,anmerkungen zur ,transkription ,das ,original ist in ,fraktur gesetzt4 ,im ,original gesperrter ,text ist so ausgezeichnet4 ,weitere ,anmerkungen zur ,transkription befinden sich am ,ende des ,buches4 ,religion und ,kosmos von ,johannes ,schlaf ,illustration ,berlin #aiaa ,a4 ,hofmann ,comp4 ,copyright #aiaa by ,a4 ,hofmann ,comp4 ,vorwort ,dies ,buch handelt von der so brennenden ,krise1 in der heute ,religion und ,wissenschaft stehen4 ,eine ,krise1 die unter ,umstnden zu einer ungeheueren ,gefahr fr die europaeische ,soziett werden kann4 ,angesichts dieser ,gefahr aber kommt alles auf den glcklichen und endgltigen ,austrag des heute so bedenklich in der ,schwebe hngenden ,problems der exakten ,naturwissenschaft an4 ,das aber will besagen3 darauf1 da die vllige ,brchigkeit und ,unmglichkeit der gegenwrtigen mechanistischen ,wissenschaft und ihrer ,prinzipien ausgesprochen wird4 ,im besonderen aber kommt alles darauf an1 da man endlich die hchst positive1 sichere und im erkenntnistheoretischen1 was schlielich bedeutet3 religisen ,betracht durchaus ausschlaggebende ,bedeutung zweier glorreicher ,errungenschaften der bisherigen exakten ,naturwissenschaft1 an denen diese neuerdings aber hchst bedenklicher und gefhrlicher ,weise wieder irre geworden ist1 da man die ausschlaggebende1 religise ,bedeutung der ,entwicklungstatsache und der ,tatsache der ,erhaltung einheitlicher ,kraft -- ich sage besser und exakter3 ,polaritt6 endlich mit vollstem ,bewutsein ihrer unausweichlichen ,notwendigkeit1 ja ihrem hypothesenfreien ,charakter nach erfat6 ,denn in ,wahrheit beruhen diese beiden so beraus wichtigen wissenschaftlichen ,ausmachungen auf ,grundlagen1 denen unausweichlich axiomatischer ,charakter eignet1 so da es durchaus nicht mehr angeht1 sie als bloe ,hypothesen zu behandeln6 -- ,soviel ber den wesentlichsten ,inhalt des vorliegenden ,buches4 ,aus mehr als einem ,grunde mag es sich aber lohnen1 da ich auch noch ein ,wort ber meinen astronomischen ,standpunkt verliere1 der im ,zusammenhange dieser ,arbeit und der ,errterungen ber die wissenschaftliche ,krise1 die sie bietet1 wenn auch nur ganz kurz angedeutet1 von sicherlich nichts weniger als nebenschlicher ,bedeutung ist4 ,die ffentlichkeit wei von meiner astronomischen ,angelegenheit und der von mir ausgesprochenen ,unhaltbarkeit der kopernikanischen1 heliozentrischen ,anschauung4 ,diese ,angelegenheit ist nun neuerdings insofern in ein neues ,stadium eingetreten1 als meine geozentrische ,feststellung inzwischen von zwei ,seiten her eine fachmnnische ,zustimmung erfahren hat4 ,ich stand seit ,sptsommer vorigen ,jahres1 anllich meiner damaligen ,verffentlichungen in ,nord und ,sd1 in einem sehr regen und ausfhrlichen ,briefwechsel mit ,ph4 ,fauth1 dem bekannten ,mond- und ,planetenforscher und ,besitzer des ,planetographischen ,observatoriums zu ,landstuhl i4 d4 ,pfalz4 ,dieser ,briefwechsel hat inzwischen aber insofern zu einem nicht unwichtigen ,ergebnis gefhrt1 als ,herr ,fauth mir in einem ,brief vom #ca4 ,mrz d4 ,j4 ausdrcklich zugestand1 da die ,logik meiner geozentrischen ,feststellung1 die ich ihm1 was ich ffentlich bisher noch nicht getan1 ihrem ,zusammenhange nach mitgeteilt hatte1 eine unantastbare sei4 ,neuerdings kam ich dann noch1 anllich eines ausfhrlichen ,aufsatzes1 den er mir hatte zugehen lassen1 in einen nicht minder regen und eingehenden ,briefaustausch mit ,herrn ,w4 ,becker1 einem ,astronomen der ,berliner ,urania4 ,der ,aufsatz war eine umfangreiche ,polemik gegen meine vorjhrigen ,verffentlichungen ber die ,rcklufigkeit ,jupiters und der ,planeten vom kopernikanischen ,standpunkte aus4 ,ich konnte ,herrn ,becker indessen auf einen inzwischen von mir in der ,nationalzeitung verffentlichten ,aufsatz ,kosmische ,rotation hinweisen1 in dem ich meine vorjhrige ,jupiterfeststellung ffentlich berichtigt hatte4 ,zugleich bermittelte ich ,herrn ,becker einen ausfhrlicheren ,aufsatz1 in dem ich auch ihm meine geozentrische ,feststellung ihrem ganzen ,umfange nach vortrug4 ,bald darauf erhielt ich von ,herrn ,becker eine ,zustimmung1 die noch ungleich entschiedener war1 als die ,einrumung1 die mir vorher bereits ,herr ,fauth gemacht hatte4 ,herr ,becker schrieb mir in einem ,brief vom #c4 ,juni d4 ,j43 ,ihre ,kosmoslehre hat eine so innere ,wahrscheinlichkeit1 ja1 ich halte dieselbe mit zu den durchdachtesten und verstndlichsten ,kosmosanschauungen4 ,die ,beweise1 die ,sie fr die einheitliche ,geschlossenheit des ,systems 7des allgemeinen1 absoluten1 kosmischen ,systems7 mit einem ,zentralkrper anfhren1 sind groartig detailliert4 -- ,ferner ber die ,beweise1 die ich in meinen ,briefen dafr aufgestellt hatte1 da auer der ,erde kein ,himmelskrper ,achsenrotation hat3 ,da nun die ,erde rotiert und die ,bewegungen der ,krper nur ,ausweitungen der ,rotation 7der ,erde7 sein knnen1 so mu dann selbstverstndlich die ,erde der ,zentralkrper sein 444 ,die ,beweise fr die ,nichtrotation der kosmischen ,krper sind berlegt durchgefhrt 444 ,der stndige ,rhythmus von ,repulsion und ,kontraktion 7den ich als die wesentlichste ,bewegung des kosmischen ,systems und der ,untersysteme nachgewiesen hatte7 lt 444 keine ,rotation 7der ,himmelskrper7 zu4 -- ,was ich in meinem groen ,aufsatz 7dem oben erwhnten7 ber die ,rotation der ,krper sagte1 deren ,beweise1 abgeplattete ,gestalt1 ,strungen bei den ,bewegungen der ,trabanten usw4 fallen 4441 gebe ich offen zu1 vollstndig weg4 ,in einem ,brief vom #ab4 ,juni aber machte ,herr ,becker mir dann sogar noch weiter gehende und hchst wichtige ,zugestndnisse1 indem er vor allem die ,prmisse meiner geozentrischen ,feststellung1 die sich ausdrcklich als eine hypothesenfreie1 auf axiomatischer ,grundlage beruhende darbietet1 voll und ganz anerkannte6 -- ,und etwas spter teilte er mir mit1 da es mir vollstens gelungen sei1 die ,kopernikanische ,anschauung zu entkrften2 und er schlo ab mit der ,erklrung3 ,die kopernikanische ,theorie ist also fr uns erledigt4 ,einerseits das ,zugestndnis1 von anerkannter fachmnnischer ,seite1 da die ,logik meiner geozentrischen ,feststellung unantastbar sei -- man hat der ,logik der kopernikanischen ,prmisse bekanntlich noch niemals ,unantastbarkeit nachsagen knnen6 --1 andrerseits dann sogar die unbedingte ,zustimmung1 da meine ,prmisse selbst wirklich hypothesenfrei sei3 das bedeutet sicherlich einen hochwichtigen ,schritt1 den die geozentrische ,weltanschauung vorwrts getan hat6 -- ,denn hat man den hypothesenfreien1 auf axiomatischer ,grundlage beruhenden ,charakter meiner ,prmisse erst einmal zugestehen mssen1 so ist damit ein anderes ausgeschlossen1 als da die geozentrische ,tatsache als endgltige und absolut exakte ,anschauung in ,kraft tritt6 -- ,von welcher ,tragweite das aber fr den endgltigen ,ausbau der ,wissenschaft1 ja fr unsere ganze ,kultur ist1 das will diese vorliegende ,arbeit1 wenn auch vorerst nur in knappen ,umrissen1 aussprechen4 ,weimar1 ,juni #aiaa4 ,johannes ,schlaf ,man erklrt die ,religion heute fr eine ,privatangelegenheit jedes ,einzelnen1 will sie in das persnliche ,belieben stellen2 man ist bestrebt1 den konfessionellen ,religionsunterricht aus der ,schule zu entfernen1 ja sogar der ,austritt aus der ,landeskirche spielt nach wie vor seine ,rolle4 ,zu gleicher ,zeit macht sich nun aber in immer grerem ,umfang eine ,neigung zur ,bildung sogenannter monistischer ,religionsgemeinschaften geltend2 ja man hat sogar allen ,ernstes schon den ,begriff einer monistischen ,kirche aufgestellt2 und ferner ist man drauf und dran1 in den ,schulen dem ,unterricht in den exakten ,naturwissenschaften einen immer greren ,spielraum zu erobern2 gewi nicht ohne die offene oder stillschweigende ,erwartung1 da er gerade auch auf die religise ,erziehung der ,jugend einen ganz besonderen und sogar einen besseren ,einflu zu ben geeignet sei1 als der konfessionelle ,religionsunterricht4 ,tritt in alledem nun aber nicht ein ganz entschiedener ,widerspruch zu ,tage8 ,man macht einerseits die ,religion zu einer ,privatangelegenheit jedes ,einzelnen1 zugleich aber bildet man monistische ,gemeinden oder ist gar auf eine monistische ,kirche hinaus6 ,man will den konfessionellen ,religionsunterricht ausschalten1 ihn zugleich aber durch den naturwissenschaftlichen ersetzen1 von dem man sich eine neue und bessere religise ,ausbildung der ,jugend verspricht4 ,man will also auf der einen ,seite die ,religion in das persnliche ,belieben stellen1 zugleich aber macht man sie trotzdem wieder zu einer ebenso gemeinsamen und ffentlichen ,angelegenheit1 wie das bisherige ,religionsbekenntnis eine ist6 ,man sollte also doch lieber offen eingestehen1 da man tatschlich lediglich ein ffentliches und allgemeines ,religionsbekenntnis durch ein anderes ersetzen will4 ,das entsprche alsdann dem wirklichen ,tatsachenbestand4 ,vor allem aber bedeutet es zugleich die einzig denkbare ,mglichkeit6 ,denn es ist einfach nicht mglich1 widerstrebt allem ,gesetz und aller ,natur von ,soziett1 ,religion und religises ,bekenntnis lediglich zur ,privatangelegenheit des ,einzelnen zu machen und sie so ganz in dessen persnliches ,belieben zu stellen4 ,es kann sich hchstens um gegenseitige ,duldung zwischen verschiedenen religisen ,bekenntnissen handeln1 die sich noch niemals in aller ,welt vermeiden lieen4 ,soweit man also bei dieser recht unklaren ,privatangelegenheit des ,einzelnen eine solche ,duldung1 ein solch mglichst friedliches ,gleichgewicht verschiedener religiser ,bekenntnisse im ,sinn hat1 hat man ,recht und befindet sich auf dem rechten ,wege4 ,alles brige aber bedeutet eine hchst bedenkliche ,unklarheit in einem wesentlichsten ,punkte4 -- ,nmlich darin1 da nach wie vor ein paar grere religise ,bekenntnisse vorhanden sind und sein werden und neben ihnen eine ,anzahl von mehr oder weniger freien ,sekten und ,bekenntnissen1 denen aber nur eine ,minderzahl von ,staatsgenossen angehrt4 ,da nun aber ausnahmslos alle diese ,bekenner ,angehrige eines ,staates und durch ganz besondere organische1 politische und sonstige vlkisch sozietre ,interessen miteinander verbunden sind1 ,interessen1 die in staatlichen ,gesetzen1 ,satzungen und ,einrichtungen formuliert sind1 und da unweigerlich je und je alle diese staatlichen ,interessengruppen in gegenseitiger organischer ,abstufung standen und stets in ihr stehen werden1 so ist ein anderes undenkbar1 als da sich das mit dem religisen ,bekenntnis all dieser ,staatsgenossen genau so verhlt6 ,auch das wird nach wie vor seine ,formulierung und ffentliche ,regelung erfahren mssen4 7,nichts anderes kann ja auch der ,sinn und ,verstand sein1 der diesen neuen monistischen ,gemeinden1 oder gar einer neuen monistischen ,kirche eignet67 ,es ist bei alldem nun aber durchaus unvermeidlich1 da jene ,bekenntnisse1 auf welche sich die ,mehrzahl der ,staats- und ,volksgenossen einigt -- sie werden zugleich die religis wichtigsten und strksten sein -- das in einem ganz besonderen ,grade sind1 was im brigen auch alle ,nebenbekenntnisse sind3 nmlich ,staatsreligion oder ,religion von ,staatsbrgern6 -- ,nur da die ,nebenbekenntnisse den anderen gegenber untergeordneter ,natur sind4 ,das ist eine ganz natrliche und aus allem ,wesen von ,soziett heraus sich ergebende ,tatsache und ,ordnung6 ,an der nach wie vor in allem wesentlichen nichts zu ndern sein wird4 ,das schliet dann aber weiter sofort ein1 da ein allgemeiner ,religionsunterricht des ,bekenntnisses1 auf das sich die ,mehrzahl der ,staatsbrger einigt1 auch in den ,schulen statthat1 und aus dem ,unterrichtsplan der ,schulen nicht ausgeschaltet werden kann4 ,da sich hierbei nach wie vor ,schwierigkeiten ergeben werden1 da wo entweder eine katholische oder eine protestantische oder sonst eine religise ,enklave besteht1 ist wohl wahr1 aber niemals zu vermeiden4 ,es kann einzig darauf ankommen1 ein mglichst tolerantes ,gleichgewicht der hier einschlgigen ,interessen zu erreichen und aufrecht zu erhalten4 ,eine andere ,sache ist nun allerdings die1 da die hauptschlichsten christlichen ,konfessionen heute wieder mal in einer ,krise stehen1 die sogar eine recht brennende ist6 -- ,man sollte indessen in den ,mitteln1 sie ihrer ,lsung entgegenzufhren1 beileibe nicht unvorsichtig vorgehen6 ,ein hchst bedenkliches ,mittel aber wrde es bedeuten1 den konfessionellen ,religionsunterricht prinzipiell und als solchen auszuschlieen6 ,da es sich1 wie wir schon sahen1 ja doch berhaupt um nichts anderes handeln kann als um die ,ersetzung des einen konfessionellen ,religionsunterrichts durch einen anderen1 neukonfessionellen1 so sollte man jenen nur mit der grten ,vorsicht ausschalten2 wenn das brigens wirklich in einem so radikal antichristlich-antikirchlichen ,sinne vonnten sein sollte1 wie man gegenwrtig meint6 ,vor allem nun aber hte man sich darauf auszugehen1 den ,religionsunterricht in den ,schulen durch den exaktnaturwissenschaftlichen zu ersetzen6 ,und zwar deshalb1 weil die exakten ,naturwissenschaften grade in ihrer gegenwrtigen ,verfassung nichts weniger als zu einem solchen ,ersatz geeignet sind6 ,denn die exakten ,naturwissenschaften stehen selbst in einer nur zu brennenden ,krisis6 -- ,was aber die monistische ,religionsbewegung anbetrifft1 die neuerdings eine so bedeutende ,ausbreitung gewonnen hat1 so ist sie zwar sicher eine sozietre ,erscheinung von groer ,wichtigkeit1 andererseits darf man sich aber nicht verhehlen1 da sie in ihren tragenden ,prinzipien vorderhand noch sehr schwankt4 ,und zwar aus keinem anderen ,grunde1 als weil sie allzu einseitigen ,anschlu an die exakte ,naturwissenschaft nimmt und diese noch lange nicht in der ,lage ist wahr zu machen1 was sie verspricht3 nmlich die ,heilsberzeugungen des religisen ,glaubens durch endgltig ausgemachte wirkliche ,tatschlichkeiten zu ersetzen4 99 99 99 99 99 ,das beruht aber1 wie ich schon bei anderer ,gelegenheit 7in meinem erkenntnistheoretischen ,buch ,das absolute ,individuum und die ,vollendung der ,religion1 ,oesterheld ,co41 ,berlin ,w47 nachgewiesen habe1 auf einer unvermeidlich zwiespltigen ,eigenschaft der exakten ,wissenschaften6 ,einerseits nmlich ist die exakte ,wissenschaft1 wie frher die ,theologie und ,philosophie1 eine religise und erkenntnistheoretische ,funktion2 ist sie doch ihrem ,ursprung nach nichts anderes als eine ,abzweigung und besondere ,ausgestaltung vorzeitlich religisen1 priesterlichen ,nachdenkens ber die gttlichen ,dinge4 ,noch eigentlicher ist die exakte ,wissenschaft indessen in ,anbetracht ihrer analytisch-experimentativen ,methode und auerdem ihres engen ,zusammenhanges mit aller praktischen ,technik eine technisch praktische ,funktion4 ,nicht umsonst hat die exakte ,wissenschaft heute gerade als solche so unerhrte1 ihre grten1 verdientesten1 bewunderungswrdigsten ,triumphe errungen6 ,es kann nun aber schlechterdings nicht anders sein1 als da dieser vorwiegend analytische und praktisch technische ,charakter der exakten ,wissenschaft ihre erkenntnistheoretische ,eigenschaft und die ,werte und ,wertungen1 die sie nach dieser ,richtung errungen hat1 bestndig beeintrchtigt4 ,denn er hinderte die exakte ,wissenschaft ein fr allemal1 eine so vollkommen synthetische ,funktion zu sein1 wie das hier gnzlich unerllich ist6 ,auerdem aber hat sich die exakte ,wissenschaft1 insoweit sie erkenntnistheoretische ,funktion ist oder erkenntnistheoretische und religise ,folgerungen ziehen will1 einen recht bedenklichen und verhngnisvollen ,fehler zu schulden kommen lassen6 ,sie hat nmlich gemeint1 da der religisen ,konfession berhaupt erst eine empirisch sichere ,prmisse gewonnen werden msse und da der bisherigen religisen ,prmisse -- will sagen3 der ,prmisse aller ,religionen und der ,religion -- eine solche ,sicherheit nicht eigne4 ,indessen es ist nun unschwer einzusehen1 da der bisherigen religisen ,prmisse sogar die denkbar sicherste1 nmlich eine geradezu axiomatische1 identische ,sicherheit1 also geradezu die grte ,selbstverstndlichkeit eignet6 -- 99 99 99 99 99 ,ich sprach eben von einer ,prmisse1 die allen ,religionen und also der ,religion als solcher eigne2 mit anderen ,worten3 da alle ,religionen auf einer und derselben ,prmisse und ,grundtatsache sich aufbauen4 ,das scheint eine ,behauptung1 die sicherlich dem entschiedensten ,widerspruch der heutigen monistischen ,gemeinschaften begegnen wird2 vertreten diese doch den ,standpunkt1 da die ,religionen von ihrem ersten ,anfang an bis heute sehr verschiedenartig1 wenn nicht gar die eine der anderen vllig entgegengesetzt seien4 ,doch kann man sich leicht berzeugen1 da diese ,annahme1 obgleich sie behauptet1 sich auf exaktwissenschaftliche ,ausmachungen zu sttzen1 eine irrtmliche ist und hchstens in dem ,sinne zutrifft1 da die einzelnen religisen ,bekenntnisse ihrer formalen ,ausgestaltung nach sich voneinander unterscheiden1 und durch sonstige ,modifikationen1 die mit der ,rasseeigenschaft und den ,lebensbedingungen der einzelnen ,vlker in ,zusammenhang stehen4 ,in ,wahrheit aber knnen wir gar wohl einen ganz bestimmten und unveruerlichen ,grundinhalt und eine solche ,prmisse aller ,religionen und also der ,religion feststellen1 in dem1 in der sich die urvorzeitliche ,religion des ,urmenschen durchaus mit der vorgeschrittensten aller ,religionsformen1 der christlichen1 wurzeleins1 ja geradzu identisch erweist6 ,die ,religion des ,urmenschen war ein ,toten- und ,ahnenkult4 ,er bewahrte1 verehrte1 beschwor noch lediglich das ,gedchtnis eines ,urpaares und seiner ,familie und ,sippe1 an welchen ,kult sich alsdann der ,kult aller anderen ,toten angliedern mochte4 ,der ,mensch1 will sagen3 ein bestimmtes menschliches ,paar und eine sich ihm angliedernde ,elite waren noch rein als solche ,gegenstand eines primitivsten religisen ,kultes4 ,noch verehrte man keine ,personifikationen der ,naturmchte und ,gtter4 ,doch mute sich dieser letztere1 vorgercktere ,kult bald mit ,notwendigkeit aus dem ,ahnen- und ,totenkult ergeben4 ,je mehr nmlich die ,bewutheitlichkeit des ,urmenschen zu einer eigentlicheren ,intellektualitt erwachte1 um so mehr gewahrte der ,urmensch den innigsten ,zusammenhang1 in dem er mit aller ihm umgebenden ,natur stand2 und zugleich gewahrte er den innigsten ,zusammenhang jenes ersten ,ahnenpaares und seiner ,elite1 deren ,gedchtnis und ,kult von der ,tradition ein fr allemal bewahrt und weitergetragen wurde1 mit den ,mchten und ,elementen der ,natur1 aus denen sie bei ,lebzeiten bestanden hatten und in die sie im ,tode bergegangen waren4 ,diese ,wahrnehmung nun aber erst einmal gewonnen1 mute sich mit jeder ,notwendigkeit die weitere ,ausgestaltung des ,toten- und ,ahnenkultes des ,urpaares und seiner ,elite zu einem ,kult von ,himmelsgttern vollziehen6 ,wenn man heute aber diesem ,gtterkult der ,vorzeit gegenber von einem allzu naiven1 der ,wirklichkeit gar nicht entsprechenden ,anthropomorphismus spricht1 so ist das eigentlich nichts weniger als recht aufmerksam und wissenschaftlich6 ,denn da der ,mensch1 wie ja gerade die exakte ,wissenschaft selbst ermittelt hat1 die hchste ,stufe der organischen ,entwicklung bedeutet1 und er andererseits nicht nur aus den anorganischen ,elementen -- und doch sicherlich schlielich aus schlechterdings allem ,umfang derselben hervor geworden ist1 sondern diese auch in seiner ,physis einbeschliet und zur ,aufrechterhaltung seiner ,lebensfunktion ihrer als ,nahrung und ,erneuerung von auen her bestndig bedarf1 so ist ja doch nichts notwendiger1 wahrer1 exakter1 ja selbstverstndlicher als die ,auffassung der ,urmenschen1 die die ,umwandlung des ,ahnen- und ,totenkultes in den ,kult der ,naturmchte und ,himmelsgtter vollzog1 und ihr ,anthropomorphismus6 -- ,die ,naturmchte und ,elemente sind tatschlich menschlich und ,mensch1 sind das ,individuum ,mensch2 und ihre chemische ,zweipolaritt stimmt diesem ihrem ,charakter nach vollstndig mit der organischen ,zweiseitigkeit des ,individuum ,mensch 7,mann und ,weib7 berein6 ,da der ,urmensch nun aber in gewissen grundtypischen ,eigenschaften der elementaren ,erscheinungen und ,krfte entsprechende ,eigenschaften und ,temperamente der menschlichen ,seele wiederfand und wiedererkannte1 ist sicherlich nicht weniger exakt6 ,denn kalt und hei1 hart1 weich1 sauer1 s1 bitter1 scharf1 stumpf1 heftig1 sanft u4 s4 f4 sind die ,elemente durchaus in bereinstimmung mit der ,eigenschaftlichkeit menschlichen1 bewutheitlich lebendigen ,temperamentes4 ,wenn also ,urpaar und seine ,elite nach ihrem ,abscheiden als persnliche und unterschiedliche ,gtter und ,naturmchte weiterbestanden und in allen ,umfang menschlicher ,soziett hineinwirkten1 ber dem ,menschen walteten1 andrerseits aber von ihm bestimmt wurden1 so entspricht das vollstndig dem empirisch exakt ausmachbaren wirklichen ,tatsachenbestand und kann von der exakten ,wissenschaft nicht aufgehoben1 sondern lediglich besttigt werden6 ,wie also kann man anders als in eigentlich recht unaufmerksamer ,weise den ,anthropomorphismus des ,urmenschen und des ,menschen der historischen ,antike als einen allzu naiven und exaktem ,wirklichkeitsbefund widersprechenden bezeichnen8 ,ja1 der ,urmensch1 bezw4 der ,mensch der historischen ,antike hatte sogar auch mit seinem ,tierkult recht6 ,denn die ,gtter1 das ,ahnenpaar und seine ,elite1 waren ja1 bevor sie ,menschen wurden1 ,tiere gewesen4 ,wahrlich1 tiefwundersam mu uns nicht nur die von allem ,uranfang an festgehaltene und bis auf den heutigen ,tag weitergefhrte ,tradition eines menschlichen ,ahnenpaares und seiner ,elite und eines obersten ,gtterpaares und seiner ,elite1 seinen ,untergttern1 erscheinen1 sondern auch die festgehaltene und so sorgfltig durchgefhrte ,erinnerung an die tierische ,abkunft des ,menschen1 wie sie sich in dem ,tierkult bekundet6 99 99 99 99 99 ,mochte diese ,prmisse und ,grundtatsache der ,religion mit der weiteren organischen und bewutheitlich-kulturellen ,entwicklung wie auch immer sich weiter ausdifferenzieren1 so wurde sie selbst doch nicht einen ,augenblick aufgegeben und konnte auch gar nicht aufgegeben werden6 -- ,mochten die ,gtter spter mit hundert und tausend ,kpfen1 ,armen und ,beinen vorgestellt werden1 mochten zu den ,hauptgttern noch ganze ,scharen von ,nebengttern in ,himmel-1 ,ober- und ,unterwelt hinzukommen1 so waren doch alle solche ,attribute oder waren diese ,scharen von ,nebengttern dennoch nicht einen ,augenblick im ,widerspruch mit der religisen ,prmisse und ,grundtatsache4 ,die hundert1 tausend oder mehr ,kpfe und ,glieder stimmten nicht nur fr die betreffende ,gottheit1 die man mit ihnen ausstattete1 sondern auch fr das persnlich menschliche ,urahnenpaar4 ,denn sie besagten ebenso wie die ,scharen der ,nebengtter1 nichts als den ,machtbereich und die gewaltige ,vielseitigkeit seiner ,eigenschaftlichkeit2 ja sie besagten sogar allen sozietren ,umfang des ,urpaares1 der ja tatschlich nichts anderes war und nichts anderes ist als seine direkte organische gattliche ,ausgliederung und ihr ,umfang4 ,auch hier sind die vorzeitlichen ,vorstellungen also keineswegs blos so naiv und wirklichem ,tatsachenbestand widersprechend1 sondern vielmehr durchaus mit ihm in ,einklang und sogar erstaunlich exakt tief1 identisch erfat6 99 99 99 99 99 ,aber wir haben freilich noch einen anderen ,umstand in ,rcksicht zu ziehen6 ,nmlich mit der vorschreitenden geistigen ,kultur erfuhr ja ,wissen und ,anschauung des ,menschen von ,erde und ,all eine wesentliche und wichtige ,vernderung4 ,es verfeinerten sich die ,denkmethoden1 indem sie ihren anfnglichen symbolistischen und vorwiegend emotional-dichterischen und bildlichen ,charakter gegen einen abstrakten logischen vertauschten1 der das allzu grobsinnlich drastische ,symbol in ein logisches ,begriffssymbol verwandelte4 ,es erwachte das philosophisch-logische ,denken4 ,es erhoben sich die so rein geistigen ,begriffe des ,bram1 ,nirwanas1 der von jeder sinnlichen ,anschauung losgelste ,unendlichkeitsbegriff4 ,spter mit der griechischen ,philosophie1 die schon als ,vorlufer moderner exakter ,wissenschaft anmutende ,elementar- und ,naturphilosophie1 die ,begriffe der ,kraft und des ,atoms1 die ,ideen ,platos1 der ,begriff des ,geistes und der ,geistigkeit4 ,die alten ,gttervorstellungen1 ihre ,olympe und ,walhalls1 schienen ein fr allemal in ,wegfall gekommen4 ,es vollzieht sich die ,umwandlung der persnlich anthropomorphistischen antiken ,nationalgottheit und der vielen ,gtter in den geistigen ,ein-,gott4 ,kurz3 die bisherige ,prmisse und ,grundtatsache der ,religion scheint sich durch eine andere ersetzt zu haben4 ,aber zugleich nimmt ja auch das ,problem des ,menschen wieder eine besonders dringliche ,gestalt an6 ,schon die altionische ,philosophie bedeutet den ,anfang einer solchen hchst eindringlichen ,behandlung des ,problems ,mensch1 und von ihr an ist die ganze ,entwicklung der griechischen ,philosophie bis ,socrates und bis zum ,christentum hin eigentlich nichts anderes als eine bis dahin unerhrte intensive ,errterung dieses ,problems4 ,der ,abschlu dieser ,errterung ist aber der1 da aus dieser wundersamen ,vorahnung der hchste vollkommenste1 freieste ,mensch in ,gestalt und ,erscheinung tritt und mit dem ,christus ins ,fleisch geboren unter allen ,menschen vorhanden ist1 um sie aus der ,enge ihrer antik nationalen ,eingeschrnktheit zu hchster ,vollkommenheit und -- ,gotteinheit zu erlsen6 ,dieser persnlich leibliche1 so durchaus konkrete ,inbegriff ,mensch aber8 ,ist nichts geringeres als der geistige ,ein-,gott selbst als ,sohn ins ,fleisch geboren und in die ,erscheinung hinein6 -- ,nur da er dem alten ,menschen1 dem alten ,adam gegenber durch eine tiefwundersame innere ,wandlung 77 zu einem neuen ,menschen werden soll1 durch ihn1 der sich den neuen ,adam nannte oder so genannt wurde4 ,zu einem neuen ,menschen1 dem diesmal die ,herrschaft ber den ganzen ,erdball bestimmt war1 und der diesmal zum umfassendsten und restlosesten ,umfang der ,erkenntnis des ,menschen von sich selbst gelangen sollte2 dem es bestimmt war1 dereinst sich als den ,inbegriff1 die ,krone und hchste ,stufe aller organischen1 ja auch unorganischen ,wesenheit und also als den ,inbegriff allen ,weltwesens und ,kosmos zu erkennen6 ,als den1 der stets der gleiche und eine von allem ,uranfang der ,welt an durch eine heilige ,stufenfolge organischer ,wandlungen bis hierher gelangt war6 ,weiter aber3 dieser ins ,fleisch geborene alleinige ,gott hat als ,sohn und ,christus wieder eine ganz bestimmte ,elite von ,aposteln und mnnlichen und weiblichen ,heiligen bei sich6 ,was besagt dies alles aber anderes1 als da die ,umwandlung und vergeistigende ,ausgestaltung des ,gottesbegriffes die alte religise ,prmisse und ,grundtatsache in ,wahrheit nicht aufgehoben hat1 sondern da sie nach wie vor vorhanden ist und zu ,recht besteht1 nur in erweiterter1 vertiefter1 vergeistigterer ,form und mit ihrem weitesten ,umfang vertrauter8 ,da aller elementar materielle ,weltumfang im ,grunde ein geistiges ,sein und ,einwesen ist1 welches aber in einem organischen ,individuum und seiner ,elite und zugleich als dieses ,individuum und seine ,elite und als sein gesamter organischer ,umfang sich selbst in ,erscheinung bringt1 lebt und auswirkt8 ,so da also nach wie vor in allem wesentlichen alles beim alten ist und sich auf einer hheren und hchsten ,stufe lediglich erst recht und ganz bekrftigt6 99 99 99 99 99 ,aber das ,dogma von der ,gottgeeintheit1 von der ,gttlichkeit ,christi1 will sagen dieses durch die ,stufen der organischen ,entwicklung herauf sich umwandelnden organischen ,individuums und seiner ,elite1 wird ja heute von der exakten ,wissenschaft angefochten6 ,es heit1 der ,christus sei nur ein ,mensch1 wenn auch der edelste und vollkommenste ,mensch gewesen4 ,und berdies hat die exakte ,wissenschaft mit den ,ausmachungen ihrer empirischen ,methode1 scheint es1 die ,bedeutung1 die der ,mensch ehedem sich selbst1 bezw4 jenem ,individuum und seiner ,elite zusprach1 ein fr allemal zunichte gemacht4 ,sie stellt in ,abrede1 da der ,mensch ein gttliches und unsterbliches ,wesen sei2 sie glaubt nachgewiesen zu haben1 da er stattdessen nichts sei als ein vergngliches ,produkt der ,elemente und ,krfte1 da diese ihm gegenber das dauernde und absolute seien1 da sein ,geistiges1 seine ,seele nichts sei als eine mechanische ,komplikation von ,stoff und ,kraft1 von ihnen vollstndig abhngig oder wohl gar von hundert ,zuflligkeiten4 ,seit man zu der ,annahme eines rumlich unendlich ausgedehnten ,kosmos gelangt ist1 und dieser ,kosmos von unendlich vielen ,welten und ,systemen ausgefllt ist1 ist der ,mensch1 sowohl in seiner ,gesamtheit als ,menschheit wie als einzelner ,mensch -- und auch menschlicher ,urahn1 wie alle ,gottmenschen1 die seither gelebt1 neue organische ,soziettsgebilde oder ,religionen gegrndet haben -- fast zu einem ,nichts1 zu der erbrmlichsten aller ,vergnglichkeiten geworden4 ,die bisherige religise ,prmisse und ,grundtatsache1 die ,tatsache ewiger ,ahnen und ,gtter und eines ewigen ,ahnen und ,gottes scheint also dennoch in ,wegfall gekommen zu sein4 ,indessen1 wir berhren hier lediglich die ganze ,fragwrdigkeit1 die den ,ausmachungen der sogenannten exakten mechanistischen ,wissenschaft anhaftet und die brennendste ,krise1 in der sie heute steht6 99 99 99 99 99 ,gehen wir darauf jetzt nher ein4 ,wir wissen3 ,die exakte ,naturwissenschaft ist nicht blos eine technisch-praktische1 sondern auch eine religise und erkenntnistheoretische ,funktion4 ,als letztere hat sie aber der religisen und erkenntnistheoretischen ,entwicklung zwei ,tatsachen von auerordentlich wichtigem und ausschlaggebendem erkenntnistheoretisch-religisen ,wert ermitteln knnen4 ,indem sie nmlich1 hier in engem ,anschlu an die ,schelling-,hegelsche ,entwicklungsidee stehend1 empirisch exakt die ,tatsache der ,entwicklung feststellte2 und auerdem die andere ,tatsache von der ,erhaltung und ,einheit der ,kraft6 ,indessen ist zu sagen1 da die ,wissenschaft diese beiden so beraus wichtigen und ausschlaggebenden ,tatsachen ihrem wahren synthetischen ,wert nach nicht zu erfassen vermocht hat6 ,das ist allerdings unschwer zu verstehen4 ,ist doch die ,wissenschaft1 wie wir bereits sahen1 ihrem eigentlichen ,charakter nach keine synthetische1 sondern eine analytisch-experimentierende ,funktion1 hat sie sich doch um eine mglichst genaue ,feststellung von ,einzeltatsachen und ihres ,zusammenhanges im ,sinn einer mglichst genauen ,beschreibung derselben zu bekmmern1 je nach der betreffenden ,disziplin und ihrem ,tatsachenbereich4 7,welch' letzterer ,umstand gerade heute noch dazu zu einem bekanntermaen nachgerade schon heillosen ,spezialistentum und seiner eingekapselten ,eigenbrdelei gefhrt hat67 ,man kann es daher auch kaum anders als einem uerlich formal schematischen ,sinne nach eine wissenschaftliche ,synthese nennen1 wenn die exakte mechanistische ,wissenschaft die ,ergebnisse ihrer experimentativen ,einzelempirie in allgemeinen ,stzen und ,gesetzen formuliert4 ,das ist mehr eine ,sache der bequemeren bersicht als eine wirkliche erkenntnistheoretische1 religis anwendbare ,synthese4 ,kann eine solche doch naturgem auch weder auf dem ,gebiete der ,biologie1 wo die ,entwicklungstatsache bis jetzt fast ausschlielich ihre ,rolle gespielt hat1 noch auch auf dem der ,physiologie1 der ,physik1 ,chemie oder sonst einer exaktwissenschaftlichen ,disziplin erreicht werden4 ,jede dieser ,disziplinen kann vielmehr nur ihren jeweiligen ,hauptgegenstand mglichst exakt feststellen1 beschreiben und formulieren4 ,es bleibt durchaus dabei1 da die exakte ,naturwissenschaft auch in erkenntnistheoretischer ,hinsicht lediglich eine ,hilfsdisziplin ist1 die ihre hauptschlichsten ,ermittlungen erst einem wirklich berschauenden synthetisch philosophischen1 bezw4 religisen ,nachdenken1 oder vielmehr1 wie wir gleich nachher erkennen werden1 einer einzigen ein fr allemal feststehenden1 identischen1 axiomatischen ,grundtatsache darbietet1 damit an dieser eines ,tages endgltig ausgemacht werden kann1 da und wie sie sich bis daher lediglich weitergeformt und entwickelt1 indessen ihrem wesentlichsten ,grundbestand nach nicht einen ,augenblick aufgehoben hat6 ,denn1 meine man doch ja nicht etwa1 da die exakte mechanistische ,wissenschaft erst ihrerseits eine neue und endgltige ,prmisse und ,grundtatsache fr die ,religion auszumachen oder ausgemacht htte6 ,vielmehr steht es also gerade so1 da die mechanistische ,wissenschaft von den beiden groen ,tatsachen der ,entwicklung und der ,einheit und ,erhaltung der ,kraft noch nicht einmal fr ihre ,einzeldisziplinen von der ,biologie aus einen wirklichen ,vorteil zu ziehen vermocht hat6 ,man knnte zwar sagen1 da wenigstens ,physiologie und vor allem ,chemie jene beiden ,tatsachen sich zu ,nutz gemacht1 zu ausschlaggebender ,anwendung gebracht und sich nach ihnen umgewandelt htten3 indessen auch sie noch nicht einmal in einer wirklich zureichenden ,weise1 wie wir bald erkennen werden4 ,es kommt nun auerdem aber ganz und gar noch hinzu1 da1 nachdem die ,versuche1 welche hervorragende ,biologen1 ,physiologen und ,chemiker neuerdings machten1 von ihren ,wissenschaften aus eine ,erkenntnistheorie und ,philosophie auszubauen1 wie nicht anders zu erwarten war1 gescheitert sind1 und nachdem man augenblicklich unter dem dringlichsten ,zwang die brennende erkenntnistheoretische und religise ,krise zu lsen1 wieder zu dem rein spekulativen ,moment der frheren deutschen ,metaphysik sich zurckgewandt hat1 leider sogar in der ,naturwissenschaft selbst ein direkter ,zweifel an der ,tatsache der ,entwicklung und der ,einheit und ,erhaltung der ,kraft ,platz gegriffen hat4 ,wahrlich das allerbedenklichste1 was sich ereignen konnte1 und was der exakten ,wissenschaft sogar geradezu letal werden knnte6 ,denn sie ist im ,begriff1 durch diesen ,umstand1 anstatt mehr und mehr berhaupt der ,hypothese sich zu entuern1 in ein so verzwicktes ,wirrsal von ,hypothesen und ,hypotheschen hineinzugeraten1 da sie unfehlbar unter ihm zusammenbrechen mu6 ,jedenfalls sieht man1 da die exakte ,wissenschaft1 wie sie augenblicklich dasteht1 nichts weniger als geeignet ist1 in religisen ,angelegenheiten irgend einen ,ausschlag zu geben oder den konfessionellen ,religionsunterricht entbehrlich zu machen4 ,denn wahrhaftig3 eine bsere ,wendung der ,dinge kann man sich doch kaum vorstellen1 als die1 da dieselbe ,wissenschaft1 welche die frhere ,metaphysik erledigt zu haben glaubte1 und ganz sicherlich auch berufen ist1 sie zu erledigen und die vorwrtsschreitende ,entwicklung ber sie hinauszufhren1 neuerdings wieder mit dieser selben ,metaphysik kompromittiert und sich gar von ihr in ihren eigenen ,angelegenheiten und ,disziplinen irritieren lt6 ,aber das ,rad der ,entwicklung ist wahrhaftig nicht aufzuhalten oder rckwrtszudrehen6 ,noch ,niemand ist ihm ungestraft in die ,speichen gefallen6 99 99 99 99 99 ,entweder also sind die beiden ,tatsachen der ,entwicklung und der ,einheit und ,erhaltung der ,kraft in ,wirklichkeit keine sicheren empirischen ,ausmachungen und der ,erkenntnistheorie1 der ,religion und der ,wissenschaft selbst droht1 ich wei nicht was fr ein in seinen ,folgen unausdenkbarer ,zusammenbruch1 oder sie sind dennoch vollstndig sichere ,tatsachen und nicht nur die ,wissenschaft1 sondern1 worauf vor allen ,dingen alles ankommt1 ,erkenntnistheorie und ,religion erstarken zu neuer ,kraft und sind imstande1 sich endgltig auszubauen4 ,aber1 gottlob3 sie sind wirklich solche unantastbar sicheren ,ausmachungen6 ,die von der ,embryologie geleisteten ,feststellungen zunchst stehen ber jedem ,zweifel4 ,die organische ,ontologie1 die ,entwicklung des ,tieres und des ,menschen vom befruchteten ,ei bis zur ,geburt1 die bereinstimmung der wichtigsten ,phasen dieser ,entwicklung ist ein fr allemal festgemacht4 ,erreichte ein ,darwin und ,hckel aber auerdem eine sichere phylogenetische ,ausmachung und erwies sich die vollstndige bereinstimmung der wesentlichsten phylogenetischen ,phasen mit den ontogenetischen1 so bedarf es hier wahrlich keines weiteren und besseren ,beweises mehr4 ,man erhebe doch nicht den ,einwand1 da verschiedene ,stufen und bereinstimmungen in der ontologischen ,entwicklung sich nicht auffinden lieen1 oder da auch in der phylogenetischen ,stufenfolge eine lckenlose ,geschlossenheit sich nicht erreichen lasse6 ,das kann der ,entwicklungstatsache1 wie sie von der ,biologie festgestellt worden ist1 keinen ,augenblick einen ernstlicheren ,abbruch tun4 ,das tatschliche ,vorhandensein bestimmter ,stufen und ihre bereinstimmung in ,ontologie und phylogenetischer ,entwicklung steht ber jedem ,zweifel1 und das ist die ,hauptsache4 ,die ,ausflle1 die noch bestehen bleiben1 werden sicherlich niemals restlos zu ergnzen sein2 aber es bentigt ihrer auch gar nicht4 ,es bedeutet die verhngnisvollste ,kurzsichtigkeit1 zu meinen1 da nichts erreicht wre1 weil sie noch nicht ergnzt seien4 ,man wird sie ja genau so wenig ergnzen knnen1 als man etwa jemals imstande sein wird1 alle ,atome des ,universums ,stck fr ,stck abzuzhlen und festzustellen4 ,aber hngt davon irgend etwas wesentliches ab8 ,eine nicht minder verhngnisvolle ,kurzsichtigkeit bedeutet es aber ferner1 wenn man meint1 es sei noch gar nichts sicheres hinsichtlich einer ,tatschlichkeit der organischen ,entwicklung ausgemacht1 weil man die eigentliche bergangsstufe von der anorganischen ,kristallisation zum ,protoplasma noch nicht gefunden habe4 ,man wird sie sicher niemals finden1 und es bedeutet vllig unntz vertane ,zeit und ,mhe1 nach ihr zu suchen in der ,meinung1 da erst durch ihre direkte ,auffindung der einheitliche ,zusammenhang zwischen anorganischer und organischer ,welt erwiesen sei4 ,er ist vielmehr bereits vollkommen ausreichend und exakt erwiesen mit der festgestellten bereinstimmung oder ,berhrung der uersten ,grenzgebiete der hchsten anorganischen ,kristallisation und dem ,protoplasma1 oder dem noch vor diesem im heien ,urmeer bestehenden ,mycocem1 das die giftigen ,suren und ,salze seiner ,umgebung vertrug1 whrend das ,protoplasma in ihnen noch nicht existieren konnte4 ,das ,problem des ,zusammenhanges zwischen anorganischer und organischer ,welt und der ,aufstieg der organischen ,entwicklung aus der anorganischen ist brigens sogar fr jeden ,laien sofort mit der unmittelbaren schlichten ,tatsache gelst1 da der pflanzliche1 tierische und menschliche ,organismus aus anorganischen ,elementen besteht und da er diese in ,gestalt von ,nahrung und in anderer ,weise jeden ,augenblick bedarf und in sich aufnimmt4 ,es verhlt sich also mit unantastbarer ,sicherheit so1 da der ausgebildete menschliche ,organismus sich bis zu dem ,urelement zurckfhren lt4 ,denn bis auf dies ist es ja neuerdings der ,chemie gelungen1 wie die anorganische1 so alle ,entwicklung zurckzufhren4 ,da die ,chemie das ,urelement als solches niemals wird darstellen1 reproduzieren1 finden knnen1 besagt wiederum ganz und gar nichts4 ,es wird ihr direkt ewig unzugnglich sein1 weil es eben im allgemeinen kosmischen ,bestand direkt auffindbar nicht lokalisiert ist4 ,niemals wird es mglich sein1 den ,weltther direkt zu untersuchen1 und wre das ,urelement etwa im ,inneren des allgemeinen kosmischen ,zentralkrpers lokalisiert1 so wrde es auch hier direkt unerreichbar sein2 selbst wenn es sich um das ,innere der ,erde handeln sollte4 ,was nun aber die ,einheit und ,erhaltung der ,kraft anbelangt1 so ist sie erstlich bereits in sehr zureichender ,weise ausgemacht1 andererseits aber ergibt sie sich1 was bis daher1 so einfach es ist1 noch nicht gengend bercksichtigt wurde1 mit jeder ,sicherheit aus dem ,bestand und der ,tatsache der kontinuierlichen ,entwicklung der anorganischen und organischen ,welt4 ,ist ,kraft von ,substanz nicht ablsbar und besteht sie nicht selbstndig neben dieser1 so hat sie1 da die ,substanz sich einheitlich entwickelt1 auch ihrerseits eine einheitliche ,entwicklung4 ,um so mehr1 da doch sicherlich gerade sie es ist1 welche diese ,entwicklung erst auswirkt und ausbaut6 ,nichts also kann selbstverstndlicher sein1 als die ,einheit der ,kraft4 ,einheit aber schliet in weiterer ,folge auch ,erhaltung bezw4 absoluten ,bestand ein4 ,was dann wieder ganz selbstverstndlich auch die ,einheit und ,erhaltung der ,substanz einschliet4 ,also gegen die beiden ,tatsachen der ,entwicklung und der ,erhaltung und ,einheit der ,kraft ist schlechterdings nicht anzukommen6 ,es handelt sich hier um einen unantastbar positiven und exakten ,tatsachenbestand6 99 99 99 99 99 ,dennoch ist es der exakten ,wissenschaft z4 ,b4 bis daher noch nicht gelungen1 eine wirklich exakte1 zentrumfeste ,bewegungs- und ,kraftlehre zu entwickeln6 ,warum aber nicht8 ,weil eine wissenschaftliche ,disziplin heute nicht imstande ist1 aus gewissen groen endgltigen ,errungenschaften der anderen fr sich wirklich wesentliche und fruchtbare ,folgerungen zu ziehen2 so heillos haben sich die einzelnen ,disziplinen in ihr ,spezialistentum eingekapselt6 ,denn wenn es der ,bewegungs- und ,kraftlehre etwa nicht gelingen knnte1 auf eigenem ,gebiet und mit eigener ,methode sich zu einer zentral einheitlichen ,polarittslehre zu entwickeln1 so htte sich ihr doch unbedingt von der ,chemie aus dazu all und jede ,mglichkeit dargeboten6 ,der ,chemie selbst mag es ja weiter nicht zu verdenken sein1 wenn sie von dem von ihr festgestellten ,urelement aus die ,folgerung auf eine zentral einheitliche ,polaritt nicht gezogen hat1 obgleich das vielleicht noch nicht ganz auer dem ,bereich ihrer ,disziplin lge3 aber ist nicht zu beklagen1 da die ,kraft- und ,bewegungslehre aus der ,tatsache des ,urelementes keinen ,vorteil zu ziehen wute8 ,und doch ergibt sich vom ,urelement aus mit unausweichlicher ,notwendigkeit die ,tatsache einer zentral einheitlichen ,polaritt6 99 99 99 99 99 ,dieser ,zusammenhang und sein logischer ,duktus bietet sich zudem wahrhaftig einfach genug dar4 ,zuvor wre allerdings eine ,frage zu lsen3 nmlich die nach ,lokalisation und ,verteilung des ,urelementes4 ,hier wrde sich ja aber auf der ,stelle ein sehr fruchtbarer ,gesichtspunkt ergeben und magebend sein4 ,nmlich der1 da1 wenn alle vorhandenen ,elemente aus dem ,urelement hervorgegangen sind1 bezw4 ,ausdifferenzierungen desselben darstellen1 sie irgend einmal noch nicht vorhanden gewesen sein knnen1 sondern da stattdessen der gesamte kosmische ,umfang eine einheitliche ,urelementformation gewesen sein mu4 ,ich kenne die ,anschauungen ber das ,urelement1 die heute in der ,chemie bestehen1 nicht des nheren3 ich glaube aber1 man nimmt eine therhnliche ,beschaffenheit desselben an1 und man wrde also den sogenannten ,weltther als das ,urelement ansprechen drfen4 ,damit wre das ,urelement bereits lokalisiert4 ,lokalisiert man es indessen wirklich solchermaen1 so wrde sich sofort ein schwerwiegender ,einwand erheben4 ,da man nmlich eine unendliche ,ausdehnung des ,kosmos annimmt1 mu mit dieser auch eine unendliche ,ausdehnung des ,weltthers oder der vormaligen einheitlichen ,urelementformation gegeben sein4 ,aus dem ,weltther1 dem ,urelement1 bilden sich alsdann durch ,kontraktion die brigen ,elemente hervor4 ,wre es denn nun aber wirklich angngig1 von einer solchen uranfnglichen ,entstehung der ,elemente aus dem ,weltther 7,urelement7 zu reden1 da die ,elemente ja doch1 angesichts der unendlichen ,ausdehnung des ,kosmos1 bestndig und noch dazu in ,gestalt von unendlich vielen krperlichen ,gebilden vorhanden sein mten8 ,mit anderen ,worten3 es lt sich angesichts einer ,unendlichkeit des ,kosmos berhaupt nicht feststellen1 da die ,elemente aus einem ,urelement1 einem ,weltther irgendeinmal erst entstanden wren6 ,vielmehr wre ein anderes undenkbar1 als da die ,elemente ewig neben dem ,weltther und in ihm vorhanden wren4 ,alsdann aber knnte dieser letztere offenbar nichts anderes sein1 als ein ,element neben anderen1 oder noch besser3 nichts als ein durch die ,kontraktionen uerst angespannter und verdnnter ,zustand der ,substanz4 ,also nochmals3 angesichts der bisher bestehenden ,anschauung von einer unendlichen ,ausdehnung des ,kosmos kann von einer uranfnglichen ,ausdifferenzierung der ,elemente aus einem ,urelement und einer einheitlichen ,urelementformation hervor1 deren ,annahme doch vollstndig unerllich ist1 ganz und gar nicht die ,rede sein1 sondern es mssen ewig alle ,elemente neben- und ineinander vorhanden sein4 ,dagegen ist nicht der geringste ,einwand zu erheben4 99 99 99 99 99 ,nun steht es ja aber in ,wahrheit so1 da die ,chemie die gesamte organisch-anorganische ,entwicklungsreihe bis auf eine ursprngliche einheitliche ,urelementformation tatschlich hat zurckfhren knnen2 da also vordem wirklich eine einheitliche ,urelementformation bestanden hat4 ,was kann daraus aber einzig noch folgen8 ,nichts anderes1 als da eine unendliche ,ausdehnung des ,kosmos ein vlliges ,unding ist6 ,und schon rein von der ,chemie und der ,tatsache des ,urelementes aus mu sich diese ,unmglichkeit ergeben6 ,also kann es sich denn in ,wahrheit lediglich um einen endlichen ,kosmos handeln4 ,alsdann wre aber das ,urelement bereits so gut wie lokalisiert4 ,zunchst damit1 da einstmals dieser endliche ,kosmos eine einheitliche ,urelementform war1 welche irgend eins der brigen nachherigen ,elemente noch nicht hervorgebildet hatte4 ,indessen3 war der ,kosmos wirklich seiner ganzen ,ausdehnung nach eine ,urelementformation8 ,kurz3 ,die ,lokalisation des ,urelementes bleibt erst noch nher zu spezialisieren4 99 99 99 99 99 ,dazu gelangen wir1 wenn wir in ,erwgung ziehen1 da diese ,urelementformation noch nicht der allereinfachste ,zustand des ,kosmos gewesen sein kann4 ,element und ,substanz besagt ja noch in jedem ,falle eine ,aggregation1 einen zusammengesetzten ,zustand4 ,haben wir aber eine einheitliche ,entwicklung bis jetzt von einem allerkompliziertesten ,zustand aus bis zu einem bereits so einfachen wie das ,urelement zurckfhren knnen1 so werden wir diese ,zurckfhrung auch noch des weiteren bewerkstelligen knnen4 ,bedingt wird alles ,zusammengesetzte durch das1 woraus es sich zusammensetzt1 oder was sich zu ihm aggregierte4 ,das kann aber angesichts des ,urelementes schon nur mehr noch das ,atom sein4 7,ich bin mir bewut1 da man neuerdings von einer noch winzigeren ,krperlichkeit spricht1 als das ,atom eine ist1 von ,elektronen1 ,ionen usw43 indessen1 da es ja nur auf den ,begriff einer kleinsten ,krperlichkeit berhaupt ankommt1 so mchte ich den fr diese populr gewordenen ,begriff des ,atoms hier beibehalten47 ,es mu also vor der ,urelementformation eine rein atomistische bestanden haben6 ,da nun aber erst mit dem ,urelement der ,begriff und ,zustand einer ,substanzialitt einsetzt1 so kann vor dem ,urelement noch keine ,substanz vorhanden gewesen sein und also kann das ,atom kein substanzielles ,gebilde sein4 ,also ist es eine unsubstanzielle ,krperlichkeit4 ,und also ist es ein ,gebilde reiner ,kraft4 ,als solches aber wieder und als eine ,krperlichkeit mu es und kann es nur noch ein primitivstes ,produkt zwiepolarer ,spannung und kann es selbst lediglich eine winzige zwiepolare ,spannung sein4 ,also ein winzigstes elliptisches ,gebilde4 ,so wre denn also der endliche 7elliptisch in sich geschlossene7 ,kosmos vor dem ,urelement eine rein zwiepolare ,formation reiner1 noch unsubstanzieller ,kraft gewesen4 99 99 99 99 99 ,doch auch dieser ,zustand kann noch nicht der allererste ,urzustand des ,kosmos gewesen sein4 ,immer noch ermglicht sich eine ,zurckfhrung der ,entwicklung zu einem noch einfacheren ,zustand4 ,die zwiepolare ,spannung 7bezw4 bestndige zwiepolare ,auslsung7 des ,atoms bedeutet noch einen aktiven ,zustand von ,kraft2 und also einen immer noch komplizierten1 wenn auch schon in keiner ,weise mehr substanziell komplizierten4 ,es kann und wird sich also noch ein weiteres vollziehen2 freilich nur mehr noch ein alleruerstes3 nmlich diese zwiepolare ,spannung und ,aktivitt kann sich noch einziehen4 ,d4 h4 der eine ,pol kann den anderen in sich aufnehmen4 ,alsdann aber besteht weder mehr eine substanzielle noch eine unsubstanzielle ,krperlichkeit1 besteht keinerlei aktive ,kraft mehr1 sondern nur noch der einpolar neutrale ,zustand 1 der alle ,entwicklungsformen sowohl ein- wie ausschliet und schlechthin punktuell ist6 -- ,wir wren mit alledem aber zu dem beraus wichtigen ,ergebnis gelangt1 da die ,substanz keine selbstndige ,bedeutung besitzt1 sondern lediglich die einer vorgerckteren ,form und ,komplikation von ,kraft4 ,so da also die ,kraft der ,substanz gegenber -- die berdies bekanntlich noch niemals anders als schematisch begrifflich von jener getrennt werden konnte6 -- ein bergeordneter ,zustand ist4 -- ,im brigen aber ist sie offenbar keineswegs der letzte ,urgrund des ,kosmos und aller kosmischen ,erscheinung1 sondern lediglich eine ,eigenschaft6 ,nmlich eine ,eigenschaft des punktuellen ,ein-,pols1 der sie in dem ,augenblick zu bettigen anfngt1 sobald er zwiepolar wird1 einen ,gegenpol aus sich heraussetzt1 um alsdann alle weitere ,stufenfolge von ,entwicklung zu bewirken4 ,diesen einpolar neutralen ,zustand gewonnen1 werden wir jetzt auch in der ,lage sein1 das ,urelement im ,kosmos exakt zu lokalisieren2 und zugleich werden wir mit aller ,sicherheit erkennen1 da es tatschlich unmglich den ,kosmos seiner ganzen elliptischen ,ausdehnung nach eingenommen haben oder einnehmen kann4 ,mit anderen ,worten3 da sich zugleich das ,vorhandensein eines sogenannten ,weltthers als ein fr allemal unmglich erweist6 ,denn wenn jetzt die ,entwicklung aus dem einpolaren ,zustand hervor von neuem beginnt1 so mu sich auch ,zustandekommen und ,ort des ,urelementes auf das genauste feststellen lassen4 -- 99 99 99 99 99 ,entwicklung und eine einheitliche zentrale ,kraft als ,eigenschaft eines punktuellen ,ein-,pols sind also zwei mit jeder ,sicherheit ausgemachte und feststehende ,tatsachen4 ,die elliptisch endlich in sich geschlossene ,ausdehnung des ,kosmos und die ,einheitlichkeit des allgemeinen1 absoluten kosmischen ,systems ergibt sich von diesen beiden ,tatsachen aus mit jeder ,notwendigkeit2 des nheren aber die ,tatsache einer ehemalig einheitlichen ,urelementformation und von ihr aus eine ,entfaltung von ,substanz und kosmischen ,krpern1 deren es von vornherein in einem elliptisch endlichen ,kosmos nur eine endlich bestimmte ,anzahl geben kann4 ,aber wir knnen auch noch von einer anderen ,seite her die elliptische ,endlichkeit des ,kosmos und die ,einheit eines absoluten kosmischen ,systems mit jeder ,sicherheit nachweisen4 ,ohne weiteres bieten sich uns nmlich im ,kosmos ,systeme dar4 ,diese ,systeme bestehen wieder aus ,untersystemen4 ,daraus ergibt sich die notwendige ,folgerung1 da alle kosmischen ,systeme ,glieder eines einzigen allgemeinen kosmischen ,systems sind4 ,weiterhin aber ergibt sich1 da1 wie jedes ,untersystem einen ,zentralkrper und eine ,peripherie hat1 als welche letztere sich die ,umlaufsbahn seines uersten ,krpers darstellt1 auch das allgemeine kosmische ,system einen ,zentralkrper und eine ,peripherie1 bezw4 eine uerste ,umlaufsbahn besitzt4 ,wollte man nun aber diese ,peripherie und diese uerste ,umlaufsbahn ihrer ,ausdehnung nach fr unendlich halten1 so wre ein anderes vollstndig ausgeschlossen1 als da auch der ,zentralkrper des ,systems rumlich unendlich wre2 denn einer unendlichen ,peripherie knnte notwendigerweise auch nur eine unendliche ,zentrale entsprechen4 ,alsdann wren ja aber ,zentrum und ,peripherie in eins zusammengezogen3 nmlich in den ,zustand 1 der1 da eine ,zentrale gegen eine ,peripherie nicht mehr unterschieden wre1 nicht anders als seiner ,eigenschaft nach einpolar und neutral ist1 so da also keinerlei ,system und keinerlei kosmische ,krper vorhanden sein wrden4 ,da nun aber in ,wirklichkeit doch kosmische ,krper und ,systeme vorhanden sind1 so kann es sich nicht anders verhalten1 als da sie in einem allgemeinen elliptisch endlichen ,system stehen1 in dem sich ein endlicher ,zentralkrper gegen eine endliche ,peripherie unterscheidet6 ,also auch auf solchem ,wege gelangen wir zu der unausweichlichen ,erkenntnis1 da der ,kosmos seiner ,ausdehnung nach elliptisch endlich in sich abgeschlossen ist4 brigens fngt die ,astronomie neuerdings selbst an1 einen seiner ,ausdehnung nach elliptisch geschlossenen ,kosmos und ein solches allgemeines kosmisches ,system anzunehmen4 7,nachdem aber schon lange von ,dhring und ,helmholtz die ,endlichkeit der kosmischen ,raumausdehnung nachgewiesen wurde47 ,von welch' ungeheurer und berraschender ,tragweite aber die ,tatsache eines elliptisch endlichen ,kosmos und eines einheitlichen kosmischen ,systems ist1 davon werden wir uns gleich nachher berzeugen knnen4 ,die ,astronomie hat denn heute auch ein ,bewutsein davon1 da sie vor einer groen fundamentalen ,umwlzung steht4 ,einer ihrer namhafteren ,vertreter1 ,prof4 ,turner in ,cambridge1 hat das ja auch anfangs dieses ,jahres in einer ffentlichen ,rede1 die groes ,aufsehen erregt hat1 direkt ausgesprochen4 99 99 99 99 99 ,in was fr unmgliche und geradezu unsinnige ,hypothesen sich indessen die exakte ,wissenschaft1 nachdem sie selbst an den beiden ,tatsachen der ,entwicklung und der ,erhaltung einer einheitlichen ,kraft wieder unsicher geworden ist1 vorderhand1 und besonders gerade die ,astronomie1 noch verstrickt zeigt1 dafr ein ,beispiel4 ,es ist bekannt1 da man neuerdings die ,kant-,laplacesche ,kosmogonie ein fr allemal hat fallen lassen4 ,mit vollem ,recht2 denn sie ist wirklich nicht mehr aufrechtzuerhalten1 und am allerwenigsten lt sie sich noch mit der ,tatsache eines elliptisch in sich geschlossenen kosmischen ,raumes vereinbaren4 ,wir wollen sie uns aber trotzdem hier in aller ,krze noch einmal vergegenwrtigen4 ,im unendlichen ,raum zieht sich berall ,substanz zusammen4 ,sie befindet sich in einem feurig gasigen ,nebelzustande1 der rotiert4 ,diese ,rotation vollzieht sich zunchst noch ganz langsam4 ,da aber der ,nebel bestndig ,wrme in den kalten ,weltraum hinein abgibt1 so zieht der ,nebel sich zusammen und in gleichem ,mae nimmt auch seine ,rotation zu1 beschleunigt sich und wird krftiger4 ,die ,folge davon ist1 da von einer zentralen ,verdickung aus1 die sich spter zum ,zentralkrper des im ,entstehen begriffenen ,systems entwickelt1 die ,substanz ringfrmig abgeschleudert wird4 ,diese ,ringe zerreien und ziehen sich zu ,krpern zusammen1 die alsdann den ,zentralkrper in der ,richtung von dessen ,rotation umkreisen1 festgehalten von seiner ,gravitation und zugleich von einer ,zentrifugalkraft1 die ihnen eignen soll1 von ihm abgedrngt und zu ihm in bestimmter ,distanze gehalten4 ,man sieht sofort1 da diese ,kosmogonie sich mit einem elliptisch endlichen ,kosmos und einem einheitlichen kosmischen ,system nicht mehr vereinbaren lt4 ,denn hier wre ja weder ein kalter1 abkhlender ,weltraum mehr1 noch auch wre fr das ,gesamtsystem noch ein ,raum zu einer solchen ,abschleuderung4 ,nur bei der ,annahme eines unendlichen ,weltraums konnte eine solche ,hypothese ,sinn und berzeugungskraft haben4 ,auch vertrgt sich im brigen die mechanisch von auen her erfolgende ,beschleunigung der zentralen ,rotation keinen ,augenblick mehr mit der ,einheitlichkeit und ,polaritt der ,kraft1 die doch unbedingt verlangt1 da die ,rotation sich durch sich selbst und aus zentraler ,polaritt heraus beschleunigt4 ,weiter aber ist berhaupt in der ,kant-,laplaceschen ,hypothese das ,zustandekommen einer zentralen ,rotation weder erklrt noch auch verstndlich4 ,auch das ,zustandekommen der ,rotation der ,trabanten bleibt durchaus unverstndlich und ohne ,erklrung4 ,ja sogar die ,abschleuderung6 ,aber das alles beiseite4 ,trotz allem eignete dieser ,theorie an und fr sich immerhin eine gewisse einleuchtende ,kraft4 ,es mu einem sofort plausibel sein1 da kosmische ,bewegung und ,kraft die ,substanz lokal kontrahiert und da alsdann von einem durch solche ,kontraktion sich ausbildenden ,zentralkrper aus ganz einheitlich die weitere ,ausbildung des ,systems erfolgt4 ,auch die ,rotation des ,zentralkrpers1 ob erklrt oder nicht1 mute die ,ausbildung der ,umlaufsbewegung des ,systems sehr gut und mit geschlossener ,einheitlichkeit einleuchtend machen4 ,auerdem durfte man ja an und fr sich aus der tatschlichen ,rotation der ,erde sehr wohl auch auf eine ,rotation der brigen ,himmelskrper schlieen4 ,um es also banal zu sagen3 ,die ,kant-,laplacesche ,kosmogonie war sicherlich nichts weniger als dumm und bleibt nach wie vor1 obgleich sie nachgerade nur noch historisch in ,betracht kommt1 aller ,ehren wert4 ,nun wollen wir uns aber mal ihr gegenber einer der neuesten kosmogonischen ,hypothesen ansehen1 die prtentiert1 die ,kant-,laplacesche endgltig berwunden und erledigt zu haben6 99 99 99 99 99 ,es handelt sich um die von ,svante ,arrhenius in seinem ,buch ,das ,werden der ,welten entwickelte sogenannte ,explosionstheorie4 ,auch einem weiteren ,publikum ist nicht unbekannt1 welches ,aufsehen ihr nobelpreisgekrnter ,urheber mit ihr hervorgerufen und wie die astronomische ,wissenschaft sie1 wenn auch nicht mit vollstndiger ,einstimmigkeit1 ernst genommen hat4 ,wir bieten zunchst in aller ,krze den wesentlichsten ,inhalt dieser ,explosionstheorie4 ,sie knpft an die so interessante ,erscheinung der ,novae1 jener pltzlich mit gewaltiger ,kraft und ganz spontan aufleuchtenden ,gestirne an1 die mit diesem ,aufleuchten zum ersten ,mal in ,erscheinung treten1 um alsdann1 nachdem ihre ,leuchtkraft sich wieder vermindert hat1 einen gewissen ,ausbildungsproze zu zeigen1 der im allgemeinen dem der kosmischen ,spiralnebel entspricht4 ,man hat besonders im ,laufe der letzten beiden ,jahrzehnte der ,erscheinung der ,novae eine nachhaltigere ,aufmerksamkeit zugewandt und groe ,erwartungen fr wichtigste ,aufschlsse in kosmogonischen ,angelegenheiten an sie geknpft2 ,erwartungen1 die ,arrhenius jetzt mit seiner ,explosionstheorie gerechtfertigt haben soll4 ,aber der ,inhalt seiner ,theorie6 ,zwei erkaltete groe ,sonnen treffen im ,weltraum aufeinander4 ,sie sind nicht vollstndig erkaltet1 sondern bergen in ihrem ,innern noch heien gasigen ,stoff4 ,der ,zusammensto macht die beiden ,krper bersten und ihr heigasiges ,innere explodieren4 ,es entsteht eine ungeheure ,erhitzung und eine zweiseitige ,ab- und ,ausschleuderung der erhitzten und gasig gewordenen ,materie1 die sich mit zwei ,armen spiralig neblig um eine zentrale kugelige ,verdickung herumlegt4 ,nun sollte man meinen1 die weitere ,ausbildung des im ,entstehen begriffenen ,systems gehe dergestalt vor sich1 da infolge zentraler ,rotation die beiden spiraligen ,nebelarme selbstndig ,zentren ausbilden1 die spter als ,trabanten den ,zentralkrper in der ,richtung der zentralen ,rotation begleiten2 indessen keineswegs6 ,zwar gibt ,arrhenius zu1 da bis zu einem gewissen ,grade eine solche ,zentrenbildung stattfindet1 aber trotzdem ist durchaus nicht sie es1 welche die spteren ,trabanten zustandebringt4 ,vielmehr sollen diese in der ,hauptsache auf folgende ,weise entstehen3 ,bestndig dringen nicht nur zahllose ,meteoriten1 sondern sogar grere ,krper in den ,nebel hinein4 ,die meisten durchschlagen ihn zwar und setzen ihre ,bahnen in den ,raum hinein fort1 immerhin aber werden diese und jene dennoch von dem ,nebel festgehalten1 geraten -- obgleich sie doch an und fr sich die ,kraft haben1 diese ,rotation zu durchbrechen86 -- in die ,richtung von dessen ,rotation1 ziehen die ,materie des ,nebels und etwaige durch die ,rotation bereits entstandenen ,zentren an sich heran und werden so zu ,trabanten des ,zentralkrpers2 wogegen die eigene ,zentrenbildung des ,nebels berhaupt so gut wie ganz und gar bedeutungslos bleiben soll6 99 99 99 99 99 ,das ist die kosmogonische ,theorie1 die sogenannte ,explosionstheorie von ,svante ,arrhenius6 -- ,sehen wir zu1 was es mit ihr auf sich hat4 ,ich glaube1 der aufmerksamere ,leser1 der sie inzwischen mit der vorhin skizzierten ,kant-,laplaceschen ,hypothese verglichen hat1 wird bereits bedenklich den ,kopf geschttelt haben4 ,wahrhaftig nur mit vollem ,recht6 ,denn diese ,explosionstheorie von ,arrhenius ist nichts als eine unglaubliche ,absurditt4 7,ein ,astronom1 mit dem ich in ,briefwechsel stand1 hat sie mir gegenber denn auch direkt als lcherlich bezeichnet47 ,zunchst1 was fr eine bedenkliche und befremdliche ,freizgigkeit der kosmischen ,krper6 ,nicht nur1 da berhaupt zwei erkaltete ,sonnen solchermaen und ganz ohne ,rcksicht darauf1 ob sie andere ,systeme dabei etwa zerstren oder nicht1 aufeinandertreffen und explodieren knnen1 sondern auch noch alle diese zahllosen ,meteoriten und ,grokrper1 die da kreuz und quer durcheinanderfahren und dabei1 wie es gerade der ,zufall fgt1 zugleich den ,nebel durchbrechen und sich von ihm fangen lassen sollen4 ,welche regellose ,willkr in der kosmischen ,bewegung1 die wir uns doch -- ,einheit und ,erhaltung der ,kraft und zentrale ,polaritt6 -- als eine vllig einheitliche und streng geregelte vorzustellen haben6 ,oder geben etwa die so befremdlich und problematisch exzentrischen ,bahnen von ,kometen und ,sternschnuppenschwrmen ,berechtigung zur ,annahme einer derartigen ,freizgigkeit8 ,unmglich1 da die ,kometen und ,sternschnuppen ihre ,umlaufsbahnen ja immerhin einhalten und nach irgend einer offenbaren gesetzlichen ,ordnung vollziehen1 von den schweren ,grokrpern aber1 zwischen denen sie passieren1 wohl ,ablenkung erfahren1 diese selbst aber und ihre ,bahnen und ,systeme nicht einen ,augenblick zu stren vermgen4 ,zwar knnen ,kometen sich sogar auflsen1 indessen haben wir alle ,ursache anzunehmen1 da die ,sternschnuppenschwrme1 in die ein ,komet sich aufgelst hat1 sich gleichfalls1 wie die anderen1 in einer streng innegehaltenen ,umlaufsbahn bewegen4 ,im brigen aber3 wie sollte es wohl denkbar sein1 da ,fremdkrper in einer ,weise1 wie ,arrhenius dies annimmt1 in den ,bereich eines werdenden ,systems hineingeraten und es in seinem ,werdeproze stren knnten6 ,die ,kraft der ,rotation des ,systems -- man denke3 die ,wucht zweier aufeinanderprallender erkalteter groer ,sonnenkrper3 welch eine ungeheuere ,rotationskraft und welch einen ungeheueren wirbelnden ,reflex derselben nach allen ,seiten hin mte sie zur ,folge haben6 -- lt das ja nicht einen ,augenblick zu6 ,und wrden nicht auch wir selbst1 wrde nicht auch unser ,planetensystem tglich und stndlich erleben knnen1 da uns bei solch einer regellosen ,freizgigkeit groe ,krper aus kosmischen ,fernen zugelangten und ,bestand und ,gefge der ,erde und des ,systems in schwerster katastrophaler ,weise gefhrdeten86 ,im brigen zeigt gerade diese willkrliche1 chaotische ,freizgigkeit der kosmischen ,krper1 die von ,arrhenius hier wieder angenommen wird1 so drastisch wie mglich1 wie vllig unsicher die ,wissenschaft der ,entwicklungstatsache und der ,tatsache der ewigen einheitlichen ,kraft und ,polaritt gegenber inzwischen wieder geworden ist6 ,aber ermessen wir jetzt die ,theorie von ,arrhenius erst noch in ihrer ganzen ,unsinnigkeit6 ,wir haben nmlich noch lange nicht ihre rgste und unbegreiflichste ,gedankenlosigkeit ins ,auge gefat6 ,sie besteht aber darin1 da jene beiden erkalteten ,sonnen1 die da aufeinanderstoen und explodieren1 ihrerseits nicht einen ,augenblick eine ,erklrung erfahren6 ,wenn nmlich die kosmischen ,systeme auf eine ,weise entstanden sein sollen1 wie ,arrhenius dies beschreibt1 so frgt man ja sofort3 ja wie sind denn aber1 wenn alle kosmischen ,krper solchermaen zustandekommen1 ihrerseits diese beiden erkalteten ,sonnen entstanden8 ,kommen sie aus einem anderen1 zugrundegegangenen ,system her8 ,zweifellos6 ,aber auch das ist ja durch ,explosion zweier aufeinandergestoener erkalteter ,sonnen entstanden8 -- ,kurzum3 es bleiben schlielich diese beiden ,krper vllig unerklrt2 und ,arrhenius hat auch noch nicht einmal den leisesten ,versuch zu einer solchen ,erklrung gemacht2 ja1 man mu sogar annehmen1 da1 was das allerbseste und unbegreiflichste ist1 ,arrhenius diese ,problematik seiner beiden erkalteten ,sonnen da noch nicht einmal zu ,bewutsein gekommen ist6 brigens bleiben genau so alle die ,meteoriten und ,grokrper vollstndig unerklrt1 die der ,nebel eingefangen haben soll6 ,unbedingt mssen doch nun aber alle diese ,krper eine ,entstehung gehabt haben1 und mssen sie also erklrt werden6 ,wahrhaftig3 da bliebe doch der alten1 jetzt historisch gewordenen ,kant-,laplaceschen ,theorie noch zehnmal der ,vorzug zu geben6 ,was man auch immer und zwar mit vollem ,recht nachgerade gegen sie einzuwenden hat3 solche faustdicken ,gedankenlosigkeiten lt sie sich denn doch nicht zu schulden kommen2 vielmehr ist sie1 wie wir gleich sehen werden1 bis daher1 obwohl nicht mehr mglich1 immer noch die in ihrer ,logik geschlossenste und einwandfreiste aller neueren ,kosmogonien4 99 99 99 99 99 ,denn auch die ernster zu nehmenden neusten kosmogonischen ,theorien sind kaum um ein ,haar besser1 als die von ,arrhenius6 ,und zwar lediglich aus demselben ,grunde3 weil nmlich die zentralen ,grokrper der ,systeme ohne auch nur die leiseste ,spur einer ,erklrung bleiben6 ,so besteht augenblicklich z4 ,b4 folgende1 an die ,theorien von den ,kometen und ,sternschnuppen anknpfende ,kosmogonie1 die jngst von der ,astronomie1 scheints1 so ziemlich allgemein angenommen wurde4 ,ein vorhandener rotierender ,grokrper zieht vermge seiner ,schwerkraft ,massen von in seiner ,nhe vorbergehender1 leichter verteilter ,substanz an4 ,diese umkreist ihn1 von ihm festgehalten1 und durch ,zentrenbildung zieht sie sich zu ,trabanten zusammen1 von denen der ,grokrper alsdann umkreist wird4 ,hier kommen nun zwar keine ,meteoriten und andere ,krper mehr in einen ,nebel hinein1 auch ist der rotierende ,grokrper1 was die ,zentrenbildung und ,ausbildung des ,systems anbetrifft1 nicht mehr so machtlos wie in der ,theorie von ,arrhenius3 indessen scheitert auch diese ,hypothese vollstndig und ein fr allemal daran1 da das ,zustandekommen des rotierenden ,grokrpers nicht einen ,augenblick erklrt ist2 ja die ,problematik desselben auch noch nicht mal einen ,augenblick bewut erkannt und ins ,auge gefat wurde6 -- ,nochmals3 wahrhaftig auch diese kosmogonische ,hypothese hat nicht die mindeste ,berechtigung zu prtentieren1 da sie die ,kant-,laplacesche erledigt htte4 ,auch sie ist eine ganz unmgliche ,theorie4 99 99 99 99 99 ,und doch ermglicht sich eine endgiltig exakte ,kosmogonie nachgerade unschwer4 ,und zwar1 immer wieder sei es betont1 von der ,entwicklungstatsache und von der einer einheitlichen zentralisierten ,kraft und ,polaritt1 und weiter von jenem einpolar neutralen ,zustand aus1 zu dem wir mit unantastbarer ,sicherheit von der ,tatsache des ,urelementes aus gelangten4 ,wir erkannten schon frher1 da der ,kosmos und das allgemeine einheitliche kosmische ,system nur eine elliptisch in sich abgerundete1 endliche ,ausdehnung haben kann1 und da der absoluten elliptischen ,peripherie ein allgemeiner kosmischer ,zentralkrper entsprechen mu4 ,die ,astronomie1 die1 wie wir schon sahen1 neuerdings selbst zu der ,annahme eines elliptisch endlichen ,kosmos und eines einheitlichen kosmischen ,systems -- des sogenannten ,milchstraensystems -- gelangt ist1 mu unbedingt auf der ,stelle die ,notwendigkeit folgender ,aussagen zugeben1 die sich von diesem allgemeinen kosmischen ,system von vornherein ergeben3 #a4 ,das ,system hat eine einheitliche ,bewegung1 die sich im wesentlichsten ,betracht als ,umlaufsbewegung darbietet4 #b4 ,diese ,umlaufsbewegung geht vom allgemeinen kosmischen ,zentralkrper aus und wird bestndig von ihm in ,gang gehalten und geregelt4 #c4 ,sie vollzieht sich1 als deren ,ausweitung1 in der ,richtung der zentralen ,rotation4 #d4 ,sie gliedert sich in eine ,reihe von ,zonen und ,sphren1 die sich durch die jeweilige ,intensitt des ,umlaufs bestimmt4 #e4 ,diese ,intensitt ist je nher die betreffende ,zone und ,sphre dem ,zentralkrper und der zentralen ,rotation geht1 um so strker und um so schwcher je mehr gegen die kosmische ,peripherie hin4 #f4 ,zentrale ,rotation und ihre ,ausweitung1 bezw4 kosmischer ,umlauf und seine ,intensitt1 bedingen in den einzelnen ,zonen und ,sphren die ,verarbeitung der ,substanz1 bezw4 die ,beschaffenheit der umlaufenden ,krper4 #g4 ,da der zentralen ,rotation und ihrer ,ausweitung eine zusammenziehende ,kraft eignet und diese notwendigerweise am ,zentralkrper selbst und in seiner ,nhe am strksten ist1 so ist nichts anderes denkbar1 als da der ,zentralkrper ein harter ,krper ist 7aber kein ,sonnenkrper671 und da die ihm nchst umlaufenden ,krper mehr oder weniger feste ,krper sind6 #h4 ,aus alledem ergibt sich aber sofort hinsichtlich des ,entstehens und ,werdens des allgemeinen kosmischen ,systems1 da die ,entstehung der einzelnen ,krper und ,systeme nicht willkrlich hier und da durch eine ,kontraktion vor sich geht1 die auch kaum jemals in auch nur einigermaen zureichender ,weise erklrt werden konnte1 sondern da sie zentral streng geregelt ist nach ,zonen und ,sphren und nach ,intensittsstufen des allgemeinen kosmischen ,umlaufes1 bezw4 der ,ausweitung der zentralen ,rotation6 99 99 99 99 99 ,das alles durften wir1 da die ,tatsache eines elliptisch endlichen ,kosmos und kosmischen ,systems feststeht1 auf der ,stelle mit jeder ,sicherheit und ,zuverlssigkeit folgern4 ,und zugleich sind wir nunmehr in der ,lage zu einer allgemeinen ,kosmogonie wie auch zu der eines jeglichen ,einzel- und ,untersystems zu gelangen4 ,und zwar zu einer wirklich exakten1 mit unantastbarer ,lckenlosigkeit geschlossenen und endgltigen6 ,vergegenwrtigen wir uns jetzt diesen kosmogonischen ,vorgang3 ,wir sahen weiter oben1 da ,urelement und ,substanz keine selbstndige ,erscheinung neben der ,kraft sind1 sondern nichts als eine ,komplikation der letzteren1 so da ,substanz sich also auf die ihr bergeordnete ,erscheinung der ,kraft zurckfhren lt4 ,kraft erkannten wir dann wieder als absolute ,eigenschaft eines ,ein-,pols4 ,und alle ,entwicklung sahen wir uns gentigt bis auf einen einpolar neutralen ,zustand zurckzufhren4 ,von diesem aus tritt dann das allgemeine kosmische ,system wieder in ,entfaltung4 ,und zwar unbedingt durch einen ,akt von ,kraft und ,bewegung4 ,denn zeigte ,pol-,kraft ,bewegung1 zeigte das kosmische ,system sich im ausgelsten ,zustande zwiepolar1 und sind im einpolar neutralen ,zustande zwei ,pole in einen bergegangen1 so mu zunchst der eine ,pol sich wieder vom anderen trennen und sich gegen ihn in ,distanze setzen4 ,das aber kann sich offenbar nur in ,gestalt eines spontanen ,ruckes vollziehen4 ,da nun ferner1 bevor ,substanz erreicht wird1 zunchst die unsubstanzielle ,atomen-,formation zustandekommen mu1 und da ferner1 damit alle ,atome zustandekommen knnen1 zunchst ein ,atom erreicht werden mu1 so beginnt die kosmische ,entwicklung uranfnglich mit der ,ausbildung eines ,atoms6 ,diese ,tatsache ergibt sich aber ganz unausweichlich damit1 da im ,bestand des ausgewirkten ,kosmos kein einziges ,atom rotieren kann1 wie berhaupt im ,kosmos kein einziger ,krper eine ,achsenrotation besitzt4 ,mit einziger ,ausnahme des kosmischen ,zentralkrpers1 der1 wie wir in unserem frher gegebenen ,verzeichnis sahen1 rotieren mu1 weil eine kosmische ,umlaufsbewegung besteht1 die als nichts anderes erklrt werden kann1 als die ,ausweitung einer zentralen ,rotation6 ,was nun aber diese ,rotation des ,zentralkrpers anbetrifft1 so ist zu bercksichtigen1 da der ,zentralkrper ja entstanden ist1 und ferner ist zu beachten1 wie er entstanden ist4 ,dieses ,wie8 werden wir sogleich kennen lernen4 ,und zwar werden wir sehen1 da schlechterdings es sich bedingt durch eine einzige erste minimalste ,auslsung von ,kraft und ,polaritt1 und durch ein zentrales ,uratom und dessen ,rotation4 ,so da also ganz streng genommen in allem ,bereich des ,kosmos und des kosmischen ,systems nur ein einziges ,atom und ein einziger ,krper eine ,rotation hat3 nmlich das zuerst ausgelste zentrale ,uratom1 und da im brigen aller brige kosmische ,bestand1 auch die ,substanzmasse des ,zentralkrpers mit seinen ,schichtungen1 lediglich einen ,umlauf um das rotierende ,zentralatom haben1 der sich in der ,richtung von dessen ,rotation vollzieht1 von ihr bewirkt wurde1 und in ,gang erhalten wird4 ,schlechterdings durch ein einziges zentrales ,uratom und seine ,rotation bedingt sich aller kosmische ,bestand deshalb1 weil alle seine ,atome1 ob in ihrem noch unsubstanziellen oder substanziellen ,zustand1 erst durch ,schneidung1 bezw4 ,verknpfung zweier ,richtungen von ,kraft zustandekommen2 wozu zunchst unbedingt das ,zustandekommen eines ,atoms vonnten war1 und zwar eines rotierenden4 99 99 99 99 99 ,erfolgte also aus dem einpolar neutralen ,zustand hervor ein erster ,ruck1 so konnte dieser sich nur als ein allerminimalster vollziehen4 ,dennoch aber war er1 aus momentaner absoluter ,bewegungslosigkeit des ,ein-,pols hervor entstehend1 die allerintensivste uerung von ,kraft und dermaen ungeheuer1 da er mit der ersten zentralen ,distanze und ,dimension zugleich auch schon1 mit einer allseitig vertikalen ,ausweitung1 die uerste kosmische ,peripherie auslste2 dergestalt indessen1 da diese ganze ungeheuere ,dimension zunchst noch nicht ein einziges ,atom hatte4 ,was nun aber jene erste zentrale ,distanze anbetrifft1 die sich im brigen als die erste ,spannung zwischen zwei ,polen darstellt1 so konnte diese -- wir werden gleich nachher den ,grund erkennen -- nicht anders als geradlinig erfolgen6 ,denn auf dem krzesten und zugleich intensivsten ,wege erreichte der ,pol seinen ,gegenpol oder setzte er ihn aus sich heraus4 ,da nun aber diese erste geradlinige ,zentraldimension vorhanden war und zugleich mit ihr der ,bereich der allseitigen vertikalen ,kraftausweitung des ,urruckes bis zur kosmischen ,peripherie hin1 so hatte der ,pol jetzt eine ,mglichkeit1 zu seinem ,gegenpol auch krummlinig berzuspringen4 brigens nach strenger ,magabe der ersten geradlinigen ,dimension und um deren ,achse herum1 die ein fr allemal statisch festgehalten wurde6 ,der ,pol vollzog jetzt ringsherum diese krummlinigen ,auslsungen1 eine dicht an der anderen1 und so rundete sich ein allererstes minimalstes elliptisches ,spannungsgebilde und eine solche unsubstanzielle ,krperlichkeit in ,gestalt eines zentralen ,atoms4 ,da die krummlinigen ,auslsungen aber statisch festgehalten wurden1 auch in der ,reihenfolge1 wie sie von ,anfang an erfolgten -- immer eine ,linie dichtest an der anderen und eine immer mit ,hilfe der vorherigen6 --3 so mute diese ganze ,auslsungsbewegung eine ,rotationsbewegung werden und mute das zentrale ,uratom rotieren2 an ein und derselben ,stelle und ohne seine ,lage im geringsten zu verndern4 99 99 99 99 99 ,jetzt aber gelangen wir zu dem ,beweis1 da der ,urruck sich unter allen ,umstnden zunchst geradlinig vollziehen mute und nicht einen ,augenblick anders sich vollziehen konnte4 ,nmlich auch die ,rotationsbewegung des zentralen ,atoms hat1 genau so wie der erste geradlinige ,urruck1 eine ,ausweitung4 ,die sich in die vorhandene vertikale 7zentrifugal zentripetale7 ,ausweitung und ,kraftspannung hinein bis zur ,peripherie fortsetzt4 ,es bestehen also jetzt im ,kosmos zwei ,kraftrichtungen3 eine vertikale 7zentrifugal zentripetale7 und eine horizontale1 eine ,rotations-1 bezw4 ,umlaufsrichtung4 ,sie bleiben ein fr allemal die zwei grundtypischen ,richtungen einheitlicher ,kraft1 ,bewegung und ,polaritt4 ,was ist nun aber anders denkbar1 als da die horizontale ,ausweitung der zentralen ,rotation sich erst einen ,weg brechen mute durch die vertikale ,ausweitung8 ,diese ,durchbrechung aber brachte berall im kosmischen ,bereich zwiepolare ,brechungs- oder ,verknpfungsgebilde zustande3 die ,atome6 -- ,zu bercksichtigen ist hierbei aber sofort1 da diese ,brechungen und ,verknpfungen am intensivsten erfolgen muten1 je nher beim rotierenden ,zentralatom2 denn je weiter von ihm ab und gegen die kosmische ,peripherie hin1 um so mehr mu ja die ,ausweitung der zentralen ,rotation an den ,kraftlinien der vertikalen ,ausweitung erlahmen2 so da es denn auch ausgeschlossen ist1 da die horizontale ,ausweitung bis ganz an die kosmische ,peripherie herangeht4 ,sie begegnet ja hier auerdem einer absoluten ,grenze1 an welcher mit ungeheuerster ,gewalt der vertikale ,kraftreflex des ,urruckes sich in zentripetale ,richtung umbiegt und zurckstaut4 ,so da also die uerste ,peripherie eine kosmische ,zone bedeutet1 in der nicht eine ,spur von ,substanz oder auch nur von unsubstanziellen ,atomen mehr mglich und vorhanden ist6 -- 99 99 99 99 99 ,wir verfolgen den grokosmogonischen ,proze jetzt weiter4 ,schon oben1 in unserem ,verzeichnis1 vergegenwrtigten wir uns1 da je nach der ,intensitt der ,ausweitung der zentralen ,rotation sich dieselbe in eine ,stufenfolge von ,umlaufszonen gliedert1 die sich ihrerseits wieder jede in eine ,anzahl von ,sphren einteilt4 ,die erste kosmische ,region ist naturgem der ,raum1 den der ,zentralkrper einnimmt4 ,dieser aber kann einzig auf folgende ,weise zustandekommen4 ,am intensivsten mssen die ,brechungen oder ,verknpfungen1 welche die horizontale ,ausweitung mit der vertikalen einging1 in unmittelbarster ,nhe des rotierenden ,zentralatoms sein4 ,und zwar kann es sich nicht anders verhalten1 als da die ,atome eins so dicht am anderen liegen1 da1 wenn berhaupt ein ,zwischenraum1 so doch kein hinreichender bleibt1 da die ,atome eine ,eigenbewegung vermchten4 ,sie knnen sich daher nicht nhern oder abstoen und also auch noch nicht sich zu ,substanz aggregieren4 ,so da also in unmittelbarster ,nhe des rotierenden ,zentralatoms ein unsubstanzieller ,atomenring mit der ,richtung der zentralen ,rotation um das ,zentralatom herumkreist4 ,hier haben wir die vor dem ,urelement bestehende reine ,atomenformation4 ,sie ist offenbar auf diesen ,ring beschrnkt und in ihm exakt lokalisiert4 ,in irgend einer anderen ,region des ,kosmos sind aber unsubstanzielle ,atome deshalb nicht denkbar und mglich1 weil berall im brigen ,kosmos viel zu groe ,zwischenrume zwischen den zustandekommenden ,atomen vorhanden waren1 die ihnen vollstndige individuelle ,bewegungsfreiheit und also allenthalben die ,mglichkeit1 und zwar die mannigfaltigste1 gewhrten1 sich zu substanziell-elementarer ,bildung zu verbinden6 ,im nchsten ,ring nun aber ist offenbar die horizontale ,ausweitung bereits ein klein wenig schwcher1 zugleich ist der ,ring naturgem schon bedeutend umfangreicher4 ,also bleibt schon ein ,zwischenraum zwischen den ,atomen2 sie knnen sich individuell bewegen1 7diese ,bewegung bedeutet in allen ,fllen lediglich eine seitlich schwankende1 vibrierende1 oszillierende1 weil ja die ,atome in allen ,fllen ,konduktoren der vertikalen und horizontalen ,kraftlinien und in diese gleichsam wie ,maschen eingewebt sind671 und also knnen sie sich jetzt auch verbinden4 ,wir haben den ,ring des ,urelementes vor uns2 und wir htten jetzt also auch das ,urelement exakt lokalisiert4 ,doch ist zu bercksichtigen1 da das ,urelement nicht auf diese kosmische ,region1 auf diesen zweiten ,innenring des ,zentralkrpers beschrnkt sein wird4 ,es kann auch noch an einer anderen ,stelle des ,kosmos vorkommen2 wenn dort wohl auch nicht ohne eine gewisse ,modifikation4 ,offenbar nmlich in der uersten kosmischen ,umlaufszone1 ganz in der ,nhe der kosmischen ,peripherie und der reinen1 nichtatomistischen ,kraftreflexzone1 welche diese ihrer ganzen ,natur nach darstellt4 ,die ungeheuere ,einwirkung derselben wird der uersten kosmischen ,substanz eine ,beschaffenheit verleihen1 die der des zentralen ,urelementes zum mindesten hnlich sein wird2 so da nun allerdings nicht mit jeder ,sicherheit zu behaupten wre1 da diese peripherische ,substanz wirklich mit dem zentralen ,urelement durchaus identisch ist4 ,im brigen wird sich das zentrale ,urelement seiner ,beschaffenheit nach in der ,nhe des ersten ,ringes noch kaum von der unsubstanziellen ,atomenformation unterscheiden2 je mehr aber nach seiner uersten ,grenze hin wird es eine ,beschaffenheit annehmen1 die wir ganz entfernt etwa mit der eines leuchtenden ,edelgases vergleichen knnten2 obgleich ein solches sicherlich seinerseits schon viel zu kompliziert ist1 als da das ,urelement bereits als ein solches durchaus angesprochen werden knnte4 ,wir besitzen eben keine ,mglichkeit1 das ,urelement als solches jemals aufzufinden oder irgend ein uerstes1 ihm nchstes der uns bekannten und zugnglichen ,elemente auf das ,urelement zu reduzieren4 ,weder irgend ein dem ,chemiker zu ,gebote stehender ,grad von ,klte noch von ,hitze vermchte jemals diese ,reduktion zu bewerkstelligen4 ,wenn wir etwa den sogenannten ,weltther zum ,vergleich heranziehen wollten1 so wrde uns auch nicht geholfen sein4 ,denn auch ihn vermag ja der ,chemiker nicht darzustellen oder zu untersuchen4 ,um so weniger brigens1 als er1 wie wir spter noch erkennen werden1 berhaupt ganz unmglich existieren kann6 ,wir besitzen also keinerlei ,mglichkeit1 uns vom ,urelement seiner ,beschaffenheit nach eine direkte ,vorstellung zu machen4 ,dennoch ist seine ,existenz und ihre ,lokalisation eine gnzlich unausweichliche und sichere4 -- ,da die ,zwischenrume zwischen den ,atomen in dem ,urelementring noch so sehr geringe sind1 ist es brigens vollstndig ausgeschlossen1 da in ihm bereits elektrische1 gar explosive ,krfte vorhanden und ttig sein knnten4 ,dazu ist der ,urelementring noch viel zu ungeheuer intensiv4 ,er kreist lediglich in engster ,gemeinschaft mit dem ersten ,ring um das rotierende ,zentralatom4 99 99 99 99 99 ,im dritten ,ring1 in der dritten ,schichtung des ,zentralkrpers ist die ,intensitt der horizontalen ,kraftausweitung wieder um etwas geringer2 berdies aber ist diese ,schichtung noch weit umfangreicher als die des ,urelementes4 ,infolgedessen bleibt auch wieder ein noch grerer ,zwischenraum zwischen den ,atomen4 ,infolgedessen knnen die ,atome sich auch noch freier bewegen und bereits unterschiedliche elementare ,verbindungen bewerkstelligen4 ,doch ist zu bedenken1 da auch hier die ,zwischenrume noch nicht besonders groe sind6 ,deshalb bleibt die elementare ,ausbildung noch eine eingeschrnkte1 und vermgen auch noch keine nennenswerten elektrischen1 gar explosiven ,krfte sich zu entwickeln1 welche die entstandene ,substanz erst noch recht zu walken und zu differenzieren vermchten6 ,dem ,urelement am nchsten wird die ,substanz der dritten ,schichtung diesem auch noch am hnlichsten sein4 ,alsdann wird sie in ,ringe von beraus dichten ,edelgasen bergehen und gegen ihre uerste ,grenze hin1 wo dann sicherlich auch zum ersten ,mal elektrische ,kraftuerungen wenigstens einen gewissen ,spielraum gewinnen1 wird die elementare ,ausbildung am vielseitigsten seien4 ,hier wird die dritte ,schichtung bereits einen sehr intensiven und dichten weiglhenden ,zustand haben4 ,die dritte ,schichtung kreist in engster organischer ,gemeinschaft mit den beiden ersten ,schichtungen um das rotierende ,zentralatom4 99 99 99 99 99 ,die vierte ,schichtung hat wieder grere und nun schon recht ansehnliche ,zwischenrume zwischen den ,atomen1 und zudem ist sie bereits auerordentlich umfangreich4 7,die ,ausdehnung der ,schichtungen1 ,sphren und ,zonen steigert sich je weiter vom rotierenden ,zentralatom ab mit zunehmender ,proportion67 ,jetzt endlich ist die ,mglichkeit zur erschpfendsten ,ausgestaltung der ,elemente gewonnen6 ,auerdem erwachen mit ungeheuerster ,intensitt die elektrischen und magnetischen ,krfte1 walken und komplizieren die ,substanz mit gewaltigen ,explosionen4 -- ,der sehr dicht weiglhende ,zustand des dritten ,ringes geht hier zunchst in eine weniger dichte und intensive ,weiglut ber1 die je mehr nach der uersten ,grenze der vierten ,schichtung hin um so trber und weniger dicht wird4 ,diese vierte ist die letzte und uerste ,schichtung des nun im rohsten fertiggewordenen ,zentralkrpers4 ,ihre ,substanz wurde sicherlich durch die ungeheueren explosiven ,vorgnge1 die hier statthatten1 noch weit in die nchste kosmische ,umlaufssphre hineingetrieben und in die ,substanzmassen hinein1 welche die ,umlaufsintensitt dort zur ,ausbildung gebracht hatte4 ,indessen mit der ,zeit mute die gewaltig kontrahierende ,rotationsintensitt des ,zentralkrpers diese ,explosionen stillen und die ,substanz des ,zentralkrpers endgltig von der der nchsten kosmischen ,umlaufssphre scheiden4 ,sie tat das in immer strkerem ,grade1 d4 h4 die ,oberflche des ,zentralkrpers zog sich immer mehr zusammen und wurde immer dichter und schlielich hart4 ,so weit dies die ungeheuere ,dichtigkeit der innersten ,schichtungen zulie4 7,von unvorstellbarer ,dichtigkeit ist aber ganz besonders die erste und die zweite innere ,schicht des ,zentralkrpers4 ,auch die dritte ,schichtung wird noch beraus widerstandskrftig sein und selbst noch die ihr nchsten ,ringe der obersten ,schichtung4 ,so mute also der ,zentralkrper eine harte ,oberflche erhalten4 ,auf der dann die ,elemente mit der ,zeit ,gelegenheit zu ihrer uersten und feinsten1 will sagen organischen ,ausbildung gewannen4 99 99 99 99 99 ,die nchste kosmische ,region -- gleich gesagt3 sie enthlt die ,umlaufssphren von ,mond und ,sonne 7,venus und ,merkur sind die ,monde der letzteren7 -- war nun schon dermaen umfangreich1 da die ,ausbildung der ,substanz einen anderen1 ungleich weniger intensiven und komprimierten ,charakter annehmen mute1 als in den vier ,schichtungen des ,zentralkrpers6 ,nmlich die ,zwischenrume1 nicht nur zwischen den einzelnen ,atomen1 sondern besonders auch zwischen den einzelnen1 sehr leichten ,atommassen1 waren hier bereits so beraus groe1 da die ,atome einer anderen1 indirekteren1 weniger intensiven und elementreichen substanziellen ,ausbildung unterlagen4 ,diese erfolgte zunchst dergestalt1 da die ,umlaufsintensitt -- wir fassen vorderhand die ,mondsphre und die ,ausbildung des ,mondes ins ,auge -- die ,atommassen der ,sphre mehr und mehr zusammenzog und nach einer ,stelle der ,sphre hin zu einem zunchst amorphen1 lockeren aber zusammenhngenden ,nebel zusammendrngte4 ,das ist ein ,proze1 der in allen kosmischen ,sphren und ,zonen im wesentlichen der gleiche ist6 ,je mehr nun aber diese ,zusammendrngung vor sich schritt1 um so mehr suchten ihr die ,atome1 die an und fr sich die ,tendenz haben1 ihren jetzt so beraus groen ,spielraum zu freiester individueller ,bewegung auszuntzen1 eine ,repulsion entgegen6 ,da indessen die kontraktive ,umlaufsintensitt der ,sphre -- die in diesem ,falle berdies noch eine ganz besonders krftige ist6 -- die ,oberhand hat und behlt1 so wird der ,nebel immer dichter zusammengedrngt2 der jetzt vorhandene ,wechselrhythmus einer ,kontraktion von auen und einer ,repulsion von innen aber mu zu einer immer strkeren ,verdickung und ,zusammenpressung der ,substanz in der ,mitte des ,nebels fhren4 ,dadurch gewinnt die ,repulsion aber erst ihre ganze ,kraft und ,stetigkeit1 und so geschieht es1 da der ,nebel die regelmige ,gestaltung einer ,linse annimmt6 -- ,doch die zentrale ,verdickung -- es kann brigens nicht anders sein1 als da angesichts des ,kontraktions- und ,repulsionsrhythmus ihre ,gestalt eine zunchst sehr ausgeprgt elliptische ist6 -- nimmt immer mehr zu1 rundet sich immer mehr und gewinnt an ,kraft und ,dichte4 ,so kommt es1 da jetzt innerhalb ihres ,umfanges analoge elementare ,differenzierungen mglich werden1 wie im ,umfang des ,zentralkrpers2 wenn auch bedeutend weniger komplizierte und feine1 da ja doch der ganze ,ausbildungsproze hier ein so bedeutend anderer ist1 und da im ,zentralkrper auch keinerlei ,repulsion der ,atome stren kann6 ,weiter aber mu1 je mehr die mittlere ,verdickung ,kugelform annimmt1 infolge auch des immer krftiger werdenden kontraktiv-repulsiven ,rhythmus1 die ,linsenform des ,nebels in eine ,spindelform bergehen6 ,die beiden langen1 schmalen ,spindelenden werden dann aber von der ,umlaufsintensitt der ,sphre wieder spiralig um den ,mittelkrper herumgelegt4 7,so1 da die ,bildung des ,nebels uerlich1 da sicherlich die einzelnen ,windungen der ,spirale durch feine ,substanzbergnge miteinander verbunden sein werden1 wieder die ,form einer ,linse zu haben scheint74 ,da nun in dem ,falle1 den wir hier im ,auge haben1 die ,umlaufsintensitt noch eine sehr krftige ist1 so geschieht es1 da die ,spiralwindungen der ,spindelenden noch ganz sich mit dem ,mittelkrper vereinen und von ihm absorbiert werden4 ,so ist der ,mond zustandegekommen4 ,die weiterwirkende ,intensitt seiner ,umlaufssphre vermochte ihn1 den einstmals sehr intensiv feurigen -- unbedingt mu er noch feuriger gewesen sein1 als es heute noch die ,sonne ist6 -- noch sehr scharf zu hrten1 obgleich die ,mondoberflche sicherlich nicht so hart sein kann1 wie die der ,erde1 des kosmischen ,zentralkrpers6 99 99 99 99 99 ,die ,entstehung der ,krper und ,systeme ist in allem kosmischen ,bereich notwendigerweise im wesentlichen die gleiche wie die1 die wir soeben beschrieben und festgestellt haben2 indessen ereignen sich1 je mehr nach der kosmischen ,peripherie hin1 begreiflicherweise um so mehr ,modifikationen6 ,das erweist sich bereits an der ,sonne und ihrer ,entstehung4 ,die ,intensitt der ,sonnensphre ist wieder eine schwchere als die der ,mondsphre2 auerdem ist sie rumlich weit ausgedehnter4 ,also wurde eine ganz besonders groe ,menge von ,atomenmassen zusammengetrieben4 ,die ,ausbildung des ,nebels erfolgte genau wie die des ,mondnebels4 ,doch bereits mit dem ,unterschiede1 da der kontraktiv-repulsive ,rhythmus nicht alle ,substanz zu einem ,krper zusammenzuziehen vermochte6 ,sondern es konnten sich in den ,spiralwindungen der ,spindel zwei ,nebenzentren -- ,venus und ,merkur -- selbstndig ausbilden4 ,und nicht genug damit1 vermochte die ,sonne -- die brigens auch ihrerseits noch nicht vllig kontrahiert ist6 -- den brigen ,rest des ,nebels nicht ganz sich anzugliedern4 ,er besteht noch heute in der ,gestalt des ,zodiakallichtes mit seinem ,gegenscheinring4 ,die ,struktur des ,zodiakallichtes lt noch hinreichend deutlich die ,spiralen der beiden ,spindelenden erkennen4 ,die sogenannte ,korona aber ist der ,teil des ,nebels1 mit dem er in den eigentlichen ,sonnenkrper bergeht4 ,was sich kennzeichnet durch die der ,korona dem ,zodiakallicht gegenber eignende grere ,dichtigkeit und intensivere ,leuchtkraft6 99 99 99 99 99 ,je mehr nun nach der kosmischen ,peripherie hin1 um so mehr mssen begreiflicherweise die ,mittelkrper an ,kraft verlieren1 sich alle ihre ,substanz -- die brigens immer leichter und khler wird6 -- einzugliedern4 ,es nimmt also die ,ausbildung der ,nebenzentren immer mehr berhand4 ,so hat z4 ,b4 ,jupiter bereits #h ,trabanten1 ,saturn1 vom ,ring abgesehen1 gar zehn4 ,auerdem konnten sich selbstndig die so auerordentlich zahlreichen ,planetoiden bilden1 die je weiter gegen ,neptun hinauf immer zahlreicher werden6 ,aber wir knnen hier auf das alles leider nicht weiter eingehen1 weil der sonstige ,inhalt dieser ,arbeit das verbietet4 ,vergegenwrtigen wir uns brigens1 was wir gewonnen haben6 ,offenbar1 da nach ,magabe der ,entwicklungstatsache und der einer einheitlichen zentralen ,kraft und ,polaritt unsere ,deduktion der kosmischen ,entwicklung vom ,urzustand aus in einer unantastbar streng geschlossenen ,logik steht1 endlich eine endgltig exakte kosmogonische ,anschauung6 ,und zwar eine1 die schlechterdings keinen einzigen ihrer ,bestandteile mehr unerklrt lt6 ,wir verstehen jetzt vollstndig den kosmischen ,zentralkrper2 und auerdem verstehen wir das ,zustandekommen der ,untersysteme bis ins geringste hinein6 ,es bleibt hier auch keine fingerbreite ,lcke mehr6 ,wir haben das ,zustandekommen der ,mittelkrper sowohl wie der ,trabanten vollstndig verstanden und restlos erklrt6 ,auch der ,umlauf der ,trabanten ist restlos erklrt6 ,wir verstehen sofort1 da er in der ,mechanik der ,bewegung erfolgt1 mit welcher die kontraktive ,wirkung der jeweiligen sphrischen ,umlaufsintensitt die ,spindelenden um den ,mittelkrper herum legte2 und wir verstehen1 da der ,umlauf in ,gang gehalten wird durch die weitere ,andauer der sphrischen ,umlaufsintensitt2 whrend die vom ,mittelkrper her erfolgende ,repulsion die ,trabanten in ,distanze1 d4 h4 die sphrische ,kontraktion in ,schach hlt4 7brigens setzen auch die ,trabanten begreiflicherweise der sphrischen ,kontraktion eine ,repulsion entgegen67 ,aber noch eins verdient hier ,erwhnung6 ,da nmlich erstlich das ,newtonsche ,gravitationsgesetz auf die kosmischen ,krper1 mit einziger ,ausnahme des ,zentralkrpers1 keine ,anwendung mehr finden kann6 ,es eignet den ,krpern ja lediglich eine ,repulsionskraft1 da ihre ,atome durchaus die ,tendenz behalten1 frei zu schweifen4 ,man knnte hchstens von einer von auen1 von der sphrischen ,umlaufsintensitt her erfolgenden ,gravitation sprechen4 -- ,dagegen besitzt der ,zentralkrper1 die ,erde1 allerdings eine ,gravitation4 ,wenn aber die ,erscheinung der ,gravitation bisher bekanntermaen wohl beschrieben1 aber noch niemals erklrt werden konnte1 so sind wir sofort in der ,lage jetzt diese ,erklrung zu leisten4 ,nmlich von der ,rotation des ,zentralkrpers und ihrer gewaltigen kontraktiven ,intensitt aus6 ,zweitens aber kann kein einziger kosmischer ,krper auer dem ,zentralkrper1 der ,erde1 eine ,achsenrotation haben4 ,wir verstehen3 der bestndige ,wechsel von ,repulsion und ,kontraktion kann eine solche nicht aufkommen lassen4 ,es ist denn auch kennzeichnend1 da die ,krper mit mehr oder weniger fester ,oberflche1 auer der ,erde1 deren ,ausnahme wir verstanden und erklrt haben1 da ,mond1 ,venus und ,merkur bekanntlich eine ,achsenrotation nicht nachgesagt werden konnte1 whrend alle ,krper mit beweglicher ,oberflche eine haben sollen oder zu haben scheinen4 ,zwar scheint auch ,mars eine zu haben4 ,aber man wei heute1 da auch ,mars eine bewegliche ,oberflche hat2 wenn sie auch bereits einen milder feurig geronnenen und in diesem ,sinn leicht konsistenten ,zustand besitzt4 ,die groe und bestndige ,vernderlichkeit der sogenannten ,kanle weist deutlich genug darauf hin6 ,da wir sie im wesentlichen als ,brche zwischen den einzelnen ,flecken anzusehen haben werden1 an den ,flecken als solchen aber so gut wie keine besonders starke ,deformierung wahrzunehmen ist1 so ist dennoch an ihren ,bruchstellen1 den so sehr wechselnden und sich verschiebenden1 zu erkennen1 da die ,marsflecke tatschlich vernderlich1 beweglich und stark verschiebbar sind4 ,also bedeuten auch die etwas ber #bd ,stunden1 in denen die ,marsoberflche umluft1 keine ,achsenrotation1 sondern ebensogut1 wie bei ,jupiter1 ,saturn usw4 nur einen regelmigen ,umlauf der ,oberflche2 der hier so viel langsamer ist1 als bei den andern oberen ,planeten aus dem ,grunde1 weil die ,marsoberflche1 die dichtere1 einem gewissen ,andruck1 den die ,krper von ,ost1 ihrer ,umlaufsrichtung her empfangen1 einen besseren ,widerstand entgegensetzt1 als die ,oberflchen der andern1 viel undichteren ,krper6 -- ,es ist brigens mit wirklicher ,sicherheit bis jetzt noch an keinem einzigen kosmischen ,krper auer der ,erde eine ,achsenrotation nachgewiesen worden6 ,auf alle weiteren kosmischen ,angelegenheiten kann ich mich hier1 wie schon gesagt1 nicht einlassen4 ,nur soviel sei noch hervorgehoben1 da je weiter nach der kosmischen ,peripherie hin die ,krper immer leichter werden2 da also die ,existenz von harten oder festen ,krpern in jenen ,umlaufsregionen vollstndig ausgeschlossen sein mu6 ,nur die dem ,zentralkrper nchsten sind1 aus ,grnden1 die wir bereits verstanden haben1 mehr oder weniger fest und hart4 ,mond1 der also nicht im bisherigen ,sinne ein ,trabant der ,erde ist1 nchst der ,erde am hrtesten1 weniger fest als er ,venus1 weniger fest als ,venus ,merkur1 die ,sonne in ihrem ,innern zhglhend1 ,mars wieder weniger dicht als die ,sonne und ungleich minder feurig usw4 ,da die ,sonne grer als der ,mond ist -- indessen auch nicht im entferntesten so gro1 als die kopernikanische ,astronomie dies annimmt6 -- liegt daran1 da sie noch lange nicht hinreichend genug kontrahiert ist4 ,ausgeschlossen ist ferner die ,mglichkeit irgend welcher ,parallaxensrechnung6 ,und ferner sind die periodischen planetarischen ,rcklufigkeiten1 wie sich von selbst verstehen mu1 nicht scheinbar1 wie die kopernikanische ,astronomie annimmt1 sondern tatschlich sich vollziehende6 ,sie werden verursacht durch ,rucke der in direkte ,einwirkung tretenden ,rotationskraft des ,zentralkrpers1 der ,erde2 nmlich dann1 wenn die ,sonne ihren ,oppositionsbogen zu dem betreffenden ,planeten beschreibt6 ,sobald sie in ihren ,konjunktionsbogen eintritt1 irritiert sie die ,einwirkung der zentralen1 kontrahierenden ,rotation1 treibt den ,planeten und seine ,sphre wieder von der ,erde ab und bringt ihn wieder in rechtlufige ,bewegung4 7,die tatschliche ,rcklufigkeit der ,planeten mu brigens1 was eigentlich kaum besonders betont zu werden braucht1 eine ,achsenrotation derselben auch ihrerseits vollstndig ausschlieen und unmglich machen67 99 99 99 99 99 ,alle diese astronomisch-kosmogonischen ,ausfhrungen mssen nun1 um zu unserem hauptschlichsten ,zusammenhang zurckzukehren1 durchaus die bedenkliche ,krise1 in welche die exakte ,wissenschaft heute geraten ist dadurch1 da sie an den beiden ,tatsachen der ,entwicklung und der ,einheit der ,kraft wieder irre werden konnte1 vollstndig lsen6 ,und das bedeutet1 da nicht nur die ,astronomie1 sondern auch alle brigen wissenschaftlichen ,disziplinen sich endlich wirklich exakt und endgltig ausbauen knnen6 ,biologie1 ,physiologie1 ,chemie1 ,geologie1 ,geographie und wie sie sonst heien mgen4 ,zugleich aber ist die ,wissenschaft jetzt1 wo sie aus der ,schwebe der ,hypothese heraus ist1 endlich auch wirklich imstande1 ihrerseits zur endgltigen ,lsung der noch ungleich bedenklicheren gegenwrtigen religisen ,krise beizutragen6 ,und zwar damit1 da sie die ,grundprmisse und ,grundtatsache aller ,religion jetzt erst1 nicht etwa auch nur im geringsten aufhebt1 sondern mit allersichersten und exaktesten ,ausmachungen erst recht sttzt und besttigt und sie zugleich zu ihrer hchsten formalen ,vollendung bringt6 ,fassen wir den ,umfang dieser ,besttigung1 was sicher von grter ,wichtigkeit ist1 jetzt etwas nher ins ,auge4 99 99 99 99 99 ,vergleichen wir zunchst die religise ,anschauung des ,menschen der ,urzeit und der ,antike mit den ,ausmachungen1 die wir in kosmischen ,dingen gewonnen haben4 ,der ,mensch der ,urzeit und der ,antike wute eine rund in sich abgeschlossene ,welt4 ,nun1 wir sind gentigt1 diese ,auffassung vollstndig zu besttigen6 ,nur da unsere ,anschauung sich im einzelnen nicht mehr so naiv uert1 wie die des ,urmenschen und des antiken ,menschen1 und da wir die ,ausdehnung und ,gliederung des ,kosmos exakt erkennen und sie ihrem ,entstehen und ,vergehen nach aus ihrem ,urzustand heraus festzustellen in der ,lage sind4 ,die ,erde befand sich fr den ,menschen der ,vorzeit und der ,antike in der ,mitte der ,welt4 ,auch wir erkannten in ihr den kosmischen ,zentralkrper4 ,wenn auch mit dem ,unterschied1 da sie dem ,menschen der ,vorzeit stillstand1 whrend wir wissen1 da sie rotiert2 da wir auerdem eine exakte ,vorstellung von ihrem ,inneren haben1 von ihrer ,kugelgestalt ferner und von der ,beschaffenheit ihrer ,oberflche4 ,es fragt sich also nur noch1 ob sich auch die ,haupt- und ,grundtatsache der ,religion besttigt2 das ,urpaar und seine ,elite1 oder das oberste ,gottpaar und seine ,neben- und ,untergtter2 bezw4 die ,identitt der ,gtter mit ,urpaar und seiner ,elite1 oder beider mit der absoluten ,weltindividualitt2 oder vielmehr mit dem zweiseitigen absoluten ,weltindividuum1 denn um ein solches und nur um ein solches kann es sich in ,wirklichkeit handeln1 whrend die ,begriffe ,gottheit oder absolute ,individualitt viel zu unbestimmte1 flache und also in jedem wesentlichen ,betracht unrichtige sind6 ,es handelt sich durchaus um einen persnlichen ,gott1 um ein absolutes ,gottindividuum6 -- ,wir sahen1 da diese ,tatsache und ,prmisse der ,religion1 unter welchen ,ausgestaltungen auch immer1 sich von der ,urzeit bis auf die neuste und vorgeschrittenste ,religionsform1 die christliche1 in ,bestand erhalten hat4 ,wie aber stellt sich also die exakte ,wissenschaft zu dieser religisen ,grundtatsache1 oder vielmehr3 wie einzig hat sie sich mit jeder ,notwendigkeit zu ihr zu stellen8 99 99 99 99 99 ,gleich gesagt3 sie vermag nichts anderes1 als sie in jedem wesentlichen ,betracht zu bekrftigen und bringt sie lediglich zu ihrer letzten und vollkommensten1 endgltigsten ,ausgestaltung6 ,denn so viel hat sich bereits aus all unserem bisherigen ,zusammenhange ergeben1 da eins hier das andere mit jeder ,notwendigkeit einschliet3 nmlich die ,tatsache eines elliptisch endlich in sich geschlossenen ,kosmos und kosmischen ,systems1 ferner seiner einheitlichen ,entwicklung aus einem einpolaren ,ur- und ,grundzustand hervor und der absoluten ,einheit seiner ,kraft und ,polaritt die andere1 da das bewutheitliche ,leben dieses elliptischen ,wesens ein einheitliches1 absolutes und ihm unteilbar unveruerliches ist1 und da also der ,trger dieser ,bewutheitlichkeit1 da das hhere organische ,leben und da der ,mensch mit dem elliptischen ,weltwesen vollstndig identisch ist6 ,doch bedarf es noch einer besonderen ,errterung1 damit wir zur endgltigen ,besttigung der religisen ,grundtatsache gelangen4 99 99 99 99 99 ,und zwar bleibt noch die ,tatsache des ,bewutseins des nheren zu errtern4 ,fr die bisherige mechanistische ,wissenschaft war die ,erscheinung des ,bewutseins eine bestimmte hhere und hchste1 vorgeschrittenste ,phase und ,komplikation in der ,entwicklung der physiologisch-organischen ,chemie4 ,und zwar ist das ,bewutsein hierbei in ,betracht gezogen als eine ,eigenschaft von ,einzelwesen1 die mit der physischen ,entwicklung derselben zu einer hchsten ,ausbildung gelangt1 um mit dem ,tode des ,individuums alsdann als persnliches ,bewutsein ein fr allemal zu erlschen4 ,der ,fehler dieser ,auffassung mu sofort auf der flachen ,hand liegen6 ,er besteht aber darin1 da das ,bewutsein hier offenbar nicht als ein ,continuum erkannt ist1 das1 da es niemals in seiner ,gesamtheit anders erlschen kann als in den einpolar neutralen ,zustand hinein1 hier aber dem ,pol mit allen seinen sonstigen ,auswirkungen immanent bleibt1 mit dem ,pol und dem einheitlichen absoluten ,individuum ewig und absolut ist und daher auch in schlechterdings keinem ,einzelfalle fr immer verloren gehen und vernichtet werden kann1 was aber die ewige ,dauer auch eines jeden1 schlechterdings jeden bewutheitlichen ,einzelwesens durchaus einschliet6 ,im brigen besagt also der ,umstand1 da die exakte ,wissenschaft das ,bewutsein bis daher noch nicht hinreichend als vollstndig einheitliche ,eigenschaft eines einheitlichen absoluten ,individuums erfat und erkannt hat1 was sie doch schon lngst htte tun mssen1 zugleich auch1 da die ,wissenschaft das organische ,leben und die ,stufenfolge seiner ,entwicklungsphasen noch nicht hinreichend als eine einheitliche ,ganzheit erfat und erkannt hat2 was wiederum1 da sie doch die ,entwicklungstatsache und die ,tatsache einer einheitlichen und ewigen ,kraft ausgemacht hat1 eine kaum begreifliche ,kurzsichtigkeit bedeutet6 99 99 99 99 99 ,das ,problem des organischen ,lebens und des ,bewutseins kann uns jetzt aber nicht einen ,augenblick mehr entgehen1 da wir die elliptisch in sich abgeschlossene ,endlichkeit des ,kosmos1 ein einheitliches allgemeines kosmisches ,system und eine ewige1 einheitliche1 absolute1 zentrale ,kraft und ,polaritt endgltig erkannt haben6 -- ,dieser ,kosmos1 dieses ,system aber ist nichts anderes als ein einheitliches1 absolutes1 lebendiges und bewutheitliches ,individuum und ,lebewesen1 das sein ,bewutsein zwar in einen einpolaren neutralen ,urzustand einzieht1 sich seiner aber niemals entuert4 ,das ,bewutsein ist also ein im absoluten ,sinne ursprungsloses und unvergngliches1 identisches1 das1 als solches exakt und endgltig erkannt und festgestellt1 keiner weiteren ,erklrung mehr bedarf1 dafr aber nach allen ,richtungen hin selbst absolute erklrende ,kraft besitzt2 wie auch das absolute ,individuum1 dem es eignet1 seinerseits keine weitere ,erklrung mehr bedarf1 dafr aber absolut erklrende ,kraft besitzt6 -- 7,wir drfen das absolute ,individuum nach wie vor den alles umfassenden und in sich beschlieenden zweiseitigen ,ein-,gott nennen1 der als eine vorgeschrittenste ,errungenschaft der religisen ,entwicklung bereits in den ,mysterien der antiken ,nationalreligionen gelehrt und verehrt wurde6 ,und zwar ist auerdem nichts selbstverstndlicher und exakter ausgemacht als die absolut geistige1 d4 h4 alle ,phnomenalitt in sich beschlieende ,eigenschaft ,gottes und des absoluten ,individuums1 die auch ihrerseits schon von den antiken ,mysterien erkannt und gelehrt wurde6 ,er hat sich als solcher durch eine ihren wichtigsten und exaktesten ,ausmachungen gegenber konsequente ,wissenschaft lediglich mit endgltiger und absoluter ,sicherheit besttigt67 99 99 99 99 99 ,aber mu das absolute ,individuum1 mu ,gott1 da es1 da er absolut einheitliche ,persnlichkeit ist1 nicht ganz unerllicher ,weise auch als sich selbst ,phnomenalitt gewordenes organisches bewutheitliches ,wesen eine einheitliche ,persnlichkeit und ,person 7,individuum immer1 auch organisch1 zweiseitig1 also als ,mann und ,weib genommen67 sein8 -- ,frwahr6 ,was denn sonst knnte die notwendige absolute ,einheit des ,bewutseins besagen8 ,wieder wre ja sonst ,bewutsein nichts als die vllig isolierte ,eigenschaft von ,einzelwesen1 die mit deren ,geburt wird und mit ihrem ,tode bestndig fr immer vergeht1 wie die mechanistische ,wissenschaft annahm1 und die also nur deshalb immer und ewig vorhanden ist1 weil auch ewig wieder organische ,einzelwesen vorhanden sind6 ,da aber ,bewutsein eine absolut einheitliche ,eigenschaft des absoluten ,individuums ist1 so kann diese ,einheitlichkeit schlechterdings keinen anderen ,sinn haben1 als da ,bewutsein auch die ,eigenschaft eines einzigen organischen ,paar-,individuums ist6 ,nichts wird sich der mechanistischen ,wissenschaft von heute paradoxer ausnehmen1 als diese ,tatsache6 ,aber nichtsdestoweniger bleibt sie eine vollstndig exakte und endgltige ,tatsache6 ,da nun aber1 wie wir alle wissen1 unabzhlbar viele bewutheitliche ,paar-,individuen leben1 gelebt haben und leben werden1 so kann diese ,tatsache offenbar nicht einen ,augenblick mehr anders verstanden werden1 als da alles ,sonderbewutsein all dieser ,individuen sich zentral eint und verknpft in der ,bewutheitlichkeit eines einzigen ,paar-,individuums1 und da aller ,bewutseinsbestand -- wie natrlich auch aller organische6 -- sich einheitlich und kontinuierlich ausgliedert und abstuft von diesem ,paar-,individuum aus bis in das ,unterbewutsein der niedrigsten organischen ,wesen und des anorganischen ,bestandes hinein6 ,ein anderes ist offenbar ganz unmglich und undenkbar6 ,haben wir jetzt aber die endgltige ,besttigung der religisen ,prmisse und ,grundtatsache8 ,haben wir die ,besttigung des ,urahnpaares und seiner ,elite und beider ,gttlichkeit gewonnen8 ,das haben wir indertat6 99 99 99 99 99 ,dennoch werden wir uns aber noch damit abzufinden haben1 da zwar die ,tradition eines ,urahnpaares und seiner ,elite1 in welcher ,form auch immer bis heutigen ,tages festgehalten wurde1 zugleich aber doch entschieden sehr viele solche gttlichen ,paar-,individuen und solche ,eliten vorhanden gewesen sind4 ,da sie als solche wirklich da waren und da sie in ihrer gttlichen ,ausnahmenatur erkannt wurden1 lehrt uns ja die ,religionsgeschichte1 und es kann also ein ,zweifel an dieser ,tatsache keinen ,augenblick statthaft sein4 ,trotzdem aber3 es mu ja doch alle1 schlechterdings alle ,bewutheitlichkeit in ein und demselben ,paar-,individuum und ein und derselben ,elite verkrpert sein und sich zentral verknpfen2 wenn anders die ,tatsache des einheitlichen absoluten ,individuums und seiner einheitlichen absoluten ,bewutheitlichkeit zu recht bestehen soll4 ,wie also ist dieser ,widerspruch zu lsen8 ,soviel zwar steht fest1 da man schlechterdings alle ,bewutheitlichkeit der ,gattung ,mensch in einem ,urahnpaar und seiner ,elite gar wohl sich verknpfen und von ihm aus bis daher sich als ,bewutheitlichkeit menschlicher ,gattung entwickeln und ausweiten lassen kann4 ,indessen wre dabei sofort einerseits einzuwenden1 da sie sich offenbar nur fr ,lebzeiten des ,urahnpaares und der ,elite in diesen menschlich sonderpersnlich vereinte4 ,hernach aber sterben ja ,urahnpaar und ,elite4 ,somit war in einem und diesem ,paar und dieser ,elite vereinte menschliche ,gesamtbewutheitlichkeit nicht mehr solchermaen vorhanden1 sondern organisch-physisch nur in allem von da ab sich entwickelnden menschlichen ,gattungsbestand indirekt und abgeleitet und direkt nur in ,gestalt einer festgehaltenen geistigen ,tradition und ,erinnerung4 ,mu sie indessen nicht immer und jederzeit auch in aller ,folgezeit von da an sich entwickelnder menschlicher ,gattung in einem gegenwrtigen ,paar und einer ihm angegliederten ,elite vorhanden oder wenigstens direkt persnlich immer von neuem1 wohl in den groen ,hauptbergangsperioden menschlicher ,entwicklung1 vorhanden sein1 whrend sie in der brigen ,zeit in ,gestalt einer geistigen ,tradition und ,erinnerung und berdies in ,gestalt einer persnlichen ,reprsentanz vorhanden sein knnte8 ,mte alsdann aber nicht auch dieses jeweilige ,paar-,individuum und seine ,elite1 d4 h4 in den ,hauptbergangsperioden1 vollstndig persnlich mit dem einstmals vorhanden gewesenen ,urahnpaar und seiner ,elite identisch sein1 also direkt deren persnliche ,wiedergeburt sein8 ,aber ehe wir dieser ,frage nher treten und sie erledigen knnen1 ist erst noch ein anderer ,einwand in ,rcksicht zu ziehen4 ,nmlich man knnte andrerseits sagen3 ist es denn wirklich mglich1 anzunehmen1 da sich menschliche ,gattung von einem einzigen menschlichen ,urahnenpaar und seiner ,elite aus entwickelt hat1 also direkt von ihnen organischphysisch erzeugt wurde8 ,zeigt die exakte ,empirie der biologischen ,entwicklungstheorie nicht vielmehr1 da es sich angesichts des ,entstehens menschlicher ,gattung um einen langen und allmhlichen bergang handelt8 ,dergestalt also1 da aus vorgeschrittensten ,affenarten erst allmhlich von diesen ihrem ,ursprung sich noch kaum besonders unterscheidende ,wesen abgeartet sind1 deren ,abartung alsdann allmhlich dergestalt weiterging1 da endlich ein ganz entschieden wesentlich neues ,gattungsmerkmal erreicht wurde8 ,ganz gewi3 so und nicht anders verhlt es sich6 ,aber wir drfen eins nicht vergessen3 ,da nmlich die erste ,abartung immerhin im ,bereich der alten ,art numerisch eine ,minderzahl bedeutete2 ferner aber1 da sie sich zu irgend einem ,zeitpunkt direkt als solche ganz besonders auffallend markieren und zum deutlichsten ,bewutsein sowohl der alten wie der neuen ,artgenossen gelangen mute4 ,ferner3 da das ,gebiet1 wo dieses markante ,merkmal sich zuerst zeigte1 ein ,gebiet einer lebhaften physischen ,krisis sein mute1 die wiederum nur eine kleine ,elite in ganz besonders entscheidender und neuartbestimmender ,weise durchmachte6 ,was aber ist alsdann selbstverstndlicher1 als da ein individuelles ,paar wieder im ,bereich dieser kleinen ,elite das neue physiologische ,artmerkmal in allerdeutlichster und bedeutsamster ,weise erlitt8 ,wie anders jedenfalls wre wohl sonst die allgemeine und mit solcher ,unausrottbarkeit bis heute festgehaltene religise ,tradition vom ,urahnenpaar und seiner ,elite zu erklren8 ,denn wir drfen doch ganz unmglich dem ,urmenschen eine geistig mythenbildende ,fhigkeit zutrauen1 wie sie in der spteren ,antike auftauchte1 wo man allerdings1 wenn auch nur in ,decadencezeiten1 allgemeine kulturelle ,neustrmungen in eine ,kollektivperson dichterisch zusammentrug4 ,vielmehr mu ein anderes ausgeschlossen sein1 als da die ,urmenschen die ,erinnerung eines tatschlich vorhanden gewesenen ,urahnpaares und seiner ,elite bewahrten1 verehrten und weitertrugen4 ,es ist nun ferner nichts sicherer1 als da tatschlich dieses ,urahnenpaar1 entweder ganz allein oder mit einem kleinen ,anhang1 aus einem bisherigen sozialen ,bestand ausgeschieden und verbannt1 in einer neuen ,umgebung und unter neuen ,lebensverhltnissen aus sich heraus organisch-physisch ein ,geschlecht zeugte1 das wir1 da es die neuen in wesentlichem ,betracht ausschlaggebend markant gewordenen ,gattungseigenschaften in reinster und fruchtbarster ,weise zeigte1 als den eigentlichsten ,anfang menschlicher ,gattung anzusprechen haben4 ,und so bliebe denn die religise ,bedeutung des ,urahnpaares und seiner ,elite1 wie wir sie oben gekennzeichnet haben1 tatschlich zu recht bestehen4 ,ein einziges ,urpaar und eine kleine1 ihm innig organisch angegliederte ,elite haben die gesamte menschliche ,gattung aus sich hervor erzeugt und sich organisch zu ihr ausgeweitet6 99 99 99 99 99 ,genau auf die gleiche ,weise werden wir uns natrlich die ,auslsungen auch der brigen vorhergehenden organisch-tierischen ,hauptgattungen und aller ,hauptstufen der organischen ,entwicklung vorzustellen haben4 ,und nichts weniger also ist das jedesmalige ,vorhandensein dieses die eigentliche ,konstituierung der neuen ,gattung vollziehenden ,paarindividuums und seiner ,elite als ein ,zufall oder eine bloe ,erdichtung6 ,vielmehr1 da die organische ,entwicklung sich in ,stufen und ,gattungen gliedert1 die sich jedesmal erst von einem ,zeitpunkt an mit aller ,entschiedenheit eine aus der anderen hervor entfalten1 und da die organische ,entwicklung als ,entfaltungsproze des absoluten ,individuums in vlliger1 und zwar einer absolut persnlichen ,einheit steht1 ist jenes ,paarindividuum und seine ,elite1 die wir das motorische ,individuum und die motorische ,elite nennen wollen1 eine in aller ,entfaltung des absoluten ,individuums mit dem ,zeitpunkt seines ,auftretens immanent fest bestimmte und enthaltene1 urnotwendige ,erscheinung und ,tatsache6 ,sie setzt sich ganz selbstverstndlicherweise alsdann weiter fort zurck in die anorganische ,welt hinein4 ,es kann sich schlechterdings nicht anders verhalten1 als da in ,gestalt von chemisch-elementaren ,wesenheiten dasselbe motorische ,individuum und seine ,elite auch die ,hauptstadien der anorganisch-chemischen ,entwicklung vom ,urelement an auslsten2 und da das ,urelement die allererste substanzielle ,form des motorischen ,individuums und seiner ,elite war4 ,die allererste reine ,kraft- und unsubstanzielle ,atomenform aber war es in ,gestalt des rotierenden zentralen ,uratoms und der diesem sich anschlieenden unsubstanziellen ,atomenformation4 99 99 99 99 99 ,aber es bleibt jetzt noch nachzuweisen1 da motorisches ,paarindividuum und seine ,elite1 die die einzelnen ,hauptstufen der ,entfaltung des absoluten ,individuums auslsen -- die ,neben- und ,unterstufen werden nach gleichem ,prinzip von stellvertretenden ,paarindividuen und ,eliten ausgelst und weiter ausgebaut4 ,wie denn allenthalben in jeglichem sozietren ,betracht alles nach ,magabe dieses gleichen heiligen ,prinzips organisiert ist1 und eine ,reprsentanz des motorischen ,individuums bis in die politischen und in andere sozietre ,unterformen und ,verbnde hinein eine wichtige ,rolle spielt in der ,entwicklung und ,ausgliederung aller ,kultur -- in welcher organischen oder anorganischen ,gestalt auch stets das persnlich gleiche1 also vom zentralen ,uratom ab immer wieder hervorgebrachte1 neuerzeugte1 als ein und dasselbe wiedergeborene ist aus allem ,zusammenhang und aller ,ausweitung seiner von ihm bewirkten ,entfaltung heraus4 ,so unmglich eine solche ,ausmachung auch der mechanistischen ,wissenschaft sein mu1 ja so phantastisch und ungeheuerlich sie ihr erscheinen wird1 so ist sie dennoch vollstndig exakt1 endgltig und nachgerade sogar unschwer zu leisten6 ,ich habe von alledem in meinem ,buche ,das absolute ,individuum und die ,vollendung der ,religion 7,oesterheld ,co41 ,berlin ,w47 sehr ausfhrlich gehandelt und dort auch das wichtigste biogenetische ,gesetz formuliert1 nach welchem alle ,entfaltung durch ein und das gleiche motorische ,individuum und seine ,elite bewirkt wird4 ,ich darf mich hier also kurz fassen4 99 99 99 99 99 ,unsere ,ausmachung hat zunchst eine ,tatsache in ,rcksicht zu ziehen1 die sich wieder geradezu auf der flachen ,hand darbietet4 ,nmlich die1 da die ,erscheinung des ,bewutseins auf der ,erde rumlich und auch sonst in jeder ,hinsicht einen berraschend eingeschrnkten organischen ,bestand besitzt6 ,im brigen verhlt es sich so1 da kein einziger kosmischer ,krper1 mit einziger ,ausnahme des am edelsten entwickelten1 des ,zentralkrpers1 der ,erde1 bewutheitliches ,leben trgt4 ,die brigen ,krper1 soweit sie nchst der ,erde die festesten des absoluten kosmischen ,systems sind1 entbehren der elementarischen ,vielseitigkeit und edlen ,kompliziertheit1 welche dem bewutheitlichen und organischen ,leben vonnten ist4 ,die brigen ,krper aber schlieen organisches und bewutheitliches ,leben durch ihre gegen die kosmische ,peripherie hin immer leichtere ,beschaffenheit aus1 anderer sehr wichtiger ,grnde hier nicht zu gedenken4 ,was den anorganischen ,bestand anbelangt1 so nimmt er als ,grundlage des organischen ,lebens den weitaus grten ,raum ein4 ,alsdann schliet sich1 man darf sagen3 gleichfalls noch als ,grundlage des hheren organischen ,lebens1 der sehr mannigfaltige ,formenbestand des niederen und unterbewutheitlichen an1 wozu wir auch die pflanzlich-vegetabilische ,welt zu rechnen haben4 ,dann folgt1 als ein all diesem anorganischen und organisch niederen und unterbewuten gegenber bereits sehr eingeschrnkter ,kontigent1 der des niederen bewutheitlichen ,lebens4 ,in all diesem ,bereich nun aber3 welch eine berraschend kleine ,elite des entschiedener und hher bewutheitlichen ,lebens6 ,und schlielich1 welch kleinster ,bestand die hchstbewutheitliche ,gattung ,mensch6 99 99 99 99 99 ,dabei tritt nun aber gerade1 je hher die bewutheitliche ,stufe1 ein auerordentlich wichtiger ,umstand in ,erscheinung4 ,nmlich eine immer mehr sich steigernde freie ,bewegung und ,beweglichkeit der bewutheitlichen ,kontingente4 ,und zugleich eine ,tendenz zu beraus vielseitiger artlicher ,differenzierung und ,ausbreitung4 ,diese ,erscheinung nun aber hat sich abzufinden mit jenem ein fr allemal in den engen ,grenzen seines ,umfanges gehaltenen ,bezirk des hher- und hchstbewutheitlichen ,lebens4 ,das kann aber nur auf eine ganz bestimmte ,weise geschehen und geschieht1 wie die ,biologie ja schon lngst nachgewiesen hat1 freilich ohne sich der ungeheuer wichtigen ,tragweite dieser ,ausmachung bis jetzt auch nur im entferntesten bewut zu werden6 --1 indertat so3 nmlich vermge einer ,abtragung oder ,resorbtion der berwundenen ,gattungen und ,arten1 welche sich durchaus nach ,magabe der jeweiligen ,vitalitt und ,beweglichkeit und der ,weiterentwicklung der vorgeschrittensten und hchsten ,gattung vollzog und vollzieht und je nachdem1 wie diese die berholten ,gattungen und ,arten noch als ihre ,ausgliederung fr ihren vorschreitenden ,lebensproze vonnten hat4 ,diese ,abtragung und ,resorbtion ist eine dem organischen ,leben ganz besonders eigene ,funktion und ,erscheinung4 ,in der anorganischen ,welt besteht sie nicht4 ,denn hier wurden alle ,hauptstadien der ,entwicklung ein fr allemal statisch festgehalten4 ,es blieben alle ausgewirkten ,elemente bestehen4 ,sie verbinden sich zwar in der mannigfachsten ,weise1 resorbieren sich aber nicht4 ,auch alle sonstigen anorganischen ,bildungen blieben statisch bewahrt1 wie sie sich gegenseitig auch immer beeinflussen1 verschieben oder umwandeln mgen4 ,das wird aber sofort anders1 sobald das organische ,leben erreicht ist6 ,hier werden die frheren ,arten von den spteren resorbiert2 sie verschwinden und sterben hinter den letzteren aus1 je mehr von ihnen aus die ,entwicklung weiter geht4 ,nun verhlt es sich allerdings aber so1 da diese ,abtragung oder ,resorbtion im ,bereich des sehr ausgedehnten unterbewuten organischen ,lebens vorerst noch eine ganz geringfgige ist4 ,je edler und vorgeschrittener indessen das unterbewute1 organische ,leben1 um so auffallender setzt auch bereits die ,abtragung und ,resorbtion der ,arten ein4 ,so z4 ,b4 in der ,pflanzenwelt4 ,die ,urformen derselben gibt es heute nicht mehr2 wesentlich andere sind an ihre ,stelle getreten4 ,sobald aber erst das bewutheitlich organische ,leben erreicht ist1 wird die ,abtragung und ,resorbtion immer auffallender6 ,so sind die ,urwrmer1 ,urfische1 ,uramphibien1 ist die ,echsenwelt heute so gut wie gnzlich ausgestorben1 abgetragen1 resorbiert4 ,noch auffallender wird dann die ,erscheinung in der ,welt des hheren ,bewutseins4 ,am allerauffallendsten aber im ,bereich der hheren ,sugetiere und menschlicher ,gattung6 ,wieviel ,arten und ,rassen sind nicht seit der ,urzeit vergangen und entstanden und welche ungeheueren1 rastlosen ,verschiebungen1 ,resorbtionen und ,neuentwicklungen haben sich nicht im ,zeitraum der ,historie vollzogen6 -- ,ziehen wir nun noch einmal den sehr eingeschrnkten ,spielraum in ,betracht1 der dem hher- und hchstbewutlichen ,leben ein fr allemal und immanent absolut eignet1 ziehen wir ferner in ,betracht1 da ja nichts anderes als die jeweilig dominierende vorgeschrittenste organische ,formation oder ,gattung selbst es ist1 die sich in die nchsthhere und neueste durch ,weiterzeugung transformiert1 und da ein und der gleiche organisch-bewutheitliche ,bestand selbst es ist1 der sich in immer hhere ,stufen weiterzeugt2 erwgen wir schlielich1 da jede ,transformation nicht anders sich vollzieht als durch ein motorisches ,individuum und seine ,elite1 so ist mit all diesen ,momenten endgltig die persnliche ,identitt eines jeden motorischen ,individuums mit allen und dem ersten1 dem ,urahn-,paar1 gegeben6 ,damit ist aber die persnliche ,unsterblichkeit eines jeden einzelnen ,menschen ein fr allemal exakt ermittelt und sichergestellt6 ,und zugleich die ,unsterblichkeitslehren der ,religionen6 ,dies alles aber schliet wieder ein1 da nicht nur die organisch-bewutheitlichen ,formen des motorischen ,individuums und seiner ,elite in der ,identitt eines und des gleichen ,paar-,individuums stehen1 sondern auch jene ,formen1 welche die ,hauptstadien der anorganischen ,entwicklung vom zentralen ,uratom und seiner ,atomenelite ab bewerkstelligten und eine aus der anderen hervor entfalteten6 ,so da also das menschliche ,urahnen-,paar zugleich vollstndig persnlich identisch ist mit dem zentralen ,uratom1 einem ersten substanziellen ,verdichtungsansatz beim ,entstehen des ,urelementes usf4 ,was aber das noch heute bestehende rotierende zentrale ,uratom anbetrifft1 so ist zu sagen1 da es nicht nur das motorische ,individuum selbst1 sondern zugleich auch1 indem es vormals ganz und gar dieses ,individuum persnlich war1 eine ,form desselben war4 ,als solche ,form wurde es statisch festgehalten1 auch als das motorische ,individuum weitergerckt und ,urelement geworden war1 und als solche ,form und ,funktion desselben funktioniert es auch heute noch und weiter4 ,das motorische ,individuum selbst aber befindet sich stets in der vorgercktesten und hchsten ,form der ,entwicklung2 alles was es hinter sich gelassen hat1 besteht als sein ,sediment und ,fundament weiter und hat eine ,reprsentanz des motorischen ,individuums2 im brigen aber ist zu sagen1 da aller ,bestand der ,entwicklung sich stets nur im motorischen ,individuum selbst polar verknpft1 und da nichts anderes als dieses der ,schwerpunkt der ganzen ,entwicklung des absoluten ,individuums ist6 ,da sich nun aber das absolute ,individuum und das motorische ,individuum absolut nicht anders bestimmen kann1 als nach der ,form seiner hchsten ,bewutheitlichkeit1 so hat sich durch die ganze ,entwicklung hindurch vom einpolaren ,zustand ab schlechterdings nichts anderes entwickelt als diese ,form4 -- ,ich habe in meinem frher erwhnten ,buche ,das absolute ,individuum und die ,vollendung der ,religion nachgewiesen1 da diese hchste bewutheitliche ,form keine andere ist1 als der ,mensch4 ,so da also absolutes und motorisches ,individuum sich endgltig und exakt bestimmt als ,individuum ,mensch6 ,so entwickelt sich denn ewig nur ein und das gleiche ,individuum1 nmlich das absolute in ,gestalt eines motorischen ,individuums und einer ,elite desselben weiter2 und somit entfaltet sich auch nur eine ,gattung1 als und durch eine ,art1 eine ,rasse und eine ,familie6 ,nur da sie ihre berwundenen ,stufen und ,ausgliederungen statisch als solche festhlt oder1 im hher und hchstentwickelten bewutheitlichen ,leben1 resorbiert1 was gleichbedeutend ist mit organischer ,neu-1 ,weiter- und ,wiedergeburt6 ,im brigen wird sich das motorische ,paar-,individuum persnlich und selbst1 als solches1 immer da finden und wiedergebren1 wo eine ,hauptphase der ,entfaltung erzeugt wird und sich konstituierte 7im brigen natrlich wiedererreicht wird1 denn sie ist ja mit dem absoluten ,individuum und all seinem ,bestand und ,umfang ewig und absolut an ihrer ,stelle4 ,auch wenn sie mit allem anderen im ,nu des einpolar neutralen ,zustandes latent ist674 ,es wird sich aber auch wiedergebren da1 wo es darauf ankommt1 die ,hauptphasen einer bestimmten neuen ,form und ,gattung zu entfalten4 ,also wird das motorische ,individuum mit seiner ,elite sicherlich jeweilig z4 ,b4 jene ,rasse erzeugt haben1 welche der ,grundstock einer der groen menschlichen ,hauptkulturen war6 ,so da also den ,gttern gewisser groer menschlicher ,hauptreligionen ohne jeden ,zweifel jedesmal eine menschlich persnliche ,form des motorischen ,individuums und seiner ,elite entsprochen hat6 -- ,z4 ,b4 steht es ber jedem ,zweifel1 da ein menschliches ,paar einst gelebt hat1 dem die mythischen ,vorstellungen von ,osiris und ,isis oder ,odhin und ,frigga entsprechen6 99 99 99 99 99 ,wir sehen also1 da1 wenn sich die gegenwrtige ,krisis der exakten ,wissenschaft dahin lst1 da die ,wissenschaft die notwendigen und sich von selbst ergebenden ,konsequenzen aus den beiden endgltig exakt von ihr ausgemachten ,tatsachen der ,entwicklung und der ,einheit und ,ewigkeit von ,kraft und ,polaritt zieht1 wie das nur ganz unerllich und unausweichlich ist1 nicht nur die ,wissenschaft selbst erst wirklich exakt wird und ihre ,disziplinen endgltig ausbauen kann1 sondern da sich1 was noch ungleich wichtiger ist1 auch die gegenwrtige1 so beraus brennende und bedenkliche religise ,krisis lsen kann6 ,dies kann aber nur dadurch und in dem ,sinne geschehen1 da ,hauptprmisse und ,grundtatsache der ,religion1 wie sie von allem ,uranfang an durch im wesentlichsten ,betracht unerschtterliche ,tradition bis hierher sich erhalten hat1 in ihrer absoluten ,gltigkeit endgltig von der ,wissenschaft in dem ,sinne besttigt wird1 wie es in diesem unseren ,zusammenhange geschehen ist1 der die endgltige exakteste ,besttigung der religisen ,haupttatsache geleistet hat6 ,im nheren ,betracht aber kann die ,lsung der religisen ,krisis nur erreicht werden in ,gestalt einer ,lsung des christlichen ,problemes6 ,diese ,lsung kann uns indessen nicht mehr schwer fallen4 ,denn offenbar hat der ,christus eine ,hauptfunktion der ,entwicklung gebt1 nmlich er hat im ,prinzip menschliche ,gattung als solche zu ihrem umfassendsten ,abschlu gebracht4 ,wir wissen aber1 da dies eine ,funktion ist1 die nur das motorische ,individuum selbst und persnlich leistet4 ,also ist ,christus1 ist ,jesus von ,nazareth das motorische ,individuum selbst gewesen6 ,und also hat das ,dogma der christlichen ,religion1 welches ausspricht1 da ,jesus ,gottes eingeborener ,sohn und ,gott selbst in organisch-menschlicher ,erscheinung ist1 vollstndig recht6 ,denn diese ,fassung des ,dogmas kann nichts anderes bedeuten1 als da ,jesus von ,nazareth1 der ,christus1 die organische ,erscheinung des absoluten ,individuums 7der ,vater71 das motorische ,individuum 7der ,sohn7 ist6 ,wir werden1 da ja das motorische ,individuum ,paar-,individuum ist1 nach der weiblichen ,ergnzung ,jesu fragen8 ,aber es kann gar kein ,zweifel bestehen1 da diese vorhanden gewesen ist6 ,wenn sie aber nicht als sein ,weib1 d4 h4 als seine gattlich zeugerische und gebrende ,ergnzung vorhanden war1 so kann das seinen ,grund einzig darin haben1 da das motorische ,individuum1 wenn es eine organische ,form1 die ihre uerste ,entwicklungsmglichkeit erreicht hat1 zunchst als solche abschliet1 nicht seine ,funktion als patriarchalischer ,erzeuger einer neuen ,gattung bt6 -- ,aber es ist gesagt worden1 da der ,christus wiederkommen wird1 zu richten die ,lebendigen und die ,toten4 ,da das aber nur heien kann1 da das motorische ,individuum1 ,gott selbst als organisches ,individuum1 wiederkommen wird1 und da es ferner nur heien kann1 da1 da menschliche ,gattung alsdann durch das fortwirkende ,prinzip des ,christus wirklich vollkommen fertig geworden ist1 eine neue organische ,form erzeugt wird1 so wird der ,christus1 d4 h4 das motorische ,individuum1 wenn es einst persnlich wieder da sein wird1 durchaus seine patriarchalische zeugerische ,funktion ben4 ,mag sein1 da alsdann die ,toten aller berwundene menschliche ,bestand bedeutet und die ,lebendigen die neuwerdende ,gattung2 denn lebendig im polar-zentralen ,sinne ist ja stets nur die organische ,form1 in welcher das motorische ,paar persnlich vorhanden ist und zeugend wirkt oder weiter wirkt4 7,die ,himmel- und ,hlle-,vorstellungen der christlichen ,mythe werden also in ihrer ,wirklichkeit nicht gar so entsetzlich sein1 denn ein ewiger ,himmel und eine ewige ,seligkeit1 wie sie die christliche ,mythe sich vorgestellt1 ist gewi auf die ,dauer kaum weniger frchterlich als eine ewige ,hlle und ,hllenstrafe4 ,aber die groe religise ,grundtatsache hat neben allem anderen wohl auch stets so ihren ,witz1 der ganz gewi auch seinen praktischen ,wert haben wird47 99 99 99 99 99 ,man knnte nun aber fragen1 ob es sich wirklich auch diesmal um die ,erzeugung einer wesentlich neuen und hheren organischen ,gattung handeln wird8 ,ob also wirklich der heute so viel herumspukende bermensch eines ,tages vorhanden sein wird8 ,die ,frage wre nicht ohne ,sinn und ,berechtigung4 ,denn es ist zu bedenken1 da ja die ,entwicklung und auch die des ,bewutseins einmal ein ,ende nimmt1 da eine wirklich hchstbewutheitliche organische ,gattung eines ,tages die letzte und da der ,abschlu derselben der letzte ,abschlu sein wird1 den das motorische ,individuum vollzieht4 ,es ist nun sehr bezeichnend1 da die deutsche ,metaphysik in ihren uersten ,auslufern so viel vom letzten ,ende1 vom ,unbewuten gehandelt hat4 ,sehr schn ist z4 ,b4 auch gelegentlich einmal von ,friedrich ,schlegel ,novalis gegenber die christliche ,religion die des ,todes genannt und ,novalis als ,jemand bezeichnet worden1 der ,sinn fr den ,tod hat4 ,da nun aber1 wie ich in meinem erwhnten ,buche nachgewiesen habe1 menschliche ,gattung wirklich die hchste ,bewutseinsstufe des absoluten ,individuums bedeutet1 so ist sie auch wirklich die letzte ,stufe und ,gattung der ,entfaltung des absoluten und motorischen ,individuums und wird sich eine wesentlich neue und hhere ber sie hinaus nicht mehr auswirken4 ,hat also das motorische ,individuum in ,gestalt und ,person ,jesu des ,christus menschliche ,gattung zu ihrem ,abschlu gebracht1 so hat es1 hat ,jesus von ,nazareth die absolute ,entwicklung selbst zu ihrem ,abschlu gebracht6 ,man wird nun freilich einwenden wollen1 da der ,mensch1 dessen ,weisheit und ,bewutheitlichkeit doch nachgewiesenermaen so gar sehr ,bruchstck gewesen ist1 unmglich die hchste ,stufe absoluter ,bewutheitlichkeit bedeuten knne4 ,dennoch verhlt sich das so6 ,es ist nmlich zu bedenken1 da die ,menschheit je und je das absolute ,wissen von der religisen ,grundtatsache gehabt hat4 ,nur seine hchste ,form hatte dieses ,wissen bis daher noch nicht erreicht4 ,immer wieder traten ,decadenceperioden ein1 in denen eine ,form dieses ,wissens nicht mehr gengte und ,wissen selber an seinem unveruerlichen absoluten ,gegenstand irre wurde4 ,dennoch restituierte sich die religise ,grundtatsache und absolutes ,wissen in einer hheren ,form immer wieder und wieder und von neuem4 ,so da schlechterdings ausgesagt werden mu1 da die ,entwicklung dieses ,wissens in einem absoluten kontinuierlich aufsteigenden ,zusammenhang vor sich ging4 ,da dieses absolute bewutheitliche ,wissen von der religisen ,grundtatsache ehemals aber berhaupt von dem ,menschen1 dem ,urmenschen1 zum ersten ,mal erreicht wurde1 und da der ,mensch es bis daher beharrlich weiter entwickelt hat1 so mu es denn auch unfehlbar zu seiner hchsten1 exaktesten1 endgltigsten ,form gelangen6 ,nun1 wir haben uns aber selbst unseren ganzen ,zusammenhang hindurch berzeugt1 da die exakte ,wissenschaft1 die die letzten und unvermeidlichsten ,konsequenzen ihrer beiden ,hauptausmachungen1 der ,tatsache der ,entwicklung und der ewigen einheitlichen ,kraft und ,polaritt vollzog1 wirklich diese hchste und endgltigste ,form religisen ,wissens -- und ,wissen ist nur religises ,wissen6 -- erreicht hat6 -- ,also ist absolutes und motorisches ,individuum im ,menschen zu seiner hchsten gattlich-organischen ,form und ,selbsterfassung gelangt6 ,und also ist menschliche ,gattung der ,abschlu der ,entfaltung1 die von ihr an nur mehr noch die ,wendung zum ,unterbewutsein und zum einpolar neutralen ,urzustand hin nehmen kann6 99 99 99 99 99 ,bedenken wir1 da der ,christus bis heute und dieser ,form hchsten und endgltigsten ,wissens her an der ,vollendung der ,menschheit gewirkt hat6 ,tritt nun dieses heute erreichte ,wissen1 wie es gar nicht anders sein kann1 endgltig in ,kraft1 so kann das schlechterdings nichts anderes bedeuten1 als da die ,menschheit und menschliche ,gattung endlich in ihre ,hhenperiode eingetreten ist1 wo ihr die hchsten und letzten ,lebenserfllungen reifen mssen6 ,und dies ist der ,blick in die jetzt bevorstehende ,zukunft6 -- ,sie wird die letzte und umfassendste ,einheit der ,menschheit erleben und die hchsten ,triumphe menschlichen ,geistes1 menschlichen ,gattungsgefhles und menschlicher ,kultur6 -- ,sie kann nur die ,periode eines allgemeinen groen ,welt- und ,menschheitsfriedens1 eine ,periode der ,freude und eines groen ,weltfeierabends sein6 -- ,in ihr werden sich die gegenwrtigen ,rassenbestnde der ,menschheit ausleben1 bis zu einer ,grenze hin1 wo hchste ,bewutheitlichkeit anfngt sich in eine unbewutere physiologische ,sensibilitt umzuwandeln4 ,das wird der ,zeitpunkt einer endgltigen1 letzten menschheitlichen ,decadence bedeuten1 und in dieser ,zeit wird das motorische ,individuum 7,wiederkunft des ,christus7 wiedererscheinen1 um aus menschlicher ,gattung hervor eine ,abart organisch auszulsen und zu konstituieren1 bei welcher sich die ,umwandlung hchster ,bewutheitlichkeit in eine beraus verfeinerte1 neue physiologische ,sensibilitt endgltig vollzogen haben wird1 welche ,sensibilitt alsdann im weiteren ,verlauf zum vlligen ,erlschen des ,bewutseins fhren wird4 -- ,die ,erde alsdann aber alt geworden1 wird ihr altes organisches ,leben immer mehr eingezogen haben4 7,man bedenke hier nur das zunehmende ,aussterben der wilden ,tiere1 das befremdliche ,aussterben in der ,vogelwelt1 das heutzutage festzustellen ist67 ,nur ganz unterbewute berbleibsel der alten organischen ,wesensreihen werden noch vorhanden sein1 und soweit sie noch den letzten ,untergang des ,kosmos -- der sich durch umfassendste ,einziehung einheitlicher ,polaritt vollziehen wird -- erleben1 werden sie nichts von ihm wissen und fhlen6 ,es wird also dem motorischen ,individuum und seiner ,elite diesmal nichts weiteres mehr brig sein1 als den bergang des bewutheitlichen ,lebens in das ,unterbewutsein zeugerisch zu vollziehen4 ,und es wird nichts weiter mehr zu tun haben1 als das ,grausen einer allgemeinen ,katastrophe auf solche ,weise zu verhten1 das fr jedes bewutheitliche ,wesen unausdenkbar frchterlich sein mte6 99 99 99 99 99 ,aber kehren wir wieder zu unserem eigentlicheren ,zusammenhange1 zur ,lsung der gegenwrtigen religisen ,krisis1 zurck4 ,man ist neuerdings geneigt zu meinen1 es werde eine wesentlich neue ,religionsform aus ihr hervorgehen und die christliche ersetzen4 ,man wird aber jetzt erkennen1 da das gnzlich ausgeschlossen ist4 ,religionsform bedingt sich durch ,bewutheitlichkeit und durch bewutheitlich-intellektuale ,formulierung2 da wir nun aber sahen1 da der ,christus im ,prinzip die hchste religise ,stufe ausgelst hat1 so kann eine noch vollkommnere ,religionsform1 als die von ihm geschaffene nicht mehr mglich sein6 ,es ist denn auch nur zu kennzeichnend1 da alle neusten1 monistischen ,versuche1 zu einer neuen ,religionsform zu gelangen1 nichts sind als1 leider aber nur zu vage1 ,versuche zu einem weiteren ,ausbau des christlichen ,prinzips6 ,ist aber eine wesentlich neue ,religionsform ber die christliche hinaus nicht mehr mglich und denkbar1 so wird allerdings nur noch eins brig bleiben3 nmlich der letzte ,ausbau der christlichen ,religionsform6 ,wie aber wird er sich einzig vollziehen knnen8 ,durch ,anwendung der ,ausmachungen ber die religise ,grundtatsache1 die wir hier geboten haben6 ,nach deren endgltigem und exaktem ,magabe aber bleibt vor allem die ,tatsache bestehen1 da ,christus ,gottes ,sohn und ,gott selbst ins ,fleisch geboren1 d4 h4 als menschlich organisches ,individuum ist4 7,was der ,monismus von heute nicht mehr ,wort haben wollte674 ,ferner bleibt die ,heiligkeit und ,gttlichkeit seiner nchsten ,elite bestehen4 7,apostel und eine gewisse ,anzahl von mnnlichen und weiblichen ,mrtyrern und sonstigen seitherigen groen ,auswirkern christlicher ,religiositt47 ,auch die ,vorstellung des ,erlsungs- und ,heilandswerkes bleibt bestehen4 ,denn ,christus erlste die ,menschheit insofern1 als er sie vollendete und einte1 und damit im ,prinzip den unsglichen menschlichen ,bruderzwisten der ,historie ein ,ende setzte4 ,freilich aber wird verschiedenes aus dem ,apostolikum ausgeschieden werden mssen1 was veraltete ethnische ,vorstellungsform ist4 ,doch nicht die ,form einer ,kirche selbst6 ,diese noch nicht6 ,da sie sich durchaus bedingt durch die sonstige staatliche ,form der ,soziett1 die zwar in ,zukunft mehr und mehr ihre schroffen nationalen ,gegenstze verlieren1 als solche aber noch lange nicht aufhren wird4 99 99 99 99 99 ,das alles schliet ein1 da zunchst die katholische ,form1 in ihren ,hauptdogmen endgltig gekrftigt1 ihre ,besttigung empfngt4 ,es ist eigentlich ihr ,vorteil1 da sie die ,gttlichkeit des ,christus und der ,heiligen am konsequentesten festgehalten hat4 -- ,man miverstehe mich aber nicht3 ich habe durchaus keine ,restituierung eines eigentlichen ,heiligenkultus nun auch fr den ,protestantismus im ,sinn6 berhaupt wird sicherlich ein ,kult im antiken1 ethnischen ,sinne immer mehr in ,wegfall kommen4 ,er wird durch eine gemeinsame religise ,andacht und ,versenkung ersetzt werden1 die ja eigentlich nichts anderes sein kann als eine ,selbstversenkung des weiteren organisch sozietren ,bestandes des motorischen ,individuums in dieses selbst 7,verhltnis der ,gemeinde zu ,christus1 ihrem ,haupt7 und damit in das absolute ,individuum1 in ,gott1 aus welcher ,versenkung je und je und nach wie vor alle sozietre ,besttigung und ,kraft sich ergeben mu4 ,obgleich nun aber die katholische ,kirche die religise ,grundtatsache am treusten festgehalten hat1 und der ,protestantismus ihr gegenber nachgerade fast bis zum ,unmglichen lau geworden ist -- so bleibt der ,katholizismus dennoch eine berwundene ,form der christlichen ,religion4 ,und zwar wegen ihrer allzuvielen ethnischen ,bestandteile4 ,ich wei nicht1 wieviel der ,modernismus davon in ,zukunft wird beseitigen knnen3 ganz frei von ihnen wird der ,katholizismus nicht zu bekommen sein4 ,umsoweniger1 als sich sein ethnischer ,charakter ja lediglich durch die ,bekrftigung der ,hauptdogmen auch seinerseits bekrftigen mu6 ,denn diese ,bekrftigung erstreckt sich ja berhaupt auf jede menschliche ,religions- und ,kultform deren ganzem ,umfang nach4 ,da im brigen jede ,religionsform naturgem auf das engste dem sozialen1 oder dem ,rassebestand entspricht1 der sie hervorbrachte oder der sich ihr anpate1 so wird es alles in allem so stehen1 da die katholische ,konfession sich mit den ,rassenbestnden1 denen sie entspricht1 ruhig ausleben wird4 -- ,was die protestantische ,konfession anbetrifft1 so wird sie vor allem zu beachten haben1 da das ,dogma von der ,einheit ,christi mit ,gott endgltig fest bleibt1 und da dies gleichbedeutend damit ist1 da ,jesus von ,nazareth wirklich gelebt hat und der ,christus gewesen ist6 7,unsere heutigen ,drews1 die das in ,abrede stellen wollen und eine gewisse radikale ,richtung der liberalen ,theologie stehen vollstndig und ein fr allemal im ,unrecht67 ,im brigen aber wird sich der ,protestantismus durch eine neue und endgltige ,reformation von seinen letzten ethnischen ,bestandteilen befreien4 ,und auerdem wird sein ,gottesdienst immer mehr und endgltig den ,charakter eines ,kultus verlieren1 statt dessen wird er jenen ,charakter der ,selbstversenkung der ,gemeinde in das ,wesen des ,urhebers christlicher ,religion und christlichen ,prinzipes und damit in ,gott1 d4 h4 das absolute ,individuum1 annehmen1 das vorhin angedeutet wurde4 -- ,mit dieser ,reformation des vorgeschrittensten christlichen ,bekenntnisses wird christliche ,religionsform zu ihrer letzten und endgltigen ,vollendung gelangen4 ,sie wird die ,religion der menschlichen ,rassen sein1 welche die ,trger der knftigen ,menschheitskultur sein werden4 ,alle weitere ,entwicklung von ,religion kann nur jener dereinstigen ber die heutigen menschlichen ,rassen hinausgehenden ,rasse entgegenfhren1 in deren ,bezirk einstmals in einer noch fernen ,zukunft das motorische ,individuum entstehen wird1 um die ,entwicklung der ,menschheit zeugerisch dem ,unterbewutsein entgegenzufhren4 ,diese ,endgattung aller ,entwicklung aber wird nicht mehr in solchen sozialen ,formen leben1 wie wir1 sie wird die ,begriffe eines ,staates1 einer ,kirche und einer intellektuell fixierten ,religionsform und ,konfession nicht mehr kennen und bedrfen6 ,aber das geht die ,lsung der gegenwrtigen religisen ,krisis nichts an4 ,genug1 da wir unter allen ,umstnden um die einstmalige ,existenz von ,jesus und seiner ,eigenschaft als ,gottes wahrer und eingeborener ,sohn endgltig nicht herumknnen4 -- ,es versteht sich im brigen von selbst1 da der konfessionelle ,religionsunterricht aus der ,schule nicht ausgeschaltet werden kann1 so wenig wie die ,kirche vom ,staate abgetrennt werden kann6 ,aber1 die ,hauptsache3 es wird sich ja um einen ,religionsunterricht handeln1 der nicht1 wie heute noch1 mit dem exaktwissenschaftlichen in ,widerspruch steht1 sondern um einen1 der durch die ,wissenschaft lediglich endgltig besttigt wird1 selbst als katholischer ,religionsunterricht6 ,ein ,umstand1 der durchaus nicht auer ,rcksicht gelassen werden darf6 -- ,denn keine einzige christliche ,konfession wird von der andern vllig ausgeschaltet werden6 ,vielmehr werden sie in friedlichem ,gleichgewicht in ,zukunft nebeneinander weiterbestehen2 wenn auch naturgem jene am ersten sich selbst ausschalten wird1 deren tragende ,rassenbestnde von der weiteren ,entwicklung menschlicher ,gattung am ersten abgetragen und resorbiert werden4 -- ,das wrde allerdings bereits heute den endgltigen zuknftigen ,sieg einer vollkommen ihrem reinsten ,prinzip nach ausgestalteten und reformierten protestantischen ,konfession bedeuten6 -- ,druck von ,gottfr4 ,ptz1 ,naumburg a4 ,s4 ,,oesterheld ,co4,,verlag,,berlin ,w #ae ,,johannes ,,schlaf3 ,,das ,,absolute ,,individuum ,,oder ,,die ,,vollendung ,,der ,,religion #b ,,teile ,,in #a ,,band ,,preis ,mk4 #ab ,,brosch41 ,mk4 #ad ,,geb4 ,die ,erkenntnistheorie seit ,kant _/ ,das absolute ,individuum ,mensch _/ ,die ,metastase des absoluten ,individuums _/ ,die ,soziett _/ ,die ,lehre von der ,bewutseins-,funktion _/ ,die ,religion _/ ,das ,sittengesetz _/ ,wissenschaft und ,technik _/ ,kunst _/ ,die ,zukunft des ,menschengeschlechts ,,neue ,,freie ,,presse3 ,die gewaltige ,konzeption dieses ,weltbildes wird seine ,betrachtung auch manchen von jenen ,lesern fruchtbar machen1 die lieber die ,kunst des ,baumeisters bewundern1 als an die ,standfestigkeit des ,gebudes glauben4 ,,karl ,,jentsch in der ,,zeit1 ,wien3 ,man kann der ,kosmogonie1 ,kosmologie1 ,biologie1 ,soziologie1 ,religions-1 ,wissenschafts- und ,kunstlehre1 die hier entwickelt wird1 ,originalitt und ,groartigkeit nicht absprechen4 ,,grazer ,,tageblatt3 ,dieses bedeutende ,werk1 das so geschrieben ist1 da jeder ,gebildete es lesen kann1 hat mit der ,unbestimmtheit des bisherigen ,monismus nichts gemein4 ,es erhebt diesen vielmehr zu einem lebendigen ,idealismus und gibt eine beachtenswerte ,lsung des erkenntnistheoretischen und religisen ,problems4 ,,badische ,,neueste ,,nachrichten3 ,schlafs ,system beruht auf sehr scharfer ,kritik der frheren ,systeme4 ,auf rein philosophischem1 mehr noch auf kulturhistorischem ,gebiet sind seine ,verdienste um neue anregende ,gesichtspunkte von vornherein nicht zu bestreiten4 ,weitere ,anmerkungen zur ,transkription ,offensichtliche ,fehler wurden stillschweigend korrigiert4 ,korrekturen3 ,s4 #ab3 alleine alleinige ins ,fleisch geborene alleinige ,gott ,s4 #dh3 strkeren strkerem ,sie tat das in immer strkerem ,grade ,s4 #ee3 einem einen ,saturn usw4 nur einen regelmigen ,umlauf ,s4 #gb3 notorische motorische als das motorische ,individuum weitergerckt