,anmerkungen zur ,transkription ,das ,original ist in ,fraktur gesetzt4 ,im ,original kursiver1 gesperrter oder unterstrichener ,text ist so ausgezeichnet4 ,im ,original in ,antiqua gesetzter ,text ist so markiert4 ,im ,original fetter ,text ist so gekennzeichnet4 ,weitere ,anmerkungen zur ,transkription befinden sich am ,ende des ,buches4 ,illustration ,der ,mensch der ,zukunft ,kosmos1 ,gesellschaft der ,naturfreunde1 ,stuttgart ,die ,gesellschaft ,kosmos will die ,kenntnis der ,naturwissenschaften und damit die ,freude an der ,natur und das ,verstndnis ihrer ,erscheinungen in den weitesten ,kreisen unseres ,volkes verbreiten4 -- ,dieses ,ziel glaubt die ,gesellschaft durch ,verbreitung guter naturwissenschaftlicher ,literatur zu erreichen mittels des ,kosmos1 ,handweiser fr ,naturfreunde ,jhrlich #ab ,hefte4 ,preis ,m #b4hj2 ferner durch ,herausgabe neuer1 von ersten ,autoren verfater1 im guten ,sinne gemeinverstndlicher ,werke naturwissenschaftlichen ,inhalts4 ,es erscheinen im ,vereinsjahr #aiae 7nderungen vorbehalten73 ,wilh4 ,blsche1 ,der ,mensch der ,zukunft4 ,reich illustriert4 ,geheftet ,m #a4-- ,k #a4bj h 4 ,w4 ,dr4 ,kurt ,floericke1 ,gepanzerte ,ritter4 ,aus der ,naturgeschichte der ,krebse4 ,reich illustriert4 ,geheftet ,m #a4-- ,k #a4bj h 4 ,w4 ,dr4 ,karl ,weule1 ,urformen der ,schrift4 ,reich illustriert4 ,geheftet ,m #a4-- ,k #a4bj h 4 ,w4 ,ferner sind vorgesehen ,bnde von ,dr4 ,herm4 ,dekker und ,arno ,marx4 ,falls diese nicht rechtzeitig fertig werden1 da beide ,verfasser im ,krieg sind1 werden sie durch andere gleichwertige ersetzt werden1 worber noch im ,kosmos-,handweiser berichtet wird4 ,diese ,verffentlichungen sind durch alle ,buchhandlungen zu beziehen2 daselbst werden ,beitrittserklrungen 7,jahresbeitrag nur ,m #d4hj7 zum ,kosmos1 ,gesellschaft der ,naturfreunde 7auch nachtrglich noch fr die ,jahre #aijd_/ad unter den gleichen gnstigen ,bedingungen71 entgegengenommen4 7,satzung1 ,bestellkarte1 ,verzeichnis der erschienenen ,werke usw4 siehe am ,schlusse dieses ,werkes47 ,geschftsstelle des ,kosmos3 ,franckh'sche ,verlagshandlung1 ,stuttgart4 ,der ,mensch der ,zukunft ,von ,wilhelm ,blsche ,mit einem farbigen ,umschlagbild und ,zierleisten nach ,zeichnungen von ,willy ,planck ,illustration ,stuttgart ,kosmos1 ,gesellschaft der ,naturfreunde ,geschftsstelle3 ,franckh'sche ,verlagshandlung #aiae ,alle ,rechte1 besonders das bersetzungsrecht1 vorbehalten4 ,fr die ,vereinigten ,staaten von ,nordamerika3 ,copyright #aiae by ,franckh'sche ,verlagshandlung1 ,stuttgart4 ,,stuttgarter ,,setzmaschinen-,,druckerei ,,holzinger ,co41 ,,stuttgart ,illustration #a ,unsere frische und gesunde ,augenblicksarbeit wird nicht unmittelbar bestimmt durch ,vermutungen ber ganz ferne ,dinge der ,vergangenheit oder ,zukunft4 ,zu jeder ,kraft gehrt wohl ein gewisser ,glaube4 ,aber dieser ,glaube wurzelt in tieferen ,erfahrungs- und ,gefhlswerten als grbelndem ,vermuten4 ,wenn ein tapferes1 kraftbewutes ,volk gegen ein ,heer von ,gegnern um seinen ,platz an der ,sonne ringt1 so vertraut es im ,moment auf sein ,geschichtsrecht und seine ,zukunftsaufgabe1 und daran kann ihm keine ,theorie etwa ber urlteste ,herkunft seiner ,rasse oder entlegenste ,endschicksale menschlicher ,rassen berhaupt rtteln4 ,und so ist es auch mit der ,menschheit im ,ganzen4 ,jeder echte und einigermaen tiefe ,mensch in unserer ,kultur1 sei er schlicht oder hoch1 gelehrt oder blo mit dem einfachsten ,bildungsanteil1 -- er pflegt auf einer gewissen ,reife seines ,lebens seinen ,menschheitsglauben zu haben4 ,er hat sein ,teil ,dinge erlebt1 gute und schlechte4 ,viel schlechtes1 enges1 beschrnktes4 ,er hat das ,bruchstck erlebt1 das in jedem kurzen ,menschendasein inmitten von so viel ,nacht und ,schwierigkeiten liegt4 ,er schwelgt nicht in berflssigem ,schnfrben4 ,dennoch zieht er als ,summe den ,glauben1 da neben der ,nacht auch ,licht ist2 da die ,dinge nicht blo im ,trben stecken bleiben und das ,gute sich auf die ,dauer doch einigermaen durchsetzt1 wenn auch in schwerer ,arbeit und nicht als leichtes ,geschenk2 da es1 mit einem ,wort1 trotz alledem vorwrts gehe4 ,ohne diesen ,glauben knnten wir nicht leben1 -- wir knnen es aber1 denn er gestaltet sich eben als letzter ,rckstand aller ,erfahrungen immer wieder in uns4 ,wenn wir durch das ,volk gehen und die schlichtesten ,leute fragen oder blo bei ihrem ,handeln beobachten1 ,leute1 die eine gewisse ,lebensarbeit ernst hinter sich haben und doch still weiterschaffen1 so stoen wir berall auf diesen ,glauben2 unzhlige lebensgeprfte ,mnner und ,frauen haben nicht die ,redegabe1 ihm ,ausdruck zu verleihen1 aber ihre ,arbeit ist ihr ,ausdruck1 und auf dem vertrauenden ,geiste dieser ,stillen ruht unsere edelste ,volkskraft4 ,zu diesem ,glauben gehrt aber auch etwas1 das ber das ,bruchstck des ,einzellebens hinausgreift4 ,es gehrt der besondere ,glaube noch dazu an etwas weiteres1 dauernderes1 -- ,kinder1 ,nachkommende1 ,volk1 ,kultur1 zuletzt ,menschheit2 der ,glaube1 da auch da etwas weiter sich durchsetze irgendwie von ,nacht zu ,licht1 ein ,aufstieg1 eine ,fortentwickelung1 ein ,besserwerden4 ,man verlangt auch da nichts berschwengliches1 verlangt nicht morgen das ,paradies2 aber doch etwas1 das unserer harten ,arbeit mit ihren ungezhlten ,entsagungen noch einen weiteren ,sinn gibt4 ,auch diesen weiteren ,blick haben wir ntig1 und auch er hat in seiner ,weise etwas ,felsenfestes1 an dem uns nichts rtteln kann4 ,auf diesen ganzen stillen ,zuversichten baut sich unser praktischer ,idealismus auf1 den man so bescheiden ausdrcken mag1 wie man will1 so bleibt er doch zuletzt der ,herzschlag unseres ganzen geistigen ,lebens im einzelnen wie in der ffentlichkeit4 ,und diesen ,idealismus1 soweit er auch an einen ,fortgang oder ,fortschritt oder1 was dasselbe ist1 an einen ,sinn der ,menschheit glaubt1 knnen1 meine ich1 weder ,untersuchungen und ,vermutungen ber das fernste natrliche ,werden dieser ,menschheit in der ,vergangenheit noch ber ihr vielleicht schlieliches ,schicksal in der ,zukunft unmittelbar berhren4 ,dieser praktische ,idealismus hat sich fr die entlegenste ,vergangenheit lange vertragen mit der ,idee1 da die ,menschheit zu ,anfang der ,dinge in einem lichten ,sonnengarten schon einmal im ganzen ,glck gewesen sei und da sie dann erst durch ein ,verhngnis auf diesen langen1 langsamen ,arbeitsweg erst wieder von ,nacht zu ,licht gebracht worden sei2 er hat sich damit vertragen1 weil auch so doch der praktische ,weg durch ,nacht zu ,licht fr ihn blieb und die sittliche ,tat eine ,fortschrittstat darin blieb1 einerlei1 wie es nun zu ,anfang gewesen war4 ,er vertrgt sich aber meines ,erachtens auch damit1 wenn heute der ,naturforscher ihm zu zeigen versucht1 da dieses langsame ,heraufringen und ,herauftasten wahrscheinlich noch viel weiter gegangen ist2 da der ,mensch selber erst eine ,stufe darin war1 die in mhsamer ,entwickelung erkmpft werden mute und hinter der schon eine lange1 lange ,kette natrlicher ,werdegestalten noch unterhalb seiner ,bildung heraufkam4 ,am ,trost seiner ,arbeit kann es ihm wohl kaum rtteln1 da diese ,arbeit noch viel tiefer begonnen hat in der ,natur1 noch viel mehr berwinden mute und doch zu dem immerhin gekommen ist1 was wir heute haben4 ,im brigen wrde er aber auch auskommen1 vertrauen und seine ,arbeit tun1 wenn er von all diesen entlegenen ,dingen nichts wte4 ,und so und nicht anders steht es mit ihm auch bei der ,zukunft der ,menschheit4 ,es gengt ihm1 da sie zunchst vor dem einzelnen weiter dahinflutet1 aller ,art zher ,lichtarbeit in ihrem ,dunkel auch weiter voll4 ,zu gewissen ,zeiten hat dieser praktische ,idealismus seine ,arbeit getan und seinen ,menschenglauben und ,menschheitsglauben und ,lichtglauben bewhrt1 obwohl er hrte1 es wren dem ,wiederaufwrtsringen der ,welt nur noch tausend ,jahre angesetzt4 ,man wei1 wie die frheren christlichen ,jahrhunderte unter diesem ,druck gestanden haben4 ,als die ,tausend aber um war und die ,welt doch noch stand ohne ,termin1 hat der schlichte ,tatidealismus einfach rstig weiter geschafft1 auch damit4 ,und er wrde schaffen1 wenn ihm heute wieder mit zwingendem ,schlu bewiesen werden sollte1 da auch die natrlich gewordene ,menschheit nach natrlichem ,gesetz in ,billionen oder wieviel ,jahren wieder in den tieferen ,scho der ,natrlichkeit und ,naturarbeit irgendwie zurckgenommen werden mte4 ,wir haben ihn uns doch errungen aus dem kleinen ,bruchstck unseres armen ,menschenlebens1 -- aus dem winzigen ,zuge zum ,licht1 der in diese ,armut hineinbrannte4 ,wir haben dieses kleine ,menschenleben dann angeschlossen an die ,arbeit der ,menschheit als ein ,greres4 ,nun1 ist auch diese ,menschheit zuletzt nur ein ,bruchstck1 so werden wir den ,glauben nicht verlieren4 ,auch sie ist dann nur wieder ein ,symbol gewesen eines wohl noch ,umfassenderen1 das wir vielleicht im kosmischen ,zusammenhang ahnen1 wenn zu dieser ,menschenerde heute der nchtliche ,sternenhimmel mit seinen tausend und tausend ,weltenaugen herniederbrennt1 -- der aber vielleicht selber auch nur noch ein ,gleichnis des ganz ,unbeschreiblichen ist4 ,inzwischen tun wir aber auch wieder unsere ,arbeit durch die ,jahre1 wie viele es sein sollen1 -- immer im nchsten ,ziel zum ,licht1 ob so1 ob so4 ,wie mancher von uns hat grade in diesen schweren ,zeiten wieder das ,gewaltige an sich selbst erfahren1 das darin liegt3 ,hier stehe ich1 ich kann nicht anders2 ich frage nicht1 ich schaue nicht nach rechts1 noch links2 ich tue meine ,pflicht2 mag die ,welt zerbrechen2 ich tue meine ,pflicht4 ,das ist es1 was auch unser groer ,dichter meinte1 als er seinen ,faust1 der in ruhelosem ,begehren die ganze ,welt durchstrmt hatte1 zuletzt die ,heiligkeit des ,augenblicks erkennen lie4 ,ja diesem ,sinne bin ich ganz ergeben1 ,das ist der ,weisheit letzter ,schlu3 ,nur der verdient die ,freiheit wie das ,leben1 ,der tglich sie erobern mu4 ,illustration #b ,es ist wertvoll1 das leichte ,schifflein unserer ,fahrt zum ,menschen der ,zukunft zunchst von diesem sicheren ,hafen ausgehen zu lassen4 ,eine gewisse ,gewhr gibt er1 da wir heimfinden um jeden ,preis4 ,inzwischen ist aber gewi1 da1 wenn wir uns schon auf die blaue oder graue ,weite dieses fernen ,meeres hinauswagen sollen1 heute ein ganz bestimmter ,leuchtturm da drauen uns zunchst am besten leiten kann4 ,vielerlei ,utopien lassen sich ja auf schmuckem oder schwarzem ,segel dort hinaustreiben4 ,alle ,weltanschauungen lassen sich einschiffen1 goldene wie gallige4 ,es gibt keinen technischen1 keinen sozialen1 keinen ethischen ,lieblingswunsch von heute1 der nicht dort schon verwirklicht gesehen worden ist1 -- von den ,trumen1 da alle ,menschen zu essen haben1 bis zu den ,menschen1 die mit unendlich vervollkommneten ,apparaten ,wellen auffangen1 mit denen die ,bewohner anderer ,weltkrper zu ihnen reden1 oder die selber durch die ,sterne reisen4 ,und es gibt auch keine ,angst1 die sich nicht schon in einer kalten ,nacht dort begraben htte4 ,alle diese ,wege haben gewi ihren ,wert in ihrer ,weise1 denn wie der praktische ,idealismus1 so hat auch die khnste ,phantasie ihre gewaltige ,bedeutung1 die nur ein ganz ,unkundiger verkennen mag4 ,die ,phantasie ist einst vor ,kolumbus her auch ber den wirklichen ,ozean gefahren1 und es gibt keinen ,wirklichkeitssieg1 an dem sie nicht irgendwie still vorschaffend und begeisternd beteiligt gewesen wre4 ,selbst wenn sie bange ,bilder baut1 ist sie ein strenger ,zuchtmeister gegen das allzu ,bequeme1 -- wenn sie aber ins ,licht malt1 was wir vielleicht durch eigene ,kraft noch mehr aus uns machen knnten1 ist sie ein heiliger ,apostel der ,tat zum ,ideal4 ,das alles wohl in ,ehren1 wollen wir aber so hohen ,flug zunchst doch einmal nicht nehmen1 -- wollen vielmehr sozusagen etwas mehr von unten anfangen1 statt von oben4 ,wir wollen fr unsere ,zukunftsfrage nicht davon ausgehen1 was etwa noch einmal ganz ,neues und berraschendes aus dem ,menschen werden knnte2 sondern wir wollen dabei beginnen1 was er eigentlich heute ist1 -- mit seines ,schicksals ,sternen in der ,brust4 ,und hier erscheint ja eines heute vorweg geklrt4 ,seit rund fnfzig ,jahren1 wenn wir sie mit ,darwin anfangen lassen wollen1 haben wir jetzt mindestens die groe neue ,weisheit und ,wahrheit in der ,welt3 da der ,mensch in natrlichem ,wachsen und ,werden aus der ,entwickelungsstufe der organischen ,wesen1 genauer der ,tiere1 herausgekommen sei4 ,man kann den ,gedanken auch deutsch und dann schon vor etwas ber hundert ,jahren anknpfen1 denn damals war er bei uns schon im stillen spruchreif2 damals hatte der alte ,kant die ,idee einer natrlichen ,entwickelung in ihrer ,anwendung auch auf lebendige ,wesen 7von ,sternsystemen hatte er sie selber gelehrt7 als ein gewagtes ,abenteuer der ,vernunft bezeichnet2 eben dieses ,abenteuer aber verma sich kein ,geringerer als ,goethe ausdrcklich schon zu bestehen1 wobei die ,nutzanwendung auch auf den ,menschen nur eine unvermeidliche ,folgerung sein konnte4 ,jedenfalls aber ist heute ber den ,beweis der groen ,sache im ,ganzen naturwissenschaftlich kein ,zweifel mehr4 ,man streitet sich mit gutem ,recht noch ber ,methoden der ,entwickelung1 nicht aber ber sie selbst2 und wenn man sie fr ,pflanzen und ,tiere zugibt1 kann man den ,menschen nicht wohl ausschlieen1 seit schon der alte fromme ,linn schlicht der ,wahrheit die ,ehre gegeben hatte1 da das ,menschenwesen naturgeschichtlich eine ,sugetierart sei4 ,zuletzt ist noch ,hader ber das ,wrtchen natrlich1 von dem viele noch meinen1 es schliee ihr tiefer vertrautes gttlich aus2 wozu aber auch eben ,goethe doch wohl schon das ,entscheidende gesagt hat3 da1 wer sein ,gttliches im rechten ,sinn in allem suche1 was da ist1 es zuletzt auch im ,natrlichen finden msse4 ,was immer wir ber den ,menschen der ,zukunft uns denken3 mit dieser ,grundtatsache also mssen wir heute rechnen1 von ihr mssen wir ausgehen4 ,nun aber mit ihr mssen wir uns doch noch ein ,zweites klar vor ,augen stellen1 das mancher nicht so deutlich heute zu sehen pflegt1 grade wenn er das andere noch so fest unter seine berzeugungen aufgenommen hat4 ,man sagt sich wohl3 seit ,kopernikus uns gezeigt hat1 da unsere ,erde nicht die ,achse des ,weltenrades ist1 sondern als ,stern zwischen ,sternen geht1 und seit wir durch ,darwin wissen1 da der ,mensch einst vom ,tier gekommen ist1 -- so mag uns nun diese ,erde recht nur ein gleichgltiges ,stubchen sein und der ,mensch eine beliebige belanglose ,tierart neben anderen4 ,mancher hat geglaubt1 das in mglichst herabsetzender ,form als eine ,art stiller ,entsagung in sein ,weltbild aufnehmen zu mssen4 ,richtig aber ist es deswegen nicht4 ,wenn es richtig wre1 htte ja auch unsere ganze ,zukunftsbetrachtung1 die ,betrachtung der ,zukunft von etwas so ,gleichgltigem1 von ,anfang an wenig ,zweck4 ,in ,wahrheit ist diese ,erde -- selbst wenn wir den ,naturforscher einmal blo als prfendes ,auge auf ihr gelten lassen und vergessen wollen1 da er doch selber auch zu ,erde und ,menschheit mit ,heimatsgefhl gehrt1 -- in ,wahrheit ist sie das groe ,beispiel fr uns1 an dem wir die wunderbare berbietende ,naturstufe des ,lebens kennen lernen1 diese hhere ,stufe1 die alles bis dahin von der ,natur ,geleistete und ,sichtbare noch einmal weit hinter sich lt4 ,mgen wir annehmen1 da auch dieses ,leben seine ,wurzel zuletzt in dem allgemeinen tieferen ,untergrund der ,natur habe4 ,mgen wir ahnen1 da auch diese ,lebensstufe eine kosmische ,stufe der ,entwickelung sei1 die auch sonst tausend- und tausendfach im ,all erreicht wird nach gleichem ,gesetz4 ,so ndert das doch nichts an der ,gewalt und dem ,reichtum des groen ,lebensvorgangs selber und ndert auch nichts daran1 da es fr uns eben die ,erde ist1 die ihn uns offenbart4 ,wenn auch der ,mensch tatschlich nichts anderes wre1 als blo ein ,teil dieses ,lebens auf ,erden1 dieser ,lebensstufe der ,natur1 so wre es schon ein ,groes auch um ihn1 denn nicht auszusagen sind die ,leistungen und ,geheimnisse1 die uns diese ,welt des ,lebendigen alle ,tage noch neu bietet1 je tiefer wir mit unserer ,forschung in sie einzudringen suchen4 ,wie in ganze neue ,sternsysteme1 blo von noch hherer ,ordnung und ,einheit1 schauen wir hinein selbst in die kleinsten ,teilchen des vom ,leben erfllten ,stoffs1 in die einfache ,zelle mit ihrem ,wunderbau1 in die verwickelten ,staaten dieser ,zellen1 in all ihre geheimen ,selbstregulierungen und unendlichen ,gestaltungs-1 ,umgestaltungs- und ,anpassungsmglichkeiten1 -- gewi1 da wir berall erst bei den ,anfngen einer wahren ,einsicht in diese belebten ,systeme stehen1 die den ungeheuren ,ball unserer ,erde nur wie ein zarter ,duft seiner ,oberflche berziehen1 bestndig zu zerflieen1 zu vergehen scheinen und sich doch ebenso bestndig wieder herstellen1 seit so viel ,jahrmillionen im ewigen ,flu und doch unzerstrt1 in unendliche ,formen zerspalten1 ,individuen geteilt und doch auch wieder in ihren ,gesetzen ein einheitliches ,wesen1 das von grauen ,urtagen sich heraufringt und in allem ,wechsel behauptete bis heute4 ,nun aber ist die weitere ,wahrheit1 da der ,mensch1 wie er uns gegenwrtig vor ,augen steht auf der ,erde und wie wir selber aus seinen hellen ,augen heraus schauen1 keineswegs blo eine beliebige ,probe und ,dutzendarbeit wieder dieses ,lebens ist4 ,auch er ist vielmehr innerhalb und jenseits der ,entfaltung des irdischen ,lebensbeispiels noch einmal ersichtlich eine ganz besondere neue ,stufe der ,naturmglichkeit im steigernden ,sinne1 -- entsprungen aus der tieferen allgemeinen ,lebensschicht nach natrlichem ,gesetz 7daran halten wir ja auf alle ,flle fest71 aber in einer ganzen ,reihe wesentlichster ,punkte nochmals ber alles weit hinausgewachsen1 was selbst das vollkommenste ,leben vor ihm zusammengenommen geleistet4 ,deutlich sehen wir ja noch 7und das ,sehen nach dieser ,seite war eben die groe ,errungenschaft der ,darwinschen ,schule71 wie der ,mensch auf der einen ,seite noch immer in den ,linien dieser niedrigeren ,lebensleistung hngt4 ,auch sein ,leib baut sich auf aus jener rtselreichen ,systemeinheit des ursprnglichen ,lebens1 der ,zelle4 ,wenn auch er nach dem alten ,lebensgesetz seinen ,krper individuell immer wieder neu aufbaut1 gleichsam immer wieder an frherer ,flamme zu neuer anzndet 7das ,bild hat eine tiefere ,bedeutung1 denn in der ,tat hat das ,leben zur sich selber verzehrenden und wieder ersetzenden ,flamme einen geheimnisvollen ,bezug71 so geht er dabei von einer zeugenden ,einzelzelle durch ,teilung zur ,vielheit1 deutlich so beweisend1 da auch in ihm der uralte ,weg steckt von der bakterisch einsamen ,zelle zum ,zellenstaat4 ,ganz genau prgt sich in seinen einzelnen ,organen dann ab1 durch wieviel ,hauptstationen des groen ,lebensweges auch er noch weiter mitgegangen sein mu4 ,seine chemische ,krperarbeit verrt1 da er einst die ,wende mitgemacht hat von der ,pflanze zum ,tier4 ,sein ,magen zeigt1 da er durch den allgemeinen ,urgrundri des hheren ,tiers gegangen ist1 mit seiner ,wirbelsule1 die das ,rckenmark trgt und schtzt1 mu er die ,strae des ,wirbeltiers berhrt1 mit seiner ,lunge den ,fisch berwunden1 mit seinem ,warmblut und der ,gebrmutter und ,brust seines ,weibes die ,station des ,sugetiers durchschritten haben4 ,an seiner ,hand haften noch die ,zge des ,kletterorgans1 whrend sein ,fu fast wie unfertig erstarrt erscheint auf der ,stufe zwischen solchem ,greiforgan und der neuen eines aufrechten ,ganges4 ,man glaubt den geschichtlichen ,moment noch ungefhr zu ahnen1 wo er zuerst mit all diesen ,merkmalen uerlich fertig dastand1 -- noch in dem lteren1 sehr warmen ,teil wohl der ,tertirzeit1 nicht allzufern den letzten groen ,gabelungen des ,sugetierstammbaums4 ,manche ,kleinigkeit ist damals noch urtmlich an ihm geblieben1 wie sein ,gebi4 ,er beteiligte sich an einem ,schwund der ,nase1 doch lange nicht so weit wie die hchsten ,affen4 ,mit ,schwanz und ,spitzohr fiel gleichsam der ,satyr noch von ihm ab1 der ,waldpan1 ohne da er doch kleine ,zeichen auch davon je ganz verloren htte4 ,rtselhaft verschwand ganz zuletzt noch sein ,haarkleid1 er wurde wirklich nackt wie im ,paradiese4 ,alle diese ,zge geben den unzweideutigen ,anschlu nach unten1 an die groe brige ,lebensschicht4 ,keiner aber wrde noch darber hinaus fhren4 ,auch die hchsten ,wirbeltier- und ,sugetierzge geben nur eben ,zge eines einzelnen stark spezialisierten ,astes im ,stammbaum der ,tiere1 der neben andern dort steht4 ,nichts tritt in ,gegensatz zu allen ,tieren bisher1 allen andern ,lebewesen berhaupt4 ,aber wir alle wissen auch1 da der ,mensch nicht erschpft1 nicht fertig beschrieben ist mit diesen ,zgen allein4 ,und die andere ,seite beginnt bei dem uns allen ebenso gelufigen ,satz3 der ,mensch steht geistig turmhoch ber jedem ,tier4 ,mit diesem ,satz mssen wir uns aber noch einen ,augenblick beschftigen1 um ihm den ganz richtigen ,sinn zu geben4 ,es ist zunchst nicht so1 da etwa der ,mensch blo ,geist htte und selbst die ihm nchsten ,tiere nur geistlose ,maschinen wren4 ,mit dieser ,auslegung ist vielfltig der auernatrliche ,zusammenhang des ,menschen zu begrnden versucht worden1 es gibt aber immerhin auch ,naturforscher1 die sie naturwissenschaftlich fr mglich halten4 ,ich glaube aber1 da sie kaum ernsthaft widerlegt zu werden braucht4 ,man kann sie sich in der ,studierstube aushecken1 jeder praktische ,tierkenner aber wird ber sie lcheln4 ,er wei1 da eine ,unmenge geistiger ,regungen -- ,leidenschaften1 ,freude und ,schmerz1 die verschiedenartigsten ,gemtsbewegungen -- bei unsern ,hunden1 ,pferden1 ,affen so vollkommen den gleichen ,ausdruck finden wie bei uns1 da jeder ,zweifel voreingenommene ,knstelei bleibt4 ,wenn die ,behauptung aufgestellt worden ist1 der ,ausdruck sei beim ,tier zwar der gleiche wie bei uns1 wir htten aber keinen ,anhalt dafr1 da auch dort wirklich ,gefhle dahinterstnden1 so tritt die ,spitzfindigkeit wohl gengend hervor1 um sich selbst zu widerlegen4 ,die allgemeinen ,anzeichen fr ,empfindungsprinzipien gehen aber durch die gesamte ,welt des ,lebens bis zu ihren ,anfngen hinab1 und auch in jeder allereinfachsten ,empfindung liegt schlielich im ,kern bereits das ganze ,geistige1 wie ja jede ,empfindung auch schon ein einfaches ,bewutsein voraussetzt1 von dem etwas empfunden wird4 ,also in diesem ,sinne hat der ,mensch zweifellos auch seinen ,geistesodem schon auf tiefster ,urstufe mit eingeblasen bekommen1 sofern es sich nur um ,geistiges berhaupt handelte4 ,nun knnte man aber weiter meinen1 der menschliche ,geist stelle blo eine gewisse ,spezialisierung und ,hufung des tierischen ,geistes dar4 ,bekanntlich sehen wir bei gewissen ,tieren selbst schon ,geistesorgane1 ,gehirne1 auftreten1 die auch dort auf ziemliche ,hufung nach dieser ,seite schlieen lassen1 so bei ,insekten und in anderer ,gestalt bei ,wirbeltieren4 ,ein ,affengehirn sieht einem ,menschengehirn schon beraus hnlich1 und wenn man diese beiden ,gehirne blo vergliche und sonst vom ,menschenwesen als ,tat nichts wte1 so wrde man ja wohl raten1 da dieses ,geschpf mit dem noch ein ,teil greren und verwickelteren ,gehirn wohl noch etwas mehr ,geisteshufung bewhren mte1 aber im brigen doch nur glatte ,fortsetzung ohne nderung wre4 ,die wirkliche ,tat des menschlichen ,gehirns aber erweist uns1 da auch das so nicht richtig ist4 ,in das menschliche ,gehirn ist zwar nicht etwas bernatrliches eingefahren1 aber es hat ein ganz bestimmter ,systemwechsel darin stattgefunden1 den der einfache ,begriff der ,hufung nicht enthlt4 ,das ist kurz so zu verstehen4 ,jeder von uns1 der sich mit ,tieren beschftigt und sich im erwhnten ,sinne darber verstndigt hat1 da auch bei ihnen ,geistesleben vorhanden ist1 kennt doch auch eines in diesem ,geistesleben des ,tieres4 ,neben jenen unmittelbaren ,empfindungsuerungen1 ,leidenschaften1 ,gemtsbewegungen gewahren wir eine berflle geistiger ,bettigungen1 die wie allervorzglichste ,verstandesschlsse aussehen1 fabelhaft glcklich das dem ,tier ntzlichste durchfhren1 dabei aber tatschlich vom betreffenden ,tier weder gewhlt noch erlernt werden1 sondern ihm bereits angeboren1 als felsenfeste ,richtlinien zwangsweise mitgegeben sind4 ,es sind die allbekannten ,triebe1 ,instinkte des ,tiers4 ,jedes ,tiergehirn ist bereits bei der ,geburt mehr oder minder stark ber und ber beschrieben mit den festen ,gleisen solcher ,instinkte4 ,durch sie schwimmt1 um mit ,weismanns gutem ,wort ein ,beispiel zu geben1 das ,entchen sofort auf dem ,wasser1 das eben aus dem ,ei geschlpfte ,hhnchen pickt nach ,krnern1 die auf dem ,boden liegen1 der ,schmetterling1 der gerade erst aus der ,puppe gekrochen ist1 wei sofort1 nachdem seine ,flgel getrocknet und erhrtet sind1 sie zum ,fluge zu gebrauchen1 und die ,raubwespe kennt ungelehrt ihr ,opfer1 eine ,heuschrecke oder ein anderes bestimmtes ,insekt1 wei es zu berfallen1 durch ,stiche zu lhmen und zweifelt dann keinen ,augenblick1 was sie ferner tun mu2 sie schleppt das ,opfer in ihren ,bau1 bringt es dort in eine der ,zellen1 die sie vorher schon fr die knftige ,brut hergerichtet hat1 legt ein winziges ,ei darauf und deckelt dann die ,zelle zu4 ,der grte und wesentlichste ,teil der tierischen ,geistesleistung wird durchaus und nur von solchen ,instinkten beherrscht1 ist eingesperrt in ihren ,mechanismus1 so da man sie recht eigentlich als das grundlegende geistige ,system aller ,lebewesen unterhalb des ,menschen bezeichnen kann4 ,vielerlei ,deutungen gibt es bekanntlich1 wie dieses zweckmige ,instinktsystem1 das als ,intelligenzarbeit im ,erfolg wirkt und doch nicht ,intelligenz des ,einzelwesens ist1 entstanden sein knnte4 ,es sitzt wie eine geheimnisvolle ,brille auf dem ,tier1 durch die es das ,rechte sieht und die es doch nicht selber machen kann1 -- wer hat sie also gemacht8 ,gottes ,intelligenz1 meinen die einen1 hat sie dem einfltigen ,tier aufgesetzt4 ,andere haben doch immer wieder an wenigstens ursprngliche ,intelligenz1 ,lernen und ,gewohnheit der betreffenden ,tierart gedacht1 deren ,erfolg allerdings nachher rein automatisch vererbt worden wre4 ,die ,mglichkeit1 da sich ,gewohnheiten vererben knnten1 ist wieder von ,dritten bestritten1 von noch andern aber doch auch wieder verteidigt worden4 ,zu leugnen ist aber nicht1 da der ,zurckfhrung der verwickelten ,instinkte besonders niederer ,wesen auf irgendeine entsprechende ursprngliche ,intelligenz dieser ,wesen selbst wirklich ,unendliches im ,wege zu stehen scheint4 ,und so ist wohl die wenigstens gangbarste ,naturforschermeinung von heute1 es mchte hier geistig hergegangen sein1 wie bei der ,entstehung so vieler ,schutzanpassungen und ntzlichen ,organe am ,leibe der heutigen ,tiere1 die sie sich doch auch nicht selber an den ,leib gesetzt htten und doch heute von ,geburt an mitbekmen3 gewisse ntzliche ,triebe seien immer einmal wieder zwischen anderen im ,verfolg des groen ,hin- und ,hervariierens aller ,lebensdinge aufgetaucht1 und die habe dann die natrliche ,auslese im ,kampf ums ,dasein nach dem ,darwinschen ,zuchtwahlgesetz begnstigt1 ausgelesen und endlich mehr und mehr fest gemacht4 ,mag die ,ursache aber sein1 wie sie will3 jedenfalls herrscht dieses eigenartige ,instinktsystem heute auf der ganzen auermenschlichen ,lebensbreite4 ,seit undenklichen ,zeiten hat es offenbar die ,dinge dort in seiner ,weise glnzend getragen und sich zu immer hheren ,leistungen in seiner ,linie gesteigert1 -- man denke nur an seine schier fabelhafte ,vollendung im ,stamm der ,insekten1 wo es fast alle ,wunder einer ,art ,kultur im kleinen vor ,augen zaubert1 -- ,tiere1 die riesige ,staaten bilden1 in selbstgebauten ,stdten wohnen1 eine unsagbar verwickelte ,staats- und ,jugendpflege ben1 in feste ,kasten geteilt sind in ihrem ,volk1 ,ackerbau und ,viehzucht treiben1 und das alles doch unter dem ,zepter des ,instinktsystems1 das jeden ,teilhaber vom ersten ,moment seines ,lebens als festen ,statisten lenkt4 ,immerhin wird man aber auch die ,schden und ,gefahren des ,systems sehen4 ,je mehr es sich durchgesetzt hat1 desto mehr gibt es den ,lebewesen berall auch geistig etwas ,erstarrtes1 ein ,einerlei mit unendlicher ,zerspaltung1 aber keinem rasch mglichen ,fortschrittsanschlu1 es liegt1 obwohl ,geist vorhanden ist1 doch noch einmal wie eine ungeheure starre ,maschine ber diesem ,geist4 ,unsagbar umstndlich wurde jede ,umstellung dieser ,maschine1 immer tiefer herabgedrckt das ,einzelwesen1 das doch von der ,zelle an die ,naturentwickelung sorgsam sonst herausgearbeitet4 ,da war es nun eben die ,leistung des ,menschenwesens1 mit diesem ,system in entscheidender ,weise zu brechen4 ,abgewischt erscheint im ,menschengehirn die ,gesetzestafel der ,instinkte1 -- auf dem leeren weien ,blatt aber waltet als herrschend die freie ,verstandeswahl des ,intellekts1 der lernt1 beobachtet1 schliet und sich entscheidet4 ,man mu ja auch dafr nicht eine ,wurzel im ,nichts suchen4 ,wer seine ,tiere beobachtet1 der merkt ganz genau1 sofern er nicht blo ,papierweisheit hineinschaut1 da auch dort schon gewisse ,spuren wirklichen ,intellekts neben allen starren ,instinktgleisen hergehen1 er merkt gelegentliche ,zeichen schon dort von gewissen individuellen ,verstandesschlssen1 von ,wahl und ,lernen4 ,aber das alles liegt doch wie fast verschttet1 es geht eben nur auf dem winzigen ,auenspielraum hin1 den der allmchtige ,instinkt lt4 ,das entscheidend ,neue des ,menschen aber ist1 da das1 was dort schon als gelegentlicher kleiner4 ,handlanger nebenher luft1 hier durch einen vollkommenen umwlzenden ,systemwechsel auf den ,thron erhoben wird4 ,man mu auch ebenso nicht sagen3 der menschliche ,intellekt war nun absolut frei4 ,ganz frei ist zuletzt in der ,natur berhaupt nichts1 denn das groe ,kausalgesetz1 in dem ,himmel und ,erde hngen1 dieses wahre ,schpfungs-,urgesetz1 ohne das innerhalb des ,alls kein ,stubchen fllt und kein ,gedanke geht1 bestimmt natrlich auch die ,verstandeswahl4 ,aber der groe ,gegensatz von ,verstandesherrschaft zu ,instinktherrschaft bestand und besteht tatschlich in einem ,gegensatz von ,freiheit und ,zwang4 ,der ,instinkt schrieb wahllos ,gut und ,schlecht vor4 ,der ,intellekt sieht ,gut und ,schlecht und whlt nach ,verstandesschlu4 ,und in dieser ,systemfrage ist der ,mensch auf der entscheidenden ,wende seiner ,entwickelung1 man kann wohl sagen im ,augenblick der eigentlichen ,menschwerdung1 nach dem ,system der ,freiheit hinbergegangen4 ,darin hat der symbolische ,gedanke der biblischen ,schpfungsmythe durchaus recht3 die ,krisis des ,menschenschicksals -- mag man in ihr nun einen ,schritt auf dem ,wege von ,nacht zu ,licht sehen oder den ersten ,akt einer groen ,tragdie1 -- lag in diesem ,augenblick der ,freiheit1 da ,gut und ,bse selbst gesehen wurden4 ,es ist ja im brigen jedenfalls nicht blo ein ,augenblick gewesen1 und an der feineren ,durchfhrung hat in gewissem ,sinne offenbar noch die ganze ,kulturgeschichte bis heute gearbeitet4 ,die ,wehen des bergangs werden auch nicht leicht gewesen sein4 ,von einem ,gngelbande1 das bisher ,gut und ,schlecht wenigstens in einem gewissen grob praktischen ,sinne ohne ,errterung gegeben hatte1 losgelst1 mute das entschiedene ,intellektwesen jetzt erst bewhren1 ob sein ,intellekt stark sein werde1 dauernd auch zum ,guten zu kommen4 ,die ,qual der ,wahl mute sich einstellen1 die ,mglichkeit des ,irrtums eben wegen der ,freiheit1 die ,verlockung der ,snde1 die in der ,abweichung von dem allgemeinen ,nutzen fr die ,art bestand4 ,hier mu schon frh das schwerste ,kapitel der menschlichen ,entwickelung durchgekmpft worden sein1 von dem uns alte ,knochen1 auch wenn wir ihrer noch so viele zuletzt finden mgen1 niemals etwas erzhlen knnen1 whrend im tiefsten ,ideengehalt der ,menschheitsberlieferung immer doch eine gewisse ,erinnerung daran geblieben ist1 die dann symbolische ,formen annahm4 ,vom ,ausgang als ,gottesurteil aber mgen wir nachtrglich sagen1 da der ,intelligenzweg1 wenn er die ,kraft fand1 sich einmal bis zu einer gewissen ,hhe ber die ,krisis des ,systemwechsels im bergang hinaus durchzusetzen1 im ferneren die unvergleichlichsten ,fortschrittsmglichkeiten mehr erffnen mute ber alles hinaus1 was der ,instinkt je hatte leisten knnen4 ,wenn man darwinistisch auch hier von der ,konkurrenz von ,varianten sprechen will1 so war die ,variante freier ,intellekt zweifellos1 einmal bis zu gewisser ,macht durchgekmpft1 die allerbeste4 ,das errungene ,gute als ,wahlbesitz ist1 man mag sagen was man will1 ein ganz anderer ,wert als das ,gute als blinder ,zwang1 -- das erleben wir noch heute als den ,kern wirksamen ,menschentums alle ,tage1 -- wir erfahren es1 wenn ein seiner ,aufgabe frei bewutes ,heer gegen eine ,masse steht1 die blo die ,knute treibt1 und wir wissen1 da es die ,grundlage aller echten ,erziehung ist4 ,dieses ,erwirb es1 um es zu besitzen zieht die ,persnlichkeit jedes einzelnen eben ganz anders heran und hinauf1 stellt ihre ureigenste ,kraft und ,leidenschaft jeden ,augenblick ganz anders mit ins ,spiel4 ,auch das ,tier hatte schon ,gemtserregung1 ,leidenschaft besessen1 und in ihr blieb auch der ,mensch2 aber sie schlo sich jetzt wie ein nhrendes ,feuer an die ,arbeitsenergie an1 whrend sie im ,instinkt zum grten ,teil wertlos nebenher flackerte4 ,und die ,wahl konnte zugleich stets beweglich und selbstttig abndernd grade aus zum ,besseren gehen1 whrend jeder ,zwang zugleich eine ,fessel ist1 die am ,fortschreiten hindert4 ,nehmen wir wirklich einmal an1 da das ,ntzliche auch auf der ganzen ,instinktlinie bisher der langsamen natrlichen ,zuchtwahl verdankt wurde1 so nahm die ,intelligenz des ,menschen das ,ntzlichere jetzt fortan unmittelbar in ,angriff4 ,das wirklich ,ungeheure vollzog sich3 -- da ein ,wesen die ,zuchtwahl ausschalten konnte und doch zum ,ntzlichen kam4 ,der ,mensch verkrzte den ,weg ums ,unendliche1 ging mitten aufs ,ziel4 ,was der ,intellekt stets seinem ,wesen nach sein mu3 zwecksetzend1 -- das wurde jetzt ,angelpunkt des ganzen neuen ,systems4 ,und mit dieser ,wende war jetzt wirklich etwas gegeben1 das uns berechtigt1 von einer neuen ,stufe ber alle bisher geleistete ,lebensarbeit hinaus zu sprechen4 ,denn hier handelte es sich nicht mehr um eine ,eigenheit im ,tier neben ,tieren4 ,hier war etwas durchgesetzt1 das kein ,tier1 kein ,lebewesen berhaupt hatte4 ,einmal die ,herrschaft des unmittelbar zwecksetzenden ,intellekts gegenber dem starren angezchteten ,instinktsystem durchgesetzt1 ergaben sich notwendig die weiteren groen ,folgen1 die nun wie eine ungeheure ,mauer binnen kurzem zwischen allem ,tierwesen und ,menschenwesen aufwuchsen1 so riesengro aufwuchsen1 da es viele ,jahrtausende gebraucht hat1 ehe der ,menschenintellekt selber wieder begreifen konnte1 da auch das ,menschenwesen vor seiner entscheidenden ,schicksalswende einmal hinter jener ,mauer drben gewesen war4 99 99 99 99 99 ,der nchste ,schritt war der bekannte vom ,organ zum ,werkzeug4 ,auch hier handelte es sich um einen grundlegenden ,systemwechsel1 allerdings abhngig von dem andern4 ,wie geistig in das ,netz seiner ,instinkte1 so sehen wir krperlich das ,lebewesen unterhalb des ,menschen zu seinem ,schutz1 seiner ,angriffswaffe1 seiner tausendfltigen ,bestehung des ,lebenskampfes angeschlossen an das ,prinzip des angewachsenen ,schutz- und ,trutzorgans4 ,das ,raubtier fhrt seine ,waffe als ,kralle und ,zahn1 das ,grteltier seinen ,panzer als solide ,leibesverkncherung1 das ,schwimmtier hat seinen ,krper in ,bootsgestalt mit ,ruder- und ,lenkflossen umgewandelt1 der ,vogel seinen ,flgel zum ,flug aus ,vorderbein und ,federschuppe organisch gewonnen4 ,man wei1 wie weit auch das gegangen ist1 bis zu was fr ,wundern an ,ntzlichkeit es so schon im ,bereich der ,pflanzen allenthalben gediehen ist4 ,seit je hat man es bestaunt wie die ,prachtleistung eines intelligentesten ,mechanikers1 allerdings hineingearbeitet in lebendiges ,zellgewebe1 in ,fleisch und ,bein4 ,nach ,darwins ,schule ist es aber wesentlich auch nur das ,ergebnis zwangsweiser allmhlicher ,naturzchtung4 ,die ,intelligenz des ,einzelwesens hat es nicht bewirkt4 ,jeder ,wesensform von den untersten an bis zum hchsten ,tier sind ihre ,schutz- und ,nutzorgane zwangsweise auf den ,leib gezchtet worden4 ,dabei hat eine unendliche ,zersplitterung stattgefunden4 ,so und so viele ,tierarten sind nur dem ,wasser1 so viele der ,luft angepat worden1 das ,raubtier ist nur ,raubtier1 das ,nagetier nur ,nagetier1 der hat den ,huf und jener die ,kralle1 der die ,flosse1 der den ,flgel bekommen4 ,durchweg aber ist keine weitgehende ,vielseitigkeit1 kein rascher ,wechsel mehr mglich4 ,schlielich sieht man doch auch hier berall auf gewisse erstarrende und hemmende ,grenzen des ,organsystems ber eine gewisse ,vollendung hinaus4 ,der ,krper kann nur das eine oder andere ,organ aufnehmen1 nicht alle zugleich4 ,so zeigt sich als ,ergebnis des ,systems im ,tier-1 ,pflanzen- und ,einzellerreich nicht ein letztes ,lebewesen1 das durch ,besitz aller ,organe allem bestmglich gewachsen wre1 sondern unzhlige ,teilformen beleben wie abgeschnittene ,stcke selbstttig und vielfach miteinander in ,zwist jede nur ihr eigenes ,gebiet1 das ,kraft3 und ,schutzbereich ihres ,organausschnitts4 ,nicht das ,tier bleibt zuletzt brig als ,herrscher im ,lebensspielraum der ,erde1 sondern fast eine halbe ,million verschiedener ,tierarten in ebensoviel starren ,einzelanpassungen ihrer ,organe verteilen sich ber die ,flche4 ,aber ebenso begrenzt sich auch selber die ,kraft des einzelnen ,organs1 da es ewig von jedem ,wesen am eigenen ,leibe mit herumgeschleppt1 ja bei jeder ,neuzeugung des jungen ,geschpfs ganz wieder neu herausgearbeitet werden mu1 eine unendliche ,verengung und ,verzgerung4 ,und nun auch demgegenber der ,mensch4 ,auch er kommt mit seinem ,leibe aus der ,organschpfung heraus1 auch er mit einem gewissen noch einseitigen ,organkrper1 der z4,b4 einseitig fr das ,land bestimmt ist1 unter ,wasser versagt1 keine ,flgel besitzt4 ,ganz zuletzt hat er ja noch einige gewi sehr bedeutsame eigene ,organfortschritte erlebt1 wie den ,umbau des ,fues fr den aufrechten ,gang1 des ,kehlkopfs zur ,sprache4 ,im brigen aber ist er doch wohl mindestens seit der lteren ,diluvialzeit mit diesem seinem ueren ,organleibe im wesentlichsten und bis auf kleine ,spezialpunkte 7wir reden noch davon7 bis heute starr so stehen geblieben1 ohne da sich an seinen angewachsenen ,hilfsorganen etwas verndert htte1 ohne da ihm etwa seither zur ,erweiterung seines ,erdgebiets ,flgel oder ,flossen gewachsen wren4 ,die ,phantasie hat ja nicht geruht1 sich ,menschenleiber mit ,flgeln und ,flossen auszumalen1 und noch heute gibt es ,menschenkinder1 die meinen1 die ,zukunftsentwickelung des ,menschen lge bei solchem ,rckpfuschen ins ,vogel- oder ,fischgebiet4 ,grade dabei ist aber nicht gefat1 was der ,mensch eben auch wieder grundlegend anderes hier hinzu gebracht1 -- wie er nmlich in der ,zeit seit damals auch die ganze ,schutz- und ,trutz- und ,anpassungsfrage auf ein ganz und gar neues ,system fr sich gebracht hat3 nmlich eben das des ,werkzeugs4 ,tote1 fremde1 auerorganische ,stoffe hat er sich herangeholt1 ,stein1 ,holz1 ,metall und was weiter1 und umgeschaffen1 sich zu ,hilfen umgeschaffen fr seine ,zwecke2 auen laufende ,energien hat er fr sich zur ,arbeit gezwungen4 ,wohl1 einigermaen tat das ja das ,leben immer auch in seiner ,krperbildung und ,organbildung von der ersten ,zelle an3 es fra sich gewissermaen hinein in fremde ,stoffe und ,energien1 baute und trieb mit ihnen sein ,wunderwerk des lebendigen ,zellenleibes und warf das ,unbrauchbare immer wieder fort in die tote ,welt zurck4 ,der ,mensch aber lt die ,stoffe wie ,krfte drauen fr sich arbeiten1 packt sie sich nicht innerlich auf1 organisiert sie blo in einem bedingten ,mae4 ,er schneidet mit dem ,messer1 anstatt mit dem eigenen ,zahn1 schwimmt auf dem ,schiff1 taucht in der ,taucherglocke und fliegt im ,ballon und ,flugzeug4 ,auch fr diesen ,weg schaltet er die langwierige ,arbeit der ,zuchtwahl aus1 geht er unmittelbar auf den ,zweck1 den ,zweck der immer besseren ,leistung im graden ,weg4 ,und unerhrt1 was dieses neue ,prinzip nun auch hier mehr leistet4 ,da das ,werkzeug eben trotz seiner ,vergeistigung zum ,zweck uerlich bleibt1 nicht von jedem ,einzelkrper bestndig geschleppt1 auch nicht mit jedem ,kinde neu gezeugt und geschaffen werden mu auf die ,dauer1 konnte der ,mensch jetzt wirklich vom ,einzelwesen aus die universale ,anpassung wieder erstreben1 konnte in ,eins wieder zusammenholen1 was in den mehrhunderttausendfachen ,tierarten zersplittert worden war4 ,er blieb nicht ein ,geschpf unter vielen1 sondern seine ,technik eroberte ,stck fr ,stck die ,fhigkeiten aller1 eroberte sozusagen in ungeheurer ,siegesbahn die ganze ,lebensmglichkeit seit ,urtagen wieder auf einen ,punkt zurck4 ,und dann eben leistete er mit seinem ,system noch weit mehr aus dieser ,mglichkeit heraus1 als je dort erreicht worden war4 ,man denke an die ,linsen eines ,riesenteleskops gegenber auch dem besten ,adlerauge 7lcherlicherweise hrt man bisweilen1 wenn jener oben gestreifte ,standpunkt vertreten wird1 der ,mensch sei so sehr blo ein beliebiges und nicht bestes ,tier neben ,tieren1 da er bis heute noch nicht einmal so gut sehen knnte wie der ,adler671 an das ,erdnetz unserer ,kraftdrhte gegenber dem ,nervensystem tierischer ,krper und der armseligen ,ausnutzung elektrischer ,krfte dort1 an ,telegraphie ohne ,draht1 wofr das ganze untermenschliche ,leben berhaupt keinen ,vergleich hat1 an die ,leistungen einer ,sprengmine gegenber der ,stokraft eines ,hornes oder einer ,faust2 doch was bedarf es der ,beispiele4 ,mit diesem ,system des ,werkzeugs hat der ,mensch1 nachdem das ,prinzip der ,freiheit ihn innerlich neugeboren hatte1 uerlich die ,erdherrschaft angetreten1 -- von dem vielleicht frhesten ,augenblick an1 da er der inneren organischen ,blutheizung des ,sugetiers1 die auch in ihm arbeitete1 als berbietung die knstlich erzeugte ,herdflamme gegenberstellte1 bis zu den ,siegen unserer ,technik1 die lngst nicht mehr blo abwehren1 blo anpassen im alten ,sinne2 sondern die zum ,angriff gegen die ganze ,erde vorgehen1 da sie fr uns blhe und fruchte1 unser ,reich werde1 durchgeistigt bis in den ,quell1 den das ,tier durchschwamm auf den kleinen ,raubzgen seiner ,nahrungssuche oder zu dem es nchtlich kam1 um zu trinken1 der aber uns auf ferner elektrischer ,kraftbahn die ,energien gibt1 unser ,licht anzuznden1 oder bis zu der nachtschwarzen ,abgrundtiefe des ,ozeans1 wo kleine ,fische es bis zu ,leuchtorganen gebracht hatten1 die ein winziges ,stckchen ,wasser aufhellten1 heute aber unsere transatlantischen ,kabel ruhen1 auf denen die ,lichtgedanken unserer ,kultur von ,erdteil zu ,erdteil zucken4 ,war das ,menschenwesen aber auf dieser ,seite berufen1 das gewaltigste1 in seiner ,weise furchtbarste ,kampf-1 ,macht- und ,herrenwesen dieser ,erde zu werden als ganz neuer ,erfller des uralten ,streit- und ,behauptungsprinzips im ,leben1 so war es wieder jenes ,freiheitsprinzip der eigenen ,wahl1 das es ein anderes unendlich reiches ,gebiet dieses ,lebens sozusagen erlsen und in ein oberes ,licht rcken lie4 ,wenn man aus ,darwins ,schule kommt1 so erscheint wohl ,fressen und ,gefressenwerden als des ,lebens einziger ,schlu4 ,wir wissen aber1 da im ,edelmenschen bis heute zweierlei wohnt3 neben der sthlernen ,kriegskraft die ,friedenssehnsucht4 ,nur wo beides im rechten ,mae vorhanden ist1 da ist ein ,volk auf seiner ,hhe4 ,wir wissen von einem in dieser bewegten ,stunde1 das seine ,kriegskraft in hartem ,mu urgewaltig bewhrt2 das sich aber auch beruhigt sagen darf1 wie echt seine ,friedenssehnsucht war 444 ,in ,wahrheit gehen ebenso auch schon durch die ganze ,lebensentfaltung unter uns und ihre ,triebe ,versuche der friedlichen ,einigung1 der ,genossenschaftsbildung1 der gegenseitigen ,hilfe4 ,ganz tief zu ,anfang hat das schon ,zellen zu ,zellstaaten vereinigt1 wie ja einer in unserm eigenen ,menschenkrper noch bis heute fortlebt1 der im gesunden ,menschen auf der ,hhe seiner ,lebensreife geradezu ein ,wunderwerk von sozialem ,zusammenhalt und ,gemeinschaftsarbeit ,aller fr ,alle darstellt4 ,und hher hinauf hatte es dann zu allen ,sorten von verwickelten ,symbiosen1 wie der ,forscher das zu nennen pflegt1 gegenseitig frderliche ,lebensgemeinschaften heit es deutsch1 zu ,tierhorden und ,tierstaaten gefhrt1 alles doch zunchst auch noch in die groe ,instinktmaschine gesperrt1 die hier in einer ,unmasse immerhin doch friedlich gewendeter ,sozialtriebe glnzte4 ,der ,mensch konnte also auch das schon bernehmen und in seiner ,weise mit ablsen1 wobei ihm das ,soziale zweifellos gleich anfangs groe ,hilfen zu seinem bergang zum freien ,intellektweg selbst gewhrt haben mu3 in der ,lehre1 die bei friedlichem ,verband das ,kind wenigstens als erste ,lebenshilfe von den ,eltern erhalten konnte1 und vor allem in dem unvergleichlichen sozialen ,hilfsmittel der ,sprache4 ,die ,sprache ist darber hinaus dann selber eine gewaltige ,verstandesschule geworden1 an der sich die begriffliche ,ordnung der ,dinge1 diese ungeheure ,erweiterung und ,vergeistigung der einfachen ,beobachtung1 heraufgearbeitet hat4 ,umgekehrt aber hat der ,intellekt mit seiner persnlichen ,freiheit und seinem ,neubau des wirklich wertvollen ,individuums das ,soziale selbst auf eine ganz neue ,stufe gerckt4 ,die alten blinden ,stammesinstinkte der zusammenhaltenden ,herdentiere hat er zu ethischen ,gesetzen umgeschaffen1 zu ,moral und ,recht1 an deren ,befolgung sich der freie ,charakter ma und sthlte4 ,die ,maschine des ,tierstaats1 die uns in allen ,wundern des ,ameisen- und ,termitenlebens oder den aus ,tausenden von ,einzelpersonen leibhaftig zusammengewachsenen ,schwimmstaaten der ,siphonophoren-,quallen zuletzt doch wie eine groe gespenstische ,galeere anschaut1 wo jedes an seinen ,rudersitz zeitlebens angekettet sitzt1 belebte er zum echten ,staat1 der aus freiwillig verantwortlichen ,brgern besteht1 die sich auch bis zum ,tode hingeben1 aber wissen warum und mit ,liebe an ihrem ,gemeinschaftsideal hngen4 ,illustration #c ,ja ,liebe4 ,mit diesem ,wrtchen beginnt abermals eine wichtige ,seite4 ,in der ,liebe bumte sich ein riesiger alter ,dmon aus dem tiefsten ,wurzelwerk organischen ,werdens herauf1 als ,trieb von unbezhmbarer ,wildheit1 obwohl schlielich doch auch seinem ,urwesen nach der friedlichen1 der harmonisch ,wesen zu ,wesen stimmenden ,seite angehrig4 ,die ,bndigung dieses ,dmons ist dem ,menschenintellekt besonders schwer gemacht worden1 weil hier das ,triebhafte nicht ganz ausgeschaltet werden konnte1 ohne groe ,gefahren fr das ,leben der ,art heraufzubeschwren4 ,war er doch angeschlossen an ,geheimnisse des organischen ,lebens1 die auch der frei whlende ,intellekt hier am eigenen ,leibe zunchst nicht in seine ,gewalt bekam4 ,der ,baum der ,erkenntnis1 um es symbolisch anzudeuten1 gab hier noch nicht den ,baum des ,lebens4 ,um so wunderbarer1 was der ,menschengeist doch auch an dieser ,stelle1 auf der ,grenze des groen bleibenden ,mysteriums1 in jahrtausendelangem ,ringen durchgesetzt hat4 ,wie er den alten ,titanen an seiner harmonischen ,seite gepackt und doch auch zur ,geistesliebe erzogen hat -- vom echten ,eros in seiner verklrten ,schnheitsform bis zu der ,liebe als ,inbegriff aller ,gemtswerte4 ,wir wissen1 wie es vor allem das ,weib war1 das der ,geist hier in zher ,arbeit erobert hat4 ,bis der groe ,dichter singen durfte3 ,das ewig ,weibliche zieht uns hinan 444 ,grade hier mute aber dann noch ein ,zweites hinzu4 ,der ,mensch kam nicht umsonst vom ,sugetier4 ,wie oft wird dieses ,wort noch jetzt von ,unverstndigen als eine ,schmach empfunden1 die uns hinabziehe4 ,das ewig ,weibliche htte uns aber nie hinaufgezogen1 wenn es nicht auch von hier sich htte vergeistigen lassen4 ,auf der gleichen ,wende1 die dem ,einzeltier die innere ,blutwrme verlieh1 stellte sich auch die gewaltige ,lebenstatsache der ,gemtswrme zwischen ,mutter und ,kind sichtbar ein4 ,auch hier lag ja ein alter ,nutzpflicht-,instinkt zugrunde1 den auch das ,sugetier berkam4 ,aber es kann wieder fr den unbefangenen1 nicht mit ,papierweisheit im einfachen ,gegenstandssehen knstlich verdunkelten ,tierbeobachter wohl kein ,zweifel sein1 wie dieser ,trieb sich eben beim ,sugetier doch auch schon mit immer strkeren ,gemtswerten umgibt4 ,und in dieser ,form hat der ,mensch die ,mutterliebe bernommen1 um dann auch sie wieder in seiner ,weise auszubauen4 ,auch bei ihr hat er triebhafte ,zge nicht ganz beseitigt1 die ,gemtsseite aber zu vollem ,durchbruch herausgearbeitet und vor allem dann sich bemht1 das ,ganze auf ein noch viel weiteres ,gebiet zu treiben1 wo das ,muttergefhl eine ,menschheitssache wurde4 ,indem die ,mutter sich ihm zur ,madonna verklrte1 wuchs das ,bltenreis der ,mutterliebe aus zu dem ungeheuren ,fruchtbaum1 der als ,mitleid ber die ganze leidende1 hilfsbedrftige ,menschheit zu schatten begann4 ,das weinende ,kind in jedem1 der litt1 zu erkennen und zu trsten1 wurde der erhabene ,inhalt dieses ,mitleids1 -- ein ,inhalt1 so einzigartig und gro1 da ihn die ,menschenseele selber ihre frohe ,botschaft1 ihr ,evangelium genannt und abermals mit den hchsten ,symbolen umgeben hat4 ,mit der umfassendsten ,vergeistigung der andern ,liebe und dem letzten1 weitesten ,inhalt des ,gemeinschaftslebens im ,ganzen verknpft1 erstand das ,ideal der ,menschenliebe1 das1 in langsamer ,arbeit noch zwischen uns erst sich hindurchringend1 der ,menschheit1 die alle uere ,kraft der organischen ,welt allmhlich in sich vereinigt hat1 auch noch eine verinnerlichte ,einheit aus sich selbst verspricht1 die in dieser ,weise auch wieder kein anderes ,leben je hatte erreichen knnen4 ,neben all diesen ,wegen sehen wir den ,menschen aber noch etwas ganz ,geheimnisvolles schon frh bettigen4 ,es ist auch kein ,instinkt1 der blo sklavisch wiederholte4 ,auch sein ,wesen ist im ,gegenteil durchaus neu schaffend4 ,dennoch ruht auch seine ,wurzel zuletzt unabhngig noch vom ,intellekt in dunklerer ,tiefe4 ,zu allem ,vorhandenen1 allem gegebenen ,inhalt unseres ,geisteslebens tauchen uns unter seiner ,macht noch einmal ,doppelbilder1 ,varianten auf4 ,zahllose ,varianten1 -- durch die ,macht1 wie wir es nennen1 der ,phantasie4 ,spielend1 regellos scheinen sie zunchst zu kommen4 ,manches kann der ,intellekt unmittelbar gebrauchen von diesen ,einfllen fr hheren ,nutzen1 bessere ,einheit in seinem ,sinne4 ,wo aber dieser innere ,drang sich frei bewhren darf1 da wird deutlich1 da er auch eigene ,ziele besitzt im scheinbar planlosen ,gaukeln4 ,das ,vorhandene ordnet er1 viel mehr als blo spielend1 nach einem besonderen eigenen ,harmoniegesetz um in schnere ,formen1 hher geordnete im ,sinne rhythmischer ,einheit und ,folge4 ,ganz unabhngig vom ,anpassungsweg1 vom groben ,nutzen des ,tages1 gestaltet er ,bilder einer solchen verklrten ,welt aus der schaffenden ,seele dessen1 den er mit ganzer ,kraft ergriffen4 ,die ,luftwellen zaubert er auf freie ,momente1 da er als ,knig schalten darf1 um zu wunderbaren ,klangwesen1 den toten ,marmor zu einer vollkommeneren1 idealen ,menschengestalt1 ,vorgnge des gemeinen ,lebens1 die in der gewhnlichen ,wirklichkeit nur ,bruchstcke sein wrden1 zur heiligen ,tragdie mit vertieftem1 erlsendem ,sinn4 ,immer geht seine echte ,arbeit auf ein ,ganzes1 eine ,einheit1 die von innen heraus bestimmt wird1 darin der wirklichen ,lebenszeugung hnlich1 obgleich es sich um eine ,zeugung rein aus der ,tiefe des ,geistes handelt4 ,wie aus anderer1 hnlicher und doch erhabenerer1 geluterter ,welt schwebt das vor uns1 so oft der rtselhafte ,zauber waltet4 ,unendliche ,wehmut ergreift uns1 wenn er vergeht1 -- da es nicht von dieser ,welt ist4 ,und doch ahnen wir einen ganz tiefsten ,bezug auch wieder zu ihr4 ,als sei das alles doch auch wieder ein anderer1 wertvollerer1 nur einstweilen verborgener ,inhalt dieser ,wirklichkeit1 -- ein ,blick auf das goldene ,kleinod in ihrer herben zeitlichen ,schale4 ,in dieser ,sphinxform offenbart sich uns1 rastlos in groen ,menschen aufsteigend und dann durch die ,mittel unserer ,kultur zahllosen andern ausgeteilt1 da sie mitgenieen1 die ,kunst1 -- ein ,mysterium der tiefsten ,menschenseele1 ohne das doch alles noch einmal arm und leer wre1 was die ,menschheit ist und besitzt4 ,mancherlei geheime1 obwohl noch wenig geklrte ,beziehungen knnten darauf hindeuten1 da wir auch hier die hoch gesteigerte ,form eines fortwaltenden ,ur- und ,grundprinzips aller schaffenden ,natur vor uns haben1 das bereits im ganzen tieferen ,leben ebenfalls eine ,rolle spielte1 wenn auch verschleiert4 ,das1 was uns geistig in uns als ewig abndernde1 umschaffende1 verwechselnde1 neu und anders vereinheitlichende ,phantasie erscheint1 liee sich in seinen stofflichen ,grundlagen vielleicht irgendwie vergleichen mit jenem rastlosen ,variieren innerhalb der unteren organischen ,gestaltung1 das seit undenklichen ,zeiten das ,entwickelungsspiel bei ,pflanzen- und ,tierarten im ,gange gehalten zu haben scheint4 ,an sich stehen diese ,varianten auch dort nicht ohne weiteres unter dem ,nutzprinzip4 ,sie fallen ihm gegenber zunchst auch scheinbar spielend1 -- richtungslos das gegebene ,urbild blo abndernd4 ,immerhin benutzt die ,anpassung in ,darwins ,sinne vieles daraus1 um ihre ,nutz- und ,trutzorgane damit auszubauen4 ,weit darber fort aber scheinen auch hier1 hchst merkwrdig und bedeutsam1 schon gewisse eigene ,wege und ,ziele dieses ,variierens aufzutauchen1 die nun unmittelbar an ,zge unseres ,kunstlebens gemahnen4 ,wo es frei schalten kann1 da bewhrt das ,variieren auch im organischen ,bilden an ,pflanzen- wie ,tierkrpern bereits eine unmittelbare ,tendenz zur ,schaffung rhythmischer1 harmonischer ,gebilde4 ,es schafft1 von uns aus benannt1 ,schnheitsformen der ,natur4 ,radiolarien1 symmetrische ,blatt- und ,bltenformen1 ,gehuse von ,mollusken1 ,schmetterlingsflgel an den nicht dem ,schutz gewidmeten ,stellen1 ,luxusfedern der ,paradiesvgel sind bekannte ,proben auf diesem ,wege1 -- in ,wahrheit ist das ganze untermenschliche organische ,reich allerorten schon fr den unbefangen prfenden ,blick erfllt von ,erscheinungen dieser ,art1 die schon dort keinerlei ,nutzzweck haben1 zugleich aber einer hheren inneren ,harmonie der ,form als ihrem eigensten ,gesetz unterliegen4 ,blo wohlgemerkt1 da das hier unten alles auch noch zunchst in der ,stufe des angewachsenen ,organs1 hier nicht des ntzlichen1 aber des schnen ,organs1 verharrt4 ,das ,schne erscheint den ,tieren wesentlich noch auf den ,leib geschrieben1 als ,feder1 als ,schmetterlingsflgel4 ,erst ganz allmhlich verfolgen wir ,anfnge geistiger ,anschlsse1 zunchst doch auch sie stark in der ,klammer des ,instinkts3 beim ,vogel1 der rhythmische ,tne erzeugt1 der singt4 ,vor dieser hheren ,tierwelt ist seit ,darwin1 der die ,tragweite auch dieser besonderen ,dinge vielfach bereits scharf gesehen hatte1 eine ,streitfrage darber1 ob ,sinn auch fr ,formenschnheit dort an ,auge und ,gehirn schon angeschlossen sein knnte3 ,tiere sollen bei der ,liebeswahl die am meisten geschmckten ,mnnchen oder ,weibchen begnstigt und so bereits in einem hheren ,sinne der ,krperschnheit nachgeholfen haben4 ,immerhin bliebe es aber auch dann noch bei einer auf den ,leib gezchteten ,schnheit4 ,im ,ganzen sind alle diese ,dinge heute noch sehr dunkel2 man hat sie bisher leider nur sehr mangelhaft durchforscht1 da sich der ,naturforscher und der ,knstler meist ngstlich aus dem ,wege gegangen sind4 ,mag man aber auch hier ruhig den ,mutterscho im tiefer ,natrlichen zugeben1 so erscheint doch erst recht in ganzer ,gre wieder die ,tat des ,menschen auch in seiner wirklichen ,kunst4 ,bei ihm ist auch sie erst aus der krperlichen ,zeugung in die geistige entscheidend bergegangen1 womit sich ihr die unendliche ,bahn erffnete1 alles in ihrem ,sinne umzuwandeln und ihrer hheren ,einheit zu erobern1 was in dem ganzen ,weltenreichtum dieses ,geistes fortan geboten war4 ,bei ihm machte auch sie uerlich den ungeheuren ,schritt mit1 da sie sich des ,werkzeugs bemchtigen konnte1 ihre innere ,vision bannen konnte in ,stein und ,farbe1 ,instrument und ,schrift4 ,wohl streifte auch sie in ihm nicht ganz das dunkle hllende ,gewand ab1 als wachse1 wieder im ,gleichnis gesprochen1 auch hier ein ,zweig am ,baum des ,lebens1 den der ,mensch auch auf seiner ,hhe nicht brechen1 nicht ganz genieen durfte4 ,staunend sieht der ,intellekt1 der zur hellen ,erkenntnis des ,guten und ,bsen gekommen1 die innerste ,vision der ,kunst noch immer aufsteigen als ,geschenk des ,undeutbaren und ,unberechenbaren1 als ,es1 das in uns schafft1 aber sich nicht gebieten lt1 das seinen ,ort und seine ,stunde whlt1 wie es will4 ,die ,kunst ist nicht gut und bse in jenem ,sinne1 sie ist nicht ,schutz und nicht ,mitleid2 einsam steht sie noch einmal fr sich neben all dem andern1 und doch ist es1 als sei sie auch wieder all das andere selbst1 doch in einer hheren ,schau neu aus ihr geboren4 ,aber gerade so ist auch noch einmal die ganze ,gre des ,menschen in ihr4 ,aus ihr ist unsere ,liebe als sixtinische ,madonna gestiegen1 in ihr hat sich das ,fragment des armen ringenden ,menschenlebens zur ,dichtung des ,faust geweitet1 aus ihr ist unser ,lebenssturm wie unsere ,sehnsucht verklrt worden zu den ,klngen ,beethovens1 von denen wir alle ahnen1 da sie tiefer an den ,weltengeist rhren1 als all unsere ,erkenntnis4 ,mag es gengen fr unsern ,zweck1 das groe ,bild bis hierher aufzurollen4 ,nur zwei ,punkte mchte ich noch wie ,stichproben herausheben4 ,bis zum ,menschen ist die uns sichtbare ,naturentwickelung zeitlich vorwrts gegangen1 immer vorwrts4 ,im ,menschen beginnt auch neben diesem weiteren ,fortschritt in der ,zeit ein schlechterdings neuer ,vorgang4 ,der ,mensch rollt die ,vergangenheit rckwrts wieder auf4 ,er treibt ,geschichte1 forscht in das lngst ,verklungene neu hinein4 ,vor seinem ,blick entstehen von ferner ,hhe wieder die ,bilder seiner eigenen ,urvergangenheit1 vor ihm durchschwimmen noch einmal die alten ,ichthyosaurier ihr blaues ,meer1 grnen die ,farnwlder der ,steinkohlenzeit4 ,wir wachsen von ,kindheit1 von der ,schule her so auf in dieser ,leistung1 da sie uns als das ,selbstverstndlichste erscheint4 ,und doch waltet auch hier ein ganz und gar neuer ,zug der ,natur1 fr den wir bis zum ,menschen nicht den leisesten ,anhalt haben4 ,und weiter3 der ,mensch ist das erste ,erdenauge1 das ber diese ,erde hinausschaut4 ,er sieht die ,erde kreisen zwischen andern ,sternen1 sieht andere ,welten in der ,ferne auftauchen4 ,wie immer es sonst sei mit ,leben im ,kosmos3 hier hat zum ersten ,mal irdisches ,leben einen kosmischen ,anschlu erhalten4 ,das ,auge des ,gelehrten1 der in stiller ,nacht durch sein ,fernrohr in die ,sonnen und ,nebelflecken da oben dringt1 ist nicht mehr das ,tierauge1 das zur ,orientierung hier unten auf der ,erde entwickelt wurde4 ,es ist ein kosmisches ,auge des ,lebens geworden1 und dieses ,organ besitzt kein ,tier4 ,wir wissen aber auch alle1 da sowohl dieses ,sternenauge wie jener ,vergangenheitssinn im ,tiefsten noch etwas anderes suchen4 ,sie suchen im groen das gleiche1 das auf einem andern ,wege auftauchte1 als zum ersten ,mal im menschlichen ,intellekt die freie ,frage nach ,gut und ,bse entstand und die ,herrschaft des ,instinkts aus den ,angeln hob3 ,erkenntnis ber den letzten grten ,zusammenhang aller ,dinge in der ,welt1 ber ,gott und ,natur1 -- ,weltanschauung4 ,seit ,jahrtausenden starrt das ,auge des ,menschenwesens auch da hinein4 ,wir werten hier nicht die ,antwort4 ,aber auf der ,stufe des ,tiers hat die ,natur auch nicht aus diesem ,auge geschaut 444 99 99 99 99 99 ,verweilen wir einen ,moment bei dem letzten ,bilde1 -- auf der ,sternwarte4 ,denken wir uns1 da wir mit ihrem ,rohr nicht blo hinausschauen1 sondern auch hineinschauen knnten zu uns selbst4 ,so also stnde in ihren grten ,zgen die ,menschheit vor uns4 ,in diesem ungeheuren ,geiste arbeitet sie jetzt mit ihrem schlichten1 uerlich kaum vernderten ,krper seit einer gewissen ,kette von ,jahrtausenden auf der ,erde4 ,vor mindestens fnfzig solcher ,jahrtausende1 beim spteren ,diluvialmenschen1 sehen wir die meisten jener entscheidenden ,charaktermerkmale in ihr schon angelegt1 gleichsam im ,rohbau fertig4 ,die allererste ,arbeit war offenbar bis dahin schon getan4 ,etwa in den letzten zehn ,jahrtausenden knnen wir dann in einer gewissen mittleren ,kulturschicht immer genauer den ,vorgang einer unausgesetzten ,vertiefung und ,vervollstndigung jener ,merkmale durch eine keinen ,augenblick rastende ,arbeit1 die stets nach der gleichen ,seite geht1 verfolgen4 ,whrend das brige organische ,leben des ,planeten1 abgesehen von ,eingriffen dort des ,menschen selbst1 in dieser ,zeit wie in einer immer strkeren ,erstarrung entwicklungsgeschichtlich so gut wie reglos1 hchstens hier und da an kleinen ,punkten abbrckelnd1 um das wunderbare ,schauspiel der ,menschheitsentfaltung herum stehen bleibt1 treibt diese selbst von dem angelegten ,stamm ,blte um ,blte4 ,es gibt natrlich allerlei willkrliche ,standpunkte1 von denen man das bestreiten kann4 ,man kann behaupten1 da die ,menschheit in diesen ,jahrtausenden nicht glcklicher geworden sei1 indem alle geistige ,weiterarbeit nur feinfhligere und damit strker schmerzbewegte ,menschen geschaffen habe4 ,mit diesem ,standpunkt kann ich bei einem ,spaziergang durch den ,wald mich in das ,glck eines ,hasen versenken1 der fr die meisten ,lebensdinge seinen ,instinkt hat1 nur zu kleinen leichten ,nachhilfen selbst zu whlen braucht und gewi eine ziemliche ,anzahl behaglicher ,gefhlsmomente ohne ,qual der ,rckgrbelei und ,vorangst hat1 und ich kann mir daneben die schweren ,seelenstimmungen ausmalen1 unter denen in einem ,beethoven die neunte ,symphonie und einem ,goethe der ,faust entstanden sind4 ,in ,wahrheit ist aber dieser mehr oder minder faule ,glckszustand nicht der wahre ,messer bei ,entwicklungsfragen4 ,wir nehmen an1 da ,entwicklung im tiefsten ,sinne auch von ,nacht zu ,licht1 von chaotischeren zu harmonischeren ,zustnden gehe4 ,aber wir wissen jeder aus unserm eigenen ,leben1 da das tiefste ,ringen um ,luterung in diesem ,entwicklungssinne niemals in jenem groben ,sinne ,glck ist4 ,trotzdem wissen wir ganz genau1 da wir dieses ,ringen nicht missen wollen1 da es unser tatschlich ,wertvollstes ist1 dieses ewige ,weitermssen und wieder neu ,durchmssen4 ,in einem echten und richtigen ,sinne hat auch die ,weiterentwicklung und ,vertiefung der ,menschheitskultur in diesen ,jahrtausenden wirklich neue ,lichtwerte in ,flle eingestreut1 die frher nicht mglich waren3 man denke an das ,glck der sittlichen ,tat1 die befreiende1 verklrende ,hingabe an die reine ,anschauung in ,forschung und ,kunst1 an ,naturgenu1 an die erhabenen ,schauer knstlerischen ,schaffens1 an das sonnige ,sichdarangeben in jeder hohen ,liebestat1 sei es aus ,mitleid oder um irgendein ,volks- oder ,menschheitsideal1 an die ,wunder der inbrnstigen ,versenkung in tiefstes religises ,leben oder in das ,heldentum des ,gedankens4 ,das ist alles gewi kein ,ruhebetts-,glck1 es ist zum ,teil ,glck in ,schmerz und ,tod1 mindestens in schwerster ,arbeit1 aber es sind ,werte1 die1 wo immer einer von uns an sie gerhrt hat1 ihm doch nicht eben ,sehnsucht nach jenem ,hasenglck erweckt haben4 ,man kann ebenso von irgendeiner ,einseitigkeit aus urteilen1 es habe keinen wahren ,kulturfortschritt gegeben und alles bewege sich nur immer wieder im ,kreise herum4 ,man kann vom ,boden des reinen ,friedensideals betonen1 da die ,erde noch in ,blut schwimmt1 da ,christus nichts erreicht hat1 da das ,vlkerrecht von ,kulturnationen noch mit ,fen getreten wird1 da es ,verbrecher gibt1 heute noch4 ,man vergit eben dann1 da die ,menschheit1 wie sie oben gekennzeichnet ist1 zunchst nicht blo einen ,faden auszuspinnen hatte1 sondern mit dem widerspruchsvollsten ,naturerbe sich bis heute auseinandersetzt2 da ,entwickelung und ,fortschritt nicht ,erfllung heit1 sondern langsamer ,anstieg inmitten zahlloser ,hemmungen2 und da es immer wieder ,krisen gibt1 deren ,wert eben darin besteht1 da sie uns zeigen1 was noch nicht fertig1 noch nicht wirklich geklrt ist1 eben1 um uns aufzurtteln dafr1 was noch weiter in unendlicher ,arbeit getan werden mu4 ,wer ginge nicht mit ,grauen durch unsere ,tage grade jetzt wieder2 und doch ist in diesem ,grauen selbst schon der ,wert und die ,hoffnung4 ,furchtbar sind solche ,augenblicke1 aber sie sind auch der ,mrtyrer des ,besserwerdens4 ,dafr hat eben der ,mensch die bewute ,schau mit der ,freiwahl1 da er auch das ,dstere immer wieder in ganzer ,nacht sehen mu4 ,das hat uns der lichtglubigste ,dichter1 den wir gehabt haben1 in seinem ,faust gezeigt4 ,ein ,mrtyrer ist in diesem ,sinne selbst der ,verbrecher1 weil er uns darauf stt1 da hier in unserer ,gesellschaft noch zu bessern1 besser zu erziehen1 besser sozial vorzusorgen ist4 ,alle diese ,nachtzeichen sind in der ,form1 wie sie auf unsern bessern ,menschheitsinhalt wirken 7der doch auch eben besteht1 sonst wre unsere ,klage um das ,schlechte nicht71 nur selber ,entwicklungs- und nicht ,kreislaufs- und ,stillstandszeichen4 ,manches ,unheil in der ,kulturbetrachtung richtet auch nur unser gewhnliches ,geschichtsbild1 wie wir es zu lernen pflegen1 an mit seinem ungeheuren ,wirrsal politischer ,geschehnisse1 mit seinen ,vlkern1 die scheinbar sinnlos aneinanderprallen1 bereinander fortfluten1 einander vernichten1 mit seinen endlosen leeren ,ziffernreihen unvermittelten ,geschehens in ,reichen1 ,knigen1 ,staatsmnnern1 ,schlachten1 bei denen das geschichtliche ,bild sich immer wieder spinnt wie das ,netz der ,penelope und am andern ,morgen wieder zerstrt ist4 ,augenblicklich aber erscheinen mit ganz berwltigender ,kraft die zusammenschlieend aufwrts gehenden ,fden1 sowie man wirkliche ,kulturgeschichte betrachtet und vollends1 wenn man aus ihr die ,einzelgeschichte irgendeines ,geistesgebiets aus der ,reihe jener oben angedeuteten ,menschheitsfcher heraushebt4 ,man nehme beliebig die ,geschichte etwa der ,philosophie oder der ,mathematik1 der ,musik1 irgendeines ,zweiges der ,technik1 der ,astronomie oder ,zoologie -- und der aufsteigende ,zug ist unabnderlich da4 ,man verlangt ,geist ,gottes in der ,geschichte4 ,nun1 wenn das bedeuten soll1 da alles von vorneherein so vortrefflich eingerichtet sein soll1 wie mglich1 da die ,welt mit dem erfllten ,ideal anfangen soll1 so gibt es natrlich nichts derart weder in der ,natur noch in der ,menschheitsgeschichte1 und es knnte nichts geben1 denn diese ,vorwegnahme hbe berhaupt den ,begriff ,entwickelung und ,geschichte selber auf4 ,wenn es aber heien soll1 da nicht ein ,haufen ,unsinn1 sondern ein organisches ,wachstum1 eine ,lebenssteigerung1 im ,sinne menschlichen ,bewutseins und ,geisteslebens eine zunehmende ,aufhellung in jedem einzelnen jener ,kulturzweige geschichtlich hervortreten soll1 so geht dieser ,geist tatschlich auf ,schritt und ,tritt durch die ,geschichte4 ,es braucht nicht so zu sein1 da grade unsere ,ethik1 die wir uns selber erst in schweren ,kmpfen innerhalb der ,geschichte als eine gewisse eigene ,richtschnur errungen haben1 schon berall die ,dinge selbst sichtbar beherrsche1 da nichts ,tragisches1 ,schmerzliches1 eben unseres ,mitleids und unserer sittlichen ,luterung im einzelnen ,bedrftiges in dem ungeheuren ,spiel wre1 -- wenn eben nur ist1 da freie ,geisteswahl1 ,technik1 ,gemeinsinn mit seinen ,gesetzen1 ,edelliebe und hilfsbereites1 mitfhlendes ,gemt1 ,kunst und was sonst ,wesen des ,menschenwesens ist1 sich fortgesetzt vertieft haben in den sichtbaren ,jahrtausenden bisher1 ohne da eine einzige dieser ,wesenseigenschaften inzwischen wieder erstarrt1 versandet1 in niedere ,urformen wieder zurckgesunken wre4 ,man stelle sich einen ,menschen dicht beim ,ende dieser letzten zehn ,jahrtausende vor vom ,geistesinhalt ,goethes und eine ,kultur1 die dabei ist1 diesen ,geistesinhalt mehr und mehr als ,gemeinbesitz in sich zu verbreiten -- und daneben einen ,diluvialmenschen in seiner ,hhle der ,eiszeit1 der uns so rhrend ist1 weil in ihm der ,mensch schon mit ganzer ,kraft begonnen hatte1 und der doch erst das kleine ,kind der ,kultur war1 die dort zum ,manne gereift ist4 ,wer vor diesen beiden ,bildern nicht an ,heraufgang glaubt1 der spielt eben nur mit diesem ,wort und hat die ,heiligkeit seines ,inhalts nie begriffen4 ,und mit diesem ,bilde schreiten wir nun auch in die nhere ,zukunft4 berall sehen wir ,arbeit1 die weiter getan werden soll1 ,fahne um ,fahne1 die weiter flattern will4 ,ich will nicht von den groen ,dingen reden1 die grade wieder dahinstrmen1 denken wir nur an die ,arbeit im stillsten ,kmmerlein4 ,wie oft hat es ausgesehen1 als sei nun alles erforscht1 alles gedacht4 ,und wie hat allein die ,naturwissenschaft grade unsrer ,zeit da wieder ganz neue ,welten aufgetan1 von denen noch kein entferntestes ,ende abzusehen ist4 ,nach der ,verwertung durch die ,technik wird erst eigentlich innerlich der ,gedanke sich damit auseinandersetzen mssen4 ,unser ,gemtsleben1 unser religises ,sehnen wird sich neu damit in einen hheren ,einklang bringen mssen4 ,arbeit fr ,jahrhunderte4 ,wir stehen berall erst in den ,anfngen4 ,und auch das dann doch nicht blo im stillen ,kmmerlein4 ,ins weite sehnende ,volksherz hinaus4 ,auf freiem ,grund mit freiem ,volk zu stehn4 ,wie viel ,jahrhunderte ,zukunftsarbeit liegen wieder in diesem einen ,dichtervers 444 ,illustration #d ,dennoch1 -- wenn man so in der ,nacht auf der einsamen ,sternwarte sitzt1 aufs ,groe gestimmt -- oben schimmert die ,milchstrae mit ihren hundert hellen ,sonnen ringsum -- und man denkt an diesen nicht armselig verlorenen1 sondern als ,weltenbeispiel unsagbar wunderreichen ,erdenstern -- -- wie also das ,leben auf ihm sprote und aus diesem ,leben nach gleichem natrlichem ,gesetz der ,mensch1 -- mit allen seinen ,herrlichkeiten auch er nicht kleiner deswegen1 aufsteigend in seiner ,kultur bisher1 mit weiten ferneren ,aufgaben aus dieser ,kultur1 zu denen nur sein ,mut und seine ,arbeitskraft gehren wie bisher -- -- so tauchen doch auch wieder ,fragen auf4 ,keine berhasteten1 denn dazu ist das ,bild zu feierlich gro1 aber doch ,fragen4 ,es gibt ein altes ,mrchen1 aus dem ,sagenkreis der ,melusine4 ,ein ,berg liegt stufenweise voll greulicher ,drachenhhlen4 ,ritter ziehen aus1 schne tapfere ,george aller ,art1 aber sie schaffens nicht1 sie werden von den ,ungeheuern gefressen1 das ,scheusal triumphiert4 ,da kommt ein wahrer ,prachtkerl1 der einen ,lindwurm um den andern erlegt bis zum obersten4 ,der aber frit ihn doch noch4 ,und man hrt1 da die ,ursache weit zurck in seinem ,stammbaum lag4 ,dort war irgendein dunkler ,punkt1 wenn aber der nicht erfllt war1 so stand nach unerbittlichem ,gesetz geschrieben1 da auch er die ,drachenburg nicht ganz erlsen konnte4 ,der ,mensch hat alles ,drachenvolk der untern ,erde berwunden im ,menschengeist4 ,aber zuletzt haftet er an dieser ,erde1 und er haftet am ,leben4 ,liegt auch hier der ,drache1 der ihn doch noch fressen mu8 ,die ,angst1 da die ,erde uns inmitten all unserer ,hoffnungen und ,erfolge doch pltzlich einen ,strich durch die ,rechnung machen knnte1 ist ja uralt4 ,diese ,angst hat die ,menschheit von je verbrennen sehen1 wie ein gehetztes ,volk ,hirsche oder ,bisons1 ber denen die roten ,flammen eines ,steppenbrandes zusammenschlagen2 sie hat sie in ,sintfluten jmmerlich ertrinken sehen wie die hilflosen ,kfer einer berschwemmten ,wiese4 ,unsere ,zeit hat die wirkliche vulkanische ,stichflamme von ,martinique erlebt1 die in wenigen ,minuten eine ganze blhende ,stadt verdete1 dreiigtausend ,menschen die ,lunge ausbrannte4 ,wohl ist ein solches ,ereignis noch immer keine ,menschheitsgefahr4 ,in unserer ,kultur haben reine ,naturkatastrophen dieser ,art sogar durchweg etwas ,erhebendes3 nie ringt der ,menschengeist einheitlicher und schner1 die ,mglichkeit zu beseitigen1 den ,strom fr die ,folge einzudmmen1 der verheert hat1 -- nie entfaltet das werkttige ,mitleid reicher seine ,blten4 ,und wer htte es nicht grade in unseren grauenvollen ,tagen des ,vlkerzwistes auf der ganzen ,erde einmal gedacht3 da irgendeine solche ganz elementare ,naturmahnung doch dazwischen treten und den ,hadernden die ,augen wieder ffnen mchte dafr1 da wir ,menschen1 wir einsamen ,kinder dieser ,erde im ,all1 zusammenhalten mssen1 da unsere ganze ,kultur nur zwischen ,sturmfluten mhsam dauert1 wo wir jederzeit alle1 wir ,vlker der ,erde1 gemeinsam auf die ,schanze gehren2 wie es in alter ,rmerchronik heit1 da whrend einer ,schlacht pltzlich die ,stimme des ,waldgotts so schauerlich aus dem ,dickicht schrie1 da die streitenden ,heere sich erschauernd die ,hand zum ,frieden reichten4 ,aber aus unserer neueren ,naturforschung scheint da doch auch ein ,bild in unser ,kulturbewutsein vielfach eingegangen zu sein1 das nicht frdernd wirken kann4 ,wir ,menschen1 besagt es1 sind mit all unserm ,intellekt doch nur noch versptete ,nachzgler am tiefen ,abend dieser ,erde4 ,einst blhte sie in paradiesischer ,jugend1 warm bis zum ,pol1 voll ungehemmter1 wilder ,zeugungskraft des ,lebens4 ,aber mit dem klugen ,menschen ist auch ihr ,greisenstand angebrochen4 ,eine erste ungeheure ,eiszeit hat sie bereits mahnend mit ,frost durchschttelt4 ,eis bedeckt dauernd ihre ,pole1 dem ganzen ,weltall verkndend1 da es zu ,ende geht4 ,unaufhaltsam whlt sich die ,klte tiefer ins ,mark4 ,lngst sind wir nur noch von der ,sonne abhngig2 aber diese ,sonne glht selber aus2 sie dunkelt und bedeckt sich mit ,flecken2 wie lange noch1 und sie wird ganz auslschen2 dann erfriert der letzte ,baum in ,weltraumklte und unter ihm das letzte arme ,huflein ,menschen1 nachdem wohl schon lange vorher die hoffnungslose ,not alles edle ,streben wieder ausgelscht hatte4 ,dichter haben uns das schon in anschauliche ,visionen gebracht1 als sei es morgen oder bermorgen bereits getan4 ,und es liegt nahe1 aus dem ,schlubilde schon jetzt etwas ,greisenhaftes fr unsere ganze ,kultur abzuleiten1 etwas1 als wenn wir eben bestndig schon selber im letzten ,viertel stnden1 wozu ja kleinlaute wie allzuviel verlangende ,kpfe immer zu haben sind1 die sich nicht hineinfinden knnen1 da unsere ,menschenarbeit eben als ,entwicklungsstufe stets unfertig und mangelhaft sein mu4 ,in ,wahrheit geht es aber mit dieser ,vision wie mit so vielen vom jngsten oder ersten ,tag4 ,was an ihr richtig ist1 verschwimmt unfabar fern im ,blauen1 und was uns greifbar daran auf den ,leib rcken will1 unsere ,hoffnungen zu stren1 ist durchaus zweifelhaft4 ,der ,gedanke1 da unsere ,erde schon innerhalb der uns erkennbaren geologischen ,zeitrume sichtbar vergreist1 vereist1 wasserarm und was sonst alles geworden sei und neben uns unaufhaltsam weiter werde1 entspricht zwar gewissen lteren geologischen ,ansichten1 kann aber heute so gar nicht gehalten werden4 ,wir nehmen an1 da auch die ,erde in uerst fernen ,tagen aus einem oberflchlich glhenden ,zustande in einen andern bergegangen sei4 ,das mag sich in unfabaren ,zeitrumen vollzogen haben3 wissen tun wir jedenfalls nicht viel davon4 ,seither aber dauert jener andere ,zustand an1 der gekennzeichnet ist eben durch das ,aufblhen und den wunderbaren ,anstieg des ,lebens4 ,gegen jene mythische ,urzeit mag das noch eine kurze ,spanne sein4 ,immerhin umfat es die fr uns kolossale ,zeit von mindestens hundert ,millionen ,jahren bis zu den uns zufllig erhaltenen ltesten ,resten solchen ,lebens2 da das ,leben selbst aber bestimmt viel lter ist 7die ,reste selber bezeugen es klrlich71 mu es noch betrchtlich viel mehr sein4 ,in dieser langen ,epoche ist die ,erde ganz zweifellos von irgend welchen ,auenkatastrophen ernstlicher ,art gnzlich ungestrt geblieben4 ,weder die unendlich feine ,schweifmaterie von ,kometen1 noch ,meteoritenflle1 noch sonst1 was immer man sich erdenken mchte1 knnen ihr etwas getan haben1 andernfalls htte sich das ,leben eben nicht so einheitlich entwickeln knnen2 auch mten wir die ,anzeichen in den alten ,gesteinsschichten lesen4 ,aus sich selbst heraus aber ist die ,oberflche dieser ,erde in eben diesen langen ,zeiten immer wieder der ,schauplatz gewisser periodischer ,verlufe gewesen1 die bis heute nirgendwo den sicheren ,zug unmittelbar absteigender ,vorgnge1 sondern blo einen mehr oder minder regelmigen ,wechsel wie den schaukelnden ,wogenschlag eines im ,innersten doch gleichmigen ,meeres zeigen4 ,periodisch schon von der vorkambrischen ,zeit an wechseln so geologische ,erdentage strkerer ,festlandbildung mit solchen strkerer ,wasserbedeckung1 und auch die ,erdkarte von heute gliedert sich noch durchaus dem hier gegebenen ,zuge ein4 ,in gewissen ,abstnden macht sich wachsende ,gebirgsbildung geltend1 in den ,zwischenzeiten aber wittern diese ,gebirge wieder herab2 auch hier stehen wir heute deutlich im ,ausklingen einer letzten1 der tertiren ,gebirgsepoche1 unsere ,gebirge zerfallen zu ,ruinen1 mancherlei feine ,anzeichen aber lassen vermuten1 da es auch da wieder weiter und erneut aufwrts gehen wird4 ,zeitweise herrscht mehr ,schutt- und ,sandwste auf den groen ,festlandflchen1 zeitweise mehr ,fruchtbarkeitsbedingung2 sehr bezeichnend beginnt unser groes geologisches ,wandelbild bereits mit solcher ,verwitterungswste1 um sich dann so und so oft zu verwandeln1 zu verwischen1 zu erneuern bis heute4 ,in ,abstnden verstrkt sich der ,vulkanismus und verringert sich wieder bis fast zum scheinbaren ,erlschen2 eine letzte ,krisis liegt auch da noch nicht allzufern von uns in der ,tertirzeit1 und auf eine neue gehen wir ziemlich ersichtlich grade wieder los4 ,und so ist es mit den ,erdbeben1 -- so1 was am sonderbarsten zu jener ,schreckensvision klingen mag1 vor allem aber auch mit dem ,klima4 ,es darf heute als eine doch wohl grndlich veraltete geologische ,auffassung gelten1 da die diluviale ,eiszeit1 die wir ,menschen schon ohne ,schaden durchgemacht und 7bei inzwischen wieder aufsteigendem ,klima7 hinter uns gelassen haben1 eine klimatische ,schluerscheinung oder doch druende letzte ,vorstufe einer solchen gewesen sei4 ,in den allerltesten ,tagen jener geologischen ,hundertmillionenreihe finden sich schon ,eisspuren4 ,in der ,permzeit am ,ausgang der uralten ,steinkohlenzeit ging ebenfalls eine ,eiszeit ber ,teile der ,erde1 also grade dort1 wo die absteigende ,vision noch den ,bltenkranz der frischen ,jugend am freigebigsten verteilte4 ,wenn das ,klima sich dazwischen mehrfach bis zu ,tropenwrme in hohen ,breiten 7wie noch zuletzt wieder in der ,tertirzeit1 die ihre ,palmen bis zur heutigen ,ostseekste trieb7 steigerte1 so zeigt sich abermals die ,wahrscheinlichkeit periodischen ,wechsels1 dessen ,ursache uns noch sehr rtselhaft sein mag1 den man aber unmglich so drehen kann1 da er blo gradeaus von ,warm zu ,kalt gegangen wre4 ,nun1 ich will diese ,dinge hier nicht des ,nheren ausfhren4 ,das ,ergebnis ist1 da von der gesuchten ,vergreisung der ,erde noch nirgendwo die ,rede sein kann1 wenn wir den ,dingen auf den ,grund rcken4 ,selbst ein so ungeheurer ,zeitraum1 wie dieser des ganzen ,lebensheraufgangs bisher1 gengte offensichtlich nicht1 um bereits dazu zu fhren4 ,und nichts spricht in irgendwie absehbarer ,zeit dafr1 da die ,dinge anders wrden4 ,die genannten ,wechselvorgnge gehen offenbar noch ruhig weiter1 mit dem gleichen ungemein langsamen und deshalb im ganzen ungefhrlichen ,schritt wie bisher4 ,mancherlei ,grnde lassen sich anfhren1 da wir im ,verlauf der nchsten ,reihe von ,jahrtausenden uns erst immer mehr noch von der letzten ,eiszeit entfernen werden4 ,die ,vereisung unserer ,pole mag als eine in diesem ,sinne auergewhnliche ,erscheinung vielleicht noch einmal zurckgehen1 das ,klima wachsend wieder wrmer werden bis abermals zur ,stufe der lteren ,tertirzeit4 ,als ,ersatz der schlielich ganz abgewitterten ,gebirge mgen an andern ,stellen wieder neue aufwachsen2 neue ,meere werden vermutlich sich in teilweiser ,wiederherstellung alter bilden und vorhandene dafr schlieen2 ,nordamerika knnte sich beispielsweise wieder landfest mit ,nordeuropa verbinden1 wie ehemals1 oder umgekehrt das europische ,ruland durch ein obisch-uralisches ,meer von ,sibirien losgeschnitten werden4 ,das sind die ,bilder1 vor denen wir fr ,zeitrume1 an denen unsere engere ,kulturgeschichte bisher zu einer kurzen ,episode zusammenschmilzt1 den ,menschen der ,zukunft suchen mssen4 ,ein auch nur noch einmaliges ,abrollen eines dieser groen ,zyklen 7von denen das gesamte ,werden des ,menschen seit seiner ,abzweigung vom tertiren ,sugetier wohl noch nicht einmal den letzten ganz fllt71 wrde zweifellos fr unsere weitere ,kulturentwicklung1 unsern ,wohlstand1 unsere ,technik von gar nicht abzusehender ,bedeutung sein4 ,sollten sich dann wieder grere ,schwierigkeiten einstellen1 so mte man an den ungeheuren ,vorsprung denken1 den unsere ,technik zweifellos bis dahin wieder gewonnen htte4 ,ohne irgendwie hier schon in ,utopien auszumnden1 mag man sich doch einfache1 ernste ,tatsachen vergegenwrtigen4 ,das irdische ,leben1 zu dessen ,anpassungsstufen ja doch auch der ,kulturmensch gehrt1 hat bisher1 wie es scheint1 zweimal ,klteperioden aus jenen ,erdzyklen durch geradezu glnzende ,schachzge der ,anpassung fr sich nicht nur mattgesetzt1 sondern umgekehrt zu eigenen groen ,fortschritten benutzt4 ,das eine ,mal auf der krperlich-organischen ,stufe1 als das ,wirbeltier hchstwahrscheinlich unter dem ,einflu jener permischen ,eiszeit zur inneren ,blutheizung berging1 -- das zweite ,mal1 als der ,mensch auf der ersten ,werkzeugstufe die diluviale ,klteperiode mit dem knstlichen ,feuer berstand4 ,ohne phantastische technische ,zukunftsvisionen darf hier daran erinnert werden1 da unsere angeblich schon greisenhaft energielose ,erde fast dicht unter unsern ,fen doch noch gewaltige eigene ,wrme besitzt1 die sich etwas tiefer sogar zu unfabaren ,maen zu steigern scheint und deren ,verwertung sich unsere kommende ,technik auf die ,dauer so wenig entgehen lassen wird1 wie wir uns die lngst zu ,stein gewordene alte ,sonnenarbeit in den ,steinkohlen haben entgehen lassen4 ,unsere ,vereisungspropheten pflegen vollkommen zu vergessen1 auf was fr einer ungeheuren ,energiequelle wir so auf unserer ,erde fort und fort sitzen4 ,die alte glhende ,sonnenerde ist in diesem ,sinne keineswegs erloschen1 sondern sie liegt ebenfalls noch sozusagen blo mit einer dnnen fossilen ,rinde gebndigt1 aber durchaus auferstehungsfhig unter uns1 bereit fr eine ,technik wie die menschliche1 deren ,wesen 7genau wie rein geistig unsere ,geschichtsforschung7 vor allem auch in der zweckdienlichen ,wiederumkehrung der einfachen ,naturverlufe liegt4 ,wobei ich auch noch darauf hinweisen will1 da es sich bei einer solchen tieferen ,ausdehnung unserer ,erdherrschaft nicht blo um ,ausnutzung der von innen aufsteigenden ,erdwrme allein handeln wrde1 sondern auch noch um ganz andere ,energiequellen1 die dort stecken drften4 ,war die so glcklich schon verwertete1 obwohl leider begrenzte urweltliche ,steinkohle eine solche andere ,quelle1 so kennen wir jetzt in dem ,radium noch eine ganz unmittelbare ,energieversteinerung und ,energieerlsung rein elementarer ,art1 die1 wie immer ihr ,ursprung und ,wesen sein mgen1 die eigentmlichsten ,hoffnungen auf verinnerlichte ,wrme- und ,lichtspender von schier unerschpflichem ,reichtum fr immer weitere ,siege unserer ,technik erwecken mu4 99 99 99 99 99 ,inzwischen wird aber jene ganze ,betrachtungsart noch einmal wieder durchaus anders1 wenn wir nun mit einiger ,besonnenheit uns auch den ,stand der ,dinge bei der ,sonne selbst vergegenwrtigen4 ,auch diese liebe ,sonne ist ja heute der geistige ,tummelplatz der widersprechendsten ,vermutungen unserer ,forscher4 ,wer mchte1 ,hand aufs ,herz1 sagen1 da er ganz sicher wte1 wie dieses flammende ,wundergebilde da drauen genau zusammengesetzt sei1 was seine ,flecken sind1 was fr ,vorgnge sich jetzt und spter in ihm abspielen4 ,aber eins scheint doch wirklich gewi4 ,die ,grundfrage unserer heutigen ,sonnenphysik lautet nicht3 warum mu die annoch heie ,sonne in so und so viel ,zeit ausbrennen1 -- sondern sie fragt3 warum brennt die ,sonne nicht aus4 ,bekanntlich mte der einfachen ,lage der ,dinge nach diese ,sonne1 wenn sie blo im ,raum so hinglhte und ihre ,energie hinaus verschwendete1 von ihren uerlich etwa #fjjj ,wrme alljhrlich rund um #b heruntergehen4 ,daraus lt sich berechnen1 wie sehr bald sie erlschen mte1 aber auch1 wie viel heier sie noch in ganz naher geschichtlicher ,zeit gewesen sein und wieviel strker sie entsprechend auch bei uns damals eingeheizt haben mte4 ,von letzterem kann aber keine ,rede sein4 ,die ,rechnung ist also falsch1 und die ,sonne mu fortgesetzt von sich selbst aus eine ,nachheizung erfahren1 die seit langer ,zeit ungefhr auf der gleichen ,heizstrke hlt4 ,das ist das wahre ,problem4 ,man hat an aufprallende ,meteoritenschwrme1 an eigene ,verdichtungswrme1 an ,radiumgehalt1 an chemische ,verbindungen im ,innern unter ungeheurem ,druck1 die bei ,verschiebungen ihre gespeicherte riesige ,energie wieder abgben1 und was sonst noch alles als ,ursache gedacht4 ,ich werte hier wieder nicht die ,deutungen1 aber auf eins laufen sie alle hinaus3 nmlich auf recht ansehnliche ,ziffern fr die ,zeit1 da uns die ,sonne noch weiter ,licht und ,wrme schenken wird4 ,die ,zahlen gehen auf ,millionen ,jahre1 ,milliarden1 bei ,arrhenius' ,rechnung werden es wohl noch einige ,billionen4 ,im allgemeinen werden die ,schtzungen unverkennbar wahrscheinlicher1 wenn sie wenigstens eine gewisse gute ,hhe einhalten4 ,geologisch liegt nmlich kein ,anla vor1 seit ,bestehen des ,lebens eine strkere ,sonne anzunehmen4 ,die uralten ,eisspuren und anderes sprechen unmittelbar dagegen4 ,schon fr die ,steinkohlenwlder kommen wir immer wieder nur mit der heutigen ,sonnenstrahlung durch4 ,fr mehr als hundert ,millionen ,jahre wird man also rckwrts gleichmige ,ordnung der ,einnahme und ,ausgabe im ,sonnenhauptbuch annehmen1 und es wre wenigstens ein bescheidener mittlerer ,wert1 fr die ,zukunft noch einmal solche hundert ,millionen und einiges anzusetzen bis zu einem deutlichen nderungstermin4 ,mag die ,ziffer zu klein sein1 so ist sie doch gewi nicht zu gro4 ,nun mu man aber an dieser ,stelle einmal das ,buch sinken lassen und sich einen ,augenblick ruhig vergegenwrtigen1 was das fr unsere ,vereisungsvision heit4 ,in der ,zeitziffer1 die wir hier noch vor uns haben1 ist geschichtlich hinter uns die ganze ,lebensentwickelung auf der ,erde emporgestiegen vom einzelligen ,schleimklmpchen einer ,ambe oder eines ,bakteriums bis zum ,menschen mit seiner ,kultur von heute4 ,nehmen wir an1 die ,entwickelung steigt auch ber uns von heute ohne inneres ,hemmnis genau so weiter1 so lange die ,sonnenheizung noch bleibt1 also nochmals ber hundert ,millionen ,jahre lang4 ,dann wrden wir erwarten mssen1 da am ,ende dieser ,millionenziffer ein ,wesen auf der ,erde vorhanden ist1 das so hoch ber den ,menschen von heute hinausentwickelt ist1 wie dieser ,mensch ber jenes einzellige ,urwesen4 ,es wird sogar tatschlich noch sehr viel weiter sein2 denn die groe ,lebensentwickelung auf ihrer an ,organ und ,instinkt gebundenen lteren ,stufe ist1 getrieben nach ,darwins ,schule von der uerst umstndlichen natrlichen ,zuchtwahl1 ganz unverhltnismig viel langsamer vom ,fleck gegangen als unsere menschliche ,kulturgeschichte1 mit deren ,eilschritt die kommende ,steigerung gleich einsetzte2 doch einerlei4 ,was das aber dann fr ein ,wesen sein soll1 davon knnen wir unmglich eine sichere ,vorstellung haben4 ,etwas ganz unvergleichlich anderes als wir mte es eben sein4 ,kein ,mensch4 ,wir wrden uns nicht darin wiedererkennen4 ,vielleicht shen wir es berhaupt nicht1 wie die ,ambe mit ihrem geringen ,licht- und ,dunkelempfinden1 das ihr augenloser ,leib blo besitzt1 uns nicht unterscheiden kann4 ,wir knnen uns schnere1 edlere1 reichere ,menschen denken als uns1 um sie schwebt unsere ,phantasie1 wenn wir an die ,zukunft der ,menschheit denken1 an sie glauben wir1 wenn wir um ,besserung und ,sittigung in ermattender ,arbeit uns selber dahin geben4 ,aber das alles wren noch ,menschen4 ,was zu ,mensch ist1 wie ,mensch zur ,ambe1 das liegt nicht mehr in der verklrenden ,sonne dieser ,phantasie1 es wandelt ganz einsam fern in der ,sternennacht des ,unausdenkbaren4 ,und so ist unsere ,vision der armen erfrierenden ,menschenseelen hier recht eigentlich erledigt4 ,grade wenn die ,entwickelung weiter steigt1 so ist an jenem ,tage der ,sternenrechnung das1 was wir ,menschheit nennen1 seit undenklichen ,zeiten berhaupt nicht mehr dabei4 ,unser banges ,kltebild hat etwas von dem ,ausspruch1 den in naivem ,kinderglauben mein kleiner ,junge einmal tat4 ,wenn ich gro bin1 sagte er1 baue ich mir ein schnes ,schlo2 darin ist aber auch ein ,zimmerchen1 da kann mein ,schwesterchen sitzen 7es war ein ,jahr gerade jnger wie er7 und mit ihren ,pppchen spielen4 ,er wurde gro1 und das ,schwesterchen blieb klein und spielte mit ihren ,pppchen4 ,nein1 wenn die ,sonne da oben so alt ist1 spielt das ,menschenkind hier unten nicht mehr mit seinen ,pppchen4 ,es ist selber lngst eingewachsen in eine ganz andere ,welt4 ,eingegangen1 still vergangen ist es zu seiner ,entwicklungsstunde in ihr1 wie das ,kind in jedem von uns einmal gestorben ist1 auch wenn wir leben4 ,die ,menschheit hat in jenen ,tagen lngst ihr ,werk getan1 sie hat gelitten und gebt1 ausgerungen und ehrlich zu ,ende gekmpft4 ,sie hat sich tapfer zu ihrer ,zeit weitergearbeitet1 hat neue ,entwicklungen eingeleitet1 hat ihren ,einsatz mit ins ,spiel gegeben4 ,dann aber ist sie selbst still zurckgetreten1 verklungen in der groen ,melodie1 verweht als alte ,puppenwiege tief1 tief unten1 die der ,schmetterling verlassen hat4 ,als ,ambe wiederum eines unendlichen ,stammbaums4 ,von den ,gefhlen1 den ,schauern oder ,erhebungen1 mit denen jenes ,wesen dann1 an jenem ,tage1 wo die alte groe ,wundersonne da droben wirklich auszuglhen beginnt 7falls sich nicht doch in ihr noch wieder eine ganz neue1 uns unbekannte ,regulierung bis dahin gefunden hat71 auf der ,erde steht1 erleben1 erfahren wir nichts4 ,ob es darum notwendig dort die ,schauer eines erfrierenden ,schmetterlings sein mssen8 ,hier wandert der freie ,traum1 -- aber durch seine schwebenden und webenden ,farbenkreise1 die keine greifbaren ,bilder mehr enthalten knnen1 geht doch noch immer ein tiefer ,klang3 ,entwickelung4 ,und noch einer3 ,intelligenz2 weitere ,richtung auf ,intelligenz4 ,und noch einer3 ,leben1 sich behauptendes ,leben1 ,anpassung1 ,selbstregulierung1 ,erdherrschaft1 ,naturherrschaft4 ,wie der ,wandrer im ,gebirge bisweilen seine kleine ,gestalt riesenhaft als ,schatten vergrert1 als ,brockengespenst1 durch die ,wolken schreiten sieht1 so mag unser blauer ,traum einen ,augenblick doch noch ein ungeheures ,gespensterwesen hier ahnen1 das ,ernst gemacht htte mit allen winzigen ,anstzen unserer ,technik4 ,sollen wir uns denken1 da seine ,erdherrschaft vollkommen wurde1 da der ,sternenblick1 der uns vom ,tier scheidet1 selber sich bei ihm zu ,technik ausgewachsen haben knnte1 die an ,sternenherrschaft rhrt8 ,mit den befreiten ,stoffen des ,innern wrde von ihm die ,erde erhellt und gewrmt4 ,oder andere1 sonnennhere ,planeten wrden bewohnt4 ,die ,sonne selbst1 nachdem sie erloschen4 ,andere kosmische ,intelligenzstufen vereinigten sich4 ,der ,fortgang des blauen ,traumes hngt davon ab1 wie man sich die groe kosmische ,entwickelung berhaupt denken will4 ,trumen wir immerhin noch einen weiteren ,augenblick4 ,wir sehen die ,mglichkeit von ,leben und ,intelligenzentwicklung schon heute gebunden an wahre ,wunderwerke bereits himmlischer ,systeme1 ,bewegungsbalancen der ,gestirne bis zu unserer ,erde herab1 die weite ,zeitrume ungestrter ,entfaltung gewhrten und gewhren4 ,sie mgen selber bereits das ,ergebnis unendlicher ,entwickelungen1 unendlicher himmlischer ,auslesen von chaotischeren zu harmonischeren ,bewegungen sein1 -- nun aber sind sie offenbar lngst zu einer solchen ,harmonie gediehen1 da die ,entwickelung sich in ihrer ,hut und ,garantie wunderbar verinnerlichen1 vertiefen1 nochmals unendlich viel verwickeltere ,systeme von innerer ,harmonie und ,dauermglichkeit schaffen konnte3 ,leben1 belebte ,zellen1 hhere ,zellwesen1 endlich ,intelligenzwesen immer reicherer ,art4 ,es wre denkbar1 da das vorhandene ,gleichgewicht des ,weltalls schon jetzt bis in alle ,fernen gengte1 vielleicht mit geringen ,schluverbesserungen gengte1 um einer ,intelligenz1 die sich kosmisch erweitert htte1 dauernde ,gewhr von sich aus zu bieten1 -- ihr einen gengend geordneten kosmischen ,krper gleichsam zu bieten1 da sie immer weiter fort ihren ,weg der innerlichen ,vertiefung und wachsenden allgemeinen ,vergeistigung darin gehen knnte4 ,immerhin htte diese kosmisch freie ,intelligenz sich doch wohl auch so noch mit einer weiteren ungeheuren ,frage der ,welttechnik auseinanderzusetzen4 ,inmitten der harmonischen ,bewegungen snke eben doch die ,wrme der himmlischen ,einzelkrper zuletzt berall und der gesamte ,zustand des ,systems ginge1 sich selbst berlassen1 auf jenen allgemeinen ,wrmeausgleich los1 der endlich alle ,leistung lhmen mte und den unsere ,physik schon heute gern als das ,schlugespenst aller ,weltarbeit in ihrer sogenannten ,zunahme der ,entropie an die ,wand malt4 ,man mte also 7immer im ,traum7 annehmen1 da die sich behauptende und weiterentwickelnde ,intelligenz auf ihrer ,hhe des ,umfassens und ,genieens aller ,sternenmglichkeiten und nachdem sie alle gespeicherten ,kraftschtze erlst und ausgespielt1 schlielich von ihrem ,prinzip der ,umkehrung der ,naturvorgnge aus auch eine umschaltende kosmische ,regulierung gegen diesen ,wrmetod1 dieses physikalische ,nirwana1 aus eigener ,einsicht fnde4 ,wenn nicht etwa auch das schon rein automatisch in unserm gegebenen ,weltsystem lngst geregelt wre1 -- in einer ,form1 der sich die kosmische ,intelligenz abermals blo anzugliedern brauchte6 ,vielleicht hat ,arrhenius in seiner gewaltigen ,vision der ,weltphysik hier schon einen hellen ,gedanken gehabt4 ,nach ihm wre dazu nur ntig1 da die ,sternenbahnen eben nicht in alle ,ewigkeit blo harmonisch im ,sinne niemals mehr gekreuzter ,bahnen blieben4 ,sondern es mte das ,spiel grade so in seiner tiefsten ,melodie geregelt sein1 da in allerdings ganz unermelichen1 auf ,billiarden anzusetzenden ,zeitrumen doch die erkalteten ,sonnen zu je zweien in scheinbarer ,dissonanz wieder aufeinanderstieen und sich zu ,nebelflecken verflchtigten1 aus denen dann abermals neue glhende ,sonnen wieder als reiner ,klang hervorstiegen4 ,in diesem ,wechselspiel erledigte sich jedesmal auf der ,stufe des bergangs von ,nebelfleck zu ,sonne einzeln der falsche ,ton1 der zur ,entropie htte fhren mssen3 eine kosmische ,selbstregulierung drehte ,stck fr ,stck den ,naturverlauf selber um und brchte alle ,schwungrder der ,weltarbeit neu in ,kraft4 ,und so berstnde die ,sphrenharmonie auch diesen dunkeln ,punkt4 ,man knnte sich denken1 da wirklich auch diese ,regelung schon mit zu der berkommenen ,ordnung des kosmischen ,weltkunstwerks gehrte1 als die ,intelligenz entstand4 ,und da diese ,intelligenz sich auch ihr nur anzupassen brauchte durch rechtzeitigen ,wechsel des ,orts im ,raum1 wenn fr einen ,weltkrper die groe ,dissonanz des bergangs zu ertnen begnne1 seine luternde ,katastrophe sich nahte1 -- durch ,auswandern auf einen andern1 der schon frisch wieder gelutert schwebte und auf unermeliche ,zeiten den harmonischen ,frieden bte4 ,arrhenius selbst hat an wanderndes ,leben so von ,stern zu ,stern gedacht1 das immer wieder die gefhrdeten ,augenblicke des ,zurckdrehens der ,rder mit ihren ,zusammensten glcklich berstnde4 ,ihm haben ,bakteriensporen 7also winzigste ,einzeller-,leben71 die der ,lichtdruck kosmisch vertreibt1 diese glckliche ,gabe1 den ,strmen des ,entropiewechsels ewig zu entrinnen und sich immer wieder der ,melodie des ,ganzen zu erfreuen4 ,es wrde aber wenig verschlagen1 das1 was hier dem ,bakterium in blinder ,fahrt zugeschrieben wird1 auch umgekehrt der ,stufe einer sehr vorgeschrittenen1 weit bermenschlichen ,intelligenz als technische ,bewutseinstat zuzugestehen4 ,dabei wrde man allerdings wohl dem ,weltbilde des ,arrhenius noch eine wesentliche ,gedankenvertiefung hinzufgen mssen1 die unserem ,vergangenheits- wie ,zukunftsdenken aber grade die mehr zusagende ist4 ,arrhenius geht auf keine wahre ,entwickelung ein4 ,seine so schn regulierte und immer wieder auch von kosmisch wandernden ,zellen neu belebte ,welt ist ein himmlisches ,perpetuum mobile1 immer mit den gleichen ,umkehrbahnen1 und starr ist in ihm auch das ,leben -- der ,bakterienkeim ist ewig1 aber sein ,fortgang zur ,intelligenz nur eine belanglose ,episode1 wie diese ,intelligenz selbst4 ,die ,frage bleibt1 woher dieses kosmische ,wunder8 ,man wird doch eher wieder annehmen1 da es sich selber erst in unendlichen ,urauslesen auch zu dieser ,melodie entwickelt habe4 ,vielleicht hat es auf lange ringenden ,stufen zuerst wirklich blo das ,leben selbst in seiner noch denkbar einfachsten ,form geschaffen1 dieses wunderbar noch einmal vertiefte1 verinnerlichte ,system im ,system1 -- hat es einzelne bakterische ,zellen zunchst geschaffen1 die dann vielleicht wirklich mehrfach erst als solche durch die ,regulierungen kamen4 ,bis zuletzt aber eine so lange ,dauerstufe erreicht war1 da nun dieses ,zelleben selber wieder weiter konnte und aus sich bis zu ,intelligenz stieg4 ,worauf diese ,intelligenz auf unendlich hoher technischer ,stufe fortan nun selber wieder eine unzerstrbare ,macht blieb1 die sich auch ber alle diese ,melodien und ,regelungen der ,himmelswelt als ihrem freien ,unterreich auftat1 um nun die groe1 im ,leben zum erstenmal angebahnte ,verinnerlichung und ,vergeistigung der ,entwicklung von sich aus abermals weiter und weiter zu treiben in immer gesteigertes ,licht 444 ,illustration #e ,so knnte der ,traum gehen4 ,eilende ,wolken1 wer mit euch wanderte6 ,es hat doch einen ,wert1 sich in solche ,trume zu vertiefen4 ,wir sollen den ,mut haben1 auch der ,intelligenz solche ,wege zu denken und nicht blo der ,physik4 ,fr die sie heute in aller ,ruhe gedacht werden1 obwohl es auch hier mehr oder minder ,traumpfade bleiben1 die wir blo deshalb schwindelfrei entlang laufen1 weil wir die ,abgrnde des ganz ,unbekannten nicht sehen4 ,vielleicht aber wrde grade darum unser ,brockengespenst auch wieder darber lcheln4 ,wer wei1 was in dieser ,seele nach hundert ,millionen ,jahren lebt1 das gar nichts mit erweiterter ,technik zu tun hat8 ,wer sagt uns1 wie dieses berwesen sich lngst zu den groen ,fragen des ,lebens und des ,todes selbst gestellt hat1 die uns bei jener ,vision der im ,sonnentod ,erfrierenden doch am meisten bewegen8 ,wie ganz und gar kann von innen heraus dort verschoben sein1 was uns daran interessiert1 in ,angst und ,hoffnung bewegt1 ,mut oder ,trost heischt4 ,werden diese ,augen dort1 die keine ,menschenaugen mehr sind1 nicht ganz anders tief in die groen ,geheimnisse1 die auch kein ,sternengleichgewicht der kosmischen ,physik lst1 eingedrungen sein8 ,werden sie nicht auch ausgebaut haben1 was schon ahnend durch uns geht wie ein schwaches ,flmmchen1 wie das ,lichtschimmerchen einer ,trritze hier und da in einem ,philosophenkopf8 ,da ,zeit und ,raum selber nur ,geisteswerte sind2 da der ,blick in jene flammenden ,sonnen und ,milchstraen1 zu denen wir in unstillbarer ,sehnsucht wandern mchten1 zuletzt nur ein ,blick in uns selber1 in unser tiefstes eigenes geistiges ,rtsel ist8 ,werden sie nicht anderes wissen von den qulenden ,fragen um das ,geistige und um das ,stoffliche als wir8 ,sollen wir wirklich glauben1 da das schwchliche ,ignorabimus1 das ewige ,nichtwissenknnen1 das unsere ,zeit so gern als ihrer ,weisheit letzten ,schlu predigt und dem doch der heilige ,denkerzorn aller groen ,genien der ,menschheit von je widersprochen hat als dem ,todfeind ihrer rastlosen1 selbstlosen ,arbeit1 bei ihnen1 den ,vollendern dieser ,genien und der ,spur ihrer ,erdentage in ,aeonen1 noch irgendeine ,rolle spielen werde8 ,trost6 ,wird der ,trost dieser ,promethiden nur in ,technik liegen8 ,vielleicht haben sie ausgedacht1 was unser ,fechner trumte3 da alle die ,sonnen des ,firmaments da droben nur die verbrennenden ,fetttrpfchen in einem umfassenderen ,gehirn sind1 dessen ,intelligenz uns und andere im ,all wie ,ganglienzellen umschliet4 ,wenn unsere ,arbeit und ,entwickelung in jedem beliebigen ,augenblick abrisse1 so wre sie in diesem ,sinne doch niemals umsonst getan1 denn sie lebte in diesem hheren ,zusammenhang weiter1 in dem wir hingen und gingen bis in jede ,kleinigkeit unseres ganzen ,tuns1 ohne da wir es doch selber merkten1 gleich den ,einzelzellen eines arbeitenden ,gehirns 444 ,vielleicht4 ,aber schieben wir das ,fernrohr der ,trume wieder zurck und stellen das der abermals nheren ,wirklichkeit ein4 ,auch auf den schlichtesten ,gedanken gebracht3 es wird wohl so sein1 da die schne ,erde als ,wiege seiner ,leiden wie ,erfolge dem ,menschen treu bleibt und ihm ,zeit lt1 bei eigener ungehemmter ,kraft seine schne ,arbeit zu guter ,stunde an einen nochmals hheren ,ast der ,entwickelung weiter zu geben1 der dann zuletzt sehen mag1 wie er im sieben mal siebenten ,grade mit einigen ,nullen daran auch mit dem nchsten ,stundenschlage der kosmischen ,uhr fertig werden wird4 ,zeit -- hier handelt es sich nur um ,zeit1 -- der alte ,chronos1 durch dessen ,glas die ,sonnenenergie luft1 scheint der einzige ,schicksalsgott4 ,aber der ,mensch hngt nicht nur an der ,erde1 er hngt auch am ,leben4 ,und es knnte sich fragen1 ob hier nicht ein neuer ,drache liegt1 der ihn aus tief verborgener ,hhle heraus lngst gefressen haben mte1 ehe alle jene ,dinge in ,betracht kommen1 -- der ihn fressen mte schon auf ganz naher ,bahn1 wirklich noch als das ,menschenkind1 das er heute ist4 ,er hat sich so strahlend ber das niedere ,leben erhoben4 ,aber wenn nun das ,leben selbst ihm abrollte im ,schicksalsglas1 -- eines ,tages -- nach unaufhaltsam innerem ,gesetz8 ,die ,frage1 die hier auftaucht1 ist die nach dem inneren ,verfall1 nach der eigenen inneren ,degeneration4 ,auch sie ist alt4 ,wieviele ,bcher sind nicht von je geschrieben worden ber die zunehmende innere ,verderbnis des ,menschengeschlechts4 ,eine wissenschaftlich greifbare ,form hat auch sie aber doch erst in unsern ,tagen erhalten1 seit wir wissen1 da auch das ,menschenwesen wirklich ein ,stck ,leben in der ,natur1 ,zelleben1 ,tierleben sogar noch bis zu gewissem ,grade ist4 ,wir besuchen eines unserer groen ,museen fr tierische und pflanzliche ,vorweltskunde1 und aus den alten ,bildern des ,lebens selbst scheint uns eine bedrohliche ,mahnung zu kommen4 ,da ragt im versteinerten ,geripp unzhliges ,getier1 dessen ,gruppe oder ,art heute gnzlich wieder ausgestorben ist1 auch ohne da die ,sonnenenergie es schon zu seiner ,zeit verlassen htte3 ,mammute und ,megatherien und ,ichthyosaurier4 ,eine ,weile wurde ja die ,wissenschaft damit noch in besonderer ,weise fertig4 ,wenn nicht ,sonnenschicksal1 so sollten doch gewisse frchterliche ,erdumwlzungen der ,urwelt diesem alten ,volk inmitten blhendsten ,lebens den ,garaus gemacht haben1 worauf dann stets vllig zusammenhangslose ,neuschpfungen stattgefunden htten4 ,auch daran glauben wir aber nicht mehr4 ,fr uns wchst der ,stammbaum des ,lebens zusammenhngend durch alle ,erdalter herauf ohne ,einschnitte4 ,aber woher dann doch das ,abwelken so vieler ,zweige8 ,eine bestimmte ,lehrmeinung hat sich hier herausgebildet1 die heute auch oft in weiteren ,denkkreisen ihre ,rolle spielt1 ganz hnlich wie jenes ,schreckbild einer erfrierenden ,menschheit4 ,wohl haben im ,stammbaum der ,lebewesen ,entwicklungen1 ,fortschritte stattgehabt1 die dazu fhrten1 da gewisse ,linien darin bis heute lebendig durchgekommen sind1 ,form um ,form aus sich weiter gebrend4 ,aber daneben waltete ein unerbittliches ,todesgesetz auch dieses ,lebens4 ,wie der ,einzelne schlielich berall sterben mu1 wenn auch das ,ganze dauern mag -- sterben mu1 nicht weil die ,welt untergeht1 sondern weil sein ,lebensteil nach einem tiefen ,selbstgesetz des eigenen ,altersverfalls verwirkt ist1 so soll auch ein solcher ,tod fr jeden einmal zu gewisser ,hhe und ,reife gelangten ,einzelast des groen ,stammbaums gelten4 ,die einzelne ,art1 die sich eine ,weile gefestigt1 die einzelne ,gruppe1 die zu einer gewissen ,blte gelangt ist1 sollen nach einiger ,zeit still wieder verfallen1 eintrocknen1 absterben4 ,mag der groe ,lebensstamm sonst dauern1 auch wieder neue ,triebe irgendwo zeitigen3 ringsum brechen doch die einmal ganz in sich ausgelebten ste als drres ,reisig wieder ab4 ,und so sind grade die seltsamsten1 eigenartigsten ,formen frher immer schon wieder abgefallen3 jene ,megatherien und ,ichthyosaurier1 deren ,gerippe wir jetzt nur noch tief begraben in den alten ,erdschichten finden4 ,die ,nutzanwendung aber liegt nahe4 ,der ,mensch ist schlielich auch nur ein solcher ,ast4 ,er hat lange in den ,vorstufen immer wieder ,glck gehabt4 ,endlich ist er dann aber auch ganz eigenartig aufgeblht1 hat einen vlligen ,sonderweg fr sich genommen4 ,seit so und so viel ,jahrtausenden steht er jetzt mit seiner ,art teils 7im meisten ,krperlichen7 so gut wie still1 teils vertieft er sich 7im geistigen ,ausbau seiner ,kulturwerte7 immer einseitiger auf dem einmal eingeschlagenen ,wege4 ,grade das aber beweist auch sein ,schicksal4 ,seitdem schwebt auch ber seinem ,haupte der ,drache des ,artentodes4 ,wenn wir ihn noch scheinbar blhen sehen1 so ist doch eben dieses ,blhen auch der ,vorbote des ,ausblhens4 ,wie die hundertjhrige ,agave1 die an ihrer endlich im hundertsten ,jahr erreichten ,blte stirbt1 wird in gewi nicht ferner ,zeit auch unser ,wurzelwerk zu dorren beginnen1 die groen ,kulturbltter werden saft- und kraftlos wieder herabsinken1 -- die unaufhaltsame ,degeneration zum ,mammut- und ,megatherienschicksal wird auch im ,menschenwesen in ihre ,rechte treten1 bis der unerbittliche ,lebensdmon auch diesen prangendsten ,stammbaumast wieder ganz herunter hat2 auch ,achilles mute sterben als ,einzelmensch1 auch ,goethe2 also auch wir als ,einzelart4 ,dieses ,zukunfts- und ,schlubild hat eigentlich noch etwas ,widerwrtigeres als jene ,eisvision4 ,es kriecht so hlich und langsam heran1 mitten in der ,sonne4 ,man fragt sich1 ob alles mgliche1 das wir noch als ,aufstiegzeichen fromm begrt hatten1 nicht schon geheimes ,krankheitsmal sein knnte4 ,unwillkrlich denkt man an die ,unglckspropheten1 die uns versichern1 weil ein paar ,dogmen so nicht mehr ganz haltbar erscheinen1 sei bereits die ganze religise ,innerlichkeit des ,menschen erloschen2 weil gewisse soziale ,errterungen nicht mehr gehemmt werden knnen1 sei das ,volksgefhl erloschen 7wir haben seltsamerweise von dieser ,degeneration im ,augenblick nicht eben ,proben an unserm ,volk erlebt672 morgen werde die ,philosophie1 bermorgen die ,kunst 7,eduard von ,hartmann hat das schon fr krzeste ,zeit in ,aussicht gestellt7 einpacken1 und vielleicht sei es schon nicht mehr scharf mglich1 das ,geniale vom ,irrsinnigen zu unterscheiden4 ,aber der ,ernst der rein naturwissenschaftlichen ,frage darf doch nicht verkannt werden1 und da ist es denn doch auch hier wieder entscheidend wertvoll1 da auch jene ,lehre vom ,artentod in dieser ,weise gar nicht zu halten ist1 sowie man sich die ,mhe macht1 etwas weniger oberflchlich an die ,tatsachen heranzugehen4 ,aussterben kann eine ,tierart auch ohne ,erdkatastrophe oder eigenen ,artentod durch gewisse uere ,umstnde im ,einzelfall1 -- das lehren die zahlreichen ,tierarten1 die wir ,menschen in unsern hellen ,tagen bis auf den letzten ,kopf vernichtet haben1 so da ihre letzten ,knochen oder ,blge auch nur noch fossil in unsern ,museen stehen3 die ,riesenalke1 ,borkentiere1 ,quaggas1 ,dronten und wie sie alle heien4 ,wenn der schne ,apolloschmetterling1 der noch ber alle ,alpenmatten gaukelt1 nur in unserm ,riesengebirge in ganz letzter ,zeit ausgestorben ist1 so werden wir wirklich an alles andere1 aber nicht an ,artentod wegen inneren ,sterbeglckchens denken1 ebensowenig wie unsere ,damenhte1 an denen der ,paradiesvogel zu sterben beginnt1 geheime ,werkzeuge der eigenen ,degeneration dieser armen ,prachtvgel sein drften4 ,nun hat die ,lehre sich aber ein paar ,schulbeispiele aus der ,urwelt herausgesucht1 die trotzdem unberwindlich sein sollen4 ,der eine ,fall betrifft den ,untergang der sogenannten ,nautiloideen und ,ammonoideen unter den vorweltlichen ,tintenfischen4 ,tintenfische 7,cephalopoden7 sind hchstentwickelte ,mollusken1 also die ,spitze eines alten ,tierstamms1 der mit ihnen schon vor langer ,zeit gleichsam blind auslief1 somit alle ,mglichkeiten schon frh eines ,artentodes im ,sinne der ,lehre bieten konnte4 ,im ,gebiet dieser ,tintenfische sehen wir nun in der lteren und mittleren ,vorwelt jene genannten ,gruppen1 deren ,einzeltiere in hchst verwickelten1 gekammerten ,gehusen lebten1 zu einer gewaltigen ,blte in die ,breite hinein sich entfalten4 ,zahllose ,formen treten auf den ,plan mit verschiedenartigsten ,schalen1 ,riesen und ,zwerge1 eine wahre ,welt fr sich1 in der alle ,schleusen ppigster ,lebenskraft aufgetan scheinen1 wenn auch die ,organisationshhe im ganzen nicht mehr steigt4 ,die technische ,anpassung ist dabei offenbar sehr gut4 ,auf ihrer ,garantiegrundlage sozusagen feiert jene rhythmisch variierende ,grundkraft1 von der ich gesprochen habe1 wahre ,feste3 diese ,ammonshrner gehren zu den schnsten ,kunstformen der ,natur1 die je bekannt geworden sind4 ,schlielich ist es sogar1 als bekomme dieses ,prinzip wahrhaft bedrohlich die ,oberherrschaft3 die ,phantasie 7wenn das ,wort noch einmal vergleichsweise erlaubt sein soll7 der ,kunstformen scheint das ,gerst der ,nutzform selber aufzulsen in sein ,sonderspiel hinein4 ,und grade dann jh ,schlu4 ,mit dem ,ausgang der ,kreidezeit stirbt das ganze flotte ,volk unaufhaltsam scheinbar dahin4 ,artentod heit es6 ,sie waren auf ihrem einsamen ,ast in flotteste ,blte gekommen1 diese ,urweltler1 hatten sich wie toll ausgelebt2 da aber kam ,mephisto und reichte den abgelaufenen ,pakt dar3 bis hierher und nicht weiter4 ,die letzten bizarren ,kunststile der ,ammonoideen bezeichnet die strenge ,forschung 7eine kleine ,bedenklichkeit an unsere ,futuristen unter den ,malern7 bereits als offensichtliche ,anzeichen der ,entartung vor ,torschlu4 ,und die ,sache wre glnzend1 wenn sie nicht einen einzigen ,haken htte4 ,artentod der ,gruppe damals mte bedeutet haben3 vollkommenes ,sterben4 ,wenn es anders herging1 -- sagen wir1 wenn die ,tiere damals am ,ende der ,sekundrzeit einen berlegenen ,gegner fanden1 der sie berwltigte1 vielleicht leicht berwltigte1 weil sie 7bildlich gesprochen7 im ,vertrauen auf ihre ,alleinherrschaft in allen ,meeren lssig geworden waren und einen ,teil ihrer ,schutz- und ,trutzkraft hatten einrosten lassen2 oder wenn in der nicht katastrophalen1 aber doch damals offenbar geologisch recht kritischen ,land- und ,wasser- und vielleicht ,klimanderung ein ,anla lag2 oder wenn1 was wei ich sonst fr ,ursachen walteten1 die das ,geschlecht stark bedrohten3 -- nun so htte doch recht wohl in geschtztem ,winkel der eine oder andere ,teilnehmer1 den die ,sonderlage begnstigte und der vielleicht auch im faulen ,leichtsinn 7man versteht die menschlichen ,ausdrcke fr die ,zwangslagen alter ,naturzchtung67 nicht ganz so weit die ,nutzrcksichten auer ,kraft gesetzt hatte1 trotzdem erhalten bleiben knnen4 ,der ,artentod dagegen1 der fortfressend berall ins ,mark ging1 soweit die ,art da war1 konnte keine ,ausnahmen machen1 so wenig es bei uns im ,einzelleben jemand gibt1 den ,freund ,hein nicht doch zuletzt lchelnd hinter jedem ,versteck fnde1 wenn das ,stundenglas der menschlichen ,einzelperson um die ,hundert herum abgelaufen ist4 ,nun will aber die wahre ,sachlage1 da grade eine ,gattung mit ein paar ,arten jener ,nautiloideen sich doch bis heute lebend in den indisch-australischen ,meeren erhalten hat1 der ,nautilus unserer ,zoologen4 ber die ,grnde dieser ,rettung in einem auch sonst wirksamen ,asyl urweltlicher ,tiere der ,sekundrzeit will ich hier nicht nher reden1 wer den ,fortgang der ,geschichte sucht1 mag ihn in meinem ,kosmosbndchen ber ,tierwanderungen in der ,urwelt ausfhrlich nachlesen4 ,so hbsch also die ,sache klingt3 es kann mit dem ,artentod in diesem ,falle auch nichts sein1 denn die ganze ,sonderart dieser ,gruppe ist damals gar nicht gestorben1 -- der eine ,mohikaner lacht allen ins ,gesicht4 ,und nicht anders ist es mit dem zweiten ,beispiel4 ,wer den ,menschen recht geringschtzig einordnen will1 der sagt wohl1 sein bichen einseitiges ,gehirnwachstum1 an dem das bichen ,kultur nachschleife1 sei doch nur ein ,einzelfall1 und mindestens ebenso gut sei ein ,entwicklungsglck wie es das ,pferd erfahren habe4 ,von plumpen fnfzehigen ,ahnen sei es in langer ,steigerung zu seinem prachtvollen ,einzelhuf gekommen1 diesem ,ideal flotter ,fortbewegung auf ebenem ,plan4 ,und doch1 so hren wir1 ist auch dieses ,pferd 7,menetekel fr uns67 ein ,paradebeispiel des ,artentodes1 der auch die ,besten und ,vollkommensten zuletzt an der ,gipfeldrre ihres ,einzelastes erreichen mu4 ,besagtes ,pferd hat vom ,eozn 7dem ltesten ,abschnitt der ,tertirzeit7 an in ,amerika1 seiner mutmalichen ,bildungssttte1 so etwa drei ,millionen ,jahre gebraucht1 bis es in diesem ,sinne fertig war4 ,dann hat es1 in die ,diluvialzeit hinein1 sein ,stammland in unzhlbaren ,scharen durchstreift1 vom bewohnbaren ,norden bis tief hinab nach ,patagonien4 ,bis eines ,tages auch seine ,stunde schlug4 ,der ,artentod fate es1 so hren wir abermals4 ,ein ungeheures ,pferdesterben ging durch den ganzen ,doppelerdteil1 und als der ,wrgeengel ablie1 war kein ,pferd mehr im ,lande1 so da die ,spanier erst ,jahrtausende spter wieder die ersten ganz neu einfhren muten4 ,das ,merkwrdige ist nur1 da diese ,spanier noch welche hatten4 ,denn der ,artentod war auch in diesem ,falle streng einseitig geblieben4 ,auf der ,hhe seiner ,kraft war nach verschiedenen frheren ,vorsten das fertige ,pferd von ,amerika nach der alten ,welt hinbergewandert und hatte sich auch dort in den ,steppen ,asiens1 ,europas und ,afrikas heimisch gemacht4 ,hier aber zeigte sich keine ,spur von innerem ,verfall4 ,ein ,teil pferdehafter ,tiere belebt noch heute ,afrika und ,asien in alter ,frische und ,wildheit4 ,ein anderer freilich hat erleben mssen1 da der ,gehirnspezialist ,mensch doch irgendwie auch dem vorzglichsten reinen ,laufspezialisten ber war1 er hat in den ,dienst dieses ,menschen bertreten mssen1 der seine ,laufkunst fortan auch fr sich ausnutzte4 ,kein ,zweifel1 da es in diesem ,pferdebeispiel besonders schwer ist1 das einseitige ,aussterben drben auf eine uere ,ursache zurckzufhren1 da ,amerika sich nach ,neueinfhrung der europischen ,kulturpferde sogleich wieder als ein nach wie vor gutes ,pferdeland in seinen ,grassteppen erwiesen hat4 ,da um die gleiche ,wende der ,diluvialzeit auch eine ,anzahl anderer groer ,sugetiere 7,elefanten1 ,edentaten7 drben ausstarben und ein merkwrdiges ,grotiersterben auch sonst vielfach ber die ,erde ging1 wird noch weitere ,forschung ntig sein1 um herauszubringen1 was damals eigentlich los gewesen ist4 ,aber ,artentod ist's ganz bestimmt nicht gewesen1 sonst wren nicht in der alten ,welt ,pferde und ,elefanten bis heute trotzdem brig geblieben und z4,b4 in ,sdamerika von den ,grtel- und ,faultieren die kleineren ,formen1 whrend die greren irgendeiner rtselhaften ,zeitstimmung erlagen4 ,ist es aber mit diesen ,paradebeispielen nichts1 so lt sich nun grade umgekehrt aus den ,tatsachen der ,urwelt mit ,leichtigkeit der ,beweis fhren1 da gewisse ,tiergruppen und ,tierarten auch in den geradezu riesigsten ,zeitrumen ihrer ,dauer bisher auf ,erden1 in denen sie offenbar uerlich nicht bedroht worden sind1 innerlich nicht den leisesten ,zwang versprt haben1 zu verelenden und am ,artentod einzugehen4 ,der merkwrdige ,haifisch ,cestracion aus dem westlichen ,stillen ,ozean existiert unverstorben seit der ,kreidezeit1 also dem ,zeitalter der ,brontosaurier4 ,der noch heute in ,australien vorkommende ,molchfisch ,ceratodus lebt als unvernderte ,gattung fort seit der ,buntsandsteinzeit1 also vom ,anfang der ,triasperiode1 hat somit ,anfang1 ,blte und ,sterben selbst der berhmten ,ichthyosaurier um mehrere ,millionen ,jahre berlebt4 ,jener ,nautilus selber war als ,gattung schon im ,silurmeer1 ist also lter als die ,steinkohlenwlder4 ,einen besonders lehrreichen ,fall aber stellte die ganze ,tierklasse der ,brachiopoden oder ,armfer dar4 ,es handelt sich um wurmhnliche ,meertiere1 die in muschelhnlichen ,doppelschalen sitzen4 ,sie waren bereits eine verhltnismig sehr frhe1 wenn man so sagen soll1 glckliche ,erfindung der ,natur1 erreichten jedenfalls bereits in den uralten palozoischen ,meeren ihre ,hochblte1 von der sie dann gleich danach1 also auch noch in entlegensten ,urweltstagen1 ersichtlich wieder heruntergingen4 ,nach allen angeblichen ,gesetzen des ,artentodes mten sie also jetzt seit undenklichen ,zeiten vollkommen ausgestorben sein4 ,statt dessen leben noch nicht ganz ein ,dutzend ,familien in unseren ,ozeanen fort1 und dabei ist als ,gattung ,lingula1 ein kleiner ,geselle1 der mit seiner ,klappschale an einem ,stiel im ,sande haftet2 diese ,gattung gehrt aber in nur ganz gering vernderter ,gestalt bereits zu den allerltesten ,tierresten1 die wir berhaupt aus der ,urwelt besitzen1 nmlich denen der algonkischen ,periode1 die nach jener oben benutzten ,rechnung rund etwa hundert ,millionen ,jahre zurckliegt4 ,nun mu man sich abermals vergegenwrtigen1 was allein das schon fr unsere ,menschheitsfrage bedeuten wrde4 ,nehmen wir an1 da der ,mensch in seiner heute vorhandenen ,rassenform jetzt bereits ein paar hunderttausend ,jahre vorhanden wre und da er mindestens im wesentlichen seines rein zoologischen ,krperbildes sich nicht mehr verndere1 also den ,gipfel hier seines ,stammbaumastes schon jetzt erreicht haben sollte1 so gewhrten die letztgenannten ,daten immer noch die unbestreitbare zoologische ,mglichkeit1 da er1 was inneres ,gesetz anbelangt1 ebenso noch drei oder dreiig oder im allerletzten ,falle der ,brachiopodenzhigkeit gar noch an runde hundert ,millionen ,jahre weiter leben knnte1 ohne irgend etwas wie ,artverfall und ,artentod erleiden zu mssen4 ,einmal praktisch angefochten1 hat die ,lehre vom ,artentod aber auch theoretisch gar keine sichtbare ,grundlage4 ,der ,vergleich mit dem persnlichen ,tode ist ganz schief4 ,wenn wir den natrlichen ,tod des ,einzelwesens1 ohne alle tieferen ,rtselfragen anzuschneiden1 blo hier auf seinen rein zoologischen ,sachverhalt hinaus ansehen1 so ist er bekanntlich erst eine nachtrgliche ,sache der ,arbeitsteilung4 ,nach dem ursprnglichen ,prinzip gibt es auch da keinen ,tod4 ,das ,einzelwesen ist ursprnglich und in gewissem ,sinne auch heute noch immer unsterblich4 ,die ,wesen1 die nur aus einer ,zelle bestehen1 knnen zwar gewaltsam vernichtet werden1 aus innern ,grnden aber kennen sie keinen ,tod3 im ,fortpflanzungsakt zerfallen sie in zwei oder mehr ,neuwesen1 die gleichmig fortleben1 und in dieser ,weise dauern sie ohne natrliche ,leiche seit ,urtagen4 ,man hat das gelegentlich bestritten1 die feinsten ,zchtungsversuche haben es aber in letzter ,zeit immer nur wieder besttigen knnen4 ,und erst bei den hheren ,wesen1 die verwickelte ,zellstaaten bilden1 ist hierin ein ,wechsel insofern eingetreten1 als ein ,teil der ,staatsbrger nur noch diese alte ,unsterblichkeitsgabe wahrt1 nmlich die ,fortpflanzungszellen 7,eizellen1 ,samenzellen71 whrend der ,rest in staatlicher ,arbeitsteilung diese ,keimzellen weiteren ,lebens zeitweise reifen lt1 schtzt1 nhrt1 weitergibt1 dann aber nach getaner ,arbeit selber von seiner ,leistung erschpft und zerzaust hinstirbt4 ,man sieht auf den ersten ,blick1 da das nicht auf die ,art im ganzen angewendet werden kann4 ,die ,einzelwesen einer ,art leben nicht in solchem ,staat mit ,arbeitsteilung1 und die ganze ,regelung der ,dinge htte hier keinen ,sinn4 ,die ,umwandlung einer ,art ist nicht gleichzusetzen mit ,fortpflanzung4 ,die ,art kann im ,ganzen bergehen in eine neue1 sie kann aber1 wenn kein ,anla dazu ist1 auch ebensogut stehen bleiben1 -- sie kann am einen ,ort lebend weitergehen1 am andern lebend verharren 7wie viel ,vorstufen anderswo verwandelter ,tierarten haben wir nicht noch gleichzeitig auf der ,erde vor ,augen671 ohne da das eine das andere ausschlieen mte oder knnte4 ,und so fort4 ,und so wird man nicht darum kommen1 berall da1 wo wir in der ,vorwelt auf wirklich ausgestorbene ,lebensformen treffen1 statt eines inneren ,altersgesetzes ,ursachen von ,fall zu ,fall in der ueren ,lage zu suchen4 ,der einfachste ,fall ist natrlich der1 da eine ,art einfach deswegen verschwunden ist1 weil sie sich in eine andere hineinentwickelt hatte2 das werden wir auch beim ,menschen im ,sinne des frher ,gesagten spter sogar einmal erwarten und jedenfalls nicht frchten4 ,was aber alle gefhrlicheren1 wirklich abschneidenden ,ursachen betrifft1 wie eine ,art in solchen ,fllen beseitigt sein knnte1 so wird man sogleich den ,eindruck bekommen1 da keine einzige auch nur mit einiger ,sicherheit noch auf die ,zukunft des ,menschen angewendet werden knnte4 ,die berlegenheit dieses ,menschen tritt hier eben schon in berwltigender ,deutlichkeit hervor4 ,jene ,riesenalke1 ,dronten1 ,borkentiere 7also ein flugunfhiger ,schwimmvogel der nordischen ,ksten1 eine ebensolche ,riesentaube von ,mauritius und eine ,seekuh des ,meeres bei ,kamtschatka7 sind vom ,menschen als dem berlegenen ,wesen gewaltsam vertilgt1 zum ,teil buchstblich aufgegessen worden bis auf den letzten ,kopf1 und solche ,vernichtungen einer ,art durch eine berlegene im ,kampf ums ,dasein hat zweifellos von jeher einen ,hauptteil des ,aussterbens bedingt4 ,man wird aber doch nicht leicht glauben wollen1 da irgendeine ,tier- oder ,pflanzenart der ,erde 7und rckten sie selbst alle zugleich vor7 den ,kulturmenschen noch einmal zur ,strecke bringen knnten4 ,der ,bischof ,hatto1 den die ,muse fressen1 oder die ,abderiten1 die griechischen ,schildbrger1 die flchten mssen1 weil die ,frsche ihnen auf den ,kopf steigen1 sind ,scherzbilder4 ,die groen ,diluvialtiere haben schon den ,hhlenmenschen1 der keine ,metallwaffen kannte1 nicht mehr untergekriegt1 ,tiger und ,schlangen den nackten ,wilden nicht1 und wenn heute etwas zusammenbricht1 so ist es die ,tierwelt am ,menschen1 aber nicht umgekehrt4 ,vielleicht ist nur ein einziger ernst zu nehmender ,feind noch in ,protozoen und ,bakterien1 die uns mit ,malaria1 ,pest und hnlichen guten ,sachen beglcken4 ,vor ein- oder zweihundert ,jahren htte man noch denken mgen1 unser ,geschlecht knnte einmal an ,pest oder ,cholera aussterben1 obwohl es schon damals eine bertreibung war1 denn auch die schlimmsten ,seuchen von frher haben sich stets nach einer gewissen ,wirkung sozusagen von selbst ausgelscht2 heute aber ist unsere ,medizin bereits bei so zielbewutem ,gegenangriff auch hier1 da ber den ,ausgang keinem ,einsichtigen mehr eine ,frage bestehen kann4 ,eine andere sehr allgemeine ,ursache des ,aussterbens war sicherlich zu weitgehende ,einzelspezialisierung4 ,das trifft schon vielfach auf den ersten ,fall mit zu4 ,die ,dronte1 die sich zu einseitig 7z4 ,b4 durch ,flgelverlust7 an die ,verhltnisse ihrer bequemen ,insel angepat hatte1 ging unter1 als von fern bers ,meer ein groes ,raubtier 7die hollndischen ,matrosen1 die sie massenhaft abschlachteten7 kam4 ,ein ,geschpf1 das sich ganz eng mit seinen ,organen blo auf eine ,ernhrungsart1 eine ,lebensweise eingestellt hat1 mu aber immer besonders leicht bedroht sein1 sowie sich im geringsten im ,naturhaushalt etwas ndert1 auch wenn es sich nicht um einen eigentlichen ,feind handelt4 ,einigermaen hat die ganze ,tierwelt mit ihrer erwhnten einseitigen ,organzerspaltung sich hier in die ,sackgasse gebracht4 ,fast alle sind sie ,spezialisten1 unsere ,tierarten1 und alle bedroht der rasche ,wechsel4 ,der ,mensch aber ist ja mit seiner ,technik grade das ,universalgenie1 das alles zugleich kann1 er ist in jedem ,sattel gerecht und wird als ,gesamtart unmglich je am ,spezialismus zugrunde gehen im ,sinne einseitiger ,wasser- oder ,luft- oder ,wrmetiere1 einseitiger ,grab- oder ,lauf- oder ,klettergeschpfe4 ,ein ,fall1 ber den man auch bei ihm vielleicht noch nachdenken knnte1 betrifft das ,schmarotzertum4 ,es ist von je offensichtlich eine besonders gefhrliche ,form des uersten ,spezialistentums gewesen4 ,ein ,tier gewhnte sich1 ein anderes lebenslang auszunutzen1 zu bewohnen1 und es war dann in der ,regel mit verloren1 wenn sein ,gastgeber aus irgend einem der andern ,grnde ausstarb4 ,so lebt z4 ,b4 ein ,kfer 7,platypsyllus castoris7 nach ,flohart nur im ,pelz des ,bibers2 heute stirbt der ,biber infolge menschlicher ,verfolgung aus1 und der ungebetene ,gast mu mit4 ,nun1 der ,mensch ist in einem ,punkt auch noch ,schmarotzer4 ,gleich allen andern ,tieren schmarotzt er an der ,pflanze4 ,ohne sie knnte er trotz aller seiner ,kultur noch heute nicht leben1 und ,untergang aller ,pflanzen wre auch seiner4 ,eine gewisse ,hoffnung besteht ja1 da uns auch davon einmal die ,chemie befreien knnte1 die uns die ,pflanzenarbeit knstlich ersetzte4 ,inzwischen ist aber auch so schon an dieser ,stelle von einer ,gefahr keine ,rede4 ,grade die ,pflanze ist strker als irgend etwas in unserer ,hand4 ,wir haben sie lngst kultiviert1 in eine ,art ,ertragsmaschine fr unsern ,zweck verwandelt4 ,wir bestimmen das ,pflanzenbild der ,kulturlnder1 wir fttern die ,pflanze durch ,bodendngung1 wir veredeln ihre ,rassen1 wir kmpfen gegen ihre ,krankheiten1 machen sie immun1 verteidigen sie gegen das ,klima4 ,wir sorgen nicht mehr1 da sie uns aussterben knnte3 wir schaffen lngst1 da sie nicht aussterben kann4 ,und dabei sind wir sogar noch immer bisher nur in den ,anfngen gewesen4 ,man mu eine unserer biologischen ,versuchsanstalten von heute besuchen1 um zu ahnen1 was der ,mensch bewut zum ,ziel fr sich noch alles aus dieser geduldigen ,naturecke herauszchten wird2 die ,hauptlast unserer ganzen sozialen ,frage wird er uns hier noch einmal hinwegzchten1 anstatt da hier eine ,hungersgefahr fr ihn lge4 ,und so luft1 wo man an diese ,gefahren herangeht1 immer wieder alles zum ,triumph des ,menschen aus4 ,gelegentlich scheint es 7wir erwhnten schon ein ,beispiel71 da ,tierarten bedroht worden sind1 weil jenes auf rhythmisch-ornamentale ,gebilde 7,kunstformen der ,krperbildung7 ausgehende ,prinzip in ,kampfpausen zu sehr das ,nutzprinzip berwog1 den ,tieren allerlei ,schmuck anhngte von sich aus1 der nachher1 bei wieder strkerem ,kampf1 strte und unterliegen lie gegen bessere ,schutz- und ,trutzausnutzung bei andern4 ,ins ,menschliche gebracht1 wre das1 wie wenn ein ,volk ber lauter ,kunst und ,schnheit seine ,wehrkraft vernachlssigte4 ,im rechten ,volk mu eben beides in richtiger ,harmonie sein1 denn wenn die ,wehr nicht ist1 geht im gegebenen ,fall alles zugrunde und damit auch die ,kunst4 ,und in der letzten ,entscheidung1 wenn alles daran zu setzen ist1 mu sogar die ,kunst immer zurcktreten gegen die ,daseinsbehauptung2 wenn es um die heilige ,not eines ,volkes geht1 kann keine ,kathedrale mehr darber gehen4 ,auch an diesem ,dilemma wird aber der gesunde ,sinn der ,menschheit nicht sterben1 es ist nur eine ,frage der dauernden richtigen ,arbeitsteilung in unserm ,kulturleben4 ,erwhnenswert knnte noch die ,frage der ,inzucht sein4 ,man meint1 da lebende ,wesen degenerieren und absterben1 wenn sie zu gleichartig werden1 immer untereinander im ,engsten kreuzen ohne ,blutauffrischung ,so gehen abgeschlossene ,tierherden in zoologischen ,grten oder die gehegten ,tierreste unserer ,elche und ,wisente in ihren ,asylen1 vielleicht auch ,inseltiere1 anscheinend allmhlich herunter4 ,und so hat man gesagt3 wenn der ,mensch einmal die ganze ,erde als sozusagen uniformer ,kulturmensch bewohnt1 wird er an ,gedanken-,inzucht zugrunde gehen und schlielich auch an krperlicher1 es wird kein juveniler1 auffrischender ,einflu mehr fr ihn brig sein auf seiner ,erdeninsel4 ,ich gestehe1 da mir zunchst die reinen ,tatsachen der krperlichen ,inzucht und ihrer ,folgen immer unklarer geworden sind4 ,man mu da erst noch neuere biologische ,experimente in ihren endgltigen ,ergebnissen abwarten4 ,vielleicht handelt es sich nur um ,strungen1 die gegebenenfalls leicht auszumerzen wren1 wenn unsere ,biologie erst einmal die ,gesetze mehr beherrscht4 ,andererseits hat aber jede ,anwendung auf die ,menschheitszukunft berhaupt gute ,weile4 ,anstatt zu nivellieren1 fhrt alles1 was wir bis jetzt am ,kulturmenschen sehen1 zu immer strkerer ,ausbildung der einzelnen ,persnlichkeit4 ,je tchtiger ein ,volk ist1 desto entschiedener ist unbeschadet allem ,volks- und ,kulturbewutsein die ,ausbildung der einzelnen ,individualitten4 ,der ,kosmopolitismus kann daran nichts ndern1 im ,gegenteil bringt er immer neue ,wurzeln von ,gegenstzen hinzu4 ,das verschiedene physische ,milieu der ,erde in ,zone1 ,hhe1 ,erdteil usw4 wird keine ,kultur an sich je verwischen4 ,von ihm aber sind schon in der ,bildung der ,pflanzen und ,tiere von je ,gegenstze immer wieder geschaffen worden1 nicht blo grob verschiedene ,anpassungen1 sondern schon landstrich-1 stromtal-1 gebirgsweise weit darber hinaus unendlich feine verwickelte ,milieu-,abhngigkeiten1 deren noch sehr geheimnisvollen ,gesetzen von den ,biologen heute besonders eifrig nachgeforscht wird4 ,diesen gleichen ,einflu hat aber auch der ,mensch erfahren1 er steckt bei uns eben in ,rassen1 ,nationen1 ,sonderarten der einzelnen ,volksteile und so fort1 die ,zukunft wirds aber mit noch mehr ,ausbreitung ber die ,erde nur immer neu erfahren4 ,eine ,nivellierung von ,volks- und ,landesgegenstzen in diesem ,sinne wre weder wnschenswert1 noch ist sie bei jener ,milieustrke und ihren geheimen ,imponderabilien irgendwie denkbar als ,mglichkeit4 ,die ,kultur kann so einheitlich im ,ideellen werden wie mglich1 so wird sie doch immer die ,gegenstze der ,erde spiegeln1 und wo verschiedene ,menschen1 da keine ,inzucht4 ,was aber die ,ideen-,inzucht selber anlangt1 so glaube ich an sie erst recht nicht4 ,wohl wird sich vieles vereinfachen bei uns1 was geistig jetzt als zu viel an ,neuem auf uns eindringt1 vieles in ,formeln1 ,gesetzen ,allgemeingut werden1 was jetzt ,spezialwissen huft4 ,das ist sogar gut und ntig1 da unser ,kopf sonst die ,masse nicht aushielte4 ,man denkt mit einigem ,grausen an die ,gre unserer ,bibliotheken1 ,museen usw4 ,ein ,segen1 wenn da in ,zukunft vieles wieder sehr vereinheitlicht und handlich wird1 anstatt da zuletzt unsere ,bcher wie eine geologische ,schicht ber unserer ,erde zusammenschlagen4 ,andererseits aber glaube ich nicht1 da das ,neue1 ,anregende1 ,umschaffende1 ,juvenile1 das von auen zukommt1 je wieder bei uns an sich abreien knnte4 ,man erinnere sich an die zwei ,menschenwege3 ,wiederaufrollen der ,vergangenheit und ,blick in den ,kosmos4 ,hier liegen1 was geistige ,blutauffrischung betrifft1 unzweideutig ,unendlichkeitswege4 ,dazu aber kommt noch ein anderes4 ,die ,menschheit schafft individuell auch von innen weiter1 von innen heraus4 ,man denke an ,kunst4 ,aber noch an mehr4 ,die juvenilen ,quellen1 die hier sprudeln1 kommen aus einem ,grunde1 den wir mehr ahnen1 als genau kennen1 -- da er aber pltzlich versiege1 dazu sehen wir wahrlich keinen ,anhalt4 ,der letzte ,gedanke fhrt aber ganz von selbst aus dem ,degenerations- und ,todesgebiet berhaupt hinaus in ein neues1 positives1 das wir jetzt1 nach ,erledigung der bsesten ,gespenster1 doch auch zu wenigstens kurzer ,schau betreten mssen4 ,wir haben eben in unserm kosmischen ,ausblick angenommen1 da der ,mensch noch weiter gehe4 ,ist uns jetzt wahrscheinlich geworden1 da er aus ,grnden des allgemeinen ,lebens nicht zu degenerieren brauchte1 so mchte man die ,frage daran schlieen1 ob aus solchen ursprnglichen ,lebenszusammenhngen erwiesen werden knnte1 da er umgekehrt sich noch weiter emporentwickeln msse4 ,die ,antwort ist in diesem ,fall nicht so ganz einfach1 sie erfordert ,umwege2 ihr ,ergebnis mte dafr freilich auch das bedeutsamste sein4 ,statt des ,drachen shen wir ja hier gleichsam den guten ,engel der ,urvergangenheit des ,menschen auftauchen4 ,illustration #f ,auf den ersten ,blick knnte es so einfach scheinen1 und es gibt ,menschen genug1 die sich dabei beruhigen3 der ,mensch ist die ,krone1 wenn nicht1 wie man sonst sagte1 der ,schpfung1 so doch der ,lebensentwicklung auf ,erden2 senkrecht ist diese ,entwicklung zu ihm heraufgekommen1 so wird sie also auch allein ber ihn weiter gehen4 ,hier gibt es aber vonseiten des richtig sehenden ,naturforschers sogleich einen scheinbar zwingenden ,widerspruch4 ,das ,bild des ,lebensheraufgangs ist in den geologischen ,zeitaltern und erhaltenen ,zeugen keine einfache ,leiter4 ,wenn man eines der bekannten ,haeckelschen ,bcher oder sonst ein neueres ,werk zur ,stammesgeschichte aufschlgt1 so gewahrt man den wirklichen ,stammbaum als riesigen ,zweigknuel1 der zunchst wie das uerste ,gegenteil aussieht4 ,die ,einzelheiten habe ich selbst gelegentlich fr die ,kosmosleser in meinem ,bndchen ber den ,stammbaum der ,tiere gegeben1 wo sie leicht nachgesehen werden knnen4 ,sieht man bei der gewhnlichen ,zeichnung darin zwar auch noch etwas wie ein grundlegendes ,empor grade durchschimmern1 so verliert sich der nhere ,blick doch immer mehr in einem ,astwald4 ,die ,aufzweigungen gehen da1 dort in ,gabelungen1 ,tiefensten1 krummen ,linien aller ,art auseinander1 das ,alte bleibt massenhaft neben dem ,neuen und reckt sich auch bis ins heutige ,zeitniveau1 zuletzt ist der ,affe lebend neben dem ,menschen als eigene ,astspitze1 und der verlorene ,blick fragt1 wo es denn hier weiter gehen solle4 ,vielleicht wieder ganz von unten heraus1 vielleicht hier1 da auf einem ,ast4 ,mag der ,mensch auf seiner ,ecke auch gehen oder mag er hundert ,millionen ,jahre dort stehen bleiben wie das alte ,lingulatier3 beweisen kann man ihm das erstere aus diesem nach allen ,richtungen zngelnden ,astwirrwarr1 scheint es1 gewi nicht4 ,und es ist wahr1 man mu auch dieses ,bild erst einmal ganz grndlich geistig verdaut haben1 um noch wieder fr dritte ,zge zugnglich zu werden4 ,zunchst ist eins doch wieder ein fester ,fleck in dem ganzen ,knuel4 ,wo immer der ,mensch in jenem ,baum einmal hngen mag3 an seiner ,stelle ist er1 was er nach der oben gegebenen ,wesensskizze eben ist1 -- er ist heute jene vollkommenste ,anpassungs- und ,herrschform des irdischen ,lebens1 die ganz unzweifelhaft dabei ist1 die ganze brige irdische ,lebenswelt unter ihr ,zepter zu bringen4 ,der ,mensch saugt1 was da noch von anderen ,zweigen des ,stammbaums um ihn herum blht1 praktisch in sich ein4 ,was er brauchen kann1 lt er bestehen von all dem ,tier- und ,pflanzenvolk1 was er nicht will1 rottet er aus4 ,das geht schon so und so viel tausend ,jahre jetzt und hat schon das allgemeine ,bild verwandelt1 es ist kaum zu sagen wie4 ,begnstigte ,pflanzen beginnen ganze ,erdteile zu berziehen1 unerwnschte ,tierarten sind zu ,massen verjagt1 vernichtet4 ,eine ,welle rauscht hier ber die ,erde1 der aber auch nichts mehr standhlt4 ,wie immer die tierische ,entwicklung noch gehen wollte1 -- gegen diesen menschlichen ,ansturm kommt nichts mehr auf4 ,an ein paar erwnschten ,ecken1 zu ,kulturpflanzen1 ,kulturtieren1 hat er selbstttig umgestaltet in schnellstem ,schritt3 von eigenen ,entwickelungen1 wie sie auch kommen mchten1 ist praktisch bei der ,schnelligkeit des menschlichen ,umklammerns1 ,einsaugens keine ,rede mehr4 ,wenn der ,orang-,utan noch so viel ,entwicklungszukunft in sich trge3 er kme nie mehr dagegen an1 was der ,mensch lngst ber ihn bestimmt hat4 ,das ,aufsaugen des ganzen noch bestehenden ,stammbaums durch den einen ,menschen vollzieht sich aber nicht blo so uerlich4 ,es hat noch einen tieferen1 innerlicheren ,sinn4 ,wir saugen die ganze brige organische ,welt auch geistig ein4 ,sie geht ein in unser ,bewutsein1 unsere ,forschung1 erhlt dort eine ganz neue ,einheit4 ,indem wir ihren heutigen ,inhalt hier zu uns herberziehen1 greifen wir sogar 7nach jenem groen uns eigenen ,prinzip der ,umkehr der ,naturprozesse1 des ,aufrollens der ,vergangenheit7 auf die frheren1 lngst vergangenen ,stammbaumteile zurck4 ,nicht blo1 was noch neben uns lebt1 lassen wir gleichsam in unser ,inneres einwachsen und dort geistig neu auferstehen1 sondern auch die ltesten abgetrockneten ,seitenzweige der ,vorwelt reihen wir wieder ein1 ziehen wir auch in unsere ,vergeistigung4 ,viel reiner1 viel erhabener noch als in jenem ,gewaltproze wird hier jedes ,tier in unserer ,wissenschaft und ,erkenntnishelle nachtrglich noch einmal ,mensch bis zum ,ichthyosaurus hinab1 der einst scheinbar ohne jeden ,anschlu nach oben als ,nebenzweig verdorrt war4 ,auch an einen dritten ,weg sei wenigstens erinnert4 ,er klingt schon bei einzelnen ,haustieren an4 ,wir vermenschlichen wenigstens gewisse hhere lebende ,tiere auch selbstttig von uns aus in ihrem ,gemtsleben1 ziehen sie hier zu uns herauf4 ,was haben wir da aus dem ,hund nicht bereits gemacht6 ,und vielleicht1 wenn wir die ,gesetze des ,empfindungs- und ,seelenlebens berall kennen lernen werden1 was wird auch hier fr ein ,fortgang noch liegen knnen1 der noch wieder anders wre als ,gewaltherrschaft und eigene ,menschenforschung1 -- der der armen niederen ,lebensform nachtrglich selber1 soweit noch mglich1 einen ,segen des ,geistes gbe1 der da oben an der einen ,stelle zu einem immer gewaltigeren ,schpfersturm angewachsen ist4 ,wenn man aber den ,menschen so ungeheure ,macht bewhren sieht1 rckwrts ein ,herr und ,grtner und ,neuschpfer des ganzen ,entwicklungsbaumes in der ,praxis zu werden1 so sinnt man doch1 meine ich1 verstndiger- und auch rein naturwissenschaftlicherweise darber nach1 ob die ,art1 wie dieser ,mensch selber aus dem ,baum gewachsen ist1 nicht doch noch wieder eine etwas andere gewesen sein mte4 ,wohl1 der ,baum ist keine grade ,leiter4 ,in seiner ,verzweigung scheint eine ,art ,methode des ,entwicklungshergangs wirksam zu sein1 die uns ja nicht wundern kann1 wenn wir auch nur in einigen ,zgen die ,darwinsche natrliche ,zuchtwahl1 die aus verschiedenen ,varianten die besten weitersteigert1 fr etwas richtig halten2 diese ,zuchtwahl wird bis zu gewissem ,grade immer ,spielrume verschiedener ,varianten erwarten lassen1 also eine gewisse ,breite der ,dinge1 ohne da sie doch eine ,hauptlinie1 die triumphierte1 ausschlsse4 ,und so werden wir1 meine ich1 doch berlegen1 ob nicht durch den ganzen ,astwald die ,linie des ,menschen eine zentrale bildet4 ,er war zum ,schlu die zweifellos beste1 allumfassende ,anpassung auch in ,darwins ,sinn1 -- sollen wir meinen1 da sie blo eine ,zufallsblte ganz jh wie aus dem ,nichts gewesen sei -- oder ist es nicht wahrscheinlicher1 da sie eben doch schon auch vorher ,schritt fr ,schritt auf ihre universale ,hhe gefhrt wurde8 ,so wie wir uns das aber fragen1 fragt der nchste ,augenblick3 ja1 aus was fr einer ,organbildung erwuchs denn unser ,schluerfolg8 ,und dann sind wir ohne jede ,mystik bei einem ,organ oder ,organsystem1 mit dem allerdings das ganze scheinbare ,wirrsal des ,gesamtstammbaums der ,lebewesen sich in der einfachsten ,weise in eine entscheidende durchhaltende ,zentrallinie und so und so viel ,seitenbiegungen umzugliedern scheint1 -- wofern man nur ein klein wenig den ,tatsachen schlicht ins ,gesicht sehen und sich nicht aus lauter ,angst vor knstlich hineingetragener ,mystik die ,augen zuhalten will4 ,das ,organ unseres ,sieges1 das ,organ1 das uns selber ber das ,organbilden hinausgefhrt hat zu der berorganischen ,stufe des ,werkzeugs1 ist das ,gehirn4 ,dieses ,gehirn oder1 allgemeiner gesagt1 das ,zentralnervensystem1 ist vom ,augenblick an1 da es fr uns erkennbar an der ,wurzel des ,stammbaums auftritt1 immer und berall das ,organ des ,fortschritts gewesen4 ,man versteht aus dem ,zusatzwrtchen zentral bei ihm selber1 was es in einer ,steigerung von ,organismen dazu machen mute4 ,von ,anfang an ist es nicht blo ein ,organ unter ,organen gewesen1 sondern eines ber allen4 ,nicht blo der ,orientierungsapparat nach auen war es1 sondern vor allem das ,organ der inneren ,einheit im ,lebewesen4 ,in diesem ,sinne hat zweifellos seine lteste ,vorstufe schon die persnliche ,einheit der einzelnen ,zelle geschaffen und steht somit unmittelbar schon an der ,wiege des ,lebens berhaupt4 ,wo es aber dann weiter wirkte1 in die vielzelligen ,wesen1 die ,zellstaaten1 hinein1 da straffte es fortgesetzt die ,einheitsarbeit aller ,organe erst recht eigentlich zum immer vollkommeneren ,organismus4 ,wo es sich vertiefter einlebte in diesem ,sinne1 da mehrte sich mit ihm nicht das bunte ,variationsbeiwerk1 sondern es steigerte sich die ,organisationshhe4 ,ging das ,leben sonst in unendliche ,breite1 so ging es hier empor4 ,was in den sten des ,stammbaums ein ,stck weit emporgeht1 steigt unverkennbar stets mit ihm4 ,wo es aber frei durch das ,ganze in immer weniger gehemmter ,linie herauskommt1 da ist der zentrale ,fortschrittsstamm des ,ganzen4 ,und nun kann praktisch nicht zweifelhaft sein1 wo das ist4 ,die ,geschichte der organischen ,welt1 wie die ,anatomie der noch lebenden ,formen zeigt es4 ,ganz unten und frh hat das ,prinzip zunchst die ,sonderung der tierischen ,zellenstaaten von den pflanzlichen bestimmt4 ,das ,tier trat in seine straffe ,einheitszucht ein1 die ,pflanze blieb loserer ,verband4 ,die ,pflanze ist allerdings bis heute in gewissem ,sinne immer ,nhrapparat des ,tiers geblieben und insofern selber eine ,art frei angegliederten ,organs dort1 so da man sie nicht ohne weiteres als ,seitenast bezeichnen kann4 ,aber der ,fortschritt der ,gesamtorganisation blieb fernerhin jedenfalls beim ,tier als ,zentrallinie4 ,in uralten ,tagen ist offenbar ein erster ,grundri dort entstanden1 nach dem der ,tierkrper nervs vereinheitlicht werden konnte1 -- als ,grundlage alles weiteren4 ,die ,anatomie der vorhandenen ,wrmer verrt uns noch etwas davon1 die entscheidende ,urweltsform selbst mu aber noch vor der ,zeit gelebt haben1 aus der wir versteinerte ,reste besitzen1 also in der ,gegend jener mehrerwhnten ,hundertmillionenziffer4 ,eine ,weile gab es dann ,variationsbreite4 ,das ,prinzip steigerte ein ,stck weit scheinbar in mehrere ,tiertypen hinein1 ,gliedertiere1 ,stachelhuter1 ,mollusken1 endlich ,wirbeltiere4 ,im ersten ,falle gab es eine ,weile ,fortschritt1 im zweiten eine ,art ,kreisbewegung1 im dritten sehr frh auch einen kurzen ,fortschritt4 ,dann blieben diese drei ,linien aber wieder starr stehen1 und nur die der ,wirbeltiere begann unhemmbar aufzusteigen im weiteren ,sinne des ,prinzips4 ,es bedarf nur schlichtester anatomischer ,einsicht1 um zu sehen1 da das ,bauchmark der ,gliedertiere1 das zerstreute ,nervensystem der ,mollusken1 das ,ringmark der ,stachelhuter schlechtere ,varianten waren gegenber der glnzenden logischen ,lsung im ,rckenmark des ,wirbeltiers4 ,man hat aus den verschiedenen ,mglichkeiten grade hier allerdings gern das ,vorhandensein einer zentralen ,steigerungslinie zu leugnen versucht4 ,man zeichnete den ,stammbaum so1 da alle vier ,typen von damals als gleich lange ste bis zur ,gegenwart reichen1 und meinte1 das ,wirbeltier sei doch nur ein ,spro neben andern in ihrer ,art ebenso hoch aufwachsenden fortan gewesen4 ,diese ,form des ,bildes ist aber falsch4 ,sie bersieht1 da die drei ,typen der ,gliedertiere1 der ,stachelhuter und der ,mollusken bereits in der ersten groen ,epoche der ,erdgeschichte1 der palozoischen1 alles erreicht hatten1 was ihnen an ,organisationssteigerung beschieden war4 ,stachelhuter und ,mollusken 7diese im ,tintenfisch7 waren bereits an ihrem oberen ,ziel1 als fr uns der ,vorhang der ,lebensgeschichte aufging1 und auch die ,gliederfer standen schon beim ,krebs1 und noch innerhalb der palozoischen ,zeit erreichten auch sie ihren ,gipfel1 das ,insekt4 ,von da ab1 viele1 viele ,millionen der ,erdgeschichte bis heute1 sind sie starr an ihrem letzten ,steigerungspunkt stehen geblieben und nur in eine zum ,teil ungeheure ,formenbreite gegangen4 ,sie haben jenen ,zustand1 nicht der ,degeneration ohne weiteres1 aber der lebendigen ,versteinerung1 ,erstarrung hinsichtlich einer echten ,organisationssteigerung angenommen1 der fr alle ,seitenste des ,stammbaums so charakteristisch ist2 nicht die eigentliche ,lebenskraft1 wohl aber die ,steigerungsenergie scheint sie innerlich verlassen zu haben4 ,umgekehrt aber der ,stamm der ,wirbeltiere4 ,schon neben ihrer kurzen ,anstiegszeit in der palozoischen ,epoche hatte er es zu drei ,stufen hinauf gebracht1 die in der ,nervenzentralisierung1 im ,gehirnbau1 ihren ,spitzen weit ber waren3 zum ,fisch1 zum ,amphibium1 zum ,reptil4 ,und von da ab durch alle folgenden ,millionen steigt und steigt nun dieser eine ,stamm1 anstatt selber zu erstarren1 fort und fort1 -- er allein nicht blo zeitlich weiter wachsend1 sondern fortgesetzt auch1 was der kolossale ,unterschied gegen drben ist1 wachsend im ,sinne von ,steigerung4 ,ich meine1 es ist wirklich haltlose ,spielerei1 wenn einer ablehnen will1 da dieses ,wirbeltier die zentrale ,linie war und bis heute blieb4 ,in der mesozoischen ,epoche fllt in sie1 whrend die ,reptilien wieder in die ,variationsbreite gehen1 der ungeheure weitere ,ruck des ,sugetiers1 -- des ,sugetiergehirns1 mag man ohne ,umschweif sagen4 ,in den ,ausgang der ,kreidezeit fllt in diese ,sugetiere der neue1 offenbar abermals ganz unerhrt groe ,steigerungsruck der echten ,plazentalsuger4 ,in den ,einzelgruppen ihrer ,variationsbreite sieht man auch hier whrend der ,jahrmillionen der ,tertirzeit vielfach noch eine ,weile gleichsam die ,steigerungsspannung dieses ,rucks nachzittern2 ,marsh und ,osborn haben uns die famosen ,gehirnausgsse alttertirer und spttertirer ,huftiere gegeben1 bei denen man deutlich verfolgt1 da auch in diesen ,nebengruppen die relative ,gehirnmasse und die ,gehirngestaltung noch eine ,weile leise anstieg4 ,man braucht aber nur eine ,reihe ,gehirne aus der ,primatengruppe1 also von ,halbaffen1 ,affen1 ,menschenaffen1 daneben zu legen1 um abermals zu sehen1 wo auch jetzt die zentrale ,linie weiter ging ohne anzuhalten1 whrend dort wiederum bald ,erstarrung eintrat4 ,irgendwie in dieser ,primatenfolge1 jedenfalls aber auch hier nochmals zentral der ,steigerung nach1 liegt dann als letzte1 weit berbietende ,krone der ,mensch selbst1 was seit ,linn1 wie gesagt1 zoologisch kein ,vernnftiger mehr zu bestreiten gewagt hat4 ,dieses ,durchhalten in der festen ,richtung des ,zentralnervensystems seit so unermelichen ,zeitrumen hat in jedem ,betracht etwas ,bedeutsames4 ,karl ,ernst von ,baer1 der alte verdienstvolle ,begrnder der neueren ,embryologie1 hat gelegentlich gesagt1 der ,inhalt der ,lebensentwicklung sei der zunehmende ,sieg des ,geistes ber den ,stoff4 ,wenn man bei diesem ,geist sich nicht eine auernatrliche ,macht denken will und sich auch stets darber klar bleibt1 in wieviel ,klammern der ,instinkte usw4 das tierische ,gehirnleben auf den untermenschlichen ,stufen noch als ,geist liegt1 so enthlt dieser ,satz die tiefste ,wahrheit1 die sich vom ,standpunkt des ,empor ber den ,stammbaum des ,lebens auf der ,erde aussprechen lt4 ,fr die ,zukunft des ,menschen ziehe ich aber ein paar kurze ,folgerungen aus der langen ,rede4 ,seit ber hundert ,millionen ,jahren steht hinter dem ,menschen also ein zentraler1 nie unterbrochener ,lebensfortschritt1 -- nicht blo ein einfaches ,weiterleben1 sondern eine unausgesetzte ,steigerung im ,anschlu an die nervse ,zentralisierung1 die noch jetzt der organische ,quell seiner ,erfolge ist4 ,alle entschiedenen ,steigerungswenden tierischer ,organisation liegen seit unfabar langen ,zeiten in seinem ,stamm1 dagegen keine einzige dauernde ,erstarrung4 ,die letzte groe ,wende 7das ist sehr wichtig7 liegt1 nachdem in so viel ,zeiten die ,steigerung nicht abgelassen hatte1 erst verhltnismig ganz nah noch hinter uns3 der ,ruck im ,menschengehirn zur ,kultur4 ,mag man ihn bis in die ,tertirzeit schieben1 so ist doch die ,spanne seither im ,vergleich mit den frheren ,zeitrumen winzig4 ,wir stehen also unzweideutig erst grade wieder im ,anfang einer neuen ,vertiefungsepoche1 die an ,kraft der ,steigerung1 mit der auch sie eingesetzt hat1 wahrlich nicht nach ,nachlassen aussieht2 haben wir doch wohl mit ,recht den ,satz gewagt1 da dieser ,schritt im ,menschengehirn zur ,freiheit ungefhr noch einmal als ebensoviel bezeichnet werden kann1 wie alle ,lebensentwicklung zusammengenommen1 vom grundlegenden ersten ,zellenbau etwa abgesehen1 bis dahin geleistet hatte4 ,eine gnstigere ,wahrscheinlichkeit fr auch ferneren ,lebensfortschritt berhaupt und dafr1 da dieser ,fortschritt auch weiterhin in der zentralen ,linie des ,menschen liegen werde1 die jetzt seit so endloser ,zeit alle entscheidenden ,steigerungstreffer dort erhalten hat1 kann nicht wohl aufgestellt werden4 99 99 99 99 99 ,abermals doch knpfen sich hier ,fragen an1 friedlichere auch jetzt1 nachdem die groen ,drachen wohl etwas von ihren ,schrecken eingebt haben1 aber ,fragen4 ,wenn das ,erbe des ,lebens im ,menschen also vermutlich dazu fhrt1 da er wirklich auch weitergehen wird1 so mchte man gern wissen1 inwiefern in dieses ,weitergehen nun bestimmte ,hilfen noch weiter eingreifen knnten1 wie sie frher die ,entwicklung in ,flu gehalten haben4 ,man knnte ja einen ,augenblick denken1 er braucht nichts mehr von dem1 was frher galt4 ,er hat doch jetzt seinen hellen ,verstand4 ,mit dem geht er berall frei aufs ,ziel1 braucht er keine natrliche ,zuchtwahl fr sich mehr1 wird er seinen ,kulturfortschritt selber fortan in die ,hand nehmen4 ,neue ,ideen wird er von hier erzeugen1 neue technische ,erfindungen machen1 neues von ,sternen und ,zeiten zu sagen wissen1 neue ,ordnungen seines ,zusammenlebens finden4 ,daran glauben wir gewi1 an dieses wachsende ,teil bewuter ,selbstarbeit4 ,da wir aber nach dieser ,seite die nchsten ,entdeckungen nicht nennen1 die nchsten ,ideen nicht bezeichnen knnen 7wir mten sie ja selber erst finden dazu1 selber ein ,stck ,zukunft spielen71 so wren wir hier rasch am ,ende weiterer ,betrachtung4 ,inzwischen ist aber ebenso gewi1 da wir neben diesem hellen ,felde im ,menschen auch jetzt noch immer ein tieferes1 dunkleres haben1 in dem zwar auch in ihm gearbeitet und wohl auch ,zukunftsarbeit grade getan wird1 das aber seinem ,bewutsein noch lange nicht so offen steht1 sondern wo er immer noch auf tiefe ,naturhilfen von ,innen heraus auch im eigenen ,selbst angewiesen ist1 nach wie vor4 ,wir haben solche ,dinge erwhnt1 die bei ihm doch auch noch auf solches vom ,verstand nicht unmittelbar erreichtes ,innenland wiesen3 ,triebhaftes1 das nicht ,instinkt war1 doch aber unmittelbarer tief heraus waltete1 wie in ,liebe1 ,gemtsdingen4 ,wir haben vom geheimnisvollen ,es gesprochen1 mit dem die ,kunst aus uns heraus schafft1 aber auch1 wie die hier selbstttig1 traumartig auftauchende ,phantasie mit ihrem scheinbaren reinen ,spiel von jeher ,ideen1 ,einflle geliefert hat1 die der ,verstand selbst gebrauchen konnte auch fr die nchternste ,wirklichkeit4 ,hinter unsern grten ,entdeckungen und ,erfindungen steht von je auch ein ,stck solcher ,phantasie4 ,diese ,dinge sollen alle auch keine ,wunder sein im groben ,sinne1 sollen innerhalb des ,gttlich-,natrlichen1 wie alles ,obere schlielich auch1 liegen2 aber sie bilden doch eine tiefere ,unterschicht auch in uns hellen ,wesen dort4 ,dann ist da auch unser ,intellekt selber als ,instrument sozusagen1 mit dem wir oben so hell wirtschaften1 wie wir wollen1 der aber zuletzt auch nach unten wieder an dieses ,dunkle angewachsen ist1 von wo er zwar nicht ,erfahrungsmaterial1 aber ,gesetze1 ,frderungen1 ,schden mitbekommen kann1 die wir ihm nicht geben oder nehmen knnen4 ,endlich ist auer diesen ,dingen1 die mehr oder minder alle um das ,gehirn liegen1 auch noch unser briger ,krper vorhanden4 ,er stellt im ganzen noch einmal wieder eine solche ,geheimschrift fr uns dar4 ,noch ist unsere ,stufe so1 da unsere tiefste ,organisationseinheit ihn zwar praktisch umfat bis in jede ,faser1 doch aber unser freier ,verstand noch lange nicht berall auch an ihn herankann4 uerlich beginnen wir ja auch damit schon lebhaft1 groe ,forscher haben uns ber den ,zellenstaat in uns bis zu gewissem ,grade schon belehrt1 der ,arzt schafft1 wenn auch oft noch ein bichen plump versuchend1 an uns und in uns herum1 versucht den erkrankten ,zellenstaat im ,einzelfalle als sozialer ,helfer einzurenken1 amputiert und immunisiert und so fort4 ,eine gewaltige ,zukunftsaufgabe wird auch hier der wachsende bewute1 zweckdienliche ,eingriff und ,anschlu sein mit dem hchsten ,ideal1 da die ,freiheit unseres ,gehirns endlich auch zu diesem ganzen ,unterstock verfgende ,macht bekme1 womit noch eine neue ,stufe wohl wieder erstiegen wre in der ,richtung der ,vereinheitlichung durch das ,zentralnervensystem2 unsere ,enkel und ,urenkel werden sicherlich auch in dieser ,eroberung des ,leibes tatkrftig weitergehen1 -- wer wei 7im ,traum gesagt71 bis zu was fr wunderbarem ,ziel1 wo ,blutkreislauf1 ,herzschlag1 ,verdauung usw4 auch vom ,gehirnbewutsein her unmittelbar beeinflut werden knnten und der ,kopf wirklich auf ganz normalem ,wege sozusagen hellsehend bis in die ,eingeweide hinunter wrde4 ,inzwischen arbeitet aber bis auf weiteres unser unteres ,zellenreich tatschlich noch in ,ungezhltem wie eine ,welt fr sich1 verwaltet sich nach altem ,naturbrauch weiter1 bewhrt ihr ,automatisches und was sonst im alten ,naturerbe der alten ,naturzchtung steckt4 ,an diesen ,krper ist aber auch noch wieder ,fortpflanzung und ,vererbung angeschlossen und ragt mit ihm selber weit in das ,dunkelgebiet1 das wir einstweilen nur in seinen ,leistungen studieren1 aber nicht selber umschrauben und lenken knnen4 ,und in all diesen genannten ,tiefenzonen unseres ,menschenwesens werden wir also auch weiter zweifellos noch das ,walten der groen unmittelbaren ,entwicklungs- und ,steigerungsgesetze des alten ,lebens erwarten mssen1 die uns bis heran auf unsere ,hhe gebracht haben4 ,mag fr ihre oberen ,wege schon vieles neue1 wie es die ,kultur gibt1 in ,betracht kommen3 als innerlichste ,mitspieler werden sie weder zu umgehen1 noch zu entbehren sein4 ,fragte sich1 ob wir von dieser ,zukunftsarbeit nicht schon etwas gewahren knnten4 ,hier ist nun freilich auch einstweilen rgerlich1 da wir von dem ,wie der ,umwandlung im tieferen ,lebensbereich1 dessen ,spur wir hier an uns selber wiederfinden mchten1 so wenig ganz ,sicheres wissen4 ,so deutlich wir jene zentrale ,richtungsbahn im ,stammbaum sowohl wie ,umwandlungen berhaupt sehen im ,laufe der ,vergangenheit1 so wenig fest haben wir noch heraus1 nach was fr einer ,gesetzmigkeit sich jedesmal der ,umschwung selbst und vor allem die uns bedeutsamste ,form dabei1 die eigentliche ,steigerung1 vollzogen hat4 ,eine alte ,idee meinte3 es liegt nun einmal im ,leben1 da es fort und fort empor mu4 ,wie das ,hhnchen im ,ei aus einer kleinen ,keimzelle sich einfach gradeaus entwickeln mu zu einem fertigen ,huhn mit all seinen ,organen1 gepeitscht gleichsam von einem ehernen ,gesetz1 das es in diese letzte ,form schmieden soll1 so werde auch der ,stammbaum der ,arten im ganzen heraufgedrngt von einem solchen unentrinnbaren ,schicksalszug des ,empor4 ,orthogenesis1 zwangsweise ,entwicklung nur nach einer ,richtung empor1 knnte man das mit einem ,fremdwort nennen4 ,es ist richtig1 der ,gedanke ist auch besten ,kpfen immer wieder so aufgetaucht4 ,trotzdem will er uns1 obwohl das ,ergebnis schlielich eines wirklichen groen ,empor auch im ,stammbaum vorliegt1 in dieser losen ,form meist nicht recht gengen1 er sieht so nach einem andern ,wort blo ohne nheren ,inhalt1 den wir doch gerade suchen1 aus4 ,auch will das ,stammbaumbild mit seinen stehenbleibenden ,nebensten1 gelegentlichen ,variationsbreiten ohne ,steigerung und hnlichem1 auch wenn man an eine zentrale ,linie glaubt1 die immer emporgegangen ist1 trotzdem nicht ganz zu dem ,bilde so passen4 ,schlielich ist das1 wie in unserm eigenen ,alltagsleben mit dem ,guten4 ,wir sehen es sich im ganzen wohl durchsetzen1 aber das geht doch nicht so wie in einem einfachen ,marsch aufs ,ziel2 daneben zeigen sich tausend ,zickzackwege1 die doch auch einen ,grund verlangen4 ,dahinein stellte sich nun ,darwins allbekannter ,zuchtwahlgedanke4 ,das ,leben habe allerdings einen bestndigen ,zwang1 sich zu verndern4 ,jede ,art ergebe1 anstatt starr zu bleiben1 was sie ist1 in ihren ,nachkommen immerzu gewisse ,varianten4 ,darunter seien bessere und schlechtere4 ,die besseren aber erhielten sich im ,lebenskampf auf die ,dauer gegenber allen andern1 und so knnte die ,art steigen4 ,diese ,lehre entspricht sicherlich mehr dem wahren ,stammbaumbilde1 wo der ,fortschrittsbaum bestndig aus einem breiten ,variationsrasen zu wachsen scheint1 -- ihr ,weg ist stets etwas loser4 ,zum ,ziel mu sie aber natrlich auch kommen4 ,um den groen ,aufstieg zu erklren1 mu sie annehmen1 da hundert und mehr ,millionen ,jahre lang nach gewisser ,richtung immer wieder bessere ,varianten dabei waren1 die zum ,siege kamen4 ,in diesem ,sinne haben beide ,lehren doch wieder eine gewisse letzte hnlichkeit1 und wie sollten sie nicht1 da zuletzt die zu deutenden ,tatsachen immer die gleichen bleiben4 ,seit aber ,darwins ,idee in der ,welt ist1 hat man sich auch immer wieder bemht1 ob man nicht doch in der ,gegend der guten ,varianten zu einem noch etwas graderen ,wege kommen knne4 ,eine ,partei hat immer wieder ,gewicht auf ,lernen und bung der ,einzelwesen gelegt4 ,von hier sollte der ,fortschritt doch1 wenn das ,spiel einmal im ,gange war1 noch unmittelbarer beeinflut worden sein1 indem eine ,art1 die etwa ein ,organ besonders eifrig bte1 schon immer mehr gute ,varianten in dieser ,richtung 7mit bereits verfeinertem ,organ7 hervorgebracht htte4 ,im ,verfolg haben viele hier sogar das ganze ,fortschrittsprinzip sehen wollen2 andere haben bestritten1 da bung und ,lernen so auf die ,nachkommen unmittelbar fortwirken knnten2 noch andere haben verwickelte dritte ,erklrungen gesucht1 um das letztere 7,nichtvererbung einer erworbenen ,organverbesserung7 zu halten und das erste doch nicht ganz zu umgehen4 ,der ,streit ist hier noch ungeschlichtet4 ,unterdessen haben aber noch andere versucht1 das ,gut und ,schlecht der neuen ,variationen ohne solche bungsvererbung an sich vertiefter zu fassen4 ,de ,vries hat gelehrt1 neben den kleinen besseren und schlechteren ,varianten habe es zeitweise immer einmal grere ,umwandlungen1 ,mutationen1 gegeben1 die1 am betreffenden ,fleck bei vielen ,individuen zugleich auftretend1 das ganze ,artbild ruckweise von innen heraus zu einer neuen ,einheit gestaltet htten2 sei solche neue ,einheit besser gewesen1 so habe sie sich gleich so durchgesetzt1 und alle ,umwandlung der ,arten sei nur ber solche ,mutationen gegangen4 ,hier liee sich1 wenn die ,sache genau stimmt1 doch noch wieder manches berdenken4 ,in der ,linie zum ,menschen1 die seit hundert ,millionen ,jahren jetzt immer ,wandel und ,fortschritt gezeigt hat1 mten also in all der ,zeit immer wieder solche groen ,mutationen1 und zwar stets gute1 steigernde dabei1 gelegen haben4 ,hier knnte zu denken geben1 da wir doch in dieser zentralen ,linie das ,gewicht schon aufwachsende ,einheit in der ,organisation legten4 ,sie bedingte uns die eigentliche ,steigerung berall4 ,sind nur diese eigentlichen ,steigerungen ,werke der ,mutationen1 whrend vielleicht die gewhnliche ,wechselbreite der ,artentfaltung ,ergebnis des einfachen kleinen ,variierens wre1 das den ,stammbaum in der ,breite reicher macht1 aber nicht am ,empor arbeitet8 ,das wre schon interessant4 ,man knnte sich denken1 da grade das ,zentralnervensystem mit seinem ,einheitszug einen besonderen ,zug zu ,mutationen hatte4 ,wieder aber von da schweift der ,gedanke4 ,ob in den ,mutationen nicht doch ein orthogenetisches1 unmittelbareres ,fortschrittsprinzip verkappt stecken knnte4 ,nach de ,vries knnen sie zwar bald gut1 bald schlecht sein1 obwohl stets mit innerer ,einheit1 also sozusagen als ganze ,kerle in ihrem ,fall1 ganze ,engel1 ganze ,teufel1 nicht ,halbwerk4 ,wenn es aber von je doch auch schon ,mittel und ,wege in der ,entwicklung gegeben htte1 den ,mutationen bestimmte ,richtungen zu geben8 ,jener ,einflu von ,gebrauch und ,nichtgebrauch eines ,organs knnte hineingespielt haben1 ihn einmal zugegeben4 ,im gewhnlichen ,sinne verfeinerte er blo das viel gebte ,organ bei den ,nachkommen4 ,zog er aber auch ,mutationen heran1 und zog sie gleichsam in seine ,folge nach irgendeinem ,geheimgesetz1 so konnte ,gewaltiges erfolgen3 das ,organ konnte nach ganz neuer verbesserter ,zweckeinheit stoweise umgeschaffen werden und wohl noch weiter ein ganzes ,organsystem so auf eine neue hhere ,stufe mit einem ,ruck gebracht werden4 ,die ,nutzanwendung wieder auf das ,zentralnervensystem1 von dem die ganze brige ,krpereinheit abhing1 liegt auf der ,hand1 -- hier htten bestimmt gerichtete ,fortschrittsmutationen stets die gesamte ,organisation auf eine neue verbesserte ,grundlage heraufreien mssen2 man denkt unwillkrlich an den ,ruck vom ,reptil etwa zum ,sugetier oder -- wir reden ja doch auf ihn immer wieder hin -- vom ursprnglichen ,primaten zum ,menschen4 ,schwere ,fragen1 -- ja1 wer will die einstweilen lsen8 ,mag man alles1 was man mystisch zu nennen pflegt1 d4 h4 alle ,eingriffe und ,gngelbnder von auen in dem groen heiligen ,selbstvorgang der natrlichen ,lebensentfaltung folgerichtig ablehnen1 -- zugeben wird man mssen1 da wir in diesem ,natrlichen durchaus auch noch im ,lande der unbegrenzten ,mglichkeiten sind4 ,wenn uns ,darwin die entscheidende ,frage in die ,varianten gelegt hat1 so war das gewi ein ,schritt weiter4 ,aber nun steht die ,schlachtlinie wieder dort4 ,sind die ,varianten schon auf ,richtungen beeinflut1 sind die wahren ,steigerungsvarianten ruckweise ,mutationen1 sind diese ,mutationssteigerungen selber schon bestimmt gerichtet1 -- ,fragen1 starke ,fragen1 wert als ,erkenntnisnsse ersten ,ranges geknackt zu werden1 aber1 ,hand aufs ,herz1 grade in der untermenschlichen ,welt des ,lebens zurzeit ungeknackt oder doch nur mit losen ,denkwahrscheinlichkeiten vorlufig hier und da durchleuchtet4 ,statt den ,menschen von hier zu entrtseln1 werden wir fast mehr geneigt sein1 von ihm aus rckwrts nach dort hinunter noch etwas mehr verstehen zu lernen4 ,und nur ein ,fingerzeig mag uns doch eben auch bei ihm gegeben sein1 da wir gegenber all jenen ,dunkelgebieten in ihm unser ,augenmerk darauf richten1 ob und wie auch dort das ,variieren selber sich uere4 ,wenn an diesem ,variieren aller nicht vom freien ,intellekt erzielte ,fortschritt von je irgendwie gehangen hat1 so mssen wir doch annehmen1 da auch in allem tieferen ,menschentum1 das der ,intellekt zwar verwerten und kulturell ausgestalten1 aber nicht selber bisher erzeugen oder beeinflussen kann 7erinnern wir uns noch einmal an das alte ,bild1 da der ,mensch zwar den ,baum der ,erkenntnis1 aber noch nicht den des ,lebens besitzt671 dieses natrliche ,variieren fortgesetzt eine gewaltige1 ja entscheidende ,rolle spielen msse4 ,obwohl die meisten ,menschen1 die bei ,zukunft der ,menschheit an ,gott wei was fr khne ,utopien denken1 diesem schlichten ,punkt kaum eine ,beachtung zu schenken pflegen1 scheint er mir doch der zurzeit allerbedeutsamste und wirklich lehrreichste zu sein4 ,vorweg vom menschlichen ,krper1 wie er vorhin in einen gewissen ,gegensatz zu unserm ,grohirngeist gebracht ist1 ist ja schon ganz oberflchlich gesehen kein ,zweifel1 da er individuell ganz unverkennbar auch jetzt noch unausgesetzt variiert4 ,jeder von uns ist ,zeuge dessen mit seinem persnlichen ,gesicht1 aus dem dich aus dem ,spiegel nicht die ,menschheit1 auch nicht blo deine ,rasse1 dein ,volk anschauen1 sondern eben noch einmal du1 deine persnliche ,variante dort4 ,wie weit das aber bis in die kleinsten ,mae1 ,verhltnisse1 ,muskelzge und ,organeinzelheiten geht1 davon wissen sowohl unsere ,kriminalbeamten1 wenn sie jemand genau wiedererkennen wollen1 zu sagen1 wie auch unsere ,handwahrsagerinnen1 die zwar nicht viel ,schicksal aus der ,hand lesen werden1 aber doch das eine jeden lehren mgen1 da zu seinem ,schicksal auch seine ,hand mit persnlichen ,variationslinien gehrt4 ,unzhliges sieht auch hier wie ziemlich belangloses ,spielen aus1 das wir im ,geistesleben lose ,phantasie nennen wrden und das die ewigen ,kreuzungen noch ins ,unendliche weitertreiben4 ,daneben erscheinen aber auch schon ,dinge1 die doch nicht ohne ,belang sind4 ,wir sehen von ,geburt an widerstandsfhigere1 gesndere ,varianten neben schwcheren1 harmonisch schnere ,krper neben hlicheren1 reinere ,rassentypen neben verwischteren4 ,und auch ber dem ,schicksal dieser ,varianten1 dieser ,plus- und ,minusvarianten1 walten entschiedene ,auslesen in ,darwins ,sinn4 ,teils begnstigt der ,intellekt das ,bessere und merzt das ,schlechtere aus1 teils bleibt doch auch hier ein ,teil einfacher ,zuchtwahl im ,spiel1 die den krperlich gesnderen1 edleren1 echteren ,typus im allgemeinen weiter kommen lt1 als den geschwchten4 ,zwar gibt unser kulturelles ,wirtschaftsleben hier viele ,verschiebungen hinein und scheint oft einer rechten ,zuchtwahl des krperlich ,besseren gradezu entgegenzuarbeiten4 ,doch wirken soziale ,besserungen dem auch umgekehrt wieder entgegen1 ber deren ,fortschritt mit unserer ,kultur doch auch kein ,zweifel ist4 ,einzelne speziell menschliche ,zuchtwahlfragen wird der ,verstand in der ,folge noch ganz besonders hier zu regeln haben1 er sieht sie dafr aber auch schon jetzt4 ,so ist unser allgemeines ,mitleid1 diese herrliche ,blte grade unseres edelsten ,menschentums1 doch immerfort auch ein leiser ,anla zu einer ,art negativer ,zuchtwahl1 indem sie auch den krperlich ,minderwertigen durchs ,leben zu helfen sucht4 ,nun kann man zwar sagen1 da viele sonst krperlich ,schwache doch geistig noch vieles1 selbst ,groes leisten knnen1 -- man denke nur an den kranken ,spinoza als riesengroen ,denker1 und da sich hier oft schon ein ,ausgleich fr das ,menschheitskapital im ganzen ergeben wird2 auch ist ,mitleid selber so hohe ,gotteskraft in uns1 da es sich auf alle ,flle durchsetzen mu4 ,aber eine gewisse ,verschiebung der ,auslese zum ,besseren liegt hier krperlich gewi vor1 die unser ,kulturverstand im ganzen noch wird wieder korrigieren mssen4 ,ich sehe auch da einen ,hauptfortschritt im ,sozialen1 das der gesunden ,variante immer mehr freie ,bahn schafft1 sie immer vollkommener zur ,entfaltung kommen lt2 dann knnen wir schon manches ,minderwertige um ,gottes ,lohn mitschleppen1 wenn nur das ,tchtige ,luft und ,licht in jedem ,fall bekommt4 ,vergessen wir nicht1 da auch im ,kriege nach der einen ,seite eine gefhrliche negative ,auslese dieser ,art liegt1 das ,opfer grade zahlloser krperlich bester ,elemente2 auch hier mu uns eine tiefe ,mahnung liegen1 da auf jeden ,krieg1 auch den sieghaftesten1 eine ,zeit verdoppelter sozialer ,hilfsarbeit folgen mu1 die dem ,volke erst wieder auf sein ,gleichgewicht heraufhilft1 indem sie jedem tchtigen ,element1 wo immer es sich bietet1 verdoppelt ,licht und ,raum schafft4 ,im ganzen aber wird man1 wenn man auf alle diese ,dinge blickt1 sagen1 da aus diesem individuellen ,krperspiel mit seinen kleinen ,plus- und ,minusvarianten doch noch nicht eigentlich nderungen oder gar groe ,fortschritte bei uns herauszusteigen scheinen1 sondern es macht den ,eindruck1 da es sich dabei im letzten ,ausgleich immer nur um eine gewisse ,erhaltung des ,bestehenden auf einem ungefhr guten ,fu handelt4 ,wir mssen an dieser ,stelle zufrieden sein1 da sich eine ungefhr gesunde1 nicht unedel gebildete1 ihre alten ,krperfgungen in ,rasse und sonst mehr oder minder rein ausdrckende ,menschheit im status quo behaupte4 ,ich betone dabei auch das ,wort ,rasse1 denn ich bin1 wie gesagt1 nicht der ,ansicht1 da es in absehbarer ,zeit eine ,notwendigkeit oder ein ,vorteil fr die ,menschheit wre1 wenn grade die ,rassenmerkmale sich gegeneinander ausglichen4 ,wohl mu es geistige ,kulturwerte geben1 die ber allen ,rassen stehen1 und mu es eine ,erziehung aller ,rassen geben1 da sie hier eine gewisse oberste ,gesetzgebung der ,menschheit anerkennen4 ,auch der ,begriff ,nation selbst kann eine solche mehr geistige ,kultureinheit sein1 unter der verschiedene gesunde ,rassen in treuer ,gemeinarbeit zusammenhalten4 ,aber der ,unterschied1 wo er einmal gegeben ist1 braucht sich deswegen nicht zu verwischen4 ,illustration #g ,viel geheimnisvoller als dieses einfache ,pendeln um den krperlichen ,gesundheitspunkt und ,normalpunkt erscheint an unserm gleichen menschlichen ,krper aber schon ein tieferes ,variieren1 das offensichtlich um unsere ,organisation herumpendelt1 wie sie unsere ,vorfahren von der ,wende des niederen ,tiers zum ,menschen uns hinterlassen haben4 ,jeder von uns hat vom ,weisheitszahn gehrt1 dem letzten unserer drei menschlichen echten ,backzhne1 der erst spt kommt1 individuell aber auch sonst noch ein buntes ,spiel treibt1 bald gar nicht gebildet wird1 bald nicht durchbricht oder verkrppelt bleibt4 ,an und fr sich mchte das ein ziemlich gleichgltiges ,variieren sein1 da wir bei unserer ,kulturnahrung und etwas ,zahnpflege auch mit einem ,zahn weniger in jeder ,kieferseite auskommen und sogar der unruhige ,geselle sich hufig selber als ein ,ausgangspunkt von ,zahnverderbnis herausstellt4 ,aber bei nherem ,zusehen ergeben sich hier doch berlegungen besonderer ,art4 ,das hufige ,fehlen oder ,verfallen des ,zahns nimmt zu bei den hchsten ,kulturrassen1 dagegen ab bei ,negern und ,mongolen1 und bei den urtmlichen ,australnegern setzt es ganz aus4 ,die altweltlichen ,affen haben stets noch richtige drei ,backzhne1 whrend lteste ,sugetiere sogar noch vier besaen2 ab und zu kommt sogar beim ,menschen selber noch ein ,rckschlag auf diese ,viererzahl vor1 und bei ,menschenaffen ist er noch hufig4 ,hier hat man den ,eindruck1 da sich im ,menschen noch unter unsern ,augen etwas vollzieht4 ,die zunehmenden negativen ,varianten des ,weisheitszahns mit aufsteigender ,kultur scheinen anzudeuten1 da hier nach innerem ,gesetz die ,zahl der ,backzhne bei uns noch weiter im ,abnehmen begriffen ist und wir ber kurz oder lang berhaupt nur noch zwei ,backzhne von ,natur besitzen werden4 ,wir entfernen uns an der ,stelle fortgesetzt noch vom ,affen4 ,und wir sehen auch einen ,sinn der ,sache4 ,was uns vom niederen ,sugetier1 aber auch vom ,affen immer entschiedener in unserm ,skelettbau getrennt hat1 ist unsere gewaltige1 dem ,menschengehirn ,platz schaffende ,schdelwlbung4 ,je mehr sich dieser ,oberschdel aber auswuchs1 desto mehr verkrzten sich die ,kiefern4 ,das ursprnglich ausgedehntere und lckenhaftere ,gebi wurde geschlossener zusammengedrngt4 ,fr unsere ,sprache war diese ,geschlossenheit zweifellos von groem ,wert4 ,aber auf die ,dauer ergab sich dabei noch eine kleine ,dissonanz4 ,wir hatten eigentlich zu viel ,zhne fr eine solche ,kieferform4 ,nun wre es in wachsendem ,mae aber auch mit einem oder dem andern weniger gegangen4 ,die diluvialen ,menschen hatten fr ihre offenbar sehr rohe ,kauarbeit noch berhaupt viel derbere ,kiefern und ,gebisse wie wir ntig4 ,jetzt haben wir allgemein schon feineres ,werkzeug hier am ,leibe4 ,und da mag auch noch ein ,zahn weniger mit hingehen4 ,nun das ,seltsame3 wir ertappen unsere eigene still waltende ,innennatur dabei1 wie sie da einen ,zahn wirklich durch zunehmendes ,variieren nach der ,seite des ,nichtmehrkommens allmhlich eingehen lt4 ,als setze sich hier eine noch immer bessere ,balance der ,dinge durch1 eine ,anpassung des ,zahnbaus noch enger an den menschlichen ,gehirnschdel1 also eine kleine feine ,mehr-,vermenschlichung4 ,es geht nicht auf einmal1 es spinnt sich langsam so hin1 aber doch unverkennbar zielgerecht4 ,immer mehr ,varianten laufen in gleicher ,richtung4 ,eines ,tages wird die ,sache gemacht sein bis auf seltene ,rckschlge1 die den dritten ,zahn nur noch einmal sozusagen als altes ,gespenst vorbringen1 so wie jetzt ganz selten noch einmal der uralte1 lngst verflossene vierte auftaucht4 ,der ,zahn ist also ein ,weisheitszahn nicht1 weil er noch kommt1 sondern weil er so versptet und oft gar nicht mehr kommt2 er lehrt1 da der ,kopf des ,menschen auch im ,knochenbau immer weiser geworden ist oder auch1 da ,weisheit der ,natur dabei ist1 diesen ,menschenkopf hier noch immer harmonischer zu regeln4 ,wie die ,sache innerlich luft1 ist ja gewi in manchem auch hier wieder recht rtselhaft4 ,die ,varianten kommen offenbar nicht regellos1 sondern schon bestimmt in abnehmender ,wirkung gerichtet1 als lenke sie bereits eine geheime innere ,zuchtwahl4 ,vielleicht ist es der ,kampf der innersten ,gerstteile im ,schdel selbst1 die sich harmonischer zueinander setzen4 ,andere mgen an ,auslesevorgnge schon in unsern ,keimzellen denken1 die doch jedesmal unsern ,einzelmenschen mit seiner ,einzelvariante wieder schaffen4 ,und was der ,theorien mehr sind6 uere ,zuchtwahl ist es jedenfalls nicht1 denn unser ,lebensglck oder ,lebensunglck hat doch wohl nie am ,weisheitszahn gehangen oder hngt daran4 ,irgendwie aber zieht im ,krper bei uns eine leise ,strmung hier fort1 und zwar nicht diesmal blo einfach auf dem ungefhr ,guten erhaltend1 sondern im ,feinsten doch wirklich auch frdernd1 gleichsam die ,dinge innerlich noch besser ausbalancierend1 indem ein entbehrlich ,gewordenes hinauskorrigiert wird4 ,und ,spuren solcher feinen ,geheimarbeit kann man nun tatschlich auch auerdem noch in ,menge in unserm ,krper gewahren1 -- ,spuren1 um das ,wort auch allgemein zu gebrauchen1 noch immer fortschreitender innerer ,vermenschlichung4 ,deutlich sieht man hier1 da der ,mensch wirklich noch jung ist1 und da1 man mchte vermuten1 ein groer ,ruck1 den er erfahren1 im engeren an seinem ,krper immer noch sachte weiter zurechtrckt4 ,bei unsern ,zhnen selbst sieht es fast schon nach noch weiterer ,ausmerzung aus1 wie denn beispielsweise auch unser zweiter ,schneidezahn im ,oberkiefer der ,europer schon fter schwankt und ausbleibt4 ,im brigen aber hat wohl jeder schon von sogenannten rudimentren ,organen bei uns gehrt1 ,organen1 die bei unsern tierischen ,ahnen ausgeprgt zweckmig ausgebildet waren1 fr die der ,forscher aber vergebens noch nach einem weiteren ,zweck im ,naturhaushalt auch unseres ,krpers sucht4 ,als das ,beispiel1 das wohl am weitesten bekannt geworden ist1 gilt unser ,blinddarm mit seinem berhmten ,wurmfortsatz4 ,sicher ist1 da bei rein pflanzenfressenden ,tieren1 z4,b4 bei ,beuteltieren1 die wohl gewi zu unsern ,ahnen gehren1 der ganze ,blinddarm noch eine gewaltige ,rolle gespielt hat und oft riesengro war2 noch bei ,halbaffen ist er ppig1 bei den ,affen geht er aber herunter2 ,menschenaffe und ,mensch zeigen die bewute ,wurmfortsatzbildung4 ,die ,sache sieht in diesem ,sinne auch nach ,verkmmerung aus1 und der ,fortsatz variiert auch bei uns auffllig stark hin und her1 obwohl leider nicht rein negativ4 ,denn das ,beispiel ist grade hier doch wohl verwickelter4 ,die vielen ,krankheitsflle scheinen anzudeuten1 da sich hier ganz grob etwas mit unserer ,kulturnahrung gegenwrtig nicht zu vertragen scheint4 ,wie die ,dinge liegen1 wre auch eine grobe uere ,auslese auf ,leben und ,tod hier auf die ,dauer beinahe ntig1 die das ,ding ausmerzte1 wenn nicht unser ,intellekt schon unmittelbar und ohne ,zuchtwahl abzuwarten gleichzeitig operativ eingriffe4 ,es fragt sich aber1 ob grade das ein ganz reiner ,fall ist und ob nicht etwa ein neuer ,bakterienangriff1 der ganz wo anders hingehrt1 mit im ,spiel ist4 ,jedenfalls haben wir aber eine ,menge unscheinbarer1 aber dafr deutlicherer anderer ,beispiele im ,menschenleibe1 wo ein ,organ langsam vergeht im ,moment und die innere reinliche ,sichtung offenbar allein stark genug ist1 es zu beseitigen1 whrend umgekehrt an andern ,stellen die ,dinge ebenso progressiv steigen4 ,der ausgezeichnete ,anatom ,wiedersheim in ,freiburg hat im ganzen ber hundert solcher ,stellen bei uns aufgezhlt1 wo zurzeit die stille ,ausmerzarbeit mehr oder minder waltet1 also ,organe regressiven ,charakters vorliegen4 ,um ein paar noch zu nennen1 die uns gleich dem ,weisheitszahn offenbar nichts weiter tun1 aber doch geheimen ,gleichgewichtsbesserungen langsam zum ,opfer zu fallen scheinen oder schon halb und halb gefallen sind1 nenne ich3 den menschlichen ,zwischenkiefer1 mit dem sich ,goethe schon beschftigte1 ob er noch bei uns am ,schdel zu erkennen sei oder nicht2 die inneren 7manchmal sogar noch uerlich als versptete ,variante auftretenden7 ,reste des ,schwanzes beim ,menschen2 unsere unteren ,rippen1 von denen die dreizehnte schon fast verschwunden ist1 die elfte und zwlfte schwanken2 die mnnlichen ,milchbrustanlagen und bei der ,frau die abnorm nur noch ab und zu hineinvariierenden berzhligen ,milchdrsen tierischer ,ahnenstufen2 die ueren ,ohrmuscheln1 die immer mehr ihren ,zweck als ,schallfnger schon verloren haben1 sich platter dem ,kopf anlegen1 lngst das ,spitzohr nur noch stark variierend eben andeuten usw4 ,was der ,mensch alles noch an ,resten schleppt1 zeigt z4 ,b4 die ,zirbeldrse im ,gehirn1 die noch ein ,stck des uralten doppelten ,scheitelauges 7,parietalauges7 der ,reptilien ist4 ,doch mu man bei der ,aburteilung auch hier oft vorsichtig sein1 da manche dieser ,altorgane von der geheimen ,umarbeit im ,krper nicht einfach auf den ,aussterbetat gesetzt1 sondern fr andere ,gebrauchszwecke noch nachtrglich wieder umgestellt worden sind2 das hat z4 ,b4 die ,schilddrse bewiesen1 die man fr so ein zweckloses ,rudiment hielt2 als aber unser ,intellekt nachhelfen und sie gewaltsam entfernen wollte in ,fllen1 wo sie erkrankt schien1 zeigten sie so grliche ,nebenwirkungen 7,degeneration des ,gehirns der ,operierten71 da man klrlich sah1 hier hatte die ,innenarbeit anders eingestellt und lie sich nicht dreinpfuschen4 ,ist aber das ,ausmerzen1 wo es wirklich von innen her erfolgt1 allemale schon eine gewisse ,besserung1 so mssen doch daneben fr jede ,zukunftsbetrachtung noch interessanter die wirklichen ,krperecken wirken1 wo es im positiven ,sinne noch ersichtlich vorwrts zu gehen scheint4 ,von wesentlichsten ,sphren unseres lieben ,krper-,ich seien auch hier genannt3 die feinere ,differenzierung und ,ausgestaltung unserer ,daumenmuskeln2 die allgemeine wachsende ,leistungsfhigkeit unserer ,hand2 noch mehr ,raumgewinnung fr das ,gehirn bei der seitlichen ,schdelwand2 ,festigung des ,gehfues2 ,besserung des ,beckens beim weiblichen ,geschlecht mit ,rcksicht auf den riesigen ,kopf schon des kleinen ,menschenkindes2 feinere ,ausgestaltung der ,gesichtsmuskeln bei ,auge und ,mund in ,verbindung mit vergeistigtem ,mienenspiel und ,sprache1 im ,gegensatz zu den wachsend verkmmernden ,muskeln der ,ohrbewegung1 -- mit den ,ohren lernen wir immer weniger sprechen1 mit den ,augen immer mehr2 endlich ,vervollkommnung der ueren ,nase1 die 7nach ,hans ,friedenthals lichtvoller ,deutung7 bei ,klettertieren in staubfreier1 feuchter ,waldluft als ,staubfilter berflssig war1 beim aufrecht gehenden ,menschen aber als ,anpassung an rasche ,laufbewegung und ,aufenthalt in staubiger ,luft wieder sehr wichtig wurde und von der ,innennatur bei uns noch heute in zahlreichen ,versuchen offenbar weiter ausbalanciert wird4 ,friedenthal ist der ,ansicht1 da die vollkommenste ,nasenform fr diesen ,zweck 7mit ,nasenlcherstellung1 durch die der ,luftstrom nach oben geht7 in der ,richtung des griechischen ,statuenideals liege1 -- ein ,hinweis1 der sehr lehrreich noch fr sich ist4 ,er deutet darauf hin1 da der ,knstlerblick von je es intuitiv verstanden hat1 etwas schon vom ,menschen der ,zukunft zu sehen auch im ,sinne praktisch verbesserter ,harmonie der ,krperteile4 ,wenn das griechische ,schnheitsideal den nackten ,menschen mit nicht mehr vergrertem1 aber in sich noch weiter durchgebildetem ,kopf und mit etwas verlngerten ,beinen1 wenn es ihn auch im mnnlichen ,krper zwar voll nervser ,kraft1 aber nicht mehr als ,muskelberg mit ungeheurem grobem ,energieballast1 sondern eher sogar mit einem leise vermittelnden ,zug zu den herbschnen ,formen auch des jungen ,weibes gebildet hat1 so folgt man gern diesem ,hellblick1 der in seiner ,weise vielleicht schon etwas von den wirklichen ,naturwegen zuknftiger ,vervollkommnung geahnt hat4 ,und man glaubt den gleichen ,zug der ,dinge1 der mit stiller1 uns unbewuter ,naturarbeit die ,muskeln um unser ,auge in ihrem ,spiel noch immer verfeinert1 wiederzufinden in der ,kunstverklrung der ,augen1 die uns aus ,raffaels ,madonna und ihrem ,christuskinde mit solcher heute noch fast bermenschlichen ,herrlichkeit anschauen4 ,wenn uns 7im ,traum wieder7 sptere bewute ,eingriffe des ,menschen auftauchen1 mit denen er noch selbstndig nachschaffend das ,naturwerk auch am lebendigen ,menschenkrper hier weitertreiben1 diesen ,krper noch von manchem mangelhafteren ,abstammungserbe bewut befreien und gleichsam zu immer hherer ,idealmenschlichkeit hinaufbringen knnte1 so werden wir daran denken mssen1 da bei all diesen ,versuchen nicht nur der ,arzt1 sondern auch der ,knstler eine entscheidende ,stimme wird haben mssen4 ,illustration #h ,einstweilen bleibt es aber auch bei diesen unmittelbaren ,naturwegen offenbar dabei1 da sie zwar in bestimmter ,richtung gehen1 wesentlich aber auch noch nicht ganz ,neues suchen1 sondern nur das ,gegebene noch immer besser 7um das ,wort noch einmal anzuwenden1 das hier als ein technisches so wirklich gut pat7 ausbalancieren4 ,hier aber mu nun wieder von neuem ,interesse werden1 wie es mit dem ,variieren unseres ,gehirns und damit recht eigentlich erst unserer entschiedensten ,geistesgrundlagen selber sei4 ,zweifellos ja variiert auch dieses ,gehirn mit all seiner ,freiheit1 seiner ,kultur im einzelnen4 ,nicht blo die ,linien der ,hand oder das ,auftauchen oder ,nichtauftauchen des ,weisheitszahns trennen jeden von uns individuell vom andern1 sondern auch die angeborene ,geistesvariante4 ,unzhlig sind gleich auf den ersten ,blick die verschiedenartigen gegebenen ,mischungen unseres ,temperaments4 ,am ,glck und ,leid unseres persnlichen ,lebens haben sie schon reichlich ihr ,teil4 ,immerhin wrden sie sich im ,menschheitsbilde doch wohl immer ergnzend ausgleichen1 wenn man von oben auf den ganzen ,maskenzug menschlicher ,leidenschaften sehen drfte4 ,eine etwas strkere ,frage knnten schon die einfachen ,plus- und ,minusvarianten des ,verstandes sein1 -- nach klgeren oder dmmeren ,menschen4 ,wir wissen ja1 da die ,dummen nicht alle werden1 hoffen es aber im stillen doch auch von den ,guten4 ,in dieser ,allgemeinheit gibt aber auch diese ,fragestellung schwerlich schon ein greifbares ,ergebnis4 ,viel wichtiger scheint mir dagegen das ,auftauchen ganz bestimmter erkennbarer ,plus-,varianten bei uns in ganz bestimmte einzelne ,kulturwerte hinein4 ,hier ist hochbedeutsam1 da berhaupt ,plus-,varianten1 also genau passende ,treffer1 in solche engeren ,furchen unseres obersten ,menschentums sich immer wieder einsen4 ,tatschlich gibt es von den oben gestreiften groen ,menschenerrungenschaften keine1 in die wir nicht solche ,treffer mit ,regelmigkeit fallen shen4 ,ich meine jetzt1 was man gewhnlich ,gaben oder ,talente nennt4 ,man mu das ,wort ,talent nur weit fassen4 ,da gibt es z4 ,b4 bestndig bei uns schon so und so viel angeborene verstrkte ,plus-,varianten1 die auf das ,mitleid entfallen4 ,wer kennte sie nicht unter uns aus1 die von ,jugend an mit dem impulsiv gutmtigen ,gemt schon ,gezeichneten1 die ewig ,hilfsbereiten1 ewig fr ,mitleid ,wachen1 denen1 wo ein anderer zgert1 das ,herz einsetzt mit einer unhemmbaren ,naturgewalt4 ,ich sagte1 ,mitleid wahre stets auch bei uns noch einen leise triebhaften ,zug4 ,das wichtige aber ist auch hier1 da es angeboren grade auch schon auftaucht in der spezifisch menschlichen ,oberform des ,allgemeinmitleids1 der ,menschenhilfe1 ,menschenliebe schlechtweg4 ,eine prachtvoll frdernde ,kulturvariante6 ,dann noch in anderm ,sinn ethische ,plus-,varianten3 ethische ,charakter-,varianten in der ,form angeborenen ,talents fr entschiedenen ,rechtssinn4 ,wer ,kinder beobachtet1 wei1 wieviel auch da schon vor aller ,erziehung liegt4 ,nicht1 da instinktiv hier schon mit auf die ,welt gebracht wrde1 was das rechte ist1 -- also bestimmte ,moralstze1 die nur blind befolgt zu werden brauchten4 ,das fiele ja zurck in starre tierische ,instinktzchtung1 die stets das ,gegenteil allen ,menschenfortschritts bleiben mu4 ,sondern ich meine1 da innerhalb der ,freiheitssphre der feine ,sinn fr ,recht und ,unrecht in der ,wahl bei dem ethischen ,talent angeboren verstrkt sei4 ,die erlernte ethische ,formel kann wechseln3 das ,instrument ihrer ,anwendung in jedem ,falle aber ist bei hier ,gezeichneten verfeinert4 ,auch hier reicht die ,variante offenbar nach der einen ,seite schon in das echteste obere ,menschenwesen der freien ,erkenntnis und ,wahl von ,gut und ,bse hinein1 auf der andern aber ist das ,feingefhl der ,wahl auch schon nicht blo auf das grob ,ntzliche des ,augenblicks gestellt1 sondern auf die ,bevorzugung von hherem1 ,idealerem1 eben ,ethischem1 das ber den einzelnen steigt1 ohne da es doch deshalb wieder grober ,herdentrieb wrde4 ,wer fhlte nicht1 da der ,volksgeist1 der im ,augenblick ,tausende und ,tausende bei uns mit stolzer ,bewutheit in furchtbarste ,gefahr1 ja in ,qual und ,tod ziehen lt1 im innersten ,mark getragen wird von der ,zahl dieser ethischen ,plus-,varianten bei uns und nicht vom ,herdeninstinkt4 ,des weiteren kommen die eigentlichen ,talente im strengeren ,sinne1 die reinen ,intellektbegabungen fr bestimmte ,arbeitsgebiete unseres ,kulturverstandes4 ,es sind die ausgesprochenen ,begabungen fr ,einzelfcher1 die besonders auf unsern hheren ,schulen jedem einsichtigen ,erzieher1 der sich des individuellen ,guten freut1 wo es sich gibt1 und nicht blo ,normales herauspauken will1 so deutlich werden und oft so erstaunlich die ,arbeit erleichtern4 ,talent fr ,mathematik gehrt dahin als allbekannte ,erscheinung4 ,es gibt aber auch solche entgegenkommenden ,plus-,varianten1 die sich beim deutschen ,aufsatz1 bei ,sprachen usw4 bewhren4 ,bei ,musikstunden kommt 7nicht aus der reinen ,verstandessphre7 musikalisches ,ohr und ,taktgefhl so entgegen4 ,auch hier ist es beileibe nicht so1 da ,tatsachenmaterial schon angeboren berliefert wrde4 ,der ,lehrsatz des ,pythagoras wird nicht schon mit auf die ,welt gebracht oder fertige ,feuilletons4 ,das wre ja wieder ,rckfall in bseste ,instinktform4 ,bei jedem besseren ,zusehen wird ersichtlich1 da es sich auch hier stets um ,intellektvarianten als solche handelt1 von denen diese allerdings mehr so1 jene mehr so methodisch entgegenkommt4 ,der ,intellekt variiert sozusagen als ,feinmechanik seines ,instruments bald mehr fr die mathematische ,art der ,verknpfung1 bald mehr fr bildliche ,assoziation1 bald mehr fr ,beherrschen gedanklich nicht verbundener ,reihen4 ,kein ,zweifel3 in all diesen ,dingen1 die jeder sich leicht selbst weiter durchdenken kann1 haben wir nicht regellose ,varianten aus einem indifferenten ,dunkelgrunde auch ber uns fort1 -- sondern wir haben sozusagen unsere ,kultur selber schon auch unten1 die ,treffer wirft4 ,wie man sich die ,entstehung dieser ,richtungs-,varianten denken will8 ,nun1 da mag wieder jeder seine biologischen ,theorien anlegen4 ,nahe genug liegt wahrlich1 da eben doch fortgesetzte uere bung auch schon das innere ,instrument bessert1 und wer will sich verhehlen1 da diese ,auslegung pdagogisch erfreulicher ist1 da sie uns den inneren ,gewinn nicht als ,zufallstreffer1 sondern als ,erfolg grade unserer rastlosen oberen ,edelarbeit erkennen lt4 ,gewi aber ist auf jeden ,fall3 auch diese ,varianten haben alle einen ,zug zur ,erblichkeit4 ,ferner sind sie durchweg im letzten ,erfolg uerst ntzlich1 werden in jeder ,weise in unserer ,kultur begnstigt1 haben also eine ,tendenz1 sich zu erhalten1 zu vermehren1 wenn sie einmal da sind4 ,auf die ,dauer mu auch durch sie das allgemeine ,kulturniveau in seinem besten ,geistesinhalt unbedingt gesteigert werden4 ,durch wachsende ,ausbreitung dieser ,talente zeigt sich eine schne ,zukunftsmglichkeit1 da allmhlich die ,mehrzahl der ,menschen oder alle verstrkt wrden in ihrer impulsiven ,gemtskraft1 in ihrem veredelten ,rechtsbewutsein1 in der ,feinarbeit ihres ,intellekts fr gewisse einzelne ,tagesaufgaben der wissenschaftlichen ,kultur1 in ihrem musikalischen ,gehr und so fort4 ,auch alle diese ,anlagen geben nichts schlechtweg ,neues1 sie spiegeln ja nur schon unsere ,arbeit selbst4 ,aber sie verbreitern die ,basis des ,kulturellen unablssig1 heben die ,masse1 erleichtern1 vereinfachen die ,handhabung des wachsenden ,kulturstoffs1 setzen auch geistig das ,vorhandene dort fr uns in eine immer glattere ,balance1 -- so die beste ,bahn fr ein wirklich ,neues ebnend4 ,das aber erwarten wir nun hier auch1 -- auf der geistigen ,seite4 ,wir erwarten es vom ,intellekt1 der in der ,folge mit dem immer besseren ,instrument neue ,welten nach auen auftun mag4 ,aber ich meine1 wir haben es doch auch schon in der andern ,form ebenfalls -- nicht tglich1 aber doch regelmig bisher im groen ,menschentag -- von ,innen1 von der ,seite des geheimnisvollen ,variierens dabei4 ,die ,tatsache der ungeheuren ,variante1 die im ,genie liegt1 ist es1 die ich meine4 ,auf sie mchte ich -- als auf den allergrten sichtbaren ,fortschrittswert der ,menschheit -- zum ,schlu hier noch den ,blick einstellen4 99 99 99 99 99 ,wir haben von angeborenen ,talenten gesprochen4 ,wir alle wissen aber1 wenn wir je auch nur als uerlich nachempfindende1 empfngliche1 mitgerissene ,seelen seines ,geistes einen ,hauch versprt haben1 da das echte ,genie noch etwas ganz anderes ist4 ,es ist1 von auen besehen1 auch eine ungeheure ,plus-,variante1 die individuell angeboren auftaucht und ebenfalls in unsere groen ,kulturrichtungen unmittelbar eingreift4 ,aber es ist weit mehr noch als blo auch eine solche4 ,das ,talent in jenem ,sinne ist reproduktiv4 ,es spiegelt im ,tieferen wieder1 schpft von innen strkere ,ausdruckskraft1 vertieft und bessert in seiner ,weise1 -- aber es ist nicht schaffend4 ,das ,wesen des ,genies dagegen ist ,neuschaffen4 ,auch das ,genie knpft an ,gegebenes an1 es tritt mit sicherem ,schritt in unsere reale ,kultur hinein4 ,aber seine erhabene ,sonderart ist1 da es das ,gegebene innerlich umsteigern kann zu hherem ,neuem4 ,und zwar kann es das1 weil sein ,wesen ,einheit1 neue ,einheit ist4 ,das ,genie greift 7wir erinnern uns an das von der ,mutation ,gesagte7 die ,dinge vom ,zentralen wieder an1 legt sie auf eine neue ,basis von innen heraus1 schafft sie zu einem neuen ,organismus um1 steigert sie in der ,organisationshhe4 ,es arbeitet nicht langsam in der ,breite zusetzend1 sondern es kommt 7obwohl selbstverstndlich auch durchaus natrlich7 scheinbar jh aus dem ,nichts1 ruckweise1 unvermittelt4 ,wenn man aber nher zusieht1 begreift man auch1 warum das sein mu4 ,es baut nicht zu1 sondern es lst das ,ganze auf und kristallisiert es neu aus eigenster tiefer ,gestaltungskraft4 ,in diesem ,sinne hat es1 soweit wir auf wachsende ,menschheitskultur zurckschauen1 an allen groen ,wenden dieser ,kultur entscheidend eingegriffen4 ,mgen sich die ,dinge lange in stiller ,unterarbeit vertieft haben3 endlich in seiner ,hand erfuhren sie den groen ,ruck1 mit dem das ,unbeschreibliche getan war4 ,so steht es fr uns im ,kernpunkt aller unserer hohen ,geistesgeschichte1 aller unserer eigentlichen ,entwickelung1 seit wir als ,menschen denken4 ,wir ahnen noch1 da es das ,mitleid zur ,menschenliebe umgeschaffen hat4 ,da es ethisch nicht als kleine ,verfeinerungs-,variante tausend- und tausendmal die ,linie verstrkt1 sondern als moralischer ,gesetzgeber auf dem ,berge gestanden hat4 ,wir haben es ,staatsorganismen begrnden sehen wie die ,organismen von ,wissenschaften4 ,in der ,kunst wissen wir -- und hier erschien es von je am deutlichsten1 -- da es der ,knstler war1 nicht der ,nachempfindende1 ,durchschauerte1 sondern der groe ,durchschauerer1 der ,welten aus dem ,nichts zu heben schien1 die fortan von der ,menschheit ,hhen strahlten4 ,es ist nicht durch ,zufall grade hier am sichtbarsten gewesen4 ,denn in der ,kunst erscheint auch das ,abbild seiner ,wesensform noch einmal ins ,ideale gerckt4 ,jedes ,genie ist zuletzt immer auch noch einmal ,kunstgenie in seiner ,weise mit gewesen4 ,ob es als ,entdecker und ,erfinder1 ob es als ,staatsmann oder ,feldherr1 ob es als philosophischer oder religiser ,bahnbrecher auftritt3 nie wird man vor seiner ,gesamtleistung den ,eindruck des ,kunstwerks los1 -- blo da es die ungeheure ,kraft besitzt1 berall da1 wo es nicht ,kunst sein will1 eben auch die ,wirklichkeit selber zu meistern4 ,das ,genie ist die grte uns bekannte ,fortschrittsmutation der ,menschheit4 ,wenn wir dieses naturgeschichtliche ,wort whlen1 mu auf den ,unterschied hingewiesen werden4 ,vielleicht ist es aber auch hier nur eben der ,gegensatz des ,menschen1 der ihn bedingt4 ,auch das ,genie hat ,richtung4 ,es kann in ganz bestimmte ,einzelwerte der ,kultur gradezu extrem gehen2 denken wir an ,beethoven2 obwohl es im ,grten und besonders im ,neueren1 je mehr unsere ,kultur ein ,universalwert wird1 auch den universalen ,zug nicht verleugnet2 denken wir an ,goethe4 ,bisweilen mchte man glauben1 da es durch ein gleichzeitig vorhandenes ,talent in seiner ,richtung bestimmt werde1 obwohl es selber niemals blo ein gesteigertes ,talent ist1 sondern die ganze dmonische ,ursprnglichkeit und berlegenheit wahrt2 doch liegen hier noch ,geheimnisse4 ,jedenfalls aber zielt es in aufsteigende ,kultur hinein1 und wie es ist1 neu bauend1 zwingt es diese ,kultur steigernd empor4 ,es setzt sein ,werk nicht fort durch ,zeugung1 durch ,erblichkeit4 ,darin erscheint es selber im idealsten ,sinne als ,mensch1 da sein ,reich einerseits blo das eines ,einzelnen1 einer riesigen ,person ist1 -- da es aber grade durch die geistigen ,kulturmittel sich von dieser ,person aus noch ganz anders ausbreitet1 als ,zeugung und ,vererbung vermchten4 ,als ungeheure ,zeugungswelle strmt es geistig ber uns alle aus1 bis sein ,sturm das ganze ,haus der ,menschheit erbeben macht und die ,flammenzeichen an allen ,stirnen auch der ,fernsten1 ,schlichtesten erglhen4 ,ihm liegt nichts an gewhnlichen ,menschenwegen4 ,nachkommende ,generationen leben doch von ihm4 ,durch ,jahrtausende fliet sein ,licht4 ,durch alle ,stnde geht es selbst4 ,da1 dort1 flammt es pltzlich auf4 ,ihm ist nicht ,ort1 noch ,stunde fr unser ,wissen gesetzt4 ,es kommt aus dem ,winkel und steht doch alsbald im ,mittelpunkt der ,welt fr uns4 ,mag man sich naturgeschichtlich zu ihm verhalten1 wie man will1 -- natrlich ist es gewi4 ,und lernen sollte der ,naturforscher auf jeden ,fall auch von ihm4 ,wie es vor uns steht1 ist es jedenfalls die menschliche ,form eines steigernden ,fortschrittsweges1 -- die uns sichtbare wahre ,fortschrittsmutation4 ,vielleicht haben wir ihre echten ,vorgnger in der tieferen ,lebenswelt noch nie gesehen1 -- wer wei4 ,uns aber gibt sie die heiligste ,gewhr weiteren ,ganges zum ,licht4 ,denn sie kommt nicht nur durch alles1 was wir bisher ,kultur nennen1 soweit wir darin ,einzelmenschen sehen1 -- sie steht auch noch dicht hinter uns1 ja neben uns4 ,nichts lt vermuten1 da ihre ,kraft abnehme1 -- im ,gegenteil4 ,wie geht ihr ,wehen noch durch die ganzen letzten hundert ,jahre4 ,und wer fhlte1 wer hoffte1 wer vertraute nicht1 da es auch uns in dieser ,stunde noch als unser ,grtes durchrauscht8 ,wir erwarten mit dem ,bilde dessen1 der auch einst seinen ,geist in sich versprte1 da es immer wieder als ,kind mit den groen ,augen uns anschaue vom ,arm der ,mutter1 -- der ,menschenmutter1 die unsere ,zukunft trgt4 ,nachwort ,es war seit lngerer ,zeit mein ,wunsch1 zu den verschiedenen ,kosmosbnden1 in denen ich mich mit ,fragen der irdischen und menschlichen ,vergangenheit auseinandergesetzt hatte 7,abstammung des ,menschen1 ,stammbaum der ,tiere1 ,sieg des ,lebens1 ,steinkohlenwald1 ,mensch der ,vorzeit1 ,festlnder und ,meere1 ,tierwanderungen in der ,urwelt71 eine ,ergnzung zu schreiben1 die vom ,schicksal der ,erde und des ,menschen in der ,zukunft handeln sollte4 ,nur mit gelegentlichem flchtigem ,blick in die ,welt der ,trume1 im brigen aber mit beiden ,beinen fest auf der ,wirklichkeit ruhend1 sollte dieser ,band vor allem einige frher nur angedeutete ,gedankengnge ber die wahre ,stellung des ,menschenwesens in der ,natur nher begrnden und ausfhren4 ,die ,arbeit war im ,kopf fertig1 als die ungeheuren ,ereignisse1 die uns alle noch bewegen1 eintraten4 ,sie wurde niedergeschrieben im ,bann dieser ,ereignisse1 und man wird die ,stimmung daraus anklingen hren1 ohne da ich das fr einen ,schaden hielte4 ,wohl ist mir ein paarmal dabei gewesen1 als sei die ,forderung des ehernen ,tages zu gro fr solches ,fragen um dmmernde ,ferne4 ,aber dann schien es mir doch auch immer wieder1 als sei es grade recht so trotzalledem4 ,ich dachte an so manchen tapfern ,mann im fernen ,schtzengraben1 dem doch seine ,gedanken durch alle ,sterne schweiften4 ,und ich dachte1 da es zuletzt eben dieses ,denken gewesen ist1 das uns stark gemacht hat4 ,mge also auch dieses bescheidene ,scherflein immerhin mit eingehen4 ,alles ,wilde sehen wir in diesen ,tagen aufgeboten in der ,menschheit1 aber wir hoffen doch auch und sehen es bei uns in heiliger ,arbeit1 zuletzt alles ,gute4 ,vielleicht ist es doch nicht ganz belanglos1 daran zu erinnern1 da die ,menschheit noch nicht stirbt und da sie ,zeit hat1 sich auch aus furchtbarster ,krisis wieder allgemein zum ,siege dieses ,guten durchzukmpfen4 ,eine kleine1 nebenschliche ,kriegswirkung wird man darin finden1 da das ,werk diesmal ohne wissenschaftlichen ,bilderschmuck erscheint2 es war nicht mehr anders mglich1 und man wird das verstehen4 ,friedrichshagen b4 ,berlin1 ,weihnachten #aiad4 ,wilhelm ,blsche ,register ,abderiten #ef ,achilles #di ,affen1 altweltliche #gb ,agave #di ,ammonoideen #ej f4 ,ambe #da ,anpassung #bj4 #db4 #eh --1 universale #ba4 #ef4 #fb4 #fc ,apolloschmetterling #ej ,arrhenius #dj4 #dd f4 ,artentod #di f4 #ea f4 ,auge #ha ,aussterben der ,arten #dh ff4 #eb ff4 ,backzahn1 dritter #gf f4 ,bakterienkeime #de ,baer1 ,k4 ,e4 v4 #fg ,bauchmark #fe ,baum des ,lebens #be4 #gc ,becken1 weibliches #hj ,beethoven #bh4 #cj4 #hf ,blinddarm #gh f4 ,blutwrme #be ,borkentier #ej4 #ee4 ,brachiopoden #ec f4 ,ceratodus #ec ,cestracion #ec ,charaktervarianten #hc ,christus #ca ,chronos #dg ,darwin #aj4 #aa4 #ab4 #af4 #ai4 #bb4 #bg f4 #da4 #fc4 #ga4 #gc f4 ,daumen #hj ,degeneration #dh ff4 #ff4 #hj ,diluvialmensch #cj4 #cc4 #ef ,dronte #ej4 #ee f4 ,edentaten #ec ,einheit1 innere der ,lebewesen #fd ,eiszeit #ce4 #cg4 #ci4 #dj ,empfindung #ad ,energiequellen der ,zukunft #ci ,entropie #dd f4 ,erde1 ,inneres der #ci --1 ,altern der #ce --1 period4 ,erscheinungen der #cg ff4 ,ethik #bc4 #hc ,evangelium #be ,faust #h4 #bh4 #cj4 #ca4 #cc ,fechner #dg ,fische #ff ,fortpflanzung #be4 #ee ,fortschritt #cj4 #fd f4 #fg ,freiheit #ag4 #bb4 #bc4 #fg ,friedensehnsucht #bb ,friedenthal #hj f4 ,futuristen #ea ,gebirgsbildung #cg ff4 ,gebi #ac4 #gf ff4 ,gehirn #ad4 #fd ff4 ,geist #ac ,geist und ,stoff #fg -- der ,tiere #ac f4 ,gemtserregungen der ,tiere #ac4 #ad4 #ah4 #fc --1 ,zweifel daran als ,irrtum #ad ,genie #he ff4 ,gesichtsmuskeln #hj ,gestirne1 ,harmonie der #dc ,gliedertiere #fe ,goethe #aj4 #cj4 #cc4 #di4 #gi4 #hg ,gottesgeist #aj4 #cb4 #fi ,hartmann #ej ,hatto #ef ,hilfe1 gegenseitige im ,tierreiche #bc ,ichthyosaurier #bi4 #di ,idealismus1 praktischer #f ,ignorabimus #dg ,inseltiere #eh ,insekt #af4 #ff ,instinkt #ae ff4 #bc4 #be4 #bi --1 seine ,schden #af ,intellekt #af ff4 #bi4 #db4 #gj ,intelligenz1 kosmische #dc ff4 #dg ,inzucht #eh f4 ,juvenile ,werte #ei ,kant #aj ,kehlkopf #bj ,kolumbus #i ,kometen #cf ,kopernikus #aa ,krebs #ff ,kriegskraft #bb ,kunst #bf ff4 #ej4 #eg4 #ei4 #fh4 #hf f4 ,leben #dc4 #dg -- als ,naturstufe #aa --1 sein ,alter #cf --1 kosmisches #dd f4 ,liebe #bd ff4 ,liebeswahl #bg ,lingula #ed4 #fb ,linn #aj4 #fg ,madonna #be4 #bh4 #ha ,malaria #ef ,marsh #ff ,martinique #ce ,mathematiktalent #hd ,melusine #ce ,mensch1 veredelt die ,liebe #bd f4 -- als ,entwicklungsstufe des organ4 ,lebens #aj4 #ab -- als ,knstler #be ff4 -- als ,sugetier #ac -- als ,zellwesen #ab -- findet kosmischen ,anschlu #bi -- sucht ,weltanschauung #bi --1 seine ,talent-,varianten #hb ff4 --1 seine ,steigerungs-,variante des ,genies #he ff4 --1 seine ,sonderstellung auf der ,erde #ab ff4 #ai4 #bb4 #fb --1 sein ,geist #ac --1 ,zeit seiner ,entstehung #ac --1 sein ,gehirn im ,vergleich zum ,affen #ad --1 seine eigentliche ,tat #ad --1 sein ,systemwechsel #ad4 #af ff4 --1 sein ,schritt zur ,freiheit #af ff4 -- schaltet ,zuchtwahl aus #ah -- geht zum ,werkzeug ber #ai ff4 --1 soziales ,wesen #bb ff4 --1 seine ,aufgabe in neuer ,entwickelungsstufe #da f4 --1 seine ,stellung zum brigen ,stammbaum der ,lebewesen #fb ff4 --1 zentraler ,fortschritt in ihm #fg ff4 --1 sein ,variieren #gc ff4 --1 sein ,krper ndert sich noch #gf ff4 ,menschenliebe #be ,menschheitsglaube #e ,menschheitsideal #ca f4 ,mephisto #ea ,meteoritenflle #cf ,milchdrsen #gi ,mitleid #be4 #gd4 #hc ,mollusken #fe ,musikbegabung #hd ,mutationen #ga4 #he ff4 ,mutterliebe #be ,mystik #fd ,nase #ac4 #hj --1 vollkommene ,form der #hj ,nation #ge ,nautilus #eb f4 ,nautiloideen #ej f4 ,ohrmuscheln #gi ,organ #af4 #ai ff4 --1 regressives #gi ,orthogenesis #gj4 #gb ,osborn #ff ,paradies #f4 #ac ,paradiesvogel #bg4 #ej ,parietalauge #gi ,penelope #cb ,persnlichkeit #ah4 #eh4 #gd ,pferde in ,amerika #eb f4 -- als ,kulturtier #ec ,phantasie #be f4 --1 ,wert der #i ,platypsyllus 7,biberkfer7 #eg ,pole1 ,vereisung der #ch ,primaten #ff ,pythagoras #hd ,quagga #ej ,radium #ci4 #dj ,raffael #ha ,rassenfrage #f4 #ge ,raubwespe #ae ,riesenalk #ej4 #ee ,rippen #gi ,rudimentre ,organe #gh ,sugetiere #bd4 #ff f4 #gc ,schilddrse #gi4 #hj ,schmarotzertum #ef ,schneidezahn1 zweiter #gh ,schnheitsformen der ,natur #bg4 #ea4 #eg ,schpfungsmythe1 biblische #ag ,selbstregulierung im ,all #dd ,siphonophoren #bc ,sonne #cf4 #dj ff4 --1 ,erkalten der #dj --1 ,selbstregulierung der #dj ,soziales #bc4 #di4 #gd f4 ,spinoza #gd ,spitzohr #ac ,staat #bc ,stachelhuter #fe ,stammbaum der ,lebewesen #fa ,steigerung #gj ff4 #hf ,sternenherrschaft #dc ,snde #ag ,talent #hc ff4 ,termiten #bc ,tertirzeit #ch ,tintenfische #ej4 #fe ,tod #dh4 #ed ,umkehrung der ,naturvorgnge #bh4 #dd4 #fb ,variieren #ah4 #bg4 #ga ff4 #gf ff4 #hb ff4 ,vererbung von ,gewohnheiten #ae4 #ga f4 #gd4 #hd ,verstand der ,tiere #ac4 #ad4 #ae4 #ag -- des ,menschen #af f4 ,vlkerrecht #ca ,volksgeist #g4 #di de ,vries #ga ff4 ,vulkanismus #cg ,wrmeausgleich #dc ,weisheitszahn #gf ff4 ,weismann #ae ,werkzeug #ai ff4 #bh ,wiedersheim #gi ,wunder #fi ,wrmer #fe ,wurmfortsatz #gh f4 ,zeit #bh -- und ,raum #df ,zelle #aa4 #ab4 #ed4 #fd ,zentrale ,entwickelungslinie #fc ff4 ,zirbeldrse #hj ,zuchtwahl #af4 #ah4 #ea4 #fh4 #ga ,zwischenkiefer #gi ,illustration ,naturwissenschaftliche ,bildung ist die ,forderung des ,tages6 ,zum ,beitritt in den ,kosmos1 ,gesellschaft der ,naturfreunde1 laden wir alle ,naturfreunde jeden ,standes1 sowie alle ,schulen1 ,volksbchereien1 ,vereine usw4 ein4 -- ,auer dem geringen ,halbjahresbeitrag von nur ,m #b4dj 7,beim ,bezug durch den ,buchhandel #aj ,pf4 ,bestellgeld1 durch die ,post ,porto besonders7 erwachsen dem ,mitglied keinerlei ,verpflichtungen1 dagegen werden ihm folgende groe ,vorteile geboten3 ,die ,mitglieder erhalten laut #e als ,gegenleistung fr ihren ,jahresbeitrag im ,jahre #aiae kostenlos3 ,i4 ,die ,monatschrift ,kosmos1 ,handweiser fr ,naturfreunde4 ,reich illustriert4 ,preis fr ,nichtmitglieder ,m4 #b4hj4 ,,ii4 ,die ordentlichen ,verffentlichungen4 ,nichtmitglieder zahlen den ,einzelpreis von ,m #a4-- pro ,band4 ,wilhelm ,blsche1 ,der ,mensch der ,zukunft4 ,dr4 ,kurt ,floericke1 ,gepanzerte ,ritter4 ,aus der ,naturgeschichte der ,krebse4 ,dr4 ,karl ,weule1 ,urformen der ,schrift4 ,ferner sind vorgesehen ,bnde von ,dr4 ,herm4 ,dekker und ,arno ,marx4 ,falls diese nicht rechtzeitig fertig werden1 da beide ,verfasser im ,krieg sind1 werden sie durch andere gleichwertige ersetzt werden1 worber noch im ,kosmos-,handweiser berichtet wird4 ,,iii4 ,vergnstigungen beim ,bezuge von hervorragenden naturwissenschaftlichen ,werken 7siehe ,seite #f74 ,jedermann kann jederzeit ,mitglied werden4 ,bereits ,erschienenes wird nachgeliefert4 ,im ,handweiser werden auer den reinen ,naturwissenschaften bercksichtigt3 ,wissenschaft und ,krieg ,wandern und ,reisen 99 ,aus ,wald und ,heide 99 ,photographie und ,naturwissenschaft 99 ,technik und ,naturwissenschaft 99 ,haus1 ,garten und ,feld 99 ,natur- und ,heimatschutz ,er kostet fr ,mitglieder nichts1 whrend ,nichtmitglieder ohne ,buchbeilage jhrlich ,m #b4hj zahlen4 _/_/ ,probehefte durch jede ,buchhandlung oder direkt _/_/ ,illustration ,die erste ,buchbeigabe fr #aiae3 ,der ,mensch der ,zukunft ,von ,wilhelm ,blsche ,mit feinen ,zierleisten und einem farbigen ,umschlag nach ,originalzeichnungen von ,willy ,planck ,fr ,nichtmitgl43 ,in farb4 ,umschlag ,m #a4--1 in ,leinen geb4 ,m #a4hj ,unser berhmter ,mitarbeiter1 der in drei ,kosmosbndchen ,abstammung und ,vorzeit des ,menschen geschildert hat1 gibt seinem ,werke hier ,abschlu und ,krnung4 ,aus der ,lehre der ,vergangenheit ein ,blick in die ,zukunft6 ,es soll kein phantastischer ,traum sein1 sondern schlichte naturwissenschaftliche ,tatsachen und ,erwgungen sollen auch hier den ,weg bezeichnen4 ,der ,mensch nimmt heute trotz seines natrlichen ,ursprungs eine vollkommen berragende ,stellung auf der ,erde ein4 ,illustration3 ,zentralaustralische ,sandschrift4 ,urformen der ,schrift ,von ,dr4 ,karl ,weule ,mit zahlreichen ,abbildungen ,fr ,nichtmitgl43 ,in farb4 ,umschlag geh4 ,m #a4--1 in ,leinen geb4 ,m #a4hj ,das ungeheure ,lgensystem1 mit dem unsere ,gegner die ganze ,welt gegen ,deutschland aufgestachelt und eingenommen haben1 knnte uns fast veranlassen1 den ,besitz der ,schrift als das ,vorbereitungsmittel dieses ,riesenbetrages von ,verleumdung zu verwnschen1 wre dieselbe ,errungenschaft nicht zugleich auch das ,mittel fr jene wunderbare ,organisation und ,vorbereitung1 auf denen unsere bisherigen ,erfolge und ,siege aufgebaut sind4 ,den langen und mhseligen ,aufstieg von den ersten tastenden1 aber doch recht mannigfaltigen ,versuchen des ,menschen1 sich mit dem ,nchsten auf anderen ,wegen als denen der ,laut- und der ,gebrdensprache zu verstndigen1 bis zur wirklichen ,buchstabenschrift hinauf zu zeigen1 ist die uerst dankbare ,aufgabe dieses vierten in der ,reihe der ,weuleschen ,kosmos-,bndchen4 ,illustration ,gepanzerte ,ritter ,aus der ,naturgeschichte der ,krebse von ,dr4 ,kurt ,floericke ,mit zahlreichen ,abbildungen ,fr ,nichtmitgl43 ,in farb4 ,umschlag geh4 ,m #a4--1 in ,leinen geb4 ,m #a4hj ,was die ,insekten nach ,zahl und ,mannigfaltigkeit fr das ,festland bedeuten1 sind die ,krebstiere fr das ,reich des ,wassers4 ,ja1 sie bertreffen jene noch an ,massenhaftigkeit des ,auftretens1 an ,allgegenwart wie an ,formenreichtum und ,wandelbarkeit und stehen ihnen auch an wirtschaftlicher ,bedeutung nicht nach4 ,ihre ,anpassungs- und ,abnderungsfhigkeit scheint schier unbegrenzt zu sein4 ,gar seltsame und merkwrdige ,formen finden wir unter ihnen1 die der ,laie niemals fr ,krebse halten wrde4 ,betrachten wir ihre ,lebensweise nher1 so kommen wir aus dem ,erstaunen nicht heraus darber1 mit welcher ,kraft und welchem ,mut die groen1 mit welcher ,list und welcher ,verschlagenheit die kleinen ,krebstiere den ,kampf ums ,dasein fhren4 ,ein reicher ,bilderschmuck veranschaulicht das ,gesagte4 ,illustration ,tierische ,hochzucht ,von ,arno ,marx ,mit zahlreichen ,abbildungen ,fr ,nichtmitglieder3 ,in farbigem ,umschlag geh4 ,m #a4-- in ,leinen geb4 ,m #a4hj ,ein tiefsinniger ,naturforscher und ausgezeichneter ,beobachter berichtet hier ber die neuesten ,forschungen der ,rassenbiologie und der ,rassenzchtung4 ,ferner ein ,band aus dem ,gebiete ,der ,biologie des ,menschen ,von ,dr4 ,hermann ,dekker ,verfasser des ,bandes ,vom sieghaften ,zellenstaat ,wer ein ,leser des ,kosmos ist1 der hat auch ,interesse fr seine beiden ,gegenstcke3 ,technische ,monatshefte4 ,sie wollen dem ,laien1 dem ,fachmann und der strebsamen ,jugend in ,wort und ,bild und in gemeinverstndlicher ,darstellung ,anleitung zum ,verstndnis des gesamten ,gebietes der modernen ,technik bieten4 ,halbjhrlich fr #f ,hefte nebst #b ,buchbeilagen nur ,m #c4ej4 ,zeiten und ,vlker4 ,diese ,monatschrift ist ein ,familienblatt im besten ,sinne des ,wortes2 sie will ,sinn und ,verstndnis fr geschichtliche ,zusammenhnge wecken und gediegene historische ,kenntnisse in anschaulicher ,weise vermitteln4 ,zur ,zeit bringt sie eine reichillustrierte ,chronik des gegenwrtigen ,krieges mit ausgezeichneten ,reliefkarten4 #aiae1 #aa4 ,jahrgang mindestens #ah ,hefte fr nur ,m #d4hj4 ,probehefte durch jede ,buchhandlung oder direkt von der ,franckh'schen ,verlagshandlung in ,stuttgart ,die ,mitglieder des ,kosmos haben bekanntlich nach ,paragraph #e ,,iii das ,recht1 auerordentliche ,verffentlichungen und die den ,mitgliedern angebotenen ,bcher zu einem ,ausnahmepreis zu beziehen4 ,es befinden sich u4 a4 darunter folgende ,werke3 ,preis ,mit- f4 ,nicht- glieder- mitgl4 preis ------------------- ,altpeter1 ,,abc der ,chemie #b4dj #a4-- ,bergmiller1 ,erfahr4 a4 d4 ,gebiete d4 hoh4 ,jagd4 ,geb4 #d4ej #c4ej ,blsche1 ,w41 ,der ,sieg des ,lebens4 ,fein gebunden #a4hj #a4ej ,diezels ,erfahrungen a4 d4 ,gebiete d4 ,niederjagd4 ,geb4 #d4ej #b4ij ,ewald1 ,mutter ,natur erzhlt4 ,gebunden #d4hj #c4fj ,ewald1 ,der ,zweifssler4 ,gebunden #d4hj #c4fj ,ewald1 ,vier feine ,freunde4 ,gebunden #d4hj #c4fj ,fabre4 ,j4 ,h41 ,sternhimmel4 ,gebunden #d4hj #c4fj ,fabre1 ,j4 ,h41 ,bilder a4 d4 ,insektenwelt4 ,i_/,,ii1 ,,iii_/,,iv4 #b ,bde4 geb4 je #d4ej #c4dj ,fabre1 ,j4 ,h41 ,blick ins ,kferleben4 ,broschiert #a4-- --4#ej ,floericke1 ,dr4 ,kurt1 ,deutsches ,vogelbuch4 ,gebunden #aj4-- #h4dj ,floericke1 ,dr4 ,kurt1 ,taschenbuch zum ,vogelbestimmen4 ,geb4 #c4hj #b4ij ,fruwirth1 ,die ,pflanzen der ,feldwirtschaft4 ,geb4 #c4hj #b4ij ,grbner1 ,taschenbuch zum ,pflanzenbestimmen4 ,geb4 #c4hj #b4ij ,hepner1 ,cl41 #ajj neue ,tiergeschichten4 ,gebunden #c4fj #b4hj ,jaeger1 ,prof4 ,dr4 ,gust41 ,das ,leben im ,wasser4 ,kart4 #d4ej #a4gj ,kuhlmann1 ,wunderwelt des ,wassertropfens4 ,brosch4 #a4-- --4#ej ,lange1 ,der ,garten und seine ,bepflanzung4 ,geb4 #d4ej #c4ej ,leben der ,pflanze4 ,bd4 ,i1 ,,ii1 ,,iii1 ,,iv1 ,v1 ,,vi1 ,,vii1 ,,viii1 geb4 je #ae4-- #ac4ej ,lindemann1 ,die ,erde4 ,bd4 ,i4 ,gebunden #i4-- #h4-- ,lindemann1 ,die ,erde4 ,bd4 ,,ii4 ,gebunden #i4-- #h4-- ,meyer1 ,dr4 ,m4 ,wilh41 ,die gyptische ,finsternis4 ,geb4 #c4-- #a4ij ,monographien unserer ,haustiere3 ,bd4 ,i ,schumann1 ,kaninchen2 ,bd4 ,,ii ,schuster1 ,hauskatze2 ,bd4 ,,iii ,morgan1 ,hund2 ,bd4 ,,iv ,schwind1 ,haushuhn #a4dj #a4je ,sauer1 ,prof4 ,dr4 ,a41 ,mineralkunde4 ,gebunden #ac4fj #ab4bj ,schrader1 ,liebesleben der ,tiere4 ,broschiert #a4dj #a4aj ,schroeder-,rothe1 ,handbuch f4 ,naturfreunde4 ,bd4 ,i geb4 #d4bj #c4fj ,schroeder-,rothe1 ,handbuch f4 ,naturfreunde4 ,bd4 ,,ii geb4 #c4hj #c4cj ,schwind-,gemen1 ,rosenbchlein4 ,gebunden #a4ej #a4be ,stevens1 ,frank1 ,ausflge ins ,ameisenreich4 ,geb4 #b4ej #a4he ,stevens1 ,frank1 ,die ,reise ins ,bienenland4 ,geb4 #b4ej #a4he ,strandbchlein4 ,gebunden #a4be #a4-- ,stridde1 ,allgemeine ,zoologie4 ,gebunden #g4-- #f4bj ,thompson1 ,e4 ,s41 ,bingo u4 a4 ,tiergeschichten4 ,geb4 #d4hj #c4fj ,thompson1 ,e4 ,s41 ,prrietiere und ihre ,schicksale4 ,fein geb4 #d4hj #c4fj ,thompson1 ,e4 ,s41 ,tierhelden4 ,fein gebunden #d4hj #c4fj ,wurm1 ,waldgeheimnisse4 ,gebunden #d4hj #c4fj und zahlreiche andere ,werke mehr4 ,die ordentlichen ,verffentlichungen frherer ,jahre erhalten ,mitglieder1 solange vorrtig1 zu ,ausnahmepreisen3 3#aijd3 7,handweiser vergriffen7 zusammen fr ,m #d4-- 7,preis fr ,nichtmitglieder ,m #e4--71 geb4 fr ,m #f4bj 7fr ,nichtmitglieder ,m #h4dj73 ,blsche4 ,w41 ,abstammung des ,menschen4 ,meyer1 ,dr4 ,m4 ,wilh4 7,urania-,meyer71 ,weltuntergang4 ,zell1 ,dr4 ,th41 ,ist das ,tier unvernnftig8 7,doppelband7 ,meyer1 ,dr4 ,m4 ,wilh41 ,weltschpfung4 3#aije3 3#aijf3 7,handweiser vergriffen7 je fr ,m #d4-- 7,preis fr ,nichtmitglieder ,m #e4--71 geb4 fr ,m #f4ge 7fr ,nichtmitgl4 ,m #i4--73 ,blsche1 ,w41 ,stammbaum der ,tiere4 ,welten1 ,die ,sinne der ,pflanzen4 ,zell1 ,dr4 ,th41 ,tierfabeln4 ,teichmann1 ,dr4 ,e41 ,leben und ,tod4 ,meyer 7,urania71 ,sonne und ,sterne4 ,welten1 ,wie die ,pflanzen lieben4 ,meyer1 ,dr4 ,m4 ,wilh41 ,rtsel d4 ,erdpole4 ,zell1 ,dr4 ,th41 ,streifzge durch d4 ,tierwelt4 ,blsche1 ,wilh41 ,im ,steinkohlenwald4 ,ament1 ,dr4 ,w41 ,die ,seele des ,kindes4 3#aijg3 ungebunden zusammen ,m #d4hj 7fr ,nichtmitglieder ,m #g4hj7 und gebunden fr ,m #h4dj 7fr ,nichtmitglieder ,m #ac4--73 ,kuhlmann1 ,aus der ,wunderwelt des ,wassertropfens4 ,zell1 ,dr4 ,th41 ,strauenpolitik4 ,meyer1 ,dr4 ,m4 ,w41 ,kometen u4 ,meteore4 ,teichmann1 ,dr4 ,e41 ,fortpflanzung und ,zeugung4 ,floericke1 ,dr4 ,k41 ,die ,vgel des deutschen ,waldes4 3#aijh3 ungebunden zusammen ,m #d4hj 7fr ,nichtmitglieder ,m #g4hj7 und gebunden fr ,m #h4dj 7fr ,nichtmitglieder ,m #ac4--73 ,meyer1 ,dr4 ,m4 ,w41 ,erdbeben u4 ,vulkane4 ,teichmann1 ,dr4 ,e41 ,die ,vererbung4 ,saj1 ,krieg u4 ,frieden im ,ameisenstaat4 ,dekker1 ,naturgeschichte des ,kindes4 ,floericke1 ,dr4 ,k41 ,sugetiere des deutschen ,waldes4 3#aiji3 ungebunden zusammen ,m #d4hj 7fr ,nichtmitglieder ,m #g4hj7 und gebunden fr ,m #h4dj 7fr ,nichtmitglieder ,m #ac4--73 ,unruh1 ,leben mit ,tieren4 ,meyer1 ,dr4 ,m4 ,wilh41 ,der ,mond4 ,saj1 ,prof4 ,k41 ,die ,honigbiene4 ,floericke1 ,kriechtiere u4 ,lurche ,deutschl4 ,blsche1 ,wilh41 ,der ,mensch in der ,tertirzeit und im ,diluvium4 3#aiaj3 ungebunden zusammen ,m #d4hj 7fr ,nichtmitglieder ,m #g4hj7 und gebunden fr ,m #h4dj 7fr ,nichtmitglieder ,m #ac4--73 ,koelsch1 ,pflanzen zwisch4 ,dorf u4 ,trift4 ,dekker1 ,fhlen und ,hren4 ,meyer1 ,welt der ,planeten4 ,floericke1 ,sugetiere fremder ,lnder4 ,weule1 ,kultur der ,kulturlosen4 3#aiaa3 ungebunden zusammen ,m #d4hj 7fr ,nichtmitglieder ,m #g4hj7 und gebunden fr ,m #h4dj 7fr ,nichtmitglieder ,m #ac4--73 ,koelsch1 ,durch ,heide und ,moor4 ,dekker1 ,sehen1 ,riechen und ,schmecken4 ,blsche1 ,der ,mensch der ,pfahlbauzeit4 ,floericke1 ,vgel fremder ,lnder4 ,weule1 ,kulturelemente der ,menschheit4 3#aiab3 ungebunden zusammen ,m #d4hj 7fr ,nichtmitglieder ,m #g4hj7 und gebunden fr ,m #h4dj 7fr ,nichtmitglieder ,m #ac4--73 ,gibson-,gnther1 ,was ist ,elektrizitt8 ,dannemann1 ,wie uns4 ,weltbild entstand4 ,floericke1 ,fremde ,kriechtiere u4 ,lurche4 ,weule1 ,die ,urgesellschaft und ihre ,lebensfrsorge4 ,koelsch1 ,wrger im ,pflanzenreich4 3#aiac3 ungebunden zusammen ,m #d4hj 7fr ,nichtmitglieder ,m #g4hj7 und gebunden fr ,m #h4dj 7fr ,nichtmitglieder ,m #ac4--73 ,blsche1 ,festlnder und ,meere4 ,floericke1 ,einheimische ,fische4 ,koelsch1 ,der blhende ,see4 ,zart1 ,bausteine des ,weltalls4 ,dekker1 ,vom sieghaften ,zellenstaat4 3#aiad3 ungebunden zusammen ,m #d4hj 7fr ,nichtmitglieder ,m #g4hj7 und gebunden fr ,m #h4dj 7fr ,nichtmitglieder ,m #ac4--73 ,blsche1 ,wilhelm1 ,tierwanderungen in der ,urwelt4 ,floericke1 ,dr4 ,kurt1 ,meeresfische4 ,lipschtz1 ,dr4 ,a41 ,warum wir sterben4 ,kahn1 ,dr4 ,fritz1 ,die ,milchstrae4 ,nagel1 ,dr4 ,osk41 ,romantik der ,chemie4 ,allen ,jahrgngen auer #aijd--aijf werden die #ab ,hefte des betr4 ,handweiser-,jahrg4 beigefgt4 ,smtl4 noch vorhand4 ,jahrgnge der ,kosmos-,verffentlichungen 7s4 obige ,zusammenstellung7 liefern wir an ,mitgl43 geh4 fr ,m #db4-- 7,preis fr ,nichtmitgl4 #gg4dj71 geb4 7auch ,handw47 fr ,m #fg4ej 7,preis fr ,nichtmitgl4 #acj4dj7 auch gegen kleine monatl4 ,ratenzahlungen4 ,illustration ,illustration ,jedes ,bndchen nur ,m #a4-- ,k #a4bj h 4 ,w41 ,frs4 #a4cj4 ,geb4 ,m #a4hj1 ,k #b4dj h 4 ,w41 ,frs4 #b4fj ,von ,wilhelm ,blsche erschienen ferner3 ,der ,mensch der ,vorzeit #a4 ,tertirzeit und ,diluvium4 ,schliet an die ,abstammung des ,menschen 7siehe umstehend7 an und erzhlt von ,leben und ,treiben der frhesten ,menschenrassen1 erklrt ihr ,zusammenleben untereinander1 ihre ,gesetze und ,handfertigkeiten1 ihre ,stellung zu den ersten ,haustieren und weist so die ersten ,kulturanfnge nach4 #b4 ,der ,mensch der ,pfahlbauzeit ,zeigt im ,anschlu an die ,schilderungen des obigen ,bndchens den ,menschen auf der ,stufe1 in der er allmhlich lernte1 die ,metalle zu gewinnen und auszuntzen4 ,das schon sehr entwickelte und interessante ,leben auf den ,pfahlbauten zieht in plastischen ,bildern an uns vorber4 ,illustration3 ,hhlenmenschen als ,knstler 7,vereinfachte ,wiedergabe des farbigen ,titelbildes von ,der ,mensch der ,vorzeit #a4 ,band47 ,der ,sieg des ,lebens ,wir begleiten das ,leben auf seiner ,eroberung des ,planeten ,erde1 der uns vom ,weltraum als ,stern erscheint4 ,so treten wir ein in das ,bereich des ,lebens1 das uns auf und in der ,erde in tausendfacher ,gestalt entgegentritt4 ,und in dem allem wirkt der ,mensch1 der mit seinem ,geiste den ,planeten vom ,pol bis zum quator unterwirft4 ,verlag der ,franckh'schen ,verlagshandlung1 ,stuttgart4 ,weitere ,anmerkungen zur ,transkription ,offensichtliche ,fehler wurden stillschweigend korrigiert4 ,die ,darstellung der ,ellipsen wurde vereinheitlicht4 ,zur leichteren ,navigation wurden ,kapitelnummern ergnzt4 ,korrekturen3 ,s4 #bg3 ,dienge ,dinge ,tragweite auch dieser besonderen ,dinge ,s4 #dh3 ,einzellast ,einzelast ,reife gelangten ,einzelast des groen ,stammbaums ,s4 #eb3 allem allen der eine ,mohikaner lacht allen ins ,gesicht