen und dadurch fr die physiologische ,deutung der ,lebensvorgnge die unentbehrliche anatomische ,grundlage zu gewinnen4 ,die neu gewonnenen ,aufschlsse betrafen vor allem das ,gebiet der einzelligen ,organismen und das ,wesen des ,protoplasmas1 des eigentlichen ,leibes der ,zelle4 ,whrend 99,ehrenberg99#cdd die ,infusorien1 um deren systematische ,bearbeitung er sich das grte ,verdienst erwarb1 als hochorganisierte ,wesen ansah und andere ,forscher die ,foraminiferen ihrer eigentmlichen ,schalenbildung wegen mit den viel hher stehenden ,kopfflern vereinigten1 unter denen bekanntlich der ,nautilus und die fossilen ,ammoniten gleichfalls aus ,kammern bestehende ,schalen besitzen1 trat seit #ahdj etwa in der ,auffassung dieser ,geschpfe eine bemerkenswerte ,wandlung ein1 die zur ,aufstellung des ,typus der ,protozoen fhrte4 ,die ,infusorien und die ,foraminiferen wurden nmlich gleich einigen verwandten ,gruppen als einzellige ,lebewesen erkannt1 deren ,krper innerhalb der verschieden gestalteten ,wandung nur aus einer gleichartigen1 sich bewegenden ,masse1 dem ,protoplasma1 besteht4 99,cuviers99 ,kreis der ,radirtiere1 dem man bisher die ,infusorien zugewiesen hatte1 mute noch eine weitere ,aufteilung ber sich ergehen lassen1 indem der deutsche ,zoologe 99,leuckart99 die erste und die dritte ,klasse dieses ,kreises1 die ,stachelhuter und die ,pflanzentiere1 trotz ihres strahligen ,krperbaues als gesonderte ,typen hinstellte4 ,fr die ,stachelhuter wurde der ,besitz eines ,gefsystems und das ,vorhandensein eines ,darmes als charakteristisch erkannt1 whrend man bemerkte1 da bei den ,pflanzentieren oder ,clenteraten eine so weitgehende ,trennung der ,verrichtungen noch nicht stattgefunden hat1 sondern da ein einziger ,hohlraum1 der aus diesem ,grunde als ,gastrovaskularraum bezeichnet wird1 die ,verdauung und den ,kreislauf vermittelt4 ,wie auf botanischem1 so wurde auch auf zoologischem ,gebiete die ,einsicht in die ,verwandtschaft der niederen ,formen in hohem ,grade durch den ,ausbau der ,entwicklungsgeschichte gefrdert4 ,die ,befunde der letzteren wiesen z4 ,b4 den bis in die neuere ,zeit bald zu den ,pflanzen gerechneten1 bald als ,tierstcke betrachteten ,schwmmen ihren ,platz neben den ,polypen und den ,quallen innerhalb des ,kreises der ,pflanzentiere an4 ,das ,studium der niederen ,tiere machte auch mit dem zuerst als etwas ganz ,paradoxes erscheinenden1 spter in seiner ,bedeutung und in seiner groen ,verbreitung erkannten ,vorgang des ,generationswechsels bekannt4 ,die erste ausfhrliche ,abhandlung#cde ber den ,generationswechsel verdanken wir dem ,dnen 99,steenstrup99 7geboren in ,kopenhagen #ahac74 ,generationswechsel nennt man seit 99,steenstrup99 die merkwrdige ,erscheinung1 da ein ,tier eine ,brut erzeugt1 die nicht dem ,muttertiere hnlich ist oder wird1 sondern diesem unhnlich ist und selbst eine ,brut hervorbringt1 die zur ,form des ,muttertieres zurckkehrt4 ,es findet also ein ,muttertier nicht in seiner eigenen ,brut1 sondern erst in seinen ,nachkommen der zweiten1 ja mitunter erst der dritten ,generation seinesgleichen wieder4 ,die erste ,beobachtung dieser ,art hatte im #ah4 ,jahrhundert 99,bonnet99 gemacht4 ,sie betraf die ,parthenogenese der ,blattluse4 99,bonnet99 hatte gefunden und sptere ,beobachter hatten es besttigt1 da im ,frhling aus den ,eiern der ,blattluse eine ,generation hervorgeht1 die ohne vorhergehende ,befruchtung eine neue ,generation erzeugt4 ,diese ,jungfernzeugung oder ,parthenogenese wiederholt sich1 wie schon die ersten ,beobachter erkannten1 mehrere ,male4 ,endlich kommt immer eine aus geflgelten ,mnnchen und ungeflgelten ,weibchen bestehende ,generation4 ,es findet ,befruchtung und die ,ablage von ,eiern statt1 worauf im folgenden ,jahre die ,reihe der parthenogenetischen ,zeugungen von neuem beginnt4 ,die nchste derartige ,beobachtung machte der als ,dichter mehr denn als ,zoologe bekannte 99,chamisso99 whrend seiner ,weltumsegelung mit dem von der russischen ,regierung ausgesandten ,schiffe 99,rurik99 im ,jahre #ahai4 ,es hatte schon lange die ,aufmerksamkeit der ,seefahrer erregt1 da bei den ,salpen oft eine ,menge von ,individuen 7#bj1 #dj und mehr7 zu langen ,ketten vereinigt vorkommen1 whrend andere ,salpen1 die mitunter noch die ,spuren eines frheren ,zusammenhanges aufweisen1 als ,einzelwesen umherschwimmen4 99,chamisso99#cdf machte nun an diesen zylindrischen1 durchsichtigen ,salpen die berraschende ,beobachtung1 da eines dieser ,tiere durch ,sprossung1 also auf ungeschlechtlichem ,wege1 eine ,kette kleinerer ,individuen erzeugt1 aus denen durch geschlechtliche ,fortpflanzung wieder die ,einzelsalpe hervorgeht4 hnliche ,vorgnge beschrieb dann 99,sars99 7geboren #ahje in ,berlin1 war ,pfarrer in der ,nhe von ,bergen und wurde in ,anerkennung seiner dort betriebenen zoologischen ,untersuchungen zum ,professor der ,zoologie in ,christiania ernannt74 99,sars99 lehrte #ahbi die ,strobilaform der ,polypen und den ,zusammenhang dieser durch ,teilung 7,strobilation7 sich vermehrenden ,form mit den frei umherschwimmenden ,medusen kennen4 ,diesen ,vorgang finden wir auf der ersten ,tafel des von 99,steenstrup99 herausgegebenen ,werkes ber den ,generationswechsel dargestellt4 ,die von 99,sars99 herrhrenden ,zeichnungen sind zum ,teil in manche ,lehrbcher bergegangen2 sie mgen hier in ihrer ,vollstndigkeit ,platz finden 7s4 ,abb4 #cf74 ,illustration3 ,abb4 #cf4 ,die ,entwicklung der ,medusa aurita 7,ohrenqualle74 99,steenstrup991 ber den ,generationswechsel4 ,tab4 ,i4 ,fig4 #a-cj4 ,fig4 #a-e zeigt die aus dem befruchteten ,ei der ,meduse hervorgegangene1 einem ,aufgutierchen hnliche1 frei umherschwimmende ,flimmerlarve4 ,diese setzt sich fest 7#f und #g71 verliert ihre berflssig gewordenen ,bewegungsorgane1 entwickelt dafr aber am oberen ,ende einen ,kranz von ,tentakeln4 ,mitunter sitzen an den entwickelten1 kleinere durch ,knospung entstandene ,individuen 7#ah74 ,die ,figuren #bj-cj zeigen die ,entwicklung der zweiten ,generation4 ,zunchst bildet sich eine ,furche 7,fig4 #bj71 dann entstehen unter ,heranwachsen des ,tieres zu einem ,tierstock mehrere ,querrunzeln 7#ba74 ,schlielich findet eine vllige ,querteilung 7#bb7 und ,trennung 7#bc7 der ,medusenlarven statt4 ,fig4 #be zeigt eine freie ,medusenlarve nach ihrer ,loslsung in natrlicher ,gre4 ,die ,figuren #bf-bi zeigen die weitere ,entwicklung1 und in ,fig4 #cj haben wir ein vllig entwickeltes1 mit #d ,mundarmen und einem ,kranz von ,randtentakeln versehenes ,individuum4 ,wir haben bei diesem ,vorgang etwas lnger verweilt1 weil wir in ihm eine der schnsten und frhesten ,studien ber einen vollstndig aufgehellten ,entwicklungsvorgang aus dem ,kreise der niederen ,tiere besitzen1 eine ,studie1 die fr sptere ,untersuchungen auf diesem so schwierigen ,gebiete anregend und mustergltig gewesen ist4 ,vor allem ist 99,steenstrups99 ,abhandlung auch deshalb wertvoll1 weil sie zeigt1 wie eine ,flle vereinzelt stehender ,tatsachen durch denkende ,betrachtung und ,aufstellung neuer ,begriffe dem ,verstndnis nher gebracht werden kann4 ,allerdings macht sich bei dieser ,art der ,betrachtung die ,subjektivitt des ,forschers mehr als bei der rein empirischen ,feststellung von ,tatsachen geltend4 ,dennoch kann nur durch ,verallgemeinern1 durch ,herausschlen neuer ,begriffe und ,gesamteindrcke der1 wie 99,steenstrup99 sich drastisch ausdrckt1 mit roher ,nahrung1 d4 h4 vereinzelt dastehenden ,tatsachen oft bis zur ,dyspepsie berfllten ,wissenschaft geholfen werden4 99,steenstrup99 dehnte die ,untersuchung ber den ,generationswechsel 7die ,metagenese7 auch auf den ,kreis der ,wrmer1 insbesondere auf die ,eingeweidewrmer1 aus4 ,die ,reihe der ,wirbeltiere1 bemerkt er in seiner ,schlubetrachtung1 ist die einzige1 in der sich der ,generationswechsel noch nicht hat nachweisen lassen4 ,fr die niederen ,tiere ist der ,generationswechsel nach seinen ,untersuchungen nicht mehr etwas ,vereinzeltes1 wie es anfangs schien1 sondern es hat sich hier das ,goethesche ,wort besttigt3 ,die ,natur geht ihren ,gang1 und was uns als ,ausnahme erscheint1 ist ,regel4 99,steenstrup99 wies fr den ,generationswechsel nicht nur eine weit grere ,hufigkeit1 als man nach den ersten ,entdeckungen auf diesem ,gebiete ahnen konnte1 sondern auch die ,naturnotwendigkeit nach1 indem er den ,generationswechsel als eine besondere1 durch die ,umstnde bedingte ,art der ,brutpflege betrachtete4 ,ganze ,tiergruppen kamen ferner nach diesen ,feststellungen in ,fortfall1 weil man sie als unentwickelte ,formen erkannte1 die sich zu der vollkommenen ,art verhalten wie die ,arbeiterinnen der ,ameisen und der ,bienen zu den das ,zeugungsgeschft besorgenden ,weibchen und ,mnnchen4 ,in anderen ,fllen erkannte man1 da mehrere ,formen1 die man bisher als verschiedene ,arten betrachtet hatte1 nur ,entwicklungsstufen eines und desselben ,tieres sind4 ,das schnste ,beispiel hierfr boten die ,medusen- und die ,strobilaform von 99,sars994 ,nach 99,steenstrup99 ist der ,generationswechsel keineswegs auf die ,tierwelt beschrnkt1 er findet vielmehr sein ,analogon in der ,entwicklung der ,pflanze1 ja er ist vielleicht ihr ganz besonders eigentmlich und1 wenn er uns im ,tierreich begegnet1 nur eine ,funktion des vegetativen ,lebens4 ,nach 99,steenstrups99 ,auffassung ist nmlich der ,baum eine nach einem vegetativen ,grundgesetz geordnete ,kolonie von ,individuen4 ,die ,folge von ,generationen1 welche diese ,kolonie zusammensetzen1 findet ihren ,abschlu in den ,staub- und den ,fruchtblttern4 ,letztere bringen den ,samen hervor1 der wieder dieselbe ,bahn durchluft4 ,ganz an die neuere ,entwicklungslehre anklingend lauten die ,worte 99,steenstrups991 da der ,generationswechsel etwas weniger ,vollkommenes sei1 das an dem ,tierleben hngen geblieben1 als dieses sich ber das ,pflanzenleben emporgehoben habe4 ,ein solcher ,ausspruch aus dem ,munde 99,steenstrups99 ist nicht als etwas nur bildlich ,gemeintes zu verstehen1 sondern ein deutlicher ,hinweis auf den ,jahrzehnte spter durch 99,darwin99 zu neuem ,leben erweckten ,transformismus4 ,was diese durch 99,lamarck99 und durch 99,darwin99 begrndete ,lehre fr die biologischen ,wissenschaften bedeutet1 soll der ,gegenstand des nchsten ,abschnitts unserer ,darstellung sein4 #aa4 ,die wissenschaftliche ,begrndung der ,entwicklungslehre4 ,den zuletzt geschilderten entwicklungsgeschichtlichen ,untersuchungen gebhrt nicht nur das ,verdienst1 da sie eine festere ,begrndung des natrlichen ,systems der ,pflanzen und der ,tiere ermglichten1 sie haben den ,blick auch ber das ,werden des ,einzelwesens hinaus auf die ,frage nach der ,entstehung der ,art1 ja des gesamten so mannigfach gegliederten ,systemes selbst gelenkt4 ,schon im #ah4 ,jahrhundert machte sich gegen den starren ,artbegriff1 der 99,linn99 bei dem ,ausbau seines ,systems geleitet hatte1 ,einspruch geltend4 ,dem ,gedanken 99,linns991 da so viel ,arten vorhanden seien1 als ,gott im ,anbeginn geschaffen habe1 stellte 99,buffon99 die ,ansicht gegenber1 da das ,system eine vom ,menschen geschaffene ,abstraktion sei#cdg4 ,in der ,natur gibt es nach ihm nur ,individuen und das1 was wir ,arten1 ,gattungen1 ,ordnungen und ,klassen nennen1 sind eben nichts weiter als ,begriffe1 die der ,mensch geschaffen4 ,diese ,auffassung 99,buffons99 stand zu der im #ah4 ,jahrhundert herrschenden ,systematik im schroffsten ,widerspruche4 ,seine ,bemerkungen ber das ,wesen der ,art und des ,systems wurden daher von den meisten ,zeitgenossen nur als geistreiche ,einflle betrachtet4 ,eine ,weiterbildung erfuhren die ,gedanken 99,buffons99 vor allem durch 99,st4 ,hilaire99 und 99,lamarck991 doch vermochten die ,bemhungen dieser ,mnner gegenber der ,autoritt eines 99,cuvier99#cdh1 nach dessen ,ansicht die ,fauna und die ,flora einer jeden geologischen ,periode neu erschaffen sein sollte1 nicht ,stand zu halten4 99,st4 ,hilaire99#cdi bekmpfte mit groer ,entschiedenheit die ,ansicht1 da die ,arten geschaffen seien und sich unverndert erhalten htten4 ,nach ihm waren sie steten1 langsamen nderungen unterworfen1 deren ,ursache er in dem ,wechsel der ,lebensbedingungen erblickte4 ,beispielsweise sollten die ,vgel aus den ,eidechsen infolge der allmhlichen ,verminderung des ,kohlendioxydgehalts der ,luft und ihrer ,anreicherung mit ,sauerstoff entstanden sein4 ,diese infolge der ,ablagerung der ,steinkohle eingetretene nderung der ,atmosphre hat nach 99,st4 ,hilaire99 die bei den ,vgeln beobachtete hhere ,bluttemperatur und krftigere ,muskelttigkeit zur ,folge gehabt4 ,um seine ,ansicht zu bekrftigen1 bemhte sich 99,st4 ,hilaire991 den ,einflu der ,lebensbedingungen durch ,versuche nachzuweisen4 ,so gelang es beispielsweise1 permanente ,larven des ,wassersalamanders zu erhalten4 ,whrend 99,st4 ,hilaire99 die ,ursache der ,artenbildung in den nderungen der ,umwelt erblickte1 erklrte der gleichfalls durch 99,buffons99 ,spekulationen angeregte 99,lamarck99#cej die ,entstehung neuer ,arten ebenso einseitig aus dem ,gebrauch und ,nichtgebrauch der ,organe1 also aus dem ,verhalten des ,organismus selbst4 ,durch den ,gebrauch eines ,organes wird sein ,wachstum gefrdert1 durch den ,nichtgebrauch verkmmert es4 ,gengend lange ,zeitrume1 eine gewisse ,variabilitt der ,formen1 ,vernderung der ,gewohnheiten1 der ueren ,einflsse und die ,vererbung geringer erworbener ,abnderungen3 ,das sind nach 99,lamarck99#cea diejenigen ,faktoren1 die in erster ,linie das ,entstehen neuer ,formen aus den vorausgegangenen bewirkt haben4 ,die ,form ist also nicht etwa ursprnglich auf die ,lebensweise eingerichtet4 ,es verhlt sich vielmehr gerade umgekehrt1 indem die ,form erst infolge der ,anforderungen1 welche die ,umwelt an die ,organismen stellt1 entstanden ist4 ,dies ,entstehen ist nach 99,lamarck99 auf eine nach mechanischen ,prinzipien wirkende ,reaktion des ,organismus gegenber den ,einflssen der ,auenwelt zurckzufhren4 ,recht klar kommt diese ,auffassung in folgenden ,worten zum ,ausdruck3 ,nicht die ,form des ,krpers oder seiner ,teile bestimmt die ,gewohnheiten und die ,lebensweise des ,tieres1 sondern es sind im ,gegenteil die ,gewohnheiten1 die ,lebensweise und alle anderen einwirkenden ,umstnde1 die mit der ,zeit die ,form des ,krpers und seiner ,organe gebildet haben4 ,mit neuen ,formen wurden dann neue ,fhigkeiten erlangt4 ,auf diese ,weise hat die ,natur die ,lebewelt so gestaltet1 wie wir sie heute erblicken#ceb4 ,smtliche ,arten sind nach 99,lamarck99 also wirklich miteinander verwandt4 ,eine solche ,blutsverwandtschaft lt sich nicht als eine von der niedrigsten ,form zur hchsten fortschreitende ,reihe1 sondern nur nach dem ,muster eines ,stammbaumes darstellen4 99,lamarck99 war der erste1 der sich dieser ,art der natrlichen ,anordnung der ,organismen bediente4 ,die niedrigsten ,tiere und ,pflanzen sind nach 99,lamarck99 durch ,urzeugung entstanden4 ,die ,entwicklung der hheren ,tierformen setzte an zwei ,punkten ein1 nmlich bei den ,infusorien und bei den ,wrmern4 ,einen ,beweis fr seine ,lehren erblickte 99,lamarck99 in den bergangsformen1 die von den fossilen ,arten eines ,kreises mitunter zu den lebenden hinberfhren4 ,sehr deutlich lie sich dieser bergang1 wie 99,lamarck99 nachwies1 z4 ,b4 bei den ,mollusken erkennen4 ,an ,beispielen dafr1 wie der ,gebrauch der ,organe die ,entwicklung einer ,form bestimmt hat1 ist in 99,lamarcks99 ,werken kein ,mangel4 ,erwhnt sei z4 ,b41 da sich die ,schwimmhute durch die ,anpassung an das ,leben im ,wasser entwickelt haben sollen4 ,die lange ,zunge der ,spechte oder des ,ameisenfressers wurde auf die ,art der ,nahrungsaufnahme zurckgefhrt4 ,die ausgedehnte ,lunge der ,vgel und die damit in ,verbindung stehende erhhte ,atmungsfhigkeit fate 99,lamarck99 als eine ,anpassung an die ,bedingungen des ,vogelfluges auf1 whrend 99,st4 ,hilaire991 wie schon erwhnt1 nderungen in der ,beschaffenheit der ,atmosphre als die ,ursache fr den bergang gewisser ,tierformen vom ,land- zum ,luftleben betrachtete4 ,der ,gedanke1 da die ,arten nicht konstant1 sondern durch allmhliche ,umbildung aus lteren ,formen hervorgegangen seien1 wurde1 wie aus dem ,gesagten hervorgeht1 von 99,lamarck99 mit voller ,klarheit entwickelt und mit vielen ,grnden belegt4 ,doch waren die von ihm hervorgehobenen ,momente nicht ausreichend1 um die ,zeitgenossen zu berzeugen4 ,den meisten unter ihnen galt der ,mann1 der als der eigentliche ,begrnder der ,deszendenztheorie bezeichnet werden mu1 als ein ,phantast#cec4 ,manche seiner ,ansichten1 wie z4 ,b4 diejenige1 da der lange ,hals der ,giraffe von dem bestndigen ,hinaufrecken nach dem ,laube der ,bume herrhre1 wurden geradezu verspottet4 ,dennoch blieb das ,problem1 den ,grund fr die ,verwandtschaft und die whrend der geologischen ,entwicklung bewahrte ,kontinuitt der ,lebewelt zu finden1 nachdem es einmal aufgeworfen1 die ,triebfeder1 die zu fortgesetzter ,spekulation und ,beobachtung angeregt und endlich zu einer insofern wenigstens befriedigenden ,lsung gefhrt hat1 als der ,transformismus den meisten heute nicht mehr eine unsichere ,hypothese1 sondern eine festbegrndete ,theorie ist4 ,etwa zur selben ,zeit als 99,lamarck99 seine ,lehre entwickelte uerte auch der ,deutsche 99,blumenbach991 dem wir die ,einteilung des ,menschengeschlechts in fnf ,hauptrassen verdanken1 ,zweifel an der ,lehre von der ,konstanz der ,arten4 99,blumenbach99 ging von einigen geschichtlich beglaubigten ,fllen des gnzlichen ,verschwindens einer ,art aus4 ,er bemerkt dazu1 es sei mehr als wahrscheinlich1 da nicht die eine oder die andere ,art1 sondern die ganze1 vor dem ,auftreten des ,menschen vorhanden gewesene ,schpfung untergegangen sei#ced4 ,einen ,beweis dafr erblickte er besonders in den hunderten von fossilen ,ammonitenarten1 von denen man in der heutigen ,schpfung kein lebendes ,exemplar mehr findet4 99,blumenbach99 ist zwar geneigt1 in der ,entwicklung der organischen ,welt ,katastrophen anzunehmen1 nach deren ,beendigung die ,natur neue organische ,bildungen hervorgebracht habe4 ,er ist aber andererseits auch nicht abgeneigt1 das ,aussterben von ,arten und die ,entstehung neuer ,arten aus einer ,vernderlichkeit oder ,unbestndigkeit der ,natur zu erklren4 ,zu den auffallendsten ,beweisen fr eine solche ,vernderlichkeit rechnet 99,blumenbach99 die ,entstehung von ,spielarten4 ,um die ,mitte des #af4 ,jahrhunderts habe man z4 ,b4 keine andere ,tulpe in ,europa gekannt als die gemeine gelbe ,stammart4 ,und keine #bjj ,jahre spter habe ein ,liebhaber dieser ,pflanze #cjjj verschiedene ,spielarten zusammenbringen knnen#cee4 ,die wichtigsten ,ursachen der ,abnderung erblickte 99,blumenbach99 im ,klima1 in der ,nahrung und in der ,lebensweise4 ,durch ,wanderungen der ,organismen knnten diese ,einflsse sich ndern1 und so habe es gar nichts gegen sich1 da in der ,gesamtflora und ,fauna ,gattungen aussterben und neue entstehen4 ,die ,lehre von einer allmhlichen ,entwicklung der ,lebewelt hatte1 noch bevor 99,darwin99 mit seiner ,theorie hervortrat1 auch durch die vergleichende und vor allem durch die genetische ,untersuchung der lebenden ,formen eine wichtige ,grundlage erhalten4 ,es geschah dies besonders durch die von 99,ngeli99 ins ,leben gerufene und von 99,hofmeister99 mit dem grten ,erfolge angewandte entwicklungsgeschichtliche ,methode4 ,sie besteht darin1 die ,entstehung des ,einzelwesens aus dem ,ei oder der ,spore in seinem ,aufbau von ,zelle zu ,zelle mit dem ,mikroskop zu verfolgen und alle ,stadien der ,entwicklung auf ,zellteilungen und die ,anordnung der entstandenen ,elemente zurckzufhren4 ,nur auf diesem ,wege war es mglich1 in die verwandtschaftlichen ,beziehungen 7,verwandtschaft hier zunchst im lteren1 bildlichen ,sinne verstanden7 der niederen zu den hheren ,formen einzudringen4 ,den ,nachweis1 da eine solche ,verwandtschaft z4 ,b4 die frher als etwas ganz ,getrenntes betrachteten ,gruppen der ,moose1 ,farne1 ,schachtelhalme1 ,koniferen und ,bltenpflanzen verbindet1 fhrte 99,hofmeister994 ,dieser ,nachweis ist das ,hauptergebnis seiner ,vergleichenden ,untersuchungen ber die ,keimung der hheren ,kryptogamen und die ,samenbildung der ,koniferen#cef4 ,der gemeinsame ,grundzug1 der nach 99,hofmeisters99 ,befunden die groen ,gruppen des ,pflanzenreiches beherrscht1 besteht in dem periodischen ,wechsel zwischen einer geschlechtlichen und einer ungeschlechtlichen ,generation4 ,die gleiche ,erscheinung hatten die ,untersuchungen ber die ,fortpflanzung mehrerer ,klassen der niederen ,tiere kennen gelehrt#ceg4 ,die eigentliche ,bedeutung des ,generationswechsels ist zwar dunkel geblieben4 ,da sich aber in ihm eins der wichtigsten ,entwicklungsgesetze ausspricht1 hat der weitere ,gang der ,forschung immer deutlicher erkennen lassen4 ,die ,erscheinung des ,generationswechsels wurde durch 99,hofmeister99 zunchst an den niedrigsten ,moosen1 den als flache ,scheiben dem ,boden anliegenden ,lebermoosen verfolgt4 ,die ,lebermoose bilden weibliche und mnnliche ,fortpflanzungsorgane4 ,in dem weiblichen ,organ1 dem ,archegonium 7,abb4 #cg71 entwickelt sich die ruhende ,eizelle4 ,das mnnliche ,organ 7,antheridium7 bildet die ,spermatozoiden1 welche ausschwrmen und sich mit der ,eizelle vereinigen4 ,infolge dieses ,befruchtungsvorganges teilt sich die ,eizelle 7,abb4 #cg7 und wchst unter fortgesetzter ,zellteilung zu einem die neue ,generation vorstellenden ,gebilde 7cc in ,abb4 #ch7 aus4 ,in diesem ,gebilde entstehen auf ungeschlechtlichem ,wege die ,moossporen4 ,es fhrt daher den ,namen ,sporogonium4 ,aus den ,sporen entwickelt sich wieder der flache ,thallus des ,lebermooses4 ,illustration3 ,abb4 #cg4 ,befruchtetes ,archegonium eines ,lebermooses 7nach 99,hofmeister9974 ,illustration3 ,abb4 #ch4 ,junges ,sporogonium 7sg7 eines ,lebermooses 7nach 99,hofmeister9974 ,die ,laubmoose zeigen das gleiche ,verhalten4 ,auch bei ihnen entsteht aus der ,spore die ,moospflanze1 an der sich die ,archegonien und die ,antheridien entwickeln4 ,aus der befruchteten ,eizelle entsteht als zweite ,generation die bekannte1 mitunter auf einem fnf bis zehn ,zentimeter langen ,stiele sitzende ,sporenkapsel4 ,ihr entspricht bei dem ,farnkraut der ,wurzelstock und die besonders in die ,augen fallenden1 ,sporen tragenden ,bltter4 ,die aus den ,sporen des ,farnkrauts oder des ,schachtelhalms entstehende1 geschlechtlich sich vermehrende ,generation ist auf ein zartes flaches ,pflnzchen1 den ,vorkeim1 reduziert1 an dem sich wieder ,archegonien und ,antheridien bilden4 ,die ,untersuchung der ,keimungsvorgnge der ,bltenpflanzen und einiger den bergang von den ,kryptogamen zu den ,bltenpflanzen bildender ,formen lie erkennen1 da der ,vorkeim immer mehr zurcktritt4 ,in der noch den ,farnen zugerechneten ,selaginella z4 ,b4 entwickelt er sich innerhalb der ,haut der ,spore4 ,bei den ,koniferen ist ein innerhalb der ,eizelle vor der ,befruchtung entstehendes ,gewebe1 das ,endosperm1 als das ,analogon des ,vorkeims zu betrachten4 ,bei den ,phanerogamen endlich finden sich nur noch gewisse ,andeutungen und ,spuren des die niederen ,formen beherrschenden ,entwicklungsgesetzes4 ,eine solch klare1 verwandtschaftliche ,beziehung1 wie sie 99,hofmeister99 fr die groen ,gruppen des ,pflanzenreiches nachgewiesen1 hatten die morphologischen ,untersuchungen der ,zoologen noch nicht erkennen lassen4 ,den scharf getrennten ,typen oder ,bauplnen 99,cuviers99 waren vielmehr neue gesonderte ,gruppen mit morphologisch stark voneinander abweichenden ,merkmalen zur ,seite getreten4 ,so hatte man 99,cuviers99 ,strahltiere in die einen ,darm besitzenden ,stachelhuter 7,seeigel1 ,seesterne7 und die darmlosen ,coelenteraten 7,seerosen1 ,quallen7 gesondert#ceh4 ,auch in dem ,kreise der ,wrmer und der ,weichtiere traten beim nheren ,studium mehr ,abweichungen innerhalb des von diesen ,kreisen umschlossenen ,formenreichtums als verwandtschaftliche ,zge hervor4 ,da solche dennoch vorhanden und imstande sind1 die ,kluft zwischen den groen ,typen zu berbrcken1 lieen die embryologischen ,forschungen mutmaen4 ,schon 99von ,baer99#cei1 der in den ersten ,jahrzehnten des #ai4 ,jahrhunderts die moderne ,embryologie ins ,leben rief1 glaubte in dem ,primitivstreifen der ,gliedertiere und der ,wirbeltiere einen ,hinweis auf eine gewisse1 wenn auch sehr weit entfernte ,verwandtschaft dieser ,gruppen erblicken zu drfen4 ,in einem kurzen ,momente der ,entwicklung findet nach ihm eine bereinstimmung zwischen den ,wirbeltieren und den wirbellosen ,tieren statt4 ,je weiter wir in der ,entwicklung zurckgehen1 sagt 99von ,baer991 desto mehr finden wir auch bei sehr verschiedenen ,tieren eine bereinstimmung4 ,wir werden hierdurch zu der ,frage gefhrt1 ob nicht im ,beginne der ,entwicklung alle ,tiere im wesentlichen sich gleich sind1 und ob nicht fr alle eine gemeinsame ,urform besteht4 ,da der ,keim das unvollkommene ,tier vorstelle1 so knne man nicht ohne ,grund behaupten1 da die einfache ,blasenform die gemeinschaftliche ,grundform sei1 aus der sich alle ,tiere nicht nur der ,idee nach1 sondern historisch entwickelt htten4 ,auch der ,umstand1 da aus der ,eizelle sowohl bei den niederen als auch bei den hheren ,tieren nach einer ,reihe von ,zellteilungen zunchst zwei ,schichten oder ,keimbltter hervorgehen1 wurde schon seit den vierziger ,jahren des #ai4 ,jahrhunderts als ein allgemeines ,gesetz dargetan4 99,huxley99 erkannte 7#ahdi71 da die ,entwicklung bei den ,pflanzentieren kaum ber dieses von 99,hckel99 spter als ,gastrula bezeichnete ,stadium hinausgeht4 7,siehe den in ,abb4 #ci dargestellten ,schnitt durch den ,swasserpolypen47 ,die aus zwei ,schichten gebildete ,gastrula wurde von 99,kowalevsky99 als das ,jugendstadium des einfachsten ,wirbeltieres1 des ,amphioxus lanceolatus1 nachgewiesen#cfj4 ,illustration3 ,abb4 #ci4 ,schematischer ,lngsschnitt durch den ,swasserpolypen4 99,kowalevsky99 suchte durch seine ber das gesamte ,tierreich ausgedehnten embryologischen ,untersuchungen die schon von 99,huxley99 ausgesprochene ,vermutung zu besttigen1 da das innere und das uere ,keimblatt 7das ,entoderm und das ,ektoderm7 der in allen ,tierkreisen -- die einzelligen ,urtiere selbstverstndlich ausgenommen -- auftretenden ,gastrula homologe ,bildungen seien4 ,im ,sinne der von 99,kowalevsky99 begrndeten und von 99,haeckel99 nach der phylogenetischen ,seite ausgebauten ,keimbltterlehre entsprechen also die aus der ,keimscheibe des ,wirbeltieres entstehenden ,zellschichten den in ,abb4 #dj dargestellten ,keimblttern des ,amphioxus und denjenigen1 welche die ,pflanzentiere1 sowie die ersten ,entwicklungsstadien der ,stachelhuter1 der ,wrmer1 der ,insekten und der ,mollusken aufweisen#cfa4 ,illustration3 ,abb4 #dj4 ,durch ,einstlpung der einschichtigen ,keimblase entstehende ,gastrula von ,amphioxus4 ,fr die ,einheit des ,tierreichs und gegen eine scharfe ,gliederung nach bestimmten ,bauplnen1 wie sie 99,cuvier99 gelehrt hatte1 sprach auch die ,entdeckung zahlreicher bergangsformen4 ,auf das sonderbare1 als ,schnabeltier bezeichnete ,sugetier1 das nicht nur ,eier legt1 sondern auch einige ,merkmale des ,vogelkrpers aufweist1 hatte schon 99,lamarck99 hingewiesen4 ,eine bergangsform1 die zwischen dem ,vogel und dem ,reptil steht1 entdeckten die ,palontologen in dem ,archaeopteryx oder ,urvogel4 ,die im ,vorstehenden geschilderten1 neuen ,anschauungen konnten erst ,wurzel fassen und die biologischen ,wissenschaften umgestalten1 als man ganz allgemein mit dem tief eingewurzelten ,dogma von der ,konstanz der ,arten brach und deren allmhliche ,entstehung aus frheren ,formen annahm1 dergestalt1 da alle ,organismen in hherem oder geringerem ,grade blutsverwandt seien4 ,dann erst vermochte sich diese als ,deszendenztheorie bezeichnete ,lehre ,bahn zu brechen4 ,vorher fehlte es ihr an einer gengenden wissenschaftlichen ,begrndung4 ,auch waren die einzelnen naturgeschichtlichen ,wissenszweige noch nicht auf dem ,standpunkte angelangt1 da sie dieser ,theorie schon bedurft htten4 ,dieser ,fall trat gegen die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts ein4 ,die ,geologie hatte das ,dogma von den wiederholten ,neuschpfungen verlassen1 die ,ergebnisse der ,palontologie wiesen auf eine allmhliche ,annherung der untergegangenen ,formenkreise an unsere heutige ,lebewelt hin1 und die morphologischen und entwicklungsgeschichtlichen ,befunde lieen sich mit dem ,dogma von der ,konstanz der ,arten nicht lnger vereinigen4 ,trotzdem war die ,herrschaft dieses ,dogmas eine solch allgemeine1 da sich zunchst nur vereinzelte ,stimmen dagegen erhoben1 die auerdem verhallen muten1 solange man nichts ,besseres an die ,stelle der lteren ,anschauungen zu setzen vermochte4 ,die ,frage nach der ,entstehung der ,arten blieb das ,mysterium der ,mysterien1 bis im ,jahre #ahei 99,charles ,darwin99#cfb ,licht ber sie verbreitete4 99,charles ,robert ,darwin99 wurde am #ab4 ,februar #ahji in ,shrewsbury geboren4 ,seine ,neigung zu den ,naturwissenschaften1 in der er dem ,grovater 99,erasmus99 glich1 zeigte sich schon in den ,knabenjahren4 99,charles ,darwin99 studierte in ,cambridge1 wo er sich besonders mit ,anatomie1 ,botanik und ,geologie beschftigte4 ,eine bestimmte ,richtung erhielt die ,ttigkeit 99,darwins99 erst whrend einer ,weltumseglung1 die von #ahca-ahcf whrte4 ,eingehende ,studien1 die er whrend dieser ,reise ber die lebenden und die fossilen ,formen ,sdamerikas1 sowie ber die ,flora und die ,fauna der ,galapagosinseln anstellte1 haben ihn zu seinen ,untersuchungen und ,spekulationen ber die ,entstehung der ,arten angeregt4 ,neben rein wissenschaftlichen ,arbeiten hat ihn das ,problem seit seiner ,rckkehr bis zu seinem ,tode 7#ahhb7 unausgesetzt beschftigt#cfc4 ,zunchst begab sich 99,darwin99 an ein geduldiges ,sammeln und ,erwgen aller ,arten von ,tatsachen1 die mglicherweise in irgend einer ,beziehung zu dem ,problem stehen konnten1 mit dem sich schon der ,grovater 99,darwins99#cfd in seiner ,zoonomie beschftigt hatte4 ,schon vor 99,lamarck99 hatte dieser die ,lehre von der ,entwicklung der ,arten nicht nur klar ausgesprochen1 sondern sie auch auf bestimmte ,ursachen zurckzufhren gesucht4 ,unter diesen ,ursachen der ,entwicklung spielt der ,gebrauch und der ,nichtgebrauch der ,organe gleichfalls schon eine wichtige ,rolle4 ,zu den mechanisch wirkenden ,ursachen gesellen sich nach 99,erasmus ,darwin99 auch psychische1 wie der ,hunger1 die ,wollust und der ,sicherheitstrieb4 ,von dem ,einflu1 den die ,lehren 99,erasmus ,darwins99 auf seinen ,enkel 99,charles ,darwin99 ausgebt haben1 handelt eine unter dem ,titel 99,charles99 und 99,erasmus ,darwin99 verffentlichte ,abhandlung von 99,walther ,may99 7,archiv fr die ,geschichte der ,naturwissenschaften und der ,technik1 #aiji1 ,s4 #a-ij74 ,danach kann1 obgleich 99,darwin99 in jngeren ,jahren die ,zoonomie seines ,grovaters bewunderte1 ein tieferes ,abhngigkeitsverhltnis nicht angenommen werden4 ,der ,einflu1 den 99,lyell99 und 99,malthus99 auf 99,charles ,darwin99 ausgebt haben1 ist jedenfalls viel bedeutender gewesen4 99,lyells99 ,prinzipien der ,geologie#cfe waren erschienen1 kurz bevor 99,darwin99 seine ,weltreise antrat4 ,unter dem ,eindruck der von 99,lyell99 in diesem epochemachenden ,werke entwickelten ,lehre von den allmhlichen ,vernderungen der ,erde1 hatte 99,darwin99 die geologische und die palontologische ,erforschung ,sdamerikas unternommen4 ,nach seiner ,rckkehr hatte er sich in die ,lehren des ,nationalkonomen 99,malthus99 vertieft4 ,in einer ,schrift#cff vom ,jahre #agih hatte dieser den ,gedanken entwickelt1 da die ,vermehrung und die ,beschaffung von ,nahrung die treibenden ,krfte der menschlichen ,gesellschaft seien4 ,aus dem ,umstande1 da die ,vermehrung nach geometrischem ,verhltnis1 also sehr rasch erfolgt1 whrend das erforderliche ,mehr an ,nahrung sich nur in bescheidenen ,grenzen beschaffen lt1 ergibt sich ein ,widerstreit zwischen den beiden ,faktoren1 dessen ,ergebnis das jeweilige ,ma der ,bevlkerung ist4 ,als ,regulatoren1 die aus diesem ,widerstreit das ,gleichgewicht hervorgehen lassen1 betrachtet 99,malthus99 diejenigen ,umstnde1 die einer allzustarken ,vermehrung entgegenwirken4 ,solche hemmenden ,einflsse sind mangelhafte ,ernhrung1 ,krankheiten1 ,kriege usw4 ,aus diesem ,kampfe mit ungnstigen ,umstnden gehen die krftigeren ,individuen als ,sieger hervor1 whrend die schwachen und unfhigen unterliegen und ausscheiden4 99,malthus99 kommt bekanntlich zu dem ,schlusse1 da die ,menschheit jene beiden treibenden ,faktoren beherrschen1 d4 h4 dafr sorgen msse1 da die ,vermehrung und die ,aufschlieung neuer ,quellen des ,wohlstandes gleichen ,schritt halten4 ,die 99,malthus99sche ,lehre ist ohne ,zweifel das bei weitem wichtigste ,fundament der von 99,darwin99 entwickelten ,theorie gewesen4 ,das von 99,malthus99 aufgefundene ,prinzip1 mu sich1 schliet 99,darwin991 mit verstrkter ,kraft auf das gesamte ,tier- und ,pflanzenreich bertragen4 ,denn im ,naturzustande ist keine knstliche ,beschaffung von ,nahrungsmitteln und keine berlegte ,einschrnkung der ,vermehrung mglich4 ,dazu kommt1 da die ,vermehrung vieler ,tier- und ,pflanzenarten1 wenn alle ,keime auch nur einer einzigen ,art zur ,entwicklung gelangten1 binnen kurzem die gesamte ,erde mit dieser einen ,art bedecken wrde4 99,darwin99#a knpfte ferner an die bekannte ,tatsache an1 da der ,mensch durch bewute ,zuchtwahl innerhalb geschichtlicher ,zeiten aus den von ihm in ,zucht genommenen ,tier- und ,pflanzenarten ,varietten erzeugt hat1 die von der ,stammart in solchem ,grade abweichen1 da man in der ,unkenntnis des wahren ,sachverhaltes diese ,varietten als neue ,arten betrachten wrde4 ,seine ,untersuchungen richteten sich auf die ,frage1 ob in der ,natur ,umstnde wirken1 die in der gleichen ,weise wie die vom ,menschen ausgebte ,zuchtwahl ttig sind4 ,diese ,frage ist durch 99,darwin99 in seinem ,werke ber die ,entstehung der ,arten#cfg bejaht worden4 ,der in ,anlehnung an 99,malthus99 entstandene ,grundgedanke 99,darwins99 ist der folgende4 ,die ,einzelwesen einer ,art stimmen nicht vollkommen berein1 sondern sie zeigen kleine ,abweichungen1 die der ,zchter1 indem er sich auf das ,gesetz der ,erblichkeit sttzt1 in der von ihm gewnschten ,richtung zu steigern vermag4 ,es ist somit auch fr den natrlichen ,verlauf die ,mglichkeit einer derartigen ,steigerung gegeben1 wenn ,verhltnisse obwalten1 welche die ,rolle des ,zchters zu bernehmen vermgen4 ,derartige ,verhltnisse bestehen nach 99,darwin99 in der raschen ,vermehrung aller ,lebewesen und in dem hierdurch hervorgerufenen ,kampfe um die ,existenzbedingungen4 ,aus diesem ,kampfe werden diejenigen ,einzelwesen als die berlebenden hervorgehen1 die hinsichtlich der ,anpassung an jene ,bedingungen durch irgend welche ,vorzge vor ihren ,mitbewerbern ausgezeichnet sind4 ,indem ferner die berlebenden allein zur ,fortpflanzung gelangen1 bertragen sie jene ,vorzge auf ihre ,nachkommen1 so da im ,lauf der ,generationen ebensolche ,steigerungen stattfinden werden1 wie sie der ,mensch durch knstliche ,zuchtwahl bewirkt4 ,auch ist in hohem ,grade wahrscheinlich1 da unter ,zuhilfenahme geologischer ,zeitrume nderungen erfolgen1 die ber den ,gattungscharakter hinausgehen4 ,durch die ,lehre 99,darwins99 ist es in vielen ,fllen mglich gewesen1 das1 was frher als zweckmige1 zielbewute ,einrichtung erschien1 wie die ,beziehungen der ,blumen und ,insekten1 begreiflicher erscheinen zu lassen4 ,legt man die ,deszendenztheorie zugrunde1 so erscheint ferner das ,system nicht mehr als eine ,summe von ,abstraktionen1 sondern als der ,ausdruck der natrlichen ,verwandtschaft aller aus einem gemeinsamen ,ursprung entstammenden ,lebewesen4 ,auch auf dem ,gebiete der ,geologie erscheint jetzt manches ,rtsel gelst4 ,die fossilen ,arten wurden nicht vernichtet und durch neue ersetzt1 wie noch der hervorragendste zur ,zeit 99,darwins99 lebende deutsche ,geologe#cfh annahm1 sondern sie sind als die ,stammformen der jetzt die ,erde bevlkernden ,arten zu betrachten4 ,dementsprechend ist trotz zahlloser ,lcken der geologischen ,urkunde1 wenn man die ausgestorbenen ,lebewelten von der ltesten bis zur jngsten ,formation vergleicht1 eine allmhliche ,vervollkommnung und eine stete ,annherung an den ,charakter der heutigen ,fauna und ,flora nicht zu verkennen4 ,fat man ferner nur die ,lebewelt eines begrenzten ,landstrichs ins ,auge1 so findet man hufig in den jngsten ,ablagerungen1 welche den ,boden dieses ,landstrichs zusammensetzen1 berreste von ,tierformen1 die von den jetzigen ,bewohnern des betreffenden ,landes nur wenig verschieden sind4 ,dieser ,umstand war es auch1 der 99,darwin99 zu seinen ,betrachtungen anregte und sich ihm geradezu aufdrngte1 als er sich im ,jahre #ahcg auf seiner ,weltumsegelung der naturgeschichtlichen und geologischen ,erforschung ,sdamerikas widmete4 ,in den diluvialen und tertiren ,bildungen jenes ,erdteils fanden sich nmlich zahlreiche berreste riesiger ,grtel- und ,faultiere1 also von ,typen1 die noch heute der ,fauna jenes ,landes ihr charakteristisches ,geprge verleihen#cfi4 ,diese wunderbare ,verwandtschaft1 schrieb 99,darwin99 schon damals1 zwischen den lebenden und den ausgestorbenen ,tieren eines und desselben ,erdteils wird unzweifelhaft mehr ,licht auf das ,erscheinen organischer ,wesen1 sowie auf ihr ,verschwinden werfen als irgend eine andere ,gruppe von ,tatsachen4 ,ebenso wichtig wie die ,gegenberstellung fossiler und verwandter lebender ,formen wurde fr die ,lsung des ,problems der ,entstehung der ,arten ein ,vergleich zwischen den ,organismen eines ,kontinentes und denjenigen einer benachbarten ,inselgruppe4 99,darwin99 stellte diesen ,vergleich auf den ,galapagosinseln an1 einer ,gruppe1 die nahezu tausend ,kilometer von ,sdamerika entfernt ist4 ,was sich ihm aufdrngte1 war die ,beobachtung1 da die ,inseln eine in den ,gattungen hnliche1 in den ,arten aber abweichende ,flora und ,fauna besaen1 wie sie der benachbarte ,kontinent aufwies4 ,der ,naturforscher1 schrieb 99,darwin991 der die ,bewohner der ,galapagosinseln betrachtet1 fhlt1 da er auf amerikanischem ,boden steht1 obwohl er noch einige hundert englische ,meilen von dem ,festlande entfernt ist4 ,offenbar war diese ,tatsache1 die sich auch an anderen einem ,kontinente benachbarten ,inselgruppen beobachten lie1 mit der ,annahme einer unabhngigen ,schpfung der ,arten nicht zu vereinigen4 ,es lag vielmehr nahe1 eine auf natrlichem ,wege erfolgte ,besiedelung der ,inseln von seiten der ,kontinente anzunehmen4 ,die ,abweichungen in den ,arten lieen sich am ungezwungensten daraus erklren1 da die ,kolonisten im ,laufe der ,zeit zwar ,abnderungen erfahren haben1 ihren ,ursprung aber immer noch deutlich erkennen lassen4 ,trotz der groen ,bedeutung1 welche die von 99,darwin99 aufgedeckten ,beziehungen fr das ,eindringen in den ,zusammenhang biologischer ,erscheinungsreihen besitzen1 blieb die ,theorie doch weit davon entfernt1 eine urschliche ,erklrung der ,lebewelt zu geben4 ,es regten sich erhebliche ,zweifel1 ob das aus ,millionen wunderbar gefgter ,zellen aufgebaute ,wirbeltier oder gar der ,mensch1 welcher dichtet und denkt und sich die ,naturkrfte zu ,dienerinnen macht1 allein durch ntzliche ,anpassung aus dem mikroskopisch kleinen ,protoplasmaklmpchen hervorgehen konnte4 ,versetzt man sich ferner zu den ,anfngen des ,lebens zurck6 ,die ,erde empfngt oder erzeugt die ersten1 einfachsten ,organismen1 alle entwickelteren ,wesen fehlen noch4 ,wie konnte bei einer solchen ,einfrmigkeit das ,spiel der natrlichen ,auslese beginnen8 ,man darf ferner nicht vergessen1 da wir der ,frage nach der ersten ,entstehung des organisierten ,stoffes1 sowie der ,natur seiner wunderbaren ,eigenschaften auch heute noch ratlos gegenberstehen4 99,darwins99 ,lehre fand denn auch von vornherein nicht nur rasch berzeugte ,anhnger1 sondern auch viel ,widerspruch4 ,der ,kampf um ihre ,richtigkeit wurde sogar oft mit ,schrfe1 ja mit ,erbitterung gefhrt1 zumal dort1 wo religise und politische ,gesichtspunkte in diesen ,kampf hineingezogen wurden4 ,zu einem ,dogma1 von dessen ,wahrheit jeder ,gebildete berzeugt sein msse1 wurde die ,selektionstheorie von einer groen ,anzahl deutscher ,gelehrter gestempelt4 99,darwin99 wurde als der ,koppernikus der organischen ,welt bezeichnet4 ,wer an ihm zweifelte1 lief ,gefahr1 als unwissenschaftlich und rckstndig verschrieen zu werden1 auch wenn sich der ,zweifel aus rein wissenschaftlichen ,grnden regte4 ,wenn wir heute auf diese von #ahfj bis gegen das ,ende des #ai4 ,jahrhunderts dauernden ,kmpfe fr und wider die 99,darwin99sche ,lehre zurckblicken1 so kann man sich nicht verhehlen1 da sie ihren ,ursprung nicht nur in dem ,mangel vorurteilsfreien ,denkens und sachlicher ,beurteilung haben4 ,was diese ,kmpfe mit veranlate1 war das ,fehlen des geschichtlichen ,sinnes4 ,es wurde in der ,einleitung zu diesem ,bande hervorgehoben1 da nichts so sehr imstande ist1 die ,einseitigkeit und den ,dogmatismus aus der ,wissenschaft fern zu halten1 wie die historische ,betrachtungsweise4 ,das mit dem ,ende des vorigen ,jahrhunderts einsetzende ,emporblhen der ,wissenschaftsgeschichte bietet die beste ,gewhr fr eine ruhige und erfolgreiche ,entwicklung der naturwissenschaftlichen ,forschung4 ,den bertreibungen der darwinistischen ,richtung trat 99,darwin99 selbst entgegen4 ,er erblickte in der natrlichen ,zuchtwahl nicht das einzige1 wie seine ,anhnger wollten1 sondern nur das hauptschlichste ,mittel der ,umbildung der ,arten4 ,wenn auch 99,darwins99 ,theorie das ,problem der ,entstehung der ,arten nicht zu lsen vermochte1 so bedeutete sie doch einen wichtigen ,schritt auf dem ,wege zu dieser ,lsung4 ,auerdem hat diese ,theorie nicht nur der ,biologie1 sondern auch fast smtlichen brigen ,wissenszweigen von der ,astronomie bis zur ,soziologie eine ,flle von ,anregungen geboten4 ,in einem ganz neuen ,lichte erschien vor allem der ,mensch4 99,darwin99 hatte seine ,stellung innerhalb der ,schpfung zunchst von seinen ,betrachtungen ausgeschlossen und nur bemerkt1 durch seine ,theorie werde auch auf den ,ursprung des ,menschen und seine ,geschichte ,licht geworfen werden4 ,der erste der auf ,grund der ,deszendenzlehre die ,stellung des ,menschen in der ,natur wissenschaftlich und zwar besonders vom ,standpunkte des ,anatomen untersuchte1 war 99,huxley99 7#ahfc74 ,er wies nach1 da im ueren und inneren ,bau1 besonders im ,bau des ,gehirns1 ein grerer ,abstand zwischen den niederen und den hheren ,affen vorhanden ist1 als zwischen den letzteren und dem ,menschen4 ,die schon von 99,linn99 und von 99,blumenbach99 geuerte ,ansicht1 da der ,mensch naturhistorisch mit den ,primaten zu einer ,gruppe zu vereinigen sei1 wurde also nur besttigt4 99,darwin99 selbst verffentlichte im ,jahre #ahga ein zweibndiges ,werk#cgj1 in dem er eingehend darzulegen suchte1 da der ,mensch von einer niedriger stehenden ,form abstammt1 welches die ,art seiner ,entwicklung war und welchen ,wert die ,unterschiede zwischen den einzelnen ,menschenrassen besitzen4 ,mit der ,einreihung des ,menschen in die ,welt der brigen ,organismen begann ein ,suchen nach den ,ahnen der hheren ,tiere und den diesen ,ahnen noch heute entsprechenden ,zwischenformen4 99,kowalevsky99 erblickte sie in den ,tunikaten oder ,manteltieren1 die in ihrer ,entwicklung manche ,analogie mit dem ,urwirbeltier1 dem ,amphioxus1 erkennen lassen4 99,semper99 dagegen glaubte verwandtschaftliche ,beziehungen zwischen den ,wirbeltieren und den ,ringelwrmern nachweisen zu knnen#cga4 ,am weitesten erging sich in ,spekulationen ber die ,stammesgeschichte der ,wirbeltiere1 einschlielich des ,menschen1 der ,jenenser ,zoologe 99,haeckel994 ,er war beherrscht von dem ,gedanken1 da die ,entwicklung des ,einzelwesens die ,stammesgeschichte in ihren ,hauptzgen wiedererkennen lasse4 ,diesen ,satz betrachteten 99,haeckel99#cgb und seine ,anhnger als das biogenetische ,grundgesetz4 ,sie brachten es auf die kurze ,formel1 die ,ontogenie sei eine ,rekapitulation der ,phylogenie#cgc4 ,von diesem ,gesichtspunkte aus erscheint die ,gastrula#cgd als das ,abbild der gemeinsamen ,urform1 aus der sich smtliche aus ,zellen aufgebauten ,tiere 7,metazoen7 entwickelten4 99,haeckel99 gab dieser ,urform den ,namen ,gastraea4 ,nach seiner von ihm in der ,gastraeatheorie#cge vorgetragenen ,lehre sollen sich aus dem whrend der ,primordialzeit entstandenen ,geschpf die den hheren ,tierkreisen zugrunde liegende1 radire und die bilateral symmetrische ,form entwickelt haben4 ,erschttert wurde die ganze ,betrachtungsweise 99,haeckels99 und seiner ,anhnger besonders durch die von 99,haeckel99 auf das heftigste befehdete ,einsicht1 da die ,entwicklung nicht ausschlielich durch die ,stammesgeschichte bedingt sein knne1 sondern auch rein mechanisch wirkenden1 durch das ,experiment in mannigfacher ,weise abzundernden ,ursachen unterworfen sei4 ,schon um die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts wurde die ,forderung aufgestellt1 man msse die ,ursachen zu ermitteln suchen1 durch welche die ,anordnung der ,organe bewirkt werde1 hnlich wie man eine bestimmte ,kristallform aus der ,kombination der wirkenden ,einflsse zu erklren strebe4 ,mit anderen ,worten1 man msse eine ,physiologie der ,plastik anstreben#cgf4 ,die ersten nach dieser ,richtung unternommenen ,versuche rhren von 99,w4 ,his99 her4 ,er nahm an1 da sich jeder ,entwicklungszustand als eine ,folge des unmittelbar vorgehenden ,zustandes begreifen lassen msse4 ,das am ,embryo auftretende ungleichmige ,wachstum1 die ,bildung von ,schichten1 ihr ,aufrollen zu ,falten usw4 sollten als mechanisch wirkende ,ursachen gengen1 um das ,zustandekommen der fertigen ,form zu erklren4 ,offenbar war dies eine einseitige berschtzung mitwirkender ,umstnde4 ,auf einem anderen ,wege suchten 99,w4 ,roux99 und eine neuere von ihm begrndete ,schule die mechanischen ,ursachen der ,entwicklung zu ergrnden4 99,roux99 und seine ,anhnger beschrnken sich nicht auf die bloe ,beobachtung1 sondern sie bedienen sich des ,versuches1 indem sie durch mechanische ,eingriffe den ,ablauf des ,entwicklungsvorganges zu beeinflussen und aus den eintretenden abnormen ,erscheinungen allgemeine ,schlsse zu ziehen suchen#cgg4 ,einer der ersten ,versuche von 99,roux99 bestand darin1 da er am ,froschei1 nachdem die erste ,teilung erfolgt war1 die eine ,furchungskugel durch eine erhitzte ,nadel ttete4 ,die unversehrte ,zelle entwickelte sich darauf zu einem im wesentlichen normalen halben ,embryo4 ,spter dehnte 99,roux99 mit hnlichem ,erfolg diesen ,versuch auf die ,eier niederer ,tiere 7,stachelhuter1 ,pflanzentiere7 aus4 ,die erste ,zellwand1 die das ,froschei teilt1 fllt danach mit der ,symmetrieebene des fertigen ,tieres zusammen4 ,eins der ,ziele der ,entwicklungsmechanik besteht seit diesem wichtigen ,versuche darin1 die einzelnen ,regionen des ,keimes festzustellen1 aus denen sich bestimmte ,einzelorgane entwickeln4 ,nicht geringe ,schwierigkeiten erwuchsen allerdings aus der ,tatsache1 da sich an den knstlich erzeugten ,halbembryonen die fehlende ,krperhlfte nachbildet#cgh4 ,eine wichtige ,rolle fr die ,auffassung der ,art und die ,frage nach der ,entstehung der ,arten spielt die ,kreuzung zwischen nahe verwandten ,formen und die durch sie bedingte ,bastardbildung4 ,die wissenschaftliche ,erforschung der ,bastardbildung beginnt mit 99,klreuters99 an verschiedenen ,nicotiana-,arten angestellten ,versuchen4 ,trotz der von 99,klreuter99 schon um #agfj erzielten ,erfolge#cgi1 blieben manche ,zweifel nicht nur hinsichtlich der ,bastardbildung1 sondern selbst bezglich der ,sexualitt der ,pflanzen noch bis in das neunzehnte ,jahrhundert hinein bestehen4 ,dies veranlate 99,grtner99 sich in einer grndlichen1 den ,zeitraum von fnfundzwanzig ,jahren umfassenden ,untersuchung mit der ,frage der ,sexualitt und der ,bastardbildung zu beschftigen#chj4 ,die ,werke1 in denen 99,grtner99 seine ,ergebnisse verffentlichte1 erwarben sich den ,ruhm1 da sie das ,grndlichste und ,umfassendste darstellen1 was bisher ber die experimentelle ,untersuchung der ,sexualittsverhltnisse geschrieben wurde#cha4 ,das ,hauptergebnis war der ,nachweis1 da sich ohne die ,mitwirkung des ,pollens in dem ,samen keine neue ,pflanze bildet1 die ,bltenpflanzen also ganz wie die ,tiere geschlechtlich differenziert sind4 ,die von 99,grtner99 ber die ,bastardierung verffentlichten ,arbeiten sttzten sich auf viele tausend ,einzelflle4 ,weitere eingehende ,untersuchungen anderer ,forscher#chb schlossen sich an4 ,vor allem verstand es 99,darwin991 die lteren ,ergebnisse mit den eigenen zu einem klaren ,gesamtbilde zu vereinigen1 wobei er den fast vergessenen 99,konrad ,sprengel99 wieder zu ,ehren brachte4 ,so kam es1 da man um die ,mitte der sechziger ,jahre zu einigen allgemeinen ,stzen gelangt war1 unter denen folgende hervorgehoben zu werden verdienen4 ,die ,bastardbildung ist auf ,arten beschrnkt1 die nahe miteinander verwandt sind1 doch ist die ,fhigkeit1 ,bastarde zu bilden1 auch bei nahe verwandten ,arten sehr verschieden4 ,z4 ,b4 gelang es nicht1 ,bastarde von so hnlichen ,arten wie dem ,apfel- und dem ,birnbaum zu erzielen1 whrend mitunter sehr unhnliche ,arten ,bastarde ergaben4 ,findet eine sexuelle ,vereinigung zwischen zwei ,arten ,a und ,b statt1 so kann in der ,regel der ,pollen von ,a die ,samenanlage von ,b und der ,pollen von ,b die ,samenanlage von ,a befruchten 7,reziproke ,hybridation74 ,indessen tritt mitunter nur dann eine ,vereinigung ein1 wenn der ,pollen von ,a auf die ,narbe von ,b gelangt4 ,nach der lteren1 noch von 99,grtner991 99,ngeli99 und 99,darwin99 geteilten ,ansicht1 halten die ,bastarde in ihren ,eigenschaften etwa die ,mitte zwischen den beiden elterlichen ,formen4 ,es sollte eine gegenseitige ,durchdringung der ,merkmale stattfinden4 ,doch beobachtete man auer den ererbten ,merkmalen auch neue1 z4 ,b4 da die ,bastarde eine strkere ,neigung zu variieren besitzen4 ,auch dafr1 da gewisse ,merkmale hufig nicht verschmelzen1 waren viele ,beispiele bekannt geworden#chc4 ,wurden z4 ,b4 weie und graue ,muse miteinander gepaart1 so waren die ,jungen weder gescheckt noch von einem mittleren ,farbenton4 ,sie waren vielmehr entweder rein wei oder von der gewhnlichen grauen ,farbe4 hnliche ,flle hatte man bei ,pflanzen beobachtet4 ,so hatte 99,grtner99 rein wei und rein gelb blhende ,arten von ,verbascum gekreuzt4 ,diese ,frbungen zeigten sich bei den ,nachkommen nie verschmolzen1 sondern letztere trugen entweder rein weie oder rein gelbe ,blten4 ,es fehlte also bei der ,bastardbildung allem ,anschein nach an jeder ,regelmigkeit und es gehrte kein geringer ,mut dazu1 sich an die wissenschaftliche ,analyse dieses ,vorgangs zu wagen1 zumal sich vorhersehen lie1 da sie zahllose mhevolle und ber einen langen ,zeitraum auszudehnende ,versuche erfordere4 ,der ,mann1 der sich dieser ,aufgabe unterzog und der sie mit glcklichem ,erfolge1 wenn auch fast unbeachtet von der zeitgenssischen ,forschung1 lste1 war 99,mendel99#chd4 ,als 99,mendel99 sich mit den von 99,klreuter991 99,grtner99 und vielen anderen ber die ,bastardierung angestellten ,arbeiten beschftigte1 fiel ihm auf1 da man bisher versumt hatte1 fr die verschiedenen ,formen der ,hybriden und zwar fr die einzelnen ,generationen die numerischen ,verhltnisse festzustellen4 ,darin erblickte 99,mendel99 seine ,aufgabe4 ,um sie zu lsen1 kreuzte er zwei ,pflanzenarten1 die konstante1 scharf von einander unterschiedene ,merkmale besitzen1 und deren ,bastarde in der ersten und den spteren ,generationen keine merkliche ,strung in der ,fruchtbarkeit erleiden4 ,einleitende ,versuche ergaben1 da das ,genus ,pisum 7die ,erbsenarten7 jenen ,anforderungen hinreichend entsprach4 99,mendels99 spter als biologische ,elementaranalyse bezeichnetes ,verfahren bestand darin1 da er einige scharf bestimmte ,merkmale der zu kreuzenden ,arten einander gegenberstellte und ihr ,auftreten an den ,bastardpflanzen durch mehrere ,generationen hindurch verfolgte4 ,als solche ,merkmale whlte 99,mendel99 z4 ,b4 die ,gestalt der reifen ,samen 7rundlich1 kantig1 runzelig71 ,unterschiede in der ,form der reifen ,hlse 7glatt oder zwischen den ,samen tief eingeschnrt71 ,verschiedenheiten in der ,farbe bestimmter ,bltenteile1 in der ,lnge der ,achsen usw4 99,mendels99 ,versuche bewiesen zunchst1 da der ,bastard in der ,regel nicht die genaue ,mittelform zwischen den beiden ,stammarten darstellt4 ,vielmehr verhielten sich bei der ,kreuzung die ,merkmale im allgemeinen selbstndig1 indem sie sich sozusagen nur aneinander legten4 ,die an dem ,bastard wieder in die ,erscheinung tretenden ,merkmale nannte 99,mendel99 dominierende ,merkmale4 ,es zeigte sich nmlich1 da dem ,bastard mitunter einige von den ins ,auge gefaten ,merkmalen 7bei der ,untersuchung der ,erbsenarten waren es sieben7 der ,stammarten fehlen4 ,solche von 99,mendel99 rezessiv genannte ,merkmale waren aber nach der ,bedeutung des ,wortes rezessiv nur unterdrckt1 sozusagen im ,verborgenen vorhanden4 ,sie kamen nmlich an den ,nachkommen der ,bastarde 7der ersten ,generation der ,hybriden7 unverndert wieder zum ,vorschein4 ,diese ,tatsache1 da bei dem ,bastard das eine von den ins ,auge gefaten ,merkmalen durch das entgegengesetzte ,merkmal unterdrckt wird1 hat man als die erste 99,mendel99sche ,regel bezeichnet4 ,die beiden ,erbsenarten1 die 99,mendel99 kreuzte1 unterschieden sich unter anderem in der ,lnge der ,achsen4 ,bei der einen ,art waren die ,achsen nur etwa einen ,zoll lang1 bei der zweiten etwa sechs ,zoll4 ,in beiden ,fllen handelte es sich um gesunde1 in dem gleichen ,boden gezogene ,pflanzen4 ,der ,unterschied in diesem ,merkmal war also nicht von zuflligen ,bedingungen 7besserer oder schlechterer ,ernhrung z4 ,b47 abhngig1 sondern ein den beiden ,stammarten eigentmlicher1 konstanter4 ,die erzielten ,bastarde besaen nun nicht etwa eine mittlere ,achsenlnge1 sondern sie waren smtlich langstenglig4 ,das eine ,merkmal verdeckte also das andere vllig4 ,die langen ,stengel dominierten1 die kurzen waren rezessiv4 ,das rezessive ,merkmal kam aber in der ersten ,generation der ,nachkommen der ,bastardpflanzen wieder zum ,vorschein4 ,ein ,teil dieser ,nachkommen besa die lange ,achse1 die brigen die kurze4 ,jetzt begab sich 99,mendel99 ans ,auszhlen4 ,das ,ergebnis war ein bestimmtes ,durchschnittsverhltnis zwischen der ,anzahl der ,formen mit dem dominierenden und mit dem rezessiven ,merkmal4 ,das ,verhltnis war #c 3 #a4 ,das heit unter den ,nachkommen des langachsigen ,bastards kamen auf #c langstenglige ,pflanzen eine kurzstenglige4 hnliche ziffernmige ,beziehungen ergaben sich fr die weiteren ,generationen4 ,wir wollen sie an einem durch eine einfache ,abbildung leicht zu erluternden ,fall klarmachen4 ,es handelt sich um die ,kreuzung von zwei ,brennesselarten1 von denen die eine stark gezhnte1 die andere fast ganzrandige ,bltter besitzt4 ,die beiden ,stammarten a und b ergeben einen ,bastard c1 bei dem das ,merkmal von a dominiert1 dasjenige von b aber rezessiv geworden ist4 ,bei den ,nachkommen des ,bastards c findet sich in der ersten ,generation das in c rezessive 7unterdrckte7 ,merkmal wieder und zwar kommen auf drei ,individuen mit dem dominierenden ,merkmal 7d#a1 d#b1 d#c7 eins mit dem rezessiven 7d#d74 ,dies ,verhltnis ist kein absolut feststehendes1 sondern ein angenhertes4 ,es tritt um so deutlicher hervor1 je mehr ,flle in ,betracht gezogen werden und auf je mehr ,gegenberstellungen von ,merkmalen es ausgedehnt wird4 ,so fand 99,mendel99 bei dem erwhnten ,kreuzungsversuch von zwei ,erbsenarten1 indem er jedesmal etwa tausend ,nachkommen des ,bastards in ,betracht zog1 fr die einzelnen ,merkmale die ,verhltnisse3 #c1ae 3 #a 7,bltenfarbe7 #b1ie 3 #a 7,form der ,hlse7 #b1hb 3 #a 7,farbe der ,hlse7 #c1ad 3 #a 7,stellung der ,blten7 ,im ,durchschnitt #b1ih 3 #a1 also annhernd #c 3 #a4 ,illustration3 ,abb4 #da4 ,schema zur ,erluterung der 99,mendel99schen ,regeln4 ,hatte z4 ,b4 die eine ,stammform rote1 die andere weie ,blten1 und besa der ,bastard die rote ,bltenfarbe1 whrend die weie ganz ausfiel1 so trat an den ,nachkommen des ,bastards die rote und die weie ,bltenfarbe im ,verhltnis #c1ae 3 #a auf4 ,eine ,regelmigkeit in der ,vererbung der ,merkmale trat auch bei den folgenden ,generationen des ,bastards in die ,erscheinung4 ,abbildung #da lt sie deutlich erkennen4 ,die ,formen d#d1 die in der ersten ,generation des ,bastards c das im ,bastard unterdrckte 7rezessive7 ,merkmal aufweisen1 ndern sich in bezug auf dieses ,merkmal nicht mehr1 sie bleiben in ihren ,nachkommen 7e#d7 konstant4 ,anders verhlt es sich mit den ,formen d#a d#b d#c1 die in der ersten ,generation das beim ,bastard c dominierende ,merkmal1 d4 h4 einen gezhnten ,blattrand besitzen4 ,von diesen ,formen d#a d#b d#c geben zwei ,teile 7d#b1 d#c7 ,nachkommen1 die wieder in dem ,verhltnis #c 3 #a das dominierende und das rezessive ,merkmal an sich tragen4 ,bei einem ,teil dagegen 7d#a7 bleibt das dominierende ,merkmal bei den ,nachkommen 7e#a7 konstant1 wie es bezglich des rezessiven ,merkmals mit d#d der ,fall war4 ,nimmt man an1 da die ,fruchtbarkeit der ,bastardnachkommen d#a1 d#b1 d#c1 d#d gleich gro ist1 was in ,abbildung #da dadurch zum ,ausdruck kommt1 da fr d#a1 d#b1 d#c1 d#d der ,einfachheit halber wieder je vier ,nachkmmlinge angesetzt sind1 so ergibt sich1 da die konstant gewordenen ,formen sich zu denjenigen1 bei denen noch eine ,spaltung der ,merkmale nach dem ,verhltnis #c 3 #a vor sich geht1 wie #a 3 #b 3 #a verhalten4 ,verfolgt man die von dieser ,spaltungsregel beherrschten numerischen ,verhltnisse durch eine ,anzahl weiterer ,generationen1 so erkennt man1 da die ,zahl der ,individuen mit den beiden konstanten ,merkmalen 7dem dominierenden und dem rezessiven7 immer mehr berwiegt4 ,dies entspricht der schon von 99,grtner99 und 99,klreuter99 gemachten ,wahrnehmung1 da die ,bastarde ,neigung besitzen1 in ihren weiteren ,generationen zu den ,stammarten zurckzukehren4 ,sehr viel verwickelter wurde die ,untersuchung1 als 99,mendel99 sich nicht mehr auf ein ,merkmal beschrnkte1 sondern gleichzeitig mehrere ,merkmale in ,betracht zog4 ,nach 99,mendel99 herrschen in diesem ,falle bei der ,bastardbildung die ,regeln der ,kombinationsrechnung4 ,so hatte er bei den beiden ,erbsenarten1 wie wir sahen#che1 #g ,paare von charakteristischen ,merkmalen einander gegenbergestellt4 ,die ,zahl der ,kombinationen ist in diesem ,falle #bg #abh4 99,mendel99 zeigte1 da sich durch wiederholte ,kreuzung jene #abh ,kombinationen wirklich darstellen lassen1 eine ,regel1 der er folgenden ,ausdruck gab3 ,konstante ,merkmale1 die an verschiedenen nahe verwandten ,formen vorkommen1 knnen auf dem ,wege der wiederholten knstlichen ,befruchtung in alle ,verbindungen treten1 die nach den ,regeln der ,kombination mglich sind4 99,mendels99 ,untersuchungen wurden1 zum ,teil infolge der ,art der ,bekanntgabe1 zunchst kaum beachtet4 ,sie fielen fast der ,vergessenheit anheim4 ,erst im ,jahre #aijj1 nachdem mehrere ,forscher zu hnlichen ,ergebnissen gelangt waren1 wurden 99,mendels99 ,abhandlungen sozusagen wieder entdeckt4 ,seitdem haben sie die ,anregung zu zahlreichen weiteren ,untersuchungen und zu einer besonderen ,richtung gegeben1 die man wohl als ,mendelismus bezeichnet4 ,diese ,forschungsrichtung ist auch fr die ,landwirtschaft von ,wichtigkeit geworden1 besonders seitdem man von den ,untersuchungen an ,pflanzen zu im ,sinne 99,mendels99 durchgefhrten ,kreuzungsversuchen mit ,tieren bergegangen ist4 ,es sind aber auch ,zweifel an der unbedingten ,zuverlssigkeit der 99,mendel99schen ,regeln hervorgetreten#chf4 ,auch der ,versuch1 die 99,mendel99schen ,regeln aus dem ,verhalten der bei der ,kreuzung in ,verbindung tretenden ,geschlechtszellen 7,eizelle und ,samenfaden7 zu erklren1 fand bisher noch keine allgemeine ,anerkennung4 #ab4 ,geologie und ,mineralogie unter dem ,einflu der chemisch-physikalischen ,forschung4 ,zu einer wissenschaftlich begrndeten ,entwicklungslehre war man zuerst auf dem ,gebiete der ,geologie gelangt4 ,diese auch wohl als ,aktualismus bezeichnete ,lehre hatte um #ahcj 99,lyell99 klar und berzeugend entwickelt4 ,sie gipfelte1 wie wir in einem frheren ,abschnitt sahen1 in der ,erkenntnis1 da der jetzige ,zustand der ,erde langsam aus dem ,wirken der noch heute zu beobachtenden ,krfte entstanden ist1 und da die ,gegenwart nur einen ,augenblick in diesem ,entwicklungsproze darstellt4 ,an 99,lyell99 knpften 99,darwin99 und 99,wallace99 an4 ,sie bertrugen den ,aktualismus von der allgemeinen ,geologie auf das der ,erde entsprossene ,leben4 ,ihnen stellte sich die ,welt der ,organismen als ein ,problem dar1 das nur in ,verbindung mit den geologischen ,forschungen ,aussicht auf ,lsung bietet4 ,die ,beziehungen1 in denen die lebenden ,tier- und ,pflanzenarten zu den zahlreichen in den geologischen ,formationen vorhandenen palontologischen ,urkunden stehen1 bildeten deshalb fr 99,darwin99 wie fr 99,wallace99 den ,ausgangspunkt4 ,ein glcklicher1 einem ganz anderen ,gebiete entstammender ,gedanke1 nmlich das ,bevlkerungsprinzip von 99,malthus991 lie dann fast gleichzeitig bei 99,darwin99 und bei 99,wallace99 eine ,theorie entstehen1 welche dem von 99,erasmus ,darwin99 und von 99,lamarck99 geschaffenen ,begriff des ,transformismus eine wertvolle ,sttze verlieh4 ,den ,grundgedanken des ,aktualismus1 da der gegenwrtige ,zustand der ,natur nur einen bergangszustand in einer fortlaufenden1 von natrlichen ,bedingungen abhngenden ,entwicklung darstellt1 kleidet 99,darwin99 in die ,worte3 ,es ist anziehend1 beim ,anblick eines dicht bewachsenen ,ufers mit singenden ,vgeln in den ,bschen1 mit schwrmenden ,insekten in der ,luft und kriechenden ,wrmern im feuchten ,boden sich zu denken1 da alle diese so kunstvoll gebauten ,lebensformen durch ,gesetze hervorgebracht sind1 die noch fort und fort um uns wirken4 ,seit der ,neubegrndung der ,deszendenzlehre durch 99,darwin99 und 99,wallace99 traten die ,geologie und die ,biologie in engste ,fhlung1 weil beide ,wissenschaften in der ,aufhellung der ,geschichte des organischen ,lebens eins ihrer wichtigsten ,probleme erkannten4 ,in nicht geringerem ,grade indessen wurden die ,geologie und die ,mineralogie im ,verlauf des #ai4 ,jahrhunderts durch die chemisch-physikalische ,forschung befruchtet4 ,dies zu zeigen1 soll die ,aufgabe des vorliegenden ,abschnittes sein4 ,seit der ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts wurde mit ,hilfe des ,mikroskops das innere ,gefge der ,gesteine erschlossen und dadurch manche ,frage ber das ,wirken der gesteinsbildenden ,vorgnge beantwortet4 ,der erste ,forscher1 welcher diesen ,weg beschritt1 war der ,englnder 99,sorby99#chg4 ,das vor ihm nur gelegentlich gebte ,verfahren1 durchsichtige oder durchscheinende dnne ,platten der zu untersuchenden ,gesteine 7sogenannte ,dnnschliffe7 herzustellen1 wurde von 99,sorby99 zu einem ,hilfsmittel allerersten ,ranges ausgebildet4 99,sorbys99 fr die neuere ,petrographie grundlegende ,abhandlung erschien im ,jahre #ahehchh4 ,sie fhrt den ,titel ber die mikroskopische ,struktur der ,kristalle und ihren ,zusammenhang mit dem ,ursprung der ,mineralien und ,gesteine4 ,aus der ,beschaffenheit der ,dnnschliffe1 insbesondere aus ihrem ,gehalt an ,schlacken-1 ,gas- und ,flssigkeitseinschlssen1 sowie durch den steten ,vergleich mit den entsprechenden ,verhltnissen an knstlich aus der ,lsung oder aus dem ,schmelzflu hergestellten ,kristallen vermochten 99,sorbys99 mikroskopische ,untersuchungen den wssrigen oder feurig-flssigen ,ursprung der ,gesteine zu ermitteln und damit ,fragen1 die seit den ,tagen 99,werners99 die ,wissenschaft bewegt hatten4 zur ,entscheidung zu bringen4 99,sorbys99 ,methoden wurden besonders durch 99,zirkel99#chi weiter entwickelt4 ,in der ,folgezeit wurde ,deutschland wie zu 99,werners99 ,zeiten die eigentliche ,pflegesttte der wissenschaftlichen ,gesteinskunde#cij4 ,whrend #ahff in der ersten ,auflage von 99,zirkels99 ,lehrbuch der ,petrographie1 dem groen ,hauptwerk1 das wir ber dieses ,gebiet besitzen1 die ,wichtigkeit der ,gesteinsmikroskopie erst angedeutet wurde und im brigen noch die ltere makroskopische ,untersuchung den ,ausschlag gab1 hatte sich das ,aussehen der petrographischen ,wissenschaft beim ,erscheinen der zweiten ,auflage 7#ahic_/id7 vollkommen gendert4 ,infolgedessen grndete 99,zirkel99 in dieser ,auflage alle ,betrachtungen ber die ,zusammensetzung1 die ,einteilung und den ,ursprung der ,gesteine auf die eingehendsten mikroskopischen1 mikrochemischen und kristalloptischen ,befunde4 ,vorangegangen waren eine ,anzahl monographischer ,arbeiten 99,zirkels99 ber einzelne ,gesteine oder ,gesteinsgruppen4 ,unter diesen ,arbeiten verdient seine ,untersuchung ber die mikroskopische ,zusammensetzung und ,struktur der ,basaltgesteine#cia besonders hervorgehoben zu werden4 ,ein zweiter ,fhrer auf dem ,gebiete der ,petrographie erstand in ,deutschland in 99,rosenbusch994 99,rosenbusch99 lie sich nicht nur eine weitgehende ,verbesserung der petrographischen ,methoden angelegen sein -- er brachte insbesondere das kristalloptische ,verfahren zu hoher ,vollendung --1 sondern er setzte auch die ,petrographie1 die allzusehr ein ,spezialgebiet zu werden drohte1 wieder in die engste ,beziehung zur allgemeinen ,geologie4 ,dies erreichte 99,rosenbusch99 vor allem dadurch1 da er den genetischen ,merkmalen ,rechnung zu tragen strebte und z4 ,b4 bei der ,untersuchung der ,massengesteine das wichtigste ,ziel darin erblickte1 zu entscheiden1 ob das betreffende ,gestein als ,tiefengestein1 ,ganggestein1 ob an der ,erdoberflche erstarrtes ,ergugestein anzusehen sei#cib4 ,als das wichtigste allgemeine ,ergebnis der von 99,sorby991 99,zirkel99 und 99,rosenbusch99 begrndeten ,gesteinsmikroskopie mu man den ,nachweis betrachten1 da ,basalt1 ,trachyt1 ,porphyr1 ,melaphyr und ,phonolith unzweifelhaft mit den vulkanischen ,laven bereinstimmen und daher wie diese auf feurig-flssigem ,wege entstanden sind4 ,grere1 zum ,teil noch ungelste ,schwierigkeiten boten die lteren kristallinischen ,schiefer dar4 ,um ihre ,beschaffenheit zu erklren1 mute man annehmen1 da nach ihrer ,entstehung aus den ,sedimenten schwierig zu ergrndende1 physikalische und chemische ,einflsse ihren ,gesteinscharakter wesentlich verndert haben4 ,eine solche ,gesteinsmetamorphose nahm schon 99,sorby99 fr den ,glimmerschiefer an1 der sich nach seiner ,ansicht aus ,tonschiefer unter der ,wirkung erhitzten ,wassers und mechanischer ,krfte bildete4 99,rosenbusch99 dagegen hielt es nicht fr ausgeschlossen1 da die kristallinischen ,schiefer ,eruptivgesteine oder gar die erste ,erstarrungskruste der ,erde sind und durch ,druck das schiefrige1 auf einen sedimentren ,ursprung deutende ,gefge angenommen haben4 99,rosenbuschs99 ,ansicht blieb nicht ohne ,widerspruch4 ,und wenn auch noch manche ,frage der ,klrung harrt1 so gilt doch bezglich der kristallinischen ,schiefer fr die ,mehrzahl der ,geologen auch heute noch die ,lehre1 da diese ,gesteine zwar als ,sedimente abgelagert wurden1 darauf aber unter der ,einwirkung von ,verhltnissen1 die dem ,urmeere eigen waren1 kristallinische ,beschaffenheit annahmen#cic4 ,unter der ,voraussetzung1 da in den frheren ,epochen der ,erdgeschichte keine anderen als die heutigen physikalischen ,krfte gewirkt haben1 versuchte man die petrogenetischen ,vorgnge zu wiederholen1 um aus den ,versuchsergebnissen ,schlsse auf die gesteinsbildenden ,vorgnge lterer ,zeitalter zu ziehen4 ,dies fhrte zum geologischen ,experiment1 das uns in seinen ,anfngen schon im #ah4 ,jahrhundert bei dem ,englnder 99,hall99 7#agfa-ahcb7 begegnet4 99,hall99 lieferte z4 ,b4 den ,nachweis1 da geschmolzene ,gesteinsmassen glasartig oder kristallinisch erstarren1 je nachdem sie rasch oder langsam abgekhlt werden4 ,als 99,hall99 ,kreide in einem abgeschlossenen ,raume erhitzte1 so da die ,kohlensure nicht entweichen konnte1 erhielt er ein kristallinisches1 dem ,marmor hnliches ,erstarrungsprodukt4 ,als der ,begrnder der modernen1 alle ,hilfsmitteln der ,chemie und der ,physik benutzenden geologischen ,experimentierkunst ist der ,franzose 99,daubre99#cid zu nennen4 ,ihm und seiner wissenschaftlichen ,gefolgschaft ist es gelungen1 einen tiefen ,einblick in die ,werkstatt der ,natur zu erffnen4 ,es gibt nur wenig geologische ,probleme1 denen 99,daubre99 nicht durch die ,anstellung sinnreich ausgedachter ,experimente eine neue ,seite abzugewinnen wute4 ,so untersuchte er1 um die ,grundlagen fr sein ,werk ber die ,zirkulation des ,wassers im ,boden zu finden1 die ,durchlssigkeit der verschiedenen ,gesteinsarten4 ,die ,frage der ,gesteinsmetamorphose fhrte ihn zu wichtigen ,versuchen mit berhitzten ,wasserdmpfen4 ,aus den erzielten ,ergebnissen schlo er1 da weder ,hitze allein noch die ausschlieliche ,wirkung von ,gasen und ,dmpfen gengen1 um die ,umwandlungen1 welche die sedimentren ,gesteine in ,berhrung oder in der ,nachbarschaft von ,eruptivgesteinen erlitten haben1 zu erklren4 ,nach 99,daubres99 ,versuchen werden jene ,umwandlungen durch berhitztes1 unter hohem ,drucke stehendes ,wasser hervorgerufen4 ,die zu untersuchenden ,substanzen schlo 99,daubre99 mit ,wasser in starke eiserne ,rohren ein und erhitzte sie lngere ,zeit4 ,bei dieser ,versuchsanordnung verwandelten sich nicht-kristallinische ,massen1 z4 ,b4 ,glas1 in ,kristallgemenge4 ,es gelang unter der ,mitwirkung von berhitztem ,wasserdampf1 ,mineralien wie ,orthoklas und ,glimmer darzustellen4 ,eine derartige hydatochemische ,entstehung nahm 99,daubre99 auf ,grund seiner ,experimente nicht nur fr die ,kontaktmetamorphosen1 sondern auch fr die ltesten ,sedimentrgesteine1 den ,gneis- und ,glimmerschiefer1 in ,anspruch4 ,die ,schwierigkeit1 welche in der kristallinischen ,beschaffenheit dieser ,sedimente liegt1 suchte auch 99,sorby99 durch die ,annahme zu erklren1 da ,feuchtigkeit1 hohe ,temperatur und ,druck ihre ,umwandlung aus ursprnglich klastischen und nicht kristallinischen ,sedimenten in kristallinische geschichtete ,gesteine bewirkt htten4 ,eine ohne ,widerspruch angenommene ,erklrungsweise ist aber trotz aller ,bemhungen1 auf induktivem ,wege die ,entstehungsweise der archischen ,gesteine aufzuhellen1 noch nicht gefunden4 ,indessen haben die zahlreichen experimentellen ,ergebnisse vieles ber die ,umstnde1 unter denen die ,entstehung und die ,umbildung von ,mineralien und ,gesteinen im ,schoe der ,erde vor sich gehen1 dargetan4 ,von noch grerem ,erfolge war das ,bemhen gekrnt1 die ,vorgnge bei der ,oberflchengestaltung der ,erde durch ,versuche aufzuhellen4 ,diese1 insbesondere wieder von 99,daubre99 ausgehenden ,versuche erstreckten sich auf die ,zerkleinerung und die ,abrundung von ,gesteinsbruchstcken whrend der ,fortbewegung durch strmendes ,wasser1 auf die ,bildung von ,erdspalten und ,tlern und vor allem auf die ,biegung und ,faltung1 welche die ,schichten bei der ,entstehung der ,gebirge erleiden4 ,die ,zurckfhrung eines ,faltengebirges auf einen seitlichen ,schub erfolgte zuerst durch einen ,bewohner des ausgesprochensten ,gebirges dieser ,art1 des ,jura#cie4 ,als ,ursache des ,schubes und der ,faltung nahm man bald darauf eine ,schrumpfung des ,erdkernes 799,dana99 #ahdf7 und damit einen ,vorgang an1 dessen mechanische ,folge notgedrungen zunchst ein seitlicher ,schub und endlich eine ,runzelung der fr den ,kern zu weit gewordenen ,erdrinde sein mute4 ,die experimentelle ,geologie lie es nicht an ,versuchen fehlen1 diesen ,vorgang im ,kleinen nachzuahmen4 99,daubres99 ,vorrichtung z4 ,b4 bestand aus einem eisernen ,rahmen1 in welchem ,schichten aus ,ton1 ,wachs usw4 einer ,pressung unter den verschiedensten ,bedingungen unterworfen wurden4 ,auf diese ,weise erhielt 99,daubre99 ,faltungen1 welche den in der ,natur vorkommenden entsprachen4 berraschend war die hnlichkeit1 wenn man ,tonschichten auf einer gespannten ,gummiplatte ausbreitete und sie dann durch allmhliches ,nachlassen der ,spannung einem seitlichen ,schube aussetzte#cif4 ,auer den ,falten traten auch ,brche1 ,spalten und ,verwerfungen auf1 welche den in der ,natur vorkommenden ,bildungen dieser ,art vollkommen entsprachen4 ,zur allgemeinen ,anerkennung gelangte die auf der ,schrumpfungstheorie begrndete neuere ,lehre der ,gebirgsbildung durch 99,ed4 ,s994 ,ihm gelang es wie keinem anderen ,forscher1 in einem epochemachenden ,werke1 das er ,antlitz der ,erde betitelte1 die ,gebirgsbildung als das ,ergebnis eines durch die ,zusammenziehung des ,erdinnern hervorgerufenen ,stauungs- und ,faltungsprozesses zu erklren1 der ununterbrochen vor sich geht und nicht nur die skulren ,schwankungen groer ,teile der ,erdrinde1 sondern auch die ,entstehung der ,gebirge1 sowie diejenige ,klasse von ,erdbeben hervorruft1 die man als tektonische bezeichnet4 ,die ,erdbebenforschung wurde berdies nicht nur durch eine bessere urschliche ,begrndung der fr sie in ,betracht kommenden ,erscheinungen1 sondern vor allem durch die ,erfindung zahlreicher1 ihren ,zwecken dienender ,instrumente gefrdert1 die auf der ,grundlage physikalischer ,prinzipien ber die ,richtung1 die ,strke und andere ,umstnde der ,erdbeben ,aufschlu zu geben vermochten4 ,der lteste ,seismograph leistete nur sehr ,unvollkommenes4 ,er bestand aus einer mit ,quecksilber gefllten ,schale1 deren ,rand eine ,anzahl von ,rinnen besa4 ,unter jeder ,rinne war ein seitliches ,gef angebracht4 ,wurde der ,apparat durch eine ,erdbebenwelle erschttert1 so lie sich aus der ,menge des ,quecksilbers1 das in die ,seitengefe berflo1 annhernd die ,strke und die ,richtung der ,welle ermitteln4 ,bessere ,untersuchungsmethoden ermglichte die ,einfhrung von ,pendelseismographen4 ,seitdem man solche auf den zahlreichen im ,laufe der letzten ,jahrzehnte errichteten ,erdbebenstationen verwendet1 ist man in den ,besitz eines reichen ,materials ber die ,hufigkeit1 die ,dauer und die ,verbreitung der ,erdbeben1 sowie ber die ,richtung und die ,intensitt der ,ste1 ihre ,abhngigkeit von der ,beschaffenheit des ,bodens1 die ,geschwindigkeit ihrer ,fortpflanzung und zur ,kenntnis zahlreicher sonstiger1 die seismischen ,vorgnge begleitender ,umstnde gelangt4 ,trotzdem haben die ,bemhungen1 die ,entfernung des ,erschtterungsherdes von der ,oberflche der ,erde zu ermitteln1 noch nicht zu einem sicheren ,ergebnis gefhrt4 ,wohl aber gelangte man besonders durch die ,untersuchungen von 99,s99 zu der ,erkenntnis1 da bei den tektonischen oder ,dislokationserdbeben die ,erschtterungen immer wieder lngs gewisser ,linien stattfinden4 ,offenbar weisen diese ,schtterlinien auf ,spalten in der ,erdkruste hin1 lngs welcher die ruckweisen ,verschiebungen vor sich gehen4 ,die ,forschung des #ai4 ,jahrhunderts erffnete1 untersttzt durch die ,chemie1 die ,mikroskopie und das ,experiment1 auch einen klaren ,einblick in die mannigfachen geologischen ,wirkungen1 welche die ,pflanzen und die ,tiere im ,verlaufe eines groen ,teiles der ,erdgeschichte ausgebt haben4 ,schon im #ah4 ,jahrhundert fehlte es nicht an ,bemhungen1 den pflanzlichen ,ursprung der ,steinkohlen nachzuweisen4 ,den ,erweis fr die ,richtigkeit dieser ,annahme erbrachte indessen erst der deutsche ,botaniker 99,gppert99#cig4 ,seine mikroskopischen ,untersuchungen lehrten1 da die ,steinkohlen aus ,gefkryptogamen entstanden sind1 deren ,abdrcke das die ,flze einschlieende ,gestein erfllen4 ,nachdem man spter chemische ,agentien gefunden1 unter deren ,behandlung die innere ,struktur der ,steinkohlendnnschliffe besonders deutlich zutage tritt1 wurde das zellige ,gefge der ,steinkohle und selbst des ,anthrazits berzeugend dargetan4 ,fr einzelne ,kohlenflze wurde auch die ,entstehung aus ,tangen nachgewiesen1 die nach lteren ,behauptungen fast ausschlielich das ,material fr die ,bildung der ,steinkohlen geliefert haben sollten4 ,die experimentelle ,geologie stellte sich auch die ,aufgabe1 die ,steinkohle und das ,erdl nebst den verwandten ,mineralkrpern auf knstlichem ,wege zu bereiten1 um dadurch die ,entstehungsursachen aufzuhellen4 ,als solche wurden vor allem ,druck und ,sauerstoffmangel erkannt1 zu denen hufig noch die ,wrme getreten sein wird4 ,so machen z4 ,b4 ,versuche#cih1 bei welchen ,fischtran unter einem ,druck von #bj ,atmosphren destilliert wurde und ein erdlartiges ,produkt lieferte1 die ,entstehung des ,erdls aus tierischen ,substanzen wahrscheinlich4 ,zuverlssigere ,ergebnisse ber die ,mitwirkung der ,tierwelt bei dem ,zustandekommen geologischer ,bildungen lieferte 99,ehrenberg991 der durch seine mikroskopischen ,untersuchungen die ,ttigkeit der kleinsten ,lebewesen als ein wichtiges geologisches ,agens erkannte4 ,ausgehend von der ,beobachtung1 da das ,franzensbader ,bergmehl aus den ,kieselskeletten untergegangener ,diatomeen besteht1 hatte 99,ehrenberg99 gefunden1 da die ,kiesel- und ,kalkabscheidungen kleinster pflanzlicher und tierischer ,organismen in ungeahnter ,ausdehnung an der ,zusammensetzung sedimentrer ,bildungen teilnehmen4 ,zunchst hatte 99,ehrenberg99 die durch mikroskopische ,organismen entstandenen ,swasserbildungen ins ,auge gefat4 ,in einer spteren1 uns jetzt beschftigenden ,epoche stellte er sich die ,aufgabe1 die gesamte ,erdoberflche einerseits nach den im sen und im ,salzwasser vorkommenden ,mikroorganismen zu durchforschen1 andererseits aber die fossilen1 aus ihnen entstandenen ,ablagerungen nachzuweisen4 ,untersttzt wurde 99,ehrenberg99 in diesem ,beginnen durch den ,umstand1 da um #ahfj1 veranlat durch die ersten ,kabellegungen1 die ,erforschung der ,tiefsee begann4 ,die ausgesandten ,expeditionen beschrnkten sich nicht etwa auf ,tiefenmessungen1 sondern frderten zahlreiche ,grundproben zutage4 ,diese in ,federspulen oder in ,glasrhren dem ,meeresboden entnommenen ,proben lehrten einen groen ,reichtum organischer ,bildungen kennen4 ,eine umfassende ,bearbeitung erfuhren sie durch 99,ehrenbergs99 ,mikrogeologische ,studien ber das kleinste ,leben der ,meeres-,tiefgrnde aller ,zonen und dessen geologischen ,einflu#cii4 99,ehrenberg99 gelangte zu dem ,ergebnis1 da dem heute ttigen mikroskopischen ,leben ein vorgeschichtliches mikroskopisches ,leben entsprochen hat1 dessen oft sehr mchtige ,ablagerungen zuweilen hoch ber den ,meeresspiegel gehoben wurden und mitunter in den obersten ,schichten der hchsten ,gebirge noch deutlich erkennbar sind4 ,ergnzt wurde dieser ,nachweis durch die seit #ahgj zu rein wissenschaftlichen ,zwecken unternommenen ,tiefseeforschungen#djj4 ,sie ergaben1 da es fr das tierische ,leben im ,ozean nach der ,tiefe zu keine ,grenze gibt1 und da manche1 fr frhere geologische ,perioden charakteristische1 bis dahin fr ausgestorben geltende ,formen noch jetzt lebend in der ,tiefe des ,ozeans anzutreffen sind4 ,auch in dem ,transport der ,eismassen lernte die neueste ,zeit ein wichtiges geologisches ,mittel kennen4 ,schon im ,jahre #ahbg hatte ein deutscher ,forscher#dja nachgewiesen1 da die ,findlingsblcke des norddeutschen ,tieflandes skandinavischen ,ursprungs seien4 ,ein ,jahrzehnt spter wurden hnliche ,bildungen der ,alpen auf die ,bewegung von ,gletschern zurckgefhrt#djb4 ,so gelangte man zur ,annahme von ,klteperioden1 in denen die ,vergletscherung der mittel- und nordeuropischen ,landschaft das heutige ,ma weit berschritten haben mu4 ,die erste wissenschaftliche ,bearbeitung der glazialen ,erscheinungen verdanken wir dem groen ,alpenforscher 99,h4 ,b4 ,saussure994 ,er widmete nicht nur den ,gletschern selbst1 sondern auch dem von ihnen bewegten ,gesteinsmaterial1 wie es sich in den ,mornen anhuft1 eine grndliche ,untersuchung4 ,vor allem schlo 99,saussure99 aus dem ,vorkommen von ,mornen auf die frhere ,ausdehnung der ,gletscher und das ,zurckschreiten und ,vorwrtsgehen der ,gletscherenden4 ,erst viel spter 7um #ahcj7 erkannte man#djc1 da auch ,schuttmassen1 die unzweifelhaft ,mornen sind1 in groer ,entfernung vom ,hochgebirge und ohne jede ,beziehung zu heute noch vorhandenen ,gletschern vorkommen4 ,einen groen ,aufschwung nahm die ,erforschung der ,gletscher und der glazialen ,bodenverhltnisse in den dreiiger ,jahren des #ai4 ,jahrhunderts durch den ,schweizer 99,agassiz99#djd1 wie denn berhaupt die ,schweiz hinsichtlich der ,forscher und auch des ,beobachtungsmaterials den ,ausgangspunkt fr diesen ,teil der geologischen ,wissenschaft bildete4 ,nach einer grndlichen ,durchforschung der ,berner und der ,walliser ,alpen1 bei der 99,agassiz99 sich auch auf das von 99,saussure99 beigebrachte ,beobachtungsmaterial sttzen konnte1 verffentlichte er #ahdj die erste allgemeine ,schilderung der ,gletscher und der auf sie zurckzufhrenden geologischen ,erscheinungen4 ,vor allem wurden die verschiedenen ,arten der ,mornen1 die ,rundhcker1 die ,gletscherschliffe1 die ,gletschermhlen und die erratischen ,blcke als glaziale ,bildungen erkannt1 whrend nicht nur 99,saussure991 sondern selbst noch von 99,buch99 diese ,dinge1 soweit sie ihnen schon bekannt waren1 auf die ,ttigkeit des strmenden ,wassers zurckgefhrt hatten4 ,minder glcklich war 99,agassiz99 in der ,aufstellung der ,theorie1 die er sich zur ,erklrung der geschilderten ,phnomene bildete4 ,er nahm nmlich an1 da sie auf eine ,vergletscherung der gesamten ,erde1 die sogar vor der ,erhebung der ,alpen stattgefunden haben sollte1 zurckzufhren seien4 ,dagegen gelangte 99,j4 v4 ,charpentier991 der manche alpine ,studie gemeinsam mit 99,agassiz99 unternommen hatte1 zu dem ,ergebnis1 da die ,vergletscherung von ,mitteleuropa erst nach der ,erhebung der ,alpen eingetreten sei1 und da diese ,vergletscherung sich keineswegs ber die ganze ,erde erstreckt1 sondern einen mehr lokalen ,charakter besessen habe4 ,trotz dieses ,gegensatzes ist beiden ,forschern nachzurhmen1 da sie der gleichen induktiven ,methode folgten1 und da ihre ,arbeiten in den ,grundzgen fr die spteren ,forschungen von der grten ,bedeutung geworden ist4 ,erst viel spter als die diluvialen ,bildungen der ,alpen wurde das ,diluvium ,norddeutschlands auf seinen glazialen ,ursprung zurckgefhrt4 ,auf den nordischen ,ursprung der ,findlingsblcke1 die ,norddeutschland und das westliche ,ruland bedecken1 war zuerst besonders berzeugend von 99,hausmann99 7#ahbg7 hingewiesen worden4 ,man dachte aber zunchst nicht an eine ,vergletscherung1 sondern an den ,transport durch ,wasser und schwimmende ,eisschollen4 ,auf den richtigen ,gedanken1 da die ,geschiebe und die ,blcke der deutschen und der sarmatischen ,tiefebene glazialen ,ursprungs seien1 gelangte1 unbeeinflut durch die zunchst nur alpinen ,forschungen von 99,charpentier99 und 99,agassiz991 der ,deutsche 99,bernhardi99#dje4 ,seine ,ansicht fand jedoch keine ,beachtung1 und die deutschen ,geologen muten sich erst durch schwedische ,forscher1 insbesondere durch 99,torell99#djf1 dahin belehren lassen1 da der mehr als dreiig ,jahre frher in ,deutschland selbst geuerte ,gedanke zutreffend sei4 ,ein ,problem1 bei dessen ,bewltigung die ,physik der ,geologie zu ,hilfe kommen mute1 ist die ,bewegung der ,gletscher4 99,agassiz99 hatte noch angenommen1 da das ,schmelzwasser nachts in den ,haarspalten der ,gletschermasse wieder gefriere und da dadurch ihr ,zusammenhang gewahrt bleibe4 ,die ,erscheinung1 da der ,gletscher unter ,druck sich wie eine scheinbar plastische ,masse verhlt1 whrend er unter der ,wirkung eines ,zuges seinen ,zusammenhang verliert1 wie es die ,eiskaskaden zeigen1 wurde erst um #ahej aus dem als ,regelation bezeichneten ,verhalten des ,eises und aus der durch ,druck erfolgenden ,herabsetzung seines ,schmelzpunktes erklrt4 ,als ,regelation 7,zusammenfrieren7 bezeichnete 99,faraday99 die von ihm beobachtete ,erscheinung1 da ,eisstcke mit schmelzenden ,oberflchen bei der ,berhrung wieder zusammenfrieren1 auch wenn die ,temperatur der ,umgebung erheblich ber dem ,gefrierpunkt liegt4 ,lag die ,temperatur dagegen unter #j1 so fand infolge des ,fehlens einer durch ,schmelzwasser benetzten ,flche keine ,regelation statt4 ,sie kann jedoch selbst unterhalb des ,schmelzpunktes stattfinden1 wenn durch den ,druck der bereinander geschichteten ,eismassen der ,schmelzpunkt herabgesetzt und dadurch ,schmelzwasser von einer unter dem ,nullpunkt liegenden ,temperatur gebildet wird4 ,zu den fundamentalsten ,aufgaben der allgemeinen ,geologie gehrt auch die ,bestimmung der genaueren ,gestalt unseres ,planeten4 ,von den ,tagen des ,eratosthenes bis in das #ai4 ,jahrhundert hinein lieen sich alle1 die sich mit dieser ,frage befaten1 von der ,vorstellung leiten1 da die ,gestalt der ,erde eine regelmige1 mathematisch bestimmte sei4 ,zuerst wurde sie als ,kugel1 darauf als ,rotationsellipsoid 799,newton99 und 99,huygens997 und endlich als dreiachsiges ,ellipsoid angesehen4 ,nachdem die ,gradmessungen eine immer grere ,ausdehnung gefunden und auf auereuropische ,lnder ausgedehnt waren1 hatten sich jedoch ,bedenken gegen die ,annahme einer vollkommen sphroidischen ,gestalt der ,erde geltend gemacht4 ,man sah immer mehr die ,notwendigkeit ein1 die bisher ausgefhrten ,breitengradmessungen durch eine ,vermessung der ,lngengrade zu ergnzen4 ,triangulationen in zwei senkrecht aufeinander stehenden ,richtungen erwiesen sich nmlich als das beste ,mittel zur ,entscheidung der wichtigen ,frage4 ,es war in erster ,linie das ,verdienst des preuischen ,generals 99,bayer991 da sich die europischen ,staaten zu einem groen ,unternehmen zusammenschlossen1 das sich spter 7,berlin #ahhf7 zu einer internationalen ,erdmessung erweiterte4 ,im ,jahre #ahfc begann eine ,gradmessung in west-stlicher ,richtung1 die sich von ,irland bis tief in das ,innere ,sibiriens erstreckte4 ,die ,vorstellung einer regelmigen ,gestalt der ,erde mute jetzt der ,erkenntnis weichen1 da unser ,planet eine unregelmige1 von dem ,ellipsoid nicht unerheblich abweichende ,form besitzt1 die man als ,geoid bezeichnet hat4 ,die ,aufgabe der ,geodsie besteht seitdem darin1 die ,punkte der als ,geoid bezeichneten ,niveauflche#djg einem ,normalellipsoid in der ,weise zuzuordnen1 da berall die ,abweichungen zwischen beiden ,flchen ermittelt werden4 ,eine weitere ,aufgabe der ,geophysik bestand in der ,wiederaufnahme der im #ah4 ,jahrhundert begonnenen ,bestimmung der ,erddichte1 um aus dieser und dem aus den ,vermessungen mit immer grerer ,genauigkeit hervorgehenden ,rauminhalt der ,erde ihre ,masse als einen fr die ,astronomie grundlegenden ,faktor zu ermitteln4 ,als die geeignetste ,methode1 die ,erddichte zu bestimmen1 hatte sich das auf der ,anwendung der ,drehwage beruhende ,verfahren von 99,cavendish99 erwiesen4 ,es wurde daher vor allem weiter ausgebildet und lieferte 99,f4 ,reich99 den ,wert #e1ff1 der lange als der wahrscheinlichste gegolten hat4 ,ein neues ,verfahren schlug man #ahgh ein#djh4 ,unter der ,schale einer ,wage wurde eine das ,gleichgewicht strende ,masse angebracht und aus dem durch sie bewirkten ,ausschlag ihre anziehende ,kraft ermittelt4 ,letztere wurde dann mit der ,anziehung der gesamten ,erdmasse verglichen4 ,das ,verfahren wurde mehrfach verbessert4 ,es lieferte im ,jahre #ahih fr die ,erddichte den ,wert #e1eje4 ,um die ,schwerkraft zu bestimmen1 erwies sich auch die ,bestimmung der ,lnge des ,sekundenpendels als ein sehr geeignetes ,mittel1 da diese ,gre der ,erdanziehung direkt proportional ist4 ,um die ,ausbildung dieses ,verfahrens hatte sich schon 99,bessel99 ein bleibendes ,verdienst erworben#dji4 ,das ,verfahren ist seitdem in solchem ,mae vervollkommnet worden1 da sich noch nderungen der ,schwere erkennen lassen1 als deren ,ursache der ,gebirgsbau oder ,dichteschwankungen im ,innern der ,erde angenommen werden mssen4 ,nicht solch umgestaltende nderungen wie die ,geologie hat die ,mineralogie in der neueren ,zeit erfahren1 da sie schon im ,verlauf der ersten ,hlfte des #ai4 ,jahrhunderts ganz auf die exakte ,grundlage gestellt wurde4 ,neben der ,forderung der ,kristallographie und dem ,ausbau der systematischen ,mineralogie blieb der neuesten ,zeit vor allem die ,entdeckung einiger wichtigen ,beziehungen zwischen den physikalischen und den morphologischen ,eigenschaften1 sowie die tiefere ,begrndung der letzteren vorbehalten4 ,der erste ,versuch1 die in der ,kristallwelt obwaltenden ,formverhltnisse urschlich zu begrnden1 ging von dem ,deutschen 99,hessel99 aus4 ,dieser ,versuch fand seine ,fortsetzung durch den ,franzosen 99,bravais994 99,hessel99#daj legte sich die ,frage vor1 wieviel und in welcher ,anordnung gelegene gleichwertige ,teile ein ,raumding darbieten kann4 ,das heit1 er suchte1 von rein geometrischen ,gesichtspunkten ausgehend1 die smtlichen mglichen ,arten der ,symmetrie eines ,raumgebildes zu ermitteln4 ,fr die ,gebilde1 die nach dem ,gesetz der ,rationalitt der ,achsenabschnitte#daa entstehen1 also fr die ,kristalle1 ergab die ,untersuchung 99,hessels99 #cb allein mgliche ,symmetriearten4 ,sptere ,arbeiten ber diesen ,gegenstand 799,bravais1 ohncke997 weisen wohl ,fortschritte in der ,art der ,beweisfhrung auf1 in der ,sache konnten sie aber ber das sofort abschlieende ,ergebnis der ,untersuchung 99,hessels99 nicht hinausgehen4 ,die ersten ,schritte zu einer urschlichen ,begrndung der ,kristallgestalten rhren1 wie wir in frheren ,abschnitten erfuhren#dab1 von 99,hauy99 her4 ,an 99,hauy99 knpfte der ,franzose 99,bravais99 an1 dem die ,arbeiten 99,hessels99 kaum bekannt geworden waren4 ,die grundlegenden ,arbeiten von 99,bravais99#dac erschienen gegen #ahej4 ,sie wurden1 da ihr ,inhalt nicht nur geschichtlichen ,wert besitzt1 sondern auch heute noch fr die ,theorie der ,kristallstruktur von wesentlicher ,bedeutung ist1 neuerdings ins ,deutsche bersetzt und als ,teile der 99,ostwald99schen ,sammlung herausgegeben#dad4 99,bravais99 blieb nicht wie 99,hessel99 bei geometrischen ,spekulationen stehen1 sondern er versuchte die #cb kristallographischen ,gruppen1 zu denen er gleich jenem gelangt war1 mit einer ,theorie ber den molekularen ,aufbau der ,kristalle zu verbinden4 ,sozusagen als ,modell eines jeden ,kristalls erdachte 99,bravais99 ein im ,raume nach bestimmten geometrischen ,gesetzen gebildetes ,system von ,punkten1 ein ,raumgittersystem4 ,ein solches ,system entsteht1 wenn man sich drei ,scharen von parallelen ,ebenen vorstellt und weiterhin annimmt1 da jede ,schar unter sich gleiche ,abstnde hat1 whrend sich die ,scharen gegenseitig unter bestimmten ,winkeln schneiden4 ,die so entstehenden1 regelmig im ,raume verteilten ,schnittpunkte der drei ,scharen1 die ,gitterpunkte1 hat man sich nach 99,bravais99 mit den ,mittelpunkten der den ,kristall aufbauenden ,molekle zusammenfallend zu denken4 ,aus den ,symmetrieverhltnissen1 die unter dieser geometrischen ,voraussetzung mglich sind1 ergaben sich sieben ,arten von ,raumgittern1 d4 h4 im ,raume gesetzmig verteilten ,punktsystemen4 ,diese sieben ,raumgitter lieen sich den bekannten ,kristallsystemen zuordnen4 ,es war damit eine ,beziehung gefunden1 die unmglich als bloes ,spiel des ,zufalls gedeutet werden konnte4 ,um den weiteren ,ausbau der von 99,hessel99 und 99,bravais99 begrndeten ,theorie der ,kristalle haben sich unter den neueren ,forschern besonders 99,gadolin99 und 99,sohncke99 verdient gemacht4 ,ohne die frheren ,verffentlichungen ber diesen ,gegenstand zu kennen1 fhrte 99,gadolin99#dae den ,nachweis1 da sich aus dem ,gesetz der ,rationalitt der ,achsenverhltnisse nach den ,gesetzen der ,symmetrie und ohne jede ,voraussetzung ber den molekularen ,aufbau #cb ,kristallgruppen ableiten lassen4 ,diese ,gruppen wies er den sechs empirisch gefundenen ,kristallsystemen zu4 99,gadolin99 besttigte dadurch zwar nur das schon von anderen ,forschern und zwar zuerst von 99,hessel99 gefundene1 die ,kristallwelt beherrschende ,prinzip4 ,seine ,ableitungen zeichnen sich aber vor allen brigen dadurch aus1 da sie am einfachsten und klarsten sind4 ,aus diesem ,grunde ist 99,gadolins99 ,abhandlung gleichfalls neuerdings in deutscher bersetzung herausgegeben worden#daf4 ,anknpfend an 99,bravais991 hat schlielich der deutsche ,physiker 99,sohncke99 eine ,ableitung der ,kristallsysteme aus den ,symmetrieverhltnissen von ,punktsystemen gegeben4 ,auch fr 99,sohncke99 bedeutet der ,punkt einen ,massenpunkt oder ein ,molekl4 ,ferner ist die ,verteilung der ,punkte in einem kristallinischen ,punktsystem so zu denken1 da sie um jeden ,massenpunkt die gleiche ist wie um jeden anderen4 99,bravais99 hatte seine abstrakt mathematische ,untersuchung ber regelmige ,punktsysteme auch auf zahlreiche ,verhltnisse ausgedehnt1 die zur ,kristallographie in keiner ,beziehung stehen2 99,sohncke99 dagegen beschrnkte sich darauf#dag1 mglichst einfach a priori nachzuweisen1 da es unter der ,voraussetzung der atomistischen ,beschaffenheit der ,krper nur die bekannten ,kristallsysteme und keine anderen geben kann4 99,sohnckes99 ,untersuchung ergab kurz folgendes3 ,es kann nur sieben durch ihre ,symmetrieverhltnisse verschiedene ,arten von kristallinischen ,punkthaufen1 d4 h4 sieben ,kristallsysteme1 geben und zwar3 #a4 ,punkthaufen ohne ,symmetrieebene 7d4 h4 ohne eine ,ebene1 die ein gegebenes1 geometrisches ,gebilde so teilt1 da die eine ,hlfte das genaue ,spiegelbild der anderen ist74 ,dies ergibt das trikline ,system4 #b4 ,punkthaufen mit einer ,symmetrieebene3 das monokline ,system4 #c4 ,punkthaufen mit drei zueinander senkrechten ,symmetrieebenen3 das rhombische ,system4 #d4 ,punkthaufen mit drei durch dieselbe ,gerade gehenden1 unter #fj geneigten ,symmetrieebenen3 das rhomboedrische ,system#dah4 #e4 ,punkthaufen mit vier durch dieselbe ,gerade gehenden ,symmetrieebenen und einer zu ihnen senkrechten3 das tetragonale ,system4 #f4 ,punkthaufen mit sechs durch dieselbe ,gerade gehenden1 unter #cj geneigten ,symmetrieebenen und einer zu ihnen senkrechten3 das hexagonale ,system4 #g4 ,punkthaufen mit neun ,symmetrieebenen3 das regulre ,system4 ,ein ,kristallsystem stellt sich somit als die ,gesamtheit aller ,formen dar1 die nicht nur in ihrer ueren ,gestalt1 sondern auch in ihrem molekularen ,aufbau denselben ,grad von ,symmetrie besitzen4 ,als weiteres ,ziel der ,kristallographie war damit die ,aufgabe gesteckt1 nicht nur die uere ,gestalt1 sondern auch smtliche physikalischen ,eigenschaften als bedingt durch den inneren ,aufbau1 durch das molekulare ,gefge1 nachzuweisen4 ,welch ausgedehnte ,anwendung die ,mathematik auf das ,gebiet der ,kristallographie gestattet1 zeigten vor allem die ,arbeiten 99,sellas99#dai4 ,in einer ,abhandlung ber das ,verknpfungsgesetz der ,kristallformen einer ,substanz zeigte er1 da die verschiedenen ,formen nicht nur auf ,achsen oder auf ,zonen zurckgefhrt werden knnen1 wie es 99,naumann99 und 99,miller99 getan1 sondern da ein dritter ,ausdruck fr das ,grundgesetz der ,kristallographie mglich ist4 99,sella99 bezog nmlich die ,formen einer ,substanz auf ein ,ellipsoid1 dessen konjugierte ,durchmesser drei ,kristallkanten sind1 die in ihrer ,lnge von einer vierten ,flche des ,kristalls begrenzt werden4 99,sellas99 ,betrachtungsweise erwies sich besonders deshalb als sehr fruchtbar1 weil sich auch die physikalischen ,eigenschaften der ,kristalle auf ,ellipsoide zurckfhren lassen1 so da von mehreren ,forschern 799,dana991 99,brewster997 die ,molekle der ,kristalle als ,ellipsoide hingestellt wurden4 ,in einer anderen ,abhandlung#dbj zeigte 99,sella991 da sich die kristallographischen ,formeln zweckmiger als bisher ausdrcken lassen1 wenn man die in der ,determinantenrechnung gebruchlichen ,bezeichnungen anwendet4 ,zur ,erkenntnis des ,zusammenhanges zwischen der ,form und dem optischen ,verhalten der ,kristalle war man schon whrend der ersten ,jahrzehnte des #ai4 ,jahrhunderts durch die ,arbeiten eines 99,fresnel99 und 99,brewster99 gelangt4 ,ganz analoge ,beziehungen wurden nun hinsichtlich des thermischen und des elektrischen ,verhaltens entdeckt4 ,auch hier ergab sich1 da die regulren ,substanzen nach allen ,richtungen des ,raumes das gleiche ,verhalten besitzen1 whrend die ,kristalle des tetragonalen und des hexagonalen ,systems ,verschiedenheiten nach zwei1 diejenigen der brigen ,systeme nach drei ,richtungen aufweisen4 ,und zwar gilt dies sowohl hinsichtlich des ,ausdehnungskoeffizienten wie der ,wrmeleitung4 ,erhitzt man z4 ,b4 eine ,kugel von regulrem ,steinsalz1 so wird sie ihr ,volumen vergrern1 ohne ihre ,form zu ndern1 whrend eine aus dem hexagonalen ,kalkspat hergestellte ,kugel zu einem ,rotationsellipsoid und endlich derselbe aus dem monoklinen ,feldspat hergestellte ,krper zu einem dreiachsigen ,ellipsoid wird4 ,fr die schon von 99,aepinus99 erforschte ,pyrolektrizitt#dba ergab sich gleichfalls eine merkwrdige ,beziehung4 ,es stellte sich nmlich heraus1 da die pyrolektrischen ,kristalle hemimorph1 d4 h4 an den entgegengesetzten ,enden der ,hauptachse1 die zu elektrischen ,polen werden1 durch ,flchen verschiedener ,formen begrenzt sind4 ,beziehungen zwischen der chemischen ,zusammensetzung und der ,gestalt der ,mineralien hatte schon 99,mitscherlich991 der ,entdecker der ,isomorphie1 gefunden4 ,aus der nheren ,untersuchung der isomorphen ,substanzen ging hervor1 da es sich1 vom regulren ,systeme abgesehen1 nicht um eine vollkommene bereinstimmung der ,formen1 sondern nur um eine sehr groe hnlichkeit handelt4 ,als entscheidendes ,merkmal fr die ,isomorphie erkannte man das ,vermgen der betreffenden ,stoffe1 sogenannte isomorphe ,mischungen einzugehen1 d4 h4 in homogenen ,kristallen zusammen zu kristallisieren4 ,einer der ersten1 der ein ,mineral als eine isomorphe ,mischung deutete1 war 99,hessel991 den wir an anderer ,stelle als den ,entdecker des kristallographischen ,einteilungsprinzips kennen gelernt haben4 ,er erklrte nmlich#dbb schon #ahbf den 99,labradorit991 einen ,kalknatronfeldspat1 als eine isomorphe ,mischung von ,albit 7,natronfeldspat7 und ,anorthit 7,kalkfeldspat74 ,in gleichem ,sinne hat spter 99,tschermak991 auf der ,erkenntnis fuend1 da zwischen dem ,albit und dem ,anorthit ein allmhlicher bergang stattfindet1 eine ,theorie der ,feldspte entwickelt1 welche den ,zusammenhang der einzelnen ,glieder dieser ,mineralgruppe zu erlutern sucht#dbc4 ,die ,frage nach der ,entstehung der ,mineralien mute1 wie die ,frage nach der ,bildung der ,gesteine1 gleichfalls auf dem ,wege des ,versuches gelst werden1 was zur ,entdeckung zahlreicher knstlicher ,nachbildungen fhrte#dbd4 ,auch hier hat man der hauptschlich durch 99,daubre99 vertretenen ,gruppe franzsischer ,forscher die hervorragendsten ,erfolge zu verdanken4 #ac4 ,die ,entwicklung der ,strukturchemie und der ,systematik der chemischen ,elemente4 ,in der ,chemie1 deren ,entwicklung wir bis zur ,begrndung der organischen ,chemie und der ,ausgestaltung der ,radikaltheorie verfolgten1 erhob sich insbesondere auf ,grund derjenigen ,vorstellungen1 die sich seit 99,gay-,lussac99 und 99,avogadro99 ber die ,natur der gasfrmigen ,verbindungen entwickelt hatten1 die heute herrschende ,valenztheorie4 ,von besonderer ,wichtigkeit fr diese ,umgestaltung war 99,kekuls99 ,lehre von der ,vierwertigkeit des ,kohlenstoffs und der ,fhigkeit der ,kohlenstoffatome durch eine bestimmte ,anzahl ihrer vier ,affinitten sich gegenseitig zu binden4 ,spter dehnte 99,kekul99 die von ihm geschaffene ,theorie auf die aromatischen ,verbindungen aus1 fr deren ,grundsubstanz1 das ,benzol1 er eine ringfrmige ,verkettung von sechs ,kohlenstoffatomen annahm4 ,durch 99,kekuls99 ,benzoltheorie wurde nicht nur eine bersicht ber das stetig anschwellende ,gebiet der aus dem ,teer gewonnenen ,stoffe1 sondern auch eine ,erklrung und ,vorhersage zahlreicher ,isomerieflle ermglicht4 ,in ,anbetracht der grundlegenden ,bedeutung dieser ,lehren wollen wir 99,kekul99 und seinen ,arbeiten ber die chemische ,natur des ,kohlenstoffs eine etwas eingehendere ,darstellung widmen4 ,auch der groe ,aufschwung1 den die technische ,chemie zumal in ,deutschland whrend der letzten ,jahrzehnte genommen hat1 ist zum groen ,teil auf diese ,arbeiten 99,kekuls99 zurckzufhren4 ,ich kenne1 sagt 99,ladenburg99#dbe1 der ,herausgeber von 99,kekuls99 ,abhandlungen1 kein zweites ,beispiel dafr1 da abstrakte wissenschaftliche ,errterungen so unmittelbar fr das ,leben nutzbar gemacht wurden#dbf4 99,august ,kekul99 wurde #ahbi in ,darmstadt geboren4 ,er bezog die ,universitt ,gieen und wurde dort von 99,liebig99 so sehr angezogen1 da er sein anfngliches ,studium mit dem der ,chemie vertauschte4 99,kekul99 folgte dann dem ,beispiel seines groen ,lehrers und weilte ein ,jahr in ,paris1 wo 99,dumas991 99,pasteur991 99,regnault99 und andere ,fhrer der ,wissenschaft auf ihn wirkten4 ,seine eigene ,lehrttigkeit begann 99,kekul99 in ,heidelberg4 ,dort entstand die ,abhandlung ber die ,vierwertigkeit des ,kohlenstoffs fast zur selben ,zeit als 99,kirchhoff99 und 99,bunsen99 die ,spektralanalyse begrndeten4 ,zuletzt und am lngsten1 vom ,jahre #ahfg nmlich bis zu seinem #ahif erfolgten ,tode1 hat 99,kekul99 in ,bonn gewirkt4 ,ich halte es1 sagt 99,kekul99 in seiner grundlegenden ,abhandlung vom ,jahre #ahehdbg1 nicht mehr fr die ,hauptaufgabe der ,zeit1 ,atomgruppen nachzuweisen1 die gewisser ,eigenschaften wegen als ,radikale betrachtet werden knnen4 ,ich glaube vielmehr1 da man die ,betrachtung auch auf die ,konstitution der ,radikale selbst ausdehnen und aus der ,natur der ,elemente ebensowohl die ,natur der ,radikale wie die ihrer ,verbindungen herleiten soll4 ,da fr die organischen ,verbindungen der ,kohlenstoff der wesentlichste ,bestandteil ist1 so werden naturgem von 99,kekul99 zuerst die ,eigenschaften dieses ,elementes errtert4 ,betrachte man die einfachsten ,kohlenstoffverbindungen wie ,grubengas1 ,chloroform1 ,kohlendioxyd1 ,blausure usw41 so falle es auf1 da die ,menge ,kohlenstoff1 welche die ,chemiker als geringstmgliche1 als ,atom erkannt htten1 stets #d ,atome eines einwertigen oder zwei ,atome eines zweiwertigen ,elementes binde4 ,die ,summe der chemischen ,einheiten1 der mit einem ,atom ,kohlenstoff verbundenen ,elemente sei stets gleich vier1 der ,kohlenstoff selbst sei also als vierwertig 7vieratomig nach dem ,ausdruck 99,kekuls997 anzusprechen4 ,fr ,substanzen1 die mehrere ,atome ,kohlenstoff enthalten1 msse man annehmen1 da sich die ,kohlenstoffatome unter gegenseitiger ,bindung eines ,teiles ihrer ,affinitten aneinander gelagert htten4 ,der einfachste ,fall besteht nach dieser ,auffassung darin1 da zwei ,kohlenstoffatome unter ,bindung von zwei ,affinitten die sechswertige ,gruppe ,c#b bilden4 ,sie wird mit sechs ,atomen eines einwertigen ,elementes eine ,verbindung bilden1 z4 ,b4 ,c#b;,h#f d4 i4 thylwasserstoff4 ,treten mehr als zwei ,kohlenstoffatome auf solche ,weise zusammen1 so wird fr jedes weitere ,atom die ,valenz der ,gruppe um zwei ,einheiten erhht1 und es entstehen die bekannten ,kohlenwasserstoffe ,c#c;,h#h1 ,c#d;,h#aj1 ,c#e;,h#ab1 ,c#f;,h#ad usw4 ,schon in der ,abhandlung vom ,jahre #ahehdbh wies 99,kekul99 darauf hin1 da eine solch einfache ,aneinanderlagerung der ,kohlenstoffatome zwar eine groe ,anzahl von organischen ,verbindungen1 diejenigen der sogenannten ,fett- oder ,methanreihe nmlich1 erklre1 da aber fr viele andere eine dichtere ,aneinanderlagerung des ,kohlenstoffs angenommen werden msse4 ,zu dieser letzteren ,gruppe gehren vor allem das ,benzol und seine ,abkmmlinge4 ber die ,konstitution dieser ,gruppe der aromatischen ,verbindungen1 wie sie auch genannt werden1 gab erst die ,abhandlung vom ,jahre #ahfe ,aufschlu4 ,seine ,arbeit vom ,jahre #aheh schlo 99,kekul99 mit den bescheidenen ,worten1 da er ,betrachtungen dieser ,art nur einen untergeordneten ,wert beimesse4 ,da man sich indessen in der ,chemie einstweilen mit solchen ,zweckmigkeitsvorstellungen begngen msse1 teile er diese ,betrachtungen mit1 weil sie1 wie ihm scheine einen einfachen ,ausdruck fr die neuesten ,entdeckungen bten und daher ihre ,anwendung vielleicht das ,auffinden neuer ,tatsachen vermitteln knne4 ,die spteren ,strukturchemiker sind sich des hypothetischen ,charakters solcher ,vorstellungen nicht immer bewut geblieben4 ,gleichzeitig mit 99,kekul99 aber unabhngig von ihm begrndete 99,couper99 die ,strukturchemie1 indem er von der ,annahme ausging1 da die ,kohlenstoffatome sich miteinander zu verketten vermgen#dbi4 99,couper99 unterschied zwei ,arten chemischer ,verwandtschaft1 die er als ,wahlverwandtschaft und ,gradverwandtschaft bezeichnete4 ,vermge der ,wahlverwandtschaft verbindet sich ein ,element1 z4 ,b4 ,kohlenstoff mit einer ,reihe von anderen ,elementen mit verschiedener ,intensitt1 so mit ,wasserstoff zu ,,ch#d1 mit ,chlor zu ,c,cl#d mit ,schwefel zu ,,cs#b usw4 ,die ,gradverwandtschaft dagegen befhigt ein ,element von einem zweiten bald mehr bald weniger zu binden4 ,sie uert sich nach dem ,gesetze von den multiplen ,proportionen4 ,so verbindet sich ,kohlenstoff mit ,sauerstoff nach zwei ,verwandtschafts- oder ,affinittsgraden zu ,,co und ,,co#b4 ,nach 99,couper99 entspricht das hchste ,verbindungsvermgen1 das man fr den ,kohlenstoff kennt1 der ,zahl vier1 whrend er das ,verbindungsvermgen des ,sauerstoffs durch zwei ausdrckt4 ,was dem ,kohlenstoff eine eigenartige ,physiognomie verleihe1 sei die ,fhigkeit1 sich mit sich selbst zu verbinden4 ,diese ,fhigkeit und seine sich mit verschiedener ,intensitt und in verschiedenen ,graden uernde ,verwandtschaft gegen andere ,elemente gengt nach 99,coupers99 ,ansicht1 um alle ,eigentmlichkeiten zu erklren1 welche die organische ,chemie darbietet4 ,die ,verkettung der ,kohlenstoffatome gibt nach 99,couper99 vor allem ,aufschlu ber die wichtige und vor ihm unerklrte ,anhufung von ,kohlenstoffatomen in manchen organischen ,verbindungen4 ,um die ,struktur der letzteren zu erschlieen1 nimmt 99,couper99 schon eine einfache und eine doppelte ,verkettung der ,kohlenstoffatome an4 ,so gibt er beispielsweise der ,salizylsure die ,formel3 ,h ,c _/_/ ,h ,c ,c-,h ,c-,h _/_/ ,c ,c-,,oh ,c,o ,,oh ,es war dies der erste ,versuch1 eine ,strukturformel fr eine aromatische ,verbindung zu entwickeln4 ,auf den ,gedanken1 in den aromatischen ,verbindungen fr die ,kohlenstoffatome eine ringfrmige ,verkettung anzunehmen1 ist erst 99,kekul99 gekommen4 ,dadurch erhielt die ,strukturformel der ,salizylsure folgendes ,aussehen3 ,aromatische ,verbindungen4 ,h ,h ,c ,h _/_/ _/ ,c ,c ,c ,c _/ _/ ,h ,c ,,oh ,,cooh ,die hnlichkeit zwischen der 99,couper99schen und der neueren ,strukturformel tritt besonders darin hervor1 da in beiden ,formeln doppelte neben einfachen ,verkettungen der ,kohlenstoffatome vorkommen4 ,seine ,theorie der aromatischen ,verbindungen entwickelte 99,kekul99 im ,jahre #ahfedcj4 ,seit der ,entdeckung des ,benzols1 sowie seiner nahen ,beziehung zur ,benzosure hatte man eine ,reihe von ,substanzen kennen gelernt1 die unter sich und mit den beiden genannten ,verbindungen eine gewisse ,familienhnlichkeit besitzen4 ,man hatte sie des ,verhaltens einiger ,glieder wegen zur ,gruppe der aromatischen ,verbindungen zusammengefat4 99,kekul99 erkannte1 da seine ber das ,verhalten des ,kohlenstoffatoms in den ,fettkrpern entwickelten ,ansichten auf diese zweite groe ,gruppe nicht paten4 ,ihre ,verbindungen waren nmlich an ,kohlenstoff verhltnismig viel reicher als die ,verbindungen aus der ,reihe der ,fettkrper4 ,ferner zeigte es sich1 da auch die einfachsten aromatischen ,verbindungen1 unter ihnen das ,benzol1 wenigstens sechs ,atome ,kohlenstoff enthalten4 ,diese ,tatsachen1 schlo 99,kekul991 berechtigen zu der ,annahme1 da in allen aromatischen ,substanzen eine und dieselbe ,atomgruppe oder1 wenn man will1 ein gemeinschaftlicher ,kern enthalten ist1 der aus sechs ,kohlenstoffatomen besteht4 ,innerhalb dieses ,kernes seien die ,kohlenstoffatome gewissermaen in engerer ,verbindung4 ,an ihn wrden sich dann weitere ,kohlenstoffatome nach denselben ,gesetzen wie bei den ,fettkrpern anlagern knnen4 ,wie aber lie sich die atomistische ,konstitution dieses ,kernes veranschaulichen8 ,die ,vierwertigkeit des ,kohlenstoffs und die ,annahme1 da ein ,teil der ,affinitten dieses ,elementes sich gegenseitig sttigen knnen1 mute auch einer ,theorie der aromatischen ,verbindungen zugrunde gelegt werden1 wenn sie klar und einfach sein sollte4 ,sechs ,kohlenstoffatome1 so war der ,gedankengang 99,kekuls991 wrden bei einfacher ,bindung zu einer offenen ,kette vereinigt1 wie schon erwhnt1 #ad freie ,affinitten besitzen und den ,kohlenwasserstoff ,c#f;,h#ad bilden#dca4 ,bei doppelter ,bindung der ,kohlenstoffatome wrden nur #d ,valenzen brig bleiben1 da von der ,summe der ,valenzen 7#f 4 #d #bd7 fr die doppelte ,bindung #d 4 #e #bj erforderlich wren4 ,auch die ,annahme1 da die ,bindung abwechselnd durch je eine und durch je zwei ,verwandtschaftseinheiten erfolge1 ergab nicht das erhoffte ,resultat1 denn es blieben auch dann noch immer acht ungesttigte ,affinitten brig1 whrend der ,benzolkern nur sechs besitzt3 --,c,c----,c,c----,c,c-- ,da kam 99,kekul99 der ,gedanke1 das ,zuviel von zwei ,affinitten1 das die soeben dargestellte offene ,kette besitzt1 durch eine ,schlieung dieser ,kette zum ,ausgleich und zum ,verschwinden zu bringen4 ,macht man1 sagt er1 die ,annahme1 die beiden ,kohlenstoffatome1 die am ,anfang und am ,ende stehen1 seien unter sich durch je eine ,affinitt verbunden1 so hat man eine geschlossene ,kette oder einen symmetrischen ,ring1 der noch sechs freie ,affinitten enthlt4 ,aus diesem ,ringe galt es nun1 smtliche aromatische ,verbindungen abzuleiten und auf diese ,weise den atomistischen ,aufbau des ,molekls1 die ,konstitution1 wie fortan das ,schlagwort lautete1 zu ergrnden4 ,zunchst blieb aber noch die ,vorfrage zu entscheiden1 ob die sechs ,wasserstoffatome des ,benzols1 des ,ausgangspunktes fr alle aromatischen ,verbindungen1 unter sich gleichwertig sind1 oder ob sie vielleicht1 veranlat durch ihre ,stellung1 ungleiche ,rollen spielen4 ,da es beim ,ersatz von ,wasserstoff durch ein einwertiges ,atom oder ,radikal vllig gleichgltig ist1 welches der sechs ,wasserstoffatome des ,benzols ersetzt wird1 so entschied sich 99,kekul99 fr die erstere ,annahme1 da nmlich die ,wasserstoffatome des ,benzols vllig gleichwertig sind4 ,die 99,kekul99sche ,benzolformel zeigt dementsprechend die sechs ,kohlenstoffatome in vllig symmetrischer ,weise zu einem ,ring verbunden4 ,in bezug auf den ,kohlenstoff sind auch die sechs ,wasserstoffatome ganz symmetrisch gelagert2 sie nehmen im ,molekl vllig analoge ,pltze ein4 ,man kann sich das ,benzol als ein ,sechseck vorstellen1 dessen sechs ,ecken durch ,wasserstoffatome gebildet sind4 ,besttigt wurde diese ,auffassung durch die merkwrdigen ,isomerieerscheinungen1 welche die ,abkmmlinge des ,benzols zeigen4 ,die zuerst bekannt werdenden ,isomerien hatte man aus einer verschiedenartigen ,gruppierung von ,atomen zu ,radikalen zu erklren vermocht4 ,war doch die ,entdeckung der ,isomerie und der ,wunsch sie zu erklren1 das wichtigste ,motiv fr den ,ausbau der ,radikaltheorie gewesen4 ,fr zahlreiche1 isomere aromatische ,verbindungen hatte das bisher gebte ,erklrungsverfahren jedoch versagt4 ,wie sollte man z4 ,b4 aus der ,radikaltheorie die ,existenz von drei ,dibrombenzolen 7,c#f;,h#d;,br#b7 erklren8 99,kekul99 gelang dies ohne ,schwierigkeit1 indem er aus seiner ,benzolformel drei ,stellungsmglichkeiten der beiden ,bromatome ableitete und dadurch den ,begriff der ,stellungsisomerie schuf4 ,nach ihm ist fr das ,monobrombenzol nur eine ,modifikation mglich1 da die sechs ,wasserstoffatome1 von denen eins durch ,brom ersetzt werden wrde1 vllig gleichartig sind4 ,dagegen sind drei ,dibrombenzole denkbar und auch aufgefunden worden4 ,es kann nmlich das zweite ,bromatom dem ersten benachbart sein 7ab7 oder ihm gegenber sich befinden 7ad7 oder endlich die ,stelle c einnehmen#dcb4 ,die ,stellungsmglichkeiten sind damit erschpft1 da af und ae mit ab und ac identisch sind4 ,fr das ,tribrombenzol wies 99,kekul99 gleichfalls drei ,mglichkeiten nach1 nmlich abc1 abd und ace4 ,illustration3 ,abb4 #db4 99,kekuls99 ,benzolkern4 ,die ,anregung 99,kekuls991 wenigstens versuchsweise ,betrachtungen dieser ,art in die ,chemie einzufhren und dadurch eine geometrische ,auffassung anzubahnen1 fiel auf fruchtbaren ,boden4 ,zahlreiche umfassende ,untersuchungen fhrten zur ,auffindung der von der 99,kekul99schen ,theorie vorausgesehenen ,verbindungen und besttigten gleichzeitig diese ,theorie in schnster ,weise4 ,besonders gilt das von den ,arbeiten1 die 99,krner99 zur ,bestimmung des chemischen ,ortes in den ,benzolderivaten ausfhrte#dcc4 ,zur ,erluterung dieses ,problems betrachten wir die nach 99,kekuls99 ,theorie mglichen drei ,isomerieflle der ,disubstitutionsprodukte1 z4 ,b4 des ,dibrombenzols4 ,ihre ,konstitution lt sich durch folgendes ,schema ausdrcken3 ,br _/ _/ _/ ,br _/ ,br _/ _/ ,br ,br ,br ,orthoverbindung ,paraverbindung ,metaverbindung4 99,krner99 stellte sich die ,aufgabe1 durch ,versuche mit den drei ,isomeren der ,dibrombenzole zu entscheiden1 um welche ,art der ,stellung es sich jedesmal handelt1 d4 h4 bei welchem ,dibrombenzol die ,bromatome benachbart sind 7,orthostellung71 bei welchem sie einander gegenberstehen 7,parastellung7 und bei welchem ,stoff die ,metastellung der ,bromatome anzunehmen ist4 ,mit anderen ,worten3 ,es war an den drei bekannt gewordenen1 in ihren physikalischen ,eigenschaften deutlich unterschiedenen ,dibrombenzolen#dcd zu ermitteln1 ob die beiden ,bromatome durch ein oder durch zwei ,wasserstoffatome getrennt sind1 oder ob sie nebeneinander stehen4 99,krner99 entschied diese ,frage1 indem er aus den drei von ihm und anderen ,forschern dargestellten ,dibrombenzolen ,substitutionsprodukte durch ,einfhrung eines dritten ,bromatoms oder durch ,einfhrung der ,nitrogruppe 7,,no#b7 herstellte und fr jedes ,dibrombenzol untersuchte1 wieviel isomere ,tribrombenzole oder ,nitrodibrombenzole sich daraus ableiten lassen4 ,zur ,erluterung diene folgendes ,schema1 in dem wieder der besseren bersicht halber die ,wasserstoffatome des ,benzols fortgelassen sind4 ,br _/ _/ ,br _/ ,br _/ _/ _/ ,br ,br ,br #a1 #d #a1 #c #a1 #b ,br ,br ,br _/ ,br _/ ,br ,br _/ ,br _/ ,br _/ ,br _/ ,br _/ _/ _/ _/ ,br _/ _/ ,br ,br ,br ,br ,br ,br ,br #a1 #c1 #d #a1 #c1 #d #a1 #b1 #e #a1 #b1 #c #a1 #b1 #d #a1 #b1 #c 7#a1 #c1 #d7 ,man erkennt sofort1 da fr das ,paradibrombenzol 7#a1 #d7 nur ein ,tribenzolderivat mglich ist1 da sich beim ,eintritt des dritten ,bromatoms an ,stelle eines der vier ,wasserstoffatome immer ein- und dieselbe ,verbindung ergibt4 ,dagegen sind1 wie das ,schema erkennen lt1 fr das ,metadibrombenzol 7#a1 #c-,stellung7 drei isomere ,trisubstitutionsprodukte mglich4 ,fr die ,orthoverbindung 7#a1 #b-,stellung7 ergeben sich1 wie leicht ersichtlich1 zwei ,mglichkeiten4 ,die experimentelle ,lsung der ,aufgabe bestand also darin1 fr jedes ,disubstitutionsprodukt zu untersuchen1 wieviel ,trisubstitutionsprodukte sich aus ihm ableiten lassen4 ,ergab z4 ,b4 eins der ,dibrombenzole bei der ,einfhrung eines dritten ,bromatoms oder auch der ,nitrogruppe drei einander isomere ,derivate1 so war damit erwiesen1 dass die beiden ,bromatome sich in der ,metastellung 7#a1 #c7 befinden oder durch ein ,wasserstoffatom getrennt sind4 ,dasjenige ,dibrombenzol1 fr das nur zwei ,triderivate existieren1 war offenbar das ,orthobrombenzol 7#a1 #b-,stellung74 ,ein ,dibrombenzol endlich1 aus dem sich nur ein ,tribrombenzol darstellen lt1 mute das ,paradibrombenzol sein und zwei ,atome oder ,atomgruppen in der #a1 #d-,stellung enthalten4 ,damit war man der ,aufgabe1 in den inneren ,bau der ,molekle einzudringen1 einen wesentlichen ,schritt nher gekommen1 whrend es noch kurz vor 99,kekul99 und 99,krner99 fr unmglich gehalten wurde1 die gegenseitige ,stellung der ,atome in den ,moleklen anzugeben4 ,mit dem naheliegenden ,gedanken1 ob die geschlossene ,kohlenstoffkette1 wie sie sich am ,benzol und seinen ,derivaten verwirklicht findet1 die einzige ,art von zyklischer ,bindung ist1 hat sich gleichfalls zuerst 99,krner99 beschftigt4 ,auf ihn ist nmlich die ,vorstellung zurckzufhren1 da man es in dem ,pyridin#dce1 dem ,stammkrper zahlreicher ,pflanzenalkaloide1 mit einer dem ,benzol in seiner ,konstitution sehr hnlichen ,verbindung zu tun habe4 ,das ,pyridin ist nach 99,krner99#dcf ein ,benzol1 in dem eine ,,ch-,gruppe durch den dreiwertigen ,stickstoff ersetzt ist4 ,die ,analogie ergibt sich am deutlichsten durch eine ,gegenberstellung der ,formeln3 ,h ,h ,c ,c _/ _/ ,,hc ,,ch ,,hc ,,ch ,,hc ,,ch ,,hc ,,ch _/_/ _/_/ ,c ,n ,h ,c#f;,h#f ,benzol4 ,c#e;,h#e,n ,pyridin4 ,verbindungen von der ,art des ,pyridins1 bei denen sich an der ,bildung des ,ringes nicht ausschlielich ,kohlenstoffatome1 sondern die ,atome verschiedener ,elemente beteiligen1 hat man als heterozyklische ,verbindungen den eigentlichen ,benzolderivaten 7auch karbozyklische ,verbindungen genannt7 gegenbergestellt4 ,spter wurden auch ,ringe bekannt1 die nur aus ,stickstoff 7azozyklische ,verbindungen7 oder aus ,kohlenstoff und ,schwefel 7,thiophen7 bestehen4 ,eine neue ,erweiterung erfuhr das ,gebiet der zyklischen ,verbindungen1 als man die ,aneinanderlagerung von ,ringen kennen lernte4 ,eins der ersten ,beispiele bot das ,naphtalin 7,c#aj;,h#h7 dar1 das1 wie 99,graebe99 #ahff zeigte1 gleichsam einen doppelten1 aus zwei ,benzolkernen zusammengeschweiten ,ring darstellt3 ,h ,h ,c ,c _/_/ _/ ,,hc ,c ,,ch ,,hc ,c ,,ch _/ _/_/ ,c ,c ,h ,h ,eine hnliche ,konstitution wurde fr das gleichfalls in dem ,steinkohlenteer1 im ,knochenl und als ,zersetzungsprodukt der ,alkaloide vorkommende ,chinolin nachgewiesen4 ,es steht1 wie eine ,gegenberstellung der ,formeln erlutert1 in derselben ,beziehung zum ,naphtalin wie das ,pyridin zum ,benzol3 ,h ,h ,h ,h ,c ,c ,c ,c _/_/ _/ _/_/ _/ ,,hc ,c ,,ch ,,hc ,c ,,ch ,,hc ,c ,,ch ,,hc ,c ,,ch _/ _/_/ _/ _/_/ ,c ,c ,c ,n ,h ,h ,h ,naphtalin 7,c#aj;,h#h7 ,chinolin 7,c#i;,h#g,n7 ,nachdem man das ,auftreten von ,pyridin und ,chinolin bei der ,zersetzung der ,alkaloide oder ,pflanzenbasen kennen gelernt hatte1 lag der ,gedanke nahe1 ausgehend vom ,pyridin und ,chinolin die ,pflanzenbasen synthetisch darzustellen4 ,die erste derartige ,synthese1 der viele andere gefolgt sind1 gelang 99,ladenburg99 im ,jahre #ahhfdcg4 ,es gelang ihm1 ausgehend vom ,pyridin1 den #ahbg entdeckten1 wirksamen ,bestandteil des gefleckten ,schierlings 7,conium maculatum71 das ,koniin darzustellen#dch4 ,zunchst bestanden ,zweifel1 ob es sich um ein dem natrlichen ,koniin vllig entsprechendes ,produkt handele4 ,letzteres ist nmlich optisch aktiv1 whrend das synthetisch erhaltene ,produkt die ,polarisationsebene des ,lichtes nicht dreht4 ,da man aber durch 99,pasteurs99 ,untersuchungen ber die ,weinsure 7s4 ,s4 #bif7 die ,erfahrung gemacht hatte1 da eine optisch inaktive ,substanz mitunter aus zwei ,isomeren von entgegengesetztem ,drehungsvermgen besteht1 so versuchte 99,ladenburg99 eine ,trennung der in dem synthetischen ,koniin gleichfalls vermuteten ,isomeren4 ,die ,trennung gelang1 und es zeigte sich1 da die rechtsdrehende ,verbindung in allen chemischen1 physikalischen und physiologischen ,eigenschaften mit dem ,giftstoff des gefleckten ,schierlings vllig bereinstimmte4 ,es ist hier nicht die ,aufgabe1 auf ,einzelheiten einzugehen4 ,wir mssen uns vielmehr auf die ,darstellung der wichtigsten an die ,benzoltheorie anknpfenden ,fortschritte beschrnken4 ,sie lassen zur ,genge erkennen1 da die von 99,kekul99 geschaffene ,vorstellung von der ringfrmigen ,verknpfung der ,atome fr den weiteren ,ausbau der ,chemie von ganz hervorragendem ,wert gewesen ist4 ,mit der ,isomerie im engeren ,sinne und der von 99,kekul99 nachgewiesenen ,stellungsisomerie war die ,lehre von der ,isomerie chemischer ,verbindungen noch nicht zum ,abschlu gelangt4 ,neue ,entdeckungen bewirkten eine ,erweiterung1 die schlielich zur ,ergrndung der rumlichen ,anordnung der ,atome1 zur ,stereochemie leitete4 ,zunchst fhrte das verschiedenartige optische und kristallographische ,verhalten von im brigen allem ,anschein nach vllig identischen ,verbindungen zu dem ,begriff der physikalischen ,isomerie4 ,die grundlegende ,untersuchung stellte 99,pasteur99#dci an1 noch ehe 99,kekul99 die ,benzoltheorie geschaffen hatte4 99,pasteur99 suchte -- es war um die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts -- in das ,gebiet der ,kristallographie einzudringen1 um daraus fr seine chemischen ,untersuchungen ,nutzen zu ziehen4 ,zu diesem ,zwecke schlug er einen ,weg ein1 der auch heute noch jedem ,jnger der ,wissenschaft als der gangbarste und erfolgreichste nicht dringend genug empfohlen werden kann4 ,er legte seinen ,studien eine ausfhrliche1 anerkannt meisterhafte1 kristallographische ,untersuchung zugrunde und wiederholte unter stetem ,vergleichen alle ,messungen der ,originalarbeit4 ,es handelte sich um die ,weinsure und ihre ,salze#ddj4 ,auch diesmal zeigte es sich1 da das ,studium bedeutender ,originalarbeiten nicht nur ein vortreffliches ,unterrichtsmittel1 sondern vor allem auch ein ,forschungsmittel1 eine ,fundgrube von ,anregungen und fordernden ,gedanken ist#dda4 ,whrend seiner ,arbeit beobachtete 99,pasteur991 da seinem ,lehrmeister eine wichtige ,tatsache entgangen war4 ,bei allen weinsauren ,salzen bemerkte er nmlich ,andeutungen von hemidrischen ,flchen4 ,neben der ,weinsure hatte die von 99,pasteur99 nachgeprfte1 ltere ,arbeit auch auf eine ,abart der ,weinsure1 die ,paraweinsure oder ,traubensure1 ,rcksicht genommen4 ,als 99,pasteur99 die ,salze dieser ,sure prfte1 fand er1 da keins derselben hemidrisch ist4 ,einen weiteren ,unterschied hatte vor 99,pasteur99 schon 99,mitscherlich99 gefunden4 ,eine ,lsung von weinsaurem ,salz lenkt nmlich die ,polarisationsebene ab4 ,das traubensaure ,salz ist dagegen optisch inaktiv4 99,mitscherlich99 hatte behauptet1 die ,salze beider ,suren seien in ihrer ,zusammensetzung und in ihren brigen physikalischen ,eigenschaften vllig analog4 ,offenbar hatte auch er bersehen1 welche ,rolle die ,hemidrie bei diesen ,salzen spielt4 99,pasteur99 fand den ,schlssel zu diesem ,rtsel4 ,er wies nach1 da die ,traubensure1 die sich dem polarisierten ,lichte gegenber inaktiv verhlt1 in zwei ,abarten zerlegt werden kann1 welche die ,polarisationsebene des ,lichtes im entgegengesetzten ,sinne drehen#ddb4 ,er fand nmlich1 da die ,salze dieser links- und rechtsdrehenden ,suren zwar isomorph sind1 aber ,kristalle bilden1 die sich hinsichtlich der ,lage gewisser ,flchen wie ,spiegelbild und ,gegenstand verhalten1 also nicht zur ,deckung gebracht werden knnen4 ,durch die sorgfltige ,trennung dieser rechts- und linkshemidrischen ,kristalle 7siehe ,abb4 #dc7 wurde 99,pasteur99 zur ,entdeckung der zusammengesetzten ,natur der ,traubensure gefhrt4 ,illustration3 ,abb4 #dc4 ,kristalle des rechtsweinsauren und des linksweinsauren ,natrium-,ammoniums4 ,ersteres zeigt die rechtshemidrische ,flche ,p_/#b1 letzteres die linkshemidrische1 ein ,spiegelbild von ,p_/#b darstellende ,flche -,p_/#b4 ,ich trennte1 schildert 99,pasteur99 seine ,entdeckung1 sorgfltig die rechtshemidrischen ,kristalle von den linkshemidrischen und beobachtete ihre ,lsungen jede fr sich im ,polarisationsapparat4 ,da sah ich mit ebenso groer berraschung wie ,freude1 da die rechtshemidrischen die ,polarisationsebene nach rechts1 die linkshemidrischen sie nach links drehten4 ,nahm ich ferner eine gleiche ,menge beider ,kristalle1 so war die aus ihnen bereitete ,lsung inaktiv1 offenbar infolge des ,ausgleiches der beiden gleichen aber in entgegengesetztem ,sinne wirkenden ,drehungen4 ,machte sich in dem ,salze eine solche ,verschiedenheit bemerkbar1 so lie sich auch eine ,doppelnatur der ,sure vermuten4 ,und wirklich lenkte diejenige ,traubensure1 die man aus dem rechtshemidrischen ,salz erhielt nach rechts1 die andere dagegen nach links ab4 99,pasteurs99 ,untersuchungen ber die ,isomerie der ,weinsure waren #ahec zu einem vorlufigen ,abschlu gelangt4 ,sieben ,jahre spter waren die ,vorstellungen ausgereift1 die 99,pasteur99 zur ,erklrung der von ihm entdeckten ,tatsachen entwickelte1 ,vorstellungen die1 wie jene ,tatsachen selbst1 99van't ,hoff99 und anderen ,forschern das ,fundament fr eine ,chemie im ,raume geboten haben#ddc4 ,der ,gedankengang1 der 99,pasteur99 auf seine ,vorstellungen leitete1 war der folgende4 ,alle rumlichen ,gebilde sind entweder symmetrisch1 wie der menschliche ,krper und eine gerade ,treppe1 oder sie besitzen keine ,symmetrieebene1 sie sind asymmetrisch4 ,beispiele hiefr sind die gewundene ,treppe1 die ,hand und vor allem die ,dinge1 welche hier in ,frage kommen1 nmlich die links- und die rechtshemidrischen ,kristalle der ,weinsure4 ,und nun richtet sich 99,pasteurs99 ,blick von dem ,makroskopischen auf das unsichtbar ,kleine1 von dem wir zwar keine unmittelbare ,anschauung haben1 wohl aber uns ,vorstellungen machen knnen1 ja machen mssen1 wenn wir die ,natur erklren wollen4 ,wenn wir uns jedes ,molekl als eine ,gruppe von ,atomen vorstellen1 die zu einander in einer bestimmten ,anordnung stehen1 drfen wir dann nicht auch annehmen1 fragt 99,pasteur991 da die ,natur in den ,atomgruppen1 aus welchen sie die ,molekle aufbaut1 gleichfalls die eine oder die andere jener ,kategorien der rumlichen ,anordnung befolgt hat8 ,durch solche ,betrachtungen angeregt hat 99,pasteur99 eine ,theorie der molekularen ,asymmetrie aufgestellt1 welche die in ,frage stehenden ,erscheinungen erlutert#ddd4 ,das ,molekl der ,rechts-,weinsure z4 ,b41 wie es auch sonst beschaffen sein mag1 ist asymmetrisch1 und zwar von einer ,asymmetrie1 die sich mit ihrem ,spiegelbilde nicht deckt4 ,das ,molekl der ,links-,weinsure weist die entgegengesetzte ,lagerung der ,atome auf4 ,fr das ,vorhandensein der molekularen ,asymmetrie gab es nach dem dermaligen ,stande der ,kenntnisse zwei ,anzeichen1 die zu jener ,theorie gefhrt haben und umgekehrt aus ihr erklrt werden4 ,diese ueren ,anzeichen sind das optische ,drehungsvermgen und die eigenartige ,hemidrie der ,kristalle4 ,weiter ausgefhrt und bestimmter gestaltet wurden die von 99,pasteur99 geschaffenen ,vorstellungen ber die ,symmetrie und die ,asymmetrie der ,molekle durch 99van't ,hoff991 99,wislicenus99 und andere ,forscher4 ,denkt man sich mit 99van't ,hoff99 und 99,le ,bel99#dde die vier ,affinitten des ,kohlenstoffatoms nach den ,ecken eines ,tetraeders geordnet1 so ergeben sich fr den ,fall1 da smtliche ,affinitten durch vier verschiedene ,atome oder ,atomgruppen gesttigt sind1 zwei voneinander abweichende ,kombinationen1 die nicht zur ,deckung gebracht werden knnen 7siehe ,abb4 #dd71 sondern sich1 gleich jenen ,kristallen der links- und rechtsdrehenden ,weinsure1 wie ,bild und ,spiegelbild verhalten4 ,solche ,verbindungen wurden dann allgemein als stereoisomer bezeichnet4 ,illustration3 ,abb4 #dd4 ,die ,konstitution der stereoisomeren ,verbindungen4 ,whrend es sich in dem durch 99,pasteur991 99van't ,hoff99 und 99,wislicenus99 erschlossenen ,gebiete um eine ,ausdehnung der geometrischen ,betrachtungsweise auf die ,verkettung der ,atome handelte1 fhrten die mit immer grerer ,schrfe ausgefhrten ,bestimmungen der ,atomgewichte zu ,versuchen1 zwischen den erhaltenen ,zahlen arithmetische ,beziehungen zu finden4 ,wenn wir von der verfehlten ,hypothese 99,prouts99 absehen1 so begegnet uns der erste ,versuch dieser ,art im ,jahre #ahbi bei dem ,deutschen 99,dbereiner99#ddf4 ,letzterer wies darauf hin1 da das ,atomgewicht des ,broms das arithmetische ,mittel der ,atomgewichte von ,chlor und ,jod sei und suchte auch die brigen ,elemente zu solchen ,gruppen1 die er als ,triaden bezeichnete1 zusammenzufassen4 ,angeregt wurde 99,dbereiner99 durch 99,berzelius'99 ,versuche zur ,bestimmung der ,atomgewichte der ,salzbildner 7,chlor1 ,brom1 ,jod74 99,berzelius99 hatte fr das ,brom #gh1ch gefunden4 ,das ,mittel der ,atomgewichte von ,chlor und ,jod1 7#ce1d #abf1d7_/b1 ergab #hj1dg4 99,dbereiner99 nahm an1 da die nicht unbetrchtliche ,differenz bei knftigen scharfen ,bestimmungen der ,atomgewichte ganz verschwinden werde4 ,er dehnte seine ,betrachtungen auf die alkalischen ,erdmetalle 7,ca1 ,sr1 ,ba71 auf die ,alkalien 7,li1 ,na1 ,k7 und die drei einander so hnlichen ,elemente ,schwefel1 ,selen und ,tellur aus4 ,fr diese ,gruppe ergab die ,berechnung des mittleren ,wertes 7#cb1bc 7,s7 #abi1bd 7,te77_/#b #hj1g 7,se7 nur eine sehr geringe ,abweichung von dem empirisch ermittelten ,atomgewicht 7,se #gi1bf74 ,eisen1 ,mangan und ,chrom1 sofern sie dreiwertig auftreten und ,sesquioxyde bilden1 wurden zur dreigliedrigen ,gruppe der erzmetallischen ,alaunbildner vereinigt4 ,auf diese ,weise gelangte 99,dbereiner99 zu der ,annahme1 da die ,trias 7,dreizahl7 ein ,gesetz fr alle ,gruppen chemischer ,stoffe sei4 ,durch 99,dbereiners99 ,betrachtungen wurde mit einem gewissen ,erfolg das deduktive ,element in die ,chemie eingefhrt4 99,dbereiner99 nahm z4 ,b4 an1 da fr das ,tellur neben der ,oxydationsstufe ,te,o#b die hhere ,stufe ,te,o#c existieren msse1 analog dem von 99,mitscherlich99 entdeckten ,selentrioxyd und dem von ihm selbst zuerst dargestellten ,schwefeltrioxyd4 ,wute 99,dbereiner99 zwei hnlichen ,grundstoffen keinen dritten anzugliedern1 so schlo er aus seiner ,theorie1 da weiteres ,forschen zur ,auffindung jenes dritten ,elementes und zu seiner ,einreihung in die ihm zukommende ,stelle fhren werde4 ,ein besonderes ,interesse wandte 99,dbereiner99 den im ,platinerz enthaltenen ,metallen zu4 ,er ordnete ,platin1 ,palladium1 ,rhodium1 ,iridium1 ,osmium und das ihm selbst zweifelhafte ,pluran1 an dessen ,stelle spter das ,ruthenium getreten ist1 nach ihren ,atomgewichten in zwei ,gruppen4 ,zur ersten stellte er ,platin1 ,iridium und ,osmium4 ,es ist nmlich nahezu#ddg 7,pt #aid1c1 ,ir #aib1e1 ,os #aij1c7 das ,mittel aus den ,atomgewichten des ,platins und des ,osmiums gleich demjenigen des ,iridiums4 99,dbereiners99 ,bemhungen1 eine chemische ,systematik zu begrnden1 fanden bei den ,zeitgenossen nicht die verdiente ,beachtung4 ,einmal waren die ,tatsachen1 auf denen sich das chemische ,system aufbauen sollte1 noch zu unsicher und unzulnglich4 ,vor allem aber nahm die ,beschftigung mit der organischen ,chemie1 der 99,whler99 durch seine ,abhandlung ber die ,synthese des ,harnstoffs gerade einen ganz auerordentlichen ,impuls gegeben hatte1 das ,interesse der ,chemiker so sehr in ,anspruch1 da alle brigen ,fragen zunchst zurcktraten4 ,einen weiteren ,schritt auf der von 99,dbereiner99 eingeschlagenen ,bahn verdanken wir dem genialen ,begrnder der modernen ,hygiene1 99,max ,pettenkofer994 99,pettenkofer99#ddh machte zuerst auf die ,gleichheit der ,differenzen innerhalb der verschiedenen ,gruppen von chemischen ,elementen aufmerksam4 ,ein auffallendes ,verhltnis1 sagte 99,pettenkofer991 gebe sich kund1 wenn man die ,differenzen der ,atomzahlen einzelner natrlicher ,gruppen der ,metalle und der nichtmetallischen ,elemente vergleiche4 ,es zeige sich nmlich1 da diese ,differenzen nahezu ,multiplen einer und derselben ,zahl seien4 ,den ,nachweis dieser ,regelmigkeit suchte 99,pettenkofer99 zunchst fr die ,alkalimetalle1 die ,metalle der alkalischen ,erden1 die ,chrom- und die ,schwefelgruppe zu fhren4 ,als ,differenzzahl glaubte er fr diese ,gruppen die ,zahl #h annehmen zu knnen4 ,nach der ,berichtigung der ,atomgewichte durch sptere ,forscher kamen die von 99,pettenkofer99 fr seine ,differenzen angenommenen ,zahlenwerte zwar nicht mehr in ,frage1 dennoch enthlt sein ,versuch die ersten ,keime des natrlichen ,systems der ,elemente1 das auf der ,gleichheit der ,differenzen in den verschiedenen ,gruppen beruht4 ,fast zur selben ,zeit beschftigte sich auch der ,englnder 99,gladstone99 mit diesem ,gegenstande#ddi4 ,er ist wahrscheinlich der erste1 der auf den ,gedanken gekommen ist1 die ,atomgewichte smtlicher ,elemente nach der ,gre ihrer ,zahlenwerte zu ordnen4 ,es schien ihm nmlich kein ,zufall zu sein1 da bei dieser ,anordnung die ,zahlenwerte an manchen ,stellen groe ,lcken zeigten1 whrend sie sich an anderen zusammendrngten4 ,so befestigte sich immer mehr die ,ansicht1 da ein gemeinschaftliches ,band in den ,atomgewichten der ,elemente seinen ,ausdruck finde4 ,einen ,gegner fanden diese ,bemhungen in 99,berzelius991 der nach seinem ,siege ber die ,anhnger der 99,prout99schen ,hypothese jede ,spekulation von diesem ,gebiete fernzuhalten strebte4 ,die eigentliche ,begrndung eines ,systems der ,elemente fllt in den ,beginn der sechziger ,jahre des neunzehnten ,jahrhunderts4 ,sie ist an die ,namen 99,lothar ,meyer99 und 99,mendelejeff99 geknpft4 99,lothar ,meyer99 erwarb sich hervorragende ,verdienste um die theoretische und um die physikalische ,chemie4 ,ein grundlegendes ,werk fr diese ,gebiete gab er im ,jahre #ahfd unter dem ,titel ,die modernen ,theorien der ,chemie heraus4 ,die regelmigen ,beziehungen1 welche die oben erwhnten und andere ,forscher zwischen den ,atomgewichten der verschiedenen ,elemente aufgefunden hatten1 fhrten 99,meyer99 auf die ,frage1 ob nicht unsere ,atome selbst wieder ,vereinigungen von ,atomen hherer ,ordnung seien4 ,ein ,analogon boten die ,molekulargewichte gewisser ,reihen von organischen ,verbindungen4 ,so unterscheiden sich die zu derselben ,gruppe gehrigen ,kohlenwasserstoffe ,methan 7,,ch#d71 than 7,c#b;,h#f7 und ,propan 7,c#c;,h#h7 in ihrem ,molekulargewicht jedesmal um den ,wert #ad 7,,ch#b71 whrend die drei so hnlichen ,metalle ,lithium1 ,natrium und ,kalium in ihren ,atomgewichten die ,differenz #af wiederkehren lassen4 99,meyer99 prfte eine ,anzahl von ,gruppen chemisch hnlicher ,elemente nach diesem ,gesichtspunkt#dej1 so die ,stickstoffgruppe 7,n1 ,p1 ,as1 ,sb1 ,bi71 die ,sauerstoffgruppe 7,o1 ,s1 ,se1 ,te71 die ,natriumgruppe 7,li1 ,na1 ,k1 ,rb1 ,cs7 und andere mehr4 ,eine bestimmte ,gesetzmigkeit in den ,zahlenwerten der ,atomgewichte lie sich aus dieser ,untersuchung 99,meyers99 vom ,jahre #ahfd ganz offenbar ersehen4 ,auch durfte 99,meyer99 annehmen1 da noch vorhandene ,abweichungen durch schrfere ,bestimmungen der ,atomgewichte beseitigt werden wrden4 ,doch warnte er selbst eindringlich vor dem so oft begangenen ,fehler1 empirisch gefundene ,werte einer angenommenen ,gesetzmigkeit wegen willkrlich zu korrigieren4 ,man msse vielmehr in solchem ,falle durch das ,experiment genauer bestimmte ,werte an die ,stelle der frheren setzen4 ,diese ,erwgung fhrte ihn zu einer sorgfltigen ,nachprfung aller vorhandenen ,angaben ber die ,atomgewichte1 eine ,arbeit1 deren er sich in ,gemeinschaft mit 99,seubert99 unterzog4 ,zur ,aufstellung eines1 smtliche damals bekannten ,elemente umfassenden ,systems gelangte 99,meyer99 im ,jahre #ahfh4 ,ein ,jahr spter formulierte er das ,gesetz1 das dem natrlichen ,system der ,elemente zugrunde liegt1 mit folgenden ,worten3 ,die ,eigenschaften der ,elemente sind groenteils periodische ,funktionen des ,atomgewichtes4 ,d4 h4 dieselben oder hnliche ,eigenschaften kehren wieder1 wenn das ,atomgewicht um eine gewisse ,gre gewachsen ist4 ,unabhngig von 99,lothar ,meyer99 gelangte der russische ,forscher 99,mendelejeff99 zu dem gleichen ,ziele4 ,in seiner ,abhandlung vom ,jahre #ahfi ber die ,beziehungen der ,eigenschaften zu den ,atomgewichten der ,elemente wurden #fc ,grundstoffe nach zunehmenden ,atomgewichten in vertikalen ,reihen so geordnet1 da die ,horizontalreihen zu einer ,gruppe gehrende ,elemente enthielten#dea4 ,aus dieser ,zusammenstellung zog 99,mendelejeff99 eine ,anzahl von allgemeineren ,folgerungen1 die er in spteren ,arbeiten eingehender begrndete4 ,vor allem wies er schon damals darauf hin1 da sein natrliches ,system die ,entdeckung einer ,anzahl neuer ,elemente vorhersehen lasse4 ,die ausfhrlichste ,darstellung des natrlichen ,systems gab 99,mendelejeff99 in seiner berhmt gewordenen groen ,abhandlung vom ,jahre #ahga1 welche unter dem ,titel ,die periodische ,gesetzmigkeit der chemischen ,elemente erschien#deb4 ,neben den charakteristischen qualitativen ,eigenschaften der ,elemente1 fr die es bislang kein ,mittel der ,messung gibt1 stehen die mebaren ,eigenschaften4 ,fr zwei derselben stand 99,mendelejeff99 ein reichhaltiges ,material zu ,gebote1 nmlich fr das ,atomgewicht und die ,valenz oder die ,wertigkeit4 ,die ,vorstellungen ber das ,atomgewicht hatten seit der ,anwendung der 99,avogadro99schen ,regel und des ,gesetzes von 99,dulong99 und 99,petit99#dec ber die ,atomwrme eine groe ,festigkeit erlangt4 99,mendelejeff99 konnte deshalb wohl betonen1 der ,begriff ,atomgewicht als kleinster ,teil eines ,elementes1 der in einem ,molekl seiner ,verbindungen enthalten ist1 werde sich unter allem ,wechsel in den theoretischen ,vorstellungen erhalten4 ,als nchstliegendes ,ziel der ,chemie erkannte er die ,aufgabe1 die ,eigenschaften der ,elemente1 die mebaren sowohl wie die mehr qualitativen1 in ihren ,beziehungen zu den ,atomgewichten zu erforschen4 ,dieser ,aufgabe widmete sich 99,mendelejeff99 seit dem ,jahre #aheh4 ,das ,ergebnis seiner ,bemhungen war das periodische ,gesetz1 das er in einer ,fassung aussprach1 die sich mit dem von 99,lothar ,meyer99 gefundenen ,ausdruck fast vollkommen deckte4 ,die ,eigenschaften der ,elemente und der aus ihnen zusammengesetzten ,krper1 sagt 99,mendelejeff991 befinden sich in periodischer ,abhngigkeit von den ,atomgewichten4 ,zum ,beweise stellte er zunchst smtliche ,elemente1 deren ,atomgewicht zwischen #g und #cf liegt1 in arithmetischer ,folge zusammen4 ,es ergab sich folgende ,reihe3 ,li 7#g72 ,be 7#i1d72 ,b 7#aa72 ,c 7#ab72 ,n 7#ad72 ,o 7#af72 ,fl 7#ai74 ,na 7#bc72 ,mg 7#bd72 ,al 7#bg1c72 ,li 7#bh72 ,p 7#ca72 ,s 7#cb72 ,cl 7#ce1e74 ,in dieser sind das erste und achte1 das zweite und neunte1 das dritte und zehnte ,glied hnliche ,elemente von derselben ,wertigkeit4 ,wie die chemischen so wiederholen sich auch die physikalischen ,eigenschaften4 ,die ersten beiden ,gruppen 7,li ,na2 ,be ,mg7 haben einen ausgesprochen metallischen ,charakter1 die letzten 7,fl ,cl2 ,o ,s7 den ausgeprgtesten metalloidischen4 ,die brigen ,gruppen bilden bergnge4 ,die von 99,mendelejeff99 gegebene ,anordnung smtlicher ,elemente zeigt uns die folgende ,tabelle4 ,es erscheinen darin die sieben1 soeben in die erste ,reihe gestellten ,grundstoffe ,li1 ,be1 ,b1 ,c1 ,n1 ,o1 ,f als typische ,reprsentanten von sieben natrlichen ,gruppen4 ,die ,zusammensetzung der ,oxyde und der ,wasserstoffverbindungen lt erkennen1 da die ,valenz von der ersten bis zur vierten ,gruppe steigt1 um dann bis zur siebenten ebenso regelmig wieder abzunehmen4 ,eine ,reihe von ,zwischengliedern1 die keiner der sieben ersten ,gruppen zugewiesen werden konnten1 bilden eine achte selbstndige ,gruppe4 ,das ,element ,wasserstoff nimmt als ,grundtypus die ,spitze des ,systems und damit eine gesonderte ,stellung ein4 ,reihen,gruppe ,i4 ,gruppe ,,ii4 ,gruppe ,,iii4 ,gruppe ,,iv4 ,gruppe ,v4 -- -- -- ,,rh#d ,,rh#c ,r#b,o ,,ro ,r#b,o#c ,,ro#b ,r#b,o#e #a ,h #a #b ,li #g ,be #i1d ,b #aa ,c #ab ,n #ad ---------------------------------------- ------------------- #c ,na #bc ,mg #bd ,al #bg1c ,si #bh ,p #ca #d ,k #ci ,ca #dj -- #dd ,ti #dh ,v #ea #e 7,cu #fc7 ,zn #fe -- #fh -- #gb ,as #ge #f ,rb #he ,sr #hg 8,yt #hh ,zr #ij ,nb #id #g 7,ag #ajh7 ,cd #aab ,in #aac ,sn #aah ,sb #abb #h ,cs #acc ,ba #acg 8,di #ach 8,ce #adj -- #i 7--7 -- -- -- -- #aj -- -- 8,er #agh 8,la #ahj ,ta #ahb #aa 7,au #aii7 ,hg #bjj ,tl #bjd ,pb #bjg ,bi #bjh #ab -- -- -- ,th #bca -- ,reihen,gruppe ,,vi4 ,gruppe ,,vii4 ,gruppe ,,viii4 ,,rh#b ,,rh -- ,,ro#c ,r#b,o#g ,,ro#d #a #b ,o #af ,f #ai ---------------------------------------- -------------- #c ,s #cb ,cl #ce1e #d ,cr #eb ,mn #ee ,fe #ef1 ,co #ei1 ,ni #ei1 ,cu #fc #e ,se #gh ,br #hj #f ,mo #if -- #ajj ,ru #ajd1 ,rh #ajd1 ,pd #ajf1 ,ag #ajh #g ,te #abe ,j #abg #h -- -- -- -- -- -- #i -- -- #aj ,w #ahd -- ,os #aie1 ,ir #aig1 ,pt #aih1 ,au #aii #aa -- -- #ab ,u #bdj -- -- -- -- -- 99,mendelejeffs99 groes ,verdienst war es1 da er dem chemischen ,system eine erhhte ,bedeutung beilegte4 ,es galt ihm nicht als bloes ,mittel zur bersichtlichen ,gruppierung und zum leichteren ,erfassen der verschiedenartigen ,tatsachen4 ,er erblickte vielmehr die wichtigste ,aufgabe der ,systematik darin1 da sie imstande sei1 neue ,analogien aufzudecken und neue ,wege zur ,erforschung der ,elemente anzubahnen4 99,mendelejeff99 mute z4 ,b4 in seinem ,system fr bis dahin unentdeckte ,glieder ,lcken frei lassen4 ,er sagte aber die ,eigenschaften dieser ,glieder aus der ihnen zugeschriebenen ,stellung bis ins einzelne voraus#ded4 ,mit ,recht betrachtete 99,mendelejeff99 dieses khne ,unterfangen als einen weiteren vollkommen klaren1 wenn auch nur in ,zukunft mglichen ,beweis von der ,richtigkeit des periodischen ,gesetzes4 ,als er seine ,tafel aufstellte1 fehlten zwei ,elemente zwischen ,zink 7,atomgewicht #fe7 und ,arsen 7,atomgewicht #ge74 ,diese ,lcke wurde dadurch ausgefllt1 da man im ,jahre #ahge das ,gallium#dee und zehn ,jahre spter das ,germanium#def mit allen von 99,mendelejeff99 vorausgesagten ,eigenschaften entdeckte4 ,nachstehende ,tafel lt erkennen1 bis zu welchem ,grade die ,vorhersage des russischen ,forschers sich bezglich des ,germaniums als zutreffend erwiesen hat4 ,voraussagungen ,befunde ,atomgewicht #gb #gb1c ,spezif4 ,gewicht #e1e #e1dg ,oxyd ,,mo#b ,ge,o#b ,spezif4 ,gewicht des letzteren #d1g #d1gjc ,chlorid ,m,cl#d4 ,ge,cl#d ,siedepunkt des ,chlorids unter #ajj #hf ,fluorid ,,mf#d ,ge,f#d thylverbindung ,m7,c#b;,h#e7d ,ge7,c#b;,h#e7d ,siedepunkt der letzteren #afj #afj ,in einigen ,fllen sah sich 99,mendelejeff99 veranlat1 kleine nderungen in der ,reihenfolge der ,elemente im ,gegensatz zu den damals als gltig anerkannten ,atomgewichtsbestimmungen vorzunehmen4 ,sptere ,nachprfungen fhrten dann zu einer zweiten glnzenden ,besttigung des periodischen ,gesetzes1 indem sich die von 99,mendelejeff99 im ,widerspruch mit den damals geltenden ,atomgewichten vorgenommenen ,umstellungen als den wahren ,werten entsprechend erwiesen4 ,welches ist nun die ,ursache des so merkwrdigen periodischen ,gesetzes8 ,da die ,grundstoffe ihren ,namen mit ,recht tragen1 ist danach sehr zweifelhaft4 ,es ist nicht jeder eine ,welt fr sich1 wie man frher wohl glaubte1 sondern sie bilden ein gesetzmig verknpftes ,ganzes4 ,welch groartiges ,problem bietet sich hier der ,forschung dar6 ,darf man doch hoffen1 da sich der ,erkenntnis von der ,einheit der ,energie die ,zurckfhrung der bunten ,schar der ,elemente auf einen einzigen ,urstoff hinzugesellen wird1 zumal nachdem die neuesten ,ergebnisse der ,radiumforschung die ,umwandlung eines ,elementes in ein anderes dargetan haben4 #ad4 ,in der ,spektralanalyse und in der ,photographie entstehen die wichtigsten neuzeitlichen ,forschungsmittel4 ,dem ,grenzgebiete zwischen der ,chemie und der ,physik gehrt die aus den ,forschungen eines 99,fraunhofer991 99,brewster991 99,bunsen99 und 99,kirchhoff99 hervorgegangene ,spektralanalyse an4 ,als ihre eigentlichen ,schpfer sind die beiden zuletzt genannten ,mnner zu betrachten4 ,der erste1 der die ,flammenfrbung zur ,erkennung von ,metallsalzen benutzte1 war der deutsche ,chemiker 99,marggraf99#deg4 ,er unterschied auf diesem ,wege die ,natrium- von den ,kaliumverbindungen4 ,auf den ,gedanken1 das ,licht gefrbter ,flammen gleich dem ,sonnenlichte durch das ,prisma zu zerlegen1 war man gleichfalls schon im #ah4 ,jahrhundert gekommen4 ,auch die ,vernderungen1 welche das ,licht erleidet1 wenn es der absorbierenden ,wirkung verschiedener ,substanzen unterworfen wird1 hatte man durch die prismatische ,zerlegung des ,lichtes kennen gelernt4 ,so fand 99,brewster99#deh1 nachdem das ,licht durch eine ,schicht salpetriger ,sure gegangen war1 in dem ,spektrum viele hundert schwarze ,streifen1 die auf eine vllige ,absorption des ,lichtes an den betreffenden ,stellen hindeuteten1 obgleich das ,gas nur schwach gefrbt war und dem ,lichte fast ungehinderten ,durchgang zu gestatten schien4 hnliche ,streifen hatte der ,englnder 99,wollaston99#dei wahrgenommen1 als er das ,sonnenspektrum hinter einem schmalen ,spalt erzeugte4 ,diese ,tatsache wurde von 99,wollaston99 jedoch nicht weiter verfolgt4 ,sie blieb vereinzelt und mute von dem deutschen ,optiker 99,fraunhofer99 mehr als ein ,jahrzehnt spter von neuem entdeckt werden4 99,fraunhofers99 ,lebensbild bietet dadurch ein besonderes ,interesse1 da es zeigt1 wie sich durch die ,verkettung von ,verstand1 ,ausdauer und ,glck ein ,menschenleben von ungewhnlicher ,bedeutung aus den bescheidensten uerlichen ,verhltnissen heraus entwickeln kann4 99,joseph ,fraunhofer99 wurde #aghg in ,bayern als zehntes ,kind eines armen ,glasarbeiters geboren4 ,er kam zu einem ,glasschleifer in die ,lehre4 ,als eines ,tages das ,haus seines ,lehrherrn einstrzte1 wurde 99,fraunhofer99 unverletzt unter den ,trmmern hervorgezogen4 ,diese ,fgung lenkte die ,aufmerksamkeit einiger ,menschenfreunde auf ihn4 99,fraunhofer99 wurde als ,optiker in ein optisch-mechanisches ,geschft aufgenommen4 ,dort verstand er es1 sich in kurzer ,zeit zu einer leitenden ,stellung emporzuarbeiten4 ,er verbesserte die ,fabrikationseinrichtungen1 erfand die ,herstellung von ,glasarten1 die nahezu frei von ,schlieren waren1 kurz1 er wirkte bald bahnbrechend auf allen ,gebieten der praktischen und befruchtend auf dem der theoretischen ,optik4 ,auch die ,astronomie ist ihm zu ,dank verpflichtet1 da es ihm gelang1 dem achromatischen ,fernrohr einen ungeahnten ,grad der ,vollkommenheit zu verleihen4 ,mit ,recht hat man daher auf seinen ,grabstein die ,inschrift ,approximavit sidera#dfj gesetzt4 99,fraunhofer99 starb #ahbf1 nachdem er noch nicht das vierzigste ,lebensjahr vollendet hatte4 99,fraunhofer99 hatte bei seiner ,untersuchung#dfa des ,spektrums zunchst ,aufgaben der praktischen ,optik im ,auge4 ,fr die ,berechnung der achromatischen ,fernrohre ist nmlich eine genaue ,kenntnis des ,brechungs- und ,farbenzerstreuungsvermgens der zur ,anwendung kommenden ,glasarten erforderlich4 99,fraunhofer99 suchte deshalb nach zuverlssigen ,methoden1 um das ,brechungs- und ,zerstreuungsvermgen von ,glassorten zu ermitteln4 ,anfangs bemhte er sich1 die ,gre der ,farbenzerstreuung aus der ,gre des ,spektrums festzustellen1 das ein ,prisma von bekanntem ,brechungswinkel in einem verfinsterten ,zimmer in bestimmter ,entfernung gab4 ,da indessen die ,grenzen des ,farbenbandes sich nicht scharf genug ermitteln lieen1 erhielt 99,fraunhofer99 auf diesem ,wege nur ungenaue ,resultate4 ,aus dieser ,verlegenheit gelangte er mit einem ,schlage heraus1 als sich seine ,aufmerksamkeit auf einen hellen1 scharf begrenzten ,streifen richtete1 der sich im ,spektrum einer llampe oder eines ,talglichtes zwischen der roten und der gelben ,farbe zeigte und der1 wie wir jetzt wissen1 von einem ,natriumgehalt dieser ,substanzen herrhrt4 ,dieser helle ,streifen befand sich stets an derselben ,stelle des ,spektrums1 so da er als ,vergleichspunkt fr die verschiedenen ,glasarten dienen konnte4 ,es lag nun der ,gedanke nahe1 nach einem hnlichen1 scharf hervortretenden ,vergleichsobjekt im ,sonnenspektrum zu suchen4 ,anstatt eines solchen erblickte 99,fraunhofer99 aber mit dem bewaffneten ,auge zu seiner groen berraschung fast unzhlig viele1 starke und schwache1 vertikale dunkle ,linien4 ,verbreiterte er den ,spalt1 durch den das ,sonnenlicht auf das ,prisma fiel1 so wurden die ,linien undeutlich4 ,endlich verschwanden sie ganz1 was er daraus erklrte1 da bei einer breiteren ffnung das ,licht nicht mehr als ein ,strahl anzusehen sei4 99,fraunhofer99 berzeugte sich1 indem er verschiedene brechende ,medien whlte1 da die spter nach ihm benannten ,linien wirklich in der ,natur des ,sonnenlichtes ihren ,grund haben und nicht etwa durch ,beugung hervorgerufen werden oder gar auf einer ,sinnestuschung beruhen4 ,lie er das ,licht einer ,lampe durch die schmale ffnung fallen1 so zeigte sich nmlich keine derartige ,linie1 whrend das von der ,venus ausgehende ,licht sie alle enthielt -- gleichzeitig ein ,beweis1 da ein ,planet im reflektierten ,sonnenlicht erglnzt4 ,in den ,spektren der ,fixsterne entdeckte 99,fraunhofer99 gleichfalls ,streifen4 ,doch stimmten diese ,streifen1 was ,lage und ,beschaffenheit betraf1 mit den ,linien des ,sonnenspektrums nicht berein4 ,auch schienen ihm die ,fixsternspektren unter sich ,verschiedenheiten aufzuweisen4 ,so fand er im ,spektrum des ,sirius drei breite ,streifen1 durch welche sich dieses ,spektrum von dem der ,sonne auffallend unterschied4 ,die strksten ,linien des ,sonnenspektrums1 die spter wieder in ,gruppen von ,linien aufgelst wurden1 bezeichnete 99,fraunhofer99 durch groe ,buchstaben 7siehe ,abb4 #de74 ,a befindet sich im ,rot1 ,h im ,violett1 ,d an der ,grenze von ,orange und ,gelb usw4 ,in dem ,raum zwischen ,b und ,c zhlte 99,fraunhofer99 #i feine1 scharf begrenzte ,linien4 ,zwischen ,c und ,d bemerkte er deren dreiig4 ,die ,linie ,d zeigte sich aus zwei starken ,linien zusammengesetzt1 welche durch einen schmalen hellen ,streifen getrennt waren4 ,zwischen ,d und ,e erblickte 99,fraunhofer99 #hd ,linien von verschiedener ,schrfe2 und in dem gesamten ,raume zwischen ,b und ,h vermochte er sogar #egd ,linien zu zhlen4 ,von diesen hat er nur die krftigeren in seiner ,zeichnung angedeutet4 ,von groer ,tragweite war 99,fraunhofers99 ,beobachtung1 da das ,licht der ,lampe eine helle ,linie aufweist1 die mit den beiden ,d-,linien des ,sonnenspektrums zusammenfllt#dfb4 99,fraunhofer99 schlo daraus1 da der ,exponent des ,brechungsverhltnisses fr den ,strahl ,d mit dem ,exponenten fr die helle ,linie einerlei ist4 ,der ,nachweis1 da diese helle ,linie durch eine ,spur von ,natrium hervorgerufen wird1 sowie die ,beantwortung der ,frage1 weshalb sie mit den ,d-,linien zusammenfllt1 blieb 99,kirchhoff99 und 99,bunsen99 vorbehalten1 die auf der von 99,fraunhofer99 und einigen anderen ,forschern geschaffenen ,grundlage seit #ahei die ,spektralanalyse zu einem ,forschungsmittel allerersten ,ranges entwickelt haben4 ,illustration3 ,abb4 #de4 99,fraunhofers99 ,zeichnung der von ihm im ,sonnenspektrum gefundenen dunklen ,linien 7,denkschriften der ,mnchener ,akademie von #ahad_/ae1 ,tab4 ,,ii1 ,fig4 #e74 ,der ,gedanke1 die von 99,fraunhofer99 mit solch glcklichem ,erfolge betriebenen ,spektraluntersuchungen fr die chemische ,analyse zu verwerten1 ging von 99,gustav ,kirchhoff99 aus4 ,dieser machte als junger ,physikprofessor seinem ,amtsgenossen 99,bunsen991 der die ,flammenfrbungen verschiedener ,salze zum ,nachweis der ,metalle benutzte1 den ,vorschlag1 anstatt die ,flammen durch farbige ,glser und durch ,lsungen zu betrachten1 lieber ein ,prisma anzuwenden4 ,beide ,mnner vereinigten sich zur ,ausfhrung dieses ,gedankens4 ,zunchst schufen sie einen fr ihre ,zwecke geeigneten ,apparat1 das ,spektroskop1 das ,abb4 #df in seiner ursprnglichen1 ihm von den ,erfindern verliehenen ,form darstellt4 ,illustration3 ,abb4 #df4 ,das erste1 von 99,kirchhoff99 und 99,bunsen99 konstruierte ,spektroskop#dfc4 ,a ist ein innen geschwrzter ,kasten1 der auf drei ,fen ruht4 ,die beiden schiefen ,seitenwnde des ,kastens tragen die kleinen ,fernrohre ,b und ,c4 ,die ,okularlinsen des ,rohres ,b sind entfernt und durch eine ,platte ersetzt1 in der sich ein aus zwei ,messingschneiden gebildeter ,spalt befindet4 ,der ,spalt ist in den ,brennpunkt der ,objektivlinse eingestellt4 ,vor dem ,spalt wurde die ,lampe ,d so aufgestellt1 da der ,saum ihrer ,flamme von der ,achse des ,rohres ,b getroffen wurde4 ,etwas unterhalb der ,stelle1 wo die ,achse den ,saum traf1 brachte man das zu einem kleinen hr gebogene ,ende eines sehr feinen ,platindrahtes4 ,diesem hr wurde eine ,perle der zu untersuchenden ,chlorverbindung angeschmolzen4 ,zwischen den ,objektiven der ,fernrohre ,b und ,c befindet sich ein ,hohlprisma ,f mit einem brechenden ,winkel von #fj1 das mit ,schwefelkohlenstoff gefllt ist4 ,das ,prisma ruht auf einer ,messingplatte1 die um eine vertikale ,achse drehbar ist4 ,diese ,achse trgt an ihrem unteren ,ende den ,spiegel ,g und darber den ,arm ,h1 der als ,handhabe dient1 um das ,prisma und den ,spiegel zu drehen4 ,gegen den ,spiegel ist ein kleines ,fernrohr gerichtet1 das dem hindurchblickenden ,auge das ,spiegelbild einer in geringer ,entfernung aufgestellten horizontalen ,skala zeigt4 ,durch ,drehung des ,prismas konnte man das ganze ,spektrum der ,flamme an dem ,vertikalfaden des ,fernrohrs ,c vorbeifhren und jede ,stelle des ,spektrums mit diesem ,faden zur ,deckung bringen4 ,einer jeden ,stelle des ,spektrums entsprach eine an der ,skala zu machende ,ablesung#dfd4 ,illustration3 ,dannemann1 ,entwicklung ,band4 ,,iv4 zu ,s4 #cab4 ,die von ,kirchhoff und ,bunsen #ahfj verffentlichte ,spektraltafel 7,poggendorffs ,annalen der ,physik und ,chemie4 ,bd4 #aaj4 ,st4 #b4 ,taf4 #e47 ,verlag von ,wilhelm ,engelmann in ,leipzig4 ,lith ,anst v ,h ,a ,funke1 ,leipzig ,die ,spektren der wichtigsten ,metalle wurden zunchst mit ,hilfe der ,chlorverbindungen hervorgerufen4 ,das ,ergebnis war die beistehende1 der ,abhandlung vom ,jahre #ahfj entnommene ,tafel4 ,die darauf dargestellten ,spektren wurden mit den ,spektren verglichen1 die man erhielt1 wenn man die ,bromide1 ,jodide1 ,oxydhydrate1 die schwefelsauren und die kohlensauren ,salze der entsprechenden ,metalle in folgende ,flammen brachte3 in die ,flamme des ,schwefels1 in die ,flamme des ,schwefelkohlenstoffs1 in die ,flamme des wasserhaltigen ,alkohols1 in die nicht leuchtende ,flamme des ,leuchtgases1 in die ,flamme des ,kohlenoxydgases1 in die ,flamme des ,wasserstoffs und in die ,knallgasflamme4 ,bei dieser umfassenden ,untersuchung stellte sich heraus1 da die ,verschiedenheit der ,verbindungen1 in denen die ,metalle angewandt werden1 die ,mannigfaltigkeit der chemischen ,vorgnge in den einzelnen ,flammen und der groe ,temperaturunterschied dieser letzteren keinen ,einflu auf die ,lage der den einzelnen ,metallen entsprechenden ,spektrallinien ausbt4 99,kirchhoff99 und 99,bunsen99 erklrten dies daraus1 da die von ihnen verflchtigten ,salze bei der ,temperatur der ,flamme nicht bestndig seien1 sondern zerfallen1 so da immer die ,dmpfe des freien ,metalles die ,spektrallinien erzeugen4 ,soviel erwies sich als sicher1 da jeder ,stoff sein eigenes ,spektrum hat4 ,die gleichartigen ,spektren der verschiedensten ,salze eines und desselben ,metalles konnten deshalb nur daher rhren1 da in den ,flammen derselbe ,stoff das ,leuchten bewirkt4 ,ob es sich dabei um den ,dampf des freien ,metalles oder etwa um das ,metalloxyd handelt1 oder ob die ,lichterscheinungen ihre ,ursache in den mit dem chemischen ,vorgang verbundenen ,energieumwandlungen haben1 konnte nicht mit ,sicherheit entschieden werden4 ,die ,untersuchung der ,salze der bekannteren ,metalle ergab1 da von allen ,spektralreaktionen die des ,natriums am empfindlichsten ist4 ,die gelbe ,linie ,na 7siehe die ,tafel71 welche das ,natriumspektrum aufweist1 fllt mit der 99,fraunhofer99schen ,linie ,d zusammen und zeichnet sich durch ihre besonders scharfe ,begrenzung und ihre auerordentliche ,helligkeit aus4 ,an der ,sauerstoff-1 ,chlor-1 ,jod- und ,bromverbindung1 an dem schwefelsauren und kohlensauren ,salze zeigte sich die ,reaktion am deutlichsten4 ,allein selbst bei den kieselsauren1 borsauren1 phosphorsauren und anderen feuerbestndigen ,salzen fehlte sie nicht4 ,folgender ,versuch lie erkennen1 da die ,chemie keine ,reaktion aufzuweisen hat1 die sich mit der spektralanalytischen ,bestimmung des ,natriums an ,empfindlichkeit vergleichen lt4 ,die beiden ,forscher verpufften in einer vom ,standorte des ,spektralapparates mglichst weit entfernten ,ecke des ,beobachtungszimmers1 das ungefhr #fj ,kubikmeter ,luft fate1 drei ,milligramm chlorsaures ,natrium mit ,milchzucker#dfe4 ,darauf wurde die nicht-leuchtende ,lampe vor dem ,spalt beobachtet4 ,schon nach wenigen ,minuten gab die allmhlich sich fahlgelblich frbende ,flamme eine starke ,natriumlinie1 die erst nach #aj ,minuten wieder verschwunden war4 ,aus dem ,gewichte des verpufften ,natriumsalzes und der im ,zimmer enthaltenen ,luft lie sich berechnen1 da in einem ,gewichtsteile der letzteren nicht einmal #a_/bjjjjjjj ,gewichtsteil ,natriumoxyd enthalten sein konnte4 ,da sich die ,reaktion in der ,zeit einer ,sekunde mit aller ,bequemlichkeit beobachten lie1 in dieser ,zeit aber nach dem ,zuflu und der ,zusammensetzung der ,flammengase zu urteilen1 nur ungefhr #ej ccm oder #j1jfdg g ,luft1 die weniger als #a_/bjjjjjjj des ,natriumsalzes enthielten1 in der ,flamme zum ,glhen gelangten1 so ergab sich1 da das ,auge weniger als #a_/cjjjjjj ,milligramm des ,natriumsalzes noch deutlich zu erkennen vermag4 ,auch der leuchtende ,dampf der ,lithiumverbindungen gab zwei scharf begrenzte ,linien1 eine gelbe sehr schwache und eine rote1 glnzende4 ,an ,sicherheit und ,empfindlichkeit bertraf auch diese ,reaktion alle in der analytischen ,chemie bisher bekannten4 ,es lie sich ferner die unerwartete ,tatsache auer ,zweifel stellen1 da das ,lithium zu den verbreitetsten ,elementen gehrt4 ,lithium lie sich mit ,leichtigkeit im ,meerwasser nachweisen4 ,asche von ,tangen1 die vom ,golfstrom an die ,kste getrieben waren1 enthielt erhebliche ,spuren davon4 ,smtliche ,orthoklase aus dem ,granit des ,odenwaldes zeigten sich lithiumhaltig4 ,mineralwsser1 in denen ,lithium kaum noch in einem ,liter nach dem gewhnlichen analytischen ,verfahren nachgewiesen werden konnte1 zeigten die rote ,lithiumlinie oft schon1 wenn man nur einen ,tropfen des ,wassers an einem ,platindraht in die ,flamme brachte4 ,selbst in der ,asche von ,tabak1 vom ,weinstock1 sowie in der ,asche der ,feldfrchte1 die in der ,rheinebene gezogen waren1 fehlte das ,lithium eben so wenig wie in der ,milch der ,tiere jenes ,landstriches4 ,ein ,gemenge von flchtigen ,natrium- und ,lithiumsalzen zeigte neben der ,reaktion des ,natriums die des ,lithiums mit einer kaum verminderten ,schrfe1 whrend das unbewaffnete ,auge an der ,flamme nichts als das gelbe ,licht des ,natriums ohne jede ,andeutung einer rtlichen ,frbung wahrnahm4 ,in dem geschilderten1 spektralanalytischen ,verhalten der untersuchten ,substanzen zeigte sich besonders die groe berlegenheit des neuen ,verfahrens gegenber dem bisherigen ,nachweis der ,elemente aus der ,farbe und dem ,aussehen gewisser ,niederschlge4 ,wurde doch die charakteristische ,farbe der ,niederschlge oft durch ,beimengung fremder ,stoffe bis zur ,unkenntlichkeit verwischt4 ,bei der ,spektralanalyse dagegen erschienen die charakteristischen ,linien unberhrt von fremden ,einflssen und unverndert durch die ,dazwischenkunft anderer ,stoffe4 ,die ,stellen1 welche sie im ,spektrum einnehmen1 so lauten die ,worte der beiden ,forscher1 machen eine ,eigenschaft aus1 die so unwandelbar und fundamental ist wie das ,atomgewicht der ,stoffe4 ,dabei lassen sich diese ,linien mit einer fast astronomischen ,genauigkeit bestimmen4 ,was aber der spektralanalytischen ,methode eine ganz besondere ,wichtigkeit verleiht1 ist der ,umstand1 da sie die ,schranken1 bis zu welchen bisher die chemische ,analyse reichte1 fast ins ,unbegrenzte hinausrckt4 ,bot nmlich die ,spektralanalyse einerseits ein ,mittel von bewunderungswrdiger ,einfachheit1 um die kleinsten ,spuren gewisser ,elemente in irdischen ,substanzen zu entdecken und bisher unbekannte ,elemente aufzufinden1 so erffnete sie andererseits der chemischen ,forschung ein bis dahin verschlossenes ,gebiet1 das ber die ,grenzen der ,erde1 ja selbst des ,sonnensystems hinausreicht4 ,da es bei der in ,rede stehenden analytischen ,methode gengt1 das glhende ,gas1 um dessen ,analyse es sich handelt1 durch das ,spektroskop zu beobachten1 so lag der ,gedanke nahe1 diese ,methode auch auf die ,atmosphre der ,sonne und die helleren ,fixsterne anzuwenden4 ,diesen ,gedanken verwirklicht zu haben1 ist das groe ,verdienst 99,gustav ,kirchhoffs994 ,schon 99,fraunhofer99 hatte bemerkt1 da in dem ,spektrum einer ,kerzenflamme eine helle ,linie auftritt1 die mit den beiden dunklen ,d-,linien des ,sonnenspektrums zusammenfllt4 99,bunsen99 und 99,kirchhoff99 vermochten die helle ,linie der ,kerze1 die sich als eine ,doppellinie erwies1 auf die ,allverbreitung des ,natriums und die auerordentliche ,empfindlichkeit der ,spektralreaktion dieses ,elementes zurckzufhren4 ber den ,grund des erwhnten ,zusammenfallens gab eine zufllige ,beobachtung ,aufschlu4 ,bei der ,untersuchung von ,flammenspektren der verschiedenen ,metallsalze befand sich eine mit ,natrium gefrbte ,alkoholflamme vor dem ,spalt des ,spektralapparates1 whrend gleichzeitig ,sonnenlicht hineinfiel4 ,bei diesem ,versuche erschien die ,natriumlinie auffallend dunkel1 whrend man doch ein strkeres ,hervortreten der ,linie htte vermuten drfen4 ,um diese unerwartete ,erscheinung zu erklren1 lie 99,kirchhoff99 99,drummond99sches ,kalklicht1 das keine dunklen ,linien gibt1 sondern ein zusammenhngendes ,spektrum liefert1 zunchst durch eine ,natriumflamme und darauf durch das ,prisma fallen4 ,jetzt befand sich an der ,stelle der gelben ,linie eine dunkle4 ,hiermit war das erreicht1 was in der ,folge als eine ,umkehrung des ,flammenspektrums bezeichnet wurde4 ,die ,erscheinung erklrte 99,kirchhoff99 durch die ,annahme1 da eine ,natriumflamme nur solche ,strahlen absorbiert1 die sie selbst aussendet1 fr alle anderen ,strahlen aber durchlssig ist4 ,da diese ,erklrung zutrifft1 zeigt folgende1 von 99,kirchhoff99 herrhrende berlegung4 ,wenn man vor den glhenden ,platindraht1 dessen ,spektrum man betrachtet1 eine ,natriumflamme bringt1 so ndert sich die ,helligkeit in der ,nhe der ,natriumlinien nicht2 in diesen 99selbst99 ndert sie sich aus doppeltem ,grunde3 die ,strke des ,lichtes1 das von dem ,platindraht ausgegangen ist1 wird hier durch die ,absorption der ,flamme auf einen gewissen ,bruchteil des ursprnglichen ,wertes herabgesetzt4 ,das ,licht der ,natriumflamme wird aber hinzugebracht4 ,es ist klar1 da wenn der ,platindraht stark genug leuchtet1 der durch die ,absorption bewirkte ,verlust an ,licht den durch die ,leuchtkraft der ,flamme hervorgebrachten ,gewinn berwiegen mu2 die ,natriumlinien werden dann dunkler als ihre ,umgebung erscheinen und knnen1 wenn die ,absorption stark genug ist1 durch den ,kontrast mit der ,umgebung ganz schwarz aussehen1 obgleich ihre ,lichtstrke grer ist als diejenige1 welche die ,natriumflamme fr sich allein hervorbringt4 ,ebenso leicht1 wie die hellen ,natriumlinien in dunkle verwandelt werden konnten1 gelang dies bei der roten ,lithiumlinie4 ,auch an den ,spektren der ,metalle ,kalium1 ,strontium1 ,calcium und ,barium wurde von den beiden ,forschern die ,umkehrung und damit die ,richtigkeit des von 99,kirchhoff99 ausgesprochenen ,absorptionsgesetzes nachgewiesen4 ,dieses wichtige ,gesetz wurde in 99,kirchhoffs99 ,abhandlung ber den ,zusammenhang zwischen ,emission und ,absorption von ,licht und ,wrme#dff mathematisch entwickelt und dahin ausgesprochen1 da fr ,strahlen derselben ,wellenlnge bei derselben ,temperatur das ,verhltnis des ,emissionsvermgens zum ,absorptionsvermgen fr alle ,krper dasselbe ist4 ,mit der ,umkehrung der ,spektren waren die 99,fraunhofer99schen ,linien des ,sonnenspektrums erklrt4 ,sie deuten offenbar auf ,dmpfe hin1 welche den glhenden ,zentralkrper umgeben und das von ihm ausgehende ,licht absorbieren4 ,auf ,grund der an den ,metallspektren und deren ,umkehrungen gewonnenen ,ergebnisse vermochte 99,kirchhoff99 auf die ,natur der absorbierenden ,dmpfe und damit auf die materielle ,beschaffenheit der ,sonne1 sowie der fernen ,weltkrper berhaupt zu schlieen4 ,der ,astronomie wurde auf diese ,weise ein ungeahnter ,ausblick erffnet4 ,dem ,ausspruch 99,humboldts99#dfg1 da die ,weltkrper fr unsere ,erkenntnis nur gravitierende ,materie ohne elementare ,verschiedenheit der ,stoffe seien1 war jetzt die ,berechtigung entzogen4 99,kirchhoff99 lieferte eine sehr genaue ,untersuchung ber das ,sonnenspektrum#dfh1 indem er die ,lage von mehr als #bjjj 99,fraunhofer99schen ,linien nach einer von ihm gewhlten ,skala bestimmte4 ,dabei ergab sich1 da eine groe ,anzahl ausgezeichneter 99,fraunhofer99scher ,linien mit den ,linien bekannter ,metallspektren zusammenfallen4 ,illustration3 ,abb #dg4 99,kirchhoff99 vergleicht das ,sonnenspektrum mit den ,spektren irdischer ,elemente4 799,kirchhoffs99 ,untersuchungen4 ,tafel ,i47 ,ein ,blick auf die von 99,kirchhoff99 entworfene ,tafel 7,abb4 #dg7 zeigt viele derartige ,koinzidenzen4 ,besonders auffallend war es1 da sich an den ,stellen aller von ihm beobachteten ,eisenlinien im ,sonnenspektrum scharfe dunkle ,linien befanden#dfi4 ,jede dieser ,koinzidenzen lie sich mit einer ,sicherheit feststellen1 welche derjenigen gleichkam1 mit der bisher die ,koinzidenz der ,natriumlinien mit den ,d-,linien erwiesen war4 ,die beobachtete ,tatsache erklrte 99,kirchhoff99 durch die ,annahme1 da die ,lichtstrahlen1 die das ,sonnenspektrum liefern1 durch ,eisendmpfe gegangen sind und hier die ,absorption erlitten haben1 welche ,eisendmpfe ausben mssen4 ,der ,annahme solcher ,dmpfe in der ,atmosphre der ,sonne1 sagt 99,kirchhoff991 steht bei der ,temperatur1 die wir diesem ,weltkrper zuschreiben mssen1 nichts entgegen4 ,die ,beobachtungen des ,sonnenspektrums scheinen mir die ,gegenwart von ,eisendmpfen in der ,sonnenatmosphre mit einer so groen ,sicherheit zu beweisen1 wie sie in den ,naturwissenschaften berhaupt erreichbar ist4 ,nachdem die ,gegenwart eines irdischen ,stoffes in der ,sonnenatmosphre festgestellt und dadurch eine groe ,zahl von 99,fraunhofer99schen ,linien erklrt war1 lag die ,vermutung nahe1 da auch andere irdische ,stoffe sich an der ,zusammensetzung der ,sonne beteiligen und durch die ,absorption1 welche sie ausben1 entsprechende 99,fraunhofer99sche ,linien erzeugen4 ,dies ergab sich in der ,tat fr ,calcium1 ,magnesium und ,natrium4 ,allerdings ist die ,zahl der hellen ,linien in dem ,spektrum eines jeden dieser ,metalle nur klein4 ,aber diese ,linien1 sowie diejenigen des ,sonnenspektrums1 mit denen sie zusammenfallen1 sind so deutlich1 da diese ,koinzidenzen sich mit ganz besonderer ,schrfe beobachten lassen4 ,es lag nahe1 zu untersuchen1 ob auch ,nickel und ,kobalt1 welche die steten ,begleiter des ,eisens in den ,meteoriten sind1 einen ,bestandteil der ,sonnenatmosphre bilden4 ,mit gleicher ,bestimmtheit1 wie es fr das ,eisen geschehen1 konnte indessen 99,kirchhoff99 in diesem ,falle den ,beweis nicht liefern4 ,fr ,barium1 ,kupfer und ,zink machte er es wahrscheinlich1 da sie in der ,sonnenatmosphre vorhanden sind4 ,die ,untersuchung auf ,gold1 ,silber1 ,blei und einige andere ,metalle ergab ein negatives ,resultat4 ,sptere ,untersuchungen haben das ,vorhandensein von ,kobalt und ,nickel in der ,sonnenatmosphre dargetan4 ,durch die ,spektralanalyse ist die ,anwesenheit von mehr als #cj ,elementen in der ,sonne mit ,sicherheit nachgewiesen2 darunter befinden sich ,eisen1 ,nickel1 ,mangan1 ,chrom1 ,kobalt1 ,kohlenstoff 7#bjj ,linien71 ,calcium1 ,magnesium1 ,natrium1 ,silicium1 ,strontium1 ,barium1 ,aluminium1 ,zink1 ,kupfer1 ,silber1 ,zinn1 ,blei1 ,kalium4 ,im ,sonnenspektrum nicht nachgewiesen sind3 ,antimon1 ,arsen1 ,wismut1 ,bor1 ,stickstoff1 ,gold1 ,quecksilber1 ,phosphor1 ,schwefel#dgj4 ,doch ist damit nicht etwa der ,nachweis geliefert1 da die letztgenannten ,elemente an der ,zusammensetzung des ,sonnenkrpers nicht beteiligt sind4 ,man ist aus den ,ergebnissen der ,spektralanalyse in hherem ,mae als durch die ,analyse der ,meteoriten zu dem ,schlusse berechtigt1 da das brige ,weltall1 soweit es sich den ,sinnen offenbart1 denselben elementaren ,aufbau wie die ,erde besitzt4 ,der ,gesamtverlauf der ,untersuchung mute 99,kirchhoff99 zu der ,annahme fhren1 da die ,sonne aus einem festen oder tropfbar flssigen1 in der hchsten ,glut befindlichen ,kern besteht1 der fr sich ein kontinuierliches ,spektrum geben wrde1 der aber umgeben ist von einer das ,licht zum ,teil absorbierenden ,atmosphre von etwas geringerer ,temperatur#dga4 ,diese ,vorstellung von der ,beschaffenheit der ,sonne stimmt mit der von 99,laplace99 begrndeten ,hypothese ber die ,bildung unseres ,planetensystems berein#dgb4 ,wenn die ,masse1 die jetzt in den einzelnen ,krpern dieses ,systems verdichtet ist1 in frheren ,zeiten einen zusammenhngenden ,nebel von ungeheurer ,ausdehnung bildete1 durch dessen ,zusammenziehung die ,sonne1 die ,planeten und die ,monde entstanden sind1 so mssen alle diese ,krper im wesentlichen von der gleichen chemischen ,zusammensetzung sein4 ,die ,vermutung1 welche 99,bunsen99 und 99,kirchhoff99 schon in ihrer ersten ,abhandlung vom ,jahre #ahfj aussprachen1 da nmlich die ,spektralanalyse ein ,mittel zur ,entdeckung bisher unbekannter ,elemente abgeben werde1 sollte sich sehr bald als zutreffend erweisen4 ,schon im ,jahre #ahfa konnten beide ,forscher eine ,untersuchung verffentlichen1 durch welche die ,gruppe der ,alkalimetalle um zwei neue ,glieder1 das ,csium und das ,rubidium1 bereichert wurde4 ,das ,vorkommen dieser ,elemente ist ein so sprliches1 da es der ,verarbeitung von #ddjjj kg eines ,soolwassers#dgc bedurfte1 um nur wenige ,gramm des zur ,untersuchung ntigen ,materiales zu erhalten4 ,die ,mutterlauge der untersuchten ,soole zeigte nach der ,ausfllung von ,calcium1 ,strontium und ,magnesium im ,spektralapparat die ,linien von ,natrium1 ,kalium und ,lithium und auer diesen noch zwei ausgezeichnete1 sehr nahe beieinander liegende blaue ,linien4 ,da kein einziges der bisher bekannten ,elemente an der betreffenden ,stelle des ,spektrums zwei solche ,linien hervorbrachte1 so konnte die ,existenz eines bisher unbekannt gebliebenen ,grundstoffes als erwiesen betrachtet werden4 ,diesen ,grundstoff bezeichneten 99,kirchhoff99 und 99,bunsen99 der blauen ,farbe seiner charakteristischen ,linien wegen als ,csium4 ,durch geeignete ,behandlung des ,minerals ,lepidolith erhielten beide ,forscher einen ,niederschlag1 der im ,spektralapparat zwei neue1 prachtvolle violette ,linien von bestimmter ,lage zeigte und auf einen zweiten1 bis dahin unbekannten ,grundstoff hindeutete4 ,er erhielt den ,namen ,rubidium1 weil seine charakteristischen ,linien im roten ,teile des ,spektrums liegen4 ,beide ,elemente wurden darauf von 99,bunsen99 eingehend auf ihr chemisches ,verhalten geprft4 ,sie erwiesen sich als dem ,natrium und dem ,kalium sehr hnliche ,grundstoffe4 ,ihre ,affinitt zum ,sauerstoff war sogar noch grer als diejenige des ,kaliums4 ,illustration3 ,abb4 #dh4 99,bunsens99 und 99,kirchhoffs99 verbessertes ,spektroskop4 ,bei der ,untersuchung der ,spektren von ,rubidium und ,csium bedienten sich 99,kirchhoff99 und 99,bunsen99 eines verbesserten ,apparats4 ,dieser ,apparat1 der den noch heute gebruchlichen ,spektroskopen im wesentlichen entspricht1 gestattet die ,spektren zweier ,lichtquellen auf das ,schrfste miteinander zu vergleichen4 ,er besitzt eine mit ,ziffern versehene ,skala1 die sich in dem ,rohre ,c vor einer ,sammellinse befindet und durch ,reflexion an der vorderen ,prismenflche dem durch das ,fernrohr ,b blickenden ,beobachter gleichzeitig mit den ,spektren sichtbar wird4 ,die ,vergleichung zweier ,spektren wird folgendermaen erreicht4 ,der ,spalt1 welcher das ,licht durch das ,rohr ,a zum ,prisma gelangen lt1 bleibt in der oberen ,hlfte frei1 in der unteren wird er dagegen von einem kleinen ,prisma bedeckt4 ,dieses lt durch totale ,reflexion die ,strahlen der ,lichtquelle ,d durch den ,spalt treten1 whrend die ,strahlen der ,lichtquelle ,e direkt durch die obere ,hlfte des ,spaltes gehen#dgd4 ,ein ,jahr spter erfuhr das ,spektroskop durch 99,kirchhoff99 eine weitere ,verbesserung4 ,da die ,spektrallinien bei den bisher benutzten ,apparaten fr feinere ,ablesungen zu nahe beieinander lagen1 galt es1 eine ,verbreiterung des ,spektrums herbeizufhren4 99,kirchhoff99 erzielte dies1 indem er statt eines ,prismas vier in einem ,halbkreise geordnete ,prismen anwandte4 7,abb4 #di47 ,illustration3 ,abb4 #di4 99,kirchhoffs99 ,spektroskop mit vier ,prismen4 ,jedem ,durchgang durch eines der drei hinzugefgten ,prismen entsprach eine ,verbreiterung des ,spektrums unter entsprechender ,vergrerung des ,abstandes der ,spektral- oder der 99,fraunhofer99schen ,linien4 ,mit diesem ,apparat stellte 99,kirchhoff99 seine ,untersuchung ber das ,sonnenspektrum an1 mit deren wichtigen ,ergebnissen wir schon bekannt wurden#dge4 ,eine weitere ,vergrerung der ,dispersion oder ,zerstreuung des ,lichtes erzielte man dadurch1 da man an die ,stelle der ,glasprismen mit stark zerstreuendem ,schwefelkohlenstoff gefllte ,hohlprismen brachte4 ,fr manche ,zwecke erwiesen sich ferner die geradsichtigen ,spektroskope als erwnscht4 ,ihre ,konstruktion beruht auf dem ,grundsatz1 da man ,prismenverbindungen herstellen kann1 die wohl die ,ablenkung1 nicht aber die ,farbenzerstreuung aufheben4 ,an die grundlegenden ,arbeiten 99,kirchhoffs99 und 99,bunsens99 schlossen sich die ,untersuchungen zahlreicher ,physiker an4 ,mit den ,spektren stark verdnnter ,gase beschftigten sich 99,plcker99 und 99,wllner994 ,von dem ,linienspektrum1 das besonders durch stark verdnnte1 elementare ,gase und ,dmpfe hervorgerufen wird1 unterschied man das bei geringerer ,verdnnung und insbesondere bei chemischen ,verbindungen auftretende ,bandenspektrum4 ,absorptionsstreifen traten auch auf1 wenn man das kontinuierliche ,spektrum durch flssige und feste ,krper hindurchgehen lie4 ,an die ,durchforschung des ,sonnenspektrums reihten sich die spektroskopischen ,untersuchungen der ,protuberanzen1 der ,fixsterne und der ,nebelflecken4 ,unter den irdischen ,lichtquellen wandte sich das ,interesse der mit dem ,spektroskop arbeitenden ,physiker insbesondere dem elektrischen ,funken1 dem ,blitz1 dem ,nordlicht und zahlreichen anderen ,erscheinungen zu1 ber deren ,natur die neue ,methode eine ,flle wertvoller ,aufschlsse gewinnen lie4 ,in nicht geringerem ,grade hat sich die ,fruchtbarkeit des neuen ,verfahrens fr die ,chemie selbst offenbart4 ,es wurde nicht nur zu dem wichtigsten analytischen ,hilfsmittel1 sondern es fhrte schon in den ,hnden seiner ,erfinder zur ,entdeckung neuer ,grundstoffe#dgf und drang befruchtend in alle ,zweige der angewandten ,naturwissenschaften ein4 ,so erblicken wir heute das ,spektroskop in den ,hnden des ,arztes1 wenn es gilt1 eine ,kohlenoxyd- oder eine ,blausurevergiftung nachzuweisen1 oder des ,httenmannes1 der aus dem ,verschwinden der ,kohlenstofflinie die ,beendigung des ,bessemerprozesses abliest4 ,auch auf dem ,gebiete der ,astronomie erwies sich die ,spektroskopie als eins der wichtigsten ,forschungsmittel1 besonders nachdem sie mit der ,photographie vereinigt worden war4 ,jetzt erst war man imstande1 die chemische und die physikalische ,natur1 sowie manche ,bewegungserscheinungen der ,gestirne aufzuhellen4 ,die genauere spektroskopische ,erforschung der ,sonne setzten sich der ,schwede 99,angstrm991 der ,englnder 99,lockyer99 und der ,amerikaner 99,rowland99 als ,aufgabe4 ,letzterer lieferte die grndlichste ,untersuchung unseres ,zentralgestirns#dgg4 ,das ,studium der ,sonnenphotosphre fhrte zur ,entdeckung eines ,elementes1 das die ,mineralchemie bis dahin noch nicht kennen gelernt hatte4 ,der englische ,physiker 99,crookes99 erkannte es an einer hellen1 gelben ,linie und nannte es ,helium4 ,spter gelang es 99,rayleigh991 das ,helium auf der ,erde nachzuweisen#dgh4 ,fr die ,planeten machte das ,spektroskop das ,vorhandensein ziemlich dichter1 aus ,luft und ,wasserdampf bestehender ,hllen wahrscheinlich4 ,in den ,kometen wurden ,kohlenstoffverbindungen nachgewiesen4 ,das wichtigste ,ergebnis der astronomischen ,spektroskopie besteht somit darin1 da die ,beschaffenheit der ,materie im ganzen ,weltraum die gleiche ist4 ,die ,untersuchung der ,fixsternspektren fhrte zur ,entdeckung gewisser ,typen dieser ,weltkrper1 die sich im wesentlichen als chemisch und physikalisch unserer ,sonne gleichartige ,bildungen erwiesen4 ,auch fr das ,studium der ,bewegung kosmischer ,massen wurde das ,spektroskop von grter ,wichtigkeit4 ,man beobachtete die ,verschiebung der ,spektrallinien nach dem roten und nach dem violetten ,teile des ,spektrums4 ,eine ,erklrung hierfr bot das 99,doppler99'sche ,prinzip4 ,danach mu die ,wellenzahl des ,lichtes sich vergrern oder sich verringern1 je nachdem wir uns der ,lichtquelle nhern oder uns von ihr entfernen4 ,so schlo 99,huggins99 #ahfh aus der ,verschiebung der ,linien im ,spektrum des ,sirius1 da dieses ,gestirn sich mit einer ,geschwindigkeit von #f ,meilen in der ,sekunde von uns fortbewegt4 ,derartige ,messungen geben indessen keinen ,aufschlu ber die wahre ,geschwindigkeit1 da sie ja nur die eine1 in den ,visionsradius fallende ,bewegungskomponente zu bestimmen gestatten4 ,gleichfalls im ,jahre #ahfh bestimmte 99,lockyer99 die ,geschwindigkeit der unter dem ,namen der ,protuberanzen bekannten ,wasserstofferuptionen der ,sonne aus der ,verschiebung der grn-blauen ,f-,linie des ,wasserstoffs zu #cb ,meilen fr die ,sekunde4 ,eine mchtige ,bundesgenossin erwuchs der ,spektralanalyse in der ,photographie4 ,da die ,haut durch eine ,lsung von ,silbernitrat geschwrzt wird1 war schon im ,mittelalter bekannt4 ,auch kannte man die ,farbennderung1 welche das ,chlorsilber erfhrt#dgi4 schon seit langer ,zeit4 ,da man es hier mit einer ,wirkung des ,lichtes zu tun habe1 wurde im ,beginn des #ah4 ,jahrhunderts bemerkt#dhj4 ,spter folgte die ,beobachtung1 da sich die chemische ,wirkung des ,lichtes nicht gleichmig ber alle ,teile des ,spektrums verbreitet1 und da sie sich sogar ber das ,violett hinaus erstreckt4 ,die ersten ,versuche1 dieses ,verhalten zur ,herstellung von ,bildern zu verwenden1 scheiterten an dem ,umstande1 da man das unvernderte ,silbersalz nicht zu entfernen vermochte4 ,erst die ,jahrzehnte whrenden1 vereinten ,bemhungen der ,franzosen 99,nipce99 und 99,daguerre99 fhrten zu einem befriedigenden ,ergebnis4 ,ihr ,verfahren wurde ,daguerrotypie genannt4 ,es bestand darin1 da man das ,bild einer ,camera obscura auf eine versilberte ,platte wirken lie1 auf der man zuvor durch ,joddmpfe eine ,jodsilberschicht hervorgerufen hatte4 ,ein merkwrdiger ,zufall fhrte zur ,entdeckung einer ,art von ,entwicklungsverfahren4 ,kurze ,zeit belichtete ,platten1 die kaum ,spuren einer nderung zeigten1 hatte man in einen ,schrank gelegt1 in dem etwas ,quecksilber verschttet war4 ,als man diese ,platten wieder herausnahm1 war ein deutliches ,bild desjenigen ,gegenstandes zu erblicken1 dessen ,strahlen vorher auf die ,platten gewirkt hatten4 ,erst nach langem ,kopfzerbrechen erkannte man das ,quecksilber1 dessen ,dmpfe sich an den belichteten ,stellen niederschlagen1 als die ,ursache dieser1 alles in ,erstaunen versetzenden ,erscheinung4 ,das von 99,daguerre99 herrhrende ,verfahren wurde seit der ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts durch die von dem ,englnder 99,talbot99 erfundene ,papierphotographie verdrngt4 99,talbot99 berzog einen ,bogen ,papier mit einer hinreichenden ,menge ,silbernitrat und setzte ihn den ,sonnenstrahlen aus1 nachdem er einen ,gegenstand vor dem ,papiere angebracht hatte1 der einen scharf begrenzten ,schatten wirft#dha4 ,die belichteten ,stellen des ,papiers wurden dann geschwrzt1 whrend die im ,schatten befindlichen ,stellen wei blieben4 ,die ersten ,gegenstnde1 welche 99,talbot99 auf diese ,weise abzubilden suchte1 waren ,blumen und ,bltter4 ,als er bemerkte1 da die erhaltenen ,bilder infolge der weiteren ,einwirkung des ,lichtes nur von kurzer ,dauer waren1 suchte er nach einem ,verfahren1 sie haltbar oder doch wenigstens bestndiger zu machen4 ,folgende berlegungen fhrten ihn zu dem erwnschten ,ziele3 ,das vom ,lichte geschwrzte ,silbernitrat ist nicht mehr dieselbe chemische ,substanz wie zuvor4 ,wenn daher das dem ,sonnenlichte ausgesetzte ,bild einem chemischen ,proze unterworfen wird1 so werden die weien und die dunklen ,stellen des ,bildes in verschiedener ,weise beeinflut werden4 ,es ist nicht wahrscheinlich1 da nach der chemischen ,behandlung die unvernderten und die geschwrzten ,stellen einer weiteren ,vernderung unterliegen4 ,sollte letzteres aber doch der ,fall sein1 so lt sich nicht annehmen1 da diese nderung jetzt auch darauf hinauslaufen wird1 den verschiedenen ,stellen das gleiche ,aussehen zu verleihen4 ,angenommen1 da sie jetzt eine ,verschiedenheit beibehalten1 so wird das ,bild sichtbar bleiben4 99,talbot99 fand bald diesem ,zweck entsprechende ,chemikalien1 die ihm zum ,fixieren seiner ,photographien dienten4 ,er kam dann auf den ,gedanken1 das ,bild1 das die ,camera obscura auf das ,papier hinzaubert oder auch nur die ,umrisse dieses ,bildes1 die ,lichter und die ,schatten1 wenn auch der ,farbe entkleidet1 festzuhalten4 99,talbot99 war zwar zuerst versucht1 diesen ,gedanken als einen wissenschaftlichen ,traum anzusehen4 ,dennoch ging er ans ,werk4 ,er versah seine ,camera mit einem ,objektiv und mit lichtempfindlichem ,papier und stellte sie vor einem ,gebude auf1 das gnstig von der ,sonne beschienen wurde4 ,einige ,zeit darauf ffnete er den ,apparat und fand auf dem ,papier ein deutliches ,bild des ,gebudes4 ,die ,bilder1 welche 99,talbot99 7#ahce7 erhielt1 waren ,negative1 aus denen sich beliebig viele ,positive gewinnen lieen4 ,die ,photographie war dadurch zu einer vervielfltigenden ,kunst geworden4 ,so lange aber das ,papier der einzige ,trger der lichtempfindlichen ,substanz war1 blieb das ,verfahren recht unvollkommen4 ,es wurde erst lebensfhig1 als man zur ,herstellung des ,negativs ,kollodium anwandte 7#ahea71 das infolge seiner ,durchsichtigkeit die ,gewinnung scharf begrenzter ,positive ermglichte4 ,welche ,bedeutung diese kleine ,erfindung1 wie sie von 99,talbot99 in seinem ,bericht genannt wird1 fr die ,kunst1 die ,wissenschaft und das praktische ,leben gewinnen sollte1 konnte der ,erfinder freilich noch nicht ahnen4 ,wir knnen ihre ,bedeutung erst ermessen1 wenn wir uns denjenigen wissenschaftlichen und technischen ,aufgaben der neuesten ,zeit zuwenden1 zu deren ,bewltigung die ,photographie in ganz hervorragendem ,mae beigetragen hat4 ,seitdem die bequeme ,trockenplatte erfunden war1 und das empfindliche ,bromsilber fr die ,aufnahme des ,lichteindrucks nur den ,bruchteil einer ,sekunde beanspruchte1 drang das photographische ,verfahren als die zuverlssigste und mit keinen subjektiven ,mngeln behaftete ,beobachtungsmethode in alle ,zweige der ,wissenschaft und der ,technik ein4 ,es lag in der ,natur der ,sache1 da die ,astronomie1 die es fast nur mit ,lichterscheinungen zu tun hat1 in erster ,linie und in solchem ,mae aus dem photographischen ,verfahren ,nutzen zog1 da wir uns den in der neuesten ,zeit emporgeblhten1 physikalischen ,teil dieser ,wissenschaft ohne letzteres gar nicht denken knnen4 ,welch mhevolle ,arbeit#dhb mute z4 ,b4 99,kirchhoff99 leisten1 um das ,sonnenspektrum so zu zeichnen1 da jede der vielen hundert ,linien in der ihr zukommenden ,lage und ,strke hervortrat6 ,dasselbe erreichte bald darauf 99,rutherford99 in krzester ,zeit und mit objektiver ,treue1 als er zum ersten ,male das ,sonnenspektrum photographierte#dhc4 ,zu den wunderbarsten ,leistungen der ,photographie gehrt die neuerdings gelungene ,aufnahme von ,dingen1 die das ,auge nicht zu sehen vermag1 die ,photographie des ,unsichtbaren4 ,so ist es beispielsweise gelungen1 den ultraroten und den ultravioletten ,teil des ,spektrums so genau zu photographieren1 da sich die ,absorptions- und ,emissionserscheinungen1 welche diese ,teile bieten1 gerade so vollstndig in allen ihren ,eigentmlichkeiten und ,gesetzmigkeiten erkennen lassen1 wie es bisher beim sichtbaren ,spektrum mglich war4 ,zur ,photographie des ,unsichtbaren zhlt auch die auf der akkumulierenden ,wirkung des ,lichtes beruhende ,entdeckung zahlreicher ,fixsterne1 ,kometen und ,nebel1 deren ,licht so schwach ist1 da es mit den schrfsten ,teleskopen nicht wahrgenommen werden kann4 ,jene akkumulierende ,wirkung beruht darauf1 da die ,platte1 wenn man sie lngere ,zeit einem sehr lichtschwachen ,objekt aussetzt1 sozusagen die ,differentiale der ,belichtung summiert4 ,zu der ,leistung1 die wir als die ,photographie des ,unsichtbaren bezeichnet haben1 lt sich das neuerdings in der ,geodsie der ,bau- und der ,ingenieurmechanik in ,aufnahme gekommene1 als ,photogrammetrie bezeichnete ,meverfahren in ,parallele stellen4 ,ermglicht doch dieses auf der ,verbindung der ,photographie mit der ,stereoskopie beruhende ,verfahren1 ,gegenstnde auszumessen4 die infolge ihrer ,unzugnglichkeit nicht direkt gemessen werden knnen4 ,in welchem ,mae die ,photographie unter steter ,vervollkommnung ihrer ,methoden sich alle ,gebiete der ,wissenschaft und der ,technik eroberte1 lt sich hier nicht im einzelnen ausfhren1 zumal an manchen ,stellen dieses ,bandes auf die wichtigsten ,anwendungen der ,photographie schon hingewiesen wurde4 ,unter den ,problemen1 mit denen sich die ,jetztzeit auf diesem ,gebiete beschftigt1 ist vor allem die naturgetreue ,wiedergabe der ,farben zu rechnen4 ,das ,problem ist fast gleichzeitig von verschiedenen ,seiten#dhd in ,angriff genommen worden4 ,von der umstndlichen ,kombination mehrerer durch verschiedenfarbige ,lichtfilter gemachter ,aufnahmen ist man heute schon dahin gelangt1 ein farbiges ,bild durch eine einzige ,aufnahme zu erzielen4 ,eine vollstndige ,lsung des ,problems der ,farbenphotographie ist indessen noch nicht gelungen4 brigens bietet der photographische ,vorgang an sich dem ,forscher noch manche ,probleme dar4 ,ist es doch z4 ,b4 trotz aller ,bemhungen noch nicht gelungen1 das ,wesen des sogenannten latenten ,bildes und den ,vorgang der ,entwicklung1 kurz das ,verhalten der lichtempfindlichen ,substanz vollstndig und einwandfrei zu erklren#dhe4 #ae4 ,das ,emporblhen der physikalischen ,chemie#dhf4 ,die ,chemie wurde zur ,wissenschaft1 als sie ihre ,aufgabe in der ,erforschung der ,zusammensetzung der ,stoffe erblickte4 ,das geschah unter der ,fhrung 99,boyles99 im #ag4 ,jahrhundert4 ,auch 99,scheele991 einer der grten ,chemiker des #ah4 ,jahrhunderts1 betrachtete es als den ,hauptzweck der ,chemie1 die ,stoffe in ihre ,bestandteile zu zerlegen und neue oder schon bekannte ,stoffe aus einfacheren zusammenzusetzen4 ,in engere ,beziehungen zur ,physik trat die ,chemie erst gegen das ,ende des achtzehnten ,jahrhunderts1 als 99,lavoisier99 das ,zeitalter der quantitativen ,untersuchungsweise erffnete4 ,mit diesem ,augenblicke wurde die ,chemie unter dem ,einflu der physikalischen ,methoden zur messenden1 wgenden1 rechnenden1 mit anderen ,worten1 zur exakten ,wissenschaft4 ,von der immer enger werdenden ,verknpfung1 welche die ,chemie und die ,physik seit den ,tagen 99,lavoisiers99 und 99,gay-,lussacs99 und seit der ,begrndung der ,elektrochemie durch 99,davy99 erfuhren1 ist in frheren ,abschnitten des dritten und des vorliegenden ,bandes die ,rede gewesen4 ,aus dieser ,verknpfung ging um die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts die physikalische ,chemie als ein besonderer ,wissenszweig hervor4 ,zeitlich und bis zu einem gewissen ,grade auch urschlich fllt die ,begrndung der neuen ,disziplin mit der ,entdeckung des ,energieprinzips zusammen4 ,es war um #ahdj1 als 99,kopp99 die systematische ,erforschung der bis dahin nur vereinzelt wahrgenommenen ,beziehungen zwischen der atomistischen ,zusammensetzung und den physikalischen ,eigenschaften der chemischen ,verbindungen in ,angriff nahm4 99,kopp99 wird daher mit ,recht als der ,begrnder der physikalischen ,chemie bezeichnet4 ,erschlo sich doch durch ihn ein ,arbeitsfeld mit einer ,flle neuer1 wichtiger ,probleme und wohl geeignet1 die ,krfte des einzelnen ,forschers in vollem ,mae in ,anspruch zu nehmen#dhg4 ,zu den ersten ,entdeckungen1 die eine gesetzmige ,beziehung zwischen chemischen und physikalischen ,konstanten erkennen lieen1 gehrte die ,auffindung der 99,dulong-,petit99schen ,regel 7#ahai71 nach welcher die ,atome der ,elemente die gleiche ,wrmekapazitt besitzen4 ,anders ausgedrckt lautet das ,gesetz3 ,die ,atomwrme1 d4 h4 das ,produkt aus dem ,atomgewicht und der spezifischen ,wrme1 ist fr die im festen ,zustande befindlichen ,grundstoffe nahezu konstant #f1d4 ,es lag nahe1 die ,untersuchung auf chemische ,verbindungen auszudehnen4 ,diesen ,weg beschritt 99,kopp99#dhh4 ,seine ,arbeit ber die spezifische ,wrme der ,salze lie erkennen1 da die ,molekularwrme 7d4 h4 das ,produkt aus der spezifischen ,wrme und dem ,molekulargewicht einer ,substanz7 gleich der ,summe der ,atomwrmen der in dem ,molekl enthaltenen ,elemente ist4 ,nachdem man einmal durch 99,dulong99 und 99,petit99 auf eine solch unvermutete ,beziehung zwischen scheinbar in keinem engeren ,zusammenhange stehenden ,konstanten aufmerksam geworden war1 zgerte man nicht1 nach hnlichen ,beziehungen zwischen anderen chemischen und physikalischen ,konstanten zu forschen4 ,auf ,einzelheiten kann hier nicht eingegangen werden4 ,erwhnt seien nur 99,kopps99 ,untersuchungen ber ,siedepunktsregelmigkeiten4 ,es ergab sich beispielsweise1 da die ,glieder homologer ,reihen organischer ,verbindungen annhernd gleiche ,unterschiede zwischen den ,siedepunkten aufweisen4 ,auch aus der ,erstarrungstemperatur hat man ,schlsse auf die chemische ,zusammensetzung zu ziehen gesucht4 ,von dem grten ,erfolge waren diese ,bemhungen1 als man sie auf ,lsungen ausdehnte4 ,man erkannte1 da der ,erstarrungspunkt des ,lsungsmittels durch molekulare ,mengen der gelsten ,stoffe um den gleichen ,wert herabgesetzt wird4 ,dies von 99,raoult99 im ,jahre #ahhg gefundene ,erstarrungsgesetz wird sehr oft an ,stelle der gasometrischen ,methoden zur ,ermittlung des ,molekulargewichtes chemischer ,verbindungen benutzt4 ,auch das optische ,verhalten1 wie die ,brechung und die ,polarisation des ,lichtes1 hat man zur ,aufklrung der chemischen ,konstitution herangezogen4 ,zu einer ganz auergewhnlichen ,bedeutung gelangte die physikalische ,chemie1 als sich die ,aussicht bot1 mit ,hilfe der von ihr geschaffenen ,methoden zu einer ,lsung des wichtigsten aller chemischen ,probleme1 des ,affinittsproblems1 vorzudringen4 ,dazu bedurfte es ,methoden1 die einen chemischen ,vorgang in seinen einzelnen ,phasen zu verfolgen gestatten4 ,solche ,methoden wurden zuerst auf dem ,gebiete der ,photochemie ersonnen4 ,wir beginnen deshalb die ausfhrlichere ,schilderung des ,entwicklungsganges1 den die physikalische ,chemie genommen hat1 mit den von 99,bunsen99 und 99,roscoe99 und von 99,jellet99 angestellten ,experimentaluntersuchungen4 ,unter den chemischen ,wirkungen1 welche durch physikalische ,krfte hervorgerufen werden1 ist diejenige des ,lichtes seit ,jahrhunderten bekannt4 ,bis zum ,jahre #ahej etwa hatte man jedoch auf jede ,einsicht in die ,gesetze der ,lichtwirkung verzichten mssen1 weil photochemischen ,messungen die grten ,schwierigkeiten entgegenstanden4 ,durch ,bemhungen1 die sich ber eine ,reihe von ,jahren#dhi erstreckten1 gelang es erst 99,bunsen99 im ,verein mit 99,roscoe99 die ,grundlagen fr eine wissenschaftliche ,photochemie zu schaffen#dij4 ,die ersten ,versuche1 photochemische ,messungen anzustellen1 futen auf dem bekannten ,verhalten des ,chlorwassers1 sich unter der ,einwirkung des ,lichtes nach der ,gleichung #b;,cl ,h#b,o #b;,h,cl ,o in ,salzsure und ,sauerstoff zu zersetzen4 ,dieses ,meverfahren1 das 99,bunsen99 und 99,roscoe99 nachprften1 erwies sich jedoch als unbrauchbar1 weil die bei der ,zersetzung des ,wassers durch ,chlor entstandene ,salzsure eine strende ,rckwirkung ausbte4 ,die photochemischen ,wirkungen auf ein vergleichbares ,ma zurckzufhren1 gelang erst 99,draper994 ,an seine ,arbeit knpften 99,bunsen99 und 99,roscoe99 ihre ,untersuchungen an4 99,draper99 ging von einer ,beobachtung aus1 die schon 99,dalton99 ber das ,verhalten angestellt hatte1 das ,chlorknallgas zeigt1 wenn man es der ,wirkung des ,lichtes aussetzt4 99,dalton99 beschreibt diese1 fr die weitere ,entwicklung der ,photochemie grundlegende ,beobachtung mit folgenden ,worten3 ,man hatte entdeckt1 da ein ,gemenge von ,chlor und ,wasserstoff1 das man in einem ,zylinder in der pneumatischen ,wanne aufbewahrte1 am folgenden ,tage verschwunden war1 und da das ,wasser die ,stelle des ,gemenges eingenommen hatte4 ,da ich die ,zeit1 innerhalb deren dieser ,vorgang stattfindet1 genauer zu ermitteln wnschte1 lie ich das ,gemenge der beiden ,gase in einem ,eudiometerrohre ber ,wasser stehen4 ,bei einem derartigen ,versuche fand die ,verminderung des ,gemenges mit groer ,schnelligkeit statt1 bei einem anderen erfolgte sie sehr langsam4 ,darauf entsann ich mich1 da whrend des ersten ,versuches das ,eudiometer in der ,sonne gestanden hatte4 ,ich wiederholte den ,versuch daher im ,sonnenlichte1 und das ,verschwinden des ,gasgemenges erfolgte wieder sehr rasch4 ,ich fand also1 da das ,licht die ,ursache des ,vorganges sei1 und da dieser um so rascher verluft1 je intensiver das ,licht ist4 berzog ich das ,eudiometer1 in dem sich das ,gemenge von ,chlor und ,wasserstoff befand1 mit einem undurchsichtigen ,stoff1 so trat whrend des ganzen ,tages kaum eine ,verminderung ein4 ,brachte ich aber ,chlor und ,wasserstoff in einer geschlossenen ,flasche ins ,sonnenlicht1 so fand die ,vereinigung der ,gase unter ,explosion statt#dia4 99,draper99 experimentierte mit einem elektrolytisch erzeugten ,gemisch aus gleichen ,raumteilen ,chlor und ,wasserstoff4 ,das ,gemisch erfuhr bei der ,belichtung eine ,raumverminderung1 indem das entstehende ,chlorwasserstoff- oder ,salzsuregas von der ,flssigkeit1 ber der sich die ,gase befanden1 absorbiert wurde4 ,jene ,raumverminderung1 welche 99,draper99 an einer ,skala ablas1 zeigte sich innerhalb kurzer ,zeitintervalle der ,lichtstrke proportional4 ,sie wurde daher von 99,draper99 als photochemisches ,ma vorgeschlagen4 ,dies sind die ,grundlagen des von 99,bunsen99 und 99,roscoe99 weiter ausgebauten ,verfahrens4 ,seine ,brauchbarkeit hing indessen von gewissen ,bedingungen ab1 die 99,draper99 noch nicht bekannt und daher bei dem von ihm benutzten ,apparat auch nicht einmal annhernd erfllt waren4 ,als unerlliche ,bedingungen fr eine ,vergleichbarkeit der ,angaben des photochemischen ,meapparates erwiesen sich die vllig konstante ,zusammensetzung des ,gasgemisches1 sowie der ,ausschlu jeder ,drucknderung whrend der ,dauer der ,belichtung4 ,erst nach vielen ,vorarbeiten gelang 99,bunsen99 und 99,roscoe99 die ,herstellung eines ,apparates1 mit dessen ,hilfe sie alle strenden ,einflsse von ihren ,messungen auszuschlieen und die chemischen ,wirkungen des ,lichtes nicht nur auf ein vergleichbares1 sondern auf ein absolutes ,ma zurckzufhren vermochten4 ,der ,apparat besa folgende ,einrichtung 7s4 ,abb4 #ej73 ,in dem mit ,kohleelektroden versehenen ,gefe a wird durch den in der ,batterie ,c erzeugten ,strom ,salzsure in ein ,gemenge von ,chlor und ,wasserstoff zerlegt4 ,dies ,gasgemenge gelangt durch einen ,wasser enthaltenden ,waschapparat w in die mit einem ,glashahn versehene ,rhre h4 ,zwischen dieser ,rhre und dem horizontalen1 engen ,skalenrohr k befindet sich das ,insolationsgef i1 das einige ,kubikzentimeter ,wasser enthlt4 ,auf das ,skalenrohr folgt ein ,gef l1 das fr ,sperrwasser bestimmt ist4 ,e ist ein ,kondensationsgef fr das berschssige ,gas4 ,letzteres wird langsam durch den ,apparat geleitet1 bis die in a1 w1 i und l enthaltenen ,flssigkeiten vllig gesttigt sind4 ,will man den von ,luft befreiten und mit ,chlorwasserstoff gefllten ,apparat benutzen1 so wird der ,hahn bei h geschlossen und das ,insolationsgef i dem ,lichte ausgesetzt4 ,dadurch wird ein ,teil des ,gasgemenges in ,chlorwasserstoff verwandelt4 ,letzteres wird von dem in i befindlichen ,wasser absorbiert und infolge dieser ,verminderung des abgesperrten ,gasvolumens tritt ,wasser aus i in die horizontale ,merhre ber4 ,da l sehr weit ist1 wird dabei der ,druck1 unter dem das ,wasser steht1 nicht gendert4 ,illustration3 ,abb4 #ej4 99,bunsens99 und 99,roscoes99 ,apparat zum ,messen der chemischen ,wirkung des ,lichtes4 ,mit diesem ,apparat entdeckten 99,bunsen99 und 99,roscoe99 zunchst die eigentmliche ,erscheinung der photochemischen ,induktion4 ,die photochemische ,wirkung tritt nmlich bei vollkommen konstant erhaltener ,lichtstrke nicht sogleich in ihrer vollen ,strke ein1 sondern sie ist anfangs sehr klein1 steigert sich dann allmhlich und erreicht nach einiger ,zeit ihren vollen ,wert1 auf dem sie sich konstant erhlt1 solange dieselbe ,lichtwirkung auf das ,insolationsgef ausgebt wird4 ,das ,anwachsen der ,wirkung zeigt folgende ,versuchsreihe3 ,zeit in ,minuten4 ,wirkung in einer ,minute4 #a #j1e #c #j1e #e #b1a #g #bi1b #i #cj1d ,nach #i ,minuten blieb die ,wirkung konstant und belief sich fr die ,minute auf etwa #cj4 ,bei vergleichenden ,messungen mute man daher warten1 bis die ,induktion beendet und das konstant bleibende ,maximum eingetreten war4 ,das ,gesetz der photochemischen ,induktion gab auch den ,schlssel zur ,erklrung fr gewisse rtselhafte ,erscheinungen1 die dem photographischen ,proze anhaften4 ,durch photochemische ,induktion kann z4 ,b41 ohne da ein sichtbarer ,lichteindruck eingetreten wre1 die ,empfindlichkeit der ,platte so gesteigert werden1 da ein in verschiedenen ,lichtabstufungen unter dem ,negativ begonnenes ,bild bei einer darauf folgenden gleichfrmigen ,bestrahlung den frheren ,lichtabstufungen entsprechend weiter ausgebildet wird4 ,ein hnliches ,verhalten zeigt sich1 wenn man kurze ,zeit belichtete ,platten mit gewissen ,reduktionsmitteln entwickelt4 ,man wollte daraus schlieen1 da die photochemische ,wirkung nach dem ,belichten fortdaure4 ,dem widersprachen aber die ,versuche4 99,bunsen99 und 99,roscoe99 zeigten nmlich mit ,hilfe ihres ,apparates1 da die chemische ,wirkung mit der ,verdunkelung augenblicklich aufhrt4 ,die ,verbindung des ,chlorknallgases zu ,salzsure whrte nmlich nicht ber die ,dauer der ,bestrahlung hinaus fort4 ,eine photochemische ,nachwirkung fand also nicht statt4 99,bunsen99 und 99,roscoe99 wandten sich darauf den ,gesetzen zu1 von denen die chemischen ,wirkungen des ,lichtes nach vollendeter ,induktion beherrscht werden4 ,zunchst galt es1 ein allgemein vergleichbares und absolutes ,ma der chemischen ,strahlen zu finden4 ,zu diesem ,zwecke stellten sich beide ,forscher eine ,normalflamme her1 indem sie einen ,brenner von bestimmten ,abmessungen mit einer genau bemessenen ,menge ,kohlenoxydgas speisten#dib4 ,als photometrische ,einheit setzten sie die ,wirkung fest1 die eine solche ,normalflamme bei einer ,entfernung von #a ,meter in der ,minute auf normales1 in dem ,insolationsgef befindliches ,chlorknallgas ausbt4 ,der ,nachweis1 da die photochemische ,wirkung der ,intensitt des wirkenden ,lichtes proportional ist1 wurde durch folgenden ,versuch geliefert4 ,eine konstante ,flamme wurde in verschiedenen ,entfernungen von dem ,apparat aufgestellt4 ,die nach ,beendigung der photochemischen ,induktion jedesmal entstandene ,salzsuremenge war dem ,quadrate des ,abstandes umgekehrt proportional1 und damit war die ,richtigkeit des vorerwhnten ,gesetzes erwiesen4 ,von weittragender ,bedeutung ist der ,teil der ,untersuchung1 der sich mit der ,sonne beschftigt4 ,von ihr stammt ja der ,vorrat an lebendiger ,kraft1 der die ,tier- und ,pflanzenwelt erhlt und alle meteorologischen ,erscheinungen hervorruft4 ,sind letztere zwar auf die thermischen ,vorgnge zurckzufhren1 welche die ,sonnenstrahlen im ,ozean und in der ,atmosphre hervorrufen1 so sind1 wie 99,bunsen99 und 99,roscoe99 hervorhoben1 die photochemischen ,arbeitsleistungen zwar weniger groartig aber nicht minder belangreich4 ,nachdem die chemischen ,wirkungen des zerstreuten ,tageslichtes und des direkten ,sonnenlichtes gemessen und mit den ,wirkungen irdischer ,lichtquellen verglichen waren1 gingen 99,bunsen99 und 99,roscoe99 dazu ber1 die chemischen ,wirkungen der einzelnen ,bestandteile des ,sonnenlichtes zu untersuchen4 ,sie lieen das ,sonnenspektrum auf einen weien ,schirm fallen1 der mit einer ,lsung von schwefelsaurem ,chinin bestrichen war1 um die ultravioletten ,strahlen sichtbar zu machen4 ,der ,schirm war ferner mit einem ,spalt versehen1 durch den nur der zur ,untersuchung bestimmte ,teil des ,spektrums auf das #d-e ,fu entfernte ,insolationsgef geworfen wurde4 ,auf dem ,schirm befand sich endlich noch eine ,einteilung1 an der die ,abstnde der 99,fraunhofer99schen ,linien abgelesen und der zu untersuchende ,teil des ,spektrums genau begrenzt werden konnte4 ,zur ,erluterung der gewonnenen ,ergebnisse diene folgende1 von beiden ,forschern entworfene graphische ,darstellung 7s4 ,abb4 #ea74 ,es geht aus ihr hervor1 da im ,rot und ,gelb die photochemische ,wirkung sehr schwach ist4 ,im ,blau dagegen steigt sie rasch zu einem ,maximum an4 ,ein zweites kleineres ,maximum lt sich1 wie die ,kurve zeigt1 im ,ultraviolett bei ,j erkennen4 ,mit dem ,hinweise1 da weitere ,untersuchungen ber die photochemische ,wirkung der ,sonne whrend der fleckenreichen und der fleckenarmen ,perioden angestellt werden mchten1 da man auf diese ,weise voraussichtlich wertvolle ,aufschlsse ber die rtselhaften ,vorgnge auf der ,sonne erhalten werde1 schlieen 99,bunsen99 und 99,roscoe99 ihre ,arbeit4 ,sie bildet1 wie ihr ,herausgeber sagt1 ein klassisches ,vorbild fr alle spteren ,untersuchungen auf dem ,gebiete der physikalischen ,chemie1 denn eine gleiche ,summe von ,scharfsinn1 ,ausdauer und experimentellem und rechnerischem ,geschick ist selten auf eine ,aufgabe verwandt worden1 deren ,lsung zudem fast unberwindliche ,schwierigkeiten bot und auch nur bis zu einem gewissen ,grade erfolgen konnte4 ,da z4 ,b4 die photochemische ,wirkung des ,lichtes in den ,pflanzen anderen ,gesetzen folgt1 indem hier vorzugsweise die gelben ,strahlen das ,kohlendioxyd zerlegen1 wurde schon #ahdd von 99,draper99 nachgewiesen#dic4 ,illustration3 ,abb4 #ea4 ,graphische ,darstellung der photochemischen ,wirkungen des ,spektrums4 ,bei den ,untersuchungen von 99,roscoe99 und 99,bunsen99 galt es1 die ,frage zu beantworten1 welche chemischen ,vernderungen das ,licht hervorruft und welchen ,gesetzen diese ,wirkungen unterliegen4 ,auch mit der ,umkehrung dieser ,frage hat man sich beschftigt und die nderungen zu erforschen gesucht1 die ein ,lichtstrahl bei seinem ,durchgnge durch ,stoffe von verschiedener chemischer ,zusammensetzung erleidet4 ,fr diese ,untersuchung bieten sich zwei ,wege dar4 ,handelt es sich um gewhnliches ,licht1 so lassen sich die nderungen1 die es unter der ,einwirkung verschiedenartiger chemischer ,stoffe erfhrt1 am besten durch die ,untersuchung seines ,spektrums feststellen4 ,bei polarisiertem ,licht dagegen hat sich die ,aufmerksamkeit besonders auf den ,umstand gerichtet1 da die ,polarisationsebene unter der ,einwirkung gewisser chemischer ,substanzen eine ,drehung erfhrt4 ,diese auch wohl als rotatorische ,polarisation bezeichnete ,erscheinung ist nicht nur fr die ,lsung wissenschaftlicher ,probleme1 sondern auch fr die ,praxis von hnlicher ,bedeutung wie die im vorigen ,abschnitt in ihrem ,entwicklungsgange geschilderte ,spektralanalyse4 ,illustration3 ,abb4 #eb4 ,schematische ,darstellung eines ,polarisationsapparates4 ,mit dem polarisierten ,lichte war man besonders durch die ,arbeiten von 99,huygens99#did und von 99,malus99#die vertraut geworden4 ,die ,undulationstheorie vermochte die ,polarisation erst zu erklren1 nachdem 99,fresnel99 an ,stelle der ,longitudinalschwingungen des thers ,transversalschwingungen angenommen hatte4 ,nach 99,fresnel99 finden beim gewhnlichen ,licht die therschwingungen in allen mglichen ,ebenen senkrecht zur ,fortpflanzungsrichtung statt1 beim polarisierten dagegen nur in einer bestimmten ,ebene1 die gleichfalls senkrecht zur ,richtung des ,strahles liegt4 ,wie man ein ,strahlenbndel erhlt1 das vllig aus polarisiertem ,licht besteht1 hatte 99,nicol99 gezeigt4 ,das im ,jahre #ahda von ihm erfundene und nach ihm benannte ,prisma ist seitdem der wesentlichste ,bestandteil aller ,polarisationsapparate4 ,das 99,nicol99sche ,prisma dient sowohl zur ,erzeugung 7,polarisator7 als auch zur ,analyse des polarisierten ,lichtes 7,analysator74 ,abb4 #eb lt erkennen1 wie sich ein solcher ,polarisator 7b7 und ein ,analysator 7d7 zur ,untersuchung einer ,substanz 7h7 im polarisierten ,lichte verbinden lassen4 ,die ,prismen sind um die vertikale ,achse des ,apparates drehbar4 ,gibt man den ,prismen die ,stellung1 in der die ,polarisationsebenen senkrecht zu einander stehen 7gekreuzte 99,nicols9971 so erscheint das ,gesichtsfeld dunkel1 weil das aus b kommende1 polarisierte ,licht bei dieser ,stellung nicht in den ,analysator eindringt4 ,die ,polarisationsebene des aus b kommenden ,lichtes kann aber durch gewisse1 an die ,stelle von h gebrachte ,substanzen eine ,drehung erfahren4 ,infolgedessen wird das von unten auf d fallende ,licht wieder befhigt1 den oberen ,nicol zu durchdringen1 obgleich er sich zu dem unteren in gekreuzter ,stellung befindet#dif4 99,biot99 untersuchte auf diesem ,wege das optische ,verhalten des ,bergkristalls#dig4 ,er brachte senkrecht zur ,achse des ,kristalls geschnittene ,platten zwischen die gekreuzten ,nicols4 ,dadurch wurde das ,gesichtsfeld aufgehellt4 ,es wurde erst wieder dunkel1 nachdem 99,biot99 den oberen ,nicol um einen bestimmten ,winkel gedreht hatte4 ,offenbar wurde der ,polarisationsebene durch die ,quarzplatte eine ,drehung erteilt und diese durch die ,drehung des oberen ,nicols wieder ausgeglichen4 ,letzterer lt nmlich nur in dem ,falle das polarisierte ,licht nicht hindurch1 wenn seine ,polarisationsebene senkrecht zur ,polarisationsebene des unteren ,nicols steht4 ,die am ,quarz beobachtete ,erscheinung wurde spter auch an vielen anderen kristallisierten ,substanzen nachgewiesen4 ,da sie keineswegs nur von dem kristallinischen ,gefge abhngt1 beobachtete schon 99,biot994 ,er entdeckte nmlich1 da eine ,drehung der ,polarisationsebene auch eintritt1 wenn der polarisierte ,strahl durch eine ,schicht von ,terpentinl oder durch eine alkoholische ,lsung von ,kampfer geht4 ,auch an ,lsungen von ,rohrzucker1 von ,weinsure und von weinsauren ,salzen wies 99,biot99 die ,erscheinung der ,zirkularpolarisation nach4 ,er bemerkte auch schon1 da die ,drehung1 welche eine optisch aktive ,substanz hervorbringt1 die in einem inaktiven ,mittel gelst ist1 der ,lnge der ,flssigkeitsschicht und der ,menge der gelsten ,substanz proportional ist4 ,beim ,quarz bedingt offenbar das kristallinische ,gefge die ,zirkularpolarisation1 da der ,quarz nach seiner berfhrung in den amorphen ,zustand die ,polarisationsebene nicht mehr dreht4 ,bei den in ,lsung befindlichen ,substanzen kann man dagegen nur den ,aufbau des ,molekls als die ,ursache fr die ,zirkularpolarisation betrachten4 ,das ,studium der ,polarisationserscheinungen schien daher ein geeignetes ,mittel darzubieten1 um in den ,vorgang der molekularen oder chemischen ,umsetzungen tiefer einzudringen4 ,in dieser ,richtung bewegten sich die experimentell und theoretisch sehr erfolgreichen ,untersuchungen 99,jellets99#dih4 ,zunchst brachte 99,jellet99 an dem ,polarisationsapparat ,verbesserungen an1 die ihn berhaupt erst zu genauen ,messungen befhigten4 ,eine vllige ,verdunklung des ,gesichtsfeldes bei gekreuzten ,nicols wrde nmlich nur dann eintreten1 wenn es sich um homogenes1 polarisiertes ,licht handelt1 dessen ,strahlen vollkommen parallel sind4 ,bei der ,ausfhrung der ,versuche lassen sich diese ,bedingungen nicht erfllen4 ,durch die ,drehung des ,analysators lt sich daher nur erreichen1 da die ,helligkeit des ,gesichtsfeldes zu einem ,minimum wird4 ,die ,entscheidung darber1 wann dieses ,minimum stattfindet1 ist sehr schwierig1 zumal die gerade beobachtete ,intensitt1 um sie als ein ,minimum zu erkennen1 mit derjenigen ,intensitt verglichen werden mu1 die man von der vorhergehenden ,beobachtung noch im ,gedchtnis hat4 99,jellet99 gab dem ,analysator deshalb die ,einrichtung1 da er gleichzeitig zwei halbkreisfrmige ,bilder lieferte1 deren ,intensitten sich leicht miteinander vergleichen lieen4 ,um die ,drehung der ,polarisationsebene zu messen1 hatte man nur die ,gleichheit der ,intensitten herzustellen1 die zu untersuchende ,substanz zwischen die ,nicols zu bringen und den ,analysator solange zu drehen1 bis die halbkreisfrmigen ,bilder wieder gleich hell waren4 ,schon 99,biot991 welcher die ,grundlagen fr das hier besprochene ,gebiet der physikalischen ,chemie schuf1 hatte beobachtet1 da sich die optisch wirksamen ,substanzen in rechtsdrehende und in linksdrehende#dii unterscheiden lassen4 ,hierauf grndete 99,jellet99 einen zweiten ,fortschritt in der ,ausgestaltung der polarimetrischen ,methode4 ,an ,stelle der direkten ,messung des ,winkels1 um den die ,polarisationsebene des ,lichtes gedreht wird1 wandte er nmlich das ,verfahren der ,kompensation an4 ,es besteht darin1 da die ,wirkung der zu untersuchenden ,substanz durch die ,wirkung einer ,substanz mit entgegengesetztem ,drehungsvermgen ausgeglichen wird4 ,man wird also das ,drehungsvermgen der zu untersuchenden ,substanz in ,werten einer anderen1 die als ,norm dient1 ausdrcken4 ,als ,lsungsmittel benutzte 99,jellet99 ,alkohol4 ,dadurch wurde die in wsseriger ,lsung eintretende elektrolytische ,dissoziation vermieden4 ,als ,einheit des ,drehungsvermgens setzte er die ,wirkung einer einen ,zoll langen ,schicht der ,lsung von ,salizin in ,alkohol fest4 ,diese ,lsung mute natrlich auch eine fest bestimmte ,konzentration haben#ejj4 ,die wichtigste ,anwendung1 die 99,jellet99 von seinem ,verfahren machte1 betraf das so schwierige1 von 99,berthollet99 zu ,beginn des #ai4 ,jahrhunderts aufgeworfene ,problem des chemischen ,gleichgewichts4 ,vor 99,berthollet99 hatte man sich den ,ablauf des chemischen ,vorganges sehr einfach vorgestellt4 ,wenn auf eine ,verbindung ,,ab ein dritter ,stoff ,c wirkt1 so sollte sich dieser je nach der ,gre der chemischen ,anziehung entweder mit ,a oder mit ,b verbinden4 ,oder1 was dasselbe bedeutet1 es sollte durch den auf ,,ab wirkenden ,stoff ,c entweder ,b oder ,a ganz aus der ursprnglichen ,verbindung verdrngt werden1 der ,vorgang sich also in das ,schema ,,ab ,c ,,ac ,b oder in das analoge ,schema ,,ab ,c ,,bc ,a bringen lassen#eja4 ,diese ,ansicht1 da die ,affinitt oder die chemische ,verwandtschaft eine konstante1 von den ,umstnden unabhngige ,gre sei1 wurde zuerst durch 99,berthollet99 erschttert#ejb4 ,nach ihm hngt das chemische ,gleichgewicht nicht nur von der ,affinitt der aufeinander wirkenden ,stoffe1 sondern auch von den physikalischen ,umstnden und von dem ,mengenverhltnis der ,stoffe ab4 ,von 99,berthollets99 in der ,hauptsache zutreffenden ,ansichten gingen die vielen neueren ,bemhungen aus1 die ,abhngigkeit von dem ,mengenverhltnis zu ermitteln oder1 wie man es wohl genannt hat1 das ,gesetz der ,massenwirkung zu finden4 ,die ,wege1 die man hierbei einschlug1 waren verschieden4 99,jellet99 suchte das ,problem mit ,hilfe polarimetrischer ,untersuchungen zu lsen4 ,wie die frheren ,forscher1 die sich mit dem ,problem der ,affinitt beschftigten1 so ging auch 99,jellet99 von der ,entstehung der ,salze durch das ,zusammentreten von ,suren und ,basen aus4 ,bringt man zu einer ,lsung1 die zwei ,basen1 z4 ,b4 ,kali und ,natron1 enthlt1 eine ,suremenge1 die zur ,neutralisation der beiden ,basen nicht ausreicht1 so erhebt sich die ,frage1 wie sich die ,sure auf die beiden ,basen verteilt4 ,von dem ,fall1 da sich ein unlsliches ,salz bildet1 mu man hierbei absehen1 da ein solches sofort nach seiner ,entstehung aus dem ,bereich der chemischen ,wirkungen ausscheidet#ejc4 ,es sei also angenommen1 da die beiden entstandenen ,salze1 sowie diejenigen ,anteile der ,basen1 die nicht neutralisiert wurden1 smtlich in ,lsung bleiben4 ,setzen wir z4 ,b4 dem ,gemenge von ,kali und ,natron eine zur ,neutralisation beider ,basen nicht gengende ,menge ,salpetersure zu1 so wird sich nach kurzer ,zeit der chemische ,umsatz in der ,art vollzogen haben1 da sich vier ,stoffe in einem bestimmten ,mengenverhltnis in der ,lsung befinden4 ,diese ,stoffe sind salpetersaures ,kalium1 salpetersaures ,natrium1 ,kali und ,natron4 ,wre die ltere ,vorstellung richtig1 nach welcher der chemische ,vorgang allein von der ,affinitt abhngen sollte1 so mte sich beim ,zusatz der ,sure zu dem ,gemenge der ,basen zunchst die strkere ,base mit soviel ,sure verbinden1 wie zur ,bildung des betreffenden ,salzes erforderlich ist4 ,erst beim weiteren ,zusatz von ,sure wrde die ,neutralisation der zweiten ,base beginnen4 ,man war aber1 und zwar insbesondere durch 99,berthollet991 darauf aufmerksam geworden1 da neben der chemischen ,anziehung auch die ,massenwirkung eine ,rolle spielt1 und da beispielsweise das ,verhltnis1 in dem sich eine ,sure zwischen zwei ,basen verteilt1 von den ,mengen der ,basen abhngt4 ,ist die einem bestimmten ,mengenverhltnis entsprechende ,verteilung eingetreten1 so sind die in chemischer ,berhrung befindlichen1 gelsten ,substanzen offenbar im ,zustande des chemischen ,gleichgewichts4 ,dieses wrde auch obwalten1 wenn man die vier ,substanzen in dem fr das chemische ,gleichgewicht erforderlichen ,verhltnis von vornherein in die ,lsung gebracht htte4 ,um das ,mengenverhltnis fr den ,zustand des chemischen ,gleichgewichts zu ermitteln1 experimentierte 99,jellet99 mit zwei ,pflanzenbasen und mit ,salzsure4 ,als geeignete ,pflanzenbasen 7,alkaloide7#ejd whlte er ,chinin und ,brucin4 ,sie sind in ,alkohol leicht lslich und bilden mit ,salzsure wohlcharakterisierte1 gleichfalls in ,alkohol lsliche ,salze4 ,zur ,bestimmung des ,mengenverhltnisses1 in dem sich die beiden ,alkaloide und die ,salzsure im ,zustande des chemischen ,gleichgewichts befinden1 diente die optische ,untersuchung4 ,die ,lsungen von ,chinin und ,brucin1 die beide die ,polarisationsebene links drehen1 wurden gemischt und mit einer ,menge ,salzsure versetzt1 die zur berfhrung der ,basen in salzsaures ,chinin und in salzsaures ,brucin nicht ausreichte4 ,die ,bestimmung des ,mengenverhltnisses1 das in der ,lsung obwaltet1 sttzte sich auf die ,tatsache1 da die ,stoffe in gemeinsamer ,lsung1 wenn sie chemisch nicht aufeinander wirken1 ihr ,drehungsvermgen gegenseitig auch nicht beeinflussen4 ,hatte 99,jellet99 die ,drehung eines ,gemisches1 in dem sich die vier ,substanzen#eje im chemischen ,gleichgewicht befanden1 ermittelt und verdnnte er dann die ,lsung1 so wurde die ,drehung im genauen ,verhltnis der ,verdnnung kleiner4 99,jellet99 schlo daraus1 da das chemische ,gleichgewicht durch die ,verdnnung nicht gendert wird4 ,ein ,beispiel1 wie man die ,mengen der vier im chemischen ,gleichgewicht stehenden1 in der ,lsung vorhandenen ,substanzen findet1 ist das folgende4 ,zu b#a ,moleklen ,chinin und b#b ,moleklen ,brucin habe man ,molekle ,salzsure gefgt4 ,letztere verbindet sich mit ,chinin und ,brucin so1 da jedes ,molekl der ,basis sich mit einem ,molekl ,salzsure vereinigt4 ,entstanden also x ,molekle salzsaures ,chinin1 so mssen sich - x ,molekle salzsaures ,brucin gebildet haben4 ,fr die ,mischung der vier ,substanzen wird sich die beobachtete ,gesamtdrehung r so zusammensetzen1 da r die ,summe ist aus3 x multipliziert mit dem molekularen ,drehungsvermgen des salzsauren ,chinins4 - x multipliziert mit dem molekularen ,drehungsvermgen des salzsauren ,brucins4 b#a - x multipliziert mit dem molekularen ,drehungsvermgen des unverbundenen ,chinins#ejf4 b#b - - x multipliziert mit dem molekularen ,drehungsvermgen des unverbundenen ,brucins#ejg4 ,die fr r bestehende ,gleichung1 knnen wir krzer schreiben3 r x ,d,chi ,h,cl 7 - x7,d,bru ,h,cl 7b#a - x7,d,chi 7b#b - - x7,d,bru4 ,in diesem ,ausdruck bedeutet ,d jedesmal das ,drehungsvermgen der neben ,d vermerkten ,verbindungen4 ,aus der ,gleichung lt sich x1 da alle brigen ,werte genau bestimmt sind oder polarimetrisch gemessen wurden1 berechnen4 ,aus dem ,wert fr x erhlt man die ,mengen der in den ,lsungen vorhandenen ,substanzen gleichfalls durch ,rechnung#ejh4 ,war die ,lsung z4 ,b4 so zusammengesetzt1 da auf #ajj ,molekle ,chinin1 #ajd ,molekle ,codin und #gj1g ,molekle ,salzsure kamen1 so erhielt man fr x den ,wert #db1g4 ,ist der ,wert fr x gefunden1 so sind damit auch die ,mengen - x1 b#a - x und b#b - 7 - x7 der drei anderen in der ,lsung enthaltenen ,substanzen bekannt4 ,wurde in drei weiteren ,beobachtungsreihen die ,menge der ,sure verndert1 whrend man fr die ,basen dieselben ,werte beibehielt1 so erhielt man das in folgender ,tabelle ausgedrckte ,ergebnis3 b#a b#b x #ajj #ajd #gj1g #db1g #ajj #ajd #ia1g #ee1j #ajj #ajd #aab1d #ff1j #ajj #ajd #acj1b #gc ,es erhob sich jetzt die ,frage1 ob diese ,werte fr die vier in der ,lsung im chemischen ,gleichgewicht stehenden ,substanzen eine gesetzmige ,beziehung erkennen lassen4 ,nach der ,gleichung auf ,s4 #cdc sind in der ,lsung fr den ,fall des chemischen ,gleichgewichts enthalten3 x ,molekle salzsaures ,chinin 7#a7 - x ,molekle salzsaures ,brucin 7#b7 b#a - x ,molekle ,chinin 7#c7 b#b - 7 - x7 ,molekle ,brucin 7#d7 ,aus diesen ,werten bildete 99,jellet99 einen ,quotienten von der ,form 77#a7 7#d77_/77b7 7#c77 7xb#b - 7 - x77_/77 - x77b#a - x774 ,wurde dieser ,quotient fr die in den vier ,beobachtungsreihen enthaltenen ,werte berechnet1 so ergab sich1 da er eine konstante ,gre ist4 ,diese ,gleichgewichtskonstante besa fr die ,kombinationen von ,chinin1 ,codin und ,brucin folgende ,werte3 ,chinin und ,codein #b1jc ,codin und ,brucin #a1eh ,brucin und ,chinin #j1cb ,auf polarimetrischem ,wege versuchte 99,jellet99 auch das ,reaktionsvermgen einer starken ,base1 z4 ,b4 von ,kaliumhydroxyd1 mit dem ,reaktionsvermgen einer organischen ,base zu vergleichen4 ,fgte er z4 ,b4 ,essigsure zu einer ,lsung der beiden ,basen ,kaliumhydroxyd und ,strychnin1 so trat eine nderung des ,drehungsvermgens erst ein1 nachdem das ,kaliumhydroxyd nahezu vllig von der ,sure neutralisiert worden war4 ,in dem ,momente1 in dem sich das ,drehungsvermgen nderte1 begann die ,neutralisation des ,strychnins4 ,in dem ,gemenge wird nmlich die ,drehung der ,polarisationsebene nur durch das ,strychnin und durch das salzsaure ,strychnin veranlat1 die berdies ein verschieden groes ,drehungsvermgen besitzen4 99,jellet99 befate sich auch mit der ,frage1 ob das chemische ,gleichgewicht als ein statisches oder ein dynamisches aufzufassen ist4 ,der ,ausdruck statisches ,gleichgewicht bedeutet1 da die in einer ,lsung befindlichen ,molekeln sich in ihrer ,zusammensetzung nicht ndern1 solange die ,umstnde dieselben bleiben4 ,beim dynamischen ,gleichgewicht findet dagegen fortwhrend ,zerfall und ,rckbildung statt4 ,diese ,vorgnge mssen sich jedoch gegenseitig vollkommen ausgleichen1 da sich das ,verhltnis der in der ,lsung befindlichen ,substanzen1 nachdem das ,gleichgewicht eingetreten ist1 nicht mehr ndert1 solange die ,bedingungen dieselben bleiben4 ,obgleich sich sowohl die statische wie die dynamische ,auffassung mit den ,tatsachen deckt1 hielt 99,jellet99 letztere doch fr wahrscheinlicher4 99,jellets99 chemisch-optische ,untersuchungen sind eins der hervorragendsten ,beispiele fr die ,anwendung einer physikalischen ,methode auf ein chemisches ,problem4 ,den ,einblick1 den 99,jellet99 mit den ,mitteln der ,optik erreichen wollte1 suchten andere ,forscher durch thermochemische ,untersuchungen zu gewinnen4 ,nachdem besonders 99,laplace99 und 99,lavoisier99 die bei chemischen ,vorgngen frei werdende ,wrme mit ,hilfe des von ihnen geschaffenen ,eiskalorimeters messen gelehrt hatten#eji1 entwickelte sich die ,vorstellung1 da die erzeugten ,wrmemengen als ein ,ma fr die ,affinitt zu betrachten seien1 whrend sie in ,wahrheit nur ein ,ma fr die chemische ,energie abgeben4 ,auch 99,hess99#eaj1 der sich zuerst um die ,entdeckung der ,gesetze bemht hat1 nach denen sich die thermochemischen ,vorgnge abspielen1 lie sich von jener ,vorstellung leiten4 ,er glaubte1 da die genaue ,wrmebestimmung ein relatives ,ma fr die chemische ,affinitt darbieten und zur ,entdeckung ihrer ,gesetze fhren werde4 ,nun hngt aber ,wrmetnung1 d4 h4 die bei einem chemischen ,umsatz entwickelte1 in ,wrmeeinheiten ausgedrckte ,energie1 nicht ausschlielich von der ,affinitt der eine ,verbindung eingehenden ,stoffe ab4 ,es geht vielmehr der ,energieerzeugung ein ,energieaufwand zur ,lsung der vor dem ,umsatz bestehenden ,verbindungen parallel4 ,dieser ,aufwand an ,energie ist in gewissen ,fllen sogar grer als die erzeugte ,energie4 ,in solchen ,fllen wird die ,wrmetnung sogar negativ1 d4 h4 der chemische ,umsatz erfolgt unter ,absorption von ,wrme4 ,ein ,beispiel#eaa ist die ,vereinigung von ,jod und ,wasserstoff zu ,jodwasserstoff4 ,dieser ,vorgang findet nicht unter ,wrmeerzeugung1 sondern unter betrchtlichem ,verbrauch von ,wrme statt4 ,ihre ,erklrung findet die negative ,wrmetnung in diesem ,falle darin1 da die ,affinitt zwischen ,jod und ,wasserstoff geringer ist als die zwischen den ,jodatomen und den ,wasserstoffatomen bestehenden ,affinitten4 ,der ,vorgang verluft nmlich nicht nach der ,gleichung ,h ,j ,,hj1 sondern es findet ein ,umsatz zwischen den ,moleklen der ,elemente statt3 ,,hh ,,jj ,,hj ,,hj ,um die ,grundlagen fr die ,thermochemie zu schaffen1 mute 99,hess99 zunchst die ,methoden fr die ,wrmemessung ausgestalten4 ,er tat dies1 indem er ein fr seine ,zwecke geeignetes ,kalorimeter herstellte und die gewonnenen ,ergebnisse berechnen und vergleichen lehrte4 ,die ,einrichtung des von 99,hess99 konstruierten ,kalorimeters wird durch nebenstehende ,abbildung #ec erlutert4 ,in dem ,kasten1 der zur ,aufnahme des ,wassers dient1 das die erzeugte ,wrme aufnehmen soll1 befindet sich ein drehbarer ,zylinder ,a4 ,in diesen ,zylinder schttet man die eine von den ,substanzen1 die man aufeinander wirken lassen will1 whrend die andere zunchst in die ,gefe 7a1 a7 gebracht wird4 ,darauf wird der ,zylinder verschlossen und der ,kasten1 in dem er sich befindet1 mit ,wasser gefllt4 ,wird der ,zylinder jetzt gedreht1 so mischen sich die ,stoffe1 die ,reaktion tritt ein und die infolgedessen frei werdende ,wrme wird dem ,wasser mitgeteilt4 ,damit die ,wrme sich in dem ,wasser rasch verteilt1 ist der ,zylinder an seiner ueren ,flche mit einigen ,schaufeln 7b7 versehen4 ,zwischen ihnen ragt das ,thermometer durch den ,deckel des ,kastens in den ,apparat hinein4 ,illustration3 ,abb4 #ec4 ,das von 99,hess99 benutzte ,kalorimeter4 ,um seinen ,messungen die erforderliche ,genauigkeit zu geben1 zog 99,hess99 in ,betracht1 da nicht nur das in den ,kasten des ,kalorimeters gefllte ,wasser1 sondern auch der ,apparat die bei der chemischen ,reaktion erzeugte ,wrme aufnimmt4 ,unter ,bercksichtigung der ,wrmekapazitt und des ,gewichtes des ,kalorimeters ermittelte er den sogenannten ,wasserwert seines #gejj g ,wasser fassenden ,apparates zu #cji g4 ,bei seinen ,bestimmungen muten fr den mit #gejj g ,wasser gefllten ,apparat also #ghji g ,wasser in ,ansatz gebracht werden4 ,ferner wurde in ,betracht gezogen1 da auch die aufeinander reagierenden ,substanzen einen ,teil der erzeugten ,wrme aufnehmen4 ,endlich wurden die gefundenen ,werte fr die untersuchten ,stoffe auf das ,molekulargewicht in ,grammen bezogen4 ,zur ,erluterung dieser fr die thermochemische ,untersuchung grundlegenden ,methode diene folgendes ,beispiel3 ,in den ,zylinder des ,kalorimeters wurden abgewogene ,mengen ,schwefelsure und ,ammoniakflssigkeit gebracht4 ,der ,apparat enthielt #gejj g ,wasser4 ,fr den ,apparat selbst und die beiden aufeinander wirkenden ,substanzen waren #fcg g als ,wasserwert in ,ansatz zu bringen4 ,die ,summe war also #hacg g4 ,die ,temperaturerhhung betrug #e1eb ,grad4 ,die ,anzahl der entwickelten ,grammkalorien belief sich somit auf #hacg4 #e1eb #ddiai4 ,die angewandte ,menge ,schwefelsure 7,h#b,,so#d7 betrug #ib1e g1 entsprechend #ge1e g ,,so#c4 ,rechnete man die gefundenen #ddiai ,kalorien auf #a g ,,so#c um1 so ergab sich1 da bei der ,neutralisation von #a g ,,so#c mit ,ammoniak #eie1h ,kalorien entwickelt werden4 ,durch die ,ausdehnung dieser ,untersuchung auf ,schwefelsure von verschiedenem ,wassergehalt fand ,hess als ,grundgesetz der ,thermochemie1 da 99die entwickelte ,wrme konstant ist1 mag die ,verbindung direkt oder indirekt oder zu wiederholten ,malen geschehen994 99,hess99 erschlo dieses ,gesetz1 indem er die beim ,neutralisieren von ,ammoniak mit ,schwefelsure von verschiedener ,konzentration erhaltenen ,werte in folgender ,weise bersichtlich zusammenstellte#eab3 ,durch ,verbindung mit ,durch ,verbindung mit ,sure dem ,wasser entwickelte ,ammoniak entwickelte ,summe ,wrme ,wrme ,h#b,,so#d #eie1h #eie1h ,h#b,,so#d ,h#b,o #gg1h #eah1i #eif1g ,h#b,,so#d #b ,h#b,o #aaf1g #dhj1e #eig1b ,h#b,,so#d #e ,h#b,o #ddf1b #aee1f #fja1h ,zur ,erluterung des von 99,hess99 gefundenen ,gesetzes diene noch folgendes ,beispiel3 ,verbrennt man eine bestimmte ,menge ,kohlenstoff 7z4 ,b4 #ab g entsprechend dem ,atomgewicht #ab des ,kohlenstoffs7 zu ,kohlendioxyd 7,c #b,o ,,co#b71 so entsteht die gleiche ,wrmemenge 7#ab 4 #hjhj ,kal4 #ififj ,kal471 die sich entwickelt1 wenn man #ab g ,kohlenstoff zunchst zu ,kohlenmonoxyd 7,c ,o ,,co7 und dieses dann zu ,kohlendioxyd 7,,co ,o ,,co#b7 verbrennt4 ,bei der ,verbrennung von ,kohlenmonoxyd zu ,kohlendioxyd entwickeln sich auf #ab g ,kohlenstoff bezogen #fhjhj ,kalorien4 ,fr die ,umwandlung von ,kohlenstoff in ,kohlenmonoxyd ergibt sich somit aus dem ,gesetz von 99,hess99 #ififj - #fhjhj #bhhhj ,kalorien1 ein ,wert1 der sich direkt nicht messen lt1 da man die ,verbrennung des ,kohlenstoffs nicht so regeln kann1 da nur ,kohlenmonoxyd entsteht4 ,wie man spter erkannte1 stehen das von 99,hess99 entdeckte ,gesetz von der ,konstanz der ,wrmesummen1 sowie das schon von 99,lavoisier99 und 99,laplace99 aufgestellte ,prinzip1 da zur ,zerlegung einer ,verbindung ebensoviel ,wrme aufgewendet werden mu1 wie bei ihrer ,entstehung frei wird1 in vollem ,einklang mit dem ,energieprinzip1 das zu der ,zeit1 als 99,hess99 seine ,ergebnisse verffentlichte1 noch nicht ausgesprochen war1 wenn auch alles schon auf dieses allgemeinste ,prinzip1 aus dem man spter alle anderen als ,einzelflle folgern konnte1 hinzielte4 ,nachdem das ,energieprinzip gefunden war1 bewegten sich denn auch die weiteren ,untersuchungen nach der ,richtung1 die bereinstimmung der thermochemischen ,vorgnge mit dem ,energieprinzip im einzelnen nachzuweisen4 ,um die weitere ,entwicklung der kalorimetrischen ,methoden haben sich besonders 99,favre99 und 99,silbermann99#eac verdient gemacht4 ,ihnen1 wie dem ,dnen 99,j4 ,thomsen99#ead1 der seit #ahec die ,thermochemie mit der mechanischen ,wrmetheorie in die engste ,verbindung brachte1 ist eine groe ,anzahl von einzelnen ,bestimmungen zu verdanken4 ,auch der franzsische ,forscher 99,berthelot99 hat ,hervorragendes auf diesem ,gebiete geleistet4 ,wie die mit dem ,entstehen einer chemischen ,verbindung verknpfte ,wrmetnung1 so schien auch die durch ,erhitzen eintretende ,art des ,zerfalles1 die man ,dissoziation genannt hat1 geeignet1 zur ,lsung des ,affinittsproblemes beizutragen4 ,nach der mechanischen ,wrmetheorie setzt sich der ,wrmeinhalt einer ,verbindung aus den ,bewegungen der ,molekle und aus denjenigen ,bewegungen zusammen1 welche die ,atome innerhalb der ,molekle vollziehen4 ,eine ,zufuhr von ,energie steigert die ,intensitten beider ,bewegungen4 ,der auf die ,atombewegung entfallende ,anteil kann schlielich so gro werden1 da die ,atomenergie die zwischen den ,atomen wirkende chemische ,anziehung bersteigt und da infolgedessen ,zerfall stattfindet4 ,diesen ,vorgang hat man als ,dissoziation#eae bezeichnet4 ,mit dem ,aufhren der ,ursache1 d4 h4 bei der ,abkhlung1 kehrt sich die ,reaktion um1 d4 h4 es findet eine ,wiedervereinigung der ,zerfallsprodukte statt4 ,auf die ,dissoziation wurde man besonders durch die ,entdeckung der abnormen ,dampfdichten aufmerksam4 ,nach der 99,avogadro99schen ,regel stehen ,dampfdichte und ,molekulargewicht bekanntlich in einer engen ,beziehung1 die nach 99,avogadros99 ,annahme ihren ,grund darin hat1 da gleiche ,volumina gasfrmiger ,substanzen unter denselben physikalischen ,bedingungen die gleiche ,zahl von ,moleklen enthalten4 ,aus der ,dampfdichte einer ,substanz lt sich danach das relative ,gewicht des ,molekls berechnen4 ,ist das letztere auf anderem ,wege bekannt oder wahrscheinlich geworden1 so bietet umgekehrt die ,bestimmung der ,dampfdichte ein ,mittel1 um das ,molekulargewicht auf seine ,richtigkeit zu prfen4 ,nun ergab sich fr ,salmiak1 da seine ,dampfdichte nicht der dieser ,verbindung zugeschriebenen ,formel ,,nh#d;,cl entspricht4 ,die ,dampfdichte des ,salmiaks erwies sich fast um die ,hlfte kleiner als die aus der ,formel berechnete oder1 was ja dasselbe bedeutet1 der ,salmiakdampf nahm etwa das ,doppelte des ,volumens ein1 das ihm auf ,grund der 99,avogadro99schen ,regel zukam4 ,wollte man an der ,richtigkeit dieser ,regel festhalten1 so mute man annehmen1 da sich das ,salmiakmolekl beim ,erhitzen in zwei ,molekle1 entsprechend der ,gleichung ,,nh#d;,cl ,,nh#c ,h,cl1 spaltet4 ,da tatschlich eine ,dissoziation des ,salmiaks in diesem ,sinne stattfindet1 hat man aus dem physikalischen ,verhalten der dissoziierten ,verbindung geschlossen4 ,lt man sie nmlich im dissoziierten ,zustande durch einen porsen ,stoff diffundieren1 so findet dabei nach den bekannten ,gesetzen#eaf der ,diffusion eine teilweise ,trennung der ,zerfallsprodukte statt4 ,mit den ,erscheinungen und mit der ,theorie der ,dissoziation hat sich besonders 99,horstmann99 beschftigt#eag4 ,als das ,eigentmliche der ,dissoziationserscheinungen hob er hervor1 da die ,dissoziation sich nur ber einen ,teil der diesem ,vorgange unterworfenen ,substanz erstreckt1 obgleich die ,substanz in allen ihren ,teilen den gleichen ,einflssen unterworfen ist4 ,die abnorme ,verminderung der ,dichte oder1 was ja dasselbe ist1 die abnorme ,zunahme des ,volumens tritt nmlich nicht bei einer bestimmten ,temperatur pltzlich ein1 sondern sie vollzieht sich allmhlich1 bis die ,dissoziation beendet ist oder einen gewissen ,maximalwert erreicht hat4 ,von diesem ,augenblicke an nimmt das ,volumen bei weiterer ,temperatursteigerung wieder in normaler ,weise1 d4 h4 in bereinstimmung mit dem ,gesetze zu1 nach dem sich die ,ausdehnung regelt1 welche die ,gase beim ,erhitzen erfahren4 ,der ,grad der ,dissoziation hngt von den jeweilig vorhandenen ,umstnden1 wie der ,temperatur1 dem ,druck1 den ,mengen der in chemischer ,wechselwirkung stehenden ,stoffe usw4 ab4 ,in dem von 99,horstmann99 besonders untersuchten ,falle befinden sich also ,,nh#c1 ,h,cl und noch nicht dissoziiertes ,,nh#d;,cl in einem hnlichen1 von den genannten ,umstnden abhngenden ,gleichgewichtszustande wie die ,sure und die beiden ,basen in dem von 99,jellet99 mit dem ,polarimeter untersuchten ,falle#eah4 ,wie 99,thomsen99 das ,gebiet der ,wrmetnung1 so suchte 99,horstmann99 die ,erscheinungen der ,dissoziation vom ,standpunkte der mechanischen ,wrmetheorie verstndlich zu machen4 ,er tat dies1 indem er den stationren ,grenzzustand1 den ein in sich abgeschlossenes ,system von ,moleklen bei der ,dissoziation erkennen lt1 als ein ,analogon jenes allgemeinen ,gesetzes betrachtete1 das 99,clausius99 in den ,ausdruck kleidete3 ,die ,entropie der ,welt strebt einem ,maximum zu4 ,einen sehr wertvollen ,beitrag zur ,theorie der ,dissoziation lieferte zu ,beginn der siebziger ,jahre der schwedische ,forscher 99,guldberg99#eai4 ,er zeigte1 da das ,dissoziationsphnomen nur ein besonderer ,fall von ,zersetzung der chemischen ,verbindungen ist1 und da sich die ,theorie der ,dissoziation aus den allgemeinen ,gesetzen der chemischen ,verbindungen herleiten lt4 ,unter den ,zersetzungsarten bildet die ,dissoziation nmlich den besonderen ,fall1 da zwei ,stoffe gleichzeitig und teilweise aus einer ,verbindung in dem ,verhltnis austreten1 in dem sie in der ,verbindung enthalten sind4 ,dann behlt der ,rest der ,verbindung seine konstante ,zusammensetzung4 ,in dem typischen ,beispiel1 das der ,salmiak 7,,nh#d;,cl7 bietet1 treten gleichzeitig ,ammoniak 7,,nh#c7 und ,salzsure 7,h,cl7 zu einem ,teil aus der ,verbindung aus1 und der unzersetzte ,rest1 der seine ,zusammensetzung nicht verndert hat1 ist ,salmiak4 ,zunchst hatte man das ,dissoziationsproblem nur fr die nach festen ,verhltnissen zusammengesetzten chemischen ,verbindungen ins ,auge gefat4 99,guldberg99 dehnte den ,begriff auf die von ihm als unbestimmte chemische ,verbindungen bezeichneten ,substanzen aus4 ,eine solche ,verbindung ist z4 ,b4 gesttigte ,salzlsung4 ,wird sie verdampft1 so tritt gleichzeitig ,wasser in ,dampfform und ,salz in fester ,form aus1 whrend die zurckbleibende ,salzlsung ihre ,zusammensetzung beibehlt4 ,der fr den ,verlauf der ,dissoziation charakteristische ,wert ist nach 99,guldberg99 diejenige ,temperatur1 bei der sie ihren ,anfang nimmt4 ,gewhnlich bestimmt man diese ,temperatur fr den ,druck einer ,atmosphre4 ,bei geringerem oder strkerem ,druck gelangt man zu anderen ,werten4 ,der ,dissoziationsgrad1 d4 h4 der ,betrag der ,zersetzung1 ist also sowohl von der ,temperatur als vom ,druck abhngig4 ,in dem ,augenblicke1 in dem die ,dissoziation beginnt1 knnen offenbar gleichzeitig unter demselben ,druck und bei derselben ,temperatur sowohl die ,verbindung wie die ,bestandteile1 die sich von ihr abzulsen streben1 bestehen4 ,unmittelbar vor dem ,beginn der ,dissoziation ist der ,druck1 den diese ,bestandteile ausben gleich ,null4 ,mit der ,steigerung der ,temperatur wchst auch der ,druck4 ,letzterer ist eine ,funktion der ,temperatur1 was sich durch die ,gleichung p 7t7 ausdrcken lt4 ,fr den ,wert p #j ergibt diese ,gleichung die ,temperatur1 bei welcher die ,dissoziation gerade einsetzt4 ,befinden sich die dissoziierten ,substanzen und der ,rest der noch nicht vernderten ,verbindung in einem abgeschlossenen ,raume und vergrert man diesen1 whrend man die ,temperatur konstant erhlt1 so wird die ,spannung sich verringern1 und die ,verbindung wird sich weiter dissoziieren1 bis die ,spannung wieder den der ,temperatur entsprechenden ,wert erreicht hat4 ,wird dagegen bei konstanter ,temperatur der ,raum verringert1 so wchst die ,spannung1 und von den dissoziierten ,substanzen wird eine solche ,menge wieder vereinigt1 bis die ,spannung den der ,temperatur entsprechenden ,wert erreicht hat4 ,den ,zusammenhang der whrend der ,dissoziation zwischen ,druck und ,temperatur besteht1 hat 99,guldberg99 theoretisch abgeleitet1 indem er von der ,wrmetnung ausgeht1 die mit der ,bildung der ,verbindung parallel luft4 ,eine ,besttigung der wichtigen von 99,guldberg99#ebj erhaltenen ,formel hat spter#eba 99van't ,hoff99 geliefert#ebb4 ,die zuletzt betrachteten ,untersuchungen hatten es mit den ,beziehungen zwischen chemischer ,energie und ,wrme zu tun4 ,es gibt aber auch ,vorgnge1 bei denen die chemische ,energie sich in eine andere ,energieform und zwar in ,elektrizitt umwandelt4 ,hierauf beruht die ,wirkung der galvanischen ,elemente4 ,von den in ihnen stattfindenden thermodynamischen ,vorgngen soll jedoch an spterer ,stelle die ,rede sein#ebc4 ,gelegentlich der chemisch-optischen und der thermodynamischen ,untersuchungen hatte sich die ,aufmerksamkeit auch auf die ,zeit gerichtet1 welche die chemischen ,vorgnge fr ihren ,ablauf beanspruchen4 ,auch in diesem ,falle knpfte man an das ,verhalten der ,suren zu den ,basen an4 ,schon 99,wenzel99#ebd1 der als einer der ersten die ,prinzipien der ,mechanik auf chemische ,probleme anwandte1 stellte ,versuche ber die ,reaktionsgeschwindigkeit an4 ,er brachte ,metallstcke von gleicher ,oberflche in ,suren von verschiedener ,konzentration und beobachtete1 in welcher ,zeit gleich groe ,mengen ,metall gelst wurden4 ,das ,ergebnis dieser ,versuche sprach 99,wenzel99 folgendermaen aus3 ,wenn eine ,sure in einer ,stunde ein bestimmtes ,gewicht ,zink oder ,kupfer auflst1 so braucht eine halb so starke ,sure zwei ,stunden dazu4 ,voraussetzung ist1 da die ,temperaturen und die ,oberflchen in beiden ,fllen einander gleich bleiben4 ,auch 99,berthollet99 hat dieses ,prinzip1 da die ,wirkung der wirkenden ,masse proportional sei1 ausgesprochen4 ,zum ,gegenstande eingehender ,untersuchung wurde es erst #ahej durch 99,wilhelmy99 gemacht#ebe4 ,wie 99,jellet99 zur ,ermittlung des chemischen ,gleichgewichts#ebf1 so bediente sich auch 99,wilhelmy99 fr seine ,zwecke der polarimetrischen ,methode4 ,ferner vermied er die ,anwendung eines festen ,krpers4 99,wenzels99 ,methode war nmlich1 so einfach sie auf den ersten ,blick erscheint1 sehr ungenau1 weil sich die ,oberflche des ,metalles unter der ,einwirkung der ,sure fortwhrend ndert4 ,von solchen ,nebenumstnden ist man unbeeinflut1 wenn man die ,substanzen in ,lsung anwendet4 99,wilhelmy99 lste deshalb ,rohrzucker1 der die ,polarisationsebene nach rechts dreht1 in ,wasser und setzte eine ,sure 7z4 ,b4 ,salpetersure7 hinzu4 ,infolge der ,einwirkung der ,sure1 deren ,menge dabei ungendert bleibt1 verwandelt sich der ,rohrzucker unter ,aufnahme von ,wasser in ,invertzucker3 ,c#ab;,h#bb,o#aa ,h#b,o #b ,c#f;,h#ab,o#f4 ,die ,umwandlung 7,inversion7 verluft ziemlich langsam4 ,auch lt sich fr jeden ,augenblick die ,menge des noch nicht invertierten ,zuckers aus dem jeweiligen ,wert1 den die ,drehung der ,polarisationsebene besitzt1 angeben4 ,man konnte daher auch bei den zahlreichen spteren1 ber ,massenwirkung und ,reaktionsgeschwindigkeit angestellten ,untersuchungen kaum eine bessere ,methode finden als diejenige1 die 99,wilhelmy99 mit so groem ,geschick und ,glck anwandte4 ,das ,verfahren1 durch das 99,wilhelmy99 zur ,entdeckung des ,gesetzes der ,reaktionsgeschwindigkeit gefhrt wurde1 bestand darin1 da er zunchst an eine bestimmte ,voraussetzung berlegungen anknpfte1 diese mathematisch formulierte und endlich nachwies1 da die ,messungsergebnisse der abgeleiteten ,formel entsprechen4 ,bei der chemischen oder ,reaktionsgeschwindigkeit handelt es sich nicht um ,geschwindigkeit im ,sinne der ,mechanik1 sondern um die in der ,zeiteinheit umgewandelte ,stoffmenge4 ,es werde z4 ,b4 in einer bestimmten ,zeit 7in der ,minute7 stets a #a_/aj des vorhandenen ,stoffes umgewandelt4 ,dann ergibt sich fr den ,ablauf der ,reaktion folgendes3 ,zeit anfangs vorhanden umgesetzt whrend des #a4 ,zeitteilchens #a a #b4 #a-;a 7#a-;a7a #c4 #a-;a-7#a-;a7a 7#a-;a7#b 7#a-;a7#b;a #d4 7#a-;a7#b-7a-;a7#b;a 7#a-;a7#c 7#a-;a7#c;a ,nach ,ablauf der ,zeit t wrde die noch vorhandene ,menge sich also auf 7#a- a7t belaufen4 ,will man dem ,umstande ,rechnung tragen1 da die ,verhltnisse sich nicht sprungweise von ,zeitteilchen zu ,zeitteilchen1 sondern da sie sich stetig ndern1 so mu man die ,zeitteilchen als sehr klein 7der ,grenze #j sich nhernd7 und ihre ,zahl entsprechend gro 7der ,grenze sich nhernd7 ansehen4 ,nhert sich das einzelne ,zeitteilchen der ,null1 so tut das auch die umgewandelte ,menge4 ,der ,ausdruck 7#a-;a7t nimmt also1 wenn wir uns der infinitesimalen ,betrachtungsweise bedienen1 die ,form 7#a - #j7 an4 ,lst man diesen ,ausdruck mit den ,hilfsmitteln der ,differentialrechnung1 so ergibt sich fr a der ,wert3 a #a_/t l #a_/7a - x7 ,in diesem ,ausdruck ist x die in der ,zeit t 7in ,minuten7 umgewandelte1 #a - x also die nach ,ablauf der ,zeit t noch vorhandene ,menge#ebg4 ,es wird also in jedem ,zeitteilchen ein konstanter ,bruchteil der ,verbindung umgesetzt1 oder die ,wirkung ist stets der wirkenden ,masse proportional4 ,da dieses zuerst mehr vermutete als sicher nachgewiesene ,gesetz tatschlich gltig ist1 hat 99,wilhelmy99 durch folgende experimentelle ,prfung nachgewiesen4 ,er mischte die ,zuckerlsung mit der ,sure4 ,der ,drehungswinkel betrug vor der ,mischung #df1ge4 ,nach ,ablauf von #ae ,minuten betrug er nur noch #dc1ge4 ,fr diesen ,wert berechnet sich log #a_/7a - x7 zu #j1jbjd und #a_/t log #a_/7a - x7 #j1jjacebh4 ,wurde von #ae zu #ae ,minuten gemessen und danach jedesmal a ermittelt1 so ergab sich folgende ,tabelle3 t 7in ,minuten72 ,drehung2 log #a_/7a - x72 #a_/t log #a_/7a - x7 #ae #dc1ge #j1jbjd #j1jjac #cj #da #j1jcii #j1jjac #de #ch1be #j1jfje #j1jjac #fj #ce1ge #j1jgii #j1jjac #ge #cc1be #j1ajjc #j1jjac ,der ,wert #a_/t log #a_/7a - x71 den wir fr a abgeleitet haben1 lt also eine konstante ,beziehung zwischen der ,zeit t und der in dieser ,zeit umgewandelten ,menge x erkennen4 ,denn #a_/t log #a_/7a - x7 ergab fr alle untersuchten ,einzelflle der experimentellen ,untersuchung stets denselben ,wert #j1jjac4 ,erst in der #e4 ,dezimale traten ,abweichungen auf1 die innerhalb der ,grenzen der ,beobachtungsfehler lagen4 99,wilhelmy99 kam also zu dem ,gesamtergebnis1 da das ,massenwirkungsgesetz1 das man zuerst aus rohen ,versuchen und ohne ,rcksicht auf die ,kontinuitt des ,vorganges abgeleitet hatte1 fr die von ihm untersuchten chemischen ,vorgnge und mit ,rcksicht darauf1 da sich die ,verhltnisse in der ,natur nicht sprungweise1 sondern kontinuierlich ndern1 streng gltig ist4 ,da wir log #a_/7a - x7 durch die ,anzahl der verflossenen ,zeiteinheiten 7,minuten7 dividierten1 um zu a #a_/t log #a_/7a - x7 zu gelangen1 so stellt a das ,ma der ,reaktionsgeschwindigkeit vor#ebi4 99,wilhelmys99 ,arbeit wurde zunchst kaum beachtet4 ,man war auf dem ,gebiete der ,chemie um die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts so ausschlielich mit dem ,einzelstudium und mit der ,gruppierung der sich in ungeheurer ,flle aufdrngenden organischen ,verbindungen beschftigt1 da fr ,untersuchungen allgemeinerer ,art das ,interesse nur gering war4 ,es dauerte lnger als ein ,jahrzehnt1 bis die ,untersuchung des ,ablaufs der chemischen ,umsetzungen besonders durch 99,berthelot99 und durch 99,guldberg99 und 99,waage99 wieder aufgenommen wurde1 um in der neuesten ,phase der ,entwicklung der allgemeinen und der physikalischen ,chemie1 im ,mittelpunkte des ,interesses zu stehen4 ,whrend 99,jellet99 und 99,wilhelmy99 sich zur ,untersuchung des chemischen ,gleichgewichts einer physikalischen ,methode bedienten1 verfolgte 99,berthelot99 das gleiche ,problem auf chemischem ,wege4 ,an ,stelle des von 99,jellet99 benutzten polaristrobometrischen ,verfahrens trat bei 99,berthelot99 die seit der ,zeit 99,gay-,lussacs99 emporgeblhte1 fr die quantitative ,bestimmung in der ,lsung befindlicher ,stoffe so vorzglich geeignete maanalytische oder ,titriermethode4 ,im brigen stellten sich beide ,forscher das gleiche ,problem1 nmlich den zwischen ,basen und ,suren stattfindenden ,reaktionsverlauf in bezug auf seine ,geschwindigkeit und das resultierende chemische ,gleichgewicht zu erforschen4 99,berthelot99 whlte fr seine ,untersuchung die der ,salzbildung ganz entsprechende ,entstehung der zusammengesetzten ther#ecj4 ,sein ,verfahren bestand darin1 da er die ,stoffe1 deren wechselseitige ,wirkung er ermitteln wollte1 in zugeschmolzenen ,rhren lngere oder krzere ,zeit erhitzte4 ,die erhaltenen ,produkte wurden analysiert und daraus die ,ergebnisse der ,umsetzung berechnet4 ,zu den einfachsten und von 99,berthelot99 am genauesten untersuchten ,vorgngen dieser ,art gehrt die ,bildung von ,essigsurether aus ,essigsure und ,alkohol4 ,sie erfolgt nach der ,gleichung3 ,c#b;,h#e,,oh ,,ch#c;,,cooh ,,ch#c;,,coo4,c#b;,h#e ,h#b,o ,den ,essigsurether betrachtete 99,berthelot99 gewissermaen als ein ,salz der ,essigsure1 in dem sich an ,stelle des ,metalls ein ,kohlenwasserstoffrest 7,c#b;,h#e7 befindet4 ,die vier ,stoffe1 die fr den ,umsatz in ,betracht kommen1 nmlich ,alkohol1 ,sure1 ther und ,wasser1 stehen in so festen quantitativen ,beziehungen1 da man letztere alle aus der ,kenntnis des ,gewichtes eines einzelnen ,stoffes ableiten kann3 ,c#b;,h#e,,oh ,,ch#c;,,cooh ,,ch#c;,,cooc#b;,h#e ,h#b,o #df ,gewichtst4 #fj ,gewichtst4 #hh ,gewichtst4 #ah ,gewichtst4 ,es gengt also1 die ,sure vor und nach dem ,umsatz maanalytisch zu bestimmen1 um zu erfahren1 wieviel ther entstanden ist4 ,die ,menge der verbrauchten ,sure ist nmlich der ,menge des entstandenen thers proportional4 ,angenommen1 man habe #df ,gewichtsteile ,alkohol mit #fj ,gewichtsteilen ,sure erhitzt und nach ,beendigung des ,prozesses #cj ,gewichtst4 ,sure in dem ,gemisch gefunden1 so haben sich #dd ,gewichtst4 ther gebildet4 ,ein vlliger ,umsatz1 wie ihn die ,gleichung angibt1 findet nmlich nicht statt4 ,es ist das eins der wichtigsten ,ergebnisse der ,untersuchung4 ,der ,umsatz geht vielmehr nur unvollstndig und allmhlich vor sich4 ,er verlangsamt sich immer mehr4 ,es ist1 als ob die ,menge des thers1 die sich unter bestimmten ,bedingungen bildet1 einer festen ,grenze zustrebt4 ,das ,ergebnis ist ein ,gleichgewichtszustand1 der sich in einem aus ,alkohol1 ,sure1 ther und ,wasser bestehenden ,system herausbildet4 ,die ,bedingungen1 von denen dieser ,zustand abhngt1 sind teils physikalische1 teils chemische4 ,unter den physikalischen stehen ,temperatur und ,druck1 unter den chemischen die besondere ,eigenart der aufeinander reagierenden ,stoffe und ihr ,massenverhltnis an erster ,stelle4 99,berthelot99 untersuchte den ,einflu dieser ,bedingungen1 indem er eine ,bedingung allein abnderte1 whrend die brigen sich gleich blieben4 ,so ergab sich1 da eine ,erhhung der ,temperatur die therbildung und auch ihre ,umkehrung1 nmlich die ,zersetzung von ther durch ,wasser beschleunigte4 ,von weit geringerem ,einflu1 was den ,verlauf der ,reaktion betrifft1 erwies sich der auf flssige ,systeme ausgebte ,druck4 ,dieser ,einflu war so gering1 da er vernachlssigt werden konnte4 ,was die ,massenwirkung anbelangt1 so zeigte sich die ,wirkung des ,wassers darin1 da das ,wasser die ,reaktionsgeschwindigkeit verlangsamt und die oben erwhnte ,grenze fr die ,menge des entstehenden thers herabsetzt4 ,je verdnnter der ,alkohol und die ,essigsure sind1 die in ,wechselwirkung treten1 um so unvollstndiger ist also der ,umsatz4 ,ganz anders verluft1 wie 99,berthelot99 hervorhob1 die ,reaktion bei der eigentlichen ,salzbildung4 ,hier bt die ,verdnnung keinen wesentlichen ,einflu aus4 ,der ,umsatz ist vielmehr1 auch wenn verdnnte ,lsungen von ,basis und ,sure aufeinander wirken1 ein rascher und vollstndiger4 ,da die therbildung viel ,zeit erfordert und nur bis zu einer bestimmten ,grenze fortschreitet1 schreibt 99,berthelot99 zwei ,umstnden zu1 die erst bei der ,weiterentwicklung der allgemeinen ,chemie in ihrer vollen ,bedeutung erkannt wurden4 ,es ist das einmal der ,umstand1 da mit der ,einwirkung von ,sure auf ,alkohol nur eine geringe ,wrmeentwicklung verbunden ist4 ,ferner spielt hier eine ,rolle1 da die ,alkohole und die ther keine ,elektrolyte sind4 ,von besonderer ,wichtigkeit war die schon von 99,berthollet99#eca errterte ,frage1 welchen ,einflu es hat1 wenn ein ,stoff bei seiner ,bildung sofort aus dem ,gleichgewichtssystem entfernt wird1 sei es weil er unlslich1 sei es weil er flchtig ist4 99,berthelot99 entschied diese ,frage1 indem er dafr sorgte1 da dem ,system ,alkohol-,sure3 ther-,wasser das ,wasser sogleich bei seinem ,auftreten entzogen wurde4 ,er erreichte dies1 indem er einen ,alkohol und eine ,sure whlte1 die ebenso wie der entstehende ther bei einer ber #ajj liegenden ,temperatur bestndig sind4 ,in einem ,falle ging der ,proze bei einer ,temperatur von #bjj vor sich1 ohne da diese ,temperatur eine ,zersetzung oder ,verflchtigung der ,komponenten oder des daraus entstandenen thers herbeifhrte2 dabei fand ein vollstndiger ,umsatz von ,alkohol und ,sure zu ther statt#ecb4 ,es zeigte sich also1 da das ,wasser1 das in diesem ,falle gleich entfernt wurde1 beim gewhnlichen ,ablauf der ,reaktion die ,ursache der ,grenzbildung ist4 99,berthollet99 war der erste1 der die chemischen ,vorgnge in seiner chemischen ,statik auf mechanische ,prinzipien zurckzufhren versucht hatte4 ,es war ihm aber noch nicht mglich gewesen1 seine ,theorien auf ein gengendes ,tatsachenmaterial zu sttzen4 ,es blieb das einer spteren ,generation von ,forschern vorbehalten1 unter denen 99,jellet991 99,berthelot991 99van't ,hoff991 99,guldberg99 und 99,waage99 in erster ,linie zu nennen sind4 ,die gemeinsamen ,untersuchungen der beiden zuletzt genannten ,forscher schlossen sich an diejenigen 99,berthelots99 unmittelbar an4 ,es war eine das ,allgemeine aus der ,flle der ,einzelerscheinungen abstrahierende ,wissenschaft1 die aus diesen ,forschungen erwuchs4 ,diese ganz neue1 aus dem ,studium der organischen ,verbindungen erwachsene ,mechanik ist1 wie 99,berthelot99 sich ausdrckt1 viel feiner und viel entwickelter als die ,mechanik der gewhnlichen ,vorgnge der anorganischen ,chemie4 ,sie untersucht nicht nur die ,erscheinungen nach der ,beendigung einer ,reaktion1 sondern auch die ,reihe der ,zustnde1 die vorangehen4 ,es handelt sich also um eine ganz neue ,art der ,beobachtung1 um eine ,chemie der ,zeit4 ,zu einem gewissen ,abschlu kamen diese ,untersuchungen dadurch1 da 99,guldberg99 und 99,waage991 99van't ,hoff99 und andere ,forscher die ,grundgesetze der chemischen ,statik und ,dynamik entwickelten4 ,die ersten1 die an die soeben geschilderten ,ergebnisse 99,berthelots99 in gemeinsamer ,untersuchung anknpften1 waren die genannten norwegischen ,forscher1 der ,chemiker 99,waage99 und der ,mathematiker 99,guldberg99#ecc4 99,guldberg99 und 99,waage99 wurden von der ,vorstellung geleitet1 da der ,gleichgewichtszustand1 der bei chemischen ,prozessen zwischen den auf einander reagierenden ,bestandteilen eintritt1 kein statischer1 sondern vielmehr ein dynamischer oder beweglicher sei1 wie es schon 99,jellet99 bei seiner fr dieses ,gebiet grundlegenden ,untersuchung angenommen hatte#ecd4 ,man betrachte z4 ,b4 den ,fall1 da zwei ,stoffe ,a und ,b in zwei neue ,stoffe ,a#a und ,b#a umgesetzt werden1 whrend gleichzeitig eine ,rckbildung der ursprnglichen ,stoffe ,a und ,b aus ,a#a und ,b#a stattfindet4 ,in diesem ,falle herrscht offenbar der ,zustand des beweglichen ,gleichgewichts1 wenn in der ,zeiteinheit die ,neubildung und die ,rckbildung gleich gro sind1 der in die ,erscheinung tretende1 gesamte ,umsatz also gleich ,null ist4 ,anders ausgedrckt1 heben sich die der ,neubildung und der ,rckbildung entsprechenden ,reaktionsgeschwindigkeiten gegenseitig auf4 ,die totale ,reaktionsgeschwindigkeit ,v in der fr die chemische ,kinetik geltenden ,gleichung ,v v - v#a nimmt somit den ,wert #j an1 und wir erhalten das ,grundgesetz der chemischen ,statik unter der ,formel3 v - v#a #j4 ,ein ,beispiel dieser ,art1 das 99,guldberg99 und 99,waage99#ece genauer untersuchten1 ist die zwischen ,bariumsulfat und ,kaliumkarbonat stattfindende ,wechselzersetzung3 ,ba,s,o#d ,k#b;,,co#c ,ba,c,o#c ,k#b,,so#d ,a ,b ,a#a ,b#a4 ,hier sind ,a und ,a#a unlsliche ,verbindungen4 ,eine ,vermehrung ihrer ,massen ist nur von sehr geringer ,wirkung4 ,in bereinstimmung mit der ,theorie ergaben die ,beobachtungen ,gleichgewicht1 wenn die lslichen ,stoffe ,b und ,b#a in einem konstanten ,verhltnis 7#d 3 #a7 stehen#ecf4 ,der ,begriff der in eine chemische ,reaktion eintretenden ,masse1 von dem 99,berthollet99 im ,beginn des #ai4 ,jahrhunderts ausging1 wurde von 99,guldberg99 und 99,waage99 genauer bestimmt1 indem diese ,forscher das ,verhltnis der ,menge zum ,volumen in ,betracht zogen4 ,auf diese ,weise erschien die ,wirkung der ,massen mit der ,wirkung des ,volumens verknpft4 ,nach 99,guldberg99 und 99,waage99 ist die ,wirkung der ,massen dem ,produkt der ,massen1 nachdem jede in eine bestimmte ,potenz erhoben ist1 direkt proportional4 ,verteilen sich aber dieselben ,massen der wirkenden ,stoffe auf verschiedene ,volumina1 so ist die ,wirkung dieser ,massen dem ,volumen umgekehrt proportional4 ,die in der ,volumeinheit des in ,reaktion befindlichen ,systems vorhandene ,masse erhielt die ,bezeichnung aktive ,masse1 ein ,begriff1 der mit demjenigen der ,konzentration zusammenfllt4 ,die ,abhngigkeit des chemischen ,gleichgewichts von der ,konzentration machte 99van't ,hoff99 im ,jahre #ahhe zum ,gegenstande einer fr die neuere ,entwicklung der physikalischen ,chemie sehr wichtigen ,untersuchung#ecg4 99,van't ,hoff99 knpfte einerseits an 99,guldberg99 und 99,waage991 andererseits an die auf dem ,gebiete der ,pflanzenphysiologie entstandenen osmotischen ,untersuchungen eines 99,pfeffer991 99,traube99 und 99de ,vries99 an4 ,wir haben an anderer ,stelle das ,eindringen in das ,gebiet der osmotischen ,erscheinungen von den ersten ,schritten an verfolgt#ech4 99,dutrochet99 hatte die ,osmose zu einer mechanischen ,erklrung der ,vegetationserscheinungen zu verwerten gesucht#eci4 ,spter erkannte man1 da das lebende ,protoplasma in hohem ,grade die ,eigenschaft besitzt1 dem ,durchgang gelster ,stoffe zu widerstehen und dadurch einen osmotischen ,druck zu erzeugen4 ,auf diesem osmotischen ,druck beruht z4 ,b4 der ,turgor oder das ,prallsein des frischen ,blattes4 ,lt der ,turgor infolge uerer ,einflsse 7,frost1 ,wasserentziehung7 nach1 so wird das ,blatt schlaff4 ,um die in den lebenden ,zellen wirkenden osmotischen ,krfte genauer kennen zu lernen1 hatten die ,pflanzenphysiologen sogenannte knstliche ,zellen d4 h4 ,membrane hergestellt1 die in ihrem osmotischen ,verhalten dem ,plasmaschlauch sehr hnlich sind4 ,eine derartige knstliche ,membran erhlt man z4 ,b41 wenn man nach dem ,vorgange von 99,traube99 ,kupfervitriol auf eine ,lsung von gelbem ,blutlaugensalz wirken lt#edj4 ,um eine fr ,versuchszwecke geeignete ,anordnung zu erhalten1 fllt man eine porse ,tonzelle mit ,kupfervitriollsung und taucht sie in eine ,lsung von gelbem ,blutlaugensalz4 ,die ,membran bildet sich dann innerhalb der porsen ,tonmasse und ist auf diese ,weise am besten gegen ein ,zerreien geschtzt4 ,einer derartigen ,vorrichtung bediente sich der ,pflanzenphysiologe 99,pfeffer99#eda und nach ihm zum ,studium des chemisch-physikalischen ,verhaltens gelster ,stoffe 99van't ,hoff994 ,die nebenstehende ,abbildung #ed zeigt uns die ,einrichtung des von 99,pfeffer99 benutzten ,apparates4 z ist die porse ,tonzelle1 in der sich die ,niederschlagsmembran gebildet hat4 v und t sind eingekittete ,glaszylinder4 ,mit t ist das ,quecksilbermanometer m verbunden1 das den osmotischen ,druck zu messen gestattet4 ,fllt man in die ,zelle z eine #a;ige ,zuckerlsung und stellt sie in reines ,wasser1 so uert sich die ,osmose darin1 da das ,wasser in die ,zelle hineinstrmt1 whrend der ,zucker nicht heraustritt4 ,infolgedessen nimmt der ,druck im ,innern der ,zelle und in dem mit ihr verbundenen ,manometer zu1 bis die ,quecksilbersule die ,hhe von etwas ber #ej cm erreicht hat4 ,in den ,pflanzenzellen machen sich osmotische ,druckkrfte von #aj und mehr ,atmosphren geltend4 ,unter ,verwertung der von 99,pfeffer99 mit diesem ,apparat gewonnenen ,resultate machte 99van't ,hoff99 darauf aufmerksam1 da das von 99,boyle99 und 99,mariotte99 fr die ,gase nachgewiesene ,gesetz der ,proportionalitt zwischen ,druck und ,dichte auch fr die gelsten ,stoffe gilt4 ,man mu nur bercksichtigen1 da der ,dichtigkeit des ,gases die ,konzentration der ,lsung entspricht4 ,illustration3 ,abb4 #ed4 99,pfeffers99 ,osmometer4 ,die ,gltigkeit des 99,boyle99schen ,gesetzes fr den gelsten ,zustand ging aus folgenden ,versuchsergebnissen hervor3 ,bezeichnet ,c die ,konzentration einer ,zuckerlsung und ,p den bei mittlerer ,temperatur von dieser ,lsung ausgebten1 mit dem ,quecksilbermanometer gemessenen1 osmotischen ,druck1 so erhlt man3 ,c ,p ,p_/,c #a1jj #ece mm #ece #b1jj #ajaf mm #ejh #d1jj #bjhb mm #eba #f1jj #cjge mm #eac ,aus der gengenden ,konstanz des ,quotienten ,p_/,c ersieht man1 da der ,druck sich proportional zur ,konzentration ndert4 ,der gelste ,stoff bt somit ganz wie ein gasfrmiger einen ,druck auf die ,wnde des ,gefes aus1 in das er eingeschlossen ist4 ,gilt fr den gelsten ,zustand das ,gesetz von 99,boyle991 nach dem sich das ,verhltnis von ,druck und ,volumen fr die ,gase regelt1 so lie sich vermuten1 da die ,lsungen auch dem zweiten fundamentalen ,gesetze der ,aromechanik folgen1 das den ,namen 99,gay-,lussacs99 trgt4 ,es gelang 99van't ,hoff99 die ,gltigkeit des 99,gay-,lussac99schen ,gesetzes fr den gelsten ,zustand aus den ,prinzipien der ,thermodynamik abzuleiten und zu zeigen1 da die ,versuchsergebnisse das theoretisch gewonnene ,resultat bekrftigen4 ,der osmotische ,druck ist danach proportional der absoluten ,temperatur1 wenn sich die ,konzentration der ,lsung nicht ndert4 ,da eine ,erhhung der ,temperatur den osmotischen ,druck vergrert1 hatte brigens schon 99,pfeffer99 beobachtet4 ,wie fr den gasfrmigen ,zustand1 so lassen sich auch fr die ,lsungen die ,gesetze von 99,boyle99 und von 99,gay-,lussac99 in die bekannte ,formel#edb ,p 4 ,v 7,p#j ,v#j _/ #bgc7 4 ,t ,,rt zusammenfassen4 ,in dieser ,formel bedeutet ,p den ,druck1 ,v das ,volumen1 beziehungsweise die ,konzentration1 ,t die absolute ,temperatur 7#bgc t7 und ,r die fr eine gegebene ,gasmenge konstante ,gre ,p#j ,v#j _/ #bgc4 ,die zur schrferen ,prfung der ,gesetze 99,boyles99 und 99,gay-,lussacs99 unternommenen ,untersuchungen hatten ergeben1 da diese ,gesetze keine absolute ,gltigkeit besitzen1 sondern ,grenz- oder ,annherungsgesetze sind4 ,sie gelten genau genommen nur fr einen idealen ,gaszustand1 bei dem die ,molekle keine ,wirkung aufeinander ausben4 ,das gleiche gilt fr den gelsten ,zustand4 ,sobald die ,konzentration so gro wird1 da die gegenseitige ,wirkung der ,molekle eine ,rolle spielt1 machen sich ,abweichungen von den fr den verdnnten ,zustand geltenden ,gesetzen bemerkbar4 ,in diesem ,sinne kann man mit 99van't ,hoff99 von einer idealen ,lsung als von einem ,grenzzustande sprechen1 dem sich die ,lsungen beim ,verdnnen mehr und mehr nhern1 ohne ihn zu erreichen4 ,beide ,grenzzustnde1 sowohl der fr den gasfrmigen als derjenige fr den gelsten ,zustand liegen nmlich nach mathematischer ,ausdrucksweise im ,unendlichen4 ,an die ,ausdehnung der ,gasgesetze auf gelste ,stoffe schlo sich der ,nachweis1 da fr letztere auch die 99,avogadro99sche ,regel gilt1 mit einem ,wort1 da zwischen ,gasen und ,lsungen ein vlliger ,parallelismus besteht4 ,um die ,gltigkeit der 99,avogadro99schen ,regel fr den gelsten ,zustand nachzuweisen1 ging 99van't ,hoff99 von der ,formel ,,pv ,,rt aus1 unter der sich die ,gesetze von 99,boyle99 und von 99,gay-,lussac99 zusammenfassen lassen4 ,in dieser ,formel ist1 wie oben dargetan ,r allein konstant4 ,wir wollen ,r die ,gasinvariante nennen und der ,gleichung die ,form ,r ,,pv_/,t geben4 ,whlt man molekulare ,mengen fr die verschiedenen ,gase1 z4 ,b4 fr ,wasserstoff #b1 fr ,kohlendioxyd #dd1 fr ,ammoniak #ag usw4 7entsprechend den ,formeln ,h#b1 ,,co#b1 ,,nh#c71 so erhlt ,r1 da nach der ,regel 99,avogadros99 molekulare ,mengen der gasfrmigen ,stoffe bei gleichem ,druck und gleicher ,temperatur den gleichen ,raum einnehmen1 stets denselben ,wert4 ,angenommen es befinde sich die molekulare ,menge eines ,gases in ,kilogrammen im ,kubikmeter1 so erhlt ,r den ,wert #hde1je4 ,hat man an ,stelle der ,gase verdnnte ,lsungen1 fr die ja1 wie wir oben sahen1 auch die ,formel ,r ,,pv_/,t gilt1 so erhlt ,r gleichfalls denselben ,wert1 wenn es sich um molekulare ,mengen der gelsten ,stoffe handelt4 ,den ,nachweis1 da 99,avogadros99 ,gesetz auch fr ,lsungen gilt1 fhrte 99van't ,hoff99 wieder an den ,versuchsergebnissen 99,pfeffers99#edc4 ,aus den ,beobachtungen dieses ,forschers berechnet sich die ,konstante ,r fr eine #a;ige ,zuckerlsung1 in der sich ein ,grammolekl ,rohrzucker 7,c#ab;,h#bb,o#aa #cdb7 befindet1 zu #hdb4 ,in diesem ,falle stimmt also die fr den osmotischen ,druck gefundene ,konstante ,r mit der ,gaskonstanten soweit berein1 als sich dies im ,hinblick auf die ,versuchsfehler erwarten lt4 ,der osmotische ,druck des gelsten ,rohrzuckers erwies sich somit als ebensogro wie der ,gasdruck1 den die gelste ,substanz ausben wrde1 wenn sie nach ,entfernung des ,lsungsmittels den gleichen ,raum bei gleicher ,temperatur ausfllte4 ,in der ,bestimmung des osmotischen ,druckes bietet sich also ein ,mittel dar1 um das ,molekulargewicht einer ,substanz zu ermitteln1 die sich wie der ,rohrzucker nicht unzersetzt in den gasfrmigen ,zustand berfhren lt4 ,weitere1 fr den gleichen ,zweck verwertbare ,mittel sind die ,gefrierpunktserniedrigung und die ,dampfdruckverminderung der ,lsung4 ,da quimolekulare ,mengen verschiedener ,stoffe den ,gefrierpunkt1 sowie den ,dampfdruck des ,lsungsmittels um gleichviel herabsetzen1 hatte kurz vorher schon 99,raoult99 nachgewiesen4 99,van't ,hoff99 gelang es1 die von 99,raoult99 auf empirischem ,wege gefundenen ,regeln aus der ,theorie vom osmotischen ,druck abzuleiten und die molekulare ,gefrierpunktserniedrigung1 die ein ,stoff in einem gegebenen ,lsungsmittel hervorbringen mu1 im voraus zu berechnen4 ,nach der ,aufstellung der 99,avogadro99schen ,regel hatte sich bekanntlich fr gewisse ,stoffe ein von dieser ,regel abweichendes ,verhalten ergeben4 ,die beobachteten ,abweichungen hatten ihre ,erklrung durch die ,lehre von der ,dissoziation gefunden#edd4 ,danach zerfllt unter ,umstnden ein ,molekl in zwei oder mehr einfacher zusammengesetzte4 hnliche ,abweichungen1 wie sie das 99,avogadro99sche ,gesetz fr gasfrmige ,stoffe zeigt1 hatte 99van't ,hoff99 beobachtet1 als er dies ,gesetz auf den gelsten ,zustand ausdehnte4 ,er mute daher der allgemeinen ,fassung1 die er diesem ,gesetze gab1 sofort hinzufgen1 da der ,formel ,r ,,pv_/,t nur die groe ,mehrzahl der von ihm untersuchten ,stoffe folge4 ,insbesondere waren dies die ,stoffe1 welche die von 99,raoult99 entdeckte1 normale molekulare ,gefrierpunktserniedrigung zeigten4 99,van't ,hoff99 legte sich die ,frage vor1 ob die 99,avogadro99sche ,regel sich auf smtliche gelsten ,stoffe ausdehnen lt1 wenn man der konstanten ,r einen ,koeffizienten i hinzufgt1 und der ,formel den folgenden allgemeinen ,ausdruck gibt3 ,,pv i,r,t4 ,fr das normale ,verhalten1 wie es beispielsweise der ,rohrzucker zeigt1 wrde dann i den ,wert #a annehmen4 ,die ,bemhungen 99van't ,hoffs991 den ,faktor i durch die ,bestimmung des osmotischen ,druckes1 der ,dampfspannung oder des ,gefrierpunktes zu ermitteln1 waren von ,erfolg gekrnt4 ,es ergab sich im allgemeinen eine gengende bereinstimmung zwischen den auf so verschiedenen ,wegen gefundenen ,werten von i4 ,die eigentliche ,bedeutung dieses zuerst als rein empirisch betrachteten ,koeffizienten i erkannte 99,arrhenius99#ede4 ,er war es1 der den sogenannten ,aktivittskoeffizienten i auf ,grund elektrischer ,messungen vorausberechnete und die ,abweichungen1 die 99van't ,hoff99 zur ,einfhrung von i bewogen hatten1 durch seine ,theorie von der elektrolytischen ,dissoziation erklrte4 ,die ,anfnge dieser ,theorie gehen auf die von 99,grotthu99 begrndete und von 99,hittorf991 99,clausius99 und 99,helmholtz99 weiter entwickelte ,lehre von den ,wanderungen der ,ionen zurck4 ,unter den ,ionen versteht man nach 99,faradays99 ,bezeichnungsweise die an den ,polen 7,kathode und ,anode7 bei der ,elektrolyse sich abscheidenden ,zersetzungsprodukte4 ,das am negativen ,pol 7der ,kathode7 sich abscheidende ,produkt wird seitdem als ,kation1 das andere als ,anion bezeichnet4 ,die erste ,erklrung der ,elektrolyse hatte schon lange vor 99,faraday99 99,grotthu99 gegeben4 99,grotthu99 erklrte zunchst die ,tatsache1 da die ,ionen an zwei weit von einander entfernten ,polen getrennt auftreten1 anstatt berall in der sich zersetzenden ,flssigkeit zu entstehen4 ,er entwickelte seine ,anschauungen in einer #ahje verffentlichen ,arbeit#edf4 ,ihr ,titel lautet3 ,die ,zersetzung des ,wassers und der in ihm gelsten ,krper durch galvanische ,elektrizitt4 ,die ,theorie von 99,grotthu99 beruht auf der ,vorstellung1 da jedes ,wassermolekl wie die galvanische ,sule ,polaritt besitzt4 ,wie ein ,lichtblitz1 sagt 99,grotthu991 sei ihm dieser ,gedanke gekommen4 ,der ,vorgang der ,elektrolyse1 wie 99,grotthu99 ihn sich dachte1 wird aus der nebenstehenden ,abbildung verstndlich4 ,jedes ,wassermolekl besteht aus einem negativ elektrischen ,bestandteil1 dem ,sauerstoff1 und aus einem positiv elektrischen1 dem ,wasserstoff4 ,unter dem ,einflu der ,elektrizitt der ,pole werden die ,wassermolekle zunchst durch die ganze1 zwischen den ,polen befindliche ,flssigkeitsschicht so gerichtet1 da alle ,sauerstoffatome dem positiven und alle ,wasserstoffatome dem negativen ,pole zugekehrt sind4 ,darauf findet in den ,molekeln1 welche die ,pole unmittelbar berhren1 eine ,abscheidung derjenigen ,atome statt1 die von den ,polen infolge des ,gegensatzes der ,elektrizitten angezogen werden4 ,alle dazwischen befindlichen ,molekeln tauschen ihre ,bestandteile aus1 ohne ihre ,natur zu ndern4 ,betrachten wir der ,einfachheit halber nur eine zwischen den ,polen befindliche ,kette von ,wassermoleklen1 deren ,zahl gering 7#i7 sein mge4 ,das ,sauerstoffatom a#a des ersten ,molekls a#a b#a wird am positiven ,pole abgeschieden4 ,darauf verbindet sich der frei gewordene ,wasserstoff b#a mit dem ,sauerstoff a#b des benachbarten ,molekls1 und dieser ,austausch vollzieht sich durch die ganze ,kette1 wie es die ,klammern andeuten4 ,aus dem letzten1 den negativen ,pol berhrenden ,wassermolekl scheidet sich somit der positive ,bestandteil b#i ab1 whrend sich der negative a#i mit dem positiven des benachbarten ,molekls b#h verbindet4 ,es stammen also die beiden ,ionen1 die gleichzeitig frei werden1 nicht aus derselben ,wassermolekel1 sondern aus zwei verschiedenen1 die sich gerade in ,berhrung mit den ,elektroden befinden4 ,illustration3 ,abb4 #ee4 ,die ,elektrolyse des ,wassers nach 99,grotthu994 ,der erste wesentliche ,fortschritt ber die von 99,grotthu99 geschaffene ,theorie hinaus erfolgte erst ein halbes ,jahrhundert spter durch 99,hittorf99#edg4 ,zwar war die 99,grotthu99 noch beherrschende ,vorstellung1 da lediglich die ,metalle1 zwischen denen sich der ,elektrolyt befindet1 der ,sitz der elektromotorischen ,krfte seien1 der 99,faraday99schen ,vorstellung gewichen4 ,nach ihm sind die ,pole oder ,elektroden nur die ,tren1 durch welche die ,elektrizitt zu der einer ,zersetzung unterliegenden ,substanz ein- bzw4 austritt4 ,die chemische ,zersetzung wird nach dieser ,vorstellung nicht durch die ,anziehung der ,pole1 sondern durch die ,wirkung des ,stromes auf den ,elektrolyten veranlat4 ,dementsprechend sind die in der ,nhe der ,pole befindlichen ,molekeln nicht etwa einer mit dem ,abstande vom ,pole abnehmenden ,kraft unterworfen1 sondern die auf jede zwischen den ,polen oder ,elektroden befindliche ,molekel wirkenden ,krfte sind berall gleich gro4 ,im brigen blieb die von 99,grotthu99 herrhrende1 durch ,abb4 #ef noch einmal zur ,darstellung gebrachte ,vorstellung bestehen4 99,hittorf99 entfernte zunchst eine ,schwierigkeit1 welcher dieser ,vorstellung anhaftet4 ,stellt b die ,anordnung der ,teilchen dar1 nachdem die ,abscheidung eines ,atoms des ,kations und eines ,atoms des ,anions stattgefunden hat1 so mssen smtliche ,molekel erst wieder um den gleichen ,betrag von #ahj gedreht werden1 damit sie zu den ,polen wieder in dieselbe ,lage kommen4 ,die ,reihe b mu also zunchst in die ,reihe c bergehen1 wenn die zweite ,zerlegung stattfinden soll4 ,illustration3 ,abb4 #ef4 ,elektrolyse des ,wassers nach 99,grotthu994 99,hittorf99 vermeidet diese ,schwierigkeit1 indem er#edh auf den ,vorgang das in ,abb4 #eg dargestellte ,bild anwendet4 ,die ,ionen befinden sich danach bereinander1 und die ,elektrolyse besteht darin1 da sich die beiden ,reihen aneinander vorbeischieben4 ,unvereinbar mit der ,theorie von 99,grotthu99 war die schon um #ahdj gemachte ,beobachtung1 da sich die ,konzentration einer ,salzlsung bei ihrer ,elektrolyse nicht gleichmig durch die ganze ,masse ndert4 ,zersetzt man z4 ,b4 ,kupfervitriol1 so tritt die ,entfrbung am strksten in der ,nhe der ,kathode auf4 99,hittorf99 befate sich mit einer sorgfltigen1 messenden ,untersuchung solcher ,konzentrationsnderungen4 ,er erklrte sie durch die ,annahme1 da die ,ionen mit ungleicher ,geschwindigkeit wandern4 ,da dieses ,wandern schon durch die schwchsten ,strme veranlat wird1 so nahm 99,hittorf99 im ,widerspruch mit den damals herrschenden ,vorstellungen an1 da die ,ionen eines ,elektrolyten nicht in fester ,weise zu ,gesamtmoleklen verbunden sind#edi4 ,illustration3 ,abb4 #eg4 ,elektrolyse des ,wassers nach 99,hittorf994 ,dagegen hatten die ersten elektrochemischen ,theorien1 z4 ,b4 die whrend des grten ,teils des #ai4 ,jahrhunderts geltende ,theorie von 99,grotthu991 sich den ,vorgang der ,elektrolyse so vorgestellt1 da die ,molekle der ,elektrolyten unter der ,einwirkung der ,elektrizitt gespalten wrden4 ,demgegenber wies auch 99,clausius99 darauf hin 7#aheg71 da schon der schwchste ,strom imstande ist1 eine ,zerlegung des ,elektrolyten zu bewirken1 whrend doch zu einer berwindung der chemischen ,affinitt die ,stromstrke wahrscheinlich erst auf eine gewisse ,gre angewachsen sein mte4 99,clausius99 nahm daher an1 da die ,molekle des ,elektrolyten stets in so lebhafter ,bewegung seien1 da fortwhrend ,zerfall und ,rckbildung stattfinde4 ,im ,einklang damit stand die ,tatsache1 da das ,leitungsvermgen der ,elektrolyte mit der ,temperatur betrchtlich zunimmt4 ,zu der ,vorstellung von 99,clausius99 neigte auch 99,helmholtz994 ,nach ihm sind die ,zerfallsprodukte der ,molekle1 die ,ionen1 mit bestimmten elektrischen ,ladungen versehen1 die ihnen ganz andere ,eigenschaften verleihen1 als sie dieselbe ,substanz im unelektrischen ,zustande besitzt4 ,diese ,erkenntnis ist auch das ,wesentliche der von 99,arrhenius99 entwickelten ,anschauung4 ,durch seine ,untersuchungen ber die galvanische ,leitfhigkeit der ,elektrolyte stellte er fest1 da ein elektrolytisch leitender ,stoff aus einem die ,elektrizitt leitenden ,teil besteht1 der einen gewissen ,bruchteil der ,gesamtmenge des ,elektrolyten ausmacht1 whrend der ,rest1 den 99,arrhenius99 zunchst als den inaktiven ,teil bezeichnete1 die ,elektrizitt nicht leitet4 ,der leitende aktive ,teil des ,elektrolyten ist nach 99,arrhenius99 darauf zurckzufhren1 da1 hnlich wie bei der ,dissoziation der ,gase1 beim ,auflsen gewisser chemischer ,verbindungen 7vor allem der ,salze1 ,suren und ,basen7 ein teilweiser ,zerfall der ,molekel1 eine elektrolytische ,dissoziation1 eintritt4 ,durch diese ,annahme wurde nun auch das abweichende osmotische ,verhalten erklrlich1 das 99van't ,hoff99 zur ,einfhrung des ,faktors i in die fr den gelsten ,zustand geltende ,gleichung ,,vp ,,rt veranlat hatte#eej4 ,den ,schlustein fgte 99,arrhenius99 in diese ,reihe der fr die physikalische ,chemie grundlegenden ,untersuchungen1 indem er den ,faktor i aus den fr die elektrische ,leitfhigkeit gefundenen ,werten berechnen und sie mit der ,wanderungsgeschwindigkeit der ,ionen in ,beziehung setzen lehrte4 #af4 ,neuere ,fortschritte der theoretischen und der angewandten ,physik4 ,die exakten ,wissenschaften waren durch eine gewaltige ,summe experimenteller und darauf gegrndeter theoretischer ,arbeit im ,verlauf des #ai4 ,jahrhunderts zu einem wohlgegliederten und wenigstens in seinen ,fundamenten festgefgten ,lehrgebude gelangt4 ,der ,ausbau im einzelnen wurde whrend der letzten ,jahrzehnte in solchem ,mae gefrdert1 da an dieser ,stelle nur einige der wichtigsten1 neueren ,errungenschaften1 welche die ,keime weiteren ,fortschritts in sich bergen1 berhrt werden knnen4 ,wir wenden uns zunchst den ltesten ,zweigen der ,naturlehre1 nmlich der ,mechanik1 der ,akustik und der ,optik zu4 ,eine bemerkenswerte ,erweiterung erfuhr die ,mechanik dadurch1 da 99,helmholtz99 die ,stze von 99,green99#eea auf das ,problem der ,wirbelbewegung und die ,bildung von ,strahlen in ,flssigkeiten ausdehnte4 ,die grundlegende ,abhandlung erschien im ,jahre #aheh unter dem ,titel ber ,integrale der hydrodynamischen ,gleichungen1 welche den ,wirbelbewegungen entsprechen#eeb4 ,mit der mathematischen ,analyse der ,bewegung der ,flssigkeiten hatten sich schon 99,euler991 99,bernoulli99 und 99,lagrange99#eec beschftigt4 ,besonders der letztere hatte seine ,untersuchung vom ,standpunkte der spter von 99,green99 und 99,gau99 weiter ausgebauten ,potentialtheorie angestellt und dabei eine ,funktion eingefhrt1 die 99,helmholtz99 als das ,geschwindigkeitspotential bezeichnete4 99,helmholtz99 untersuchte besonders die ,flle1 bei denen kein ,geschwindigkeitspotential besteht1 z4 ,b4 die ,drehung einer ,flssigkeit um eine ,achse mit gleicher ,winkelgeschwindigkeit aller ,teilchen4 ,diese ,untersuchung fhrte 99,helmholtz99 zur ,entdeckung einer merkwrdigen ,analogie zwischen der ,wirbelbewegung einer ,flssigkeit und dem elektromagnetischen ,verhalten elektrischer ,strme4 ,von besonderem ,interesse war der von 99,helmholtz99 nicht nur theoretisch1 sondern auch experimentell#eed gefhrte ,nachweis der ,existenz von ,wirbelringen in ,flssigkeiten4 ,an den ,nachweis1 da solche in einer reibungslosen ,flssigkeit1 z4 ,b4 im ther1 existierende ,wirbel fr alle ,zeiten bestehen bleiben1 knpfte 99,w4 ,thomson99 7,lord 99,kelvin997 die ,hypothese1 da die ,atome solche ,wirbelringe in dem als kontinuierliche ,substanz gedachten ther seien4 99,thomsons99 ,wirbeltheorie zeigt immerhin trotz ihrer in hohem ,grade hypothetischen ,natur1 da sich die ,vorstellung von der ,kontinuitt der ,materie mit der atomistischen ,auffassung unter ,beseitigung der unvermittelten ,fernwirkung vereinigen lt4 ,eine zweite1 das ,gebiet der ,hydrodynamik betreffende ,abhandlung verffentlichte 99,helmholtz99 im ,jahre #ahfh unter dem ,titel ber diskontinuierliche ,flssigkeitsbewegungen#eee4 99,helmholtz99 untersuchte darin unter anderem den ,einflu1 den eine scharf ausgebildete ,kante auf eine vorbeistrmende ,flssigkeit uert1 sowie den ,fall1 da ein ,flssigkeitsstrahl aus einem weiten ,raum in einen engen ,kanal bergeht4 ,in naher ,beziehung zu seinen hydrodynamischen stehen die von 99,helmholtz99 ausgefhrten akustischen ,untersuchungen4 ,die bedeutendste hierher gehrende ,arbeit erschien im ,jahre #ahfj unter dem ,titel ,theorie der ,luftschwingungen in ,rhren mit offenen ,enden#eef4 ,die ltere ,theorie ging von der ,annahme aus1 da die ,luft in einer tnenden ,pfeife in ebenen ,schichten parallel der ,achse hin und her schwinge4 ,fr die von der ffnung entfernteren ,teile der ,pfeife ist diese ,annahme zulssig4 ,sie gilt aber um so weniger1 je mehr man sich dem offenen ,ende nhert4 ,mit ihrem ,eintritt in den ,auenraum mssen nmlich die ebenen ,wellen in kugelfrmige ,wellen bergehen4 ,dieser bergang erfolgt allmhlich4 ,die mathematische ,analyse des ,problems gehrt zu den interessantesten ,anwendungen der ,potentialtheorie und der besonders von 99,green99 auf dem ,gebiete dieser ,theorie entwickelten ,stze4 ,die gewonnenen ,resultate lieen sich auch benutzen1 um die ,strke der ,resonanz und die ,phasen der erregten ,schwingungen zu ermitteln1 wenn man die ,pfeife durch auerhalb befindliche schwingende ,krper1 z4 ,b4 eine ,stimmgabel1 zum ,mittnen bringt4 ,eine zusammenfassende ,darstellung dieses ,gebietes auf ,grund der eigenen ,forschungen gab 99,helmholtz99 in seinem berhmten ,werke ,die ,lehre von den ,tonempfindungen als physiologische ,grundlage fr die ,theorie der ,musik#eeg4 ,das ,buch war vor allem dadurch epochemachend1 da es den ersten ,versuch darstellte1 eine ,anzahl bisher getrennter ,grenzgebiete zu vereinigen1 nmlich die physikalische ,akustik1 die physiologische ,akustik1 die ,musikwissenschaft und die sthetik der ,musik mit ihren vorzugsweise auf psychologischen ,momenten beruhenden ,beziehungen4 ,neu war in der ,darstellung von 99,helmholtz99 vor allem die ,lehre von den ,obertnen und der ,klangfarbe1 sowie die ,einsicht in die ,zerlegung1 welche die ,klnge durch das ,ohr erfahren4 99,helmholtz99 geht von der bekannten ,tatsache aus1 da ein und dieselbe ,note1 wenn man sie auf einem ,klavier1 einer ,violine1 einer ,trompete usw4 angibt1 trotz gleicher ,strke und gleicher ,tonhhe1 doch ihre besondere1 dem betreffenden ,instrumente eigentmliche ,klangfarbe besitzt4 ,von der ,weite und der ,dauer der ,schwingung konnte sie nicht abhngen4 ,es blieb also zu untersuchen1 ob und wie die ,klangfarbe durch die ,form oder die ,zusammensetzung der ,schwingung bestimmt wird4 ,die ,analyse der ,gesamtempfindung1 die man als ,klang bezeichnet1 fhrte 99,helmholtz99 zu der ,erkenntnis1 da in dem ,klang auer dem ,grundton noch eine ,anzahl hherer ,tne enthalten sind1 die 99,helmholtz99 harmonische ,obertne nannte4 ,bei angestrengter ,aufmerksamkeit vermag das ,ohr solche ,obertne aus der als ,klang bezeichneten ,gesamtempfindung herauszuhren4 ,besser gelingt dies mit einem besonderen1 von 99,helmholtz99 zu diesem ,zweck erfundenen1 als ,resonator bezeichneten ,instrument4 ,es besteht 7,abb4 #eh7 aus einer glsernen ,hohlkugel oder ,rhre mit zwei ffnungen4 ,die ffnung a hat scharf abgeschnittene ,rnder4 ,die ffnung b ist so geformt1 da sie leicht in das ,ohr gesetzt werden kann4 ,geschieht dies1 so hrt man die meisten ,tne1 die in der ,umgebung hervorgebracht werden1 viel gedmpfter als sonst4 ,wird dagegen der ,eigenton des ,resonators in der ,nhe angegeben1 so schmettert dieser mit gewaltiger ,strke in das ,ohr hinein#eeh4 ,um die ,klnge zu analysieren1 schwache ,tne neben strkeren wahrzunehmen1 ,obertne von dem ,grundton zu unterscheiden usw4 benutzte 99,helmholtz99 eine abgestimmte ,reihe solcher ,resonatoren4 ,auf die ,einzelheiten dieser ,untersuchung1 die sich auf alle bekannteren ,musikinstrumente und die menschliche ,stimme erstreckte1 kann hier nicht eingegangen werden4 ,illustration3 ,abb4 #eh4 99,helmholtz99sche ,resonatoren zur ,analyse des ,klanges4 ,auch nach der rein physiologischen ,seite hat 99,helmholtz99 die ,theorie der ,gehrempfindungen ganz wesentlich gefrdert1 indem er die ,rolle des ,cortischen ,organs aufdeckte#eei4 ,durch die mikroskopisch-anatomische ,erforschung des inneren ,ohres war 99,corti99#efj auf die etwa #cjjj ,fasern in der ,schnecke aufmerksam geworden1 die mit den ,fasern des ,gehrnerven in ,verbindung stehen4 ,diese elastischen ,fasern1 von denen man annimmt1 da jede einer bestimmten ,schwingungszahl entspricht1 werden durch ,vermittlung des ,trommelfells1 der ,gehrknchelchen und der das innere ,ohr erfllenden ,flssigkeit in ,mitschwingung versetzt und bertragen ihrerseits den ,reiz auf die ,endigungen des ,gehrnervens4 ,die ,empfindung verschieden hoher ,tne wird nach 99,helmholtz99 durch die 99,corti99schen ,fasern vermittelt4 ,die ,empfindung der ,klangfarbe wrde darauf beruhen1 da ein ,klang auer den einem ,grundtone entsprechenden 99,corti99'schen ,fasern noch eine ,anzahl anderer in ,bewegung setzt1 also in mehreren ,gruppen von ,nervenfasern ,empfindungen auslst4 ,das ,ohr verhlt sich den zusammengesetzten ,klngen gegenber danach wie eine ,anzahl von abgestimmten ,resonatoren1 und das ,hren erscheint1 physikalisch betrachtet1 als ein besonderer ,fall des ,mittnens4 ,auch die neuere ,theorie des ,sehens hat durch 99,helmholtz99 ihre ,grundlagen erhalten4 ,sie wurden in einem nicht minder epochemachenden ,werk1 in dem ,handbuch der physiologischen ,optik1 zusammenfassend dargestellt4 ,mit der ,physiologie des ,auges hat sich 99,helmholtz99 besonders eingehend beschftigt1 nachdem er #ahej bei ,gelegenheit seiner ,vortrge ber die ,sinnesorgane auf die ,erfindung des ,augenspiegels gekommen war1 eines ,instrumentes1 das den ,augenrzten eine neue ,welt erschlo4 99,helmholtz99 schrieb ber diese fr die ,physiologie wie fr die ,heilkunde gleich wichtige ,erfindung3 ,sie erforderte weiter keine ,kenntnisse1 als was ich auf dem ,gymnasium von ,optik gelernt hatte1 so da es mir jetzt lcherlich vorkommt1 wie andere ,leute und ich selbst so vernagelt sein konnten1 sie nicht frher zu finden4 ,es handelt sich nmlich um eine ,kombination von ,glsern1 die es ermglicht1 den dunklen ,hintergrund des ,auges zu beleuchten und gleichzeitig alle ,einzelheiten der ,netzhaut genau zu sehen1 sogar genauer als man die ueren ,teile des ,auges ohne ,vergrerung sieht1 weil die durchsichtigen ,teile des ,auges dabei die ,stelle einer ,lupe von #bjmaliger ,vergrerung vertreten4 ,man sieht die ,blutgefe auf das ,zierlichste verzweigt1 den ,eintritt des ,sehnerven in das ,auge usw44 ,auch auf den ,gedanken1 die ,fortpflanzungsgeschwindigkeit der ,nervenreizung zu messen1 ist 99,helmholtz99 gelegentlich der ,vorbereitung zu den ,vorlesungen gekommen1 die er als ,professor der ,physiologie zu halten hatte4 ,aus diesem ,grunde erklrte es 99,helmholtz99 fr eine sehr ntzliche ,ntigung1 da jeder ,universittslehrer alljhrlich den ganzen ,umfang seiner ,wissenschaft vorzutragen habe8 ,illustration3 ,abb4 #ei4 ,schema des von 99,helmholtz99 erfundenen ,augenspiegels4 ,a ist das beobachtete1 ,b das beobachtende ,auge4 ,,ss ist ein durchbohrter ,spiegel1 der das von der ,lampe ,d ausgehende1 durch ,l konzentrierte ,licht in das ,auge ,a wirft4 ,der ,beobachter sieht die ,netzhaut durch die ,linse ,c in einer der ,brennweite dieser ,linse entsprechenden ,vergrerung4 ,auf die ,erfindung des ,augenspiegels1 dessen ursprngliche ,einrichtung die nebenstehende ,abbildung #ei erlutert1 folgte eine genaue ,untersuchung des ,problems der ,akkommodation1 mit dem sich schon dreihundert ,jahre frher 99,kepler99#efa beschftigt hatte4 ,der von 99,helmholtz99 zur ,aufhellung des ,problems gebaute ,apparat1 das ,ophthalmometer1 lie erkennen1 da die ,akkommodation1 d4 h4 die ,einstellung des ,auges auf eine bestimmte ,gegenstandsweite1 darauf beruht1 da sich die ,krmmung der vorderen1 sowie der hinteren ,linsenoberflche ndert4 ,die ,arbeit ber die ,akkommodation des ,auges erschien im ,jahre #aheeefb4 ,ein ,jahr spter verffentlichte 99,helmholtz99 den ersten ,teil seines groen ,handbuchs der physiologischen ,optik1 dessen ,abfassung ihn bis zum ,jahre #ahff1 also ein volles ,jahrzehnt1 beschftigte4 ,es war ein ,werk1 in dem 99,helmholtz99 nach einem ,ausspruch 99du ,bois ,reymonds99 den erwhnten ,zweig der ,physiologie systematisch und literargeschichtlich in grter ,vollstndigkeit darstellte1 von den mathematischen ,anfangsgrnden der theoretischen ,optik bis zu den letzten erkenntnistheoretischen und sthetischen ,gesichtspunkten4 ,nur ,die ,lehre von den ,tonempfindungen1 ein ,werk1 das 99,helmholtz99 #ahfb verffentlichte#efc1 lt sich der ,physiologischen ,optik an die ,seite stellen4 ,das zuletzt genannte ,werk beginnt mit einer genauen anatomischen ,beschreibung des ,sehorgans4 ,es folgt die ,dioptrik des ,auges4 ,dieser ,teil enthlt zunchst eine allgemeine ,darstellung der ,lichtbrechung in ,systemen kugliger ,flchen und knpft daran die ,untersuchung des ,strahlenganges im ,auge4 ,in dem zweiten ,abschnitt1 der sich mit der ,lehre von den ,gesichtsempfindungen befat1 entwickelt 99,helmholtz99 die in ihren ,grundlagen von 99,young99 herrhrende physiologische ,farbenlehre4 ,nach der 99,young-,helmholtz99schen ,theorie gibt es im ,auge drei ,arten von ,nervenfasern4 ,reizung der einen erzeugt die ,empfindung des ,rot1 ,reizung der zweiten die des ,grn und ,reizung der dritten ,art die des ,violett4 ,das ,licht erregt diese drei ,arten von ,fasern je nach seiner ,wellenlnge in verschiedener ,strke4 ,die rotempfindenden ,fasern werden am strksten von dem ,lichte grter ,wellenlnge erregt1 die grnempfindenden von dem ,lichte mittlerer ,wellenlnge und die violettempfindenden von dem ,lichte kleinster ,wellenlnge4 ,jede ,spektralfarbe erregt alle ,arten von ,fasern1 indessen die einen stark und die anderen schwach4 ,stellt man sich ber den in ,abb4 #fj dargestellten1 horizontalen ,linien die ,spektralfarben in der natrlichen ,reihenfolge von ,rot 7,r7 bis bis ,violett 7,v7 vor1 so entsprechen die drei ,kurven etwa den ,erregungsstrken der drei ,arten von ,nervenfasern4 ,illustration3 ,abb4 #fj4 ,die physiologische ,wirkung der ,spektralfarben nach 99,helmholtz994 ,auch um den ,ausbau der ,lehre von den ,gesichtswahrnehmungen1 eines ,gebietes1 das auf der ,grenze zwischen ,physiologie und ,psychologie steht und mit dem sich der dritte ,abschnitt des ,werkes beschftigt1 hat sich 99,helmholtz99 groe ,verdienste erworben4 ,er entdeckte nicht nur zahlreiche neue ,tatsachen1 sondern knpfte auch an das ganze1 groe ,gebiet der ,sinneswahrnehmungen die wichtigsten1 erkenntnistheoretischen ,betrachtungen an4 ,die ,theorie1 die 99,helmholtz99 verfocht1 hat man als die empiristische bezeichnet4 ,sie entscheidet die ,frage1 wieweit die ,vorstellungen mit den ,objekten bereinstimmen1 dahin1 da die ,vorstellungen sowohl von der ,natur des ,wirkenden als auch von der ,natur des wahrnehmenden ,subjektes abhngen4 ,es hat daher keinen ,sinn von einer anderen ,wahrheit unserer ,vorstellungen zu sprechen als von dieser gewissermaen praktischen4 ,unsere ,vorstellungen von den ,dingen knnen nichts anderes sein als ,zeichen fr die ,dinge1 ,zeichen1 die wir zur ,regelung unserer ,bewegungen und ,handlungen benutzen lernen4 ,ein anderer ,vergleich zwischen den ,vorstellungen und den ,dingen ist nach 99,helmholtz99 nicht denkbar4 ,whrend es sich fr die lteren ,zweige der ,physik nur noch um einen ,ausbau im einzelnen handelte1 erfuhr die ,elektrizittslehre eine tiefergreifende ,umgestaltung4 ,dies geschah vor allem dadurch1 da man mit elektrischen ,oszillationen oder ,wellen bekannt wurde4 ,die grundlegenden ,untersuchungen auf diesem ,gebiete rhren von 99,wheatstone99 und von 99,feddersen99 her4 99,wheatstone99 hatte beobachtet1 da die ,entladung durch einen ,funken nicht momentan erfolgt1 sondern eine gewisse ,zeit beansprucht4 ,seine ,methode#efd bestand darin1 da er den ,funken in einem rasch sich drehenden ,spiegel beobachtete und aus der ,lnge des ,bildes und der ,tourenzahl des ,spiegels die ,dauer der ,lichterscheinung ermittelte4 ,rotierte der ,spiegel nur langsam1 so erschien der ,funken als eine helle ,linie4 ,je rascher der ,spiegel sich bewegte1 um so mehr wurde die ,linie zu einem ,lichtband ausgezogen4 ,bei #hjj ,umdrehungen in der ,sekunde betrug die ,breite dieses ,lichtbandes z4 ,b4 #bd ,grad4 ,daraus berechnete sich fr diesen ,fall die ,dauer des ,entladungsfunkens auf #j1jjjjdb ,sekunden4 99,wheatstones99 spektroskopische ,untersuchung des ,entladungsfunkens lie erkennen1 da die in seinem ,spektrum auftretenden ,linien von der chemischen ,natur des positiv wie auch von derjenigen des negativ geladenem ,krpers abhngen4 ,offenbar beweist dies1 da bei der ,entladung von beiden ,polkrpern glhende ,teilchen mitgerissen werden#efe4 99,wheatstones99 so einfacher und doch in ihren ,ergebnissen so wunderbarer ,methode1 die ,milliontel von ,sekunden zu messen gestattet1 bediente sich auch 99,feddersen994 ,er richtete sein ,augenmerk indessen nicht nur auf die ,breite1 sondern auch auf die ,beschaffenheit des ,lichtbandes1 das er nicht nur beobachtete1 sondern auch1 um mglichst einwandfreie ,ergebnisse zu erhalten1 photographisch festhielt4 ,eins der von 99,feddersen99 erhaltenen ,bilder#eff zeigt die nebenstehende ,abbildung #faefg4 ,sie lt erkennen1 da der ,funken aus einer ,reihe von ,teilentladungen besteht1 die allmhlich schwcher werden4 ,die ,zeit1 die zwischen einem ,strommaximum und dem nchstfolgenden verfliet1 ist eine konstante1 solange sich die ,umstnde nicht ndern4 ,vergrert man dagegen die ,lnge des ,schlieungsdrahtes1 so wird auch das ,intervall zwischen zwei ,teilentladungen ein greres4 ,die weitere ,untersuchung ergab1 da die ,entladung nicht etwa aus einem ,strom besteht1 der in einer ,reihe gleichgerichteter ,partialstrme zerfllt4 ,der ,vorgang lie sich vielmehr nur als ein ,hin- und ,herflieen der ,elektrizitt1 mit anderen ,worten als ein oszillatorischer auffassen4 ,auf theoretischem ,wege waren 99,kirchhoff99#efh und 99,helmholtz99 zu dem gleichen ,ergebnis gelangt4 99,helmholtz99 hatte diese ,ansicht im ,jahre #ahdg in seiner ,schrift ber die ,erhaltung der ,kraft entwickelt#efi4 ,danach ist die ,entladung nicht als eine ,bewegung der ,elektrizitt in einer ,richtung vorzustellen1 sondern als ein ,hin- und ,herschwanken in ,oszillationen1 die immer kleiner werden1 bis die ganze lebendige ,kraft durch die ,widerstnde vernichtet ist4 ,illustration3 ,abb4 #fa4 99,feddersens99 ,nachweis der elektrischen ,schwingungen4 ,um die ,dauer einer ,oszillation zu bestimmen1 ermittelte 99,feddersen99 die ,ausdehnung des ,streifenbandes 7,abb4 #fa7 und dividierte sie durch die ,zahl der ,streifen4 ,so ergab sich beispielsweise bei der ,entladung einer ,batterie von zehn ,leydener ,flaschen die ,dauer einer ,oszillation zu #j1jjjjjcjd ,sekunden4 ,die ,oszillationsdauer wurde bedeutend vergrert1 als 99,feddersen99 die ,entladung durch einen lngeren ,schlieungsbogen vor sich gehen lie4 ,whlte er als solchen z4 ,b4 einen ,draht von #ae m ,lnge1 so war die ,oszillationsdauer #j1jjjjjcab''1 bei #aae m ,lnge betrug #j1jjjjjice''1 bei #acdc m #j1jjjjcihj''4 ,der weitere ,ausbau des durch 99,feddersen99 erschlossenen ,gebietes der elektrischen ,oszillationen erfolgte seit dem ,jahre #ahhg durch 99,hertz99#egj4 99,hertz99 stellte sich die ,aufgabe1 die von 99,maxwell99 auf den ,versuchen und ,anschauungen 99,faradays99 aufgebaute ,theorie durch weitere ,versuche auf ihre ,zulssigkeit zu prfen4 ,nach der 99,faraday-,maxwell99schen ,theorie beruhen die elektrischen und magnetischen ,vorgnge nicht auf einer unmittelbaren1 den ,raum berspringenden ,fernkraft4 ,wir mssen diese ,vorgnge vielmehr als die ,folge einer ,wirkung ansehen1 die sich in einem ,medium von ,punkt zu ,punkt fortpflanzt4 ,zur ,prfung dieser ,theorie erschien 99,hertz99 nichts geeigneter als die ,untersuchung1 ob und wie sich die von 99,feddersen99 entdeckten elektrischen ,schwingungen durch den ,raum fortpflanzen4 ,dazu dienten ihm zwei ,mittel4 ,zunchst rief er durch ,anwendung eines geeigneten ,induktionsapparates ,schwingungen hervor1 die etwa hundertmal so rasch wie diejenigen 99,feddersens99 erfolgten4 ,setzt man voraus1 da diese ,schwingungen sich1 wie 99,maxwells99 ,theorie es forderte1 mit der ,geschwindigkeit des ,lichtes wellenartig ausbreiten1 dann mute die ,wellenlnge um so kleiner werden1 je grer man die ,schwingungszahl machte#ega4 ,das zweite ,mittel1 das 99,hertz99 fr seine ,zwecke schuf1 war ein ,instrument1 mit dem er das ,feld in der ,umgebung des die ,oszillationen veranlassenden ,induktionsapparates absuchte4 ,dies von ihm als elektrischer ,resonator bezeichnete ,instrument ist nichts weiter als ein rechteckig gebogener1 an einer ,stelle 7,m7 unterbrochener ,draht4 ,abbildung #fb zeigt uns die von 99,hertz99 benutzte ,versuchsanordnung4 ,dem induzierenden ,strom gab er die ,gestalt einer geraden ,linie4 ,ihre ,enden wurden durch die ,konduktoren ,c und ,c' gebildet4 ,das ,rechteck 99abcd99 ist der ,resonator4 ,der ,nachweis der elektrischen ,krfte im ,raum geschah mit ,hilfe der feinen ,funken1 die unter gewissen ,bedingungen an der ,unterbrechungsstelle ,m des ,resonators auftreten1 wenn bei ,b eine oszillierende ,entladung des primren ,systems stattfindet4 ,illustration3 ,abb4 #fb4 ,schema des von 99,hertz99 benutzten ,resonators4 ,wie 99,hertz99 die ,dimensionen seines ,resonators gestaltete1 um ihn sozusagen auf das primre ,system abzustimmen1 wie er ferner die ,stellung und die ,entfernung des ,resonators in bezug auf den die ,induktionswirkung erzeugenden ,apparat abnderte1 kann hier nicht im einzelnen dargelegt werden4 ,das erste ,ergebnis war1 da 99,hertz99 elektrische ,wellen nachzuweisen vermochte und stehende elektrische ,wellen1 ganz nach ,analogie der akustischen und der optischen ,erscheinungen1 durch ,reflexion hervorrufen konnte4 ,aus der ,lnge der ,wellen und der ,zahl der ,oszillationen ergab sich die ,geschwindigkeit ihrer ,ausbreitung zu #cjjjjj ,kilometern in der ,sekunde1 ein ,nachweis1 durch den die von 99,maxwell99 angenommene ,identitt der optischen und der elektromagnetischen ,strahlung eine wesentliche ,sttze erhielt4 ,fr jene ,identitt sprach auch der ,umstand1 da 99,hertz99 mit den von ihm erzeugten ,strahlen elektrischer ,kraft smtliche elementaren ,versuche anstellen konnte1 die man mit dem ,lichte und mit der strahlenden ,wrme auszufhren gelernt hatte#egb4 ,der ,nachweis der elektrischen ,krfte im ,raum geschah auch hier mit ,hilfe der feinen ,funken1 die bei den oszillierenden ,entladungen des primren ,systems in dem sekundren ,leiter 7dem ,resonator7 auftreten4 ,um die elektrischen ,strahlen zu konzentrieren1 bediente sich 99,hertz99 eines ,hohlspiegels von der ,form eines parabolischen ,zylinders4 ,die ,ausbreitung der ,strahlen fand in der ,richtung der optischen ,achse statt4 ,die ,strahlen lieen sich in einem zweiten ,spiegel auffangen und im ,brennpunkt durch den sekundren ,leiter nachweisen4 7,abb4 #fc47 ,illustration3 ,abb4 #fc4 99,hertz99 konzentriert die elektrischen ,strahlen mit ,hilfe eines parabolischen ,hohlspiegels4 ,brachte 99,hertz99 in die ,verbindungslinie der ,spiegel senkrecht zur ,richtung der ,strahlen einen ,schirm aus ,stanniol oder aus ,zinkblech1 so erloschen die sekundren ,funken4 ,da fr die elektrischen ,strahlen das in der ,optik seit alters bekannte ,reflexionsgesetz gilt1 war schon durch die erfolgreiche ,anwendung der ,hohlspiegel dargetan4 ,durch seitliche ,aufstellung des erwhnten ,metallschirms wurde das ,reflexionsgesetz fr die ,strahlen elektrischer ,kraft noch besonders nachgewiesen4 ,die ,versuchsanordnung ist durch ,abbildung #fd ohne weiteres ersichtlich4 ,illustration3 ,abb4 #fd4 99,hertz'99 ,versuch ber die ,reflexion der elektrischen ,strahlen4 ,zum ,nachweise der ,brechung der elektrischen ,strahlen bediente sich 99,hertz99 eines etwa #ab ,zentner schweren1 aus ,pech hergestellten ,prismas4 ,da die ,strahlen in ,transversalschwingungen bestehen und im optischen ,sinne geradlinig polarisiert sind1 wurde dadurch nachgewiesen1 da man bei gekreuzter ,stellung der ,spiegel keine ,funken im sekundren ,leiter erhielt4 ,dasselbe erreichte 99,hertz99 durch ,einschieben eines ,drahtgitters1 das in einer bestimmten ,stellung die ,strahlen ungehindert hindurchlie1 um #ij ,grad gedreht1 sie aber zum ,verschwinden brachte4 ,aus allem ging hervor1 da es berechtigt schien1 die ,strahlen elektrischer ,kraft als ,lichtstrahlen von groer ,wellenlnge zu bezeichnen4 ,daher durfte 99,hertz99 nach ,abschlu seiner ,versuche ausrufen#egc3 ,die ,verbindung zwischen ,licht und ,elektrizitt1 welche die ,theorie ahnte1 vermutete1 voraussah1 ist hergestellt4 ,von dem ,punkte1 den wir erreicht haben1 erffnet sich ein weiter ,ausblick in beide ,gebiete4 ,die ,herrschaft der ,optik beschrnkt sich nicht mehr auf therwellen1 welche kleine ,bruchteile des ,millimeters messen1 sie gewinnt ,wellen1 deren ,lngen nach ,dezimetern1 ,metern1 ,kilometern rechnen4 ,und trotz dieser ,vergrerung erscheint sie uns1 von hier gesehen1 nur als ein kleines ,anhngsel am ,gebiete der ,elektrizitt4 ,mit dem ,bekanntwerden der ,versuche von 99,hertz99 trat das schon lange bestehende ,problem der ,telegraphie ohne ,draht wieder in den ,vordergrund4 ,eine teilweise ,lsung hatte dieses ,problem schon #ahch dadurch gefunden1 da 99,steinheil99 vorschlug1 beim elektromagnetischen ,telegraphen fr die ,rckleitung die ,erde zu verwenden und auf diese ,weise die ,hlfte der ,drahtleitung zu ersparen4 ,andere1 weniger erfolgreiche ,bemhungen liefen darauf hinaus1 an ,stelle des ,drahtes natrliche oder knstliche ,wasserlufe zu benutzen4 ,auch auf den ,gedanken1 die elektrische ,induktion zu verwenden und die ,induktionsvorgnge durch oszillierende ,strme zu verstrken1 ist man schon vor 99,hertz99 gekommen4 99,hertz99 selbst soll sich brigens whrend der wenigen ,jahre1 die ihm nach seiner groen ,entdeckung noch beschieden waren1 dem ,gedanken gegenber1 da sie sich praktisch verwerten lasse1 ablehnend verhalten haben4 ,dennoch hat es sich alsbald gezeigt1 da durch die 99,hertz99schen ,versuche das ,problem in ein neues1 ,aussicht auf die besten ,erfolge darbietendes ,stadium gekommen war4 ,seit dem ,jahre #ahij sehen wir eine groe ,zahl von ,physikern und ,elektroingenieuren bemht1 die ,funkentelegraphie durch den ,bau geeigneter ,induktionsapparate1 ihre ,verbindung mit besonderen ,sendern1 welche die elektrische ,energie in den ,raum hinausfhren1 und vor allem durch die ,erfindung hchst empfindlicher ,empfnger den ,bedrfnissen der ,praxis anzupassen4 ,der ,erfolg war ein berraschender und die ,vielseitigkeit in der ,ausfhrung des ,gedankens und in der ,anwendung so gro1 da hier nicht nher darauf eingegangen werden kann4 ,das erste brauchbare ,system erzielte im ,jahre #ahif 99,marconi991 indem er den von 99,righi99 verbesserten ,oszillator als ,sender und an ,stelle des 99,hertz99schen ,resonators die 99,branly99sche ,rhre#egd als ,empfnger benutzte4 ,schon vor 99,branlys99 ,erfindung hatte man beobachtet1 da metallischer ,staub unter der ,einwirkung von ,induktionsstrmen leitfhig wird4 99,branly99 schlo #ahij den ,metallstaub in eine ,glasrhre ein1 in die er zwei ,drhte treten lie4 ,er zeigte1 da dies ,system unter der ,einwirkung der 99,hertz99schen ,wellen eine bedeutende ,leitfhigkeit erhlt1 die durch eine leichte ,erschtterung wieder aufgehoben wird4 ,die ,wirkung des ,senders auf die 99,branly99sche ,rhre besteht darin1 da jeder von dem ,sender ausgehende ,impuls die ,rhre befhigt1 einen elektrischen ,strom zu schlieen und dadurch beispielsweise ein ,lutewerk in ,ttigkeit zu setzen4 ,gleichzeitig erschttert der ,klpfel dieses ,lutewerks die ,rhre und befhigt sie durch ,vernichtung der ,leitfhigkeit zur ,aufnahme eines neuen ,zeichens4 ,durch mannigfache ,abnderungen des in seinem ,wesen immer noch rtselhaften ,aufnahmeapparats1 sowie des ,senders und der ,nebeneinrichtungen ist es gelungen1 eine abgestimmte ,funkentelegraphie zu schaffen und eine ,verstndigung auf ,entfernungen von mehreren tausend ,kilometern herbeizufhren1 unbemannte ,boote und ,luftschiffe zu lenken#ege1 ,geschtze abzufeuern1 kurz ,dinge zu leisten1 die man vor wenigen ,jahrzehnten noch ins ,reich der ,trume verwiesen haben wrde4 ,erwhnt sei unter den neuesten ,aufnahmeapparaten 7,detektoren7 der elektrolytische ,wellenanzeiger4 ,in diesem ,apparat ndert sich die ,polarisation sofort1 wenn durch die eintreffenden ,schwingungen der schwchste ,strom induziert wird4 ,ein anderer ,apparat beruht auf der uerst geringen ,wrmewirkung1 welche die ankommenden ,wellen hervorzurufen vermgen4 ,man ist auch mit ,erfolg dazu bergegangen1 die ,antennen1 die eine ,hhe von mehreren hundert ,metern erreichten1 durch liegende ,drhte 7sogenannte ,erdantennen7 zu ersetzen4 ,auf diese ,weise lie sich eine ,ausdehnung der ,antennen erreichen1 wie sie sich durch den ,bau hoher ,trme nicht ermglichen lt4 ,fr die ,sendeapparate benutzt man hochfrequente1 elektrische ,wechselstrme in ,verbindung mit dem #aijf von 99,m4 ,wien99 erfundenen ,lschfunkensender#egf4 ,um die ,fortbildung der neuen1 durch 99,faraday99 geschaffenen theoretischen ,vorstellungen hat sich besonders 99,maxwell99#egg verdient gemacht4 ,vor 99,faraday99 hatte man angenommen1 da die ,wirkungen des ,magneten und des elektrischen ,stromes unvermittelte ,fernwirkungen seien4 ,die ,annahme einer durch keinen mechanischen ,vorgang vermittelten ,wirkung in die ,ferne hatte man auch der ,gravitationstheorie zugrunde gelegt1 obgleich 99,newton99 sich durchaus nicht etwa entschieden fr eine solche actio in distans ausgesprochen hatte4 ,whrend des #ah4 ,jahrhunderts galt die unvermittelte ,fernwirkung nicht nur fr die ,gravitation2 sie wurde von 99,coulomb991 der die ,analogie zwischen der ,gravitationswirkung und der ,wirkung der elektrischen und magnetischen ,krfte erkannte1 auch auf letztere ausgedehnt4 ,auch 99,weber991 der in seinem ,gesetz die elektrostatischen mit den elektromagnetischen und den ,induktionserscheinungen zusammenfate1 war in der im #ah4 ,jahrhundert herrschenden ,anschauung befangen geblieben4 ,erst durch 99,faraday99 trat hierin ein ,wandel ein1 dem sich die neuere ,physik nur widerstrebend und ganz allmhlich angepat hat4 ,nach 99,faraday99 handelt es sich bei den schon vor ihm bekannten elektrischen1 magnetischen und elektromagnetischen ,vorgngen1 sowie bei der von ihm entdeckten ,induktion stets um eine ,wirkung1 die sich durch die ,luft oder irgend eine andere isolierende ,substanz 7das ,dilektrikum7 von ,teilchen zu ,teilchen fortpflanzt4 ,dies war 99,faraday99 schon deshalb wahrscheinlich1 weil sich eine scharfe ,grenze zwischen ,leitern und ,nichtleitern gar nicht angeben lt4 ,er nahm daher in dem ,dilektrikum einen ,spannungszustand an1 den er als den elektrotonischen bezeichnete4 ,um diesen ,zustand genauer zu charakterisieren1 bediente sich 99,faraday99 als eines ,hilfsmittels imaginrer ,kurven1 die er ,kraftlinien nannte4 ,in der ,richtung der ,kraftlinie1 beziehungsweise fr jeden ihrer ,punkte in der ,richtung der ,tangente1 wirkt ein ,zug1 quer zu den ,kraftlinien ein ,druck4 ,dieser ,vorstellung entsprechen beispielsweise die magnetischen ,kurven oder ,kraftlinien1 in denen sich ,eisenfeilspne unter dem ,einflu eines ,magneten anordnen4 ,illustration3 ,abb4 #fe4 ,magnetische ,kraftlinien4 ,die magnetischen ,kraftlinien sind die ,bahnen1 in denen sich ein freier magnetischer ,pol in einem magnetischen ,felde bewegen wrde4 ,das ,auseinanderweichen der ,kraftlinien zeigt eine ,abnahme1 das ,konvergieren eine ,zunahme der ,kraft an4 ,an die ,stelle dieses reingeometrischen ,modells der ,krfte1 dessen sich 99,faraday99 bediente1 setzte 99,maxwell99 ein anderes1 das aber lediglich als eine ,analogie und nicht etwa als eine ,erklrung oder auch nur als ,versuch einer ,erklrung aufgefat werden darf4 ,unter einer physikalischen ,analogie versteht 99,maxwell99 eine teilweise hnlichkeit zwischen den ,gesetzen zweier ,erscheinungsgebiete4 ,eine solche hnlichkeit setzt uns in die ,lage1 die ,erscheinungen des einen ,gebietes durch diejenigen des anderen zu erlutern4 ,eine derartige ,analogie besteht beispielsweise zwischen manchen ,erscheinungen1 die der elektrische ,strom darbietet1 und dem ,verhalten einer strmenden ,flssigkeit4 99,maxwell99 bediente sich eines hydrodynamischen ,modells zur ,erluterung der ,wirkungen des elektrischen und des magnetischen ,feldes4 ,er setzte an die ,stelle der ,kraftlinien ,rhren von vernderlichem ,querschnitt1 in denen er sich eine nicht zusammendrckbare ,flssigkeit strmend dachte4 ,da die ,geschwindigkeit einer solchen ,flssigkeit sich umgekehrt wie der ,querschnitt der ,rhre verhlt1 so lt es sich einrichten1 da die ,strmung an jeder ,stelle durch ihre ,geschwindigkeit die ,gre und durch ihre ,richtung gleichzeitig auch die ,richtung der ,kraft darstellt4 ,die von 99,maxwell99 gedachten ,rhren fllen das magnetische oder das elektrische ,feld so vollstndig aus1 da keine ,zwischenrume brig bleiben4 ,die ,rhrenwnde reduzieren sich auf mathematische ,flchen1 welche die ,bewegung einer den ganzen ,raum erfllenden ,flssigkeit bestimmen4 ,auf diese ,weise vermochte es 99,maxwell991 die ,wirkungen von ,magneten und elektrischen ,strmen darzustellen und in mathematische ,formeln zu kleiden1 ohne damit irgend eine ,annahme ber das eigentliche ,wesen des ,magnetismus oder der ,elektrizitt gemacht zu haben4 ,aus 99,maxwells99 ,theorie ergab sich als eine der wichtigsten ,folgerungen1 da sich die elektromagnetische ,wirkung mit einer ,geschwindigkeit ausbreitet1 die mit der durch 99,fizeau99 ermittelten ,geschwindigkeit des ,lichtes nahezu bereinstimmt4 99,fizeau99 hatte fr letztere #aiefjj englische ,meilen in der ,sekunde gemessen4 99,maxwells99 ,berechnung ergab fr die elektromagnetischen ,wellen eine ,fortpflanzungsgeschwindigkeit von #aicjjj englischen ,meilen in der ,sekunde4 ,es lie sich daher der ,gedanke kaum zurckweisen1 da das ,licht aus ,schwingungen desselben ,mediums besteht1 in dem sich auch die elektrischen und die magnetischen ,vorgnge abspielen4 ,eine wichtige experimentelle ,besttigung dieser elektromagnetischen ,theorie des ,lichtes brachte 99,hertz991 indem er fr die ,fortpflanzungsgeschwindigkeit der elektrischen ,wellen denselben ,wert fand1 den 99,fizeau99 fr das ,licht ermittelt hatte#egh4 ,auf eine enge ,beziehung zwischen den optischen und den elektromagnetischen ,erscheinungen war schon 99,faraday99 aufmerksam geworden1 als er die ,drehung der ,polarisationsebene unter dem ,einflu eines ,elektromagneten entdeckte#egi4 ,eine weitere ,beziehung wurde im ,jahre #ahif durch 99,zeeman99#ehj nachgewiesen4 ,als er eine mit ,natrium gefrbte ,flamme zwischen die ,pole eines ,elektromagneten brachte und ihr ,licht mit dem ,spektroskop untersuchte1 nahm er eine ,verbreiterung der ,natriumlinien wahr4 ,wandte man starke ,elektromagnete an1 so wurden die ,spektrallinien gespalten4 ,die merkwrdige1 99,zeeman99-,effekt genannte ,erscheinung erwies sich als abhngig von der ,lage des ,lichtstrahles zum magnetischen ,kraftfelde4 99,zeemans99 ,entdeckung ist fr die heute herrschende ,theorie von 99,lorentz99 von derselben ,bedeutung wie die 99,hertz99schen ,versuche fr diejenige 99,maxwells994 ,nach 99,lorentz99 beruhen die elektrischen ,erscheinungen auf der ,bewegung elektrisch geladener ,teilchen1 der ,elektronen4 ,auf ihre ,schwingungen ist auch das ,licht zurckzufhren4 ,in einem magnetischen ,felde wirken auf die ,elektronen beschleunigende und verzgernde ,krfte1 aus denen sich die von 99,zeeman99 entdeckte ,erscheinung erklren und in bereinstimmung mit dem experimentellen ,ergebnis berechnen lt4 ,die ,theorie der galvanischen ,elemente hat vor allem 99,helmholtz99 whrend der siebziger und der achtziger ,jahre des #ai4 ,jahrhunderts durch eine ,reihe von ,arbeiten gefrdert4 ,sie wurden neuerdings unter dem ,titel ,abhandlungen zur ,thermodynamik chemischer ,vorgnge wieder herausgegeben#eha4 ,die erste dieser ,arbeiten erschien im ,jahre #ahgg4 ,sie handelt ber galvanische ,strme1 verursacht durch ,konzentrationsnderungen4 99,helmholtz99 hatte sich bereits in seiner epochemachenden ,schrift ber die ,erhaltung der ,kraft mit der ,frage beschftigt1 ob sich die chemische ,energie vollstndig in elektrische ,energie umwandeln lt4 ,unter der ,voraussetzung1 da dies der ,fall ist1 hatte er die elektromotorische ,kraft einer galvanischen ,kette berechnet4 ,in der ,arbeit vom ,jahre #ahgg wandte 99,helmholtz99 die beiden ,hauptstze der mechanischen ,wrmetheorie auf das ,problem des ,energieumsatzes in der galvanischen ,kette an4 ,als ,beispiel whlte er die ,konzentrationskette4 ,bei einer solchen wird der ,strom ausschlielich durch nderungen in der ,konzentration einer ,lsung geliefert4 ,bei der von 99,helmholtz99 untersuchten ,konzentrationskette tauchen ,kupferstbe in zwei miteinander in ,verbindung stehende ,gefe4 ,befinden sich in diesen ,kupfervitriollsungen von verschiedener ,konzentration1 so erhlt man an den ,kupferstben eine ,potentialdifferenz4 ,werden die ,stbe durch einen metallischen ,leiter verbunden1 so bewegt sich ein elektrischer ,strom von dem in die konzentriertere ,lsung eintauchenden ,metall zu dem ,metallstabe1 der sich in der verdnnteren ,lsung befindet4 ,dabei lst sich in der weniger konzentrierten ,lsung ,kupfer auf1 whrend es sich in der konzentrierteren niederschlgt4 ,die ,quelle des ,stromes ist also einzig in dem ,ausgleich der ,konzentrationen zu suchen4 ,die ,energie1 die sich durch den ,ausgleich der ,konzentrationen gewinnen lt1 wurde berechnet1 und es lie sich zeigen1 da diese ,energie der ,arbeit der elektromotorischen ,kraft gleich ist4 ,im weiteren ,verlaufe seiner ,untersuchung wurde 99,helmholtz99 zu einer ,gegenberstellung des ,begriffes der freien ,energie zu dem ,begriff gebundene ,energie gefhrt4 ,unter der freien ,energie versteht 99,helmholtz99 die ohne ,rest ineinander verwandelbaren ,arbeitsquivalente der ,naturkrfte4 ,der ,wrmevorrat1 von dem sich stets nur ein ,bruchteil in andere ,energieformen verwandeln lt1 wird als gebundene ,energie bezeichnet4 ,so gibt es galvanische ,elemente1 in denen die freie ,energie vollkommen in elektrische ,energie verwandelt wird1 also kein ,anteil der ,energie als ,wrme auftritt4 ,die von einem ,elemente gelieferte elektrische ,energie kann sogar grer sein1 als dem in dem ,element enthaltenen ,vorrat an freier ,energie entspricht4 ,damit ist das ,gesetz von der ,erhaltung der ,energie indessen nicht etwa durchbrochen1 sondern das ,mehr an ,energie wird in diesem ,falle aus der ,umgebung aufgenommen4 ,die ,stromerzeugung ist dann nicht mit einer ,erwrmung oder mit einem ,konstantbleiben der ,temperatur1 sondern mit einer ,abkhlung verbunden4 #ag4 ,die ,naturwissenschaften und die moderne ,kultur4 ,dem gewaltigen ,aufschwung1 der sich auf dem ,gebiete der ,naturwissenschaften seit dem ,beginn des #ai4 ,jahrhunderts vollzog1 entsprach neben der wachsenden ,einsicht in den ,zusammenhang der ,erscheinungen ein sich stetig vergrernder ,einflu auf den gesamten ,kulturzustand unseres ,zeitalters4 ,auf die ,frage3 ,wozu ntzt das8 lautete 99,faradays99 ,antwort3 ,bemht ,euch1 es nutzbringend zu machen6 ,den aus einer rein wissenschaftlichen ,ttigkeit entspringenden ,entdeckungen des ,forschers sind die ,erfindungen meist auf dem ,fue gefolgt4 ,so entwickelte sich auf dem ,boden der ,naturlehre die moderne ,technik4 ,wohlstand und ,behaglichkeit erzeugend1 schuf sie wiederum die ,mittel zur ,frderung exakter ,arbeiten und zur ,verbreitung einer in immer tiefere ,schichten der ,bevlkerung eindringenden naturwissenschaftlichen ,bildung4 ,auch diese ,seite1 die uns die ,entwicklung der ,naturwissenschaften zeigt1 lt sich nicht annhernd in ihrem ganzen ,umfange1 sondern nur in einigen besonders wichtigen ,erscheinungen betrachten4 ,in den ,anfang des #ai4 ,jahrhunderts fallen die ersten ,schritte zur ,begrndung des chemischen ,grogewerbes4 ,sein ,haupterzeugnis1 die ,schwefelsure1 welche den technischen ,ausgangspunkt fr viele ,industriezweige bildet1 stellte man schon seit der ,mitte des #ah4 ,jahrhunderts in grerem ,mae her4 ,ein zweckmiges ,verfahren konnte jedoch erst ,platz greifen1 nachdem 99,gay-,lussac99 und 99,glover99 die nach ihnen benannten1 zur ,wiedergewinnung der niederen ,oxyde des ,stickstoffs dienenden ,trme eingefhrt hatten4 ,durch die fabrikmige ,darstellung der ,schwefelsure wurde auch die lange angestrebte ,gewinnung der ,soda aus ,kochsalz ermglicht4 ,im ,jahre #agia grndete der ,franzose 99,leblanc99 die erste ,sodafabrik und rief damit eine neue ,industrie ins ,leben1 die besonders in ,england emporblhte und als wichtiges ,nebenprodukt die ,salzsure lieferte#ehb4 ,die ,verbilligung der zuletzt genannten ,sure hatte wiederum zur ,folge1 da sich das ,gebiet der so wichtigen ,chlorprparate erschlo1 von denen das ,kaliumchlorat den ,anla zur ,erfindung des ersten chemischen ,feuerzeuges bot4 ,letzteres bestand darin1 da ,holzstcke1 die mit einem ,gemisch von ,kaliumchlorat und ,schwefel versehen waren1 durch ,eintauchen in ,schwefelsure zur ,entzndung gebracht wurden4 ,die ,erforschung des ,platins und seiner ,verbindungen fhrte zu einer zweiten ,zndvorrichtung1 ber welche 99,dbereiner99 mit folgenden ,worten berichtet#ehc3 ,lt man ,wasserstoff durch ein ,rhrchen auf staubfrmiges ,platin strmen1 so da der ,strom des ,gases sich vor der ,berhrung des ,platins mit atmosphrischer ,luft mischt1 so wird der ,staub fast augenblicklich glhend und bleibt dies1 so lange der ,wasserstoff ausstrmt4 ,ist der ,gasstrom stark1 so wird der ,wasserstoff entzndet4 ,dieser ,versuch ist hchst berraschend und setzt jeden in ,erstaunen4 ,ich habe diese ,beobachtung bereits zur ,darstellung eines neuen ,feuerzeuges benutzt und werde sie noch zu weit wichtigeren ,zwecken verwenden4 ,so interessant diese ,arten der ,feuererzeugung selbst noch heute sind1 sie vermochten doch den um #ahcj aufkommenden ,zndhlzchen gegenber nicht ,stand zu halten4 ,fr die letzteren bildeten der nach dem ,verfahren von 99,scheele99 dargestellte gewhnliche ,phosphor1 sowie die ungiftige1 von 99,schrtter99 bereitete rote ,abart dieses ,elementes den technischen ,ausgangspunkt#ehd4 ,neben der ,schwefelsure und der ,salzsure kam nach der ,erschlieung der ,salpeterlager ,sdamerikas auch die ,salpetersure in immer greren ,mengen in den ,handel4 ,das ,studium dieser ,sure in ihrem ,verhalten zu den organischen ,verbindungen fhrte um die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts zur ,erfindung der heutigen ,explosivstoffe4 ,so stellte 99,schnbein991 der sich besonders durch die ,erforschung des ,ozons einen ,namen gemacht hat#ehe1 im ,jahre #ahdf die ,schiebaumwolle her4 ,bald darauf erhielt man durch die ,einwirkung der ,salpetersure auf das von 99,scheele99 aus den ,fetten abgeschiedene ,glyzerin das furchtbarste ,sprengmittel1 das ,nitroglyzerin#ehf1 dessen ,gefhrlichkeit spter 99,nobel99 dadurch herabminderte1 da er es durch ,zumischen von ,kieselgur in ,dynamit umwandelte4 ,als im ,beginn des #ai4 ,jahrhunderts der ,dampf zu einem allgemeinen ,betriebsmittel wurde1 begann gleichfalls von ,england aus die ,leuchtgasindustrie sich zu verbreiten#ehg4 ,diese ,industrie erfllte nicht nur ihre eigentliche ,aufgabe1 indem sie ,wohnungen und ,straen mit einem ,licht versah1 das alle bisherigen ,beleuchtungsarten bertraf1 sondern sie rief auch durch die ,flle ihrer ,nebenerzeugnisse neue ,gewerbe1 ja sogar einen neuen ,zweig der chemischen ,wissenschaft ins ,leben4 ,in dem wsserigen ,produkt der ,destillation der ,steinkohle erhielt man nmlich eine ,quelle fr das ,ammoniak und die ,ammonsalze1 whrend aus dem ,studium der zahllosen1 in dem ,teer befindlichen ,stoffe die ,chemie der aromatischen ,verbindungen erwuchs4 ,das wichtigste ,glied in der ,reihe dieser ,verbindungen war durch einen sonderbaren ,zufall in die ,hnde 99,faradays99 gelangt1 der sich im ,beginn seiner wissenschaftlichen ,laufbahn vorzugsweise mit chemischen ,untersuchungen beschftigte4 ,whrend der zwanziger ,jahre des #ai4 ,jahrhunderts gab es noch keine ausgedehnten ,leitungen1 sondern das ,gas wurde den ,verbrauchern in verdichtetem ,zustande in die ,wohnungen geliefert4 ,dabei stellte sich heraus1 da die ,leuchtkraft schnell abnahm4 ,als 99,faraday99 mit der ,untersuchung dieser ,erscheinung betraut wurde1 fand er1 da sich aus dem ,gase ein flssiger ,krper abscheidet1 dessen ,dampf die ,leuchtkraft bedingt4 ,dieselbe1 aus ,kohlenstoff und ,wasserstoff bestehende ,substanz wurde einige ,jahre spter aus der ,benzosure dargestellt#ehh und ,benzol genannt4 ,mit der ,tatsache1 da sich aus ,steinkohlen ein brennbares ,gas entwickeln lt1 waren schon 99,hales99#ehi und 99,becher99#eij bekannt4 ,auf den ,gedanken1 diese ,entdeckung praktisch zu verwerten1 kam zuerst der ,englnder 99,william ,murdoch994 ,er war es1 der #agib den ersten dahin zielenden ,versuch in einer ,fabrik in ,staffordshire machte4 ,erst im ,jahre #ahjh hat 99,murdoch99 ber die ,erfahrungen1 die er mit der ,gasbeleuchtung gemacht hatte1 in den ,philosophical ,transactions berichtet3 ,an account of the application of the gas from coal to economical purposes4 ,wie sich auf den geschilderten ,grundlagen in steter ,verbindung mit der ,wissenschaft die chemische ,industrie zu ihrer heutigen ,bedeutung entwickelte1 kann hier nur in einigen ,strichen angedeutet werden4 ,dasjenige ,erzeugnis der chemischen ,industrie1 das zu weiterer ,verarbeitung in allen ihren ,zweigen ,verwendung findet1 ist die ,schwefelsure4 ,die ,weltproduktion an diesem ,material beluft sich heute auf mehr als #e ,millionen ,tonnen#eia4 ,bis vor wenigen ,jahrzehnten erfolgte die ,gewinnung der ,schwefelsure ausschlielich durch den von 99,john ,roebuck99 im ,jahre #agdf erfundenen ,bleikammerproze#eib4 ,zu diesem ,verfahren gesellte sich der #ahge von 99,clemens ,winkler99 erfundene ,kontaktproze4 ,er beruht auf dem ,verhalten des fein verteilten ,platins1 das wir bei der ,erwhnung der 99,dbereiner99schen ,zndvorrichtung#eic mit den ,worten des ,erfinders ausfhrlicher geschildert haben4 99,winkler99 leitete ein ,gemenge von ,schwefeldioxyd und ,luft ber erhitztes feinverteiltes ,platin4 ,durch die katalytische oder ,kontaktwirkung des letzteren vereinigt sich das ,schwefeldioxyd mit dem ,sauerstoff der ,luft zu ,schwefeltrioxyd 7,schwefelsureanhydrid71 das sich mit ,wasser zu ,schwefelsure 7,h#b,,so#d7 verbindet4 ,mit ,hilfe des ,kontaktverfahrens hat man auch die ,gewinnung des ,chlors aus der ,salzsure vereinfacht4 ,als ,katalysatoren dienen ,salze1 die sich an dem chemischen ,umsatz ebensowenig beteiligen wie das feinverteilte ,platin4 ,theoretisch lt sich daher mit ,hilfe derartiger ,kontaktkrper eine unbegrenzte ,menge der mit ihnen in ,berhrung kommenden ,substanzen umsetzen4 ,um nach der von 99,deacon99 seit #ahgj eingefhrten ,methode das ,chlor aus der ,salzsure zu gewinnen1 leitet man ein ,gemisch von ,salzsuregas und ,luft ber porse mit ,kupfersalzen getrnkte ,massen1 die nahezu auf ,rotglut erhitzt werden4 ,der ,umsatz erfolgt nach der ,gleichung #b;,h,cl ,o ,h#b,o #b;,cl4 ,dem 99,deacon99proze trat neuerdings die elektrolytische ,gewinnung von ,chlor als ebenbrtig an die ,seite4 ,das ,chlor1 das nicht nur zum ,bleichen1 sondern auch zur ,herstellung vieler ,chlorverbindungen1 in immer grerem ,mae ,verwendung findet1 wird elektrolytisch aus den ,lsungen von ,chlornatrium oder ,chlorkalium dargestellt4 ,bei diesem ,vorgang entwickelt sich das ,chlor an der positiven ,elektrode1 whrend man an der ,kathode ,natronlauge oder ,kalilauge und eine dem ,chlor quivalente ,menge ,wasserstoff erhlt4 ,da hier ,wasserstoff als billiges ,nebenprodukt abfllt1 hat wesentlich zu einer weitgehenden ,verwendung dieses durch ,leichtigkeit und hohen ,heizwert ausgezeichneten ,gases beigetragen4 ,auch das lteste1 zur fabrikmigen ,darstellung der ,soda ins ,leben gerufene ,verfahren 99,leblancs99 ist in der ,neuzeit nahezu durch den 99,solvay99proze verdrngt worden#eid4 99,leblanc99 setzte ,kochsalz mit ,schwefelsure in ,salzsure und ,natriumsulfat um4 ,das gewonnene ,sulfat ergab beim ,zusammenschmelzen mit ,kalkstein und ,kohle ,soda#eie4 ,die ,schwefelsure ging bei diesem ,proze vllig verloren4 ,die ,bemhungen waren deshalb zunchst darauf gerichtet1 den ,schwefel aus den ,rckstnden der 99,leblanc99fabriken als solchen oder in ,form von ,verbindungen zurckzugewinnen4 ,soda ohne die ,verwendung von ,schwefelsure herzustellen1 gelang zuerst um #ahdj4 ,man leitete ,kohlendioxyd und ,ammoniak in eine ,kochsalzlsung und verwandelte das so entstandene1 primre ,natriumkarbonat durch ,erhitzen in sekundres ,salz 7,soda7#eif4 ,technisch brauchbar wurde das ,ammoniaksodaverfahren erst1 als es 99,solvay99 7#ahfc7 gelang1 das an der ,bildung des ,salmiaks beteiligte ,ammoniak1 sowie das beim ,erhitzen des primren ,salzes freiwerdende ,kohlendioxyd stets wieder in den ,proze einzufhren4 ,ein ,teil der im ,grobetriebe erzeugten anorganischen ,verbindungen wird von der in den letzten ,jahrzehnten zu ungeahnter ,blte gelangten organisch-chemischen ,industrie aufgenommen und weiter verarbeitet4 ,neben den anorganischen ,verbindungen1 vor allem den ,mineralsuren1 besteht ihr ,rohmaterial aus dem zuerst kaum der ,beachtung gewrdigten ,teer der ,gasfabriken und ,kokereien4 ,es war im ,jahre #ahef1 als es 99,perkin991 einem ,schler des damals in ,england wirkenden 99,a4 ,w4 ,hofmann99#eig gelang1 aus dem ,teer den ersten ,farbstoff darzustellen4 ,heute liefert der ,teer der chemischen ,industrie vier ihrer wichtigsten technischen ,ausgangspunkte4 ,es sind dies das ,benzol1 das ,naphthalin1 das ,anthrazen und die ,karbolsure4 ,sie sind neben vielen anderen ,gemengteilen in dem ,teer enthalten und werden durch fraktionierte ,destillation daraus gewonnen4 ,die erste ,reihe technisch wertvoller ,produkte entwickelte sich aus dem ,benzol 7,c#f;,h#f7 als ,muttersubstanz4 ,durch die ,einwirkung von ,salpetersure wurde es in ,nitrobenzol 7,c#f;,h#e,,no#b7 bergefhrt4 ,bei der ,reduktion entstand aus dem ,nitrobenzol das ,anilin 7,c#f;,h#e,,nh#b74 ,aus dem ,anilin hatte 99,perkin99 den ersten ,teerfarbstoff hergestellt4 ,einige ,jahre spter 7#ahei7 wurde aus ,anilin ein besonderes ,aufsehen erregender1 roter ,farbstoff gewonnen1 den man als ,fuchsin bezeichnete4 ,daran reihte sich das ,anilinviolett 799,hofmann991 #ahfc71 das ,methylgrn1 das ,anilinblau1 das schon gelbe ,auramin usw4 ,wohl auf keinem anderen ,gebiete ist der technische ,fortschritt so eng mit der wissenschaftlichen ,forschung verknpft gewesen wie auf dem ,gebiete der organisch-technischen ,chemie4 ,die neueren ,theorien von der atomistischen ,konstitution der chemischen ,verbindungen leiteten nicht nur den ,forscher bei seinen rein wissenschaftlichen ,experimenten1 sie waren fr den nach neuen ,fabrikationsweisen suchenden ,chemiker nicht minder wichtig4 ,ein ,leitstern ist vor allem die von 99,kekul99 aufgestellte ,theorie ber die ,konstitution des ,benzols gewesen4 ,wir haben sie1 sowie ihre ,ausdehnung auf das ,naphthalin und hnliche organische ,verbindungen an anderer ,stelle schon besprochen#eih4 ,den ersten ,teerfarbstoffen hafteten noch viele ,mngel an4 ,ihr grter war1 da sie sehr rasch im ,lichte verblaten4 ,auf der ,suche nach lichtechten ,farbstoffen wandte man sich als ,ausgangspunkt dem ,naphthalin zu4 ,aus diesem in dem ,teer in grter ,menge enthaltenen ,rohmaterial gelang es 99,grie99 im ,jahre #ahfi den ersten ,azofarbstoff herzustellen und damit ein neues1 wichtiges ,gebiet der ,teerfarbenfabrikation zu erschlieen4 ,nach den geschilderten ,erfolgen steckte sich die organisch-technische ,chemie die ,aufgabe1 die natrlichen1 dem ,tier- und ,pflanzenreiche entstammenden ,farbstoffe herzustellen4 ,die erste ,synthese eines natrlichen ,farbstoffs gelang im ,jahre #ahfi den ,deutschen 99,liebermann99 und 99,graebe994 ,vom ,anthrazen ausgehend1 stellten sie das ,alizarin1 den wirksamen ,bestandteil der ,krapppflanze1 synthetisch dar1 und zwar viel reiner und billiger als ihn die ,pflanze liefert4 ,die ,folge war1 da der in vielen ,gegenden blhende ,krappbau binnen kurzem ganz einging und die bisher fr ihn benutzten ,flchen anderen ,kulturzwecken dienstbar gemacht werden konnten4 ,an die ,darstellung des ,alizarins reihte sich diejenige des ,indigos4 ,die ,geschichte dieses ,knigs der ,farbstoffe ist von einem ganz besonderen ,interesse4 ,schon im ,altertum war der ,indigo wegen der schnen1 lichtechten1 blauen ,farbe1 die er der ,wolle und den ,pflanzenfasern verleiht1 sehr geschtzt4 ,er war lange eins der wichtigsten ,erzeugnisse ,indiens1 wo man ihn aus einigen ,indigoferaarten darstellte4 ,eine ,zeitlang wurde er auch aus der in ,europa wachsenden ,waidpflanze 7,isatis tinctoria7 gewonnen4 ,die synthetische ,darstellung des ,indigos gelang 99,baeyer99 gegen ,ende der siebziger ,jahre des #ai4 ,jahrhunderts4 ,es dauerte noch etwa #bj ,jahre1 bis man nach vieler ,mhe und nach ,aufwendung von ,summen1 die sich auf ,millionen beziffern1 den ,indigo zu einem ,preise darstellen konnte1 der ihn zum ,wettbewerb mit dem ,naturprodukt befhigte 7#ahig74 ,wie gro die wirtschaftlichen ,folgen dieser einen ,synthese waren1 lt sich aus folgenden ,daten ermessen4 ,der ,handel mit natrlichem ,indigo1 dessen ,wert sich gegen #ahij auf nahezu #ajj ,millionen ,mark im ,jahre bezifferte1 hrte nach und nach fast auf4 ,whrend ,deutschland #ahij etwa #abjjj ,doppelzentner ,indigo vom ,ausland beziehen mute1 exportierte es im ,jahre #aiaj fr mehr als #dj ,millionen ,mark an diesem einen1 von seiner ,industrie erzeugten ,farbstoff4 ,selbst in den asiatischen ,lndern wird heute mit dem in ,deutschland erzeugten1 knstlichen ,indigo gefrbt4 ,auch auf dem ,gebiete der pharmazeutischen ,produkte und der ,riechstoffe hat die organische ,chemie bedeutende ,erfolge aufzuweisen4 ,zu den ersten ,heilmitteln1 die man synthetisch1 und zwar von der ,karbolsure aus1 darstellen lernte1 gehrt die ,salizylsure#eii4 ,unter ihren ,derivaten wird die ,azetylsalizylsure 7,aspirin7 als ,heilmittel besonders geschtzt4 ,in hohem ,grade gefrdert wurde die ,fabrikation pharmazeutischer ,produkte1 nachdem es der ,wissenschaft gelungen war1 in den ,bau der unter dem ,namen der ,alkaloide bekannten ,pflanzengifte einzudringen und sie durch ,synthese darzustellen#fjj4 ,selbst des jngsten ,zweiges der wissenschaftlichen ,chemie1 der ,kolloidchemie1 hat sich die ,technik unserer ,tage bemchtigt4 ,der bemerkenswerteste ,erfolg auf dem ,gebiete der ,kolloidchemie ist die ,synthese des ,kautschuks4 ,vergegenwrtigt man sich1 da es zwei ,jahrzehnte dauerte1 bis der synthetische ,indigo den natrlichen aus dem ,felde geschlagen hatte1 so darf man hoffen1 da auch dem synthetischen ,kautschuk ein hnlicher ,erfolg beschieden sein wird4 ,in wirtschaftlicher ,hinsicht wrde dieser ,erfolg ganz ohne ,beispiel sein1 da der ,marktwert des heutigen ,weltbedarfs an ,kautschuk sich auf etwa eine ,milliarde ,mark beziffert4 ,wie auf chemischer so entwickelten sich auch auf physikalischer ,grundlage wichtige ,zweige der modernen ,technik4 ,schon in den ersten ,jahrzehnten des #ai4 ,jahrhunderts zeigte es sich1 da die aus rein theoretischem ,interesse unternommenen ,forschungen auf dem ,gebiete der ,elektrizittslehre eine ,flle von ntzlichen ,anwendungen im ,gefolge haben sollten4 ,so knpft sich an die ,namen 99,gau99 und 99,weber99 die ,erinnerung an den ersten elektromagnetischen ,telegraphen4 ,ich wei nicht1 schrieb 99,gau99 am #h4 ,november des ,jahres #ahcc an den ,astronomen 99,olbers991 ob ich ,ihnen schon ber eine groartige ,vorrichtung berichtete1 die wir gemacht haben4 ,wir haben eine galvanische ,kette zwischen der ,sternwarte und dem physikalischen ,kabinett ber die ,huser hinweggezogen4 ,die ganze ,drahtlnge wird etwa #hjjj ,fu betragen4 ,an den beiden ,enden ist sie mit einem ,multiplikator verbunden4 ,ich habe eine einfache ,vorrichtung ausgedacht1 wodurch ich augenblicklich den ,weg des ,stromes umkehren kann2 ich nenne sie ,kommutator4 ,wir haben sie bereits zu telegraphischen ,versuchen benutzt1 die mit ganzen ,worten und einfachen ,stzen sehr gut gelungen sind4 ,ich bin berzeugt1 da auf diese ,weise auf einen ,schlag von ,gttingen nach ,hannover oder von ,hannover nach ,bremen telegraphiert werden kann4 ,illustration3 ,abb4 #ff4 ,der von 99,reis99 konstruierte ,empfnger4 ,illustration3 ,abb4 #fg4 ,der ,sprecher 7,resonanzboden7 des von 99,reis99 konstruierten ,telephons4 ,die erste ,beobachtung1 die einen ,zusammenhang zwischen elektrischen und akustischen ,erscheinungen erkennen lie1 wurde im ,jahre #ahcg gemacht4 ,man bemerkte1 da das ,verschwinden und ,entstehen des ,stromes einen ,eisenstab1 der von dem ,strom in einer ,spirale umflossen wird1 zum ,tnen bringt4 ,die ,erscheinung wurde als galvanische ,musik bezeichnet#fja4 ,ihre ,entdeckung regte zu ,versuchen an1 ,tne durch den ,strom auf grere ,entfernung zu bertragen4 ,die ersten ,erfolge erzielte 99,reis99#fjb4 ,er verband eine ,membran1 gegen die gesprochen wurde1 mit einem ,platinblech4 ,auf diese ,weise wurde durch die ,schwingungen eine ,batterie abwechselnd geffnet und geschlossen4 ,die so erzeugten elektrischen ,impulse wirkten auf einen ,eisenstab1 der sich im ,innern eines aus dnnem1 umsponnenen ,kupferdrahte gebildeten ,solenoids befand4 ,die ,abbildung #ff stellt diesen ,empfnger dar1 whrend ,abb4 #fg eine ,vorstellung von der ,einrichtung des ,sprechers gibt#fjc4 99,reis99 kam es bei seiner ,erfindung in erster ,linie auf die bertragung musikalischer ,tne an4 ,doch erkannte man sofort nach der ,erfindung1 da die elektrische bermittlung der menschlichen ,sprache in den ,bereich der ,mglichkeit gerckt war#fjd4 ,die chemische ,wirkung der ,elektrizitt erfuhr die erste wichtige ,anwendung1 als 99,jacobi99#fje ein ,verfahren entdeckte1 das er mit dem ,namen ,galvanoplastik belegte4 ,die fr dieses ,gebiet grundlegende ,beobachtung machte 99,jacobi99 bei der ,elektrolyse von ,kupfersulfat4 ,er erhielt bei diesem ,vorgange das ,metall als eine zusammenhngende ,masse1 die sich von der ,kathode leicht ablsen und die ,form der ,kathode als negativen ,abdruck erkennen lie4 ,um statt der umgekehrten eine wirkliche ,kopie des ,gegenstandes zu erhalten1 stellte 99,jacobi99 zunchst einen ,abdruck in ,gips oder in ,wachs her4 ,auf diesen negativen ,abdruck1 dessen ,oberflche man durch ,graphitpulver leitend gemacht hatte1 wurde das ,metall durch den elektrischen ,strom niedergeschlagen4 ,das galvanoplastische ,verfahren ist in seinen ,grundzgen bekanntlich noch heute das gleiche4 ,es hat die mannigfachsten technischen und kunstgewerblichen ,anwendungen gefunden4 ,erinnert sei nur an die ,bedeutung1 welche die ,galvanoplastik fr das ,illustrationswesen gewonnen hat4 ,auch die ersten ,bemhungen1 die ,elektrizitt als ,triebkraft zu verwenden1 gingen von 99,jacobi99 aus4 ,sie hatten den ,erfolg1 da ihm die ,herstellung eines elektromagnetischen ,bootes gelang1 das mit dreiviertel ,pferdekraft auf der ,neva fuhr4 ,der groartige ,aufschwung der ,elektrotechnik1 den unser ,zeitalter erlebte1 knpfte an 99,faradays99 ,erforschung der ,induktionserscheinungen an4 ,welche ,rolle die ,elektrizitt bei der ,entwicklung des ,verkehrs und des ,beleuchtungswesens#fjf gespielt hat1 kann hier jedoch nur angedeutet werden4 ,der ,gedanke1 die ,elektrizitt zur ,erzeugung von ,licht zu verwenden1 beschftigte schon die ,elektriker des #ah4 ,jahrhunderts4 ,indessen erst1 nachdem an die ,stelle der raschen ,entladungen die andauernde ,wirkung der galvanischen ,batterien getreten war1 kam jener1 anfangs ganz utopistisch erscheinende ,gedanke der ,verwirklichung nher4 ,da sich zwischen zwei ,kohlenspitzen eine geradezu blendendes1 elektrisches ,licht erzeugen lie1 hatten 99de la ,rive99 und 99,davy99 7#ahbj und #ahba7 dargetan#fjg4 ,der praktischen ,verwertung des ,bogenlichtes standen lange ,zeit die auerordentlich hohen ,kosten1 die es verursachte1 und manche technischen ,unvollkommenheiten im ,wege4 ,erst nachdem 99,daniell99 und 99,bunsen99 krftigere ,elemente geschaffen und man die ,koks- oder ,holzkohlenstcke durch eine besonders prparierte ,kohle#fjh ersetzt hatte1 erregte das ,bogenlicht mehr als das rein wissenschaftliche ,interesse4 ,um die neue ,lichtquelle fr ,beleuchtungszwecke verwerten zu knnen1 war es nur noch ntig1 das stete ,nachschieben der abbrennenden ,kohlenspitzen durch eine automatisch wirkende ,einrichtung zu bewerkstelligen4 99,jablochkoff99 erreichte dies 7#ahgf7 in der einfachsten ,weise1 indem er die ,kohlenstifte nicht einander gegenberstellte1 sondern sie parallel anordnete4 ,um den ,lichtbogen hervorzurufen1 wurden die ,enden der ,stifte durch einen ,kohlenfaden verbunden4 ,ferner trennte man die ,stifte durch eine isolierende ,masse1 die in dem ,mae abschmolz1 in dem die ,stifte abbrannten4 ,die genialste ,lsung des ,problems bot 99,werner ,siemens99 in seiner ,differentiallampe4 ,bei dieser ,erfindung besorgt der ,strom durch die ,wirkung eines ,solenoids auf einen ,eisenkern ganz automatisch1 da die ,kohle in dem ,mae nachgeschoben wird1 wie sie abbrennt4 ,die ersten ,versuche1 den galvanischen ,strom zur ,erzeugung von ,glhlicht zu benutzen1 gehen in die vierziger ,jahre des #ai4 ,jahrhunderts zurck4 ,man wandte ,platin und dnne1 aus ,retortenkohle hergestellte ,stbe an1 die man in evakuierte ,glaskolben einschlo4 ,im ,prinzip besa man also schon um #ahdj die beiden ,formen der ,glhlampe1 die wir heute benutzen4 ,man verwendet heute nur an ,stelle des bei #agej bis #ahjj schmelzenden ,platins das erst bei #bejj schmelzende ,osmium1 das bei #bcjj schmelzende ,tantal oder eine ,legierung aus ,osmium und ,wolfram#fji4 ,den aus ,retortenkohle verfertigten ,stab des evakuierten ,kolbens ersetzte 99,edison99 im ,jahre #ahgi durch einen aus ,zellulose hergestellten ,kohlefaden4 ,die auerordentliche ,ausdehnung1 welche die elektrische ,beleuchtung gewonnen hat1 war nur dadurch mglich1 da man durch 99,faradays99 ,entdeckung der ,induktion zu einer neuen1 die frheren an ,wohlfeilheit weit bertreffenden ,elektrizittsquelle gelangt war4 ,die erste auf dem ,prinzip der ,magnetinduktion beruhende ,strommaschine konstruierte 99,pixii99 #ahcb1 sofort nachdem 99,faraday99 seine ,versuche ber ,magnetinduktion bekannt gegeben hatte4 99,pixii99 versetzte den ,magneten1 den 99,faraday99 mit der ,hand in der ,nhe eines ,stromleiters hin und her bewegte1 in rasche ,rotation4 ,um dadurch eine ,annherung und ,entfernung zwischen dem ,magneten und der ,drahtspirale hervorzurufen1 gab er dem ,magneten sowie dem ,eisenstck1 um das er den ,induktionsdraht wickelte1 die ,form eines ,hufeisens#faj4 ,der nchste ,fortschritt bestand darin1 da man den ,magneten ruhen lie und den ,eisenkern mit der ,drahtspule in rasche ,umdrehung versetzte4 ,in diesen ,maschinen wurde lediglich durch ,aufwand von mechanischer ,energie elektrische ,energie erzeugt4 ,als man den ,stahlmagneten durch einen ,elektromagneten ersetzte1 erhielt man zwar krftigere ,wirkungen1 doch bentigte man zum ,betriebe einer derartigen ,maschine neben der mechanischen ,energie einer zur ,erregung des ,elektromagneten erforderlichen ,batterie von galvanischen ,elementen4 ,das ,problem1 lediglich durch mechanische ,mittel krftige elektrische ,strme zu erzeugen1 lste 99,werner ,siemens994 ,er benutzte den ,umstand1 da ein ,elektromagnet1 nach dem ,aufhren des ,stromes einen geringen ,grad von ,magnetismus behlt4 ,die ,spur von remanentem ,magnetismus erzeugt in der rotierenden ,drahtspule einen schwachen ,induktionsstrom4 ,wird dieser ,strom nicht sogleich von der ,maschine ber 99,k#b,,wk#a99 als ,hauptstrom hinausgeleitet1 sondern zunchst in vielen ,windungen 7,abb4 #fh7 um den ,magneten gefhrt1 so verstrkt er den ,magnetismus4 ,infolgedessen nimmt auch die induzierende ,wirkung des ,magneten zu4 ,diese ,wechselwirkung steigert sich solange1 bis der ,magnet seine grte ,strke und damit die ,maschine das ,hchstma ihrer ,leistungsfhigkeit erlangt hat4 ,auf dieses dynamoelektrische ,prinzip ist 99,siemens99 durch die ,untersuchung an elektromagnetischen ,maschinen gekommen4 99,siemens99 beobachtete an einer solchen1 mit einem ,elektromagneten an ,stelle des gewhnlichen ,stahlmagneten versehenen ,induktionsmaschine folgendes#faa4 ,wurde die ,maschine durch eine uere ,kraft gedreht1 so wurde der ,strom der ,kette1 wenn die induzierten ,strme ihm gleichgerichtet waren1 verstrkt4 ,da diese ,verstrkung des ,stromes auch eine ,verstrkung des ,magnetismus des ,elektromagnets1 mithin auch eine ,verstrkung des folgenden induzierten ,stromes hervorbrachte1 so wuchs der ,strom der ,kette bis zu einer solchen ,strke1 da man sie selbst ganz ausschalten konnte1 ohne eine ,verminderung des ,stromes wahrzunehmen4 ,unterbrach man jetzt das ,drehen1 so verschwand natrlich auch der ,strom1 und der feststehende ,elektromagnet verlor seinen ,magnetismus4 ,der geringe ,grad von ,magnetismus1 der auch im weichsten ,eisen stets zurckbleibt1 gengt aber1 um bei wieder eintretender ,drehung das progressive ,anwachsen des ,stromes im ,schlieungskreise von neuem einzuleiten4 ,es bedarf daher nur des einmaligen1 kurzen ,stromes einer galvanischen ,kette durch die ,windungen eines ,elektromagneten1 um den ,apparat fr alle ,zeiten leistungsfhig zu machen4 ,in diesen ,worten sprach 99,siemens99 ein ,prinzip aus1 das fr die weitere ,entwicklung der ,elektrotechnik von der allergrten ,bedeutung werden sollte4 99,siemens99 war sich der ,tragweite seiner ,entdeckung voll bewut4 ,der ,technik seien jetzt1 so sagt er am ,schlusse seiner ,abhandlung1 die ,mittel gegeben1 elektrische ,strme von unbegrenzter ,strke auf billige und bequeme ,weise berall da zu erzeugen1 wo billige ,arbeitskraft zu ,gebote stehe4 ,illustration3 ,abb4 #fh4 ,zur ,erluterung des dynamo-elektrischen ,prinzips4 ,die erste1 fr grere ,betriebe geeignete ,dynamomaschine konstruierte 99,gramme99 #ahfi1 indem er das von 99,siemens99 aufgefundene ,prinzip mit einer schon im ,jahre #ahfa gelungenen ,erfindung 99,pacinottis99 verband4 99,pacinottis99 ,erfindung bestand darin1 da er die ,induktionsspirale auf einen ,eisenring wickelte4 99,gramme99 gab dem ,ring die ,einrichtung1 da er nicht aus einer einzigen ,eisenmasse1 sondern aus zahlreichen ,drhten bestand4 ,wie dieser 99,pacinotti-,gramme99sche ,ring ,r zwischen den induzierenden ,magnetpolen angebracht wurde1 erlutert gleichzeitig ,abb4 #fh4 ,bewegt sich bei dieser ,einrichtung der ,ring1 so lt sich in a und b durch ,schleifkontakte ein ununterbrochener ,gleichstrom abnehmen4 ,eine wesentliche ,verbesserung erfuhr diese ,maschine1 als 99,hefner-,alteneck99 #ahgc an ,stelle des ,ringes den sogenannten ,trommelanker einfhrte1 indem er den ,eisenkern des ,ringes durch einen ,hohlzylinder ersetzte4 ,die bertragung der ,elektrizitt auf groe ,entfernungen wurde dadurch gefrdert1 da man #ahhg die mehrphasigen ,wechselstrommaschinen und ein ,jahr spter die gleichfalls wechselstromliefernden ,drehstrommotore erfand4 ,das erste ,beispiel einer bertragung der ,energie auf eine groe ,entfernung wurde #ahia in ,frankfurt ausgefhrt4 ,man setzte in ,lauffen am ,neckar einen ,drehstrommotor durch ,wasserkraft in ,bewegung4 ,der erzeugte ,strom wurde auf eine ,spannung von #bjjjj ,volt gebracht1 in dem #age km entfernten ,frankfurt auf #ajj ,volt ,spannung zurcktransformiert und dort zur ,beleuchtung1 sowie zum ,betriebe von ,motoren benutzt4 ,der ,verlust an ,energie belief sich bei dieser bertragung auf etwa #be4 ,auch die ,elektrochemie trat durch die ,erfindung der ,dynamomaschine in eine neue ,phase4 ,die infolge dieser ,erfindung eintretende ,verbilligung der elektrischen ,energie kam zunchst dem ,httenwesen zu gute1 weil die ,abscheidung eines ,metalles aus seinen ,salzen zu den einfacheren elektrolytischen ,vorgngen gehrt und oft ein nahezu chemisch reines ,erzeugnis liefert4 ,die elektrolytische ,gewinnung des ,kupfers frderte ihrerseits der hohen ,leitfhigkeit des reinen ,metalles wegen wiederum in erster ,linie die ,elektrotechnik4 ,die ,ausdehnung der ,elektrolyse auf den gesamten chemischen ,grobetrieb scheint1 soweit es sich um anorganische ,prozesse handelt1 nur eine ,frage der ,zeit zu sein4 ,selbst die organisch-chemischen ,gewerbe beginnen sich in jngster ,zeit des neuen ,mittels zu bedienen1 so da das #bj4 ,jahrhundert auf diesen ,gebieten sich einer ,flle neuer ,aufgaben gegenber gestellt sieht4 ,auch die bessere ,verwertung des in den fossilen ,brennstoffen vorhandenen1 leider nur begrenzten ,energievorrats gehrt zu den ,zielen1 welche die moderne ,elektrochemie zu erreichen verspricht4 ,an die ,stelle der ,dampferzeugung1 die nur einen geringen ,nutzeffekt der in der ,kohle enthaltenen ,energie liefert1 wrde dann die sofortige ,umwandlung der chemischen ,spannkraft in elektrischen ,strom treten4 ,zu den groartigsten ,erfolgen1 welche die ,elektrochemie nach der ,erfindung der ,dynamomaschine geleistet hat1 gehrt die technische ,gewinnung von ,salpetersure und salpetersauren ,salzen aus dem ,stickstoff der ,luft4 ,das ,verfahren geht in letzter ,linie auf 99,cavendish99 zurck4 99,cavendish99 entdeckte #aghg1 da sich die ,gemengteile der ,luft unter der ,einwirkung elektrischer ,entladungen zu ,salpetersure verbinden#fab4 ,heute stellt man nach der technischen ,ausgestaltung dieses ,verfahrens mit ,hilfe einer ,flammenbogenscheibe von etwa zwei ,metern ,durchmesser 7,ofen von 99,birkeland-,eyde997 oder eines gestreckten ,flammenbogens von acht ,metern ,lnge 799,schnherr99ofen7 einen ,salpeter her1 der im ,marktpreise dem natrlichen ,salpeter gleichkommt4 ,durch die knstliche ,gewinnung des ,salpeters hat man ein ,problem gelst1 das wirtschaftlich in doppelter ,hinsicht von der grten ,bedeutung zu werden verspricht4 ,einmal ist der ,weltbedarf an ,salpeter1 der heute zu den wichtigsten ,dngemitteln zhlt1 derart gestiegen#fac1 da sich eine ,erschpfung der ,salpeterlager 99,chiles99 in absehbarer ,zeit erwarten lt4 ,voraussichtlich werden dann technisch hergestellte ,ersatzmittel1 unter denen neben dem ,luftsalpeter das in den ,kokereien gewonnene ,ammonsulfat in erster ,linie zu nennen ist1 an die ,stelle des natrlichen ,salpeters treten4 ,das zweite wirtschaftliche ,moment besteht darin1 da die ,gewinnung des ,salpeters aus der ,luft ein ,beispiel dafr bietet1 wie sich die ungeheuren ,energiemengen verwerten lassen1 welche dem ,menschen in der ,kraft des sich abwrts bewegenden ,wassers zu ,gebote stehen4 ,der ,rukanfall in ,telemarken1 den man zur ,erzeugung von ,salpeter nach dem 99,schnherr99schen ,verfahren nutzbar macht1 entwickelt z4 ,b4 bei seinem ,sturz aus einer ,hhe von #bej ,metern die gewaltige ,energie von einer ,viertel ,millionen ,pferdestrken4 ,etwa die ,hlfte dieser ,energie findet zum ,betriebe der an seinem ,fue entstandenen ,luftsalpeterfabrik ,verwendung4 hnliche ,energiemengen knnen die gewaltigen ,wasserflle und ,stromschnellen des nrdlichen ,skandinaviens1 ,sdamerikas und ,innerafrikas liefern4 ,ihre ,ausnutzung wird ohne ,zweifel in nicht allzu ferner ,zeit erfolgen und ganz auerordentliche volkswirtschaftliche ,vernderungen hervorrufen4 ,ist doch die immer enger werdende ,verknpfung volkswirtschaftlicher ,aufgaben mit technischen und wissenschaftlichen ,fortschritten eines der hervorstechendsten ,kennzeichen unserer modernen1 auf die ,beherrschung der ,naturkrfte abzielenden ,kultur4 ,diese ,verknpfung war um die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts schon eine so innige1 da es die grte ,bestrzung hervorrief1 als damals englische ,geologen eine baldige ,erschpfung der ,eisenerzlager und der ,kohlenflze voraussagten4 ,sind doch ,eisen und ,kohle solch wichtige ,mittel der heutigen ,technik1 da ihr ,versiegen1 wie das der brigen ,mineralschtze unseres ,planeten die ,menschheit vor eins der schwierigsten ,probleme stellen wrde4 ,zum ,glck haben die geologischen ,aufschlsse der neuesten ,zeit diese ,schwierigkeiten viel weiter hinausgeschoben1 als man anfangs annahm#fad4 ,nicht minder wie die chemischen und wie die physikalischen ,forschungen1 wenn auch weniger in die ,augen springend1 haben die biologischen ,wissenschaften durch ihre zahllosen1 praktischen ,anwendungen frdernd und umgestaltend auf die moderne ,kultur gewirkt4 ,so entstand z4 ,b4 seit dem #ah4 ,jahrhundert1 als sich die ,wlder durch die bis dahin gebte rcksichtslose ,ausnutzung zu lichten begannen1 als besonderer ,zweig der angewandten ,botanik die ,forstwirtschaftslehre4 ,einen wissenschaftlichen ,grundzug empfing dieser ,zweig erst im #ai4 ,jahrhundert1 whrend die fr die weitere ,entwicklung unserer ,technik hochwichtige ,lehre von der ,kultur der tropischen ,wlder noch in ihren ersten ,anfngen steckt#fae4 ,hand in ,hand mit dem ,emporblhen der ,gewerbe hat sich ferner als ein besonderer ,zweig die ,lehre von den ,rohstoffen entwickelt4 ,die ersten ,anfnge einer wissenschaftlich gearteten ,rohstofflehre reichen gleichfalls nur bis in den ,anfang des #ai4 ,jahrhunderts zurck4 ,welche ,bedeutung der ,wettbewerb zwischen den auf verschiedenen ,wegen erzeugten ,stoffen auch in volkswirtschaftlicher ,beziehung haben kann1 zeigt uns die ,verdrngung des ,krapps durch das ,alizarin und in neuester ,zeit der ,kampf zwischen dem natrlichen und dem knstlichen ,indigo#faf4 ,auch des ,emporblhens der ,rbenzuckerindustrie ist hier zu gedenken4 ,die ersten ,bemhungen1 aus einheimischen ,pflanzen ,zucker zu gewinnen1 reichen bis in die ,mitte des #ah4 ,jahrhunderts zurck4 ,sie sind eng mit dem ,namen 99,marggraf99 verknpft#fag4 ,die ersten ,erfolge hatte 99,marggrafs99 ,schler 99,achard99#fah zu verzeichnen4 99,achard99 rief im ,jahre #agii mit staatlicher ,untersttzung in ,schlesien eine ,zuckerfabrik ins ,leben4 ,whrend der ,kontinentalsperre gewann der neue ,industriezweig rasch an ,bedeutung1 um ebenso schnell wieder zurckzugehen1 nachdem sich die politischen ,verhltnisse gendert hatten4 ,ein ununterbrochenes ,aufblhen der ,rbenzuckerindustrie fand erst seit #ahbe etwa statt4 ,zahlreiche1 auf chemischer und auf physikalischer ,grundlage beruhende ,verbesserungen haben dabei mitgewirkt4 ,zu nennen sind vor allem die ,methoden zur ,bestimmung des ,zuckergehaltes1 die ,anwendung der ,osmose1 die ,filtration durch ,knochenkohle1 das ,eindampfen in ,vakuumpfannen1 das ,strontianverfahren und vieles andere4 ,auch die ,einfhrung der ,bodenanalyse1 die ,anwendung knstlicher ,dngemittel1 die ,tiefkultur mit ,hilfe des ,dampfpfluges3 alles das sind ,fortschritte1 welche mit der ,entwicklung des ,zuckerrbenbaues zusammenhngen und der ,landwirtschaft erst den ,grundzug eines von rationellen ,gesichtspunkten aus betriebenen ,gewerbes verliehen haben4 ,aus den ,errungenschaften der ,naturforschung erwuchs aber nicht nur die materielle ,kultur unseres ,zeitalters4 ,diese ,errungenschaften waren von nicht geringerem ,einflu auf das gesamte geistige ,leben unserer ,zeit4 ,keine unter den brigen ,wissenschaften hat sich dem entziehen knnen4 ,das gesamte ,weltbild hat sich unter diesem ,einflu umgestaltet4 ,am tiefsten und nachhaltigsten haben die ,naturwissenschaften ohne ,zweifel auf die ,philosophie gewirkt4 ,schon die ,anfnge der neueren ,philosophie hngen mit der ,begrndung der modernen ,naturwissenschaft aufs engste zusammen4 ,der eine ,zweig der neueren ,philosophie1 der ,realismus1 wurde durch 99,bacon99 eingeleitet4 ,wie sich dieser das ,verhltnis von ,philosophie und ,naturwissenschaft dachte1 haben wir an frherer ,stelle erfahren4 ,aber auch 99,descartes991 der ,begrnder des anderen ,hauptzweiges der neueren ,philosophie1 war von der naturwissenschaftlichen ,denkweise seines ,jahrhunderts beherrscht und zhlte sogar zu ihren hervorragendsten ,vertretern4 ,in der ,welt der ,krper herrschen nach 99,descartes99 nur die ,gesetze der ,mechanik4 ,alle materiellen ,vorgnge lassen sich aus ,bewegungen erklren4 ,das ,seelische findet sich nur im ,menschen1 dessen ,leib jedoch gleichfalls als bloer ,mechanismus erscheint4 ,die ,bemhungen1 den ,dualismus zu berwinden1 der sich in den ,begriffen ,geist und ,materie1 ,seele und ,leib wiederspiegelt1 mssen hier bergegangen werden4 ,die neuere ,philosophie war zunchst in der ,hauptsache ,metaphysik4 ,erst unter dem ,einflu der ,naturwissenschaften erblickte sie ihre wichtigste ,aufgabe in der ,untersuchung des ,erkenntnisvermgens4 ,die ersten ,schritte auf diesem neuen ,boden erfolgten durch 99,locke99 und durch 99,hume994 ,sie zeigten1 wie unter der ,einwirkung der ,auenwelt unsere ,begriffe zustande kommen4 ,ihre weitere ,ausbildung empfing die ,erkenntnistheorie vor allem durch 99,kant994 ,an seinen transzendentalen ,idealismus knpfen alle modernen ,bestrebungen an1 die sich mit der ,frage befassen1 wie sich unsere ,erkenntnis zur ,wirklichkeit verhlt4 ,fr die ,philosophie und fr die ,naturwissenschaft ist das ,erkenntnisproblem gleich bedeutsam4 ,allerdings vermgen sie das ,problem nicht etwa endgltig zu lsen1 sondern nur dazu ,stellung zu nehmen4 ,diese ,stellungnahme luft weder auf einen naiven ,realismus1 noch auf vlligen ,skeptizismus1 sondern immer deutlicher darauf hinaus1 da in jeder ,erkenntnis subjektive und objektive ,elemente unterschieden werden mssen4 ,das ,objekt lt sich1 wie schon 99,helmholtz99 im ,anschlu an 99,kant99 ausfhrte#fai1 niemals losgelst von dem forschenden ,subjekt betrachten4 ,jede ,erkenntnis und damit auch die ,wissenschaft von der ,natur ist in gewissem ,sinne anthropomorph4 ,oder wir knnen1 wie es 99,hertz991 99,poincar99 und andere wohl ausgedrckt haben1 ber eine ,abbildung der ,wirklichkeit nicht hinausgelangen#fbj4 ,es hat deshalb auch keine ,berechtigung1 das ,ziel der ,naturwissenschaft in der vollstndigen ,loslsung des ,weltbildes von der ,individualitt des bildenden ,geistes zu erblicken1 wie es ein moderner ,physiker 799,m4 ,planck997 getan hat4 ,dem realistischen ,standpunkte 99,plancks99 gerade entgegengesetzt ist derjenige von 99,e4 ,mach994 ,man kann 99,machs99 ,standpunkt als den phnomenologischen bezeichnen4 ,nach ihm sind das ,tatschliche nur die ,empfindungen4 ,das wissenschaftliche ,weltbild kann dann selbstverstndlich nur1 wie 99,mach99 sich ausdrckt1 eine zwar konomische d4 h4 fr unsere ,orientierung brauchbare1 im brigen aber willkrliche ,ordnung sein4 ,nach der entgegengesetzten1 von 99,planck99 verteidigten ,auffassung gibt es nur eine richtige ,verallgemeinerung unserer ,erfahrungen4 ,je mehr wir das ,subjektive abstreifen1 was sich durch mathematische ,formulierung erreichen lt1 um so deutlicher erkennen wir die ,wirklichkeit4 ,aus einer innigen ,durchdringung naturwissenschaftlichen ,forschens und philosophischer ,betrachtungsweise erwuchs eins der modernsten ,teilgebiete der ,philosophie1 die ,psychophysik4 ,sie wurde durch ,mnner begrndet1 die wie 99,fechner991 99,wundt99 und 99,helmholtz99 durch ihre naturwissenschaftliche und durch ihre philosophische ,bedeutung zu einer ,verschmelzung der ,psychologie mit der ,physik besonders befhigt waren#fba4 ,ihren frhesten ,ausdruck fand diese ,verschmelzung in den ,elementen der ,psychologie von 99,g4 ,fechner99 7#ahfj74 ,anknpfend an 99,e4 ,h4 ,webers99 ,theorie der ,reize formulierte 99,fechner99 das psychophysische ,grundgesetz dahin1 da die ,empfindung dem ,logarithmus des ,reizes proportional sei#fbb4 ,da die ,psychophysik das gesamte ,rstzeug der naturwissenschaftlichen ,forschung in ihren ,dienst zu stellen suchte1 entstanden besondere1 der psychophysischen ,forschung gewidmete ,institute1 unter denen als das lteste 7#ahge7 das ,leipziger zu nennen ist4 ,da selbst ein so abstrakter und1 wie es frher schien1 in alten ,formen erstarrter ,zweig der ,philosophie1 wie es die ,logik ist1 durch eine ,durchdringung mit naturwissenschaftlichem ,geiste zu neuem ,leben erweckt werden kann1 hat der ,englnder ,j4 ,st4 99,mill99 durch sein im ,jahre #ahdc erschienenes ,werk ber deduktive und induktive ,logik bewiesen4 ,die von 99,mill99 aufgedeckten ,beziehungen gewhren einen solch klaren ,einblick1 da ihre ,kenntnis bei der ,vornahme wissenschaftlicher ,untersuchungen nur von ,nutzen sein konnte1 wie es z4 ,b4 99,liebig99 fr seine ,person besonders anerkannt hat#fbc4 ,nicht minder fruchtbar wie fr die ,philosophie ist die ,entwicklung des naturwissenschaftlichen ,denkens fr die brigen ,geisteswissenschaften gewesen1 wenn auch die wechselseitige ,einwirkung nicht immer eine solch innige war1 wie sie sich zwischen der ,philosophie und der ,naturwissenschaft herausgebildet hat4 ,zu den ersten ,versuchen1 die naturwissenschaftliche ,methode auf die ,geschichtswissenschaft zu bertragen1 gehrt 99,buckles99 im ,jahre #aheg erschienene ,geschichte der ,zivilisation in ,england4 99,buckle99 und die ,vertreter der materialistischen ,geschichtsauffassung bemhten sich1 in der historischen ,entwicklung der ,menschheit gesetzmige ,zusammenhnge nachzuweisen4 ,aus dem ,bestreben1 historische ,gesetze zu finden1 die man mit den ,naturgesetzen in ,parallele stellen wollte1 erwuchsen zwar manche bertreibungen und ,einseitigkeiten4 ,trotzdem erwies sich eine von naturwissenschaftlichem ,geiste beeinflute ,geschichtsschreibung als das rechte ,mittel1 um die frher bliche1 ebenso einseitige1 heroische ,geschichtsauffassung1 die der ,einzelpersnlichkeit eine zu groe ,bedeutung beigelegt hatte1 auf das richtige ,ma zurckzufhren4 ,in weit hherem ,mae als die ,staatengeschichte haben sich jngere ,wissenszweige wie die ,nationalkonomie und die ,vlkerkunde im ,zusammenhange mit der naturwissenschaftlichen ,forschung entwickelt4 ,und zwar handelt es sich hier um eine lebendige ,wechselwirkung und nicht blo um eine ,hineinbeziehung einer abseits liegenden ,domne in das ,gebiet der ,naturwissenschaften4 ,da letztere nicht nur gaben1 sondern auch empfingen1 erkennt man beispielsweise daraus1 da 99,darwin99 den ,grundgedanken seiner ,lehre an das ,bevlkerungsprinzip des ,nationalkonomen 99,malthus99 anknpfte4 ,es wrde viel zu weit fhren1 wenn wir auf den mehr oder minder engen ,zusammenhang zwischen den ,naturwissenschaften und der gesamten geistigen ,kultur nher eingehen wollten4 ,kein ,gebiet macht eine ,ausnahme1 mgen wir unseren ,blick auf irgend eine wissenschaftliche oder knstlerische ,bettigung richten4 ,fr die ,musik ist in der physikalischen und physiologischen ,akustik1 fr die ,malerei in der ,farbenlehre1 fr die ,bildhauerei in der ,anatomie eine ,grundlage gegeben1 die zum wenigsten der ausbende ,knstler nicht mehr entbehren kann1 ebensowenig wie die ,sprachforschung unserer ,tage ohne eine ,kenntnis der ,lautphysiologie denkbar ist1 ganz abgesehen von den ,bemhungen1 die ,sprache als einen von bestimmten ,entwicklungsgesetzen abhngigen ,organismus zu deuten4 ,selbst die ,moral und die ,religion knnen sich dem mchtigen ,einflu der immer tiefer in den ,zusammenhang der ,dinge eindringenden naturwissenschaftlichen ,erkenntnis nicht entziehen4 ,richtig angewandt wird diese ,erkenntnis die ,sitten freier und gesunder zu gestalten und die religisen ,vorstellungen zu lutern vermgen4 ,aus dem ,gesagten erkennen wir1 ein wie mchtiger ,kulturfaktor die ,wissenschaft dadurch wird1 da sie zu allen geistigen und materiellen ,interessen in ,beziehung tritt4 ,die ,wissenschaft wird dadurch nicht herabgewrdigt1 sondern geadelt4 ,die ,zeiten liegen nicht weit hinter uns1 als man mit besonderer ,vorliebe von reiner ,wissenschaft sprach und mit einer gewissen ,geringschtzung der ,anwendungen gedachte4 ,gewi soll die ,wissenschaft sich nicht ausschlielich von dem ,gesichtspunkte der ,ntzlichkeit leiten lassen4 ,sie soll sich indessen auch stets ihrer kulturellen ,aufgabe bewut bleiben#fbd4 ,wir haben im ,verlaufe dieser ,darstellung eine gewaltige ,spanne in der geistigen ,entwicklung der ,menschheit durchmessen4 ,welch ein ,abstand zwischen den frhesten und den heutigen ,vorstellungen6 ,an die ,stelle der vom ,ozean umflossenen und vom ,sternenhimmel wie von einem ,gewlbe berdachten ,erdscheibe dehnt sich vor dem geistigen ,auge der unendliche ,weltraum aus4 ,gegenber den ,millionen im ,teleskop erscheinender ,sonnen schrumpft die ,erde zu einem ,stubchen zusammen4 ,nicht minder gro erscheint der ,abstand zwischen der ltesten und der heutigen ,vorstellung1 wenn nach der ,ursache des ,weltgeschehens gefragt wird4 ,innerhalb der ,enge der ,welt1 wie sie sich die ,alten dachten1 fhrten die ,gtter nicht nur den ,menschen1 sondern auch die ,natur am ,gngelbande4 ,heute dagegen waltet berall das an keine ,willkr gebundene ,naturgesetz4 ,es schafft das ,kleinste und regelt das ,geschehen im ,kosmos mit solcher ,pnktlichkeit1 da sich das ,eintreten von ,mond- und ,sonnenfinsternissen auf die ,minute vorherbestimmen lt4 ,es scheint also1 als ob die ltesten und die neuesten ,vorstellungen nichts miteinander gemein htten4 ,und dennoch sind das ,weltbild der ,alten und dasjenige der ,jetztzeit nur die ,glieder in einer ununterbrochenen1 allmhlichen ,entwicklung1 deren ,verlauf wir nicht abzusehen vermgen4 ,wer allerdings gewohnt ist1 die ,wissenschaft als etwas im groen und ganzen ,fertiges zu betrachten1 der kann leicht in den ,irrtum verfallen1 die ,welt sei schon aus der ,mechanik der ,atome erklrt4 ,jede ,naturerklrung ist die ,anpassung unserer ,vorstellungen an die ,summe unserer ,erfahrungen4 ,als ein solcher ,anpassungsversuch hat die ,auffassung des ,naturgeschehens aus einer ,mechanik der ,atome heraus ihre ,berechtigung4 ,sie hat mit religisen und sittlichen ,begriffen nichts zu schaffen4 ,deshalb war es stets ein ,unrecht1 die ,forschung1 die sich jeder vorgefaten ,meinung zu enthalten strebt1 in der ,anpassung ihrer ,vorstellungen an die ,ergebnisse einzuengen4 ,will man verhindern1 da solche ,vorstellungen ,unheil stiften1 so ist die ,erziehung zum naturwissenschaftlichen ,denken das einzige ,mittel dazu4 ,es fhrt zu jener ,selbstbescheidung1 wie sie sich in den ,worten 99,newtons99 ausspricht3 ,ich wei nicht1 wie ich der ,welt erscheine4 ,mir selbst aber komme ich vor wie jemand1 der am ,meeresufer hin und wieder einen glatten ,kiesel oder eine schne ,muschel aufhebt1 whrend der groe ,ozean der ,wahrheit noch unerforscht vor mir liegt4 ,zweihundert ,jahre sind seit diesem ,ausspruch verflossen4 ,in diesen zwei ,jahrhunderten sind dem ,naturerkennen mehr ,ergebnisse zugefhrt worden1 als in den zwei ,jahrtausenden1 die vor 99,newton99 liegen4 ,und doch dehnt sich das ,unerforschte noch heute wie ein ,ozean vor uns aus4 ,ist es dann nicht natrlich1 da auch das ,weltbild in dem ,mae1 wie die ,forschung mit neuen ,tatsachen und ,beziehungen bekannt wird1 ein anderes werden mu8 ,was hat nicht schon die eine1 ganz zufllig am ,uranpecherz gemachte ,entdeckung der dunklen ,strahlen fr einen ,wandel in den ,anschauungen ber die ,natur der ,grundstoffe hervorgerufen6 ,das ganze groe ,gebiet der ,radiumforschung ist im ,verlaufe eines ,jahrzehnts im ,anschlu an jene ,entdeckung ins ,leben getreten4 ,und darf denn ,welterklrung das seelische ,gebiet ausschlieen8 ,lassen sich ,empfindungen1 ,wollen1 ,denken ausschlielich aus der ,bewegung von ,atomen oder dem ,wechsel von ,energieformen erklren8 ,dies ist der wunde ,punkt der atomistischen1 sowie der energetischen ,vorstellung4 ,das erfuhren schon die ersten ,atomisten1 als man ihnen in der naiven ,weise des ,altertums entgegenhielt1 ob denn die ,menschenatome lachen oder weinen knnten4 ,wenn uns heute der ,mensch als die hchste ,stufe im ,reiche der ,organismen1 als letztes ,glied in der ,kette einer lckenlosen ,entwicklung erscheint1 so ist die ,beseelung in allen ,abstufungen1 die jene ,entwicklung aufweist1 zum wenigsten eine ,eigenschaft des ,organischen4 ,fr den ,kosmos1 der unendlich im ,raume und ewig in der ,zeit ist1 kann es aber weder eine ,entwicklung noch ein ,ziel geben4 ,wenn ,sonnen aus ,nebelflecken entstehen1 so mssen sich an anderen ,orten ,sonnen wieder in ,nebel auflsen4 ,die ,welt als ,ganzes wird stets so gewesen sein1 wie sie heute ist4 ,eine andere ,auffassung ist mit der ,vorstellung1 da sie seit ,ewigkeit besteht1 unvereinbar4 ,so wenig1 wie wir von einer ,entwicklung des ,ganzen im absoluten ,sinne sprechen knnen1 ebensowenig knnen wir es von ,ort1 ,bewegung1 ,raum und ,zeit4 ,diese zwar nicht neue1 aber neuerdings infolge der ,fortschritte1 die sich auf den ,gebieten der ,optik und der ,elektrodynamik vollzogen haben1 zu grerer ,klarheit durchgedrungene ,erkenntnis hat zur ,aufstellung des ,relativittsprinzips gefhrt4 ,es besagt1 da weder rumliche ,gren noch die ,zeit absolut1 d4 h4 nach ihrem wahren ,werte1 mebar sind4 ,von ,bedeutung ist das ,relativittsprinzip zunchst nur fr die mathematische ,physik1 deren ,gleichungen eine neue ,form annehmen4 ,in diesen neuen ,gleichungen sind die ,raum- und die ,zeitkoordinaten gleichwertig1 und die raumzeitlichen ,beziehungen erscheinen als geometrische ,stze in einem vierdimensionalen ,raum4 ,zwischen der bisherigen und der neuen mathematischen ,physik besteht ein hnliches ,verhltnis1 wie zwischen der euklidischen und der ,pangeometrie4 ,das eine erscheint als ein besonderer ,fall des anderen1 allgemeineren4 ,wie die euklidische ,geometrie so wird daher auch die ltere klassische ,mechanik 99,galileis99 und 99,newtons99 trotz der theoretisch wertvollen ,erweiterung unserer ,einsicht ihren ,wert behalten4 #ah4 ,aufgaben und ,ziele4 ,die groen ,errungenschaften1 deren ,zustandekommen der ,gegenstand der bisherigen ,darstellung gewesen ist1 bestimmen nach ,inhalt wie nach ,richtung auch die ,forschung unserer ,tage1 so da es1 um weitere ,erfolge zu zeitigen1 durchaus nicht immer der ,auffindung neuer ,wege und ,methoden bedarf4 ,vielmehr versprechen die zahlreichen ,anstze1 welche der heutigen ,generation neben einem festgefgten ,lehrgebude bermittelt sind1 eine stete ,fortentwicklung der ,naturwissenschaften4 ,hierzu wirkt sowohl die ,verfeinerung der ,hilfsmittel1 die immer schrfere ,messungen erlauben1 als auch der ,umstand1 da die ,experimentierkunst durch ihre ,verbindung mit der ,ingenieurmechanik einen ,zug ins ,groartige nimmt1 den die lteren ,forscher mit ihren bescheidenen ,mitteln nicht kannten4 ,indessen auch neue ,wege und ,methoden1 die sich auf den vorhandenen ,grundlagen oder in engster ,anlehnung an diese entwickeln1 liefern fortgesetzt eine reiche ,flle neuer1 oft ganz unerwarteter1 berraschender ,aufschlsse4 ,es wird daher immer schwieriger1 sich in dieser ,flle den ,blick fr das groe ,ganze zu bewahren4 ,durch eine ,vertiefung in das ,detail aller ,einzeluntersuchungen ist dieses ,ziel schon lange nicht mehr zu erreichen1 wohl aber durch eine ,betrachtung der ,naturwissenschaften vom philosophischen und vom entwicklungsgeschichtlichen ,standpunkte4 ,als ein ,beispiel fr die an erster ,stelle erwhnte ,genauigkeit der ,messungen kann aus der ,geschichte der letzten ,jahrzehnte die ,entdeckung des ,argons genannt werden1 jenes von 99,rayleigh99 und 99,ramsay99 #ahid aufgefundenen ,bestandteiles der ,luft1 den 99,cavendish991 wie sich nachher herausstellte1 schon hundert ,jahre frher isoliert hatte#fbe4 99,rayleigh99 ging von der ,aufgabe aus1 die ,zusammensetzung des ,wassers mit mglichster ,schrfe zu bestimmen#fbf4 ,dazu waren genaue ,wgungen von ,wasserstoff und ,sauerstoff erforderlich1 die 99,rayleigh99 einige ,jahre spter auch auf den ,stickstoff ausdehnte#fbg4 ,whrend nun ein ,liter des aus der ,luft entnommenen ,stickstoffs #a1beg g wog1 ergab sich fr den aus chemischen ,verbindungen#fbh hergestellten ,stickstoff ein etwas geringeres ,gewicht 7#a1bej g74 ,die alsbald auftauchende ,vermutung1 da dem aus der ,atmosphre gewonnenen ,stickstoff eine kleine ,menge eines erheblich schwereren ,gases beigemengt sei1 hat sich darauf besttigt4 ,wurden nmlich der ,luft zunchst der ,sauerstoff und dann der ,stickstoff entzogen1 so blieb ein schweres ,gas zurck1 das wegen seiner chemischen ,indifferenz ,argon genannt wurde4 ,die ,entdeckung dieses ,stoffes ist mit ,recht als ein ,triumph der dritten ,dezimale1 in der sich ja erst der ,unterschied im ,gewicht des chemisch reinen und des atmosphrischen ,stickstoffs bemerkbar macht1 bezeichnet worden4 ,auch die wissenschaftlichen ,fortschritte der letzten ,jahre haben sehr hufig den ,ausspruch 99,lord ,kelvins99 besttigt1 da fast alle groen ,entdeckungen der ,neuzeit der ,lohn gewesen sind fr exakte1 geduldige ,messungen und die genaue ,prfung der zahlenmigen ,ergebnisse4 ,wieweit die ,verfeinerung der fr solche ,messungen erforderlichen ,hilfsmittel getrieben werden kann1 lehren uns die neuesten ,forschungen ber den ,atomzerfall radioaktiver ,elemente4 ,diese ,forschungen fhrten zur ,konstruktion von ,mikrowagen1 deren ,empfindlichkeit sich auf den #ejjjjj4 ,teil eines ,milligramms beluft#fbi4 ,eine bei der ,untersuchung radioaktiver ,krper angewandte optische ,methode gestattet sogar1 jedes abgeschleuderte -,teilchen zu zhlen4 ,lt man nmlich die abgeschleuderten -,teilchen auf einen ,zinksulfidschirm treffen1 so erzeugt der ,sto eines jeden ,teilchens ein ,szintillieren4 ,man beobachtet einen ,teil des ,schirmes mit dem ,mikroskop und findet so durch ,auszhlen1 wieviel -,teilchen in der ,sekunde auf ein bestimmtes ,flachenstck kommen4 ,das auf diese ,weise erhaltene ,ergebnis stimmte mit dem nach einem elektrischen ,meverfahren erhaltenen gut berein#fcj4 ,die ,zeiten eines 99,scheele99 und eines 99,berzelius991 in denen bescheidene1 auch dem ,privatmanne zu ,gebote stehende ,mittel gengten1 um die der ,wissenschaft gestellten ,aufgaben zu bewltigen1 sind lngst vorber4 ,um ein ,problem auf experimentellem ,wege bis in seine letzten ,konsequenzen zu verfolgen1 bedarf es hufig eines ,aufwandes an ,kosten und an ,mhe1 der die ,krfte des einzelnen bei weitem bersteigt4 ,so wurde das ,gebiet der ,kondensation der ,gase in den zwanziger ,jahren von 99,faraday99 durch einfache ,versuche erschlossen#fca4 ,sein ,verfahren bestand darin1 da er ,gase aus der ,entwicklungsflasche in geschlossene ,gefe leitete und sie in einigen ,fllen unter dem so erzeugten ,druck verflssigte4 ,an die ,stelle dieser einfachen ,versuchsanordnung trat die ,kompressionsmaschine4 ,und als man erkannte1 da der bloe ,druck hufig nicht ausreicht1 wandte man gleichzeitig tiefe ,temperaturen an4 ,zu einem gewissen ,abschlu gelangte diese ,versuchsreihe erst durch die ,bemhungen 99,dewars991 der unter einem hohen ,druck stark abgekhlten ,wasserstoff verflssigte4 ,mit dem ,aufbau des dafr erforderlichen ,apparates waren drei ,ingenieure ein volles ,jahr beschftigt1 so da die ,schlubemerkung 99,dewars99#fcb1 da zu derartigen ,versuchen vor allem ,geld gehre1 sehr berechtigt erscheint4 ,um die ,forschung greren ,stiles zu ermglichen1 gengt es heute selbst nicht mehr1 da die ,regierungen und die ,akademien dem wissenschaftlichen ,arbeiter ,geldmittel zur ,bewltigung bestimmter ,probleme zur ,verfgung stellen4 ,man ist daher zur ,einrichtung besonderer ,forschungsinstitute geschritten4 ,an deutschen ,unternehmungen dieser ,art ist die von 99,werner ,siemens99 ins ,leben gerufene physikalisch-technische ,reichsanstalt zu nennen1 mit deren ,leitung 99,helmholtz99 whrend der letzten ,jahre seines ,lebens 7seit #ahhh7 betraut war4 ,rein wissenschaftlichen ,zwecken soll die anfangs #aiaa ins ,leben gerufene ,kaiser ,wilhelm-,gesellschaft dienen4 ,sie wurde mit einem ,kapital von #aa ,millionen ,mark gegrndet und stellt sich die ,aufgabe1 ,institute zu schaffen1 an denen ,gelehrte sich ausschlielich der ,forscherarbeit widmen4 ,entstanden sind bis jetzt ein chemisches und ein chemisch-physikalisches ,institut4 ,zu den ,forschungsmitteln der heutigen ,wissenschaft gehrt auch die ,anwendung gewaltiger ,druckkrfte sowie sehr hoher und sehr tiefer ,temperaturen4 ,durch die ,anwendung gewaltiger ,druckkrfte wurde z4 ,b4 der seit alters geltende ,satz1 da die ,krper nur im gelsten ,zustande chemisch wirken#fcc1 einer erheblichen ,einschrnkung unterworfen4 ,so gelang es1 um nur eine der zahlreichen1 durch ,druck bewirkten ,umsetzungen zu erwhnen1 in einem vllig trockenen ,gemisch von ,bariumsulfat und ,natriumkarbonat bei gewhnlicher ,temperatur die ,bildung von ,natriumsulfat und ,bariumkarbonat herbeizufhren1 indem man das ,gemenge einem ,drucke von #fjjj ,atmosphren aussetzte#fcd4 ,die ,anwendung auerordentlich tiefer ,temperaturen erschliet ein unabsehbares ,feld fr weitere ,untersuchungen4 ,whrend z4 ,b4 die ,reaktionsfhigkeit der ,materie durch eine ,erhhung des ,druckes eine betrchtliche ,zunahme erfhrt1 stellt sich unter dem ,einflu tiefer ,temperaturen das ,gegenteil ein4 ,so werden die ,alkalimetalle bei der ,temperatur des siedenden ,sauerstoffes von diesem ,elemente1 fr das sie sonst die grte ,affinitt besitzen1 berhaupt nicht angegriffen4 ,auch die ,bemhungen1 sehr hohe ,wrmegrade zu erzeugen1 erffnen die ,aussicht auf eine ,flle ungeahnter ,fortschritte von technischer und theoretischer ,bedeutung4 ,als das wichtigste ,mittel zur ,erzielung hoher ,temperaturen ist seit einigen ,jahrzehnten an die ,stelle des ,knallgasgeblses der elektrische ,ofen#fce getreten1 ein ,apparat1 der uns das ,calciumkarbid1 das ,karborund und andere technisch wichtige ,verbindungen beschert1 sowie die ,darstellung des ,aluminiums im groen ermglicht hat4 ,indem man im elektrischen ,ofen ,kohlenstoff in flssigem ,eisen lste und unter hohem ,druck kristallisieren lie1 gelang sogar die ,herstellung von ,diamanten4 ,um das ,verhalten flchtiger ,elemente und ,verbindungen bei hohen ,temperaturen zu studieren und zu wichtigen ,schlssen bezglich der ,konstitution der ,materie zu gelangen1 sind ergiebige ,wrmequellen nicht das einzige ,erfordernis1 sondern hier handelt es sich in erster ,linie um die ,beschaffung eines widerstandsfhigen ,materiales4 ,an die ,stelle des anfnglich benutzten ,glases traten ,porzellan und ,platin1 so da die ,bestimmung der ,dampfdichte schlielich bei #agjj ausgefhrt werden konnte4 ,ein interessantes ,ergebnis dieser insbesondere von 99,victor ,meyer99 angestellten pyrochemischen ,untersuchungen besteht darin1 da die ,elemente ,chlor1 ,brom und ,jod bei einer ,temperatur von #adjj nicht mehr im molekularen ,zustande beharren1 sondern in ihre ,atome gespalten werden1 whrend z4 ,b4 ,sauerstoff und ,stickstoff bei jener ,temperatur ihr molekulares ,gefge noch nicht ndern4 ,den ,bemhungen1 ,gefe herzustellen1 welche das ,platin an ,widerstandsfhigkeit bertreffen und eine ,ausdehnung dieser fr die ,erkenntnis der ,konstitution der ,materie so beraus wichtigen ,versuche ermglichen1 ist 99,victor ,meyer99 durch einen allzu frhen ,tod entrissen worden4 ,der ,gedanke1 im ,einklang mit dem periodischen ,system die zusammengesetzte ,natur der ,elemente auf pyrochemischem ,wege nachzuweisen1 wird aber auch fr sptere ,forscher leitend bleiben4 ,whrend man einerseits die ,zurckfhrung der ,elemente auf einen einzigen ,urstoff wenigstens in ,betracht zieht1 hat die analytische ,chemie whrend der letzten ,jahrzehnte die ,zahl der ,elemente noch immerfort durch die ,entdeckung neuer ,grundstoffe vermehrt4 ,neben dem ,skandium und dem ,germanium1 deren ,bedeutung fr das periodische ,system wir kennen lernten1 sind hier in erster ,linie ,argon und ,helium zu nennen4 ,hat doch der ,entdecker des ,germaniums der ,meinung ,ausdruck verliehen1 da die ,erforschung dieser ,elemente einen ,ansto zum weiteren ,ausbau1 wenn nicht zur ,umgestaltung des periodischen ,systemes geben werde#fcf4 ,neben der wachsenden ,schrfe der ,messungen und der groartigen ,entwicklung der experimentellen ,technik erweist sich die innige ,verknpfung der verschiedenen ,wissenschaftsgebiete als eine unerschpfliche ,quelle des ,fortschritts4 ,so ist im ,verlauf der letzten ,jahrzehnte aus bescheidenen ,anfngen die physikalische ,chemie erwachsen1 die neben einer ,umgestaltung der chemischen ,technik auch einen tieferen ,einblick in die ,natur der chemischen und der elektrischen ,vorgnge herbeizufhren bestrebt ist4 ,ein technisches ,problem von groer ,wichtigkeit1 das erst vor kurzem mit ,hilfe der neuesten ,methoden der physikalischen ,chemie bewltigt wurde1 ist die ,erzeugung von ,ammoniak aus seinen ,elementen#fcg4 ,die lteren ,bemhungen1 den mit einer sehr geringen ,affinitt begabten ,stickstoff an ,wasserstoff zu binden1 waren erfolglos geblieben4 ,bei der ,wiederaufnahme des ,problems erforschte man zunchst fr ,ammoniak1 ,stickstoff und ,wasserstoff die ,bedingungen des chemischen ,gleichgewichts4 ,man fand1 da bei etwa #ajjj ,ammoniak in seine ,elemente zerfllt1 gleichzeitig aber daraus in geringen ,mengen neu entsteht 7,,nh#c ,n #c;,h74 ,nun galt es1 in ungezhlten ,versuchen zu ermitteln1 in welcher ,weise die ,synthese des ,ammoniaks nicht nur von der ,temperatur1 sondern von gewissen ,katalysatoren1 vom ,druck und von ,strmungsverhltnissen abhngt4 ,schlielich hat man diejenigen ,bedingungen1 die man als die gnstigsten ermittelt hatte1 so vereinigt1 da das ,problem nicht nur wissenschaftlich1 sondern auch technisch gelst war4 ,das heit1 da synthetisches ,ammoniak mit dem ,ammonsulfat der ,gasanstalten1 dem ,chilesalpeter und der durch ,elektrosynthese erzeugten ,salpetersure auf dem ,weltmarkt in ,wettbewerb treten konnte#fch4 ,nicht minder belangreich wie die technischen ,fortschritte sind die ,frchte1 welche die innige ,verknpfung der ,physik mit der ,chemie auf wissenschaftlichem ,gebiete zeitigt4 ,hier sind 99van't ,hoffs99 ,entdeckung1 da die ,stoffe in der ,lsung denselben ,gesetzen gehorchen wie im gasfrmigen ,zustande1 sowie die von 99,arrhenius99 und 99,ostwald99 begrndete ,theorie der elektrolytischen ,dissoziation die ,etappen1 die in erster ,linie geeignet scheinen1 dem weiteren ,eindringen in das ,gebiet der ,molekularphysik und die ,natur des chemischen ,prozesses die ntigen ,sttzen zu gewhren#fci4 ,da sich nicht nur zwischen den einzelnen ,wissenschaften1 sondern auch zwischen den ,teilgebieten eines und desselben ,zweiges noch manche wichtige ,beziehung knpfen lt1 haben die epochemachenden1 die ,kluft zwischen der ,optik und der ,elektrizittslehre berbrckenden ,versuche eines 99,hertz99 ergeben4 ,auf dem durch 99,hertz99 erschlossenen ,felde der elektrischen ,strahlung1 welches durch die ,entdeckung 99,rntgens99 noch eine ungeahnte ,erweiterung erfuhr1 sehen wir heute zahlreiche ,forscher ttig4 ,das letzte1 von einer ,lsung wohl noch weit entfernte ,problem1 das diesen vorschwebt1 ist die ,frage nach der ,natur des raumerfllenden thers1 der an die ,stelle der frheren ,imponderabilien getreten ist1 und nach seinem ,verhltnis zu der wgbaren ,materie4 ,ob den zu erhoffenden ,aufschlssen gegenber die atomistische ,auffassung des ,naturganzen ,stand halten oder eine rein energetische an deren ,stelle treten wird1 hngt von den schlielichen ,erfolgen der hier gestreiften ,untersuchungen ab4 ,eine wenn auch nur skizzenhafte ,darstellung der ,entwicklung dieses ,forschungsgebietes soll uns zu den hier noch einer ,lsung harrenden ,problemen fhren4 ,auf die eigentmlichen ,erscheinungen1 welche der elektrische ,funken bei seinem ,durchgange durch stark evakuierte ,rhren darbietet1 war man schon um die ,mitte des #ah4 ,jahrhunderts aufmerksam geworden#fdj4 ,etwa hundert ,jahre spter gelang es dem ,mechaniker 99,geiler991 mit ,hilfe seiner ,quecksilberluftpumpe ,glasrhren in solchem ,grade zu evakuieren1 da sich in ihnen nur noch eine ,spur von ,quecksilberdampf oder von einem beliebigen ,gas befand4 ,in einer solchen ,rhre1 in welcher die ,verdnnung bis zu einem ,drucke von #j1jja mm gelangt ist1 machen sich bei der ,entladung eigentmliche ,erscheinungen bemerkbar4 ,wie zuerst 99,hittorf99 im ,jahre #ahfi beobachtete1 fllt sich die ,rhre mit einem ,licht1 das von der ,kathode ausgeht und das ,glas sowie ,mineralien zur ,fluorescenz bringt4 ,werden metallische ,gegenstnde der ,kathode gegenber angebracht1 so werfen sie einen von der ,kathode fortgerichteten ,schatten4 ,das beweist1 da die ,strahlen von der ,kathode ausgehen und sich gradlinig fortpflanzen4 ,da diese ,kathodenstrahlen von einem ,magneten beeinflut werden1 bemerkte schon 99,hittorf994 ,durch einen ,zufall machte #ahie 99,rntgen99 die ,entdeckung1 da von den ,stellen1 auf welche die ,kathodenstrahlen treffen1 unsichtbare ,strahlen ausgehen4 ,diese von den ,kathodenstrahlen erzeugten ,rntgen- oder ,x-,strahlen machen sich erst dadurch bemerkbar1 da sie fluoreszierende ,substanzen zum ,leuchten bringen und photochemische ,wirkungen hervorrufen4 ,da es sich hier um eine eigene ,strahlengattung handelt1 zeigte sich darin1 da die ,rntgenstrahlen im ,gegensatz zu den ,kathodenstrahlen vom ,magneten kaum beeinflut werden und weder ,reflexion noch ,brechung erleiden4 ,ihre ,fhigkeit1 auch undurchsichtige ,stoffe in mehr oder minder hohem ,grade zu durchdringen1 vereint mit ihrer ,wirkung auf den ,fluorescenzschirm oder die photographische ,platte hat bekanntlich zu einer wichtigen ,verwendung der ,rntgenstrahlen auf dem ,gebiete der rztlichen ,untersuchung gefhrt4 ,vor einem neuen ,rtsel stand man1 als 99,becquerel99 im ,jahre #ahif dunkle ,strahlen beobachtete1 die im ,gegensatz zu den ,kathoden- und den ,rntgenstrahlen ohne jede ,mitwirkung elektrischer ,entladungen entstehen4 99,becquerel99 bemerkte1 da ein ,uransalz#fda durch eine undurchsichtige ,substanz hindurch auf eine photographische ,platte wirkte4 ,er war zunchst geneigt1 diese ,erscheinung aus der ,phosphorescenz des ,salzes zu erklren4 ,indes ergab die weitere ,untersuchung1 da das ,uransalz auch durch undurchsichtige ,substanzen hindurch auf die ,platte wirkte1 wenn man das ,salz nicht dem ,lichte ausgesetzt hatte4 ,es ergab sich ferner1 da selbst nach lngeren ,zeitrumen die ,intensitt der in vlliger ,dunkelheit von dem ,uransalze ausgesandten ,strahlen nicht abnahm4 ,da alle ,uransalze1 mochten sie fest oder gelst sein1 das gleiche ,verhalten zeigten1 so kam 99,becquerel99 auf den ,gedanken1 da das ,uranmetall die gleichen dunklen ,strahlen vielleicht in einem noch hheren ,mae aussenden mge4 ,die ,vermutung wurde durch den ,versuch besttigt4 ,bald darauf 7#ahif7 entdeckte 99,becquerel991 da die von dem ,uran ausgehenden ,strahlen ,gasen die ,eigenschaft erteilen1 elektrische ,krper zu entladen1 eine ,eigenschaft1 die man spter zum ,nachweise der ,radioaktivitt verwertet hat4 ,im ,jahre #ahig konnte 99,becquerel99 die ganz erstaunliche ,mitteilung machen#fdb1 da ,uransalze1 die er lnger als ein ,jahr1 geschtzt gegen jede ,strahlung1 aufbewahrt hatte1 mit unverminderter ,strke ,strahlen aussandten1 die durch undurchsichtige ,krper hindurch auf die photographische ,platte wirken4 ,die ,frage nach der ,quelle dieser ,energie wurde dadurch immer rtselhafter4 ,im ,jahre #ahih dehnte das ,ehepaar 99,curie99 die ,untersuchung auf ,uran und ,thor enthaltende ,mineralien 7,pechblende1 ,uranit7 aus4 ,sie vermuteten1 da diese ,mineralien eine ,substanz enthalten konnten1 die strker wirkt als die genannten ,metalle4 ,um diese ,vermutung auf ihre ,richtigkeit zu prfen1 lsten sie die ,mineralien in ,suren4 ,beim ,hindurchleiten von ,schwefelwasserstoff blieben ,uran und ,thor in ,lsung4 ,der ,schwefelwasserstoffniederschlag1 in dem sich eine ,anzahl von ,metallen befand 7,blei1 ,kupfer1 ,wismut usw47 erwies sich als sehr aktiv4 ,durch geeignete ,lsungsmittel lieen sich eine ,anzahl von ,metallen aus dem ,niederschlag entfernen4 ,schlielich hinterblieb ein vorzugsweise ,wismut enthaltender ,rest1 dessen ,emmissionsvermgen #djjmal so gro war wie dasjenige des ,uran#fdc4 ,fllte man die gelsten ,mineralien mit ,schwefelsure1 so erwies sich der vorwiegend aus ,bariumsulfat bestehende ,niederschlag noch aktiver als der nach dem ersten ,verfahren mit ,schwefelwasserstoff erhaltene4 ,da ,bariumverbindungen fr gewhnlich das merkwrdige1 von 99,becquerel99 entdeckte ,strahlungsvermgen nicht aufweisen1 so wurden ,p4 und 99,s4 ,curie99 auf die ,vermutung gefhrt1 da dem aus der ,lsung von ,uranpecherz ausgefllten ,bariumsulfat1 das ,sulfat eines dem ,barium sehr nahestehenden1 bisher unbekannten ,elementes beigemengt und da dieses ,element der ,trger der neuen1 spter als ,radioaktivitt bezeichneten ,eigenschaft sei4 ,sie nannten dieses neue1 zunchst sehr hypothetische ,element ,radium4 ,ob es sich hier tatschlich um ein neues ,element handelt1 konnte nur mit ,hilfe der ,spektralanalyse entschieden werden4 ,sie ergab die ,richtigkeit der von ,p4 und 99,s4 ,curie99 ausgesprochenen ,vermutung4 ,der ,spektralapparat lie nmlich in den ,rckstnden des ,uranpecherzes eine ,linie von bestimmter ,wellenlnge erkennen1 die keinem bekannten ,elemente zugeschrieben werden konnte und die immer deutlicher hervortrat1 je mehr man das ,strahlungsvermgen der ,masse durch weitere ,konzentration erhhte4 ,gro war das ,aufsehen1 als im ,jahre #ahii ,radiumprparate der ,versammlung deutscher ,naturforscher und rzte vorgefhrt wurden4 ,bei dieser ,demonstration war ein ,prparat in einer #ab mm dicken ,bleiumhllung untergebracht4 ,trotzdem erregten die von dem ,prparat ausgehenden ,strahlen auerhalb der ,bleiumhllung das ,aufleuchten eines ,bariumplatinzyanrschirmes1 der ein zum ,nachweis von ,fluorescenzwirkungen besonders geeignetes ,mittel ist4 ,mit dem ,beginn des #bj4 ,jahrhunderts wurde die eingehendere ,erforschung der ,radioaktivitt von zahlreichen ,chemikern und ,physikern in die ,hand genommen4 ,man entdeckte1 da sich bei dem ,vorgnge verschiedene ,strahlengattungen 7-1 - und -,strahlen7 unterscheiden lassen und da mit der ,strahlung eine ,gewichtsabnahme verbunden ist4 ,die ,strahlung besteht daher zum ,teil in einer ,absonderung von ,substanz4 ,man hat diese gasfrmige ,substanz rein dargestellt und ,emanation genannt4 ,das grte ,aufsehen erregte es1 da ,radium1 scheinbar im ,widerspruch zum ,energiegesetz1 fortwhrend ,wrme ausstrahlt1 eine ,tatsache1 die wegen der langen ,dauer dieses ,prozesses nur aus der ,annahme eines ganz ungeheuren1 in dem ,radium steckenden ,energievorrats erklrt werden kann4 ,im ,widerspruch zu den bisherigen ,erfahrungen und ,theorien bemerkte man ferner1 da sich die aus dem ,element ,radium entstandene ,emanation in das ,element ,helium#fdd umwandelt4 ,nach den neuesten ,ergebnissen sind die ,teilchen der -,strahlen positiv geladene ,heliumatome4 ,alle radioaktiven ,stoffe1 die -,strahlen aussenden1 erzeugen also fortdauernd ,helium#fde4 ,die -,strahlen sind dagegen negative ,elektronen4 ,sie entsprechen also den in den 99,crookes99schen ,entladungsrhren auftretenden ,kathodenstrahlen4 ,auf dem ,gebiete der ,radiumforschung ist trotz der angestrengten ,arbeit eines ,jahrzehnts und der ,feststellung zahlreicher ,tatsachen sehr vieles noch aufzuhellen4 ,daneben erwchst der ,theorie die ,aufgabe1 sich den neuen ,tatsachen anzupassen1 soweit sich letztere den frheren ,theorien nicht einfgen lassen4 ,am besten ist diese ,anpassung der schon um #ahhj1 also vor der ,entdeckung der ,radioaktivitt geschaffenen ,elektronentheorie gelungen4 ,nach dieser von 99,h4 ,a4 ,lorentz99 begrndeten ,theorie ist die ,elektrizitt an ,masse gebunden4 ,aus den zur ,bekrftigung dieser ,vorstellung unternommenen ,versuchen lie sich ermitteln1 da die ,massenteilchen1 die als die ,trger der negativen ,elektrizitt betrachtet werden1 etwa #bjjjmal leichter sind als die ,atome des ,wasserstoffs1 dem die ,chemie das kleinste ,atomgewicht zuschreibt4 ,die mit einer bestimmten elektrischen ,ladung versehenen ,massen1 die ,elektronen1 knnen aus dem ,atom heraustreten4 ,dies geschieht z4 ,b4 beim ,reiben4 ,das zurckbleibende ,atom ist positiv geladen4 ,es wird als positives ,ion bezeichnet4 ,verbinden sich die freigewordenen ,elektronen mit einem neutralen ,atom1 so wird dieses zum negativen ,ion4 ,die ,kathodenstrahlen stellen sich nach dieser ,theorie als abgeschleuderte ,elektronen dar4 ,da sie negativ sind1 lt sich daraus schlieen1 da sie von einem negativ geladenen ,krper abgelenkt werden4 ,der galvanische ,strom1 sowie die ,fortleitung der ,elektrizitt in den ,metallen besteht nach dieser ,auffassung gleichfalls in einer ,wanderung der ,elektronen4 99,lorentz99 bezweckte mit seiner ,elektronentheorie nicht etwa die ,beseitigung1 sondern den ,ausbau der von 99,maxwell99 auf ,grund der ,untersuchungen 99,faradays99 entwickelten elektromagnetischen ,theorie des ,lichtes4 ,er zeigte1 wie durch die ,annahme elektrisch geladener ,teilchen in den durchsichtigen ,krpern gewisse optische ,erscheinungen ihre ,erklrung finden4 ,die 99,maxwell99schen ,gleichungen fr den freien ther lie 99,lorentz99 in ,geltung4 ,die ,elektronen beeinflussen nach ihm die elektrischen und die optischen ,vorgnge nur dadurch1 da sie nebst ihren ,ladungen eine schwingende ,bewegung ausfhren4 ,eine ,sttze erhielt die ,elektronentheorie dadurch1 da sie das von 99,zeemann99 im ,jahre #ahif entdeckte ,phnomen vorherzusagen vermochte4 99,zeemanns99 ,phnomen besteht darin1 da sich die ,spektrallinien eines leuchtenden ,dampfes unter der ,wirkung eines gengend starken ,magnetfeldes spalten#fdf4 ,die durch 99,lorentz99 geschaffene atomistische ,auffassung der ,elektrizitt bedeutet brigens in gewissem ,sinne eine ,rckkehr zu frheren ,vorstellungen4 ,so hatte schon 99,wilhelm ,weber99 um die ,mitte des #ai4 ,jahrhunderts die elektrischen ,erscheinungen aus der ,annahme elektrischer ,atome zu erklren gesucht4 ,auch 99,helmholtz99 war geneigt1 aus den 99,faraday99schen elektrolytischen ,gesetz auf die ,existenz gewisser ,elementarquanten der ,elektrizitt zu schlieen1 die an den ,elektroden sich von den geladenen chemischen ,atomen1 den ,ionen 99,faradays991 trennen sollten4 ,seitdem man gefunden hat1 da die radioaktiven ,stoffe ohne uere ,einwirkung ,elektronen aussenden1 hat man sich der ,elektronentheorie mit dem doppelten ,interesse zugewandt4 ,diese ,theorie und die weitere ,erforschung der ,radioaktivitt gehen heute vollkommen ,hand in ,hand#fdg4 ,das wird solange dauern1 bis neue ,tatsachen entdeckt werden1 denen sich die ,theorie nicht anzupassen vermag4 ,aber selbst dann werden die ,vorstellungen1 welche die heutige ,physik beherrschen1 von der ,geschichte der ,wissenschaften als eine fr die betreffende ,zeit sehr wertvolle ,arbeitshypothese anerkannt werden4 ,in dieser ,geschichte steht dem ,wechsel der ,theorie als das ,bleibende nicht nur das ,reich der einwandsfrei ermittelten ,tatsachen gegenber4 ,von demselben bestndigen ,wert wie die ,tatsachen erweisen sich vielmehr auch die berlegungen1 die zur ,entdeckung und ,verknpfung der ,tatsachen gefhrt haben4 ,in der ,hervorhebung dieses ,gesichtspunktes liegt vor allem die ,bedeutung der geschichtlichen ,betrachtungsweise4 ,sie stellt dar1 was geworden ist und nicht1 was wird und daher zunchst nur in unbestimmten ,umrissen erscheint4 ,das unterscheidet die ,geschichte der ,wissenschaften von der ,wissenschaft des ,tages1 die1 wie die ,kultur im allgemeinen1 das letzte ,glied einer fast endlos scheinenden ,kette einer abgeschlossenen ,entwicklung und der ,anfangspunkt einer ebenso unabsehbaren ,folge weiterer ,entwicklung ist4 ,ob es der ,wissenschaft gelingen wird1 an der ,hand der ,elektronentheorie ,dinge1 wie z4 ,b4 die ,natur der ,sonnenkorona und der ,kometen1 das ,alter der ,erde#fdh1 sowie den ,aufbau der ,elemente zu entrtseln1 bleibt der ,zukunft vorbehalten4 ,jedenfalls gehren solche ,dinge heute schon zu den diskutierbaren ,problemen der wissenschaftlichen ,forschung4 ,ferner weist alles darauf hin1 da das als ,radioaktivitt bezeichnete ,verhalten immer mehr den ,charakter des ,vereinzelten verliert4 ,so hat sich gezeigt1 da nicht nur das ,uran1 sondern auch das ,thorium#fdi den ,ausgangspunkt einer radioaktiven ,reihe von ,umwandlungsprodukten bildet4 ,uran und ,thor besitzen beide ein sehr groes ,atomgewicht 7,u #bcg1g2 ,th #bcb1d71 whrend das letzte ,umwandlungsprodukt des ,uran1 das ,helium1 nur das ,atomgewicht #c1id hat4 ,nach der von 99,rutherford99 und 99,soddy99 begrndeten ,theorie deutet das hohe ,atomgewicht der radioaktiven ,elemente auf einen komplizierten ,bau der ,atome hin1 und die ,radioaktivitt hat darin ihre ,ursache1 da die kompliziert gebauten ,atome einem ,zerfall unterliegen4 ,als ein ,beispiel1 wie eine ,methode aus einer lteren erwachsen und eine solch vielseitige ,verwendbarkeit finden kann1 wie es sich die reichste ,phantasie nicht htte ausmalen knnen1 wollen wir in aller ,krze die ,entwicklung des photographischen ,verfahrens zur ,kinematographie betrachten4 ,die ersten photographischen ,aufnahmen erforderten einen ,zeitraum von ,minuten1 ja ,stunden4 ,es konnten dafr also zunchst nur ruhende ,gegenstnde in ,betracht kommen4 ,durch die ,verbesserungen der ,methode wurde die zu einer ,aufnahme erforderliche ,zeit immer mehr eingeschrnkt4 ,schlielich belief sie sich nur noch auf den ,bruchteil einer ,sekunde4 ,den ,gedanken1 die ,momentphotographie zum ,studium von ,bewegungserscheinungen zu verwerten und auf diese ,weise nicht nur einen ,zustand1 sondern einen ,vorgang zu photographieren1 haben um #ahhj der ,franzose 99,marey99 und der ,deutsche 99,anschtz99 verwirklicht4 99,marey99 stellte sich als ,ziel1 das ,bild1 das die ,bewegungen des ,gehens1 ,laufens und ,springens darbieten1 in eine ,reihe von ,augenblicksbildern zu zerlegen4 ,der erste von ihm hergestellte ,apparat gestattete1 #bd ,aufnahmen in der ,sekunde zu machen4 ,bei dem verbesserten ,apparat1 den 99,marey99 #ahhh der franzsischen ,akademie der ,wissenschaften vorlegte1 vermittelte ein ,uhrwerk gleichzeitig das ffnen des ,verschlusses und die ,fortbewegung des zur ,aufnahme des ,negativs bestimmten ,papierstreifens4 ,einen hohen ,grad der ,vollendung empfing der kinematographische ,apparat1 mit dem man heute bis zu #bjjj ,aufnahmen in der ,sekunde erzielen kann1 durch die ,einfhrung der ,zelluloidfilms4 99,anschtz99 kam #ahhb auf den ,gedanken1 derartige ,reihen von ,augenblicksaufnahmen vermittelst des schon lange als ,spielzeug bekannten ,stroboskops oder ,lebensrades zu einem ,gesamteindruck zu vereinigen4 ,auf diesen ,grundlagen schuf 99,lumire99 im ,jahre #ahie den ,apparat fr kinematographische ,wiedergaben1 wie wir ihn heute zu wissenschaftlichen ,zwecken1 zur ,belehrung und zur ,unterhaltung benutzen4 99,lumire99 traf nmlich die ,einrichtung1 da die ,reihe der ,momentaufnahmen in rascher ,folge auf einen ,schirm projiziert wurde4 ,die ,dienste1 welche das kinematographische ,verfahren der ,wissenschaft geleistet hat1 lassen sich hier nicht alle aufzhlen4 ,es gibt wohl kein ,gebiet1 das nicht durch dieses ,verfahren bereichert wre und nicht noch fortgesetzt ,nutzen daraus zge4 ,man hat es auf alle ,vorgnge von den astronomischen bis hinab zur 99,brown99schen ,molekularbewegung anzuwenden verstanden4 ,durch ,verbindung der ,kinematographie mit der ultramikroskopischen ,methode ist es neuerdings sogar gelungen1 ,vorgnge1 die sich in den ,zellen oder im lebenden ,blute abspielen1 wie z4 ,b4 das ,verhalten der weien ,blutkrperchen gegen ,bakterien1 zu fixieren1 und eingehender zu untersuchen1 als es durch bloe ,beobachtung am ,mikroskope mglich ist4 ,zu der ,anwendung des ,ultramikroskops gesellte sich die kinematographische ,aufnahme der vermittelst der ,rntgenstrahlen erhaltenen ,bilder1 so da es heute z4 ,b4 mglich ist1 die ,bewegungen des ,magens und des ,herzens auf diesem ,wege zu reproduzieren und eingehend zu untersuchen4 ,anfangs lie man die ,lichtbilderserien mit der gleichen ,geschwindigkeit ablaufen1 mit der sie in dem ,aufnahmeapparat entstanden waren4 ,man erhielt auf diese ,weise ein lebendes ,bild1 d4 h4 eine ,wiedergabe des ,vorganges1 wie ihn das ,auge gesehen haben wrde1 wenn es die ,stelle der kinematographischen ,kamera eingenommen htte4 ,zwar bestehen feinere ,unterschiede4 ,indessen1 bis zu einem gewissen ,grade1 ist das ,gesagte zutreffend4 ,zu ,ergebnissen1 die sich durch die bloe ,beobachtung nicht erzielen lassen1 fhrte eine ,beschleunigung sowie eine ,verzgerung beim ,ablaufenlassen des ,films whrend der ,projektion des ,vorganges4 ,dies fr wissenschaftliche ,beobachtungen auerordentlich wertvolle ,resultat ergibt sich daraus1 da man einen fr das genauere ,studium zu rasch verlaufenden ,vorgang so verlangsamen kann1 da er sich in allen ,stadien bersehen lt4 ,ein derartiges retardierendes ,verfahren hat beispielsweise bei der ,untersuchung der ,kristallisation1 der hydrodynamischen ,vorgnge1 der ,wellenbewegung1 der ,schwingungen fester ,krper usw4 ,aufschlsse gebracht1 welche durch die unmittelbare ,beobachtung niemals erzielt worden wren4 ,bei sehr langsam vor sich gehenden ,erscheinungen1 welche die ,geduld des ,beobachters ermden wrden1 z4 ,b4 bei ,bewegungen im ,pflanzenreich1 hat man das ,charakteristische der ,erscheinung sofort erkannt1 indem man die ,reproduktion der kinematographischen ,aufnahme erheblich beschleunigte4 99 99 99 99 99 ,smtliche ,gebiete der ,naturwissenschaften stehen heute noch mehr als in den frheren ,perioden unter dem berwiegenden ,einflu der chemisch-physikalischen ,forschung4 ,auf die von letzterer gebotenen ,hilfsmittel ist man vor allem angewiesen1 wenn es astronomische ,probleme zu entrtseln gilt4 ,so ist der ,aufschwung1 den die ,himmelskunde durch die ,erfindung des ,fernrohrs erfuhr1 kaum grer gewesen als derjenige1 den in unserem ,zeitalter die ,einfhrung des ,spektroskops1 sowie der photographischen ,kamera fr die astronomische ,wissenschaft herbeigefhrt hat4 ,des ferneren hat sich kein physikalischer ,grundsatz gleich fruchtbar fr diese ,disziplin erwiesen als der von 99,doppler99 ausgesprochene ,gedanke#fej1 da die ,hhe eines ,tones1 sowie die ,art eines ,lichteindruckes davon abhngen1 ob sich die ,entfernung zwischen der ,wellenquelle und dem empfindenden ,organe vergrert oder verringert4 ,als man #ahfh kleine ,verschiebungen der ,linien bekannter ,elemente in den ,spektren der ,sterne wahrnahm1 erinnerte man sich des 99,doppler99schen ,prinzips1 das jene nach beiden ,seiten stattfindenden ,verschiebungen nicht nur zu erklren vermochte1 sondern auch ein ,mittel an die ,hand gab1 um aus dem ,grade dieser ,verschiebungen die ,gre der ,annherung und der ,entfernung eines lichtspendenden ,krpers in absolutem ,mae zu ermitteln1 selbst wenn1 wie bei ,arktur1 die ,tiefe des zwischenliegenden ,raumes so ungeheuer ist1 da der ,lichtstrahl ,jahrzehnte braucht1 um unser ,spektroskop zu treffen4 ,die ,methode der ,linienverschiebung ermglichte es ferner den ,leitern des ,potsdamer ,observatoriums#fea1 eine ,erklrung der rtselhaften ,erscheinung zu geben1 die ,algol im ,sternbilde des ,perseus den ,astronomen seit #bjj ,jahren bietet4 ,dieser ,stern zeigt nmlich innerhalb der kurzen ,zeit von #fh ,stunden einen eigentmlichen ,lichtwechsel4 ,nachdem er etwa #fj ,stunden als ,stern #b4 ,gre geglnzt hat1 nimmt er innerhalb #d ,stunden um mehrere ,gren ab1 wchst dann in derselben ,zeit wieder zu einem ,gestirn #b4 ,gre an1 um diesen ,wechsel nach abermals #fj ,stunden zu wiederholen4 ,die spektroskopische ,beobachtung ergab1 da sich ,algol vor dem ,minimum von uns entfernt und danach sich uns wieder nhert4 ,der ,stern besitzt also eine kreisende ,bewegung1 welche der ,periode des ,lichtwechsels entspricht4 ,beide ,erscheinungen weisen darauf hin1 da1 wie schon frher vermutet wurde1 ,algol zur ,klasse der ,doppelsterne gehrt1 und da ein dunkler1 sehr naher ,begleiter durch seine ,vorbergnge jenen eigenartigen ,lichtwechsel hervorruft4 ,auch wo es sich um leuchtende ,doppelsterne handelt1 welche durch die schrfsten ,teleskope nicht getrennt gesehen werden knnen1 gibt das ,spektroskop uns ,aufschlu4 ,in diesem ,falle werden nmlich die ,spektrallinien in bestimmten ,zeitintervallen doppelt erscheinen und damit beweisen1 da das scheinbar einheitliche ,licht des ,gestirnes von einem sich uns nhernden und von einem sich entfernenden ,weltkrper ausgesandt wird#feb4 99,huggins991 der zuerst die ,geschwindigkeit des ,sirius bestimmte1 uerte die ,ansicht1 da man mit ,hilfe dieser ,methode die wichtigsten ,entdeckungen des #bj4 ,jahrhunderts machen werde#fec4 ,da das ,spektroskop nur die in die ,gesichtslinie fallende ,bewegungskomponente zu messen gestattet1 bedarf es einer ,ergnzung durch die ,bestimmung der senkrecht zu jener ,richtung vor sich gehenden ,ortsvernderungen4 ,an diesem ,punkte setzt eine astronomische ,aufgabe ein1 die an ,bedeutung und an ,groartigkeit bisher nicht ihres ,gleichen hat4 ,im ,jahre #ahhg fate nmlich in ,paris eine internationale ,versammlung den ,beschlu1 eine ,himmelskarte auf photographischem ,wege herzustellen4 ,viele ,sternwarten1 unter denen sich das astrophysikalische ,observatorium zu ,potsdam befindet1 haben sich in diese ,aufgabe geteilt4 ,ihre ,organisation hat bis zur ,erledigung der ,einzelheiten allein drei ,jahre gedauert4 ,handelt es sich doch um #bbjjj ,aufnahmen1 die alle ,sterne bis hinab zur #ad4 ,grenklasse umfassen4 ,frchte sind von dieser ,riesenarbeit aber nur dann zu erhoffen1 wenn sptere ,generationen sie wiederholen und so die ntigen ,vergleichspunkte gewinnen werden4 ,es ist dies die einzige ,mglichkeit1 die am ,fixsternhimmel periodisch vor sich gehenden ,bewegungen1 sowie die ,bahn des ,sonnensystems1 dessen augenblickliche ,bewegungsrichtung die ,forschungen der letzten ,jahrzehnte mit einiger ,zuverlssigkeit dargetan haben1 zu enthllen4 ,wenden wir uns von den fernen ,sonnen zu den ,gliedern unseres ,planetensystems1 so sind die ,aufgaben1 die sich auch hier dem ,astronomen bieten1 nicht weniger interessant und zahlreich1 zumal die ,begierde1 einen ,einblick in die auf der ,oberflche der nchsten ,himmelskrper stattfindenden ,vorgnge zu tun1 durch einige ,entdeckungen der neueren ,zeit in ganz besonderem ,grade rege geworden ist4 ,leider wird das ,teleskop die ,grenzen seiner ,leistungsfhigkeit wohl bald erreicht haben1 so da die ,hoffnung1 durch ,beobachtung der ,marsoberflche z4 ,b4 unverkennbare ,spuren lebender ,wesen zu finden1 kaum jemals in ,erfllung gehen drfte4 ,vorlufig bietet auch das organische ,leben1 wie es sich hier auf der ,erde abspielt1 der ,aufgaben und der ,rtsel so viele1 da es dem forschenden ,geiste an ,zeit mangelt1 sich wissenschaftlichen ,trumen ber eine ,vielheit der ,lebewelten hinzugeben4 ,seitdem man die hheren ,organismen als eine ,vereinigung von ,elementargebilden auffassen gelernt hat1 erblickt die ,physiologie ihre wichtigste ,aufgabe in dem ,studium der einzelnen ,zelle mit ihrem protoplasmatischen ,inhalt in der ,voraussetzung1 da sie sich hier dem ,problem des ,lebens in seiner einfachsten ,gestalt gegenber befindet4 ,bisher hat man sich indessen fast ausschlielich darauf beschrnkt1 den ,ablauf der ,verrichtungen der ,zelle1 sowie die ,reaktionen der lebenden ,substanz auf den ,angriff der verschiedenartigsten ,krfte nach ,art und ,gre kennen zu lernen4 ,die wichtige ,aufgabe dagegen1 den ,lebensvorgang selbst als chemisch-physikalischen ,proze zu deuten1 hat sich bisher als wenig zugnglich erwiesen1 wenn sich die ,physiologie auch von der berzeugung leiten lt1 da es ein1 wenn auch uerst verwickelter ,mechanismus ist1 dem sie sich gegenber befindet4 ,so steht z4 ,b4 die ,botanik der ,assimilation1 mit dem die ,kette der in der ,pflanze und dem ,tiere vor sich gehenden ,prozesse erst beginnt1 noch fast ebenso ratlos gegenber wie zu den ,zeiten 99,saussures99 und 99,liebigs994 ,erst in der neuesten ,zeit ist es gelungen1 auf photochemischem ,wege aus ,kohlendioxyd und ,wasserstoff ,kohlenhydrate ohne die ,mitwirkung von ,chlorophyll synthetisch darzustellen#fed4 ,lie man ultraviolettes ,licht in ,gegenwart von ,kaliumhydroxyd auf ein ,gemisch von ,kohlendioxyd und ,wasser wirken1 so bildete sich ,formaldehyd 7,,ch#b,o71 das man schon vor lngerer ,zeit als das erste ,produkt des ,assimilationsprozesses ansprach4 ,wurde der ,versuch in der ,weise gendert1 da man die ultravioletten ,strahlen auf ,kohlendioxyd und ,wasserstoff im ,entstehungszustande wirken lie1 so entstand bei ,gegenwart von ,kaliumhydroxyd ,zucker1 den man ja als ein ,polymerisationsprodukt von ,formaldehyd betrachten kann 7#f ,,ch#b,o ,c#f;,h#ab,o#f74 ,zwar ist der ,vorgang der ,assimilation durch diesen ,versuch noch nicht in allen seinen ,einzelheiten erklrt4 ,doch ist damit bewiesen1 da wir zu seiner ,erklrung nicht etwa eine besondere ,fhigkeit der lebenden ,substanz in ,anspruch zu nehmen brauchen4 ,wie die ,assimilation so bietet auch der zweite der fundamentalsten ,vorgnge des organischen ,lebens1 die ,atmung1 noch manches ,rtsel1 dessen ,lsung der ,forschung unserer ,tage vorbehalten blieb4 ,zu diesen ,problemen gehrt das ,leben ohne ,sauerstoff oder die ,anoxybiose4 ,entzieht man einer lebenden ,zelle den ,sauerstoff1 so wird dadurch der ,stoffwechsel keineswegs sofort unterbrochen4 ,die ,zelle spaltet vielmehr wie bei der normalen ,atmung als das ,endprodukt der in ihrem ,inneren stattfindenden ,zersetzungen ,kohlendioxyd ab1 ein ,vorgang1 den man wohl als intramolekulare ,atmung bezeichnet hat4 ,der ,vorgang der ,anoxybiose wurde zunchst an den einfachsten ,lebewesen studiert4 ,die neuere ,physiologie hat diesen ,vorgang durch das ganze ,tier- und ,pflanzenreich hindurch verfolgen knnen4 ,man fand1 da es ,parasiten gibt1 die normalerweise ohne ,zufuhr von ,sauerstoff leben4 ,zu den ,tieren1 die eine zeitweilige ,entziehung von ,sauerstoff ertragen1 gehren die ,frsche1 die sich bekanntlich im ,winter im ,schlamme der ,teiche vergraben4 ,die noch vor kurzem geltende ,annahme1 da diese ,tiere einen ,sauerstoffvorrat in ihrem ,innern aufspeichern1 hat sich als hinfllig erwiesen4 ,die geringe zur ,erhaltung des ,lebens notwendige ,energie wird jedenfalls durch den ,zerfall eines ,teiles der ,krpersubstanz erzeugt4 ,darauf weist auch die jngst entdeckte ,tatsache hin1 da bei der anoxybiotischen ,abscheidung von ,kohlendioxyd nur ein ,drittel der ,wrmemenge erzeugt wird1 die sich bei der oxybiotischen ,abscheidung der gleichen ,menge ,kohlendioxyd entwickelt4 ,den ,vorgang der ,anoxybiose hat man auch an ,organen warmbltiger ,tiere1 z4 ,b4 an der ,leber1 verfolgen knnen4 ,die chemischen und physiologischen ,fragen1 die sich an diese ,untersuchungen anknpfen1 werden jedenfalls den ,stoff zu vielen neuen ,forschungen darbieten4 ,und so verhlt es sich nicht nur hier1 sondern mit jedem anderen ,gegenstande und zwar selbst bei solchen1 fr die schon ein abgeschlossenes ,ergebnis vorzuliegen schien4 ,vertiefen wir uns in ihn von neuem1 so erweitern sich zwar unsere ,kenntnisse1 es tauchen aber auch stets wieder neue ,ausblicke und ,fragen auf1 so da es dann oft so scheint1 als ob die alten ,grundlagen schwankend geworden seien4 ,in der ,biologie macht sich das um so mehr bemerkbar1 als man heute geneigt ist1 einer vitalistischen ,erklrung der ,erscheinungen einen breiteren ,spielraum zu gnnen1 whrend man vor kurzem noch ausschlielich der mechanistischen ,erklrungsweise huldigte4 ,dazu kommt die ,fortbildung der beschreibenden zur experimentellen ,morphologie und der ,wechsel in der ,bewertung der von 99,darwin99 aufgestellten ,lehre von der natrlichen ,zuchtwahl4 ,von einer ,umwlzung und vlligen ,neugestaltung der ,biologie kann aber trotzdem ebensowenig die ,rede sein1 wie von einer ,umgestaltung der ,physik und der ,chemie infolge der ,entdeckung der radioaktiven ,substanzen und der ,aufstellung der ,theorien1 die an jene ,entdeckung angeknpft wurden4 ,es zeugt von einer tendenzisen ,darstellung der ,wissenschaften1 wenn es so geschildert wird1 als ob ihre ,grundlagen ins ,wanken geraten seien und unsere ,zeit von neuem aufbauen msse4 ,die geschichtliche ,betrachtung lt erkennen1 da beispielsweise der ,wechsel1 der um die ,wende des #ah4 zum #ai4 ,jahrhundert erfolgte1 kein geringerer war als der ,umschwung1 der sich heute geltend macht4 ,dennoch stellt sich jener ,wechsel dem ,historiker als ein ,weiterbauen und nicht etwa als ein bloes ,niederreien dar4 ,ebenso wie in jenem ,falle wird dem ,geschichtsschreiber einer spteren ,zeit dasjenige1 was sich heute auf dem ,gebiete der ,wissenschaften vollzieht1 als eine ,fortbildung erscheinen1 bei dem eins aus dem anderen erwchst4 ,namenverzeichnis fr ,band ,i-,,iv4 ,a4 99,abel1 ,n4 ,h499 ,fortschritte des ,kalkls ,,iii1 #acj4 99,abu ,mansur499 ,pharmakologie ,i1 #bdg4 ,mineralsuren ,i1 #bdg4 99,achard499 ,zucker ,,ii1 #cab4 ,rbenzuckerindustrie ,,iv1 #djg4 99,adanson499 ,pflanzensystem ,,iii1 #cea4 99,aepinus499 ,pyroelektrizitt ,,iii1 #be4 ,influenz ,,iii1 #be4 ,elektrizitt und ,magnetismus ,,iii1 #bf4 99,aggasiz499 ,gletscher ,,iv1 #bge-bgg4 99,agricola99 799,georg ,bauer9974 ,neuere ,mineralogie ,i1 #cdc4 ,bergwerksbuch ,i1 #cdd4 ,kennzeichenlehre ,i1 #cde4 ,versteinerungen ,i1 #cdf4 99,ahmes499 ,erstes mathematisches ,lehrbuch ,i1 #e-aa4 99,d',alembert499 ,aufklrungsperiode ,,ii1 #cfe4 ,d',alemberts ,prinzip ,,ii1 #cff4 99,albatani499 ber die ,bewegung der ,sterne ,i1 #bcj4 ,frderung der ,trigonometrie ,i1 #bca1 #bcb4 99,albertus ,magnus499 ,leben ,i1 #bfh4 ,zoologische ,kenntnisse ,i1 #bfi1 #bgj4 ,allgemeine ,botanik ,i1 #bga-bgc4 ,chemische ,kenntnisse ,i1 #bgd1 #bge4 99,albiruni499 ,gradmessung ,i1 #bbi4 99,aldrovandi499 ,tierkunde ,i1 #cfa4 ,bau der ,tiere ,i1 #cfb4 99,alfarabi499 ,astrologie ,i1 #bch4 99,alfragani499 ,astronomisches ,hauptwerk ,i1 #bcj4 99,amontons499 ,luftthermometer ,,iii1 #dd4 ,absoluter ,nullpunkt ,,iii1 #de4 99,ampre1 ,a4 ,m499 ,leben ,,iii1 #bbg4 ,regel ,,iii1 #bbh4 ,bewegliche ,stromleiter ,,iii1 #bbi4 ,elektrizitt und ,erdmagnetismus ,,iii1 #bcj4 ,grundgesetz der ,elektrodynamik ,,iii1 #bca4 ,solenoid ,,iii1 #bcc4 ,astatische ,nadel ,,iii1 #bcd4 ,erdmagnetismus ,,iii1 #bce4 ,fluor ,,iii1 #bie4 ,avogadros ,regel ,,iv1 #ed4 ,kommutator ,,iv1 #hf4 ,elektrodynamisches ,grundgesetz ,,iv1 #ih4 99,anaxagoras499 ,ordnen des ,prinzips ,i1 #eh4 ,meteorite ,i1 #ei4 ,quadratur des ,kreises ,i1 #fe4 ,mondbewegung ,i1 #gj4 99,anaximander499 ,gnomon ,i1 #ec4 ,weltkarte ,i1 #ec4 ber die ,entstehung der ,tiere ,i1 #gh4 99,andrews499 ,kritische ,temperatur ,,iv1 #ej4 ,permanente ,gase ,,iv1 #ea4 99,angstrm499 ,spektralanalyse ,,iv1 #cbc4 99,anschtz499 ,kinematographisches ,verfahren1 ,,iv1 #dbg4 99,apollonios499 ,kegelschnitte ,i1 #acd-acf4 99,appian499 ,astronomische ,instrumente ,i1 #caf4 99,arago1 ,d4 ,f4 ,j499 ,leben ,,iii1 #bce4 ,rotationsmagnetismus ,,iii1 #bcf4 ,,iv1 #gd4 99,archimedes499 ,exhaustionsverfahren ,i1 #fe4 ,leben ,i1 #aai4 ,erfindungen ,i1 #abj1 #aba4 ,kugel und ,zylinder ,i1 #abb1 #abe4 ,kreismessung ,i1 #abc4 ,exhaustionsverfahren ,i1 #abc-abe4 ,schneckenlinien ,i1 #abd4 ,konoide und ,sphroide ,i1 #abe4 ,sandesrechnung ,i1 #abf4 ,hebelgesetz ,i1 #abg4 ,schwerpunktsbestimmungen ,i1 #abg4 ,hydrostatisches ,prinzip ,i1 #abh4 ,kronenrechnung ,i1 #abi4 99,aristarch499 ,leben ,i4 #adc4 ,entfernung von ,mond und ,sonne ,i1 #adc1 #add4 ,heliozentrische ,lehre ,i1 #add4 ,rckblick ,,iv1 #ab4 99,aristill499 ,bestimmung der ,sternrter ,i1 #adb1 #adf4 99,aristoteles499 ,seine ,zeit ,i1 #ha4 ,leben des ,aristoteles1 ,i1 #hb-hd4 ,werke des ,aristoteles ,i1 #hd4 ,philosophie ,i1 #he4 ,mathematische ,schriften ,i1 #hg4 ,leichtigkeit1 ,schwere1 ,bewegung ,i1 #hg4 ,hebelgesetz ,i1 #hi4 ,parallelogrammgesetz ,i1 #hi4 ,akustik ,i1 #ij4 ,optik ,i1 #ij4 ,astronomie ,i1 #ib-if4 ,lehre von der steten ,wiederkehr ,i1 #if4 ,meteorologie ,i1 #ig4 ,vier ,elemente ,i1 #ig1 #ih4 ,tierkunde ,i1 #ii4 ,entwicklung der ,tiere ,i1 #ajj4 ,tiersystem ,i1 #ajb bis #ajd4 ,theorie der ,pflanzen ,i1 #aje4 ,ernhrung und ,sexualitt ,i1 #ajf4 ,bedeutung des ,aristoteles ,i1 #aaf4 ,alchemie ,i1 #bde4 ,chamleon ,,iv1 #bbd4 99,arrhenius499 ,ionentheorie ,,iv1 #f4 ,aktivittskoeffizient ,,iv1 #cfg4 ,elektrolytische ,dissoziation ,,iv1 #cga1 #dbj4 99,avogadro499 ,hypothese ,,iii1 #bhh4 ,,iv1 #ec4 ,b4 99,bacon1 ,francis499 ,philosophie der ,erfahrung ,,ii1 #ic4 ,leben ,,ii4 #id4 ,bedeutung ,,ii1 #ii4 -- 99,roger499 ,fernrohr ,,ii1 #h4 99,baer1 ,k4 ,e4 v499 ,ei des ,menschen ,,iii1 #cia4 ,furchungsproze ,,iii1 #cib4 ,entwicklung der ,wirbeltiere ,,iii1 #cic4 ,urform ,,iv1 #bdi4 99v4 ,baeyer1 ,j4 ,j499 ,erdmessung ,,iv1 #bgh4 -- 99,a499 ,indigo ,,iv1 #cig4 99,balard499 ,brom ,,iii1 #bij4 99,bartholin1 ,erasmus499 ,doppelbrechung ,,ii1 #cje4 ,doppelspat ,,ii1 #cjf4 99,basilius ,valentinus499 ,alchemistische ,schriften ,,ii1 #ahd4 99,bauhin1 ,kaspar499 ,herbarium ,i1 #ceh4 ,synonymenwerk ,,ii1 #aif4 ,natrliches ,system ,,ii1 #aig4 99,bell499 ,rckenmarksnerven ,,iv1 #aea4 99,beccaria499 ,chemische ,wirkung der ,elektrizitt ,,iii1 #bj4 99,becher499 ,phlogistontheorie ,,ii1 #cjh4 99,becquerel499 ,becquerelstrahlen ,,iv1 #dba4 99,behaim499 ,kreuzstab ,i1 #cji4 ,nautik ,i1 #caa4 99,behrens499 ,sulenelektroskop ,,iii1 #bjg4 99,bell499 ,telephon ,,iv1 #djj4 99,benzenberg499 ,meteorite ,,iii1 #bfa4 99,bergman499 ,mineralanalysen ,,ii1 #dja4 ,pyroelektrizitt ,,iii1 #bf4 ,kohlendioxyd 7fixe ,luft7 ,,iii1 #adj4 ,aufschlieen der ,silikate ,,iii1 #adf4 ,chemische ,verwandtschaft ,,iii1 #aej4 ,doppelte ,verwandtschaft ,,iii1 #aea4 ,chemische ,analyse ,,iii1 #aeb4 ,quantitative ,analyse ,,iii1 #aec4 ,mineralwsser ,,iii1 #aec4 ,eisenarten ,,iii1 #aed4 99,bernhardi499 ,eiszeit ,,iv1 #bgg4 99,bernoulli ,i4 ,daniel499 ,wesen der ,wrme ,,iii1 #bfd4 ,kinetische ,gastheorie ,,iv1 #aih4 -- 99,jakob499 ,wahrscheinlichkeitsrechnung ,,ii1 #ced4 ,maxima und ,minima ,,ii1 #cee4 -- 99,johann499 ,erhaltung der ,kraft ,,ii1 #bfg4 ,brachistochrone ,,ii1 #cee4 99,berosus499 ,babylonische ,geschichte ,i1 #bg4 99,berthelot499 gyptische ,bronce analysiert ,i1 #cb4 ,griechische ,alchemisten ,i1 #bdg4 ,chemisches ,gleichgewicht ,,iv1 #cef-cfj4 99,berthollet1 ,c4 ,l499 ,leben ,,iii1 #afg4 ,analyse des ,ammoniakgases ,,iii1 #afh4 ,analyse der ,blausure ,,iii1 #afi4 ,kaliumchlorat ,,iii1 #afi4 ,massenwirkung ,,iii1 #agj2 ,,iv1 #cdj4 ,verwandtschaft und physikalische ,umstnde ,,iii1 #aga4 ,chemische ,statik ,,iii1 #agb4 ,chlor ,,iii1 #agc4 ,theorie der ,suren ,,iii1 #bid4 99,berzelius1 ,j4 ,j499 ,leben ,,iii1 #ahe4 ,atomgewichte ,,iii1 #ahf2 ,,iv1 #bii4 ,analyse der ,salze ,,iii1 #ahg4 ,isomorphie und ,atomgewicht ,,iii1 #cde4 ,laboratorium ,,iv1 #abf4 ,briefwechsel ,,iv1 #abf4 ,polymerie1 ,metamerie ,,iv1 #abh4 99,bessel499 ,fixsternparallaxe ,,iv1 #bi4 ,sekundenpendel ,,iv1 #cb4 99,bichat499 ,lebenserscheinungen ,,iv1 #bjh4 99,biedermann499 ,chromatische ,funktion ,,iv1 #bbg4 99,biot499 ,luftfahrten ,,iii1 #bhc4 ,biot-,savart'sches ,gesetz ,,iv1 #ig4 ,zirkularpolarisation ,,iv1 #cch4 99,birkeland-,eyde499 ,luftsalpeter ,,iv1 #dje4 99,black499 ,latente ,wrme ,,iii1 #di4 ,verdampfungswrme des ,wassers ,,iii1 #ea4 ,kondensationswrme ,,iii1 #eb4 ,wesen der ,wrme ,,iii1 #eb4 ,kohlendioxyd 7fixe ,luft7 ,,iii1 #adj4 99,blagden499 berkaltung ,,iii1 #eh4 ,gefrierpunktserniedrigung ,,iii1 #ei4 99,blumenbach499 ,mammut ,,ii1 #dba4 ,begrndung der ,anthropologie ,,iii1 #chc4 ,entstehung der ,arten ,,iv1 #bde4 ,spielarten ,,iv1 #bde4 ,stellung des ,menschen im ,system ,,iv1 #beg4 99,boccaccio499 ,erhaltung alter ,schriftwerke ,i1 #bia4 99,bock1 ,hieronymus499 ,neues ,kruterbuch ,i1 #ced1 #cef4 99,boerhave499 ,leben ,swammerdams4 99,bothius499 ,akustik ,i1 #bba4 99,bohnenberger499 ,reversionspendel ,,iv1 #cc4 99,bonnet499 ,parthenogenese ,,iv1 #bch4 99,borelli499 ,biomechanik ,,ii1 #cai4 99,bose499 ,konduktor ,,iii1 #aa4 99,bttger499 ,porzellan ,,ii1 #bic4 99,bouguer499 ,photometer ,,ii1 #cgg4 ,gradmessung ,,ii1 #chf4 ,ablenkung des ,lotes ,,ii1 #chi4 99,boyle499 ,boyle-,mariotte'sches ,gesetz ,,ii1 #agg4 ,begrndung der ,chemie als ,wissenschaft ,,ii1 #ahh1 #ahi4 ,entstehung der ,mineralien ,,ii1 #cjg4 99,bradley1 ,j499 ,aberration ,,ii1 #cia4 -- 99,r499 ,zwitterblten ,,iii1 #hj4 99,brahmagupta499 ,bruchrechnung ,i1 #de4 99,brand499 ,entdeckung des ,phosphors ,,ii1 #aha1 #cjh4 99,brandes499 ,meteorite ,,iii1 #bfa4 99,branly499 ,branly'sche ,rhre ,,iv1 #che4 99,bravais499 ,kristallstruktur ,,iv1 #bhj4 99,brewster499 ,stereoskop ,,iv1 #fb4 ,kristalloptik ,,iv1 #bhc4 ,absorption des ,lichtes ,,iv1 #cjh4 99,brown499 ,zellkern ,,iv1 #aeg1 #afc4 99,brcke499 ,reizbewegungen ,,iv1 #bab4 ,sinnpflanze ,,iv1 #bac4 ,saftsteigen ,,iv1 #bae4 ,elementarorganismen ,,iv1 #bae4 ,farbenwechsel des ,chamleons ,,iv1 #bbd4 ,chromatische ,funktion ,,iv1 #bbe bis #bbg4 99,brunfels499 ,neubegrndung der ,botanik ,i1 #cec4 99,buch1 ,l4 v499 ,vulkanismus ,,iii1 #ccg4 ,findlingsblcke ,,iii1 #chh4 ,strandlinien ,,iii1 #chh4 ,reihenvulkane ,,iii1 #chi4 ,hebungstheorie ,,iii1 #chi4 99,buckle499 ,geschichte ,,iv1 #daj4 99,buffon499 ,entstehung der ,planeten ,,ii1 #djh4 ,erdgeschichte ,,ii1 #dji4 ,einheit der ,organisation ,,iii1 #cgf4 ,system ,,iv1 #bdb4 99,bunsen499 ,kakodylreihe ,,iv1 #acb-acf4 ,geisertheorie ,,iv1 #acc4 ,cyanverbindungen ,,iv1 #acb4 ,spektroskop ,,iv1 #cab4 ,spektralanalyse ,,iv1 #cab-cbc4 ,rubidium und ,csium ,,iv1 #cba4 ,photochemische ,untersuchungen ,,iv1 #cca bis #ccf4 99,brgi499 ,erfindung der ,logarithmen ,,ii1 #aag4 99,buys-,ballot499 ,dopplers ,prinzip ,,iv1 #ei4 ,c4 99,caesalpin499 ,pflanzensystem ,,ii1 #aih4 ,urzeugung ,,iii1 #aje4 99,caesar499 ,kalenderreform ,i1 #afh4 99,cailletet499 ,verflssigung der ,gase ,,iv1 #ea4 99,camerarius499 ,sexualitt der ,pflanzen ,,ii1 #cdc1 #cdh-ceb4 99,camper499 ,begrndung der ,anthropologie ,,iii1 #chd4 99,cannizzaro499 ,theorie der organischen ,verbindungen ,,iv1 #adc4 99,cardanus499 ,kompa ,i1 #bce4 ,cardanische ,formel ,,ii1 #aci4 99,carlisle499 ,elektrolyse ,,iii1 #bab4 99,carnot1 ,sadi499 ,wrme und ,arbeit ,,iii1 #bga4 ,,iv1 #ahb4 ,wrmetheorie ,,iii1 #bgh4 ,kreisproze ,,iii1 #bgi4 99,cassini1 ,dominique499 ,rotationszeiten ,,ii1 #bhh4 ,saturnmonde ,,ii1 #bhi4 ,zodiakallicht ,,ii1 #bhi4 99,cassiodor499 ,enzyklopdie der freien ,knste ,i1 #bbj4 99,cato499 ,landwirtschaft ,i1 #ahb4 99,cauchy499 ,integration von ,differentialgleichungen ,,iii1 #acb4 ,wellentheorie ,,iii1 #bgg4 ,doppelbrechung ,,iv1 #eg4 99,cavalieri499 ,geometrie der ,indivisibilien ,,ii1 #aeb4 99,cavendish499 ,synthese des ,wassers ,,iii1 #afe4 ,erddichte ,,iv1 #bgh4 ,salpetersure aus ,luft ,,iv1 #dje4 99,celsius499 ,thermometer ,,iii1 #dc4 99,chamisso499 ,korallen ,,iv1 #agd4 ,salpenketten ,,iv1 #bch4 99,charles499 ,luftballon ,,iii1 #bhb4 99,charpentier499 ,gletscher ,,iv1 #bge4 99,chevrenil499 ,fette ,,iv1 #acg4 99,chladni499 ,akustik ,,ii1 #chb4 ,klangfiguren ,,ii1 #chc4 ,grenze der ,hrbarkeit ,,ii1 #che4 ,meteorite ,,iii1 #beh-bfj4 ,entstehung der ,weltkrper ,,iii1 #bei4 99,claude ,bernard499 ,sekretion ,,iv1 #bbc4 99,clausius499 ,mechanische ,wrmetheorie ,,iv1 #aie-aig4 ,kinetische ,gastheorie ,,iv1 #aii4 ,elektrolytische ,dissoziation ,,iv1 #cgj4 99,clusius499 ,tiere und ,pflanzen neu entdeckter ,lnder ,i1 #cej4 ,leben ,,ii1 #aid4 ,neue ,arten ,,ii1 #aie4 99,colding499 ,wrmequivalent ,,iv1 #ahi4 99,columbus499 ,deklination ,i1 #ccj4 99,condamine499 ,gradmessung ,,ii1 #chf4 99,corti499 ,cortisches ,organ ,,iv1 #cge4 99,coulomb499 ,torsion ,,iii1 #bg4 ,reibungskoeffizient ,,iii1 #bg4 ,drehwage ,,iii1 #bh4 ,grundgesetze der ,elektrizitt und des ,magnetismus ,,iii1 #cj4 ,elektrische ,verteilung ,,iii1 #ca4 99,couper499 ,strukturchemie ,,iv1 #bhg4 99,cramer499 ,determinanten ,,iii1 #bii4 99,cronstedt499 ,mineralchemie ,,ii1 #djj4 99,crookes499 ,thallium ,,iv1 #cbc4 ,helium ,,iv1 #cbd4 99,cullen1 ,w499 ,verdunstungsklte ,,iii1 #ea4 99,cunaeus499 ,leydener ,flasche ,,iii1 #i4 99,curie499 ,radioaktivitt ,,iv1 #dbb4 99,cuvier499 ,palontologie ,,ii1 #dbb4 ,lebenslauf ,,iii1 #cgg4 ,palontologische ,untersuchung ,,iii1 #cgh4 ,vergleichende ,anatomie ,,iii1 #cgi4 ,cuviers ,system ,,iii1 #cha4 ,katastrophentheorie ,,iii1 #che4 ,prinzip der ,korrelation ,,iii1 #chf4 ,d4 99,daguerre499 ,photographie ,,iv1 #cbe4 99,dalton1 ,john499 ,konstanz der ,gewichtsverhltnisse ,,iii1 #agh4 ,gesetz von den ,multiplen ,,iii1 #agi4 ,atomistische ,hypothese ,,iii1 #ahj4 ,chemische ,zeichensprache ,,iii1 #aha4 ,thermisches ,verhalten der ,gase ,,iii1 #bfi4 ,absorption der ,gase ,,iii1 #bib4 ,spannkraft der ,gase und ,dmpfe ,,iii1 #bic4 ,ausdehnungskoeffizient der ,gase ,,iv1 #de4 ,chlorknallgas ,,iv1 #cca4 99,daniell499 ,konstantes ,element ,,iv1 #ajc4 99,dante499 ,gttliche ,komdie ,i1 #bij4 99,darwin1 ,ch499 ,korallenbauten ,,iv1 #agd4 ,biographisches ,,iv1 #bea4 ,theorie der natrlichen ,zuchtwahl ,,iv1 #bec-bef4 ,fossile ,arten ,,iv1 #bed4 ,abstammung des ,menschen ,,iv1 #beg4 ,bastardbildung ,,iv1 #bfa4 99,darwin1 ,e499 ,zoonomie ,,iv1 #beb4 99,daubre499 ,geologisches ,experiment ,,iv1 #bgj4 ,gebirgsbildung ,,iv1 #bga4 ,mineralsynthese ,,iv1 #bhd4 99,davy499 ,chlor ,,iii1 #agc4 ,leben ,,iii1 #bac4 ,lachgas ,,iii1 #bac4 ,elektrolyse der ,alkalien ,,iii1 #bae4 ,kalium1 ,natrium ,,iii1 #baf4 ,elektrolyse der alkalischen ,erden ,,iii1 #bah4 ,ammoniak ,,iii1 #bai4 ,kontakttheorie ,,iii1 #bbj4 ,bogenlicht ,,iii1 #bba2 ,,iv1 #dja4 ,sicherheitslampe ,,iii1 #bba4 ,leitungsvermgen ,,iii1 #bbb4 ,wrme und ,bewegung ,,iii1 #bfh4 ,chlor ,,iii1 #bie4 99,deacon499 ,chlorgewinnung ,,iv1 #cie4 99,decandolle1 ,a4 ,p499 ,morphologie der ,pflanzen ,,iii1 #ced4 ,pflanzensystem ,,iii1 #cef4 ,pflanzenphysiologie ,,iii1 #cgb4 ,ernhrung der ,pflanzen ,,iii1 #cgd4 99,de ,dominis499 ,farbentheorie ,,ii1 #bbc4 ,regenbogen ,,ii1 #bbe4 99,delalande499 ,sonnenparallaxe ,,ii1 #chh4 99,de la ,rive499 ,bogenlicht ,,iii1 #bba4 ,,iv1 #dja4 ,kontakttheorie ,,iv1 #ij4 99,delisle499 ,kartographie ,,ii1 #cig4 99,demokrit499 ,atome ,i1 #eg4 ,empfindungen ,i1 #eg4 ,anfnge der ,botanik ,i1 #gg4 ,anfnge der ,zoologie ,i1 #gh4 99,de ,romas499 ,atmosphrische ,elektrizitt ,,iii1 #bj4 99,desargues499 ,synthetische ,geometrie ,,iii1 #abb4 99,descartes499 ,kltemischung ,,ii1 #gg4 ,brechungsgesetz ,,ii1 #abh4 ,analytische ,geometrie ,,ii1 #adj4 ,tangentenaufgabe ,,ii1 #ada4 ,fortpflanzung des ,lichtes ,,ii1 #bdf4 ,farbentheorie ,,ii1 #beh4 ,ma der ,kraft ,,ii1 #bgf4 ,kosmologie ,,ii1 #cjc4 ,blutbewegung ,,ii1 #cag4 ,gewitter ,,iii1 #ae4 ,philosophie ,,iv1 #djh4 99,desmarest499 ,vulkanische ,gesteine ,,ii1 #djg4 99,dewar499 ,kondensation der ,gase ,,iv1 #daf4 99,diderot499 ,aufklrungsperiode ,,ii1 #cfe4 99,dionysius499 ,schrift ber die ,natur ,i1 #bae4 99,diophant499 ,arithmetik ,i1 #bji4 ,kubische ,gleichungen ,i1 #baj4 ,allgemeine ,zahlen ,i1 #baj4 99,dioskorides499 ,arzneimittellehre ,i1 #ahj1 #aha4 ,chemische ,kenntnisse ,i1 #ahg4 99,dbereiner499 ,triaden ,,iii1 #bij4 ,,iv1 #bii4 ,diffusion ,,iv1 #dj4 ,platinmetalle ,,iv1 #cjj4 ,feuerzeug ,,iv1 #cib4 99,dollond499 ,achromatische ,linsen ,,ii1 #cfc4 99,donders499 ,schematisches ,auge ,,iv1 #bbh4 99,doppler499 ,dopplers ,prinzip ,,iv1 #eh4 99,dove499 ,isanomalen ,,iii1 #cbj4 ,barisches ,windgesetz ,,iii1 #cba4 99,draper499 ,photochemische ,messungen ,,iv1 #cca4 ,assimilation ,,iv1 #ccf4 99,drebbel499 ,thermoskop ,,ii1 #ge4 99,dubois ,reymond499 ,lebenskraft ,,iv1 #aed1 #bcf4 ,tierische ,elektrizitt ,,iv1 #bce4 ,nervenstrom ,,iv1 #bcf4 99,du ,fay499 ,positive und negative ,elektrizitt ,,iii1 #h4 99,dulong499 ,atomwrme ,,iv1 #add1 #ccj4 99,dumas499 ,dampfdichtebestimmung ,,iv1 #ef4 ,typentheorie ,,iv1 #aci4 ,theorie der organischen ,verbindungen ,,iv1 #adc4 99,drer499 ,perspektive ,,iii1 #bj4 99,von ,dusch499 ,grung ,,iv1 #bjb4 99,dutrochet499 ,osmose ,,iv1 #ci4 ,sinnpflanze #bjh-bab4 ,reizbewegungen ,,iv1 #bji4 ,zellentheorie ,,iv1 #baj4 ,e4 99,edison499 ,glhlampe ,,iv1 #djb4 99,ehrenberg499 ,expeditionen ,,iv1 #agb4 ,mikroorganismen ,,iv1 #agb4 ,mikrogeologie ,,iv1 #agc1 #bgd4 ,infusorien ,,iv1 #bcf4 99,empedokles499 ,lehre von den ,elementen ,i1 #ee4 ,natur der ,pflanze ,i1 #ef4 ,i1 #gf u4 #gg4 99,encke499 ,kometenforschung ,,iv1 #cd4 ,himmelskarten ,,iv1 #ce4 ,sonnenparallaxe ,,iv1 #cf4 ,doppelsternbahnen ,,iv1 #cf4 99,erasistratus499 ,anfnge der ,anatomie ,i1 #afc4 99,erasmus von ,rotterdam499 ,humanismus und ,scholastik ,i1 #bif4 99,eratosthenes499 ,erdbeschreibung ,i1 #ach-aci4 ,gradmessung ,i1 #aci-ada2 ,,iv1 #aa4 99,erman499 ,trockensule ,,iii1 #bji4 99,eudemus499 ,geschichte der griechischen ,mathematik ,i1 #fb4 99,eudoxus499 ,sphrentheorie ,i1 #id4 ,epizyklentheorie ,i1 #aij4 99,euklid499 ,leben ,i1 #acb4 ,elemente ,i1 #acb4 ,goldener ,schnitt ,i1 #acc4 ,polyeder ,i1 #acc4 ,kegelschnitte ,i1 #acd4 ,optik ,i1 #acf-ach4 ,akustik ,i1 #ach4 ,arabische ,mathematik ,i1 #bcc4 99,euler1 ,leonhard499 ,trgheitsmoment ,,ii1 #bfg4 ,leben ,,ii1 #ceh4 ,variationsrechnung ,,ii1 #cei4 ,gezeiten ,,ii1 #cfj4 ,lngenbestimmung ,,ii1 #cfa4 ,akustik ,,ii1 #cfa4 ,wellentheorie des ,lichtes ,,ii1 #cfb4 ,chromatische ,abweichung ,,ii1 #cfc4 ,kartographie ,,ii1 #cif4 ,trigonometrie ,,ii1 #cig4 ,infinitesimalrechnung ,,ii1 #cih4 ,elektrizittstheorie ,,iii1 #ad4 ,elliptische ,funktionen ,,iii1 #acc4 ,wesen der ,wrme ,,iii1 #bfd4 99,eustachio499 ,neubegrndung der ,anatomie ,i1 #cfd4 ,f4 99,fabricio99 ab ,acquapendente4 ,venenklappen ,i1 #cfg2 ,,ii1 #cae4 99,fabricius499 ,sonnenflecken ,,ii1 #bj1 #ba4 99,fahrenheit499 ,thermometer ,,iii1 #ci4 ,siedepunkte ,,iii1 #dj4 berkaltung ,,iii1 #da4 99,fallopio499 ,neubegrndung der ,anatomie ,i1 #cfd4 99,faraday499 ,leben ,,iv1 #fi4 ,chlorstickstoff ,,iv1 #gj4 ,verflssigung von ,gasen ,,iv1 #ga4 ,galvanische ,induktion ,,iv1 #gb4 ,magnetische ,induktion ,,iv1 #gc4 ,erklrung des ,rotationsmagnetismus ,,iv1 #ge4 ,induktion durch den ,erdmagnetismus ,,iv1 #gg4 ,nachweis des ,extrastroms ,,iv1 #gi4 ,selbstinduktion ,,iv1 #ha4 ,entladung durch ,gase ,,iv1 #hb4 ,elektrizittsarten ,,iv1 #hd4 ,voltaelektrometer ,,iv1 #hg4 ,elektrolytisches ,grundgesetz ,,iv1 #hh4 ,theorie des galvanischen ,stromes ,,iv1 #hi4 ,magnetisierung des ,lichtes ,,iv1 #ib4 ,diamagnetismus ,,iv1 #id4 ,natur des ,dilektrikums ,,iv1 #ie4 ,benzol ,,iv1 #acj4 ,tierische ,elektrizitt ,,iv1 #bce4 ,regelation ,,iv1 #bgg4 ,elektrotonischer ,zustand ,,iv1 #chg4 99,favre499 ,thermochemie ,,iv1 #cdh4 99,fechner499 ,ohmsches ,gesetz ,,iv1 #aja4 ,psychophysisches ,grundgesetz ,,iv1 #bcc1 #dji4 99,feddersen499 ,oszillationen ,,iv1 #chj4 99,felici499 ,theorie der ,induktion ,,iv1 #aaa4 99,fermat1 ,pierre499 ,analytische ,geometrie ,,ii1 #adb4 ,maxima- und ,minimaaufgaben ,,ii1 #adc4 ,prinzip der geringsten ,wirkung ,,ii1 #add-adg4 ,zahlentheorie ,,ii1 #adg4 ,wahrscheinlichkeitsrechnung ,,ii1 #adg4 99,fizeau499 ,geschwindigkeit des ,lichtes ,,iv1 #fe4 99,flavio ,gioja499 ,bussole ,i1 #bcd4 99,fontana499 ,eudiometer ,,iii1 #bhc4 99,foucault499 ,geschwindigkeit des ,lichtes ,,iv1 #fg4 99,fourier499 ,gleichungen ,,iii1 #aca4 99,fracastoro499 ,versteinerungen ,i1 #cdf4 99,frankland499 ,metallorganische ,verbindungen ,,iv1 #ada4 ,valenztheorie ,,iv1 #add4 99,franklin499 ,franklinsche ,tafel ,,iii1 #aj4 ,elektrizittstheorie ,,iii1 #ad4 ,leben ,,iii1 #ae4 ,atmosphrische ,elektrizitt ,,iii1 #af4 ,blitzableiter ,,iii1 #ah4 ,spitzenwirkung ,,iii1 #ai4 99,fraunhofer499 ,biographisches ,,iv1 #cji4 ,achromatische ,linsen ,,ii1 #cfd4 ,fraunhofersche ,linsen ,,iii1 #bgc4 ,,iv1 #cjh4 ,heliometer ,,iv1 #bi4 ,farbenzerstreuung ,,iv1 #cji4 ,sonnenspektrum ,,iv1 #caj4 99,fresnel499 ,interferenz ,,iii1 #bgf4 99,friedrich ,,ii499 ber die ,jagd mit ,vgeln ,i1 #bci4 99,fuchs499 ,neuere ,botanik ,i1 #cef4 99,fchsel499 ,leitfossilien ,,ii1 #djf4 ,geologische ,profile ,,ii1 #djf4 99,fulton499 ,dampfschiff ,,iii1 #cg4 ,g4 99,gadolin499 ,kristallgruppen ,,iv1 #bha4 99,galen499 ,anatomie und ,physiologie ,i1 #agg4 ,pneuma ,i1 #agh4 ,kreislauf des ,blutes ,i1 #agh4 ,nervensystem ,i1 #agh-ahj4 ,ditetik ,i1 #ahj4 ,arzneipflanzen ,i1 #ahb4 99,galilei499 ,fernrohr ,,ii1 #aj4 ,leben ,,ii1 #af1 #ag4 ,jupitertrabanten ,,ii1 #ai4 ,sonnenflecken ,,ii1 #bj4 ,bibel und ,kirche ,,ii1 #bb1 #bc4 ,dialog ,,ii1 #bd4 ,kopernikanisches ,system ,,ii1 #bd-bf4 ,entstehung des ,sonnensystems ,,ii1 #bf4 ,weltbild ,,ii1 #bg4 ,neue ,sterne ,,ii1 #bh4 ,beharrungsvermgen ,,ii1 #bi4 ,fixsternsphre ,,ii1 #cj4 ,gezeiten ,,ii1 #ca4 ,inquisitionsproze ,,ii1 #cc1 #cd4 ,lngenbestimmung ,,ii1 #ce1 #cf4 ,kohsion ,,ii1 #ch4 ,wgung der ,luft ,,ii1 #ci4 ,fallbewegung ,,ii1 #dj-de4 ,erhaltung der ,energie ,,ii1 #df4 ,pendel ,,ii1 #dg-dh4 ,uhr ,,ii1 #di1 #bfc4 ,wurf ,,ii1 #eb4 ,prinzip der virtuellen ,geschwindigkeiten ,,ii1 #ee4 ,sto ,,ii1 #eg1 #eh4 ,festigkeit ,,ii1 #ei-fa4 ,mechanik der ,flssigkeiten ,,ii1 #fb1 #fc4 ,mechanik der ,gase ,,ii1 #fd4 ,thermoskop ,,ii1 #fe4 ,konsonanz und ,dissonanz ,,ii1 #fg4 ,lichtgeschwindigkeit ,,ii1 #fh4 ,magnetismus ,,ii1 #fi4 ,schriften ,,ii1 #gj4 ,rckblick ,,iv1 #bj4 99,galle499 ,entdeckung des ,neptun ,,iv1 #bh4 99,galvani1 ,a499 ,froschschenkelversuch ,,iii1 #aij4 ,lebenslauf ,,iii1 #aia4 ,elektrizitt durch ,berhrung ,,iii1 #aic4 99,grtner1 ,j499 ,frchte und ,samen ,,iii1 #ceb4 ,bastardbildung ,,iv1 #bfj4 99,gassendi499 ,korpuskulartheorie ,,ii1 #beb4 99,gau1 ,c4 ,f499 ,biographisches ,,iii1 #bif4 ,theorie der ,gleichungen ,,iii1 #big4 ,zahlentheorie ,,iii1 #big4 ,planetoiden ,,iii1 #bdi1 #big4 ,methode der kleinsten ,quadrate ,,iii1 #bih4 ,theoria motus ,,iii1 #bih4 ,determinanten ,,iii1 #bii4 ,theorie der ,flssigkeiten ,,iii1 #cjj4 ,potentialtheorie ,,iii1 #cjj1 #cje4 ,niveauflchen ,,iii1 #cjf4 ,kraftlinien ,,iii1 #cje4 ,erdmagnetismus ,,iii1 #cjg4 ,absolutes ,masystem ,,iii1 #cji4 ,magnetische ,einheit ,,iii1 #caj4 ,magnetische ,observatorien ,,iii1 #caa4 ,magnetometer ,,iii1 #cab4 ,kartographie ,,iii1 #cac4 ,geodtische ,dreiecke ,,iii1 #cad4 ,heliotrop ,,iii1 #cae4 ,triangulation ,,iii1 #caf4 ,logarithmen ,,iii1 #caf4 ,werke ,,iii1 #cag4 ,brechung des ,lichtes ,,iv1 #bbh4 ,telegraphie ,,iv1 #cih4 99,gay-,lussac1 ,l4 ,j499 ,chlor ,,iii1 #agc4 ,thermodynamik ,,iii1 #bgj4 ,leben ,,iii1 #bhb4 ,luftfahrten ,,iii1 #bhc4 ,ausdehnungskoeffizient der ,gase ,,iii1 #bhe2 ,,iv1 #de4 ,volumgesetz ,,iii1 #bhg4 ,alkalien ,,iii1 #bhh2 ,,iv1 #aai4 ,jod ,,iii1 #bhi4 ,schwefelsure ,,iii1 #bij4 ,cyanverbindungen ,,iii1 #bij4 ,grung ,,iii1 #bia4 ,ausdehnungskoeffizient der ,gase ,,iv1 #de2 ,,iii1 #bhe4 ,dampfdichtebestimmung ,,iv1 #ee4 ,cyan ,,iv1 #aai4 99,geber499 ,seine ,person ,i1 #bdh4 ,pseudo-,gebersche ,schriften ,i1 #bdi-bea4 99,geiler499 ,quecksilberluftpumpe ,,iv1 #di4 ,geilersche ,rhren ,,iv1 #dba4 99,gerbert99 799,sylvester ,,ii9974 ,arabische ,ziffern ,i1 #bfb4 99,gerhard von ,cremona499 bersetzung des ,almagest ,i1 #bfb4 99,gerhardt499 ,typentheorie ,,iv1 #aci4 99,gener499 ,versteinerungen ,i1 #cdf4 ,leben ,i1 #cef4 ,naturgeschichte der ,pflanzen und ,tiere ,i1 #ceg-cfa4 ,spielarten ,i1 #ceg4 ,tierfabeln ,i1 #cei4 ,anatomie ,i1 #cfj4 99,gilbert499 ,leben ,,ii1 #he4 ,magnetismus ,,ii1 #hf4 ,elektrizitt ,,ii1 #hg4 ,erdmagnetismus ,,ii1 #hh4 ,kosmischer ,magnetismus ,,ii1 #hi1 #ij4 ,armierte ,magnete ,,ii1 #ia4 99,giordano1 ,bruno499 ,fixsterne sind ,sonnen ,i1 #cbe4 99,girard499 ,bildungsgesetz der ,gleichungen ,,ii1 #aci4 99,gladstone499 ,system der ,elemente ,,iv1 #cja4 99,glauber499 ,salz- und ,salpetersure ,,ii1 #ahe4 ,chemische ,verwandtschaft ,,ii1 #ahg4 99,gleditsch499 ,befruchtung einer ,palme ,,iii1 #ha4 99,gpel499 ,periodische ,funktionen ,,iii1 #ace4 99,gppert499 ,,iv1 #bgc4 99,gthe499 ,metamorphosenlehre ,,iii1 #ceh4 99,graaf1 de499 ,graafsche ,follikel ,,iii1 #cia4 99,grbe499 ,naphtalinformel ,,iv1 #bid4 ,alizarin ,,iv1 #cig4 99,graham499 ,kompensationspendel ,,ii1 #cfa4 ,diffusion ,,iv1 #dj4 ,osmose ,,iv1 #db4 ,dialysator ,,iv1 #db4 ,kolloide ,,iv1 #dc4 ,palladiumwasserstoff ,,iv1 #dd4 ,basizitt der ,suren ,,iv1 #abi4 99,gralath499 ,elektrische ,batterie ,,iii1 #aj4 99,gramme499 ,dynamomaschine ,,iv1 #djd4 99,green499 ,potentialfunktion ,,iii1 #cjc4 ,satz von ,green ,,iii1 #cjc4 99,gregory499 ,spiegelteleskop ,,ii1 #bag4 99,grew499 ,zellen und ,zellengewebe4 99,grey499 ,fortleitung der ,elektrizitt ,,iii1 #h4 ,isolierschemel ,,iii1 #i4 99,grie499 ,azofarbstoffe ,,iv1 #cig4 99,grimaldi499 ,beugung ,,ii1 #ha4 ,wellentheorie ,,ii1 #hb4 ,interferenz ,,ii1 #hc4 ,krperfarben ,,ii1 #hc4 ,beugung des ,lichtes ,,ii1 #bbf4 99,grotthu499 ,theorie der ,elektrizitt ,,iv1 #cfg-cfi4 99,grummert499 ,funken im ,vakuum ,,iii1 #ac4 99,guericke1 ,otto von499 ,thermoskop ,,ii1 #gd4 ,influenz ,,ii1 #ia4 ,elektrisiermaschine ,,ii1 #ia1 #ib4 ,luftpumpe ,,ii1 #aff-age4 ,leben ,,ii1 #aff4 ,wasserbarometer ,,ii1 #agb1 #agc4 ,wgung der ,luft ,,ii1 #agd4 ,versuche im ,vakuum ,,ii1 #age4 ,schall im ,vakuum ,,ii1 #agf4 ,elektrische ,abstoung ,,iii1 #f4 ,rckblick ,,iv1 #ai4 99,guettard499 ,geologie ,,ii1 #djg4 ,geognostische ,karte ,,ii1 #djg4 99,guglielmini499 ,fallversuche ,,iii1 #bfb4 99,glcher499 ,thermosule ,,iii1 #bci4 99,guldberg499 ,dissoziation ,,iv1 #cea4 ,reaktionsgeschwindigkeit ,,iv1 #cfj4 ,chemisches ,gleichgewicht ,,iv1 #cfa4 99,guldin499 ,guldinsche ,regel ,,ii1 #aec4 ,h4 99,haber499 ,ammoniaksynthese ,,iv1 #dbj4 99,hckel499 ,gastrula ,,iv1 #bdi4 ,gastratheorie ,,iv1 #beh4 99,hadley499 ,spiegelsextant ,,ii1 #bah4 99,hales499 ,tierische ,wrme ,,iii1 #ec4 ,statik der ,gewchse ,,iii1 #ga4 ,bewegung des ,pflanzensaftes ,,iii1 #gc4 ,transpiration ,,iii1 #gd4 ,wurzeldruck ,,iii1 #ge4 ,chemie der ,gase ,,iii1 #gg4 ,pneumatische ,wanne ,,iii1 #gg4 ,tierphysiologie ,,iii1 #gh4 ,trockne ,destillation ,,iii1 #gh4 ,atmosphrische ,luft ,,iii1 #gi4 99,hall499 ,geologisches ,experiment ,,ii1 #dah2 ,,iv1 #bgj4 99,haller499 ,evolutionstheorie ,,iii1 #ajf4 ,medizin und ,physiologie ,,iii1 #aaa4 ,experiment am lebenden ,tier ,,iii1 #aaa4 ,irritabilitt ,,iii1 #aab4 ,auge ,,iii1 #aab4 ,gefsystem ,,iii1 #aac4 ,entwicklungsgeschichte ,,iii1 #aad4 99,halley499 ,fixsternkatalog ,,ii1 #bha4 ,kometen ,,ii1 #bhb4 ,meteore ,,ii1 #bhc4 ,hhenformel ,,ii1 #bhc4 ,logarithmen ,,ii1 #bhe4 ,sozialstatistik ,,ii1 #bhf4 ,deklinationskarte ,,ii1 #bhf4 ,nordlicht ,,ii1 #bhg4 ,sonnenparallaxe ,,ii1 #chg4 ,thermometrie ,,iii1 #ch4 99,ham499 ,entdeckung der ,samenfden ,,ii1 #cch4 99,harrison1 ,john499 ,chronometer ,,ii1 #cfa4 99,hartmann499 ,inklination ,i1 #cca2 ,,ii1 #hh4 99,harvey499 ,kreislauf des ,blutes ,,ii1 #cae4 ,urzeugung oder ,entwicklung ,,ii1 #cbg4 ,urzeugung ,,iii1 #ajf4 99,hausen499 ,elektrisiermaschine ,,iii1 #aa4 99,hausmann499 ,gletscher ,,iv1 #bge4 99,hauy499 ,rationalitt der ,axenabschnitte ,,iii1 #cda4 99,hawksbee499 ,glaselektrisiermaschine ,,iii1 #g4 99,hefner-,alteneck499 ,dynamomaschine ,,iv1 #djd4 99,hehn499 ,kulturpflanzen und ,haustiere ,i1 #ahc4 99,helmholtz499 ,biographie ,,iv1 #aij4 ,spannkraft ,,iv1 #aia4 ,erhaltung der ,kraft ,,iv1 #aib4 ,kraftvorrat des ,sonnensystems ,,iv1 #aid4 ,flssigkeitsbewegungen ,,iv1 #cgc4 ,luftschwingungen ,,iv1 #cgc4 ,klangfarbe ,,iv1 #cgd4 ,augenspiegel ,,iv1 #cgf4 ,ophthalmometer ,,iv1 #cgg4 ,physiologische ,optik ,,iv1 #cgh4 ,galvanische ,kette ,,iv1 #chi4 ,erkenntnistheorie ,,iv1 #djh4 ,elementarquanten der ,elektrizitt ,,iv1 #dbe4 99van ,helmont499 ,alchemie ,i1 #cci4 ,chemie der ,gase ,,ii1 #ahj4 ,stein der ,weisen ,,ii1 #aha4 ,vermeintliche ,umwandlung von ,wasser in ,erde ,,ii1 #ahc4 99,henry1 ,w499 ,absorption der ,gase ,,iii1 #bib4 99,herakleides ,pontikos499 ,heliozentrisches ,system ,i1 #gb-ge2 ,i1 #ada4 99,hering499 ,gedchtnis ,,iv1 #bcd4 99,herodot499 ,gnomon ,i1 #bg4 gyptische rzte ,i1 #ce4 99,heron499 ,feuerspritze ,i1 #adi1 #aed4 ,pneumatik ,i1 #aej4 ,mechanik ,i1 #aej4 ,dampfkugel ,i1 #aea4 ,heronsball ,i1 #aeb4 ,heber ,i1 #aeb4 ,natur der ,luft ,i1 #aeb4 ,automaten ,i1 #aec4 ,die fnf ,potenzen ,i1 #aee4 ,flaschenzug ,i1 #aef4 ,feldmekunst ,i1 #aeg1 #aei4 ,winkelmeapparat ,i1 #aeh4 ,tunnelaufgabe ,i1 #afj4 ,markscheidekunst ,i1 #afa4 ,katoptrik ,i1 #afb4 99,herophilus499 ,anfnge der ,anatomie ,i1 #afc4 99,herschel1 ,f4 ,w499 ,leben ,,iii1 #bdi4 ,uranus ,,iii1 #bej4 ,teleskop ,,iii1 #bea4 ,sonne ,,iii1 #beb4 ,sonnenbewegung ,,iii1 #bec4 ,nebelflecke ,,iii1 #bed-bef4 ,ultraroter ,teil des ,spektrums ,,iii1 #bha4 ,rckblick ,,iv1 #bc4 99,herschel1 ,john499 ,nebelflecke ,,iii1 #bee4 99,hertz499 ,elektrische ,strahlen ,,iv1 #chb bis #che4 99,hesiod499 ,weltentstehungslehre ,i4 #ed4 99,hess499 ,thermochemische ,untersuchungen ,,iv1 #cde-cdh4 99,hessel499 ,symmetriearten ,,iv1 #bgi4 ,isomorphe ,mischungen ,,iv1 #bhd4 99,hevel1 ,johann499 ,leben ,,ii1 #acc4 ,mondkarten ,,ii1 #acd4 ,kometographie ,,ii1 #acd4 99,hildegard499 ,vier ,bcher ,physica ,i1 #bfa4 99,hipparch499 ,sehnentafel ,i1 #add4 ,fixsternverzeichnis ,i1 #adf4 ,vorrcken der quinoktialpunkte ,i1 #adf4 ,jahreslnge ,i1 #adg4 ,parallaxe ,i1 #adg4 ,entfernung des ,mondes ,i1 #adg2 ,,iv1 #ab4 ,geographische ,ortsbestimmung ,i1 #adh4 ,bewegung der ,sonne ,i1 #aij4 ,vorrcken 7,przession7 der quinoktialpunkte ,i1 #aic4 99,hippokrates von ,chios499 ,satz ber die ,lunulae ,i1 #fd4 ,delisches ,problem ,i1 #fe4 99,hippokrates aus ,kos499 ,anfnge der ,heilkunde ,i1 #gi4 99,his499 ,entwickelungsmechanik ,,iv1 #bei4 99,hittorf499 ,theorie der ,elektrizitt ,,iv1 #cfi4 ,wanderung der ,jonen ,,iv1 #cgj4 ,kathodenstrahlen ,,iv1 #dba4 99von ,hoff499 ,vernderungen der ,erdoberflche ,,iv1 #afh4 99,hofmann499 ,alkylverbindungen ,,iv1 #ada4 ,teerfarben ,,iv1 #cie4 99,hofmeister499 ,gruppen des ,pflanzenreichs ,,iv1 #bdf4 ,generationswechsel ,,iv1 #bdg4 99,hooke499 ,verbrennungstheorie ,,ii1 #aij4 ,spiegelteleskop ,,ii1 #bag4 ,farben dnner ,blttchen ,,ii1 #bbg1 #bbh4 ,versteinerungen ,,ii1 #cjd4 ,mikroskop ,,ii1 #cah4 ,pflanzenzellen ,,ii1 #cdj4 99,horstmann499 ,dissoziation ,,iv1 #cej4 99,huggins499 ,linienverschiebung ,,iv1 #cbd1 #dcj4 99,humboldt1 ,a4 v4991 ,elektrolyse ,,iii1 #baa4 ,eudiometrische ,untersuchungen ,,iii1 #bhd4 ,intensitt der magnetischen ,kraft ,,iii1 #cjh4 ,isothermen ,,iii1 #cai4 ,lebenslauf ,,iii1 #cbb4 ,galvanismus ,,iii1 #cbc4 ,forschungsreisen ,,iii1 #cbe1 #cbi4 ,reisewerk ,,iii1 #cbh4 ,kosmos ,,iii1 #cbi4 ,geographie der ,pflanzen ,,iii1 #ccb4 ,vegetationsformen ,,iii1 #cce4 ,pflanzenregionen ,,iii1 #cce4 ,vulkanismus ,,iii1 #ccg4 ,erdbeben ,,iii1 #cch4 ,reihenvulkane ,,iii1 #chi4 99,hume499 ,erkenntnistheorie ,,iv1 #djh4 99,hunter499 ,elektrisches ,organ ,,iii1 #bd4 99,hutten499 ,humanismus und ,scholastik ,i1 #bif4 99,hutton499 ,dichte der ,erde ,,ii1 #cij4 ,geologische ,ansichten ,,ii1 #dah4 99,huxley499 ,keimbltter ,,iv1 #bdi4 99,huygens499 ,luftfernrohr ,,ii1 #bbd4 ,leben ,,ii1 #bdd4 ,saturnringe ,,ii1 #bde4 ,wellentheorie ,,ii1 #bdf4 ,materie und ther ,,ii1 #bdh1 #bdi4 ,huygenssches ,prinzip ,,ii1 #bej-beb4 ,doppelbrechung ,,ii1 #bec bis #bee4 ,polarisation ,,ii1 #bef1 #beg4 ,pendeluhr ,,ii1 #bei-bfb4 ,cykloidenpendel ,,ii1 #bfb4 ,lnge des ,sekundenpendels ,,ii1 #bfc4 ,unruhe ,,ii1 #bfc4 ,beschleunigung ,,ii1 #bfd4 ,schwingungsmittelpunkt ,,ii1 #bfe1 #bff4 ,erhaltung der ,kraft ,,ii1 #bfg4 ,zentrifugalkraft ,,ii1 #bfh4 ,zentrifugalpendel ,,ii1 #bfi4 ,erdabplattung ,,ii1 #bgj4 ,sto ,,ii1 #bgd4 ,tautochrone ,,ii1 #cee4 ,j4 99,jablochkoff499 ,bogenlicht ,,iv1 #dja4 99,jacobi1 ,k4 ,g4 ,j499 ,elliptische ,funktionen ,,iii1 #acc4 ,thetafunktionen ,,iii1 #acd4 ,determinanten ,,iii1 #bii4 99,jacobi1 ,m4 ,h4 v499 ,galvanoplastik ,,iv1 #djj4 99,jansen1 ,zacharias499 ,mikroskop ,,ii1 #h4 99,jellet499 ,chemisch-optische ,untersuchungen ,,iv1 #cci-cde4 99,ibn ,alawwm499 ,landwirtschaft ,i1 #bee4 99,ibn al ,haitam99 7,alhazen74 ,optik ,i1 #bci-bdc4 ,anatomie des ,auges ,i1 #bdj4 ,brechung des ,lichtes ,i1 #bda4 ,hhe der ,atmosphre ,i1 #bdb4 99,ibn ,bathuthas499 ,reisewerk ,i1 #bee4 99,ibn ,junis499 ,astronomische ,tafeln ,i1 #bcb4 99,ibn ,roschd99 7,averroes74 bersetzt den ,aristoteles ,i1 #bch1 #bed4 99,ibn ,sina99 799,avicenna9974 ,medizinische ,kenntnisse in seinem ,kanon ,i1 #bch4 ,kommentiert ,galens ,schriften ,i1 #bee4 99,ingenhou499 ,assimilation und ,atmung ,,iii1 #cfe4 99,joule499 ,joulesches ,gesetz ,,iv1 #ajc4 ,mechanisches ,wrmequivalent ,,iv1 #ahf-ahi4 99,isidor von ,sevilla499 ,enzyklopdie der ,wissenschaften 7,origines7 ,i1 #bba4 99,jungius1 ,joachim499 ,botanische ,terminologie ,,ii1 #aii4 ,pflanzensystem ,,ii1 #bjj4 ,leben ,,ii1 #baj4 ,urzeugung ,,iii1 #ajf4 99,jussieu1 ,a4 ,l4 de499 ,pflanzensystem ,,iii1 #cea4 99,jussieu1 ,b4 de499 ,pflanzensystem ,,iii1 #cea4 ,k4 99,kant499 ,geologie ,,ii1 #djd4 ,kant-,laplacesche ,hypothese ,,iii1 #bdf4 ,saturnringe ,,iii1 #bdg4 ,flutwelle ,,iii1 #bdh4 ,philosophie ,,iv1 #djh4 99,karl der ,groe499 ,capitulare de villis ,i1 #bfj4 99,kater499 ,reversionspendel ,,iv1 #cc4 99,kazwini1 ,al499 ,mineralogische ,kenntnisse ,i1 #beb-bec4 ,zoologische ,kenntnisse ,i1 #bed4 99,kekul499 ,valenztheorie ,,iv1 #ade4 ,benzoltheorie ,,iv1 #bhe4 ,aromatische ,verbindungen ,,iv1 #bhi4 ,benzolformel ,,iv1 #bij4 99,kepler499 ,fernrohr ,,ii1 #aj-ac4 ,gregorianischer ,kalender ,,ii1 #ig4 ,leben ,,ii1 #aja4 ,astrologie ,,ii1 #ajb1 #ajc4 ,konstruktion der ,planetensphren ,,ii1 #ajd bis #ajf4 ,bewegungen des ,mars ,,ii1 #aae4 ,rudolfinische ,planetentafeln ,,ii1 #aaf4 ,gesetze der ,planetenbewegung ,,ii1 #aag-aai4 ,sonnenflecken ,,ii1 #abj4 ,kometen ,,ii1 #aba4 ,traum vom ,monde ,,ii1 #abb4 ,keplers ,werke ,,ii1 #abc4 ,optische ,untersuchungen ,,ii1 #abd-acc4 ,theorie des ,sehens ,,ii1 #acj4 ,doliometrie 7,faberechnung7 ,,ii1 #adi4 ,kubaturen ,,ii1 #aej4 ,isoperimetrische ,probleme ,,ii1 #aea4 ,rckblick ,,iv1 #ah4 99,kienmayer499 ,amalgam ,,iii1 #aa4 99,kircher1 ,athanasius499 ,leben und ,werke ,i1 #ccd4 ,fluoreszenz und ,phosphoreszenz ,i1 #cce4 ,chamaeleon ,i1 #cce4 ,magnetismus ,i1 #ccf4 ,ansichten ber das ,erdinnere ,,ii1 #cjb4 ,chamaeleon ,,iv1 #bbd4 99,kirchhoff499 ,mechanische ,wrmetheorie ,,iv1 #bjj4 ,spektroskop ,,iv1 #cab4 ,spektralanalyse ,,iv1 #cab-cbc4 ,emission und ,absorption ,,iv1 #cag4 ,sonnenatmosphre ,,iv1 #cai4 ,rubidium und ,csium ,,iv1 #cba4 ,sonnenspektrum ,,iv1 #cbg4 99,kisa499 ,das ,glas im ,altertum ,i1 #cd4 99,klaproth499 ,mineralchemie ,,ii1 #dja4 ,mineralanalyse ,,iii1 #cdb4 ,neue ,elemente ,,iii1 #cdh4 ,kristalloptik ,,iii1 #cdi4 99,kleist1 v499 ,leydener ,flasche ,,iii1 #i4 99,knorr499 ,palontologie ,,ii1 #dbj4 99,knight1 ,th4 ,a499 ,geotropismus ,,iii1 #cfj4 ,hydrotropismus ,,iii1 #cfb4 ,mechanik des ,rankens ,,iii1 #cfc4 ,heliotropismus ,,iii1 #cfd4 ,richtungsbewegungen ,,iv1 #bab4 99,koch499 ,kontagien ,,iv1 #adh4 99,kolbe499 ,theorie der organischen ,verbindungen ,,iv1 #adb4 99,klreuter499 ,anatomische ,grundlagen der ,sexualtheorie ,,iii1 #hc4 ,befruchtung ,,iii1 #hd4 ,bastardierungsversuche ,,iii1 #he4 ,verwandlung einer ,art ,,iii1 #hg4 ,bastardierung bei ,tieren ,,iii1 #hh4 ,bestubung durch den ,wind ,,iii1 #hi4 ,blumen und ,insekten ,,iii1 #ij4 ,bastardbildung ,,iv1 #bfj4 99,kopp499 ,physikalische ,chemie ,,iv1 #cbi4 ,siedepunkte ,,iv1 #ccj4 99,koppernikus499 ,leben ,i1 #cae4 ,kreisbewegungen ,i1 #cag4 ,vorlufer ,i1 #cai4 ,weltsystem ,i1 #cbj-cbd4 ,entfernung der ,fixsterne ,i1 #cbb4 ,gre von ,sonne und ,mond ,i1 #cbc4 ,aufnahme seiner ,lehre ,i1 #cbd4 ,rckblick ,,iv1 #ab1 #ag4 99,krner499 ,bestimmung des chemischen ,ortes1 ,,iv1 #bia-bic4 ,pyridinformel ,,iv1 #bid4 99,kowalevsky499 ,gastrula ,,iv1 #bdi4 ,keimbltter ,,iv1 #bej4 ,urwirbeltier ,,iv1 #beg4 99,krnig499 ,kinetische ,gastheorie ,,iv1 #aih4 99,ktesibios von ,alexandrien499 ,vorlufer ,herons ,i1 #aej4 ,uhren ,i1 #aif4 99,kunkel499 ,entdeckung des ,phosphors ,,ii1 #ahb1 #cjh4 ,l4 99,lactantius499 ,gegner der ,atomisten ,i1 #bae4 99,ladenburg499 ,koniinsynthese ,,iv1 #bie4 99,lagrange499 ,leben ,,ii1 #cfh4 ,theorie der ,gleichungen ,,ii1 #cgj4 ,maxima und ,minima ,,ii1 #cga4 ,problem der drei ,krper ,,ii1 #cgd4 ,kartographie ,,ii1 #cgd4 ,attraktionsaufgaben ,,iii1 #cja4 ,polarkoordinaten ,,iii1 #cja4 99,lamarck499 ,artenbildung ,,iv1 #bdc4 bergangsformen ,,iv1 #bdd1 #bej4 99,lambert499 ,leben ,,ii1 #cge4 ,photometrie ,,ii1 #cgf2 ,,iii1 #de4 ,photometer ,,ii1 #chj4 ,kometenbahnen ,,ii1 #cid4 ,kartographie ,,ii1 #cie4 ,luftthermometer ,,iii1 #dd4 ,absoluter ,nullpunkt ,,iii1 #de4 ,hygrometer ,,iii1 #df4 ,theorie des ,himmels ,,iii1 #bdg4 99,laplace499 ,eiskalorimeter ,,iii1 #ee4 ,spezifische ,wrmen und ,verbrennungswrmen ,,iii1 #eg4 ,mechanik der ,atome ,,iii1 #aaf4 ,leben ,,iii1 #bda4 ,problem der drei ,krper ,,iii1 #bdb4 ,theorie der ,strungen ,,iii1 #bdb4 ,schriften ,,iii1 #bdc4 ,gezeiten ,,iii1 #bdd4 ,isorachien ,,iii1 #bdd4 ,weltsystem ,,iii1 #bdd4 ,kant-,laplacesche ,hypothese ,,iii1 #bde4 ,theorie der ,flssigkeiten ,,iii1 #cjj4 ,laplacesche ,gleichung ,,iii1 #cjb4 99,lavoisier499 ,verbrennungswrme ,,iii1 #ed4 ,eiskalorimeter ,,iii1 #ee4 ,spezifische ,wrmen und ,verbrennungswrmen ,,iii1 #eg4 ,lebensgang ,,iii1 #aeg4 ,ursache der ,verkalkung ,,iii1 #aeh4 ,analyse der ,luft ,,iii1 #aei4 ,sauerstoff ,,iii1 #afj4 ,oxydation der ,nichtmetalle ,,iii1 #afa4 ,phosphoroxyd ,,iii1 #afb4 ,sauerstoff und ,suren ,,iii1 #afc4 ,salpetersure ,,iii1 #afc4 ,atmung ,,iii1 #afd4 ,natur des ,wassers ,,iii1 #afe4 ,antiphlogistische ,theorie ,,iii1 #afe4 ,erhaltung des ,stoffes1 ,chemisches ,element ,,iii1 #aff4 ,eudiometer ,,iii1 #bhc4 ,theorie der ,suren ,,iii1 #bid4 ,elementaranalyse ,,iv1 #aai4 ,radikale ,,iv1 #aai4 99,layard499 ,keilschrifttafeln ,i1 #ac4 99,le ,bel499 ,stereochemie ,,iv1 #bii4 99,leblanc499 ,sodagewinnung ,,iv1 #cia1 #cie4 99,lecoq de ,boisbaudran499 ,gallium ,,iv1 #cjf1 #cbc4 99,ledermller499 ,bestubung und ,befruchtung ,,iii1 #ia4 ,aufgutierchen ,,iii1 #ajb4 99,leeuwenhoek499 ,monographie ber den ,gips ,,ii1 #cjf4 ,entdeckung der ,aufgutierchen ,,ii1 #cce4 ,bazillen ,,ii1 #ccf4 ,hefe ,,ii1 #ccf4 ,mikroskopie und ,anatomie ,,ii1 #ccg4 ,muskelbau ,,ii1 #cch4 ,anatomie der ,pflanzen ,,ii1 #cda4 99,legendre499 ,elliptische ,funktionen ,,iii1 #acd4 ,kugelfunktionen ,,iii1 #ace4 ,methode der kleinsten ,quadrate ,,iii1 #bih4 99,lehmann499 ,schichtenlehre ,,ii1 #dje4 99,leibniz499 ,idee des ,aneroidbarometers ,,ii1 #agi4 ,entdeckung des ,phosphors ,,ii1 #ahb4 ,grndung der ,berliner ,akademie ,,ii1 #bab4 ,lebendige ,kraft ,,ii1 #bge4 ,leben und ,bedeutung ,,ii1 #bid4 ,alchemie ,,ii1 #bid4 ,akademie in ,berlin ,,ii1 #bie4 ,urgeschichte der ,erde ,,ii1 #cjc4 ,palontologie ,,ii1 #cjd4 ,brachistochrone ,,ii1 #cee4 ,determinanten ,,iii1 #bii4 99,lejeune-,dirichlet499 ,zahlentheorie ,,iii1 #ace4 ,fouriersche ,reihen ,,iii1 #acf4 ,attraktionsprobleme ,,iii1 #acf4 ,potentialtheorie ,,iii1 #acf4 99,le ,monnier499 ,geschwindigkeit der ,elektrizitt ,,iii1 #ab4 ,atmosphrische ,elektrizitt ,,iii1 #bj4 99,lenz499 ,wrmewirkung der ,elektrizitt ,,iv1 #ajc4 ,thermoelektrizitt ,,iv1 #ajd4 ,grundgesetz der ,induktion ,,iv1 #aje4 ,strke der ,induktionsstrme ,,iv1 #ajf4 99,leonardo von ,pisa499 ,liber ,abaci ,i1 #bfb1 #bfc4 99,leuckart499 ,radirtiere ,,iv1 #bcg4 99,leukipp499 ,atome ,i1 #eg4 99,leverrier499 ,entdeckung des ,neptun ,,iv1 #bh4 99,libavius499 ,alchemie ,,ii1 #ahd1 #ahe4 ,probierkunst ,,ii1 #ahe4 99,lichtenberg499 ,staubfiguren ,,ii1 #chc4 99,lieberkhn499 ,mikroskopie und ,anatomie ,,iii1 #aae4 99,liebermann499 ,alizarin ,,iv1 #cig4 99,liebig499 ,leben ,,iv1 #abb4 ,benzosure ,,iv1 #abj4 ,knallsilber ,,iv1 #abc4 ,laboratorium ,,iv1 #abd4 ,chemische ,briefe ,,iv1 #abe4 ,isomerie ,,iv1 #abf4 ,aziditt der ,suren ,,iv1 #abi4 ,stoffwechsel der ,pflanzen ,,iv1 #adg4 ,stoffwechsel der ,tiere ,,iv1 #adh4 ,lebenskraft ,,iv1 #aed4 99,link499 ,pflanzenanatomie ,,iv1 #aee4 99,linn499 ,mineralogie ,,ii1 #cii4 ,leben ,,iii1 #fa4 ,schriften ,,iii1 #fb4 ,system ,,iii1 #fc-ff4 ,natrliche ,gruppen ,,iii1 #fg4 ,binre ,nomenklatur1 ,artbegriff ,,iii1 #fh4 ,sexualitt ,,iii1 #hb4 ,pflanzenbastarde ,,iii1 #hf4 ,kryptogamen ,,iii1 #ajf4 ,pflanzenanatomie ,,iv1 #aee4 ,artbegriff ,,iv1 #bdb4 ,stellung des ,menschen im ,system ,,iv1 #beg4 99,lionardi da ,vinci499 ,leben ,i1 #cjj4 ,anfnge der ,dynamik ,i1 #cja-cjb4 ,hygrometer ,i1 #cjb4 ,versteinerungen ,i1 #cjc4 ,anatomie ,i1 #cjc4 ,astronomie ,i1 #cjd4 ,experimente ,i1 #cjd4 99,lippershey499 ,fernrohr ,,ii1 #i4 99,lippmann499 ,farbenphotographie ,,iv1 #cbh4 99,listing499 ,reduziertes ,auge ,,iv1 #bbi4 ,entoptische ,erscheinungen ,,iv1 #bcj4 99,lobatschefsky499 ,nichteuklidische ,geometrie ,,iii1 #abi4 99,lobelius499 ,anordnung der ,pflanzen nach ,familien ,,ii1 #aie4 99,locke499 ,philosophie ,,ii1 #bjg2 ,,iv1 #djh4 ,mechanische ,wrmetheorie ,,iv1 #ahf4 99,lockyer499 gyptische ,tempel ,i1 #d4 ,helium ,,iv1 #eb4 ,spektralanalyse ,,iv1 #cbc4 ,linienverschiebung ,,iv1 #cbd4 99,lomonossow499 ,natur der ,wrme ,,iii1 #dh4 ,korpuskulartheorie ,,iii1 #aag4 99,lorentz499 ,elektronen ,,iv1 #chi1 #dbe4 99,luca ,ghini499 ,herbarien ,i1 #cfc4 99,ludwig499 ,sekretion der ,drsen ,,iv1 #bba4 99,lukretius1 ,carus499 ,entstehung der ,lebewelt ,i1 #gi4 ,bildertheorie ,i1 #ahd4 ,empfindung und ,materie ,i1 #ahd4 ,magnetismus ,i1 #bje4 99,lumire499 ,kinematographie ,,iv1 #dbg4 99,lyell499 ,aktualismus ,,iv1 #afh-aga4 ,alter des ,menschengeschlechts ,,iv1 #aga4 ,m4 99,mach499 ,ballistisch-photographische ,untersuchungen ,,iv1 #fe4 ,erkenntnistheorie ,,iv1 #dji4 99,magnus499 ,ausdehnungskoeffizient der ,gase ,,iv1 #dg4 99,mago499 ,landwirtschaft ,i1 #aha4 99,de ,maillet499 ,deszendenztheorie ,,iv1 #afg4 99,malpighi499 ,kapillargefe ,,ii1 #caf4 ,bau der ,lunge ,,ii1 #cag4 ,bau und ,funktion der ,drsen ,,ii1 #cba4 ,entwicklung der ,tiere ,,ii1 #ccb4 ,anatomie der ,pflanzen ,,ii1 #cdc-cde4 ,befruchtung und ,keimung ,,ii1 #cdf4 99,malthus499 ,bevlkerungslehre ,,iv1 #beb4 99,malus499 ,polarisation durch ,reflexion ,,iii1 #bge4 99,meyen499 ,pflanzenphysiologie ,,iii1 #cge4 99,marconi499 ,funkentelegraphie ,,iv1 #che4 99,marco ,polo499 ,entdeckungsreisen ,i1 #bfd4 99,marey499 ,kinematograph ,,iv1 #dbg4 99,marggraf499 ,mineralanalyse ,,ii1 #caj4 ,quantitative ,analyse ,,ii1 #caa4 ,zucker ,,ii1 #caa4 ,flammenfrbung ,,iv1 #cjh4 99,marianini499 ,induktionswirkungen der ,reibungselektrizitt ,,iv1 #ge4 99,marinus von ,tyrus499 ,reiseberichte ,i1 #bja4 ,weltkarte ,i1 #bja4 99,mariotte499 ,boyle-,mariottesches ,gesetz ,,ii1 #agg4 ,hhenmessung ,,ii1 #bgh4 ,hydromechanik ,,ii1 #bgh4 ,sto ,,ii1 #bgh4 ,blinder ,fleck ,,ii1 #bgi4 ,hfe ,,ii1 #bhj4 ,wrmelehre ,,ii1 #bhj4 ,meteorologie ,,ii1 #bha4 ,wesen der ,wrme ,,iii1 #eb4 ,pflanzenchemische ,versuche ,,iii1 #gj4 99,maskelyne499 ,dichte der ,erde ,,ii1 #cij4 99,mattioli499 ,wiederaufleben der ,botanik ,,ii1 #aie4 99,maupertuis499 ,berliner ,akademie ,,ii1 #bac4 99,maurolykus499 ,herausgeben alter ,werke ,i1 #cbh4 ,optik ,i1 #cbi4 ,theorie des ,sehens ,,ii1 #aca4 99,maxwell499 ,elektromagnetische ,theorie ,,iv1 #chf-chh4 99,mayer1 ,robert499 ,wrmequivalent ,,iii1 #bga4 ,biographie ,,iv1 #agi4 ,wrme und ,arbeit ,,iv1 #ahj4 ,wrmequivalent ,,iv1 #ahj-ahb4 ,wesen der ,krfte ,,iv1 #ahc-ahe4 99,mayer1 ,tobias499 ,mondtafeln ,,ii1 #cfa2 ,,iii1 #bdb4 99,mayow1 ,john499 ,verkalkung1 ,verbrennung1 ,atmung ,,ii1 #aij1 #aia4 ,analyse der ,luft ,,ii1 #aib4 99,meckel1 ,j4 ,f499 ,anatomie ,,iii1 #aae4 ,biogenetisches ,grundgesetz ,,iv1 #beh4 99,megenberg1 ,konrad von499 ,seine ,quellen ,i1 #bhc4 ,buch der ,natur ,i1 #bhc-bhf1 #cab4 99,melanchthon499 ,verhalten gegen ,koppernikus ,i1 #cbe4 99,melloni499 ,wrmestrahlung ,,iii1 #bci2 ,,iv1 #fh4 99,menchmos499 ,kegelschnitte ,i1 #fg4 99,mendel499 ,bastardierung ,,iv1 #bfb4 ,dominierende und rezessive ,merkmale ,,iv1 #bfc4 ,mendelsche ,regeln ,,iv1 #bfd4 99,mendelejeff499 ,periodisches ,system ,,iv1 #cjc-cjf4 99,menelaos499 ,sphrische ,trigonometrie ,i1 #aic4 99,mercator99 799,georg ,kremer9974 ,weltkarte in ,zylinderprojektion ,i1 #cab1 #cbg4 ,erdglobus ,i1 #cbf4 ,atlas ,i1 #cbg4 99,mersenne499 ,briefwechsel ,,ii1 #bjh4 99,meton499 ,kalenderreform ,i1 #fi4 99,meyer1 ,lothar499 ,periodisches ,system ,,iv1 #cjb4 -- 99,victor499 ,dampfdichte ,,iv1 #dah4 99,michelangelo499 ,anatomische ,zeichnungen ,i1 #cfd4 99,mill499 ,logik ,,iv1 #daj4 99,mitscherlich1 ,e499 ,isomorphie ,,iii1 #cdc4 ,dimorphie ,,iii1 #cde4 ,physikalische ,kristallographie ,,iii1 #cdf4 ,mineralsynthese ,,iii1 #cdf4 ,benzolderivate ,,iv1 #acj-acb4 ,sulfosuren ,,iv1 #acb4 99v4 ,mohl499 ,protoplasma ,,iv1 #afc4 99,moissan499 ,fluor ,,iii1 #bie4 ,elektrischer ,ofen ,,iv1 #dag4 99,monge499 ,darstellende ,geometrie ,,iii1 #aai4 ,projektionsmethode ,,iii1 #aba4 99,montgolfier499 ,luftballon ,,iii1 #bhb4 99,morison499 ,pflanzensystem ,,ii1 #bjj4 99,moro499 ,geologie ,,ii1 #djd4 99,mller499 ,biographisches ,,iv1#aej4 ,zellenlehre ,,iv1 #aea4 ,wirbeltiere ,,iv1 #aea4 ,spezifische ,energien ,,iv1 #aeb4 ,zusammengesetzte ,augen ,,iv1 #aec4 99,murdoch499 ,steinkohlengas ,,iv1 #cid4 99,musschenbroek499 ,versuche der ,accademia del ,cimento ,,ii1 #gb4 ,leydener ,flasche ,,iii1 #i4 ,pyrometrie ,,iii1 #de4 ,n4 99,ngeli499 ,strke ,,iv1 #afc4 ,kryptogamenkunde ,,iv1 #afd4 ,zellteilung ,,iv1 #afd4 ,gewebearten ,,iv1 #afe4 ,mizellen ,,iv1 #aff4 99,natterer499 ,verflssigung von ,gasen ,,iv1 #ga4 99,naumann499 ,kristallographische ,zeichen ,,iii1 #cda4 99,nemorarius1 ,jordanus499 ,mechanik ,i1 #ccg4 99,neper499 ,erfindung der ,logarithmen ,,ii1 #aag4 99,nernst499 ,mechanische ,wrmetheorie ,,iv1 #aig4 99,neumann499 ,leben ,,iv1 #ajg4 ,doppelbrechung ,,iv1 #eg4 ,prinzip der ,induktion ,,iv1 #aji4 99,newcomen499 ,dampfmaschine ,,iii1 #ce4 99,newton499 ,leben ,,ii1 #bae4 ,spiegelteleskop ,,ii1 #baf1 #bag4 ,spiegelsextant ,,ii1 #bah4 ,spektrum ,,ii1 #bbj-bbb4 ,farbentheorie ,,ii1 #bbb-bbd1 #bcj4 ,regenbogen ,,ii1 #bbd4 ,emissionstheorie ,,ii1 #bbg1 #bcb4 ,newtonsche ,ringe ,,ii1 #bbi4 ,polarisation ,,ii1 #bca4 ,gravitation ,,ii1 #bcd bis #bcf4 ,physikalische ,prinzipien ,,ii1 #bcg1 #bch4 ,konstitution der ,materie ,,ii1 #bci4 ,wirkung in die ,ferne ,,ii1 #bda4 ,letzte ,lebensjahre ,,ii1 #bdb4 ,rckblick ,,iv1 #ba4 ,grenze des ,naturerkennens ,,iv1 #dab4 99,nicol499 ,nicolsches ,prisma ,,iv1 #ccg4 99,nipce499 ,photographie ,,iv1 #cbe4 99,nikolaus ,v499 ,ausbreitung des ,humanismus ,i1 #bib4 99,nikolaus von ,cusa499 ,kosmographie ,i1 #bic4 ,leben ,i1 #big4 ,bewegung der ,erde1 ,i1 #bih4 ,weltkarte ,i1 #bii4 ,messende ,beobachtung ,i1 #bii4 99,nobel499 ,dynamit ,,iv1 #cic4 99,nobili499 ,thermoelektrische ,sule ,,iii1 #bci4 99,no499 ,thermosule ,,iii1 #bci4 99,nollet499 ,osmose ,,iv1 #ch4 99,norman499 ,inklination ,i1 #cca2 ,,ii1 #hh4 99,nuez von ,coimbra499 ,nautik ,i1 #caa4 ,nonius ,i1 #caa4 ,o4 99,oersted1 ,h4 ,c499 ,leben ,,iii1 #bbb4 ,elektrizitt und ,magnetismus ,,iii1 #bbe4 99,ohm499 ,leben ,,iv1 #ii4 ,ohmsches ,gesetz ,,iv1 #aja4 99,olbers499 ,planetoiden ,,iii1 #bdi4 99,oldenburg499 ,royal ,society ,,ii1 #bji4 ,p4 99,pacinotti499 ,dynamomaschine ,,iv1 #djd4 99,palissy499 ,neuere ,geologie ,i1 #cdf1 #cdg4 99,pallas499 ,durchforschung ,sibiriens ,,ii1 #daj4 ,meteorite ,,iii1 #beh4 99,palmieri499 ,induktion durch den ,erdmagnetismus ,,iv1 #gi4 99,pander499 ,embryologie ,,iii1 #cij4 ,keimbltter ,,iii1 #cia4 99,papin499 ,dampfmaschine ,,iii1 #cd4 99,pappos499 ,rotationskrper ,i1 #adi4 ,guldinsche ,regel ,i1 #bjb4 99,paracelsus499 ,jatrochemie ,i1 #cci4 ,leben ,i1 #cdj4 ,bedeutung ,i1 #cda4 ,chemie und ,pharmazie ,i1 #cdb4 99,par1 ,ambroise499 ,begrndung der neueren ,chirurgie ,i1 #cfg4 99,pascal499 ,wahrscheinlichkeitsrechnung ,,ii1 #adg4 ,horror vacui ,,ii1 #afa4 ,bergexperiment ,,ii1 #afb4 ,abnderung des ,torricellischen ,versuches ,,ii1 #afc4 ,prinzip der virtuellen ,geschwindigkeiten auf die ,hydrostatik ausgedehnt ,,ii1 #afd4 ,synthetische ,geometrie ,,iii1 #abc4 99,pasteur499 ,schutzimpfung ,,iv1 #bjb4 ,keime der ,luft ,,iv1 #bjc4 ,ansteckende ,krankheiten ,,iv1 #bjd4 ,urzeugung ,,iv1 #bje4 ,weinsure ,,iv1 #bif4 ,molekulare ,asymmetrie ,,iv1 #bih4 99,peltier499 ,peltiers ,phnomen ,,iv1 #ajd4 99,perkin499 ,teerfarben ,,iv1 #cif4 99,petit499 ,atomwrme ,,iv1 #add1 #ccj4 99,petrarka499 ,erhaltung alter ,schriftwerke ,i1 #bia4 99,pettenkofer499 ,hygiene ,,iv1 #adh4 ,system der ,elemente ,,iv1 #cja4 99,peurbach499 bersetzt den ,almagest ,i1 #cje4 ,astronomische ,instrumente ,i1 #cjf4 99,peyssonnel499 ,natur der ,polypen ,,iii1 #ii4 99,pfaff499 ,integration von ,differentialgleichungen ,,iii1 #acb4 99,pfeffer499 ,osmose ,,iv1 #cfb4 99,philolaos499 ,weltsystem ,i1 #gc4 ,zentralfeuer ,i1 #ada4 99,philon von ,byzanz499 ,pneumatik ,i1 #aej4 ,thermoskop ,i1 #aed1 #aee4 ,saugkerze ,i1 #aee4 99,piazzi499 ,planetoiden ,,iii1 #bdi1 #big4 99,picard499 ,gradmessung ,,ii1 #bcc4 99,pictet499 ,strahlende ,wrme ,,iii1 #ec4 ,verflssigung der ,gase ,,iv1 #ea4 99,pierre d',ailly1 ,alliaco499 ,imago mundi ,i1 #bha1 #caj4 99,pixii499 ,magnetelektrische ,maschine ,,iv1 #hf4 99,planck499 ,erkenntnistheorie ,,iv1 #dji4 99,platon499 ,anfnge der ,stereometrie ,i1 #fh4 ,abstnde der ,planeten ,i1 #ga4 ,gestalt der ,erde ,i1 #ge4 99,plinius499 ,mechanische ,begriffe ,i1 #aga4 ,leben ,i1 #agb4 ,naturgeschichte ,i1 #agh u4 f4 ,ebbe und ,flut ,i1 #agd4 ,zoologie und ,botanik ,i1 #agf4 ,chemische ,kenntnisse ,i1 #ahf4 ,chamleon ,,iv1 #bbd4 99,plcker499 ,analytische ,geometrie ,,iii1 #abh4 ,spektralanalyse ,,iv1 #cbc4 99,poisson499 ,mathematische ,physik ,,iii1 #cjb4 ,osmose ,,iv1 #ci4 99,poncelet499 ,projektive ,geometrie ,,iii1 #abc4 ,maschinentheorie ,,iii1 #abd4 99,porta1 ,johann ,baptista499 ,leben ,i1 #cbi4 ,natrliche ,magie ,i1 #ccj4 ,dampfkraft ,i1 #ccj4 ,deklination ,i1 #ccj4 ,fernrohr ,,ii1 #h4 ,theorie des ,sehens ,,ii1 #acj1 #aca4 99,pouillet499 ,sinusbussole ,,iv1 #aja4 99,prvost499 ,furchung ,,iv1 #aeh4 99,priestley499 ,chemische ,wirkung der ,elektrizitt ,,iii1 #bj4 ,erforschung der ,gasarten ,,iii1 #aci4 ,entdeckung des ,sauerstoffs ,,iii1 #adj4 ,gase und elektrische ,entladungen ,,iii1 #ada4 ,phlogistische ,theorie ,,iii1 #adb4 ,eudiometer ,,iii1 #bhc4 99,proklus499 ,quelle fr ,pythagoras ,i1 #fb4 99,proust499 ,konstanz der ,gewichtsverhltnisse ,,iii1 #age4 99,prout499 ,prouts ,hypothese ,,iii1 #ahd4 99,ptolemos499 ,begrndung der ,trigonometrie ,i1 #ade4 ,bewegung der ,sonne ,i1 #ahi4 ,epizyklentheorie ,i1 #aij-aib4 ,almagest ,i1 #aib4 ,planetentafeln ,i1 #aic4 ,fixsternrter ,i1 #aic4 ,sphrische ,trigonometrie ,i1 #aid4 ,parallaktisches ,lineal ,i1 #aid4 ,armillen ,i1 #aie4 ,mauerquadranten ,i1 #aif4 ,lnge des ,jahres ,i1 #aig4 ,geographie ,i1 #aig4 ,stereographische ,projektion ,i1 #aih4 ,brechungswinkel ,i1 #bjc4 ,atmosphrische ,refraktion ,i1 #bjd4 99,purkinje499 ,zellentheorie ,,iv1 #baj4 99,pythagoras499 ,philosophie ,i1 #fa4 99,pythagoreer499 ,elemente der ,geometrie ,i1 #fa4 ,regelmige ,polyeder ,i1 #fc4 ,anfnge der ,zahlenlehre ,i1 #fc4 ,monochord ,i1 #ij4 99,pytheas499 ,forschungsreisen ,i1 #bja4 ,r4 99,ramsay499 ,argon ,,iv1 #dad4 99,raoult499 ,erstarrungsgesetz ,,iv1 #ccj4 99,rathke499 ,entwicklung der ,wirbellosen ,,iii1 #cic4 99,ray1 ,john499 ,pflanzensystem ,,ii1 #bjj4 ,systematische ,zoologie ,,ii1 #bjc1 #bjd4 99,rayleigh499 ,helium ,,iv1 #cbd4 ,argon ,,iv1 #dad4 99,raymundus ,lullus499 ,metallverwandlung ,i1 #bhb4 99,raumur499 ,thermometer ,,iii1 #da4 ,volum der ,flssigkeitsgemische ,,iii1 #db4 ,entwicklung der ,insekten ,,iii1 #ajc4 99,redi499 ,versuche ber die ,zeugung ,,ii1 #bi4 99,regiomontan499 ,leben ,i1 #cjg4 ,ephemeriden ,i1 #cjg4 ,trigonometrie ,i1 #cjh2 ,i1 #bcb4 ,sternwarte ,i1 #caa4 99,regnault499 ,ausdehnungskoeffizient der ,gase ,,iv1 #dg4 ,luftthermometer ,,iv1 #dh4 99,reich499 ,fallversuche ,,iii1 #bfb4 ,erddichte ,,iv1 #bgh4 99,reis499 ,telephon ,,iv1 #cii4 99,renaldini499 ,thermometer ,,ii1 #gf4 99,rey499 ,verkalkung der ,metalle ,,ii1 #aij2 ,,iii1 #aeg4 99,rhabanus ,maurus499 ,gestalt der ,erde ,i1 #baf4 ,abri der ,naturkunde ,i1 #bei 7,de ,universo74 99,riccioli499 ,freier ,fall ,,ii1 #gi1 #hj4 ,fallversuche ,,iii1 #bfb4 99,richer1 ,jean499 ,pendeluhr ,,ii1 #bgj4 ,zitteraal ,,iii1 #bc4 99,richmann499 ,atmosphrische ,elektrizitt ,,iii1 #bj4 99,richter499 ,stchiometrie ,,iii1 #aah4 quivalentbegriff ,,iii1 #agg4 ,neutralittsreihen ,,iii1 #agg4 ,chemische ,proportionen ,,iii1 #ahg4 99,riemann1 ,b499 ,zahlentheorie ,,iii1 #acg4 99,rie499 ,sulenelektroskop ,,iii1 #bjh4 ,induktionswirkungen der ,reibungselektrizitt ,,iv1 #ge4 99,righi499 ,funkentelegraphie ,,iv1 #che4 99,ritter1 ,j4 ,w499 ,galvanische ,elemente ,,iii1 #bjg4 ,akkumulator ,,iii1 #baj4 ,elektrolyse ,,iii1 #bac4 99,rivinus499 ,pflanzensystem ,,ii1 #baj4 99,roebuck499 ,schwefelsure ,,iv1 #cid4 99,roger ,bacon499 ,leben ,i1 #bge4 ,seine ,quellen ,i1 #bge4 ,experiment und ,erfahrung ,i1 #bgg4 ,optik ,i1 #bgg4 ,astronomie ,i1 #bgg1 #bgh4 ,opus majus ,i1 #bgi4 ,mathematik ,i1 #bhj4 ,ausblicke ,i1 #bhj4 ,metallverwandlung ,i1 #bha4 ,schiepulver ,i1 #bha4 99,rom de l',isle499 ,anlegegoniometer ,,ii1 #djc4 99,rmer1 ,olaf499 ,geschwindigkeit des ,lichtes ,,ii1 #bdg4 99,rntgen499 ,rntgenstrahlen ,,iv1 #dba4 99,roscoe499 ,photochemische ,untersuchungen ,,iv1 #cca-ccf4 99,rsel von ,rosenhof499 ,insekten ,,iii1 #ajb4 ,amboide ,bewegung ,,iii1 #ajd4 99,rosenbusch499 ,gesteinsmikroskopie ,,iv1 #bfi4 99,rosenhain499 ,periodische ,funktionen ,,iii1 #ace4 99,ross499 ,tiefseeforschung ,,iv1 #agf4 99,rssing499 ,geschichte der ,metalle ,i1 #cb4 99,roux499 ,entwickelungsmechanik ,,iv1 #bei4 99,rowland499 ,sonnenspektrum ,,iv1 #cbj4 99,rudberg499 ,ausdehnungskoeffizient der ,gase ,,iv1 #df4 99,rudolphi499 ,pflanzenanatomie ,,iv1 #aee4 99,rumford499 ,leben ,,iii1 #bfe4 ,wesen der ,wrme ,,iii1 #bfe4 ,bohrversuch ,,iii1 #bff4 ,wrme und ,arbeit ,,iii1 #bfg4 99,rutherford499 ,sonnenspektrum ,,iv1 #cbg4 ,radioaktivitt ,,iv1 #dae1 #dbf4 ,s4 99,santi ,linari499 ,induktion durch den ,erdmagnetismus ,,iv1 #gi4 99,sars499 ,strobilaform der ,medusen ,,iv1 #bch4 99,de ,saussure1 ,h4 ,b499 ,erforschung der ,alpen ,,ii1 #daa2 ,,iv1 #bge4 ,haarhygrometer ,,iii1 #df4 -- 99,n4 ,th499 ,kreislauf des ,kohlendioxyds ,,iii1 #cfg4 ,nhrlsungen ,,iii1 #cfi4 ,aschenanalysen ,,iii1 #cgj4 ,atmung der ,pflanzen ,,iii1 #cga4 99,savart499 ,biot-,savartsches ,gesetz ,,iv1 #ig4 99,seebeck1 ,th4 ,j499 ,elektrizitt und ,magnetismus ,,iii1 #bbe4 ,magnetische ,felder ,,iii1 #bbf4 ,dmpfung ,,iii1 #bbg4 ,thermoelektrizitt ,,iii1 #bcg4 ,thermoelement ,,iii1 #bch4 99,sella499 ,kristallographie ,,iv1 #bhc4 99,semper499 ,stammesgeschichte der ,wirbeltiere ,,iv1 #beh4 99,senebier499 ,assimilation ,,iii1 #cfe4 99,seneca499 ,naturanschauung ,i1 #ahe4 ,erdbeben ,i1 #ahe4 ,geologische ,vorstellungen ,i1 #ahf4 ,springfluten ,i1 #bjj4 99,siemens1 ,w499 ,differentiallampe ,,iv1 #dja4 ,dynamomaschine ,,iv1 #djb4 ,aufgabe der ,wissenschaft ,,iv1 #daa4 99,silbermann499 ,thermochemie ,,iv1 #cdh4 99,silberschlag499 ,meteorite ,,iii1 #beh4 99,snellius499 ,brechungsgesetz ,,ii1 #abh4 ,gradmessung ,,ii1 #bcc4 99,soddy499 ,radioaktivitt ,,iv1 #dbf4 99,sohnke499 ,kristallsysteme ,,iv1 #bha4 99,solvay499 ,sodagewinnung ,,iv1 #cie4 99,sombrero499 ,nitroglyzerin ,,iv1 #cic4 99,sorby499 ,dnnschliffe ,,iv1 #bfh4 99,spallanzani499 ,knstliche ,befruchtung ,,iii1 #hi4 ,regeneration ,,iii1 #aja4 ,urzeugung ,,iii1 #aje4 99,sprengel1 ,chr4 ,k499 ,bestubung und ,befruchtung ,,iii1 #ia1 #ie4 ,anpassung der ,blten ,,iii1 #ib4 ,dichogamie ,,iii1 #id4 ,bestubungseinrichtungen ,,iii1 #if4 ,myrmekophylie ,,iii1 #ig4 ,windbltler ,,iii1 #ig4 99,sulzer499 ,geschmacksversuch ,,iii1 #ahi4 99,s499 ,gebirgsbildung ,,iv1 #bgb4 ,erdbeben ,,iv1 #bgc4 99,susruta499 ,medizin der ,inder ,i1 #dh4 99,swammerdam499 ,anatomie der ,insekten ,,ii1 #cbc4 ,anatomische ,technik ,,ii1 #cbd4 ,zergliederung der ,biene ,,ii1 #cbe4 ,urzeugung oder ,entwicklung ,,ii1 #cbg4 ,wesen der ,metamorphose ,,ii1 #cbh4 ,selbstbefruchtung von ,schnecken ,,ii1 #cea4 99,symmer499 ,elektrizittstheorie ,,iii1 #ad4 ,sch4 99,scheele499 ,leben ,,iii1 #adc4 ,analyse der ,luft ,,iii1 #add4 ,entdeckung des ,sauerstoffs ,,iii1 #ade4 ,mangan1 ,chlor ,,iii1 #adf4 ,aufschlieen der ,silikate ,,iii1 #adf4 ,gasdiffusion ,,iii1 #adg4 ,organische ,chemie ,,iii1 #adg4 ,blausure ,,iii1 #adh4 ,strahlende ,wrme ,,iii1 #adi4 ,photochemie ,,iii1 #adi4 ,qualitatives ,verfahren ,,iii1 #aef4 ,photographie ,,iii1 #bgb4 99,scheiner499 ,fernrohr ,,ii1 #ac1 #ad4 ,sonnenflecken ,,ii1 #ba1 #ih4 ,vorgang des ,sehens ,,ii1 #ih4 ,anatomie des ,auges ,,ii1 #ii4 ,akkommodation ,,ii1 #ii4 99,scheuchzer499 ,palontologie ,,ii1 #dbj4 99,schiaparelli499 ber griechische ,astronomie ,i1 #gb4 99,schleiden499 ,zellenlehre ,,iv1 #afb4 99,schnbein499 ,theorie des galvanischen ,stromes ,,iv1 #ia4 ,ozon ,,iv1 #cic4 99,schnherr499 ,luftsalpeter ,,iv1 #dje4 99,schott1 ,kaspar499 ,luftpumpe ,,ii1 #afg4 99,schrder499 ,,iv1 #bjb4 99,schrtter499 ,roter ,phosphor ,,iv1 #cib4 99,schulze1 ,j4 ,h499 ,chemische ,wirkung des ,lichtes ,,iii1 #adi2 ,,iv1 #cbe4 99,schwann499 ,zellenlehre ,,iv1 #aef-afj4 ,pepsin ,,iv1 #aeg4 ,zellbildung ,,iv1 #afb4 ,grung ,,iv1 #bjb4 99,schwendener499 ,mikroskopische ,technik ,,iv1 #afe4 99,schwenter499 ,mechanik ,i1 #ccb4 ,optik und ,wrmelehre ,i1 #ccc4 ,st4 99,st4 ,claire-,deville499 ,diffusion ,,iv1 #dd4 ,dissoziation ,,iv1 #cdi4 99,saint-,hilaire1 ,g499 ,einheit der tierischen ,organisation ,,iii1 #cgf4 ,artenbildung ,,iv1 #bdc4 99,stahl499 ,phlogistontheorie ,,ii1 #cjh1 #cji4 ,tierische ,wrme ,,iii1 #ec4 99,steenstrup499 ,generationswechsel ,,iv1 #bcg-bda4 99,steiner1 ,jakob499 ,leben ,,iii1 #abe4 ,neuere ,geometrie ,,iii1 #abf4 ,geometrie der ,kegelschnitte ,,iii1 #abg4 99,steno1 ,nikolaus499 ,leben ,,ii1 #big4 ,kristallographie ,,ii1 #bih4 ,geologie ,,ii1 #bii4 ,schichtenlehre ,,ii1 #cjj4 ,geologische ,perioden ,,ii1 #cja4 99,stephenson499 ,lokomotive ,,iii1 #cg4 99,stevin1 ,simon499 ,rechnen mit ,dezimalbrchen ,,ii1 #acf4 ,prinzipien des ,gleichgewichts ,,ii1 #aee4 ,schiefe ,ebene ,,ii1 #aef4 ,begrndung der ,hydrostatik ,,ii1 #aeg1 #aeh4 99,sthrer499 ,magnetelektrische ,maschine ,,iv1 #hf4 99,stoklasa499 ,assimilation ,,iv1 #dca4 99,strabo499 ,erdbeschreibung ,i1 #aih4 ,vulkane ,i1 #aii4 ,versteinerungen ,i1 #aii4 99,sturm499 ,gleichungen ,,iii1 #aca4 ,t4 99,talbot499 ,photographie ,,iv1 #cbe4 99,tartaglia499 ,anfnge der ,dynamik ,i1 #ccg4 99,thales499 ,sonnenfinsternis ,i1 #eb4 ,geometrische ,kenntnisse ,i1 #ec4 99,thenard499 ,alkalien ,,iii1 #bhh4 99,theophrast499 ,anfnge der ,botanik ,i1 #gf4 ,leben ,i1 #ajg4 ,von den ,ursachen der ,pflanzen ,i1 #ajh4 ,naturgeschichte der ,gewchse ,i1 #aji4 ,pflanzengeographie ,i1 #aaj4 ,krankheiten der ,pflanzen ,i1 #aaa4 ,sexualitt ,i1 #aab4 ,morphologie ,i1 #aab4 ,bau und ,entwicklung der ,pflanzen ,i1 #aac4 ber die ,steine ,i1 #aad4 ,sexualitt der ,pflanzen ,,ii1 #cdg4 99,thilorier499 ,verflssigung der ,gase ,,iv1 #ej1 #ga4 99,thomas von ,aquino499 ,scholastik ,i1 #bdd4 99,thomsen499 ,thermochemie ,,iv1 #cdh4 99,thomson1 ,benjamin499 ,siehe ,rumford4 -- 99,william99 799,lord ,kelvin997 ,wirbelringe ,,iv1 #cgc4 -- 99,wyville499 ,tiefseeforschung ,,iv1 #bge4 99,thuret499 ,fucus ,,iv1 #bjg4 99,thurmann499 ,gebirgsbildung ,,iv1 #bgb4 99,timocharis499 ,fixsternverzeichnis ,i1 #adf4 99,tpler499 ,quecksilberluftpumpe ,,iv1 #di4 ,schlierenapparat ,,iv1 #fc4 99,torricelli499 ,dynamik der ,flssigkeiten ,,ii1 #aei4 ,erfindung des ,barometers ,,ii1 #afj4 99,toscanelli499 ,astronomische ,beobachtungen ,i1 #big4 ,wiederaufleben der ,astronomie ,i1 #cej4 99,tournefort499 ,pflanzensystem ,,ii1 #bja4 ,art- und ,gattungsbegriff ,,ii1 #bjb4 99,trembley499 ,swasserpolyp ,,iii1 #ajj1 #ajd4 ,regeneration ,,iii1 #aja4 99,treviranus499 ,pflanzenphysiologie ,,iii1 #cge4 ,pflanzenanatomie ,,iv1 #bji4 99,troostwyk1 van499 ,elektrolyse des ,wassers ,,iii1 #ba4 99,tschermak499 ,theorie der ,feldspte ,,iv1 #bhd4 99,tschirnhausen499 ,hohlspiegel und ,linsen ,,ii1 #bia4 ,brennlinie ,,ii1 #bia4 ,porzellan ,,ii1 #bib4 99,tycho ,brahe499 ,leben ,,ii1 #ajg4 ,neuer ,stern ,,ii1 #ajg4 ,quadrant ,,ii1 #ajh4 ,distanzenmesser ,,ii1 #aji4 ,genauigkeit der ,messungen ,,ii1 #aaj4 ,azimutalquadrant ,,ii1 #aaa4 ,gegner der ,koppernikanischen ,lehre ,,ii1 #aab4 ,tychos ,system ,,ii1 #aac4 ,marsbeobachtungen ,,ii1 #aad4 ,u4 99,unger499 ,schwrmsporen ,,iv1 #afc1 #bje4 ,phytopalontologie ,,iv1 #age4 ,v4 99,vallisneri499 ,geologie ,,ii1 #djd4 99,van der ,waals499 ,zustandsgleichung ,,iv1 #eb4 99,van't ,hoff499 ,stereochemie ,,iv1 #bii4 ,dissoziation ,,iv1 #ceb4 ,chemisches ,gleichgewicht ,,iv1 #cfa4 ,theorie der ,lsungen ,,iv1 #cfc-cfg4 99,varenius499 ,physikalische ,erdkunde ,i1 #cab4 99,varro1 ,marcus ,terrentius499 ,enzyklopdie der ,wissenschaften ,i1 #bbj4 99,vesal499 ,leben ,i1 #cfd4 ,bau des menschlichen ,krpers ,i1 #cfe4 99,vieta499 ,buchstabenrechnung ,,ii1 #ach4 ,goniometrie ,,ii1 #ach4 99,virchow499 ,zellularpathologie ,,iv1 #afj4 ,zellenlehre ,,iv1 #afa4 99,vitruvius499 ,bauwesen und technische ,mechanik ,i1 #afi4 ,quellenkunde ,i1 #ahf1 #bjj4 99,vogel499 ,farbenphotographie ,,iv1 #cbh4 99,volta1 ,a499 ,leben ,,iii1 #aie4 ,elektrometer ,,iii1 #aif4 ,metalle als ,elektrizittserreger ,,iii1 #aig4 ,spannungsreihe ,,iii1 #aih4 ,kondensator ,,iii1 #aii4 ,fundamentalversuch ,,iii1 #bjj4 ,spannungsreihe ,,iii1 #bja4 ,sule ,,iii1 #bjc4 ,becherapparat ,,iii1 #bjd4 ,polarisation ,,iii1 #baj4 ,w4 99,waage499 ,reaktionsgeschwindigkeit ,,iv1 #cfj4 ,chemisches ,gleichgewicht ,,iv1 #cfa4 99,walch499 ,palontologie ,,ii1 #dbj4 99,wall499 ,gewittertheorie ,,iii1 #af4 99,wallace499 ,theorie der natrlichen ,zuchtwahl ,,iv1 #bee4 99,wallis1 ,john499 ,arithmetik des ,unendlichen ,,ii1 #aed4 ,sto unelastischer ,krper ,,ii1 #bgc4 99,walsh499 ,tierische ,elektrizitt ,,iii1 #bc4 99,watson499 ,geschwindigkeit der ,elektrizitt ,,iii1 #ab4 99,watt499 ,dampfmaschine ,,iii1 #cf4 ,kondensationswrme ,,iii1 #cg4 99,weber1 ,eduard499 ,biophysik ,,iv1 #adh4 -- 99,ernst499 ,biophysik ,,iv1 #adh4 ,blutkreislauf ,,iv1 #bag-bbj4 ,tastsinn ,,iv1 #bcj4 ,temperaturempfindung ,,iv1 #bcb4 ,webersches ,gesetz ,,iv1 #bcc4 ,psychophysik ,,iv1 #dji4 -- 99,wilhelm499 ,erdmagnetismus ,,iii1 #cjg4 ,elektrodynamisches ,grundgesetz ,,iv1#aji4 ,tangentenbussole ,,iv1 #aab4 ,elektrochemisches quivalent ,,iv1 #aac4 ,absolute elektrische ,mae ,,iv1 #aad4 ,elektrodynamometer ,,iv1 #aae4 ,galvanische ,widerstnde ,,iv1 #aae4 ,zurckfhrung der elektrischen ,einheit auf absolutes ,ma ,,iv1 #aaf4 ,theorie der ,elektrizitt ,,iv1 #aaf4 ,telegraphie ,,iv1 #cih4 ,elektrische ,atome ,,iv1 #dbe4 99,wedgwood499 ,pyrometer ,,iii1 #de4 99,wei499 ,gesetz der ,hemidrie ,,iii1 #cda4 99,wenzel499 ,stchiometrie ,,iii1 #aah4 ,konstanz der ,gewichtsverhltnisse ,,iii1 #agf4 ,massenwirkungsgesetz ,,iv1 #cec4 99,werner1 ,a4 ,g499 ,kennzeichenlehre ,,ii1 #dac4 ,begrndung der ,geognosie ,,ii1 #daf4 99,wheatstone499 ,binokulares ,sehen ,,iv1 #fj4 ,stereoskop ,,iv1 #fa4 ,rotierender ,spiegel ,,iv1 #fg4 ,entladungsfunken ,,iv1 #cgi4 99,wichura499 ,bastardbefruchtung ,,iv1 #bfj4 99,widmannsttten499 ,meteoreisen ,,iii1 #bfa4 99,wien499 ,lschfunkensender ,,iv1 #chf4 99,wilhelmy499 ,massenwirkungsgesetz ,,iv1 #cec-cef4 ,reaktionsgeschwindigkeit ,,iv1 #cef4 99,wilke1 ,johann ,karl499 ,elektrizittsarten1 ,spannungsreihe ,,iii1 #bb4 ,magnetische ,inklination 7,karte7 ,,iii1 #bc4 99,willdenow499 ,pflanzengeographie ,,iii1 #ccb4 99,williamson499 therbildung ,,iv1 #adj4 99,winkler499 ,gewittertheorie ,,iii1 #af4 99,winkler1 ,cl499 ,germanium ,,iii1 #cjf4 ,kontaktverfahren ,,iv1 #cid4 ,periodisches ,system ,,iv1 #dai4 99,wislicenus499 ,stereochemie ,,iv1 #bii4 99,whler499 ,benzosure ,,iv1 #aba4 ,isomerie ,,iv1 #abf4 ,harnstoffsynthese ,,iv1 #abg4 ,aluminium1 ,silicium1 ,titan ,,iv1 #abh4 99,wolf1 ,cristian499 ,philosophie ,,ii1 #bac2 #bif4 ,ernhrung der ,pflanzen ,,iii1 #gj4 99,wolff1 ,k4 ,f499 ,epigenesis ,,iii1 #ajg4 ,zellgewebe ,,iii1 #ajh4 ,grundzge der ,embryologie ,,iii1 #aji4 ,metamorphose der ,pflanze ,,iii1 #aaj2 #ceg4 ,entwicklungslehre ,,iii1 #cij4 99,wollaston499 ,gesetz von den ,multiplen ,,iii1 #ahb4 bersaure ,salze ,,iii1 #ahb4 ,atomtheorie ,,iii1 #ahc4 ,stereochemie ,,iii1 #ahc4 ,ultraviolette ,strahlen ,,iii1 #bgb4 ,linien im ,sonnenspektrum ,,iv1 #cjh4 99,wotton499 ,system der ,tiere ,i1 #cfa4 99,wren499 ,sto elastischer ,krper ,,ii1 #bgd4 99,wright499 ,theorie des ,himmels ,,iii1 #bdf4 99,wllner499 ,spektralanalyse ,,iv1 #cbc4 99,wundt499 ,physiologische ,psychologie ,,iv1 #bcc4 99,wurtz499 thylenverbindungen ,,iv1 #acg4 ,y4 99,young499 ,spannungsreihe ,,iii1 #bb4 ,interferenz ,,iii1 #bgc4 ,ultraroter ,teil des ,spektrums ,,iii1 #bgc4 ,wellentheorie ,,iii1 #bgd4 ,empfindung der ,farben ,,iii1 #bgd4 ,strahlende ,wrme ,,iii1 #bgd4 ,z4 99,zamboni499 ,trockensule ,,iii1 #bji2 ,,iv1 #ij4 99,zeemann499 ,zeemann-,effekt ,,iv1 #chi1 #dbe4 99,zirkel499 ,gesteinsmikroskopie ,,iv1 #bfh4 99,zucchi499 ,spiegelteleskop ,,ii1 #bag4 ,sachverzeichnis fr ,band ,i-,,iv4 ,a4 ,aberration ,,ii1 #cia-cic2 ,,iv1 #ca4 ,absoluter ,nullpunkt ,,iii1 #de4 ,absorption des ,lichtes ,,iv1 #cjh1 #cag4 ,accademia del ,cimento ,,ii1 #gb1 #cai4 ,achromatische ,linsen ,,ii1 #cfc4 ,achromatisches ,fernrohr ,,iv1 #cji4 ,aciditt ,,iv1 #abi4 ,ackerbau ,,iv1 #adg4 gyptische ,bauwerke ,i1 #c4 -- ,kultur ,i1 #b4 -- ,literatur ,i1 #d4 -- ,mathematik ,i1 #e4 ,akademien ,i1 #bbh1 #cjj2 ,,ii1 #bjf-bad1 #bie4 ,akkommodation ,,ii1 #ii1 #acb2 ,,iv1 #cgg4 ,akkumulator ,,iii1 #baj4 ,akotyledonen ,,iii1 #cea4 ,aktivittskoeffizient ,,iv1 #cfg4 ,aktualismus ,,iv1 #afi4 ,akustik ,,ii1 #ff4 ,alaun ,i1 #bec4 ,alaunbildner ,,iv1 #cjj4 ,alchemie ,i1 #ig1 #bjh1 #bdd2 ,,ii1 #aha1 #bid4 ,alchemistische ,theorien ,i1 #bea2 ,,ii1 #ahd4 ,aldehyde ,,iv1 #aba4 ,alexandrinische ,akademie ,i1 #acj1 #ahh4 -- ,bibliothek ,i1 #aca1 #bbc4 ,algebra der ,araber ,i1 #bcf4 -- der ,inder ,i1 #df4 -- im ,mittelalter ,i1 #bfc4 -- neuere ,,ii1 #acg4 ,algol ,,iv1 #dbi4 ,alizarin ,,iv1 #cig4 ,alkalien ,,iii1 #bae1 #bhh4 ,alkalische ,erden ,,iii1 #bah4 ,alkaloide ,,iv1 #cdb1 #cih4 ,alkarsin ,,iv1 #ace4 ,alkohol ,i1 #bdh4 ,alkylverbindungen ,,iv1 #ada4 ,almagest ,i1 #aib1 #cje4 ,alpen ,,ii1 #daa4 ,altertum1 ,rckblick ,,iv1 #aa4 ,altertum1 seine ,kultur ,i1 #baa4 ,aluminium ,,iii1 #bah1 #bbc2 ,,iv1 #abh1 #dag4 ,amalgamationsproze ,i1 #cdd4 ,ameise ,,ii1 #ccg4 ,amethyst ,i1 #bec4 ,amidobenzol ,,iv1 #aca4 ,ammoniak ,,iii1 #adj1 #afh1 #bai2 ,,iv1 #ec4 ,ammoniaksynthese ,,iv1 #dai1 #dbj4 ,ammonium ,,iv1 #aai4 ,ambe ,,iii1 #ajd4 ,ampres ,gestell ,,iii1 #bbi4 -- elektrodynamisches ,grundgesetz ,,iv1 #ih4 ,ampresche ,regel ,,iii1 #bbh4 ,amulette ,i1 #bbf4 ,analytische ,chemie ,,ii1 #ahi2 ,,iii1 #aeb-aed4 -- ,mechanik ,,ii1 #cgb4 ,anatomie1 ,anfnge ,i1 #dh1 #hj1 #aja1 #afc1 #agh4 -- arabische ,i1 #bci4 -- im ,mittelalter ,i1 #bhd4 -- ihr ,wiederaufleben ,i1 #cjc1 #cfc4 -- neuere ,,iii1 #aae4 -- vergleichende ,,iii1 #aae1 #cgi4 ,anatomische ,technik ,,ii1 #cbd4 ,aneroidbarometer ,,ii1 #agi4 ,anilin ,,iv1 #aca1 #cif4 ,anlegegoniometer ,,ii1 #djc4 ,anpassung ,,iv1 #bdd4 ,antheridium ,,iv1 #bdg4 ,anthropologie ,,iii1 #chc4 ,antiphlogistische ,theorie ,,ii1 #aij2 ,,iii1 #afe4 ,antipoden ,i1 #baf4 quinoktialpunkte ,i1 #bf1 #adf4 quivalentbegriff ,,iii1 #agg4 quivalenz der ,naturkrfte ,,iv1 #ahb4 ,arabische ,kultur ,i1 #bef4 -- ,literatur ,i1 #bbg1 #bfa2 ,,iv1 #af4 ,archologie ,,iv1 #i4 ,archeus ,i1 #d4 ,archimedische ,schraube ,i1 #abj4 -- ,spirale ,i1 #abd4 ,archimedisches ,prinzip ,i1 #abh4 ,argon ,,iv1 #dje1 #dad4 ,argyrodit ,,iv1 #cjf4 ,arithmetik1 ihre ,anfnge ,i1 #bji4 ,arithmetische ,reihe ,i1 #h4 ,armierte ,magnete ,,ii1 #ia4 ,armillen ,i1 #adb1 #aie4 ,aromatische ,verbindungen ,,iv1 #bhi4 ,artbegriff ,,ii1 #bjb2 ,,iii1 #fh2 ,,iv1 #bdb4 ,artenbildung ,,iv1 #bdc-bde4 ,arzneimittellehre ,i1 #ch1 #ahj1 #ahb1 #ahg4 ,aschenanalysen ,,iii1 #cgj4 ,aschfarbenes ,licht des ,mondes ,i1 #cjd4 ,aspirin ,,iv1 #cih4 ,assimilation ,,iii1 #cfe2 ,,iv1 #ccf1 #dca4 ,assimilationsprodukt ,,iii1 #cgd4 ,astatische ,nadel ,,iii1 #bcd4 ,astrolabium ,i1 #cjh4 ,astrologie ,i1 #bj1 #bch2 ,,ii1 #ajc4 ,astronomie1 ,anfnge ,i1 #af1 #di4 -- im ,mittelalter ,i1 #bhd4 -- ,rckblick ,,iv1 #i u4 f4 ,astronomische ,tafeln ,i1 #bcb4 ,atembewegung ,,ii1 #cbj4 ther ,i1 #ic2 ,,ii1 #bdh1 #cfb2 ,,iii1 #ad2 ,,iv1 #adj4 therbildung ,,iv1 #ceg4 thylen ,,iii1 #agi2 ,,iv1 #acg4 ,atlas ,i1 #cbg4 ,atmosphre ,,iii1 #bhc2 ,,iv1 #dae4 -- ihre ,hhe ,i1 #bdb4 -- ihr ,gewicht ,,ii1 #afe4 ,atmosphrische ,elektrizitt ,,iii1 #af-bj4 ,atmung ,,ii1 #aia2 ,,iii1 #ec1 #afd1 #cfe-cga2 ,,iv1 #dca4 ,atomgewichte ,,iii1 #aha1 #ahf1 #cde2 ,,iv1 #bii1 #cja-cjg4 ,atomistik im ,altertum ,i1 #eg1 #bae4 ,atomistische ,hypothese ,,iii1 #ahj-ahc4 ,atomverkettung ,,iv1 #bhg4 ,atomwrme ,,iv1 #ccj4 ,attraktion ,,iii1 #acf1 #cja4 ,aufgutierchen ,,ii1 #cce1 #ccf2 ,,iii1 #ajb bis #aje2 ,,iv1 #agc1 #bcf4 ,aufklrungsperiode ,,ii1 #cfe4 ,aufschlieen ,,iii1 #aeb4 ,auge ,i1 #bdj2 ,,ii1 #ii1 #aca2 ,,iii1 #aab2 ,,iv1 #bbh4 ,auge1 zusammengesetztes ,,iv1 #aec4 ,augenspiegel ,,iv1 #cgf4 ,ausdehnungskoeffizient ,,iii1 #eg1 #bhe2 ,,iv1 #de-dh4 ,automaten ,i1 #aec4 ,averroismus ,i1 #bch4 ,avogadrosche ,regel ,,iv1 #ec-ee2 ,,iv1 #adc1 #aii4 -- -- fr den gelsten ,zustand ,,iv1 #cfe4 ,azofarbstoffe ,,iv1 #cig4 ,b4 ,babylonische ,kultur ,i1 #aa4 -- ,mathematik ,i1 #ad4 ,bakterien ,,ii1 #ccf4 ,ballistik ,,iv1 #fe4 ,ballistische ,kurve ,,ii1 #ed4 ,ballistisches ,pendel ,,ii1 #ceg4 ,bandenspektrum ,,iv1 #cbc4 ,barisches ,windgesetz ,,iii1 #cba4 ,barium ,,iii1 #bah4 ,barometer ,,ii1 #gc1 #afj2 ,,iii1 #f4 ,baryterde ,,iii1 #adf4 ,basalt ,,ii1 #djg4 ,basizitt ,,iv1 #abi4 ,bastardbildung ,,ii1 #cej2 ,,iii1 #he-hh2 ,,iv1 #bfj4 ,bathometer ,i1 #bii4 ,becquerelstrahlen ,,iv1 #dba4 ,befruchtung ,,ii1 #cdh-ceb2 ,,iii1 #ha-ia4 ,beharrungsvermgen ,,ii1 #bi1 #db1 #ea1 #aai4 ,benzosure ,,iv1 #abj-abb1 #acj4 ,benzol ,,iv1 #acj1 #cif4 ,benzolderivate ,,iv1 #aca4 ,benzolformel ,,iv1 #bij4 ,benzoltheorie ,,iv1 #bhe-bhg4 ,bergbau1 seine ,anfnge ,i1 #aae1 #ccd4 ,bergexperiment ,pascals ,,ii1 #afb4 ,bergkristall ,i1 #bec4 ,bernoullisches ,theorem ,,ii1 #ced4 ,berhrungselektrizitt ,,iii1 #aic4 ,beschleunigung ,,ii1 #dc4 ,bessemerproze ,,iv1 #cbc4 ,bestubung ,,iii1 #ij-ih4 ,beugung des ,lichtes ,,ii1 #ha4 ,bevlkerungsprinzip ,,iv1 #beb1 #bfg4 ,bibel ,,ii1 #bb4 ,biene ,i1 #aje2 ,,ii1 #cbe4 ,bifilarmagnetometer ,,iii1 #cjg4 ,binre ,nomenklatur ,,iii1 #fh4 ,biographisch-literarisches ,handwrterbuch ,,iv1 #a4 ,biologische ,analyse ,,iv1 #bfb4 ,biomechanik ,,ii1 #cbj4 ,biophysik ,,iv1 #adi4 ,biot-,savartsches ,gesetz ,,iv1 #ig4 ,bittermandell ,,iv1 #abj4 ,blattluse ,,ii1 #ccg4 ,blausure ,,iii1 #adh1 #afi1 #bid4 ,bleiglanz ,i1 #bec4 ,blinder ,fleck ,,ii1 #bgh4 ,blitz ,,iii1 #af4 ,blitzableiter ,,iii1 #ah4 ,blutdruck ,,iii1 #gh2 ,,iv1 #bbj4 ,bltenbau ,,iii1 #ib-ig4 ,bltenstaub ,,iii1 #ia4 ,blutkrperchen ,,ii1 #ccf4 ,blutkreislauf ,i1 #agg1 #cfg2 ,,ii1 #cac-cag2 ,,iii1 #aac2 ,,iv1 #bag-bbj4 ,bodendruck ,,ii1 #aeg4 ,bogenlicht ,,iii1 #bba2 ,,iv1 #dja4 ,botanik1 ,anfnge ,i1 #cg1 #ef4 -- bei den ,griechen ,i1 #gf1 #ajc-aad1 #agf4 -- ihr ,wiederaufleben ,i1 #bgc4 ,botanische ,grten ,i1 #cab1 #ceg4 ,boyles ,gesetz fr den gasfrmigen ,zustand ,,ii1 #agg2 ,,iv1 #de1 #aii4 -- -- -- -- gelsten ,zustand ,,iv1 #cfc4 ,brachistochrone ,,ii1 #cee4 ,branlysche ,rhre ,,iv1 #che4 ,brechung des ,lichtes ,i1 #bjc1 #bda2 ,,ii1 #abe-acj1 #ade1 #beb4 ,brennglas ,i1 #dg4 ,brennkugel ,i1 #bgg4 ,brennlinie ,,ii1 #bia4 ,brennspiegel ,i1 #dg1 #cjg1 #ccc2 ,,ii1 #bhj4 ,brianchonsches ,sechseck ,,iii1 #abg4 ,briefe1 chemische ,,iv1 #abe4 ,briefwechsel ,,iv1 #abf4 ,brille ,i1 #bdc1 #bha4 ,bruchfestigkeit ,,ii1 #fj4 ,brucin ,,iv1 #cdb4 ,buchdruck ,i1 #caa4 ,buchstabenschrift ,i1 #ea4 ,bschelentladung ,,iv1 #hd4 ,c4 ,cadetsche ,flssigkeit ,,iv1 #acd4 ,calcium ,,iii1 #bah4 ,calciumkarbid ,,iv1 #dag4 ,cambium ,,ii1 #cde4 ,cardanische ,aufhngung ,i1 #bce4 -- ,formel ,,ii1 #aci4 ,cartesisches ,blatt ,,ii1 #adb4 ,csium ,,iv1 #cbj4 ,ceres ,,iii1 #bdi1 #big4 ,chaldische ,astronomie ,i1 #bd1 #bg4 ,chamleon ,i1 #cce2 ,,iv1 #bbd-bbg4 ,chemie1 ihre ,anfnge ,i1 #ci1 #ahg1 #bjg4 ,chemische ,proportionen ,,iii1 #ahg4 -- ,zeichensprache ,,iii1 #aha4 ,chemischer ,ort ,,iv1 #bia-bic4 ,chinesische ,astronomen ,i1 #di4 -- ,kultur ,i1 #dj1 #di4 ,chinin ,,iv1 #cdb4 ,chinolin ,,iv1 #bie4 ,chlor ,,iii1 #adf1 #agc1 #bid2 ,,iv1 #ga1 #cie4 ,chloraluminium ,,iii1 #bbc4 ,chlorgruppe ,,iii1 #bij4 ,chloride ,,ii1 #ahf4 ,chlorknallgas ,,iv1 #cca4 ,chlorsilber ,,iii1 #adi4 ,chlorstickstoff ,,iv1 #gj4 ,chromatische ,abweichung ,,ii1 #cfc4 ,chronometer ,,ii1 #cfa4 ,chylusgefe ,,ii1 #caf4 ,clenteraten ,,iv1 #bcg4 ,coniin ,,iv1 #bie4 ,cortisches ,organ ,,iv1 #cge4 ,coulombs ,gesetz ,,iii1 #ccj4 ,coulombsche ,wage ,,iii1 #bh4 ,cusanisches ,system ,i1 #bih4 ,cyanverbindungen ,,iii1 #bij2 ,,iv1 #aai1 #acc4 ,cykloidenpendel ,,ii1 #bfb4 ,d4 ,daguerrotypie ,,iv1 #cbe4 d',alemberts ,prinzip ,,ii #cff1 #cgc4 ,dampfdichte ,,iv1 #cdi1 #dah4 ,dampfdichtebestimmnng ,,iv1 #ee1 #ef4 ,dmpfe ,,iii1 #bic4 ,dampfmaschine ,,iii1 #cd-ch4 ,dampfschiff ,,iii1 #cg4 ,dmpfung ,,iii1 #bbg4 ,darmzotten ,,iii1 #aae4 ,darstellende ,geometrie ,,iii1 #aai-abb4 ,darwinsche ,theorie ,,iv1 #bec-beg4 ,dauersporen ,,iv1 #bjf4 ,deaconproze ,,iv1 #cie4 ,deklination ,i1 #ccj2 ,,ii1 #hh1 #bhf4 ,dekret von ,kanopus ,i1 #ba4 ,delisches ,problem ,i1 #fe1 #aai4 ,de ,lislesche ,projektion ,,ii1 #cig4 ,descendenzlehre ,i1 #gi2 ,,iv1 #afg4 ,destillation ,i1 #bdg1 #bej4 ,determinanten ,,iii1 #ace1 #bii4 ,deutsche ,gesellschaft fr ,geschichte der ,medizin und der ,naturwissenschaften ,,iv1 #c4 ,dezimalbrche1 ,,ii1 #acg4 ,dialog ,galileis ,,ii1 #cb4 ,dialysator ,,iv1 #db4 ,dialyse ,,iv1 #db-de4 ,diamagnetismus ,,iv1 #id4 ,diamant ,i1 #bec2 ,,iv1 #dag4 ,dibrombenzole ,,iv1 #bia-bic4 ,dichogamie ,,iii1 #hi1 #id4 ,dichtigkeit1 elektrische ,,iii1 #cjd4 ,dickenwachstum ,,iii1 #cee4 ,dilektrikum ,,iv1 #ie1 #chg4 ,differentialgleichungen ,,ii1 #cgj2 ,,iii1 #acb4 ,differentiallampe ,,iv1 #dja4 ,diffusion ,,iii1 #adg2 ,,iv1 #dj-dd4 ,dikotyledonen ,,iii1 #cea4 ,dimorphie ,,iii1 #cde4 ,dioptra ,i1 #aeg4 ,diosmose ,,iv1 #ch-dd4 ,dispersion ,,ii1 #bgg4 ,dissonanz ,,ii1 #fg4 ,dissoziation ,,iv1 #cdi-ceb4 ,dissoziationsgrad ,,iv1 #cea4 ,distanzenmesser ,,ii1 #aji4 ,dodekaeder ,i1 #acc4 ,dokimasie1 siehe ,probierkunst4 ,doppelbrechung ,,ii1 #bec-beg2 ,,iii1 #bge1 #cdi2 ,,iv1 #eg4 ,doppelspat ,,ii1 #bec-beg1 #cje4 ,doppelsterne ,,iii1 #bec2 ,,iv1 #cf1 #dbi4 ,doppelte ,verwandtschaft ,,iii1 #aea4 ,dopplersches ,prinzip ,,iv1 #eh-fj1 #dbi4 ,drahtlose ,telegraphie ,,iv1 #chd-chf4 ,drehwage ,,iii1 #bh4 ,dreiecksberechnung ,i1 #i4 ,dreieckslehre ,i1 #ec1 #fb4 ,dreiteilung des rechten ,winkels ,i1 #ae4 ,druckkrfte ,,iv1 #daf4 ,drsen ,,ii1 #cba2 ,,iv1 #bbj-bbc4 ,dualisten ,,iii1 #ad4 ,dnger ,,iv1 #adg4 ,dnnschliffe ,,iv1 #bfh4 ,dynamik ,i1 #cja2 ,,ii1 #cg1 #cfd1 #cgc4 ,dynamit ,,iv1 #cic4 ,dynamoelektrisches ,prinzip ,,iv1 #djc4 ,e4 ,edelsteinmedizin ,i1 #aae4 ,ei der ,sugetiere ,,iii1 #cia4 ,eigenbewegung der ,fixsterne ,,iv1 #bi-ca4 ,eisenarten ,,iii1 #aed4 ,eisenerzlager ,,iv1 #djf4 ,eisengewinnung ,i1 #ca4 ,eisenlinien ,,iv1 #cah4 ,eiszeit ,,iv1 #bgg4 ,ekliptik1 ihre ,schiefe ,i1 #ej1 #fi1 #bcj4 ,elektrische ,abstoung ,,ii1 #ia2 ,,iii1 #f4 ,elektrische ,anziehung ,,ii1 #hg4 ,elektrische ,batterie ,,iii1 #aj4 ,elektrische ,dichtigkeit ,,iii1 #cjd4 ,elektrisches ,fluidum ,,iii1 #ad4 ,elektrischer ,ofen ,,iv1 #dag4 ,elektrischer ,strom ,,iii1 #aig2 ,,iv1 #ij-ib4 ,elektrische ,wellen ,,iv1 #chb-chh4 ,elektrisiermaschine ,,ii1 #ib2 ,,iii1 #g-aa4 ,elektrizitt1 physiologische ,wirkung ,,iii1 #ba4 ,elektrizittsarten ,,iii1 #h1 #bb2 ,,iv1 #hd4 ,elektrizittsfortpflanzung ,,iii1 #i1 #ab4 ,elektrizitt1 tierische ,i1 #bjf1 #bc2 ,,iii1 #aie2 ,,iv1 #bce4 -- ,theorie ,,iv1 #aaf1 #aag4 -- bertragung ,,iv1 #djd4 ,elektrochemie ,,iii1 #bj4 ,elektrochemisches quivalent ,,iv1 #aac bis #aae4 ,elektrodynamik ,,iii1 #bca2 ,,iv1 #ih1 #aji4 ,elektrodynamometer ,,iv1 #aae4 ,elektrolyse ,,iii1 #ba1 #baa2 ,,iv1 #hf1 #cfg-cfi4 ,elektrolytische ,dissoziation ,,iv1 #cgj1 #dbj4 ,elektrolytischer ,wellenanzeiger ,,iv1 #che4 ,elektrolytisches ,grundgesetz ,,iv1 #hh4 -- ,kupfer ,,iv1 #djd4 ,elektromagnetische ,theorie des ,lichtes ,,iv1 #chh4 ,elektromagnetismus ,,iii1 #bbc-bbe4 ,elektrometer ,,iii1 #aif4 ,elektromotorische ,kraft ,,iii1 #bjb4 ,elektronen ,,iv1 #aag1 #chi1 #dbd4 ,elektrophor ,,iii1 #aii4 ,elektrotechnik ,,iv1 #djc4 ,elektrotonischer ,zustand ,,iv1 #ie1 #chg4 ,elementaranalyse ,,iii1 #afd2 ,,iv1 #aai4 ,elementarorganismen ,,iv1 #aeh1 #bae4 ,elemente1 chemische ,,ii1 #ahh2 ,,iii1 #aff2 ,,iv1 #cja4 -- der ,alten ,i1 #ee1 #ig4 -- des ,euklid ,i1 #fb1 #acb4 -- konstante ,,iii1 #baj4 ,ellipse ,i1 #ace4 ,elliptische ,funktionen ,,iii1 #acc4 ,embryobildung im ,pflanzenreich ,,iv1 #bdf4 ,embryologie1 ihre ,anfnge ,i1 #ajj1 #agi1 #cfg4 -- neuere ,,ii1 #ccb-ccd2 ,,iii1 #aji-aaj1 #cij-cic4 ,embryonalorgane ,,iii1 #cic4 ,emission ,,iv1 #cag4 ,emissionstheorie ,,ii1 #bai1 #bbg2 ,,iv1 #ff4 ,enckescher ,komet ,,iv1 #cd4 ,endosperm ,,iv1 #bdh4 ,energieprinzip ,,ii1 #df2 ,,iv1 #agi-aig4 ,entdeckungsreisen ,i1 #bjj1 #bfd1 #caj1 #cdi2 ,,iii1 #cbe1 #cbi2 ,,iv1 #agd4 ,entladung ,,iv1 #hc4 ,entladungsfunke ,,iii1 #ab2 ,,iv1 #cgi4 ,entoptische ,erscheinungen ,,iv1 #bbi4 ,entphosphorung1 ,,iii1 #aed4 ,entropie ,,iv1 #aig4 ,entwicklungsgeschichte ,,iii1 #aad4 ,entwicklungsmechanik ,,iv1 #bei4 ,enzyklopdien ,i1 #bba4 ,enzyklopdisten ,,ii1 #cfe4 ,ephemeriden ,i1 #cjg4 ,epigenesis ,,iii1 #ajg4 ,epizyklentheorie ,i1 #aij1 #cah4 ,erdbeben ,i1 #ahe1 #aih1 #bhe2 ,,iii1 #cch2 ,,iv1 #bgc4 ,erdbewegung ,i1 #bih2 ,,ii1 #be4 ,erddichte ,,ii1 #chi2 ,,iv1 #bgh4 ,erdentwicklung ,,iv1 #aga4 ,erdgeschichte ,,ii1 #cjb4 ,erdgestalt ,i1 #ib1 #baf2 ,,ii1 #bgj-bgb1 #bhh1 #bhg2 ,,iv1 #bgh4 ,erdkern ,i1 #ee1 #ahf2 ,,ii1 #cjb1 #dah4 ,erdmagnetismus ,,ii1 #hh2 ,,iii #bcj-bce1 #bhc1 #cjg-cab2 ,,iv1 #gg-gi4 ,erdoberflche1 ,vernderungen ,,iv1 #afh4 ,erdl ,,iv1 #bgd4 ,erdrotation ,,iii1 #bfb4 ,erdscheibe ,i1 #ge4 ,erdumfang ,i1 #ic1 #aci4 ,erhaltung der ,kraft ,,ii1 #bfg1 #bgf-bgg2 ,,iv1 #ij1 #agg-aig4 -- des ,stoffes ,,iii1 #aff4 ,erhebungskrater ,,iii1 #cch4 ,erkenntnistheorie ,,iv1 #cgh1 #djh4 ,erosion ,i1 #aii2 ,,ii1 #dai4 ,erstarrungsgesetz ,,iv1 #ccj4 ,eruptivgesteine ,,iii1 #ccg4 ,essigsurether ,,iv1 #ceg4 ,eudiometer1 ,,iii1 #bhc4 ,euphon ,,ii1 #chb4 ,evektion ,i1 #ahi4 ,evolution ,,ii1 #cdf2 ,,iii1 #ajf4 ,exhaustionsverfahren ,i1 #fe1 #abc-abe2 ,,ii1 #adh4 ,experiment ,i1 #bge1 #bgg1 #cjd4 ,extrastrom ,,iv1 #gi-ha4 ,f4 ,fall ,,ii1 #ag1 #bi1 #dj1 #gi2 ,,iii1 #bfb4 ,fallzeit ,,ii1 #de4 ,faltengebirge ,,iv1 #age1 #bga4 ,farben ,i1 #ia2 ,,ii1 #hc1 #bbb4 ,farbenlehre ,,ii1 #bcj1 #beh2 ,,iv1 #cgh4 ,farbenphotographie ,,iv1 #cbh4 ,farbenwechsel des ,chamaeleons ,,iv1 #bbd-bbg4 ,farbenzerstreuung ,,iv1 #cji4 ,frberei ,i1 #bdg4 ,fulnis ,,iv1 #bja4 ,feldmekunst ,i1 #aei1 #aff4 ,feldspat ,,iv1 #bhd4 ,fernrohr ,i1 #bhj2 ,,ii1 #i-ac1 #bbd2 ,,iv1 #ah4 ,fernwirkung ,,ii1 #bda2 ,,iv1 #chf4 ,festigkeitslehre ,,ii1 #ei4 ,fette ,,iv1 #acg4 ,feuerspritze ,i1 #adi4 ,feuerzeug ,,iv1 #cib4 ,filtrieren ,i1 #bej4 ,finsternisse ,i1 #bj2 ,,ii1 #b4 ,fixe ,luft ,,iii1 #adj4 ,fixieren ,,iv1 #cbf4 ,fixpunkte ,,iii1 #dc4 ,fixsterne ,i1 #bgc1 #cbe2 ,,ii1 #bh2 ,,iv1 #bc1 #bi-cb4 ,fixsternspektren ,,iv1 #caj4 ,fixsternverzeichnisse ,i1 #adf1 #aic2 ,,ii1 #bha4 ,flammenfrbung ,,iv1 #cjh4 ,flaschenzug ,i1 #abj1 #aef4 ,flora1 griechische ,i1 #gf1 #aji4 -- indische ,i1 #aaj4 ,flugmaschinen ,i1 #cjj4 ,fluor ,,iii1 #bie4 ,fluorescenz ,i1 #cce4 ,flssigkeiten ihre ,theorie ,,iii1 #cjj4 ,flssigkeitsbewegungen1 diskontinuierliche ,,iv1 #cgc4 ,formation ,,ii1 #djf1 #daf4 ,forschungsinstitute ,,iv1 #daf4 ,fossile ,arten ,,iv1 #bed4 ,fouriersche ,reihen ,,iii1 #acf4 ,franklinsche ,tafel ,,iii1 #aj1 #aii4 ,fraunhofersche ,linien ,,iii1 #bgc2 ,,iv1 #cjh bis #caa4 ,froschpendel1 elektrisches ,,iii1 #aic4 ,froschschenkelversuch ,galvanis ,,iii1 #aij4 ,fuchsin ,,iv1 #cif4 ,fucus ,,iv1 #bjg4 ,funkentelegraphie ,,iv1 #chd-chf4 ,funktionenlehre ,,iii1 #acg4 ,funktionsbegriff ,,ii1 #cei4 ,furchungsproze ,,iii1 #cib2 ,,iv1 #aeh4 ,g4 ,gallium ,,iv1 #cjg1 #cbc4 ,galvanischer ,strom1 ,einheit seiner ,strke ,,iv1 #aad4 ,galvanisches ,element ,,iii1 #bjd-bjg4 ,galvanische ,kette ,,iv1 #chi4 ,galvanoplastik ,,iv1 #djj4 ,grung ,,iii1 #afd1 #bia2 ,,iv1 #bja4 ,gasabsorption ,,iii1 #bib4 ,gase ,i1 #bjh2 ,,iii1 #aci1 #bfi2 ,,iv1 #ga1 #daf4 ,gasmolekle1 ihre ,geschwindigkeit ,,iv1 #bjj4 ,gastratheorie ,,iv1 #beh4 ,gastrula ,,iv1 #bdi4 ,gattungsbegriff ,,ii1 #bjb4 ,gausche ,formeln ,,ii1 #cih4 ,gay ,lussacsches ,gesetz ,,iv1 #aii4 ,gebirgsbildung ,,ii1 #cjj2 ,,iii1 #ccg2 ,,iv1 #age1 #bga4 ,gedchtnis ,,iv1 #bcd4 ,gefkryptogamen ,,iii1 #cef4 ,gefsystem ,,iii1 #aac4 ,gefrierpunktserniedrigung ,,iii1 #ei4 ,gegenerde ,i1 #gc4 ,geisertheorie ,,iv1 #acc4 ,geilersche ,rhre ,,iii1 #ab2 ,,iv1 #di1 #dba4 ,generationswechsel ,,iv1 #bcg-bda1 #bdg4 ,geodsie ,,iii1 #cac-caf4 ,geodtische ,dreiecke ,,iii1 #cad4 ,geognosie ,,ii1 #dae4 ,geognostische ,karten ,,ii1 #djg4 ,geoid ,,iv1 #bgh4 ,geologie1 ihre ,anfnge ,i1 #ef4 ,geologische ,formationen ,,iii1 #chh4 ,geologische ,perioden ,,ii1 #cja1 #dji4 ,geologisches ,experiment ,,ii1 #dah2 ,,iv1 #bgj-bgb4 ,geometrie1 analytische ,,ii1 #adj-adb2 ,,iii1 #abh4 -- der gypter ,i1 #aj4 -- darstellende ,,iii1 #aba4 -- der ,inder ,i1 #db4 -- neuere ,,iii1 #abf4 -- nichteuklidische ,,iii1 #abi4 -- synthetische ,,iii1 #abb4 ,geotropismus ,,iii1 #cfj4 ,germanium ,,iv1 #cjf4 ,geschmack1 galvanischer ,,iii1 #ahi4 ,gesellschaftsrechnung ,i1 #afa4 ,gesichtswinkel ,,iii1 #chd4 ,gesteine1 kristallinische ,,iv1 #bga4 ,gesteinslehre ,,ii1 #daa1 #dai4 ,gesteinsmikroskopie ,,iv1 #bfh-bgj4 ,gewebearten ,,iv1 #afe4 ,gewitter1 ,i1 #bjf2 ,,iii1 #ae4 ,gewitterelektrizitt ,,iii1 #f1 #af-bj1 #aib4 ,gezeiten ,i1 #agd1 #bjj1 #bgg2 ,,ii1 #ca1 #cfj2 ,,iii1 #bdd1 #bdh4 ,giftpflanzen ,i1 #ahc4 ,gips ,,ii1 #cjf4 ,gipsverband ,i1 #bdg4 ,glasbereitung ,i1 #cd4 ,glaselektrizitt ,,iii1 #h4 ,glaubersalz ,,ii1 #ahf4 ,gleichgewicht ,,ii1 #aee4 ,gleichgewicht1 chemisches ,,iv1 #cdj1 #cde1 #cef-cfa4 ,gleichgewichtskonstante ,,iv1 #cdd4 ,gleichungen ,i1 #de1 #baj1 #bcg2 ,,ii1 #aci1 #cgj2 ,,iii1 #aca1 #big4 ,gletscher ,,iv1 #bge4 ,globus ,i1 #ie1 #cji1 #cbf4 ,glykole ,,iv1 #acg4 ,glyzerin ,,iii1 #adh2 ,,iv1 #acg4 ,gnomon ,i1 #bg1 #ej1 #ec1 #fi1 #adj1 #big4 ,goldene ,regel ,i1 #aeg4 ,goniometer ,,iii1 #cdj1 #cdf4 ,goniometrie ,,ii1 #ach4 ,graafsche ,follikel ,,iii1 #cia4 ,gradmessung ,i1 #aci1 #bbi2 ,,ii1 #bcc1 #chf4 ,granit ,,ii1 #dah4 ,gravitation ,,ii1 #aai1 #bcd-bci2 ,,iii1 #bdc2 ,,iv1 #ba4 ,greenscher ,satz ,,iii1 #cjc4 ,griechisches ,feuer ,i1 #bbf4 ,groma ,i1 #afg4 ,grubengas ,,iii1 #agi4 ,grundfarben ,,iii1 #bgd4 ,guldinsche ,regel ,i1 #adi1 #bjb2 ,,ii1 #aec4 ,h4 ,hai des ,aristoteles ,i1 #ajc4 ,halleyscher ,komet ,,ii1 #bhb4 ,harmonie ,i1 #fa4 ,harnsure ,,iii1 #adh4 ,harnstoff ,,iv1 #abg4 ,harzelektrizitt ,,iii1 #h4 ,harzkuchen ,,iii1 #i4 ,haustiere ,i1 #ahc4 ,hebel ,i1 #hi1 #abg2 ,,ii1 #ef4 ,heber ,i1 #ccc4 ,hebezeug ,i1 #afi4 ,heilkunde1 ihre ,anfnge ,i1 #gi4 ,heilmittellehre ,i1 #dh1 #bee4 ,heliometer ,,iv1 #bi4 ,helioskop ,,ii1 #ad4 ,heliostat ,,ii1 #cai4 ,heliotrop ,,iii1 #cae4 ,heliotropismus ,,iii1 #cfd4 ,heliozentrische ,lehre ,i1 #gb1 #ada1 #aib1 #cag1 #cbj2 ,,ii1 #bc2 ,,iv1 #ag4 ,helium ,,iv1 #cbd1 #dbc4 ,hemidrie ,,iii1 #cda2 ,,iv1 #big4 ,herbarien ,i1 #cac4 ,hermaphroditismus ,,ii1 #cea4 ,heronsball ,i1 #aej1 #aeb4 ,herons ,dampfkugel ,i1 #aea4 ,heronsche ,formel ,i1 #aei4 ,herz ,,iii1 #aac4 ,herzbewegung ,,ii1 #cag4 ,himmelskarten ,,iv1 #ce1 #dcj4 ,hippokratische ,schriften ,i1 #gf1 #hj4 ,hfe ,,ii1 #bhj4 ,hhenformel1 barometrische ,,ii1 #bhc4 ,hohlspiegel ,i1 #aba1 #acg1 #bia4 ,hrbarkeitsgrenzen ,,ii1 #che4 ,horror vacui ,,ii1 #ei1 #afa4 ,humanismus ,i1 #bij4 ,huygenssches ,prinzip ,,ii1 #bej4 ,hydrodynamik ,,ii1 #aei1 #cef4 ,hydrostatik ,,ii1 #fb1 #fc1 #aef2 ,,iii1 #cjj4 ,hydrostatisches ,paradoxon ,,ii1 #aef4 ,hydrotropismus ,,iii1 #cfb4 ,hygiene ,i1 #cg2 ,,iv1 #adh4 ,hygrometer ,i1 #cjb2 ,,iii1 #df4 ,hyperbel ,i1 #ace4 ,hyperbolische ,linsen ,,ii1 #abi4 ,hypothesen ,,ii1 #ajf4 ,i1 ,j4 ,jahreslnge ,i1 #adg4 ,jakobsstab1 ,s4 ,kreuzstab4 ,jatrochemie ,i1 #cci4 ,ikosader ,i1 #acc4 ,imago mundi ,i1 #bha4 ,imponderabilien ,,iii1 #ac2 ,,iv1 #agh4 ,indigo ,i1 #ahf2 ,,iv1 #cig4 ,indikator ,,iii1 #cg4 ,indische ,kultur ,i1 #ci4 -- ,literatur ,i1 #da4 -- ,rechenkunst ,i1 #de4 ,indium ,,iv1 #cbc4 ,indivisibilien ,,ii1 #aeb4 ,induktion1 galvanische ,,iv1 #gb4 -- ihre ,theorie ,,iv1 #aaa4 -- magnetische ,,iv1 #gc-ha4 -- photochemische ,,iv1 #ccc4 ,induktionsstrme1 ihre ,strke ,,iv1 #ajf4 ,infinitesimalrechnung ,i1 #abd1 #acf1 #aea2 ,,ii1 #adh1 #cih4 ,influenz ,,ii1 #ia2 ,,iii1 #be4 ,ingenieurmechanik ,i1 #afi4 ,infusorien1 siehe ,aufgutierchen4 ,injektion ,,iii1 #aae4 ,inklination ,i1 #cca2 ,,iii1 #bc4 ,inquisitionsproze ,galileis ,,ii1 #cc4 ,insekten ,,iii1 #ajb4 ,insektenbestubung ,,iii1 #ie4 ,integration ,,ii1 #cga4 ,interferenz ,,ii1 #hc1 #bbg-bcj2 ,,iii1 #bgc bis #bgf4 ,interferenzfarben im ,tierreich ,,iv1 #bbe4 ,jod ,,iii1 #bhh4 ,ionen ,,iii1 #bad4 ,ionentheorie ,,iv1 #f4 ,ionenwanderung ,,iv1 #cgj4 ,joulesches ,gesetz ,,iv1 #ajc4 ,irritabilitt ,,iii1 #aab4 ,isanomalen ,,iii1 #cbj4 ,islam ,i1 #bbd4 ,isochronie ,,ii1 #ag1 #dh4 ,isolierschemel ,,iii1 #i4 ,isomerie ,,iv1 #abf4 ,isomorphe ,mischungen ,,iv1 #bhd4 ,isomorphie ,,iii1 #cdc4 ,isoperimetrische ,probleme ,,ii1 #aea1 #cee4 ,isorachien ,,iii1 #bdd4 ,isothermen ,,iii1 #cai4 ,jupiter ,,iii1 #bdc4 ,jupitertrabanten ,,ii1 #ai1 #ce1 #bhh2 ,,iii1 #bdc4 ,k4 ,kakodylreihe ,,iv1 #acb-acf4 ,kalender1 gyptischer ,i1 #ag4 -- griechischer ,i1 #fh4 -- gregorianischer ,,ii1 #ig1 #aba4 -- julianischer ,i1 #afh1 #bgg4 ,kalium ,,iii1 #baf4 ,kaliumchlorat ,,iii1 #afi4 ,kalkstein ,i1 #bjh4 ,kalorimeter ,,iii1 #ee2 ,,iv1 #cdf4 ,klteperioden ,,iv1 #bge4 ,kltemischungen ,,ii1 #gb1 #gg4 ,kambiumring ,,iv1 #afe4 ,kant-,laplacesche ,hypothese ,,iii1 #bde bis #bdh4 ,kapillargefe ,,ii1 #caf2 ,,iii1 #cjj4 ,kaprifikation ,,ii1 #cdg4 ,karborund ,,iv1 #dag4 ,kardinalpunkte des ,auges ,,iv1 #bbh4 ,kartographie ,i1 #cbg2 ,,ii1 #cgd1 #cie2 ,,iii1 #cac4 ,katakaustische ,linie ,,ii1 #bib4 ,kathodenstrahlen ,,iv1 #dba4 ,katastrophentheorie ,,ii1 #daj2 ,,iii1 #che2 ,,iv1 #agj4 ,kegelprojektion ,,ii1 #cie4 ,kegelschnitte ,i1 #fg1 #acd2 ,,iii1 #abg4 ,keilschrift ,i1 #ea4 ,keilschriftfunde ,i1 #ab2 ,,iv1 #i4 ,keimbltter ,,iii1 #cia2 ,,iv1 #bdi4 ,keimung ,,ii1 #cdf4 ,kennzeichenlehre ,i1 #cde2 ,,ii1 #dac4 ,keplersche ,gesetze ,,ii1 #aad-aah2 ,,iv1 #ai4 ,kettenlinie ,,ii1 #ec4 ,kienmayersches ,amalgam ,,iii1 #aa4 ,kinematographisches ,verfahren ,,iv1 #dbg4 ,kinetische ,gastheorie ,,iii1 #bfd2 ,,iv1 #aie4 ,kirche und ,naturwissenschaft ,i1 #bad1 #beh2 ,,ii1 #bc1 #ig4 ,klangfarbe ,,iv1 #cgd4 ,klangfiguren ,,ii1 #chc-che4 ,klavizylinder ,,ii1 #chb4 ,kleistsche ,flasche ,,iii1 #i4 ,klosterschulen ,i1 #bei4 ,klosterwesen ,i1 #bah4 ,knallsilber ,,iv1 #abc4 ,kohrer ,,iv1 #che4 ,kohsion ,,ii1 #ch4 ,kohlendioxyd ,,iii1 #aci1 #afa1 #cfg2 ,,iv1 #ej4 ,kohlenflze ,,iv1 #djf4 ,kohlenstofflinien ,,iv1 #cbc4 ,koinzidenzen ,,iv1 #cc4 ,kolloide ,,iv1 #dc4 ,kombinationslehre ,,ii1 #adg4 ,kometen ,i1 #ahe1 #bhe2 ,,ii1 #aba1 #bhb2 ,,iii1 #bde4 ,kometenverzeichnisse ,i1 #ej2 ,,ii1 #acd4 ,kommutator ,,iv1 #hf4 ,kompa ,i1 #bce4 ,kompensationspendel ,,ii1 #cfa4 ,kondensationspunkt ,,iv1 #di4 ,kondensationswrme ,,iii1 #cg1 #eb4 ,kondensator1 elektrischer ,,iii1 #aif-bjj4 ,konduktor ,,iii1 #aa4 ,konformitt ,i1 #cbg4 ,koniferen ,,iv1 #bjg2 #bdf4 ,knigswasser ,i1 #bdg4 ,konjugation ,,iv1 #agb4 ,konoid ,i1 #abe4 ,konsonanz ,i1 #fa2 ,,ii1 #fg4 ,konstante ,elemente ,,iv1 #ajc4 ,konstanz der ,gewichtsverhltnisse ,,iii1 #age-agi4 -- -- der ,winkel ,,ii1 #djc4 ,kontagien ,,iv1 #adi4 ,kontaktproze ,,iv1 #cid4 ,kontakttheorie ,,iii1 #bai2 ,,iv1 #hi-ia4 ,konvexspiegel ,i1 #bgg4 ,koppernikanisches ,system ,i1 #cbj2 ,,ii1 #aab4 ,korallen ,,iv1 #agd4 ,korpuskulartheorie ,,ii1 #beb2 ,,iii1 #aag4 ,korrelation der ,organe ,,iii1 #cgh1 #chf4 ,kosmischer ,magnetismus ,,ii1 #hi4 ,kosmogonie ,i1 #ed2 ,,ii1 #bg2 ,,iii1 #bei4 ,kosmographie ,i1 #beb4 ,kosmos ,humboldts ,,iii1 #cbi-ccb4 ,kotyledonen ,,iii1 #ceg4 ,kraftbegriff ,i1 #cjb4 ,kraftlinien ,,iii1 #cjf4 ,krankheitserreger ,,iv1 #bjd4 ,krapp ,i1 #ahf1 #bfj4 ,kruterbcher ,i1 #ced4 ,kreismessung ,i1 #abc4 ,kreisproze ,,iii1 #bgi4 ,kreuzstab ,i1 #cjh4 ,kristallform ,,ii1 #cii2 ,,iv1 #bhc4 ,kristallographie ,,iii1 #cdf4 ,kristalloptik ,,iii1 #cdi2 ,,iv1 #bhc4 ,kristallstruktur ,,iv1 #bhj4 ,kristallsysteme ,,iv1 #bha4 ,kritische ,temperatur ,,iv1 #ej4 ,kronenrechnung ,i1 #abh4 ,kryptogamen ,,iii1 #ajf1 #ceg2 ,,iv1 #afd4 ,kubaturen ,,ii1 #aej4 ,kubikwurzel ,i1 #de1 #fe4 ,kugel ,i1 #abb4 ,kultur1 geistige ,,iv1 #daa4 ,kulturpflanzen ,i1 #ahc4 ,knste1 freie ,i1 #bbj4 ,l4 ,laboratorium ,i1 #bji2 ,,iv1 #abd4 ,lachgas ,,iii1 #adj1 #bac4 ,lnderkunde ,i1 #bjj4 ,landwirtschaft ,i1 #aha1 #bee4 ,lnge1 geographische ,i1 #adh4 ,lngenma ,i1 #bh4 ,laplacesche ,gleichung ,,iii1 #cjb4 ,latente ,wrme ,,iii1 #dh4 ,latentes ,bild ,,iv1 #cbh4 ,laterna magica ,i1 #ccf4 ,laugenhaftes ,gas ,,iii1 #ada4 ,lebendige ,kraft ,,ii1 #bfg1 #bge2 ,,iv1 #aia4 ,lebenserscheinungen ,,iv1 #bjh4 ,lebensgeister ,,ii1 #ccd4 ,lebenskraft ,,iii1 #cbe1 #cgc2 ,,iv1 #aed1 #bcf4 ,leblancsoda ,,iv1 #cid4 ,leitfossilien ,,ii1 #djf4 ,leitungsvermgen1 elektrisches ,,iii1 #bbb2 ,,iv1 #hb4 ,leitungswiderstand1 galvanischer ,,iv1 #aae4 ,lenzsches ,gesetz der elektrischen ,induktion ,,iv1 #aje4 ,lepidolith ,,iv1 #cbj4 ,leuchtgasindustrie ,,iv1 #cic1 #cid4 ,leydener ,flasche ,,iii1 #aj4 ,liber abaci ,i1 #bfb4 ,libration ,,ii1 #ce4 ,lichtfilter ,,iv1 #cbh4 ,lichtfortpflanzung ,i1 #ia1 #afb1 #bgh2 ,,ii1 #acc1 #bdh-beg4 ,lichtgeschwindigkeit ,,ii1 #fh1 #gh1 #bdg2 ,,iv1 #fe-fg4 ,lichtintensitt ,,ii1 #abj1 #abd4 ,linienverschiebung ,,iv1 #cbd1 #dbi4 ,linnesches ,pflanzensystem ,,iii1 #fc-ff4 ,linsen ,,ii1 #bia4 ,lithium ,,iv1 #cae4 ,logarithmen ,,ii1 #aag1 #bhe2 ,,iii1 #caf4 ,logik ,,iv1 #daj4 ,lokomotive ,,iii1 #cg4 ,longitudinalschwingungen ,,ii1 #chb4 ,lschfunkensender ,,iv1 #chf4 ,lsungen1 ihre ,theorie ,,iv1 #cfc-cfg4 ,lotablenkung ,,ii1 #chi4 ,ltrohr ,,ii1 #djj4 ,luft ,,ii1 #ci1 #agd1 #aib2 ,,iii1 #add1 #aei-afa4 ,luftballon ,,iii1 #bhb4 ,luftdruck ,,iv1 #ai4 ,luftpumpe ,,ii1 #aff-aga4 ,luftsalpeter ,,iv1 #dje4 ,luftschwingungen ,,iv1 #cgc4 ,luftstrmungen ,,ii1 #afe4 ,luftthermometer ,,iii1 #dd2 ,,iv1 #dh1 #gf4 ,luftwiderstand ,,ii1 #hj4 ,lunge ,,ii1 #cag4 ,lunulae des ,hippokrates ,i1 #fd1 #aah4 ,m4 ,magdeburger ,halbkugeln ,,ii1 #afg4 ,magie ,i1 #ccj4 ,magnesium ,,iii1 #bah4 ,magnetelektrische ,maschine ,,iv1 #hf4 ,magnetische ,einheit ,,iii1 #caj4 -- ,kraftlinien ,,iii1 #bbf2 ,,iv1 #chg4 -- ,observatorien ,,iii1 #cjg1 #caa4 ,magnetisches ,feld ,,iii1 #bbf4 ,magnetisierung des ,lichtes ,,iv1 #ib4 ,magnetismus ,i1 #ahd1 #bje1 #bge1 #ccd1 #ccf2 ,,ii1 #fi1 #hf-ia4 ,magnetnadel ,i1 #bcd4 ,magnetometer ,,iii1 #cab4 ,malpighische ,gefe ,,ii1 #cbe4 ,mammut ,,ii1 #dba4 ,mangan ,,iii1 #adf4 ,mariottesche ,flasche ,,ii1 #bgh4 ,markscheidekunst ,i1 #afa4 ,mars ,i1 #cbb2 ,,ii1 #aad1 #bhh2 ,,iv1 #dcj4 ,maschinentheorie ,,iii1 #abd4 ,massenwirkung ,,iii1 #agj2 ,,iv1 #cdj4 ,massenwirkungsgesetz ,,iii1 #agf2 ,,iv1 #ce bis #cef4 ,masystem1 absolutes ,,iii1 #cji2 ,,iv1 #aad bis #aaf4 ,mastodon ,,ii1 #dbb4 ,materia prima ,i1 #cch4 ,materie ,,ii1 #bci1 #cfb4 ,mathematik1 ihre ,anfnge bei den ,griechen ,i1 #fj4 ,mathematische ,physik ,,ii1 #cef4 ,maxima und ,minima ,,ii1 #adc-adf1 #aea1 #cee1 #cga4 ,mechanik1 aristotelische ,i1 #hg4 -- chemische ,,iv1 #cei4 ,mechanische ,begriffe ,i1 #aga4 -- ,naturerklrung ,,iii1 #aag4 -- ,potenzen ,i1 #aee1 #bjb4 -- ,prinzipien ,,ii1 #cfg4 ,mechanisches ,wrmequivalent ,,iv1 #ahj bis #aij4 ,medizin1 arabische ,i1 #bch4 -- ihre ,anfnge ,i1 #ce1 #agg4 -- neuere ,,iii1 #aaa4 ,megatherium ,,ii1 #dbb4 ,melasse ,,iv1 #de4 ,melastomeen ,,iii1 #cbh4 ,membran1 knstliche ,,iv1 #cfb4 ,mendelsche ,regeln ,,iv1 #bfd-bff4 ,mensch1 ,abstammung ,,iv1 #beg1 #dac4 ,menschengeschlecht ,,iv1 #aga1 #beg4 ,menschenrassen ,,iii1 #chd4 ,mercatorprojektion ,i1 #cab1 #cbg2 ,,ii1 #cif4 ,mercurius ,i1 #bea2 ,,ii1 #ahd4 ,metallorganische ,verbindungen ,,iv1 #ada4 ,metallspektren ,,iv1 #cac4 ,metallurgie1 ihre ,anfnge ,i1 #ca1 #bjg4 ,metallverwandlung ,i1 #bde1 #bgd1 #bha1 #bhb2 ,,ii1 #ahc4 ,metamerie ,,iv1 #abg4 ,metamorphose ,,ii1 #cbh2 ,,iii1 #aaj1 #ceg bis #cei4 ,meteorite ,i1 #ei2 ,,iii1 #beh-bfa2 ,,iv1 #bd4 ,meteorologie ,,iii1 #bfi1 #cba4 -- ihre ,anfnge ,i1 #ig4 ,methode der kleinsten ,quadrate ,,iii1 #bih4 ,mikrogeologie ,,iv1 #agc1 #bgd4 ,mikrographie ,,ii1 #cai4 ,mikroorganismen ,,iv1 #agb4 ,mikroskop ,,ii1 #h1 #cag1 #cci4 ,mikroskopische ,technik ,,ii1 #cbc2 ,,iv1 #aef1 #afe4 ,milchstrae ,,iii1 #bdg1 #bec-bef4 ,mimose ,i1 #gg2 ,,iii1 #cbh2 ,,iv1 #bjh-bad4 ,mineralanalyse ,,ii1 #dja2 ,,iii1 #cdc4 ,mineralbeschreibung ,,ii1 #dae4 ,mineralchemie ,,ii1 #djj4 ,mineralfarben ,i1 #cd4 ,mineralogie1 ihre ,anfnge ,i1 #aad4 -- neuere ,i1 #cdc4 ,mineralogisches ,system ,,ii1 #dja4 ,mineralsuren ,i1 #bjg1 #bdg1 #bej4 ,mineralsynthese ,,iii1 #cdf2 ,,iv1 #bhd4 ,mineralwsser ,,iii1 #aec4 ,minerogenie ,,ii1 #cjg2 ,,iii1 #fh4 ,minimum ,i1 #afb4 ,mittelalter ,,iv1 #ae4 ,mizellen ,,iv1 #aff4 ,molekulare ,asymmetrie ,,iv1 #bih4 ,molekulargewichte ,,iv1 #adc1 #cjb4 ,monat ,i1 #bc4 ,mond ,i1 #aia2 ,,ii1 #abb1 #ace4 -- seine ,entfernung ,i1 #adc1 #adg4 -- seine ,gre ,i1 #add1 #cbc4 ,monddistanzen ,i1 #caf2 ,,ii1 #cfj4 ,mondtafeln ,,ii1 #cfa2 ,,iii1 #bdb4 ,monochord ,i1 #ij4 ,monokotyledonen ,,iii1 #cea4 ,montblanc ,,ii1 #daa4 ,multiple ,proportionen ,,iii1 #agi1 #ahg4 ,musik ,i1 #bba4 ,muskeln ,,ii1 #cbj1 #cch4 ,myrmekophilie ,,iii1 #ig4 ,n4 ,nachtgleichen1 siehe quinoktialpunkte und ,przession4 ,nhrgelatine ,,iv1 #de4 ,nhrlsungen ,,iii1 #cfi4 ,naphtalin ,,iv1 #bid4 ,nationalkonomie ,,iv1 #daj4 ,natrium ,,iii1 #baf4 ,natriumlinie ,,iv1 #caa1 #cad4 ,naturerklrung ,,iv1 #dab4 ,naturgeschichte des ,plinius ,i1 #agf4 ,naturphilosophie ,i1 #eb1 #ee4 ,nautik ,i1 #caa4 ,nebelflecke ,,iii1 #bed-bef4 ,nektar ,,iii1 #ib4 ,nektarien ,,iii1 #ic4 ,neptun ,,iv1 #bh4 ,neptunisten ,,ii1 #dag4 ,nerven ,i1 #agi2 ,,ii1 #ccg4 ,nervenstrom ,,iv1 #bcf4 ,nervensystem ,,ii1 #ccj4 ,nestorianer ,i1 #bbe4 ,netzhaut ,,ii1 #ccg4 ,neutralittsreihe ,,iii1 #agg4 ,newtonsche ,ringe ,,ii1 #bbi4 ,niere ,,ii1 #cba4 ,nicolsches ,prisma ,,iv1 #cgg4 ,nippurtexte ,i1 #ac4 ,nitrobenzol ,,iv1 #aca4 ,nitroglyzerin ,,iv1 #cic4 ,niveauflchen ,,iii1 #cjf4 ,nominalisten ,,ii1 #d4 ,nordlicht ,,ii1 #bhg4 ,null ,i1 #dd4 ,o4 ,oberflchenspannung ,,ii1 #fb4 ,obertne ,,iv1 #cgd4 ,ohmsches ,gesetz ,,iii1 #bjf2 ,,iv1 #if-ajb4 ,opthalmometer ,,iv1 #cgg4 ,opus majus ,i1 #bgi4 ,organische ,chemie1 ihre ,anfnge ,,iii1 #adh4 -- ,verbindungen1 ihre ,theorie ,,iv1 #adc4 ,orgel ,i1 #aec4 ,ortsbestimmung 7,lnge und ,breite7 ,i1 #aig1 #caf2 ,,ii1 #ce1 #cfj4 ,osmose ,,iv1 #ch-dd1 #bjg1 #cfb4 ,osmotischer ,druck ,,iv1 #cfe4 ,oszillationen1 elektrische ,,iv1 #cgi-chf4 ,ozon ,,iv1 #cic4 ,p4 ,palontologie ,,ii1 #cjd1 #dbj2 ,,iii1 #cgh2 ,,iv1 #age4 ,palotherium ,,iii1 #chf4 ,palladium ,,iv1 #dd4 ,papyrus ,ebers ,i1 #cg4 ,parallaktisches ,lineal ,i1 #aid4 ,parallaxe der ,fixsterne ,,ii1 #cj1 #aab2 ,,iv1 #bi-cb4 ,parallelogramm der ,krfte ,i1 #hi4 ,parenchym ,,ii1 #cdb4 ,parthenogenese ,,ii1 #ccg2 ,,iv1 #bch4 ,pascalsches ,bergexperiment ,,ii1 #afb4 -- ,sechseck ,,iii1 #abc4 ,pathologie ,,iv1 #afa4 ,peltiers ,phnomen ,,iv1 #ajd4 ,pendelbewegung ,,ii1 #dg1 #bfd4 ,pendeluhr ,,ii1 #bfa1 #bgj4 ,pepsin ,,iv1 #aeg4 ,pergamentpapier ,,iv1 #de4 ,periodisches ,system der ,elemente ,,iv1 #cjc-cjg1 #dai4 ,permanente ,gase ,,iv1 #ea4 ,perpetuum mobile ,,iv1 #agg4 ,perspektive ,,iii1 #abj4 ,pflanzenanatomie ,i1 #aac2 ,,ii1 #cda-cde2 ,,iii1 #ff1 #ced2 ,,iv1 #aee1 #bji4 ,pflanzenbastarde ,,iii1 #hf-hh4 ,pflanzenentwicklung ,i1 #aac4 ,pflanzenernhrung ,i1 #ajf1 #bii2 ,,iii1 #fi bis #ga1 #cfh4 ,pflanzengeographie ,i1 #aaj2 ,,iii1 #ccb-ccf4 ,pflanzenkrankheiten ,i1 #aaa4 ,pflanzenmorphologie ,i1 #aab2 ,,ii1 #aih-bjj2 ,,iii1 #ceb-cei4 ,pflanzenphysiologie ,,iii1 #cgb-cge4 ,pflanzenregionen ,,iii1 #cce4 ,pflanzensystem ,i1 #cee2 ,,ii1 #aie-bja2 ,,iii1 #fc-fg1 #cej-cef2 ,,iv1 #bjg4 ,pflanzenzonen ,,iii1 #cbf4 ,pharmazie ,i1 #cdb4 ,philosophie1 aristotelische ,i1 #he4 -- ihre ,anfnge ,i1 #ed4 -- neuere ,,ii1 #ic-if4 -- 7,rckblick7 ,,iv1 #ad4 ,phlogistontheorie ,,ii1 #cji2 ,,iii1 #adb1 #adi4 ,phnizische ,schrift ,i1 #ea4 ,phosphor ,,ii1 #aha1 #cjh4 -- 7roter7 ,,iv1 #cib4 ,phosphorescenz ,i1 #cce4 ,phosphoroxyd ,,iii1 #afb4 ,phosphorsure ,,ii1 #caj4 ,photochemie1 ,,iii1 #adi1 #cca-ccf4 ,photogrammetrie ,,iv1 #cbh4 ,photographie ,,iv1 #cbd-cbh4 ,photometer ,,ii1 #cgg1 #chj4 ,photometrie ,,ii1 #abe1 #cgf-chj4 ,physiologus ,i1 #bfi4 ,phytopalontologie ,,iv1 #age4 ,pigmentschichten ,,iv1 #bbe4 ,planetenabstnde ,i1 #ga4 ,planetenbeobachtungen der ,babylonier ,i1 #bb1 #be4 ,planetenbewegung ,i1 #gj1 #aij1 #cai2 ,,ii1 #aai4 ,planetenentstehung ,,ii1 #djh4 ,planeten1 ihre ,lichtphasen ,,ii1 #ai4 ,planetensphren ,,ii1 #ajd4 ,planetentafeln ,,ii1 #aaf4 ,planetoiden ,,iii1 #bdi1 #big4 ,platinmetalle ,,iv1 #cjj4 ,platinschwamm ,,iv1 #cib4 ,pneuma ,i1 #agg4 ,pneumatik ,i1 #aej4 ,pneumatische ,wanne ,,iii1 #gg4 ,polarisation1 chromatische ,,iii1 #cdi4 -- des ,lichtes ,,ii1 #bca2 ,,iii1 #bge2 ,,iv1 #eg4 -- galvanische ,,iii1 #bji4 ,polarisationsapparat ,,iv1 #ccg-cci4 ,polaristrobometer ,,iv1 #fj4 ,pollenschlauch ,,iii1 #hc4 ,polyeder ,i1 #fc4 ,polymerie ,,iv1 #abg4 ,porzellan ,,ii1 #bib4 ,potentialfunktion ,,iii1 #cjc4 ,potentialtheorie ,,iii1 #acf1 #cjj-cjf4 ,przession der ,nachtgleichen ,i1 #adf1 #aic4 ,prinzip der kleinsten ,wirkung ,,ii1 #add4 ,prinzipien ,newtons ,,ii1 #bcg4 ,probierkunst ,,ii1 #ahe4 ,problem der drei ,krper ,,ii1 #cgd2 ,,iii1 #bdb4 ,projektion1 kartographische ,i1 #adh1 #aih4 ,projektionsmethode ,,iii1 #aba4 ,projektive ,geometrie ,,iii1 #abc4 ,propylglykol ,,iv1 #acg4 ,protoplasma ,,iii1 #hc2 ,,iv1 #afc1 #baf1 #dca4 ,protuberanzen ,,iv1 #cbd4 ,proutsche ,hypothese ,,iii1 #ahd4 ,pseudo-,gebersche ,schriften ,i1 #bdi4 ,psychophysik ,,iv1 #dji4 ,psychophysisches ,grundgesetz ,,iv1 #bcc1 #dji4 ,ptolemisches ,system ,i1 #ahi u4 f42 ,,ii1 #bf2 ,,iv1 #ab4 ,pulslehre ,,iv1 #bag-bbj4 ,puzzolanerde ,i1 #afi4 ,pyridin ,,iv1 #bic1 #bid4 ,pyrochemische ,untersuchungen ,,iv1 #dah4 ,pyroelektrizitt ,,iii1 #be4 ,pyrometer ,,iii1 #de4 ,pythagoreischer ,lehrsatz ,i1 #db1 #fb4 ,q4 ,quadrant ,i1 #aif1 #bcc2 ,,ii1 #ajh1 #aaa4 ,quadratrix ,i1 #fg4 ,quadratum geometricum ,i1 #cjf4 ,quadratur des ,kreises ,i1 #dc1 #fe4 ,quadraturen ,,ii1 #adi4 ,quadratwurzel ,i1 #de4 ,qualitative ,analyse ,,iii1 #aeb4 ,quanten1 elektrische ,,iv1 #dbe4 ,quantitative ,analyse ,,ii1 #caa2 ,,iii1 #aec1 #aef4 ,quecksilber ,i1 #bjh2 ,,ii1 #ahf4 ,quecksilberkompensation ,,ii1 #cfa4 ,quecksilberluftpumpe ,,iv1 #di4 ,quecksilberoxyd ,i1 #bej1 #bec2 ,,iii1 #afj4 ,quellen ,i1 #bjj4 ,r4 ,rdertiere ,,ii1 #cce4 ,radirtiere ,,iv1 #bcg4 ,radikale ,,iv1 #aai-abb4 ,radikaltheorie ,,iv1 #ace4 ,radioaktivitt ,,iv1 #dae1 #dbb-dbf4 ,radium ,,iv1 #dbc4 ,ranken ,,iii1 #cfc4 ,rationalitt der ,achsenabschnitte ,,iii1 #cda4 ,raumgittersysteme ,,iv1 #bhj4 ,raumverminderung ,,iii1 #db4 ,reaktionsgeschwindigkeit ,,iv1 #ced-cef1 #cfj4 ,realismus ,,ii1 #bjg4 ,realisten ,,ii1 #d4 ,reduziertes ,auge ,,iv1 #bbi4 ,reflexbewegung ,,iv1 #bbg4 ,reflexion des ,lichtes ,i1 #acf2 ,,ii1 #add1 #bea4 ,reformation ,i1 #bie4 ,refraktion1 astronomische ,i1 #bjd2 ,,ii1 #abf4 ,regelation ,,iv1 #bgg4 ,regenbogen ,i1 #ig1 #bgc1 #bhe1 #ccc2 ,,ii1 #bbd4 ,regeneration ,,iii1 #ajj4 ,regenhhe ,,ii1 #bha4 ,reibungselektrizitt1 ihre chemische ,wirkung ,,iv1 #he4 ,reibungskoeffizient ,,iii1 #bg4 ,reihen ,i1 #de1 #acc4 ,reizbewegungen ,,iii1 #hi2 ,,iv1 #bji-bab4 ,relativittsprinzip ,,iv1 #dac4 ,renaissance ,i1 #bfe1 #bhj4 ,resonatoren ,,iv1 #cge4 -- elektrische ,,iv1 #chb4 ,retortenkohle ,,iv1 #dja4 ,reversionspendel ,,iv1 #cc4 ,richtungsbewegungen ,,iv1 #bab4 ,rohrzuckerinversion ,,iv1 #cec4 ,rohrzucker1 sein osmotischer ,druck ,,iv1 #cfe4 ,rntgenstrahlen ,,iv1 #dba4 ,rostocker naturwissenschaftliche ,gesellschaft ,,ii1 #baa4 ,rotationskrper ,i1 #adi4 ,rotationsmagnetismus ,,iii1 #bcf2 ,,iv1 #gd4 ,rotatorische ,polarisation ,,iv1 #ccg4 ,rowlandsches ,gitter ,,iv1 #cbj4 ,royal ,society ,,ii1 #bjh-baj4 ,rbenzuckerindustrie ,,iv1 #djg4 ,rubidium ,,iv1 #cbj4 ,rckenmark ,,iv1 #bbg4 ,rckenmarksnerven ,,iv1 #aea4 ,rckschlag1 elektrischer ,,iii1 #aia4 ,rckstand1 elektrischer ,,iv1 #hb4 ,rumfords ,versuch ,,iii1 #bff4 ,rutil ,,iii1 #cdh4 ,s4 ,saftsteigen ,,iii1 #gb2 ,,iv1 #bae4 ,skulare ,hebungen und ,senkungen ,,iii1 #chh4 ,salizylsure ,,iv1 #cih4 ,salmiak ,,ii1 #ahf4 ,salpen ,,iv1 #bch4 ,salpeter ,i1 #bdh4 ,salpetersure ,,ii1 #ahe2 ,,iii1 #afc4 ,salpetersaure ,luft ,,iii1 #adj4 ,salzablagerungen1 ozeanische ,,iv1 #cfa4 ,salze ,,iii1 #ahg4 ,salzsure ,,ii1 #ahe4 ,samenfden ,,ii1 #cch2 ,,iii1 #hb4 ,sandesrechnung des ,archimedes ,i1 #abf4 ,saros ,i1 #bf4 ,saturn ,,ii1 #ai1 #bde1 #bhi2 ,,iii1 #bdc1 #bdg1 #bea4 ,sulenelektroskop ,,iii1 #bjg4 ,suren ,,iii1 #afc1 #agc1 #bid4 ,sauerstoff ,,iii1 #ade1 #afj4 ,sechsteilung des ,kreises ,i1 #ae4 ,sehen ,i1 #ia1 #ahd2 ,,ii1 #ih1 #acj2 ,,iii1 #aab4 ,seidenschmetterling ,,ii1 #ccj4 ,seismograph ,,iv1 #bgc4 ,seitendruck ,,ii1 #aeh4 ,sekretion der ,drsen ,,iv1 #bba-bbc4 ,sekundenpendel ,,ii1 #bfc2 ,,iv1 #cb4 ,selbstbefruchtung ,,ii1 #cea2 ,,iii1 #hi4 ,selbstinduktion ,,iv1 #ha4 ,selenographie ,,ii1 #acd4 ,sexagesimalsystem ,i1 #ae4 ,sextant ,,ii1 #bah4 ,sexualitt der ,pflanzen ,i1 #gg1 #ajf1 #aab1 #bgb2 ,,ii1 #cdc1 #cdh2 ,,iii1 #ha-hc2 ,,iv1 #bfj4 ,sibirien ,,ii1 #daj4 ,sicherheitslampe ,,iii1 #bba4 ,siebeneck ,i1 #abe4 ,siedepunkt ,,ii1 #bhg2 ,,iii1 #ch4 ,siedepunktsregelmigkeiten ,,iv1 #ccj4 ,silicium ,,iii1 #bah2 ,,iv1 #abh4 ,silikate ,,iii1 #adf4 ,sinnpflanze ,,iv1 #bjh-bad4 ,sinusbussole ,,iv1 #aja4 ,solenoid ,,iii1 #bcc4 ,solvayproze ,,iv1 #cie4 ,sonne1 ihre ,beschaffenheit ,,iii1 #beb2 ,,iv1 #cai4 -- ihre ,entfernung ,i1 #adc2 ,,iv1 #bb4 -- ihre ,gre ,i1 #add1 #bgg1 #cbc4 ,sonnenbewegung ,i1 #adg1 #ahi2 ,,iii1 #bec bis #bef4 ,sonnenbild ,i1 #cbi2 ,,ii1 #abe4 ,sonnenenergie ,,iv1 #ahe1 #aic4 ,sonnenfinsternis ,i1 #eb4 ,sonnenflecken ,,ii1 #ac1 #bj1 #ih1 #abj4 ,sonnenparallaxe ,,ii1 #chg-chi2 ,,iv1 #cf4 ,sonnenspektrum ,,iii1 #bgb2 ,,iv1 #caj1 #cah1 #cbg1 #ccf4 ,sonnensystem1 sein ,energievorrat ,,iv1 #aid4 ,sonnenuhr ,i1 #afh4 ,sozialwissenschaft ,,ii1 #bhf4 ,spaltffnungen ,,ii1 #cdb2 ,,iii1 #gg4 ,spannkraft ,,iii1 #bic2 ,,iv1 #aia4 ,spannungsreihe1 elektrische ,,iii1 #bb1 #aih1 #bja4 ,spektralanalyse ,,iv1 #caa-cbd4 ,spektroskop ,,iv1 #cab1 #cba-cbc4 ,spektrum ,i1 #ahe2 ,,ii1 #bbj-bbb4 ,spermatozoiden ,,iv1 #bdg4 ,spezifische ,energien ,,iv1 #aeb4 -- ,wrme ,,iii1 #eg4 ,spezifisches ,gewicht ,i1 #bdc4 ,sphrenmusik ,i1 #ie4 ,sphrentheorie ,i1 #id4 ,sphroid ,i1 #abe4 ,spiegelteleskop ,,ii1 #baf2 ,,iii1 #bea4 ,spielarten ,i1 #ceg2 ,,ii1 #bjb2 ,,iv1 #bde4 ,spiralrhren ,,ii1 #cdb-cdd4 ,spitzenwirkung ,,iii1 #ai4 ,sporogonium ,,iv1 #bdg4 ,sulfosure ,,iv1 #acb4 ,sulfur ,i1 #bea4 ,swasserpolyp ,,iii1 #ii-aja2 ,,iv1 #bdi4 ,symmetriearten ,,iv1 #bgi4 ,synthetische ,geometrie ,,iii1 #abb4 ,syrische ,handschriften ,i1 #bbf4 ,sch4 ,schallfortpflanzung ,i1 #ij1 #ahe2 ,,ii1 #agf4 ,schallgeschwindigkeit ,,ii1 #gh1 #cha-chc4 ,schaltjahr ,i1 #ba4 ,schattenmessung ,i1 #ec4 ,schematisches ,auge ,,iv1 #bbh4 ,schichtenlehre ,,ii1 #cjj1 #dje4 ,schiefe ,ebene ,i1 #ccg2 ,,ii1 #de1 #ef4 ,schiepulver ,i1 #dg1 #bcf1 #bha4 ,schlagweite ,,iv1 #hc4 ,schlierenapparat ,,iv1 #fb-fe4 ,schmelzwrme ,,iii1 #dh-ej4 ,schnellwage ,i1 #agj4 ,scholastik ,i1 #bif4 ,schpfung ,,iii1 #chb4 ,schpfungsgeschichte ,i1 #bg4 ,schutzimpfung ,,iv1 #bjb4 ,schwrmsporen ,,iv1 #afc1 #bje4 ,schwefelsure ,i1 #bdi2 ,,iii1 #bij2 ,,iv1 #cid4 ,schwerpunktsbestimmungen ,i1 #abg1 #adh2 ,,ii1 #aec4 ,schwimmen ,i1 #abi2 ,,ii1 #fb4 ,schwingungen ,,ii1 #cha-che4 ,schwingungsmittelpunkt ,,ii1 #bfe-bfg4 ,st4 ,stachelhuter ,,iv1 #bcg4 ,stadium ,i1 #adj4 ,strke ,,iv1 #afc4 ,staroperation ,i1 #ce1 #dh4 ,statik ,,ii1 #cgc4 -- chemische ,,iii1 #agb4 ,staub1 ,keime darin ,,iv1 #bjb4 ,staubfiguren ,,ii1 #chc4 ,stehende ,wellen ,,ii1 #fg4 ,stein der ,weisen ,i1 #bdf1 #bhb1 #cch2 ,,ii1 #aha4 ,steinkohle ,,iv1 #bgc4 ,stellenwert ,i1 #ac1 #dd4 ,stellungsisomerie ,,iv1 #bib4 ,sterblichkeit ,,ii1 #bhf4 ,stereochemie ,,iv1 #bii1 #cfa4 ,stereometrie1 ihre ,anfnge ,i1 #fh2 ,,iii1 #ahc4 ,stereoskop ,,iv1 #fj-fb4 ,sternbilder ,i1 #ade4 ,sterne1 neue ,,ii1 #bh1 #ajg4 ,sternschnuppen ,,iii1 #bfa1 #cbf4 ,sternwarte ,i1 #caa4 ,stimmbildung ,,iii1 #aad4 ,stchiometrie ,,iii1 #aah1 #ahg4 ,stoffwechsel der ,pflanzen ,,iv1 #adg4 ,strungstheorie ,,iii1 #bdb2 ,,iv1 #bh4 ,sto ,,ii1 #eg1 #bgb-bgd4 ,stoapparat ,,ii1 #bgh4 ,strandlinien ,,iii1 #chh4 ,strobilaform ,,iv1 #bch4 ,strontium ,,iii1 #bah4 ,strukturchemie ,,iv1 #add1 #bhg4 ,strukturformeln ,,iv1 #bhh4 ,t4 ,tabula ,peutingeriana ,i1 #afh4 ,tafeln von ,senkereh ,i1 #ad4 ,tangentenbussole ,,iv1 #aab4 ,tangentenproblem ,i1 #abd2 ,,ii1 #ada4 ,tastsinn ,,iv1 #bcj4 ,tautochrone ,,ii1 #cee4 ,technik ,,ii1 #e4 ,technische ,leistungen der ,alten ,i1 #cc1 #cg4 ,teerfarben ,,iv1 #cie4 ,telegraph ,i1 #ccf2 ,,iv1 #cih4 ,teleobjektiv ,,ii1 #ab4 ,telephon ,,iv1 #cii4 ,temperatur1 tiefe ,,iv1 #dag4 ,temperaturempfindungen ,,iv1 #bcb4 ,thallium ,,iv1 #cbc4 ,theodolith ,i1 #aeg2 ,,ii1 #aaj4 ,therapeutik ,i1 #agh4 ,thermochemie ,,iv1 #cdf4 ,thermodynamik ,,iii1 #bgj4 ,thermoelektrische ,sule ,,iii1 #bci4 ,thermoelektrizitt ,,iii1 #bcg-bdj2 ,,iv1 #ajd4 ,thermoelement ,,iii1 #bch4 ,thermometer ,i1 #ccc2 ,,ii1 #ge1 #ch-dd4 ,thermomultiplikator ,,iv1 #fh4 ,thermoskop ,i1 #aee2 ,,ii1 #fe1 #gd4 ,thetafunktionen ,,iii1 #acd4 ,tiefseeforschung ,,iv1 #agf1 #bge4 ,tierbastarde ,,iii1 #hh4 ,tierfabeln ,i1 #bed4 ,tierkreisbilder ,i1 #ag4 ,tierkreis von ,denderah ,i1 #ai4 ,tierkreiszeichen ,i1 #ai4 ,tierkunde des ,aristoteles ,i1 #ii4 ,tierregionen ,,iii1 #ccf4 ,tiersystem1 aristotelisches ,i1 #ajb4 -- koisches ,i1 #ha4 ,tiersysteme1 neuere ,i1 #cei-cfa2 ,,ii1 #bjc-bjd2 ,,iii1 #fg1 #cha4 ,titan ,,iii1 #cdh2 ,,iv1 #abh4 ,tpferei ,i1 #cd4 ,torricellische ,leere ,,ii1 #gd4 ,torricellischer ,versuch ,,ii1 #afj-afc4 ,torsion ,,iii1 #bg4 ,tracheensystem ,,ii1 #cbf4 ,trgheitsgesetz1 siehe ,beharrungsvermgen4 ,trgheitsmoment ,,iii1 #cji4 ,transpiration ,,iii1 #gb4 ,traubensure ,,iv1 #bif4 ,triaden ,,iii1 #bij2 ,,iv1 #bii4 ,triangulation ,,ii1 #bcc2 ,,iii1 #cae4 ,tribrombenzol ,,iv1 #bia4 ,trichloressigsure ,,iv1 #aci4 ,trigonometrie der gypter ,i1 #aj4 -- -- ,araber ,i1 #bca4 -- -- ,griechen ,i1 #ade4 -- -- ,inder ,i1 #dg4 -- neuere ,i1 #cje2 ,,ii1 #ach1 #cig4 -- sphrische ,i1 #aic4 ,trigonometrische ,funktionen ,i1 #cjg4 ,trockenplatte ,,iv1 #de4 ,trockensule ,,iii1 #bji2 ,,iv1 #ij4 ,trockene ,destillation ,,iii1 #gh4 ,tunnelbau ,i1 #afb4 ,tychos ,system ,,ii1 #aac4 ,typen ,,iii1 #chb4 -- gemischte ,,iv1 #adb4 ,typentheorie ,,iv1 #aci4 ,u4 bergangsformen ,,iv1 #bej4 berkaltung ,,iii1 #da1 #eh4 ,uhren ,i1 #aif2 ,,ii1 #di1 #bei-bfc1 #cfa4 ,ultrarot ,,iii1 #bha4 ,umkehrung der ,spektren ,,iv1 #caf4 ,undulationstheorie1 siehe ,wellentheorie4 ,ungleichheiten der ,mondbewegung ,i1 #aia4 ,universitten ,i1 #bfg1 #bid2 ,,iv1 #d4 ,unruhe ,,ii1 #bfc4 ,unterricht ,,iv1 #h4 ,uranus ,,iii1 #bej2 ,,iv1 #bg4 ,urformen ,,iii1 #ccc2 ,,iv1 #bdi4 ,urstoff ,,iv1 #cjg4 ,urwirbeltier ,,iv1 #beg4 ,urzeugung ,i1 #ajj2 ,,ii1 #cbg2 ,,iii1 #aje2 ,,iv1 #bje4 ,v4 ,vakuum ,i1 #aec1 #bgf2 ,,ii1 #ci1 #age4 ,valenztheorie ,,iv1 #add4 ,variation1 astronomische ,i1 #aij4 ,variationsrechnung ,,ii1 #cei4 ,vaucheria ,,iv1 #bje4 ,vegetationsformen ,,iii1 #cce4 ,venenklappen ,i1 #cfg2 ,,ii1 #cae4 ,venus ,,ii1 #bhh4 ,verbrennung ,,ii1 #age1 #aia2 ,,iii1 #gi1 #afb4 ,verbrennungswrme ,,iii1 #ed1 #eg4 ,verdampfungswrme ,,iii1 #ea4 ,verdunstungsklte ,,iii1 #ea4 ,verkalkung ,,ii1 #aia2 ,,iii1 #aeg-aei4 ,versteinerungen ,i1 #cjc1 #cde2 ,,ii1 #cjd1 #djd1 #dba4 ,verteilung1 elektrische ,,iii1 #ca1 #aia1 #cjb4 ,verwandtschaft1 chemische ,,ii1 #ahg2 ,,iii1 #aej1 #aea1 #bbj4 -- der ,organismen ,,iii1 #ceh4 ,virtuelle ,geschwindigkeiten ,i1 #cja2 ,,ii1 #ee1 #fc1 #afd4 ,vis plastica ,i1 #cde4 ,vitalismus ,,iv1 #dcb4 ,vitriolsaure ,luft ,,iii1 #adj4 ,vivisektion ,i1 #agi2 ,,iii1 #gh1 #aaa4 ,voltaelektrometer ,,iv1 #hg4 ,voltas ,becherapparat ,,iii1 #bjd4 ,voltasche ,sule ,,iii1 #bjc4 ,voltascher ,versuch ,,iii1 #bjj4 ,volumgesetz ,,iii1 #bhg4 ,vorkeim ,,iv1 #bdh4 ,vorlesungen ber ,geschichte der ,naturwissenschaften ,,iv1 #d4 ,vulkane ,i1 #aii4 ,vulkanismus ,,ii1 #dje2 ,,iii1 #ccg-cci1 #cij4 ,vulkanisten ,,ii1 #dag4 ,w4 ,wage ,i1 #bi4 ,wahrscheinlichkeitsrechnung ,,ii1 #adg1 #ced4 ,waltiere ,i1 #ajc4 ,wrmequivalent ,,iii1 #bfg1 #bga2 ,,iv1 #ahj bis #aij4 ,wrmekapazitt ,,iii1 #bfi4 ,wrmemaschinen ,,iii1 #bgi4 ,wrmestrahlung ,,ii1 #gb1 #bhj2 ,,iii1 #ec1 #adi1 #bgd2 ,,iv1 #fh4 ,wrmesummen1 ihre ,konstanz ,,iv1 #cdh4 ,wrmetheorie ,,iii1 #dh1 #bfd-bfh4 ,wrme1 tierische ,,iii1 #ec4 ,wrmetnung ,,iv1 #cde4 ,wasser ,i1 #ed2 ,,ii1 #ahc4 ,wasserbder ,i1 #bej4 ,wasserbarometer ,,ii1 #agb4 ,wasserleitungen ,i1 #cc1 #cg4 ,wasserzersetzung ,,iii1 #ba1 #afe1 #bab4 ,wasser1 ,zusammensetzung ,,iii1 #afe4 ,webers elektrodynamisches ,grundgesetz ,,iv1 #aji4 ,webersches psychophysisches ,gesetz ,,iv1 #bcc4 ,weingewinnung ,i1 #ch4 ,weinsure ,,iv1 #bif4 ,wellenlehre ,,iv1 #bag4 ,wellentheorie des ,lichtes ,,ii1 #hb1 #bdf1 #cfb2 ,,iii1 #bgd-bgg2 ,,iv1 #ccg4 ,weltbild ,,ii1 #bg2 ,,iv1 #aj4 ,weltkarte ,i1 #ec1 #bja1 #bii1 #cbf4 ,weltsystem des ,herakleides ,pontikos ,i1 #gd4 -- des ,philolaos ,i1 #gc4 -- nach ,laplace ,,iii1 #bdd-bdg4 ,widmannstttensche ,figuren ,,iii1 #bfa4 ,wiederkehr 7,lehre von der steten ,w47 ,i1 #if1 #ahe4 ,windbestubung ,,iii1 #hi4 ,windbltler ,,iii1 #ig4 ,winkelmeapparat ,i1 #aeh4 ,winkeltreue ,,ii1 #cif4 ,wirbelbewegung ,i1 #ei2 ,,iv1 #cgb4 ,wirbellose ,,iii1 #cha2 ,,iv1 #aeb4 ,wirbelringe ,,iv1 #cgc4 ,wirbeltiere ,,iii1 #chj4 -- ,abstammung ,,iv1 #aea4 ,wurf ,i1 #ccb1 #ccg2 ,,ii1 #eb4 ,wurzeldruck ,,iii1 #ge4 ,y4 ,young-,helmholtzsche ,theorie ,,iv1 #cgh4 ,z4 ,zahlen1 allgemeine ,i1 #baj4 ,zahlenlehre1 ihre ,anfnge ,i1 #fc4 ,zahlenmystik ,i1 #fa4 ,zahlentheorie ,,ii1 #adg2 ,,iii1 #ace1 #big4 ,zahnkaries ,i1 #cf4 ,zahnradbertragung ,i1 #abj1 #aef4 ,zeemanneffekt ,,iv1 #chi1 #dbe4 ,zeitmessung 7,beginn der ,z47 ,i1 #ah4 ,zeitrechnung1 siehe ,kalender4 ,zellbildung ,,iv1 #afb4 ,zellen ,,ii1 #cdj2 ,,iv1 #aea4 ,zellenlehre ,,iv1 #aef-afj1 #baj4 ,zellenpflanzen ,,iii1 #ceg4 ,zellgewebe ,,ii1 #cdj2 ,,iii1 #ajh4 ,zellkern ,,iv1 #aeg1 #afc4 ,zellteilung ,,iv1 #afd4 ,zellularpathologie ,,iv1 #afj4 ,zentralbewegung ,i1 #ccg2 ,,ii1 #bcf4 ,zentralfeuer ,i1 #ee1 #gc1 #ada4 ,zentrifugalkraft ,,ii1 #bfg-bgj4 ,zentrifugalpendel ,,ii1 #bfi4 ,zentrifugalregulator ,,iii1 #cf4 ,zeugung ,,ii1 #cbi4 ,ziffern ,i1 #bfb4 ,ziffernsystem ,i1 #bcc1 #bcf4 ,zirkonium ,,iii1 #cdh4 ,zirkularpolarisation ,,iv1 #cch4 ,zitteraal ,,iii1 #bc1 #cbg4 ,zitterrochen ,,iii1 #bd4 ,zodiakallicht ,,ii1 #bhi4 ,zoologie1 ihre ,anfnge ,i1 #gh4 -- bei den ,griechen ,i1 #ii1 #agf4 -- im ,mittelalter ,i1 #bgd4 ,zuchtwahl1 natrliche ,,iv1 #bec-bef4 ,zucker ,,ii1 #caa4 ,zuckerrohr ,i1 #bdh4 ,zuckerrbe ,,ii1 #cab4 ,zusammendrckbarkeit ,,ii1 #gg4 ,zustandsgleichung ,,iv1 #eb4 ,zweckbegriff ,i1 #eh4 ,zweifache ,wahrheit ,i1 #bff4 ,zwischenkieferbein ,,iii1 #cbd4 ,zwitterblten ,,iii1 #hj4 ,zyklone ,,iii1 #cba4 ,literatur#fee4 ,i4 ,gesamtgebiet der ,naturwissenschaften1 ,allgemeines4 99,archiv fr die ,geschichte der ,naturwissenschaften und der ,technik499 ,herausgegeben von 99,k4 v4 ,buchka991 99,h4 ,stadler991 99,k4 ,sudhoff994 ,jeder ,band ,mk4 #bj4--1 7jhrlich in #f ,heften74 ,verlag von ,f4 ,c4 ,w4 ,vogel in ,leipzig4 ,das ,hauptorgan fr ,originalarbeiten auf dem ,gebiete der ,geschichte der ,naturwissenschaften4 ,es ergnzt die ,mitteilungen der ,deutschen ,gesellschaft fr ,geschichte der ,medizin und der ,naturwissenschaften4 ,letztere sind in erster ,linie referierend4 99,brockelmann1 ,c4991 ,geschichte der arabischen ,literatur4 ,weimar #ahih-aijb4 99,bryk1 ,o4991 ,entwicklungsgeschichte der reinen und angewandten ,naturwissenschaften im ,,xix4 ,jahrhundert4 ,i4 ,band3 ,die ,naturphilosophie und ihre berwindung durch die erfahrungsgeme ,denkweise 7#ahjj-ahej74 #fed ,s4 ,geh4 ,mk4 #ae4--4 7,leipzig #aiji1 ,j4 ,a4 ,barth47 99,burckhardt1 ,j4991 ,die ,kultur der ,renaissance in ,italien4 #aj4 ,aufl4 von 99,l4 ,geiger994 #b ,bde4 ,leipzig #aijh4 99,carriere1 ,m4991 ,die philosophische ,weltanschauung der ,reformationszeit4 ,stuttgart und ,tbingen #ahdg4 99,dannemann1 ,friedrich991 ,aus der ,werkstatt groer ,forscher4 ,allgemeinverstndliche1 erluterte ,abschnitte aus den ,werken hervorragender ,naturforscher aller ,vlker und ,zeiten4 ,dritte ,auflage des ,i4 ,bandes des ,grundri einer ,geschichte der ,naturwissenschaften4 ,mit #fb ,abb4 im ,text1 grtenteils in ,wiedergabe nach den ,originalwerken1 und #a ,spektraltaf4 ,gr4 #ho4 #aijh4 7,,xii1 #dcj ,s47 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann4 ,mk4 #f1--1 in ,leinen geb4 ,mk4 #g1--4 99,dannemann1 ,friedrich991 ,quellenbuch zur ,geschichte der ,naturwissenschaften4 7,deutsche ,schulausgaben1 herausgegeben von ,dr4 99,j4 ,ziehen994 ,nr4 #ci47 ,dresden1 ,verlag von ,l4 ,ehlermann4 #aeh ,s4 ,mk4 #a1bj4 99,darmstdter1 ,ludwig991 ,handbuch zur ,geschichte der ,naturwissenschaften und der ,technik4 ,in chronologischer ,darstellung4 ,zweite umgearbeitete und vermehrte ,auflage4 ,unter ,mitwirkung von 99,r4 du ,bois-,reymond99 und 99,c4 ,schaefer994 ,x und #abfb ,s4 7,berlin #aijh4 ,j4 ,springer47 -- -- und 99,r4 du ,bois-,reymond991 #djjj ,jahre ,pionier-,arbeit in den exakten ,wissenschaften4 ,berlin1 ,j4 ,a4 ,stargardt1 #aijd4 #chi ,s4 ,mk4 #d1--1 geb4 ,mk4 #e1--4 99,de ,candolle1 ,alphonse991 ,zur ,geschichte der ,wissenschaften und der ,gelehrten seit zwei ,jahrhunderten1 nebst anderen ,studien ber wissenschaftliche ,gegenstnde1 insbesondere ber ,vererbung und ,selektion beim ,menschen4 ,herausgegeben von 99,wilhelm ,ostwald994 #dff ,s4 ,leipzig #aiaa1 ,akademische ,verlagsgesellschaft4 99,doppelmayr1 ,j4 ,g4991 ,historische ,nachrichten von den ,nrnbergischen ,mathematicis und ,knstlern4 ,nrnberg #agcj4 99,draper1 ,a4991 ,geschichte der geistigen ,entwicklung ,europas4 ,deutsch von ,bartels1 ,leipzig #ahga4 99,eucken1 ,r4991 ,die ,methode der ,aristotelischen ,forschung4 ,berlin #ahgb4 99,euler1 ,l4991 ,lettres une ,princesse d',allemagne sur quelques sujets de physique et de philosophie4 #c ,bde4 ,petersburg #agfh-aggb4 ,deutsche ,ausgaben verffentlichten ,f4 ,kries 7#agib-agid1 ,leipzig7 und ,j4 ,mller 7#ahdh ,stuttgart74 99,fechner1 ,gustav ,theodor991 ber die physikalische und philosophische ,atomenlehre4 #a4 ,aufl4 ,leipzig1 ,verlag von ,hermann ,mendelssohn #ahee4 ,seitdem wiederholt erschienen4 99,gnther1 ,siegmund991 ,geschichte der antiken ,naturwissenschaft4 #ahhh 7,siehe ,mller1 ,handbuch der klassischen ,altertumswissenschaften74 -- -- ,geschichte der anorganischen ,naturwissenschaften im #ai4 ,jahrhundert4 ,georg ,bondi1 ,berlin #aija4 ,gr4-,o4 #ihd ,s4 ,das ,buch bildet den ,v4 ,band der von 99,paul ,schlenther99 herausgegebenen umfassenden ,darstellung ,das neunzehnte ,jahrhundert in ,deutschlands ,entwicklung4 -- -- ,geschichte der ,naturwissenschaften4 7,bcher der ,naturwissenschaft1 #b4 und #c4 ,band47 #acf und #bij ,s4 ,mit dem ,bildnis des ,verfassers1 #d farbigen und #ab schwarzen ,taf4 7,leipzig #aiji1 ,ph4 ,reclam jun47 -- -- ,ziele und ,resultate der neueren mathematisch-historischen ,forschung4 ,erlangen #ahgf4 99,hehn1 ,v4991 ,kulturpflanzen und ,haustiere in ihrem bergange aus ,asien nach ,griechenland1 ,italien und in das brige ,europa4 #h4 ,aufl4 ,berlin #aiaa4 99,helmholtz1 ,hermann von991 ,vortrge und ,reden4 #e4 ,aufl4 ,mit dem ,bildnis des ,verfassers und zahlreichen ,holzstichen4 ,zwei ,bnde ,mk4 #h1--4 ,braunschweig1 ,vieweg ,sohn4 -- -- ,wissenschaftliche ,abhandlungen4 #c ,bnde4 ,mit #b ,portrts und #h lithographischen ,tafeln1 in ,leinen gebunden4 ,leipzig1 ,barth4 ,i4 ,band4 #ahhb4 ,mk4 #bj1--4 ,,ii4 ,band4 #ahhc4 ,mk4 #bj1--4 ,,iii4 ,band4 #ahie4 ,mk4 #ah1--4 99,hooke991 ,micrographia or some philosophical descriptions of minute bodies4 ,london #affe4 99,humboldt1 ,a4 v4991 ,kosmos oder ,entwurf einer physischen ,weltbeschreibung4 ,cottasche ,ausgabe4 ,stuttgart und ,tbingen #ahde4 #d ,bnde4 -- -- ,kritische ,untersuchungen zur ,geschichte der ,geographie und nautischen ,astronomie4 ,berlin #ahce4 99,knig1 ,edmund991 ,kant und die ,naturwissenschaft4 ,heft #bb der ,sammlung3 ,die ,wissenschaft4 #ho #bcb ,s4 7,braunschweig #aijg1 ,friedr4 ,vieweg ,sohn47 99,lange1 ,f4 ,a4991 ,geschichte des ,materialismus und ,kritik seiner ,bedeutung fr die ,gegenwart4 #b ,bde4 #h4 ,aufl4 ,leipzig #aijh4 99,lasswitz1 ,k4991 ,geschichte der ,atomistik vom ,mittelalter bis ,newton4 #b ,bde4 #ahij4 99,ledermller991 ,mikroskopische ,gemts-und ,augenergtzungen4 #agfa4 99,lenz1 ,h4 ,o4991 ,zoologie1 ,botanik1 ,mineralogie der ,griechen und ,rmer4 #c ,bde4 #ahef-ahfa4 99,les manuscrits de ,lionarde de ,vinci991 publis en facsimils avec transcription littrale1 traduction franaise etc4 ,paris #ahha4 99,leuwenhoek1 ,anton von991 ,arcana naturae ope microscopiorum detecta4 ,leyden #agjh4 99,libri991 histoire des sciences mathmatiques en ,italie1 depuis la renaissance des lettres4 #d ,bde4 ,paris #ahcg-ahda4 99,lindner1 ,th4991 ,weltgeschichte seit der ,vlkerwanderung in #i ,bnden4 ,stuttgart und ,berlin1 ,cotta'sche ,buchhandlung4 #aija u4 f4 99,linn991 ,vollstndiges ,natursystem nach der #ab4 lateinischen ,ausgabe4 ,herausgegeben von ,mller4 #aggc4 ,die erste ,ausgabe erschien in ,leyden im ,jahre #agce unter dem ,titel3 ,systema naturae s4 ,regna tria naturae systematice proposita4 99,lippmann1 ,o4 v4991 ,abhandlungen und ,vortrge zur ,geschichte der ,naturwissenschaften4 #b ,bnde4 ,leipzig1 ,veit ,co41 #aijf und #aiac4 99,maspero1 ,g4991 ,geschichte der morgenlndischen ,vlker im ,altertum4 bersetzt von ,r4 ,pietschmann4 ,leipzig #ahgg4 99,megenberg1 ,conrad von991 ,das ,buch der ,natur4 ,die erste ,naturgeschichte in ,deutschland4 ,bearbeitet von ,dr4 ,hugo ,schulz4 ,greifswald #ahig4 99,mitteilungen zur ,geschichte der ,medizin und der ,naturwissenschaften499 ,herausgegeben von der ,deutschen ,gesellschaft fr ,geschichte der ,medizin und der ,naturwissenschaften4 ,verlag von ,l4 ,vo in ,leipzig4 ,die ,zeitschrift bringt vorzugsweise ,referate4 ,bisher erschienen #aa ,bnde 7je ,mk4 #bj4--74 99,montucla991 ,histoire des ,mathmatiques4 #b4 ,ausg4 in #d ,bnden4 ,paris #agii-ahjb4 ,die erste1 #b ,bnde umfassende ,ausgabe erschien #ageh4 99,mller1 ,f4 ,c4991 ,geschichte der organischen ,naturwissenschaften im neunzehnten ,jahrhundert4 ,berlin #aijb4 99,newton1 ,i4991 ,philosophiae naturalis principia mathematica1 ,london #afhg4 bersetzt von ,wolfers1 ,berlin #ahgb4 ,siehe auch ,ferd4 ,rosenberger3 ,isaac ,newton und seine physikalischen ,prinzipien4 ,ein ,hauptstck aus der ,entwicklungsgeschichte der modernen ,physik4 ,leipzig #ahie4 99,ostwald1 ,wilhelm991 ,groe ,mnner4 #dbd ,s4 ,leipzig #aiji4 ,akademische ,verlagsgesellschaft4 99,peschel1 ,o4991 ,geschichte der ,erdkunde bis auf ,a4 v4 ,humboldt und ,karl ,ritter4 #ahgg4 99,peters991 ,der griechische ,physiologus und seine orientalischen bersetzungen4 ,berlin #ahih4 ,das genannte ,werk enthlt auch eine ,geschichte der merkwrdigen ,schrift4 99,poggendorff1 ,j4 ,c4991 ,biographisch-literarisches ,handwrterbuch zur ,geschichte der exakten ,wissenschaften4 ,j4 ,a4 ,barth1 ,leipzig #ahfc und f4 99,swammerdam1 ,jan991 ,bibel der ,natur4 ,aus dem ,hollndischen bersetzt4 ,leipzig #ageb4 ,die hollndische ,ausgabe erschien im ,jahre #agce4 99,schwenter1 ,d4991 ,mathematische und philosophische ,erquickungsstunden4 ,nrnberg #afcf4 99,strunz1 ,f4991 ,beitrge und ,skizzen zur ,geschichte der ,naturwissenschaften4 #aib ,s4 mit einer ,abbildung im ,text4 ,mk4 #e1--4 ,hamburg und ,leipzig #aiji1 ,l4 ,vo4 -- ,f41 ,geschichte der ,naturwissenschaften im ,mittelalter4 ,im ,grundri dargestellt4 ,stuttgart #aiaj4 ,verlag von ,f4 ,enke4 99,tannery1 ,p4991 ,les socits savantes et l'histoire des sciences4 ,paris #aijf4 99,voigt1 ,g4991 ,die ,wiederbelebung des klassischen ,altertums4 ,berlin #ahei4 99,whewell1 ,w4991 ,geschichte der induktiven ,wissenschaften4 ,stuttgart #ahdj-ahda1 bersetzt von ,i4 ,i4 v4 ,littrow4 99,volkmann1 ,paul991 ,erkenntnistheoretische ,grundzge der ,naturwissenschaften und ihre ,beziehungen zum ,geistesleben der ,gegenwart4 #b4 ,aufl41 ,leipzig #aiaj1 ,b4 ,g4 ,teubner4 99,wiedemann1 ,eilhard991 ,beitrge zur ,geschichte der ,naturwissenschaften4 ,sitzungsberichte der ,physikalisch-,medizinischen ,soziett in ,erlangen #aije4 99,wstenfeld1 ,f4991 ,geschichte der arabischen rzte und ,naturforscher4 ,gttingen #ahdj4 99,zeller1 ,e4991 ,die ,philosophie der ,griechen4 #c ,bde41 #ahdd-aheb4 ,spter noch oft erschienen4 99,ziehen1 ,j4991 ,mnner der ,wissenschaft4 ,eine ,sammlung von ,lebensbeschreibungen zur ,geschichte der wissenschaftlichen ,forschung und ,praxis4 ,leipzig #aijf1 ,w4 ,weicher4 ,,ii4 ,astronomie4 99,almagest99-,ausgabe von ,n4 ,b4 ,halma4 ,paris #ahac ,der genauere ,titel lautet3 ,composition mathmatique de ,claude ,ptolme traduite pour la premire fois en franais4 #b ,vol4 ,paris #ahac und #ahaf4 99,aristoteles991 ,vier ,bcher ber das ,himmelsgebude und zwei ,bcher ber ,entstehen und ,vergehen4 ,griechisch und deutsch mit sacherklrenden ,anmerkungen von 99,carl ,prantl994 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 #aheg4 7#eaj ,seiten74 ,mk4 #f4-- 99,arrhenius1 ,prof4 ,dr4 ,s4991 ,die ,vorstellung vom ,weltgebude im ,wandel der ,zeiten4 ,das ,werden der ,welten4 ,neue ,folge4 ,aus dem ,schwedischen bersetzt von ,l4 ,bamberger4 ,leipzig #aiji4 ,akademische ,verlagsgesellschaft4 #aia ,seiten4 99,benzenberg99 und 99,brandes991 ,versuch1 die ,entfernung1 ,geschwindigkeit und ,bahn der ,sternschnuppen zu bestimmen4 ,hamburg #ahjj 99,boeckh1 ,august991 ,philolaos des ,pythagoreers ,lehren nebst den ,bruchstcken seines ,werkes4 ,berlin1 ,vossische ,buchhdlg4 #ahai 99,claudius ,ptolemus991 ,handbuch der ,astronomie4 ,aus dem ,griechischen bersetzt und mit erluternden ,anmerkungen versehen von ,karl ,manitius1 ,dresden4 ,in #b ,bnden4 ,leipzig #aiab1 ,b4 ,g4 ,teubner4 99,encke1 ,j4 ,f4991 ber die ,bestimmung einer elliptischen ,bahn aus drei vollstndigen ,beobachtungen4 -- 99,p4 ,a4 ,hansen991 ber die ,bestimmung der ,bahn eines ,himmelskrpers aus drei ,beobachtungen4 ,herausgegeben von 99,j4 ,bauschinger994 7#afb ,seiten47 ,mk4 #b4ej ,bd4 #ada von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,fiorini991 ,erd- und ,himmelsgloben4 ,ihre ,geschichte und ,konstruktion4 ,bearbeitet von 99,s4 ,gnther994 ,leipzig1 ,teubner4 #ahie 99,foerster1 ,w4991 ,die ,astronomie des ,altertums und ,mittelalters4 ,berlin #ahgf 99,foerster1 ,wilhelm991 ber ,zeitmessung und ,zeitregelung4 ,leipzig1 #aiji4 ,j4 ,a4 ,barth4 99,frischauf1 ,johannes991 ,grundri der theoretischen ,astronomie und der ,geschichte der ,planetentheorien4 ,zweite1 vermehrte ,aufl4 ,mit #bb ,fig4 im ,text4 #aijc4 ,leipzig ,w4 ,engelmann4 ,geb4 ,mk4 #f4-- 99,galilei1 ,galileo991 ,dialog ber die beiden hauptschlichen ,weltsysteme1 das ,ptolemische und das ,kopernikanische4 ,aus dem ,italienischen bersetzt und erlutert von ,emil ,strau4 ,geh4 ,mk4 #af4--4 ,leipzig #ahia1 ,b4 ,g4 ,teubner4 99,ginzel1 ,k4 ,f4991 ,die astronomischen ,kenntnisse der ,babylonier4 ,in den ,beitrgen zur alten ,geschichte4 ,bd4 ,i 7#aijb74 ,s4 #cej u4 f 99,gnther1 ,l4991 ,die ,mechanik des ,weltalls4 ,eine volkstmliche ,darstellung der ,lebensarbeit ,johannes ,keplers1 besonders seiner ,gesetze und ,probleme4 ,mit #af ,fig4 #a ,tafel4 ,leipzig #aiji4 ,b4 ,g4 ,teubner 99,herschel1 ,w4991 ber den ,bau des ,himmels4 ,leipzig #ahej ,die englische ,ausgabe erschien #aghd unter dem ,titel3 ,on the construction of heavens4 99,jacobi1 ,max991 ,das ,weltgebude des ,kardinals ,nikolaus von ,cusa4 ,ein ,beitrag zur ,geschichte der ,naturphilosophie und ,kosmologie in der ,frhrenaissance4 ,berlin #aijd 99,ideler1 ,c4 ,l4991 ber die ,sternkunde der ,chalder4 ,abhandlungen der ,berliner ,akad4 d4 ,wissenschaften4 #ahad-ae 99,kant1 ,i4991 ,allgemeine ,naturgeschichte und ,theorie des ,himmels oder ,versuch von der ,verfassung und dem mechanischen ,ursprunge des ganzen ,weltgebudes1 nach ,newtonischen ,grundstzen abgehandelt4 7#agee47 ,herausgegeben von 99,a4 ,j4 von ,oettingen994 #aeh ,s4 ,mk4 #b4dj ,bd4 #ab von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,kepler1 ,joh4991 ,traum oder nachgelassenes ,werk ber die ,astronomie des ,mondes4 bersetzt und kommentiert von ,ludwig ,gnther4 ,mit dem ,bildnis ,keplers1 dem ,faksimile-,titel der ,original-,ausgabe1 #bd ,abb4 im ,text und #b ,tafeln4 ,geh4 ,mk4 #h4--4 ,leipzig #ahih1 ,verlag von ,b4 ,g4 ,teubner 99,koppernikus991 ,de revolutionibus orbium caelestium4 ,nrnberg #aedc ,eine neue ,ausgabe verffentlichte die ,koppernikus-,gesellschaft4 ,sie erschien in ,thorn im ,jahre #ahgc4 99,lambert1 ,j4 ,h4991 ,abhandlungen zur ,bahnbestimmung der ,kometen4 ,insigniores orbitae ,cometarum proprietates 7#agfa74 ,observations sur l',orbite apparente des ,comtes 7#agga74 ,auszge aus den ,beitrgen zum ,gebrauche der ,mathematik 7#aggb74 ,deutsch herausgegeben und mit ,anmerkungen versehen von ,j4 99,bauschinger994 ,mit #ce ,fig4 im ,text4 #aijb4 7#adi ,s47 ,mk4 #b4dj ,bd4 #acc von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 -- --1 ,kosmologische ,briefe4 #agfa4 99,laplace1 ,p4 ,s4991 ,exposition du ,systme du ,monde4 #b ,bde4 #agif ,die #f4 ,ausgabe erschien #ahce4 99,laplace1 ,p4 ,s4991 ,mechanik des ,himmels4 bersetzt v4 ,burckhardt4 #ahjj4 #b ,teile -- --1 ,prcis de l'histoire de l'astronomie4 ,paris #ahba4 99,lockyer1 ,n4991 ,die ,beobachtung der ,sterne sonst und jetzt4 bersetzt von ,g4 ,siebert4 #ahhj 99,repsold1 ,joh4 ,a4991 ,zur ,geschichte der astronomischen ,mewerkzeuge von ,purbach bis ,reichenbach #adej bis #ahcj4 ,mit #aga ,abb4 ,leipzig #aijg4 ,w4 ,engelmann4 ,geb4 ,mk4 #ah4ej 99,schaubach1 ,j4 ,k4991 ,geschichte der griechischen ,astronomie bis auf ,eratosthenes4 ,gttingen #ahjb 99,schiaparelli ,giovanni991 ,die ,astronomie im ,alten ,testament4 bersetzt von ,willy ,ldtke4 ,gieen #aijd4 ,mit #f ,abb4 ,geb4 ,mk4 #d4--4 -- --1 ,die ,vorlufer des ,koppernikus im ,altertum4 bersetzt von ,curtze4 99,tannery1 ,p4991 ,histoire de l'astronomie ancienne4 ,paris #ahic 99,todhunter1 ,j4991 ,a history of the mathematical theories of attraction and the figure of the earth1 from the time of ,newton to that of ,laplace4 #b ,bde4 ,london #ahgc 99,troels-,lund991 ,himmelsbild und ,weltanschauung im ,wandel der ,zeiten4 ,autorisierte1 vom ,verfasser durchgesehene bersetzung von ,leo ,bloch4 #c4 ,aufl4 ,leipzig4 ,b4 ,g4 ,teubner1 #aijh4 ,geb4 ,mk4 #e4-- 99,tychonis ,brahe991 ,de mundi aetherei recentioribus phaenomenis4 ,prag #afjc4 99,wolf1 ,r4991 ,geschichte der ,astronomie4 #hae ,s4 ,verlag von ,r4 ,oldenbourg1 ,mnchen #ahgg4 ,,iii4 ,physik 7einschl4 ,meteorologie74 99,ampre99 und 99,babinet991 ,darstellung der neuen ,entdeckungen ber die ,elektrizitt und den ,magnetismus4 ,leipzig #ahbb 99,andrews1 ,thomas991 ,kontinuitt der gasfrmigen und flssigen ,zustnde der ,materie und ber den gasfrmigen ,zustand der ,materie4 ,herausgegeben von 99,arthur von ,oettingen99 und 99,kenji ,tsuruta99 aus ,japan4 ,mit #ab ,figuren4 7#hb ,s47 ,mk4 #a4dj ,bd4 #acb von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,aristoteles991 ,acht ,bcher ,physik4 ,griechisch und deutsch und mit sacherklrenden ,anmerkungen herausgegeben von 99,carl ,prantl994 #ahed4 7,,viii1 #ebh ,s47 ,mk4 #e4be 99,arrhenius ,svante991 ,untersuchungen ber die galvanische ,leitfhigkeit der ,elektrolyte4 bersetzt von 99,a4 ,hamburger99 und herausgegeben von 99,o4 ,sackur994 ,mit #f ,figuren im ,text4 7#aec ,s47 ,mk4 #b4ej ,bd4 #afj von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,auerbach1 ,felix991 ,geschichtstafeln der ,physik4 #aej ,s4 ,leipzig #aiaj1 ,johann ,ambrosius ,barth4 ,mk4 #d4--1 geb4 ,mk4 #e4-- 99,avogadro1 ,a4991 und 99,ampre991 ,abhandlung zur ,molekulartheorie 7#ahaa und #ahad47 ,mit #c ,tafeln4 ,herausgegeben von 99,w4 ,ostwald994 7#ej ,s47 ,mk4 #a4bj ,bd4 #h von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,benzenberg991 ,versuche ber das ,gesetz des ,falles1 ber den ,widerstand der ,luft und ber die ,umdrehung der ,erde4 ,dortmund #ahjd 99,bernoulli1 ,jakob991 und 99,leonh4 ,euler991 ,abhandlungen ber das ,gleichgewicht und die ,schwingungen der ebenen elastischen ,kurven4 bersetzt und herausgegeben von 99,h4 ,linsenbarth994 ,mit #ce ,textfiguren4 7#abf ,s47 #h4 ,mk4 #b4hj ,bd4 #age von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 -- --1 ,hydrodynamica seu de viribus et motibus fluidorum commentarii4 #agch4 99,bessel1 ,f4 ,w4991 ,untersuchungen ber die ,lnge des einfachen ,sekundenpendels4 7#ahbf47 ,herausgegeben von 99,h4 ,bruns994 ,mit #b ,taf4 #ahhi4 7#aga ,s47 ,mk4 #c4-- ,bd4 #g von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,blagden1 ,charles991 ,die ,gesetze der berkaltung und ,gefrierpunktserniedrigung4 ,zwei ,abhandlungen4 7#aghh47 ,herausgegeben von 99,a4 ,j4 v4 ,oettingen994 #ahid4 7#di ,s47 ,bd4 #ef von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,boyle1 ,r4991 ,new experiments ,physico-,mechanical1 touching the ,spring of the ,air and its ,effects made in the most part in a new pneumatical engine4 ,oxford #affj 99,carnot1 ,s4991 ,betrachtungen ber die bewegende ,kraft des ,feuers und die zur ,entwicklung dieser ,kraft geeigneten ,maschinen4 7#ahbd47 bersetzt und herausgegeben von 99,w4 ,ostwald994 ,mit #e ,fig4 im ,text4 #ahib4 7#gb ,s47 ,bd4 #cg von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,chladni1 ,e4 ,f4 ,f4991 ,die ,akustik4 ,leipzig #ahjb 99,clausius1 ,r4991 ,abhandlungen ber die mechanische ,wrmetheorie4 #b ,bde4 ,braunschweig #ahfd -- -- ber die bewegende ,kraft der ,wrme und die ,gesetze1 welche sich daraus fr die ,wrmelehre selbst ableiten lassen4 7#ahej74 ,herausgegeben von 99,max ,planck994 ,mit #d ,fig4 im ,text4 #ahih4 7#ee ,s47 ,bd4 #ii von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,coulomb1 ,c4 ,a4991 ,vier ,abhandlungen ber die ,elektrizitt und den ,magnetismus4 7#aghe-aghf47 bersetzt und herausgegeben von 99,w4 ,knig994 ,mit #ad ,textfiguren4 7#hh ,s47 ,mk4 #a1hj4 ,bd4 #ac von ,ostwalds ,klassikern4 99,d',alembert991 ,abhandlung ber ,dynamik1 in welcher die ,gesetze des ,gleichgewichtes und der ,bewegung der ,krper auf die kleinstmgliche ,zahl zurckgefhrt und in neuer ,weise abgeleitet werden und in der ein allgemeines ,prinzip zur ,auffindung der ,bewegung mehrerer ,krper1 die in beliebiger ,weise aufeinander wirken1 gegeben wird4 7#agdc47 bersetzt und herausgegeben von 99,arthur ,korn994 ,mit #d ,taf4 #ahii4 7#baj ,s47 ,bd4 #ajf von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,verlag von ,w4 ,engelmann in ,leipzig4 99,doppler1 ,chr4991 ,abhandlungen4 ,herausgegeben von 99,h4 ,a4 ,lorentz994 ,mit #cf ,figuren im ,text und einem ,bildnis4 7#aie ,s47 ,bd4 #afa von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,du ,bois-,reymond1 ,e4991 ,untersuchungen ber tierische ,elektrizitt4 ,berlin #ahdh 99,dufay1 ,ch4 ,f4991 ,six mmoires sur l'lectricit4 ,paris #agcc 99,dhring1 ,e4991 ,kritische ,geschichte der allgemeinen ,prinzipien der ,mechanik4 ,berlin #ahgc4 ,spter noch wiederholt erschienen 99,fahrenheit991 99,raumur991 99,celsius991 ,thermometrie4 7#agbd1 #agcj bis #agcc1 #agdb47 ,herausgegeben von 99,a4 ,j4 v4 ,oettingen994 ,mit #ag ,figuren im ,text4 7#adj ,s47 ,mk4 #b1dj4 ,bd4 #eg von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,faraday1 ,michael991 ,experimental-,untersuchungen ber ,elektrizitt4 ,herausgegeben von 99,a4 ,j4 v4 ,oettingen994 ,i4-,,xxiii4 ,reihe4 7#ahcb-ahej47 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 ,leipzig ,bd4 #ha1 #hf1 #hg1 #abf1 #abh1 #aca1 #acd1 #acf u4 #adj von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,feddersen1 ,w4991 ,entladung der ,leidener ,flasche1 intermittierende1 kontinuierliche1 oszillatorische ,entladung und dabei geltende ,gesetze4 7#aheg-ahff47 ,herausgegeben v4 ,th4 99,des ,coudres994 ,mit einem ,bildnis des ,verf4 in ,heliogravre und #c ,taf4 #aijh4 7#acj ,s47 ,bd4 #aff von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,felici1 ,riccardo991 ber die mathematische ,theorie der elektrodynamischen ,induktion4 bersetzt von 99,b4 ,dessau991 herausgegeben von 99,e4 ,wiedemann994 #ahii4 7#aba ,s47 ,bd4 #aji von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,fischer1 ,j4 ,c4991 ,geschichte der ,physik4 #ahja-ahjh 99,frauenhofer1 ,joseph991 ,bestimmung des ,brechungs- und ,farbenzerstreuungs-,vermgens verschiedener ,glasarten in bezug auf die ,vervollkommnung achromatischer ,fernrohre4 ,herausgegeben von 99,a4 ,j4 v4 ,oettingen994 ,mit einem ,bildnis1 #f ,textfiguren und #b ,figuren auf einer ,tafel4 7#ca ,s47 ,mk4 #a4bj ,bd4 #aej von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,galilei1 ,galileo991 ,unterredungen und mathematische ,demonstrationen ber zwei neue ,wissenszweige usw4 7#afch74 #a4 ,tag mit #ac und #b4 ,tag mit #bf ,figuren im ,text4 #c4 und #d4 ,tag mit #ij ,figuren im ,text4 ,anhang zum #c4 und #d4 ,tag1 #e4 und #f4 ,tag1 mit #bc ,figuren im ,text4 ,aus dem ,ital4 und ,lat4 bersetzt und herausgegeben von 99,a4 v4 ,oettingen99 ,bd4 #aa1 #bd u4 #be von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,wilh4 ,engelmann4 99,galvani1 ,aloisius991 ,abhandlung ber die ,krfte der ,elektrizitt bei der ,muskelbewegung4 7#agia47 ,herausgeg4 von 99,a4 ,j4 v4 ,oettingen994 ,mit #ba ,figuren auf #d ,tafeln4 7#gf ,s47 ,mk4 #a4dj ,bd4 #eb von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,gau1 ,carl ,friedrich991 ,allgemeine ,grundlagen der ,gestalt von ,flssigkeiten im ,zustand des ,gleichgewichts4 ,geschrieben #ahbi4 bersetzt von 99,rudolf ,h4 ,weber991 herausgegeben von 99,h4 ,weber994 ,mit #a ,fig4 im ,text4 #aijc4 7#gc ,s47 ,bd4 #ace von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 -- -- ,allgemeine ,lehrstze in ,beziehung auf die im verkehrten ,verhltnisse des ,quadrats der ,entfernung wirkenden ,anziehungs- und ,abstoungskrfte4 7#ahdj47 ,herausgegeben von ,a4 99,wangerin994 ,zweite ,aufl4 7#fj ,s47 ,mk4 --4#hj4 ,bd4 #b von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 -- -- ,die ,intensitt der erdmagnetischen ,kraft auf absolutes ,ma zurckgefhrt4 ,in der ,sitzung der ,kgl4 ,gesellschaft der ,wissenschaften zu ,gttingen am #ae4 ,dezember #ahcb vorgelesen4 ,herausgegeben von 99,e4 ,dorn994 #ahid4 7#fb ,s47 ,bd4 #ec von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,gay-,lussac991 99,dalton991 99,dulong99 und 99,petit991 99,rudberg991 99,magnus991 99,regnault991 ,abhandlungen ber das ,ausdehnungsgesetz der ,gase4 7#ahje-ahdb47 ,herausgegeben von 99,w4 ,ostwald994 ,mit #cc ,textfiguren4 7#bab ,s47 ,mk4 #c4-- ,bd4 #dd von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,gerland1 ,e499 und 99,traumller1 ,f4991 ,geschichte der physikalischen ,experimentierkunst4 ,mit #dbe ,abbildungen zum grten ,teil in ,wiedergabe nach den ,originalwerken4 ,gr4 #ho4 7,,xvi1 #ddb ,s47 #ahii4 ,verlag von ,w4 ,engelmann in ,leipzig4 ,mk4 #ad4--1 in ,halbfranz geb4 ,mk4 #ag1-- 99,gilbert991 ,physiologia de magnete magneticisque corporibus et de magno magnete tellure4 ,london #afjj 99,graham1 ,th4991 ,drei ,abhandlungen ber ,dialyse4 ,herausgeg4 von 99,e4 ,jordis994 ,mit #f ,figuren im ,text4 7#agi ,s47 ,mk4 #c4-- ,bd4 #agi von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,green1 ,george991 ,ein ,versuch1 die mathematische ,analysis auf die ,theorien der ,elektrizitt und des ,magnetismus anzuwenden4 7,verffentlicht #ahbh in ,nottingham74 ,herausgeg4 von 99,a4 ,j4 v4 ,oettingen99 und 99,a4 ,wangerin994 #ahie4 7#adj ,s47 ,bd4 #fa von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,grimaldi1 ,f4 ,m4991 ,physico-,mathesis de lumine1 coloribus et iride4 ,bononiae #affe4 99,grotthuss1 ,theodor von991 ,abhandlungen ber ,elektrizitt und ,licht4 ,herausgegeben von 99,r4 ,luther99 und 99,a4 ,j4 von ,oettingen994 ,mit einem ,bildnis und #e ,figuren im ,text4 7#aii ,s47 ,mk4 #c4-- ,bd4 #aeb von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,guericke1 ,otto von991 ,neue ,magdeburgische ,versuche ber den leeren ,raum4 7#afgb47 ,aus dem ,latein4 bersetzt und herausgegeben von 99,friedrich ,dannemann994 ,mit #ae ,textfiguren4 7#aaf ,s47 ,mk4 #b4-- ,bd4 #ei von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 99,heller1 ,a4991 ,geschichte der ,physik von ,aristoteles bis auf die neueste ,zeit4 #b ,bnde4 ,stuttgart #ahhb-ahhd 99,hellmann1 ,g4991 ,repertorium der deutschen ,meteorologie4 ,leistungen der ,deutschen in ,schriften1 ,erfindungen und ,beobachtungen auf dem ,gebiete der ,meteorologie und des ,erdmagnetismus von den ltesten ,zeiten bis zum ,schlusse des ,jahres #ahha4 ,leipzig #ahhc1 ,w4 ,engelmann4 ,mk4 #ad1-- 99,helmholtz1 ,h4 von991 ,beschreibung eines ,augenspiegels zur ,untersuchung der ,netzhaut4 7#ahea47 ,leipzig #aiaj1 ,j4 ,a4 ,barth ,als #d4 ,band der ,sammlung ,klassiker der ,medizin herausgegeben von 99,k4 ,sudhoff994 -- -- ,die ,lehre von den ,tonempfindungen als physiologische ,grundlage fr die ,theorie der ,musik4 ,braunschweig #ahfc4 -- -- ,erhaltung der ,kraft4 7#ahdg74 7#fj ,s47 ,mk4 --1#hj4 ,bd4 #a von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig4 ,wilh4 ,engelmann4 -- -- ,handbuch der physiologischen ,optik4 ,leipzig1 ,leopold ,vo4 #a4 ,aufl4 #ahef4 #c4 ,aufl4 #ahff4 ,die dritte ,auflage wurde #aiji ergnzt von neuem herausgegeben von 99,w4 ,nagel994 -- -- ,zwei hydrodynamische ,abhandlungen4 ,i4 ber ,wirbelbewegungen4 7#aheh47 -- ,,ii4 ber diskontinuierliche ,flssigkeitsbewegungen4 7#ahfh47 ,herausgegeben von 99,a4 ,wangerin994 7#hj ,s47 ,mk4 #a4bj4 -- -- ,theorie der ,luftschwingungen in ,rhren mit offenen ,enden4 7#ahei47 ,herausgegeben von 99,a4 ,wangerin994 7#acb ,s47 ,mk4 #b4--4 ,bd4 #gi und #hj von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,hennig1 ,rich4991 ,die lteste ,entwicklung der ,telegraphie und ,telephonie4 7#b4 ,band der ,sammlung ,wissen und ,knnen47 ,mit #fa ,abb4 ,leipzig #aijh1 ,barth4 ,geb4 ,mk4 #d4-- 99,hoppe1 ,e4991 ,geschichte der ,elektrizitt4 ,leipzig #ahhd1 ,j4 ,a4 ,barth 99,huygens1 ,christiaan991 ,abhandlungen ber das ,licht4 7#afgh47 ,herausgeg4 von 99,e4 ,lommel994 #b4 ,aufl41 durchges4 und berichtigt von 99,a4 v4 ,oettingen994 ,mit #eg ,textfiguren4 7#aae ,s47 ,mk4 #b1-- ,bd4 #bj von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 99,huygens1 ,christiaan991 ,horologium oscillatorium4 #afgc ,in deutscher bersetzung unter dem ,titel ,die ,pendeluhr herausgegeben als #aib4 ,bd4 von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann #aiac4 -- -- ,nachgelassene ,abhandlungen3 ber die ,bewegung der ,krper durch den ,sto4 ber die ,zentrifugalkraft4 ,herausgegeben von 99,felix ,hausdorff994 ,mit #di ,fig4 im ,text4 #aijc4 7#gi ,s47 ,bd4 #ach von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,joule1 ,j4 ,p4991 ,das mechanische ,wrmequivalent4 ,gesammelte ,abhandlungen4 ,herausgegeben von 99,spengel994 #ahgb 99,karrass1 ,th4991 ,die ,geschichte der ,telegraphie4 ,i4 ,teil4 7,telegraphen- und ,fernsprechtechnik1 ,nr4 ,,iv47 ,mit #fah ,abb4 und #g ,tafeln4 ,braunschweig #aiji1 ,vieweg ,sohn4 ,geb4 ,mk4 #cj1-- 99,kepler1 ,johannes991 ,dioptrik4 7,augsburg4 #afaa47 bersetzt und herausgegeben von 99,ferd4 ,plehn994 ,mit #dc ,figuren im ,text4 7#aad4 ,s47 ,mk4 #b1-- ,bd4 #add von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,kircher1 ,a4991 ,ars magna lucis et umbrae4 ,amsterdam #afdf -- -- ,magnes sive de arte magnetica4 ,bonn #afda4 -- -- ,mundus subterraneus1 in quo universae naturae majestas et divitiae demonstrantur4 #b ,bde4 ,amsterdam #affd4 99,kirchhoff1 ,g4991 ,abhandlungen ber mechanische ,wrmetheorie3 #a4 ber einen ,satz der mechanischen ,wrmetheorie und einige ,anwendungen desselben4 7#aheh47 -- #b4 ,bemerkung ber die ,spannung des ,wasserdampfes bei ,temperaturen1 die dem ,eispunkte nahe sind4 7#aheh47 -- #c4 ber die ,spannungen des ,dampfes von ,mischungen aus ,wasser und ,schwefelsure4 7#aheh47 ,herausgegeben von 99,max ,planck994 #ahih4 7#dh ,s47 ,bd4 #aja von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 -- -- ,vorlesungen ber mathematische ,physik4 #d ,bnde4 ,mit ,figuren4 ,leipzig1 ,b4 ,g4 ,teubner4 ,i4 ,band4 ,mechanik4 #d4 ,auflage von ,w4 ,wien4 #ahig4 ,,ii4 ,band4 ,optik4 ,herausgegeben von 99,k4 ,hensel994 ,,iii4 ,band4 ,theorie der ,elektrizitt und des ,magnetismus4 ,herausgegeben von 99,m4 ,planck994 #ahia4 7,neudruck #aiaj47 ,,iv4 ,band4 ,theorie der ,wrme4 ,herausgegeben von 99,m4 ,planck994 #ahid4 7,neudruck #aiaj47 99,klee1 ,friedrich991 ,die ,geschichte der ,physik an der ,universitt ,altdorf bis zum ,jahre #afej4 ,erlangen #aijh4 ,mencke4 7,,viii1 #ahj ,s47 99,la ,cour1 ,p4991 und 99,j4 ,appel991 ,die ,physik auf ,grund ihrer geschichtlichen ,entwicklung4 bersetzt von 99,g4 ,siebert99 ,braunschweig #aije1 ,f4 ,vieweg ,sohn4 ,geb4 ,mk4 #af1ej 99,lambert1 ,j4 ,h4991 -- ,photometrie4 7#agfj47 ,deutsch herausg4 v4 99,e4 ,anding99 ,bd4 #ca1 #cb und #cc von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,lambert1 ,j4 ,h4991 ,pyrometrie oder vom ,ma des ,feuers und der ,wrme4 ,augsburg1 #aggg ber die ,anziehung homogener ,ellipsoide4 ,abhandlungen von 99,laplace99 7#aghb71 99,ivory99 7#ahji71 99,gau99 7#ahac71 99,chasles99 7#ahch7 und 99,dirichlet99 7#ahci74 ,herausgegeben von 99,a4 ,wangerin994 ,mit #b ,fig4 im ,text4 #ahij4 7#aah ,s47 ,bd4 #ai von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,lavoisier1 ,a4 ,l4991 und 99,p4 ,s4 de ,laplace991 ,zwei ,abhandlungen ber die ,wrme4 7,aus den ,jahren #aghj und #aghd47 ,herausgegeben von 99,j4 ,rosenthal994 ,mit #ac ,figuren im ,text4 7#gd ,s47 ,mk4 #a4bj ,bd4 #dj von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,listing1 ,johann ,benedikt991 ,beitrag zur physiologischen ,optik4 ,herausgegeben von 99,otto ,schwarz994 ,mit einem ,bildnis und #b lithographischen ,tafeln4 7#eb ,s47 ,mk4 #a4dj ,bd4 #adg von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,lomonossow1 ,m4 ,w4991 ,physikalisch-chemische ,abhandlungen4 #agda bis #ageb4 ,aus dem ,lateinischen und ,russischen mit ,anmerkungen herausg4 v4 99,b4 ,n4 ,menschutkin99 und 99,max ,speter994 ,mit ,lomonossows ,bildnis und #a ,fig4 im ,text4 7#fa ,s47 ,mk4 #a4bj ,bd4 #agh von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,mach1 ,e4991 ,geschichte und ,wurzel des ,satzes von der ,erhaltung der ,arbeit4 ,prag #ahgb -- -- ,die ,mechanik in ihrer ,entwicklung4 ,historisch-kritisch dargestellt4 -- ,prinzipien der ,wrmelehre4 #b4 ,auflage4 ,mit #aje ,abb4 und #f ,portrts4 ,leipzig #aijj1 ,joh4 ,ambr4 ,barth4 ,geb4 ,mk4 #aa4--4 99,mariotte991 99,oeuvres de ,m499 #b ,bde4 ,leyden #agag 99,mayer1 ,r4991 ,die ,mechanik der ,wrme4 ,zwei ,abhandlungen4 ,herausgegeben von 99,a4 ,j4 von ,oettingen994 ,mit #a ,titelportrt von ,r4 ,mayer4 7#ij ,s47 ,mk4 #a4fj ,bd4 #ahj von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,maxwell1 ,james ,clerk991 ber ,faradays ,kraftlinien4 7#ahee und #ahef47 ,herausgegeben von 99,l4 ,boltzmann994 7#acj ,s47 ,mk4 #b4-- -- ,physikalische ,kraftlinien4 ,herausg4 von 99,l4 ,boltzmann994 ,mit #ab ,textfiguren4 7#adg ,s47 ,mk4 #b4dj4 ,bd4 #fi und #ajb von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,melloni1 ,m4991 ,la thermachrose ou la coloration calorifique4 ,neapel #ahej 99,neumann1 ,f4 ,e4991 ,die mathematischen ,gesetze der induzierten elektrischen ,strme4 7#ahde47 ,herausgegeben von 99,c4 ,neumann994 7#if ,s47 ,mk4 #a4ej4 99,neumann1 ,f4 ,e4991 ,theorie induzierter elektrischer ,strme4 7#ahdg47 ,herausg4 von 99,c4 ,neumann994 ,mit #aj ,figuren im ,text4 7#if ,s47 ,mk4 #a4ej ,bd4 #aj und #cf von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 -- -- ,theorie der doppelten ,strahlenbrechung1 abgeleitet aus den ,gleichungen der ,mechanik4 7#ahcb47 ,herausg4 von 99,a4 ,wangerin994 #ahif4 7#eb ,s47 ,mk4 --4#hj4 99,newton1 ,isaac991 ,optik4 7#agjd47 bersetzt und herausgegeben von 99,william ,abendroth994 ,i4 ,buch4 ,mit dem ,bildnis von ,sir ,isaac ,newton und #df ,figuren im ,text4 7#acb ,s47 ,mk4 #b4dj4 ,,ii4 und ,,iii4 ,buch4 ,mit #ab ,figuren im ,text4 7#aef ,s47 ,mk4 #b4dj 99,niaudet1 ,a4991 ,trait lmentaire de la pile lectrique depuis ,volta4 ,paris #ahgh4 ,eine deutsche ,ausgabe erschien #ahha 99,oersted1 ,hans ,christian991 und 99,thomas ,johann ,seebeck991 ,zur ,entdeckung des ,elektromagnetismus4 7#ahbj-ahba47 ,herausgegeben von 99,a4 ,j4 von ,oettingen994 ,mit #cj ,textfiguren4 7#hc ,s47 ,mk4 #a4dj4 99,ohm1 ,g4 ,s4991 ,die galvanische ,kette1 mathematisch bearbeitet4 ,berlin #ahbg 99,pascal1 ,blaise991 ,rcit de la grande exprience de l'quilibre des liqueurs4 ,paris #afdh4 ,neu herausgegeben von 99,g4 ,hellmann991 ,berlin1 ,ascher u4 ,co 99,petri991 ,das ,mikroskop von seinen ,anfngen bis zu seiner jetzigen ,vervollkommnung4 ,berlin #ahif 99,poggendorff1 ,j4 ,c4991 ,geschichte der ,physik4 ,berlin #ahgi4 99,poselger1 ,f4 ,th4991 ber ,aristoteles' mechanische ,probleme4 ,abhandlungen der ,berliner ,akademie von #ahbi 99,priestley1 ,j4991 ,experiments and observations on different kinds of air4 #c vol4 ,london #aggd-aggg4 bersetzt von ,c4 ,ludewig4 ,wien und ,leipzig #aggh -- -- ,history and present state of electricity with original experiments4 ,london #agfg1 additions #aggj4 bersetzt von 99,j4 ,b4 ,krnitz994 ,berlin und ,stralsund #aggd4 99,rie1 ,p4 ,th4991 ,die ,lehre von der ,reibungselektrizitt4 #b ,bde4 ,berlin #ahec 99,rosenberger1 ,ferd4991 ,die ,geschichte der ,physik in ,grundzgen4 #c ,bde4 ,braunschweig #ahhb-ahij -- -- ,i4 ,newton und seine physikalischen ,prinzipien4 ,ein ,hauptstck aus der ,entwicklungsgeschichte der modernen ,physik4 ,leipzig #ahie4 99,saussure1 ,horace ,bndicte de991 ,hygrometrie4 ,i4 ,heft4 7#aghc47 ,mit einer ,tafel und ,vignette4 ,herausgegeben von 99,a4 ,j4 von ,oettingen994 7#afh ,s47 ,mk4 #b4fj -- -- ,,ii4 ,heft4 7#aghc47 ,mit #b ,fig4 im ,text4 ,herausgegeben von 99,a4 ,j4 von ,oettingen994 7#agj ,s47 ,mk4 #b4dj ,bd4 #aae und #aai von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,seebeck1 ,th4 ,j4991 ,magnetische ,polarisation der ,metalle und ,erze durch ,temperatur-,differenz4 7#ahbb-ahbc47 ,herausgegeben von 99,a4 ,j4 von ,oettingen994 ,mit #cc ,textfiguren4 7#abj ,s47 ,mk4 #b4-- 99,servus1 ,h4991 ,die ,geschichte des ,fernrohrs bis auf die neueste ,zeit4 ,berlin #ahhf 99,scheiner1 ,c4991 ,oculus1 hoc est fundamentum opticum4 ,oenipontii1 #afai 99,schott1 ,k4991 ,physica curiosa sive ,mirabilia naturae et artis4 #affb -- -- ,technica curiosa s4 ,mirabilia artis4 #affd4 99,toepler1 ,august991 ,beobachtungen nach einer neuen optischen ,methode4 ,ein ,beitrag zur ,experimentalphysik4 ,herausgegeben von 99,a4 ,witting994 ,mit einem ,bildnis von ,toepler und #d ,tafeln4 7#fb ,s47 ,mk4 #a4ej -- -- ,beobachtungen nach der ,schlierenmethode4 ,herausgegeben von 99,a4 ,witting994 ,mit #d ,tafeln und #a ,figur im ,text4 7#ajc ,s47 ,mk4 #c4--4 99,torricelli1 ,evangelista991 ,esperienza dell' ,argento ,vivo4 ,herausgegeben von 99,g4 ,hellmann991 ,berlin1 ,ascher u4 ,co4 #ahig 99,urbanitzky1 v4991 ,elektrizitt und ,magnetismus im ,altertum4 #ahhg 99,volta1 ,alessandro991 ,briefe ber tierische ,elektrizitt4 7#agib74 ,herausgegeben von 99,a4 ,j4 von ,oettingen994 7#afb ,s47 ,mk4 #b4ej -- -- ,untersuchungen ber den ,galvanismus4 7#agif bis #ahjj47 ,herausgegeben von 99,a4 ,j4 von ,oettingen994 7#ii ,s47 ,mk4 #a4fj4 99,weber1 ,w4991 ,elektrodynamische ,mabestimmungen4 ,leipzig #ahdh 99,weber1 ,e4 ,h499 und 99,w4 ,weber991 ,wellenlehre4 ,leipzig #ahbe 99,weber1 ,wilhelm991 und 99,rudolf ,kohlrausch991 ,fnf ,abhandlungen ber absolute elektrische ,strom- und ,widerstandsmessung4 ,herausgegeben von 99,friedrich ,kohlrausch994 ,mit ,bildnissen von ,weber und ,kohlrausch4 7#aaf ,s47 ,mk4 #a4hj 99,das ,prinzip von der ,erhaltung der ,energie seit ,robert ,mayer499 ,von ,dr4 ,jacob ,j4 99von ,weyrauch991 ,professor an der ,technischen ,hochschule zu ,stuttgart4 7#hd ,s47 ,gr4 #h4 ,verlag von ,b4 ,g4 ,teubner1 ,leipzig #ahhe4 ,mk4 #a4--4 99,wheatstone991 99,brewster991 99,riddell991 99,helmholtz991 99,wenham991 99d',almeida99 und 99,harmer991 ,abhandlungen zur ,geschichte des ,stereoskops4 ,herausgegeben von 99,m4 von ,rohr99 in ,jena4 ,mit #d ,tafeln und #aj ,figuren im ,text4 7#acj ,s47 ,mk4 #b4bj ,bd4 #afh von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,wilde1 ,emil991 ,geschichte der ,optik vom ,ursprunge dieser ,wissenschaft bis auf die gegenwrtige ,zeit4 ,i4 ,teil von ,aristoteles bis ,euler4 ,berlin #ahch und #ahdc4 ,,iv4 ,chemie4 99,avogadro1 ,a499 und 99,ampre991 ,abhandlungen zur ,molekulartheorie4 7#ahaa und #ahad47 ,mit #c ,tafeln4 ,herausgegeben von 99,w4 ,ostwald994 7#ej ,s47 ,mk4 #a4bj ,bd4 #h von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,berthelot1 ,marcellin991 ,die ,chemie im ,altertum und ,mittelalter4 ,aus dem ,franzsischen bersetzt von ,emma ,kalliwoda4 ,durchgesehen1 eingeleitet und mit ,anmerkungen versehen von ,franz ,strunz4 7,,xxviii und #aab ,s4 mit #b ,tafeln47 ,leipzig und ,berlin #aiji1 ,franz ,deuticke4 ,mk4 #d4-- 99,berthelot1 ,m4991 ,les origines de l',alchmie4 #ahhe 99,berthelot99 und 99,l4 ,pan de ,saint-,gilles991 ,untersuchungen ber die ,affinitten4 ber ,bildung und ,zersetzung der ther4 ,annales de ,chimie et de ,physique #c;e srie1 ,tome #fe1 p4 #che2 #ff1 p4 #e et #fh1 p4 #bbe4 bersetzt und herausgegeben von ,m4 u4 99,a4 ,ladenburg994 ,mit #b ,tafeln4 7#bdb ,s47 ,mk4 #d4dj ,bd4 #agc von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,berthollet1 ,claude ,louis991 ,untersuch4 ber die ,gesetze der ,verwandtschaft4 7#ahja47 ,herausgegeben von 99,w4 ,ostwald994 7#aac ,s47 ,mk4 #a4hj ,bd4 #gd von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 99,berzelius1 ,jakob991 ,versuch1 die bestimmten und einfachen ,verhltnisse aufzufinden1 nach welchen die ,bestandteile der unorganischen ,natur mit einander verbunden sind4 7#ahaa-ahab47 ,herausg4 von 99,w4 ,ostwald994 7#bah ,s47 ,mk4 #c4-- ,bd4 #ce von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig4 ,w4 ,engelmann4 99,bunsen1 ,robert991 ,untersuchungen ber die ,kakodylreihe4 7#ahcg-ahdc47 ,herausgegeben von 99,adolf von ,baeyer994 ,mit #c ,figuren im ,text4 7#adh ,s47 ,mk4 #a1hj ,bd4 #bg von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,bunsen1 ,r4991 und 99,h4 ,e4 ,roscoe991 ,photochemische ,untersuchungen4 7#ahee-ahei47 ,i4 99,hlfte994 ,herausg4 von 99,w4 ,ostwald994 ,mit #ac ,figuren im ,text4 7#if ,s47 ,mk4 #a1ej ,bd4 #cd von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,cannizzaro1 ,s4991 ,abri eines ,lehrganges d4 theoret4 ,chemie1 vorgetr4 an der k4 ,universitt ,genua4 7#aheh47 bersetzt von ,dr4 99,arthur ,miolati991 ,herausg4 v4 99,lothar ,meyer994 7#fa ,s47 ,mk4 #a1-- ,bd4 #cj von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,couper1 ,a4 ,s4991 ber eine neue chemische ,theorie4 ,herausgeg4 von 99,r4 ,anschtz994 ,mit einem ,bildnis ,a4 ,s4 ,coupers4 7#dj ,s47 ,mk4 #a1-- ,bd4 #ahc von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,curtius1 ,prof4 ,dr4 ,th4991 und 99,rissom1 ,dr4 ,joh4991 ,geschichte des chemischen ,universittslaboratoriums zu ,heidelberg seit der ,grndung durch ,bunsen4 ,heidelberg #aijh 99,dalton1 ,j4991 und 99,wollaston1 ,w4 ,h4991 ,abhandl4 zur ,atomtheorie4 7#ahjc-ahjh47 ,herausg4 v4 99,w4 ,ostwald994 ,mit #a ,taf4 7#cj ,s47 ,mk4 --1#ej ,bd4 #c von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 99,davy1 ,humphry991 ,elektrochemische ,untersuchungen4 ,herausgeg4 von 99,w4 ,ostwald994 ,mit #a ,tafel4 7#ib ,s47 ,mk4 #a1bj ,bd4 #de von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 99,dbereiner1 ,j4 ,w4991 und 99,max ,pettenkofer991 ,die ,anfnge des natrlichen ,systemes der chemischen ,elemente4 7#ahbi1 #ahej47 ,nebst einer geschichtlichen bersicht der ,weiterentwicklung der ,lehre von den ,triaden der ,elemente4 ,herausgeg4 von 99,lothar ,meyer994 7#cd ,s47 ,mk4 --1#fj ,bd4 #ff von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,ehrenfeld1 ,dr4 ,rich4991 ,grundri einer ,entwicklungsgeschichte der chemischen ,atomistik2 zugleich ,einfhrung in das ,studium der ,geschichte der ,chemie4 ,heidelberg #aijf 99,gay-,lussac991 ,untersuchungen ber das ,jod4 7#ahad47 ,herausgegeben von 99,w4 ,ostwald994 ,zweiter ,abdruck #ahig4 7#eb ,s47 ,mk4 --1#hj ,bd4 #d von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,guldberg1 ,c4 ,m4991 ,thermodynamische ,abhandlungen ber ,molekulartheorie und chemische ,gleichgewichte4 ,drei ,abhandlungen aus den ,jahren #ahfg1 #ahfh1 #ahgj1 #ahgb4 ,aus dem ,norwegischen bersetzt und herausgegeben von 99,r4 ,abegg994 ,mit #i ,figuren im ,text4 7#he ,s47 ,mk4 #a1ej ,bd4 #aci von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 -- -- und 99,p4 ,waage991 ,untersuch4 ber die chemischen ,affinitten4 ,abhandl4 aus den ,jahren #ahfd1 #ahfg1 #ahgi4 bersetzt und herausg4 von 99,r4 ,abegg994 ,mit #ah ,tafeln4 7#ahb ,s47 ,mk4 #c1--4 ,bd4 #ajd von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,helmholtz1 ,h4991 ,abhandlungen zur ,thermodynamik chemischer ,vorgnge4 ,herausgegeben von ,m4 ,planck4 7#id ,s47 ,mk4 #a1dj ,bd4 #abd von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,he1 ,h4991 ,thermochemische ,untersuchungen4 7#ahci-ahdb47 ,herausgegeben von 99,w4 ,ostwald994 7#ajb ,s47 ,mk4 #a1fj ,bd4 #i von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,hittorf1 ,w4991 ber die ,wanderungen der ,ionen whrend der ,elektrolyse4 7#ahec-ahei47 ,i4 ,hlfte4 ,mit #a ,tafel4 ,herausgeg4 von 99,w4 ,ostwald994 #b41 erweiterte ,auflage4 7#aae ,s47 ,mk4 #a1fj -- -- ber die ,wanderungen der ,ionen whrend der ,elektrolyse4 ,abhandlungen4 7#ahec-ahei47 ,zweiter ,teil4 ,zweite1 durchgesehene ,auflage4 ,herausgegeben von 99,w4 ,ostwald994 #aijd4 7#ada ,s47 ,mk4 #a1ej4 #a4 ,aufl4 #ahia4 ,bd4 #ba und #bc von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,hoff1 ,j4 ,h4 van't991 ,die ,gesetze des chemischen ,gleichgewichts fr den verdnnten1 gasfrmigen oder gelsten ,zustand4 7#ahhe47 bersetzt und herausgegeben von 99,georg ,bredig994 ,mit #g ,fig4 im ,text4 #aijj4 7#ajf ,s47 ,mk4 #a1fj ,bd4 #aaj von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99van't ,hoff1 ,prof4 ,dr4 ,j4 ,h4991 ,die ,lagerung der ,atome im ,raume4 ,dritte umgearbeitete und vermehrte ,auflage4 ,mit #bd ,abb4 ,,xv1 #adg ,s4 ,gr4 #ho4 ,braunschweig #aijh1 ,vieweg ,sohn4 ,mk4 #d1ej 99,horstmann1 ,august991 ,abhandl4 zur ,thermodynamik chem4 ,vorgnge4 ,herausg4 v4 99,j4 ,h4 van't ,hoff994 ,mit #d ,fig4 im ,text4 7#gb ,s47 ,mk4 #a1bj ,bd4 #acg von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,humboldt1 ,a4 v4991 und 99,j4 ,f4 ,gay-,lussac991 ,abhandl4 ber das ,volumgesetz gasfrmiger ,verbindungen4 ,herausgeg4 von 99,w4 ,ostwald994 7#db ,s47 ,mk4 --1#fj ,bd4 #db von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 99,jellet1 ,j4 ,h4991 ,chemisch-optische ,untersuchungen4 bersetzt von 99,l4 ,frank994 ,herausgegeben von 99,w4 ,nernst994 ,mit #f ,textfiguren4 7#hd ,s47 ,mk4 #a1fj ,bd4 #afc von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,kahlbaum1 ,g4 ,w4 ,a4991 und 99,hoffmann1 ,a4991 ,die ,einfhrung der ,lavoisierschen ,theorie im besonderen in ,deutschland4 ber den ,anteil ,lavoisiers an der ,feststellung der das ,wasser zusammensetzenden ,gase4 7,,xi und #baa ,s47 ,leipzig #ahig1 ,j4 ,a4 ,barth4 ,mk4 #d1--1 geb4 ,mk4 #e1cj #a4 ,heft der von 99,g4 ,w4 ,a4 ,kahlbaum99 herausgegebenen ,sammlung ,monographien zur ,geschichte der ,chemie4 99,kekul1 ,aug4991 ber die ,konstitution und die ,metamorphosen der chemischen ,verbindungen und ber die chemische ,natur des ,kohlenstoffs4 ,untersuchungen ber aromatische ,verbindungen4 ,herausgeg4 von 99,a4 ,ladenburg994 ,mit #b ,figuren im ,text und einer ,tafel4 7#hi ,s47 ,mk4 #a1dj ,bd4 #ade von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 99,kirchhoff1 ,g499 und 99,bunsen1 ,r4991 ,chemische ,analyse durch ,spektralbeobachtungen4 7#ahfj47 ,herausg4 v4 99,w4 ,ostwald994 ,mit #b ,taf4 und #g ,fig4 im ,text4 7#gd ,s47 ,mk4 #a1dj ,bd4 #gb von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,kirchhoff1 ,g4991 ,emission und ,absorption3 #a4 ,frauenhofer'sche ,linien4 7#ahei47 -- #b4 ,zusammenhang zwischen ,emission und ,absorption4 7#ahei47 -- #c4 ,verhltnis zwischen dem ,emissions- und ,absorptionsvermgen der ,krper fr ,wrme und ,licht4 7#ahfj bis #ahfb47 ,herausgegeben von 99,max ,planck994 ,mit dem ,bildnis von 99,g4 ,kirchhoff99 und #e ,textfiguren4 7#da ,s47 ,mk4 #a1-- ,bd4 #ajj von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,kolbe1 ,h4991 ber den natrlichen ,zusammenhang der organ4 mit den unorganisch4 ,verbindungen1 die wissenschaftliche ,grundlage zu einer naturgemen ,klassifikation der organ4 chemischen ,krper4 7#ahei47 ,herausgegeben von 99,ernst von ,meyer994 7#db ,s47 ,mk4 --1#gj ,bd4 #ib von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,kopp1 ,h4991 ,beitrge zur ,geschichte der ,chemie4 ,braunschweig #ahfi -- -- ,die ,alchemie in lterer und neuerer ,zeit4 #ahhf4 #b ,bnde4 -- -- ,die ,entwicklung der ,chemie in der neueren ,zeit4 ,mnchen #ahgc4 -- -- ,geschichte der ,chemie4 #d ,bnde4 ,braunschweig1 ,vieweg ,sohn4 #ahdc-ahdg4 99,koerner1 ,wilhelm991 ber die ,bestimmung des chemischen ,ortes bei den aromatischen ,substanzen4 ,vier ,abhandlungen4 ,aus dem ,franzsischen und ,italienischen bersetzt und herausgeg4 von 99,g4 ,bruni99 und 99,b4 ,l4 ,vanzetti994 7#acb ,s47 ,mk4 #b1dj ,bd4 #agd von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,ladenburg1 ,a4991 ,vortrge ber die ,entwicklungsgeschichte der ,chemie von ,lavoisier bis zur ,gegenwart4 #d4 verm4 u4 verb4 ,aufl4 7,,xiv u4 #dag ,s47 ,braunschweig #aijg1 ,fr4 ,vieweg ,sohn4 ,geh4 ,mk4 #ab1--1 geb4 ,mk4 #ac1ej 99,lavoisier1 ,a4 ,l4991 ,trait lmentaire de ,chimie present dans un ordre nouveau et d'aprs les dcouvertes modernes4 #b ,bde4 #aghi -- -- ,system der antiphlogistischen ,chemie4 bersetzt von ,hermstdt4 #agib4 #b ,bde4 99,libavius1 ,a4991 ,alchemia e dispersis passim optimorum auctorum etc4 collecta4 ,frankfurt #aeie 99,liebig1 ,j4 v4991 ,chemische ,briefe4 ,abdruck der ,ausgabe letzter ,hand1 #ahfe4 99,liebig1 ,j4 v4991 ,die ,chemie in ihrer ,anwendung auf ,agrikultur und ,physiologie4 ,braunschweig #ahdj -- -- ,die ,thierchemie oder die organische ,chemie in ihrer ,anwendung auf ,physiologie und ,pathologie4 ,braunschweig #ahdb4 99,liebig1 ,justus991 ber die ,konstitution der organischen ,suren4 7#ahch47 ,herausgegeben von 99,herm4 ,kopp994 7#hf ,s47 ,mk4 #a1dj ,bd4 #bf von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,marggraf1 ,a4 ,s4991 ,chymische ,versuche1 einen wahren ,zucker aus verschiedenen ,pflanzen1 die in unseren ,lndern wachsen1 zu ziehen4 -- 99,achard1 ,f4 ,c4991 ,anleitung zum ,anbau der zur ,zuckerfabrikation anwendbaren ,runkelrben und zur vorteilhaften ,gewinnung des ,zuckers aus denselben4 ,die beiden ,grundschriften der ,rbenzuckerfabrikation1 herausgegeben von 99,e4 ,o4 v4 ,lippmann994 7#gb ,s47 ,mk4 #a1bj ,bd4 #aei von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,mayow1 ,john991 ,untersuch4 b4 d4 ,salpeter u4 d4 salpetrigen ,luftgeist1 d4 ,brennen u4 das ,atmen4 ,herausg4 v4 99,f4 ,g4 ,donnan994 7#ef ,s47 ,mk4 #a1-- ,bd4 #abe von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,meyer1 ,prof41 ,dr4 ,e4 v4991 ,geschichte der ,chemie von den ltesten ,zeiten bis zur ,gegenwart4 #c4 verb4 ,aufl4 ,leipzig #aije4 ,geb4 ,mk4 #ab1-- 99,meyer1 ,lothar991 und 99,mendelejeff1 ,d4991 ,abhandlungen ber das natrliche ,system der chemischen ,elemente4 7#ahfd-ahfi und #ahfi-ahga47 ,herausgeg4 von 99,karl ,seubert994 ,mit #a ,tafel4 7#acd ,s47 ,mk4 #b4dj ,bd4 #fh von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 99,mitscherlich1 ,e4991 ber das ,benzin und die ,verbindungen desselben4 7#ahcd47 ,herausgegeben von 99,j4 ,wislicenus994 7#ci ,s47 ,mk4 --1#gj ,bd4 #ih von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 -- -- ber das ,verhltnis zwischen der chemischen ,zusammensetzung und der ,kristallform arseniksaurer und phosphorsaurer ,salze4 7#ahba47 7bers4 aus dem ,schwedischen47 ,herausgeg4 von 99,p4 ,groth994 ,mit #ce ,figuren im ,text4 7#ei ,s47 ,mk4 #a1--4 ,bd4 #id von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,ostwald1 ,w4991 ,der ,werdegang einer ,wissenschaft4 ,sieben gemeinverstndliche ,vortrge aus der ,geschichte der ,chemie4 #b4 verm4 verb4 ,auflage der ,leitlinien der ,chemie4 7#caf ,s47 ,leipzig #aijh1 ,akad4 ,verlagsgesellschaft m4 b4 ,h -- -- ,die ,entwicklung der ,elektrochemie in gemeinverstndlicher ,darstellung4 7,sammlung ,wissen und ,knnen1 ,bd4 #ag1 #bjh ,s47 ,leipzig #aiaj1 ,j4 ,a4 ,barth4 -- -- ,elektrochemie1 ihre ,geschichte und ,lehre4 7#aadh ,s47 ,leipzig #ahif1 ,veit ,co4 99,pasteur1 ,l4991 ber die ,asymmetrie bei natrlich vorkommenden organischen ,verbindungen4 7#ahfj47 bersetzt und herausgegeben von ,m4 und 99,a4 ,ladenburg994 7#cf ,s47 ,mk4 --1#fj ,bd4 #bh von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,priestley991 ,experiments and observations on different kinds of air4 #c vol4 bersetzt von ,c4 ,ludewig4 #aggh 99,ramsay1 ,sir ,william991 ,die ,gase der ,atmosphre und die ,geschichte ihrer ,entdeckung4 #c4 ,aufl4 ,halle #aijg 99,ramsay1 ,w4991 ,vergangenes und ,knftiges aus der ,chemie4 ,leipzig #aijg4 ,geb4 ,mk4 #i1ej 99,rey1 ,jean991 ,abhandlungen4 ber die ,ursache der ,gewichtszunahme von ,zinn und ,blei beim ,verkalken4 ,deutsch herausgeg4 und mit ,anmerkungen versehen von 99,ernst ,ichenhuser99 und 99,max ,speter994 ,mit #b ,abbildungen im ,text4 7#ef ,s47 ,mk4 #a1bj4 ,bd4 #agb von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,richter1 ,j4 ,b4991 ,anfangsgrnde der ,stchiometrie oder ,mekunst chymischer ,elemente4 #c ,bde4 ,breslau und ,hirschberg #agib-agid 99,die ,entstehung der ,daltonschen ,atomtheorie in neuer ,beleuchtung499 ,ein ,beitrag zur ,geschichte der ,chemie von 99,roscoe99 und 99,harden994 ,ins ,deutsche bertragen von ,georg ,w4 ,a4 ,kahlbaum4 7,,xiv und #aga ,s4 mit #f ,tafeln und #a ,bildnis47 ,leipzig #ahih1 ,j4 ,a4 ,barth4 ,mk4 #f1--1 geb4 ,mk4 #g1cj #b4 ,heft der ,sammlung ,monographien aus der ,geschichte der ,chemie4 99,rssing1 ,a4991 ,geschichte der ,metalle4 7,,viii u4 #bgd ,s47 ,berlin #aija1 ,simon 99,scheele1 ,carl ,wilhelm991 ,chemische ,abhandlung von der ,luft und dem ,feuer4 7#aggg47 ,herausgegeben von 99,w4 ,ostwald994 ,mit #e ,figuren im ,text4 7#aab ,s47 ,mk4 #a4hj ,bd4 #eh von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 99,strunz1 ,fr4991 ber die ,vorgeschichte und die ,anfnge der ,chemie4 ,eine ,einleitung in die ,geschichte der ,chemie des ,altertums4 7#fi4 ,s47 ,leipzig und ,wien #aijf1 ,fr4 ,deuticke 99,wilhelmy1 ,ludw4991 ber das ,gesetz1 nach welchem die ,einwirkung der ,suren auf den ,rohrzucker stattfindet4 7#ahej47 ,herausgegeben von 99,w4 ,ostwald994 7#dg ,s47 ,mk4 --4#hj ,bd4 #bi von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,woehler99 und 99,liebig991 ,untersuch4 ber das ,radikal der ,benzosure4 7#ahcb47 ,herausgegeben von 99,herm4 ,kopp994 ,mit #a ,tafel4 7#dc ,s47 ,mk4 #a4-- ,bd4 #bb von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,wurtz1 ,adolf991 ,abhandlung ber die ,glycole oder zweiatomige ,alkohole und ber thylenoxyd als ,bindeglied zwischen organischer und ,mineralchemie4 ,aus dem ,franzsischen bersetzt und mit ,anmerkungen versehen von ,m4 u4 99,a4 ,ladenburg994 ,mit #a ,figur im ,text4 7#if ,s47 ,mk4 #a4hj ,bd4 #agj von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,v4 ,mineralogie4 99,agricola1 ,georg991 ,de re metallica4 ,basel #aecj ,in deutscher ,bearbeitung unter dem ,namen ,bergwerksbuch1 ,basel #afba4 99,agricolas99 mineralogische ,schriften1 bersetzt und mit ,anmerkungen versehen von ,e4 ,lehmann4 ,freiburg #ahjf-ahac4 #d ,bde 99,bravais1 ,a4991 ,abhandlungen ber symmetrische ,polyeder4 7#ahdi47 bersetzt und in ,gemeinschaft mit 99,p4 ,groth99 herausg4 von ,c4 und 99,e4 ,blasius994 ,mit #a ,tafel4 7#ej ,s47 ,mk4 #a4-- -- -- ,abhandlung ber die ,systeme von regelmig auf einer ,ebene oder im ,raum verteilten ,punkten4 7#ahdh47 bersetzt und herausgegeben von ,c4 und 99,e4 ,blasius994 ,mit #b ,tafeln4 7#adb ,s47 ,mk4 #b4--4 ,bd4 #ag und #ij von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,gadolin1 ,axel991 ,abhandlung ber die ,herleitung aller kristallographischen ,systeme mit ihren ,unterabteilungen aus einem ,prinzipe1 7,gelesen den #ai4 ,mrz #ahfg47 ,deutsch herausgegeben von 99,p4 ,groth994 ,mit #bf ,fig4 im ,text und #c ,taf4 #ahif4 7#ib ,s47 ,mk4 #a4ej ,bd4 #ge von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,hauy1 ,r4 ,j4991 ,essai d'une thorie sur la structure des cristaux4 ,paris #aghd -- -- ,trait de minralogie4 #d ,bde4 und ,atlas4 ,paris #ahja4 99,kobell1 ,fr4 v4991 ,geschichte der ,mineralogie4 ,von #afej bis #ahfj4 ,mnchen #ahfd1 ,j4 ,g4 ,cotta ,zweiter ,band der ,geschichte der ,wissenschaften in ,deutschland4 ,herausgegeben von der ,kgl4 ,bayerischen ,akademie der ,wissenschaften4 99,rom de l',isle1 ,j4 ,b4 ,l4991 ,cristallographie ou description des formes propres tous les corps du rgne minral4 #c ,bde4 mit ,atlas4 ,paris #aghc 99,sella1 ,quintino991 ,abhandlungen zur ,kristallographie4 ,herausgegeben von 99,f4 ,zambonini99 in ,neapel4 ,mit #h ,figuren im ,text4 7#dd ,s47 ,mk4 --4#hj ,bd4 #aee von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,werner1 ,a4 ,g4991 ,von den uerlichen ,kennzeichen der ,fossilien4 ,leipzig #agdd 99,hessel1 ,joh4 ,friedr4 ,christian991 ,krystallometrie1 oder ,krystallonomie und ,krystallographie1 auf eigentmliche ,weise und mit ,zugrundelegung neuer allgemeiner ,lehren der reinen ,gestaltenkunde1 sowie mit vollstndiger ,bercksichtigung der wichtigsten ,arbeiten und ,methoden anderer ,krystallographen4 7#ahcj47 ,bd4 #hh und #hi von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,,vi4 ,geologie4 99,agricola1 ,georgius991 ,de natura fossilium4 ,basilae #aedf 99,cuvier1 ,g4991 ,discours sur les rvolutions de la surface du globe4 ,paris #ahab4 bersetzt von ,giebel unter dem ,titel ,die ,erdumwlzungen 99,ehrenberg1 ,chr4 ,gottfr4991 ,mikrogeologie4 ,das ,erden und ,felsen schaffende ,wirken des unsichtbar kleinen1 selbstndigen ,lebens auf der ,erde4 ,nebst #da ,tafeln4 ,hamburg #ahed 99,hoffmann1 ,f4991 ,geschichte der ,geognosie4 ,berlin #ahch4 99,kant1 ,i4991 ,geschichte und ,naturbeschreibung der merkwrdigsten ,vorflle des ,erdbebens1 welches am ,ende des ,jahres #agee einen groen ,teil der ,erde erschttert hat4 ,knigsberg #agef 99,keferstein1 ,chr4991 ,geschichte und ,literatur der ,geognosie4 ,halle #ahdj 99,lasaulx1 ,e4 v4991 ,die ,geologie der ,griechen und ,rmer4 ,mnchen #ahea 99,lyell991 ,principles of ,geology1 being an attempt to explain the former changes of the ,earth surface by reference to causes now in operation4 ,london #ahcj4 99,lyell1 ,ch4991 ,die ,prinzipien der ,geologie4 bersetzt von ,hartmann nach der zweiten ,auflage des ,originals4 #ahcc 99,steno1 ,n4991 ,de solido intra solidum naturaliter contento1 ,florenz #affi4 ,ein von ,elie de ,beaumont herrhrender ,auszug dieser ,schrift findet sich in den ,annales des sciences naturelles4 ,bd4 ,,xxv4 7#ahca47 99,zittel1 ,k4 ,a4 v4991 ,geschichte der ,geologie und ,palontologie bis ,ende des #ai4 ,jahrhunderts4 7#hfh ,s47 ,mnchen und ,leipzig #ahii1 ,r4 ,oldenbourg4 ,mk4 #ae4ej4 ,,vii4 ,zoologie 799einschlielich ,anthropologie und ,physiologie9974 99,aristoteles991 ,tierkunde4 ,kritisch-berichtigter ,text mit deutscher bersetzung1 sachlicher und sprachlicher ,erklrung und vollstndigem ,index von 99,h4 ,aubert99 und 99,fr4 ,wimmer994 #b ,bnde4 #ahfh4 ,mk4 #ai4-- -- ,fnf ,bcher von der ,zeugung und ,entwicklung der ,tiere bersetzt und erlutert von 99,h4 ,aubert99 und 99,fr4 ,wimmer994 #ahfj4 7,,xxxvi1 #ddj ,s47 ,mk4 #f4--4 -- ,vier ,bcher ber die ,teile der ,tiere4 ,griechisch und deutsch und mit sacherklrenden ,anmerkungen herausgegeben von 99,a4 von ,frantzius994 #ahec4 7,,xii1 #cbb ,s47 ,mk4 #d4ej4 99,bell1 ,charles991 ,idee einer neuen ,hirnanatomie4 7#ahaa47 ,originaltext und bersetzung4 ,leipzig #aiaa1 ,j4 ,a4 ,barth ,als ,bd4 #ac der ,klassiker der ,medizin neu herausgegeben von 99,k4 ,sudhoff994 99,borelius1 ,g4 ,a4991 de motu animalium4 #a4 ,teil1 ,rom #afhj4 -- #b4 ,teil1 ,leyden #afhe 99,brcke1 ,ernst991 ,farbenwechsel des afrikan4 ,chamleons4 7#ahea und #aheb47 ,herausgegeben von 99,m4 v4 ,frey994 ,mit #a ,taf4 7#fd ,s47 ,mk4 #a4bj ,bd4 #dc von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,burckhardt991 ,geschichte der ,zoologie4 #aijg #ceg4 ,bndchen der ,sammlung ,gschen4 99,carus1 ,v4991 ,geschichte der ,zoologie4 ,mnchen #ahgb1 ,r4 ,oldenbourg #ab4 ,band der ,geschichte der ,wissenschaften in ,deutschland1 herausgegeben von der ,kgl4 ,bayer4 ,akademie der ,wissenschaften4 99,cuvier1 ,g4991 ,leons d'anatomie compare #ahje4 bersetzt von ,froriep und ,meckel4 #d ,bde4 ,leipzig #ahji 99,darwin1 ,e4991 ,zoonomie oder ,gesetze des organischen ,lebens4 #b ,bde4 bersetzung von ,brandis4 ,hannover #agie 99,ehrenberg1 ,christian ,gottfried991 ,die ,infusionstierchen als vollkommene ,organismen4 ,ein ,blick in das tiefere ,leben der organischen ,natur4 ,nebst einem ,atlas4 ,braunschweig #ahch 99,galenos991 ,sieben ,bcher ,anatomie des ,galen4 ,zum ersten ,male verffentlicht nach den ,handschriften einer arabischen bersetzung des #i4 ,jahrh4 n4 ,chr4 ,ins ,deutsche bertragen und kommentiert von ,max ,simon4 ,i4 ,bd4 arabischer ,text4 ,einleitung zum ,sprachgebrauch4 ,glossar mit zwei ,faksimiletafeln4 ,,lxxxi #cff ,s4 gr4 #h u4 #b ,tafeln4 ,,ii4 ,band4 ,deutscher ,text1 ,kommentar1 ,einleitung zur ,anatomie des ,galen4 ,sach- und ,namensregister4 ,leipzig1 ,hinrichs #aijf4 ,,lxviii #cff ,s4 gr4 #h4 99,goethe1 ,j4 ,w4 v4991 ber den ,zwischenkiefer des ,menschen und der ,tiere4 ,jena #aghf1 ,bonn #ahca 99,harvey1 ,w4991 ,die ,bewegung des ,herzens und des ,blutes4 7#afbh47 ,leipzig #aiaj1 ,j4 ,a4 ,barth ,als ,bd4 #a der ,sammlung ,klassiker der ,medizin herausgegeben von 99,k4 ,sudhoff994 99,linnaei1 ,caroli991 ,systema naturae4 ,regnum animale4 ,editio decima1 #ageh1 cura societatis zoologicae germanicae iterum edita a4 ,,mdcccxciv4 ,verlag von ,w4 ,engelmann in ,leipzig4 ,mk4 #aj4-- 99,ludwig1 ,c4991 99,e4 ,becher99 und 99,c4 ,rahn991 ,absond4 des ,speichels4 7#ahea47 ,herausgegeben von 99,m4 v4 ,frey994 ,mit #f ,textfiguren4 7#dc ,s47 ,mk4 --4#ge #ah4 ,bd4 von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,mller1 ,j4991 ,handbuch der ,physiologie des ,menschen4 #b ,bde4 #c ,aufl4 ,koblenz #ahcg-ahdj4 99,mller1 ,j4991 ,zur vergleichenden ,physiologie des ,gesichtsinns4 #ahbf 99,schmidt1 ,k4991 ,die ,geschichte der ,anthropologie #ahfe 99,vesalius1 ,andreas991 ,de humani corporis fabrica libri septem4 ,basel #aedc4 99,weber1 ,e4 ,h4991 ,anwendung der ,wellenlehre auf die ,lehre vom ,kreislauf des ,blutes usw4 #ahej4 ,herausgegeben von 99,m4 von ,frey994 ,mit #a ,tafel4 7#df ,s47 ,mk4 #a4-- ,bd4 #f von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 ,,viii4 ,botanik4 99,bock1 ,hieronymus991 ,new ,kreuterbuch von ,underscheidt1 ,wrkung und ,namen der ,kreuter1 so in teutschen ,landen wachsen4 #aeci 99,brcke1 ,ernst v4991 ,pflanzenphysiologische ,abhandlungen4 ,i4 ,bluten des ,rebstockes4 -- ,,ii4 ,bewegungen der ,mimosa pudica4 -- ,,iii4 ,elementarorganismen4 -- ,,iv4 ,brennhaare von ,urtica4 7#ahdd-ahfb47 ,herausgegeben von 99,a4 ,fischer994 ,mit #i ,figuren im ,text4 7#hf ,s47 ,mk4 #a4dj ,bd4 #ie von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,camerarius1 ,r4 ,j4991 ber das ,geschlecht der ,pflanzen4 7,de sexu plantarum epistola47 #afid4 bersetzt und herausgegeben von 99,m4 ,mbius994 ,mit dem ,bildnis von ,r4 ,j4 ,camerarius4 7#gh ,s47 ,mk4 #a4ej ,bd4 #aje von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 99,decandolle1 ,a4 ,p4991 ,organographie vgtable4 ,paris #ahbg4 #b ,bde4 bersetzt von 99,meisner99 #ahbh -- -- ,thorie lmentaire de la botanique ou exposition des principes de la classification naturelle et de l'art d'crire et d'tudier les vgtaux4 ,paris #ahac4 -- -- ,physiologie vgtable ou exposition des forces et des fonctions vitales vgtaux4 ,paris #ahcb4 bersetzt von 99,rper99 #ahcc4 99,grtner1 ,c4 ,f4991 ,versuche und ,beobachtungen ber die ,bastarderzeugung im ,pflanzenreich4 #ahdg -- -- ,de fructibus et seminibus plantarum4 #aghi-agia4 99,gesneri1 ,conradi991 ,opera botanica4 #b ,bde4 ,nrnberg #agea-agga 99,goethe1 ,j4 ,w4 v4991 ,versuch ber die ,metamorphose der ,pflanzen #agij 99,grew1 ,n4991 ,the anatomy of plants4 ,london #afhb 99,hales991 ,statik der ,gewchse4 ,halle #agdh4 ,die englische ,ausgabe erschien #agbg in ,london4 99,hansen1 ,adolf991 99,goethes99 ,metamorphose der ,pflanzen4 ,geschichte einer botanischen ,hypothese4 #i ,tafeln mit ,text von 99,goethe991 #ai ,tafeln vom ,verfasser4 ,gieen #aijg1 ,tpelmann4 ,mk4 #bb1--4 99,hofmeister991 ,vergleichende ,untersuchungen ber die ,keimung der hheren ,kryptogamen und ,samenbildung der ,koniferen4 ,leipzig #ahea 99,ingenhou1 ,jan4991 ,experiments on vegetables1 discovering their great power purifying the common air in sunshine4 ,london #aggi -- -- ,versuche mit ,pflanzen2 bersetzt von 99,scherer991 #aghf4 99,kirchhoff1 ,a4991 ,die ,idee der ,pflanzenmetamorphose bei 99,wolff99 und ,goethe4 #ahfg 99,knight1 ,thomas ,andrew991 ,sechs pflanzenphysiologische ,abhandlungen4 #ahjc-ahab4 bersetzt und herausgegeben von 99,h4 ,ambronn994 7#fc ,s47 ,mk4 #a1-- ,bd4 #fb von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 99,klreuter1 ,joseph ,gottlieb991 ,vorlufige ,nachricht von einigen das ,geschlecht der ,pflanzen betreffenden ,versuchen und ,beobachtungen1 nebst ,fortsetzungen #a1 #b und #c4 7#agfa-agff47 ,herausgegeben von 99,w4 ,pfeffer994 7#bff ,s47 ,mk4 #d4-- ,bd4 #da von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,malpighi1 ,marcellus991 ,die ,anatomie der ,pflanzen4 ,i4 und ,,ii4 ,teil4 7#afge und #afgi47 ,bearbeitet von 99,m4 ,mbius994 ,mit #ej ,abbildungen4 7#afc ,s47 ,mk4 #c4-- ,bd4 #abj von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,mendel1 ,gregor991 ,versuche ber ,pflanzenhybriden4 ,zwei ,abhandlungen4 #ahff und #ahgj4 ,herausgegeben von 99,erich von ,tschermak994 #b4 ,aufl4 ,mit einem ,titelbild von 99,g4 ,mendel994 7#fh ,s47 ,mk4 #b1hj ,bd4 #aba von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 99,meyer1 ,e4991 ,geschichte der ,botanik4 #d ,bde4 #ahed 99,meyer1 ,e499 u4 99,k4 ,jessen991 ,alberti magni de vegetabilibus libri ,,vii4 ,berlin #ahfg 99,sachs1 ,julius991 ,geschichte der ,botanik v4 #af4 ,jahrhundert bis #ahfj4 ,mnchen #ahge1 ,r4 ,oldenbourg 99,saussure1 ,thod4 de991 ,chemische ,untersuchungen ber die ,vegetation 7#ahjd47 #a4 ,hlfte4 ,mit #a ,tafel4 bersetzt von 99,a4 ,wieler994 7#if ,s47 ,mk4 #a1hj4 -- -- #b4 ,hlfte4 bersetzt von 99,a4 ,wieler994 7#aac ,s47 ,mk4 #a4hj4 ,bd4 #ae und #af von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,sprengel1 ,chr4 ,konr4991 ,das entdeckte ,geheimnis der ,natur im ,bau und in der ,befruchtung der ,blumen4 7#agic47 ,herausgegeben von 99,paul ,knuth994 ,in #d ,bndchen ,bd4 #dh1 #di1 #ej1 #ea von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 ,jedes ,bndchen zu ,mk4 #b4--4 99,sprengel1 ,kurt991 ,geschichte der ,botanik in zwei ,teilen4 #ahag1 #ahah4 99,theophrast991 ,naturgeschichte der ,gewchse4 bersetzt ,und erlutert von 99,k4 ,sprengel994 #ahbb4 ,die ,hauptausgabe seiner ,werke rhrt von 99,wimmer99 her4 ,breslau u4 ,leipzig4 #ahdb-ahfb4 ,,ix4 ,allgemein-,biologisches4 99,darwin1 ,charles991 ber die ,entstehung der ,arten durch natrliche ,zuchtwahl4 bersetzt von 99,j4 ,v4 ,carus994 #h4 ,aufl4 ,stuttgart #ahii4 ,geb4 ,mk4 #e1hj -- -- ,die ,abstammung der ,menschen und die geschlechtliche ,zuchtwahl4 bersetzt von 99,j4 ,v4 ,carus994 #f4 ,aufl4 ,stuttgart #aijb4 ,geb4 ,mk4 #e1hj4 99,dutrochet1 ,henri99 7#ahbd71 ,physiologische ,untersuchungen ber die ,beweglichkeit der ,pflanzen und der ,tiere4 bersetzt und herausgegeben von 99,alexander ,nathansohn994 ,mit #bi ,figuren im ,text4 7#adh ,s47 ,mk4 #b1bj ,bd4 #aed von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,rdl1 ,em4991 ,geschichte der biologischen ,theorien seit dem ,ende des #ag4 ,jahrhunderts4 ,i4 ,teil4 #aije4 ,mk4 #g4--4 ,,ii4 ,teil4 ,geschichte der ,entwicklungstheorien in der ,biologie des ,,xix4 ,jahrhunderts4 #aiji4 ,m4 #af1-- 99,schwann1 ,th4991 ,mikroskopische ,untersuchungen ber die bereinstimmung in der ,struktur und dem ,wachstum der ,tiere und ,pflanzen4 ,herausgegeben von 99,f4 ,hnseler994 ,mit dem ,bilde von 99,th4 ,schwann99 und #d ,tafeln4 7#bdb ,s47 ,mk4 #c1fj ,bd4 #agf von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,wolff1 ,caspar ,friedrich991 ,theoria generationis4 7#agei47 ,i4 ,teil4 7,entwicklung der ,pflanzen47 bersetzt und herausgegeben von 99,paul ,samassa994 ,mit #a ,tafel4 7#if ,s47 ,mk4 #a1bj -- -- 7#agei47 ,,ii4 ,teil4 7,entwicklung der ,tiere4 ,allgemeines47 bersetzt und herausgegeben von 99,paul ,samassa994 ,mit #a ,taf4 7#ih ,s47 ,mk4 #a1bj4 ,bd4 #hd und #he von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,pasteur1 ,l4991 ,die in der ,atmosphre vorhandenen1 organisierten ,krperchen4 ,prfung der ,lehre von der ,urzeugung4 #ahfb4 bersetzt von 99,a4 ,wieler994 ,mit #b ,tafeln4 7#ih ,s47 ,mk4 #a1hj ,bd4 #ci von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,hering1 ,ewald991 ber das ,gedchtnis als eine allgemeine ,funktion der organischen ,materie4 ,vortrag1 geh4 in der feierl4 ,sitzung der ,kaiserl4 ,akad4 der ,wissenschaften in ,wien am #cj4 ,mai #ahgj4 7#ba ,s47 ,mk4 --1#fj ,nr4 #adh von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 ,x4 ,heilkunde und ,hygiene4 99,hser1 ,h4991 ,lehrbuch der ,geschichte der ,medizin4 #ahge4 #c ,bnde 99,hippokrates991 ,erkenntnisse4 ,im griechischen ,text ausgewhlt1 bersetzt und auf die moderne ,heilkunde vielfach bezogen von 99,theodor ,beck994 ,jena #aijg1 ,diederichs ,buchhandlung4 ,geb4 ,mk4 #i4-- 99,hirsch1 ,a4991 ,geschichte der medizinischen ,wissenschaften in ,deutschland4 #ahic4 ,herausgegeben von der kgl4 ,bayrischen ,akademie der ,wissenschaften 99,jenner1 ,e4991 ,untersuchung ber die ,ursache und ,wirkung der ,kuhpocken4 7#agih47 ,leipzig #aiaa1 ,j4 ,a4 ,barth4 ,als #aj4 ,bd4 der ,sammlung ,klassiker der ,medizin herausgegeben von 99,k4 ,sudhoff994 99,koch1 ,r4991 ,die tiologie der ,milzbrandkrankheiten4 7#ahgf47 ,leipzig #aiaj1 ,j4 ,a4 ,barth ,als #i4 ,bd4 der ,sammlung ,klassiker der ,medizin herausgegeben von 99,k4 ,sudhoff994 99,neuburger1 ,max991 ,geschichte der ,medizin4 ,i4 ,band4 ,stuttgart #aijf1 ,enke4 ,geh4 ,mk4 #i4--4 ,,ii4 ,band #aiaj1 geh4 ,mk4 #ac4fj -- -- und 99,pagel1 ,j4991 ,handbuch der ,geschichte der ,medizin4 #c ,bde4 ,bd4 ,i4 #aijb4 ,geb4 ,mk4 #bb4--4 ,bd4 ,,ii4 #aijc4 ,geb4 ,mk4 #bg4ej4 ,bd4 ,,iii4 #aije4 ,geb4 ,mk4 #cb4ej4 99,sudhoff1 ,karl991 rztliches aus griechischen ,papyrusurkunden4 ,bausteine zu einer medizinischen ,kulturgeschichte des ,hellenismus4 ,mit #f ,lichtdrucktafeln4 ,leipzig #aiji1 ,barth4 ,mk4 #af4-- ,das kulturhistorisch wichtige ,buch bildet das #e4 und #f4 ,heft der von der ,puchmann-,stiftung der ,universitt ,leipzig herausgegebenen ,studien zur ,geschichte der ,medizin4 -- -- ,tradition und ,naturbeobachtung in den ,illustrationen medizinischer ,handschriften und ,frhdrucke vornehmlich des #ae4 ,jahrhunderts4 ,mit #cg ,abb4 u4 #bd ,tafeln4 ,leipzig #aijg4 ,j4 ,a4 ,barth4 ,mk4 #ab4--4 #a4 ,heft der von der ,puchmann-,stiftung an der ,universitt ,leipzig herausgegebenen ,studien zur ,geschichte der ,medizin4 99,schwalbe1 ,ernst991 ,vorlesungen ber ,geschichte der ,medizin4 ,jena #aije1 ,gustav ,fischer4 ,geb4 ,mk4 #c4-- 99,schelenz1 ,hermann991 ,geschichte der ,pharmazie4 ,berlin #aijd4 ,geb4 ,mk4 #bb4ej 99,virchow1 ,rud4991 ,vorlesungen ber ,pathologie4 ,i4 ,bd43 ,die ,zellular-,pathologie in ihrer ,begrndung auf physiologische und pathologische ,gewebelehre4 #d4 ,aufl4 #aeg ,abb4 ,berlin #ahga1 ,august ,hirschwaldt4 ,mk4 #ad4--4 ,,xi4 ,technologie4 99,agricolas99 ,bergwerksbuch4 bersetzt von 99,bechius99 #afba 99,beck1 ,ludwig991 ,die ,geschichte des ,eisens in technischer und kulturgeschichtlicher ,beziehung4 ,braunschweig1 ,vieweg ,sohn ,i4 ,abteilung4 ,von der ltesten ,zeit bis um das ,jahr #aejj n4 ,chr4 #b4 ,aufl4 ,mit #cae ,abbild4 #ahib4 ,geb4 ,mk4 #cb4--4 ,,ii4 ,abteilung4 ,das ,,xvi4 und ,,xvii4 ,jahrhundert4 ,mit #bcb ,abbild4 #ahie4 ,geb4 ,mk4 #dj4--4 ,,iii4 ,abteilung4 ,das ,,xviii4 ,jahrhundert4 ,mit #bcb ,abbild4 #ahig4 ,geb4 ,mk4 #cg4--4 ,,iv4 ,abteilung4 ,das ,,xix4 ,jahrhundert von #ahja-fj4 ,mit zahlreichen ,abbild4 #ahii4 ,geb4 ,mk4 #cb4--4 ,v4 ,abteilung4 ,das ,,xix4 ,jahrhundert von #ahfj bis zum ,schlu4 ,mit #cdd ,abbild4 #aijc4 ,geb4 ,mk4 #db4--4 99,beck1 ,th4991 ,beitrge zur ,geschichte des ,maschinenbaues4 ,herausgegeben durch den ,verein deutscher ,ingenieure4 ,mit #hjf ,figuren4 ,berlin #ahii1 ,julius ,springer4 ,geb4 ,mk4 #aj4-- 99,beitrge99 zur ,geschichte der ,technik und ,industrie4 ,jahrbuch des ,vereins deutscher ,ingenieure4 ,herausgeg4 von 99,conrad ,matscho994 ,erscheint seit #aiji im ,verlag von ,j4 ,springer in ,berlin 99,berendes1 ,j4991 ,das ,apothekenwesen4 ,seine ,entstehung und geschichtliche ,entwicklung bis zum #bj4 ,jahrhundert4 ,stuttgart #aijg4 ,mk4 #ab4-- 99,karmarsch1 ,k4991 ,geschichte der ,technologie4 #aa4 ,band der von der ,kgl4 ,bayr4 ,akademie herausgegebenen ,geschichte der ,wissenschaften in ,deutschland4 99,matscho1 ,c4991 ,die ,entwicklung der ,dampfmaschine4 ,eine ,geschichte der ortsfesten ,dampfmaschine und der ,lokomobile1 der ,schiffsmaschine und ,lokomotive4 ,im ,auftrag des ,vereins ,deutscher ,ingenieure bearbeitet4 ,i4 ,band mit #ghj ,textfiguren und #cb ,bildnissen4 ,,ii4 ,band mit #ajgc ,textfiguren und #f ,bildnissen4 ,berlin #aijh1 ,julius ,springer4 ,geb4 ,mk4 #ea4-- -- -- ,geschichte der ,dampfmaschine4 ,mit #ahh ,abbildungen1 #b ,tafeln und #e ,bildnissen4 ,ihre kulturelle ,bedeutung1 technische ,entwicklung und ihre groen ,mnner4 ,berlin #aija1 ,julius ,springer4 ,geb4 ,mk4 #aj4--4 99,rhlmann1 ,m4991 ,vortrge ber die ,geschichte der technischen ,mechanik4 ,mit #he ,abbildungen und #e ,portrts4 ,leipzig #ahhe1 ,baumgrtners ,buchhandlung 99,vitruvius991 ,zehn ,bcher ber die ,architektur4 bersetzt von 99,reber994 ,stuttgart #ahfe4 ,,xii4 ,mathematik4 99,abhandlungen zur ,geschichte der mathematischen ,wissenschaften mit ,einschlu ihrer ,anwendungen499 ,begrndet von 99,moritz ,cantor994 ,in zwanglosen ,heften4 ,leipzig1 ,b4 ,g4 ,teubner ,das erste ,heft erschien #ahgg1 das zweite #ahgi1 das dritte #ahhj1 das vierte #ahhb usw4 99,arneth1 ,a4991 ,die ,geschichte der reinen ,mathematik in ihren ,beziehungen zur ,entwicklung des menschlichen ,geistes4 ,stuttgart #aheb 99,bibliotheca ,mathematica499 ,zeitschrift fr ,geschichte der ,mathematischen ,wissenschaften4 ,herausgegeben von ,gustaf 99,enestrm99 in ,stockholm4 ,leipzig ,b4 ,g4 ,teubner4 ,fr den ,band von #d ,heften ,mk4 #bj1--4 ,einzelne ,hefte je ,mk4 #f4-- 99,braunmhl1 ,a4 v4991 ,vorlesungen ber ,geschichte der ,trigonometrie4 ,in #b ,teilen4 ,i4 ,teil3 ,von den ltesten ,zeiten bis zur ,erfindung der ,logarithmen4 ,mit #fb ,figuren im ,text4 #aijj4 ,geb4 ,mk4 #aj4--4 ,,ii4 ,teil3 ,von der ,erfindung der ,logarithmen bis auf die ,gegenwart4 ,mit #ci ,figuren im ,text4 #aijc4 ,geb4 ,mk4 #aa4-- 99,cantor991 ,die rmische ,agrimensoren und ihre ,stellung in der ,geschichte der ,feldmekunst4 ,leipzig #ahge4 -- -- ,mathematische ,beitrge zum ,kulturleben der ,vlker4 #ahfc4 -- -- ,vorlesungen ber ,geschichte der ,mathematik4 ,leipzig1 ,b4 ,g4 ,teubner4 ,i4 ,band4 ,von den ltesten ,zeiten bis zum ,jahre #abjj n4 ,chr4 #c4 ,aufl4 ,mit #aad ,figuren im ,text und #a lithographischen ,tafel4 #aijg4 ,geb4 ,mk4 #bf4--4 ,,ii4 ,band4 ,vom ,jahre #abjj bis zum ,jahre #affh4 #b4 verbesserte und vermehrte ,auflage4 ,mit #aij ,figuren im ,text4 #aijj4 ,geb4 ,mk4 #bh4--4 ,,iii4 ,band4 ,vom ,jahre #affh bis zum ,jahre #ageh4 #b4 verbesserte und vermehrte ,auflage4 ,mit #adf ,figuren im ,text4 #aija4 ,geb4 ,mk4 #bg4--4 ,,iv4 ,band4 ,vom ,jahre #agei bis zum ,jahre #agii4 ,geb4 ,mk4 #ce4--4 99,gerhardt1 ,c4 ,j4991 ,geschichte der ,mathematik in ,deutschland4 7,,xvii4 ,bd4 der ,geschichte der ,wissenschaften74 ,mnchen #ahgg 99,gnther1 ,siegmund991 ,geschichte der ,mathematik4 ,i4 ,teil4 ,von den ltesten ,zeiten bis ,cartesius4 ,mit #ef ,figuren4 ,leipzig #aijh1 ,gschen4 ,geb4 ,mk4 #i4fj -- -- ,vermischte ,untersuchungen zur ,geschichte der mathematischen ,wissenschaften4 ,leipzig #ahgf4 -- -- ,ziele und ,resultate der neueren mathematisch-historischen ,forschung4 ,erlangen #ahgf4 99,hankel1 ,h4991 ,zur ,geschichte der ,mathematik im ,altertum und ,mittelalter4 ,leipzig #ahgd4 99,kstner1 ,a4 ,g4991 ,geschichte der ,mathematik4 #d ,bde4 #agif-ahjj 99,kepler1 ,j4991 ,neue ,stereometrie der ,fsser1 besonders der in der ,form am meisten geeigneten1 sterreichischen und ,gebrauch der kubischen ,visierrute ,bd4 #afe von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 99,lagrange99 und 99,gau991 ,abhandlungen ber ,kartenprojektion4 7#aggi und #ahbb47 ,herausgegeben von 99,a4 ,wangerin994 ,mit #b ,fig4 im ,text4 #ahid4 7#ajb ,s47 ,mk4 #a1fj ,bd4 #ee von ,ostwalds ,klassikern4 99,lambert1 ,j4 ,h4991 ,anmerkungen und ,zustze zur ,entwerfung der ,land- und ,himmelskarten4 7#aggb47 ,herausgegeben von 99,a4 ,wangerin994 ,mit #ba ,fig4 im ,text4 #ahid4 7#if ,s47 ,mk4 #a4fj ,bd4 #ed von ,ostwalds ,klassikern4 99,leibniz991 ,analysis des ,unendlichen4 ,aus dem ,lateinischen bersetzt und herausgeg4 von 99,gerhard ,kowalewski994 ,mit #i ,textfiguren4 ,mk4 #a4fj ,bd4 #afb von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 99,monge1 ,gaspard991 ,darstellende ,geometrie 7#agih74 bersetzt und herausgegeben von ,robert 99,hauner994 ,mit #gb ,figuren im ,text und in den ,anmerkungen4 ,mk4 #d4-- ,bd4 #aag von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 99,newtons99 ,abhandlung ber die ,quadratur der ,kurven 7#agjd74 ,aus dem ,lateinischen bersetzt und herausgegeben von 99,gerhard ,kowalewski994 ,mit #h ,textfiguren4 ,mk4 #a4ej ,bd4 #afd von ,ostwalds ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 99,rudio1 ,f4991 ,geschichte des ,problems von der ,quadratur des ,zirkels von den ltesten ,zeiten bis auf unsere ,tage4 #ahib4 ,geb4 ,mk4 #d4hj 99,stevin1 ,simon991 ,les oeuvres mathmatiques4 ,leyden #afcd 99,suter1 ,h4991 ,geschichte der mathematischen ,wissenschaften4 ,vom ,altertum bis zum #ai4 ,jahrhundert4 ,zrich #ahgc 99,tropfke1 ,j4991 ,geschichte der ,elementar-,mathematik in systematischer ,darstellung4 ,i4 ,band3 ,rechnen und ,algebra4 #aijb4 ,,ii4 ,band3 ,geometrie1 ,logarithmen1 ,trigonometrie1 ,reihen1 ,kombinatorik1 ,stereometrie1 ,analytische ,geometrie usw4 ,leipzig #aijc1 ,veit ,co4 ,geb4 ,mk4 #i4--4 und ,mk4 #ac4--4 99,zeuthen1 ,h4 ,g4991 ,geschichte der ,mathematik im ,altertum und ,mittelalter4 #ahif -- -- ,geschichte der ,mathematik im ,,xvi4 und ,,xvii4 ,jahrhundert4 ,deutsche ,ausgabe4 ,mit #cb ,figuren4 ,leipzig1 ,b4 ,g4 ,teubner4 ,geb4 ,mk4 #ag4--4 ,,xiii4 ,gesamtausgaben4 99,aragos99 smtliche ,werke1 deutsche ,ausgabe von ,hankel4 #h ,bde4 ,leipzig #ahed u4 f 99,archimedes'99 von ,syrakus vorhandene ,werke4 ,aus dem ,griechischen bersetzt und mit erluternden und kritischen ,anmerkungen begleitet von ,ernst ,nizze4 ,stralsund #ahbd4 ,eine neuere ,archimedesausgabe rhrt von ,heiberg her4 ,sie erschien im ,jahre #ahhj3 ,j4 ,l4 ,heiberg2 ,archimedis opera omnia cum comentariis ,eutocii4 ,leipzig1 ,teubner 99,bunsen1 ,robert991 ,gesammelte ,abhandlungen4 ,im ,auftrage der ,deutschen ,bunsen-,gesellschaft fr angewandte physikalische ,chemie herausgegeben von ,wilhelm 99,ostwald99 und ,max 99,bodenstein994 #c ,bnde4 ,mit #bfi ,fig4 im ,text und #ab ,taf4 #aijd4 ,geb4 ,mk4 #ed4-- 99,oeuvres de ,descartes499 ,ausgabe von ,p4 ,tannery und ,ch4 ,adam4 #e ,bde4 ,paris #ahig-aijc4 99,euclidis99 opera omnia ed4 ,heiberg und ,menge1 griech4 und lat4 ,teubner #ahie 99,gau1 ,c4 ,f4991 ,werke4 ,herausgegeben von der ,kgl4 ,gesellschaft der ,wissenschaften in ,gttingen4 #aj ,bnde4 ,leipzig1 ,b4 ,g4 ,teubner ,band ,i3 ,disquisitiones arithmeticae4 #b ,abdr4 #ahgj4 ,mk4 #bj4--4 ,band ,,ii3 ,hhere ,arithmetik4 #b ,abdr4 #ahgf4 ,mk4 #bj4--4 ,nachtrag zum ersten ,abdruck des #b4 ,bandes4 #ahgf4 ,mk4 #b4--4 ,band ,,iii3 ,analysis4 #b4 ,abdr4 #ahgf4 ,mk4 #bj4--4 ,band ,,iv3 ,wahrscheinlichkeitsrechnung und ,geometrie4 #b4 ,abdr4 #ahhj4 ,mk4 #be4--4 ,band ,v3 ,mathematische ,physik4 #b4 ,abdr4 #ahgg4 ,mk4 #be4--4 ,band ,,vi3 ,astronomische ,abhandlungen4 #b4 ,abdr4 #ahgd4 ,mk4 #cc4--4 ,band ,,vii3 ,theoria motus und ,theoret4-,astronomischer ,nachla4 #aijf4 ,mk4 #cj4--4 ,band ,,viii3 ,fundamente der ,geometrie usw4 #aijj4 ,mk4 #bd4--4 ,band ,,ix3 ,geodtische ,nachtrge zu ,band ,,iv2 insbesondere ,hannoversche ,gradmessung4 #aijc4 ,mk4 #bf4--4 ,band ,x enthlt biographische ,angaben und interessante ,stcke des ,briefwechsels4 99,heronis ,alexandrini991 ,opera quae supersunt omnia1 ,leipzig1 ,teubner4 ,bd4 ,i3 ,druckwerke und ,automatentheater4 ,griechisch und deutsch herausgegeben von ,w4 ,schmidt1 #ahii4 ,bd4 ,,ii3 ,herons ,mechanik und ,katoptrik1 herausgegeben und erlutert von ,l4 ,nix und ,w4 ,schmidt1 #aija4 ,bd4 ,,iii3 ,herons ,vermessungslehre und ,dioptra1 griechisch und deutsch von ,h4 ,schne4 #aijc 99,hertz1 ,heinrich991 ,gesammelte ,werke4 ,i4 ,bd43 ,schriften vermischten ,inhalts4 ,leipzig #ahie4 ,mk4 #ac4ej4 ,,ii4 ,bd43 ,untersuchungen ber die ,ausbreitung der elektr4 ,kraft4 #b4 ,aufl4 ,leipzig #ahid4 ,mk4 #g4ej4 ,,iii4 ,bd43 ,prinzipien der ,mechanik4 ,leipzig #ahid4 ,mk4 #ac4ej4 99,kepler1 ,johann991 ,opera ,omnia ed4 von ,ch4 ,frisch4 #h ,bde4 ,frankfurt #aheh u4 f 99,laplace1 ,p4 ,s4991 ,oeuvres compltes4 #g ,bde4 ,paris #ahdc-ahdh 99,malpighi1 ,m4991 ,opera omnia1 ,london #afig4 ,,xiv4 ,biographisches1 ,briefwechsel usw4 99,berzelius1 ,jakob991 ,selbstbiographische ,aufzeichnungen4 ,herausgegeben von 99,h4 ,s4 ,soederbaum994 ,nach der bersetzung von ,emilie ,whler bearbeitet von ,georg ,w4 ,a4 ,kahlbaum4 -- ,amadeo ,avogadro und die ,molekulartheorie von ,icilio ,guareschi4 ,deutsch von ,dr4 ,otto ,merckens4 7,,xiv und #aid ,s47 ,leipzig #aijc1 ,j4 ,a4 ,barth4 ,mk4 #f4--4 geb4 ,mk4 #g4cj #g4 ,heft der von 99,g4 ,w4 ,a4 ,kahlbaum99 herausgegebenen ,sammlung ,monographien aus der ,geschichte der ,chemie4 99,berzelius' ,werden und ,wachsen499 #aggi-ahba4 ,von 99,h4 ,g4 ,soederbaum994 ,mit einem ,titelbild4 7,,xii und #bbh ,s47 ,leipzig #ahii1 ,j4 ,a4 ,barth4 ,mk4 #f4--1 geb4 ,mk4 #g4cj #c4 ,heft der ,sammlung ,monographien der ,chemie4 99,bosscha1 ,j4991 99,christian ,huygens499 ,rede1 am #bjj4 ,gedchtnistage seines ,lebensendes gehalten4 ,mit erluternden ,anmerkungen vom ,verfasser4 bersetzt von ,th4 ,w4 ,engelmann4 ,leipzig #ahie1 ,w4 ,engelmann4 ,mk4 #a4fj 99,brewster991 ,life of ,newton1 ,london #ahca2 bersetzt von ,goldsberg4 ,leipzig #ahcc4 ,london 99,bridges1 ,j4 ,h4991 ,das ,leben und die ,bedeutung ,bacons4 ,london #ahig-aiji4 #c ,bnde 99,briefe99 zwischen ,a4 v4 ,humboldt und ,gau1 herausgegeben von ,k4 ,bruhns4 #ahgg4 ,engelmann4 99,carrire1 ,just4991 ,berzelius und ,liebig4 ,ihre ,briefe von #ahca bis #ahde mit erluternden ,einschaltungen aus gleichzeitigen ,briefen von ,liebig und ,whler4 ,mnchen #ahic 99,lebensgeschichte ,cuviers99 von ,karl ,ernst von ,baer4 ,herausgegeben von ,l4 ,stieda4 ,vieweg1 ,braunschweig #ahig 99,frster1 ,j4991 ,kepler und die ,harmonie der ,sphren4 ,berlin #ahfb 99,gerland1 ,e4991 ,leibnizens und ,huygens' ,briefwechsel mit ,papin4 ,berlin #ahha4 99,gnther1 ,s4991 ,kepler und ,galilei4 7#bb4 ,band der ,geisteshelden47 ,berlin #ahif1 ,hofmann ,co4 ,geb4 ,mk4 #c4bj -- -- ,a4 v4 ,humboldt und ,l4 v4 ,buch4 ,berlin #aijj1 ,hofmann ,co4 ,geb4 ,mk4 #c4bj4 99,guhrauer1 ,g4 ,e4991 ,joachim ,jungius und sein ,zeitalter nebst ,goethes ,fragmenten ber ,jungius4 ,stuttgart #ahej4 99,hanstein1 ,joh4991 ,christian ,g4 ,ehrenberg4 ,ein ,tagewerk auf dem ,felde der ,naturforschung des #ai4 ,jahrhunderts4 ,bonn #ahgg 99,herzfeld1 ,marie991 ,lionardo da ,vinci1 der ,denker1 ,forscher und ,poet4 ,jena #aijf 99,hjelt1 ,otto ,e4 ,a4991 ,carl von ,linn als ,arzt und seine ,bedeutung fr die medizinische ,wissenschaft4 ,ein ,beitrag zur ,geschichte der ,medizin4 ,leipzig #ahhb1 ,w4 ,engelmann4 ,mk4 #b4-- 99,hofmann ,a4 ,w4 v4991 ,aus ,justus ,liebigs und ,fr4 ,whlers ,briefwechsel in den ,jahren #ahbi-ahgc4 ,unter ,mitwirkung von ,frl4 ,e4 ,whler4 #b ,bde4 ,braunschweig #ahhh4 -- -- ,zur ,erinnerung an vorangegangene ,freunde4 ,gesammelte ,gedchtnisreden4 #c ,bde4 ,braunschweig #ahhh4 99,humboldt1 ,a4 v4991 ,eine wissenschaftliche ,biographie von ,bruhns-,wiedemann4 #c ,bde4 ,leipzig #ahgc1 ,brockhaus 99,jagemann1 ,c4 ,f4991 ,geschichte des ,lebens und der ,schriften des ,g4 ,galilei #aghc 99,knigsberger1 ,l4991 ,hermann v4 ,helmholtz4 ,i4 ,band4 ,mit #c ,bildnissen4 #aijb4 ,geb4 ,mk4 #ab4--4 ,,ii4 ,band4 ,mit #b ,bildnissen4 #aijc4 ,geb4 ,mk4 #ab4--4 ,,iii4 ,band4 ,mit #d ,bildnissen und einem ,brieffaksimile4 #aijc4 ,geb4 ,mk4 #g4--4 ,braunschweig1 ,fr4 ,vieweg ,sohn -- -- ,hermann von ,helmholtz4 ,braunschweig #aiaa1 ,fr4 ,vieweg ,sohn4 ,geb4 ,mk4 #d4ej4 ,das ,buch ist eine ,volksausgabe der groen dreibndigen ,helmholtz-,biographie desselben ,verfassers4 -- -- ,carl ,gustav ,jacob ,jacobi4 ,festschrift zur ,feier der hundertsten ,wiederkehr seines ,geburtstages4 ,mit einem ,bildnis ,jacobis und dem ,faksimile eines ,briefes4 ,leipzig #aijd1 ,teubner4 ,geb4 ,mk4 #af4--4 99,laue1 ,m4991 ,chr4 ,g4 ,ehrenberg4 ,berlin #ahie 99,leibnizens99 nachgelassene ,schriften physikalischen1 mechanischen und technischen ,inhaltes1 herausgegeben und mit erluternden ,bemerkungen versehen von ,dr4 99,e4 ,gerland994 ,mit #bjj ,figuren im ,text4 ,gr4 #h4 ,geh4 ,mk4 #aj4-- 99,liebig1 ,justus von991 und 99,schnbein1 ,christian ,friedrich991 ,briefwechsel #ahec-ahfh4 ,herausgegeben und mit ,anmerkungen1 ,hinweisen und ,erluterungen versehen von 99,georg ,w4 ,a4 ,kahlbaum99 und ,ed4 99,thon994 7,,xxi und #bgh ,s47 ,leipzig #aijj1 ,j4 ,a4 ,barth ,mk4 #f4--1 geb4 ,mk4 #g4cj #e4 ,heft der ,sammlung ,monographien der ,chemie4 -- -- und 99,mohr1 ,friedrich991 in ihren ,briefen von #ahcd-ahgj4 ,ein ,zeitbild4 ,herausgeg4 und mit ,glossen1 ,hinweisen und ,erluterungen versehen in ,gemeinschaft mit 99,otto ,merckens99 und 99,w4 ,i4 ,baragiola99 von 99,georg ,w4 ,a4 ,kahlbaum994 7,,liii und #bgd ,s47 ,mit #b ,portrts4 ,leipzig #aijd1 ,j4 ,a4 ,barth4 ,mk4 #h4--1 geb4 ,mk4 #i4cj4 #h4 ,heft der von 99,g4 ,w4 ,a4 ,kahlbaum99 herausgegebenen ,sammlung ,monographien aus der ,geschichte der ,chemie4 99,linns99 ,bedeutung als ,naturforscher und ,arzt4 ,schilderungen herausgeg4 von der ,knigl4 ,schwedischen ,akademie der ,wissenschaften anllich der #bjj;jhrigen ,wiederkehr des ,geburtstages 99,linns994 ,mit #b ,tafeln und #aj ,figuren im ,text4 ,jena #aiji1 ,gustav ,fischer4 ,mk4 #bj4--1 geb4 #ba4ej ,inhalt3 ,carl von ,linn als ,arzt und medizinischer ,schriftsteller4 ,von 99,otto ,e4 ,a4 ,hjelt994 -- ,carl von ,linn und die ,lehre von den ,wirbeltieren4 ,von 99,einar ,lnnberg994 -- ,carl von ,linn als ,entomolog4 ,von 99,chr4 ,aurivillius994 -- ,carl von ,linn als botanischer ,forscher und ,schriftsteller4 ,von 99,c4 ,a4 ,m4 ,lindman994 -- ,carl von ,linn als ,geolog4 ,von 99,a4 ,g4 ,nathorst994 ,mit #b ,tafeln und #aj ,figuren4 -- ,carl von ,linn als ,mineralog4 ,von 99,g4 ,sjgren994 99,magnus1 ,rudolf991 ,goethe als ,naturforscher4 ,vorlesungen1 gehalten #aijf in ,heidelberg4 ,mit ,abb4 im ,text und auf #h ,tafeln4 ,leipzig #aijg1 ,j4 ,a4 ,barth4 ,geb4 ,mk4 #g4-- 99,may1 ,walther991 ,ernst ,haeckel4 ,versuch einer ,chronik seines ,lebens und ,wirkens4 ,leipzig #aiji1 ,j4 ,a4 ,barth4 ,geb4 ,mk4 #f4fj 99,meyerhof1 ,otto991 ber ,goethes ,methode der ,naturforschung4 ,vortrag4 ,gttingen #aiaj1 ,vandenhoek ,ruprecht4 ,mk4 #a4fj 99,neumann1 ,l4991 ,franz ,neumann4 ,erinnerungsbltter von seiner ,tochter4 ,mit ,titelbild1 ,faksimiles und ,abb4 im ,text4 #b4 ,ausg4 ,tbingen #aijg1 ,mohr ,laupp4 ,geb4 ,mk4 #h4--4 99,nordenskild1 ,a4 ,e4991 ,carl ,wilh4 ,scheele4 ,nachgelassene ,briefe und ,aufzeichnungen4 ,stockholm #ahib 99,preyer1 ,wilh4991 ,darwin4 ,mit ,darwins ,portrt und ,autogramm4 ,geb4 ,mk4 #c4bj 99,prowe1 ,l4 ,f4991 99,nicolaus ,copernicus994 ,i4 ,bd4 ,das ,leben4 ,,ii4 ,bd4 ,urkunden4 ,berlin #ahhc 99,reiner1 ,julius991 ,hermann von ,helmholtz4 ,leipzig #aije1 ,thomas4 ,geb4 ,mk4 #d4ej4 7,,vi4 ,band der von 99,l4 ,brieger-,wasservogel99 herausgegebenen ,sammlung ,klassiker der ,naturwissenschaften47 99,schnbein1 ,christian ,friedrich991 #agii-ahfh4 ,ein ,blatt zur ,geschichte des #ai4 ,jahrhunderts4 ,von 99,georg ,w4 ,a4 ,kahlbaum99 und ,ed4 99,schaer994 ,i4 ,teil4 ,mit einem ,titelbild4 ,leipzig #aijj1 ,j4 ,a4 ,barth4 ,mk4 #g4cj -- -- #agii-ahfh4 ,ein ,blatt zur ,geschichte des #ai4 ,jahrhunderts4 ,von 99,georg ,w4 ,a4 ,kahlbaum99 und 99,ed4 ,schaer994 ,,ii4 ,teil4 ,leipzig #aija1 ,j4 ,a4 ,barth4 ,mk4 #i4cj4 #d4 und #f4 ,heft der ,sammlung ,monographien der ,geschichte der ,chemie4 99,strunz1 ,franz991 ,johann ,baptist van ,helmont 7#aegg-afdd74 ,ein ,beitrag zur ,geschichte der ,naturwissenschaften4 #gj ,s4 ,mk4 #b4ej4 ,leipzig und ,wien #aijg1 ,verlag von ,fr4 ,deuticke -- -- ,theophrastus ,paracelsus1 sein ,leben und seine ,persnlichkeit4 ,ein ,beitrag zur ,geistesgeschichte der deutschen ,renaissance4 ,leipzig1 ,e4 ,diederichs1 #aijc4 99,thompson1 ,silv4 ,p4991 ,faraday und die englische ,schule der ,elektriker4 ,halle a4 ,s4 #aija1 ,w4 ,knapp4 ,mk4 #a4ej 99,tycho ,brahe991 von ,dreyer4 bersetzt von ,brahms4 #ahid4 99,volhard1 ,j4991 ,justus v4 ,liebig4 #b ,bde4 ,leipzig #aiji 99,wangerin1 ,a4991 ,franz ,neumann und sein ,wirken als ,forscher und ,lehrer4 ,mit einer ,textfigur und einem ,bildnis ,neumanns4 7,die ,wissenschaft4 ,sammlung naturwissenschaftlicher und mathematischer ,monographien4 ,heft #ai47 ,braunschweig #aiji1 ,fr4 ,vieweg ,sohn4 99,wiesner1 ,julius991 ,jan ,ingen-,housz4 ,sein ,leben und sein ,wirken als ,naturforscher und ,arzt4 ,mit einem ,titelbild1 zwei ,textabbildungen und einem ,faksimile4 ,wien #aije1 ,carl ,konegen 99,wohlwill1 ,e4991 ,galilei und sein ,kampf fr die kopernikanische ,lehre4 ,i4 ,bd43 ,bis zur ,verurteilung der kopernikanischen ,lehre durch die rmischen ,kongregationen4 #fdf ,s4 ,hamburg und ,leipzig1 ,leopold ,vo1 #aiaj4 ,verzeichnis der in ,band ,,iv enthaltenen ,abbildungen4 ,figur aus ---------------------------------------- ------------------------------- #a4 ,bessel bestimmt die ,parallaxe ,bessel1 ,vorlesungen ,s4 #bea4 eines ,fixsterns4 #b4 ,grahams ,dialysator4 ,annalen der ,chemie und ,pharmazie1 ,bd4 #aba 7#ahfb74 ,fig4 #a4 #c4 ,rudbergs ,bestimmung des ,ausdeh- ,poggendorffs ,annalen1 ,bd4 #da4 nungskoeffizienten der ,luft4 ,s4 #bgc4 #d4 ,gay-,lussacs ,apparat zum ,bestimmen ,biot ,trait de ,physique ,bd4 #a4 der ,dampfdichte4 ,s4 #bia4 #e4 ,dumas' ,apparat zum ,bestimmen der ,annales de ,chimie et de ,physique ,dampfdichte4 ,,xxxiii4 7#ahbf74 ,fig4 #a auf ,s4 #ccg4 #f4 ,wheatstone erlutert das ,wheatstone1 ,beitrge zur ,physio- binokulare ,sehen4 logie der ,gesichtswahrnehmung4 ,tafel ,,ii4 ,fig4 #ac4 7,philos4 ,transact4 #ahch4 ,s4 #cga bis #cid47 #g4 ,wheatstones ,stereoskop4 ,a4 a4 ,o4 ,tafel ,i4 ,fig4 #h4 #h4 ,brewsters ,stereoskop4 ,wllner1 ,lehrbuch der ,experimen- talphysik1 ,lpzg4 ,b4 ,g4 ,teubner4 ,bd4 ,,ii4 7#ahge74 ,s4 #cce1 ,abb4 #aji4 #i4 ,toeplers ,schlierenapparat4 ,a4 ,toepler1 ,beobachtungen nach einer neuen optischen ,methode4 ,bonn #ahfd4 ,tafel ,i4 ,fig4 #a4 #aj4 ,fizeaus ,messung der ,comptes rendus de l',acadmie ,fortpflanzungsgeschwindigkeit des des sciences ,,xxix1 #ij4 #ahdi4 ,lichtes4 #aa4 ,faradays ,nachweis der magneti- ,poggendorffs ,annalen4 ,bd4 #be4 schen ,induktion4 ,tafel ,,iii4 ,fig4 #a4 #ab4 ,faradays ,nachweis der ,poggendorffs ,annalen4 ,bd #be4 ,magnetinduktion4 ,tafel ,,iii4 ,fig4 #b4 #ac4 ,faraday induziert ,strme in ,ostwalds ,klassiker der exakten einer rotierenden ,kupferscheibe4 ,wissenschaften4 ,nr4 #ha4 ,fig4 #g4 #ad4 ,luftthermometer zum ,nachweis des ,rie1 ,die ,lehre von der induzierten ,stromes4 ,reibungselektrizitt4 ,berlin #ahec4 ,bd4 ,i4 ,tafel #g4 ,abb4 #ig4 #ae4 ,faraday weist die induzierende ,ostwalds ,klassiker der exakten ,wirkung des ,erdmagnetismus nach4 ,wissenschaften4 ,nr4 #ha4 ,fig4 #cj4 #af4 ,faradays ,nachweis des ,ostwalds ,klassiker der exakten ,extrastroms4 ,wissenschaften4 ,nr4 #abf4 ,fig4 #a4 #ag4 ,faradays ,versuch ber die ,ostwalds ,klassiker der exakten ,entladung durch ,gase4 ,wissenschaften4 ,nr4 #abh4 ,fig4 #b4 #ah4 ,faraday untersucht die chemische ,ostwalds ,klassiker der exakten ,wirkung der ,reibungselektrizitt4 ,wissenschaften4 ,nr4 #hf4 ,fig4 #c4 #ai4 ,die erste magnetelektrische ,gerland und ,traumller1 ,geschichte ,maschine4 der physikalischen ,experimentierkunst4 ,leipzig #ahii4 ,abb4 #cid4 #bj4 ,faradays ,voltaelektrometer4 ,ostwalds ,klassiker der exakten ,wissenschaften4 ,nr #hg4 ,fig4 #i4 #ba4 ,faradays ,nachweis des ,ostwalds ,klassiker der exakten elektrolytischen ,grundgesetzes4 ,wissenschaften4 ,nr4 #hg4 ,fig4 #ad4 #bb4 ,faraday entdeckt den ,ostwalds ,klassiker der exakten ,diamagnetismus4 ,wissenschaften4 ,nr4 #adj4 ,fig4 #a4 #bc4 ,lenz mit die durch den ,strom ,poggendorffs ,annalen ,,lxi 7#ahdd74 erzeugte ,wrme4 ,tafel ,i4 ,fig4 #aj4 #bd4 ,temperaturdifferenzen durch den ,wllner1 ,lehrbuch der ,experimen- elektrischen ,strom4 talphysik4 ,leipzig #ahge4 ,bd4 ,,iv4 ,fig4 #ade4 #be4 ,webers ,tangentenbussole4 ,ostwalds ,klassiker der exakten ,wissenschaften4 ,nr4 #adb4 ,fig4 #a4 #bf4 ,webers ,elektrodynamometer4 ,wllner1 ,lehrbuch der ,experimen- talphysik4 ,leipzig #ahge4 ,bd4 ,,iv4 ,fig4 #aih4 #bg4 ,das zusammengesetzte ,auge der ,leunis1 ,synopsis der ,tierkunde4 ,insekten4 ,,ii4 ,bd4 #c4 ,aufl4 ,fig4 #ee4 #bh4 ,die ,zellen der ,chorda dorsalis ,th4 ,schwann1 ,mikroskopische einer ,pltze4 ,untersuchungen4 #ahci4 ,tafel ,i4 ,fig4 #d4 #bi4 ,joules ,apparat zur ,bestimmung ,philosoph4 ,transactions von #ahej4 des mechanischen quivalents der ,teil ,i4 ,tafel ,,vii4 ,fig4 #a und #i4 ,wrme4 #cj4 ,pasteurs ,verfahren1 die ,keime ,ostwalds ,klassiker der exakten aus der atmosphrischen ,luft ,wissenschaften4 ,bd4 #ci4 ,tafel ,i4 abzusondern4 ,fig4 #a4 #ca4 ,die ,entdeckung der ,sachs1 ,lehrbuch der ,botanik4 ,schwrmsporen4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann #ahgd4 ,abb4 #agf4 #cb4 ,versuche ber die ,reizbarkeit ,pfeffer1 ,pflanzenphysiologie ,bd4 der ,sinnpflanze4 ,,ii4 ,s4 #bcf4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann #ahha4 #cc4 ,webers ,modell zur ,erluterung ,ostwalds ,klassiker der exakten der ,wellenbewegung im ,blute4 ,wissenschaften4 ,bd4 #f4 ,fig4 #aj4 #cd4 ,graphische ,darstellung des ,se- ,ostwalds ,klassiker der exakten kretionsdrucks und des ,blutdruckes4 ,wissenschaften4 ,bd4 #ah4 ,fig4 #e4 #ce4 ,darstellung der sechs ,kardinal- ,ostwalds ,klassiker der exakten punkte des ,auges4 ,wissenschaften4 ,bd4 #adg4 ,tafel ,i4 ,fig4 #b4 #cf4 ,die ,entwicklung der ,ohrenqualle4 ,steenstrup1 ber den ,generations- wechsel4 ,tab4 ,i4 ,fig4 #a-cj4 #cg4 ,befruchtetes ,archegonium4 ,sachs1 ,lehrbuch der ,botanik4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann #ahgd4 ,abb4 auf ,s4 #cea4 #ch4 ,junges ,sporogonium eines ,sachs1 ,lehrbuch der ,botanik4 ,lebermooses4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann #ahgd4 ,abb4 auf ,s4 #ceb4 #ci4 ,schematischer ,lngsschnitt ,schmeil1 ,lehrbuch der ,zoologie4 durch den ,swasserpolypen4 ,leipzig4 #aijh4 ,abb4 auf ,s4 #ead4 #dj4 ,einstlpung der einschichtigen ,claus1 ,lehrbuch der ,zoologie4 ,keimblase von ,amphioxus4 ,marburg #ahhc4 ,fig4 #eih ,a1 ,b1 ,c4 #da4 ,schema zur ,erluterung der ,mendelschen ,regeln4 #db4 ,kekuls ,benzolkern4 #dc4 ,kristalle des rechtsweinsauren und des linksweinsauren ,natrium- ,ammoniums4 #dd4 ,die ,konstitution der stereoiso- meren ,verbindungen4 #de4 ,fraunhofers ,zeichnung der von ,denkschriften der ,mnchener ihm im ,sonnenspektrum gefundenen ,akademie von #ahad_/ae4 ,tab4 ,,ii4 dunklen ,linien4 ,fig4 #e4 #df4 ,das erste1 von ,kirchhoff und ,ostwalds ,klassiker der exakten ,bunsen konstruierte ,spektroskop4 ,wissenschaften4 ,bd4 #gb4 ,fig4 #a4 #dg4 ,kirchhoff vergleicht das ,sonnen- ,kirchhoff1 ,untersuchungen ber spektrum mit den ,spektren irdischer das ,sonnenspektrum1 ,berlin ,elemente4 #ahfb4 ,tafel #a4 #dh4 ,bunsens und ,kirchhoffs verbes- ,eisenlohr1 ,lehrbuch der ,physik4 sertes ,spektroskop4 #ahfc4 ,fig4 #cch4 #di4 ,kirchhoffs ,spektroskop mit vier ,schellen1 ,die ,spektralanalyse4 ,prismen4 ,braunschweig4 #ahga4 ,fig4 #ec4 #ej4 ,bunsens und ,roscoes ,apparat zum ,ostwalds ,klassiker der exakten ,messen der chemischen ,wirkung des ,wissenschaften4 ,bd4 #cd4 ,nr4 #b4 ,lichtes4 #ea4 ,graphische ,darstellung der ,ostwalds ,klassiker der exakten photochemischen ,wirkungen des ,wissenschaften4 ,bd4 #ch4 ,fig4 #ah4 ,spektrums4 #eb4 ,schematische ,darstellung eines ,groth1 ,physikalische ,kristallo- ,polarisationsapparates4 graphie1 ,leipzig4 ,verlag von ,w4 ,engelmann #ahgf4 ,fig4 #ea4 #ec4 ,das von ,hess benutzte ,ostwalds ,klassiker der exakten ,kalorimeter4 ,wissenschaften4 ,bd4 #i4 ,abb4 auf ,s4 #g4 #ed4 ,pfeffers ,osmometer4 ,pfeffer1 ,pflanzenphysiologie4 ,bd ,i4 ,fig4 #f4 ,leipzig4 ,verlag von ,w4 ,engelmann #ahha4 #ee4 ,die ,elektrolyse des ,wassers nach ,grotthu4 #ef4 ,die ,elektrolyse des ,wassers nach ,ostwalds ,klassiker der exakten ,grotthu4 ,wissenschaften4 ,bd4 #ba4 ,fig4 #a4 #eg4 ,die ,elektrolyse des ,wassers nach ,ostwalds ,klassiker der exakten ,hittorf4 ,wissenschaften4 ,bd4 #ba4 ,fig4 #b4 #eh4 ,helmholtzsche ,resonatoren zur ,helmholtz1 ,die ,lehre von den ,analyse des ,klanges4 ,tonempfindungen4 #b4 ,aufl4 ,fig4 #af a und b4 #ei4 ,schema des von ,helmholtz erfun- ,helmholtz1 ,physiologische ,optik4 denen ,augenspiegels4 #ahfh4 ,abb4 #ie4 #fj4 ,die physiologische ,wirkung der ,helmholtz1 ,physiologische ,optik1 ,spektralfarben nach ,helmholtz4 #ahfh4 ,abb4 #bia4 #fa4 ,feddersens ,nachweis der elektri- ,ostwalds ,klassiker der exakten schen ,schwingungen4 ,wissenschaften4 ,bd4 #aff4 ,tafel ,,iii4 ,abb4 #ae4 #fb4 ,schema des von ,hertz benutzten ,hertz1 ,gesammelte ,werke4 ,bd4 ,,ii4 ,resonators4 ,fig4 auf ,s4 #dc4 #fc4 ,hertz konzentriert die elektri- ,grimsehl1 ,lehrbuch der ,physik4 schen ,strahlen mit ,hilfe eines ,leipzig4 #aiji4 ,fig4 #ajfg4 parabolischen ,hohlspiegels4 #fd4 ,hertz' ,versuch ber die ,refle- ,grimsehl1 ,lehrbuch der ,physik4 xion der elektrischen ,strahlen4 ,leipzig #aiji4 ,fig4 #ajfh4 #fe4 ,magnetische ,kraftlinien4 ,grimsehl1 ,lehrbuch der ,physik4 ,leipzig4 #aiji4 ,fig4 #fhb4 #ff4 ,der von ,reis konstruierte ,hennig1 ,die ,entwicklung der ,empfnger4 ,telegraphie und ,telephonie4 ,leipzig #aijh4 ,abb4 #ei4 #fg4 ,der ,sprecher des von ,reis ,hennig1 ,die ,entwicklung der konstruierten ,telephons4 ,telegraphie und ,telephonie4 ,leipzig4 #aijh4 ,abb4 #eh4 #fh4 ,schema zur ,erluterung des dynamo-elektrischen ,prinzips4 #fi4 ,schema des elektrischen ,ofens4 ,moissan1 ,der elektrische ,ofen4 ,deutsch von ,zettel4 ,berlin4 #aijj4 ,abb4 #a4 #gj4 ,elektrischer ,ofen im ,betriebe4 ,moissan1 ,der elektrische ,ofen4 ,deutsch von ,zettel4 ,berlin4 #aijj4 ,abb4 #c4 ,die ,naturwissenschaften in ihrer ,entwicklung und in ihrem ,zusammenhange dargestellt von ,friedrich ,dannemann4 ,erster ,band3 ,von den ,anfngen bis zum ,wiederaufleben der ,wissenschaften4 ,mit #ej ,abbildungen im ,text und einem ,bildnis von ,aristoteles4 ,leipzig1 ,verlag von ,wilhelm ,engelmann #aiaj4 #bd ,bogen gr4 #h4 ,preis geheftet ,mk4 #i1 in ,leinen gebunden ,mk4 #aj4 ,zweiter ,band3 ,von ,galilei bis zur ,mitte des #ah4 ,jahrhunderts4 ,mit #aaf ,abbildungen im ,text und einem ,bildnis von ,galilei4 ,leipzig1 ,verlag von ,wilhelm ,engelmann #aiaa4 #bg ,bogen gr4 #h4 ,preis geheftet ,mk4 #aj1 in ,leinen gebunden ,mk4 #aa4 ,dritter ,band3 ,das ,emporblhen der modernen ,naturwissenschaften bis zur ,entdeckung des ,energieprinzipes4 ,mit #fj ,abbildungen im ,text und einem ,bildnis von ,gau4 ,leipzig1 ,verlag von ,wilhelm ,engelmann #aiaa4 #be ,bogen gr4 #h4 ,preis geheftet ,mk4 #aj1 in ,leinen gebunden ,mk4 #aa4 ,die vier ,bnde des ,werkes sind einzeln kuflich4 ,jeder ,band bildet ein in sich abgeschlossenes ,ganzes4 ,inhalt des ersten ,bandes4 ,seite #a4 ,in ,asien und in gypten entstehen die ,anfnge der ,wissenschaften #a #b4 ,die ,weiterentwicklung der ,wissenschaften bei den ,griechen bis zum ,zeitalter des ,aristoteles #ea #c4 ,aristoteles und seine ,zeit #ha #d4 ,archimedes #aah #e4 ,die erste ,blte der alexandrinischen ,schule #acj #f4 ,die ,naturwissenschaften bei den ,rmern #afd #g4 ,die zweite ,bltezeit der alexandrinischen ,schule #ahh #h4 ,der ,verfall der ,wissenschaften zu ,beginn des ,mittelalters #bac #i4 ,das arabische ,zeitalter #bbc #aj4 ,die ,wissenschaften unter dem ,einflu der christlich-germanischen ,kultur #beh #aa4 ,der ,beginn des ,wiederauflebens der ,wissenschaften #bhh #ab4 ,die ,begrndung des heliozentrischen ,weltsystems durch ,koppernikus #cae #ac4 ,die ersten ,anstze zur ,neubegrndung der experimentellen und der anorganischen ,naturwissenschaften #cbh #ad4 ,die ersten ,anstze zur ,neubegrndung der organischen ,naturwissenschaften #cdh ,inhalt des zweiten ,bandes4 #a4 ,altertum und ,neuzeit #a #b4 ,die ,erfindung der optischen ,instrumente #g #c4 ,galileis grundlegende ,schpfungen #ae #d4 ,die ,ausbreitung der induktiven ,forschungsweise #ga #e4 ,die ,astronomie im ,zeitalter ,tychos und ,keplers #aja #f4 ,die ,frderung der ,naturwissenschaften durch die ,fortschritte der ,mathematik #acf #g4 ,der ,ausbau der ,physik der flssigen und der gasfrmigen ,krper #aee #h4 ,die ,iatrochemie und die ,begrndung der ,chemie als ,wissenschaft durch ,boyle #ahj #i4 ,der ,ausbau der ,botanik und der ,zoologie nach dem ,wiederaufleben der ,wissenschaften #aid #aj4 ,die ,begrndung der groen wissenschaftlichen ,akademien #bjf #aa4 ,newton #bae #ab4 ,huygens und die brigen ,zeitgenossen ,newtons #bdd #ac4 ,unter dem ,einflu der chemisch-physikalischen ,forschung entstehen die ,grundlagen der neueren ,mineralogie und ,geologie #big #ad4 ,das ,emporblhen der ,anatomie und der ,physiologie #cac #ae4 ,die ersten ,ergebnisse der mikroskopischen ,erforschung der niederen ,tiere #cbb #af4 ,die ,begrndung der ,pflanzenanatomie und der ,lehre von der ,sexualitt der ,pflanzen #cdj #ag4 ,der ,ausbau der ,mechanik1 ,akustik und ,optik im achtzehnten ,jahrhundert #cec #ah4 ,die ,fortschritte der ,astronomie nach der ,begrndung der ,gravitationsmechanik #chf #ai4 ,mineralogie und ,geologie im #ah4 ,jahrhundert #cii ,inhalt des dritten ,bandes4 ,seite #a4 ,wissenschaft und ,weltgeschichte #a #b4 ,das #ah4 ,jahrhundert errichtet die ,fundamente der ,elektrizittslehre #f #c4 ,praktische und theoretische ,fortschritte auf dem ,gebiete der ,wrmelehre #ch #d4 ,die ,naturbeschreibung unter der ,herrschaft des knstlichen ,systems #fj #e4 ,die ,ausdehnung der physikalischen ,methoden auf das ,gebiet der ,pflanzenphysiologie #fi #f4 ,der ,ausbau der im #ag4 ,jahrhundert begrndeten ,sexualtheorie #hj #g4 ,fortschritte der ,zoologie im #ah4 ,jahrhundert #ii #h4 ,die neuere ,mathematik und ihre ,beziehungen zu den ,naturwissenschaften #aaf #i4 ,die wissenschaftliche ,chemie von ihrer ,begrndung durch ,boyle bis zu ihrer ,erneuerung durch ,lavoisier #ach #aj4 ,der ,eintritt der ,chemie in das ,zeitalter der quantitativen ,untersuchungsweise #aee #aa4 ,die ,aufstellung der atomistischen ,hypothese und ihre experimentelle ,begrndung #age #ab4 ,die ,entdeckung der galvanischen ,elektrizitt #ahi #ac4 ,die ,begrndung der ,elektrochemie #baa #ad4 ,die ,erforschung der elektromagnetischen und der elektrodynamischen ,grunderscheinungen #bbc #ae4 ,die ,entdeckung der ,thermoelektrizitt #bcg #af4 ,der insbesondere durch ,laplace und ,herschel bewirkte ,aufschwung der ,astronomie #bda #ag4 ,die ,grundlagen der mechanischen ,wrmetheorie #bfd #ah4 ,fortschritte der ,optik und ,sieg der ,wellentheorie #bgb #ai4 ,die ,chemie und die ,physik treten in engere ,wechselbeziehungen #bhb #bj4 ,fortschritte in der ,anwendung der ,mathematik auf die ,naturwissenschaften #bif #ba4 ,die ,begrndung der physikalischen ,erdkunde #cai #bb4 ,die ,mineralogie unter dem ,einflu der chemisch-physikalische ,forschung #cdj #bc4 ,die ,aufstellung eines natrlichen ,pflanzensystems #cej #bd4 ,die ,physiologie der ,pflanzen unter dem ,einflu der neueren chemisch-physikalischen ,forschung #cfj #be4 ,die ,verschmelzung der ,zoologie mit der vergleichenden ,anatomie und das natrliche ,system der ,tiere #cgf #bf4 ,geologie und ,palontologie unter der ,herrschaft der ,katastrophenlehre #che #bg4 ,fortschritte in der ,begrndung der ,ontogenie 7,entwicklungslehre7 #cij ,funoten #a 99,e4 du ,bois ,reymond991 ,kulturgeschichte und ,naturwissenschaft4 #b ,nach den ,angaben von ,prof4 ,dr4 99,j4 ,ruska99 in ,heidelberg4 #c ,als geradezu folgenschwer mu es bezeichnet werden1 wenn das ,spezialistentum unseres ,zeitalters dazu fhrt1 da selbst ,mnner1 die an dem weiteren ,ausbau der ,wissenschaft beteiligt sind1 mitunter keine oder eine nur sehr oberflchliche ,kenntnis von den geistigen ,zusammenhngen besitzen1 die den wesentlichen ,inhalt der ,geschichte der ,wissenschaften bilden4 99,r4 ,burckhardt991 der wiederholt fr die hhere ,bewertung des historischen ,momentes eingetreten ist 799,r4 ,burckhardt991 ,biologie und ,humanismus1 ,jena #aijg7 fhrt als ein besonders krasses ,beispiel an1 ein namhafter ,zoologe habe ihm gestehen mssen1 da er noch niemals eine ,zeile von 99,cuvier991 dem ,begrnder der neueren ,zoologie1 gelesen habe4 #d ,im 99,wintersemester99 #aiab_/ac fanden an deutschen ,hochschulen folgende ,vorlesungen ber ,geschichte der ,mathematik1 ,astronomie1 ,physik1 ,chemie und ,erdkunde statt3 99,strunz99 7,techn4 ,hochsch4 ,wien73 ,geschichte der ,naturwissenschaften und der ,naturbetrachtung im ,altertum ,i 7#b72 99ders4993 ,gemeinsame ,lektre und ,besprechung der neueren ,literatur ber ,geschichte der ,naturwissenschaften und ihre ,grenzgebiete 7#b74 -- 99,simon99 7,univ4 ,straburg73 ,geschichte der ,mathematik im ,altertum 7#c74 -- 99,klein99 7,univ4 ,gttingen73 ber die ,entwickelung der ,mathematik im #ai4 ,jahrhundert 7#d74 -- 99,oppenheim99 7,univ4 ,wien73 ,geschichte der ,astronomie 7#a74 -- 99,ambronn99 7,univ4 ,gttingen73 ,einzelne ,kapitel aus der ,geschichte der ,astronomie 7#a74 -- 99,foerster99 7,univ4 ,berlin73 ,geschichte der mittelalterlichen ,astronomie 7#b74 -- 99,l4 ,gnther99 7,techn4 ,hochschule ,berlin73 ,entwickelungsgeschichte unserer ,landkarte 7#a74 -- 99v4 ,pfaundler99 7,univ4 ,graz73 ,ausgewhlte ,abschnitte aus der ,geschichte der ,physik 7#a74 -- 99,wrschmidt99 7,univ4 ,erlangen73 ,geschichte der ,physik und ,mathematik der lteren ,zeit 7#a74 -- 99,cherbuliez99 7,techn4 ,hochschule ,zrich73 99,galileis99 ,leben und ,werk 7#a72 99ders4993 ,geschichte der ,physik von 99,newton99 bis zum ,ende des #ah4 ,jahrhunderts 7#b74 -- 99,auerbach99 7,univ4 ,jena73 ,die ,entwickelung der ,physik im #ai4 ,jahrhundert 7#a74 -- 99,haas99 7,univ4 ,wien73 ,geschichte der ,physik ,i 7von den ltesten ,zeiten bis zum ,ende des #ah4 ,jahrhunderts7 7#b72 99ders4993 ,besprechung ausgewhlter ,abschnitte aus physikalischen ,klassikern 7#a74 -- 99v4 ,buchka99 7,univ4 u4 tech4 ,hochsch41 ,berlin73 ,geschichte der ,chemie 7#b74 -- 99,strunz99 7,techn4 ,hochschule1 ,wien73 ,geschichte der ,chemie und ,alchemie 7#b74 -- 99,schfer99 7,univ4 ,leipzig73 ,die ,wandlungen des ,atombegriffs 7#a74 -- 99,benrath99 7,univ4 ,knigsberg73 99,justus ,liebig99 und seine ,zeit 7#a74 -- 99,s4 ,gnther99 7,techn4 ,hochschule ,mnchen73 ,geschichte der ,erdkunde1 ,i4 ,teil 7#c74 ,nach ,angaben von ,dr4 99,a4 ,haas99 7,wien74 #e 99,s4 ,arrhenius991 ,theorien der ,chemie4 ,leipzig #aiji4 ,siehe ,vorwort4 #f ,siehe den nchsten ,abschnitt dieses ,bandes4 #g ,siehe an spterer ,stelle dieses ,bandes4 #h ,tables astronomiques1 publies par le bureau des longitudes1 contenant les tables de ,jupiter1 de ,saturne et d',uranus4 ,paris #ahba4 #i 99,flamsteed991 99,bradley991 99,mayer994 #aj 99,urbain ,jean ,joseph ,leverrier991 #ahaa in ,st4 ,l 7,dpartement ,la ,manche7 geboren1 seit #ahed ,direktor der ,pariser ,sternwarte1 starb im ,jahre #ahgg4 ,siehe 99,leverrier991 ,recherches sur les mouvements de la plante ,uranus4 ,compt4 rend4 ,,xxii1 ,s4 #ijg ff4 #aa 99,joh4 ,gottfried ,galle991 geboren am #i4 ,juni #ahab in der ,nhe von ,grfenhainichen1 war von #ahea bis #ahig ,direktor der ,sternwarte zu ,breslau4 99,galle99 starb am #aa4 ,juni #aiaj4 #ab 99,a4 v4 ,humboldt991 ,kosmos ,,ii1 ,s4 #baa4 #ac 99,friedrich ,wilhelm ,bessel99 wurde #aghd zu 99,minden99 geboren4 ,whrend er in ,bremen als ,kaufmannslehrling ttig war1 widmete er sich in seinen ,muestunden mit unermdlichem ,eifer nautischen1 mathematischen und astronomischen ,studien4 #ahjd verfate er eine erste selbstndige ,arbeit ber den ,kometen vom ,jahre #afjg4 99,bessel99 wurde #ahaj als ,astronom nach ,knigsberg berufen1 wo er #ahdf starb4 #ad ,im ,jahre #ahbi4 #ae ,das heit des ,winkels1 unter dem der ,halbmesser der ,erdbahn von dem betreffenden ,fixstern aus gesehen wird4 #af ,das sind #ab ,billionen ,meilen4 ,sptere ,ermittelungen haben den ,wert der ,parallaxe #fa ,cygni zu #j1dd'' und denjenigen fr den der ,sonne nchsten ,stern1 ,centauri1 zu #j1ib'' 7entsprechend #h und #d1c ,lichtjahre7 ergeben4 #ag 99,f4 ,w4 ,bessel991 ,untersuchungen ber die ,lnge des einfachen ,sekundenpendels als #g4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften1 herausgegeben von 99,h4 ,bruns994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #ahhi4 #ah 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #g1 ,s4 #ajj4 #ai ,von 99,bohnenberger99 vorgeschlagen und von dem ,englnder 99,kater99 zuerst zum ,messen der ,lnge des ,sekundenpendels benutzt4 #bj 99,c4 ,bruhns991 99,johann ,franz ,encke991 sein ,leben und sein ,wirken4 ,leipzig #ahfi4 99,encke99 starb im ,jahre #ahfe4 #ba ,a4 a4 ,o4 ,s4 #adc4 #bb 99,franz ,encke991 ber die ,berechnung der ,bahnen der ,doppelsterne4 #ahcb4 #bc ,dieser ,gedanke rhrt von 99,f4 ,savary99 799 #agig7 einem ,franzosen her4 #bd ,sie erschien im ,berliner ,astronomischen ,jahrbuch fr #ahed und wurde neuerdings von 99,bauschinger99 im #ada4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften mit ,anmerkungen von neuem herausgegeben4 ,leipzig1 ,verlag von ,wilhelm ,engelmann1 #aijc4 #be ,histoire de l'acad4 roy4 des ,sciences4 ,anne #agdh 7,paris #ageb74 #bf 99,jean ,antoine ,nollet99 wurde #agjj in der ,nhe von ,noyon geboren2 er wirkte als ,professor der ,physik in ,paris und starb dort im ,jahre #aggj4 #bg ,nouvelles recherches sur l',endosmose et l',exosmose par ,m4 99,dutrochet994 ,annales de chimie et de physique4 ,bd4 #cg 7#ahbh74 ,ferner ,nouvelles observations sur l',endosmose et l',exosmose et sur la cause de ce double phnomne par ,m4 99,dutrochet994 ,ann4 de chimie et de phys4 ,bd4 #ce 7#ahbg74 #bh ,eine ,ansicht1 die besonders 99,poisson99 vertrat4 #bi 99,a4 ,w4 ,hofmann991 ,zur ,erinnerung an 99,g4 ,magnus994 ,berlin1 #ahga1 ,s4 #ea4 #cj 99,thomas ,graham99 wurde #ahje in ,glasgow geboren4 ,er studierte in seiner ,vaterstadt und bekleidete dort spter eine ,professur fr ,chemie4 ,im ,jahre #ahcg wurde er an die ,universitt in ,london berufen1 wo er #ahfi starb4 ,whrend der letzten #ae ,jahre seines ,lebens verwaltete er das ,amt eines ,mnzmeisters1 das auch 99,newton99 und 99,herschel99 innegehabt hatten4 #ca 99,poggendorffs99 ,annalen1 ,bd4 #ag 7#ahbi71 ,s4 #cda4 7,freier ,auszug aus dem ,quarterly ,journ4 of ,science4 ,new4 ,series4 ,nr4 ,,xi1 p4 #gd7 #cb 99,th4 ,graham991 ber das ,gesetz der ,diffusion der ,gase4 ,ein ,bericht ber die ,arbeit erschien in 99,poggendorffs99 ,annalen1 ,bd4 #bh 7#ahcc7 ,s4 #cca u4 f4 #cc ,von dem griechischen ,worte 1 ,leim4 ,kolloidal heit also leimartig4 #cd 99,th4 ,graham991 ,abhandlungen ber ,dialyse4 ,bd4 #agi von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften1 ,s4 #cc4 ,leipzig1 ,verlag von ,wilhelm ,engelmann1 #aiaa4 #ce ,na#b,si,o#c #b ,h,cl ,h#b,o ,si7,,oh7#d #b ,na,cl4 #cf 99,ostwalds99 ,klassiker1 ,bd4 #agi1 ,s4 #ajf u4 f4 ,da es sich dabei mitunter nicht um einen bloen ,durchtritt1 sondern um eine ,verbindung des ,gases mit dem ,metall handelt1 zeigt das schon von 99,graham99 untersuchte ,verhalten des ,palladiums4 99,graham99 ermittelte1 da das ,palladium bei einer unter dem ,siedepunkt des ,wassers liegenden ,temperatur mehr als das #fjj;fache ,volumen ,wasserstoff absorbiert4 #cg ,die ,entzuckerung der ,melasse durch ,dialyse 7,anwendung von ,pergamentpapier7 wurde #ahfc in ,frankreich erfunden4 ,die ,anwendung von ,kolloidalsubstanzen in gelatinierter ,lsung hat in der ,bakteriologie 7,nhrgelatine71 in der ,sprengtechnik1 in der ,photographie 7,trockenplatte71 zur ,herstellung von ,trockenelementen usw4 ,anwendung gefunden4 ,eine ,zusammenfassung des ,wichtigsten aus der ,kolloidchemie enthlt 99,wo4 ,ostwalds99 ,grundri der ,kolloidchemie1 ,dresden #aiaa4 #ch ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #bhe4 #ci ,eine ,nachprfung der ,ergebnisse 99,gay-,lussacs99 und 99,daltons99 durch ,reduktion auf vergleichbares ,ma hat spter ergeben1 da der von 99,gay-,lussac99 gefundene ,koeffizient 7#j1jjcge7 von dem durch 99,dalton99 ermittelten erheblich abweicht4 ,die richtig durchgefhrte ,reduktion1 die man unbegreiflicher ,weise verabsumt hatte1 ergibt nmlich nach 99,daltons99 ,zahlenangaben fr den ,ausdehnungskoeffizienten der ,gase #j1jjcia4 #dj 99,fredrik ,rudberg99 7#ahjj-ahci7 war ,professor der ,physik in ,upsala4 #da 99,f4 ,rudberg991 ber die ,ausdehnung der trocknen ,luft zwischen #j und #ajj ,c4 99,poggendorffs99 ,annalen1 ,bd4 #da 7#ahcg71 ,s4 #bga-bic4 ,neuerdings wieder abgedruckt in 99,ostwalds99 ,klassiker1 ,bd4 #dd4 ,siehe dort ,s4 #ei unten4 #db 99,heinrich ,gustav ,magnus99 7#ahjb-ahgj7 war ,professor der ,physik an der ,berliner ,universitt4 ,er verffentlichte seine1 im ,jahre #ahdj zum ,abschlu gebrachte ,untersuchung in 99,poggendorffs99 ,annalen1 ,bd4 #ee 7#ahdb74 ,siehe auch 99,ostwalds99 ,klassiker1 ,bd4 #dd1 ,s4 #fg u4 f4 #dc 99,regnaults99 ,abhandlungen ber die ,ausdehnung der ,gase1 erschienen #ahdb in den ,annales de chimie et de physique4 ,sie wurden im #dd4 ,bande von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften neu herausgegeben4 99,henri ,victor ,regnault99 7#ahaj-ahgh7 wirkte als ,professor der ,chemie und der ,physik in ,paris4 #dd 99,thomas ,andrews99 wurde #ahac in ,belfast geboren4 ,er wirkte dort als ,professor der ,chemie und starb im ,jahre #ahhe4 ,die wichtigsten ,abhandlungen 99,andrews99 ber das ,verhalten der ,gase erschienen #ahfi und #ahgf in den ,philosophical ,transactions4 ,sie wurden neuerdings ins ,deutsche bersetzt und im #acb4 ,bande von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften neu herausgegeben4 #de ,es geschah im ,jahre #ahgg1 ein ,jahr nach der ,verffentlichung von 99,andrews99 zweiter ,abhandlung ber den gasfrmigen ,zustand der ,materie durch die franzsischen ,physiker 99,cailletet99 und 99,pictet994 #df 99,van der ,waals99 7geb4 #ahcg1 ,professor in ,amsterdam71 ,die ,kontinuitt des gasfrmigen und flssigen ,zustandes4 #ahgi4 ,deutsch von ,f4 ,roth1 ,leipzig #ahha4 #dg ,nach dieser ,gleichung ist das ,produkt aus dem ,druck 7,p7 und dem ,volumen 7,v7 eines ,gases der absoluten ,temperatur ,t proportional4 ,r ist eine konstante ,gre1 die sich aus dem ,druck und dem ,volumen ergibt1 die dem ,gase bei #j zukommen3 ,p 4 ,v 7,p#j 4 ,v#j7_/bgc 4 ,t ,,rt #dh 99,amadeo ,avogadro99 wurde #aggf in ,turin geboren4 ,er war zuerst ,professor der ,physik an einem ,lyzeum4 ,spter wurde fr ihn ein besonderer ,lehrstuhl an der ,universitt zu ,turin errichtet4 ,dort starb 99,avogadro99 im ,jahre #ahef4 ,die wichtige ,abhandlung1 in der er seine ,hypothese entwickelt1 erschien #ahaa im ,journal de ,physique 7,bd4 #gc1 ,s4 #eh7 unter dem ,titel3 ,versuch eines ,verfahrens1 die relativen ,gewichte der ,molekle und die ,verhltnisse zu bestimmen1 nach denen sie sich verbinden4 ,diese ,abhandlung wurde im #h4 ,bande von 99,ostwalds99 ,klassikern von neuem verffentlicht4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann1 #ahhi4 #di ,so verbinden sich #c ,volumina ,wasserstoff mit einem ,volumen ,stickstoff zu #b ,volumina ,ammoniakgas4 ,das ,volumen der ,verbindung verhlt sich also zum ,volumen1 das die ,gase vor der ,verbindung einnehmen1 wie #a 3 #b4 ,nheres siehe im ,,iii4 ,bande1 ,s4 #bhg u4 f4 #ej ,die ,anzahl der in der ,volumeinheit enthaltenen ,molekle sei n4 ,bei der ,bildung von ,ammoniak verbinden sich n ,molekle ,stickstoff mit #c n ,moleklen ,wasserstoff zu #b n ,moleklen ,ammoniak4 ,die in den #b n ,moleklen ,ammoniak enthaltenen #b n ,atome ,stickstoff waren vor dem ,eingehen der ,verbindung in n ,moleklen ,stickstoff enthalten4 ,jedes ,molekl ,stickstoff mu daher aus #b ,atomen bestehen4 ,noch deutlicher zeigt dies die folgende ,gleichung1 welche die volumetrischen ,beziehungen zum ,ausdruck bringt3 n ,molekle #c n ,molekle #b n ,molekle ----- ------------ ----------- ,n #c;,h ,,nh#c ----- ------------ ----------- #ea ,nheres ber die ,dissociation befindet sich an spterer ,stelle dies4 ,bds4 #eb ,siehe ,band ,,iii1 ,s4 #bbg u4 f4 #ec 99,ampre99 entwickelte seine ,ansicht in einem an 99,berthollet99 gerichteten ,briefe1 der im ,jahre #ahad in den ,annales de chimie 7,bd4 #ij1 ,s4 #dc-hf7 erschien4 ,in deutscher bersetzung wurde dieser ,brief im #h4 ,bande von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann1 #ahhi4 #ed ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #bhb u4 f4 #ee 99,gay-,lussac991 ,biot1 ,trait de physique4 ,bd4 ,i1 ,s4 #bia4 #ef ,annales de ,chimie et de ,physique ,,xxxiii 7#ahbf7 ,s4 #ccg u4 f4 #eg 99,hofmann99 verdampfte eine gegebene ,flssigkeitsmenge in einem ,barometerrohr1 das von dem ,dampf einer hher siedenden ,flssigkeit umsplt wurde4 99,victor ,meyer99 bediente sich der ,luftverdrngungsmethode4 ,sein ,verfahren hat sich als besonders geeignet erwiesen1 um die ,dampfdichte schwer vergasbarer ,stoffe zu ermitteln4 #eh ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #bgf4 #ei ,siehe ,bd4 ,,ii1 ,s4 #bec4 #fj ,nheres ber die ,beteiligung 99,cauchys99 an dem ,ausbau der ,undulationstheorie4 ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #bgg4 #fa ,biographisches ber 99,f4 ,neumann99 und nheres ber 99,neumanns99 ,forschungen auf dem ,gebiete der ,elektrizittslehre enthlt der nchste ,abschnitt dieses ,bandes4 #fb 99,f4 ,e4 ,neumann991 ,theorie der doppelten ,strahlenbrechung1 abgeleitet aus den ,gleichungen der ,mechanik1 als #gf4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften1 herausgegeben von 99,a4 ,wangerin994 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann1 #ahif4 #fc 99,f4 ,neumann991 ,die ,gesetze der ,doppelbrechung des ,lichtes in komprimierten oder ungleichmig erwrmten1 unkristallinischen ,krpern4 ,abhandlungen der ,berliner ,akademie vom ,jahre #ahda4 ,s4 #a-bdg4 #fd ,abhandl4 der knigl4 bhm4 ,gesellschaft der ,wissenschaften1 ,v4 ,folge1 ,bd4 #b4 ,prag #ahdb4 #fe ,sie wurde nebst anderen ,arbeiten 99,dopplers991 #aijg1 als #afa4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften durch 99,h4 ,a4 ,lorentz99 neu herausgegeben4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann4 99,doppler99 wurde #ahjc in ,salzburg geboren4 ,er wirkte als ,professor der ,mathematik in ,prag und ,wien und starb im ,jahre #ahec4 #ff 99,charles ,wheatstone99 wurde #ahjb geboren4 ,er war ,professor der ,physik und ,mitglied der ,royal ,society in ,london4 99,wheatstone99 starb im ,jahre #ahge4 ,er erfand unter anderem einen zweckmigen ,apparat zum ,messen von ,leitungswiderstnden 799,wheatstone99sche ,brcke7 und machte sich um die ,einfhrung der ,telegraphie in die ,praxis sehr verdient4 #fg 99,ch4 ,wheatstone991 ,beitrge zur ,physiologie der ,gesichtswahrnehmung 7#ahch74 ,neuerdings in deutscher bersetzung herausgegeben im #afh4 ,bande von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann1 #aijh4 #fh 99,david ,brewster99 7#agha-ahfh7 wirkte als ,professor der ,physik in ,st4 ,andrews in ,schottland4 ,er ist der ,erfinder des ,kaleidoskops und der ,entdecker der ,fluoreszenz1 einer ,erscheinung1 die er besonders am ,chlorophyll und am ,fluspat studierte4 ,die erste1 an dem ,auszuge des ,nierenholzes gemachte ,beobachtung der ,fluoreszenz war in ,vergessenheit geraten4 99,brewsters99 auf das ,stereoskop bezgliche ,abhandlungen finden sich gleichfalls im #afh4 ,bande von 99,ostwalds99 ,klassikern4 #fi 99,august ,toepler99 wurde schon gelegentlich der ,erfindung der ,quecksilberluftpumpe erwhnt4 7,siehe ,s4 #di47 ,er wurde #ahcf in der ,nhe von ,bonn geboren1 wo er an der landwirtschaftlichen ,hochschule ,physik und ,chemie lehrte4 ,spter war er ,professor der ,physik in ,graz4 99,toepler99 starb #aiab4 #gj 99,august ,toepler991 ,beobachtungen nach einer neuen optischen ,methode 7#ahfd7 und ,beobachtungen nach der ,schlierenmethode 7#ahff74 ,beide ,abhandlungen wurden als ,band #aeg und ,band #aeh von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften von neuem herausgegeben4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #aijf4 #ga 99,e4 ,mach99 verffentlichte die ,ergebnisse seiner ballistisch-photographischen ,versuche in den ,sitzungsberichten der ,wiener ,akademie1 ,bd4 #gh1 ,s4 #e1 #ih1 #aje1 #ajf4 #gb 99,fizeau991 ,la vitesse de propagation de la lumire in ,compt4 rend4 ,,xxix1 #ij1 #ahdi1 sowie in 99,poggendorffs99 ,annalen ,,xix1 ,s4 #afg4 #ahej4 99,hippolyte ,fizeau991 geboren in ,paris am #bc4 ,sept4 #ahai1 gestorben am #ah4 ,sept4 #ahif4 #gc ,siehe ,s4 #cf dieses ,bandes4 #gd ,annales de ,chimie et de ,physique4 #ahed4 ,,xli1 #afc4 #ge ,philos4 ,transact4 f4 the year #ahcd1 sowie 99,poggendorffs99 ,annalen1 ,bd4 ,,xxxiv4 #gf 99,macedonio ,melloni991 geboren den #aa4 ,april #agih in ,parma1 gestorben den #aa4 ,august #ahed1 war ,professor der ,physik zu ,parma1 spter ,direktor des ,konservatoriums der ,knste und ,gewerbe in ,neapel4 ,seine zahlreichen ,abhandlungen ber strahlende ,wrme erschienen in den ,annales de ,chimie et de ,physique1 sowie in 99,poggendorffs99 ,annalen4 #gg ,philosophical ,transactions1 #ahjj1dcg4 #gh ,neben 99,melloni99 haben sich besonders 99,knoblauch991 99,magnus991 99,tyndall99 und 99,leslie99 um die ,erforschung der strahlenden ,wrme verdient gemacht4 #gi ,siehe den #ab41 #ac41 #ad4 und #ae4 ,abschnitt des dritten ,bandes4 #hj 99,s4 ,f4 ,thompson991 99,faraday99 und die englische ,schule der ,elektriker4 ,vortrag4 ,halle a4 ,s4 ,knapp #aija4 ,die kleine ,schrift bietet eine gute bersicht ber 99,faradays99 ,leben und seine wissenschaftliche ,ttigkeit4 ,sie schildert ferner den ,einflu1 den 99,faraday99 auf die weitere ,entwicklung der ,wissenschaft und der ,technik ausgebt hat4 #ha 99,tyndall991 99,faraday99 und seine ,entdeckungen4 ,braunschweig #ahgj4 ,s4 #afg ff4 #hb 99,thilorier99 stellte zuerst flssige und feste ,kohlensure dar2 99,natterer99 verflssigte ,stickoxydul und fhrte fr verflssigte ,gase die jetzt gebruchlichen eisernen ,flaschen ein4 #hc 99,faraday991 ,ann4 de chim4 et de phys4 ,t4 ,,xviii4 99,gilberts99 ,annalen ,band ,,lxxi und ,,lxxii4 #hd ,experimental researches in electricity1 #c vol41 ,london #ahci-ee4 bersetzt von 99,s4 ,kalischer991 ,berlin #ahia4 ,das ,gesamtwerk umfat #cj ,reihen4 ,reihe ,i-,,xiii bildet den ,inhalt der ,nummern #ha1 #hf1 #hg1 #abf1 #abh1 #aca1 #acd1 #acf und #adj von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann4 #he 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #ha1 ,s4 #bg u4 f4 ,die betreffenden ,abhandlungen 99,aragos99 erschienen in den ,ann4 de chim4 et de phys4 ,t4 ,,xxvii1 ,,xxviii und ,,xxxii4 #hf #ahch durch 99,rie99 und gleichzeitig durch 99,marianini994 ,siehe 99,poggendorffs99 ,annalen1 ,bd4 #dg 7#ahci7 ,s4 #fe und ,memorie di fisica sperimentale ,modena #ahch4 99,peter ,theophil ,rie99 wurde #ahjj in ,berlin geboren1 wirkte dort als ,professor der ,physik und starb im ,jahre #ahhc4 ,sein ,hauptwerk erschien #ahec unter dem ,titel ,die ,lehre von der ,reibungselektrizitt4 99,stefano ,marianini99 wurde #agij in ,piemont geboren4 ,er wirkte als ,professor der ,physik in ,modena4 #hg 99,palmieri99 und 99,santi ,linari991 99,poggend994 ,ann4 ,bd4 ,,lix u4 ,,lxii4 #hh ber die ,entdeckung des elektrischen ,rckstandes berichtet 99,poggendorff99 in seiner ,geschichte der ,physik im #e4 ,bande auf ,s4 #dif und #eji4 ,die ,entdeckung ist danach 99,wilson99 und 99,gralath99 zuzuschreiben2 sie erfolgte aber gleichzeitig1 vielleicht auch frher durch 99,winkler99 im ,jahre #agdf4 ber die ,bedeutung1 welche 99,wilson991 99,gralath99 und 99,winkler99 fr die ,elektrizittslehre besitzen1 siehe auch im ,,iii4 ,bande 7,abschnitt #b7 dieses ,werkes4 #hi 99,kohlrausch99 hat spter den ,rckstand aus der ,influenzwirkung erklrt4 99,poggendorffs99 ,annal41 ,bd4 #ia 7#ahed7 ,s4 #ef u4 #agi4 #ij 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #hf1 ,s4 #cc4 #ia ,siehe die ,,iii4 ,reihe von 99,faradays99 ,experimentaluntersuchungen ber ,elektrizitt4 ,philos4 ,transact4 f4 #ahcc4 ,die ,,iii41 ,,iv4 und ,v4 ,reihe dieser ,untersuchungen wurden in deutscher bersetzung als ,nr4 #hf von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann1 #aijg4 #ib ,ann4 de chimie et de phys4 ,t4 ,,li1 pag4 #gb4 #ic 99,ostwalds99 ,klassiker1 ,nr4 #hg1 ,s4 #cf4 #id ,philosoph4 ,transactions f4 #ahcd4 ,in deutscher bersetzung zusammen mit der ,,vi4 und ,,viii4 ,reihe herausgegeben als ,nr4 #hg von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann1 #ahig4 #ie 99,ostwalds99 ,klassiker1 ,nr4 #hg1 ,s4 #dh4 #if 99,ostwalds99 ,klassiker1 ,nr4 #hg1 ,s4 #fa u4 f4 #ig 99,faradays99 ,experimentaluntersuchungen1 ,,vii4 ,reihe 799,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #hg1 ,fig4 #ad47 #ih 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #hg1 ,s4 #gg4 #ii 99,tyndall991 99,faraday99 und seine ,entdeckungen4 ,braunschweig #ahgj4 ,s4 #ei4 ,die ,stelle1 die von 99,tyndall99 etwas abgendert und verkrzt ist1 findet sich in der ,,xvii4 ,reihe der ,experimentaluntersuchungen4 ,siehe auch 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #acd1 ,s4 #ig4 #ajj ,siehe ,band ,,iii1 ,s4 #bcg-bci4 #aja ,siehe ,band ,,iii1 ,s4 #bbd4 #ajb 99,auguste ,arthur de la ,rive99 wurde in ,genf am #i4 ,oktober #ahja geboren4 ,er war ,professor der ,physik an der ,akademie zu ,genf und starb im ,jahre #ahgc4 #ajc 99,poggendorffs99 ,annalen ,bd4 #gh1 ,s4 #bhi4 #ajd 99,faraday991 ,experimental researches ser4 ,,xix4 ,siehe auch 99,poggendorffs99 ,annalen1 ,bd4 ,,lxviii1 ,s4 #aje4 ,die ,,xix4 ,reihe wurde neuerdings zusammen mit der ,,xviii4 ,reihe als #acf4 ,bndchen von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #aijc4 #aje ,d4 h4 in der ,verbindungslinie der ,pole4 #ajf 99,faraday991 ,experim4 research4 ser4 ,,xx4 oder auch 99,poggendorffs99 ,annalen ,band ,,lxix4 ,die ,,xx4 und ,,xxiii4 ,reihe der ,experimentaluntersuchungen 99,faradays99 wurde neuerdings in deutscher bersetzung als #adj4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #aijc4 #ajg ,experimentaluntersuchungen ber ,elektrizitt4 ,,xiv4 ,reihe4 99,ostwalds99 ,klassiker der exakten ,wissenschaften ,nr4 #aca4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann #aijb4 #ajh 99,j4 ,tyndall991 99,faraday99 und seine ,entdeckungen4 ,s4 #fg4 #aji 99,g4 ,s4 ,ohm991 ,die galvanische ,kette1 mathematisch bearbeitet1 ,berlin #ahbg4 #aaj 99,a4 ,j4 v4 ,oettingen99 in 99,ostwalds99 ,klassikern ,nr4 #hg1 ,s4 #agh4 #aaa 99,c4 ,f4 ,gau991 ,die ,intensitt der magnetischen ,kraft auf absolutes ,ma zurckgefhrt2 herausgegeben von 99,e4 ,dorn99 als #ec4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 #aab ,im #bj4 ,abschnitt des ,,iii4 ,bandes1 ,s4 #cjb u4 f4 #aac ,siehe ,bd4 ,,iii4 ,s4 #bbd4 #aad ,annales de chimie et de physique ,,xv1 ,s4 #bbb4 #aae 99,jean ,baptiste ,biot99 wurde #aggd in ,paris geboren4 99,biot99 war ein sehr vielseitiger ,forscher4 ,er wirkte als ,professor der ,physik und der ,astronomie in ,paris und starb dort #ahfb4 #aaf 99,felix ,savart99 wurde #agia geboren2 er wirkte als ,professor der ,physik in ,paris und hat sich besonders durch seine akustischen ,untersuchungen bekannt gemacht4 ,er starb in ,paris im ,jahre #ahda4 #aag ,in der ,formel bedeutet i die ,stromstrke1 m die ,polstrke1 ds ein ,stromelement1 r die ,entfernung des ,poles von dem ,stromelement und w den ,winkel1 den die ,richtung des ,stromelementes mit r bildet4 #aah ,siehe ,band ,,iii1 ,s4 #bbh u4 f4 #aai ,der vollstndige ,ausdruck des elektrodynamischen ,grundgesetzes lautet3 ,k 7i 4 i#a 4 ds 4 ds#a7_/r#b 7#c cos 4 cos #a - #b cos 74 ,siehe ,annales de chimie et de phys4 ,bd4 #bj1 pag4 #fj4 ,der ,titel der 99,ampre99schen ,abhandlung lautet3 ,mmoire sur la thorie mathmatique des phnomnes lectrodynamiques etc4 #abj ,siehe die ,einleitung der 99,ohm99schen ,schrift4 #aba ,seine ersten ,verffentlichungen ber diesen ,gegenstand finden sich in 99,schweiggers99 ,journal vom ,jahre #ahbe und #ahbf4 ,erwhnt sei noch1 da #ahib eine ,gesamtausgabe der ,schriften 99,ohms99 erschien und zwar bei ,j4 ,a4 ,barth in ,leipzig4 #abb ,in ,frankreich und in ,england wurde man mit dem 99,ohm99schen ,gesetz erst bekannt1 nachdem 99,pouillet99 #ahhg seine ,richtigkeit mit ,hilfe der von ihm erfundenen ,sinusbussole nachgewiesen hatte4 99,pouillet99 erwhnte 99,ohms99 ,entdeckung nicht1 obgleich er sie sehr wahrscheinlich kannte4 ,priorittsansprche1 die zugunsten 99,pouillets99 geltend gemacht wurden1 haben jedenfalls keine ,berechtigung4 #abc 99,g4 ,th4 ,fechner991 ,mabestimmungen ber die galvanische ,kette4 ,leipzig #ahca4 99,gustav ,theodor ,fechner99 wurde #ahja in der ,lausitz geboren4 ,er wirkte zunchst als ,professor der ,physik und spter als ,professor der ,philosophie an der ,universitt ,leipzig4 99,fechner99 gehrt zu den ,begrndern der neueren1 auf einer engen ,verbindung mit den ,naturwissenschaften fuenden ,philosophie4 ,er ist der ,entdecker des psychophysischen ,grundgesetzes4 7,siehe an spterer ,stelle dieses ,bandes47 #abd ,siehe ,s4 #hi dieses ,bandes4 #abe ,philosophical ,transactions #ahba4 ,s4 #g4 #abf ,nheres ber sein ,leben siehe an spterer ,stelle dieses ,bandes4 99,joule99 verffentlichte seine ,untersuchung im ,philosophical ,magazin1 ,bd4 ,,xix 7#ahda74 ,siehe auch 99,doves99 ,repertorium1 ,bd4 ,,viii1 ,s4 #cji und #cag4 #abg 99,poggendorffs99 ,annalen ,bd4 ,,lxi 7#ahdd7 ,s4 #ah4 99,heinrich ,friedrich ,emil ,lenz99 wurde #ahjd in ,dorpat geboren4 ,er wirkte als ,professor der ,physik in ,petersburg und starb im ,jahre #ahfe4 #abh 99,john ,frederic ,daniell99 wurde #agij in ,london geboren2 er wirkte dort als ,professor der ,chemie und starb #ahde4 #abi ,siehe ,band ,,iii1 ,s4 #bcg u4 f4 #acj 99,jean ,peltier99 wurde #aghe in der ,nhe von ,paris geboren4 ,er war ,privatgelehrter und starb #ahde in ,paris4 ber 99,peltiers99 ,entdeckung siehe 99,poggendorffs99 ,annalen ,bd4 #dc 7#ahch7 ,s4 #cbd4 #aca ,im ,jahre #ahcd4 #acb 99,poggendorffs99 ,annalen ,bd4 ,,xxxi 7#ahcd71 ,s4 #dhc4 #acc 99,poggendorffs99 ,annalen ,bd4 ,,xxxiv 7#ahce71 ,s4 #che4 #acd 99,franz ,neumann991 ,erinnerungsbltter von seiner ,tochter1 mit ,titelbild1 ,faksimiles und ,abbildungen im ,text4 ,tbingen und ,leipzig #aijd4 ,das ,buch behandelt 99,neumann99 weniger als ,forscher1 sondern als einen ,menschen1 dessen ,selbstlosigkeit1 ,pflichttreue und ,forschungsdrang im hchsten ,grade vorbildlich sind4 ,unter den vielen schnen ,beispielen sei hier nur eins mitgeteilt4 ,als 99,neumann99 eine mineralogische ,durchforschung des ,riesengebirges unternommen hatte1 schenkte er die gesammelten ,mineralien und ,gesteine dem ,staat4 ,der ,aufforderung1 sich wenigstens seine ,reisekosten ersetzen zu lassen1 entsprach er1 indem er sich eine ,mark fr den ,tag berechnete4 #ace ,siehe ,s4 #ii dieses ,bandes4 #acf ,beide ,arbeiten 99,neumanns99 erschienen in den betreffenden ,jahrgngen der ,berliner ,akademie der ,wissenschaften4 ,ihrer grundlegenden ,bedeutung wegen wurden sie als #aj4 und #cf4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften durch 99,neumanns99 ,sohn von neuem herausgegeben4 ,die ,abhandlung vom ,jahre #ahde fhrt den ,titel3 ,die mathematischen ,gesetze der induzierten elektrischen ,strme4 ,der ,titel der spteren ,abhandlung 7von #ahdg7 lautet3 ber ein allgemeines ,prinzip der mathematischen ,theorie induzierter elektrischer ,strme4 #acg ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #cjc u4 f4 #ach 99,wilhelm ,weber99 wurde #ahjd als ,sohn eines ,professors der ,theologie in ,wittenberg geboren4 ,seine ersten ,untersuchungen stellte er gemeinsam mit seinen ,brdern an4 ,mit 99,ernst ,heinrich ,weber99 verfate er die ,wellenlehre auf ,experimente gegrndet und mit 99,ernst ,weber99 die ,mechanik der menschlichen ,gehwerkzeuge4 ,whrend die ,brder sich auch weiterhin physiologischen ,untersuchungen widmeten1 wurde 99,wilhelm ,weber991 nachdem 99,gau99 seine ,berufung nach ,gttingen bewirkt hatte1 ganz fr die ,physik gewonnen4 ,in gemeinsamer ,ttigkeit widmeten sich 99,gau99 und 99,weber99 insbesondere der ,erforschung des ,erdmagnetismus4 7,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #cjg74 ,im ,jahre #ahcc verbanden sie die ,sternwarte und das physikalische ,institut durch den ersten elektromagnetischen ,telegraphen4 #ahcg wurde 99,weber99 gleich sechs anderen ,gttinger ,professoren seines ,amtes entsetzt1 weil er sich gegen den ,bruch der ,hannoverschen ,verfassung erklrt hatte 7,die berhmten ,gttinger ,sieben74 ,er war zunchst stellenlos1 lehrte dann einige ,jahre in ,leipzig1 wurde aber #ahdi in seine ,stellung nach ,gttingen zurckberufen4 ,dort war er bis zu seinem im ,jahre #ahia erfolgten ,tode mit wissenschaftlicher ,arbeit beschftigt4 ,auch die akademische ,lehrttigkeit 99,webers99 war wie diejenige 99,neumanns99 eine ganz hervorragende4 #aci 99,w4 ,weber991 ,elektrodynamische ,mabestimmungen4 ,leipzig #ahdf4 #adj ,wenn man die ,elektrizittsmengen mit e1 e#a und ihre ,entfernung mit r1 die relative ,geschwindigkeit mit dr_/dt und die relative ,beschleunigung mit d#br_/dt#b bezeichnet1 dann nimmt 99,webers99 ,gesetz folgende ,form an fr die ,kraft1 welche die ,elektrizittsmengen aufeinander ausben3 7ee#a7_/r#b 7#a - #a_/;c#b dr_/dt #br_/c#b d#br_/dt#b7 #ada 99,riccardo ,felici99 wurde #ahai in ,parma geboren4 ,er wirkte als ,professor der ,physik in ,pisa4 #adb 99,riccardo ,felici991 ber die mathematische ,theorie der elektrodynamischen ,induktion4 ,als ,bd4 #aji von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben von 99,e4 ,wiedemann994 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann1 #ahii4 #adc 99,ostwalds99 ,klassiker1 ,bd4 #aji4 #add 99,w4 ,weber991 ,messung starker galvanischer ,strme bei geringem ,widerstande nach absolutem ,mae4 #ahdj4 799,ostwalds99 ,klassiker der exakten ,wissenschaften1 ,bd4 #adb4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann1 #aijd47 ,die ,tangentenbussole konstruierte 99,pouillet991 indem er das einfache ,galvanometer zu einem ,meapparat umgestaltete 7#ahcg74 99,weber99 gab #ahdj der ,tangentenbussole eine ,form1 durch die er sie zum ,messen starker ,strme besonders geeignet machte4 #ade ,die ,berechnung besteht darin1 da man die ,tangente des ,ablenkungswinkels der ,nadel mit einer konstanten ,zahl multipliziert1 die von der ,gre des ,kupferringes und der absoluten horizontalen ,intensitt am ,beobachtungsorte abhngt4 ,letztere betrug fr ,gttingen #a1gh4 7,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #caj47 #adf 99,wilhelm ,weber991 ber das elektrochemische quivalent des ,wassers 799,ostwalds99 ,klassiker der exakten ,wissenschaften1 ,bd4 #adb4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann1 #aijd47 #adg ,sie betrug bei dem ,apparat1 den 99,weber99 konstruierte1 #becfjj mm4 #adh ,von #afd mm ,durchmesser4 #adi #aacj ,windungen4 #aej #dfchccj ,quadratmillimeter4 #aea ,w4 99,weber991 ,messungen galvanischer ,leitungswiderstnde nach einem absoluten ,mae1 #ahea4 799,ostwalds99 ,klassiker der exakten ,wissenschaften1 ,bd4 #adb4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann1 #aijd47 #aeb 99,poggendorffs99 ,annalen ,bd4 #id 7#ahef7 ,s4 #aj-be4 ,siehe auch 99,ostwalds99 ,klassiker der exakten ,wissenschaften ,bd4 #adb1 ,s4 #bj u4 f4 #aec ,siehe an spterer ,stelle dieses ,bandes4 #aed ,siehe 99,liebigs99 ,anleitung zur ,analyse organischer ,krper4 ,braunschweig #ahcg4 #b4 ,aufl4 #ahec4 #aee 99,whler99 und 99,liebig991 ,untersuchungen ber das ,radikal der ,benzosure1 in den ,annalen der ,pharmazie1 ,bd4 #c1 ,s4 #bdi ff4 ,neuerdings herausgegeben von 99,hermann ,kopp99 als ,nr4 #bb von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #ahia4 #aef ,siehe ,s4 #abg4 #aeg 99,martrs99 im ,jahre #ahjc4 #aeh 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #bb1 ,s4 #g u4 f4 #aei ,gelegentlich der ,jahrhundertfeier des ,geburtstages 99,liebigs99 ist eine umfangreiche ,literatur ber diesen ,forscher entstanden1 von der hier einiges angefhrt sei3 99,jakob ,volhard991 ,justus von ,liebig4 ,sein ,leben und ,wirken4 ,annalen der ,chemie1 ,bd4 #cbh 7#aijc7 ,heft #a1 ,s4 #a-dj4 99,g4 ,f4 ,knapp991 ,justus von ,liebig nach dem ,leben gezeichnet4 ,annalen der ,chemie1 ,bd4 #cbh 7#aijc71 ,heft #a1 ,s4 #da-fj4 ,beide ,abhandlungen sind als ,sonderheft unter dem ,titel ,justus von ,liebig1 ,gedenkbltter zu dessen hundertjhrigem ,geburtstage erschienen 7,winter1 ,leipzig #aijc74 99,volhard991 einer der hervorragendsten ,schler ,liebigs1 hat der chemischen ,wissenschaft auch die bedeutendste ,biographie des groen ,forschers beschert4 99,jacob ,volhard991 ,justus von ,liebig4 #b ,bde4 ,leipzig #aiji4 #afj ,so uerte sich ber ihn der ,dichter ,platen1 mit dem ,liebig in ,erlangen befreundet war4 #afa 99,j4 v4 ,liebigs99 biographische ,aufzeichnungen4 ,vgl4 die ,berichte der ,deutschen chemischen ,gesellschaft4 ,,xxiii1#ghe4 #afb 99,j4 v4 ,liebig991 chemische ,briefe erschienen #ahdd und erlebten seitdem viele ,neuauflagen und bersetzungen4 99,liebig99 ragte als ,schriftsteller in solchem ,mae hervor1 da selbst ein ,j4 ,grimm ihn sprachgewaltig nannte4 #afc ,dr4 99,buch994 #afd ,im ,jahre #ahag4 ,siehe 99,schweiggers99 ,journal #bc1 ,s4 #cji u4 #dcj4 #afe ,von diesem ,zeitpunkt an bis zum ,tode von 99,berzelius99 standen 99,berzelius99 und 99,whler99 in engster1 wissenschaftlicher und freundschaftlicher ,beziehung4 ,diesem ,verhltnis entsprang ein umfangreicher1 fr die ,geschichte der ,chemie bedeutungsvoller ,briefwechsel4 ,er erschien unter folgendem ,titel3 99,berzelius1 ,j499 und 99,whler1 ,f4991 ,briefwechsel4 ,mit einem ,kommentar von 99,j4 v4 ,braun992 herausgegeben von 99,o4 ,wallach994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #aija4 ,bd4 ,i 7#gag ,s47 und ,bd4 ,,ii 7#gdc ,s474 #aff ,auf die ,mglichkeit einer ,isomerie chemischer ,verbindungen hat schon 99,a4 v4 ,humboldt99 in seinem ,werke ,versuche ber die gereizte ,nerven- und ,muskelfaser 7#agig7 hingewiesen4 ,er sagt dort3 ,drei ,krper a1 b1 c knnen sehr wohl aus gleichen ,mengen ,sauerstoff1 ,wasserstoff1 ,stickstoff und ,metall zusammengesetzt und dennoch in ihrer ,natur unendlich verschieden sein4 799,e4 ,o4 v4 ,lippmann991 99,a4 v4 ,humboldt99 als ,vorlufer der ,lehre von der ,isomerie4 ,chemiker-,zeitung #aija4 ,nr4 #a47 #afg _/,,nh#b ,,cnonh#d ,,co ,,nh#b ,cyansaures ,ammonium ,harnstoff4 #afh ,siehe 99,dannemann991 ,aus der ,werkstatt groer ,forscher4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #aijh1 ,s4 #bgi4 #afi ,herausgegeben von 99,h4 ,kopp99 als #bf4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #ahia4 #agj 99,thomas ,graham99 wurde #ahje in ,glasgow geboren4 ,er wirkte als ,professor der ,chemie in ,glasgow und in ,london1 war ,mitglied der ,royal ,society und starb im ,jahre #ahfi4 99,graham99 ist besonders durch seine ,untersuchungen ber die ,diffusion der ,gase und die ,osmose bekannt geworden4 ,von der ,konstitution der ,salze handelt eine #ahcf in den ,philos4 ,transact4 erschienene ,abhandlung 99,grahams99 7,inquiries respecting the constitution of salts44474 #aga 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #bf1 ,s4 #be4 #agb 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #bf1 ,s4 #ei4 #agc ,er nannte es ,benzin4 #agd 99,eilhard ,mitscherlich991 ber das ,benzin und die ,verbindungen desselben4 ,herausgegeben von 99,j4 ,wislicenus99 als #ih4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,verlag von ,wilhelm ,engelmann1 #ahih4 #age ,c#f;,h#e;,,cooh ,ca,o ,ca,c,o#c ,c#f;,h#f4 #agf ,,ch#c;,c,o,o,na ,na,o,h ,na#b;,,co#c ,,ch#d4 #agg ,c,cl#c;,,cook ,,koh ,k#b;,,co#c ,c,h,cl#c4 #agh 99,mitscherlich99 fand #ib1df 7statt #ib1ca7 ,kohlenstoff1 und #g1ed 7 #g1fi7 ,wasserstoff4 #agi ,durch ,zinin im ,jahre #ahda4 ,journal fr prakt4 ,chemie #bg1 #adi4 #ahj 99,ostwalds99 ,klassiker1 ,nr4 #ih1 ,s4 #ad4 #aha 99,ostwalds99 ,klassiker1 ,nr4 #ih1 ,s4 #ah4 #ahb ,als #bg4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften1 herausgegeben von 99,a4 von ,bayer994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #ahia4 #ahc ,biographisches ber 99,bunsen99 enthlt die von seinem ,schler und ,nachfolger 99,theodor ,curtius99 gehaltene ,gedchtnisrede4 ,universittsdruckerei in ,heidelberg #aijj4 ,eine vortreffliche ,wrdigung der wissenschaftlichen ,leistungen und der ,persnlichkeit 99,bunsens99 enthlt die ,gedenkrede1 die einer seiner bedeutendsten ,schler und ,mitarbeiter1 ,sir 99,henry ,roscoe991 am #bi4 ,mrz des ,jahres #aijj in der ,londoner chemischen ,gesellschaft hielt4 ,sie ist im ,i4 ,bande der von der ,deutschen 99,bunsen99-,gesellschaft gesammelten ,abhandlungen 99,bunsens99 7,bd4 ,i1 ,s4 ,,xv u4 f47 in deutscher bersetzung wiedergegeben4 ,die gesammelten ,abhandlungen 99,bunsens99 umfassen #c ,bnde4 ,sie wurden von 99,w4 ,ostwald99 und 99,m4 ,bodenstein99 herausgegeben4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #aijd4 #ahd ,von 99,bunsens99 ,bedeutung als ,lehrer handelt ein von 99,georg ,kahlbaum99 in den ,mitteilungen zur ,geschichte der ,medizin und ,naturwissenschaften 7,bd4 ,i1 ,s4 #i7 erschienenes ,referat4 #ahe 99,bunsen99 und 99,berthold991 ,eisenoxydhydrat1 das ,gegengift des weien ,arseniks und 99,bunsen991 ,untersuchungen ber die ,doppelcyanre4 ,beide ,arbeiten sind im ,i4 ,bande der gesammelten ,abhandlungen 7,s4 #gg und ,s4 #agc7 wieder verffentlicht worden4 #ahf ,von #ahcg-ahdc4 #ahg ,die nach dem ,entdecker benannte 99,cadet99sche rauchende arsenikalische ,flssigkeit4 #ahh ,des ,kakodylcyanids4 #ahi ,der ,name sollte eine ,beziehung zum ,alkohol und zu ,arsen ausdrcken4 #aij ,abgeleitet von 7stinkend71 wegen des furchtbaren ,geruches1 den die ,verbindung besitzt4 #aia ,die ,konstitution des ,kakodyls und seiner ,verbindungen geht aus folgender ,zusammenstellung hervor3 _/,,ch#c ,as-- ,kakodyl 7ein einwertiges ,radikal7 ,,ch#c _/,,ch#c ,as ,,ch#c freies ,kakodyl _/,,ch#c ,as ,,ch#c _/,,ch#c ,as--,,ch#c ,kakodylchlorid ,cl _/,,ch#c ,as--,,ch#c ,o ,kakodyloxyd _/ ,as--,,ch#c ,,ch#c #aib 99,wurtz991 ,abhandlung ber die ,glykole oder zweiatomige ,alkohole und ber das thylenoxyd als ,bindeglied zwischen der organischen und der ,mineralchemie4 ,als ,band #agj von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben von ,m4 und 99,a4 ,ladenburg994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #aiji4 99,adolf ,wurtz99 wurde #ahag in ,straburg geboren4 ,er trat #ahec in die durch den ,rcktritt von 99,dumas99 erledigte ,stelle ein4 ,spter wurde fr ihn ein besonderer ,lehrstuhl fr organische ,chemie errichtet4 99,wurtz99 starb #ahhd4 #aic 99,a4 ,wurtz991 ber das thylenoxyd als ,bindeglied zwischen organischer und ,mineralchemie4 ,in ,band #agj von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben von ,m4 und 99,a4 ,ladenburg994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #aiji4 #aid 99,karl ,gerhardt99 wurde #ahaf in ,straburg geboren4 ,er wirkte als ,professor der ,chemie in ,paris und in ,straburg1 wo er #ahef starb4 #aie 99,jean ,baptiste ,dumas99 7#ahjj-ahhd7 wirkte als ,professor der ,chemie in ,paris1 wo er als ,lehrer in einem von ihm selbst gegrndeten ,laboratorium und als ,forscher1 sowie bei der ,organisation des ffentlichen ,unterrichts eine hervorragende ,ttigkeit entfaltete4 #aif ,die heutigen ,konstitutionsformeln lauten3 ,,ch#c;,,cooh und ,c,cl#c;,,cooh4 ,der ,umsatz erfolgt nach der ,gleichung3 ,,ch#c;,,cooh #f;,cl ,c,cl#c;,,cooh #c;,h,cl4 #aig ,den ,typus ,grubengas stellte 99,kekul99 im ,jahre #ahef auf 7,annalen der ,chemie1 ,bd4 #aja1 ,s4 #bjd74 #aih 99,a4 ,w4 ,williamson99 wurde #ahbd in der ,nhe von ,london geboren4 ,seine ,theorie der therbildung erschien #aheb 7,quat4 ,journ4 chem4 ,soc4 ,,iv74 #aii 99,a4 ,w4 von ,hofmann99 wurde #ahah in ,gieen geboren4 ,er ist aus der ,schule 99,liebigs99 hervorgegangen4 ,als akademischer ,lehrer in ,bonn1 in ,london und in ,berlin1 sowie als ,forscher auf allen ,gebieten der ,chemie entfaltete 99,hofmann99 eine ganz hervorragende ,ttigkeit4 ,seine ,forschungen kamen auch der chemischen ,technik in hohem ,mae zu gute4 ,vor allem schuf er die wissenschaftlichen ,grundlagen1 die zu dem so auerordentlichen ,emporblhen der ,teerfarbenindustrie in ,deutschland gefhrt haben4 #bjj ,von ,stibium1 dem lateinischen ,wort fr ,antimon4 #bja ,siehe ,s4 #ach4 #bjb 99,h4 ,kolbe991 ber den natrlichen ,zusammenhang der organischen mit den unorganischen ,verbindungen 7#ahei74 ,als #ib4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben von 99,e4 v4 ,meyer994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #ahig4 99,hermann ,kolbe99 wurde #ahah in der ,nhe von ,gttingen geboren4 ,er war ,schler von 99,whler99 und von 99,bunsen994 ,whrend der letzten beiden ,jahrzehnte seines ,lebens wirkte er als ,professor der ,chemie in ,leipzig4 99,kolbe99 starb #ahhd4 #bjc ,karlsruhe #ahfj4 #bjd 99,s4 ,cannizzaro991 ,abri eines ,lehrgangs der theoretischen ,chemie 7#aheh74 ,als #cj4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben von 99,lothar ,meyer994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #ahia4 99,stanislaus ,cannizzaro99 wurde #ahbf in ,palermo geboren4 ,er wirkte als ,professor der ,chemie an verschiedenen ,orten ,italiens4 #bje ,im ,jahre #ahah entdeckten die ,franzosen 99,p4 ,l4 ,dulong99 und 99,a4 ,th4 ,petit991 da das ,produkt aus dem ,atomgewicht und der spezifischen ,wrme fr die im festen ,zustande befindlichen ,elemente annhernd konstant 7#f1d7 ist4 ,dieser konstante ,wert wird als ,atomwrme bezeichnet4 #bjf ,annalen der ,chemie1 ,bd4 #he1 ,s4 #cfh u4 f4 #bjg ,wie sich 99,a4 ,w4 v4 ,hofmann99 auf der #fc4 ,vers4 deutscher ,naturf4 und rzte ausdrckte4 ,siehe auch 99v4 ,hofmann991 99,j4 v4 ,liebig99 und 99,fr4 ,whler991 zwei ,gedchtnisreden4 ,leipzig #ahia4 ,s4 #bd4 #bjh 99,j4 ,liebig991 ,die organische ,chemie in ihrer ,anwendung auf ,agrikultur und ,physiologie1 #ahdb4 ,s4 #afg4 #bji 99,max von ,pettenkofer99 wurde #ahah in der ,nhe von ,neuburg a4 d4 ,donau geboren4 ,er wirkte als ,professor der ,hygiene in ,mnchen und leitete dort gleichzeitig das auf sein ,betreiben eingerichtete1 erste hygienische ,institut4 ,auch die ,einrichtung von ,lehrsthlen fr ,hygiene an den brigen ,universitten ist besonders auf den ,einflu 99,pettenkofers99 zurckzufhren4 99,pettenkofer99 starb #aija in ,mnchen4 ,einen ,nachruf widmete ihm sein ,schler und ,mitarbeiter 99,voit99 unter dem ,titel3 99,max von ,pettenkofer99 zum ,gedchtnis4 ,rede im ,auftrage der ,bayerischen ,akademie der ,wissenschaften in der ffentlichen ,sitzung vom #af4 ,november #aija gehalten von 99,carl von ,voit994 ,mnchen #aijb4 #baj 99,c4 ,dubois ,reymond991 ,gedchtnisrede auf 99,j4 ,mller994 ,abhandlungen der ,berl4 ,akademie #ahei_/fj4 #baa 99,j4 ,mller991 ,handbuch der ,physiologie des ,menschen4 ,coblenz #ahcc bis #ahdj4 #b ,bde4 #bab 99,johannes ,mller991 ,zur vergleichenden ,physiologie des ,gesichtssinnes4 ,leipzig #ahbf1 ,teil ,,vii1 ,kapitel #d und #e4 #bac 99,j4 ,liebig991 ,chemische ,briefe #ahdd4 ,s4 #adf4 #bad 99,heinrich ,friedrich ,link99 7#agfg-ahea7 war damals ,professor der ,naturwissenschaften in ,rostock4 ,spter wurde er als ,professor der ,botanik nach ,berlin berufen4 ,einen zweiten ,preis erhielt der ,berliner ,anatom 99,rudolphi99 7#agga bis #ahcb74 ,seine ,arbeit steht indessen hinter derjenigen 99,links99 weit zurck und kann hier bergangen werden4 #bae 99,kurt ,sprengel994 #baf 99,link991 ,grundlehren der ,anatomie und ,physiologie der ,pflanzen4 ,gttingen #ahjg4 #bag ,von 99,corti991 #aggb4 #bah 99,robert ,brown991 #ahca4 #bai ,so durch 99,johannes ,mller994 ,siehe ,s4 #aea dieses ,bandes4 #bbj ,in ,neu4 ,er starb #ahhb in ,kln4 #bba ,siehe ,s4 #aej dieses ,bandes4 #bbb ,siehe an anderer ,stelle dieses ,bandes4 #bbc ,im ,jahre #ahbd durch 99,prvost994 #bbd ,als #agf4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften wieder herausgegeben von 99,f4 ,hnseler994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #aiaj4 #bbe ,die ,chorda dorsalis ist die erste ,anlage der ,wirbelsule1 sie wird im ,laufe der ,entwicklung durch die ,wirbelkrper verdrngt1 bleibt aber bei den niedersten ,wirbeltieren1 wie dem ,amphioxus und dem ,neunauge1 whrend der ganzen ,dauer ihres ,lebens erhalten4 #bbf 99,rudolph ,virchow991 ,die ,zellularpathologie in ihrer ,begrndung auf physiologische und pathologische ,gewebelehre4 ,berlin #aheh4 ,s4 #ab4 #bbg 99,virchow991 ,zellularpathologie4 ,berlin #aheh1 ,s4 #be4 ,von 99,virchow99 rhrt das ,wort omnis cellula e cellula her4 #bbh 99,e4 ,rdl991 ,geschichte der biologischen ,theorien4 ,,ii4 ,bd41 ,s4 #chj4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #aiji4 #bbi 99,mathias ,jakob ,schleiden99 wurde #ahjd in ,hamburg geboren und starb im ,jahre #ahha4 #bcj ,zuerst #ahdh1 in #f4 ,aufl4 #ahfd bei ,w4 ,engelmann in ,leipzig erschienen4 #bca 99,corti99 #aggb2 99,treviranus99 #ahaa4 #bcb 99,robert ,brown499 #bcc ,durch 99von ,mohl994 #bcd ,den ,namen schuf 99von ,mohl99 #ahdf4 #bce 99,unger991 ,die ,pflanze im ,momente der ,tierwerdung4 ,siehe 99,dannemann991 ,aus der ,werkstatt groer ,forscher1 #aijh4 ,s4 #cca4 #bcf 99,ngeli991 ,die ,strkekrner4 #aheh4 #bcg ,durch ,intussusception1 wie der wissenschaftliche ,ausdruck fr diesen ,vorgang lautet4 #bch 99,karl ,wilhelm ,ngeli99 wurde #ahag in der ,nhe von ,zrich geboren4 ,er wurde #ahdb ,dozent der ,botanik und erhielt #aheh die ,professur fr diese ,wissenschaft in ,mnchen4 ,er starb #ahia4 #bci 99,ngeli991 ,zellkern1 ,zellbildung und ,zellenwachstum bei den ,pflanzen4 #ahdd u4 f4 #bdj ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #ajg4 #bda 99,ngeli991 ,beitrge zur wissenschaftlichen ,botanik #aheh4 #bdb ,von groem ,einflu fr die ,fortschritte auf diesem ,gebiete war 99,ngelis99 und 99,schwendeners99 ,werk ,das ,mikroskop4 #bdc ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #che u4 f4 #bdd ,bd4 ,,ii1 ,s4 #dai4 ,zu den ,mnnern1 die schon im #ah4 ,jahrhundert eine genetische ,auffassung auf den ,gebieten der ,geologie und der ,biologie vertraten1 gehrt der ,franzose 99,b4 de ,maillet99 7#affb-agch74 ,er verfate um #agae eine ,schrift 7,telliamed71 in der er seine ,ansichten ber die ,entwicklung der ,erde und die ,entstehung der ,organismen verffentlichte4 ,diese ,schrift erschien erst #agdh4 ,sie hat auf die ,entwicklung der evolutionistischen ,ideen einen bedeutenden ,einflu gebt1 der sich besonders bei 99,buffon99 und auch bei 99,lamarck99 bemerkbar macht4 99,cuvier99 bezeichnet deshalb die ,deszendenztheoretiker seiner ,zeit als ,nachtreter 7sectateurs7 99de ,maillets99 799,kohlbrugge991 99,b4 de ,maillet991 99,j4 de ,lamarck99 und 99,ch4 ,darwin994 ,biolog4 ,zentralblatt #aiab1 ,s4 #eje47 ,nach 99de ,maillet99 war die ,erde ursprnglich ganz vom ,meere bedeckt4 ,letzteres barg anfangs keine ,organismen1 daher enthalten die ltesten geologischen ,schichten auch keine ,versteinerungen4 ,nach dem ,emportauchen von ,inseln und ,festlndern sollen sich aus den ,meeresbewohnern ,landtiere und ,vgel entwickelt haben4 #bde 99,von ,hoff991 ,geschichte der durch berlieferung nachgewiesenen natrlichen ,vernderungen der ,erdoberflche4 #c ,bnde4 #ahbb-ahcd4 ,zwei weitere ,bnde wurden nach hinterlassenen ,aufzeichnungen 99v4 ,hoffs99 durch 99,h4 ,berghaus99 herausgegeben4 #ahdj_/da4 #bdf 99,ch4 ,lyell991 ,principles of ,geology1 being an attempt to explain the former changes of the earths surface by reference to causes now in operation #ahcj4 ,eine bersetzung ins ,deutsche gab 99,hartmann99 #ahcc nach der #b4 ,auflage des ,originals heraus4 #bdg 99,lyell991 ber das ,alter des ,menschengeschlechts1 #ahfc4 #bdh ,geboren zu ,delitzsch am #ai4 ,april #agie4 ,eine ,biographie schrieb 99,m4 ,laue99 unter dem ,titel3 99,chr4 ,g4 ,ehrenberg994 ,berlin #ahie4 #bdi ,syzygites ,ehbg4 ,siehe die ,abhandlungen der ,leopoldiniscben ,akademie vom ,jahre #ahbj4 #bej 99,chr4 ,g4 ,ehrenberg991 ,die ,infusorien als vollkommene ,organismen4 ,ein ,blick in das tiefere ,leben der organischen ,natur4 ,nebst einem ,atlas mit #fd kolorierten ,kupfertafeln4 ,berlin #ahch4 #bea ,jahrbuch fr ,mineralogie #ahcg1 ,s4 #aje4 #beb 99,chr4 ,g4 ,ehrenberg991 ,mikrogeologie1 ,das ,erden und ,felsen schaffende ,wirken des unsichtbaren1 kleinen selbstndigen ,lebens auf der ,erde4 ,mit ber #djjj ,figuren4 ,berlin #ahed4 #bec ,siehe 99,harnacks99 ,geschichte der ,preuischen ,akademie der ,wissenschaften4 ,s4 #fbd4 #bed 99,ch4 ,darwin991 ,the structure and distribution of coral reefs4 ,eine deutsche bersetzung verffentlichte #ahgf 99,v4 ,carus994 #bee 99,julius ,robert ,mayer99 wurde am #be4 ,november #ahad in ,heilbronn geboren4 ,nach ,beendigung seiner medizinischen ,studien unternahm er eine ,reise als ,schiffsarzt1 worauf er sich in seiner ,vaterstadt niederlie4 ,als um #ahej das ,prinzip von der ,erhaltung der ,kraft zur allgemeinen ,annahme gelangte1 wurde 99,mayers99 ,verdienst um die ,aufstellung dieses ,prinzips zunchst nicht anerkannt4 ,der ,priorittsstreit mit 99,joule99 versetzte ihn in eine tiefe ,gemtsverstimmung4 ,erst gegen das ,ende seines ,lebens 7er starb am #bj4 ,mrz des ,jahres #ahgh7 wurden 99,mayers99 ,ansprche gewrdigt4 ,sogar die ,royal ,society ehrte ihn durch bersendung einer ,medaille4 ,die neueste ,ausgabe der ,schriften samt einer ausfhrlichen ,biographie 99,mayers99 verdanken wir 99,j4 ,j4 ,weyrauch994 #b4 ,bde4 ,stuttgart #ahic4 #bef 99,r4 ,mayer991 ,die ,mechanik der ,wrme1 ,s4 #aje 799,weyrauchs99 ,ausgabe47 ,die ,mechanik der ,wrme1 zwei ,abhandlungen von 99,robert ,mayer99 wurde neuerdings auch als ,bd4 #ahj von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften durch 99,a4 v4 ,oettingen99 herausgegeben4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #aiaa4 #beg 99,mayer991 ,die ,mechanik der ,wrme 799,weyrauchs99 ,ausgabe71 ,s4 #bdd4 #beh ,a4 a4 ,o4 ,s4 #ee4 #bei ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #bgj4 #bfj ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #bgh1 sowie 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #cg1 ,s4 #bc4 #bfa 99,mayer991 ,die organische ,bewegung in ihrem ,zusammenhange mit dem ,stoffwechsel4 #ahde4 99,dannemann991 ,aus der ,werkstatt groer ,forscher enthlt eine auszugsweise ,wiedergabe dieser wichtigen ,schrift 99,mayers994 #bfb ,ein von den lteren ,physikern oft gebrauchter ,ausdruck4 ,er bedeutet ,experiment des ,kreuzes4 ,gemeint ist das ,kreuz1 das an der ,stelle1 wo sich zwei ,wege trennen1 errichtet wird4 #bfc 99,j4 ,r4 ,mayer991 ,die ,mechanik der ,wrme4 ,stuttgart #ahfg4 ,s4 #bgi4 #bfd ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #bfe und #bfh4 #bfe 99,james ,prescott ,joule99 wurde #ahah in ,salford bei ,manchester geboren1 wo sein ,vater eine ,brauerei besa4 ,in ,manchester wurde 99,joule99 durch 99,dalton99 in die chemisch-physikalische ,forschung eingefhrt4 ,er war gezwungen1 seine ,arbeiten als ,privatmann fortzusetzen1 da er schon mit fnfzehn ,jahren in das ,geschft seines ,vaters eintreten mute4 99,joule99 starb im ,jahre #ahhi4 #bff ,on the production of heat by voltaic electricity4 ,proceedings of the ,royal ,society4 #ahdj4 #bfg ,das mechanische ,wrmequivalent1 gesammelte ,abhandlungen von 99,j4 ,p4 ,joule991 bersetzt von 99,sprengel991 #ahgb4 ,s4 #cg4 #bfh ,philos4 ,magaz4 ,bd4 ,,xxiii1 p4 #ddb4 #bfi ,philosophical ,transactions #ahej1 ,s4 #fa u4 f4 #bgj ,philos4 ,transact4 #ahej4 ,i4 ,teil4 ,tafel ,,vii4 ,fig4 #a und #i4 #bga ,beibltter der ,annalen der ,physik ,,ii1 #ahgh1 ,s4 #bdh4 #bgb 99,l4 ,a4 ,colding99 wurde #ahae auf ,seeland geboren4 ,er wirkte als ,ingenieur in ,kopenhagen4 #bgc 99,h4 ,helmholtz991 ber die ,erhaltung der ,kraft4 ,berlin #ahdg4 ,neu herausgegeben als #a4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #ahhi4 99,hermann v4 ,helmholtz99 wurde am #ca4 ,august #ahba als ,sohn eines ,gymnasiallehrers in ,potsdam geboren4 ,nachdem er in ,knigsberg1 ,bonn und ,heidelberg die ,professur fr ,physiologie bekleidet hatte1 wurde er im ,jahre #ahga als ,professor der ,physik an die ,universitt ,berlin berufen4 ,whrend der letzten ,jahre seines ,lebens leitete 99,helmholtz99 die ,physikalisch-technische ,reichsanstalt in ,charlottenburg1 ein ,institut1 das er unter der ,mitwirkung von 99,werner ,siemens99 ins ,leben gerufen hatte4 99,helmholtz99 starb am #h4 ,september #ahid4 #bgd 99,helmholtz99 selbst schrieb spter ber diese ,episode3 ,die physikalischen ,autoritten waren geneigt1 die ,richtigkeit des ,gesetzes zu leugnen und in dem eifrigen ,kampfe gegen 99,hegels99 ,naturphilosophie1 den sie fhrten1 auch meine ,arbeit fr eine phantastische ,spekulation zu erklren4 ,nur der ,mathematiker 99,jacobi99 erkannte den ,zusammenhang meines ,gedankenganges mit dem der ,mathematiker des vorigen ,jahrhunderts1 interessierte sich fr meinen ,versuch und schtzte mich vor ,mideutung4 99,l4 ,knigsberger991 ,gedchtnisrede auf 99,jacobi991 #aijf4 ,g4 ,b4 ,teubner4 #bge ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #bgb4 #bgf ,nach der schon von 99,galilei99 abgeleiteten ,fallformel ist die ,geschwindigkeit v des fallenden ,krpers gleich 7#b;gh74 ,also ist g h v#b_/b4 #bgg 99,hermann v4 ,helmholtz991 ber die ,wechselwirkung der ,naturkrfte und die darauf bezglichen neuesten ,ermittelungen der ,physik4 #ahed4 #bgh 99,pouillet991 ,mmoire sur la chaleur solaire etc4 ,paris #ahch4 ,siehe 99,poggendorffs99 ,annalen ,bd4 ,,lxv4 #bgi 99,rudolf ,clausius99 wurde #ahbb in ,cslin geboren4 ,er studierte ,mathematik und ,naturwissenschaften1 bekleidete zunchst eine ,stelle an einer ,artillerie- und ,ingenieurschule und wirkte spter als ,professor der ,physik an verschiedenen ,universitten4 ,zuletzt lehrte er in ,bonn1 wo er #ahhj starb4 99,clausius99 war ,theoretiker4 ,er hat niemals ,resultate eigener ,versuche verffentlicht und dennoch einen ganz bedeutenden ,einflu auf die ,entwicklung der modernen ,physik gehabt4 #bhj ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #bgh4 #bha 99,r4 ,clausius991 ber die bewegende ,kraft der ,wrme und die ,gesetze1 die sich daraus fr die ,wrmelehre selbst ableiten lassen 7#ahej74 ,von neuem als ,bd4 #ii von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben von 99,m4 ,planck994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #ahih4 #bhb 99,nernst991 ber die neuere ,entwicklung der ,thermodynamik4 ,verhandlungen der ,naturforscherversammlung vom ,jahre #aiab4 #bhc 99,bernoulli99 in seiner ,hydrodynamik vom ,jahre #agch4 #bhd 99,karl ,august ,krnig99 wurde #ahbb geboren4 ,er wirkte als ,lehrer an einer ,realschule in ,berlin und starb dort #ahgi4 99,krnig99 ist als der ,begrnder der kinetischen ,gastheorie zu betrachten4 ,er entwickelte sie im ,jahre #ahef4 #bhe ,siehe 99,krnig991 ,grundzge einer ,theorie der ,gase4 ,berlin1 ,a4 ,w4 ,hayn1 #ahef4 ,diese ,abhandlung erschien auch im #ii4 ,bande von 99,poggendorffs99 ,annalen 7#ahef71 ,s4 #cae4 #bhf 99,poggendorffs99 ,annalen #aheg4 ,bd4 #ajj1 ,s4 #cec4 ,die betreffende ,abhandlung findet sich auch in 99,clausius'99 ,abhandlungen ber die mechanische ,wrmetheorie4 ,,ii4 ,abteilung #ahfg4 ,braunschweig1 ,verlag von ,p4 ,vieweg4 ,s4 #bbi u4 f4 #bhg 99,g4 ,kirchhoff991 ber einen ,satz der mechanischen ,wrmetheorie und einige ,anwendungen desselben 7#aheh74 ,neuerdings mit einigen anderen1 die mechanische ,wrmetheorie betreffenden ,abhandlungen 99,kirchhoffs99 als ,band #aja von 99,ostwalds99 ,klassikern wieder herausgegeben von 99,m4 ,planck994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #ahih4 #bhh 99,schwann99 in 99,poggendorffs99 ,annalen4 ,,xli4 #ahcg4 ,s4 #ahd4 ,vorlufige ,mitteilung betreffend ,versuche ber die ,weingrung und ,fulnis4 #bhi 99,schrder99 und 99v4 ,dusch991 ber ,filtration der ,luft in ,beziehung auf ,fulnis und ,grung4 ,journal fr praktische ,chemie4 #ahed4 t4 ,,lxi4 p4 #dhe4 #bij 99,pasteur991 ,die in der ,atmosphre enthaltenen organischen ,krperchen4 ,annales de ,chimie et de ,physique4 #c4 ,srie4 ,bd4 ,,lxiv4 #ahfb4 bersetzt von ,dr4 99,a4 ,wieler99 und als #ci4 ,bd4 von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften bei ,wilhelm ,engelmann in ,leipzig #ahib erschienen4 99,louis ,pasteur991 der uns als bahnbrechender ,forscher noch auf mehreren ,gebieten begegnen wird1 wurde #ahbb im franzsischen ,jura geboren4 ,im ,jahre #ahdh wurde er ,professor der ,chemie in ,straburg4 ,spter bekleidete er dieses ,amt in ,paris an der ,sorbonne4 ,auer seinen ,untersuchungen ber niedere ,organismen hat er sich durch seine ,lehre von den abgeschwchten ,krankheitsgiften und die mit solchen ,giften bewirkten ,schutzimpfungen ein unsterbliches ,verdienst erworben4 ,auch auf dem ,gebiete der physikalischen ,chemie hat er ,hervorragendes geleistet4 99,pasteur99 starb im ,jahre #ahie4 #bia 99,unger991 hervorragender ,palontolog und ,botaniker1 wurde im ,jahre #ahjj in ,steiermark geboren1 war ,professor der ,botanik in ,wien und starb im ,jahre #ahgj4 ,die ersten ,beobachtungen ber die ,schwrmsporen der ,algen wurden schon im ,beginne des #ai4 ,jahrhunderts angestellt4 #bib ,die ,gattung ,vaucheria1 welche etwa #cj1 darunter #ae deutsche ,arten umfat1 gehrt zu den ,schlauchalgen4 ,letztere bestehen aus nur einer1 meist sehr groen1 verstelten ,zelle4 ,die ,vaucherien bilden verworrene ,rasen1 welche die ,steine flieender ,gewsser berziehen4 #bic 99,thuret991 ,annal4 des sc4 natur4 #ahed4 ,,ii4 ,s4 #aig4 99,thurets99 ,abbildungen sind in zahlreiche ,lehrbcher der ,botanik bergegangen 7siehe 99,sachs'99 ,lehrbuch der ,botanik1 ,leipzig #ahgd1 ,fig4 #ahe47 #bid ,nheres ber dieses ,ergebnis der besonders von 99,hofmeister99 gefhrten ,untersuchungen findet sich an spterer ,stelle4 #bie 99,henri ,dutrochet99 wurde #aggf in einem kleinen ,orte ,frankreichs geboren4 ,er studierte ,medizin1 wurde ,militrarzt1 widmete sich aber spter ausschlielich physiologischen ,untersuchungen4 ,er gehrte der franzsischen ,akademie an und starb in ,paris im ,jahre #ahdg4 ,sein ,hauptwerk fhrt den ,titel3 ,mmoires pour servir l'histoire anatomique et physiologique des vgtaux et des animaux1 #ahcg4 #bif ,siehe ,s4 #ch dieses ,bandes4 #big ,annales de chimie et de phys4 ,bd4 #ce 7#ahbg7 ,s4 #djj4 #bih 99,dutrochets99 ,physiologische ,untersuchungen erschienen #ahbd4 ,sie wurden in deutscher bersetzung als #aed4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #aijf4 #bii ,die in ,brasilien einheimische ,mimosa pudica ,l41 deren ,bltter in so hohem ,grade reizbar sind1 da sie das dankbarste ,objekt fr die ,untersuchung der ,reizbewegungen bilden4 #cjj ,nheres ber den ,entwicklungsgang der ,anatomie der ,pflanzen1 siehe im ,,ii4 ,bande1 ,s4 #cdj und im ,,iv4 ,bande an spterer ,stelle4 #cja 99,purkinje99 7#aghg-ahfi7 wirkte als ,professor der ,physiologie in ,breslau4 ,er machte besonders auf den zelligen ,bau der ,epithelien aufmerksam4 #cjb ,siehe ,s4 #aeg dieses ,bandes4 ,bis zu welcher ,klarheit 99,dutrochet99 in der ,auffassung der ,zellen als ,elementarorganismen schon gelangt war1 geht aus folgenden ,worten hervor3 ,die ,beobachtung lehrt1 da jede ,zelle ein besonderes ,organ mit einer eigenen ,membran ist1 das man deutlich von den umgebenden ,organen abheben kann1 soda sich annehmen lt1 die verschiedenen ,zellen seien miteinander nur verklebt4 ,diese ,theorie wird durch meine ,beobachtungen ber den ,bau der ,tiere gesttzt4 ,diese ,beobachtungen lassen nmlich die ,gewebe gleichfalls als die ,vereinigung einer ungeheueren ,zahl von ,zellblschen erscheinen4 #cjc ,siehe ,,iii4 ,band1 ,s4 #cfj4 #cjd 99,ernst ,brcke991 ber die ,bewegungen der ,mimosa pudica4 ,siehe das ,archiv fr ,anatomie und ,physiologie von 99,j4 ,mller994 #ahdh4 ,seite #dcd4 ,neuerdings herausgegeben als ,,ii4 ,abhandlung des #ie4 ,bandes von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #ahih4 #cje 99,ernst ,brcke991 dessen ,verdienst um den ,ausbau der ,physiologie der ,tiere an anderer ,stelle geschildert werden soll1 wurde #ahai in ,berlin geboren4 ,er zhlte zu den ,schlern 99,johannes ,mllers994 ,im ,jahre #ahdi wurde er ,professor der ,physiologie in ,wien4 ,in dieser ,stellung entfaltete er vierzig ,jahre eine hervorragende ,ttigkeit als ,lehrer und als ,forscher4 99,brcke99 starb #ahib4 #cjf 99,sachs991 ,geschichte der ,botanik4 ,s4 #fjb4 #cjg 99,e4 ,brcke991 ber das ,bluten des ,rebstockes4 #ahdd4 99,ostwalds99 ,klassiker1 ,bd4 #ie4 ,i4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #ahih4 #cjh 99,e4 ,brcke991 ,die ,elementarorganismen4 #ahfa4 99,ostwalds99 ,klassiker der exakten ,wissenschaften1 ,nr4 #ie4 ,,iv4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann #ahih4 ,herausgegeben von 99,a4 ,fischer994 #cji 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #ie1 ,s4 #hf4 #caj 99,e4 ,h499 und 99,w4 ,e4 ,weber991 ,die ,wellenlehre auf ,experimente gegrndet4 ,leipzig1 #ahbe4 #caa ,als #f4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben von 99,m4 v4 ,frey994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #ahhi4 #cab ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #gh4 #cac ,sptere ,versuche haben gezeigt1 da fr die ,blutgefe mit steigendem ,druck die ,geschwindigkeit der ,wellen grer wird4 #cad 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #f1 ,fig4 ,x4 #cae 99,hales991 ,statik1 ,s4 #eg4 #caf ,die ,geschwindigkeit dieser strmenden ,bewegung betrgt in dem vielverzweigten1 einen groen ,reibungswiderstand darbietenden ,netz der ,kapillargefe nur den ,bruchteil eines ,millimeters4 ,in den ,venen dagegen erreicht sie wieder einen ,wert von mehreren hundert ,millimetern fr die ,sekunde4 #cag 99,c4 ,ludwig991 ,neue ,versuche ber die ,beihilfe der ,nerven zur ,speichelabsonderung4 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #ah4 ,leipzig1 ,verlag von ,wilhelm ,engelmann #ahij4 ,mit ,anmerkungen herausgegeben von 99,m4 von ,frey994 ,in demselben ,bndchen finden sich noch zwei ,abhandlungen ber verwandte ,gegenstnde von 99,e4 ,becher99 und 99,c4 ,rahn994 ,karl ,friedrich ,wilhelm 99,ludwig99 wurde #ahaf in ,witzenhausen 7,hessen7 geboren4 ,er lehrte ,anatomie und ,physiologie in ,marburg1 ,zrich1 ,wien und ,leipzig1 wo er im ,jahre #ahie starb4 #cah 99,e4 du ,bois-,reymond991 ,tierische ,elektrizitt ,,ii1 #a1 #cic4 #cai ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #ga4 #cbj 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #ah1 ,s4 #bd u4 #be4 #cba ,siehe ,s4 #bab dies4 ,bds4 #cbb 99,ernst ,brcke991 ,untersuchungen ber den ,farbenwechsel des afrikanischen ,chamleons4 ,herausgegeben von 99,m4 v4 ,frey994 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #dc4 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 ,leipzig #ahic4 #cbc ,aristot4 ,historia animalium ,,ii1 #aa4 #cbd 99,plinius991 ,hist4 naturalis ,,viii1 #cc4 #cbe 99,athanasius ,kircher991 ,ars magna lucis et umbrae1 ,amsterdamer ,ausgabe1 ,s4 #ef4 ,die erste ,ausgabe erschien #afdf in ,rom4 ber 99,kircher99 siehe ,bd4 ,,ii dies4 ,werkes ,s4 #cja4 #cbf 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #dc1 ,s4 #da4 #cbg ,schon 99,brcke99 erhob hierzu die ,frage1 ob nicht vielleicht ein ,agens1 das auf einen sensiblen ,nerven einwirkt1 auf dem ,wege des ,reflexes ,lhmung in einem motorischen ,nerven hervorbringt und dadurch das ,phnomen1 da scheinbar ,dunkelheit als ,reiz wirkt1 seine ,erklrung findet4 ,seitdem sind derartige ,reflexe vielfach nachgewiesen worden4 #cbh 99,franz ,cornelius ,donders99 7#ahah-ahhi71 berhmter ,augenarzt4 #cbi ,abhlgn4 d4 ,kgl4 ,gesellsch4 d4 ,wiss4 zu ,gttingen4 #ahch-ahda4 #ccj 99,j4 ,b4 ,listing991 ,beitrag zur physiologischen ,optik4 ,als #adg4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben von 99,o4 ,schwarz994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann #aije4 99,johann ,benedikt ,listing99 wurde #ahjh in ,frankfurt a4 ,m4 geboren4 ,er studierte in ,gttingen ,mathematik bei 99,gau99 und bekleidete dort seit #ahdb die ,professur fr mathematische ,physik4 ,listing starb #ahhb4 #cca 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #adg1 ,tafel ,i1 ,fig4 #b4 #ccb 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #adg1 ,s4 #ad4 #ccc ,siehe auch 99,helmholtz991 ,physiologische ,optik4 #ahfg4 #aj4 #ccd 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #adg1 ,s4 #cj4 #cce ,tastsinn und ,gemeingefhl von 99,ernst ,heinrich ,weber99 als #adi4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern herausgegeben von 99,ewald ,hering994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann #aije4 #ccf 99,hueck991 ,von den ,grenzen des ,sehvermgens 7,mllers ,archiv #ahdj4 ,s4 #id u4 f474 #ccg 99,gustav ,theodor ,fechner991 ,elemente der ,psychophysik1 #ahfj4 #cch 99,max ,wilhelm ,wundt99 7geb4 #ahcb71 ,grundzge der physiologischen ,psychologie4 #ahic4 #cci 99,ostwalds99 ,klassiker der exakten ,wissenschaften1 ,nr4 #adh4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann1 #aije 7,vortrag von 99,ewald ,hering991 gehalten in der ,akademie der ,wissenschaften zu ,wien am #cj4 ,mai #ahgj74 #cdj ,philos4 ,transact4 f4 #ahci4 ,siehe auch 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #aca4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann1 #aijb4 #cda ,siehe ,band ,,iii1 ,s4 #bd4 #cdb ,untersuchungen ber tierische ,elektrizitt4 ,berlin #ahdh-ahed4 #b ,bde4 und ,gesammelte ,abhandlungen zur allgemeinen ,muskel- und ,nervenphysik4 ,leipzig #ahge-ahgg4 #b ,bde4 ,die ,abhandlungen der von 99,mller99 begrndeten ,physiologenschule1 der auch 99,du ,bois-,reymond99 angehrt1 erschienen in ,mllers ,archiv fr ,anatomie und ,physiologie4 #cdc ,gesammelt in zwei ,bnden erschienen in ,leipzig #ahhe-ahhg4 #cdd ,siehe ,s4 #agb dieses ,bandes4 #cde 99,j4 ,j4 ,s4 ,steenstrup991 ber den ,generationswechsel oder die ,fortpflanzung und ,entwicklung durch abwechselnde ,generationen1 eine eigentmliche ,form der ,brutpflege in den niederen ,tierklassen4 ,kopenhagen #ahdb4 #cdf 99,adelbertus de ,chamisso991 ,de animalibus quibusdam e classe vermium ,linnaeana in circumnavigatione terrae auspicante ,comite ,n4 ,romanzoff duce ,ottone de ,kotzebue annis #ahae1 #ahaf1 #ahag1 #ahah per acta4 ,fasc4 ,i4 ,de salpa4 ,berolini #ahai4 #cdg ,siehe 99,buffons99 ,einleitung zu seiner ,histoire naturelle4 #cdh ,siehe ,bd4 ,,iii4 ,s4 #cgf u4 f4 #cdi 99,etienne ,geoffroy ,st4 ,hilaire99 7#aggb-ahdd7 wirkte als ,professor der ,zoologie am ,jardin des ,plantes zu ,paris4 #cej 99,jean de ,lamarck99 7#agdd-ahbi7 wirkte gleich 99,st4 ,hilaire99 als ,professor der ,zoologie am ,jardin des ,plantes4 ,whrend 99,st4 ,hilaire99 besonders das ,gebiet der ,wirbeltiere bearbeitete1 war es die ,aufgabe 99,lamarcks991 sich in erster ,linie mit der ,erforschung der wirbellosen ,tiere zu befassen4 #cea 99,lamarck991 ,philosophie zoologique4 #ahji4 ,deutsch von 99,a4 ,lang991 ,jena #ahgf4 ,eine deutsche ,ausgabe verffentlichte auch 99,heinrich ,schmidt991 ,leipzig1 ,verlag von ,a4 ,krner ,,xvi und #aah ,seiten #a ,mk4 ,diese billige ,ausgabe enthlt nur den ersten ,teil des ,werkes4 ,sie kann zur ,orientierung ber die ,grundzge der 99,lamarck99schen ,lehre dienen4 #ceb ,philosophie zoologique ,i1 #bfh4 #cec ,aus der neueren ,literatur ber 99,lamarck99 seien erwhnt3 99,adolf ,wagner991 ,geschichte des ,lamarckismus4 ,als ,einfhrung in die psychobiologische ,bewegung der ,gegenwart4 ,stuttgart1 ,franckh'sche ,verlagshandlung4 ,,viii u4 #cad ,s4 99,august ,pauly991 ,darwinismus und ,lamarckismus4 ,entwurf einer psychophysischen ,teleologie4 ,ernst ,reinhardt1 ,mnchen #aije4 #ced 99,j4 ,p4 ,blumenbach991 ,beitrge zur ,naturgeschichte4 #ahjf4 ,s4 #ac4 #cee 99,blumenbach991 ,beitrge ,s4 #bi4 #cef ,leipzig1 ,w4 ,engelmann #ahea4 ,seine ,ergnzung findet das ,werk durch 99,hofmeisters99 ,schriften ,die ,entstehung des ,embryos der ,phanerogamen 7#ahdi7 und ,neue ,beitrge zur ,kenntnis der ,embryobildung der ,phanerogamen #ahei4 99,wilhelm ,hofmeister99 wurde #ahbd in ,leipzig als ,sohn eines ,verlagsbuchhndlers geboren4 ,er trat zunchst in das ,geschft des ,vaters ein1 widmete sich aber gleichzeitig mit solchem ,eifer und ,erfolge botanischen ,untersuchungen1 da er seine epochemachenden ,werke verffentlichen konnte1 ohne regelrechte ,universittsstudien getrieben zu haben4 ,erst im ,jahre #ahfc trat er in die akademische ,laufbahn ein1 indem er zum ,professor der ,botanik in ,heidelberg ernannt wurde4 ,spter wirkte er in ,tbingen4 99,hofmeister99 starb #ahgg4 ,siehe auch 99,e4 ,pfitzers99 ,abhandlung in der ,festschrift der ,universitt ,heidelberg4 ,bd4 ,,ii4 #bfe-ceh4 #ceg ,siehe ,s4 #bci dieses ,bandes4 #ceh 99,rudolf ,leuckart99 7#ahbb-ahih71 ,professor der ,zoologie in ,leipzig1 ber die ,morphologie und ,verwandtschaftsverhltnisse niederer ,tiere4 ,braunschweig #ahdh4 #cei ,siehe ,bd4 ,,iii ,s4 #cia4 #cfj 99,a4 ,kowalevsky99 in den ,mmoires de l',acadmie de ,st4 ,ptersbourg #ahff u4 #ahfg4 #cfa 99,a4 ,kowalevsky991 ,embryologische ,studien an ,wrmern und ,arthropoden4 ,st4 ,petersburg #ahga4 #cfb ,die wichtigsten ,werke 99,darwins99 sind3 ,der ,bau und die ,verteilung der ,koralleninseln 7#ahdb74 -- ber die ,entstehung der ,arten durch natrliche ,zuchtwahl 7#ahei74 -- ,die ,reise eines ,naturforschers 7#ahfj74 -- ber die verschiedenen ,einrichtungen1 durch welche ,orchideen von ,insekten befruchtet werden 7#ahfb74 -- ,die ,bewegungen und die ,lebensweise der kletternden ,pflanzen 7#ahfg74 -- ,das ,variieren der ,tiere und ,pflanzen im ,zustande der ,domestikation 7#ahfg74 -- ,die ,abstammung des ,menschen und die geschlechtliche ,zuchtwahl 7#ahga74 -- ,insektenfressende ,pflanzen 7#ahge74 -- ,die ,entstehung der ,ackererde durch die ,ttigkeit der ,regenwrmer 7#ahha74 99,darwins99 ,werke wurden durch 99,j4 ,v4 ,carus99 ins ,deutsche bertragen4 ,eine ,biographie 99,darwins99 gab sein ,sohn 99,f4 ,darwin99 heraus 7,life and letters of 99,ch4 ,darwin991 ,london #ahhg2 ,deutsch von 99,j4 ,v4 ,carus991 ,stuttgart #ahhg74 #cfc ,eine umfangreiche ,literatur ber 99,darwins99 ,leben1 seine ,lehre und ihre ,folgen entstand im ,jahre #aiji aus ,anla der hundertsten ,wiederkehr seines ,geburtstages4 ,eine ,zusammenstellung und ,besprechung dieser ,literatur findet sich in dem entsprechenden ,jahrgange der ,mitteilungen der ,deutschen ,gesellschaft fr ,geschichte der ,medizin und der ,naturwissenschaften4 #cfd 99,erasmus ,darwin991 ,zoonomia or the ,laws of ,organic ,life4 ,london #agid-agif4 #cfe ,siehe ,s4 #afi dieses ,bandes4 #cff ,essay on the principles of population4 #cfg 99,darwin99 hat die ,grundzge seiner ,theorie schon zu ,beginn der vierziger ,jahre entwickelt4 ,seine #ahdb und #ahdd verfaten1 fr die ,entwicklung seiner ,vorstellungen wichtigen ,abhandlungen1 die als die ,fundamente des #ahei erschienenen ,werkes ber die ,entstehung der ,arten zu betrachten sind1 wurden neuerdings in deutscher bersetzung verffentlicht3 99,charles ,darwin991 ,die ,fundamente zur ,entstehung der ,arten4 ,zwei #ahdb und #ahdd verfate ,essays1 herausgegeben von 99,francis ,darwin994 ,autorisierte deutsche bersetzung von 99,m4 ,semon994 ,leipzig ,b4 ,g4 ,teubner #aiaa 7,,viii u4 #cbf ,seiten74 #cfh ,h4 ,g4 ,bronn4 #cfi ,zu den gleichen ,anschauungen1 wie sie 99,darwin99 in seinem ,werke ber die ,entstehung der ,arten entwickelte1 war auch der englische ,naturforscher 99,wallace99 gelangt4 ,er durchforschte von #ahdh-aheb ,brasilien und #ahed-ahfb den ,malayischen ,archipel4 ,durch einen ,vergleich der ,faunen und der ,floren des alten und des neuen ,kontinents kam er1 gleichfalls angeregt durch die von 99,lyell99 und von 99,malthus99 entwickelten ,lehren1 zu einer mit der 99,darwin99schen sich deckenden ,theorie der natrlichen ,zuchtwahl4 ,die betreffende ,abhandlung datiert vom ,jahre #aheh und fhrt den ,titel ber die ,neigung der ,spielarten1 unbegrenzt von dem ursprnglichen ,typus abzuweichen4 #cgj 99,ch4 ,darwin991 ,die ,abstammung des ,menschen und die geschlechtliche ,zuchtwahl4 #cga 99,c4 ,semper991 ,die ,verwandtschaftsbeziehungen der gegliederten ,tiere4 ,wrzburg #ahge4 #cgb 99,ernst ,haeckel99 wurde #ahcd in ,potsdam geboren4 ,er wirkte seit #ahfb als ,professor der ,zoologie in ,jena4 99,haeckels99 ,arbeiten liegen insbesondere auf dem ,gebiete der wissenschaftlichen ,erforschung des niederen marinen ,tierlebens 7,schwmme1 ,medusen1 ,korallen1 ,planktonstudien74 99,haeckel99 schuf ferner die ,grundlagen einer auf der ,entwicklungslehre fuenden theoretischen ,biologie4 ,auch erwarb er sich groe ,verdienste um die ,popularisierung der ,zoologie 7,kunstformen der ,natur #aijd2 ,indische ,reisebriefe #ahhc74 ,seine wichtigsten ,werke sind die generelle ,morphologie #ahff und die ,anthropogenie oder natrliche ,stammesgeschichte des ,menschen #ahgd4 #cgc ,da ,anklnge an das biogenetische ,grundgesetz1 wie es 99,haeckel99 formuliert hat1 sich in der lteren ,literatur finden1 zeigte vor kurzem 99,j4 ,h4 ,f4 ,kohlbrugge99 im zoologischen ,anzeiger ,bd4 #ch 7#aiaa7 ,s4 #ddg4 ,wenn danach schon frher von ,forschern wie 99,meckel99 die ,embryogenie als eine ,wiederholung der ,zoogenie oder ,morphogenie aufgefat wurde1 so darf man doch nicht vergessen1 da man die ,entwicklung der ,formen meist nicht als ein allmhliches ,entstehen der einen ,form aus der anderen1 sondern als einen ,zusammenhang der in der ,natur waltenden schpferischen ,ideen betrachtete4 #cgd ,s4 ,s4 #bdi dieses ,bandes4 #cge 99,e4 ,haeckel991 ,gastraeatheorie4 ,jenenser naturwiss4 ,zeitschrift #ahgd4 ,gegen 99,haeckels99 ,gastraeatheorie wurde sofort von dem bedeutenden ,wiener ,zoologen 99,c4 ,claus99 eine ,reihe von ,einwnden erhoben4 ,trotzdem besitzt die ,theorie noch heute in wissenschaftlichen ,kreisen ,anhnger4 #cgf 99,c4 ,bergmann99 und 99,r4 ,leuckart991 ,anatomisch-physiologische bersicht des ,tierreichs4 ,vgl4 ,anatomie und ,physiologie1 ,stuttgart #aheb4 #cgg 99,w4 ,roux991 ,programm und ,forschungsmethoden der ,entwicklungsmechanik der ,organismen4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann #ahig4 #cgh ber die hierfr von 99,roux99 und 99,driesch99 gegebenen ,erklrungen findet sich das ,nhere in 99,w4 ,roux993 ,vortrge und ,aufstze ber ,entwicklungsmechanik der ,organismen4 ,heft ,i3 ,die ,entwicklungsmechanik1 ein neuer ,zweig der biologischen ,wissenschaft4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann #aije4 #cgi ,siehe ,bd4 ,,iii4 ,s4 #hb-ij4 #chj 99,karl ,friedrich ,grtner99 war der ,sohn des um die ,morphologie der ,blte hochverdienten 99,joseph ,grtners99 7,bd4 ,,iii4 ,s4 #ceb74 99,karl ,friedrich ,grtner99 lebte als ,arzt in ,calw 7,wrttemberg71 wo er #ahej starb4 ,sein ,hauptwerk erschien #ahdi unter dem ,titel3 ,versuche und ,beobachtungen ber die ,bastarderzeugung4 ,als ,einleitung zu diesem ,buche erschienen im ,jahre #ahdd 99,grtners99 ,versuche und ,beobachtungen ber die ,befruchtungsorgane der vollkommeneren ,gewchse und ber die natrliche und knstliche ,befruchtung durch den eigenen ,pollen4 #cha 99,sachs991 ,geschichte der ,botanik4 ,s4 #dfb4 #chb 99,wichura991 ,die ,bastardbefruchtung im ,pflanzenreich erlutert an ,bastarden der ,weiden4 ,breslau #ahfe1 sowie 99,ngeli99 in den ,berichten der bayr4 ,akademie d4 ,wissensch4 #ahfe4 #chc 99,ch4 ,darwin991 ,das ,variieren der ,tiere und ,pflanzen im ,zustande der ,domestikation4 ,aus dem ,englischen bersetzt von 99,v4 ,carus994 ,stuttgart #ahgc4 ,bd4 ,,ii4 ,s4 #ajf u4 f4 #chd 99,gregor ,mendel991 ,versuche ber ,pflanzenhybriden1 zwei ,abhandlungen #ahff und #ahgj4 ,neu 7als ,bd4 #aba der 99,ostwald99schen ,klassiker7 herausgegeben von 99,erich von ,tschermak994 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann #aiaa4 99,johann ,gregor ,mendel99 wurde #ahbb in dem deutsch mhrischen ,orte ,heinzendorf geboren4 ,er widmete sich dem geistlichen ,stande4 ,als ,augustinermnch studierte 99,mendel99 in ,wien ,naturwissenschaften4 ,darauf wirkte er 7#ahed-ahfh7 als ,lehrer dieses ,faches an der ,oberrealschule in ,brnn4 ,in diese ,zeit fallen seine ausgedehnten ,bastardierungsversuche4 99,mendel99 starb #ahhd als ,prlat seines ,ordens4 ,vergl4 99,hugo ,iltis991 99,johann ,gregor ,mendel99 als ,forscher und ,mensch4 ,brnn #aijh1 sowie 99,r4 ,c4 ,punnett991 ,mendelismus2 herausgegeben von 99,hugo ,iltis991 ,brnn #aiaj4 ,ferner1 99,erich von ,tschermak991 zusammenfassende ,orientierung ber den gegenwrtigen ,stand des ,mendelismus im ,handbuche der ,zchtung der landwirtschaftl4 ,kulturpflanzen4 #d4 ,bd4 ,s4 #fc-ajf4 ,verlag von ,p4 ,parey1 ,berlin #aiaj4 #che ,s4 ,s4 #bfc4 #chf ,nheres darber siehe bei 99,e4 ,rdl991 ,geschichte der biologischen ,theorien4 ,bd4 ,,ii4 ,s4 #eaj4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann #aiaj4 #chg 99,henry ,clifton ,sorby991 englischer ,privatgelehrter1 #ahbf geboren1 wandte das ,verfahren der mikroskopischen ,untersuchung von ,dnnschliffen der ,gesteine seit etwa #ahej an4 ,seit #ahca war dies ,verfahren schon zur ,untersuchung fossiler ,hlzer benutzt worden4 #chh ,quart4 journ4 geol4 ,soc4 #aheh4 ,,xiv4 ,s4 #dec4 #chi 99,ferdinand ,zirkel99 wurde #ahch in ,bonn geboren4 #cij 99,zittel991 ,geschichte der ,geologie ,s4 #gcb4 #cia ,bonn #ahgj4 #cib 99,rosenbusch991 ,mikroskopische ,physiographie der massigen ,gesteine4 ,stuttgart #ahgg4 #cic ,siehe auch 99,gnther991 ,geschichte der anorganischen ,naturwissenschaften4 ,s4 #ghb4 #cid 99,gabriel ,august ,daubre99 wurde #ahad in ,metz geboren4 ,nach ,beendigung seiner ,studien an der cole polytechnique zu ,paris bekleidete er zunchst das ,amt eines ,bergingenieurs4 ,darauf wurde er ,professor der ,geologie in ,straburg4 ,in gleicher ,stellung wirkte er seit #ahfa in ,paris4 99,daubre99 starb im ,jahre #ahif4 ,seine ,gologie exprimentelle1 die tudes synthtiques de gologie exprimentale und sein umfangreiches ,buch ber die geologischen ,wirkungen des ,wassers 7,les eaux sousterraines7 sind seine wichtigsten ,werke4 #cie 99,j4 ,thurmann99 7#ahjd-ahee7 in einer im ,jahre #ahcj erschienenen ,abhandlung4 #cif 99,a4 ,favre994 ,arch4 ,scienc4 phys4 et nat4 ,genve #ahgh4 #cig 99,h4 ,r4 ,goeppert991 ,abhandlung1 eingesandt auf die ,preisfrage3 ,man suche darzutun1 ob die ,steinkohlen aus ,pflanzen entstanden sind1 welche an den ,stellen1 wo jene gefunden werden1 wuchsen4 #ahdh4 #cih 99,c4 ,engler99 in den ,berichten der deutschen chemischen ,gesellschaft4 ,bd4 #ba1 #bb1 #bf u4 #bh4 #cii ,mit #ab ,tafeln ,abbildungen4 ,berlin #ahgc4 #djj ,die erste leitete 99,wyville ,thomson99 #ahfi und #ahgj auf dem englischen ,schiffe ,porcupine4 #dja 99,hausmann499 #djb 99,charpentier991 #ahcg4 #djc ,siehe 99,zirkel991 ,geschichte der ,geologie1 ,s4 #cca4 #djd 99,jean ,louis ,agassiz99 wurde #ahjg im ,kanton 99,waadt99 geboren4 ,er bekleidete ,jahrzehnte eine ,professur in ,neufchatel und wirkte spter am ,harvard ,college in ,nordamerika4 ,als ,geologe hat sich 99,agassiz99 durch seine ,studien ber ,gletscher und glaziale ,gebilde verdient gemacht4 ,er begann diese ,studien in ,gemeinschaft mit 99,charpentier99 in den ,alpen1 setzte sie aber spter in ,england und in ,nord- und ,sdamerika fort4 ,nicht geringer war jedoch sein ,verdienst um zahlreiche ,gebiete der ,zoologie und der ,versteinerungskunde4 ,vor allem ist hier sein ,werk ber fossile ,fische zu nennen4 99,agassiz99 starb #ahgc als amerikanischer ,brger4 #dje ,neues ,jahrbuch fr ,mineralogie #ahcb4 ,s4 #beg4 #djf 99,otto ,torell991 ,underskningar ofver ,istiden 7,stockholm1 ,akad4 ,handb4 #ahgb und #ahgc74 #djg ,es ist das diejenige ,flche1 fr deren ,punkte das aus der ,schwere und der ,zentrifugalkraft zusammengesetzte ,potential gleiche ,werte annimmt4 #djh ,es rhrt von 99,g4 ,ph4 v4 ,jolly99 her4 #dji ,siehe ,bd4 ,,iv4 ,s4 #cc4 #daj 99,johann ,friedrich ,christian ,hessel99 wurde #agif in ,nrnberg geboren4 ,er wirkte als ,professor der ,mineralogie und ,geologie in ,marburg und starb #ahgb4 99,hessels99 ,untersuchung ber die geometrischen ,gesetze1 nach welchen sich ,kristalle bilden1 erschien #ahcj als ,teil von 99,gehlers99 physikalischem ,wrterbuch4 ,sie wurde vielleicht infolge dieser ,art der ,verffentlichung zunchst wenig beachtet4 ,im ,jahre #ahig wurde 99,hessels99 ,arbeit als #hh4 u4 #hi4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften von neuem herausgegeben 7,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann74 ,die ,herausgabe und ,erluterung besorgte 99,e4 ,he991 ein ,schler 99,hessels994 ,der genauere ,titel lautet3 ,kristallometrie oder ,kristallonomie und ,kristallographie auf eigentmliche ,weise und mit ,zugrundelegung neuer1 allgemeiner ,lehren der reinen ,gestaltkunde bearbeitet von 99,j4 ,f4 ,c4 ,hessel994 #daa ,von 99,hessel99 als ,gerengesetz bezeichnet4 #dab ,siehe ,band ,,iii ,s4 #cdj4 #dac 99,a4 ,bravais99 7#ahaa-ahfc7 wirkte als ,professor an der cole ,polytechnique zu ,paris4 #dad 99,a4 ,bravais991 ,abhandlung ber die ,systeme von regelmig auf einer ,ebene oder im ,raume verteilten ,punkten4 #ahdh 7,ostwalds ,klassiker ,nr4 #ij74 bersetzt und herausgegeben von ,c4 und 99,e4 ,blasius994 99,a4 ,bravais991 ,abhandlungen ber symmetrische ,polyeder4 #ahdi 799,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #ag74 bersetzt und in ,gemeinschaft mit 99,p4 ,groth99 herausgegeben von ,c4 und 99,e4 ,blasius994 #dae 99,axel ,gadolin99 wurde #ahbh in ,finnland geboren4 ,er gehrte der ,petersburger ,akademie an und starb im ,jahre #ahid4 #daf ,abhandlung ber die ,herleitung aller kristallographischen ,systeme mit ihren ,unterabteilungen aus einem einzigen ,prinzip von 99,axel ,gadolin994 #ahfg4 ,als #ge4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften deutsch herausgegeben von 99,p4 ,groth994 ,leipzig1 ,verlag von ,wilhelm ,engelmann #ahif4 #dag 99,l4 ,sohncke991 ,die ,gruppierung der ,molekle in den ,kristallen4 ,eine theoretische ,ableitung der ,kristallsysteme und ihrer ,unterabteilungen4 99,poggendorffs99 ,annalen #acb4 ,bd4 7#ahfg74 #dah ,die rhomboedrischen ,formen werden heute als ,halbflchner der hexagonalen betrachtet1 so da sich die sieben ,systeme auf sechs reduzieren4 #dai ,neu herausgegeben als ,bd4 #aee von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann #aijf4 99,quintino ,sella99 wurde #ahbg in ,oberitalien geboren4 ,er wirkte als ,professor der ,mineralogie in ,turin und starb #ahhd4 99,sellas99 ,untersuchungen erstrecken sich besonders auf die theoretische ,kristallographie und die ,kristallographie knstlich dargestellter ,verbindungen wie der ,platinammoniumsalze4 #dbj ,vom ,jahre #aheg4 ,erschienen in den ,abhandlungen der ,turiner ,akademie vom ,jahre #aheh4 #dba ,bd4 ,,iii1 #be4 #dbb 99,leonhard991 ,taschenbuch fr die gesamte ,mineralogie4 #ahbf4 ,bd4 ,i4 ,s4 #dhf4 #dbc ,siehe auch 99,naumann991 ,elemente der ,mineralogie4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann #ahgg4 ,s4 #fcb u4 f4 #dbd 99,c4 ,w4 ,c4 ,fuchs991 ,die knstlich dargestellten ,mineralien4 ,gekrnte ,preisschrift4 ,harlem #ahgb4 #dbe 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #ade4 ,s4 #hf4 #dbf ,nheres hierber siehe bei 99,c4 ,glaser991 ,der ,einflu 99,kekuls99 auf die ,entwicklung der chemischen ,industrie4 ,rede gehalten bei der ,enthllung des ,kekul-,denkmals in ,bonn4 ,erschienen in der ,chem4 ,industrie4 #aijc4 ,nr4 #ab4 #dbg 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #ade4 ,s4 #i4 #dbh 99,a4 ,kekul991 ber die ,konstitution und die ,metamorphosen der chemischen ,verbindungen und ber die chemische ,natur des ,kohlenstoffs 7,ann4 d4 ,chemie und ,pharm4 ,bd4 #ajf4 ,,ii4 ,s4 #abi u4 f474 ,die ,abhandlung wurde neuerdings durch 99,a4 ,ladenburg99 im #ade4 ,bd4 von 99,ostwalds99 ,klassikern neu herausgegeben4 ,leipzig4 ,verlag von ,wilhelm ,engelmann #aijd4 #dbi 99,a4 ,s4 ,couper991 ber eine neue chemische ,theorie4 ,als ,bd4 #ahc von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben von 99,r4 ,anschtz994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann #aiaa4 99,archibald ,scott ,couper99 wurde #ahca in der ,nhe von ,glasgow geboren4 ,er studierte in ,berlin und in ,paris ,chemie und reichte das ,manuskript seiner ,abhandlung ber eine neue chemische ,theorie zur ,weitergabe an die franzsische ,akademie der ,wissenschaften bereits ein1 als 99,kekuls99 ,abhandlung ber die chemische ,natur des ,kohlenstoffs 799,ostwalds99 ,klassiker ,bd4 #ade7 noch nicht erschienen war4 #dcj 99,a4 ,kekul991 ,untersuchungen ber aromatische ,verbindungen4 ,ann4 d4 ,chemie u4 ,pharm4 #acg4 ,bd4 #b4 ,heft4 ,s4 #abi u4 f4 ,die ,abhandlung wurde neuerdings durch 99,a4 ,ladenburg99 im #ade4 ,bd4 von 99,ostwalds99 ,klassikern neu herausgegeben4 ,leipzig1 ,verlag von ,wilhelm ,engelmann #aijd4 #dca ,siehe ,seite #bhg4 #dcb ,man hat die so entstehenden ,isomerien als ,ortho-1 ,para- und ,metaverbindungen unterschieden4 #dcc 99,w4 ,krner991 ber die ,bestimmung des chemischen ,ortes in den aromatischen ,substanzen4 ,vier ,abhandlungen aus den ,jahren #ahff-ahgd4 ,sie wurden im #agd4 ,bande von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften von neuem herausgegeben4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann #aiaj4 99,wilhelm ,krner99 wurde #ahci in ,cassel geboren4 ,er war 99,kekuls99 ,schler und bekleidete spter eine ,lehrstelle fr organische ,chemie an der landwirtschaftlichen ,hochschule in ,mailand4 #dcd ,formel ,schmelzp4 ,siedep4 #a1b-7o7-,dibrombenzol ,c#f;,h#d;,br#b -#a #bbd #a1c-7m7-,dibrombenzol ,c#f;,h#d;,br#b #a #bai #a1d-7p7-,dibrombenzol ,c#f;,h#d;,br#b #hi #bai4 #dce ,das ,pyridin und seine ,homologen finden sich im ,steinkohlenteer und in dem bei der ,destillation von ,knochen entstehenden l4 ,das ,pyridin ist eine bei #aae siedende ,flssigkeit4 ,sie bildet sich auch bei der ,zersetzung der ,alkaloide4 #dcf ,mitteilung vom ,jahre #ahfi1 gerichtet an die naturwissenschaftliche ,gesellschaft zu ,palermo4 #dcg ,berichte der ,deutschen chemischen ,gesellschaft #bb1adjc4 #dch ,es erwies sich als ein ,propylpiperidin4 #dci ber seinen ,lebens- und ,entwicklungsgang siehe an anderer ,stelle dieses ,bandes4 #ddj ,die ,arbeit war #ahda erschienen und rhrt von 99,provostaye99 her4 #dda ,unter diesem ,gesichtspunkte wurden 99,ostwalds99 ,klassiker ins ,leben gerufen4 #ddb ,comptes rendus des sances de l'acadmie des sciences1 #bi1big2 #ca1dhj4 #ddc 99,pasteur99 verffentlichte seine ,theorie ber die physikalische ,isomerie der ,weinsure in zwei ,vortrgen1 die neuerdings von ,m4 und 99,a4 ,ladenburg99 bersetzt und als #bh4 ,bd4 von 99,ostwalds99 ,klassikern herausgegeben wurden4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #aija4 #ddd ,die chemischen ,verbindungen zerfallen danach in zwei groe ,gruppen1 in ,verbindungen mit symmetrischen und solche mit asymmetrischen ,atomgruppen oder ,moleklen4 #dde ,bulletin de la socit chimique de ,paris #bc1bie4 ,vergl4 auch 99van't ,hoffs99 ,abhandlung3 ,dix annes dans l'histoire d'une thorie4 #ahhg4 99,le ,bel499 ,bulletin de la socit chimique #bc1ccg4 #ddf 99,johann ,wolfgang ,dbereiner99 wurde am #ae4 ,dezember #aghj in der ,nhe von ,hof geboren4 ,er bekleidete von #ahaj bis zu seinem #ahdi erfolgten ,tode eine ,professur fr ,chemie1 ,pharmazie und ,technologie in ,jena4 ,bekannt ist 99,dbereiner99 insbesondere durch seine ,erfindung des ,platinwasserstoff-,feuerzeugs geworden4 ,eine ,darstellung seiner ,spekulationen ber die ,atomgewichte gab er in seinem ,versuch zu einer ,gruppierung der elementaren ,stoffe nach ihrer ,analogie4 99,poggendorffs99 ,annalen der ,physik und ,chemie4 #ahbi1 #ae1 ,seite #cja4 ,siehe auch 99,ostwalds99 ,klassiker der exakten ,wissenschaften4 ,nr4 #ff4 ,leipzig4 ,verlag von ,wilhelm ,engelmann4 #ahie4 #ddg ,nach 99,seuberts99 ,bestimmungen4 #ddh 99,max ,pettenkofer99 wurde #ahah in ,bayern geboren4 ,seit #ahdg bekleidete er eine ,professur in der medizinischen ,fakultt zu ,mnchen4 ,seine ,bedeutung liegt auf dem ,gebiete der ,gesundheitslehre4 ,das ,gebiet der theoretischen ,chemie hat er nur gelegentlich gestreift1 und zwar geschah dies in einem ,vortrage ber die regelmigen ,abstnde der quivalentzahlen 799,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #ff4 ,s4 #i u4 f4 ,leipzig ,verlag von ,w4 ,engelmann #ahie74 #ddi 99,j4 ,h4 ,gladstone994 ,on the ,relations between the ,atomic ,weights of analogous ,elements4 ,phil4 ,magaz4 ,may #ahec4 ,vol4 #e4 pag4 #cac4 #dej ,siehe 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #fh4 ,s4 #d und #e4 #dea 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #fh4 ,s4 #ah4 #deb 99,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #fh4 ,s4 #da4 #dec ,siehe an anderer ,stelle dieses ,bandes4 #ded ,annal4 d4 ,chem4 u4 ,pharm4 #ahga4 ,,viii1 ,seite #acc4 ,mit ,erluterungen herausgegeben von 99,karl ,seubert99 799,ostwalds99 ,klassiker der exakten ,wissenschaften ,nr4 #fh4 ,leipzig1 #ahie74 #dee ,es findet sich als ,begleiter des ,zinks in der ,blende und wurde #ahge von 99,lecoq de ,boisbaudran99 entdeckt4 #def ,durch 99,cl4 ,winkler99 #ahhf in einem ,freiberger ,silbererz 7,argyrodit7 entdeckt4 #deg ,siehe ,bd4 ,,ii4 ,s4 #caj u4 f4 #deh ber ,brewster siehe ,s4 #fb dieses ,bandes4 #dei ,siehe ,band ,,iii4 ,s4 #bgc1 ,anm4 #a4 #dfj ,er brachte uns die ,sterne nher4 #dfa 99,joseph ,fraunhofer991 ,bestimmung des ,brechungs- und ,farbenzerstreuungsvermgens verschiedener ,glasarten in bezug auf die ,vervollkommnung achromatischer ,fernrohre 7,denkschriften der ,kgl4 ,akademie d4 ,wissensch4 zu ,mnchen fr #ahad-ahae74 99,fraunhofers99 ,abhandlung wurde neuerdings durch 99,a4 von ,oettingen99 als #aej4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften wieder herausgegeben4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann #aije4 #dfb 99,fraunhofers99 ,abhandlung in den ,denkschriften der ,mnchener ,akademie von #ahad_/ae1 ,s4 #bba4 #dfc 99,g4 ,kirchhoff99 und 99,r4 ,bunsen991 ,chemische ,analyse durch ,spektralbeobachtungen4 ,i4 ,abhandlung1 ,fig4 #a 799,ostwalds99 ,klassiker ,nr4 #gb1 ,seite #e74 ,diese grundlegende ,abhandlung der beiden ,forscher erschien #ahfj in 99,poggendorffs99 ,annal4 ,bd4 #aaj4 ,einen ,auszug enthlt der ,abschnitt von 99,dannemann99 ,aus der ,werkstatt groer ,forscher4 #dfd ,bei der heutigen ,einrichtung des ,spektralapparates wird die ,skala bekanntlich nicht von einem besonderen ,spiegel1 sondern von derjenigen ,prismenflche reflektiert1 aus welcher der zu untersuchende ,lichtstrahl austritt4 ,letzterer sowie das ,bild der ,skala werden gleichzeitig durch das ,rohr ,c 7,abb4 #df7 wahrgenommen4 #dfe ,die chlorsauren ,salze bilden bekanntlich mit oxydierbaren ,substanzen explosive ,gemenge4 #dff ,siehe 99,ostwalds99 ,klassiker der exakten ,wissenschaften ,nr4 #ajj4 ,verlag v4 ,w4 ,engelmann in ,leipzig4 ,die ,abhandlung erschien im ,jahre #ahei4 #dfg 99,humboldts99 ,kosmos ,,iv1 #g4 #dfh 99,g4 ,kirchhoff991 ,untersuchungen ber das ,sonnenspektrum und die ,spektren der chemischen ,elemente4 ,berlin #ahfb4 #dfi ,die ,lage der ,metallinien findet sich in der 99,kirchhoff99schen ,zeichnung unter dem ,spektrum angegeben 7siehe ,abb4 #dg74 ,die ,zahl der ,eisenlinien 7,fe7 ist in diesem ,teile des ,spektrums nur gering4 #dgj ,nach 99,h4 ,a4 ,rowland991 ,johns ,hopkins ,university ,circulars1 #ahia1 ,x4 #dga ,auch 99,rowland991 dem die neueste ,zeit die besten ,spektralapparate 799,rowland99sche 99,gitter997 und sehr zuverlssige ,untersuchungen verdankt1 war der ,meinung1 da unsere ,erde1 auf die ,temperatur der ,sonne erhitzt1 ein dem ,sonnenspektrum sehr hnliches ,spektrum zeigen wrde4 #dgb ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #bde-bdh4 #dgc 99,kirchhoff99 und 99,bunsen99 entdeckten das ,csium im ,wasser der ,drkheimer ,soolquellen und das ,rubidium in dem ,mineral ,lepidolith4 #dgd ,der so vervollkommnete ,apparat ging gleich dem ,heliometer 99,bessels99 aus der hervorragenden optischen ,werksttte von ,steinheil in ,mnchen hervor4 #dge ,siehe ,s4 #cah ds4 ,bds4 #dgf ,des ,csiums und ,rubidiums4 ,auf spektroskopischem ,wege wurden ferner das ,thallium #ahfa durch 99,crookes991 das ,gallium #ahge durch 99,lecoq de ,boibaudran99 und das ,indium #ahfc durch 99,reich99 und 99,richter99 entdeckt4 #dgg ,siehe ,s4 #cai ds4 ,bds4 #dgh ,siehe an spterer ,stelle4 #dgi ,die ,schwrzung der ,haut durch ,silberlsung kannte schon 99,albertus ,magnus994 99,boyle99 erwhnt die ,farbennderung1 welche das ,chlorsilber erleidet 7#affc71 schrieb sie aber dem ,einflu der ,luft zu4 #dhj #agbg durch 99,j4 ,h4 ,schulze991 ,professor in ,halle4 #dha ,some account of the art of photogenic drawing by ,henry ,fox 99,talbot994 ,london #ahci4 #dhb ,siehe ,s4 #cai ds4 ,bds4 #dhc ,eine ausfhrliche ,darstellung der ,anwendungen1 welche die ,photographie gefunden hat1 enthlt das ,werk ,angewandte ,photographie in ,wissenschaft und ,technik von 99,k4 ,w4 ,wolf-,czapek994 ,union1 ,deutsche ,verlagsgesellschaft4 ,berlin #aiab4 #dhd ,im ,jahre #ahia durch 99,g4 ,lippmann99 und durch 99,vogel993 99,g4 ,lippmann99 hatte sich die ,aufgabe gestellt1 das ,spektrum in seinen natrlichen ,farben zu photographieren4 ,er lste das ,problem mit den gebruchlichen ,mitteln1 indem er sich einer krnerfreien lichtempfindlichen ,schicht bediente und hinter dieser eine reflektierende ,schicht aus ,quecksilber anbrachte4 ,das entstehende farbige ,bild lt sich aus der ,interferenz der in die ,schicht eindringenden und der reflektierten ,lichtwellen erklren4 99,h4 ,g4 ,vogel99 stellte unter ,verwendung gewisser ,sensibilatoren1 welche die ,platte fr gelbes und rotes ,licht empfindlich machen1 drei ,aufnahmen durch ein gelbes1 ein rotes und ein blaues ,glas 7,lichtfilter7 her4 ,durch die ,verbindung dieses ,verfahrens mit dem photomechanischen ,dreifarbendruck gelang ihm gleichfalls die1 wenn zunchst auch sehr umstndliche und unvollkommene1 ,lsung des ,problems4 #dhe ,die neuesten ,untersuchungen auf diesem ,gebiete rhren von 99,lppo-,cramer99 her4 ,siehe sein ,buch ,das latente ,bild4 ,als #gh4 ,heft der ,enzyklopdie der ,wissenschaften erschienen bei ,w4 ,knapp4 ,halle a4 d4 ,s4 #aiaa4 #dhf ,eine gemeinverstndliche ,entwicklungsgeschichte der wichtigsten ,begriffe der physikalischen ,chemie enthlt 99,w4 ,ostwalds99 ,buch ,der ,werdegang einer ,wissenschaft4 ,leipzig1 ,akademische ,verlagsgesellschaft #aijh4 #dhg 99,hermann ,kopp99 wurde #ahag in ,hanau geboren4 ,er wirkte in ,gieen und spter in ,heidelberg4 99,kopp99 hat sich nicht nur durch seine physikalisch-chemischen ,untersuchungen1 sondern auch durch seine ,arbeiten ber die ,geschichte der ,chemie das grte ,verdienst erworben4 #dhh ,neben ihm sind auch 99,f4 ,neumann99 und 99,regnault99 zu nennen4 #dhi #ahee-ahei4 #dij 99,bunsen99 und 99,roscoe991 ,photochemische ,untersuchungen4 ,als #cd4 und #ch4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben von 99,w4 ,ostwald994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann4 #ahib4 #dia 99,dalton991 ,a new system of chemical philosophy4 ,vol4 ,i4 pt4 ,i4 7#ahjh74 #dib #e ccm von #j und #gfj mm ,druck wurden in der ,sekunde durch eine sehr kleine ,druckdifferenz dem ,brenner zugefhrt4 #dic ,annales de chimie et de physique1 #ahdd1 p4 #bad ff4 ,der genauere ,nachweis erfolgte durch 99,pfeffer99 und durch 99,sachs994 #did ,siehe ,bd4 ,,ii4 ,s4 #bef4 #die ,siehe ,bd4 ,,ii4 ,s4 #bge4 #dif 99,faraday99 hat diese ,versuchsanordnung benutzt1 um die ,wirkung der ,elektrizitt auf das ,licht nachzuweisen4 ,nheres hierber siehe ,s4 #ib dieses ,bandes4 #dig 99,biot991 ,mmoires de l'acadmie des sciences4 ,tome ,,ii4 ,paris #ahai4 #dih 99,jellet991 ,chemisch-optische ,untersuchungen4 ,als ,band #afc von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften1 herausgegeben von 99,w4 ,nernst994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #aijh4 99,jellet99 gab seine ,untersuchungen in den ,jahren #ahfj1 #ahfc und #ahgc bekannt4 99,j4 ,k4 ,jellet99 wurde #ahag ,in ,irland geboren4 ,er war ,professor an der ,universitt in ,dublin und starb dort im ,jahre #ahhh4 #dii ,d4 h4 man mu den ,analysator1 um wieder das ,minimum der ,intensitt zu erzielen1 entweder im ,sinne des ,uhrzeigers oder entgegengesetzt drehen4 ,rechtsdrehend sind z4 ,b4 ,lsungen von ,rohrzucker1 ,milchzucker1 ,rechtstraubensure1 ,cinchonin1 ,chinidin4 ,linksdrehend sind ,lsungen von pfelsure1 ,strychnin1 ,brucin und ,chinin4 ,brucin und ,chinin wurden von 99,jellet99 vorzugsweise als ,material fr seine ,untersuchungen benutzt4 #ejj #a grain ,salizin im ,kubikzoll4 #eja ,nheres siehe im ,,iii4 ,bande ,s4 #aej u4 f4 #ejb ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #aii u4 f4 #ejc ,siehe das auf ,s4 #aga des ,,iii4 ,bandes angefhrte ,beispiel des ,bariumsulfats4 #ejd ,zur ,orientierung ber die drei benutzten ,alkaloide ,strychnin1 ,brucin und ,codin diene folgendes3 ,eine ,chemie der ,alkaloide entstand erst seit dem ,beginn des #ai4 ,jahrhunderts4 ,zuerst wurde das #ahje isolierte ,morphium oder ,morphin als basische ,verbindung erkannt4 ,im ,jahre #ahah entdeckte man das ,strychnin als wirksamen ,bestandteil der ,brechnu 7,strychnis nox vomica74 ,seine ,formel ist ,c#ba;,h#bb,n#b,o#b4 ,das ,brucin erhlt man aus den ,mutterlaugen der ,strychningewinnung4 ,brucin ist ein ,derivat des ,strychnins und in ,alkohol leichter lslich als dieses1 weshalb ,brucin bei der ,abscheidung des ,strychnins in der ,mutterlauge zurckbleibt4 ,brucin hat die ,formel ,c#bc;,h#bf,n#b,o#d4 ,es wurde #ahai entdeckt4 ,mit dem ,codein wurde man #ahcb bekannt4 ,es findet sich im ,opium und ist ein ,derivat des ,morphins4 ,die ,formel des ,codeins ist ,c#ah;,h#ba,,no#c4 ,eine zusammenfassende ,darstellung der ,alkaloidchemie verffentlichten 99,e4 ,winterstein99 und 99,g4 ,trier99 unter dem ,titel3 ,die ,alkaloide1 eine ,monographie der natrlichen ,basen4 ,berlin #aiaj4 #eje ,salzsaures ,chinin1 salzsaures ,brucin1 freies ,chinin und freies ,brucin4 #ejf ,von den b#a ,moleklen ,chinin haben sich x ,molekle mit x ,moleklen ,salzsure verbunden4 ,es bleiben also b#a - x ,molekle ,chinin brig4 #ejg ,von den b#b ,moleklen ,brucin haben sich 7 - x7 ,molekle mit ,salzsure verbunden4 ,es bleiben also b#b - 7 - x7 ,molekle ,brucin brig4 #ejh ,nheres hierber siehe in der ,abhandlung 99,jellets99 799,ostwalds99 ,klassiker1 ,bd4 #afc1 ,s4 #dh74 #eji ,siehe ,bd4 ,,iii4 ,s4 #ed u4 f4 #eaj ,germain 99,henri ,hess99 wurde #ahjb in ,genf geboren4 ,er wirkte als ,professor der ,chemie in ,petersburg und starb dort #ahej4 ,seine ,arbeiten erschienen in den ,berichten der ,petersburger ,akademie4 ,die thermochemischen ,untersuchungen von 99,hess99 7#ahci-ahdb7 wurden als ,band #i von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben 7,verlag von ,w4 ,engelmann in ,leipzig #ahij74 #eaa 99,j4 ,thomsen991 ,berichte der ,deutschen chemischen ,gesellschaft #ahgb4 ,v4 #ggj4 #eab 99,ostwalds99 ,klassiker1 ,bd4 #i4 ,s4 #ab4 #eac ,ann4 de chimie et de phys4 ,,iii4 ,sr4 ,bd4 #cd4 #ead ,eine ,zusammenfassung seiner ,arbeiten gab 99,thomsen99 in dem ,werke ,thermochemische ,untersuchungen1 ,leipzig #ahhb-ahhf4 99,julius ,thomsen99 wurde #ahbf geboren4 ,er wirkte als ,professor der ,chemie in ,kopenhagen4 #eae ,der ,name rhrt von 99,st4 ,claire-,deville99 her1 der sich zuerst eingehender mit der ,dissoziation beschftigte4 ,siehe 99,devilles99 ,abhandlung3 ,sur la dissociation ou la dcomposition spontane des corps sous l'influence de la chaleur4 ,compt4 rend4 ,tom4 #de4 p4 #heg 7#aheg74 #eaf ,das ,gas von geringerem ,molekulargewicht1 in diesem ,falle ,,nh#c1 diffundiert rascher als das ,gas von hherem ,molekulargewicht 7,h,cl74 ,infolgedessen zeigt der diffundierte ,bestandteil alkalische1 und der nicht diffundierte saure ,reaktion4 #eag 99,august ,horstmann991 ,abhandlungen zur ,thermodynamik chemischer ,vorgnge4 ,als #acg4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften1 herausgegeben von 99,j4 ,h4 van't ,hoff994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann #aijb4 99,august ,friedrich ,horstmann99 wurde #ahdb in ,mannheim geboren4 ,er bekleidete eine ,professur in ,heidelberg4 99,horstmanns99 ,abhandlungen erschienen in dem ,zeitraum von #ahfi bis #ahha in den ,annalen der ,chemie und ,pharmazie und in den ,berichten der ,deutschen chemischen ,gesellschaft4 #eah ,siehe ,seite #cdb dieses ,bandes4 #eai 99,c4 ,m4 ,guldberg991 ,thermodynamische ,abhandlungen ber ,molekulartheorie und chemische ,gleichgewichte4 #aci4 ,bd4 von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften1 ,s4 #ga u4 f4 99,guldberg99 gehrt zu den ,begrndern der neueren physikalischen ,chemie4 ,er stellte die wichtigsten ,untersuchungen gemeinsam mit 99,waage99 an4 ber das ,leben beider ,forscher ist an anderer ,stelle dieses ,bandes berichtet4 #ebj #ahgb4 #eba #ahhe4 #ebb ,die ,ableitung der ,formel1 die 99,guldberg99 fr die ,dissoziation aufstellte1 findet sich im #aci4 ,bande von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften auf ,s4 #gc4 #ebc ,siehe ,s4 #chi dieses ,bandes4 #ebd ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #agf4 #ebe 99,ludwig ,wilhelmy991 ber das ,gesetz1 nach welchem die ,einwirkung der ,suren auf den ,rohrzucker stattfindet4 ,als #bi4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften1 herausgegeben von 99,w4 ,ostwald994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #ahia4 99,ludwig ,ferdinand ,wilhelmy99 wurde #ahab in ,stargard geboren4 ,er war #ahdi-ahed ,dozent in ,heidelberg4 ,spter lebte 99,wilhelmy99 als ,privatgelehrter in ,berlin4 ,dort stand er in regem ,verkehr mit 99,helmholtz991 99,clausius991 99du ,bois-,reymond991 99,brcke991 99,werner991 99v4 ,siemens99 und anderen hervorragenden ,forschern4 99,wilhelmy99 starb im ,jahre #ahfd4 #ebf ,siehe ,s4 #cci u4 f4 dieses ,bandes4 #ebg 7#a - a7t wird fr den angenommenen ,grenzfall e-at1 worin e die ,basis des natrlichen ,logarithmensystems bedeutet4 ,es ist also #a - x e-at und l 7#a - x7 -at -l 7#a - x7 at l #a_/7a - x7 at a #a_/t 4 l #a_/7a - x7 #ebh 99,wilhelmy99 bediente sich der ,bequemlichkeit halber der 99,brigg99schen statt der natrlichen ,logarithmen1 wodurch an den ,verhltnissen nichts gendert wird4 ,es ist nur jeder der berechneten ,werke #b1cjbfmal kleiner1 weil in diesem ,mae der 99,brigg99sche ,logarithmus einer ,zahl kleiner ist als der natrliche4 #ebi a wird auch als der ,geschwindigkeitskoeffizient der ,reaktion bezeichnet4 #ecj 99,berthelot99 und 99,l4 ,pan de ,saint-,gilles991 ,untersuchungen ber die ,affinitten4 ,als ,bd4 #agc von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften bersetzt und herausgegeben von ,m4 und 99,a4 ,ladenburg994 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann #aiaj4 ,die ,abhandlung erschien #ahfa und in den folgenden ,jahren in den ,annales de ,chimie et de ,physique 7,bd4 #fe1 #ff und #fh74 99,berthelot99 gehrte zu den hervorragendsten ,forschern1 die ,frankreich im #ai4 ,jahrhundert hervorgebracht hat4 ,an wissenschaftlicher ,bedeutung steht er einem ,liebig und einem 99,bunsen99 nicht nach4 99,marcelin ,berthelot99 wurde #ahbg in ,paris geboren 7er starb dort #aijg71 wo er eine ,professur bekleidete4 ,seine bedeutendsten ,leistungen betreffen die organische ,synthese1 die allgemeine ,chemie1 die ,thermochemie und die ,geschichte seiner ,wissenschaft4 99,pan de ,st4-,gilles99 war ein ,schler 99,berthelots994 ,er ging ihm bei der groen1 zahllose ,experimente erfordernden ,untersuchung ber die ,bildung und ,zersetzung der ther als ,mitarbeiter zur ,hand4 #eca ber 99,berthollet99 7#ag7 siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #afg u4 f4 #ecb 99,berthelot99 benutzte einen bei gewhnlicher ,temperatur festen ,alkohol 7thal7 und ,stearinsure4 ,sie verbanden sich bei etwa #bjj unter ,abscheidung des ,wassers vollstndig zu ,stearinsurethalther4 #ecc ,die ,ergebnisse der von 99,guldberg99 und 99,waage99 gemeinsam angestellten ,untersuchungen wurden in drei ,abhandlungen in den ,jahren #ahfd1 #ahfg und #ahgi verffentlicht4 ,diese ,abhandlungen wurden neuerdings in deutscher bersetzung als #ajd4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften von neuem herausgegeben4 ,der #aci4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern enthlt drei ,abhandlungen1 die 99,guldberg99 allein verfate und #ahfg-ahgb verffentlichte4 99,cato ,maximilian ,guldberg99 wurde #ahcf in ,christiania geboren1 wo er ,mathematik und ,naturwissenschaften studierte4 ,als ,preis fr die ,lsung einer von der ,universitt gestellten1 mathematischen ,aufgabe erhielt er ein ,stipendium1 um sich im ,auslande fortzubilden4 ,nach seiner ,rckkehr wurde er ,lehrer an der ,kriegsakademie und spter ,professor der angewandten ,mathematik an der ,universitt4 99,peter ,waage99 wurde #ahcb in einem kleinen ,ort des sdlichen ,norwegens geboren4 ,er wirkte seit #ahfb als ,professor der ,chemie an der ,universitt in ,christiania4 #ecd ,siehe ,s4 #cde dieses ,bandes4 #ece ,in der ,abhandlung vom ,jahre #ahfg4 ,s4 99,ostwalds99 ,klassiker1 ,bd4 #ajd4 ,s4 #ajj4 #ecf 99,ostwalds99 ,klassiker1 ,bd4 #ajd4 ,s4 #ajf4 #ecg 99,j4 ,h4 van't ,hoff991 ,die ,gesetze des chemischen ,gleichgewichts fr den verdnnten1 gasfrmigen oder gelsten ,zustand4 ,als ,bd4 #aaj von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften bersetzt und herausgegeben von 99,georg ,bredig994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann4 #aijj4 99,jacobus ,henricus van't ,hoff99 wurde #aheb als ,sohn eines ,arztes in ,rotterdam geboren4 ,er empfing eine realistische ,vorbildung1 studierte zunchst ,technologie1 wandte sich dann aber in ,leyden1 ,bonn und ,paris theoretischen ,studien zu4 ,seine ersten ,arbeiten1 die unter dem ,einflusse von 99,kekul99 und 99,wislicenus99 entstanden1 betrafen das ,gebiet der ,strukturchemie4 ,sie fhrten 99van't ,hoff99 zu der ,annahme einer verschiedenartigen ,lagerung der ,atome im ,raume und begrndeten den heute als ,stereochemie bezeichneten ,zweig der chemischen ,wissenschaft4 ,im ,jahre #ahgh wurde 99van't ,hoff99 ,professor der ,chemie an der ,universitt ,amsterdam4 ,von dort wurde er #ahif als ,mitglied der ,preuischen ,akademie der ,wissenschaften nach ,berlin berufen4 ,dort entstanden seine ,arbeiten ber die ,entstehung der ozeanischen ,salzablagerungen4 99,van't ,hoff99 starb am #a4 ,mrz des ,jahres #aiaa4 ,eine ausfhrliche ,biographie 99van't ,hoffs99 verffentlichte sein ,schler und ,freund 99,ernst ,cohen993 99,jacobus ,henricus van't ,hoff991 sein ,leben und ,wirken4 ,leipzig1 ,akademische ,verlagsgesellschaft1 #aiab4 #fch ,s4 mit #b ,gravren und #ij ,abbildungen4 ,den ,schlu bildet eine ,bibliographie der ,werke und ,abhandlungen 99van't ,hoffs99 und seiner ,schler4 #ech ,siehe ,s4 #ch-dd dieses ,bandes4 #eci ,siehe ,s4 #bjh dieses ,bandes4 #edj ,es bildet sich dann ein hutiger ,niederschlag von ,kaliumkupfercyanr3 ,k#d;,fe7,,cn7#f #b ,cu,s,o#d #b ,k#b,,so#d ,cu#b;,fe7,,cn7#f4 #eda 99,pfeffer991 ,handbuch der ,pflanzenphysiologie1 ,bd4 ,i 7#ahha71 ,fig4 #f4 #edb ,siehe ,s4 #eb dieses ,bandes1 ,anm4 #b4 #edc 99,pfeffer991 ,osmotische ,untersuchungen4 ,leipzig #ahgg4 #edd ,siehe ,s4 #cdi dieses ,bandes4 #ede 99,svante ,arrhenius991 ,untersuchungen ber die galvanische ,leitfhigkeit der ,elektrolyte4 ,als ,bd4 #afj von 99,ostwalds99 ,klassikern in deutscher bersetzung erschienen bei ,w4 ,engelmann1 ,leipzig #aijg4 99,svante ,august ,arrhenius99 wurde #ahei in der ,nhe von ,upsala geboren4 ,sein ,vater war ,ingenieur4 99,arrhenius99 studierte in ,upsala4 ,im ,jahre #ahhd wurde er ,dozent fr physikalische ,chemie4 ,zur ,vervollstndigung seiner ,ausbildung arbeitete 99,arrhenius99 in den ,instituten bedeutender ,physikochemiker des ,auslandes4 ,nachdem er mit den ,arbeiten 99van't ,hoffs99 ber die ,analogie von ,lsungen und ,gasen bekannt geworden war1 entwickelte er seine ,theorie der elektrolytischen ,dissoziation1 die rasch zu allgemeiner ,anerkennung gelangte4 ,im ,jahre #aije wurde 99,arrhenius99 zum ,leiter der physikalisch-chemischen ,abteilung des ,nobel-,instituts ernannt1 das ihm einige ,jahre vorher einen seiner ,preise verliehen hatte4 #edf ,die ,abhandlung erschien in franzsischer ,sprache4 ,sie wurde ein ,jahr spter in den ,annales de chimie ,bd4 #eh1 ,s4 #ed-gd abgedruckt4 ,in deutscher bersetzung wurde die ,abhandlung im #aeb4 ,bande von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben4 ,leipzig4 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #aijf4 99,theodor von ,grotthu99 war ,deutsch-,russe4 ,er wurde #aghe geboren und starb im ,jahre #ahbb4 99,grotthu99 befate sich1 nachdem er in ,paris studiert hatte1 als wohlhabender ,privatgelehrter mit chemischen und physikalischen ,untersuchungen4 #edg 99,w4 ,hittorf991 ber die ,wanderungen der ,ionen whrend der ,elektrolyse 7#ahec-ahei74 ,als #ba4 und #bc4 ,band von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften herausgegeben von 99,w4 ,ostwald994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #ahia4 ,die ,abhandlungen 99,hittorfs99 sind zuerst im #hi41 #ih41 #ajc4 und #ajf4 ,bande der ,annalen der ,physik und ,chemie von 99,poggendorff99 erschienen4 99,johann ,wilhelm ,hittorf99 wurde #ahbd in ,bonn geboren4 ,er wirkte als ,professor der ,physik und der ,chemie von #aheb bis #ahij in ,mnster4 #edh ,nach dem ,vorgange von 99,berzelius994 #edi 99,hittorfs99 ,abhandlung vom ,jahre #aheh4 ,siehe 99,poggendorffs99 ,annalen1 ,bd4 #ajc1 ,s4 #ec1 sowie 99,ostwalds99 ,klassiker1 ,bd4 #ba1 ,s4 #hb4 #eej ,siehe auf ,s4 #cff dieses ,bandes4 #eea ,siehe ,band ,,iii1 ,s4 #cjb-cjf4 #eeb ,im #gi4 ,bande von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften wieder herausgegeben von 99,a4 ,wangerin994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #ahif4 #eec ,mcanique analytique4 #ahae4 ,,ii4 ,bd4 ,s4 #cjd4 #eed 99,ostwalds99 ,klassiker1 ,bd4 #gi4 ,s4 #cg4 #eee 99,ostwalds99 ,klassiker1 ,bd4 #gi1 ,s4 #ch u4 f4 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #ahif4 ,durch zahlreiche ,anmerkungen erlutert und herausgegeben wurde diese ,abhandlung von 99,a4 ,wangerin994 ,sie gehrt samt der ersten1 gleichfalls von 99,a4 ,wangerin99 herausgegebenen ,abhandlung 7siehe ,s4 #cgb4 ,anm4 #b7 zu den hervorragendsten ,arbeiten auf dem ,gebiete der modernen mathematischen ,physik4 #eef ,durch zahlreiche ,anmerkungen erlutert und als ,bd4 #hj von 99,ostwalds99 ,klassikern herausgegeben von 99,a4 ,wangerin994 ,leipzig1 ,verlag von ,wilhelm ,engelmann1 #ahif4 #eeg ,braunschweig1 ,verlag von ,f4 ,vieweg #ahfb4 ,dieser ersten sind rasch eine ,reihe weiterer ,auflagen gefolgt4 #eeh 99,helmholtz991 ,die ,lehre von den ,tonempfindungen4 #b4 ,aufl4 ,s4 #gd4 #eei 99,helmholtz991 ,die ,lehre von den ,tonempfindungen4 #b4 ,ausgabe4 #ahfe4 ,s4 #aih-bbc4 #efj ,der ,italiener 99,corti99 verffentlichte #ahea in der ,zeitschrift fr wissenschaftliche ,zoologie eine ,abhandlung ber die ,histologie des ,ohres1 in der er das nach ihm benannte ,organ beschrieb4 #efa ,siehe ,bd4 ,,ii dieses ,werkes1 ,s4 #acb4 #efb ,in 99,grfes99 ,archiv fr ,ophthalmologie4 #efc ,siehe ,s4 #cgd dieses ,bandes4 #efd ,philosoph4 ,transactions #ahcd1 ,s4 #ehc4 ber ,wheatstone siehe ,s4 #fj dieses ,bandes4 #efe 99,poggendorffs99 ,annalen1 ,bd4 #cf 7#ahce71 ,s4 #adh4 #eff ,um an ,stelle des virtuellen ,bildes1 das der rotierende ,planspiegel liefert1 objektive ,bilder zu erhalten1 lie 99,feddersen99 einen ,hohlspiegel rotieren4 #efg 99,w4 ,feddersen991 ,entladung der ,leydener ,flasche1 intermittierende1 kontinuierliche und oszillatorische ,entladung und deren ,gesetze 7#aheg-ahff74 ,als ,bd4 #aff von 99,ostwalds99 ,klassikern1 herausgegeben von 99,th4 ,des ,coudres994 ,leipzig1 ,verlag von ,w4 ,engelmann1 #aijh4 99,wilhelm ,feddersen99 wurde #ahcb in ,schleswig geboren4 ,er studierte ,chemie1 ,physik und ,mathematik und lebte als ,privatgelehrter in ,leipzig4 #efh 99,poggendorffs99 ,annalen1 ,bd4 #ajj1 #aaa1 #aba4 #efi 99,ostwalds99 ,klassiker1 ,nr4 #a1 ,s4 #cc4 #egj 99,heinrich ,hertz991 ,untersuchungen ber die ,ausbreitung der elektrischen ,kraft4 ,,ii4 ,band der gesammelten ,werke von 99,hertz994 ,leipzig #ahid4 99,heinrich ,rudolf ,hertz99 wurde #aheg in ,hamburg geboren4 ,seine ,lehrer waren in erster ,linie 99,helmholtz99 und 99,kirchhoff994 99,hertz99 habilitierte sich #ahhc in ,kiel4 ,im ,jahre #ahhe wurde er als ,professor der ,physik nach ,karlsruhe berufen4 ,seit #ahhi wirkte er als ,nachfolger von 99,clausius99 in ,bonn4 ,schon im ,jahre #ahid wurde 99,hertz99 durch den ,tod aus seiner ganz auergewhnlich erfolgreichen wissenschaftlichen ,laufbahn herausgerissen4 #ega 99,hertz99 gelang es1 ,wellen zu erzeugen1 deren ,lnge nach ,zentimetern messen4 ,sptere ,forscher haben elektrische ,wellen von wenigen ,millimetern ,lnge hervorgerufen4 #egb 99,h4 ,hertz991 ber ,strahlen elektrischer ,kraft4 ,sitzungsberichte der ,berliner ,akademie der ,wissenschaften #ahhh4 ,gesammelte ,werke1 ,bd4 ,,ii1 ,s4 #ahd u4 f4 #egc 99,h4 ,hertz991 ber die ,beziehungen zwischen ,licht und ,elektrizitt4 ,ein ,vortrag4 gehalten auf der #fb4 ,versammlung deutscher ,naturforscher und rzte4 ,bonn #ahhi4 #egd ,auch ,kohrer oder ,fritter genannt4 #ege ,die ,versuche wurden von 99,ed4 ,branly99 und von 99,gabet99 angestellt4 #egf ,siehe den ,bericht ber den im ,jahre #aiab auf der ,naturforscherversammlung in ,mnster gehaltenen ,vortrag 99,arcos994 #egg 99,james ,clerk ,maxwell99 wurde #ahca in ,edinburg geboren4 ,er wirkte zunchst als ,professor der ,naturphilosophie in ,aberdeen1 spter in ,london4 #ahga wurde er ,professor der ,physik in ,cambridge4 ,dort starb er schon im ,jahre #ahgi4 99,maxwells99 wichtigste ,schriften ber seine elektromagnetische ,theorie sind neuerdings in deutscher bersetzung und durch zahlreiche ,anmerkungen erlutert von 99,l4 ,boltzmann99 in 99,ostwalds99 ,sammlung herausgegeben worden3 99,james ,clerk ,maxwell991 ber ,faradays ,kraftlinien 7#ahee1 #ahef74 ,als ,bd4 #fi von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften erschienen bei ,w4 ,engelmann in ,leipzig1 #ahie4 99,james ,clerk ,maxwell991 ber physikalische ,kraftlinien4 ,als ,bd4 #aj von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften erschienen bei ,w4 ,engelmann in ,leipzig1 #ahih4 #egh ,siehe ,s4 #ff dieses ,bandes4 #egi ,siehe ,s4 #ib dieses ,bandes4 #ehj 99,pieter ,zeeman991 ,professor der ,physik in ,leyden4 ,communications from the ,laboratory of ,physics at the ,university of ,leyden4 ,nr4 #cc4 #eha ,von 99,m4 ,planck99 im #abd4 ,bande von 99,ostwalds99 ,klassikern der exakten ,wissenschaften4 ,leipzig1 ,w4 ,engelmann1 #aijb4 #ehb 99,a4 ,binz991 ,ursprung und ,entwicklung der chemischen ,industrie4 ,berlin1 ,g4 ,reimer1 #aiaj4 ,als diejenigen ,umstnde1 die fr den ,ursprung der chemischen ,groindustrie in erster ,linie magebend waren1 betrachtet 99,binz99 die ,einfhrung der ,leuchtgasfabrikation1 die ,erschlieung der chilenischen ,salpeterlager 7seit etwa #ahbe7 und die ,kontinentalsperre1 die zu einer raschen ,entwicklung der ,rbenzuckerfabrikation fhrte4 #ehc 99,dbereiner991 ber neu entdeckte ,eigenschaften des ,platins1 99,schweiggers99 ,journal ,,xxxviii u4 ,,xxxix4 #ehd 99,schrtters99 ,abhandlung ber den roten ,phosphor erschien in 99,poggendorffs99 ,annalen vom ,jahre #ahej4 ,sie ist im #ga4 ,abschnitt von 99,dannemann991 ,aus der ,werkstatt groer ,forscher mit einigen ,krzungen wiedergegeben4 #ehe ,siehe 99,dannemann991 ,aus der ,werkstatt groer ,forscher1 ,abschnitt #gj4 #ehf ,das ,nitroglyzerin wurde von 99,sombrero99 im ,jahre #ahdg bei der ,einwirkung von ,salpetersure auf ,glyzerin entdeckt1 indes erst #ahfb von 99,nobel99 als ,sprengstoff in die ,technik eingefhrt4 #ehg ,in ,hannover wurde die ,gasbeleuchtung im ,jahre #ahbe eingefhrt2 in ,berlin kam #ahbf ein ,vertrag mit einer englischen ,gesellschaft zum ,abschlu4 ,in ,england fand die ,beleuchtung einzelner ,gebude mit ,gas seit #agib statt4 ,londons ,straen wurden zuerst #ahad mit ,gas beleuchtet4 ,kulturhistorisch interessant ist1 da in einer ,stadt wie ,kln die ,einfhrung der ,gasbeleuchtung aus theologischen1 medizinischen und sittlichen ,grnden bekmpft wurde4 ,dies geschah in der ,klnischen ,zeitung4 ,siehe die ,mitteilungen zur ,geschichte der ,medizin und der ,naturwissenschaften1 ,bd4 ,,ix1 ,s4 #ejg4 #ehh ,die ,darstellung des ,benzols durch ,erhitzen der ,benzosure mit tzkalk lehrte 99,mitscherlich99 kennen3 ,c#f;,h#e4;,,cooh ,ca,o ,ca,c,o#c ,c#f;,h#f4 ,der ,name ,benzol rhrt von 99,liebig99 her4 #ehi ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #gh4 #eij ,siehe das ,referat 99,kahlbaums99 in den ,mitteilungen zur ,geschichte der ,medizin und der ,naturwissenschaften1 ,bd4 ,i1 ,s4 #bjf u4 f4 #eia ,davon stellt ,deutschland allein etwa #a ,millionen ,tonnen her4 ,england und ,nordamerika erzeugen jedes etwa die gleiche ,menge4 #eib ,vorher waren ,glasgefe im ,gebrauch4 #eic ,siehe ,seite #cib ds4 ,bds4 #eid ,von der fast #b ,millionen ,tonnen betragenden ,weltproduktion entfallen nur noch etwa #aejjjj ,tonnen auf den ,leblancproze4 #eie ,na#b,,so#d ,ca,c,o#c #b;,c ,na#b;,,co#c ,ca,s #b;,,co#b4 #eif ,na,cl ,,co#b ,,nh#c ,h#b,o ,,nh#d;,cl ,na,h,c,o#c #b,na,h,c,o#c ,na#b;,,co#c ,,co#b ,h#b,o4 #eig ,siehe ,seite #adj ds4 ,bds4 #eih ,siehe ,seite #bhi ds4 ,bds4 #eii ,ihre ,synthese gelang 99,h4 ,kolbe991 indem er auf ,phenolnatrium ,kohlendioxyd wirken lie 7#ahgj74 #fjj ,siehe ,seite #bie ds4 ,bds4 #fja 99,ph4 ,karrass991 ,geschichte der ,telegraphie1 ,i4 ,teil1 #e4 ,abschnitt4 ,braunschweig1 ,verlag von ,vieweg1 #aiji4 7,,xii u4 #gjb ,s4 gr4 #h47 #fjb 99,philipp ,reis99 wurde #ahcd in ,gelnhausen geboren4 ,er wirkte als ,lehrer in ,friedrichsdorf bei ,homburg1 wo er #ahgd starb4 ,in ,gelnhausen wurde ihm #ahhe ein ,denkmal errichtet4 ,seine ,erfindung ist beschrieben im ,jahresbericht des ,frankfurter ,physikalischen ,vereins #ahfj_/fa1 ,s4 #g4 #fjc ,eine gute ,darstellung der ,anfnge der ,telegraphie und der ,telephonie enthlt der #b4 ,band von ,wissen und ,knnen4 ,leipzig ,j4 ,a4 ,barth1 #aijh4 ,ihr ,verfasser ist 99,r4 ,hennig994 #fjd 99,reis99 fhrte sein ,telephon zuerst im physikalischen ,verein in ,frankfurt a4 ,m4 vor4 ,dies geschah am #bf4 ,oktober #ahfa4 ,erst #ae ,jahre spter meldete der ,amerikaner 99,graham ,bell99 das von ihm erfundene ,telephon zum ,patent an4 #fje 99,m4 ,h4 v4 ,jacobi991 geboren den #ba4 ,september #ahja in ,potsdam1 gestorben den #aj4 ,mrz #ahgd zu ,petersburg4 ,siehe seine ,schrift ,die ,galvanoplastik4 ,st4 ,petersburg #ahdj4 #fjf ,eine grndliche1 auch volkswirtschaftlich wertvolle ,schrift ber dies ,gebiet ist3 99,c4 ,basch991 ,die ,entwicklung der elektrischen ,beleuchtung und der ,industrie elektrischer ,glhlampen in ,deutschland4 ,berlin1 ,f4 ,siemenroth1 #aiaj1 #id ,seiten4 #fjg ,nheres siehe im ,,iii4 ,bande1 ,s4 #bba4 #fjh ,die bei der ,gasgewinnung als ,nebenprodukt abfallende ,retortenkohle wurde #ahdd von 99,l4 ,foucault99 fr diesen ,zweck in ,vorschlag gebracht4 #fji ,osramlampe der ,auergesellschaft1 #aijf4 #faj ,nheres ber die ,erfindung der ersten ,magnetinduktionsmaschine enthlt der #d4 ,abschnitt ds4 ,bds4 #faa 99,w4 ,siemens991 ber die ,umwandlung von ,arbeitskraft in elektrischen ,strom ohne ,anwendung permanenter ,magnete4 ,berichte der ,k4 ,akademie der ,wissenschaften zu ,berlin1 ,januar #ahfg4 #fab ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #afd4 ,die ,wiederholung dieses von 99,cavendish99 herrhrenden ,versuches hat auch zur ,entdeckung des ,argons gefhrt4 #fac ,er betrug #aiaj fast #b ,millionen ,tonnen4 ,allein ,deutschlands ,verbrauch belief sich auf #c_/d ,millionen ,tonnen im ,werte von #afj ,millionen ,mark4 #fad ,beispielsweise gibt es unter den lapplndischen ,eisenerzlagern1 mit deren ,abbau man erst im #bj4 ,jahrhundert begonnen hat1 solche1 die #bej bis #gej ,millionen ,tonnen ,eisenerz mit einem ,gehalt von #fj-gj ,eisen enthalten4 ,ferner wird der ,kohlenreichtum ,deutschlands nach den neuesten ,ermittlungen noch fr eine ,reihe von ,jahrhunderten dem stetig wachsenden ,bedarf gengen1 whrend fr ,england allerdings eine ,erschpfung innerhalb der ,zeit von etwa #ajj ,jahren zu erwarten ist4 #fae 99,o4 ,warburg99 in den ,berichten der ,deutschen botanischen ,gesellschaft1 ,,xix 7#aija7 ,s4 #agj4 #faf ,siehe ,seite #cig ds4 ,bds4 #fag ,siehe ,bd4 ,,ii dieses ,werkes1 ,s4 #caa u4 f4 #fah 99,e4 ,o4 von ,lippmann991 ,einige ,worte zum ,andenken 99,achards994 ,vorgetragen in der ,generalversammlung des ,vereins der deutschen ,zuckerindustriellen4 ,berlin #aijd4 ,verffentlicht in der ,zeitschrift ,die deutsche ,zuckerindustrie4 ,die erste ,zuckerkampagne begann 99,achard99 danach im ,jahre #ahjb4 ,von franzsischer ,seite wurden 99,achard99 #bjjjjj ,taler angeboten1 falls er bereit sei1 seine ,versuche als ergebnislos hinzustellen4 99,achard99 wies das ,anerbieten zurck4 ,da ihn nicht ,eigennutz leitete1 hatte er schon #agii in seiner ,schrift ,ausfhrliche ,beschreibung der ,kultur der ,zuckerrbe erklrt4 ,es heit darin1 aus heier ,liebe fr das ,vaterland sei er bestrebt1 einen neuen ,zweig europischer ,industrie zu schaffen4 #fai ,siehe ,seite #cgi ds4 ,bds4 #fbj ,eingehender werden diese ,fragen errtert in dem ,werke von 99,p4 ,volkmann99 ,erkenntnistheoretische ,grundzge der ,naturwissenschaften4 ,leipzig1 ,b4 ,g4 ,teubner1 #aiaj4 #fba ,die ,grundlagen1 an die 99,fechner99 anknpfte1 wurden schon um #ahbe von 99,ernst ,heinrich ,weber99 geschaffen1 den man daher auch wohl als den ,begrnder der ,psychophysik bezeichnet hat4 #fbb ,nheres s4 ,s4 #bcc dieses ,bandes4 #fbc ,siehe das ,vorwort zur deutschen ,ausgabe1 die von 99,j4 ,schiel99 herrhrt und zuerst #ahdi erschien4 #fbd ,sehr treffend hat dies ,verhltnis ein 99,w4 ,siemens99 gekennzeichnet1 als er sagte3 ,dadurch erhlt die ,wissenschaft erst ihre hhere ,weihe1 da sie nicht ihrer selbst wegen besteht1 zur ,befriedigung des ,wissensdranges der beschrnkten ,zahl ihrer ,bekenner1 sondern da es ihre ,aufgabe ist1 den ,schatz des ,wissens und ,knnens des ganzen ,menschengeschlechts zu erhhen und dasselbe damit einer hheren ,kulturstufe zuzufhren4 99,w4 ,siemens991 ,wissenschaftliches und technisches ,arbeiten4 ,berlin #ahhi4 #fbe ,siehe ,seite #afd ds4 ,,iii4 ,bds4 #fbf ,proceedings of the ,royal ,society1 #ahhi1 ,vol4 ,,xlv1 ,nr4 #bgh1 p4 #dbe4 #fbg ,proceedings of the ,royal ,society1 #ahid1 ,vol4 ,,lv1 ,nr4 #ccd1 p4 #cdj4 #fbh ,z4 ,b4 aus ,ammoniumnitrit4 #fbi ,proceedings of the ,royal ,society1 #aiaa1 ,ser4 ,a1 ,bd4 #hd1 ,s4 #ecf4 #fcj ,siehe den ,bericht ber die ,ausfhrungen 99,e4 ,rutherfords99 in der ,naturwissenschaftlichen ,rundschau1 #aiji1 ,s4 #dhc4 #fca ,siehe ,seite #ga ds4 ,bds4 #fcb ,nature1 #ahih1 ,vol4 ,,lviii1 p4 #ef4 #fcc ,corpora non agunt1 nisi soluta4 #fcd ,bulletin de la ,socit chimique de ,paris1 ,,xliv1 p4 #aff4 #fce ,elektrischer ,ofen aus 99,moissans99 ,werk4 ,deutsche ,ausgabe von ,th4 99,zettel994 ,berlin1 ,m4 ,krayn1 #aijj4 ,illustration3 ,abb4 #fi4 ,schema des elektrischen ,ofens4 99,moissan993 ,mein ,ziel war1 in die kleinstmgliche ,hhlung den strkstmglichen elektrischen ,lichtbogen einzuschlieen und so ein ,temperaturmaximum zu erreichen4 ,als ,material wurde ungelschter ,kalk benutzt4 ,er ist fast unschmelzbar und ein sehr schlechter ,wrmeleiter4 ,darin ,tiegel aus ,graphit4 ,das erste ,ofenmodell wurde #ahib von 99,moissan99 der ,acadmie des sciences vorgelegt4 ,illustration3 ,abb4 #gj4 ,elektrischer ,ofen im ,betrieb4 #fcf 99,cl4 ,winkler991 ,berichte der ,deutschen chemischen ,gesellschaft1 #ahig1 ,jahrg4 ,,xxx4 #fcg ,der ,weltbedarf an ,chilesalpeter und ,ammonsulfat hatte fr #aiaa den ,wert von etwa #hjj ,millionen ,mark4 ,in den letzten ,jahren ist die ,produktion an ,chilesalpeter allein um jhrlich etwa #ajjjjj ,tonnen gestiegen4 #fch ,nach den ,mitteilungen1 die 99,bernthsen99 #aiab auf dem ,chemikerkongre in ,new-,york gemacht hat1 ist es der ,badischen ,anilin- und ,sodafabrik im ,verein mit ,prof4 99,haber99 7,direktor des physikalisch-chemischen ,instituts der ,kaiser-,wilhelmstiftung7 gelungen1 dessen ,ammoniaksynthese zu einer neuen ,industrie zu entwickeln4 #fci ,siehe ,seite #cga ds4 ,bds4 #fdj ,siehe ,bd4 ,,iii1 ,s4 #ab4 #fda ,er wandte zuerst ,uran-,kaliumsulfat an4 #fdb ,compt4 rend4 #ahig1 ,bd4 #abd1 ,s4 #hjc4 #fdc ,compt4 rend4 #aijh1 ,bd4 #abg1 ,s4 #age4 #fdd ,das ,helium wurde zuerst spektroskopisch auf der ,sonne beobachtet und erst spter auf der ,erde als ,bestandteil des ,uranpecherzes und einiger ,mineralwsser entdeckt4 ,ganz neuerdings ist die ,verflssigung des ,heliums gelungen4 ,sein ,siedepunkt liegt bei #d1e 7-#bfi1e71 also dem absoluten ,nullpunkt sehr nahe4 ,versuche mit flssigem ,helium ergaben1 da der elektrische ,widerstand der ,metalle bei dieser ,temperatur nahezu verschwindet4 ber die betreffenden von 99,k4 ,onnes99 herrhrenden ,untersuchungen wurde in den ,mitteilungen des physikalischen ,laboratoriums der ,universitt ,leyden berichtet4 ,siehe auch ,naturwissenschaftliche ,rundschau4 ,jahrgang #aiab1 ,s4 #bdi4 #fde ,physikalische ,zeitschrift1 #aiaj1 ,s4 #fgf4 #fdf ,beobachtet man senkrecht zu den ,kurven magnetischer ,kraft1 so erscheint jede ,spektrallinie in drei ,linien gespalten1 beobachtet man parallel zu jenen ,kurven1 so erscheinen die ,spektrallinien verdoppelt4 #fdg ,dementsprechend ist auch in dem ,jahrbuch der ,radioaktivitt und ,elektronik fr beide ,gebiete ein gemeinschaftliches ,organ geschaffen4 #fdh ,der ,gedanke1 das ,alter der radioaktiven ,gesteine aus ihrem ,gehalt an ,helium zu berechnen1 rhrt von 99,rutherford99 her4 ,fr archische ,gesteine ,canadas ergab sich ein ,alter von #fjj ,millionen ,jahren4 ,der ,berechnung liegt folgende berlegung zu ,grunde3 ,man kann ermitteln1 wieviel -,teilchen 7das sind ,heliumatome7 in einer bestimmten ,zeit von einer bestimmten ,menge radioaktiver ,substanz erzeugt werden4 ,vergleicht man den ,gehalt eines ,gesteins an ,helium und an radioaktiver ,substanz1 so ergibt sich hieraus die ,mglichkeit1 auf den ,zeitraum1 den der ,zerfall beanspruchte1 ,schlsse1 wenn auch sehr hypothetischer ,art1 zu ziehen4 #fdi ,das ,metall einer #ahbh von 99,berzelius99 entdeckten seltenen ,erde1 der ,thorerde4 ,sie wird zur ,bereitung von ,glhkrpern verwendet4 #fej ,siehe ,seite #eh ds4 ,bds4 #fea 99,vogel99 und 99,scheiner991 siehe ,sitzungsbericht der ,berliner ,akademie der ,wissenschaften v4 #bh4 ,,xi4 #ahhi4 #feb ,ein solches ,verhalten zeigen 99,mizar99 und 99,aurigae994 #fec 99,w4 ,huggins991 ,rede zur ,erffnung der ,british ,association1 #ahia4 #fed 99,stoklasa99 in der ,biochemischen ,zeitschrift1 #aiaa1 ,bd4 #cj1 ,s4 #dcc4 #fee ,das nachfolgende ,verzeichnis ist nicht etwa eine vollstndige ,aufzhlung der bei der ,abfassung des vorliegenden ,werkes benutzten ,quellen4 ,es enthlt nur diejenigen selbstndigen ,werke1 die fr eingehendere ,studien zu ,rate gezogen werden knnen4 ,bezglich zahlreicher ,quellenwerke und der in ,akademieschriften1 ,zeitschriften und ,sammelwerken erschienenen ,abhandlungen mu auf die dem ,texte der vier ,bnde beigefgten ,anmerkungen verwiesen werden4 ,bei manchen1 besonders neueren ,werken1 sind auch der ,preis oder der ,umfang oder beides vermerkt4 ,diese ,angaben1 die mitunter sehr zweckdienlich sind1 lieen sich jedoch nicht auf das gesamte ,literaturverzeichnis ausdehnen4 ,bei der ,transkription vorgenommene nderungen und weitere ,anmerkungen3 ,in ,man hatte schon im #ah4 ,jahrhundert eine ,anzahl wohl charakterisierter organischer ,verbindungen kennen gelernt wurde ein zweites man hinter hatte entfernt4 ,in ,die ,akademie zu ,gttingen fhlte sich deshalb veranlat1 eine ,preisaufgabe auszuschreiben1 worin sie die grndlichste und umfassendste ,untersuchung ber die ,vernderungen der ,erdoberflche verlangte4 wurde ein zustzliches schlieendes ,anfhrungszeichen hinter ,untersuchung entfernt4 ,der ,name ,haeckel_/,hckel ist uneinheitlich geschrieben1 es handelt sich aber offenbar nicht um ,satzfehler1 daher wurde die uneinheitliche ,schreibweise beibehalten4 ,in das ,sulfat eines dem ,barium sehr nahestehenden1 bisher unbekannten ,elementes beigemengt stand im ,original unkekannten 7gendert zu unbekannten1 nicht ungekannten74 ,die ersten drei ,bnde dieses ,werks sind ebenfalls bei ,project ,gutenberg verffentlicht3 ,band #a3 https3_/_/www4gutenberg4org_/ebooks_/#ec dbh ,band #b3 https3_/_/www4gutenberg4org_/ebooks_/#ed abg ,band #c3 https3_/_/www4gutenberg4org_/ebooks_/#eg ieb