,,ber ,,die ,b,,rgerliche ,,verbesserung ,,der ,,weiber ,illustration ,,berlin1 #agib4 in der ,voischen ,buchhandlung ,i4 ,,formale ,,und ,,materiale ,,der ,,gegenw,,rtigen ,,schrift4 ,man sagt3 der strengste ,beweis der ,wahrheit sei1 wenn gewisse ,dinge jeder ,bemhung sie lcherlich zu machen und zu travestiren1 widerstehen1 und wenn sie trotz allem ,lcherlichen1 womit wir sie behngen1 doch ehrwrdig bleiben4 ,wenn die krumme ,linie die ,schnheits-,linie ist2 so wird man es schwerlich bedenklich finden1 dem ,lachen die ,schlssel zum ,himmelreiche der ,wahrheit anzuvertrauen4 ,ein milicher ,umstand6 der mich bei der gegenwrtigen ,schrift in eine nicht geringe ,verlegenheit verwickelt1 da ich einen ,gegenstand vorhabe1 worin bei weitem der grte ,theil des ,ernsthaften mit dem ,lcherlichen1 nicht von ,anbeginn und von ,natur1 sondern durch ,verjhrung1 so im ,gemenge liegt1 da hierbei nicht so leicht ein ,divisions-,exempel auf eine ,auseinandersetzung gewagt werden kann4 ,wenn ein ,ritter von chtlustiger ,gestalt den ,kampf beginnt -- wer und was kann vor ihm bestehen8 welche ,festung von ,system und ,dogmatik sich halten8 ,sokrates1 der ,weiseste1 nicht unter den ,knigen1 sondern unter den ,weisen1 dieser ,erzkern in einer hlichen ,schale1 dieser 7wiewohl nicht mit sonderlichem ,geschmacke gekleidete7 ,engel unter den ,menschen1 ward in den ,wolken zur ,farce2 und welch ein ,autor kann auf einen heitern ,recensenten- und ,leser-,himmel sicher rechnen8 -- ,selten gab es einen1 der nicht aus dem ,regen unter die ,traufe gerieth1 und noch nie ging ein ,licht in der ,welt auf1 ohne seinen ,aristophanes zu finden1 der es1 mir nichts1 dir nichts1 geradezu ausblies1 oder -- unter dem ,scheine des ,rechts1 als wollt' er es schneutzen -- es neckte und verdunkelte4 ,fast scheint auf diese ,weise das ,lcherliche das tgliche ,brodt der ,menschen zu seyn1 und man wird sich ohne ,zweifel am besten befinden1 wenn man in ,zchten und ,ehren mitlacht1 oder seine ,schrift1 des ,bildes und der berschrift des ,ernstes ungeachtet1 zu einem ,tone stimmt1 der nicht ernsthafte ,blen 7die lcherlichsten von allen7 giebt4 -- ,ihr werdet lange nicht so viel ber mich weinen1 wie ihr ber mich gelacht habt1 sagte ,scarron1 der ,ehevorfahr ,ludwigs des ,,xiv41 zu denen1 die sein ,sterbelager umringten und weinten4 ,diese ,vorstellung war im ,stande1 ihn im ,sterben aufzuheitern -- und warum auch nicht8 -- ,jetzt1 da selbst die heilige ,moral nicht mehr im ,klosteranzuge ihr ,glck machen kann und will1 vielmehr frhlich und guter ,dinge einhertritt1 und die ,becher1 welche sie mit ihrem herzerfreuenden ,wein anfllet1 zu bekrnzen gebeut2 jetzt1 da sogar jede widerliche ,auenseite des ,menschen eher seines ,herzens ,hrtigkeit als dessen ,reinheit zu verrathen scheint3 jetzt ist ,frhlichkeit ein lebensartiges ,ingredienz geworden1 und ,lachen und ,weinen leben in einer so glcklichen ,ehe1 da jene philosophischen ,gaukler1 von denen der eine nicht aus dem ,lachen und der andere nicht aus dem ,weinen kommen konnte1 schwerlich ,professuren auf unsern ,akademieen erhalten wrden4 ,kinder1 die der ,natur am nchsten sind1 lachen und weinen ber eine und dieselbe ,sache1 und eine liebenswrdige ,braut reit sich weinend aus den ,armen ihrer verwaiseten ,mutter1 um in eben dem ,augenblicke sich lachend in die ,arme ihres ,vielgeliebten zu strzen4 -- ,unser ,leben ist ,ebbe und ,fluth1 immerwhrender ,wechsel von ,freude und ,leid2 und sollten nicht alle ,gegenstnde des gemeinen ,lebens ,spuren und ,eindrcke von der comdie larmoyante des verwnschten ,schlosses von ,planeten zeigen1 auf dem uns eine ,menschen-,rolle angewiesen ist8 -- die schwerste vielleicht in ,gottes weitem und breitem ,weltall6 -- vielleicht auch die leichteste1 je nachdem sie gespielt wird4 -- ,aller unvergelichen ,bemhungen so mancher edlen ,ritter ungeachtet1 welche die ,menschheit und durch sie die ,erde entzaubern wollten1 ist das ,abentheuer noch nicht bestanden -- ,o der verdammten ,hexe1 der ,snde1 die das ,verderben so braver ,leute ist6 -- ,wenn wir gleich durch die ,erinnerung des ,todes nicht unseres ganzen ,lebens ,knechte sind2 so sind doch die ,gedanken an den ,tod und an ,gott die1 welche uns in jedem ,falle zu einem ,memento6 bringen4 ,wahrlich6 es war ,philosophie1 wenn des ,kniges ,xerxes ,majestt ber sein ,heer sich freute und traurig ward4 -- ,jeder ,schmerz hat seine ,wollust2 und wie schal ist nicht das ,vergngen1 das nicht durch etwas ,bitterkeit gewrzt wird6 ,vom ,glck ist dem ,weisen nur zu trumen erlaubt2 das ,unglck1 als das gewhnliche ,loos der ,menschheit1 mit ,fassung zu ertragen1 bleibt ihm unablliche ,pflicht3 und es giebt in der ,that berall eine ,mittelstrae1 eine gemigte ,frhlichkeit und ein ,lcheln1 das bei warmen ,thrnen im ,auge ,statt finden kann4 ,alle vier und zwanzig ,stunden giebt es ,nacht und ,tag1 ein ,licht1 das den ,tag regiert1 und eins1 das die ,nacht regiert4 -- ,noch nher kann ich dieses ,exordium legen1 wenn ich bemerke1 da das schne ,geschlecht1 der ,natur getreu1 die gute und vollkommene ,gabe von oben herab besitzt1 alle seine ,bitterkeiten1 deren es sich zu seinen ,wehr und ,waffen zu bedienen pflegt1 so zu bezuckern1 und ihren ,ernst1 vermittelst eines ihn lindernden ,lchelns1 so zu ermigen1 da ich keinen ,augenblick ,bedenkzeit nehmen darf1 diesem liebenswrdigen ,beispiele zu huldigen und mich der beiden ,gesichter des ,janus mit patriotischer ,freiheit zu erinnern4 ,auch scheint die ,last1 welche das schne ,geschlecht trgt1 einem und bei weitem dem greren ,theile desselben so sanft und sein ,joch so leicht zu seyn1 da es vielleicht im ,diensthause ,egyptens und bei den ,fleischtpfen eines gemchlichen wirklichen ,alltags-,lebens zu verbleiben wnschen wird1 ohne die beschwerliche ,reise nach ,kanaan1 wo ,milch und ,honig der ,natur fliet1 antreten zu wollen4 ,selbst ,damen von ,bedeutung scheinen oft nicht zu wissen1 da sie in ihrem ,prunk von ,purpur und kstlicher ,leinwand ,leid tragen1 und da ihr ,leben in ,herrlichkeit und ,freude eine ,leibes- und ,lebensstrafe ist1 die man ihnen im heimlichen ,gericht zuerkannt hat4 -- ,wo viel ,glanz ist1 da ist wenig ,geschmack -- so wie gemeiniglich ,bigotterie und ,sittenlosigkeit getreue ,nachbarn und desgleichen zu seyn pflegen4 ,wahrlich6 es ist der hchste ,gipfel der ,krankheit1 wenn ,patienten ,fieberhitze fr blhende ,gesundheit halten und jede ,arznei von der ,hand weisen2 und so bersteigt es auch den gewhnlichen ,grad des menschlichen ,verderbens1 wenn ,sklaven auf alle ,rechte ,verzicht thun und ihre ,verfassung auf das gute ,glck der ,denkungsart ihrer ,gebieter grnden4 -- ,und wer ist ,schuld an diesem ,gerichte der ,verstockung8 das andere ,geschlecht8 wird man diesen ,stab brechen1 da selbst der ,naturverkndiger ,rousseau1 der alle ,welt1 und besonders die schnere ,hlfte derselben1 zur ,natur bekehren wollte1 trotz dieser gewaltigen ,predigt von ,bue und ,glauben am liebsten mit vornehmen ,damen umging8 ,wie konnte seine ,eitelkeit sich gtlich thun1 wenn ,standespersonen ihn hervorzogen1 ob er gleich ber das ,verderben der hheren ,stnde bei aller ,gelegenheit auer ,athem kam6 -- -- ,doch ich will dem zweiten ,theile dieses ,kapitels nicht vorgreifen4 ,mag sich meine ,schrift in die ,zeit schicken1 und von allen ,seiten ihr ,heil versuchen --6 ,mit der ,anrufung der heiligen ,zahl der drei mal drei ,schwestern soll sie sich nicht brsten1 da ein dergleichen ,oremus blo potischen ,arbeiten die ,bahn zu brechen gewohnt ist2 aber um alles in der ,welt wnschte ich nicht1 da ihr die ,ehre erwiesen wrde1 die ,bibliothek der erlauchten ,republik des ,plato zu zieren4 -- ,zur ,sache4 ,als ,ludwig den ,vierzehnten wegen der neuen ,lasten1 die er seinem schon gedrckten ,volke zugedacht hatte1 wirklich eine ,art von ,gewissens-,schauer anwandelte1 fand er in dem leidigen ,troste seines ,beichtvaters ,tellier1 da das ,vermgen seiner ,unterthanen sein ,eigenthum sei1 ein so sanftes ,kssen fr dieses aufgewachte ,gewissen1 da er sich kein ,bedenken gemacht haben wrde1 die ,auflage1 die ihn beunruhiget hatte1 aus dem ,stegreife zu verdoppeln2 und ohne ,zweifel ist dieser ,khlerglaube der ,grund zu jener ,behauptung3 ich bin der ,staat4 ,die ,gewohnheit wird so leicht zur andern ,natur1 da die ,franzosen1 welche die ,plackereien eines ,terray1 und die ,hrte eines ,meaupou ertrugen1 sich hinreichend glcklich schtzten1 wenn nur ein kleiner1 vielleicht der unwrdigste1 ,theil die durch die ,zehnten der ,wittwen und die ,sparpfennige der ,elenden gefllten ,freudenbecher des ,staats in unmigen ,zgen leeren konnte1 whrend der andere grere und arbeitende ,theil1 unter dem ,joche der ,willkhr der ,despotie und der ,drftigkeit schmachtend1 doch noch immer das ,glck hatte1 so gut es sich thun lie'1 zu springen und zu singen1 zu hpfen und zu pfeifen4 -- ,bei einem so leichten1 ber ,alles sich wegsetzenden und mit einem ,chanson sich aus aller ,noth helfenden ,vlkchen1 war diese ,zuchtruthe1 theils mit ,peitschen1 theils mit ,skorpionen1 um so weniger fhlbar1 da es an den ,gallatagen und ,staatsfesten der ,ausgezeichneten unter ihm1 durch ein ,freibillet vermittelst der ,augen ,theil nahm -- und dieses ,vlkchen lernte es je lnger je mehr ertragen1 da jene den ,freudenkelch fr sich allein behielten und es fr sie alle thaten4 ,die ,brocken1 die etwa dem ,knstler und der ,putzmacherin von den ,tischen dieser reichen ,mnner fielen -- waren ihnen eine ,segenserndte1 und die ,hunde der ,groen leckten ihnen ihre ,schwren -- ,dies ,jammer und ,elend ist kommen zu einem seligen ,end1 und ,laternenpfhle scheinen ber ,frankreich das ,licht der ,natur und einer ,gleichheit aller ,menschen so stark verbreitet zu haben1 da man vor lauter ,licht das ,licht zuweilen nicht zu erblicken scheint4 ,es giebt ,menschen1 die den ,wald nicht vor den ,bumen sehen1 und gar zu hell macht dunkel3 auch giebt es moralische ,blendlinge1 die das ,glck oder ,unglck haben1 da etwas flittern zu sehen1 wo das gesunde ,auge des ,verstandes nichts wahrnimmt4 ,wie wr' es1 wenn ich ohne ,feldgeschrei und ,sturmglocke1 wie weiland ,diogenes1 laternisirte und mit einer ,handleuchte in der schnen ,welt1 wo so viel berfluss von tausend und abermal tausend ,dingen fr ,geld oder fr gute ,worte zu haben ist -- ,menschen suchte8 -- ,ob ich finden wrde8 -- ,einige ,auflsungen sind mit ,brausen verbunden2 bei einigen entstehet eine ,hitze1 bei einigen eine ,klte4 -- ,da ,ew4 ,excellenz sich nur ja nicht ereifern1 vielmehr ,hochdero ,galle fr ,ihren ungetreuen ,liebhaber ,num4 #cj4 besparen6 -- ,eine ,schwalbe macht keinen ,sommer1 und meine ,laterne ist mit einem ,hauch ,ihres ,eifers ausgeblasen4 ,wollten ,ew4 ,excellenz in aller ,zucht und ,ehrbarkeit ,sich in einen wohlgemeinten ,wortwechsel mit mir einzulassen geruhen2 ,sie wrden1 wie ich nach der ,liebe hoffe1 ,sich eines andern besinnen1 und vielleicht berzeugt werden1 da ich weniger ,vorwrfe verdiene1 als alle ,ihre ,liebhaber bis auf den sub ,num4 #cj41 der es freilich auer der ,weise macht1 woran inde ich und meine ,schrift auch nicht auf die entferntste ,weise ,schuld sind -- ,bin ich gleich kein galanter1 so bin ich doch ein treuer ,verehrer eines ,geschlechtes1 unter welchem ,sie und viele andere ,ihres ,gleichen so unrichtig ,excellenz heien1 wogegen andere trefliche ,weiber1 welche diesen ,ehrennamen zehnfach verdienen1 aus ,hof-,etiquette nicht so genannt werden4 ,keinem anderen als einem ,deutschen konnte wohl ein solches ,buch einfallen6 ,auch unter den ,franzosen gab es ,sonderlinge1 die1 wenn sie gleich freilich nicht mit der ,thr ins ,haus fielen1 und an keine brgerliche ,verbesserung des schnen ,geschlechtes dachten1 ihm doch ein anderes ,verhltni anwiesen4 ,ich habe geglaubt1 man msse dem bel die ,wurzel nehmen und den ,staat nicht aus dem ,spiele lassen4 ,frankreich1 wo jetzt alles gleich ist1 lie unser ,geschlecht unangetastet4 ,unverzeihlich6 wie konnte ein ,volk1 das 7wie weiland ,voltaire par et pour die ,komdianten lebte7 par et pour das schne ,geschlecht existirt1 bei der weltgepriesenen allgemeinen ,gleichheit ein ,geschlecht vernachlssigen1 das eine ,knigin hat1 derengleichen es gewi wenige in der ,welt gab4 -- ,wenn ich nur selbst wte1 wie ich mich hier ins ,mittel legen knnte1 um aus diesem excellenten ,handel mit ,ehren herauszukommen6 -- ,wohlan6 ich will den gegenwrtigen ,weltlauf der ,damen copiren1 die in ,einem ,athem trotzen und bitten1 fluchen und segnen -- -- ,vielleicht war das menschliche ,geschlecht blo darum so vielem ,wechsel von ,licht und ,finsterni1 von ,veredlung und ,herabwrdigung1 von ,paradies und ,fall ausgesetzt1 weil man die ,rechnung ohne die schne ,welt machte4 ,es ebbte und fluthete1 je nachdem man von dieser andern ,hlfte ,notiz nahm und je nachdem man sie als etwas ,wesentliches in der ,menschheit oder als etwas ,beilufiges ansah1 das schon die ,ehre haben wrde1 der ,principalsache zu folgen4 ,man sah das schne ,geschlecht1 wie den ,reim1 kaum fr etwas mehr1 als fr eine ,krcke an1 wodurch sich der ,gedanke forthilft2 und bei ,messiaden und andern ,werken der ,dichtkunst1 wo man ohne ,krcken ging -- mute das andere ,geschlecht sich gefallen lassen1 zu kurz zu kommen4 ,jener ,rmische ,rechtsspruch3 ,mit dem ,rechtsma1 mit dem man ,andere mit1 mu man sich selbst messen2 schien hier vllig seine ,kraft verloren zu haben1 wenn er gleich zu jenen ins ,herz geschriebenen gehrt1 die zu bertreten eine ,snde wider den heiligen ,geist ist4 -- ,wie ist ein ,stoff zu organisiren1 wenn es nicht auf die ,vereinfachung des ,vielfachen angelegt wird8 ,wie ist dem menschlichen ,geschlechte zu rathen und zu helfen1 wenn man so entsetzlich einseitig verfhrt8 ,der ,himmel der alten ,welt hatte seine ,gttinnen so gut wie seine ,gtter2 nur unter den ,menschen soll es keine anderen ,gtter geben neben den ,mnnern von ,gottes ,gnaden6 -- ,ist es ein ,seelenfest1 wenn entfernte1 einander vllig fremd gewordene ,gegenstnde in der ,geisterwelt sich zusammen finden2 wenn sich oft das ,allerverschiedenste in einem ,berhrungspunkte des ,denkens trifft1 wo seine ursprngliche ,verwandtschaft wieder einleuchtend wird2 wenn sich dergleichen von einander abgekommene ,gegenstnde ,hnde und ,trauringe geben und eine ,himmelsstimme sich hren lt3 was ,gott zusammen fgt1 soll der ,mensch nicht scheiden2 ist es unaussprechliche ,wonne1 wenn ,freunde nach langen ,see- und ,landreisen sich wieder an ,stell' und ,ort umarmen und sich an die paradiesischen ,jahre ihrer ,jugend erinnern1 wo sie ,ein ,herz und ,eine ,seele waren3 wie weit herrlicher wird es seyn1 wenn das andere ,geschlecht sich wieder zu dem unsrigen verhlt1 wie ,eva zu ,adam1 und nicht wie ,ew4 ,excellenz zu ,num4 #cj6 -- ,lat uns dies ,werk der ,zeit berlassen1 die bisweilen aus unbegreiflicher ,gte ,combinationen zusammen bringt1 auf welche1 nach dem gewhnlichen ,laufe der ,dinge1 weder zu rechnen1 noch ,jagd zu machen war -- ,lat uns auf den ,zeitpunkt uns freuen1 wo der ,tag der ,erlsung fr das schne ,geschlecht anbrechen wird1 wenn man ,menschen1 die zu gleichen ,rechten berufen sind1 nicht mehr in der ,ausbung derselben behindert -- und wenn man das1 was so augenscheinlich gleich ist1 nicht so willkhrlich unterscheidet4 -- ,ich wrd' ein ,frauenknecht in bester ,form seyn1 wenn ich behaupten wollte1 da diese goldene ,zeit vom ,himmel fallen werde4 ,verdienst und ,wrdigkeit sind die ,bedingungen menschlicher ,glckseligkeit1 und der ,mensch1 sein eigener ,bildner1 kann aus dem ,marmorwrfel1 den die ,natur ihm zuwarf1 einen ,gott und ein ,thier machen -- nach ,belieben4 ,blo auf die ,behauptung schrnk' ich mich ein1 da der ,stoff1 woraus eine ,venus ward1 sich eben so gut zu einem ,merkur verarbeiten lt2 da den ,weibern das ,recht der ,gerade gebhrt2 und da1 wenn die ,natur das menschliche ,geschlecht zu schaffen anfing1 sie den greren ,theil uns selbst berlie1 um die ,ehre der ,schpfung mit uns zu theilen4 ,thtigkeit ist die ,wrze des ,genusses1 und ,genu die ,wrze der ,thtigkeit4 -- ,es ist dem ,menschen angeboren1 sagt ,cicero 7mit andern ,worten71 da1 wenn er sich ,gott denkt1 die menschliche ,natur vor ihm schwebt4 -- ,man definire den ,menschen1 wie weiland der gttliche ,plato1 als ein zweifiges ,thier ohne ,federn1 oder als ein ,geschpf1 das sich wie ein ,tanzmeister gerade hlt1 als ,gott1 als ,thier3 nirgends sind ,weiber ausgeschlossen2 nur mssen sie auch nicht sich selbst ausschlieen -- und wollen und werden sie das8 ,wesley1 der ,stifter des ,methodismus1 hatte die ,maxime1 da es ohne ,fasten und ,frhaufstehen unmglich sei1 in der ,gnade zu wachsen -- ,was gilt das beste ,recht1 wenn man sich desselben unwrdig macht6 ,das fruliche ,geschlecht soll in der ,gerechtigkeit1 und nicht in der ,gnade1 wachsen2 inde kann ich ihm kein anderes als dies ,methodisten-,recept verschreiben3 ,wachsamkeit und ,enthaltsamkeit -- ,welch ein ,frst1 und wr' es der reichste und mchtigste1 ist glcklich ohne persnliches ,verdienst --8 ,thomas ,payne1 der den ,vorwurf1 ein ,frstenfeind zu seyn1 hchlich von sich ablehnt1 und protestirend versichert1 da ,niemand treuer als ,er wnschen knne1 die regierenden ,herren zu der glcklichen ,lage der ,privatmnner zu erheben1 bedachte nicht1 da jeder ,frst nicht nur ein politisches1 sondern auch ein ,privatleben fhrt -- da ,frsten mehr persnliche ,verdienste zeigen mssen1 als andere1 wenn sie geliebt und bewundert werden wollen1 und da sie ,frsten bleiben und doch sich persnlich auszeichnen knnen4 ,das ist1 mit ,ewr4 ,excellenz gndiger ,erlaubni1 der ,fall mit ,ihrem ,geschlechte4 -- ,quand le bon ton parot1 le bon sens se retire4 -- -- ,eine ,gardefou1 eine ,warnungstafel1 den ,blden zum ,besten3 da ich hier mit keiner wirklichen ,excellenz wirklich colloquirt habe2 denn auerdem1 da ich alsdann gewi weniger zum ,wort gekommen wre1 wrd' ich auch meine wenigeren ,worte unschwer zu verzuckern nicht ermangelt haben4 -- ,wenn der ,knstler auf bloe ,portraite eingeschrnkt ist und keine ,ideale mehr wagen darf1 so agonisirt seine ,kunst1 und auch sein ,genie liegt in den letzten ,zgen2 doch mu man in seinen ,idealen eine auserlesene ,sammlung von ,portraiten finden1 falls sie den ,namen ,ideale verdienen sollen4 ,in einer ,venus lag ein ,extrakt von fnfhundert schnen ,mdchen -- ,meine ,excellenz ist in der ,ideenwelt2 sie wird inde hoffentlich kenntlich genug geblieben seyn1 und man kann ihren ,widerschein gewi mehr als fnfhundert mal finden4 ,die eigentliche ,absicht war1 vermittelst dieses magischen ,spiegels mein ,mthlein an der geflligen ,ungerechtigkeit zu khlen1 die unser ,geschlecht dem schnen beweiset -- ohne da das letztere es dazu anlegen will1 sich von seinen ,knigen zu befreien1 wie weiland ,rom1 nachdem der stolze ,tarquin wegen seiner ,tyrannei vom ,throne gestoen und diese ,handlung mit dem ,grundgesetze bezeichnet ward3 die knigliche ,regierung auf immer und ewig abzustellen4 ,sehr viel mehr als ein ,balken-,knigreich1 das man aus einer alten ,fabel kennt1 war und ist unsere ,herrschaft doch nicht -- und es giebt ein moralisches ,nestelknpfen1 kraft dessen 7zum wahren ,glck des ,ganzen7 nur wenige ,mnner zur eigentlichen ,herrschaft gelangen4 -- ,damit ich inde dieses erste ,kapitel1 welches einer ,parlements- oder gar ,national-,versammlungs-,rede nicht unhnlich ist1 einlenke1 so glaub' ich1 dem ,buche ber die ,ehe1 diesem belobten und betadelten ,ehe-,katechismus1 mit dem ich es weder halten noch verderben mag1 nicht zu nahe zu treten1 wenn ich zur ,zerstrung der galanten ,bastillen1 der huslichen ,zwinger und brgerlichen ,verliee1 worin sich das schne ,geschlecht befindet1 mit einem einzigen ,operations-,plan ,markt halte1 und die brgerliche ,verbesserung der ,weiber als ein diensames ,mittel diesen ,zweck zu beschleichen1 empfehle1 anbei aber glaubensvoll versichere1 da dieser weniger im ,schwei des ,angesichts zu erringende1 als so zu erhaltende ,stand im ,staate1 beiden ,hemisphren des menschlichen ,geschlechtes heilsam seyn werde1 zeitlich und ewiglich4 -- ,ruhig und berzeugend gehet die ,vernunft1 und nur da1 wo man sie mit ungleichen ,waffen unrhmlich bekmpfen will1 wo das ,vorurtheil den ,handschuh wirft1 und ,gewalt ihr den ,weg vertritt1 pflegt auch sie ihren eigentlichen wohlberdachten ,plan aufzugeben1 und ihm einen andern unterzulegen1 wodurch nicht das ,bessere befrdert1 sondern ,schlechtes mit ,schlechterem verwechselt wird3 etwas ,blindes mit etwas ,lahmen2 man verndert1 ohne zu verbessern4 ,ein untrgliches ,merkmahl aller ,schwachkpfe1 vom ,thron bis auf den letzten ,officianten-,sessel4 -- ,es gab1 ,gottlob6 von je her ,weiber1 und es giebt ihrer noch1 denen ihr ,stand der ,erniedrigung eine zu starke ,probe ist2 ,weiberkpfe1 die nicht ihre ,weiblichkeit1 sondern die willkhrliche ,behandlung derselben von ,seiten unseres ,geschlechtes beseufzten1 und die ihrer ,erlsung entgegen sahen -- meine ,schrift soll ihnen keine ,heerfhrerdienste leisten4 -- ,man kann durch ,lehren lernen1 und durch ,gehorchen sich im ,befehlen unterrichten4 ,ich leg' es so wenig darauf an1 das andere ,geschlecht ,knall und ,fall von seiner ,sklaverei zu befreien1 da ich mich vielmehr begnge es aufzumuntern1 diese ,erlsung zu verdienen4 ,des ,himmels wrdig werden1 heit nicht viel weniger1 als ein activer ,himmelsbrger seyn4 -- -- ,findet auch selbst diese bescheidene ,absicht steinichte cker und steinerne ,herzen -- immerhin6 -- es ist ja nichts weiter als ein ,buch1 das ich verbreche2 wahrlich eine ,kleinigkeit4 ,wirkte je eins8 auf frischer ,that8 an ,stell' und ,ort8 u4 s4 w4 ,erfahrungen1 ,empfindungen solcher positiven bel1 welche der menschlichen ,natur widersprechen1 wirken2 und wenn gleich die ,mehrheit der ,hnde vielfltig entschieden hat1 und noch entscheiden kann1 so gilt doch dieser ,vorzug der ,thter nicht von der ,pluralitt der ,leser1 die sich zu ,denkern etwa wie ,eins zu ,hundert verhalten4 ,und du lieber ,gott6 selbst die ,denker6 sind sie nicht eine so unsichtbare ,kirche1 da nur der ,herr die ,seinen kennet8 ,wahrlich6 es hat auf die ,wirkung keinen ,einflu1 ob ein ,buch zehn1 fnf oder nur ,eine ,auflage erlebt2 und der ,autor1 der nach der ,anzahl der verkauften ,exemplare ein angeworbenes ,heer mit ihm gleich denkender ,menschen1 die vermittelst seines ,buches ,handgeld genommen1 berechnen will1 scheint weder ,bcher noch ,menschen zu kennen -- man mu ihn in die ,schule schicken4 ,einer jeden ,schrift1 sie sey we ,standes oder ,ehren sie wolle1 stehet das gewhnliche ,schicksal aller ,schriften bevor3 gelesen und vergessen zu werden2 falls sie sich blo auf ,meinungen einschrnkt 7die unschdlichsten1 unwirksamsten ,dinge in der ,welt1 wenn anders der ,censor ihnen nicht einen ,schein von ,bedeutung beizulegen die ungtige ,gte hat47 -- ,gelingt es mir inde1 ,leben und ,erfahrung in mein ,bchlein zu legen und einen ,geist in die todten ,buchstaben zu hauchen2 so werd' ich wenigstens auf einen ,theil der ,ehre rechnen knnen1 welche sich der mndliche ,vortrag gegen den schriftlichen herausnimmt1 indem es von ihm heit3 der ,glaube kommt durch die ,predigt4 -- ,bei solchen ,umstnden ist mein ,zweck freilich eine ,reise um die ,welt1 ohne da ich mein ,zimmer verlasse4 ,ob dies gerade die gemchlichste ,art zu reisen sei1 mag unentschieden bleiben2 die unfruchtbarste ist sie wenigstens nicht4 ,newton ma in seinem ,lehnsessel die ,erde1 und bestimmte1 ohne den ,chimborasso bestiegen und in ,tornea gefroren zu haben1 ihre ,figur1 ,jahre lang frher1 als die ,herren ,condamine und ,maupertuis2 auch bin ich nicht der ,erste1 der so reiset4 -- ,wie1 wenn ich die gegenwrtige passive ,existenz des schnen ,geschlechtes in ihrer wahren ,ble zu zeigen glcklich genug wre1 um den ,vorzug verdchtig zu machen1 im ,nichtthun stark zu seyn6 wenn ich einem genugierigen ,volke1 das fr den sinnlichen ,luxus oft selbst den moralischen verschwendet1 indem es fr die ,nothwendigkeit knickert1 konomischere ,grundstze beibrchte1 und es bewegen knnte1 ber ,leib und ,seele ,credit und ,debet zu verzeichnen und ,buch zu halten6 wenn meine wohlgemeinten ,vorstellungen bewirkten1 da die ,weiber nicht in dem ,grade mnnlich wrden1 wie die ,mnner weiblich1 sondern da ,mann und ,weib sich ,mhe gben1 wirklich ,mann und ,weib zu seyn1 da jetzt1 aus verjhrter ,unordnung1 in ,hinsicht der ,geschlechter ,niemand recht wei1 wer ,koch oder ,kellner ist6 wenn ich1 frei von jeder ,explosion1 blo jenes ,ziel nher brchte1 welches die ,natur in eigner hoher ,person angewiesen hat6 wenn mich das gewhnliche ,schicksal der ,reformatoren nicht trfe1 die ,alles auer der ,jahreszeit hervorbringen wollen1 denen es an ,geist und ,nachdruck gebricht1 den ,zeitpunkt schneller herbei zu fhren1 und die1 was noch rger ist1 sich auf die ,pulsschlge der ,zeit so wenig verstehen1 da sie gemeiniglich zu frh1 und1 wenn das ,glck gut ist1 zu spt zu kommen die ,ehre haben6 -- ,des hoffnungstrunkenen ,schriftstellers6 ,man hat in unserer ,zeit so sehr die brgerliche ,verbesserung der ,juden empfohlen2 sollte ein wirkliches ,volk ,gottes 7das andere ,geschlecht7 weniger diese ,sorgfalt verdienen1 als das so genannte8 -- ,liegt der ,same der ,erbsnde nicht in den ,mttern8 und lagen die ,verhinderungen einer moralischen ,verbesserung des menschlichen ,geschlechtes -- welche ,verbesserung die besten ,menschen in der ,welt1 und unter diesen ,,friedrich ,,der ,,zweite1 anfnglich so thtig bezweckten1 nachher aber betrbt aufgaben -- nicht vorzglich darin1 da man das schne ,geschlecht in seinen ,ruinen lie und diesen ,tempel blo aus unserm ,geschlecht errichten wollte8 ,ist es nicht unverzeihlich1 die ,hlfte der menschlichen ,krfte ungekannt1 ungeschtzt und ungebraucht schlummern zu lassen --8 ,gesellschaft setzt unter den ,verbundenen eine ,gleichheit voraus1 wozu es der ,urheber der ,menschen auch angelegt hat1 der die ,menschen aufrichtig machte2 nur leider6 suchen sie viele ,knste4 ,in allen ,gesellschaften1 woran ,weiber ,theil nehmen1 verbreitet sich ,anstand2 und sollte dies nicht auch der ,fall beim ,staate seyn1 in dessen ,geschfte ein andres ,licht und ,leben kommen wrde1 wenn ,weiber den ,zutritt htten1 in ihnen ihr ,licht leuchten zu lassen und ihnen einen anderen ,schwung beizulegen8 -- ,wir haben fr unsere ,gesellschaften noch keine ,pflichtvorschriften2 und doch fhrt man sich hier ohne ,gesetzbuch so exemplarisch1 da oft ,ungezogene1 die der ,staat aufgab1 mit augenscheinlichem ,vortheile in diese ,schule gingen1 und aus ihr als gebesserte ,menschen zur ,universitt des ,staates gebracht wurden4 -- ,ich getraue mir 7den ,gegenbeweis unverschnitten7 auer ,zweifel zu setzen1 da in allen weiblichen ,regierungen gewisse feine ,zge des ,anstandes aufzuspren seyn wrden1 welche bei einem groen ,theile der ,menschen mehr bewirken1 als ein wohlbestallter ,codex voll kunstgerechter ,strafflche4 ,dieser se ,geruch der ,empfehlung1 dieses ,gewrz des ,wohlgefallens -- wie liebenswrdig6 ,die ,gesetzgebung der ,,grossen ,,katharina ,,der ,,ii4 hat davon laute ,spuren4 -- ,schon die ,gegenwart der ,frau vom ,hause1 die doch das ,hausrecht gewi nicht in aller ,strenge handhaben kann1 macht den ,mnnern die ,sprache der ,bescheidenheit nothwendig -- und will man einwenden1 da die ,ohren alsdann gerade nur so viel keuscher geworden wren1 als das ,herz unkeusch2 so vergit man1 da ein gewisser ,schein1 eine gewisse ,heuchelei1 die man ,lebensart nennt1 unter den ,menschen so nothwendig ist1 da die ,menschen ohne diese ,lebensart nicht1 wie ein ,paar ,augures der alten ,zeit1 wenn sie einander begegneten1 oder ein ,paar der neuern1 wenn sie ein ,consilium wegen der letzten hlung eines ,patienten halten1 ber einander lachen1 sondern sich verabscheuen wrden4 -- ,die ,reinheit der ,zunge wirkt zurck2 und wessen das ,herz voll ist1 geht der ,mund ber4 -- ,,ii4 ,,giebt ,,es ,,ausser ,,dem ,,unterschiede ,,des ,,geschlechtes ,,noch ,,andere ,,zwischen ,,mann ,,und ,,weib8 ,als nach dem ,rathe1 den ,gott ber das ,schpfungswerk gehalten hatte1 dieser ,plan ausgefhrt werden sollte2 schuf ,er das erste und beste ,paar von ,menschen gleich im mnnlichen und mannbaren ,alter1 so da ihre ,hochzeit keine ,stunde ausgesetzt werden durfte4 ,sie kamen mit den erforderlichen ,jahren zur ,welt1 wie regierende ,herren ihrem neuen ,adel ,ahnen verehren -- ,das ,mnnlein ,adam hatte zwar die ,ehre der ,erstgeburt2 inde ward ,frulein ,eva vollkommen dadurch entschdigt1 da sie aus einer ,rippe ,adams1 dieser dagegen nur aus einem ,erdenklo zur ,welt gebracht wurde --6 ,eine ,schpfung also aus der zweiten ,hand8 ,warum nicht gar aus der dritten --6 ,schuf nicht eben die ,schpferhand1 welche ,adam geschaffen hatte1 auch ,eva8 und gereichet diese ,rippen-,hieroglyphe nicht in mehr als ,einer ,rcksicht zum ,vorzuge des ,weibes8 ,keins erzog das andere2 ,keinem fiel es ein1 sich ber das andere zu erheben und ,vaterrechte zu behaupten4 -- ,elternrecht1 das schnste und ehrwrdigste1 das die ,menschheit kennt1 der ,urquell der liebenswrdigsten ,tugenden1 hat 7wer sollt' es denken67 die ,ungleichheit unter den ,menschen erzeugt4 ,gute ,eltern1 solch eine ungerathene1 ausgeartete ,tochter6 ,sind inde viele ,laster nichts anders als ungezogene ,tugenden2 sind1 nach dem ,ausspruch eines ,heiligen1 unsere ,tugenden blo schne ,snden3 so wrde man ein ,verbrechen an der ,menschheit begehen1 wenn man nicht auch dem ,bsen und dem ,ideal desselben1 dem ,teufel1 ,gerechtigkeit erweisen wollte4 -- ,wenn man ja1 nach der ltesten ,urkunde das menschliche ,geschlecht betreffend1 einem ,theile dieses ersten ,menschenpaares einen ,vorzug vor dem andern beilegen wollte2 so wrde ,eva den ,zankapfel von jedem ,paris erhalten -- weil sie schner als ,helena war8 und weil jeder ,paris bei aller ,sinneseinfalt eine ,mannsperson bleibt8 ,nein6 sondern weil ,adam durch sie zum ,falle gebracht ward1 oder 7wie diese hohe und tiefe1 erhabene und schne ,hieroglyphe nicht unrichtig gedeutet werden kann7 weil er sich durch sie zum ,gebrauch und zur ,anwendung1 zum ,durchbruch der ,vernunft hinaufstimmen lie4 ,der seligen ,stimmung6 -- ,eva war das ,pupillen-,amt1 welches die ,majorennitts-,erklrung ber den unmndigen ,adam aussprach1 nachdem er zeither vielleicht unter der ,vormundschafts-,direktion der braven ,eva gestanden zu haben scheint1 die sich schon zuvor in einigen ,stcken manumittirt haben mochte -- ,sie zerbrach die ,ketten des ,instinkts1 der die ,vernunft nicht aufkommen lie1 und triumphirte -- ,eva sollte die ,vernunft1 ihr zum ,andenken1 heien4 ,die erste ,hauptrevolution konnte1 wie jede ,revolution1 nicht ohne ,drangsale und ,unruhe seyn4 ,diese sind nach der ,natur des ,menschen so nothwendig1 da ich nichts wei1 es sey etwas ,theoretisches oder ,praktisches1 was1 wenn es sich anders auszeichnet1 nicht durch ,zerrttung und ,leidenschaft empfangen und geboren wre -- ,nur immerwhrend kann dieser ,braus und ,saus nicht seyn und bleiben4 ,die ,wellen mssen sich legen und die ,vernunft mu endlich obsiegen -- ,so ging es bei der ersten ,revolution1 und so mu es bei einer jeden andern gehen1 wenn sie anders diesen ,namen verdienen soll4 ,diese ,lobrede auf ,eva1 welche ihr von wegen der ,vernunft-,revolution so wohl gebhrt1 wrde vielleicht zu einer theologischen1 juristischen1 medicinischen oder philosophischen ,disputation1 oder zu einem ,aufsatze fr irgend ein zeitverkrzendes ,journal1 hinreichende ,gelegenheit an ,hand und ,kopf geben1 wenn man nur wte1 wie man den ungebetenen ,gast von ,assistenzrthin1 die ,schlange1 aus dem ,spiel bringen knnte4 -- ,mit diesem ,eheteufel ist leider6 nichts anzufangen -- ,kurz und gut1 sagt der glubige ,thomas ,payne1 ich bin dem ganzen ,teufel von ,monarchie feind4 -- ,da es aber1 mit ,herrn ,payne's ,erlaubni1 auch gar hliche ,republikteufel geben kann und giebt2 so ist es am ,besten1 alle ,teufel zum ,teufel zu jagen4 ,vielleicht die beste ,gerechtigkeit1 die man ihnen erweisen kann4 -- ,die ,schpfungsgeschichte erwhnet1 nach dem klaren ,inhalt derselben1 keines andern als des ,geschlechtsunterschiedes4 ,lasset uns ,menschen machen -- und er schuf sie ein ,mnnlein und ein ,frulein -- -- ,es ist eine weit sptere ,epoche1 wenn es heit3 ,dein ,wille soll deinem ,manne unterworfen seyn und er soll dein ,herr seyn6 ,und denkt man sich unter der ,geschichte des ,falles ein ,bild von der ,befreiung des ,menschen von dem paradiesischen ,joche des ,instinkts1 und vom ,ursprunge des gesellschaftlichen ,zustandes1 zu welchem die weise ,eva die ,gelegenheitsmacherin und ,heroldin war2 so scheinen diese prophetischen ,worte den traurigen ,zustand zu verkndigen1 den ,eva ihrem ,geschlechte durch diese ,heldenthat zuzog4 -- ,ob inde die ,natur der ,sache jene allererste ,urkunde und ihre ,auslegung besttigen wird8 ,zu bersiebnen sind dergleichen alte und wohlbetagte ,dinge nicht2 und wozu auch diese gefhrliche ,beweisart --8 wozu1 da wir ,vernunft und ,erfahrung als ,zeugen zum ewigen ,gedchtni anrufen knnen4 ,aus dieser zweier ,zeugen ,munde bestehet alle ,wahrheit4 -- ,die ,natur scheint bei ,bildung der beiden ,menschengeschlechter nicht beabsichtiget zu haben1 weder einen merklichen ,unterschied unter ihnen festzustellen1 noch eins auf ,kosten des andern zu begnstigen -- ,der ,geschlechtsunterschied kann nicht zur ,antwort dienen1 wenn die ,frage ist3 ob das mnnliche ,geschlecht mit wesentlichen krperlichen und geistigen ,vorzgen vor dem weiblichen ausgestattet worden sei8 ,andere ,unterschiede1 als die welche auf die ,geschlechtsbestimmung gehen1 zu entdecken1 hat dem anatomischen ,messer bis jetzt noch nicht gelingen wollen2 und doch behauptet dies ,instrument bei der goldnen ,regel3 ,erkenne dich selbst1 einen unleugbaren ,einflu2 und berhaupt hat das brave ,eisen dem menschlichen ,geschlechte weit mehr ,dienste geleistet1 als das prahlerische ,gold -- ,wer zuerst den ,magneten die ,eisenbraut nannte1 bewies fr ,magnet und ,eisen eine ,achtung1 die beiden gebhrt4 -- ,was htte die ,natur veranlassen knnen1 die ,eine ,hlfte ihres hchsten ,meisterstcks zu beglcken und zu ehren1 die andere dagegen zu verkmmern und zu vernachlssigen1 und zwar gerade in umgekehrtem ,verhltnisse8 ,bei ,erreichung jenes groen ,naturzwecks1 wo ,menschen das gttliche ,ebenbild des ,schpfers darstellen1 hat das weibliche ,geschlecht einen ungleich wesentlicheren ,antheil als das mnnliche1 und zwar sowohl in ,hinsicht der ,substanz als der ,form4 ,dieser ,absicht recht weise vorzuarbeiten1 sollte die ,natur die ,weiber haben schwcher bilden oder unvollendet lassen wollen8 ,nicht eben schwcher1 sagte ein ,weiberfeind1 als er diese ,stelle im ,manuskripte las1 aber weniger gang und gebe4 ,mgen ,weiber ,stahl seyn1 die ,mnner ,eisen --4 ,nicht also2 und warum ein ,vergleich auf ,schrauben1 da das schnurgerade ,recht auf der ,weiberseite ist6 ,wir1 glaubt man1 wren ,gottlob6 vllig ausgeschaffen2 und nun zerbrach der ,meister die ,form von ,thon1 und das andere ,geschlecht1 in der ,reprsentantin ,eva1 war ein ,unternehmen auf gutes ,glck1 auf den ,kauf1 eher hingeworfen als zu ,stande gebracht1 angefangen und nicht vollendet --6 ,das ,weib1 dem das eigentliche ,geschft bei der ,vermenschlichung der gttlichen ,schpfung anvertrauet ward1 sollte die ,merkzeichen der ,ohnmacht und der ,drftigkeit an sich tragen8 ,die allmchtige ,natur sollte ihre ,stellvertreterin schwach gelassen haben1 um nicht nur schwache ,personen ihres eigenen ,geschlechtes1 sondern auch starke des unsrigen zur ,welt zu bringen8 ,doch scheint es so2 und freilich1 wenn ,erfahrung spricht1 mu ,vernnftelei schweigen1 knieen und anbeten -- ,der einzige ,winkelzug1 der ihr brig bleibt -- ,erfahrung6 und was lehrt sie8 ,das andere ,geschlecht sey im ,ganzen kleiner1 schwchlicher angelegt1 besitze weniger krperliche ,krfte1 und sey mehrern ,krankheiten unterworfen4 ,bedarf es weiteres ,zeugnisses1 um die ,vernunft zu der ,schlufolge zu bequemen3 dies wren ,geschlechtsunvollkommenheiten1 von welchen die ,weiber bei der ,ordnung der ,dinge nicht entbunden werden konnten8 ,alles ist gut1 was nicht anders seyn kann1 und im ,mu liegt eine ,schatzkammer von ,beruhigungsgrnden1 vermittelst deren man bei ein wenig ,philosophie das3 ich ,mu1 mit dem3 ich ,will1 so auszushnen wei1 da hier jeder ,fluch sich in ,segen1 und die arge bse ,welt sich in die beste verwandelt4 ,friede mit der ,natur und mit dem schnen ,geschlechte2 und ,friede mit uns ,allen6 ,wie aber1 wenn es so gut ,trugerfahrungen als ,trugschlsse gbe8 wenn der ,schein betrge8 ,die ,vernunft frchtet sich vor den ,sinnen2 und wenn wir die ,operation an uns vollziehen zu lassen vllig entschlossen sind1 wenden wir doch in der ,stunde der ,anfechtung das ,auge weg -- ,vernunft1 ,herz und ,sinne arbeiten sich in die ,hand2 und nicht nur das ,herz des ,menschen1 sondern auch seine ,vernunft und seine ,sinne sind trotzig und verzagt3 wer kann's ergrnden8 ,bald dnkt der ,mensch sich1 ein ,gott1 bald weniger als ein ,thier zu seyn -- ,nackt und blo kommt er zur ,welt1 und wenn andere ,thiere bewaffnet und bedeckt sind1 knnen ,se4 ,majestt der ,mensch sich nicht entbrechen1 das knigliche ,recht an ,thieren auszuben1 um sich zu ernhren und zu bekleiden -- ,diese ,finanzregierung wird oft so sehr mit dem ,stabe ,wehe6 gefhrt1 da die ,thiere bei der ,natur die bittersten ,klagen gegen ihre ,allerdurchlauchtigsten ,beherrscher fhren knnten -- und auch ohne ,zweifel fhren1 wenn anders der ,apostel ,paulus recht beobachtet hat4 ,denn in der ,that die ,natur hlt ein schreckliches heimliches ,gericht1 das schrecklichste1 das gedacht werden kann6 ,noth lehrt beten1 bitten und nehmen2 allein sie ist auch eine weise ,lehrerin der ,migkeit -- und wer diese ihre ,stimme verkennt1 in dem ist nicht die ,liebe des ,allvaters1 dessen ,kind ,alles ist1 was ,leben und ,athem hat4 ,nichts mehr als weinen kann der ,mensch ohne ,lehrmeister1 zum ,zeichen1 da er bei weitem nicht das hchste ,loos zog2 -- denn da er sich nicht zu berechnen versteht1 so ist der ,gewinn oft schdlicher als eine ,niete4 ,lieber6 dergleichen ,klagen sind durch das ,machtwort3 ,vernunft1 berwunden4 ,ohne ,schwche hrt der ,mensch auf1 ,mensch zu seyn -- und wer es in diesem ,erdenleben auf etwas ,hheres anlegt1 begiebt sich in ,gefahr1 weniger zu werden und den ,zweck des ,schpfers zu verrcken4 ,kennen wir ein edleres ,geschpf auer ihm1 in welchem die ,kraft liegt1 sich ,gott und eine reine ,tugend zu denken8 -- und diesen ,vorzug hat auch der ,verworfenste nicht aufgegeben -- ,einen ,augenblick1 nicht aber immer1 kann der ,mensch auf das ,ebenbild ,gottes ,verzicht thun -- ,ist die ,vernunft nicht mehr als ,alles8 und verdient sie diesen ,namen1 wenn sie nicht ,begierden einschrnken kann8 ,kann man nicht das ,thier am ,menschen fast vergttlichen und seine ,leidenschaften1 wie die ,meereswoge1 bedrohen --8 ,wo sie ist1 da wohnt ,menschheit1 und bei den ,strahlen ihrer ,gottheit diese ,wrde im andern ,geschlechte verkennen wollen1 heit3 keine ,regel brig lassen1 seinen eigenen ,werth zu bestimmen4 ,nicht steinerne ,gesetztafeln wrde man zerbrechen1 sondern am gttlichen ,geiste1 der in uns ist1 sich versndigen -- -- ,kann etwas ,sache ,gottes seyn1 was der ,vernunft widerspricht8 oder will ,gott seine ,sache je durch solche ,mittel gefhrt wissen8 ,durch die ,vernunft1 den ,widerhall seines ,mundes1 ist ,er nicht fern von einem ,jeglichen1 der mittelst ihrer ,ihm hnlich ward und in ,ihm lebet1 webet und ist4 -- -- ,mein ,feldzeichen ist keine nichtswrdige ,prconisirung1 sondern ,wahrheit und ,gerechtigkeit4 ,ist das weibliche ,geschlecht in der ,regel wirklich kleiner1 als das mnnliche8 ist nicht die ,gre berhaupt etwas sehr ,relatives1 welches in ,klima1 ,nahrungsmitteln und andern uns unbekannten ,ursachen wesentlichere ,bestimmungsgrnde findet1 als in dem ,geschlechtsunterschiede8 ,jenseits der ,wendecirkel und unter der ,linie ist die ,menschenart weit kleiner1 als innerhalb derselben4 ber den zwanzigsten und sechzigsten ,grad der ,breite hinaus wrden unsere ,werbehuser ungefhr so viel ,glck machen1 wie ein ,besuch der ,boucaniers auf ,tierra del ,fuego in den ,hhlen der ,pescherhs4 ,reisende behaupten1 da ,mnner und ,weiber dort gleichen ,strich halten1 und da1 wenn ihnen nicht der ,unterschied der ,kleidung und etwa der ,bart aushlfen1 die beiden ,geschlechter von einander nicht unterschieden werden knnten4 ,oder sollten diese ,klimate hier etwa der ,entwickelung des weiblichen ,krpers gnstiger seyn8 ,mit nichten2 ihr frhes ,dahinwelken widerspricht dieser ,muthmaung3 schon das dreiigste ,jahr bedeckt sie mit ,runzeln4 ,auch in gemigtern ,himmelsstrichen giebt es ,verschiedenheiten in ,rcksicht der ,gre1 und unter ihnen ,racen1 die sich von den brigen auszeichnen1 so wie die ,bewohner der ,marschlnder in der ,regel grer sind1 als die ,bergbewohner1 als ob die ,natur diesen ,menschen den ,berg mit in ,anschlag gebracht htte -- und am ,ende1 was thut die ,gre8 ,aber die ,schwchlichkeit gegen den nervigen1 eckigen1 mnnlichen ,krperbau gehalten6 ,freilich wrde sie mehr beweisen2 doch frcht' ich1 die ,erfahrung sagt auch hier weniger1 als wir sie sagen lassen -- ,ehe wir die ,fehde beginnen1 ist die ,musterung der ,heere nothwendig4 ,verabschieden wir unser elegantes1 luftiges ,vlkchen1 lt das andere ,geschlecht seine ,damen der hheren ,klassen sammt ihren ,zofen zu den lieben ,ihrigen heimkehren -- was gilt die ,wette8 ,selbst wenn unsere eleganten ,damen mit unsern eleganten jungen ,herren sich in ,fehde einlieen -- auf welcher ,seite wre ,hoffnung zu gewinnen8 -- ,bei ,vlkern1 die auf der ersten ,stufe der ,cultur stehen1 ist das ,schicksal des weiblichen ,geschlechtes hart3 bei ,jgernationen1 denen ,hausthiere unbekannt sind1 ist das ,weib das lastbare ,thier1 welches den ,mann zur ,jagd begleitet und das erbeutete ,wild nach der ,htte trgt2 bei den ,hirten- und ,ackervlkern ist ihr ,schicksal1 wo mglich1 noch schwerer3 sie bauen das ,feld1 treiben ,fabriken und ,manufakturarbeiten1 indem sie das1 was ihnen der ,acker und die ,heerden zur ,nahrung und ,bekleidung darbieten1 zum ,gebrauch bereiten oder veredlen1 und auch noch das 7freilich sehr einfache7 ,hauswesen besorgen1 whrend der ,ehrenmann sich dem ,miggange berlt -- ,auch unter ,nationen1 wo die ,cultur schon ,fortschritte macht1 ist1 bei der arbeitenden ,klasse des ,volkes1 der ,antheil des andern ,geschlechtes an den ,geschften gewi nicht von der ,art1 da davon auf eine grere ,schwchlichkeit der ,weiber geschlossen werden knnte4 ,die ,arbeiten bei ,bestellung des ,bodens und bei der ,erndte -- sind sie nicht unter beide ,geschlechter so ziemlich gleich vertheilt8 ,es wird schwer fallen1 zu bestimmen1 welcher ,theil hier mehr bersehen werde4 ,bei der ,musterung aller ,gewerbe1 die den ,kunstflei und die ,hnde der ,menschen beschftigen -- ist nicht der ,antheil der ,weiber mit einem betrchtlicheren ,aufwande von ,krften verknpft8 ,der ,schnitter kehret heim zu seiner ,htte mit frohem ,herzen1 um nach ermdender ,arbeit der ,ruhe zu pflegen1 wenn1 auch bei der einfachsten lndlichen ,haushaltung1 noch vielfache ,geschfte fr das ,weib brig bleiben1 das im ,schweie seines ,angesichts die ,garben band1 wozu nicht minder ,anstrengung von ,krften erfordert wird4 ,jene von ,gesundheit strotzende1 mit der chten ,sommerfarbe geschminkte ,dirne ist eine lebendige ,widerlegung dieser mignstigen ,behauptung1 und sie wird es mit ,jedem aufnehmen1 der es wagen will1 die ,krfte ihrer ,muskeln in ,versuchung zu fhren4 ,weiberkrankheiten sind nur die ,geiel der ,weiberklasse1 die den ,ehrennamen ,weiber1 so wie die in ihrem ,kammerdienste sich befindenden ,treugehorsamsten den ,ehrennamen ,mnner1 nur von wegen des ,staats und zur ,parade fhren4 ,darf und soll die ,natur bel verantworten1 welche ,lebensart1 ,sitten und ,conventionen1 deren ,name ,legion ist1 ber sie gebracht haben8 ,gefhrten unserer ,thorheiten1 ,spiegesellen unserer ppigkeit gehren nicht auf das ,conto der ,natur1 die den ,menschen so einfach schuf1 und allenthalben1 wo er seine ,htte aufschlug1 fr ,wohnung1 ,nahrung und ,kleidung reichlich und tglich sorgte4 ,hat sie je gewollt1 da er ,gewrze aus ,indien ziehen sollte1 um sein ,blut zu vergiften8 oder angreifende ,leckerbissen1 um seine ,nerven zu schwchen8 ,setzte sie dem ,indier ,eis1 und dem ,bewohner der ,eiszone ,wein vor8 gab sie nicht vielmehr einem ,jeden das ihm angemessene und beschiedene ,theil8 ,und wie1 grundgtige ,natur6 der ausgeartete ,haufe deiner ,kinder klaget dich wegen ,krankheiten an1 wozu er die ,anlsse1 trotz allen ,gefahren und ,hindernissen1 aus ,osten und ,sden mit rastloser ,begierde zusammen brachte1 whrend das ,huflein deiner gengsamen ,kinder1 den mtterlichen ,vorschriften folgsamer1 mitten unter diesen unschlachtigen ausgearteten ,menschen vor ,dir wandelt und fromm ist1 ohne von hysterischen ,plagen und dem zahllosen ,heere von ,krmpfen zu wissen1 gegen die weder die ,materia medica1 noch vielleicht die ganze weite und breite ,natur1 ,mittel im ,vermgen hat8 ,nennt die ,natur nicht ungerecht1 wenn ihr unnatrliche ,wege wandelt6 ,nur gegen natrliche ,krankheiten scheint die ,natur ,mittel zu besitzen2 gegen bel1 welche ,folgen unserer unnatrlichen ,cultur sind1 hat sie weder ,kraut noch ,pflaster1 und ihr einziges ,mittel ist nur3 thut ,bue und glaubet an das ,natur-,evangelium6 ,o1 da ihr ,bue thtet und glaubtet6 -- ,ohne da wir werden wie die ,kinder und in dies ,philanthropin heimkommen1 dem wir den ,rcken kehrten -- sind wir verrathene und verkaufte ,menschen1 zu denen bisweilen die wohlmeinende ,stimme erschallt3 ,adam wo bist du8 die sich inde1 so gut sie knnen1 vor sich selbst zu verstecken suchen -- ,am fnften ,akt scheitern besonders die meisten ,frauenzimmer1 so wie ein groer ,theil der ,theaterdichter -- ,die ,liebe1 das ,glck des ,lebens1 wird ihr ,unglck2 ihr ,herz war gebildet1 die ,tugend zu lieben1 und nicht das ,schicksal1 sondern ihre ,nachlssigkeit1 macht es zur ,verbrecherin -- ,die arbeitende ,klasse kennt keine besonderen ,weiberkrankheiten4 ,schwangerschaften und ,geburten werden nur durch ,nebenumstnde1 die ihren ,grund in ,lebensart1 ,sitten und ,kleidung haben1 erschwert1 und sind so wenig ,krankheiten1 da rzte sie geradesweges als ,heilungsmittel vorschreiben knnten -- und zuweilen wirklich vorschreiben4 ,bei einigen so genannten ,wilden hlt nicht das ,weib1 sondern der ,mann1 die ,entbindungsferien4 ,kaum ist es seiner ,brde entledigt2 so badet es sie in dem nchsten ,flusse1 reicht dem neuen ,ankmmling die ,brust1 ersparet sich das ,milchfieber und das ,ammenkreuz1 und besorgt die ,hausgeschfte nach wie vor1 whrend der ,mann1 auf seinem ,lager hingestreckt1 sich pflegen lt1 und von seinen ,nachbarn ,wochenvisiten und ,glckwnsche annimmt1 weil er -- man denke der ,mhe6 -- durch sein ,weib ein ,kind geboren hat4 ,da es ,helden giebt1 deren die ,geschichte mit ,lob und ,preis gedenkt1 weil sie in hchsten ,gnaden geruheten1 sich ,schlachten gewinnen und ,siege erkmpfen zu lassen1 ohne da sie sich dem kleinsten ,gefecht aussetzten und zum ,bette der ,ehren die mindeste ,neigung fhlten1 indem sie1 wenn es hoch kam1 weit ber die ,schuweite hinaus sehr behaglich zusahen1 wie viele ,arme und ,beine ein ,paar ,lorbeerreiser kosteten3 -- so mag es mit dem ,wochenbette dieser ,mnner so genau nicht genommen werden4 ,ihr1 die ihr der ,schwangerschaften und ,geburten halben die ,weiber fr schwcher haltet als ,euch2 sagt3 wie htte die ,natur ihr grtes ,werk1 die ,fortpflanzung des menschlichen ,geschlechtes1 absichtlich mit solchen beln in ,verbindung bringen2 wie htte sie den ,becher des kstlichsten ,nektars mit ,wermuth vermischen2 wie einer ,handlung1 ber welche sie die besten ihrer ,segnungen aussprach1 mit so schrecklichem ,fluche begleiten und auf unsere ,seite lauter ,wonne1 auf die andere dagegen lauter ,trbsal legen sollen6 ,allerdings sind ,schwangerschaften1 ,entbindungen1 ,stillung des ,suglings mit einem ,aufwande von ,krften verbunden2 allein1 in dem weiblichen ,krper1 wenn er unverdorben ist1 findet sich ,stoff genug1 diesen ,aufwand nicht nur zu bestreiten1 sondern auch dessen ,abgang ohne ,zeitverlust zu ersetzen4 ,der ,einwand1 den man von so vielen ,modefrauen ableitet1 gilt nicht2 denn diese erscheinen bereits so kmmerlich an ,lebensstoff und ,krften1 da jede ,schwangerschaft ihr luftiges ,gebude bis auf den ,grund erschttert1 und jede ,geburt es zu zerstren droht -- ,planreiche ,erfinder1 die ihr ,rechenmaschinen erdachtet1 einem ,gliedermanne ,schach spielen lehrtet1 ,luftreisen unternahmt1 und durch ,desorganisation ,leute weiter bringt1 als wenn sie in gradum doctoris utriusque medicincae promovirt htten2 ihr denen die ,geister so zu ,gebote stehen1 wie dem ,hauptmann von ,kapernaum seine ,knechte3 -- spannt eure ,saiten tiefer1 und lat euch zu einer ,kleinigkeit herab2 erfindet eine ,kunst1 vermittelst deren unsere galanten ,damen von der ,last ,kinder zu gebren1 befreiet werden knnen4 ,lat ,shne und ,tchter wie pfel und ,birnen wachsen2 macht1 da sie wie ,kohl verpflanzet werden -- ,sollten auch durch diese ,erfindung in den ersten ,jahren 7kein ,meister fllt vom ,himmel7 die politischen ,volkszhler ein ,minus wahrnehmen2 so wrde doch selbst in diesen ,jahren der magern ,khe der ,metallwerth des menschlichen ,geschlechtes ,alles ins ,reine bringen1 und ,summa ,summarum wre um so mehr ein unlugbares ,plus1 da der ,staat1 anstatt aus ,scheidemnze1 aus ,gliedern von chtem ,schroot und ,korn bestehen wrde6 -- ,was gilt ein ,persisches ,heer nach ,parasangen gemessen1 gegen einen ,macedonischen ,phalanx6 ,doch nein6 ziehet eure ,schuhe aus1 diese ,sttte ist heilig4 ,den rechtmigsten1 den allerheiligsten in der ,vernunft gegrndeten ,ansprchen der ,menschen auf die ,mittheilung der ,wahrheit soll hier nicht durch ,spott zu nahe getreten werden1 der1 so wie die ble ,nachrede1 immer etwas zurcklt -- ,nur ,menschenliebe nhere sich diesem feurigen ,busche6 ,jene ,kraft der ,trgheit1 die im ,krper ihr ,wesen oder ,unwesen treiben soll1 um ihn bestndig in seinem gegenwrtigen ,zustande zu erhalten1 der sich der ,ruhe widersetzt1 wenn der ,krper in ,bewegung1 und der ,bewegung1 wenn er in ,ruhe ist1 hat nicht die ,ehre mir zu gefallen4 ,eine ,kraft1 die nur widersteht und nicht von selbst zu wirken vermag1 ist eine ,kraft1 mit der sich wenigstens nicht prahlen lt4 ,der edelste ,staat mu sich zuweilen zum ,angriffskriege verstehen1 und es giebt ,straf- und ,wiederzueignungskriege1 wodurch wir unser ,recht und das was man uns schuldig ist1 einfordern1 und den zur ,verantwortung ziehen1 der sich an uns vergriff -- ,der ist weder klein noch gro1 der beides nur in dem ,grade ist und uern kann1 als man sich ihm widersetzt -- ,lat beide ,geschlechter zu ihrer ,lauterkeit und ,wahrheit heimkehren1 und wir werden je lnger je mehr finden1 da ,mann und ,weib auch in diesem ,sinn ,ein ,leib sind -- aber auch ,eine ,seele8 ,noch hat es den ,psychologen nicht gelingen wollen1 in dem ,gebiete der ,geister weit genug vorzudringen1 um bestimmen zu knnen1 ob es unter ihnen einen wesentlichen ,unterschied gebe2 wenigstens gab es keinen ,geister-,linn1 der sie klassificirte4 ,rorarius mag es verantworten wenn er bei den ,thieren mehr ,vernunft findet1 als bei ,menschen1 ,helvetius1 wenn er die ,seelen1 denen ein ,krper mit einem ,huf zu ,theil ward1 mit denen1 die einen ,krper mit ,hnden erhielten1 in ,eine ,klasse setzt1 und ,beide mgen es mit dem ,cartesius ausmachen1 da sie seine ,maschinenwelt zerstren4 ,es giebt auch philosophische und ,vernunftketzer2 denn der ,grund zu allen ,behauptungen wird aus der ,natur genommen3 einer ,urkunde1 die das mit allen ,urkunden gemein hat1 da ein ,jeder1 was er darin sucht1 auch darin findet4 ,jede ,geschichte1 jedes ,faktum mu sich bequemen1 sich nach uns zu richten1 und der wahrhafteste ,mann trgt zuvor etwas von seinem ,selbst in jene ,geschichte und jenes ,faktum1 so1 da ,alles was der ,mensch berhrt1 etwas von seinem ,ich1 von seinem ,selbst1 erhlt4 ,das beste ,wasser hat keinen ,geschmack2 und so geht es auch den meisten ,thatsachen1 die wir selten ungewrzt erhalten -- und wenn der ,wrzler auch nur ,salz1 die kmmerlichste und beste ,specerei1 darzu thun sollte -- ,freunde und ,feinde nehmen von einander so viel an1 da man unverkennbare ,zge der hnlichkeit unter ihnen entdeckt4 ,feinde8 ,allerdings2 und ich behaupte1 da sie noch leichter als ,freunde sich in einander abdrcken -- ,ein ,freund1 der unser ,widerhall ist1 hat wenig ,reitz fr uns2 allein eben das1 wodurch ,feinde am meisten hervorragen1 was am meisten interessirt und auf ihre ,seite tritt1 pflegt unsere ,nachahmung abzugewinnen3 so wie man in den ,wald schreiet1 so erfolgt die ,antwort4 ,eine ganze ,schaar von ,variantensammlern und ,commentatoren trgt ihren ,sinn und ,unsinn so lange in jede ,urkunde1 bis eine ,authentica erscheint1 und diese mag denn1 geliebt es ,gott6 den ,werth und ,unwerth des ,unterschiedes zwischen den ,menschen- und ,thierseelen entscheiden1 wenn nur wir es nicht wagen1 unter den menschlichen ,seelen ,rangordnungen zu bestimmen1 die nicht mehr und nicht weniger ,realitt haben1 als ,trume und ihre ,deutungen4 ,giebt es denn etwa auch ,geschlechtsunterschiede unter den ,seelen8 giebt es ,seelen1 die ausschlielich bestimmt sind1 weibliche ,krper zu bewohnen --8 und wer ist der khne ,argonaut1 der dieses unbekannte ,meer beschifft hat8 womit hat dieser ,apostel der unsichtbaren ,welt sein ,evangelium besttiget8 ,wo ,satz und ,gegensatz einander so nahe sind1 da sie sich die ,hnde bieten knnen1 da liegt jedem die ,pflicht auf1 seinen ,satz mit aller ,strke zu beweisen und dann dem ,publico das ,richteramt zu berlassen4 ,erfahrungen wider ,erfahrungen1 ehe es noch ausgemacht ist1 ob die ,seele mit sich selbst ,erfahrungen anzustellen vermag4 ,nur im ,spiegel kann die ,seele sich wahrnehmen2 und wer wei nicht1 da dieser ,spiegel das ,bild sehr unvollkommen und oft sehr unrichtig wiedergiebt6 -- ,der ,spiegel stellt uns verkehrt dar1 und es ist ein unangemessener ,ausdruck3 der ,mensch ist getroffen wie aus dem ,spiegel gestohlen -- ,allerdings knnen einzelne ,erfahrungen wohl dienen1 eine subjektive berzeugung hervorzubringen2 eine allgemeine ,wahrheit auf diesen ,grund zu bauen1 reichen nur ,erfahrungen hin1 die so allgemein sind1 wie die ,wahrheit1 der sie zur ,unterlage dienen sollen4 ,wie lange ist es1 da wir in diesem ,fach ,erfahrungen anstellen8 ,welche ,methoden schlugen wir ein8 ,waren diese so wohl gewhlt1 da sich nach ihnen richtige ,resultate erwarten lieen8 ,haben wir wirklich bereits einen solchen ,vorrath von ,erfahrungen1 da wir ein ,system wagen knnen1 nach welchem fr eine ganze ,hlfte des menschlichen ,geschlechtes eine so nachtheilige ,unterscheidungslinie sicher gezogen werden kann8 oder drft' es uns ber kurz oder lang nicht mit dieser gehen1 wie weiland ,sr4 ,unfehlbarkeit jenseits der ,alpen mit der berchtigten ,demarcationslinie8 ,mit einem ,system geht es gemeiniglich1 wie mit einem ,instrument1 auf das wir uns verstehen4 ,haben wir bei dem ,system1 wovon hier die ,rede oder die ,frage ist1 den gewissen ,vortheil unwiderlegbar berechnet8 oder ist es eins wie viele andere seiner ,brder1 bei denen nichts weiter als ,sprachverwirrung obwaltet1 wie bei dem ,thurm zu ,babel2 dessen ,spitze bis in den ,himmel reichen wollte8 ,nimmt man den meisten ,systemen die ,sprachverwirrung1 was bleibt brig8 -- ,noch behauptet die ,erfahrungsseelenkunde unter den ,wissenschaften nur einen precren ,rang2 sie stehe inde oder falle1 die ,wahrheit verliert nichts1 die vor ihr war und nach ihr seyn wird4 ,strke der ,seele1 ,muth1 berlegenheit des ,verstandes1 ein greres ,maa von ,urtheilskraft1 ,festigkeit des ,willens1 eine grere ,strke des ,gefhls und andere dergleichen ,seelenvorzge der ,menschen sind es1 die sich die ,mnner auf ,kosten des weiblichen ,geschlechtes als ,erstgeburtsrechte zueignen4 ,sie sind mit dem ,erdenall1 das man zuweilen ,erdenball heit1 von ,gott belehnt -- die edlen ,lehnstrger6 -- ,da sie inde ,klger und ,richter in ,einer und selbsteigner ,person sind1 so scheinen sie noch gtig zu seyn1 wenn sie ,weiber bei ,menschenseelen rechtskrftig belassen4 -- ,ob nun 7nachdem es dem mnnlichen ,geschlechte rhmlichst gelungen1 die andere ,hlfte der menschlichen ,schpfung1 welche nach ihrer ,bestimmung mit ihm ein ,ganzes ausmachen sollte1 zu unterjochen und sie an den ,menschen- und ,brgerrechten nur bittweise1 nur in so weit es seinem ,majesttsrechte nicht zu nahe tritt und ihm nicht die ,krone bricht1 gromthigen ,antheil nehmen zu lassen7 -- ob nun alle jene ,erscheinungen ,wahrheiten oder ,tuschungen sind1 ist eine ,preisfrage1 die mit vielen andern es gemein hat1 da die ,antworten auf dieselbe von beiden ,seiten hinken4 -- ,auf diese ,erscheinungen inde dem schnen ,geschlechte alle jene ,geistesfhigkeiten abzulugnen und ihm in falschem ,spiel seinen ,rang abzugewinnen1 heit gerade so verfahren1 wie gegen die ,amerikaner1 denen man1 auf die ,aussage einiger ,beobachter1 die keinen ,bart unter ihnen gesehen hatten1 dieses mnnliche1 brigens sehr beschwerliche1 ,ehrenzeichen nicht nur absprach1 sondern aus dem ,mangel desselben auch die richtigen ,folgen ableitete1 da die ,natur ihnen die ,keime dazu versagt habe1 und da sie mithin zu einer weit geringern ,menschenklasse gehrten1 nicht minder da sie unmglich von ,einem ,erzvater mit uns abstammen knnten4 ,was fr eine ,hauptrolle der ,bart spielen kann1 der denn doch1 nach dem bekannten ,sprichworte1 keinen ,philosophen macht6 ,besser wr' es freilich gewesen1 wenn man sich die ,mhe gegeben htte1 zu untersuchen1 ob die ,abkmmlinge des ,mankokapak dies mnnliche ,unterscheidungszeichen1 das brigens immer ehrenwerth und ntzlich seyn und bleiben mag1 nicht eben so unbequem fanden1 wie die ,shne ,japhets1 und ob sie1 in ,ermangelung des ,aufklrungsmetalls1 des ,eisens1 nicht zu einem andern ,mittel ihre ,zuflucht genommen haben1 diesen beschwerlichen ,gast los zu werden4 -- ,nach genauerer ,beobachtung fand sich der ,bart1 und die ,pradamiten bten abermals einen ,sieg ein1 den sie schon vermittelst eines so stattlichen ,arguments in ihren ,hnden glaubten -- ,das weibliche ,geschlecht uert nicht jene hervorragenden ,geistesfhigkeiten1 heit bei weitem nicht3 die ,natur hat ihm die ,anlagen dazu versagt1 und also -- o der unbrtigen ,schlufolge6 -- steht es eine ,stufe niedriger auf der ,jakobsleiter der ,schpfung4 ,sind wir etwa ,gott hnlich1 und hat das andere ,geschlecht blo die ,ehre uns von ,gottes ,gnaden hnlich zu seyn8 ,warum nicht gar --6 ,nicht durch ,krper1 durch ,sinne1 durch ,einbildungskraft nhern wir uns dem ,urgeiste1 sondern durch den ,geist2 und wie8 fehlt es den ,weibern an ,verstand und ,willen8 an der ,flle des ,geistes8 berlegen wir nicht oft durch sie8 ,wrzen sie nicht in unzhligen ,fllen mehr mit dem ,salze der ,erden1 ohne das nichts schmackhaft ist1 mit ,vernunft8 und ihre ,tugend -- ist sie nicht vielfltig reiner1 als die werthe unsrige8 bersteigt unsere ,eitelkeit die weibliche nicht an allen ,enden und ,orten8 ,war jener ,phariser und sein ganzer ,jesuiterorden nicht aus unserm ,geschlechte8 ,kann ein braves ,weib 7und deren giebt es viele7 ohne ,schrecken und ,entsetzen an den ,phariser neuerer ,zeit denken1 der mit seinen ,bekenntnissen vor ,gottes ,thron treten1 dem ,weltgerichte entgegen gehen und sagen will3 ,wer besser ist1 werfe den ersten ,stein8 ,wrde nicht selbst ,therese mehr als ,einen ,stein haben heben knnen1 wenn sie nicht durch diesen ,gerechten wre verdorben worden8 ,knnen die ,anlagen sich entwickeln und ,keime treiben1 wenn keine wohlthtige ,hand sie pflegt8 wenn alles so gar sich vereinigt1 sie zu unterdrcken und1 wo mglich1 auszurotten8 ,sind nicht von ,zeit zu ,zeit aus dem andern ,geschlechte groe ,seelen aufgestanden1 die alle jene ihnen aberkannten ,geisteseigenschaften in einem sehr vorzglichen ,grade besaen8 ,woher diese eben nicht so seltenen ,erscheinungen1 wenn es nicht ,anlagen dazu in den ,weiberseelen gbe1 und es nur eines ,zusammentreffens gnstigerer ,umstnde bedrfte8 einer pflegenden ,hand1 um diese zu entwickeln und ihren ,krften jenen ,schwung beizulegen1 ohne welchen sie nie ihre eingeengte ,bahn verlassen htten8 ,oder wollen wir der ,natur lieber ,migriffe aufbrden1 um nur unser ,system zu retten8 eher das vierte ,gebot in ,hinsicht dieser unserer guten ,mutter so grblich bertreten1 als unsere vermeintlichen ,standesrechte aufgeben8 ,ohne die groen ,namen der ,fabelwelt von den ,todten zu erwecken1 denen man denn doch nicht jeden ,funken der ,wahrheit abstreiten wird -- wer wage es1 ,zenobien1 und einer ,anna ,komnena einen ber ihre mnnlichen ,zeitgenossen hervorragenden ,verstand und ,urtheilskraft1 einer ,elisabeth ,herrschertalente1 ,marien ,theresien ,muth und ,standhaftigkeit abzusprechen8 ,will man den ,gesichtspunkt nher rcken8 ,es sey und gelte zwei weltberhmte ,namen6 ,,catharina ,,die ,,zweite und ,voltaire4 ,nicht die ,selbstherrscherthaten der ,,ersteren1 nicht die ,kriegeslorbeern1 die ,,sie in ,,ihr ,diadem geflochten1 nicht der postische ,nimbus1 der die ,gtter der ,erden umgiebt -- ,,ihr ,briefwechsel entscheide1 wo ,,sie nicht im ,kaiserglanz1 nicht mit den ,palmen einer ,weltberwinderin erscheint -- und seht6 ,,sie bleibt gro1 wie ,,sie ist -- und ,voltaire8 klein1 so klein1 wie er war1 so bald die ,wahrheit ihm ihren magischen ,spiegel vorhielt4 ,sein theures ,selbst ist immer die erste ,person2 die groe ,frau mu sich mit der zweiten begngen4 ,,sie soll -- man denke6 -- ,constantinopel erobern1 oder wenigstens zu ,taganrok ,,ihre ,residenz aufschlagen1 damit er kommen und ,,ihr die ,fe kssen knne1 weil es in ,petersburg fr den alten ,eremiten von ,ferney zu kalt sei4 ,noch nicht befriedigt1 da ,,die ,,kaiserin seinen ,uhrmachern fr #hjjj ,rubel ,uhren abnimmt1 soll ,,sie sogar1 um seine ,fabrikanten in ,nahrung zu setzen1 einen ,uhrenhandel mit ,china in ,gang bringen4 ,,ihr weises ,stillschweigen versteht er entweder wirklich nicht1 oder -- was glaublicher ist -- er will es nicht verstehen1 bis ,,sie ihm denn endlich mit seinen1 einer ,kaiserin und eines potischen ,philosophen so unwerthen ,mercantilgeschften an ein costiges ,handlungshaus assignirt4 ,die prosaischste ,leidenschaft unter allen1 der leidige ,geitz1 brachte ,voltaire'n vom ,parna auf eine ,brse -- ,knig ,friedrich ,wilhelm der ,erste charakterisirte seine ,gemhlde durch die ,losung3 in tormentis pinxit4 ,in der ,that1 ,voltaire schrieb hier in ebenderselben ,seelenstimmung4 ,sonst pflegt das ,genie den ,dichter ber sich selbst und alle ,regeln hinweg zu setzen und ihm ,dinge zu inspiriren1 die grer als er selbst1 die gttlich sind1 und die er selbst nicht umhin kann1 mit ,ehrfurcht und ,bewunderung anzustaunen4 ,wo ist hiervon die kleinste ,spur8 ,wir sind ehrgebiger1 weil wir ehrschtiger sind2 und ,voltaire war beides in tausend ,fllen1 nur hier gewi nicht3 ,sein ,instrument1 das er sonst meisterlich spielte1 ist vllig verstimmt2 und war es bei diesen ,umstnden ,wunder1 da seine ,schmeicheleien ,gallicismen wurden1 wie man sie an der ,seine tglich zu ,tausenden hren kann8 ,die ,briefe ,,der ,,kaiserin fhren die ,sprache der ,natur2 nur in ,fllen1 wenn ,,sie dem eitlen ,voltaire ein ,opfer bringen will1 zahlt ,,sie ihm ,mnze von seinem ,geprge1 so wie jener ,frst einem unverschmten ,poten ,verse mit ,versen bezahlte4 ,nur auf eine scherzhafte ,weise spricht ,,sie von ,,ihrer ,person1 whrend die ganze ,welt nicht aufhren kann1 ehrfurchtsvoll ,,ihren ,namen zu nennen2 ,,ihrer groen ,thaten erwhnt ,,sie so wenig1 als wenn sie sich von selbst verstnden -- ,immer beschftiget1 ,,ihre unermeliche ,monarchie reich an ,menschen und an edler ,denkart zu machen1 entwirft ,,sie1 whrend ,,sie die ,ottmannli schlgt1 die ,confderirten in ,pohlen zerstreuet1 der ,pest gebietet und den ,rubereien des ,pugatschef widersteht1 ein ,gesetzbuch fr ,,ihr ,volk1 das ,,sie aus allen ,zungen und ,sprachen unter dieses ,gesetz versammelt1 um1 wie am ,pfingstfeste1 ,einen ,geist ber dasselbe auszugieen und es zu ,einem ,ziele zu veredlen4 ,gleich stark im groen und kleinen ,regierungsdienste1 fhrt ,,sie die ,inoculation der ,blattern ein1 beschftiget ,,sich mit der ,erziehung1 erndtet tausendfltig von den durch sie gestifteten ,anstalten1 erfindet und ordnet ,feste an fr den ,prinzen ,heinrich1 und hat -- ,mue ohne ,anstrich von ,eitelkeit1 an den eitlen ,voltaire zu schreiben4 ,diese ,seelen mit einander abgewogen1 und die ,wagschale wo mglich in der ,hand eines hheren ,wesens -- welche wird fallen8 welche steigen8 ,doch warum hheren ,wesens8 ,so tief fielen die ,menschen noch nicht1 um nicht ,ehre zu erweisen1 wem ,ehre gebhrt -- ,wozu eine vollstndige ,nomenklatur von berhmten ,weibern1 von solchen die das ,schicksal zu ,kronen berief1 und die sie mit ,wrde trugen8 -- ,es sei genug1 eine ,margaretha von ,dnemark1 eine ,christina von ,schweden1 eine ,sophia ,charlotta von ,preuen zu nennen2 und von denen1 die1 wenn sie ,mnner gewesen wren1 diesem ,geschlecht ,ehre gemacht htten -- verdienen nicht eine ,cornelia1 die edle ,mutter der ,gracchen1 eine ,arria und die durch so viele ,gerchte gegangene ,johanna von ,arc unsere ,bewunderung8 ,nach diesen ,beispielen wird man mir ohne ,zweifel den ,beweis erlassen1 da es den weiblichen ,seelen nicht an groen ,anlagen fehle4 -- ,herbst und ,winter rauben selbst den ,steineichen ihre ,bltter2 allein die ,wurzeln bleiben4 ,warum jene ,anlagen nicht zur ,regel werden1 sondern ,ausnahmen sind8 warum sie nicht hufiger entwickelt werden8 sind das ,fragen8 ,hat denn unser ,geschlecht einen so groen berflu von edlen ,seelen8 ,nur selten ist die ,ehre1 womit ,ulysses und ,aeneas1 nicht von der unpartheiischen ,gttin der ,gerechtigkeit1 sondern von dem oft sehr partheiischen launigen ,gott ,apoll kanonisirt wurden4 ,ohne ,zweifel nahm ,homer seine ,penelope1 ,andromache1 ,nausikae1 ,arete aus der ,natur2 und noch immer scheinen mir die grere ,gleichheit des dienenden und herrschenden ,standes1 die gemeinschaftlichen ,arbeiten der ,weiber und der ,sklavinnen1 die ,vertraulichkeit die von dem ,umstande kam1 da sie unter einander aufgewachsen und erzogen waren1 die ,art der weiblichen ,arbeit und der ,ertrag des ,nutzens derselben jene ,zeit fr die ,weiber unendlich ertrglicher gemacht zu haben1 als die bleierne1 in welche das weibliche ,geschlecht zu fallen das anscheinende ,glck hatte1 und welche leider6 noch nicht von ihm genommen ist4 ,im ,heldenalter waren die ,sitten1 wie die ,liebe 7von jeher lebten ,liebe und ,sitten in der genauesten ,verbindung7 roher1 und es blieb im ,takt6 ,die damaligen bel des weiblichen ,geschlechtes waren ungerathene ,kinder des ,ungefhrs1 dem man1 bei so vielen wohlgerathenen1 auch jene verzeihen kann2 die bel der folgenden und der jetzigen ,zeit sind constitutionell1 grnden sich auf ,unfakta und inconsequente ,vernnftelei6 -- ,frwahr1 es wrde eine unerhrte und nach den angenommenen psychologischen ,grundstzen unerklrbare ,erscheinung seyn1 wenn unter dem eisernen ,drucke des ,despotismus das ,freiheitsgefhl nicht endlich seine ,spannkraft verlieren2 wenn aus ,mangel an ,pflege und ,wartung der herrlichste ,boden nicht verwildern1 und endlich jeder ntzliche ,keim ersticken2 wenn ber den ,gedanken von entrissenem ,rechte1 und da dieses unwiederbringlich verloren gegangen sey1 nicht endlich auch das ,andenken an jene ,rechte selbst und die demselben entsprechenden ,gefhle1 der ,glaube an sich selbst und an seinen selbststndigen ,werth1 verlschen sollte4 ,wenn ,schonung1 ,achtung und ,pflege der ursprnglichen ,menschenrechte1 wenn vorzgliche ,cultur und ,wartung aller edlen und groen ,keime1 welche die ,natur in die ,seele der ,weiber legte1 nie ,statt findet -- was ist da am ,ende zu erwarten8 ,ein ,kahn1 der sich zu sehr auf die eine ,seite neigt1 mu umschlagen -- und unser ,geschlecht8 wenn es eben den chemischen ,versuchen auf nassem und trocknem ,wege1 den ,feuer- und ,wasserproben1 ausgesetzt wrde2 wenn diese ,hiobsleiden1 womit wir das andere ,geschlecht heimsuchen1 ber uns verhngt wrden -- was wre aus uns geworden8 wrden wir noch so viel ,urkundliches an uns behalten haben1 wie das andere ,geschlecht --8 ,wrde der ,mann1 der ,mensch1 nicht bei uns weit mehr aufhren1 als bei jenem8 -- ,o des groen ,musters1 welches das andere ,geschlecht1 nicht mit ,pomp1 wie die ,stoiker und ihr ,erzmrtyrer ,peregrinus ,proteus1 beim ,sterben1 sondern ganz natrlich giebt1 indem es nicht blo seine ,feinde liebt1 sondern auch1 und -- das sagt mehr -- seinen ,freunden vergiebt6 -- ,jenes groe ,wort ist sichtbar an ihm -- da es die ,schwachheit eines ,menschen und zugleich die ,zufriedenheit eines ,gottes besitzt4 -- ,doch warum soll ich zurck halten8 ,so lange die ,weiber blo ,privilegia und nicht ,rechte haben2 so lange der ,staat sie nur wie parasitische ,pflanzen behandelt1 die ihr brgerliches ,daseyn und ihren ,werth nur dem ,manne verdanken1 mit welchem das ,schicksal sie paarte -- wird nicht das ,weib den groen ,beruf der ,natur3 das ,weib ihres ,mannes1 die ,mutter ihrer ,kinder1 und1 kraft dieser edlen ,bestimmungen1 ein ,mitglied1 eine ,brgerin1 und nicht blo eine ,schutzverwandtin des ,staates zu seyn -- nur immer sehr unvollkommen1 und je lnger je unvollkommener1 erfllen8 ,die ,lnge trgt die ,last4 ,man gebe ihm aber seine ,rechte wieder1 und man wird sehen1 was es ist und was es werden kann6 ,warum eine ,kritik meiner namentlichen ,beispiele8 warum ein ,vorwurf1 da es nur blutwenige ,ausnahmen gebe8 ,nach dem reinen ,wein unserer ,philosophen kann die ,tugend nicht wie eine schne ,kunst nachgeahmt werden und nach ,beispielen 7wren sie gleich die ersten und besten7 sich bilden4 ,aus dem ersten ,princip der ,selbstgesetzgebung soll sie flieen1 wenn sie anders cht und rein seyn will4 ,nur da ist ,energie der ,seele1 wo man aus sich selbst schpft -- und was gilt ,mannigfaltigkeit ohne hchste ,einheit8 was einzelne schne ,zge ohne ,alles anordnende und ins ,reine bringende ,principien8 -- -- ,die ,franzsischen ,prinzen1 die ihr ,vaterland verlieen1 erklrten ffentlich3 an ,gott1 an den ,knig und an ihr ,schwert sich wenden zu wollen4 ,drei ,instanzen1 wo der liebe ,gott sich gefallen lassen mu1 die erste1 das heit im juristischen ,sinne die geringste1 zu seyn4 ,das andere ,geschlecht hat nur ,einen ,gerichtshof3 an ,gott4 berall ,mnner -- ,mnner1 bei denen nicht ,wichtigkeit des ,grundes1 sondern ,mehrheit der ,grnde gilt2 und welcher ,grnde8 -- ,raisons d'tat --8 ich greife mir vor2 wer kann sich aber zurckhalten8 ,in der ,that1 die ,gesetze sind in ,rcksicht der ,weiber fast noch inconsequenter1 als eine thrichte ,liebe6 ,so sehr sie auf ,einer ,seite die brgerlichen ,rechte der ,weiber in ,absicht auf ihre ,personen und ihr ,vermgen beschrnken1 weil sie dieselben fr schwach und unvermgend1 ihr eigenes ,beste wahrzunehmen1 erklren2 so verpflichtet sie sich halten1 das ganze ,geschlecht zu einer immerwhrenden ,vormundschaft zu verstoen3 so schnell hrt doch diese ,schwche auf1 ,schwche zu seyn1 so bald von ,verbrechen und ,strafen die ,rede ist2 beide ,geschlechter werden mit einem und demselben ,mae gemessen -- und in der ,kirche1 in den ,gerichtshfen1 7hoffentlich auch im ,himmel7 ist kein ,ansehen der ,person zwischen ,mann und ,weib3 sie sind einerlei ,leib und einerlei ,seele4 ,ehre dem ,divus ,justinianus1 der1 mit mehr ,zusammenhang als unsere ,gesetzgeber1 wegen der grbsten ,vergehungen dem schnen ,geschlechte keine ,zurechnung zumuthete1 und es ber alle ,strafen wegsetzte6 -- ,nach seiner ,meinung war ein ,weib so gut1 da es zu nichts taugte1 wogegen es bei uns doch wenigstens einer ,bestrafung -- welch ein ,vorzug6 -- wrdig geachtet wird4 ,bei uns steht es unter dem ,gesetze2 bei ihm stand es nur unter der ,gnade4 -- ,wahrlich6 man kann nicht lugnen1 da es bei uns einen ,schritt zur ,verbesserung gethan hat1 obgleich seine ,vollendung1 die im weiten ,felde geblieben1 noch ein ,wunder in unsern ,augen ist -- ,ja wohl1 ein ,wunder6 -- ,die ,ewigkeit der ,hllenstrafen hat ihre ,bestreiter gefunden1 und dieses ,hllenrthsel wird zu unserer knotenlsenden ,zeit1 wo die kalte ,philosophie so manches abkhlt1 durch die ewigen ,folgen ins ,reine gebracht1 welche von keiner bsen ,handlung getrennt werden knnen2 die ,sklaverei des andern ,geschlechtes inde bleibt ein ,wurm1 der nie stirbt1 und ein ,feuer das nie verlischt4 -- ,gerechtigkeit6 man hat dir die ,binde genommen2 und doch siehst du nicht1 da1 wenn gleich alle ,handlungen1 die mit den ,personen und dem ,vermgen des andern ,geschlechtes in ,beziehung stehen1 ohne einen gesetzlichen ,beistand ungltig sind und ohne allen brgerlichen ,effekt bleiben1 deine armen ,unmndigen durch alle sittliche und brgerliche ,gesetze in eben dem ,mae wie die ,mnner verbunden werden6 ,selbst nicht bei ,gesetzen wider die ,contrebande ist nach dem ,curator die ,frage1 und ob in dessen ,assistenz dem ,kaiser nicht gegeben ward1 was des ,kaisers ist -- und doch ist ein ,weib dem ,staate nur durch den ,mann verwandt und zugethan3 ,nur er huldigte ihm und seinen ,gesetzen4 ,ist es ,wunder1 wenn ,weiber die ,gesetze befolgen1 wie die ,nonne den ,psalter singt8 wenn sie den ernsthaften ,anordnungen des ,staates eine ,folie des ,lcherlichen unterlegen1 und sich da noch ,auslegungen derselben erlauben1 wo blinder ,gehorsam erfordert wird8 ,war je eine rgere ,lwengesellschaft8 und trift es irgendwo klrer ein1 da man grere ,diebe laufen lt1 und kleinere zu hngen sich nicht entbricht8 ,staaten1 die zum ,schutze der ,menschenrechte entstanden1 entziehen ihn der ,hlfte ihrer brgerfhigen ,einwohner6 -- ,es ist natrlich1 wenn der ,wille sich da strubt1 wo die ,vernunft so viele ,steine des ,anstoes und ,felsen des rgernisses findet -- -- ,leiden einzelner ,menschen 7besonders wenn diese nicht die verdammlichen ,urheber davon sind7 vollenden1 und nichts was gro war1 kam ohne sie je zur ,reife2 ,leiden aber1 die einem ganzen ,volke nicht von der ,natur und vom ,schicksal1 sondern blo willkhrlich zugefgt werden1 hemmen allen ,muth3 sie erschlaffen und entseelen die edelsten ,vlker1 so da man ihre ,sttte nicht mehr findet4 -- ,ewig ,schade um alle die ,fortschritte1 die durch jene mnnliche ,grausamkeit gehemmet werden6 ,welch ein ,stoff mu im andern ,geschlechte liegen1 da er allen diesen ,hindernissen noch bis jetzt so stattlichen ,widerstand leistete6 -- ,doch1 unmglich knnten die ,weiber noch seyn1 was sie sind1 und die ,lage behaupten1 in der sie sich befinden1 wenn nicht ,geschlechterneigung und ,reitze ihnen ,subsidien geleistet htten4 ,so hat bis jetzt die ,natur den ,menschen noch nie ganz verlassen1 wenn er ihr auch unerkenntlich den ,rcken kehrte6 ,ein gewisser glcklicher ,zustand1 nach welchem den ,menschen wenig zu wnschen1 allein eben darum viel zu befrchten brig bleibt1 macht sie unglcklich3 -- sie erstreben nichts2 ihre ,seele verliert den ,schwung1 ihr ,geist das ,geistige2 und so wie dieser glcklich-unglckliche ,zustand das ,schicksal vieler regierenden ,herren ist1 die ihren ,beruf nur von der ,seite der ,hoheit und der ,macht kennen1 auf ,kleinigkeiten fallen1 und ,nebendinge der ,regierung1 oder gar solche die ihres ,amtes nicht sind1 zu ,hauptsachen erheben3 so scheint er auch berhaupt auf dem kniglichen ,geschlechte der ,mnner zu ruhen4 ,dieses sucht mehr durch ,ausflchte1 als durch ,muth und ,weisheit1 den ,gefahren zu begegnen2 es spielt mehr den ,herrn und ,meister1 als da es beides wre2 an ,willkhr gewhnt1 verlernt es1 auf ,mittel zu sinnen2 zur ,herrschaft geboren und erzogen1 denkt es nicht darauf sie zu verdienen2 es vernachlssigt sich1 da es keinen ,anreitz hat und zu keinem edlen ,wettlaufe sich in seinem ,hause anstrengen darf2 es fllt zusammen1 da es sich nicht die ,mhe giebt1 sich gerade zu halten4 ,man sage nicht1 da die ,mnner bei andern ,mnnern ,licht anschlagen knnen2 ,tyrannen sind verzagt1 und kriechen berall1 wo sie nicht befehlen drfen4 ,wahrlich6 nicht nur ,weiber1 sondern auch wir1 haben durch jene ,herabwrdigung des andern ,geschlechtes verloren -- wer am meisten8 ,ist es zum ,beispiel ein ,wunder1 wenn das fruliche ,geschlecht falsche ,mnze gegen falsche ,mnze wechselt1 und die ,tyrannei des ,herrn ,gemahls mit ,augendienst erwiedert8 -- ,ist es ein ,wunder1 wenn alle beide sich das ,leben verbittern1 und bei dem wohlseligen ,hintritt des ,herrn ,gemahls -- ,gott trste ihn6 -- die am pompreichen ,leichengerste wohlangebrachten ,genien die einzigen sind1 die ohne ,end' und ,ziel1 ,thrnen vergieen1 womit sie den letzten ,funken der umgekehrten ,fackeln auslschen1 whrend die trostvolle ,frau ,wittwe1 unter einer ehrwrdigen ,decke1 ihre ,rolle meisterlich spielt und frhlich und guter ,dinge ist8 -- ,von ,anbeginn ist es nicht so gewesen4 ,,iii4 ,,woher ,,die ,,berlegenheit ,,des ,,mannes ,,ber ,,die ,,frau ,,entstanden8 ,r,,ckblicke ,,auf ,,die ,,lteste ,,zeit4 ,wenn die ,weiber mit den ,mnnern von der ,natur zu gleichen ,rechten berufen sind2 wenn sie sich im ,besitz von gleichen ,krper- und ,geistesanlagen befanden und zum ,theil noch befinden3 wo1 wann und wie entstand denn die berlegenheit des ,mannes ber das ,weib8 was gab dem ,manne das ,schwert in die ,hand8 und was verwies das ,weib an die ,spindel8 ,diese ,fragen1 die jeder sich aufwerfen mu1 der zu fragen versteht1 wenn gleich die grere ,kunst zu antworten ihm nicht gegeben seyn sollte1 haben allerdings nicht wenig von der ,natur jenes weltberhmten ,knotens1 der1 da er geschrzet war1 auch wieder htte aufgelset werden sollen1 den aber ,alexander1 nach der ,weise vieler unserer ,dichter1 zu zerhauen die unsthetische ,dreistigkeit hatte4 ,stnden wir dem ,wann und ,wo1 der ,zeit und dem ,raume nach1 nher2 so wrde es wahrscheinlich keines ,oedips bedrfen1 um bei dieser ,meisterfrage eine akademische ,prmie von dreiig ,silberlingen zu gewinnen1 und das ,wie obendrein zur allgemeinen ,befriedigung zu beantworten4 ,allein da ber das ,wann und ,wo in keiner ,chronik und keiner ,topographie ein todtes1 geschweige denn ein lebendiges1 ,wort zu finden ist2 so mssen1 bis die ,hieroglyphen an den ,pyramiden enthllt seyn werden1 oder bis uns ein bisher verborgenes ,denkmahl darber seine ,aufschlsse nicht lnger vorenthlt1 das ,irgendwo und das ,irgendwann bei dieser groen ,katastrophe zur ,unterlage dienen1 und das ,wie1 in ,ermangelung der ,geschichte1 durch eine ,conjektur der ,vernunft aufgelset oder -- zerhauen werden4 ,alles1 wobei es auf ,thatsachen ankommt1 kann nur bis auf einen gewissen ,zeitpunkt hin verfolgt werden4 ,da wo die ,sonne der ,geschichte untergeht und sogar der ,mond der ,fabel sein entlehntes ,licht entzieht1 bleibt der ,vernunft nichts brig1 um sich zu orientiren1 und sie irret in dem unbegrenzten ,meere der ,mglichkeit1 ohne zu wissen1 woher und wohin8 ,was hier ber ,geschichte und ,fabel hinausgeht1 ist 7da die ersten ,sagen der ,vlker davon1 als von einer ,sache1 die vor ihnen war1 sprechen7 derjenige ,zustand des ,menschen1 wo jedes einzelne ,individuum1 ohne einige ,verbindung mit andern seiner ,art1 in der vollkommensten ,unabhngigkeit1 blo von den ,frchten des ,bodens den es durchstrich1 lebte1 ohne durch eine andere ,zubereitung1 als die man von der ,natur selbst erhielt1 ihr zu ,hlfe zu kommen4 ,die ,menschen hingen vom ,boden und sonst von nichts weiter ab -- ,ob es einen dergleichen ,zustand wirklich gegeben8 ob je der ,mensch 7das geselligste unter allen bekannten ,thieren1 trotz jenen frommen ,orang-,utangs in der ,thebaischen ,wste1 und ihren jngeren ,brdern1 die es doch behaglicher gefunden haben1 sich aus ,eremiten zu ,cnobiten umzuformen7 in einem solchen ,zustande war -- mag ,hans ,jakob verantworten1 an dessen ,grabe es heit3 ,ici repos l'homme de la nature et de la vrit -- ,dergleichen ,hans ,jakobsche ,kinder der ,natur hat weder ,colombo1 noch sein ,mrtyrer von ,nachfolger1 ,cook1 gesehen -- ,allenthalben wo diese hinkamen1 waren schon die ersten ,umrisse der ,gesellschaft gezeichnet1 ,familienverhltnisse 7wenn gleich unvollkommen7 gegrndet und ,spuren 7wiewohl freilich oft nur sehr schwache7 von ,cultur und ,kunstprodukten vorhanden4 ,bei den allerrohesten ,vlkern fanden sie schon ,htten1 eine ,art von ,zubereitung der ,nahrungsmittel1 und bei den meisten auch die ersten ,anfnge zu einer ,bekleidung des ,krpers4 ,wo sie sich lange genug aufhielten1 und wo es ihnen glckte1 sich durch ,zeichen zu verstndigen1 berzeugten sie sich1 da diese dem ,naturstande anscheinend so nahe angrnzenden ,menschen schon lange1 und weit ber ihre berlieferungen hinaus1 immer an dieser ,stelle und diesem ,orte gestanden hatten4 ,auch nicht die mindeste ,ahndung ging unter ihnen im ,schwange1 da es auer dem ,punkte1 wo sie sich befanden1 noch andere ober- oder unterwrts geben knne4 ,so einfach und in so geringer ,zahl ihre ,familien-1 ,haus- und ,nahrungsgeschfte auch immer seyn mochten1 da ihre ,bedrfnisse noch wenig ber die der thierischen ,natur hinausgingen2 so leicht ihre ,nothdrftigkeiten gestellt werden konnten1 da die ,kunst sie nicht verwhnt hatte3 so waren unter den beiden ,geschlechtern doch schon ,casten errichtet1 und eine ,scheidung vorgefallen in dem1 was ,gott zusammen gefgt hat4 ,je unvollkommener auf der ,einen ,seite hier die gesellschaftliche ,verfassung war2 je schwerer es fiel1 das thierische ,bedrfni zu befriedigen1 weil die ,natur den ,boden1 oder die ,wlder 7die kniglichen ,residenzen dieser ,menschen7 oder die ,flsse und ,meere nur karg mit den ,mitteln dazu ausgestattet hatte3 um desto hrter war das ,loos1 welches dem weiblichen ,theile dieser halbgezhmten ,menschenklasse fiel4 ,das ,leben des ,mannes war vorzglich zwischen ,genu und ,ruhe getheilt1 wenn ihn nicht dringendes ,bedrfni zur ,jagd oder zum ,fischfang aufforderte4 ,das ,weib begleitete ihn nur selten als ,gehlfin1 weil ihm die ,pflicht die ,speisen zu bereiten oblag1 whrend das ,mannthier seine ,glieder in der ,sonne dehnte4 ,freilich nur schwache1 unbefriedigende ,data zur ,auflsung der aufgeworfenen ,frage2 inde doch etwas1 um uns auf ,mehr zu bringen -- wie jene bermacht entstand1 welche auf die eine ,hlfte des menschlichen ,geschlechtes alles ,lstige wlzte1 und sich dagegen allen ,vortheil weislich vorbehielt4 -- ,scheint nicht die ,natur durch ,schwangerschaft und ,geburt den ersten ,fingerzeig zu diesem ,verlust ber die ,hlfte1 bei der ,theilung des menschlichen ,werthes1 gegeben zu haben8 ,wenn dieses ,antheil1 das den ,weibern zufiel1 auch noch so sehr erleichtert wird2 wenn es auch noch so kstlich ist3 -- kann es auf eine andere ,rubrik als auf ,mhe und ,noth gerechten ,anspruch machen --8 ,der ,mann scheint zum ,vergngen berufen zu seyn1 das ,weib dagegen zu ,kummer und ,elend -- ,wenigstens liegen in dem ,familienverhltni1 in der ,art und ,weise wie die ,keime der ,geselligkeit sich zuerst bei den ,menschen entwickelten und worauf ihn vielleicht das ,zeugungs-,geschft brachte1 entfernte ,winke und ,hieroglyphen1 wodurch der gesellschaftliche ,zustand1 welcher dem menschlichen ,geschlecht einen so erstaunlichen ,schwung gab1 der ,einen ,hlfte des ,geschlechtes so nachtheilig ward -- ,wiederholung der nmlichen ,umstnde pflegt die ,drftigkeit derselben zu bedecken1 als ob ,ermdung ,ergnzung wre2 und selbst unsere ,philosophen sind oft in dem ,falle jenes ,kranken1 dem der ,arzt erlaubte1 tglich einen ,lffel voll ,wein zu nehmen1 und der sich einen ,lffel von vier ,quart machen lie -- sie sind da am beredtsten1 wo sie am krzesten seyn knnten1 weil sie hier am wenigsten wissen4 -- ,es sei mir erlaubt1 jene ,data durch ,rckblicke auf die ,geschichte1 das ,noth- und ,hlfsbchlein in allen ,lebensfllen1 zu verstrken oder zu schwchen -- meine ,leser mgen den eigentlichen ,ausdruck suchen2 doch1 wenn ich bitten darf1 nicht auf meine ,kosten1 sondern mir zum ,besten4 ,schon in den ltesten urkundlichen ,nachrichten ber den gesellschaftlichen ,ursprung der ,menschen1 finden sich ,spuren von einer ,ungleichheit der beiden ,geschlechter1 und von ,zurcksetzungen des weiblichen -- wohin auffallend die ,vielweiberei gehrt4 ,wie despotisch ist der ,gedanke1 da ein ,mann sich befugt halten konnte1 mehr als ,ein ,weib zu besitzen1 indem bei einer ,berechnung an den ,fingern sich herausbringen lt1 da er durch diese ,verschwendung ,andere zum ,darben bringt6 ,wahrlich1 die ,vielweiberei ist ein ,umstand1 der sich weder mit ,seele noch mit ,krper vertrgt1 und nicht nur der ,vernunft1 sondern selbst einer ,leidenschaft widerspricht1 die 7wie die ,kinder reicher und vornehmer ,leute7 durch die ,schule der ,vernunft gelaufen ist4 ,wo ein ,mann mehr als ,ein ,weib hat1 wird jener ,tyrannenrath erfllt3 ,theile und regiere 7divide et impera74 ,die ,weiber muten auf diesem ,wege des ihnen so nachtheiligen mnnlichen ,luxus ihre ,abhngigkeit im hchsten ,grade fhlen2 und wenn gleich die ,sultanin des ,tages sich einen ,vorzug vor ihren ,colleginnen anmate3 so whrte dieses ,ansehen1 das sie sich gab1 doch nicht lange1 und bald berzeugte sie sich1 da unter ,sklavinnen keine ,rangordnung ,statt finde4 ,die ,geschichte der ,sara und ,hagar scheinet zu beweisen1 da die ,kebsweiberschaft nicht gleich anfnglich blo in dem eignen ,belieben des ,mannes gestanden1 und da er anfnglich verpflichtet gewesen1 die ,genehmigung seiner ,frau einzuholen1 eh' er sich ein ,kebsweib beilegen konnte4 ,auch scheinet sich aus dieser ,kebs-,geschichte zu ergeben1 da dergleichen ,contrakte nicht auf die ganze ,lebensdauer gegangen1 und da oft noch vor ,ablauf der contraktmigen ,zeit der ,engel des ,gewissens1 und der ,schutzgeist warnender ,umstnde dem ,manne zugerufen3 sto die ,magd hinaus mit ihrem ,sohne6 ,schon hab' ich mein ,herz ausgeschttet1 da der erste ,grund zu der mnnlichen ,anmaung eines ,vorzuges vor dem ,weibe1 in dem ,gange aufzusuchen sei1 den die ,bildung des gesellschaftlichen ,zustandes nahm4 ,ob die ,art1 wie die geselligen ,keime sich bei den ,menschen entwickelten1 die einzig mgliche2 oder ob unter mehreren mglichen die1 auf welche die ,menschen von der ,natur geleitet wurden1 der schmale ,weg sei1 der zum ,leben fhret3 das sind ,nebenfragen1 die1 so wie ihre ,stammmutter1 vielleicht noch lange1 vielleicht immer1 unentschieden bleiben werden4 ,so viel scheint ausgemacht1 da diese ,keime sich berall durch hnliche ,veranlassung entwickelt haben mssen1 indem sie 7ein ,beweis1 dessen ich gern entbriget wre7 fr das weibliche ,geschlecht einerlei nachteilige ,folgen hervorgebracht haben4 ,die ,gesellschaft ist die ,quelle alles ,glcks und alles ,unglcks1 das je dem menschlichen ,geschlechte zufiel2 und noch ist nicht erschienen1 was die ,menschen durch sie werden knnen und durch sie -- seyn werden4 ,wir wissen aber1 da1 wenn es erscheinen wird1 wenn wir das heilige ,gesetz beobachten1 und dasselbe1 so wie ,gott1 nicht frchten sondern lieben1 wir ,gott hnlicher seyn und die ,krone des ,lebens tragen werden4 ,eine ,hoffnung1 die ,plato nicht den ,traum des wachenden ,menschen nennen mu1 und bei welcher ,glaube an das menschliche ,geschlecht zum ,grunde liegt4 ,knnt' ich doch hinzufgen3 wahrer und lebendiger ,glaube6 aber noch ist solcher in ,isral nicht gefunden -- ,dieser ,glaube ist ,welt-,patriotismus4 ,darf ich mir ein- fr allemal die ,erlaubni auswirken1 rckblicken zu drfen1 ohne von irgend einer kritischen ,feder das ,schicksal von ,loths ,weibe zu befrchten zu haben8 ,zum ,fischefangen und ,vogelstellen hat jeder ,mensch noch immer einen so besonderen ,hang1 da gereimte und ungereimte ,warnungstafeln aushngen mssen1 um den ,menschen von diesen ,urbeschftigungen abzuleiten1 und ihn1 bei den erweiterten und verzrtelten ,bedrfnissen1 zu andern nothwendig gewordenen knstlichern ,nahrungsquellen zu gewhnen4 ,der bekannte ,st4 ,evremont war bis an sein ,ende wohlbestallter ,entenhter zu ,st4 ,james2 jener ,schweizer in ,frankreich erbat sich die ,anwartschaft auf die ,hofstelle des ,rhinoceros -- jener ,gelehrter bei dem ,hofe ,,friedrichs ,,ii den vacant gewordenen ,atheistenplatz2 und zu wie vielen ,rhinoceros- und ,atheisten-,posten mssen sich ,menschen nicht herablassen1 um ihr tgliches ,brot nach der heutigen ,auslegung zu erreichen1 wovon der ,vogelsteller und ,fischfnger kein lebendiges ,wort wute1 keinen ,traum oder todten ,gedanken kannte6 ,ob ,jger ,esau auch ein ,fischfnger gewesen1 ist nicht bemerkt1 und die ,herren ,juristen wrden ohne allen ,zweifel einen artigen ,fang machen1 wenn es ausgemittelt wre1 7ein ,lieblingswort dieser ,herren1 die doch so oft zweckreich und mittelarm zu seyn pflegen7 da der ,fischfang schon in den ltesten ,zeiten unter der ,jagd begriffen gewesen sei4 ,warum das weibliche ,geschlecht sich nicht die blutarme ,fischerei zugeeignet habe1 um dem nach ,blut drstenden ,manne das ,wild zu berlassen8 ist eine ,frage1 die sich bei dieser ,gelegenheit von selbst aufwirft4 ,vielleicht nahm das ,weib an allem ,theil -- vielleicht stand es dem ,manne nirgends nach2 vielleicht hinderten es nur die letzten ,stunden der ,schwangerschaft1 und sechs ,stunden nach der ,niederkunft1 an den ,geschften des ,oberjgermeisters1 seines ,mannes1 unmittelbaren ,antheil zu nehmen -- ,die ,gottheit der ,jagd1 ,diana1 war bei den jngeren ,alten generis foeminini -- ,dieser ,stillstand1 den ,schwangerschaft und ,niederkunft verursachten1 war1 von so kurzer ,dauer er auch immer seyn mochte1 ohne ,zweifel der ,grund des weiblichen ,falles4 ,in diesen ,zwischenzeiten der ,mue war es vielleicht1 wo das ,weib1 durch einen dem ,geschlecht eigenen und mit seiner ,bestimmung vielleicht genau zusammenhangenden ,instinkt zu sparen1 sich sein ,sklavenschicksal bereitete4 ,warum folgte es nicht der gttlichen ,lehre3 sorget nicht fr den andern ,morgen2 es ist genug1 da ein jeder ,tag seine eigene ,plage habe6 ,so lange die ,nahrungsquellen ergiebig waren1 fiel dem ,manne nie der ,gedanke an das ,aufbewahren ein2 sein ,jagdrevier war seine ,speisekammer1 zu der alles1 was ,leben und ,odem hatte1 gehrte -- eine lebendige ,speisekammer1 bei der er vor dem verdorbenen ,geschmack an faul gewordenem ,wildbret sehr sicher war6 einem ,geschmack1 der bei allem -- das leidige ,geld nicht ausgenommen -- ,statt findet1 was man in ,scheuren sammelt1 denen ohnedies das ,motto angeschrieben ist3 du ,n -- heute wird man deine ,seele von dir fordern2 und was wird seyn das du gesammelt hast8 -- ,doch auch dem ,geitzhals1 dem ,teufel1 mu man einen ,vertheidiger beiordnen --2 und in der ,that ist die ,sorge fr den andern ,morgen1 wenn sie rechter ,art ist und in ihren ,schranken bleibt1 eine nicht gemeine ,vernunftuerung4 ,der ,gedanke3 heute ohne ,hunger zu jagen1 um morgen nicht aus ,mangel an ,wildbret fasten zu drfen1 enthlt -- ungeachtet jener gttlichen ,lehre1 fr den andern ,morgen nicht zu sorgen -- so viel berlegung in sich1 wie in den ,kpfen einer ganzen ,heerde von ,wilden nicht ,platz hatte4 ,auch hier mute das ,weib dem ,manne aushelfen1 und wo es auf ,vernunftgebrauch ankam1 scheint immer das ,weib die ,bahn gebrochen zu haben4 ,jene ,verlegenheit1 in die es die letzten ,stunden der ,schwangerschaft und die ersten nach der ,geburt verwickelten1 leitete es1 kraft des instinktartigen ,gefhls1 zur ,selbsterhaltung1 die ihm wegen der ,erhaltung des ,suglinges noch dringender ward1 an der ,hand der ,vernunft1 weise und mchtig auf ,vorrath zu denken1 sich heute etwas zu entziehen1 um morgen nicht ganz entbehren zu mssen4 ,diese ,aufbewahrung von ,vorrthen1 welche anfnglich blo gelegentlich und nur so lange geschah1 als es die ,umstnde verlangten1 ward nach und nach1 je nachdem die ,menschen sich mehrten und die ,nahrungsquellen rmer wurden1 wiederholt1 und mit der ,zeit bestndig4 ,wenn es wahr ist1 da in vielen ,fllen ,thiere die ,lehrer der ,menschen gewesen sind2 so wird das ,vorrathsammeln ohne ,zweifel zu dem ,lektionskatalogus dieses ,unterrichtes gehren4 ,der ,instinkt 7der sich zur ,vernunft1 wie der ,tanzbrleiter zum ,hodogeten1 verhlt7 hat seine ,kinder schneller und sicherer an ,ort und ,stelle gebracht1 als die sich ,zeit nehmende kalte ,vernunft die werthen ,ihrigen4 ,gewi sammelten die ,biene und die ,ameise frher als der ,mensch2 vielleicht versteckte das ,alterthum diese ,wahrheit unter der ,fabel von den ,myrmidonen4 -- ,nicht etwa blo ,neugierde1 wie einige wollen1 sondern ,beobachtungsanlage lenkte ohne ,zweifel zuerst das ,weib auf diese ,experimental-,unterweisung4 ,vorrthe erforderten bestndige ,aufsicht1 nhere ,einrichtung und ,bearbeitung2 und so entstand ,hausrath4 ,irgend ein ,zufall1 und ohne ,zweifel die ,anhnglichkeit mancher ,thiere an den ,menschen1 lehrte ihn 7wahrscheinlich zuerst das ,weib71 einige ,gattungen von ,thieren zu seinem bestndigen ,brauch und ,dienste zu zhmen2 und so vermehrte sich durch diese ,dienstboten1 die man im ,falle der ,noth auch zur ,nahrung nahm1 der ,haushalt4 ,jetzt muten die ,geschfte getheilt werden2 und da whlte denn der ,mann die ,jagd1 das ,weib den ,haushalt4 ,so ward das ,weib allmhlich die ,befehlshaberin der ,hausthiere1 und eh' es sich's versah1 das erste ,hausthier selbst4 ,das arme ,weib6 ,doch was kann weiter befremden8 ward es doch durch jene ,revolution1 wodurch es die ,freiheit an's ,licht brachte1 eine ,sklavin6 ,allmhlich fingen die ,vortheile und ,nachtheile1 welche mit den unter beiden ,geschlechtern so sehr verschiedenen ,lebensarten verknpft waren1 immer mehr an sichtbar zu werden4 ,der ,krper des ,mannes1 durch die ,beschwerlichkeiten der ,jagd oder ,fischerei abgehrtet1 fest1 gelenk und stark1 behauptete auch einen ,einflu auf seine ,seele4 ,an ,gefahren gewhnt1 ward er durch diese ,gewohnheit muthig1 unerschrocken1 standhaft1 und fhlte seine berlegenheit ber ,alles1 was nicht ,mann war1 mithin auch ber sein ,weib1 dessen krperliche ,krfte aus ,mangel an ,gelegenheit unentwickelt blieben1 und das1 aus ,unbekanntschaft mit ,gefahren1 diese zu frchten anfing1 da hingegen der ,mann1 vertraut mit der ,gefahr1 sie vermeiden oder bestehen lernte4 ,mit kleinlichen ,gegenstnden und mit ,thieren umgeben1 die ,zaum und ,gebi geduldig trugen1 sank das ,weib nach und nach an ,krper und ,seele zu einer niederen ,stufe herab1 und lernte geduldig1 sich bei seinem ,despoten mit der ,stelle einer ersten ,sklavin begngen4 ,sklavin6 ,ohne ,zweifel brachten zahm gemachte ,thiere den ,menschen auf diesen unmenschlichen ,gedanken1 und dies schreckliche ,wort wrdigte die ,menschheit so tief herab1 da die verrufene ,mnze keine ,spur mehr von ,bild und berschrift der vorigen ,zeiten an sich trug4 ,so wie unfehlbar das ,weib durch den ,besitz gezhmter ,thiere das ,hirtenleben erfand und einfhrte1 so wird eben dasselbe1 da es mehr an ,einen ,ort und an ,eine ,stelle gebunden war1 auch zu ,anpflanzungen und zum ,ackerbau ,gelegenheit gegeben haben4 ,gewi hat es den ersten ,sallat zum ,wildbraten des ,mannes bewirkt4 ,eine ,wurzel1 ,krner -- die1 in ,ermangelung eines ,alderman-,schmauses1 von einem antipythagorischen ,bohnenmahl brig geblieben waren1 und die man1 weil es fettere ,bissen gab1 nicht achtete -- wurzelten und mehrten sich um die ,htte herum1 bis es dem ,weibe einfiel1 absichtlich zu pflanzen und zu sen4 ,so entstand von der ,hand des ,weibes vielleicht der erste ,garten1 den englischen ,garten ,eden ausgenommen2 und der ,gartenbau ist auch grtentheils in den ,hnden der ,weiber geblieben1 bis auf den heutigen ,tag4 ,auch hat das ,weib wahrscheinlich in ,allem zuvor ,probe gegessen und dem ,manne zur ,sicherheit1 theils wegen der ,unschdlichkeit1 theils wegen des ,wohlgeschmacks1 gedient4 -- ,noch jetzt ist das hchste ,ziel der ,kochkunst ein ,vorzug der ,weiber4 -- ,der ,wechsel1 den das ,weib an seinem eignen ,krper erfuhr1 gewhnte es an die ,witterung1 und lehrte es so sehr auf die ,zeit merken1 wie den ,unbestand der ,witterung berstehen2 und so ward durch das ,weib vielleicht beides1 das ,hirtenleben und der ,ackerbau1 -- erfunden oder zu ,stande gebracht8 -- ,wie viel lt sich hierber conjekturiren6 ,der gemeine ,acker- und ,gartenbauer rumt dem lieben getreuen ,erdenvasallen1 dem ,monde1 noch jetzt viel ,einflu auf seine ,erzeugnisse ein3 er pflanzt seinen ,kohl und was ,bltter treiben soll1 im ,vollmonde1 und das1 wodurch unter der ,erde ,wurzeln oder ,knollen hervorgebracht werden sollen1 bei ,mondesabnahme4 ,die ,phasen des ,mondes sind ihm noch ,epochen in seinem ,wirthschafts-,kalender2 und was kann ihn anders auf diese ,mondweisheit gebracht haben1 als die ,weise der ,weiber --8 ,von beiden ,hauptnahrungsquellen1 dem ,hirtenleben und dem ,ackerbau1 wute der ins ,grere gehende ,mann das ,weib abzubringen1 um es an den ,haushalt zu fesseln -- wozu ,se4 ,gestrengigkeit das ,weib verurtheilt hatte4 ,verurtheilt8 ,mit nichten2 durch einen ,machtspruch1 durch einen ,justizmord1 des ,landes verwiesen hatte4 -- ,noch jetzt genieen ,erfinder selten die ,ehre der ,erfindung1 und verdienen sie vielleicht auch nicht1 weil fast immer ein ,ungefhr sie darauf bringt -- ,erfindungen und ,offenbarungen werden gemacht1 man wei nicht wie6 -- ,ackerbau und ,viehzucht sind1 so wie ,ursache und ,wirkung1 mit einander verbunden2 und es ist schwer zu begreifen1 warum ,hirten und ,ackerbauer sich gleich anfnglich haben trennen und beneiden knnen4 ,da nichts natrlicher war1 als da das ,vieh keine ,anpflanzung schonte1 und da dieser ,umstand die ,hirten und ,ackerbauer in bestndige ,grnzstreitigkeiten verwickeln mute2 so htten diese ,zwiste beide ,theile sehr bald zu freundschaftlichen ,verabredungen bequemen sollen4 ,die ,jagd allein1 der ,ursoldatenstand1 scheint eine ,erfindung des ,mannes zu seyn2 und da der ,mann seine ,beute oft sehr weit suchen mute1 so gab sie die erste ,ursache zur ,herabwrdigung des ,weibes4 ,bei dem ,ackerbau und der ,viehzucht htte es sich gewi lnger in ,ehren und ,wrden erhalten knnen1 wenn die ,jagd nicht schon den ,mann bewaffnet und er allen ,vortheil und ,nachtheil des ,soldatenstandes in sich vereinigt gehabt htte4 ,er stand bei seinem ,weibe im ,quartier4 -- ,noch jetzt bin ich ein ,feind der ,jagd1 weil sie dem ,weibe jeden ,schritt zur weiteren ,cultur vertrat und alle jene bel erzeugte1 denen das menschliche ,geschlecht durch ,kriege oder ,menschenjagden unterworfen worden ist4 -- ,zwar sagt man1 da der ,krieg oft ein ,weg zur ,cultur gewesen sey und werden knne2 und freilich ist es nicht das erste mal1 da aus dem ,bsen etwas ,gutes wird3 ,ist und bleibt aber1 dieser ,metallverwandlung des ,guten und ,bsen unbeschadet1 ,krieg nicht ein ,originalbel8 ,im ,reiche ,gottes1 dessen ,sonnenaufgang und ,morgensegen wir mit ,danksagung erwarten1 wird man so wenig ,menschen wrgen und sich zur ,erkenntlichkeit dem ,wrgengel blo stellen1 als in der andern ,welt freien und sich freien lassen4 -- ,die ,flecken in der ,sonne -- die man ungefhr wie die ,flecken ansieht1 womit die reinlichste ,hausfrau in der ,kche sich ihre ,manschetten bespritzt1 wie es dem ,geschftsmanne an seinem ,schreibtische mit ,tinteflecken nicht besser geht -- sind nicht1 was sie scheinen4 ,in der physischen ,welt ist berhaupt alles gut1 sehr gut6 -- ,und wie8 dies sollte uns nicht zu der ,hoffnung ,anleitung geben1 da es auch in der moralischen ,welt zu jener ,stufe der ,cultur kommen werde1 wo man des ,bsen nicht bedarf1 um ,gutes daraus zu lernen8 ,fehden waren es1 die ihren ,ursprung aus der ,vermehrung der ,menschen und aus der ,verminderung des ,wildes 7des einzigen und nchsten ,nahrungsmittels fr den rohen ,menschen7 hatten2 der ,menschen wurden mehr1 des ,wildes ward weniger3 und so konnte es nicht fehlen1 da nicht ,streitigkeiten und ,befehdungen entstanden1 welche ,familienkriege nach sich zogen4 ,zwei ,familien1 die der bermacht zu weichen gezwungen waren1 stieen vielleicht durch einen ,zufall auf eine dritte1 der sie einzeln nicht gewachsen gewesen wren1 die ihnen aber jetzt ihr ,jagdrevier berlassen mute2 und dieser ,umstand war es1 der zwischen beiden1 wenigstens so lange die ,gefahr dauerte1 ein gesellschaftliches ,band knpfte1 ohne da es unter ihnen zu einer ,verabredung und ,constitution kommen durfte4 ,durch ,irrthum und ,thorheit gelangen die ,menschen zur ,wahrheit1 und durch ,mhe und ,streit zur ,vereinigung und ,gesellschaft4 ,ist mir doch schon wieder der traurige ,gedanke im ,wege1 da das ,bse so oft ein ,vorspiel1 ein ,prludium zu dem ,textliede des ,guten seyn mu6 -- ,oft oder allemal8 ,oft1 ,freunde2 denn es giebt ,original-,gutes1 ,gutes aus der ,wurzel -- und dies knnte man gttlich ,gutes nennen6 ,gott ist original-gut6 -- ,das ,hirtenleben und der ,ackerbau 7das neue ,testament1 wozu die ,menschen nach dem alten ,testamente des ,jagdlebens sich aufklrten7 gab nicht minder zu ,zwisten ,gelegenheit1 wozu die ,tagdieberei des ,hirten1 und das ,vorurtheil1 als ob er eben darum ,gott lieber wre und von ihm mehr beglckt wrde1 mittelst des argen1 bsen ,neides nicht wenig beigetragen haben mag3 ,neid ist ,geitz1 und dieser ist1 wie jeder von uns wei1 die ,wurzel alles bels4 ,der ,hirt schonte die ,anpflanzungen des ,ackermannes nicht1 und ehe dieser pfnden konnte1 war jener mit seiner ,heerde ber alle ,berge1 und wute sich listig der ,berichtigung des ,pfandgeldes zu entziehen4 ,dies zwang den ,ackerbauer1 mehr auf seine ,vertheidigung bedacht zu seyn2 und da er sich gedrungen sah1 mehr ,hnde anzuwerben1 um den ,acker zu bestellen 7,hnde1 die zusammen bleiben muten1 um die ,zeit abzuwarten und die ,witterung zu benutzen1 oder ihr zuvor zu kommen37 so bauete ein ,haus das andere1 wie ein ,wort das andere zu geben pflegt4 ,hierdurch waren die ,ackerbauer mehr im ,stande1 sich den ,ausschweifungen des zahmen ,hirten und des wilderen ,jgers zu widersetzen4 ,aus den ,ackerbauern wurden ,bauherren3 7eine ,wrde1 die ihnen selbst von den berwundenen ,horden der ,jger oder der ,hirten zugestanden ward27 und nur spt hat sich das ,blatt gewendet1 so da wiederum ,frsten und ,herren jagen1 und ,sklaven den ,acker bauen4 -- ,so drehet sich ,alles in der ,welt1 und die ,menschen folgen so groen ,beispielen2 ,familien und ,reiche1 ,aufklrung und ,verfinsterung1 ,gutes und ,bses3 ,alles geht auf und unter4 -- ,zu der ,zeit1 als auf den ,trmmern von ,familiengesellschaften brgerliche ,gesellschaften errichtet wurden1 war das ,schicksal der ,weiber schon1 wie es schien1 unwiederbringlich entschieden4 ,die ,waffen1 welche die ,mnner bei jenen ,umstnden fhren muten1 und welche sie fast nie aus den ,hnden lieen1 whrend die ,weiber fr das ,hausbedrfni ihrer ,mnner und ,kinder besorgt waren1 gaben diesen ein entscheidendes bergewicht ber jene1 welche1 weil sie mit ,waffen nicht umzugehen wuten1 sich vor ihnen frchteten4 ,sie erschraken vor ,gefahren1 welche die ,mnner1 mehr damit bekannt1 verachteten4 ,an ,krper und ,seele war ihnen der ,mann1 wenn ich so sagen darf1 unter der ,hand berlegen geworden2 und da er sich im ausschlieenden ,besitze der ,schutz- und ,trutzwaffen befand1 so vertheidigte er nicht blo seine ,person1 sondern auch sein ,eigenthum1 wozu er seine ,familie und in derselben sein ,weib rechnete1 das er jetzt als durchaus von ihm abhngig ansah4 ,whrend da die ,einsichten des ,mannes durch seinen vergrerten ,wirkungskreis sich vermehrten2 whrend da seine ,geschfte mit der brgerlichen ,gesellschaft einen hheren ,schwung nahmen1 indem seine ,begriffe sich zu generalisiren anfingen3 schrumpfte die ,seele des ,weibes je mehr und mehr in die ,grnzen des ,haushalts ein4 ,dieser bestand wegen ,einfachheit der ,bedrfnisse1 dem ,vater ,homer zufolge1 in dem ,zeitalter der ,heron1 selbst bei kniglichen ,familien1 noch blo im ,weben und andern dergleichen ,handarbeiten4 ,nach und nach verlor sich die weibliche ,spannkraft gnzlich4 ,schade6 -- ,durch die ,umstnde1 da alle ,geschfte des ,staats den ,weibern entzogen1 und diese1 bei ,entstehung der brgerlichen ,gesellschaften1 schon zur ,besorgung des ,haushalts verwiesen waren1 wurden sie nicht ,brgerinnen des ,staats1 sondern ,schutzverwandte4 -- ,schon sehr zufrieden1 da der ,staat ihnen diese ,gnade angedeihen lie1 begngten sie sich mit einigen ,begnstigungen vor den ,sklaven1 die man ihnen blo zu spendiren schien4 ,wunderbare ,wege6 ,doch1 ging man nicht von der ,posie zur ,prosa1 von dem ,tanze zum ,gange1 vom ,singen zum ,reden1 vom ,roman zur ,geschichte --8 ,es wirkte eine ,reihe von ,ursachen1 7wozu wahrscheinlich die1 wiewohl grtentheils miverstandene1 ,natur die erste ,veranlassung gab7 da nach und nach eine ganze ,hlfte des ,menschengeschlechtes ihre ursprnglichen ,menschenrechte verlor und gegenwrtig einige berbleibsel davon unter dem ,titel von ,begnstigungen1 wohl zu merken1 nur so lange geniet1 als es der andern ,hlfte gefllt1 ihr dieselben zu lassen2 -- und doch1 ist das dritte ,wort dieser unterdrckenden ,menschenhlfte3 ,recht und ,gerechtigkeit1 ,gesetzgebung und ,gesetzhandhabung6 -- ,warum in ,fllen dieser ,art ngstliche ,geschichtsaussprung8 ,der ,geist1 der in uns ist1 bleibt immer die beste ,quelle aller ,geschichte2 er gleicht im ,wesentlichen dem ,geiste aller derer1 die vor uns waren1 und giebt dem1 der sich mit ihm einlassen kann1 und jedem1 der sich selbst verstndlich zu machen wei1 wichtige ,fingerzeige von ,nachrichten1 die weit ber den ,zeitpunkt schriftlicher ,zeugnisse1 und weit ber die historische ,gewiheit hinausreichen4 ,jedes ,kind bringt das ,andenken an die ,kindheit der menschlichen ,vernunft in ,anregung1 und die ,hauptzge derselben drngen sich ,jedem auf1 der ,augen zu sehen1 ,ohren zu hren1 ein ,herz zu fhlen1 und ,vernunft zu ergnzen1 zu vergleichen und zu verbinden hat4 ,mit ,meinungen der ,vorzeit kann uns nicht gedient seyn2 und die ,handvoll aufbehaltener ,thatsachen sind so sehr mit jenen ,meinungen in ,verbindung1 da man ohne ,philosophie bei den historischen ,quellen der ,vorzeit auerordentlich zu kurz schiet4 ,kann man ohne philosophischen ,kopf bei den historischen ,quellen auslangen8 ,in uns liegt das ,vermgen1 aus jenen ,bruchstcken der alten ,welt1 wo nicht ein ,gebude1 so doch eine ,htte zu zimmern1 und ein ,ebenbild unseres ,geistes1 eine ,einheit zu schaffen1 die ohne ,forscherblick weder in der ,weltgeschichte1 noch auch in der ,geschichte jedes einzelnen ,menschen1 gefunden werden kann4 ,ohne diesen ,geist der ,wahrheit ist und bleibt jede ,lebensbeschreibung ein ,roman1 der ,verfasser gehe so offen zu ,werke als mglich1 oder verstecke sich unter die ,bume im ,garten4 -- ,zu ,geschichtforschern1 ,auslegern des menschlichen ,geistes1 zu ,seelengelehrten1 zu ,sehern1 gehrt ,studium seiner selbst2 und nur in dieser ,rcksicht ist sich selbst zu kennen eine groe ,lehre6 ,nur ein ,geschichtschreiber1 der diese ,salbung empfing1 wei die ,reihe der ,dinge zu bersehen1 und ,ursache und ,wirkung unter ,einen ,hut zu bringen4 -- ,es giebt historische ,ergnzungen1 wo uns so wenig ein lstiges ,ungefhr untergeschoben wird1 da wir weder gerade noch seitwrts etwas gegen diese ,ergnzungen einwenden mgen1 wenn wir auch knnten4 -- ,seht6 nicht berlegenheit des ,krpers1 nicht bermacht des ,geistes gab dem ,manne das ,schwert in die ,hand2 die ,lage der ,sache begnstigte diesen ,schritt4 ber seinen ,unterhalt bestand der ,mann den ,kampf mit seines ,gleichen4 ,madam beschtzte zwar anfnglich zu ,hause ihre ,kinder1 und geno die ,ehre1 in dieser ,festung zu commandiren1 und whrend der ,feldzge ihres ,mannes ,proviant und ,montirungsstcke zu besorgen2 inde ward sie auch hier sehr bald von ihrem erstgebornen ,sohn entsetzt1 der1 noch zu jung und zu ohnmchtig dem ,heere seines ,vaters zu folgen1 sich hier zum ,commandanten aufwarf1 bis er1 mit ,vorbeigehung seiner ,mutter1 diesen ,posten seinem zweiten ,bruder anvertrauen konnte4 ,was fr eine ,vernderung diese ,umstnde whrend eines ,zeitraums von mehrern ,jahrhunderten oder ,jahrtausenden in dem ,charakter1 der ,denkart und selbst in den krperlichen ,eigenschaften beider ,geschlechter nach und nach hervorgebracht haben1 ist am ,tage4 ,andere ,verhltnisse und ,resultate als diese ,machtvortheile1 waren aus jenen ,vorgngen ohne ,wunder nicht zu erwarten2 doch nicht eines einzigen1 sondern eines ,zusammenflusses von ,wundern htt' es bedurft1 allen diesen zuflligen ueren ,veranlassungen eine andere ,folgenrichtung zu geben4 -- ,der ,anfang steht oft in unserm ,vermgen1 die ,mitte selten1 das ,ende nie4 -- ,warum sollt' ich es bergen1 da wir ,mnner von ,gottes ,gnaden es so gern bemnteln1 wie wir zu dieser berlegenheit gekommen sind8 berhaupt sind ,mntel die mnnliche ,originaltracht1 in die wir uns so bedchtig verhllen1 um nur so viel von uns zu zeigen1 als hchstnthig ist2 die ,weibermntel sind ,copien von den unsrigen4 -- ,nhme man uns den philosophischen ,mantel2 entkleidete man uns von der ,reverende der wohlehrwrdigen ,hypothesen und von allen unwesentlichen1 fremdartigen ,behelfen1 hinter deren ,wolken wir uns so unmnnlich verbergen3 wie weit seltener wrden wir bestehen in der ,wahrheit6 -- ,um alles in der ,welt mchten wir die andere ,hlfte des menschlichen ,geschlechtes berreden1 nicht wir1 sondern die ,natur habe sie zurckgesetzt und uns unterworfen2 und doch sind wir es1 die seine ,bedrfnisse erregen1 und ,meinungen herrschend machen1 wodurch wir1 so wie durch jene ,bedrfnisse1 den ,meister ber die schne ,welt spielen4 ,jene ,clubs und geheimen ,gesellschaften1 die1 ohne da sie den ,degen ziehen1 ,macht1 ,gewalt und ,herrschaft erschleichen1 sind ,copien des ,ganges1 den die ,mnner einschlugen -- ,und die ,bibel8 ,bis jetzt haben noch alle philosophische ,sekten1 die gedrckte1 die streitende und die triumphirende1 und jede neue ,staatsreform1 bis auf die ,franzsische ,constitution1 sich in der ,bibel getroffen gefunden4 ,es ist das knstlichste ,spinnengewebe von ,grnden1 wodurch wir das weibliche ,geschlecht zu einer ewigen ,vormundschaft verurtheilen2 und selbst bei den feierlichsten ,ehegelbden1 die man sich am ,myrtenfeste vor ,gott und den 7freilich durch ein ,lucullus-,mahl bestochenen7 ,hochzeitszeugen ablegt1 verlangt das kirchliche ,formular1 da1 wenn gleich beide ,theile gegenseitig sich zu ehren verheien1 doch die geehrte ,mnnin dem ,manne gehorchen und ihm als ihrem ,herrn huldigen soll4 ,ist es zu verwundern1 wenn die heiligste aller ,zusagen1 die ,ehetreue1 so schnde gebrochen wird1 da diesen ,principalpunkt so viele ,nebenverheiungen schwchen8 ,wie ist die ,preisfrage eines feinen ,kopfes3 warum in verschiedenen ,staaten1 wo ,eide das tgliche ,brot in ,gerichten sind1 das ,ehegelbde 7der wichtigste ,contrakt1 den ,menschen mit einander schlieen knnen7 ohne ,eid vollzogen wird1 zu lsen8 ,etwa durch die ,bemerkung1 da der ,gegenstand so gro wie das ,verbrechen des ,vatermordes sei1 welches in weisen ,gesetzbchern weiser ,vlker ohne ,strafe blieb8 ,etwa1 weil keine ,formel stark genug ist1 das ,ehegelbde zu besiegeln8 und weil1 um das ,grte zu sagen1 man zur ,natur der ,sache1 zum einfachen ,ja ,ja1 ,nein ,nein zurckkommen mu8 ,wichtige ,grnde6 doch schwerlich werden sie bei der ,unterlassung des ,eheeides entscheiden2 denn mte sonst nicht unsere ,eidmethode lngst verbessert seyn8 ,oder wie8 schwrt man bei der ,ehevollziehung etwa darum nicht1 weil die ,gelbde nicht gehalten werden1 nicht zu halten sind8 nur da gehalten werden drfen1 wo die ,natur in speciellen ,fllen mitwirkt8 ,ei1 ,lieber6 wer hlt seinen ,amtseid8 und wird dieser ,eid erlassen8 ,der grten ,versuchungen zu falschen ,aussagen ungeachtet1 findet der ,richter1 oder -- was mehr sagen will -- der ,gesetzgeber keine ,bedenklichkeit1 ,eiden auszuweichen2 und geht denn wirklich das ,versprechen der ehelichen ,treue1 auf welchem die ,wrde1 ,sicherheit und ,wohlfahrt des ,staates1 das ,glck des huslichen ,standes1 7des angenehmsten und trstlichsten im menschlichen ,leben7 und aller ,flei1 alle ,betriebsamkeit beruhen1 ber das ,vermgen der ,menschen8 ,hast du nicht liebe getreue ,ehegenossen gekannt8 ,ein menschliches ,schauspiel1 das ,engel zu sehen gelsten knnte6 ,unglcklicher6 was ist dir die ,menschheit werth1 wenn sie so tief gesunken wre6 ,ich suche den ,grund dieser1 von unseren eidereichen ,vorfahren auf uns gleich eidgierige ,nachkommen gebrachten1 denkwrdigen ,gewohnheit in der ,befrchtung1 da man ,eide einer baaren ,lcherlichkeit aussetzen wrde1 wenn man sie durch den unnatrlichen1 vom andern ,geschlechte zu bernehmenden ,umstand1 sich der unerkannten ,gewalt des ,mannes unterwerfen zu wollen1 entheiliget htte4 ,diese ,homagial-,umstnde entfernten den ,eid bei der ,ehe in vielen protestantischen ,staaten2 und die auserwhlten ,rstzeuge von ,reformatoren hatten nicht unrecht1 den ,eid aus der ,trauungsformel zu verabschieden1 oder ihm einen ,laufpa zu behndigen4 ,soll aber die durch die ,natur und ,erfahrung laut widerlegte mnnliche ,macht und ,gewalt ber das andere ,geschlecht sich durch leidige ,knstelei erhalten8 ,werden wir1 wenn ,natur und ,wahrheit ihre ,rechte zurckfordern1 die keiner ,verjhrung unterliegen1 noch immer gewinnen und den ,sieg behaupten8 ,durch ,wiederfragen antworten1 heit1 wo nicht gar spotten1 so doch3 die ,frage keiner eigentlichen ,antwort werth achten4 ,wer kann sich aber1 wenn er auch wollte1 dieser ,zwittergattung von ,erwiederung enthalten8 wer der ,fragantwort ausweichen3 ob die ,natur je so tief in ,ohnmacht und ,schwchlichkeit versinken knne1 da sie sich ungestraft berauben lasse1 ohne das ,raubschlo oder ,raubnest zu zerstren8 ,lngst sind ,mnner nur ,titularherren1 ,besitzer in partibus infidelium4 -- ,und wie6 ,deutsche1 deren ,vorfahren ihre ,weiber achteten1 da der ,rath derselben ihnen wichtig1 ihre ,aussprche ihnen heilig waren1 wenn sie die ,zukunft aufklrten1 vielleicht weise genug1 sie nach ihrem ,willen zu lenken -- 7eine ehrwrdige prophetische ,kunst67 ,deutsche1 die1 wenn es gleich von ihnen heit1 da sie viel fr ,geld thun1 ihre ,weiher nicht wie die ,rmer 7als wren sie ,hausrath7 einkauften2 ,deutsche -- sollten ihrer ,vorfahren so unwerth seyn6 ,was ist anstndiger3 mit dem andern ,geschlechte gleichen ,schritt zu halten1 oder uns von ihm1 ohne da wir es wissen1 leiten und fhren zu lassen8 ,nur die ,zeichen der ,regierung sind uns werth1 die ,regierung verkaufen wir fr ein schndes ,linsengericht2 und eine kluge ,frau lt sich von dem ,manne zur ,regierungs-,reprsentantin erkiesen1 dem hier kein ,hochverrath ahndet1 und der 7weil doch ,hochmuth dem ,falle vorausgeht7 seine ,frau selbst zum ,throne fhrt1 und sich hinreichend begngt1 da ,alles unter seinem ,namen expedirt wird1 ,alles unter3 ,wir von ,gottes ,gnaden4 -- ,wenn nun aber ein so betrogener ,mann1 der seine ,frau zur ,list erniedrigt1 der seine ,kinder zu hnlicher ,denkart herabwrdigt1 und ffentlich mit sich spielen lt1 bei dem allen nicht unglcklich ist2 wenn er einen menschlichen ,richter in ,hausangelegenheiten1 einen treuen ,rathgeber in ,fllen1 wo er unentschlossen schwankt1 in seiner ,frau findet3 -- was wrde sie ihm seyn1 wenn sie von ,rechtswegen gleich und gleich mit ihm wre6 ,wie unendlich leichter wrde der ,stand des huslichen und ,staatslebens werden1 wenn wir eine so herrliche ,bundesgenossenschaft anerkennen und schtzen lernten6 -- ,eigensinn1 ,trgheit und ,stolz fesseln uns an alte ,meinungen und ,gebruche3 drei ,gtzen1 die man auch ,augenlust1 ,fleischeslust und hoffrtiges ,leben zu nennen pflegt6 -- ,lat uns diesen ,gtzendienst mit einer vernnftigen ,verehrung der ,natur und ihrer ,gesetze vertauschen6 ,schon lange sind die ,weiber durch ,leiden geprft und bewhrt1 um der ,herrlichkeit werth zu werden1 welche die ,natur an ihnen so gern offenbaren mchte4 ,das ,ende vom ,liede dieses ,abschnittes4 ,in der ,that scheint eine hhere ,vernunft es mit ,vorbedacht und ,vorsicht darauf angelegt zu haben1 da der ,anfang des menschlichen ,geschlechtes in einem tiefen heiligen ,dunkel bleiben sollte4 ,chaos war eher als die ,welt1 ,finsterni eher als ,licht1 ,nacht eher als ,tag2 und wohl uns1 wenn die menschlichen ,handlungen1 eben so wie alle ,naturbegebenheiten1 nach allgemeinen ,naturgesetzen bestimmt1 und von einem inneren ,lichte1 das der groe ,haufe nicht selten kann1 und das nur ,sonntagskindern selbst in der dicksten ,finsterni leuchtet1 gelenket werden6 ,heil uns1 wenn bei den unablssigen ,bemhungen der ,menschen1 alles unregelmig zu machen1 jene gttliche ,regelmigkeit ihren festen ,schritt hlt1 und die ,weisheit ihre ursprnglichen hohen ,anlagen bei der spten ,entwickelung rechtfertiget6 ,heil uns1 wenn wir ,alle1 und auch selbst die unter uns1 welche am wenigsten daran denken1 ,mitglieder der gttlichen unsichtbaren ,kirche sind6 wenn der1 welcher blo fr sich denkt und oft sogar des ,andern ,teufel ist1 doch1 ohne da er es wei1 die gttliche ,absicht befrdert1 die ,welt ihrem moralischen ,ziel immer nher bringt und selbst ,teufeleien zum ,besten kehret6 ,o1 der herrlichen ,veredlung der moralischen ,metalle6 ,wer kann bei dieser ,idee gleichgltig seyn6 wer wnscht nicht1 sich jenen jngsten ,tag der ,menschheit lebhaft vorzustellen und den ,gang des menschlichen ,geschlechtes von ,anbeginn bis auf unsere letzte betrbte1 und die in der ,hoffnung erwartete letzte frhliche ,zeit in einer ,karte zu bersehen6 -- ,wie oft wrde auf diesem ,menschheitsgemhlde die ,weisheit des ,einzeln als ,thorheit1 und die ,thorheit im ,groen als ,beitrag zur ,weisheit erscheinen6 ,nur da kein ,mensch hieraus ,gelegenheit nehme1 in seinem verkehrten ,sinne zu thun was nicht taugt1 vielmehr nach bestem ,wissen und ,gewissen seine ,tage so anlege1 da die ,stimme seiner theoretischen und praktischen ,vernunft1 seiner ,einsicht und seines ,gewissens1 nicht unbefolgt bleibe6 ,zwar kommt es hier immer noch blo auf den ,glauben an die ,menschheit an1 der durch so manche unerhrte1 unerklrliche ,begebenheiten nicht nur in ,hinsicht einzelner ,menschen1 sondern auch ganzer ,nationen schwankend gemacht wird2 wer wollt' inde auch bei einem ,senfkorn dieses ,glaubens verzweifeln6 ,vater der ,menschen1 strk' uns diesen ,glauben6 ,wie planlos da alles durch einander luft6 wie viel ,zerstrungssucht1 ,hader1 ,neid1 ,zank1 ,zwietracht6 ,alles verschworen1 die ,wnsche des ,menschenfreundes zu vereiteln und der gttlichen ,bestimmung entgegen zu arbeiten6 ,doch jene goldreine ,zeit wird kommen1 wo die ,menschheit mehr von ,schlacken gelutert seyn wird6 nur da nicht1 was bei menschlichen ,handlungen glnzt1 uns sogleich etwas ,gttliches scheine6 ,nicht ,alles was glnzt1 ist ,gold4 ,nur da wir uns durch nichts1 selbst nicht durch den herrlichsten kosmopolitischen ,zweck1 zum ,handeln bestechen lassen1 vielmehr auf nichts weiter denken1 als unsere ,pflicht mit strenger innigster ,redlichkeit zu bewirken und sie menschmglichst 7ein theures werthes ,wort67 zu erfllen6 ,nur da wir bei unseren heiligen ,verbindlichkeiten nicht an den ,morgen der ,folgen denken1 sondern lauter und rein thun1 was wir schuldig sind1 und ,alles brige ,,dem berlassen1 der allein weise ist6 ,wer sich das ,ansehen giebt1 der gttlichen ,regierung nachhelfen zu wollen1 ist ein ,gotteslugner in einem besondern ,sinne -- -- ,sollte inde die ,natur dem verzagenden ,beobachter nicht wenigstens1 wie ,ariadne1 einen ,leitfaden zugeworfen haben1 um sich aus diesen ,labyrinthen herauszuhelfen8 um1 da er in ,allem eine gttliche ,endabsicht voraussetzen kann1 dieselbe1 trotz allen ,kreuz- und ,querzgen von eigenen ,absichten der ,menschen1 auch bewundern und sich an ihr und an der allmhlichen ,erreichung derselben erfreuen zu knnen8 ,nichts wrde diese ,gesinnungen und diese ,hoffnungen strker befestigen1 als wenn wir1 von den ,urzeiten ab1 in allen den ,krmmungen1 die das menschliche ,geschlecht einschlug1 eine geheimnivolle ,entwickelung dieser ,anlagen zu bemerken und den ,finger einer ,vorsehung zu finden im ,stande wren4 ,so bald ,geschichte1 ,erfahrung und ,nachdenken etwas von diesem ihrem ,gange entrthseln knnen2 so ist hierzu ein ,plan gezeichnet1 und wir sind in diesen vierzig ,jahr-,wochen des ,wstenumweges nach ,kanaan nicht ganz und gar verlassen und versumet4 ,doch noch hat diese herkulische ,arbeit keinen ,anfnger1 viel weniger einen ,vollender2 und da die ,einbildungskraft in dieser ,hinsicht kein leidiger ,trster ist1 so lt sie uns in1 mit und unter ihrer ,beihlfe1 wenn gleich nicht lebendige berzeugung1 so doch beruhigende ,hoffnung erlangen4 ,ist der ,mensch ein ,miniaturstck von ,welt1 ein ,mikrokosmus2 so mag die ,geschichte des einzeln ,menschen immerhin einen ,schattenri von der ,geschichte der ,menschheit abwerfen1 und den ,anfang derselben1 so wie ihren ,fortgang1 in ,hieroglyphen dem ,auge des ,sehers1 wenn gleich nicht vllig1 so doch kennbar1 darstellen4 ,jeder ,mensch feiert durch sein ,leben das ,leben des menschlichen ,geschlechtes1 und wird1 wo nicht die ,quintessenz1 so doch ein kurzer ,auszug von der ,geschichte der moralischen ,welt4 ,wenn man ohne sonderliche ,vorurtheile 7denn ist es mglich1 sich ber diese ,egyptischen ,plagen vllig wegzusetzen87 einen ,plan entwerfen knnte1 wie die ,menschenwelt gehen mte1 wenn sie anders den letzten ,zwecken der ,vorsehung gem wandeln wollte2 so htte man freilich von der moralischen ,welt eine treue ,probe1 die mit den ,bruchstcken1 welche wir davon geschichtlich besitzen1 stimmen und die ,data da ergnzen wrde1 wo in der wirklichen ,welt ,alles wst und leer scheinet4 ,jetzt aber werden wir1 hier und da viel oder wenig abgerechnet1 wenigstens ein ,ungefhr von dem herauszubringen im ,stande seyn1 was herauszubringen war2 und sollten wir nicht ,alles mit einer reinen ,idee dieses ,ganges bereinstimmend finden1 so wird doch ein groer oder kleiner ,theil stimmig seyn4 ,die erste ,periode unseres ,lebens ist so dunkel wie die ,genesis der ,welt1 von der wir1 da sie unter dem ,herzen ihrer ,mutter lag1 nichts wissen4 ,ist unsere ,kindheit 7wo wir keinen ,willen haben1 sondern nach ,instinkten und nach ,leitung der ,eltern1 die uns entwarfen1 leben1 weben und sind7 nicht jener ,weltperiode hnlich1 die wir den ,stand der ,unschuld nennen8 und sie mag um so mehr so heien1 da uns in derselben nichts zugerechnet werden kann4 ,der ,mensch fhlt sich2 das heit3 er emancipirt sich1 giebt oft noch vor der ,zeit sich veniam aetatis1 glaubt in seiner ,vernunft einen ,gott zu haben2 und seht6 mitten in dieser ,selbstvergtterung sinkt er1 und oft so tief unter den ,menschen herab1 da er kaum zu kennen ist -- ,leidenschaften strzen ihn -- ,fall auf ,fall6 -- ,anfnglich sind diese ,leidenschaften ungebetene ,gste1 die man gemeiniglich lieber gehen als kommen sieht2 doch ber ein ,kleines werden sie ,vernunftgenossen1 ,herzensfreunde1 ,busen- und ,schoolieblinge1 deren ,umgang1 wenn das ,gewissen dagegen einwendet1 der ,mensch bis auf's ,blut so vertheidigt und rechtfertiget1 da das sich selbst gelassene ,gewissen sich anfnglich hintergehen1 bald hernach sich anstecken lt1 und endlich selbst leidenschaftlich wird4 -- ,spt nur1 und wenn der ,tag seines ,lebens khl geworden1 kommt der ,mensch durch die ,stimme seines ,gewissens1 das sich wieder erholt hat1 zum ,nachdenken4 ,adam1 wo bist du8 wohin ist es mit dir gekommen8 ,das ,fieber des ,selbstbetruges legt sich2 die ,vernunft hat ,zwischenstunden1 kommt allmhlich zu ,krften1 und entwirft sich ,gesetze1 die der ,mensch wenigstens im ,durchschnitt erfllt -- ,ganz wird er nie aufhren ,mensch zu seyn -- wie sollt' er auch eine ihm wildfremde ,rolle vllig ausfhren knnen8 ,bei den ,fehlern des ,alters erinnert er sich der ,snden der ,jugend1 sinkt1 fllt1 steht auf1 und sieht am ,ende ein1 da der ,mensch nie zur ,vollstndigkeit gelangen kann2 doch jaget er ihr nach1 und versucht1 ob er jenes ,ziel erreichen werde1 die ,krone des ,lebens4 -- ,das ,weib -- ist wie der ,mann2 es giebt hier keinen ,unterschied3 sie sind allzumal ,menschen1 und mangeln des ,ruhmes1 den sie haben sollten -- -- ,das ,verhltni der ,geschlechter gegen einander8 ,allerdings der ,hauptpunkt1 worauf es bei dieser ganzen ,abschweifung ankam6 ,der gerade ,gang aller kleinen und groen ,gesellschaften -- den ich aber aus mehr als ,einer ,ursache auch selbst nach den ersten ,strichen nicht darstellen mag4 ,adam und ,eva leben anfnglich im ,stande der ,unschuld2 dann wird ,adam ,eva's ,untergebener1 gehorsam bis zur ,ausschweifung2 bald darauf verwandelt er sich in ihren ,gebieter1 welches er lange bleibt1 bis sie endlich beiderseits in ,frieden1 ,einigkeit und ,gleichheit mit einander leben1 und zu jenem ,stande der ,unschuld1 wiewohl mit weit mehr ,einsicht und weit mehr ,glckseligkeit1 zurckkehren4 ,genug -- auch dieser ,handzeichnung vom ,verhltnisse der ,geschlechter will ich weder ,farben geben1 noch sie vollenden -- ,ein jeder wird an diesen ,strichen sich selbst kennen1 und durch diese ,selbstkenntni den ,gang der ,menschenwelt und der beiden ,geschlechter -- ,mchte doch auch in ,hinsicht des ,geschlechterverhltnisses ,eine ,heerde und ,ein ,hirt werden6 -- ,doch1 dieser ,wunsch ist im dritten ,kapitel zu frh2 wer wird sich selbst in den ,kauf fallen --8 wer sich vor dem fnften ,akt verheirathen8 -- ,,iv4 ,n,,here ,,angaben1 ,,woher ,,die ,,berlegenheit ,,des ,,mannes ,,ber ,,die ,,frau ,,entstanden ,,ist4 ,,betreffen ,,neuere ,,zeit4 ,das ,schwert gab dem mnnlichen ,geschlechte ,machtvortheile ber das weibliche2 aber dem natrlichen ,mae von ,leibes- und ,seelenkrften konnte es eben so wenig eine ,handbreit zusetzen1 als der ,nichtbesitz der ,waffen dem weiblichen ,geschlecht eine ,handbreit zu nehmen im ,stande war1 wenn gleich nicht geleugnet werden kann1 da dieser ,nichtbesitz ,furchtsamkeit1 ,mitrauen in ,krfte1 welche die ,weiber nicht kannten1 zur ,folge hatte4 ,als die ,griechen und ,rmer in ihren ,kriegen mit den ,indiern der ,elephanten ansichtig wurden1 erschraken sie ber diese ,kolossen1 und der ,muth entfiel ihnen2 doch1 er nahm wieder zu1 als sie diesen ,kriegespopanz mehr kennen und verachten gelernt hatten4 ,sie berzeugten sich1 wie wenig diese unbehlflichen ,massen der ,gewandtheit eines gebten ,kriegsheeres die ,wage halten knnten2 und ob sie gleich hierdurch keinen wesentlichen ,zuwachs an ,krften erhielten1 so ward doch durch diese ,erfahrung das ,zutrauen auf ihre ,krfte vergrert4 ,es hatte mit diesem ,zutrauen eben die ,bewandni1 wie mit dem ,credit der ,kaufleute1 wodurch sie reicher als durch ,schtze sind4 ,in der ,that1 wir haben an krperlichen ,krften und an den ,resultaten derselben1 ,muth und ,tapferkeit1 gegen unsere ,vter so wenig gewonnen1 da wir es wohl weislich bleiben lassen mssen1 in ihren ,rstungen und mit ihren ,waffen zu fechten2 wrden sie aber1 mit aller jener krperlichen berlegenheit1 mit allem jenem ,muth und jener ,tapferkeit1 nicht gegen die erste beste unserer ,armeen das ,feld rumen mssen8 ,wir haben uns durch ,glck und ,kunst solcher ,krfte bemchtigt1 gegen die sie nicht zu stehen vermgen4 ,verstrken aber alle diese ,dinge unsere ,leibeskrfte und unsere ,geistesvorzge8 sind wir dadurch wesentlich mchtiger und tapferer geworden1 als unsere ,vorfahren8 ,haben wir auf diesem ,wege ein ,recht erlangt1 sie unter uns zu erniedrigen1 sie zu entwrdigen und zurckzusetzen8 -- ,gerade so1 und nicht anders1 verhlt es sich mit unsern ,anmaungen gegen das weibliche ,geschlecht4 ,dadurch1 da die ,gesellschaften nach und nach dauerhafter und fester wurden2 dadurch1 da sie gewisse ,formen erhielten1 vermittelst deren1 sie uerlich sich immer hnlicher wurden2 dadurch1 da man in diese ,formen allmhlich mehr ,verhltni zur ,masse brachte2 kurz1 dadurch1 da die brgerlichen ,gesellschaften ihre gegenwrtige ,gestalt erhielten1 ward den ,weiberrechten nicht im mindesten gefrommt4 ,diese ursprnglichen ,rechte waren einmal verloren gegangen1 und es blieb dabei1 da man ,weiber mit zum ,hausgerthe des ,oberhauptes der ,familie rechnete1 womit mancher nothdrftig1 mancher berflssig versehen war2 sie hatten nur noch ,werth fr ihn1 in so fern sie dazu dienten1 durch klugen ,austausch seine ,habe zu erweitern und sein ,inventarium zu vergrern4 ,die ,menschen wurden ,brger2 allein sie fingen ihre ,brgerschaft nicht damit an1 diesen ihren brgerlichen ,verfassungen ,ordnung1 ,dauer und ,regelmigkeit beizulegen4 ,noch jetzt lernt1 man in der ,gesellschaft gesellig seyn1 und nichts lt sich so wenig theoretisch begreifen1 als diese ,kunst4 ,die ersten ,gesellschaften dehnten sich blo durch ,gewalt der ,waffen ber andere aus1 und gaben sich ,mhe1 ihre freien ,nachbarn nicht zu ihren ,mitbrgern und ,freunden1 sondern zu ihren ,sklaven zu machen4 ,so entsprang1 erweiterte und bildete sich der ,rmische ,staat2 und da dies der ,uranfang aller groen brgerlichen ,gesellschaften war1 bezeuget die ,geschichte vom finstern ,anfange bis zum angeblich lichten ,ende4 ,immer hatte man ,waffen in den ,hnden1 man mochte seinen ,freunden und seinen ,feinden ,gesetze vorschreiben1 man mochte ber ,anordnungen zum ,besten des ,staates rathschlagen1 oder ber ,brgerrechte entscheiden4 ,so waren und blieben die ,mnner in ,rcksicht ihrer ,weiber in ,machtvortheilen1 und lieen ihnen ,gnade fr ,recht widerfahren1 wenn sie ihnen einige ,brosamen von ihrem berflusse zuwarfen2 das heit3 wenn sie ihnen einige ,vortheile vor den ,sklaven zugestanden4 ,inde fanden es die ,griechen1 und vorzglich die ,rmer1 billiger oder 7besser7 politischer1 das weibliche ,geschlecht in die ,staats- und ,gesetzordnung mit einzuschlieen4 -- ,wie es der ,orient mit den ,weibern gehalten hat1 ist auer dem1 was der ,jdische ,gesetzgeber in ,rcksicht ihrer anordnet1 nicht bis auf unsere ,zeiten gekommen2 doch scheint ihr ehemaliger ,zustand in diesem ,vaterlande des ,despotismus und der ,vielweiberei vor dem jetzigen sich nicht ausgezeichnet zu haben1 da ,asien und ,afrika1 seitdem die ,griechen und ,rmer daselbst bekannt wurden1 in der ,cultur eher zurck- als vorgeschritten sind4 -- ,der ,mensch ist zur ,freiheit geboren2 sie ist die ,sonne1 deren ,einflu ,alles hervorbringt4 -- ,da1 wo ,freiheit unterdrckt wird1 kann nichts1 was menschlich ist und heit1 zu ,krften kommen4 -- ,dort ist noch die ,ehe1 dieser wichtigste und heiligste ,vertrag im ,staate1 nichts mehr und nichts weniger1 als ein ,kauf- und ,tauschhandel2 ,weiber sind eine ,waare des ,luxus1 weil der ,zenana 7,harem7 einen wesentlichen ,theil eines ,indischen ,pallastes ausmacht1 und die ,stelle derjenigen rter vertritt1 wo der ,europer seine ,prachtliebe zur ,schau trgt4 ,anstatt ,meisterstcke der ,mahlerei und ,bildhauerkunst aufzustellen1 anstatt die ,natur durch die ,kunst zu verschleiern1 stellt man sie nackt und blo dar2 und anstatt in einen ,tempel des ,geschmackes zu fhren1 fhrt man in ein ,b--4 ,die ,weiber sind dem ,indier ,gegenstand und ,werkzeug des ,vergngens und ,zeitvertreibes2 und seht da den hchsten ,gipfel des weiblichen ,werthes6 ,liebe kennt er nicht2 denn diese kann in ,hinsicht des ,geschlechtes sich durchaus nicht so theilen4 -- ,thierisches ,bedrfni ist das ,heiligthum seines ,altars der ,liebe1 und verschwenderische ppigkeit das ,ziel seiner huslichen ,glckseligkeit4 -- ,o des in ,armuth reichen ,menschenthiers6 ,was inde ,griechen und ,rmer dem weiblichen ,geschlechte durch ihre ,gesetzgebung an brgerlichen ,rechten zugestanden1 war nur ein sehr drftiger ,theil desjenigen1 was ihnen von ,naturwegen eignete und gebhrte1 und was ihnen sonach weder durch ,feuer noch durch ,schwert1 weder durch gute noch durch bse ,gerichte genommen werden konnte4 ,wahrlich ein ,raub von besonderer ,art1 wobei man nicht nur den ,leib1 sondern auch die ,seele entwendet1 und den sich besonders die weltberhmten rechtlichen ,rmer zu ,schulden kommen lieen6 ,kann man berhaupt zu einem ,rechte ,zutrauen fassen1 das sich nicht grmte1 nicht schmte zu behaupten3 die ,sklaven wren fr nichts zu halten1 7servi pro nullis habentur ,l4 #cb ,d4 de ,reg4 ,jur47 und welches den an sich so schdlichen als drolligen ,einfall geltend machte1 es gbe ,menschen1 die nur den ,werth von ,sachen htten8 ,durch diese gerichtliche ,taxe verlor die ganze ,menschheit2 und so lange man den ,sklaven ,bild und berschrift von ,menschen nicht zu nehmen vermag -- wer wird mehr entehrt1 sie oder ihre ,herren8 ,was nun besonders die unerhrte ,unerkenntlichkeit der ,rmer betrifft1 die durch das andere ,geschlecht zu ,menschen gemacht1 die durch die ,sabinischen ,jungfrauen erzogen waren -- und die ohne ,zweifel jene ,spuren der ,menschlichkeit1 die sie von ihren ,gouvernantinnen lernten1 in alles ,rmische brachten1 um ihm den bitteren ,geschmack der ,rohheit zu benehmen -- wer kann dieser ,rmischen ,unerkenntlichkeit sich ohne ,mimuth zurck erinnern8 ,welch eine demthigende ,ehre1 die man den ,weibern erwies1 sie auf immer unter ,vormundschaft zu setzen1 ihren brgerlichen ,handlungen die brgerlichen ,folgen zu entziehen1 und sie durch eine feierliche ,sanktion zu ,schatten der ,mnner im ,staate zu machen6 ,alle ,gesetze in ,hinsicht des andern ,geschlechtes scheinen in ,donner und ,blitz gegeben zu seyn2 wenn sie gleich sich das gesetzliche ,ansehen 7das pedantischste von allen7 geben1 den ,evangelienton anzunehmen1 sieht man1 so bald man ihnen nher tritt1 doch so viel ,donner -- und ,blitz -- ,gesetzlichkeit in ihrem ,evangelio1 da man sich sogleich berzeugt1 kein ,frauenzimmer habe hier mit votirt4 -- ,die hchste ,beleidigung ist1 zu erklren1 da man durch ,jemanden nicht beleidigt werden knne2 und durch das ,privilegium1 nicht ,unrecht thun zu knnen1 hat man die damit ,privilegirten in keine vorteilhaftere ,sicherheit gestellt1 als die ,bldsinnigen4 ,weibliche ,personen vom tiefsten ,sittenverderbni wollen geschmeichelt seyn1 da sie uerlich die ,tugend ehren1 die ihr ,geschlecht am meisten ziert2 und wie8 die ,gesetze selbst berauben das ganze ,geschlecht alles ,nervs1 alles ,muthes die ,freiheit zu lieben1 aller ,vernunft den ,despotismus nicht zu frchten8 wie8 man erniedrigt ein ganzes ,geschlecht zur ,sklavenklasse1 aus dessen ,mitte man mehrere1 und bei weitem nicht die vorzglichsten1 anbetet und als ,gttinnen in den ,himmel versetzt8 ,ist es zu leugnen1 da die ,rmische ,gesetzgebung1 und die ,adoption derselben in ,deutschland1 dem weiblichen ,geschlechte jene odisen ,privilegia im hchsten ,grade zuwandte und ihm den schlechtesten ,dienst erwies1 den man ihm je erweisen konnte8 ,beide ,regeln1 welche von der gesetzlichen ,annahme an ,kindes- oder ,enkelstatt unzertrennlich waren1 7nehmlich da die ,adoption die ,natur nachahme1 und da sie blo zum ,nothhelfer fr die erfunden sei1 die weder leibliche ,kinder1 noch ,hoffnung und ,aussicht dazu hatten7 fand zwar bei dieser ,adoption des ,rmischen ,rechtes nicht ,statt4 ,da inde von ,rom aus1 und durch die ,rmer1 sich ,knste1 ,wissenschaften und ,sitten in ,norden und ,westen verbreiteten1 so wie unsere ganze hochlbliche ,cultur noch gegenwrtig ,rmisches ,vaterland verrth2 so trgt besonders unsere ,staats- und brgerliche ,verfassung1 und vor andern unser brgerliches ,recht1 noch ,namen und ,geprge der ,rmer an ,stirn und ,brust1 seitdem der ,justinianische ,gesetz- und ,rechts-,codex zu ,amalfi wieder aufgefunden ward4 ,auch das von ,carmersche ,neue ,testament beziehet sich auf jenes ,rmische ,sinai des ,alten1 und ist weniger ,schpfung als bessere ,einrichtung -- ,nur noch wenige ,zge1 eh' ich dieses ,feld verlasse -- ,jene ,rechts-,peinlichkeit in ,rcksicht der ,hermaphroditen wrde blo lcherlich seyn1 wenn der ,geschlechtsstand des mnnlichen vom weiblichen ,geschlechte nicht so auerordentlich verschieden wre -- ,das ,gefhl1 ,manns- und ,weibspersonen wrden einerlei ,rechte zu genieen haben1 wenn es auf die ,entscheidung der ,natur ankme1 brachte die ,gesetzgeber1 und noch mehr ihre ,jnger und ,prophetenknaben1 in eine nicht geringe ,verlegenheit2 und da ,ausnahmen nicht vermuthet1 sondern bewiesen werden mssen1 so deutete man 7o1 der ,gerechtigkeitsliebe67 ein ,gesetz1 wobei die ,weibspersonen nicht ausgenommen waren1 auf beide ,geschlechter1 und die ,weiber hatten die ,ehre1 die ,worte3 7si quis7 wenn ,jemand1 auch sich zuzueignen und -- welch ein ,vorzug6 -- auch ein ,jemand zu seyn4 ,ein groes ,glck1 da man sie nicht zum ,niemand verstie4 ,es ist unerklrbar1 wie man auch nur auf den ,gedanken hat fallen knnen1 da nicht etwa blo dem mnnlichen1 sondern auch dem weiblichen ,geschlechte1 nach ,rmischen ,grundstzen1 ,vortheile zugetheilt wren6 ,ich finde deren keinen von letzterer ,art2 vielmehr scheinen mir die so genannten ,weiber-,vortheile geheime ,wunden und ,meuchelstiche zu seyn1 die noch mehr schaden1 als wenn das ,gesetz sich ffentlich wider die ,weiber erklrt htte4 ,was bedrfen wir weiteres ,zeugnisses1 als da die ,frauenspersonen auf kein ffentliches ,amt ,anspruch haben2 da sie 7,mutter und ,gromutter ausgenommen7 nicht ,vormnderinnen werden knnen2 da sie in ,fllen1 wo die ,gesetze1 der ,feierlichkeit des ,geschftes halben1 mehr als zwei ,zeugen verlangen1 nicht als ,zeuginnen zuzulassen1 mithin nicht als ,zeugen bei ,testamenten brauchbar sind1 und da noch ,zank und ,streit unter den ,gelehrten obwaltet1 ob und in wie weit ihnen diese ,zeugenehre bei ,codicillen zu bewilligen sei2 da sie an den ,rechten der ,rmischen vterlichen ,gewalt 7sie war1 so wie berhaupt1 so besonders in ,hinsicht des ,vermgens der ,kinder vorzglich7 keinen ,antheil haben2 da man sie zur wahren ,adoption unfhig erklrt1 weil hier die vterliche ,gewalt sich in ihrer rechtlichen ,wrde zeigt6 -- ,wahrlich1 nach diesen ,beraubungen wird man auf die angeblichen ,vortheile neugierig seyn1 wodurch die ,rmischen ,gesetze das andere ,geschlecht zu entschdigen die ,gte gehabt2 und sehet da6 die ,unwissenheit der ,rechte kann den ,weibern nicht zugerechnet werden1 wenn sie sich dieses elenden ,einwandes in ,fllen bedienen1 um sich durch einen ,blitzableiter wegen des ,schadens und der ,strafe zu sichern4 ,sie knnen nicht aus einer ,brgschaft belangt werden -- und kurz und gut1 sie haben das ,recht1 alte ,kinder zu bleiben bis an ihr seliges ,ende4 -- ,der ,claudianische ,rathsschlu war so gndig festzusetzen1 da1 wenn eine freie ,frauensperson einen ,sklaven actualiter fr einen ,menschen anerkannte und sich mit ihm zu weit einlie1 sie dem ,herrn desselben1 falls er ihr in der heiligen ,zahl ,drei diesen ,umgang untersagt hatte1 als ,sklavin zugesprochen werden mute1 so bald dieser ,herr darauf antrug4 ,so fiel sie1 und -- wohl zu merken -- auch ihr ganzes ,vermgen1 diesem so wohlmeinenden ,herrn anheim1 der die groe ,mhe gehabt hatte1 sie dreimal zu warnen6 -- ,justinian hob diese ,hrte1 als seiner ,zeiten unwrdig1 auf2 und noch schttelt man den ,kopf1 unentschlossen1 ob dies ein ,lob- und ,dankopfer1 oder ein ,vorwurf in ,hinsicht seiner goldenen ,rechtszeit sei4 ,bei diesen und andern ,umstnden hat man nicht etwa blo dem ,geiste der ,rmischen ,gesetzgebung1 sondern auch ihren ,cruditten das ,brgerrecht verstattet1 und zu ihrer ,aufnahme die ,thore weit und die ,thren hoch gemacht2 whrend die ,franken1 ,sachsen und andere ,bewohner ,deutschlands1 nach ihrer ,weise und nach ,deutscher ,art und ,kunst1 in der ,cultur fortschritten4 ,die ,handlungsweise und die ,sitten erhielten zwar eine andere1 aber doch keine ,rmische ,gestalt2 vielmehr machte die ,eigenheit des ,volks-,charakters einen sehr wesentlichen ,unterschied bemerkbar3 inde wurden ,deutsche ,handlungen doch mit ,rmischen ,schneiderscheeren verschnitten -- ,aus einem ,paradiese und khnen ,naturgarten wurde kleinliche ,hollndische ,knstelei4 -- ,demosthenes hlt es beinahe fr ein ,gesetz des ,schicksals1 da immer die besten ,menschen die ungezogensten ,kinder htten2 und in ,rom und ,griechenland war es zum ,sprichwort geworden1 da die ,shne der ,helden selten ihren ,vtern hnlich wren4 ,ganz anders mit den ,staatsgesetzen1 deren ,erziehung fast nie fehl schlgt -- ,wenn ,mitglieder des ,staates von ihren ,rechten und ,pflichten richtige ,begriffe haben und gern denselben gem handeln1 so sind sie sicher aufgeklrter1 als wenn sie der ,wissenschaften ,menge besitzen1 die zur brgerlichen ,glckseligkeit nichts ,wesentliches beitragen1 die den ,schein haben und die ,kraft verleugnen4 ,wie betrbt war das ,schicksal der ,deutschen bei ,rmischen ,gesetzen6 ,diese ,gesetze wurden dem ,national-,charakter der ,deutschen und ihren vterlichen ,sitten auf keine ,weise anpassend gemacht4 ,man fiel nicht darauf1 ,gesetze und ,sitten so viel als mglich in bereinstimmung zu bringen1 nicht1 wo weder ,sitten noch ,gesetze eine ,umformung annehmen wollten1 diese zu verwerfen1 und fr jene eine ,regel zu erfinden3 man nahm es sich vielmehr mit patriotischer ,freiheit heraus1 das ,rmische ,gesetzbuch1 wie die ,sulen des ,herkules1 als ,grnze anzusehen1 ber welche hinaus sich kein ,ruhepunkt fr den menschlichen ,verstand denken liee2 man ahndete nicht einmal1 da das1 was im ,rmischen ,staate und fr ,rmer gerecht und weise war1 in ,deutschland und fr ,deutsche sehr unweise und ungerecht seyn knnte -- ,der unverfeinerte ,geist der ,deutschen ,sitten hing mehr an einer tugendhaften schlichten ,denkungsart1 als an gewissen durch ,convenienz so oder so bestimmten ,wrtern2 und die ,deutschen htten von hundert ,arten der ,lust nicht gewut1 wenn das ,rmische ,gesetz 7dessen um sich greifende ,alleinherrschaft man nur allmhlich und nothdrftig durch ,spiegel und ,weichbilde und ,willkhre beschrnkte7 nicht gesagt htte3 ,la dich nicht gelsten4 ,kann man nicht ,laster verbreiten1 wenn man sie gleich mit wahren ,farben zeichnet8 ,giebt es nicht ,snden1 die nicht anders als mit ,gefahr der ,verfhrung zu entschleiern sind8 und wenn es dem ,dichter schwer ist1 treue ,gemhlde der ,sitten zu liefern1 ohne den sittlichen ,anstand zu verletzen -- mit welcher ,weisheit mu der ,gesetzgeber verfahren1 um nicht mehr zu verderben als zu bessern8 ,kann der ,dichter wenigstens jetzt -- und hatten die ,alten so ganz ein ,recht1 sich von dieser ,weise auszunehmen8 -- viele ,dinge nach der ,natur mahlen8 oder mu er nicht vielmehr seine ,gemhlde unter einer conventionellen ,maske1 und mithin um vieles sittlicher als die ,menschen pro tempore sind1 anlegen und halten8 und der ,gesetzgeber1 so ein ,prosaist er auch sonst ist -- mu er nicht eben den ,weg wandeln1 wenn er nicht mehr ,schaden als ,nutzen stiften will8 ,die ,menge der ,rmischen ,gesetze wrde vielleicht mehr abgeschreckt haben2 inde brachte das ,system1 wonach sie gezimmert waren1 7das nicht blo die ,rechtsgelehrten1 sondern1 wohl zu merken1 auch der ,brger1 studieren mute1 wenn er nicht alle ,augenblicke an einer ,fiktion und einer ,feinheit oder de etwas sich ,kopf und ,herz stoen wollte7 die ,rmische ,gesetzkunst in ,umlauf4 ,der grte ,haufe lernte sie halb kennen1 und eben diese ,halbkenntni erwarb ihr1 nach wohlhergebrachter ,gewohnheit1 eine fast mystische ,verehrung1 so da alles vor dem ,rmischen ,rechte die ,kniee beugte1 und ihm huldigte4 -- ,und wer mag denn auch leugnen1 da es einen ,schatz von ,kenntni und ,weisheit enthlt8 und da1 da ,spitzfindigkeiten und ,distinktionen fr den grten ,theil der ,kpfe etwas sehr ,hinreiendes behaupten1 es besonders zur damaligen ,zeit sehr natrlich zuging1 wenn ihm so reichlich ,jnger und ,anhnger zufielen8 ob es gleich den ,britten nie leid gethan hat1 und zu thun scheint1 dieser ,rechtsfahne nicht geschworen zu haben4 ,warum mehr ,ausholung8 -- ,das unrmische ,deutsche ,weib kam unter das ,rmische ,gesetz1 und die ,deutschen ,mnner verwickelten sich selbst in das ,garn1 womit sie ,weiber zu fangen gedachten4 ,zu wenig hat die ,geschichte uns von unsern in ,gott ruhenden ,ahnherren hinterlassen1 denen es berhaupt mehr darum zu thun war1 ,thaten der ,nachwelt wrdig zu thun1 als sie aufzuzeichnen und aufzubehalten4 ,das1 was ,freund und ,nachbar ,tacitus von ihren ,sitten und ,gebruchen berliefert1 ist bei weitem nicht hinreichend1 um uns von ihrer ,haus- und brgerlichen ,verfassung einen ganz richtigen1 am wenigsten einen vollstndigen1 ,begriff zu machen4 ,nach ihm1 wurde bei den ,deutschen1 bei denen ,sitten weit mehr als in ,rom ,gesetze vermochten1 7denn so1 denk' ich1 will ,tacitus bersetzt seyn7 der ,ehebruch mit dem ,tode bestraft2 und bedarf es grerer ,beweise1 da die ,ehen den ,deutschen nicht gleichgltig waren8 ,sie wachten ber ein ,geschft1 wobei der ,staat so sehr interessirt ist1 da jede ,vernachlssigung sich ber kurz oder lang unmittelbar am ,staate rcht1 mit vieler ,eifersucht und ,strenge1 so1 da auf ,vergehungen dieser ,art 7die unter einem ,himmelsstriche wie der ihrige1 bei einer einfachen frugalen ,lebensart und bei der ,unbekanntschaft mit ,miggang und dem ,wohlleben1 den ,gefhrten des ,luxus1 in der ,regel sich nur sparsam ereignen konnten7 dennoch eine so harte ,strafe gesetzt wurde4 ,der ,einflu der ,deutschen ,weiber in ,staatsgeschfte war wichtig1 indem sie aus ihren ,mitteln ,priesterinnen gaben1 die1 auer ihren gottesdienstlichen ,verrichtungen1 einen groen ,einflu in ,staatsverhandlungen behaupteten1 ihre ,berathschlagungen lenkten und ihren ,kriegern in ,schlachten ,verachtung der ,gefahr1 ,liebe fr das ,vaterland1 und ,muth gegen ihre ,feinde einhauchten4 ,weiber waren ihren ,mnnern nicht1 wie groe ,staatsdiener ihren noch greren ,frsten1 rechte oder linke ,hand1 sondern ,herz und ,seele4 ,die ,geschichte hat uns noch einen berhmten ,namen1 ,vellede1 aufbehalten4 ,ob sie brigens als aktive ,brgerinnen an den ,volksversammlungen ,theil nahmen2 ob sie mit den ,mnnern berall gleiche ,rechte genossen3 das ist eine ,frage1 welche die ,geschichte unbeantwortet lt2 inde ist zu vermuthen1 da auch bei unsern ,vtern die ,weiber jene ,rollen mehr aus ,connivenz1 als kraft einer frmlichen ,berechtigung spielten1 indem ein so wichtiger ,umstand1 der bei allen brigen damals bekannten ,vlkern so sehr auer der ,regel war1 gewi der ,nachwelt wre berliefert worden4 ,die ,eheunlust1 worber ,gesetzgeber und ,politiker von je her so manchen ,stab ,wehe brachen -- entstand sie nicht aus der ,verachtung1 welcher das andere ,geschlecht ausgesetzt war8 ,scheint es nicht eine ,art von ,degradation seiner selbst1 ein ,frauenzimmer zu ehelichen1 das im ,grunde so ohne alle ,bedeutung ist8 besonders wenn man berlstige ,schwiegermtter und ,basen als ,beilagen sub ,ecce und ,vide erhlt6 ,man lasse das ,mdchen seyn wie unser ,einer1 und gewi wird ein ehelustiger ,jngling weniger ,bedenken finden1 mit ihr zu ziehen2 und werden ,basen und ,schwiegermtter bei der ,geschlechtsverbesserung noch ,zeit behalten1 sich als ,beilagen sub ,ecce und ,vide brauchen zu lassen8 -- ,wenn es wahr ist1 da durch den ,miggang eines ,brgers im ,staate ein anderer doppelt arbeiten mu1 um die ,faulheit von jenem zu bertragen und ,alles ins ,gleichgewicht zu bringen2 so besttiget sich diese ,bemerkung noch weit mehr durch die ,vielweiberei1 die ,quelle1 wodurch zwar das andere ,geschlecht auerordentlich von seiner ,wrde verloren1 die inde auch dem mnnlichen1 und sonach dem ganzen menschlichen ,geschlechte1 einen unglaublichen ,nachtheil zugezogen hat4 ,nicht blo ,vater und ,mutter1 sondern auch die ,kinder sind verdorben2 der ,vater kommt mit seiner ,liebe zu den ,kinden ins ,gedrnge3 er liebt sie nicht als seine ,kinder1 sondern in so weit dieses oder jenes das ,kind dieser oder jener ,mutter ist6 -- ,der ,mibrauch ist eine ansteckende ,krankheit1 die ,alles angreift und vergiftet1 was ihr zu nahe kommt -- ,es ist eine so feine als richtige ,bemerkung3 da die ,vielweiberei geradehin zu einer unnatrlichen ,liebe fhrt1 so wie ,aberglaube zur ,atheisterey1 ,verschwendung zum ,geitze4 -- ,doch1 diese ,abschweifung sollte blo den ,weg zu der ,bemerkung bahnen1 da1 so wie dem andern ,geschlechte von den ,mnnern begegnet wird1 die ,mnner sich von den ,regenten begegnen lassen -- ,die ,sklaverei1 wenn sie auch nur im ,kleinen1 in einer einzigen ,beziehung1 geduldet und gebt wird1 macht ber kurz oder lang alles zu ,sklaven4 ,bei einer gelinden1 gemigten1 eingeschrnkten ,regierung galt das ,frauenzimmer von jeher mehr1 als in despotischen ,staaten1 wo die ,sklaverei der ,weiber politisch nothwendig ist4 ,den ,weibern ist ohne ,zweifel jene ,gelindigkeit1 ,migung und ,einschrnkung in der ,regierung zu danken -- ,wo sie zum ,worte kommen1 stimmt sich ,alles zur erlaubten brgerlichen ,freiheit2 zur erlaubten1 sag' ich1 und fge hinzu1 da die ,weiber zur despotischen ,herrschaft von ,seelen- und ,krperswegen nicht aufgelegt sind -- ,zeigen sie ,spuren vom ,gegentheil1 so waren ,mnner ihre ,verfhrer4 ,der fromme ,haller sagt3 was ,bses ist geschehn1 das nicht ein ,priester that8 und ist ,priester nicht ein ,erzmann8 ein ,mann aus hherem ,chor8 ,man sagt1 im ,orient mache das ,klima es nothwendig1 da die ,weiber in ,festungen eingeschlossen werden1 und der ,zwang der ,harems verbessere ihre ,sitten4 ,lieber6 kann der ,zwang ,sitten verbessern1 wenn du ihn dir nicht selbst durch ,grundstze anlegst8 oder ist die ,tugend1 die nicht nur einer ,schildwache1 sondern einer ganzen ,festung bedarf1 so vieler ,umstnde werth8 ,was muntert mehr zur ,ehe auf3 -- ,hagestolzenstrafen -- ,vaterprivilegien8 oder eine tugendhafte ,frau1 die bischflich nur ,eines ,mannes ,weib ist1 und dies ihr ,licht leuchten lt vor den ,leuten1 da sie ihre guten ,werke sehen8 -- ,welch ein ,umgang ist reitzender1 als unter ,freunden und ,freundinnen6 -- ,freundschaft kann freilich unter ,einem ,geschlecht existiren2 allein ,umgang nicht4 -- ,freundschaft1 chte ,freundschaft ist eine ,schaumnze1 die man nur im hchsten ,nothfall angreift2 ,umgang ist ,ausgabegeld1 fr das wir tgliches ,brot kaufen3 und was wren wir ohne ihn8 ,wie viele ,menschen1 die zu jener hohen ,stimmung der ,freundschaft keinen ,beruf empfingen1 wrden ohne ,umgang lebendig todt seyn6 ,die ,freundschaft bittet nicht1 sie fordert2 sie borgt nicht1 auch wenn ihr ,antrag noch so mchtig wre1 sie kassirt nur ,schulden ein -- ,freunde befinden sich in ,gemeinschaft der ,gter des ,lebens2 ihr ,sinnbild ist1 nach dem ,ausspruche des ,aristoteles3 ,eine ,seele in zwei ,krpern4 ,zu historischen ,belgen mgen ,damon und ,pythias1 ,orestes und ,pylades dienen1 deren ,freundschaft strker als ,leben und ,tod war4 -- ,ein ,alter hielt den schon fr uerst glcklich1 der nur einen ,schatten von einem ,freunde angetroffen htte4 ,der ,umgang1 wenn beide ,geschlechter daran ,theil nehmen1 ist ein dergleichen ,reich der ,schatten1 ein ,elysium diesseits des ,grabes -- und an dem ,eingange stehen die ,worte3 hasse1 als stnde dir eine ,zeit bevor1 worin du die1 welche du jetzt hassest1 lieben wirst2 liebe die ,menschen1 als wenn du dich nicht wrdest entbrechen knnen1 sie einmal zu hassen -- ,ein ,fingerzeig1 der ein ,hochverrath am ,tempel der ,freundschaft seyn wrde2 doch ,freundschaft hat keinen ,tempel1 selbst nicht eine ,kapelle von ,menschenhnden gemacht3 das ,herz ist ihr ,heiligthum4 ,noch oft wird mich das selige ,wort ,freundschaft entzcken4 -- ,verzeihe1 lieber 9999s1 da ich hier abbreche2 bald sehen wir uns wieder4 -- -- -- ,die ,herren ,alten hatten den ,weibern die ,schnecke zum ,sinnbilde ausersehen2 allein durch sklavische ,eingezogenheit verliert die ,ehe von beiden ,seiten1 und die ,mnner ohne ,zweifel am meisten4 -- ,die ,egyptischen ,damen muten mit bloen ,fen ausgehen1 damit sie einheimisch blieben2 und wer erinnert sich nicht an die ,geschichte jenes ,weibes1 das ein ffentliches1 den ,mnnern geheiligtes ,haus vorbeigegangen war8 -- ,dieser unbetrchtliche ,umstand veranlate eine ,wallfahrt nach ,delphi1 um in heiliger ,krze und ,einfalt zu erfahren1 was dieser ,vorgang bedeute8 ,wer wollte nicht lieber an der ,wirthstafel1 als bei ,lucullus vorlieb nehmen1 wenn bei letzterem die ,menge der ,leckerbissen das ,vergngen des ,umganges und einer gemischten ,gesellschaft ersetzen sollte8 -- ,die ,rmische ,sprache scheint zum ,umgange mit ,frauenzimmern1 und zum ,umgange berhaupt1 wenig zu taugen1 weil die ,rmer jenes ,salz der ,erde nicht kannten4 ,zwar hat jede ,nation in ihre ,sprache ,spuren ihrer ,lieblingstugenden und ,lieblingssnden gedruckt3 so kommen die technischen ,benennungen des ,seewesens aus dem ,hollndischen2 die ,soldatenworte aus dem ,franzsischen1 die ,baukunst1 die ,mahlerei und ,bildhauerkunst beweisen durch ihre ,ausdrcke1 da ,italien ihr ,vaterland ist1 und das ,jagdwesen erkennet ,deutschland fr sein ,revier3 inde scheinen alle neuere ,sprachen1 die ,deutsche selbst nicht ausgenommen1 durch den ,umgang mit dem andern ,geschlecht etwas ,eigenthmliches erhalten zu haben1 das der alten ,welt gebrach4 -- ,wenn das ewige ,feuer1 welches die ,vestalinnen unterhielten1 dazu diente1 ,licht anzuznden1 wie ein allgemeiner ,brunnen1 ,wasser zu schpfen2 so ist es ein schnes ,bild von dem ,dienste1 den das schne ,geschlecht durch die ,verfeinerung des ,umganges der ,welt erwiesen hat3 ,wir alle haben bei ihm ,licht angezndet2 -- und die ,regel3 beherzige deinen ,krper in der ,einsamkeit1 bilde deinen ,geist in der ,welt1 deinen ,willen durch das ,gesetz1 deinen ,verstand durch ,freiheit1 ist so richtig1 wie irgend eine ,regel es nur seyn kann4 -- ,weiber sind berufen1 angegriffen zu werden und sich zu vertheidigen1 und in beides eine so feine ,lebensart zu mischen1 da1 wenn sie nicht die ,ehre verdient ,schamhaftigkeit zu heien1 diese doch nicht ohne jene bestehen kann4 ,krperlicher ,genu1 er sei von welcher ,art er wolle1 ist kurz1 und dmpft jenes beglckende sanfte ,feuer des ,umganges eher1 als da er es dauerhaft machen sollte4 -- -- ,auch das ,recht1 das die ,mnner sich blo anmaten1 die ,weiber verstoen zu knnen1 ohne es den letztern gleichfalls zuzubilligen1 hat das andere ,geschlecht entwrdiget4 ,warum ward dieses ,verstoungsrecht nicht wechselsweise und beiden ,theilen verstattet8 ,das ,weib wrde sicher von diesem ,rechte nur selten ,gebrauch gemacht haben1 da der grte ,theil seiner ,reitze1 gleich ,rosen1 sehr bald dahin welkt1 und da es1 nach wenigen in den ,armen eines ,adams verlebten ,wochen1 so unendlich viel minder gilt1 wogegen sein ,adam unverwelklich bleibt4 -- ,so bald ,mann und ,frau die ,trennung nicht gemeinschaftlich wollten1 7in welchem ,fall' es ,ehescheidung gewesen wre7 so htte die ,verstoung als eine bloe ,gewaltausbung eine unerhrte ,sache seyn mssen4 ,aller dieser wunderbaren1 das andere ,geschlecht erniedrigenden ,gesetze und ,gewohnheiten ungeachtet1 wuten sich doch wenigstens ,einige desselben so auszuzeichnen1 da das ganze ,geschlecht durch sie gewann2 und es ist -- zum unsterblichen ,lobe des schnen ,geschlechtes sei es gesagt6 -- in ,hinsicht seiner der ,fall am ftesten gewesen1 da man nicht allgemein ein ,recht ausbte1 welches ein unnatrliches1 ein hartes ,gesetz einrumte4 ,von dieser ,seite sind ,gewohnheiten 7consuetudines7 das ehrwrdigste1 das ich kenne2 sie beweisen da1 wo ihrer eine ungewhnliche ,anzahl vorhanden ist1 nicht unrichtig jenen groen1 edlen ,menschendrang nach ,recht1 ,billigkeit und ,freiheit1 und da ber die brgerliche ,einrichtung der ,mensch nicht verloren ging -- ,was hlf' es auch dem ,menschen1 wenn er die ganze ,welt gewnne und nhme ,schaden an seiner ,seele6 ,wie wr' es1 wenn ich nach diesen ,bemerkungen im ,allgemeinen noch einmal dem ,rmischen ,rechte ein ,rauchopfer anzndete und den ,grund der gesetzlichen ,hrte gegen das ,frauenzimmer zu entwickeln suchte8 ,jede ,sache hat innere ,data1 die1 wenn man sie mit ,einsicht und ,bescheidenheit nutzt1 die ueren oft berwiegen2 inde hat es dem ,rmischen ,rechte nie an ,helfershelfern1 ,commentaroren1 ,epitomatoren und ,auslegern gefehlt1 und einem dieser gelehrten ,herren gehrt ohne ,zweifel die ,behauptung1 da die ,eifersucht der ,ursprung der meisten weiblichen ,rechte gewesen sei4 ,diese ,behauptung inde ist fr mich so wenig berzeugend1 wie der ,glaube lebendig ist1 da schuldige ,verehrung und ,achtung hierzu den ,grund gelegt haben4 ,so entfernt ich bin1 den zweizngigen ,prokop1 der den ,upravda in seinen acht ,geschichtsbchern erhhet und in seinen ,anekdoten erniedrigt 7recht als wenn ,jemanden das im ,testament mit ,lob und ,dank zugebilligte ,legat1 im ,codicill mit ,verachtung und ,bitterkeit entzogen wird7 nachzubeten1 und berhaupt auf die ,rechnung eines ,gesetzsammlers und ,gesetzgebers alle ,fehler und ,vorzge eines zusammengebrachten ,gesetzbuches zu schreiben2 so ist doch ,justinian's ,schwche gegen seine ,gemahlin ,theodora unleugbar1 die weiland eine ,komdiantin war1 und der er nicht wenig ,einflu in die ,regierungsgeschfte ja1 wenn man will1 in das ,allerheiligste derselben1 die ,gesetzgebung1 einrumte4 ,warum gab ,justinian seinen ,liebesgrillen nicht eine andere ,richtung8 ,wie sehr bertraf ihn ,franz der ,erste1 glorwrdigen ,andenkens1 der zuerst die ,sitte begann1 da ,damen an den ,hof kamen1 als wodurch das1 was man ,hof nennt1 eigentlich erschaffen ward6 ,ihnen zu ,ehren wurden ,blle1 ,komdien und ,turniere angestellt1 und ,franz des ,ersten herzbrechendes ,sinnbild war ein ,salamander in den ,flammen1 als ob er nicht anders als in der ,liebesgluth leben knnte4 ,bei seinen ,hofleuten warf er sich zum ,werber und ,ehebefrderer auf1 und gern war er ein allezeit fertiger ,frsprecher bei ihren ,schnen4 ,traf er ein verliebtes ,paar1 so verlangte er zu wissen1 was es sich sagte1 und mit ,vergngen1 legte er ihrer ,zunge von seinem ,salamanderfeuer ,geist und ,flamme bei4 ,freilich war auch sein ,gang kein ,richtsteig2 doch -- kam er der ,sache nicht nher1 als der gesetzgalante ,justinian1 der das grte ,sibyllinische ,buch1 die ,welt1 dem schnen ,geschlechte noch mehr verriegelte1 wogegen ,franz ,i4 es ihm ffnete8 -- ,wie konnte man berhaupt von der damaligen ,zeit1 wo alle ,gelehrsamkeit auf so schwachen ,fen stand oder ging1 ,helden- und ,meisterzge der ,gesetzgebung erwarten8 ,es giebt1 sagt man1 nach der ,verschiedenheit der weiblichen ,rechte1 auch verschiedene ,beweggrnde zu ihrer ,bewilligung -- und in jedem ,gesetz ist der ,grund1 weshalb es gegeben ward1 am sichersten aufzusuchen4 ,zwar ist es nicht immer der1 welchen die gesetzgebende ,majestt anfhrt2 inde wird man ber die ,floskeln des angegebenen ,grundes sich eben so leicht wegsetzen1 als wir heut zu ,tage wissen1 wie wir uns mit dem allgemeinen ,besten und der angestammten ,huld und ,gnade einzuverstehen haben4 ,schwche des ,geschlechtes ist zum ,beispiel die ,ursache1 warum es keine ,brgschaft gltig bernehmen kann2 und da diese ,schwche selbst nach den eigenen ,worten des ,gesetzes1 nicht den ,mangel an berlegung andeutet3 so scheint sie eher in jener ,gutmthigkeit zu bestehen1 die zu ,menschen-,wort und ,verheiung nicht den ,glauben verloren hat2 und ist dieser ,glaube an ,menschen ,schwche8 ,ist er es1 so kann es von ihm in ,that und ,wahrheit heien3 wenn ich schwach bin1 bin ich stark4 ,eine wohlgewhlte ,strafe fr den ,betrger wrde vielleicht weit wirksamer seyn1 als der ,vellejanische ,rathschlu1 da sie auch gutmthige ,mnner aus der ,verlegenheit zu ziehen im ,stande wre2 und wenn ,lgen1 als die ,wurzel alles bels1 mit der gehrigen ,hrte bestraft1 oder auf eine sonst gute ,manier aus der ,welt verbannt wrden -- welch ein ,gewinnst6 ,das ,kindergebren1 das gemeiniglich zu den ,hauptbeweisen der ,schwche gezhlt wird1 welche die ,gesetze dem schnen ,geschlecht auerordentlich hoch anzurechnen geruhen1 legt geradezu ein ,naturzeugni seiner ,strke ab4 ,ich wnschte nicht1 da dieses ,geschft an unser ,geschlecht kme4 ,wie sehr wrde unser ,heer von ,stutzern1 diese hybriden ,geschpfe1 und wie noch mehr der ,staat zu bedauern seyn6 ,welch ein ,minus wrde sich schon im ersten ,jahre an gebornen ,kindern1 und welch ein ,plus an gestorbenen ,kindbettern finden --6 ,zhlt die ,tage beider ,geschlechter1 welche ,krankheit zu heiligen erniedrigt2 und ich wette1 es wird in der ,balanz ,credit und ,debet beider ,geschlechter sich heben4 -- ,auch die ,schamhaftigkeit wird als ein authentischer ,grund der weiblichen ,rechtsunterdrckung -- wohl zu merken1 von den ,gesetzen selbst6 -- angefhrt4 ,ein ,grund1 worber sich die ,schriftgelehrten schmen wrden1 wenn sie das knnten6 ,wegen der ,schamhaftigkeit soll das schne ,geschlecht nicht ,theil an gerichtlichen ,handlungen nehmen8 ,wie gtig die ,gesetze sind6 als ob in den ,gerichten die ,schamhaftigkeit ,gefahr liefe1 oder gar aufgegeben wrde6 ,was knnte denn hier zu unerlaubten ,begierden verleiten und ein von diesen entferntes ,herz dazu entflammen8 ,ehe beide ,geschlechter sich zu dieser ,tugend entschlieen1 und sich von jedem verfhrerischen ,worte ,rechenschaft abfordern -- giebt es ,schamhaftigkeit8 -- und was gilt sie einseitig8 -- ,die ,schamhaftigkeit ist eine ,tugend1 die1 wenn ich so sagen darf1 in der ,ehe lebt2 wenn sie nicht von ,mnnern und ,weibern zugleich gebt wird1 so artet sie in ,ziererei und weibliche ,taschenspielerknste aus -- ,und wie8 ist den ,reinen nicht alles rein8 ,eine ,ehefrau kleidet eine edle ,freimthigkeit1 ein unverstelltes ,wesen1 unendlich besser1 als jene klsterliche ,heuchelei4 ,mit ungewaschenen ,hnden essen1 verunreinigt den ,menschen nicht2 und der ,tugend sich mit seinem ,munde nahen1 sie mit seinen ,lippen ehren und das ,herz von ihr entfernen -- ist das nicht ein ,greuel8 ,macht man inde mehr auf einen reinen ,mund ,anspruch1 als auf ein reines ,herz1 so hat die ,gesetzstelle gewonnen ,spiel1 welche 7,l4 ,i4 #e4 ,d4 de postulando7 behauptet1 da man die weibliche ,schamhaftigkeit in ,labyrinthe der ,versuchung fhren wrde1 wenn es dem schnen ,geschlecht erlaubt werden sollte1 sich in ,rechtsangelegenheiten zu mischen4 ,o1 der berfeinen ,besorgni6 ,ist das ,reich ,gottes nicht in uns8 ,tugenden1 die nie das ,glck gehabt haben1 in ,versuchung zu kommen1 sind1 wie die ,scheidemnze1 von sehr verdchtigem ,schrot und ,korn1 ob sie gleich gemeiniglich den ,vorzug haben in ,cours zu bleiben4 -- ,jenes ,recht der ,gegenwehr1 kraft dessen wir allem widerstehen1 was uns zu nahe zu treten versuchen will -- wenn es nie in ,anwendung gebracht wird1 setzt es nicht die ,menschen ber kurz oder lang aus aller ,disciplin1 so da sie zuletzt von ihren eigenen ,schatten in die ,flucht geschlagen werden8 ,sind die schrecklichsten ,schandthaten in der groen ,welt oder in der ,einsamkeit empfangen und geboren8 oder will man dem schnen ,geschlecht die ,fhigkeit und das moralische ,vermgen etwas zu thun oder zu lassen1 zu ,deutsch das ,recht genannt1 in bester ,form ,rechtens aberkennen8 ,haben wir nicht bedacht1 da ,recht aus der leidenden ,verbindlichkeit entsteht1 und da kein ,recht seyn wrde1 wenn keine ,verbindlichkeit wre8 da1 wenn die ,natur zu einem ,zwecke durch ihr heiliges ,gesetz verbindet1 sie auch den ,schlssel und das ,recht zu den ,mitteln verliehen hat8 ,oder kann man ohne ,mittel zum ,zwecke gelangen8 ,stehet es nicht jedem frei1 das zu thun1 ohne was er seiner ,verbindlichkeit nicht nachkommen oder sie nicht erfllen knnte8 ,sehr consequent in ,rcksicht ,rmischer ,rechts-,grundstze hat ,divus ,justinianus 7,nov4 ,,cxxxiv4 ,cap4 ,,ix47 angeordnet1 da kein ,frauenzimmer gefnglich eingezogen werden solle4 ,auch wegen der grten ,verbrechen will er sie nur mit dem ,kloster bestrafen und sie blo der ,aufsicht anderer ,weiber anvertrauen -- ,wir inde geben dieses ,gesetz aus mnnlicher ,machtvollkommenheit auf1 ohne dem ,geschlechte andere ,rmische ,rechtswohlthaten zu erlassen4 ,wer sollte denken1 da man mit ,wohlthaten so sehr ins ,gedrnge kommen1 so geplagt und belstigt werden knnte6 wer sollte denken1 da man dem mit ,wohlthaten so berhuften ,rmischen ,frauenzimmer ehemals nicht gestattete1 den ,volksversammlungen beizuwohnen6 da man es der ,ehre nicht wrdigte1 zum ,volke zu gehren1 und da eben aus dieser ,herabsetzung ihm der ,vorzug erwuchs1 mit ,bestande ,rechtens in den ,rechten unerfahren zu seyn und sich mit dieser ,gesetzunwissenheit1 wie mit einem ,orden1 zu schmcken6 -- ,nicht nur unschdlich1 sondern rhmlich1 war ihm1 diese ,wohlthat der ewigen ,kindheit1 vermge deren es im ,reiche des ,saturnus in einem immerwhrenden ,frhling lebte1 schwebte und war -- ,es verschenkte alles das ,seinige1 um von ,almosen zu leben2 es vertauschte ,gold gegen ,flittern1 ,schaumnzen gegen blanke ,rechenpfennige4 ,doch alles ist kein ,vergleich gegen den ,tausch des ,rechtes gegen ,gte -- der mnnlichen ,worte3 ich fordere1 gegen die weiblichen3 ich bitte4 ,wie konnte man aber auch einer1 in der gesetzlichen ,herrschaft des ,eheherrn befindlichen ,gattin1 einer der ,gewalt eines ,andern untergeordneten ,sklavin1 mehr als ,gnade und ,wohlthaten erweisen8 ,nicht sie1 sondern ihr ,mann hatte ,kinder -- ,auf ihre ,familie hatte sie ,verzicht gethan1 um zu ihres ,herrn ,familie einzugehen -- ,schon lngst hatte man verlernt1 da die ,ehe eine gleiche ,gesellschaft sei1 da die ,herrschaft im ,ehestande eine beiderseitige ,herrschaft der ,eheleute neben einander bleibe1 und da der ,mann sie sich nur durch einen ausdrcklichen ,vertrag zueignen knne8 ,nicht auch durch einen stillschweigenden8 ,ach freilich6 htt' ich doch diese stumme ,snde beinahe vergessen4 ,die ,geschichte gedenkt eines naseweisen ,knaben1 ,papirius1 im ,besten1 weil er1 seine ,mutter zu betrgen1 schon in frhen ,jahren reif genug befunden war4 ,er begleitete1 nach damaliger ,sitte1 seinen ,vater1 wenn ,se4 wohlweise ,gestrengigkeit auf das ,rathhaus ging2 und da seine ,mutter die ,debatten des ,tages vom ,papirius zu wissen verlangte1 so schob er ihr eine baare ,unwahrheit unter4 ,es wre1 sagte er1 die ,frage zur ,motion gediehen3 ,ob es besser sei1 da ein ,mann zwei ,weiber1 oder ein ,weib zwei ,mnner habe4 -- -- ,welch eine ,erniedrigung1 da eine ,mutter bei einem ,knaben1 und1 was noch mehr sagen will1 bei ihrem leiblichen ,sohne1 nach den ,dekreten einer obrigkeitlichen ,sitzung forschen mu6 und welch eine bertretung des vierten ,gebotes1 da ein ,sohn seine ,mutter durch eine ,unwahrheit vorsetzlich zu einem weiblichen ,auflauf bei der ,national-,versammlung mileiten konnte1 der sich entschlo1 7ohne ,zweifel in besserer ,form und ,ordnung als die ,parisischen ,fischweiber7 wider das vermeintliche ,dekret1 da ein ,mann zwei ,weiber haben knne1 zu protestiren4 ,es heit1 ,papirius habe von ,stund' an1 und nach diesem examine rigoroso ein ,patent als ordentlicher ,beisitzer des hohen ,rathes erhalten1 und dagegen sei allen brigen ,auscultatoren und ,referendarien der ,zutritt zu den ,raths-,sessionen untersagt worden6 ,freilich verdienten solche altkluge1 auf ,treibhusern gezogene ,kenntnisse des ,papirius1 und ein so stattlicher ,mutterbetrug1 ,aufmunterung und ,belohnung6 -- ,sollten inde alle jene so bermige ,wohlthaten nicht unter ,einen ,hut zu bringen seyn8 ,wir knnen in ,ansehung dessen1 was in anderen ,fllen geschieht1 wo nicht schon sicher wissen1 so doch mit ,zuverlssigkeit vermuthen1 mit was fr einem ,mae der ,einsicht in den ,grund der ,sache1 aus welchen ffentlichen und geheimen ,artikeln von ,anreitzungen1 ,absichten und ,nebenabsichten1 fr die ,beibehaltung des ,alten geeifert wird4 ,wenn mich nicht alles trgt1 so hat die ,furcht der ,mnner1 durch die ,weiber unterjocht zu werden1 die ersteren zu jener berhufung mit ,wohlthaten gebracht4 ,nach ,art der ,hofleute1 die kein moralisches ,aequinoctium annehmen1 wo ,gutes und ,bses sich die ,wage hlt1 scheinen die ,mnner1 die schon unter sich so viele ,feinde und ,widersacher zhlen1 sich von ,seiten der ,weiber den ,rcken decken zu wollen -- ,wr' es das erstemal1 da man seine ,herrschaft durch das ,hausmittel zu sichern suchte1 die1 welche man beherrscht und gern ewig beherrschen mchte1 von reiner ,erkenntni und ,besserung hochbedchtig zurckzuhalten8 ,und wie6 es stand noch kein ,prediger in der ,wste auf1 der diesen ,mnnerdnkel in seiner ,ble zeigte1 und auf diesen ,staat im ,staate aufmerksam machte8 -- ,es gab ,gtter und ,gttinnen1 die fr ,opfer und ,geschenke feil waren4 ,so ging es dem andern ,geschlechte1 das auch ,opfer auf ,kosten seiner ,rechte annehmen mute1 und das1 wenn gleich die ,menschheit es so sehr zierte1 sie doch gegen jene ,gttlichkeit aufzugeben gezwungen ward4 ,jemanden ,gte erweisen1 indem man ihm ,gerechtigkeit entzieht1 heit3 ein ,naturgesetz mit ,fen treten1 und sich mit einem positiven brsten2 die ,erstgeburt fr ein schndes ,linsengericht verkaufen1 ,mcken seihen und ,kamele verschlucken -- ,o1 der blinden ,leiter1 die1 mit pharisischer ,heuchelei das andere ,geschlecht einschlferten1 im ,trben fischten und durch ,schein des ,rechts die natrlichen in das ,herz geschriebenen ,rechte zu vertilgen suchten6 -- ,die ,natur lt sich nicht zwingen4 -- ,furcht6 ,fiel dies ,wort auf8 ,es sollte auffallen -- ,seht6 ich will mein ,herz ausschtten und zur ,ehre des mnnlichen ,geschlechtes bekennen1 da keine bsere ,absicht1 als die ,furcht1 das andere ,geschlecht wrde uns beherrschen1 den ,grund zu unserer ,herrschaft ber dasselbe gelegt hat4 ,auch dachten wir vielleicht unserer ,seits bei diesem ,plane nicht1 den ,weibern eben schwer zu fallen und ihnen ,schaden oder ,leides zu thun2 sondern ihnen und uns ntzlich zu werden4 ,vielleicht war ein ,plan dieser vermeintlich nutzreichen ,art der ,anfang mancher andern1 jetzt so ausgearteten ,herrschaft4 ,die ,furcht schuf ,gtter1 sagt ein ,alter2 -- nicht auch die ,liebe8 ,wir sollen ,gott frchten und lieben1 fngt ,luther jede ,erklrung der zehn ,gebote an -- und doch treibt die ,liebe die ,furcht aus --6 ,sehet euch um6 noch jetzt werdet ihr finden1 da ,mnner1 die ihre ,weiber anbeten1 vorzglich jedem ,beitrage zur ,verbesserung des anderen ,geschlechtes ausweichen4 ,und warum dieser befremdende ,widerstand8 ,das ,gefhl von dem ,werthe seines vortreflichen ,weibes verstrkt die ,furcht des ,herrn ,gemahls4 ,die ,verehrung1 die er ihm widmet1 unterdrckt den ,gedanken1 dem ,geschlechte in ihm ,gerechtigkeit zu erweisen -- ,auch der beste ,mann ist neidisch auf groe ,eigenschaften seines ,weibes1 die ihm gefhrlich werden knnen2 er will mit seinen ,wohlthaten ihm den ,mund stopfen1 die ,vernunft und den ,willen desselben einschrnken und mileiten1 damit es nicht ,gerechtigkeit begehre -- ,eine besondere ,art1 mit ,geschenken das ,recht zu beugen1 eine ,wechselschuld nicht zu bezahlen1 allein dem ,wechsel-,glubiger ein ,geschenk zu machen1 das jene ,schuld berwiegt6 -- ,dergleichen ,mnner bemhen sich auerordentlich1 sich ihren ,weibern von der besten ,seite zu zeigen2 und da sie wohl einsehen1 wie sehr weit sie von ihren ,weibern in allem zurckgelassen werden3 so legen sie ein auerordentliches ,gewicht auf ihren ,staatsberuf1 und rechnen sich die ,amtsgeschfte uerst hoch an1 um sich bei ihren ,weibern in ,achtung zu erhalten4 -- ,das arme ,geschlecht6 wie sehr es doch durch blauen ,dunst hingehalten wird --6 ,man erzhlt von einem ,trkischen ,gesandten1 er habe auf die ,frage3 wie ihm das ,frauenzimmer in 999999 gefalle2 geantwortet3 ich bin kein ,kenner von ,mahlerei -- ,ist nicht jeder ,beamte im ,staate geschminkt8 -- ,man nehme ihm das ,wei und ,roth1 das der ,staat ihm ,ehrenhalber auflegt2 und wir werden weder ,gestalt noch ,schne an ihm finden --- ,wir mgen uns nicht anstrengen1 um mit dem andern ,geschlechte ,schritt zu halten2 und das mten wir oft ber unser ,denken und ,vermgen1 wenn wir ihm gleich kommen wollten4 ,wir gehen ihm sonach ,rthsel auf1 die der ,auflsung nicht werth sind2 wir verlangen ,traumdeutungen von ihm1 ohne da wir ihm den ,traum bekannt machen2 wir suchen es in das ,spielwerk der ,welt zu verwickeln1 und es dem ,ernste und ,nachdenken so viel als mglich zu entziehen3 -- und doch ist dieser ,miggang -- welches ,weib wird nicht dazu auf eine grobe und subtile ,art verurtheilt8 -- der ,grund von allem jenem bel1 wovon reelle ,beschftigung das ,weib1 seinen ,mann und die ,welt befreien wrde4 -- ,die ,thtigkeit hat drei ,grazien zu ,tchtern3 ,tugend1 ,wissenschaft und ,reichthum2 allein welche ,thtigkeit8 die1 wozu ,mnner aus ,machtvollkommenheit die ,weiber verurtheilen1 oder jene1 die man bei selbstgewhlten ,geschften anwendet8 die1 wo ,lied- und ,tagelohn bezahlt wird1 oder jene1 wo das freiwillig bernommene ,geschft sich selbst belohnt8 ,aufgegebene ,arbeiten knnen zwar zu andern unaufgegebenen erwecken1 die ber jene unendlich erhaben sind2 doch mssen die aufgegebenen nie von so einfrmiger ,art seyn1 wie die weiblichen es sind1 falls sie die einmal in ,bewegung gesetzte ,seele zu edler ,wirksamkeit hinaufstimmen sollen -- ,wann wird ,thtigkeit aus selbsteigener ,wahl einmal aufhren der knigliche ,vorzug der ,mnner zu seyn6 wann werden ,weiber zu dem ,menschenrechte gelangen1 ,geschfte nicht frs ,brot1 nicht auf den ,kauf1 sondern mit ,lust und ,liebe treiben zu knnen6 o1 wann6 -- -- ,wie sehr wrde man die ,erklrung der siebenten ,bitte durch die ,verbesserung des weiblichen ,verhltnisses zum ,staate verkrzen6 ,man verbietet mit ,recht nicht nur das ,laster1 sondern auch den ,schein desselben1 weil ,schamlosigkeit1 wenn sie ins ,publicum dringt1 ein allgemeines ,verderben des ,staates bewirkt1 und ein gewisses ,zeichen seines nahen ,sturzes ist4 -- ,doch bedenkt man nicht1 da eben die ,ausschlieung des andern ,geschlechtes von allen ffentlichen und ernsthaften ,beschftigungen es geradesweges auf den ,gedanken bringen mu1 alle jene ehrwrdigen ,sachen zu enttrohnen1 den ,werth derselben1 den inneres ,gehalt oder ,lieblingsgrillen ihnen beilegen1 zu verringern1 und der jungen naseweisen ,welt der ,jnglinge allen jenen ,ernst so zu verekeln -- da1 wenn sie sich ja ,geschften widmen1 sie die ,maximen des ,lcherlichen in ,anwendung bringen1 welche sie zu den ,fen des schnen ,geschlechtes gelernt haben4 ,es werden wenige ,dinge seyn1 die sich von dem ,roste der ,pedanterie rein halten knnen1 auer wenn das ,frauenzimmer1 dieses einzige ,verwahrungsmittel gegen jenes ,geschlechtsbel1 dabei eingeflochten wird4 ,der ,mensch ist zur ,nachahmung geneigt1 und es ist eine bekannte ,bemerkung1 da man das in seinem ,hause im ,kleinen einfhrt1 was im ,staat im ,groen gng und gebe ist2 das ,haus pflegt ein ,miniaturstck des ,staates zu seyn4 ,wenn aber gleich in despotischen ,staaten der ,despotismus auch in ,privathusern wthet1 und um so mehr mit gutem ,bedachte wthen zu mssen das ,ansehen gewinnt1 da grere ,freiheit der ,weiber dem ,staat unberwindliche ,nachtheile zuziehen1 und dieses ,geschlecht1 geboren der ,natur getreu zu seyn1 alles jene unnatrliche ,wesen der ,despotie an die gehrige ,stelle und den rechtmigen ,ort bringen wrde2 so ist doch auch in ,republiken das schne ,geschlecht noch nie zu einem anstndigen ,grade von ,besitz seiner ,rechte gediehen -- ,zwar gewinnt es dort durch mindere ,pracht2 allein eben dieser ,gewinn lehret die ,herren ,staats-,reprsentanten aufs ,wort merken4 ,die ,weiber spielen ein etwas ernsthafteres ,spiel1 als in ,despotie und ,monarchie2 aber man erlaubt ihnen nicht1 dieses ,ziel zu berschreiten3 ihre anscheinenden ,vorzge sind avanturirt 7erabentheuert7 -- ,es bleibt ,spiel was sie treiben -- ,ihr ,tichten und ,trachten sind ,kleinigkeiten von ,jugend auf und immerdar2 und1 was noch rger ist -- der widernatrlich zusammengeordnete ,putz entstellt die natrliche ,schne des ,krpers so sehr1 da die ,frage der ,gemahlin des ,kaisers von ,marokko1 an die geputzte ,frau des ,hollndischen ,consuls3 bist du das ,alles selbst8 -- oft ihr ,glck versuchen knnte4 ,in der ,aristokratie sind die ,herren ,aristokraten zum ,neide und zur ,eifersucht so berufen1 da sie zu verlieren befrchten1 wenn sie ihren ,weibern einen ,vorzug verstatteten -- und da selbst die ,franzsische ,revolution ihren ,zustand -- obgleich ,weiber die ,fahne derselben gefhrt -- nicht verbessert hat2 so scheinen wohl die ,verschiedenheiten der ,regierungsformen nicht bestimmt zu seyn1 diesen ,schaden ,josephs zu heilen3 hchstens bleiben die armen ,weiber beim ,mehr oder ,weniger stehen4 ,es ist wider die ,vernunft und wider die ,natur1 sagt ein ,philosoph der ,welt1 da ,weiber die ,hausherrschaft fhren2 allein ,reiche knnen sie regieren -- ,im ersten ,falle erlaubt ihnen ihre ,schwche diesen ,vorzug nicht2 im andern stimmt diese sie zur ,leutseligkeit und ,migung4 -- ,mich dnkt1 diese ,bemerkung ist ,sophisterei4 ,wer will denn1 da ,weiber das ,hausregiment fhren sollen8 ,nur da1 wo1 nach dem altdeutschen ,reim eines ,reformators1 ein ,jeder seine ,lektion lernt1 wird es wohl im ,hause stehen4 -- ,es ist zu verwundern1 da jetzt1 da das halbe menschliche ,geschlecht auf weiter nichts sinnt1 als sich mit ,ehren unter die ,haube zu bringen1 noch so viel ,policei im ,punkte des ,punktes herrscht -- und da1 da das ,frauenzimmer zu einer ewigen ,vormundschaft verdammt wird1 es seine ,rache blo aus der ersten ,hand vom ,ehemanne nimmt1 und brigens in der greren ,welt so sittsam und menschenfreundlich bleibt4 ,strenge ,aufmerksamkeit auf einen sich selbst gegebenen ,punkt unterdrckt das ,gefhl des ,schmerzes1 und die grte ,krankheit verliert einen groen ,theil ihrer ,feindseligkeit durch die ,unterhaltung mit einem guten ,bekannten1 welche aber1 wohl zu merken1 den ,kranken unvermerkt1 uerst leicht und ohne angreifende bergnge beschftigen mu4 ,ist die ,ehe1 nach jetziger ,sitte1 viel mehr als eine ,krankenunterhaltung1 wodurch man so sehr die lange ,weile als die ,anstrengung vermeidet1 und vorzglich das andere ,geschlecht von jenem schrecklichen ,gefhle seiner ,abhngigkeit und ,unterdrckung ableitet8 -- ,lieen die ,mnner sich fter als jetzt merken1 da sie das ,verhltni der ,geschlechter besser1 als die ,natur1 zu ordnen wten1 wie weiland ,alphonsus das ,schpfungswerk weit besser als der ,schpfer ,himmels und der ,erden zu verstehen vorgab3 so wre den ,mnnern hherer ,klassen schon lngst von ihren aufgeklrten ,damen der ,krieg angekndigt2 jetzt aber1 da ,mnner diese ,saite fast gar nicht berhren1 oder hchstens sich ber diese ,sache etwa so auslassen1 wie ,machiavell ber die ,tyrannen3 -- jetzt bleibt es in besseren ,volksklassen beim ,frieden1 und in den geringeren ist der ,unterschied zwischen mnnlichem und weiblichem ,werth und ,unwerth zu unbedeutend1 oder jene geringeren denken zu wenig an ihre ,bestimmung1 um anders als thierisch zu wissen1 da zwei ,geschlechter unter den ,menschen sind -- ,wird dann etwa 7im ,jubeljahr7 unter uns ein ,st4 ,pierre1 ein ,bayard1 ein ,heinrich ,,iv4 geboren2 so lt das andere ,geschlecht1 des ,verdienstes dieser hervorragenden ,mnner halben1 dem ganzen mnnlichen ,geschlechte ,gnade widerfahren4 -- -- ,lat uns aufrichtig seyn6 ,alles wodurch ,menschen sich auszeichnen knnen1 ist dem ,frauenzimmer benommen4 ,ein ,cartel erniedrigt es so tief1 wie eine ungerchte ,beleidigung den ,ehemann2 und in die ,klasse der ,unedlen1 der ,knechte1 ward es unter dem ,schreckbilde1 da die ,grnzen seiner frulichen ,schamhaftigkeit verletzet werden knnten1 verstoen1 damit nur unser ,geschlecht sicher bliebe1 nie von ihm zum ,zweikampfe gefordert zu werden -- ,nicht die hnlichkeit1 sondern das ,gesetz bestimmt vermge der ,ehe den ,vater2 es benennt ihn1 und leidet keinen ,widerspruch4 ,wie war es mglich1 da1 da die ,natur unmittelbar die ,mutter bestimmt1 da1 da diese so unbezweifelt gewi wie unsere ,existenz und der ,tod ist -- die ,kinder in solch eine ,unerkenntlichkeit ausarteten6 da nicht gutgesinnte unter ihnen sich vereinigen1 um ihre ,mtter aus der ,schmach zu reien1 in der sie von wegen des ,geschlechtes schmachten6 ,das mnnliche ,geschlecht spielt mit auerordentlichem ,glck -- ,wenn die ,vter ihren ,tchtern vermge des ,geschlechtstriebes nicht so liebreich zuvorkmen1 wie es gemeiniglich der ,fall ist2 vielleicht wrden diese schon lngst eine ,conspiration veranlat haben1 um ,menschen aus ,mdchen zu machen1 die jetzt aus ,sitte nicht sehen1 hren und denken drfen1 die allein in der ,einsamkeit das ,recht haben dreist zu seyn1 und nur im ,selbstumgange jenen schrecklichen ,klosterzwang ablegen knnen1 der sie in ,gesellschaft zur entsetzlichsten ,einsamkeit verdammt4 ,was kann man von dieser ,erziehung erwarten1 die von der ,heuchelei dirigirt wird1 nach welcher selbst der ,plan1 zur ,heirath ,anla zu geben1 so insgeheim ausgefhrt werden mu1 da oft das lauteste ,nein das herzlichste ,ja bedeutet6 -- ,alle jene ,gesetze zur ,fortpflanzung des menschlichen ,geschlechtes1 jene ,aufmunterungen zur ,ehe1 die ,drei-,kinder-,ehre -- was sind sie anders1 als unnatrliche ,hlfsmittel1 die alle aufhren wrden1 wenn man ,mnner und ,weiber in den ,gang der ,natur einlenkte8 -- ,wie wrde sich hier ,alles von selbst verstehen6 -- ,man trachte zuerst nach dem ,reiche ,gottes und nach seiner ,gerechtigkeit2 und in ,wahrheit1 alles ,andere wird von selbst zufallen4 ,darum ,leute im ,staat ehren1 weil sie in der ,ehe leben1 weil sie ,kinder1 weil sie drei ,kinder haben2 darum1 weil man die meisten ,kinder hat1 zuerst im ,rathe votiren -- ist eben so wunderbar1 als die ,seele nach dem ,krper messen2 und jener ,general hat sich mit uns ausgeshnt1 der ,specialkarten verwarf1 und nur ,generalkarten wollte1 weil er ,general war1 oder der es nicht begreifen konnte1 da man ein groer ,mann seyn und doch nicht ber vier ,zoll messen knne4 -- ,vielleicht kommt noch die ,zeit1 da man belohnt wird1 weil man essen und trinken oder schlafen kann6 ,mit ,volksmenge allein ist dem ,staate nicht gedient1 wohl aber mit ,brgern1 die mit der natrlichen ,beschaffenheit und der ,gre desselben in richtigen ,verhltnissen stehen1 die frei1 arbeitsam1 wohlhabend und wohldenkend sind4 ,und selbst die ,volksmenge6 wrde sie nicht ber die ,hlfte vermehrt werden1 wenn man das andere ,geschlecht zum ,volk zu machen sich entschlieen1 und ,weiber zu ,colonisten im ,staat aufnehmen wollte8 ,man wende einmal die ,mnze um2 und der ,revers der ,sache --8 ,zu elenden ,kunstgriffen mu man sich herablassen1 wenn man die ,winke der ,natur vernachlssiget -- ,merkwrdig ist es1 da selbst ,weiber zu einer gewissen ,zeit in ,rom durch ,kinder sich aus der bestndigen ,vormundschaft hinaus gebren konnten6 -- ,die ,freigeborne mute deren drei1 die ,freigelassene vier haben4 -- ,heil den ,gesetzen1 die nicht ansehen1 was vor ,augen ist1 sondern die nach dem ,beispiele des ,stifters des ,christenthums das ,herz verlangen2 die es auf den inneren ,menschen anlegen2 die nicht uere ,schden verbinden1 sondern heilen2 nicht ,palliative bewirken1 sondern das ,blut reinigen6 -- ,derjenige1 der spter bezahlt1 bezahlt weniger -- ,die bndigste ,antwort1 wenn von der ,erlaubni1 ,zinsen zu nehmen1 die ,frage ist4 ,wie viele ,verzgerungs-,zinsen werden wir dem andern ,geschlechte schuldig werden --6 ,als ,cromwell'n gerathen ward1 seine ,tochter ,carl dem ,,ii zu geben1 nachdem er ,carl den ,i hatte enthaupten lassen1 war seine ,antwort3 ,nein2 denn knnte er wirklich vergessen1 was ich that1 fgte er hinzu1 so wr' er nicht werth1 eine ,krone zu tragen -- ,sollten die ,weiber nicht dereinst ber kurz oder lang ihre ,existenz den ,mnnern beweisen1 so wie weiland ,alcibiades die seinige den ,atheniensern1 die ihn zum ,tode verurtheilt hatten8 ,sollten sie nicht auch ein ,sparta finden1 um ihren ,atheniensern von ,mnnern den ,krieg anzukndigen8 sie1 die schon jetzt whrend ihres fnfjhrigen ,pythagorischen ,stillschweigens so deutlich zu erkennen geben1 wie sehr sie verdienen fr mndig erklrt zu werden8 sie1 die mit zwei ,augen mehr sehen1 als ,argus mit hundert8 sie1 die schon jetzt1 noch ehe erschienen ist1 was sie seyn werden1 privilegirte ,seelen aufzuweisen haben1 die es mit unserem ,geschlechte aufnehmen8 sie1 welche die ,sphre ihrer ,zeitgenossen durchbrechen und1 ohne sich nach ,brcken umzusehen1 mit ,geistesflgeln sich erheben und1 wenn es nicht gehen will -- sich hinaus denken und wie ,felix auf einen gelegenern ,augenblick warten8 -- ,oder wie6 ist es ,wollust1 keine ,wollust zu genieen8 ist es ein ,gttermahl1 zu fasten8 ist blo ,streben unsere ,tugend1 und ,hoffnung unser ,glck --8 ,beweiset nicht ein groer ,theil der ,weiber1 da edle ,seelen auch in ,ketten frei sind1 wie ein ,herrscher bei entgegengesetzter ,denkart sich in selbsteigener ,sklaverei befindet8 ,der schlechteste ,herr1 der nur zu finden war6 ,so diente ,alexander1 und ,diogenes war frei -- ,alexander6 dem ein ,seeruber in die ,augen zu sagen den ,alexander-,muth hatte3 kleine ,diebe hngt man -- ,diogenes6 der1 als ,alexander ihm ,gelegenheit gab1 sich eine ,pension zu erbitten1 7und eine grere1 als alle zusammen genommen1 die ,,friedrich ,,ii seinen ,leib-,philosophen und ,dichtern gab7 nur verlangte1 da ,se4 ,alexandrische ,majestt geruhen mchte1 ihm1 der werth sei1 von der ,sonne beschienen zu werden1 diesen ,vorzug nicht lnger zu rauben4 -- ,diogenes beurlaubte ,alexandern3 der reiche ,bettler den armen ihm die ,cour machenden ,weltbesitzer4 -- ,grndet sich fortschreitende ,vervollkommnung des menschlichen ,geschlechtes1 und wahre1 nicht ,schein-,aufklrung1 auf eine unpartheiische ,kenntni der ,natur1 und auf die ,einsicht1 ihre ,gaben recht zu gebrauchen2 so kann kein politischer ,zwang ,menschen behindern1 an ihrem ,glcke zu arbeiten1 und die ,wrde der ,gerechtigkeit und ihre wahren ,verhltnisse zu ,allem1 auer sich1 einzusehen4 -- ,selten wird ein ,mann leugnen oder nur bezweifeln1 was allgemein angenommen ist2 ein ,weib aber rechnet es sich zum ,vorzuge1 tglich dergleichen ,ausnahmen zu machen4 ,oft thut ein ,weib es frher1 als es die ,umstnde beprft hat2 und wenn es dann aus der ,noth eine ,tugend zu machen sich gedrungen sieht1 so ist es angenehm zu bemerken1 wie es ,grnde sucht und findet1 wodurch es bei seinem ,wagestck von ,nein sich bei ,ehren erhlt1 und sich1 wenn nichts mehr1 so doch den ,vorzug erwirbt1 sonderbar zu scheinen4 ,ein ,glck1 das dem ,verstande in ,nothfllen brig bleibt1 um zu zeigen1 wie viel man zu thun im ,stande gewesen wre1 wenn man nicht zu vielen ,hindernissen unterliegen mssen4 ,wir sind mehr fr die ,gewohnheit1 ,weiber mehr fr die ,neuheit -- ,beide ,neigungen lassen sich aus der ,lage beider ,geschlechter ziemlich richtig erklren4 ,was geht dem andern ,geschlechte ab1 um wrdig zu seyn1 in den vorigen ,stand zurckgesetzt 7in integrum restituirn7 zu werden8 ,die ,thrnen der ,weiber sind nicht blo ,beweise der ,schwche1 sondern auch ,beweise der in ihnen wohnenden ,kraft4 ,sind ,thrnen nicht schon im gemeinen ,leben fter ,anzeigen des ,entschlusses1 als der ,reue8 und haben nicht ,schuld und ,unschuld ihre ,thrnen8 ,da brigens nicht blo ,weiber und ,kinder greinen1 7wenn von ,verstellung der ,geberde bei ,thrnen die ,rede ist7 sondern auch ,mnner1 wird selbst dem gemeinsten ,beobachter nicht entgangen seyn4 ,die ,launen der ,weiber werden in der ,that zu wenig von uns beobachtet2 wir wrden hier oft auch bei kleineren ,gewssern tiefe ,grnde finden1 da hingegen jetzt diese ,launen auf ,flgeln der ,morgenrthe uns entfliehen1 auch selbst wenn wir sie zurck zu halten bemhet sind4 -- ,die ,weiber wissen die wenigste ,zeit1 wie sie mit sich selbst daran sind1 und sie sollten mir danken1 da ich ihnen hier eine nicht kleine ,entdeckung mache -- sie sollten manches1 was zu ihrem ,frieden1 zum wahren1 zum ,frieden ,gottes gehrt1 in ihrem ,herzen bewegen1 um eine ,strke recht beurtheilen zu lernen1 die sich blo -- auf ihre angebliche ,schwachheit grndet4 ,von ,liebenden sind uns alle ,ergebenheits-,bezeugungen verhat1 wenn wir nicht der eigentliche ,gegenstand der ,neigung sind4 ,mnner6 habt ihr von euren ,weibern mehr als den ,schein der ,liebe8 und verdient ihr mehr8 -- ,verdient ihr nicht1 da sie euch nur in dem ,grade lieben1 wie ,sklaven ,tyrannen bedienen8 ,es giebt ,augenliebe1 wie ,augendienst4 -- ,htte man die ,weiber blo von einigen1 augenscheinlich origetenus und von ,haus aus mnnlichen ,dingen ausgeschlossen2 wer unter diesem sanften ,volke htte gemurret --8 ,es htte sein ,marlbrough s'en va t'en guerre geleiert1 und damit wre ,alles vergeben und vergessen gewesen4 -- ,die ,macht kann berall weniger ausrichten1 als die ,weisheit4 ,wer sich ,gott als den ,mchtigsten denkt1 ist sein ,knecht2 wer ihn sich aber als den ,weisesten vorstellt1 verdient den ,namen seines ,kindes4 -- -- ,v4 ,,verbesserungs-,,vorschl,,ge4 ,soll es denn aber immer mit dem andern ,geschlechte so bleiben1 wie es war und ist8 sollen ihm die ,menschenrechte1 die man ihm so schnde entrissen hat1 sollen ihm die ,brgerrechte1 die ihm so ungebhrlich vorenthalten werden -- auf ewig verloren seyn8 soll es im ,staat und fr den ,staat nie einen absoluten ,werth erhalten1 und immerdar beim relativen bleiben8 soll es nie an der ,staatsgrndung und ,erhaltung einen unmittelbaren ,antheil behaupten8 soll es nie fr sich und durch sich denken und handeln8 ohne ,end' und ,ziel nur als ,scheidemnze gelten8 ,werden wir uns bei diesen ,fragen mit einer wohlweisen ,rmischen ,rechtsfiktion oder einem wohlhergebrachten ,verjhrungs- und ,besitzrechte aushelfen knnen1 um sie ab- und zur unangenehmen ,ruhe zu verweisen8 ,werden wir selbst unser mnnliches ,gewissen mit ,bedenklichkeiten ber die mglichen ,folgen1 mit ,mibruchen und was dergleichen ,popanze mehr sind1 wodurch man ,kinder schreckt1 beruhigen und diese ,angelegenheit der ,menschheit auf die lange1 ja lange ,bank schieben knnen --8 ,dann ist freilich der schne ,morgen der ,erlsung noch nicht nahe4 -- ,werden wir uns aber hierbei entbrechen knnen1 uns selbst noch ,gothen und ,vandalen zu heien1 was weiland unsere ,vter waren1 wenn wir nicht dieses ,unrecht je eher je lieber zu vergten suchen8 ,mibrauch des ,rechtes verwirkt nicht das ,recht4 ,menschenrechte knnen niemals1 ,brgerrechte nur durch ,felonie verloren werden2 und was ist ,felonie8 ,dies aus dem ,lehnsrecht entlehnte ,wort 7keine sonderliche ,abkunft67 bezeichnet ,alles1 was man der ,lehnsverbindlichkeit zuwider thut oder unterlt1 und wird aus dem ,lehns-,contrakte beurtheilt4 ,da es sowohl fr den ,lehnsherrn als fr den ,vasallen ,rechte und ,pflichten giebt1 die sie einander schuldig sind2 so kann nicht nur der ,vasall1 sondern auch der ,lehnsherr der ,felonie schuldig werden4 ,und wie8 geht denn wegen einer jeden ,handlung oder ,unterlassung1 die dem ,lehns-,contrakte zuwider ist1 schon das ,lehn verloren8 ,ist der ,lehnsherr1 da er nichts mehr und nichts weniger als ein ,mensch ist1 nicht vielmehr verbunden1 den ,vasallen zur ,leistung der contraktgemen ,that1 und zur ,vermeidung der contraktswidrigen ,unthat von ,rechtswegen anzuhalten und auf ,schadenersetzung anzutragen8 ,werden ,contrakte durch zugefgte ,contraventions-,strafen geschwcht1 oder vielmehr verstrkt8 ,knnen die ,handlungen eines ,andern ,jemanden zugerechnet werden8 und wenn der ,vasall wegen ,felonie das ,lehn verliert1 ist der ,lehnsherr nicht verpflichtet1 es nach dessen ,tode demjenigen wieder zu geben1 dem es nach dem ,ableben des der ,felonie schuldig und des ,lehnsbesitzes unwrdig befundenen ,vasallen zufllt8 ,kann je durch ,felonie das ,lehn aufhren8 -- und wer machte denn den ,mann zum ,lehnsherrn1 und das ,weib zur ,vasallin --8 sind sie nicht beide gttliche ,lehnstrger8 -- ,die ,erde knnte vielleicht eher ein ,weib-1 als ein ,mannlehn heien1 und ist ohne ,zweifel ein vermischtes ,feudum4 -- ,man lasse doch die ,weiber-,felonie an seinen ,ort gestellt seyn1 wovon ,natur und ,geschichte kein lebendiges ,wort wissen1 und vergesse nicht1 da ,gott dem ,menschenpaar1 welches ,,er 7o1 der ,menschenwrde67 abschattete1 dieses ,erden-,lehn anvertrauete1 und da zwischen seinem ,lehnrecht und der ,stmperei des menschlichen keine ,vergleichung denkbar ist4 -- ,so weit von brgerlichen ,rechten6 -- ber ,menschenrechte kann nur ,gott richten2 und in seine ,hnde zu fallen -- wie wohl thut das1 wenn wir die gehegten und ungehegten ,banken der ,menschen dagegen halten6 -- ,ist es etwa ,furcht1 oder ist es blo eine ,grimasse derselben1 die wir vorgeben1 um jener gegrndeten und rechtmigen ,forderung mit ,anstand ausweichen zu knnen8 ,werdet wie die ,kinder1 ist ein wohlgemeinter ,rath2 denn nur die kindliche ,furcht ist nicht unmnnlich3 sie besteht in der ,sorgfalt1 dem auszuweichen1 was den ewigen ,gesetzen des ,wahren und ,guten entgegen ist4 ,jene knechtische1 wenn man aus ,furcht vor der ,strafe thut1 was die ,gesetze wollen1 oder unterlt1 was sie nicht wollen1 ist unmnnlich1 so wie ihre ,verwandtin1 die ,befrchtung1 vermittelst deren wir den ,gelegenheiten zuvorkommen wollen1 wodurch wir dergleichen ,strafen und ,strafgerichten unterworfen werden knnen4 ,wir wollen ein ,geschlecht frchten1 das zur ,liebe geschaffen ist1 und1 wenn es zrnt1 selten die ,sonne ber seinen ,zorn untergehen lt8 das bis auf ,einen ,punkt 7und dieser ist eine ,snde wider den heiligen ,geist des ,geschlechtes7 dem ,beleidiger zwei ,drittheile des ,weges entgegen kommt1 um ihm ,vershnung anzubieten6 ,wie viel mehr ,ursache haben wir1 uns selbst zu frchten1 als ein ,geschlecht1 das1 wenn man es in seine ,rechte einsetzte1 uns1 wo nicht ,erkenntlichkeit1 so doch ,wohlwollen schuldig wre1 und diese ,schuld kraft seines ,wesens und ,seyns so gern abtragen wrde6 ,man sagt1 es sey schwer zu hoffen1 da das menschliche ,geschlecht1 welches von der ,natur sich so weit und breit zu entfernen die ,ungezogenheit gehabt1 das durch keine ,religionsempfindung sich leiten1 durch keine ,staatstuschungen sich blenden lasse1 sich zu ,gesetzen bequemen werde2 und so liege denn die ,furcht nicht so sehr aus dem ,wege1 als man es gemeiniglich denke4 -- ,lieber6 wie kannst du fordern1 da das ,menschengeschlecht sich ewig am ,gngelbande wohl befinden werde8 ,erregen jene ,staatstuschungen und jene ,religionsempfindungen1 wenn sie nicht von ,grundstzen abstammen1 nicht einzig und allein ,unglauben und ,mitrauen in ,rcksicht der ,gesetze8 ,sollte der ,mensch nie zur ,achtung fr ,pflicht gebracht werden8 ,sollte er nie zu dem ,hauptprincip des ,lebens gelangen3 sei vernnftig8 -- ,sollen denn ,sinnlichkeiten ihm mehr als die moralische ,vernunft und das ,sittengesetz gelten --8 ,wird er sich nie so weit erheben1 seiner geistigen ,natur wrdig zu seyn1 und fr das1 was er nicht siehet1 ,ehrfurcht und ,achtung zu fassen --8 ,soll denn blo ,weichheit des ,temperaments ihn zur ,neigung bringen8 oder giebt es auch auer der ,temperamentsneigung1 die1 wenn sie gelutert wird1 eine ,herzensneigung heien knnte -- giebt es auer ihr auch eine ,geistesneigung1 so wie es ein ,geistesvergngen geben kann --8 ,fr nichts1 was in die ,sinne fllt1 hat der stolze ,mensch in die ,lnge ,achtung -- es familiarisirt sich mit ihm1 und es ist wie unser einer4 -- ,das einzige ,mittel des grten ,helden und des grten ,gelehrten1 sich bei bermenschlicher ,ehre 7was soll aber die87 zu erhalten1 ist3 sich zurck zu ziehen4 ,sobald wir uns nher zeigen1 geben wir uns wohlfeiler4 -- ,je hher die ,spannung war1 je schneller lt sie nach4 ,alles1 auer sterben1 mu der ,mensch lernen -- ,zu ,allem1 es sei gut oder bse1 kann er sich gewhnen -- ,ein scheues ,pferd fhrt man zu dem ,gegenstande zurck1 den es frchtete2 und wie8 hier1 wo das hchste ,ziel seiner ,wrde auf dem ,spiele steht1 sollte der ,mensch auf seinen ,nachdruck ,verzicht thun8 -- ,mit nichten -- ,wir knnen und werden dahin kommen1 da wir die ,gttlichkeit der ,gesetze in ihrem ,heiligthum1 in unserer ,seele1 verehren und unser ,herz durch jene berzeugungen des ,geistes gewinnen4 ,noch wrde sich freilich der ,gesetzgeber grblich verrechnen1 wenn er seine ,gesetze auf festes ,zutrauen zur ,vernunft und zur ,weisheit seiner ,brger calculirte2 allein wird die ,menschheit nie die ,kinderschuhe ausziehen8 ,ist dies -- nun1 so bleibe ,alles ,altflickerei1 und der ,mensch schme sich1 da er ,mensch heit4 -- ,ist die ,menschheit inde im ,stande1 zu jenem ,grade der ,vollstndigkeit zu gedeihen1 den sie sich vorstellen kann1 jene ,tugend zu ben1 die ihr im ,ideal ,freude macht --2 so entferne man den ,nebel der ,tuschung1 wodurch man ,menschen betrog1 die ber kurz oder lang zum ,gebrauche der ,vernunft kommen und sich betrogen finden mssen4 ,mnner1 wrdet ihr die ,furcht nicht barbarisch und unmenschlich finden1 wenn man euch ,alles und ,jedes von ,freiheit blo darum entzge1 weil ihr es mibrauchen knntet --8 ,wie wollet ihr denn jene ,furcht nennen1 die euch abhlt1 dem andern ,geschlechte seine ,ehre wiederzugeben8 ,die ,zeiten sind nicht mehr1 um das andere ,geschlecht berreden zu knnen1 da eine ,vormundschaft wie bisher fr dasselbe zutrglich sei1 da sie seinen ,zustand behaglicher und sorgloser mache1 als eine ,emancipation1 wodurch es sich mit ,verantwortungen1 ,sorgen1 ,unruhen und tausend ,unbequemlichkeiten des brgerlichen ,lebens belasten wrde1 die es jetzt kaum dem ,namen nach zu kennen das ,glck habe4 ,wahrlich ein abgenutzter ,kunstgriff des unmenschlichen ,despoten1 wodurch er seinen feigen ,sklaven das ,gewicht der ,ketten erleichtern will6 als ob die ,freiheit mit allen ihren ,ungemchlichkeiten nicht der gemchlichsten ,sklaverei vorzuziehen wre6 ,glauben ,sie nicht1 da das ,wirtembergische ,land ,ihrentwegen geschaffen ist1 schrieb ,,friedrich ,,ii an den jetzt regierenden ,herzog von ,wirtemberg2 sondern berzeugen ,sie ,sich1 da die ,vorsehung ,sie hat geboren werden lassen1 um ihr ,volk glcklich zu machen4 ,und ,mnner6 ihr wollt glauben1 eine halbe ,welt wre zu eurem bon plaisir1 zu eurem eigentlichen ,willen1 das ist verdollmetschet3 zu eurem ,eigenwillen1 da8 ,thiere wirken2 ,menschen handeln -- ,warum soll das ,weib nicht ,ich aussprechen knnen8 ,wahrlich ein sanftes ,wort1 denen1 welche die neidlose ,natur verstehen -- ,wer die ,kunst versteht1 ist neidisch und verrth den ,meister nicht -- ,ist es nicht der grte ,menschenvorzug1 sich selbst zu kennen8 ,unser ,werth ist unsere ,sache2 unsere ,wrde ist die ,sache ,gottes und gerechter ,menschen4 ,hat ,gott bei dem anderen ,geschlecht etwas versehen8 oder sind es die ,mnner1 die sich an diesem ,geschlechte wider den ,willen des ,schpfers versndigen6 ,warum sollen die ,weiber keine ,person seyn8 warum nicht wissen3 das ist mir gut1 und das ist gut1 oder das ist vortheilhaft1 und das ist recht8 ,vieles1 und fast das meiste1 was mit ,vergngen anhebt1 leistet bei weitem nicht1 was wahrhaft vortheilhaft ist -- ,aus chtem ,vortheile tugendhaft seyn1 heit sonst mit andern ,worten3 es in ,reinheit seyn4 ,frankreich schreckt eben jetzt mit der ,freiheit diejenigen ,mchte1 welche die zu weit gegangenen ,beschlsse der ,nationalversammlung einzuschrnken drohen4 ,gott6 zu ,ende des achtzehnten ,jahrhunderts -- wo kein ,gespenst1 und wr' es eins von nicht ganz kleinem ,range1 ein ,poltergeist1 mehr ,wirkung thut -- kann man mit ,freiheit schrecken --6 ,dahin wr' es gekommen8 ,ach6 auch selbst dem1 der an der ,kette erzogen ist1 blitzt der ,name ,freiheit auf1 dieser gttliche ,funke1 durch den wir sind was wir sind1 und der uns so wenig schrankenlos macht1 da er uns vielmehr fester als ,alles an das ,allerheiligste der ,gesetze bindet4 ,das weibliche ,geschlecht kam um die ,menschenrechte ohne seine ,schuld1 blo durch den ,schwung1 den die menschlichen ,angelegenheiten bei den ,fortschritten zu ihrer ,cultur nahmen2 ,brgerrechte1 die es leider6 sehr zeitig und schon bei ,entstehung kleinerer ,familienstaaten verlor1 hat es nie1 weder durch ,unterhandlungen noch mit ,gewalt1 zu erringen gesucht1 und erwartet sie noch heute mit aller ,selbstverleugnung von unserer ,gerechtigkeit und ,gromuth4 ,und wir wollen es vergeblich warten lassen8 und das ,gesuch1 welches die ,natur fr die ,weiber einreicht1 zu einer ,zeit da ,menschenrechte laut und auf den ,dchern gepredigt werden1 mit einem aufrichtigen und deutlichen ,nein abweisen8 ,die neue ,franzsische ,constitution verdient eine ,wiederholung meiner ,vorwrfe1 weil sie fr gut fand1 einer ganzen ,hlfte der ,nation nicht zu gedenken1 ob sie gleich einem kleineren ,theile derselben1 der berall wo er sich befindet1 auf das ,duldungsrecht beschrnkt ist1 die ,rechte aktiver ,brger zugestand4 ,alle ,menschen haben gleiche ,rechte -- ,alle ,franzosen1 ,mnner und ,weiber1 sollten frei und ,brger seyn4 ,jene ,vorschlge zur dgradation civique1 wodurch die ,mnner vermittelst einer feierlichen besonderen ,formel der ,ehre eines ,franzsischen ,brgers fr unwrdig proclamirt werden sollten1 falls sie durch ,verbrechen diese ,strafe verdienten1 sind nicht auf das andere ,geschlecht ausgedehnt4 ber dieses sollte blo der ,fluch ausgesprochen werden3 ,euer ,vaterland hat euch einer infamen ,handlung berfhrt befunden -- ,mirabeau1 der zur gegenwrtigen ,generation von ,menschen sein ,zutrauen verloren haben mochte1 setzt1 wie alle groe ,thter1 sein ,zutrauen auf ,erziehung1 und weiset in seinem ,posthumus ,travail sur l'ducation publique1 die sein ,arzt und ,freund ,cabanis herausgab1 das ,frauenzimmer zur ,huslichkeit und zu stillen1 sanften ,tugenden an1 7ist denn nicht jede ,tugend sanft und still87 worauf das ,glck der ,familien1 und am ,ende das ,glck des ,staates so sehr beruhe4 ,ohne mich in den ,streit einzulassen1 der ber den ,grafen und ,nichtgrafen ,mirabeau von ,freunden und ,feinden bertrieben worden1 sei es mir erlaubt1 der ,behauptung zu widersprechen1 da ,jemand in seinem ,privatleben ein elender ,mensch1 dagegen doch der tugendhafteste ,brger und der hchste ,grad desselben1 ein geschickter ,officiant1 seyn knne4 ,ein ,mensch1 der gegen ,alles gleichgltig zu seyn vermag1 was gut oder bse1 gerecht oder ungerecht ist1 ein nicht rechtschaffener ,mensch1 kann kein rechtschaffener ,brger seyn4 ,horaz sagt3 nur ,jupiter gehe ber den ,weisen2 der ,weise sei reich1 frei1 gerecht1 ein ,knig aller ,knige -- ,da das andere ,geschlecht vom ,menschen auf den ,brger zu schlieen gewohnt ist und jene ,rollenspieler1 die ,nichts aus ,grundstzen1 ,alles aber nach ,zeit und ,umstnden sind1 sehr richtig berechnet2 -- ist es ,wunder1 da diese ,glcks- und ,unglcksritter das andere ,geschlecht zu entfernen suchen8 -- ,wir irren1 wenn wir uns berreden1 da ,weiber fr die ,ehrensache der ,menschheit1 fr den ,kampf der ,freiheit mit der ,alleingewalt1 keine ,sinne besitzen4 ,sie haben nicht blo durch ihren lauten ,beifall bezeugt1 da sie den ,werth der ,freiheit zu schtzen wissen1 und da das ,gefhl fr dieselbe noch lichterloh aufflammen kann2 selbst thtig haben sie mitgewirkt1 die ,fesseln zu brechen1 die man der ,nation anlegte1 und wahrscheinlich lag es nicht an ihnen1 da sie bei diesem ,schauspiele nur ,rollen vom zweiten ,range spielten4 ,die berhmte ,verfasserin der ,geschichte der ,knigin ,elisabeth1 ,mad4 ,keraglio1 vertheidigt seit der ,revolution in ihrem ,journal d'tat et du ,citoyen die ,rechte der ,menschheit mit ,freimuth1 ,wahrheit und ,strke4 ,weiber fhlten jene ,zurcksetzung1 jenes tiefe ,stillschweigen bei einem so schnen ,anla1 jene ,verstoung1 wenn es ,staatsdienst gilt -- ,eins unter ihnen wagte es1 ihren ,unwillen laut werden zu laen4 ,in einem an die ,nationalversammlung abgelassenen ,briefe bemerkt es1 da kein ,wort in der ,constitution von den ,weibern vorkomme1 obgleich die ,mtter ,brgerinnen des ,staates seyn mten4 ,es schmeichelt sich mit dem ,befehle1 kraft dessen den ,mttern erlaubt seyn werde1 in ,gegenwart der ,brgerbeamten diesen feierlichen ,eid abzulegen4 ,diese ehrwrdige ,ceremonie wrde es wnschenswerth gemacht haben1 ,mutter zu seyn4 ,die ,geschichte sagt nicht1 was von den ,reprsentanten der ,nation auf diese ,adresse einer edlen ,franzsin beschlossen worden ist4 ,betrbt feire ich heute ihr ,andenken1 heute den #ahten ,mrz #agib1 da ich in ffentlichen ,blttern lese1 da die ,franzosen1 ungerhrt durch diesen ,wink1 es dahin kommen lassen1 da das andere ,geschlecht dringender um diese ,rechte angehalten4 ,schner wrde es gewesen seyn1 wenn man dem ,geschlechte mit der ,brgerehre zuvorgekommen wre1 und bei dieser ernsthaften ,sache kein rgerni des ,lachens gegeben htte4 ,wehe dem ,menschen1 durch welchen dergleichen rgerni kommt6 ,wrden wohl alle jene ,laternenscenen sich ereignet haben1 wenn ,weiber ,aktivvotantinnen in ,frankreich gewesen wren8 ,durch geheimen ,einflu wird in jedem ,staate1 besonders in freien1 ,alles verdorben -- ,doch ist es die ,frage1 ob die ,pariser ,damen schon die ,selbstberwindung gehabt haben1 so weit zur ,natur zurckzukehren1 da sie die gute ,sache menschlich und brgerlich beherzigen knnen -- -- ,wahrlich6 zu ,deutschen ,weibern ist greres ,vertrauen zu fassen -- ,wem ,gott ,kraft gab1 gab er dem nicht auch das ,recht sie anzuwenden8 sollen denn die ,weiber ihr ,pfund im ,schweituche vergraben1 ohne es auf ,wucher anzulegen1 der dem ,staate tausendfltige ,frchte bringen wrde8 ,auf ,vernunft und auf ihr ,meisterstck1 die ,gesellschaft1 kommt es an1 ob jener ,kraftsanwendung freier ,lauf zu lassen oder ob sie einzuschrnken sei2 nie aber kann der ,staat sich herausnehmen1 sie ganz unterdrcken zu wollen4 ,und wie8 er wollte ein ,ruber der ,freiheit seyn1 welche zu befrdern die ,hauptabsicht seiner ,existenz ist8 ,wenn ,stnde nur durch ihres ,gleichen reprsentirt werden knnen2 wenn so gar unsere ,vorfahren durch ,ebenbrtige sich die ,gesetze zumessen und ,recht sprechen lieen3 wie kann man ,weiber vom ,staatsdienste ausschlieen1 in so weit er sich mit der ,gesetzgebung oder ,gesetzausbung beschftiget8 ,will man etwa den ,weibern die ,weihe zu diesen ,mysterien abschlagen1 um sie nicht unsere ,schwche da sehen zu lassen1 wo wir den hchsten ,grad unserer ,strke hieroglyphisch vorgeben8 ,man kann dreiig ,jahre dienen und nur ,ein ,jahr leben1 wie weiland ,m4 ,plantius1 welcher nur von der ,zeit an sein ,leben zhlte1 als er aufhrte fr das ffentliche1 und anfing fr sich zu leben -- ,ein lehrreiches ,zeugni auf ,kosten des ,staatsdienstes6 ,ist das ,leben fr den ,staat des ,ehrennamens3 ,leben1 werth1 wenn es uns fr unsere eigene ,person sterben lt1 uns vom selbsteigenen ,leben entfernt --8 ,nur als uns selbst knnen wir den ,staat1 unsern ,nchsten lieben2 ,alles darber ist vom bel4 ,wenn man nicht durch den ,staatsdienst vervielfltigt lebt1 so liegt es entweder an uns oder am ,staate2 in beiden ,fllen bleibt die ,krankheit gefhrlich -- ,ist es nicht der gewhnliche ,fall1 da wir vor lauter ,rderwerk nichts ausrichten1 vor lauter ,eingngen das ,thema vergessen8 ,kommt nicht vor lauter kluger ,vorsichtigkeit gemeiniglich ,kleinheit zum ,vorschein --8 ,die meisten ,staatsbeamten sind ,accoucheurs eines ,berges1 der eine ,maus zur ,welt bringt1 die inde bei der ,taufe die prachtvollsten ,namen erhlt1 und fast mit noch mehr ,paukenhall ins ,publicum gebracht wird1 als wenn ein ,schriftsteller sich selbst recensirt4 ,wer in groen ,residenzen zu leben die ,gnade gehabt hat1 wird mich am leichtesten verstehen -- ,welcher ,schwei des ,angesichts6 -- ,collegia und ,ausschsse1 das ,plenum und ,committs1 ,gerichte und ,commissionen6 was fr eine ,menge ,papier wird getragen1 geschrieben1 gelesen6 -- ,agioteurs von einer andern ,art -- ,papierhndler von hherer ,wrde6 ,scheint es doch1 als wre ,alles gegen ,alle1 weil ,alle gegen ,alle sind 7bellum omnium contra omnes72 und doch bezwecken jene herkulischen ,beschftigungen1 jene ,versammlungen1 ,richtersthle und ,aktenberge das allgemeine ,beste1 dessen ,flor in den ,kirchen bebetet und in ,schauspielhusern beklatscht wird1 7beides ex officio1 von ,amtswegen47 ,ist es klug oder nthig1 da man so viele ,holzhauer und ,wassertrger1 ,virtuosen und ,znftler in ,athem setzt1 um eine einzige ,staats-,mange anzulegen8 so viele ,meister politischer ,art und ,kunst1 um ein ,staatsregierungs-,exercitium1 ja ,exercitium1 zusammen zu stmpern8 ,nur ,einen ,hebel verlangte jener ,weise1 um die ,welt zu heben2 und wenn das allgemeine ,wohl solch eine ,anstrengung braucht1 so liegt es gewi1 oder mich trgt ,alles1 an dem politischen ,oberrechenmeister -- ,wahrlich diese so beschftigten ,herren dienen nicht dem ,staate1 sondern der ,staat dient ihnen -- ,der ,weise1 der diesem ,staatspiele nher tritt und dessen joujou bis auf sein ,schach kennt1 berzeugt sich1 da ,ein ,kopf hinreichend ist1 dies ,alles zu lenken4 ,waren nicht schon ,petrus und ,paulus streitig8 ,ist nicht ,ein ,kopf vermgender1 das ,ganze zusammen zu halten und zu bersehen8 ,man verlangt sonach nicht ohne ,grund ,einen ,principalmeister2 wo aber ,einer zu finden8 ,wer wird die ,selbstverleugnung haben1 die vielen ,knste zu verlassen und der ,natur zu huldigen8 wer den ,wortsturm aufgeben1 das brausende ,meer bedruen1 und zur ,stille des ,denkens und ,handelns eingehen8 ,wer1 ohne zu befrchten1 da er beim ,frsten und beim ,volke verliere --8 ,das ,volk wird durch den ,schein dieser fast bermenschlichen ,anstrengung hintergangen1 und der ,frst desgleichen1 der1 wenn es nicht so viel ,schwei kostete1 sich gewi nher mit diesen ,staatsarbeiten bekannt machen wrde -- und da mchten denn die hohen und nchsten ,staatsgehlfen sehr leicht auf eine kleine ,rolle zurckgesetzt werden und aus ,staatsrthen in ,schreiber zusammen schrumpfen6 -- ,ich setze wenig oder nichts von ,menschenbeln auf ,rechnung der ,frsten2 gewi das ,meiste gehrt auf das ,conto der ,minister1 die nicht schwach nicht stark1 nicht kalt nicht warm1 sondern unentschlossen und lau sind1 sich von jedem ,winde hin und her treiben lassen1 ,jeden um seine ,meinung befragen und1 wenn sie deren unzhlige gesammelt haben1 nicht wissen1 wozu sie sich entschlieen sollen4 -- ,wer selbst keine ,meinung hat -- wie kann der aus so vielen die beste finden8 ,hierzu kommt1 da ,gemchlichkeit und ewiger ,hang zum ,vergngen sie noch stumpfer machen -- ,sie kommen nicht aus den ,beten heraus1 die sie abzuspielen haben6 -- ,noch rger sind die1 welche nicht ber ihren theoretischen ,leisten gehen1 immer ,schuster bleiben1 die sie sind1 und in armseliger ,pedanterie ,trost suchen und finden1 wenn ihnen nichts einschlgt -- ,was knnen wir dafr1 da der ,staat1 den wir zu regieren haben1 sich nicht nach unserem ,orbis pictus und einem ,compendio schmiegen will1 das uns zum ,pharos demthigst empfohlen worden8 -- ,allerdings6 und welche ,greuel1 wenn die ,minister gar ,genies zu seyn sich einbilden und zu ,dero ,haupt ein so unumstliches ,zutrauen gefat haben1 da das groe ,wort3 ,,er hat es gesagt1 ihren ,commis hinreichend scheint1 die einleuchtendsten ,vorstellungen abzuweisen und zu entkrften6 -- ,das ,recht des ,vernnftigern ist ihnen1 nach ihrer1 zwar etwas freien1 inde wie sie glauben nicht unverstndlichen1 bersetzung1 das ,recht des ,strkeren2 und freilich -- wer darf es wagen1 der ,gewalt1 so lange sie am ,ruder ist1 den ,verstand abzusprechen8 ,jene gewaltigen ,genies berechnen ,alles an den ,fingern -- ,newton knnte von ihnen rechnen lernen2 und freilich1 wenn die ,data zu ihren ,berechnungen richtig wren -- wer wrde ihnen gleich kommen8 ,zur ,calculatur geboren1 sind sie im gttlichen ,zorn ,minister und ,staats-,administratoren geworden -- ,stumpfe ,kpfe1 ihrer eigenen ,schwche bewut1 sind fr ,collegia4 ,das ,sprichwort3 vier ,augen sehen mehr als zwei2 bringt sie zur ,multiplication der ,augen -- die blinden ,leiter6 ,in der ,oper hilft ,jeder1 der ,schriftsteller1 ,spieler und ,snger1 zum ,ganzen -- und da fallen ,coloraturen1 ,lufe1 schmelzende1 verzweiflungsvolle1 schmachtende1 frchterliche ,gnge vor1 die der ,verfasser den ,spielern und ,sngern in ,mund und ,kehle legt -- ,hier aber verlt sich entweder ,einer auf den ,andern1 und sieht die ,stunden1 die er wohl bezahlt absitzen mu1 als eine ihm angewiesene ,schlafzeit an1 worin er sich strkt1 um desto geistreicher am ,spieltische zu glnzen2 oder er hauet die ,kreuz und ,quer ein1 so da nach vielstndigem ,zank die ,sache am ,ende weit bler als am ,anfange steht1 und der kleinere ,theil die schrecklichste ,mhe von der ,welt hat1 nicht die ,angelegenheit ins ,reine zu bringen1 sondern das per plurima herausgebrachte ,schlu-,votum von den ,ungereimtheiten so vieler disparaten ,meinungen zu subern und zu lutern1 und es ,w4 ,r4 ,i41 oder -- wenn es hoch kommt -- verstndlich zu machen4 ,der so witzige als einsichtsvolle ,vorschlag1 da die ,minoritt der ,stimmen gelten sollte1 ist der auffallendste ,beweis1 was man sich zu diesen vierzig ,percken oder ihren ,stcken zu versehen habe -- ,viele ,kche versalzen den ,brei1 und ,ein ,kopf ist mehr werth1 als ein ganzes ,synedrium von -- -- ,kinnbacken4 -- ,wenn die ,staats-,officianten auf die ,pflicht angenommen wurden1 nichts zu verderben und sich leidend zu verhalten -- wie viel weiter wre die ,welt6 - ,sind das die hohen ,collegia und hohen ,sthle1 von denen man das schne ,geschlecht ausschliet --8 ,man sollte sie aufnehmen1 wie in freien ,reichsstdten politische ,kannengieer und ,aufwiegler zu ,rathsgliedern1 damit sie schweigen -- ,vielleicht htte man dies ,stratagen auch wirklich schon segensreich in ,anwendung gebracht1 wenn man zu der ,verschwiegenheit des schnen ,geschlechtes mehr ,zutrauen fassen knnte4 ,johnson sagt3 man kann so sehr ein ,mann nach der ,welt seyn1 da man nichts mehr in der ,welt ist4 ,sollte man nicht weit eher so sehr ein ,staats-,officiant seyn knnen1 da man bei weitem zu der ,ehre ein ,staatsbrger zu seyn1 unfhig ist8 -- ,wahrlich1 um sich wieder zu orientiren1 sollte man die ,weiber zum ,staatsdienste vociren -- wozu sie unstreitig einen gttlichen ,ruf haben1 an dem es den meisten ,taugenichten von hohen ,staatsbeamten ermangelt4 ,ist es zu leugnen1 da man in jedem ,gesetz-,codex von den ,grundstzen der natrlichen ,gleichheit ausgehen1 und mit dem ,paradiese anfangen kann und mu1 wenn nur der ,sndenfall nicht vergessen wird8 ,jene ,grundstze der ,gleichheit werden und mssen so gar bei ihrer ,anwendung auf den ,staat das ,resultat politischer ,ungleichheit unter den ,brgern herausbringen4 ,bei jener natrlichen ,gleichheit gewinnt das andere ,geschlecht allerdings2 allein auch die politische ,ungleichheit kann nie ein ganzes ,geschlecht unwrdig proclamiren1 in welchem es in der ,regel mehr ,mndige1 als in dem unsrigen giebt1 und wozu vielleicht kein anderer ,grund vorhanden ist1 als da die ,gesetzgebung blo aus ,mnnern besteht4 ,soll ich bemerken1 da ich hier nicht blo vom ,gebrauche des ,mundes und der ,zunge1 sondern der ,seele und des ,herzens rede8 ,so bald ,strke1 ,obermacht und ,verjhrung nicht ,gesetze abnthigen2 -- und wehe der ,staatsgrundlegung1 die solche ,ecksteine in ,anwendung bringt6 -- so bald jede regelmige ,gesellschaft so gar eben dazu entsteht1 um jene natrlichen ,hervorstechungen in's ,gleichgewicht zu bringen3 so hat das andere ,geschlecht ein ,recht1 vom ,staate zu fordern1 da er ihm ,gerechtigkeit erweise1 da er ber die ,schwchlichkeit des ,krpers1 welche zum grten ,theil durch ,vorurtheil entstanden ist1 die ,strke der ,seelen der ,weiber nicht vergesse4 ,macht denn nicht die ,seele den ,hauptbestandtheil der ,menschen8 ,die natrliche ,gleichheit erfordert eine politische ,ungleichheit1 weil die ,erhhung des natrlichen ,werthes des ,menschen nur durch eine gegenseitige politische ,verbindung derselben unter einander mglich ist1 und hervorragende ,menschen durch ,gesetze1 so wie ,genies durch ,regeln1 in ,ordnung gehalten werden mssen4 ,kann aber dieser an sich nicht unrichtige ,grundsatz auf ein ganzes ,geschlecht gedeutet werden8 ,ist es gerecht1 billig1 rathsam und nur menschlich1 da unser ganzes ,geschlecht zu einer ,standeserhhung gebracht und als der ,mittelpunkt angesehen wird1 um dessenwillen das andere ,geschlecht existirt8 -- ,es giebt nur zweierlei ,thatsachen1 von denen wir ,begriffe haben3 ,natur und ,freiheit2 und sowohl zur ,physik als zur ,moral1 haben ,weiber unverkennbare ,anlagen4 ,will man ,natur und ,freiheit sinnlich abbilden1 so mssen beide in ,gestalt eines ,weibes dargestellt werden4 ,und was ist ihnen denn im ,wege8 das positive ,gesetz8 ,kein ,gesetzbuch1 und wrde es mit ,engelzungen reden1 kann ,formula concordiae und eine ,augspurgische ,confession werden4 ,gesetze erziehen ,menschen1 und mssen sich1 wenn ,menschen mndig werden1 von ,menschen erziehen lassen4 -- ,angenommen1 ,weiber wren krperlich schwach -- angenommen6 und was wre da die ,pflicht der ,gesetze8 in den ,schwachen mchtig zu seyn4 ,nicht die ,starken bedrfen des ,arztes1 sondern die ,schwachen4 ,wei ich denn nicht1 da manche ,frau bei manchem ,manne auch jetzt sich wohl befindet8 ,was inde blo auf persnlicher ,gesinnung beruhet1 mu seiner ,natur nach wandelbar seyn2 und es ist auch bei den tolerantesten ,gesinnungen im ,staate nothwendig1 da keine intolerante ,stelle im ,gesetzbuche bleibe4 ,wer steht fr den ,nachfolger im ,reiche8 ,weiber wissen ihre ,mnner zu berzeugen1 als htten ,weiber keinen ,willen4 ,doch eben wenn sie auf ihren ,willen in bester ,form ,rechtens ,verzicht zu thun scheinen1 werden sie ,alleinherrscherinnen1 ohne den starken ,glauben ihrer ,mnner zu schwchen1 als ob diese ganz allein regierten -- ,sie regieren nicht mit ,gewalt 7vi71 sondern heimlich und bittweise 7clam et precario74 ,der ,liebhaber glaubt in dem ,dienst einer ,gttin zu seyn1 welche ,apotheosen so sehr in ihrer ,gewalt habe1 wie ,facultaten ,doktorhte4 ,der glckliche ,geliebte dnkt sich wenigstens halb ,gott1 weil er so glcklich ist1 einer solchen ,gottheit zu dienen -- ,erwacht er ber ein ,kleines aus diesem ,traume2 seht6 so verwandelt sich die ,raupe nicht in einen ,schmetterling1 sondern in einen ,zuchtmeister1 und die entgtterte ,frau wird seine ,sklavin2 der ,brutigam wird nicht ,ehemann1 sondern ,ehevogt4 ,so hrten ,monarchen auf1 ,gtter und ,divi zu seyn1 und hatten die ,gte zu den ,menschen herabzusteigen2 doch wrdigten sie1 um ber anderen ,menschen zu seyn1 diese anderen eine ,stufe unter die ,menschen hinab -- ,halbe ,wahrheit ist gefhrlicher1 als eine ganze ,lge2 diese ist leichter zu kennen1 als jene1 welche sich in ,schein zu verkleiden pflegt1 um doppelt zu betrgen4 ,mnner1 lat doch ,menschen seyn1 die ,gott zu ,menschen schuf6 ,lat uns ,menschen machen1 hie es1 ein ,bild das uns gleich sei2 und er schuf sie ein ,mnnlein und ein ,frulein4 ,sie sind ,bein von unserm ,bein1 und ,fleisch von unserm ,fleisch2 und warum nicht ,brger wie wir8 warum nicht1 da ihnen weder ,sinn noch ,kraft zu ,brgertugenden gebricht1 und es blo darauf ankommt1 da sie zu ,brgerinnen erzogen werden6 ,jetzt freilich1 wie sie da sind1 zum ,spielzeug1 fr ,mnner gemodelt2 jetzt1 wenn sie auf einmal aus dem ,gynceum auf den groen ,schauplatz des gemeinen ,wesens1 einen fr ihren ,krper und ihre ,seele so fremden ,boden1 treten und mnnliche ,rollen spielen sollten3 jetzt wrden sie kaum ertrglich debtiren4 ,wer fordert dies aber von ihrem ,kopfe und von ihren ,hnden8 ,sie sollen eben den ,weg gehen1 den wir gingen1 eben die ,wsten betreten1 die uns auf der ,bahn nach ,kanaan beschwerlich wurden2 nur durch ,erziehung1 ,unterricht und ,erfahrung sollen sie das ,ziel erreichen1 dessen sie so wrdig sind -- ,das ,licht braucht beinahe acht ,minuten1 um von der ,sonne zu uns zu kommen1 und wir sehen die ,vernderungen1 die in der ,sonne vorgehen1 jedesmal acht ,minuten nachher4 ,pythagoras legte seinen ,schlern zuvor ,schweigen auf1 ehe ihnen die philosophische ,zunge gelset ward4 ,dies mgen ,fingerzeige fr ,mnner und ,weiber seyn3 fr diese1 um nicht auf ,meisterrechte ,ansprche zu machen1 ehe sie die ,lehrlingsjahre zurckgelegt haben2 fr jene1 von einem ,geschlechte1 das so lange vernachlssiget ward1 nicht vor der ,zeit ,frchte der ,bue zu fordern4 ,der ,verstand und die ,natur kommen sehr leicht in richtigen ,einklang2 und wenn ,mittel unbedeutend scheinen1 wenn sie es wirklich sind -- wer wird ,mittel nach eigener1 und nicht vielmehr nach der ,gre des dadurch zu erreichenden ,zweckes schtzen8 ,eine ,eiche von einem nicht kleinen ,alter kann noch sehr jung heien1 wenn ein gleichzeitiges ,gestruch und eine zu seinen ,fen blhende ,blume an der ,grnze ihres ,lebens sind -- ,nicht im einzelnen ,falle1 in allen ,fllen1 nicht im einzelnen ,menschen1 sondern im ,geschlechte1 offenbaren sich die ,ehre und der ,zweck der ,menschheit4 -- ,woher jetzt der ,unterschied in der ,erziehung beider ,geschlechter1 der sich bei der ,wiege anhebt und beim ,leichenbrette endiget8 warum ein so wesentlicher ,unterschied1 als wren beide ,geschlechter nicht ,eines ,herkommens1 nicht ,eines ,stoffs1 und nicht zu einerlei ,bestimmung geboren8 -- ,die ,scheidewand hre auf6 man erziehe ,brger fr den ,staat1 ohne ,rcksicht auf den ,geschlechtsunterschied1 und berlasse das1 was ,weiber als ,mtter1 als ,hausfrauen1 wissen mssen1 dem besondern ,unterricht2 und ,alles wird zur ,ordnung der ,natur zurckkehren4 ,noch lange ist ,erziehung nicht das1 was sie seyn knnte und sollte4 ,nur sehr spt fiel man auf das1 womit man htte anfangen sollen3 den ,zweck der ,erziehung zu bestimmen1 das ,ziel aufzusuchen und seinen ,lauf darnach zu richten4 ,statt da wir sonst1 wie irrende ,schafe1 ohne ,plan und ,regel in das ,weite liefen1 sei es unsere erste ,sorge1 heimzukehren zu der ,natur und nicht auer uns uns selbst zu suchen6 -- ,was hlf es dem ,menschen1 wenn er die ganze ,welt gewnne und an sich selbst ,schaden litte6 -- ,ohne jenen ,zweck der ,erziehung zerreit das ,band1 welches alle einzelne ,theile zusammen hlt -- und in ,kindern liegt das ,reich ,gottes4 -- ,zwar hat man in unsern ,tagen angefangen1 dies wichtige ,staatsbedrfni zu beherzigen2 aber auch kaum nur angefangen4 ,die ,staaten und ihre ,reprsentanten selbst1 deren erstes und wichtiges ,interesse die ,erziehung ist1 scheinen dieses ,bedrfni entweder noch nicht genug zu fhlen2 oder wohl gar sich fr verpflichtet zu halten1 den gemachten ,versuchen1 ,brger zu bilden1 ,hindernisse in den ,weg zu legen4 ,wenn die ,befehlshaber des ,volkes bedchten1 da nichts als eine gute ,erziehung sie auf immer in dem ,besitz gesetzlicher und auf ,vertrge sich grndender ,vorzge sichern kann2 sie wrden zu dieser ihrer ,zeit bedenken1 was zu ihrem ,frieden dienet4 ,lange hat man ,erziehung und ,unterricht1 die doch ihrem ,wesen1 ihrer ,form und ihrem ,endzwecke nach so sehr unterschieden sind1 fr ,eins gehalten4 ,lange muthete man ,lehrern zu1 die in der ,regel selbst keine ,erziehung hatten1 sie sollten zugleich ,erzieher seyn2 und man wute nicht zu begreifen1 wie man gelehrt seyn und doch keine ,sitten haben knnte4 ,fest glaubte man an das goldene ,sprichwort3 da ,knste und ,sitten ,schwestern und ,brder sind1 und ,niemand dachte daran zu untersuchen1 ob ,knste und ,sitten sich wie ,ursache und ,wirkung verhielten4 ,rechnet man zu diesen ,mngeln den ,umstand1 da die ,hlfte des menschlichen ,geschlechtes entweder ohne alle ,erziehung blieb1 oder verzogen ward1 und da gerade dieser ,hlfte der wichtigste ,theil der ,erziehung berlassen war2 so ist es fast noch ,wunder1 da wir ,menschen sind4 ,ohne allen ,zweifel bestimmte die ,natur das andere ,geschlecht zu diesem groen ,erziehungsgeschfte1 und versah es mit den nthigen ,anlagen und ,fhigkeiten1 mit den empfnglichsten ,sinnen1 mit den feinsten ,empfindungen1 in der edelsten ,sprache1 selbst im ,kleinen und ,zuflligen das ,wahre vom ,falschen1 das chte vom ,scheinbaren zu unterscheiden -- um jene groe ,bestimmung zu erfllen --4 ,die ,sokratik1 die ,sokrates von seiner ,mutter1 einer ,weisemutter 7sage femme71 lernte1 indem er auf ,seelenentbindungen ausging und ein weiser ,mann 7homme sage7 ward1 ist wahrlich dem andern ,geschlecht eigen1 welches nie1 auch beim ,heihunger1 den ,magen der ,wibegierde der ,kinder mit ,kentnissen berstopft1 sondern jeden neuen ,begriff ihnen einzeln zu denken giebt und ihn so viel wie mglich in ,empfindung zu verwandeln sucht4 ,jedem geistigen ,gedanken geben ,weiber einen ,krper1 bekleiden ihn und verleihen ihm eine sinnliche ,form4 ,robinet meint1 die ,natur habe den ,weibern einen ,hang zur ,geschwtzigkeit gegeben1 damit sie die fr die ,kinder zu starke ,wrterkost ihnen desto leichter vorkauen knnten -- ,heit das nicht1 einer herrlichen ,naturgabe einen bsen ,leumund machen8 ,rousseau sagte zu ,grtry1 der ihm seine ,hand bot1 um ihm ber einen ,haufen ,steine zu helfen3 ,laissez moi me servir de mes propres forces2 und wem ist jene ,entwickelung der in den ,kinder-,seelen liegenden ,ideen natrlicher1 als dem andern ,geschlechte8 -- ,es spinnt sie heraus1 knpft das ,sinnliche an geistige ,begriffe durch ,bilder und ,gleichnisse -- ,wir sind fr heroische ,methoden2 folgt inde nicht nach einer ,bravurarie jederzeit eine ,leere1 da ein zu lebhafter ,eindruck dem ,effekte des ,ganzen schadet8 -- -- ,es kommt nicht darauf an1 eine gute ,empfindung zu erregen1 sondern die ,summe der ,empfindungen zu ziehen und auf sie zu wirken4 ,wie richtig sind hier wenn und wie6 ,alle ,wege des ,wanderers zwecken ab1 an einen ,ort zu kommen2 alle kleine ,flsse gehen zum groen ,meere -- -- -- ,wie ist es aber mglich1 da ,weiber diesem ,berufe gengen knnen1 wenn jene ,anlagen und ,fhigkeiten so wenig entwickelt werden6 ,man vernachlssiget sie nicht blo2 man unterdrckt sie absichtlich4 ,das ,kind ist geschlechtslos2 warum sind wir der weiseren ,natur zuvor geeilt8 warum haben wir frher die ,geschlechter abzusondern angefangen1 als die ,natur uns dazu einen ,wink gab8 ,das ,kind ist gesellig1 nicht weil es durch einen besondern ,trieb dazu gereitzt wird1 sondern aus ,bedrfni und um thtig zu seyn4 ,nicht das moralische ,gefhl1 welches den ,menschen an seines ,gleichen kettet1 um sich ihnen mitzutheilen1 um durch den ,umgang mit ,andern das ,eckige seines ,charakters abzuschleifen und um sich durch ,andere zu vervollstndigen -- nicht dieses ,gefhl macht das ,kind gesellig4 ,was kennt es mehr als sein ,bedrfni8 ,es will genhrt und vergngt seyn3 darum ist es gesellig2 es ist gesellig zum ,zeitvertreib -- ,wo es diese ,absicht erreicht1 befindet es sich wohl2 ,geschlechtsunterschiede stehen1 so wie moralische und geistige ,eigenschaften1 mit seiner ,gesellschaft in gar keiner ,beziehung -- ,erst um das zwlfte ,jahr fangen unter dem ,europischen ,himmel die ,geschlechtskeime an bei dem weiblichen ,theile sich zu entwickeln und nie gewohnte ,unruhe1 eine vorher unbemerkte ,ahndung und sanfte ,sehnsucht zu erwecken4 ,so lange sollte unter ,kindern ,alles bis auf die ,kleidung gleich bleiben1 weil die ,natur es so will4 ,erziehung1 ,unterricht1 ,zeitvertreib knnen fr beide ,geschlechter einerlei seyn1 weil in diesem ,zeitraume die ,bildung sich mit dem ,menschen beschftigen und fr die ,entwickelung jener ,anlagen sorgen soll1 ohne alle ,rcksicht auf anderweitige ,bestimmungen1 als auf die erste ehrwrdigste3 einen ,menschen nach der urkundlichen ,deutung der ,natur darzustellen4 ,auf diesen einzigen ,endzweck mssen es alle pdagogische ,bemhungen anlegen1 und indem sie den jungen ,kindern ,hebammendienste leisten1 den ,spielraum fr die ersten ,versuche der erwachenden ,krfte erweitern1 und nur nach und nach mit groer ,vorsicht es wagen1 den ppigen ,auswuchs zurckzuhalten1 und dergestalt mittelbar den ,trieben der ,natur die eigentliche ,richtung zu geben4 ,der ,unterricht bedarf in diesem ,zeitraum eben so wenig besondere ,rcksichten auf ,geschlechtsunterschied1 als auf knftige brgerliche ,verhltnisse4 ,hat das ,kind von diesem ,allen selbst nur ,ahndungen8 geschweige denn ,begriffe6 und bleibt nicht aller ,unterricht in dieser ,rcksicht fr dasselbe todter ,buchstabe1 bis nach dem ,laufe der ,natur ,empfnglichkeit fr diese ,lehre sich entwickelt8 ,aller ,unterricht mu sich in diesem ,zeitraum auf das einschrnken1 was der ,mensch glauben1 wissen und thun soll4 ,warum der ,unterschied zwischen weiblichem und mnnlichem ,unterricht1 da ,mann und ,weib noch nicht geboren sind8 ,sind ,spiele fr ,kinder das1 was sie seyn knnten und sollten8 ,nur in unsern ,tagen1 als die ,erziehungskunst einen neuen ,schwung erhielt1 fing man an1 den groen ,einflu derselben zu bemerken2 allein machte man nicht1 wie gewhnlich1 einen schlechten ,gebrauch davon1 wenn man das ,spiel zu einem allgemeinen ,unterrichtsmittel erhob8 ,spiele mssen nie zur ,methodik werden2 wohl aber knnen sie ,anlsse zur ,bereicherung des ,gedchtnisses und zur bung des ,verstandes seyn4 ,wenn sie den ,unterricht erleichtern1 so ist und bleibt ihr ,werth blo subjektiv4 ,bei ,spielen der ,kinder mu jederzeit die ,absicht zum ,grunde liegen1 sie auf eine ihrer ,fhigkeit und ihrem ,alter angemessene ,art zu beschftigen4 ,nur drfen die ,kinder diese ,absicht nicht errathen2 sonst ist das ,spiel verloren4 ,frh inde mssen ,kinder angewhnt werden1 ,spiel und ,geschfte zu unterscheiden1 um diese achten und lieb gewinnen1 jene aber entbehren zu lernen1 wenn sie anders nicht ewig ,kinder bleiben sollen4 ,doch warum mehr ,bemerkungen ber einen ,gegenstand1 der jetzt das dritte ,wort unserer ,schriftsteller ist1 und auf allen ,dchern gepredigt wird6 ,ich kehre mit dem ,vorschlage zurck1 da so lange bis das ,kind zum ,mdchen oder zum ,knaben heranreift1 beide unter den ,hnden und der ,aufsicht des weiblichen ,geschlechtes bleiben sollten4 ,der ,staat und das weibliche ,geschlecht wrden dabei gewinnen4 ,alle ,kinderschulen sollten ,weiber zu ,aufseherinnen und ,lehrerinnen haben1 weil die ,natur das weibliche ,geschlecht dazu mit ausgezeichneter ,fhigkeit hinreichend ausgestattet hat4 ,reinlichkeit1 ein zur ,erhaltung der ,kinder so nthiges und wichtiges ,erforderni1 ,sanftmuth1 ,geduld1 ,ausdauer bei anscheinend kleinlichen ,beschftigungen1 ,mittheilung1 ,redefertigkeit1 und andere zur ,kindererziehung unentbehrliche ,eigenschaften1 scheinen dem weiblichen ,geschlechte von ,natur eigen1 bei dem mnnlichen dagegen blo ,kunstfertigkeiten zu seyn4 ,wie sich ,natur zur ,kunst verhlt2 so wrde sich auch eine ,kindererziehung durch ,weiber gegen die jetzige verhalten4 ,schon gegenwrtig ist ihr ,antheil gro2 was wrden wir ohne ihren ,beistand vermgen8 ,o1 was fr eine ,schule fr ,mtter mittleren ,standes1 wenn eine ,hauscapelle weinender und heulender ,kleinen ihre ,geduld prft1 und die ,kinderfragen heranwachsender neugieriger1 verschmter ,mdchen und dreister ,buben sie in ,verlegenheit setzen6 ,ich begreife nicht1 wie manches treffliche ,weib so heterogene ,angelegenheiten zu bestreiten vermag -- ,dort windet sie dem kleinen ,feldmarschall ,jakob ,gabel1 ,messer und ,scheere aus der ,hand2 hier reit sie dem vielfrigen ,domherrn ,peter schdliche ,dinge aus dem ,munde2 bald verscheucht sie von der kleinen schlafenden ,jette die ,fliegen2 und wie schwer ist der ,wildfang ,karl zu befriedigen1 der von ,einem ,zeitvertreibe zum andern abspringt6 ,wie viele ,vigilien und wie viele ,tageslasten sind ihr ,theil und ,erbe bei den ihr obliegenden ,familiensorgen6 -- ,ist nun gleich die ,dame hheren ,standes1 die nach ,landes-,sitte und ,brauch das strenge ,recht fr sich hat1 ihre ,kleinen wie ,findelkinder zu behandeln1 bei weitem so beschftiget nicht2 ist sie es inde nicht immer weit mehr1 als ihr geschftiger ,miggnger von ,gemahl1 der1 mit groen ,kleinigkeiten und vornehmen ,gebrechen beladen1 auer der ,spinnstube seines hohen ,collegiums1 noch so viel anderes anzuspinnen hat1 was freilich fast immer darauf hinausluft1 schlichte ,dinge zu verwickeln1 und den leichtesten ,sachen einen ,anstrich von ,bedeutung zu geben6 ,des groen ,staatsspinners6 -- 99,doch wie8 wrden ,weiber wegen ihrer ,furchtsamkeit und aus ,gefhl ihrer ,schwche die ,kinder nicht noch mehr verzrteln1 und das menschliche ,geschlecht nicht noch weichlicher machen1 als es gegenwrtig schon ist899 ,ein ,einwurf1 der nicht ohne ,grund zu seyn scheint2 allein nichts mehr als ein ,gespenst1 welches unsere ,einbildungskraft in ,schrecken setzt1 aber desto mehr verschwinden mu1 je mehr die ,weiber sich ihrem ,ziele nhern4 ,zrtlichkeit oder eigentliche ,schwchlichkeit des ,krpers ist oft ein ,erbtheil der ,geburt1 und ungleich seltener eine ,folge der weichlichen ,erziehung4 ,im letzten ,falle kann die ,geschicklichkeit des ,erziehers im ,knaben- und ,jnglingsalter wieder herstellen1 was bel verstandene ,zrtlichkeit im ,kindesalter verdarb2 da aber1 wo der ,keim schon krnkelt1 wird die pflegende ,hand der ,kunst1 anstatt eines ,baumes1 immer nur ein ,zwerggewchs erziehen4 ,vllig wird jene ,furcht verschwinden1 wenn die ,ordnung der ,natur1 die wir umkehrten1 wieder in den vorigen ,stand gebracht wird1 und wir frs erste uns entschlieen1 das andere ,geschlecht bei diesem ,geschfte zu leiten4 ,schon hat man zum ,theil aufgehrt1 das ,kind in eine ,puppe zu verwandeln1 es in ,federn zu ersticken1 und1 wenn es sich des einzigen ,mittels seiner ,lunge bediente1 um sich aus seiner peinlichen ,lage zu befreien1 es mit ,theriak oder einer sanften ,hirnerschtterung zu betuben2 und gewi1 man wird aufhren1 ,kinder der ,luft und dem ,wasser zu entziehen1 so bald die ,weiber sich selbst bei dem ,einflusse dieser ,elemente behaglicher fhlen werden4 ,schon hat man die bisherige ,knabenkleidung verdchtig zu machen gesucht1 und dem ,kinderanzuge berhaupt den ,zwang vorgerckt1 wodurch der ,einflu der ,luft auf den ganzen ,krper verloren geht1 die ,ausdnstung gehemmt1 die ,brust verengt1 das ,herz unterdrckt1 ,saft und ,kraft -- wenn gleich 7was leider nur selten der ,fall ist7 ,alles unverdorben auf die ,welt gebracht seyn sollte -- frhzeitig erschlafft und die ,maschine bereilt wird4 ,die tyrannische ,mode6 ,selbst unsere ,mahler und ,bildhauer sind ihrethalben der traurigen ,verlegenheit ausgesetzt1 zu einem idealischen ,costume ihre ,zuflucht zu nehmen1 da die ,ungereimtheiten der ,mode nicht bei dem ,altare des ,geschmackes bestehen -- ,eine feine ,rache1 welche die ,natur an ihren ,verchtern nimmt --6 ,bei ,gelegenheit der brgerlichen ,weiberverbesserung wre nichts leichter1 als eine ,kleiderordnung in physischer und moralischer ,rcksicht in ,gang zu bringen1 sie wohlfeil1 natrlich und einfach zu stellen1 und diese ,sache gleich fern von bertreibung und ,montirungssucht in ,erwgung zu nehmen4 ,nur aus unverzrtelten1 festen1 wackern ,kindern werden unverzrtelte1 feste1 wackere ,leute6 -- ,lasset die ,weiber erst sich selbst stark fhlen1 und sie werden an ,leib und ,seele starke ,kinder leiblich gebren und geistlich wiedergebren -- sie zur ,welt bringen und erziehen4 ,warum soll denn die ,haut mit der ,sonne in ,feindschaft leben8 ,fehlgeschlagene ,hoffnungen1 ,unterdrckungen1 ,collisionen sind der ,geschmeidigkeit des ,charakters1 den ,grazien der ,sitten ungnstiger1 als jenes unbiegsame uere4 ,vom ,gefhl einer edlen ,freiheit1 hangen ,muth1 ,freimthigkeit und jene umfassende ,heiterkeit ab1 die auch durch die finsterste ,stirn bricht und auf der rauhesten ,oberflche durchschimmert -- ,und was gilt euch mehr3 jene zweideutigen ,aussprche zu ,delphi1 oder eine unbiegsame ,aufrichtigkeit8 ,aufrichtigkeit bahnt den ,weg zur moralischen ,allmacht -- wogegen durch lebensartige ,feinheit der ,absicht ganz entgegengesetzte ,wirkungen resultiren -- ,je nachdem man auf diesen oder jenen ,umstand ,licht fallen lt2 je nachdem thut er ,wirkung -- ,hat die ,furchtsamkeit ihren ,grund nicht blo in dem ,gefhl des ,mangels an krperlichen ,krften und in der ,beschrnktheit des ,verstandes8 ,ein berhmter ,englischer ,general bemerkte1 da seine ,truppen nie mehr ,muth hatten1 als wenn ihr ,magen mit ,pudding und ,roastbeef angefllt war4 ,hunger macht feige1 ,mangel blde1 ,unterdrckung verzagt4 -- ,die ,weiber zu ,sparta kannten weder ,weichlichkeit noch ,furchtsamkeit4 ,ich habe ihn fr das ,vaterland geboren1 war die heroische ,antwort jener ,spartanerin1 als man ihr die ,nachricht brachte1 ihr einziger ,sohn sei in der ,schlacht gefallen4 ,entwickelt sich der ,unterschied der ,geschlechter im ,knaben und ,mdchen1 so mu der ,brger auf den ,menschen gepfropft1 der ,stand des ,brgers an den der ,natur geknpft1 und die ,vorbereitung zu mannigfaltigen untergeordneten ,bestimmungen erffnet werden2 und nun ist es ,zeit zu einem sichtbaren ,merkzeichen der ,absonderung der ,geschlechter4 ,diese ,geschlechts-,einkleidung wird alle besorgliche ,folgen1 welche die ,natur-,uniform etwa bei den ,schwachen1 die doch immer unter uns sind1 erregen mchte1 unausbleiblich vertilgen1 ,knaben und ,mdchen1 die als ,kinder vertraut waren1 in ,fremde 7wenn gleich nicht in ,wildfremde -- und weshalb auch das87 umschaffen1 und ,alles bis auf die ,rckerinnerung ihrer ehemaligen ,bekanntschaft vertilgen4 ,wrde nicht diese ,geschlechts-,einkleidung auf einmal den einzigen ,unterschied1 den die ,natur beabsichtiget hat1 zwischen beiden ,geschlechtern festsetzen1 ohne dadurch einen brgerlichen ,unterschied herauszubringen oder zu erzwingen1 und ohne dadurch ,sitten und ,wohlstand im mindesten in ,gefahr zu setzen8 ,dies wre der ,glockenschlag1 welcher ,erziehung und ,unterricht der ,geschlechter- und ,brgerbestimmung nher bringen wrde4 -- ,war nicht schon bei den ,rmern eine hnliche ,einrichtung in ,hinsicht auf das mnnliche ,geschlecht8 und sagt nicht die ,geschichte1 da der ,jngling ,vaterlandsliebe und alle groe ,eigenschaften eines ,rmers mit der toga virili 7mit dem ,mannskleide7 anlegte8 ,es ist eine ,schande1 eine ,stunde lnger zu leben1 als man htte leben sollen2 -- allein es bleibt eine eben so groe ,schande1 eine ,stunde frher zu leben anzufangen1 als man dazu fhig ist -- und so wie das ,ende das ,werk krnt1 und der letzte ,tag der ,richter aller seiner ,vorgnger ist1 so sollte man gewisse ,tage aussondern1 und sie zu ,denkmhlern machen4 ,jener ,tag der ,geschlechtsabsonderung1 der brgerlichen ,einsegnung1 wrde zu diesen festlichen ,tagen gehren4 ,ganz mte das ,erziehungsgeschft in dieser neuen ,epoche noch nicht den ,hnden der ,weiber entzogen1 noch weniger ein ,unterschied in ,erziehung und ,unterricht zwischen beiden ,geschlechtern veranstaltet werden1 bis auf die ,verpflichtungen1 zu denen jedes von der ,natur besonders berufen ward1 welche1 in so fern sie fr diesen ,zeitraum gehren1 bei jedem ,geschlechte durch ,personen des seinigen gelehrt werden mten2 wogegen alles brige ohne ,rcksicht auf diesen ,unterschied1 so wie die ,umstnde es forderten oder erlaubten1 von ,personen beiderlei ,geschlechts gelehrt werden knnte4 ,da ,mann und ,weib eigentlich nur ,ein ,mensch sind2 so kann auch selbst nach jener ,geschlechtsabsonderung keine vllige ,scheidung eintreten3 ,was ,gott zusammen fgt1 soll der ,mensch nicht scheiden -- ,in der ,epoche1 welche bei ,mdchen etwa bis zum #aften1 und bei ,knaben bis zum #ahten ,jahre dauern knnte1 mten beide ,geschlechter zu den brgerlichen ,bestimmungen vorbereitet und in ,allem1 was darauf ,beziehung hat1 ohne da man auf den ,geschlechtsunterschied ,rcksicht nhme1 unterrichtet werden4 ,da hierbei die vllige ,entwickelung des ,menschen nicht aufzugeben oder nur bei ,seite zu setzen ist1 versteht sich von selbst4 ,wrden bei dieser soliden ,einrichtung nicht mit dem mannbaren ,alter beide ,theile ohne ,unterschied unbedenklich da hingestellt werden knnen1 wo sie1 dem ,staate ntzlich zu seyn1 ,anlage zeigten8 ,entwhnt dem grten aller bel1 der langen ,weile1 die mehr als der ,tod zu frchten ist1 mten jetzt der ,jngling und das ,mdchen ,geschfte angewiesen bekommen1 wozu sie mit ,neigung und ,geschicklichkeit versehen sind4 ,ehre1 ,rechte und ,belohnungen werden alsdann nicht ein ,geschlechts-,prrogativ1 sondern ,folgen des persnlichen ,verdienstes4 ,weiber1 die bisher ein ,etwas ohne ,namen und ,rechte waren1 wrden auf diese ,weise ,personen und ,staatsbrger werden4 -- ,plato wollte die ,vertheilung des ,privatvermgens den ,gesetzen in die ,hnde spielen4 ,so viel ,gerechtigkeit auch in dieser ,idee zu liegen scheint1 zu so vielen ,ungerechtigkeiten wrde sie verleiten4 -- ,das ,vermgen der ,weiber inde1 wenn sie gleich ganz allein darber zu verfgen glauben1 scheint blo ihrer ,gewalt unterworfen zu seyn2 denn eigentlich sind ,mnner die ,eigenthmer desselben1 die mit diesem ,kreuz1 das sie wohlbedchtig in ,hnden behalten1 sich zu segnen nicht ermangeln4 ,wie viele ,kassen-,defraudationen hier vorfallen1 liegt am ,tage4 -- ,blo der ,entschlu der ,weiber1 sich dem ,staate nicht entziehen zu wollen1 setzt sie in das ,eigenthum ihres ,vermgens1 und sie werden nur sich selbst nthig haben1 um zu denken und zu handeln4 ,er beleidigte nicht mich1 sondern den1 fr den er mich ansahe1 sagte ,knig ,archelaus1 als man ihn auf der ,strae mit ,wasser begossen hatte2 -- und so wird das andere ,geschlecht sich oft erklren mssen1 und sich gern erklren1 ehe jene ,grundstze1 es ehren zu wollen1 weil ihm ,ehre gebhrt1 zur ,gewohnheit geworden sind4 ,die ,physiokraten halten in ihrem ,system die producirende ,klasse der ,staatsbrger fr die ntzlichste1 und da fr den ,staat der ,nutzen das ,einzige ist1 was die ,rangordnung der ,brger bestimmt2 da dieser ,nutzen die ,brger klassificirt3 wie wollen wir denn eine ganze ,hlfte des menschlichen ,geschlechtes1 welche an der ,hervorbringung und ,fortpflanzung desselben den wesentlichsten ,antheil hat1 von der ,brgerehre ausschlieen8 und da wir sie schon ohne ,urtheil und ,recht willkhrlich aus angestammter ,machtvollkommenheit ausgeschlossen haben1 ihnen die ,wiedereinsetzung in den ,paradiesstand verweigern8 ,werden sie nicht1 gehrig dazu vorbereitet1 mit ,ehren rathen1 helfen1 frdern in allen ,staatsnthen8 ,bis jener hingeworfene ,umri einer neuen ,ordnung der ,dinge in seinem ganzen ,umfange in der brgerlichen ,gesellschaft eingefhrt werden kann1 ffnet1 ,mnner6 der jetzigen weiblichen ,jugend je eher je lieber unsere ,educations- und ,lehranstalten1 und erlaubt ihr1 an der ,erziehung und dem ,unterrichte1 so wie er hier gelehrt und gelernt wird1 ,theil zu nehmen1 ohne euch von der ,furcht vor nachtheiligen ,folgen abwendig machen zu lassen4 ,prft jene hmischen ,alltagszweifel3 es wird ,ansto1 ,aufsehen1 rgerni geben1 es wird nachtheilige ,folgen haben2 -- prft1 und ihr selbst werdet sie unentscheidend finden4 ,man kann sich vor der ,furcht1 und auch vor der ,hlfe frchten4 ,soll eine verwerfliche ,einrichtung der ,dinge1 und wenn sie tausend mahl tausend ,jahre gewhrt htte1 auch bei dem unbehaglichen ,gefhl des ,nachtheiligen1 bei der gewissen ,aussicht einer besseren ,zukunft1 darum noch ungestrt fortdauern1 weil ihre ,abnderung mit ,schwierigkeiten1 vielleicht mit anscheinend bedenklichen ,folgen1 verknpft seyn kann8 ,wre je in der ,welt etwas ,groes unternommen worden1 wenn wir das ,fr und ,wider so ngstlich abgewogen htten8 ,wre der ,mensch da1 wo er gegenwrtig ist1 htte er je so merkliche ,fortschritte gethan1 wenn er1 nach der ,weise des ,elephanten1 ehe er den ,fu weiter fortbewegt1 ngstlich untersucht htte1 ob der ,boden1 den er betreten wolle1 auch fest sey8 -- ,ansto6 ,wie man dies ,wort von weitluftigem ,bedeutungsbezirk nimmt4 ,unsere symbolischen ,vorfahren htten gewi den schrecklichsten ,ansto genommen1 wenn in einem ,erziehungshause ,kinder mit und ohne ,vorhaut zusammen gekommen wren1 um an allerlei ,unterricht ,theil zu nehmen4 ,welchen ,nachtheil fr das ,christenthum wrde man befrchtet haben1 wenn ein ,abkmmling des ,stammes ,juda mit dem ,sohne eines ,general-,superintendenten aus dem blinden ,heiden ,cicero ,menschen- und ,brgerpflichten gelernt htte6 ,und wer kennet nicht ,staaten1 wo dies ohne das leiseste ,gerusch der ,eiferer bewirkt wird1 und ohne da die ,grundfesten des ,christenthums auch nur die mindeste ,erschtterung befrchten8 ,die ,sittlichkeit wrde ,gefahr laufen6 ,wie denn das8 ,werden nicht schon jetzt ,mdchen und ,jnglinge von einem und demselben ,geistlichen1 zu einer und derselben ,zeit1 auf eine und dieselbe ,art in der ,religion unterrichtet8 ,die ,anstalt ist schon da2 sie darf nur ausgedehnt werden4 ,und was kann uns behindern1 die1 denen wir in der ,kirche gleiche ,rechte mit uns einrumen1 in die ,brgergemeinschaft aufzunehmen8 ,werden ,mdchen und ,knaben durch gemeinschaftlichen ,unterricht zu ,christen vorbereitet1 warum sollen wir sie nicht gemeinschaftlich zu ,brgern erziehen8 ,sollte denen1 welchen die erforderliche ,anlage zu ,himmelsbrgern zugestanden wird1 der ,beruf zur ,staatsbrgerschaft abgesprochen worden8 ,warum leiden in dieser ,gemeinschule die ,sitten nicht1 obgleich der ,religionsunterricht in ,jahren ertheilt wird1 wo der ,geschlechtstrieb uerst reitzbar ist8 ,sind die ,schler und ,schlerinnen dort nicht eben so wie hier unter ,aufsicht8 wird ein kluger ,lehrer und ,erzieher den ,veranlassungen zur ,erweckung des ,geschlechtstriebes nicht berall geschickt auszuweichen wissen1 und jede ,belehrung ber die knftige ,bestimmung seiner ,zglinge so einzulenken verstehen1 da die ,folgen nicht schdlich1 sondern segensreich ausfallen8 ,wird das andere ,geschlecht unseren ,erwartungen entsprechen8 wird es unsere ,bemhung lohnen8 ,wir wollen also erndten und uns der ,mhe berheben1 zu pflanzen8 ,auf welche ,art werden wir uns von der ,tragbarkeit des ,bodens versichern1 wenn wir ihn nicht anbauen8 ,hat denn nicht bis itzt jeder ,boden dieser ,art den auf ihn verwendeten ,flei gelohnt8 und drfen wir hier einen andern ,erfolg befrchten1 wenn wir es unserer ,trgheit nur abgewinnen knnen1 einen ernstlichen ,versuch anzustellen8 ,in ,alles was die ,natur hervorbrachte1 legte sie ,keime1 die nur einer ,veranlassung bedrfen1 um entwickelt zu werden4 ,wrden nicht die ,weiber jedem brgerlichen ,stande1 zu welchem man ihnen ,zutritt vergnnte1 ,ehre machen8 ,und welches brgerliche ,geschft knnte1 so lange sie durch ihre besondere ,geschlechtsbestimmung nicht daran behindert wrden1 unter ihren wohlwollenden ,hnden sich schlechter befinden8 ,mte das ,ganze wegen des ,wetteifers1 der zwischen beiden ,geschlechtern entstehen wrde1 nicht unendlich gewinnen8 ,nicht die ,nymphe ,egeria1 welche ,numa selbst1 nicht ,pythia1 welche die ,helden des ,alterthums um ,rath fragten1 wenn sie ,gesetze geben1 wenn sie ,lnder erobern wollten1 nicht die ,aspasien und ,phrynen1 zu denen ein ,perikles1 ein ,sokrates in die ,schule ging1 um ,weisheit und ,regierungskunst zu lernen -- sollen sich hier der ,beispiellehrsthle bemchtigen4 ,jene hat die ,fabel in ein therisches ,gewand gehllt und sie unserm ,auge zu weit entrckt1 als da wir sie noch ferner dem ,geschlechte zum ,vortheil anrechnen knnten1 ob sie gleich seinen ,namen fhren und keine ,fabel ohne ,wahrheits-,ingredienz anfngt und vorhanden ist -- ,so hie der ,grosoncle eines von den weltberhmten ,lgnern neuerer ,zeit1 ,josephs ,balsamo1 der sich ,graf ,cagliostro nannte3 ,cagliostro -- ,lauter ,lgen halten so wenig zusammen1 da nie etwas ,vernnftiges1 etwas ,ganzes herausgebracht werden kann -- ,will man den potischen ,tugenden jener weiblichen ,heldennamen keine ,glorie und keinen ,ehrenschein einrumen -- immerhin6 wir haben auch prosaische ,beispiele1 um auer ,zweifel zu setzen1 da1 ungeachtet das weibliche ,geschlecht 7wenn gleich nicht durch ein frmliches ,gesetz1 so doch durch ein stillschweigendes bereinkommen1 welches oft noch grausamer und drckender ist7 von der ,stoa1 der ,akademie und dem ,prytaneum entfernt gehalten wurde2 ungeachtet man den ,weibern die ,schulen des ,unterrichtes und der ,weisheit verschlo1 sie dennoch ,gelehrte und ,weise unter sich aufweisen knnen1 die ihre ,namen durch ,thaten und ,schriften unsterblich gemacht haben4 ,es wrde nicht schwer fallen1 in vielen ,fchern des weitluftigen ,gebiets menschlichen ,wissens und menschlicher ,kunst weibliche ,namen aufzufinden1 die sich einen ,anspruch auf ,achtung und ,ruhm erwarben4 ,schon erwies ich einigen in so weit ,gerechtigkeit1 als sie sich durch groe ,eigenschaften auszeichneten4 ,wohlan6 die ,geschichte mag auftreten1 und uns bezeugen1 welchen wichtigen ,antheil das weibliche ,geschlecht an der ,ausbreitung der christlichen ,religion nahm1 und wie gro in dieser ,rcksicht sein ,verdienst um ,sittlichkeit und ,aufklrung ist6 ,der ,stifter dieser wohlthtigen1 die ,rechte der ,menschheit vertretenden und menschenfreundlichen ,religion 7die sich so himmelweit von jenen heidnischen ,culten unterscheidet1 welche ber die ,gtter die ,menschen vergaen1 und eben so von den ,jdischen1 die den ,menschen durch ueren ,zwang allmhlich zum ,geiste der ,tugend gewhnen wollten1 aber das ,volk1 bei der besten ,absicht seines ,heerfhrers ,moses1 in der ,wste der ,heuchelei und der uerlichkeit lieen1 ohne da es je das moralische ,kleinod erreichte1 wozu diese ,umwege es anlegten7 unterrichtete die ,schwester seines ,freundes ,lazarus1 und gab der ,maria vor der blo huslichen ,martha den ,vorzug3 ,maria hat das beste ,theil erwhlt1 das nicht von ihr genommen werden soll4 ,die ,geschichte der ,apostel gedenkt einer frommen ,tabea1 die sich nicht nur durch ihren ,wandel unter den ,neubekehrten auszeichnete1 sondern auch thtigen ,antheil an der ,ausbreitung der ,lehre nahm1 die sie angenommen hatte4 ,nennet die ,kirchengeschichte nicht eine ,menge von ,weibern1 die mit ,heldenmuth ihren ,glauben bekannten1 und sich weder durch ,martern noch ,verheiungen in ihrem ,bekenntnisse wankend machen lieen8 die bei dem ,verzicht auf alle ,hoheit1 auf ,ehre und berflu1 unter ,verachtung1 ,hohn1 ,mangel und ,verfolgung ihrer berzeugung mit unerschtterlicher ,standhaftigkeit anhingen8 ,der ,stifter der christlichen ,religion bewundert so oft das glubige ,zutrauen des andern ,geschlechtes zu seiner ,lehre1 und hat dasselbe so wenig von der ,theilnahme an den ,vorzgen der vernnftigen lauteren ,milch seines ,unterrichtes ausgeschlossen1 da er es vielmehr mit auf die ,erhebung desselben und auf ,befreiung von den ,ketten1 die es trug1 angelegt zu haben scheint4 ,und in der ,that1 wenn diese ,religion in ihrer reitzenden kindlichen ,gestalt erscheinen will -- zeigt sie sich nicht in ,kindern und ihren ,pflegerinnen1 den ,weibern8 ,weibliche ,herzen sind1 wenn ich so reden darf1 mit den ,lehren dieser ,religion gleichsam amalgamirt2 denn in ,wahrheit1 die hchste ,stufe der ,menschheit ist nicht speculirende ,vernunft1 nicht ,philosophie allein1 sondern ein gewisses ,etwas1 das1 wenn es ,regierungskunst heit1 eine ,kunst ist1 der die ,natur selbst sich unbedenklich unterwirft -- ,ein khler ,trunk kann ,lebensgeister zu der ,wohnung1 die sie fast schon verlassen hatten1 zurckrufen1 kann aber auch ein ,gift fr den erhitzten ,wanderer werden3 ,das ,schwert1 das uns beschtzt1 wird leicht unser ,mordgewehr4 ,die gebildete ,freiheit1 die sich so sehr von der unregelmigen und von dem hchsten ,grade derselben1 der ,zgellosigkeit1 unterscheidet1 knnte christliche ,freiheit heien4 ,und ihre ,schule8 -- ist die ,schule der ,weiber4 -- ,wenn ,mnner mit ,verzichtleistung auf ihre ,strke1 die so leicht in ,leidenschaft ausartet1 eigentliche ,christen werden1 und ,selbstrache1 ,blutvergieen1 alle ,machtsprche und ,machtbeweise aufopfern sollen2 so whnen sie1 da sie bei diesen christlichen ,tugenden ihr ,geschlecht einben -- ,es ist schwer ,gutes zu wollen und zu thun1 wenn das so leicht auszufhrende ,bse noch obendrein ,ehre bringt -- ,ich mag diesem ,gegenstande wohlbedchtig nicht nher treten -- -- -- berall wo ,genieflug und ,kunstflei der ,menschen hinreicht1 treffen wir ,weibernamen an1 die um den ,preis ringen4 ,es sind nicht ,weiber1 die auf einem ganz entgegen gesetzten ,wege ihre ,eitelkeit zu befriedigen suchten1 weil sie auf dem geschlechtsblichen nicht fortkamen2 sondern solche1 die1 von ihrem ,geiste getrieben1 jene ,krfte anlegten1 welche die ,natur ihrem ,geschlechte so reichlich und tglich gespendet hat4 ,welch eine ehrenvolle ,stelle nimmt ,anna ,comnena unter den ,byzantinischen ,geschichtschreibern ein6 ,die groe ,tochter ,heinrichs des ,achten1 die ,england nicht durch das ,parlament regierte1 sondern deren ,wink fr dieses1 ,staatsgesetz war1 vor der es die ,knie beugte1 die1 wenn sie gleich nicht den stolzen ,philipp so doch seine unberwindliche ,flotte berwand1 hat eine ihr wrdige ,geschichtschreiberin an der ,keraglio gefunden4 ,in den ,jahrhunderten der ,unwissenheit1 wo tiefe ,mitternacht die ,vlker ,europens von einem ,ende bis zum andern bedeckte1 wo alle ,sehnen des ,geistes vllig abgespannt waren1 versuchte es die ,nonne ,roswitha1 das heilige ,feuer der ,gelehrsamkeit wieder anzuznden4 ,die ,dacier und die ,reiske thaten sich durch ,sprachkenntnisse hervor2 und wie viele machten sich nicht in ,england1 ,frankreich und ,deutschland durch ,schriftstellertalente berhmt8 ,wem sind die ,namen einer ,macaulay1 einer ,genlis1 einer ,sevign1 einer la ,roche unbekannt8 ,weiber entdeckten nichts1 erfanden nichts4 ,es gab unter ihnen keinen ,newton -- keinen -- -- -- ,und warum8 war es nicht ein ,ungefhr1 das von ,anbeginn unter ,menschen ,erfindungen zu ,stande brachte8 ,schien nicht die ,natur bei allen menschlichen ,erfindungen sich den ,haupttheil zu reserviren8 legte sie nicht dies beste ,brot vor das ,fenster8 ,wurden jene ,entdeckungen und ,erfindungen nicht den ,erfindern und ,entdeckern in die ,hand gespielt8 ,lag es an ,weibern oder an der ihnen verweigerten ,gelegenheit1 wenn sie hier zurckblieben8 -- ,man rume ihnen ,kanzeln und ,lehrsthle ein1 und es wird sich zeigen1 ob sie 7der schuldigen ,achtung fr ,paulus unbeschadet1 welcher nicht will1 da die ,weiber in der ,gemeine sich sollen hren lassen7 nicht eben so gut unsere berzeugung zu gewinnen wissen4 ,ohne allen ,zweifel werden sie sich einen noch leichteren ,zugang zu unserm ,herzen bahnen4 ,schon sind uns hier die ,quker mit ihrem ,beispiele vorgegangen4 ,die ,predigten der ,weiber wrden sich zu den ,predigten vieler unserer ,seelenwchter sehr oft verhalten1 wie die von ,bourdaloue zu denen von einem ,stmper seiner ,zeit3 ,wenn dieser predigte1 ward gestohlen2 wenn jener auftrat1 ward wiedergegeben4 ,so wie es bei ,krpern eine ,ansteckung giebt1 so auch bei ,gemthern und ,seelen2 und wenn es allgemein nicht unrichtig ist1 da schon in den ,augen ,tod und ,leben liegt1 und da gewisse ,leute vermittelst derselben beides1 tdten und lebendig machen1 knnen3 so ist dies besonders der ,vorzug der ,weiber -- ,die ganze ,zauberei scheint sich aus den ,augen herzuschreiben -- ,auge und ,athem sind die ,seelenvocale der ,liebe und des ,hasses2 und wer versteht die ,augensprache besser als die ,weiber8 ,sie knnen vermittelst derselben lange ,reden im ,zusammenhange halten2 und wer ist1 der von dieser ,beredsamkeit nicht ein ,zeugni abzulegen im ,stande wre8 -- ,sind es aber blo die ,augen1 die bei den ,weibern reden8 ,das ganze ,leben der ,weiber bestehet mehr im ,reden als im ,handeln3 ihre ,reden sind gemeiniglich ,handlungen2 und wenn wir einen ,mann verachten1 dessen ,leben eher ein ,lexikon als eine ,geschichte vorstellt1 so ist dies nicht der ,fall bei dem schnen ,geschlechte1 das gewaltiglich spricht -- ,das ,leben eines ,weibes wrde ein ,conversations-,gemhlde seyn -- wie bewunderungswerth ist es1 selbst in anscheinend unwichtigen1 oder so genannten ,nebenfllen6 ,was ,weiber sagen1 fliet oft weit mehr aus ihrem ,herzen1 als das1 was ,mnner thun2 und so haben ihre ,reden fr den denkenden und empfindenden ,menschen auch oft mehr ,interesse1 als viele ,handlungen der ,mnner4 ,durch ,reden kann man1 wenn ich mich so ausdrcken darf1 seinem ,gedankengemhlde ein gewisses ,colorit mittheilen2 und wie viele ,nancen giebt es hier1 wenn man blo bei seinem ,herzen ,unterricht nimmt6 ,man sollte frchten1 da ,weiber1 an ,toiletten gewhnt1 ihre ,gedanken und ,empfindungen an diesem ,altar durch ,putz verderben wrden4 ,nein6 diese ,seelen-,toiletten berlassen sie gern unserm ,geschlechte -- ,selbst wenn viele unter ihnen von ,amts- und ,geschlechtswegen ,musterkarten des modischen ,putzes und der gng' und geben ,hofeitelkeit werden mssen1 verndert ihr ,ausdruck nicht seine ,natur2 ,milch und ,honig bleibt ihre ,rede4 -- -- ,heit ,genie ,weisheit8 ,wrterkram und ,sophisterei ,vernunft8 ,alles was nicht auf gesunden ,menschenverstand und moralische ,religion berechnet werden kann1 ist nicht wahre ,weisheit und chte ,vernunft4 ,falsche ,perlen und ,glanzgold1 womit ,weiber ihren ,krper schmcken1 berlassen sie in ,hinsicht des ,geistes den ,mnnern -- ,die tiefste ,wahrheit kann in eine ,volks-,idee gekleidet werden1 und eine ,wahrheit1 die kein ,sokrates in das gemeine ,leben bringen kann1 ist nicht viel mehr als ,sophisterei1 womit man seinen ,kopf nicht verderben und sein ,herz nicht verflschen sollte -- ,weiber sind geborne ,protestantinnen1 und haben die ,religion der ,freiheit1 die ,anweisung ,gott im ,geist und in der ,wahrheit anzubeten4 ,bei dem systematischen ,gerste der ,religionslehren finden sie kein ,interesse1 und schwerlich werden sie je durch ,doktorhte in der ,gottesgelahrtheit gereitzt werden4 ,sie legen es nicht darauf an1 ,gottes ,existenz zu erweisen2 vielmehr sind sie dem ,neumonde von ,philosophie anverwandt und zugethan1 der den unerweislichen ,gott fr ein ,postulatum der ,vernunft erklrt1 weil er zu unserer ,glckseligkeit nothwendig ist4 ,wer gewisse ,dinge erweisen will1 sagte ,frau v4 99991 zweifelt entweder selbst1 oder will den ,zweifeln ,anderer mit ,hflichkeit zuvorkommen4 ,ein theures wahres ,wort --6 ,das ,minimum von ,glauben1 ein ,glaubens-,senfkorn1 und die ,vorstellung von der ,mglichkeit der ,existenz ,gottes1 ist hinreichend1 um ,alles aus uns zu machen1 was aus uns gemacht werden kann1 und unsere ,tugend menschenmglichst untadelhaft und rein darzustellen in der ,liebe -- ,der ,zweifel anderer1 besonders in gutem ,geruch stehender1 kluger ,mnner verwickelt oft wider ,denken und ,vermuthen 7knnte man nicht sagen3 wider ,verstand und ,willen87 in ,zweifel -- ,weiber haben ,gott im ,herzen2 und da sie wohl wissen1 da wegen der zweckvollen ,einrichtungen der ,natur die ,grundursache als verstndig gedacht werden mu3 so kmmert es sie nicht1 wie viel oder wie wenig die speculative ,vernunft zu diesem ,glauben beitrage4 ,der moralische ,beweisgrund 7er verdiene den ,ehrennamen ,beweis oder nicht7 wirkt in ihnen einen lebendigen ,glauben4 ,wie viele haben ,gottes ,existenz tapfer demonstrirt und durch ihr ,leben diese ,demonstration noch tapferer widerlegt6 -- ,seinen ,willen thun1 bleibt der beste ,beweis1 da er sey4 ,das grte ,problem ist1 den ,menschen den ,willen beizulegen2 an ,einsicht fehlt es ihnen weniger4 ,franklin1 ein ,mann1 degleichen weder das ,griechische noch das ,rmische ,alterthum aufzuweisen hat1 sagte3 ,gbe es einen ,gottesleugner1 er wrde sich beim ,anblick1 von ,philadelphia1 einer so wohleingerichteten ,stadt1 bekehren2 und die ,erde1 diese groe ,stadt ,philadelphia1 sollte so viel nicht ber den ,gottesleugner vermgen1 so bald er aufhrt1 ,alles nach seiner1 eigenen kleinen ,elle zu messen8 ,nicht auf unsere ,meinungen1 sondern auf das kommt es am ,ende an1 was diese ,meinungen aus uns machten4 -- -- ,das ,glck der ,unschuld1 die ,wrde der ,natur1 der ,drang nach ,freiheit1 die ,freude eines stillen ,lebens1 der hohe ,werth der ,kunst sich in sein ,schicksal zu finden1 sind ,hauptgegenstnde der ,weiber4 ,wie man aus dem ,umgange den ,menschen kennt1 so bestimmen seine ,lieblingsgegenstnde seinen ,verstand und seinen ,willen -- ,jene ,verschiedenheiten des ,ausdrucks1 jenes ,zurckhalten1 ist bei ,weibern nicht wie bei uns ,heuchelei2 um ,alles wrden sie gewisse ,dinge nicht sagen1 einer gewissen sittlichen ,reinheit der ,sprache nicht ungetreu werden1 und in plumpe ,zweideutigkeiten und ,zoten fallen1 wenn auch diese ,sittsamkeit und ,enthaltung weniger ,reitze htte4 ,die ,keuschheit des ,krpers ist mit der ,keuschheit der ,seele und der ,sprache in genauer ,verbindung -- ,weiber kennen so wenig die ,regeln als die ,grnzen der ,sprache1 berschreiten die ersteren1 und erweitern die letzteren -- ,wie manche glckliche ,bereicherung hat die ,sprache ihnen mittelbar und unmittelbar zu danken6 ,das ,mittelmige kann im ,geschlechte gar nicht aufkommen2 was sich unterscheidet1 ist vorzglich -- ,sie reden zwar noch1 wenn sie schweigen2 keiner ihrer ,blicke ist sprachlos2 ihre unarticulirten ,ausdrcke der ,leidenschaften1 wodurch ,menschen tief in das ,herz der ,menschen dringen1 sind unberwindlich --3 allein1 wer ist beredter als sie1 wenn sie wirklich sprechen6 -- ,jene sprachlose ,beredsamkeit kann weiter ,niemand als sie auf ,worte bringen und bersetzen4 ,mnner sagen oft nichts1 wenn sie zu viel sagen1 so wie man nichts beweiset1 wenn man zu viel bewiesen hat4 ,in den ,worten der ,weiber1 auch wenn sie berflieen1 liegt ,absicht1 ,gewicht und ,nachdruck4 ,auge und ,sprache sind ,ein ,herz und ,eine ,seele1 und ,weiber haben nicht nur in ihrem ,blick1 in ihrem ,auge und auf ihrer ,zunge ,hlle und ,himmel1 ,leben und ,tod1 ,wohl und ,wehe2 sondern selbst ihr ,hren ist von der uersten ,bedeutung -- ,sie hren anders als wir2 und wer kann den ,einflu leugnen1 den das ,gehr auf unsere ,rede behauptet8 -- ,ich kenne einen schwer beamteten vornehmen ,mann1 der in dem ,rufe steht1 da er alle ,menschen hre2 auch hrt er wirklich ,alles1 was sich in seinem ,vorzimmer hren lassen will3 und doch klagt alle ,welt1 da er nicht hre2 -- entweder ist er zerstreuet oder unfhig zu verstehen4 ,es giebt eine moralische ,taubheit bei dem besten physischen ,gehr -- ,man kann gtig und gerecht1 unfreundlich und zuvorkommend hren -- ,der schchterne bescheidene ,jngling zieht aus dem geneigten ,gehr seines ,beschtzers ,muth und ,leben1 und man kann abhren1 anhren1 aufhren1 aushren und beim ,hren in eine ,art von ,horchen fallen1 welches durch das ,ohrenspitzen in ,verlegenheit1 wo nicht gar in ,verwirrung1 setzt -- ,weiber sind ,meisterinnen in der ,kunst zu hren1 ,original-,hrerinnen1 und ich wei nicht1 ob sie im ,hren oder im ,sprechen strker sind4 ,es ist leichter1 mit dem ,publico1 als mit dem ,cirkel fertig zu werden1 worin man lebt1 wenn dieser ,cirkel aus witzigen ,weibern besteht2 und nicht der ,mnner1 sondern der ,weiber halben bleib' ich anonymisch1 so sehr auch meine ,schrift den ,weibern das ,wort zu reden scheint4 -- ,die ,weiber sind viel zu sehr ,kenner des menschlichen ,herzens1 als da sie nicht wissen sollten1 auch die verborgensten ,falten desselben auszusphen1 ,leidenschaften zu erregen oder dem ,ausbruche derselben zuvorzukommen4 ,wer wei mehr als sie1 ihre ,wuth zu besnftigen1 je nachdem es ihre ,absichten erfordern6 und gewi wrde es ihnen auf dieser ,bahn besser glcken1 als den berhmtesten ,demagogen4 ,rom wrde vielleicht bald nach seiner ,entstehung wieder in sein voriges ,nichts zurckgefallen seyn1 wenn die neuen ,rmerinnen sich nicht ihrer ,ruber angenommen1 und die entrsteten ,sabiner beruhigt htten4 ,was wr' aus ,coriolan's ,vaterstadt geworden1 wenn die ,mutter den ,sohn nicht besnftigte8 ,ohne den ,rmischen ,stolz und die edle ,aufforderung eines ,weibes 7,margarethe ,herlobig7 wre der ,schweizerbund vielleicht nie zu ,stande gekommen -- ,die berredungsgabe eines ,weibes bertrifft ,alles1 was ,kunst je geleistet hat4 ,und ihre ,lehrmethode8 ,in ,wahrheit1 ,weiber sind uerst lehrreich3 sie sind so groe ,lehrerinnen1 als ,erzieherinnen4 ,wer ,weiber blo auf ,gefhle und ,empfindungen reducirt1 kennt weder ,gefhle1 noch ,empfindungen1 noch die ,weiber4 ,oder wie8 lehrt das ,herz etwa den ,kopf8 verleihet das ,gefhlsvermgen dem ,erkenntnivermgen evidente ,gefhle zum ,vergleichen und zum ,entscheiden8 ,stammt das moralische ,gefhl1 wenn es anders ein wirkliches ,etwas seyn soll1 nicht aus der ,vernunft8 ,mu nicht der ,kopf dem ,herzen ,grundstze so eigen machen1 da es die ,achtung fr das ,gesetz als ,gewohnheit1 als ,gefhl ansieht8 -- ,das ,herz1 unbelehrt von der ,vernunft1 kann wenig oder nichts ausrichten2 es mu geistisch gerichtet seyn -- ,wenn der ,philosoph1 der ,wortfhrer der ,vernunft1 nicht wre2 was wrde der ,dichter1 der sich nach dem ,haufen richten und selbst zu ,volksunarten sich herablassen mu1 ,gutes stiften8 ,der ,dichter mu seine ,weihe im ,tempel der ,vernunft erhalten und die sesten ,gefhle an ,grundstze knpfen1 wenn er unsterblich seyn will4 ,weiber verstehen jene ,chemie1 die man die hhere nennen knnte1 ,grundstze in ,gefhle aufzulsen1 und das1 was der theoretische ,hexenmeister der ,philosophie in schweren ,worten ausdrckt1 zur ,leichtigkeit einer ,gewohnheit zu bringen -- ,weiber haben ,sitten1 ,mnner ,manieren3 diese werden durch ,erziehung erworben1 durch ,nachahmung erlernt1 durch ,umgang mitgetheilt2 jene hangen von ,herz und ,vernunft ab4 ,man sagt3 ,weiber wren krglicher in ihren ,wohlthaten1 und an sich und von ,natur geitzig4 ,nicht also2 ihre ,neigungen des ,wohlwollens entstehen aus ,grundstzen1 nicht aber aus dem vorbergehenden ,rausche des ,mitleidens1 wie es sehr oft bei uns der ,fall ist4 ,seht6 wie schn wissen sie selbst bei angestammter ,etiquette1 bei den patentisirten ,manieren noch zu modificiren6 ,auch sogar bei der ,liebe halten sie sich nicht an das ,formular und an die ,agende4-- ,wir haben unsern ,kubach1 und alles ist in bekannter ,melodie -- ,von ,weibern knnte man sogar sagen3 sie lieben insgesammt1 doch jede liebet anders4 -- ,zur ,hoffnung haben sie eine auerordentliche ,anlage2 berall wollen sie ,aussicht3 ein ,garten1 der sie ihnen raubt1 ist ihnen ein ,gefngni -- ,die gndige ,frau ist in guter ,hoffnung1 heit3 sie wird bald ,mutter werden --4 ,wir wollen alles frhlich um uns haben1 wenn wir es sind1 und legen diese ,frhlichkeit unserm ,cirkel so nahe1 da1 er mag wollen oder nicht1 er einstimmen mu -- ,weiber machen ,alles frhlich1 wenn sie es sind4 ,alle ihre ,feste sind ,erndtefeste1 ,laubhttentage1 welche die ,natur geheiligt hat2 bei den unsrigen werden ,kanonen gels't -- sie knnen sich ohne ,tafelmusik behelfen4 7,der leibliche1 geistliche und ewige ,tod aller ,unterhaltung47 ,an ,gott denken1 heit ihnen ,andacht2 -- an sich denken1 heit ihnen sterben lernen1 und philosophiren sich verlieben2 und wer so denkt der denkt wohl6 -- wer so handelt1 ist nicht auf unrichtiger ,bahn -- ,sprachen sieht man nicht ohne ,grund als den ,schlssel zu dem ,magazin aller ,kenntnisse und alles ,wissens an1 und eine jede ,sprache1 die wir erlernen1 ist ein ,schatz des ,wissens1 den wir fanden4 ,sprachen zu lehren1 wird ein besonderes ,talent erfordert1 welches seltener das ,theil und ,erbe der ,mnner1 als der ,weiber1 ist4 ,unsere zeitherige ,schulmethode ,sprachen zu lehren1 ist gewi nicht von ,weibern erfunden2 denn kaum wrden diese mit der ,grammatik den ,anfang gemacht haben4 ,seht da den ,lehrer1 der es sich ,lasttrgermhe kosten lt1 ,kindern begreiflich zu machen1 warum der ,rmer die ,wrter in seiner ,sprache so und nicht anders auf einander folgen lie6 seht da den ,schler1 der etwas begreifen soll1 das schlechterdings unbegreiflich ist1 so lange er nicht wei1 wie die ,rmer ihre ,sprache redeten oder schrieben4 ,bleibt die ,kunst eine ,sprache sprechen zu lehren1 nicht vorzglich den ,weibern eigen8 und sollte ihnen nicht der ,sprachunterricht ausschlielich berlassen werden8 ,gedchtni1 ,einbildungskraft1 und ein gewisser ,geist fr das ,detail scheinen1 wenigstens so lange sie wie jetzt sind1 vorzglich ihr ,eigenthum zu seyn4 ,giebt es viele ,beispiele1 da man bei einem ,sprachmeister die ,franzsische ,sprache mit ,fertigkeit sprechen lernte8 ,wer nicht ihretwegen eine ,reise nach ,frankreich that1 lernte sie von ,mutter oder ,gouvernantin4 ,kaum hat der ,mann angefangen1 ,materialien zu begreifen und anzufassen1 so will er schon zusammen setzen1 generalisiren1 ,capitalien machen2 -- allmhlich zu sammeln1 dauert ihm zu lange4 -- ,wer kann den ,weibern ein gewisses ,kunstgefhl absprechen8 und scheint nicht weniger der ,mangel an ,anlagen1 als ihre zeitherige ,lage1 ,schuld zu seyn1 da sie so wenig ,vorzgliches in den schnen ,knsten und ,wissenschaften leisteten8 ,an dem reitzenden ,schauspiele ringender1 wenn gleich oft auch unterliegender1 ,krfte ist uns zuweilen mehr1 als an der ,entscheidung und an prahlenden ,siegen gelegen2 und schlummert nicht zuweilen auch selbst der groe ,homer8 ,werden nicht selbst sehr wache ,augen vom ,schlaf berwunden8 schlft nicht zuweilen ,brutus8 ,schne ,knste und schne ,wissenschaften erfordern einen weiten ,spielraum1 leiden keinen drckenden ,zwang1 und gedeihen nur da1 wo der ,geist1 sich keiner ,fesseln bewut1 das ,gebiet der ,einbildungskraft1 jenes ,reich der ,unsichtbarkeit1 durchkreuzen kann4 ,auch bei der grten ,empfnglichkeit fr schne ,formen und ,gefhle1 auch bei der glcklichsten ,organisation1 wird1 so lange der jetzige ,druck dauert1 nichts ,groes1 nichts ,vollendetes das ,theil der ,weiber seyn2 eben so wenig wie der ,griechen1 die bei den nmlichen ,anlagen1 bei dem nmlichen milden ,himmel1 nie etwas1 den unerreichbaren ,meisterstcken ihrer ,vorfahren hnliches hervorbringen werden1 so lange ihr ,nacken noch in das eiserne ,joch der ,trken eingezwngt bleibt4 ,wie wr' es mglich1 da das weibliche ,geschlecht1 so lang' es im ,kficht eingeschlossen ist1 und ein schndes ,vorurtheil seine ,flgel lhmt1 sich in die hheren ,regionen aufschwingen sollte8 ,die ,seele pflegt schwach zu seyn1 wenn der ,leib es ist1 und ,sklaverei erlaubt ihren ,gefesselten keinen ,flug eine ,spanne hoch ber die ,erde4 ,doch zeigten ,einige1 da sie ,eines ,geistes ,kinder mit ,mnnern wren2 und irre ich mich1 oder ist es gewi1 da sie weniger nach jedem ,fnkchen eines fremden ,lichtes haschten1 um es aufzufangen1 als wir8 ,mit gebterem ,verstande1 mit geschrfterer ,empfindung1 mit reicherer ,phantasie1 mit festerem ,charakter1 werden sie reifere ,frchte bringen1 und in dem ,felde des ,schnen1 auf das sie ohnehin schon unleugbare ,ansprche haben1 ,thaten thun -- werth der ,unsterblichkeit4 ,man klagt nicht ohne ,grund3 alle ,oberideale wren mit dem ,heidenthume verloren gegangen2 und da die ins ,groe gehende ,kunst ohne ,ideale nicht bestehen knne1 so schiene es1 als ob unsere ,dichter und ,knstler sich nicht ber die gemeine und wirkliche ,natur zu erheben im ,stande wren4 -- ,vielleicht ist es dem schnen ,geschlechte vorbehalten1 sich hier neue ,bahnen zu brechen1 und mit neuer verjngter ,einbildungskraft zu schaffen was verloren ging1 ohne dem ,segen der greren und heilsameren ,wahrheit der christlichen ,religion1 welche fr alle jene ,ideale durch ihren weisen und beglckenden ,einflu entschdiget1 zu nahe treten zu drfen4 ,unser ,geschlecht hat ,gelegenheit1 so viel von der ,prosa der wirklichen ,welt kennen zu lernen1 und dnkt sich1 die ,wahrheit zu gestehen1 in derselben so gewaltig viel1 da es nicht umhin kann1 der wirklichen ,welt1 so herrlich und schn sie auch ist1 keinen potischen ,stoff zuzutrauen4 ,unzufrieden mit ,menschen1 spricht es3 ,lat uns ,gtter schaffen1 ein ,bild1 das uns gleich und doch ,gott sei6 -- ,und da wird8 ,seht doch1 seht6 ein ,himmel voll ,ganz- und ,halbgtter1 alle zusammen nicht werth einen einzigen wackern ,kerl abzugeben4 ,an den himmlischen ,harem mag ich gar nicht denken1 der gewi noch weit weniger ein einziges braves ,weib aufwiegt -- ,wozu der ,gtterunrath8 -- ,mhrchen1 sie mgen nun ,volks- oder ,helden- und ,staatsmhrchen seyn1 gehren1 sagt man1 fr das ,kinder- und ,greisenalter2 wer wird inde diesen ,spielen der ,einbildung nicht gern ,gerechtigkeit erweisen1 wenn sie zum ,ernste der ,wahrheit leiten1 und von der ,vernunft die vollzhligen ,weihen erhalten haben8 wer die ,imagination nicht ehren1 wenn sie bei allen ihren ,avantrier-,eigenschaften ein ,sprling der ,vernunft ist8 -- ,nur thut unser ,geschlecht zu oft so uerst nothgedrungen1 eine ,abschweifung in das ,reich der ,mglichkeit machen zu mssen1 obgleich von der lieben ,wirklichkeit noch so viel in ,rckstand ist2 -- nur will es zuweilen hchst unzeitig die ,einflle aus dem ,reiche der ,einbildung zu ,gesetzen in der ,sinnenwelt1 die vor uns liegt1 tausendknsteln2 nur macht es sich kein ,gewissen daraus1 die hehre und mchtige ,religion der ,vernunft1 welche sich bescheidene ,flgel beilegt1 mit aller ,gewalt zu berflgeln und1 ohne sich mit ihr und der ,volksreligion zu berechnen1 blo auf ,vergngen auszugehen1 wo sich doch die ,vernunft ihren ,aufsehersitz und ihre ,stimme nicht nehmen lt4 ,hier ist ,stoff zum neuen ,himmel und zur neuen ,erde4 ,und sag' ich zu viel1 wenn ich behaupte1 da dem andern ,geschlechte hier noch ein ,richtsteig vorbehalten ist und ,palmen1 die nicht etwa im dritten ,himmel zu brechen sind1 wo man zu unaussprechlichen ,worten entzckt ist -- sondern nicht fern von einem ,jeglichen unter uns4 -- ,genug1 wenn seine ,dichtkunst das ,herz nicht verfehlt1 wenn sie von ,herzen kommt und wieder zu ,herzen geht4 -- ,was soll ein wildes ,feuer8 ,ein heiliges ist sein ,ziel4 ,nie wird es sich erlauben mehr anzulegen1 und wr' es ,cedernholz1 als nthig ist1 und um die ,wette wird seine ,dichtkunst mit der ,cultur1 ,leidenschaften zu lenken und zu zhmen sich bemhen -- der edelste ,beruf der ,vernunft und der ,dichtkunst6 ,grundstze1 welche die ,vernunft im ,allgemeinen lehrt1 macht ,dichtkunst durch treffende ,beispiele anschaulich4 ,wovon die ,vernunft innerlich berzeugt ist1 das stellt die ,dichtkunst in ,lebensgre unsern sittlichen ,augen dar1 und bringt ein unaussprechliches ,vergngen zu ,stande1 das einzige1 das wir durch kein ,opfer erringen drfen -- und das immer mit in den ,kauf geht6 -- ,wie8 dieser heilige ,geist sollte nicht ber das andere ,geschlecht ausgegossen seyn8 diese ,gaben htt' es nicht empfangen8 ,o1 ihr ,kleinglubigen6 -- als ob der ,pegasus blo fr ,mnner wre6 ,dies so beraus gute ,thier1 das sich so viel gefallen lt1 sollte keinen ,quersattel vertragen8 ,sollte dieses ,vorurtheil nicht zu bersiebnen seyn8 ,allerdings4 ,wie herrlich sind jene weiblichen ,explosionen1 die ,lieder der ,liebe der ,sappho1 die selbst auch in ,deutschland mehr als neun ,schwestern hatte1 von denen eine der vorzglichsten 7,karschin71 nachdem ihr der ,dichter ,,friedrich ,,ii vier ,gulden verehrt1 und ,friedrich ,wilhelm ,,ii1 der kein ,pot ist1 ein ,haus hatte bauen lassen1 unlngst zu ihrer lteren ,schwester heimging4 -- ,darf ich mehr als ,elisen nennen1 um ihrem ,kopf und ihrem ,herzen den ,rang beizulegen1 der beiden gebhrt -- und der durch eine exemplarische ,bescheidenheit noch mehr gewinnt8 -- ,angelika ,kaufmann1 die ,schpferin schner ,formen1 und mehr ihres ,gleichen waren und sind ,mahlerinnen4 ,der ,vorwurf1 den man der ,angelika macht1 da sie mnnliche ,gesichter zu weibisch mahle1 ist nicht ohne ,grund2 vielleicht nimmt sie hierdurch an unserm ,geschlecht eine heimliche ,rache4 ,man sagt3 ,weiber wrden nie ,meisterinnen im ,portraitiren4 -- ,da ich nicht wte2 99ra9999 trifft zum ,sprechen -- zum ,hren --4 ,wr' es in der ,regel der ,fall1 so wrd' ich es mir aus dem ,umstande erklren1 da sie immer ,zge aus ihrer trefflichen ,seele hineinzeichnen1 so wie ,mahler der ,venus ,zge von ihren ,weibern und ,tchtern verehren4 -- ,mahlerinnen wrden in dem ,grade die ,seelen der ,mnner in ihren ,portraiten verschnern oder verklren1 wie ,mahler die ,gesichter des andern ,geschlechtes schminken -- ,ist es1 weil die ,mnner von der ,natur entfremdeter sind1 als die ,weiber2 oder hat die ,natur wirklich zu dem andern ,geschlechte mehr ,vorliebe und ,zutrauen2 oder macht es die ,seltenheit1 da die ,mnner1 weil sie zu wenig in die ,heiligthmer der ,natur kommen1 nicht recht wissen1 wie sie mit ihr daran sind8 -- ich wei es nicht4 ,wer kann inde unter den ,mnnern1 er sei ,dichter oder ,mahler1 im ,wonnegefhl der ,natur1 in der ,flle ihres ,genusses1 darstellen1 was er empfindet8 -- wer erliegt nicht unter der ,gewalt alles ,erhabenen und ,schnen1 das ihm zustrmt und ihn entweder in einen ,schlummer einwiegt1 oder ihn so angreift1 da er den zu groen ,eindruck nicht umfassen und entwickeln kann4 ,der ,schlummer ist ein ,beweis der ,schwche2 und auch aus zu groer ,spannung wird man ohnmchtig4 ,diese ,lagen 7sowohl die ,schlummer- als die ,spannungslage7 darzustellen1 ist ,manchem unter den ,mnnern so vortreflich geglckt1 da1 da alle geneigte ,leser sich getroffen fanden1 diese ,darstellungen als ,meisterstcke bewundert wurden4 ,man erstaunte1 da die ,kraft der ,kunst in dieser ,schwachheit so mchtig war6 ,hat sich das ,feuer des ,eindrucks gelegt1 ist man aus einem entzckenden ,schlaf erwacht1 so mahlen wir aus dem ,spiegel der ,zurckerinnerung1 und die ,natur hat nicht ,ursache1 diese ,copien fr viel weniger als ,originale zu halten -- ,es sieht wie aus der ersten ,hand aus1 ob es gleich eigentlich aus der zweiten ist4 ,weiber knnen im vollen ,genusse der ,natur diesen ,genu beschreiben2 auf das innigste in sie verwebt1 verlieren sie den ,ausdruck nie2 sie scheinen ,ein ,herz und ,eine ,seele mit der ,natur zu seyn1 und da sie weder zu hoch gespannt sind1 noch in sen ,schlummer versinken1 so gebricht es ihnen blo an ,dreistigkeit1 um ihren ,naturgenu auch ,andere durch ,darstellung geniessen zu lassen4 -- ,sie knnen im ersten ,feuer arbeiten1 wenn wir uns zuvor abkhlen mssen4 ,gewi hatten wir manche weibliche ,ossiane1 wenn wir es wollten2 und was wre unsere ,karschin geworden1 wenn man ihr nicht die ,flgel der ,morgenrthe durch den ,unterricht in der ,mythologie beschnitten htte6 ,die ,originalitt gedeihet nur im ,schooe der ,freiheit2 und kann wohl die ,natur durch ,weiber vernehmbar seyn1 ehe ,mnner aufhren1 die ,weiber 7diese ,gefe zu ,ehren7 zu bevormndern1 und ehe ,geist1 ,herz und ,zunge dem andern ,geschlechte gelset werden8 -- ,wozu dies ,alles fhren soll8 ,mnner1 wo nicht aus ,pflicht1 so doch aus ,kunstneugierde zu reitzen1 da sie den ,schookindern der ,natur die ,geistesfreiheit nicht lnger vorenthalten1 ihre ,krfte nicht weiter unterdrcken1 und ihre ,vernunft durch unzeitige ,bldigkeit nicht vor wie nach zurckhalten4 ,die ,dichter1 die ,helden1 die ,weisen der ,vorzeit sahen keine andere ,sonne1 erblickten keine andere ,natur1 als wir3 ,jene gttlichen ,natureingebungen1 welche die ,uralten hatten1 knnen wir noch neutestamentlich aus ,hand und ,mund der ,weiber mit ,danksagung empfahen4 -- ,musik8 ,so unbestritten die weiblichen ,talente fr die ,musik sind2 so wird ihnen doch der ,vorwurf gemacht1 da sie noch keine ,obermeisterin in der ,composition aufweisen knnen4 ,es fehlt ihnen ohne ,zweifel auch hier an ,muth1 um zu dieser ,obermeisterschaft zu gelangen2 schon befriedigt1 wenn sie ,compositionen der ,gromeister unseres ,geschlechtes mit ,empfindung ausdrcken1 begngen sie sich mit dem zweiten ,range4 ,das ,lied inde kann wrtlich so im ,dichter stehen2 die ,noten knnen genau getroffen seyn3 und doch wird oft weder ,dichter noch ,componist sein ,werk wieder kennen1 wenn es ein ,weib singt oder spielt -- dies haucht ihm eine lebendige ,seele ein4 ,schaffen ist gut2 erhalten nicht minder4 -- ,mchten ,weiber immer beim zweiten ,range bleiben1 wenn nur nicht ein neuerer ,reisebeschreiber auch von ,kastraten bemerkt htte1 da nie ,jemand unter ihnen ein groer ,componist gewesen sei4 ,sollte diese ,bemerkung ,kastraten und ,weiber mit ,recht treffen1 so ist die ,ursache bei beiden unendlich verschieden4 ,kastraten knnen nichts schaffen2 ,weiber dagegen sind die eigentlichen ,erhalter und ,mitschpfer4 -- -- ,bei dem gegenwrtigen ,druck1 worin die ,weiber sich befinden1 legen sie es blo darauf an1 ,alles was sie verstehen1 falich und begreiflich zu machen1 und das1 was wir schwer ausdrckten1 zu erleichtern und in ,umlauf au bringen4 ,sie ebenen die ,wege1 verstehen den ,strahl der schwersten ,ideen zu reflektiren und zu vervielfachen1 das ,abstrakteste verstndlich und deutlich darzustellen1 und dem ,verachteten aufzuhelfen1 so da sie allen ,wissenschaften einen unleugbaren ,vortheil gebracht haben knnten1 wenn man sie zum ,meister- und ,brgerrecht ohne mnnliche ,geburtsbriefe zugelassen htte4 ,die ,behauptung1 da es keine ,synonime in der ,sprache gebe1 beweisen sie meisterlich1 wenn gleich das ,buchstabiren 7eine wirklich mnnliche ,sache7 sie wenig bekmmert4 ,das negative ,un wird von ihnen1 so wie die ,null im ,rechnen1 oft so geschickt zum ,verstrken des ,ausdruckes gebraucht1 da man ber ihre ,feinheit und ,geschicklichkeit1 womit sie bei ,ohr und ,verstand alles ins ,reine bringen1 erstaunen mu6 ,von ,weibern mu man reden1 von ,mnnern schreiben lernen4 -- ,sind ,weiber schon jetzt1 da sie blo geduldet werden1 und vermittelst ,concessionen und ,begnstigungen arbeiten1 von dieser ,seite so schtzbar2 was knnten sie leisten1 wenn sie nicht lnger so unwrdig von dem edlen ,wettkampfe ausgeschlossen wrden6 ,es ist eine nicht unrichtige ,bemerkung1 da verdorbene ,beredsamkeit verdorbene ,sitten verrth4 ,da man aber in dem schnen ,geschlechte tausend ,lippen findet1 die vom ,honigseim einer berzeugenden ,beredsamkeit berflieen2 so kann es mit ,recht von ihnen heien3 wessen das ,herz voll ist1 geht der ,mund ber4 ,der ,unterricht legt es nicht geradezu darauf an1 und kann es nicht darauf anlegen1 aus allen ,schlern ,meister zu bilden4 ,auch bedarf es in der ,erziehungsfabrik nicht lauter ,meister4 ,sie bildet ,gefe zu ,ehren und zum ,haus- und ,kammergebrauch2 sie beschftigt ,meister1 auch die es secundum quid sind1 an der ,drehscheibe4 ,so ist der ,lehrer schon geschickt1 wenn er das ,mechanische der ,kunst und die ,methode wei1 jenes dem ,lehrlinge hinzubringen4 ,hat man nicht ,meister gehabt1 denen es nie gelang1 geschickte ,schler ihrer ,kunst zu ziehen8 ,fehlt es nicht vielen an der ,gabe der ,deutlichkeit und1 um ein ,kunstwort anzubringen1 an der ,lehrgabe8 und ohne ,zweifel noch mehreren an der unentbehrlichen ,lehrtugend1 der ,geduld1 die das mnnliche ,geschlecht zwar in seiner ,tugendliste rhmlichst mit aufzufhren nicht unterlt1 die inde unserem ,geschlechte nur sehr selten eigen ist4 ,wir zeigen1 da in unserer ,garderobe auch unmodische ,anzge sind1 nicht um sie zu gebrauchen1 sondern um sie zu haben2 statt da bei dem weiblichen ,geschlechte ,geduld das schnste ,hauskleid ist1 das ihm am besten steht4 -- ,ist die ,weibergeduld nicht im ,stande1 auch aus dem unfruchtbarsten ,boden ,keime herauszulocken8 ,kann der beharrliche ,flei der ,weiber nicht selbst dem ,verkrppelten1 wo nicht eine schne1 so doch eine ertrgliche ,form geben1 und1 wenn nicht ,knstler1 so doch ,kunstverwandte bilden8 ,der ,vorwurf1 den man den ,weibern macht1 da sie ,neuheit und ,wechsel lieben1 ist nicht ungerecht2 aber nicht im ,geschlechte1 sondern im ,druck1 den wir veranlassen1 liegt die ,ursache davon4 ,das ,ausdauern und ,beharren ist gewi weniger unsere als ihre ,sache1 wenn der ,gegenstand es verdient4 ,wer kann ,weibern jetzt ihre ,flchtigkeit bel deuten1 wer ihrem ,leben es verdenken1 wenn es von ihm heit3 sie leben als flgen sie davon8 -- ,wer8 -- ,in der ,that1 es wren der moralischen ,karrikaturen weit weniger1 wenn wir uns entschlieen knnten1 dem weiblichen ,geschlechte einen greren ,antheil an dem ,unterricht und der ,erziehung einzurumen4 ,und wie8 haben ,weiber blo den ,grazien1 ihren ,freundinnen1 geopfert8 oder sind sie wirklich auch zum ,allerheiligsten der ,wissenschaften eingedrungen8 ,in der ,that1 sie wuten sich auch hier ,eingnge zu erffnen1 ,ehrenstellen zu erringen und sie mit ,wrde zu behaupten1 ungeachtet aller ,hindernisse1 welche ,vorurtheile1 ,herkommen und niedere ,migunst ihren ,talenten und ihrem ,eifer in den ,weg legten4 ,es wird nicht viele ,wissenschaften geben1 die unter ihren ,eingeweiheten nicht einige ,namen von ,weibern zhlen1 welche sich mit ihnen beschftigten1 und zwar nicht blo solche1 die von der ,oberflche schpften und zum ,zeitvertreibe2 nein solche1 die ins ,innere derselben mit ,eifer und ,anstrengung eindrangen1 die von dieser ,ambrosia der ,wissenschaften nicht blo kosteten1 sondern mit dieser ,seelenspeise sich sttigten bis zum ,wohlgefallen4 ,freilich knnen ,weiber jener inneren ,freiheit des ,geistes genieen1 nach welcher sie ihren ,kopf eigenbeliebig anzuwenden im ,stande sind -- ,wir haben ihn inde dem andern ,geschlechte abgesprochen1 und statuiren nur sein ,herz1 auf das wir ,rechnung machen -- als ob ,eins ohne das andere etwas glte6 ,und wenn ,weiber sich auch ber unser ,criminalurtheil wegsetzen wollten und knnten2 ist ihre selbstgewhlte ruhige ,geistesthtigkeit vermgend1 reifere und schmackhaftere ,frchte zu bringen1 da wir die ,barbarei haben1 uns an ihren ,blthen zu vergreifen8 -- ,was die ,geistesfreiheit1 die keine ,geschftsstrung verdirbt1 bei den ,weibern ausrichten knnte1 wird durch den ,schwall von ,kunstwrtern und ,kunstregeln erstickt1 womit man von ,mnner-,seite sich wohlbedchtige ,mhe giebt1 die ,weiber zu verwirren und verzagt zu machen1 so da sie ohne ,noth ermatten und sich aufgeben -- ,jammer und ,schade6 ,doch gab es einige1 die den ,faden nicht abrissen1 die mit ,standhaftigkeit sich entschlossen1 zu beharren bis ans ,ende2 und unter diesen1 welche die letzten ,gelbde ablegten1 fanden sich sogar solche1 die sich zu ,vorstehern und ,lehrern im ,tempel der ,musen weihen lieen4 -- ,in dem bekannten ,institut von ,bologna lehret ,laura ,bassi die ,physik1 und hlt ihre ,vorlesungen in ,lateinischer ,sprache2 und wie lange ist es1 da ,signora ,agnes von ,mayland hier die ,mathematik mit ,beifall lehrte8 ,eben hier bilden ,lilli und seine geschickte ,gattin die ,muskeln und ,blutgefe des ,krpers1 der ,natur mit so vieltuschender ,wahrheit nach4 ,italien1 dieses ,land1 das wechselsweise so viel ,licht und ,finsterni ber die ,vlker der ,erde verbreitete1 trgt kein ,bedenken1 ,frauenzimmern ,lehrsthle zu ffnen4 ,unlngst ward in ,deutschland ein weiblicher ,doktor kreirt 7der ,doktor ,schlzerin72 und wrden wir wohl so zuverlssige und betrchtliche ,neuigkeiten vom ,firmament erhalten1 wenn der unsterbliche ,herschel von seiner ihm hnlichen ,schwester nicht so unermdet in seinen ,beobachtungen und ,arbeiten untersttzt wrde8 rzte werden eben so krank wie ,nichtrzte1 und die grten ,philosophen sind nicht nur oft unweise1 sondern verlieren sich auch zuweilen so in ,speculationen1 da sie nicht aus noch ein wissen --4 ,weiber sind sehr fr innere ,wahrheit2 und wenn sie gleich jenes berhmte ,ministerphlegma nicht besitzen1 so wissen sie doch mit ,klte zu unterscheiden1 was blo trockne und was brauchbare ,kenntni ist4 ,wenn ,salz und ,laune fehlen1 sind ihnen die reichstbesetzten ,tische ein ,greuel1 und auf die ,schauessen der ,philosophen nehmen sie keine ,einladung an4 -- ,freund ,montagne geht inde zu weit1 wenn ihn gelstet zu behaupten3 er habe zu seiner ,zeit hundert ,handwerker und hundert ,bauern gesehen1 die vernnftiger und glcklicher gelebt 7auch gedacht87 htten1 als mancher ,rektor auf einer ,universitt 7,rektor6 als wenn dieser das non plus ultra der ,gelehrsamkeit wre6 ,kstner1 ,kant und andere unserer ersten ,kpfe sind ,rektores1 weil die ,reihe sie trifft71 und habe lieber jenen als diesem hnlich seyn wollen4 7,immerhin6 verliert die ,gelehrsamkeit dadurch1 wenn einige ihrer ,meister nicht ,weisheitsbeflissene sind87 ,hat der ,rektor der groen ,rmischen ,universitt1 ,cicero1 so ganz ,unrecht1 wenn er dem ,studieren den ,preis ber ,alles zuerkennt1 was sonst beschftigen kann und mag8 ,wie kann man mit grerem und bleibenderem ,gewinne seine ,zeit benutzen8 ,der ,handarbeiter1 sagt man1 wendet sie an2 der ,gelehrte vertreibt sie4 ,ei1 ,lieber6 mssen denn nicht ,feldherren seyn1 wo es ,krieger giebt8 mssen nicht ,officiere berlegen1 was gemeine ,soldaten ausfhren8 -- ,durch tiefes ,denken gewhnen wir unsere ,seele zu einer ,art von ,existenz auerhalb des ,krpers2 sie bereitet sich durch eine kleine ,reise nach ,rekahn zu einer ,cookschen vor1 durch einen ,weg ber ,feld zu einem andern -- der uns ,allen bevorsteht4 ,wenn ,cicero es nicht ungeneigt nehmen wollte1 da ich seinen guten ,geist bei dieser ,gelegenheit schon wieder citire2 so sollt' es seinen ,ausspruch gelten1 da das ganze ,leben des denkenden ,mannes eine ,todesbetrachtung sei4 -- ,darf bei diesen ,umstnden das schne ,geschlecht ,bedenken tragen1 mitunter gelehrt zu seyn --8 ,ist es aber im ,stande ,wissenschaften sich eigen zu machen1 sie leicht und mit sichtbarem ,nutzen ,anderen beizubringen2 wie knnt' es ihm denn wohl an den ,talenten gebrechen1 seine erworbenen ,kenntnisse auf andere ,weise dem ,staate zum ,besten in ,anwendung zu bringen1 sobald der ,staat geruhete1 den ,bann allergndigst aufzuheben1 mit welchem ein barbarisches ,vorurtheil es seit ,jahrtausenden belegt hat6 ,htten jene ,ritter1 die unter ihren ,gelbden die ,verpflichtung hatten1 ,damen zu schtzen1 ihre ,grenzen weiter gesteckt2 wie unendlich wrdiger wr' ihr ,beruf gewesen6 ,schade1 da diese treflichen ,mnner1 welche1 mit ,ausschlu der irren unter den irrenden1 die edelsten und klgsten ihres ,zeitalters waren1 nicht1 anstatt ,weiber zu schtzen1 sie ber diesen ,schutz erhoben6 -- ,ist der ,schleichhandel zu verkennen1 der1 aller jener ,verbote ungeachtet1 vom andern ,geschlechte getrieben wird8 oder ist nicht vielmehr der groe ,einflu sichtbar1 den das weibliche ,geschlecht zu allen ,zeiten auf alle brgerliche und ,staatsangelegenheiten behauptet hat8 ,wenn es auf groe ,plane ankam1 die ausgefhrt oder rckgngig gemacht werden sollten1 waren es ,weiber1 welche die ,hauptrolle bernahmen4 ,bei ,weisen und ,thoren1 ,regenten und ,priestern1 ,staatsmnnern und ,mnchen waren sie wirklich geheime ,rthe2 sie gehrten jederzeit zum geheimen ,ausschusse des ,staatsrathes1 dessen ,dekrete das ,plenum blos mit ,curialien versah -- und dem es ,sekretariendienste erwies4 -- ,und wem ist hier ein dirigirendes ,weib1 wr' es selbst eine ,maitresse1 nicht lieber als ,leithmmel von ,kammerdienern1 ,hofzwergen1 ,heiducken u4 s4 w41 die ohnehin nur ,substistuten ihrer ,weiber oder ihrer ,liebchen sind8 ,nicht blo mit dem klingenden ,spiel und den fliegenden ,fahnen ihres ,witzes1 nicht blo durch den vermittelst der ,ideen-,association verstrkten ,vortrag wissen ,weiber sich ,eingang zu verschaffen2 ihr zur ,beurtheilung geschmeidiger ,verstand vermag ,alles -- ,wie manchem ,tyrannen von ,minister1 der mit den ,thrnen des ,volkes sein ,spiel1 und mit ,glck und ,unglck der ,menschen ,handel trieb1 der ,alles drber und drunter warf1 wuten sie auf eine bessere ,bahn zu lenken6 ,weiber halten den ,faden1 an dem die ,cabinette geleitet werden3 sie mischen die ,karten1 mit denen die ,excellenzen spielen2 und so wie neue ,hindernisse neue unberechnete ,krfte erzeugen1 so gelangten sie oft vermittelst ihrer ,schwachheit zum hheren ,grade der ,strke -- ,ein sanfter gemigter ,charakter ist dem andern ,geschlecht eigen -- ,die ,natur verlieh ihm dazu groe unverkennbare ,anlagen1 und nur bei wenig mehr philosophischem ,nachdenken und ,ausweichung der ,verfhrung1 wrde das schne ,geschlecht uns eine gewisse edle unempfindliche ,gleichgltigkeit gegen so ,manches lehren1 was uns jetzt so leicht auer uns setzt2 und diese ,gleichgltigkeit ist ohne allen ,zweifel die ,krone des diesseitigen ,lebens4 ,hat die ,natur nicht oft den ,correggio an der ,schnheit und ,sittsamkeit bertroffen1 womit er seine ,frauenzimmer ausstattete8 ,woher nehmen ,mahler ihre ,engelgesichter8 und was ist der ,sanftmuth unmglich -- ob sie gleich sich zuweilen1 auch rckwrts zum ,ziele zu kommen1 verbunden sieht8 ,welche scharfe ,umrisse1 welches lebendige ,colorit geben die ,weiber ihren ,vorstellungen und den ,charakteren1 die sie darin verflechten6 ,gleich ihr erster ,blick trifft das ,ungewhnliche bei jeder ,sache1 und da dies hnlichkeit mit dem ,wunderbaren hat1 an welchem die meisten ,menschen so gern hangen bleiben -- ist es ,wunder1 wenn sie oft selbst auf das tgliche ,brot ein solches ,licht fallen lassen1 da es feierlich wird8 ist es ,wunder1 wenn sie das lndliche ,mahl zur ,wrde eines hohen ,festes erheben8 ,hhere ,deutlichkeit und strkendes ,licht mit mehr ,vergrerung zu vereinigen1 ist das ,ziel1 das sie mit so wenig ,mhe und ,aufwand erreichen1 ob es gleich so berschwenglich wirkt -- ,das andere ,geschlecht nimmt in der ,regel fr1 das unsrige wider sich ein4 ,jenes ist gut1 bis das ,gegentheil bewiesen ist2 -- von uns heit es3 wir sind bse1 bis man unser ,gutes auer ,zweifel gesetzt hat4 ,weiber haben einen ,vor-1 wir einen ,nach- ,geschmack -- ,jene ,runzeln1 die das ,alter von der ,weisheit1 oder die ,weisheit von dem ,alter hat1 schrecken weder ihren ,witz noch ihren ,verstand ab -- und nichts1 weder ,verstand1 noch ,schnheit1 noch ,vermgen1 macht sie schchtern -- ,dem ,verstande lauern sie sehr auf den ,dienst1 und finden bald zu ihrem ,troste etwas an ,lehr' und ,leben der ,herren ,philosophen auszusetzen1 worber schwerlich etwas einzuwenden ist2 und da sie geborne ,naturalisten 7im natrlichen ,sinne7 sind -- wie leicht wird es ihnen1 von ,artisten ein ,federchen abzulesen6 ,weit eher als wir1 haben sie ,anlage1 zu dem von ,vorurtheilen und ,aberglauben befreieten ,gebrauche der ,vernunft zu gelangen -- auf ein ,haar wissen sie den gelahrten ,weizen von der gelahrten ,spreu zu unterscheiden -- und den ,shakespearschen ,ausdruck zu deuten3 er redet eine ,menge ,nichts -- zwei ,weizenkrnlein versteckt er in zwei ,bndlein ,spreu4 ,weiber sind dazu gemacht1 den ,philosophen1 wenn er sich in den ,spinneweben des ,systems verlor1 7wie ein bekannter ,gelehrter sich in seinem eigenen ,hause1 das wohl gar ein ,familienhaus und vom ,grovater und ,vater auf ihn gekommen war1 verirrte7 an ,stell' und ,ort zu bringen und zu orientiren2 sie geben ihm1 wie ,ariadne1 einen ,faden in die ,hand1 und rufen ,jedem zu1 der ,lnge und ,breite nicht unterscheidet1 der das ,ruder seiner selbst eingebt hat3 ,vous tes orfvre1 ,monsieur ,josse6 -- ,der ,geist jener ,philosophie1 die der bermenschlichkeit nicht wohl will1 hat schon lange auf ihnen geruhet -- ,wer wute es besser als sie1 da weder praktische noch theoretische ,vernunft berzeugungen1 vom ,daseyn intelligibler1 unsinnlicher ,gegenstnde zu verschaffen im ,stande ist1 und da wir uns in unvermeidliche ,widersprche verirren1 wenn uns beide ,vernunftarten unsinnliche ,gegenstnde feil halten4 ,weiber fhlen das ,halbwahre von allem jenem1 was so gern im ,allgemeinen gesagt wird1 und bestehen durchaus darauf1 da dergleichen ,behauptungen individueller gemacht werden -- ,sie handeln nach nahe liegenden ,motiven -- ,spieler1 ,schiffsleute und alle die durch ,glcksflle regiert werden1 die ,avantriers nicht ausgenommen1 sind zum ,aberglauben geneigt -- ist es ,wunder1 da die ,weiber es weniger als wir sind8 -- ,die ,schnheit bei einer ,mannsperson gilt ihnen durchaus nichts2 und wenn man den reichen ,mann in ,ehren hlt1 weil er1 wenn er wollte1 helfen knnte1 so wissen sie wohl1 da er es nie wollen wird -- ,ihre unbefangene ,seele findet berall ,weg und ,steg2 und wer nur ein fleischern ,herz hat -- kann der ihrer ,herzlichkeit widerstehen8 ,die ,frau eines ,lichthkers hatte kein ,bedenken1 an der armen ,seele des ,david ,hume ihr ,heil zu versuchen4 ,hume konnte die ,seelsorge1 die sie fr ihn hatte1 nicht anders vom inneren ,lichte abbringen1 als da er ihr versprach1 sein ueres ,licht von ihr kaufen zu wollen4 -- ,vom ,philosophen ,terraston sagte ,madame de ,lassay3 nur ein ,mann von ,witz knne ein solcher ,thor seyn2 -- und wr' es historisch richtig1 da ,karl ,,xii an den ,senat geschrieben htte3 ich will euch meinen ,stiefel schicken1 dem ihr gehorchen sollt2 so wrden die ,weiber der ,herren ,senatoren laut gelacht haben4 -- ,was doch kluge ,weiber von dem weltberhmten ,processe des ,ehrenmannes ,hastings denken mgen1 der fr die ,papiermller allein schon so viele ,sporteln abwirft6 ,nie konnten sie sich des ,lachens oder des ,weinens ber die jetzt sanft und selig entschlafende ,pariser ,policei enthalten1 welche weiland ,farcen und unmenschliche ,trauerspiele unter den ,scheine der ,wachsamkeit und ,obhut auffhrte -- ,wie war es mglich1 in1 mit1 und unter dieser elenden ,policei sich ,ausnahmen von der ,wahrscheinlichkeit der menschlichen ,wachsamkeit zu denken6 ,hier sind wir alle entweder ,frsten oder ,dichter1 sagte ,voltaire1 als er sich bei einem ,frsten zu ,tische setzte2 und das ist der eigentliche ,ton eines ,weibes -- ,sie sind nicht fr ,gemhldeausstellungen1 wo denn doch auch gegen ,einen ,kenner zehn ,schuster sich einfinden1 die ber den ,leisten gehen2 sie wirken zwar im ,stillen1 doch wirken sie am liebsten ins ,allgemeine1 wie die ,natur1 ihre ,schutzgttin -- ,oder kann man dies etwa nicht anders1 als wenn man ,kanzeln und ,rednersthle ersteigt8 ,in der allgemeinen und sichtbaren ,kirche giebt es ,lehrerinnen1 so wie ,lehrer1 ohne da beide examinirt und ordinirt sind -- ,es ist dem andern ,geschlecht eine schonende ,gutmthigkeit im historischen ,urtheil eigen2 doch verstehen es ,weiber1 ein ,faktum1 so wie einen ,menschen1 7immerhin so verwickelt als mglich7 aufzulsen1 und zu concentriren4 ,auch knnen sie jenen ,totaleindruck1 den ,faktum und ,mensch auf sie machen1 ,andern mittheilen1 welches uns schwerer wird4 -- ,glckseligkeit ist1 so wie ,wahrheit und ,gottheit1 eine ,einheit2 diese ,einheit in ,allem herauszubringen1 ist eine hohe ,weisheit1 und1 wir wollen gerecht seyn -- sie ist den ,weibern eigen4 ,bei uns wird oft eine ,sache1 die auch anders scheinen kann1 die diesem oder jenem ,sonderlinge wirklich anders vorkam1 gleich zum ,gegenstnde eines gelehrten ,streites4 ,da haben wir denn eine extrafeine ,geschicklichkeit1 die ,zweifelsgrnde bald zu verstecken1 bald wieder sichtbar zu machen1 ihrer ,gre eine ,elle zuzugeben oder abzunehmen1 und die ,entscheidungsgrnde mit denselben so abzuwgen1 da1 wenn gleich1 besonders bei dem ,faktum1 die beiderseitigen ,wahrscheinlichkeiten einander ziemlich gleich sind1 doch die ,schale1 je nachdem wir wollen1 steigen oder sinken mu4 -- ,das andere ,geschlecht liebt keine ,spielgefechte mit einer langen ,linie aufgestellter und berwundener ,argumente -- ,eins ist ihm ,noth4 ,nie wird es das ,publicum mit ,sophismen ffen3 es verliebt sich bei weitem so leicht nicht wie wir in eine ,idee1 die im ,grunde keinen ,gegenstand hat2 allein es frchtet auch dergleichen ,gespensterideen weniger als wir -- ,gelehrte und witzige ,leute1 7,gelehrte in dem ,sinne der gelernten ,gelehrsamkeit genommen7 blind verliebt in den ,gegenstand1 dem sie nachjagen1 verargen sich auf diesem ,wege kleine ,unrichtigkeiten nicht -- ,alle ,menschen sind ,lgner1 heit es in der ,schrift2 ,weiber sind hier wachsamer und peinlicher4 -- ,man sagt3 starke ,wahrheiten wren nur fr gute ,kpfe1 7so wie starke ,getrnke nur fr cht nervige ,menschen sind27 schwache wrden schwindelig -- ,man mache mit ,weibern den ,versuch1 und wir werden finden1 da es keine ,wahrheit giebt1 die ihr ,kopf nicht ertragen knnte2 sie wollen so weit wie mglich -- ,wir glauben zu leicht1 da unser ,plan regelmig organisirt sey2 die ,weiber sind leichtglubiger bei der ,ausfhrung -- ,sie frchten nichts ,hohes1 nichts ,niedriges1 nichts was ,unwissenheit oder ,gelehrsamkeit1 ,witz und ,unwitz1 ,verstand und ,unverstand vermgen2 wre ihnen die ausbende ,gewalt anvertrauet -- sie wrden sicher mehr leisten als wir1 und1 wenn sie snken1 es wie der sterbende ,sokrates machen1 der1 als er seine ,fe durch ,gift schon in ,leichnam verwandelt fhlte1 sie streichelte und mit lachender ,stirne sagte3 so nahe grnzen ,vergngen und ,schmerz an einander2 -- oder wie ,seneca1 der ,wasser mit seinem ,blute vermischt1 ,jupiter dem ,befreier weihete4 ,ach1 wie oft1 wenn mich so mancher ,dienst-,nero bis aufs ,blut verfolgte und die ,wuth bldsinniger ,tyrannen mir zwar nicht die ,ader ffnen lie1 wohl aber mir weit hrter fiel1 strkte mich dieses ,weihwasser1 und das ,elogium ,jupiter dem ,befreier6 -- ,beweis von der ,freudigkeit im ,tode der ,weiber8 ,beweis6 ,seht ,mnner und ,weiber sterben4 ,ist ,philosophiren sich zum ,tode vorbereiten1 so sind die ,weiber groe ,philosophen2 und in ,wahrheit1 sie sind es unendlich praktischer als wir4 ,zwar sagt man3 studieren sei sterben lernen1 weil man seinen ,geist dem ,krper entzieht1 ihn ber den ,krper erhebt2 allein ,weiber haben diese ,kunstgriffe nicht nthig1 um den ,tod zu hintergehen und ihm das ,schwert aus der ,hand zu schlagen -- ,warum ,fechterknste8 ,den ,tod so ganz wie er da ist verachten1 ist ,weisheit2 ihn durch ,stratageme hintergehen1 scheint ,weisheit zu seyn4 ,kein einziger zieht ein anderes ,loos2 wir sind ,alle zum ,tode verurtheilt -- nicht aber als ,kriminalverbrecher1 sondern als ,menschen4 -- ,kme es auf ,weiber an1 sie wrden selten den rzten ihr ,lebens- und ,todesurtheil anvertrauen1 und sich von ihnen das ,leben absprechen lassen -- ,mitrauisch gegen die ,kunst ,galens1 haben sie ,alle eine ,neigung1 sich1 wenn ja noch etwas seyn soll1 einem ,unznftigen anzuvertrauen4 ,ich mu und ich will1 ist ihnen fast einerlei2 -- und soll es auch nicht also seyn8 ,jene ,grundstze einer bekannten ,sekte3 entweder ,vernunft oder ,strick -- entweder sich ins ,leben schicken oder es verlassen1 sind den ,weibern wie angeboren4 ,nur der kann frei leben1 sagte ein ,weiser des ,alterthums1 der den ,tod zu verachten wei4 ,wie viele ,freiheitsanlagen sind den ,weibern bei ihrer ,todesgleichgltigkeit eigen6 ,sollte man sie etwa eben dieser ,anlagen halben so sorgfltig von der ,freiheit entfernen8 ,nur der1 welcher mehr auf sich selbst als auf die ,freiheit hlt1 besitzt eine ,sklavenseele1 und ist unwerth der ,freiheit4 ,sind die ,weiber in diesem ,falle8 -- ,wenn die ,weisheit verdrielich macht1 wer wird ,lust und ,liebe zu ihr haben8 ,dies ,leben ist ein ,geschenk2 lat uns jeden ,tag als eine ,zugabe ansehen1 auf die man nicht zu rechnen im ,stande war -- ,was heute geschehen kann1 mu man nicht auf morgen aussetzen2 so denken ,weiber2 und allerdings tragen ihre krperliche ,schwchlichkeit1 die ,einschrnkung ihrer ,freiheit diesseits des ,grabes1 und das ,verhltni1 das ihnen nicht das ,schicksal sondern die ,mnner zumaen1 zu ihrer ,lebensgleichgltigkeit bei4 ,vorzglich aber bewirken sie jene greren ,leiden1 welche die ,natur ihnen als ,menschen auferlegte1 wogegen die ,mannspersonen1 zu einiger ,entschdigung1 sich grere brgerliche ,lasten aufgebrdet zu haben scheinen -- ,viel ,glck1 ,diogenes6 sagte der ,philosoph ,speusippus1 der wasserschtig war und sich tragen lie4 ,wenig ,glck6 antwortete ,diogenes1 da du das ,leben in einem solchen ,zustande ertragen kannst4 -- ,so selten inde weibliche ,thrnen ,murren und ,unwillen anzeigen1 und so oft sie ein leise gewagtes sanftes ,sehnen nach mehr brgerlicher ,freiheit sind2 so hilft allerdings auch der berdru eines ,lebens1 das kaum diesen ,namen verdiente1 ihren freudigen ,weg zum ,grabe ebnen4 ,da es in der andern ,welt gewi nicht schlechter fr sie seyn knne1 ist die ,nativitt1 die sie sich bei ihrem ,ausgange aus dieser ,welt 7wahrlich fr sie einem ,jammerthale7 mit vieler ,gewiheit stellen -- ,der ,tod ist ihr ,jupiter der ,befreier -- ,sie schaffen sich eine andere ,welt1 wo ,gerechtigkeit wohnt -- wo sie auf ,rosen unter einem heiteren ,himmel wandeln -- ein elisisches ,idyllenleben --6 ,sanfte rhrende ,schwermuth und leise ,schwrmerei helfen ihnen die ,welt und sich berwinden -- und des ,lebens und des ,todes ,bitterkeit verschmelzen -- ,seht ,weiber sterben6 wie ruhig6 sie sterben in der ,regel alle philosophisch4 ,wenn dieser ,fall sich bei unserm ,geschlecht ereignet1 welch ein ,geschrei wird ber diese ,resignation erhoben6 ,der ,natur1 der die ,weiber leben1 sterben sie auch2 sie scheint ihnen die ,hand zu bieten1 um ihnen berzuhelfen -- ,die ,weiber wollen nicht tglich sterben1 sie wollen nicht ,augenzeugen von den zu merklichen ,verlusten seyn1 die man1 je lnger man lebt1 je mehr in ,hinsicht des ,lebens macht2 haben sie ein hohes ,alter erreicht1 so kennen sie die ,beschwerden des ,lebens noch genauer1 und der ,tod hat keine ,gelegenheit1 ihnen hart zu fallen1 wenn er auch wollte4 ,sokrates erwiederte denen1 die ihm die ,nachricht brachten1 da man ihm zum ,tode verurtheilt habe3 die ,natur hat dieses ,urtheil auch ber meine ,richter publicirt -- ,das ,leben giebt den ,tod1 der ,tod giebt das ,leben -- ,nicht nur wer im ,schweie seines ,angesichts1 sondern auch wer im vollen ,mae des ,vergngens seinen ,lebenstag vollbracht hat1 ist gern schlfrig -- ,wre der ,schlaf nicht der ltere ,bruder des ,todes1 es wrde sich nicht so leicht sterben lassen2 jetzt aber schlafen wir nur auf lnger ein1 als gewhnlich -- ,warum etwas frchten1 was ,allen bevorsteht1 etwas dem ,niemand entgeht1 und nhm' er ,flgel der ,morgenrthe1 um an das uerste ,ende der ,erde und des ,meeres zu fliehen6 -- ,wenn ,mnner die ,kunst zu sterben lernen2 so lernen ,weiber die ,natur des ,todes3 ihr ,herz erschrickt nicht1 und frchtet sich nicht -- ,will man mit dem ,tode zu seinem ,troste bekannt werden1 so mu man ,weiber und nicht ,mnner im ,sterben beobachten -- ,gewi stirbt man im ,kriege leichter1 als auf seinem gewhnlichen ,lager2 allein der ,tod in der ,schlacht hat bei weitem nicht so viel ,lehrreiches1 wie der ,tod einer ,wchnerin in dem ,feldzuge1 den die ,natur ihr anwies -- ,wie schn ist hier der ,tod1 der ,tod frs ,vaterland6 ,ich mu abbrechen2 sonst wrde ich zu sehr verrathen1 da ich in ,hinsicht des ,todes nur ein ,mann bin4 ,zwei ,freundinnen1 mit denen mich die ,natur so nahe verband1 starben diesen ,muttertod -- ,es kommt auf die ,kleider an1 die man dem ,tode anzieht1 sagte 99 99 99 -- ,du hattest recht1 ,liebe -- ,dein ,tod war leicht1 froh1 muthig angezogen -- -- -- ,so sterben ,weiber2 und wie leben sie8 ,mnner thun1 was sie thun1 mehr aus ,temperament1 als aus ,grundstzen3 von ,umstnden hangen sie ab1 und lassen sich von ihnen1 wie ,schiffe die ,mast und ,ruder verloren vom ,winde1 hin und her treiben -- ,aus ,noth1 aus ,trgheit1 aus ,bedrfni handeln sie4 ,sie sind im ,grunde weit furchtsamer als die ,weiber2 -- es scheint nur anders4 ,immer verbinden sie sich mit andern ,mnnern1 und nennen oft 7o der ,entheiligung des ,namens67 ,freundschaft1 was ,furchtsamkeit heien sollte4 ,freundschaft6 wo ist eine reine8 wie selten gewinnt man1 ohne da ein ,anderer verliert6 -- ,handlungen leiden keine ,freundschaft1 und nur mit ,worten scheint sie sich behelfen zu sollen -- ,durch ,miwachs gewinnt der ,landmann2 durch ,verschwendung und ppigkeit der ,kaufmann2 durch ,zank1 ,hader und ,streit der ,richter2 durch ,neid und ,ha der ,geistliche4 -- ,ein jeder ,mensch hat seinen ,preis1 fr den er sich weggiebt1 ist die ,behauptung eines ,englnders1 eines ,mannes aus einem ,volke1 das noch einen ,werth auf sich zu legen versteht -- ,und wenn es wahr ist1 was einer der ,alten behauptet1 da ein ,arzt es ungern sieht1 wenn seine ,freunde gesund sind1 und ein ,soldat1 wenn sein ,vaterland ,frieden hat2 wenn der ,untergang des ,einen ,dinges die ,schpfung des andern ist3 wo wird reine ,freundschaft seyn8 ,freundschaft1 die allen ,graden der ,versuchung gewachsen1 die auch gegen eine ,welt nicht feil ist --6 ,von einem ,freunde mu es1 wie von ,voltaire'n1 heien3 ,sein ,geist ist berall1 sein ,herz ist hier 7im ,hause des ,herrn von ,villette1 dessen ,gemahlin ,voltaire'ns ,pflegetochter war74 ,freundschaft ist ein geschliffener ,stahl1 dem schon ein feuchter ,hauch den ,rost zuzieht4 -- ,nie kann ich auf die groen ,worte ,tod und ,freundschaft stoen1 ohne da mein ,herz sich ausschttet -- und sollte mir diese ,wiederholungen nicht jedes in meiner ,lesewelt verzeihen1 das auch ein ,herz fr ,freundschaft hat1 und das -- sterblich ist8 -- ,freundschaft ist ,leben2 denn ohne sie hat die menschliche ,existenz keinen ,werth4 ,ich habe meine ,schrift berhaupt durch die ,bemerkung vorgeleitet1 da1 da ich fr die ,freiheit schreibe1 ich mich nicht selbst binden werde4 ,lehre und ,leben mssen sich in die ,hand arbeiten2 und darf ich wohl im ,mnzverstande meine ,schrift legiren --8 genug1 wenn ich mich geleitlich halte -- und darber wird hoffentlich kein geierlicher ,zoll- und ,accisebedienter1 kein ,freund und ,feind1 mit ,grunde ,rechtens ,beschwerde erheben knnen4 -- ,freundschaft war die ,losung1 und dieses herrliche ,wort verdient1 da wir ,platz nehmen4 -- ,die ,frage3 wie leben ,weiber8 kann bei dieser ,abschweifung nichts verlieren4 ,lat ,knige licitiren3 die ,freundschaft ist nicht verkuflich2 -- und eine solche ,freundschaft1 die1 wenn sie gleich nicht zu den sieben ,wunderwerken1 so doch zu den ,seltenheiten der moralischen ,welt gehrt1 wrde sich hufiger ereignen1 wenn auch das andere ,geschlecht bei ihren ,altren zu ,ablegung der ,gelbde zugelassen wrde1 die gemeiniglich mit der ,grundregel anfangen1 seinen ,freund so behutsam zu behandeln1 da er1 uns unbeschadet1 auch unser ,feind werden kann4 ,jene ,einschrnkung des ,zutrauens und der wechselseitigen ,herzensergieung1 jene ,migung in ,entdeckung unserer geheimen ,beschwerden1 hebt das1 was ,freundschaft ist1 auf1 und macht dagegen einen gewissen ,schein gng und gebe1 der immer als ,weltklugheitsmaxime ,dienste leisten mag1 der aber den ,altar der ,freundschaft entheiligt4 ,unsere gegenwrtigen ,freundschaften sind gemeiniglich nichts mehr und nichts weniger1 als gemeinschaftlich geschlossene ,connivenz1 wo beide ,theile im ,gewinn sind2 und so wie die ,bescheidenheit das ,verlangen ist1 feiner gelobt werden zu wollen3 so ist die ,freundschaft ein ,bund1 desto reiner zu gewinnen4 ,heit nicht schon der unser ,freund1 welcher nicht unser erklrter ,feind ist8 ,die ,kaufleute nennen die3 ,freunde1 mit denen sie in ,handlungsverkehr stehen1 wo es also ,provision zu berechnen giebt2 und so wie der schon fr gut gilt1 der ein bser ,mensch von der allgemeinen ,art ist3 so gilt der schon fr unsren ,freund1 der ein ,menschenfreund1 ein ,mensch von keinem schlechten ,herzen ist1 der uns nicht verrth und verkauft1 oder der uns zu verrathen oder zu verkaufen keine ,gelegenheit gefunden hat4 ,unser ,geschlecht ist zu glcklich1 als da wir chte ,freunde der ,weiber seyn sollten2 und zu unserer ,freundschaft gegen einander1 auf die wir so stolz thun1 haben die ,weiber nicht das mindeste ,zutrauen -- ,knnen wir 7wie kann es nach der ,weiberlogik fglich anders lauten87 wohl mit ,freundschaften aus der ,tasche spielen und mit ,aufopferungen prahlen1 da wir uns nicht einmal herabzulassen vermgen1 den ,weibern ,gerechtigkeit zu erweisen8 berhaupt ist selbst unser ,leben nur halb1 da wir die ,weiber nicht zu leben berechtigen2 und wie leben sie denn8 ,ob sie gleich heut zu ,tage noch zu sehr der ,sinnlichkeit frhnen1 woran sie weniger ,schuld sind1 als unsere ,hrte2 obgleich noch bei weitem nicht an ihnen erschienen ist1 was sie seyn knnen und seyn werden3 so zeigen sie doch bei so vieler ,gelegenheit eine ,selbstbestndigkeit1 eine ,fassung1 die uns so oft beschmt4 -- ,ihre ,ausschweifungen1 die wir so schrecklich vergrern1 entstehen mehr aus ,befriedigung der ,eitelkeit als der ,begierde4 ,sie haben keine andere ,olympische ,bahn1 als ,mnner zu fahen2 man ffne ihnen andere1 und sie werden ,wunder thun4 ,das ,promemoria1 welches jener ,kaufmann in sein ,denkbuch trug3 ,ja nicht zu vergessen1 mich in ,hamburg zu verheirathen6 ist ins ,herz der ,frauenzimmer verzeichnet -- ,darum das ,werben ihrer ,augen -- ,gemeiniglich haben sie hierbei keine ,absicht2 sie treiben das ,mienenspiel der ,mode halben1 und weil keine kluge ,mannsperson daraus etwas zu schlieen wagt4 ,montagne sagt3 jungen ,gelehrten geht es wie den ,kornhren2 so lange sie leer sind1 richten sie ihre ,spitzen gerad' und keck empor3 kommen aber ihre ,krner zur ,reife1 so lassen sie ihr ,haupt sinken4 -- ,warum wollen wir die ,weiber wegen ihrer ,mienen so scharf richten1 und ,eitelkeit1 ,koketterie und ,wollust fr einerlei halten8 ,man lacht ber jene ,dame1 in deren ,gegenwart man die schwarzen ,augen ihrer ,nachbarin lobte1 und die sehr schnell erwiederte3 jetzt trgt man keine schwarzen ,augen mehr2 sind wir aber nicht die1 welche das andere ,geschlecht zu solchen ,antworten verleiten8 befrdern wir nicht unserer ,eitelkeit halben die ihrige8 ,lat die ,weiber zu ,krften kommen1 und ihr werdet sehen1 da sie im lauten ,geheul der ,strme1 wo ,mnner sich nur selten ein geneigtes ,gehr zu verschaffen wissen1 bei den schrecklichen ,wogen des emprten ,meeres1 sich finden1 und dem ,meere und dem ,winde ,silentium gebieten werden4 ,wenn man zur ,zeit der sanften ,ruhe erlernt und berdenkt1 was man zur ,zeit der ,schiffbruchsgefahr anwenden will1 so bleibt es zwar nicht unrhmlich1 in der ,zeit zu sammeln1 um in der ,noth zu haben2 wenn aber ,weiber selbst in diesem ,ungewitter ,entschlsse zu fassen verstnden2 wenn sie kein ,lexicon zusammengetragener ,regeln aufschlagen drften1 die ohnehin nie ganz auf einen einzelnen ,fall passen8 -- wenn --8 ,doch1 lat uns erwgen1 nicht was dieser ,wallfisch des menschlichen ,geschlechtes werden wird1 wenn ihm nicht mehr ,tnnchen zum ,spielen zugeworfen werden1 sondern was er selbst in seiner jetzigen so traurigen ,lage war und ist6 ,als ,sokrates von der ,gottheit zum ,weisen erhoben und ihm das ,diplom hierber wegen seines ,wohlverhaltens ertheilt ward1 ma er sich mit vielen seiner ,zeitgenossen1 und fand1 da ,andere diese ,wrde1 wo nicht mehr1 so doch eben so gut verdienten1 wie ,seine ,wohlweisheit -- ,endlich berzeugte er sich1 da diese ,wrde1 blo weil er sich nicht fr weise hielte1 ihm auf ,allerhchsten ,gttlichen ,special-,befehl wre zuerkannt worden -- ,kann der1 welcher ,aufsehen macht1 weise seyn8 hat der1 bei der rastlosen ,bemhung sein ,ansehen zu schtzen und den ,neid zu entkrften1 ,zeit und ,raum zur ,weisheit8 ,ob den ,weibern wirklich die ,bescheidenheit bei ihren ,handlungen eigen ist8 ,die ,erfahrung berhebt mich der ,antwort4 ,ob ,weiber wirklich gehandelt haben8 ,o1 der beleidigenden ,frage6 -- -- ,ohne eine ,isabelle wre ,america vielleicht noch nicht entdeckt worden1 vielleicht nicht durch ,columbus1 oder doch erst spt1 und auf einem entgegengesetzten ,wege4 ,ferdinand hatte nicht ,muth und ,entschlossenheit1 einem so khnen ,unternehmen seinen ,nahmen zu leihen1 und seinen ,schatz zu ffnen4 ,wrde ,cicero ohne die ,fulvia die ,verschwrung des ,catilina entdeckt1 und den ,namen eines ,erhalters des ,rmischen ,staates gewonnen haben8 ,karl ,v verdankte es blo dem ,einflu eines ,weibes1 da seine ,donquixotterien einen besseren ,ausgang hatten1 als sie verdienten4 ,und warum eine grere ,aufzhlung solcher ,begebenheiten1 an denen ,weiber nicht blo ,antheil nahmen1 sondern die durch sie entstanden1 durch sie geleitet und ausgefhrt wurden1 wo sie nicht blo untergeordnete ,dienste leisteten1 sondern der ,geist waren1 der ber den ,wassern schwebte1 die ,seele1 die den ,gang der ,begebenheiten ordnete und lenkte6 -- ,frankreich ist seit zweihundert ,jahren durch ,weiber regiert worden2 ob gut oder schlecht1 ist ein ,umstand1 auf den es hier nicht ankommt4 ,da es schlecht regiert ward1 ist nicht die ,schuld der ,weiber berhaupt1 sondern jener ,weiber1 die listig1 verwegen und ehrschtig genug waren1 die ,zgel des ,staates den schwachen ,hnden zu entwinden1 denen das blinde ,glck sie anvertrauet hatte1 oder die in anderen ,rcksichten aufgestellt wurden1 und die dann1 neben dem schwereren ,geschfte die lange ,weile von einem migen ,monarchen zu verscheuchen1 auf den ,einfall kamen1 das ungleich leichtere ,geschft der ,staatsverwaltung zu bernehmen4 ,seitdem ,semiramis mit rascher entschlossener ,hand das ,zepter ergriff1 und es mit so vieler ,wrde als ,weisheit fhrte1 haben viele ,weiber1 und unter diesen mehrere welche die ,geburt nicht fr ein ,diadem bestimmte1 den ,herrschertitel mit ,ehren getragen4 ,giebt es nicht ,lnder1 die in ihren ,regentenlisten eben so viele berhmte ,namen des einen als des anderen ,geschlechtes auffhren8 ,wenn das ,cabinet auer der ,ritterin d',eon keinen weiblichen ,geschftstrger aufzuweisen hat2 sollte dies wohl die ,unfhigkeit des anderen ,geschlechtes beweisen8 ,bei ,allem1 was durch ,vernunft erklgelt1 durch ,dreistigkeit errungen1 durch ,witz erhascht1 durch ,gutmthigkeit erreicht werden kann1 wird die schne ,welt nicht zurckbleiben2 -- und wenn feile ,seelen allen ,triebfedern dienstbar sind1 werden ,weiber nie vergessen1 was anstndig ist -- welches da1 wo der ,anstand sich das ,ansehen giebt am hchsten getrieben zu seyn1 oft schnde vergessen wird4 ,lord ,chesterfield soll bei einer ,assemblee auf ,voltaire'ns ,frage3 halten ,sie die ,englischen oder die franzsischen ,damen fr schner8 geantwortet haben3 ich verstehe mich nicht auf ,gemlde2 und doch wt' ich keinen ,hofmann1 der sich so zu schminken verstanden htte1 wie dieser ,mann1 der unter den ,lords den ,gelehrten1 und unter den ,gelehrten den ,lord machte4 ,wer le fin du fin in dem diplomatischen ,fache kennt und bt1 richtet auf diesem ,wege oft am wenigsten aus -- ,adler fangen nicht ,fliegen1 und der ,prtor setzt sich ber kleinfgige ,subtilitten hinweg -- ,der weibliche ,vortrag ist gemeiniglich mit dem was vorgetragen wird1 aus ,einem ,hause2 diese ,zwei sind ,eins1 und nie oder selten findet hier eine ,msalliance ,statt1 welches aber zwischen dem mnnlichen ,vortrage und der vorzutragenden ,sache sehr oft der ,fall ist -- ,wten wir1 was in ,cabinetten durch ,weiber geschehen ist3 wir wrden ber die interessantesten aller ,spiele1 die ,tuschung der ,imagination1 erstaunen1 wodurch ,weiber zu ihrem ,zwecke kamen2 wir wrden die ,kunst bewundern1 mit welcher ein ,weib oft den ,faden einer ,begebenheit anspann1 den sie durch alle ,schleichwege der ,intrigue glcklich bis zum ,ziel hinausfhrte4 ,eigentlich scheinen sie jener ,knste1 worauf die ,politik heut zu ,tage stolz thut1 sich blo darum zu bedienen1 da die ,mnner mit gleicher ,mnze bezahlen knnen2 im ,grunde sind sie von ,natur aus1 weniger1 als wir mit jenen ,schlangenwindungen der ,zweideutigkeit1 mit jener politischen ,falschheit ausgerstet1 die nach den ,regeln der jetzigen ,kunst im ,finstern schleicht2 und es ist von ihrem ,verstande und von ihrem ,herzen zu erwarten1 da sie die ,politik subern1 und ihr zum ,besten der ,menschheit mehr ,natur und ,wahrheit beiordnen werden4 ,mit dem ,talent1 die heimlichsten ,gedanken eines ,andern auszusphen1 und sie in den verborgensten ,winkeln zu ertappen1 werden sie den schlauesten ,diplomatiker berlisten1 ohne da es ,sr4 ,excellenz gelingt1 ihnen ihr ,geheimni zu entwenden2 und obgleich der ,wille der ,principal-,excellenz1 wie ein ,taglhner1 oft dem liederlichsten ,weibe verkauft wird3 so wird doch auch der ,feinste von den ,feinen vergebens sie verleiten1 ihren ,fu an einen ,stein zu stoen -- ,nicht blo die verliebte ,schferin1 sondern auch der ,hofmann verbirgt sich im ,gestruch2 allein beide lassen sich zuvor sehen -- ,die ,kunst vermehrt oft die ,schmerzen des ,kranken1 und es giebt eine verknstelte ,kunst die in's ,abderitische fllt1 wodurch unser ,geschlecht in der ,diplomatik ,glck machen will -- ,wir verfehlen nicht1 dem ,erzengel ,michael und dem ,drachen eine ,kerze zu widmen -- ,warum doch so viele ,knste6 -- ,werden ,weiber aber bei diesem ,geschfte den ihnen eigenen ,edelmuth aufgeben8 jene aus ,menschenliebe abstammende ,bereitwilligkeit zur ,selbstverleugnung8 werden sie je bei der ihnen eigenen ,kunst ,menschen zu vernehmen und zu erforschen1 aufhren1 gromthig zu seyn und sich selbst zu besiegen8 ,nimmermehr6 ,schwache ,mnner pflegen gern boshaften ,menschen ihr ,zutrauen zu schenken1 schwache ,weiber dagegen sich edlen ,menschen zu berlassen3 ,weiber hassen ,verrtherei und den ,verrther2 wir nur1 wenn's kstlich ist1 den ,verrther3 wir sehen es gern1 wenn dergleichen ,leute viel bringen1 und geben uns nur ,mhe1 da sie wenig oder nichts mitnehmen -- ,weiber1 weit hinweg ber jene politischen ,tiraden1 ber jene politischen ,metaphern und jenen politischen ,salto mortale1 whlen die ,natur zu ihrer ,lehrerin1 und richten mehr aus1 als ,excellenzen durch abgenutzte1 verrathene und verkaufte ,kniffe1 die den beschrieenen ,namen ,knste bei weitem noch nicht einmal verdienen --6 ,knnen ,weiber nicht zeigen und verbergen1 was sie wollen8 ,haben sie nicht eine ,offenheit1 durch die sie mehr1 als durch ,zurckhaltung1 ausrichten8 eine unvergleichliche ,biegsamkeit der ,gedanken1 eine ,helle im ,ausdruck1 eine ,geschmeidigkeit im ,urtheil --8 ,ihr ,mienenspiel1 ihr ,glck und ihr ,verdienst1 mit geringen ,hlfsmitteln die grten ,wirkungen zu bewerkstelligen -- ihre ,kunst1 jedem einen ,spiegel vorzuhalten1 worin er sieht1 was sie wollen2 ihre gelenkige ,zunge1 wodurch sie ihren ,ideen eine ,macht beilegen1 die ,alles berwindet3 -- dies sind ,eigenschaften1 wodurch sie alles ausrichten4 ,man nimmt nur die ,wirkung an sich wahr1 und sieht sich vergebens nach den ,ursachen um1 welche die ,weiber sehr knstlich zu verstecken wissen4 ,schon im gemeinen ,leben verwickeln sie mit ihrem ,witze alle ,charaktere der ,gesellschaft auf eine so angenehme ,art1 da man diese ihre ,leichtigkeit bewundern mu4 ,indem sie der ,ausdruck zu verlassen scheint1 indem sie ihn aufgeben1 finden sie eine berschwengliche ,sprache3 sie belauschen kleine ,ideen1 die der1 den sie gewinnen wollen1 fallen lt2 -- sie wissen auf ein ,haar seine ,leibgerichte1 seine ,neigungen1 seine ,strke1 seine ,schwche2 und besitzen die groe ,gabe1 von ,glck und ,unglck ,gebrauch zu machen -- wie bewunderungswrdig6 -- ,unser ,geschlecht verstehet es selten1 aus dem ,glck1 und fast nie1 aus dem ,unglck ,vortheil zu ziehen und glcklich durch ,unglck zu seyn4 -- ,der ,mangel der ,verschwiegenheit1 den man dem andern ,geschlechte so oft zur ,last legt1 ist nur eine ,unart des weiblichen ,pbels2 und der mnnliche ,pbel macht in dieser ,hinsicht so wenig eine ,ausnahme1 da er fast schwatzhafter zu seyn scheinet4 ,weil die ,weiber viel reden1 hat man sie der ,unverschwiegenheit beschuldiget2 allein unser ,geschlecht verdient diesen ,vorwurf unendlich mehr2 -- wenn es voll sen ,weins oder verliebt ist1 fast immer1 und auch oft dann1 wenn es sich weder durch ,liebe noch durch ,wein erhitzt hat -- ,nichts kann ,manchen zurckhalten1 sogar seine selbsteigene ,schande zu entdecken -- ,kein ,soldat kann so begeistert von seinen ,siegen erzhlen1 wie ein ,zierling 7lgant7 von den seinigen4 ,hat man nicht ,mirabeau1 dem goldenen ,munde neuester ,zeit1 den ,vorwurf gemacht1 da er nichts verschweigen knnen8 ,jene ,weigerung guter ,menschen1 ,alles hren zu wollen1 nur keine ,geheimnisse1 beweiset1 da wenige ,menschen zu solchen ,depositis sich ,treue genug zutrauen4 ,viele unseres ,geschlechtes haben so viel selbsteigene ,geheimnisse zu bewahren1 da sie sich mit fremden ,depositis nicht fglich befassen knnen2 viele sind niedrig genug1 ,depositen-,gebhren auf eine unverschmte ,weise zu verlangen -- ,wer sich selbst nicht treu ist1 und seine eigenen ,unthaten unter die ,leute zu bringen fr unbedenklich hlt1 glaubt sich1 wo nicht rechtfertigen1 so doch entschuldigen zu knnen1 wenn er seinen ,herrn oder seinen ,freund verrth6 -- ,mnner sind so fein sich zu berreden1 da sie zum ,heil und ,frommen eines besseren ,menschen das ,beichtsiegel brechen knnen1 das auf die ,gestndnisse eines minder guten schon gedrckt war6 -- ,mancher ,richter macht sich kein ,gewissen1 unter ,versicherung des ,nichtgebrauchs1 ,bekenntnisse herauszulocken4 ,hat denn1 fragt er1 der ,staat nicht mehr ,recht auf mich1 als meine ,verbindlichkeit8 ,du irrest1 ,verrther6 der ,tugend stehet das grere ,recht zu4 ,die ,pflichten gegen das ,vaterland heben bei weitem nicht alle anderen ,pflichten auf1 und ein ,brger mu nie aufhren ein ,mensch zu bleiben4 ,im ,kriege selbst darf man den ,vorzug nicht aufgeben1 ein ,freund seines ,freundes zu seyn6 ,auch haben die ,mnner ein verrtherisches ,schweigen1 ein ,achselziehen im ,gebrauch1 die ,weise ein halbes ,wort zu sagen1 den ersten ,buchstaben anzugeben -- ,diese ,judas-,verrtherei durch einen ,ku1 dieses plauderhafte ,stillschweigen1 lt das andere ,geschlecht sich gar nicht zu ,schulden kommen -- ,man rede nicht von der ,unverschwiegenheit der ,weiber6 -- -- ,noch weniger aber sollte den ,weibern untersagt seyn1 an der inneren ,staatsverwaltung und ,staatshaushaltung ,theil zu nehmen1 da ihnen gegenwrtig schon im ,ganzen die ,verwaltung ihres eigenen ,hauswesens anvertrauet ist1 und sie bei diesem1 ihnen zugefallenen ,pflichtteile1 selbst nach dem ,zeugnisse der ,mnner1 sich rhmlichst verhalten4 ,gewi htten wir alsdann weniger ,tyrannen1 die auf festem ,grund und ,boden ,schiffbrchige mit ,lust arbeiten sehen1 oder die des ,spaes wegen solchen1 die mit den ,fluthen ringen1 unter ,pauken- und ,trompeten-,schall vermittelst einer heilsamen ,verordnung ,strohhalme zuwerfen2 weniger ,blutigel1 die hier jeden ,bissen finanzmig zuschneiden1 und dort den ,schwei und das ,blut der ,unterthanen ohne ,ma und ,ziel verschwenden2 -- die sich ,mhe geben1 dem gemeinen ,manne das ,huhn aus dem ,topfe herauszurechnen1 welches ,heinrich ,,iv ihm alle ,sonntage in den ,topf hineinzurechnen ,knigliche ,sorge trug2 -- die ihre ,administration1 wie elende ,feldherren ihre ,einnahmen1 mit ,plnderungen anfangen1 und1 um sich aus dem ,gerede ber neue ,plackerei zu bringen1 ,redouten und ,blle1 ,diners und ,soupers geben1 und es wie weiland ,alcibiades machen1 der seinem schnen ,hunde ,ohren und ,schwanz abschnitt -- -- ,wir htten alsdann weniger ,groprahler und ,meister1 die gleich vom ,himmel fallen1 ob sie schon entweder ,colporteurs von alten abgetragenen ,meinungen sind1 welche sie wie ein ,bettelkleid mit einem ,flick von ,sammet bereichern1 oder aber 7trotz jenem ,ober-,chirurgus1 der sich dienst- und kunsteifrig dahin auslie3 hinter die ,krankheit mu ich kommen1 wenn auch das ganze ,regiment darauf ginge67 eine neue verzweifelte ,kur nach der andern probiren -- und das ,alles8 um reiche ,arme und arme ,reiche zu machen -- ,o1 wie viele hochgepriesene ,schwachkpfe giebt es1 die ,einen ,stand auf ,rechnung des andern in verhltniwidrigen ,cours bringen1 damit der eine durch bermuth1 und der andere durch ,hungersnoth verderbe6 wie viele1 die nichts im ,ganzen bersehen knnen1 und denen es ein leichtes dnkt1 aus ,deutschen ,franzosen1 und aus ,pohlen ,hollnder zu fabriciren --6 wie viele ,finanzblitzer1 deren ,aufblitz nur dazu dient1 da man das ,schreckliche der ,verderbensnacht mit ,schauder erblicke6 -- ,diese ,herren sollten die ,ermahnung jenes ,weisen an einen ,frevler beherzigen1 der bei einem gefhrlichen ,ungewitter die ,gtter bestrmte3 -- sich still zu halten1 damit die ,gtter nicht wten1 da er hier wre4 -- ,nehmt das ,triumvirat unserer auerordentlichen ,minister1 des ,grafen ,struensee1 ,pombals1 ,neckers2 -- und das sollte kein ,weib thun1 was diese ,excellenzen thaten8 ,wer dem weiblichen ,geschlechte die ,fhigkeit abspricht1 das ,ganze zu bersehen1 ,anordnungen fr ,knigreiche zu treffen1 sie im ,groen auszufhren1 weit aussehende ,plane zu umfassen1 und kurz1 ihre ,begriffe bis zum ,allgemeinen zu erheben1 der verrth wenig ,weltkenntni1 und schliet von den ,geschftendes ,detail -- denn grtentheils werden blo diese den ,weibern jetzt anvertrauet -- auf ihre ,fhigkeit4 ,und wie8 soll es denn bei diesen ,geschften nicht auch subalterne ,kpfe geben1 da ,arbeiten dieser ,art bei unsern jetzigen ,einrichtungen berall existiren8 ,wo es ,feste oder ,erhhungen gewisser ,tage des gemeinen ,lebens giebt1 da mssen auch ,werktage seyn -- ,nur alle sieben ,tage ist ein ,sonntag -- ,weihungen gewisser ,lebens-,momente zu einem vorzglichen ,lebensgenusse setzen auch gewhnliche ,tage voraus4 ,und sind wir denn lauter ,sonntagskinder8 -- ,bewunderungswrdig ist das ,talent zu rechnen selbst bei gemeinen ,weibern1 ob sie gleich sich ber unsere ,rechnungsmethode wegsetzen1 und oft ihre eigene ,arithmetik auch alsdann noch beibehalten1 wenn sie nach der gewhnlichen ,schulmethode zu den ,geheimnissen der ,zahlen zugelassen worden sind4 ,ihre ,kanzelei ist mir1 bei aller ihrer ,unregelmigkeit1 schtzbar1 wenn gleich ,keuschheits-,procuratoren noch nicht einig sind1 ob und in wie weit das ,schreiben dem weiblichen ,geschlechte ntzlich oder schdlich sei4 ,giebt es nicht ,mnner genug1 die ihre ,tchter nicht anders zu bewachen wissen1 als da sie ihnen ,tinte und ,federn untersagen8 ,storch1 ein neuer ,reisender1 fand1 nach seinen ,bemerkungen ber ,frankreich1 in der ,schule des berhmten ,tachygraphen ,coulon de ,thvenot zu ,paris ,mdchen1 unter denen es einige in der ,kunst geschwind zu schreiben1 zu einer erstaunenswrdigen ,fertigkeit gebracht hatten4 ,heit das nicht mehr als ,orthographie und ,kalligraphie8 ,vieles in der ,stadt- und ,landwirthschaft hat man bis jetzt als unbedeutend behandelt2 viele ,hausthiere sind lange nicht in dem gehrigen ,mae genutzt und im ,ertrage in ,anschlag gekommen1 und berhaupt ist das anzubauende ,feld nicht klein1 welches auf ,weiberkpfe und ,hnde wartet1 um urbar zu werden -- ,fast mcht' ich sagen1 die konomie sei weiblichen ,geschlechtes1 und vorzglich die1 welche ins ,groe geht -- ,wie wir doch ,alles so meisterhaft -- wie soll ich sagen8 -- umzukehren oder zu verkehren gewut haben6 ,und du1 heilige ,justiz6 unbersteiglich dem1 der dich1 wie der ,pilger die ,alpen1 ohne ,alpenschuhe1 ,stab und ,fhrer ersteigen will6 mystische ,aristokratie1 die du dich oft zwischen ,frsten und ,volk stellest -- angeblich um ,mittler- oder ,mkler-,dienste zwischen beiden zu ben1 eigentlich aber um beide zu beherrschen -- darf ich es wagen1 dich um ,audienz zu bitten8 ,zwar wei ich1 wie edel dir deine ,zeit ist1 um dich nach einem dreistndigen ,sessionsschlaf zu erholen1 und zu einer abermaligen ,sessionsruhe neue ,krfte zu sammeln2 doch will ich dich gewi weniger aufhalten1 als du alle deine ,partheien aufhltst -- ,die ,beobachtung der ,natur hat den grten ,meistern in den schnen ,knsten die ,regel zugefhrt3 da wenige und einfache ,zeichen1 wenn sie mit ,weisheit gewhlet werden1 eine krftigere ,wirkung thun1 als durch eine verschwenderische ,hufung zwecklos gewhlter ,zeichen mglich ist4 ,darf ich so frei seyn1 diesen ,umstand der gesetzgebenden und gesetzbenden ,justiz zur ,erwgung zu empfehlen8 ,hume ging von seinem ,freunde ,jortin1 einem ,geistlichen1 mit dem er ber natrliche und geoffenbarte ,religion einen ,wortwechsel gehabt hatte2 und da der ,philosoph nicht zugeben wollte1 da der ,geistliche ihn begleitete1 fiel er4 ,der ,geistliche1 der ihn fallen hrte1 kam ihm mit seinem ,lichte zu ,hlfe1 und machte ihn mit den ,worten verdrielich3 ,habe ich ,ihnen nicht oft gesagt1 lieber ,freund1 da ,sie ,sich nicht zu viel auf eigene ,krfte verlassen sollen1 und da das natrliche ,licht nicht hinreicht8 ,die natrliche ,religion verlor durch diesen ,fall ,hume'ns nur eben so viel1 wie die geoffenbarte durch das ,licht ,jortin's gewann2 allein die ,justiz verliert durch den ,umstand1 da auch die ersten ihrer ,officianten sehr oft nicht wissen1 wie sie mit ihr daran sind -- ,sie fallen mit und ohne ,licht1 mit und ohne ,begleitung2 und ich wei nicht1 woran es liegt1 da ,niemand recht wei1 was ,rechtens ist4 ,ihre ,sentenzen1 welche die ,sache lsen wollen und sollen1 sind gemeiniglich neue ,rthsel1 die sie aufgeben2 und doch gehren viele ,schsische ,fristen und viele doppelte ,schsische ,fristen dazu1 ehe man die hochlblichen ,herren zum ,stehen bringt2 und wie viele ,fristen verlaufen nicht1 ehe sie zum ,sitzen kommen6 ,die ,justiz war zu jeder ,frist eine drftige ,krcke1 an welcher der ,staat hinkte1 und noch obendrein von so schadenfroher und bsartiger ,natur1 da sie auch selbst dem1 der sich zutrauensvoll auf sie sttzte1 die ,hand durchbohrte4 ,wie oft sind ihre ,urtheile vergiftete ,hostien1 die man bei groem ,pomp des ,hochamts empfngt4 -- -- ,in ihrer goldenen ,zeit ist die ,justiz ein ,guckkasten1 worin schne ,raritten und schne ,spielwerke zu schauen sind -- ,es gab von jeher unter den ,juristen lgants2 und wer hat nicht von der eleganten ,jurisprudenz reden gehrt8 ,auch der einsichtsvollste ,jurist wird in eigenen ,angelegenheiten nicht wissen1 was er zu thun und zu lassen habe1 um etwas ,rechtbestndiges zu unternehmen2 und so scheint die gar zu groe ,kunst der ,justiz dem ,menschen1 den ,gott aufrichtig gemacht1 vllig unangemessen zu seyn4 ,sollte sich einst die brgerliche ,verbesserung der ,weiber bis auf die ,rechtspflege erstrecken1 und das ,recht aufhren1 ein ,monopol einer besondern besoldeten ,mnner-,klasse zu seyn2 nur alsdann wird man anfangen einzusehen1 da ,rechtspflege nicht heit1 im ,orakelton unverstndliche ,formeln hersagen1 die nur wirksam sind1 weil neben der ,wagschale auch das ,schwert liegt1 sondern da sie sich bemhen mu1 die ,partheien ber ,recht und ,unrecht zu belehren und zu berzeugen1 wenn sie einen ,theil der ,ehre verdienen will1 die sie sich jetzt so grnzenlos und machtvollkommen beilegt4 ,man sagt3 ,necker sei tugendhaft1 um damit prahlen zu knnen2 la ,fayette sei es1 um es zu seyn und nicht zu scheinen4 ,wrde dies nicht der ,fall mit ,richtern aus der weiblichen und mnnlichen ,klasse seyn8 ,schon fngt der ,gedanke an sich je lnger je mehr zu regen1 da nur ,gleiche zwischen ,gleichen entscheiden knnen1 wenn ,recht nicht ein todter ,buchstabe bleiben1 sondern ein lebendiger werden soll4 ,wrde es inde nicht schreiendes ,unrecht seyn1 bis dahin1 und ehe jener glhende ,funke in der ,asche zum ,feuer ausschlgt1 den ,weibern die ,richter- und ,schppensthle zu verschlieen8 ,man behauptet in ,england3 unbesoldete1 dem ,beklagten gleiche1 von ihm anerkannte1 nur auf eine kurze ,zeit zum ,wohl der ,mitmenschen und nicht schnden ,gewinnstes oder eitler ,ehre halben berufene1 einstimmige ,richter1 oder ,geschworne 7,juries71 wren eine ,schutzwehr der brgerlichen ,freiheit1 und eine unberwindliche ,festung1 wenn gleich die ,knstelei der politischen ,maschine bisweilen zu gesucht seyn sollte1 wenn gleich in ihrem ,rderwerke zu viel oder zu wenig ,zusammensetzung ,statt fnde1 wenn gleich in der ,vertheilung der ,gewalt1 in der ,reprsentation des ,volkes1 und in der ,abtheilung der ,stnde ,organisations-1 ,schwachheits- und ,bosheitsfehler wren -- ,jene ,justiz-,verwaltung allein wrde schon1 was schwchlich ist1 beim ,leben erhalten1 und nichts erschpfen lassen1 was zum ,vortheile und zum ,glanze der ,nation einen ,beitrag liefern kann4 ,in der ,that1 auch im monarchischen ,staate knnte durch eine hnliche ,justizverwaltung ,alles einen andern ,schwung bekommen1 und so ,manches belebt werden1 was jetzt gelhmt ist -- ,monarch und ,volk wrden gewinnen4 ,wie aber1 wenn sogar das andere ,geschlecht an dieser ,rechtspflege ,antheil nhme1 wenn nicht blo durch gute ,mnner 7arbitros71 sondern auch durch gute ,weiber1 ,zank und ,streit beigelegt oder entschieden wrde8 mte da die ,justizverwaltung nicht noch vollkommener werden8 ,menschen1 die blo gesetzlich sind1 haben keine ,haltung2 -- es sind im eigentlichen ,sinne blo unntze ,knechte1 die zwar thun1 was ihnen geboten ist1 allein damit nichts ,gutes stiften -- ,die ,gesetze und die ,leidenschaften sind oft so verwandt1 da der1 welcher der ,vernunft und dem ,gewissen 7der praktischen ,vernunft7 nicht folgt1 bei aller positiven ,gesetzlichkeit nicht selten ein verdorbener ,mensch ist -- ,wer kann hierauf genauere ,rcksicht nehmen als das andere ,geschlecht8 wer es mehr empfinden als ,weiber1 da der ,zwang1 durch den ,andere eben so frei werden1 die ,probe der wahren ,freiheit sei8 -- ,trockne und ungeknstelte ,wahrheit gilt in der ,geschichte und berall mehr1 als eine noch so glnzend scheinende ,falschheit4 ,jener medicinische ,pfuscher1 der einen ,knig von einem ,quartanfieber befreiete1 welchem alle kunstverstndige rzte1 ihrer hohen und tiefen ,gelehrsamkeit ungeachtet1 nicht gewachsen waren1 antwortete1 als er par ordre du ,roi den ,doktor-,hut erhalten sollte1 und der ,form halben examinirt ward1 auf die ,frage3 was ist das ,fieber8 eine ,krankheit1 die ,sie1 meine ,herren1 sehr geschickt zu definiren1 und nicht zu curiren verstehen1 und die ich nicht definiren1 wohl aber curiren kann -- ,die evidente ,vernunft ist eine ,mitgift1 welche die ,natur allen ,menschen in gleichem ,mae bewilligt hat4 ,der allergemeinste ,grundsatz des ,naturrechtes1 mit dessen ,ausbung ,zwang unwidersprechlich verbunden werden kann1 ist das ,gesetz3 verhindere1 da die ,vollkommenheit aller ,menschen nicht gemindert werde2 und liegt in dem hchsten ,material-,gesetze der ,sittlichkeit3 vervollkommne alle ,menschen4 ,ist ,vollkommenheit nicht die hchste ,stufe der ,ausbildung aller ,krfte zu einem ,ganzen8 ,ich will es hier mit keiner ,schule verderben2 denn meine ,absicht ist nicht1 nach vterlicher ,weise der ,richter- und ,philosophensthle1 durch ,zank und ,streit die edle ,zeit des ,handelns zu versumen4 ,darf ich inde1 um die ,justiz zu berzeugen1 da sie mit sich selbst uneins ist1 noch beilufig bemerken1 da die ,vollkommenheit aller ,menschen mir der ,zweck der sittlichen ,gesetze zu seyn scheint8 ,und was will man mehr als diese hchste ,ausbildung8 ,sollten inde ,gesetze nicht auf alle ,menschen ausgedehnt werden8 ,kann man ein vernnftiges ,wesen blo als ,mittel zu hheren ,zwecken ansehen8 ,jener allgemeine materielle ,grundsatz ist und bleibt ein ,kennzeichen der ,form aller ,sittlichkeit1 gem der allgemein geltenden ,gesetzmigkeit und ihrem obersten ,grundsatze3 die ,vorschriften1 nach denen du handelst1 mssen so beschaffen seyn1 da sie allgemeine ,gesetze werden knnen4 ,verschlag' ich zu weit1 oder kann unsere neue ,philosophie nicht ein ,tribunalsausspruch meiner ,vorschlge werden8 ,eine gute ,gesetzgebung ist sicher das ,meisterstck des menschlichen ,geistes2 und wer aus ,kenntni unserer ,natur wei1 da die ,sitten der ,nationen ihre ,bildung grtentheils der ,wirkung der ,gesetze zuschreiben mssen1 wird es mir nicht verdenken1 da ich unsere ,juristen etwas weiter zurckfhre1 als diese ,herren vom gewhnlichen ,schlage zu gehen gewohnt sind4 ,schon da1 wo die ,weiber jetzt das ,richteramt fhren1 in gewissen causis privilegiatis1 zeigen sie sich als ,meisterinnen in ihrer ,art1 und beschmen ihre ,mnner1 die gemeiniglich ,alles verderben1 sobald sie es sich herausnehmen1 ,stellvertreter ihrer ,weiber seyn zu wollen -- ,man sagt3 ,weiber wren hart2 allein lt sich die ,justiz in ,gefhle auflsen8 sie wren zu peinlich bei ihrer ,nachforschung2 allein kann man es zu sehr seyn1 wenn es ,schuld und ,unschuld der ,menschen gilt8 ,es fehlt den ,weibern selbst nicht an ,gedchtnis1 um eine ,legion ,gesetze zu behalten1 noch an ,geduld1 die ewigen ,klagen und ,schutzreden der ,partheien anzuhren1 und in einem feinen guten ,herzen zu bewahren2 nicht an ,beredsamkeit1 um den ,sturm der ,partheien zu besnftigen und die ,fluth der ,rede in ihr ,ufer zurck zu weisen -- ,wie geschickt wrden sie zu ,versuchen der ,shne seyn6 -- berraschung ist der natrliche ,ersatz fr alle unangenehme ,verwirrung1 ohne die sie nicht zu erhalten war2 allein ist dies der ,fall bei unsern richterlichen ,sentenzen8 sind sie nicht gemeiniglich ein neues verwickeltes ,knuel8 wechselt nicht ,verwirrung1 bis endlich die dritte ,instanz1 gemeiniglich durch einen ,machtspruch 7so sehr auch dies ,wort bei den ,herren ,juristen gehat und verfolgt wird7 aller ,fehd' ein ,ende macht8 -- ,bis jetzt hatten die ,weiber kein anderes ernsthaftes ,geschft als ,liebesangelegenheiten4 ,freilich1 wenn sie auf einmal1 wie vom ,himmel gefallen1 ohne ,vorbereitung1 ohne ihnen bewilligte brgerliche ,rechte1 und ohne da man ihnen auf politische ,kpfe und ,fe hilft1 sich in ,staatssachen werfen -- ist es ,wunder1 wenn sie1 nach einem ,franzsischen ,viso reperto1 zwar die hysterischen ,zuflle verlieren1 inde in noch rgere fallen8 ,ernsthafte ,sachen sind ihnen zu schn und zu erhaben1 als da sie nicht ,alles dieser kstlichen ,perle halben veruern sollten4 ,zarte ,fasern1 die man pflegen und warten soll1 mu der ,grtner nicht zerreien2 bei einer scheinbaren ,ermattung1 oder bei einem zu starken ,auswuchs1 kann er nicht1 ohne ein ,miethling zu seyn1 jene sich hervordrngenden ,zweige abschneiden1 die so leicht zu besseren ,zwecken zu leiten gewesen wren -- ,er lt sie in die ,hhe schieen oder zur beschtzenden ,krone gedeihen -- ,man mige bei dem andern ,geschlechte die zu starke ,neuheit2 man bringe ,weiber mit mehr ernsthaften ,sachen1 und zwar allmhlich1 in ,verbindung3 und hysterische und andere angeblich rgere bel1 ,leibes und der ,seele1 ,gutes und ,ehre1 sind gehoben4 ,die ,pfeifer und ,geiger wurden auf der ,stelle verabschiedet1 als ,jairi ,tchterlein von den ,todten erweckt werden sollte -- ,selbst die ,bevlkerung mte hierbei zunehmen2 es verlohne zu leben1 wrden die ,weiber denken4 ,und wie ging es in aller ,welt zu1 da man bis jetzt den ,vortheil der ,menschheit so sehr verkannte8 da man die ,weiber als abgeschiedene ,seelen in einem ,psychodocheum hielt1 und sie nie zum wirklichen1 sondern blo zu einer ,art von ,leben berechtigte8 -- zu einer ,art von ,ritterleben von trauriger ,gestalt6 -- ,viele ,zge wrden mehr gehoben1 andere sanfter gemischt werden2 man wrde uns nicht so oft statt eines ,nachtstckes die ,nacht mit schwarzen ,farben verkaufen2 nicht so oft aus bloer ,angst und ,furcht ein ,held seyn2 nicht so viele ,rechtsglcksgreifer und ,marionettenspieler in den ,gerichten finden1 nicht so viele flache1 mit groben ,farben berladene ,richter und ,anwlde und wie die ,herren weiter heien -- wenn ,weiber an der ,rechtsverwaltung ,theil htten4 ,sind unsere praktischen ,rechtsgelehrten nicht gemeiniglich ,feinde des ,warum8 ,ist das ,verdienst des grten ,theils von ihnen nicht1 ,urtheile in ,umlauf zu bringen1 die man ein ,spielzeug des ,gewissens nennen knnte --8 ,urtheile1 die oft das gerade ,gegentheil von jener inneren ,gerechtigkeit sind1 bei der ,jeder1 wenn er auch gleich durch alle drei ,instanzen verloren htte1 sicher seyn kann1 da er nach ,gefhl und ,einsicht der gesitteten unparteiischen ,welt gewinnen und das ,feld behalten werde6 -- ,sind die meisten ,dikasteria nicht ,sulenreihen1 die nichts ,wichtiges zu tragen haben1 und wo man unbedeutende ,gegenstnde mit ,verzierungen berladen hat8 ,der sichere ,ehrgeitz ist weit unausstehlicher1 als der1 welcher sich vor ,list und ,nachstellung frchten mu -- ,die ,rmer waren1 als ,staat genommen1 keine sonderlichen ,financiers2 und oft hat mich der sndliche ,gedanke angewandelt1 ob nicht mit darum ,juristen und ,financiers einander so spinnenfeind wren1 bis auf den heutigen ,tag4 ,wrden ,weiber an der ,finanz- und ,rechtsverwaltung ,antheil nehmen -- ich wette1 dieser ,ha zwischen ,herodes und ,pilatus mte aufhren1 und beide ,theile mehr zu ,gesinnungen der ,menschheit kommen1 da jetzt die ,herren ,financiers oft ins ,recht pfuschen1 und die ,justiz es so wenig bedenklich findet1 eine ,art von ,finanz-,operation zu werden -- da die ,juristen oft genug die ,furierschtzen des ,finanz-,departements sind4 -- ,themis6 weibliche ,gottheit1 ffne deine ,heiligthmer deinem ,geschlechte1 und du wirst ,wunder sehen1 ohne da du dich bemhen darfst1 sie zu thun --6 ,whrend da wir unsere ,hnde nach ,allem ausstrecken1 nicht zufrieden ber die ,seelen der ,weiber la ,padischah zu gebieten1 sondern auch an ihren ,krpern zu ,helden zu werden1 zwingen wir das andere ,geschlecht1 auch auf die ,heilkunde ,verzicht zu thun1 zu der es einen unwiderstehlichen ,hang behauptet4 ,und warum ist die ,heilkunde in ihrem weitesten ,umfange nicht eine freie ,kunst der ,mnner und ,weiber8 ,fhlen die ,weiber nicht so lebhaft1 da die ,natur sie ganz eigentlich zu diesem ,geschfte berufen hat8 treiben sie nicht1 trotz allen ,anordnungen1 aller ,aufsicht und allen ,strafen1 dieses ihnen so strenge verbotene ,handwerk8 und haben sie sich nicht -- was noch sonderbarer ist -- dabei so gar einen ,nahmen zu erwerben ,gelegenheit gehabt8 ,frau 99 99 auf 99 99 curirt ihr ,haus und ihre ,unterthanen1 aller ,recepte von ,scheltworten und ,drohungen der kunsterfahrnen ,facultisten ungeachtet1 und kann sich nicht mit der gestrengen ,rechtsglubigkeit dieser ,herren einverstehen1 wenn gleich diese ,eiferer fr des ,herrn ,haus sich viele gelehrte ,mhe geben1 in ,rcksicht anderer unbedeutender rztinnen1 ihre ,orthodoxie inquisitorisch zu beurkunden -- ,hten ,sie ,sich1 gndige ,frau1 da ,sie nicht ber ,hals und ,kopf in hnliche ,anfechtung fallen1 und wegen ihrer kunstlosen ,arzeneien verantwortlich werden6 -- ,in einigen ,spanischen ,provinzen barbieren die ,weiber1 und ,marquis de ,langle setzt hinzu3 so sollt' es eigentlich und berall seyn1 denn ihre weichen sanften und fleischigen ,hnde taugen weit besser als unsere1 das ,kinn einzuseifen und das ,messer zu handhaben4 -- ,in den ,entscheidungsgrnden kann ich diesem ,weiberschutzpatron nicht beistimmen2 wohl aber in der ,behauptung selbst -- ,jene nicht ungerechte ,befrchtung des ,meuchelmordes wrde1 wo nicht aufhren1 so doch auerordentlich geschwcht werden1 wenn das andere ,geschlecht diese gefhrliche ,kunst triebe4 ,die ,anlage des andern ,geschlechtes zur ,arzeneikunst und ,chirurgie beweiset unwiderlegbar seine vorzgliche ,beobachtungsgabe4 ,nicht leicht entgehet seiner ,aufmerksamkeit auch nur die kleinste vorbergehendste ,vernderung der ,farbe1 der ,mienen1 des ,auges -- ,jede1 auch die unbetrchtlichste1 krampfhafte ,bewegung der ,muskeln wei sein ,blick zu erreichen4 ,sein ,takt ist zarter und feiner1 und auch da noch fhlt es ,pulsschlge1 wo der ,arzt1 wegen seines grberen ,gefhls1 nichts mehr bemerkt4 ,der leiseste ,hauch entgeht den ,weibern nicht2 sie vernehmen noch das ,wort1 das auf der ,lippe zitterte und starb1 und oft verstehen sie die ,gedanken -- ,am praktischen ,urtheil1 von ihren gesammelten ,beobachtungen ,gebrauch zu machen1 fehlt es ihnen sicher nicht -- ,schon jetzt bei dem kargen ,vorrath von ,kenntnissen1 und ohne allen ,beistand der ,kunst1 bernehmen sie ,kuren1 die dem erfahrensten ,arzte1 wo nicht lauten1 so doch stillschweigenden ,beifall abzwingen4 ,wie viel weiter wrden sie seyn1 wenn ihnen der ,zugang nachgelassen wre1 den ihnen ein neidischer ,zunftgeist bis jetzt vorenthielt6 ,wrden ihnen das ,heiligthum des ,epidaurischen ,gottes1 und die unermelichen ,schtze der ,natur aufgethan und sie in die ,geheimnisse der ,kunst als ,priesterinnen eingeweihet2 wie viel wre fr das menschliche ,geschlecht gewonnen6 da hingegen jetzt die groe ,angelegenheit1 die ,gesundheit des ,menschen1 sich immer in sehr milicher ,lage befindet1 indem viele von unseren rzten sich nicht begngen1 ,diener der ,natur zu seyn1 sondern sich zu gestrengen ,herren derselben aufwerfen -- ,wo wir doch berall ,herren seyn wollen6 ,die ,arzeneikunst aller1 der ,natur nahe kommenden ,menschen ist so einfach und so stark1 da sie mit wenigen ,mitteln alle ,krankheiten heilt1 so wie ,brot die tgliche ,schssel auf allen ,etischen ist4 ,die ,natur ist so gutmthig1 da sie uns durch ,krankheiten gesund machen will -- ,unplichkeit ist ein ,glockenschlag1 wodurch wir zum ,butage aufgefordert werden -- ,die ,natur macht uns aufmerksam auf uns selbst -- und will uns damit locken1 da wir glauben sollen1 sie sei unsere liebe gute1 unsere rechte ,mutter4 ,und ist sie das nicht8 -- ,der ,schmerz8 ,ach1 dagegen liee sich noch viel sagen4 ,in der ,that1 die ,natur scheint mit dem ,schmerz ihr ,spiel zu treiben4 ,es giebt ,flle1 wo der ,schmerz mit der ,gefahr in keinem ,verhltnisse steht -- ,zahnschmerzvorflle1 in welchen das ,leiden weit grer ist1 als die ,gefahr2 und so auch umgekehrt -- ,vielleicht wollte die ,natur uns lehren1 uns aus dem ,schmerze berhaupt nichts zu machen und ihn nie auf einen ernsten ,fu zu nehmen4 ,mache was du willst1 sagte ein ,stoiker zum ,schmerz1 7ob er sich gleich nicht entbrechen konnte1 mit den ,zhnen zu knirschen7 ich werde doch nicht sagen1 da du ein bel bist6 und man sage was man will1 es liegt in unserm ,reden mehr als ,ein ,linderungsmittel4 ,wenn wir dem ,schmerze freundlich zureden1 scheint er ,mitleiden mit uns zu haben2 und wenn wir ihm trotzen1 scheint er sich zu frchten4 ,wer den ,schmerz in ,schimpf oder ,ernst bersieht1 und sein unverwandtes ,seelenauge mit strenger ,aufmerksamkeit auf einen andern ,gegenstand heftet1 spielt dem ,schmerz einen ,streich1 da er nicht wei1 wie er daran ist4 ,in allen diesen ,rcksichten ist vom andern ,geschlechte mehr1 unendlich mehr1 als vom unsrigen zu erwarten -- ,ein gewisses ,segensprechen1 ein gewisses ,hohnsprechen1 ist ihm eigen -- ,man seh' es leiden1 man seh' es mitleiden1 und ,beileid bezeigen -- man hr' es ,trost und ,muth zureden -- ,wie viel eine vernnftige ,lebensordnung zur ,erhaltung der ,gesundheit beitrgt1 und welch ein bedeutendes ,hauptstck hier ,speise und ,trank ausmachen2 wie vieles dabei auf wahre ,zubereitung ankommt3 das sind ,umstnde1 von denen jeder berzeugt ist2 und doch wird dieser wichtigste und eigentlichste ,theil der ,arzeneikunst ganz dem weiblichen ,geschlecht berlassen1 ohne ihm die geringste ,kenntni von dem zu lehren1 was es zubereitet1 noch wie es dasselbe zubereiten mu1 wenn die thierische ,maschine unterhalten und nicht zerstret werden soll -- ,vielleicht wrde es durch ,vermittelung der ,weiber dahin kommen1 da ,speise und ,trank zu unserer ,medicin wrden1 da wir ,medicin nicht mehr einnehmen drften -- ,wird nicht die ,hlfte ihrer ,wirkung durch den ,ekel eingebt1 den das ,einnehmen veranlat8 ,kurz und gut1 das zahllose ,heer von ,processen und ,krankheiten wrde vermindert werden1 wenn ,weiber ,richter und rzte wren4 ,ist es nicht leichter1 manchen ,krankheiten auszuweichen1 als sie zu heilen8 ist es nicht heilsamer fr den ,staat1 wenn weniger seiner ,brger von ,krankheiten heimgesucht werden1 als wenn ihnen durch die ,kunst der rzte die ,gesundheit wiedergegeben wird8 ,ist das auch wirklich ,gesundheit1 was diese ,herren den ,kranken dafr verkaufen8 ,wahrlich1 eben so wenig1 wie das ,gerechtigkeit ist1 was wir in unsern ,gerichtshfen sehr theuer bezahlen -- ,vter des ,staats1 errichtet1 statt klinischer ,institute1 ,schulen fr die ,weiber1 wo das1 was zum ,unterhalt und zur ,nahrung des ,menschen dienen soll1 nher geprft und untersucht wird2 wo sie gelehrt werden1 ,speise und ,trank auf eine unschdliche und schmackhafte ,weise zu bereiten1 und das ,leben und die ,gesundheit der ,staatsbrger zu sichern4 ,aber auch selbst in moralischer ,rcksicht wre es den ,sitten1 und dem ,staate1 dem die ,sitten seiner ,brger vorzglich zu ,herzen gehen mssen1 vortheilhaft1 wenn den ,weibern gestattet wrde1 ,arzeneikunde zu ben4 ,weibliche rzte mten sich weit eher das ,zutrauen bei den ,kranken ihres ,geschlechtes erwerben4 ,diese wrden ihre ,gebrechen leichter und mit weniger ,zwang entdecken1 und jene1 aus ,erfahrung mit der ,natur und ,beschaffenheit des weiblichen ,krpers1 mit seiner periodischen ,ausleerung bekannt1 sicherer dem bel nachspren1 rathen und helfen knnen4 ,dann wrden weibliche ,krankheiten nicht mehr die ,schande der rzte seyn1 und vielmehr eine ,vollkommenheit in der ,kunst erreichet werden1 in so fern ,vollkommenheit zu erreichen ist --4 ,schamhaftigkeit1 diese ,tugend1 die das andere ,geschlecht so herrlich kleidet1 mit der1 wenn sie verloren ginge1 alle ,grazien und ,reitze ihre ,kraft verlieren wrden2 sie1 die durch nichts ersetzt wird -- ist sie nicht oft die ,ursache1 da ,mdchen ,gebrechen so lange verheimlichen1 bis dieselben nicht mehr zu heben sind8 oder da sie lieber mit ,gefahr ihres ,lebens auf die ,hlfe der ,kunst ,verzicht thun8 ,wie manche hat eine ,entzndung in's ,grab gebracht1 die1 wenn sie weniger schamhaft gewesen wre1 im ,augenblick htte gerettet werden knnen --6 ,wie viele ben nicht durch schwere ,geburten ihr ,leben ein1 die es erhalten und dem ,staate noch viele ,brger geschenkt haben wrden1 wenn ,geburtshlfe eine weibliche ,kunst wre1 wenn man den ,hebammen nicht blo das ,mechanische dieser ,kunst berliee1 das ,wissenschaftliche derselben aber sehr weislich den ,mnnern vorbehalten htte6 ,ist es bei diesen ,umstnden ein ,wunder1 da in ,london und ,dublin von ,frauen1 die sich durch ,hebammen entbinden lassen1 ,eine unter #gj1 und von denen1 die sich der ,aufsicht mnnlicher ,geburtshelfer bedienen1 nur ,eine unter #adj im ,wochenbette stirbt8 ,in der ,that1 es bleibt unsittlich1 da ein ,eheweib ihren ,krper vor irgend einem ,manne1 den ihrigen ausgenommen1 entblt6 ,verscheucht dergleichen berwindung der ,schamhaftigkeit nicht ,alles1 was man ,ehrbarkeit nennen kann8 ,wie viele ,villacerfsche ,flle mgen1 ohne da sie verzeichnet sind1 sich ereignet haben1 wo ein ,arzt im verliebten ,taumel nicht wute1 was er that6 wo er1 um ein ,weib zu verfhren1 oder ein ,mdchen zu gewinnen1 die ,kur verlngert1 sie anders lenkt1 und oft blo in dieser ,rcksicht einen langsamen oder schleunigen ,tod1 ohne da er es dazu anlegte1 befrdert6 ,und wenn man wei1 was ,eifersucht vermag1 wer zittert nicht bei diesem ,gedanken und bei der ,einrichtung1 nach welcher man dem ,arzte so viel anvertrauet1 ohne selbst nur den leidigen ,trost zu haben1 durch drei ,instanzen seinen ,proce zu verlieren6 ,woher kommt es1 da der so wichtige und ber alles gehende ,widerstreit zwischen ,wohlstand1 ,sitten und ,bedrfni bis jetzt bersehen worden ist8 ,hat man ihn aber nicht bersehen1 warum ist denn dieser ,mistand1 dem so leicht abzuhelfen war1 unabgeholfen geblieben8 ,man kann sich bei dergleichen ,umstnden des zudringlichen ,gedankens nicht erwehren1 das moralische und physische ,wohl der ,brger sei nicht das1 womit die ,staats-,piloten sich zu beschftigen scheinen4 ,in der ,that1 ,glck und ,zufall sind es gemeiniglich1 welche ,bahn und ,fahrt bestimmen2 denn es giebt der hier einschlagenden ,unschicklichkeiten noch weit mehr1 von welchen der ,staat keine ,notiz nimmt1 ungeachtet sie einer ernstlichen ,rge bedrfen1 und ungeachtet es federleicht seyn wrde1 diese ,quellen so mancher unmoralischen ,folgen zu verstopfen -- ,noch bedient man sich der ,tanz- und ,singemeister1 um dem ,frauenzimmer ,tanz und ,musik beizubringen1 und scheint es entweder nicht zu wissen oder nicht wissen zu wollen1 wie nahe die weibliche ,tugend hier der ,gefahr ist1 wie ,manche diesen ,versuchungen nicht widerstanden und als ,opfer fielen4 ,man lt es geschehen1 da ,mnner ,weiberkpfe putzen1 und ahndet nicht1 was hier fr ,gedanken geweckt1 was fr ,bilder aufgeregt und was fr ,begierden gereitzt werden4 ,man vergit1 da die ,gattin und ,tochter mig sitzen1 da das ,whlen in den ,haaren einen gewissen physischen ,kitzel1 wo nicht bei beiden1 so doch bei ,einem ,theile erregt2 man bersieht gewisse ,stellungen1 die einen aufmerksamen ,beobachter viel errathen lassen4 ,zwar hat man angefangen1 diese ,geschfte weiblichen ,hnden zu bertragen2 allein noch ist dies eine ,seltenheit und eine konomische ,veranstaltung4 ,ein kleinlicher ,bewegungsgrund1 wo es doch deren so viele und so wichtige giebt4 ,auch die weibliche ,kleidung sollte durch ,weiber angemessen und gefertiget werden4 ,die ,manipulation eines mnnlichen ,schneiders und ,schusters ist unschicklich4 ,wr' es dem ,staate ,ernst1 die groe und edle ,hlfte seiner ,brger ntzlich zu beschftigen2 fhlte er die groe ,verpflichtung1 diejenigen1 welche die ,natur gleich machte1 auch nach ,gleich und ,recht zu behandeln1 ihnen ihre ,rechte und mit diesen persnliche ,freiheit und ,unabhngigkeit1 brgerliches ,verdienst und brgerliche ,ehre wiederzugeben2 ffnete er den ,weibern ,cabinette1 ,dikasterien1 ,hrsle1 ,comptoire und ,werksttten2 lie' er dem vermeintlich strkeren ,manne das ,monopol des ,schwertes1 wenn der ,staat sich nun einmal nicht ohne ,menschenschlchter behelfen kann oder will2 und machte er brigens unter beiden ,geschlechtern keinen ,unterschied1 so wie die ,natur es wollte1 und wie die brgerliche ,gesellschaft es auch wollen sollte1 wenn sie sich nicht etwa ihrer natrlichen ,herkunft schmt3 so wrden ,staatswohl und ,staatsglckseligkeit sich berall mehren1 die ,menschen wachsen wie die ,weiden an den ,wasserbchen1 und die ,menschheit ihrer groen ,bestimmung mit schnellen ,schritten zueilen -- ,doch6 ich wollte nur ,winke geben1 und verdiene vielleicht den ,beinamen1 den man ,burke'n zu einer gewissen ,zeit beilegte3 the dinnerbell1 die ,eglocke1 weil die meisten ,parlamentsglieder1 wenn er zu peroriren anfing1 das ,haus verlieen4 ,die ,wahrheit bedarf keiner ,schminke1 und wer der ,schnheit wegen schreibt1 unterwirft sich dem ,schicksal einiger ,damen unserer verderbten ,zeit1 die sich weit lieber erklten1 als dem ,putze das ,mindeste von seinen modischen ,rechten entziehen4 ,will man etwas in seinem ganzen ,umfange1 in seiner ganzen ,strke genieen1 so entferne man alles ,fremdartige1 und mache es wie groe ,esser1 die1 auer dem ,geschmack1 den brigen ,sinnen in ihrem ,esaale den ,zutritt nicht verstatten4 ,selbst weite ,aussicht1 ,tafelmusik1 unterhaltende ,gesprche entkrften ihr ,vergngen -- ,still essen sie1 und ,alles hat bei ihnen seine ,zeit -- ,alles was kolossalisch in's ,auge fllt1 ist schwchlich4 ,wer ,menschen vergttert1 macht weniger aus ihnen1 als sie von ,gottes- und ,naturwegen seyn knnen4 ,immerhin ,gott1 nur kein ,mensch1 hie es von ,hchstseligen ,tyrannen -- ,detail-,vorschlge geben sich von selbst1 wenn nur der ,total-,eindruck unauslschlich ist4 ,der ,text mu sich nicht in den ,prediger1 sondern der ,prediger in den ,text schicken2 und was hilft wissen und wollen1 wenn es nicht zum ,thun kmmt6 ,wer nicht ,nebenfolgen von eigentlichen1 und ,nebenursachen von ,hauptursachen zu unterscheiden wei1 hat seinen ,plan nur schlecht angelegt -- oder hat gar keinen4 -- ,wie aber6 es erheben sich ,einwendungen an allen fnf ,fingern der vorigen ,kapitel4 ,immerhin6 und wren sie auch nichts weiter als wiederholte ,wiederholungen1 an denen denn doch meine ,wenigkeit nicht ,schuld ist1 sondern 7,niemand brigens zu ,leide gesagt7 meine gebetenen ,gste von ,opponenten4 -- ,jene ,chroniques scandaleuses wider das schne ,geschlecht1 von ,misogynen und vielbeweibten ,mnnern1 von ,kastraten und krperlichen ,kraftgenies1 7die1 in der ,voraussetzung1 das sinnliche ,bedrfni sei das grte ,band unter beiden ,geschlechtern1 des ,dafrhaltens sind1 die starken ,mnner wren auch die besten7 von ,thoren und ,weisen1 von ,heiligen und ,liederlichen1 von ,sultanen und ,keuschheitswchtern1 geschrieben und erzhlt -- werden sie vermgend seyn1 uns umzuschaffen oder der ,natur ,gewalt zu thun --8 ,das ,weib sei nur des ,mannes wegen8 ,wohl1 so wie der ,mann des ,weibes halben4 ,hast du nie ein ,weib gesehen1 ,freund1 das bei liebenswrdiger ,einfachheit eine erhabene ,gre verrth8 bei voller ,publicitt und ,offenheit eine enthaltsame1 strenge ,zurckhaltung8 -- bei edler ,zutraulichkeit forschende ,prfung8 -- ,es legt es nie auf ,herzen an1 und doch gewinnt es alle ,herzen4 ,das edle ,absichtlose1 das die ,posie behauptet1 ist seine ,weise2 und wie viel richtet es damit aus6 ,sein ,blick1 der durch die ,kirchenschlsser der ,herzen dringt und ,alles fr und wider entdeckt2 -- seine ,kraft1 die ,alles niederdrckt und hebt was es will2 gleich frei von ,freude wie von ,leid1 von ,furcht und ,hoffnung unbefangen1 fr den heutigen ,tag lebend ohne ,sorgen fr den andern ,morgen -- wie schnell und wie umfassend wirksam1 zur ,selbstherrscherin aller ,herzen geboren1 erhebt dies ,weib zu seinen ,freunden1 die es durch die ,hoheit seiner ,wrde zu seinen ,untergebenen machte6 ,koketterie -- sagst du --8 ,nun1 so ist ,kosmopolitismus ,stoicismus -- und die erhabenste ,menschentugend im ,leben und im ,tode ,koketterie6 ,von ,natur sollte das ,weib nicht den ,cajus1 ,titius und ,sempronius lieben1 sondern das ,geschlecht2 durch die ,ehe wird es ,eines ,mannes ,weib3 an jene ,umfassung gewohnt1 geht auch seine ,denkart in's ,allgemeine1 in's ,ganze1 in's ,groe -- ,macht ein groer ,mann jene ,rolle des groen ,weibes2 sage unverhohlen3 fehlt ihr nicht oft ,geist und ,leben8 -- ,du zrnest1 ,freund8 ,was denkest du ,arges in deinem ,herzen8 ,alle bel in der brgerlichen ,gesellschaft sind ,werke der ,weiber6 ,der ,weiber1 die doch in den politischen ,gesellschaften nur ,nullen sind1 und ohne eine vorstehende mnnliche ,zahl keine ,bedeutung haben8 ,und warum ihr ,werk8 weil sie ,mnner dazu verleiteten8 die ,curandinnen die wohlweisen ,curatoren8 ,wegen des ,einflusses1 den man den ,weibern nicht versagen konnte1 den auch ,sklavinnen ber ihre gestrengen ,herren behaupteten4 ,so sehet denn da die ,rache1 welche die ,natur sich nicht versagen kann1 wenn man ihre ,majestt beleidigt --6 ,entzieht den ,weibern keinen jener ,antheile1 wozu sie unleugbare ,rechte haben1 und ihr werdet jenen ,schleichhandel von selbst heben1 den jetzt die ,weiber zum ,nachtheile ihrer ,mnner und des ,staates treiben4 ,die ,vernunft ist gttliches ,ebenbild1 und wo ihr sie findet1 da ist es ,pflicht1 ihre ,superioritt an zuerkennen -- ,wo sie erscheint1 ist ,werth1 ,wrde und ,selbstbestndigkeit4 ,sie regiert im ,kleinsten der ,unterthanen den ,grten1 den ,herrn der ,welt -- und in dem ,staate1 wo sie unterdrckt wird1 hren die ,weisen die ,stimme1 welche sie auf ebene ,bahn leitet3 ,stehet auf und lasset uns von hinnen gehen6 ,oder wie8 ist etwa der ,werth des anderen ,geschlechtes nicht auf ,vernunft1 sondern auf ,sinnlichkeit gegrndet8 ,ei1 ,lieber6 knnen wir uns1 so lange wir ,kleider der ,sterblichkeit tragen1 ber die ,sinnlichkeit hinaussetzen8 ,nur ein ,pedant kann die ,sinne die ,deutschen ,klassen nennen2 kommen wir nicht durch sie und durch die ,empfindung der ,vernunft zuvor8 grnden die ,sinne nicht die ,vernunft8 sind sie nicht -- die hchsten ,revisoren derselben8 erheben sie die ,vernunft nicht zu ihrer eigentlichen ,wrde8 ist die ,vernunft nicht generis foeminini8 und der ,geschmack8 ist er nicht mit so schnen sittlichen ,ideen ausgestattet1 da es eine ,lust ist8 ,mu die ,vernunft sich nicht vielmehr von ,amtswegen versinnlichen1 um ber das ,herz zu siegen1 das ein trotziges und verzagtes ,ding ist1 wer kann es ergrnden --8 ,wrden wir nicht aufhren ,menschen zu seyn1 und bernatrlich werden1 wenn wir auf das ,wesen der ,menschen ,verzicht thten8 ist bernatrlich nicht auch unnatrlich8 ,das feinste ,raffinement ist immer ein ,verwandter der ,simplicitt4 ,das ,loos dieses ,lebens ist eine ,menschenrolle2 ist sie so subaltern wie sie scheint1 und verdient der ,befrderung1 der im ,geringeren ungetreu ist8 ,erst durch die ,ehe wird das ,weib in eben dem ,grade durch den ,mann vollendet1 wie der ,mann durch das ,weib -- ,mann und ,weib machen einen ganzen ,menschen aus -- ,die relativen ,eigenschaften1 die zwischen beiden auf einander angelegt sind1 setzen diese ,behauptung auer ,zweifel4 ,darf ich es noch einmal wiederholen1 da der ,vorzug der physischen ,gre und ,strke des ,mannes in ,hinsicht des ,weibes sich auf keine moralische berlegenheit unseres ,geschlechtes bezieht8 ,kein ,geschlecht hat den mindesten ,werth ohne das andere2 zusammen genommen machen sie die ,menschheit aus4 ,wir spielen aus ,einer ,kasse1 und die ,natur hat ,mann und ,weib so zusammen gefgt1 da kein ,mensch sie scheiden kann -- ,in einander verwebt1 ist ,eins um des ,andern willen4 ,eifersucht auf ,ansehen ist der ,hebel1 wodurch nur schwache ,menschen gereitzt und in ,athem gesetzt werden knnen4 ,was kann sich ohne ,weiber gruppiren8 ,gehe mit einem dir vllig gleichgltigen ,weibe um1 nur langer ,weile halben -- ehe du es merkst1 wird deine ,seele in die ihrige eingreifen2 ihr werdet nicht von einander lassen1 ohne da ,lust oder ,liebe hierbei den mindesten ,einflu hat -- ,dieser ,einklang ist ,geschlechtstrieb1 oder inniges geheimes ,gefhl1 ,besttigung der gttlichen ,worte3 ,es ist nicht gut1 da der ,mensch allein sei -- ,ohne ,eva ist ,adam ein ,thier1 und ,eva ohne ,adam eine ,klosterjungfer4 ,wer bemerkte nicht1 da fast alle ,mnnergesellschaften mit dem ,paradiese anfangen und mit dem jngsten ,gerichte enden6 ,man erstaunt ber die ,sprnge1 welche ,mnnergesprche nehmen -- ,weiber knpfen sie zusammen und bringen ,alles in das ,verhltni1 wenn gleich gesellschaftliche ,unterhaltungen mit ,recht die ,art der ,englischen ,grten behalten1 die genau gebahnte ,wege vermeiden4 -- ,wre grere krperliche ,strke mit einer greren ,seelenkraft verbunden1 so wrde diese ,schrift sehr klein geworden seyn1 und es htte nicht verlohnt1 an eine brgerliche ,verbesserung der ,weiber zu denken4 ,macht aber der ,geist des ,menschen sein eigentliches ,wesen und ,seyn1 so ist die ,unfhigkeit des ,weibes zu ,staatsgeschften1 ,knsten und ,wissenschaften ein ,vorwand1 allein kein ,einwand -- ,selbst nicht immer sind die ,weiber schwcher gebauet als die ,mnner -- ,in einzelnen ,fllen --8 in niederen ,klassen8 ,nein6 auch selbst im ,allgemeinen4 ,in ,champagne1 wo die ,einwohner ein gesunder ,schlag ,leute sind1 sollen1 nach der ,bemerkung der ,reisenden1 die ,weiber strker seyn als die ,mnner2 und wie viele junge ,wstlinge giebt es1 die sich das ,alter in der ,jugend inoculiren lieen1 um so wenig vor ,alter1 wie an den ,pocken zu sterben --6 ,ich will fr meinen ,einwender ,grnde auslegen1 die er mir hoffentlich zu seiner ,zeit erstatten wird4 ,zugegeben1 da das ,weib im ,allgemeinen und bei allen ,nationen1 so wie berhaupt1 in der ganzen thierischen ,schpfung1 schwcher1 feiner und zarter gebauet ist als der ,mann2 zugegeben1 da die weiblichen ,nerven biegsamer1 reitzbarer und zrtlicher als die unsrigen sind3 was folgt daraus8 etwa1 da der ,krper der ,weiber nicht zu langen ,anstrengungen des ,geistes angelegt sei8 da sie wegen ihrer lebhaften ,imagination nicht lange bei einem ,gegenstande verweilen knnen8 da ,anstrengung des ,kopfes1 ,sammlung des ,geistes ihre ,sache nicht sei8 -- ,giebt es nicht wissenschaftliche ,gegenstnde1 welche ,biegsamkeit und ,feinheit erfordern8 ,lt denn krperliche ,strke auf geistige schlieen8 und hat ein vierschrtiger ,tagelhner die beste ,anlage zum ,generalsuperintendenten8 -- ,die vorzglichsten ,menschen hatten schon oft die schwchlichsten ,krper4 ,eine groe ,seele hat selten einen handfesten ,leib zu seinem ,gefhrten gewhlt2 ,freund ,hume und einige andere ausgenommen1 waren groe ,geister in der ,regel klein und schwchlich --4 ,was wohl leibet1 heit es in einem alten ,sprich- und wahren ,worte1 seelet oft bel4 ,selbst ,alexander und ,friedrich ,,ii waren klein von ,krper1 so wie ,helden gewhnlich nicht auf groe ,statur ,anspruch hatten4 ,oder wie8 haben ,physiologen ausfindig gemacht1 da die ursprngliche weibliche ,organisation die ,weiber zu subalternen ,geschpfen mache1 ihnen den ,weg zu allem ,edlen und ,groen vertrete1 und1 wenn auch ,jnglinge und ,mdchen einerlei ,unterricht empfingen1 von einerlei ,motiven zu ihrer ,geistesbildung angetrieben wrden -- jene doch diese allemal berflgelten8 ,wren diese ,beobachtungen wahr und richtig1 so mte man freilich glauben1 auch wenn man das gerade ,gegentheil she -- ,ei ,lieber6 wo hat man den ,erfahrungsschatz gefunden8 gesammelt hat man ihn doch nicht8 wo sind ,versuche gemacht8 absichtlich gemacht8 und mte das nicht vorausgegangen seyn1 wenn man ber ,anlagen und ,fhigkeiten so absprechen wollte8 ,es hat nie weder an ,kpfen noch an ,herzen unter den ,weibern gefehlt1 die den ,mnnern den ,rang abgewonnen6 ,ich beziehe mich auf den ,anfang dieses ,ohrfingers von ,capitel1 welcher so spendivisch preiswrdige ,namen genannt hat -- ,und warum wollen wir mit einander streiten1 da jeder ,blick aus der ,arche der ,studierstube das ,vorurtheil der ,weiberverachtung widerlegen kann und wird -- falls ihm kein gefrbtes ,glas die ,kraft benimmt4 ,es geht meinem ,gegner wie vielen andern seiner ,art3 er bestreitet nicht die ,sache selbst1 sondern die unrichtigen ,begriffe1 die er sich von der ,sache macht2 nicht mich1 sondern sich -- ,freilich -- 7ein erwnschter ,anfang von einem ,opponenten67 ,freilich wallfahrtete die ,knigin aus ,arabien1 um bei dem ,professor ,salomo einen philosophischen ,cursus zu hren2 und wir knnen nach der ,liebe hoffen1 da er sie nicht ohne augenscheinlichen ,segen seiner ,schule entlassen haben wird4 ,der ,schule der ,weisheit doch wohl8 sonst mt' ich dies ,freilich mit ,zinsen zurckgeben4 ,wo der liebe ,gott eine ,kirche hat1 da bauet sich der leidige ,feind eine ,kapelle -- ,jede ,akademie der ,weisheit hat ein ,gymnasium der ,torheit in der ,nhe2 in der grten ,schnheit liegt der ,stoff zur grten ,hlichkeit -- ,je glcklicher die ,vernunft den blauen ,dunst zu verbreiten sucht1 der unser ,auge verflscht2 je heftiger wird die ,begierde1 sie durch ,besuche aus jenen ,gegenden zu widerlegen1 wo abgeschiedene ,seelen hausen -- ,beweiset die knigliche ,wanderschaft 7des ,freilichs ungeachtet7 nicht klrlich1 wie begierig die schne ,welt -- wohl zu merken nach ,weisheit ist --8 in ,ernst1 was wissen wir denn8 ,sind ,weiber gleich zuweilen des ,dafrhaltens1 einer ,philosophie nicht zu bedrfen1 nach welcher wir uns rhmlichst den ,kopf zerbrechen1 um grundgelehrt sagen zu knnen3 wir wten nichts2 knnen ihnen dagegen wohl ,energie der ,seele und tiefgeschrfte ,bemerkungen abgesprochen werden8 ,und so wre denn auch dieses ,spiel fr die ,weiber gewonnen -- -- -- ,kinder reicher ,leute sind gemeiniglich so baufllig1 wie die ,htten der ,armen1 und langer ,nichtbrauch kann ,krfte schwchen2 -- allein auch heben8 ,wer kann behaupten1 da das ,eigenthmliche des ,geschlechtes nichts ,bestimmendes fr die brgerliche ,gesellschaft habe8 ,das ,weib hat ,selbstliebe und die damit correspondirende ,selbstbestndigkeit -- ,ist brgerliche ,gesellschaft denn etwas anderes1 als eine vergrerte husliche8 oder sind etwa auch in der huslichen ,gesellschaft die ,weiber nicht an ,ort und ,stelle8 ,wo sind ,privatgesellschaften1 die in die ,lnge ohne ,weiber sich halten knnten8 ,ihren ,hauptreitz verdanken sie den ,weibern1 deren munterer leichter ,ton ,alles in's ,geschick bringt1 und die schwersten ,gegenstnde schmackhaft1 anmuthig1 gefllig und gelufig zu machen versteht -- ,sie finden zu den ,gedanken des ,mannes die schicklichsten ,ausdrcke2 und oft hab' ich zu bemerken ,gelegenheit gehabt1 da1 umgekehrt1 ,mnner die ,gedanken des anderen ,geschlechtes durch wohlgewhlte ,worte zu beleben suchen4 ,bei jeder ,regel haben sie zehn ,flle bei der ,hand1 die jene bestrken oder widerlegen2 ihre vom richtigsten ,geschmack gebildete ,einbildungskraft bringt in die abstraktesten ,dinge eine lebendige ,seele6 ,wir wollen viel wissen1 die ,weiber viel verstehen2 wir wollen viel gedacht haben1 die ,weiber viel sagen und in ,umlauf bringen4 ,sie protegiren gemeiniglich nicht ,gelehrte1 sondern die ,gelehrsamkeit2 weniger eitel in dieser ,hinsicht als wir1 legen sie es darauf an1 weniger gelehrt als weise zu seyn2 sie ehren den ,witz1 und bedienen sich seiner als der ihnen von ,natur beigelegten ,waffen1 sich in ,achtung zu setzen und darin zu erhalten4 ,durch ,witz beleben sie ihre gesellschaftlichen ,cirkel1 und halten jede ,ungezogenheit ab2 ihre gefllige ,laune tingirt ,alles mit ,wohlgefallen -- ,dem ,pedanten schleifen sie den ,rost ab1 damit er ertrglich werde2 und wenn ,newton ihren ,finger nimmt1 um seine ,pfeife nachzustopfen1 so wissen sie diese unverzeihliche ,zerstreuung zu seinem ,vortheile zu wenden2 wenn er etwas ber die ,offenbarung ,johannis schreibt1 so thut es durch den ,schutz1 den sie ihm angedeihen lassen1 ihm an dem ,orte1 wo er lebt1 keinen ,schaden4 ,ein groer ,gewinn6 ,nichts wird so wenig vergeben als persnliches ,verdienst1 und nichts wird so gern von ,damen in ,schutz genommen als eben dieses4 ,empfindlichkeit ist innig mit ,genie verbunden3 in unserem ,glcke liegt auch immer der ,keim unseres ,unglckes2 und wie viel haben ,damen zu thun1 um hier ,alles zum ,besten zu kehren1 zu ebenen und in's ,gleichgewicht zu bringen6 ,ruhe und ,ruhm sind selten gute ,freunde2 ,damen versuchen die ,shne unter ihnen1 und wissen sie zu vergleichen4 ,sie vertreiben jenen ,rauch in den ,schriften der schnen ,geister1 der ,alles rucherig gemacht haben wrde1 wenn nicht in ,zeiten frische ,luft dazu gekommen wre4 ,sie stellen bei kleinen ,soupers witzige ,turniere an1 und lenken das ,gefecht4 ,sie widersprechen nicht wie mein ,gegner1 sondern oft nur1 damit man einsehe1 da hier ihrer ,zwei sind -- ,wenn ,gelehrte ,gedanken berschlagen1 so wie man ,bltter berschlgt2 so fllen sie die ,lcken1 und setzen ,alles in ,verbindung -- ,ihre ,aufmunterung erhlt den verdienstvollen ,schriftsteller aufrecht1 wenn ,knaben ihn einen ,kahlkopf heien2 sie decken ihn mit ihrer gide vor den feurigen ,pfeilen des ,neiders und ,sptters1 so da die besten ,autoren an ihrer ,hand die ,stufe der verdienten ,wrde erstiegen1 die sie ohne diese ,engel der ,strkung gewi nicht erreicht haben wrden -- ,in der ,blthe wren sie verwelkt1 und noch ehe sie zu mnnlicher ,strke gelangten1 wrden sie1 ohne weibliche ,aufmunterung1 ,autorlebenssatt dahin geschieden seyn -- ,die ,prmien aller ,akademien knnen nicht den aufgekitzelten ,witz eines ,sptters in unserm geselligen ,kreise zgeln2 -- und ,weiber1 die so wohlthtig in kleinen ,gesellschaften sind1 sollten es weniger in grern und im ,staate seyn --8 ,ein ,englischer ,reisender macht die ,anmerkung1 da die ,franzsinnen in den ,tagen der ,frhlichkeit und des ,genusses glnzten1 die ,englnderinnen dagegen im ,schatten des eingezogen ,lebens und in der huslichen ,ruhe -- ,man lasse sie zu ,staats-,geschften1 und wir werden finden1 da sie nicht blo zum ,englischen ,frhstck1 zu einer ,franzsischen ,assemblee1 sondern auch in ,geschfte die nmliche ,milde und ,gte bringen werden1 die sie berall1 wo sie sind1 verbreiten -- ,sie sind das ,salz der ,erden1 das ,allem ,geschmack giebt1 das ,licht1 das berall erleuchtet1 es mag als ,mond des ,hauswesens1 oder als ,sonne des ,staates aufgehen4 ,nicht nur die angeborne ,moral ihrer schnen ,seelen2 nicht nur ihre ,herzenskunst die feinsten ,winkelzge des menschlichen ,empfindens zu erreichen2 nicht nur ihr durchdringender ,blick1 der wie die ,steine ,davids ,goliathe tdtet2 sondern auch jene ,eigenschaften1 die uns die ,kindheit so liebenswrdig machen1 ihre edle ,einfalt1 ihre ,gte des ,herzens1 ihre von1 aller ,menschenfurcht entfernte ,seele1 ihr unbesorgtes ,vertrauen auf den ,vater im ,himmel und auf eine gerechte1 eine gute ,sache1 wrden die ,staatsgeschfte wiedergebren1 und wir einen neuen ,himmel und eine neue ,erde des ,staates sehen1 wo ,gerechtigkeit und ,milde wohnten1 und in einem neuen heiligen ,leben wandeln4 -- ,es wre eine unverzeihliche ,sptterei1 wenn man auf die ,frage3 warum die weiblichen monarchischen ,regierungen besser als die mnnlichen sind8 antworten wollte3 weil alsdann ,mnner das ,ruder in ,hnden haben1 so wie1 wenn ,mnner regieren1 ,weiber sich am ,ruder befinden2 allein auch selbst diese ,sptterei1 so wenig sie von der ,geschichte gerechtfertigt wird1 beweiset mindestens1 da ,weiber guten ,rath zu schtzen wissen3 und ist dies nicht bei ,mnnern nur selten der ,fall8 ,doch1 berufen ,einwendungen zu lsen1 wie komm' ich zur ,apologie --8 ,eine ,hauptbestimmung des ,weibes ist ,kindererziehung4 ,um desto sicherer zu glnzen1 versumt es diese ,pflicht1 die ,miethlingen berlassen werden mu2 und wenn etwa eine ,mutter noch mit getheiltem ,kopf und ,herzen die ,erziehung ihrer ,tochter bernhme -- ist es ,wunder1 da sie1 durch ,gesellschaft verdorben1 anfnglich mit ihr paradirt1 und nicht lange nach diesen ,tagen eiferschtig auf sie wird8 -- ,lieber6 ist die ,erziehung blo ,pflicht der ,mtter1 oder liegt sie nicht auch den ,vtern ob8 gehren die ,kinder nicht beiden8 ,und wenn der ,vater1 dieser ,verpflichtung ungeachtet1 nicht aufhrt gesellig zu seyn1 warum soll es denn die ,mutter8 ,wozu werden ,kinder erzogen8 nicht zur ,gesellschaft im ,groen und ,kleinen8 und diese kennen zu lernen1 soll die ,mutter ,verzicht thun8 sie soll erziehen1 ohne die ,erziehungskunst zu kennen8 -- ,einer der ungerechtesten ,vorwrfe ist es1 die groe ,weichlichkeit unseres ,jahrhunderts auf die ,rechnung der ,weiber1 und des ,tons1 den sie in ,gesellschaften angeben1 zu setzen4 ,sind wir wohl so weichlich wie die cultivirten ,vlker1 die ihre ,weiber einsperren8 ,selbst zu gymnastischen bungen giebt das andere ,geschlecht unsern ,jnglingen ,gelegenheit1 die inde kaum noch ,kraft zum ,tanze haben1 der ohne die ,weiber vllig aufhren wrde --6 -- ,die ,weichlichkeit fing von jeher bei unserem ,geschlechte an1 und gewi haben wir es den ,weibern zum grten ,theil zu verdanken1 da sie nicht noch grere ,verwstungen macht4 ,jene ,eitelkeit1 die jetzt den ,weibern anklebt1 wird von selbst aufhren1 wenn wir ihnen den ,zutritt zu ,dingen verstatten1 wo sie sich von einer vortheilhafteren ,seite zeigen knnen4 ,bis jetzt schrnkte sich ihre ganze ,bestimmung auf die ,kunst ein uns zu gefallen1 und ein ,mdchen hat seinen ,lauf vollendet1 wenn es das ,glck hat1 einen ,jngling anzuwerben1 der seiner wrdig ist4 ,gebet den ,weibern und ,mdchen andere ,beschftigungen1 und sie werden jene ,kleinigkeiten1 jene ,puppen aufgeben1 und die uerlichen ,vorzge weit unbetrchtlicher finden1 als ein groer ,theil unserer ,narcissen1 die im ,spiegel der ,mdchen blo ihr geziertes ,selbst erblicken4 ,befriedigen wir berhaupt durch das1 was wir dem anderen ,geschlechte zugestehen1 nicht weit mehr unsere ,eitelkeit1 als die ,forderung der ,natur1 als die ,wnsche eines denkenden ,weibes8 ,es ist nicht zu leugnen1 da jetzt auch eine tugendhafte1 ihrem ,manne getreue ,frau eine gewisse ,koketterie fr keinen ,fehler hlt und ,mnnern von ,verdiensten so liebreich und zuvorkommend begegnet1 da diese nicht umhin knnen1 ihr eine vorzgliche ,dankbarkeit zu erweisen -- ,doch sollen hierdurch ,begierden nicht geweckt oder gereitzt werden2 nie denkt jene liebe ,frau sie zu befriedigen1 und der ,mann1 der darauf ,rechnung machen wollte1 wre ein ,neuling1 oder ein ,prahler oder -- ,wenn der liebe ,gott einen ,menschen strafen will1 so fngt er an1 ihn inconsequent reden oder handeln zu lassen -- -- ,es giebt stillschweigende ,bedingungen1 die1 ob sie gleich nicht verabredet1 sondern vorausgesetzt und angenommen sind1 doch heiliger als schriftliche ,contrakte1 mit ,notariatssiegeln verunstaltet1 erfllt werden -- sie sind eine ,art von ,spielschuld1 die auch den ,kniglichen ,allerhchsten ,kassen vorgeht -- ,bei der jetzigen ,lage der ,dinge trgt diese ,koketterie des gemeinen ,lebens dazu bei1 da der ,umgang anziehender wird -- man macht1 wenn ich so sagen darf1 nicht dem ,krper1 sondern der ,seele den ,hof1 und es giebt in der ,that ,seelen-,cicisbeos1 die unschuldigsten ,geschpfe unter der ,sonne -- ,eine gewisse ,art von ,gleichheit unter den ,menschen1 welche an die ,unschuld der ersten ,welt erinnert1 wird hierdurch zu ,stande gebracht2 und so lange ,weiber an den ,staatsgeschften nicht ,theil nehmen1 und wir keine ernsthafte ,dinge mit ihnen und in ihrer ,gegenwart treiben knnen1 ist diese ,koketterie ein ,nothbel1 ohne das unsere ,gesellschaften das ,schalste1 ,unreitzendste und ,langweiligste seyn wrden1 was je in der ,welt gewesen ist und seyn kann4 ,der ,einwand meines ,gegners1 da ,weiber zu viel ,zeit auf ihren ,leib verwenden1 spielt den ,krieg in sein eignes ,land -- ,sind wir es nicht1 die ihnen die ,seele bestreiten --8 die sie auf den ,krper einschrnken8 ,ist denn etwa der ,krper uns blo ,ballast1 mit dem die arme ,seele sich beschwert hat1 um auf der ,fahrt dieses ,lebens fortzukommen8 oder ist er nicht vielmehr ein ehrwrdiger ,theil des ,menschen8 -- ,wer die ,seele den ,genius des ,menschen nannte -- hatte der so ganz unrecht8 ,man gradiere die ,weiber im ,staate1 so wie man dem ,golde eine hhere ,farbe giebt2 und sie werden ber den ,leib die ,seele nicht versumen -- ,ist es ,ernst1 lieber ,einwender1 oder ist deine ,behauptung1 da die ,weiber eine unberwindliche ,neigung zur ,pracht besitzen1 wodurch sie ihre ,mnner zur ,verschwendung und zu betrgerischen ,concursen verleiten1 ,scherz8 -- ,ernst also6 ,lieber6 wer brachte sie auf die ,bahn zur ,pracht8 nicht der ,stand des ,mannes8 mssen sie nicht diesem oft die glcklichsten ,neigungen ihres ,herzens aufopfern8 ,ist ihre natrliche ,stimmung nicht fr ,einsamkeit und ,landleben8 -- ,landleben8 -- ,allerdings6 ,nicht aber fr jenes1 das keine ,wohnung der ,weltentfernung1 sondern eine ,gelegenheitsmacherin zu neuen ppigkeiten und zu einer ganz neuen ,art der bertreibung ist -- ,an der ,hand des ,weibes scheint die ,natur sich mit uns vertraulicher einzulassen und recht ,gelegenheiten aufzusuchen1 ihre ,milch und ihren ,honig1 den ganzen ,reichthum ihrer ,wollste1 uns schmecken und sehen zu lassen4 ,die edlen ,ergsse der ,zrtlichkeit1 wenn sie reitzend ausgewechselt werden sollen1 suchen das ,land1 und entfernen sich von ,hof und ,stadt1 wo sie ,fremdlinge sind -- sie leiden keine ,zeugen1 und weit weniger ,laurer und ,faher -- ,wie oft mu sich das ,land mibrauchen lassen1 die verstimmten ,sinne des ,hofmanns1 nicht zur ,tugend und zu sanften ,sitten1 sondern zu neuen ,ausgelassenheiten aufzuheitern6 -- ,man sucht reinere ,luft1 um sich zu einer neuen ,art ,ausschweifung aufzufrischen -- ,weiber suchen das ,land1 und warten nicht darauf1 dahin verwiesen oder ausgestoen zu werden -- ,freund6 sie sollten die ,grfin 9999b99 kennen6 ,sie darbt1 wenn man an der ,hand der ,natur darben kann1 um fr ihren ,schlemmer von ,gemahl eine ungeheure ,schuldenlast zu bezahlen1 die nicht blo ,snden der ,jugend sind1 sondern die er in einem ,staatsposten1 der seinen ,mann nhrt1 noch immer vergrert -- ,weiber schaffen sich ,welten1 die sie besen und bepflanzen1 durch eine wohlthtige ,einbildungskraft1 die ohne ,mhe reich macht3 in der wirklichen ,welt -- wie unbedeutend ist da ihre ,rolle6 -- sie zogen ,nieten aus jenem ,glckstopfe2 wir die ,gewinner -- ,man kann durch ,gedanken sich erhitzen und zu einer ,rthe kommen1 die man eine ,seelenrthe nennen knnte1 und die sich von allen jenen unterscheidet1 welche durch krperliche ,erhitzungen veranlat werden2 und so eine ,rthe innerer ,zufriedenheit1 mit ,zuziehung einer wohlerlaubten ,einbildungskraft erregt -- welch eine ,zierde auf der ,wange eines edlen ,weibes6 ,hast du nie die ,wonne eines ,familienzimmers empfunden1 wo man eigentlich zu ,hause ist8 denn in den brigen wohnen ,gste oder ein antisokratischer ,dmon von ,pracht und ,stolz2 und welches ,zimmer ist dem andern ,geschlechte das angemessenste8 das erste das beste -- ,und wie6 wenn es auch ,weiber giebt1 die zu meiner ,beschreibung nicht passen1 wurden sie nicht schon als ,brute zum unzeitigen ,aufwande durch ,geschenke verfhrt1 die weit ber das ,vermgen des ,brutigams gingen8 ,schwingt sich das ,weib zum ,regiment1 so wird es ihm schwer und unertrglich sich herabzustimmen --2 und wenn es sich wirklich herabstimmt1 ist es verzeihlich1 solche ,blen zu geben8 solche ,betrge ungestraft zu begehen8 ist es nur anstndig1 als ,brutigam den ,pastor fido zu spielen1 um nachher als ,ehemann den ,orlando furioso zu machen8 sein ,weib aus dem ,himmel in die ,hlle1 aus ,eldorado in eine ,schenke zu werfen1 wo man es durch ein ,schattenspiel an der ,wand entschdigen will8 -- ,so betete man weiland in ,paris die ,komdianten an1 denen man im ,tode ein ehrliches ,begrbni versagte --4 ,weiber sind auffahrend2 der ,zorn aber 7das ,vorspiel der ,raserei7 thut nie1 am wenigsten in ,staatsgeschften1 was ,recht ist4 ,und woher dieser ,zorn8 der ,ohnmacht halben1 und weil den ,weibern keine rechtmige ,macht zustehet8 ,was hilft es1 mit sich selbst zu ,rathe zu gehen1 wenn es an ausbender ,gewalt fehlt1 die weise genommenen ,beschlsse zur ,vollziehung zu bringen6 -- ,kannst du regnen1 so kann ich auf ,holzschuhen gehen1 heit es in einem alten ,deutschen ,sprichworte2 und wer leugnet es1 da man bei den ,ausbrchen des ,zorns die eignen ,gedanken der ,seele nicht vernimmt1 so wie man bei tobendem ,gewitter sein eignes ,wort nicht hren kann6 -- ,als jener edle ,mann des ,alterthums nach seiner ,rckkehr sein ,hauswesen in unverzeihlicher ,unordnung fand1 stellte er seinen ,vizdum1 den ungerechten ,haushalter1 blo mit den weisen1 bewunderungswrdigen ,worten zur ,rede3 wie wrd' ich dir begegnen1 wenn ich nicht bse wre --6 ,mein guter ,freund 9999 sah einem ,diebe gelassen zu1 der ihm sein ,holz stahl1 und nur als er zu befrchten anfing1 der ,holzdieb wrde sich zu sehr belasten1 bat er ihn dienstfreundlich1 sein selbst zu schonen1 und sich1 den ,weg zweimal zu gehen1 nicht verdrieen zu lassen4 ,rechtsum1 schn6 und ,linksum8 ,welchem ,herrn dient der ,knecht lieber3 dem1 der ihn in der ersten ,hitze seine ,strafhand empfinden1 oder dem1 der eiskalt ihn blutig stupen lt8 ,der ,teufel verliert keinen ,dreier dabei1 wenn ich nicht fluche1 sagte ein ,bauerknabe1 als ihm das zweite ,gebot eingebluet ward -- ,so theuer bezahl' ich die ,weisheit nicht -- ,wie ,vielen kostete die ,zornunterdrckung ,gesundheit und ,leben6 -- ,gesetzt ,weiber verstnden die ,kunst nicht1 ihren ,zorn uerlich zu zhmen1 und eine gewisse ,ruhe zu schwarzknsteln -- sind nicht die unversteckten ,fehler die leichtesten und gemeiniglich ,schwachheitssnden1 von denen sich auch fromme gottgefllige ,seelen nicht lossagen knnen8 ,die ,heiligen sind in dieser ,rcksicht nicht ohne ,fehl vor ,gott2 -- vor ,menschen es zur ,scheinheiligkeit zu bringen1 kann nicht schwer fallen4 ,jene ,fehler bleiben die gefhrlichsten1 die in ,schafskleidern zu uns kommen1 inwendig aber reiende ,wlfe sind3 an ihren ,frchten sollt ihr sie erkennen -- ,zrnet und sndiget nicht -- ,ist nicht der ,zorn eine ,art von ,waffen1 womit wir oft ,gutes erweisen knnen1 ohne zu schaden8 ,was wrden ,weiber ohne dies ,hausmittel bei der ,kindererziehung ausrichten8 ,giebt es nicht ,unbeschnittene an ,herz und ,ohren1 denen man nachdrcklich und gewaltiglich andeuten mu1 was zu ihrem ,frieden dient8 -- ,verziere das ,ntzliche1 sagte die ,weisheit2 die ,thorheit1 die alles umzukehren gewohnt ist1 kehrte das ,gebot um1 und machte das ,hauptwerk zum ,nebenwerke4 ,giebt der ,zorn nicht oft der ,sache einen gewissen ,schwung --8 ,wer kennt und schtzt nicht den ,diensteifer1 der das dritte ,wort ist1 wenn wir dem ,staate unsere ,dienste anbieten1 wenn wir wirklich seine ,officianten werden und wenn wir mit der ,bitte einer ,pension den ,staatsdienst verlassen --6 ,der unbilligste ,einwand von allen ist1 da ,weiber darum nicht zu ,geschften berufen sind1 weil sie zu keiner ,freundschaft unter sich ,verstand und ,willen haben4 7,man bersehe nur nicht1 da nicht ich sondern mein ,feind so freundschaftlich ist1 an die ,freundschaft zu denken --7 ,ich leugne nicht1 da ohne ein gewisses ,band so genannter ,freundschaft1 eigentlich ,offenheit1 gutmthiger ,bekanntschaft1 ,staatsgeschfte schwerlich bewirkt1 und die leider zu knstlich gerathene ,maschine des ,staates vereinfacht werden kann1 weil ohne dieses ,band keine ,einheit im ,staate herauszubringen ist und alles in der ,irre ohne ,zusammenhang und ,ordnung bleibt -- ,wer ist aber im ,stande1 den ,weibern berlegung hierzu1 kalte ,schtzung des ,gegenstandes1 ,feinheit1 zuvorkommendes ,wohlwollen und ,aufopferung abzusprechen --8 ,schon jetzt giebt es ,freundschaften unter ihnen1 die den unsrigen nicht weichen -- ,nur das ,vorurtheil der ,mnner hat ihnen die ,anlagen zur ,freundschaft abgesprochen4 ,sind sie nicht zarter1 treuer1 unberwindlicher1 unbestechbarer1 als viele ,mnner1 wo ,neid und ,rivalitt von so vieler ,art die ,triebe des ,herzens verflschen1 und die ,freundschaft zum ,contrakt do ut des1 facio ut facias1 nicht zum ,herzens-1 sondern zum ,sachentausche machen8 -- ,damon- und ,pythias-,freundschaften sind ,flle1 die zu den seltenen gehren1 und die bei dem ,einerlei der ,weiber1 bei ihrem ,alltagsleben um so weniger zu erwarten stehen1 da ,proben und ,situationen zu dergleichen ,freundschaften durchaus unentbehrlich nthig sind -- ,und wie verschieden sind jene ,damon- und ,pythias-,freundschaften vom ,dienstgleichgewichte1 das durch ein gewisses ,einverstndni bewirkt wird4 ,weiber mssen jetzt von ,geschlechtswegen1 wo nicht interessiren1 so doch ,herzen gewinnen1 wo nicht angebetet1 so doch geliebt werden wollen2 setzt sie ber die ,sinnlichkeit hinaus1 und ihre ,eitelkeit1 ihre ,neugierde1 ihr jetziger ,hang zum ,vergngen werden sich veredeln -- sie werden nicht aufhren1 ,weiber zu seyn2 -- wie unglcklich wren wir1 wenn sie das knnten6 -- nur werden sie aufhren1 die ,weiber zu seyn1 die sie jetzt sind -- ,diese ,verwandlung wird uns heben1 statt da man uns jetzt1 wie jenen ,elephantenleiter1 fragen knnte3 bist du darum so trotzig1 weil du ,thiere commandirst8 ,an uns ist der erste ,schritt1 und nur von unserm bufertigen ,entschlusse hngt es ab1 diese ,revolution zu bewirken4 ,werdet andere ,mnner1 und ,alles1 vorzglich die ,weiber1 ist anders als jetzt4 ,mit dem ,mae mit dem wir sie messen1 werden sie uns wieder messen4 ,dienstfreundschaft6 ,ist sie denn unserm ,geschlechte eigen8 ,nicht nur die ,kraft1 auch den ,schein verleugnen wir4 ,fhren die ,staatsdiener nicht unter sich den dreiigjhrigen ,krieg8 ,der ,financier ist wider den ,justizmann1 und der ,justizmann wider den ,financier2 das diplomatische ,corps wider das ,kriegs-,departement1 und dieses gegen jenes -- ,einer will den andern bermeistern1 ohne da er seiner selbst ,meister ist3 ,einer will dem andern die ,grnze verrcken1 einer stellt dem andern ein ,bein -- ,doch1 leider6 ist es immer der ,staat1 der bei dieser ,gelegenheit in die ,grube fllt -- ,oft giebt sich sogar ,richtercomplott und ,hllenbund wider den ,unterdrckten fr ,dienstfreundschaft aus2 und da ist das letzte bel rger1 als das erste2 da ist guter ,tag und guter ,weg ein ,himmel gegen jene ,mrder-,bande -- ,der sittliche ,zustand der ,weiber grndet sich sehr natrlich auf ihren gesetzlichen -- ,da das ,mdchen sich ihren ,gefhrten des ,lebens nicht laut und deutlich whlen kann2 so sieht es sich genthiget1 dieses ,geschft zutrauensvoll seinem ,auge zu bertragen1 das1 an diese ,einladung gewhnt1 nie ganz diese ,weise aufgeben kann -- ,man scheint dieser ,manier eine ,art von ,dankbarkeit erweisen zu wollen1 die jetzt1 da ,alle dies ,blickspiel treiben1 das ,unanstndige nicht hat1 das es sonst haben wrde4 ,diese ,blicke1 wodurch sie eine besondere ,art von ,beherrschung1 die man ,augenherrschaft nennen knnte1 und eine gewisse gefllige ,freundschaft ben1 haben ihren besondern ,contract social und so bestimmte ,gesetze1 da man auf ein ,haar wei1 wann die erlaubte ,grenze berblickt wird -- ,dem ,reinen ist ,alles rein -- ,wer findet nicht einen sicheren ,weg zur ,wonne1 in dem schnsten der ,spiele1 einer verstohlnen ,liebe8 ,die ,gensse der ,verstohlenheit steigen zu einer geistigen ,wrde1 zu einer hinreienden ,delicatesse -- ,durch jenes ,glck1 das die ,mdchen sich erblickten1 durch jene anziehende ,kraft1 wodurch sie auf die ,jnglinge wirkten1 hat ihre ,verlegenheit auch bei weitem noch nicht ihr ,ende erreicht1 wenn sie die ,ehre haben1 in die ,gewalt der ,mnner zu kommen4 ,sie sinnen unaufhrlich darauf1 diese ,gewalt durch alle ,knste einzuschrnken1 so da am ,ende nicht viel davon brig zu bleiben pflegt -- ,da sehen sich denn ,weiber zuweilen -- ist es ihnen zu verargen8 -- nothgedrungen1 vermittelst der ,augen mit getreuen ,nachbarn und desgleichen ,allianzen zu ihrer ,deckung einzugehen2 und so unschuldig dieser ,freundschaftsanfang gemeiniglich ist1 so schuldig knnen oft ,schutzvertrge dieser ,art werden4 ,von ,personen ihres ,geschlechtes knnen sie keine ,beihlfe erwarten1 und ihre ,freundschaften unter sich sind von anderer und originaler ,weise4 ,giebt es aber nicht eben so viele wahre ,freundinnen1 als es wahre ,freunde giebt --8 ,von der brgerlichen ,verbesserung der ,weiber wird es abhangen1 da ihre ,freundschaftsanlagen berichtiget und verbessert werden -- ,wie unbillig sind wir1 von ,weibern -- denen wir die ,wrde ,personen zu seyn1 versagen -- mehr zu fordern1 als ihnen zu leisten mglich ist6 -- -- ,fast knnte man behaupten1 da die ,gesetze1 die fr ihr ,vermgen1 wie fr das ,vermgen eines ,unmndigen1 sorgen1 ihre ,personen darber vernachlssigen1 oder sie wenigstens vergessen zu haben scheinen4 ,frauenzimmer1 welche ,mtter werden knnen1 sind keine ,kinder mehr -- ,der bittere1 nicht unverdiente ,vorwurf1 den man unserem ,geschlechte macht1 da es heut zu ,tage keine ,kinder mehr gebe -- stehet er nicht mit unserer ,grausamkeit1 die ,weiber als groe ,kinder zu behandeln1 in engerer ,verbindung1 als man denken sollte8 -- -- -- ,es giebt ,regenten1 die sich den landesvterlichen ,wunsch des ,caligula aus ,geitz eigen machen3 ach1 wenn doch alle ihre ,provinzen nur ,einen ,hals htten6 nicht um ihn zu brechen1 sondern nur eine einzige ,rhre zum ,essen und zum ,trinken in ihrer ,monarchie zu haben4 ,so tyrannisch bin ich nicht in ,hinsicht meiner guten ,freunde von ,opponenten1 die es inde nicht viel besser als die ,virtuosen machen1 welche oft beschwerlich sind1 wenn sie ,niemand hren will1 dagegen stumm und eigensinnig1 wenn sie sich hren lassen sollen4 ,die ,unbestndigkeit soll ein so charakteristischer ,zug des weiblichen ,verstandes seyn1 da ,weiber bei keinem ,gegenstande der ,untersuchung und des ernsten ,nachdenkens mit gleicher ,anstrengung lange zu verweilen im ,stande wren4 ,der grte ,theil des andern ,geschlechtes1 der ,mittelstand1 hat nur eine einzige ,art von ,beschftigung1 kommt nie aus dem ,takt1 und wei nur vom ,hrensagen1 was lange ,weile ist4 ,diese entsteht aus einer ,art von ,luxus der ,beschftigungen1 und gehrt in der ,regel zu den ,eigenschaften der ,mnner1 obgleich auch ,damen hherer ,region an diesem bel ,theil nehmen1 und an demselben schwach und krank danieder liegen1 wenn das ,vergngen lnger dauert1 als sie es auszuhalten gewohnt sind4 ,die ,frau ,grfin hatte lange ,weile in der ,komdie1 weil heute noch ,redoute ist2 allein auch auf der ,redoute wird ihr die ,zeit lang werden2 weil sie keine ,partie findet2 und auch wenn sie diese gefunden hat1 wrde die ,zeit von ihrem ,blei kein ,gran verlieren1 da ihr ,cicisbeo bei dem frstlichen ,souper lange ,weile hat1 und sie mit ihrem ,verehrer nicht minnespielen kann4 ,bei einem einzigen ,spiel findet die schne ,welt zu wenig ,beschftigung4 ,konnte doch ,julius ,csar lesen1 schreiben1 und sieben ,cabinetssekretarien sieben besondere ,briefe diktieren6 -- -- ,und lebt die schne ,welt wirklich8 -- ,nein doch6 sie spielt das ,leben -- ,unbestndig berhaupt find' ich das andere ,geschlecht nicht mehr nicht weniger1 als das unsrige2 vielmehr ist ihm eine gewisse ,weltberwindung eigen4 ,es verstehet sich darauf in's ,dunkle zu werfen1 und glnzt eben darum desto besser -- ,stilles ,verdienst ist sein ,eigenthum2 und sind dies ,anzeigen des ,unbestandes8 -- ,zeitiger und fester nimmt es seine ,partie als wir -- ,zwanzig exemplarische alte ,jungfern gehen auf einen ,hagestolzen gleicher ,art4 ,die groe ,lebhaftigkeit weiblicher ,empfindungen und weiblicher ,einbildungskraft1 das zu reitzbare ,nervensystem soll inde ,schuld an der ,unbestndigkeit und dem blo flchtigen ,feuer bei ,gegenstnden des ,nachdenkens in ,hinsicht der ,weiber seyn2 auch sollen sie fr groe ,gegenstnde des menschlichen ,wissens nur selten ein wahres ,interesse fhlen -- ,und giebt es denn in unserm ,geschlechte ,viele1 bei denen jene ,ausdauer ist8 die ein1 dem ersten neuen und frappanten ,eindruck gleiches1 ,feuer bei scientifischen ,gegenstnden behaupten1 die dem ,spiele schnell auf einander folgender angenehmer ,empfindungen widerstehen1 und einem ,gegenstande getreu bleiben bis in den ,tod8 ,hat nicht fast jeder1 auer seinem ,haupt-1 noch einen ,neben-,beruf1 den er ,erholung nennt1 und an dem er weit mehr hngt1 als an seiner ,hauptsache8 ,die eigentliche ,strebsamkeit ist dieser ,nebensache gewidmet3 und hierbei pflegt man es auch1 durch ,gottes ,segen1 in kurzer ,zeit weiter zu bringen1 als bei der eigentlichen ,hauptsache4 ,friedensschlsse verbinden jeden1 nur nicht die1 welche sie schlossen2 und angewiesene ,officianten haben berall ,kraft und ,macht und ,glauben in ihrem ,amtsbezirk1 wenn sie gleich -- 7whrend sie eine ,aktenrelation fertigen1 ein ,paar ber ,nichts und wider ,nichts uneins gewordene ,nachbarn ausgleichen1 dem jungen ,greise von ,vormunde1 bei dem sein ,mndel das erloschene ,feuer anfachen soll1 dies unschuldige ,geschpf entreien1 ein ,domainen-,stck taxiren1 den verfallenen ,nahrungsstand eines ,fleckens untersuchen1 die ,klagen von hundert unterdrckten ,bauern hren1 und einer ,wittwe zu dem ihr vertheuerten ,rechte verhelfen1 und ihre ,rechtssache verkrzen sollen7 -- ein ,lied auf den ,frhling zusammenstmpern1 einer ,wildenschweinsjagd beiwohnen1 ein ,pikenik abwarten1 eine ,strohkranzrede halten1 oder in ,liebelei versinken -- ,haben doch ,knige und ,frsten ,khe gemolken1 ,netze gestrickt1 ,knpfe gedrechselt1 gemahlt u4 s4 w4 ,leibnitz war so wenig ,professor ,philosophiae1 als ,wieland ,professor ,poseos2 und was giebt es denn fr groe ,gegenstnde des menschlichen ,wissens1 fr die nicht ,jemand aus dem andern ,geschlechte eine ,neigung gezeigt htte8 ,die ,geduld1 das ,ausdauern der ,weiber ist zum ,bewundern2 und legen sie nicht tglich davon ein ,zeugni ab1 indem sie die ,formen nicht zerbrechen1 in welche ,gewalt und ,list sie go8 indem sie ,kinder erziehen und in's ,geleise bringen1 die ihre ,vter oft durch blinde ,liebe und eben so oft durch blinde ,strenge verderben --8 indem sie mit ihren ,mnnern 7leider6 nur zu oft alten ,kindern7 gelinde umgehen1 wie mit jedem bel1 das nicht zu ndern ist1 und sie heben und tragen und leiten1 um sie nur wenigstens leidlich zu erhalten8 -- ,aristoteles ging spazieren1 wenn er lehrte und lernte1 und hie der ,spazierer 7,peripatetiker7 -- ,oder ist es nthig1 da ,alles im ersten ,feuer gearbeitet wird8 da die ,phantasie uns ,alles mit ,flammen mahlt8 und da ,alles1 was wir denken und sagen1 ein immerwhrendes ,feuerwerk1 ist8 -- ,auer dem ,feuer giebt es noch andere wohlthtige ,elemente -- ,ungezgelte ,bilder1 funkelnde ,sprche1 tiefgeschpfte1 schwer herausgezogene ,stze mgen immer bleiben1 was sie sind2 es giebt ,gedanken1 die ihren stillen ,werth haben -- die1 gerechtfertigt werden durch ,that --6 -- ,wenn den gelehrten ,arbeiten der ,weiber eine gewisse ,furchtsamkeit anklebt -- ist es ,wunder1 da sie sich in die gelehrte ,republik blo hineinstehlen mssen8 ,von ,natur sind sie dreister als wir2 das ,gefhl des ,unvermgens1 den ,vorzgen ,anderer gem zu reden und zu handeln1 das ,allem eine gewisse ngstlichkeit giebt1 ist ihre ,sache nicht -- ,die ,gabe ihrer leichten ungezwungenen ,unterhaltung wird ihren ,vortrag nie mit blen ,angewohnheiten und ,einschiebseln verunstalten1 die sich nicht viel besser ausnehmen1 als wenn verlegene mit der ,welt noch unbekannte ,jnglinge von ihren ,hnden und ,fen gergert werden -- oder wenn ,fliegen in ein reitzendes ,gericht fallen4 ,mige ,phrases in's ,gesprch einschalten1 heit ihnen3 die ,zeit tdten2 und durch schne ,redensarten einnehmen3 das ,vergngen als ,zweck des ,lebens behandeln4 ,seht ,prinzen -- und seht regierende ,herren selbst1 wie furchtsam sie sind6 -- ,das ,hof-,ceremoniel scheint nur erfunden zu seyn1 ihrer ,bldigkeit auszuhelfen4 ,auch giebt es eine edle ,freiheit1 welche die ,folge eines guten ,gewissens ist1 -- so wie es ein ,wohlbefinden giebt1 ein ,gut- und belaussehen1 das vom ,gewissen kommt2 und dies ist dem andern ,geschlecht eigen -- ,warum sollten ,weiber denn wohl als ,schriftstellerinnen furchtsam und verlegen thun und seyn1 da die aufgehaltene ,sprache sich durchbrechender ,empfindungen eine ,gewalt und ,strke besitzt1 gegen die schwerlich sonst etwas zu wirken vermag1 als unser kritischer bermuth1 der die ,weiber durchaus nicht aufkommen lassen will8 ,weiber wissen ,wahrnehmungen zu ,beobachtungen zu erhhen2 und da ,mnner ,stze zu ,grundstzen zu erheben wissen1 7die1 wohl zu merken6 der ,philosoph sogar dem ,mathematiker vorschreibt7 und mit ihnen ,tausend schlagen3 so schlgen ,weiber mit ihrem ,witze gewi ,zehntausend1 wenn ,mnner ihn nicht durch eine ,art von ,grndlichkeit 7die genau genommen wenig oder nichts bedeutet7 zu lhmen und in ,verlegenheit zu setzen suchten4 ,weiber besitzen die ,geschicklichkeit1 alle ,seelenkrfte auf ,witz zurckzubringen -- ,gelingt ihnen nicht ,umfassung der ,sache auf eine bewunderungswrdige ,weise8 ,wissen sie nicht das ewige ,einerlei1 wozu sie verurtheilt sind1 unbertrefflich schn zu modificiren8 und ,aufmerksamkeit in hohem ,grade1 oder ,scharfsinn zu zeigen8 ,wie knnen sie aber einem ,schwalle von ,kunstwrtern widerstehen1 womit wir ,sturm laufen6 wie eine schwerfllige ,gelehrsamkeit widerlegen1 wodurch wir sie aus dem ,tempel der ,wissenschaften hinauskritteln1 dessen ,allerheiligstes doch so leicht und einfach ist --6 ,warum soll es ihnen an ,gedankenflle1 groen erhabenen ,darstellungen von ,charakteren1 an hohem ,schwunge gebrechen1 oder an ,schpfungskraft und hohem ,grad des ,enthusiasmus1 da sie von dem allen ungesuchte und anspruchlose ,proben im gemeinen ,leben uern8 -- ,feine originelle und der ,natur abgelauschte ,zge sind ihnen eigener als uns2 was ihnen am scharfen ,umri bei ihren ,charakteren 7richtig ist er fast immer7 abgeht1 ersetzen sie durch ihr lebendiges ,colorit -- ,so wie sie ihren ,krper zu kleiden verstehen1 so kleiden sie auch ihre ,gedanken -- ,die ,angemessenheit ihrer ,worte und die groe ,einfachheit in der ,wortfgung1 geben ihrem ,styl eine ,deutlichkeit1 die nichts bertrifft4 ,die besten ,denkzettel1 die ein ,autor seiner ,schrift anhngen kann1 sind1 wenn er durch seine ,darstellungen uns an uns selbst erinnert2 wenn seine ,schrift dem ,menschen durch das ,herz geht2 wenn die ,leser sich einbilden3 es fehle wenig oder nichts1 so htten sie diese ,schrift selbst stellen knnen2 sie wren im ,stande gewesen1 sie dem ,autor in die ,feder zu sagen2 aus ihrem ,herzen htt' er es genommen und ihnen verkndiget -- ,solch ein ,widerschein erleuchtet und frommt6-- ,wir lassen uns von ,ideen1 wie ,sokrates von seinem ,dmon1 verfolgen1 wir versetzen uns1 wie ,plato1 in eine ,republik2 und so wie der1 welcher ein unverwandtes ,auge auf ,einen ,punkt heftet1 zuletzt sieht1 was er sehen will3 so sehen auch wir mit dem ,auge der ,seele ,windmhlen fr ,riesen1 ,wirthshuser fr ,schlsser1 ,teiche fr ,weltmeere1 eine ,abderitische ,posse fr einen wohlberdachten ,finanz-,kniff oder ,operation an -- ,nicht genug2 auch ,worte spielen den ,meister nur zu oft ber uns -- ,wir veruntreuen ihre ,bedeutung1 werfen eine willkhrliche ,markscheidung derselben auf1 und fallen1 wie ,leute1 die reich werden wollen1 in ,versuchung und mancherlei ,stricke1 wenn wir nach der leichtesten ,art reich zu werden1 zu sparen1 oder nach der schwersten1 zu speculiren1 suchen -- ,wir arbeiten ,alles zum ,druck aus1 in der bestimmten ,absicht1 es dem gelehrten ,publico zu berantworten1 oder es in einem privilegirten oder unprivilegirten ,cirkel vorlesen zu lassen -- ,und ob es gleich freilich correkter ausfllt1 wenn der ,inhalt lehrreicher ist1 oder so aussieht1 wie ein hingeworfener weiblicher ,aufsatz2 so wird die ,arbeit des anderen ,geschlechtes doch mehr ,individualitt zeigen1 und eine ,intuition behaupten1 die wir1 im ,namen und von wegen unserer stupenden ,gelehrsamkeit1 fast keinem unserer ,werke in gleichem ,grade verleihen knnen4 ,leichter und flchtiger sind weibliche ,arbeiten2 allein darum oft treffender1 richtiger1 eindrcklicher4 ,weiber lieben schon nicht lange ,worte1 weil hier eine ,hauptsylbe sich die anderen unterordnet und sich die ,herrschaft ber diese anmat -- ,lange ,perioden sind ihnen nicht angenehm1 weil sie die ,alten nicht genug kennen1 weil dieselben schwerer zu lesen und zu fassen sind1 und weil der ,witz ein ,todfeind dieser ,potsdammer ist -- von denen ein plumper ,hollnder behauptete1 da nur ein kleines ,herz in einer dergleichen gewaltig groen ,maschine gefunden werde -- ,selten lassen ,weiber einen ppigen ,sprling des ,ausdruckes aufschieen -- und ereignet sich der ,fall1 so ist es eine ,feldblume1 die sich nicht aus den ,grenzen der ,bescheidenheit wagt -- ,bei uns gewinnt ,nachdenken1 bei ,weibern ,empfindung die ,oberhand -- ,die ,oberhand1 sag' ich2 denn auch ,nachdenken leistet der weiblichen ,empfindung hlfliche ,hand3 und sind in ihren ,aufstzen nicht alle ,ungleichheiten geebnet1 so bleibt ihnen dagegen mehr ,eigenthmliches -- ,man rcke das ,ziel ihres geschftigen ,lebens ber die ,kche und ,stricknadel hinaus2 man fhre sie nur an3 und sie werden uns sehr bald an ,scharf- und ,tiefsinn bertreffen1 ohne sich kraft ihres gesunden ,menschenverstandes zu versteigen4 ,ach6 wer kann sich entbrechen1 wenn vom ,vorzuge unseres ,geschlechtes die ,rede ist1 mit ,daniel auszurufen3 ,seht1 das sind eure ,gtzen6 ,weiber knnen nicht allein seyn -- ,nicht allein8 ,lieber6 wenn die ,einsamkeit gemahlt werden soll1 mu ein ,weib sitzen1 oder sie ist nicht getroffen4 ,oder nichts allein berlegen4 ,und doch ziehen ,mnner sie alle ,augenblicke zu ,rath2 und wohl ihnen1 und dem ,collegio und dem ,staate1 wenn ,mnner es thun6 ,o6 wie gern wlzen die ,mnner ihre ,brde von ihrem ,herzen auf ihre ,weiber1 denen sie ihre ,geheimnisse anvertrauen6 und wie viel haben ,weiber zu tragen6 o1 wie viel6 ,von ,weibern dagegen ist fast keine einzige1 die nicht etwas htte1 was nur ,gott und sie wei1 was kein ,beichtvater erfhrt1 und womit sie der ,zeit und ,ewigkeit unerschrocken1 entgegen geht -- ,unsere ,geheimnisse verfliegen oft1 gleich einem flchtigen ,geiste2 die ihrigen sind ihnen in ,herz und ,seele getzt -- ,wenn ,gedanken ihren ,schpfern entkommen1 die sich bei aller oft widerlichen ,anstrengung nicht zurckbringen lassen -- ihren ,schpfern1 die nur selten ,gedankenerhalter sind2 so verstatten ,weiber ihren ,gedanken nicht so viel ,ausgelassenheit -- ,was ich doch sagen wollte1 wird man selten oder gar nicht von ,weibern hren4 ,ihr ,gedchtni ist getreuer1 als das unsrige2 und schwerlich wird ein ,weib so zerstreuet seyn1 wie ,terrasson1 und so sehr sein ,gedchtni verlieren1 wie er4 ,weiber halten ,zerstreuungen fr ,affektation1 und knnen sich nicht des ,lachens enthalten1 wenn sie von ,terrasson hren1 da er kurz vor seinem ,ende im ,gedchtni-,concurs ,alles an seinen ,verwalter ,luquet assignirte1 so da er1 als sein ,beichtvater ihn bei der letzten ,beichte nach seiner ,sndenmenge fragte1 demselben auch diese ,assignation gab3 ,fragen ,sie nur ,luquet4 -- ,weiber wren nicht selbststndig und allein fhig8 ,eine ,einwendung1 die1 so leimgestrkt sie auch scheint1 sich nicht halten kann4 ,wenn wir zwischen ,furcht und ,hoffnung schwanken1 nehmen sie gleich ,partie1 und sind entschlossen an ,leib und ,seele -- ,ihre ,entbindungen machen sie so dreist4 ,bei minder wichtigen ,dingen halten sie es nicht werth1 es noch auf ,entschlsse auszusetzen3 ,es gehe1 wie es gehe -- ,in politischen ,angelegenheiten schlagen sie1 wenn wir kannengieern1 sich zu keiner ,parthei1 und whlen das beste ,theil3 ,was wir leisten1 macht unsern ,lehrern ,ehre2 was sie leisten1 ihnen selbst -- ,sie mischen die ,karten1 und theilen sie so aus1 da ,spieler und ,zuschauer zufrieden sind1 wenn dagegen eine ,menge staatskluger ,kpfe beisammen sitzen1 und noch immer in gerechter ,befrchtung1 nicht ,kopfs genug zu besitzen1 auf ,verstrkung ihrer ,beisitzer denken4 ,vor lauter ,rderwerk wird nichts zu ,stande gebracht1 vor lauter ,reden kommt es zu keiner ,that1 vor lauter ,stimmenzhlung zu keinem ,schlusse4 ,wer von uns hat sich ber das ,stimmen der ,instrumente nicht gergert1 ehe es zur ,sinfonie kommt --8 ,hohe ,deutlichkeit und strkeres ,licht mit mehr ,vergrerung zu vereinigen -- das ist das ,ziel der ,ausrstung1 um ,augenreisen in die ,ferne zu thun4 ,wie oft zerschlagen unverstndige ,kinder und brtige ,collegia einen stattlichen ,spiegel1 um eine ,fliege zu tdten6 und noch fter wird das ,kind mit dem ,bade ausgegossen4 ,des ,bocksbeutels und der verknstelten ,kunst halben kommen ,dekrete zum ,vorschein1 mit denen am wenigsten in allen ,fllen1 und hchstens nur provisorisch1 auszulangen ist2 ,dekrete1 die hchstens ,palliative sind1 um sich eine angenehme ,ruhe fr die nchste ,nacht zu machen4 ,warum soll man den ,jesuitenorden von den ,todten erwecken1 und die heimlichen ,jesuiten1 ,jesuiten en tapinois 7das schne ,geschlecht7 privilegiren8 ,warum8 weil die heimlichen schdlicher sind1 als die ffentlichen1 weil die ffentlichen 7wenn nmlich nichts heimlich bei ihnen bleibt7 aufhren ,jesuiten zu seyn1 und weil geheime ,krankheiten die gefhrlichsten sind -- ,wie kommt aber das andere ,geschlecht zur ,ordensehre8 ,maitressen von guter ,abkunft haben bei weitem das ,bse nicht gestiftet1 was die ,maitressen niederer ,abkunft1 eine ,pompadour1 eine du ,barry1 sich zu ,schulden kommen lieen4 ,allerdings6 und also nehme man nicht ,maitressen1 sondern ,weiber4 ,nein1 also lasse man die ,weiber in ihrer ,dunkelheit6 ,getroffen1 wenn sie ,maitressen werden sollen -- ,wenn sie aber ihren gttlichen ,ruf1 ,weiber zu seyn1 befolgen1 so hebe man sie nicht durch ,flittergold1 sondern durch chtheit -- ,sind die ,trkischen ,bassen und ,veziere1 die ,beys in gypten darum menschlicher1 weil sie in ihren frheren ,jahren das ,elend des ,volkes aus erster ,hand kennen lernten8 ,welche ,widerlegungen6 ,sind etwa die ,einwendungen besser8 ,es lt sich ,alles vertheidigen -- und wider ,alles einwenden4 ,ich wollte um ,vieles1 um ,alles in der ,welt kein ,weib seyn --2 ich auch nicht -- und doch -- und eben darum4 ,wer hat nun ,recht --8 ,wer die ,wahrheit sagte4 ,und wer sagte die ,wahrheit8 nicht wahr3 wer ,recht hatte8 ,wer die ,sache der ,unterdrckten fhrte1 und wer der ,menschheit sich annahm4 ,der ,menschheit8 ,sind etwa ,weiber nicht ,menschen8 ,der ,unterdrckten8 ,sind wir nicht ihre ,tyrannen8 ,heil den irrenden ,rittern6 ,heil und frhliche ,gestalt1 wenn ihr ,ritt auf ,menschenwohl ausgeht -- und wenn sie keine ,dulcineen haben1 als die ,reinheit der ,absicht1 die ,dulcinee unserer ,philosophen --4 ,dies ,buch wre nicht eines ,weibes halben geschrieben --8 ,nicht eines ,weibes1 sondern der ,weiber halben -- ,keines wei1 da ich es geschrieben habe1 keines wird es1 so ,gott will1 wissen4 ,und warum denn nicht jener schmale ,weg1 der das zu ,viel und zu ,wenig vermeidet und durch ,beides sich durchschlngelt8 ,weil ,wenige sind1 die darauf wandeln -- ,besser als ,viele6 ,nicht immer1 wenn von brgerlicher ,tugend und ,untugend die ,rede ist4 ,der ,mittelstand zwischen ,skepticismus und ,leichtglubigkeit -- ist ein unseliges ,mittelding -- ,so oder nicht so1 ist mein ,wahlspruch2 -- nicht aber3 so oder anders1 oder halb so4 ,ja ,ja1 ist bei mir ein halbes ,nein2 und ,nein ,nein ein halbes ,ja4 ,ja1 ,nein1 was drber und drunter ist1 ist vom bel -- ,und die ,gesetze6 -- wird dies ,buch es mit ihnen ausmachen8 ,mein kleinster ,kummer6 mgen es die ,gesetze mit den ,gesetzen ausmachen6 mgen die ,todten die ,todten begraben6 -- ,freilich thun die ,gesetze zuweilen so1 als ob es ,krfte in der ,menschheit gbe1 die auerhalb der ,menschheit lgen -- ,was will das sagen8 ,es giebt ,gesetze1 welche die einzelne ,kraft des ,menschen unterdrcken1 damit die ,summe aller ,krfte desto strker sei2 und doch ist natrlich die ,gesammtkraft desto grer1 je grer die ,summe der ,krfte einzelner ,menschen ist -- ,unsere ,herren ,staatsrechenmeister verrechnen sich gewaltig1 da sie die ,zahl der ,weiber auswerfen -- ,wenn sie inde auf den ,zweck der brgerlichen ,gesellschaft sehen -- ,o6 dann verrechnen sich die ,oberrechnungs-,cameralisten noch mehr4 ,giebt es einen andern ,zweck1 als die individuelle ,freiheit zu schtzen1 und die ,eingriffe eines ,jeden in die ,freiheit eines ,andern zu behindern --8 ,das sollte auch auf ,geschlechter ,anwendung finden8 ,sind die etwa nicht moralische ,personen8 ,und die ,billigkeit8 ist ganz auf meiner ,seite4 ,was im ,lande gilt1 ist ,recht2 was in der ,welt gilt1 ist billig -- ,was nach der ,meinung der mehresten ,menschen recht ist1 ist billig -- und billig ist der1 der so handelt1 da es die mehresten ,menschen fr ,recht halten -- ,ein billiger ,autor ist der1 der so schreibt1 da -- ,wahr --6 ,wenn wir zhlen wollten -- wrd' ich gewinnen1 falls nur die stimmten1 die man nicht fragen darf3 verstehest du auch1 was du sagest --8 weit du auch1 was du thust --8 ,immerhin ,verbesserung2 warum brgerliche8 ,weil man sich an ,zweige1 und wohl gar ,bltter1 nicht halten mu1 wenn der ,stamm anzugreifen ist -- ,und der ,ausdruck dieses ,buches --6 ,nachdem die ,materie1 in der man arbeitet1 nachdem die ,bruchstcke und ,spne1 welche fallen -- ,mgen doch meine ,leser und ,leserinnen1 denen der obige lngliche ,streit und ,widerstreit beschwerlich gefallen ist1 an dieser runden ,manier sich erholen und ,luft schpfen1 oder mgen sie es nicht1 wie es ihnen beliebt -- -- ,,vi4 ,nutzanwendung4 ,wenn es wahr ist1 da von der ,theorie des ,drucks die ganze ,operation eines glcklichen ,finanzsystems und einer weisen ,staatsregierung abhngt3 so haben die ,mnner wenigstens nicht die rechte ,art des ,druckes erwhlt2 denn in ,wahrheit1 wir verlieren durch die ,art1 wie wir das andere ,geschlecht behandeln1 mehr als es selbst4 ,man sagt1 dies sei auch der ,fall1 wenn man im ,unterthan die ,tugenden des ,fleies1 der ,industrie und des ,gehorsams durch siebenmal sieben ,plagen erzwingen will4 ,zwar bei dem ,magnetismus erregen ,druck1 ,reiben und ,streicheln ein bermenschliches ,vermgen2 allein der politische ,druck hat noch nicht die ,divinationsgabe erregt1 den ,hunger ohne zu essen1 und den ,durst ohne zu trinken1 zu stillen4 ,es ist hchst jmmerlich kein anderes ,gesetz zu haben1 als den souverainen ,willen2 und wo wandelbare ,launen des ,despoten1 seine ,indigestionen1 seine ,galle1 seine ,blhungen die ,stelle der ,numas und ,solone vertreten -- wer mag da unter ,anordnungen stehen8 ,es ist schon unertrglich1 auch dem besten ,menschen untergeben zu seyn1 wenn er vterlich ber ,menschen regieren will1 die lngst die ,kinderschuhe auszogen6 -- ,seht6 in dieser traurigen ,lage befindet sich das andere ,geschlecht4 ,jene ,zeit ist nicht mehr1 wo ewige ,fehden alles in bestndiger ,unruhe und ,furcht erhielten1 wo das ,rauben eine ,heldenthat schien1 und wo man durch ,raufen zu ,ehren kommen wollte4 ,was ist aber rger1 seines ,schicksals gewi seyn1 oder unter dem ,beistande des ,rechtes leiden8 einem ganzen ,geschlecht unter der scheinheiligen ,vorgabe des gemeinen ,bestens seine ,rechte und ,privilegien rauben8 oft thun als stnde man unter dem ,befehle seiner ,sklavin1 und noch fter wirklich schon ihre ,winke befolgen1 und doch im ,ganzen ihr ,tyrann seyn und bleiben8 ,scheint nicht fast die ,liebe aufzuhren1 sich in eine ,herrschbegierde zu verwandeln1 und diesen ,gruel der ,verwstung an heiliger ,sttte schon frhzeitig und in den ,flitterwochen der ,liebhaberei durch ,eifersucht zu verrathen8 ,jetzt schmachtet und liebkoset der schchterne ,jngling1 um ber ein ,kleines als ,mann kalt und trotzig zu gebieten -- ,im ,theater wird wahre ,welt zum ,vorschein kommen mssen1 wenn sie noch sichtbar werden soll2 denn in der wirklichen ,welt wird ,komdie gespielt4 ,wo giebt es ,abderiten-,flle1 welche denen gleichen1 die das ,verhltni beider ,geschlechter tglich an den ,tag legen -- ,wenn ein vernnftiges ,wesen eines anderen ,planeten ,zeit brig htte1 eine ,wanderschaft auf diesen ,erdenklo zu unternehmen1 und das ,verhltni beider ,geschlechter zu beherzigen2 wrde nicht1 wenn das vernnftige ,wesen nach seiner ,heimkunft eine ,reisebeschreibung herausgbe1 die ,reise dieses ,nikolaus ,klimm eine der ernsthaftesten ,dogmatiken 7das ehrbarste1 das ich kenne7 scheinen8 ,an einem ,verleger wird es dem ,wanderer dort hoffentlich nicht fehlen -- ,die allgemeine ,vernunft ist ber den ,codex1 nicht aber der ,codex1 der doch sein eigener ,beweis nicht seyn und sein eigenes ,kriterium nicht aus sich selbst nehmen kann1 eine ,proce-,ordnung fr die allgemeine ,vernunft -- ,wie lange will man unserer ,seits der ,vernunft widerstehen6 ,die ,menschen schieben gern ,alles auf ,andere2 und wenn sie keinen finden1 der seinen ,rcken zu dieser ,belastung darbietet1 so mu die ,natur sich diese ,denunciation gefallen lassen -- und so fehlt es auch unserem theuren werthen ,geschlechte nicht an ,behelfen1 die auf die ,rechnung der schnen ,welt gesetzt werden -- ,eine ,schande fr uns1 da wir nicht nur ungerecht sind1 sondern auch die ,schuld dieser ,ungerechtigkeit von uns entfernen1 und sie dem anderen ,geschlechte zuschieben6 ,das ,weib1 das du mir zugesellet hast1 sagte schon der alte ,adam1 hat mich verfhrt2 -- und wir sind bis jetzt noch so treue ,adamiten1 da wir nicht ermangeln1 uns von der ,schuld des subalternen ,ranges1 den wir dem anderen ,geschlechte zueignen1 in bester ,form ,rechtens loszusagen4 ,die armen ,weiber1 die1 wenn sie sich mit uns auf kalte ,negociation einlassen wollten1 kein ,gehr finden1 knnen es noch weit weniger gegen uns auf ernsthaftere ,schritte aussetzen -- ,sie haben keinen ,leonidas1 keinen ,franklin1 keinen ,washington2 sie sind keine ,spartaner1 keine ,schweizer1 keine ,amerikanische ,kolonisten3 knnen sie aber nicht dies ,alles haben8 knnen sie nicht dies ,alles seyn8 ,maria ,antonia und la ,fayette sind zwei gleich groe ,charaktere1 die in der ,franzsischen ,revolutions-,geschichte glnzen werden4 ,eitelkeit und ,furcht vor ,schande sind gemeiniglich die ,basis von dem ganzen ,muthe der ,mnner2 ,temperament ist es bei den ,weibern4 ,eine ,reihe von ,jahrhunderten hatte ,europa nur ,eine ,gestalt4 ,despotismus und ,sklaverei1 ,unwissenheit und ,barbarei herrschten berall2 und warum sollten die ,weiber nach einer1 wenn gleich langen1 ,unterdrckung1 nicht zu jenem ,range erhoben werden knnen1 der ihnen als ,menschen gebhrt8 ,ein groer ,theil unter ihnen scheint der ,ketten1 die ihnen das ,gesetz so vortheilhaft schildert1 mde1 und fhlt einen unberwindlichen ,hang1 sie eher zu zerbrechen1 als mit ihnen1 wie mit ,kinderklappern1 zu spielen4 ,man trauet den ,damen zu wenig zu1 wenn man sich ,mhe giebt1 ihnen ,alles in einem ,sftchen beizubringen1 wenn man ihnen ,alles bezuckert und in ,nhebeutelformat behndiget1 als ob sie so schwach und hinfllig wren1 nichts ,greres als ein ,duodez-,bndchen halten zu knnen4 ,die ,frage3 verstehest du auch1 was du liesest8 wird in der ,regel das ,duodez-,mnnchen von ,stutzer weit eher1 als ein edles ,weib1 treffen4 ,wenn gleich die ,geistes-,arbeiten der ,weiber1 sobald sie in's ,grere gehen1 fr's erste bas-relief sind -- sie werden weiter kommen2 denn nur wir halten ihren ,geist am ,gngelbande1 um sie nicht allein gehen zu lassen4 ,ein groer ,kinderlehrer lie in 99 99 die ,buchstaben in ,pfefferkuchen backen1 damit die ,kinder das ,a ,b ,c in den ,kopf bekommen mchten2 allein die liebe ,jugend bekam das ,a ,b ,c in den ,magen1 und ward krank zu derselben ,stunde4 ,diese ,pfefferkuchen-,methode ist der gewhnliche ,fehler1 den man bei der ,erziehung des anderen ,geschlechtes begeht4 ,man will weder seinen ,verstand1 noch seinen ,willen zur ,reife kommen lassen4 ,die ,weiber sind en biscuit2 und wir6 sind wir ausgebrannt8 und wren wir es -- was ist denn am ,porcellain8 -- ,bttcher wollte ,gold machen1 und brachte ,porcellain heraus4 ,was ist der ,mensch8 ,der halbe ,weg vom ,nichts zur ,gottheit1 sagt ,young2 und unser frommer ,haller1 der den ,namen ,,gottes nicht unntzlich fhren wollte3 unselig ,mittelding vom ,engel und vom ,vieh -- da sich ,gott erbarm6 ,friederike ,baldinger versichert in ihrer ,lebensbeschreibung1 mit einer ,vorrede ausgestattet von ,sophie de la ,roche3 als ,frau war ich ertrglich2 wie klein wrd' ich als ,mann seyn6 ,um ,vergebung1 sollte dies nicht auch ein jeder ,mann umgekehrt von sich sagen mssen -- so lange3 ein ,mann seyn1 nicht mehr heit3 als ein ,mensch seyn --8 ,enthlt jene ,bescheidenheit der ,friederike ,baldinger nicht zugleich einen ,vorwurf fr unser ,geschlecht in ,beziehung unserer ,selbsterhhung --8 ,unser ,herschel1 der wegen ,mi ,carolinen1 seiner ,schwester1 und in puncto der ,astronomie mehr als einmal in dieser ,schrift von ,amts- und ,rechtswegen genannt zu werden verdient1 nimmt an3 die ,centralkrfte wren nicht nur die erhaltenden1 sondern auch die bildenden und erneuenden ,krfte der ,weltsysteme2 und nach seiner ,meinung knnen auch mehrere ,gattungen von anziehenden und zurckstoenden ,centralkrften in dem ,baue des ,himmels wirksam seyn4 ,knnten1 wenn mnnliche und weibliche ,centralkrfte in der ,menschenwelt anzgen und zurckstieen1 nicht ,dinge bewirkt werden1 von denen man bis jetzt nicht trumt --8 ,lset ,herschel die dem bloen ,auge sichtbaren ,nebelflecke vermittelst seines ,teleskops in ,sterne auf -- wie leicht wrden die ,flamsteads und ,mayers ihre ,verzeichnisse von ,sternen am ,weiber- oder besser am ,menschenhimmel erweitern knnen1 wenn beide ,geschlechter ,ein ,herz und ,eine ,seele wren6 -- ,geh' ich zu weit1 wenn ich behaupte1 da die ,unterdrckung der ,weiber ,unterdrckung berhaupt in der ,welt veranlasset habe8 ,wahrlich1 die ,tapferkeit ist keine ,entscheidung des ,schicksals1 wen sie zum ,regenten bestimmt hat4 ,durch ,gromuth1 nicht durch ,list1 mu man den ,feind berwinden1 und es ist und bleibt unanstndig1 sich des ,andern ,unerfahrenheit zu ,nutze zu machen4 ,ist es besser1 sich des ,sieges schmen zu mssen1 oder sich ber das ,glck zu beklagen8 ,die ,erhaltung eines einzigen ,brgers -- ist sie nicht besser1 als die ,niederlage von hundert ,feinden8 ,das was nach der ,meinung der meisten ,menschen ,recht ist1 das ist1 verdollmetschet3 so ist wie es seyn mu2 ist recht in einem erhabenen ,verstande4 ,dies rechte ,recht grndet sich in der ,natur der ,sache1 und hat sich von den ,schlacken der ,willkhr und des ,trkischen ,despotismus gereinigt -- ,wollte man1 nach dieser allgemeinen ,meinung von den ,verhltnissen des frulichen ,geschlechtes1 glauben1 7glauben mu man in einem besondern ,sinne wollen7 da das vielfach tausendjhrige ,reich der ,sklaverei der ,weiber in diesem rechten ,rechte oder in der ,billigkeit sich grnde8 ,ich will nicht glauben4 ,nicht alles was wir ungestrt leiden1 hat die ,ehre unsers inwendigen ,menschen vor sich4 ,sehet euch um6 ihr werdet finden1 da das meiste ,unrecht in der ,welt in dem ,bestreben besteht1 so zu handeln1 da es die ,mehresten fr ,recht halten4 ,wer kann wohl1 ohne eine ,gewaltthtigkeit zu begehen1 behaupten3 die ,weiber mten einen gewissen ,standpunkt auch bei dem hheren ,grade neuerer ,cultur und ,sittenverbesserung behalten1 und sie knnten1 wegen ihrer angebornen ,bestimmung als ,mitglieder der ,societt und als ,weiber1 bis an den lieben jngsten ,tag nur so weit und nicht weiter kommen8 ,unsere ,grnzen der ,ausbildung sollten nicht abgesteckt seyn8 nur die ihrigen wren behgelt8 ,o1 du liebe ,zeit6 ,die relativen ,bestimmungen des ,weibes in der ,gesellschaft1 in so weit es ,weib ist -- wer fragt nach diesen8 diese sind so ewig1 wie die ,bestimmungen des ,mannes als ,mann4 ,allein soll das ,weib an ,verstand und ,willen stehen bleiben1 wenn der ,mann ,fortschritte macht2 so mu es mit der ,aufklrung in's ,gedrnge kommen1 und sie mu ,kinderspott werden -- -- ,man knnte ,mnner mit der ,speise1 ,weiber mit dem ,trank vergleichen2 und nur ,speise und ,trank in ,gemeinschaft halten ,leib und ,seele zusammen4 ,das ,gefhl der ,bedrfnisse bildet den ,menschen aus1 und der ,schpfer scheint es ihm nachgelassen zu haben1 ,bedrfnisse zu erfinden1 um sie im ,schweie des ,angesichts befriedigen zu lernen1 durch ,sprachunterricht zu ,realkenntnissen hinauf zu reifen -- ,selbstliebe1 ,neigung zum ,wohlbefinden1 ,abneigung gegen den ,schmerz1 sind ,triebfedern1 den ,menschen immer weiter und weiter zu bringen2 und das andere ,geschlecht fhlt sie1 wo nicht in weit grerem ,mae1 so doch gewi nicht minder -- ,haben etwa ,verabredungen1 die aus jenen ,bedrfnissen und jenen ,trieben entstehen1 gemeinschaftlich ,menschen seyn zu wollen1 um desto leichter zum ,zweck zu kommen -- haben etwa ,verabredungen in den ,stand der ,gesellschaft zu treten1 den ,weibern ihre ,stelle angewiesen --8 ,nicht also6 ,die ,punktation zum ,stande der ,gesellschaft machte ,eva2 und hat sie es sich wohl je vorstellen knnen1 da auch hier die ,ersten die ,letzten werden sollten8 ,setzte unser ,geschlecht mit ,vorwissen und ,vorwillen des andern auf dasselbe das ,motto der ,hlle3 ,hier ist die ,hoffnung ausgeschlossen2 oder ist vielmehr durch den ,stand der ,gesellschaft der ,stand der ,natur geheiligt8 sollen nicht in jenem1 wie in diesem1 alle ,menschen gleich bleiben8 ,vlker sind sich eben so gleich wie einzelne ,menschen1 und ,geschlechter so wie ,vlker4 ,ist nicht durch ,unterdrckung des ,schwcheren das innere ,verderben der ,staaten entstanden1 woraus denn gerades ,weges ,unterdrckung und ,zerstrung von auen sich nach und nach ergab8 ,kommt es bei diesen ,dingen mehr auf spielenden ,witz1 schalkhaften ,vortrag1 bermthige ,phantasie-,einflle1 oder auf ,wahrheit und ,recht an8 und knnen wir in der ,gesellschaft auf ,gerechtigkeit ,anspruch machen1 wenn wir keine erweisen8 ,knnen wir1 die wir uns so unrhmlich zu ,herren des weiblichen ,geschlechtes aufgeworfen haben1 es leugnen1 da wir diese ,herrschaft von je her nur sehr schlecht verstanden8 und in dieser ,wissenschaft1 wie es am ,tage ist1 bis jetzt nicht weiter gekommen sind8 knnen wir es vor unserm ,gewissen verhehlen1 da wir die ,urheber und ,veranlasser aller weiblichen ,fehler sind1 und da das meiste ,gute1 welches wir an uns haben1 auf die ,rechnung des andern ,geschlechtes gehrt8 ,furchtsame ,mnner werden allerdings den ,stab ber mich brechen1 weil ich angeblich die ,eitelkeit der ,weiber gereitzt1 und ihre von ,natur schon bermthigen ,begriffe von ihrem ,werthe genhrt habe2 allein1 lieben ,leute1 durch eure ,feuer rufende ,befrchtung1 ich mchte die weibliche ,bestimmung zu weit hinausgerckt haben1 beweiset ihr1 da ihr1 anstatt stark zu seyn1 schwach seyd1 und da ihr durch diese ,schwche eure angebliche ,ordnung der ,dinge umkehret -- und da euch die ,geisteskraft und ,denkfhigkeit mangeln1 die ihr aus bloem ,neide dem andern ,geschlechte absprechen wollt4 -- ,in der ,that1 ihr solltet der ,natur fr das ,hausmittel danken1 durch das andere ,geschlecht angespornt und aufgemuntert zu werden1 immer weiter zu kommen1 aber nicht ,feigenbltter suchen1 eure stolze ,faulheit zu decken4 ,so bald ,weiber ,menschen sind und ,vernunft haben1 sind ihre ,geistesanlagen nicht zu beschrnken2 am wenigsten knnen wir hier psychologische ,richter seyn1 da wir so sehr ,parthei sind1 und da wir weit besser gelernt haben1 unsere ,sache zu fhren und ,schildknappen der ,autoritt zu seyn1 als das der ,natur weit treuer gebliebene andere ,geschlecht4 ,wo es nicht an innerer ,kraft fehlt1 da ist nur ,gelegenheit nthig1 um sie zu uern2 und nur dann1 wenn man sich den ,vernunftgebrauch untersagt1 kann man sich zur ,ableugnung jener ,wahrheit bringen1 da nicht ,alles menschlich gleich sey1 was menschlich vernnftig ist4 ,nur dann1 wenn bodenloser ,stolz an der ,bestimmung des ,menschen knstelt1 entkommen wir der eigentlichen ,ausbildung der ,anlagen unserer ,natur1 und sie entkommt uns4 ,schade6 -- ,was fr einen ,einflu ,erziehung1 ,klima und andere uere ,umstnde auf ,menschen 7,mnner nicht ausgeschlossen7 behaupten1 lehrt die ,erfahrung4 ,der ,weinbauer bleibt auch in ergiebigern ,lndern ein ,beispiel von ,indolenz und einer daraus entspringenden ,verderbtheit des moralischen ,charakters -- ,weiber verstehen nur natrliche ,waffen zu fhren2 wir wrzen unsere ,schutzschriften mit gelehrten ,grnden1 treffen provisorische ,einrichtungen1 und wissen ,bescheid1 unsere ,schwchen so zu verhngen1 da sie nicht in die ,augen fallen -- und eben darum behaupten wir geradehin1 da ,weiber nur aus ,neugier1 nicht aus ,wibegierde1 nicht aus eigenem freien ,triebe1 sondern weil sie dazu aufgemuntert werden1 und nur aus ,eitelkeit1 sich hier und da mit ,wissenschaften abgegeben htten1 ohne sich doch je darin auszuzeichnen -- ,aber auerdem1 da die ,reinheit des mnnlichen ,verstandes und des mnnlichen ,willens keine ,lobrede verdient1 und da ,selbstsucht mit ihrer ganzen ,sippschaft von ,eitelkeit1 ,stolz1 ,geldhunger und ,schmeichelei1 die ,mnner gar bel plagt2 auerdem1 da auch der ,gelehrteste1 wenn er sich irgend kurz fassen kann1 kaum drei ,wochen gebrauchen wrde1 um alles zu beichten1 was er wirklich wei1 und selbst was er wirklich glaubt1 so da sein ,wissen und sein ,weisagen doch immer nur ,stckwerk ist2 auerdem da zwischen ,zuckerbrot der ,lektre1 und dem herben ,wein der ,erfahrung ein groer ,unterschied bleibt3 so ist das ,ende vom ,liede aller ,wissenschaften und alles gelehrten ,dichtens und ,trachtens1 7wenn es nicht blo ,lckenfller und ,langeweiltrster seyn soll7 moralisch besser zu werden4 ,sind wir das8 ,o1 alsdann tret' ich beschmt zurck1 widerrufe ,alles1 was in meiner ,schrift nur nach ,apologie aussieht1 und bleibe blo bei der demthigsten ,bitte1 dem andern ,geschlechte durch eine brgerliche ,verbesserung ,zeit und ,raum zur moralischen ,bue zu gnnen1 und es zur ,verpflichtung gegen die ,gesetze des ,staates1 zu jener bestimmten und uerlich vollkommenen ,verpflichtung zuzulassen1 die doch jeder ,staatstheilnehmer oder ,brger haben sollte -- ,und nun der ,schlu8 ,der ,mensch luft spornstreichs1 um zum ,ende zu kommen1 und wenn er sein ,ende sieht1 mu er sich ganz zusammen nehmen1 um sich zu fassen4 ,machiavell schrieb seinen ,principe1 um die ,despoten-,republik zur ,sprache zu bringen2 und ich wollte nichts mehr -- ,wenn ich ,dinge einander nahe lege1 die sich fr gewhnliche ,augen sehr entfernt berhren1 so lasse man mir und ,jedem doch seine ,weise2 denn wenn alle ,bcher eine und dieselbe ,melodie htten -- wrden sich wohl noch so viele ,leser finden8 an ,thter des ,wortes ist so nicht zu denken6 ,eine ,schrift kann nie ein mchtiges um sich greifendes ,feuer anznden2 und wenn man behauptet3 ,rousseau1 ,voltaire und ,montesquieu htten die ,franzsische ,revolution zu ,stande gebracht2 so vergit man ,nordamerica3 und es gehrt zu den ,zeichen dieser ,zeit1 wenn man mit ,bchern bekannter als mit ,menschen ist1 um zu regieren2 wenn man die uere ,form des ,systems viel zu lieb hat1 um sie gegen das ,grndliche und ,consequente der ,lebensphilosophie aufzuopfern2 wenn man nur auf ,mittel fr einen ,tag sorget1 um seinen ,zweck durchzusetzen2 wenn man seinem ,ehrgeitze nur ein anderes ,kleid anzieht1 das weit weniger als der vorige ,anzug ,achtung fr die ,leidenschaft erregen kann2 wenn man nicht die ,weisheit anschauender1 anziehender und wirksamer zu machen sich bemhet1 sondern blo seinem theuren ,ich ,ehre zudenkt1 und1 wohl zu merken6 ein solcher ,schwelger und ,schlemmer im ,ehrgeitze ist1 da man nicht an den andern ,morgen denkt1 und sich befriedigt1 vier und zwanzig ,stunden im ,saus und ,braus eines hohen ,vivat zu glnzen1 und ,plane auf die ,zukunft gegen das schnde ,linsengericht eines stndigen ,zujauchzens zu verprassen -- -- -- ,theilnehmende ,achtung fr den ,schwcheren hat etwas ,gttliches2 und wenn ,stnde zum ,controlliren der ,staatsofficianten ein herrliches1 in ,geduld ,frucht bringendes ,ding fr den ,regenten und das ,volk sind1 warum will man diese ,controlle des menschlichen ,geschlechtes den ,weibern nicht anvertrauen8 ihnen1 die nie gewohnt sind1 etwas ,imaginaires1 sondern immer etwas ,wirkliches zum ,grunde zu legen1 wenn wir uns gleich die schndeste ,mhe geben1 sie zu ,romanen zu gewhnen1 um sie1 kraft der ,reminiscenzen dieser ,lektre1 aus der wirklichen ,welt hinauszubringen -- ,weiber haben mehr ,geist1 als ,wissenschaft2 ,mnner mehr ,wissenschaft als ,lebens-,philosophie1 und leicht vergit unser ,geschlecht1 da man nach ,tugend und ,rechtschaffenheit am ersten trachten mu1 wenn uns alles ,andere zufallen soll4 ,bettelmnche haben oft grere ,gewalt als ,eminenzen2 ,diese haben nicht ,zeit1 nicht ,lust1 es auf das ,seelen-,regiment anzulegen1 da hingegen ,jene wirkliche ,seelen-,despoten sind1 ob sie gleich 7etwas bescheidener7 sich blo ,seelsorger nennen4 ,ich schrieb keine ,grammatik1 wo man die ,ausnahme gleich hinter der ,regel verzeichnet3 das ,zeichnen sollte den kalligraphischen bungen vorgehen1 und die ,geschichte1 nach dem ,vorschlage geprfter ,pdagogen1 rckwrts vorgetragen werden4 -- ,ich werde mich fr hinreichend befriedigt halten1 wenn man mir im ,ganzen beifllt1 obgleich noch nhere ,bestimmungen gtlich oder rechtlich nthig gefunden werden4 ,ein ,buch1 das ,gedanken erweckt1 ist oft besser als eins1 das ,alles erschpft1 und die ,leser wie ,unmndige behandelt4 ,winke fruchten mehr als lange ,belehrungen2 und wenn ein ,schriftsteller das groe ,amt verkennt1 das ihm von der ,natur anvertrauet ward1 ,menschen gegen offenbare ,ungerechtigkeiten zu schtzen2 so verdient er selbst unterdrckt zu werden4 ,wer es ber sein ,gewissen bringen kann1 ein ,geschlecht zum gebornen ,despoten des andern zu erheben1 wird vielleicht nicht ohne ,fertigkeit seyn1 volksbliche ,sitten nachzuffen und hheren ,volksklassen nachzulallen2 allein auf rechtskrftiges ,urtheil wolle er in ,zeiten ,verzicht thun1 und seinen ,schlaftrunk von ,vortrag fr jenes ,mittelgut von ,menschen aufsparen1 die ,welt und eine ,fabrikartigkeit besitzen -- wenn gleich gemeiniglich die ,pluralitt auf ihrer ,seite ist4 ,das ,deutsche ,weib galt in lterer ,zeit allemal mehr als andere ,weiber1 und ich bleibe gewi in den ,schranken der ,wahrheit1 wenn ich behaupte1 da auch noch jetzt ,deutsche ,weiber1 so wie sie da sind1 einer ,verbesserung empfnglicher und fhiger wren1 als alle andern1 zu welcher ,zunge und ,sprache sie sich bekennen1 und welcher ,vorzge sie sich sonst gegen die ,deutschen mit ,recht oder mit ,unrecht rhmen mgen -- ,nachtwandler erweckt man1 wenn man sie bei ,nahmen ruft2 -- und sollten unsere ,deutschen ,herren ,mnner nicht auf den khlenden ,trank nchtern werden1 den ihnen diese ,schrift reichet8 -- ,es giebt ,schriftsteller1 die1 wenn sie mit ihren ,werken bei ihrem ,geschlechte durchzukommen sich nicht getrauen1 ihre ,schrift mit der ,nothlge begaben1 sie htten sie zu ,heil und ,frommen des andern ,geschlechtes gestellt4 ,auch glaubt sich mancher ,nachdrucker bei ,ehren zu erhalten1 wenn er das schmackhafte neugebackne ,brot eines ,andern brckelt1 ohne selbst durch ,milch oder ,butter ihm ein anderes ,ansehen zu geben1 und dies alles auf ,kosten des andern ,geschlechtes thut -- als ob der ,herr ,nachdrucker im ,brote des weiblichen ,geschlechtes wre1 oder als ob es nicht mehr knnte als 7brockenweise7 ,brot essen6 -- -- ,wozu alle ,vergleichs-,vorschlge und ,verbesserungs-,plane1 die1 wenn man gleich ihnen ,vorkaufs-,anmaungen nicht vorrcken kann1 die1 wenn sie es gleich mehr bei bescheidenen ,fingerzeigen bewenden lassen1 als da sie strafschtige ,warnungstafeln ausstellen1 doch um so weniger ,lebensfrchte sicher verheien knnen1 als man von ihnen nicht wei1 ob und in wie weit sie in der ,feuerprobe der ,ausbung bestehen werden8 ,freilich6 warum alle ,katheder und ,predigersthle8 ,sind die ,menschen nicht von je her ,lgner1 ,undankbare1 ,ruber1 ,neider1 ,geitzhlse gewesen8 ,raubvgel haben zwar von ,anbeginn ihre ,nchsten1 bescheidnere ,nebenvgel1 gefressen1 so bald sie sich ihrer bemeistern konnten2 ,menschen1 welche einsehen1 da besser besser ist1 und da sie besser werden knnen -- sollten die ewig ,raubvgel bleiben8 ,mich trstet der ,glaube an die analogisch zu vermuthende ,absicht der vterlichen ,gottheit -- und das rastlose ,fortstreben des menschlichen ,geistes1 der einmal aufgeweckt und in ,thtigkeit gesetzt ist4 ,die gesunde ,bergluft ist ohne ,zweifel die ,ursache von dem ,heimwehe der ,schweizer2 was sollte aber das andere ,geschlecht bewegen1 in seiner jetzigen ,lage zu bleiben8 ,es wird wollen1 wenn wir zu wollen uns entschlieen werden -- ,ungern mu ich mich noch zu einer ,art ,menschen wenden1 an die ich gewi am wenigsten gedacht htte1 wenn nicht ganz frische ,spuren mich schreckten -- ,da dies die ,herren ,recensenten nicht sind1 versteht sich von selbst4 ,es giebt wackere ,mnner unter ihnen1 die1 wenn sie gleich sich einen ehemals ungewhnlichen ,reskriptenton angewhnen1 es so bel nicht meinen2 man lasse sie reskribiren -- ,du lieber ,gott6 was reskribirt heut zu ,tage nicht alles --6 ,wenn ,kinder und ,suglinge an ,jahren und an ,verstande in unseren hohen ,dikasterien den ,nahmen ,gottes und ihres ,frsten so unntzlich fhren1 und dummdreistes ,zeug in diesen breiten goldenen ,rahmen fassen2 wenn sie so ungestraft blinden ,lrm zu machen1 die ,vernunft in bldsinnigen ,sentenzen gefangen nehmen1 den guten ,ruf trefflicher ,mnner als gute ,prise ansehen1 und von ,rechtswegen fnf gerade gehen lassen knnen -- wird man nicht1 wohl zu merken6 bei wrdigen ,recensenten1 denen jene unbrtigen ,grosprecher nicht werth sind die ,schuhriemen zu lsen1 die weit kleineren ,reskripten-,freiheiten1 die sie sich herausnehmen1 ganz gern bersehen8 ,ich habe in ,wahrheit nichts gegen ,recensenten1 die sich wie wohlthtige ,egel an unsere ,bcher hngen1 um ihnen das bse ,blut abzusaugen2 vielmehr wnsch' ich herzlich1 da dieser ,blutdurst ihnen allerseits nach ,stand und ,verdienst wohl bekommen mge4 ,wenn aber ,mcken um ein ,paar ,blutstropfen mich verfolgen1 und meinen ,nahmen 7wahrlich ein ,paar ,blutstropfen7 entwenden wollen2 so bitt' ich diese ,anekdotensauger in ,erwgung zu nehmen1 da ein ,buch darum keinen ,fingerlang oder ,fingerbreit schlechter oder besser wird1 weil man wei1 da es diesen oder jenen ,verfasser hat4 ,in der ,schrittstellerwelt giebt es keinen ,erbadel2 und warum will man die gelehrte ,republik in einen monarchischen1 wo nicht gar despotischen1 ,staat umwlzen8 warum nicht ,jeden bei so viel ,freiheit1 wie nur mensch- und politisch-mglich ist1 lassen8 ,da giebt es denn aber ,kraftgenies ohne ,genie1 ohne genialische ,anlage und ,nachdruck1 die im ,gefhl ihrer ,geistesarmuth ,anekdoten haschen1 um unter ,gelehrten die ,gelehrten zu spielen1 die sie nicht sind1 und die sie ohne wundervolle ,pfingst-,inspiration auch nicht werden knnen6 ,ein ,pfeifer und ,geiger1 ein ,flter und ,trommeter glaubt taktlos sich fr ,kant und ,wieland in ,einer ,person ausgeben zu knnen1 ob er sich gleich begngen sollte1 die ,mauern von ,jericho umzublasen und die ,steine tanzen zu lassen4 ,voll ,vademecums-,belgen wissen dergleichen ,masken -- und was denn8 was unter braven wackern ,gelehrten der wenigste ,kummer ist2 -- allein dafr sind jene ,kraftmnner auch vor aller andern ,hypochondrie1 als der1 die aus ,unwissenheit entspriet1 und die mit ,nahmen-,wuth anzuheben pflegt1 sicher ihr ,lebenlang -- machen sich aus ,litteratur-,kindern und philosophischen ,suglingen eine ,macht1 und kommen nicht selten in die ,gefahr jenes ,menschenkenners1 der einen trefflichen ,mann fragte3 ,ist der ,herr nicht der ,kster aus 99 998 ,nein1 ich bin der ,general-,superintendent 99 991 und wer ,sie sind1 mag ich nicht wissen4 -- ,wer leugnet es1 da durch ,gelehrte von ,profession1 z4 ,b4 durch ,kant und ,heyne1 die ,wissenschaften groe ,fortschritte machten8 ,gewi wrde der ,meister der ,philosophie ,kant in seinen patriarchalischen ,jahren nicht so kraftvolle ,arbeiten liefern1 und durch einen wohlgestalteten ,seelenerben nach dem andern der ,welt ein ,lachen bereiten1 wenn er nicht in der ,blthe seines ,lebens mit diesen ,gegenstnden vertraut geworden1 und bei seinem ,unterrichte zu denken von ,anbeginn gewohnt gewesen wre4 ,seine ,vorlesungen waren die ,goldwagen seiner ,grundstze -- ,solch eine ,pflege kann kein ,geschftsmann seinem ,buche geben2 noch nie aber haben verdienstvolle akademische ,lehrer einem ,lessing1 ,spalding1 ,teller1 ,moses ,mendelssohn u4 s4 w4 ihr ,verdienst abgesprochen1 vielmehr es gern gesehen1 wenn diese fein sokratisch ihre ,systeme in ,philosophie der ,welt1 ich wei nicht ob erniedrigten oder erhheten8 -- ,und wozu diese ,bemerkung8 ,um eine andere einzuleiten -- ,wenn die ,kritik der reinen ,vernunft mit dem ,nahmen ,immanuel ,kant in die ,welt kommt -- ,wer hat etwas dagegen8 ,wenn aber ein ,geschftsmann ,autor ist -- in welche ,schwierigkeiten sieht er sich verwickelt6 ,der ,prsident beneidet ihn1 wenn er ,rath2 und der ,minister1 wenn er ,prsident ist4 ,zum gemeinen ,leben berufen1 mu er sich nach demselben einrichten und sich in die ,zeit schicken lernen1 und es ist bei dem ,geschftsmanne nur zu oft bse ,zeit4 ,kritiken schaden den ,gelehrten von ,profession so wenig1 als wenn ,renomisten sich an den ,fenstern des zu strengen ,rektors vergreifen1 die denn doch durch ,laden gesichert werden knnen2 und wie leicht ist das ,haus ,sr4 ,magnificenz wieder befenstert6 ,der unsauberste ,geist inde schadet dem ,geschftsmann1 indem witzleere ,antagonisten desselben den schalsten ,einfall mit ,freuden aufnehmen1 und mit diesen fremden ,klbern pflgen1 um den braven ,mann zu krnken4 ,der ,gelehrte von ,profession schlgt den ,ball1 den ihm ein unfreundlicher ,kritikus zuschlgt1 weiter2 der ,geschftsmann kann ihn nur zurckschlagen -- ,jeder ,unglcksfall im ,dienst wird auf die ,rechnung der ,autorschaft geschrieben2 jede ungegrndete ,beschwerde einer chicanirenden ,parthei findet gewisses ,gehr1 weil der ,herr ,decernent1 oder ,instruent1 ,referent und wie die enten alle heien mgen1 ,autor ist und sich nicht ,zeit nahm -- alle ,menschen klug zu machen4 -- ,der ,revers der ,sache8 wird nicht mancher ,schriftsteller das ,ansehen1 welches er in der gelehrten ,welt hat1 zum ,schreckmittel brauchen1 um sich zu einem ,noli me tangere zu erheben8 wird nicht sein ,vorgesetzter seiner ,schriftstellerfeder auf ,rechnung seines ,postens eine ,pension zuwenden1 und ,andern aufbrden1 was ,jenem zu thun oblag --8 ,practica est multiplex4 ,ein ,mann1 der ,vater ist1 wenn er ,brutus seyn soll1 der unter den ,autoren ,prsident1 und unter den ,prsidenten ,autor ist1 verdient die ,zchtigung eines ,johnson's1 da hingegen ein ,autor1 welcher der gelehrten ,welt so wenig von seinem politischen ,verhltnisse1 als diesem von jener verrth1 zwiefacher ,ehre werth zu seyn scheint1 indem er sich nicht aus ,einer ,lage in die andere hinein schmeichelt1 keine ,folie nthig hat1 und nicht ,eine ,farbe in die andere spielen lt1 sondern berall ,mann ist -- -- ,das ,leben eines ,mannes von dieser ,art zu lesen1 wenn er aufhrt entweder politisch oder natrlich zu leben -- kann wahrlich ein besseres ,lehrbuch werden1 als das ,leben unseres trefflichen ,semlers1 der geheime ,wissenschaften an geheimen ,orten zu lernen suchte -- um sie kurz vor seinem ,ende ffentlich zu treiben -- oder anderer ,selbstbekenner1 die geistliche und leibliche ,jahr- ,monaths- ,tage- ,stunden- und ,minuten-,bcher stellten --4 ,shakespear ward in seinem ,leben wegen seiner ,sonetten1 ,milton wegen seiner ,lateinischen ,verse und prosaischen ,schriften geschtzt1 derentwegen sich ,beide schwerlich bis auf den heutigen ,tag erhalten haben wrden -- -- ,,friedrich ,,ii41 der doch selbst von der ,posie1 wie von einem ,dmon1 gar bel geplagt ward1 so da sie sogar bei ,schlachten nicht verfehlte1 ,,ihm ,cour zu machen1 sagte zu einem ,staatsdiener1 dessen ,andenken ich heute an dem ,tage seines ,todes feiere3 ich mache ,ihn zum 99 992 aber lass' er mir das ,schreiben -- ,so etwas strt1 und im ,amte mu ,er sich durch gar nichts stren lassen -- hrt ,er8 ,ja6 und wer ,ohren hat zu hren1 der hre6 ,sind das die ,gesinnungen eines kniglichen ,schriftstellers1 7nach ,weise des kniglichen ,propheten ,david7 wie viel ist von ,frsten zu frchten1 denen1 auer der ,salbung zu ,regenten1 keine andere zu ,theil ward --6 wie noch viel mehr von ,knigschen1 die1 zu schwach zu einer kritischen ,sichtung1 an ,autoren1 welche ihnen ber den ,kopf zu wachsen scheinen1 so gern zu ,rittern werden -- ,ob von diesen ,fllen ,einer oder keiner der meinige sei1 thut nichts zur ,sache2 da sie aus dem ,leben genommen sind1 wird ,niemand ableugnen -- ,und darf ich noch bemerken1 da ,kunstrichter1 wie alle andere ,richter1 nicht die ,personen ansehen mssen1 und da es pflichtwidrig ist1 es auf den ,namen des ,schriftstellers anlegen zu wollen --8 ,wenn unsere ,anekdoten- und ,nahmenhscher dies in ,erwgung zgen -- wrden sie nicht lieber ,fische fangen und ,vogel stellen1 da sie doch einmal verdorbene ,gesellen sind8 -- ,wie viel wollt' ich geben1 wenn ich dieses ,schlusses htte berhoben seyn knnen6 -- denn in der ,that1 ich wei ihn so wenig in den ,takt dieser ,schrift zu bringen1 da ich mich vielmehr begngen mu1 zu bemerken1 wie die ,menschen nur alsdann sich zu nahe kommen1 wenn sie nichts thun wollen oder knnen1 und1 anstatt sich mit sich selbst zu beschftigen1 es gemchlicher finden1 auf und gegen ,andere zu wirken -- ,da dieser ,epilogus jene lieben1 trefflichen1 edlen ,seelen nichts angeht1 die in keiner andern ,absicht1 als um sich nher mit dem ,schriftsteller zu verbinden1 der mit ihnen so harmonirt1 seinen ,nahmen gern wten -- darf ich dies erst bemerken8 -- ,mchte doch der unerforschliche ,,gott diesen trefflichen ,seelen ffentlich vergelten1 was sie auch etwa an mir insgeheim thaten6 -- ,mchte ihnen doch an der ,hand gutdenkender ,weiber des ,lebens ,last und ,hitze nicht schwer seyn6 ,leicht sei ihnen die ,erde im ,leben und im ,tode --6 -- ,inhalt4 ,i4 ,formale und ,materiale der gegenwrtigen ,schrift4 ,seite #a ,,ii4 ,giebt es auer dem ,unterschiede des ,geschlechtes noch andere zwischen ,mann und ,weib8 #bh ,,iii4 ,woher die berlegenheit des ,mannes ber die ,frau entstanden8 ,rckblicke auf die ltere ,zeit4 #ge ,,iv4 ,nhere ,angaben1 woher die berlegenheit des ,mannes ber die ,frau entstanden ist4 ,betreffen neuere ,zeit4 #abb ,v4 ,verbesserungs-,vorschlge4 #ahe ,,vi4 ,nutzanwendung4 #cih ,notizen des ,bearbeiters3 ,kursivschrift markiert durch 444 ,gesperrte ,schrift markiert durch 444 ,unterschiedliche ,schreibweisen wurden beibehalten4 ,typographische ,fehler und einzelne ,satzzeichen wurden stillschweigend gendert4