,anmerkungen zur ,transkription finden sich am ,ende des ,buches4 ,wilhelm ,schfer ,die dreizehn ,bcher der deutschen ,seele ,illustration ,ein ,verzeichnis der ,werke von ,wilhelm ,schfer findet sich am ,schlu dieses ,bandes ,die dreizehn ,bcher der deutschen ,seele von ,wilhelm ,schfer ,albert ,langen _/ ,georg ,mller ,mnchen #aca4 bis #adj4 ,tausend ,copyright #aibb by ,georg ,mller ,verlag ,aktiengesellschaft1 ,mnchen ,printed in ,germany ,eingang ,deutscher1 der du die ,geschichte deiner ,herkunft hren willst1 bemerke zuvor1 wie alles ,geschichtete entseelt ist1 ,stein und ,staub fr die suchenden ,sinne4 ,ob du den ,berg der ,geschehnisse anschneiden knntest bis auf die ,sohle1 da du die ,zeitalter im ,querschnitt ihrer qualvollen ,verschiebungen geschichtet shest1 du wrdest keine ,heimat fr deine ,seele finden1 weil die ,schlacke des ,gewesenen nur oben die dnne ,ackerkrume deiner ,gegenwart trgt4 ,dies aber bedenke danach als das ,wunder der ,seele1 wie alles in ihre ,brunnentiefe versank1 was je deine ,gegenwart war2 und nichts ging verloren1 ob du es zehnmal vergaest1 weil dein ,bewutsein nur die blinkende ,oberflche ist1 die ,schaubilder der ,welt zu spiegeln1 aber die kreienden ,strme des ,lebens sind in der ,tiefe4 ,die kreienden ,strme sind in der ,tiefe1 wo dein ,lebensraum ist1 darin alles versank1 was deine ,vergangenheit war1 und alles vorbestimmt ist1 was deine ,zukunft sein wird4 ,wohl knnen dir von deiner ,jugend berichten1 die damals um dich waren2 sie sahen den ,sugling1 wie er sich satt trank an der ,mutter und mhlich stark wurde zu den ersten ,schritten3 abgesondert aber und unerreichbar ihren ,blicken sa deine ,seele im ,brunnen ihrer ,herkunft1 darin dein ,dasein zu allen ,stunden dem ewigen ,leben verbunden blieb4 ,ob der ,lichtschein deiner ,erinnerungen immer blasser ins ,dunkel seiner ,tiefe tastet1 wo selbst die ,ahnungen sich zuletzt bescheiden mssen1 du hast keine andere ,beglaubigung als den ,brunnquell deiner ,seele3 was dir widerfahren mag1 das fhlst du sicher1 wird hier allein und nicht im ,tageslicht der andern gewogen4 ,nicht anders dir als deinem ,volk1 in dessen blinkender ,oberflche du fr einen ,augenblick bist1 wieder in seinen ,lebensraum zu versinken3 nur in seiner1 nur in deiner ,seele kann es die ewigen ,wasser steigen und versinken sehen2 alle andere ,gegenwart ist ihm fremd1 alle andere ,vergangenheit mu ihm tote ,geschichte fr die ,messung der ,wissenschaft bleiben6 ,das ,schuldbuch der ,gtter ,er ,im ,anfang war ,er1 der himmlische ,gott2 die ,erde grnte in ,seiner ,sonne4 ,im ewigen ,gleichma kam ,er zu schauen die ,schnheit ,seiner ,geliebten1 die im blinkenden ,glanz der ,gewsser1 im stummen ,stand der reifenden ,halme1 in den ,untiefen schwellender ,kelche die ,seligkeit ,seiner lustwandelnden ,liebe geno4 ,wenn ,sein ,himmel die ,erde umspannte mit ,blue1 wenn ,sein ,auge den ,himmel durchsonnte mit ,licht1 das ,meer und die ,berge beschttend mit wrmendem ,feuer1 wenn der ,mittag stand ber der ,welt1 da sie den ,atem anhielt1 erschauernd in ,flle3 dann war ,seine ,stunde4 ,stark und selig im ,gang ,seiner steigenden ,bahn lie ,er den ,morgen errten1 ,er trank den ,tau aus dem ,gras1 da ,bltter und ,halme kristallisch funkelten1 ihrem ,glck ,seinen ,boden zu bauen4 ,wonnig und warm lie ,er den ,abend abschwellen zum ,segen der ,nacht2 ,sein ,geleucht blieb zurck in der ,lohe und wartete still im ,glanz ,seiner ,gestirne6 ,und wie den ,tag hielt ,er das ,jahr in unverrckbarer ,schwebe3 ,er lie die ,sehnsucht der ,erde blhen im ,schaum des ,frhlings1 ,er bego ihre ,trume mit zrtlichem ,regen1 ,er lie ihre ,brste schwellen in himmlischer ,nahrung und ihren ,leib schwer werden im ,segen der ,frucht4 ,er war ,gott1 und die ,welt war im ,gang ,seiner ,tage geordnet1 ,mond und ,sterne standen in ,seinem ,gedchtnis1 ber allem ,tun thronte ,sein ewiger ,wille1 ber allem ,sein lag der ,blick ,seiner ,sonne4 ,die ,gtter ,aber ,himmel und ,erde kamen ins ,wanken2 ,wolken stiegen vom ,abgrund1 das zrtliche ,auge verhllend2 die ,wasser begannen zu strmen1 und alle ,sonne versank4 ,strker als ,er schien die entfesselte ,kraft und hher als ,liebe der ,aufruhr3 ,ymir1 das rauschende ,na1 erfllte die ,welt2 ,seine ,shne1 die ,reifriesen1 herrschten ber dem ,abgrund4 ,aber aus ,urgebrausdunkel kamen die ,mchte3 ,urluft1 ,urwasser1 ,urfeuer2 sie hoben das ,erdenrund wieder und schieden ,midgard vom ,meer4 ,noch irrten die ,sonne1 der ,mond und die ,sterne planlos umher1 sie setzten sie ein in die ewigen ,bahnen3 dann schien die ,sonne auf ,midgard und lie wachsen das erste ,grn4 ,als sie gingen am ,strand1 fanden sie ,bume dastehen und weckten ,menschen daraus3 ,urluft gab die suchende ,seele1 ,urwasser die wachsamen ,sinne1 ,urfeuer den flackernden ,geist4 ,sie hieen nun ,gtter3 ,wodan1 ,hoenir und ,loki genannt von den ,menschen2 sie legten der ,welt den ,richterspruch auf ihres neuen ,gesetzes und fingen das goldene ,zeitalter an ihrer heiteren ,spiele4 ,sie kannten nicht ,schuld und ,schicksal2 aber die ,urgebraustchter kamen aus ,ymirs ,geschlecht1 die weitaus gewaltigsten ,weiber3 ,urd war die lteste ,schwester genannt1 der ,herkunft heilige ,norne2 ,verdandi die zweite1 des ,werdenden ,mahnung2 die dritte der ,zukunft drohende ,schuld4 ,sie schnitten die ,runen1 warfen die ,lose und sagten im ,werden1 ,sein und ,vergehen das ,schicksal voraus2 sie saen am ,brunnen des ,lebens1 die ,wurzeln zu gieen am ,welteschenbaum1 daran das ,sein der ,gtter nur ein ,ast war im ewigen ,leben der ,welt4 ,der ,kampf mit den ,vanen ,aber ,er war nicht tot2 aus unendlichen ,fernen blinkte ,sein ,gold und entzckte die ,gier der ,gtter nach ,seinem gleienden ,glanz2 sie schufen den lichtscheuen ,schwarm der albischen ,geister und ,zwerge1 das ,gold zu erlisten fr ihre ,burg1 die sie bauten ins ,asgard4 ,die aus dem ,urdunkel kamen und aus dem ,kampf mit den ,riesengewalten1 die hoch gestiegenen ,gtter sagten der himmlischen ,herkunft ,urfehde an4 ,da wurde die ,walstatt laut vom ,kampf der alt- und neuen ,gewalten2 ,vanen hieen die ,kmpfer des ,himmlischen da1 und ,asen die ,urdunkelshne3 die ,erde barst und der ,abgrund erbebte1 als ,vanen und ,asen um die ,herrschaft rangen der neugewordenen ,welt4 ,aber der brausende ,sturmwind entwand der leuchtenden ,flle das ,schwert1 und mde schwand in die himmlische ,ferne der ,gott1 ,wodan1 der wehenden ,unrast die ,welt berlassend4 ,nun kam ,er nicht mehr1 zu schauen die ,schnheit ,seiner ,geliebten2 abgelst von der ewigen ,flle ging sie ein in die ,schuld und das ,schicksal der asischen ,gtter1 denen ,wodan ,allvater war4 ,freya und ,fro1 die lieblichen ,kinder der ,vanen1 wurden den ,asen vergeiselt2 die im ewigen ,licht spielten1 sprten den ,wind und die ,wolken um ,asgard1 und die ,schicksalsansagung der ,nornen4 ,wodan ,die ,asen sandten ,hoenir als ,geisel und gaben ihm ,mimir zur ,seite1 den ,weisen aus ,urwassertiefe1 da er ihn heimlich beriete2 ,hoenir aber war blde1 darum erschlugen die ,vanen den ,mimir und sandten sein ,haupt den ,asen zurck4 ,wodan sprach seinen ,zauber ber dem ,haupt1 da es nicht wese1 und htete seiner im ,brunnen an ,ygdrasils ,wurzeln1 des ,welteschenbaums4 ,tglich ging er hinunter zum ,wasser1 die ,weisheit ,mimirs zu wecken1 und setzte dem klagenden ,haupt sein ,auge zum ,pfand3 so sa er einugig da im ,rat der asischen ,gtter1 der ihr ,notsorger und ,wahrsager war4 ,scharf sphte sein ,auge trotzdem wie keins in ,walhal1 und hhere ,weisheit ward ihm als einem der ,gtter2 auf seinen ,schultern saen die ,raben ,gedank und ,gedenk1 ihm tglich ,kunde zu bringen von allem ,ereignis der ,welt4 ,auch hie er der ,wanderer1 weil er im ,wind unterwegs war2 wo die ,rder der ,wolkenlast rollten1 wo die ,bume sich bogen im ,sturm und die ,wellen schumten wie ,rosse1 war ,wodan im flatternden ,mantel4 ,denn nicht mehr im ewigen ,gleichma die ,tage zu fllen1 war der ,gtter und ,wodans ,geschick2 im elementarischen ,aufruhr zur ,herrschaft gekommen1 in ,schuld und ,schicksal den ,vanen verschworen1 von der ,rache der ,riesen bedroht1 im ,bangen um ,ygdrasil1 dem von drei sten schon einer verdorrt war3 hielt ,unrast ihr ,dasein1 und ,wodans ,allvaterteil war die ,sorge4 ,heller war es um ihn1 wenn er ausritt zum ,kampf auf ,schleifner1 dem achtfigen ,schimmel2 dann war der ,allvater wieder der ,riesenbezwinger1 dann sauste der ,speer durch die ,wolken1 dann wankten die ,berge und sprangen die ,fluten1 dann war die gttliche ,lust in ihm wach1 sich selber noch einmal zu wagen1 statt grbelnd um kommende ,tage sein ,schicksal zu schauen4 ,darum liebte ,wodan die kampfkhnen ,krieger mehr als die langlebigen ,greise2 die walkrischen ,jungfrauen holten sie heim aus der blutigen ,schlacht1 ,walkren auf windschnellen ,rossen4 ,fnfhundertundvierzig ,tren hatte ,walhal1 und der ,weg ging hinein durch den ,hain der goldenen ,bltter2 da hielt allabends ,wodan das ,mahl1 die walkrischen ,jungfrauen kredenzten den ,wein nach frhlichem ,speerwurf4 ,denn nicht ,ruhe war dort1 wie auf ,erden die ,ruhe nicht wohnte2 der ,hahnenruf rief die ,helden zur ,schlacht1 und die ,sonne lief ihre leuchtende ,spur ber den krachenden ,speeren3 ewiges ,leben war ewiger ,kampf1 und ewiger ,kampf war das ,heil fr den ,mann1 den ,wodan heimholte4 ,ewiges ,heil und ewige ,pflicht2 denn einmal stieg der ,tag ber ,walhal1 da der ,nornenspruch sich erfllte1 da ,unheil zum andernmal ,midgard bedrohte1 ,midgard und ,asgard mit all seinem ,glanz und all dem selbstherrlichen ,glanz der starken ,urdunkelshne4 ,frigga ,die aber ,seine ,geliebte war1 die ewige ,mutter des ,lebens1 sie war die ,gattin ,wodans geworden und die spinnende ,hausfrau in ,asgard4 ,sie sa am ,wocken und spann dem ,dasein das wrmende ,kleid2 sie trug die ,schlssel am ,grtel und teilte mit ,wodan den goldenen ,hochsitz1 wenn er als sorgender ,hausvater ,umschau hielt ber den ,kreis seiner ,gewalt4 ,darum war ihr die ,spindel geweiht1 und am ,himmel stand ihr ,wocken den ,menschen als kstliches ,sternbild1 da ,ordnung und ,flei im ,reich der ,gtter die segnende ,hausmutter htten4 ,auch kam sie gern auf die ,erde zurck1 hielt in ,bergen1 ,brunnen und ,waldgewssern heimliche ,wohnung1 die ,keime des irdischen ,lebens zu pflegen1 und hatte den ,kinderbrunnen in ,hut als ihr liebstes ,geheimnis4 ,in den zwlf ,nchten aber des innersten ,winters1 wenn ,wodan seine ,sturmfahrten tat1 ber ,berge und ,bume1 ber ,dcher und ,dumpfheit der ,menschenwelt hin1 fuhr ,frigga mit ihm als brnstige ,windsbraut4 ,und hatte die ,holden mit sich1 die ,seelen der ,toten1 die aus dem ,dunkel der ,tiefe aufstiegen und hinter ihr her als wtende ,jagd die zwlf ,nchte durchstrmten4 ,denn ,urmutter war sie der ,tiefe1 daraus alles ,leben kam im ,geheimnis seiner ,geburt und dahinein alles wieder versank im ,geheimnis des ,todes3 aus dem ,dunkel zu flattern fr eine flchtige ,stunde und wieder zu warten im ,scho der ewigen ,zeugung4 ,freya und ,fro ,freya und ,fro hieen die friedlichen ,kinder der ,vanen1 ,heilzeugen himmlischer ,herkunft1 vergeiselt den schuldvollen ,asen3 ihr ,teil war die fruchtbare ,flle der ,felder im hellichten ,segen der ,sonne4 ,auf einem ,eber ritt er durchs ,korn1 ,fro1 der freudige ,jngling2 es dunkelte nicht um sein goldborstiges ,tier1 so hell lag um die glckhaften ,lufe das ,licht seiner frohen ,erscheinung4 ,nicht ,waffengeklirr war um ihn und nicht der ,kampfruf der ,krieger3 der ,karst war geweiht und die ,kelter gesegnet1 wo seine ,sonnenglanzfhrte die ,erde bestrich4 ,glck war die ,gabe1 und frhliche ,feier die ,gunst seiner gttlichen ,einkehr1 wenn er aus ,alfheim niederkam zu den ,menschen1 wenn ihn ,gesang der harrenden ,herzen empfing1 auf blumenbestreuten ,wegen1 mit ,krnzen und dankreichem ,opfer4 ,huldreicher aber als ,fro war ,freya die ,schwester1 holder als alle ,erscheinung2 ihre ,gunst hob ,gttern und ,menschen das ,herz in die ,sonne4 ,keinem der ,asen hielt sie als ,gattin die ,kammern in ,zucht1 keine dienende ,pflicht zwang die rosigen ,finger an ,kunkel und ,kumme3 strahlengekrnt von der ,sonne ging ihre ,schnheit auf in den ,tag1 ruhte am ,mittag im ,glck ihrer selbst und sank mit der ,pracht ihrer ,glieder hin in den glhenden ,abend4 ,dann hielten sich ,himmel und ,erde verzckt in den ,armen1 und die ,wolken glhten vom ,schaum ihrer rosigen ,brust1 daran der ,schmuck ,brisingamen hing1 das kstlichste ,kleinod der ,welt4 ,das glubige ,glck der ,morgenrte galt ihr und die rauschgoldene ,glut des ,abends3 ,mond und ,sterne tranken das ,licht ihrer ,liebe und trugen es glckselig hin durch das schwarze ,geheimnis der ,nacht4 ,so hielten die ,vanengeschwister den ,glanz uralten ,glcks in den ,grten der ,gtter2 sie waren den ,asen vergeiselt im schuldvollen ,kampf um das ,gold und blieben dem ,himmelsgott eigen im ,licht ihrer schuldlosen ,tage4 ,donar ,donar hieen sie ,wodans rothaarigen ,sohn1 den strksten der ,gtter im ,kampf mit den ,riesen1 ,zermalmer den furchtbaren ,hammer1 damit er die ,berge zerbarst und im ,wetterstrahl seines ,zorns die ,elemente durchzuckte4 ,zwei ,bcke zogen den rollenden ,wagen1 darin er hochgereckt stand mit feurig lohendem ,bart und mit blitzfunkelnden ,augen1 zwei ,bcke mit zackigen ,sprngen4 ,und wenn er sprach in den feurigen ,bart1 im ,ungestm seines ,zorns1 wenn er den ,hammer warf1 da er krachend einschlug mit weiglhenden ,funken3 dann hielt ihm keiner der ,gtter stand1 und furchtsam verkroch sich die ,kreatur1 bis sein ,bocksgespann donnerrollend verscholl4 ,auch die ,reifriesen sprten den ,hammer1 wenn er die ,winterfahrt machte in ihr eisiges ,reich2 dann hielt er den zuckenden ,kraftgrtel um die ,lenden geschrzt1 aber so fern seine tollkhne ,fahrt in die kalte ,dunkelheit fhrte1 der ,frhling brachte ihn wieder nach ,asgard1 den ,gttern zur ,lust1 die lngst in ,ungeduld harrten4 ,fnfhundert ,zimmer und viermal zehn waren in ,blitzeblinks ,bau1 wo er die ,sommerrast hielt seiner sausenden ,fahrt2 da sa er zuhchst in der ,halle1 und der ,blitz seiner zornigen ,augen zuckte hin ber ,asgard1 da die ,reifriesen ihm seinen ,einbruch nicht trotzig vergalten4 ,und hielt mit eisernem ,handschuh den ,hammer1 da kein ,verrat das ,vorrecht der ,asen gefhrde3 wie ,er1 der ,himmelsgott1 tat im ,gleichma ewiger ,schnheit1 hielt ,donar das ,recht ber dem ,abgrund in der ,kraft seiner ,faust und in der ,furcht seiner ,strafe4 ,loki ,lieb und willkommen war ,loki1 als ,wodan dem ,wandergesellen der ,frhe die ,blutspur beschwor2 fremd ging der lsterne ,sptter in ,asgard1 und die ,asen trauten ihm wenig1 der ihrer ,zwietracht listig die ,zankpfel brachte4 ,sie mochten sein meidiges ,dasein nicht missen1 holten sich ,rede und ,rat in vieler ,gefhrnis2 aber sein zngelndes ,wort spielte frech mit dem ,feuer1 keinen der ,stolzen in ,asgard verschonend2 er hielt mit dem ,riesengeschlecht1 wenn es ihm pate1 und verhhnte die ,asengewalt4 ,als ob er der ,nornen ,nothelfer wre1 klglich verkleidet als ,schalksnarr1 und heimlicher ,schildhalter verdrngter ,vanengewalt3 so hielt er das ,glck der ,gtter in ,atem und hing ihrem sorgenden ,zweifel das gttliche ,schellenspiel an4 ,der ,dmon der ,rnke und ruchlosen ,rede aber schwoll auf und wurde dreifach ,gestalt im ,miwachs der feindlichen ,brut3 ,hel hie die finstere ,frstin der ,toten1 die bei den kalten ,strmen der ,unterwelt hausend das ,ende der ,taten empfing2 da hielten sie alle den schweigsamen ,einzug1 die abgeschieden vom leiblichen ,dasein ins ,schattenreich kamen1 ,menschen wie ,gtter1 im ,schicksal der letzten ,erfllung4 ,in den ,tiefen des ,meeres1 rund um den ,teller der ,erde geringelt1 schwoll ihrer ,schwester der schelfernde ,riesenleib auf1 der gewaltigen ,midgardschlange3 ,urfeindin dem asischen ,gttergeschlecht1 und allen ,glanz ,asgards unentrinnbar umschlieend4 ,strker als ,geri und ,flecki1 die wachsamen ,wlfe ,wodans1 war ,fenris1 der dritte der fahlen ,geschwister2 noch lag er gefesselt1 ein ,schwert stak ihm quer in dem feurigen ,rachen4 ,aber einmal ri er sich los1 dann half ,wodan die ,weisheit ,mimirs nicht mehr1 noch ,donars zorniger ,hammer2 dann sank ,asgard hin mit dem bermut seiner ,gtter4 ,baldur ,nher als alle asischen ,gtter stand ,baldur den ,kindern der ,vanen3 der blhende ,frhling war sein und das steigende ,licht1 wie ,fro die schwellende ,reife und ruhende ,schwebe des ,sommers gehrte4 ,so licht war sein ,wesen1 so lieblich die ,wohlgestalt1 da alle ,gtter ihn liebten und gern seiner ,sonnenlust ,zuschauer waren1 wenn er im ,bltenkleid spielte4 ,aber dunkle ,trume betrbten den ,hellen1 und traurig ritt ,wodan hinunter zum ,brunnen1 ,kunde zu holen1 da ,baldur1 dem trautesten ,sohn1 frh zu sterben im ,schicksal der ,nornen bestimmt sei4 ,frigga1 die bangende ,mutter1 nahm allen den ,schwur ab1 tot- und lebendigen ,dingen1 den ,tieren und ,bumen1 ,feuer1 ,wasser und ,stein3 da keines ,baldur ein ,leid antte1 und alle schwuren den ,eid aus ,liebe mit ,eifer4 ,als danach die ,gtter kurzweilten in ,asgard1 stand ,baldur mitten im ,kreis2 alle warfen1 stachen und schossen nach ihm3 aber nichts konnte ihm ,leides antun1 der lchelnd abwehrte1 als ,sieger im ,scherzspiel der ,gtter4 ,den leidigen ,loki verdro der lockige ,lchler2 listig verkleidet als ,weib entlockte er ,frigga das bange ,geheimnis1 da der ,mistelstrauch allein nicht in ,baldurs ,liebesbann sei4 ,da gab er dem blinden ,hdur den ,zweig der ,mistel zur ,hand1 den ,bruder zu werfen im ,scherzspiel2 der ,zweig traf hart1 er durchbohrte den lockigen ,lchler und warf die lichte ,gestalt hinunter in ,nebelheims ,nacht4 ,als ,baldur lag im ,kreis der erschrockenen ,gtter1 durch ,lokis ,arglist gefllt1 da wute nicht einer zu klagen2 stumm standen sie da und erstarrt1 die starken ,asen in ,asgard1 da nun das ,sterben begnne1 da ihrem ,dasein fr immer das ,frhlingsglck fehle1 fr immer das heitere ,spiel4 ,auf seinem ,schiff legten sie ,baldur die ,scheite2 alle ,gtter wohnten dem ,leichenbrand bei1 den ,donar mit seinem ,hammer entzckte2 seine lohende ,glut sank in die flutende ,ferne1 als er nordwrts fuhr und langsam den ,blicken entschwand4 ,seitdem brennen die ,feuer am ,sonnenwendtag1 von den ,bergen lodernd bis ,mitternacht2 ,baldur1 das steigende ,licht und der schwellende ,frhling1 fhrt hinunter zur ,hel2 die ,scheite werden entzndet1 dem ,toten den ,abschied zu leuchten4 ,baldurs ,beweinung ,indessen das ,schiff mit dem ,leichenbrand ,baldurs nordwrts nach ,nebelheim fuhr1 ritt ,hermut hinunter zur ,hel1 der schnelle ,sohn ,wodans1 den ,bruder zu lsen und wiederzubringen nach ,asgard4 ,neun ,nchte lang ritt er durch traurige ,tler bis an den ,strom und die ,brcke aus glitzerndem ,gold1 wo die rauhe ,riesenmaid wachte1 da keiner aus ,nebelheim wieder nach ,midgard entkme4 ,und als er eindrang in das ,reich der kalten ,urstrme1 sah er ,baldur den ,bruder sitzen1 zuhchst in der ,halle1 vom ,golde der ,tiefe umglitzert1 im ,reich der ,hel noch immer der herrliche ,mann4 ,gru und ,gedchtnis gab er dem ,bruder und harrte am ,morgen der finsteren ,frstin1 da sie ihn liee1 den ,frsten des ,frhlings1 in seinen ,saal ,weitglanz zurck4 ,und so bat der gttliche ,bote im ,weh der klagenden ,welt1 da er die ,finstere rhrte3 wenn alles ,wesen weine um ,baldur1 was tot und lebendig wre1 und keines die ,trne versage1 solle der ,frst wiederkehren nach ,weitglanz1 den ,frhling zu bringen4 ,frhlich der freundlichen ,kunde sandte ,wodan ,botschaft in alle ,weiten der ,welt1 um ,baldur zu weinen1 da ihm aus ,trnen die ,wiederkehr wrde1 aus ,trnen der ,trauer die ,gunst der ,gewhrung4 ,da weinten die ,gtter und weinten die ,riesen1 die ,menschen und alles ,getier1 da weinten die ,bume mit tropfenden ,blttern und die ,blumen mit silbernem ,tau1 da weinte die ,erde tief in den ,brunnen1 das blinkende ,erz und die zackigen ,felsen im ,schnee3 ,baldur zu lsen1 den ,frsten des ,frhlings4 ,schon ritten die ,boten mit frhlicher ,kunde hinunter zur ,hel1 als sie das ,riesenweib fanden1 hockend in greulicher ,hhle3 ,wo hatte ich ,nutzen von ihm1 dem weinackigen ,neuling der ,asen8 ,behalte darum ,hel1 was sie hat6 ,da weinten zum andernmal ,gtter und ,menschen1 die ,bume und ,blumen1 die ,brunnen und ,steine der ,erde2 da die ,wiederkehr ,baldurs verwirkt war2 das ,glck der ,gewhrung starb in den ,trnen der ,trauer4 ,wodan aber1 der ,allwisser1 wute1 da ,loki das ,riesenweib war1 ,loki der ,allesbeschlieer1 und da nun dem asischen ,dasein die ,dmmerung kam3 aus dem ,groll der ,gtter scholl der ,schuldruf der ,rache4 ,die ,rache ,loki der ,leugner entging den grollenden ,gttern mit ,list3 in einem ,wasserfall sa er in ,lachsgestalt und spottete ihrer ,verfolgung4 ,aber ,wodan von seinem ,hochsitz ersphte den ,falschen2 eilig kamen die ,gtter und flochten das ,netz1 den ,fisch in den ,maschen zu fangen4 ,als er sich aufschnellte ber dem ,wasser1 den ,schnren noch zu entgehen1 ergriff ihn ,donar mit grimmiger ,hand und hielt den ,entgleitenden fest am schuppigen ,schwanz4 ,da mute der ,leugner sein ,dasein bekennen2 in eine ,hhle brachten sie ihn1 fesselten ihm ,schultern1 ,lenden und ,knie hart ans ,gestein1 wie sie den ,fenriswolf banden1 den ,bruder der ,hel und der ,midgardschlange1 sein bses ,gezcht4 ,sie hngten den ,giftwurm auf ihm zu ,hupten1 da der tzende ,saft1 ins ,angesicht trufelnd1 ewige ,qual dem ,sptter bereite3 aber ,sigune hielt ihrem ,gatten die ,treue2 mit einer ,schale stand sie dem ,steinlager bei1 die ,tropfen zu fangen2 nur1 wenn sie eilte1 die volle ,schale zu leeren1 traf ,loki das sengende ,gift4 ,dann bebte die ,erde1 so qualvoll zuckten die ,glieder und bumten sich auf in der ,fessel2 rttelnd durch alles ,gestein ging der ,grimm des gemarterten ,leibes1 und alle ,kreatur fiel in ,furcht1 da einmal die ,fessel zersprnge4 ,so war die ,herrschaft der ,gtter im elementarischen ,ha ihrer ,herkunft zerfallen2 noch hielten ,wodans wachsame ,waltung und ,donars drohender ,hammer die asische ,walstatt3 der ,femspruch der ,nornen stand nahe vor seiner ,erfllung4 ,gtterdmmerung ,drei ,winter werden der ,welt nicht zum ,frhling1 die ,sonne verliert ihre ,kraft2 kalt wehen die ,winde von ,nebelheim her1 in die ,blte fllt ,schnee und ,hagel ber den ,miwachs3 auf den kahlen ,feldern der ,erde ist ,krieg2 ,krankheit1 ,hunger und ,furcht fressen die ,menschenwelt leer4 ,da kommt die ,wolfsbrut der ,riesen ans ,ziel2 den ,mond und die ,sonne fallen sie an mit gierigen ,zhnen1 da der selige ,saal bespritzt wird mit ,blut4 ,die ,sterne sinken vom ,himmel1 die ,erde erbebt in der schwarzen ,nacht1 da die ,berge umfallen und das ,meer einbricht ins sthnende ,land3 da wird von den ,fesseln ,loki befreit2 hohnlachend ruft er die ,brut1 den ,gttern zur ,rache4 ,hel1 die finstere ,frstin der ,tiefe1 rstet das ,schiff ,nagelfahr1 aus den ,ngeln der ,toten gefgt und mit dem ,neid der glcklos ,entseelten befrachtet4 ,der ,fenriswolf reit sich los1 rotglhend den weltweiten ,rachen und die ,augen dster im ,brand2 ber die ,lefzen fliet ihm das triefende ,feuer1 aus den ,nstern fahren ihm ,flammen4 ,wutentfacht wlzt die ,midgardschlange sich her in unbndiger ,wildheit2 aufschumt das ,meer und begrbt die ,erde in seinen rauschenden ,abgrund3 als sie das ,gift ihrer ,grnde ausspeit1 entznden sich ,wasser und ,luft1 nach ,asgard hinauf spritzt die kochende ,glut4 ,der ,himmel birst1 und ,muspilheims ,shne aus ,sden kommen im ,feuer gefahren1 ,surtur vorauf1 das ,schwert in der ,hand1 weiglhend wie nie eine ,sonne4 ,da bricht unter den ,fen der feurigen ,riesen die ,fhrte des ,himmels1 die ,brcke der seligen ,farben schmilzt hin in der ,lohe2 nur noch die ,burgen auf ,asgard halten ihr stand4 ,durch ,heimdalls warnenden ,hornruf geweckt sind die ,gtter sorgend versammelt2 ,wodan reitet hinunter zum ,brunnen1 ,mimirs ,weisheit zu wecken1 aber das ,haupt bleibt ihm stumm2 die ,weltesche ,ygdrasil wankt in den ,wurzeln4 ,grimmig ziehen sie aus in den ,kampf1 den letzten der gramvollen ,gtter1 ,wodan und ,donar voraus mit dem tdlichen ,speer und dem alles zermalmenden ,hammer1 hinter den ,zrnenden her der ,einherier unbersehbare ,scharen4 ,wohl schwingt der greise ,allvater den ,speer1 aber das glhende ,wolfsmaul verschlingt ihn samt seiner ,waffe2 rchend stt ,widar1 der ,sohn1 seinen ,stahl durch den ghnenden ,rachen dem ,untier ins schwarzblutige ,herz4 ,der ,midgardschlange zerschmettert ,donars ,zermalmer das ,haupt1 aber hoch spritzt der glhende ,geifer des sterbenden ,tiers1 sengt und verbrennt den strksten der ,asen4 ,heimdall1 den warnenden ,wchter1 trifft ,lokis listige ,waffe2 der ,treue fllt noch im ,sterben den leidigen ,leugner der ,gtter2 indessen ,surturs weiglhendes ,schwert ,fro1 den freudigen ,jngling1 heimholt ins ,feuer4 ,dann steht er allein auf der ,walstatt der ,gtter1 ,surtur der ,sieger aus ,sden1 und zckt mit der zischenden ,glut seines ,schwertes den ,brand aus der ,wohnung der ,vanenbezwinger4 ,bis an die hchsten ,rnder der ,welt zngeln ,muspils gierige ,flammen2 die aus ,urgebraus kam1 aus dem rauschenden ,na durch die ,scheidung der elementaren ,mchte3 die ,welt der schuldvollen ,gtter brennt hin in der letzten ,entscheidung4 ,wiederkunft ,einmal wird die ,lohe verlschen2 aus dem gestillten ,meer hebt die ,erde von neuem ihr ,antlitz gegen den ,himmel4 ,die ,flut wird khl und verrinnt2 im grnen ,kleid wie zuvor prangen die ,tler und ,berge2 auch blhen die ,blumen im ,gras4 ,denn die ,sonne steht wieder im ,blau2 ungest wachsen ,halme und hren2 im ,holz des ,welteschenbaums haben sich ,leben und ,leblust gerettet1 die ,ahnen knftiger ,menschheit4 ,baldur ist heimgekehrt aus dem ,verhngnis der ,hel1 und ,hoenir kam wieder1 die ,geisel der asischen ,gtter3 ,vanen- und ,asenkinder vereint spielen im ,gras mit den goldenen ,tafeln1 wie vormals die ,vter4 ,schuld und ,schicksal beschatten nicht mehr die ruhelos drngenden ,tage2 nach ewigem ,gleichma schreiten die ,stunden im ,glanz der neuen ,gestirne4 ,der im ,anfang war und ewig sein wird1 der ,starke1 kam wieder von oben3 in unverrckbarer ,schwebe hlt ,er dem ,dasein das ,recht ber dem ewigen ,abgrund4 ,das ,buch der ,knige ,die blonden ,ruber der ,frhe ,rund um das ,mittelmeer lagen die uralten ,grten2 den ,reifriesen fern und nicht zu nah den glhenden ,mchten1 brachten sie ,blte und ,frucht in lssiger ,flle4 ,korn und ,frchte1 ,honig und ,wein wuchsen den ,hnden mhelos zu1 das ,vieh ging wohl auf der ,weide1 die ,fischer holten singend den reichen ,fang4 ,wie der ,wind ging1 trieb er die ,schiffer an gnstigen ,strand2 vom ,morgen- zum ,abendland sumte die ,brandung blhende ,ksten2 heiter und hoch am zrtlichen ,himmel hielten ,rosenwolken die trbe ,nebellast fern2 die stahlblaue ,flut sah selten gefhrliche ,strme4 ,brunliche ,kinder der ,sonne fhlten sich ppigen ,gttern in gnstiger ,nhe1 ernteten singend den ,segen und hielten sie gndig gestimmt durch reiche ,gaben4 ,da kamen von ,norden schwertfahrende ,vlker2 ,weiber1 ,kinder und ,vieh im ,tro ihrer reisigen ,habe1 wandernde ,stdte1 allabends gerstet mit ,wllen und ,ketten um ihre ,wagenburg4 ,wegkundige ,spher fanden die ,tore im ,rand der ,gebirge1 berittene ,scharen flossen ins ,land wie ,frhlingsgewsser und bahnten dem ,fuvolk den ,weg1 das mit ,schwertern1 ,schilden und drohenden ,helmen bewehrt die furchtsamen ,vlker bezwang4 ,denn grer und strker waren die ,mnner als alle ,mittelmeerkrieger1 blauugig1 blond1 nackten ,leibes im ,schnee und im kalten ,gewsser3 ,riesen der nordischen ,nebel1 die den ,reichtum der ,grten mit ,schwertschlag erwarben und die ,gunst ihrer ,sonne lachend genossen4 ,bis an die sdlichen ,ksten wurden die ,vlker gedrngt1 flchtend auf eiligen ,schiffen1 auf felsigen ,inseln von ihren ,gttern verlassen das ,dasein zu retten1 indessen die ,ruber frhlich die ,ernte einbrachten4 ,noch gab es nicht ,hellas und ,rom1 und die ,ilias lag noch im ,scho zuknftigen ,schicksals1 als die ,vter der ,griechen und ,rmer die ,schwertherren der uralten ,mittelmeergrten wurden1 als die ,sonne ,homers zu scheinen begann in den ,kranz der olympischen ,gtter4 ,die olympischen ,gtter ,von ,norden kamen die blonden ,ruber der ,frhe1 aus ,nebelnchten unendlicher ,wlder und von den kalten ,meerksten4 ,es ging eine ,sage der ,heimat mit ihnen von der versunkenen ,insel ,atlantis1 wo der ,sonnengott wohnte in blhenden ,grten und wo das ,leben im ,licht lag1 bevor die ,reifriesen kamen und die alles verschlingende ,sintflut4 ,denn einmal gingen sie nicht auf den ,straen der ,fremde1 einmal wohnten sie froh in der eigenen ,freiheit und ,er stand im ,segen der ,flle3 ,sein ,kleid war die ,blue des ,himmels1 ,sein ,auge die strahlende ,sonne4 ,nun saen sie wieder an sonnigen ,ksten2 aber der ,gott ihrer ,herkunft hielt sich verhllt in himmlischen ,fernen1 indessen der elementarische ,aufruhr das streitbare ,geschlecht der ,gtter erhhte4 ,die aus ,nebel und ,not ihrer ,flucht in die lssige ,flle der ,mittelmeergrten gelangten1 malten das ,bild des gttlichen ,daseins mit lockenden ,farben1 malten es aus mit dem ,glanz ihres irdischen ,glcks1 mit dem schuldvollen ,tun ihrer menschlichen ,schwchen4 ,auf dem olympischen ,freudensitz saen bei ,mahl und ,trank die glckreichen ,gtter2 die gleich den ,menschen ,schwertherren waren1 rhmten sich ihrer ,taten und ,listen und bestritten einander den ,rang ihrer himmlischen ,geltung4 ,wohl hieen sie ,zeus den ,vater und ,frsten der ,gttergewalt1 aber die ,flle selbstherrlicher ,macht hing verstrickt in menschlichen ,trieben2 ,hera1 die ,herrin des ,hauses1 war seiner ,treue nicht froh4 ,im ,schalkspiel sinnenfroher ,verkleidung trieben die ungebndigten ,wnsche der ,gtter die ,abenteuer der ,erde1 sie hoben die ,lust ihrer ,laster ins himmlische ,licht und die ,tracht ihrer ,tugend4 ,gnade und ,groll ihrer ,laune verkehrten den ,menschen die ,tage aus flchtiger ,freude in trostlose ,trauer2 aber sie standen im ,schicksal wie sie als kurze ,tyrannen4 ,die ,griechen ,jahrhunderte gingen den ,schwertherren hin2 ihr ,glck prahlte laut in den ,grten2 die ,knige bauten ,burgen auf klippigen ,ksten1 der ,ruhm ihrer ,taten blhte die ,segel kielfester ,schiffe4 ,troja hie die ,burg und die ,stadt ber dem ,meer1 die sie gemeinsam berannten2 zehn ,jahre lang lagen sie da im ,schutz ihrer ,schiffe1 hoben die ,schwerter und ,schilde der ,helden im ,ruhm ihrer ,snger und bestritten den ,gttern die ,ehre4 ,da wurde ,ajax die starre ,kraft1 ,achilles die rasende ,strke1 ,odysseus die biegsame ,list1 ,nestor die weise ,erfahrung3 da trat der olympische ,himmel der ,gtter ins ,schaubild menschlicher ,taten4 ,da hie die ,strke und ,schnheit des menschlichen ,leibes die ,tugend1 da wurde das sterbliche ,leben im ,kampf unsterblich erhht4 ,aber die ,freiheit des ,mannes konnte den ,gttern nicht trotzen2 denn ,gtter und ,menschen standen im ,schicksal1 ,schuld und ,vergeltung hielten der ,tat die ,gewichte der ewigen ,geltung4 ,so wurde das ,unrecht der ,macht erhht in das ,recht ihrer ,geltung1 so traten die blonden ,ruber der ,frhe ein in den ,lohn ihrer ,tugend4 ,sparta hie ihre ,schwertherrenstadt1 ohne ,burg und ,wlle gebaut im lakonischen ,bergland1 nur von den ,schilden und ,schwertern geschtzt1 und in der ,zucht harter ,gesetze4 ,da hatten die blonden ,ruber der ,frhe das ,land geteilt nach dem ,recht der freien ,gemeinde1 da gab es nicht ,reichtum noch prahlenden ,glanz2 und ,knig sein hie1 der freien ,gemeinde das ,schwert und den ,richterstab hten4 ,da war der ,mnnerstolz3 ,krper und ,geist stark und gesund im ,dienst des ,staates zu halten2 da war die ,ehre der ,frau3 dem ,mann beizustehen als freie ,gefhrtin1 dem ,staat ihre ,kinder stark und gesund zu gebren4 ,so stand die spartanische ,sitte freiwillig im ,stachelkleid harter ,gesetze1 so wurde die ,stadt ohne ,burg und ,wall im lakonischen ,bergland die ,trutzburg griechischer ,freiheit4 ,bis ihre ,sitte den ,stachel der ,ehre1 ihr ,gesetz den ,stolz der freien ,erfllung traurig verlor1 bis der spartanische ,staat der freien ,gemeinde lasterhaft lssig und feig ,tyrannen gehorchte4 ,athen hie die uralte ,knigsburg der ,pelasger1 die nach der ,trutzburg die helle ,hauptstadt der ,griechen1 die prunkreiche ,wiege des ,abendlandes wurde4 ,nahe dem ,meer hing die ,stadt der stolzen ,akropolis an2 die marmornen ,tempel und ,treppen der ,burg traten weithin ins ,licht1 wie ein ,turm ber den ,dchern hob das ,erzbild der ,gttin die goldene ,lanze4 ,auch in ,athen war die ,freiheit im ,schatten der ,gtter1 aber sie liebte die ,grten der heiteren ,gunst1 sie liebte den mondlichen ,schein marmorner ,hallen1 sie liebte den ,markt und das ,massengedrnge1 sie liebte die ,schnheit mehr als die ,strke1 und die ,lust mehr als die ,zucht4 ,darum schwankte das ,schicksal ,athens in der ,schrfe des ,schwertes1 und einmal verbrannte das persische ,heer die ,dcher der schimmernden ,pracht3 aber die ,brunnen der ,lebenslust brachten den ,brand zum ,verlschen1 und herrlicher hob sich die ,hoheit der ,hallen ber dem heiteren ,schaubild der ,stadt4 ,sie schlug sich frei aus der persischen ,plage1 und ,perikles kam1 der ,meister der ,herrschermacht2 er baute den ,marmorschrein der alten ,knigsstadt neu und gab den ,giebeln die ,bildnerei marmorner ,leiber4 ,er gab den ,bildnern1 ,dichtern und ,weisen ,griechenlands ,weite und ,raum1 der ,menschheit den ,traum der ,wahrheit1 ,schnheit und ,gte zu bilden4 ,der ,morgen ging ein in den ,abend1 als die morgenlndische ,weisheit nach ,griechenland kam1 als der dstere ,stein der ,weisen hell und heiter zu funkeln begann4 ,da wurden die blonden ,ruber der ,frhe ,schatzhalter der ewigen ,dinge1 aus ,tiefen der ,ahnung wuchs ihnen ,vergangenheit zu1 ber den ,abgrund zuknftiger ,zerstrung1 im ,schutt langer ,vergessenheit der menschlichen ,seele aus gttlicher ,herkunft das ,kleinod zu retten4 ,die ,rmer ,rauschgolden verging die ,sonne der ,griechen im ,abendrotglck ,alexanders1 der lateinische ,mond stieg auf mit glnzender ,scheibe2 auf dem ,markt von ,athen standen rmische ,wachen1 im ,spottbild der ,gaukler starb ruhmlos ,sparta4 ,rom hielt das ,zepter des ,abendlandes ber den ,mittelmeergrten1 ber dem persischen ,glck und dem messianischen ,traum der ,hebrer1 ber dem pharaonischen ,altar und ber der greisen ,jugend der ,griechen4 ,eine ,wlfin1 heit es1 habe die blonden ,ruber der ,frhe gesugt1 die den ,vlkern am ,tiber die neue ,schwertherrschaft brachten3 eine hungrige ,wlfin fra ,lnder und ,stdte und wurde die ,herrin der ,mittelmeergrten4 ,strker als alle ,mchte im ,morgen- und ,abendland war der stolze ,rmergedanke1 ber den ,knigsglanz1 ber despotische ,willkr fr immer ,vernunft und ,willen der freien ,gemeinde als ,ordnung des ,staates zu stellen4 ,sinnbild und ,wchter der freien ,gemeinde und ,hter des ,staates war der ,senat der wrdigsten ,mnner2 er gab dem ,krieger das ,schwert und dem ,priester den ,stab1 dem ,richter das ,beil und dem ,konsul die ,toga4 ,da galt die ,strke und ,schnheit des ,leibes nicht mehr allein1 nicht mehr das heitere ,spiel genieender ,sinne und khner ,gedanken3 ber dem bunten ,dienst seiner selbst stand das ,gebot der ,gesamtheit4 ,gefhrliche ,tierheit war aller persnlicher ,schein1 ,sinn war allein im ,charakter3 karg blieb er in ,worten1 schlicht im ,gewand1 streng und gemessen in seiner ,haltung1 gro allein war die ,tat4 ,zucht war die ,tugend des rmischen ,brgers1 aber die ,zucht war das ,glck2 denn die freie ,erfllung der ,pflicht war mehr als ,gehorsam1 und das ,glck der ,rmergesinnung war mehr als die ,pflicht4 ,so war der ,brger von ,rom und so war die ,geltung1 da ihm die bunte ,vielheit der ,mittelmeervlker gehorchte3 als ,rmer geboren1 hie ,gebieter im ,abend- und ,morgenland sein4 ,bis im rmischen ,weltbrgersaal ,macht nur noch ,macht war1 bis der persische ,adler das ,feldzeichen der rmischen ,schwertherrschaft wurde1 bis ,csar der freien ,gemeinde das ,rckgrat zerbrach1 bis ,augustus den ,prunkmantel der rmischen ,kaisermacht trug4 ,das ,land der neblichten ,wlder ,die aber die ,kundschaft der khnen ,ruber nicht fanden1 die an den kalten ,meerksten blieben und in der ,nebelnacht unendlicher ,wlder3 ihnen malte kein lssiges ,glck das ,schaubild ppiger ,gtter4 ,streitbar und stark blieb ,wodans ,geschlecht im ,kampf mit den ,riesen und ,alben der kalten ,meereskste1 rauh war der ,tag1 mager die ,feldfrucht und mhsam der ,wildfang4 ,strme und ,sterne der ,winternacht hielten das ,jahr in der ,strenge1 kurz war die ,wende des ,sommers und karg das wrmende ,licht seiner ,sonne2 ,klte und ,nsse hingen dem ,frhling das ,nebelkleid um1 frh kam der ,herbst mit den ,frsten4 ,aber in ,wetter und ,wind standen die schweigenden ,wlder1 das ,quellengeheimnis zu hten2 ,wiesen und ,felder1 getrnkt von rieselnden ,bchen1 gaben dem ,flei ihre ,frucht2 das wilde ,getier hielt ,mut und ,freiheit in ,atem4 ,nicht ,stdte und steinerne ,hfe gab es im ,land der neblichten ,wlder und keine ,tempel den ,gttern1 nachbarlich fern standen die ,huser im ,schatten schtzender ,bume1 aus ,balken gefgt und bedacht mit ,stroh1 gleich moosigen ,zelten4 ,wie die ,vgel in der ,luft und die ,fische im ,wasser1 so waren die ,menschen im ,wald2 sein ,regen umrauschte ihr ,dasein1 sein ,dunkel verschlang ihren ,schritt1 sein ,frhling trieb ihre ,knospen1 sein ,winter verschneite den ,schlaf der wartenden ,tage4 ,aber ,er war noch wach in der ,herkunft aus lichtreicher ,weite1 heilige ,bruche und stolze ,gemeinschaft hielten dem ,mann das ,dach seines ,hauses vor ,frevel geschtzt2 das ,kriegsschwert stak in der ,erde1 bis ,sein ,gebot es den ,mnnern gab1 die ,schrfe zu zeigen4 ,ob sie ,ihn ,ear oder ,ziu1 ,tyr oder ,zywaz1 ,thys oder ,thingsu nannten3 ,er hielt das ,recht ihres ,daseins ber dem ewigen ,abgrund4 ,wo der uralte ,wald die grne ,lichtung umgrenzte1 tief in den ,grnden wurden die weien ,rosse gehtet im heiligen ,dienst ,seiner ,macht2 ,seine ,priester lasen die ,zeichen auf heiligen ,stben und hielten den weien ,rossen die ,zgel1 wenn sie den ,bannkreis ,seiner heiligen ,wohnung umschritten4 ,dann eilten sie1 ,blumen zu streuen1 und singend kamen die ,kinder2 dem ,wagen entgegen schwoll ,freude und ,festklang2 die ,waffen waren verschlossen1 kein ,krieg durfte sein2 fr einen ,tag ging die ,zeit der neblichten ,wlder die unvergessenen ,wege4 ,fr einen ,tag blhte die ,heimat aus uralten ,freuden1 der ,frieden spannte den ,himmel blau und hell bers ,land1 das ,feld lag in ,sonne1 wie einer ,braut strich zrtlicher ,wind der blhenden ,wiese die ,wangen4 ,uralt und heilig stand ber dem neblichten ,tag die helle ,herkunft der ,dinge und hielt die ,menschen umfangen im ,netz ihrer starken ,gesetze4 ,der ,schritt des ,lebens war tapfere ,tat1 und mit den ,waffen zu sterben1 sein frhlichster ,ruhm2 aber das ,wort war ein ,schwur ber dem ,schwert1 und strker war keiner geschtzt mit ,waffen1 denn der als ,gast in ein ,haus kam4 ,der kimbrische ,schrecken ,an der kalten ,meerkste begann der ,malstrom zu mahlen1 der die ,springflut germanischer ,vlker ber das ,abendland brachte1 ber das ,schwertreich der ,rmer und ber die ,ernte der ,mittelmeergrten3 die ,kimbrer waren sein frhester ,schrecken4 ,mit ,wagen1 ,herden1 ,greisen und ,kindern1 im ,wuchs der riesigen ,leiber halb nackt1 mit ,speeren1 ,schilden und ,hornzier der ,helme gleich ,tieren der neblichten ,wlder gerstet3 so kamen die kimbrischen ,vlker ins rmische ,land der ,taurisker4 ,als ob die ,gtter den ,furchtbaren hlfen auf dem ,feld von ,noreja1 fiel ein ,gewitter ber die ,schlacht1 donnernd zum drhnenden ,schildruf der ,kimbrer2 die ,feldkunst der stolzen ,kohorten erlag der ,speerkraft von ,norden3 mit den ,lufern nach ,rom lief der kimbrische ,schrecken4 ,aber die ,kimbrer wichen zurck in die ,wildnis und wandten sich westwrts ins gallische ,land1 weil sie ,weide und ,land1 nicht ,streit suchten4 ,da hielten die ,heere der ,konsuln die ,tore bewacht im ,gebirge2 zum andernmal schlug der kimbrische ,schrecken den ,rmern das ,schwert aus der ,hand1 aber noch immer mieden die ,sieger das ,land der ,kohorten4 ,elf ,jahre lang irrten sie landsuchend hin im ,lebensumstand der ,wagen und ,herden1 mhsam hinber ins spanische ,land und milich zurck in die stlichen ,berge1 bis sie das ,alpentor fanden4 ,ihre ,knaben waren ,krieger geworden und ,mtter die ,mdchen1 als ihnen die ,tler ,tirols den ,eingang erschlossen1 als sie im sonnigen ,sdland der ,alpen endlich die ,weide der langen ,wanderschaft fanden4 ,einen ,herbst1 einen ,winter und ,frhling saen die ,kimbrer da im ,kanaan ihrer ,kundschafter1 das ,landsucherglck zu genieen2 dann traf sie das ,schwert der ,vergeltung in der ,schlacht auf den raudischen ,feldern4 ,am ,grtel mit ,ketten verschrnkt1 sanken die kimbrischen ,mnner der rmischen bermacht hin2 die ,weiber der ,wagenburg warfen die ,speere und hetzten die ,hunde1 aber der drhnende ,schildruf verhallte1 der kimbrische ,schrecken starb im ,schlag der rmischen ,schwerter4 ,die raudischen ,felder tranken das ,blut der nordischen ,leiber2 ,weide und ,wohnsitz zu suchen1 kamen sie her aus dem kalten ,jtland1 nun gingen sie ein durch das ,joch in die ,mittelmeergrten und dienten als ,sklaven1 wo sie als ,freie zu hausen gedachten4 ,kein schneres ,schicksal war ihnen vergnnt als dieses3 ,bienenschwrme zu sein1 die keine ,imkerhand einbrachte1 und die nach krglichem ,sommer im kahlen ,winter verdarben4 ,die ,stachelschnur der ,kastelle ,wo der steile ,bogen der ,berge die rmischen ,grten beschtzte1 wo der ,zackenrand eisiger ,gipfel den ,mittelmeerhimmel bekrnzte1 wo das schumende ,wasser schrecklicher ,schluchten sich staute in grnblauen ,seen3 kam die ,strke des ,stromes1 abzuscheiden das ,land der neblichten ,wlder4 ,bis in die ,smpfe der kalten ,meereskste zog das grne ,gewsser des ,rheines der rmischen ,herrschaft die gallische ,grenze gegen die freien ,germanen4 ,wohl scholl der ,hornruf hinber1 und dreimal baute ,csar die ,brcken1 sein ,schwert in die ,wlder zu tragen3 aber das unermeliche ,schweigen bot seinem ,beutezug ,halt1 in der grnen ,finsternis lagen die ,grnde germanischer ,freiheit behtet4 ,erst ,drusus1 dem ,jngling gelang1 was der ,strom und die ,wlder dem ,csar verwehrten3 fnfmal zog er als ,kundschafter aus und trug den gierigen ,adler der rmischen ,weltmacht tief in das weglose ,waldland4 ,am sandigen ,ufer der ,elbe tat er sein ,wahrzeichen auf1 dreihundert rmische ,meilen weit im herbstroten ,land der ,cherusker1 der tiefer als jemals ein ,rmer in ,wodans ,wolkenreich kam4 ,aus der schweigsamen ,tiefe der unabsehbaren ,wlder1 so heit es1 und aus dem ,grauen des nahenden ,winters trat eine ,riesin vor ihn1 uralt und ,unheil weissagend dem prahlenden ,jngling4 ,sein bermut lachte des raunenden ,weibes1 aber sein ,ro strzte hin auf der ,rckfahrt1 sie hoben ihn auf mit gebrochenen ,beinen4 ,dreiig ,tage lang trugen die ,krieger dem ,jngling die ,bahre1 durch ,sturm und ,regen der ,wildnis die mhsame ,weite zurck1 wo sie im ,sommer mit ,hrnerschall ritten3 nur seine ,leiche brachten sie heim1 im ,standlager zu ,mainz dem ,stolzen das steinerne ,grabmal zu bauen4 ,dann taten die ,rmer dem ,strom die ,stachelschnur an ihrer trotzig bewehrten ,kastelle2 von den grnblauen ,seen hinunter zur kalten ,meerkste stand ihre ,wacht am ,strom und am ,rand der dsteren ,wlder4 ,schwer hing die ,frucht und s schwoll die ,rebe zur ,linken im ,hgelland gallischer ,sonne2 dunkel und drohend dehnte sich rechts die drftige ,wildnis1 der ,nebel hing grau ber unermelichen ,weiten4 ,die gallische ,morgengabe csarischer ,macht wurde reich im ,gewinn emsiger ,grtner2 ber den ,strom scholl der krachende ,speer und der ,schildruf trotzig anschweifender ,scharen4 ,arminius ,als das ,gebot des ,kaisers ,augustus ausging1 die ,welt der rmischen ,herrschaft zu schtzen1 kam als ,geisel ein ,jngling nach ,rom1 aus dem ,stamm der ,cherusker und ,segimers ,sohn1 der ein ,frst seiner ,sippe im ,weserland war4 ,sein ,oheim ,segestes hatte dem ,kaiser ein ,hilfsvolk gestellt1 darin der ,sohn ,segimers ,sldnerdienst tat2 ihm boten die ,rmer das ,brgerrecht an1 in den rmischen ,ritterstand hob der ,kaiser den ,jngling4 ,als er heimkehren durfte in das ,land seiner ,vter1 wo sein ,oheim ,segestes dem ,statthalter ,varus in ,unterwrfigkeit diente1 sah er ,dinge geschehen am ,volk der ,cherusker1 die ihm verrterisch schienen und seinen ,zorn reizten4 ,denn als ,bundesgenosse1 nicht als ,besiegter hatte das ,volk an der ,weser den ,rmern ,einla gewhrt2 ,varus aber lie ,strafen verhngen von rmischen ,richtern1 ,rutenbndel und ,beil bedrohten das ,recht und die ,herkunft der freien ,gemeinde4 ,dem ,kaiser bauten die ,rmer im ,land der ,cherusker ,altre2 und was den ,freien zu hten heilige ,pflicht war1 der ,wahrspruch der wehrhaften ,mnner1 wurde von ,varus verspottet4 ,dem ,unrecht solcher ,gewalt mit ,list zu begegnen1 lie ,segimers ,sohn die ,jnglinge der ,cherusker heimlich die ,blutspur beschwren4 ,so sehr war der ,hochmut des ,rmers verblendet1 da er des warnenden ,segestes lachte1 als er im ,schwall und ,hrnerklang seiner ,kohorten das ,sommerlager verlie4 ,regenstrme sthnten im ,wald und die ,bche brachen ins ,land1 als die ,bume anfingen1 ,wurfspeere zu regnen1 als die ,cherusker1 von kundigen ,fhrern nchtlich geleitet1 den gepanzerten ,heerwurm anfielen1 als der prahlende ,schall und der ,notruf der ,hrner hinstarb im ,schildruf der ,vlker4 ,am dritten ,abend erlag der gepanzerte ,leib den zornigen ,bissen1 der ,statthalter ,varus sank in sein eigenes ,schwert2 nur die ,reiter der ,nachhut entrannen1 den ,schrecken des ,teutoburger ,waldes ans gallische ,ufer zu tragen4 ,als die ,weiden grn wurden im ,weserland und der ,holderbusch blhte1 schreckte kein ,hrnerschall mehr das befreite ,volk der ,cherusker2 die ,lieder gingen von ,segimers ,sohn1 wie sie von ,wodan1 ,donar und ,saxnot und den ,helden der ,gtterzeit sangen4 ,in ,rom aber schritt1 von ,segestes dem ,vater an ihre ,feinde verraten1 ,thusnelda1 die ,gattin des ,khnen1 als ,sklavin die ,gasse der ,gaffer2 und auch den ,herrlichen fllt der ,neid mit dem ,mordstahl der ,tcke4 ,im siebenunddreiigsten ,jahr seines siegreichen ,lebens fiel ,segimers ,sohn1 der sein ,volk aus der rmischen ,knechtschaft befreite und dem ,land der ,wlder und ,wiesen der herrlichste ,held war4 ,wohl sangen die ,lieder noch lange ihm nach1 den die ,rmer ,arminius nannten1 aber sein deutscher ,name verscholl im ,sang der rhmenden ,sage4 ,da klingt er hell1 wie ein ,frhlingstag steht mit ,blten und blankem ,gewsser1 da wird ,segimers ,sohn und ,segimunds ,schwher1 der treulos verratene ,held in der ,arglist der ,sippe1 ,segifried1 ,siegfried geheien4 ,der ,pfahlgraben ,wo der ,strom seinen ,lauf in den ,altwssern suchte1 sein flaches ,gewsser den gallischen ,grten kein ,schutz war1 wo der ,wald sich vorschob im schwarzen ,gebirge1 hoch ber dem ,rhein die sumpfigen ,quellen der ,donau zu tragen3 da bauten die ,rmer das ,bollwerk des ,zehntlandes ein4 ,sie warfen die ,stachelschnur vor mit klug gestellten ,kastellen und sumten sie ein in den ,wall1 der mit ,trmen1 ,grben und ,pfhlen geschtzt ber die waldigen ,kmme des ,taunus zum braunen ,gewsser des ,mains und ber das steinichte ,hochland nach ,norikum lief4 ,eine ,stadtmauer mit ,toren und ,trmen1 lnger als fnfhundert ,meilen1 durchquerte den ,wald und die ,wildnis vom ,rhein bis zur ,donau2 acht ,kaiser bauten daran in mehr als zweihundert ,jahren1 und der sie am strksten bewehrte1 dem fiel sie in ,trmmer4 ,eher als eine ,mauer war es ein ,deich1 gegen die ,springflut gebaut und harmlos an windstillen ,tagen1 wenn durch die ,schleusen das dnne ,gewsser des tglichen ,grenzverkehrs flo4 ,dann wagten rmische ,hndler die ,fahrt ins germanische ,waldmeer1 wo nur selten der ,krieg das ,tagwerk der friedlichen ,bauernwelt strte1 wo die ,gastlichkeit frhlicher ,brauch und die ,treue gegen den ,gast eine heilige ,pflicht war4 ,sie sahen das seltsame ,fachwerk der ,huser1 die sauber gefrbten ,fcher im schmuckvoll gefgten ,geblk1 sie sahen die ,sle der ,frsten mit hlzernen ,hallen rundum1 die ,balken geschnitzt und die ,bretter bemalt mit vielverschlungenen ,bndern4 ,sie sahen die ,jugend spielen im ,hof unter ,bumen1 nackten ,leibes in ,wind und im ,regen und ihrer ,gliederkraft froh2 sie sahen die ,mtter ,feldarbeit tun im ,kreis der lachenden1 singenden ,mgde4 ,sie sahen die ,mnner heimkehren1 mde der mhsamen ,jagd in den ,wldern1 sahen sie sitzen im ,schmuck ihrer ,waffen zum ,rat der ,gemeinde1 sahen sie richten und dem ,gesetz die ,waage mit ,freimut und ,unbeugsamkeit halten4 ,sie sahen ein ,bauerngeschlecht sein einfaches ,tagewerk tun1 sahen es sorgsam gefgt in ,sippen und ,gauen und fest in der ,pflicht der ,gemeinschaft1 sahen es frhlich und stark und stets gerstet zum ,kampf1 wenn das ,kriegsschwert die ,mannschaft der ,drfer aufrief zum ,volksheer der ,stmme4 ,sie sahen die ,frsten geehrt im ,glanz der ,edlen und ,freien1 sie sahen die ,jnglingsschar trotzig und waffengebt und lstern des ,tages1 da der ,krieg ,heldenruhm brachte4 ,sie sahen die ,frau als freie ,genossin des ,mannes1 und sahen1 wie ,treue um ,treue1 ,reinheit und ,stolz ihr ,ehrenkleid waren4 ,sie sahen die ,brandung unbndiger ,kraft gemeistert in ,zucht und ,gehorsam und ahnten den ,tag1 da die ,springflut anstrmte und der ,deich mit der ,stachelschnur seiner ,kastelle zu dnn war fr die ,gewalt4 ,tacitus ,als ,tacitus seine ,germania schrieb1 mit warnenden ,worten zu sagen1 was fr ein ,land hinter der ,stachelschnur seiner ,kastelle ,rom unbekannt sei und was fr ein ,volk darin wohne3 war ,domitian1 der feige ,prahler und ,wstling1 rmischer ,kaiser4 ,der ,weltherrschertraum des ,augustus1 weit und glcklich begonnen1 hatte zur ,wirklichkeit ,neros gefhrt2 ber dem ,recht der freien ,gemeinde hing das ,schwert der ,tyrannen1 der ,senat trug den ,purpur der ,kaisergewalt4 ,die ,kaisergewalt war der ,kriegsknecht3 mit gallischen ,sldnern kam ,csar nach ,rom1 den ,senat zu bekriegen1 in allen ,provinzen der rmischen ,weltmacht waren die ,legionen des ,kaisers geworben1 die aus dem ,volksheer der ,rmer die ,herrschaft der ,kriegsknechte machten4 ,ein ,krake war das ,weltreich der rmischen ,kaiser1 soweit die ,greifarme der ,legionen reichten1 fra er die ,lnder leer von ,persien bis nach ,britannien1 aber der ,bauch sa am ,tiber4 ,der ,bauch sa am ,tiber und wurde kraftlos an seinen eigenen ,gliedern3 ,zucht war die ,tugend des rmischen ,brgers gewesen1 aber die ,kaisergewalt hatte die ,tugend beschattet und hatte dem ,laster ,palste gebaut4 ,tacitus war kein ,kriegsmann1 wie ,csar in ,gallien war und hatte nicht eigenen ,ruhm zu verknden2 er war nur ein ,rmer der alten ,zeit1 der dem ,sittenverfall seiner ,tage den ,spiegel germanischer ,einfachheit vorhielt4 ,er sah die ,tugend und sah die ,laster der ,deutschen1 aber er sah auch die ,einfalt der ,sitten1 die ,nhe der starken ,natur und die ,waltung der ,herkunft4 ,freiheit und ,ehrfurcht1 die ,schlssel der ,menschheit1 sah er in einfachen ,hnden2 wie ,kinder die ,dinge tapfer und glubig tun1 sah er die ,deutschen1 indessen die ,rmer in greiser ,lsternheit gingen4 ,er wollte dem ,sittenverfall seiner ,tage den ,spiegel vorhalten und war ein ,rmer der alten ,zeit2 aber das ,spiegelbild zeigte die kommende ,stunde3 frhliche ,strke der ,jugend gegen das grausame ,alter4 ,die ,springflut ,das kurze ,schwert1 den runden ,schild und ,gehorsam ihrem ,knig brachten die ,goten mit ber das ,wasser1 als sie den alten ,vlkerweg fanden1 von ,schweden hinunter ans ,schwarze ,meer und hinber zum ,pontus4 ,da wurde das alte ,skythenland wach im ,lrm der ,wagen und ,pferde1 weit in die ,stille der stlichen ,steppen floh der ,hufschlag der ,bogenreiter1 ,vlker bedrngten die ,vlker1 ,lnder wurden lebendig und der ,wald kam ins ,wandern4 ,markomannen1 ,vandalen und ,alemannen1 ,burgunder und ,langobarden wichen dem gotischen ,knigsvolk aus und strmten landsuchend hinein ins ,tiefland der ,donau1 bis der ,vlkerkessel voll war zum ,rand und berflo in die rmischen ,grten4 ,vierzehn ,jahre lang lag er zu ,feld1 ,mark ,aurel1 der die ,feder liebte und das ,schwert nicht hinlegen konnte1 in ,mhsal und ,mimut den ,markomannen zu wehren2 als er den ,sieg endlich sah1 nahm ihm der ,tod den kargen ,gewinn aus der ,hand4 ,unaufhrlich danach warf die ,brandung flchtender ,vlker ,spritzwellen hinein in die ,grten1 bis die ,stachelschnur ri2 ber den rmischen ,deich rauschte das deutsche ,gewsser4 ,schon waren die ,alpentore gesprengt1 als die ,hauptstadt der ,welt sich selber zum ,schutz die neue ,ringmauer baute2 wie zur ,knigszeit war das herrische ,rom wieder die ,burg am ,tiber4 ,achthundert ,jahre lang hielt sie die ,vlker im ,zwang ihres siegreichen ,schwertes1 nun krachte von ,norden der ,speer und warf ihr den ,staub vor die ,fe4 ,noch kreisten die rmischen ,adler ber den ,mittelmeergrten1 noch lagen die ,legionen schwer auf dem ,morgenland1 noch hielten die ,standlager ,wacht am ,strom und schtzten die gallische ,ernte2 aber die stolze ,ble des rmischen ,hauptes zog wieder den ,eisenhelm an4 ,ermanerich ,von der ,weichsel zur ,wolga reichten die ,waffen des gotischen ,knigs1 und die ,vlker des ,pontus brachten ,ermanerich ,lsegeld dar4 ,so hie er der ,reiche1 als er nicht mehr ausreiten konnte zur wehenden ,schlacht2 zehnhundert ,goten1 rhmt die ,sage1 saen im ,saal1 wenn er trank aus dem goldenen ,becher und den ,liedern lauschte der ,amelungen1 seines den ,gttern entstammenden ,geschlechts4 ,trotz seinem ,alter dachte er noch1 ,schwanhild die schne zu freien1 und sandte ,randwer den ,sohn ins roxolanische ,reich1 ihm ,schwanhild die weie zu holen2 aber ,randwer der feine hob seine ,augen auf zu der ,jungfrau1 die seine ,mutter zu heien bestimmt war4 ,nicht lange1 so war die ,liebe dem ,knig verraten2 da zerri er den ,bart1 der wie der ,schweif seines ,schimmels war1 und schwer vergalt er den beiden die ,schande3 am ,galgen hing ihm der ,sohn1 die ,pferde schleiften die schne ,schwanhild4 ,die ihre ,brder hieen1 ritten zur ,rache in seine ,burg2 obwohl der ,goten zehnhundert dasaen1 ber die ,leichen der ,scharwchter schritten sie ein mit zornigem ,schwertschlag und trafen ihn1 mitten im ,saal1 der sie spttisch begrte4 ,sie wurden mit ,steinen geworfen und starben im ,zorn seiner ,mannen2 aber dem ,amelungen schmeckte kein ,wein mehr1 er siechte hin an den ,wunden4 ,das aber1 heit es1 geschah zu der ,zeit1 da die hunnischen ,reiter einbrachen ins gotische ,land mit unermelichen ,scharen2 der unter ,khnen ,knig war1 mute brach liegen und die ,boten abwarten der dritten verlorenen ,schlacht4 ,als er die ,brandfackeln flammen sah in der ,nacht1 hielt er das ,schwert1 zu schwer seinen ,hnden1 und warf sein ,herz in die ,schrfe1 da kein sterblicher ,mann sich zum andernmal rhme1 sein ,schwert mit dem ,blut des ,amelungen gertet zu haben4 ,alarich ,als die ,westgoten dem rmischen ,kaiser ,sldnerdienst taten1 wurde ,alarich ,knig1 aus dem ,baltengeschlecht1 das ist der ,khnen4 ,er sah sein verschlagenes ,volk untergehen in den stlichen ,mittelmeergrten1 darin es klglich verteilt war1 von ,msien ber den ,hellespont hin bis weit ins syrische ,land4 ,er aber wollte ,volksknig sein gleich seinen ,vtern und dem verschlagenen ,volk ein ,vaterland finden2 denn nur1 was das ,schwert hielt1 war noch ,besitz1 als mit der ,eifersucht trichter ,knaben in ,rom und ,byzanz das wankende ,weltreich zerbrach4 ,khner als vormals die ,kimbrer ging ,alarichs ,fahrt1 durch keine ,habe behindert als durch das ,schwert und die ,zelte des ,lagers3 bald stand er mitten in ,griechenland1 ,hellas und ,sparta hrten wieder den ,schwertschlag und die blonden ,ruber der ,frhe4 ,stilicho der ,vandale1 der dem ,kaiserknaben in ,rom die ,steigbgel hielt1 kam mit ,schiffen und groer ,kriegsmacht1 den ,khnen zu fangen3 aber der ,neid von ,byzanz ffnete listig die ,falle und wies der gotischen ,heerschar das dalmatinische ,kstenland an4 ,seitdem zngelte ,alarichs ,schwert scharf zwischen ,rom und ,byzanz2 an der steinichten ,schwelle der rmischen ,grten sah er die ,lockung reicher ,landschaften vor seiner ,tr4 ,das ,wasser war dnn im ,isonzo1 bald stand er am ,po und einmal am gallischen ,tor im ligurischen ,bergland4 ,da mute ,stilicho ,lsegeld leisten1 ,norikum bot er als ,bndnispfand an3 so wurde das gotische ,heervolk wieder landeigen und ,alarich ,knig im neuen ,westgotenland2 doch gab er den ,schlssel der rmischen ,grten nicht aus den ,hnden4 ,als der ,knabenkaiser dem ,kanzler die ,treue mit ,arglist vergalt1 als ,stilicho den ,henkertod fand1 trug er sein ,schwert verwegen vor ,rom1 und schimpflich mute der stolze ,senat den ,abzug der ,goten erkaufen4 ,mehr als ein ,jahr lang lag er im ,feld1 dem das rmische ,heer von ,ravenna den ,rckzug verlegte3 ein ,straenknig im fremden ,land1 mit dem ,schwert sein ,zeltlager schtzend4 ,weder ,land noch ,frieden war zu gewinnen vor der ,burg von ,ravenna1 zum andernmal zog er nach ,rom1 und diesmal erfuhr die ,stolze das ,schicksal1 so mancher feindlichen ,stadt von der rmischen ,schwertmacht bereitet4 ,die seit achthundert ,jahren keinen ,feind kannte1 sah durch ,konstantins prahlenden ,bogen den ,knig der ,goten einreiten3 aber kein ,rausch der ,stunde verwirrte ,alarichs ,blick1 da dies fr sein khneres ,trachten ein kurzer ,triumph war4 ,drei ,tage lang lie er die ,seinen das ,siegerglck kosten1 dann nahm er die ,hitzigen hart in die ,hand3 ,karthago1 die ,kornkammer ,roms1 sollte der ,preis seiner ,fahrt und die ,burg fr sein ,knigtum sein4 ,schon hatten kalabrische ,schiffer ihm eine ,flotte gerafft1 als die kochenden ,strudel herbstlicher ,strme die ,schiffe zerschellten2 vom ,fieber verzehrt wichen die ,seinen verzagt nach ,cosenza zurck3 da stillte der ,tod dem ,balten den unsteten ,herzschlag4 ,im ,sumpffiebertal von ,cosenza starb im vierzigsten ,jahr seines ,lebens der ,knig der ,goten1 der seinem ,volk kein ,vaterland fand1 der die gotischen ,mnner im drren ,gestein der kalabrischen ,kste zurcklie4 ,landfahrend in der ,fremde todfeindlicher ,lnder1 konnten sie keinen ,grabhgel wlben1 kein ,gedchtnis der ,trauer dem grausamen ,tal1 daraus sie morgen schon schritten1 das ,schwert in der ,hand4 ,sie gruben ihm nchtlich ein ,grab im ,busento und senkten den ,knig mit ,schmuck und ,schwert in den schweigsamen ,grund4 ,als die ,sonne aufging im steinichten ,tal1 darin sie heimatlos standen und ihres ,daseins nur durch das ,schwert in der trotzigen ,hand versichert1 flossen die ,wellen schon wieder den emsigen ,lauf1 mit schumendem ,schleier den ,schlaf zu hten1 der den schwertfahrenden ,mnnern ,losung und ,ziel ihres kurzen ,straenglcks war4 ,die ,hochzeit von ,narbonne ,als ,alarich der ,khne schlafen ging im khlen ,steingrund des ,busento1 lie er die ,seinen schiffbrchig auf einer ,fahrt zurck1 die fr die ,ebbe ihres ,rckzugs gefhrlicher als fr die hingeschumte ,flut war4 ,doch fhrte die verwegene ,kriegerschar als ,geisel die junge ,kaiserschwester mit1 die schon im dritten ,jahr die ,irrfahrt ihres ,lagers teilte3 ,placidia1 von ,athaulf1 dem ,schwager ,alarichs1 als ,gemahlin begehrt und ihm zugetan4 ,sie war den schlimm ,verschlagenen ein ,amulett3 mit hundert ,listen der ,gefahr ausweichend1 schob sich ihr ,lagerdasein in ,winkelzgen verwegen nordwrts1 ,rom und ,ravenna rasch vermeidend1 bis sie im zweiten ,sommer die ,alpen berschritten1 die ,tr ins ,freie zu gewinnen4 ,da schlugen sie den ,sarus1 dann den ,jovinus1 die in ,gallien abtrnnige ,gewaltherrn waren1 und boten sich der schwankenden ,gewalt des ,kaisers als ,schildhalter an4 ,denn ,athaulf der ,gote1 der des ,kaisers ,schwester zur ,gemahlin begehrte1 erfllte klug und klar1 was ,alarich im ,trotz nicht zwingen konnte3 das ,schwert der ,goten sollte halten1 was den schwachen ,hnden der ,rmer entglitten war4 ,als ,athaulf mit der ,placidia ,hochzeit hielt1 schien in die dunkle ,zwietracht der ,zeit ein zager ,sonnenstrahl1 von den ,goten in ,narbonne prunkvoll gefeiert3 die ,blonden huldigten der braunen ,knigin4 ,ob es fr ,athaulf ein kurzer ,traum war1 ein halbes ,jahr nach seiner ,hochzeit mit dem ,tod bezahlt3 der weise ,wallia kam und baute den ,traum treu in die ,wirklichkeit4 ,das ,rnkespiel der ,hfe von ,ravenna und ,byzanz ging ruchlos weiter mit ,mord und ,mrderlisten3 das ,reich der ,goten hielt den ,sonnenstrahl in ,pflege1 bis er aus ,gallien nach ,spanien hinber in einen breiten ,sommer gewachsen war4 ,das tolosanische ,reich war es genannt1 der ,ruhm seiner ,macht und ,schnheit rief die ,gesandten von ,morgenland her1 und strker stellte kein ,frst dem ,frieden das ,schwert vor die ,tore1 als ,eurich der ,groe1 ,knig der ,goten1 tat4 ,von der ,loire bis zum ,tajo hielt seine mchtige ,hand die ,unrast der ,vlker gebndigt2 auch lie er die ,tafeln der gotischen ,herkunft schreiben als ,recht und ,gesetz des tolosanischen ,westgotenreiches4 ,dreihundert ,jahre hielt es reich und rumig den ,vlkerstrmen stand1 und war dem ,islam noch ein ,garten1 darin die ,mrchen seiner ,knste blhten wie nie im ,morgenland4 ,und wurde das ,wunderland der ritterlichen ,tugend1 die frheste ,freistatt der ,bildung1 und hielt das ,gotenrecht lebendig durch tausend ,jahre4 ,geiserich ,wild und weit hat die ,vandalen die ,vlkerflut verschlagen und ihre ,mhsal vom wasserreichen ,waldland der ,oder ins ,morgenland gebracht2 die unter ,godegisel in ,gallien einbrachen1 ritten die ,grenzen ,geiserichs ab am ,rand der ,libyschen ,wste4 ,in ,andalusien saen sie wartend und sahen am blauen ,meertor die ,kornkammer ,roms1 das wiedererbaute ,karthago3 ,seefahrer wurden sie da1 die gleich den ,goten ,schwertkmpfer waren1 und kamen mit flinken ,schiffen hinber1 als die ,karthager sie riefen4 ,da lste das ,schwert der ,vandalen den ,fluch von ,karthago und stach dem rmischen ,stolz in die hilflosen ,glieder1 da wurde ,hannibals ,heimat zum andernmal ,herrin der ,meere4 ,denn ,geiserich1 das ist ,speerfrst1 nahm das karthagische ,land1 verwildert durch ,aufruhr und ,kirchengeznk1 in harte ,verwaltung1 und war auf der ,burg von ,karthago der ,seefahrerknig1 den keiner bezwang4 ,und als ihn ,eudoxia rief1 den gemordeten ,kaiser und ,gatten zu rchen1 vergalt er den ,rmern den ,brand von ,karthago2 mit seinen ,schiffen fuhr er hinein in den ,tiber und lie sich durch ,leo1 den drohenden ,bischof1 nicht schrecken4 ,und lie die gedemtigte ,herrin der ,welt sein ,siegerrecht fhlen2 wie vorzeiten die rmischen ,schiffe den ,raub heimbrachten aus dem zerstrten ,karthago1 vergalt er ,gleiches mit ,gleichem und trotzte lachend dem ,fluch der rmischen ,priester4 ,und hielt seinen ,horst an der klippigen ,kste1 und blieb in den ,mittelmeergrten der ,seefahrerknig1 den keiner bezwang1 bis er heimging im ,alter1 versammelt zu den ,vtern im ,waldland der ,oder3 ,der als ,knabe mit ber den ,rhein geritten war und als wrdiger ,greis auf der ,burg von ,karthago1 geliebt von den ,seinen1 das ,abenteuer seines reisigen ,lebens reich und rund gespiegelt sah in der ,mittelmeerblue4 ,die ,hunnenschlacht ,als ,etzel1 ,heerfrst der ,hunnen1 ausritt von ,ungarn ins gallische ,land1 kam die groe ,sturzwelle der ,vlker1 alles ersufend in ihrer ,bahn1 was die ,flucht ins ,gebirge versumte4 ,wie ,rabenflug war der ,ritt seiner ,scharen1 und rascher kaum rannte der ,schrecken vor ihnen her1 als der ,hufschlag der struppigen ,pferde4 ,da half nicht ,schwert und nicht ,schwur1 der berittenen ,unzahl zu wehren3 so unaufhaltsam schwoll das ,gewsser der hunnischen ,reiter ins ,land1 da schon im ,sommer die ersten ,sturzwellen um ,orleans schumten4 ,dann rckte der ,heerbann der ,westgoten an1 mit dem rmischen ,kriegvolk vereint der hunnischen ,flut zu begegnen3 vor ihrem ,wall wich das schwarze ,gewsser zurck1 gleich einem ,see das weite ,becken der katalaunischen ,felder mit dem ,gewimmel der ,pferde und den ,wagenburgen der ,hilfsvlker fllend4 ,anders als sonst eine ,schlacht war diese1 da ,goten und ,goten1 ,franken und ,franken einander bekmpften1 durch ,etzels ,willen geschieden in ,land und in ,flut4 ,atius aber1 der rmische ,feldherr1 war ,geisel bei ,etzel gewesen und kannte die hunnischen ,listen3 er hielt den ,damm seiner ,vlker mit unbeweglichen ,flanken und lie vom ,morgen zum ,abend die ,flut der ,reiter anschumen1 bis die ,brandung erlahmte und der ,schaum blutig gerann4 ,als schon die ,dmmerung sank1 kamen die gotischen ,mauern ins ,schreiten1 gewaltige ,torflgel drehten sich ein1 bis das ,blutmeer der hunnischen ,reiter in beiden ,flanken gedmmt war4 ,da half den ,hunnen die ,unzahl der ,hufe nichts mehr1 die ,nacht hob den gotischen ,kriegern die ,sterne3 das schwarze ,gewhl mute zurck in die ,hrde der ,wagenburg weichen4 ,drei ,nchte noch kmpften1 so heit es1 die ,toten die grausige ,schlacht in den ,lften1 bis das ,blut abflo in den ,bchen der katalaunischen ,felder4 ,die ,lebendigen warfen das ,los der ,waffen nicht mehr3 der gotische ,damm stand im ,westen1 die hunnische ,flut fiel zurck in den ,osten1 daraus sie1 die abendlndische ,welt zu ersufen1 im ,frhjahr geflossen war4 ,im zweiten ,jahr nach der ,hunnenschlacht holte ,etzel die blonde ,hildico heim und starb in der ,brautnacht3 das ,gewsser der hunnischen ,scharen gerann1 sein ,schrecken blieb im ,gedchtnis der ,vlker das ,grundwasser unheimlicher ,sagen4 ,burgund ,von der ,weichsel her wehten die gotischen ,strme das ,volk der ,burgunder gegen den ,rhein1 wo sie in ,worms die ,knigsburg hatten und den kurzen ,traum ihrer ,geltung4 ,im ,kreis starker ,helden hielt ,gundikar ,hof1 der die burgundische ,insel im ,strudel feindlicher ,vlker stark und besonnen geschtzt hielt2 ,alemannen und ,franken muten ihn dulden1 die ,rmer fragten nach seiner ,freundschaft4 ,aber die hunnischen ,horden kamen von ,osten2 den burgundischen ,hochmut zu heilen1 lenkten die ,rmer sie listig nach ,worms3 hart hielten die ,helden das ,schwert und hell den frhlichen ,mut1 aber die ,hunnen ersuften den ,mut und das ,schwert im ,blut der unbemessenen ,scharen4 ,als ,gundikar fiel und die todwunden ,leiber all seiner ,helden dem ,knig den ,grabhgel wlbten im ,brand seiner ,burg1 ging das burgundische ,sommerglck aus4 ,vom ,rhein zur ,rhone fhrten die ,rmer den klagenden ,rest der ,greise1 ,mtter und ,kinder3 die ein ,knigsvolk waren1 dienten dem rmischen ,schwert mit dem ,mut ihrer mannbaren ,knaben4 ,aber das ,schwert war nicht verrostet1 und mhlich wuchsen die ,knaben2 als die ,blutbche rannen der katalaunischen ,felder1 standen burgundische ,mnner im ,heerbann der ,sieger und riefen ,gundovich ,heil1 dem ,knig der neuen ,geschlechter4 ,zum andernmal wurde ,burgund die ,insel im ,strudel feindlicher ,vlker1 ,lyon blhte hoch im ,stolz der heldischen ,herkunft1 ,franken und ,goten zum ,trutz mitten im gallischen ,land1 bis es sein ,winterglck1 kurz wie der ,sommer1 verlor4 ,kein ,schicksal aber lschte ,burgund den deutschen ,namen aus im bunten ,schwertlauf der ,tage3 die ,sage behielt ,gundikars ,gold1 die ,trbsal und ,treue starker ,trabanten1 ,schwert und ,fiedel in ,blut und ,brand1 hart und hell im ,gedchtnis4 ,dietrich1 ,theodemirs ,sohn ,das schwarze ,gewsser der hunnischen ,sintflut war verronnen1 und die ,sonne fing wieder an zu scheinen auf das ,geschlecht der ,amelungen1 als ,ereliva den ,dietrich1 das ist ,volksfrst1 gebar4 ,aber der ,ostgotenknig war hrig geworden1 ohne ,land und ,burg in ,pannonien ,sldling der rmischen ,grenzwacht2 siebenjhrig gab er den ,knaben als ,geisel gegen ,byzanz2 ,theodemir1 der selber ,geisel bei ,etzel gewesen war1 dem ,knig der ,hunnen4 ,edelinge gab er ihm bei1 dem ,knaben die ,lieder der ,heimat zu singen1 und ,hildebrand1 da er ihn lehre1 den ,jagdspeer zu werfen und das ,schwert der ,helden zu halten4 ,und mute seiner entbehren1 bis der ,jngling einritt im achtzehnten ,jahr1 mit hellerem ,blick und hrterer ,hand1 als einer im ,heervolk der ,goten4 ,da sah er das rmliche ,dasein der ,seinen und wie sie ein ,sldnervolk waren1 indessen der ,westgotenknig ,toulouse und ,toledo ruhmreich regierte4 ,einundzwanzig ,jahre war ,dietrich alt1 da ihn die ,goten als ,knig ausriefen2 das geschah aber zu der ,zeit1 da ,zeno1 der ,kriegsmann1 den ,helm in ,byzanz mit dem ,stirnband des ,kaisers vertauschte und flchtig vor seinen ,feinden die ,feldmacht der ,goten anrief4 ,da kam den ,amelungen wieder das ,kriegsschwert ,zius zur ,hand2 wie zu ,ermanerichs ,tagen klangen die ,schilde gewaltig1 bis ,dietrich im ,kranz seiner ,recken und ,mannen als ,sieger einritt in das gedmpfte ,byzanz4 ,zeno der ,schlaue wollte ihn fangen mit ,ehren und ,gold und einem ehernen ,standbild1 er aber wollte ,knig heien1 nicht ,feldherr1 ,schwertmacht der eigenen ,burg und ,schildhaber der eigenen ,herrlichkeit sein1 wartend1 wer seiner bedrfe4 ,das ,knblein hieen die ,sptter den letzten ,kaiser von ,rom2 ,odoaker der rugische ,sldling1 ,knig in ,rom und ,ravenna hielt ihn gefangen im goldenen ,kfig3 ,odoaker zu beugen1 bot ,zeno die ,gotenmacht auf4 ,da wurde der ,pfeil in den ,kcher gelegt1 da sangen die ,mannen und saen die ,recken im ,sattel1 weil ,dietrich1 der ,frst der ,strke1 den ,feldzug befahl4 ,denn keine ,heimkehr stand ihnen im ,sinn1 als sie im ,herbst die julischen ,alpen durchritten1 als sie das felsige ,tor am ,isonzo erzwangen1 als sie den ,boden ,csars betraten1 mit ,odoaker1 dem rugischen ,feind1 um die rmische ,erbschaft zu streiten4 ,drei ,schlachten schlugen die ,starken im ,norden3 der ,alpenrand scholl im ,schlag ihrer ,waffen bis in die ligurischen ,berge1 bevor sie den ,po berschritten1 ,odoaker in seiner ,burg zu ,ravenna1 den ,fuchs in der ,hhle zu fangen4 ,aber die ,smpfe ersuften die ,mannen und der ,damm lief schmal1 darauf die ,mauern und ,trme der starken ,kaiserburg standen2 kein ,hornruf reichte hinber2 die ,segel der ,schiffe blhten sich auf1 den ,belagerten ,nahrung zu bringen4 ,da half dem ,goten das ,fuvolk nicht mehr1 nicht halfen die ,rosse der ,recken2 drei ,jahre lang muten sie liegen und lauern im ,sumpfland der ,kste3 lngst war ,rom in ,dietrichs ,gewalt und immer noch trotzte ,ravenna4 ,so mute ,arglist erreichen1 was ,khnheit und ,kraft nicht erzwangen1 der ,fuchs und der ,lwe schlossen den ,bund1 aber der ,mord fra die ,treue3 als ,dietrich einritt in die ,burg von ,ravenna1 lag ,odoaker im ,blut1 von den ,goten treulos erschlagen4 ,durch ,meintat ging aus1 was mit ehrlichem ,schwertschlag begann am ,isonzo2 so hell die ,sonne danach den ,amelungen umsumte1 sie lschte die ,blutspur nicht aus auf dem ,schild und den ,vogelschrei der ,vergeltung4 ,dietrich1 der ,gotenknig ,manche ,hand war hart wie seine1 die ,macht zu greifen und zu halten2 er aber hob den ,sieg der ,strke hinauf ins ,gesetz und den ,ackerpflug aus der ,schwertspur4 ,wo wster ,acker war und aus den ,spalten des zerschlagenen ,rechts das ,unkraut wucherte1 fing ein ,garten wieder an zu grnen1 weil er1 der ,gotenknig1 behutsam sein ,grtner war4 ,er spielte den ,rmern nicht noch einmal den ,csar vor1 blieb in ,ravenna und war kein prahlender ,augustus2 auch dehnte er die ,grenzen seiner ,macht nicht weiter aus1 als er mit ,recht erfllen konnte1 und zweimal nur in dreiunddreiig ,jahren zog er ins ,feld4 ,wie er dem ,frankenknig schrieb3 denn der siegt nachhaltig1 der alles zu migen wei6 so hielt er ,ma mit seiner ,strke4 ,als ,sohn der ,gewalt gekommen1 war er ihr strenger ,richter1 und seiner ,ordnung ,sinnbild war1 da er im ,gotenreich zur ,nacht kein ,stadttor schlieen lie4 ,was noch an ,bauwerken der alten ,welt erhalten war1 lie er nicht weniger schtzen als1 was in seiner ,gunst entstand1 im ,geist der alten ,schnheit planen3 ,standbilder schmckten wieder die ,straen ,roms1 den ,groen zum ,gedchtnis1 und nirgend prahlte vor der alten ,pracht die seine4 ,kein ,schwert war stark genug im ,abendland1 an seine ,macht zu rhren2 wohl aber kamen die ,gesandten der ,knige und ,vlker1 ,rat und ,richtspruch anzuhren2 auch lockte seine ,friedenssonne die ,knstler und ,gelehrten an1 dem ,knigshof in ,ravenna den ,glanz und die ,pracht zu geben1 die seinem ,ruhm gebhrte4 ,die er als ,bauleute berief1 ihm einen ,knigshof zu bauen fr seinen ,thing und ,reichstag1 meisterten die ,kunst1 ,marmor zu schneiden2 auch gab es griechische ,steinmetze und solche1 die noch den ,bildgu kannten4 ,so kam der ,bau zustande1 den er des ,reiches redendes ,zeugnis und seiner ,herrschaft schmuckvolles ,antlitz nannte4 ,acht ,pfeiler trugen das ,kuppeldach1 mit tnernen ,rhren rund berwlbt1 acht ,nischen nahmen dem ,raum die ,nhe der ,mauern1 acht ,sulengestnde rundum fhrten ihn zierlich ins ,breite4 ,eine ,waldlichtung innen aus wchsernem ,marmor1 glhend im ,glanz farbiger ,glser1 mit ,steinmetzwerk nach auen reich berstreckt1 den ,tempelhallen der ,rmer zum ,trotz in sich selber verschrnkt mit ragender ,kuppel3 so stand der ,wunderbau da1 desgleichen nicht in der ,welt war4 ,da hielt der ,knig der ,goten den ,thing1 wenn die wohlregierte ,gewalt des ,reiches die ,groen zur ,rechenschaft sandte2 im schmuckvollen ,torbau grten die ,steinbilder amelungischer ,ahnen sein stolzes ,geschlecht4 ,da fanden die vielverschlagenen ,schwerter sich in die gotische ,heimat zurck1 im ,glanz der ,stunde und ,sttte ein glckhaftes ,mrchen1 wenn der starkweise ,dietrich den staunenden ,rmern die ,herrscherhand zeigte1 der den ,goten ,volksknig war1 vielen ein ,vater1 den ,gerechten und ,weisen ein gtiger ,freund4 ,dietrich von ,bern ,unsere ,milde und ,huld verwirft die ,gewaltttigen6 ,so hatte ,dietrich die ,macht verriegelt ins ,recht1 und ,rom sah die ,tage der alten ,zucht wieder4 ,er hatte das rmische ,volk bewahrt vor jeder ,bedrckung1 im ,ehrenkleid sa der ,senat1 in den rmischen ,sitten fing wieder die ,tugend an1 die ,tat zu bestimmen4 ,weisheit und ,strke hatten den ,zwiespalt der ,vlker beschwichtigt1 als ihn das ,priestergeznk wachschrie zum blutigen ,ha4 ,denn ,dietrich beugte sich nicht vor dem ,bischof der ,rmer1 er lie die ,bibel ,wulfilas schreiben mit ,silber auf ,pergament1 purpurn gefrbt1 er baute der ,gotengemeinde den eigenen ,dom in ,ravenna3 so galt der gotische ,knig den rmischen ,priestern als ,ketzer4 ,die ,kaiserin von ,byzanz1 die eine ,buhldirne war und eine ,betschwester wurde1 ,theodora steckte zuerst die ,fackel der ,rechtglubigkeit an2 ihr ,warnung zu sagen1 sandte der ,knig den ,bischof ,johannes von ,rom nach ,byzanz4 ,aber die sonst den ,kreis ihrer mter mit ,eifersucht maen1 die ,patriarchen in ,rom und ,byzanz fanden sich einig der gotischen ,feindschaft4 ,so mute ,dietrich1 der starkweise ,knig erfahren1 da ein ,tropfen ,ha zher leimt als ein ,fa voll ,liebe3 der ,argwohn des ,alters zckte den ,zorn seiner ,enttuschung1 da ihm ein tckisches ,volk die ,duldsamkeit danklos vergalt4 ,da wurde ,dietrich von ,bern der ,held der deutschen ,sage1 der im schneeweien ,alter auszog1 unholdes ,gezcht zu erschlagen3 sein ,zorn zerbrach den ,senat1 und der tckische ,bischof von ,rom bte im ,kerker2 ,ha gegen ,ha war zwischen ,goten und ,rmer gestellt4 ,in ,byzanz die ,buhldirne lachte ihm ,hohn1 da er sein glckhaftes ,reich der ,gerechtigkeit selber zerschlug mit zorniger ,faust3 der dem ,frieden das ,schwert und dem ,recht die ,waage zu halten ,volksfrst der ,goten und ,knig ber ,rom war1 bis ihm die ,falschheit zuletzt an den ,hals fuhr4 ,im zweiundsiebzigsten ,jahr seines ,lebens legten die ,goten ,dietrich von ,bern in sein steinernes ,grab zu ,ravenna2 mit seiner herrlichen ,seele fr ein ,jahrtausend und mehr floh die ,duldsamkeit aus der abendlndischen ,welt4 ,seine ,asche zerstreute die rmische ,rache im ,wind1 und seinen ,namen lschten sie aus im ,gedchtnis der ,schrift -- wie danach der schielende ,abt von ,reichenau schrieb -- als einer ,pest von endlosem ,schaden2 aber kein ,ha konnte die riesige ,steinplatte heben1 die ihm sein stolzes ,grabmal bewlbte4 ,der ,teufel selber1 so ging die eifrige ,rede der rmischen ,priester1 habe den ,ketzer von seinem letzten ,weidgang geholt1 auf dem ,rappen der ,hlle als wilder ,jger zu reiten4 ,die glubige ,sage schmckte sein ,bild wie keines im deutschen ,gedchtnis1 sie tat ihm die ,brnne ,wodans an1 sein ,schimmel holte den herrlichen ,helden hinauf nach ,walhal4 ,der ,kampf um ,rom ,dietrich war tot1 und ,amalasuntha1 die ,tochter regierte das ,reich fr den ,enkel1 den sie ,athalarich nannte3 aber der ,stammhalter des ,starken war schwach1 und der ,wurm fra dem ,steckling die zrtlichen ,wurzeln4 ,amalasuntha ging rmisch geziert und der gotischen ,sitte abwendig2 als der ,knabe ihr starb1 gab sie die ,hand und den ,thron ,theodat1 dem ,amaler1 der hndischen ,sinnes und den gotischen ,groen verhat war4 ,theodat brachte die ,tochter des ,starkweisen um und gedachte1 in ,rom den ,kaiser zu spielen3 das aber geschah zu der ,zeit1 da ,byzanz den ,belisar sandte1 das ,blatt der blonden ,herrschaft zu wenden4 ,dem drohenden ,unheil zu wehren1 riefen die wehrhaften ,mnner den ,vitiges aus1 aber das ,blatt war zu ,ende2 wie ,odoaker vordem1 hielt ,vitiges nun die ,burg von ,ravenna1 und ,belisar stand in den ,smpfen1 bis zum andernmal ,meineid die ,strke besiegte1 und ,odoaker gercht war4 ,da grten die steinernen ,ahnen vergeblich ,dietrichs ,geschlecht2 ,byzanz hielt den ,thing in der ,halle1 und rmische ,priester streuten die ,asche des ,knigs ins ,meer1 den ,samen der gotischen ,pest4 ,aber die ,geister der ,rabenschlacht ritten herbei im ,unheil der ,tage1 der ,ruf ihrer ,rache ri aus den ,rippen der ,not das blutige ,gotenherz3 ein ,nordlicht wie keines hing seinen blutigen ,schaum ber die ,mittelmeergrten4 ,mit den betrogenen ,recken brachte ,belisar ,vitiges heim nach ,byzanz1 seine ,flotte ging schwer mit den gotischen ,schtzen2 aber die ,not stand in den ,bergen1 ,totila1 ,ildebalds ,sohn auf den ,schild ihrer trotzigen ,strke zu heben4 ,neun ,jahre lang war ,totila ,knig1 und ,dietrichs ,waffen hatten nicht hrter geklungen1 da er die ,rabenschlacht schlug3 ohne ,burg und ,bestallung spannte der ,jngling den ,bogen1 die ,stdte sperrten ihm trotzig die ,tore4 ,rom und ,ravenna holte er heim in mhsamen ,kriegen1 ,neapel und ,mailand fielen noch einmal der ,gotenmacht zu2 er lie den falschen ,senat sein ,knigsrecht fhlen und gab dem rmischen ,bischof den ,trank der ,demut zu kosten4 ,aber der ,kampf ging um ,rom1 und ,byzanz warf sein ,schwert in die ,waage der rmischen ,priester3 der ,lindwurm hob seinen schuppigen ,leib1 und der ,frieden fuhr in die ,hlle4 ,der ,wohlstand der ,stdte starb hin in den ,brnden1 und die ,standbilder ,roms versanken im ,schutt1 die ,felder fanden nicht ,frucht noch ,saat1 die ,straen starrten im ,staub der ,rosse und ,wagen1 das ,gebirge lag im ,geschrei der flchtigen ,scharen1 ,hunger und ,seuchen fraen das ,land leer4 ,neun ,jahre lang war ,totila ,knig1 dann nahm der ,tag von ,tagina ihm ,krone und ,schwert aus der sterbenden ,hand4 ,gleich ,trmen1 heit es1 standen die gotischen ,recken im ,wall ihrer tapferen ,mannen1 die ,bogenschtzen aus ,morgenland warfen ,sturmwolken schwirrender ,pfeile ber sie hin4 ,totila fiel und sechstausend ,goten tranken ihr ,blut mit dem ,knig2 das ,morgenland fra mit sengender ,glut das ,geblk der nordischen ,trme2 das gotische ,glck glhte sein ,abendrot aus in der ,lohe4 ,ein ,lavastrom glomm spt in der ,nacht am ,vesuv2 ,teja1 der letzte ,knig der ,goten1 schrte den schaurigen ,brand1 bis alles versank in ,asche4 ,tausend1 heit es1 fanden den ,weg aus der letzten ,vernichtung2 das ,schwert in der ,hand und den blutigen ,schaum ihres ,untergangs brachten sie heim aus den ,mittelmeergrten4 ,das ,abenteuer der gotischen ,frhe war aus2 die das ,knigsvolk waren der germanischen ,welt1 die den frhesten ,kaisertraum trumten1 die blonden ,schwertherren der rmischen ,grten sahen das blaue ,land von den ,bergen1 darin sie flchtig und fremd der frnkischen ,knigsmacht dienten4 ,die ,alemannen ,wo der ,zackenwall der ,kastelle das leere ,zehntland umzunte1 wo das rote ,gestein im braunen ,gewsser des ,mains sein ,spiegelbild sah1 vom hercynischen ,wald hinber zur ,donau warfen die suebischen ,vlker der rmischen ,wacht den ,speer in die ,flanke4 ,alemannen hieen den ,rmern die streitbaren ,mnner1 die aus den weglosen ,wldern ritten1 mit eckigem ,schild und langem ,schwert die ,flsse durchschwammen1 trutzlachend dem rmischen ,helm das geringelte ,blondhaar zu zeigen4 ,die ,stachelschnur ri3 in die zerstrten ,kastelle wehte der ,schnee kalter ,strme1 in den ,weiden und ,wldern wuchsen die ,drfer der ,sueben1 der deutsche ,pflug ging wieder im rmischen ,zehntland4 ber dem ,rhein auf der ,mauer des ,schwarzwaldes hielten sie ,wacht und sahen den ,wasgenwald jenseits im ,abend das fruchtbare ,stromland beschatten4 ,sie sahen im ,sden den schimmernden ,schneekranz der ,berge ber dem blauen ,waldrcken des ,jura1 und ihre ,kundschafter priesen das ,land der blaugrnen ,seen4 ,sie lieen nicht ab von der lockenden ,schau und sprengten die steinernen ,riegel am ,rhein2 sie fuhren hinber auf ,schiffen und ,flen1 sie fanden vom ,hegau hinunter den ,see im ,hgelgebreite4 ,alisazas1 die in der ,fremde ,sitzenden1 hieen sie die1 denen die ,fahrt an den ,wasgenwald glckte2 aber sie fllten mhlich das ,stromland und bauten die ,heimat der alemannischen ,volksschaft hinber ins ,elsa4 ,tief in die ,schluchten der schumenden ,bche drangen sie ein im ,land der blaugrnen ,seen3 da fiel die stolze ,burg des ,augustus1 ,vindonissa sank hin im ,sumpfland der ,aare1 ,aventicum wurde berannt1 und durch die helvetische ,prunkstadt der ,rmer ritten die suebischen ,krieger4 ,wohl hob die ,heermacht der ,rmer noch einmal die eiserne ,hand1 den lachenden ,rubern zu wehren2 bei ,straburg und ,colmar trafen sie den blonden bermut schwer3 aber die eiserne ,hand wurde lahm von den eigenen ,schlgen4 ,von der ,rhone zum ,rhein1 von ,alisaz bis in den ,wald der ,boheimer wohnten die streitbaren ,mnner und hielten das reiche ,land in der ,hand4 ,heervlker kamen und schwanden1 ,schlachten wurden geschlagen1 und die ,strohdcher ihrer ,drfer verbrannten2 einmal beugten die frnkischen ,herren die trotzigen ,nacken3 die alemannische ,volkschaft hielt ihren ,boden und wuchs mit dem ,korn der sorgsamen ,felder1 mit dem ,vieh der saftigen ,weiden1 mit dem ,wein der sonnigen ,hgel sacht in die ,flle4 ,die ,gepiden ,alboin1 ,audoins ,sohn1 hatte ,thorismund1 ,thorisins ,sohn erschlagen im ,kampf ihrer ,vlker und hatte die ,langobarden befreit von der bermacht der ,gepiden4 ,darum lagen die ,groen ,audoin an1 da er den ,retter des ,volkes und ,sieger als ,tischgeno nhme2 aber die ,sitte gebot1 ein anderer ,knig msse dem ,knigssohn die ,waffen darreichen1 ihn wrdig zu machen zum ,mahl4 ,vierzig der ,jnglinge rief ,alboin da und zog in ,thorisins ,land2 der nahm ihn auf im ,gram seines ,alters und hie ihn sitzen mit ,ehren1 wo ,thorismund sa im ,saal der ,gepiden4 ,aber sein ,herz hielt den harten ,anblick nicht aus und sein ,mund sprach mit ,seufzen3 ,wehe1 der ,platz ist mir teuer1 aber den ,mann1 der da sitzt1 sehe ich schwer6 ,da schalt ihn ,kunimund1 ,thorisins anderer ,sohn1 fr seinen erschlagenen ,bruder und schmhte die ,jnglinge ,alboins ,stuten um ihrer weien ,schuhriemen willen4 ,aber ,alboin1 ,audoins ,sohn1 hob seine zornige ,hand von der ,tafel und wies gegen ,westen und sprach in der ,burg seiner ,feinde3 ,drauen im ,asfeld sprte dein ,bruder1 wie ,stuten ausschlagen knnen4 ,da wurde der ,wein verschttet1 die ,waffen rumten den ,tisch und traten zum ,tanz und rissen die ,kluft in den ,saal1 da ,alboin stand im ,schwertkranz der ,seinen1 und waren ,tausend um ,vierzig4 ,aber der ,knig sprang auf im ,zorn1 und die ,treue hielt wie ein ,turm der ,sitte das schirmende ,dach3 ,wehe dem ,mann1 der seinem ,gast treulos den ,wein verschttet1 und wehe dem ,schwert1 das seinem ,schwur den ,frieden nicht hlt6 ,und holte die ,waffen ,thorismunds her von der ,wand und gab sie ,audoins ,sohn1 und hielt mit wehrenden ,hnden den ,saal still und gab dem ,gast seinen ,spruch als ,hausherr und ,knig4 ,und hie ihn gehen in ,frieden und hielt ihm den ,knigsbann bis an die ,grenze1 der seinem ,volk der bitterste ,feind und seinem ,blut bse zuleid war1 weil er ihm ,thorismund1 seinen ,sohn1 drauen im ,asfeld erschlug4 ,die ,langobarden ,noch einmal schien ber die ,mittelmeergrten das ,glck der alten ,gestirne1 aber das ,morgenland glhte dster hinein1 und der ,kaiser war in ,byzanz3 sein ,exarch regierte das rmische ,reich in ,ravenna1 der ,senat war zerbrochen1 der rmische ,papst sa allein in den ,trmmern der ewigen ,stadt4 ,zum andernmal zeigte das ,schwert der nordischen ,vlkerentfaltung das lockende ,ziel3 der langobardische ,trotz ging lachend den ,weg der ,kimbrer und ,goten1 ,machthaber der rmischen ,erbschaft zu bleiben4 ,sie hatten das ,volk der ,gepiden dienstbar gemacht im verlassenen ,ostgotenland und waren die ,starken geworden im ,stegreif der stlichen ,vlker1 als die ,kundschafter ,alboin lockten1 die khne ,heerfahrt noch einmal zu wagen4 ber den ,birnbaumerwald brachen sie ein in den ,mai der rmischen ,grten und schafften im ,sommer so fleiige ,ernte1 da sie schon warm im ,nest von ,verona die ,winterrast hielten4 ,da stand noch die rumige ,burg ,dietrichs von ,bern und die steinerne ,brcke2 die blonden ,langbrte fllten die ,stadt mit dem ,lrm ihrer ,wagen und ,weiber4 ,in der ,burg aber sa der lachende ,knig der ,strke und tat seinen ,spruch1 da dies nur der ,rest vor ,ravenna und der ,steigbgel wre1 ins ,reich der rmischen ,pfaffen zu reiten4 ,rot rann der ,wein in der ,burg zu ,verona und rief den bermut wach der tapfer bestandenen ,taten2 ,alboin tat seinen ,trunk aus dem silbergerandeten ,schdel und bot ihn der ,knigin dar3 sie kannte den ,becher1 die ,tochter des toten ,gepiden1 sie gab dem ,knig ,bescheid und schwur seinem ,frevel heimliche ,rache4 ,der ihr den ,vater erschlug und sie zwang zu dem greulichen ,trunk aus dem silbergerandeten ,schdel1 sah den ,abend nicht mehr in der ,kammer ,dietrichs von ,bern2 sein ,waffentrger ,helmichis gab ihm den letzten ,bescheid1 der dann zur ,nacht mit der ,knigin ritt auf der ,flucht nach ,ravenna4 ,sie klagten um ,alboins ,tod und schwuren ihm blutige ,rache2 aber sie taten den ,ritt nicht nach ,ravenna und ,rom2 sie sumten ihr ,reich im ,schneekranz der ,alpen und fllten das fruchtbare ,tiefland1 das nun die ,lombardei hie4 ,sie lieen ,ravenna und ,rom1 lieen ,kaiser und ,papst den ,zank um die ,geltung2 sie saen am ,freitisch ,dietrichs von ,bern1 aen und tranken und hatten die ,flle1 wo die ,goten den ,becher der ,bitternis tranken4 ,hengist und ,horsa ,seefahrer waren die ,sachsen1 die an der kalten ,meerkste saen2 aber ihr ,meer war nicht blau1 und keine lssige ,flle dehnte ihm wohlig den ,strand2 donnernd sprangen die ,wogen und fraen sich gierig hinein in das ,flachland der ,kste4 ,sand und ,smpfe trugen die ,spuren der ,strme2 die ,reifriesen raubten dem ,frhling die ,blte und rissen dem ,herbst die ,frucht von den ,bumen2 der ,wind webte wst aus der ,wolkenwand2 die neblichten ,lfte lasteten kalt auf den ,weiden4 ,wenn die ,flut kam1 standen die ,huser im schmutzigen ,schaum1 und wenn sie verebbte1 schwamm das krgliche ,grn ihrer ,hgel gleich ,inseln im weglosen ,sand4 ,faul lagen die bauchigen ,leiber der ,schiffe im ,schlamm1 schief an den schwrzlichen ,pflcken2 aber die ,flut ri sie auf im schaufelnden ,tanz und warf um die zackigen ,hrner der ,schiffe das schumende ,zgelband ihrer ,wellen4 ,dann lachte das ,herz1 das ,ruder fiel ein und ri in die jagende ,flut die ,wundmale krallender ,tatzen1 dann jauchzten die ,schiffe hinaus an die sthlerne ,wand1 sturmvogelfrei im ,wechselgesang der wallenden ,wolkengehnge4 ,huptlinge waren die ,herren der ,hgel1 die mit ,sassen und ,knechten die khnen ,meerfahrten wagten2 der ,raub war ihr ,recht1 der ,kampf an den ,ksten der nrdlichen ,lnder die ,lust ihres ,lebens4 ,gleich einer ,schssel gefllt mit den ,gaben der lustreichen ,landschaft lagen die britischen ,ksten den ,sachsen dicht vor der ,tr2 und lange schon fuhren die ,khnen hinber1 bevor der britische ,knig sie dingte1 den ,pikten und ,skoten zu wehren4 ,hengist und ,horsa hieen die schsischen ,helfer2 die hrnigen ,schiffe trugen den ,hall ihrer ,waffen1 die ,feinde zu schrecken2 aber der britische ,knig hatte den ,bock zum ,grtner gemacht4 ,herren wurden aus ,helfern1 und ,widersacher dem ,wohlsein britischer ,tage2 die hrnigen ,schiffe schliefen am ,strand1 indessen die schsischen ,mnner die ,macht auf den ,straen des ,britenlandes fanden4 ,sie hielten das ,schwert und prften die ,schrfe und lachten der schwchlichen ,christengesnge1 sie setzten sich breit in den ,stuhl der britischen ,herkunft4 ,anglia hieen sie prahlend das ,land1 weil sie schsischen ,stammes1 doch ,angeln genannt in der ,heimat und stolz ihrer ,vetterschaft waren4 ,chlodevech ,ein ,eber lief aus von den ,franken und brach in die gallischen ,felder3 ,chlodevech1 ,childerichs ,sohn1 den die salischen ,groen im fnfzehnten ,jahr seines hitzigen ,lebens krten als ihren ,knig4 ,die merowingische ,stirn stand ihm steil zu ,gesicht und die ,borsten des ,ebers -- so sprach die ,sage -- wuchsen ihm stachlig den ,rcken entlang3 dem ,knaben brannte das ,herz nach ,ruhm und ,gewinn raubreicher ,fahrten4 ,noch aber hielten ,burgunder1 ,alemannen und ,goten das gallische ,gatter zu eng fr den frnkischen ,eber1 zornmutig schnob er hinein1 die rostigen ,ketten zu sprengen4 ,bei ,zlpich hielt das alemannische ,schwert der frnkischen ,streitaxt stand2 schon mhte es frhlich die ,ernte3 da rief der ,eber den rmischen ,christengott an und beugte den borstigen ,nacken1 da er ihm hlfe4 ,so wurde der ,knig der ,franken ,christ2 die ,kirche hielt ihm die ,taufe zu ,reims mit dem ,prunk ihrer besten ,gewnder4 ,dreitausend ,franken beugten das ,knie und sangen dem ,knig zur ,messe1 und hoben das brtige ,antlitz gen ,morgen1 wo im ,weihrauch und ,wechselgesang lateinischer ,priester das ,kreuz auf dem dsteren ,hochaltar stand4 ,chlotilde1 die ,gattin des ,knigs1 hielt lchelnd das ,taufbecken hin3 die ,chlodevechs ,trotz und den grausamen ,sinn seiner ,groen mit sanfter ,list lenkte1 hing das frnkische ,schwert ans rmische ,kreuz und schenkte dem ,papst den allerchristlichsten ,knig4 ,da war dem frnkischen ,eber bald das ,tor im ,sden geffnet1 eifrige ,bischfe brachten heimlich den ,schlssel und wirkten ihm ,wunder entgegen2 die ,hndin zeigte dem landfremden ,eber nchtlich die ,furt1 und feurige ,zeichen gaben ihm ,fhrte4 ,als die blutige ,streitaxt des ,ebers den ,knig der ,goten erschlug in der ,schlacht1 hatte die gttliche ,waltung den ,wahrspruch der ,kirche gehalten4 ,wohl schlo der ,heerbann ,dietrichs von ,bern dem frnkischen ,eber zuletzt noch das ,gatter1 aber das gallische ,land war den ,goten verloren2 ber ,toulouse und ,bordeaux hing die ,streitaxt der ,franken1 ,chlodevech streute das ,silber und ,gold seines ,raubes dem frnkischen ,volk auf die ,gasse und tat das rmische ,prunkgewand an4 ,steil stand ihm die merowingische ,stirn zu ,gesicht1 und die ,borsten des ,ebers wuchsen ihm stachlig den ,rcken entlang3 noch gab es ,frsten der ,franken1 die ihm nicht untertan waren2 er brachte sie lachend um und schonte den ,letzten nicht seines eigenen ,geschlechts4 ,und als er sie alle versammelt hatte in der ,gruft seiner ,vter1 stand er klagend davor und jammerte laut1 unter ,fremden ein ,fremdling zu sein1 und senkte tckisch den borstigen ,nacken1 ob sich nicht einer verriete1 den sein blutiger ,blick noch nicht fand4 ,er trug als freidiger ,unhold das ,kreuz in den grausamen ,hnden1 und war der ,kirche ein treuer ,knecht und ihrem starken ,mirakel2 er wurde begraben in heiliger ,gruft1 und die lateinischen ,lieder sangen um ihn1 der dem rmischen ,papst die ,steigbgel hielt im germanischen ,norden4 ,brunhilde ,die ,blutspur ,chlodevechs rann in den ,bach merowingischer ,mrdergeschichte2 unholde ,frauen hielten den ,ha in blutigen ,schalen1 riesengro wuchs ihr grausames ,bild im ,gedchtnis der frnkischen ,vlker4 ,zwei ,schwestern kamen aus ,westgotenland1 ,knigsfrauen in ,franken zu sein und ,gattinnen feindlicher ,brder1 ,chilperich und ,sigibert geheien4 ,galswintha die ,gute wurde erwrgt in ,paris2 ,knig ,chilperichs ,buhlin1 ,fredegunde1 rhmte sich frech ihrer ,tat2 ,brunhilde1 die ,schwester in ,metz und ,sigiberts ,knigin1 erhob ihren ,zorn und rief den ,knig zur ,rache4 ,da mute sich ,chilperich beugen und ,bue geloben dem strkeren ,schwert seines ,bruders2 ,fredegunde aber1 die freche ,magd auf dem ,thron1 fllte ,sigiberts ,strke4 ,heimtckisch hoben die ,groen ,chilperichs den siegreichen ,sigibert auf den ,schild und das ,volk in ,paris lief ihm zu1 aber das ,gift ihrer ,schwerter gab ihm heimlich den ,segen4 ,da trank ,brunhilde den ,becher der ,bitterkeit leer1 da wurde ,sigiberts ,knigin krank im ,blutrausch der ,rache3 ,die eigenen ,groen entfhrten ihr grausam den einzigen ,knaben und lieen sie treulos in ,chilperichs ,hand2 der hielt die ,stolze hhnisch gefangen1 und die in ,metz ,knigin war1 mute in ,meldis ,klosterdienst tun4 ,aber ,merovech1 ,chilperichs ,sohn1 entbrannte in ,liebe zu ihr und half der ,feindin des ,vaters zur ,flucht aus dem ,kloster3 als ,merovechs ,frau kehrte sie heim in ,sigiberts ,land nach gramvollen ,jahren4 ,die eigenen ,groen aber erschlugen ihr grausam den ,gatten2 da blieb sie1 ,gattin nicht mehr und nicht mehr liebende ,frau1 nur ,knigsmutter in ,metz1 das zrtliche ,reis ihrer ,liebe1 ,knig ,sigiberts ,sohn zu hten im ,ha der ,geschlechter4 ,die frnkischen ,herren muten die ,hand des gotischen ,weibes erfahren3 sie traf den ,trotz und dmpfte den ,frevel1 sie hielt ihrem ,knaben den ,horst und trug die ,furcht ihrer ,strke ins ,land wie ein kreisender ,adler4 ,dreiig ,jahre lang kam ihr das ,knigsschwert nicht aus den herrischen ,hnden2 als ,sigiberts ,sohn starb1 hielt sie den ,enkeln das ,reich und blieb als ,greisin die unbeugsame ,mutter des ,landes4 ,aber die ,enkel kamen in ,streit und die ,krone ertrank im ,blut ihrer ,kriege2 wohl hob ,brunhilde den blutigen ,reif ,sigiberts ihrem ,urenkel auf1 doch waren der ,raben zuviel um den einsamen ,horst ihres ,alters4 ,sie riefen ,chlotachar her1 ,fredegundens streitbaren ,sohn3 die lahmen ,flgel der ,gotin taten den letzten ,flug ihrer ,flucht1 aber die ,spher fanden die ,spur und fingen den ,vogel im steinichten ,jura4 ,sie banden der gotischen ,greisin die ,glieder mit ,stricken und hetzten das ,ro1 ,brunhilde zu schleifen3 da lschte der ,sohn ,fredegundens den ,ha seiner ,mutter im ,blut und zerfetzten ,gebein ihrer ,feindin4 ,die ,blutspur ,chlodevechs rann im ,gerinnsel des sterbenden ,weibes2 riesengro wuchs ihr ,bild im ,gedchtnis der ,vlker1 aus uralten ,tiefen brachte die ,sage ,brnne und ,helm1 die unholde ,frau in ,wodans ,reich zu geleiten4 ,gudrun ,der gotische ,knigssohn ,hermingild freite ,ingunthis1 ,brunhildens liebliche ,tochter2 aber ,godswintha1 ,brunhildens ,mutter1 war seinem ,vater ,leovigild im ,alter noch einmal ,gattin geworden4 ,godswintha holte dem ,stiefsohn die ,enkelin selber ins ,haus2 aber ,ingunthis war frnkisch und fromm1 ihr galten die ,goten als ,ketzer4 ,so neigte dem ,hermingild bleich und schlank eine ,lilie zu2 ,godswintha1 die ,gromutter1 sah die ,wurzeln in ,dornen und ,unkraut4 ,das ,alter war hlich und grausam1 die ,jugend war schn und gerecht3 sie lie sich schmhen und schlagen und trug die ,lilienstirn stolz mit dem ,dornenkranz ihrer ,leiden4 ,leovigild aber1 der ,vater1 wollte nicht ,zwietracht und ,zank im ,hause des ,knigs1 er bannte das bse ,zerwrfnis und sandte den ,sohn als ,statthalter nach ,sevilla4 ,da sa ,ingunthis1 die schne im andalusischen ,land und heilte die ,lilienstirn im zrtlichen ,wind ihrer ,wochen2 die ,kirche bot ,balsam und ,weihrauch und weihte das ,dornenkrnzlein zur himmlischen ,krone4 ,die geistlichen ,boten kamen und gingen im ,eifer bischflicher ,sendung1 der ,heilquell kirchlicher ,gnaden brach auf3 da wurde das ,knblein rmisch getauft1 und ,hermingild konnte nicht lnger als ,ketzer die ,lilienfrau krnken4 ,er trank aus den ,hnden der frommen ,ingunthis das ,gift der ,emprung1 er wurde der ,kirche gehorsamer ,sohn und brach dem ,vater und ,knig die ,treue4 ,drei ,jahre lang schlugen die gotischen ,waffen im ,zeichen des ,kreuzes2 aber ,leovigilds ,hand griff hart in die rmischen ,dornen3 auf der ,burg ,osser gefangen1 lag ihm der weinende ,sohn zu ,fen1 der um den ,glauben der schnen ,ingunthis in ,bitterkeit kam4 ,der ,knig war stark und sein ,herz stand nicht still1 das ,blut seiner ,vter zu bitten2 aber der ,sohn trug die ,krone der ,lilienstirn stolz und beharrlich1 bis ihm das ,beil des ,gerichts den ,shnetag seiner himmlischen ,leidenschaft brachte4 ,da sangen die ,messen1 und um sein blutiges ,haupt webte die ,kirche den leuchtenden ,kranz der heiligen ,mrtyrerkrone2 ,ingunthis aber die schne floh fern ber ,see4 ,karl ,martell ,der ,wstensturm kam und wehte die ,glut gegen den ,westen2 der ,halbmond stand ber dem ,morgenland1 und mchtig wurde das ,schwert des ,kalifen an den sdlichen ,mittelmeerksten4 ,als ,tarik ans ,tor des ,herkules kam1 rief ,knig ,roderich den ,heerbann der ,westgoten auf2 aber lssig lag das lustreiche ,land1 und lngst war das ,schwert ,eurichs des ,starken verrostet4 ,knig ,roderich fuhr in den ,kampf mit acht weien ,zeltern2 sieben ,tage lang standen die ,snger bereit1 den ,sieg zu empfangen2 aber am achten ,tag war der ,knig im ,schilf des ,flusses verschwunden4 ,am ,palmsonntag zog ,tarik ein in ,toledo2 die ,glocken klangen nicht mehr von den ,trmen1 arabische ,rosse gingen die ,straen der gotischen ,stadt1 und auf der ,knigsburg wehte das grne ,tuch des ,propheten4 ,die ,rosse stubten die ,straen und fanden die ,krippen der ,stlle gefllt2 die ,schiffe kamen und gingen am ,herkulestor2 unaufhrlich drangen die maurischen ,scharen ins ,westgotenland4 ,abd ar-,rahmn kam1 und die ,furcht seines ,wstenvolks fiel ber die ,franken2 aber ,karl1 der ,hammer genannt und ,hausmeier des ,knigs1 hielt den ,zermalmer ,donars zur ,hand1 und als er ihn warf1 zuckte der ,blitz in die ,wolke der ,wste4 ,wie eine ,mauer von ,eis -- so heit es -- standen die nordischen ,mnner in ,muspilheims ,feuer1 der ,halbmond brannte zu ,asche1 und hoch in den ,himmel ragte das ,kreuz1 als ,karl ,martell1 das ist der ,hammer1 die ,wstengefahr bannte4 ,pipin der ,kleine ,hausmeier hieen die ,franken den ,kanzler des ,knigs2 seinen ,hammer hob ,karl in ,theuderichs ,namen2 aber der ,knig war nur der ,siegelring seiner ,hand1 und als ihm ,theuderich starb1 lie er den ,thron und die ,krone leer im ,palast und ritt allein auf das ,maifeld4 ,auch lie er das ,reich seinen ,shnen1 als ob es sein eigenes wre2 er lie es stark und gerundet und hatte den neidischen ,groll der ,groen zerschlagen mit seinem ,hammer4 ,karlmann und ,pipin hieen die ,shne2 sie holten den ,childerich her aus dem ,dunkel unntzer ,tage und hoben ihn auf den ,thron2 sie fhrten ,kriege und mehrten das ,reich und hielten den ,knig im goldenen ,kfig4 ,aber ,karlmann verdrossen die ,dinge der ,welt1 er tauschte das ,kleid mit der ,kutte und lie dem jngeren ,bruder den ,teil seiner ,macht3 so wurde ,pipin allein ,hausmeier im ,frankenreich und hielt den ,hammer des ,vaters4 ,sie hieen ihn ,pipin den ,kleinen1 doch gro war die ,gewalt seiner kurzen ,gestalt3 ,alemannen1 ,burgunder1 ,bayern1 ,friesen und ,sachsen muten dem ,zornigen ben1 und klein blieb der ,trotz seiner ,groen4 ,da hob er den ,blick auf den ,thron und sah den ,childerich sitzen1 gebeugt von der ,last seiner ,krone2 er nahm ihm das ,gold von der grmlichen ,stirn1 er lie ihm das ,haupthaar scheren und tat den ,geschorenen still in ein ,kloster4 ,ihm aber muten die ,groen ein neues ,knigskleid reichen1 und die ,kirche brachte das l1 ihn prunkvoll zu salben1 der ihrer ,geltung im ,abendland ein ,schwert und ein treuer ,trhter war4 ,sie hieen ihn ,pipin den ,kleinen und freuten sich seiner ,strke1 sie sahen das ,schwert bei der ,krone1 aber sie hrten den ,schwur auf das ,kreuz2 sie sangen das ,lied auf den ,knig der ,franken und lauschten der rmischen ,orgelgewalt4 ,karl der ,groe ,die frnkische ,zeit war erfllt1 das ,buch der ,knige lag mit blutroten ,siegeln beschlossen1 das ,reich trat ein in den ,gang der ,geschichte1 und ,karl1 ,pipins gewaltiger ,sohn1 war sein ,kaiser4 ,der ,rhein war die ,heimat der ,franken gewesen1 bevor sie gro wurden im gallischen ,glck2 am ,rhein sa wieder der frnkische ,knig1 der die ,krone ber alle ,vlker ,germaniens trug4 ,sie hatten ,weide und ,wohlstand gesucht1 sie waren mit ,schiffen gefahren und auf ,kamelen geritten1 sie hatten die rmischen ,grten besessen und ,knigreiche gegrndet im ,morgen- und ,abendland4 ,sie hatten das ,bienenschicksal der ,kimbrer verkehrt in den gotischen ,hochmut1 sie waren ,schwertherren gewesen an der ,thei1 am ,tiber und ,tajo3 aber die lssige ,flle machte die ,schwerthand faul2 das ,blut der ,mittelmeervlker trank die ,kraft ihrer ,glieder4 ,nun war die nordische ,springflut verrauscht in den rmischen ,grten1 und der ,rest ihrer ,gewsser fllte den frnkischen ,see3 ,alemannen1 ,burgunder1 die gallischen ,goten1 ,langobarden und ,bayern1 ,friesen und ,sachsen zwang das gewaltige ,schwert des frnkischen ,knigs in seinen ,heerbann4 ,gewaltig wie ,etzel und ,dietrich war ,karl und hielt das ,abendland hart in der ,zucht seiner stolzen ,gedanken2 aber nun herrschte kein ,hunne ber germanische ,schwerter1 kein ,gote war fremd in der rmischen ,feindschaft3 deutsch waren die ,vlker karolischer ,macht1 und deutsch war der ,knig4 ,am ,rhein hinauf und hinunter hielten die ,pfalzen das ,schwert und die ,waage seines ,gerichts2 sein ,stuhl stand zu ,aachen im ,rheinfrankenland3 da sa er im ,glanz seiner eigenen ,macht1 da war er ,hausherr der ,heimat und ,knig im ,kreis seiner ,recken4 ,wie vormals nach ,rom und ,byzanz1 so ritten nun die ,gesandten vom ,morgenland her in den ,nebel der nordischen ,nchte2 sie fanden den ,herrscher des ,abendlandes gehen in leinener ,kleidung1 sie sahen ihn reiten und jagen wie jeden seiner ,getreuen1 und wie er den kleinen ,dingen des ,tages sein ,antlitz treulich zukehrte4 ,sie sahen ihn schwimmen im lustigen ,schwall seiner ,freunde und ,diener und hrten ihn lachen beim ,mahl1 frhlich besorgt um das ,wohl seiner ,gste4 ,sie suchten staunend ,prunk und ,geprnge und brachten das ,bild seiner ,menschlichkeit heim1 die frank und frei in germanischer ,sitte unter den ,mnnern der ,mann1 unter den ,helden des ,krieges im ,frieden der friedlichste war4 ,hoch aber ragte hinaus ber die ,dcher der ,hallen1 frei unter dem frnkischen ,himmel1 das ,reiterbild ,dietrichs von ,bern1 der seines ,herrschertums hchster ,ahnherr und seiner ,tafelrunde der rhmlichste ,held war4 ,sie hatten das eherne ,bild zu ,schiff von ,ravenna gebracht1 durch das blaue ,herkulestor1 von der sonnigen ,mittelmeerkste hinein in das graue ,gewsser der ,nordsee1 bis es dem frnkischen ,knigsstuhl als ,wahrzeichen vorstand4 ,sie hatten auch ,sulen und kupferne ,gitter genommen von ,dietrichs ruhmreicher ,halle und hatten die ,kuppel gewlbt nach ihrem sinnreichen ,vorbild4 ,aber das ,kreuz stand darauf1 und was den ,goten ,thingsttte war1 das wurde den ,franken zur ,kirche2 denn ,karl hie ,knig und ,herr seiner ,vlker von ,gottes ,gnaden2 er fhrte das ,schwert seiner gewaltigen ,macht1 der ,kirche und ihrer gttlichen ,sendung in ,demut zu dienen4 ,wodan und ,donar ritten die wilde ,jagd nchtlicher ,trume2 aber der ,tag stand im ,kreuz1 und die ,wirklichkeit war in den ,dienst ,gottes und in die ,lobpreisung seiner ewigen ,allmacht gelegt4 ,deutsch war der ,knig1 deutsch war das ,wort und das ,linnen der frnkischen ,kleidung1 deutsch war das ,haus1 aber der ,stuhl von ,sankt ,peter stand geborgen darin und geehrt als ,burg ,zion4 ,eine ,kugel galt ihm die irdische ,welt2 die untere ,wlbung war sein im ,zorn und ,zank irdischer ,taten2 hoch aber darber gewlbt stand der ,himmel der ,kirche1 dem er in ,demut mit deutschem ,schwert ,schutzherr und ,schirmvogt war4 ,die ,nibelungen ,als ,leo1 der ,papst1 dem ,knig der ,franken in ,rom den ,purpur umhngte1 als wieder ein rmisches ,reich war im ,scho der katholischen ,kirche1 sangen die ppstlichen ,knaben in ,rom den ,gttern ,walhals die ,messe4 ,wodan1 die wehende ,unrast lag in ,sankt ,peter begraben1 aber der ,spuk seines ,daseins sank in die nordischen ,seelen wie ,heimweh4 ,die ,glocken bellten den ,sieg des ,gekreuzigten aus von den ,kirchen und ,klstern1 und manche wurden von rmischen ,mnchen mit in die deutsche ,wildnis gebracht4 ,aber der ,wind ,wodans nahm den ehernen ,schall in die herrische ,hand2 er stie ihn hoch an den ,felsen1 da er heulend zerbrach2 er warf die jammernden ,stcke hinein in die trotzig schweigenden ,wlder4 ,wo die ,fe der ,ewigkeit gingen in der ,waltung natrlicher ,mchte1 wo der ,donner wohnte im ,horst der ,wolken und ,wetter1 wo die ,sterne der ,nacht heimlich ihr ,strahlengebind wuschen im ,abgrund der toten ,gewsser3 hielt ,wodan zornig ,gericht und sandte die ,sturmgeister aus in die ,ahnungen einsamer ,nchte1 die ,ungetreuen zu schrecken4 ,der ,knig der ,juden hing kalt am ,kreuz seiner ,leiden3 aber die ,rder rollten im ,wetter1 ,donar stand hoch mit dem ,hammer und warf die zackigen ,blitze1 ,freya sank mit der ,abendrte hinunter zur ,nacht1 ,baldurs ,scheite lohten im ,sonnenwendfeuer1 und in den heimlichen ,grnden sa ,frigga1 die ,brunnen des ,lebens zu hten4 ,die aber der ,gtter ,lieblinge waren1 hielten das ,mahl im ,ruhm ihrer herrlichen ,taten2 die ,snger stiegen die goldenen ,stufen hinunter zum ,brunnen der heiligen ,herkunft1 sie holten das ,mahnwort der ,sage herauf und die ,wundersucht ihrer ,lieder4 ,sie sangen dem mnnlichen ,mut das ,lob seiner ,macht1 und der ,strke den ,stolz ihrer ,stunde2 sie gaben dem ,leben das ,schwert in die ,hand und lachten der knieenden ,demut2 sie hieen die ,strke gesund1 die ,schwche verchtlich2 sie taten der trotzigen ,tat das ,knigskleid an und dem ,zweifel das ,narrengewand4 ,sie sangen von ,siegfried1 dem khnen ,bezwinger der ,drachen und ,alben2 die holdeste ,frau war sein ,preis1 aber die treulose ,list seiner ,sippe warf den ,herrlichen hin2 aus ,liebeslust wurde die blutige ,not im ,ha der ,geschlechter4 ,sie sangen von ,etzel1 dem ,knig der ,hunnen1 und wie er die blonde ,hildico freite1 ,siegfrieds verratene ,frau2 aber der schwarze ,zwingherr der ,welt starb in der blutigen ,brautnacht4 ,sie sangen von ,schwanhild und ,randwer1 wie sie den ,wein verbotener ,liebe genossen1 dem greisen ,knig zur ,schande2 die ,rosse ,ermanerichs schleiften die schne ,schwanhild1 und ,randwer1 der ,sohn1 bte die ,gunst seiner ,mutter am ,galgen4 ,sie sangen von ,dietrich1 dem starkweisen ,knig der ,goten1 wie er die ,rabenschlacht schlug und wie ihn der ,schimmel ,wodans heimholte1 als wilder ,jger zu reiten in hllischen ,nchten4 ,sie sangen von ,brunhild1 der heldischen ,frau und ihrer furchtbaren ,feindin1 wie sie den ,mnnern zum ,trutz ihre ,burg hielt und wie sie den ,stolz bte4 ,sie sangen das schmhliche ,leid der schnen ,ingunthis1 wie die schneeweien ,hnde ,magdarbeit taten in bitterer ,klte2 klagend stand sie am ,meer und sah nach den ,schiffen4 ,sie sangen von ,gundikars ,burg und dem bermut seiner ,recken1 von seiner schmhlichen ,schuld und dem unendlichen ,blutstrom der ,shne2 sie sangen von ,hagen1 dem finsteren ,helden blinder ,gefolgschaft2 sie gaben dem ,spielmann ,volker den ,preis der frhlichen ,kunst1 lachend zu leben und lachend zu sterben4 ,die ,lieder liefen ins ,land wie schumende ,bche1 sie suchten und fanden ihr ,bett im ,strom1 der die ,taten und ,leiden1 den lachenden ,trotz und die standhafte ,strke germanischer ,frhe hinein ins ,urgebraus trug1 in das rauschende ,na ,ymirs des ,riesen1 in die donnernde ,brandung der kalten ,meerkste4 ,da fuhr das ,totenschiff ,baldurs hinein in den ,norden asischer ,herkunft1 da hellte die ,lohe den nchtlichen ,himmel1 da wurde ,siegfried der ,erbe des gttlichen ,jnglings1 da kam dem ,cherusker der ,glanz in die ,locken1 da hob er die ,kraft und das gleiende ,gold aus den ,hhlen der ,albengeschlechter4 ,da band die ,sage den ,heldenbericht ein in den ,kampf der ,asen und ,vanen2 da fanden der ,trotz und die ,kraft1 der ,mut und die ,treue der nordischen ,mnner ihr strahlendes ,gleichnis4 ,das ,schuldbuch der ,gtter tat seine ,bltter zum andernmal auf im ,schicksal der ,menschen4 ,das ,buch der ,kirche ,jesus von ,nazareth ,als der ,kaiser ,augustus zu ,nola in ,campanien den ,tod sterben mute1 der das ,vorrecht der ,gewaltigen auslscht wie das ,unrecht der ,geringen1 ging ,jesus von ,nazareth erst in die ,jnglingsjahre3 aber noch war ,tiberius nicht in den ,polstern seines grausamen ,alters erstickt1 da hatte das ,kreuz von ,golgatha schon den ,zimmermannssohn zum ,messias erhht4 ,das prahlende ,glck ,csars und der ,glanz des ,augustus hatten dem wlfischen ,weltreich die blutige ,tollheit des julischen ,tyrannen gebracht3 die ,lehre des ,nazareners ging auf wie ,blumen1 heimlich in die ,grten der ,greuel gest4 ,das erste ,lot aber seiner ,lehre war dies3 dem ,kaiser gehrt euer ,leib und alles1 was seine ,notdurft verlangt1 er kann ihn behngen mit goldenen ,ketten und kann ihn braten auf glhendem ,rost2 ,gott aber gehrt eure ,seele und alles1 was ihre ,sehnsucht vermag1 er kann die goldenen ,ketten zur ,last und den glhenden ,rost zum ,lustlager machen6 ,denn der1 den sie ,messias1 das heit den ,gesalbten1 nannten1 kam nicht gegrtet mit einem ,schwert1 sein ,reich zu raffen3 er ging als ,pilger ber die ,straen und ,mrkte des jdischen ,landes1 lchelnd von ,liebe und ,weisheit1 und ste den ,samen der ,freiheit in furchtsame ,herzen4 ,und weckte ,gott aus den ,seelen der ,menschen1 da er stark wrde in jedem1 des irdischen ,daseins zu lcheln4 ,denn das zweite ,lot seiner ,lehre war dies3 ,gott ist kein bser ,tyrann1 ber euch thronend in den ,wolken1 durch ,opfer und gute ,werke vershnbar1 ,gott ist der ewige ,geist aller ,dinge1 und jedem1 der ihn in ,wahrheit erkennt1 wird er ein liebender ,vater4 ,darum brauchte ,jesus von ,nazareth nicht das ,bugeschrei der ,propheten noch die ,gottesfurcht ihrer ,priester3 sein himmlischer ,vater lie seine ,sonne aufgehen ber die ,bsen und ber die ,guten1 er lie regnen ber ,gerechte und ,ungerechte1 weil allen sein ,himmel der ,liebe geffnet war4 ,allen1 die glubig der ,gotteskindschaft zur ewigen ,allmacht eingingen1 die solches ,wunder dem sterblichen ,menschen erwies und ihn aus der ,notdurft und sndigen ,furcht seines ,leibes zur ,freiheit der unsterblichen ,seele erlste4 ,denn das war das dritte ,lot seiner ,lehre3 das ,reich ,gottes ist nahe herbei gekommen2 es ist der ,himmel des ,herzens in euch1 ,reinheit und ,demut sind seine ,pforten1 glubige ,liebe zum ,vater hlt seine ,burg1 und ttige ,liebe den ,brdern gibt ihm die ewigen ,waffen4 ,als aber ,jesus1 der ,zimmermannssohn1 der dieses lehrend ber die ,straen und ,mrkte des jdischen ,landes ging1 sich selber als ,liebespfand der ,allmacht geopfert hatte1 als mit dem ,hosiannageschrei und dem ,kreuzestod der ,umkreis seines irdischen ,daseins umrissen war3 da blieb der ,kreuzestod in den ,herzen seiner geflohenen ,jnger und hatte das ,lcheln der ,liebe und ,weisheit in den ,schmerz des ,opfers verkehrt2 und grausam ging durch die frohe ,botschaft der ,ri von ,golgatha4 ,paulus ,die seine ,lehre hrten und ihm als ,jnger folgten1 waren ,fischer und ,findlinge der ,einfalt2 sie glaubten treulich1 da ihr ,meister der ,messias aus dem ,geschlechte ,davids wre und warteten in ,demut der verheienen ,wiederkunft4 ,sie hielten sich abseits vom ,tempel in der ,gemeinde und lebten gemeinsam aus einem ,eigentum2 sie waren ,juden und gedachten1 das ,gesetz und die ,propheten zu erfllen4 ,es kam ihnen aber ein ,teppichweber zu mit ,namen ,saul aus ,tarsus in ,kleinasien und rmischer ,brger1 der in ,jerusalem die ,schrift studierte1 ,rabbi zu werden4 ,glhender im ,geist als sie und im ,gewissen whlend1 hob er das ,sinnbild der ,vershnung aus dem uralten ,passahbrauch der ,juden3 er hie ,jesus das ,opferlamm ,gottes und den ,glauben an den gekreuzigten ,gott die ,erlsung aus ,sndenschuld4 ,was eine ,lehre der ,liebe und der ,weisheit in ,galila war1 das wurde ,glut des ,glaubens1 die das ,geblk des jdischen ,gesetzes und das ,tempeldach feurig durchbrach4 ,denn ,saulus kannte die ,wehen der ,griechenweisheit und wie die aufgerhrte ,welt nach einem ,wahrspruch brannte3 ihm waren die ,mauern ,jerusalems zu finster und die ,grenzen ,judas zu eng fr seine ,sendung4 ,er nannte sich ,paulus und trug die ,fackel seiner ,botschaft von ,antiochien nach ,zypern1 von ,troas nach ,mazedonien hinber und fragte nicht1 ob ,juden oder ,heiden daran entbrannten4 ,es war nicht sein stolzester ,tag auf dem ,markt von ,athen1 da die ,griechen den ,juden von ,tarsus einen ,lotterbuben nannten2 aber da sprach er sein ,wort von ,gott1 in dem wir leben1 weben und sind4 ,zwischen den ,standbildern ihrer gestorbenen ,gtter1 wo das ,stichwort der ,stoiker galt von der menschlichen ,seele als ,absenker ,gottes1 blies er dem blutleeren ,balg ihrer ,lehre den ,atem seines glhenden ,glaubens ein und hob ihn auf den leeren ,altar1 der dem unbekannten ,gott wartend dastand4 ,als er dann wiederkam zu den zrnenden ,jngern1 die seinen heidnischen ,glubigen den ,eingang in ihre ,gemeinschaft verwehrten1 schnitt er die ,nabelschnur ab von der mosaischen ,mutter3 der ,kreuzestod ,christi sei die ,erlsung auch vom ,gesetz der jdischen ,thora4 ,es war die ,geburt der christlichen ,kirche1 als ,paulus sich so vor den ,jngern ,jesu bekannte2 nicht mehr die ,lehre der lchelnden ,liebe und ,weisheit gab seinem glhenden ,glauben den ,grund3 der gekreuzigte ,gott1 auferstanden vom leiblichen ,tod und herrlich gen ,himmel gefahren1 war das ,wunder seiner ,verkndung und die ,gotteskindschaft der ,seele sein ,gnadenbeweis4 ,aber nun galt der ,apostel1 der dreizehnte neben den ,zwlfen1 nicht mehr als ,jude2 als er dennoch einging zum ,tempel1 machten die ,jnger einen ,aufruhr um ihn und wollten ihn steinigen1 bis ihn der rmische ,hauptmann der ,wache den zornigen ,hnden entri4 ,seitdem berief sich der ,jude aus ,tarsus als rmischer ,brger1 der ,christenapostel ging ein in die ,stadt1 die das alternde ,haupt der alten ,welt war und durch seinen ,glauben die neue ,herrschaft gewann4 ,das ,reich der ,seele wollte mchtig werden in der ,wirklichkeit der ,leiber1 das ,buch der ,richter des neuen ,bundes begann das stolze ,kapitel der rmischen ,kirche4 ,das ,kreuz ber den ,grbern ,als ,paulus einging in ,rom1 war ,nero1 die ,natter des ,lasters1 ,kaiser der wankenden ,welt1 das ,blut seiner ,verbrechen stank in den ,straen der steinernen ,stadt4 ,ihm war der ,jude aus ,tarsus nicht wert1 seiner brnstigen ,lehre zu achten2 als aber ,rom brannte sieben ,tage und ,nchte1 indessen der lustvolle ,kaiser dem ,schauspiel ,verse zusprach1 muten die ,nazarer dem rmischen ,volk als ,brandopfer dienen1 und ,paulus sank mit in die glhende ,asche4 ,die dem fressenden ,feuer entgingen in den ,schlupfwinkeln der schwlenden ,stadt1 hielten heimlich zu seiner ,lehre3 der ,kaiser konnte den irdischen ,leib mit goldenen ,ketten behngen und konnte ihn braten auf glhendem ,rost2 ,gott aber gehrte die himmlische ,seele1 er konnte die goldenen ,ketten zur ,last und den glhenden ,rost zum ,lustlager machen4 ,sie hatten nicht ,schulen noch ,tempel1 ihr ,heiligtum wurde in ,hhlen gehtet3 wo die ,grber der ,gemarterten waren in engen ,grften1 stimmten sie frhmorgens die ,lobgesnge an und gingen hinaus in den ,tag und den ,tod1 verzckte ,pilger der ewigen ,seligkeit4 ,sie gaben den ,armen ihr ,geld und den ,reichen das frohe ,geheimnis der ,botschaft1 sie sten die ,hoffnung in ,herzen1 die alles verloren und nichts zu gewinnen hatten1 sie machten die ,tore des irdischen ,todes weit auf in die himmlischen ,grten und waren standhaft im ,leid1 die ewige ,lust zu gewinnen4 ,ob der ,kaiser ,trajan1 von den ,rmern der ,weise genannt1 sie als ,rebellen verfolgte1 weil ihre ,lehre den ,kaiser und ,knecht1 den ,brger und ,sklaven gleichmachte vor ,gott3 die irdischen ,blutstrafen wirkten der ,nachfolge ,christi das himmlische ,ehrenkleid4 ,viele ,kreuze wuchsen dem einen auf ,golgatha nach1 die ,grberwelt ihrer ,hhlen zu fllen1 indessen ihr ,himmel sich mit den ,bildern der heiligen ,blutzeugen schmckte4 ,das ,reich ,gottes baute die ,rume im ,jenseits mit ihren seligen ,freuden und gab dem irdischen ,jammertal seine brnstigen ,trume3 vom ,lohn der ,leiden im jngsten ,gericht1 vom ,paradies als dem ewigen ,vaterhaus der glubigen ,seele4 ,das ,schaumgold der ,kirche ,die aber im ,heer des ,kaisers dienten als seine ,knechte1 ,mietlinge des blutigen ,handwerks aus allen ,lndern der rmischen ,welt1 hrten die ,botschaft der ,christen einfltig wie vormals die ,fischer und hrten sie gern als ,nachbarn des ,todes und als ,enterbte der ,gtter4 ,lange bevor ,konstantins ,list das ,kreuz zum ,feldzeichen machte1 ging bei den ,legionen der ,christengott um3 darum gewann ,helenas ,sohn die ,schlacht vor den rmischen ,toren und zog ein in die ,stadt des ,augustus als ,schutzherr der ,christen4 ,das ,kreuz besiegte den rmischen ,adler2 wo die ,tempel der ,gtter verfielen1 wurden den ,heiligen ,kirchen gebaut1 ,kirchen ber den ,grbern3 die ,lehre des ,galilers stieg hoch in der ,gunst der ,gewalt1 das ,gottesreich aber wechselte seine ,gestalt4 ,der ,kaiser1 der klglich das ,kreuz an seine ,staatsherrlichkeit klebte1 blieb ,oberpriester der rmischen ,gtter aus furchtsamer ,vorsicht1 und taufen lie er sich erst1 als er starb1 sndenrein vor den ,christengott1 als christlicher ,kaiser bevorzugt in seinen ,himmel zu kommen4 ,auch war er ein ,sohn des ,morgenlandes -- durch ,helena1 seine jdische ,mutter -- und dem rmischen ,brgertum fremd2 er legte das asiatische ,stirnband seines ,despotentums an und machte ,byzanz zur ,hauptstadt der rmischen ,welt4 ,wie die ,sonne der ,griechen mit ,alexander rauschgolden im ,morgenland unterging1 so schwand der ,vollmond rmischer ,weltbrgerschaft mit ,konstantin hin in die hngenden ,grten4 ,darum war es ,byzanz1 wo der ,kaiser im ,weihrauch prunkender ,messen die ,lust seiner ,allmacht geno1 wo die hfische ,geltung der ,kirche die christlichen ,hirten zu ,weltherren machte4 ,hfischer ,pomp und der ,weihrauch zeremonieller ,gebruche1 die ,rauschglubigkeit wunderschtiger ,scharen1 das ,mirakel und der tnende ,schwall himmlischer ,freudenverheiung3 mit ,ornat und ,krummstab fiel es ber die christliche ,lehre1 die ,liebe und ,weisheit des lchelnden ,mundes erstickend im ,schaumgold kirchlicher ,feste4 ,simeon aus ,sesam ,rund um die ,ksten der greisen ,griechenwelt lagen die ,lnder der paulinischen ,lehre2 ,zweifler an den ,marmorgttern hrten die ,botschaft seines gekreuzigten ,gottes und die ,grbler der uralten ,logoslehre4 ,das ,morgenland fing wieder an zu glhen1 das vor dem ,gtterhimmel der ,griechenwelt ins ,dunkel der ,mysterien versunken war2 und wo das ,wort der neuen ,lehre hinfiel auf den verdorrten ,boden1 da knisterte der nie gelschte ,brand4 ,sie lieen die geheimnisvollen ,flmmchen des ,zoroaster spielen1 die neue ,wahrheit und die alten ,widersacher aus ,licht und ,finsternis zu deuten1 sie schrten mit den ,zangen der ,spitzfindigkeit und fingen das ,geznk der ,deutung an4 ,und waren eifrig1 von der ,gemeinde die ,wissenden zu scheiden1 und legten um die ,einfalt der ,botschaft den ,priestermantel der ,erwhlung3 im ,namen dessen1 der die ,fischer lehrte und den die ,priester kreuzigten1 den ,klerus vom ,laienvolk zu lsen4 ,auch sonderten sich manche ab nach alter ,weise des ,morgenlands1 sie gingen abseits in die ,wste und suchten das ,geheimnis der ,erwhlung in den ,schlupfwinkeln ihres unreinen ,geistes4 ,sie leerten ihre ,lste aus und fllten das ,gef mit ,fasten und ,verzckung und whnten1 dem ,reich ,gottes nher zu sein1 als die mit ,treue den ,tag bestanden4 ,den sie bei ,antiochien bestaunten1 ein ,hirt mit ,namen ,simeon aus ,sesam1 stand dreiig ,jahre lang auf einer ,sule1 den ,wallfahrern ein ,wunder1 und lehrte3 ,jesus habe teil an seiner ,torheit1 da er dastnde gleich einem ,kranich1 der seiner ,flgel berdrssig geworden wre4 ,eudoxia die ,kaiserin1 so heit es1 hie einen ,turm daneben bauen mit offenem ,dach1 das hallende ,gesprch des ,heiligen zu hren3 so whnten in der ,wste ein ,hirt und eine ,kaiserin der ,stimme aus ,nazareth zu dienen1 die traurig mit den ,traurigen und frhlich mit den ,frhlichen im ,volk gegangen war4 ,augustinus ,ein reicher ,jngling aus ,tagaste lebte seinen ,sinnen in ,karthago1 bis ihn der ,geist schalt1 da er gleich einem ,tier der ,tglichkeit den ,trog leer fre4 ,der mit bunten ,kleidern auf der ,gasse ging1 fing an zu suchen in den ,schriften1 da ihm der ,geist ein besseres ,futter fnde3 so wurde ,augustinus ein ,schler der ,griechenweisheit und suchte sein ,glck so gierig in den ,schriften1 wie seine ,sinne die ,brunst genossen hatten4 ,als er ein ,mann geworden war und selber fr einen ,meister der ,weisheit galt1 kam er ins ,abendland1 in ,rom und ,mailand zu lehren3 der ,zweifel aber1 gieriger als seine ,sinne1 wollte ihm alle ,wahrheit fressen4 ,bis er die ,schriften des ,paulus fand und daraus die ,einfalt zu glauben lernte2 der als ein ,meister der ,weisheit im ,abendland ,ruhm zu ernten gedachte1 kam als ein ,schler der ,demut zurck nach ,karthago1 sein ,herz in der ,stille der ,wste zu khlen4 ,da trat der sndige ,mensch vor ,gott und rang wie ,jakob mit ihm um ,erlsung1 da stand vor dem glhenden ,dornbusch des ,glaubens der ,zweifel1 sein letztes ,reis zu verbrennen1 da ri eine ,seele den ,brunnen der ,wste auf1 ihr ,menschengesicht im ,spiegel der ,tiefe zu schauen4 ,sie holten ihn auf den ,stuhl des ,bischofs von ,hippo1 ,hirt und ,herold der ,kirche zu werden wie keiner2 so wurde der ,kirche der ,mund der ,inbrunst geschenkt und der paulinischen ,lehre der hitzigste ,streiter4 ,als ewige ,erbschaft war an die ,schwelle der ,menschheit die ,snde ,adams gestellt1 die ,gnade ,gottes allein vermochte den erbsndigen ,menschen aus der ,verdammnis zu lsen4 ,die ,gnade ,gottes war der ,kirche gegeben2 sie war das ,reich ,gottes auf ,erden ber der ,macht der weltlichen ,staaten2 bis das ,weltgericht kam und das bunte ,scheingewand der ,welt in ,flammen verzehrte1 hielt sie der erbsndigen ,seele die ,gnadentr offen4 ,so sprach ,augustinus1 der ,bischof von ,hippo1 der ,kirche den ,gnadenschatz zu1 so sank der ,stachel der ,erbsnde ein in die ,christengemeinde1 mit ewiger ,verdammnis die furchtsamen ,herzen zu schrecken und mit der ,verheiung des ,himmels zu locken4 ,nica ,was zu den ,hirten von ,bethlehem kam als himmlisches ,licht1 ,gott in der ,hhe zu ,ehren1 der ,erde zum ,frieden und den ,menschen ein ,wohlgefallen1 war eine schwelende ,brandfackel geworden der christlichen ,rechtglubigkeit4 ,an die dreihundert ,bischfe samt ihrem geistlichen ,heerbann hielten ,konzil zu ,nica1 den ,punkt zu erzirkeln1 wo zwischen der gttlichen ,natur des ,erlsers und dem menschlichen ,dasein des ,zimmermannssohnes sein ,wesen als kirchlicher ,lehrbegriff stnde4 ,noch war das dstere ,wunder paulinischen ,glaubens nicht unter ,dach1 noch stand das ,opferlamm ,gottes nicht auf dem ,altar der beschworenen ,glaubensartikel1 noch war die ,dreifaltigkeit nicht im ,lehrgebude der ,kirche gesichert4 ,gottgleich oder gotthnlich1 so stritten die ,priester mit ,zirkeln und ,zangen um den ,zimmermannssohn2 und hitziger hatten die ,juden nicht vor ,pilatus gestanden1 als nun die ,christen vor ,konstantin1 der ihrem ,konzil den ,prunk des ,kaisers umhngte4 ,die gestern noch selber ,verfolgten verdammten den ,arius da1 weil er das gttliche ,wunder allein in der ,lehre und nicht im ,mirakel des gekreuzigten ,gottes erkannte2 sie hieen ihn einen ,ketzer1 und ,christus siegte als ,gottes einiger ,sohn im ,zankbeschlu seiner ,priester4 ,als die ,bischfe danach auseinander fuhren mit dem ,heerbann ihrer ,meinung und ,lehre1 den ,hellespont hinber ins ,abendland1 und auf mancherlei ,schiffen und ,wegen ins ,morgenland1 fuhr der ,zank mit nach ,haus1 die ,christenheit zu zerspalten4 ,bis ,theodosius1 von der ,kirche dankbar der ,groe genannt1 fr die arianischen ,ketzer den ,rost glhend machte3 im ,namen des ,dulders der ,liebe1 der im ,ha der jdischen ,priester den ,kreuzestod fand4 ,wulfila ,ein ,psalm1 der vor dem ,tag verscholl1 gesungen aus ,traum und ,wachen1 bevor das wilde ,kriegswerk der ,vlkerwanderung begann1 ein ,klagelied aus dem ,brunnquell der deutschen ,sprache3 das war die ,gotenbibel des ,wulfila4 ,sie sollte der ,psalter des deutschen ,evangeliums werden und ist der ,sargdeckel geworden der germanischen ,frhzeit1 weil aus der frhlichen ,botschaft der ,ha des geistlichen ,lehrstreites ,giftblumen blhte4 ,der sie den ,westgoten schrieb1 zwlfhundert ,jahre vor ,luther den ,deutschen die ,schrift zu schenken3 ,wulfila war arianischer ,bischof2 und ,arianer1 das hie der rmischen ,kirche ein ,ketzer und schlimmer als ,heide zu sein4 ,sie saen im ,tiefland der ,donau1 vom schwarzen ,schrecken der ,hunnen verdrngt1 als ,grenzwacht des ,kaisers geduldet1 und hrten die ,botschaft der himmlischen ,ferne3 ,gott war gekommen1 der ber den ,gttern von ,ewigkeit war1 den ,menschen das glckhafte ,reich des ,friedens zu bringen1 da wieder ,gerechtigkeit wurde1 sonniges ,land und selige ,freiheit den grausam ,enterbten4 ,denn ,wulfila hatte die ,worte der ,botschaft in ihre ,sprache gebracht3 da klangen die uralten ,laute den uralten ,sinn1 da war die ewige ,herkunft der ,dinge1 da war ihr himmlischer ,vater und sandte ,surtur1 den herrlichsten ,sohn seiner ,strke1 die ,seinen zu sammeln aus ,not und ,bedrngnis4 ,so lauschten die ,goten dem ,wulfila und konnten nicht ahnen1 da sie der ,glaube betrog1 da sie die frhliche ,botschaft ins ,fegfeuer des ,ketzertums brachte4 ,arianer und rmische ,kirche3 so war der ,kampf angesagt bis aufs ,messer2 die ,goten und alle germanischen ,vlker der groen ,wanderschaft hatte ihr glubiges ,herz gegen die rmische ,schneide gestellt4 ,der ,pontifex maximus ,pontifex maximus hieen die ,rmer den obersten ,priester1 und ,konstantin selber behielt das heidnische ,amt trotz dem ,kreuz seiner ,fahnen4 ,nicht lange aber1 so hob der rmische ,bischof das glnzende ,stirnband aus dem ,brandschutt der ,gtter1 als ,papst und ,statthalter ,christi wieder der ,pontifex maximus1 im rmischen ,weltreich der ,hohepriester zu sein4 ,so wurde ,rom noch einmal das ,herz der mittelmeerlndischen ,welt2 denn der ,kaiser war fern in ,byzanz und sein ,glanz blickte dster ins ,morgenland1 indessen der ,norden hell wurde im ,junglicht germanischer ,kraft4 ,der erste ,gregor1 der ,groe genannt1 ,prfekt und ,rmer von ,reichtum und ,rasse1 bevor er sein ,haupt schor1 gab dem rmischen ,titel die rmische ,geltung zurck1 das zerfallene ,reich ,csars erneuernd als ,macht seiner ,priester4 ,er sandte das ,pallium aus1 wie vormals der ,kaiser die purpurgesumte ,toga1 er lie seine ,legionre schulen im ,orden der ,benedektiner4 ,fegfeuer und ,seelenmesse1 ,bilderdienst und der bunte ,heiligenhimmel3 das ,rstzeug der ,kirche hob seine csarische ,hand auf1 der von ,herkunft ein ,rmer1 aus frommer ,neigung ein ,priester und der berufene ,pontifex maximus war4 ,der ,kaiser war fern in ,byzanz1 das langobardische ,schwert hing dicht ber ,rom2 in ,gallien aber beugten die ersten ,germanen das ,knie vor der ,kirche3 die ,franken waren die ,feinde der ,goten1 sie sollten gegen die ,langobarden die rmische ,leibwache sein4 ,vom rmischen ,scharfblick gefhrt1 staatskundig und stetig im ,schachspiel steigender ,macht1 weitblickend aus ,nten der ,nhe1 brachte die ,kirche den ,handel ans ,ziel1 ,pipin den ,kleinen als ,knig der ,franken zu salben4 ,stephan der ,papst kam selber ins gallische ,land1 reitend auf einem ,maultier1 wie ,samuel der ,priester vor ,saul kam1 drei ,meilen weit ins ,lager der streitbaren ,franken von ,pipin dem ,knig am ,zaum eingefhrt4 ,er gab ihm die heilige ,salbung und brachte sie heim1 die ,pipinsche ,schenkung1 die ihn1 den ,hirten der ,christengemeinde1 zum ,frsten des rmischen ,kirchenstaats machte3 eine ,schrift nur1 ein ,pergament in den ,falten des ,priestergewandes4 ,aber der ,pontifex maximus hatte den ,heerbann der ,franken gesehen und harrte getrost ihres ,schwertes4 ,winfried ,sie haben ,winfried1 den englischen ,mnch1 ,apostel der ,deutschen genannt2 als aber ,winfried herber kam zu den heidnischen ,friesen -- vierhundert ,jahre nach ,wulfilas ,predigt -- waren die ,franken1 ,thringer1 ,alemannen und ,bayern schon ,christen2 nur die schsischen ,vlker verehrten noch ,saxnot1 den ,gott ihrer ,vter4 ,die arianischen ,goten1 ,vandalen1 ,burgunder hatte die rmische ,mhle zermahlen1 ihre ,knige waren verschollen in den ,schlupfwinkeln der ,sage2 noch boten die ,langobarden ihr ,trutz1 aber schon blhte das ,frankenreich1 der ,kirche gehorsamste ,tochter4 ,dreimal zog ,winfried nach ,rom1 der ein frommer ,held seines ,glaubens1 ein feuriger ,herold der ppstlichen ,macht war3 ,gehorsam gegen ,rom zu verknden1 war der heimliche ,sinn seiner ,sendung4 ,darum sanken ihm ,ehren auf das silbrige ,haar2 ,legat und ,erzbischof war er und ,primas der deutschen ,bischfe1 treu und milder ,verwalter des ,hauses1 dem er die ,balken fgte mit ,klugheit und ,eifer4 ,denn ,pipin der ,kleine war nicht nur der ,kirche gehorsamer ,sohn2 der ,hausmeier brauchte den rmischen ,segen1 seinem ,knig die ,krone zu nehmen2 wie der ,papst seines ,schwertes bedurfte1 den ,langobarden zu wehren4 ,mittelsmann ihrer ,machthndel war ,winfried der ,weise2 er schlichtete klug und ohne kleinliche ,rnke1 war ,kanzler der ,kirche und der frheste ,kurfrst am ,rhein2 er liebte das ,land seiner ,wahl1 der englische ,mnch1 und suchte der ,ordnung zu dienen1 deren mildester ,meister er war4 ,weil ihm die anderen ,bischfe seine ,ehren mignnten1 zog er im ,alter tapfer hinaus1 noch einmal hinaus zu den heidnischen ,friesen2 der friedliche ,meister des ,lebens fand seinen ,tod wie ein ,held1 als ihn die trotzigen ,friesen bei ,dokkum erschlugen4 ,als sein ,leichnam stromauf kam durch das rheinische ,land1 klagten viele um einen ,vater1 und manche ,glocke1 die seine ,hand weihte1 gab ihm bis ,fulda das ,sterbegelut2 nur wenige sahen1 was seine milde ,geschftigkeit hinterlie4 ,ein ,netz hing geflochten fr den ,nachfolger ,petri1 den grten ,fischzug zu tun3 das ,morgenland war an den ,islam verloren1 in ,eifersucht wachte ,byzanz2 im nordischen ,land der ,germanen war der ,kirche ein ,acker gepflgt1 andere ,dome zu tragen1 als die im rmischen ,land4 ,das ,mittelalter begann1 das der neuen ,welt ,wunder sein sollte2 die ,sterbeglocken zu ,fulda luteten seinen ,beginn4 ,widukind ,whrend die gotischen ,vlker das ,glck und den ,fluch der rmischen ,erbschaft fanden1 whrend die ,franken im gallischen ,land dem rmischen ,papst die ,steigbgel der neuen ,weltherrschaft hielten1 hatten die ,lnder der ,weser die ,volksschaft der ,vter bewahrt4 ,frei wie zu ,tacitus ,zeiten hielten die schsischen ,gaue den ,thing und das ,weistum1 und sprachen ,recht im ,schwertzeichen ,saxnots1 bis ,karl der frnkische ,knig das ,kreuz ber sie brachte4 ,gleich ,drusus1 dem ,rmer drang er von ,sden ein durch das hessische ,waldland1 raubend und brennend2 und wo das ,schwert des trotzigen ,blutes satt war1 schwangen die ,mnche den ,weihrauch und sangen die rmische ,messe4 ,die ,eresburg fiel1 die ,irminsul wurde zerstrt1 den heiligen ,hain fra das ,feuer1 so wurde im ,namen des ,kreuzes frnkische ,mark1 was ein ,jahrtausend lang schsisches ,freiland war4 ,die ,mnche sangen zur ,messe1 die ,grafen hielten ,gericht im ,namen des frnkischen ,knigs und beugten das uralte ,recht der ,sachsengemeinde4 ,so war dem ,franken der ,sprung in den schsischen ,sattel geglckt3 aber dann bumte das ,ro1 und der ,ritt begann1 rauchend von ,brand und ,blut dreier ,jahrzehnte4 ,wie vormals ,armin1 ,segimers ,sohn und ,frst der ,cherusker1 war ,widukind ,herzog von ,sachsen2 dreizehn ,jahre lang bot er der frnkischen ,zwingherrschaft ,trotz1 freudig und flchtig im ,wechsel des ,waffenglcks1 ein ,meister der ,list und ein ,nacken unbeugsam1 das ,unglck zu tragen4 ,denn ob er ,fritzlar verbrannte und ,fulda bedrohte1 da die ,mnche flohen mit ,winfrieds ,leiche1 ob er vorstie bis an den ,rhein3 die frnkische ,feldkunst warf das ,ungestm seiner ,kriegshaufen nieder1 und immer grausamer dmpfte ,karl den schsischen ,trotz4 ,bis der ,tag an der ,aller kam1 wo ihrer viertausendfnfhundert geschlachtet wurden -- ,edlinge des schsischen ,volkes1 die sich freiwillig stellten -- da der ,bach sich frbte im ,blut und das ,feld faul wurde im ,gestank der edelsten ,leiber4 ,noch einmal rief da der ,grimm die ,waffen ,saxnots zuhauf2 bei ,detmold kam es zur ,schlacht1 die dem gewaltigen ,karl das ,schwert stumpf machte1 aber den ,sachsen das ihre zerbrach4 ,widukind beugte den ,nacken vor dem frnkischen ,christ6 ,drei ,tage lang sangen die ,priester ,danklieder in ,rom1 weil der ,herzog der ,sachsen zur ,taufe nach ,gallien ging4 ,den ,franken gelang1 was dem rmischen ,adler miglckte1 sie blieben ,zwingherrn im ,weserland1 besiegelt im ,kapitular der schsischen ,knechtschaft1 mit ,blut geschrieben zu ,paderborn und aller ,gesetze furchtbarstes3 ,des ,todes soll sterben1 wer die ,fasten nicht hlt1 wer sein ,kind der ,taufe verbirgt2 des ,todes soll sterben1 wer sich selber der ,kirche verweigert2 des ,todes soll sterben1 wer einen ,leichnam verbrennt nach germanischem ,brauch6 ,aber der ,hund fra wieder1 was er ausspie3 noch manchmal stand ,saxnot auf in den ,herzen der ,seinen1 bis er fr immer zur ,hlle fuhr1 der uralte ,lichtgott der ,deutschen1 verdammt von den rmischen ,mnchen4 ,zu ,tode gehetzt von der slawischen ,meute der ,wenden1 denen der frnkische ,ruber das schsische ,elbland hinwarf als ,beute1 zu ,tausenden aus ihrer ,heimat geschleppt1 fr immer getrennt von ,weib und ,kindern1 verraten von treulosen ,grafen3 so wurden die ,sachsen zu ,christen gemacht1 im ,namen der lchelnden ,liebe4 ,bis endlich drei ,bistmer blhten im ,weserland1 zu ,bremen1 zu ,mnster und ,paderborn3 drei ,hochkreuze des allerchristlichsten ,knigs1 drei ,leichensteine auf dem ,kirchhof des schsischen ,volkes1 drei ,krummstbe ber dem ,nacken germanischer ,freiheit4 ,carolus ,augustus ,als ,karl1 der ,frankenknig1 sein ,sommerlager hielt zu ,paderborn im ,land der ,sachsen1 kam ,leo1 der ,papst1 als ein ,flchtling zu ihm4 ,den hatten die ,rmer am hellen ,tag aus einer ,prozession gerissen1 halbtot geschlagen und gefangen aus ,rom fortgefhrt3 mit ,list entwichen und die ,mhsal der ,alpenfahrt nicht scheuend1 rief der ,pontifex maximus den ,frankenknig als seinen ,schirmherrn an4 ,es fand sich danach1 da der ,statthalter ,christi der ,unzucht und des ,meineids beschuldigt war2 so hielt der ,frankenknig feierlich ,gericht in ,rom und strafte die ,anklger hart1 als sich der ,papst mit seinem ,eid zu reinigen vermochte4 ,das aber geschah vor ,weihnachten1 als es achthundert ,jahre her war1 da ,maria im ,stall von ,bethlehem ihr ,knblein gebar3 nun stand das ,kreuz auf tausend ,kirchen1 und statt der ,hirten kamen die ,groen der ,welt an seine ,krippe4 ,als in der ,christmesse das ,heergefolge des ,frankenknigs sich durch die ,rmer drngte und ,karl1 der ,schwertgewaltige1 in ,andacht kniete vor dem ,altar der ,peterskirche1 da krnte ihn der ,papst1 und die ,lateiner stimmten ein in den bestellten ,ruf3 ,carolus ,augustus1 dem von ,gott gekrnten friedenbringenden ,csar der ,rmer1 ,leben und ,sieg6 ,es war ein ,franke1 den sie zum ,kaiser riefen1 ein ,franke1 der morgen ,rom schon wieder den ,rcken kehrte2 aber so verkehrte sich das ,angesicht der ,welt3 ,roma die vielerfahrene lie ab vom ,morgenland und huldigte dem ,starken1 der von ,norden in ihre ,netze kam1 lie ,syrien und gypten1 ,kleinasien und ,byzanz1 weil sie die ,herrin bleiben wollte in der neuen ,zeit1 wie in der alten4 ,der ,frankenknig aber1 der sonst in einem ,wams von ,otterfell ging und als ,patricius der ,rmer den ,seinen fremd dastand in rmischen ,gewndern3 er fhlte die ,krone auf seinem ,haupt von ,gottes ,gnaden und staunte1 das ,reich ,gottes sei doch von dieser ,welt1 weil er sein ,herrscher und der treue ,diener der ,priesterlehre war4 ,der glserne ,grund ,als ,karl der ,groe begraben lag in seinem ,mnster zu ,aachen und ,ludwig der ,fromme1 sein ,sohn1 ,herrscher des ,frankenreichs war1 von ,karl zum ,kaiser gekrnt mit eigener ,hand1 stand vor dem ,knigsgebude noch immer das eherne ,reiterbild ,dietrichs von ,bern aus ,ravenna4 ,denn der die ,stmme der ,sachsen1 ,alemannen1 ,bayern und ,langobarden in harten ,kriegen bezwang1 war ,uferfranke und deutschen ,geblts3 seine ,sprache war deutsch1 auch trug er sich frnkisch und legte nur zweimal in ,rom das ,prachtgewand rmischer ,kaisermacht an4 ,wie sein ,mnster in ,aachen gebaut war nach gotischem ,vorbild1 und wie er die deutsche ,predigt verlangte1 so lie der ,kaiser die ,lieder aufschreiben von ,siegfried1 ,dietrich und ,hildebrand und die uralten ,gttergesnge4 ,aber sein ,sohn von der schwbischen ,hildegard zeigte niemals lachend die ,zhne und wre lieber ein ,mnch1 denn ein ,kaiser gewesen2 er warf die ,lieder der ,deutschen1 vom ,vater mit ,eifer und ,ehrfurcht gesammelt1 ins ,feuer1 schaudernd vor dem ,abgrund der heidnischen ,herkunft4 ,da brannte sie hin1 die heilige ,sprache1 uralt und glanzvoll gefgt4 ,die ,riesenleiber der ,gtter und ,helden flackerten auf in den ,schattenbildern der ,sage1 spottend der kindischen ,torheit3 aber das ,wort sank hin in die ,asche1 das ihrer ,taten volkstmliches ,kleid war und ,seelenhort der germanischen ,frhe4 ,wohl sprachen die ,mnner des ,volkes deutsch wie zuvor1 aber nun hatte ihr ,wort keine ,schrift mehr2 die ,bildung in ,klstern und ,schulen schrieb fremdes ,latein3 einer gemhten ,wiese gleich lag die ,volksseele da mit abgeschnittenen ,halmen und wucherndem ,unkraut4 ,unermdlich aber aus den ,schleusen der ,klster und ,kirchen lief das lateinische ,gewsser hinein und gefror zum glsernen ,grund1 darunter der ,spuk der germanischen ,seele1 auf die ,mrzstrme wartend1 den ,winterschlaf hielt4 ,die schwarzen ,mnche ,schwrmer und ,schelme der ,migkeit kamen vom ,morgenland1 ,schaffner ,gottes zu werden nach abendlndischer ,losung4 ,denn ,benedikt1 der auf dem ,monte ,cassino das ,mutterhaus der abendlndischen ,klster baute1 gab dem ,gebet die ,arbeit1 der ,verzckung den ,flei an die ,hand4 ,die ,weltflucht entsagte dem ,nutzen1 doch nicht der ntzlichen ,leistung2 der berdru vornehmer ,rmer sprang in die ,flut der lautlosen ,tat1 die aus dem ,nichtstun in ,ehren erlste4 ,als danach die schwarzen ,mnche ins ,nebelland der deutschen ,urwlder kamen1 wurden ,sankt ,gallen1 die ,reichenau1 ,hersfeld1 ,fulda und ,wessobrunn die ,standlager entsagungsvoller ,mhsal1 bevor in den ,klostergrten der ,wohlstand spazieren ging4 ,dann freilich wuchs ihr ,reichtum sich aus zu grnen ,inseln1 die aus der ,tannenwildnis die ,sonne saugten und die ,wrme stahlen3 der ,frhling blhte ber sie mit anderem ,licht1 der ,sommer reifte ,garben wie nie zuvor1 und wenn der ,herbst kam1 hingen die ,spaliere von ,trauben und ,birnen schwer4 ,der ,sonnensegen flog durchs ,land1 im ,klosterhof zu rasten1 ein ,wundervogel1 der nach der ,glocke flog und ahnungsvoll inmitten schwarzer ,wlder die grnen ,inseln fand4 ,so wurden ,pfrnden1 wo der ,atem der harten ,rodung keuchte2 ,laienbrder buken das weie ,brot und dienten dem ,behagen1 das in dem ,tfelwerk wohnlicher ,kammern auf breiten ,sthlen sa4 ,die ,metten nahmen dem ,gebet die ,arbeit sacht aus der ,hand1 und ,gott war zrtlich geschtzt1 wenn er im ,kreuzgang trockenen ,fues spazieren ging4 ,und fing auch wieder an1 die ,kunst zu lieben1 den ,klang der ,orgel und den bunten ,psalter2 lustreiche ,farben malten ihm das ,haus1 und ,glser glhten ,feuerglanz im ,tageslicht der ,fenster4 ,auch las er gern in alten ,schriften und dachte sich neue ,taten aus2 er lie das ,wunder blhn mit ,rosenranken1 daran die ,heiligen sich ritzten1 ihr ,blut zu tropfen3 doch war kein ,schmerz in ihnen und keine ,not um sie1 weil die ,legende die ,himmelsleiter hielt4 ,die ,legende ,aus ,blutbchen rann das ,geheimnis der christlichen ,lehre ins rmische ,reich2 glhende ,roste1 gemarterte ,leiber1 heie ,bekenner und heimliche ,grber webten den ,teppich der kirchlichen ,herkunft mit brnstigen ,farben4 ,der ,heiligen ,leben und ,leiden malte im ,glauben verachteter ,christengemeinden die ,bilder der ,ahnenverehrung2 der ,heiligen himmlischer ,frspruch half den zagenden ,herzen in einen tapferen ,tod4 ,um ihre ,srge wuchsen die ,kirchen der ,wallfahrt1 und um ihr ,gedchtnis wand die dankbare ,liebe den ,kranz der ,legende3 ihre ,leiden blhten darin mit blutroten ,rosen1 dornige ,ranken ins messianische ,wunder zu flechten4 ,als aber die ,blumen der ,lehre1 heimlich gest in die ,grten der ,greuel1 friedlich aufgingen im ,abendland1 als die ,kirche selber den ,garten bestellte1 war die ,legende nicht still3 und ging aus dem blutigen ,dster morgenlndischer ,herkunft ein in die ,landschaft der ,wlder und ,wiesen4 ,nicht mehr zur ,schlachtbank fhrte der ,heiligen ,leiden1 aber das rankende ,wunder blieb um ihr ,leben1 nur wurde es grn und statt der blutroten ,rosen blhten die ,himmelsschlssel einfltiger ,tugend4 ,den heiligen ,martin drngte sein ,herz1 der frierenden ,ble des ,bettlers den ,mantel zu teilen1 den ,hasen zu schtzen vor den scharfen ,zhnen der ,hunde4 ,da war noch einmal das ,paradies der ,heiligen hold geffnet3 das ,wild des ,waldes diente ihm treulich1 die ,vgel der ,luft und die ,fische des ,wassers brachten ihm ,nahrung gleich dem ,elias1 ,gewitter und ,hagel gingen demtig zur ,seite1 wenn der ,heilige kam4 ,und als den verschwundenen ,bischof1 den heiligen ,wolfgang1 die ,schar seiner ,freunde fand in der ,wildnis1 ihn heimzufhren nach ,regensburg3 da hob sein ,kirchlein sich hinter ihm her1 dem tglichen ,freund der ,einde zu folgen treu wie ein ,hund2 bis ihm der heilige ,wolfgang weinenden ,herzens den ,abschied gebot4 ,die brnstigen ,farben verblaten1 ,marter und ,bue vergingen im goldgrnen ,geheimnis der ,wlder1 der ,wstensand wurde gtiger ,schnee1 und ,moos wuchs auf den steinigen ,wegen1 die ,seele begann ihr trauliches ,spiel um die fremden ,gestalten3 als die ,legende vom ,morgenland mit staubigen ,schuhen in den tauigen ,grund der ,wiesen und in den ,schatten der deutschen ,wlder gelangte4 ,der ,heliand ,zu ,schanden geschlagen war das schsische ,volk durch die ,faust des frnkischen ,knigs1 seine ,gtter waren gewichen ins nordische ,land1 wo die ,wahrzeichen ,wodans und ,donars noch standen und ,saxnot die ,seinen beschtzte4 ,der ,gott der lateinischen ,mnche war nicht der ,gott der schsischen ,seele1 und der gekreuzigte ,sohn der ,maria blieb ihrem ,blut fremd1 bis ein ,snger der ,sachsen daraus den ,heliand machte1 aller ,knige krftigster und der schnsten ,frau herrlichstes ,kind4 ,da wurde er ,wort der ,waltenden1 ging ein in die ,hfe der ,freien und hielt den ,thing aus dem ,recht seiner edlen ,geburt4 ,der ,waltende selber kam aus dem ,weistum1 der ,knigssohn aus dem ,himmel trat in den ,mittelraum ein1 im ,kranz seiner ,degen ewige ,weisheit zu knden4 ,denn der den ,heliand sang im ,stabreim uralter ,gesnge1 war anderen ,blutes als ,paulus1 der rmische ,jude3 ,nachfahre der ,jnger in glubiger ,einfalt1 kein grbelnder ,geist weltfeindlicher ,lehre4 ,ihm tnte die ,stimme der ,liebe und ,weisheit wieder1 die ,menschen zu lsen vom ,leid1 doch sprach sie deutsch und klang zu den ,mannen und ,degen4 ,in den ,schlag der ,schwerter sprach der ,walter der ,welt1 der ,shne strkster aus ,bethlehemsburg stand auf als ,schutzherr der ,menschen gegen die grimmige ,hel3 ,und als der ,frst in die ,hnde des rmischen ,herzogs kam durch den ,ha der jdischen ,groen1 da zitterte ,satan vor seinem ,tod1 da er die ,menschen erlse4 ,er mochte die ,herzogin listig verleiten1 da sie ihn losbte von ihrem ,gemahl1 die ,waltung der ewigen ,weisheit zu stren2 der ,landeswart aber wollte sterben am ,kreuz und leiden als der ,geringste1 da seine ,wiederkunft offenbar wrde den ,zweiflern und ,zagen als ,zeugnis seiner gttlichen ,sendung6 ,so brachte ein ,snger der ,sachsen den ,heliand deutsch in die ,welt1 aus ,walhal geboren als gttlicher ,held gegen ,hel1 die des ,satans ,mutter und ,urfeindin der gttlichen ,herrlichkeit war4 ,kein ,opferlamm mehr1 im ,tempel zur ,schlachtbank gefhrt1 als ,vershnungsopfer die ,snde zu shnen nach jdischem ,priestergesetz3 ein ,knig der ,weisheit und ,strke1 urkrftig aus ewigem ,recht1 kndete seine ,wiederkunft an4 ,die ,heliandsburgen ,in ,worms1 in ,speyer1 in ,mainz und in ,kln stand ihre ,steingewalt auf aus dem mannhaften ,glauben der ,zeit1 den ,lindwrmern gleich der salischen ,sagen mit schuppigem ,rcken und krftig umgrtet im steinernen ,knochengerst4 ,keine ,tempel der ,griechen mit marmornen ,sulen und keine rmischen ,hallen1 ,bethlehemsburgen des ,heliand und ,waltungssttten der ,wiederkunft1 ,trutzburgen tapferer ,hoffnung aus klglicher ,knechtschaft und ,sicherheit starker ,vergeltung4 ,urtief glhten die ,augen der kreisrunden ,fenster1 und wehrhaft hielten die ,pfeiler der kommenden ,macht das ,gewlbe1 steinern umgrtet und mit ,knufen von ,weltschwertern geschmckt4 ,wohl hteten steinerne ,schranken den ,chor und das ,schauspiel der ,messe3 aber einmal kamen gewaltige ,schritte1 in den ,himmel wuchsen die ,hallen mit den fnfhundertvierzig ,tren ,walhals2 vorbei war die ,knechtschaft der ,khnen1 vorbei das ,gensel lateinischer ,priester4 ,wie drauen der ,rhein flo durch ,tage und ,nchte1 als ob es ,pulsschlge der ,ewigkeit wren1 wie die ,wolken wanderten ber die hchste ,erhebung1 wie die ,strme brausten in den schwrzesten ,nchten1 wie die ,trume der alten ,zeit gingen von ,wodan und ,thor1 den hallenden ,nachfahren ,zius1 wie ,segifried1 ,dietrich von ,bern1 ,hildebrand und der grimmige ,hagen3 so hielt die wehrhafte ,haltung romanischer ,dome ,wacht ber das ,land fr ,heliands ,wiederkunft4 ,cluny ,das ,reich ,gottes war nicht von der ,welt dieser ,kirche1 darin die ,priester nach ,pfrnden jagten und die ,klster ,schatzkammern klglich gepflegter ,wundersucht waren4 ,zum andernmal ging seine ,lehre auf wie ,blumen1 heimlich gest in die ,grten der ,greuel2 aber nun geisterte sie nicht mehr in ,grften und tnte nicht mehr von den ,sulen selbstseliger ,mnche4 ,der ,norden trat in die ,erbschaft der rmischen ,christenheit ein und brachte den ,mut germanischer ,sittlichkeit mit2 der ,heliand kam1 der ,walter aus ,bethlehemsburg in den ,mittelraum1 den ,tag in ewige ,tiefen zu tauchen4 ,das ,wort sank wieder in ,gott und gebar die demtige ,tat und die ,inbrunst des ewigen ,lebens1 die aller irdischen ,freuden glckhafter ,untergrund war4 ,das ,kyrieleis der lateinischen ,messe stahl sich fort in den deutschen ,gesang der lndlichen ,weisen2 die ,seele fing an1 der himmlischen ,trstung zu trauen1 das ,lcheln der ,weisheit und ,liebe kam in den ,segen der ,pflicht4 ,ein burgundischer ,grafensohn1 ,berno1 der ,abt von ,cluny1 zwang die ppigen ,klster zurck in die strengen ,gelbde1 da sie wieder des frommen ,fleies bewahrte ,werksttten1 ,zuchthuser der ,kirchenzucht wurden2 und ,heinrich der ,dritte1 der salische ,franke1 brachte die ,kirchenreform der schwarzen ,mnche von ,cluny in den unholden ,streit der rmischen ,stola4 ,er gab der geschndeten ,kirche den ,bischof von ,bamberg als heiligen ,vater und noch vier andere ,ppste danach von germanischer ,herkunft4 ,leo der ,neunte1 den die ,kirche den ,heiligen nennt1 ein ,grafensohn aus dem ,elsa1 dem ,kaiser verwandt und seiner ,strenge in ,milde verbunden1 wurde zu ,worms auf dem ,reichstag der ,deutschen gewhlt und zog im ,pilgerkleid ein in das spttisch wartende ,rom4 ,trhter nur und ,verwalter war er im ,weinberg des ,herrn1 kein prahlender ,frst in ,sankt ,peter1 kein ,pontifex maximus mehr1 gleich ,winfried die ,mhsal schwieriger ,fahrten nicht scheuend4 ,dreimal kam er nach ,deutschland hinber1 das nun das reichste ,kirchengut war1 dreimal in seinen sechs ,jahren1 nach den ,knechten der ,kirche zu sehen4 ,sie wurden nicht alt in der rmischen ,sonne1 die deutschen ,ppste des ,kaisers1 zwlf ,jahre nur hielten die fnf den heiligen ,stuhl3 aber sie hoben den ,fischerring aus dem rmischen ,unrat und gaben ihn blank an den ,starken1 der seinen rothaarigen ,kopf ber alle ,ppste erhob und die ,kirche zurck fhrte in die ,absichten csarischer ,weltmacht4 ,canossa ,hildebrand hie er wie der grimmige ,waffenmeister ,dietrichs von ,bern1 rothaarig war er und eines ,zimmermanns ,sohn im toskanischen ,land3 ,gregor der ,siebente1 der streitbar gewaltige ,papst1 der das ,gottesreich wahrmachen wollte als irdische ,herrschaft der ,priester ber dem ,kaiser und allen ,frsten der christlichen ,welt4 ,wie der ,mond sein ,licht von der ,sonne1 so nhme der ,kaiser vom ,papst die ,gewalt2 allein der ,papst als ,statthalter wre von ,gott4 ,so trge die ,kirche zwei ,schwerter2 das geistliche fhre sie selber1 das weltliche liehe sie aus an den ,kaiser und seine ,frsten3 ,verflucht aber sei1 wer das ,schwert aufhalte1 da es nicht ,blut vergsse6 ,das war die ,lehre der ,liebe nicht mehr und nicht mehr die weise ,scheidung1 ,gott und dem ,kaiser zu geben1 was ,gott und dem ,kaiser gehrte3 der ,pontifex maximus selber wollte ,augustus der ,christenheit werden1 das ,mnchtum von ,cluny sollte sein ,schildhalter sein4 ,er nahm dem ,priester die ,ehe und der ,frstengewalt die ,belehnung der geistlichen mter3 er baute die ,kirchenmonarchie1 darin der ,messias ewiger ,herrscher und der ,papst als ,statthalter ,christi der ,vlker- und ,frstenregent war4 ,der ,kaiser war noch ein ,knabe1 der ,papst eine geprgte ,gestalt1 als ,gregor der ,siebente ,heinrichs des ,vierten ,zuchtmeister wurde1 als der ,pontifex maximus dem ,kaiser das ,herkommen kndigte1 als der ,kampf der rmischen ,kirche mit dem deutschen ,schirmherrn begann4 ,ein ,knabe als ,kaiser1 das ,reich ein ,streitfeld rebellischer ,frsten1 an den ,wurzeln versehrt im ,aufruhr der ,sachsen2 ein ,knabe als ,knig1 hochfahrend1 leichtfertig1 bel beraten3 da wagte der ,papst den ,ri durch den ,vorhang der ,welt4 ,sein ,bannstrahl verbrannte dem ,kaiser das ,kleid1 weil er die ,frsten -- unlustig und treulos -- des ,eides entband2 im ,berhemd1 barfig im ,schnee1 kam ,heinrich der ,knig vor ihn zu ,canossa1 den ,bannstrahl zu lschen4 ,da lag dem toskanischen ,mnch der salische ,trotz zu ,fen1 der ,schirmherr der ,kirche im ,staub vor dem ,statthalter ,christi1 der ,mond weltlicher ,macht des ,lichtes der ,sonne bedrftig4 ,es war im vierten ,jahr seines ,amtes1 als dem streitbar gewaltigen ,papst so ,stolzes gelang2 aber im elften ,jahr kam ,heinrich als ,sieger nach ,rom3 er hatte die treulosen ,frsten gezchtigt und lie sich krnen von ,clemens dem ,papst1 den er sich selber als ,schirmherr der ,kirche ernannte4 ,ob ihn normannische ,hilfe befreite aus schmhlicher ,haft3 ,hildebrand starb im ,exil2 das zuckende ,herz des rmischen ,weltrichtertraums liegt in ,salerno begraben4 ,die ,sonne sank unter in brandiger ,glut1 und der ,mond stieg grell in den ,raum2 die ,lehre der ,liebe und ,weisheit ging auf den ,straen bei ,tag und bei ,nacht1 sie sah den ,mond und die ,sonne im ,wechselspiel steigen1 sie wute beide in ,gottes ,hand und traute den ewigen ,sternen4 ,die ,kreuzzge ,der ,wstensand hatte die ,lehre ,christi verweht1 und die ,palmen ,mohammeds wuchsen im ,morgenland3 ,kalif und ,kaiser hatten die ,nhte der ,welt mit scharfem ,schwert aufgetrennt4 ,als der ,gottesstaat in der ,christenheit ,macht werden wollte1 war er landfremd und seinem ,heiligtum fern3 ,jerusalem war in die ,hnde der ,trken gefallen1 am ,tor der ,zionsburg hielten ,unglubige ,wacht4 ,aber dann kam der ,cid1 und der ,ruhm seiner ,taten sang von dem ,ritter1 der die kastilischen ,christen aus maurischer ,herrschaft befreite3 das rmische ,traumglck schwoll auf1 die verlorene ,hlfte der ,welt neu zu gewinnen1 im ,abend- und ,morgenland wieder die alte ,roma zu heien4 ,ein ,jahrtausend war die ,christenheit alt1 da sie aufstand im ,zeichen des ,kreuzes1 da die ,kirche des ,friedens als ,schwertmacht zu gelten verlangte2 der ,einsiedler ,peter von ,amiens ritt vor ihr her auf dem ,esel1 einen verdorrten lzweig des heiligen ,landes in der fanatischen ,hand4 ,noch einmal schienen die ,vlker ,europas zu wandern3 raubfahrende ,haufen zuerst1 durch die ,lnder hinbrausend wie ,heuschreckenschwrme1 die ,juden erschlagend2 danach die ,heere der ,ritter mit unendlichem ,tro und der bunten ,vielheit der ,trachten4 ,ein ,tropfen ,tollheit fiel in den ,trank und schumte auf in den ,lsten der drangvollen ,zeit2 den ,rittern winkte der ,ruhm himmlischer ,minne1 den ,frsten ,lndergewinn1 ,abenteuer den ,knechten und ,raub dem ,gelst zuchtloser ,scharen3 allen der ,abla jeglicher ,schuld4 ,zweihundert ,jahre lang schumte der brnstige ,wahn1 der ,friedrich1 den schwbischen ,rotbart1 im ,saleph ertrnkte1 den ,deutschen das ,reichsschwert entwand und ,rom von dem lstigen ,schirmherrn der ,kirche befreite4 ,denn nun war der ,statthalter ,christi selber ,herr der ,heerscharen geworden1 er hielt dem ,gottesstaat die ,schrfe des ,schwertes1 er schttelte den ,baum1 daran die ,knige des ,abendlandes hingen als reife ,frchte4 ,als ,innocenz ,machtfrst der ,christenheit und ,reichsverweser ,gottes war1 ging ,gregors ,traum in ,erfllung3 da hieen ,bischfe ,landvgte seiner ,botschaft und ,knige ,bttel der rmischen ,befehle4 ,da zuckten die ,blitze seines ,bannstrahls und trafen in die ,kronen1 da rauschte das ppstliche ,gewitter ,hagel und ,sonnenschein ins ,abendland4 ,da stand die ,sonne im ,mittag1 und der ,mond war verblichen2 die neue ,roma reckte sich im ,glanz der dreifachen ,krone4 ,die ,hunde des ,herrn ,der ,gottesstaat der ,priester tat seinen ,willen kund1 da ,sakrament und ,seligkeit ,machtmittel seiner ,herrschaft wren1 ,glaube und ,glaubensgehorsam das einzige ,brgerrecht4 ,aber nicht im ,gesetz machthabender ,priester1 nicht im ,mirakel der ,messe1 nicht im ,schaumgold kirchlicher ,feste war die ,verheiung der ,lehre2 sie suchte noch immer auf ,mrkten und ,wegen1 und weil sie im gleienden ,mittag der ,kirche die ewigen ,sterne nicht fand1 ging sie den nchtlichen ,gang der ,beschwrung4 ,wie die ersten ,christen in ,rom das ,geheimnis der ,grabkammern hatten1 verzckt und der ,wahrheit gewi1 so fing in den ,nchten der neuen ,priestergewalt das unterirdische ,geleucht heimlicher ,schatzgrber an4 ,einfltig im ,tun des heiligen ,franz1 des selig ,verzckten1 der im ,leid die ,nachfolge ,christi1 im ,spott den ,honig der ,duldung und in der ,armut den ,reichtum ,gottes geno4 ,zwiespltig im ,trachten grbelnder ,geister1 mit den zuckenden ,flmmchen des ,zoroaster das ,dasein zu deuten3 feindlich beide der ,kirche1 die den ,prachtmantel der ,weltmacht umhing4 ,die guten ,leute von ,albi hie sie das ,volk1 die der ,kirche standhaft den ,dienst aufsagten1 obwohl sie dem ,herrn von ,toulouse1 ihrem ,grafen1 willig untertan blieben3 sie traf der ,bannstrahl zuerst und die ,kreuzpredigt des spanischen ,mnches1 der sich ,dominikus nannte4 ,was gegen die ,trken milang1 das muten die ,albigenser erfahren3 die ,kreuzfahrer rissen das ,kreuz von der ,schulter und nhten es vorn auf die ,brust1 brennend und plndernd1 die ,ketzer totschlagend gleich ,wlfen1 fielen sie ein in das blhende ,land der alten ,westgoten und hielten im ,namen der ,kirche das ,ketzergericht ab4 ,die ,scheiterhaufen brannten im ,priesterstaat2 ,menschenwahnwitz dachte1 auf ,gottes ,stuhl zu sitzen1 und wute nicht1 da wer um seinen ,glauben leidet1 der ist ein ,heiliger vor ,gott1 und wer ihn schlgt1 schlgt ,gott4 ,und wo die ,stdte brannten1 begannen die weien ,mnche das peinliche ,gericht3 sie hatten einen ,hund im ,wappen1 der in den ,zhnen das ,licht der ,lehre als eine ,fackel trug4 ,die ,vlker sahen die ,fackel und sahen die ,scheiterhaufen brennen und hieen die ,dominikaner im ,weckruf der ,wahrheit3 die ,hunde des ,herrn4 ,die ,stedinger ,die ,stedinger wohnten im ,gestade der ,weser als freie ,bauernschaft und waren freie ,friesen seit mehr als tausend ,jahren2 sie hielten am uralten ,weistum der ,gaugemeinden fest und wehrten sich der ,lehnsmannschaft der ,junker und der ,priester4 ,und als der ,bischof von ,bremen sie mit dem ,kirchenbann belegte1 da lachten sie1 weil sie der fremden ,mnche nicht bedurften1 um fromm zu sein3 sie stellten eigene ,prediger an und lieen die ,glocken luten trotz seinem ,bann4 ,der ,bischof brauste an mit seinem ,harst und ,tro der junkerlichen ,herren2 die wehrhaften ,bauern aber hielten ,stich1 sie warfen seinen ,hochmut in die ,hecken und schlugen ihm samt vielen ,rittern den eigenen ,bruder tot4 ,da dem geschlagenen ,bischof sein ,helm nicht half1 nahm er den grnen ,hut und sprach die ,bauern des ketzerischen ,aufruhrs schuldig4 ,konrad1 der ,ketzermeister1 lie seine ,hunde los1 der ,papst hie einen ,kreuzzug predigen1 und wie zuvor in ,frankreich zog ein ,kreuzheer ins ,friesenland1 dem ,gottesstaat zu dienen mit ,brand und ,mord4 ,tammo von ,hunthorpe1 ,bolke von ,bardenfleet und ,detmar von ,damme taten den ,schwur der ,dreimnner2 sie riefen den ,gaubann der ,stedinger auf1 erschlugen den ,grafen von ,oldenburg samt zweihundert ,rittern und jagten das ,kreuzheer mit ,spott durch die ,smpfe4 ,da wurden die ,stedinger vogelfrei2 der sich ,knig der ,deutschen nannte1 der ,sizilianer ,friedrich der ,zweite1 gab die ,acht zu dem ,bann3 mit ,bullen und mit ,kreuzpredigten rafften die weltgeistlichen ,herren ein unmiges ,heer1 die ,stedinger ,freiheit zu fangen4 ,auf allen ,straen der norddeutschen ,lnder ritten die ,reisigen an auf gepanzerten ,rossen1 vierzigtausend gezhlt mit den ,knechten1 im ,namen ,christi zur ,ketzerjagd4 ,viertausend ,ritter lagen erschlagen bei ,altenesch2 aber wo einer fiel1 standen neun wieder da1 und ihre gepanzerten ,rosse zerstampften das ,fuvolk der ,bauern4 ,so gingen die ,stedinger ein in den ,gottesstaat kreuzfahrender ,henker1 als ,ketzer verbrannt1 gleich tollen ,hunden erschlagen2 sie bten den ,bann der kirchlichen ,mchte und schmeckten die irdische ,acht2 sie webten mit blutigen ,fden ihr ,bild in den ,teppich der ,freiheit4 ,der ,kinderkreuzzug ,immer noch raste das ,fieber des heiligen ,grabes und schumte die ,flut seiner ,heere und ,horden hinber ins ,morgenland4 ,aber lngst hielt ,saladins mchtige ,hand ,jerusalems ,tore geschlossen1 nur an den steinigen ,ksten des heiligen ,landes ging der ,kampf um die rmlichen ,burgen4 ,die eiternde ,wunde der ,kirche zu heilen1 lieen die ,ppste das ,blut der ,ritterschaft strmen und schlugen den brnstigen ,wahn mit ,ruten1 bis er im klglichen ,kreuzzug der ,kinder sein irres ,spottbild aufsteckte4 ,knaben und ,mdchen von ,mnchen gefhrt1 irrten in weinenden ,scharen nach ,sden1 das heilige ,grab zu befreien2 ,torheit und ,tollheit hielten einander die ,hnde1 ,wundersucht blies ihrem traurigen ,bund die gellende ,pfeife4 ,ein ,hirtenknabe brachte sie mit von den ,bergen1 wild lockte ihr gellender ,ruf in den ,tlern1 und ,tausende liefen ihm zu1 im ,wahn der verwilderten ,welt zu verderben4 ,als ,akka fiel1 die letzte ,kreuzfahrerfeste im heiligen ,land1 war das ,fieber der ,christenheit aus3 der ,trkensbel zerschnitt1 was das ,schwert der ,christenheit flickte1 das ,mittelmeer schied wieder die ,hlften der ,welt1 ,halbmond und ,kreuz1 den ,morgen vom ,abendland4 ,immer noch standen und wuchsen die ,dome in ,speyer und ,worms1 in ,mainz und in ,kln2 aber es waren die ,heliandsburgen nicht mehr3 der ,starke fuhr aus dem irdischen ,glauben der ,zeit zum andernmal auf in den ,himmel4 ,die seiner ,wiederkunft harrten1 waren betrogen3 die tiefe ,enttuschung der ,seelen fing an1 ihn schmerzvoll zu suchen2 die weltflchtige ,inbrunst der ,gotik begann4 ,die ,scholastik ,das ,mrchen des irdischen ,daseins sa im ,scho der kirchlichen ,gnade geborgen1 mit ,wundern verankert1 im ,glauben ewiger ,verheiung gesichert4 ,gott war im ,himmel und sah die ,menschen auf ,erden1 die ,sterne standen im ewigen ,licht1 und die ,sonne wanderte stolz ihre ,bahn3 alles war weislich geordnet1 dem ,menschen ,morgen und ,abend zu bringen und das ,geschick seiner irdischen ,prfung4 ,den ,jngern die gttliche ,herkunft zu zeigen1 fuhr ,jesus auf in den ,himmel2 die ,toten ruhten im ,grabe1 aufzustehen wie er1 wenn die ,posaunen zum ,weltgericht riefen4 ,die ,erde war gro und der ,himmel darber gewlbt im unendlichen ,raum1 die ,seele war klein und sa im ,gefngnis der ,sinne2 sie harrte in ,demut des leiblichen ,todes1 da sie eingehen wrde zum ewigen ,licht3 aber der ,zweifel suchte die sichtbare ,welt nach ,gewiheiten ab und fragte den ,geist nach ,beweisen4 ,denn die ,welt war alt1 als ,jesus von ,nazareth kam3 ,gtter waren gestrzt und irrten ihr unholdes ,dasein zwischen ,himmel und ,erde2 uralte ,lehren des ,morgenlandes hatten den ,samen des ,satans gestreut und dem ,glauben die ,netze gespannt1 darin sich der ,zweifel verfing4 ,eines war not und eines die ,wahrheit1 ,tausendes aber war falsch und fhrte hinaus aus dem ,lichtkreis der kirchlichen ,lehre4 ,darum hielt die ,scholastik der ,kirche den ,schatz der ,gnade gerstet mit ,schwertern und ,schilden2 was die ,kirchenvter dachten und schrieben1 war in ihre wehrhafte ,obhut getan4 ,da standen sie alle die tausend ,fragen1 in das ,licht der einen ,antwort gestellt1 da waren die listigen ,schlingen des ,satans spitzfindig gelst1 da hing die ,grbelsucht unseliger ,geister im eigenen ,frwitz verstrickt4 ,alles war klglich geordnet im kirchlichen ,wohnhaus der ,wahrheit1 ,glauben und ,wissen hielten dem ,geist und der ,seele die ,schaukel in sicherer ,schwebe3 ,gott war im ,licht1 der ,satan im ewigen ,abgrund2 zwischen ,himmel und ,hlle glaubten und dachten ,scholasten sich eins1 gesichert im ,gleichgewicht ewiger ,hoffnung4 ,die gotischen ,dome ,waren es ,priester oder war es die ,sendung der christlichen ,lehre1 da sie dem menschlichen ,dasein das ,antlitz verkehrte8 da sie die ,erde zum ,jammertal machte und den ,himmel schmckte mit seligen ,farben8 ,da sie der ,tugend den ,lohn und dem ,laster die ,strafe jenseits verhie1 da sie dem ewigen ,leben ein ,schaubild irdischer ,wnsche vormalte1 ,gott mit dem ,prunk der sinnlichen ,scheinwelt behngte8 ,da sie den ,himmel mit ,heiligen fllte als ,frsprecher selbstischer ,bitten1 da sie die ,jungfrau ,maria zur ,knigin krnte und ,petrus zum ,torwart bestellte1 da sie vergriffene ,mnzen heidnischer ,gtter mit neuen ,legenden beschrieb8 ,war es die ,wundersucht morgenlndischer ,mnche oder war es die deutsche ,seele1 die den ,sinn der christlichen ,sendung allein im ,sinnbild begriff1 das gttliche ,wunder mit der ,mr des greifbaren ,daseins verhllend8 ,im ,morgenland starb der ,erlser am ,spruch des ,propheten1 im ,abendland wurde er ,knig der christkatholischen ,welt2 diesseits der ,alpen allein wuchsen die ,heliandsburgen und die gotischen ,wundergebilde4 ,nicht ,kaiser und ,knige bauten die ,dome der gotischen ,zeit und nicht mehr der mannhafte ,glaube3 ,prunkhuser im ,gottesstaat1 ,schatzkammern der kirchlichen ,vgte1 ,torhallen der himmlischen ,sehnsucht und ,opfersttten schmerzvoller ,inbrunst4 ,darum standen die ,pfeiler nicht mehr gegrtet als wehrhafte ,recken1 die ,steingewlbe zu tragen3 gleich ,bumen der himmlischen ,grten wuchs ihre ,schlankheit hinauf in das schwebende ,dach ihrer ,zweige4 ,auch glhten die ,augen nicht mehr aus dunklen ,hhlen der massigen ,mauern3 gleich himmlischen ,tchern aus ,regenbogen gewebt standen die glsernen ,wnde im ,licht2 die ,heiligen schritten herein auf den farbigen ,strahlen1 vom ,goldglanz des ,himmels umsumt4 ,wenn der ,orgel ,hosiannagewalt einbrach in die flehenden ,stimmen der ,knaben und der ,klang schwoll im ,raum1 wenn sich ,farben und ,tne umfingen1 im ,wohllaut unirdischer ,inbrunst die schlanken ,pfeiler umschwebend2 dann war nicht mehr ,stein und war nicht mehr ,dach1 dann hob das ,wunder den ,raum1 da er singend hinein fuhr in das ,meer der ,verzckung4 ,und schmerzvoll fand sich die ,seele zurck in den ,tag und sein knchernes ,licht1 wenn die drngende ,menge ausstrmte ber die steinernen ,treppen1 wenn die ,gasse sie aufsog in die ,wirklichkeit irdischer ,huser4 ,da stand der ,dom mit dem ,mawerk staubig verglaster ,fenster1 mit den geschwungenen ,rcken der ,streben und dem unbersehbaren ,steinwerk der ,pfeiler und ,krabben bis in die dmonischen ,fratzen der ,wasserspeier hinauf1 und die ,kreuzblume blhte hinein in den ,himmel der ,wolken und ,sterne3 die ,gralsburg inmitten der sndigen ,stadt und ihrer sorgenden ,plage4 ,wohl blieben die ,tore fr die entzauberte ,seele geffnet2 aber nur einmal fand sie den ,eingang1 wenn die schwarzen ,mnner den ,sarg eintrugen zum letzten ,gebet3 dann war die ,wirklichkeit tot mit dem unntzen ,schwall ihrer ,tage4 ,alles war unntz und eitel und das irdische ,dasein nur das ,gefngnis erbsndig geborener ,leiber3 die ,seele schrie auf nach ,gott als der ewigen ,lust und schmachtete hin im ,durst der ,verzckung4 ,der schwarze ,tod ,alles war unntz und eitel2 dann kam der schwarze ,tod und brannte die ,lnder leer mit dem ,saft seiner ,seuche3 das groe ,sterben begann seine ,mahd in den ckern der ,mnche und ,messen1 es schnitt die ,trauben der ,erde und warf ihre ,tracht in die ,kelter des gttlichen ,zorns4 ,da schwollen die ,grundwsser an und gerannen im ,schaum der brnstigen ,gier2 der gelsterte ,leib trat ein in das ,lustreich der ,liebesverwandlung und trank der ewigen ,freude den irdischen ,lustbecher leer4 ,der ,sternenhimmel brach nieder1 und ,gott war erloschen2 die ,lust schrie zum ,laster1 die ,lehre des ,zimmermannssohns ritt aus der ,stadt auf dem ,esel der ,schande3 die ,fastnacht der ,gotik taumelte hin ber ,leichen zum ,aschermittwoch des jngsten ,gerichts4 ,priester mit ,kreuzen und ,fahnen vorauf1 ,mnner1 ,weiber1 ,kinder bis auf den ,grtel entblt1 ,gesnge der ,seligkeit singend mit sndigen ,mndern1 trunken und toll im brnstigen ,wahn der ,entshnung3 so zogen sie ein in den ,leichengestank und die ,lustgier entvlkerter ,stdte4 ,sie schwangen die ,geieln mit ,stacheln und bleiernen ,kugeln und schlugen den mageren ,leib im ,takt der ,bugesnge2 sie warfen sich hin in den blutigen ,staub und schrieen das dreifache ,weh der sndigen ,menschheit4 ,bis eine gellende ,stimme der schluchzenden ,stille den heiligen ,brief vorlas1 durch einen ,engel zur ,erde gebracht1 vom ,weltrichter ,christus zur rechten ,hand ,gottes den ,geielbrdern geschrieben4 ,wahnwitz und wtende ,gier1 die ,wollust verirrter ,geschlechter und die ,geilheit entwurzelter ,leiber blhten das ,tollkraut der ,wundersucht auf im ,gifthauch der ,pest3 ,walpurgisnchte der ,hexen und hllischen ,geister kndeten den kommenden ,mai der evangelischen ,lehre4 ,das ,buch der ,kaiser ,kaiser und ,kirche ,mancherlei ,vlker wohnten im ,abendland1 und ,knige herrschten nach ihrer ,strke2 aber die ,kirche kannte nicht ,grenzen der ,sprache noch ,grenzen des ,schwertes1 sie ging auf den ,wegen der eigenen ,macht und hatte sich selber den ,schirmherrn gesetzt4 ,sie war die rmische ,weltmacht in neuer ,gestalt1 aber sie war es von ,gott3 ,statthalter ,christi hieen die ,priester den ,papst1 der das ,reich ,gottes auf ,erden regierte4 ,durch ihre ,gunst war der ,kaiser ber die ,vlker und ihre ,knige eingesetzt2 er war die ,hand1 ihr das irdische ,schwert als ,schirmherr zu halten1 sie war das ,haupt der gttlichen ,weisung4 ,sie war das ,haupt1 und er war die ,hand -- aber die ,rechnung war falsch3 als die ,kirche den ,knig der ,franken als ,kaiser ausrief1 rief sie sich selber den ,herrn4 ,sie war das ,weib1 und er war der ,mann2 sie konnten einander in ,freiheit gehren und in der christlichen ,liebe einander untertan sein3 aber die erste ,stunde des ,streites schrie nach der ,strke4 ,der ,streit der ,strke begann1 als ,karl seinen ,sohn im ,dom zu ,aachen sich selber die ,krone nehmen und aufsetzen hie2 der ,streit der ,strke hob sich gewaltig in ,hildebrands ,zorn2 er schien fr die ,kirche gewonnen1 als ,innocenz die ,kronen ,europas verschenkte4 ,aber der ,streit ging um die ,strke1 nicht um den ,bettel der ,tage2 er ging im ,namen des ,reiches1 das nicht von dieser ,welt war4 ,der ,streit hob das ,banner der ,kirche ber den rmischen ,zank und ber die ,eifersucht von ,byzanz2 er hielt der ,statthalterschaft ,christi das ,siegel der ewigen ,gleichung bewahrt unter den sterblichen ,hnden seiner ,verweser4 ,der ,streit gab dem ,starken von ,norden das ,panzerhemd einer hheren ,sendung1 als ,mehrer der ,hausmacht zu werden2 er hielt dem ,reichsschwert die uralte ,herkunft lebendig1 unter den irdischen ,waffen das ,kriegsschwert ,zius zu sein4 ,ein ,bogen war ber den abendlndischen ,himmel gespannt vom ,kaisersaal nach ,sankt ,peter1 ein ,bogen des ,schicksals1 glhend in anderen ,farben1 als die ,erde sie blhte4 ,der ,bogen stand grell im geballten ,gewlk1 von ,blitzen zuckten die ,berge1 ,brandsulen stiegen steilauf1 die ,ernte lag vom ,hagel zerschlagen3 der ,bogen stand als ein himmlisches ,tor1 der bangen ,erde den ewigen ,eingang zu leuchten4 ,mancherlei ,vlker wohnten im ,abendland1 und ,knige herrschten nach ihrer ,strke3 der ,knig der ,deutschen war ,kaiser1 der ,turm des ,reiches stand ber den ,dchern der ,staaten1 und ber den ,fahnen der ,vlker wehte die ,kaiserstandarte4 ,das ,lgenfeld ,knig der ,franken war ,karl1 ,kaiser der ,kirche1 ,schwertherr im ,abendland2 der ,mantel seiner gewaltigen ,macht sank auf den ,sohn2 aber die ,schultern ,ludwigs des ,frommen waren zu schwach1 ihn zu tragen4 ,eine ,kugel galt ,karl dem ,groen die ,welt1 die untere ,wlbung war sein im ,zorn und ,zank irdischer ,taten2 hoch aber darber gewlbt stand der ,himmel der rmischen ,kirche1 dem er in ,demut mit deutschem ,schwert ,schutzherr und ,schirmvogt war4 ,aber der ,himmel sank auf die ,erde1 als ,ludwig der ,fromme das ,schwert aus der ,hand gab2 von ,priesterhnden gefhrt1 im ,zank seiner ,shne verflucht und verleitet1 trug er die goldenen ,sume der ,kirche mhsam ins ,alter4 ,im dritten ,jahr der ,regierung schreckte ihn ,unheil1 das ,reich zu vererben2 unmndigen ,knaben gab er das ,zepter3 ,lothar die ,macht und die ,krone1 ,ludwig die bayrischen ,lnder1 ,pipin die spanische ,mark4 ,aber sein ,leben lschte nicht aus1 wie er meinte1 und ,judith1 die ,frau seines ,alters1 hielt ihrem ,knaben den ,docht seiner ,liebe lebendig3 ,alemannien schenkte er ihm1 das ,herz seiner ,lnder2 aber er nahm es den andern4 ,die ,shne kamen zuhauf1 und ,bruderstreit stand um den ,thron im ,aufruhr der ,grafen2 die ,kirche mischte die ,machtgier der geistlichen ,groen hinein1 statt zu schlichten4 ,da hing dem karolischen ,reich der ,mantel in ,fetzen1 die goldenen ,sume der ,kirche schleiften im ,blut1 ein gehetzter ,hirsch war der ,kaiser4 ,das ,lgenfeld hieen die ,leute im ,elsa den ,plan1 wo sie ihn alle verlieen1 die ,schwerter der ,grafen samt den ,schwren der geistlichen ,groen1 wo die ,shne dem ,vater das ,knigskleid nahmen1 wo die ,kirche dem ,kaiser das ,berhemd brachte4 ,da wurde der ,schirmherr der ,kirche ein ,schcher der ,schuld2 ,ludwig der ,fromme kniete als weinender ,greis im ,staub seiner ,snden3 ,so tief verstrickte den ,sohn karolischer ,macht die menschliche ,schwche1 so gierig brach aus dem ,streit der ,enkel die lahme ,gewalt1 so ungetreu waren die ,groen und ,grafen1 so klglich milang der erste ,streit um die ,strke4 ,aber die ,shne ,ludwigs des ,frommen wurden des ,lgenfriedens nicht froh1 ber der ,schmach und ber dem ,sarg ihres ,vaters brannte der ,bruderha weiter4 ,bis der ,tag von ,fontenoy den ,mantel karolischer ,reichsmacht fr immer zerri3 der ,tag der blutigen ,rechnung fr ,lothar1 den ,kaiser2 der ,tag der ,trennung fr deutsche und gallische ,franken4 ,in ,verdun beschworen die ,shne den ,frieden der lahmen ,gewalt3 ,lothar der ,kaiser behielt die ,lnder der ,mitte1 ,lotharingen geheien1 indessen drben ,frankreich und hben ,deutschland entstand4 ,die goldenen ,sume der ,kirche hingen verloren am drftig geschnittenen ,band2 der ,schirmherr der ,christenheit wurde der eigenen ,nte nicht ,herr2 ,lothar1 der frnkische ,kaiser1 vermochte der ,kirche das ,schwert nicht zu halten4 ,ludwig1 der ,deutsche genannt1 sein strkerer ,bruder1 wurde mchtig als ,herr ber ,sachsen4 ,stellinga ,wo das ebene ,land den ,bergen die neblichten ,wlder abnahm1 wo das braune ,gewsser in ,sand und ,meer den mhsamen ,altersweg suchte1 wo der ,wind der kalten ,meerkste unendliche ,weiten mit grauer ,wolkenlast fllte3 wohnte die uralte ,bauernschaft schsischer ,vlker4 ,die da landeigen saen auf einsamen ,hfen1 hatten keinen ,herrn gekannt als sich selber2 sie hatten der freien ,gemeinde1 dem ,weistum und ,recht der eigenen ,herkunft die ,treue gehalten1 bis sie die ,freiheit der ,vter verloren4 ,sie sahen die frnkischen ,grafen im ,land den fremden ,knigdienst tun1 sie brachten der ,kirche den ,zehnten mit ,murren und stellten dem ,knig den ,heerbann mit ,seufzen4 ,sie fhlten die ,herkunft verraten von ihren eigenen ,groen1 die um ,gold und frnkische ,ehren ins feindliche ,heerlager gingen2 sie sahen sie schalten als ,grafen des frnkischen ,knigs und warfen den ,ha1 wie ,steine den ,hunden4 ,aus ,grafen des ,knigs waren ,grundherren geworden1 aus bten der ,klster ,pachthalter1 denen die ,freien von gestern als ,hrige dienten2 aber die ,gaugemeinschaft der ,freien hob trotzig das ,recht aus bser ,vergangenheit auf4 ,als ,ludwig der ,deutsche das schsische ,schwert im frnkischen ,bruderkampf brauchte1 als die ,edelinge ausritten mit ,knechten und ,knaben1 dem frnkischen ,zank ihr ,blut in die ,fremde zu bringen3 fing in den einsamen ,hfen der ,ha an zu knistern1 bis rundum im schsischen ,land die ,kriegsfeuer brannten4 ,durch ,sand und ,moor brachten die nchtlichen ,boten das ,bannwort der freien ,gemeinde1 von den ,hartbergen hinunter zur roten ,erde zuckte der ,blinkfeuerschein die ,stunde der ,rache3 die ,stellinga kam1 die schsische ,herkunft aus frnkischer ,lehnsschaft zu retten4 ,aber es war nur ein ,brand in den ,stllen3 ,ludwig1 der ,deutsche genannt1 dmpfte ihn schwer2 mit seinen ,reitern und ,knechten vereint ritten die schsischen ,grafen das ,fuvolk der ,stellinga nieder4 ,da lernten die schsischen ,bauern1 wie einst ihre ,groen1 den trotzigen ,nacken zu beugen2 das ,herdfeuer erlosch in den einsamen ,hfen2 nur in den innersten ,nchten1 wenn ,saxnot die ,seinen als ,flchtling heimsuchte1 glhte sein heimlicher ,brand4 ,die frnkische ,ohnmacht ,der frnkische ,knig trug die ,krone der ,deutschen1 aber die ,groen und ,grafen hielten das ,schwert in der ,hand3 ,sachsen1 ,schwaben und ,bayern hoben den eigenen ,herzog gegen die rheinischen ,franken2 das deutsche ,knigtum wurde das ,schwertspiel ihrer ,machthndel4 ,und wurde ein ,mibrauch der ,kirchengewalt1 als ,ludwig das ,kind ,knig der ,deutschen genannt war1 indessen ,hatto1 der ,bischof von ,mainz1 mit ,hrte und ,list gegen die ,grafen und ,groen das ,schwert der ,knigsgewalt fhrte4 ,ein ,bogen war ber den abendlndischen ,himmel gespannt vom ,aachener ,kaisersaal nach ,sankt ,peter2 aber der ,kaisersaal war verfallen1 und auf dem ,stuhl von ,sankt ,peter sa das rmische ,laster4 ,laien- und ,kirchengewalt rissen einander die ,macht aus den ,hnden2 wie einmal im ,lande ,pipins die ,hausmeier herrschten1 so wollten die frnkischen ,bischfe tun3 der ,knig sollte die ,krone tragen1 die ,kirche wollte regieren4 ,aber die stolzen ,herzge lieen den ,krummstab nicht gelten2 die trotzigen ,grafen hoben das ,schwert gegen ihn1 weil kein ,schirmherr der ,kirche sie dmpfte4 ,als ,ludwig das ,kind starb1 riefen die ,bischfe ,konrad1 den frnkischen ,grafen1 als ,knig der ,deutschen2 er sollte der ,kirche sein starkes ,schwert leihen2 aber sein ,knigtum blieb eine ,fahne ohne ,gefolgschaft4 ,normannen und ,ungarn raubten und brannten im ,land1 und ,konrad konnte den ,rubern nicht wehren1 wie er den ,stolz der ,herzge1 den ,trotz der ,grafen nicht zu beugen vermochte6 ,von seinem ,sterbebett hie er die ,krone dem ,mchtigsten bringen3 ,heinrich1 dem ,herzog von ,sachsen1 der ihm und den ,bischfen der zheste ,feind und unter den ,groen der unbotmigste ,trotz war4 ,so fiel die ,krone der ,deutschen aus frnkischer ,ohnmacht der schsischen bermacht zu2 aber sie kam an die ,kraft und an den stndigsten ,stamm der ,germanen4 ,heinrich der ,finkler ,die ,sage hat ,heinrich den ,finkler genannt1 weil er beim ,vogelfang war1 als ihm die frnkischen ,reiter die ,reichskleinodien brachten3 ein ,finkler blieb ,heinrich von ,sachsen ,zeit seines ,lebens1 klug und bedchtig die ,schlinge zu legen1 rstig im ,wald seiner ,heimat und wenig geneigt1 nach fremden ,hndeln zu reiten4 ,als der ,bischof von ,mainz ihn zu salben kam wie ,konrad den ,franken1 wehrte er ab und verbarg den ,spott in der ,demut1 solcher ,ehre nicht wrdig zu sein2 denn ,heinrich war ,herzog von ,sachsen aus eigener ,herkunft und wollte nicht ,knig der ,deutschen als ,diener der frnkischen ,kirchenmacht werden4 ,er lie die ,herzge schalten1 weil sie die ,trger der ,stammesgewalt waren2 wie sie in ,bayern1 ,schwaben und ,franken ber dem ,trotz der ,grafen die starke ,schwertherrschaft hielten1 so war er ,herzog der ,sachsen1 und ,knig der ,deutschen allein durch die ,strke des schsischen ,stammes4 ,sein ,schwert war scharf wie sein ,spott1 aber er hielt es klug in der ,scheide1 so listig die ,kirche ihn lockte2 als er es zog1 galt es das schsische ,land zu befreien von der ,tributpflicht an ,ungarn4 ,wie nach dem ,winter der ,tauwind1 so kam ihre ,raublust in jedem ,sommer gefahren1 die ,ernte in ,deutschland zu holen3 noch immer die hunnischen ,scharen auf kleinen behenden ,pferden1 mit ,bogen und ,pfeil der ,schwerter und ,streitxte spottend4 ,neun ,jahre lang gab er ,tribut1 lauernd des ,tages1 da er gerstet sein wrde1 mit anderer ,mnze zu zahlen2 neun ,jahre lang lie er burgfeste ,pltze im ,sachsenland bauen1 mit kluger ,berechnung verteilt1 da sie die ,ernte der ,landschaft zu bergen vermchten4 ,er hob den streitbaren ,mann in den ,sattel1 die ,listen und ,knste der ,ungarn zu lernen3 wie sie mit einzelnen ,scharen einschwenkten1 das ,fuvolk zu fassen1 wie sie mit hurtiger ,wendung dem ,feind die ,flanken einritten4 ,als sie zum zehntenmal kamen1 ,tribut und ,treugeld in ,sachsen zu holen1 war ,heinrich gerstet3 einen toten ,hund hie er zum ,hohn den ,hunnen hinwerfen4 ,und als die schwarzen ,scharen den ,rachezug ritten1 lie er sie listig ins ,land hinein und hatte die ,fallen gestellt1 da sie ihm blindlings einliefen4 ,so blutig traf er die ,ruber aus ,ungarland1 da die ,gestupten fortan und fr immer das ,sachsenland mieden4 ,heinrich der ,finkler heit ihn die ,sage1 der ein anderer ,knig der ,deutschen war1 als die ,knige vor ihm3 er suchte kein ,glck auf der ,strae1 er hielt sein ,land und sein ,volk1 wie ein ,hausherr den ,alltag und ,sonntag der ,seinen mit kluger ,besonnenheit leitet4 ,knig der ,deutschen war er wie ,ludwig der ,franke1 aber er blieb der gekrnte ,herzog von ,sachsen3 seine ,besonnenheit baute das schsische ,haus1 darin das herrlichste ,knigsgeschlecht der deutschen ,kaisermacht wohnte4 ,mathilde ,heinrich der ,finkler hatte der ,kirche gespottet1 weil er als ,herzog von ,sachsen1 nicht als ,lehnsmann der frnkischen ,priester ,knig der ,deutschen sein wollte2 aber ,mathilde1 die ,knigin1 diente der ,kirche mit ,eifer4 ,sie war eine ,schsin aus edlem ,geschlecht1 ,widukund selber hie ihrer ,sippe der ruhmreiche ,ahnherr2 aber sie war eine ,christin1 wie der ,snger des ,heliand ,sachse und ,christ war4 ,nicht einem ,himmel der ,priester mit blasser ,weltflucht zu dienen1 war ihre ,frommheit3 ,frau und ,mutter blieb sie und sparsame ,beschlieerin ihres ,hauses1 bis ,heinrich der ,finkler1 gesttigt seines reisigen ,lebens1 in ,memleben starb4 ,dann freilich ging sie ins ,kloster1 doch nicht um zu ben und bang ihr ,seelenheil zu besorgen3 trauernd um ihren ,gatten blieb sie die sorgende ,mutter des schsischen ,landes4 ,sie sah die harte ,herrengewalt und wie das niedere ,volk seufzte1 sie sah die ,roheit der ,sitten und wie die ruchlosen ,hndel der ,grafen die ,hfe der ,bauern verbrannten1 sie sah die ,bischfe selber das wilde ,waffenwerk tun3 sie aber wollte dem ,evangelium demtig dienen4 ,sie baute ,klster rund um die schsische ,burg1 sie legte den ,teppich der ,heiligen aus und trug das ,kreuz in die ,htten3 sie gab der kirchlichen ,sendung in ,sachsen die ,einfalt und ,strke der ersten ,christengemeinde4 ,heinrich der ,finkler baute das ,haus1 darin die schsische ,kaisermacht wohnte2 sie gab ihm die ,sitten4 ,otto1 ,sohn der ,mathilde ,ihm war eine reiche ,wiege bereitet3 ,kraft und ,ehre standen dem ,sohn ,heinrich des ,finklers zu ,hupten1 ,liebe und ,zucht lagen dem ,knaben ,mathildens zu ,fen1 der edlen ,frstin in ,sachsen4 ,als sie ihn krnten zu ,aachen im ,kaisersaal1 war ,otto ein ,jngling2 aber die ,sterne der ,macht standen ihm zu1 und er lie die ,sterne freudig gewhren4 ,die ,herzge kamen1 das ,erzamt der ,krnung zu ben2 die ,kirche brachte das l1 ihn zu salben2 die ,schwerter der ,grafen hielten die ,ehrenwacht2 das drngende ,volk sah den ,glcklichen sitzen im ,prunkmantel karolischer ,herrschaft4 ,aber das bse ,jahrhundert karolingischer ,hndel hatte der groen ,gewalt die kleinen ,gewalten geboren3 die ihm die ,erzmter dienten1 muten erst seinen ,willen erfahren1 nicht nur im prunkvollen ,fest seiner ,krnung ,knig der ,deutschen zu heien4 ,denn noch waren die ,deutschen kein ,volk2 aus dem ,streit der ,stmme waren die ,hndel der ,groen geworden1 aus dem ,neid der ,sippen der ,stegreif machtlsterner ,grafen3 die ,ohnmacht des ,reiches stak in der ,vielheit lahmer ,gewalt4 ,der ,herzog von ,sachsen mute sich erst ,gehorsam erzwingen1 als ,knig und ,herr der deutschen ,stmme im ,recht seiner ,krone zu schalten4 ,das eigene ,blut warf ihm den bsesten ,trotz vor die ,fe3 ,heinrich1 der jngere ,bruder1 bestritt ihm die ,erbschaft1 weil er ein rechter ,knigssohn war1 und ,otto war noch der ,sohn des ,herzogs von ,sachsen4 ,drei ,jahre lang trotzten die ,schwerter am ,rhein und in ,schwaben1 in ,sachsen und ,bayern2 alle ,gewalt der ,groen und ,kleinen1 die dem schsischen ,knigtum feind war1 verband sich dem ,aufruhr des ,bruders2 ,friedrich1 der ,bischof von ,mainz1 trug die ,fackel4 ,denn die frnkische ,priesterschaft blieb der ,todfeind der neuen ,sachsengewalt2 die ,kirche lie keine ,knigsmacht gelten1 der sie nicht selber der mchtige ,hausmeier war4 ,wie ein ,seefahrer seine ,schiffe khn an der fremden ,kste verbrennt1 lie ,otto dem tapferen ,billung sein ,herzogtum ,sachsen1 wider den ,hochmut der ,herzge1 wider den ,trotz der ,grafen und wider die ,feindschaft der ,kirche das deutsche ,knigtum zu erringen4 ,drei ,jahre lang klangen die ,schwerter im ,bruderstreit1 wie sie um ,siegfried und ,hagen1 um ,dietrich und ,odoaker klangen2 aber der ,siegespreis sollte das trotzige ,bruderherz sein4 ,denn nicht mehr schrten ,brunhild und ,kriemhild den ,brand mit dem ,ha ihrer unholden ,seelen3 ,mathilde1 die schsische ,mutter1 wollte das trotzige ,blut ihres ,leibes in ,liebe erlsen4 ,und weil ihre ,liebe nicht ablie1 gelang ihr zuletzt die ,vershnung3 ,heinrich1 der hochfahrende ,sohn der schsischen ,knigsmacht1 beugte sich seinem strkeren ,bruder1 der ihm gromtig verzieh4 ,aber der ,knig hatte das ,schwert1 nicht das ,herz seines ,bruders bezwungen2 und mehr als die ,schrfe weckte der ,gromut den ,ha3 ,meuchelmord sollte den ,streit der schsischen ,brder beenden4 ,als dem ,knig der ,anschlag entdeckt war1 wallte sein ,zorn3 in strenge ,haft kam ,heinrich1 der ,bruder2 alle ,verschworenen bten den ,mrderplan vor dem ,henker4 ,da endlich siegte ,mathilde1 die schsische ,mutter3 als ,otto der ,knig im ,kreis seines starken ,gefolges zu ,frankfurt am ,main die ,christmesse hrte1 war ,heinrich entflohen aus seiner ,haft1 aber nun fand er den ,weg nicht mehr zu den ,feinden4 ,weinend warf sich der trotzige ,jngling dem ,knig zu ,fen2 ,otto verga die harmvollen ,jahre und kte den ,bruder2 er brach seinen ,groll mit zrtlicher ,liebe und gewann sich den treuesten ,freund4 ,otto der ,knig ,im vierzigsten ,jahr seines reisigen ,lebens ritt ,otto hinaus aus dem ,tor seiner ,vter2 der im ,ruhm seiner ,strke der mchtigste ,frst im ,abendland war1 zog ber die ,alpen1 ,adelheid die lombardische ,erbin zu freien und selber die ,mitgift zu holen4 ,er brachte ,adelheid heim und grte den ,papst aus der ,ferne2 er lie die ,mitgift zurck und war schon zum ,winter wieder in ,sachsen1 weil ihm der ,nordwind bedenkliche ,botschaft zuwehte4 ,wohl stellte der ,ruhm seiner ,strke eine ,mauer um seine ,macht1 aber der ,groll gedemtigter ,groen lag in ,trmmern davor2 whrend ,otto der ,knig das ,glck seiner ,tage geno1 scharrten eifrige ,hnde sein ,unheil4 ,noch einmal hob der ,aufruhr der lahmen ,gewalt die treulosen ,schwerter2 ,slawen und ,ungarn1 die ,erbfeinde kamen1 gerufen von seinen ,feinden2 die ,grenzmarken brannten4 ,aber den ,knig hob keine ,furcht in den ,sattel2 sicher und rascher als ihre bsen ,bedenken ritt er den ,aufruhr der ,frsten zuschanden3 das bseste ,jahr seiner ,gefahr gab ihm den gnstigsten ,sieg4 ,denn nun kam endlich der ,tag1 da ihm die ,reichsfahne wehte1 da auf dem ,lechfeld ,sachsen und ,franken1 ,schwaben und ,bayern vereint den ,erbfeind bestanden4 ,da half den hunnischen ,rubern nicht mehr die ,masse der reitenden ,scharen1 nicht mehr die hurtige ,list und nicht mehr die ,kunst ihrer ,waffen3 die ,deutschen besiegten den ,schrecken und wollten die ,plage des ,reichs einmal beenden4 ,sie trieben das schwarze ,rattengezcht in die ,enge1 sie schlugen es tot und brannten die ,nester aus1 wo sich die ,reste versteckten2 und waren so schnell und scharf1 sie zu verfolgen1 da ihnen kaum einer entrann4 ,als die ,sieger vom ,lechfeld heimritten1 die ,groen und ,grafen im ,jubel der ,vlker1 trug ein langbrtiger ,knig die ,krone3 in ,aachen belehnt mit der ,ehre1 im ,ruhm seiner ,taten bewimpelt1 im ,glanz seines ,glckes bewhrt1 war ,otto ,knig der ,deutschen und ,herrscher in all ihren ,lndern4 ,otto der ,kaiser ,was in ,aachen nur ,festglanz gewesen war und prunkender ,schein1 war auf dem ,lechfeld ,wahrheit geworden3 ,otto war ,knig der ,deutschen und hielt seinen ,hof auf den ,pfalzen des ,landes1 er sa zu ,gericht ber die ,groen und ,grafen1 und alle ,schwerter des ,reiches muten ihm ,heerfolge leisten4 ,aber der ,knig dachte zurck an die ,zeit der ,verschwrung1 da ihn die ,groen und ,grafen verrieten1 auch die seines ,bluts waren2 er sah1 da die ,hausmacht der ,frsten dem ,knigtum feind war1 und da ihre ,selbstherrlichkeit wider die ,landesgewalt lockte4 ,der ihm am treuesten half1 und der ihm am sichersten beistand in den vergangenen ,nten1 war ,bruno1 der dritte und jngste der ,brder1 ,erzbischof in ,kln2 so wuchs seinen ,sorgen und ,plnen ein anderes ,knigtum zu als seinem ,vater1 gebaut mit den ,balken der ,kirche3 ,der ,bischof verdankte sein ,amt der ,kirche1 aber sein ,lehen der ,knigsgewalt2 er war nicht in die ,herrschaft geboren und brauchte den ,schirmherrn gegen die ,groen und ,grafen4 ,kirche und ,krone vereint konnten die ,frstengewalt brechen2 ,kirche und ,krone konnten einander den ewigen ,bund schwren2 ,kirche und ,krone konnten die ,wurzeln geeinigter ,macht in die ,herzen der ,vlker versenken4 ,so dachte ,otto der ,knig1 der selber durch seine ,mutter ,mathilde den ,lehren von ,cluny zugetan war2 so grub das schsische ,schwert einen neuen ,brunnen des ,rechts fr die deutsche ,knigsgewalt4 ,denn ,otto der ,sachse war nicht mehr wie ,karl der ,franke ,zwingherr der ,deutschen1 er hatte kein ,herzogtum mehr und hielt keinen eigenen ,hof wie jener in ,aachen2 er war gewhlt durch die ,frsten und ,vlker der ,deutschen und konnte als ,wahlknig nicht mit dem eigenen ,schwert allein regieren4 ,aber die ,kirchengewalt1 die er brauchte1 stand in ,sankt ,peter verankert1 so wurde von neuem der ,gottesstaat wach und der alte ,kaisergedanke4 ,so zog der ,knig der ,deutschen zum andernmal ber die ,alpen2 er lie seiner ,mutter ,mathilde den ,sohn -- als ,knabe in ,aachen gekrnt -- er nahm in ,pavia die lombardische ,krone als eigenes ,lehen2 er lie sich in ,rom als ,kaiser der ,christenheit salben4 ,er trat in das freche ,gezcht der ,markgrfinnenbrunst und hing die ,brut an den ,galgen2 er setzte den ,lasterpapst ab und zwang dem rmischen ,hochmut sein ,kaiserrecht auf1 der ,kirche den ,papst zu ernennen4 ,da ging der ,gottesstaat in eine neue ,wirklichkeit ein2 denn der ,kaiser war ,herr1 nicht der ,papst4 ,er legte kein rmisches ,prunkgewand an in ,sankt ,peter2 wie er im deutschen ,kleid unter den rmischen ,priestern dastand1 war er der ,schirmherr der ,kirche aus eigener ,geltung3 der ,papst1 durch seine ,macht eingesetzt1 brachte demtig das l1 ihn zu salben4 ,die ,ottonen ,wie eine gewaltige ,burg standen die ,berge der ,hart im schsischen ,land2 ,heinrich der ,finkler hatte ,mauern und ,tore gebaut1 nun wuchsen ,dcher und ,zinnen ber den ,slen ottonischer ,macht4 ,frauen kamen1 die ,sle zu schmcken3 ,mathilde1 die schsische ,mutter ,otto des ,groen1 ,adelheid1 die lombardische ,gattin1 ,theophano1 die griechische ,sohnesfrau4 ,heilig und mild war ,mathilde2 sie hielt in das lrmende ,leben der ,shne die ,mahnung der schsischen ,herkunft2 ,mutter war sie den ,armen und ,schwester den ,schwachen1 bis sie1 vom ,schicksal gesegnet1 schlohwei und beweint von den ,sachsen1 die letzte ,lagerstatt fand4 ,hher hob ,adelheid ihre stolze ,stirn in die ,welt2 sie liebte den ,glanz und den glhenden ,tag1 sie trug die ,krone ihr ,leben lang und hielt die ,zgel der ,herrschaft gern in den ,hnden4 ,sie schmckte die schsische ,burg und hing die ,fahnen der ,kaisermacht aus2 sie baute den ,grten die ,lauben und lie die ,springbrunnen der hfischen ,feste quellen2 sie ritt auf dem ,zelter dem ,knig zur ,seite und hielt den ,sachsen das lockende ,bild frstlicher ,herrlichkeit vor4 ,theophano aber1 die ,griechin1 trat in den schsischen ,tag1 wie der ,morgenstern still und bestndig die ,nacht berdauert2 ,klugheit und ,schnheit standen ihr bei als zarte ,vasallen der ,bildung4 ,sie las in den ,schriften der ,weisen und liebte das ,frauengemach2 sie sang dem ,knig zur ,laute und sa auf dem ,sller1 die ,sterne zu deuten2 sie hob den ,schleier vergangener ,dinge und wies den staunenden ,sachsen die ,schatten versunkener ,schnheit4 ,so wurden die ,sle der schsischen ,burg von ,frauenhnden geschmckt1 aber im inneren ,hof stand die ,kapelle und hielt dem ,altar das schirmende ,dach3 im ,herzen der ,burg war dem ,priester warme ,wohnung bereitet4 ,frauen und ,priester warfen einander den ,faden2 aber nun webten nicht mehr lateinische ,mnche den ,teppich der ,kirche4 ,wie ,bruno drauen in ,kln1 ,otto des ,groen hilfreicher ,bruder1 wie ,williges1 eines ,wagners ,sohn und gewaltiger ,bischof von ,mainz1 so blieben ,meinwerk von ,paderborn und ,bernward von ,hildesheim mit ganzem ,gemt im schsischen ,herkommen4 ,das ,schwert stand ihnen nicht schlechter zur ,hand als der ,psalter3 aber sie liebten den ,frieden und wuten ihn zu gebrauchen2 sie hrten den ,spott der rheinischen ,franken ber die schsische ,roheit und rhrten ,hnde und ,herzen1 dem ,spott zu begegnen4 ,sie hieen die ,mnche1 ,schule zu halten2 sie pflegten die ,knste und waren ,schatzhalter der ,bildung2 sie mehrten den ,reichtum der ,kirche1 aber sie stellten ihn auf in schnen ,gebilden2 sie kannten die ,schnheit der alten ,welt und waren tchtig und treu in ihrer schsischen ,einfalt1 sie neu zu gestalten4 ,ob der ,sohn und der ,enkel ,otto des ,groen als ,jnglinge starben1 verzrtelte ,schwarmgeister der neuen ,zeit3 ,frauen und ,priester hielten das ,reich behutsam in ,hnden2 sie zehrten von seiner gewaltigen ,macht1 aber sie zehrten mit ,anmut und ,wrde und bauten der schsischen ,burg einen ,garten4 ,so webte die ,zeit der ,ottonen am neuen ,wunder der ,welt1 so fing im schsischen ,land1 von ,frauen und ,priestern geholt und gehtet1 die nordische ,bildung ein neues ,zeitalter an4 ,der ,weltuntergangskaiser ,als ,otto der ,groe starb1 war ,otto der ,zweite1 sein ,sohn1 noch ein ,jngling2 aber als sie den ,sohn in den rmischen ,marmorsarg legten1 war ,otto der ,dritte1 der ,sohnessohn1 noch ein unmndiges ,kind4 ,sie krnten das ,kind1 die ,herzge dienten ihm bei der ,tafel und wehrten ,heinrich dem ,znker1 sich selber die ,krone zu raffen2 ,frauen und ,priester hielten das ,knblein in zrtlicher ,hut1 bis es in eigenen ,schuhen zu gehen vermochte4 ,aber die ,schuhe waren von feinerem ,leder1 als es die schsischen ,gerber zu walken verstanden1 sie waren mit goldenen ,fden gestickt und paten nicht auf die ,strae4 ,als ,otto der ,dritte das ,reichsschwert aufhob1 sah er die bunten ,steine am ,griff mehr denn die ,schrfe2 er war dem ,sachsentum fremd und sehnte sich nach der sdlichen ,sonne der ,mutter4 ,das ,wunderkind hatten ihn frh die ,frauen geheien2 und glhender war keine ,seele ins ,wunder gestellt1 als da sich ,theophanos ,sohn als ,kaiser der ,christenheit krnen und huldigen lie3 die gttliche ,vollmacht kam in die zrtlichsten ,hnde2 die ,wrde des ,abendlands war in die fiebrigen ,wnsche des ,knaben gelegt4 ,alexander dem ,herrlichen gleich sollte die ,bahn seines ,lebens anschwellen zum ,ruhm1 und hher als irdischer ,ruhm sollte der ,sinn seiner ,sendung ,himmel und ,erde erfllen4 ,denn ,otto1 der ,knabe1 war ,kaiser geworden1 als das ,jahrtausend der ,wiederkunft ,christi erfllt war2 mit heiserer ,stimme und weinenden ,augen rief sich das ,abendland den kommenden ,untergang zu4 ,bue und brnstige ,hoffnung brach aus den ,brunnen der ,tiefe2 ,wirklichkeit war nur noch ein wchserner ,schein vor dem ,licht der nahen ,erlsung2 das ,leben warf seine ,schatten der ,ewigkeit hin2 hinter den ,tagen drhnte das ,weltgericht die ,posaune4 ,das ,weltgericht stand vor der ,tr1 und ,otto1 der ,knabe1 hielt dem ,knig des ,himmels das ,schwert seiner irdischen ,herrschaft bereit4 ,das ,irrlicht der ,tage ri den hitzigen ,knaben hin zu hohen ,gebrden und warf ihn zurck in den ,taumel lsterner ,taten3 im ,mnster zu ,aachen stieg er mit ,fackeln hinein in die ,karlsgruft und stand mit flackernden ,hnden vor der ,leiche des ,kaisers4 ,aber die ,uhr schlug ihre ,stunde wie sonst2 die ,sterne standen in spttischer ,ewigkeit ber der ,stadt und ber den zitternden ,herzen3 das tausendste ,jahr fing seinen ,stundenweg an gleich seinen ,brdern2 das ,wunder blieb aus2 der ,mantel der ,gre hing leer um den frstelnden ,knaben4 ,heinrich der ,heilige ,otto der ,dritte1 der sich als ,herrscher der ,christenheit fhlte wie keiner1 starb auf der ,flucht vor dem ,aufruhr der ,rmer2 mhsam wurde sein ,leichnam geborgen1 da er im ,mnster zu ,aachen die prunkvolle ,lagerstatt fnde4 ,heinrich der ,heilige kam auf den ,thron1 durch ,williges wacker geleitet2 der letzte schsische ,kaiser brachte sein ,schwert bescheiden zurck in die irdische ,geltung4 ,denn ,theophanos brnstiger ,sohn war nur noch ,kaiser von ,rom und nicht mehr ,knig der ,deutschen gewesen2 er hatte den ,bogen gebeugt1 der ber dem ,abendland stand3 ,rom allein sollte im ,gottesstaat herrschen1 als ,knecht der ,apostel wollte der ,kaiser ,schildhalter der ,kirchenmacht sein4 ,heinrich aber1 der ,urenkel ,mathildens und ,enkel von ,heinrich1 dem trotzigen ,bruder ,otto des ,groen1 blieb der schsischen ,herkunft als ,landeswart treu4 ,knig der ,deutschen wie ,otto1 gab er sein bayrisches ,herzogtum ,heinrich von ,luxemburg hin1 das ,haus seiner ,macht mit den ,balken der deutschen ,kirche zu bauen4 ,aber das ,haus stand im ,reich1 nicht in ,rom2 ,bamberg1 sein ,bistum1 machte er blhend und reich wie eines in ,deutschland2 da wuchs auch der reisige ,dom1 der den ,ruhm seiner ,taten mit steinernem ,gewlbe khn berspannte4 ,die ,kirche hat ihn den ,heiligen geheien1 aber der ,heilige war kein bender ,mnch2 gleich seinen schsischen ,ahnen wute er wohl sein irdisches ,schwert von der himmlischen ,sehnsucht zu scheiden1 und keiner der ,sachsen sa soviel im ,sattel wie er4 ,wie ,heinrich der ,finkler dem ,sachsengeschlecht das deutsche ,kaiserhaus baute1 war ,heinrich der ,heilige sein treuer ,beschlieer4 ,hundert ,jahre lang hatten die ,sachsen regiert2 sie hatten das ,reich aus der ,willkr der ,frsten gerettet2 sie hatten ihm ,strke1 ,ordnung und ,schnheit gebracht2 sie hatten die ,kaiserstandarte ber die ,fahnen der ,vlker erhoben4 ,der siebente ,heerschild ,als ,heinrich der ,heilige begraben war in seinem ,bistum zu ,bamberg1 kamen die ,deutschen zur ,knigswahl3 bei ,oppenheim lagen sie hben und drben am ,rhein1 und die ,heerschilde teilten die ,pltze nach ihrer ,geltung3 ,der ,heerschild des ,knigs mit seinem ,banner1 der ,heerschild der geistlichen ,groen1 der ,heerschild der ,herzge1 der ,heerschild der ,grafen1 der ,heerschild der ,bannerherren1 der ,heerschild der ,ritter4 ,sechs ,heerschilde hielten dem kommenden ,knig die ,macht und gaben dem ,reich ihren ,willen2 das ,fuvolk stand klglich daneben4 ,denn das ,ritterschwert war die unterste ,geltung im ,stand der ,vasallen2 nur wer dem ,knig ,heerfolge tat1 galt noch im ,reich der ,groen und ,grafen4 ,aber schon grten die ,dcher von ,mainz und ,worms ins ,wahlfeld herber2 um die ,burgen der ,groen und um den geschtzten ,gewinn ihrer ,mrkte wuchsen die ,stdte1 wie ,rom und ,ravenna mit ,mauern und ,toren2 ,brger wurden genannt1 die darin wohnten4 ,wo eine ,stadt war1 wurden die ,wege rundum lebendig von ,wagen1 ,schiffe kamen zu ,tal1 und fleiige ,schaffner fllten die ,keller und ,speicher4 ,was der ,bauer mhsam dem ,boden abrang1 flo ber im ,wohlstand der ,stdte und wurde ,macht in den ,hnden der ,groen1 die den ,markt hielten4 ,noch sa die ,bischofsgewalt auf der ,burg als ,herr der ,mrkte und ,mnzen2 ihr ,zollbaum am ,tor strich den gefllten ,wagen den berflu ab3 aber schon bauten ,gilden und ,znfte das ,zeughaus der ,brgergemeinschaft4 ,schon sahen die ,vgte des ,kaisers mit wachsamer ,sorge den steigenden ,glanz2 sie sahen die ,wagen und ,schiffe und sahen die ,einknfte schwellen4 ,konrad1 der salische ,franke1 den sie bei ,oppenheim whlten1 weil er ein ,urenkel ,konrad des ,roten1 ,eidam ,otto des ,groen war1 ging nicht im ottonischen ,purpur der ,priester und ,frauen2 er kam als irdischer ,kriegsmann und wollte dem ,reich ein starker ,haushalter werden4 ,er sah im ,reichtum der ,groen die fleiige ,arbeit der ,kleinen und stellte das ,knigsschwert mitten hinein in den ,tag der ,pfalzen und ,mrkte1 die fleiige ,arbeit zu schtzen4 ,er gab den kleinen ,vasallen das ,erbrecht der ,lehen1 die ,macht der ,groen zu brechen2 er gab den ,brgern der ,stdte den siebenten ,heerschild1 das ,glck der geistlichen ,hfe zu ntzen4 ,da war in den ,glanz der ,groen und ,grafen ein schmaler ,schatten gestellt3 noch schien die ,gunst der ,sonne ihnen breit ins ,gesicht2 aber der ,mittag kam1 dem siebenten ,heerschild den ,schatten zu strken4 ,heinrich der ,dritte ,mit ,konrad dem ,zweiten begann das salische ,kaisergeschlecht seine stolze ,entfaltung2 vier ,kaiser nur gab es dem ,reich1 und ging unter1 vom ,schicksal umwittert3 aber es spannte den ,bogen ber das ,abendland hher als alle ,geschlechter2 und keiner war strker in ,rom1 obwohl er im ,reich blieb1 als ,heinrich der ,dritte1 der mchtigste ,kaiser4 ,sie hieen ihn ,heinrich den ,schwarzen1 weil er dunkel von ,angesicht war1 ,konrads gewaltigen ,sohn1 der ber die ,ppste regierte und ,ritter der ,christenheit wurde wie keiner4 ,als ,knabe gekrnt1 ,herzog von ,bayern und ,schwaben1 dazu burgundischer ,knig1 trat er als ,jngling die ,erbschaft ,konrad des harten ,haushalters an und war keine schwchere ,hand1 den ,groen und ,grafen die ,zgel zu halten4 ,er war keine schwchere ,hand3 ,bhmen und ,ungarn sprten die ,strke1 und ,otto der ,sachse hatte sein ,schwert nicht strenger gezeigt als ,heinrich der salische ,franke1 da er dem rmischen ,hochmut die deutschen ,ppste einsetzte4 ,aber ihn plagte das ,kirchengewissen2 der ber ,knige herrschte und hinter dem ppstlichen ,stuhl stand als ,lehnsherr und ,richter1 strafte sich selbst mit der ,geiel4 ,denn immer noch brannte die ,bue von ,cluny im ,abendland1 immer noch sahen die ,augen der ,zeit mit ,furcht und brnstiger ,hoffnung das ,weltgericht kommen1 wie es die ,kirche am ,ende der ,tage verhie4 ,immer noch hielt der ,kaiser dem ,knig des ,himmels das irdische ,schwert2 aber nun irrte kein ,schwrmer und ,schwelger durchs ,abendland hin wie ,otto1 ,theophanos ,sohn2 nun ritt der ,mann in den ,tag1 mit ,tod und ,teufel zu streiten4 ,heinrich den ,schwarzen hieen sie ihn1 der dunkel von ,angesicht war1 dunkel auen und innen2 nur seine ,tat sprang hell in den ,tag1 als er dem rmischen ,lindwurm das ,lsterhaupt abschlug1 als er den frommen ,freund und ,grafen von ,egisheim auf den ,stuhl von ,sankt ,peter setzte4 ,und staunend standen die ,vlker1 als auf der ,kanzel zu ,konstanz der ,kaiser sich selber als sndig bekannte1 als er mit ehrlichem ,wort seinen ,feinden den ,knigsbann lste1 als er die ,groen und ,grafen im ,namen ,christi verwarnte1 von ihren blutigen ,hndeln zu lassen4 ,zum erstenmal trat auf die ,streitmauer der ,macht die ,stimme des strengen ,gewissens2 ,kaiser und ,kirche sprachen aus einem ,mund2 das ,kriegsschwert lag auf dem ,priesteraltar in christlicher ,demut4 ,es war kein ,rausch der ,stunde1 da solches geschah2 ,heinrich der ,dritte hielt seinen ,schwur im ,blutrauch flammender ,kriege3 er wollte das ,reich und wollte es mit ,gewalt und war den ,groen und ,grafen ein gewaltiger ,richter2 aber er nahm seinen ,willen hart ins ,gewissen1 weil er das ,gottesreich glaubte4 ,und als ihm der ,tod kam1 zu frh fr das ,reich solcher ,prgung1 war ihm das ,sterbebett noch einmal die ,kanzel1 das eigene ,dasein zu bekennen und unerbittlich zu richten3 die letzte ,hand seines starken ,lebens gab er vor ,gott seinen ,feinden4 ,er starb in ,bodfeld1 der schsischen ,pfalz1 die sich der salische ,franke erbaute1 und wurde begraben in ,speyer2 ,victor1 der ,papst und ,freund1 stand ihm bei und gab der ,leiche den ,segen4 ,da war der ,bogen einmal zur ,hhe gespannt2 da stand die ,ehe in ,frieden2 ,wort und ,tat hielten einander die ,hnde2 das ,weltreich der ,kirche war ,wahrheit geworden im ,hause des ,kaisers4 ,aber die ,rechnung war falsch2 ,victor der ,papst war gesonnen1 die ,herrschaft zu erben1 und ,hildebrand war sein ,berater3 der ,streit um die ,strke stand vor der ,tr4 ,kaiserswerth ,als ,heinrich1 der ,kaiser und ,richter der ,christenheit starb1 war ,heinrich der ,knabe schon ,knig der ,deutschen2 ,agnes die ,mutter fhrte die ,herrschaft fr ihn1 und ,victor der ,papst gab ihr selber das erste ,geleite4 ,zum andernmal hielten ,frauen und ,priester das ,reich in den ,hnden2 nun war es nicht mehr ,mathilde1 heilig und mild1 nicht mehr ,meinwerk der frohe und ,bernward der feine3 die ,welt war dster geworden im ,schatten von ,cluny4 ,die ,kaiserin war eine fromme ,frau1 doch fremd im feindseligen ,land der ,sachsen1 sie lie sich unbedacht leiten von ,launen und ,leuten1 der ,knabe war klug und wild1 und die der ,mutter im ,ohr lagen1 schmeichelten seinen ,gelsten4 ,anno1 der znkische ,bischof von ,kln1 sah den ,bischof von ,augsburg allein am ,knigshof gelten2 er sah die ,ehren und ,gter verschwinden und wollte den ,knaben selber besitzen4 ,sie saen zu ,kaiserswerth und hielten am ,rheine ein heiteres ,mahl1 ,mutter und ,sohn mit den ,frsten2 sein ,schiff zu beschauen1 lie ,anno den ,knaben verlocken3 der ,knabe kam frhlich2 aber als sie ihn hatten1 fuhren die ,knechte davon4 ,so fing sich ,anno den kostbaren ,vogel und holte ihn heim in den finsteren ,kfig der klnischen ,burg4 ,nun stand es ihm zu1 ,gter und ,ehren im ,namen des ,knigs zu nehmen und spenden2 aber der ,knabe war klug und wild und trotzte dem scheltenden ,znker4 ,auch weil ihm die anderen ,groen den ,knaben bestritten1 wurde ,anno des ,raubes nicht froh2 er mute das ,unrecht mit ihnen teilen2 jeder wollte ein ,jahr lang den goldenen ,kfig halten4 ,adalbert aber1 der ,bischof von ,bremen1 der ihn von dem ,klner bekam1 wute das ,pfand klger als ,anno zu ntzen4 ,er gab dem ,knigsknaben den ,knigssinn seiner ,herkunft und ,zukunft zu schmecken2 er lie ihn den ,stolz hochgreifender ,plne erfahren und malte in seine hochmtige ,seele die lockenden ,bilder zuknftiger ,gre4 ,der ,knabe war klug und wild und trank den ,honigseim gern3 aus znkischer ,enge in die ,verfhrung lockender ,weite gestellt1 sah er den ,himmel kommender ,macht zu seinen ,hupten gespannt4 ,so wurde ,heinrich der ,vierte ,knig der ,deutschen2 mit fnfzehn ,jahren nahm er den ,reichsapfel anders zur ,hand1 als ihn sein ,vater sterbend hinlegte4 ,neun ,jahre lang hatten die ,groen und ,grafen mit dem ,reichsapfel ,fangball gespielt2 nun kam ein ,knabe1 hochmtig und frech1 ihn auf den ,gipfel des ,ruhmes zu tragen4 ,der ,aufruhr der ,sachsen ,heinrich der ,jngling hielt seinen ,hof zu ,goslar in ,sachsen2 da stand die steinerne ,burg seines ,vaters1 der salischen ,herrschaft die ,tore zu hten1 da waren die ,sle und ,kammern ottonischer ,pracht1 und aus den ,gruben im ,rammelsberg kam der silberne ,reichtum geflossen4 ,aber wo ,heinrich der ,dritte die ,bugeiel schwang1 hob ,heinrich der ,vierte das ,trinkhorn der ,freude3 ,jungmnnerlrm schrie durch die ,sle2 in den ,kammern hatte die ,lust ihr ,lager4 ,bald ging ein ,raunen und ,murren im ,reich1 die ,warnung kam an mit sorgender ,miene und drohenden ,worten2 aber der ,jngling ma die ,mienen und wute die ,worte1 und wies die ,warner hhnisch nach ,haus4 ,auch war er als ,knig geboren und spann seine ,plne frher und weiter1 als seine ,plager es merkten4 ,noch lachten die schsischen ,herren der ,torheit des ,knaben1 da hatte er schon den ,ringwall der ,harzburg gebaut2 wie die ,treibjagd das ,wild umstellt1 wuchs rund um die ,hart der ,kranz fester ,burgen4 ,er wollte ein anderes ,reich als das der geistlichen ,groen1 ,herzge und ,grafen3 der ,knig allein sollte ,herr sein1 wie ,karl im ,frankenreich ,knig und ,lehnsherr war2 die schsische ,burg der ,ottonen sollte der ,sitz seiner ,knigsmacht werden4 ,aber den ,sachsen war es die ,zwingburg der salischen ,herrschaft2 sie muten den ,bauvgten ,frondienste tun und seine fremde ,dienstmannenschaft nhren2 sie sahen die ,fesseln der schsischen ,freiheit geflochten und haten den herrischen ,jngling1 der sie zu flechten befahl4 ,bauern und ,ritter schwuren die ,blutspur2 als ,heinrich den polnischen ,feldzug ausrief1 kam die ,emprung der ,sachsen gegen die ,harzburg gezogen3 da war der bermut aus und der ,jungmnnerlrm2 wie ein ,dieb in der ,nacht mute der ,knig sich retten4 ,wohl rief er die ,groen und ,grafen zum ,rachekrieg auf3 sie hielten ihr ,heervolk im ,feld1 aber sie halfen ihm nicht2 die heimlichen ,boten kamen und gingen1 bis ihn die letzten verlieen4 ,krank und gemieden und seiner ,knigsmacht ledig kam ,heinrich der ,jngling ins ,land seiner salischen ,vter zurck2 da aber geschah ihm das ,wunder4 ,die ,brger von ,worms hatten dem ,bischof von ,worms die eigenen ,tore verschlossen3 sie boten dem ,flchtling den ,schutz ihrer ,mauern und gaben dem ,jngling wieder ein ,schwert in die ,hand4 ,der siebente ,heerschild trat in den ,tag1 der ,brger hob seinen ,trotz im ,namen des ,knigs gegen den eigenen ,bischof4 ,so wurde ,heinrich der ,vierte aus ,not und ,bedrngnis ein ,volksfrst3 ,knig und ,brger fingen im ,reich der ,groen und ,grafen ein anderes ,brettspiel an4 ,noch hielt der ,winter die ,wlder im ,rauhreif1 die ,mhlen der ,werra standen im ,eis3 da hatte ,heinrich ein ,heer1 und die ,frsten muten ihm folgen gegen die ,sachsen4 ,schneestrme machten die ,rosse blind1 das ,schwert fror fest in der ,scheide1 der ,knig mute den ,krieg und die ,rache mit ,handschlag beenden2 aber nun war er kein ,flchtling mehr4 ,noch hatte der ,tauwind den ,frost nicht gebrochen1 als ,heinrich schon wieder in ,goslar den ,knigshof hielt4 ,als danach der ,grimm der ,sachsen die ,harzburg zerstrte1 als sie die ,kirche nicht schonten und die ,gebeine der salischen ,grber verstreuten3 mute das ,reichsheer der ,frsten ihm folgen1 und ,gregor der ,papst durfte die ,frevler nicht schtzen4 ,an der ,unstrut traf den schsischen ,aufstand das ,schwertgericht blutig2 die ,ritter konnten sich retten in ihre stlichen ,burgen1 das ,fuvolk der ,bauern mute es ben4 ,so wurde der salische ,heinrich ,herr ber die ,sachsen und ,knig der ,deutschen3 die ,groen muten ihm dienen1 weil ihm der siebente ,heerschild gehrte2 die ,grafen versteckten den ,trotz1 weil ihnen das ,knigsschwert gedingter ,dienstmannenschaft drohte4 ,der ,streit um die ,strke ,ein ,knigtum war aus dem ,reich der ,groen und ,grafen geworden2 freier als jemals ein ,knig der ,deutschen schien ,heinrich der ,vierte ber den ,vlkern zu stehen1 als er den ,streit um die ,strke begann4 ,hildebrand hatte als ,gregor der ,siebente den ,stuhl von ,sankt ,peter bestiegen2 der seinem benden ,vater ein finsterer ,freund war1 wurde dem ,sohn ein furchtbarer ,feind4 ,er sagte dem ,knig die ,lehensgewalt auf ber die geistlichen ,groen und gab ihm drohende ,botschaft nach ,goslar1 der ,kirche zu geben1 was ihr vor dem ,kaiser gehre4 ,stolz seines ,sieges und seiner ,sache gewi1 gab ,heinrich der ,jngling dem finsteren ,mann in ,sankt ,peter selbstherrliche ,antwort3 ,heinrich1 ,knig nicht durch ,anmaung1 sondern durch gttliche ,bestimmung1 an ,hildebrand1 nicht ,papst1 sondern falschen ,mnch6 ,auch muten die deutschen ,bischfe in ,worms ein stolzes ,gericht ber ,hildebrand halten2 aber ,hildebrands ,zorn blies ihnen ,feuer ins ,haus3 die ,kirche verfluchte den ,schirmherrn1 der ,papst sprach ber den ,kaiser den ,kirchenbann aus4 ,da war der ,schirmherr der ,kirche ein ,schwert ohne ,hnde1 da sa er nackt auf dem ,thron in der ,furcht seiner ,vlker1 da fiel der ,eid von ihm ab1 der die ,treue gelobte1 da war der siebente ,heerschild listig durchlchert4 ,zu ,tribur taten die ,groen und ,grafen den ,spruch2 nur wenn er den ,bannfluch zu lsen vermchte1 knne ,heinrich ,knig der ,deutschen und ,herr seiner ,dienstmannen bleiben4 ,aus dem ,traum seiner ,herrlichkeit klglich erwacht1 war ,heinrich zum andernmal ,flchtling2 aber nun hielt ihm der ,bischof von ,worms die ,tore verriegelt1 und die ,brger wehrten ihm nicht4 ,unmgliches mute der ,knig tun1 die ,krone zu retten2 er tat es mit harter ,berechnung4 ,nur ,berta die ,frau1 sein ,kind und ein ,knecht kamen zur ,romfahrt mit ihm2 wo seine ,vter den stolzen ,siegeszug ritten1 ging ,heinrich der ,vierte im ,winter den bitteren ,bugang4 ,schon war der ,reichstag in ,augsburg bestellt1 wo der ,richter des neuen ,bundes ,saul zu verwerfen gedachte1 um ,david zu salben2 schon harrte ,gregor in ,mantua des versprochenen ,frstengeleits1 als ihn die ,kunde von ,susa erreichte3 ,heinrich sei ber die ,alpen gekommen1 von den lombardischen ,stdten trotz seinem ,bann als ,knig empfangen4 ,da mute ,gregor zurck in die ,burg von ,canossa2 die ,sonne entwich in die ,wolken der ,grfin ,mathilde und ihrer schtzenden ,kriegsmacht4 ,aber ,heinrich kam barhuptig im ,bergewand vor das ,tor der steinernen ,zuflucht2 und ob ihn ,gregor zweimal im ,grimm der durchkreuzten ,plne verschmhte3 ,heinrich kam wieder am dritten ,tag1 barfig im ,schnee1 der gestern noch ,knig war1 den ,bannstrahl zu lschen4 ,da lag dem toskanischen ,mnch der salische ,trotz zu ,fen1 der ,schirmherr der ,kirche im ,staub vor dem ,statthalter ,christi3 aber es war nicht der ,mond1 des ,lichtes der ,sonne bedrftig1 es war nur ein ,jngling im ,berhemd1 der seiner ,snden ledig zu sein von dem heiligen ,vater begehrte4 ,so brannte das ppstliche ,richtergewand im eigenen ,bannstrahl zur ,asche3 die ,fessel fiel ab1 und dann war ,heinrich zum andernmal ,knig2 die ,macht der lombardischen ,stdte stand als eine ,mauer um ihn4 ,der auf den ,reichstag als ,richter der ,welt zu kommen gedachte1 wich hinter die rmischen ,mauern zurck in den ,schutz der ,hadriansburg4 ,aber die ,groen und ,grafen in ,tribur hatten den eigenen ,spruch treulos vergessen und ,rudolf von ,schwaben zum ,knig der ,deutschen gewhlt4 ,ihm zu begegnen1 kam ,heinrich im ,frhjahr anders nach ,deutschland zurck1 als er im ,winter gegangen war3 er hatte sein ,knigsschwert wieder2 hinter ihm stand die lombardische ,macht und vor ihm die ,treue der rheinischen ,stdte4 ,drei ,jahre lang lag er im ,feld und war ein ,meister im ,unglck2 in blutigen ,schlachten besiegt1 wieder im ,bann und bei den ,frommen verflucht1 hielt er den ,trotz in der ,faust und das ,herz in der ,hoffnung3 ,bis ,rudolf von ,schwaben1 bei ,merseburg siegend1 die ,hand und das ,leben verlor -- die ,hand1 die ,heinrich ,treue gelobte und treulos das ,schwert hob -- bis der ,knig den tapferen ,friedrich von ,staufen als ,eidam gewann4 ,immer noch standen viel ,schwerter im ,feld gegen ihn1 als ,heinrich das rmische ,haupt seiner ,widersacher zu treffen gedachte2 unholder als vorher im ,winter zog er nach ,rom und hatte ein ,panzerhemd an1 den ,streit mit ,gregor zu schlichten4 ,und ob ihn das ,unglck zum andernmal hinhielt1 drei ,jahre mit ,kmpfen und ,nten gefllt1 sein ,herz war ,stahl und sein ,mut ein wehendes ,feuer1 bis er das ,tor von ,sankt ,peter gewann4 ,sieben ,jahre waren vergangen1 seitdem er im ,berhemd stand2 sein ,leben war ,lrm und die ,welt ein ,wirrsal gewesen3 nun riefen die ,rmer ihm ,heil1 weil wieder ein ,kaiser der ,christenheit war4 ,normannen holten ,gregor aus ,rom in den ,schutz ihrer ,schwerter2 der sizilianische ,erbfeind der ,kirche bot ihrem geschlagenen ,haupt das letzte ,exil4 ,nie hatte ein hrterer ,feind gerungen1 als ,hildebrand war2 ,heinrich1 der unstete ,jngling1 war mannhaft geworden1 als ,gregor1 der ,greis in ,salerno1 verbittert den ,tod empfing4 ,der ,gottesfrieden ,als ,gregor der ,siebente starb1 war der ,ha nicht gestorben2 er ritt auf den ,straen von ,sachsen nach ,rom1 er lauerte auf den ,burgen der ,groen und ,grafen und brannte der ,kirche im ,dachstuhl4 ,es ging um das ,reich1 und es ging um die ,strke3 hie ,kaiser1 hie ,kirche6 hie ,priester1 hie ,laiengewalt6 aber das ,schwert trug der ,ritter hben und drben6 ,er schlug die ,schlacht1 er hetzte den ,hirsch1 er hielt die ,meute im ,jagdgrund2 und wenn die ,jagd der ,groen und ,grafen aus war1 ritt er selber auf ,beute4 ,was auf den ,feldern gest war1 was in den ,stllen gedieh1 was auf den ,wegen und ,wssern mit ,wagen und ,schiffen hereinkam1 was auf den ,speichern und ,mrkten als ,wohlstand des ,landes begehrt war1 fiel unter sein ,schwert4 ,und als es im neunten ,jahr war1 da ,bauern und ,brger im blutigen ,krieg den ,segen des ,tagwerks entbehrten1 da ,armut und ,kummer den ,wohlstand des ,landes verschlangen1 da um ein ,trugbild der ,macht ,drfer und ,stdte verdarben3 geschah es1 da sich die ,kirche auf ihren ,ursprung besann4 ,aber nicht ,rom und der ,papst1 ein ,bischof sandte die ,taube1 den lzweig zu bringen1 ein ,bischof im lothringischen ,land2 den ,gottesfrieden hieen sie ihn1 und so war seine ,botschaft3 ,von ,freitag zu ,montag in jeglicher ,woche1 von ,fastenbeginn bis ber den ,sonntag nach ,pfingsten1 vom ersten ,advent bis ber ,dreiknigen drften nicht ,fehde sein2 und wer den ,gottesfrieden nicht hielt1 war verflucht an ,leben und ,eigen4 ,sie kam von ,frankreich geflogen1 die ,taube der ,sintflut1 wo sie im ,streit der ,groen den ,boden zu ruhen nicht fand2 in ,lttich wurde die ,sttte bereitet1 und bald war der ,kaiser ihr ,schutzherr4 ,heinrich1 der ,knig der ,brger und ,bauern1 nahm ihren lzweig zur ,hand2 da muten die ,groen und ,grafen ihm folgen3 so war in der ,sintflut der ,zeit dem ,frieden die erste ,freistatt bereitet4 ,noch war der ,ha nicht gestorben und ,heinrich der ,vierte ging seinen ,leidensweg weiter bis an sein gramvolles ,alter3 aber der ,taube von ,lttich hielt er die ,treue1 und gab in ,zorn und ,bedrngnis den lzweig nicht aus der ,hand4 ,der ,kaiser des ,volkes ,klug und wild war der ,knabe1 hochfahrend der ,jngling1 unbeugsam und rastlos der ,mann1 den das ,volk als ,vater verehrte1 da er ein ,greis war2 aber das ,schicksal fuhr seinen ,wagen mit lockeren ,rdern1 und als er im ,gleichmut des ,alters zu fahren gedachte1 scheuten die ,rosse4 ,er hatte den mchtigen ,papst nach ,salerno gebracht und hatte die trotzigen ,sachsen gedmpft1 aber die ,burg seines ,knigtums ging ihm verloren2 so zh seine ,hand das ,knigsschwert hielt1 den ,traum von ,goslar trumte sein ,alter nicht mehr3 sein ,hoflager ging um in den ,lndern der ,groen und ,grafen1 wie es die ,herkunft gebot4 ,aber ihm fiel eine ,burg zu1 die nicht aus ,steinen gebaut war2 ,dienstmannentreue hielt ihr das ,tor1 und die ,liebe des dankbaren ,volkes war ihre gewaltige ,mauer4 ,die ,ritter hatten vom ,schwert gelebt1 wie der ,bauer vom ,pflug1 sie waren im ,scharlach mit goldenen ,sporen geritten und hatten den ,wohlstand geerntet3 nun siechte der ntzliche ,krieg hin1 und der ,mangel kroch in die ,burgen4 ,die ,groen und ,grafen sahen den ,aufruhr beginnen und die ,vasallen den ,glanz ihrer ,tage verblassen1 indessen die ,brger und ,bauern sich in der ,kaisergunst sonnten4 ,so fuhr das ,alter des ,kaisers durch ,liebe und ,ha den schmalen ,knigsweg hin1 als ihm die ,feindschaft der ,ritter die ,rosse wild machte1 als ihm der rmische ,ha die ,rder zerbrach4 ,zum viertenmal kam der ,bannfluch von ,rom1 als ,paschalis ,papst war1 ,gregors gelehriger ,schler2 der ,donner hatte den ,blitz verloren und rollte nur hin1 aber den ,feinden des ,kaisers kam er zur richtigen ,stunde4 ,sie kannten die ,herrschsucht des ,sohnes1 und wie er die ,geltung des ,vaters mhsam ertrug2 sie wuten den ,bannfluch klglich zu leiten1 da er im ,treubruch des ,sohnes den bsen ,spalt fand4 ,weihnachten stand vor der ,tr1 als ,heinrich der ,sohn das ,hoflager heimlich verlie1 von ,fritzlar nach ,bayern zu fliehen1 wo ihn die ,feinde des ,knigs frhlich empfingen2 und die ,vasallen strmten der neuen ,herrengewalt zu4 ,am ,regenflu standen sich ,vater und ,sohn gegenber im ,schutz ihrer ,scharen1 aber hben und drben stiegen die ,ritter vom ,ro2 wieder gingen und kamen die heimlichen ,boten1 bis ,heinrich der ,vater den ,verrat der ,vasallen erkannte und heimlich entwich4 ,ein ,hoftag der ,groen und ,grafen in ,mainz sollte den ,kaiser des ,volkes absetzen2 aber die ,brger standen auf fr sein ,recht1 und ein stadtklnisches ,heer zog heran1 den ,mantel des ,kaisers zu schtzen3 da muten ,falschheit und ,frevel dem herrischen ,sohn helfen4 ,in ,koblenz lag er dem ,vater zu ,fen1 ,abbitte leistend und ,treue gelobend2 der ,kaiser zog arglos mit ihm und lie sich von ,bingen nach ,bkelheim locken2 aber es war eine ,falle1 und statt auf dem ,hoftag in ,mainz mit den ,groen und ,grafen zu rechten1 sa er in einer ,waldburg gefangen4 ,sie wollten in ,mainz ein stolzes ,gericht ber ihn halten1 aber sie wagten es nicht vor den ,brgern2 so war es drauen in ,ingelheim1 wo sie den ,greis1 hher an ,wuchs und ,wrde als einer der ,frsten1 in die ,schmach ihrer ,anklagen brachten4 ,da konnte die ,kirche sich rchen an ihrem stolzen ,verchter2 da fand der ,grimm der ,vasallen die ,grafen und ,groen bereit1 den ,kaiser der ,brger und ,bauern zu dmpfen2 da lie der ,sohn es geschehen1 da rechtlose ,richter ,heinrich dem ,vierten das ,knigskleid nahmen4 ,sie wiesen dem todwunden ,geier die karolische ,pfalz in ,ingelheim an2 aber noch einmal hob er die mchtigen ,flgel3 ,heinrich der ,vierte entfloh seiner ,haft1 und als der frevelnde ,sohn mit seiner ,vasallenmacht kam1 ihn zu fangen1 wiesen die ,brger von ,kln und ,lttich ihm blutig die ,tore4 ,schon mute der ,sohn sich bequemen1 andere ,botschaft zu senden1 da brachte ihm ein ,gesandter den ,ring und das ,schwert seines ,vaters und sein letztes ,vermchtnis3 wie er geboren war1 starb ,heinrich der ,vierte als ,knig1 kein ,ha trbte dem ,greis die letzte ,verpflichtung4 ,otbert der ,bischof von ,lttich lie seinen ,leib in der ,kirche begraben2 das ,volk jammerte laut um seinen ,vater und ,freund2 aber der ,ha seiner ,feinde strafte den ,bischof und gnnte der ,leiche nicht ihren ,frieden4 ,als sie den ,sarg des ,gebannten hinaus auf die ,maasinsel brachten1 kamen die ,bauern herbei aus den ,feldern1 warfen das ,korn ber den ,sarg und streuten die ,erde des ,grabes auf ihre ,acker1 da ,korn und ,acker geweiht wren4 ,da ihm der ,vater nicht drauen lge gleich einem ,hund1 hie ,heinrich der ,sohn die ,leiche im steinernen ,sarg hinauf nach ,speyer geleiten1 und er gab ihr den ,platz im ,dom nach der ,reihe der salischen ,kaiser4 ,aber noch durfte ,heinrich der ,vierte nicht versammelt sein bei seinen ,vtern2 zum andernmal trugen die zornigen ,hnde der ,kirche den ,sarg des ,gebannten hinaus1 da er die ,gruft nicht entweihe4 ,der mit dem ,frevel in ,kaiserswerth znkisch begann1 der in ,canossa lichterloh brannte1 mit blen ,gerchen in ,ingelheim schwelte3 der ,ha seiner ,feinde lie seine ,asche nicht ruhen und schmhte sein stolzes ,gedchtnis4 ,das ,volk behielt ,heinrich1 den ,vater und ,freund und sein grausames ,schicksal treu und traurig im ,herzen4 ,der ,sieg der ,frsten ,der ,kampf1 den ,heinrich der ,vierte sein ,leben lang kmpfte1 war traurig verloren2 sein ,sarg in ,speyer blieb drauen am ,dom als gramvolles ,bildnis gestorbenen ,volksknigtums stehen4 ,die ,frsten hatten den finsteren ,sohn ihres ,feindes vorzeitig zum ,knig gemacht1 und der ,papst war ihrem ,frevel ,nothelfer gewesen2 seiner ,fesseln nicht froh tat ,heinrich der ,fnfte die ,romfahrt anders als seine ,ahnen4 ,die ,groen und ,grafen traten ihm bei1 und die ,vasallen strmten ihm zu in unbersehbaren ,scharen3 der ,gottesfrieden hatte sie mig gemacht1 nun gab es frhliche ,fahrt4 ,nie hatte das lombardische ,land mehr ,ritter und ,lanzen gesehen als in dem hochmtigen ,herbst1 da ,heinrich der ,fnfte die lombardische ,stdtemacht dmpfte2 und als er im ,winter nach ,rom kam1 stand ,paschalis wartend1 die mchtige ,hand zu ergreifen4 ,immer noch hielt der ,streit der ,belehnung die ,kirche in ,zorn2 aber dem ,papst wie dem ,kaiser waren die deutschen ,bischfe zu mchtig1 und heimlich wurden die ,stricke geflochten1 die mchtigen ,hnde zu binden4 ,und so war die ,lsung1 die ,kaiser und ,papst in ,heimlichkeit fanden3 der ,papst allein sollte ,herr der ,bischfe sein1 aber sie sollten der weltlichen ,geltung im ,reich des ,kaisers entsagen1 all ihr ,lehensgut sollte wieder dem ,reich und dem ,kaiser gehren4 ,das war die christliche ,scheidung2 sie teilte den ,mchten das ,reich1 gab ,gott und dem ,kaiser1 was ,gott und dem ,kaiser gehrte4 ,als aber der ,papst in ,sankt ,peter die heimliche ,gleichung offenbar machte1 da sprangen die ,bischfe auf im ,tumult und zwangen den ,papst und den ,kaiser1 den heimlichen ,strick ihrer weltlichen ,macht zu zerreien4 ,seitdem stand ,heinrich der ,fnfte nicht mehr in der ,gunst der geistlichen ,groen2 sie wollten die ,weltfrsten bleiben und zwischen dem ,papst und dem ,kaiser die eigenen ,machthndel treiben3 wie ,heinrich der ,fnfte den ,vater verriet1 so war er nun selber verraten4 ,wilder denn je ging der ,streit um die ,macht1 und die ,vasallen saen im ,sattel das ganze ,jahr2 der ,gottesfrieden ging unter im ,lrm ihrer ,schlachten1 denn nun war kein ,kaiser des ,volkes mehr da1 ihn zu halten4 ,wohl lenkte ,heinrich der ,fnfte klglich zurck in die ,bahn seines ,vaters2 er lie mit goldenen ,lettern am ,dom zu ,speyer die ,brgerfreiheit ansagen3 aber dem ,finsteren blieb das ,herz des ,volkes verschlossen4 ,so kam in ,wrzburg der klgliche ,tag fr den ,kaiser3 hie ,papst1 hie ,kaiser stand auf den ,fahnen der ,heere2 aber die ,frsten stiegen vom ,ro hben und drben1 den ,streit zu beenden und auf dem ,streitfeld die ,zelte der eigenen ,herrschaft zu bauen4 ,da wurde ein anderer ,strick geflochten1 ,kaiser und ,papst die ,hnde zu binden2 da schrieben die ,rte der ,frsten das ,konkordat1 das auf dem ,reichstag zu ,worms den ,streit der ,strke zudeckte3 ,der ,papst belehnte den ,bischof mit ,ring und ,stab als ,zeichen der geistlichen ,wrde1 der ,kaiser gab ihm das ,zepter als ,zeichen der weltlichen ,frstengewalt4 ,ein halbes ,jahrhundert lang hatte der ,streit dem ,kaiser den ,atem genommen1 ein halbes ,jahrhundert lang hatte das ,feuer die ,vlker gebrannt1 nun dmpften die ,frsten die glhende ,asche4 ,heinrich der ,fnfte blieb er genannt1 ,knig der ,deutschen und rmischer ,kaiser3 wo seine ,vter die ,schutzherren waren1 nahm er nun selber die ,krone1 ,reichsapfel und ,zepter als ,lehen der ,kurfrstengewalt4 ,das ,reich der ,kaiser war tot2 als die ,brger und ,bauern ,deutschland den ,mantel des einigen ,knigtums brachten1 ri ihn die ,herrschsucht der ,frsten in ,fetzen4 ,die goldenen ,tage der ,kirche ,das ,jahrhundert der salischen ,herrschaft war aus1 und wieder lagen die ,heerschilde am ,rhein1 dem ,reich einen ,knig zu kren3 hben die ,sachsen und ,bayern1 drben die ,franken und ,schwaben4 ,der mchtigste ,frst war ,friedrich von ,staufen1 ,herzog in ,schwaben und ,schwager ,heinrichs des ,fnften2 er hatte die salischen ,gter geerbt und war seiner ,wahl sicher4 ,aber die ,kurfrsten hatten das ,knigtum nicht geschwcht1 da ,friedrich von ,staufen es wieder strke2 sie wuten den ,wahlgang listig zu stren und hoben ,lothar von ,suplinburg auf den ,schild1 ,herzog von ,sachsen und ,todfeind ,heinrich des ,fnften4 ,sechzig ,jahre war ,lothar alt1 als die geistlichen ,groen dem ,graukopf die ,krone aufsetzten3 als ,sldner gekrnt1 blieb er ihr williges ,werkzeug2 und als er ein schlohweier ,greis war1 krnte der ,papst ihn dem heiligen ,norbert zuliebe als ,kaiser4 ,auch lie er ein ,bild malen1 wie er dem ,knig gndig die ,krone verlieh2 und so war die stolze ,legende3 ,vor die ,tore ,roms kommt der ,knig1 beschwrt die ,rechte der ,stadt1 wird ,vasall des ,papstes und empfngt von diesem die ,krone4 ,es waren die goldenen ,tage der ,kirche in ,deutschland1 da ,lothar der ,graukopf die ,krone demtig und diensteifrig trug1 da der ,knig den heiligen ,norbert von ,xanten als ,bischof nach ,magdeburg rief4 ,norbert der ,bischof hatte als ,mnch in ,frankreich den ,orden der ,prmonstratenser gegrndet und brannte in dsterer ,inbrunst1 der ,kirche das kostbare ,kleid und den ,klstern den weltlichen ,wohlstand zu nehmen4 ,gebet und ,arbeit gab er den ,mnchen wieder zur ,hand1 da sie -- wie ,cluny es lehrte -- ,werksttten des frommen ,fleies und ,zunfthuser der ,kirchenzucht wrden1 statt ppige ,pfrnden der ,weltlust zu sein4 ,zum andernmal schlugen die ,mnche die ,standlager entsagungsvoller ,mhsal auf in den neblichten ,wldern2 wo eine ,wiese war1 wuchsen die weien ,gebude2 ,grten1 von ,mauern gegrtet1 und ,feldergebreite drngten hinein in das weglose ,dickicht4 ,die grauen ,zisterzienser wetteiferten treulich mit den weien ,prmonstratensern und wuten zierliches ,mawerk zu bauen2 vom ,rhein hinber weit in den ,osten und hoch hinein in den ,norden trugen sie ,kreuz und ,kelle und mehrten das ,kirchenland4 ,und was die ,mnche begannen1 brachten die ,bauern zu ,ende2 uraltes ,hofrecht wurde lebendig1 neue ,weide zu schaffen2 fleiige ,rodung gewann aus den neblichten ,wldern die ,sonnenpltze der ,drfer4 ,es waren die goldenen ,tage der ,kirche in ,deutschland1 als die grauen ,mnche die schwarzen ablsten1 als sie den himmlischen ,grten die irdischen ,vorwerke bauten1 als sie im ,eifer ntzlicher ,arbeit und frommen ,gebetes den ,prunkmantel rmischer ,herkunft vergaen4 ,der heilige ,bernhard ,als ,lothar1 der greise ,dienstmann der ,kirche1 verschied1 stand ,heinrich der ,stolze1 sein ,eidam1 ,herzog von ,bayern und ,sachsen1 der ,krone am nchsten2 um ,pfingsten sollte die ,wahl sein4 ,alberto aber1 der hitzige ,bischof von ,trier1 wollte nicht leiden1 da wieder ein mchtiger ,knig die goldenen ,tafeln der ,kirche zerbrche2 er gab die ,krone ,konrad von ,staufen als ,ostergeschenk1 da brauchten die ,heerschilde nicht auf das ,pfingstfest zu reiten4 ,konrad1 der ,dritte genannt1 war ,kriegsmann und nannte geringe ,erbschaft in ,franken sein ,eigen1 da seinem ,bruder ,friedrich von ,staufen das ,herzogtum ,schwaben gehrte2 er mute der ,kirche willfhrig sein gegen die ,macht ,heinrichs des ,stolzen4 ,aber die ,kirche war nicht mehr das rmische ,reich2 der ,papst sa bedrngt in ,sankt ,peter1 indessen ,bernhard1 der ,mnch von ,clairvaux1 die ,christenheit lenkte4 ,ein neuer ,apostel hielt wieder das ,kreuz1 von ,wundersagen umdichtet3 in der ,macht seiner ,rede ein ,paulus1 und ein ,prophet1 wie ,jesaias war4 ,der ,stern von ,bethlehem stand neu ber dem ,abendland3 wie er den ,weisen aus ,morgenland schien1 so glhten die ,mnche im ,licht der neuen ,verheiung4 ,der ,tag der ,verheiung brach in der ,wirklichkeit an und war kein ,weltuntergang mehr1 weil nun ,maria die ,knigin hie2 ihr hielten die ,mnche den ,himmel gespannt mit den ,schnren brnstiger ,liebesgewalt4 ,und weil es das ,abendland wollte1 sollte das ,morgenland wieder die irdische ,heimat der christlichen ,menschheit werden3 ,maria hatte den ,heerbann befohlen1 sie wrde -- so war es den ,mnchen verheien -- die siegreiche ,weltknigin sein4 ,weihnachten war im ,dom zu ,speyer1 als ,bernhard dem ,knig die ,kreuzpredigt hielt3 wie ,moses den ,quell1 zwang sein gewaltiges ,wort den ,schwur aus den ,seelen2 das ,volk weinte in seliger ,lust1 als ,konrad1 der ,kriegsmann der ,kirche1 knieend die ,fahne der ,himmelsknigin nahm4 ,nie war die ,lust auf den irdischen ,straen so selig gegangen1 nie hatte die ,sehnsucht der ,seelen so brnstig gebrannt1 nie hatte das ,kreuz so glhend gelockt wie nun auf den ,fahnen1 da sich das ,abendland aufhob1 das ,morgenland zu befreien4 ,vom ,abendland aber zum ,morgenland ging der ,weg weit ber ,byzanz und ber ,nica hinauf in die ,steinwsten der ,trken3 gewaltig waren die ,ritter gerstet zur ,schlacht1 aber der ,tro war zu gro1 sich in der ,wste zu nhren4 ,als der ,durst nicht aufhrte1 ,ro und ,reiter zu plagen1 als die ,glut der ,steine das ,leder zu drren begann1 als in den ,nchten der ,fieberdurst kam1 als ,seuche und ,not den gepanzerten ,lindwurm des ,abendlandes fraen1 siegte grausam das ,morgenland4 ,die ,wespen der trkischen ,reiter fielen in ,schwrmen ber den schwerflligen ,leib und stachen ihn zornig zu ,tode2 ein ,leichenfeld wurde die ,strae von ,dorylum zurck nach ,nica3 die ,himmelsknigin hatte die ,ihren verlassen1 nur wenige sahen das ,meer wieder4 ,ein ,klageschrei irrte ins ,abendland heim1 wie seinen ,ohren noch keiner geklungen war3 die ,ritterblte der ,lnder lag in der ,wste verdorrt1 das ,wunder hatte gelogen4 ,das ,wahnreich der ,mnche sank hin2 aus den ,trmmern der himmlischen ,herrlichkeit hob sich der grimmige ,zweifel der ,erde4 ,heinrich der ,lwe ,indessen der ,kirche in ,deutschland die goldenen ,tafeln zerbrachen1 weil sie den ,berg der ,verheiung nicht fand1 war ihr der zheste ,gegner gewachsen4 ,heinrich den ,stolzen hieen sie seinen ,vater1 ,herzog in ,bayern und ,sachsen1 der ,konrad dem ,staufer die krgliche ,geltung bestritt2 stolz war auch der ,sohn1 aber sein ,stolz hielt der ,strke die ,hand4 ,er war noch ein ,knabe1 als ,konrad1 den staufischen ,knig1 der ,tod ,heinrichs des ,stolzen aus schwerer ,bedrngnis befreite2 aber der ,knabe war frh bei der ,hand1 die reiche ,erbschaft zu halten4 ,als ,heinrich ,jasomirgott mit seiner ,mutter das ,herzogtum ,bayern bekam1 ging er grollend nach ,sachsen1 weil er dem ,stiefvater nicht die ,hand seiner ,mutter1 wohl aber das ,land seiner ,vter bestritt4 ,zum andernmal hielt ein ,knabe und ,jngling den schsischen ,hof1 aber nun war es der eigene ,herzog1 kein landfremder ,knig2 stark wie zur ,zeit der ,ottonen wuchs die schsische ,mauer um ihn4 ,so stark war die schsische ,mauer1 da ,heinrich dem ,kreuzzug des heiligen ,bernhard ausweichen konnte1 statt in das ,morgenland gegen die nheren ,feinde im ,osten1 die ,wenden1 zu ziehen4 ,als ,konrad wiederkam mit dem klglichen ,rest seiner ,macht1 war ,heinrich im ,haushalt des ,reiches stark und selbstherrlich geworden2 ,kirchen- und ,knigsmacht fanden die schsische ,grenze gesperrt4 ,noch war ,heinrich ein ,jngling1 aber schon hie er der ,lwe1 und wo er die ,tatze hinlegte1 hob sich nicht leicht eine ,hand1 ihn zu stren3 die ,grafen und geistlichen ,groen im ,sachsenland muten sich fgen1 wie es der mchtige ,landesherr wollte4 ,aber er war kein ,gewaltherr der ,willkr2 im schsischen ,weistum waren die ,wurzeln des uralten ,rechts sorgsam bewahrt1 auf dem heiligen ,boden der ,herkunft standen ,wahrspruch und ,richtschwert2 ,heinrich der ,herzog war ,richter und ,hter1 wie es die ,herkunft gebot4 ,er lie der ,kirche das ,amt ihrer geistlichen ,sendung1 aber der ,bischofsmacht hielt er die ,zgel2 und als er ,lbeck neu baute1 gab er der ,stadt einen ,bischof1 ihre ,geltung zu mehren1 aber auch einen ,rat1 im ,namen des ,herzogs sich selbst zu verwalten4 ,er machte die ,herkunft lebendig und zerbrach den ,deckel lateinischer ,bildung3 er war ein deutscher ,frst und lie der ,kirche das ,morgenland1 dem ,knig die rmischen ,hndel1 weil er im eigenen ,bienenstock die ,waben des schsischen ,wohlstands baute4 ,und als dem welfischen ,lwen der staufische ,vetter und ,freund seiner ,jugend1 ,friedrich der ,rotbart1 im ,alter das ,rckgrat zerbrach1 blieben ,dank und ,liebe der deutschen ,seele in ,liedern und ,sagen lebendig1 sein trotziges ,standbild mit ,efeu und wilden ,rosen umrankend4 ,friedrich von ,schwaben ,konrad1 der klgliche ,staufer1 war tot1 und ,heinrich der ,lwe sa im ,sattel der schsischen ,strke1 da waren die geistlichen ,groen in ,not2 sie muten1 dem ,welfen zu wehren1 den ,einzigen whlen1 der seiner ,macht widerstand3 ,friedrich1 den jungen ,herzog von ,schwaben4 ,judith1 die ,schwester ,heinrichs des ,stolzen von ,bayern1 war seine ,mutter gewesen2 staufisch- und welfischen ,blutes gleichviel1 stand er mitten im ,streit der ,geschlechter4 ,er hielt seinen ersten ,hoftag in ,sachsen1 auch sprach er dem ,vetter und ,freund die bayrische ,erbschaft zu2 denn ,gertrud die ,mutter des ,lwen war tot1 und ,heinrich stand mit dem ,schwert in der ,hand gegen ,jasomirgott1 sein ,recht und sein ,land von dem ,stiefvater einzufordern4 ,so blieb der ,staufer klglich im ,schatten des ,starken1 und niemand im ,reich konnte wagen1 dem ,bund der beiden zu trotzen2 ,rom aber mute erfahren1 da ,friedrich von ,schwaben ein fleiiger ,schler des ,lwen war4 ,der verhaten ,kaisermacht ledig1 hatte der ,papst den ,hochmut der rmischen ,brger erfahren3 von seinem ,stuhl in ,sankt ,peter vertrieben1 von der normnnischen ,hilfe bel bedrngt1 rief er von neuem den ,schirmherrn der ,kirche4 ,friedrich von ,schwaben eilte nicht sehr1 dem ,bedrngten zu helfen2 als er mit ,heinrich dem ,lwen endlich die ,alpenfahrt machte1 lockte lombardischer ,reichtum ihn mehr als das ,salbl des ,papstes4 ,er sah im fruchtbaren ,herbst die reichen ,felder gebreitet1 er sah die blhenden ,stdte im ,kranz ihrer ,grten1 er sah die ,schiffe und ,wagen der ,kaufleute fahren und sah sie wohnen im ,reichtum4 ,so wurde nach sechshundert ,jahren in einem ,staufer der ,traum ,alboins wach1 das lombardische ,land als ,wiege der ,macht zu besitzen3 statt ,wanderkaiser der ,deutschen ,italiens ,schwertherr zu sein4 ,aber die ,wiege war wehrhaft geworden1 seit ,alboin in der ,burg ,dietrichs von ,bern sein lachendes ,siegesmahl hielt2 trotzig standen die ,stdte der ,lombardei1 mauerumgrtet1 und ,mailand1 die mchtige1 war ihre starke ,bastei4 ,friedrich der ,staufer nahm die lombardische ,krone2 die stolzen ,geschlechter von ,mailand muten sich seiner ,schwertgewalt beugen2 er dmpfte den ,aufruhr der ,rmer und lie sich von ,hadrian krnen3 aber die ,schar seiner ,ritter reichte nicht aus1 das ,abenteuer zu halten4 ,schon stand sein ,rckweg gefhrlich -- ,otto von ,wittelsbach brach die gesperrte ,etschklause auf -- und kaum war der letzte ,hufschlag verschollen1 da schlossen die ,stdte um ,mailand den ,bund ihrer ,freiheit1 und ,rom sandte heimliche ,botschaft4 ,barbarossa ,als ,friedrich der ,rotbart zum andernmal kam1 hatte sein ,kanzler ,rainald von ,dassel -- der listig gewaltige ,mann -- das ,reichsheer reisig gemacht2 aus allen ,pssen kam es herab in die ronkalischen ,felder3 das ,abenteuer des ,staufers war eine ,heerfahrt des ,kaisers geworden4 ,wie ,karl die ,sachsen mit ,krieg berzog1 brach der ,staufer ein ins lombardische ,land2 und wie sich der ,sachsentrotz wehrte bis zur ,vernichtung1 so ungebeugt hoben die ,stdte aus ,blut und ,brand das ,banner der ,freiheit4 ,einmal war ,mailand gestupt und die ,brger der ,stadt muten im ,hemd zum ,bergang kommen1 ein bloes ,schwert auf dem ,nacken2 einmal war ,mailand zerstrt1 wie ,jerusalem war1 da ,titus die ,juden wegfhrte4 ,einmal stand ,friedrich der ,rotbart als ,sieger vor ,rom1 ,alexander den ,papst zu verbannen2 einmal fra ihm das ,fieber sein ,heer -- auch ,rainald von ,dassel1 den listig gewaltigen ,kanzler -- da er nur in bser ,gefahr den ,rckweg nach ,deutschland gewann2 einmal war er so grausam geschlagen1 da er den ,schild und die ,fahne verlor1 und von den ,seinen vermit war4 ,aber er stand wieder auf1 und was sein ,schwert nicht vermochte1 mute die ,list ihm gewinnen3 den lombardischen ,stdtebund um den ,sieg zu betrgen1 beugte er sich vor der mchtigen ,hand ,alexanders4 ,sein ,rotbart war grau und das lombardische ,land eine ,wste geworden1 als ihm der ,tag von ,venedig endlich den ,frieden einbrachte3 er mute den ,stdten vielerlei ,freiheit beschwren1 aber sie nahmen den ,staufer an aus der ,hand des ,papstes als ihren ,kaiser und ,herrn4 ,so war er reich und mchtig geworden1 der arm und im ,schatten des ,starken sein ,abenteuer begann2 als er im ,schatten der ,kirche endlich gewann1 stand ,heinrich der ,lwe allein in der ,sonne3 da war die ,freundschaft zerbrochen4 ,wie die lombardischen ,stdte gegen den ,staufer1 so hatten die deutschen ,bischfe den ,bund gegen den ,herzog von ,sachsen und ,bayern beschworen2 nun hatte der ,staufer den ,schatten gewechselt3 so kam ihre ,stunde4 ,in der staufischen ,pfalz zu ,gelnhausen wurde die ,haut des welfischen ,lwen verteilt1 und die ,bischfe nahmen sich reichlich2 der letzte ,herzog der ,deutschen wurde verbannt1 das letzte ,stammland zerstckelt4 ,so machte ,friedrich von ,staufen das miglckte ,knigtum ,heinrichs des ,vierten wahr1 aber die ,burg seiner ,macht stand jenseits der ,alpen1 das ,reich war verraten4 ,barbarossa war nun der ,rotbart genannt1 der ,herr des lombardischen ,landes2 fnf ,kronen trug er auf seinem silbernen ,haar und hie wieder ,kaiser der ,christenheit wie ,karl der frnkische ,knig3 aber ihm hielt keine ,aachener ,burg das ,herz der ,heimat gerstet4 ,das ,maifeld in ,mainz ,herrlicher war nie ein ,maifeld gewesen1 als da ,barbarossa in ,mainz seinen ,shnen die ,schwertleite hielt2 die ,lombardei war gewonnen1 und ,heinrich der ,lwe lag auf der ,strecke2 prahlend kamen die geistlichen ,herren und alle ,vasallen1 das ,glck ihrer ,tage zu feiern4 ,die ,mauern von ,mainz waren zu eng fr die festlichen ,massen2 so war vor den ,toren die ,zeltstadt gebaut1 geschmckt mit dem ,maibaum des ,kaisers1 mit den ,wimpeln der ,groen und ,grafen und der unermelichen ,farbenpracht ihrer ,vlker4 ,das ,abendland bestaunte die staufische ,macht und sah den ,himmel der ,deutschen gespannt ber dem siegreichen ,kaiser und ber dem ,sohn1 der seine ,macht und ,herrlichkeit erbte4 ,fnf ,kronen trug sein silbernes ,haar und wollte die sechste im ,heiligen ,lande gewinnen1 als er1 der ,greis1 im ,jubel der ,vlker das ,kreuz nahm4 ,er hatte als ,jngling den ,kreuzzug ,konrads mitgelitten und kannte die ,wstengefahr2 wie ein ,hausvater seine ,tage bestellt1 lie er das ,reich seinem ,sohn1 sich selber der ,kirche zu weihen4 ,noch einmal schumte das ,abendland gegen das ,morgenland auf2 aus ,frankreich1 ,england und ,deutschland kamen die ,ritter mit ihren ,knappen1 dem ,kaiser zu folgen1 der als ,greis die khne ,fahrt wagte4 ,klger als ,konrad und besser gerstet1 gelang ihm der mhsam gefhrliche ,ritt durch die ,wste2 schon war ,ikonium sein und das cilicische ,gebirge gewonnen1 als der ,kaiser im ,saleph ertrank4 ,wie der staufische ,jngling sein ,abenteuer auf fremder ,erde begann1 so sank er dem ,reich hin in der ,fremde2 mit seiner greisen ,rittergestalt war die deutsche ,herkunft der ,staufer gestorben3 ,heinrich der ,sechste1 der ,sohn seiner ,macht1 ging nach ,palermo4 ,der ,sohn der ,macht ,heinrich1 der staufische ,jngling1 hatte die ltliche ,erbin des normnnischen ,goldes gefreit2 die ,vlker kamen nach ,mailand1 die staufische ,macht zu bestaunen1 als der ,kaisersohn mit ,konstanze1 der ,knigstochter von ,sizilien1 die prahlende ,hochzeit hielt4 ,die ,kaisermacht spannte den ,bogen ber den ,stuhl von ,sankt ,peter hinber2 von der kalten ,meerkste bis in die sdlichen ,mittelmeergrten reichte die ,schwerthand der ,schwaben4 ,nordsturm fiel ber die sonnigen ,ksten1 darin ,blte und ,frucht erfroren1 als das normnnische ,seeruberglck an den ,sohn der staufischen ,macht kam4 ,sein ,herz war hart und sein ,mund blieb verschlossen2 wo ,friedrich der ,rotbart mit frhlicher ,grausamkeit ritt1 stand ,heinrich der ,sechste mit finsterer ,strenge4 ,den ,zermalmer hieen sie ihn1 der alles zertrat1 was seinen grausamen ,weg hemmte2 aber als er den ,hammer ins ,morgenland hob1 sprang ihm sein glsernes ,herz4 ,es war im siebenten ,jahr1 da ,barbarossa sein ,vater im ,saleph ertrank1 als auch der ,sohn der staufischen ,macht die ,heimkehr versumte3 seinen ,marmorsarg stellten sie auf im steinernen ,dom von ,palermo4 ,schirmherr der ,kirche und ,schwertherr der abendlndischen ,vlker zu sein1 war die ,sendung der ,kaiser gewesen3 der ,streit um die ,strke hatte den ,bogen gespannt2 als er im ,rauschglanz staufischer ,machtherrlichkeit ber ,sankt ,peter hinaus ging1 zerbrach er4 ,der ,sizilianer ,als ,heinrich der ,sechste gestorben war1 fern und fremd wie er lebte1 war ,friedrich1 der ,sohn der ,konstanze1 ein ,kind4 ,den ,staufern die ,macht in ,deutschland zu halten1 nahm ,philipp von ,schwaben1 der ,sohn ,barbarossas1 die ,krone2 aber der ,bischof von ,kln krnte den ,sohn des welfischen ,lwen4 ,so standen die ,shne im ,ha ihrer ,vter1 und der ,papst schrte den ,brand3 hie ,waibling1 hie ,welf6 wurde der ,wahlspruch der ,groen2 hie ,welf1 hie ,waibling der ,schlachtruf der ,ritter1 die ber das ,reich den neuen ,brgerkrieg brachten4 ,da wuchs die ,saat der staufischen ,weltherrschertrume ppig und geil ins ,kraut1 da war von der goldenen ,ernte allein das ,unkraut geblieben1 indessen der ,papst ,innocenz den ,weizen der ,kirche in vollen ,scheuern einbrachte4 ,otto dem ,welfen lachte das ,glck1 als ,philipp von ,schwaben durch ,otto von ,wittelsbachs ,mrderhand fiel2 aber indessen war ,friedrich der ,sohn der ,konstanze mndig geworden1 und ppstlicher ,eifer sandte den ,groen und ,grafen im ,reich den sizilianischen ,knaben als ,knig4 ,den ,pfaffenkaiser hieen sie ihn1 der als ,friedrich der ,zweite in ,aachen die ,krone der ,deutschen aufsetzte2 aber der eigene ,sendling des ,papstes wurde die ,brut1 die zu verderben danach die ,kirche den ,zorn des ,himmels mit allen ,zungen herabschrie4 ,innocenz selber war ,vormund des ,knaben gewesen1 der machtherrliche ,papst1 der die ,kronen ,europas verschenkte2 aber der ,schler lernte das ,schachspiel der ,kirche1 dem ,schwert mit ,list zu begegnen2 er war ihr eifrigster ,lehrling und wurde ihr ,meister4 ,als es zum andernmal hie3 hie ,kaiser1 hie ,kirche6 war der ,kaiser die ,list1 und der ,papst stand im ,zorn1 dem spttischen ,spieler mit ,fluch und ,verdammnis das ,brett zu verwirren4 ,aber der ,sizilianer gab lachend die ,ewigkeit hin1 die ,gegenwart zu behalten2 und hher als jemals ein ,herrscher hob er sein spttisches ,haupt in die ,rume1 wo der ,menschengeist ,gott in den ,grenzen des irdischen ,daseins verleugnet4 ,der sich als ,frst in ,palermo die sarazenische ,leibwache hielt1 der mit arabischen ,weisen das ,rtsel des ,lebens befragte und im ,prunk des ,morgendlands wohnte1 trug die ,krone der ,christenheit nur um die ,macht und den ,glanz ihrer ,herrscherflle4 ,das ,reich der ,deutschen gab er danach dem ,sohn zu regieren1 der in den ,rnken der ,groen ein trichter ,knabe und seinem ,vater ein klglicher ,nachahmer war4 ,der ,kaiser der ,christenheit sa in ,palermo2 er kam nur ins ,reich1 wie ein ,kaufherr nach seinen ,schafen sieht4 ,sechs ,kronen trug sein spttisches ,haupt2 er war dem normnnischen ,staat ein ,knig1 mchtig und klug wie keiner1 aber das ,reich lag im ,schatten3 ,fremdherrschaft war die staufische ,macht dem ,volk der ,deutschen geworden4 ,als er starb1 der ,sizilianer aus dem ,geschlecht der ,staufer1 das der zornige ,papst ein ,otterngezcht nannte1 da rollten die ,kronen hin1 da blieb von der ,kaisermacht nur noch ein rmischer ,schatten1 da rissen die ,raben das ,reich auseinander1 da wurden die ,ritter ,herren der ,strae und ihre ,knechte die ,plage des ,brgers4 ,konradin ,die letzte ,fackel der ,staufer sank jh in die ,nacht1 als ,manfred1 der ,bastard des ,sizilianers1 gegen ,karl von ,anjou in ,sizilien ,land und ,leben verlor2 aber ein ,irrlicht hob sich in ,deutschland1 noch einmal den ,weg der ,fackel zu flattern4 ,konradin hieen sie ihn1 den letzten ,erben der ,staufer1 und er war noch ein ,knabe1 als ihn die ,sendlinge nach ,sizilien riefen1 ,karl von ,anjou1 dem ,franzosen1 das normnnische ,reich zu bestreiten4 ,ein ,knabe hob seine ,augen auf zu den ,taten der ,vter3 wo sie mit gewaltigem ,kriegsvolk zogen1 kam die rmliche ,schar seiner ,ritter4 ,tollkhn und tricht war der ,plan1 abenteuerlich seine ,gestaltung2 aber das gleiende ,glck rollte dem ,knaben die bunte ,kugel vorauf1 und mancherlei ,volk lief ihm zu im toskanischen ,land4 ,als er nach ,rom kam1 fiel ihm ein flchtiger ,glanz auf die fiebrige ,stirn3 ,frauen und ,mnner fhrten den ,knaben aufs ,kapitol1 blumengeschmckt1 und die ,straen prahlten mit ,fahnen1 als ob er den ,sieg und der staufischen ,macht die ,wiederkunft brchte4 ,als aber der ,tag kam1 da die ,haufen sich maen1 hob das staufische ,ungestm wohl den ,feind aus dem ,sattel1 schon strmten die ,ritter dem ,fuvolk voraus zur ,verfolgung3 doch war die ,flucht eine ,list3 aus dem ,hinterhalt brachen die feindlichen ,reiter und gewannen leichtlich das ,treffen4 ,friedrich von ,baden1 der treue ,freund1 brachte den ,knaben nach ,rom und gedachte1 ein ,schiff fr die ,flucht zu gewinnen2 aber ein ,ring1 den sie gaben1 verriet die staufische ,herkunft dem ,frangipani1 der die ,flchtlinge fing und seinen ,fang ,karl von ,anjou kostbar verkaufte4 ,auf dem ,markt von ,neapel muten die beiden den schimpflichen ,henkertod leiden1 da beugte der ,knabe den ,nacken1 und das ,volk kam zu weinen1 da flo das ,blut leer1 das der staufischen ,trume noch einmal voll war4 ,so ging das ,irrlicht von ,schwaben aus im normnnischen ,land1 wo die ,fackel lngst schon erlosch3 das ,abenteuer der staufischen ,weltherrentrume fand in der flackernden ,fahrt des ,knaben sein klgliches ,sinnbild4 ,der ,kyffhuser ,als ,konradin seine ,knabenfahrt machte1 stand im ,reich das ,unkraut der staufischen ,saat in der ,blte3 ein ,fremder war ,knig geworden1 ,richard der ,reiche von ,england hatte die ,krone der ,deutschen gekauft4 ,die sich des ,reiches ,kurfrsten nannten1 nahmen das englische ,geld und riefen dem ,reich einen ,knig aus1 der ber dem ,wasser wohnte und viermal in fnfzehn ,jahren mit einem ,schiff kam1 nach seiner ,herrschaft zu schauen4 ,sie lieen ihn krnen zu ,aachen und fhlten nicht ihre ,schande1 da sie im alten ,kaisersaal saen und unten schlief ,karl1 der seinen ,groen und ,grafen ein anderer ,knig und ,kaiser der ,christenheit war4 ,aber sie hatten den ,herrn1 der ihrem ,eigennutz pate1 sie waren die ,meute und wollten nicht lnger dem ,pfiff und der ,peitsche gehorchen2 wo ein ,wild war1 fielen sie ein und waren in ,wald und ,weide frei von der ,koppel4 ,wald und ,weide im deutschen ,land1 ,weinberge und ,felder gehrten der ,faustmacht des ,tages2 und was auf den ,wegen und ,wssern zur ,stadt fuhr1 galt vogelfrei dem1 der es raffte3 der ,knig war weit und die ,burg war nah1 dahin sie den ,raub brachten4 ,da wurde dem ,mann der freien ,gemeinde sein letztes ,recht und die letzte ,hufe genommen1 da wurde der ,brger der ,pfeffersack fr den ,ritter1 da ri die lahme ,gewalt die ,ohnmacht des ,reiches in ,stcke4 ,als ,richard der ,reiche von ,england dem ,reichsschatz zu ,aachen die neuen ,kleinodien schenkte1 waren ,mantel und ,krone1 ,reichsschwert und ,zepter prunkvoll verziert1 aber kein ,kaiser war da1 sie zu tragen4 ,sehnschtig sahen die ,augen des ,volkes nach ,sden1 ob nicht der ,sizilianer zum andernmal kme1 wie er vorzeiten kam1 ber die lahme ,gewalt der ,groen und ,grafen die ,strke und ber das ,unrecht der ,tage das ,recht der ,herkunft zu bringen4 ,noch stand die ,kyffhuser ,pfalz1 wo er zum letztenmal ,hof hielt2 er war nicht wiedergekommen und es hie1 er sei tot3 aber -- drum krchzten die ,raben1 die um den ,turm seiner ,kaisermacht flogen -- verborgen im untersten ,saal sa er und schlief1 das ,schwert breit auf den ,knien4 ,denn um sein ,dasein war immer die ,sage gewesen3 als ,ketzer verflucht von der ,kirche1 samt seinem untreuen ,sohn von den ,groen verraten1 kam er wieder aus ,sden und war ein ,frst der ,strke wie keiner4 ,das ,glck und der ,reichtum hingen an ihm1 und wenn er den ,reichstag abhielt1 wuchs ber ,nacht die alte ,herrlichkeit wieder4 ,der ,kaiser blieb aus1 aber das ,wunder sank in die ,hoffnung3 verborgen im ,kyffhuser sa er und schlief1 indessen die ,raben von ,rom den ,turm seiner ,pfalz in ewiger ,sorge umflogen1 da seine ,stunde zum andernmal kme1 da wieder ein ,schwert die ,zwietracht zerschlge1 da wieder ein ,kaiser der ,kirche den ,schirmherrn erwiese4 ,das ,buch der ,brger ,der ,sachsenspiegel ,der ,bogen des ,kaisers war ber ,lnder und ,zeiten gespannt1 aber das ,volk stak im ,tagwerk2 der ,morgen stieg und der ,abend sank1 das ,frhjahr schwoll an und der ,herbst losch hin2 der ,mond lief sich voll und leer in der ,sternenbahn1 dem ,dasein der ,menschen die ewige ,gleichung zu halten4 ,ruhm brachten die ,reisigen heim und die ,kaufleute kstliche ,waren2 aber sie alle zu nhren1 stand die ,saat zur ,ernte3 von der kalten ,meerkste bis an den ,schneekranz der ,berge hielt der ,bauer die ,scholle lebendig1 darber der ,bogen des ,kaisers im ,himmelslicht glnzte4 ,der in den einsamen ,hfen nach ,urvtersitte dem ,gesinde vorstand1 war der ,freie der alten ,gemeinde1 ihm galten die ,weistmer noch aus der heiligen ,herkunft4 ,im ,namen des ,schwertes war die ,herrschaft des ,kaisers geworden und im ,zeichen des ,kreuzes die ,kirche2 aber ,kaiser und ,papst konnten das ,recht nicht beugen1 das im ,herkommen stand4 ,als ,friedrich der ,kaiser fern war in ,palermo1 als ,dienstmannenbermut und stdtischer ,trotz die ,gewalt der ,groen und ,grafen bedrngten1 als ,willkr am ,werk war1 den ,rechtsgrund im ,reich zu zerreien1 wurde im schsischen ,land die ,herkunft lebendig4 ,eike von ,repgow1 ein ,schffe in ,anhalt1 hob den ,stuhl des ,gerichts an den ,tag3 er schrieb dem schsischen ,mann in der ,sprache der ,vter sein ,recht aus der freien ,gemeinde gegen den ,zwang der unrechten ,gewohnheit4 ,da man zuerst ,recht setzte -- schrieb ,eike von ,repgow -- war noch kein ,dienstmann1 und ,jeder war frei1 als unsere ,vorderen her zuland kamen2 denn die ,unfreiheit geht wider ,gott1 ihm ist der ,arme so nah wie der ,reiche4 ,kaiser und ,papst halten die hchste ,macht1 sie knnen ,gewalt mit ,gewalt berziehen2 aber das ,recht steht ber dem ,knigsschwert und ber dem ,krummstab1 und die ,gewohnheit des ,unrechts kann die heilige ,herkunft nicht beugen4 ,den ,sachsenspiegel hieen sie ,eike von ,repgows wehrhaftes ,weistum2 aber die ,freien kamen vom ,rhein und aus ,schwaben1 aus ,bayern und ,franken1 in seinen ,spiegel zu schauen3 so wurde im ,reich das ,recht1 so wurde im ,richter der freie ,mann wieder lebendig4 ,huld und ,treue ,einmal war ,jedermann ,bauer und ,krieger gewesen1 ,herr seiner ,hufe und ,knecht seines ,schwertes1 wenn ihn die ,hundertschaft rief4 ,aber der frnkische ,knigsdienst lag lstig und hart auf den ,hufen1 so nahm der ,bauer sein ,eigen als ,lehen von ,einem1 der ihm die ,heerpflicht ablste4 ,der ihm sein ,eigen als ,lehnsherr ablste1 mute fr jede ,hufe den ,knigsdienst leisten1 drum nahm er ,reiter in ,pflicht1 denen das ,schwert besser zur ,hand war4 ,so wuchs auf ,freienmannsland der ,lehnsbaum breit in die ste3 der ,lehnsherrenast trug in der ,mitte die ,krone1 der ,ritterast hielt ihm zur ,rechten den ,wettersturm ab1 der ,bauernast aber zur ,linken trug ihm die ,frchte4 ,vasallen wurden genannt1 die gegen ,zins- oder ,schwertpflicht ein ,lehen annahmen2 aber das ,schwert hielt frei1 und der ,zins machte hrig3 der ,reiter zur ,rechten wurde ein ,ritter1 der ,bauer zur ,linken sank in die ,fron4 ,der ,knig war oberster ,lehnsherr1 wer ,reichslehen hatte1 hie sein ,vasall2 die ,groen und ,grafen gaben zu ,lehen1 sie waren ,vasallen und ,lehnsherren zugleich bis zu den ,rittern hinunter3 so war das ,reich ein gewaltiger ,turm der ,lehnsherrenschaft1 gebaut auf dem ,wohlstand der ,scholle1 gekrnt mit dem goldenen ,zepter4 ,aber der ,turm war kein ,lohnbau2 nicht die ,bezahlung hielt seine ,quadern mit kupfernen ,klammern gefgt1 ,stein stand bei ,stein in der ,pflicht1 vom ,bauern hinauf bis zum ,knig4 ,huld und ,treue waren die ,klammern1 ,huld und ,treue der alten ,gefolgschaft2 ,treue dem ,lehnsherrn1 ,huld dem ,vasallen3 wie sich die ,jnglinge einst die ,blutspur beschworen1 so nahmen die ,lehnsleute einander in heilige ,pflicht4 ,die ,kirche lockte mit seliger ,hoffnung und drohte mit ewigen ,strafen2 ,huld und ,treue stellten das irdische ,dasein auf eigene ,geltung2 der ,mann gab das ,wort1 und das ,wort hielt den ,mann2 ,himmel und ,hlle konnten ihm nicht den ,schwertriemen lsen4 ,der ,ritter ,der als ,reiter zum ,knigsdienst ritt1 den nannten sie bald einen ,ritter1 und einen ,knappen den ,knecht1 der ihm die ,waffen darreichte4 ,aber der ,ritterdienst hob seinen ,stand ber den ,freien1 kein ,knecht durfte ihm danach ,knappendienst tun4 ,er wohnte nicht mehr im schlichten ,gehus der ,gemeinde2 er baute den einsamen ,horst seiner ,burg mit ,mauer1 ,tor und ,turm2 er ritt auf den ,straen in eiserner ,wehr1 ,helmzier und ,schildzeichen hie er sein ,wappen4 ,nur wer rittergebrtig war1 durfte noch ,ritter werden2 sieben ,jahre lang hie er das ,jungherrlein1 sieben ,jahre lang ging er als ,page1 sieben ,jahre lang trug er dem ,herrn als ,knappe die ,waffen3 dann hob ihn die ,schwertleite auf in den ,ritterstand4 ,den ,ritterschlag nahm er zum ,zeichen1 da seine ,ehre nun keinen ,schlag mehr erdulde2 denn ,ritter sein hie nicht mehr1 um ,lehen ,knigsdienst tun3 ,ritter sein hie der ,christenheit selber den ,waffengang reiten1 und wie der ,kaiser ihr ,schirmherr war1 so war der ,ritter ihr ,streiter4 ,er ritt auf den ,wegen des ,abendlands und kam aus dem ,morgenland wieder1 von ,schlachtfeld zu ,schlachtfeld trug er die ,lanze3 siegen gab frhliche ,tage2 aber verlieren gab keine ,schande1 wenn der ,schild rein blieb4 ,denn reiten und stechen war seine redliche ,kunst2 wie ihn sein ,lehnsherr rief1 so tat er die ,fahrt und gab sein ,leben darein2 die ,treue allein war sein ,teil an dem ,handel und da er untadelhaft standhielt4 ,reiten und stechen war seine ,kunst1 sie redlich zu meistern sein ,ruhm1 sie treu und tapfer zu ben die ,ehre3 die ,ehre stand ber dem ,helm als sein ,stern2 aber ein ,kranz sank aus den ,sternen1 wenn er zum frhlichen ,stechen einritt in die ,schranken4 ,der ,herold rief und das ,volk staunte sehr1 den rhmlichen ,helden zu sehen2 wie ihn die ,wahl rief1 wagte er frhlich das ,spiel und gab sein ,leben darein1 der strkste und khnste im ,zweikampf zu sein und den ,kranz einzuholen4 ,denn die dem ,sieger den ,kranz auf das bloe ,haupt gab1 war die holdselige ,frau2 reiten und stechen war seine ,kunst1 sie redlich zu meistern sein ,ruhm1 sie treu und tapfer zu ben die ,ehre3 aber der ,herrin unwandelbar zu gedenken1 das gab der ,kunst und dem ,ruhm und der ,ehre die blaue ,blume zur ,hand4 ,tod und ,teufel zum ,trutz als ,streiter der ,christenheit reitend1 war er der ,himmelsknigin treuer ,vasall3 sie neigte in seliger ,huld seinen ,taten das ,angesicht zu2 sie gab ihm den ,kranz1 wie sie ihm einmal auf blutigem ,feld den ,balsam der ,ewigkeit brachte4 ,walhal war leer2 ,walkren kamen nicht mehr1 auf ,wodans ,ro den ,helden zu holen2 ,jesus war blutend und bla in den ,himmel gefahren1 wartend des ,tages1 da seine ,posaune das ,weltgericht rief3 die ,himmelsknigin sa auf dem ,thron1 im sen ,wunder der ,liebe den ,ritter nicht zu vergessen4 ,minnegesang ,der ,ruhm des ,ritters hing seinen ,prunkmantel um1 da er den ,frauen der ,hfe gefalle2 der ,prunkmantel war mit den ,sumen knstlicher ,lieder bestickt und gewirkt auf dem ,goldgrund der ,minne4 ,der ,snger hob wieder die ,harfe1 von ,helden zu sagen2 aber nun hallte es nicht mehr im ,stabreim uralter ,gesnge1 auch saen die ,mnner nicht mehr beim ,mahl1 den ,snger zu hren3 hfische ,sitte hatte den knstlich verschlungenen ,reim in die ,worte und in den ,saal die tolosanischen ,gebruche der edlen ,frauen gebracht4 ,die gestern noch ritten und stachen1 standen nun selber in reichen ,gewndern und sangen den ,frauen die ,minne3 zierliche ,sprche1 die nach der ,frauengunst zielten1 gemessene ,reime1 die um den ,beifall der ,tnemeister rangen4 ,der ,minnegesang war das ,schildzeichen hfischer ,zucht und das ,siegel des ,ruhmes geworden2 die ,knige selber durften die ,kunst nicht verschmhen4 ,aber die ,frauengunst wollte nicht immer den eigenen ,preisgesang hren2 der ihr den ,spruch sagte1 sollte der ,held sein oder von ,taten der ,helden berichten3 hinter der malichen ,kunst stand die ,brandung des ,lebens und wollte die schumende ,lust der ,schicksalsgewalt spren4 ,da wurde im ,minnegesang wach1 was unter der glsernen ,decke mnchischer ,bildung den langen ,winterschlaf hielt3 ,siegfried und ,dietrich von ,bern1 ,brunhilde1 die unholde ,frau1 und ,etzel1 ,knig der ,hunnen1 der die blonde ,hildico freite1 ,randwer der feine1 die blasse ,ingunthis und ,gundikars todwunde ,mannen4 ,aufstanden die ,helden der ,vorzeit im ,gedchtnis der ,sage1 die riesigen ,leiber zogen das ,rittergewand an1 ,kreuzfahrer mischten die tollkhne ,fahrt in das ,knigsgefolge1 ,huld und ,treue standen als ewige ,sterne4 ,huld und ,treue fand ,heinrich der arme ,ritter1 als ihm die ,magd herzinnig ihr ,leben hingeben wollte1 mit ihrem ,blut das seine zu heilen1 das an der ,miselsucht krank war2 reiner ,wille vermochte das ,wunder der ,gnade zu zwingen4 ,huld und ,treue hielten der glckreichen ,gralsburg die ,tore behtet1 und ,parzival kam aus dem ,wald1 das ,glck der ,erwhlung zu finden2 aber der ,knabe versumte das ,zeichen und mute durch ,zweifel und ,schuld den weiten ,weg reiten1 bevor er die ,tore zum andernmal fand4 ,huld und ,treue wurden von ,tristan verraten1 als ihm ,isolde den ,liebestrank reichte -- ,randwer der feine hob seine ,augen zur schnen ,schwanhild1 die er dem ,knig zu freien gesandt war -- der ,knig war greis1 und ,tristan war jung2 er trank sein ,schicksal sehenden ,auges und bte in schmerzlicher ,se die ,schuld4 ,huld und ,treue streuten ,gudrun1 dem ,knigskind1 ,gold auf den ,weg1 da sie in langer ,gefangenschaft ,magddienste tat2 an der kalten ,meerkste stand sie1 die ,wsche zu waschen1 als endlich die ,schiffe der ,heimat die schmerzliche ,wartezeit krnten4 ,huld und ,treue senkten die ,wurzeln hinein in die dunkelsten ,grnde1 als ,hagen1 der treue1 ,siegfried1 den treulosen traf2 denn ,siegfried der helle war hrnernen ,leibes und in den ,trug der albischen ,mchte verstrickt2 ,hagen der finstere fand den ,ha in der ,huld und den ,verrat in der ,treue4 ,huld und ,treue brannten im ,blutrausch der ,rache1 als die ,burgunder ins ,hunnenland ritten2 ,erzbildern gleich saen die treuen ,vasallen1 ,hagen und ,volker1 am ,tor der ,vernichtung und hielten ,gunther dem ,knig die letzte ,wacht4 ,hartmann von ,aue1 ,gottfried von ,straburg und ,wolfram von ,eschenbach hieen die ,meister im ,minnegesang2 ihr ,ruhm hing hoch an den ,hfen1 und fleiige ,hnde schrieben die ,handschrift der rhmlichen ,mren auf vielerlei ,bltter mit ihren gepriesenen ,namen4 ,der aber ,brunhild1 ,kriemhild und ,gudrun das hfische ,prunkgewand gab1 der die ,urwelt germanischer ,sage aus der ,vergessenheit lste1 blieb im ,dunkel der ,tage4 bergro wuchs seinen zierlichen ,worten die uralte ,schattenwelt zu2 er nahm und gab dem ,schuldbuch der ,gtter ,gedchtnis im ,schicksal der ,menschen und sank in ,vergessenheit1 indessen sein ,lied die ,flgel gewaltig aufhob1 da aller ,minnegesang tief unter ihm blieb4 ,walter von der ,vogelweide ,zierliche ,reime hielten zrtliche ,worte umrankt und waren im ,goldgrund der ,minne zchtig gemalt mit hfischen ,farben1 als ,reimar1 der alte1 ,walter1 dem ,jngling1 den ,minnegesang lehrte4 ,aber der ,jngling aus armem ,rittergeschlecht lernte anders zu singen und sagen als sonst ein hfischer ,junker2 von der ,vogelweide war er genannt und bessere ,weide als ,brosamen fand er sein ,leben lang nicht4 ,frh war die ,strae sein ,saal und der ,wald seine ,kammer1 auf allen ,wegen des ,abendlands sah er das fahrende ,volk2 da hrte er harschere ,tne als die der hfischen ,sitte4 ,die ,vgel sangen ihm ,lieder1 die ,bche pochten den munteren ,takt1 und der ,wind in den ,bumen rauschte den ,harfenton3 eine braune ,dirne im ,arm1 das war eine hellere ,minne1 als nach der ,herrin zu schmachten4 ,und ,walter wute der helleren ,minne die ,lieder zu singen wie keiner2 ,wald und ,wiese wurden lebendig1 wo ihm das ,wort aus dem ,mund sprang1 und die ,liebe fing an zu lachen1 wo sein ,lockruf ertnte4 ,als ,otto den ,welfen der ,bann traf -- dem der ,papst selber zur ,macht verhalf1 da er ihn brauchte1 und den er verfluchte1 da er ihm leid war -- verga ,herr ,walter die ,mae der hfischen ,zucht2 da sprang ihm der ,zorn in die ,kehle1 und ,rom hatte nicht solche ,sprche gehrt1 wie die von der ,vogelweide4 ,denn mehr als ein christlicher ,ritter war ,walter ein ,mann von deutschem ,geblt2 jach war sein ,zorn1 und sein ,wort zckte schrfer als manchermanns ,schwert4 ,als seine ,sprche dem treulosen ,rom um die ,ohren sprangen1 von fahrenden ,schlern und frechen ,rittern gesungen1 da schlug die ,stunde schrill in den ,morgen1 da trat in den ,kampf der ,schwerter und ,listen die neue ,gewalt1 da wurde in ,ehren und ,zorn der deutsche ,geist wach4 ,da wurde ,herr ,walter1 der ,mann ohne ,burg und ,land1 eine ,strke1 der die ,frsten und ,herren im deutschen ,land zag oder zornig den ,gru gaben4 ,und als er grau war1 gab ihm der ,staufer ,friedrich der ,zweite1 der ,todfeind der ,kirche1 in ,wrzburg ein ,lehen2 da sa die singende ,seele der ,deutschen im ,alter und sagte der ,zeit ihre ,klage4 ,das ,feld war umbrochen1 der ,wald war verhauen1 ,weisheit1 ,alter und ,adel hatten den ,sitz an die ,torheit verloren1 das ,recht hinkte sehr1 die ,scham war in ,trauer1 im ,siechtum die ,zucht1 als ,walter1 der ,weiser und ,snger der ,deutschen1 den ,tod nahen fhlte4 ,in seinen ,leichenstein waren vier ,lcher gehauen1 ,brosamen den ,vgeln zu streuen1 da sie kmen zur tglichen ,weide und da ihr ,gesang dem ,grab die ,frhlichkeit gbe1 die ,walter im sehaften ,alter wehmtig suchte1 weil seine fahrende ,jugend so bervoll davon war4 ,die ,brgerschaft ,der ,turmbau der ,lehnsherrlichkeit war auf den ,wohlstand der ,scholle gegrndet2 keine ,burg stand anders im ,land1 als da ein ,ritter den berflu dessen verzehrte1 was der ,bauer dem ,boden abrang4 ,aber das ,reich war noch immer das ,land der neblichten ,wlder3 mhsam und zh ging der ,pflug in der ,rodung1 indessen die ,fhnlein der ,reichsritterschaft beutegerecht durchs ,abend- und ,morgenland zogen4 ,das ,reich war arm und ein ,bauernland1 karg und voll ,krieger1 bis ihm der ,kaufmann die ,arme freimachte1 bis in den ,stdten der ,handel den ,reichtum1 der ,reichtum aber das stolze ,gewerk der ,brgerschaft brachte4 ,die ,brgerschaft wuchs an dem ,lehnsherrenbaum1 wie der ,efeu am ,eichenstamm wchst1 und stand noch im ppigen ,grn1 als der ,stamm ausgehhlt und der rechte ,ast schon verdorrt war4 ,fremd und fein im ,bereich der ,bauern und ,ritter schien ihr ummauertes ,dasein dem ,freienmann2 aber die ,mauern hielten der kommenden ,freiheit die ,tore gerstet4 ,der ,bauer sank in die ,fron1 und der ,ritter wurde sein ,herr2 der hrige ,mann in der ,stadt hob seinen ,stand in den ,stolz einer neuen ,bedeutung3 ,stadtluft macht frei6 stand ber dem ,tor1 aber der ,brger machte sich selber die ,luft4 ,und als er frei war1 nahm er die schnen ,dinge der ,freiheit anders zu ,hand als der ,ritter2 der ,ritter war ,einer im ,kreis seiner ,burg1 er aber war in den ,mauern der ,stadt die ,gemeinschaft4 ,er konnte mit hundert ,hnden das ,seinige halten1 mit hundert ,augen und ,ohren das ,dasein bewachen2 er konnte verhundertfacht fhlen und wollen und ber die einzelne ,tat das ,richtma gemeinsamer ,tglichkeit stellen4 ,so wuchsen ,gassen mit ,giebeln und ,brunnen1 so wuchsen ,rathuser steinern und stolz1 so wuchsen ,kaufhallen mit zierlichen ,lauben1 so wuchsen die bunten ,stuben der ,znfte und der prunkende ,saal der ,geschlechter4 ,so wurden ,schulen1 die ,kinder zu lehren1 und ,krippen der ,wissenschaft1 so wurden ,bauhtten mit ,zirkel und ,richtscheit1 so wurden ,werksttten1 die schnen ,gewerke und hohen ,knste zu ben4 ,so wurden die ,stdte ,lebensgewalten1 so kam die ,bildung der ,brgerschaft zu1 so wurde der deutschen ,seele neue ,wohnung bereitet4 ,die ,zunft ,im ,anfang hie ,brger ,insasse einer ,burg sein2 ,hrige hatten im ,dienst eines ,groen ihr ,handwerk zu ben und durften im ,schutz seiner ,torwchter wohnen4 ,als danach die ,burg eine ,stadt hie1 weil aus dem ,tro der ,groen ein ,hof und aus den ,insassen eine ,brgerschaft wurde1 hielten die ,handwerker treulich die ,schranken der ,herkunft in ,ordnung4 ,eine ,zunft hieen sie da den ,kreis jeglichen ,handwerks und schlugen den ,zirkel um seine ,gebruche3 die freie ,gemeinde der ,herkunft war die ,gemeinschaft des ,standes geworden1 die alte ,zucht hatte ein ,alltagskleid angezogen1 die ,tapferkeit war in die ,werkstatt gegangen4 ,der ,dachdecker hob seinen ,spitzhammer1 der ,schmied seine ,zange1 der ,zimmermann seine ,stoaxt im znftigen ,stolz2 denn ,dachdecker1 ,schmied oder ,zimmermann sein1 hie in der ,zunftehrbarkeit stehen4 ,die ,zunftehrbarkeit hielt ,werkzeug und ,arbeitsgebrauch heilig2 wie die ,schwertleite den ,ritter1 so machte der ,zunftbrief den ,meister2 ,geselle und ,lehrling waren ihm ,knappe und ,page1 und die ,zunftstube war der ,saal seiner ,ehre4 ,da stand die ,zunftlade mit dem ,zunftrollenpergament -- die ,bundeslade im ,tempel der ,juden stand so geehrt -- da wurde die ,zunft beschworen und der ,zucht das ,gericht gehalten1 da war die ,ehrbarkeit selbstgengsam zu ,haus4 ,da wurde das ,werk der fleiigen ,hnde geehrt1 da wurden der ,stolz und die ,freude der ehrlichen ,arbeit behtet1 da stand die ,kunst1 etwas zu knnen1 so hoch in der ,gunst wie die ,redlichkeit selber4 ,denn nur auf ehrliche ,arbeit durfte der ,meister den ,wohlstand grnden2 ,todsnde war ,gewinn aus ,handel und ,zins1 tauschen und tuschen galt gleich vor der ,zunft4 ,stuben der ,selbstgengsamkeit standen im ,schatten der hfischen ,hallen1 bescheidene ,hnde hielten dem ,ritter den ,steigbgel hin3 aber die ,zucht gab der ,sitte die ,tr1 hier wie dort war der ,mann noch ein ,wort1 die ,ehrbarkeit war die redliche ,magd der ,ehre4 ,die ,gilde ,tauschen und tuschen galt gleich vor der ,zunft2 aber im ,rathaus stand die ,waage1 den ,pfennig zu wiegen1 in den ,gewlben boten die ,hndler rmische ,seide und englisches ,tuch feil3 wo es der ,zunft wohlging1 hatte der ,kaufmann den ,wohlstand bereitet4 ,denn die ,stadt hielt den ,markt fr die ,landschaft2 ,bauern und ,ritter kamen zu kaufen1 was ,acker und ,weide nicht gaben4 ,schiffe brachten den ,wein und ,wagen das ,tuch zu ,gewndern1 ,saumtiere trugen ,gewrz und feine ,gewebe1 auch kstliche ,steine und ,silber3 die ,gaben des ,wohlstandes gingen dem ,hndler mit reichem ,gewinn durch die ,hnde4 ,fr die ,marktsicherheit sorgte der ,stadtherr1 aber drauen im ,land war das ,gut der ,schiffe und ,wagen gefhrdet3 unrechte ,zlle1 diebische ,herbergen1 gewaltttige ,ruber lagen ihm auf1 und schlechte ,marktknechte brachten den ,hndler um seinen ,gewinn4 ,so mute der ,stand dem ,einzelnen helfen3 den ,znften der ,handwerker gleich hatten die ,hndler den uralten ,geschlechterverband lebendig gemacht in den ,gilden2 die hielten der ,waage daheim das ,recht und den ,nutzen und reichten mit silbernen ,hnden hinein in die ,fremde4 ,in ,wisby auf ,gotland1 in ,nowgorod weit in der stlichen ,klte1 in ,venedig und ,london standen die stolzen ,huser der ,gilde1 und ber das ,reich war das ,netz ihrer ,geltung gebreitet4 ,den ,kaufmann des ,kaisers hieen sie drauen den ,gildegenossen2 und wie der ,ritterstand ,ehre und ,ruhm eintrug1 so war der ,kaufmann des ,kaisers im ,abendland ehrlich geachtet4 ,der ,ritter trug ,lanze und ,leben im ,dienst der ,lehensgewalt3 sein ,stand war mchtig1 weil ihm der ,einzelne ,ehre und ,tapferkeit zutrug2 der ,kaufmann sa in der ,gilde geborgen1 wo er auch war3 der ,einzelne galt in der ,welt1 weil ihm der ,stand ,schutz und ,geltung verschaffte4 ,der ,ritter diente der ,ehre1 der ,kaufmann dem ,nutzen2 aber die ,gilde war auch ein ,reis der freien ,gemeinde3 ,huld und ,treue zwangen den ,pfennig1 dem ,taler der ,gilde redlich das seine zu halten2 und das ,wort war ein ,mann1 auch im ,nutzen4 ,walpod ,walpod1 ein wohlhabender ,brger in ,mainz1 sah mit ,zorn1 wie die ,groen und ,grafen das ,reich in ,unfrieden hielten1 und wie die ,hnde der ,ritter zum ,raub lose waren2 denn der staufische ,traum war getrumt1 und keine ,kaisermacht hielt das ,unrecht in ,schranken4 ,er rief die ,brgerschaft auf1 selber ihr ,recht in die ,macht zu stellen2 so schwuren sich ,mainz und ,worms den ,bund1 dem ,oppenheim beitrat1 ,raub und unrechten ,zllen zu wehren4 ,als der von ,bolanden den ,stdten hohnlachte1 sandten sie einen ,hauptmann nach ,ingelheim1 den ,ruber in seiner ,burg zu fangen4 ,die ,grafen ritten zuhauf1 ihm zu helfen2 aber der ,bischof von ,mainz trat der ,brgerschaft bei3 wie starkes ,gewlk kamen die ,heerhaufen der ,stdte von ,norden und ,sden ber den blinkenden ,hochmut der ,grafen gezogen4 ,von ,basel bis ,kln stand die rheinische ,brgerschaft auf1 den siebenten ,heerschild zu strken3 da mute der ,hochmut der ,herren und ,ritter den ,brgern in ,mainz den ,landfrieden schwren4 ,so stark wurde die ,hand der ,stdte1 da sie die ,frsten und ,bischfe zwangen von ,basel bis ,kln1 dem rheinischen ,bund beizutreten3 sein ,banner und ,schild stand auf den ,straen des ,stromes hinauf und hinunter1 ,raub und unrechten ,zllen die ,schrfe des ,schwertes zu zeigen4 ,so stellten die rheinischen ,stdte ,gewalt gegen ,gewalt2 so gab der ,brger ,walpod von ,mainz den ,znften und ,gilden das ,faustrecht1 dem ,faustrecht der ,ritter und ,grafen zu wehren4 ,so war dem siebenten ,heerschild der ,schatten geschwollen2 er fiel in den frhlichen ,raub und die ,hndel der ,ritter1 als ob die ,brgerschaft selber die ,kaisermacht wre4 ,die ,hansa ,seit ,heinrich dem ,lwen war ,lbeck die ,frstin der nordischen ,lnder2 durch ,friedrich den ,sizilianer zur freien ,reichsstadt erhoben1 lie sie den zweikpfigen ,adler ber der kalten ,meerkste flattern4 ,lbisches ,recht galt in den ,stdten der ,ostsee1 lbische ,gilden hatten bis ,bergen hinauf die stolzen ,kaufhallen gebaut4 ,lbeck1 ,wisby und ,riga schlossen zuerst den ,bund des gemeinen ,kaufmanns gegen den dnischen ,knig und wuten ihr ,recht mit dem ,schwert trotz ,kaiser und ,frsten zu wahren4 ,hansa1 das ist ,schar1 hieen sie ihre ,gemeinschaft1 und so glckte dem lbischen ,rat die ,geltung der ,schar1 da die ,gesandten der ,knige kamen1 mit ihm zu verhandeln4 ,aber danach war ,waldemar ,knig der ,dnen1 den sie ,atterdag nannten2 er trat dem hansischen ,hochmut die ,haustr ein3 ,wisby auf ,gotland ging der ,hansa verloren1 die hansische ,flotte wurde bei ,helsingborg bitter zur ,demut gentigt4 ,fnf ,jahre lang lag der hansische ,hochmut darnieder1 bis ,winrich von ,kniprode ihn wieder weckte3 mit kluger ,verhandlung und zndender ,rede brachte der starke ,deutschordensmeister die ,stdte der ,ostsee noch einmal zusammen1 das preuische ,schwert an die ,geltung der ,hansa zu wagen4 ,so kam ber ,nacht die hansische ,tagfahrt in ,kln zustande3 siebenundsiebzig ,stdte beschworen der ,hansa den ,bund2 so bergro wuchs die ,macht der ,kontore1 da ,waldemar den ,kampf nicht mehr wagte4 ,im ,frieden zu ,stralsund wurde den ,dnen die hansische ,rechnung gemacht2 die ,kaufleute zwangen den ,knig1 mit gutem ,silber zu zahlen1 und waren hochmtig genug1 nicht handeln zu lassen4 ,seit dem ,tag von ,stralsund wehte die hansische ,flagge ber den nordischen ,meeren2 sie kam herein in den ,hafen1 wie der ,frst ins ,gefolge1 wie der ,mond in den ,sternenplan steigt4 ,die hansischen ,herren lieen dem ,kaiser das ,reich und den ,frsten die ,ritter3 sie blhten die ,segel im ,wind und hingen die ,wimpel der ,schiffahrt aus an den stolzen ,rathusern4 ,die ,welt war weit und der ,reichtum stand in hundert ,hfen gestapelt3 die ,hansa brachte ihn ein von den kltesten ,ksten2 ,wikingerlust im ,brgerkleid sa in den reichen ,kontoren1 die ,sagen tollkhner ,fahrten standen vergldet im hansischen ,glck4 ,dem ,abenteuer der ,staufer verbrannten im ,sden die ,flgel1 das ,abenteuer der ,hansa trug ,schnabel und ,krallen des ,reichsadlers noch manches ,jahrhundert4 ,rudolf von ,habsburg ,als ,richard der ,reiche gestorben war1 suchten die ,kurfrsten lange1 einen ,knig der ,deutschen zu finden2 und als sie ausgesucht hatten unter den ,frsten und keinen fanden1 whlten sie einen ,grafen1 ,rudolf von ,habsburg geheien4 ,er hatte dem ,sizilianer klug und bestndig gedient und war mit vielerlei ,fahrten ntzlich ins ,alter gekommen1 als die ,kurfrsten ihn auf den ,knigsthron setzten4 ,seine ,macht war nicht gro1 aber er hatte sein ,gut beharrlich vermehrt und galt als ,feldhauptmann viel2 ,friedrich von ,zollern1 der geschftige ,burggraf von ,nrnberg1 trug ihm die ,gunst derer zu1 die gleich ihm ein ,knigslehen besaen4 ,als sie ihn krnten zu ,aachen in altertmlicher ,weise1 ritten die ,grafen und ,ritter in frhlichen ,scharen zum ,fest1 im ,kaisersaal prahlte das ,glck ihrer ,stunde4 ,sie dachten gegen die ,frsten ein neues ,brett zu gewinnen1 aber der ,habsburger hatte gelernt1 sich selber zu dienen2 wie er als schwbischer ,graf mhlich zu dem ,seinen gekommen war1 sa er als ,knig im ,sattel4 ,mancherlei ,mchte hielten dem ,reich das ,streitro geschirrt2 er mute mit kluger ,bestndigkeit warten und mit der ,krone ,feldhauptmann bleiben4 ,er mute dem ,papst in ,demut geloben1 dem staufischen ,kaisertraum zu entsagen2 er mute den ,stdten den ,landfrieden schwren und mute den ,frsten das ,schwert ihrer ,hndelsucht lassen4 ,als er dem trotzigen ,knig von ,bhmen sein deutsches ,knigsrecht wies1 blieben die ,groen und ,grafen daheim1 und wenig ,ritter zogen mit ihm1 die ,schlacht auf dem ,marchfeld zu schlagen4 ,der ,habsburger aber gewann die ,schlacht mit dem ,zollern1 und der stolze ,knig von ,bhmen lag tot auf dem ,marchfeld3 der ,feldhauptmann war ,herr in der ,ostmark und sumte nicht1 seine ,shne reich zu belehnen4 ,so war er selber ein ,groer an ,hausmacht geworden2 aber sie zu behalten1 mute der ,habsburger ,feldhauptmann bleiben3 das ,feldlager war seine ,burg und der ,krieg mit den ,kleinen sein tgliches ,handwerk4 ,um seine hagere ,gestalt war kein ,glanz1 und die ,krone sa schlecht auf dem ,graukopf3 die ,kaiserpracht blieb mit den ,staufern verschwunden1 kein rmisches ,reich spannte fortan den ,bogen der ,macht ber die ,vlker4 ,aber die ,brgerschaft hatte das ,schwert ihrer ,ordnung1 und das ,volk war dem ,habsburger gnstig gesinnt1 der die ,raubritter aufhing und in schnurrigen ,spen als derber ,spavogel umging4 ,die ,eidgenossen ,als ,rudolf von ,habsburg noch schwbischer ,graf war1 hielt er zu ,altdorf ,gericht im ,namen des ,kaisers2 denn die ,waldsttten hatten den ,brief des ,sizilianers1 der ihnen die ,reichsfreiheit beschwor4 ,rudolf von ,habsburg war stark und gerecht1 aber ,albrecht1 sein einugiger ,sohn ritt stolz in den ,tag2 er dmpfte den ,hochmut der rheinischen ,kurfrsten und lachte der trotzigen ,bauern4 ,er setzte den ,waldsttten ,ritter als ,vgte2 der ,landammann durfte der freien ,gemeinde nicht mehr im ,namen des ,knigs ,recht sprechen4 ,aber die ,waldsttten schwuren den ,bund auf dem ,rtli3 ,werner ,stauffacher aus ,steinen bei ,schwyz1 ,walter ,frst aus ,uri und ,arnold von ,melchtal in ,unterwalden kamen zur ,nacht auf die heimliche ,wiese und schwuren im frhen ,tag1 keine ,burg und keinen ,vogt in ihrer ,freiheit zu dulden4 ,am ,neujahrstag brachen die ,berge ins ,tal2 mit ,streitaxt und ,morgenstern kamen die ,bauern hinab in die ,tler1 die ,burgen zu brechen3 da wurden die ,waldsttten frei von der habsburgischen ,plage4 ,sie schwuren noch einmal den ,bund und nannten sich ,eidgenossen2 sie priesen den tapferen ,schtzen1 der dem bsen ,landvogt zu ,knacht den ,pfeil in das ,herz scho1 und die ,gewsser rauschten die ,sagen vom wackeren ,tell4 ,aber zum ,mai kam ,albrecht der ,knig geritten2 das ,gercht seiner drohenden ,rache ging in den ,waldsttten um1 als ,johann von ,schwaben1 der ,neffe1 den harten ,habsburger erschlug4 ,da blies das ,hifthorn der ,habsburg den blutigen ,mai1 aber die ,waldsttten grten das ,frhjahr mit ,freuden1 denn nun war ,heinrich von ,luxemburg ,knig1 den ,habsburger ,hochmut zu dmpfen4 ,sieben ,jahre lang ging die ,freiheit ins ,land1 bis ,heinrich von ,luxemburg starb1 bis ,leopold1 der ,herzog von sterreich1 mit gepanzerten ,rittern kam1 die ,eidgenossen in seine ,hausmacht zu zwingen4 ,aber die ,waldsttten hatten die ,wachen sorglich gestellt2 als die gepanzerten ,ritter gen ,morgarten kamen1 ber den gerisee ins ,schwyzerland einzubrechen1 hatten die ,bauern dem ,habsburger ,wolf die ,falle bereitet4 ,felsblcke brachen ins ,tal und schlugen blutige ,quellen1 der ,morgarten wurde ein rauchender ,anger1 der ,see ein rauschendes ,grab fr den ,hochmut der eisernen ,ritter4 ,zehnmal sieben ,jahre gingen der ,freiheit ins ,land1 und ,wenzel war ,knig1 als wieder ein ,leopold kam1 die ,eidgenossen zu zwingen2 aber nun war die ,bauernschaft mchtig und die ,stdte standen ihr zu4 ,bei ,sempach ritten die sterreicher an1 ,luzern zu berennen1 und das ,streitfeld war frei1 die ,hengste zu tummeln2 das ,fuvolk der ,waldsttten hatte nach ,urvterbrauch den ,keil aufgestellt4 ,die ,ritter stiegen vom ,ro1 der drohenden ,spitze des ,keils mit ihren ,panzern zu wehren3 eine ,mauer von ,eisen stand vor den ,bauern1 mit ,speeren gespickt1 da mute die ,spitze stumpf werden4 ,arnold von ,winkelried aber machte sie scharf3 gleich einer ,garbe band er die ,spiee in seinen sterbenden ,leib und brach eine ,gasse1 darin sich der ,keil gewaltig einbohrte4 ,da hatten die ,streitxte ,arbeit1 die eisernen ,bume zu fllen2 der ,tag war hei1 und von den ,streichen der ,bauern getroffen1 erstickten die ,ritter in ihren ,eisengehusen4 ,leopold selber1 der ,herzog1 sank in den ,haufen1 die fliehenden ,lanzenknechte mhte der ,morgenstern hin3 so mute der ,wolf dem ,stier den ,weidgang lassen4 ,die deutschen ,ordensritter ,in ,zank und ,schimpf ging das ,grab und das ,heilige ,land den ,ordensrittern verloren2 aber der ,hochmeister ,hermann von ,salza brachte ihr ,schwert ber die heidnischen ,preuen1 da mhten die ,ritter dem schwarzen ,kreuz ihrer ,weimntel eine frhliche ,ernte4 ,indessen die ,kurfrsten in ,aachen ,rudolf von ,habsburg die ,krone aufsetzten1 bauten sie schon ihre feste ,burg an der ,nogat2 als ,knig ,albrecht1 sein ,sohn1 durch ,mrderhand fiel1 war ihre ,zwingherrschaft so sicher gegrndet1 da der ,hochmeister selber ins preuische ,land kam1 in der ,burg an der ,nogat zu wohnen4 ,so wurde die ,burg ein gewaltiges ,schlo1 ,marien zu ,ehren genannt1 die ,gralsburg der schwarzweien ,ritter4 ,denn nun war der ,hochmeister ,reichsfrst geworden wie keiner3 nicht ,bischofs- noch ,brgergewalt galten im ,preuenland1 die ,weimntel ritten den ,zgel der ,zucht1 und wie sie ,gehorsam gelobten1 verlangten sie ihn4 ,sie waren die eiserne ,hand1 der ,hansa im ,osten die ,waage zu halten2 ,kurland1 ,livland und ,estland1 die reiche ,kste der ,ostsee1 zwangen sie ein in den ,ring ihrer ,herrschaft und hielten den ,ring in hartnckigen ,kriegen4 ,denn herrschen und kmpfen war ihre ,lust1 weil es ihr ,dienst und das ,gelbde der ,ordenspflicht war1 ber die ,heiden das ,kreuz und das ,schwert zu bringen4 ,als ,winrich von ,kniprode ,hochmeister war1 der gewaltttige listige ,mann1 stand ihre ,schwertbrderschaft hher in ,geltung als sonst im ,reich eine ,macht2 als er der ,hansa den ,frieden von ,stralsund erzwang gegen den ,atterdag1 wehte die schwarzweie ,fahne stolz auf der ,burg an der ,nogat4 ,da wurden die ,sle der festen ,marienburg weit1 da hielten die ,sulen dem ,remter der schwarzweien ,ritter die ,decke kunstreich gespannt1 da waren die ,hfe und ,hallen geschmckt mit dem ,reichtum des preuischen ,landes wie das maurische ,knigsschlo der ,alhambra4 ,aber schon wehte der polnische ,wind ,sandwellen in ihre ,grten2 der ,eidechsenbund der ,preuen weckte den ,ha und den ,widerstand gegen die ,willkr der landfremden ,ritter2 und als der ,tag von ,tannenberg kam1 wurde das schwarzweie ,banner rot im ,blut der verlorenen ,schlacht4 ,wohl konnte ,heinrich von ,plauen die ,burg an der ,nogat noch einmal mit ,tapferkeit halten2 aber das ,glck der schwarzweien ,ritter hatte die ,zucht welk gemacht fr das ,unglck3 im blutigen ,remter der ,marienburg hielten die polnischen ,sieger das ,nachtmahl4 ,die ,feme ,saxnot war tot1 und die freie ,gemeinde lag unter dem ,rasen1 darber die ,rosse der ,ritter im bermut gingen2 aber die einsamen ,hfe der ,roten ,erde hielten das ,herdfeuer wach1 und die ,wissenden waren bestndig4 ,die ,gewalt hob das ,schwert und das ,gold in den prahlenden ,tag1 nur das ,recht war strker als ,gold und ,gewalt2 wie der ewige ,himmel hinter den rastlosen ,wolken stand seine ,herkunft hinter dem ,tag und der schweigenden ,nacht4 ,drauen im ,feld unter ,bumen war der steinerne ,freistuhl gestellt2 da hielt der ,freigraf ,gericht1 ihm war der ,blutbann des ,knigs gegeben1 und die ,freischffen saen ihm bei im uralten ,femrecht der freien ,gemeinde4 ,da stand die ,klage gelst aus den bunten ,kleidern der ,welt1 da war der ,ritter ein ,schelm1 und der ,bauer hob seine ,hand ber ihn1 wenn seine ,sache gerecht stand2 denn jeder war frei im ,gericht1 wie er dem ,recht untertan war4 ,da wurde der ,faden der ,schuld abgewickelt ,mann gegen ,mann2 und wie der ,mann vor den ,schffen dastand1 so war sein ,schicksal verwirkt4 ,denn nicht um die kleinen ,dinge hatte die ,feme den steinernen ,stuhl aufgestellt1 ,tod und ,leben sahen sich hart ins ,gesicht1 und der ,strick war die ,bue der ,feme4 ,wer die ,ladung an seiner ,tr fand1 dem half nicht ,gold und ,gewalt2 sein ,dasein war frder versiegelt1 bis ihm die ,feme das ,siegel ablste4 ,der ,freispruch der ,feme lste das ,siegel1 oder der ,strang schnrte es zu2 dann lag ein ,dolch bei dem ,leichnam3 ,strick1 ,stein1 ,gras1 ,grein stand als ,zeichen geschrieben1 da hier ein ,femspruch vollstreckt war4 ,um die ,wissenden aber hatte der ,eid das ,geheimnis gelegt3 die heilige ,feme halten zu helfen und zu verhehlen vor ,weib und ,kind1 vor ,vater und ,mutter1 vor ,feuer und ,wind1 vor allem1 was die ,sonne bescheint und der ,regen benetzt4 ,die ,welt war des ,unrechts voll1 und die ,gewalt ritt ber die ,straen3 aber ein ,arm griff aus der schweigenden ,erde1 den ,frevler zu packen4 ,der ,griff war hart und schnrte die ,kehle zu1 aber er kam aus dem ,recht1 und das ,recht war im heiligen ,boden der ,herkunft lebendig wie das ,korn in der ,scholle4 ,saxnot war tot1 und die freie ,gemeinde lag unter dem ,rasen1 darber die ,rosse der ,ritter im bermut gingen2 die einsamen ,hfe der ,roten ,erde hielten das ,herdfeuer wach1 und die ,wissenden waren bestndig4 ,der gemeine ,mann ,die ,zunftehrbarkeit hielt dem ,handwerk den ,zirkel geschlossen1 aber die ,zunftstuben wurden im ,streit um die ,macht die ,brutnester der ,emprung4 ,denn die ,macht in der ,brgerschaft war der ,rat der reichen ,geschlechter2 sie waren die stolzen ,ritter der ,stadt1 und wie der ,burgherr den ,bauer in ,hrigkeit brachte1 so hielten die reichen ,geschlechter die ,znfte im ,zwang ihrer ,steuerbedrckung4 ,aber als die ,stdte gro wurden und die ,znfte viel ,volk waren1 wollten sie selber im ,rat sein und in der ,brgerschaft gelten4 ,hitzige ,meister und scharfe ,gesellen hngten die ,fahnen der neuen ,zeit aus2 die ,selbstherrlichkeit der ,geschlechter wurde bestritten1 aus den ,zunftstuben trat der gemeine ,mann auf die ,strae4 ,er kannte das feine ,waffenspiel nicht1 er hatte nur seine ,fuste2 aber die ,fuste waren in tglicher ,arbeit gehrtet1 und die ,fuste waren die ,masse4 ,rsselmann hie der ,schulthei in ,colmar1 der die ,ratsherrlichkeit der ,geschlechter zuerst durch die ,stadttore jagte und den ,znften das ,regiment gab4 ,den ,rat wieder zu bringen1 kam der ,knig selber vor ,colmar geritten2 aber er mute die ,stadt mhsam berennen1 ehe das ,schwert seiner ,ritter und ,knechte der trotzigen ,brgerschaft ,herr war4 ,dem ,schultheien schlug der ,henker das ,haupt ab2 aber der ,hnde blieben zuviel in den ,znften1 sie alle zu stupen4 ,in ,worms und ,kln1 in ,ulm und ,speyer1 in ,mnster und ,lbeck blieben die ,zunftstuben die ,brutnester der ,emprung2 und eher ruhte die ,brgerschaft nicht im ,streit um die ,macht1 bis die ,znfte im ,rat waren4 ,es wurde viel ,gut vertan1 und viel ,blut flo in dem ,streit2 ber der ,brgerschaft hingen die blitzenden ,wolken von einem ,gewitter ins neue2 die ,sonne der ,zeit schien grell auf die ,stdte1 und die ,blumen des ,wohlstandes wuchsen darin ppig und wunderlich hoch3 der gemeine ,mann in den ,znften wollte davon seinen ,teil haben4 ,die braunen ,brder ,als die ,znfte den ,streit um die ,macht anfingen1 waren die ,mnche des heiligen ,franz nach ,deutschland gekommen1 eine ,heuschreckenplage den geistlichen ,groen1 die ,seele des ,volkes zu fressen4 ,die ,predigt von ,cluny war kleinlaut geworden1 der ,reichtum der ,kirche hatte die ,lehre der ,einfalt und ,strenge getrost berstanden2 er gab dem ,adel treffliche ,pfrnden und den ,brgern die rauschende ,flucht seiner ,feste4 ,nun kamen die braunen ,kutten des heiligen ,franz1 gegrtet mit einem ,strick1 barfu und bettelnd1 und brachten die frhliche ,botschaft der ,armut4 ,das ,himmelreich war in der prahlenden ,welt ein verborgener ,garten3 die aus den ,slen und ,sllern des ,wohlstandes kamen1 fanden die ,tr nicht1 wohl aber die in den ,kleidern der ,armut einfltig gingen2 denn eher ging ein ,kamel durch ein ,nadelhr1 als da ein ,reicher ins ,himmelreich kam4 ,jesus von ,nazareth ging wieder um auf den ,mrkten und ,gassen1 lchelnd zu lehren und liebend zu helfen denen1 die mhselig und beladen waren3 aber den ,hndlern im ,tempel warf er zornig den ,wechseltisch um4 ,der ,bischof prahlte auf seiner ,burg1 die ,kaufleute brachten ihm ,pelze und kstlichen ,wein1 sie nahmen ,zins von den ,znften und taten gro vor dem ,volk3 nun kamen die braunen ,kutten und klagten den ,reichtum an4 ,sie waren selbst eine ,zunft und die allergeringste1 sie hielten dem ,wohlstand der ,stdte den ,bettelsack hin1 sie sprachen die ,worte der ,strae und trugen die tgliche ,not3 so war die christliche ,lehre zum andernmal wiedergeboren1 aber nun klopfte sie sacht an die ,tr der irdischen ,wohnung4 ,die ,kirche hatte den ,kreuzzug gepredigt und war mit blinkenden ,rittern im ,morgenland klglich miraten2 die ,barfer brachten das ,wort in den ,alltag des ,abendlands1 das ,wort und die ,tat ihres demtigen ,lebens4 ,albertus ,magnus ,aber die ,kirche hatte der braunen ,einfalt die weie ,klugheit gesellt2 indessen die ,barfer den ,bettelsack hielten1 lehrten die ,dominikaner das ,kirchengeheimnis der gttlichen ,dreiheit4 ,die weien ,brder hatten kein ,eigentum1 wie die braunen1 und muten sich von den ,abfllen des stdtischen ,wohlstands nhren2 aber sie gingen nicht auf die ,strae und hielten zu den ,geschlechtern4 ,denn ihr ,teil war die ,lehre und ,wissenschaft von den ,dingen1 darin der ,kirchenglaube als ,schatzhalter stand2 sie brauchten die ,stille gesicherter ,stuben1 und nur der ,kampf gegen die ,ketzer rief sie ans ,licht4 ,sonst saen sie ber den ,schriften und suchten mit ,eifer und ,scharfsinn den ,glaubensgrund ab2 sie hielten dem zweifelnden ,geist das ,rstzeug der ,kirche blank und lehrten die geistlichen ,schler1 das ,rstzeug zu gebrauchen4 ,sie hieen ihn ,albert den ,groen1 obwohl er kein ,frst oder ,bischof1 nur ein ,lehrer und ,mnch war3 ,albert von ,bollstdt1 von ,herkunft ein schwbischer ,grafensohn1 der bei den ,dominikanern in ,kln die ,wissenschaft lehrte4 ,juden und ,araber hatten dem ,meister das ,wunder der ,wirklichkeit aufgeschlossen3 er kannte den ,lauf der ,gestirne und die magischen ,krfte des ,mondes4 ,er wute das tote ,geheimnis der ,steine zu wecken und sah den ,kreislauf der ,sfte in allem lebendigen ,dasein1 er konnte die ,kraft der ,natur mit mancherlei ,knsten ans ,tageslicht locken4 ,so viel und bunt spielte die ,macht seines ,geistes die ,wunder der ,wirklichkeit vor1 da er ein ,zauberer hie2 und als er ein schlohweier ,greis war1 woben die seltsamen ,sagen ihm selber ein ,wunderkleid3 der ,teufel1 so hie es1 habe die feinsten ,fden gesponnen4 ,aber die ,knigin ,jungfrau des ,himmels hielt ihre huldreiche ,hand ber ihm1 denn der ,zauberer hatte der ,kirche das knstliche ,rstzeug gefunden3 aus dem ,altertum stieg ,aristoteles auf1 der ,priesterstaat zog in die ,wohnung der griechischen ,weltweisheit ein4 ,der ,geist der ,scholastik fing an1 die heidnischen ,rume wohnbar zu machen fr die kirchliche ,selbstherrlichkeit3 ,albertus ,magnus hatte den ,einzug geleitet2 der dem ,volk ein ,zauberer schien1 war der ,kirche sicher genug1 ihn heilig zu sprechen4 ,die fahrenden ,schler ,wo eine ,schule stand1 liefen die ,schler zu1 und wo eine ,schule berhmt war1 kamen sie viel2 als ,albert der ,groe in ,kln lehrte1 konnte die ,stadt die ,scharen der ,scholaren kaum fassen4 ,eine ,burse hieen die ,schler das ,haus1 wo sie ,unterkunft fanden2 hunderte summten da ein und aus1 und die mnchische ,ordnung konnte die ,zucht nicht mehr halten4 ,sie waren weither gewandert und brachten in ,kleidern und ,sitten den ,straenstaub mit2 unterschlpfend in ,klstern und ,pfarrhfen1 bettelnd bei ,brgern und ,bauern tauchten sie ein in den unreinen ,strom der fahrenden ,leute4 ,auch fanden viele das ,ufer nicht mehr3 ohne ,hoffnung1 je eine ,pfrnde zu finden1 der ,ordnung entwhnt1 dem ,wein und der ,straenliebe verfallen1 zogen die lrmenden ,scharen durchs ,land und suchten die ,stadt heim1 wenn der ,winter die ,wege verschneite4 ,goliarden hieen sie dann und waren die ,fchse der fahrenden ,leute2 wo der ,bettel versagte und der ,diebstahl gefhrlich war1 half ihre ,list1 ,speise und ,trank zu gewinnen4 ,sie hatten alle einmal die ,messe bedient1 das ,mirakel war ihnen gelufig2 sie wuten die ,wundersucht hhnisch zu stillen und hielten sich selber zum ,spott das ,beispiel der ,kirche vor ,augen4 ,sie waren die ,schnapphhne des ,zweifels und wuten den ,unglauben am ,bratspie zu wenden2 sie sangen dem fahrenden ,volk lateinische ,lieder1 aber das ,fa stand unter den ,fen ,mariens1 die himmlische ,liebe verlief sich in irdische ,lcher4 ,der ,kirche gefiel ihre freche ,art nicht1 sie kehrte mit scharfem ,besen die ,bursen und machte den fahrenden ,schlern die ,tren der ,klster und ,pfarrhfe zu3 aber die ,straen waren zu weit1 und zuviel ,scheunen standen daran4 ,sie blieben die ,fchse des fahrenden ,volkes und mischten ihr schwarzes ,kleid in die scheckigen ,lumpengewnder2 sie hingen der geistlichen ,wrde den ,straenlehm an und waren dem ,kirchenbetrieb ihrer ,tage ein frech und verwegenes ,schalkspiel4 ,das ,volkslied ,unter der ,linde war ,tanz1 und die fahrenden ,schler krhten ihr schndes ,latein2 aber der mit der ,fiedel wute den ,burschen und ,mdchen andere ,lieder zu singen4 ,die ,jungfrau ,maria kam nicht darin vor1 auch nicht die zierlichen ,seufzer der ,minne3 ein ,spavogel sang in gewrzten ,reimen1 wie er die ,mdchen am ,rhein1 in ,sachsen1 in ,schwaben und ,bayern zur ,liebe geneigt fand4 ,das ,lied war frech1 und die ,worte muten den ,tnen mitlaufen1 aber die ,tglichkeit lockte darin1 und alle sangen den ,reim1 so sprang die ,fiedel ins ,blut4 ,der ,spielmann wute noch andere ,reime3 von einem ,geizhals1 der sich mit ,geld ein leckeres ,weibchen einfangen wollte1 von einem ,knaben1 den seine ,buhlin betrog1 von einer ,sprden1 die nie ihr ,vergimeinnicht fand4 ,aber die kannten sie schon unter der ,linde1 ,burschen und ,mdchen sangen die ,reime1 wenn sie am ,abend in ,reihen verschrnkt die ,straen des ,dorfes abgingen2 denn die ,lieder der ,fahrenden waren ,feldblumen1 die berall hingestreut berall ,wurzeln schlugen4 ,feldblumen und ,blumen aus ,urvterherkunft in ,grten gepflegt2 denn immer noch blhte die ,zeit1 die vor dieser war1 und die ,seele des ,volkes war heimlich getreu ihr ,grtner4 ,dietrich und ,hildebrand ritten die klirrenden ,fahrten1 und ,siegfried sank in sein ,blut1 ,schwanhild die schne und ,randwer der feine bten die ,liebe1 ,brunhild und ,kriemhild khlten die ,rache4 ,die fahrenden ,spielleute kannten die alten ,sagen und wuten die neuen1 sie hielten die ,reime und ,tne lebendig1 sie flochten die ,rosen des ,tages ein in den ,kranz1 der im ,herzen des ,volkes immergrn war4 ,so wurde aus alten und neuen ,gesngen das ,volkslied1 von ,burschen und ,mdchen gesungen1 wenn sie am ,abend in ,reihen verschrnkt die ,straen des ,dorfes abgingen4 ,was der ,seele des ,volkes ,gutes und ,bses geschah1 was in den ,brunnen des ,mitleids hinein fiel und was auf den rosigen ,wolken der ,mitfreude schwamm1 hoben die zrtlichen ,hnde des ,liedes ins ewige ,dasein4 ,die ,meistersinger ,aber die ,strae wurde dem fahrenden ,volk nur gestattet1 ,kaufleute kamen mit ,wagen und reisigen ,knechten1 ,ritter zogen zu ,hof1 und ,frsten zur ,jagd mit lautem ,gefolge4 ,auch saen zur ,herberge abends die ,zunftgesellen da1 die auf der ,wanderschaft waren1 mit feierlich stolzen ,gesichtern2 sie hielten sich fern von dem fahrenden ,volk und hatten die eigenen ,lieder4 ,die ,singschulen der ,znfte lehrten die ,ehrbarkeit loben2 und wie die ,hfe den ,minnesang1 so pflegten die ,meister das ,preislied des ehrsamen ,handwerks4 ,denn die ,zucht war das ,schrittma der ,zunft1 wie das ,springseil der fahrenden ,leute die ,lust war4 ,sie hielt dem edlen ,gesang peinlich das ,tnegericht1 sie lehrte die ,worte im ,reim knstlich verschlingen1 sie stimmte die ,laute1 da sie bescheiden im ,mittelma blieb1 und hie das ,gefhl in der ,ehrbarkeit bleiben4 ,gesellen- und ,meisterstck gab sie zu singen1 und ber der ,zunftlade standen die ,regeln geschrieben1 mit denen ,frau ,musika ,hausordnung hielt4 ,so war die ,singkunst im ,rahmen rhmlicher ,knste znftig geehrt und im ,richtspruch der ,meister peinlich geordnet4 ,aber das ,lied stieg in den ,tag wie die ,lerche1 es lachte der lehrsamen ,meister und lachte der tglichen ,tugend4 ,mit feierlich stolzen ,gesichtern sangen die ,zunftgesellen der ,herberge ihren ,preisgesang vor1 indessen die ,burschen und ,mdchen in ,reihen verschrnkt singend den ,abend abgingen und in den ,bschen der fahrenden ,leute die ,nachtigall lockte4 ,der ,schwank ,das ,lied stieg in den ,tag wie die ,lerche1 aber der ,schwank sa mit den fahrenden ,leuten in rauchigen ,schenken1 wenn irgendwo reiche ,rast war4 ,er sah das umzirkelte ,dasein der sorgsamen ,brger und sah die ,plage der ,bauern1 wie sie seitab von der ,straenfreiheit der fahrenden ,leute dasaen1 gesichert vor ,unbill4 ,wetter und ,wind zauste sie nicht in den ,stuben1 sie schliefen in ,betten und waren geschtzt vor den ,hunden3 aber sie sahen den ,himmel nur durch die ,fenster und kannten die ,lust nicht1 wie das wilde ,getier1 frei von ,sorgen und ,sachen1 auf ihren ,lufen zu sein4 ,solcher ,ehrbarkeit tat der ,spott fahrender ,leute ein ,narrenkleid an3 ,schilda hie er die ,stadt seiner ,schwnke1 wo sie mit ihren ,ratsherrn und ,znften selbstgerecht saen und allem natrlichen ,wesen entfremdet ihr ,winkelgewerk hatten3 ,die ,schildbrger wollten ein ,rathaus bauen und hatten die ,fenster vergessen2 da der finstere ,raum hell sei1 schleppten sie ,licht in ,scken herbei4 ,die ,schildbrger wollten das ,gras auf der ,stadtmauer abweiden lassen und legten der ,kuh den ,strick um den ,hals2 als dem gehngten ,tier die ,zunge heraus hing1 brmmelten sie1 da es den ,grasgeruch schmecke4 ,die ,schildbrger sten ,salz auf den ,acker1 und als die ,brennesseln aufgingen1 sprten sie an den gebrannten ,hnden1 wie stark das reifende ,salz ihrer ,saat sei6 ,so zog der ,schwank der fahrenden ,leute dem ,brger das ,narrenkleid an2 einer aber von ihnen ging aus1 die ,beschrnktheit mit allerlei ,possen frech zu verhhnen4 ,eulenspiegel war er geheien1 wo ein ,schabernack spielte1 hielt er die ,pritsche1 und wo er lachte1 lachte das ,volk mit2 denn wo sein ,schabernack sa1 hatten ihm ,dummheit und ,bosheit der ,brger selber die ,tr aufgetan3 ,wenn er den ,wirt mit dem ,klang seines ,geldes bezahlte oder als ,schneidergesell die rmel wortwrtlich an den ,rock werfen wollte1 wenn er in ,erfurt den ,esel zu lehren versprach oder in ,nrnberg die ,kranken gesund machte3 hatten die also ,gefoppten sich selber zum ,spott den ,schaden verdient4 ,es war die lustige ,rache der fahrenden ,leute an ihrem ,todfeind1 dem ,brger1 der sie und die ,menschennatur mit seiner ,ordnung beschrnkte2 aber ihr ,schicksal wuchs ber den ,schwank und den ,schabernack trotzig hinaus1 als der ,doktor ,faust seine ,himmel- und ,hllenfahrt machte4 ,denn da brach der ,trotz durch die ,schranken2 die ,menschennatur mit ,lohn und ,strafe zu schrecken1 hatte die ,kirche ,seligkeit und ,verdammnis ber die furchtbaren ,seelen gebracht3 ,aber der fahrende ,mann beugte sich nicht vor ,himmel und ,hlle1 er wollte sein ,erdenteil haben2 den gttlichen ,mchten zu trotzen1 die seine ,menschennatur fr ihre ,zwecke mibrauchten1 schlo er den ,pakt mit dem ,teufel4 ,da machte der ,schwank die ,tore des ,schicksals breit auf1 da trat der fahrende ,mann hadernd vor ,gott1 da er den ,feigen und ,furchtsamen hlfe1 statt mit den ,khnen und ,ketzern zu sein4 ,die ,bauhtte ,so waren die ,stdte der ,brger gebaut3 rund um das ,weichbild der ,stadt lief der ,wehrgang auf starker ,mauer1 durch ,zinnen gedeckt und an den ,toren mit ,trmen und steinernen ,treppen gestaffelt4 ,spitzige ,giebel standen der ,gasse entlang1 hben und drben1 und grmliche ,tore sperrten die ,hfe2 die steinerne ,halle am ,markt trug dem ,rathaus die schmuckreichen ,sle4 ,breit schwang sich der zackige ,first ber die ,giebel der ,gassen1 aber gleich einer ,tanne ragte der ,mnsterturm ber das ,buschwerk der ,dcher4 ,weit aus der ,ferne grte das steinerne ,wunder den nahenden ,wanderer2 sein blaues ,gespinst wuchs in die ,nhe hinein mit ragenden ,massen und stand mit ,pfeilern und ,pforten1 mit ,nischen und ,narben zuletzt als fleiiges ,menschenwerk da4 ,stein war geschichtet auf ,stein1 ,mawerk auf ,mawerk gezirkelt1 die zackige ,schnur seltsamer ,krabben war sorglich gemeielt1 ,standbilder priesen den ,steinmetz und seine kunstreichen ,hnde4 ,seitwrts im ,schatten1 unter der steinernen ,brandung standen die ,htten der ,bauleute geduckt2 da pochten die ,hmmer und klirrten die ,eisen1 da wurden auf breiten ,brettern und ,tischen die ,risse gezirkelt1 standfest und khn den steinernen ,wuchs zu planen4 ,denn nun war der ,turm nicht mehr die ragende ,last runder ,gewlbe1 wie eine ,garbe wurden die ,halme dnn und gebrechlich zur ,strke gebunden1 ,halme aus zierlich behauenen ,steinen1 die steinerne ,blume des ,kreuzes zu tragen4 ,die ,bauleute waren ,steinmetze geworden1 und ihre ,bruderschaft galt ber den ,znften2 die ,bauhtte htete ,zirkel und ,richtscheit als hohes ,geheimnis4 ,strenge ,gebruche und seltsame ,zeichen hielten der ,steinmetzenkunst uralte ,weisheit lebendig3 aus dem ,morgenland war sie gekommen1 durch den blutigen ,wechsel der ,zeiten heimlich gehtet1 aber das ,abendland brauchte sie neu im ,zeichen des ,kreuzes4 ,im ,zeichen des ,kreuzes hielten die ,hallen die ,vierung1 aber das ,kreuz auf dem ,turm war eine ,blume geworden2 himmlische ,sucht und irdische ,lust gaben einander die ,hand im ,geheimnis hoher ,vollendung1 das in der ,bauhtte stolz und streng behtet war4 ,die ,schilderzunft ,du sollst dir kein ,bildnis noch irgendein ,gleichnis machen1 sprach das ,gebot2 aber die ,heiligen standen in ,stein an den ,pforten1 und am ,hochaltar hing1 hlzern ans ,kreuz geschnitzt1 der ,erlser4 ,auch waren ,gewlbe und ,wnde bemalt mit den ,bildern der kirchlichen ,gnade2 die heiligen ,gestalten gingen in farbig getnten ,gewndern1 und die trstlichen ,zeichen der ,himmelsverheiung schmckten die ,felder der ,vierung4 ,tief aber glhten die ,tafeln mit goldenen ,grnden1 darauf im ,tro ihrer englischen ,knaben die ,himmelsknigin selber das bunte ,farbenkleid trug4 ,sie hielt das ,kind auf dem ,scho und war ihm die lchelnde ,mutter1 wie sie der sndigen ,menschheit die huldreiche ,frsprecherin war4 ,ein ,schild hieen sie solch eine ,tafel1 knstlich auf ,goldgrund gemalt1 und alle ,schilder der ,ritter waren in bunten ,wappen gewirkt nicht so schn wie das ,schild mit dem ,bild der holdseligen ,jungfrau4 ,die klnischen ,meister der ,schilderzunft kannten zuerst das kstliche ,wunder1 einem ,spiegelbild gleich die se ,erscheinung zu malen1 mit sauberem ,pinsel auf eine ,tafel von ,holz2 aber der ,augenstern stand leibhaftig darin und lchelnd der liebreiche ,mund4 ,sie lockten das himmlische ,wunder hinein in den staunenden ,tag2 ,wirklichkeit wurde den ,sinnen1 was in den ,worten der ,priester und im ,prunk ihrer ,gesnge die glubigen ,herzen ahnend erfllte4 ,kunstreiche ,meister und ihre ,gesellen hoben das ,werk ihrer ,hnde hoch in den ,ruhm2 die ,schilderzunft kam ins ,glck1 als sie dem ,himmel die ,farben und seinem ewigen ,glanz einen ,schimmer zu stehlen vermochte4 ,der ,genter ,altar ,aber die ,wirklichkeit wollte den ,tag1 und der ewige ,sinn sank im ,wechsel der ,sinne4 ,die himmlische ,ferne verschwand in der irdischen ,nhe1 und irdische ,augen begannen sie warm und froh zu betrachten4 ,gott sa im ,himmel und hrte die englischen ,heerscharen singen1 aber der ,mensch ging im ,menschengewand1 die ,erde blhte mit irdischen ,blumen1 und wo eine ,stadt war1 fllte das ,tagwerk die ,gassen4 ,ein ,brger zu ,gent wollte der ,kirche ,sankt ,bavo einen ,schilderschrein stiften1 und ,hubert van ,eyck kam aus ,brgge1 die ,tafeln zu malen3 ,gott ,vater thronte als ,knig des ,himmels in einsamer ,stille1 nur das ,lamm bot sich der glubigen ,anbetung dar1 darber die ,taube des ,heiligen ,geistes die ewige ,glorie strahlte4 ,so dachte ,hubert van ,eyck den ,altar zu malen2 er hatte die ,tafeln mit sehnschtiger ,andacht gestellt1 da lie ihm das ,siechtum den ,geist und die ,hnde ermatten4 ,jan aber1 sein jngerer ,bruder und ,helfer1 malte den ,bilderschrein fertig2 er kannte das ,werkstattgeheimnis1 mit zarten ,lasuren die ,grnde leuchtend zu machen1 da sie in glserner ,helle und frischer ,farbigkeit standen4 ,aber er liebte den ,tag und die ,wirklichkeit1 und wo seinen ,bruder die ,sehnsucht der ,ferne verzehrte1 stand er getrost in der ,nhe und sah das einzelne gern4 ,er malte die ,wiesen mit blhenden ,blumen und malte den ,himmel im zrtlichen ,blau1 er malte die ,falten im ,felsgestein und malte das ,laub an den ,bumen4 ,er malte den ,reitern reiche ,gewnder und lie die ,rosse stolzieren im ,schmuck der ,schabracken2 er malte den singenden ,engeln schwellende ,lippen und gab dem ,notenpult kstlichen ,zierat4 ,er malte ,gott ,vater im ,prunkgewand seines ,weltknigtums2 und da seinen ,tafeln die ,herkunft des ,fleisches nicht fehle1 stellte er ,adam und ,eva hinein in gnzlicher ,nacktheit4 ,alles war naheste ,wirklichkeit1 mit frhlichem ,eifer betrachtet2 alles war irdisches ,glck1 mit frohen ,augen genossen2 alles war sinnlicher ,glanz1 aus kstlichen ,farben geflossen4 ,so zog das himmlische ,dasein in ,gent ein weltliches ,brgerkleid an2 so fand sich die ,kunst in den ,tag1 als ,jan van ,eyck in ,sankt ,bavo den frommen ,altar seines ,bruders zum frhlichen ,bilderschrein machte4 ,der ,spiegel der ,wirklichkeit ,was in ,sankt ,bavo zu ,gent geschah1 wurde ,saat allerorten3 berall waren ,brger aus ,wohlstand in ,reichtum geraten und wollten ,gott und sich selber zu ,ehren den ,kirchenschmuck mehren2 berall hatte die ,schilderzunft frhlich zu schaffen4 ,einen ,altar zu stiften1 wurde der ,ehrgeiz des ,brgers1 und seine ,tafeln zu malen1 das ,meisterstck in der ,zunft4 ,wohl gab die ,kirche allein die ,legende1 aber die ,bilderkraft sprang aus der ,schau und dem frhlichen ,tun des tglichen ,lebens3 die heiligen ,mnner und ,frauen des ,morgenlands muten die ,kleider und ,sitten des ,abendlands tragen4 ,so wurde die ,herkunft der ,christenlegende zum andernmal tapfer ins ,deutsche versenkt3 die ,wlder und ,wiesen der ,heimat sahen die ,jngerschar schreiten1 und die ,burg des ,herodes stand bei dem ,mnster der gotischen ,stadt4 ,aber so wurde die ,heilige ,schrift auch der ,spiegel1 in bunten ,bildern das ,leben der ,brger zu fassen1 so wurden die kostbaren ,schreine der ,kirchen die treuesten ,hter der eigenen ,wirklichkeit4 ,da ritt der heilige ,georg im blinkenden ,panzer des ,ritters1 da wurde ,lazarus wach auf dem ,kirchhof der ,kreuze1 da stand das ,bett der ,maria behbig an der getfelten ,wand1 da war die ,krippe im ,stall nach heimischer ,sitte aus ,balken gefgt4 ,wohl wuchsen auch ,palmen1 und ,lwen waren den ,heiligen treu1 aber sie blieben fremd und verscheucht1 indessen das heimische ,gewchs und ,getier sich unbesorgt breitmachte4 ,buerlich frnkische ,huser1 stdtische ,gassen und ,stuben boten dem ,bauer und ,brger den ,vorwand des heiligen ,lebens1 unbekmmert und selbstgefllig ins ,bilderdasein zu treten4 ,sie waren linkisch1 dem kirchlichen ,schauspiel zu dienen1 die ,glieder fanden nur selten die rechten ,gebrden1 und die ,gesichter wurden der heiligen ,handlung nicht froh3 aber sie taten ihr ,werk mit ,eifer1 und wo sie das ,marterzeug brauchten1 verstanden sie seinen ,gebrauch4 ,nicht einer der ,zunft hatte die frhliche ,meisterhand wieder1 die den ,altar von ,sankt ,bavo zum ,spiegel irdischer ,glckseligkeit machte2 es war ein linkisch verstiegenes ,dasein1 grausam und vielmals verzerrt1 und mehr eine ,fratze als ein schnes ,abbild der ,welt4 ,aber es war in die blhende ,pracht glserner ,farben gegossen1 und seine bunte ,vielfltigkeit stand stark und verzckt im ,licht der glubigen ,einfalt4 ,der ,altar von ,isenheim ,der ,bilderschrein hatte den ,brger ins ,schaubild gestellt1 ,alltglichkeit war das ,gewand der heiligen ,handlung geworden1 da hob sich im ,zorn eine ,zauberhand1 dem ,himmel das ,seine zu geben4 ,matthias ,grnewald hie der mchtige ,meister1 ,hofmaler des ,bischofs von ,mainz und ein ,franke vom roten ,main1 der im ,kloster zu ,isenheim1 droben im ,elsa1 den ,hochaltar malte4 ,dem heiligen ,vater der ,mnche und ,schutzherrn der ,tiere1 ,antonius sollte der ,altar geweiht sein2 aber der ,meister wollte den ,urgrund aufreien und im ,mirakel die ,quellen der brnstigen ,heiligkeit zeigen4 ,gott war in ,schmerzen geboren und war gekreuzigt als ,mensch1 um aus der ,nacht des irdischen ,todes aufzuerstehen und strahlend zurck in den ,himmel zu fahren4 ,da waren die ,tafeln zu klein1 zu klglich die ,kleider der ,tglichkeit1 da muten die ,brunnen der ,tiefe aufbrechen mit feuriger ,flle1 da mute das ewige ,sein den glasigen ,schein der irdischen ,dinge durchleuchten4 ,und so war die dreifache ,tiefe des ,altars gebaut3 drauen die ,tafeln von ,golgatha1 drinnen die ,herrlichkeit ,gottes1 und erst1 wenn die inneren ,flgel aufgingen1 kam der ,heilige selber1 dem der ,altar gemalt war4 ,gramvolles ,dunkel lag auf der ,welt1 nur ,golgatha stand in beinerner ,helle1 als ob ein ,blitz den ,himmel durchbrche1 den gekreuzigten ,gott zu beleuchten4 ,aber kein gttlicher ,dulder hing an dem ,holz1 ein gemarterter ,mensch und ein blutrnstiger ,leib der ,verwesung4 ,ein ,schrei ging aus von den ,frauen und verzagte im ,abgrund2 nur ,johannes der ,tufer stand da mit dem ,lamm1 der sndigen ,menschheit das gttliche ,opfer zu weisen4 ,gewaltig war so der ,deckel des ,buches gebildet1 der mitten wie ,torflgel aufging1 der schluchzenden ,seele die ,herrlichkeit ,gottes und das ,wunder seiner ,geburt offenbarend3 ,vier ,tafeln ragten wie eine im ,morgenrot glhende ,wand vor den ,augen der glubigen ,christen2 ,orgelgewalt und ,gesang der ,mnche schwanden hin in der ,flle farbiger ,stimmen1 wie ein ,menschenruf bers ,meer klingt4 ,der ,tempel der himmlischen ,mutter stand in der ,mitte1 aus ,licht und ,farbe gebaut1 und ,lobgesang schwoll aus den englischen ,rumen2 die ,jungfrau sa selig versunken davor mit dem ,kind in der blhenden ,landschaft1 darber ,gott ,vater im ,himmel die ,augen der ,liebe aufmachte4 ,zur ,linken wurde der ,jungfrau das ,wunder der ,gnade verkndigt1 zur ,rechten fuhr hell aus dem ,kerker des ,grabes der ,heiland3 ein glhender ,ball brach in die ,sterne der ,nacht1 darin die ,lichtgestalt des ,erlsers von allen ,feuern des ,himmels beglnzt war4 ,so bermchtig war der ,glanz und das ,glck der im ,morgenrot glhenden ,flchen1 da danach die ,farbe nichts mehr vermochte3 wenn sich die inneren ,flgel auftaten1 standen die ,heiligen stumm als geschnitzte ,figuren inmitten der grellen ,erscheinung4 ,nur auf den inneren ,flchen der letzten ,torflgel hatte der ,meister das ,glck und das ,grauen der ,weltentsagung gemalt3 wie das ,getier der ,wste dem heiligen ,antonius diente1 und wie das ,hllengezcht ihn versuchte4 ,erde und ,hlle sprachen ihr ,wort nach dem ,himmel3 die ,erde lockte mit ppiger ,landschaft2 die ,hlle schrie das grelle ,getn ihrer scheulichen ,leiber2 aber der ,himmel stand hinter den ,flgeln mit seinem ewigen ,glck4 ,so war der ,altar des frnkischen ,meisters gebaut1 darin der himmlische ,zorn den ,alltag verscheuchte3 die ,tiefe der brnstigen ,seele brach auf und war kein schnes ,abbild der irdischen ,glckhaftigkeit mehr1 weil das ewige ,wunder nicht mehr den eitlen ,traum der ,tglichkeit weckte4 ,das ,buch der ,freiheit ,meister ,eckhart ,der aus ,steinen den gotischen ,wunderwald machte1 lie aus dem heiligen ,hain der erschtterten ,herzen eine neue ,glubigkeit blhen4 ,wie das ,geflecht der ,gurten und ,rippen1 das ,laubwerk der ,knufe und ,sockel die lateinische ,messe mit gotischer ,inbrunst umfing1 so wuchs in der nordischen ,seele der ,gral der christlichen ,sendung4 ,die ,kirche hat ihn als ,ketzer verdammt1 den ,meister ,eckhart von ,kln1 der unter den ,christen der naheste ,jnger des ,herrn1 der ,gotteskindschaft des ,zimmermannssohns seligster ,nachfolger war3 ,dominikaner und ,prior des ,predigerordens in ,erfurt1 ,straburg und ,frankfurt2 aber die ,fackel im ,maul seines ,hundes war kein brennendes ,feuer1 nur leuchtendes ,licht seiner in ,gott weiglhenden ,seele4 ,darum verdammte er nicht und hielt seine ,kutte nicht keuscher als sonst ein irdisches ,kleid2 er tat dem ,leben kein ,berhemd an1 ging in den ,himmel zu allen ,stunden und sprach in den ,wahn der weltflchtigen ,zeit sein weisestes ,wort1 da gute ,menschen das ,leben lieb htten4 ,nie wrde ein ,mensch1 der ,durst hat1 so sehr zu trinken begehren1 wenn nicht etwas von ,gott darin wre4 ,dasein und ,jungsein ist eins in der ,ewigkeit2 denn sie wre nicht ewig1 wenn sie neu werden knnte4 ,was der ,mensch liebt1 das ist der ,mensch3 liebt er einen ,stein1 so ist er ein ,stein2 liebt er einen ,menschen1 so ist er ein ,mensch2 liebt er ,gott -- nun zage ich1 weiter zu sprechen1 ihr knntet mich steinigen wollen6 ,so sprach der ,meister ,eckhart von ,kln1 lchelnd von ,liebe und ,weisheit1 wie weiland der ,herr1 und hielt nicht ein1 auch dies noch zu sagen1 da alle ,liebe der ,welt auf ,eigenliebe gebaut sei3 ,lieest du die1 du httest die ,welt gelassen6 ,und ging auf den ,straen und ,mrkten wie ,jesus im jdischen ,land2 denn da die ,lehre zum andernmal ,wort ward1 zerbrach ihr ,frhling den glsernen ,grund des lateinischen ,winters1 aufquellend im ,brunnen der eigenen ,sprache4 ,seine ,predigt war deutsch und scheute sich vor der ,alltglichkeit nicht und hob aus dem ,staub der ,strae die ,bilder des ewigen ,lebens3 ,sie fragen1 was in der ,hlle so brennt8 ,ich sage1 das ,nicht brennt in der ,hlle1 und sage ein ,gleichnis3 ,nimm eine brennende ,kohle zur ,hand6 sprchest du da1 die ,kohle brennt mich1 du ttest ihr ,unrecht2 denn htte die ,hand die ,feuernatur der brennenden ,kohle in sich1 sie schmerzte nicht3 so ist es das ,nicht deiner ,hand1 was sie brennt6 ,da die ,seelen von ,gott geschieden sind durch ein ,nicht der ,natur1 ist ihre ,hlle2 denn htten sie gttliches ,wesen in sich1 was knnte sie brennen8 ,darum1 wollt ihr vollkommen sein1 so mt ihr frei werden vom ,nicht6 ,in der ,klosterkirche zu ,kln stand der ,mann mit dem weien ,bart vor dem ,ketzergericht der christlichen ,kirche2 der naheste ,jnger des ,herrn war verklagt1 und der ,hohepriester des neuen ,bundes zerri den ,rock im ,rat seiner ,richter4 ,aber ,gott nahm den ,greis fort aus den ,hnden der ,torheit und schenkte den ,priestern die ,schuld des zwiefachen ,kreuzes4 ,er gnnte dem ,meister der ,demut1 in ,frieden zu sterben1 und lie der ,gotteskindschaft des ,zimmermannssohns seligsten ,nachfolger eingehen ins ewige ,licht4 ,suso ,den sie als ,bruder ,seu kannten von ,schwaben bis nach ,franken und dem die ,glubigen zuliefen wie vormals ,johannes am ,jordan1 war eines ,ritters ,sohn aus berlingen1 der frh ins ,kloster und als ,jngling nach ,kln zum ,meister ,eckhart kam4 ,da lernte er das ,glck der ,abgeschiedenheit und bte es so brnstig1 da er wohl zwanzig ,jahre in seiner ,zelle zu ,konstanz blieb mit selbstgewhlten ,buen1 obwohl dem ,knaben der ,seewind und die ,frhlingsblumen des ,wunders holdeste ,erscheinung waren4 ,er ttete die ,stunde1 trank ,lust aus ,leid und lernte ,gott lieben1 bis ihm der ,sinne ,untergang der ,wahrheit ,aufgang wurde4 ,dann endlich zog der ,bruder ,seu mit grauem ,bart aus seiner ,wabe hinaus ins ,menschenland1 den ,honig der ewigen ,weisheit den ,wartenden zu bringen4 ,so s war seine ,lehre und so beseligt sang sein ,mund das ,lob der ewigen ,weisheit1 wie nie die ,stimme eines ,predigers gesungen hatte4 ,die nicht den ,sinn verstanden1 fhlten doch den ,klang1 der wie der ,sang der ,knaben1 wie die farbigen ,fenster und wie der ,duft der ,veilchen im ,frhjahr war4 ,darum hrten den ,bruder ,seu die ,frauen gern1 hellhriger als die ,mnner und dem ,geheimnis der ,brunnentiefe nher2 sie liebten ihn schon1 wenn seine ,stimme gleich einer ,nachtigall anschwoll im sursum corda der heiligen ,messe4 ,dann raffte er die ,kreatur um sich aus allen ,elementen1 die bunten ,vgel und die sanften ,rehe1 die stummen ,fische und die stillen ,falter1 auch das ,gewrm der ,erde1 das ,laub und ,gras der ,wlder und der ,wiesen1 den ,gries im ,meer und alle ,tropfen1 die der ,tau den ,wiesen frhmorgens funkeln lie1 das ,gestube im letzten verirrten ,sonnenstrahl und alle ,glut der ,berge2 und schwollen an im ,chor von tausend ,tnen und fielen ein mit ihm3 ,empor zu ,gott6 ,er aber war nicht lssig in solcher ,lust1 er lie die ,stimme steigen gleich einem ,strahl1 lie ihn zerstuben und die ,tropfen perlen1 und jeder ,tropfen sank in ein ,herz2 da wurden wach1 die trge schliefen1 und schraken auf1 die in den ,tnen die ,bilder ihrer ,wollust schmeckten1 und traten in den ,kreis der ,kreatur und brachten ihren ,tropfen dem ,bruder ,seu1 da er ihn trge3 ,empor zu ,gott6 ,auch die ,gerechten1 die dasaen mit ihrer suerlichen ,pflicht und zwischen ,gott und ,kreatur den ,hochmut ihrer ,werke hatten1 sie fhlten seinen ,tropfen rinnen und zerschumen in ihrer kalten ,brust2 das ,herz brach auf und schumte sein rotes ,blut und wurde leicht von seiner ,last der harten ,menschenheit1 und wurde ,lust der ,kreatur und flog der ,stimme zu1 der ,stimme und dem ,strahl3 ,empor zu ,gott6 ,der ,gottesfreund ,was ,eckhart1 der naheste ,jnger des ,herrn1 in ,straburg und ,kln von der ,ewigkeit lehrte1 war nicht vergangen1 weil es im ,brunnen der eigenen ,sprache ,quellwasser blieb statt dem ,latein der ,scholasten4 ,gottesfreunde hieen sie droben am ,rhein die heimlichen ,knder der ,lehre2 wie vormals die ,jnger hielten sie abseits der ,kirchengemeinde die frohe ,botschaft lebendig1 und wie die ,jnger lebten sie zwischen ,verfolgung und heimlicher ,duldung ihr ,dasein in ,christo4 ,die ,hoffnung des ,himmels1 die ,furcht vor der ,hlle gaben der ,kirche die ,zgel1 aber strker als ,hoffnung und ,furcht war das ,gewissen2 und lange schon stand es bereit1 vor ,gott und der ,menschheit das ,recht und die ,pflicht des evangelischen ,daseins zu fordern4 ,der aber ihr ,meister war1 kam und ging im ,geheimnis3 den groen ,gottesfreund aus dem ,oberland hieen sie ihn1 ,name und ,herkunft blieben verborgen2 kaum anders1 als ,jesus den ,jngern erschien1 trat er hinein in den ,kreis seiner ,freunde als hohe und frohe ,erscheinung4 ,als ,tauler in ,straburg1 der ,dominikaner1 um seiner ,redekunst willen berhmt war1 bat ihn der ,gottesfreund einst um eine ,predigt1 wie sich die menschliche ,seele am hchsten und nchsten zu ,gott aufschwingen mge8 ,da wetzte der ,meister sein ,rstzeug gelernter ,scholastik und tat sich gro mit den ,knsten der vierzigsten ,beschauung und mit den vierundzwanzig ,stcken1 durch die der ,geist erleuchtet wrde vor ,gott4 ,aber der ,gottesfreund lchelte nur und nannte es pfffische ,knste1 den ,wein mit ,hefe zu mischen2 denn ,jesus der ,zimmermannssohn habe zur ,einfalt der ,jnger geredet und solche ,knste der ,schriftgelehrten verachtet4 ,darber fiel der gelehrte ,mnch in ,trauer und ,trbsinn und verlor alle ,freude an seiner scholastischen ,kunst1 soda die ,brder sein ,alter fr schwachsinnig hielten und die ,beichtkinder seiner lachten4 ,zwei ,jahre lang blieb er verstrt und forschte viel in der ,schrift und suchte ,gott in der ,demut1 da ihn sein ,hochmut nicht fand4 ,als er dann wiederkam auf die ,kanzel1 ein tief gelutertes ,gemt1 war er den ,klugen vllig ein ,spott1 weil er kein ,wort zu sprechen vermochte1 nur bitterlich weinte4 ,da trat ihm zum andernmal heimlich der ,gottesfreund bei3 ,das war die beste ,predigt vor ,gott und deine ,berufung1 sein ,wort zu verknden6 weil du selber den ,weg zur ,demut fandest1 sei getrost1 ihn den andern zu weisen6 ,so tat der ,gottesfreund dem ,dominikaner den ,mund wieder auf2 durch seine ,lippen1 nicht mehr lateinisch verknstelt1 flo frder das ,labsal des ,wortes3 ,tauler1 der evangelische ,prediger stand auf der ,kanzel zu ,straburg1 der die ,einfalt und ,gnade gleich einem ,becher den ,drstenden darbot4 ,der aber das ,wunder vermochte1 der ,gottesfreund schwand in die ,ferne1 aus der er kam1 denen1 die seiner bedurften1 weise und wahrhaft und stark zu erscheinen4 ,die gemeinsamen ,brder ,er war weder ,priester noch ,mnch1 ,gerhart ,groot von ,deventer2 er hatte studiert in ,paris wie andere ,jnglinge auch1 ,theologie und kanonisches ,recht1 selbst die magischen ,knste1 und dachte behaglich zu leben von seinen ,pfrnden als ,kanonikus oder ,magister4 ,da fand ihn das ,wort von dem ,einen1 was not tut2 er verbrannte die magischen ,bcher1 legte den silbernen ,grtel und das sarmatische ,pelzwerk ab und ging in ein ,kloster -- doch ohne ,gelbde -- den ,zweck seines ,daseins zu finden aus dem ,gewissen4 ,als er ihn fand in der ,schrift1 zog er hinaus wie vormals die ,jnger1 der reichgewhnte in rmlicher ,kleidung1 nur im geringsten bedrftig1 und fing an zu lehren im plattdeutschen ,wort seiner ,heimat4 ,so wurde der reiche ,jngling und stolze ,magister ein dienender ,mann der ,einfalt2 ,priester und ,laien hrten ihm zu und staunten der einfachen ,rede und ihrer schlichten ,gewalt1 bis ihm der ,bischof von ,utrecht im ,namen der ,kirche zu lehren verbot4 ,er htte ,freunde gehabt bis nach ,rom1 der ,weisung zu trotzen2 aber er folgte in billiger ,demut dem ,bischof1 zog heim nach ,deventer1 statt der ,groen die ,kleinen zu lehren -- wo das ,salz noch nicht dumm war -- und wurde ein ,lehrer der ,jugend1 wie keiner vor ihm4 ,da hingen ihm ,jnglinge an und taten wie er1 halfen ihm lehren1 nahmen nicht ,lohn und lebten gemeinsam2 nicht mit dem ,leinensack bettelnd1 ttig und treu im ,stegreif der ,stnde und demtig dienend1 wo ,hilfe und ,pflege not war3 nur im ,genu einfacher ,freuden dem ,weltleben fremd und im ,gewissen der gotteinigen ,seele4 ,bald wurden der ,brder zuviel in ,deventer1 wo sie mit ,gerhart dem mildreichen ,meister gemeinsam ihr ,eigentum hatten2 so zogen sie aus in das ,land und die ,lnder1 lehrten die ,jugend und lebten den ,eltern ein ,vorbild1 da ,gott im tglichen ,wirken1 nicht nur im ,kirchendienst frhlich zuhaus sei4 ,der aber ihr ,meister blieb1 ,gerhart ,groot aus ,deventer1 starb wie er lebte3 einen ,freund schlug die ,pest1 er pflegte ihn heil und starb an der ,seuche1 starb heiter und gtig im ,kreis seiner ,freunde4 ,er lie den schwchlichen ,leib im vierundvierzigsten ,jahr seines ,lebens1 aber die ,brderschaft blieb und blhte das ,lcheln der evangelischen ,weisheit in furchtsame freudlose ,seelen4 ,bis ihrer ,tausende saen im deutschen ,land1 ,lehrer der ,jugend und ,brder eines in frhlicher ,armut und selbstloser ,arbeit gemeinsamen ,lebens4 ,konzil in ,konstanz ,whrend im ,norden die neue ,glubigkeit glhte1 wuchs in den ppstlichen ,grten das ,tollkraut der ,zwietracht3 drei ,ppste regierten zugleich und verdammten einander1 und der das ,konzil nach ,konstanz berief1 der ,neapolitaner ,johann1 war ein ,seeruber von ,herkunft und ,sitten4 ,in ,konstanz sollte das ,schmelzfeuer der ,christenheit sein und wurde ein ,jahrmarkt der ,kirchenverderbnis3 dreihundert ,frsten und ,bischfe samt dem ,tro der ,prlaten und bte1 ,grafen und ,ritter1 kamen an mit dem reisigen ,volk ihrer ,knechte1 ,robuben1 ,spielleute und bauten ihr ,zeltlager rings um die staunende ,stadt4 ,alle ,zungen ,europas schollen im ,seewind2 ,mnche1 ,gaukler und ,dirnen der abendlndischen ,welt begingen die ,gassen1 die ,heuschreckenschwrme fahrender ,leute begafften die lustreichen ,feste1 indessen die ,kardinle den drohenden ,vlkern ein neues ,kirchengewand zu nhen versprachen4 ,es war ein schnes ,turnier1 das die ,konstanzer sahen1 drauen im ,bhl vor den ,toren der ,stadt2 aber der ,vogel im ,kfig1 der ,seeruberpapst flog aus unterdessen2 er lie der bestrzten ,stadt das verwirrte ,konzil und dem ,kaiser die ,sorge zurck1 den gefhrlichen ,geier zu fangen4 ,der zollernsche ,burggraf von ,nrnberg ritt auf die ,jagd und holte ihn ein1 das ,konzil zerbrach ihm sein ppstliches ,siegel und ,wappen2 aber der ,jahrmarkt der ,kirche ging weiter und hatte sich schon sein frechstes ,schaustck bestellt3 ,im festen ,schlo ,gottlieben1 wo der ,bischof von ,konstanz den gestupten ,knig der ,kirche mit geistlichen ,ehren bewachte1 sa auf dem steinernen ,turm ein anderer ,vogel im ,kfig3 ,johann ,hus1 der bhmische ,rektor aus ,prag und evangelische ,priester1 der aus der ,schrift die ,kirchenreform an ,haupt und ,gliedern verlangte4 ,der ,kaiser gab ihm freies ,geleit und hie den ,ketzer verbrennen3 im ,mnster zu ,konstanz saen die ,frsten um ,sigismund und sahen dem ,schauspiel zu1 wie die hohenpriesterlichen ,knechte dem ,ketzer die ,kleider der ,kirche abrissen1 wie sie den ,blutzeugen ,christi mit einer ,narrentracht hhnten und seine ,seele dem ,teufel befahlen4 ,sie kehrten die ,asche des ,ketzers zuhauf und streuten sie aus in den ,rhein1 sie grten das ,kreuz und sangen zur ,messe1 sie whlten ,martin den ,fnften zum ,papst1 und der ,kaiser fhrte dem ,statthalter ,christi den ,zelter4 ,sie zogen den ,jahrmarkt des ,kirchenkonzils mit ,zeter und ,zank und festlichen ,fahnen noch hin bis ins dritte ,jahr4 ,und sahen die ,flammen nicht drauen im ,bhl vor den ,toren der lustreichen ,stadt1 die lohende ,flamme der ,lehre1 und hrten die ,asche nicht flstern im ,rhein1 die ,asche der tapferen ,treue4 ,sie webten den ,wahn ihrer ,macht in den gleienden ,tag und hieen sich ,christen2 sie kannten die ,leiden des gttlichen ,dulders und sahen den ,teufel nicht in den ,fratzen der kirchlichen ,henker4 ,die schwarze ,kunst ,die ,krmerwaage dem ,brger1 der ,karst dem geplagten ,bauer1 das ,schwert dem ,ritter1 dem ,priester das ,wort und den ,mnchen die ,schrift3 so war die ,ordnung der ,welt1 und das ,wort im ,schrein der heiligen ,schriften gab der ,kirche die ,schlsselgewalt4 ,bevor die ,kirche dem ,ketzer den ,holzsto ansteckte1 verbrannte sie zuerst seine ,schriften2 denn blieben die ,bltter vom ,teufel mit ,tinte beschrieben1 so war der ,ketzer nicht tot3 das ,unkraut blhte neu aus der schwarzen ,saat1 und der ,samen wucherte weiter im kirchenfeindlichen ,wind4 ,es ging aber in ,mainz ein ,knabe den grbelnden ,weg seiner ,jugend1 der dem geistlichen ,vorrecht der ,schrift die ,schranken zerbrechen und dem ngstlich behteten ,wort den ,kfig aufmachen sollte4 ,johann ,gensfleisch hie er1 vom ,gutenberg1 aus ,mainzer ,brgergeschlecht1 der als ,jngling nach ,straburg kam und dort seine heimliche ,werkstatt aufmachte4 ,er kannte den ,holzschnitt1 wie er dem ,bild und der ,schrift einen ,prgestock machte1 auf hundert ,blttern zu drucken1 was der ,holzschneider einmal aus seiner ,platte heraus schnitt4 ,er sgte das ,holz mit dem ,wort auseinander und hie die einzelnen ,buchstaben ,lettern2 er setzte die ,lettern im ,wrter zusammen1 wie er sie brauchte1 und druckte die ,schrift4 ,aber die vielen ,lettern zu schneiden1 war mhsam1 auch zerbrach ihm das winzige ,holz in der ,presse2 so nahm er ,metall1 und weil der ,metallschnitt mhsamer war1 dachte er seine ,lettern in ,formen zu gieen4 ,das aber war eine fremde ,kunst1 die er nicht kannte1 so mute ,jrgen ,dritzehn ihm helfen2 und whrend das ,basler ,konzil die ,kirchenreform an ,haupt und ,gliedern verlangte1 raubte das heimliche ,handwerk der ,mnner in ,straburg der ,kirche die ,schrift4 ,als sie in ,unfrieden fielen1 ging ,gutenberg wieder nach ,mainz1 wo er den ,fust1 einen reichen ,brger bereit fand1 den ,druck einer ,bibel zu wagen4 ,so trat der hitzige ,traum seiner ,jugend schn in den ,tag3 mit ,gold und ,farben bunt wie eine kostbare ,schrift stand der ,druck seiner ,lettern sauber und klar auf den ,blttern1 und waren hundert ,bcher1 wo sonst nur ein einziges war4 ,aber der ,lohn wollte dem unsteten ,mann nicht kommen1 auch diesmal verschwand ihm der ,segen des ,werkes im ,streit3 von ,migeschicken bedrngt1 von ,schimpf und ,schulden beschattet1 als ,flchtling schlechter ,prozesse und ,mietling schbiger ,pfrnden trug sein fieberndes ,leben die ,plne goldener ,ernten ins leer geplnderte ,alter4 ,was in ,straburg mit ,jrgen ,dritzehn begann und in ,mainz mit ,fust und ,schffer dem milichen ,mann sein ,brgerdasein verwirkte1 das hrte mit ,albrecht ,pfister nicht auf3 sie halfen dem seltsamen ,meister die ,werkstatt zu rsten und klagten die ,werkzeuge ein1 wenn sie das ,handwerk verstanden4 ,so starb er selber in ,armut zu ,eltville am ,rhein1 der dem ,goldschmied ,fust und seinem ,schwiegersohn ,schffer die ,goldquellen der schwarzen ,kunst hinterlie2 doch wie seinen ,hnden das ,gold1 zerrann das ,geheimnis den ,erben in hundert ,schlupfwinkel der abendlndischen ,welt4 ,in ,rom1 ,paris und ,venedig schlugen deutsche ,gesellen die schwarzen ,werkstuben auf2 bald hielten die ,messen ,europas gleich ,ballen vlmischen ,tuchs und lombardischen ,seidenbandrollen gedruckte ,bibeln und ,heilsbcher feil4 ,da waren sie nicht mehr allein in den ,zellen1 die neuen ,gedanken hinter fiebrigen ,stirnen1 die schwarze ,kunst half ihnen fort in die ,kpfe und ,herzen4 ,krhenvgeln gleich flogen die ,druckschriften aus in die ,stdte und ,huser der ,brger2 und schon pfiff in der ,andacht der heiligen ,bcher die ,spottdrossel kommender ,zweifel und lachte der kirchlichen ,schlsselgewalt4 ,die ,humanisten ,das tausendjhrige ,reich der ,kirche ging zu ,ende2 bla und mde glhten die ,verzckungen der ,seele1 und roter blhte die ,saat der ,sinnlichkeit3 der ,gottesstaat der ,priester blieb den verheienen ,segen schuldig1 die ,erde trieb geschftig die alte ,fruchtbarkeit4 ,wohl waren ihre ,tage als ,jammertal geschmht3 aber ,kaiser und ,kurfrsten zogen in den ,krieg um ,gold und ,macht der ,erde1 ,stdte wurden gro und reich im ,handel1 auf den ,meeren gingen ihre ,schiffe und auf den ,straen ihre ,wagen mit dem ,gut der ,erde1 ,rathuser wurden ,prunkhallen der ,erdenbrgerschaft4 ,auch die das ,jenseits priesen1 waren diesseits wohl zuhaus3 in ,pfrnden und ,kapiteln saen sie und sorgten fr ihr ,teil2 denn das ,gelbde der ,armut sperrte nicht die ,schleusen1 daraus der brgerliche ,reichtum in die ,keller und ,kammern der ,klster flo4 ,die aber mhsam den ,acker pflgten und sonst im heien ,tagwerk standen1 sie sahen sich betrogen um die ,ernte fr einen ,lohn1 der nicht von dieser ,welt war2 und immer khner hob die ,frage das spttische ,gesicht1 wieviel an diesem ,zustand ,gottes ,wille oder kluge ,lenkung geistlicher ,hnde wre4 ,durch den verschlissenen ,teppich der ,scholastik wurde der ,boden wieder sichtbar1 darber ein ,jahrtausend mnchischer ,weltflucht sinnenfeindlich ging3 ,belladonnen blhten aus dem ,unkraut der ,ruinen1 und ,gtterbilder hoben die ,marmorleiber aus der verschtteten ,vergangenheit4 ,sie fanden ihre ,tempelpracht zerstrt1 die ,schnheit ihrer ,glieder war zerbrochen2 aber ,mars und ,venus reichten die verstmmelten ,hnde dem neuen ,zeitalter hin3 bestrzt und staunend sah die ,menschheit die herrliche ,gebrde4 ,da tnten ,stimmen wieder1 die lngst verklungen schienen2 die ,sprache ,ciceros klang marmorkhl aus der ,versunkenheit1 den ,gtterbildern gleich an ,gliederpracht1 und war die ,sprache einer ,zeit1 da weder ,bischfe noch ,mnche1 sondern ,brger den ,staat bestimmten und das ,brevier noch nicht das ,brot der ,bildung war4 ,und wie die ,marmorbilder nach ihrer ,griechenheimat wiesen1 so auch die alten ,schriften3 ,hellas stand auf in ,rom2 noch einmal fragte ,sokrates die listigen ,fragen1 und ,platon gab ihm weise ,antwort4 ,die aber im ,gehus der mnchischen ,scholastik dem ewig-jungen ,fragespiel entzckt zuhrten1 sie glaubten gern1 da nun die ,tr ins ,freie geffnet wre4 ,als ob sie ,totes wiedererwecken und ,gewesenes zum andernmal gebren knnte1 so wurde die ,zeit trchtig vom ,altertum4 ,da dachte wieder ein ,erdenmensch zu werden1 der nur ein ,prfling fr den ,himmel gewesen war2 er lie die ,heiligen und den ,christ und fand sich selber in der ,welt als ,wagenlenker seines ,schicksals2 er ma die ,bahn mit seinen ,rossen und lie die ,rder rollen zum selbstgesteckten ,ziel4 ,so wurden wieder ,heiden in der ,welt1 und reiche ,florentiner glaubten1 noch einmal ,brger ,roms und ,gnstlinge der ,gtter zu sein4 ,sie redeten die ,sprache ,ciceros und hrten ,platon und bauten sein ,reich der schnen ,menschlichkeit1 sie sammelten mit ,gold und ,list die ,schriften der alten ,heidenwelt und schrieben sie ab mit zierlicher ,bemalung1 wie vormals die frommen ,mnche die ,heiligenleben schrieben4 ,und rafften um ihr ,dasein einen ,glanz1 der unbesorgt von dieser ,welt war1 und setzten sich in ihre ,dinge aus eigener ,machtvollkommenheit1 und wagten ihre ,seele an jede ,lust und schafften sich in ,tat und ,trutz und schner ,edeltierheit die ,seligkeit der ,erde4 ,und sahen einen ,papst in ,rom1 der vor den ,rmern noch einmal den ,augustus spielte und ihrer ,welt ,prunkhalter war auf ,petri ,stuhl2 und glaubten -- wie die ,knaben den ,flaum der ,freiheit fhlen -- da dies die ,morgenrte einer aus dumpfer ,furchtsamkeit und blinder ,sucht erlsten ,menschheit wre4 ,johann ,reuchlin ,als ,lorenzo1 der ,prchtige genannt1 seinen ,musenhof hielt1 kam mit dem ,grafen ,eberhard ein junger ,schwabe nach ,florenz1 der solcher ,dinge ungewohnt den ,reichtum und die ,bildung der ,medicer scheu und selig geno1 als ob er wirklich in den ,garten ,platons gekommen wre4 ,er fand die ,frstin ihre ,tchter lehren und die ,knaben glhen im ,glck der ,wissenschaft1 er lauschte dem ,lorenzo im ,gesprch der tiefen ,dinge und sah den ,traum der ,bildung in einer ,wirklichkeit erfllt1 die reich und reif als ,ernte der neuen ,menschlichkeit schien4 ,als er heimkam in das ,land der brgerlichen ,stdte und der hndelnden ,frsten1 war ,johann ,reuchlin ein ,humanist1 wie all die anderen ,schmetterlinge im ,junglicht der alten ,welt3 sie hatten ihre ,flgel in den ,goldstaub des ,altertums getaucht1 da die verschmhte ,erde noch im ,glanz der ,bildung verklrt war4 ,johann von ,dalberg1 pflzischer ,kanzler und ,bischof von ,worms1 tat seine ,tr auf1 die ,schwrmer zu schtzen2 er holte sie als ,lehrer nach ,heidelberg1 hielt sie als seine ,hausgenossen und lie sie ,feste feiern in seinem ,garten zu ,ladenburg4 ,und ob es karg war und einsames ,mnnerwerk1 kein ,florenz der ,frauen1 ob sich im ,stubeneifer der ,goldstaub verlor3 ,johann ,wessel und der ,abt ,trittheim1 ,agricola1 ,pirkheimer1 ,eitelwolf von ,steine1 sie alle1 die der ,geist nicht ruhen lie im neuen ,wind1 sie fanden in ,heidelberg den ,ankerplatz fr ihre ,fahrten4 ,auch jene1 die sich -- wie ,conradus ,celtis1 vormals ,konrad ,pickel -- ,wundervgel glaubten1 wenn sie den ,schopf mit fremden ,federn schmckten und ihren ,namen lateinisch oder griechisch wohlklingend machten1 die den deutschen ,mund von neuem mit ,cicero verstopften und aus der ,weisheit den ,dnkel der ,gelehrsamkeit quetschten4 ,den ,leuchter aber der neuen ,wissenschaft trug ,johann ,reuchlin1 der sich auf griechisch ,capnio1 das heit ein ,ruchlein nannte2 er war als ,bundesrichter in ,schwaben von den ,stnden und ,stdten gleich geehrt und hie des ,kaisers ,freund1 obwohl er eines ,boten ,sohn und ,singknabe des ,markgrafen von ,baden gewesen war4 ,ihm gab ,gesundheit rote ,wangen und ,wohlgestalt2 er liebte1 was gesittet und wrdig war1 und rstig pflegte er den ,ruhm1 ,ma und ,milde aus ,weisheit zu besitzen im ,lehren und im ,tun3 so geriet sein ,leben wohl1 bis ihm der ,pfefferkorn habltig in seine ,asche blies4 ,als der getaufte ,jude dem ,kaiser anlag1 die ,bcher der ,hebrer als christenfeindlich zu verbrennen1 und ,reuchlin innig abriet1 derlei zu tun1 da fuhr ihm freilich der ,zugwind der ,zeit in das gepflegte ,silberhaar4 ,hoogstraten1 der ,klner ,ketzermeister1 lie die ,meute los1 da die ,hunde des ,herrn den ,freund des ,kaisers als ketzerisch verbellten3 da achtete der mild gelehrte ,mann den ,scheiterhaufen gering und hielt der ,meute den ,augenspiegel vor4 ,und zitterte danach vor seinem eigenen ,mut1 als ihm die ,klner das tapfere ,buch verbrannten1 und schrieb besorgt um einen faulen ,frieden4 ,doch trat die schwarze ,kunst dazwischen2 ob sie in ,kln sein khnes ,buch ins ,feuer warfen1 die ,drucker brachten tausend ,bcher fr eines auf den ,tisch1 und jedes ,buch rief einen ,mann4 ,die ,zunft der ,humanisten zog aus fr ihren ,vater1 die ,jugend ihrer ,schulen bot den ,kutten das ,trutzgesicht4 ,johann ,reuchlin aber1 der solchen ,aufruhr ganz wider ,willen rief1 er rettete sein ,silberhaar mitsamt der ,wrde und dem ,gleichma gelehrter ,meinung in ein umhegtes ,alter2 und lchelte erlst1 als danach der ,mnch von ,wittenberg die ,meute auf sich zog und starb erschrocken1 als ,blitz und ,donner die neue ,zeit anriefen1 der seine ,wohlgestalt nicht mehr gewachsen war4 ,maximilian ,es war ein ,bischof und ,kurfrst in ,mainz1 ,berthold der weise und strenge2 der wollte als ,kanzler ein anderes ,reich1 denn da die ,willkr im ,namen des ,kaisers regierte4 ,gesetz und ,verantwortung sollten das ,reich mit dem ,kaiser verbinden2 ,frsten und ,stnde sollten nicht lnger im blutigen ,streit ihrer ,machthndel bleiben2 der ,kaiser sollte ,verweser der ,reichsmacht1 nicht mehr die oberste ,willkr sein4 ,max aber der ,kaiser1 der letzte ,ritter genannt1 ritt in das ,frhrot der ,zeit mit gldenem ,panzer und glhender ,tartsche1 als ob der staufische ,kyffhusertraum noch einmal ,wirklichkeit wre4 ,er hatte ,marie1 die ,tochter des khnen ,burgunders gefreit und war nach der reichen ,erbschaft in ,flandern geritten2 er hatte dem ,knig von ,frankreich ,streit angesagt wie ein ,turnier und hatte die spanische ,krone gewonnen4 ,das ,abenteuer war seine ,lust1 ber der ,lust aber stand als sein ,stern die ,habsburger ,hausmacht2 der ,reichtum der ,stnde und ,stdte im ,reich sollte ihm seine ,ritter bezahlen1 die frstlichen ,herren sollten ,vollstrecker und ,zierat ungehinderter ,kaisergewalt sein4 ,berthold der ,kurfrst war stolz und bestndig und ,max der ,kaiser ein launischer ,herr1 sein ,kyffhusertraum war durch den ,kanzler gehindert3 in ,lindau und ,worms auf dem ,reichstag standen die ,frsten1 ,stnde und ,stdte hart gegen ihn4 ,aber sein ,habsburger ,hochmut beugte sich nicht1 mehr als die ,wohlfahrt des ,reiches galt ihm die eigene ,hausmacht2 kaum da er den pflzischen ,feldzug gewann1 wies er den ,stnden sein ,siegesrecht vor3 als ,berthold1 der strengweise1 starb1 hatte der ,kanzler sein ,spiel gegen den selbstherrlichen ,kaiser verloren4 ber dem ,reich lagen die ,schatten kommenden ,unheils1 der ,bauer stand auf und die ,brgerschaft grollte3 im gldenen ,panzer mit glhender ,tartsche ritt ,max1 der ,kaiser1 ins ,frhrot der ,zeit1 als ob der staufische ,kyffhusertraum noch einmal ,wirklichkeit wre4 ,die ,humanisten hieen ihn ,freund1 und die ,fahrenden lobten ihn laut1 weil ihn die ,unrast plagte wie sie und weil er1 seinem bhmischen ,vater ungleich1 die ,schbigkeit hate4 ,von ,flandern bis ,rom1 von ,wien nach ,burgund staubten die ,straen von seinen ,fahrten1 und wo sein ,rittertum galt1 fllte der ,dampf seiner ,rosse die ,gassen2 das ,gold lag nicht locker in seinen ,hnden1 aber reich wurden die ,ehren gegeben1 wie er sich selber zu ehren verstand4 ,den ,theuerdank hie er die ,ruhmrede eigener ,taten1 prchtig gedruckt und mit prahlenden ,bildern geziert2 da war das ringende ,leben der ,vlker nur eine ,bhne1 darber der ,kaiser sein wieherndes ,ro ritt4 ,die ,fugger ,der ,sohn eines ,webers war nach ,augsburg gekommen1 zu weben und ,handel mit ,leinen zu treiben2 eines ,ratsherrn ,tochtermann wurde er bald1 sa selber im ,rat und in der ,zunft bei den ,zwlfen4 ,den reichen ,fugger hieen sie schon seinen ,sohn1 aber der ,reichtum sa nicht mehr am ,webstuhl2 sie waren ,hndler geworden1 die ,fugger in ,augsburg1 und ,herren des ,handels von ,lbeck bis nach ,venedig4 ber den ,brennerpa brachten die ,wagen der ,fugger den ,handelsgewinn des ,morgenlands her1 ,gold und ,gewrze1 ,seide und ,sandelholz2 ber den ,brennerpa gingen die ,schtze des ,nordens1 ,pelze und ,bernstein2 wo ein ,handelsplatz war1 standen ihre ,kontore1 und wo ein ,handelsgewinn war1 hielten die ,fugger das goldene ,becken4 ,jakob1 der ,zweite genannt1 hielt ,hof wie ein ,frst2 immer noch kamen die ,wagen von ,norden und ,sden nach ,augsburg1 ,ware zu tauschen1 aber die goldene ,schreibstube der ,fugger war die ,goldwaage des ,reiches geworden4 ,nicht mehr die ,kaufleute allein kamen als ,kunden der ,fugger1 ,grafen und ,frsten brauchten ,silber und ,gold und brachten dafr ihre ,rechte3 so wurde ,jakob der ,fugger ein ,bankherr1 ,zins und ,segen des ,bergbaus gemchlich zu ernten4 ,so wurde ,jakob der ,fugger ein ,ritter2 denn keiner lief ihm so eifrig zu wie ,max1 der ,habsburger ,kaiser3 das ,gold seiner ,fahrten und seiner ,pracht flo aus den ,quellen der ,fugger1 so hing er dem ,hter der ,quelle das ,adelskleid um4 ,aus ,webern wurden die wahren ,herrscher der ,zeit1 weil sie das jdische ,amt der ,goldwaage erbten2 tauschen und tuschen galt einmal gleich vor der ,zunft1 und der ,zins war des ,teufels3 aus dem ,boden des redlichen ,handwerks wuchsen die ,fugger geil in das ,kraut der ,geschfte4 ,sie zahlten dem ,kaiser den ,feldzug mit ,talern und nahmen dem ,volk seinen ,pfennig dafr2 sie wurden ,reichsgrafen genannt und hatten das frstliche ,recht1 silber- und goldene ,mnzen zu schlagen2 sie wohnten in ,schlssern und lieen die ,reichsadler wehen ber dem ,prunk ihrer ,tage4 ,albrecht ,drer ,als ,wohlgemut ,meister der ,nrnberger ,schilderzunft war1 brachte ein ,goldschmied seinen ,knaben zu ihm in die ,werkstatt1 weil der mit ,eifer und ,trnen zur ,malerei wollte4 ,albrecht ,drer war er genannt1 hielt fleiig die ,lehre1 obwohl die wilden ,gesellen des ,meisters den zrtlichen ,lehrling mit ,hochmut und ,schabernack plagten4 ,nach seiner ,lehre zog ,albrecht ,drer gen ,colmar1 wo ,martin ,schongauer ,meister der ,stichelkunst war2 er fand den ,meister nicht mehr am ,leben1 aber er blieb als ,geselle in ,colmar1 ,straburg und ,basel und lernte so trefflich zu zeichnen1 da ,menschen1 ,tiere und ,bume auf seinen ,blttern leibhaftig dastanden4 ,da er selber in ,nrnberg ,meister der ,schilderzunft wrde1 rief ihn der ,vater endlich zurck und hatte ihm auch schon die ,hausfrau gesucht aus gutem ,geschlecht4 ,aber der ,sohn hob an zu ringen um reicheren ,ruhm2 er lie die ,frau und die ,werkstatt und fuhr nach ,venedig1 begierig1 die welschen ,meister zu sehen und was sie mehr als die ,deutschen vermchten4 ,da sah er mit ,staunen1 wie gut sie den ,bau des menschlichen ,krpers und die ,gesetze der ,rumlichkeit kannten3 rechte ,krper recht in den ,raum zu stellen nach ihrer ,bedeutung1 das schien ihm danach die ,richtschnur1 ein ,meister zu werden wie sie4 ,aber er war kein ,wechsler1 er mute zurck in die ,nrnberger ,werkstatt und mute durch ,mhsal die ,wegspur suchen1 wo jene mit lchelnder ,leichtigkeit gingen4 ,als er daheim war1 fing er mit ,holzschnitten an -- ,heiligenbilder machten sie so fr die ,messen1 ,bilder geschnitten in hlzerne ,platten und abgedruckt auf geschpftes ,papier -- er aber schnitt die vierzehn ,bltter der ,offenbarung ,johannis4 ,da thronte inmitten der sieben ,leuchter ,christus hoch in den ,wolken1 seine ,hand blitzte ,sterne1 aus dem ,mund ging das zweischneidige ,schwert2 da kmpften die ,geister im ,himmel1 und ,michael traf den teuflischen ,drachen2 da ritten die grausigen ,reiter zu viert durch die brausende ,luft1 den vierten ,teil der ,menschheit vernichtend4 ,wirr wie der ,tro dieser ,trume waren die ,striche3 zerknitterte ,wolken mit schumenden ,rndern1 geringelte ,locken1 zackige ,faltengewnder1 flatternde ,engel und wehende ,bume fllten den schwarzweien ,raum seiner ,bltter4 ,da war noch einmal die gotische ,welt1 der ,altar von ,isenheim glhte hinter den ,strichen2 aber die ,sehnsucht des ,nrnbergers war auf die ,klarheit gerichtet3 wie der ,mond aus ,gewlk wollte das ,werk seiner ,hand in den ,sternhimmel steigen4 ,der ,sternhimmel stand1 und der ,mond stieg tapfer hinauf in die ewigen ,rume1 aber das krause ,gewlk hing ihm an2 bis der ,tod seine ,hand still legte1 rang ,albrecht ,drer um ,klarheit und blieb in den ,wolken der neblichten ,wlder gehindert4 ,rechte ,krper recht in den ,raum zu stellen nach ihrer ,bedeutung1 das blieb seine ,satzung3 aber die ,krper sperrten sich sehr1 und der ,raum schwand im ,gedrnge der ,vielheit1 bis seinem ,alter das ,bild der ,apostel gelang4 ,dem evangelischen ,wort gleich im ,aufruhr der ,tage standen sie da und fllten den ,rahmen mit einfacher ,gre3 alles war recht1 ,krper und ,raum und ,bedeutung1 nur das ,gewand der ,empfindung war auf welsche ,weise gefrbt4 ,zwischen den ,zeiten war seiner ,seele die ,weite verschttet1 ,herkunft und ,hingang rangen in all seiner ,kunst um die ,strke1 weil ihm kein ,fllhorn der ,gegenwart berflu schenkte4 ,niemals gelang ihm der ,gu aus der glhenden ,schmelze1 wie er dem ,altar ,grnewalds ,inbrunst1 ,grauen und ,seligkeit gab4 ,aber wie ,jakob zwang er den ,segen1 als er den ,stichel ansetzte1 die deutschesten ,bltter in ,kupfer zu graben4 ,den ,ritter zuerst1 wie er hinaus ritt von seiner ,burg1 ,tod und ,teufel zum ,trotz den ,kampfritt zu wagen3 da sa er selber zu ,ro und war ein ,sinnbild der ,zeit1 die mit gepanzerten ,fusten dem ,geist wider die falschen ,gewalten das ,wegrecht zu zwingen gedachte4 ,aber der ,geist war in die ,fesseln der ,frage verstrickt2 mit lahmen ,flgeln der ,melancholie sa die ,mutter der ,dinge und konnte der ,faust des ,ritters nicht folgen1 weil ihre forschenden ,augen den ,irrweg erkannten3 so war das zweite ,blatt seiner ,stiche4 ,aber das dritte war dies3 im engen ,gehus sa der ,greis und schrieb seine ,bltter2 da war der ,tod nur noch ein ,schdel1 der im ,abendlicht zwischen den ,bchern und ,kissen -- der ,arbeit und ,ruhe -- dem ,dasein gehrte2 ,reinecke ,fuchs und der ,lwe1 ,klugheit und ,herrschergewalt lagen im ,schlummer zu seinen ,fen1 indessen die glubige ,einfalt ihr ,tagewerk machte4 ,drei ,bltter in ,kupfer gestochen3 aber die alte und neue ,zeit1 ,herkunft und ,eingang des ,geistes1 waren darin mit deutscher ,seele geschrieben4 ,hans ,holbein ,als ,albrecht ,drer in ,nrnberg die ,melancholie machte1 kam ,holbein nach ,basel1 ,sohn eines ,malers in ,augsburg und selber schon seiner ,sache gewi4 ,ihm war die ,weite nicht mehr verschttet1 und keine ,wirrnis der ,fragen hielt ihm den ,willen gefesselt2 er wollte das ,werk seiner kunstreichen ,hnde1 wie eine ,schwalbe den ,flug will4 ,den rechten ,krper recht in den ,raum zu stellen1 brauchte er ,augen und ,hnde1 nicht aber das ,richtma schwieriger ,gedanken1 weil er ein ,glckskind der ,sinnenwelt war4 ,wohl mochte sein ,silberstift zart und beharrlich die ,dinge umschreiben1 aber zeichnen und malen war ihm wie trinken und essen1 und gern hielt er der ,farbe ein lockeres ,mahl4 ,das leuchtende ,fleisch seiner ,hand und ,stirn1 der rostige ,pelz und das dunkle ,tuch einer ,schaube1 der weie ,saum zierlicher ,spitzen1 die rote ,glut des ,brokats und der ,perlenschaum im ,geschmeide3 alles tauchte sein ,pinsel hinein in den glasklaren ,grund seiner ,farbe4 ,als er in ,basel sein groes ,madonnenbild malte1 klangen die ,farben wie ,glocken2 da war die farbige ,flle des ,genter ,altars von neuem leibhaftig geworden in einer einzigen ,tafel4 ,aber die ,basler ,brgerlichkeit war zu karg fr die ,pracht und die ,flle2 ,erasmus1 sein spttischer ,gnner und ,freund1 half ihm nach ,england3 da wurde ,hans ,holbein der ,maler des ,knigs und seiner reichen ,hofhaltung4 ,denn ,max1 der ,kaiser1 war tot2 kein ,frst und kein ,fugger konnte dem ,reich den ,knigshof bauen1 der ber der ,notdurft des ,tages der ,kunst eine ,sttte bereiten1 der den prahlenden ,reichtum zur edlen ,zier hinlenken sollte4 ,machtgier und ,habsucht hielten das ,gold in schbigen ,hnden1 und wenig fiel ab von den ,tischen1 daran die ,brgerschaft lngst bersatt sa4 ,nur die ,kaufleute drben im ,stahlhof wurden von ,holbein gemalt2 die ,erbherren der ,hansa brachten die ,tafeln als kstliches ,gut zurck aus der ,fremde4 ,erasmus ,ein blasses blondhaariges ,mnnchen1 ,sohn einer llichen ,liebe zu ,rotterdam1 aus klsterlicher ,jugend mhsam befreit und in ,paris den kahmigen ,wein scholastischer ,wissenschaft trinkend1 hatte sich selber ,erasmus1 das ist der ,ersehnte1 genannt4 ,vorzeitig aus dem ,nest gefallen1 grmlich begnnert und auf die ,gunst seiner ,gaben gestellt1 fand er beizeiten den sauren ,witz2 und wo die ,humanisten mit ,bienenflei die ,waben bauten1 war er die ,wespe an den ,frchten4 ,ob sie in ,frankreich oder ,england hingen1 in ,florenz oder in ,basel1 sein ,vaterland war berall1 wo sich gescheite ,kpfe an seiner witzigen ,vernunft erfreuten1 wo die ,poetenschulen der ,humanisten ihm ,weihrauch schwangen4 ,so war ,erasmus viel und fehl erfahren1 als er sein ,bchlein vom ,lob der ,torheit drucken lie1 das bald wie keines auf den ,messen ,europas hing4 ,aus berdru geboren und im ,spott getauft1 hielt ,moria1 die ,torheit selber1 dem ,abendland dreist ihren ,spiegel vor4 ,alle ,stnde lie sie ihr ,zerrbild sehen1 die jungen und die alten ,gecken am ,gngelband der ,frauen1 ,gelehrte und ,rhetoren1 ,schulmeister1 ,frsten1 die das ,volk betrogen1 und das ,volk selber1 das sich willig betrgen lie4 ,alle muten dem lachenden ,leser erst ihren ,bocksprung machen1 bis mit den ,kutten das groe ,fastnachtsspiel der ,torheit begann3 ,die ,theologen mit den gebleichten ,fahnen ihrer ,spitzfindigkeit1 die dreisten ,bettelmnche und die ,possenreier der ,kanzel1 ,bischfe und ,prlaten im ,fett der ,pfrnden1 der ,statthalter ,christi selber mit der dreifachen ,krone1 im ,tro der ,schreiber1 ,stallmeister1 ,advokaten die ,schafe der ,kirche scherend4 ,kein ,sittenprediger aber schliff der ,torheit den ,spiegel so blank1 ein ,schalksnarr nur1 der viel zu listig war1 den ,spiegel selber der ,fastnacht hinzuhalten1 und viel zu lustig im ,geklingel seiner ,schellen1 als da nicht alle der dreisten ,spe lachten4 ,da hatte die ,kirche die ,tollheit kreuzfahrender ,vlker bestanden und hatte den ,kampf mit dem ,kaiser gewonnen1 sie hatte die ,ketzer verbrannt und den ,reichtum der ,lnder in ihre ,klster getan3 nun lockte ein listiges ,mnnchen zu ,basel den ,leviathan hervor4 ,ein ,jahrtausend war er zur ,weide gegangen1 die ,abendlnder zu fressen2 als er sich hinlegen wollte1 um zu verdauen1 stak ihm die ,distel im ,hals1 da er sich wrgte4 ,da sahen sie alle die ,ohren und hrten die ,stimme und lachten das ,ungetm aus1 weil der ,leviathan doch nur der ,esel war4 ,ulrich von ,hutten ,er war mit siebzehn ,jahren dem ,stift in ,fulda entlaufen und als ,scholar ein ,fahrender geworden2 doch auf den hohen ,schulen in ,deutschland und ,italien hie ,ulrich von ,hutten lngst ein ,poet4 ,so blank war sein ,latein in ,reime gebracht1 da sich die ,humanisten allerorten des abenteuerlichen ,jnglings gern annahmen1 wenn er in schlechten ,kleidern und zerrissenen ,schuhen an ihre ,tr zu klopfen kam4 ,catilina habe von ,cicero1 so hie es1 keine schrfere ,schmach erfahren1 als der ,herzog in ,wrttemberg von ihm erfuhr1 da ,hutten die ,ritterschaft aufrief1 den ,mord an seinem ,vetter ,hans zu rchen4 ,den hatte der ,herzog auf der ,jagd treulos erschlagen1 weil die ,frau des ,ritters die ,buhlin des ,herzogs war2 ,ulrich von ,hutten ruhte nicht mit seiner ,feder1 schrfer als alle ,schwerter seiner ,sippe1 bis er den ,herzog von ,land und ,frstentum brachte4 ,noch aber war der ,kranz auf seiner trotzigen ,stirn nicht welk -- der ,kaiser selber lie ihn zum ,dichter krnen1 und die ,tochter des gelehrten ,ratsherrn ,peutinger in ,augsburg band ihm den ,lorbeer -- als ,ulrich von ,hutten sich eines greren ,gegners verma4 ,weil sich das ,klner ,pfaffentum an ,reuchlin vergriffen hatte1 flatterten aus ,mainz die ,briefe der ,dunkelmnner in die ,welt1 den ,humanismus an seinen ,lsterern zu rchen2 und jedermann erkannte1 da ,hutten ihr frecher ,spottvogel war4 ,es war dies aber zu der ,zeit1 als ,luther den christlichen ,adel deutscher ,nation frs ,evangelium aufrief2 der ,mnch in ,wittenberg schrieb ,deutsch und kein ,latein der ,humanisten3 da mute auch der ,ritter deutsche ,antwort geben4 ,denn nun hie ,ulrich von ,hutten kein ,landfahrer mehr2 er war dem ,reichsritter ,sickingen auf seine ,ebernburg gefolgt und hatte die ,faust gefunden1 seine ,fackel zu halten4 ,als das ,gesprchsbchlein ,herrn ,ulrichs von ,hutten gedruckt erschien1 da ritt der deutsche ,ritter ins rmische ,revier1 so gegen ,tod und ,teufel gewappnet1 als ob der ,kupferstich des ,meisters ,albrecht ,drer ,erscheinung geworden wre4 ,sie hatten eine ,druckerpresse auf ihrer ,herberge der ,gerechtigkeit1 die beiden ,ritter1 davon der eine vordem ein landfahrender ,humanist1 der andere ein kaiserlicher ,feldhauptmann gewesen war3 nun hielten sie ,halbpart als ,herz und ,hand der deutschen ,ritterschaft4 ,nun trumten sie den frhesten ,traum des deutschen ,reiches gegen ,rom3 ein ,reich wie vormals auf den ,stand der ,freien so auf den ,ritterstand gegrndet1 der hinter sich das ,volk und vor sich ohne ,frsten- und ,bischofsgewalt den ,kaiser der ,deutschen habe4 ,aber ,max1 der ,kaiser1 ritterlichem ,ruhm rechtschaffen zugewandt1 war in den zuckenden ,blitzen der neuen ,zeit gestorben2 und ,karl der ,fnfte schleppte die ,last der halben ,welt auf seinem ,rcken4 ,er war in ,spanien daheim und kannte ,deutschland nur als ,wallburg seiner ,weltherrschaft2 auch brauchte er fr seinen ,krieg in ,frankreich die ,frsten und den ,papst ntiger als deutsche ,ritter4 ,der ,sickingen schlug los1 schon krank und grmlich von der ,gicht1 aber die ,hand war nicht so stark1 wie sie das ,herz gedacht hatte3 all seine ,burgen wurden ihm berannt1 mit seiner ,feste ,landstuhl fiel ,franz von ,sickingen seinem ,todfeind1 dem ,bischof ,greiffenklau von ,trier1 tdlich verwundet in die ,hnde4 ,der hitzige ,morgentraum der deutschen ,reichsritterschaft war ausgetrumt1 als ,luthers ,tag anfing4 ,die ,reichsritterschaft zu wecken1 war ,ulrich von ,hutten vergeblich nach ,schwaben ausgeritten2 weil er nicht mehr heimreiten konnte1 stieg er ab vom ,ro1 aus einem ,ritter gegen ,tod und ,teufel ein ,landfahrender zu werden1 wie er vormals war1 nur da ihn jetzt die ,hunde der ,ppstlichen hetzten4 ,da war auch dem ,erasmus in ,basel die ,bekanntschaft zu bedenklich2 hlich aus der ,stadt verwiesen1 todkrank und seines ,lebens satt1 trat ,ulrich von ,hutten mit schlechten ,kleidern und zerrissenen ,schuhen bei dem ,prediger ,zwingli in ,zrich an4 ,der nahm den schlimm ,gehetzten in ,gte auf und gab ihn dem ,johannes ,schneck in ,pflege1 der auf der ,insel ,ufenau im blauen ,zrichsee ,pfarrhalter und heilkundig war4 ,nur vierzehn ,sommertage fra die ,krankheit noch an dem ,lebensrest1 darin die ,glut der ,zeit wie ,zunder brannte2 dann starb ,ulrich von ,hutten1 der frwahr ein ,fahrender1 ein ,reiter ohne ,ro1 ein ,herz ohne ,hand1 und einmal ein ,ritter gegen ,tod und ,teufel war4 ,als der deutschen ,freiheit ,verfechter aber ritt sein geharnischtes ,bildnis auf dem ,gesprchbchlein noch lange durch die ,hoffnung der ,herzen mit seinem ,trutzwort3 ,ich hab's gewagt6 ,der ,mnch von ,wittenberg ,das ,lob der ,torheit lachte in den ,spen des ,erasmus2 der ,humanismus zahlte den ,scholasten den letzten ,schimpf2 ,leo der ,medicer war ,papst1 und ,kaiser ,maximilian1 der letzte ,ritter1 starb als die unruhvolle ,spindel verblater ,herrlichkeit3 da schlug zu ,wittenberg in ,sachsen die ,stunde der neuen ,zeit4 ,ein ,mnch hob seinen ,hammer1 das ,mauerwerk zu prfen1 darauf im ,namen ,christi die stolze ,gralsburg der ,kirche gebaut war2 ein ,augustiner rief im ,gottesstaat der ,priester die ,losung der deutschen ,seele aus2 ein ,bergmannssohn aus ,sachsen trat in den ,rat der ,frsten1 das ,reich von ,rom zu lsen4 ,er hatte ,welt und ,wrde abgetan nach harten ,jnglingsjahren und schmerzensreich in seiner ,zelle um ,gott gerungen1 bis sein ,gewissen den ,trost der ,schrift1 sein ,glaube den ,gnadenquell der ,liebe fand4 ,von seinem ,orden als ,lehrer nach ,wittenberg gesandt1 fand seine ,predigt das ,ohr des ,volkes1 und die ,inbrunst seiner ,lehre zog viel ,schler an1 als ihm der ,ablahandel ,predigt und ,lehre strte4 ,sie schlugen ihre ,buden auf gleich ,kirmesleuten1 mit ,hllenpein und ,fegfeuer das ,christenvolk zu schrecken1 mit gotteslsterlichem ,witz die ,glubigen zu betrgen1 da sie fr einen ,groschen den ,abla ihrer ,schuld und die ,vergebung ihrer ,snden kauften4 ,als aber ,tetzel sein ,marktgeschrei in ,jterbog anhob1 so da dem ,doktor ,martin ,luther seine ,beichtkinder in ,wittenberg die ,ablazettel brachten3 da schwoll dem ,doktor der gottbemhte ,geist im ,zorn um diesen ,seelenhandel4 ,er schlug seine ,thesen an die ,schlokirchentr1 mit jedem in der ,welt zu streiten3 da die samt ihren ,meistern zum ,teufel fhren1 die durch den ,groschen fr einen ,ablabrief vermeinten1 der ,seligkeit versichert zu werden4 ,es sollte nur eine ,streitschrift sein1 dem ,ablahandel zu begegnen1 aber es wurde eine ,botschaft ,gottes daraus2 denn wie ,gewsser von den ,bergen1 so fing die ,hoffnung an zu rinnen1 da hier ein ,herold des ,heliands die ,wiederkunft verknde4 ,noch schien dem ,medicer der ,handel nur ,mnchsgeznk2 ,rom drohte mit dem ,finger1 die ,dreistigkeit zu dmpfen3 es sandte ,cajetan1 den ,kardinal1 und danach ,miltitz1 den ,kammerherrn2 und was der eine hochmtig in die ,grube warf1 das scharrte der andere mit ,taubenklugheit wieder aus4 ,schon schien der ,trotz des ,mnches in ,milde eingepackt1 da sprang der ,schwabe ,johann ,eck dazwischen mit seiner ,feuerzange4 ,der hielt sich fr den ,kirchenvater der neuen ,zeit1 und er gedachte1 mit ,gelehrsamkeit den ,mnch zu packen1 als er den ,khnen nach ,leipzig rief1 ihm ,antwort zu geben auf seine frechen ,thesen4 ,da focht die fauchende ,scholastik den letzten ,hahnenkampf2 durch zwanzig ,tage sprangen die ,kmpfer an und lieen ,federn1 bis der ,schwabe zerrupft abfuhr nach ,rom1 sich einen neuen ,dorn zu schrfen4 ,der ,bannstrahl1 der den ,salier barfig nach ,canossa brachte und der dem ,hohenstaufen das ,henkerbeil zckte1 der die ,stedinger ausbrannte und den ,scheiterhaufen in ,konstanz flammen lie3 mit dem traf nun der ,medicer den ,mnch in ,wittenberg4 ,seines ,sieges sicher brachte der ,schwabe selber die ,bannbulle mit2 doch war indessen der ,doktor ,luther hoch in der ,gunst gestiegen1 und seine ,sendschreiben hatten den deutschen ,zorn gezckt4 ,nicht mehr dem ,tetzel galt der ,zorn und nicht mehr dem ,ablahandel1 den ,kutten nicht und nicht mehr den ,ketzerrichtern1 dem ,wohlleben der ,bischfe und der ,priesterverderbnis3 er galt der dreifachen ,krone der rmischen ,kirchengewalt4 ,so konnte der ,mnch in ,wittenberg wagen1 was ,jesus von ,nazareth tat1 da er im ,tempel die ,tische der ,wechsler umwarf und seinen ,wehruf ber ,jerusalem sprach4 ,ein ,wintertag klang in den ,schritten der ,mnner und ,schler1 die ihm vor das ,elstertor zum verwegenen ,hochgericht folgten2 ein ,wintertag fllte den ,himmel mit frostkaltem ,licht1 als sie den ,holzsto ansteckten1 da die zuckenden ,flmmchen sich einten zur ,flamme1 die steil und stolz auf dem ,opferaltar stand4 ,da trat er vor in den ,kreis1 ,magister und ,mnch in der ,kutte und ,machthaber der ewigen ,gleichung2 da warf er die ppstliche ,bulle hinein in das ,feuer1 das uralte ,sinnbild der ,entshnung1 und sprach das ,wort aus ,josua3 ,weil du den ,heiligen des ,herrn betrbt hast1 so betrbe und verzehre dich das ewige ,feuer6 ,der gerichtet war im ppstlichen ,spruch1 stand richtend vor seinen ,richtern2 nicht ihren ,irrtum allein verwarf er1 er verwarf ihren ,grund im ,gesetz3 mit der ,bulle verbrannten die ,bcher der kirchlichen ,herkunft1 verbrannte im ,holzsto des eifernden ,doktors das kanonische ,recht der rmischen ,kirche4 ,nie hatte einer so ,khnes gewagt1 seitdem es rmisches ,kirchentum gab2 die ,flammen fraen sich frhlich hinein in die ,schrift des tausendjhrigen ,reichs2 eine glubige ,schar stand dem ,tollkhnen bei auf dem ,rand der brennenden ,welt4 ,der ,reichstag zu ,worms ,auf einem ,rollwagen fuhr er zum ,reichstag1 und das ,volk lief ihm zu1 der so ,khnes vermochte1 die ,stdte holten ihn ein mit ,reitern1 und die ,rte begrten ihn vor den ,toren3 gleich einem ,schatz von ,hand zu ,hand weitergereicht1 fuhr ,martin ,luther durchs deutsche ,land in zwlf ,reisetagen4 ,in ,eisenach wurde er krank1 und die ,raben vom ,kyffhuser flogen herbei1 seine ,khnheit zu warnen2 aber er hob den widerspenstigen ,leib in den ,willen und verscheuchte die unholden ,vgel4 ,wenn sie ein ,feuer machten von ,worms bis hierher1 ich mte hindurch2 und wenn soviel ,teufel da wren wie ,ziegel auf den ,dchern1 ich wollte hinein6 ,ein ,frhlingstag tat sich auf aus dem neblichten ,morgen1 als er einzog durch das drngende ,volk der brausend erfllten ,stadt3 kein ,hosiannahgeschrei1 staunende ,furcht und hitzige ,hoffnung stritten um ihn2 aber in seiner ,herberge kamen und gingen die ,ritter bis in die ,nacht1 das deutsche ,gewissen mit ,schwert und ,handschlag zu gren4 ,dann stand der ,mnch am anderen ,morgen allein in der bnglichen ,stille1 wo die ,brandung verstummte und die ,strudel der schweigenden ,ehrfurcht den ,kaiser umkreisten4 ,er sah das ,jnglingsgesicht bla wie seines und beinern vor den purpurnen ,tchern2 denn ,fackellicht fllte die ,halle mit dem schwelenden ,spiel rtlicher ,lichter und raunender ,schatten4 ,vor die ,frsten und ,stnde des ,reiches war er gerufen1 aber er stand vor dem ,schlagbaum der ,kirche1 die nichts als den ,widerruf wollte4 ,die ,stimme der glubigen ,seele traf an das ,ohr der rmisch-deutschen ,entscheidung2 sie hob die flatternden ,flgel1 ber den ,schlagbaum zu fliegen1 und in die kreisende ,stille scholl ihr bnglicher ,ruf4 ,bis sie die ,hupter der ,frsten und geistlichen ,herrn und das beinerne ,antlitz des spanischen ,jnglings umschwebte1 der die ,krone der ,habsburger trug3 da waren der ,ohren zu wenig1 trotzdem es ,tausende hrten1 da war der ,reichstag das ,reich4 ,ein todblasser ,mnch lie seine zuckende ,seele aus dem rmischen ,kfig den ersten ,flgelschlag tun3 im ,gewissen allein war ,gott1 nicht in der ,frbitte bemalter ,heiligenbilder1 nicht im ,abla abgewogener ,buen1 nicht im blinkenden ,gold und im ,shnegesang lateinischer ,messen1 nicht in den ,listen und ,lsten ppstlicher ,schlsselgewalt4 ,der ,heliand wachte auf in den ,herzen der ,hrer2 sie sahen die schwebende ,stimme und fhlten die nahenden ,schritte im ,schlag der schwingenden ,flgel3 der in den ,himmel gefahren war aus dem ,hader enttuschter ,hoffnung1 der ,heliand kam wieder herab auf die ,erde4 ,aber der spanische ,jngling1 der deutschen ,sprache unkundig1 verstand nicht die ,stimme2 er sah nur den ,mnch vor dem ,schlagbaum der ,kirche2 er wollte den ,widerruf hren1 weil er den ,papst samt den ,frsten und ,knechten der ,deutschen fr seine ,machthndel brauchte4 ,wie einst der ,landpfleger tat1 wusch er die ,hnde im silbernen ,becken2 aber ,friedrich der ,weise von ,sachsen1 der treue ,eckart des ,reiches1 gab seinen ,schtzling nicht preis1 und die ,schwerter der ,ritter hielten geheime ,wacht1 da dem deutschen ,gewissen kein rmisches ,unrecht geschhe4 ,so brannte kein ,holzsto in ,worms wie vormals in ,konstanz2 bei ,nacht und ,nebel entwich ,aleander1 ,roms listenreicher ,legat1 aus der strrischen ,stadt1 indessen der ,mnch durch das festliche ,volk1 von ,rittern und ,knappen geleitet1 als ,sieger nach ,wittenberg fuhr4 ,wohl flogen die unholden ,vgel krchzend um seinen ,wagen1 die ,reichsacht lief hinter ihm her1 den ,ketzer zu fangen2 aber ,kirche und ,kaiser vereint vermochten dem ,khnen nichts mehr1 weil der ,heliand gewaltigen ,schrittes umging im ,reich und die deutsche ,seele ihm zulief in unbersehbaren ,scharen4 ,die deutsche ,bibel ,sie taten dem ,mnch ein ,junkerkleid an mit ,sporen1 ,grtel und ,schwert1 indessen sein ,rollwagen leer aus dem bangen ,geheimnis des ,thringerwaldes nach ,wittenberg kam4 ,auf der ,wartburg sa ,luther in gtiger ,haft1 ,feinden wie ,freunden verborgen -- und die ,raben flogen vergebens -- den ,deutschen die ,bibel zu schenken4 ,da wurde dem ,baum der rmischen ,kirchenverderbnis die ,axt an die ,wurzel gelegt3 wohl blhte die heilige ,schrift von ,demut und ,gte und von der barmherzigen ,liebe1 aber kein ,schaumgold der dreifachen ,krone lag auf den ,zweigen1 nicht ,klster und ,mnche gab es darin1 nicht ,abla und ,fegefeuer1 nicht ,seelenmessen und ,bann1 ,kreuzzge und ,ketzerverbrennung4 ,auch hatten scholastische ,mnche noch nicht den ,irrgarten verklgelter ,deutung um den ,baum des ,lebens gezirkelt mit knstlich verschorenen ,hecken und listig verriegelten ,tren4 ,noch war das ,reich ,gottes inwendig und nicht im ,ornat gottesstaatlicher ,groen3 ,gott kam ins ,kmmerlein glubiger ,einfalt1 statt in den ,schatzkammern prunkender ,dome als ewiges ,irrlicht zu wohnen2 und im ,gewissen allein quoll der ,brunnquell gttlicher ,gnade4 ,da war der ,heiland der ,sohn einer ,magd1 im ,stall und in ,armut geboren2 er suchte auf ,mrkten und ,straen des ,landes das ,volk1 statt in den ,rumen der ,reichen zu rasten4 ,da war das ,wort noch die ,saat1 in glubige ,seelen gest1 und die ,lehre kein ,priestergeheimnis1 im ,weihrauch rauschender ,messen zum geistlichen ,schauspiel gemacht4 ,da war ,gott noch ein ,geist1 wohnend im reinen ,gewissen1 und wer ihn anrief in ,wahrheit1 den machte er selig und stark in der ,seele1 aus der leibhaftigen ,notdurft den ,weg der ,allmacht zu finden4 ,da kam die ,seele zu ,gott wie ein ,kind1 dem ,vater vertrauend in lchelnder ,liebe1 und sprach in einfachen ,worten mit ihm wie die ,jnger zu ,jesus1 und glaubte das ,gleichnis der ,gnade und bewegte den ,sinn gleich ,maria im feinen1 glubigen ,herzen4 ,so stand das ,wort in der ,schrift und war in den ,sarg der lateinischen ,sprache gelegt2 der ,junker ,jrg auf der ,wartburg zerbrach den glsernen ,deckel1 er weckte den ,scheintoten auf und hie ihn wandeln im ,tag der deutschen ,beseelung4 ,so wurde der ,heiland geboren1 wo der ,heliand starb2 kein ,knigssohn mehr mit ,recken und ,degen3 der ,mhseligen ,freund und der ,beladenen ,trster1 lchelnd von ,liebe und ,weisheit1 urvertraut im ,klang und ,sinn der eigenen ,sprache4 ,so kam im deutschen ,gewissen die christliche ,freiheit zur ,welt1 gottselig eins im ,trachten und ,tun1 im ,denken und ,dichten des ewigen ,daseins1 und tapfer im irdischen ,tagwerk4 ,die dreifache ,krone prahlte im ,glanz des ,augustus2 die ,humanisten holten den ,hades herauf2 der ,zimmermannssohn ging ein in die ,huser und ,htten1 die ,heimat der ,seelen zu knden3 ,jesus von ,nazareth wurde im deutschen ,gewissen der ,heiland der ,welt4 ,philipp ,melanchthon ,er war ein ,gromutterkind2 denn sein ,vater1 des ,pfalzgrafen ,waffenschmied ,schwarzerd in ,bretten1 starb frh2 aber die ,gromutter in ,heilbronn war die ,schwester von ,reuchlin3 so wuchs der blliche ,knabe im ,griechentum auf und nannte sich selber ,melanchthon4 ,mit dreizehn ,jahren ,student1 mit siebzehn ,magister1 galt er ein ,wunder frhreifen ,geistes2 als ihn der ,kurfrst von ,sachsen nach ,wittenberg rief1 war seine ,gelehrsamkeit berhmt an den ,schulen wie die des ,erasmus4 ,er war in ,hellas zuhaus1 als ob er gestern aus dem ,garten ,platons gegangen und durch einen ,zauber in ,schwaben aufgewacht wre2 aber die ,kraft und ,schnheit des griechischen ,leibes war nicht mit durch den ,zauber gekommen4 ,als er in ,wittenberg ankam1 schmchtig und schchtern1 war ,luther erschrocken1 da dies der von ,reuchlin gepriesene ,lehrmeister wre2 bald aber sah er den reichen ,geist im kargen ,gehuse3 wie einen jngeren ,bruder gewann er ihn lieb1 zrtlich besorgt und ehrlich bewundernd4 ,denn ,philipp ,melanchthon war nicht erwacht1 da er ein griechischer ,trumer aus ,schwabenland bliebe2 ihm hielten die fremden ,gewnder der ,sprache den ,geist nicht verhllt1 und wo ,platon lebendig war1 konnte das graue ,gespinst der ,scholastik nicht bleiben4 ,er hatte in ,leipzig dem ,hahnenkampf zugehrt1 da ,luther und ,eck mit den ,worten der ,kirchenvter einander bestritten2 aber er kannte den ,urtext und sah das ,quellwasser der alten ,berichte im ,kirchengebrauch getrbt und unrein gemacht4 ,und weil ihm ,luthers glubige ,kraft ,entschlossenheit gab1 nahm er den ,text der heiligen ,schrift als ,gesetz1 die ,lehren der ,kirche und ihre ,gebote ernst und besonnen zu prfen4 ,wie der ,grtner einen verwilderten ,baum mit kundigen ,hnden erneut1 die geilen ,triebe dem ,fruchtreis zuliebe beschneidet1 den ,krebs und die ,flechte ausrottet1 so kam sein ,messer1 den ppigen ,wildwuchs der ,kirche zu lichten4 ,wo aber die ,krone zu kahl wurde1 gab ,luther ein ,edelreis her von seinem paulinischen ,glauben4 ,so wirkten die ,mnner in ,wittenberg gut ineinander1 der mutige ,mnch und der milde ,magister3 inbrnstiger ,glaube und starkes ,gewissen gingen der ,schrfe und ,freiheit des ,geistes zur ,hand1 ,griechen- und ,deutschtum lie der erschtterten ,christenheit den neuen ,lebensbaum wachsen4 ,ulrich ,zwingli ,er kam von den ,bergen im ,toggenburg2 wie das weie ,gewlk im blauen ,himmel der ,heimat1 wie die saftgrnen ,matten und die hurtigen ,quellen1 indessen die reinen ,firnen die zackige ,ferne begrenzen3 so aus dem ,jungbrunnen war seine ,seele gestiegen4 ,sein ,vater war ,ammann2 wie ,abraham einst hatte er ,weiden und ,vieh und ,raum1 acht ,shnen das ,ihre zu geben2 aber er war auch ein ,schweizer1 der in der ,eidgenossenschaft die trotzige ,freiheit der ,vter bewahrt sah3 ihm dankte der ,sohn den aufrechten ,nacken4 ,als er mit jungen ,jahren schon ,pfarrer in ,glarus war1 zog er tapfer hinaus mit dem ,haufen der ,glarner2 bei ,marignano deckte sein ,pfaffenkleid nicht weniger ,mut als ein ,harnisch4 ,aber er sah den ,reislauf mit ,grimm und wie die ,schweizer ihr ,blut um schbiges ,gold auf den fremden ,markt brachten2 er rief den ,stolz der reichen ,geschlechter1 und als sie nicht auf ihn hrten1 ging er mit feuriger ,rede ans niedere ,volk4 ,darber kam er in ,streit mit den ,groen1 er mute die ,pfarre in ,glarus verlassen1 als kleiner ,vikar in ,einsiedeln neu zu beginnen3 aber da fand er das ,schrittma1 sein ,leben grer zu schreiten4 ,in ,einsiedeln las er die heiligen ,schriften1 wie sie ,erasmus von ,rotterdam ans ,licht gebracht hatte2 so zog seine ,predigt das reine ,gewand des ,evangeliums an4 ,als ihn die ,zricher danach als ,prediger holten -- im dreiunddreiigsten ,jahr seines hurtigen ,lebens -- war ,ulrich ,zwingli ein ,jungmann im ,priestergewand1 wie ,saul war1 da ,samuel den ,hirten als ,knig in ,kanaan salbte4 ,indessen ,luthers gewaltiges ,wort das deutsche ,gewissen wachrief1 indessen ,hutten mit glhender ,feder das ,reich gegen ,rom hetzte1 ging ,zwingli den aufrechten ,gang des ,schweizers zu praktischen ,zielen3 ,er wollte den ,staat als ,christengemeinschaft1 aber die ,schrift1 nicht die ,kirche sollte der ,macht ,rechtfertigung geben2 wie in der ,urvterzeit alemannischer ,herkunft sollte die freie ,gemeinde sich selber ,gesetz und ,geltung bedeuten4 ,so wurde der ,sohn des ,ammanns aus ,toggenburg im ,predigerrock ,trger der ,staatsgewalt4 ,so wurde in ,zrich der rauschende ,prunk der rmischen ,kirche vor die ,tre gekehrt2 so muten die ,klster ,schulen und die ,chorherrn ,lehrer sein2 so wurde das ,mnster1 von ,messe und ,weihrauch und ,wallfahrt gereinigt1 der ,saal der ,gemeinde1 und der ,priester war nur noch ihr ,sprecher4 ,so sank die ,hlle des ,morgenlandes hin von der neuen ,christengemeinde2 die deutsche ,seele blieb tapfer dabei1 die christliche ,erbschaft zu halten1 aber sie wollte der ,lehre die eigene ,ordnung1 ,haltung und ,wrde geben4 ,so wurde in ,zrich der evangelischen ,freiheit die erste ,sttte bereitet2 ,basel und ,bern traten der ,mutigen bei2 und dies war der khne ,traum ,zwinglis1 da die ,eidgenossenschaft trotz ,frsten- und ,kirchengewalt rundum das ,freiland christlichen ,menschentums wrde4 ,aber die ,bauernschaft in den ,bergen wollte dem ,beispiel der ,brger nicht folgen1 und die ,gewaltherren der ,reisluferschaft in ,zug und ,luzern1 ,unterwalden1 ,uri und ,schwyz ergriffen heimlich die ,habsburger ,hand1 mit fremder ,sldnermacht gegen die ,stdte zu ziehen4 ,da wurde der ,bund der ,vter gebrochen1 da kamen die ,eidgenossen zum ,krieg1 den die evangelischen ,brger gegen die katholischen ,waldsttten bei ,kappel klglich verloren4 ,zwingli1 das ,wort1 blieb der ,tat treu und zahlte mit seinem kostbaren ,leben2 bei seinem ,huflein erschlagen1 lag er im blutigen ,anger1 bis seine ,feinde das klare ,antlitz erkannten und seinem ,leichnam das ,ketzergericht hielten4 ,gevierteilt1 verbrannt1 als ,asche verstreut in den ,wind3 ging der edelste ,schweizer ein in das reine ,gedchtnis4 ,der ,bauernkrieg ,kaiser und ,kirche hatten einander bestritten1 aber sie waren die starken ,machthalter der ,welt2 nun sahen die ,vlker die ,strke schwach werden1 und aus den ,tiefen der ,unterdrckung hob die ,freiheit die drohenden ,fuste4 ,was in ,zrich durch ,zwingli geschah1 konnte im ,reich nicht werden3 hart lag die ,bischofs- und ,frstengewalt auf dem ,brger1 der ,bauer war hriger ,untertan seines ,ritters4 ,ihm konnte die ,freiheit in ,christo nicht in sein unfreies ,dasein leuchten1 ihm mute die ,predigt von ,wittenberg die ,schwarmgeister irdischer ,hoffnung wecken3 ,karlstadt und ,mnzer waren seine ,propheten1 sein ,evangelium wurde der ,aufruhr4 ,indessen der ,junker ,jrg auf der ,wartburg die deutsche ,bibel zu schreiben begann1 war ,karlstadt in ,wittenberg mchtig geworden3 er sah die ,kirchengebruche an als ,wohnung des ,teufels und war mit ,eifer dabei1 sie zu zerstren4 ,messe und ,klosterdienst1 ,beichte und ,bilderverehrung1 das ,eheverbot und die ,geltung des geistlichen ,standes griff er mit hitzigen ,schriften und heftigen ,predigten an4 ,auch kamen nach ,wittenberg ,mnner1 aus ,zwickau vertrieben1 die glaubten und lehrten in hitziger ,einfalt die ,freiheit der ,seele1 die selber und immer in ,gott sei und weder der ,schrift noch einer lehrbaren ,deutung bedrfe1 um selig zu werden4 ,der gefhrlichen ,predigt zu wehren1 zog ,luther sein ,junkergewand aus2 ,bann und ,reichsacht zum ,trotz kam er zurck1 sein mchtiges ,wort gleich einem ,damm vor das leckende ,feuer zu werfen4 ,ihm muten die ,zwickauer ,schwrmer aus ,wittenberg weichen2 aber die hart ,vertriebenen nahmen den ,feuerbrand mit1 sie zogen hinaus in die sddeutschen ,lnder3 bald fingen die ,drfer in ,thringen1 ,franken und ,schwaben hell an zu brennen4 ,da fra die ,lehre der ,freiheit das faule ,geblk der ,obrigkeit nieder1 da griff die ,gleichheit vor ,gott die irdische ,hrigkeit an1 da rief der ,schwarmgeist den ,bauer zur ,bruderschaft auf1 sein ,menschenrecht zu erzwingen4 ,die zwlf ,artikel hie das ,gelbde1 darauf sie den ,bund schworen1 darauf die ,bauern den ,krieg gegen die ,frsten und ,ritter begannen4 ,sie wollten nicht lnger leibeigen bleiben und nicht mehr den ,zehnten bezahlen2 wieder wie einst sollte das ,land der freien ,gemeinde gehren2 ,holz1 ,fischfang und ,jagd sollten fr jedermann frei sein2 das ,recht sollte wieder im deutschen ,herkommen stehen statt in der rmischen ,rechtssatzung2 auch wollten sie selber die ,prediger whlen4 ,wo es am meisten verschttet war1 stand ,menschenrecht auf2 der alte ,bundschuh wurde lebendig1 den die ,ritterfaust niederschlug2 noch einmal sein ,blut an die ,freiheit zu wagen1 war der ,bauer bereit1 und die ,brgerschaft rief ihm zu1 da seine ,sache gerecht sei4 ,schwarz1 rot und wei war die ,fahne1 die ,hans ,mller von ,bulgenbach trug1 als er in ,waldshut die blutige ,kirchweih begann2 bald wehte sie siegreich in ,schwaben3 die ,herren muten sich beugen1 und wer sich nicht beugte1 den jagten die ,bauern durch ihre ,spiee4 ,da fiel die ,furcht der ,vergeltung in reiche ,gemcher3 ,frsten und ,bischfe schworen1 die zwlf ,artikel zu halten2 als auch in ,franken die schwarzrotweie ,fahne von den ,kirchen und ,rathusern wehte1 stand hinter dem ,aufruhr ein neues ,reich und wollte ,wirklichkeit werden4 ,ein neues ,reich1 auf den ,willen des ,volkes statt auf die ,willkr der ,frsten und ,herren gegrndet3 wohl sollten die ,stnde bestehen1 aber nicht ,vorrechte haben2 die ,geistlichen sollten die ,hirten der ,christengemeinde1 nicht mehr die weltlichen ,herren der ,kirchenmacht sein4 ,so war der ,plan1 und die verschttete ,freiheit des ,volkes hob ihre ,fuste1 ihn zu erfllen2 aber die ,schwarmgeister mischten die ,brunst ihrer unreinen ,machtgier hinein4 ,thomas ,mnzer hie der unselige ,mann1 der sein blutiges ,wahnreich in ,thringen trumte1 der mit dem ,schwert ,gideons kam1 ,frsten und ,pfaffen den ,reigen der ,rache zu tanzen4 ,in ,mhlhausen hielt er gleich einem ,knig der ,juden ,gericht ber die ,heiden2 wo seine grausamen ,haufen erschienen1 rauchte das ,blut der erschlagenen ,leiber im ,brand der ,klster und ,burgen4 ,so sah ,luther die ,saat aufgehen im ,unkraut2 er wollte die christliche ,freiheit allein im ,gewissen1 nun schrie sie ,gewalt und war ,aufruhr3 zum andernmal schwoll ihm der ,zorn1 und wie er den ,abla der ,kirche mit groben ,worten verdammte1 verdammte er nun den ,aufruhr der ,bauern4 ,totschlagen gleich tollen ,hunden hie er die ,bauern2 und wie seine mchtige ,stimme erschallte1 so hoben die ,frsten das ,schwert3 ,philipp von ,hessen und ,truchse von ,waldburg kamen mit ,harnisch und groem ,geschtz gegen den ,aufruhr gezogen4 ,sie fanden die ,haufen der ,bauern uneins im ,streit ihrer ,fhrer2 durch die erfahrene ,feldkunst der ,herren einzeln geschlagen1 muten sie berall weichen3 so wurde das harte ,wort aus ,wittenberg wahr4 ,an ihren ,drfern wurde der ,brand der ,klster und ,burgen gercht1 an ihren ,leibern das ,blut der erschlagenen ,ritter2 hundert muten ins ,gras um einen1 und ehe der ,henkertod kam1 hatte die ,folter geqult4 ,so ging der ,bauernkrieg aus unter dem ,galgen2 die aber das ,blutgericht berstanden1 wollten nicht mehr das ,wort von ,wittenberg hren3 die ,freiheit in ,christo war ihnen ein hhnischer ,traum1 davon sie die grausame ,wirklichkeit sahen4 ,marburg ,als die ,bauern im ,reich ihre ,freiheit begruben1 war ,zwingli noch ,meister in ,zrich2 aber dem zornigen ,luther galt er ein ,schwrmer wie ,karlstadt und seine ,zwickauer ,gesellen4 ,gleich diesen hielt er das ,abendmahl in der ,gemeinde1 dem ,herrn zum ,gedchtnis2 sie brachen das ,brot und tranken vom ,wein1 wie ,jesus den ,jngern befahl1 sie waren des ,wortes gewi und seiner tiefen ,bedeutung4 ,aber sie wollten nicht lnger im ,wunderglauben der ,kirche beharren1 da sie das ,brot und den ,wein in den ,leib und das ,blut des ,erlsers zu verwandeln vermchte3 sie sahen ein ,sinnbild und lieen das ,liebesmahl gelten1 aber sie glaubten kein ,sakrament mehr4 ,mit polternden ,worten fuhr ,luther in ihre ,meinung und fachte ,streit an1 wo ,einigkeit notwendig war2 denn noch stand die rmische ,kirchenmacht willens1 die ,ketzer zu verbrennen1 und die ,habsburger ,hand drohte1 dem ,willen mit ihrer ,macht beizuspringen4 ,manche ,frsten und viele ,stdte waren der neuen ,lehre geneigt1 doch der ,reichstag zu ,speyer gab ihrer ,gunst den bsesten ,abschied3 der spanische ,kaiser hatte den ,papst gefangen und ,rom plndern lassen1 aber er war der gehorsame ,sohn der ,kirche geblieben und wollte die ,ketzer ausrotten4 ,philipp1 der ,landgraf von ,hessen1 sah die ,gefahr und wollte ein ,bndnis der ,schwerter1 die evangelische ,lehre zu schtzen2 da ihre ,bekenner nicht schwach durch ,uneinigkeit wren1 lud er die feindlichen ,brder1 ,luther und ,zwingli1 samt ihrem geistlichen ,heerbann nach ,marburg4 ,da saen sie einmal zusammen im ,saal seines hochragenden ,schlosses1 die einzelnen ,mnner der ,predigt2 sie wollten redlich den ,hader bezwingen1 aber die ,schlupfwinkel des ,glaubens boten der ,zwietracht zuviel ,verstecke4 ,zwingli der weiteste war am meisten geneigt3 ,lehre und ,tat in der ,christengemeinde galten ihm mehr als ,wortglubigkeit2 ,luther der ,mnch und ,magister brachte die ,fe nicht aus dem ,glauben der ,schrift4 ,das ist mein ,leib6 so standen die ,worte vor ihm auf der ,tafel mit ,kreide geschrieben2 er lie sich nichts deuteln und nehmen1 weil ihm das ,wunder der ,gottmenschlichkeit ,christi mehr als die ,lehre1 weil ihm der ,glauben hher als alle ,vernunft galt4 ,so war das ,lcheln der ,liebe und ,weisheit in ,zorn und ,eifer verkehrt2 ber der tiefen ,einfalt der ,lehre stand das paulinische ,kreuz1 und ber dem ,kreuz des ,erlsers hatte die ,kirche ihr khnes ,gewlbe gebaut3 ,luther blieb brnstigen ,glaubens darin1 und ,zwingli zagte1 es zu verlassen4 ,sie konnten einander die ,hnde nicht geben und gingen mit ,hast voneinander3 noch war die ,lehre im ,schrein des ,wunderglaubens begraben1 noch hing der ,erlser am ,kreuz1 weil ,juden und ,judengenossen die gttliche ,botschaft des ,zimmermannssohns nicht verstanden4 ,die ,wiedertufer ,die aber whnten1 die ,botschaft des ,zimmermannssohns zu besitzen1 brannten im heimlichen ,feuer2 ,wiedertufer hie sie das ,volk1 weil sie die ,taufe der ,kinder verwarfen3 nur1 wer mit ,wissen und ,willen getauft sei1 knne des heiligen ,geistes teilhaftig werden4 ,denn ,jesus erlse nur den zur christlichen ,freiheit1 der seiner ,lehre in ,einfalt nachfolge2 wer das ,mirakel des ,opferlamms lehre1 mache nur einen ,abgott jdischer ,herkunft aus ihm4 ,sie wurden verfolgt und heimlich geduldet und fhrten noch einmal das stndliche ,dasein der ersten ,christengemeinde2 sie saen heimlich zusammen in ihren ,handwerkerstuben und sandten ,apostel hinaus mit seltsamen ,zeichen4 ,das knisternde ,feuer der ,lehre wurde gedmpft rundum im ,reich1 aber die zuckenden ,flmmchen sprangen gleich ,irrlichtern fort2 von ,lbeck bis ,basel1 von ,salzburg bis ,leyden wuchs das ,geheimnis der ,tufer4 ,ein ,brger von ,mnster1 ,knipperdolling geheien1 kam wieder heim aus der ,fremde1 als ,rottmann lutherischer ,prediger war2 um seines ,glaubens willen verwiesen1 brachte er seltsame ,freundschaften mit4 ,jan ,matthys hie einer und kam aus ,leyden1 wo er ein ,bcker gewesen1 aber ,prophet und ,apostel geworden war2 ihnen trat ,rottmann der ,prediger bei3 so wurden in ,mnster die ,wiedertufer eine ,gemeinde4 ,so stark waren sie bald1 da sie den ,rat an sich brachten2 da wurde ,knipperdolling ,brgermeister1 aber ,jan ,matthys blieb sein ,prophet1 dem er und der ,rat in ,demut gehorchten4 ,mnster1 die ,bischofsstadt in ,westfalen1 hielt ihre ,tore den ,wiedertufern geffnet3 da strmten sie zu aus dem ,dunkel bser ,verfolgung und hieen die ,stadt ihre ,burg ,zion4 ,aber noch gab es ,brger in ,mnster1 die der neuen ,herrlichkeit unglubig waren1 auch zog der ,bischof heran1 die ,stadt zu berennen3 ihm wurden die ,unglubigen -- ihrer ,habe beraubt -- entgegen gesandt4 ,als die ,landsknechte des ,bischofs dann die ,tore belegten1 war ,mnster in ,wahrheit die ,burg und die ,stadt der ,wiedertufer geworden2 mit ,mauern und ,grben stattlich gerstet1 zog sie den stachligen ,ring um die ,tufergemeinde1 die nun allein in der ,welt war4 ,doch lieen die ,tapferen sich nicht mit ,waffengewalt schrecken2 indessen die reisigen ,vlker des ,bischofs die ,mauern sphend umritten1 lebten sie treulich nach ihrer ,lehre3 sie gaben ihr ,eigentum her und lebten gemeinsam1 sie nannten sich ,brder und ,schwestern und taten ihr ,tagwerk im ,amt der ,gemeinde4 ,jan ,matthys1 ihr ,meister1 gab die ,gesetze2 der ein ,bcker gewesen und ein ,apostel geworden war1 sa nun als ,frst unter den ,seinen1 die der feurigen ,kraft seines ,geistes willig gehorchten4 ,aber das ,glck verlie ihn1 als er bei einem ,ausfall tollkhn voraussprang2 der ,meister wurde erschlagen1 und der ,geselle kam1 durch den ,willen des ,volkes erhoben1 an seinen ,platz4 ,jan ,bockelson war er geheien1 ein ,schneider und ,schenkwirt aus ,leyden und gleich seinem ,meister ein ,schwarmgeist des ,wortes2 ihm aber war es zu wenig1 ,prophet und ,apostel zu heien2 er wollte1 ein rechter ,knig1 auf seinem ,thron in ,pracht und ,herrlichkeit sitzen4 ,so wurde die ,tollheit in ,mnster ,ereignis3 an einer goldenen ,kette trug ,jan1 der ,schneider und ,knig1 die goldene ,kugel als ,zeichen2 denn die ,welt sollte sein werden1 der auf dem ,stuhl ,davids endlich das ,gottesreich brachte1 das ,kaiser und ,papst nicht vermochten4 ,wie er an ,weisheit sich ,salomo gleichhielt1 so sollte auch ,salomos ,pracht um ihn sein2 ,knipperdolling der ,statthalter sorgte mit scharfem ,schwert1 da ihn das ,murren des ,volkes nicht strte1 als er dem ppigen ,davidssohn gleich sein ,lager mit ,weibern und ,saitenspiel fllte4 ,indessen der ,knig die ,freuden des ,thrones geno1 ging in den ,gassen der ,mangel2 denn immer noch hielten die ,haufen des ,bischofs die ,tore belagert1 und langsam zog der ,grtel sich enger1 weil endlich die ,frsten von ,hessen1 ,sachsen und ,kln dem ,bischof ,hilfsvlker sandten4 ,wohl schlugen die ,tufer tapfer den ersten berfall ab2 als aber der bittere ,hunger den ,mangel ablste1 als tglich die glubige ,hoffnung enttuscht auf ein ,wunder harrte1 als endlich ,verdru und ,verrat dem ,feind einen ,schleichweg aufmachte3 da sank dem ,schneider und ,schenkwirt aus ,leyden sein ,knigreich hin4 ,grausam muten die ,tufer den ,traum ihrer ,davidsburg ben2 wie ,jerusalem fiel1 sank ,mnster in ,asche und ,blut2 der sich den ,knig der ,welt nannte1 hing im eisernen ,kfig auen am ,kirchturm1 den ,menschen zum ,spott und den ,vgeln zum ,fra4 ,die ,landeskirche ,indessen die ,schwarmgeister der ,schrift so blutiges ,schicksal entfachten1 blieben die ,mnner in ,wittenberg treulich dabei1 dem ,glauben das ,wohnhaus zu bauen4 ,kaiser und ,kirche waren die ,mchte der alten ,welt2 von beiden verworfen durch ,acht und ,bann1 stand ,luther im ,leeren3 die ,schrift in der ,hand und der ,landesherr ber ihm waren seine ,gewalten4 ,friedrich der weise ,kurfrst von ,sachsen schtzte den ,mnch und seinen ,magister1 obwohl er sich selber bedachtsam zurckhielt2 das schsische ,land stand schon im neuen ,bekenntnis1 da war er noch streng in der ,kirchenpflicht1 und erst auf dem ,sterbebett nahm er das ,abendmahl4 ,der aber das schsische ,land und die ,mnner von ,wittenberg erbte1 ,johann der ,bruder ,friedrichs des ,weisen1 bekannte sich frei zu den ,ketzern der ,kirche2 ihm wurde ,luther vertraut1 und er hrte auf ihn4 ,er machte1 da ,luther den ,schutz seiner ,gemeinde in die ,landesgewalt stellte1 da er die ,kutte der ,kirche auszog fr einen frstlichen ,predigerrock4 ,mensch sein auf ,erden hie einer ,obrigkeit untertan sein2 konnten die ,glubigen nicht mehr der rmischen ,kirche gehorchen1 so mute die ,landesgewalt die ,predigt behten1 der ,landesherr selber stellte die hchste ,kirchengewalt vor4 ,so bauten die ,mnner in ,wittenberg abseits der ,kirche dem evangelischen ,glauben das ,wohnhaus2 ,johann der ,kurfrst von ,sachsen wurde der ,hausherr des glubigen ,geistes1 wie er dem irdischen ,leib die ,obrigkeit war4 ,was aber in ,sachsen geschah1 wurde auch sonst im deutschen ,land als schsisches ,kirchenrecht gltig3 der ,landesherr erbte die ,kirchengewalt und erntete die ,gter der ,kirche4 ,wittenberg blieb dem ,schwarmgeist zum ,trutz die ,werkstatt des evangelischen ,glaubens2 er hatte die ,freiheit des ,christenmenschen gegen die ,kirche entfesselt1 aber da sein ,gewissen nicht ,irrwege ginge1 band er es wieder im ,wort der ,schrift4 ,die ,mnner von ,wittenberg muten nicht mehr mit groen ,gebrden ,unmgliches tun2 sie wirkten gemeinsam an ihrer amtlichen ,pflicht und konnten den ,feierabend wohl mit ,frhlichkeit fllen4 ,luther1 der todblasse ,mnch auf dem ,reichstag und die ,stimme des deutschen ,gewissens1 war selber ein ,hausherr geworden1 der seinen ,tisch gern mit ,gsten besetzt sah und seiner ,frau ,kte samt ihren ,kindern die ,armut und ,hrte der eigenen ,jugend heiter vergalt4 ,er wurde nicht mild wie alter ,wein1 sein krnklicher ,leib schaffte ihm harte ,beschwerden1 auch war seine ,streitlust geneigt1 streitschtig zu werden2 der ein ,apostel gewesen war1 die rufende ,stimme und der ,held seines ,volkes1 ging in der ,tglichkeit unter4 ,aber so tat er das schwerste3 die ,flgel des ,geistes hatten gewaltig um seine ,stunden gerauscht1 als er die ,zelle verlie1 aber der todblasse ,mnch hatte den ,mann1 nicht den ,aufruhr gerufen2 nun war er selber ein ,jnger und ,protestant1 die ,tglichkeit mit ,hrnern und ,zhnen zu packen1 statt sie im ,groll zu zerschlagen oder nach heiliger ,sitte sie hadernd zu lassen4 ,kopernikus ,so stand in der ,bibel am ,anfang3 ,gott schied am ersten ,tag ,licht von der ,finsternis1 am zweiten ,tag ,erde und ,wasser1 am dritten hie er die ,erde bewachsen mit ,gras und fruchtbaren ,bumen1 aber am vierten ,tag lie er die ,lichter am ,himmel steigen1 der ,erde zu leuchten3 die ,sonne1 den ,mond und die ,sterne4 ,die ,sonne1 der ,mond und die ,sterne dienten der ,erde1 ihr den strahlenden ,tag und die schimmernde ,nacht im unermdlichen ,kreislauf zu bringen2 aber die ,erde diente den ,menschen1 und der ,mensch diente ,gott1 der ber den irdischen ,wolken sein ,himmelreich hatte4 ,zwar hatte ,pythagoras anders gelehrt3 ,heftig hie er das helle ,feuer1 um das sich ,sonne und ,erde1 der ,mond und die ,sterne in ewigen ,kreisen bewegten4 ,ptolemus aber1 der kluge gypter1 half der ,bibel mit seiner einfachen ,lehre wieder zum ,recht3 die ,erde war wieder die ruhende ,mitte der ,welt im kreisenden ,kranz der ,gestirne4 ,so war fr ein ,jahrtausend und mehr der ,glauben der ,kirche in den ,beweisen der ,wissenschaft sicher gebettet2 ,sterndeuter hieen1 die an den ,hfen der ,groen das ,schicksal der ,menschen aus dem ,stand der ,gestirne zu lesen vorgaben1 ihnen waren es ,nebenrter der ,welt1 von ,dmonen bewohnt4 ,indessen aber der ,mnch in ,wittenberg das ,gewissen wachrief gegen die ,kirche1 sa ein ,domherr zu ,frauenburg nchtlich allein1 die ,bahn der ,gestirne zu prfen4 ,ihm war eine ,kunde der alten ,lehren gekommen1 und als er damit die ,rtsel des ,himmels absuchte -- wie die ,lichter wohl stiegen und sanken im irdischen ,tag1 wie aber die ,bahnen in groen ,gezeiten sich hoben und senkten -- fand er die ,wahrheit im ,wahn seltsam verhllt3 ,der leuchtende ,sonnenball stand mitten im ,kreislauf seiner ,planeten2 und die den ,menschen der ruhende ,mittelpunkt schien1 die ,erde war selber nur ein ,planet und mute die jhrliche ,bahn um die ,sonne als ,kugel abrollen1 indessen der ,mond als getreuer ,trabant sie zwlfmal umkreiste4 ,als er dem ,erdball so einen ,platz und ,rang im ,himmelsgewlbe anwies1 waren die ,rtsel der ,jahreszeiten1 war der ,stillstand und ,wechsel im ,lauf der ,planeten gedeutet4 ,aber nun stand der ,erdball in der ewigen ,unrast des ,himmels nicht mehr als ,zuschauer da1 nun war er selber hineingerissen in den unendlichen ,raum und in den ewigen ,kreislauf1 nun war er selber ein ,gestirn1 der ,sonne demtig untertan4 ,dann aber war der ,anfang der ,bibel auch nur ein jdisches ,mrchen1 ein menschliches ,sinnbild der gttlichen ,schpfung1 das vor der ,wahrheit kindlich und eitel dastand4 ,denn nun tat die ,schpfung erst ihre ,unendlichkeit auf2 ein kleiner ,planet1 ein winziger ,ball1 die riesige ,sonne umkreisend1 ein glimmendes ,fnkchen im ,weltraum3 das war die ,erde1 die sich die ,einfalt der ,menschen als einzigen ,wohnraum der gttlichen ,gnade ausdachte4 ,ein ,gebrause kam in die ,welt und dann eine grausame ,stille1 weil ,gott aus dem irdischen ,himmel entwich und in die ,unendlichkeit einging4 ,das ,buch der ,zwietracht ,loyola ,zur selben ,zeit1 da ,luther der ,mnch ein ,junkergewand trug auf der ,wartburg1 lag ein spanischer ,junker mit ,namen ,loyola an beiden ,fen verwundet und las die ,legenda4 ,er war ein tapferer ,kriegsmann gewesen1 nun sah er den ,mut der heiligen ,mnner auf andere ,dinge gewandt als ,lanzenstechen und ,schwerthieb2 er wurde der irdischen ,hndel von ,herzen satt und wollte wie jene ein ,ritter der ,jungfrau ,maria heien4 ,als seine ,fe geheilt waren1 trug er die ,waffen in mhsamer ,wallfahrt zum ,gnadenbild der gttlichen ,frau2 er aber ging in die ,wildnis und wohnte den ,heiligen gleich in einer ,hhle1 den ,leib und die ,seele in brnstiger ,marter zu ben4 ,und als er kein ,junker mehr war1 nur noch ein brtiger ,mnch1 zog er als ,pilgrim ins heilige ,land2 aber die ,mnche des heiligen ,landes schickten ihn heim als einen unntzen ,schwrmer4 ,da er gelehrt sei zu reden wie sie1 ging er in eine ,schule und schmte sich nicht1 mit seiner ,einfalt unter den ,knaben zu sitzen4 ,er war schon grau an den ,schlfen1 als er zum andernmal auszog mit seiner ,verzckung1 dem spanischen ,volk sein ,erlebnis zu sagen2 aber die ,priester nannten den nrrischen ,ritter bald einen ,ketzer und sperrten ihn ein4 ,so lie er mit ,grimm die spanische ,heimat und zog nach ,paris1 an den ,brsten scholastischer ,weisheit zu trinken4 ,da blieb er lange und wurde ,magister2 aber nun fand er ,genossen seiner ,verzckung3 ,streiter ,gottes wollten sie sein1 ohne ,waffen1 nur mit der ,kraft und ,einfalt des glubigen ,geistes gerstet und streng im ,gehorsam4 ,so wurde der ,orden ,jesu gegrndet2 aus glubiger ,einfalt und hitzigem ,eifer blhte die ,rose von ,jericho wieder3 nicht das ,gewissen mit seinen ,schlupfwinkeln der ,seele1 der ,geist des ,gehorsams gegen die ,kirchengebote allein sollte die ,jnger verpflichten4 ,da war den ,mnnern in ,wittenberg der ,gegner gewachsen2 gegen die ,freiheit des ,christenmenschen baute die ,kirchenzucht ihre ,schranken4 ,alles zur greren ,ehre ,gottes1 stand auf den ,fahnen1 aber ,gott war die ,kirche2 sie stellte dem ,zweifel die ,frage1 ob er im ,trotz seine eigene ,seligkeit wagen oder im ,glauben des kirchlichen ,gnadenschoes sicher sein wollte4 ,seid klug wie die ,schlangen und sanft wie die ,tauben6 sagte die ,schrift2 die dem ,kriegsmann der ,kirche nachfolgten1 trugen den ,stahl des biegsamen ,wortes als ,panzerhemd unter dem spanischen ,priestergewand4 ,sie gaben die groe ,verderbnis der ,kirchenweltlichkeit zu1 aber sie haderten nicht mit der ,kirche um der menschlichen ,schwche im ,priesterkleid willen2 sie waren ,ritter des ,geistes und bauten dem ,glauben kunstreiche ,brcken zu einer anderen ,kirche1 die hinter dem ,schein ,wirklichkeit war4 ,auch gingen sie nicht mit dem ,bettelsack auf die ,gassen2 sie fanden die ,tren der reichen ,gemcher1 darin die ,landesgewalt auch nur ein ,mensch war2 sie schwiegen dem ,volk1 aber sie wuten den ,frsten geschickt von den ,pflichten und ,rechten der christlichen ,herrschaft zu sprechen4 ,sie kamen als ,grtner der ,jugend3 wo das ,holz sich verjngte und wo die ,stmme noch schwank waren im ,saft1 setzten sie klug ihre ,stbe4 ,der spanische ,kaiser ging klglich ins ,kloster1 weil seine ,weltherrschaft wankte1 sie aber kamen ins ,reich mit ihren spanischen ,hten2 und wo er mit all seinem ,kriegsvolk nichts gegen den ,brand der ,ketzer vermochte1 nahmen sie klug und behutsam das frstliche ,holz aus dem ,feuer4 ,calvin ,als ,zwingli bei ,kappel den ,glaubenstod fand1 ,eidgenosse und ,kriegsmann trotz seinem ,predigerrock1 fhrte in ,genf schon ,calvin1 der fromme ,franzose1 sein strenges ,kirchenregiment4 ,er wollte die ,christengemeinde wie ,zwingli2 ,zucht und ,eifer der ,glubigen sollten dem ,staat das wahre ,brgertum bringen3 der paulinische ,glauben der ersten ,christengemeinde zog das ,jahrtausend der ,papstherrlichkeit aus4 ,alles1 was in den kirchlichen ,rumen und ,bruchen ,erbschaft des ,morgenlandes war1 sollte dem ,sinn der glubigen ,brderschaft weichen1 statt einem prunkvollen ,tempel sollte die ,kirche ein schmuckloses ,gemeindehaus sein4 ,sie tnchten die ,wnde wei und rumten den ,hochaltar aus2 sie nahmen dem ,chor den lateinischen ,priestergesang fort und lieen die ganze ,gemeinde das ,kirchenlied singen2 sie saen beim ,abendmahl fromm miteinander1 dem leidenden ,herrn zum ,gedchtnis4 ,sie nannten sich ,reformierte und achteten streng1 da ihrer ,christengemeinschaft nichts beigemischt sei1 was nicht in der heiligen ,schrift als ,gottes ,gebot stnde4 ,so war es in ,genf1 in ,zrich und ,bern1 in ,basel und ,straburg2 aber die ,mnner in ,wittenberg blieben mit ,eifer lutherisch2 hatte der ,meister mit groen ,worten gepoltert1 so zankten seine ,gesellen4 ,melanchthon in seinem ermatteten ,alter wollte die ,geister vershnen1 aber sie schalten ihn lau2 als er dahinging in bitterer ,klage ber die geistliche ,zanksucht1 schied das ,bekenntnis die ,streitlager der ,protestanten fr immer4 ,calvinisch hieen die einen1 lutherisch die andern1 und htten sich eher ,ketzer geschmht1 als da sie die ,bruderhand fanden4 ,die aber im ,gnadenbereich der rmisch-katholischen ,kirchengewalt blieben1 hielten das dritte ,konzil in ,trient1 ,kirchenverderbnis und ,ketzerei miteins auszurotten2 und wie der ,hund die verlaufene ,herde umbellt1 so kamen die ,jnger ,jesu ins ,reich1 den ,streit nach ihrer ,weise zu schlichten4 ,die spanische ,hand ,maximilians einziger ,sohn1 ,philipp der ,schne genannt1 war spanischer ,knig geworden3 mit ,karl1 seinem bllichen ,sohn1 kam das ,schlingseil der habsburgischen ,hausmacht zurck und wollte das ,abendland binden4 ,als ob noch einmal die alte ,kaisermacht wre1 trug der spanische ,jngling die ,kronen ,europas1 eifrige ,lobredner sangen den ,ruhm seines ,reiches1 darin die ,sonne nicht unterging4 ,denn seiner ,macht hatte der ,westen das ,wundertor aufgeschlossen3 die alte ,welt hatte die neue entdeckt1 und ,spanien mnzte das ,gold aus1 das ,columbus1 der khne ,seefahrer1 fand4 ,das ,mrchen der indischen ,goldlnder trat in den spanischen ,tag ein2 unbersehbaren ,reichtum brachten die ,schiffe herber1 als ,ferdinand ,cortez mit seinen ,soldaten ins ,sonnenland ,mexiko kam4 ,wie ,wlfe brachen die eisernen ,mnner des ,abendlandes ein in das ,weideland friedlicher ,vlker1 das ,goldfieber brannte die ,herzen der ,christenheit leer2 ,europa1 das ,raubtier1 begann der ,welt seine ,krallen zu zeigen4 ,aber die ,kirche wute die ,krallen zu ntzen1 ihr wuchs aus dem ,gold die spanische ,hand1 dem evangelischen ,aufruhr der ,vlker den ,nacken zu beugen4 ,karl1 der letzte ,schirmherr der ,kirche1 entfachte noch einmal den ,kampf um die ,strke1 als sich der ,papst dem ,knig von ,frankreich gegen den ,kaiser verband2 er lie das ,gelst seiner ,landsknechte gehen1 und wie seit ,geiserich nicht mehr1 wurde die ewige ,stadt gebrannt und geplndert4 ,aber ,philipp der ,zweite1 sein ,sohn1 war nur noch spanischer ,knig1 kein ,schirmherr der ,kirche1 nur noch ihr grausam gehorsamer ,diener2 wo der spanische ,hut kam1 hatte das ,gold der ,neuen ,welt auch die spanische ,hand stark gemacht1 im ,dienste der ,kirche zu reiten4 ,die ,geusen ,wo das geteilte ,gewsser des ,rheins durch ,sand und ,smpfe mhsam ins ,meer sucht1 von ,friesland hinber bis ,flandern1 hatten sich ,friesen und ,flamen ein breites ,dasein gebaut1 mit ,hfen und ,stdten im ,niederland1 und wurden die lachenden ,erben der ,hansa4 ,karl der khne ,burgunder hatte die ,lnder mit eisernen ,fusten gehalten und ,max der ,habsburger war nach der reichen ,mitgift geritten2 ,karl seinem spanischen ,enkel waren sie schon das ,land seiner ,herkunft2 ,philipp der ,zweite lie sie durch seine ,schwester als spanisches ,erbland regieren4 ,aber das ,niederland hing der calvinischen ,lehre mit ,eifer und ,zuversicht an2 als die spanische ,hand durch strenge ,edikte die ,ketzer ausrotten wollte1 schwuren die ,edlen des ,landes zu ,breda den ,bund1 mit ihrem ,blut dem schndlichen ,brauch der ,ketzergerichte zu trotzen4 ,die ,geusen hieen sie bald1 weil sie als spttisches ,zeichen den ,bettelsack trugen2 noch brauchten sie keine ,gewalt1 aber das flmische ,volk1 zu trunkenen ,taten geneigt1 lie seinen ,zorn an den ,bildern der ,kirche wst und lsterlich aus4 ,den ,aufruhr zu dmpfen1 sandte der ,knig den finsteren ,alba ins ,niederland2 da muten die ,grafen ,egmond und ,hoorn zuerst auf den ,block4 ,sie kamen1 den ,herzog von ,alba zu gren1 und glaubten als ,ritter des goldenen ,vlieses vor ,unbill geschtzt zu sein2 aber der ,finstere fing sie mit lchelnder ,list3 sie waren die ,sprecher des ,volkes gewesen und muten den leichtglubigen ,mut unter dem ,henkerbeil ben4 ,und ,tausende folgten den edlen ,herrn1 der ,blutrat des ,herzogs kam ber das ,land1 und die ,wehklage wollte nicht enden2 zum andernmal konnten die ,hunde des ,herrn das groe ,ketzergericht halten1 wie es vorzeiten den ,stedinger ,bauern in ,friesland geschah4 ,aber das ,leid hob aus der ,tiefe des ,volkes die rchende ,hand3 aus der ,verborgenheit kamen und in die ,verborgenheit schwanden die ,geusen1 dazwischen war eine khne ,tat und eine blutige ,rache4 ,sie trugen ihr graues ,gewand und kamen auf flinken ,schiffen2 wo die spanische ,hand schwach war1 stach ihr ,dolch zu1 und wo sie stark wurde1 verschwand er2 sie waren die mutige ,seele des ,volkes1 das sich aus weichlichem ,wohlstand1 durch ,schande und ,schrecken tollkhn erhob4 ,noch war es kein ,krieg1 bis ,wilhelm von ,nassau1 der schweigsame ,oranier1 wieder ins ,land kam2 klger als seine ,freunde ,egmond und ,hoorn1 war er dem ,herzog nicht leichtfertig ins ,garn gegangen2 nun brachte er ,kriegsvolk1 den ,geusen zu helfen4 ,die ,geusen erkannten ihn gern2 und ob das launische ,glck im blutigen ,schicksal hin- und herber sprang1 der ,schatten des ,herzogs wich langsam zurck1 bis er verdrossen die ,lnder verlie4 ,aber die spanische ,hand blieb im ,land1 und ,wilhelm der schweigsame ,held wurde grau in den ,schlachten2 er kannte nicht bermut und ,verzagtheit1 er war die stete ,geduld und der unbeugsame ,wille3 als er im sechzehnten ,jahr des nimmersatten ,krieges durch ,mrderhand fiel1 waren ,holland1 ,seeland1 ,utrecht und ,friesland befreit4 ,moritz1 der ,sohn des ,oraniers1 nahm das ,schwert auf und wurde nicht matt2 wie sein schweigender ,vater ein ,meister der ,staatskunst1 war er ein ,meister des ,krieges3 gegen die spanische bermacht hob er den ,ruhm seiner ,schlachten4 ,als ,philipp hinsiechte und starb1 war die spanische ,weltmacht verronnen mit all ihrem ,gold aus der ,neuen ,welt1 nur um die ,lnder der ,maas ging immer noch ,krieg1 und wie eine ,seuche fra das ,mordwerk der ,geusen den spanischen ,widerstand leer4 ,kaum einer noch lebte von denen1 die ihn begannen2 und wie eine ,sage erzhlten die ,greise von glcklichen ,zeiten1 da ,frieden im ,niederland war4 ,im zweiundvierzigsten ,jahr1 da ,alba der finstere ,herzog ins ,niederland kam1 sanken die spanischen ,waffen2 sie hielten ,flandern und das brabantische ,land1 aber die sieben ,provinzen nrdlich der ,maas hatten die ,freiheit errungen4 ,durch die spanische ,hand ging dem ,reich uraltes ,stammland verloren3 an der ,mndung wie an den ,quellen des ,rheins saen nun freie ,vlker1 indessen die ,frstengeschlechter im ,reich einander das ,futter abfraen4 ,donauwrth ,im ,niederland hatten die ,ketzer gesiegt1 im ,reich war die ,kirche wie ,schnee im ,frhjahr geschwunden2 aber die ,jnger ,jesu warfen den ,samen nicht in den ,wind3 schon stand die heimliche ,saat dicht vor der ,ernte1 als ,max1 der bayrische ,herzog1 zu ,donauwrth den ersten ,wagen in seine ,scheuer einbrachte4 ,eine ,reichsstadt war ,donauwrth1 und die ,brgerschaft hatte lngst ihren ,tag in die deutsche ,predigt gestellt2 nur der ,abt zum heiligen ,kreuz hielt das ,kloster der ,benediktiner1 dicht vor der ,stadt4 ,aber nach ,dillingen war es nicht weit1 wo die ,jesuiten ihre deutsche ,pflanzschule hatten2 die ,nachbarschaft strkte dem ,abt den katholischen ,rcken1 und was das ,kloster seit ,jahren nicht wagte1 den prunkvollen ,umzug der ,kirche begann es nun wieder4 ,sie trugen die ,fahne zuerst nur gerollt und mieden die ,straen am ,markt1 aber der ,eifer von ,dillingen wetzte den ,mut und die ,hoffnung auf strkeren ,beistand3 die ,fahne des heiligen ,kreuzes entrollt1 mit vollem ,geprnge und lautem ,gesang1 so kamen die ,mnche in die ,straen der evangelischen ,stadt4 ,wie sie vor ,zeiten mit frommer ,frhlichkeit taten1 geschah es nun wieder2 doch knieten die ,mnner und ,frauen nicht mehr1 wo sie kamen3 mit grollenden ,mienen sahen sie lngst verspottetes ,tun ihr ,tagwerk durchkreuzen1 vergessener ,zorn eiferte los und fuhr mit ,fusten darein4 ,es war kein ,bauernkrieg mehr1 es war nur ein bser ,tumult in den ,gassen1 zornige ,mnner und hitzige ,mnche balgten sich um die ,fetzen der ,fahne1 indessen die ,frauen und ,kinder erschrocken den letzten ,gesang berschrieen4 ,kein ,landesfrst galt in der ,reichsstadt seit zweihundertfnfzig ,jahren1 ihr einziger ,herr war der ,kaiser2 aber die ,jesuiten in ,dillingen wiesen dem ,abt vom heiligen ,kreuz die ,wege nach ,prag4 ,da kannten sie lngst die heimlichen ,tren und wuten das ,ohr des lichtscheuen ,kaisers rascher zu finden als seine ,brger3 so wurden die ,frevler gechtet1 und ,max1 der ,herzog von ,bayern1 zog eilig heran1 den ,spruch zu vollstrecken4 ,die ,stadt gehrte zum schwbischen ,bund1 aber der ,herzog lachte dazu3 sie sollten ihm erst die ,batzen bezahlen fr all sein bemhtes ,kriegsvolk6 ,er hatte den lang begehrten ,vogel gefangen und tat den ,kfig nicht wieder auf2 ,rudolf1 der lichtscheue ,kaiser in ,prag1 sah nach den ,sternen4 ,da wurden die ,stdte und ,frsten gewahr1 da ein anderer ,wind wehte1 was heute einem geschah1 konnte morgen manchen geschehen3 calvinisch oder lutherisch war gleich vor der rmischen ,kirche1 die drohend den ,arm hob1 sie alle als ,ketzer zu treffen4 ,sie lieen der ,kanzel den ,predigerzank1 aber die ,schwerter schlossen den evangelischen ,bund der ,frsten und ,stdte1 einander die ,freiheit des ,glaubens zu halten4 ,so stand der bayrische ,herzog allein vor den ,herren von ,hessen und ,sachsen1 ,brandenburg und der mchtigen ,pfalz1 und der ,kaiser in ,prag sah nach den ,sternen2 da rief er die geistlichen ,kurfrsten auf1 das katholische ,schwert gegen den ,bund der ,ketzer zu schrfen4 ,union und ,liga hieen die ,bnde des kommenden ,streites3 sie ballten die ,mchte gegeneinander1 sie teilten das ,reich und das ,volk und lagen als drohende ,wolken des ,unheils ber dem deutschen ,land1 bereit1 das ,gewitter zu bringen4 ,der ,schwur von ,loreto ,im selben ,jahr1 da ,philipp von ,spanien starb1 tat vor dem heiligen ,haus in ,loreto ein ,habsburger ,jngling den ,schwur3 mit ,gefahr seines ,lebens jegliche ,ketzer aus seinem ,land zu vertreiben4 ,er war ein ,vetter des ,kaisers und regierte in ,graz den sdlichen ,teil der habsburgischen ,lnder2 weil aber ,rudolf1 der ,kaiser in ,prag1 samt seinem ,bruder ,matthias kinderlos war1 reiften die ,kronen der ,vettern ihm zu4 ,so hob sein ,schwur der katholischen ,kirche das ,schwert wieder auf1 das ,philipp sterbend hinlegen mute2 die ,jnger ,jesu hatten gesorgt1 da die ,schneide gehrtet1 da der ,habsburger ,hochmut zum andernmal mit der ,inbrunst der ,kirche gestrkt war4 ,wo der ,schwur ,ferdinands galt1 deckte er ,duldung und ,frieden zu2 als ihm sein ,vetter ,matthias die bhmische ,krone abtrat1 war sein ,erbland gereinigt3 ,gut oder ,glauben1 hatte sein ,schwert die ,untertanen gefragt1 und die den ,glauben der ,bibel whlten1 waren aus ihrer ,heimat vertrieben4 ,aber die ,bhmen hatten von ,rudolf den ,freibrief ertrotzt1 zu glauben1 zu predigen und ,kirchen zu bauen1 wie ihre ,lehre gebot2 ,matthias mute danach den ,freibrief beschwren1 auch ,ferdinand sollte ihm ,siegel und ,unterschrift geben4 ,er hatte die ,jnger ,jesu gefragt1 ob er mit gutem ,gewissen besttigen knnte1 was er gleichwohl nicht zu halten gedchte3 sie sagten ihm ,ja1 und ,ferdinand gab dem ,freibrief ,siegel und ,unterschrift wie seine ,vettern4 ,als dann in ,braunau und ,klostergrab ,kirchen gebaut wurden1 hie er sie schlieen2 darber ergrimmten die bhmischen ,herren in ,prag und kamen hadernd ins ,schlo1 wo die ,rte des ,kaisers ,matthias als ,statthalter saen4 ,sie warfen die ,rte samt ihrem ,schreiber zum ,fenster hinaus1 sie riefen das bhmische ,land auf und rafften ein ,heer1 gleich ihren hussitischen ,vtern meineidige ,kaisergewalt durch ein ,volksgericht zu begleichen4 ,sie standen vor ,wien1 als ,kaiser ,matthias starb und ,ferdinand ,hausherr der ,habsburger wurde2 schon hatten die ,lufer den ,aufruhr in seine ,lnder getragen3 kaum da er vermochte1 nach ,frankfurt zu fahren1 die deutsche ,krone zu holen4 ,die ,kurfrsten hatten die ,wahl gettigt und standen im ,dom1 den ,kaiser nach altem ,brauch auf den ,altar zu heben1 als ein ,reiter aus ,prag die ,absetzung brachte2 die bhmischen ,stnde htten statt seiner den ,pfalzgrafen ,friedrich als ,knig gewhlt4 ,ein ,stck aus dem ,domgeblk brach nieder neben dem ,altar1 fast htte sein ,sturz den ,kaiser erschlagen2 die ,furcht kommenden ,unheils fiel in das drngende ,volk4 ,der ,winterknig ,noch war der mchtige ,herzog von ,bayern ,schwertherr der ,liga1 nicht ,kurfrst1 und ,ferdinand mute von ,frankfurt nach ,mnchen2 auch war es eher ein ,bittgang1 denn da er als ,kaiser befahl4 ,aber was beiden zunutz war1 mute geschehen3 indessen ,friedrich der ,pfalzgraf mit seinem ,hoflager nach ,prag fuhr1 einen ,winter lang ,knig zu spielen1 rstete ,max der ,herzog im ,namen der ,liga ein mchtiges ,heer1 und als es ,sommer war nach dem ,winter1 stand er in ,bhmen4 ,da hatte ,friedrich1 der pfalzgrfische ,knig1 mehr an die ,pracht seiner ,kleider denn an die ,waffen gedacht2 auch waren die pflzischen ,prediger eifrig gewesen1 die ,bhmen calvinisch zu machen4 ,sie hatten die ,kirchen gerumt und die ,wnde gesubert1 sie hatten aus ,prag ein neues ,streitlager gemacht1 den ,gtzendienst der ,lutherischen selbstgerecht zu verdammen4 ,schon stand der ,feind dicht vor der ,stadt1 als endlich das bhmische ,heer in nasser ,novembernacht auszog3 am weien ,berge bei ,prag wurde es grausam geschlagen1 in einer ,mittagsstunde zerrann dem ,winterknig sein ,glck4 ,er sa nach pflzischer ,sitte zu ,tisch1 indessen ihm ,tilly1 der ,feldherr der ,liga1 das ,schwert aus der ,hand und die bhmische ,krone vom ,kopf schlug2 nun raffte er eilig das ,seine und ging auf die ,flucht1 sein unrhmliches ,leben zu retten4 ,so hatte der ,habsburger wieder das seine1 die bhmischen ,brger und ,bauern muten den ,herren in ,prag die falsche ,knigswahl ben4 ,der ,kaiser nahm den bhmischen ,freibrief und zerschnitt ihn mit eigener ,hand2 wie ein ,grtner die ,knechte ausschickt1 ,unkraut zu jten1 so sandte der ,orden ,jesu die spanischen ,hte ins bhmische ,land und in alle sterreichischen ,lnder4 ,gut oder ,glauben1 so hie noch immer die ,frage des ,schwertes3 ,tausend und ,tausende whlten den ,glauben1 lieen die ,heimat und lieen das ,haus ihrer ,vter1 das ,land der ,verheiung zu finden2 aber auf ,erden war es die ,fremde und bittere ,armut4 ,der ,schild und das ,schwert der katholischen ,liga stand vor dem ,kaiser1 und hinter ihm hob sich der rmische ,schatten3 ,glck und ,ende des ,winterknigs in ,prag war nur der spttische ,anfang1 nun kam der ,ernst ber ,deutschland und wollte zum bitteren ,ende4 ,die ,pfalz ,der mchtige ,herzog von ,bayern hatte dem ,kaiser das ,schwert nicht eher geliehen1 als bis er den ,lohn kannte3 die ,pfalz fiel ihm zu mit dem ,kurhut1 und spanisches ,kriegsvolk mute ihm helfen1 da er das ,pfand in der ,hand hielt4 ,spanisches ,kriegsvolk und englische ,sldner rissen einander die ,drfer und ,stdte der ,pfalz aus den ,hnden2 denn ,friedrich der ,pfalzgraf war ,eidam des englischen ,knigs3 ,england und ,spanien brachten den eigenen ,machthandel ber die ,pfalz4 ,indessen der ,winterknig gechtet1 der bhmischen ,krone wie seines ,kurhutes verlustig1 sein trichtes ,leben in ,holland hinbrachte1 rief englisches ,gold dem bsen ,krieg die ,klopffechter auf4 ,den tollen ,mansfeld hieen sie ihn1 der mit allerlei ,volk den verlorenen ,krieg durch die deutschen ,landschaften schleppte2 ,freund oder ,feind1 sie muten ihn nhren2 wo er von dannen zog1 hatte die eiserne ,faust manches gerafft und vieles zerstrt4 ,als seine ,haufen herzogen1 von ,tilly verfolgt1 als sie den ,tanz des ,krieges begannen mit listigen ,sprngen1 einander suchend einander auswichen und auf den berfall lauernd ,drfer und ,stdte brandschatzten3 bekam auch die ,pfalz den bhmischen ,winter zu schmecken4 ,und blutiger ,schwertschlag wurde der ,tanz1 als ,christian1 ,prinz von ,braunschweig1 seine wilden ,gesellen dem tollen ,mansfeld beibrachte2 seit ,sickingen hatten die ,landesgewalten nicht mehr einen solchen ,verchter erfahren4 ,er war noch ein ,jngling und hatte nach lngst verschollener ,sitte die ,winterknigin zur ,herrin erkoren2 er trug ihren ,handschuh am ,helm2 alles fr ,gott und fr sie1 stand auf den ,fahnen4 ,zu ,paderborn fand er im ,dom zwlf ,silberapostel1 er prgte ,taler daraus und hie sie in alle ,welt hingehen3 ,gottes ,freund und der ,pfaffen ,feind1 stand auf den ,talern2 und wer nicht fr ihn war1 war wider ihn4 ,sie htten dem ,winterknig sein ,land bis zur ,hlle gehalten1 er selber aber entlie sie2 so wurde die ,pfalz frei von der ,plage1 so wurde die ,fackel des ,krieges nach ,norden getragen1 wo sie von neuem lichterloh brannte1 weil danach der ,knig von ,dnemark antrat1 sein ,klopffechterglck zu versuchen4 ,die ,pfalz wurde frei von der ,plage1 aber nun kam der bayrische ,herzog mit ,eifer und ,strenge1 das calvinische ,land wieder katholisch zu machen4 ,wallenstein ,der ,schwur von ,loreto hatte dem ,habsburger ,erbland gegolten2 ber die ,pfalz kam er ins ,reich1 und ,ferdinand wollte noch einmal ,schirmherr der ,christenheit heien4 ,aber das ,reich der ,habsburger war nicht mehr die ,kaiserstandarte ber den ,vlkern2 ,frankreich und ,england hielten ihm seine ,tore im ,westen gesperrt1 im ,osten drohten die ,trken4 ,kein ,maifeld am ,rhein stellte die ,heerschilde auf um den ,kaiser1 da er den ,bogen der ,strke ber das ,abendland spannte3 ,ferdinand war in der ,hofburg zu ,wien das ,flackerlicht seiner ,mnche4 ,da sa die ,spinne im ,netz1 die ,ketzer zu fangen1 aber die ,fden hatte die ,liga gespannt3 der mchtige ,herzog in ,bayern gebot1 und ,ferdinand mut ihm seine ,dienste teuer bezahlen4 ,als darum ,wallenstein kam1 dem ,kaiser ein eigenes ,heer anzubieten1 gab er dem dsteren ,mann gern eine ,vollmacht1 sich von dem ,herzog zu lsen4 ,es war ein bhmischer ,edelmann rmlicher ,herkunft1 aber er hatte im ,dienst des ,kaisers reiche ,gter in ,bhmen erlistet1 war ,graf und ,frst seiner ,herrschaft ,friedland geworden und galt als guter ,soldat1 der seinen ,sldnern reichen ,raub gnnte4 ,als seine ,trommel im ,reich scholl1 reicheres ,werbegeld und reichere ,beute verheiend1 lief das ,kriegsvolk ihm zu2 bald stand dem ,kaiser ein ,heer zu ,feld1 strker als das aller ,frsten4 ,da mute der stolze ,knig der ,dnen auf seine ,insel entweichen1 da wurde der tolle ,mansfeld gejagt wie ein ,wild bis nach ,ungarn1 da konnte der ,pfaffenfeind mit dem ,handschuh der ,knigin keine ,silbertaler mehr prgen4 ,da wurde die ,hofburg ,herr ber den ,bund der evangelischen ,frsten1 da kam die rmische ,hand und strich ein halbes ,jahrhundert und mehr aus dem ,dasein des ,reiches4 ,die ,bischfe kehrten zurck in den ,besitz ihrer weltlichen ,macht2 alles1 was einmal ,kirchengut war1 muten die ,frsten und ,stdte der rmischen ,hand berlassen4 ,der ,schwur von ,loreto hatte der ,kirche die ,fden von neuem gespannt2 die ,jnger ,jesu standen bereit1 den letzten ,fang zu beginnen4 ,stralsund ,was nicht mehr gewesen war1 wurde durch ,wallenstein wahr3 der ,kaiser hielt wieder die ,macht ber die ,frsten2 aber der ,kaiser sa in der ,hofburg zu ,wien1 und der das ,schwert fhrte im ,namen des ,kaisers1 war seine eigene ,strke4 ,er hie nun ,herzog von ,friedland und nannte ,mecklenburg sein2 ihn schierten die ,hndel der ,geistlichen nicht und nicht die ,sorgen der ,kirche1 er ging den ,schritt der ,gewalt und wollte ein anderes ,reich als das der ,pfaffen und ,frsten4 ,strker als alle ,kurfrstenmacht war einmal die ,hansa gewesen3 nun wollte der ,kaiser die ,hansa bedeuten1 ihm sollten auch wieder die ,stdte und ,hfen der ,ostsee gehren1 und die im ,norden selbstherrlich ,knige hieen1 sollten in seiner ,pflicht sein4 ,er legte in alle ,hfen ,besatzung1 den ,norden zu zwingen2 aber ,stralsund war der ,schlssel1 und ,stralsund trotzte dem ,herzog des ,kaisers2 als er die ,insel ,dnholm vor ihren ,toren besetzte1 wagten die ,brger den ,handstreich und brachten sie wieder in ihre ,hand4 ,und wenn sie mit ,ketten am ,himmel hinge1 sie mte herunter6 prahlte der ,herzog2 aber die ,brger von ,stralsund hatten die ,taten der ,geusen vernommen3 so hitzig sein ,kriegsvolk die ,wlle berannte1 sie hielten ihm stand4 ,denn der sonst hinter den ,wllen der bseste ,feind war1 der ,hunger konnte die ,stadt nicht bezwingen2 hhnisch vor seinen kurzen ,kanonen gingen und kamen die schwedischen ,schiffe1 ,brot und ,waffen1 ,pulver und ,kriegsvolk zu bringen4 ,soviel die ,wlle zu verbergen vermochten1 warfen die ,dnen und ,schweden ,truppen hinein2 ,stralsund war in ,wahrheit der ,schlssel des ,nordens1 die ,knige hielten dem ,kaiser das ,schlo mit dem ,schlssel gesperrt4 ,so ging dem ,herzog von ,friedland sein harter ,schwur fehl2 er hatte die ,lnder gekehrt mit eisernem ,besen von ,ungarn bis ,jtland1 er war ber ,frsten und ,vlker mit seinem ,kriegsvolk gekommen3 an der kalten ,meerkste mute sein ,stolz die ,schranken erkennen2 und wie es ,alba geschah vor den ,geusen1 so wich der ,schatten ,wallensteins zurck vor ,stralsund4 ,das aber war zu der ,zeit1 da die ,kurfrsten der ,liga den ,tag in ,regensburg hielten3 sie wollten den ,hochmut des ,herzogs nicht lnger ertragen und zwangen den ,kaiser1 sich selber den starken ,arm abzuschneiden4 ,der ,friedlnder wre mchtig genug gewesen1 den ,frsten zu trotzen1 aber ,seni1 sein ,sterndeuter1 hatte ihm andere ,dinge geweissagt2 so ging er mit lchelnder ,miene nach ,bhmen in seine stolze ,verbannung1 wartend des ,tages1 da sie zum andernmal seiner bedrften4 ,denn schon war an der rgischen ,kste der schwedische ,knig erschienen1 ,kaiser und ,kirche zum ,trotz sein ,schwert an die ,bibel zu wagen4 ,magdeburg ,lutherische ,prinzen regierten seit langem die reiche ,bischofsstadt an der ,elbe1 sie hieen ,verweser und hatten der geistlichen ,wrde entsagt1 die weltliche ,macht zu behalten2 aber der letzte ,verweser1 ,christian ,wilhelm von ,brandenburg1 wurde vom ,kaiser gechtet3 ein ,bruder des ,kaisers sollte wieder katholischer ,erzbischof in der ,ketzerstadt sein4 ,kaum standen die ,schweden in ,pommern1 so schlich sich der ,prinz heimlich zurck in die ,stadt und strkte die ,hoffnung der ,brger1 da nun die ,tage der evangelischen ,freiheit nach langer ,bedrngnis anbrchen4 ,als aber ,tilly1 der ,feldherr der ,liga1 ,botschaft bekam1 zog er mit groer ,kriegsmacht heran2 die reiche ,ketzerstadt an der ,elbe sollte das ,schwert des ,kaisers erfahren1 bevor ihr der ,knig zu helfen vermchte4 ,da hatte der ,prinz in ,eile die ,wlle gerstet1 und ein erfahrener ,kriegsmann1 ,dietrich von ,falkenberg1 kam aus dem ,lager der ,schweden2 denn ,tilly war ein gewaltiger ,feldherr mit ,listen und raschen ,zgen4 ,indessen der ,kurfrst von ,brandenburg1 sein bnglicher ,schwager1 dem schwedischen ,knig verwehrte1 durch seine ,lnder zu ziehen1 zog ,tilly den eisernen ,ring um die ,stadt immer enger2 der ,hunger fing an1 ihm zu helfen1 auch ging das ,pulver aus fr die ,geschtze3 ein wtender ,sturm sollte ,magdeburg zwingen4 ,von allen ,seiten liefen sie an1 ,feuerkugeln fuhren in glhenden ,bogen1 die ,dcher zu znden2 schon strzte ein ,turm auf dem ,wall1 aber er legte sich nicht in den ,graben1 dem strmenden ,feind die ,brcke zu bauen3 die feurigen ,krallen und eisernen ,zhne konnten die ,wlle nicht packen4 ,da sollte die ,kriegslist den letzten ,trumpf wagen1 bevor sie abzogen2 ein ,trompeter kam in die ,stadt1 den blutigen ,streit zu begleichen3 schon sah die ,wacht auf den ,wllen die ,schanzen gerumt und glaubte die nahende ,hand des ,knigs zu spren4 ,durch endlose ,wachen ermdet und froh der nahen ,befreiung1 lieen die ,brger die ,wlle1 endlich einmal zu schlafen3 da drangen die ,sldner ,pappenheims ein und weckten die arglosen ,schlfer4 ,es war nur ein kurzes ,erwachen3 sie waren ,rebellen und ,ketzer1 nun fiel das ,schwert ber sie her2 ,mnner1 ,frauen und ,kinder muten mit ihrem ,blut den ,schwur von ,loreto bezahlen4 ,und ber das ,schwert kam das ,feuer2 seit ,trojas und ,jerusalems ,fall -- frohlockte die ,kunde nach ,wien -- hatte die ,welt kein ,schauspiel wie dieses gesehen2 drei ,tage lang fraen sich ,mord und ,brand satt in der ,ketzerstadt1 bis ihre blhende ,breite ein ,brandhaufen und ,schindanger war4 ,wehklage schwoll aus dem angstvollen ,herzen der protestantischen ,welt2 sie sah ihr ,schicksal beschlossen1 und die ,enttuschung fing an1 den schwedischen ,knig laut zu verwnschen4 ,dietrich von ,falkenberg lag unter den rauchenden ,trmmern begraben1 den ,prinzen von ,brandenburg fingen die ,sldner lebendig2 er wurde in ,wien wieder katholisch und lebte noch lange sein wohlbehtetes ,leben4 ,gustav ,adolf ,den ,schneeknig hieen sie ihn in der ,hofburg des ,kaisers3 er wrde bald schmelzen1 wenn er den ,norden verliee2 auch wurden die ,schweden ,goten genannt1 der rmische ,spott war darin ber die neuen ,barbaren4 ,aber der schwedische ,knig kam in das ,reich1 wie ein ,seefahrer seine ,segel auf ,sturm stellt3 er prfte den ,anker und sah nach den ,sternen2 er wute das ,wagnis1 aber er kannte sein ,schiff und kannte die ,kunst1 es zu lenken4 ,wie es vorzeiten geschah1 als ,dietrich1 der starkweise1 ,ravenna und ,rom zu gewinnen gedachte1 waren die schwedischen ,mnner ein ,volk und ,schwert gegen die ,sldner des ,kaisers4 ,tilly1 der ,feldherr und ,sieger in hundert ,schlachten1 sah die ,strke des ,knigs2 aber er sah auch1 wie ,argwohn und ,zweifel der ,frsten dem ,schweden die ,schritte verstellten3 er dachte ihn langsam zu schwchen1 bevor er ihn finge4 ,als aber ,magdeburg sank und als die ,brunnen der evangelischen ,wehklage aufbrachen1 entbrannte dem ,knig der ,zorn3 herrisch und hart zwang er die ,frsten von ,sachsen und ,brandenburg in seinen ,gehorsam4 ,und als er ,tilly im ,breitenfeld stellte1 teilte er klglich die ,seinen ab von den ,sachsen1 da ihre ,furcht nicht seine ,schweden verwirre3 die ,sachsen liefen bis ,eilenburg2 als aber ,tilly den ,flchtenden folgte1 nahmen die ,schweden ihn scharf in die ,zange4 ,der ,feldherr und ,sieger in hundert ,schlachten mute dem ,knig das ,feld berlassen1 als er glaubte1 es zu gewinnen2 kaum1 da er den ,rest seiner ,sldner nach ,halberstadt brachte4 ,schon sahen die ,priester und ,pfrndner der ,hofburg das blaugelbe ,banner vor ,wien2 aber der schwedische ,knig strauchelte nicht in der ,gunst seiner ,stunde4 ,er sandte das schsische ,heer nach ,bhmen1 das ,tor des ,kaisers in ,prag zu bedrngen2 er aber ugte hinber zum ,rhein1 wo die ,kurfrstenmacht noch immer dem ,reich das ,krnungsgewand hielt4 ,denn mehr als ein gnstiger ,frieden blhte dem ,knig der ,schweden aus seinem ,sieg3 ,wien war ,byzanz1 er aber wollte1 wie vormals der starkweise ,dietrich1 das ,reich der ,goten anders aufrichten4 ,die ,herbstnebel nten das ,land1 als er die neue ,heerfahrt begann2 aber ,weihnachten fand ihn schon warm in ,mainz1 wo er das kurfrstliche ,nest mit seinem ,schwedenvolk fllte4 ,er war den uralten ,weg der ,sachsen gezogen1 er hatte in ,wrzburg das frnkische ,maintor gesprengt und hatte die ,furt der ,franken gefunden3 wie die salischen ,herrn und die ,staufer lie er das ,banner der blaugelben ,macht ber dem ,maifeld der ,reichsherrlichkeit wehen4 ,und als ihn ,tilly von neuem ins ,feld rief nach ,franken und ,bayern1 lie er den ,kanzler ,oxenstjerna im goldenen ,mainz1 der schwedischen ,herrschaft am ,rhein den ,krnungsmantel zu halten4 ,noch lag der ,schnee auf den frnkischen ,bergen1 als ihm die ,glocken von ,nrnberg zu luten begannen2 ,tore und ,herzen hatte die ,reichsstadt dem ,schutzherrn der evangelischen ,freiheit weit aufgetan4 ,hier hielt kein ,bischof und ,frst seinen ,zipfel der ,kaisergewalt fest1 hier war der siebente ,heerschild des ,reiches im ,brgerkleid und grte den starken ,verwalter4 ,fester und frhlicher1 als er den ,feldzug begann1 stie er nach ,sden1 den mchtigen ,herzog in ,bayern zu fassen1 der fr die rmische ,macht im ,reich das listige ,schwert und gegen den ,kaiser in ,wien die stolze ,selbstherrlichkeit war4 ,er traf ihn am ,lechfeld gelagert2 so stark hatte ,tilly1 sein greiser ,schildhalter1 die ,schanzen gestellt1 da die ,getreuen dem ,knig den ,angriff abrieten3 er aber hatte ber die ,ostsee ,brcken geschlagen und wollte nicht weichen vor einem steinichten ,alpengewsser4 ,die ,lose waren geschttelt1 und das ,glck fiel dem ,mutigen zu1 indessen ,tilly1 den zweifelnden ,greis1 eine ,stckkugel traf3 als der ,schildhalter fiel1 waren die ,schanzen noch stark wie zuvor1 aber der ,kurfrst floh mit den ,seinen1 weil ihn der ,mut und der ,glaube verlieen4 ,ltzen ,seni1 der ,sterndeuter1 hatte dem ,herzog von ,friedland khne ,dinge geweissagt1 nun kam die ,erfllung3 die ,frsten im ,reich und ihr ,kaiser muten den ,tag von ,regensburg ben4 ,der ,herzog hatte sein ,haus in ,prag wie einen goldenen ,kfig um seine ,wnsche gehalten1 von bsen ,schmerzen geplagt und aberglubisch den ,sternen verschworen1 schien er der ,welthndel satt4 ,er lie den ,gesandten des ,kaisers mit ,ungnade an2 die pfffischen ,feinde der ,hofburg muten den bittersten ,spott seiner gichtigen ,rachlust erfahren1 bevor er im ,rollwagen aufstand4 ,eine ,katze spielt mit der ,maus1 so nahm der ,herzog den ,habsburger ,hochmut in die ,krallen3 als er den ,feldherrnstab aufhob1 war der ,name des ,kaisers nur noch das ,siegel1 die ,macht hielt der ,herzog allein in den gichtigen ,hnden4 ,so hatte die ,zeit das ,spiel der ,mchte gewandelt3 der ,habsburger mute dem ,herzog von ,friedland den ,prunkwagen ziehen1 der ,winterknig war ein ,schaustck des ,schwedenlagers geworden4 ,verwegen den eigenen ,zielen verschworen1 standen die neuen ,spieler im ,feld3 sie hoben den ,arm und kreuzten die ,degen2 aber sie stieen nicht zu1 weil sie einander erkannten4 ,der ,herzog kehrte das bhmische ,land rein von den ,sachsen und lie den hochmtigen ,kurfrst von ,bayern drngen und betteln1 da er ihm hlfe2 erst als sich der stolze ,kriegsherr der ,liga demtig nach ,eger bemhte1 kam er nach ,bayern4 ,der ,knig hatte um ,nrnberg sein festes ,lager geworfen1 der ,herzog legte sich auf die ,berge von ,zirndorf davor1 ihn zu belauern3 zehn ,wochen lagen sie da voreinander1 und eher wren die ,wlder gewandert1 als da der ,herzog dem ,knig aus seinem ,fuchsbau herauskam4 ,der ,hunger fiel ein hier und dort1 und ,seuchen fraen die ,heere3 der ,herzog rhrte sich nicht2 und als der ,knig verbissen und wild den ,sturm wagte1 wies er ihn blutig zurck4 ,sie hatten einander gesprt und gingen geschwcht auseinander2 als aber der ,herzog ins ,schsische fiel1 ,winterquartier zu erlangen1 war der ,knig noch stark1 ihm zu folgen4 ,zum andernmal lagen sie da mit dem ,nrnberger ,spiel bei ,naumburg und ,weienfels hart aneinander2 zum andernmal stie der ,knig zu1 als der ,herzog die ,pappenheimischen ,reiter elbabwrts sandte4 ,bei ,ltzen bekam er den ,friedlndischen ,stier bei den ,hrnern zu packen2 so hart griff er ihn an1 da ihm das gewaltige ,tier in die ,knie brach3 aber das spitzige ,horn durchbohrte ihm selber die ,brust1 bevor er ,viktoria rief4 ,zwei ,kugeln trafen den ,knig1 als er im ,nebel zu hitzig ins ,treffen geriet2 die eine zerri ihm den ,arm1 und als ihn sein ,page noch rckwrts zu lenken gedachte1 durchbohrte die zweite den ,rcken4 ,die ,schlacht war den ,schweden gewonnen2 als ,pappenheim kam mit dem ,hagelsturm seiner ,reiter1 konnte der ,herzog das ,ltzener ,feld nicht mehr erzwingen2 aber der ,knig lag unter ,leichen begraben4 ,der ,starke von ,norden war in die bngliche ,stille gekommen1 ein ,hornruf und ,schwertschlag wie keiner im ,schlachtlrm der ,zeit4 ,den ,schneeknig hieen sie ihn2 im ,blut seiner ,goten war er geschmolzen1 aber das blaugelbe ,banner flatterte hoch3 ,bernhard von ,weimar ri es im ,flug seiner ,taten ber die deutschen ,gefilde1 bis ihm die ,fetzen hingen4 ,der ,herzog von ,friedland ,die ,sonne sank unter im ,feld1 und der ,mond stand allein ber ,ltzen1 blutrot im schwarzen ,gewlk3 sie hatten gekmpft um den ,tag1 nun kam die ,nacht mit zerrissenen ,schatten4 ,ein ,knig hatte den ,kaisertraum glubig im ,tag seiner ,taten empfangen1 nun war es ein bleicher ,glanz der ,gestirne1 von dem ,sterndeuter brtend bewacht und von dem ,herzog aberglubisch gehtet4 ,er war als bhmischer ,edelmann in den ,schein der ,allmacht gekommen1 ,bhmen und ,prag verhieen dem ,herzog die kommende ,krone2 als er das ,feld bei ,ltzen verlor1 wich er zurck1 die bhmische ,heimat zu halten4 ,indessen ,bernhard von ,weimar den ,sieg der blaugelben ,fahne ins ,frankenland trug1 als ,herr von ,wrzburg und ,bamberg ein neuer ,reichsfrst zu werden von schwedischen ,gnaden2 indessen der ,kurfrst von ,bayern sich schlimmer bedroht sah als je durch den ,knig3 hielt sich der ,herzog in ,bhmen1 bis er1 ,mhren zu schtzen1 nach ,schlesien kam4 ,da hatten die ,schweden und ,sachsen die leichte ,beute geteilt2 er kam sie zu strafen und htte sie hart zu treffen vermocht mit zwiefacher bermacht3 aber er wollte dem klglich berechneten ,spiel nicht selber die ,trmpfe ausbrechen1 er wollte im ,gleichma der feindlichen ,mchte der ,unentbehrliche bleiben4 ,und als er danach bei ,steinau den ,grafen von ,thurn fing1 den bhmischen ,todfeind des ,kaisers1 und als in der ,hofburg zu ,wien schon die ,folter bereit war1 lie er den ,ketzer und ,rebellen laufen und hatte nur ,spott fr die ,pfaffen4 ,die ,boten kamen und gingen1 als ob er den ,krieg mit der ,feder statt mit dem ,schwert zu gewinnen gedchte2 sie gingen nach ,schweden und ,frankreich mehr als nach ,wien1 und niemand sprach nher vom ,frieden1 als der fr den ,krieg bestellt war4 ,aber er hatte die ,karten zu listig gemischt2 als er am ,stich war1 traute ihm keiner3 so ging ihm der ,einsatz samt dem geweissagten ,kronengewinn klglich verloren4 ,die ,allmacht des ,herzogs zu dmpfen1 rief der ,kaiser ein spanisches ,heer ihm zu ,hilfe2 da mute der listige ,spieler ,farbe bekennen1 aber nun war es zu spt1 sie zu halten3 als ihm zu ,pilsen seine ,getreuen den ,schwur leisten sollten1 hielt schon ,verrat den ,verrat bei den ,hnden4 ,seines ,amtes entsetzt und vogelfrei als ,verrter1 kam er nach ,eger1 noch immer ein ,frst der ,gewalt1 abgttisch geehrt und gefrchtet2 er wollte sich offen den ,schweden zuwenden1 aber der kleine ,verrat kam dem groen zuvor4 ,es war ein ,gastmahl in ,eger1 da wurde dem knftigen ,knig von ,bhmen getrunken1 und der ,meuchelmord lauerte hinter der ,tr2 als die ,lustigkeit satt war1 brachen die ,mrder hervor und stachen die trunkenen ,schwertbrder ,wallensteins nieder4 ,ihn selber fanden sie wehrlos im ,schlaf2 er hatte den ,abend mit ,seni verbracht1 den drohenden ,stand der ,gestirne zu deuten1 nun trat der schwarze ,beschlu durch die krachende ,tr in seine ,wirklichkeit ein4 ,er war durch den ,lrm geweckt noch ans ,fenster getreten1 als er die ,hellebarde vor seiner ,brust sah2 wortlos mit offenen ,armen nahm er sie auf3 im ,tod noch ein finsterer ,meister4 ,dreitausend ,seelenmessen hie der ,kaiser in ,wien dem ,wallenstein lesen1 und hngte das ,gold an die ,mrder2 auch flo eine ,habsburger ,trne dem ,schicksal1 das ihm so grausam und tckisch zu handeln befahl4 ,bernhard von ,weimar ,als ,wallenstein starb1 stand der groe ,krieg still1 aber der kleine ,krieg wollte ,deutschland verderben2 ,faust und ,feuer und ,raub hatten ein wildes ,geschlecht gezchtet2 schon krhte der ,hahn nach dem ,morgen1 aber noch hielt die gramvolle ,nacht dem bsen ,gezcht den ,morgenschlaf hin4 ber dem ,ha der ,parteien hatten noch ,sterne gezittert1 nun starben sie hin im ,grauen der ,helle3 der aber den ,schaft der blaugelben ,fahne hielt -- einen ,stumpf nur mit ,fetzen behangen -- den ,prinzen ,bernhard von ,weimar ri seine ,fahrt noch ins ,morgenrot hin4 ,er hatte das schsische ,feld bei ,ltzen gehalten und war wie ein ,feuer im ,wind zur bayrischen ,donau gefahren1 er hatte das frnkische ,land mit seinen ,siegen erfllt und war der ,herzog des ,landes um ,bamberg und ,wrzburg geworden3 aber die ,schlacht bei ,nrdlingen nahm ihm den ,ruhm und das ,land2 seit ,breitenfeld wurde kein ,heer so geschlagen4 ,oxenstjerna1 der schwedische ,kanzler1 hatte mit eiserner ,stirn den ,tod seines ,freundes1 des ,knigs1 erfahren2 nun stand er zum andernmal leer vor dem ,glck3 die ,schwedenherrschaft im ,reich war aus2 hoch stieg der ,kaiser4 ,der ,kurfrst von ,sachsen streckte zuerst die unrhmlichen ,waffen1 ihm folgten geschwind die kleineren ,frsten3 der ,frieden zu ,prag gab den ,lndern der ,elbe die ,hoffnung zurck1 da wieder dem ,bauer sein ,pflug1 dem ,brger sein redliches ,handwerk gehre4 ,aber noch war die ,zuchtrute der ,zeit nicht gesttigt1 nun blieb der ,schwede als ,feind1 wo er als ,freund kam2 was ihm die ,frsten und ,stdte im ,reich nicht mehr gaben1 das bot ihm ,frankreich mit listiger ,hand1 und ,oxenstjerna zgerte nicht1 es zu nehmen4 ,elf ,jahre ging noch der hllische ,krieg3 ,schweden1 ,franzosen1 ,spanier rissen sich um den ,raub mit dem ,kaiser2 aber der ,raub war das ,reich und der ,kaiser die rmische ,kirchengewalt4 ,da lie auch ,bernhard von ,weimar den blaugelben ,stumpf und machte den ,pakt mit dem ,todfeind der ,habsburger ,macht3 franzsisches ,geld half ihm1 ein ,heer auszursten1 ,elsa und ,hagenau -- stand in dem ,pakt -- sollten sein ,lohn sein4 ,so stieg noch einmal sein ,ruhm1 aber nun trug er die eigene ,fahne2 und als sie zum andernmal ,sieg trug1 als ihm das ,elsa gehrte1 als ,breisach ihm zufiel und der ,oberrhein sein war3 da wurde der deutsche ,herzog dem ,kanzler von ,frankreich und ,kardinal ,richelieu zu gromchtig4 ,er sollte fr ,frankreich1 nicht fr sich selber1 dem ,kaiser das ,land abgewinnen2 den ,trotz zu betren1 trug er dem ,prinzen die ,hand seiner ,nichte als ,siegespreis an4 ,aber ,bernhard von ,weimar lachte der ,ehre1 wie ,dietrich gegen ,byzanz lachte2 die hessische ,landgrfin war ihm geneigt3 von ,basel bis ,marburg sollte -- so ging sein ,traum -- sein neues ,herzogtum reichen1 und sollte die ,trutzburg des deutschen ,evangeliums sein4 ,er war die ,faust und das ,herz1 die ,trutzburg zu halten1 aber der ,tod fiel ihn an wie ein rudiger ,hund3 sein ,arzt gab ihm ,gift1 so sagte er selber2 ,breisach ist unser6 rief frhlich der ,kardinal4 ,elsa zu halten1 doch nie das ,reich zu verraten2 so ging das ,testament ,bernhards von ,weimar an seine ,brder3 aber ,geld und ,gewalt der ,franzosen hielten den ,raub fest1 als die ,faust und das ,herz nicht mehr schlugen4 ,das ,ende lter als die ,jnglinge der ,menschen war schon der ,krieg1 da ,bernhard von ,weimar die ,faust und das ,herz seiner ,taten zum ,sterben hinlegte1 und ber der ,wiege sa manche ,mutter1 die selber den ,frieden nicht kannte4 ,bernhard von ,weimar war noch ein ,held der ,hoffnung gewesen2 die nach ihm kamen1 waren ,soldaten1 sie kannten nichts als ,soldatenglck und ,soldatengewalt3 ,banner1 der ,schwede1 ppig und wild und verwegen und allen ,lastern frhlich vertraut2 mitten im ,winter kam er vor ,regensburg1 den ,kaiser mitsamt dem ,reichstag zu fangen1 aber die ,donau ging ber ,nacht in ,tauwetter auf4 ,torstenson dann1 von der ,podagra bel geplagt1 aber sein ,lehnstuhl fuhr schneller durchs ,reich als die ,reiter des ,kaisers2 bei ,breitenfeld schlug er sie scharf1 wie sein ,knig dem ,tilly tat1 und seine ,scharen streiften vor ,wien4 ,johann von ,werth1 der in ,jlich ,bauernknecht war und ein spanischer ,reitersmann wurde2 keine ,stadt im ,reich1 die seine ,tollheit nicht kannte4 ,wie sie einander hinjagten1 heute am ,rhein und morgen am ,lech1 wie sie ,heuschrecken gleich in die ,lnder einfielen1 wie sie die klgliche ,brger- und ,bauernschaft plagten3 das war nicht mehr ,krieg1 das war nur noch ,ritt um den ,raub und um die ,winterquartiere4 ,und wie die ,herren1 so wurden die ,knechte3 wo ihrer zwlf waren1 tat sich der dreizehnte auf als ihr ,meister2 denn plndern und rauben nhrte den ,mann nur noch abseits der ,strae4 ,lngst ste der ,bauer nur mehr die ,felder versteckt in ,wldern und ,smpfen2 und was in den ,stdten noch ,brgerschaft hie1 hielt das zerlcherte ,sieb1 aus dem ,schlamm der wilden ,heervlker den traurigen ,satz zu gewinnen4 ,wohl hatten ,sachsen und ,brandenburg ,frieden gemacht mit dem ,kaiser1 aber der ,schwede hohnlachte dazu1 ihn zu halten2 denn lngst mit dem ,knig war seine ,zucht und ,frommheit gefallen4 ,schlimmer als je galt das ,faustrecht1 wster als je lag der ,acker1 bitterer als je war die ,armut1 wilder das ,elend1 heier ,hunger und ,seuche2 von ,zucht und ,sitte war nur ein schmutziger ,rest1 vom ,wohlstand des ,reiches nur noch die ,sage geblieben4 ,als dann ,turenne1 der ,mordbrenner1 kam1 und ,wrangel1 der ,schwede1 ihm half1 die ,pfalz auszukehren1 als ,max1 der stolze ,kurfrst von ,bayern1 dem ,kaiser abfiel im ,stillstand von ,ulm3 da war der ,schwur von ,loreto am ,ende4 ,der ,frieden zu ,mnster ,der ,frieden kam1 wie ein ,feuer sich selber die ,sttte leer frit2 der ,hunger der ,lnder hing sich dem ,wagen der ,kriegsvlker an1 und vor den ,toren der ,stadt sa wartend die ,seuche4 ,sieben ,jahre lang siechte der ,krieg hin1 so hatten die rudigen ,hunde der ,macht sich verbissen2 der ,reichstag von ,regensburg sollte sein ,ende bedeuten1 aber der ,schwur von ,loreto wollte noch immer ,machthalter bleiben4 ,dann wurde in ,hamburg das ,rnkespiel anders beschlossen3 in ,mnster und ,osnabrck sollten die beiden ,heerlager der ,rte und ,vollmachten sein2 aber drei ,jahre vergingen1 bis die ,percken der feindlichen ,vlker sich alle einfanden4 ,und vier ,jahre lang wurden die ,akten gewendet1 vier ,jahre lang zankten die ,rte sich um den ,rang ihrer hohen ,personen1 vier ,jahre lang schrieben die ,federn sich stumpf an spitzen ,prmissen3 bis endlich der ,tro der ,gesandten in ,mnster einfuhr1 mit schwarzer ,tinte das ,blut der ,vlker zu shnen4 ,der ,kaiser hatte das ,spiel verloren1 aber das ,reich mute die ,schulden bezahlen3 ,schweden nahm ,pommern1 ,rgen und ,bremen1 ,frankreich das ,elsa samt ,metz1 ,toul und ,verdun2 die ,schweiz und das ,niederland gaben fr immer dem ,reich ihren ,abschied4 ,so hatte der ,schwur von ,loreto ein ,aas aus ,deutschland gemacht1 ,fremden zum ,fra1 und hatte dem heiligen rmischen ,reich deutscher ,nation den ,tag abgeschnitten4 ,denn nun waren die ,frsten die ,herren2 sie durften ,bndnisse schlieen ohne den ,kaiser1 sie konnten in ,frankreich1 ,england und ,schweden den ,trotz strken gegen den ,kaiser3 das ,reich war keine ,reichsherrlichkeit mehr4 ,kirche und ,kaiser waren das ,herz und die ,hand der christlichen ,weltmacht gewesen und hatten den ,bogen gespannt ber die ,vlker3 nun sa der ,kaiser zwar noch in seiner ,hofburg1 aber das ,reich gehrte den ,frsten4 ,katholisch1 lutherisch und reformiert konnte der ,landesherr sein1 wie er wollte2 nur einen anderen ,glauben als seinen brauchte er bei dem ,untertan nicht zu dulden4 ,frieden auf ,erden hatte die ,botschaft versprochen und hatte den wildesten ,krieg ber ,deutschland gebracht2 als glubiger ,christ hben und drben war der deutsche ,mensch in die ,zwietracht geraten1 da er dem ,bruder die ,glaubensgrnde bestritt3 in ,konfessionen geschieden hatte das deutsche ,volk die ,einheit der ,seele verloren4 ,das ,buch der ,frsten ,versailles ,ein scharfer ,keil in der ,habsburger ,macht war das ,land der ,franzosen3 von ,flandern hinauf nach ,burgund und drben in ,spanien bot ihm das ,habsburger ,weltreich die ,flanken4 ,so war es geworden1 als ,philipp der ,schne hinber nach ,spanien freite1 so wirkte es doppelt1 als ,karl1 der spanische ,knig1 zurck in das ,reich kam1 ,kaiser der ,deutschen zu werden4 ,viermal fhrte er ,krieg mit ,franz dem ,ersten von ,frankreich1 da ihm der ,keil nicht die ,flanken zersprenge2 viermal nahm er den ,keil in die ,zange und konnte ihm doch die ,schrfe nicht brechen4 ,was aber ,franz mit grimmigen ,kriegen begann1 vollbrachte mit ,list ,richelieu3 die ,kaisergewalt starb hin an dem ,schwur von ,loreto1 indessen der ,kardinal den ,feinden der ,kirche beistand1 die ,flanken der ,habsburger ,macht einzustoen4 ,der ,frieden zu ,mnster gab den ,franzosen am ,rhein1 was der ,kaiser verlor3 das ,reich war leer und zerschlagen1 sie aber standen im ,glck ihrer ,stunde1 und ,ludwig der ,vierzehnte kam1 die abendlndische ,uhr auf sich einzustellen4 ,er war noch ein ,jngling1 als er im ,jagdrock1 die ,peitsche keck in der ,hand1 ins ,parlament kam1 das ,frstenwort seiner ,zeit auszusprechen3 ,der ,staat1 das bin ich6 ,die ,frstenmacht hatte den ,krieg gegen den ,kaiser gewonnen1 und ,ludwig der ,vierzehnte lehrte die ,frsten1 ihr ,siegerrecht auszukosten4 ,der ,staat war der ,knig3 ,stnde und ,standesherrn1 ,brger und ,bauern waren ihm untertan und muten dem ,knig gehorchen als untertnige ,diener2 er war die ,sonne1 alles ,licht im ,staat kam von ihm1 und alles war sein von ,gottes ,gnaden4 ,seine ,soldaten marschierten im ,namen des ,knigs1 seine ,minister waren das ,rderwerk hchsteigener ,plne1 seine ,beamten plagten den ,untertan4 ,da seine ,allmacht sichtbar wrde dem eigenen ,volk der ,franzosen und den ,vlkern des ,abendlandes1 lie er sich drauen1 weit vor den ,toren der ,hauptstadt ,paris die neuen ,lustgrten bauen3 das ,schlo und den ,park von ,versailles4 ,die starre ,flucht seiner ,fenster und der umgitterte ,hof wiesen der stolz anlaufenden ,strae den ,rcken1 das ,antlitz war nach den ,grten gekehrt1 die in unendlicher ,weite ber den breiten ,terrassen ihr grnes ,schaubild der blauen ,ferne vorlegten4 ,wachen und ,gitter und blinkende ,fenster sperrten den ,eingang und reizten die ,neugier2 aber drinnen1 von hundert ,schranken behtet1 hielt der ,hof seine rauschenden ,feste4 ,da sprangen die ,wasser1 da lockten die hellen ,terrassen den ,blick in die weiten ,alleen1 da schritten die ,seidengewnder die breiten ,treppen hinauf und hinunter1 da hielt die rauschende ,pracht vor sich selber den ,atem an4 ,denn irgendwo drinnen wohnte der ,knig und war in den schimmernden ,schalen wie eine ,perle geschtzt2 durch den ,marmorsaum herrischer ,hallen1 unter den wuchtigen ,decken prahlender ,sle fhrte der zgernde ,schritt hinein ins ,geheimnis der ,macht4 ,aber kein ,fu durfte ihn gehen1 der nicht von hoher ,geburt und durch die ,gnade des ,knigs bestimmt war2 denn wie die ,macht seiner ,heere1 so war die ,pracht seines ,hofes allein auf die ,gunst seiner ,augen gestellt4 ,so sahen die ,frsten ,europas die ,sonne der neuen ,herrschergewalt3 kein ,schwertkaiser mehr1 der im ,harnisch vor seinen ,rittern durchs ,stadttor einritt nach ruhmvollen ,taten1 kein ,richtkaiser mehr1 der auf dem ,marktplatz den goldenen ,stuhl hatte4 ,reiten und richten war eine ,pflicht im ,tagwerk der ,diener geworden1 der ,knig gab nur die ,gunst ihrer ,stunden2 sein ,dasein war aus der ,wirklichkeit fort in das freche ,theater der frstlichen ,allmacht gegangen4 ,alliance du ,rhin ,ein halbes ,jahrtausend und mehr hatte das ,reich am ,rhein seine ,heimat gehabt2 nun sa der ,kaiser im ,osten1 dem ,ohr und den ,hnden der geistlichen ,kurfrsten fern1 indessen die ,gnadensonne von ,westen reichen ,glanz ber ihr ,frstengewand schien4 ,denn nun kam die ,zeit1 da die ,frsten des ,reiches ,abgtter bourbonischer ,herrlichkeit wurden1 da die ,pracht von ,versailles die ,hfe betrte1 da die ,kurfrsten den rheinischen ,trutzbund schwuren gegen den ,habsburger ,kaiser4 ,sie liebten als ,priester ,pracht und ,geprnge und wollten als ,frsten ,hof halten1 wie ,ludwig der ,vierzehnte ,hof hielt in ,versailles2 aber die ,hofburg in ,wien war der frstlichen ,pracht und frhlichen ,weltlust verschlossen4 ,auch hatte der ,kaiser die ,frsten und ,stnde betrogen2 ein ,reichstag sollte -- so stand es im ,frieden von ,mnster -- die neue ,verfassung beschlieen2 aber die ,hofburg wollte die ,krone aus eigener ,vollmacht beerben1 die ,kurfrsten sollten dem ,habsburger ,erbkaisertum nur noch den ,prunkmantel halten4 ,als darum der dritte ,ferdinand starb1 mochten die ,kurfrsten am ,rhein seinen ,sohn ,leopold nicht mehr erwhlen2 ,kaiser im ,reich und am ,rhein sollte ,ludwig der ,vierzehnte heien1 weil er im ,abendland lngst der mchtigste ,knig und fr die ,frsten das ,gtterbild ihrer ,macht war4 ,mehr als ein ,jahr lang zogen sie klglich die ,wahl hin1 die ,gunst und das ,gold von ,versailles strmten die ,flle ber den ,rhein2 aber der bngliche ,kurfrst von ,bayern verdarb das franzsische ,spiel3 die rheinischen ,herren muten in ,frankfurt den ,habsburger krnen4 ,aber am andern ,tag saen sie da um die ,gunst und das ,gold von ,versailles und schwuren den ,bund mit dem ,knig von ,frankreich2 drei ,kurfrsten mit ihren ,trabanten versagten dem ,kaiser die ,treue und verrieten den ,rhein und das ,reich an den ,todfeind der ,habsburger ,macht4 ,denn nicht nur heimlich stand ,ludwig der ,vierzehnte ,pate1 er selber trat mit in den ,rheinbund2 die ,gnadensonne von ,versailles lag auf den frstlichen ,hnden1 als sie den treulosen ,pakt unterschrieben4 ,straburg ,eine ,reichsstadt war ,straburg seit ,urvtertagen1 und deutsches ,leben hatte dort seine vornehme ,werkstatt gehabt2 als der ,kaiserglanz noch am ,rhein seinen ,auf- und ,untergang hatte1 stand es im ,mittag reichsdeutscher ,macht4 ,eckhart der ,meister und ,tauler der ,prediger1 ,murner und ,brant fanden in ,straburg ,ohren und ,herzen1 die schwarze ,kunst ,gutenbergs htete hier ihr erstes ,geheimnis4 ,auch als das ,gewitter um ,luther und ,zwingli schwarze ,sturmwolken brachte1 hielt ,straburg die ,reichsfreiheit hoch und war dem ,bund der evangelischen ,frsten eine wehrhafte ,sttze4 ,jakob ,sturm1 sein ,stttmeister1 stand stolz unter den ,frsten des ,reiches2 kein ,herzog und ,bischof konnte am ,oberrhein wagen1 ,straburger ,brgerrecht anzutasten4 ,als ,frankreich danach im ,frieden zu ,mnster das ,habsburger ,erbland im ,elsa bekam1 blieb ,straburg wie eine stolze ,bastei der alten ,reichsherrlichkeit stehen4 ,sein ,mnster1 durch ,erwin von ,steinbach herrlich erhoben1 hielt seine ,hallen der evangelischen ,lehre geffnet2 und ob durch die ,tore die ,gunst von ,versailles prahlend herein ritt1 die ,brgerschaft lie sich nicht locken4 ,nur die ,geschlechter ugten sehr nach der welschen ,sonne2 und der ,bischof ,franz ,egon von ,frstenberg hielt der ,sonne den ,spiegel3 er wollte die ,messe im ,mnster lesen1 und ,straburg die ,reichsstadt sollte ihm wieder als ,bischofsstadt untertan sein4 ,er legte die ,schlinge1 und als sie mit ,list und ,bestechung bereit war1 zog die ,gewalt zu2 es war im ,september1 da die ,kaufleute mit ihren ,knechten die ,messe in ,frankfurt bestritten1 als das ,heer der ,franzosen vor ,straburg erschien4 ,mitten im ,frieden sahen die ,brger blanke ,geschtze auf ihre ,tore gerichtet2 der ,kaiser sa fern in der ,hofburg1 und viel zu stark stand das welsche ,volk vor den ,wllen4 ,auch waren im ,magistrat zuviel ,augen betrt durch das ,gold und die ,gunst von ,versailles2 am dritten ,tag ritten die ,reiter der ,lilie mit ,hrnergeschmetter ein in die ,gassen3 keinen ,schu und ,mann hatte den ,knig von ,frankreich die deutsche ,reichsstadt gekostet4 ,und als nach einem ,monat die ,sonne selber die ,stadt und das ,mnster beschien1 stand der ,bischof davor aus einem deutschen ,frstengeschlecht1 den neuen ,herrn zu begren1 und lsterte laut mit dem ,wort1 das ,simeon sprach1 als er im ,tempel das ,knblein begrte3 ,herr1 nun lssest du deinen ,diener in ,frieden einfahren2 denn meine ,augen haben den ,heiland gesehn6 so sagte ein deutscher ,frst und ,bischof dem ,knig von ,frankreich1 als er in ,straburg als ,ruber einzog4 ,die ,erbschaft der ,liselotte ,die ,frsten ,europas waren vervettert1 aber den ,zank um die ,erbschaft muten die ,vlker bezahlen4 ,ludwig des ,vierzehnten ,mutter war ,anna von sterreich und seine ,frau eine ,tochter des spanischen ,knigs3 der ,todfeind von ,habsburg war selber dem ,hause versippt2 auch hatte der ,bruder des ,knigs ,liselotte1 die ,schwester des ,pfalzgrafen1 zur ,frau4 ,die deutsche ,prinzessin am ,hof zu ,versailles war ein drolliges ,weibsbild2 aber sie wurde der pflzischen ,heimat die ,quelle unsglicher ,leiden4 ,als ,karl1 ihr ,bruder1 kinderlos starb und die von ,pfalz-,neuburg rechtmig die ,erbschaft antraten1 lie sie den mchtigen ,schwager ihr ,erbteil vom ,reich fr ,frankreich einfordern4 ,das aber war zu der ,zeit1 da die ,trken ,belgrad verloren1 da der allerchristlichste ,knig seinen besten ,mithelfer bedrngt sah3 dem ,halbmond gegen das siegreiche ,kreuz des ,habsburger ,feindes zu helfen1 fing er den pflzischen ,krieg an4 ,aber das ,reich war besser gerstet1 als da er ,straburg einsteckte2 ,melac1 sein ,feldherr1 konnte die ,pfalz nicht behalten4 ,wo aber die ,sonne des ,knigs von ,frankreich nicht scheinen durfte1 brauchte die ,frucht nicht zu reifen1 brauchten die ,scheuern und ,huser1 die ,schlsser und ,kirchen der ,pfalz nicht mehr zu stehen4 ,der ,knig will es6 so hie die ,mordbrennerlosung2 der ,knig will es1 da ,heidelberg in eine de gestellt sei1 da die ,drfer der ,bergstrae brennen1 da die ,straen im ,winter mit flchtenden ,menschen gefllt sind1 da ihrer viele erfrieren6 ,der ,knig will es1 da ,speyer und ,worms die ,mordbrennerwut schlimmer erfahren1 da die salischen ,dome mit brennenden ,dchern in ,brandhaufen stehn1 da den ,leichen der ,kaiser in ihren ,grbern ,schande geschieht6 ,der ,knig will es1 da eine brennende ,wste von ,speyer bis ,trier den ,glanz seiner ,sonne grausam umgrenze1 da die grne ,frucht auf den ,feldern untergepflgt werde6 ,melac6 so riefen die ,pflzer danach ihre ,hunde und htten sie besser ,liselotte getauft1 die sich im hfischen ,glanz von ,versailles der glcklichen ,jugendzeit freute1 da sie im ,schlogarten zu ,heidelberg ,kirschen und ,kuchen verzehrte4 ,indessen so bses ,mordbrennertum den rheinischen ,winter und ,frhling bedrngte1 zogen die ,heere der ,frsten zgernd zu ,hilfe1 und als sie bei ,fleurus im ,niederland endlich ausholten zum ,schlag1 fielen sie schlimm in den ,degen der ,welschen4 ,zum zweitenmal konnten die ,mordbrennerscharen den ,rhein berschreiten1 und diesmal sank ,heidelberg hin3 in ,trmmer zerbrach das herrliche ,schlo1 und dster lag ber der ,stadt der schwelende ,rauch ihrer ,brnde4 ,der aber ,knig der ,mordbrenner war und der ,schwager der ,liselotte1 von ihrer ,prinzessinnenseele frhlich bewundert1 er lie auf die brennende ,stadt eine ,schaumnze prgen1 als ob ,brandstiftung auch noch ein ,zeichen frstlichen ,gottesgnadentums wre4 ,die ,trken vor ,wien ,der ,schwur von ,loreto hatte das ,reich leer gebrannt1 aber noch immer kam der ,glaubenskrieg nicht zur ,ruhe3 ein trichter ,aufruhr ehrgeiziger ,junker gab auch in ,ungarn der ,ketzerverfolgung endlich das ,schwert und das ,feuer zur ,hand4 ,vierhundert ,pfarrer wurden gleich ,dieben gefangen1 und die sich des ,widerrufs weigerten1 wurden im ,namen des ,knigs auf die ,galeere gebracht4 ,aber da fing dem ,kaiser in ,wien das eigene ,haus an zu brennen2 ,graf ,tkly rief die ,trken ins ,land1 und ,kara ,mustapha kam mit dem unendlichen ,vlkergewirr seiner ,scharen1 den ,halbmond gegen das gleiende ,kreuz von ,habsburg zu tragen4 ,zum zweitenmal standen die ,trken vor ,wien1 und ihr gewaltiges ,lager war eine brausende ,springflut rings um die zitternde ,stadt4 ,die ,jesuiten mit ihrem gehorsamen ,zgling waren nach ,passau geflohen2 so wild war der ,zorn des ,volkes auf sie1 da ihrer viele das ,leben verloren1 und nur verkleidet konnte der ,kaiser die schimpfliche ,flucht wagen4 ,graf ,starhemberg hie der mutige ,mann1 der auf den zerschossenen ,mauern der ,stadt noch standhielt1 als in der ,brgerschaft schon das ,entsetzen an keine ,rettung mehr glaubte4 ,die ,burgbastei war gesprengt1 nur die eine ,nacht noch konnte die ,stadt den ,sturm berstehen3 wie ,heimdals ,horn die ,asen aufrief1 so sandte der ,stephansturm den ,hilferuf seiner ,raketen hinaus in die ,nacht4 ,lange schon standen die ,frsten am ,kahlenberg1 aber sie waren zu schwach1 den ,sturm auf das gewaltige ,lager der ,trken zu wagen1 bis ,johann ,sobieski1 der tapfere ,knig der ,polen1 sein starkes ,heer brachte4 ,die trkischen ,sturmleitern standen am ,morgen bereit1 aber wie ,doggen den ,panther anfallen1 so brachen die ,polen und ,deutschen vereint in das ,lager und lieen nicht ab1 bis das ,wild gefllt war4 ,zehntausend ,trken lagen erschlagen1 und ein versptetes ,kreuzritterglck holte die ,schtze des ,morgenlandes heim2 denn ein unendlicher ,tro hatte ,kara ,mustaphas ,heer begleitet1 und was sich nicht selber zu retten vermochte1 war ,beute4 ,die ,glocken luteten ,sieg vom ,stephansturm wie niemals zuvor1 und ,johann ,sobieski1 dem ,retter1 wurden die ,wege mit ,blumen bestreut2 auch der ,kaiser war wiedergekommen1 aber er konnte den ,wahlknig der ,polen nicht in der ,hofburg empfangen1 weil er kein frstliches ,blut hatte4 ,drauen im ,lager von ,ebersdorf wurde mit hfischem ,umstand eine ,begegnung zu ,pferd vorbereitet2 der ,kaiser war gndig1 sein ,htchen zu lpfen und einige ,worte -- peinlich bemessen -- dem ,knig zu sagen4 ,hher als ,wien1 seine ,hauptstadt1 galt ihm der ,habsburger ,hochmut1 und ber dem ,glck der ,entscheidung1 die das ,abendland von der ,trkengefahr befreite1 stand den ,schranzen der ,hofburg der hfische ,brauch4 ,holland ,die sieben ,provinzen im ,niederland hatten mit ,spanien ,frieden gemacht1 sie hieen nun ,holland nach ihrer strksten ,provinz und waren ein ,freistaat1 obwohl die oranischen ,prinzen ,statthalter blieben4 ,sie nahmen im ,frieden zu ,mnster ,abschied vom ,reich1 ein ,volk der freien ,gemeinde zu sein wie einmal die ,vter2 ,handel und ,handwerk1 ,wohlstand und ,weltlust hatten im ,schutz ihrer starken ,flotte geblht1 indessen das ,reich sich selber zerstrte im ,krieg um den ,glauben4 ,seit den ,tagen1 da ,rom ,republik war1 hatte kein ,brgerstolz den ,staat so in ,ordnung gehalten1 wie die ,brder de ,wit das hollndische ,glck hielten4 ,rundum begann die ,frstenselbstherrlichkeit ihre ,throne zu bauen1 sie aber deckten das ,dach der ,brgerfreiheit mit blitzblanken ,ziegeln und wurden die ,zuflucht aller ,verfolgten4 ,der ,brger wurde sich selber das ,ziel seiner ,wnsche1 seine ,frhlichkeit schmeckte den ,sonntag der werkttigen ,woche1 sein ,stolz sah den ,reichtum der ,welt auf breiten ,schiffen ankommen1 sein ,trotz sah das ,stadttor von wehrhaften ,wchtern behtet -- aber drauen im ,land ste der ,friede das ,korn in die ,furchen4 ,und wie die ,huser behbiger ,brgerschaft1 wie ihre ,kleider und ,sitten1 so wurde die ,kunst in ,holland3 sie brauchte nicht mehr die ,sle der ,frsten und ,herren mit dem falschen ,prunk ihrer ,taten zu fllen1 sie malte dem ,dasein des ,brgers das ,schaubild4 ,brger und ,bauern sahen sich selber geschildert mit ihrem tglichen ,umstand2 das ,vieh auf der ,weide1 das leckere ,wildbret des ,hndlers1 der helldunkle ,raum ihrer ,hfe1 alles wurde behaglich auf saubere ,tafeln gemalt1 und die frhliche ,wolkenlast ihrer ,landschaft4 ,so trat in ,holland die ,kunst aus den ,kirchen und ,hfen neu in die ,wirklichkeit ein4 ,rembrandt ,das ,land war reich und seines eigenen ,daseins frhlich das ,volk1 daraus noch einmal ein ,groer aufstand1 uraltes ,geheimnis der ,seele neu zu verknden4 ,rembrandt hie er und war der ,sohn eines ,mllers in ,leiden2 er lernte das ,handwerk der ,schilderkunst1 aber nicht ,brger und ,bauern zu schildern lag seiner funkelnden ,seele im ,sinn4 ,sie war aus dem ,dunkel zu rasch in den ,tag geboren1 nun sah sie nichts als das ,licht an den ,dingen1 das siegreiche ,licht und seinen unheimlichen ,bruder1 den ,schatten4 ,alles was war1 wurde dem ,auge in ,licht geboren2 der dmmrige ,raum und die weithin schimmernde ,ferne1 die ,menschen darin und die ,bume3 alles war angetan mit einer ,krone von ,licht und mit dem ,schleppengewand seiner ,schatten4 ,alles war ,wunder1 was den ,augen ,wirklichkeit hie1 und wurde ,erscheinung im ,mrchenkleid seiner ,beleuchtung4 ,und wenn die ,seele die staunenden ,augen zumachte1 war das ,wunder nicht aus3 dann standen die ,rume inwendig gleich so im zarten ,helldunkelgeheimnis1 schritten ,gestalten ihr zu1 magisch umleuchtet oder zu dunklen ,gruppen gespenstisch vereinigt vor den schimmernden ,grnden4 ,und waren nicht mehr die ,menschen des ,tages2 als ob die ,seele ein ,zauberglas wre1 durch ,zeit und ,raum alle ,fernen des irdischen ,daseins zu spiegeln1 so kamen sie an aus der alt- und neuen ,geschichte1 aber zumeist aus der ,bibel3 ,david und ,saul und die heroische ,esther1 die ,erzvter und der geblendete ,simson2 und hatten die ,kleider an1 wie sie die ,juden in ,amsterdam trugen1 faltenfarbige ,gewnder und buntes ,geschmeide4 ,so war der ,sohn des ,mllers in ,leiden1 der als ein ,meistergesell der ,schilderkunst nach ,amsterdam kam1 ein ,mrchenprinz seiner ,augen1 und hatte die ,hnde gebt1 die ,zauberknste des ,lichts aus den ,raumtiefen der staunenden ,seele auf seine ,tafeln zu bringen4 ,da liefen ihm bald die ,ratsherren zu und die reichen ,kaufleute1 sein ,wunder mit gndigen ,worten und auch mit silbernem ,kauf zu belohnen2 und ,saskia trat aus der ,lichtflut sonniger ,trume lchelnd und lockend in seine ,wirklichkeit ein4 ,sie wohnte mit ihm und hie seine ,frau1 und es wurde ein glhendes ,glck um den ,sohn des ,mllers aus ,leiden in seinem kostbaren ,haus1 darin sich die ,pracht und die ,schnheit jubelnd und inniger fanden als in dem prunkenden ,schlo zu ,versailles4 ,er malte die ,mnner und ,frauen der ,stadt auf seine ,tafeln2 so reich war sein ,glck1 da er die derben ,gesichter und weien ,halskrausen leuchtend damit bergo4 ,aber wenn ihn der funkelnde ,reichtum ganz berschumte1 dann malte er ,saskia2 und nie stand die sinnenfrohe ,jugend so glhend im ,glck1 wie er das liebe ,gesicht und die ,hnde1 den selig gebeugten ,nacken in bernsteingoldener ,lichtflut verklrte4 ,sechs ,jahre nur whrte die glhende ,hochzeit1 dann starb ihm das jubelnde ,licht in die ,dunkelheit hin2 aus allen ,raumtiefen krochen die ,schatten heran und wollten sein eigenes ,licht heimholen in ihren dunklen ,bereich1 wo ,saskia war4 ,der ,tod war das dunkle ,geheimnis1 darin sich jede ,flamme und jeder ,lichtstrahl verirrte3 aber der ,tod war auch die unendliche ,weite1 daraus sich das irdische ,leben im ,licht seiner ,augen endlich abgrenzte4 ,das war die ,zeit1 da ,rembrandt die ,schtzengenossenschaft malte1 die im ,sonnenschein auszog zur festlichen ,freude1 und die eine ngstliche ,insel des ,lichts in der brandenden ,dunkelheit1 eine ,nachtwache wurde4 ,der ,gram sa mit ihm1 und bald kam die ,sorge als dritte dazu1 er konnte die derben ,gesichter und weien ,halskrausen nicht mehr besonnen2 der ein ,mrchenprinz war1 konnte nicht mehr seine ,schulden bezahlen4 ,es war ein ,hammer in ,amsterdam1 der klopfte zum ersten1 zum zweiten und dritten1 und als er zum drittenmal klopfte1 war es sein kostbares ,haus und alles ,geschmeide und all das edle ,gewand1 das ,saskia trug4 ,hendrikje hie sie1 die tapfere ,magd1 die dem darbenden ,mann alles zubrachte1 was sie besa3 ihre schaffenden ,hnde1 ihre dienende ,treue und furchtsame ,liebe und ihren gesunden ,leib4 ,sie lebten zusammen1 die ,magd und der ,meister1 und ihre ,beharrlichkeit hielt ihm die ,kammer1 darin er mit schwerer ,hand und suchenden ,sinnen seine letzten ,tafeln und ,leinwnde bemalte4 ,das ,licht war eine dstere ,glut in seinen ,augen geworden und seinem ,bruder1 dem ,schatten1 unheimlich verwandt3 ,berge und ,bume und all die vertrauten ,gestalten der ,bibel tauchten nun auf aus der dunklen ,tiefe1 wie ein ,feuer bei ,nacht brennt4 ,wie ein ,zauberer gespenstische ,zeichen ausschreibt1 so jagte sein ,pinsel die ,farben gro ineinander1 fremd fr die ,ratsherren und reichen ,kaufleute und nicht mit gndigen ,worten und silbernem ,kauf belohnt4 ,arm und fast schon vergessen starb ,rembrandt1 der ein ,mrchenprinz war und sein ,alter am ,leuchtturm des ,schicksals verbrachte4 ,noch einmal hatte ein ,groer uraltes ,geheimnis der ,seele verkndigt1 nun kam der franzsische ,tag1 die ,frsten und ,vlker mit seinem gleienden ,glanz zu betren4 ,das jubelnde ,licht und die dstere ,glut seiner jungen und alten ,stunden blieb einsam lebendig1 wie eine ,seele nicht stirbt und ein ,stern nicht versinkt4 ,der groe ,kurfrst ,der ,kurfrst von ,brandenburg war vor dem ,kaiser ein ,sperling1 aber er war in ,holland erzogen und hatte im ,haag den ,habsburger ,zorn ohnmchtig gesehen1 weil ihm ein tchtiges ,volk mit ,klugheit und ,kraft die ,tr wies4 ,auch war der ,prinz von ,berlin der ,eidam des ,statthalters geworden1 so fiel ihm ein ,schein der oranischen ,macht zu1 neue ,kerzen in ,brandenburg anzubrennen2 denn schlimmer als eines hatte sein ,land die ,leiden des ,krieges erfahren4 ,weitab vom ,rhein1 hinter den ,stdten der ,hansa1 mit krglicher ,wste und knstlichen ,grenzen1 in ,sand und ,smpfen von ,slavien lag sein verzipfeltes ,kurfrstentum3 germanisches ,vorwerk und mhsames ,ansiedlerland4 ,kolonisten1 aus ,frankreich vertrieben und ,bauern aus ,holland1 durch ,freiland und mancherlei ,gunst angelockt1 muten das ,land von der ,havel zur ,warthe notdrftig fllen1 das durch den langen ,krieg menschenleer war4 ,der ,staat1 das bin ich6 so hatte der ,jngling in ,frankreich die ,losung des ,frsten gesprochen2 da sie dem ,kurfrsten in ,brandenburg wahr werde1 mute sein schlimm verwstetes ,land erst ein ,staat und er selber sein ,herr werden4 ,allerlei ,vlker1 ,stdte und ,stnde waren ihm untertan und wollten regiert sein nach ihren ,rechten2 er aber wollte sein ,herrschergewand nach eigenem ,ma nhen und warf das ,flickwerk der ,herkunft ins ,feuer4 ,kein ,frst nahm seinen ,stdten und ,stnden mehr ,freiheit und ,herkunft1 als ,friedrich ,wilhelm in ,brandenburg tat1 den sie danach den groen ,kurfrsten nannten4 ,an der sumpfigen ,spree in ,berlin stand seine dstere ,burg1 den ,trotz der eigenen ,brgerschaft blutig zu dmpfen2 alles1 was er besa1 war ihm bestritten1 und nur sein immer gerstetes ,heer gab ihm die ,macht1 es zu halten4 ,wohl baute auch er sein ,versailles drauen in ,potsdam1 aber es blieb nur ein rstiges ,landschlo1 und den ,lustgarten davor hielt die ,havel ngstlich begrenzt4 ,vor dem ,kaiser war er ein ,sperling1 vor dem ,knig von ,frankreich nur eine zornige ,biene2 aber er wurde nicht lssig1 die ,waben zu bauen1 bis ,ordnung und ,wohlstand in ,brandenburg schchtern begannen4 ,als ,turenne nach der ,pfalz auch ,holland mit ,krieg berzog1 bekam der ,knig von ,frankreich den ,stachel zu fhlen3 mit seinem trefflichen ,heer sprang der ,kurfrst dem ,oranier bei und rastete nicht1 bis den ,franzosen endlich der ,reichskrieg erklrt war4 ,aber ,ludwig1 der ,hofmeister der ,frsten1 hetzte ihm listig die ,schweden ins ,land2 so mute die zornige ,biene eilig nach ,hause4 ,die reitenden ,boten hatten kaum seine ,ankunft gemeldet1 da fiel ein ,handstreich schon ber die ,schweden in ,rathenow her2 und als er die ,hauptmacht bei ,fehrbellin fand1 griff er sie an1 wo sie stand1 und jagte sie in die mrkischen ,smpfe4 ,die ,schweden muten den ,einbruch teuer bezahlen1 ,pommern samt ,rgen ging ihnen verloren2 als sie im ,winter durch ,livland in ,preuen einbrachen1 kam der ,kurfrst mit ,schlitten ber das ,kurische ,haff und jagte die ,scharen bis ,riga4 ,da war der ,sperling ein ,sperber geworden1 der kleine ,kurfrst von ,brandenburg hatte allein die schwedische ,gromacht geschlagen4 ,ob er den ,schweden noch einmal ,pommern und ,rgen hergeben mute1 weil ihn der ,kaiser im ,frieden verlie3 ,ludwig1 der listige ,rechner1 hatte die ,strke erkannt und sandte ihm heimliche ,botschaft4 ,zwischen ,wien und ,versailles stand er nun schlagfertig da2 im ,handel der ,groen galt er kaum mehr denn ein hitziger ,klopffechter1 aber sie muten ihm seine ,vertrge halten4 ,was ,sachsen einst war1 war ,brandenburg durch ihn geworden3 die protestantische ,schutzmacht im ,reich1 die ,hoffnung aller ,vertriebenen und der ,anwalt aller ,bedrohten4 ,mehr ,untertanen gewann er durch ,gunst als durch ,kriege1 und ,landesvater hieen sie ihn1 denen der ,kurfrst in ,brandenburg nach bitterer ,verfolgung ein evangelischer ,kirchenherr war4 ,august der ,starke ,den deutschen ,simson hieen die ,lobredner ihn1 weil er so stark war3 ,hufeisen zerbrach er wie ,holz1 und das wildeste ,pferd wurde schwach unter seinen gewaltigen ,schenkeln4 ,er war nur ein ,prinz aus ,kursachsen1 wo sein ,vater1 der ,kurfrst1 sich tglich betrank und sein ,bruder1 der ,kurprinz1 ,sybilla von ,neitschtz als lockeres ,liebchen geno4 ,so ging er wie alle ,prinzen auf ,reisen1 und an den ,hfen ,europas war bald von dem unbndigen ,jngling die ,rede1 der die ,frauen und ,pferde wie keiner zu bndigen wute1 und der die ,laster der hfischen ,welt lachend geno4 ,sein ,bruder starb an den ,blattern1 so wurde ,august1 der ,starke geheien1 ,kurfrst in ,sachsen und sollte daheim in ,dresden regieren2 aber er zog in den ,trkenkrieg als prahlender ,feldherr des ,kaisers1 und als ihm das rauhe ,handwerk nicht pate1 blieb er in ,wien1 bequemeren ,ehrgeiz zu pflegen4 ,johann ,sobieski1 der tapfere ,knig in ,polen1 war tot1 und ,august der ,starke wollte sein ,nachfolger werden4 ,er brauchte viel ,geld1 die ,gunst der polnischen ,groen zu kaufen1 auch muten die ,hfe in ,wien und im ,reich ihm willfhrig sein3 so gab er den ,frsten schsisches ,erbland dahin und nahm die silbernen ,taler dafr4 ,auch mute er seinen lutherischen ,glauben abschwren2 wofr seine ,vter ,not und ,verfolgung litten1 er warf es hin wie einen verschlissenen ,mantel4 ,so wurde ,august der ,starke ,knig in ,polen1 und ,dresden stand ihm wohl an1 darin zu regieren2 denn nun war der rauschende ,glanz um ihn1 gleich seinem ,abgott in ,frankreich die ,majestt seines ,hofes zu spielen4 ,die ,sachsen muten es teuer bezahlen1 da ein polnischer ,knig ihr ,kurfrst war1 ,schulden und ,nte bedrngten das rmliche ,land1 indessen zu ,dresden die hfische ppigkeit anschwoll4 ,frauen und ,pferde waren noch immer die ,liebe ,august des ,starken1 aber nun prangte die ,krone an ihrem ,kleid und ,geschirr3 ,feste und ,jagden hielten dem lsternen ,knig das ,jahr in der ,schwebe und der unendliche ,umstand kostbarer ,bauten4 ,den deutschen ,simson hieen die ,hflinge ihn1 der sein ,leben in ,lust und ,liederlichkeit hinbrachte1 und ein vergoldetes ,reiterbild stellten sie ihm auf den ,markt1 der das schsische ,haus um die stolze ,vergangenheit und sein ,land um die ,zukunft betrog4 ,der ,knig in ,preuen ,der ,sohn des groen ,kurfrsten war nur ein schwaches ,gewchs2 aber sein ,ehrgeiz brannte die flackernde ,flamme1 ,knig zu heien1 statt nur ein ,kurfrst des ,reiches zu sein4 ,kurfrst des ,reiches hie er in ,brandenburg2 als ,herzog in ,preuen jedoch war er dem ,kaiser nicht untertan1 dort sa er aus eigenem ,thronrecht4 ,herzge in ,preuen waren die ,hohenzollern1 seitdem ,albrecht von ,brandenburg1 der letzte ,hochmeister1 das ,ordensland ,preuen zum weltlichen ,frstentum machte und seinem ,hause vererbte4 ,aber der ,kaiser konnte dem ,herzog in ,preuen den ,knigstitel verwehren1 weil er ein ,reichsfrst war3 sieben ,jahre lang mute der ,kurfrst von ,brandenburg an der ,hofburg in ,wien ,bittsteller sein1 bevor seine ,stunde kam4 ,der ,kaiser brauchte ,soldaten zum spanischen ,erbfolgekrieg und ,friedrich der ,kurfrst mute ihm fr die preuische ,krone mehr als die reichsfrstliche ,heerfolge leisten4 ,so kam der ,prinz ,eugen zu den preuischen ,truppen1 die bei ,turin1 bei ,hchstdt1 in ,flandern und ,frankreich tapfer den ,ladestock hielten2 und der ,dessauer fluchte dazu seine ,schwre4 ,die ,schwre und ,flche strten den ,kurfrsten nicht1 als er in ,knigsberg die bebende ,hand nach der ,krone ausstreckte2 er war in ,scharlach gekleidet mit ,knpfen aus ,diamant1 deren jeder ein stattliches ,brgerhaus wert war4 ,juweliere und ,schneider hatten das ihre getan1 aus ihm einen ,knig zu machen2 auch lie er sich salben mit l und hatte zwei ,bischfe ernannt1 die sonst ehrsame ,prediger in ,knigsberg waren1 da sie den kirchlichen ,pomp an ihm bten4 ,das ,volk aber konnte die ,freuden des ,tages wie bei der ,kaiserkrnung in ,frankfurt genieen3 der ,weinbrunnen flo1 und der ,ochs am ,spie bot seine gebratenen ,lenden den lsternen ,mulern dar4 ,der ,sohn des groen ,kurfrsten war nur ein schwaches ,gewchs2 aber der ,hermelin deckte die krnklichen ,schultern1 als er im ,glanz der neuen ,knigskrone zurck nach ,berlin kam4 ,da hatte ihm ,schlter die dstere ,burg an der ,spree mit ,hfen und ,slen erweitert1 da sie ein ,knigsschlo war ohnegleichen in ,deutschland3 die ,pracht kam vor der ,macht2 aber als die preuische ,macht danach kam1 wollte sie nicht in der ,pracht wohnen4 ,prinz ,eugen ,der ,frieden zu ,rijswijk hatte den klglichen ,krieg um die ,erbschaft der ,liselotte beendigt1 aber er war nur ein ,stillstand im ,erbstreit der ,frsten1 ein ,notdach1 das schwarze ,gewlk zu erwarten1 das ber dem ,abendland hing4 ,denn ,karl1 der spanische ,knig1 war krank1 ohne ,erben2 die ,sippe der ,habsburger stand lauernd am ,bett1 seinen ,tod zu erwarten3 ,wien und ,versailles hielten die ,schwerter bereit1 das ,blut ihrer ,vlker an die spanische ,erbschaft zu wagen4 ,der ,knig von ,spanien starb1 und wie das ,getier des ,waldes ber ein brechendes ,wild1 so brachen die ,heere ins ,land2 bald war ,europa vom ,kriegslrm erfllt und voll vom ,ruhm des ,prinzen ,eugen4 ,er war ein ,prinz von ,savoyen und ,feldherr des ,kaisers2 seitdem er bei ,zenta die groe ,trkenschlacht schlug1 hing seinen ,fahnen der ,sieg an4 ,vierzehn ,jahre lang hielt der spanische ,erbfolgekrieg den ,prinzen im ,sattel3 er schlug die ,franzosen zuerst bei ,cremona1 er traf sie bei ,hchstdt im bayerischen ,donautal schwer und schlug sie zum drittenmal hart bei ,turin4 ,er ritt nach ,neapel und lag vor ,toulon1 er kmpfte in ,holland und ,flandern1 von der blutigen ,walstatt zu ,malplaquet fuhr er nach ,frankreich und brach dem ,knig das prahlende ,lille aus dem ,stachelkranz seiner bewaffneten ,pltze4 ,er war ein ,herzog1 wie einmal die ,helden der ,vlker ,herzge waren2 wo es am heiesten herging1 war er zu finden1 und so viel ,kugeln trafen den ,khnen1 da kein ,musketier bser vernarbt war als er4 ,der ,prinz ,eugen hie er bei ,groen und ,kleinen1 sein ,name allein war eine flatternde ,fahne1 wo er sein ,lager hielt1 liefen ,reiter und ,fuvolk ihm ber4 ,und als der blutige ,krieg um die spanische ,herrschaft endlich ausging1 nicht gut fr das ,reich und den ,kaiser1 weil ihm das englische ,rnkespiel zuletzt den ,sieg aus der ,hand nahm3 machte er selber den ,frieden zu ,rastatt und war ein kluger ,staatsmann1 wie er ein khner ,feldherr gewesen war4 ,zwei ,jahre lang sa er in ,wien1 und war schon grau und dachte der ,ruhe zu pflegen1 als ihn die ,trkengefahr noch einmal ins ,feld rief4 ,er hatte als ,jngling vor ,wien nach dem ersten ,lorbeer getastet1 bei ,ofen und ,belgrad die ersten ,wunden empfangen1 bei ,zenta den feurigen ,ruhm seines ,namens gefunden3 nun zog der ,graukopf gegen den alten ,feind1 sein ,leben zu krnen4 ,der blutige ,krieg um die spanische ,erbschaft hatte ihm einen fremden ,dienstmantel umgehngt1 nun war er wieder daheim1 und siegesgewi kam das ,heer1 mit dem ,prinzen ,eugen zum letztenmal gegen die ,trken zu fahren4 ,so war der ,sieg bei ,peterwardein die ,ehrenschrift seines ,ruhmes und der ,sturm auf ,belgrad das ,siegel2 als er dann wieder nach ,hause kam1 standen die ,tren der ,hofburg weit auf1 aber das ,volk von ,wien herzte den ,namen des ,prinzen wie eine ,liebe4 ,max1 der ruhmvolle ,kaiser1 war durch die ,straen geritten1 und ,wallensteins ,snfte hatte den ,prunk seines dsteren ,daseins getragen3 aber der ,prinz ,eugen war der ,trkenbezwinger1 er hatte den ,halbmond gebannt1 da wieder die ,sonne auf ,wien schien4 ,wie einer sein ,glck in der ,welt macht und danach die ,zinsen daheim frhlich geniet1 so lebte der ,prinz sein ,alter in ,wien1 sein ,haus reich und schn zu bestellen4 ,den ,belvedere hie er den feinen ,palast1 darin er gepudert und zierlich gekleidet die alternden ,tage hinbrachte1 schne ,dinge zu sammeln und kluge ,menschen zu hren1 ,musik und eine stolze ,geliebte als ,greis zu genieen4 ,der seine ,mannheit auf den ,schlachtfeldern ,europas hinbrachte1 hauchte sein zrtlich umhegtes ,leben aus wie ein ,windspiel2 in seinem prunkreichen ,bett starb ,eugen1 dem das ,glck von ,wien zufiel1 obwohl er ein ,prinz von ,savoyen war4 ,die frstlichen ,schlsser ,das war die ,zeit der frstlichen ,schlsser2 nicht mehr die ,burgen der ,ritter von einst1 auf waldigen ,bergen1 im sumpfigen ,wasser1 mit moosigen ,mauern und plumpen ,trmen befestigt3 ,prunksttten der hfischen ,hoffahrt und frstlichen ,willkr standen sorglos im offenen ,land4 ,wasserknste und ,lauben1 aus ,buchs knstlich geschnitten1 gezirkelte ,wege und breite ,terrassen mit ,lorbeerkugeln bestellt1 marmorne ,gtter und ,faune1 hngende ,grten und heimliche ,brcken ahmten das ,bild von ,versailles abgttisch nach4 ,und wie die ,grten dienten die ,schlsser dem ,abgott der ,frsten3 ,der ,staat1 das bin ich6 so stand ihr prahlendes ,wesen mitten in ,armut und mhsamer ,arbeit4 ,der ,winzer pflegte den ,weinberg1 der ,bauer bestellte die ,felder1 der ,brger versuchte sein redliches ,handwerk zu treiben1 wie es in alter ,zeit war3 aber dem klglich zerbrochenen ,dasein der ,deutschen war ein fremder ,prunkmantel angetan4 ,lngst sprachen die ,frsten und ,herren franzsisch1 franzsische ,kleider und ,sitten hielten den ,hof hochmtig fern vom verachteten ,wesen der ,brger und ,bauern4 ,und ,hfe gab es in ,deutschland1 als ob das ,reich der ,eulenhorst frstlicher ,herrlichkeit wre2 ,lnder und ,lnderchen hielten die ,grenzen peinlich gehtet1 damit berall eigene ,frstenmacht sei4 ,auch waren die adligen ,herren dem ,hof und den ,hfchen gelehrige ,schler2 kein ,dorf stand im ,reich1 das nicht sein ,krhennest hatte1 und wer nicht frstlicher ,untertan war1 hie ihrer ,herrschaft leibeigen4 ,untertan sein aber hie1 der frstlichen ,allmacht demtiger ,diener1 mit ,leib und ,blut der hfischen ,zwingherrschaft verfallen sein4 ,so war die freie ,gemeinde in ,sonntag und ,werktag geschieden3 indessen ,brger und ,bauern den mhsamen ,trott der ,werktage gingen1 sa in den ,schlssern der ewige ,sonntag zu ,tisch4 ,blinkende ,glser und dampfende ,schsseln1 seidene ,kleider und stolze ,percken1 lsterne ,tnze und ,spiele1 faule ,tage und fleiige ,nchte fllten die ,sle und ,hallen der ,schlsser1 indessen drauen die ,arbeit und ,plage den schweren ,stundenschlag hatten4 ,leichtsinn und ,laster nahmen der ehrlichen ,arbeit den ,lohn2 ,frechheit und ,faulheit fraen den ,trog leer1 den die verachteten ,hnde der ,brger und ,bauern mhselig fllten4 ,gott war nach ,frankreich gegangen1 und die sein ,priesterkleid trugen1 dienten ihm gern in der ,fremde2 ,frsten und ,pfaffen glnzten im ,glck der welschen ,erhhung1 die ,seele der ,deutschen sa stumm und verachtet im ,turm der ,bedrngnis4 ,der ,soldatenknig ,indessen die ,frsten und ,hfe in ,deutschland verwelschten1 indessen der ,tro ihrer ,minister1 ,mtressen1 ,pferde und ,jger den mageren ,wohlstand der ,lnder verzehrte1 wurde in ,preuen1 so hie es1 ein geiziger ,grobian ,knig4 ,hermelin und ,krone hielt er fr unntzen ,zierrat1 der ,soldatenrock war sein tgliches ,kleid und der ,krckstock sein ,zepter2 er schnitt dem prunkenden ,hofstaat des ,vaters die ,goldlitzen ab und wohnte wie ein ,landedelmann drauen in ,potsdam4 ,soldaten1 ,brger und ,bauern3 mehr brauchte er nicht fr das ,land1 nur ,prediger noch und ,schulmeister1 da sie dem ,untertan ,zucht und ,sitte beibrchten und den rechten ,gehorsam4 ,der ,staat1 das bin ich6 galt auch fr ihn2 aber sein ,wille war keine ,willkr sondern ,dienst am ,gesetz1 dem er der oberste ,richter sowohl wie der unterste ,bttel war4 ,wie ,peter der ,groe1 sein russischer ,nachbar und ,freund1 hielt er vom ,galgen mehr als von sonst einer ,weisheit2 ,mnner und ,frauen eigenhndig zu prgeln1 wo er sie ungehorsam fand1 galt ihm keine ,schande fr einen ,knig4 ,knste und ,wissenschaft schienen ihm ,laster und ,torheit2 ,gesangbuch und ,bibel1 mehr brauchte es nicht1 und wen die ,musik lockte1 der mochte ein ,kirchenlied singen4 ,so war der preuische ,knigshof keine ,sttte1 sich bunt und leicht zu vergngen2 seine ,stunden gingen im ,trommeltakt1 und sein ,abendgenu war eine ,wachstube mit ,tabak und ,bier und saftigen ,spen4 ,aber der ,knig im ,soldatenrock1 der seinen ,stock als berredung gebrauchte und der seinem ,untertan kein anderes ,recht gab1 als zu gehorchen1 tat seine ,pflicht so treu und genau1 wie er sie selber verlangte4 ,sie lachten seufzend und liefen erschrocken davon1 wenn er sich nahte2 aber sie sahen den ,staat trefflich bestellt2 und wo in den anderen ,lndern die ,lcher der ,schuldenlast faulten1 wuchsen bei ihm die silbernen ,haufen der ,taler4 ,denn der ,knig von ,preuen1 den die anderen ,frsten fr einen geizigen ,grobian hielten und der in ,potsdam wie ein ,landedelmann wohnte1 war ein kluger ,haushalter und ein ,meister gerechter ,verwaltung4 ,es gab keinen kargeren ,dienst als in ,preuen1 aber es gab auch keine hhere ,ehre3 wie der ,soldat den ,rock des ,knigs trug1 so hielt der ,beamte sein ,siegel4 ,der ,staat des ,soldatenknigs war wie eine ,kaserne verwaltet2 aber der ,brger und ,bauer kam zu dem ,seinen1 indessen ,minister1 ,mtressen1 ,pferde und ,jger den kargen ,wohlstand der ,lnder rundum verzehrten4 ,der ,gutsherr von ,rheinsberg ,der preuische ,knig1 sein ,land mit dem ,krckstock regierend1 wollte den ,sohn nach seinem ,bilde erziehen2 der aber hing an den ,schen der ,mutter1 die eine welfische ,frstin und heimlich dem hfischen ,prunk zugetan war1 wie der ,knig ihn hate4 ,auch war der ,kronprinz ein krnkliches ,kind1 dem alles soldatische ,wesen leid war2 verstohlen die ,flte zu blasen und die ,bcher franzsischer ,dichter zu lesen1 rief seiner ,sehnsucht ein anderes ,knigreich wach1 als das der ,knig regierte4 ,als danach der ,prinz am schsischen ,knigshof weilte1 sah er die ,freuden der ,welt leichtfertig verschttet1 davon er in ,preuen nur sparsam zu kosten bekam2 er trank sich voll daran1 und htte die ,hand eher abgeschnitten1 als da er sie hie1 nicht nach dem ,lustbecher zu greifen4 ,aber der ,stock des preuischen ,knigs schonte sein eigenes ,blut nicht2 ob es der ,thronerbe war1 er mute mit ,schlgen die ,lust und den ,trotz ben1 und der ,hof sah zu1 wie dem ,kronprinzen solches geschah4 ,der ,schmach und der ,zucht zu entweichen1 rief der ,prinz seine ,freunde ,katte und ,keith und dachte1 nach ,england zu fliehen2 aber er wurde ergriffen und wie ein ,verbrecher nach ,preuen zurck auf die ,festung gebracht4 ,kstrin hie der dstere ,ort1 wo ,katte1 den ,freund1 vor seinen ,augen das ,richtschwert ereilte2 ein ,turm am ,wasser im festen ,schlo war dem ,kronprinzen ein hartes ,gefngnis1 bis er sich beugte4 ,als seines ,vaters treu gehorsamer ,diener und ,sohn sa er danach bei den ,akten der ,kammer2 als seines ,vaters treu gehorsamer ,diener lie er sich eine ,gemahlin auswhlen1 die er nicht kannte1 und die ihm fremd blieb ,zeit seines ,lebens4 ,in jeder ,stunde bewacht und bemitraut1 an der dnnen ,schnur hngend1 die ihm die ,schere der ,ungnade tglich durchschneiden konnte1 wurde der ,kronprinz ein ,zgling mitrauischer ,list und kalter ,verstellung1 bis er in ,rheinsberg die ,meisterschaft lernte4 ,da hatte der ,knig dem ,prinzen ein ,schlo aufgemacht1 weitab von der ,hauptstadt1 da er als ,landedelmann lerne1 ein einfaches ,leben mit seiner ,gemahlin zu fhren4 ,mitten in ,wiesen und sumpfigen ,wldern1 mit einer steinernen ,halle zum ,see lag das schlanke ,gebude in der ,einsamkeit da1 ein ,gutsherrenhaus fr den ,jger und ,landwirt3 aber der ,prinz machte ,versailles zum ,trotz das neue ,wunder ,europas daraus4 ,wohl gab es allerlei ,hfe1 wo sich der ,geist in ,nebengemchern aufhalten konnte1 auch hielten die ,frsten sich ,knstler1 mit prahlenden ,leinwnden und ,marmorbildern den ,glanz ihrer ,herrschaft der staunenden ,nachwelt zu zeigen3 aber hier war der ,geist selber zu ,haus1 und die ,kunst ging den eigenen ,weg1 ihm zu dienen4 ,wie ein ,jagdherr frhliche ,freunde versammelt1 so rief der preuische ,kronprinz die ,seinen nach ,rheinsberg3 sprhender ,witz und spttische ,laune1 helle ,musik und freie ,gesprche saen zu ,tisch und kreisten sich aus in zierlichen ,tnzen4 ,frstlich allein war der ,geist2 kein hfischer ,zwang1 kein starres ,geprnge hing ihm den staubigen ,prunkmantel um3 und eher htte in ,rheinsberg ein ,frosch in die ,zimmer gefunden1 als da die stelzende ,wrde hinein kam4 ,soldaten und ,pfarrer1 ,gelehrte und ,dichter und ,knstler waren die ,gste des ,gutsherrn1 aber ihr ,amt und die ,wrde hing mit den ,mnteln und ,mtzen am ,nagel2 nur was der ,mann war kraft seiner ,bildung1 durfte im ,schimmer der ,kerzen sein ,angesicht zeigen4 ,der ,menschengeist hob in ,rheinsberg sein freies ,gesicht gegen die staubigen ,mchte2 was in der ,jugend ,europas zu brennen begann1 sa mit dem ,prinzen am ,feuer2 und ob er die ,sprache ,ludwig des ,vierzehnten sprach1 hinter den ,worten stand doch der ,geist1 anderer ,taten gewrtig4 ,einen ,musenhof hieen sie bald das ,gutsherrenhaus in der ,mark und einen ,medici seinen gastlichen ,herrn2 die aber in hitzigen ,nchten sein groes ,auge gewahrten und seinen ,zorn funkeln sahen1 ahnten1 da andere ,dinge in seinem ,feuerkopf brannten1 als ein ,beschtzer der ,dichter und ,denker und ,knstler zu sein4 ,der ,knig ,dreimal brach ,friedrich1 der ,knig von ,preuen1 den ,frieden2 sein ,recht war nicht rein1 und die ,habsburger hieen es ,raub1 da er sich ,schlesien nahm3 aber der ,ruhm seiner freien ,gesinnung1 die ,kraft seiner ,taten1 seine ,standhaftigkeit in der ,not und seine ,klugheit im ,glck machten ihn gro vor den ,vlkern4 ,ein alter ,erbstreit um ,schlesien schien durch die ,jahre geschlichtet1 als ,friedrich die ,not der ,hofburg benutzte1 den ,streit auf die ,spitze des ,schwertes zu stellen4 ,in ,wien war der letzte ,habsburger ,kaiser gestorben1 und seine ,tochter ,maria ,theresia sollte die ,erbin der sterreichischen ,frstenmacht sein1 aber die ,hfe bestritten der ,tochter das ,recht zu regieren3 ,bayern1 ,sachsen1 ,frankreich und ,spanien sagten der ,hofburg den ,erbfolgekrieg an4 ,schneller als einer war ,friedrich von ,preuen zur ,hand2 er stand im ersten ,jahr der ,regierung und brannte mit ,inbrunst auf seine ,stunde3 im ,herbst war der ,kaiser gestorben1 zu ,weihnachten schon war ,schlesien in seiner ,gewalt4 ,seine ,kassen waren mit silbernen ,talern gefllt1 und das preuische ,heer kam aus der strengen ,zucht seines ,vaters3 sterreich allein1 bedrngt und verschuldet1 konnte sich seiner schnellen ,schlge nicht wehren2 ,maria ,theresia mute im ,frieden zu ,breslau ,schlesien lassen4 ,der ,knig von ,preuen hatte die ,gunst der ,stunde kaltbltig gentzt1 aber nun war sein ,schicksal verstrickt2 was er gegriffen hatte1 mute er halten1 das preuische ,dasein hing an dem ,raub4 ,maria ,theresia wehrte sich tapfer all ihrer sonstigen ,feinde1 und ,friedrich wute1 wie sie um ,schlesien weinte3 der ,frieden von ,breslau war fr die ,hofburg nur erst ein ,stillstand1 bevor der zweite ,waffengang kam4 ,im zweiten ,gang schlugen die ,waffen schon schrfer2 als ,friedrich in ,bhmen einrckte1 lieen ,franzosen und ,bayern1 auf die er gehofft hatte1 ihn klglich im ,stich2 der eben noch ,jger war1 hrte nun selber die ,hunde bellen4 ,schon bliesen die ,habsburger ,halali1 weil sie den ,knig in ,bhmen eingekreist hatten2 er aber wute die harte ,bedrngnis in ,sieg zu verkehren1 indem er die feindlichen ,heere nach ,schlesien lockte1 wo er die ruhmreiche ,schlacht bei ,hohenfriedberg mit einem tollkhnen ,nachtmarsch gewann4 ,es war sein erstes ,soldatenstck1 weil er mit seinem gerttelten ,heer mitten in starker bermacht stand3 aber schon hatte der ,knig im ,unglck gelernt1 das ,glck zu versuchen3 nun sah er1 da es dem ,mutigen beistand4 ,noch aber konnte er seinen ,gewinn nicht lssig heimtragen1 bei ,soor in den bhmischen ,bergen stand sein ,glck auf der ,schneide2 erst als der alte ,dessauer dem ,knig bei ,kesselsdorf ,luft machte1 gab ,habsburg den zweiten ,gang auch verloren4 ,der ,frieden von ,dresden beschwor den ,frieden von ,breslau2 ,maria ,theresia mute zum andernmal ,schlesien lassen1 zum andernmal ritt der ,knig von ,preuen als ,sieger nach ,haus4 ,aber es war ein hrteres ,spiel und ein khnerer ,einsatz gewesen1 keine ,gunst der ,stunde hatte ihm leichten ,gewinn und ,lorbeer gelassen3 er hatte auf ,tod und ,leben gerungen und hatte das ,schicksal erkannt1 wie es nur seinem ,meister ,khnes zu tun gestattet4 ,der ,sptter von ,sanssouci ,es war im fnften ,jahr seiner ,regierung1 als ,friedrich der ,knig in seine ,hauptstadt zurck kam2 er hatte den preuischen ,staat vermehrt um eine reiche ,provinz1 er hatte den ,ruhm des ,sieges gekostet1 aber er war noch immer der ,gutsherr von ,rheinsberg4 ,er wollte sein ,frstentum anders als sonst die ,frsten genieen1 emsige ,ttigkeit innen und auen sollte den ,tag fllen -- denn ,knig hie ihm als oberster ,diener des ,staates die ,unruhe aller ,pflichtrder sein -- aber der ,abend sollte ihm selber gehren4 ,sanssouci hie er sein helles ,lustschlo bei ,potsdam1 das ihm der heitere ,knobelsdorff baute1 der ,hausgenosse von ,rheinsberg2 gleich einem ,abendgewlk stand es da auf den grnen ,terrassen4 ,nicht wie ,versailles hielt es sein ,angesicht abgewandt3 ber die roten ,dcher von ,potsdam1 ber die blinkende ,havel und ihre schwarzgrnen ,wlder fhrte der ,blick in sein fleiiges ,land4 ,da war er der ,knig des ,geistes1 dem seine ,tafel ein anderes galt als ein ,tisch mit leckeren ,genssen1 da war er der witzige ,hausherr1 der seine ,gste verblffte im khnen ,spiel der ,gedanken1 da war er der ,sptter von ,sanssouci4 ,keiner von seinen ,freunden in ,rheinsberg war ihm geblieben1 und seine ,gemahlin1 die dort noch die anmutige ,hausfrau war1 durfte die ,schwelle von ,sanssouci nicht berschreiten2 wo ,friedrich1 der ,knig1 sich wohl fhlte1 war er ,franzose4 ,der seinen ,staat genau nach den barschen ,hausvterplnen des ,soldatenknigs regierte1 blieb seinem eigenen ,volk fremd in der ,seele1 wie je ein ,frst seinem ,volk fremd war4 ,voltaire1 der ,meister boshaften ,witzes1 stand als der ,stern seiner ,bildung ber dem ,ehrgeiz des ,knigs1 und ,sanssouci wurde die lockende ,insel im ,osten fr alle franzsischen ,geister1 die in ,paris keinen ,ankerplatz fanden4 ,als ,voltaire selber zu ,gast kam1 als er in ,sanssouci sa1 frstlich geehrt durch die ,freundschaft des ,knigs1 war das zierliche ,schlo ber den schlanken ,terrassen die ,gralsburg der ,zeit und ihrer spttischen ,laune geworden4 ,sanssouci war1 wenn sie zur ,tafel dasaen im kreisrunden ,saal1 von ,kerzenlicht hell berschttet1 wenn sie mit funkelnder ,rede und dolchblanken ,witzen einander die ,grenzen bestritten4 ,da konnte der ,knig sich selber und einen mhsamen ,tag fr flchtige ,stunden vergessen1 da konnte der ,sptter von ,sanssouci1 boshaft und wild und seines ,witzes vermessen1 den bermut zeigen4 ,manch boshaftes ,wort ging seinen blitzschnellen ,weg an die ,hfe1 bis es das richtige ,ohr fand2 was er an bitterer ,feindschaft danach zu fhlen bekam1 hatte der ,knig in ,sanssouci keck bernommen4 ,im preuischen ,volk ging die ,sage von seinen seltsamen ,nchten1 wo er um witzige ,worte die ,schlachten nicht weniger hei als um ,schlesien schlug1 wo er auf blankem ,parkett mit ledernen ,stiefeln stand1 zrtlich die ,flte zu blasen1 wo der ,knig im ,kreis seiner ,franzosen ein ,mensch war1 indessen sie nur den scharfen ,herrn und kargen ,sachwalter zu sehen bekamen4 ,ein ,fremdling im eigenen ,land1 verzaubert in fremdes ,wort und ,werk und fremde ,wertschtzung1 sa ,friedrich in ,sanssouci2 wo ein funkelnder ,geist die letzte ,erfllung fand1 war sein ,volk nicht zu ,hause4 ,der ,kriegsherr ,als ,friedrich zum drittenmal auszog1 den ,frieden zu brechen1 hatte sich rings um das preuische ,glck der ,kreis seiner ,feinde geschlossen3 ,frankreich und sterreich1 ,ruland und ,sachsen und ,schweden standen im ,bndnis gegen den ,knig2 und mehr als ,schlesien sollte es gelten4 ,elf ,jahre lang hatte die ,hofburg heimliche ,fden geflochten1 im zwlften sollte das ,netz den frechen ,sptter von ,sanssouci fangen3 aber der ,knig bekam warnende ,kunde aus ,holland und hieb in die ,maschen4 ,wohl fing er bei ,pirna das schsische ,heer und konnte in ,bhmen eindringen1 aber der ,feldmarschall ,daun stand besser gerstet2 bei ,kolin schlug er dem ,knig das ,glck und das ,schwert aus der ,hand4 ,indessen der siegreiche ,feind ihm ,schlesien nahm1 mute ,friedrich nach ,sachsen zurck1 den klglichen ,rest seiner ,kriegsmacht zu sammeln4 ,da kam schon ,soubise mit der ,reichsarmee an1 und das ,glck lachte den stolzen ,franzosen1 den schweienden ,fuchs zu fangen2 bei ,robach hatten sie ihre ,falle gestellt1 aber der ,fuchs bi sich durch1 ehe sie dachten4 ,so zornig schlug seine ,rute unter die ,hasen1 da sie zu laufen begannen von ,sachsen bis an den ,rhein2 und ob es die ,reichsarmee war1 die mit den ,franzosen davon lief3 das ,gelchter sprang schadenfroh hinterdrein und der ,jubel1 da der franzsische bermut so zu ,fall kam4 ,und als der ,knig den ,atem nicht anhielt1 als er -- ein todwundes ,wild -- in dreiig ,tagen sein krgliches ,heer von ,sachsen nach ,schlesien fhrte1 den ,schlag gegen die ,habsburger ,hauptmacht zu wagen1 als er das ,schalksspiel von ,robach bei ,leuthen feierlich krnte3 da staunte die ,welt1 da wieder ein ,kriegsherr und ,held war4 ,aber noch waren zwei ,jahre erst von den sieben des ,krieges bestanden1 und schwer trug das ,land an den ,leiden3 zweimal mute ,berlin ,lsegeld zahlen1 und als der ,tag von ,kunersdorf kam1 schien alles zu ,ende4 ,das letzte ,heer war geschlagen1 die besten ,fhrer waren gefallen1 ,mangel und ,mutlosigkeit saen beim ,feuer1 kein ,lied klang mehr aus den ,zelten4 ,ein ganzes ,jahr lang wollte das ,unglck nicht weichen1 bis endlich bei ,liegnitz wieder ein ,sieg kam2 aber es war nur ein ,loch in den ,maschen1 und die bermacht blieb4 ,der ,knig war matt und von ,schmerzen geplagt2 schlug er den ,feind hier1 standen ihm dort drei neue3 der rasch begonnene ,krieg konnte im bsen ,siechtum nicht sterben4 ,da sah die ,welt1 da der ,knig ein ,held und ein ,mann war3 standhaft und stolz zog er die ,lose1 und nahm das schwrzeste hin1 wie ein ,held das ,schicksal hin nimmt1 um es zu meistern4 ,bis endlich des ,blutes genug war und aus den ,brnden so vieler ,zerstrung der blasse ,frieden zurck kam3 in ,hubertusburg mute ,maria ,theresia zum drittenmal ,schlesien lassen4 ,die groen ,mchte ,europas muten den ,knig von ,preuen als ,sieger anerkennen2 sie hatten ,berge gewlzt1 ihn zu verschtten1 aber immer noch stand der ,sieger von ,robach und ,leuthen4 ,aber nun war es nicht mehr der heitere ,gutsherr von ,rheinsberg und nicht mehr der ,sptter von ,sanssouci3 als er zum drittenmal heimkam1 hager1 gebeugt von der ,gicht und den unsglichen ,leiden1 lie er dem ,sieg das ,tedeum blasen und singen2 er aber sa in dem hlzernen ,stuhl und hielt sein ,auge allein auf den ,jammer gerichtet1 und seine ,getreuen sahen ihn weinen4 ,der alte ,fritz ,als ,friedrich wieder in ,sanssouci sa1 hatte das ,alter ihn hart berhrt1 sein ,rcken war steif1 und seine gichtigen ,beine hatten zu tanzen verlernt2 wie sein zorniger ,vater ging er nun selber am ,krckstock1 aber ihm mute das ,holz redlicher dienen4 ,sein ,spott war scharf wie die ,klinge geworden1 mit der er bei ,robach und ,leuthen den ,feind aus dem ,felde schlug2 mehr wuten die groen ,augen zu blitzen1 als da sein schmaler ,mund lachte4 ,den ,philosophen von ,sanssouci hatten ihn seine ,freunde aus ,frankreich geheien2 nun waren sie fort2 und die den einsamen ,knig daher reiten sahen1 grau und gebeugt1 kannten nur seine ,taten1 nicht seine ,schriften1 ihnen war er der alte ,fritz4 ,er hatte im ,krieg den ,schlaf verlernt1 nun war sein ,tag lang1 und in der frhesten ,frhe kam schon die ,sorge nach ,sanssouci2 aber sie sa nicht im ,stuhl1 mit schlaffen ,hnden zu warten1 sie war die ,sorge der schaffenden ,pflicht und des rastlosen ,fleies4 ,wie ein ,gutsherr das ,seine fest in der ,hand behlt -- wohl gehen die ,knechte hinaus in die ,felder1 die ,mgde besorgen den ,stall und auf den ,vorwerken sitzen ,verwalter1 aber er reitet hinaus1 ehe sie denken1 und lt sich das ,kleinste nicht reuen1 weil er im ,kleinen den ,wohlstand bedingt sieht -- so sah der ,knig in ,sanssouci das preuische ,land als sein ,eigentum an4 ,bauern und ,brger waren ihm sein ,gesinde und die adligen ,stnde seine ,verwalter2 er ritt in ihr ,tagwerk hinein1 zu loben und schelten1 wie er es fand1 er fhrte das ,hauptbuch und sa an der ,kasse1 und wehe1 dem sie nicht stimmte4 ,da seine leeren ,staatskassen wieder voll wrden1 nahm er den ,stdten die ,zlle und lie aus ,frankreich ,zollpchter kommen1 die ihr ,geschft mit harter ,findigkeit trieben4 ,und ob die ,brgerschaft klagte und heimlich den ,knig samt seinen ,zllnern verwnschte3 er lie sie klagen und schimpfen1 soviel sie mochten1 aber er nahm ihren ,schimpf und die ,klage nicht an4 ,denn der in der schaffenden ,sorge zu ,sanssouci sa1 kannte den ,staat1 aber sein ,volk war ihm fremd2 er hatte im ,krieg den ,adel brauchen gelernt und half ihm mit silbernen ,talern2 er lobte den ,bauern1 wie ein ,gutsherr klug sein ,gesinde zu loben versteht2 er schtzte den ,wohlstand der ,brger1 der ihm die ,steuern bezahlte4 ,wohl lie er jedem das ,seine und seinen ,glauben dazu1 wohl nahm er den ,dreispitz und nickte von seinem ,pferd1 wenn sie ihm jubelnd zuliefen1 der ihrer ,liebe und ,ehrfurcht der alte ,fritz und der preuische ,ruhm blieb3 aber er konnte die ,liebe mit keiner ,liebe entgelten und war im ,alter mit ,klte1 was er in seiner ,jugend mit ,hitzigkeit wurde1 ein harter ,menschenverchter4 ,der ,liebling des ,volkes schrieb seine ,bcher franzsisch1 weil er die deutsche ,sprache nicht anders zu sprechen vermochte1 als sie ein ,feldwebel sprach2 seiner hochmtigen ,lebensluft blieb jeder als ,untertan fremd1 weil er ein ,knig und ,feldherr wie keiner1 aber ein ,frst seiner ,zeit war4 ,so hing ihm der ,ruhm seiner freien ,gesinnung1 seines funkelnden ,geistes und seiner ,kriegstaten an wie ein geliehenes ,kleid2 er war der oberste ,diener des ,staates1 aber nicht seines ,volkes4 ,einsam und bitter ins ,abendrot blickend von seiner hohen ,terrasse1 starb ,friedrich1 der ,knig von ,preuen2 nur noch sein ,windspiel war um ihn1 als er die groen ,augen zu ,sanssouci schlo1 um die ,messerspur seiner ,lippen den grausamen ,zug der ,menschenverachtung4 ,maria ,theresia ,sich selber und ,habsburg die ,kronen zu retten1 mute die ,tochter des ,kaisers acht ,jahre lang den ,erbfolgekrieg fhren1 bevor ihr das ,erbteil im ,frieden zu ,aachen anerkannt wurde4 ,sie war nur eine ,frau2 denn ,franz1 ihr ,gemahl1 das ,franzl geheien1 zhlte nicht einmal in sterreich2 aber sie hatte ein tapferes ,herz1 und ihre freundliche ,schnheit rhrte die ,liebe der ,vlker4 ,auch war sie klug und entschlossen und wute zu geben1 wo sie zu nehmen vorhatte3 als sie in ,ungarn erschien1 bedrngt und gentigt1 um ,beistand zu bitten1 war ihre ,hand nicht leer2 die ,magnaten dankten der jungen und schnen ,knigin1 da sie so klug in der ,not war4 ,so wurde ,ungarn das ,herz ihrer ,lnder2 hier war sie gewhlt und gekrnt1 hier konnte ihr keiner das ,recht zu herrschen bestreiten1 hier fand sie den ,mut und die ,macht1 die anderen ,kronen zu halten4 ,all ihre ,feinde bezwang sie1 zuerst die ,puppe der ,pompadour1 den ,kurfrsten ,karl ,albert von ,bayern1 den die ,mtresse des ,knigs von ,frankreich als ,kaiser in ,frankfurt ausrufen und aushalten lie4 ,nur ,friedrich1 dem preuischen ,knig1 mute sie ,schlesien lassen2 zweimal verlor sie den ,krieg1 nicht aber den ,zorn auf den ,ruber und den glhenden ,wunsch ihrer ,rache1 das preuische ,unkraut zu vernichten4 ,elf ,jahre lang lie sie die ,saat mit ,ungeduld wachsen3 die ,kaiserpuppe der ,pompadour starb in ,erbrmlichkeit hin1 ,franz1 ihr ,gemahl1 wurde als ,kaiser gekrnt1 und ,kaunitz1 ihr kluger ,minister1 kam sacht in das ,spiel4 ,er machte den ,frieden zu ,aachen als ,sieger1 aber er lie den ,franzosen klglich den ,ruhm1 aus ,edelmut zu verzichten2 er sa als ,gesandter in ,frankreich und knpfte die ,fden in stiller ,geduld1 bis das unmgliche ,band gewebt war1 bis die ,tochter des ,kaisers mit der ,pompadour einen ,pakt schlo4 ,nur ,frauenha konnte so fremde ,fden verschlingen2 als die ,zarin als dritte dazukam1 gereizt durch den ,sptter1 als die drei ,gromchte noch ,schweden und ,sachsen in ihren ,rachebund nahmen3 da schien die ,tochter des ,kaisers am ,ziel4 ,aber der ,sptter in ,sanssouci hatte nur scheinbar getndelt1 der ,fuchs brach aus1 ehe die ,jger den ,bau umstellten1 und aus der listig bereiteten ,jagd wurde die siebenjhrige ,plage des ,krieges4 ,sieben ,jahre vergeblicher ,hoffnung und harter ,enttuschung machten ,maria ,theresia alt2 als ihr ,franzl zu krnkeln begann1 mute sie hoffnungslos den ,frieden von ,hubertusburg unterschreiben4 ,der ,sptter von ,sanssouci hatte gesiegt2 der ihrer katholischen ,frommheit der ,ketzer und ihrem ,frauenstolz eher der ,teufel denn ein ,menschenkind war1 konnte als ,sieger heimreiten1 indessen ihr nur die ,trnen um ,schlesien blieben4 ,der grausame ,krieg und die ,hoffnung so vieler ,jahre gingen ,maria ,theresia schmerzlich verloren1 aber sie war in der schlimmen ,bedrngnis die ,mutter des ,landes geworden4 ,sie hatte kein ,sanssouci1 wo sie in frstlicher ,laune dem ,untertan fremd blieb2 sie war eine ,frau und allzeit zrtlich besorgt1 und hielt ihre ,brust der ,menschlichkeit warm4 ,sie strkte den ,bauernstand gegen die adligen ,herren1 sie sorgte fr ,schulen und baute ,spitler2 wo eine ,not war1 kam ihre ,hilfe1 und wo ein unmenschlicher ,brauch qulte1 wie bei der ,folter1 schnitt sie das ,unrecht der ,herkunft ab4 ,eine fleiige ,schaffnerin sa in der ,hofburg und ging durch die ,straen von ,wien1 ,ordnung zu halten2 eine ,mutter und weie ,matrone lchelte auf dem ,thron und nahm die ,liebe des ,volkes als ,dank4 ,und als ihr der ,tod kam1 der um den einsamen ,sptter in ,sanssouci hstelnd herum ging1 war ihren ,vlkern das eigene ,blut abgestorben3 wie ,kinder weinten am ,sarge ,maria ,theresias ,mnner und ,frauen1 ihr schmerzvolles ,begrbnis hatte ein ,brgerkleid an4 ,joseph der ,zweite ,ein silberner ,mond schien ber ,wien und das sterreichische ,land1 da ,maria ,theresia ,hausfrau und ,kaiserin war2 aber ihr hitziger ,sohn ging auf in der ,frhe als ein sehr starker ,komet4 ,er sah den ,stern von ,sanssouci strahlen1 und schon dem ,jngling entbrannte der ,ehrgeiz1 sein grelles ,gefunkel zu berglnzen3 was ,friedrich als ,knig in ,preuen dem ,volk schuldig blieb1 das wollte ,joseph der ,zweite im ,reich als ,kaiser bedeuten4 ,frhlicher als sonst eine ,krnung wurde die seine in ,frankfurt gefeiert2 der schlanke ,jungmann1 leutselig und licht gegen jedermann1 gefiel der staunenden ,menge2 nur die ,frsten und ,rte der ,reichsherrlichkeit krausten die ,stirnen4 ,sie sahen den ,ehrgeiz auf andere ,dinge als auf den ,glanz der ,reichskleinodien gerichtet1 sie hrten den ,habsburger ,hochmut in seiner ,leutseligkeit knistern und waren besorgt1 das ,reich mchte wiederkommen4 ,als der ,kaiser dann hitzig anfing1 den ,staub auszuklopfen1 als er dem ,reichshofrat und dem ,lindwurm des ,reichskammergerichts hart auf den ,leib rckte1 als das ,gespenst eines klaren gemeinsamen ,reichsrechtes die ,hter des ,lindwurmes erschreckte3 fing heimlich und boshaft der ,widerstand an4 ,der scheckige ,reichsmantel war aus den ,lappen und ,flicken der ,frsten und ,frstchen geschneidert2 als ,joseph der ,kaiser ihn nach dem prunkvollen ,umstand der ,krnung anziehen wollte1 rissen die ,nhte4 ,er mute mit seiner ,gerechtigkeit warten1 bis ihm die eigenen ,erblnder gehrten1 die seine ,mutter noch immer als ,hausfrau regierte4 ,er stand im vierzigsten ,jahr1 als sie starb1 nur ein ,jahrzehnt blieb seinem hitzigen ,tun2 als ob er den frhen ,tod sprte1 lie er den ,kehrbesen nicht aus der ,hand1 der ,staub wirbelte hoch und manche ,gasse wurde rein1 wo er sich regte4 ,er hob die ,leibeigenschaft auf1 da der ,staat im ,recht der freien ,gemeinde statt in der ,willkr reicher ,machthaber stnde2 er sah nach den ,schulen der ,armen und da die reichen ,grundherren mit an den ,lasten des ,staates trgen1 dem sie den ,genu ihres sorglosen ,daseins verdankten4 ,er tat1 was nie ein ,habsburger wagte1 er sagte der ,kirche die ,hrigkeit auf4 ,wo eine ppige ,weide1 ein prangender ,weinberg1 fruchtbares ,feld war1 wo fleiiges ,bauernvolk schaffte1 hatten im ,habsburgerland die ,klster sich breit aufgetan2 er lie sie schtzen und schlieen1 wo ihr ,dasein nur eine ,pfrnde fr den frstlichen ,abt und wo die ,schar der ,bettelmnche nur eine ,landplage war4 ,als er das ,letzte zu tun nicht zagte1 als ,joseph der ,zweite im ,erbland ,ferdinands das khne ,toleranzedikt gab1 das jedem ,christen die ,kirchenform seines ,glaubens freistellte3 da ging ein ,seufzer durch sterreich1 da nun der ,antichrist kme4 ,der ,papst fuhr selber nach ,wien1 den ,kaiser zu warnen2 der nahm ihn auf1 wie es dem ,statthalter ,petri gebhrte1 aber er wollte seinen ,vlkern ,gerechtigkeit tun und folgte allein seinem ,gewissen4 ,so legte er selber die ,wurzeln der ,habsburger ,macht blo2 als er danach aus all seinen ,kronlndern einen ,staat machen wollte1 fehlten der ,hofburg die eifrigen ,hnde1 die ,habsburg stark gemacht hatten4 ,bhmen und ,ungarn wollten den ,habsburger dulden als ,trger der eigenen ,kronen1 aber niemals sterreich untertan sein2 als er die ,herkunft zu zwingen begann1 ste er selber die ,drachensaat der ,emprung4 ,im brabantischen ,land fing sein ,migeschick an1 wo die ,schwester ,christine als ,statthalterin spttisch regierte3 wie die sieben ,provinzen ,philipp von ,spanien den ,gehorsam aufsagten1 so taten ihm nun die andern1 als er die ,landesverfassung aufhob4 ,der ,staat1 das bin ich6 sagte auch ,joseph der ,zweite und wollte den ,vlkern ,gerechtigkeit bringen2 aber sie waren das ,unrecht gewohnt und wollten lieber darin verharren1 als der ,herkunft der ,vter ungetreu sein4 ,wie ,karl der ,fnfte einst in ,st4 ,just legte der sterbende ,kaiser die ,zgel der ,herrschaft hin2 die ,kronlnder fr ,habsburg zu retten1 zerri er mit fiebernden ,hnden die neuen ,gesetze4 ,nur unter den ,armen in ,wien1 die er aus ,willkr und ,unrecht befreite1 blieb sein ,bild rein im ,gedchtnis3 seine ,mutter hatte das ,land in der alten ,ordnung gehalten und starb mit ,liebe gesegnet1 er wollte die neue ,gerechtigkeit bringen und siechte im ,ha hin4 ,die ,pompadour ,die zierliche ,frau eines ,zllners hatte den ,knig von ,frankreich gefangen1 wie ihn die ,hofdamen fingen2 als seine ,gier ihres ,leibes satt war1 lie sie den ,knig getrost seinen weiteren ,lsten1 aber den ,hof und die ,macht ihrer ,stellung behielt sie klug in der ,hand1 soda sie die heimliche ,knigin wurde4 ,sie hie nun ,marquise von ,pompadour1 und die ,groen der ,welt muten nach ihrer ,gunst gehen1 die eine geborene ,fisch und eine ,zllnersfrau war4 ,denn anders als sonst eine ,knigin war diese zierliche ,frau2 sie kannte die wirklichen ,mchte der ,welt und wute1 da ,macht haben allein ihr kluger ,gebrauch sei4 ,in dieser ,klugheit wute sie trefflich die ,fden zu flechten2 und weil der ,knig von ,frankreich ein bldes ,tier1 sie aber ein handfestes ,weibsbild war1 so hielt sie das ,land vor bseren ,dingen bewahrt4 ,auch stand ihr zierliches ,bild gut in dem ,rahmen1 den ihr die ,kunst der galanten ,zeit gab2 denn nun war der hfische ,prunk zum kstlichen ,zierat geworden1 den sie das ,rokoko hieen4 ,der ,altsilberglanz chinesischer ,seiden1 die zrtliche ,khle des ,porzellans1 die launischen ,formen und ,farben der ,teller und ,kannen waren im ,abendland ,mode geworden1 darin es fremd gespiegelt ein neues ,gesicht fand4 ,die glsernen ,leuchter weigoldener ,sle lieen auf blumigen ,seidengewndern kristallisches ,licht spielen2 ,sthle und ,tische standen mit zierlich gebogenen ,beinen auf blankem ,parkett2 ,rahmen von ,altgold hielten gleich ,ranken die ,rnder verschnrkelter ,spiegel2 auf dem ,marmorkamin blinkten die ,silberfiguren der ,standuhr4 ,alles war hell und khl wie ein ,frhlingstag1 darin die ,damen auf ,stckelschuhen spazierten2 alles war leicht und verschnrkelt wie die ,scherze1 damit die spitzengeschmckten ,herren die ,herzen der ,damen gewannen4 ,so war die ,welt1 darin die ,marquise von ,pompadour ,knigin spielte2 so war der ,traum von ,versailles1 darin der ,adel des ,abendlands leichtsinnig lebte2 so war der ,hof1 darin der ,knig faul und verachtet sein ,dasein hinbrachte4 ,als die ,pompadour starb und die rote ,dubarry dem alternden ,knig ins ,bett kam -- die eine ,dirne war und eine ,grfin wurde -- brach der ,untergrund all dieser ,zierlichkeit durch3 das ,laster legte die ,maske der ,wohlerzogenheit ab und war nur noch freche ,gemeinheit4 ,das war die ,zeit1 da der ,neffe des ,menschenverchters in ,sanssouci sein verchtlicher ,nachfolger wurde1 da die ,frsten in ,deutschland sich eine ,pompadour hielten1 da die adligen ,herren auf ,kosten der ,brger und ,bauern einen frhlichen ,himmel auf ,erden genossen4 ,aber schon blies der kalte ,wind in die frhlichen ,lichter2 als ,ludwig der ,fnfzehnte in seinen ,lsten verdarb und ,ludwig der ,sechzehnte den ,namen des ,knigs von ,frankreich wieder ehrlich machen wollte1 war es zu spt fr den redlichen ,eifer4 ,maria ,antoinette ,als die ,habsburger ,prinzessin nach ,frankreich fuhr1 ,gemahlin des ,dauphin zu werden1 war sie fast noch ein ,kind2 sie machten ein ,feuerwerk in ,paris1 ihr zu ,ehren1 es wurde ein groes ,unglck daraus1 und viele ,menschen verbrannten3 der ,brandgeruch blieb in den ,kleidern der blonden ,prinzessin4 ,die ,tochter ,maria ,theresias hatte die ehrbaren ,lehren der ,mutter im ,sinn1 aber ihr ,kpfchen stand nach den ,freuden der ,jugend3 sie wollte gut und gerecht sein und eine tapfere ,knigin werden1 ihr eigener ,tag aber sollte der frhlichen ,laune gehren4 ,in ,trianon drauen die schelmische ,schferin spielen1 schien ihr viel schner und freier1 als in der starren ,pracht von ,versailles ,knigin sein4 ,aber die ,zeit war vorber1 da die ,knige ,blindekuh spielten2 indessen die ,knigin harmlose ,frhlichkeit naschend in ,trianon ging1 hing an den ,gittern der ,groll1 und die ,not zhlte die ,stunden1 die der ,knigin sorglos verflogen4 ,der ,staat war in ,schulden1 und drckende ,steuern hielten die ,last nicht mehr hin2 das ,land war leer1 und das ,volk sah mit ,grimm den prahlenden ,reichtum1 indessen ihm lngst das ,ntigste fehlte4 ,auch war das niedere ,volk nicht mehr verlassen3 khne ,schriften gingen ins ,land und glhende ,herzen riefen nach einer anderen ,gerechtigkeit1 als da nur einer das ,leben geno1 indessen ,hunderte seufzten4 ,was in dem ,himmel der ,priester verheien war -- die selber die ,erde genossen -- das sollte wahr werden in der irdischen ,wirklichkeit2 in den ,gassen der ,stdte und drauen im ,acker waren die ,flche und ,fuste bereit1 das verheiene ,reich zu erzwingen1 wo ,freiheit und ,gleichheit und ,brderlichkeit waren4 ,ein ,diamantenhalsband ging bel verloren3 die ,knigin habe den ,schmuck mit ,liebesstunden bezahlt und ,rohan1 so hie es1 ihr zrtlicher ,freund1 msse die ,falschheit der ,knigin ffentlich ben4 ,eine ,schwindlerin hatte der ,welt den blen ,spa angerhrt2 wie der ,brandgeruch an der blonden ,prinzessin blieb nun der wilde ,verdacht an der ,knigin haften3 der ,groll an den ,gittern entbrannte zum ,ha4 ,da war das harmlose ,spiel in ,trianon aus1 die frhliche ,schferin mute die leidvolle ,knigin spielen2 die ,lehren ,maria ,theresias wurden wach1 aber nun war es zu spt1 ihrer zu achten4 ,die glsernen ,leuchter der ,frsten waren herunter gebrannt1 kein ,diener kam mit den ,kerzen2 es wurde dunkel im ,schlo zu ,versailles2 nur ber der brodelnden ,nacht von ,paris lag wieder der fahle ,schein des ,brandes4 ,als danach der ,tag kam1 hatte der ,brand den ,traum von ,versailles verschlungen1 in der ,wirklichkeit wurde die ,knigin wach3 ein ,fallbeil stand zu ,paris1 ihr den blonden ,kopf abzuschlagen4 ,mozart ,ein ,wunderkind kam nach ,wien2 ein ,knabe aus ,salzburg1 ,mozart geheien1 spielte der ,kaiserin auf dem ,klavier1 und alle die ,herren und ,damen ,maria ,theresias staunten1 wie solch ein ,kind schon ein ,zauberer wre1 mit seinen ,tnen den sen ,genu der ,gefhle zu lenken4 ,und wie in ,wien1 geschah es in ,london1 im ,haag1 in ,paris3 berall staunte das ,kerzenlicht um den ,knaben aus ,salzburg1 der das ,klavier gleich einem ,groen zu meistern verstand4 ,lrmender ,beifall und lockender ,ruhm war um den ,knaben1 aber der strenge ,vater lie ihn nicht locker in der ,zucht seiner ,kunst3 ,beifall und ,ruhm sollten seiner ,musik nicht die ,quellen verschtten4 ,vor den ,herren und ,damen der ,hfe zu spielen1 war nur ein ,gauklergewerbe2 aber den ,menschenseelen ,gesang und dem ,wohllaut der ,geigen1 ,flten und ,hrner harmonische ,flle zu geben1 hie ein ,musikmeister der ,ewigkeit sein4 ,so wurde das ,wunderkind ,mozart ein ,jngling und ,mann1 der seiner ,musik den echten ,zauberstab hielt2 so wuchsen dem ,rosenjahrhundert der ,pompadour ,flgel1 in den ,himmel der ,tne zu fliegen4 ,als ,maria ,theresia starb1 rief ,joseph1 ihr schwrmender ,sohn1 ,mozart nach ,wien1 da er sein ,kammermusikus wrde2 doch hatte der hitzige ,schmied khner ,herrscherplne kein ,ohr1 das ,wunder der ,tne zu hren4 ,indessen der ,kaiser den ,blasebalg zog1 das strrische ,eisen der ,herkunft zu schmieden1 indessen sein ,hof ein khner ,gedankenplatz war1 indessen die ,stadt an der ,donau1 unbesorgt solcher ,gedanken1 die ,frhlichen lockte mit reichen und rauschenden ,festen1 sa ,mozart in mancher ,bedrngnis4 ,er hatte die schne ,konstanze gefreit1 und sein ,klavier stand nicht still1 um die ,gulden zu spielen1 die seine ,frau frhlich verbrauchte2 auch waren die welschen ,musiker dem ,neuling aus ,salzburg feind1 und den ,hflingen galt er als eine ,marotte des neuerungsschtigen ,kaisers4 ,aber in blinkenden ,nchten1 von den ,plagegeistern der ,tage1 von ,sorgen und ,schten umlauert1 ri seine ,seele die ,sterne vom ,himmel und barg ihre ewige ,trstung in seiner ,musik4 ,als sie in ,wien die ,hochzeit des ,figaro spielten1 das frhliche ,stck von dem frechen ,barbier im ,perlengewand ,mozartscher ,tne1 da flog dem ,zauberer aus ,salzburg anderer ,beifall und ,ruhm zu1 denn da er als ,wunderkind am ,klavier die ,herren und ,damen der ,hfe mit flinken ,fingern entzckte4 ,da hrte das leichtgeschrzte ,jahrhundert den glsernen ,ton seiner ,schalmei1 da war die ,marquise von ,pompadour seine schelmische ,gttin geworden2 der ,zauberer hielt ihr das ,schellenband hin1 mit schlanken ,beinen hinber zu springen4 ,ihm aber1 der ihr und der ,zeit mit seiner hellen ,musik das ,schellenband hielt1 ihm lagen schon andere ,tne im ,ohr3 aus der ,tiefe stieg die ,vergeltung mit steinernen ,schritten2 der ,boden barst und die ,zeit versank mit ihren ,lsten und ,lastern1 mit ihrem ,gelchter und glsernen ,glck in den ,abgrund1 als ,mozart den ,don ,juan schrieb4 ,nie hatte die ,khnheit heller geprahlt1 als da der freche ,verfhrer ,himmel und ,hlle zum ,trotz sein ,champagnerlied sang2 nie hatte die ,ewigkeit so ihren ,donnermund aufgetan1 als da der steinerne ,gast den ,lsterer holte4 ,so rief er der ,zeit den ,tag seines ,zorns und war doch ihr eigenstes ,kind2 zwischen ,himmel und ,hlle tapfer ein ,mensch zu sein1 lie ,mozart zuletzt die ,zauberflte erklingen4 ,da hing die irdische ,liebe glubig der eigenen ,glckseligkeit an1 ,schuld und ,bedrngnis vermochten nicht1 ihren ,weg zu beschatten3 wie die ,sonne am ,mittag schritt ihre ,allgewalt ber die ,strme und finsteren ,wlder1 ber die ,felsen und ,abgrnde in seligen ,tnen hinber4 ,als ,mozart der ,menschheit solche ,musik schrieb1 hatte der ,tod sein ,herz schon berhrt2 noch konnten die fiebernden ,hnde sein ,requiem schreiben1 dann sank er selber hinein in die ewige ,ruhe4 ,er war ein ,kind seiner ,zeit wie keiner3 alles1 was sie zu lcheln vermochte1 lchelte er2 als ob die ,erde ein ,blhegarten der ,freude1 als ob der ,mensch aller ,blten und ,freuden ,nutznieer wre1 so machte ,mozart1 der ,meister des ,wohllauts1 ,musik4 ,das ,buch der ,propheten ,hans ,sachs ,zu der ,zeit1 da ,drer sein kstliches ,schilderwerk malte1 da die ,ratsherrn1 ,humanisten und ,zunftmeister die wachsamen ,hter der ,brgerschaft waren1 da es noch ,stadtfreiheit gab gegen die ,frechheit der ,frsten1 sa in seiner ,schuhmacherwerkstatt zu ,nrnberg der frhliche ,meister ,hans ,sachs4 ,er hatte als ,jngling den ,meistergesang fleiig gebt und war auf der ,wanderschaft eifrig gewesen1 die neuen ,weisen zu lernen3 nun galt er als ,meister der ,singschule1 wie er ein ,schuhmachermeister war4 ,der aber im ,meisterlied seinen ,mund auf alle ,tne zu spitzen verstand1 hielt der ,natur ,augen und ,ohren geffnet1 auch sa ihm ein frhliches ,weib auf der ,diele1 das ein anderes ,mundspitzen bte4 ,so war der ,meister ,hans ,sachs ein rechtschaffener ,mann1 der von den ,sachen der ,welt mancherlei wute2 als er in redlichen ,reimen davon zu erzhlen begann1 mute das zierhafte ,meisterlied erschrocken die ,ohren zuhalten4 ,keifende ,weiber und krtzige ,bauern1 fahrendes ,volk und schlimme ,gesellen1 alles was um den ,meister ,hans ,sachs gemeine ,wirklichkeit war1 lie er in spahaften ,reimen spazieren4 ,aber der ,spa wurde frhlicher ,lrm1 und die ,frechheit sah manchmal hinein1 wenn er sein ,fastnachtsspiel machte2 da konnten die ,spitzbuben recht die ,bauern betrgen1 die ,dummen konnten von ,herzen gemein und die ,vller betrunken sein4 ,wenn dann der ,meister ,hans ,sachs mit dem warnenden ,finger hinzu kam1 merkten die ,zuschauer wohl1 da er schalkhaft mitlachte4 ,der so frhlich die ,tglichkeit sah1 wute1 so war es immer gewesen3 die ,guten und ,bsen1 die ,dummen und ,schlauen1 die ,vornehmen und die ,gemeinen fllten die ,erde wie kalt und warm1 wie ,regen und ,drre1 wie ,flamme und ,rauch2 wo sie einander am hitzigsten trafen1 war das ,leben am liebsten geschftig4 ,so las er die alten ,berichte und sah das ,leben nur als das ,gestern an1 darin das ,heute geschah2 und alles ,heute war sein1 ob es ,salomo1 ,kaiser ,karl oder die schne ,melusine genannt war4 ,aber der reichste ,schatzhalter war ihm die ,bibel3 gleich ,bilderbogen zog er die alten ,judengestalten und ihre ,handlungen ab1 angemalt mit den ,farben1 die ihm die eigene ,tglichkeit schenkte1 und mit der frhlichen ,weisheit unterschrieben1 die der ,schuhmachermeister darin fand4 ,so emsig suchte sein ,eifer1 da ihm keiner entging1 von ,adam bis ,archelaus2 alle muten aus seiner frhlichen ,feder neu in die ,welt spazieren1 und alle muten zu ,nrnberg im frnkischen ,land noch einmal ,wirklichkeit sein4 ,er wurde in ,frhlichkeit alt und war noch als ,greis ein fleiiger ,schaffner1 nur die ,schuhmacherwerkstatt verlie er1 an seinem ,schreibpult zu sitzen4 ,und als ihm im achtzigsten ,jahr seines ,lebens die ,sprache versagte1 sa er noch immer an seinem ,pult und las in den ,bchern1 die er kaum noch verstand4 ,nur in den ,augen war noch das frhliche ,leben geblieben1 und wer als ,gast in seinen ,altenteil trat1 dem nickten sie schelmisch zu4 ,das ,kirchenlied ,als der groe ,krieg unsgliches ,leid auf das deutsche ,land legte1 als der ,reichtum der ,brger in ,armut versank1 als die frhliche ,flur leer wurde wie die fleiige ,werkstatt und auf den ,straen nur noch das ,elend dem ,hunger begegnete1 als der ,menschengeist seiner blutigen ,tat satt war1 sang eine ,stimme der ,seele ,trost und ,erbauung4 ,luther hatte das ,lied von der festen ,burg glubig gesungen1 es war die ,fahne des evangelischen ,glaubens gewesen1 und manche trotzige ,faust hatte die ,fahne geschwungen2 nun lag sie verkohlt unter dem ,brandschutt4 ,aber die ,stimme der deutschen ,seele hob wieder an1 die alten ,weisen mit neuen ,worten zu singen2 und ob sie zitternd sang und mit ,trnen3 ,gott war wieder darin1 und sein gesungener ,trost fand wieder ,ohren und ,herzen4 ,spitzfindigkeit1 ,wortglubigkeit und ,sittenhochmut hatten der evangelischen ,lehre ein neues ,kirchenkleid angetan1 darin die ,landesobrigkeit die ,papstgewalt war2 aber das ,kleid war zerrissen1 nur das ,lied blieb wie ein ,licht in der ,nacht4 ,wenn die ,gemeinde beisammen sa1 es zu singen1 wenn das schwellende ,wort sich in den ,orgelton legte1 dann kehrte die glubige ,seele in ihre ,heimat zurck4 ,befiehl du deine ,wege6 sang ihr ,wiegenlied den ,kindern und ,alten2 und wo ein ,grab den ,sarg in das schwarze ,loch nahm1 stand die ,stimme dabei3 ,jesus meine ,zuversicht6 trotz ,tod und ,betrbnis zu singen4 ,so kam es1 da die deutsche ,seele den lauten ,jammer und die leise ,klage1 den ,trotz und die ,verzagtheit berwand1 da sie an den ,grbern der stolzen ,vergangenheit und im ,elend der bittersten ,gegenwart den ,heldenmut fand1 noch mitten im ,krieg3 ,nun danket alle ,gott6 mit glubigem ,herzen zu singen4 ,bach ,eine ,htte am ,brunnen der ,wste1 so nahm das ,kirchenlied die ,flchtlinge des ,krieges unter sein ,dach2 aber ,gott sandte den ,meister1 der deutschen ,seele noch einmal ,zion zu bauen4 ,der von allen ,meistern der ,kunst der gewaltigste war1 der aus der ,seelengewalt noch einmal die ,schpfung vollbrachte1 der einzige1 der seinen ,turm in den ,himmel zu bauen vermochte3 er wurde den ,deutschen1 wie einmal der jdische ,zimmermannssohn1 in ,niedrigkeit eingeboren4 ,johann ,sebastian ,bach war eines ,ratsmusikers ,sohn1 der durch die ,gunst der ,ratsherren sein unfreies ,gewerbe in ,eisenach trieb2 aber ,vater und ,mutter starben dem ,knaben1 den danach sein ,bruder in ,ohrdruf aufzog4 ,als ,singknabe in ,lneburg mute er schon im fnfzehnten ,jahr sein krgliches ,brot selber verdienen2 als ,geiger und ,organist in ,weimar1 ,arnstadt1 ,mhlhausen und ,kthen trug er sein mhsames ,tagwerk nach ,leipzig1 wo er ,musikmeister hie und an der ,thomaskirche den ,kantor vorstellte4 ,so krglich und mhsam1 wie er sein irdisches ,dasein begann1 so krglich und mhsam ging es zu ,ende2 bis er grau wurde und starb1 mute der bergewaltige ,mann den ,krmern in ,leipzig den ,kirchenchor leiten4 ,einmal im ,alter fiel eine ,ehre der ,welt auf ihn1 als ihn der ,knig von ,preuen nach ,sanssouci rief1 weil er der ,vater von seinem ,kammermusikus war2 er durfte dem ,sptter die ,orgel vorspielen und auf dem ,klavier seine ,flte begleiten4 ,sonst blieb sein ,dasein im ,schatten des ,kleinbrgertums1 darin der ,meister mit seiner ,hausfrau und ,kinderschar untergeschlpft war4 ,wenn ,johann ,sebastian ,bach in der ,thomaskirche in ,leipzig den ,choral spielte1 dann sang die ,gemeinde ihr glubiges ,wort in die ,orgel und wute nicht1 warum ihr die ,seele im ,gesang so bergewaltig anschwoll4 ,aber der ,meister konnte nicht eine ,stimme begleiten1 ohne da ihm die ,brunnen der ,tiefe aufbrachen1 darin die gewaltigen ,strme stark und brausend nach ,freiheit begehrten4 ,eine ,stimme allein war eine ,taube1 die klglich flatternd den ,raum nach den andern absuchte2 erst wenn der ,ba ein ,paar daraus machte und wenn die ,brut der ,mittelstimmen dazukam1 da sie zu ,vieren mit gleichem ,flgelschlag selig dahin schwebten1 jede auf eigenen ,flgeln und doch gemeinsam im ,flug3 dann konnte sie fliegen4 ,dann glaubte die fromme ,gemeinde1 das ,lied gewaltig zu singen1 weil ihre ,stimmen sich in der ,melodie fanden2 aber strker als ihre ,stimme war der ,ba in der ,orgelgewalt1 er trug den singenden ,ton durch ,hhen und ,tiefen1 und da er beruhigt in seinem starken ,arm lge1 deckten die ,mittelstimmen ihn weich und warm zu4 ,die ,melodie war nicht mehr das ,wort und das ,lied der singenden ,seele allein1 aus der ,tiefe des ,raumes kam ihr die starke ,gottesgewalt zu1 und da sie nicht ber das ,wunder so starker ,begleitung erschrke1 schwebten die ,engel harmonisch dazwischen4 ,erde und ,himmel waren vereint1 wenn die ,orgel des ,meisters den starken ,viergesang machte2 ob er brausend anschwoll oder im sanften ,gesuse wohlig dahin schwebte1 die ,seele war nicht mehr allein4 ,keine ,donnergewalt fiel ihren ,sang an1 und keine selige ,flte hie ihn verstummen1 der ,sang war in ,gott und ,gott in ihm1 weil jenseits von ,zeit und ,raum die ,harmonie in der ,ewigkeit schwebte4 ,auch wenn der ,meister die ,stimmen der ,orgel allein in den ,raum sandte1 gingen sie nicht wie ,fremdlinge hin ber die ,ohren der ,leute2 jede stieg aus der ,erde der ,toten ans ,licht1 und jede fuhr in den ,himmel1 die staunende ,seele auferstand mit4 ,und ob es schwingende ,geigen und blasende ,hrner1 ob es ,schalmeien und ,flten1 ,fagott und ,klarinetten1 ob es ein ,saitenklavier oder ein menschlicher ,stimmenchor war3 immer entzckte der ,meister das starke ,geheimnis1 da eine ,stimme ,antwort im ,raum1 starke ,begleitung und seliges ,glck in der ,gemeinsamkeit fand4 ,aber das ,wunder wurde ,erscheinung1 wenn er den ganzen ,heerbann der ,stimmen aufri1 wenn das groe ,orchester den hundertstimmigen ,chor nahm und gegen die ,orgelgewalt herrlich anstrmte3 dann baute der ,meister noch einmal die ,schpfung ber dem ewigen ,abgrund4 ,snde und ,schicksal1 ,schuld und ,versuchung1 das dunkle ,leid und die blitzende ,lust sanken zurck in die ,allmacht1 daraus sie kamen4 ,wohl brandete die ,hlle und wohl traf der ,tod1 aber ihr ,sieg und sein ,stachel lagen beschlossen in ,gottes allgtiger ,hand2 tiefer als ,trauer und ,furcht1 hher als ,freude und ,hoffnung trugen die ,flgel der ,gnade und ,liebe die ,seele in ,ewigkeit hin4 ,so war der ,meister und so war seine ,musik1 und die seine ,schpfergewalt sprten1 ahnten nicht das ,geheimnis1 da in den ,tnen bereits das ,himmelreich war1 das ihre ,glubigkeit jenseits erhoffte4 ,die ,pietisten ,blut und ,verwstung des ,krieges hatten die ,herzen der ,harten nicht zu erweichen vermocht3 in ,wittenberg saen die ,pfaffen nicht anders als vormals in ,rom1 die geistliche ,herrschsucht hatte ein neues ,kirchenkleid angezogen4 ,ein ,prediger kam aus dem ,elsa nach ,frankfurt1 ,jakob ,spener geheien1 und anderen ,geistes1 als ihn der ,hochmut der lutherischen ,kirchenobrigkeit kannte4 ,er hatte das ,theologengeznk und die ,wortglubigkeit an den ,schulen erfahren und wute1 da andere ,dinge als ,liebe und ,freiheit den ,gang der ,kirche und ihrer ,pfarrer bestimmten2 er aber wollte eher der ,unmndigen einer denn der lieblose ,knecht kirchlicher ,rechtglubigkeit sein4 ,er schlug keine ,thesen an eine ,schlokirchentr1 er band keinen ,aufruhr der ,geister an seine ,sendung1 auch war er kein hrener ,tufer1 nach ,bue zu schreien3 er zndete nur das vergessene ,licht an und wartete still1 ob es den ,wanderer riefe4 ,christ sein hie ihm1 die ,wiedergeburt seiner ,seele erleben1 wie es den ,jngern geschah1 als sie ,jesum erkannten2 und wer ein ,glubiger solcher ,wiedergeburt war1 brauchte die ,priester und ,schriftgelehrten des ,lehrkirchentums nicht4 ,die ,liebe war in der ,drre vertrocknet und die ,freiheit im ,katechismus gefangen1 als ,spener1 der ,schwrmer in ,christo1 sein zaghaftes ,licht in ,frankfurt ansteckte2 aber die evangelischen ,seelen im ,land1 die danach seufzten1 strmten dem blassen ,schein zu4 ,wie es der ersten ,christengemeinde geschah1 erwachte das ,leben der ,liebe in den ,winkeln3 kein loderndes ,feuer1 kein krachender ,brand1 nur eine heimliche ,glut1 aber ,deutschland stand seltsam durchleuchtet4 ,die ,rechtglubigkeit schrie1 und die ,obrigkeit strafte2 ,wittenberg trat auf den ,plan1 die ,irrlehre zu verdammen3 aber die hochmtigen ,herren der ,kirche hatten das ,herz des evangelischen ,volkes verloren4 ,die ,glubigen hieen sich selbst die ,erweckten und wurden zum ,spott die ,pietisten genannt2 sie trugen den ,spott mit ,geduld und die ,verfolgung mit ,eifer3 bald waren der ,stundenbrder so viel1 da die ,kirchen leer standen4 ,so hatte ,spener1 der ,schwrmer in ,christo1 die ,lehre des ,nazareners noch einmal erweckt2 aber das ,lcheln der ,liebe und ,weisheit war nicht auf den ,lippen1 nur in den ,augen blinkte die blasse ,verzckung der ,nachfolger ,christi1 indessen die ,aufklrung schon auf den ,straen in stolzen ,karossen dahinfuhr4 ,die ,aufklrung ,der ,menschengeist hatte den ,himmel der ,priester und ihre ,hlle geglaubt1 ein ,jammertal war ihm die ,erde geworden2 nun wollte er selber kraft seiner ,vernunft das ,schicksal gestalten und wollte nicht lnger dem ,glauben der ,priester am ,gngelband gehen4 ,die ,erde war seine ,wohnung1 und alles1 was seine forschenden ,augen aus ihren ,fenstern erkannten1 hie er ,natur3 ,natur war ,wasser und ,luft1 ,feuer und ,erde1 ,natur war das ,gewchs und ,getier1 ,natur war der unermeliche ,himmel mit seinen ,sternen1 ,natur war der ,mensch mit seinen ,sinnen und ,schten4 ,natur aber hie1 im eigenen ,gesetz dasein3 ,naturgesetz war die ,bahn der ,gestirne und alle ,waltung der ,krfte1 ,blhen und ,welken1 ,leben und ,sterben stand darin beschlossen1 und keine ,willkr konnte sich abseits erfllen4 ,galilei hatte der khne ,pisaner geheien1 der gleich dem ,genuesen ,columbus hinaus fuhr1 die ,neue ,welt zu entdecken1 der ,himmel und ,erde in das ,gesetz der ,natur stellte4 ,zur selben ,zeit1 da ,seni der ,sterndeuter ,wallensteins log1 stand ,galilei als ,greis in ,rom vor den ,priestern und mute1 sein ,leben zu retten1 den ,widerruf schwren4 ,aber die ,tage der ,kirche waren gezhlt1 und ein anderer ,ketzer war dies1 als die mit der heiligen ,schrift in der ,hand gegen die ,kirchenverderbnis aufstanden2 die ,wissenschaft kam mit dem ,rstzeug ihrer ,beweise1 der ,menschengeist wollte mit seiner ,vernunft ,naturgewiheiten sehen1 statt an das ,mirakel der ,priester zu glauben4 ,denn alle ,verheiung der ,kirche hatte gelogen1 statt ,frieden auf ,erden war blutiger ,zank um die ,lehre der glubigen ,vlker gekommen2 ,vernunft und ,natur konnten kein ,glck im ,himmel verheien1 aber sie prahlten1 dem ,menschen die sichere ,wohnung auf ,erden bauen zu knnen4 ,christian ,frchtegott ,gellert ,es war ein schwchliches ,predigerkind aus ,hainichen und sollte selber ein ,prediger werden2 aber sein schlechtes ,gedchtnis und seine ,schchternheit machten dem ,armen die ,kanzel zum ,schrecken4 ,auch war er heimlich der ,poesie zugetan und hielt einen rundlichen ,reim lieber im ,sinn als eine polternde ,predigt3 so wurde er ,lehrer in ,leipzig und las mit zrtlicher ,liebe ber die ,schnheit4 ,sie war keine strahlende ,gttin fr ihn1 und den ,pegasus liebte er nicht1 der seinen ,reiter mit rauschenden ,flgeln in die olympischen ,lfte hinaufri2 ihm war die ,schnheit ein sauberer ,garten hinter dem ,haus1 mit reinlichem ,sand auf den ,wegen1 von ,buchsbaumhecken umhegt4 ,da pflegte er seine bescheidenen ,blmchen3 ,schneeglckchen1 ,aurikeln und rotbraunen ,goldlack1 ,reseda und blaues ,vergimeinnicht1 vielfarbene ,astern im ,herbst1 und fr den ,winter die haltbaren ,strohblumen4 ,und wute wohl1 da den ,blumen allein kein huslicher ,garten gehre1 da allerlei ,kruter und ,suppengrn1 reichlich ,salat und ein wenig ,kohl1 ,gurken1 ,erbsen und ,bohnen1 an ,stangen gesteckt1 samt krausen ,mohrrbenbeeten fr einen ,haushalt vonnten1 und da ein reifender ,krbis ebensowohl ein behaglicher ,anblick sei als auch eine schmackhafte ,nahrung4 ,denn der ,professor der hausbackenen ,schnheit war selber ihr ,dichter3 ,oden und geistliche ,lieder1 ,fabeln mit frommer ,moral1 ,schferspiele sogar und sein ,roman von der schwedischen ,grfin hielten sich ngstlich dem ,flgelro fern4 ,ein bichen ,aufklrung und ein bichen ,erweckung2 der kleinste ,zuschnitt des ,lebens mit erlaubter ,vernunft und erlaubten ,gefhlen fand seinen empfindsamen ,sprecher4 ,so lehrte1 lebte und schrieb ,christian ,frchtegott ,gellert in ,leipzig und war der demtigen ,jugend der liebe ,gott selber im ,schlafrock2 die ,frsten sandten ihm ,geld1 die ,brger ,schinken und ,holz1 da sein krnklicher ,krper im ,winter gewrmt und ernhrt sei4 ,und als er tot war1 flossen die ,trnen um ihn wie nie um einen ,dichter in ,deutschland1 ,denkmler zeugten der ,nachwelt fr seine ,verehrung2 seine ,fabeln blieben im ,mund der gengsamen ,jugend und seine geistlichen ,lieder im ,kirchengesangbuch4 ,klopstock ,zu der ,zeit1 da der ,gutsherr in ,rheinsberg seinen ,freunden franzsische ,verse vorlas1 weil seine frstliche ,bildung den ,weg zur eigenen ,sprache nicht fand1 wuchs in ,schulpforta ein ,jngling1 ,klopstock geheien1 der diesen ,weg strenger als einer der ,dichter vor ihm zu gehen bereit war4 ,er hie noch ein ,schler der unteren ,klassen1 aber schon tastete er stolz nach dem ,ruhm1 seinem ,volk den ,messias zu schreiben1 der bermenschliches ,leben und gttliches ,tun in deutschen ,versen berichten und eine erhabene ,dichtung sein sollte1 wie es die hohen ,gesnge der ,griechenwelt waren4 ,tief erkannte der ,jngling1 da ,worte zu reimen und ,sprache zu dichten zweierlei wre1 und da der ,vers kein ,silbengeklapper sein drfe1 sondern der hohe ,hinschritt stolzer und schner und liebreicher ,worte4 ,als die drei ersten ,gesnge gedruckt waren1 ohne den seltsamen ,namen des ,jnglings1 war ihre ,wirkung1 als ob im nchternen ,alltag wieder ein ,priester dastnde1 den ,gttern zu opfern1 aber sein ,opfergott war der ,messias4 ,da schnaubte das ,flgelro ,feuer1 das in den ,fabeln von ,christian ,frchtegott ,gellert unplich war2 einsame ,herzen fhlten die stolzen ,gesnge als die ,wiedergeburt der deutschen ,dichtung4 ,bald war der seltsame ,name des ,jnglings bekannt1 und ,bodmer1 der brave ,professor1 rief ihn nach ,zrich1 da er im ,kreis begeisterter ,freunde als ,ehrengast weile4 ,sie hatten den ,snger wie seine ,gesnge erwartet und waren erschrocken1 den brausenden ,jngling zu haben1 der seine verlassene ,fanny in hundert ,tollheiten verschmerzte und in der peinlichen ,zucht der ,zrchergeschlechter ein ,feuerbrand war4 ,er fuhr auf dem ,see mit bekrnztem ,becher1 er stand auf dem ,uto mit wehenden ,haaren1 und als ihm der mahnende ,zuruf bnglicher ,freunde zuviel war1 lief er hinaus in die ,berge1 im ,aufruhr der groen ,natur sein ,herz zu vershnen4 ,da er sein heiliges ,werk frei von den ,sorgen des ,tages vollende1 berief ihn der dnische ,knig2 und whrend ,voltaire1 der ,franzose1 frstlich geehrt bei dem ,sptter von ,sanssouci sa1 war ,klopstock1 dem ,deutschen1 in ,kopenhagen die dnische ,freistatt bereitet4 ,aber ihn band keine ,laune frstlicher ,freundschaft2 als der ,franzose mit ,feuer und ,schwefel aus ,sanssouci abfuhr1 kam ,klopstock nach ,hamburg1 seine ,cidli heimzufhren4 ,so sicher war ihm das ,dasein durch dnische ,gunst bis in sein hohes ,alter bereitet1 da er nicht einen ,tag sorgte und1 wie ein ,priester geehrt1 seinen ,dichterstand trug4 ,er ging in sein fnfzigstes ,jahr1 als endlich die letzten ,gesnge von seinem ,messias erschienen2 ein ,vierteljahrhundert hatte die rauschenden ,flgel mde gemacht1 und manches1 was einmal stolzer ,schritt war1 ging nun auf ,stelzen2 doch wie ein ,dom ber den ,husern stand sein ,messias4 ,und whrend sein ,name im ,zweifel der ,frommen langsam gefror1 hatten ihm seine ,oden wrmere ,freunde gewonnen4 ,da war ein hheres ,priestertum als die blasse ,verzckung der ,pietisten1 da war die reine ,luft hoher ,berge1 darin die ,gedanken gleich seligen ,wolken ber dem blauen ,hgelfeld standen1 da war die groe ,schnheit der ,natur in ,silber gespiegelt4 ,und wie die ,gesinnung rein und erhaben1 so war die ,kunst der ,sprache vollendet1 weitab vom ,gleichklang des ,reimes lie sie die ,worte stark und schn klingen nach ihrer ,bedeutung4 ,er alterte frh1 der solch ein ,dichter der reinen ,erhabenheit war1 und als er im ,alter zusah1 hatte die ,jugend sich dreimal zu anderen ,dingen gewendet1 so da er der ,zeit fremd und seines ,ruhmes verdrossen die ,augen zumachte4 ,sein ,grab aber in ,ottensen wurde ein heiliger ,ort und ein ,tempel der ,geister1 die in der bunten ,vielfltigkeit und in der tglichen ,torheit der ,sprache das ,schaubild der ,ewigkeit suchten4 ,der ,hainbund ,hoch ber den ,alltag hin und heilig im ,morgenlicht ihrer ,sendung waren die ,verse ,klopstocks gewandelt3 im griechischen ,silbenfall fremd1 fromm und deutsch im ,selbstgefhl ihrer ,wrde und im ,bardenton ihrer ,sprache4 ,denn ob es ,ossian war1 der keltische ,snger1 der darin wiederklang1 ob der ,traum des ,dichters nur einen ,olymp im ,nordlicht vorstellte3 er trat in den gezirkelten ,garten franzsischer ,bildung als der erhabene ,hochklang der deutschen ,vergangenheit ein4 ,und was ein ,irrtum des ,dichters seine ,bardieten nannte1 die ,oden germanischer ,herkunft1 das wurde ein heiliges ,feuer der ,jugend1 daraus sie den ,stolz und die ,liebe der eigenen ,sprache und ihrer reichen ,geschichte wiedergewann4 ,es war ein blablauer ,herbsttag1 da der ,jnglinge fnf aus ,gttingen den ehrwrdigen ,eichenhain fanden1 da sie den heien ,freundschaftsbund schworen1 da sie mit ,eichenblttern bekrnzt sich selber die ,barden der deutschen ,erneuerung nannten4 ,denn nicht nur zu dichten war ihr ,traum2 sie wollten1 wie es der ,meister war1 ,sendlinge sein einer neuen ,gesittung3 die deutsche ,seele1 von ihren ,hfen und ,herren treulos vergessen1 sollte im ,brgertum wiedergeboren und sollte dem deutschen ,volk wieder die ,schicksalsmacht sein4 ,als den ,jnglingen danach das ,wunder geschah1 da ,klopstock der ,meister selber in ihrer ,mitte dasa1 den sie wie keinen ,menschen verehrten1 als sie ihm ,treue gelobten in seine herrlichen ,augen1 und an dem ,klang seiner ,stimme beglckt dem ,edelwort lauschten1 da sa die ,seele der ,deutschen am ,tisch1 ihre ,wiedergeburt zu feiern4 ,sie trugen alle im ,sinn1 ,dichter zu werden1 aber nur einem hatten die ,musen das ,herz berhrt3 ,hlty war er geheien1 ein ,jngling der heiteren ,schwermut und sen ,liebe4 ,aber ihm stand schon die ,grenze gesteckt2 wo er mit ,freunden schwrmerisch ging1 war ein ,schatten allen sichtbar dabei4 ,eine ,handvoll ,frhlingsblumen zu pflcken und sie auf den ,weg der ,freundschaft zu streuen1 war ihm vergnnt1 dann blieb sein ,schatten allein4 ,den ,hainbund hatten die ,jnglinge ihre helle ,freundschaft genannt und mit ,eichenlaub ihre ,hte bekrnzt2 als ,hlty dahin war1 hingen die ,krnze verdorrt an seinem einsamen ,hgel4 ,aber was ihren flchtigen ,bund so hoch und heilig entflammte1 blieb in der ,welt3 die deutsche ,seele war wieder wach und wollte sich endlich vollenden4 ,lenore ,als die zrtlichen ,freunde in ,gttingen den ,hainbund hatten1 lebte da ein ,student1 ,brger geheien1 schon nicht mehr jung1 in ,schulden und schlimmere ,dinge verstrickt1 aber der ,reimkunst mchtig wie keiner von ihnen4 ,venus und ,bacchus hieen die ,gtter in seinem unsteten ,leben2 wo ,klopstock erhaben hinschritt1 lief er auf llichen ,wegen der ,leidenschaft nach4 ,aber die ,freunde hielten ihn fest und fackelten nicht1 bis sie dem unseligen ,mann1 von seinen bsesten ,schulden befreit1 als ,amtmann in ,altengleichen noch eine ,tr ins ,dasein aufgemacht hatten4 ,da schrieb er den ,freunden zum ,dank und sich selber zum ,ruhm die hmmernden ,strophen seiner ,lenore4 ,sie waren zart und empfindsam1 die ,gttinger ,freunde1 sie standen im ,alltag wie ,blumen im ,korn2 ihm aber sprang aus der ,seele des ,volkes ein ,nachtgespenst zu4 ,lenore stand1 ein geschlagenes ,herz1 hadernd vom ,morgenrot bis in die ,nacht1 weil ihr der ,liebste nicht wiederkam aus der ,schlacht2 aber im gleienden ,mondlicht kam er aus ,bhmen geritten1 die ,braut in sein ,bett heimzuholen4 ,eine ,stunde vor ,mitternacht klopfte er an1 und hundert ,meilen muten sie reiten in der selben ,nacht2 aber schnell reiten die ,toten3 als es zwlf ,uhr schlug auf dem ,turm1 sprang die ,kirchhofstr auf vor dem schnaubenden ,ro1 und ein ,leichenstein stand1 wo die hadernde ,seele ihr ,hochzeitsbett suchte4 ,seitdem der ,snger ,kriemhildens ,rache beschwor1 hatte der ,mond nicht so grausig geschienen3 aus dem ,bodensatz uralter ,herkunft rissen die hmmernden ,strophen die ,seele des ,volkes ans ,licht4 ,der ein schlimmer ,student in ,gttingen war und durch die ,sorge der ,freunde sein klgliches ,amt hatte1 war ber ,nacht der ,mund seines ,volkes geworden1 und mehr als die ,namen der ,freunde1 mehr als der ,name sonst eines ,dichters1 wurde der seine genannt4 ,so schienen dem unseligen ,mann die ,tren weit aufgetan1 aber ihm waren die ,fe verstrickt2 wo er den ,schritt hinsetzte1 ging seine ,leidenschaft mit1 bis er selber an seinen ,leichenstein kam4 ,als ,gottfried ,august ,brger in ,gttingen starb1 schlo sich ein ,buch1 darin kein ,blatt rein beschrieben und vor den ,augen der ,menschen schuldenfrei war3 der auch die dunklen ,mchte in seiner ,hand hlt1 band es in ,gnade1 da ,schlimmes und ,gutes klar vor der ,vergessenheit stand4 ,lessing ,klopstock der ,snger hatte der deutschen ,seele die ,herkunft gesungen1 und die ,jnglinge im ,hainbund waren sein zrtlicher ,nachhall gewesen2 ,lenore1 die hadernde ,braut1 war durch den ,mondschein der ,herzen geritten3 aber die ,hfe und ,herren merkten nicht1 was aus der ,seele des ,volkes ans ,licht kam4 ,sie sahen noch immer nach ,westen und ahmten die ,sprache und ,sitte franzsischer ,zierlichkeit nach und blieben die ,puppen der ,pompadour1 bis ,lessing den ,sngern und ,schwrmern beisprang mit dem geschliffenen ,schwert seines ,verstandes und mit dem mnnlichen ,mut seiner ,meinung4 ,er war das elfte ,kind des ,pfarrers in ,kamenz und sollte die ,theologie in ,leipzig studieren1 wo ,gellert der frommen ,moral den ,hausgarten bestellte2 aber der junge ,gelehrte1 halb noch ein ,knabe und halb schon ein gefhrlicher ,geist1 fand es gescheiter1 tanzen1 reiten und fechten zu lernen und der witzige ,freund der ,schauspieler zu heien4 ,eine andere ,kanzel schien ihm die ,schaubhne und der ,menschengeist eine andere ,gemeinde1 denn da ein ,pfarrer dastand mit seiner ,predigt4 ,und wie der ,jngling in ,leipzig sein ,freibeuterdasein begann1 unstet und arm1 von schwacher ,gesundheit3 so bot er dem ,alltag sein helles ,sonntagsgesicht1 das ein frher ,tod vor dem ,alter ,klopstocks bewahrte4 ,der ,knig von ,preuen stand noch im schlesischen ,feld1 aber die ,namen von ,robach und ,leuthen hatten geklungen1 als ,lessing den ,klang in sein ,herz nahm1 dem preuischen ,ruhm das lustige ,loblied zu blasen4 ,minna von ,barnhelm hie er sein ,stck1 und es war nur der ,alltag1 mit dem sich darin ein stolzer ,major des ,knigs herum schlug2 aber der trotzig erbitterte ,mann war ein ,sonntagskind wie sein ,dichter und fhrte die frhliche ,braut heim4 ,seit ,hans ,sachs war es nicht mehr geschehen1 da die ,zeit auf den ,brettern ihr eigenes ,spiel sah1 da der ,alltag sich selber zur ,schau stand und staunend bedeutendes ,tun in seinen ,taten erkannte4 ,wo das lustige ,stck auf den ,brettern erschien1 kam das ,vertrauen des eigenen ,daseins zurck2 wie ,friedrich der ,knig bei ,robach hob ,lessing der ,dichter den ,stolz und ,spott des deutschen ,brgertums auf gegen das ,welschtum der ,hfe und adligen ,herren4 ,der aber den ,brettern dies treffliche ,spiel gab1 war kein ,dichter der tnenden ,harfe2 mehr als ein klingendes ,wort galt ihm der scharfe ,gedanke3 ,wahrheit und ,klarheit fegten die ,luft rein1 wo ,lessing am ,werk war4 ,den ,staub auszuklopfen und durch zerbrochene ,scheiben in dumpfe ,stuben frische ,luft einlassen1 in frmmelnder ,enge und gegen den ,dnkel gelehrter ,schulmeister der ,freimut zu sein1 war seine ,lust2 und eher htte der ,hund den ,hasen gelassen1 als da ,lessing der ,unredlichkeit ,raum lie4 ,wie sein ,geist wachsam und mutig1 so war seine ,sprache hell und stark im ,gelenk2 seit ,luther hatte der deutsche ,mund nicht mehr so bndig gesprochen4 ,aber die ,not des ,herzens war ,freiheit der ,vernunft geworden1 und ber den ,tiefen der brnstigen ,seele schritt der ,menschengeist hin1 ,himmel und ,hlle zum ,trotz den irdischen ,weg zu versuchen4 ,da galt es nicht mehr den ,papst und nicht mehr die rmische ,kirche2 ein ,pastor ,goetze in ,hamburg war ,lessing wichtig genug1 die ,unduldsamkeit zu bestreiten1 damit der ,mensch1 jenseits der ,kirchengebote und ber dem ,katechismus1 wieder das ,ma seiner ,dinge bedeute4 ,pietisten und rmischen ,priestern den ,spiegel der duldsamen ,weisheit zu halten und ber den ,kirchengewlben dem ,menschengeist selber den ,tempel zu bauen1 schrieb er -- schon grau an den ,schlfen und schon beschattet vom ,tod -- sein mildes ,vermchtnis4 ,nathan den ,weisen hie er das lehrhafte ,spiel seines ,alters1 und als die uralte ,weisheit des ,morgenlands lie er den ,christen1 ,juden und ,trken das scherzhafte ,mrchen von ihren drei falschen ,ringen erzhlen3 aber es war das ,abendland1 das darin den ,geist der ,duldsamkeit fand4 ,zu ,wolfenbttel starb ,lessing1 indessen der ,sptter von ,sanssouci vereinsamt ins ,abendrot starrte2 der ,knig erkannte die ,bruderhand nicht1 die ihm der ,menschengeist reichte1 weil er die ,sprache des eigenen ,volkes noch nicht verstand4 ,herder ,zu der ,zeit1 da ,lessing ,minna von ,barnhelm ausschickte1 die eigene ,gegenwart lieben zu lernen1 liefen die ,deutschen in ,riga einem ,prediger zu namens ,herder1 ,sohn eines ,kantors in ,mohrungen und fast noch ein ,jngling1 der an der ,domschule lehrte4 ,anders als sonst ,wort und ,weisung der ,bibel wurde sie ,bild und ,gleichnis in seinem ,mund2 denn tiefer als eins ihrer ,wunder war dies1 da die ,seele selber den ,heiland gebar1 da ,himmel und ,hlle nur ,bilder der eigenen ,tiefe vorstellen4 ,hamann1 der ,magus im ,norden1 war dem ,adepten1 der so an der ,domschule in ,riga die ewigen ,kerzen aufsteckte1 in ,knigsberg ,meister und ,lehnsherr gewesen4 ,verhangene ,weisheit und grell aufspringende ,gedanken1 geheimnisvolle ,nchte und blinkendes ,irrlicht hatten die ,zauberwerkstatt des seltsamen ,mannes erfllt1 daraus ,herder den ,talisman nahm4 ,die rmische ,mutter war dem ,abendland ,weltmutter gewesen1 sie hatte den blonden ,kindern des ,nordens den ,saal des ,augustus und danach die ,kirche ber dem ,stuhl ,petri gebaut1 und ,luther der ,ketzer hatte an ihren ,brsten gesogen4 ,der ,magus im ,norden lehrte die weitere ,weisheit der ,mutter1 da auch die ,wlfin nur ihrem ,wurf angehre2 ,christ sein im ,abendland1 hie in den ,stunden der ,menschheit die jngste ,gegenwart sein4 ,die ,menschheit war die unendliche ,flle der ,seele1 die in den ,vlkern und ,zeiten zum ewigen ,dasein erwachte2 nur wer die stumme ,natur als die ewige ,mutter und im ,geist den ,vater erkannte1 der wurde ein ,mensch und ging als ,kind ,gottes erlst in seine ,allgegenwart ein4 ,so war die ,lehre des ,meisters in dunklen ,sprchen verhllt1 aber der ,jngling wute sie zu erhellen3 alles ,leben wuchs aus den heiligen ,tiefen1 und die ,vergangenheit war sein behutsamer ,grtner2 was sie als ,dichtung behielt im ,dasein der ,vlker1 war blhende ,blume im ewigen ,dasein4 ,die lteste ,urkunde der ,menschheit hie ,herder danach die ,bibel2 er nahm die heilige ,schrift aus dem ,kirchengewlbe und trug sie hinaus in die ,weiten der ,wolken und ,winde1 dem ,menschengeist die blauen ,fernen der ,heimat zu weisen4 ,da waren die ,vlker nicht mehr die gemeine ,masse1 darber die ,bildung hochmtig hinging1 sie waren die bunten ,beete im ,garten ,gottes auf ,erden1 und was ihre ,seele in ,liedern1 ,sagen und ,mrchen bewahrte1 hie er die ,stimmen der ,menschheit4 ,als er die ,stimmen der ,vlker in ,liedern heraus gab1 fing fr das ,abendland ein neuer ,augenblick an3 die ,christenheit wurde zur ,menschheit erweitert1 und ,herder war ihr ,prophet4 ,gtz ,als ,herder seufzend in ,straburg sa1 da ihm ,jungstilling1 der ,arzt1 seine ,fistel kuriere1 kam ein ,student zu ihm1 ,wolfgang ,goethe geheien1 ein ,frankfurter ,ratsherrensohn und schon eines jungen ,dichtertums voll4 ,da wurde der kluge ,adept dem brausenden ,jngling ein strenger ,lehrmeister3 ,stauwehre und ,dmme baute er ihm und wies seinem strmischen ,eifer die ,richtung3 ,da hinter dem ragenden ,mnster und seiner krausen ,gestaltung mehr als ein ,baumeister stnde1 da es ein ,wahrzeichen alter ,reichsherrlichkeit sei1 und da die rechte ,betrachtung an ihm das ,portal in eine groe ,vergangenheit fnde4 ,von ,shakespeare1 dem britischen ,dichter1 sprach er dem ,jngling1 und da sein freies ,gest ber den ,hecken und knstlich geschorenen ,kronen der allzuklugen ,franzosen wie ein ,urwaldgewchs schwanke4 ,herder sa hinter verhangenen ,fenstern1 sein ,auge zu heilen1 ,goethe lief rasch und waghalsig hinauf auf den ,turm und sah die ,giebel und ,gassen der alten ,reichsstadt im ,abendrot brennen und brausen4 ,und als er der alten ,zeit voll war1 als ihn die wilde ,romantik des britischen ,dichters bedrngte1 beschwor er aus einer frnkischen ,chronik den stegreifen ,ritter und schrieb sein ,stck von dem ,gtz mit der eisernen ,hand4 ,da wurden sie wieder geweckt1 die ,ritter der alten ,reichsherrlichkeit1 die ,bretter donnerten von ihren eisernen ,schritten1 der ,kaiser ritt wieder ins ,maifeld1 die sieben ,heerschilde hielten ,wacht1 wo jetzt die ,zpfe demtiger ,brger den welschen ,zierat der ,frsten bedienten4 ,der ,sptter von ,sanssouci geriet in ,zorn ber das ,stck und hie es geschmacklos2 aber die ,jugend schwoll daran auf und schumte ber1 als ob jeder ,student der ,mann mit der eisernen ,hand und jeder ,brger ein ,nrnberger ,pfeffersack wre4 ,werthers ,leiden ,indessen der ,ruhm und der ,lrm seines ,gtz mit der eisernen ,hand ,goethe den ,jngling umschwrmten1 kam er nach ,wetzlar und sollte am ,reichskammergericht ,rechtspraktikant werden2 wo ,schnheit und brausendes ,leben sein sollte1 war ,staub und ,papier4 ,im ,elsa hatte sein ,herz gefhrlich gebrannt1 als er ,friederike1 die ,tochter des ,pfarrers in ,sesenheim liebte1 in ,frankfurt fing er zum andernmal ,feuer3 so kam die ,krankheit auch ber ihn1 die wie der ,tauwind im ,abendland die jungen ,gemter weich machte4 ,ein ,genfer ,uhrmacherssohn1 ,rousseau geheien1 hatte das welke ,laub von ,versailles auf einen ,haufen gekehrt und aus dem ,kehricht hochmtiger ,bildung der ,allmutter ,natur ein ,opferfeuer gemacht4 ,alles -- so ging seine ,lehre -- kam gut aus den ,hnden des ,schpfers1 und alles mute entarten1 wenn sich der menschliche ,hochmut verma1 die ,natur zu verleugnen3 alle ,bildung samt ihren ,knsten hatte die ,menschheit darum nicht so glcklich gemacht wie den ,wilden sein ,feuer4 ,es war die alte ,lehre der ,einfalt1 aber die ,einfltigen brauchten sie nicht2 und die den bittersen ,trunk tranken1 weil er so feurig gemischt war1 tranken sich krank statt gesund an der ,sehnsucht4 ,die ,empfindsamkeit kam in die ,welt und war ein gefhrliches ,gift fr die zrtlichen ,herzen2 als ,goethe1 der ,dichter des ,gtz1 daran krank war1 schrieb er die ,leiden des jungen ,werther und schrieb sich selber gesund4 ,lotte hie er das liebliche ,wesen1 das fr den empfindsamen ,werther das ,lockbild reiner ,natur war2 ihr zu entsagen vermochte er nicht1 sie zu besitzen war ihm verwehrt3 so kam aus reiner ,quelle trbes ,gewsser4 ,an seiner empfindsamen ,liebe zu leiden1 wurde dem ,jngling ,genu2 alle ,schmerzen ri er sich auf und alle ,launen des ,unglcks rief er heran1 bis nur noch der ,tod die ,wollust der ,leiden auslsen konnte4 ,er glaubte an seiner ,liebe zu sterben1 aber sie war nur der ,mantel1 den seine ,empfindsamkeit umhing2 er pries die ,einfalt1 weil er am berdru krank war2 er lckte den ,stachel der ,liebe1 weil er den ,brand und die ,fulnis der ,wunde geno4 ,noch hatte kein ,buch der deutschen ,sprache solche ,wirkung getan3 ,werther zu lesen1 ,werther zu leiden und ,werther zu sein1 wurde die ,mode empfindsamer ,herzen2 der ,himmel sank hin und die ,hlle brach auf und ertranken in ,trnen4 ,goethe1 der ,dichter des ,gtz und der brausenden ,jugend1 wurde der seufzende ,herold der ,zeit2 mehr ,krnze als je einem ,helden wurden von zrtlichen ,hnden geflochten1 den ,abgott zu schmcken4 ,und niemand kannte den heimlichen ,schatz1 den der ,jngling aus ,frankfurt in seiner ,lade bewahrte1 niemand wute1 da der gepriesene ,dichter in seinen ,liedern ein ,knigssohn war4 ,da waren nicht seufzende ,worte und launische ,leiden gehuft1 da hatte das zrtliche ,gift nicht an der ,kraft der ,seele gerhrt1 da war ein ,jungmnnerherz vom ,blut des ,lebens erfllt1 da war ein ,mund1 wirkliche ,leiden und ,freuden zu sagen1 da war ein ,dichter1 das ,hchste wie das ,geringste in ,schnheit zu wagen4 ,weimar ,karl ,august1 der junge ,herzog in ,weimar1 lud ,goethe1 den ,dichter des ,gtz und des ,werther1 zu ,gast2 aus der frstlichen ,laune wuchs eine lange ,liebe und eine ,blutsbrderschaft4 ,der ,herzog war allzu behutsam erzogen1 ,goethe der ,gnstling sollte ihn erst den rechten ,lebensgenu lehren2 aber der ,dichter wurde dem ,jungherzog ,fhrer und ,freund und wute die frstliche ,tollheit sacht in die ,pflicht umzulenken4 ,als aber die ,freunde zuerst ihr ,feuerwerk brannten1 als sie die ,tage mit ,trunk1 ,jagd1 ,narrheit und ,maskerade hinbrachten1 machten die ,brger von ,weimar drei ,kreuze1 wenn sie den ,namen ,goethe aussprachen4 ,und als der ,herzog den landfremden ,doktor aus ,frankfurt zum ,minister machte1 rangen die geheimen ,rte die ,hnde1 da nun das ,land mit dem leichtsinnigen ,herzog an den ,teufel verkauft sei4 ,aber der landfremde ,doktor wute die hitzigen ,rosse zu lenken2 als sie am wildesten schnaubten1 griff seine ,hand fest in die ,zgel4 ,das ,land des ,herzogs war klein und klglich verwaltet1 die ,lssigkeit schlechter ,beamten machte dem neuen ,minister das ,amt schwer1 auch blieb der ,widerstand gegen den landfremden ,doktor geschftig4 ,ihn zu besiegen ging ,goethe allein mit dem ,herzog auf ,reisen und blieb ein ,vierteljahr in der ,schweiz1 wo sie reitend und wandernd allein in der groen ,natur waren4 ,da konnte kein hfischer ,neid ihm den ,schatten verdrehen1 da konnte er sprechen und wirken und konnte den jungen ,herzog sich tiefer verbinden als durch lrmende ,feste4 ,als sie dann wieder in ,weimar anlangten1 war ihm der ,herzog in ,wahrheit verfallen2 ,goethe der ,dichter wurde allmchtig und konnte im ,lndchen ,regen und ,sonnenschein spielen4 ,der den ,gtz und den ,werther schrieb1 und der seinen ,ruhm wie seinen ,geist mit ,selbstgefhl trug1 gab ein ,jahrzehnt seines einzigen ,lebens daran1 ein treuer ,beamter zu sein1 dem die ,alltglichkeit wichtig und dienende ,pflicht die ,erfllung war4 ,so wurde ,weimar1 das ,lndchen klglich und klein zwischen den ,mchten1 das ,vorbild kluger ,verwaltung und eine ruhmvolle ,stelle im ,reich1 weil ein groer ,geist nicht verschmhte1 treu und besonnen die tglichen ,dienste zu leisten1 weil ein ,dichter das ,gleichnis der ttigen ,hnde auskosten wollte4 ,winckelmann ,dem ,sohn eines ,schusters in ,stendal war es geglckt1 ,theologie zu studieren1 aber zu einem ,amt gelangte er nicht3 ,armut und andere ,neigung warfen ihn bald aus der ,bahn4 ,statt einem ,pfarrer wurde ein fahrender ,schler aus ihm1 der sich mit allerlei niederen mtern und ,almosen ernhrte1 bis ihn der ,graf auf ,nthnitz bei ,dresden in einen besseren ,dienst nahm4 ,in ,dresden ging ihm die ,galerie auf2 ob es nur staubiger ,gips war1 die griechischen ,bildwerke wurden dem ,sohn des ,schusters aus ,stendal vertraut wie ein ,garten der ,heimat4 ,er sah die ,leiber und ,glieder im ,ebenma ihrer ,gestaltung1 er sah die herrliche ,haltung und schne ,gewandung1 als ob in ,griechenland ,gtter gewandelt wren1 indessen die nordische ,menschheit in ,hlichkeit ging4 ,wohl gab es noch immer ,maler und ,bildhauer1 aber sein trunkenes ,auge suchte die edle ,einfalt und stille ,gre vergebens1 davon es die ,flle in den alten ,bildwerken fand4 ,ein ,paradies ging den ,menschen verloren und war ihnen doch -- so schien es dem ,schwrmer -- noch immer geffnet1 wenn sie erst wieder1 die griechischen ,vorbilder nachahmend1 den ,weg zur wirklichen ,kunst fanden4 ,als ,winckelmann so jahrelang in den ,gedanken seiner einsamen ,leidenschaft suchte und staunte1 als ihm die ,seele bis an den ,rand mit dem ,glck der ,griechen gefllt war1 lie er die erste ,sendschrift ausgehen4 ,so voll war er des griechischen ,geistes1 da seine ,worte und ,stze im griechischen ,ebenma schritten3 edle ,einfalt und stille ,gre schienen auch seiner innigen ,liebe geschenkt4 ,noch aber blieb er ein einsamer ,sucher und fr den ,alltag ein ,narr1 der sein griechisches ,steckenpferd schirrte1 und den die ,inbrunst verzehrte1 das ,land seiner ,seele leibhaftig zu sehen4 ,er kam nicht hinein1 er kam nur nach ,rom und ,neapel1 und da ihm die mchtigen ,hnde der ,kirche dahin verhalfen1 mute der ,protestant seinen ,glauben abschwren4 ,da endlich sah er die marmornen ,leiber statt staubigem ,gips1 und die ewige ,stadt hatte nicht solchen ,pilger erfahren1 der die prahlenden ,kirchen verschmhte1 der scheu und verzckt unter den alten ,bildwerken umher ging4 ,albani1 der ,kardinal und ,kunstfreund1 erkor sich den seltsamen ,mann aus ,stendal als ,gast3 in seinen ,sammlungen konnte ,winckelmanns ,eifer als ,zauberer walten1 aus den ,ruinen und ,resten die alte ,welt neu zu bauen1 die seiner ,seele sehnschtig vertraut war4 ,als ,winckelmann seine ,geschichte der ,kunst im ,altertum schrieb1 war es getan3 das verschttete ,tor war geffnet1 durch das die ,menschheit zurck schreiten konnte ins ,paradies1 das fr immer ,griechenland hie4 ,was einmal einfltiges ,leben und gttergleiches ,dasein der ,menschenwelt war1 hatte in ewiger ,kunst sein marmornes ,sinnbild hinterlassen1 da die ,menschheit daran in edle ,einfalt und stille ,gre zurck die klassische ,wiedergeburt fnde4 ,mehr denn ein ,jahrtausend hatte die ,kirche in ,rom an ihren ,gewlben und ,domen gebaut1 sie hatte die ,pracht der ppstlichen ,herrschaft ber die alten ,ruinen gebreitet1 als der ,sohn eines ,schusters aus ,stendal nach ,rom kam1 ihre ,geltung abzustreifen wie einen vermessenen ,irrtum4 ,goethe in ,rom ,elf ,jahre lang hatte ,goethe in ,weimar gewirkt2 der als flackerndes ,feuer kam1 war fr das ,land seines herzoglichen ,freundes das ,herdfeuer geworden1 von vielen gesegnet3 das ,land seiner ,dichtung lag als ,trmmerfeld da4 ,der ttige ,geist hatte dem ,leben sein ,opfer gebracht1 aber der ,dichter begehrte wieder das seine2 als der ,winter zum zwlftenmal kam1 sollte die rmische ,sonne ihm ,blut und ,seele neu glhen4 ,heimlich wie eine ,flucht war seine ,reise2 als ob noch einmal ,wertherzeit sei1 fuhr seine ,sehnsucht nchtlich davon1 und eher lie ihn die ,furcht nicht frei1 bis ihn die ewige ,stadt als den heimgekehrten ,sohn mit ihren ,mauern umfing4 ,denn ,goethe1 der ,dichter des ,gtz und der das ,straburger ,mnster mit feurigem ,wort pries1 war der ,lehre ,winckelmanns voll wie eine schwellende ,frucht3 nur die sdliche ,sonne -- so schien es dem ,flchtling -- konnte der ,kunst wie dem ,leben ,glck und ,gemessenheit schenken1 der ,nebel des ,nordens hatte sie unstet und freudlos gemacht4 ,es sollte nur eine ,reise sein1 aber er fand den ,weg nicht zurck1 bis er ganz ins rmische ,leben untergetaucht war1 bis der ,minister wieder ein ,dichter1 bis der neue ,werther aus ,weimar seiner ,seele und seines ,leibes von ,urbeginn froh wurde4 ,da reiften endlich die ,frchte1 denen im ,land der neblichten ,wlder der ,sonnenschein fehlte1 da wurde der ,werther aus ,wetzlar als ,tasso glhend gehrtet1 da wurde der ,dichter der ,iphigenie den ,deutschen fremd1 wie ein ,priester den ,seinigen fremd wird1 da zog der ,minister aus ,weimar sein olympisches ,feierkleid an4 ,als ,goethe im zweiundzwanzigsten ,monat seiner ,flucht wieder heimkam nach ,weimar1 war er kein ,herdfeuer mehr fr das ,lndchen3 als ,freund seines ,herzogs blieb er in all seinen ,wrden1 aber das ,werktagskleid seiner ,brden legte er ab4 ,wie die silberne ,sonne durch eine ,nebelwand scheint1 so war sein ,wesen fortab verhllt2 die seine ,freunde hieen1 hatten den ,mann an einen fremden ,himmel verloren4 ,was ,winckelmann trumte1 wurde ihm ,wirklichkeit3 er hatte das ,land der ,griechen mit seiner ,seele gesucht und hatte den ,leib seiner ,sinne in sdlicher ,sonne gebrunt2 nun wuchs ihm sein irdischer ,tag aus solcher ,vergangenheit ewige ,gegenwart zu4 ,die ,ruber ,indessen ,goethe den ,griechen zuneigte und seiner eigenen ,jugend fast feind war1 stand seinen vergessenen ,tagen ein flackerndes ,spiegelbild auf4 ,ein schwbischer ,jngling1 ,friedrich ,schiller geheien1 schrieb auf der ,schule des ,herzogs in ,stuttgart ein ,stck fr das ,theater1 darin der ,raubritter ,gtz ein ,ruberhauptmann geworden1 darin die ,freiheit ein dsterer ,feuerschein war4 ,das uralte ,stck des verlorenen ,sohnes wurde in neuen ,gewndern gespielt1 aber kein gtiges ,vaterherz lief dem ,verlorenen zu3 im finsteren ,turm klagte ein ,greis1 indessen der schurkische ,bruder die ,braut und das erschlichene ,erbteil geno4 ,denn so war die ,welt in den neuen ,gewndern geworden2 die ,schurken saen an goldenen ,tafeln1 aber die ,edlen1 in ihrer ,einfalt betrogen1 sagten der schurkischen ,ordnung ihr ,ruberrecht an4 ,als sie das ,stck zum erstenmal spielten in ,mannheim1 hatten vorsichtige ,hnde seinen ,brand erst gelscht1 aber der wilde ,jubel der ,jugend blies in die ,glut1 bis sie himmelhoch flammte4 ,da legten die ,jnglinge trotzig das ,wertherkleid ab und zogen ein ,ruberwams an2 die an der ,empfindsamkeit krank waren1 lachten sich hhnisch gesund1 sie lieen die seufzende ,wollust den ,tchtern und fuhren mit ,frechheit und ,flchen zur ,hlle4 ,der aber solchen ,aufruhr der ,jugend entzckte1 war ein bllicher ,medicus beim ,regiment2 er konnte nur heimlich nach ,mannheim fahren1 und als er nach ,stuttgart zurck kam1 warf ihm der ,herzog sein ,dichterglck vor die ,hunde4 ,der ,medicus ,schiller hatte den ,fluch der ,freiheit geschworen2 ,tod den ,tyrannen war seine ,losung2 und mute die ,tage in knirschender ,demut hinbringen1 bis er das ,land des ,herzogs heimlich verlie4 ,anders als ,goethe der ,flchtling nach ,rom1 kam ,schiller der ,flchtling nach ,mannheim3 krank an der ,brust1 von ,sorgen und ,schulden gehetzt2 gtige ,freunde muten ihm helfen1 da er die bitteren ,jahre durchhielt1 bevor ihm endlich in ,weimar das ,leben gnstiger aufging4 ,jena ,als ,schiller zum erstenmal kam1 ,goethe zu suchen1 war ,goethe in ,rom2 aber der schwbische ,flchtling fand den ,namen des ,dichters in ,weimar gesegnet und hoffte das seine1 der schon im fnften ,jahr seiner ,flucht unstet herum fuhr4 ,er war von hoher ,gestalt1 rothaarig und bla und gebeugt von der ,schwindsucht1 als er in ,weimar ,unterkunft suchte2 aber der ,herzog sah ihn nicht gern1 und der ,musenhof war dem ,dichter der ,ruber nicht gnstig4 ,als ,goethe dann heimkam1 fremd und braun von der rmischen ,sonne1 half er dem ,flchtling wohl in ein ,amt1 aber er hielt sich dem ,menschen verschlossen und kannte den ,dichter nicht4 ,so wurde ,schiller1 der schwbische ,flchtling1 in ,jena ,professor2 der ,dichter der ,ruber hie ,hofrat und lehrte ,geschichte2 ,charlotte von ,lengefeld war seine zrtliche ,frau1 und vielerlei ,freunde fanden sein ,haus4 ,nur ,goethe in ,weimar blieb wie ein ,leuchtfeuer fern3 er sandte sein ,licht in die ,weite1 aber die ,nhe war ihm verleidet2 und wie er der eigenen ,jugend fast feind war1 blieb ihm ihr hastiges ,spiegelbild doppelt verdrielich4 ,sechs ,jahre lang zog der ,minister in ,weimar den ,mantel nicht aus2 sechs ,jahre lang wrgte den stolzen ,professor in ,jena der ,grimm1 da ihn1 den ,dichter1 der ,dichter nicht kannte4 ,denn heller als einer sah ,schiller das einsame ,licht die ,himmelsfernen absuchen1 indessen die eifrigen ,lampen der ,zeit ,stuben und ,kammern erhellten4 ,weil er nicht ablie von seiner ,liebe1 kam endlich der ,tag1 da die beiden sich fanden1 da die ,brger von ,jena die hohen ,gestalten einander zugeneigt sahen1 da der stolze ,minister eintrat in das ,haus des ,professors4 ,da wurde der ,reif gerundet1 der ,weimar und ,jena verband1 da wurde die hoheste ,freundschaft geboren1 da ging am ,himmel der ,deutschen das ,doppelgestirn auf1 ber den dunkelsten ,nchten zu leuchten4 ,weil jeder ein ,einziger war1 stand keiner dem andern im ,schatten3 ,schiller1 der jngere1 drngte mit strmischer ,neigung2 ,goethe1 der ltere1 lie es geschehen mit dankbar besonnter ,kraft4 ,er hatte die ,freunde der ,jugend vertan1 nun fand die einsame ,mannheit ihre ,genossen2 da drngten die ,quellen wieder zu ,tag1 die in der ,tiefe geheimnisvoll flossen1 da wurde ,goethe der ,dichter zum andernmal wach1 da traten die weisen ,werke der ,goetheschen ,mannheit froh in ,erscheinung4 ,hermann und ,dorothea hie er den herrlichen ,sang der zwei ,lieben1 darin sich der ,dichter des ,tasso wieder zur ,heimat zurckfand4 ,der ,rhein glnzte hinein aus nahester ,ferne1 ein flinker ,flu flo ihm zu1 ,wiesen und ,felder1 ,wlder und ,weinberge umrahmten das freundliche ,bild der deutschen ,kleinbrgerstadt4 ,kein ,frstenhof1 keine ,prinzessin3 ,wirtsleute waren die einfachen ,helden der ,handlung1 ,apotheker und ,pfarrer priesen mit ihrem behaglichen ,wesen das ,leben der tglichen ,arbeit4 ,aber vom ,klang geruhsamer ,verse umflossen1 gab ihr bescheidenes ,dasein ein ,sinnbild der ,menschheit nicht minder1 als es die reine ,hhe der ,iphigenie war4 ,homerische ,rundung der ,bildergestalten1 ,drersche ,sorgfalt und ,treue1 die ,seelengewalt der deutschen ,musik gingen miteins1 in deutscher ,landschaft und deutscher ,kleinbrgerschaft edle ,einfalt und stille ,gre zu walten4 ,der aber mit seiner drngenden ,neigung so ,groes ber den ,dichter in ,weimar vermochte1 ihm fiel von seiner besonnten ,kraft ein grerer ,segen zu4 ,schiller1 der ,dichter der ,ruber1 trat ein in die klassischen ,grten des ,meisters2 wohl blieb er der ,sturmvogel der ,freiheit1 der ,wortgeist hoher ,gedanken1 aber die ,heftigkeit seiner ,gebrden wurde vor ,goethe still an der ,gelassenheit seiner ,erscheinung4 ,als ,schiller das ,riesenbild ,wallensteins in eine groe ,wirklichkeit stellte1 als er der ,glocke den hohen ,feiergesang schrieb1 ,ma und ,wrde des ,brgertums preisend1 da kannte der ,dichter den ,dichter1 wie er dem ,menschen aufgetan war4 ,und als dem ,dichter der ,ruber zuletzt sein ,tellspiel gelang1 rief es noch einmal ,tod den ,tyrannen1 aber nun waren die ,ruber ein ,volk1 das sich aus frecher ,bedrckung mannhaft und mavoll die ,freiheit gewann4 ,elf ,jahre lang blhte der ,bund seine stolzesten ,blumen und reifte den starken ,saft seiner ,frchte2 im ,dasein der ,deutschen war es die ,hochzeit1 sie wurde gefeiert zur selben ,zeit1 da die reichsfrstliche ,herrlichkeit hinstrzte in ,staub und ,stank4 ,nicht ,frankfurt und ,nrnberg1 nicht ,mainz und ,kln1 nicht ,wien und ,berlin3 eine ,kleinbrgerstadt an der ,saale war der gesegnete ,platz ihrer ,feier4 ,da gingen die hohen ,gestalten im stillen ,gesprch starker ,gedanken1 da war die feurige ,flle begeisterter ,jugend um sie1 da wuchsen im ,licht ihres ,geistes die ,mnner heran1 die danach ,deutschland erfllten4 ,elf ,jahre lang blhte der ,bund1 dann sanken der drngenden ,neigung die ,hnde3 im sechsundvierzigsten ,jahr seines strmischen ,lebens starb ,schiller2 die lohende ,flamme losch hin1 das einsame ,leuchtfeuer stand in der ,brandung der ,zeit1 weiter und weier als je in die nchtlichen ,fernen zu dringen4 ,hlderlin ,hold wie sein ,name war ,hlderlin und hell wie ,apoll der ,jngling aus ,schwaben1 der bei dem ,kaufmann ,gontard in ,frankfurt ,hauslehrer wurde2 schn war ,susette1 die sittige ,hausfrau1 edel an ,geist und ,gestalt und aller ,sehnsucht ,vollendung3 der helle ,gott fand die ,gttin4 ,die aber in gttlicher ,ferne ihm vorbestimmt war1 stand in der irdischen ,nhe durch ,pflicht und ,neigung dem ,kreis verbunden1 darin sie die ,hausfrau und ,mutter und fr den armen ,lehrer aus ,schwaben die reiche ,herrin vorstellte4 ,sie sah das ,licht der eigenen ,ferne in seinen ,augen gespiegelt1 sie hrte den ,klang seiner ,stimme1 wie ein ,wanderer die ,glocken der ,heimat vernimmt1 sie ging den ,wolkenweg seiner ,gedanken ,hand in ,hand2 ,schwester und ,mutter war sie dem ,jngling1 aber sie lie seine ,leidenschaft nicht ber die ,schwelle des ,hauses1 darin sie die ,frau war4 ,ihn hatten1 vaterlos1 zrtliche ,frauen erzogen1 er wute den ,schritt nach der ,sitte frei zu bemessen2 so trat er nicht fehl1 und ehe die ,fden der ,schuld ihm die ,fe verstrickten1 verlie er die ,nhe4 ,der ,hauslehrer ging nach ,schwaben zurck1 die ,hausfrau blieb in der ,pflicht ihrer ,tage2 kein ,schatten fiel auf den irdischen ,weg1 die lohende ,flamme stand auf dem ,altar der ,liebe im ,tempel der hohen ,herkunft behtet4 ,diotima hie er die ,schwester und reine ,geliebte im ,glck seiner stolzen ,gedichte1 ein ,stirnband aus ,sternen band er der ,gttin ins ,haar1 und keusch verhllt war die ,herrlichkeit ihrer ,glieder4 ,wohl gab der ,schmerz des ,abschieds seine ,schatten her1 ihr ,bild zu verdunkeln2 aber das ,licht ewiger ,fernen erhellte die ,schatten1 da auch der ,schmerz ihre ,schnheit bediente4 ,die ,ewigkeit war im ,wandel der ,sinne verhllt1 und der ,schmerz war ihr tiefes ,geheimnis2 ,herkunft und ,hingang der ,seele bedeckten die ,wolken des ,tages1 ber den ,wolken stand die ,heimat der ,gtter in ewiger ,blue4 ,der so mit ,sternen sein ,gtterbild krnzte1 der hell wie ,apoll seinen ,schmerz in den ,abgrund versenkte1 der ein ,sendling der gttlichen ,wiederkunft war1 indessen die hohen ,gestalten in ,jena frei durch die ,wirklichkeit schritten1 mute sein ,dasein anders als irdisch vollenden4 ,fern seiner schwbischen ,heimat1 im hitzigen ,sden von ,frankreich1 wo er zum andernmal ,hauslehrer wurde1 fiel das ,geschick ber ,hlderlin her wie ein ,geier1 gesandt von den ,gttern4 ,sein ,geist1 lngst aller ,ttigkeit fern1 wurde mit in die ,lfte gerissen2 seine ,seele1 der ,schwingen beraubt1 blieb im ,gehus des irdischen ,leibes4 ,ein ,frhsommertag hing seine schimmernde ,wolkenlast ber das schwbische ,land1 als ,hlderlin heimkam1 braun von der glhenden ,sonne1 einem ,landstreicher gleich in zerrissenen ,kleidern1 im ,scho der ,mutter sein ,leid auszuweinen4 ,in ,frankfurt sank zur selben ,zeit ,susette1 die sittige ,hausfrau1 dem frhen ,tod in die ,arme3 ,diotima1 die ,schwester und reine ,geliebte1 kehrte zurck in die ,ferne1 indessen der ,dichter1 im ,wahnsinn der ,nhe gefesselt1 noch vierzig ,jahre zubrachte4 ,ein letzter ,sendling der ,gtter hatte der ,erde sein ,opfer gebracht2 seine ,gesnge blieben im ,dasein der ,deutschen1 als ob ein ,harfenlied fremd im ,tageslrm klnge1 als ob das ,geheimnis der ,wehmut selber den gttlichen ,ursprung besnge4 ,die ,romantik ,jena1 die ,kleinbrgerstadt an der ,saale1 war die hohe ,schule des ,geistes geworden1 ,lehrer und ,schler liefen ihr zu2 der ,groe von ,weimar war gern zu ,gast4 ,nie hatte die ,sonne der ,griechen heller geschienen2 als sie im ,mittag stand1 kamen die ,wolken1 sie zu verhllen3 von ,gtz zu den ,griechen war ,goethe gegangen1 die aber in ,jena ,romantiker hieen1 gingen den nmlichen ,weg mit ,inbrunst zurck4 ,sie sahen die ,gegenwart klglich und klein wie der ,meister und drangen mit hungrigen ,augen in die ,vergangenheit ein1 sich eine schnere ,welt fr ihre ,sehnsucht zu finden4 ,aber sie mochten die ,heimat nicht missen2 sie liebten das krause ,giebelgeblk ihrer ,gassen1 sie liebten die ragenden ,dome mit dem ,figurenwerk der ,portale1 sie liebten die ,burgen1 gleich ,adlerhorsten auf zackige ,felsen gebaut1 sie liebten die ,klster tief in den waldigen ,tlern4 ,so wurde die alte ,empfindsamkeit wach1 und ihre schweifende ,sehnsucht erkannte1 da einmal doch ,segen im nordischen ,menschenwerk war1 da ,liebe und ,schnheit1 ,weisheit und ,strke regierten1 als ber der ,willkr selbstschtiger ,frsten die alte ,reichsherrlichkeit wachte4 ,sie saen auf ihren ,ruinen und trumten der alten ,zeit die neuen ,sehnschte zu2 sie fuhren den ,strom hinunter und grten die hohen ,fenster der ,burgen1 als ob ein ,frulein dastnde1 den frohen ,gesellen zu winken4 ,sie sahen den alten ,kran auf dem ,dom und wie sein graues ,gemuer halbfertig dastand1 ein ,wahrzeichen der ,wehmut inmitten der harmlosen ,wirklichkeit2 aber sie wollten das ,werk der ,vter vollenden1 wenn einmal -- so ging ihr glhender ,eifer -- das ,reich wieder ,gegenwart wre4 ,da solches geschhe1 muten die neuen ,herzen der alten ,zeit glubig die ,tren aufmachen2 dessen wollten sie ,herolde sein4 ,so hob ein anderer ,lobgesang an1 als der vom ,griechentum war3 die ,brunnen begannen zu rauschen1 der ,wind im ,wald wurde wach mit heiliger ,mahnung1 ,donner und ,blitz sprachen laut und das ,heimchen am ,herd zirpte leise1 da einmal die ,heimat glcklich und gro1 da einmal das ,vaterland hoch im ,ruhm und gro in der ,welt war4 ,sie sahen den starken ,bogen wieder gespannt1 den ,kaiser und ,kirche dem ,abendland hielten1 den ,bogen der neuen ,verheiung1 darunter die ,ferne griechischer ,schnheit und rmischer ,weltbrgerschaft verblate4 ,nie war die ,inbrunst der ,seelen so mchtig gewesen1 nie standen ,gro und ,gering so nahe in gleicher ,gesinnung1 nie war der ,geist so der ,tglichkeit abwendig1 und nie hatte der ,tag so geblht1 als da der ,bogen die ,ewigkeit ber ihn spannte4 ,die ,kaiserpfalzen am ,rhein und die stolzen ,rathuser1 die ,marktpltze mit der steinernen ,zier ihrer ,brunnen1 die ,torburgen der ,stdte riefen den ,ruhm der vergangenen ,tage nicht weniger aus1 als die ,glocken der ,klster und ,kirchen die ,ewigkeit klangen4 ,so kreuzte das junge ,geschlecht den ,weg der hohen ,gestalten1 indessen die beiden feierlich schritten1 schwrmten sie hin1 das ,herz der ,heimat auf ihren ,hnden zu tragen4 ,es war die gotische ,seele1 die wieder zu drngen begann2 ob es zunchst nur ein glhender ,traum und eine irrende ,sehnsucht in die ,vergangenheit war3 ,deutschland stand auf1 mit allen ,teufeln und ,engeln der eigenen ,herkunft zu ringen4 ,des ,knaben ,wunderhorn ,brentano und ,arnim hieen die beiden ,gesellen1 die in der ,frhe auszogen1 am ,rhein1 in ,franken und ,schwaben ,schatzgrber der deutschen ,seele zu sein4 ,die ,stimmen der ,vlker in ihren ,liedern hatte ,herder gesammelt und war der neuen ,weltbrgerschaft ,prophet und ,apostel gewesen2 sie aber wollten dem eigenen ,volk den ,schatz seiner ,lieder heben1 da es die ,zukunft erkenne4 ,in den ,stuben und ,hfen der ,handwerker bot das ,lied seine ,strophen dem ,bnkelsang dar1 drauen im ,land hielt es den ,mund der ,burschen und ,mdchen frhlich geffnet4 ,was die ,urahne sang1 als sie noch selber im ,schmuck der ,bnder den ,reigen abging1 das sangen die ,enkel3 wie der ,bach und der ,wald1 die ,wiesen und ,wolken im ,wechsel der ,tage die ,unvergnglichkeit waren1 jhrlich im ,frhling verjngt1 so hielt das ,lied ber ,jugend und ,alter die ,herkunft lebendig4 ,immer aufs neue gesungen1 in ,leid und ,freude gleich mchtig1 bot es der ,liebe den ,raum1 darin die ,wirklichkeit nur durch die ,fenster herein sah1 indessen das ,pfeilergewlbe1 zum ,sternhimmel geweitet1 der ,sehnsucht die heimlichen ,tren aufmachte4 ,da waren die ,zelter der ,trume bunt aufgeschirrt und lockten zum ,ritt in selige ,fernen1 da schwollen die ,geigen1 als ob in den ,tnen die ,seele auf ,mondstrahlen ginge1 da war das ,herz eine ,amsel1 die letzte ,seligkeit fltend vor dem ,geheimnis der ,nacht4 ,brentano und ,arnim1 die beiden ,gesellen1 selber von ,jugend und ,liebe der ,zauberei mchtig1 drangen hinein in den ,berg1 darin das ,lied solchergestalt seine heimliche ,wunderwelt hatte4 ,und alles ,lied war ,wort1 das mit den ,wellen der ,melodie auf den ,strmen der ,urtiefe selig dahin fuhr2 sie fischten das ,wort aus den ,strmen und brachten es glcklich zu ,tag4 ,da waren es ,perlen1 im ,reim zu ,krnzen gebunden2 so reich war der ,raub1 da ihre ,hnde nicht alles zu fassen vermochten4 ,des ,knaben ,wunderhorn hieen sie dann die stattlichen ,bnde1 darin die ,worte1 wie andere ,worte zu lesen1 abgelst vom ,gesang1 fremd und frierend auf ,papier gedruckt waren4 ,aber das ,wunder war noch im ,wort1 es brauchte nur ,augen und ,ohren zu finden1 die seinen ,zauber verstanden1 so wurde die ,seele des ,wortes lebendig im ,sang3 aus des ,knaben ,wunderhorn stiegen die ,lieder wie ,lerchen4 ,das ,mrchen ,das ,wunderhorn hatte geklungen1 da gingen zwei ,brder im ,hessenland um1 noch einmal ,schatzgrber zu heien4 ,die ,lieder flogen wie ,lerchen1 aber das ,heimchen am ,herd zirpte von heimlichen ,dingen1 die nur die ,gromutter erzhlte1 wenn ihr die ,enkel am ,abend dasaen2 das llmpchen brannte und lie an der ,wand die ,spukgestalten der ,schatten tanzen und drohen4 ,da wurden die uralten ,mren lebendig1 aber die ,riesen und ,zwerge waren geschftige ,nachbarn der ,menschen geworden1 und nur im ,spuk ihrer ,schatten gingen die ,gtter1 aus ,himmel und ,hlle vertrieben1 durch die entgtterte ,wirklichkeit hin4 ,die einmal ,urmchte hieen1 dienten als ,spielzeug1 und wo eine ,gromutter ,mrchen erzhlte1 war ihre bunte ,puppenwelt da1 den ,menschenkindern ,freude und ,leid vorzutuschen4 ,die ,brder ,grimm wuten1 da solche ,puppenwelt nur die ,verkleidung vergangener ,urmchte war1 aber sie rhrten nicht an das ,kleid und brachten die ,mrchen getreu an den ,tag1 wie sie in ,heimlichkeit waren4 ,sie schrieben der ,ahne das ,wort vom ,mund und deutelten nicht1 sie waren wissend und wurden horchende ,kinder1 bis sie aus ,sammlung und ,sichtung ihr ,mrchenbuch hatten4 ,da ging ,rotkppchen aus mit dem ,korb1 ,gromutter ,kuchen zu bringen2 aber der bse ,wolf kam1 das ,kind vom ,weg zu locken1 und hatte ,gromutter und ,kind aufgefressen1 als die ,schere des ,jgers sie aus dem ,bauch des ,wolfes wieder ans ,licht brachte4 ,da schlief ,dornrschen1 die schne ,prinzessin1 hinter dem ,zauber der ,dornheckenwnde1 bis der ,prinz kam1 die liebliche ,braut aus dem ,bann der ,hexe zu lsen4 ,da lag ,schneewittchen im glsernen ,sarg bei den ,zwergen1 von der bsen ,stiefmutter vergiftet2 da fand der ,knigssohn ,aschenbrdel im ,haus der hlichen ,schwestern1 weil ihr allein der goldene ,schuh pate4 ,da sa ,frau ,holle im ,brunnen und fackelte nicht1 die ,guten zu lohnen1 die ,bsen zu strafen2 und wenn ihre ,magd das ,bett schttelte1 dann schneite es in der ,welt4 ,kinder- und ,hausmrchen hieen die hessischen ,brder das ,buch1 darin die ,wirklichkeit war wie ein ,wasser1 das eilig glitzernd dahin fliet ber die ,steine des ,grundes1 die uralt daliegen und seine glserne ,flut bunt und beharrlich durchleuchten4 ,die ,kinder sahen hinein mit glnzenden ,augen1 die ,groen standen sinnend dabei3 sie freuten sich an der bunten ,erscheinung1 und ahnten nur fern1 da es der ,jungbrunnen war und gegen die jdische ,bibel das ,buch der eigenen ,herkunft4 ,novalis ,mancherlei ,geister ritten das ,ro der ,romantik1 und die ,jugend lief ihrer bunten ,herrlichkeit zu2 nur einer vermochte als ,dichter zu sein1 was sie als ,schwarmgeister wollten4 ,hardenberg hie er und war ein brustkranker ,jngling aus edlem ,geschlecht1 der sich als ,dichter ,novalis nannte4 ,er trumte die blaue ,blume3 am ,rand einer ,quelle stand sie1 deren ,wasser die ,luft verzehrte und deren ,tiefe von blauen ,felsen umhegt war2 als die ,traumaugen des ,dichters staunend und weh in den blauen ,kelch blickten1 schwebte darin ein zartes ,gesicht4 ,die ,wirklichkeit selbst war das ,wunder1 und nur die ,ordnung der ,sinne hatte den ,schein der ,erfahrung um ihr ,geheimnis gelegt2 aber der ,traum befreite die ,seele1 wieder im ,wunder zu leben4 ,und dichten hie trumen1 hie auer der ,tglichkeit sein1 hie aus der ,tuschung der ,sinne eingehen ins ,dasein der ,seele1 die ihrer eigenen ,wirklichkeit froh das ,wunder in allen ,dingen erkannte4 ,novalis1 der brustkranke ,jngling aus edlem ,geschlecht1 hatte nicht ,zeit1 das ,wunder in allen ,weiten zu trumen3 der ,tod hielt ihm das ,tor schon geffnet1 aus der ,scheinwelt der ,dinge einzutauchen in die verjngende ,flut4 ,so schrieb er der ,nacht seine ,hymnen1 wie ein ,liebender an seine ,braut schreibt2 nicht der bleichen ,schwester des ,tages galten die bunten ,gesnge1 der wahrhaften ,nacht1 die keinen ,morgen mehr kennt1 galt seine ,verzckung4 ,ein ,dichter des ,todes war er1 wie andere vom ,wein und der ,liebe singen2 als er dahin war1 blieb das ,blut seiner blauen ,gesnge1 als ob der ,schierlingsbecher die wahre ,lust an der ,wirklichkeit wre4 ,eichendorff ,einer der ,jnglinge liebte sein ,land1 wie die ,braut am ,sonntag einen ,feldblumenstrau liebt3 der ,schierlingsbecher der ,nacht und die ,sehnschte der blauen ,blume1 die ,fahnen stolzer ,vergangenheit und der ,morgentau knftiger ,dinge konnten den hellen ,augen des schlesischen ,jnglings den ,tag nicht trben4 ,er sah die ,tler und ,hhen1 die ,wiesen und ,wolken1 den ,wald und all sein ,getier2 wo er auch wanderte1 war blaue ,ferne und blhende ,nhe1 berall lauschten die ,mdchen am ,fenster1 berall rauschten die ,blumen der ,sommernacht1 und berall mute sein ,herz im ,lied jubilieren4 ,ein ,waldhorn rief seiner ,freude die frohen ,gefhrten und eine ,quelle im ,wiesengrund seine ,morgenfeier1 die ,lerchen schwirrten hoch vor ,lust1 und die ,bchlein sprangen von den ,bergen1 ,gespielen seiner frohen ,seele zu sein4 ,blau war die ,ferne und der ,postillon blies sich frhlich hinein2 irgendwo standen ,palste im ,mondenschein und ,marmorbilder in dmmernden ,lauben1 irgendwo lockte das welsche ,land ber den ,bergen3 aber die blhende ,nhe hie ,deutschland1 da war die ,seele daheim und brauchte nicht nach der rmischen ,sonne zu frieren4 ,denn nirgendwo war der ,frhling so festlich geschmckt wie da1 wo der deutsche ,buchenwald heimliche ,wiesen umsumte2 nirgendwo trug der ,sommer so selige ,blumen im ,haar wie im deutschen ,feldergebreite2 nirgendwo war die deutsche ,seele so kindlich daheim wie in den frohmtigen ,liedern1 die der junge ,eichendorff sang4 ,johann ,peter ,hebel ,sen und ernten im ,zwang der ,gezeiten und der ,natur demtig nah sein in all ihren ,launen1 war dem ,landmann bestimmt4 ,plnderndes ,kriegsvolk konnte die ,frucht auf den ,feldern zerstampfen1 das ,vieh aus den ,stllen fortfhren1 die ,scheunen verbrennen3 aber der ,boden blieb ewig geschftig1 der ,wald wuchs ,holz1 die ,wiese wuchs ,futter1 die ,scholle hielt ihre fruchtbaren ,schalen dem ,segen des ,himmels geffnet4 ,prahlende ,stdte verkamen und ,throne wurden gestrzt2 der ,bauer ging hinter dem ,pflug1 stand auf der ,tenne und fllte die ,scheuer3 er wute1 da ber den ,frsten der ,erde ein himmlischer ,herr war1 und ber allen ,gesetzen der ,obrigkeit stand der ,kalender4 ,so geschah es1 da ,hebel1 der geistliche ,herr in der badischen ,hauptstadt1 durch allen ,spektakel der ,zeit harmlos dahin ging1 weil er ein ,kalendermann wurde4 ,er war der einzige ,sohn einer ,witwe1 und ,taglhnerarbeit hielt seine rmliche ,wiege2 aber die ,wiege stand droben im ,markgrflerland1 wo die muntere ,wiese dem strengen ,schwarzwald entspringt4 ,da gingen dem ,knaben die ,wege in frhlicher ,freiheit1 da waren die ,wolkenweiten ber die grnen ,gebreite bis hinter die blauen ,fernen gespannt1 da sangen die ,vgel zur ,arbeit1 da war ein emsiges ,landvolk im ,kreislauf des ,jahres geborgen4 ,den ,dank seiner frhlichen ,jugend brachte der ,kirchenrat und ,prlat als ,kalendermann seiner ,heimat zurck4 ,er konnte darber die geistliche ,wrde vergessen und alle ,gelehrsamkeit seiner ,bcher2 auch blieb er ein ,schalk und wute genau1 was ein ,zirkelschmied war2 einen lustigen ,diebstahl erfinden1 schien seinen schlaflosen ,nchten gesunder als ,cicero lesen4 ,schnurren und ,spe1 die drauen im ,land herum liefen1 fing sein ,kalenderwort ein1 und sparte den ,spott nicht1 wenn der ,mller von ,brassenheim allzu fett und selbstgerecht war4 ,er konnte auch ernst wie ein ,landpfarrer werden1 und die ,moral hing seinen ,geschichten gern einen ,zopf an1 wie es die ,gromutter tat1 wenn sie den ,enkeln ,mrchen erzhlte2 doch waren sie darum nicht weniger trefflich1 und jedes ,ding stand in der klugen ,wahl seiner ,worte und blhenden ,bilder leibhaftig da4 ,die dankbaren ,leser merkten die weise ,kunst nicht1 die der kluge ,kalendermann bte2 sie lasen sich selber und sahen ihr lndliches ,leben gespiegelt1 so wie sie es kannten4 ,wohl kam auch der ,brger hinein aus den ,gassen der ,kleinstadt1 aber der ,rock war gelftet von seinen muffigen ,stuben1 und die ,wiesenluft blies ihm sein grmliches ,angesicht frisch1 da er die lndliche ,frhlichkeit lernte4 ,die aber ,weltbegebenheit machten1 ber ,schlachtfelder ritten1 ,stdte verbrannten1 deren ,stiefel in mancherlei ,dreck unsauber wurden1 muten auch manchmal beim ,huf- oder ,wagenschmied warten2 der ,kalendermann sah sie dann in der ,nhe1 wo sie nur ,menschlichkeit waren mit staubigen ,rcken1 ,schnupfen oder einem ,karbunkel4 ,so muten sie anders durch seine ,geschichten spazieren1 als sie sonst taten1 und der verborgenen ,demut war ein ,rlein geschirrt2 indessen der ,hochmut zu ,fu ging4 ,leben und ,sterben war in den ,kalender getan1 darin die ,natur den menschlichen ,nucken und ,nten mit ,saat und ,ernte1 ,blte und ,frucht1 ,sonne und ,regen1 im ,wechsel des ,mondes und seiner blanken ,gestirne die ewigen ,sinnbilder hielt4 ,jean ,paul ,eines ,schulmeisters ,sohn aus ,wunsiedel wurde der ,abgott der ,brger und ,frauen2 indessen ,goethe und ,schiller in hoher ,einsamkeit gingen1 indessen ,romantik landfahrend war1 wurden ,jean ,paul ,krnze und ,kissen der zrtlichen ,liebe gebracht4 ,seine ,jugend war arm1 und beschrnkt blieb der ,kreis seines ,daseins1 bis er in ,bayreuth1 erblindet und abseits der ,welt1 die letzte ,pfeife hinlegte4 ,aber sein ,geist war reich1 wie der ,wald an ,bumen reich ist1 und seine ,seele ging darin spazieren1 als ob es nur ,sonntag-,nachmittag gbe4 ,er sah den ,bach und das ,moos an den ,steinen1 von der ,sonne zrtlich besprenkelt1 er sah das blaue ,tuch des ,himmels ber das grne ,geflecht der ,zweige gebreitet1 er hrte den krausen ,wind in den ,wipfeln wispern und weinen4 ,er war voll ,liebe zu jeglichem ,ding1 das seine ,sinne berhrte2 er liebte die ,blume und liebte die ,biene1 die daran naschte2 er liebte die ,luft um seine ,wangen und liebte den ,weg1 darauf er ging4 ,er liebte sich selber und seine ,liebe1 und war von ,seligkeit trunken1 wie er die ,krone der ,schpfung dahin trug1 ,gott und sein herrliches ,werk im ,wechselspiel seiner krausen ,gedanken und bunten ,gefhle zu sehen und zu preisen4 ,auch war seine ,feder voll ,tinte1 alles auf saubere ,zettel zu schreiben1 was seiner ,seele in ,wonne und ,wehmut behagte1 und den entferntesten ,einfall mitten ins tgliche ,dasein zu stellen4 ,unzhlige ,ksten waren mit solchen ,zetteln gefllt1 bis er1 den krausen ,reichtum zu lesen1 den berflu in ein ,buch schrieb1 das einen verschnrkelten ,titel und unter dem ,titel sein zrtliches ,herz in der ,hand trug4 ,sechzig ,bnde fllte er so1 und jeder ,band wurde von zrtlichen ,augen mit neuem ,eifer gelesen1 und jeder war das ,buch des ,propheten4 ,er lehrte die ,deutschen1 weinenden ,auges zu lcheln1 und hie es ,humor1 die ,welt zu betrachten1 als ob das ,schicksal nur eine ,laune der ,ewigkeit wre und das ,glck die ,gunst bunter ,einflle4 ,er brauchte viel ,worte dazu1 seinen ,geist zu entleeren1 und brauchte viel weiches ,gefhl1 das krause ,gef seiner ,worte mit ,seele zu fllen4 ,auch war er ein ,meister1 die ,worte blitzblank zu putzen1 da sie gleich einer ,kette aus blinkendem ,zierat weise ,gedanken und liebes ,gefhl drollig verbanden4 ,und war ein ,meister1 den ,leser zu fangen und ihn1 wie den ,fisch an der ,angel1 so durch das krause ,pflanzengewhl seiner untiefen ,gewsser zu ziehen4 ,faust ,indessen dies alles in ,deutschland geschah1 indessen die ,herkunft des ,volkes gegen das ,welschtum der ,frsten aufstand1 indessen das ,morgenrot der ,romantik in den silbernen ,griechentraum kam3 war ,goethe1 der ,dichter des ,gtz und des ,werther1 der ,alte von ,weimar geworden4 ,alle die ,rufer der groen ,zeit waren verstummt1 ,klopstock und ,lessing1 ,herder und ,schiller2 er aber1 der mehr als ein ,rufer war1 stand im ,sturmwind der ,zeit als ,leuchtfeuer da1 aus der ,vergangenheit in die ,zukunft zu leuchten4 ,ein altes ,puppenspiel hatte dem ,knaben in ,frankfurt die ,taten des ,faust vorgeprahlt1 der seine ,seele dem ,teufel verschrieb und ein ,schwarzknstler wurde4 ,als danach den ,jngling in ,straburg das junge ,blut plagte1 als ihm die ,brust schwoll und der ,kopf brannte von ,zweifeln und trotzigen ,fragen1 kam ihm der ,faust aus dem ,puppenspiel wieder1 und er sah seinesgleichen4 ,er sah der ,tugend den ,fallstrick gelegt in der tglichen ,ordnung der ,vter1 ,himmel und ,hlle halfen ihn halten2 aber der ,menschengeist trotzte den ,vtern samt ihren allmchtigen ,helfern3 er wollte sich selber gerecht sein und jede ,art ,lust ben1 statt in der fremden ,gerechtigkeit bleiben4 ,so wurde dem ,jngling in ,straburg das alte ,puppenspiel neu1 ,himmel und ,hlle zum ,trotz sollte sein ,faust sein1 der ,menschheit zur ,fackel4 ,herder der ,herbe wies den hitzigen ,jngling auf nhere ,wege1 er wurde der ,dichter des ,gtz mit der eisernen ,hand2 aber schon auf den ,wertherwiesen in ,wetzlar trug er den trotzigen ,plan von neuem umher1 wenn ihm die ,brust eng war vom ,staub seiner ,tage4 ,als der ,herzog von ,weimar den ,dichter zu ,gast lud1 brachte er ihm sein ,puppenspiel mit3 ,schattenrisse1 in raschen ,auftritten wechselnd1 mit ,worten wie von ,hans ,sachs1 nur weiter und wehender4 ,wie ein ,brutigam seinen ,freunden die ,braut zeigt1 so aus dem heimlichen ,glck las er sein ,stck vor2 aber er wute1 da seine trotzige ,neigung noch keine ,liebe1 da die rasch gepflckte ,frucht noch keine ,ernte war4 ,er wurde in ,weimar ,minister und legte den ,faust in die ,lade1 der ,schwarzknstler pate nicht in sein ,dasein geheimrtlicher ,pflicht2 und als er danach in ,rom wieder faustisch zu denken begann1 nahm ihm die klassische ,luft die ,lust an dem nordischen ,spuk4 ,erst ,schiller1 der treffliche ,treiber1 vermochte ihn wieder an das verlassene ,werk der ,jugend zu bringen2 aber dem reifen ,mann wollte der ,jnglingstrotz nicht mehr ziemen3 eine leuchtende ,lohe wuchs aus dem ,hllenbrand seiner ,jugend4 ,als ,schiller1 der glhende1 starb1 und ,goethe1 grmlich allein1 das unbersehbare ,gut seines ,daseins bestellte1 lie er sein ,faustfragment zum drittenmal liegen4 ,er war im sechzigsten ,jahr seines ,lebens1 und sechzehn ,jahre vergingen1 bevor er als ,greis -- nach einem halben ,jahrhundert -- sich wieder den schwankenden ,gestalten der ,jugend zuwandte4 ,lngst hie sein ,werk kein ,puppenspiel mehr2 ,himmel und ,hlle rangen um ,faust1 der ein ,schwarzknstler war und der ,menschengeist wurde4 ,in allen ,weiten und ,winden des ,lebens1 in allen ,sorgen und ,snden wissend1 genieend und ttig sollte er sein1 und allen hllischen ,mchten zum ,trotz seinen ,weg in den ,himmel schreiten4 ,aber kein ,wunder konnte die ,seele erlsen1 das ,wunder vermochte der ,geist allein3 er mute den ,kampf der ,mchte ausmachen1 er mute durch ,himmel und ,hlle der eigenen ,brust ,meister des ,schicksals bleiben4 ,so hatte ein halbes ,jahrhundert ber dem hitzigen ,plan seiner ,jugend den stolzen ,dombau begonnen2 der ,greis sah das ,pfeilerwerk riesenhoch ragen1 aber noch fehlten der ,helm auf dem ,turm und die ,wlbung4 ,am glutroten ,mnster in ,straburg hatte sein trunkenes ,auge gehangen1 als er den ,riesenbau plante2 nun war der ,dichter des ,gtz ein ,grieche geworden1 und ber dem gotischen ,grundri sollte ein marmorner ,tempelbau prangen4 ,der ,schwarzknstler ging aus den ,nrnberger ,gassen in ,griechenland ein1 ,faust wurde ,herzog und ,frst1 und ,helena herrschte1 wo ,gretchen1 das deutsche ,brgerkind1 ihre schmerzreiche ,gunst gab4 ,aber der faustische ,schritt ging in die ,leere des ,alters2 ,schattenfiguren wuchsen ihm aus der blassen ,unendlichkeit zu1 der aus der bunten ,tglichkeit einmal sein starkes ,puppenspiel machte4 ,was unmglich war1 konnte auch ,goethe der ,greis nicht mehr zwingen2 vieles gelang ihm1 manches ,portal war mit schnen ,gestalten bestellt1 und manches ,glasfenster gab farbige ,glut3 der ,traum seines ,tempels blieb ein ,turmbau zu ,babel4 ,je mehr ihm der ,schatten des nahenden ,todes in seinen gewaltigen ,dom fiel1 je eifriger war er am ,werk1 bis ihm zuletzt das ,notdach gelang1 den herrlich verzettelten ,bau mit allen ,hallen und ,weiten des ,lebens vor ,wind und ,wetter zu schtzen4 ,so stand der ,tempeldom da1 als ,goethe1 der ,greis1 die sterblichen ,augen zumachte2 so steht er im ,reich als der mchtigste ,bau1 so wird er den ,vlkern und ,zeiten ein ,wunderwerk bleiben1 ein ragendes ,zeugnis1 was einmal ein ,mensch aus eigener ,vollmacht vermochte4 ,das ,buch der ,erhebung ,beethoven ,als ,mozart1 der ,meister des groen ,wohllauts1 starb1 war das ,jahrhundert der ,pompadour aus2 die ,blutrache der ,freiheit hatte in ,frankreich begonnen1 als ,beethoven kam1 dem ,menschengeist die brunliche ,stimme der ,erde zu bringen4 ,musikanten aus ,holland waren die ,seinen1 in ,bonn dem ,klner ,kurfrsten dienend2 aber den ,enkel und ,sohn verlangte nach ,wien1 wo ,mozart den ,zauberstab hielt1 wo ,haydn1 der unerschpfliche ,meister1 ,musik machte4 ,mozart war tot1 als ,beethoven kam1 ,haydn nahm sich des rheinischen ,jnglings an wie ein ,vater2 er fhrte ihn ein in das groe ,orchester und in die sinfonische ,flle der ,geigen und ,bsse1 ,hrner und ,pauken1 ,flten und ,klarinetten4 ,beethoven wurde1 wie ,mozart es war1 ein ,meister auf dem ,klavier -- nur da er tief aus der braunen ,dmmerung kam1 indessen jener im hellichten ,morgenrot ging -- wo er sein trotziges ,spiel hren lie1 wurde der ,menschengeist wach1 seinen eigenen ,atem zu spren4 ,da brach in die ,sle von ,wien1 in die ,kerzen und goldenen ,sthle der ,menschentrotz ein und ballte die ,fuste1 lachte und weinte1 wo leichtes ,gelchter1 wo ,seufzer und ,rhrung und spttische ,heiterkeit war4 ,aber das ,schicksal schlug den gesegneten ,mann1 seine ,macht zu erhhen3 es nahm ihm sein ,ohr und nahm ihm sein ,spiel1 es fhrte ihn heim aus dem rauschenden ,beifall der ,hrer in die einsame ,stille der ,taubheit4 ,da sa der unselig gesegnete ,mann noch immer an seinem ,klavier und glaubte zu hren1 was nur die ,brandung der ,seele1 was nur das ,meer der ,gefhle im ,sturm seiner ,leidenschaft war4 ,abgelst von der irdischen ,wirklichkeit seiner ,tne schrieb er ,musik1 die seine ,ohren nie hren1 die seine ,seele nur aus den ,noten ablesen konnte4 ,so sank er hinein in die ,grnde1 darin er allein mit seinem ,trotz das ,leben bestand3 ein ,titan war unter die ,menschen verbannt1 den sie wie ,donner und ,blitz1 wie sausenden ,wind und rauschendes ,wasser verstanden2 nur ihre ,antwort hrte er nicht4 ,er war den ,gttern verfeindet wie alle ,titanen1 er hate ihr neidisches ,wesen und da sie dem ,geist sein trotziges ,tun hochmtig mignnten2 er brachte den gttlichen ,funken in seiner ,musik zu den ,menschen1 da ihnen die ,gtter ,rede stehn muten4 ,haydn1 der heitere1 hatte den ,jngling das groe ,orchester gelehrt1 aber die ,flle der ,geigen und ,bsse1 ,hrner und ,pauken1 ,flten und ,klarinetten war nur ein reicherer ,wohlklang gewesen3 nun brauste der ,geist in die ,flle1 da ,beethoven1 der taube ,meister in ,wien1 den ,sinfonien der ,menschheit die ewigen ,noten hinschrieb4 ,da war kein ,himmel und war keine ,hlle1 nur die ,urgewalt der ,natur1 und der ,menschengeist war ihr selbstherrlicher ,meister4 ,er konnte schwellen1 wie der ,frhling die ,knospen schwillt1 er konnte den ,bogen bauen ber die ,berge1 er konnte strmen und strzen1 wie ,hochwasser im ,alpental strzt1 er konnte breit und gewaltig sein wie das ,meer und konnte in seinen ,wellen den ,sonnenball fangen4 ,seliges ,spiel und trotzigen ,aufruhr1 schmerzliche ,sehnsucht und drohende ,kraft1 blutrote ,trauer und weiglhenden ,zorn3 alles schrieb ,beethoven hinein in das ,bibelbuch seiner ,musik4 ,und als er am ,ende war seiner irdischen ,tage1 als er die ,summe zog seines gewaltigen ,lebens1 als er die letzte schrieb seiner neun ,sinfonien1 schwoll ,menschengesang in die ,geigen und ,hrner3 ber die trotzige ,leidenschaft hin rauschte die ,urmacht der ,freude4 ,sie war nicht aus der ,gunst der ,gtter geboren1 sie flo nicht hinein in das ,menschenland1 wie ein ,bach blumige ,ufer und blinkendes ,wellenspiel bringt4 ,die trotzige ,hand des ,titanen hatte das eigene ,herz aufgerissen2 da war es kein ,blut1 kein ,feuer und ,wasser1 da waren es ,strme des ,geistes1 einmal den ,jngern in einer ,taube vom ,himmel gebracht und nun die ,erde mit ,allgewalt fllend4 ,die ,blutrache der ,freiheit ,an einem ,julitag strmte das ,volk von ,paris die feste ,bastille1 die uralte ,zwingburg des ,knigs und das ,gefngnis all seiner ,feinde4 ,der ,staat1 das bin ich6 hatte der ,sonnenknig geprahlt2 als danach der ,herbst den ,park von ,versailles zu frben begann1 holte das ,volk von ,paris sich den ,knig als ,geisel2 der von ,gottes ,gnaden regiert hatte1 mute dem ,parlament die ,verfassung beschwren4 ,und als die ,frsten ,europas mit ihrer ,heeresmacht kamen1 dem ,thron in ,frankreich zu helfen1 flammte das ,volk der ,franzosen auf und war ein gewaltiger ,brand vor den ,sldnern der ,frsten3 bei ,valmy mute das preuische ,heer den unrhmlichen ,rckzug beginnen4 ,seitdem war ,frankreich die ,schmiede der ,vlker2 der ,untertan wollte der freien ,gemeinde und ihrer vergessenen ,herkunft die dreifache ,pflugschar der ,freiheit1 ,gleichheit und ,brderlichkeit schmieden4 ,die ,schmiede stand in dsterer ,glut1 und der ,widerschein schreckte die ,sippe der ,frsten2 denn vor der ,gleichheit und ,brderlichkeit kam die ,blutrache der ,freiheit4 ,sie kam nicht ber das ,land1 wie ein zrtlicher ,morgen im ,frhling endlich den ,sonnenschein bringt1 sie brach aus den ,tiefen und war der ,ha des entfesselten ,volkes und seine ,rache4 ,als die ,pariser den ,freiheitsbaum pflanzten1 als sie die adligen ,herren1 ,junker und ,pfaffen1 zu jagen begannen wie ,freiwild1 als sie den ,knig kpften trotz seiner geheiligten ,krone und die ,knigin mit ihm3 wollte die blasse ,furcht an den ,hfen den bermut von ,jahrhunderten rchen4 ,tod den ,tyrannen6 hatte der ,dichter der ,ruber gerufen1 nun trat sein ,ruf in den ,tag und hatte ein ,fallbeil zur ,hand3 im grausigen ,takte seiner ,schlge fielen die ,kpfe1 und adliges ,blut flo im ,unrat der ,rinnen4 ,gewalt ri ,gewalt aus den ,hnden1 ,rache rief ,rache1 und ,mord fiel auf ,mord1 bis das blutige ,ma voll war4 ,danton1 ,marat und ,robespierre hieen die ,hynen der ,freiheit1 ihr heies ,geheul schrie sich heiser1 ihr hungriges ,maul fra sich satt1 bis es im blutigen ,schaum erstickte4 ber dem ,abendland stand in ,paris das ,fallbeil bser ,vergeltung2 im schaurigen ,takt seiner ,schlge mute das neue ,blut das alte abwaschen1 weil die ,gewalt der ,freiheit zuvor kam1 weil die ,gerechtigkeit ihre ewige ,gleichung aus schuldiger ,menschenhand nahm4 ,bonaparte ,die ,freiheit ging den ,weg der ,gewalt1 und die ,gewalt sank in ,blut und ,verbrechen2 da sie am ,ende stand ihrer ,schrecken1 kam der ,gewaltherr1 sie zu vollenden4 ,es war ein ,tag in ,paris1 da die ,scharfrichter der ,macht ein kaltes ,herz und eine grausame ,hand brauchten1 als der ,korse mit seinen ,karttschen ber sie kam1 die ,freiheit zu retten4 ,napoleon ,bonaparte war er geheien2 als danach ein ,maitag der staunenden ,welt sein ,bild zeigte1 wie er1 die ,fahne khn in der ,hand1 im ,kugelregen die ,brcke von ,lodi gewann1 rief der ,ruhm seinen ,namen aus wie einmal den ,prinzen ,eugen4 ,nie hatte ein ,meister des ,krieges khnere ,dinge getan1 als da der ,korse den ,dreitagekampf um ,arcole bestand3 in ,hunger und ,lumpen gewann seine ,schar1 ein ,heer kaum zu nennen1 den lombardischen ,krieg1 weil sein ,genie ihren ,todesmut fhrte4 ,und seit den ,kreuzrittern hatte kein ,abenteuer das ,abend- und ,morgenland so erfllt wie seine tollkhne ,fahrt nach gypten1 da er die ,trken bei ,abukir schlug4 ,und uraltes ,glck des ,khnen wurde lebendig1 da der ,sohn des korsischen ,advokaten heimkam1 den ,scharfrichtern der ,macht in ,paris sein ,schwertherrenglck aufzuzwingen4 ,als ,konsul von ,frankreich zog der ,sieger von ,lodi1 ,arcole und ,abukir ein in das ,knigsschlo der ,bourbonen1 daraus die ,hscher der ,freiheit ,ludwig den ,sechzehnten auf das ,schafott holten2 er aber war geschtzt durch das ,bajonett seiner ,grenadiere4 ,zehn ,jahre hatte die ,freiheit ,tod den ,tyrannen geschrien und war eine ,mutter gewesen1 die ihre eigenen ,kinder verzehrte2 als die ,zeit der neuen ,gewalt reif war1 sa der ,korse darauf und regierte4 ,napoleon ,wie ,samuel der ,priester vor ,saul1 zog einmal ,stephan der ,papst hinaus ins gallische ,land1 ,pipin1 den frnkischen ,knig1 zu salben4 ,der ,pontifex maximus suchte das nordische ,schwert2 und als der gewaltige ,sohn des frnkischen ,knigs nach ,rom in die ,christmesse kam1 grte die ,priesterklugheit ,carolus ,augustus1 den rmischen ,csar1 weil ihm das ,abendland untertan war4 ,der ,knig der ,deutschen war ,kaiser jahrtausendlang1 der ,turm des ,reiches stand ber den ,dchern der ,staaten1 und ber den ,fahnen der ,vlker wehte die ,kaiserstandarte4 ,aber die ,habsburger stellten die ,kaiserstandarte auf ihre ,hofburg in ,wien1 die ,habsucht der ,frsten und ,herren fra das ,reich leer1 bis ihm der ,schwur von ,loreto den ,untergang brachte4 ,als der groe ,krieg aus war im ,frieden zu ,mnster1 herrschte ,ludwig der ,vierzehnte1 ,habsburg zum ,hohn und dem ,reich zum ,raub1 ber das ,abendland3 nun aber kam der ,sohn der ,gewalt und wurde in ,wahrheit ,kaiser4 ,als er sich selber in ,frankreich die ,krone aufsetzte1 der khner als ,csar und strker als ,karl war1 kam der ,papst demtig aus ,rom1 ihn als ,kaiser zu salben4 ,zum letztenmal glhte der ,bogen1 den ,kaiser und ,kirche ber das ,abendland spannten1 aber der ,sohn der ,gewalt hielt seine feurige ,pracht allein in der ,hand4 ,er machte die ,frsten zu seinen ,vasallen1 und als er in ,erfurt sein ,maifeld abhielt1 muten die ,knige von ,gottes ,gnaden demtig erscheinen1 sich ihrem ,kaiser zu beugen4 ,er nahm auch der ,kirche die weltliche ,macht aus den ,hnden und hie die ,bischfe wieder die geistlichen ,hirten der ,glubigen sein3 so wurde der ,bogen zerbrochen1 den ,kaiser und ,kirche ein ,jahrtausend lang ber das ,abendland spannten2 so fing die neue ,zeit an4 ,der ,rheinbund ,als die ,shne ,ludwigs des ,frommen das karolische ,reich unter sich teilten1 nahm ,lothar das ,land in der ,mitte4 ,es war nur ein schmales ,band von der kalten ,meerkste ber die ,alpen hinber nach ,welschland2 aber der ,rhein zog seine reiche ,strae hindurch1 und die ,kaiserkrone hing an dem ,band4 ,lothar1 der ,kaiser1 war schwach und ging in ein ,kloster2 die strkeren ,brder im ,westen und ,osten zerschnitten das ,band1 aber sie konnten die ,krone nicht teilen4 ,wer den ,rhein hatte1 der hatte das ,reich3 hier war der goldene ,schlssel der ,macht1 hier saen die ,kurfrsten von ,kln und ,trier und der von ,mainz1 der ,kanzler der ,reichsherrlichkeit1 hier zogen die ,heerschilde auf1 den ,kaiser zu whlen1 hier hielten die mchtigen ,stdte von ,straburg bis ,utrecht dem ,kaiser die ,tore geffnet1 wenn die ,frsten ihm trotzten4 ,hier stand der ,aachener ,krnungssaal1 hier waren die ,kaisergrber in ,speyer1 hier hielt ,barbarossa das herrliche ,maifeld1 ehe den ,herrscher des ,abendlands sein ,ritt ins ,morgenland fhrte4 ,hier wurde ,rudolf von ,habsburg1 der ,graf aus dem ,aargau1 nach schmhlicher ,zeit ,knig der ,deutschen2 aber sein karges ,geschlecht verriet den ,rhein und das ,reich um die ,habsburger ,hausmacht im ,osten4 ,so kam ,lothars ,reich zum andernmal in den ,streit der strkeren ,brder von ,osten nach ,westen3 ,wien und ,versailles kreuzten die ,schwerter ber dem ,rhein um die ,krone4 ,ludwig der ,vierzehnte brach einen ,stein aus dem ,stirnreif3 die wunderschne ,stadt ,straburg2 er kaufte die rheinischen ,frsten mit ,gold und ,gunst gegen das ,reich und den ,kaiser4 ,alliance du ,rhin hie er das listige ,bndnis1 aber es blieb eine teure ,gunst der ,minister1 bis das ,schwert ,napoleons kam und eine billige ,vasallenschaft daraus machte3 er aber hie es den ,rheinbund4 ,das linke ,ufer ,lothars nahm er zu ,frankreich1 dem rechten setzte er ,frsten nach seiner ,laune3 ,vasallen trugen die ,kronen1 die er verschenkte im ,rheinbund1 ,vasallen muten ihm ,heerfolge leisten gegen den ,kaiser4 ,denn noch hielt dem ,korsen ,habsburg stand1 und nie war es so tapfer wie nun im ,unglck gewesen2 erst als ihm die ,sonne von ,austerlitz unterging1 blutig rot im ,dezember1 losch die letzte ,reichsherrlichkeit hin4 ,in ,regensburg trat der ,gesandte von ,frankreich den klglichen ,rest des ,reichs auseinander2 da wurde der ,thron leer1 der durch ein ,jahrtausend die ,mitte der ,welt war3 der ,kaiser von sterreich blieb der ,frst vielerlei ,vlker1 aber er war kein ,herrscher des ,abendlands mehr4 ,die reiche ,strae des ,rheins wurde die ,grenze der ,mchte im ,westen und ,osten2 aber versunken im ,strom lag die ,krone der alten ,kurfrstenmacht4 ,die ,frsten im ,rheinbund feierten frhliche ,feste1 sie waren der alten ,kaisermacht ledig2 da sie ,trabanten des neuen ,csars waren1 strte ihr ,eintagsglck nicht4 ,jena und ,auerstdt ,indessen der korsische ,hammer das faule ,geblk der alten ,reichsherrlichkeit einstrzen machte1 gedachte der ,knig von ,preuen das seine zu retten4 ,torheit und ,dnkel blhten sich auf dem ,mist1 als ob noch immer der ,groe in ,sanssouci se2 aber der ,fuchs sprang dem ,hahn an die ,gurgel1 da er am stolzesten krhte3 bei ,jena und ,auerstdt lie der preuische ,hochmut das ,feld und die ,federn4 ,seit ,robach hatte die deutsche ,erde nicht mehr so eilige ,flucht gesehen und seit ,straburg nicht mehr solche ,schande1 als da nun der preuische ,hochmut den ,ladestock schluckte4 ,wie eine ,hasenjagd ritten die flinken ,husaren die leichte ,verfolgung3 ihrer zwlf fingen fliehende ,heerhaufen ab2 die starken ,festungen fielen vor einem ,trompetenschall hin4 ,von ,greisen gefhrt und von ,feiglingen verraten1 mute der ,grenadier den ,gamaschendienst ben2 bevor ein ,monat ins ,land ging1 war das preuische ,land voll ,franzosen4 ,weit ber die ,weichsel hinaus nach ,tilsit und ,memel mute der preuische ,knigshof fliehen2 wenn nicht der ,zar aus dem russischen ,winter den zitternden ,hnden seinen starken ,arm reichte1 verlor der ,knig von ,preuen sein ,land und den ,thron4 ,in ,tilsit wurde der schimpfliche ,krieg mit einem schimpflichen ,frieden beschlossen3 auf einem ,flo ber den kalten ,memelflu traten ,kaiser und ,zar zueinander und hieen den ,knig von ,preuen abwarten1 was aus dem ,handel der ,mchtigen fr ihn brig bliebe4 ,er durfte sich weiter ,knig von ,preuen heien1 aber die ,hlfte des ,landes ging ihm verloren2 und was er behielt1 gehrte ihm nur als ,vasallen4 ,mut und ,verwegenheit1 ,glck und ,geschick hatten den ,sptter von ,sanssouci gro gemacht unter den ,frsten2 ,degen und ,schrpe aus seiner ,gruft nahm sich ,napoleon mit1 weil er als ,gunst des ,glcks und als ,verwalter der ,verwegenheit sein ,nachfolger war4 ,der ,tyrann ,der ,sptter von ,sanssouci war ein ,meister der klugen ,beschrnkung3 er band den ,ruhm an sein ,schwert1 er mehrte die ,macht seines ,staates1 und blieb im ,reich1 der er war1 der ,knig von ,preuen4 ,aber der ,korse war ,kaiser geworden1 wie ,kolumbus ,amerika fand2 sein ,ozean war der ,aufruhr gewesen1 sein ,schiff die ,soldatengewalt4 ,der ,kaisermantel umhing seine ,schultern1 der ,papst salbte sein ,haupt mit l3 aber er blieb der ,sohn der ,gewalt1 und die ,gewalt konnte den ,namen der ,freiheit nicht leugnen1 damit sie zur ,welt kam4 ,den ,sohn der ,hlle hieen sie ihn1 denen die alte ,zeit den ,himmel auf ,erden vorstellte1 da die ,willkr der ,hfe und adligen ,herrn die ,vlker regierte1 da der ,brger und ,bauer ,untertan war4 ,der ,sohn der ,hlle mhte die hfische ,herrlichkeit nieder1 vor seiner ,sense sanken die falschen ,vorrechte hin3 den ,junkern nahm er die geistlichen ,pfrnden1 den ,pfaffen zog er das ,weltfrstenkleid aus4 ,so war der ,zauber der ,freiheit um seine ,taten1 die ,herzen der ,jugend flammten dem ,sieger von ,lodi und ,austerlitz zu1 im ,abend- und ,morgenland galt er der ,held und ,trhalter der neuen ,zeit1 die dem ,sohn der ,gewalt das ,recht zuerkannte4 ,die aber die ,pfrnden verloren und die das ,weltfrstenkleid ausziehen muten1 blieben die heimlichen ,herren der ,welt1 trotz seiner ,kanonen2 sie waren dem ,aufruhr der ,freiheit gewichen1 dem ,zwingherrn der neuen ,gewalt wichen sie nicht3 ,junker und ,pfaffen hielten den alten ,bund gegen den ,korsen1 der ,papst in ,rom war ihr ,meister4 ,als der ,sohn der ,gewalt an den ,kirchenstaat rhrte1 als er den heiligen ,vater gefangen nach ,frankreich zu bringen befahl1 stand das katholische ,bauernvolk auf1 den ,junkern und ,pfaffen gegen den ,sohn der ,hlle zu helfen2 und als er nach ,erfurt zum ,frstentag fuhr1 das ,maifeld der neuen ,kaisermacht prahlend zu feiern1 fuhren die bsesten ,nachrichten mit4 ,in ,spanien und ,tirol fing der knisternde ,brand allmhlich lichterloh an zu brennen1 ber das ,abendland fielen die ,funken2 da mute der ,meister der ,macht bekennen1 da die ,herkunft mchtiger war als seine ,kanonen4 ,der die ,throne ,europas verschenkte und die ,frsten ,vasallendienst tun hie1 warb um die ,kaisertochter in ,wien2 die ,unsicherheit seiner ,macht zu verankern1 beugte der ,sohn der ,gewalt sich vor dem ,recht der ,geburt4 ,er war im ,namen der ,freiheit gekommen1 und ,frankreich hatte im ,namen der ,freiheit die ,jugend ,europas begeistert2 nun beugte der ,korse sein ,knie vor der geheiligten ,herkunft der ,krone3 die ,jugend sah den ,verrat und grollte dem neuen ,tyrannen4 ,andreas ,hofer ,der ,sandwirt war er geheien1 ,hndler und ,wirt im ,tal von ,passeyr1 aber er kannte den ,krieg als ,hauptmann der ,schtzen und galt in ,tirol mehr1 als ein ,landmann sonst unter ,landmnnern gilt4 ,als die ,hofburg den ,aufruhr der ,bauernschaft brauchte1 rief sie den ,sandwirt nach ,wien2 der ,erzherzog selber hrte dem mutigen ,mann herablassend zu4 ,napoleon hatte ,tirol dem ,knig von ,bayern geschenkt2 aber -- so ging die ,rechnung der ,hofburg -- ein ,aufstand der ,bauernschaft sollte dem neuen ,krieg gegen den ,korsen ,urgewalt geben1 das ,volk selber sollte das ,land von ,tirol fr ,habsburg befreien4 ,andreas ,hofer1 der ,sandwirt geheien1 glaubte den ,herren in ,wien1 weil er ein ,mann aus ,tirol war2 als er wieder daheim sa im herbstlichen ,tal von ,passeyr1 sah seine ,wirtschaft seltene ,gste1 und als im ,frhjahr die ,laufzettel das ,aufgebot riefen1 war er mehr als ein ,hauptmann der ,schtzen4 ,am ,sterzinger ,moos fing er sein ,tagwerk an1 und als er die ,schlachten am ,iselberg schlug1 machte der ,sandwirt sein ,wort wahr3 ,tirol war befreit1 und die ,herren in ,wien konnten den ,treueid der ,landschaft empfangen4 ,sie sparten nicht in der ,habsburger ,hofburg1 die ,gesandten der ,bauernschaft zu beehren2 der ,kaiser selber gab ihnen gndig sein ,wort mit1 niemals ,frieden mit ,frankreich zu machen1 es sei denn1 da auch ,tirol wieder zu sterreich gehre4 ,als aber den ,herren in ,wien bei ,wagram ihr kurzes ,kriegsglck fehl ging1 als sie von dem ,korsen ,waffenstillstand begehrten1 dachten sie nicht an ihr ,wort3 die ,bauernschaft war von ,habsburg verlassen1 ,bayern1 ,franzosen und ,sachsen rckten mit bermacht an1 den ,trotz der ,tiroler zu brechen4 ,doch hatte der stolze ,general ,lefebvre die ,rechnung ohne den ,sandwirt gemacht3 wieder am ,iselberg wurde sein ,heer von den herzhaften ,bauern geschlagen1 und nun war ,tirol zum andernmal frei fr sich selber4 ,der ,kaiser sa im ,kfig der ,hofburg1 und auf den ,straen nach ,wien ritten die flinken ,husaren von ,frankreich3 so mute der ,sandwirt auf eigene ,faust ,herzog und ,frst der ,bauernschaft sein4 ,in der ,hofburg zu ,innsbruck hielt er mit seinen ,getreuen dem ,land die ,regierung2 ein ,bauernwirt aus dem ,passeyr trotzte dem ,sohn der ,hlle und war die ,hoffnung der deutschen ,herzen im ,reich4 ,aber es buntete nur ein ,herbst vor dem ,winter3 als im ,frieden zu ,schnbrunn das ,kaiserwort log1 als ,habsburg ,tirol an ,bayern abtrat1 als die bermacht kam von ,norden und ,sden1 war das ,glck der ,bauernschaft aus4 ,sie sperrten die ,tler mit ,ketten1 sie rollten die ,steine von den ,bergen1 sie riefen das ,land zur letzten ,wehr auf und muten in ,brand und ,blut zuletzt doch ersticken4 ,in einer ,alphtte hoch im ,passeyr sa ,hofer der ,sandwirt lange verborgen1 aber ein ,judas verriet ihn um ,geld1 und die ,hscher fingen den ,starken4 ,er blieb auch im ,unglck der mutige ,mann2 als er in ,mantua fiel unter den ,kugeln der ,feinde1 aufrecht und stolz1 weil er ein glubiger ,mann aus ,tirol war1 wurde er gro im deutschen ,gedchtnis4 ,das aber geschah zu der ,zeit1 da der ,habsburger ,kaiser in ,wien seine ,tochter dem ,korsen verlobte4 ,luise ,eine ,prinzessin aus ,mecklenburg wurde in ,preuen ,knigin2 ein ,kind fast noch1 als sie im ,brautwagen kam1 und eine junge ,mutter1 als sie nach harmlosen ,jahren harmvoll dahin ging4 ,goethe hatte an ihre ,jugend gerhrt1 ,anmut und ,frohsinn waren um ihre ,tage gewesen1 da sie in ,paretz die liebliche ,gutsherrin spielte1 bis ihr der ,sturmwind das ,kartenhaus umblies4 ,da mute die ,gutsherrin ,knigin werden1 und alle ,schmach1 die auf ,preuen fiel1 legte ,herzeleid ber die ,frau1 die so stolz wie schn und so stark wie anmutig war4 ,eine bse ,winterfahrt war es nach ,knigsberg von ,berlin1 und die flinken ,husaren ritten den ,wagen des flchtenden ,hofes dicht auf der ,spur2 in ,memel erst1 wo die russischen ,weiten sie schtzten1 konnten sie bleiben und warten1 was dem preuischen ,land und seinem ,knig von dem ,korsen geschhe4 ,die ,knigin hate den ,sohn der ,hlle wie eine ,krte1 die ihr das ,sonntagsglck strte1 und mute ihm doch die zitternde ,hand geben1 als ihre ,anmut ,napoleon dargereicht wurde1 seinen harten ,sinn zu erweichen4 ,die kalten ,stunden in ,knigsberg konnte ihr ,stolz nicht mehr vergessen2 viele ,feinde hatte der ,korse im ,abendland1 aber kein ,ha zog ihre ,herzen so an wie die preuische ,knigin3 so kam es1 da ,preuen zum andernmal den deutschen ,geist zu erheben vermochte4 ,der ,sptter von ,sanssouci hatte den ,jubel von ,robach geweckt und hatte den ,staat der preuischen ,pflicht gegen die ,habsburger ,hofburg gerichtet2 ,dnkel und ,leichtfertigkeit hatten die ,erbschaft verschleudert1 und ein drftiger ,knig hatte sich seines ,ruhmes vermessen3 nun war eine ,frau in das ,leid und das ,frhlicht der jungen ,erhebung gestellt4 ,freiheit1 ,gleichheit und ,brderlichkeit hatte die ,stimme in ,frankreich gerufen1 die ,herzen der ,vlker hatten sie jubelnd vernommen3 aber ,napoleon hielt im ,namen der ,freiheit die ,ernte und war ihr zum ,hohn ein ,sohn der ,gewalt4 ,eine andere ,freiheit lehrte in ,knigsberg ,immanuel ,kant und band die ,willkr in ,pflicht3 so wurde dem ,korsen eine reinere ,feindschaft bereitet als die der ,junker und ,pfaffen1 und ihre ,priesterin wollte die preuische ,knigin sein4 ,kant ,der ,sohn eines ,pietisten und ,sattlers in ,knigsberg sollte als ,pfarrer studieren1 aber die ,wissenschaft lockte ihn mehr als die ,kirche1 ihre dogmatische ,enge konnte ihm keine ,lebensluft sein4 ,alles1 was es zu lernen gab1 lernte der ,jngling2 nichts lag ihm so fern1 da er nicht seinen ,eifer daran versuchte1 nichts lag ihm so nah1 da er nicht seine ,lust daran bte1 ,wesen und ,sinn zu erkennen4 ,so konnte ,immanuel ,kant in der tglichen ,welt nichts als ein ,hofmeister werden3 neun ,jahre lang mute der ,sohn des ,sattlers auf mehreren ,gtern sein ,dasein dienend hinbringen2 aber der ,sohn des ,pietisten hatte schon frh die ,tugend gebt1 an der ,tglichkeit nicht zu leiden4 ,als er dann wieder nach ,knigsberg kam1 lehrend zu lernen -- ein ltlicher ,jngling1 aber gesellig und heiter -- kam schon der ,ruf mit ihm1 da er schrfer zu denken und mit helleren ,worten von seinen ,gedanken zu reden vermge als sonst ein ,professor4 ,das war im selben ,jahr1 da der ,sptter von ,sanssouci den groen ,krieg plante2 und bis der ,stern ,napoleons stieg -- fast ein halbes ,jahrhundert -- blieb ,kant in ,knigsberg1 lehrend und lernend1 und wurde ein ,licht1 das ,abendland zu erhellen4 ,lchelnd von ,liebe und ,weisheit hatte der ,zimmermannssohn die ,freiheit der ,seele gelehrt1 und da ihr heimliches ,reich jenseits der ,wirklichkeit wre und hher als alle ,menschengewalt4 ,aber die ,kirche des ,juden aus ,tarsus hatte das ,kreuz vor die ,lehre gestellt1 hatte der glubigen ,seele ,lohn und ,strafe verheien und zwischen ,himmel und ,hlle ihr ,gnadentor der ,erlsung gebaut4 ,ein ,jahrtausend und mehr hatte sein ,wahnreich der ,priester die ,menschheit in ,hoffnung gehalten1 selige ,schauer und fromme ,verzckung1 ,furcht und ,zittern verzwickter ,gedanken waren um seine ,himmels- und ,hllenverheiung gewesen4 ,bis endlich der ,menschengeist wieder erwachte1 lieber zur ,hlle zu fahren1 als da er sich in den ,himmel der ,priester hinein glaubte3 ,zweifel und ,trotz stellten die uralte ,frage der ,wahrheit1 und die ,wirklichkeit gab grausame ,antwort4 ,die ,wirklichkeit war die ,notwendigkeit der ,natur und die ,unabnderlichkeit ihrer ,gesetze2 ihr galt der ,mensch nur ein ,ding und ein ,tier und alles1 was er zu denken1 fhlen und ahnen vermochte1 stand im ,zwang ihrer ,gleichung4 ,so konnte der ,menschengeist nur seine ,unfreiheit erkennen1 und all seine ,wissenschaft baute nur an der ,mauer dieser ,erkenntnis um ihn2 aber der ,sohn eines ,sattlers in ,knigsberg wurde zum andernmal sein ,erlser1 er ffnete ihm die verschttete ,tr in der ,mauer und machte ihn frei von der ,wirklichkeit seiner ,sinne4 ,alle ,erkenntnis der ,wirklichkeit war gebunden an ,raum und ,zeit1 und alle ,gesetze ruhten darin wie die ,tr in der ,angel2 aber ,raum und ,zeit hafteten nicht an den ,dingen1 sie waren dem ,menschengeist eigen1 ,ordnung in die ,erscheinung der ,sinne zu bringen4 ,die ,tafeln des ,gesetzes kamen nicht aus der ,wirklichkeit1 der ,menschengeist schrieb sie ihr vor1 und die vermeintliche ,ordnung der ,sinnenerscheinung war seine ,schpfung der ,welt4 ,das war die ,tr1 die ,immanuel ,kant aus dem ,zwang der ,wirklichkeit fand1 aber sie fhrte in keine ,willkr hinaus2 denn dem ,menschengeist war das eigene ,reich eingeboren1 darin er von aller ,sinnenwelt frei blieb1 um seiner eigenen ,wirklichkeit tiefer verpflichtet zu sein4 ,gut und bse in seinem ,willen zu scheiden1 aus seiner ,vernunft allein die ,pflicht seiner ,tat zu empfangen3 war seine ,wirklichkeit unter dem ,wasserspiegel aller ,erfahrung1 war seine ,wahrheit und ,freiheit4 ,nicht anders als einmal der ,zimmermannssohn hatte ,immanuel ,kant den ,weg und die ,pflicht der ,freiheit gefunden1 nur da er die ,gnade der glubigen ,seele nicht kannte1 da er im ,frage- und ,antwortspiel seiner ,gedanken der friedlose ,menschengeist blieb4 ,und da er nicht ging auf den ,straen zu lehren1 lchelnd von ,liebe und ,weisheit1 da er im ,tempel der ,schriftgelehrsamkeit blieb4 ,wie ein ,stdtebaumeister ,straen und ,pltze1 ,huser und ,grten in seinem ,grundri bestimmt1 wie er die ,willkr ausschaltet und jedem ,teil seinen ,platz im ,ganzen erzirkelt1 so gab er dem ,menschengeist seinen ,plan1 sich gegen ,gott und ,welt den ,tempel der ,freiheit zu bauen4 ,er wurde sehr alt und ein schlohweies ,mnnchen und mute das klgliche ,schauspiel erleben1 da ein ,minister im ,namen des ,knigs von ,preuen ihm ,lehre und ,schrift unterband4 ,als er gestorben war1 trugen ,studenten den ,sarg in den ,dom1 und alle ,glocken in ,knigsberg luteten seinem ,leichnam zu ,grabe1 wie wenn der heimliche ,herzog in ,preuen zum ewigen ,schlaf einginge4 ,aber ihm war das ewige ,leben gesegnet3 sein ,werk war bestellt1 sein ,plan war vollendet1 neben den heimlichen ,grten der ,seele den sichtbaren ,tempel der ,freiheit zu bauen4 ,fichte ,als ,napoleon ,preuen zerschlug1 als er nach ,knigsberg kam mit seinen flinken ,husaren1 war ,kant schon begraben2 aber die ,lehre des ,meisters hatte ihr leises ,leben begonnen1 indessen der laute ,schritt des ,eroberers ber das ,abendland ging4 ,stark wie jemals ein ,kaiser hielt er sein ,schwert ber die ,frsten und ,vlker ,europas1 aber die strkeren ,mchte der ,herkunft boten ihm ,trotz1 und nun kam die strkste1 ihn zu bezwingen4 ,denn strker als je ein ,schwert war1 strker als ,herkunft und strker als ,herrschsucht und ,ha der ,bedrckten1 strker als alle ,macht in der ,welt ist der ,geist1 der um die wahre ,freiheit zu ringen beginnt4 ,eines ,leinewebers ,sohn aus der ,lausitz war durch ,armut hinauf in das ,licht der kantischen ,lehre gestiegen2 weil er kein ,weiser der ,wissenschaft war wie der ,meister1 nahm er die ,fackel zur ,hand1 das ,licht aus dem ,tempel zu tragen4 ,sei dir selbst alles1 oder du bist nichts6 stand in den ,flammen geschrieben1 damit er den ,brand in die ,herzen der ,deutschen zu bringen gedachte2 denn ,fichte war aus dem ,weltbrgertraum seiner ,zeit und der eigenen ,jugend in den ,entschlu der vlkischen ,pflicht eingegangen4 ,nur ,ewiges knne der ,mensch wahrhaftig lieben1 ,dauerndes tun und bewirken1 sei die innerste ,mahnung und ,lockung all seiner ,wnsche3 ,dauer allein knne dem ,menschen nur werden im ,dasein des ,volkes1 darin sein einzelnes ,leben mit ,herkunft1 ,sprache und ,sitte unlsbar in ,dankespflicht sei4 ,so war die ,lehre der freien ,pflicht tapferer ,wille geworden1 dem irdischen ,dasein redlich zu dienen1 statt jenseits der ,dinge das selige ,leben zu suchen2 ,fichte1 der furchtlose ,mann1 zgerte nicht1 die ,lehre als ,tat zu erfllen4 ,indessen die ,straen ,berlins von dem ,schritt und dem ,hrnerschall franzsischer ,bataillone widerhallten1 indessen ,spione das ,wort und die ,haltung des ,brgers allerorts berwachten1 stand er am ,pult1 von ,deutschen fr ,deutsche schlechthin seine mutigen ,reden zu halten4 ,er sah und wute1 das deutsche ,volk war die ,spreu seiner ,ernte geworden2 aber die ,ernte1 zerstreut und verzettelt1 war noch zu retten1 wenn sich der ,deutsche treu und tapfer zu seiner ,herkunft bekannte4 ,er sah und wute1 ber das deutsche ,volk waren ,schmach und ,schande gekommen1 aber sein ,unglck war ,schicksal2 es mute sich wenden1 wenn der ,deutsche seine ,sendung im ,dasein der ,vlker erkannte4 ,da dieses geschhe1 mute ein junges ,geschlecht das alte ablsen1 mute ,erziehung zur deutschen ,gesinnung die ,abrichtung brauchbarer ,untertanen ersetzen4 ,er wurde nicht mde1 der mutige ,mann in ,berlin1 die neue ,gesinnung zu fordern2 wie die drei ,knige mit ihrem ,stern nach ,bethlehem kamen1 so pries er den ,mann1 ,pestalozzi geheien1 der fr die neue ,gesinnung das neue ,erziehungswerk brachte4 ,die ,bataillone des ,korsen marschierten1 und ihre ,hrner klangen hinein1 als der ,leineweberssohn aus der ,lausitz die ,deutschen aufrief1 wieder ,deutsche im ,schicksal der ,herkunft und ,sendung zu sein4 ,die ,stimme des mutigen ,mannes verhallte1 aber das ,wort1 einmal gesprochen1 fiel als die ,saat in furchtsame ,herzen und ging als die ,ernte der deutschen ,glubigkeit auf4 ,pestalozzi ,es war ein ,schweizer1 ,sohn einer ,witwe in ,zrich1 der frher als einer das ,elend des ,landvolkes sah1 wie es in ,armut und mhsamer ,arbeit sein ,leben hinbrachte1 wie es unwissend und bld1 aberglubisch1 furchtsam und faul in der ,fron reicher ,stadtleute war4 ,er wollte ihm helfen1 doch nicht wie ein ,reicher an der ,kirchentr ,almosen gibt3 ,gerechtigkeit sollte dem ,armen das ,herz in die ,sonne heben1 darin er den ,reichen mit ,groll lustwandeln sah4 ,aber ,gerechtigkeit kam1 das mute der ,sohn einer ,witwe in ,zrich frhzeitig erfahren1 nicht aus den ,herzen der ,edlen allein in die ,welt3 sie brauchte das ,schwert und die ,waage1 ,macht und ,gewicht1 und da sie den ,armen mitwog1 mute er selber gewichtig sein4 ,bildung allein knnte den ,armen erheben1 da er das seine zu fordern verstnde1 ,bildung allein machte ihn frei zu den ,gtern des ,lebens1 ,bildung allein konnte dem ,haus des ,unrechts die ,treppe einbauen1 da die ,stockwerke der ,stnde und ,klassen einander in ,menschlichkeit fnden4 ,pestalozzi1 der ,menschenfreund1 mute mit eisgrauem ,haar ein ,schulmeister werden2 im ,neuhof und danach in ,stans war er ein liebender ,vater der ,armen und ,waisen1 in ,burgdorf und ,ifferten wurde sein zorniger ,eifer der ,lehrer der ,menschheit4 ,denn als er den ,kindern der ,armen die ,bildung zu bringen ausging1 suchte sein liebender ,eifer vergebens die ,lehrer2 der ,gang der ,natur1 der das ,kind aus dem ,scho der ,mutter frhlich ins ,leben brachte1 fehlte den ,schulen der ,armen und ,reichen4 ,schulmeister trieben ihr hartes ,gewerbe mit ,schelten und ,strafen2 trockenes ,klapperwerk war1 wo ,liebe und ,einsicht1 ,frohsinn und ,freisinn1 ,vernunft und ,methode sein sollten4 ,so kam es1 da er die ,schule der ,armen zu suchen ausging1 und ,armen wie ,reichen den ,weg der ,erziehung fand3 das ,kind aus den ,grten der ,jugend frhlich ins ,leben der ,pflicht und ,arbeit zu leiten1 aus ,spiel und ,kindersinn das ,bild einer neuen ,menschheit zu bauen4 ,er war ein rmlicher ,greis1 dem solches gelang1 und seine ,werke zerrannen in ,streit und ,enttuschung2 ,sorge1 ,entbehrung und bitterer ,zorn ber die ,hrte1 ,bosheit und ,dummheit der ,menschen liefen den langen ,lebensweg mit4 ,aber die ,liebe hielt seinem ,alter den ,quell des ,lebens lebendig1 und als er versiegte1 strmte sie noch1 die ,herzen zu rhren3 da dem ,geringsten unsterbliche ,seele einwohne1 und da es ,menschenpflicht wre und hchstes ,ziel der ,gemeinschaft1 jegliche ,seele ins ,dasein zu wecken4 ,der ,freiherr vom ,stein ,als die ,preuen bei ,jena den ,krieg und den ,kopf verloren1 als das ,heer in schimpflicher ,flucht die ngstlichen mitri1 als der ,hof aus ,berlin in ,eilwagen floh1 tat ein ,mann kaltbltig das seine4 ,es war ein ,freiherr vom ,stein bei ,nassau und frh in preuischen ,diensten2 ihm waren die ,kassen des ,staates anvertraut1 und er wute sie klug und besonnen zu retten4 ,der ,knig von ,preuen1 einfltig und karg1 mochte den eisernen ,mann nicht2 aber die ,knigin hrte ihm zu1 und die ,not zeigte mit allen ,fingern auf ihn3 so wurde der ,reichsfreiherr vom ,stein in ,preuen ,minister4 ,seit dem ,sptter von ,sanssouci kam zum erstenmal wieder ein ,kopf und ein ,herz in die ,leitung des preuischen ,landes1 und ein ,wille1 anders als jener der oberste ,diener des ,staates zu sein4 ,denn der ,reichsfreiherr hate den dumpfen ,betrieb peinlich bezopfter ,beamten2 ihm war der ,staat ein lebendiges ,wesen1 bestimmt von sittlichen ,krften1 und er kannte den ,untertan nicht4 ,alle ,stnde und ,klassen1 ,junker1 ,brger und ,bauern waren als ,staatsbrger gleich in ,rechten und ,pflichten2 sie dienten dem ,staat als der ,rechtsgewalt ihres ,volkes4 ,weil der ,staat die ,rechtsgewalt war1 durfte er nicht ber ,knechte regieren2 die freie ,gemeinde der ,brger mute sich selber verwalten1 wie es in ,urvterzeiten das ,mannesrecht war4 ,und keine ,willkr der ,junkergewalt durfte den ,bauern in ,leibeigenschaft halten2 auf eigener ,scholle1 frei von ,fron und ,gedinge1 sollte er wieder der frhlichen ,arbeit gehren4 ,so kam die ,freiheit in ,preuen an den ,tag1 und der sie brachte1 scheute kein ,dohlengeschrei2 ber ,beamten- und ,junkertum kam sein ,gesetz1 wie der ,tag ber den ,kreuzen und ,steinen der ,kirchhfe steht4 ,kleist ,ein ,stern ging auf ber dem preuischen ,land1 als es noch ,nacht war1 und schien in den ,morgen1 und niemand sah seinen ,glanz1 bis er blutrot verzuckte4 ,heinrich von ,kleist hie der ,jngling1 der hher als einer in ,preuen sein ,angesicht hob1 und tiefer als einer mit seinen ,fen im ,schicksal verstrickt ging4 ,er war ein ,junker aus altem ,preuengeschlecht und diente dem ,knig1 bis er im siebenten ,jahr den ,soldatenrock auszog1 bis er die ,zucht und die ,ehren des ,standes verlie1 anderer ,zucht und anderer ,ehren sehnschtig4 ,so hatte ,ulrich von ,hutten den ,stern seines unsteten ,lebens durch ,lnder und ,leiden getragen wie ,heinrich von ,kleist1 da er fnf ,jahre lang irrte und ruhelos war auf der ,erde1 die ,bahn seines ,himmels zu finden4 ,den gttlichen ,weg der ,groen in ,weimar und ,jena wollte er schreiten1 aber sein flackernder ,gang wurde kein ,schritt2 der glhende ,geist konnte die ,flamme nicht znden und schwelte in funkelnden ,dnsten4 ,als er wieder daheim war im preuischen ,land1 kein ,jngling mehr und doch kein ,mann1 wie ihn der ,tag brauchte1 wollte er seinen unsteten ,geist in die ,tglichkeit zwingen3 zwei ,jahre lang blieb er im ,staatsdienst1 schlafwandelnd und stumm1 bis ihn der ,donner von ,jena und ,auerstdt weckte4 ,flchtig in ,knigsberg1 gefangen in ,frankreich1 landfremd in ,dresden1 schrie er die eigene ,wirklichkeit wach1 als er sein khnes ,amazonenspiel schrieb1 von der ,knigin ,penthesilea1 die den ,achill liebte im ,ha und seinen sterbenden ,leib den ,hunden preisgab4 ,der ,alte in ,weimar wollte den ,dichter der ,penthesilea nicht kennen1 wie er den ,dichter der ,ruber nicht kannte3 doch wie ein gotischer ,turm ber ein griechisches ,tempeldach wchst1 so wuchs dem preuischen ,jngling sein grausames ,griechengedicht ber das edle ,geblk des ,meisters trotzig hinauf in den nordischen ,himmel4 ,das aber war zu der ,zeit1 da durch die ,herzen der ,deutschen der erste ,feuerschein ging1 dem ,korsen das ,haus zu verbrennen2 ,heinrich von ,kleist1 der ,preue in ,dresden1 half hitzig den ,brand schren4 ,der preuische ,junker hate den fremden ,tyrannen2 der deutsche ,mensch trumte den ,traum einer neuen ,reichsherrlichkeit3 aber der ,tag von ,wagram zertrat ihm den ,ha und den ,traum4 ,zum andernmal kam er nach ,preuen zurck1 der ,hoffnungen ledig1 der ,tglichkeit taub1 der eigenen ,dinge trchtig1 wie eine ,wolke geschwellt im ,abendrot steht4 ,ein ,genius kam nach ,berlin1 aber die klugen ,brger der ,stadt an der ,spree sahen nur einen geschftigen ,mann1 der ihnen zum ,sonntag das ,abendblatt fllte mit ,anekdoten und anderer ,unterhaltung4 ,zwei ,jahre lang lieen die kargen ,berliner ,heinrich von ,kleist sein ,krmperwerk tun1 zwei ,jahre noch blieb sein einsamer ,geist auf der ,erde2 er hatte schreiten gelernt wie die ,groen in ,weimar und ,jena1 aber sein war der ,sturmschritt4 ,nur raffen konnte er noch1 was ihm die letzte ,flle zustrmte1 raffen und aus der ,schmiede mhsamer ,jahre das kstliche ,gut bergen4 ,erzhlungen hie er die ,schicksalsberichte1 darin ein starkes ,stck ,leben in einer ,kette von schmucklosen ,worten eng aufgeschnrt war3 als ob ein ,wanderer1 kurz nur zur ,rast1 von einem ,erlebnis mit fliegendem ,atem berichte4 ,kohlhaas1 der ,rohndler von ,jterbog1 hatte dem ,unrecht der ,zeit samt ihren ,junkern und ,frsten getrotzt1 weil ihm sein ,recht das hchste ,mannesgut in der ,welt war2 er hatte den ,trotz mit dem ,schwert des ,henkers bezahlt1 und war noch dem ,henker zum ,trotz ,sieger geblieben ber ,junker und ,frsten4 ,so waren die ,dinge noch nie einem ,dichter ber die ,klinge gesprungen1 als da der ,junker ,heinrich von ,kleist den ,rohndler ,michael ,kohlhaas beschwor1 als da er das ,schattenbild einer ,chronik in ewige ,gegenwart stellte4 ,aber die seinen ,schicksalsbericht lasen1 waren der ewigen ,gegenwart fern2 sie hrten von einem ,rohndler und sahen den ,dichter nicht1 wie er die hmmernden ,worte in einen ,marmorstein grub1 ,urtmliches sichtbar zu machen4 ,sie hrten danach sein ,spiel vom ,zerbrochenen ,krug und konnten nicht lachen1 weil sie die ,seufzer und ,sittensentenzen schlechter ,schauspieler vermiten1 weil der blhende ,scherz und derbe ,spa vom bocksfigen ,richter in ,husum ihnen zu handgreifliche ,wirklichkeit war4 ,sie sahen das ,ktchen von ,heilbronn um seinen ,ritter ,ungemach leiden und fanden es dumm von dem ,dichter1 da er das rhrende ,spiel ihrer ,liebe in soviel ,unheil vertiefte4 ,der aber dies alles den ,ohren und ,augen der ,brger noch hinwarf1 ging lngst auf dem ,messergrat seiner letzten ,entscheidung2 als er ein armes ,menschenkind fand1 entschlossen hinunter zu springen1 sprang ,heinrich von ,kleist mit in den ,tod1 der ihn von der ,zeitung1 von den ,berlinern1 von seiner schmhlichen ,zeit und seiner ,enttuschung in ,einem erlste4 ,es war im fnfunddreiigsten ,jahr seines ,lebens1 als ,heinrich von ,kleist sich mit der ,schicksalsgenossin am ,wannsee erscho2 die gute ,gesellschaft schwieg peinlich betreten1 da es die ,frau eines ,kleinbrgers war1 der sich der ,junker im ,tode verband4 ,zehn ,jahre lang blieb sein ,gedchtnis vergessen1 dann hoben ,freunde den ,nachla und fanden den ,schatz1 den ein ,dichter dem ,preuentum schenkte1 als ihm sein eigenes ,leben in ,preuen vergllt war4 ,den ,prinzen von ,homburg hie er sein ,testament1 und ob sie es lange mit bldem ,gesicht lasen1 einmal mute sein ,geist auferstehn1 und einmal muten die kargen ,berliner und ,preuen erkennen1 da nichts in der ,welt diesem ,bhnenspiel gleich war4 ,klopstock und ,herder1 ,lessing und ,schiller hatten um eine ,dichtung gerungen1 die jenseits des ,tages doch seines ,wesens innerstes ,angebind war1 ,novalis sank in den ,tod1 ,hlderlin floh zu den ,griechen1 indessen ,goethe1 der ,leuchtturm in nchtlicher ,brandung1 ber den ,zeiten dastand3 ,alle sahen den ,stern auf ihren mhsamen ,wegen2 dem er am fernsten stand1 und der sich selber als ,pfand dem ,schicksal einsetzte1 ihm wurde sein ,glanz erfllt1 als er verzuckte4 ,wo der ,prinz von ,homburg den ,tag des ,kurfrsten von ,brandenburg zur ,ewigkeit machte1 da wurde im deutschen ,geist ,preuen1 da wurde im ,preuengeist ,deutschland wiedergeboren4 #ahab ,den ,herrscher des ,abendlandes priesen die ,zungen2 aber vor seiner ,tr lag die englische ,flotte1 auch hielt die russische ,mauer den ,osten verriegelt3 noch waren ,napoleon ,grenzen gesteckt4 ,er aber hie seinen ,sohn in der ,wiege den ,knig von ,rom und lie ihm das ,zepter darbringen2 er wollte die russische ,mauer durchbrechen und wollte dem englischen ,stolz die ,segel absetzen4 ,mit einem gewaltigen ,heer zog er aus gegen den ,osten2 die ,vlker ,europas muten ihm ,heerfolge leisten1 und als er in ,dresden sein letztes ,maifeld abhielt1 kam der ,habsburger ,kaiser1 kamen die ,knige von ,preuen1 ,sachsen und ,bayern im ,tro der ,rheinbundfrsten herbei1 ihm zu dienen4 ,sie saen in prahlenden ,festen zusammen1 sie tanzten und hrten den schmachtenden ,versen franzsischer ,schauspieler zu1 indessen die ,shne aus allen ,gauen der deutschen ,landschaft nach ,ruland marschierten4 ,der ,frhling blhte in ,polen1 und die ,fahnen flogen im ,sommerwind1 als sie das ,herzogtum ,warschau verlieen2 aber dann fing die starrende ,weite der russischen ,unendlichkeit an4 ,regen ersufte die ,felder1 und eine glhende ,hitze kam1 den ,schlamm auszudrren2 ,menschen und ,pferde erschraken1 da nur noch die ,weiten des ,himmels ber der de1 da nicht mehr ,wiesen und grne ,alleen1 da nicht mehr ,drfer und ,stdte frhliche ,zeugen der ,menschenwelt waren4 ,als sie das ,tal von ,wilna erreichten1 als in der ,weite die erste ,stadt1 als wieder ,straen und ,schatten1 ,stuben und ,stlle da waren1 hatte die groe ,armee den russischen ,sommer erfahren1 und eine lange ,rast mute den ,tro der ,mutlosen strken4 ,noch aber hatte die ,schlacht nicht begonnen1 kein russisches ,heer schien den ,sieger zu hemmen1 bis bei ,smolensk die ,kanonen zu donnern anfingen2 tief in die ,nacht ging der grausame ,kampf1 und schon stand das ,glck auf der ,scheide3 als die ,franzosen endlich die ,brcke genommen1 brannte die ,stadt und ein ,schutthaufen war ihre ,rast4 ,der ,weg nach ,moskau stand offen1 aber es war nur das ,tor ins ,verderben3 als sie nach tglichen ,kmpfen und stndlichen ,leiden endlich im ,herbst das bunte ,getrm ber dem unermelichen ,meer der ,dcher erblickten1 stand keine ,brgerschaft an den ,toren1 dem ,sieger die ,schlssel zu bringen4 ,und als die flinken ,husaren zgernd einritten1 war die ,riesenstadt leer1 der ,hrnerschall starb an verschlossenen ,fenstern und ,tren4 ,es war schon tief im ,september1 und der weie ,winter lauerte vor den ,toren1 das rote ,blut zu vergelten3 in ,moskau sollte der ,frieden mit lzweigen kommen1 in ,moskau sollte nach bser ,entbehrung reiche ,winterrast sein1 aber da fing die leere ,stadt an zu brennen4 ,in einem ,flammenmeer schwamm schon am dritten ,tag der dstere ,kreml2 dem ,korsen wurde es hei auf der ,zarenburg1 er suchte sich vor den ,toren ein khles ,quartier1 aber sein ,heer konnte die ,stadt nicht verlassen4 ,denn drauen stand lauernd die ,weite1 der sie erst gestern entrannen1 und aus der ,weite hob der russische ,winter drohend die ,fuste3 sie waren als ,sieger mit ,hrnerschall eingezogen und saen schaurig gefangen in der leeren brennenden ,stadt4 ,ihr ,meister und ,herr wollte das ,unglck noch zwingen1 ,boten und ,briefe heuchelten dem ,zaren ,friedensbereitschaft2 aber der ,zar war in der russischen ,weite verschwunden1 nur seine ,heere spannten von ,osten den ,ring um die ,stadt4 ,die ,sieger von gestern konnten nicht bleiben und muten zurck1 mehr als die hundert ,meilen durch das verwstete ,land2 schon aber gab der ,oktober dem kommenden ,winter die eisigen ,hnde4 ,kutusow hie der seltsame ,greis1 der dem ,rckzug aus ,moskau das bse ,geleit gab3 da war die ,weite lebendig geworden1 zur ,rechten und ,linken hielten die russischen ,klammern die ,flanken gefat1 von hinten drngten die ,lanzen der wilden ,kosaken4 ,eine gengstigte ,herde1 von ,wlfen gestellt1 so wollte die groe ,armee die ,rettung gewinnen1 aber der ,winter kam frh mit grausamer ,klte3 die am ,weg blieben1 lagen erfroren1 und die den ,weg fanden durch ,hunger und weien ,schnee1 tappten tglich tiefer ins ,elend hinein4 ,noch immer war es ein ,heer1 das ,napoleon fhrte2 an der ,beresina verlor er die ,zgel3 schwarz kam der ,flu durch die gefrorene ,weite1 und die ,brcke war fort2 zwei neue wurden gebaut im ,feuer der ,russenkanonen4 ,tausende fanden den ,tod in dem trgen ,gewsser1 tausende fielen unter den ,lanzen der wilden ,kosaken1 tausende wurden gefangen3 was im ,dezember endlich in ,wilna ankam1 konnte nicht mehr ein ,heer heien4 ,auf einem ,schlitten1 heimlich und schnell fuhr der ,korse nach ,frankreich2 mancher in ,deutschland sah eine vermummte ,gestalt1 darin er den ,kaiser nicht wieder erkannte2 und die ihn erkannten1 glaubten eher an ein ,gespenst1 als da es der ,herrscher des ,abendlandes wre4 ,denn nur langsam kam das ,gercht von der groen ,armee aus dem russischen ,winter1 und wenige wagten zu glauben1 da die ,lumpengestalten wirklich der klgliche ,rest und nicht nur versprengte ,flchtlinge waren4 ,an vielen ,husern klopften sie an1 und selten geschah es1 da einer heimkam in ,sachsen1 ,bayern und ,schwaben2 wo einer heimkam1 blieben hundert verschollen4 ,die ,klage um die verlorenen ,shne fing an zu weinen in ,deutschland2 aber ein ,brunnen brach aus der ,tiefe1 der alle ,klage ersufte1 da nun der ,tag der ,vergeltung und das ,ende der frechen ,fremdherrschaft kme4 ,tauroggen ,eine ,mhle liegt bei ,tauroggen im litauischen ,land2 da wurde der ,treubruch vollzogen1 der die ,erhebung des ,deutschen gegen die frnkische ,fremdherrschaft ansagte4 ,york1 der sthlerne ,mann1 hatte das preuische ,korps von ,riga zurck an den ,niemen gebracht2 ,klinge an ,klinge dem russischen ,freund1 ,schulter an ,schulter dem frnkischen ,feind1 blieb er zweideutig zgernd zurck1 bis ihn die ,russen bei ,tauroggen stellten1 dann tauschte er die ,parole4 ,er war ,soldat und wute1 er brach seinem ,knig den ,eid1 sein ,kopf war verwirkt in ,berlin2 aber die preuische ,sache wurde in ,ruland gefhrt1 und der ,reichsfreiherr vom ,stein1 der ,freund und ,berater des ,zaren1 war ihr starker ,verwalter4 ,ein ,jahr lang war der mchtige ,mann in ,preuen ,minister gewesen1 dann hatte der ,korse den ,todfeind erkannt und gechtet3 aber sein ,testament war die ,saat in der preuischen ,scholle geblieben4 ,jetzt oder nie6 so brach der ,schrei aus den zornigen ,herzen1 jetzt oder nie mute die ,zwingherrschaft fallen1 jetzt oder nie konnten die deutschen ,vlker die ,freiheit erringen1 gegen den fremden ,tyrannen und gegen die ,feigheit der eigenen ,frsten4 ,die in ,tauroggen den ,treubruch vollzogen1 waren ,soldaten2 sie dienten dem ,zaren und dienten dem ,knig von ,preuen nach ihrem ,eid1 und einer war mutig genug1 ihn zu brechen3 aber sie standen im ,schachbrett der ,zeit nur als ,figuren1 geschoben nach einem greren ,plan und einem mchtigen ,willen4 ,die ,landwehr ,der ,knig hielt ,soldaten in ,sold1 und der ,untertan diente im ,heer1 wie ein ,knecht sich verdingte2 so holte der ,sptter von ,sanssouci sich seine ,soldaten aus allen ,winden zusammen1 so lagen die preuischen ,werber auf der ,lauer mit ihrem ,handgeld4 ,es war aber ein ,mann namens ,scharnhorst1 ein ,brgerssohn aus ,hannover1 im preuischen ,heer durch tapfere ,taten und kluge ,lehren zu ,rang und ,geltung gekommen3 der trug ein anderes ,bild des ,soldaten im ,sinn1 als da er ein ,sldner im ,dienst einer ,frstlichkeit wre4 ,soldat sein hie ihm1 die ,waffen des eigenen ,volkes in ,ehrenpflicht tragen1 wie es in ,urvterzeiten war1 da die freie ,gemeinde den ,jngling fr wehrhaft erklrte1 wenn er gesund1 unbescholten und mit den ,waffen gebt war4 ,wie die ,schule die ,knaben1 so rief das ,heer die ,shne des ,volkes auf in den ,krieg -- nur die ,krppel und ,kranken blieben zu ,haus -- und wie die ,schler kamen und gingen nach ihrem ,alter1 so kamen und gingen die ,shne des ,volkes1 das ,handwerk der ,waffen zu ben4 ,denn nicht mehr um ,hfe und ,frsten zog der ,soldat hinaus in den ,kampf1 nur fr das ,vaterland durfte sein ,blut flieen4 ,so plante ,scharnhorst1 der ,brgerssohn aus ,hannover1 das ,volksheer2 und als der ,reichsfreiherr vom ,stein den ,volksstaat zu bauen gedachte1 als er den ,untertan aufrief1 ,staatsbrger zu werden1 war ,scharnhorst sein ,mann1 dem ,volksstaat das ,volksheer zu schaffen4 ,auch ,scharnhorst waren ,spione gesetzt1 aber er wute das ,ziel seiner ,plne klug zu verhllen2 sie sahen die ,krmper kommen und gehen und merkten nicht1 wie er aus ,krmpern die ,landwehr und aus der ,landwehr das preuische ,volksheer machte4 ,als aber ,york von ,tauroggen kam und mit ihm ,stein1 der mchtige ,mann1 als sie zusammen in ,knigsberg saen1 war ,scharnhorst der ,dritte im ,bund1 der ,erhebung die ,waffenschmiede zu bauen4 ,da wurden die ,krmper zur ,landwehr gerufen2 und wie sie kamen mit ,brten und breiten ,fusten1 wurde ein anderes ,heer als vormals die ,sldner3 sie standen nicht gut zur ,parade mit ihren ,schirmmtzen und konnten nicht nach dem ,dessauermarsch den ,stelzenschritt machen1 aber sie wollten ihr ,vaterland retten und freuten sich auf den ,tag1 da sie dem bermut der ,franzosen mit deutscher ,mnze heimzahlten4 ,die ,erhebung ,indessen die ,mnner der neuen ,zeit ,preuen erhoben1 sa der ,knig stumm und bedrngt in ,berlin2 er konnte den ,geist der ,zeit nicht erfassen und frchtete eher1 da ihn der ,aufruhr verschlnge1 als da er ans ,volk glaubte4 ,denn immer noch war die franzsische ,hand stark in ,berlin2 weil ,hardenberg aber1 sein ,staatsminister1 die ,list und die ,lge verstand1 lie er den ,knig vor den ,franzosen sein ,puppenspiel machen1 er aber wute die ,fden mit ,knigsberg heimlich zu halten4 ,als die ,franzosen den preuischen ,bundesgenossen noch fest in der ,hand zu haben gedachten1 war der ,knig1 durch ,hardenberg listig gewarnt und geschreckt1 nach ,breslau geflohen4 ,da waren die ,russen schon nahe1 und der ,reichsfreiherr vom ,stein flog wie ein ,geier herzu1 den ,zagenden zu packen2 dem ,freund und ,berater des siegreichen ,zaren konnte der ,knig von ,preuen nicht widerstehen3 was ,york zu ,tauroggen tat1 wagte er selber1 er gab dem ,gesandten von ,frankreich die ,psse und trat in das russische ,bndnis4 ,so war es endlich geschehen1 was hitzige ,herzen lange ersehnten3 der ,tag der ,erhebung war da und schwoll mit ,sturmgewalt an2 als der ,zar selber in ,breslau anlangte1 als sich die ,frstengestalten dem wartenden ,volk zeigten1 dankte der ,jubel der ,menge den beiden4 ,zwar hatte der ,herr aller ,reuen krzlich erst so mit dem ,korsen gestanden2 aber die hinter dem hfischen ,hergang den ,willen des ,reichsfreiherrn vom ,stein erkannten1 wuten genau3 nun hatte der mchtige ,mann ber bnglichen ,widerstand1 ber ,kabalen und ,interessen und ber die ,eitelkeit frstlicher ,schauspieler gesiegt4 ,indessen die ,frsten mit ihren goldenen ,litzen zur ,schau standen1 lag er in seiner ,kammer1 vom ,fieber geschttelt2 aber die fiebernde ,stirn des ,reichsfreiherrn vom ,stein behielt den eisernen ,willen1 und sein jagendes ,herz blieb1 was es war3 das deutsche ,gewissen4 ,nie sollte wieder1 so brannte sein ,feuer1 ,deutschland der frstlichen ,willkr verfallen1 nie sollte der ,staatsbrger wieder ein ,untertan werden2 in freier ,gemeinschaft sollten die ,mnner wieder ein ,volk sein4 ,das war die ,flamme1 die auf den ,bergen rundum als ,wachtfeuer brannte1 das war der ,wind1 der aus den ,herzen der ,jugend die ,flammen lohend anblies1 das war der ,blick1 der aus den ,augen der ,mnner in all die wehende ,glut schaute4 ,so war es in ,wahrheit ein ,tag der ,erhebung3 das ,vaterland hatte den ,opferaltar vor seine neue ,zukunft gestellt1 und wer kein ,hundsfott war1 eilte herzu1 ,leben und ,gut dem ,altar zu bringen4 ,die mit goldenen ,litzen dastanden1 wurden ngstlich darber1 da die ,befreiung zur ,freiheit anschwellen mchte2 aber der fiebernde ,wille in seiner ,kammer hatte sie khn als ,figuren in seine ,rechnung gestellt1 er hatte das ,schicksal entfesselt1 und ,schicksal hie seinem glubigen ,geist1 im ,schutz des ,ewigen sein4 ,leyer und ,schwert ,es war ein junger ,dichter in ,wien1 ,karl ,theodor ,krner geheien1 fast noch ein ,fant1 aber in seiner ,kindheit hatte ,schiller1 der ,freund seines ,vaters in ,dresden1 dem ,knaben die ,locken gestreichelt4 ,wie nun die ,wolken in ,deutschland zu wehen begannen1 daraus sich das ,ungewitter ber ,napoleon ballte1 lie ,theodor ,krner die schne ,braut und den jungen ,ruhm in ,wien hinter sich1 zu den preuischen ,waffen zu eilen1 obwohl er ein schsischer ,untertan war4 ,die schwarze ,freischar der ,ltzower ,jger und ,reiter nahm ihn mit den andern ,jnglingen auf1 die nicht zur ,armee konnten1 und ihre ,eigenlust suchten1 das ,vaterland zu befreien4 ,sie fhrten den kleinen ,krieg zwischen den ,kanonen der ,groen und htten mit ihren ,waffen allein dem ,korsen kaum ,schaden getan2 aber der ,ruhm der schwarzen ,freischar umflatterte den ,mchtigen1 wie die ,raben den ,bussard4 ,und der fast noch ein ,fant war und ein ,fllhorn leichter ,gedichte1 sang der ,schar seine ,lieder1 darin die ,jnglingslust am reiten1 klirren und siegen brauste2 darin sich der ,frieden wegwarf in den ,krieg und der ,tand in den ,tod2 darin das ,schwert der ,zweck der ,hand wurde und die ,kugel ihre ,tcke verlor4 ,bei ,kitzen verwundet und1 kaum gesund1 schon wieder im ,feld1 sank ,theodor ,krner bei ,gadebusch zu frh in den ,tod1 mehr als die herrliche ,hoffnung des ,sieges zu erleben2 und die ,freunde begruben ihn da unter der ,eiche4 ,aber die ,lieder blieben und wurden nach ,frankreich hinein gesungen3 ,leyer und ,schwert hie das kleine ,buch1 darin sie gesammelt standen1 den ,namen des ,dichters in alle deutschen ,herzen zu tragen4 ,denn nun war die ,wendung geschehen3 nicht mehr geworbene ,sldner hatten den ,krieg gefhrt2 das ,volk war aufgestanden1 die ,landwehr hatte den ,sieg ber die fremden ,bedrcker errungen4 ,nach einem ,jahrtausend war das ,schwertrecht des freien ,mannes wieder zur ,geltung gekommen1 und ,theodor ,krner hatte dem alten ,schwertrecht die neuen ,lieder gesungen4 ,blcher ,als die ,erhebung des preuischen ,volkes ,blcher ins ,feld rief1 war der ,feldmarschall schon ein ,greis1 aber sein ,name warf ,mut in die ,menge4 ,blcher allein hatte nach ,jena und ,auerstdt den ,sbel in der ,faust behalten2 aus flchtigem ,volk raffte er noch ein ,heer mit dem ,rest seiner ,reiter1 sich ber ,see mit englischen ,schiffen nach ,danzig zu schlagen4 ,er kmpfte sich durch bis nach ,lbeck1 er brachte die ,wut der ,franzosen und unermeliches ,leid ber die ,reichsstadt und wurde trotzdem gefangen2 aber der tollkhne ,ritt hob seinen ,ruhm aus der ,schande4 ,wo eine ,hoffnung war1 je aus der ,knechtschaft zu kommen1 wurde sein ,name genannt2 als sein weier ,schnauzbart in ,breslau erkannt war1 hatte der kommende ,krieg seinen ,meister gefunden4 ,den ,marschall ,vorwrts hieen die ,russen zuerst den frhlichen ,alten1 der nie ein bnglicher ,zauderer war1 der jeglichen ,stier bei den ,hrnern packte und fr den schwankenden ,mut der ,verbndeten den zornigen ,treiber vorstellte4 ,denn es ging nicht so rasch in dem ,feldzug1 wie die preuischen ,herzen erhofften2 immer noch war der ,korse ,meister im ,feld1 immer noch wute der ,kaiser neue ,heere zu raffen4 ,bei ,ltzen und ,bautzen wurde die preuische ,landwehr zweimal geschlagen1 und ,scharnhorst1 ihr ,schpfer1 sank in die blutige ,mahd2 schon fingen die ,federn ihr ,kritzelwerk an1 schon schien den ,schwachen der ,feldzug verloren4 ,aber der ,waffenstillstand wurde kein ,friede1 und als der ,kampf im ,sommer neu brannte1 war die ,habsburger ,hofburg1 zgernd und zweideutig zwar1 dem ,bund beigetreten4 ,da endlich gelang es dem zornigen ,marschall1 das ,wasser auf seine ,mhlen zu bringen2 an der ,katzbach schlug er die erste siegreiche ,schlacht ber die stolzen ,franzosen1 und nun blieb das ,glck seiner ,landwehr gnstig1 bis sie bei ,mckern ,sieger der groen ,vlkerschlacht wurde4 ,der ,marschall ,blcher blieb der zornige ,treiber1 und eher ruhte sein ,ungestm nicht1 bis die ,frsten und ,federn seinem ,sbel den ,weg nach ,frankreich freigaben4 ,er war kein ,meister der langen ,berechnung1 und er liebte die hohe ,strategie nicht2 ein ,haudegen nur -- von ,gneisenau1 seinem ,feldherrn1 mit ,umsicht geleitet -- ritt tollkhn ins ,feld3 aber den frhlichen ,schnauzbart liebten die ,jungen und ,alten1 weil er aus uraltem ,holz germanischer ,reiter- und ,kriegslust geschnitzt war4 ,die ,vlkerschlacht ,schlimmes hatten die ,vlker ertragen1 und ,krieg war gewesen seit ,menschengedenken1 auf allen ,straen ,europas waren die ,heere des ,korsen marschiert1 in vielen ,hauptstdten hatten die ,hrner den siegreichen ,einzug geblasen3 nun ballte der ,krieg sich zusammen1 einmal ein ,ende zu haben4 ,in ,sachsen hatte die ,meute das korsische ,raubwild gestellt1 noch schlugen die ,tatzen gewaltig1 aber schon schweite die ,spur1 als es bei ,leipzig sein letztes ,versteck nahm4 ,von ,norden1 ,sden und ,osten bedrngten die ,heere das ,lager1 darin der ,meister des ,schlachtfeldes stand1 bereit1 seine ,gegner zu packen4 ,solange die neue ,welt war1 hatte die ,menschheit solche ,schlacht nicht gesehen1 fnfhunderttausend ,soldaten brachten ihr ,leben1 zweitausend ,kanonen brllten hinein1 meilenweit brannten die ,drfer1 meilenweit wurden die ,felder zerstampft1 bis in die brtende ,ferne brauste die ,erde4 ,macht wollte der ,macht die ,wurzeln ausreien1 aber die ,wurzeln hingen im ,blut lebendigen ,daseins3 mehr ,leichen lagen um ,leipzig1 als in der erschrockenen ,stadt ,einwohner waren1 und das ,blut der ,erschlagenen frbte die sumpfige ,pleie4 ,drei ,tage lang liefen die ,heere an1 drei ,tage lang spannte der ,ring seine gewaltigen ,krfte1 bis es am dritten ,abend gelang1 den ,hllenschlund zu umfassen4 ,eine ,mhle stand auf dem ,hgel hinter ,probstheida3 da sa zur ,nacht bei dem flackernden ,feuer ein ,mann auf dem ,feldstuhl1 der einmal der ,herrscher des ,abendlandes war4 ,er hatte die ,frsten ,europas bezwungen und ihre ,throne verschenkt und hatte die ,vlker miachtet2 er war aus dem ,aufruhr der ,freiheit gestiegen und hatte die ,macht aufgerichtet1 nun kam die ,freiheit zurck und strzte ihn selbst als ,tyrannen4 ,denn die auf dem anderen ,hgel jenseits ,probstheida am ,nachmittag standen1 hoch zu ,ro und im blinkenden ,kreis ihrer ,gefolge1 die ,frsten von ,ruland1 sterreich und ,preuen1 waren nicht seine ,besieger4 ,sieger war der mchtige ,mann1 der den ,willen des deutschen ,volkes entflammte zu einer neuen ,reichsherrlichkeit1 auf den ,staatsbrgerwillen des freien ,mannes1 nicht auf die ,willkr der ,frsten gebaut4 ,nicht darum war es die ,vlkerschlacht1 weil vielerlei ,vlker dem ,frstengebot folgten3 die ,vlker selber rangen darin um ,befreiung von einem und vielen ,tyrannen4 ,als der vierte ,morgen aufging ber dem brennenden ,schlachtfeld von ,leipzig1 war das ,groe getan3 die ,vlker hatten die korsische ,schwertmacht zerschlagen1 der ,zwingherr der ,macht mute fliehen1 und brausend scholl hinter ihm her der ,sturmschritt kommender ,freiheit4 ,caub ,eine ,winternacht hing ber dem ,rhein1 und das alte ,gemuer der ,pfalz stand bei ,caub in den schwarzen ,gewssern2 da wurde es seltsam lebendig1 viel hundert ,khne lagen bereit1 und es klirrte von ,waffen4 ,blcher1 der ,feldmarschall1 wollte zu ,neujahr nach ,frankreich hinein1 und noch war der ,rhein die ,grenze4 ,schlesier1 ,pommern und ,preuen fllten die ,khne1 und als die ersten ,schsse den ,neujahrstag weckten1 sprangen die brtigen ,mnner der ,landwehr ans ,ufer und riefen ,hurra1 als ob zum andernmal ,vlkerschlacht wre4 ,aber nur ,grenzwachen und ,zollwchter liefen davon vor den ,schssen2 denn meilenfern standen die ,heere des ,korsen im ,herzen von ,frankreich bereit1 die ,sieger hart zu empfangen4 ,so war es nur ein frhliches ,fest1 das die preuische ,landwehr beging2 ,neujahr zwischen den ,schlachten2 aber im neblichten ,morgen wurden die ,khne zur ,brcke gefgt1 und am ,mittag begannen die ,rder zu rollen4 ,ein deutsches ,heer ging ber den ,strom1 der einmal die goldene ,ader der ,reichsherrlichkeit war4 ,herrschsucht der ,frsten hatte das ,reich der ,kaiser verzettelt2 der ,rhein der alten ,kurfrstenmacht mit seinen ,domen1 ,pfalzen und mchtigen ,stdten war ,grenzland geworden1 bis ihn die ,frsten des ,rheinbunds1 ,vasallen des ,korsen1 vllig an ,frankreich verrieten4 ,nun war mit der korsischen ,macht auch das ,lumpenglck der ,rheinbundfrsten zerschlagen3 ,deutschland trat wieder seinen ,stammbesitz an1 ber den rheinischen ,domen von ,kln1 ,mainz und ,straburg sollte von neuem der ,reichsadler wehen4 ,so riefen die freudigen ,herzen ,hurra1 als sie den ,boden jenseits des ,rheins am ,neujahrsmorgen betraten2 das ,elend der ,frsten war aus1 die ,vlker und ,stmme der ,deutschen kamen1 die ,reichsherrlichkeit neu aufzubauen4 ,das ,buch der ,minister ,das ,reich ,das ,wunder der ,vlker gelang3 die ,heere marschierten nach ,frankreich1 und deutsch war wieder der ,rhein4 ,aber vom ,rhein bis zur ,elbe lagen die ,lnder von ihren ,frsten verlassen1 und das ,bauernvolk sah die wilden ,kosaken von heute nicht freundlicher an als die flinken ,husaren von gestern4 ,das eroberte ,land zu verwalten1 war der ,reichsfreiherr vom ,stein eingesetzt von den ,siegern2 indessen die ,bnglichen noch den ,atem anhielten vor dem khnen ,wagnis im ,westen1 war er geschftig1 das kommende ,reich zu gestalten4 ,er hate die ,rheinbundfrsten1 die nun den ,korsen verlieen1 um ihre ,throne und ,thrnchen zu retten2 er war der deutsche ,gedanke und wollte seine ,gestalt1 da von ,straburg bis ,memel1 von der ,etsch bis zum ,belt wieder ein deutsches ,vaterland wre4 ,wie seine starke ,hand im ,namen der ,sieger die ,lnder aufraffte1 so sollte bald wieder ber den ,vlkern die starke ,reichs- und ,kaisergewalt sein4 ,aber nicht mehr ein ,kaiser der ,frsten und die vergoldete ,puppe nur einer ,scheingewalt3 eine starke ,verfassung sollte ihm zu der ,krone das ,schwert in die ,hand geben1 und ,trger solcher ,verfassung sollte die einige ,volksgewalt sein4 ,so baute der deutsche ,gedanke das ,reich1 indessen die siegreichen ,heere in ,frankreich das korsische ,schreckbild der ,frsten zerschlugen2 so trumte die deutsche ,erhebung noch ihren herrlichen ,traum1 indessen die ,hfe1 des ,schreckbildes ledig1 das ,rnkespiel ihrer dynastischen ,hoffart schon wieder begannen4 ,der ,wiener ,kongre ,die ,vlker hatten das ihre getan1 nun kamen die ,frsten1 ,ernte zu halten2 ,napoleon wurde nach ,elba verbannt1 und die ,bourbonen brachten die ,lilie nach ,frankreich zurck2 den ,lndergewinn zu verteilen1 beriefen die ,sieger den ,wiener ,kongre4 ,da kamen sie alle wieder wie gestern1 die gekrnten ,hupter der ,zeit im ,gefolge der ,bnder und ,litzen2 ,wien1 die ppige ,herrin des ,ostens1 schaukelte endlich die goldene ,wiege der ,zeit4 ,versailles war leer1 und ,wien sah die ,gste2 da strahlte der ,kaiser ,franz als der bevorzugte ,wirt mit den ,slen der ,hofburg4 ,er war keine ,sonne1 wie einmal der ,knig von ,frankreich den ,frsten ,europas das ,lebenslicht borgte3 ein fleiiger ,hausvater schrieb seinen frstlichen ,gsten die ,blle und ,tanzweisen vor1 das ,fest ihrer ,wiederkunft frhlich zu feiern4 ,denn wie im ,mrchen der bse ,wolf tot war1 und wie die ,geilein sprangen und sangen am ,brunnen1 darinnen das garstige ,tier lag1 so wollten die wiedergekehrten ,herren ihr ,siegesfest halten4 ,nie hatte die ,stadt an der ,donau solchen ,jahrmarkt gesehen1 als da der ,wiener ,kongre im ,triumph der wiedergekehrten ,vergangenheit die ,krnze der adligen ,herrlichkeit band4 ,zwar hatten die ,kronen und ,frsten den ,vlkern vieles versprochen1 aber das war vergessen mit ihrer ,not3 ,untertan hie wieder der ,bauer und ,brger2 das ,schaubild der neuen ,reichsherrlichkeit fraen die ,hunde4 ,indessen die ,frsten mit ihrem ,gefolge die ,freuden des ,jahrmarktes genossen1 feilschten ,minister und ,rte in ihren ,buden1 den ,herren mit ,lndergewinn die ,taschen zu fllen4 ,sie waren die neuen ,meister der ,macht2 sie fhrten den ,krieg mit ,listen und ,kniffen1 und ihre beiende ,eifersucht wachte1 da keinem die ,beute vllig gelang4 ,als ber die ,blle des ,winters die ,mrzwinde kamen1 waren die ,mchte im ,wiener ,kongre schon wieder feindlich geschieden3 hie ,ruland und ,preuen1 hie sterreich1 ,england und ,frankreich6 waren die ,lager geteilt1 und schon fingen die ,heere an zu marschieren4 ,da kam der ,schrecken aus ,elba ber die tanzenden ,frsten und ber die ,eifersucht ihrer ,minister3 der ,korse hatte die ,insel verlassen1 und als sie noch suchten nach seinen ,schiffen und ,plnen1 war er in ,frankreich gelandet4 ,der ,jahrmarkt in ,wien mute die ,buden zumachen2 der ,hausherr konnte nicht mehr den frhlichen ,ballvater spielen2 ber die ,treppen der ,hofburg liefen verstaubte ,kuriere4 ,die hundert ,tage ,noch einmal muten die ,vlker ,europas marschieren1 die ,frstenthrone zu schtzen2 schlechten ,schauspielern gleich waren die feigen ,bourbonen aus ,frankreich hinaus gelacht worden3 in seinen ,tuilerien sa wieder der ,kaiser4 ,die ,herren in ,wien hatten ihm ,elba gegeben1 als ob der ,weltbezwinger ein ,auszgler wre2 sie hatten um seine ,kleider mit gierigen ,hnden gewrfelt1 nun schlug die gewaltige ,faust in ihr klgliches ,spiel4 ,der ,wolf war zurckgekehrt1 und das ,geiengeschlecht schrie nach dem ,jger2 sie waren gekrnt an den ,huptern1 aber keiner war ,herrscher und ,frst wie der gewaltige ,mann1 der das klagende ,kind ,europa noch einmal auf seinen ,stiernacken nahm4 ,die ,herzen der ,vlker erbebten bis in den ,grund1 weil nun die ,macht wiederkam2 sie hrten den eisernen ,schritt gehen und sahen den ,himmel von neuem gertet4 ,aber der eiserne ,schritt und die ,rte waren nur ,untergang2 die gewaltige ,bahn war vollendet1 der korsische ,tag im ,abendland wollte sein letztes ,abendrot leuchten4 ,wohl lief die ,garde des ,kaisers noch einmal dem ,ruhm zu1 die ,fahne von ,lodi wurde entrollt1 und die ,adler von ,austerlitz stiegen3 aber die ,adern1 einmal von ,glck und glorreichen ,taten geschwellt1 waren entkrftet4 ,um das ,genie der korsischen ,macht war der ,zauber der ,freiheit gewesen3 der ,zauber war fort und ,frankreich war leer1 wie das ,abendland leer war2 so konnten die ,mchte der ,herkunft den ,zaubermeister besiegen4 ,noch einmal gelang es dem ,meister der ,schlachten1 die ,preuen bei ,ligny zu schlagen1 und ,blcher der greise ,feldmarschall mute sein ,ungestm ben2 aber die preuische ,landwehr1 durch ,gneisenau trefflich gefhrt1 vollbrachte das ,wunder1 am dritten ,tag wieder im ,feld1 auf schlechten1 verregneten ,wegen bei ,waterloo siegreich zu sein4 ,von seinen ,ministern verraten1 verlassen von seinem ,volk mute der ,kaiser zum andernmal in die ,verbannung2 aber nun sollte der ,wolf nicht wieder den ,geien das ,siegerglck stren4 ,eine ,insel im ,weltmeer1 tausend ,meilen entfernt von seinen ,taten1 bewacht von englischen ,schiffen1 wurde dem letzten ,kaiser der abendlndischen ,welt sein hartes ,gefngnis1 indessen die ,frsten zum andernmal kamen1 den ,jahrmarkt der ,kronen und ,krnchen zu feiern4 ,die heilige ,allianz ,das ,blut der ,vlker hatte den ,tag der ,befreiung gebracht2 aber die ,frsten1 von ihrer ,bedrngnis befreit1 wuten den ,vlkern das ,morgen- und ,abendrot frech zu verstellen4 ,nie sollte ,deutschland wieder der frstlichen ,willkr verfallen1 in freier ,gemeinschaft sollten die ,stmme ein ,volk1 die ,lnder ein ,reich sein3 so hatte der ,reichsfreiherr vom ,stein die ,erhebung gewollt1 so hatte sie ,fichte mit glhenden ,worten verkndigt1 so hatten die ,wachtfeuer von den ,bergen geflammt4 ,aber die ,frsten in ,wien und ihre ,minister brauchten das ,feuer nicht mehr1 sie bliesen es aus und dmpften die glhenden ,kohlen2 sie flickten das ,bundesgebude der ,frsten zusammen und stellten ihr ,kerzenlicht auf1 es zu erhellen4 ,nur ein ,staatenbund sollte das deutsche ,vaterland werden2 kein ,reich1 kein ,kaiser1 kein ,kurfrst sollte die ,frstenherrlichkeit stren1 kein ,wappen und keine ,fahne durften ,sinnbilder der ,einigkeit sein4 ,da nicht noch einmal ein ,aufruhr die ,staaten in ,unordnung brchte1 schlossen die ,trger der ,kronen den ewigen ,bund1 dazu der ,zar aller ,reuen mit eigener ,hand die ,worte aufsetzte4 ,die heilige ,allianz hieen sie selber das ,bndnis1 als ob die ,gestirne des ,himmels1 durch einen ,ausbruch der ,hlle gestrt1 nun wieder1 durch ,gottes ,gnaden mit frstlicher ,wrde beschienen1 die ewige ,bahn fnden4 ,da war die ,freiheit auch nur ein bel aus ,frankreich2 ,freiheit1 ,verfassung und ,vaterland1 die ,aufruhrgedanken der ,zeit1 hatten den ,kampf gegen die heilige ,herkunft verloren2 und ,hter der heiligen ,herkunft hieen die ,frsten4 ,so waren die ,vlker um ihre ,hoffnung zwiefach betrogen3 ,staatsbrgerrecht und ,verfassung1 in frstlicher ,not mit frstlichen ,worten verheien1 folgten dem ,korsen in die ,verbannung2 ber dem ,flickwerk des deutschen ,bundes glnzten die ,kronen und ,krnchen der ,frsten1 von der ,gnadensonne der heiligen ,allianz eifrig beschienen4 ,der ,siebenschlfer ,indessen ,jerome1 der ,bruder des ,korsen1 als ,knig ,lustik in ,kassel regierte1 hatte der ,kurfrst von ,hessen auf seinen ,gtern in ,bhmen gewartet2 als dann im siebenten ,jahr seiner ,verbannung das ,blut der ,vlker die ,frsten von ihrem ,zwingherrn befreite1 kam auch der ,kurfrst nach ,kassel zurck4 ,er war schon ein ,greis1 als er wiederkam1 und stellte die ,uhren zurck auf die ,stunde1 da ihn der ,korse verjagte3 ber das ,reich und ber sein ,land war das ,schicksal mit scharfen ,besen gefahren1 er hatte in ,bhmen nichts als den rger gesprt1 da ihm ein frecher ,franzose1 nicht einmal frstlich geboren1 sein ,eigentum nahm4 ,denn da ihm das hessische ,land mit allen ,feldern und ,husern1 ,pferden1 ,bauern und ,brgern als irdisches ,erbgut gehrte1 das war sein frstlicher ,glaube4 ,so sah er mit ,zorn1 da seine ,soldaten ihr ,haar neumodisch schnitten und kmmten1 ihm aber war ein ,soldat ohne ,zopf ein ,gaul ohne ,geschirr3 sie muten ihm wieder mit ,zpfen marschieren4 ,gleich dem ,zopf der ,soldaten gehrte der ,frondienst der ,bauern seiner frstlichen ,weltordnung an3 leibeigen zu sein1 war lndliche ,pflicht1 und ,frondienst zu fordern1 war gttliches ,recht der adligen ,herrschaft4 ,und wie den ,zopf und den ,fron sah der ,kurfrst von ,hessen jegliches ,ding2 um ein ,jahrhundert verirrt1 lie er sein ,hessenvolk spren1 da nicht mehr der ,knig ,lustik auf ,wilhelmshhe regierte4 ,den ,siebenschlfer hie ihn das hessische ,volk3 als ob er der ,bannerherr der heiligen ,allianz wre1 so wurde nach sieben verschlafenen ,jahren der ,greisenspuk seines ,daseins lebendig2 der ,hochmut und ,eigensinn frstlicher ,willkr zeigte noch einmal der ,welt seine ,fratze4 ,der ,geheimrat ,es war ein ,bcherwurm in ,berlin1 zu alt fr den ,krieg1 aber in seiner ,stube ein streitbarer ,herr1 seines ,zeichens ,jurist und ,professor4 ,der sah mit hmischer ,seele den ,glanz der ,erhebung1 und wie das ,feuer die ,jugend durchglhte2 weil ihm das ,feuer gut fr die fen1 sonst aber ein hllisches ,element war1 geriet er in ,zorn4 ,freiheit und ,vaterland hie er bse ,gedanken1 gefhrlich dem ,staat1 weil sie den ,untertan strrisch1 begehrlich und unfreudig machten1 der ,obrigkeit ,demut1 ,respekt und ,gehorsam zu leisten4 ,so schnitt der ,geheimrat ,schmaltz in ,berlin seinen ,gnsekiel scharf und tauchte ihn tief in den ,zorn seiner devoten ,gesinnung2 so schrieb er die ,schrift1 die seinen ,namen unlschbar mit ,schande beschmierte4 ,da waren die ,mnner1 die ,preuen erhoben und ,deutschland befreiten1 ,stein1 ,fichte und ihre ,gesellen1 ,verfhrer des ,volkes2 da waren ,staatsbrgerschaft und ,verfassung gefhrliches ,gift1 in die ,ohren und ,herzen der ,jugend getrufelt4 ,indessen die ,tapferen drauen im ,feld standen1 sa der ,professor daheim1 sie zu schmhen2 und als sie einrckten1 ,strue des ,sieges an ihren ,gewehren1 empfing sie die schndliche ,schrift4 ,da schlug ihre ,faust auf den ,tisch1 und ihre ,flche wnschten den ,schuft an den ,galgen2 aber der ,schuft sa in der ,gunst seiner ,obrigkeit vor ihren ,flchen und ,fusten gesichert1 und wo sie das eiserne ,kreuz ihrer ,tapferkeit trugen1 hing ihm die goldene ,fracht seiner ,orden4 ,der ,geheimrat trat in den preuischen ,tag und wurde der ,wrger deutscher ,erhebung1 fremd allen lebendigen ,dingen der ,welt1 verachtet von guten und tapferen ,herzen1 aber von oben mit ,gnaden und ,wrden gesegnet4 ,die deutsche ,burschenschaft ,ein ,junitag wars1 da standen im ,gasthof zur ,tanne in ,kamsdorf bei ,jena ,studenten und hrten dem ,sprecher zu2 einhundertdreizehn war ihre ,zahl1 der ,sprecher hie ,horn4 ,er war ein ,kieler ,blut und sprach von anderen ,dingen als sonst ein ,student2 die ihm zuhrten1 waren mit hellen ,herzen gekommen1 von solchen ,dingen zu hren4 ,der groe ,krieg war ihre ,schule geworden und der doppelte ,sieg ihr ,examen2 sie hatten es tapfer bestanden1 doch da sie den ,sieg heimbrachten aus endlosen ,mrschen1 heien ,gefechten und brllenden ,schlachten1 fanden sie keinen ,raum1 ihn zu betten4 ,sie waren ,deutsche gewesen im ,feld und sollten nun wieder der ,landsmannschaft dienen1 die dem ,studenten das ,flickwerk der ,frsten mit ihren ,farben und ,feindschaften aufklebte4 ,sie waren ,mnner gewesen im ,krieg und sollten nun wieder den ,tag mit ,narrheiten fllen1 saufen und singen mit heiseren ,kehlen1 mit seichtem ,geschwtz und albernen ,streichen die ,stunden abstechen4 ,sie waren ,kmpfer gewesen im tglichen ,tod und sollten wieder mit ,liebesgetndel und lsterner ,buhlschaft dem ,leben die trben ,becher leertrinken4 ,so standen sie tapfer und treu in der ,tanne zu ,kamsdorf zusammen1 selber dem ,sieg die ,rume zu bauen1 die ihnen die ,heimat versagte3 ,burschen wollten sie bleiben1 aber die ,burse1 darin sie wohnten1 sollte das ganze ,vaterland sein4 ,keine landsmnnische ,feindschaft sollte die sterreicher1 ,preuen1 ,bayern1 ,sachsen1 ,schwaben1 ,holsteiner1 ,schlesier1 ,westfalen und ,rheinlnder trennen3 deutsch sollte deutsch sein1 von ,straburg bis ,riga1 von der ,etsch bis zum ,belt2 die ,farben schwarz1 rot und gold1 darin sie im ,ltzowschen ,freikorps die ,freiheit erhoben1 sollten die ,farben der deutschen ,burschenschaften bleiben4 ,das ,fest auf der ,wartburg ,einhundertdreizehn ,studenten hatten den ,bund bei ,jena geschworen1 bald waren es tausend3 die deutsche ,burschenschaft wurde im deutschen ,bund ein ,gesang junger ,herzen1 der immer herzhafter schwoll2 ihre ,farben1 schwarz1 rot und gold wurden das ,banner der ,zukunft4 ,ehre1 ,freiheit und ,vaterland bekannte ihr ,wahlspruch2 alles1 was jemals deutsche ,herrlichkeit war1 hob seinen strmischen ,blick darin auf gegen das ,flickwerk der ,frsten4 ,als sich die ,tage der ,vlkerschlacht zum viertenmal jhrten1 klangen die ,hammerschlge von ,wittenberg mahnend hinein3 vor dreihundert ,jahren hatte der blasse ,magister sein khnes ,blatt an die ,schlokirchentr angeschlagen2 der deutschen ,burschenschaft sollte das stolze ,gedchtnis ein ,feiertag werden4 ,ein ,verbrderungsfest auf der ,wartburg wollten sie feiern1 ein sichtbares ,zeichen der bnglichen ,zeit1 da in den ,herzen der ,jugend ber den ,farben und ,lndern der ,frsten eine ,fahne1 ein ,vaterland sei4 ,ihrer fnfhundert stiegen durch herbstroten ,wald den alten ,burgweg hinauf und fllten das alte ,gemuer mit ihrer lrmenden ,freude2 die ,fahne wehte schwarz1 rot und golden1 und aus dem ,rittersaal erscholl der brausende ,jungmnnerschwur1 den ,schlger blank und den ,sinn frei zu halten fr das einige ,vaterland4 ,als dann der ,abend sank ber die herbstroten ,wlder1 ber das alte ,gemuer und ber die lrmende ,freude1 als ihrer ,viele auf mancherlei ,wegen heimgingen1 stand noch ein ,huflein da oben und wollte den strahlenden ,tag in die sinkende ,nacht ziehen4 ,einen ,holzsto lieen sie brennen als ,siegesfeier der ,vlkerschlacht2 aber das lodernde ,feuer rief ihnen den ,wintertag wach1 da ,luther am ,rand der ,welt mit seiner ,jngerschar stand1 die ,bannbulle zu verbrennen4 ,so sollten sie alle ins ,feuer1 die schmhlichen ,schriften der ,schmaltz und ,genossen2 auch eine ,schnrbrust brachten sie her von den ,preuenulanen1 einen hessischen ,zopf und einen ,stock der sterreichischen ,korporale3 ,schriften und ,sinnbilder muten den ,feuertod sterben1 und die ,wangen der ,jugend glhten darber4 ,die heldische ,tat des ,magisters wurde verkehrt in den bermut hitziger ,knaben2 aber die ,flammen fraen mit gleicher ,gier1 und als die ,asche verglht war1 hatte die ,burschenschaft bel getan vor dem strengen ,blick der ,minister4 ,der ,rauch blieb ber der ,wartburg hngen und schwelte hinber nach ,jena2 bse ,gesinnung1 so hie es1 habe ihr ,angesicht gegen die ,ordnung1 gegen die ,throne und gegen die ,frsten erhoben3 der ,geheimrat trat auf im ,zorn1 dem ,aufruhr anders als mit dem ,gnsekiel zu begegnen4 ,sand ,bei dem ,feuersto auf der ,wartburg stand ein ,student namens ,sand heller im ,feuer als seine ,genossen2 er hatte dem ,tag die ,festschrift geschrieben und fhlte sein ,leben als ,priester der ,freiheit geweiht4 ,anders als nur mit ,worten wollte sein ,schwrmersinn wirken3 einen ,dolch und ein ,schwert schliff er scharf1 mit einer ,opfertat sein ,leben dem ,vaterlande darzubringen4 ,einen der vielen ,verrter der ,freiheit sollte sein ,dolch treffen2 und als er zu suchen ausging1 fand seine ,verachtung keinen1 der so erbrmlich wie ,kotzebue war4 ,mit seinen klglichen ,stcken auf allen ,theatern gespielt1 mit ,orden und ,ehren der ,frsten befrachtet1 als deutscher ,spion von den ,russen bezahlt1 lebte er recht als die ,laus im ,pelz der heiligen ,allianz sein verchtliches ,leben2 an ihm die geschmhte ,freiheit zu rchen1 zog ,sand zum ,meuchelmord aus4 ,von ,jena bis ,mannheim mute er manchen ,tag wandern1 aber kein ,pilger war je mit grerer ,inbrunst die ,wallfahrt gegangen1 als er durch den schwellenden ,frhling dahin ging4 ,mitten ins ,herz stie er dem klglichen ,mann seinen ,dolch und lief auf die ,strae hinaus1 die ,tat zu bekennen1 kniete noch zum ,gebet1 und grub das ,schwert in die ,brust4 ,wohl traf er das eigene ,herz schlecht und mute ein langes ,jahr leiden1 bevor ihn der ,henker erlste2 aber die ,seele des ,jnglings blieb standhaft und lchelte nur1 wenn sie ihm drohten1 und starb ohne ,reue den ,scharfrichtertod4 ,ein ,meuchelmord war in ,mannheim geschehen1 ,herdfrieden miachtet1 ,jammer der ,kinder stand um den ermordeten ,vater3 aber den ,mrder traf keine ,verwnschung4 ,mnner und ,frauen priesen den ,jngling1 empfindsame ,seelen weinten um sein ,geschick1 wie sie um ,werther weinten2 als ob er ein ,held und der ,stolz des ,vaterlandes wre1 hing an den ,wnden sein ,bild1 hing seine ,tat in den ,herzen4 ,keinem ,tyrannen1 keinem ,minister1 nur einem klglichen ,sldling hatte der ,dolch des ,studenten die ,rache gebracht2 der feilen ,gesinnung und allen ,verchtern der ,freiheit sollte die ,tat ein ,wahrzeichen sein4 ,metternich ,ein ,spinnennetz hatte der deutsche ,bund ber die ,lnder und ,vlker gebreitet1 ,frsten und ihre ,minister samt den geheimen ,rten hielten dem ,netz die ,fden gespannt1 darin die ,kreuzspinne ,metternich hing1 auf die ,opfer zu warten4 ,er hatte den ,wiener ,kongre arglistig geleitet1 er war der heiligen ,allianz ,handlanger und heimlicher ,lenker3 ,frsten und ihre ,minister klug zu verspinnen1 galt ihm die ,kunst1 darin er die eigene ,meisterschaft bte4 ,denn ,metternich blieb der gelehrige ,schler von ,frankreich2 was ,richelieu war und ,mazarin wurde1 das wollte er ohne ihr ,priesterkleid sein3 ,meister der ,macht allein durch die ,list1 damit er die ,frsten und ihre ,schwerter1 ihre ,ruhmsucht1 ,habgier und ,eitelkeit lenkte4 ,er sah nicht den ,willen der neuen ,zeit1 er sah nur die ,wege der alten2 den ,aufruhr der ,hlle hatten die ,mchte der ,herkunft gedmpft2 und ihre eifrigsten ,helfer waren die ,schwrmer der ,freiheit gewesen3 nun aber sollte ihr tolles ,geschwrm nicht lnger sein ,spinnennetz stren4 ,den ,mord von ,mannheim zu rchen1 rief er die deutschen ,minister nach ,karlsbad zur ,kur2 da sa die ,sorge um das bedrohte ,leben der ,frsten und ihre ,minister zusammen1 da wute der arglistige ,mann die ,angst und den eifernden ,zorn zu erhitzen4 ,den gefhrlichen ,geist der ,zeit auszurotten1 der heiligen ,ordnung des deutschen ,bundes die wackelnden ,wnde zu halten1 ihr eigenes ,dasein vor ,mordgefahren zu schtzen1 kamen die ,hausmeister der ,frstengewalt in ,karlsbad zu ihren ,beschlssen4 ,wie der ,geheimrat ,schmaltz in seiner schmhlichen ,schrift schrieb1 so machte es ,metternich wahr3 nicht lnger mehr sollte der ,geist der ,erhebung1 nicht lnger mehr sollte die deutsche ,gesinnung von ,stein1 ,fichte und ihren ,gesellen den ,frstenbund stren4 ,als ,volksverfhrer wurden verfolgt1 die dem ,untertan lockende ,bilder der ,staatsbrgerschaft zeigten2 als ein gefhrliches ,gift1 in die ,ohren und ,herzen der ,jugend getrufelt1 wurde die ,lehre verboten1 da ber der ,frstengewalt das deutsche ,vaterland sei4 ,ernst ,moritz ,arndt ,die ,farben der ,burschenschaft waren die ,farben der deutschen ,zukunft geworden1 schwarz1 rot und golden sollten die ,fahnen dem ,vaterland wehen3 aber nun kam der ,geheimrat und wollte nicht lnger das deutsche ,vaterland dulden4 ,die ,burschenschaft wurde verboten1 und ihre ,farben1 schwarz1 rot und golden1 wurden verfolgt als ,zeichen bser ,gesinnung2 die ,erhebung von gestern war die ,emprung von heute geworden1 die ,heerrufer der ,befreiung hieen ,verbrecher4 ,ein ,heerrufer war ,ernst ,moritz ,arndt wie keiner gewesen2 dem rgischen ,bauernsohn hatte die ,luthersche ,bibel mit ihren ,sprchen und ,psalmen1 mit ihrer ,einfalt und ,bilderkraft den ,mund aufgetan4 ,von den ,franzosen verfolgt als der ,freund des ,freiherrn vom ,stein1 war er dem mchtigen ,mann in ,ruland ein treuer ,begleiter1 bis ihn das brausende ,frhjahr ber ,tauroggen nach ,knigsberg rief1 ,herold der ,volkserhebung und ihr hell klingender ,mund zu heien4 ,er sang die ,lieder1 die mit der ,landwehr nach ,frankreich marschierten1 er sagte der horchenden ,zeit die ,merkworte vaterlndischer ,tugend1 er schrieb dem preuischen ,volk den ,katechismus der freien ,staatsbrgergesinnung4 ,nun lehrte sein hell klingender ,mund in ,bonn die rheinische ,jugend1 aber was einmal sein deutscher ,ruhm war1 das machte den tapferen ,mann in ,berlin bei den ,schranzen verdchtig4 ,sie schmten sich nicht ihrer ,schande1 sie schickten ,ernst ,moritz ,arndt die ,schergen ins ,haus1 sie sperrten den deutschen ,mund ein wie einen ,landstreicher und ,rodieb4 ,sie klagten den ,snger der deutschen ,befreiung des ,hochverrats an1 und als ihre ,niedertracht nichts an der reinen ,erscheinung vermochte1 als sie den ,mann freilassen muten1 versagten sie ,ernst ,moritz ,arndt1 dem ,professor1 dennoch sein ,amt4 ,im ,namen des ,knigs wurde das ,unrecht getan2 ,undank und ,dummheit und ,niedertracht waren im ,namen des ,knigs von ,preuen verschworen1 der deutschen ,seele so klglichen ,frevel1 dem ,gedchtnis der deutschen ,erhebung gemeine ,schmach anzutun4 ,der ,turnvater ,jahn ,als ,deutschland noch in der ,fremdherrschaft war1 als die ,franzosen in ,preuen regierten1 hatte der ,turnvater ,jahn die ,jugend auf seinen ,turnplatz gebracht4 ,jedermann sollte -- so rief seine begeisterte ,lehre -- wie es in ,urvterzeit war1 wieder geschickt sein1 die ,glieder zu rhren2 die ,leibesbungen sollten ein anderes ,volk als das der ,schuster und ,schneider1 der ,schreiber und ,hndler erziehen3 der ,turner sollte wieder der deutsche ,jngling und ,mann sein1 in der gebten ,kraft seines ,leibes und in der ,zucht seiner ,sitten4 ,tausende waren dem ,ruf des neuen ,propheten gefolgt2 die ,turner brachten dem ,heer der ,befreiung die tchtigsten ,streiter1 und in der deutschen ,burschenschaft galt ,turnerei das ,brot des tchtigen ,lebens4 ,aber ,turner sein hie nach dem schwrmenden ,wort des ,propheten das deutsche ,vaterland lieben1 und vaterlndisch hie dem ,geheimrat ein verdchtiger ,untertan sein4 ,auch war der ,turnvater ,jahn ein lrmbegeisterter ,mann1 er liebte die ,trommeln und ,pfeifen1 er liebte das tnende ,wort und war in ,gang und ,gebrden1 auch in der seltsamen ,kleidung der ,mann1 den ,geheimrat zu reizen4 ,so kamen die ,schergen nachts ber ihn her und schleppten ihn fort auf die ,festung2 als das gefhrliche ,haupt der vaterlndischen ,verschwrung galt er dem frommen ,geheimrat1 der ,mord in ,mannheim sollte der erste ,beweis seines ,hochverrates sein4 ,sechs ,jahre lang mute der ,turnvater ,jahn seinen deutschtmelnden berschwall ben1 von ,festung zu ,festung geschleppt1 in hundert ,verhren geplagt1 von gemeinen ,anklgern verdchtigt1 empfing der treudeutsche ,mann den ,dank seines ,knigs4 ,gestern noch von der ,gunst der ,regierung besonnt1 wurden die ,turnpltze geschlossen2 ,turner hie dem ,geheimrat ,demagoge sein1 und ,demagogie war sein ,mirakel1 damit er die ,frsten und ,hfe in ,schrecken1 sich aber hoch in der ,gunst und die gemeine ,gesinnung zur ,macht brachte4 ,der ,kirchhof ,der ,knig von ,preuen1 einfltig und karg1 hatte das ,wort seiner ,not vergessen1 wie eine geringe ,seele das heie ,gelbnis der ,wallfahrt vergit2 ,stein1 das verdrieliche ,alter1 sa an der ,asche all seiner stolzen ,gebude2 ,kamptz1 der neue ,geheimrat in ,preuen1 drehte das knarrende ,rad seiner ,stunde4 ,wer von der deutschen ,burschenschaft war1 den jagten die ,hunde3 ,wir hatten gebaut ein stattliches ,haus6 sangen sie scheidend in ,jena1 dann waren sie ,freiwild fr schuftige ,bttel und ,richter4 ,daheim und in ,herbergen1 bei ,verwandten und ,freunden1 wurden sie wie ,verbrecher gefangen und wie ,verbrecher durch ,klte und schlimmere ,leiden zur ,hauptstadt gebracht1 wo die ,hausvogtei war mit ihren gefrchteten ,kammern4 ,jahrelang harrten sie da auf den ,spruch des ,gerichts2 ,verhre und falsche ,gerchte1 leere ,tage und lauernde ,nchte1 trichte ,hoffnung und graue ,enttuschung zogen die grausame ,zeit hin1 bis endlich das ,urteil1 verlogen und feig wie die ,richter1 den ,tag der ,verzweiflung brachte4 ,zum ,tode verurteilt1 zur ,festung begnadigt1 um ihre ,jugend und ihre ,mannheit gebracht1 muten die ,opfer geheimrtlicher ,rachgier den bermut ben1 da sie ans deutsche ,vaterland glaubten4 ,und wie den ,burschen geschah es den ,mnnern der ,zeit2 bis in die ,tage der ,fremdherrschaft sprten die ,richter zurck1 lngst war die ,freiheit der ,rede und ,schrift verschttet1 ,willkr1 ,verleumdung und ,machtwahn regierten den ,tag1 von ,spionen war jedes ,dasein umstellt4 ,so brachen die ,frsten ihr ,wort1 verhhnten ,minister den ,glauben der ,vlker1 so blies der deutsche ,bund von ,metternichs ,gnaden der deutschen ,verfassung das ,lebenslicht aus1 so wurde dem ,reich der kommende ,tag auf den ,kirchhof getragen4 ,einmal war brausender ,frhling gewesen1 durch ,opfer und ,blut1 durch ,mrsche und ,siege hatten die ,rosen der ,hoffnung in tausend ,herzen den kurzen ,sommer geblht3 nun hatte der ,herbst die ,fule gebracht1 kahl stand das drre ,gest1 in den gefrorenen ,blttern am ,weg rauschte ,novemberwind ber den ,kirchhof4 ,der ,biedermaier ,indessen dem deutschen ,geist solches geschah1 hatte der ,brger in seiner ,stube gesessen2 er hatte das seine bescheiden gesichert1 und mehr als ,bescheidenheit ging ihn nicht an4 ,auch war nach den ,jahren des ,aufruhrs die ,ordnung der alten ,zeit wiedergekommen1 wie ,untertanengesinnung die ,ordnung gewohnt war4 ,die ,stnde sauber getrennt1 und die ,krone glnzte darber2 denn er liebte den ,landesherrn und war ihm in ,demut gehorsam1 auch wenn er am ,prgelstock ging2 und wie ihm von oben geschah1 so lie er nach unten geschehen4 ,er war der ,frau und den ,kindern1 mehr noch dem kleinen und groen ,gesinde der ,hausherr1 wie es der ,frst seinem ,lande war3 er durfte poltern und grotun wie er1 er durfte befehlen wie ,einer1 und alles1 was unter ihm war1 mute gehorchen4 ,verfassung und ,vaterland schierten ihn wenig3 sein ,vaterland war1 wo es ihm gut ging1 und von ,verfassung zu reden1 hie ihm1 den ,teufel des ,aufruhrs noch einmal beschwren4 ,seine ,vter waren ,pietisten gewesen1 aber er hatte erfahren1 da es nicht gut sei1 gegen den ,obrigkeitsgott noch einen andern zu haben2 denn der ,landesherr war auch die oberste ,kirchengewalt1 und dem ,landesherrn hie es gehorchen4 ,auch hatte die ,aufklrung bei seiner ,taufe ,pate gestanden3 ,himmel und ,hlle gnnten dem ,erdentag seine schmackhaften ,frchte1 wenn er nicht unbescheiden oder gar unverschmt war4 ,denn auch der ,herrgott war ein vernnftiger ,mann und lie den ,biedermann gelten2 er konnte wohl kollern mit ,donner und ,blitz -- und es war gut1 dann die ,hnde zu falten -- aber nachher war wieder blauer ,himmel1 wie es beim ,landesherrn und auch bei ihm selber1 dem ,hausherrn war4 ,so baute der biedere ,brger die ,welt auf vier ,pfhle1 statt in die ,wolken2 er konnte wohl schmlen1 aber nicht unzufrieden sein1 weil alles gottgewollt war3 der ,frst wie der ,brger1 der ,junker und der ,minister1 die geheimen ,rte und ihre ,polizei2 nur1 da die adligen ,herren zu wenig ,steuern bezahlten1 schien ihm nicht richtig4 ,schiller in ,jena war lngst gestorben1 und ,goethe in ,weimar hatte fr ihn nie gelebt2 wenn seine ,tochter ein ,buch las1 war es von ,clauren1 und wenn er ein ,stck sah mit seiner sonntglichen ,hausfrau1 stand ,kotzebue auf dem ,zettel2 nur die gebildete ,tante aus ,prenzlau schwrmte noch von ,jean ,paul1 aber die hatte auch sonst die altdeutschen ,grillen1 gar in der ,kleidung4 ,denn da ihm die ,vaterlandsschwrmer auch noch den altdeutschen ,rock vorschreiben wollten1 das war von all ihren unntzen ,dingen das albernste fr den ,brger2 er wute genau1 was sich schickte fr einen geachteten ,mann1 der seinen ,meisterbrief von der ,zunft und als ,presbyter seinen ,kirchenstuhl hatte4 ,goethe stirbt ,dumpfes ,gercht und totes ,licht lag ber dem ,land der neblichten ,wlder1 als ,goethe in ,weimar die gttlichen ,augen zumachte4 ,er hatte den ,korsen gesehen und hatte ,blcher die rhmende ,grabschrift geschrieben2 ,erhebung der ,vlker und ,undank der ,frsten waren vor seinem ,geist wie ,wolken am ,abend gewesen4 ,er sah in die ,zeit1 wie ein ,vogel aus seliger ,blue ber die ,dcher und ,gassen1 ber die ,wiesen und ihre ,silbergewsser1 ber die ,bergwlder1 tief in die ,wolkengebilde blinkender ,seespiegel sieht4 ,er sah die lastende ,schwere und sah den blutroten ,glast1 aber sein ,herz wartete glubig der ,sterne4 ,ihm war sein ,volk nur ein ,blatt im ,kranz der ,vlker auf ,erden2 er liebte das ,blatt als das seine1 aber er flocht an dem ,kranz mit unermdlichen ,hnden4 ,ihm hatte ,prometheus das ,feuer gebracht1 und er hielt es dem ,menschengeist wach2 nicht wie ,schiller die ,fackel der ,freiheit zu tragen1 strmte er hin3 dem ,herdfeuer der ,menschheit diente er treu und geduldig wie der ,priester dem ,opferaltar4 ,als er die gttlichen ,augen zumachte1 stand seine ,flamme steil in der ,stille und war nur noch ein fernes ,licht fr sein ,volk4 ,sie hatten den ,wertherjngling vergessen1 und den greisen ,faust kannten sie nicht2 so fiel keine ,trauer ber das ,land und keine ,furcht in die ,herzen4 ,nur wo ein ,kerzenlicht brannte1 wo einer ,seele die ,kammer weit wurde1 weil die ,gestalten des ,dichters durch ihre ,einsamkeit gingen1 zuckte die ,flamme in den gewaltigen ,schatten4 ,der ,zaubermeister von ,weimar war tot1 der all dem blhenden ,leben1 der ,weisheit und ,schnheit der ,worte1 der ,wahrheit und ,hoheit ihrer ,gebrden ,gottvater war4 ,die ,schpfung stand still1 die aus dem ,sechstagewerk kam mit anderen ,bergen und ,bumen1 anderen ,nchten und anderen ,sternen und anderen ,menschen1 als sie die ,tglichkeit kannte4 ,der ,menschengeist hatte sein ,angesicht glubig und stark gegen die ,grten der ,gtter erhoben1 er hatte sich selber auf die verlassenen ,throne gesetzt3 nun ging er schlafen1 weil seinem bermenschlichen ,tun die ,mdigkeit kam4 ,das ,volk der ,denker und ,dichter ,von der ,maas bis zur ,memel1 von der ,etsch bis zum ,belt war ein ,kirchhof1 ,deutschland hie den verdrossenen ,herzen kein ,vaterland mehr4 ,willkr und ,wortbruch der ,frsten hatte das tote ,gespenst der ,verfassung eingesargt und begraben2 der fromme ,geheimrat stand mit gefalteten ,hnden dabei4 ,gottlosigkeit habe -- so sagte der fromme ,geheimrat -- das ,fieber der ,wnsche gebracht1 ,rechtglubigkeit wrde das ,fieber ausheilen2 oberste ,staatsbrgerpflicht solle der ,kirchgang sein4 ,thron und ,altar1 als ,kaiser und ,kirche ,schicksalsgewalten1 muten dem ,staat die ,sttzbalken halten1 der aller ,vergangenheit bar klglich am ,abhang der ,gegenwart klebte4 ,doch hatte das ,blut der ,wnsche zu heftig gefiebert1 und strker begann die heimliche ,ader zu rinnen1 daraus die ,kraft des entrechteten ,volkes dahin flo4 ,goldene ,ernten hielten die ,reeder in ,bremen und ,hamburg1 indessen die deutschen ,landschaften mehr ,menschen ber das ,weltmeer verloren1 als ,krieg und ,seuchen sonst hingerafft hatten4 ,goethe und alle ,guten hatten gewirkt1 da ,gre und ,wrde den deutschen ,namen umklngen1 aber das ,volk blieb stumm und geschlagen4 ,das ,volk der ,denker und ,dichter6 so hatte der ,hochmut an seine ,tore geschrieben3 ,dichter und ,denker waren die ,stimme der ,freiheit gewesen2 die ,ohren hatten den ,deutschen geklungen1 aber lebendig wurden sie nicht4 ,die danach der deutschen ,seele glubige ,schatzhalter waren1 gingen als ,pfarrer1 ,lehrer und ,richter treu in die ,tglichkeit ein1 aber als ,dichter und ,denker und ,hter des ewigen ,lebens saen sie in der ,verbannung4 ,die schwbischen ,dichter ,aus schwbischer ,enge war ,schiller geflohen1 und ,hlderlin hatte das ,land seiner ,seele nicht in der schwbischen ,heimat gesucht2 als aber der flammende ,braus von ,jena ausgelscht war1 fing ,tbingen an1 bescheiden im ,dunkel zu leuchten4 ,kein ,musenhof stand hinter dem ,tbinger ,stift1 und keine allmchtige ,hand hielt ihm die ,tage geweitet wie ,goethe in ,weimar2 es war der ,garten1 die schwbischen ,pfarrer zu zchten1 aber die ,frucht gedieh zu seltsamen ,blten4 ,hlderlin war ein ,stiftler gewesen2 als sein herrlicher ,geist sich in heilige ,hhen verstieg1 lebte sein ,krper die langen ,jahrzehnte in ,tbingen hin1 und noch das leere ,gef seiner umnachteten ,seele war ein ,heiligtum unter den ,menschen4 ,die schwbischen ,jnglinge sahen die ,gttergestalt bei ,tischlersleuten sanft und geduldig ihr ,erdenlos tragen2 sie sprachen die groen ,gesnge und ahnten die ewige ,waltung in seinem ,geschick4 ,nie wieder kam einer von seiner ,art1 sie waren alle aus ,schwaben gebrtig und blieben der ,heimat verbunden2 aber sie standen in seiner heiligen ,zucht und nahmen das ,bild der hohen ,erinnerung mit1 wenn sie gingen3 da alle ,dinge des ,tages nur bunter ,schein vor dem ewigen ,sein1 da alle irdischen ,ziele der ,seele nur ,wegweiser wren4 ,so wuchs am ,tbinger ,stift ein neues ,geschlecht in ,schwaben1 das wieder wie einmal die ,griechen in edler ,bildung dahin ging1 obwohl es die engen ,wege der ,heimat nicht berschritt4 ,sie hatten alle ein ,amt1 sie waren ,pfarrer und ,lehrer1 rzte und ,richter1 sie dienten dem ,tag bescheiden und treu2 aber wie einmal ,hans ,sachs1 der ,nrnberger ,schuhmacher tat1 pflegten sie eifrig den ,meistergesang2 und einige wurden ,dichter geheien3 ,ludwig ,uhland1 der aufrechte ,mann und ,meister am ,dombau der deutschen ,gesinnung1 der seine ,lieder wie ,luther sang1 aus reinem ,gemt mit reinem ,wort und abhold allen romantischen ,knsten1 ein deutsches ,herz und ein ,protestant4 ,justinus ,kerner1 der ,doktor in ,weinsberg1 den ,rtseln des ,lebens hellsichtig nah und dem ,tod wie ein ,bruder vertraut2 ,gustav ,schwab1 der geistliche ,herr in der schwbischen ,hauptstadt1 in allen ,dingen der ,bildung zuhause1 plauderfroh sagend und singend2 ,wilhelm ,hauff1 der schwrmende ,jngling und frohe ,phantast1 mit glcklichen ,hnden vielerlei greifend und manchmal der ,meisterschaft nah4 ,sie reichten nicht an den ,himmel1 da ,hlderlins ,stern im milden ,glanz stand1 sie blieben ,diener der schwbischen ,erde1 aber den ,sternen ehrfrchtig zugewandt2 und allen gelang es1 den ,liederschatz der deutschen ,seele zu mehren4 ,mrike ,nur ,einem hatten die ,nornen die silberne ,spindel in seine rmliche ,wiege gelegt1 nur ,einem wurde die ,enge zum ,schicksal1 das er mit stolzer ,bescheidung bezwang4 ,vikar an mancherlei ,orten1 zu ,cleversulzbach im ,unterland ,pfarrer1 dann krnkelnd in ,mergentheim1 fnfzehn ,jahre lang als ,lehrer in ,stuttgart geplagt und dreizehn danach auf seinen ,tod wartend3 trug ,eduard ,mrike recht wie ein ,stiftler sein irdisches ,leben4 ,ein zarter ,jngling wurde ein krnklicher ,mann und ein ,greis1 von den ,nten des ,alters geplagt2 eine glserne ,seele1 zart und zerbrechlich1 mute ein langes ,leben aushalten1 bevor ihr der ,tod den dnnen ,stengel abbrach4 ,aber die glserne ,seele1 zart und zerbrechlich1 nahm ihre irdische ,enge hin1 wie eine ,blume im ,garten den ,lrm spielender ,kinder1 ,hundegebell und ,hammerschlag aus der ,schmiede1 ,rdergerassel und ,glockengelut still bersteht4 ,der suselnde ,wind sang in das ,lied ihrer steigenden ,sfte2 die ,sterne der ,nacht1 ihre ewigen ,schwestern1 standen im ,schlaf ihr zu ,hupten1 und ihre ,mutter1 die ,sonne1 kte sie wach in den ,morgen4 ,da war der irdische ,tag nur die bunte ,verkleidung1 darin sie mit ihren ,wurzeln und ,sften1 mit ihrem schwellenden ,kelch und der leuchtenden ,blte ein dankbares ,kind der ewigen ,wiederkunft war4 ,so machte der krnkliche ,pfarrer im schwbischen ,unterland seine ,gedichte2 eine unsterbliche ,seele war ihrer ,wirklichkeit froh in der schlichten ,verkleidung1 ein ,sendling der ,ewigkeit ging durch den ,tag1 staunend und stolz seiner ,demut4 ,da wurden ihm alle ,dinge dankbar vertraut1 und allen sprach er den zrtlichen ,gru seiner ,seele2 die ,freuden trank er1 wie einer den ,trunk auf der ,wanderschaft nimmt1 die ,leiden hob er wie ,spinngeweb auf und lie sie im ,sonnenschein schimmern4 ,nie wieder nahm ,einer die kleinen ,dinge so innig zur ,hand1 nie streichelte ,einer das ,leben so dankbar1 dem es im ,tiefsten so fremd war4 ,nur einmal verriet er die ,herkunft1 als ,weyla1 das gttliche ,kind seiner ,seele1 ,orplid die ,heimat besang1 als ,knige kamen1 seiner ,gottheit ,wrter zu sein4 ,stifter ,dem ,pfarrer in ,cleversulzbach lebte ein heimlicher ,bruder in sterreich1 seines ,zeichens ein ,schulrat in ,linz1 ,adalbert ,stifter geheien4 ,der ,sohn eines bhmischen ,leinewebers war mhsam zur ,bildung gekommen2 unschlssig und keiner ,zukunft gewi hatte der ,jngling in ,wien studiert2 als er kein ,ende fand1 mute er ,hauslehrer sein1 bis er1 schon grau1 durch vermgende ,freunde als ,schulrat in ,linz ein ertrgliches ,amt fand4 ,fnfzehn ,jahre lang hielt er sein ,amt aus1 dann nahm er den ,abschied1 sich selber zu leben2 aber der ,tod erlste ihn bald aus der ,plage4 ,so lag die ,pflicht auf dem ,leben ,adalbert ,stifters1 als die ,sorge nicht mehr darin war1 und peinigte ihn1 der einen ,libellensinn hatte und eher ein ,landfahrer war denn ein ,beamter2 aber die tgliche ,pflicht und alle ,verstimmung leer gedroschener ,stunden reichten nicht auf den ,grund1 wo der ,dichter unterirdisch im ,glck war4 ,adalbert ,stifter hatte in ,wien malen gelernt1 und wie ein ,maler sein ,bild wohl aus der ,wirklichkeit nimmt1 aber die ,bume und ,bche1 die ,menschen darin und das ,gewlk ber den ,fernen in seinen ,farbengrund senkt1 da alles1 was einzeln war1 ,einheit gewinnt in der ,flle des ,ganzen3 so malte sein ,wort die sanften ,gebilde4 ,er konnte von einem ,schicksal berichten1 wie einer den ,mittag mit all seiner lodernden ,glut im blanken ,seespiegel sieht3 gestern und heute waren eins2 alles1 was ,gegenwart schien1 war schon gewesen1 wenn seine ,sinne es sahen1 und alles ,vergangene stand wieder zur ,gegenwart auf1 wenn seine ,gedanken es fanden4 ,denn jenseits von ,zeit und ,raum war die ,seele ein ,spiegel des ewigen ,anblicks2 was sie verband1 war ewig verbunden1 und was ihr ,gedchtnis behielt1 war ewig getrennt vom ,versunkenen4 ,darum waren die ,bcher des ,schulrats in ,linz seltsam mit ,dingen gefllt1 die1 allen bekannt1 unsagbar fremd erschienen1 wie ihre ,einzelerscheinung in seinen ,schwarzspiegel versenkt war3 ,rot hie nicht rot1 und blau hie nicht blau1 und dennoch stand alles in farbiger ,glut2 wie ein ,kind durch buntes ,glas die ,welt unheimlich fremd und dennoch mit all ihren ,dingen vertraut1 staunend betrachtet4 ,hebbel ,goethe war tot und sein gewaltiges ,werk wurde noch nicht lebendig1 ,heinrich von ,kleist war vergessen1 ,stifter und ,mrike blieben dem deutschen ,volk unbekannt3 da wuchs zum andernmal ein ,gewaltiger auf1 mit seiner ,dichtung das ,hchste zu wagen4 ,zu ,wesselburen im friesischen ,land hielt sich der ,kirchspielvogt einen ,schreiber1 ,friedrich ,hebbel geheien1 das ,kind armer ,leute2 aber dem ,knaben1 schchtern und ungelenk1 wuchsen die blonden ,haare um eine hohe ,stirn1 die von anderen ,dingen als seinem tglichen ,schreiberdienst voll war4 ,sieben ,jahre lang schrieb er tagsber um krglichen ,lohn bei dem ,vogt1 sieben ,jahre lang aber gehrten die ,nchte dem ,dichter1 der in dem friesischen ,maurersohn mit schneidenden ,schmerzen zur ,welt kam4 ,als ihm dann endlich die ,tr aufgemacht wurde1 als ihm ,amalie ,schoppe altjngferlich half1 nach ,hamburg zu kommen1 als er in ,mnchen und ,heidelberg wie ein ,kolkrabe unter dem bunten ,gevgel der andern ,studenten in die ,hrsle ging3 hielt die ,wohlttigkeit seine ,armut am ,leben4 ,sie verlie ihn auch nicht1 als sein ,trauerspiel von der biblischen ,judith offenbar machte1 da wieder ein groer ,dichter in ,deutschland war1 da in der ,gewaltttigkeit seiner ,figuren ein ,riesengeist seinen ,schritt ma4 ,das ,schicksal hatte den ,dichter um seine ,jugend gebracht1 er trat als ,mann in die ,welt3 das ,jnglingsfeuer konnte an ihm nicht mehr entbrennen1 wie es vordem an ,schillers ,rubern entbrannte1 und die ,mnner der ,zeit fand er als dumpfes ,geschlecht4 ,so mute ,hebbel den ,weg einsam beginnen1 und niemand holte ihn ein1 bis er im ,felsengebirg seiner ,hhe sich abseits der ,zeit1 abseits der ,liebe1 abseits der ,ehrfurcht trotzig allein fand4 ,einmal rief er zurck1 als er den ,menschen seiner ,zeit den ,meister ,anton hinstellte1 als er die ,kleinbrgerwelt in sein bitterstes ,stck ballte1 ihre ,enge und seine ,herkunft zermalmend4 ,aber die seine ,stimme vernahmen1 wichen erschrocken vor seinem ,ingrimm und seiner grausamen ,klte zurck1 weil sie die ,sehnsucht darin nicht verstanden4 ,so strmte er weiter ohne ,genossen und schrieb1 schon im ,geleucht der ,firnen1 das ,hohelied der ,keuschheit1 als er ,gyges und den entweihten ,ring vor den ,richterstuhl stellte4 ,als er zuletzt1 seinem ,volk in der dumpfen ,gegenwart fremd1 in die ,ferne der ,herkunft hinein blickte1 ritten am ,himmelsrand hin die gewaltigen ,recken der ,nibelungen zu ihrem ,blutfest in ,ungarn4 ,was keiner zu wagen vermessen sein konnte1 er tat es3 er rief die ,gewaltigen an samt ihrer ,riesenfrau ,schwester ,kriemhild und bannte die ,schatten auf seine ,bretter4 ,seit ,goethe den ,faust rief1 seit ,kleist die homerischen ,helden beschwor1 wurde nicht mehr so ,groes gewagt3 die ,zeit kam und staunte in ihre riesige ,herkunft1 aber sie konnte aus ihrer ,kleinheit die ,gre nicht mehr ermessen4 ,wie ein ,kolkrabe unter dem bunten ,gevgel der jungdeutschen ,dichter stand ,hebbel1 als er sein ,tagebuch schrieb3 sein ,riesengeist fand sich selber zuletzt als ,genossen2 es schauerte ihn vor den eigenen ,blttern1 wie seine ,seele allein in der ,zeit und seinem ,volk war4 ,grillparzer ,als ,hebbel nach ,wien kam1 war ,grillparzer schon in die ,stille gegangen2 der ,dichter von gestern wollte nicht mehr in der ,gegenwart sein4 ,schiller und ,goethe und die ,romantik hatten in seine ,jugend geleuchtet1 und wie ein ,steinboden im ,licht der ,glasfenster glht -- alle ,farben trinkt sein graues ,gestein aus den ,scheiben und macht ein sanftes ,spiel aus der ,glut -- so war seine ,dichtung ein ,abglanz4 ,aber ,grillparzer war ein sterreicher ,kind1 und die ,kaiserstadt legte den ,abglanz des ,dichters auf kstlichen ,marmor1 da keiner die ,glasfenster sah1 nur noch den sanften ,schein auf den ,fliesen und seine vielfarbige ,khle4 ,medea1 ,sappho und ,hero1 all seine ,frauengestalten waren wohl ,tchter der ,iphigenie2 aber im ,hause ,maria ,theresias hatten sie irdischer schreiten1 lcheln und leiden gelernt als ihre erhabene ,mutter in ,weimar4 ,auch hie ein ,dichter in ,wien anders1 als sonst im ,reich1 ein ,schildhalter der alten ,herrlichkeit sein2 denn ,wien war die ,habsburger ,hofburg3 wie einmal der britische ,dichter die ,dramen der ,knige schrieb1 wollte ,grillparzer den ,habsburger ,kaisertraum auf die ,schaubhne bringen4 ,aber den ,herren der ,hofburg gefiel solcher ,bhnenruhm nicht2 in ,wien ein sterreicher hie eine ,maske ,metternichs sein2 weil er zu hochmtig war1 sich zu verstecken1 und zu schwach1 sich zu zeigen1 ging er beiseite4 ,denn weder ein ,mann seiner ,zeit wie ,uhland1 der wackere ,schwabe1 noch seiner ewigen ,sendung gewi in stolzer ,bescheidung wie der ,pfarrer in ,cleversulzbach1 war ,grillparzer1 der ,dichter in ,wien4 ,vergrollt und von ,grillen geplagt1 wurde er alt2 als die ,glut der ,fenster verblate1 schwand auch der ,abglanz auf seinen marmornen ,fliesen dahin2 der einsame ,dichter in ,wien wurde vergessen1 bis ein spter ,ruhm den ,sptling wieder ans ,tageslicht brachte4 ,schopenhauer ,als ,goethe ein ,greis und fast schon ein ,gtterbild war1 fand er ,gefallen an einem ,jngling1 der ihm als der ,sohn einer schreibenden ,dame in ,weimar ber den ,weg kam3 ,schopenhauer geheien und ,schler des groen ,immanuel ,kant4 ,der ,jngling hatte freilich den ,weisen von ,knigsberg nicht mehr gesehen1 aber in seinen gewaltigen ,schriften die ,heimat erkannt1 darin er sich einzig als ,erbhalter fhlte4 ,wohl standen ,fichte1 ,hegel und ,schelling im ,reichtum der ,kantischen ,erbschaft geehrt1 er aber hie sie ,erbschleicher und ,flscher2 wie ein ,prinz mndig wird1 kam er1 im ,reich der ,wahrheit der rechte ,thronfolger zu heien4 ,alle ,erscheinung der ,dinge -- so hatte der ,meister gelehrt -- ist nur das ,blendwerk der ,sinne2 in ,zeit und ,raum eingehngt1 vermag die ,erfahrung keine ,erkenntnis zu bringen ber das ,ding jenseits der ,sinne1 ber das ,wesen der ,welt4 ,die ,welt als ,vorstellung nannte der ,schler den ,schein1 er aber wollte im ,schein das ,wesen benennen1 und er hie es die ,welt als ,wille4 ,der ,wille allein war der ,schlssel zum ,wesen1 der ,wille war frei in der ,urschlichkeit aller ,dinge1 aus ihm allein kam ,erkenntnis1 das ,rtsel der ,sinne zu lsen1 weil er der ewige ,antrieb1 weil er das ,leben im ,schein1 die ,seele im ,sinnbild der ,welt war4 ,so wollte der ,schler den ,schleier der ,maja durchleuchten1 den der ,meister als ,blendwerk der ,sinne erkannte2 so glaubte sein ,eifer den ,spiegel der ,wahrheit zu halten1 darin er sein ,ich und sein ,du in einem erblickte4 ,weil ihm ein irdisches ,wort den ,schlssel zur ,welt gab1 dachte er seine ,gedanken diesseits und brauchte nicht schwindelnden ,pfades im ,jenseits zu irren2 aber die ,zeit war im ,jenseits befangen1 und die der ,jngling ,flscher und ,erbschleicher nannte1 regierten trotz seinem ,zorn4 ,er hatte sein ,tagwerk zu frh getan und mute in ,einsamkeit warten2 wie ,buddha zu den ,brahmanen hatte sein ,mund die ,weisheit der ,erde gegen den ,himmel der ,priester gesprochen1 aber ihm fehlten die ,jnger4 ,in seinen ,wnschen -- dies war seine ,lehre -- waren dem ,menschen die ,wurzeln des ,guten und ,bsen verstrickt1 das ,leben mit ,wirrsal zu fllen3 seinen ,willen verneinen1 hie auch vom ,leiden erlst werden4 ,denn wollen hie leben1 und leben hie noch im ,blendwerk der ,wnsche verbannt sein3 der ,weise ging1 durch ,erkenntnis das ,nichts seiner ,wnsche1 aber das ,all seiner ,stille zu finden4 ,der so im ,abendland lehrte1 uralte ,erkenntnis der ,erde gegen den ,himmel der ,priester1 war seiner irdischen ,weisheit kein ,weiser2 grimmig und germanischer ,streitlust stachlig wie ein ,igel1 schaffend und scheltend sa er sein ,leben lang in ,frankfurt am ,main1 den ,aufgang seines ,werkes zu erwarten4 ,als ihm das ,alter endlich den ,ruhm brachte1 war seine ,stirn zu mde1 den ,lorbeer zu tragen2 aber die ,greisenhnde streichelten noch an den wintergrnen ,blttern1 ehe er bitter lachend dahin fuhr4 ,die ,nazarener ,deutsche ,jnglinge kamen nach ,rom1 schwrmenden ,sinnes und ihrem ,vaterland tief abgewandt2 denn mehr als je wirkte ,winckelmanns ,lehre1 da nur in sdlicher ,sonne1 nicht im ,land der neblichten ,wlder die ,heimat der ,kunst sei4 ,sie kannten die gotischen ,tafeln und die ,glasfensterglut ihrer ,farben1 aber sie mochten das krause ,figurenwerk nicht und die ,eckigkeit ihrer ,gebrden2 ihr ,sinn war sanft und auf den erhabenen ,schwung1 auf die ,se und auf die edle ,figur der ,italiener gerichtet4 ,wie ,drer1 der ,meister von ,nrnberg1 die welsche ,pilgerschaft machte1 so kamen auch sie2 aber sie liebten die ,nachtigall nicht1 die jenen aus ,wittenberg lockte2 sie kehrten1 romantisch verzckt1 in den ,scho der ,kirche zurck4 ,ein ,barferkloster stand leer in der ewigen ,stadt1 da fingen sie an1 als ,brder zu leben1 ,nazarener genannt in den rmischen ,gassen mit ihren ,faltengewndern1 aber sich selber zu ,strkung4 ,wie die ,frhmeister malten1 bevor das rauschende ,gold ,tizians kam1 bevor die ,leiber1 einst bllich gebildet1 mit blhendem ,fleisch prahlten1 bevor die brunlichen ,tiefen die klaren ,gebilde der ,flche verhllten3 so sollten ihre ,gestalten die ,wnde heiliger ,rume abschreiten4 ,denn nicht mehr prahlende ,schilderkunst im goldenen ,rahmen mochte ihr ,werk sein2 wieder wie einst wollten sie fein und geduldig ,wnde bemalen3 die ,haltung edler ,figuren1 der ,faltenwurf groer ,gewnder1 die ,einfalt frommer ,gebrden allein sollten der ,stolz ihrer ,kunst sein4 ,ihr ,sinn war sanft1 des wurden die ,wandbilder ,zeichen2 die dunklen ,grnde wurden erhellt1 die glhenden ,farben erblaten1 das brnstige ,spiel des ,lichts im ,schatten verschwand3 edle ,einfalt und stille ,gre1 wie ,winckelmann lehrte1 wurden zrtlich lebendig4 ,aber die ,zrtlichkeit war wie das ,mondlicht am ,morgen1 sie fror im mhsamen ,tag und seufzte zurck in die schwellende ,nacht1 da noch ,gestirne den ,himmel umstanden4 ,nur einem der ,jnglinge strmte das ,blut in den ,tag hin2 ,peter ,cornelius war er geheien1 ,protestant im ,mnchskleid mehr denn sie alle1 weil er allein katholisch geboren1 aber ein nordischer ,mensch war4 ,er ri die edlen ,gestalten aus ihrer ,stille hinein in den ,strudel starker ,bewegung2 er machte die schlafenden ,umrisse wach1 mit dem ,linienwerk aufgescheuchter ,gestalten ihr blliches ,dasein hart zu umreien4 ,da wurde die ,farbe den goldenen ,rahmen und rumlichen ,tiefen der ,schilderkunst nachgesandt in die ,verdammnis2 die schwarze ,kohle fing an1 die weie ,flche zu meistern1 aus ,wnden im ,raum wurde der drre ,karton1 in der ,werkstatt mit ,strichen gezeichnet4 ,so wurde im ,barferkloster zu ,rom1 im brnstigen ,glauben der ,kirche1 dem ,protestantismus die ,kunst nachgeboren2 deutsche ,jnglinge wurden in ,welschland katholisch1 das seltsame ,wunder zu wirken4 ,der ,bauknig ,als sich der ,knig ,ludwig von ,bayern im vierzigsten ,jahr die ,krone aufsetzte1 sahen die ,guten nach ihm1 und seine ,lobredner sagten1 da nun ein neues ,sanssouci kme1 nicht von ,franzosen bevlkert4 ,er hatte als ,kronprinz gern mit den ,nazarenern in ,rom gesessen1 hatte gespart und ,bilder gekauft1 er war den ,dichtern und ,malern ein ,freund und einer freien ,verfassung der eifrigste ,frsprecher gewesen1 und allem ,welschtum feind4 ,dichter1 ,gelehrte und ,knstler rief er nach ,mnchen2 auch fing sogleich ein ,bauwesen an1 wie es die ,welt seit ,versailles nicht kannte4 ,aber nicht ,lustschlsser galt es dem ,knig von ,bayern2 die ,stadt an der steinichten ,isar sollte mit ,straen und ,pltzen1 ,hallen und ,sulen und ,bildwerken1 reicher und schner als ,wien oder ,berlin1 die deutsche ,kunst- und ,knigsstadt werden4 ,so wurde das ,fllhorn aller ,bauknste ber die ,stadt an der ,isar geschttet3 griechisch und rmisch1 florentinisch und gotisch wuchsen die steinernen ,wnsche der staunenden ,brgerschaft zu4 ,eine ,glyptothek kam und eine ,pinakothek1 die ,propylen stellten dem neuen ,musenhof die prchtige ,torwacht1 und eine ,prunkstrae lief zwischen ,palsten hinaus in die ,felder von ,schwabing4 ,napoleon hatte mit all seinen ,siegen ,paris nicht so geschmckt wie ,ludwig1 der ,bauknig1 ,mnchen2 ,jahrhunderte staunten aus biederen ,giebeln darber1 die backsteinernen ,trme der alten ,domkirche sahen barock dem gebildeten ,quaderwerk zu4 ,altdeutsch und florentinisch1 romantisch und klassisch galten dem ,knig gleichviel1 er hie sich gern einen ,dichter2 und als er im hchsten ,schwung war1 wurde dem deutschen ,volk die ,walhalla gebaut4 ,bei ,regensburg stand sie und war eine ,halle hoch ber der ,donau1 sie sollte das ,heiligtum deutscher ,vergangenheit sein2 aber das ,heiligtum deutscher ,vergangenheit war ein ,tempel mit griechischen ,giebeln1 dorischen ,sulen und einer ionischen ,halle4 ,seine ,baumeister priesen den ,bauherrn1 sein ,volk pries den ,landesherrn nicht2 indessen sein ,schwrmersinn aus der ,vergangenheit lebte1 indessen er ,tempel und ,kirchen1 ,kunsthallen1 ,palste und ,prunktore baute mit seinen mhsamen ,groschen1 regierte die ,willkr bler ,minister sein ,land4 ,auf ,sanssouci sa ein ,despot und er liebte sein ,volk nicht1 aber er hielt sich selber in ,pflicht als oberster ,diener des ,staates2 in ,mnchen wollte ein ,schwrmer der ,schatzhalter deutscher ,herrlichkeit sein1 aber ,willkr und ,schmeichel banden ihm beide ,hnde1 und ,herren im ,land waren die ,jesuiten4 ,der ,redeknig ,die ,hoffnung der ,guten hatte in ,bayern getrogen1 nun kam sie nach ,preuen3 ,friedrich ,wilhelm der ,vierte sollte ihr neuer ,schildhalter sein2 aber die ,hoffnung der ,guten trug den romantischen ,rock in ,bayern und ,preuen4 ,einfltig und stumm war der ,vater gewesen1 und vaterlndisch hie seiner krglichen ,seele ein ,frstenfeind sein2 zwiespltig und laut war der ,sohn3 die oberste ,frstenpflicht sollte1 so rief seine begeisterte ,rede1 das ,vaterland heien4 ,er redete gern1 der neue ,knig in ,preuen1 die alte ,herrlichkeit rauschte im ,flgelschlag edler ,romantik1 wenn das ,wort ber ihn kam4 ,ein deutscher ,frst hie ihm die ,vollmacht groer ,vergangenheit sein3 was jemals die ,ahnen mit heiligem ,eifer begehrten1 was sie mit ,blut und mit ,leiden bezahlten1 des sollten die ,frsten von ,gottes ,gnaden ,vollstrecker und ,schwurhalter heien4 ,so schwoll die ,rede des ,knigs von ,preuen1 als er in ,knigsberg stand1 den ,eid auf die ,verfassung zu schwren2 ,tausende hrten ihm atemlos zu1 und ,tausende nahmen die ,worte fr ,taten4 ,so wurde die ,rede des ,knigs von ,preuen ein ,ruf an sein ,volk1 als er danach in ,berlin aus dem ,schlofenster sprach2 ,tausende drngten im ,lustgarten und sprten den strmenden ,regen nicht1 weil in den ,worten des ,knigs die neue ,zeit nahte4 ,so legte die ,rede des ,knigs von ,preuen den ,grundstein1 als er beim ,domfest in ,kln die ,frsten und ,vlker anrief3 ,tausende sahen das ,reich wie den ,dom in ,trmmern1 und ,tausende glaubten1 da mit dem ,dom die ,herrlichkeit auferstnde4 ,aber die ,reichsherrlichkeit war mehr als ein ,domfest gewesen1 und eine ,rede des ,knigs von ,preuen war noch kein ,maifeld3 neben dem redenden ,knig stand ,metternich taub und der ,rhrung verwundert2 leer war der ,kaiserthron2 ,armut stockte1 wo einmal die ,fahnen der ,hansa dem ,welthandel wehten4 ,friedrich ,wilhelm der ,vierte hatte viel ,bcher gelesen und war ein ,meister der ,rede1 wie ein ,schauspieler ,klang und ,wirkung der ,worte kennt2 aber er war seiner ,zeit fremd und allen lebendigen ,dingen feind1 die sein romantisches ,herrenglck strten4 ,als die ,jahre seiner ,regierung leer liefen1 als er im ,land herum fuhr zu unaufhrlichen ,empfngen1 ,girlanden1 ,bllerschssen und ,reden1 mute die ,hoffnung der ,guten einsehen1 da er ein ,narr seiner ,worte1 keine ,tat und keine ,hand1 kein ,frst und ,herrscher1 nur ein ,redeknig war4 ,die ,sptter begannen zu munkeln1 er liebe die ,flasche1 sein ,wort sei trunken vom ,wein1 und seine ,trnen der ,rhrung flssen aus einer befeuchteten ,seele4 ,das niedere ,volk1 das die ewige ,festlichkeit sah1 indessen ihm ,mangel und ,not an den ,leib kam1 fing an1 den frmmelnden ,knig zu hassen4 ,die ,auswanderer ,mangel1 ,not und ,bedrckung nahmen einander den deutschen ,tag aus den ,hnden4 ,noch immer war ,metternich ,meister1 und wo ein ,frst ,hof hielt1 hielt der ,geheimrat das ,schwert und die ,waage der ,willkr1 die sich von ,gottes ,gnaden ,gerechtigkeit nannte4 ,kein ,vaterland war1 nur ,lnder1 den ,frsten erbzugehrig samt ,krone1 ,zepter und ,untertan2 und wer in den ,lndern ans deutsche ,vaterland glaubte1 war dem ,geheimrat bser ,gesinnung verdchtig4 ,indessen dem bermut adliger ,herren der ,tag und die ,stunde willfahrten1 muten ,brger und ,bauern in ,demut verharren1 was ihnen der bermut gnnte4 ,mit karger ,gemarkung lagen die ,drfer zwischen den reichen ,ritterschaftsgtern1 allen ,gesetzen zum ,trotz mute das niedere ,landvolk der ,gutsherrschaft fronen4 ,und da in der ,stadt ,gleiches geschah1 fing die ,fabrik ihr ,teufelswerk an3 ,armut und ,hlichkeit gaben einander die ,hnde und hoben den ,ha aus der ,tiefe1 weil in der ,arbeit um ,lohn kein ,segen mehr war4 ,aber -- so kam die ,kunde -- ber dem ,wasser war ,arbeit1 ,freiheit und ,achtung des ehrlichen ,mannes1 ber dem ,wasser war ,land1 unermelich1 ein neues ,leben zu bauen4 ,listige ,werber wuten mit bunten ,bildern der ,wohlfahrt zu locken3 die neue ,welt wurde die ,hoffnung der alten2 ,amerika rief die ,not und den berdru auf1 das ,abendland zu verlassen4 ,so fing in den ,drfern der ,pfalz1 in ,baden und ,schwaben1 in ,bayern1 ,sachsen und ,preuen die ,auswanderung an zu rinnen1 und ging als ein ,strom in das ,meer bei ,hamburg und ,bremen4 ,felder und ,wiesen1 seit ,urvtertagen mit ,saat und ,ernte gesegnet1 wurden vergantet2 ,stall und ,garten und ,vieh1 vertraut wie die ,berge und ,bche1 das ,haus und der ,hausrat1 ererbt von den ,eltern und ihrer ,erinnerung voll3 alles1 was ,flei1 ,sorge und ,hoffnung der ,heimat verband1 die ,grber1 mit ,ehrfurcht gepflegt1 wurde verlassen4 ,anders als einst1 da die ,stmme mit ihrer ,wagenburg zogen1 war nun die ,ausfahrt2 das ,dorf blieb stehen mit seinen ,husern und ,nachbarn1 nur der ,mann mit den ,seinen ging fort aus der ,sippe2 der ,einzelne1 verdrossen und fremder ,lockung verfallen1 verlie die ,gemeinschaft4 ,nicht lnger mehr sollte das ,schicksal der ,vter ber ihm sein1 dem fremden ,landfahrer gleich wollte der einzelne ,trotz das eigene ,schicksal beschwren1 in der neuen ,welt die ,wohlfahrt zu finden1 die ihm die alte versagte4 ,einzelne nur verlieen so harten ,mutes die ,heimat1 aber ,tausende kamen nach ,bremen und ,hamburg2 da standen die ,schiffe1 fr andere ,fracht als ,ballen und ,scke und ,tonnen gerstet2 da saen die ,reeder an ihren ,tischen1 aus solcher ,fracht blen ,lohn zu gewinnen4 ,gewinnsucht und ,hndlersinn sahen nur das ,geschft und lieen die ,menschlichkeit leiden3 wohl hatten die ,schiffe im ,oberdeck ,sle und reiche ,kabinen1 unten im ,zwischendeck wurde den ,armen die ,fahrt ber das ,wasser zur ,hlle4 ,aber die ,hllenfahrt war nur das ,tor in die ,welt1 die mit grellem ,schein lockte1 weil sie voll ,dunkelheit war2 ,gewinnsucht und ,hndlergier blieben an ihre ,fersen geheftet1 und ,viele muten im ,elend verderben1 bis ,einem die ,fahrt glckte4 ,die schlesischen ,weber ,sie woben die ,leinwand wie ihre ,vter1 sie waren fleiig und fluchten dem ,webstuhl nicht1 darin sie um kargen ,verdienst saen1 wie das ,eichhorn im ,tretrad die flinken ,fe vertritt4 ,aber dann kam die ,fabrik und schnallte den ,webstuhl an ihre ,maschinen2 da schnurrten die ,rder und sausten die ,spindeln1 wie nie ein ,weber sein ,schiffchen zu werfen vermochte2 da wurde die ,leinwand wohlfeil und drckte den kargen ,verdienst1 bis er ein ,hungerlohn war4 ,sie aber hatten nichts auf der ,welt als den ,webstuhl1 sie lebten vom ,lohn ihrer mhseligen ,arbeit und sahen ihr rmliches ,dasein verloren3 der ,mangel wurde zur ,not und die ,not zur ,verwnschung der neuen ,fabriken und ihrer wohlhabenden ,herren4 ,als ,miwachs und ,drre das ,brot teuer machten1 als der ,hunger mit hohlen ,backen herum ging1 als den ,mttern das ,kind an den welken ,brsten verdarb3 stand fiebernden ,auges die ,kreatur auf1 ihren ,jammer zu rchen4 ,das ,stroh sei wohlfeil und ,hcksel zu essen nahrhaft genug fr die ,weber6 hhnte ein satter ,fabrikant1 aber das ,wort war ,feuer in ,zunder geworfen2 sein reiches ,haus mute den frechen ,hohn ben2 und wie es in ,peterswaldau geschah1 so drohte es bald allerorten4 ,rache den ,reichen1 ,feuer ihren ,fabriken6 so raste das schlesische ,fieber2 aber die hohe ,regierung in ,breslau zgerte nicht1 die ,krankheit zu dmpfen4 ,soldaten des ,knigs von ,preuen mit blanken ,helmspitzen und scharfen ,gewehren marschierten auf harten ,befehl2 sie schossen und halfen der ,not1 den ,kirchhof der ,weber zu fllen4 ,einen ,dom in ,berlin zu bauen1 reicher und schner1 als ihn die alte ,herrlichkeit kannte1 plante der ,knig1 indessen in ,schlesien solches geschah3 einen ,dom im ,namen der ,liebe1 die unter den ,armen und ,mhseligen suchte1 aber den ,tempel zerbrach4 ,die ,fabrik ,seit urgrauer ,zeit liehen ,wasser1 ,feuer und ,wind dem ,menschenwerk ihre ,krfte2 nun kam der ,dampf in die ,hnde der ,menschen1 das strkere ,kind aus ,wasser und ,feuer4 ,mhlrder pochten und mahlten1 die ,segel blhten im ,wind bers ,meer1 wenn er nicht schlief3 es war ein friedliches ,tun der elementarischen ,mchte1 dem ,menschen zu helfen1 starkes ,behagen gtiger ,kraft4 ,aber der ,dampf diente dem ,menschen nicht frei1 in eisernen ,kesseln1 ,rhren und ,kolben gefangen wurde das luftige ,kind aus ,wasser und ,feuer ein ,dmon1 ,knechtsarbeit zu tun und zu zeugen4 ,zischend sprangen die ,kolben vor seinen zornigen ,sten1 ,schwungrder sausten und flackernde ,treibriemen brachten die wilde ,bewegung auf ,spindeln1 ,spulen1 ,sgen1 ,hmmer und ,zangen4 ,es war ein friedloses ,tun und ein ,teufelswerk tckischer ,krfte2 denn die ,natur1 listig und grausam bezwungen1 sparte der ,arbeit wohl ,hnde1 aber sie band den ,menschen an die ,maschine und machte ihn1 der sich ihr ,herr dnkte1 zu ihrem ,knecht4 ,sie brachte den ,mann in die ,fabrik3 wo ,weide und ,ackerfeld war1 wo ,wiesenluft wehte1 starrte ihr dsteres ,werk mit ruigen ,wnden und rauchenden ,schornsteinen2 wie eine ewige ,brandsttte stand ihre ,unnatur da4 ,frh1 wenn die ,sonne den ,tag weckte1 rief das schrille ,getn der ,sirene die ,mnner in ihre ,tore2 rund aus den ,drfern kamen sie her1 wo ,frauen und ,kinder den ,vater nicht sahen1 bis er am ,abend -- schmutzig und schwer von der ,arbeit -- seinen ,schlaf zu tun fr kurze ,stunden heimkehrte4 ,der einmal der ,feldarbeit folgte1 mhsam und karg1 war ein ,fabrikler geworden1 dem eigenen ,dasein entfremdet und seiner ,lohnarbeit nicht mehr durch ,saat und ,ernte verbunden2 denn die ,maschine regierte die ,arbeit2 er war ihr ,knecht1 wie der ,fabrikherr ihr ,nutznieer war4 ,wohl aber dem1 der am ,abend noch heimkehrte2 andere lockte der ,lohn in die ,stadt1 wo keine ,felder mehr waren1 keine ,bche und ,berge mit ,wiesen und ,wolkenschatten1 nur ,huser und finstere ,gassen1 dem ,elend gebaut4 ,heimat und ,herkunft gingen verloren um einen ,lohn1 der den ,mann und die ,seinen an die ,maschine verkaufte2 ,heimweh und ,hunger1 hndische ,furcht und hndischer ,ha hieen die hllischen ,herren in seinem entwurzelten ,leben4 ,wilhelm ,weitling ,die aber noch ,handwerker hieen1 alle die ,schneider1 ,sattler1 ,schuster1 ,schreiner1 ,schlosser und ,bcker1 die als ,gesellen zu keiner ,meisterschaft kamen1 ,straen und ,herbergen fllten und landfahrend dem ,gefngnis nicht unvertraut waren1 vermehrten den ,tro der ,fabrikler4 ,einmal der ,zunft untertan und dem ,zwang harter ,gesetze1 aber behtet in ihrer ,gemeinschaft und ihrer ,herkunft anders als um den ,lohn der tglichen ,arbeit verpflichtet1 waren sie fahrendes ,volk und vogelfreie ,gesellen der ,strae geworden4 ,sie hatten frechere ,dinge erfahren1 als die aus den ,drfern2 demtig zu dulden1 stand ihnen nicht an2 wo ihnen die ,suppe nicht schmeckte1 saen sie auf und warfen den ,lffel der ,meisterin hin4 ,sie glaubten den ,priestern nicht mehr1 da dies die einzige ,ordnung der ,welt1 und glaubten der ,obrigkeit nicht1 da sie gottgewollt sei2 sie sahen den ,reichtum ber die ,armut regieren1 und sahen den ,teufel des ,goldes als ,zwingherrn jeder ,abhngigkeit4 ,er wute den goldenen ,klumpfu klug zu verstecken1 aber in jedem ,besitz1 im ,land1 im ,haus1 in den ,maschinen1 berall wo er um ,lohn die ,menschenhand brauchte1 war seine heimliche ,hlle4 ,er teilte die ,menschheit schrfer als ,vlker und ,rassen und ,kirchen in ,herren und ,knechte2 die ,seinigen konnten die ,freuden des ,lebens genieen1 den andern blieb seine ,mhe4 ,damit sie nicht murrten1 machte die ,kirche den ,armen das ,tor der ewigen ,seligkeit auf1 das irdische ,leid zu bezahlen mit ewiger ,freude2 aber -- so hhnten die ,handwerksgesellen -- ,kirche und ,klumpfu hatten den ,pakt miteinander gemacht1 den ,armen ein besseres ,jenseits zu malen1 damit sie das schlechtere ,diesseits betrogen ertrgen6 ,wie zu den ,armen im rmischen ,reich des ,augustus das ,evangelium kam1 so ging die neue ,botschaft durchs ,abendland hin und war den ,armen ein heimliches ,licht1 aus der ,nacht in den ,morgen zu leuchten4 ,nicht erst im ,himmel der ,priester drfe das ,reich der ,gerechtigkeit kommen1 hier auf der ,erde mte es sein3 ,armut und ,reichtum1 ,herren- und ,knechttum wrden verschwinden1 wenn nicht mehr der goldene ,klumpfu der ,hlle die ,menschen beherrschte4 ,und wie die ,apostel im ,rmerreich gingen die ,sendlinge um1 mit heimlicher ,botschaft die ,herzen zu wecken1 ,flchtlinge nur vor den ,gewalthabern der ,zeit1 verfemt und verfolgt1 aber geliebt von den glhenden ,herzen1 die ihre ,botschaft vernahmen4 ,wilhelm ,weitling1 ein ,schneidergesell aus ,magdeburg1 fand in der ,schweiz eine sichere ,zuflucht2 da schrieb er die ,schriften1 die heimlich gedruckt und verbreitet1 ,flugfeuer waren4 ,kein ,testament1 kein ,psalter und kein ,gesangbuch wurden so glhend gedeutet und wurden so heimlich am ,herzen getragen wie seine zerlesenen ,bltter1 darin die uralte ,lehre der ,gtergemeinschaft wieder zu ,wort kam4 ,eigentum haben hie ,hehler und ,dieb sein1 hie strflich ,gter der ,erde besitzen1 die allen gehrten2 ,eigentum haben hie ,armut und ,knechtschaft beschwren2 ,eigentum haben hie weder ,christ noch ,mensch vor der wahren ,gerechtigkeit sein4 ,es war nur ein ,schneidergesell1 der so lehrte1 und ,handwerksgesellen trugen die ,lehre ins ,land2 aber er rhrte tief an die ,not der ,enterbten und rief dem ,reich ,gottes uralte ,hoffnungen wach4 ,das junge ,deutschland ,zum andernmal taten die raschen ,franzosen zuerst1 was die andern ,vlker zu tun gewillt waren2 sie warfen dem letzten ,bourbonen den ,gottesgnadenthron um und riefen den ,orleans her1 ,knig von ,frankreich im ,namen der ,brger zu heien4 ,da ri ein ,loch in das ,metternichnetz2 der ,wind blies scharf um die ,kronen und ,krnchen2 aus mancher frstlichen ,hand fiel das ,zepter4 ,romantik hatte das ,reich regiert1 seitdem die ,frsten das ,volk um die versprochene ,freiheit betrogen2 ,romantik hatte gebaut und geredet1 als ob bauen und reden die alte ,herrlichkeit wre2 ,romantik hatte ,junkern und ,pfaffen noch einmal das alte ,herrenkleid angetan4 ,nun aber wollte der ,tag nicht lnger das ,prunkkleid der ,vergangenheit tragen2 der ,menschengeist1 mde und matt der ewigen ,plage1 wollte sich selber genug sein als ,brger der ,erde4 ,die blaue ,blume blieb welk und entzaubert in seiner ,wirklichkeit stehen2 die ,dichter dachten ,rufer im ,streit1 ,fechtmeister der ,zeit und ,fhrer der grollenden ,vlker zu werden4 ,es waren spttische ,geister1 die so aus der alten ,zeit gingen1 ,klopffechter der ,wahrheit1 ,schellentrger des gesunden ,menschenverstandes4 ,gemeinsamkeit war das ,schicksal der ,menschheit1 war ihre ,hoffnung und ,inbrunst gewesen3 ihnen jedoch sollte der einzelne ,mensch die eigene ,glckseligkeit sein4 ,sie waren witzig und scharf und vermessen2 sie hieben und stachen1 wo sie die alte ,zeit fanden2 sie hieen den ,staat und die ,kirche das ,zwiegespann aller ,tyrannei2 sie haten ,junker und ,pfaffen und ihren gehorsamen ,diener1 den frommen ,geheimrat4 ,drei ,dichter ,drei ,dichter sangen der strmischen ,zeit die ,gesnge2 sie waren der ,mund ihrer ,not1 der ,geielhieb ihrer ,enge1 der ,posaunenton ihrer ,hoffnung4 ,heinrich ,heine1 funkelnd von ,witz1 grollend von ,hohn und der sesten ,liedergewalt mchtig1 lie ber den ,rhein sein ,feuerwerk blitzen4 ,dem ,juden aus ,dsseldorf konnte das dumpfe ,deutschland der ,frsten und ihrer ,minister nicht ,lebensluft sein2 auch war die rheinische ,heimat an ,preuen gefallen1 und preuisch sein hie seinem ,hohn1 hinter vergitterten ,stuben gefangen sitzen4 ,so war er in ,frankreich verbannt und wurde als ,emigrant fast ein ,franzose1 nur seine ,feder hielt ihn mit ,deutschland verbunden4 ,er hatte sie besser brauchen gelernt als seine ,genossen2 wie seine unstete ,seele nicht ,heimat und ,ruhestatt fand1 wie sein buntschillernder ,geist die ,grenzen der ,menschheit abirrte1 wie er sein ,leben stets in den ,augenblick stellte1 aber als ,kind seiner ,stunde der ewigen ,unrast bewut war3 das alles konnte die ,feder dem ,leser in witzigen ,worten hinschreiben4 ,und weil er in gallischer ,lebensluft ging1 indessen der ,leser im ,spinnennetz ,metternichs sa1 wehte mit seinen ,worten die ,freiheit ber den ,rhein1 der fremdeste ,vogel im ,dasein der ,deutschen4 ,so rhrte der schmerzlich unselige ,dichter die ,herzen2 seine ,lieder wurden gesungen1 seine ,verse geseufzt1 sein ,witz sprang wie ein ,feuerbrand ber1 sein ,spott warf dem frommen ,geheimrat das ,tintenfa um4 ,nie schrieb eine ,feder so ihrer ,zeit die ,gefhle1 wie ,heinrich ,heine der ,jude aus ,dsseldorf tat1 der in ,paris unselig krank in seiner ,matratzengruft lag1 seiner ,krankheit noch spottend1 bis ihn der ,tod von seinem ,leiden und ,leben erlste4 ,anders als ,heine war ,herwegh ein ,snger der ,freiheit2 er glaubte an seinen ,stern1 wie nur ein ,schwabe zu glauben versteht1 und trotzte dem ,schicksal1 als es den ,stern vor der ,zeit sinken lie1 wie nur ein ,stiftler aus ,tbingen ,gott und der ,welt ,trotz bieten kann4 ,gedichte eines ,lebendigen hie er den ,band seiner ,gesnge1 die1 eine ,botschaft der ,freiheit1 ,deutschland durcheilten2 ,blumen und ,jubel beschtteten seinen ,weg1 als er1 den ,sngern der alten ,zeit gleich1 von ,stadt zu ,stadt zog1 seine ,harfe zu schlagen4 ,er war noch ein ,jngling1 als ,herwegh solches geschah1 und gern geno er den ,ruhm1 ,dichter der ,freiheit zu heien2 sie war der einzige ,ton seiner ,harfe3 als er ein ,mann und ein ,greis wurde1 waren die ,saiten noch zornig gespannt1 aber die ,freiheit war tot und sein ,ruhm lag mit ihr begraben4 ,der ,dritte aber war wild und vulkanisch und in der ,tiefe der groen ,gestalten und starken ,gedanken gewachsen4 ,indessen der ,ruhm seiner ,genossen von ,mund zu ,mund ging1 indessen ,herwegh als fahrender ,snger der ,freiheit die ,knige schreckte und ,heine den funkelnden ,witz aus ,paris ber den ,rhein blitzen lie1 war ,georg ,bchner aus ,darmstadt1 kaum da er kam1 schon wieder gestorben4 ,er hatte in ,straburg studiert und war nach ,gieen gekommen1 trunken der neuen ,zeit und kaum seiner wilden ,leidenschaft mchtig1 als ihm sein trotziger ,wahlspruch3 ,frieden den ,htten1 ,krieg den ,palsten6 die ,heimat verwirkte4 ,als ,flchtling in ,straburg und ,zrich konnte er noch mit fiebernden ,hnden den ersten ,beginn seiner ,dichtung erraffen1 dann holte der ,tod den ,feuergeist heim in den ,abgrund der ewigen ,dinge4 ,wie ein ,sonnenwendfeuer war dem ,jngling sein ,leben verbrannt2 er konnte nur ,flamme1 nicht ,mensch und ,brger oder gar ,untertan sein2 als seine ,freunde den ,feuerplatz fanden1 lagen noch glhend in seiner ,asche die wenigen ,dinge1 die das ,erbgut des ,jnglings ausmachten4 ,ein einziger ,band konnte sein ganzes ,dichtwerk umfassen1 aber es blinkte wie ,stahl1 im ,feuer geglht4 ,metternichs ,ende ,zum andernmal hatten die raschen ,franzosen den ,knig auf ,reisen geschickt1 aber nun strzte der ,thron hinterher3 ,frankreich war ,republik1 und diesmal wollte der ,brger im ,reich nicht lnger ,frstenknecht heien4 ,wo ein ,frstenhof war1 ein ,schlo und eine ,wache im ,schilderhaus1 kam er in ,scharen2 und wie er sein ,vivat gerufen hatte1 so rief er nun nach ,verfassung4 ,die ,frsten samt ihren ,schranzen erschraken1 da drauen das ,volk stand und schrie2 sie hrten die ,trommel der ,brgerwehr und hrten den ,aufruhr der ,glocken2 sie waren noch immer gewarnt durch das ,fallbeil und gaben dem ,volk die ,verfassung4 ,da wurde das ,volk wieder der ,untertan1 dem ein ,glck widerfuhr1 wenn sein ,frst am ,fenster erschien2 da wurden die ,kappen und ,hte geschwenkt1 da wurde ,vivat gerufen2 ein mannhafter ,trunk auf die groe ,zeit brachte den ,brger ins ,bett1 von der goldenen ,zukunft zu trumen4 ,so war es in ,baden und ,hessen1 ,hannover und ,sachsen1 ,bayern und ,wrttemberg1 so war es in ,schleiz und ,greiz und all den ,pltzen reichsfrstlicher ,erbherrlichkeit2 die alten ,minister von ,metternichs ,gnaden wurden ungndig entlassen und neue berufen1 das ,volk zu beglcken4 ,und wie es dem ,netz geschah1 geschah es der ,spinne3 sie war die ,vollmacht der ,frsten gewesen und die ,allmacht fr den ,geheimrat1 sie hatte ein halbes ,jahrhundert gelhmt mit der ,list und ,furcht ihrer ,fden2 nun waren die ,fden zerrissen und alle ,welt sah1 was fr ein klgliches ,wesen darin sa4 ,der auf dem ,wiener ,kongre die ,vlker ,europas mit ihren ,frsten betrog1 der den deutschen ,bund machte und das ,rnkespiel der heiligen ,allianz1 der ,liebling der ,damen und ,stern der ,wiener ,gesellschaft3 war lngst ein zittriger ,greis und stocktaub2 gleich einem ,dieb in der ,nacht mute ,metternich fliehen4 ,der ,kaiser aber fuhr durch die brausenden ,straen von ,wien und nickte gndig der siegreichen ,brgerschaft zu2 er schwenkte sein ,fhnchen schwarz1 rot und golden3 die ,farben1 gestern noch ,hochverrat1 hielt nun der ,habsburger selber in ,hnden4 ,der achtzehnte ,mrz ,am selben ,tag1 da der ,habsburger ,kaiser mit seinem ,fhnchen schwarz1 rot und golden durch ,wien fuhr1 stand in ,berlin der ,knig von ,preuen auf seinem ,balkon1 das dankbare ,volk zu empfangen4 ,er sah die ,ernte aus seinen ,reden aufgehen1 aber das ,unkraut verdro ihn2 von ,gottes ,gnaden hatte sein ,schwarmsinn das preuische ,volk beglcken gewollt1 nun rief es mit ,ungeduld nach einer ,verfassung4 ,anders1 als da er zum ,lustgarten sprach1 drngte die ,menge2 wohl wurden die ,hte geschwenkt und die ,kappen1 aber dicht um das ,schlo standen ,soldaten mit scharfem ,gewehr3 als die ,brger noch riefen und schwenkten1 fielen zwei ,schsse4 ,keiner wute den ,schtzen1 und keiner wurde getroffen1 doch das ,volk schrie ,verrat2 die ,brgerschaft floh2 die mit den ,kappen liefen nach ,waffen2 ,barrikaden sperrten die ,straen rings um das ,schlo1 und als der ,nachmittag kam1 hallte die ,stadt von den ,schssen4 ,der ,abend des achtzehnten ,mrz sank ber ,berlin1 und der ,mond warf sein ,licht auf die ,dcher1 aber der ,straenkampf hrte nicht auf1 sein hllisches ,feuer zu brennen2 ,sturmgelut1 ,hornruf und ,hurra der ,truppen und ,aufruhrgeschrei gellten hinein und der ,feuerschein brennender ,huser4 ,in der zweiten ,stunde der ,nacht wurde dem ,knig das ,herz schwer2 er zog die ,soldaten zurck und lie die ,brgerwehr schalten3 so wurde der blutige ,aufruhr gestillt1 aber die ,toten weckte kein ,knigswort mehr4 ,als die ,reihe der ,srge am dritten ,tag gegen das ,schlo kam1 stand der ,knig zum andernmal auf dem ,balkon1 barhaupt und schweigend1 von vielen gehat und von keinem geachtet2 sein romantischer ,sinn1 mit tauben ,wnschen und ,worten befrachtet1 blieb in der ,gegenwart stumm4 ,er war am ,tage zuvor durch die ,straen geritten1 ,prinzen1 ,minister1 ,generle in seinem ,gefolge1 schwarz1 rot und golden bebndert1 als ob der ,burschenschaftstraum von der ,wartburg1 als ob das deutsche ,vaterland in ,preuen ,wirklichkeit wre4 ,nur einer war trotzig beiseite geritten1 der ,bruder des ,knigs1 ,prinz ,wilhelm geheien1 von vielen gehat und von keinem verachtet1 weil er ein ,volksfeind1 ein schwarzweier ,preue1 aber ein ,mann war4 ,hecker ,die ,frsten1 um ihre ,throne besorgt und erschrocken vor wilden ,gerchten1 verhieen den ,vlkern ,verfassung2 aber die ,vter hatten den ,wortbruch des ,frsten zu bitter bezahlt4 ,nicht alle ,brger schwenkten die ,hte1 und aus den ,tiefen des ,volkes grollte ein ,ton1 der andere ,dinge als neue ,minister1 neuen ,betrug und neue ,verfolgung begehrte4 ,noch immer tagte der deutsche ,bund1 noch immer gab es kein ,vaterland1 nur ,lnder der ,frstengewalt2 sollte ein deutsches ,vaterland werden1 mute das ,reich zuvor von der ,habsucht1 ,willkr und ,eitelkeit seiner ,frsten befreit sein4 ,in ,baden sollte der ,kehraus der ,frsten beginnen1 und ,hecker1 der ,frsprech aus ,mannheim1 die ,feder am ,hut1 wollte der ,herold und eiserne ,besen der deutschen ,volksherrlichkeit werden4 ber den nchtlichen ,rhein kamen die ,scharen derer zurck1 die in der ,schweiz und in ,frankreich1 der ,heimat verdrossen1 ,flchtlinge waren2 sie wollten ihr ,leben einsetzen1 da endlich ein deutsches ,vaterland wrde4 ,auch ,herwegh1 die feurige ,zunge der ,freiheit1 kam wieder aus der ,verbannung2 und khnere ,worte hatte der deutsche ,bund nicht gehrt1 als da der ,schwabe den ,brief an sein ,vaterland schrieb4 ,von ,sden und ,westen brachen sie ein und waren zwei ,tage lang ,wort und ,gewalt im badischen ,oberland2 dann kamen die ,truppen des ,bundes aus ,hessen1 ,bayern und ,schwaben und bliesen das ,strohfeuer aus4 ,sie trugen die ,feder am ,hut und die ,freiheit im ,herzen1 die ,truppen der ,bundesgewalt trugen nur ihr ,gewehr3 in einer einzigen ,stunde bei ,kandern schossen sie ,feder und ,freiheit zu schanden4 ,feder und ,freiheit lie ,hecker dahinten1 sein ,leben zu retten2 so hitzig sie suchten1 sie fingen ihn nicht1 so gern sie es wollten1 sie konnten den ,frsprech aus ,mannheim nicht hngen4 ,wie eine ,hummel summte das ,heckerlied hin ber die ,straen und ,drfer1 der deutschen ,republik dennoch die ,herzen zu wecken4 ,in der ,paulskirche ,indessen im ,reich solches geschah1 indessen sich ,groll1 ,blut und ,ha mit ,narrheit und ,niedertracht mischten im fressenden ,brand der ,emprung1 brach aus den ,herzen der ,guten die ,flamme2 die deutsche ,seele erwachte und wollte das ,land der ,vter erneuern in freier ,gestaltung4 ,aus allen ,gauen der deutschen ,gemeinde kamen die ,mnner nach ,frankfurt1 gewhlt durch die ,stimme des ,volkes1 dem ,vaterland eine ,verfassung1 eine ,gewalt1 ein ,gesetz und eine ,freiheit zu bringen4 ,die ,glocken der alten ,kaiserstadt schwollen zu mchtigem ,klang2 ,fahnen und ,blumen und jubelndes ,volk war um die ,mnner1 als sie vom ,rmer zur ,paulskirche gingen1 das deutsche ,parlament zu beginnen4 ,endlich war ,wirklichkeit da1 wo die ,sehnsucht schon nichts mehr erhoffte2 grau und gebeugt standen die ,mnner1 die einmal ,befreier des ,vaterlandes hieen von einem ,tyrannen1 um ihrer mehr zu gewinnen1 als ,hfe und ,landesherren waren3 sie sahen den ,tag und weinten4 ,denn nun war das ,wunder des ,dichters geschehen3 von der ,maas bis zur ,memel1 von der ,etsch bis zum ,belt waren die ,deutschen gekommen1 und keine frstliche ,willkr konnte sie hindern2 die ,bundesgewalt mute den ,spruch der ,paulskirche hren4 ,da ihr ,spruch selber die ,bundesgewalt sei1 whlten die ,mnner ,johann von sterreich als ihren ,verwalter2 sie hieen ihn ,reichsverweser und gaben ihm ,vollmacht1 ,minister des ,reichs zu ernennen2 sie aber wollten im ,namen des ,volkes das ,haupt und ,herz der ,reichsgewalt bleiben4 ,das ,reich solle sein wie ein ,dom1 sprach ,uhland1 der mannhafte ,dichter aus ,schwaben3 sterreich und ,preuen die ragenden ,trme ber den ,trmchen und ,wimpergen der kleineren ,staaten1 alle gegrndet im ,fundament der starken ,domeinheit4 ,und als dann wieder ein ,domfest war zu ,kln am ,rhein1 trank der ,knig von ,preuen den wackeren ,bauleuten zu und ihrem ,baumeister1 dem ,erzherzog am ,dombau der ,deutschen4 ,alles schien herrlich gerstet1 aber die ,werkleute wuten1 da ein gefhrlicher ,sprung die ragenden ,trme entzweite1 da nur ein ,notdach war statt einem ,gewlbe1 und da durch die ,fenster des ,knigs von ,bayern1 mit groer ,gebrde gestiftet1 das neue ,licht allzu bunt in den ehrwrdigen ,raum fiel4 ,malm ,schleswig-,holstein meerumschlungen6 sangen die ,kinder und ,greise in ,deutschland1 da die ,landstnde in ,kiel ihrem ,herzog1 dem ,knig der ,dnen1 den ,gehorsam absagten4 ,ewig ungeteilt sollten ,schleswig und ,holstein zueinander gehren -- so hatte der ,spruch der ,belehnung vierhundert ,jahre gegolten -- nun wollte der dnische ,knig und ,herzog fr ,holstein eigene ,stnde gewhren1 ,schleswig sollte fr immer dem dnischen ,staat zugeteilt sein4 ,aber das ,volk diesseits und jenseits der ,eider war deutsch und wollte im neuen ,vaterland bleiben1 statt einem fremden ,herrn zu gehren2 so kamen die ,boten nach ,frankfurt1 ,hilfe fr ,schleswig-,holstein zu holen4 ,die ,mnner in ,frankfurt hieen die ,boten willkommen2 als ob noch einmal die groe ,zeit kme1 strmten ,freiwillige zu1 den deutschen ,brdern gegen die ,dnen zu helfen2 auch der ,bundestag wollte nicht fehlen und gab seine ,vollmacht dem ,knig von ,preuen4 ,da konnte die preuische ,garde marschieren1 und ,wrangel1 ihr zorniger ,feldherr1 konnte nach ,herzenslust schieen und schlagen3 ,aprilwetter war1 da die ,truppen auszogen2 schon am zweiten ,mai stand ihre bermacht siegreich in ,jtland4 ,aber die ,dogge bekmpfte den ,seehund2 auf ihren ,inseln saen die ,dnen geschtzt vor den ,preuenkanonen2 ihre ,kriegsschiffe plagten die wehrlosen ,ksten1 sie fingen die ,schiffe und schossen die ,stdte in ,brand2 und ob der zornige ,wrangel in ,jtland den ,wallenstein spielte1 sie lieen nicht ab und hhnten den tppischen ,sieger4 ,denn hinter ,dnemark standen drohend die ,mchte3 ,england und ,ruland hielten dem dnischen ,knig die ,arme1 bis der ,waffenstillstand von ,malm der ,dogge den ,fang nahm4 ,die preuische ,garde mute noch einmal durch ,schleswig-,holstein marschieren2 ,wrangel1 ihr zorniger ,feldmarschall1 konnte nicht mehr nach ,herzenslust schieen und schlagen3 die ,sieger vom ,mai kamen im ,sommer betrogen zurck4 ,die ,mnner von ,frankfurt wollten den ,pakt von ,malm verwerfen1 die ,paulskirche dampfte von glhenden ,reden1 durch das deutsche ,volk lief der ,zorn seiner ,schwche4 ,denn nun sahen alle1 da noch kein ,vaterland war3 der ,knig von ,preuen hatte den ,frieden gemacht1 als ob kein ,parlament wre2 die ,mnner von ,frankfurt muten sich beugen1 weil ihr ,beschlu keine ,macht1 ihre ,rede keine ,waffe1 ihr ,verweser kein ,kaiser ber der ,frstengewalt war4 ,die ,kaiserwahl ,deutschland wollte ein ,vaterland werden1 weil es ein ,volk war2 aber der ,habsburger ,rest der alten ,reichsherrlichkeit hing ihm das ,schneckenhaus seiner undeutschen ,vlker an3 ,polen1 ,magyaren1 ,slovenen1 ,italiener1 ,tschechen1 ,ruthenen waren der ,hofburg in ,wien untertan4 ,groes ,schicksal hatte der ,kaisergedanke ber die ,deutschen gebracht1 und die alte ,reichsherrlichkeit war der ,traum der ,romantik gewesen3 nun die ,mnner in der ,paulskirche das deutsche ,haus bauen wollten1 stand ihnen der ,rest des ,reiches im ,wege4 ,sie hatten an der ,vielheit der ,frsten genug und waren keiner ,vielheit der ,vlker bedrftig2 von der ,maas bis zur ,memel1 von der ,etsch bis zum ,belt waren sie im ,namen der deutschen ,stmme nach ,frankfurt gekommen1 die deutsche ,einheit zu bauen4 ,sie bauten am ,dom der deutschen ,verfassung1 und als die ,mrztage jhrten1 war das ,gewlbe geschlossen3 ein ,volks- und ein ,staatenhaus sollten den deutschen ,reichstag darstellen1 ein ,erbkaiser sollte der deutschen ,einigkeit ,schildhalter sein4 ,die besten ,mnner des ,volkes hatten das ,werk mit dem unbeugsamen ,mut ihrer ,meinung vollendet1 sie hatten gedacht und geglht und gestritten1 und niemals war deutscher ,geist so ttig am ,vaterland als in der ,paulskirche zu ,frankfurt4 ,als dann die ,kaiserwahl war1 sprachen die ,mnner aus allen ,gauen und ,stnden echter und rechter die ,stimme des ,volkes1 als je die ,heerschilde taten2 die strmische ,zeit hielt in der ,paulskirche zu ,frankfurt den ,stundenschlag an1 als die ,gemeinde der ,freien1 uralte ,herkunft erfllend1 sich selber zum ,kurfrsten machte4 ,sie whlten den ,knig von ,preuen als ,kaiser2 die ,glocken begannen zu luten wie nie1 ,bller und brausender ,ruf in den ,gassen verkndeten laut1 da endlich wieder ein ,reich1 da ber den ,stmmen und ,stnden1 ber den ,frsten und ,lndern ein ,schirmherr des deutschen ,vaterlandes wre4 ,der ,knig von ,preuen ,aber der ,knig von ,preuen war weder ein ,mann noch ein ,mut1 nur eine schweifende ,rede1 er hate den ,geist seiner ,zeit und spielte mit ,worten1 deren ,gedanken ihm mifllig waren1 deren ,taten er niemals vermochte4 ,als ihm die ,mnner aus ,frankfurt die ,gabe des deutschen ,volkes darbrachten1 schwoll seine romantische ,seele im ,rittersaal auf1 wo er die ,sendung mit groem ,gefolge empfing4 ,statt einem mnnlichen ,ja gab er nur eine ,rede1 die keine ,tr schlo und keinen ,weg ging1 die alle ,herzen verdrieen mute4 ,nur aus den ,hnden der ,frsten1 nicht aus dem ,aufruhr der ,vlker -- so ging der ,sinn seiner ,worte -- knne der ,knig von ,preuen die ,krone annehmen4 ,so kamen die ,mnner betrogen nach ,frankfurt zurck1 betrogen um ihre ,sendung1 betrogen um ihren ,glauben1 betrogen um ,deutschlands ,geschick4 ,die ,vlker erkannten1 da ihre ,frsten kein ,vaterland wollten2 sie hatten ,verfassung und ,freiheit versprochen1 nun war der ,schrecken vorber1 und sie schickten die ,kammern nach ,haus4 ,wollten die ,frsten kein ,vaterland1 so wollte das ,volk keine ,frsten6 wollte der ,knig von ,preuen die ,krone nicht haben1 so brauchte die deutsche ,republik keinen ,kaiser4 ,in ,sachsen mute der ,knig zuerst auf den ,knigstein flchten1 bald fing es am ,rhein1 in der ,pfalz1 in ,baden hell an zu brennen3 das ,heckerlied kam wieder auf1 den frstlichen ,abschied zu singen4 ,da zeigte der ,knig von ,preuen ,deutschland sein wahres ,gesicht3 seine ,soldaten marschierten nach ,westen und ,sden1 den ,frsten zu helfen2 das preuische ,strafgericht kam1 in ,mannheim1 ,rastatt und ,freiburg der ,freiheit anders zu dienen4 ,die ,mnner von ,frankfurt verzagten und gingen nach ,haus1 nur eine tapfere ,schar blieb auf dem sinkenden ,schiff2 ,uhland der ,dichter und deutsche ,mann stand treu und gelassen am ,steuer4 ,sie konnten in ,frankfurt nicht bleiben und flohen nach ,stuttgart1 wo ihnen ein ,trommelwirbel die letzte ,rede erstickte4 ,der stolze ,plan seines ,domes wurde ,uhland zerrissen2 wohl standen die ,trme und ,wimperge der ,frsten und ihre ,wimpel wehten daran1 aber das hohe ,gewlbe brach ein1 in seinem ,schutt lag die ,fahne schwarz1 rot und golden4 ,olmtz ,bis an den ,bodensee standen die ,bataillone des ,knigs von ,preuen1 sie hatten den ,frsten die ,throne gerettet und hielten ihr ,strafgericht ab ber die ,vlker4 ,die ,schwche der ,frsten zu ntzen1 dachte der ,knig von ,preuen aus ihren ,hnden die ,krone zu gewinnen1 die er den ,mnnern aus ,frankfurt hochmtig zurck wies3 ein ,frstenbund sollte das deutsche ,vaterland werden1 und ,preuen wollte die ,kaisermacht sein4 ,aber in ,frankfurt sa1 fast vergessen1 noch immer ,johann1 ,erzherzog des ,habsburger ,hauses und immer noch ,reichsverweser geheien2 er mute der alten ,zeit die ,trspalte halten1 bis die wachsamen ,augen in ,wien ihre ,stunde erkannten4 ,nur ,bayern und ,wrttemberg zgerten noch1 dem preuischen ,frstenbund beizutreten2 schon schien das klgliche ,spiel des ,knigs von ,preuen gewonnen1 als sterreich selbstherrlich die alte ,bundesgewalt nach ,frankfurt berief4 ,zwei ,jahre lang hatten die ,vlker an ihren ,ketten gerttelt1 sie hatten den ,frsten geglaubt und gezrnt1 sie hatten die ,glocken gelutet in ,frankfurt1 weil wieder ein ,reich und ein ,kaiser1 weil wieder ein ,vaterland war4 ,nun war das ,mrzenglck aus2 wieder wie einst kamen die hohen ,gesandten nach ,frankfurt gefahren1 wieder wie einst war der deutsche ,bund der ,minister ber den ,vlkern4 ,wohl zuckte dem ,knig von ,preuen die ,hand nach dem ,schwert2 noch einmal glaubten die ,narren der ,hoffnung1 dann wurden alle gewahr1 was fr ein ,irrlicht im ,hause des ,sptters von ,sanssouci wohnte4 ,in ,olmtz mute der ,knig von ,preuen den ,pakt unterschreiben1 da ,habsburg noch immer der ,hausherr im deutschen ,bund war4 ber den ,aufruhr und ber die ,wallung des ,volkes zur ,einheit hatte der fromme ,geheimrat gesiegt2 und als er in ,wien sein ,siegesfest gab1 sa ,metternich wieder auf seinem ,stuhl1 ein stocktauber ,greis1 und lchelte nur1 da eine neue ,seite im ,buch der ,minister begnne4 ,das ,buch der ,preuen ,der ,ordensstaat ,hermann von ,salza1 der die schwarzweien ,ritter des deutschen ,ordens ins ,land der heidnischen ,preuen brachte1 war ein ,vertrauter des ,staufers ,friedrich ,,ii4 gewesen1 der sich die sizilianische ,verwaltung ausdachte1 darin es nicht ,stnde und ,heerschilde gab wie im ,reich1 darin nur noch der ,untertan war1 den die ,beamten des ,knigs regierten4 ,hermann von ,salza der ,hochmeister suchte1 als er mit seinen ,ordensrittern ins ,land der ,preuen kam1 kein ,volk1 sondern den ,raum seines ,staates und brachte den ,bauer und ,brger mit1 den er als ,untertan brauchte4 ,so wuchs sich am ,rand des baltischen ,meeres ein ,herrenstaat aus kraft seines ,schwertes2 aber das ,schwert stand im ,dienst des ,kreuzes1 und das ,herrentum war eine strenge ,pflicht4 ,whrend der sizilianische ,staufer hinschwand wie ein ,komet1 blieb darum der deutsche ,ordensstaat ,hermann von ,salzas leben1 und wurde der ,arm des ,deutschtums1 mit dem es weit hinaus in den slavischen ,osten griff1 zu herrschen und zu kolonisieren4 ,wo in ,smpfen und ,steppen ,fischer und ,hirten gewohnt hatten1 wurden deutsche ,bauern gesiedelt1 und um die ,burgen der ,komthureien wuchsen die ,stdte der rheinischen ,handwerksleute4 ,wie einen ,garten im dland1 so bauten die ,ordensritter den ,staat1 darin die gesiedelten ,bauern und ,brger den ,schutz des ,schwertes und die ,gewhr ihrer ,vertrge hatten4 ,der ,staat aber war der ,orden allein1 und seine ,gesetze galten aus keinem andern ,recht als der ,ordenspflicht1 deren ,zuchthalter der ,hochmeister war3 darum kannte der ,staat der schwarzweien ,ritter kein ,volk1 nur ,bewohner4 ,brandenburg ,des heiligen rmischen ,reiches ,streusandbchse hieen die ,sptter das brandenburgische ,land1 als es der ,schwabe ,friedrich von ,zollern1 ,burggraf zu ,nrnberg1 von ,sigismund dem ,schuldenkaiser bekam4 ,denn die ,spree war kein ,neckar1 und der gerodete ,boden zwischen ,kiefern und ,seen barg keine ,fruchtbarkeit3 wie den ,wenden das ,land1 so waren die kargen ,weiden und ,felder dem ,sand abgerungen4 ,auch hatten die ,erbhndel um die askanische ,mark ein ,jahrhundert gedauert3 ,stdte und mter waren verpfndet2 die ,rittergeschlechter1 der ,landesherrschaft entwhnt1 saen auf ihren ,burgen1 dem hergewehten ,schwaben zu trotzen4 ,sollte auf solchem ,grund je ,wohlstand wachsen1 muten sich harter ,flei und hrtere ,sparsamkeit paaren2 nur in der mhsamen ,kunst karger ,verwaltung konnten die ,hohenzollern in ,brandenburg zu ,ansehen kommen4 ,als ihnen endlich nach zweihundert hausgehaltenen ,jahren das ,glck in den ,scho fiel1 als sie das ,ordensland der schwarzweien ,ritter durch ,erbschaft gewannen1 weil der letzte ,hochmeister ,albrecht von ,brandenburg ein weltliches ,herzogtum daraus gemacht hatte3 da war es im selben ,jahr1 da die fressenden ,feuer des dreiigjhrigen ,krieges ber das ,reich zu flackern begannen4 ,die schwachen ,hnde des ,kurfrsten ,georg ,wilhelm zogen wie alle ,schwachheit das ,unglck an1 und ,brandenburg wurde das ,blachfeld der ,schweden bis zu dem ,tag1 da sie nur noch auf ,raub am ,reich sannen1 weil der ,kaisertraum ,gustav ,adolfs klglich zerronnen war4 ,als ,friedrich ,wilhelm1 der groe ,kurfrst1 mit zwanzig ,jahren das ,land bernahm1 hatte der ,krieg ,brandenburg wieder zur de gemacht3 ,drfer und ,fluren lagen vernichtet1 und wo noch ,stadttore standen1 waren die ,huser verbrannt4 ,elend und ,entsetzen wohnte in ,htten und in den ,burgen die alte ,unbotmigkeit3 es war eine magere ,erbschaft1 die dem ,schpfer des preuischen ,staates zufiel1 und alle ,hoffnung war ihr bestritten4 ,der preuische ,staat ,aus brandenburgischer ,kargheit und schwarzweier ,ordenszucht wurde der preuische ,staat2 als er in ,deutschland zur ,geltung kam1 war er ein starkes ,heer und eine gerechte ,verwaltung3 nicht ein ,volk hatte sich einen ,staat1 sondern ein ,staat sich das ,volk nach seinem ,bilde geschaffen4 ,ob es deutsche ,bauernschaft war1 die zur ,siedlung kam1 ob sie aus ,rheinland oder ,westfalen1 aus ,salzburg und ,holland stammte3 sie hatte das ,urvtertum der ,heimat verlassen und war in einen ,staat eingegangen1 der eine freundliche ,fremde1 doch ,fremde vorstellte4 ,soviel ,hunderttausende zuletzt im ,oder- und ,weichselgebiet saen1 sie wren in der kahlen ,gemeinschaft eines ,heeres und einer ,verwaltung nicht warm geworden1 wenn sie nicht ihre ,bibel und das ,gesangbuch und ,sonntags die ,predigt gehabt htten1 darin ihr ,leben ein ,pilgrimstand hie4 ,denn ,protestanten waren sie alle1 ob sie aus ,rheinland oder ,westfalen1 aus ,salzburg und ,holland oder gar aus ,frankreich stammten2 und der ,staat1 der die um ihres ,glaubens willen ,vertriebenen aufnahm1 war es so sehr1 da ,preuen- und ,protestantentum zueinander gehrten wie ,kirche und ,sonntag4 ,als dann die ,tage des unbesiegbaren ,knigs kamen1 der sich im siebenjhrigen ,krieg den ,ruhm seiner ,schlachten holte1 soda die ,preuen zuletzt vom alten ,fritz sprachen1 wie man vom ,rbezahl spricht3 da wurde es offenbar1 da der preuische ,staat seine ,kolonisten zu einem ,volk zusammen geschweit hatte4 ,seit ,robach und ,leuthen gab es ein preuisches ,volk1 dem die ,kolonie im slavischen ,osten eine neue ,heimat geworden war2 und die schwarzweien ,fahnen bedeuteten mehr als die kahle ,gemeinschaft eines starken ,heeres und einer gerechten ,verwaltung4 ,darum1 als der ,reichsfreiherr vom ,stein ein deutsches ,vaterland wollte statt dem ,flickwerk der ,frsten1 ging er zum ,knig von ,preuen1 nicht zum ,kaiser nach ,wien2 und da sich ,deutschland gegen die ,fremdherrschaft des ,korsen erhob1 war eine ,tat des preuischen ,volkes4 ,denn in der ,not war die ,umkehr geschehen1 da der preuische ,knig den ,ruf ,an mein ,volk wagte1 und nicht nur ,preuen hrte den ,ruf1 sondern ,deutschland gab ihm jubelnde ,antwort1 weil das ,heer durch ,scharnhorst ein ,volksheer und die ,verwaltung durch ,stein die ,selbstverwaltung der ,stnde und ,stdte geworden war4 ,aus der ,ordenszucht der schwarzweien ,ritter und aus der ,kargheit ,brandenburgs war in der ,kolonie ein ,staat und ,volk aufgewachsen1 daraus fr ,deutschland der ,wille und ,mut wiederkam1 sich gegen das ,flickwerk der ,frsten mit ,blut und ,eisen zu wagen4 ,der ,keil ,als ,friedrich der ,groe in ,sanssouci starb1 hatte der preuische ,staat das ,kolonialland im ,osten zusammengerafft2 seine ,gestalt war auf der deutschen ,karte ein breiter ,keil1 dessen ,schrfe mit der ,festung ,magdeburg nach ,westen gegen den ,rhein wies4 ,der ,keil des preuischen ,staates war angesetzt1 das morsche ,holz des ,reiches zu sprengen1 und hatte den ,spalt ber ,minden schon vorgetrieben bis ,wesel1 wo seit dem ,groen ,kurfrsten die ,schildwache ,brandenburgs stand4 ,als die ,schere ,napoleons dann die ,karte ,europas zurecht schnitt und vom ,reich nur den ,rheinbund1 ,preuen und sterreich brig lie1 hatte der ,keil seine ,schrfe und ,breite verloren3 ihm selber war der polnische ,keil bis ins ,mark vorgetrieben4 ,aber zum achten ,neujahr nach ,jena schon ging das preuische ,heer bei ,caub ber den ,rhein1 die ,schrfe nach ,frankreich zu tragen2 und wo die ,truppen gegangen waren1 sa der ,reichsfreiherr vom ,stein1 das befreite ,land zu verwalten4 ,und ob der ,wiener ,kongre mehr ,frsten auf ihre ,throne zurck setzte1 als dem ,reichsfreiherrn recht war3 ,preuen hatte die ,wacht am ,rhein errungen2 von ,wesel bis ,saarlouis standen die schwarzweien ,schildwachen4 ,die ,rheinprovinz war der ,siegespreis1 der dem preuischen ,schwert zufiel1 weil das ,reich der geistlichen ,kurfrsten tot war2 die ,kolonie kehrte ins ,herzland des ,reiches zurck1 daraus seine ,bauernschaft einmal um des ,glaubens willen auszog4 ,im deutschen ,volk blieb seit der ,romantik ein ,raunen3 wer den ,rhein hat1 der hat das ,reich6 ,seitdem der preuische ,keil im rheinischen ,querholz stak1 wute es jedermann3 im preuischen ,staat mute das ,reich wiederkommen4 ,unter den ,linden ,dorothea1 die zweite ,gemahlin des ,groen ,kurfrsten1 pflanzte die erste ,linde der breiten ,strae1 die von der ,schloinsel schnurgerade in den ,tiergarten fhrte2 aber das ,schlo war noch die dstere ,burg an der ,spree4 ,erst ,friedrich1 der ruhmschtige ,sohn des ,groen ,kurfrsten1 begann den gewaltigen ,schlobau1 zu dem er den ,bildhauer und ,baumeister ,andreas ,schlter in seinen ,dienst holte4 ,mit zwei sehr groen ,hfen warf ,schlter den ,grundri ber die ,breite der ,schloinsel hin1 und der ,gre des ,planes entsprach die ,kraft einer barocken ,gestaltung4 ,gebndigte ,wildheit war alles1 was dieser ,mann aus seiner groen ,natur zu bauen und bilden unternahm3 seine ,portale standen als wahrhafte ,knigstore am ,schlo2 und als er dem ,groen ,kurfrsten sein ,reiterbild auf der ,langen ,brcke aufstellen durfte1 verkndigte es seinen ,ruhm mit dem des ,frsten1 weil es das strkste ,sinnbild gebndigter ,kraft auf deutschem ,grund war4 ,weder das ,schlo noch das ,zeughaus1 daran die ,masken der sterbenden ,krieger in die ,ewigkeit starren1 durfte ,andreas ,schlter vollenden1 weil sein ,ungestm in ,ungnade fiel und durch den ,schweden ,eosander von ,gthe gefllig ersetzt wurde2 aber durch seine ,wirksamkeit war der ,kunst in ,preuen ,gewicht und ,weisung gegeben4 ,zwar der ,soldatenknig werkelte drauen in ,potsdam1 und der alte ,fritz wohnte in ,sanssouci1 das ihm nach seiner ,idee ,knobelsdorff baute1 der mit seiner groen ,leibesgestalt ein ,tafelgenosse des ,knigs1 in seinen ,bautrumen ein ,knstler von zartesten ,gnaden war4 ,ehe ,knobelsdorff aber das ,mrchen von ,sanssouci schuf1 hatte er den ,berlinern ein ,opernhaus hingestellt1 darin der ,weg aus dem ,barock ,schlters zur preuischen ,einfachheit sein erstes ,wegzeichen erhielt1 trotzdem es ,rokoko war4 ,die seine ,zauberhand ablsten1 waren die ,hollnder ,boumann1 ,vater und ,sohn2 sie bauten den ,dom und die ,hedwigskirche1 die ,universitt und die ,bibliothek1 wie der alternde ,knig es wnschte und ,knobelsdorff nicht erfllen konnte3 sie bauten sie schlecht und recht nach dem befohlenen ,vorbild1 aber mit ,haltung4 ,der ,weg der preuischen ,baukunst fhrte erst weiter1 als der ,schlesier ,langhans nach ,berlin kam und der ,strae ,unter den ,linden das ,brandenburger ,tor vorsetzte mit dorischen ,sulen1 aber in einer ,wucht und ,freiheit zugleich1 die fr diese ,stelle gefhlt war4 ,das ,viergespann auf dem flachen ,dach bildete ,schadow1 den sie spter den alten ,schadow nannten1 der aber damals im ,vollbesitz seiner derb-feinen ,bildnerkunst war und in den kstlichen ,standbildern ,zietens und des alten ,dessauer selber ein ,doriker wurde4 ,denn in dieser ,zeit geschah das ,wunder1 da die ,kunst in ,preuen den ,weg zu sich selber zurckgelegt hatte1 indem sie ,natur zwar im ,gesetz der ,antike sah1 aber mit eigenen ,augen4 ,als ,friedrich ,gilly1 der ,jngling1 lehrend und khne ,beispiele zeigend1 das kurze ,gastspiel seines ,lebens gab1 da schienen die ,musen dem ,preuentum zugeneigter1 als sie es sonst im ,reich waren4 ,schinkel1 sein ,schler1 durfte die ,hauptwache als das hchste ,beispiel preuischer ,baukunst hinstellen3 ,wiedergeburt der ,antike aus eigener ,vollmacht4 ,als er den ,lustgarten mit der ,sulenhalle des alten ,museums abgeriegelt und durch die ,schlobrcke mit der ,prunkstrae ,berlins verbunden hatte3 da war die ,flucht unter den ,linden vom ,brandenburger ,tor bis zum ,dom die schnste ,strae in ,deutschland und eine der schnsten der ,welt4 ,berlin ,whrend ,weimar der deutsche ,musenhof wurde und ,jena sich rhmte1 die ,wiege der deutschen ,romantik zu sein1 blieb die ,stadt an der ,spree stumm2 so volkstmlich der alte ,fritz war1 so abseits der deutschen ,bildung stand der ,sptter von ,sanssouci4 ,weder ,lessing noch ,winckelmann fanden ein ,amt im preuischen ,staat1 dem der eine nach seiner ,natur1 der andere nach seiner ,geburt angehrte2 erst1 als ,berlin die ,rstkammer der vaterlndischen ,bewegung wurde1 fing der deutsche ,geist an1 eine preuische ,wohnung zu haben4 ,fichte hielt seine ,reden an die deutsche ,nation in ,berlin1 und ,heinrich von ,kleist war der preuische ,gegenwurf zu der ,botschaft von ,weimar4 ,und als die ,erhebung verrauscht1 als ,deutschland durch ,preuen befreit war1 trat ,hegel1 der ,kanzelredner des ,staates1 die ,nachfolge ,fichtes an4 ,er baute den ,raum der ,vernunft so umfnglich aus1 da alles darin seinen ,platz fand1 und baute ihn so mit logischen ,klammern befestigt1 da keine ,unordnung des ,geistes mehr den ,weltenplan strte4 ,gleich einem ,propheten des alten ,bundes bewahrte er der neuen ,vernunft das ,siegel1 ohne das keine ,wissenschaft gltig war4 ,die ,philosophie1 aus dem ,latein ,leibnizens in den mhsamen ,perioden ,kants eine deutsche ,tatsache geworden1 dachte nicht mehr ,begriffe1 sie glaubte ,leben zu denken2 und da sie es dunkel tat1 lag im ,logos beschlossen1 dahinein sie den ,tag tauchte4 ,da neben dem ,propheten der ,held nicht fehle1 kam mit seinem europischen ,ruhm ,alexander von ,humboldt nach ,berlin zurck1 der ein neuer ,napoleon war1 die ,welt zu erobern1 und der unter allen ,mnnern seiner ,zeit der gefeiertste war4 ,da er und sein ,bruder ,wilhelm1 der ,minister1 da die beiden ,humboldt durch den ,berliner ,tag gingen1 gab ihm einen ,stundenschlag1 der in ,europa gehrt wurde4 ,in diesem ,stundenschlag verschwand fr die ,menge1 aber es war den ,guten bewut1 da in ,berlin die ,serapionsbrder des ,kammergerichtsrats ,hoffmann schwrmten1 da im botanischen ,garten ,chamisso sa1 der ,dichter des ,peter ,schlemihl1 da ,achim von ,arnim mit seiner ,bettina gern von ,wiepersdorf in die ,stadt kam1 und da die ,rahel dort ihren ,salon hatte4 ,der gute ,geist aber1 der sie alle kommen und gehen sah1 die in ,berlin fr kurze oder lange ,zeit ihr ,nest bauten1 hie ,schleiermacher2 und wenn den ,karlsbader ,beschlssen zum ,trotz der deutsche ,geist sich nicht mehr aus seiner preuischen ,wohnung vertreiben lie1 war ,schleiermacher ihm der getreue ,eckart4 ,der ,schillertag ,um die ,lebendigen war eine ,leere1 und ,gras wuchs ber das groe ,gedchtnis2 die ,zeit der deutschen ,bildung begann1 aber die ,bildung hatte bei ,gellert zu ,abend gegessen und dreist ,goethes ,schlafrock angetan4 ,glauben und ,glck gingen am ,sonntag spazieren2 die ,kunst als ,pudel der ,bildung spahaft geschoren1 sprang nebenher4 ,das war die ,zeit1 da ,beethoven einsam sein ,alterswerk schrieb1 indessen der ,freischtz dem ,brger das ,morgen- und ,abendlied wurde4 ,das war die ,zeit1 da fleiige ,maler der ,bildung ,romantik ins ,album malten1 da die ,sehnsucht der ,snger nur noch die ,wohllust der huslichen ,herrlichkeit war4 ,da ,ludwig ,richter um die ,gestalten der ,mrchen und ,sagen sein liebes ,rankenwerk machte1 da jeder ,malergesell ein ,taugenichts wurde von ,eichendorffs ,gnaden4 ,das war die ,malkastenzeit1 da die ,stadt an der ,dssel sich ihrer ,grten und ,knstlerschaft rhmte1 da der ,rhein eitel ,mondschein und ,becherklang war4 ,da die ,raffaeliten in ,remagen ihre blasse ,frmmigkeit malten und ,rethels herrliche ,hand1 die den ,totentanz machte1 an den ,bildern im ,aachener ,kaisersaal traurig verdorrte4 ,da ,kaulbach ein neuer ,michelangelo wurde1 bis endlich ,piloty1 der deutsche ,tizian kam1 seinen unsterblichen ,ruhm unsterblicher zu verdunkeln4 ,das war die ,zeit1 da ,schillers ,geburtstag zum hundertsten ,mal jhrte4 ,der ,goethetag war eine verborgene ,feier gewesen1 ein ,sternbild ber dem stummen ,land2 der ,schillertag wurde das rauschende ,fest seines ,volkes4 ,den ,snger der ,freiheit hieen sie ihn1 und weil die ,freiheit im deutschen ,bund eingesargt war1 kam die deutsche ,bildung mit ,krnzen und ,fahnen1 mit ,bllern und ,glockengelut1 mit ,reden und ,mnnergesngen1 das ,grab der ,freiheit zu feiern4 ,um die ,lebendigen war eine ,leere1 und ,gras wuchs ber das groe ,gedchtnis2 aber am ,schillertag blhte im ,kornfeld der ,bildung das ,unkraut der deutschen ,begeisterung auf4 ,der ,geheimrat hrte das ,glockengelut gern2 wohl brauste die ,jugend hinein und manche ,rede klang scharf in den ,tag3 aber das ,wahre1 ,schne und ,gute hatte gesiegt ber die ,geister von gestern1 und hatte die ,vlker in seiner ,hand fromm und glcklich gemacht4 ,friedrich ,list ,als die ,deutschen den ,schillertag feierten1 war es im dreizehnten ,jahr1 da ein anderer ,schwabe1 verdstert und mde der deutschen ,ermattung1 in ,kufstein sein rastloses ,leben mit einer ,kugel beschlo4 ,er war kein ,dichter1 und als er am ,tbinger ,stift ,staatswissenschaft lehrte1 hie ihm ,hlderlin wenig2 unntze ,trume galten dem praktischen ,schwaben ,griechenlands ,gtter1 und blliche ,feiertagsfreude galt ihm ein ,frhlingsgedicht4 ,ein frhlicher ,hammerschlag lockte ihn mehr als die ,wehmut versunkener ,dinge2 und weil seinem ,gegenwartssinn verschimmelte ,weisheit zu lehren nicht mehr behagte1 weil zuviel ,pastorengeruch in der ,tbinger ,luft war1 lie er sein ,amt1 das ,stift und die ,stadt1 in ,stuttgart den ,sttten der ,arbeit nher zu sein4 ,das aber war zu der ,zeit1 da ,sand den ,kotzebue totstach1 da die ,karlsbader ,beschlsse den ,mord an der deutschen ,burschenschaft rchten2 sie fanden auch ,list1 der die ,regierung in ,stuttgart mit zornigen ,eingaben plagte1 und setzten den lstigen ,mahner hinter das eisenbeschlagene ,tor auf dem ,asperg4 ,sich aus der harten ,haft zu befreien1 versprach er1 das schwbische ,land mit der neuen ,welt zu vertauschen und ber dem ,meer dem frommen ,geheimrat nicht mehr im ,weg zu sein4 ,so kam der ,reutlinger ,schwabe zu seiner ,weltbrgerschaft1 so kam der arme ,professor zum ,reichtum2 denn als er drben das ,glck in einem ,kohlenflz fand1 griff seine ,schwabenhand zu3 solch einen ,hans im ,glck hatten die ,leute im ,osten lngst nicht mehr gesehen1 wie es der ,schwabe in ,pennsylvanien war4 ,aber er wollte ein anderer ,glcksritter werden als fr den eigenen ,beutel2 er hatte die ,quelle des ,reichtums gefunden und wollte sie flieen machen fr alle3 ,deutschland sollte nicht lnger das ,hungerland seiner ,frsten und ihrer hfischen ,bettelschaft sein4 ,der ,traum einer anderen ,wirtschaft blhte ihm auf1 als der ,znfte und kleinen ,gewerke3 der deutsche ,boden war schwer an ,schtzen2 ,kohlen und ,eisen konnten dem ,vaterland ,wohlstand und ,freiheit bedeuten2 denn die ,armut allein -- so glaubte sein glhender ,traum -- machte die ,menschen unfrei4 ,bahnen1 quer durch die ,grenzen der ,frsten gebaut1 sollten den ,stdten die ,nahrung der ,bauernschaft bringen2 die ,stdte hingegen sollten die ,werksttten sein fr alles ,gert1 das die ,landwirtschaft brauchte4 ,eines sollte dem andern die ,waage des ,wohlstandes halten1 rascher ,verkehr und planvoller ,handel sollten die ,preise bestimmen1 ,zlle die heimischen ,werksttten schtzen1 ,ausfuhr und ,einfuhr die kluge ,bentzung des ,weltverkehrs sein4 ,ehe sein glhender ,eifer mit solchem ,traum in die ,wirklichkeit ging1 schrieb er ihn auf in dem klugen und heftigen ,buch seiner ,volkswirtschaftslehre2 dann kam er zurck bers ,meer wie der ,hans im ,glck1 mit dem ,goldklumpen seiner ,plne das deutsche ,volk zu beglcken4 ,aber das deutsche ,volk sa im ,spinnennetz seiner ,frsten1 seine ,gegenwart war an den ,grenzpfahl gebunden und seine ,zukunft an den ,geheimrat2 wo ein ,stck grnes ,land war1 ging die ,vergangenheit auf die ,weide4 ,was in der neuen ,welt ein ,kinderspiel schien1 war ein ,herkuleswerk in der alten2 jahrelang ringend mute der schwbische ,hans seinen ,goldklumpen tauschen1 bis er am ,ende von all seinen ,tuschen den grauen ,wetzstein behielt4 ,da wute er freilich1 da es zuerst die ,schrfe der deutschen ,sensen und ,sinne aus ihrer ,stumpfheit zu wetzen galt2 und er wetzte1 da aus den ,funken der ,brand in die faulen ,strohdcher sprang4 ,bis der ,hans im ,glck ein verdrossener ,mann und seine ,volkswirtschaftslehre ein durchlcherter ,regenschirm war1 bis eine ,kugel die letzte ,enttuschung bezahlte1 bis ,friedrich ,list in ,kufstein verscharrt wurde4 ,aber sein ,goldklumpen war unterdessen in rstige ,hnde gefallen3 was ,friedrich ,list nicht vermochte1 das mnzten sie aus1 ihren ,beutel zu fllen2 und als sich im ,flickwerk der ,frsten ,wohlstand und ,freiheit zu regen begannen1 regte sich sein ,vermchtnis4 ,die ,eisenbahn ,der ,menschengeist hatte den ,dmon aus ,feuer und ,wasser gebndigt2 im ,eisenbauch schwerer ,maschinen sa er gefangen1 ,mhlen und ,hmmer1 ,rder und ,spindeln zu treiben3 nun wurde er ,ro vor dem ,wagen4 ,von ,england kam das neue ,wunder der ,welt2 als es zuerst von ,nrnberg nach ,frth lief1 strmten die ,leute weither1 die sausende ,fahrt mit ,feuer und ,dampf zu bestaunen4 ,der ,eisenbauch der ,maschine war auf ,rder gestellt2 die aber liefen1 vom zischenden ,dampf in den ,kolben getrieben1 auf eisernen ,schienen schneller durchs ,land hin1 als je ein ,ro zu rennen vermochte4 ,ein ,feuerro schien die neue ,maschine den ,menschen1 mit dampfenden ,nstern2 so stark war das bauchige ,ungetm1 da es gleich einen ganzen ,wagenzug hinter sich herzog4 ,die rzte hatten die ,hnde gerungen1 und der ,geheimrat sah grollend dem leichtfertigen ,untertan zu2 aber die ,kaufleute wollten die ,eisenbahn haben1 und wie eine ,hummel fuhr ,list1 ihr ,herold1 herum4 ,in ,sachsen gelang es dem ,schwaben1 den ersten ,fernweg in ,deutschland von ,dresden nach ,leipzig zu bauen2 er mute den ,elbe- und ,muldeflu berbrcken1 er mute bei ,oberau gar durch einen ,berg gehen -- einen ,tunnel hieen sie solch eine ,hhle1 daraus das ,ungetm brausend hervorkam -- aber die ,eisenbahn brachte den ,passagier1 der einen langen gerumpelten ,tag mit der ,post oder drei ,tagesmrsche brauchte1 in fnfeinhalb ,stunden von ,dresden nach ,leipzig4 ,zwar rauchte der ,schornstein unaufhrlich1 und im ,feuerschein flogen die ,funken ber die offenen ,wagen2 doch brach kein ,rad in den ,lchern der ,strae1 und es wurde kein ,pferd lahm4 ,der ,postillon hatte verspielt trotz ,mondschein und ,horn1 und auf der langen ,allee von ,leipzig nach ,dresden blieben die ,planwagen aus1 bis die ,strae leer wurde vom ,fremdenverkehr und nur noch das ,bauernfuhrwerk seine langsamen ,rder hinrollte4 ,und wie es in ,sachsen geschah1 wurden in ,preuen1 am ,rhein und in ,bayern die eisernen ,schienen quer ber die ,felder und ,wiesen1 durch ,hgeleinschnitte und ber haushohe ,dmme gelegt2 staunende ,drfer und schweigende ,wlder sahen das rauchende ,ungetm fahren4 ,stdte1 sonst tagefern voneinander1 wurden auf ,stunden genhert2 wer in der ,frhe aus ,hamburg wegfuhr1 konnte abends schon in ,berlin den ,freischtz hren4 ,so wurde ein anderes ,netz ber ,deutschland gespannt1 als es das ,spinnennetz ,metternichs war2 noch konnten die ,grenzen der ,frsten die ,strecken biegen und brechen1 aber die ,schienen bohrten sich durch und bohrten dem freien ,verkehr der ,vlker die ,gasse4 ,wo die ,eisenbahn hinkam1 brachte sie ,kohle1 und wo die ,kohle hinkam1 konnten die ,schornsteine rauchen2 so ging der ,traum des ,reutlinger ,schwaben doch in ,erfllung1 ,handel und ,wandel1 aus ihrer ,enge befreit1 wuchsen ins ,weite1 an seinen ,bahnen wollte das ,flickwerk der ,frsten ein ,vaterland werden4 ,der ,zollverein ,die ,eisenbahn baute die ,wege1 die ,vlker im ,reich zu verbinden2 aber die ,zlle legten landaus1 landein die ,schranken der ,frsten darber4 ,lnder und ,landschaften1 ,stdte und ,mrkte hielten mit ,eifersucht ihre ,grenzen gesperrt2 je rascher die ,eisenbahn ,waren und ,gter herbrachte1 je zorniger wurde der ,zank um den ,zoll1 der sie tagelang hinhielt4 ,die preuischen ,lnder1 vom ,rhein bis zum ,memel aus langer ,erwerbschaft geflickt und seit dem ,wiener ,kongre mit der ,schere zerschnitten1 muten den ,mangel am meisten erfahren3 so kam es1 da ,preuen die ,unrast der kommenden ,einheit im ,vaterland wurde4 ,habsburg und ,brandenburg rangen im ,reich um die ,macht1 seitdem der ,sptter von ,sanssouci ,maria ,theresia ,schlesien nahm2 als der zhen ,preuengeduld der deutsche ,zollverein glckte1 waren der ,habsburger ,vormacht die ,strnge zerschnitten4 ,mit den kleinen ,nachbarn fing ,preuen sein zhes ,geduldspiel an2 die greren wollten sich wehren1 und jahrelang rangen die ,mchte im deutschen ,bund gegen die preuischen ,plne4 ,wie ein bses ,geschwr sahen die ,herren der ,hofburg den neumodischen ,bund wachsen1 darin statt dem ,schwert die ,waage des ,kaufmanns regierte1 darin ,habsburg1 am ,rande des ,reiches1 nicht mehr das ,schwungrad im deutschen ,rderwerk war4 ,preuen hatte den ,rhein1 und wer den ,rhein hatte1 konnte den ,handel in ,deutschland bestimmen2 auch war es die ,zange1 die norddeutschen ,lnder zu packen1 und die preuische ,zange scheute sich nicht1 wo sie konnte1 zu zwicken4 ,so wurde erstmals im ,zollverein wahr1 was deutsche ,herzen erhofften2 wohl blieben die ,grenzpfhle stehen1 mit den ,farben von vielerlei ,frsten zu prahlen und all ihrem bunten ,wappengetier2 aber von ,preuen nach ,bayern1 von ,hamburg zum ,bodensee gingen die zollfreien ,waren1 als ob das ,vaterland ,wirklichkeit wre4 ,der ,kaufmann hatte gesiegt ber den frommen ,geheimrat2 doch ,preuen hatte dem ,zoll das ,ziel und dem ,handel die ,wege bereitet2 der ,fuchs in ,berlin wute genau3 der ,zollverein war die ,vernunft1 und die ,vernunft war der ,vorteil im ,zwang der kommenden ,macht4 ,der preuische ,bundesgesandte ,als der preuische ,junker ,otto von ,bismarck nach ,frankfurt zum ,bundestag kam1 war die ,paulskirche wieder geschlossen1 der deutsche ,bund hielt seine ,sitzungen ab1 als wre niemals ein ,mrz in seinen ,winter gefahren4 ,der ,junker von ,bismarck hatte das ,handwerk der ,diplomatie in keiner ,schule gelernt1 er konnte reiten1 fechten und tanzen1 er konnte ein frecher und frhlicher ,kerl sein3 weil alle die anderen ,gesandten auf ,schleichwegen gingen1 hrten sie bald seine ,stiefel knarren4 ,die ,mrztage hatten dem ,junker von ,bismarck eine ,narbe ins ,herz gebrannt1 die schwarzweie ,fahne war durch die schwarzrotgoldenen ,farben in ,schande gekommen3 er konnte dem ,teufel ins ,angesicht lachen1 aber die ,mrzfarben ertrug er nicht4 ,mehr als ein ,deutscher war er ein ,preue1 und mehr als ein ,preue ein ,junker3 der ,knig war ,herr1 und er war seiner ,herrlichkeit ,trger2 wer ihm hinein sprach1 hatte den ,knig gekrnkt2 und ,krnkungen des ,knigs ertrug ein ,junkerblut nicht4 ,so pate der ,todfeind des ,liberalismus den schwarzgelben ,herren der ,hofburg2 aber sein dreistes ,preuentum verdro ihren ,hochmut4 ,sie waren gewohnt1 im ,bundestag ihre ,schlingen zu legen1 und der ,tro der ,gesandten war nur die ,meute der ,hofburg2 aber der ,junker von ,bismarck war weder ,hase noch ,fuchs oder sonst ein jagdbares ,tier1 eher ein ,jger und also bereit1 sie selber in ihrer ,schlinge zu fangen4 ,sie waren ,meister der ,schule1 er lachte zu ihren ,rnken und stellte die hohe ,diplomatie getrost auf den ,kopf2 er nannte die ,dinge tolldreist beim ,namen und war seiner ,sache gewi1 da ,klugheit und ,mut ohne ,verkleidung strker und sicherer wren4 ,so machte er1 der bei den ,schwarzgelben heiter zu ,tisch sa1 der ihren ,damen ein witziger ,kavalier und ihren ,neunmalgescheiten ein dummdreister ,gernegro schien1 die schwarzweien ,farben wieder frisch1 die seit ,olmtz verstaubt waren4 ,nur das ,volk sah nichts als den preuischen ,junker in seiner ,hnengestalt2 ihm galt der ,preuengesandte in ,frankfurt der ,todfeind des ,vaterlandes und der ,klopffechter verschimmelter ,frstengewalt4 ,der ,regent ,der ,knig von ,preuen hatte die schwarzrotgoldene ,schrpe getragen und war nach ,olmtz gegangen2 er hatte geschwrmt und geredet und ,kirchen gebaut1 er hatte die ,hoffnung1 den ,groll und die ,ohnmacht der ,deutschen nacheinander betrogen3 als er ins ,alter kam1 waren nur schwankende ,schatten von seinem ,umri geblieben4 ,lange bevor ihn ein ,schlaganfall hinwarf1 seinen ,schwarmgeist vllig umnachtend1 hatte der festere ,schatten von seinem ,bruder hinter dem ,knig gestanden1 wie ein ,pfahl bei dem schwankenden ,baum steht4 ,er war weder geistreich noch redebegabt1 nur ein ,soldat2 alles1 was einen ,frsten bei seinem ,volk beliebt machen kann1 fehlte dem wortkargen ,mann2 doch jedermann wute1 ,prinz ,wilhelm war1 was der ,knig nicht war1 ein ,charakter4 ,niemand sah ihn je schwanken und zagen2 als die ,mrztage kamen1 riet er dem ,knig1 unbeugsam zu bleiben1 und als im badischen ,aufstand die preuische ,hand gebraucht wurde1 gab sie der ,karttschenprinz her4 ,so stand seine karge ,erscheinung recht in der ,zeit als ein ,stck ,frstengewalt2 die ,junker hielten ihm zu1 weil er ein ,stockpreue wie sie und lieber ein ,gutsherr in ,brandenburg als ein ,frst nach dem deutschen ,volkswillen war4 ,nichts an ihm1 auer der langen ,gestalt1 ging ber den ,zoll2 kein ,schatten der ,gre witterte um seinen ,namen1 aber hochmtig und unbeugsam hielt er der ,krone die ,torwache4 ,das preuische ,volk sah ihn verdrossen neben dem ,thron stehen1 der seinem romantischen ,bruder ,kanzel und ,kirchenstuhl und nun ein ,krankenbett war2 ihm aber sollte er wieder1 das lie er den ,untertan merken1 ein ,knigsstuhl sein4 ,ein ,knigsstuhl ohne ,schwall und ,geprnge1 ein ,knigsstuhl mit dem ,schwert und der ,waage als ,zeichen der hchsten ,gewalt4 ,fremd seinem ,volk und von allen gehat1 die an die neue ,zeit glaubten1 hielt er dem kranken ,bruder die ,krone1 und dennoch heimlich begrt1 weil wieder nach schwankenden ,schatten ein fester ,umri am ,fenster der ,knigsgewalt stand4 ,der ,konflikt ,die deutsche ,frage war seit ,olmtz in die ,enge der unabwendbaren ,entscheidung geraten3 sterreich und ,preuen rangen im ,deutschen ,bund um die ,macht1 wie einmal die ,welfen und ,staufer taten4 ,groes ,schicksal hatte der ,kaisergedanke ber die ,deutschen gebracht2 aber der ,deutsche ,bund war nicht mehr das ,reich und der ,zollverein hatte den ,spalt quer durch die deutschen ,lnder gerissen4 ,der ,prinzregent war ,soldat2 er sah die kommenden ,dinge mehr mit dem ,zndnadelgewehr als mit den ,fuangeln der ,diplomaten4 ,er legte1 ,knig geworden1 dem preuischen ,landtag die neue ,wehrordnung vor1 von vierzigtausend ,rekruten auf sechzigtausend zu kommen1 statt die andern auslosen zu lassen4 ,aber der ,landtag war widerspenstig2 er sah nach ,brgerart mehr in die ,gegenwart als in die kommenden ,dinge und wollte fr eine so kostspielige ,heeresverstrkung nicht die ,mittel beschlieen4 ,darum1 als sterreich mit ,frankreich in den italienischen ,krieg kam und der ,deutsche ,bund rsten mute1 lie sich der ,knig die ,mittel der ,mobilmachung gewhren und fhrte die neue ,wehrordnung ein1 wie er sie wollte4 ,so sah sich der ,landtag umgangen3 das ,heer war verstrkt1 die neue ,wehrordnung war da1 und er sollte seine ,bewilligung nachtrglich geben2 aber er weigerte sich nach dem ,buchstabenrecht der ,verfassung4 ,dreimal versuchte der ,knig den ,widerstand des ,brgers zu brechen2 dreimal wurde der ,landtag entlassen2 dreimal kamen die ,mnner im ,willen des ,volkes gestrkt zurck1 und immer trotziger wurde ihr ,nein4 ,denn nun war das schrfste geschehen3 der ,knig1 bedrngt und gehat1 von vielen ,guten verlassen1 hatte den ,junker von ,bismarck als seinen ,minister gerufen2 und nun stand der eiserne ,wille gegen den ,trotz1 die ,unabnderlichkeit kluger ,gewalt gegen die ,rechtsbehauptung lahmer ,gesetze4 ,nicht durch ,reden und ,kammerbeschlsse1 hhnte der ,junker den ,landtag3 durch ,eisen und ,blut wrden die ,fragen der ,zeit zur ,entscheidung gebracht4 ,er hatte den ,bund mit dem ,zaren geschlossen1 das ,heer stand bereit2 und was seinem ,dmon als ,schicksal und ,gre von ,preuen im ,sinn lag1 das sollte fr ,deutschland geschehen4 ,der dnische ,krieg ,der dnische ,seehund hatte die preuische ,dogge gebissen1 die meerumschlungene ,nordmark war dnisch geblieben trotz allem ,gesang der ,kinder und ,greise3 nun nahm der ,junker von ,bismarck den ,augenblick wahr1 dem ,seehund die ,zhne zu zeigen4 ,friedrich1 der dnische ,knig1 war ohne ,kinder gestorben2 der ,gottorper ,christian erbte sein ,land1 der ein ,prinz des schleswig-holsteinischen ,hauses und durch den ,willen der ,stnde ,thronfolger in ,dnemark war4 ,sie wollten mit ihm ,schleswig fr immer an ,dnemark binden2 aber ein anderer ,prinz des schleswig-holsteinischen ,hauses bestritt seinem ,vetter die ,nordmark und hie sich als ,friedrich der ,achte ,herzog von ,schleswig und ,holstein4 ,ihm wollte der deutsche ,bund helfen1 und als die ,preuen und sterreicher in ,holstein einrckten1 riefen ihn ,ritterschaft1 ,stdte und ,landschaften zu ,kiel als ,landesherrn aus4 ,die ,dnen hieen die ,stnde samt ihrem ,herzog ,rebellen1 sie rckten mit ,schiffen und ,heeresmacht aus1 der deutschen ,bundesarmee noch einmal die ,zhne des ,seehunds zu zeigen4 ,aber nun hatte die preuische ,dogge packen und beien gelernt und wollte die ,schande von ,olmtz auslschen2 ,wrangel konnte noch einmal den zornigen ,feldmarschall spielen1 und diesmal gingen die ,sieger nicht wieder nach ,haus4 ,bei ,dppel hatte der ,seehund sein festes ,lager gegraben1 aber die ,dogge whlte sich durch bis an die ,wlle1 drei ,wochen lang lag sie in ,regen und ,lehm1 dann sprang sie dem dnischen ,feind an die ,kehle4 ,zum zweitenmal wollten die ,dnen das ,spiel der ,mchte beginnen1 aber nun hatte der ,junker von ,bismarck die ,karten klger gemischt3 sein ,bndnis mit ,ruland schreckte die andern1 besiegt und verlassen von allen ,hfen mute der dnische ,hochmut die ,demut auskosten4 ,die schwarzweien und schwarzgelben ,fahnen blieben im schleswig-holsteinischen ,land1 und ,wrangel der ,feldmarschall brauchte nicht wieder fluchend nach ,hause zu gehen2 die ,kinder und ,greise konnten getrost das alte ,lied singen3 das ,wunder1 kaum noch geglaubt1 blieb in der ,wirklichkeit gltig4 ,aber das ,lied1 einmal so stark in den ,herzen1 wollte nicht klingen2 ein ,dmon1 das fhlten sie alle1 hatte das ,wunder gemacht3 die deutsche ,seele1 bla und erschrocken1 ahnte1 da dies nur ein ,anbeginn war1 sie wartete stumm auf den ,fortgang1 weil ihr vor dem ,bruderkampf graute4 ,gastein ,schleswig-,holstein1 meerumschlungen1 war dem ,seehund entrissen1 aber die ,dogge duldete nicht1 da ,friedrich der ,achte als ,herzog ins ,land kam2 vor der preuischen ,haustr sollte kein neuer ,bundesstaat sein4 ,seit ,friedrich der ,groe ,schlesien nahm1 hatte kein ,landgewinn so den preuischen ,dmon gelockt2 wie damals war wieder ein ,mut da1 kalt und verwegen1 um solchen ,gewinn den hchsten ,einsatz zu wagen4 ,die ,bundesgesandten in ,frankfurt hrten die knarrenden ,stiefel des ,junkers von ,bismarck2 sie waren gekrnkt1 da er den hitzigen ,eifer der schwarzgelben ,fahnen nach ,schleswig-,holstein gelockt1 aber die ,bundesarmee kalt abgewehrt hatte4 ,und wie die ,bundesgesandten1 so haten die ,vlker den preuischen ,junker1 da er so dreist das alte ,mchtespiel trieb2 sie wollten ein deutsches ,vaterland sein und wollten die friesische ,nordmark friedlich und frei im deutschen ,staatenverband haben4 ,indessen der ,herzog der schleswig-holsteinischen ,stnde sein ,glck schwinden sah1 gingen die ,boten von ,wien nach ,berlin3 der neue ,zankapfel hatte den alten locker gemacht1 ,schlesien wurde fr ,schleswig gewogen1 ein ,handel sollte den ,machtstreit begraben4 ,dem schmhlichen ,handel zu wehren1 hoben die ,bundesgesandten in ,frankfurt den ,schild der ,gerechtigkeit auf3 das neue ,bundesland msse sein ,schicksal selber bestimmen2 ein ,landtag1 in ,schleswig-,holstein gewhlt1 knne das einzige ,schiedsgericht sein6 ,solche ,gerechtigkeit konnte der ,junker von ,bismarck nicht brauchen2 ,eisen und ,blut sollten entscheiden1 noch aber war ihm das ,spiel zu gewagt3 dem ,gegner die letzte ,falle zu stellen1 lockte er ihn nach ,gastein4 ,kein ,bundestag konnte ihn da mit dem ,schild der ,gerechtigkeit stren2 die ,habschte von ,preuen und sterreich waren allein1 und als sie einander die feindliche ,bruderhand gaben1 hatte die ,hofburg dem deutschen ,bund die preuische ,krnkung mit eigener ,krnkung vergolten4 ,was ewig ungeteilt bleiben wollte1 wurde als ,beute der ,mchte zerrissen3 ,preuen nahm ,schleswig und sterreich ,holstein2 ,lauenburg wurde um dnische ,taler an ,preuen verhandelt4 ,da sahen die ,vlker im ,vaterland1 da ber dem ,schild der ,gerechtigkeit die ,schwerter der ,macht gekreuzt waren2 die ,groen allein wollten den ,handel begleichen1 die ,groen in ,wien und ,berlin1 die den deutschen ,bund kaltbltig bergingen4 ,die ,zange ,seit ,gastein begannen die ,klugen das tolldreiste ,glcksspiel zu ahnen2 der ,knig von ,preuen hatte den ,junker von ,bismarck zum ,grafen gemacht1 und keine ,bedenklichkeit konnte den khnen ,spieler erreichen4 ,er trotzte dem preuischen ,landtag1 er hhnte die ,bundesgesandten1 und mehr als ein ,bruch der ,verfassung geschah dem deutschen ,gewissen1 als er dem schwarzgelben ,bruder den welschen ,feind auf den ,hals hetzte4 ,frankreich und sterreich hatten den letzten ,gang um die rmische ,erbschaft der ,kaiser gewagt1 und ,victor ,emanuel war1 der sardinische ,knig1 der ,spieler ,frankreichs gewesen4 ,er hatte in blutigen ,kmpfen den ,einsatz gewonnen2 aus einem ,flickwerk von ,staaten war endlich ein einiges ,volk auferstanden3 ,italien hie es sein ,land und ,victor ,emanuel seinen ruhmreichen ,knig4 ,noch einmal hatte das uralte ,schlachtfeld der ,vlker den ,lrm und die ,leiden des ,krieges erfahren1 und schwer waren die ,schlge ,radetzkys gefallen1 ehe die ,lombardei von den schwarzgelben ,fahnen befreit war4 ,nur noch ,venetien blieb in der ,habsburger ,hand2 die reiche ,provinz heimzuholen1 winkte ein ,bndnis mit ,preuen3 ber die ,alpen reichte der ,sieger von ,gastein den ,welschen die schwarzweie ,hand1 den schwarzgelben ,feind in der ,zange zu haben4 ,das ,zndnadelgewehr ,als ,preuen den ,bruderkrieg anfing1 war sterreich immer noch mchtig im ,bund1 auch brach ein ,schrei aus der ,tiefe des deutschen ,volkes gegen den preuischen ,frevel3 aber der eiserne ,graf glaubte an den ,soldaten1 und der ,soldat glaubte ans ,zndnadelgewehr4 ,der ,teufel -- hie es -- habe den ,preuen die ,waffe erfunden1 schneller zu schieen als sonst ein redlicher ,schtze2 indessen er kniete und mit dem ,ladestock lud1 hatte der ,preue schon zweimal geschossen4 ,und wie das ,gewehr war sein ,gefecht vom ,teufel gesegnet2 alles ging nach der ,uhr3 hierhin und dorthin marschierten die ,heere1 aber zur ,stunde der ,schlacht waren sie da mit der ,zange4 ,drei preuische ,heere zogen nach ,bhmen1 wo ,benedek langsam gegen die ,lausitz vorrckte2 drei ,muren brachen aus dem ,gebirge ins bhmische ,land1 das sterreichische ,heer zu erdrcken4 ,die erste bot ihm die ,front1 aber die andern waren die ,zange2 als die schwarzgelben ,fahnen bei ,kniggrtz standen1 den ,sto aufzufangen1 war die ,schlacht schon verloren4 ,gleich einer ,burg waren die ,hgel von ,chlum vorgebaut gegen die ,smpfe der ,bistritz1 und ,benedek stand jedem ,sturm1 seit frh ging die ,schlacht und mittags kam sie zu stehen1 schon winkte der ,sieg den schwarzgelben ,fahnen1 als rechts im ,rcken ,kanonendonner begann4 ,die zweite ,mure war da1 und schon kam die dritte von links1 die ,zange zu schlieen2 da half den schwarzgelben ,fahnen die ,burg und die ,tapferkeit nichts1 und alles ,blut des grausamen ,tages war ihnen vergeblich geflossen3 sie muten die ,hgel von ,chlum1 sie muten die ,burg1 das ,feld und den ,sieg dem flinkeren ,feind lassen4 ,die ,schlacht war verloren und mit ihr der ,krieg2 bald standen die ,sieger im ,marchfeld3 da hatte einmal das ,glck von ,habsburg begonnen1 da ging es zu ,ende4 ,einen dreiigjhrigen ,krieg hatten die ,neunmalklugen verheien1 nun war er in einem ,monat vorber2 die hitzigen ,sieger wollten nach ,wien reiten1 aber der eiserne ,graf fiel ihrem ,ro in die ,zgel4 ,ihm galt es nicht ,preuen und sterreich1 ihm galt es ,deutschland2 und ob ihn sein ,knig selber zuerst nicht verstand3 zu ,nikolsburg machte ein rascher ,friede dem raschen ,feldzug ein ,ende4 ,indessen die groen ,dinge in ,bhmen geschahen1 liefen die kleinen emsig in ,franken3 bei ,langensalza hatten die ,preuen das ,heer von ,hannover mit ihrem blinden ,knig gefangen1 aber die ,kurhessen und ,bayern1 ,schwaben und ,badenser schlugen sich mit den ,preuen auf vielerlei ,straen und ,brcken herum4 ,die ,preuen schossen auch hier mit dem ,zndnadelgewehr2 die groen ,kanonen standen in ,bhmen1 ehe sie kamen1 wehten die weien ,fahnen auch schon in ,franken4 ,nie hatte ein ,frieden den lzweig so eilig gebracht1 wie der von ,nikolsburg tat2 kaum wute der ,bauer vom ,krieg1 kamen die ,krieger schon heim1 die ,ernte zu halten4 ,es war nur ein ,sommergewitter1 sagten die ,vlker1 weil es zu schwl im ,vaterland war6 und die das ,wort hrten1 sprten es wohl3 das ,wetter war aus1 und die ,luft war gereinigt4 ,noch standen die preuischen ,heere im ,feld1 als der ,gesandte von ,frankreich1 ,benedetti geheien1 hochmtig in ,preuen anklopfte3 ,mainz oder ,krieg6 -- ,dann ,krieg6 hhnte der ,graf1 und ,deutschland fhlte den ,sieg1 der in dem stolzen ,wort lag4 ,der norddeutsche ,bund ,zum drittenmal hatte der preuische ,dmon die ,falle gestellt1 aber nun fing er die ,frsten von ,hessen1 ,hannover und ,nassau und auch die freie ,stadt ,frankfurt4 ,sie hatten ,preuen gehat und ,habsburg getraut1 der ,frieden von ,nikolsburg machte sie vogelfrei2 von ,habsburg verlassen1 muten sie ,thron und ,land an ,preuen verlieren4 ,noch war der ,knig von ,preuen nicht ,kaiser1 aber sein ,kanzler1 der eiserne ,graf1 bte die ,kaisergewalt ,barbarossas2 wie der ,staufer sein stolzes ,maifeld1 berief er den norddeutschen ,bund4 ,nicht auf den goldenen ,feldern bei ,mainz1 nicht an den frhlichen ,ufern des ,rheinstroms1 in der kargen ,knigsstadt an der ,spree1 glanzlos und nchtern mute der neue ,reichstag den ,bau des ,bundes beginnen4 ,auch rief kein ,herold die sieben ,heerschilde auf1 von dem stolzen ,turmbau der ,stnde war nur noch die ,stimme geblieben1 die einmal in ,urvterzeiten der ,freiemann war und die nun im freien und gleichen ,wahlrecht der ,mnner wieder zu ,wort kam4 ,so hatte es ,bismarck den ,deutschen versprochen1 bevor sie nach ,kniggrtz gingen1 so hielt er nun ,wort2 die dem ,junker mitraut hatten1 muten erkennen1 wie klug und stark der preuische ,wille auf die ,kaisergewalt zielte4 ,denn noch schied der ,main ,sddeutschland vom ,bund2 mit ,ingrimm und ,sorge sahen die ,frsten und ,vlker nach ,norden1 was nun der ,preue begnne4 ,die ,frsten schonte er nicht1 das sahen sie alle2 die ,vlker indessen konnte das ,zndnadelgewehr nicht gewinnen3 wohl aber1 wie nun im norddeutschen ,bund das ,flickwerk der ,frsten ein ,vaterland wurde mit einer freien ,verfassung4 ,der neue ,napoleon ,ein ,abendrot brannte am ,himmel von ,frankreich sein ,feuerwerk ab1 der gallische ,hahn stand in greller ,beleuchtung und spreizte sein buntes ,gefieder1 da wieder ein ,kaiser ,napoleon war4 ,der den gewaltigen ,namen und sein ,gedchtnis1 den ,ruhm des ,kaisers und den ,rausch des franzsischen ,volkes als seinen ,glorienschein trug1 hatte nur einen ,ehrgeiz1 nicht die ,natur des korsischen ,oheims berkommen4 ,mit ,abenteuern und ,listen mancherlei ,art war ihm der ,aufstieg geglckt1 aber der ,atem wurde ihm eng1 als er auf dem ,kaiserthron sa2 ,groes zu tun vermochte er nicht1 so gab er dem ,kleinen den ,anschein der ,gre4 ,zwar schien ihm das ,kriegsglck gewogen1 auf den lombardischen ,feldern gewann er die ,schlachten gegen den ,habsburger ,erbfeind3 ,magenta und ,solferino klangen dem frnkischen ,ehrgeiz nicht weniger stolz als einmal ,arcole und ,lodi4 ,nie hatte ein ,kaiser der alten ,zeit die ,straen von ,mailand so blumenbestreut gesehen1 als da er der stolzen ,stadt ihren ,knig ,victor ,emanuel zeigte2 und seit den ,tagen des ,korsen hatte kein ,jubel ,paris so erfllt1 als da er ,savoyen und ,nizza als ,siegesbeute heimbrachte4 ,da standen die ,tore der ,tuilerien geffnet wie einst1 ,knige kamen1 den neuen ,herrn der ,welt zu begren2 die ,vlker des ,abendlands sahen den ,kaiser von ,frankreich wieder als ,schiedsrichter walten4 ,in seinen ,glanz fiel der ,schatten1 als ,preuen der ,tag von ,kniggrtz glckte2 wohl rief die ,hofburg den ,kaiser als ,schiedsrichter an1 und das alte ,rheinbundspiel schien zu glcken3 als aber ,napoleon ,mainz und die ,pfalz als ,siegesbeute heimbringen wollte1 wies ,bismarck1 der eiserne ,graf in ,berlin1 seinem ,gesandten die ,tr4 ,den ,tag von ,sadowa hieen die ,franzosen die bhmische ,schlacht1 die ihrem ,kaiser das ,glcksspiel verdarb2 den ,tag von ,sadowa zu rchen1 blieb danach ihr ,feldgeschrei1 bis es dem ,kaiser zum ,schicksal und seinem ruhmgierigen ,volk zur ,demtigung wurde4 ,die ,emser ,depesche ,durch ,eisen und ,blut sollten die ,dinge geschehen3 ,bruderblut war um den norddeutschen ,bund in ,bhmen und ,franken geflossen2 um das ,reich mute ,krieg sein mit dem ,erbfeind im ,westen4 ,denn immer noch lag der ,schatten des ,rheinbundes quer vor den kommenden ,dingen3 bei dem ,schiedsrichter der ,tuilerien hatten die sddeutschen ,frsten ,schutz gesucht gegen ,preuen2 sterreich war1 ,sadowa zu rchen1 im ,bndnis mit ,frankreich4 ,sollte ein einiges ,vaterland werden1 so mute die welsche ,hand aus dem deutschen ,spiel sein2 ,bismarck der eiserne ,kanzler war tollkhn genug1 den ,schlag gegen den ,kaiser von ,frankreich zu wagen4 ,als sich der ,kaiser danach um ,luxemburg mhte1 sagten die ,sptter in ,frankreich3 ,napoleon habe das ,wild von ,sadowa gefehlt und wolle nun rasch einen ,hasen vom ,hndler heimbringen2 aber der ,sieger von ,gastein brachte ihn auch um den ,hasen4 ,alles verdarb der ,dmon in ,preuen dem grmlichen ,kaiser1 bis ihm der spanische ,handel das rote ,tuch war1 seinen ,zorn unklug zu machen4 ,isabella1 die spanische ,knigin1 war nach ,frankreich geflchtet2 die ,groen des ,landes boten die ,krone dem ,eidam des ,knigs von ,portugal an1 der selber dem ,kaiser verwandt1 aber ein ,hohenzoller war4 ,seitdem der ,burggraf von ,nrnberg nach ,brandenburg kam und die frnkische ,sippe der ,zollern in ,preuen ihr ,glck machte1 hatte der schwbische ,stamm bescheiden im ,dunkel gesessen1 bis ,napoleon selber den ,prinzen ,carol auf den rumnischen ,thron brachte4 ,nun sollte sein ,bruder ,knig von ,spanien werden2 das aber rief den ,franzosen die ,furcht der spanischen ,weltherrschaft wach3 was einmal ,habsburg vermochte1 sollte den ,zollern nicht wieder gelingen4 ,der ,zorn von ,sadowa schrie ,rache2 ,kaiser und ,kammer in ,frankreich1 noch eben im ,streit1 sahen den ,tag der ,vergeltung und sprangen dem ,kanzler hinein in die klug gestellte ,verblendung4 ,einen ,krieg ber ,deutschland zu bringen1 vermochte der ,prinz ,leopold nicht2 als der ,sturm in ,paris schon ,donner und ,blitz zuckte1 meldete er seinen ,verzicht4 ,wir haben gewonnen6 rief der ,minister von ,frankreich2 aber so billig wollte der gallische ,zorn nicht verrauchen3 diesmal sollte der ,knig von ,preuen das frnkische ,siegerrecht fhlen4 ,der ,knig von ,preuen war schon ein ,greis2 er machte in ,ems seine ,kur1 als der ,gesandte von ,frankreich1 ,benedetti1 ihm morgens ber den ,weg kam3 er solle dem ,kaiser versprechen1 da niemals mit seinem ,willen ein ,hohenzoller in ,spanien ,knig wrde4 ,das konnte kein ,knig versprechen2 und als der ,gesandte den hflichen ,greis am selben ,tag weiter bedrngte1 lie er ihn wissen3 der ,knig von ,preuen habe ihm nichts mehr zu sagen6 ,durch ,eisen und ,blut sollten die ,dinge geschehen6 nun war die ,stunde gekommen1 da ,deutschland dem ,kanzler einstehen mute fr sein geharnischtes ,wort4 ,was keiner zu denken khn genug war1 das vermochte die ,emser ,depesche2 sie war nur ein rascher ,bericht nach ,berlin2 der ,kanzler krzte und klrte den ,ton und gab ihn der ,zeitung3 da las der ,deutsche mit ,zorn und mit ,stolz1 wessen sich ein ,gesandter von ,frankreich verma1 und wie ein deutscher ,knig die ,wrde bewahrte4 ,sie fhlten in ,frankreich den ,hieb1 und rot brach die ,flamme aus ihrem rauchenden ,zorn3 der ,kanzler wollte den ,krieg haben1 sie wichen ihm nicht zurck und wollten die ,antwort bald nach ,berlin bringen4 ,aber die ,vlker im ,reich verstanden die ,stunde3 jetzt oder nie mute das ,vaterland sein6 und was an den ,hfen der ,frsten noch hemmte und zagte1 war durch den brausenden ,willen gezwungen4 ,die ,mnner ,der ,knig von ,preuen kehrte von ,ems zurck nach ,berlin2 das ,volk jauchzte ihm zu als dem kommenden ,kaiser2 denn nun trennte kein ,main mehr das ,vaterland in ,norden und ,sden4 ,wo im ,norden und ,sden ein deutsches ,herz war1 es sprte die ,wende3 lange genug hatten die ,frsten das feige ,spiel mit ,frankreich getrieben1 wo eine deutsche ,uneinigkeit war1 hatte der ,franzmann die ,finger gerhrt2 nun aber sollte ein einiges ,vaterland sein1 und alle ,augen sahen nach ,preuen4 ,da standen die ,mnner der ,stunde und wollten das ,tor der deutschen ,zukunft aufmachen3 da war der ,knig1 den sie einmal ,karttschenprinz hieen2 aber der ,sieger von ,kniggrtz1 besonnen im ,ausma des ,friedens1 hatte dem frnkischen ,hochmut deutsche ,wrde gewiesen4 ,da war der ,kanzler des kommenden ,reichs1 unbeugsamen ,willens und seiner ,sache gewi2 wie er die ,dinge bei ,namen nannte1 so nahm er sie auch zur ,hand1 und was seine ,hand nahm1 lie sie nicht fallen4 ,da war der ,feldherr des ,knigs1 ein ,greis wie er und ein ,schweiger1 kein ,feldmarschall zu ,ro1 aber der heimliche ,meister der ,zange2 wo ,moltke den ,feldzug fhrte1 war der ,soldat nicht verlassen3 wo er ihn brauchte1 da stand er1 und wo er stand1 war er getrost1 den ,feind anzupacken4 ,da war der ,zeugmeister des preuischen ,heeres1 ,graf ,roon1 dem alles an seiner ,schnur ging1 der als getreuer ,feldwebel sorgte1 da dem ,soldaten das ,seine zukam4 ,da war der ,kronprinz1 dessen ,kanonen den ,sieg nach ,kniggrtz brachten1 blondbrtig und jedermanns ,freund und immer bereit1 mit jedem zu lachen4 ,als er den ,oberbefehl nahm ber die sddeutschen ,heere1 vergaen sie alle den ,preuen1 weil er ein frhlicher ,mann und fr die ,bayern1 ,schwaben wie ,hessen bald ,unser ,fritz war4 ,nach ,frankreich hinein ,wieder wie einmal nach ,bhmen lie ,moltke drei ,heere nach ,frankreich marschieren1 und wieder wie damals kam ihre schnelle ,bewegung dem ,feind in die ,flanken4 ber den ,rhein nach ,baden1 ,schwaben und ,bayern wollte ,napoleon ziehen1 die sddeutschen ,mchte gegen den norddeutschen ,bund zu gebrauchen2 aber sein ,heer kam nicht los von ,straburg und ,metz4 ,ehe ,mac ,mahon in ,marsch kam mit seiner saumseligen ,macht1 hatte der ,kronprinz den ,lauterbach berschritten1 den ,feind im ,elsa zu packen4 ,der ,geisberg bei ,weienburg wurde von ,preuen und ,bayern erstrmt und danach bei ,wrth der stolze ,mac ,mahon geschlagen2 ehe sein ,heer beisammen war1 ri schon der ,strudel der schmhlich verlorenen ,schlacht die fliehenden ,massen ber den ,wasgenwald hin4 ,die ,steige von ,zabern war frei1 als ,sieger marschierten die ,shne der sddeutschen ,lnder hinein in das uralte ,schlachtfeld der katalaunischen ,felder4 ,am selben ,tag1 da ,mac ,mahon bei ,wrth den ,ruhm von ,magenta verlor1 berannten die ,preuen der ersten ,armee die ,spicherer ,hhen hinter ,saarbrcken2 blutige ,strme liefen vom ,mittag bis in die ,nacht gegen die steilen ,waldberge an1 ,tausende muten ihr ,leben um einen ,schritt lassen4 ,aber der ,schritt machte den ,weg nach ,lothringen frei1 und ,lothringen war mit seiner gewaltigen ,festung der ,schlssel1 den ,krieg nach ,frankreich zu tragen4 ,metz ,auf einer ,insel der ,mosel1 durch waldige ,hgel gedeckt1 von einem ,stachelring starker ,vorwerke umschlossen1 lag ,metz1 die mchtigste ,festung der ,welt1 dem ,einmarsch nach ,frankreich zu wehren4 ,hier sollte der ,feldzug des ,kaisers nach ,mainz und ,preuen beginnen1 aber die ,sieger von ,spichern und ,wrth nahmen ihn gleich in die ,zange2 auch die stolze ,rheinarmee fand den getrumten ,siegesweg nicht1 und der ,marschall ,bazaine nahm dem erschrockenen ,kaiser den ,oberbefehl ab4 ,der ,marschall wollte zurck1 ,mac ,mahon zu finden1 aber er sumte zu lange2 bevor sein ,abmarsch begann1 standen die ,preuen vor ,metz1 und das blutige ,sechstagewerk fing an1 sein ,heer zu zermalmen4 ,sechs ,tage lang riefen die groen ,kanonen der ,festung zum ,tanz1 sechs ,tage lang brllte die ,schlacht ihre ,antwort1 sechs ,tage lang bebte die ,erde1 sechs ,tage lang waren die ,hgel um ,metz eine ,hlle4 ,nie hatte die ,welt solches ,schlachtfeld gesehen1 ,jena und ,austerlitz1 ,leipzig und ,waterloo1 ,kniggrtz3 alles versank vor der ,wirklichkeit solcher ,vernichtung4 ,stirn an ,stirn standen die ,heere am ersten ,tag und maen die ,strke2 am zweiten ,tag setzten die ,preuen im ,sden die ,zange2 am dritten ,tag wollte ,bazaine den ,abmarsch erzwingen1 aber der ,feind hielt ihn fest in der ,flanke2 am vierten ,tag grub er sich ein1 das ,antlitz nach ,westen2 am fnften ,tag hielt ihn der eiserne ,griff von ,sden und ,norden umklammert1 bis in die ,nacht ging der ,kampf2 am sechsten ,tag sa sein mchtiges ,heer in der ,festung1 und die ,festung sa in der ,zange4 ,mehr ,tote als sonst ein ,kriegsjahr hatten die ,tage gekostet1 die ,wlder und ,wiesen1 ,brcken und ,bche um ,metz lagen voll ,leichen1 die ,drfer brannten1 die ,sonne konnte nicht mehr durch den ,pulverdampf scheinen4 ,da kmpften nicht ,feldherrn und ,heere um ihren ,sieg1 da rangen zwei ,vlker um ihre ,strke3 ,frankreich und ,deutschland trugen den ,streit1 den ,zorn und die ,vergeltung aus von einem halben ,jahrtausend4 ,sedan ,auf den katalaunischen ,feldern hatten die ,deutschen gedacht1 ,mac ,mahon zu finden2 aber er war von ,chalons nach ,norden gezogen1 ,bazaine in ,metz zu entsetzen2 weil aber die deutschen ,soldaten zum andernmal schneller marschierten als die ,franzosen1 gelang es1 den ,flankensto an der ,maas abzufangen4 ,bei ,beaumont geschlagen1 mute ,mac ,mahon nach ,sedan zurck1 wo ihn das ,schicksal ,bazaines schneller und schlimmer erreichte4 ,da machte ,moltke das letzte ,meisterstck seiner ,zange2 von ,osten nach ,westen gepackt1 wurde das zweite ,feldheer des ,kaisers nach blutiger ,schlacht durch die ,tore von ,sedan getrieben4 ,aber nun war es nicht ,metz1 die mchtige ,festung1 mit dem ,stachelring ihrer starken ,vorwerke1 nun war es ,sedan mit seinen rmlichen ,wllen1 daraus die ,feuerschlnde von allen ,hhen rundum einen ,hllenkessel machten4 ,am selben ,nachmittag noch mute die ,zitadelle die weie ,fahne aufziehn2 und als der ,parlamentr aus der ,festung zurck kam1 war mit dem ,heer von ,mac ,mahon der ,kaiser ,napoleon selber gefangen4 ,der in den ,tuilerien als ,schiedsrichter ber dem ,abendland sa1 der den ,ruhm seines gewaltigen ,namens und den ,glanz des zweiten ,kaiserreichs trug1 sandte dem ,knig von ,preuen seinen ,degen4 ,noch in der selben ,nacht streckte das ,heer ,mac ,mahons die ,waffen2 durch den nebligen ,morgen des zweiten ,september ritt ,bismarck als ,krassier neben dem ,wagen des ,kaisers1 seinem ,knig1 dem ,sieger1 den klglich ,besiegten zu bringen4 ,ein ,hurrah lief durch die ,reihen und fllte das waldige ,tal von ,sedan2 ein ,siegesfest nahm seinen ,anfang wie keines der neuen ,geschichte4 ,vier ,wochen lang standen die ,heere im ,feld1 und schon war die ,kriegsmacht des ,kaisers vernichtet1 ,napoleon selber gefangen3 da mute der ,krieg aus sein und jeder ,soldat1 frhlich geschmckt1 konnte der ,heimat den ,frieden mitbringen4 ,der ,ringkampf der ,vlker ,die deutschen ,sieger hatten das letzte ,feldheer des ,kaisers geschlagen1 aber der ,kaiser war nicht das ,volk der ,franzosen2 der ,ringkampf der ,vlker fing seinen ,schrecken erst an1 und weit lag der ,friede4 ,wohl standen die deutschen ,heere bald vor ,paris1 aber das ,herz von ,frankreich hrte nicht auf zu schlagen2 hinter dem ,grtel starker ,vorwerke war es gerstet1 auf seine ,kinder zu warten4 ,der sie rief1 war ein anderer ,mann als der krnkelnde ,kaiser2 in einem ,luftballon verlie ,gambetta die ,hauptstadt1 und wo sein ,feuerwort hinfiel1 standen die ,shne des ,vaterlandes auf1 ,frankreich zu retten4 ,von ,norden1 ,sden und ,westen liefen die ,sturmwellen an1 den dnnen ,wall um ,paris zu durchbrechen3 in ,lumpen und ,leiden noch einmal ,soldaten der groen ,armee4 ,das ,sagenbild der neunkpfigen ,schlange wurde den deutschen ,soldaten zur bsen ,erscheinung2 wo ein ,mann war1 war auch ein ,feind1 und viele ,mnner waren in ,frankreich4 ,der siegreiche ,sommer sank lngst in den ,herbst1 und der ,winter fing an zu schneien3 immer noch warf das tapfere ,land neue ,heere ins ,feld1 immer noch sorgten die siegreichen ,fhrer1 ob sie des ,feindes wohl ,herr blieben4 ,bis endlich der ,hunger die mchtigen ,tore von ,metz aufmachte1 bis endlich die ,deutschen im ,feld die bermacht hatten1 der ,hydra den letzten ,kopf abzuhauen4 ,bei ,orleans an der ,loire1 bei ,amiens und ,le ,mans1 bei ,dijon1 an der ,lisaine1 bei ,st4 ,quentin3 berall hatte das ,blut verzweifelter ,kmpfe den ,schnee gertet1 ehe der ,donner der groen ,kanonen das ,herz und die ,hauptstadt von ,frankreich bezwang4 ,einhundertachtzehn ,tage lang war der eiserne ,ring um ihre ,tore gewesen2 ,hunger und ,schrecken hatten das ,herz von ,frankreich mde gemacht1 bis sein ,mut aufhrte zu schlagen4 ,tief im ,sden1 im waldigen ,jura fiel noch ein letzter ,streich gegen den khnen ,bourbaki2 bei ,pontarlier wlzte sich der blutige ,rumpf der ,hydra hinber zur ,schweiz4 ,dann endlich war dieser schwere ,krieg aus1 der ein ,ringkampf war zwischen den ,vlkern1 und dem die ,welt staunend zusah2 denn noch war es ,preuen mit seinen sddeutschen ,brdern1 das solches gegen das mchtige ,frankreich vermochte4 ,versailles ,der erste ,napoleon hatte das ,reich auseinander getreten1 weil er der ,kaiser im ,abendland war2 als der dritte ,napoleon seine ,wiederkunft sah1 die er selber erweckte1 sa er in ,wilhelmshhe gefangen4 ,er hatte um seines ,namens willen den ,groen gespielt1 aber der ,groe sa in ,berlin und war ein preuischer ,junker2 als der ,kaiser seinen ,gegner erkannte1 war das ,spiel schon verloren2 als ihm der ,krieg an die ,gurgel sprang1 war ,preuen schon ,deutschland4 ,was die ,burschenschaft sang auf der ,wartburg1 was in der ,paulskirche als ,wort und ,wille des deutschen ,volkes aufstand1 war in ,wirklichkeit da1 als ,deutschland nach ,frankreich marschierte1 seinen ,zorn an dem ,erbfeind zu rchen4 ,aus ,preuen und ,bayern1 aus ,schwaben und ,sachsen1 aus ,hessen und ,baden waren die deutschen ,shne gekommen1 weil ihre ,frsten ein ,schutz- und ,trutzbndnis hatten2 aber sie standen im ,feld freinander1 weil sie aus einem ,vaterland waren4 ,niemals konnte der ,mann aus dem ,heer in eine andere ,heimat heimkehren als die seiner deutschen ,blutsbrderschaft vor dem ,feind2 er hatte den ,erbfeind geschlagen1 der lange genug der ,nutznieer seiner ,zwietrchtigkeit war3 sollten noch lnger ,frsten in ,deutschland regieren1 durften sie nicht mehr ,vgte der ,zwietracht1 muten sie ,hter der ,eintracht sein4 ,durch ,eisen und ,blut hatte der ,kanzler die ,eintracht beschworen1 aber nun wute er klug abzuwarten1 da ihr kein ,zwang angetan wurde3 sollte das ,reich kommen1 so mute es sein1 wie die ,sonne sich selber den ,tag weckt4 ,erst wurde der ,bund der ,vlker geschlossen1 und mancherlei mute gegeben1 gepflegt und geschont sein1 ehe die ,boten befriedigt heimgingen1 ehe ,vertrag um ,vertrag zum ,vaterland wuchs4 ,als so das ,reich auf der ,einigkeit stand1 kamen die ,frsten1 den ,kaiser zu kren2 kein anderer konnte es sein als der ,greis1 der ,preuen und ,deutschland in diesen siegreichen ,krieg fhrte4 ,der ,knig von ,bayern mute ihn nennen2 er tat es mit stolzer ,gebrde1 weil seiner romantischen ,seele nichts so verhat wie die kleine ,erbrmlichkeit war1 und weil er kein ,neidling sein mochte4 ,so konnte endlich das ,wunder geschehen3 im ,spiegelsaal zu ,versailles standen die ,frsten und ,stnde der ,staaten1 ,minister1 ,generle1 ,soldaten1 dem greisen ,knig von ,preuen die deutsche ,kaiserkrone zu bringen4 ,das ,schuldbuch der ,menschen ,der ,reichstag ,tapfere ,dinge waren getan1 und ,groes war ruhmreich gegrndet3 wie seit den ,staufern nicht mehr war das ,vaterland mchtig1 ,deutschland war wieder ein ,reich1 und ein ,kaiser stand ber der ,vielheit der ,frsten4 ,aber es war nicht mehr der alte ,frstenbau2 weder in ,aachen gekrnt noch in ,frankfurt gefeiert1 blieb der ,kaiser von ,deutschland ,knig in ,preuen2 der eiserne ,kanzler gebot an der ,spree2 die ,krone im ,rhein lag versunken4 ,scharf schnitten die ,grenzen das neue ,reich ab von den feindlichen ,vlkern2 ,dnen1 ,franzosen und ,polen sahen mit ,ha die ,fahnen schwarzweirot wehen1 indessen die ,deutschen von sterreich und ,tirol1 von ,salzburg und ,steiermark im bunten ,staatenverband der ,habsburger ,erbherrschaft blieben4 ,so hielt die harte ,preuenhand eine kargere ,kaisermacht fest als die der ,staufen1 ,franken und ,sachsen3 aber sie war durch den ,willen der ,vlker1 nicht durch die ,willkr der ,frsten gehalten4 ,zweiundzwanzig ,residenzen1 ,hfe und ,frsten hatten sich aus der ,vielheit gerettet1 und ,thringen trug noch das alte ,narrengewand2 ihr ,bundesrat sa in ,berlin1 er konnte dem ,reichstag der ,deutschen ,hemmschuh und ,hindernis1 aber nicht mehr die alte ,herrengewalt sein4 ,da saen die ,boten der ,deutschen von ,schleswig bis ,lindau1 von ,schlesien bis ,xanten1 von ,straburg bis ,memel1 dem ,vaterland die ,hnde frei zu halten durch den ,willen des ,volkes4 ,da gab es nicht mehr die ,stnde der alten ,reichsherrlichkeit1 nur ,stimmen3 ,arbeiter-1 ,brger- und ,bauernschaft galten nach ihrer ,zahl2 ,gleichheit1 ,freiheit und ,brderlichkeit sollten die ,hter und ,walter der deutschen ,volksrechte sein4 ,die alte ,zwietracht ,durch ,eisen und ,blut war ,deutschland einig geworden1 die ,eintracht des ,krieges hatte dem ,frieden die stolze ,frucht eingetragen3 nicht lnger mehr sollte die ,zwietracht das deutsche ,verhngnis bedeuten4 ,so waren die ,sieger bekrnzt aus ,frankreich wiedergekommen1 so hatte der ,jubel in ,deutschland ,greise und ,kinder1 ,mnner und ,frauen erfllt1 so stand der ,frhlingstag hell1 da in ,berlin die ,truppen einritten mit ihrem ,knig und ,kaiser4 ,als aber der ,reichstag die ,stimmen gezhlt hatte1 als die ,sendlinge ankamen aus allen ,gauen1 als sie eintraten in den ,saal1 dahin sie eintrchtig zu raten gesandt waren1 saen sie vielfltig nach ,parteien4 ,zur ,rechten die ,junker und alle die ,alten1 die sorgenvoll in die neue ,zeit sahen2 zur ,linken die ,neuen und ,demokraten3 beide ,hnde wollten dem ,reich das ,gleichgewicht halten1 die ,drnger den ,siegelbewahrern des ,alten4 ,doch in der ,mitte schob eine schwarze ,schar ihren ,keil zwischen die streitbaren ,hnde2 sie wollten das ,reich nicht von rechts und links der neuen ,preuengewalt1 sie wollten die alte ,herrlichkeit haben1 da sich der ,bogen der rmischen ,kirchen- und ,reichsgewalt ber die ,christenheit spannte4 ,der ,papst und der ,kaiser hatten der ,kirche den ,bogen ber die ,vlker gehalten2 der aber nun ,kaiser hie1 war ein ,ketzer1 und der als ,kanzler die starke ,regierungsgewalt bte1 war ein ,preue und ,protestant4 ,sie aber blieben der rmischen ,kirche gehorsam und wollten nicht dulden1 da ihrer ,geltung im ,reich der ,preuen und ,ketzer ,geringes geschhe2 darum saen sie da in der ,mitte und lieen sich schelten1 da sie die schwarzen ,raben vom ,kyffhuser wren4 ,so wurde der uralte ,streit noch einmal entfacht1 was dem ,papst und dem ,kaiser gehre2 der rmische ,papst war die ,sonne der christlichen ,welt1 unfehlbar hie er sich nun3 wollte der preuische ,mond aus eigenem ,licht leuchten1 so war es vom ,teufel4 ,noch einmal wurden die ,worte von ,worms und ,augsburg gesprochen1 noch einmal wollte der deutsche ,mann dem rmischen bermut wehren3 der ,schwedenknig ritt um im ,gedchtnis von ,ltzen1 und die feste ,burg ,luthers wurde gesungen4 ,kein ,wallenstein kam1 und ,magdeburg brauchte die ,brandfackel ,tillys nicht mehr zu frchten3 die ,schwerter hatten gerungen1 bis ,deutschland ein ,leichenfeld war2 nun rangen die ,stimmen4 ,aber die jubelnden ,herzen muten noch einmal den wilden ,untergrund spren1 darauf die neue ,herrlichkeit stand2 indessen die ,tore und ,trme der ,einigkeit noch bekrnzt waren1 kamen die ,raben der ,zwietracht geflogen4 ,wir gehen nicht nach ,canossa6 trotzte der ,kanzler2 aber der eiserne ,mann1 der ,habsburg besiegte und den dritten ,napoleon fing1 der dem ,abendland strker als sonst ein ,mann seiner ,zeit das ,gesicht gab1 der ,graf von ,gastein und ,frst von ,versailles mute das unbedachte ,wort ben4 ,die neue ,zwietracht ,ein ,jahrtausend deutscher ,geschichte hob sein ,gesicht zur ,gegenwart auf1 als die schwarzen ,mnner im ,zentrum noch einmal den ,streit der ,kirche begannen2 das ,gesicht war von ,gram und finsteren ,leiden zerrissen4 ,aber der ,bogen1 einmal der ,christenheit mchtig1 war nicht mehr gespannt2 die ,augen1 glhend vor ,ha1 waren erloschen4 ,wohl wute der ,mund noch die ,worte1 aber sie zckten nicht mehr3 aus ,schicksal war ,zank1 aus ,schuld war ,schmhung1 aus ,ha war hitziger ,eifer geworden4 ,indessen die alte ,zwietracht so an der ,gegenwart starb1 war die neue ,zwietracht gewachsen2 aber ihr glhten die ,augen1 ihr zckten die ,worte1 sie kannte ,schicksal und ,schuld1 sie kannte den brennenden ,ha4 ,aus ,menschen hatte der ,zwang der ,maschine ,fabrikler gemacht2 in ruigen ,hallen und ,hfen muten sie um den ,tageslohn dienen1 die von der ,scholle enterbt waren und die im ,handwerk verfilzter ,znfte kein ,heil fanden1 weil die ,maschine der menschlichen ,hand die ,arbeit wegnahm4 ,wohl hatte ,list1 der ,reutlinger ,schwabe1 dem ,wohlstand die neuen ,wege gewiesen3 der deutsche ,brger begann1 ,bahnen1 ,fabriken und ,lagerhuser zu bauen1 die ,schornsteine rauchten1 aber dem ,arbeiter brachten sie keinen ,segen4 ,der ,lohn hielt sein ,dasein in ehernen ,klammern2 je mehr ihrer kamen1 ihn zu verdienen1 je billiger wurden die ,groschen in seiner entwerteten ,hand4 ,so ging die ,saat auf1 die ,wilhelm ,weitling aus ,magdeburg ste2 der ,profit des privaten ,erwerbes sollte dem ,recht der ,gemeinschaft verfallen3 der ,sozialismus wurde die ,zwietracht der kommenden ,tage4 ,ein ,evangelium kam zu den ,armen1 anders als jenes1 das ,jesus von ,nazareth brachte1 und eine andere ,lohnlehre1 als die der ,priester2 nicht erst vor ,gott1 vor den ,menschen sollte ,gleichheit gelten2 statt himmlischer ,freuden der ,frommen sollte auf ,erden ,gerechtigkeit wohnen4 ,lassalle hatte sein lautester ,verknder geheien1 der wie ein ,irrwisch dem frommen ,geheimrat ins ,tintenfa fuhr und ein fressender ,feuerbrand war in den ,herzen der ,armen2 vom ,zorn der ,behrden verfolgt1 von ,proze zu ,proze hingerissen1 jagte sein ,leben dahin1 bis ihn -- um eine ,frau -- die ,kugel hinstreckte4 ,aber sein landfremder ,name1 scharf und schnell wie der hmmernde ,hall seiner ,worte1 blieb in den ,herzen der ,armen lebendig1 bis hinter der heien ,gebrde ein drohender ,schatten aufkam1 sein flackerndes ,bild zu verscheuchen4 ,die goldene ,spinne ,zwei ,rheinlnder saen flchtig in ,london und waren ,freunde1 wie ,kopf und ,herz ,freunde sind3 ,karl ,marx1 der ,jude aus ,trier1 ,friedrich ,engels1 der ,protestant und ,kaufmann aus ,barmen4 ,sie stickten der neuen ,zwietracht die ,fahne2 auf blutrotem ,grund strahlte mit goldener ,schrift der ,name des ,feindes1 den sie in aller ,verkleidung des ,wohlstandes verfolgten4 ,wo ein ,zins1 eine ,grundrente war1 wo eine ,eisenbahn lief1 wo eine ,fabrik rauchte1 wo die ,feuergarbe der ,hochfen lohte und wo der ,frderkorb ,kohlen zu ,tage brachte3 berall sa die goldene ,spinne und ntzte das ,netz4 ,das ,kapital war sie geheien1 und alles ,lebendige fing sie mit ihren gleienden ,fden1 um es zu fressen3 weil sie der ,nutznieer der ,zinsen und ,renten1 in aller fleiigen ,arbeit der ,fluch der ,lohnherrschaft war4 ,einmal als goldenes ,kalb von ,israel glubig umsungen1 von ,moses mit jhen ,worten zerschmettert1 war sie die ,herrin der ,welt1 all ihres ,wohlstandes und all ihrer ,armut geworden4 ,frsten und ,knige muten ihr dienen1 ,kriege wurden gefhrt ihr zuliebe und ,frieden nach ihrem ,vorteil geschlossen3 wo irgend ein ,menschenwerk war1 hielt sie dem ,hunger die ,geiel in ihrer ,linken1 aber den ,mehrwert der ,arbeit in ihrer lockenden ,rechten4 ,gegen die ,allmacht des ,goldes rief ,marx1 der ,jude aus ,trier1 die ,zwietracht der ,gegenwart auf2 und dies war seine ,lehre vom ,mehrwert3 aller ,gewinn in der ,welt bestahl die fleiige ,arbeit2 denn der ,lohn zahlte nicht den ,gewinn1 er hielt nur die ,peitsche1 da ,arbeit geschhe4 ,um ihren ,mehrwert betrogen1 gab die ,arbeit dem ,armen die ,notdurft und hielt ihn als ,knecht in der ,fessel des ,lohnes2 ,sorge und ,flei und ,mhseligkeit der besitzlosen ,klasse dienten der goldenen ,spinne1 da ihr das ,leben fauler ,genu wrde4 ,wer nicht arbeitet1 soll auch nicht essen6 hhnte ihr ,sprichwort2 aber den ,goldspinnen war zu fressen die einzige ,arbeit2 so wild war ihre ,gier1 da sie einander auffraen1 die groen die kleinen1 bis einmal das ,gold aller ,welt in einem einzigen ,bauch war4 ,dann war das ,unrecht geshnt und das ,schicksal vollendet2 denn dann kam der ,staat mit dem ,schwert und schlug dem ,ungetm das ,frewerkzeug ab1 dann war der ,bauch mit dem ,gold der ,gemeinschaft verfallen1 dann hatte der ,mehrwert der ,arbeit den ,kreislauf vollendet4 ,denn dann war der ,staat nicht wieder das ,fangnetz der goldenen ,spinne1 dann hatten die ,arbeiter selber die ,macht1 dann konnte der ,mehrwert den goldenen ,segen ausstrmen1 weil endlich die ,menschheit vom ,kapital1 dem faulen ,blutsauger des ehrlichen ,fleies1 erlst war4 ,die ,botschaft klang anders1 als die aus ,bethlehem kam3 sie wollte den ,himmel auf ,erden bringen1 statt eine ,verheiung ber den ,wolken zu sein4 ,zwar hatte ,jesus milde gelchelt1 da ,einer sorgte um ,speise und ,trank1 um ,kleidung und andere ,notdurft des ,leibes1 weil er die ewige ,seligkeit lehrte1 die jeder ,seele als ihre ,heimat gewi war1 wenn sie ihm glaubte4 ,aber der ,jude aus ,trier sah nur ,schliche in der christlichen ,botschaft2 alle ,lehre der ,priester und alle ,glubigkeit galten ihm ,list der ,spinne1 ihre hllische ,herrschaft zu halten3 sie wollte des irdischen ,goldes gewi sein1 drum gab sie die himmlischen ,trume4 ,irdisches ,leben hie auf der ,erde beheimatet sein1 hie ihre ,frchte als ,segen des ,fleies frhlich genieen3 das sollte der ,preis seiner ,lehre1 das sollte der greifbare ,segen seines neuen ,evangeliums werden4 ,die da in ,not und ,kmmernis lebten1 indessen der ,reichtum auf leichten ,rdern dahin fuhr1 denen ein ,tag ,sorgenfreiheit ein ,mrchenland hie3 sie hrten die ,worte wie einmal die ,hirten1 da sie in kalter ,nacht auf den ,feldern die ,botschaft der ,engel vernahmen4 ,sie sahen die ,fahne der ,zwietracht flattern vor einer schnen ,zukunft2 tausend mal tausend glaubten mit glhenden ,augen1 da der mhselig beladenen ,menschheit zum ,wohlgefallen endlich ,gerechtigkeit kme4 ,darwin ,in ,england wurde dem ,sozialismus die ,fahne gestickt1 aus ,england kam auch die neue ,schpfungsgeschichte1 die ,bildung des ,brgers vom ,bibelbuch abzulsen4 ,auf seinem behaglichen ,landgut bei ,london sa ,darwin1 der ,forscher und ,freund der ,pflanzen und ,tiere1 und kannte kein schneres ,glck1 als ihnen das ,lebensgeheimnis besonnen und still abzulauschen4 ,er hatte auf mancherlei ,reisen den rauschenden ,reichtum der tropischen ,pflanzen- und ,tierwelt gesehen2 aber wie bei den ,menschen ,blutsverwandtschaft war unter ,brdern und hinaus lief in ,sippen und ,vlker1 so sah er die ,unzahl der ,arten verbunden4 ,tastenden ,schrittes suchte er ,strecken des ,lebens zu finden2 und immer gewisser wurde dem still besonnenen ,mann1 da all der rauschende ,reichtum des ,lebens aus wenigen ,urformen stammte4 ,tausendmal lter als alle ,berichte wirkte das tiefe ,geheimnis der ,artenentwicklung2 was sich das einzelne ,leben im ,kampf ums ,dasein mhsam erwarb1 wurde vererbtes ,vorrecht der ,art2 ,jahrtausende waren darin wie eine ,stunde4 ,so war die ,schpfungsgeschichte der ,bibel ein ,mrchen der ,juden1 einfltig und sinnvoll gebildet2 das ,sechstagewerk ,gottes war nur die ,tr frommer ,betrachtung1 dahinter die ,wege der ,pflanzen- und ,tier- und ,menschennatur in uralte ,vergangenheit wiesen4 ,darwin1 der ,forscher und ,freund der ,pflanzen und ,tiere1 hatte nur klarer erkannt und feiner verfolgt1 was andere ,geister vor ihm ahnten und fanden2 als aber der bersehbare ,weg seiner ,lehre in die ,unendlichkeit fhrte1 erschraken die ,frommen4 ,denn nun wurde offenbar1 da die jdische ,bibel auch nur ein ,menschenwerk war und also ein ,stckwerk3 auf ihren ,buchstaben war der evangelische ,glaube verpflichtet2 wenn aber der ,buchstabe des alten ,testaments falsch war1 wurde dem ,glauben die starke ,gewiheit des neuen genommen4 ,eine ,wehklage kam aus den glubigen ,herzen1 ,wutgeschrei der ,zeloten rief ,zeter und ,zorn ber den ,forscher2 der seiner eigenen ,frommheit nur eine neue ,gewiheit gewann1 staunend der gttlichen ,tiefe im ,wunder des ,lebens1 wurde als gottlos verdammt von den ,priestern4 ,so mute der still besonnene ,mann seiner ,zeit wider ,willen das ,feldgeschrei leihen3 der ,menschengeist wollte sich selber genug sein als ,herrscher der ,erde2 hier fand er die ,lehre1 den ,kirchengott abzusetzen4 ,alles ,jenseits war solcher ,lehre verdchtig2 menschliche ,not und kirchlicher ,wahn hatten die ,gtter und danach den ,gott der ,priester geschaffen1 der fr den berschwall der neuen ,erkenntnis und ,forschung ein ,hirngespinst war4 ,mit ,himmel und ,hlle habe der ,priester -- so hie es -- die ,menschheit in ,furcht und ,hoffnung gehalten1 nun sei das alte ,tuscherspiel aus2 der ,erde allein sollten die ,taten gehren2 der ,tod sollte ein tapferes ,ende des einzelnen ,lebens1 kein ,tor fr eine vermessene ,ewigkeit sein4 ,unendliche ,zeugung habe ihr ,ziel im ,menschen gefunden2 kein ,sechstagewerk eines fragwrdigen ,gottes1 sondern die ,artenvermehrung durch ,zuchtwahl habe aus ,urzellen endlich den ,menschen gemacht1 der so in ,wahrheit die ,krone der ,schpfung vorstellte1 wie er sich rhmte4 ,der ,trompeter von ,sckingen ,indessen1 durch solches ,wissen mndig gemacht1 der ,menschengeist in der ,natur die ,mutter des ,lebens erkannte1 ging in verschlissenen ,kleidern noch immer ,romantik spazieren4 ,als die ,geschichte ,gottes im ,menschen war ihm die ,vergangenheit tot1 ,schicksal und ,schuld waren im ,scho der ,natur fr immer begraben2 den ,bilderbogen der ,menschheit in seinem ,geist zu bemalen1 waren ,poeten- und ,malerhnde geschftig4 ,einen ,messias zu singen1 hatte die deutsche ,dichtung begonnen1 der eiserne ,gtz und die ,ruber1 ,nathan der ,weise und ,minna von ,barnhelm1 ,don ,carlos und ,tasso1 ,iphigenie und ,penthesilea1 ,wallenstein und der ,prinz von ,homburg waren mit herrlichen ,schritten ber die ,bhne gegangen1 ,faust hatte mit ,himmel und ,hlle gerungen3 nun kam der ,trompeter von ,sckingen her1 sein blechernes ,stck in die ,herzen zu blasen4 ,hlty und ,hlderlin waren vergessen1 ,stifter und ,mrike kaum gekannt1 ,hebbel und ,kleist gingen der ,bildung als ,schreckgespenst um3 dem ,trompeterdichter flog ihr ,herz zu wie die ,braut dem ,geliebten4 ,allzulang war die ,dichtung auf ,stelzen gegangen1 groe ,gedanken und hohe ,gefhle hatten dem ,brger den ,eingang verwehrt3 nun lehrte ein ,kater die ,lieder der ,bildung zu singen1 und ein ,trompeter1 die ,leiden der schmachtenden ,liebe zu seufzen4 ,auch ,maiengrn gab es fr se ,gefhle1 fr den ,durst einen kstlichen ,tropfen1 fr den ,trompeter eine holde ,maid zu erringen2 und wenn das ,lied aus war1 das die deutsche ,bildung entzckte1 hatten sich ,maid und ,maiengrn1 ,trompeter und ,tropfen glcklich gefunden1 und jedermann konnte sich trumen1 da ihm ein gleiches ,glck blhte4 ,zwar in der ,wirklichkeit standen die ,dinge nicht mehr so rosig vergoldet1 und ,nchternheit nahm der ,bildung das drre ,maiengrn aus den ,hnden2 desto emsiger muten die neuen ,poeten von der ,vergangenheit ihre bunten ,bilderbogen abziehen4 ,unserer ,vter ,werke ,als der siegreiche ,knig von ,preuen aus ,frankreich die ,kaiserkrone heimbrachte1 als wieder ein ,kanzler im ,reich und das ,reich eine ,macht war1 weckten die ,rufer den schlafenden ,kaiser im ,kyffhuserberg4 ,die neue ,herrlichkeit mute der alten die ,hand reichen1 wollte sie mehr sein als dreistes ,glck1 wollte sie ,schicksal und aus den ,tiefen der deutschen ,vergangenheit ,erfllung bedeuten4 ,unserer ,vter ,werke6 stand ber dem ,tor der ,halle1 darin begeisterte ,mnner aus ,mnchen der staunenden ,zeit ein stolzes ,schaubild deutscher ,vergangenheit gaben4 ,die ,zeit1 da ,drer in ,nrnberg ,meister der ,malerzunft war1 da ,hans ,sachs auf der ,diele des ,hauses als freundlicher ,greis sa1 da ,peter ,vischer die festen ,erzgsse machte1 da die ,rathuser wuchsen und in den ,stuben der ,brger reiches ,kunstgert war1 wurde in kstlichen ,kammern vor der ,gegenwart ausgebreitet4 ,da sah sie1 was einmal deutsche ,brgerschaft war1 wie sie wohnte und ihr ,gert schmuckreich und edel gefgt aus einem ,handwerk bekam1 das noch ein ,meisterstck kannte4 ,es sollte nur eine kurze ,schau sein1 nur ein ,blick in das herrlichste ,buch der deutschen ,geschichte1 ein ,vorbild und eine ,predigt1 desgleichen zu tun4 ,aber die ,schau konnte den ,geist nicht wecken1 der solche ,dinge brauchte und schuf2 sie zeigte der ,gegenwart nur sein schnes ,gewand2 und die ,gegenwart eilte sich sehr1 es zu tragen4 berall wurden dem alten ,handwerk ,museen gebaut1 berall wollte die ,gegenwart mit der ,vergangenheit prahlen1 berall mute der neue ,reichtum in alten ,prunkkammern wohnen4 ,weil aber die ,kunst kein ,leihgewand hat1 weil sie das ,kleid ihrer ,zeit nicht anders sein kann1 als ,bltter und ,blten an einem ,baum wachsen1 seine ,krone in eigene ,anmut zu hllen3 wurde1 was ,leben sein wollte1 nur ein ,theater4 ,als ob die ,gegenwart keine ,wirklichkeit wre1 ,schnes zu wachsen1 hing sich der ,deutsche die ,prunkmntel vergangener ,herrlichkeit um1 seufzend1 da seine ,zeit der eigenen ,schnheit entbehre4 ,bayreuth ,einer aber ging durch die ,gegenwart hin1 mit seinem ,taktstock der ,zeit einen neuen ,pulsschlag zu bringen4 ,als die ,deutschen nach ,frankreich marschierten1 war er schon grau2 in ,triebschen am ,see von ,luzern sa er landfremd und verlstert3 aber die ,lohe brannte um seinen ,garten1 und die sein ,angesicht sahen1 erkannten den ,dmon darin4 ,wie ,klingsor der ,zauberer war er gekommen1 den ,singsang braver ,musikmeister mit hllischen ,knsten zu stren2 und als einen ,dmon des ,knigs hatte die ,hetze den herrischen ,mann aus ,mnchen vertrieben4 ,denn anders als sonst ein ,frst war ,ludwig der ,zweite von ,bayern2 ihn hatte der ,zauber berhrt1 der um den romantischen ,kaiser der ,sage im ,kyffhuserberg war3 ,knig sein hie ihm der ,schnheit gehren1 die ber der ,tglichkeit kalter ,geschfte und lauer ,gensse mit goldenen ,fden am ,himmelreich hing4 ,schlafwandelnd lie er die ,dinge des ,tages geschehen2 wo aber ein ,mensch aus der ,ewigkeit kam1 sumte er nicht1 mit ,fackeln zu leuchten1 da er zur ,nacht den ,weg in sein ,knigsschlo fnde und seinen ,thronsaal der ,trume4 ,richard ,wagner den ,zauberer hatte der eigene ,dmon zum ,flchtling gemacht2 hingerissene ,liebe1 ,verzckung1 ,unverstand1 ,bosheit und ,not waren um seinen ,lebensweg1 bis er im ,thronsaal der ,trume den ,schlafwandler fand4 ,der hie den ,kahn bringen1 der aus ,ebenholz war1 und der ,bug war von ,silber1 das ,licht ein ,rubin1 durch blassen ,opal wie rinnendes ,blut bleich leuchtend auf purpurne ,kissen4 ,so fuhr er hinaus in die ,nacht1 dem ,zauberer und seinen ,tnen zu lauschen1 die aus der ewigen ,melodie des ,wassers im ,wind1 aus der ewigen ,unrast der ,menschenbrust1 aus ,werden1 ,sein und ,vergehen der ewigen ,wiedergeburt kamen4 ,wenn ,tristan den ,liebestrank nahm von ,isolde1 wenn er den ,knig verriet und den ,verrat bte mit seinem ,leben1 um dennoch der tdlichen ,liebe selig zu sein3 dann konnten nicht ,lieder und ,arien singen1 dann mute ,musik der ewigen ,waltung ertnen1 ewige ,unrast1 ewige ,sehnsucht1 niemals ,erfllung1 nur selig gefhltes ,erflltsein4 ,ludwig der ,knig horchte den ,tnen1 als ob es der ,weltgru wre fr seine schlafwandelnde ,seele2 aber die ,mnchener haten den landfremden ,zauberer1 und wie sie die ,tnzerin ,lola austrieben1 so taten sie ihm4 ,sechs ,jahre lang sa er in ,triebschen1 noch einmal ein ,flchtling1 aber sein ,zauber hielt den ,knig im ,bann aus der ,ferne2 als das deutsche ,kaisertum aufstand1 als wieder ein ,reich und ,raum war fr groe ,dinge1 rief der ,knig ,richard ,wagner zurck1 sie zu gestalten4 ,einmal war ,baukunst die ,mutter der ,knste gewesen1 nun wollte ,musik1 ihre ,schwester1 den ,zauberdom bauen2 alle ,knste sollten ihr dienen1 da der ,menschengeist endlich von seiner ,zerspaltung genese3 in ,bayreuth sollte die ,gralsburg sein1 der ,welt zur ,erlsung4 ,als im ,festspielhaus zu ,bayreuth die ersten ,tne erklangen1 als der greise ,kaiser neben dem romantischen ,knig sa1 den ,zauber zu hren1 als die ,bhnen in ,deutschland dem ,bann von ,bayreuth verfielen1 als die ,nibelungen allerorten ihr ,getn und ,geprnge begannen3 da schien ein anderer ,zauber gelungen1 als den der ,trompeter weckte4 ,der ,brger mute sich wieder der ,gre beugen2 der ,bann von ,bayreuth zwang die ,herzen nicht weniger hin als der eiserne ,bismarck die ,hnde4 ,der ,dmon des ,knigs von ,preuen hatte das ,reich durch ,eisen und ,blut wieder errichtet2 der ,dmon des ,knigs von ,bayern machte das ,tor zur alten ,herrlichkeit auf3 was starke ,hnde ergriffen1 sollten die ,herzen als ,heiligtum halten4 ,aber das ,heiligtum war ein ,theater geworden2 wie einmal die ,glocken des ,mnsters die ,heiligen riefen1 so taten nun seine ,posaunen2 da sie die letzte ,verwandlung vermochten1 mute die ,heilsmusik der ,erlsung im ,parzival tnen4 ,so war der ,zauber von ,bayreuth vollendet2 aus aller ,welt kam die ,glubigkeit her1 ihm zu lauschen3 der ,priestergott hatte die letzte ,verwandlung begonnen1 das ,mirakel der ,messe war auf die ,bhne gestiegen1 das ,kreuz von ,golgatha stand auf dem ,dach des ,theaters4 ,bruckner ,indessen der ,weihrauch in ,bayreuth um solche ,zauberei dampfte1 indessen ,tannhuser und ,wolfram1 ,elsa und ,lohengrin1 ,siegfried1 ,walkren und ,rheintchter das deutsche ,theater erfllten1 sa der ,hofkapellorganist ,anton ,bruckner in ,wien und spielte die ,orgel1 wie weiland ,johann ,sebastian ,bach4 ,wie jener als ,protestant war er katholischen ,glaubens ein demtiger ,diener der ,kirche1 obwohl er ,gewalt hatte ber die ,bsse und ,flten der ,orgel1 ber die ,geigen und ,hrner im ganzen ,reich der ,musik4 ,ihm war kein ,dmon gegeben1 die ,groen der ,welt zu betren1 kein ,knigsschlo stand in der ,nacht1 ihm mit ,fackeln zu leuchten2 wohl aber kamen die ,gaffer von ,wien1 den seltsamen ,kauz zu bestaunen1 der ihnen den ,dank1 wenn sie klatschten1 mit dem roten ,taschentuch winkte4 ,sein ,taschentuch machte sie lustig1 er aber nahm ihren ,pbellrm dankbar als ,ehrung fr seine ,kunst hin2 und wenn die ,kinder der ,gasse den nrrischen ,mann neckten1 stand er gerhrt vor dem ,ruhm in der ,liebe der ,kleinen4 ,so war er im ,leben ein wahrer ,knecht ,gottes2 einfltig und ohne ,groll nahm er sein ,los hin1 als ,narr vor den ,menschen zu gelten1 die seine ,hnde zu kssen versumten1 weil sie die karge ,knechtsgestalt sahen1 aber den blhenden ,geist ,gottes in seiner ,musik nicht erkannten4 ,er war ein sterreicher ,kind und ein glubiger ,sohn der katholischen ,kirche2 wie ,johann ,sebastian ,bach brauchte er nicht mit ,himmel und ,hlle zu ringen1 weil ihm der ,himmel gewi war1 einmal und hier schon auf ,erden3 aber wo jener die ,stimmen mit ,strke und ,strenge bezwang1 lie er sie schwelgen im ,wohllaut4 ,auch war er ein ,hagestolz1 und keine elf ,shne fllten sein ,haus mit frhlichem ,lrm wie bei dem ,kantor in ,leipzig2 die ,einsamkeit war seine stille ,gefhrtin1 sie konnte ihm in den berschwall fallen1 da jeder ,stimme der ,atem stockte4 ,dann stand seine stumme ,seele vor ,gott wie eine ,kerze am ,hochaltar steht2 aber ein ,engel kam aus der ,stille und fhrte ihn an der ,hand heilig hinein in die neue ,anbetung der ,stimmen1 bis wieder ihr brausender ,chor und ,wohlklang erschallte4 ,die ,menschen konnten die ,stille nicht hren1 sie sprten auch nicht den ,engel darin1 der ihn vor ,gottes ,thron fhrte2 sie lachten des ,organisten1 der selber ,musik machen wollte und mit dem roten ,taschentuch winkte2 sie blieben vor seiner ,einsamkeit stumm1 bis er im vierundsiebzigsten ,jahr seines ,lebens still aus der ,welt ging4 ,als ,beethoven starb1 an dessen ,grab ,bruckner oftmals gekniet hatte1 bezeugten ihm ,tausende schweigend die ,ehrfurcht2 als ,bruckner sich leise hinweg stahl1 wuten nicht hundert1 wer dieser ,knecht ,gottes war4 ,neun ,sinfonien hatte auch er der ,menschheit geschrieben1 neun ,bcher vom ewigen ,leben3 ,dem lieben ,gott6 stand auf der letzten1 darber ihm seine ,hnde hinsanken4 ,der seiner ,einsamkeit ,freund und ,gefhrte1 der seiner treuen ,knechtsdienste ,herr war1 sollte gndig hinnehmen1 was die ,menschen nicht mochten4 ,nietzsche ,es war ein ,professor in ,basel1 ,sohn eines ,pfarrers aus ,rcken bei ,ltzen1 ,friedrich ,nietzsche geheien2 dem war die ,einsamkeit nicht von nrrischer ,einfalt umgtet wie dem ,knecht ,gottes in ,wien4 ,sein glserner ,geist litt unter dem dreisten ,gelichter1 sein heller ,mund hhnte1 da ihre ,ohren so taub1 ihre ,herzen so leer1 ihre ,gefhle so unrein1 ihre ,gedanken so lendenlahm waren4 ,als er es nicht mehr auszuhalten vermochte unter den ,menschen1 floh er hinauf ins ,gebirge1 in einer helleren ,luft einsam zu sein4 ,einmal war ,bayreuth dem unerbittlichen ,frager noch eine ,hoffnung gewesen1 aber sein herrischer ,jasagegeist konnte nicht knien am ,kreuz der ,verneinung2 als der ,zauberer seinen ,parzival schrieb1 hie er ihn einen ,verleugner und ,tuscher4 ,ein deutscher ,christ galt ihm ein zwiefach verzwickter ,knecht der ,vergangenheit2 er aber wollte der ,zukunft den hellen ,geist zeugen1 er wollte der ,wahrheit die ,wohnung der ,strke bauen1 er wollte getrost der ,antichrist heien4 ,denn das ,christentum galt ihm die ,feindschaft der ,kranken und ,verderbten2 ,knechtstugenden hie er ,mitleid und ,demut und ,bngnis um ,strafe und ,lohn4 ,herrenmoral war anders gerstet3 sie kannte den ,hochmut1 den ,ha und die ,liebe des ,blutes1 den tapferen ,tod vor dem ,feind2 sie brauchte kein ,jenseits fr ihre ,gewiheit der ,dinge1 sie war mit ,sinnen und ,sinn ,jasager zum irdischen ,leben4 ,so waren die ,griechen glubige ,kinder der ,erde gewesen1 so hatten die ,rmer das ,reich der mnnlichen ,strke gebaut1 bis ihm der tckische ,kreuzgott im ,aufruhr der ,sklaven und ,christen den ,untergang brachte4 ,nun galt es dem ,menschengeist1 die ,schmach auszulschen1 wieder wie einst die ,dinge als gro und gering1 rar und gemein1 biegsam und brchig1 gesund und krank zu werten1 wieder der frohe ,herr seiner selber statt der ,knecht dsterer ,mchte zu sein4 ,hndisch hie er1 fr einen ,himmelsgott gut oder bse zu gelten1 herrlich1 um seiner selbst willen den ,bogen der ,strke zu spannen4 ,hellugig1 schnellfig und hochgemut mute der ,geist im ,abendland werden1 sollte ihm wieder die ,erde gehren2 kein gekreuzigter ,gott1 keine olympischen ,gtter3 der ,mensch allein sollte das ,ziel seiner ,tat und ,sinndeutung stellen4 ,als so der ,professor aus ,basel den bermenschen lehrte1 war ihm das ,land der neblichten ,wlder und kalten ,meerksten unheimlich und fremd geworden1 wie einem ,zugvogel sein ,nestland fremd wird3 im sonnigen ,sden1 am kaltklaren ,see von ,silvaplana ging er die steilen ,wege seiner ,gedanken4 ,da fand er sein ,spiegelbild und hie es den ,zarathustra2 aber er nahm von dem persischen ,weisen nur das ,gewand und den ,namen1 den ,menschen sein khnes ,schalksspiel zu bringen2 denn nun war er der ,einsamkeit satt1 wie eine ,biene vom ,honig schwer ist4 ,er sandte ihn aus mit ,reden und ,sprchen1 ,liedern und allerlei ,sinnbild und ,schicksal1 den bermenschen zu lehren2 was der ,affe dem ,menschen war1 das sollte der ,mensch fr den bermenschen sein3 ein ,gelchter und eine schmerzliche ,scham4 ,er selber wollte bei seinem ,werk bleiben1 der ,moral eine neue ,mnze zu prgen1 die jegliches ,ding in der eigenen ,geltung bezahlte2 denn steiler als je ging der ,weg seiner ,gedanken1 und ber ihm schwebte sein heiliger ,geist1 den er die ewige ,wiederkehr nannte4 ,aber das ,schicksal zerbrach ihm die ,antwort1 als er die ,schrfe der letzten ,fragen ansetzte3 hher als je eine ,khnheit war seine gestiegen1 da ri ihn die ,tobsucht hinunter in ihre greulichen ,tiefen4 ,in ,weimar1 wo ,goethe die ,grenzen des ,daseins sorgfltig umging1 wo jeder ,weg seine ,spur zeigte und jeder ,wind sein ,wort wehte1 verdmmerte langsam der khnste ,geist1 den das ,abendland zeugte4 ,die dritte ,zwietracht ,als ,friedrich ,nietzsche erloschenen ,auges ins ,abendrot starrte1 wie einmal der ,sptter in ,sanssouci sa1 aber der ,spott war von ihm genommen2 als der glserne ,geist taub war und keinen ,mittag mehr schimmerte3 machte sein ,spiegelbild ,glck bei der ,jugend4 ,der ,dichter hatte dem ,denker steiler ,gedanken das ,spiegelbild listig verkleidet1 da die bunten ,gewnder vielerlei ,augen anlockten1 da um die ,sprche des ,zarathustra heies ,gedrnge1 da seine ,schalksspielbude begehrt im ,jahrmarkt der ,gegenwart war4 ,wohl fra die ,gegenwart sich an der ,vergangenheit satt1 und der ,trompeter blies ihr sein blechernes ,stck zur ,verdauung2 aber der ,trotz miratener ,shne sah das ,reich seiner ,vter auf ,brgertugend gebaut1 die er hate4 ,durch ,eisen und ,blut waren die ,dinge geschehen1 nun sa der ,brger zu ,tisch1 sie zu genieen2 emsige ,sorge um kleines ,behagen1 redlicher ,flei um ,wohlergehn1 gehorsame ,erfllung der ,staatsbrgerpflichten hielten sein ,hausvterdasein behtet1 darber der ,gott seiner ,kirche auch nur ein ,hausvater war4 ,tapfere ,dinge waren getan1 und ,starkes war durch die eiserne ,hand des ,kanzlers vollendet3 aber das rasche ,wunder konnte nichts ,groes entzcken1 weil es dem ,brger nur fremde ,erfllung1 nur der prahlende ,schein einer groen ,zeit1 kein ,ende und ,anbeginn war4 ,die alte ,zwietracht ging um als blasses ,gespenst1 und die neue war erst eine ,fahne2 zwischen den ,zwietrachten stand die ,zeit still1 ,feierabend war mit faltigen ,schrzen und vollen ,fssern2 auch da der ,forscher die ,bibel ,gott aus der ,hand nahm1 konnte den ,feierabend nicht stren1 weil der ,bibelgott selber ein blasses ,gespenst war4 ,so konnte auch ,zarathustra die ,zeit nicht wecken2 kein ,zorn war um seine ,schmhung1 kein ,glaube um sein ,glck1 keine ,verzckung um seine fressende ,flamme4 ,nur der ,trotz miratener ,shne1 das ,racheglck kindlicher ,hasser1 das ,traumgesicht eifriger ,dichter nahm das ,schalkspiel des ,zarathustra hin als ein neues ,vergngen2 nur wenigen brannte der ,dornbusch seiner ,verheiung4 ,nur wenige sahen1 da hier eine tollkhne ,hand die ,tafel der ,tugend zerschlug1 da ber der falschen ,eintracht der ,zeit die dritte ,zwietracht aufstand1 die ,schuld der gengsamen ,vter zu rchen4 ,noch war ihr ,herz nicht bereit fr das wilde ,ereignis2 aber sie ahnten den ,blitz1 dessen ,wetterleuchten sie sahen1 weil ihre ,jugend darin war4 ,als die ,verneinung der ,vter war die ,vergangenheit ber den ,drang des jungen ,blutes gelegt2 wo ein ,wunsch war1 stand eine ,snde2 und wo eine ,erfahrung lehrte1 wurde ein ,wille gebrochen4 ,das ,leichentuch der ,entsagung war ber die ,wnsche gebreitet2 ,leidenschaft1 ,lust1 ,liebe und ,ha1 ,tapferkeit1 ,hochmut1 ,stolz und ,verachtung3 alles1 was in den ,herzen der ,knaben als kommende ,mannheit ,macht werden wollte1 war in den ,wurzeln zerschnitten4 ,noch war die dritte ,zwietracht ein ,schalkspiel im ,jahrmarkt1 davor die ,jugend sich drngte1 ber das ,alter zu lachen2 einmal sollte die ,lehre des ,zarathustra das neue ,evangelium sein1 im ,namen der ,jugend die ,mannheit ehrlich zu sprechen4 ,gottfried ,keller ,zur selben ,zeit1 da den ,verknder des ,zarathustra die grausame ,krankheit zerstrte1 siechte in ,zrich ,gottfried ,keller dahin1 der kein ,verknder1 kein ,fragesteller des bermenschen1 nur ein ,mensch1 und gar ein ,brger1 dennoch ein ,jasager war4 ,staatsschreiber in ,zrich hie er in ,ehren1 als ,bismarck das neue ,reich machte2 aber er hatte die alte ,zeit lieber gehabt als die neue1 weil er ein ,eidgeno1 kein ,frstenfreund war4 ,die ,paulskirche blieb ihm ein hohes ,gedchtnis1 und manche ,mnner von damals hieen ihm ,freund2 ihr ,deutschland war seine ,schule gewesen1 dem ,maler zuerst und danach dem ,dichter1 und dieser ,schule dankte er gern4 ,denn der ein deutscher ,sprachmeister wurde1 hatte ein anderes ,handwerk zu lernen getrachtet1 und mancherlei ,lfte waren dem ,schweizer in ,mnchen1 ,heidelberg und ,berlin durch die ,haare geweht1 ehe ihn endlich die ,heimat als ihren ,sohn anerkannte4 ,als er ,staatsschreiber wurde1 sollte das ,amt den vielfach gescheiterten ,mann retten1 es sollte dem ,wandervogel das ,nest sein1 seine ,lieder zu singen und seine bunten ,trume zu spinnen4 ,denn lngst hatte der unstete ,mann seinen ,freunden den ,grnen ,heinrich geschrieben1 die ,beichte der eigenen ,jugend1 in ,goethescher ,weise ,wahrheit und ,dichtung vermischend2 aber ihm war die ,jugend noch nah mit ihrer grnen unbersehbaren ,wildnis4 ,auch waren der grnen ,wildnis des ,malergesellen aus ,zrich andere ,bume und ,blumen gewachsen als dem ,frankfurter ,ratsherrenkind3 der ,maler hatte die ,augen gegeben1 die unbersehbare ,flle bildhaft zu fangen1 der ,poet hatte die ,glser mit vielerlei ,farben gestellt1 die grne ,wildnis nach ,knabenart blau und rot und gelb zu betrachten4 ,nirgend marschierte das ,schicksal mit lauten ,kanonen2 aber ein leises ,gefge von ,schuld und ,verpflichtung1 ,tuschung und ,migeschick verschob dem ,knaben und ,jngling die grnen ,kulissen1 bis der ,malergesell aus der unbersehbaren ,wildnis keinen ,ausweg mehr fand4 ,so war die ,jugend des ,malergesellen2 aber der ,dichter hatte dem ,mann das ,lebenstor breit aufgemacht1 da die ,landschaft dalag in der ,flle gerundeter ,bilder4 ,die ,leute von ,seldwyla hie er den ,band seiner ,geschichten1 die alle mit ,worten gemalt1 mit ,farben gedichtet1 alle homerisch gebildet1 aber von einem ,schalk ins ,wasser getaucht waren1 soda ihre blinkende ,nsse im ,sonnenschein wehmtig fast und geneigt1 sich zu schmen1 und dennoch im ,frohgefhl ihres ,daseins leise durchlchert dastand4 ,klopstock hatte von ,ossian her nach deutschem ,wesen getrachtet1 ,lessing hatte der welschen ,manier das deutsche ,wort abgerungen1 ,goethe und ,schiller waren tief in den ,jungbrunnen der ,griechen getaucht1 die ,romantiker hatten sich in den ,traum vergangener ,gre geflchtet1 ,kleist und ,hebbel hatten die ,kleider der ,weltflucht vom ,leibe gerissen3 nun kam ein ,poet aus der ,schweiz und vermochte1 was keinem gelang1 aus deutscher ,seele allein die ,flle lebendig zu machen4 ,aber die ,deutschen saen zu sehr in der ,not ihrer schimpflichen ,jahre1 so frohe und freie ,entfaltung der eigenen ,wesenheit zu erkennen2 vermgende ,freunde daheim bauten dem ,dichter das ,nest4 ,fnfzehn ,jahre lang mute der ,schalk von ,seldwyla ,staatsschreiber heien1 fnfzehn ,jahre lang auf der ,hhe seines ,lebens der ,brgerschaft dienen1 nicht wie ,goethe regierend1 nur eine ,schreibfeder der ,groen4 ,aber wie jener tat er den ,dienst treu und beharrlich2 der ,dichter goldener ,trume konnte dem ,alltag dienen1 weil keine blasse ,romantik ihn lebensfremd machte1 weil die volle ,hinwendung zum ,dasein des ,brgers sein ,werk wie sein ,wesen erfllte4 ,als er in ,ehren ,abschied nahm1 war er grau2 aber das ,leben hielt ihm die ,treue1 die er ihm gab in all seinen ,stunden3 noch sechzehn ,jahre lang konnte der ,alt-,staatsschreiber von ,zrich das ,seine beschlieen4 ,da kam die ,flle breit an den ,tag3 der ,schalk von ,seldwyla wurde der ,meister der ,zrcher ,novellen2 das ,sinngedicht und die ,sieben ,legenden legten ihr ,gold auf die ,waage1 bis endlich ,martin ,salander das stattliche ,brgerhaus mit seinem ,reichtum erfllte4 ,der ,malergesell in ,mnchen1 der dichtende ,wandervogel im ,reich1 der ,freund vieler ,mnner von ,achtundvierzig war wieder der ,heimat verwachsen1 der deutsche ,dichter war ,eidgeno1 der ,eidgeno ein ,zrcher geworden4 ,das neue ,reich hatte die ,grenzen der ,macht karg abgeschnitten2 eine ,stimme von drauen war der ,meister ,gottfried den ,deutschen1 der die ,stimme des ,blutes trotz ,einem im ,reiche war4 ,wilhelm ,raabe ,indessen ,seldwyla der deutschen ,seele ein frhlicher ,sommertag wurde1 aber nur wenige sahen die ,trme und ,wimpel der seltsamen ,stadt1 grub die selbe ,seele in ,braunschweig den ,dachsbau all ihrer verzwickten ,verstecke4 ,der da die ,chronik der ,sperlingsgasse1 den ,hungerpastor1 den ,schdderump schrieb und die schier endlose ,fracht groer und kleiner ,geschichten3 ,wilhelm ,raabe1 der ,dichter und ,sterndeuter deutscher ,vergangenheit1 liebte die ,schlupfwinkel mehr und die heimlichen ,gnge als den frhlichen ,tag4 ,auch ihm behagte das neue ,reich nicht1 obwohl es dem ,mann mitten ins ,leben hinein kam1 nicht erst im ,alter2 der neue ,glanz war seinen ,augen zu grell1 die das alte ,lampenlicht liebten1 lieber noch in die ,dmmerung sahen oder hinauf in die ,sterne4 ,frh sehaft geworden und seiner norddeutschen ,heimat so innig verbunden1 da er selber ein ,stck ,norddeutschland war1 ,kleinstdter von ,neigung und ,wesen1 gern auf dem ,wall die gewohnten ,gnge spazierend und mit der ,pfeife beim ,glas unter den ,stammgsten sitzend3 blieb er der alten ,zeit treu1 die der neuen nicht nachrennen konnte4 ,der alten ,zwietracht als ,protestant still zugehrig1 der neuen fremd wie ihren ,fabriken1 aber der dritten feind1 wie eine verschlossene ,haustr den ,dieben feind ist1 sah er dem ,wandel der ,welt zu mit schweigender ,wehmut und listigem ,lcheln4 ,er wute genau1 sie liefen am ,leben vorbei mit ihren ,geschften1 mit ihren ,fahnen und ,trommeln1 mit ihrem ,lrm um das ,heute1 mit ihrem ,streit und ,geschrei4 ,denn leben hie ihm1 da eine ,seele sich selber zusah1 wie ihr die ,dinge der ,erde das ,licht und die ,luft verstellten1 wie irgend ein ,zufall sie mitten ins ,schicksal hinein wehte1 und wie ihr doch nie ein ,neues geschah4 ,denn ,licht und ,luft und ,schicksal waren der ,ewigkeit eingestellt wie eine ,herde der ,hrde2 sie konnten blenden und blasen und blindes ,ungestm tun3 einmal war doch wieder ,nacht und ,stille und das ,glck der ,sterne4 ,auch war die ,erde rund und zu klein1 ihr zuliebe zu rennen3 einer ging fort nach ,osten und kam aus ,westen zurck1 weil ,osten und ,westen sich drben die ,hand reichten4 ,gro und weit allein war die ,tiefe der ,zeit1 war die ,tiefe des ,raumes2 da konnte die ,seele den ,geist als ,sendboten schicken1 da konnte er seine ,khnheit auskosten bis an die ,grenzen des ,nichts1 das immer von neuem nur ,nichtigkeit war3 ,nichtigkeit vor den ,menschen1 aber die ,allgegenwart ,gottes lebte darin wie der ,ton im ,gehuse der ,geige6 ,alles das dachte und sagte der einsame ,mann in seinem ,dachsbau zu ,braunschweig1 und alles das wurde die ,fracht seiner groen und kleinen ,geschichten2 aber die neue ,zeit rannte vorbei an der alten1 sie sah den ,sommertag nicht in ,seldwyla1 sie beachtete nicht sein ,germpel4 ,die ,neuzeit ,der guten alten ,zeit wuchsen die ,trme der neuen ,zeit ber die ,dcher3 alles1 was dunkel und dumpf und beschrnkt war1 wollte sie hell und gelftet und grenzenlos machen2 denn der ,menschengeist hatte die ,elemente gebndigt4 ,dampfzge brachten auf eisernen ,schienen die ,gter herbei2 die hohen ,hallen der ,bahnhfe standen im ,lrm und ,rauch der ,maschinen2 rund um die ,stdte wuchsen ,fabriken hinaus in die ,felder2 ,kohle und ,eisen1 die ,schtze der ,erde1 wurden in ,waren und ,wohlstand verwandelt4 ,der ,stadtbrger brauchte nicht mehr die ,groschen zu zhlen1 der ,taler rollte1 und prahlend wollte die ,neuzeit den neuen ,reichtum zur ,schau stellen4 ,nicht mehr das krumme ,gewinkel der ,gassen und nicht mehr die engen ,geschosse altmodischer ,huser sollten die ,stadt sein2 schnurgerade an breiten ,straen gerichtet wollten die ,bauten der ,neuzeit dastehen mit ,erkern und ,trmen an schmuckreichen ,fassaden4 ,statt dunkler ,gewlbe breiteten ,schaufenster die bunte ,flle der ,waren aus vor der drngenden ,menge1 statt rauchiger ,trinkstuben prahlten die ,spiegelwnde der ,bierhallen4 berall wurde der ,ring der alten ,wlle und ,schanzen gesprengt2 wie es in ,wien und ,paris war1 wollte der ,stadtbrgerstolz allerorts seine ,ringstraen haben3 breite ,alleen mit ,rasenbeeten und ,blumen1 mit ,brunnen und ,denkmlern reichlich bestanden1 sollten dem neuen ,brgerstand ,wohnquartier geben1 sollten den fremden ,besucher erstaunen4 ,prahlender ,wohlstand baute die ,straen und ,brcken1 ,kirchen und ,rathuser der ,neuzeit und sparte nicht mit dem ,prunk2 aber der ,prunk war mit raschen ,hnden gerafft wie der ,wohlstand4 ,unserer ,vter ,werke stand an den ,toren und ,trmen geschrieben2 aber die ,vter hatten das ihre mit ,wrde und weiser ,beschrnkung getan1 die ,enkel zogen den ,stil aller ,vergangenheit an wie ,theatergewnder4 ,romanisch und gotisch1 ,renaissance und ,barock1 ,rokoko und ,empire3 alles konnten sie bauen1 als ob die ,neuzeit der ,maskenball jeder ,vergangenheit wre4 ,die ,vorstadt ,springbrunnen sprangen in sauber gezirkelten ,beeten1 und ,denkmler standen auf blankem ,granit3 aber die ,schienen der ,straenbahn schnitten quer ber die breite ,allee und liefen hinaus in die steinerne ,wste der ,vorstadt4 ,einfrmiger wurden die schmalen ,fassaden und enger die ,straen1 kleine ,geschfte ahmten den greren nach mit trben ,schaufenstern und trugreichen ,schildern1 schmutziges ,pflaster lste den blanken ,asphalt ab1 bis endlich der schwarze ,kohlenweg kam zwischen verdeten ,fenstern4 ,noch ragten die ,huser mit vielen ,stockwerken2 de ,brandmauern1 mit grellen ,schriftzeichen bemalt1 rissen die ,lcken hinein1 wo alte ,kiesgruben waren und verwaschene ,schutthalden4 ,da wohnten die ,frauen und ,kinder all der ,fabrikler1 die dem prahlenden ,reichtum der ,stadt der drohende ,untergrund waren4 ,schmchtige ,stiegen und schmale ,zimmer1 eng ineinander geschachtelt1 rmliche ,hfe1 kein ,gartengrn1 grauer ,zement1 von ,ru und ,regen beronnen1 als ,spielplatz der ,kinder das ,pflaster der ,strae3 aber vor all der ,drftigkeit noch das blde ,gesims und ,gesockel falscher ,fassaden4 ,so war die ,armut der ,vorstadt zu ,haus1 und die ,armut hing am prahlenden ,wohlstand mit dem krglichen ,lohn ihrer ,arbeit4 ,in grauer ,frhe gingen die ,haustren auf1 und der eilige ,schritt auf dem ,pflaster strebte der ,stadt zu1 ihren ,kaufhusern1 ,bros und ,fabriken1 wo die ,hnde der ,vorstadt ihr ,sechstagewerk taten4 ,wo ein ,rad rollte1 wo ein ,schornstein rauchte1 wo ein ,licht brannte1 wo eine ,maschine ihr blitzschnelles ,werk tat in ,spindeln und ,pressen1 wo gebaut1 gehmmert1 genietet1 gewebt1 wo gewogen1 gemessen1 verladen und eingepackt wurde3 berall waren die ,hnde der ,vorstadt geschftig1 den ,reichtum zu raffen1 der in den ,straen und ,stuben der neuen ,brgerschaft prahlte4 ,wie durch ein ,sieb sickerte der dnne ,wochen- und ,tagelohn durch1 indessen der ,mehrgewinn das ,gold in den ,maschen anschwemmte1 die ,taschen der ,klugen und ,harten zu fllen4 ,das ,sozialistengesetz ,die da in ,not und ,kmmernis lebten1 indessen der ,reichtum auf leichten ,rdern dahin fuhr1 denen ein ,tag ,sorgenfreiheit ein ,mrchenland hie3 sie trugen die rote ,zwietracht im ,herzen1 wie einmal die ,hirten in kalter ,nacht auf dem ,feld die ,botschaft der ,engel vernahmen4 ,sie hieen sich ,sozialisten und glaubten mit glhenden ,augen1 da einmal das ,reich der ,gerechtigkeit kme2 ihrem ,glauben war ,hoffnung1 doch keine ,liebe gesellt3 ,ha hie der ,quell1 daraus sie tranken4 ,sie haten den ,reichtum und seine ,nutznieer1 sie haten die ,prunkstraen der ,stadt und alle1 die darauf spazierten1 sie haten den ,brger1 der seinen ,tag lebte1 und haten den ,staat1 der seinen ,wohlstand beschtzte4 ,sie haten die ,kirche1 weil sie den ,armen den ,himmel versprach fr die entgangenen ,freuden der ,erde2 sie haten den ,kaiser dazu1 weil ,thron und ,altar die ,sttzen der alten ,klassengewalt waren4 ,der ,kaiser war lngst ein ,greis1 und drei ,jahrzehnte waren vergangen1 seitdem er ,karttschenprinz hie2 drei ,jahrzehnte hatten sein greises ,haupt ehrwrdig gemacht2 wenn seine gebeugte ,gestalt im ,wagen ausfuhr1 freundlich nickend nach allen ,seiten1 strmten ihm ,liebe und ,dank1 ,ehrfurcht und ,jubel des ,volkes zu4 ,aber der ,jubel reizte den ,ha1 und dem ,ha sind die ,wege zur ,hlle gepflastert3 ,hdel1 der ,klempnergeselle1 fehlte mit seiner ,kugel den ,knig2 ,nobiling scho ihn mit ,rehposten nieder wie der ,wilderer ein ,wild4 ,indessen der schmhlich verwundete ,greis von seinen ,wunden genas1 beschlo der ,reichstag das ,sozialistengesetz1 das um den ,abgrund der roten ,zwietracht den bsen ,stacheldraht zog4 ,wie einmal den ,burschenschaften geschah1 geschah nun den ,sozialisten3 ,verfolgung1 ,gefngnis und ,landesverweisung waren das grausame ,los aller1 die sich bekannten4 ,zum andernmal kam dem ,geheimrat der ,bttel zur ,hand1 aber der ,wille der ,mehrheit1 nicht ,willkr der ,frsten1 gab ihm die ,macht1 im ,namen des ,rechtes ,unrecht zu walten4 ,ha lckte wider den ,ha3 ,freiheit1 ,gleichheit und ,brderlichkeit hatte es einmal geheien1 da der ,brger sein ,dasein gegen die ,junker und ,pfaffen erhob2 nun klang der gleiche ,ruf gegen ihn1 den ,feind des ,genossen4 ,der ,deutsche ,soldat ,wenn der deutsche ,jngling ein ,mann werden wollte1 mute er auf die ,ziehung3 so hie der ,volksmund den ,tag1 da die ,jungmnner gemustert wurden1 ob sie zum ,heeresdienst taugten4 ,die es traf1 weil sie gesunden ,leibes und gut bei ,sinnen waren1 kamen mit bunten ,bndern am ,hut nach ,haus2 und hatten die ,kehlen heiser an den alten ,soldatenliedern gesungen4 ,denn ,soldat hie nicht mehr ein ,sldner sein1 der um ,sold in den ,krieg ging2 ,soldat sein war eine stolze ,pflicht1 die dem ,gesunden zufiel1 und den ,rock des ,knigs zu tragen1 war eine ,ehre4 ,ob sie mit langen ,schritten hinter dem ,pflug gegangen waren oder mit flinken ,hnden im ,laden bedient hatten2 ob sie vom ,handwerk kamen oder aus der ,fabrik2 ob sie sanft oder rauh1 in der guten ,stube verzrtelt oder schon von den ,hunden der ,not gehetzt worden waren3 die ,kaserne raffte sie in ihre ,kameradschaft4 ,da hieen sie alle ,rekruten und lernten den gleichen ,schritt aus dem ,vielerlei ihrer ,herkunft2 da trugen sie alle das ,krtzchen auf ihrem geschorenen ,kopf und aen das gleiche ,kommibrot4 ,statt schmieden und sgen1 mauern1 schreiben und nhen lernten sie die ,beine werfen im ,gleichschritt und die harten ,griffe mit dem ,gewehr1 lernten sie den ,befehl mit dem unbedingten ,gehorsam4 ,wenn sie dann in den ersten ,urlaub kamen1 waren sie in die ,uniform eingewachsen und warfen den ,augen der ,mdchen die stolzen ,blicke zurck2 sie hatten den ,schritt des ,mannes gelernt1 der im ,dienst geht4 ,denn zu schmieden und sgen1 mauern1 schreiben und nhen war lngst aus der ehrbaren ,zunft in den ,alltag des ,lohnes geraten2 das ,handwerk hatte nicht nur seinen goldenen ,boden1 sondern auch seinen ,stolz verloren3 es gab dem einzelnen ,dasein ,unterschlupf2 aber ,soldat sein raffte den ,einzelnen in die ,gemeinschaft4 ,ob sie in ,knigsberg oder ,ingolstadt1 in ,mainz oder ,flensburg zum ,paukenschlag und ,hrnerschall durch die klingenden ,straen marschierten oder gar ritten3 berall war die gleiche ,parole um sie1 der gleiche ,schritt und der gleiche oberste ,kriegsherr4 ,zu ,hause hatten sie ,schwaben und ,bayern1 ,sachsen und ,preuen1 ,rheinlnder und ,schleswig-,holsteiner geheien2 aber das ,heer war deutsch1 und sein ,vaterland hie das ,reich4 ,so hing ein ,glanz um den ,schritt des ,soldaten1 den der ,alltag vermite2 und wenn die ,herbstmanver den ,schritt aus der ,garnison hinaus fhrten in die ,drfer und verschlafenen ,stdte der ,landschaft1 hing sich dem ,glanz die ,romantik heier ,marschtage und frhlicher ,einquartierung an4 ,ein anderer ,jungmann als der aus den ,hnden der ,mutter kehrte nach seinem ,dienst in die ,herkunft zurck2 er hatte erfahren1 da die ,heimat nicht nur das ,dorf oder die ,stadt seiner ,eltern1 sondern das ,vaterland war4 ,er war in der ,schule des deutschen ,volkes gewesen2 und wie ihn danach der ,alltag in seine ,hnde bekam1 die ,schulzeit konnte er nicht mehr vergessen3 dem gedienten ,mann blieb die schnste ,lebenszeit jene1 da er den ,tornister trug2 und noch dem ,greis wurden die ,augen hell1 wenn er von seinem ,hauptmann erzhlte4 ,kaiser und ,kanzler ,siebzehn ,jahre lang trug der greise ,knig von ,preuen die ,kaiserkrone von ,deutschland1 wahrhaft geliebt von seinem ,volk und geachtet unter den ,vlkern4 ,als er im einundneunzigsten ,jahr seines ,lebens einging zu den ,vtern1 war sein ,sohn ein todkranker ,mann1 und jedermann sah1 wie der ,zeiger der ,zeit auf den ,enkelsohn bersprang4 ,noch aber hielt der ,kanzler dem ,reich die ,gewichte2 auch er war ein ,greis1 und die ,jahre der ,zwietracht hatten dem ,grnder des ,reichs manchen ,kampf aufgezwungen1 der nicht mehr durch ,eisen und ,blut zum ruhmreichen ,sieg fhrte3 aber sein ,ankergriff war zu fest und das ,gewicht seiner ,taten zu schwer1 als da ihm der ,streit den ,gang seiner ,uhr strte4 ,auch der ,knig hatte sich redlich gebeugt vor der ,gre2 er hie sein ,herr und war hochmtig genug1 es zu bleiben2 aber der ,diener regierte und wute den ,hof aus seinen ,geschften zu halten4 ,wenn der ,kanzler im ,reichstag zum deutschen ,volk sprach und die ,parteien ihn hrten1 stand ihm der ,feind vorn2 kein ,dolchsto fand seinen ,rcken1 solange sein ,knig ihn deckte4 ,treue um ,treue3 so sah das ,volk die ,gestalten1 und ,hagen von ,tronje hieen ihn manche1 die seinen ,junkerstolz kannten1 als ,lenker der deutschen ,geschichte doch nur der oberste ,diener des ,knigs von ,preuen zu sein4 ,als aber der ,knig zur letzten ,ruhestatt fuhr1 waren viel ,prinzen und ,frsten zwischen dem ,sarg und seinem gewaltigen ,leibwchter2 und als der todkranke ,sohn sein ,knig und ,herr war1 trug eine ,prinzessin von ,england die ,krone1 die1 ,preuen und ,deutschland gleich fremd1 dennoch dem ,kanzler den ,gang seiner ,uhr strte4 ,ein kurzes ,wetterspiel zuckte3 ,kanzler und ,kaiserin standen im ,blitzlicht2 aber am neunundneunzigsten ,tag seiner ,regierung lag ,friedrich der ,dritte als ,leiche in ,potsdam1 und ,wilhelm der ,zweite1 der ,enkel1 war ,kaiser von ,deutschland4 ,zu jung fr sein ,volk1 zu alt fr den ,kanzler1 nahm er das ,zepter der ,macht2 im goldblauen ,himmel hatte der ,abendstern ,wilhelm des ,siegreichen stark und trstlich gestanden3 als er gesunken war1 gerannen die ,lfte in dichtem ,dmmergewlk1 indessen das kurze ,gewitter hinter den ,bergen vergrollte4 ,der ,alte im ,sachsenwald ,der ,zeiger der ,uhr hatte den ,sohn bersprungen2 dem ,enkel zu dienen1 wurde dem eisernen ,kanzler als ,schicksal ins ,alter gelegt4 ,er hatte das ,reich als ,bund der ,frsten gegrndet1 denen der ,knig von ,preuen wohl ,kaiser1 aber nicht ,lehnsherr war4 ,so fhrte der ,kanzler im ,namen des ,kaisers die deutschen ,geschfte und stand dem ,bundesrat vor1 darin die ,minister der ,frsten nach ihrer ,strke abstimmten2 aber er blieb der ,minister des ,knigs von ,preuen4 ,seinen gndigen ,herrn mute der mchtigste ,mann im ,reich den ,enkelsohn heien2 aber nun war keine ,weisheit und ,wrde mehr da1 nach seinem ,rat zu befehlen3 ,wilhelm der ,zweite wollte sein eigener ,ratgeber heien4 ,friedrich den ,groen hie er sein ,vorbild2 aber er war dem ,sptter von ,sanssouci fremd1 wie der prahlende ,schein der schlichten ,gre fremd ist4 ,alles1 was jemals gro war1 wollte er scheinen3 fromm und von ,gottes ,gnaden gefhrt1 tapfer und treu1 weise und wahr1 unermdlich1 gerecht und allen ,dingen durch eigenes ,urteil gerstet6 ,alles wollte er scheinen1 weil er ein ,spiegel und ,widerschein war4 ,zwei ,jahre lang lie sich das ungleiche ,krftespiel halten1 zwei ,jahre lang diente der eiserne ,kanzler dem ,irrlicht als seinem gndigen ,herrn1 dann brach die ,gnade in ,stcke3 der ,minister hatte dem ,knig von ,preuen getrotzt1 der ,minister wurde entlassen4 ,weltwende war1 als solches geschah1 und das deutsche ,reich bebte2 aber das ,volk war gewhnt1 blind zu gehorchen2 auch war den ,parteien der schwarzen und roten ,zwietracht der ,kanzler verhat1 ihr ,siegerglck sah den ,eckpfeiler der ,preuenwacht wanken4 ,drei ,rosen legte der ,kanzler dem alten ,kaiser aufs ,grab1 dann fuhr er hinaus in den ,sachsenwald1 den ihm vordem sein ,knig aus ,dankbarkeit schenkte1 und der seinem ,alter der niemals begehrte ,ruhesitz wurde4 ,er hatte das ,seine getan1 wie nur ein ,groer das ,seine vollendet2 er hatte das ,reich nach seinem ,willen und ,wesen gebaut1 aber sein ,werk war kein ,tempel und ,sinnbild1 auf heiliger ,hhe zu stehen2 sein ,werk war ein ,haus und das deutsche ,volk sollte drin wohnen4 ,er durfte nicht ,haushalter bleiben2 sorgend sah er zurck1 ob alles nach seinem ,willen geschhe1 und zornig1 da allzuviel anders geschah4 ,zwietracht und ,ha hatten den ,abschied des ,starken begleitet2 seit er im ,sachsenwald war1 sank die ,vergessenheit ber die ,tage1 da er im ,streit der ,parteien selber den streitbarsten ,mann stellte4 ,gleich den ,helden der ,sage wuchs seine ,gestalt grimmig zur ,gre1 bis er im ,helldunkel seines ,waldes selber ein ,sagenbild wurde4 ,der ,alte im ,sachsenwald war nicht mehr der ,graf von ,gastein und nicht mehr der ,frst von ,versailles1 nicht mehr der ,kanzler und ,krassier am ,bundesratstisch3 er war ein ,wanderer im ,wald mit schwarzem ,mantel und ,hut4 ,zwei ,doggen umsprangen den groen ,schritt1 und wen seine buschigen ,augen erblickten1 den sprangen sie an2 denn niemand durfte in seinen ,wald kommen1 den er nicht rief4 ,der ,sptter von ,sanssouci starrte ins ,abendrot1 der ,alte im ,sachsenwald ging unter uralten ,bumen und hrte dem ,wind zu3 ,heimdall1 der ,wchter am ,welteschenbaum1 machte die ,runde1 indessen ,wodan unruhig wehenden ,atems im ,sachsenwald schlief4 ,der deutsche ,welthandel ,der ,reutlinger ,schwabe hatte die deutsche ,zukunft verkndigt3 ,kohle und ,eisen waren die ,herren der ,wohlfahrt geworden1 die ,eisenbahn war ihr gehorsamer ,diener4 ,wo einmal die ,straen der alten ,zeit mhselig ihre ,rderspur suchten1 legten die blanken ,schienen ihr ,netz ber ,berge und ,tler2 gleich ,spinnen saen die ,stdte darin1 sich satt an den ,gtern zu fressen2 wo eine ,kreuzung der ,eisenbahn war1 wuchsen ,fabriken4 ,karg war das ,land der neblichten ,wlder1 und seine ,felder konnten das deutsche ,volk nicht ernhren2 harte ,arbeit und billige ,lhne schufen die ,waren1 wohlfeil zu tauschen1 wo in der ,welt ein berflu war3 die reichen ,kornkammern im ,osten und ber dem ,wasser machte der deutsche ,welthandel auf4 ,so fingen die ,rhren des ,wohlstandes an1 dnne ,strahlen zu flieen2 aber sie flossen an vielerlei ,orten1 und als das ,jahrhundert zu ,ende ging1 das so reich im ,geist wie arm im ,beutel begann1 hatte sich ,reichtum in manchem ,beutel gesammelt4 ,der ,beutel blieb in der ,stadt1 die ,bauernschaft sah nur den goldenen ,schein2 sie mute dem ,brger den ,reichtum mit ,mhsal und ,sorge bezahlen2 denn billiges ,brot hielt billigen ,lohn1 und ihr ,brot war zu teuer4 ,einmal hatten die ,ktner das ,heim ihrer ,armut verkauft1 ber dem ,wasser ein besseres ,dasein zu suchen2 nun lockte die ,stadt1 ,fabrikler zu werden2 einer unheimlichen ,krankheit verfallen1 schwollen die ,vorstdte an1 indessen die ,drfer dnn wurden an ,menschen und ,hnden4 ,aus einem ,bauernland machten ,not und ,gewinnsucht ein ,fabrikland2 aber mit jedem rauchenden ,schornstein1 mit jedem sausenden ,schwungrad wurde das ,dasein der ,deutschen der ,fremde verpflichtet4 ,wo irgend ein ,markt in der ,welt war1 muten die ,hndler deutsche ,ware feilhalten2 wo irgend ein ,angebot lockte1 muten sie lauern und listen1 und wo die ,haustr geschlossen war1 muten sie ,schlupflcher suchen4 ,nicht lange1 so kamen die ,schiffe gefahren -- schwarzweirot wehte die ,flagge -- ,waren zu bringen und ,gter zu holen2 und wo sie den ,weg zum erstenmal fanden1 blieben sie nicht mehr aus4 ,so mute der deutsche ,kaufmann der ,strenfried werden2 denn die ,welt war verteilt1 wohin er auch kam1 und berall sah das alte ,geschft scheel auf das neue4 ,die deutsche ,flotte ,einmal hatte die ,hansa die ,meere befahren1 und die ,kaufleute des ,kaisers waren die ,herren des ,handels gewesen2 so weit die kalte ,meerkste reichte1 galt keine ,macht ber der ihren3 ,frsten und ,knige muten sich beugen vor ihrer gewaltigen ,flotte4 ,aber die groen ,seewege befuhr die ,hansa nicht mehr2 ,spanien1 ,holland und ,england wurden die neuen ,seemchte1 indessen ber das ,reich der groe ,krieg kam4 ,der letzte ,hansetag war in den ,tagen ,turennes3 ,hamburg1 ,bremen und ,lbeck1 ,danzig1 ,braunschweig und ,kln saen noch einmal zusammen im ,schatten vergangener ,macht1 aber ihr ,mut war fr immer verdrossen4 ,was die ,stdte nicht mehr vermochten1 gedachte der groe ,kurfrst zu tun2 er hatte als ,prinz in ,holland den ,nutzen der ,schiffahrt gesehen und lie seine ,flotte das ,weltmeer befahren3 an der ,goldkste ,afrikas wehte der rote ,adler im weien ,grund ber der ,festung1 die sich der ,kriegsherr aus ,brandenburg baute4 ,aber es war nur der khne ,griff eines ,frsten2 sein ,volk war zu rmlich1 sein ,land zu zerstckelt an der kalten ,meerkste1 so langen ,arm zu behalten4 ,der rote ,adler im weien ,grund verschwand vom ,weltmeer1 whrend das ,knigreich ,preuen im ,sand von ,brandenburg wuchs2 der ,sieger von ,robach und ,leuthen machte daraus ein wehrhaftes ,land1 aber er brauchte das ,ma seiner ,sorgen nicht aus dem ,weltmeer zu fllen4 ,mit sandigen ,hfen und ,ksten blieb ,preuen das ,land an der ,ostsee1 dem der dnische ,seehund das ,weltmeer versperrte4 ,romantischer ,eifer der ,mnner in ,frankfurt lie die ,wimpel der deutschen ,kriegsflotte wehen1 bevor noch ein ,reich war2 aber der englische ,seeherr verbot ihr das ,weltmeer1 und klglich wurden die ,schiffe der deutschen ,flotte versteigert4 ,erst als der ,kyffhuserberg endlich die ,tore auftat1 als wieder ein ,kaiser im ,zankreich der ,frsten und ihrer geplagten ,vlker regierte1 war das ,reich mchtig1 auch das ,hansaglck wieder zu wecken4 ,der schwarzrote ,adler im schwarzweien ,kreuz erschien auf den ,meeren2 der englische ,seeherr mute die deutsche ,kriegsflagge gren4 ,unsere ,zukunft liegt auf dem ,wasser6 prahlte der ,kaiser1 und wie der ,grovater das ,heer zu rsten anfing1 so der eifrige ,enkel die ,flotte4 ,der ,dreibund ,ruland den mchtigen ,freund und ,nachbarn im ,rcken1 hatte der ,kanzler den ,krieg mit ,frankreich gewagt und gewonnen2 aber die ,freundschaft fing an1 sich zur ,feindschaft zu wandeln1 als ,ruland den ,weg nach ,byzanz zugesperrt fand4 ,solange ein ,zar in ,ruland regierte1 hatte das goldene ,horn gelockt1 wie einmal die rmische ,krone das deutsche ,kaisertum lockte4 ,da stand die ,agia ,sophia unter dem ,halbmond1 die einmal das griechische ,kreuz der ,glubigen trug1 da war die ,herkunft der russischen ,kirche in trkischen ,hnden1 da war den ,russen das ,tor der ,dardanellen verriegelt4 ,wohl hingen die unermelichen ,weiten der russischen ,lnder am ,kreuz ihrer nordischen ,ksten1 aber das ,eismeer hielt ihre ,hfen im ,winter geschlossen2 das schwarze ,meer mit ,odessa1 der lieblichen ,krim und dem ,kriegshafen ,sebastopol sperrten die ,trken mit eisernen ,ketten4 ,lngst war die ,trkengefahr fr die ,christenheit aus2 den kranken ,mann hieen die ,sptter den ,sultan1 der nur noch ein ,schattenbild war3 dem kranken ,mann wollten die ,russen endlich zum ,tode verhelfen4 ,bis unter die ,tore von ,konstantinopel fhrte ein rascher ,feldzug den ,zaren1 aber ,england und sterreich hemmten sein siegreiches ,schwert3 als ehrlichen ,makler riefen die streitenden ,mchte den ,kanzler4 ,so kam der stolze ,tag fr ,berlin1 da ,bismarck obenan sa unter den ,mchtigen1 dem ,streit die ,waage zu halten1 wie einmal der ,kaiser von ,frankreich ,schiedsrichter im ,abendland war4 ,aber die ,wrde1 so klug er sie bte1 brachte dem ,schiedsrichter keinen ,dank und ,gewinn2 der stolze ,tag von ,berlin wurde dem ,reich die ,glckswende des ,schicksals4 ,die ,mchte mit ihrem ,gewicht hatten die ,russen gehindert1 ,byzanz zu erreichen2 aber der russische ,groll fiel auf die ,hand1 die den ,mchten die ,waage zu halten gedingt war4 ,ruland1 der mchtige ,nachbar im ,rcken des ,reichs1 ging zu dem ,todfeind im ,westen3 ihr bses ,bndnis begann1 das ,reich zu umfassen4 ,der ,drohung zu wehren1 rief ,bismarck ,nothelfer an3 sterreich1 ,italien und ,deutschland im ,dreibund vereinigt1 sollten dem ,zweibund von ,ruland und ,frankreich das ,gleichgewicht halten4 ,als ob noch einmal das rmische ,reich seinen ,bogen ber das ,abendland spannte1 so zog der ,dreibund die ,grenzen der alten ,kaisergewalt3 aber die ,krone war fr zwei ,kaiser gespalten und statt dem ,papst sollte ein ,knig in ,rom ,widerpart sein4 ,und so war das ,schicksal3 der ,graf von ,gastein hatte das preuische ,reich gegen ,habsburg gegrndet2 aber es war nicht das ,land von der ,maas bis zum ,memel1 von der ,etsch bis zum ,belt1 wie es die deutsche ,hoffnung ersehnte4 ,nun kamen die ,deutschen von sterreich1 ,salzburg1 ,tirol und der ,steiermark zwar in den ,dreibund1 aber sie brachten das ,habsburger ,schneckenhaus mitsamt den slawischen ,vlkern und dem bsen ,streit um den ,balkan4 ,feinde ringsum ,der ,oheim ,wilhelm des ,zweiten war ,knig von ,england geworden2 er hate den ,neffen in ,potsdam und hing seinem ,prunkmantel hmisch ein ,schellenband an4 ,er war schon ins ,alter gekommen1 als seine ,mutter ,victoria starb2 aber die ,welt kannte den ,prinzen von ,wales1 der in ,paris und in ,london gleichviel als ,lebemann galt1 weil er das ,reich der ,mode regierte4 ,neun ,jahre nur blieben ihm noch fr den ,thron1 aber neun ,jahre reichten dem ,knig ,eduard aus1 in den ,machthndeln der ,welt nicht weniger gut als in der ,mode zu fhren4 ,vielerlei ,feinde zhlte der britische ,stolz auf der ,erde2 der strkste war ,ruland1 aber der nchste war ihm der deutsche ,vetter geworden3 den strksten ,feind auf den nchsten zu hetzen1 sollte das ,meisterstck ,eduards sein4 ,er trug keine schimmernde ,wehr wie sein ,neffe1 er war ein ,knig im ,straenkleid1 der besser die ,kunst1 sanft und hhnisch zu lcheln1 als die der schwellenden ,rede verstand2 er wute als ,weltmann auf ,reisen hflich zu sein1 nur in ,berlin war er es nicht4 ,als seine ,lebenszeit um war1 hatte sich nichts im ,abendland sichtbar verndert3 der deutsche ,welthandel wuchs aus ,wohlstand zu ,reichtum1 ,wilhelm der ,zweite sprach von der gepanzerten ,faust und hie der ,zukunft auf dem ,wasser die ,schlachtflotte bauen4 ,frankreich war trchtig an seinem ,traum der ,revanche1 ,ruland sah nach ,byzanz1 ,italien unterschrieb dem ,dreibund die ,wechsel auf kurze ,sicht1 sterreich whlte sich ein in den ,balkan4 ,alles war wie zuvor1 die ,waffen starrten im ,gleichgewicht und der ,frieden hing an der ,waage3 nur die heimlichen ,tiefen der ,mchte hatten sich trbe gefllt4 ,ein ,vierteljahrhundert war seit den stolzen ,tagen vergangen1 da ,bismarck als ehrlicher ,makler am ,tisch sa1 obenan bei den ,mchten2 ein ,vierteljahrhundert hatte den ,ha gegen ,deutschland gerstet1 und der ihm der treueste ,freund schien1 war in der ,rechnung der ,mchte sein gefhrlichster ,feind4 ,habsburg ,das ,habsburger ,kaisertum war die ,erbschaft vergangener ,frstengewalt ber widerstreitende ,vlker3 ,ungarn und ,tschechen1 ,polen1 ,slowaken1 ,ruthenen1 ,kroaten und ,serben1 ,rumnen und ,italiener waren der deutschen ,vorherrschaft feind4 ,und keiner ,regierung gelang es1 den ,ausgleich zu finden2 was den einen zuliebe geschah1 geschah den andern zuleide3 ein babylonischer ,turm blieb der ,reichsrat in ,wien mit seiner ,vlker- und ,sprachenverwirrung4 ,bunt wie das ,vlkergemisch war auch das ,wechselspiel seiner ,minister1 der klugen und dummen1 der gerechten und schlechten3 die ,vlker im ,reichsrat lieen sie kommen und hieen sie gehen2 und keiner war mehr als ein flchtiger ,schatten4 ,nur der ,kaiser ,franz ,joseph in ,wien gab seinen schlfrigen ,stundenschlag durch die ,verwirrung2 seit ,metternich ging1 war er da1 lngst mehr als ein halbes ,jahrhundert2 die ,kaiserin wurde erstochen1 der ,kronprinz1 sein einziger ,sohn1 lag auf der blutigen ,bahre3 den ,kaiser ,franz ,joseph hatte das ,schicksal vergessen4 ,ein kahler ,baum im ,schlinggewchs streitender ,vlker war die ,habsburger ,macht2 ein geiler ,trieb wollte ihm neues ,holz geben3 der ,thronfolger-,erzherzog wollte noch einmal ein ,habsburger ,ferdinand sein4 ,denn die ,kirche allein war die ,einheit der streitenden ,vlker in sterreich1 nur ihr gehorsamer ,diener konnte noch einmal die ,vielheit beherrschen3 und ,franz ,ferdinand war ein gehorsamer ,diener der ,kirche4 ,gro-sterreich wollte er bauen und tief in den ,balkan hinein sollte das ,fundament seines babylonischen ,turms reichen2 indessen der ,staat ,metternichs starb1 weil seine ,vielheit feindlicher ,vlker kein ,volk war1 hrte die ,habsburger ,habsucht nicht auf1 von ,lndergewinn und ,eroberungskriegen zu trumen4 ,als sie das ,recht ihrer ,krone ber ,bosnien streckte1 war der ,krieg angesagt1 der ,krieg mit den slawischen ,vlkern im ,balkan und ihrem mchtigen ,schutzherrn im ,osten4 ,denn ,serbien lag als ein ,stein vor der ,tr in den ,balkan2 sollte ,gro-sterreich werden1 war ,belgrad der ,schlssel1 und sollte der ,schlssel ,habsburg gehren1 mute das serbische ,volk samt seinem russischen ,schutzherrn gedemtigt sein4 ,frechheit und ,leichtsinn reichten einander die ,hnde1 da ,habsburg solch ein vermessenes ,glcksspiel begann2 und ,habsburg wute genau1 da es allein nichts vermochte3 aber der mchtige ,bruder im ,norden sollte sein ehrliches ,schwert ber der blinden ,vermessenheit halten4 ,serajewo ,franz ,ferdinand wollte den bosniakischen ,vlkern den kommenden ,landesherrn zeigen2 in ,serajewo traf ihn die ,kugel eines ,studenten2 die zweite ,kugel sollte den ,statthalter treffen und fand die ,thronfolger-,frstin4 ,die ,tat geschah am hellichten ,tag1 und der ,mrder wurde ergriffen samt seinen ,genossen2 aber der ,mord schrie nach grerer ,rache4 ,in ,belgrad war der ,mord von ,serajewo geplant und beschworen2 ihn zu shnen1 wurde das serbische ,volk vor eine kurze ,frist und eine harte ,entscheidung gestellt4 ,sie wuten genau in der ,hofburg1 ,serbien treffen1 hie ,ruland entfachen2 das sollte die ,sorge des strkeren ,bruders im ,dreibund sein4 ,der strkere ,bruder im ,dreibund hatte fr einen ,glcksspieler gebrgt2 als er die ,karten aufgedeckt sah1 war es zu spt1 die ,brgschaft zu lsen4 ,er hatte in schimmernder ,wehr mit seiner ,treue geprahlt2 nun brannte der ,saal und der ,nibelungenkampf begann auf ,leben und ,sterben4 ,der ,weltkrieg ,deutschland erklrte ,ruland den ,krieg1 und die ,welt verfluchte den ,friedensstrer2 ,deutschland marschierte in ,belgien ein1 und die ,welt schrie nach ,rache2 ,deutschland stand auf1 wie ein ,volk um sein ,dasein aufsteht1 und die ,welt war bereit1 sein ,dasein zu lschen4 ,so war es schon einmal1 als ,friedrich in ,sachsen einbrach1 als sterreich1 ,ruland und ,frankreich1 samt seinen ,trabanten im ,rheinbund1 mit ihrer ,unschuld dastanden und engelrein kamen1 den ,bsewicht zu bestrafen4 ,frankreich hatte nicht ,jahr fr ,jahr um seine ,revanche gefiebert2 ,ruland hatte nicht ,bahnen gebaut und zum ,krieg gerstet mit dem ,geld der ,franzosen2 ,england hatte nur friedliche ,freundschaft gest in ,frankreich und ,ruland4 ,nie sah die ,welt so ehrlich entrstete ,mienen1 als da der ,tag kam1 den sie alle gewollt hatten2 nie ging ein ,volk so blind in die ,falle1 als da die ,deutschen ,habsburg zuliebe in das geschliffene ,schwert rannten2 nie hatte ein ,volk seinen ,fhrern so tricht getraut und sie leichtfertig gehen lassen2 nie war eine ,schuld so schief und ein ,schicksal so aus der ,schulter gerissen4 ,der ,krieg stand vor der ,tr1 und ,wilhelm der ,zweite ging auf die ,reise2 sein ,kanzler sah weisheitsvoll zu1 wie das ,reich eingespannt wurde vor den ,habsburger ,wagen2 die ,bundesfrsten und all ihre klugen ,minister lieen die ,dinge geschehen1 als ob der kommende ,tag ein ,manver und das heiligste ,ding in der ,welt eine mibrauchte ,bundespflicht wre4 ,aber tief in den ,grnden des ,volkes gerannen die ,sfte der ,zeit2 die alte und neue ,zwietracht fhlten die ,stunde gekommen fr ihre ,ernte1 die dritte stand todesbereit4 ,aller ,wohlstand der ,stdte und all die neue ,reichsherrlichkeit war nur der ,tanz um das goldene ,kalb1 all die prahlende ,pracht nur die ,jagd nach dem ,glck und all die fiebernde ,hast nur die tiefe ,enttuschung gewesen4 ,die goldene ,spinne hatte in allen ,herzen gesessen1 sie hatte den ,armen geplagt und den ,reichen gehetzt und hatte den ,menschen die ,seele gefressen3 ,glck war ,genu1 ,genu war ,gier1 ,freiheit war ,willkr1 ,schnheit war ,schein und ,wrde war falsche ,whrung geworden4 ,so stieg der ,groll aus den ,tiefen und sah ein anderes ,glck auf die ,spitze des ,degens gestellt1 als das in all den ,geschften1 ,bros und ,fabriken1 ,straen und ,bierhallen der prahlenden ,stdte zuhaus war4 ,aber der ,groll war nur ,schaum in den ,wogen2 die ,wogen gingen um ,macht1 wie sie in ,england1 ,frankreich und ,ruland um ,macht gingen2 und ,macht hie vom ,reichtum der ,erde mehr als die andern besitzen4 ,die ,schuld ,willst du den ,frieden1 so rste fr den ,krieg6 stand ber den ,tren der ,staaten1 aber das doppelzngige ,wort hatte das ,abendland in die ,hlle gefhrt2 denn wer den ,krieg rstet1 der zchtet ihn gro1 und wer ihn zchtet1 den will er fressen4 ,eisen und ,blut hatte ,bismarck verkndigt1 aber ,eisen und ,blut heit die ,gewalt2 ,gewalt heit mibrauchte ,macht2 ,widergewalt oder ,knechtschaft1 anderes kann sie nicht zchten3 ,widergewalt gaben einander die ,staaten im ,abendland1 ,knechtschaft war ber den wehrlosen ,vlkern der ,erde4 ,sie hieen sich christliche ,vlker und lebten im ,ha2 sie sangen ,frieden auf ,erden und starrten auf ,krieg2 sie rhmten sich ihrer ,kultur und maen sich mit ,kanonen4 ,raubtieren gleich saen sie hinter den ,gittern1 ,raubtieren gleich streiften sie ber die fernsten ,felder der ,erde1 ihren ,raub unter den wehrlosen ,vlkern zu finden4 ,und all ihr ,begehren1 ihr ,streit und die tdliche ,feindschaft ging um den ,fra3 ,kolonien hieen sie ihren ,futterplatz1 ,kriegsflotten ihre ,krallen1 und abendlndische ,kultur die ,verderbnis und ,sklaverei1 die sie in alle ,erdteile brachten4 ,willst du ,gewalt1 so rste den ,krieg6 willst du den ,mibrauch der ,macht1 so mache dich mchtig1 ,gewalt zu gebrauchen6 und willst du ,frieden1 so bist du ein ,schaf unter ,wlfen6 ,ruland mute das ,meer haben1 aber das ,meer stand ihm offen fr alle seine ,schiffe1 solange nicht ,krieg war2 ,england mute den ,seeweg nach ,indien schtzen1 aber im ,frieden konnte ein ,hochzeitspaar mit der ,schaluppe nach ,indien fahren2 ,deutschland mute die englische ,seeherrschaft brechen1 aber die ,hfen der ,welt waren der schwarzweiroten ,flagge geffnet1 bis sie der ,krieg zumachte4 ,das ,abendland wollte den ,krieg1 weil sein ,dasein ,gewalt war2 als es ihn vierzig ,jahre lang gezchtet hatte1 konnten die ,gitterstbe des ,friedens das ,raubgetier nicht mehr halten4 ,die ,marneschlacht ,als die ,deutschen wieder nach ,frankreich marschierten1 sollte noch einmal die ,zange den raschen ,feldzug gewinnen2 indessen von ,metz bis ,mhlhausen nur eine ,scheinmacht anrannte1 sollte der weitaus gewaltigere ,flgel von ,norden einschwenkend das feindliche ,heer in seinen eigenen ,festungswall pressen4 ,wohl konnte das bergewaltige ,kriegsvolk der ,deutschen das belgische ,heer berrennen1 aber von ,lttich bis ,charleroi flo viel ,blut in die ,spur2 und jedes ,dorf1 das an der ,maas brannte1 war der ,welt eine lodernde ,fackel1 das deutsche ,unrecht grell zu beleuchten4 ,auch hielten die harten ,kmpfe den ,einmarsch tagelang hin2 als die ,deutschen nach ,charleroi kamen1 fanden sie schon die ,franzosen4 ,von ,verdun bis ,lille stand ihre ,front kampfbereit und mute in schweren ,strmen berannt sein1 indessen aus ,flandern das englische ,heer die deutsche ,flanke bedrohte4 ,aber dem ,ungetm schien der gewaltige ,schlag doch zu gelingen3 in breiter ,flucht wankte die ,mauer der stolzen ,franzosen1 ber die katalaunischen ,felder rollten die ,trmmer hin4 ,schon schwrmten die deutschen ,ulanen gegen die ,seine1 der ,donner naher ,kanonen schreckte ,paris1 der ,prsident samt den ,ministern floh nach ,bordeaux1 als sich die ,absicht der ,zange enthllte4 ,einem gewaltigen ,torflgel gleich drehte die deutsche ,front sich nach ,osten1 die ,riegel streiften ,paris und gingen bei ,meaux ber die ,marne hinber1 die katalaunischen ,felder von ,westen umfassend4 ,zu riesenhaft waren die ,massen der ,mnner1 ,rosse1 ,kanonen und ,wagen1 die tagelang vorgestrmt waren2 als sich die ,heerhaufen zu kreuzen begannen1 als der ,befehl sich verwirrte1 muten die ,deutschen zurck3 die ,schwenkung war ber die eigenen ,fe gestolpert2 die ,fhrung hatte den ,griff der ,zange verloren4 ,wohl konnten die ,heere sich sammeln und ber dem weien ,staub der ,champagne eine festere ,mauer aufstellen1 als vordem die der ,franzosen3 aber die ,marneschlacht war verspielt1 der groe ,schlag war miglckt1 ein anderer ,feldzug mute beginnen4 ,nur noch am uersten ,flgel im ,westen fra sich der ,feuerbrand hin2 die ,heere wollten einander umfassen und rissen die ,schlacht nach ,norden1 bis sie nach blutigen ,wochen in ,flandern erstickte1 bis die ,mauer der ,deutschen von ,basel bis ,ypern kampfbereit stand4 ,die rasende ,fahrt der ,kanonen ber die ,straen und ,felder1 das rasche ,reitergefecht1 der nchtliche ,marsch zur ,umfassung1 der ,sturmangriff der ,bajonette3 was sonst den frhlichen ,feldzug machte1 kam nun zur ,ruhe1 der ,schtzengraben whlte den ,krieg in die ,erde4 ,hindenburg ,indessen der ,krieg mit seinen ,schrecken und ,leiden ber ,belgien hinfuhr1 indessen die ,schlacht an der ,marne den deutschen ,siegeszug hemmte1 da der fressende ,feuerbrand aus ,frankreich nach ,flandern hinber flammte2 kam er von ,osten gegen ,deutschland gezogen4 sterreich wollte der ,russenmacht wehren1 aber sein ,holzschwert zerbrach ihm2 unwiderstehlich drngten die russischen ,heere nach ,westen3 das ,abendland hatte gerufen und ,asien kam1 den ,ruf zu erfllen4 ,wie ein ,land unter ,wasser gert -- ein ,damm ist gebrochen1 und berall quellen die ,strme -- so kam die ,russengefahr ber ,preuen3 ,tilsit1 ,gumbinnen und ,insterburg waren von ihren ,scharen erfllt1 ,knigsberg wurde bedroht von den raschen ,kosaken1 der ,schrecken schumte die ,flchtlinge gegen ,berlin4 ,aber die ,tage von ,tannenberg setzten der ,furcht und der ,flucht ein frhliches ,ende3 ,hindenburg kam1 den sie danach den ,russenschreck nannten1 und wurde der ,retter des preuischen ,landes4 ,er war schon ein ,greis und niemand hatte den ,mann gekannt1 der ber allen ,mnnern des ,krieges fortab gerhmt war3 ein ,vater ,blcher zum andernmal und wie der ,held an der ,katzbach geliebt von seinen ,soldaten4 ,er lockte das russische ,heer in die masurischen ,smpfe und stellte die ,falle so listig1 da nach der verlorenen ,schlacht nur noch der ,nachhut der ,russen die eilige ,flucht glckte4 ,seit ,sedan sah kein ,schlachtfeld solch einen ,sieg1 wie der bei ,tannenberg wurde2 die ,welt horchte auf1 da wieder ein ,feldherr am ,werk war2 den ,deutschen wurde der ,name ,hindenburg teuer1 als ob der ,name allein ein ,siegespfand wre4 ,die ,blockade ,so hatte der ,krieg mit gewaltigen ,schlgen begonnen1 froh wehten die ,fahnen in ,deutschland3 sie wehten ,sieg1 aber sie wehten kein ,ende2 denn der ,feind war nicht ,frankreich und ,ruland1 der ,feind war ,england1 und ,england sa hinter dem ,wasser4 ,wohl lagen die groen ,schlachtschiffe gerstet zum ,kampf im ,tro ihrer ,kreuzer2 sie konnten die ,ksten beschtzen1 den ,kampf in ,feindesland tragen konnten sie nicht3 sie muten lauern und warten1 was ,england1 dem ,seeherrn1 beliebte4 ,england1 der ,seeherr1 brauchte sich nicht zu beeilen2 ihm sa der ,feind in der ,falle1 ihm konnte er siegen gegen die ,russen und festhalten in ,frankreich1 und war doch verloren4 ,denn ,england sperrte die ,nordsee2 und ,deutschland mit all seinen ,soldaten und ihrer ,todesbereitschaft1 mit seinen ,fabriken und volkreichen ,stdten im kargen ,land1 ,deutschland mit all seinen flatternden ,fahnen und allen ,wimpeln der ,flotte war nur eine belagerte ,festung2 und eine belagerte ,festung besiegte der ,hunger4 ,englische ,list und ,gewalt muten der ,festung den letzten ,weg in die ,welt verriegeln2 da aber ,list und ,gewalt gerecht und geehrt unter den ,vlkern dastnden1 mute der ,deutsche das ,recht und die ,achtung des ehrlichen ,mannes verlieren4 ,so wurden auf allen ,straen der ,welt die deutschen ,greuel verkndigt2 so wurde ein ehrliches ,volk unehrlich gesprochen2 so wurden ,groll und ,geschftsneid der ,vlker zum ,ha aufgestachelt4 ,alle die ,vlker der ,erde1 die weien1 schwarzen und gelben3 alle wurden gerufen1 als ,klger1 ,richter und ,bttel der englischen ,feindschaft ,gericht ber ,deutschland zu halten4 ,alle hatten angeblich den ,nchsten geliebt und seine ,rechte geachtet1 keiner hatte je einem ,gewalt angetan1 wie der ,burenbezwinger1 der ,schutzherr gyptens und gtige ,pfleger der indischen ,vlker mit ehrlicher ,miene bezeugte3 nur ,deutschland allein hatte zuerst das ,geschft und danach den ,frieden gestrt4 ,list und ,gewalt der ,blockade sperrten der ,festung die letzte ,hintertr zu2 mochten die deutschen ,soldaten in ,frankreich und ,flandern1 in ,polen und ,ruland ihr hartes ,mnnerwerk tun1 an ihren ,frauen und ,kindern muten sie dennoch verlieren2 ,england stand vor der ,welt im ,glorienschein seiner ,gerechtigkeit da4 ,der ,schtzengraben ,die ,feldheere hatten in ,frankreich vergeblich gerungen2 als die ,russengefahr ,hindenburg rief1 lag im ,westen der ,krieg an der ,kette1 die ,ring um ,ring ineinander geschmiedet von ,flandern zum ,elsa die feindlichen ,heere verband4 ,ein stummes ,gewhl war gewesen durch ,tage und ,nchte1 ,spaten und ,hacken hatten die ,lcher gegraben1 darin die ,mnner nun saen1 vor ,kugeln gesichert1 darin sie ,rast und ,unterstand hatten nach wilden ,mrschen und blutigen ,schlachten4 ,aber der ,unterstand wurde die ,wohnung fr ,wochen1 und ,wochen liefen in ,monaten hin2 da waren die ,grben und ,lcher nichts ntze1 da wurde die ,front vom ,elsa nach ,flandern als ,festung gebaut4 ,schtzengrben1 knstlich gewinkelt1 waren die ,brustwehr1 wenn irgend ein ,angriff die ,mnner aus ihren ,hhlen heraus rief2 sonst saen sie sicher geschtzt in den ,kammern1 dahin die ,treppen tief in die ,erde hinunter gingen4 ,nur die ,horchposten standen im ,stahlhelm2 wie einmal die ,torwchter sphten sie aus nach dem ,feind1 der drben gleichso verbaut sa4 ,hben und drben der ,graben mit seiner ,brustwehr1 kaum sichtbar erhht1 manchmal am ,himmel das dralle ,gewlk der ,schrapnelle oder der brunliche ,rauch groer ,kanonen1 selten ein ,schu in der ,nhe1 nur unaufhrlich das ferne ,gegroll3 so war der ,krieg in die ,stille gesunken4 ,aber die ,stille war ,tcke3 tief in der ,erde wurden die heimlichen ,gnge gebohrt1 eine ,mine sprang gegen den ,unterstand auf1 alles mit ,feuer und ,eisen und ,hlle vernichtend2 oder ein ,schu schnitt seinen ,blitz zu spt in die ,nacht1 ,siegergeheul und ,todesrcheln erfllten die ,grben4 ,aber die ,raubtiere1 einander belauernd vom ,elsa bis ,flandern1 konnten auch friedlicher sein3 ein sonniger ,wintertag rief sie heraus aus den ,lchern2 da saen sie da in den ,grben1 rauchten und lachten und riefen einander mit fremdem ,mund spttische ,worte hinber4 ,auch konnte die ,neugier sie packen1 einander mit ,augen zu messen2 dann trauten sie ihren ,zeichen1 kamen herauf auf die ,brustwehr und sahen die fremde ,lehmgestalt an mit seltsamen ,augen1 da solches geschhe3 ,mensch gegen ,mensch entfesselt durch ,wochen und ,monde1 gestern noch blutrnstige ,tiere und heute harmlose und frhliche ,knaben4 ,alle hatten daheim eine ,mutter1 eine ,braut oder gar eine ,frau mit ihren ,kindern1 den ,stall und das ,feld1 den ,schraubstock oder den ,schreibtisch treu zu besorgen1 indessen sie hier in der ,fremde dem ,tod und der ,trbsal verkauft waren4 ,es konnte schon morgen geschehen1 da die grollende ,ferne ber sie fiel mit ,granaten1 da die ,kanonen hben und drben den ,feuerkampf um den ,graben begannen4 ,dann kam das ,unheil heulend geflogen1 ,zentner von ,eisen bohrten sich ein in den ,grund und zersprangen im ,feuer2 brllender ,donner1 ,blitz und ,schlag unaufhrlich2 ein feuriger ,krater1 tief aus der ,erde gerissen1 verschttete ,mnner1 ,graben und ,unterstand4 ,trommelfeuer hieen sie das1 wenn sie in ihren ,hhlen dasaen1 stumm und geduckt1 und die ,hlle raste ber sie hin1 ,stunden um ,stunden1 manchesmal ,tage erbarmungslos fllend4 ,da wurde die letzte ,frhlichkeit still1 da bebte die tapferste ,seele1 da war der ,mensch nur noch ,kreatur1 aus ,raum und ,zeit zurck in den ,abgrund der ,schpfung gerissen4 ,und wenn die ,hlle ausgerast hatte1 wenn das ,donnergebrll schwieg und die gepeinigte ,erde zu zittern aufhrte1 fing die ,vernichtung ihr letztes ,mrderwerk an3 ,hynen kamen gesprungen1 die ,opfermahlzeit zu halten2 ,handgranaten und ,messer muten dem letzten ,verzweiflungskampf dienen4 ,und einmal war alles vorber1 die ,verwundeten waren verbunden1 die ,verschtteten ausgescharrt1 die ,toten begraben1 ,brustwehr und ,graben von ,blut und ,gedrm1 vom ,unrat des ,todes gereinigt3 ,stille stand ber dem ,graben1 nur das dumpfe ,gegroll in der ,ferne1 am ,himmel das dralle ,gewlk der ,schrapnelle4 ,bis wieder nach ,stunden1 nach ,tagen1 nach ,wochen die ,hlle anfing1 wie es der ,heerbefehl wollte1 dem alle diese ,mnner hben und drben in ihren ,hhlen1 als ihrem ,schicksal blind untertan waren4 ,die belagerte ,festung ,eine belagerte ,festung war ,deutschland im ,weltkrieg1 und alle ,tapferkeit konnte dem ,hunger kein ,tor ffnen4 ,hindenburg hatte im ,osten den russischen ,sturm abgeschlagen und ,polen zum ,bollwerk der ,festung gemacht2 im ,westen hielt eine ,mauer aus ,stahl und ,treue der ,heimat den ,feind fern3 aber das ,auenwerk hier wie dort konnte den ,frauen und ,kindern kein ,brot bringen4 ,als ,mackensen dann mit ,conrad von ,htzendorf in ,galizien siegte und die russische ,front weit in die ,smpfe zurckwarf1 waren unendliche ,weiten und ,wsten erobert1 die russische ,kornkammer war es nicht4 ,so mute die ,tapferkeit weiteren ,weg suchen2 ber den ,balkan brauste sie hin zu den ,trken2 ,serbiens kurzes ,siegerglck sank vor der deutschen bermacht nieder3 aber der ,weg nach ,bagdad fhrte nur in die ,wste4 ,auch der heilige ,krieg des ,propheten half der ,festung nicht aus dem ,hunger2 der ,halbmond war in den trkischen ,angeln verrostet1 der kranke ,mann in ,byzanz konnte kein ,wunder im ,morgenland wirken4 ,die deutsche ,tapferkeit hatte -- das mute sie bitter erfahren -- nichts als ihr ,schwert2 nie hatte sein ,schlag so harte ,taten getan1 als da es vor seinem ,untergang stand4 ,wie einmal die ,goten ihr kurzes ,schwertherrenglck hatten1 wie ,alarich ber ,rom siegte und doch nur ein ,straenknig war1 wie der ,ruhm des tapferen ,todes um ,totilas blhte3 so wurde das deutsche ,schicksal noch einmal erfllt4 ,vlkerwanderung war wieder wie damals2 die ,straen des ,abendlandes hallten von ihren ,schritten2 von ,ypern ber die ,dardanellen1 vom ,idsteiner ,klotz bis ,riga donnerten ihre ,kanonen1 und wie zu ,kreuzritterzeiten flatterten deutsche ,fahnen im heiligen ,land4 ,seit dem ,kriegsherrn aus ,korsika sah der ,dmon des ,krieges nicht solche ,taten2 und wo seine groe ,armee im russischen ,winter verdarb1 standen die ,deutschen getrost und rasteten nicht1 bis sie die ,zarenherrschaft zerschlugen4 ,so grausamen ,hohn hatte das ,schicksal dem deutschen ,schwert aufgespart1 da es der englischen ,weltherrschaft diente1 indem sein tdlicher ,schlag das ,russenreich traf4 ,unter den ,feinden ,englands war ,deutschland der nchste1 ,ruland der strkste2 als der nchste den strksten bezwang1 hatte das deutsche ,schwert den ,krieg fr den englischen ,seeherrn gewonnen4 ,denn nun stand ,deutschland als ,todfeind ,englands allein2 die belagerte ,festung hatte sich selber das letzte ,bollwerk zerstrt3 ,england konnte getrost auf den ,tag warten1 da der ,hunger der deutschen ,tapferkeit das ,schwert aus der ,hand nahm4 ,das ,unterseeboot ,wohl streckten die norddeutschen ,lnder sich an der kalten ,meerkste hin1 aber die ,ostsee war nur ein ,schlauch1 und die ,nordsee hieen die ,seeleute spttisch den nassen ,sack4 ,die englischen ,schlachtschiffe brauchten sich nicht aus den sicheren ,hfen zu rhren2 die schnellen ,kreuzer allein hielten ,wacht1 sie zu rufen1 wenn ein ,feind in den nassen ,sack kam4 ,so lag die ,flotte des ,kaisers wie ein ,hund an der ,kette2 die noch drauen im ,weltmeer schwammen1 als der ,krieg kam1 die groen und kleinen ,kreuzer konnten die ,heimfahrt nicht finden und muten tollkhn den eigenen ,straenkrieg wagen4 ,goeben und ,breslau1 die ,kreuzer im ,mittelmeer1 schlugen sich durch zu den ,trken2 das kleine ,geschwader des ,grafen ,spee mehrte vor ,chile den deutschen ,sieg und fand am ,kap ,horn seinen grausamen ,untergang4 ,die ,knigsberg kreuzte bei ,sansibar und die ,emden bei ,singapure2 sie fhrten den ,kaperkrieg1 und wie ein ,wolf unter den ,schafen strte die ,emden die englische ,schiffahrt1 bis eine ganze ,flotte auslief1 den frechen ,kreuzer zu fangen4 ,tapfer und tollkhn waren die ,taten1 und die ,welt hrte erstaunt1 was der tollkhne ,seemann vermochte2 und als die versprengte ,mannschaft der ,emden auf einem ,kutter die ,argonautenfahrt machte und aus der ,sdsee ber ,arabien glcklich heimfand1 sang der ,ruhm um die ,mnner4 ,aber der tollkhne ,mut und der ,ruhm1 das ,seefahrerglck und der tapfere ,untergang halfen der deutschen ,schlachtflotte nicht aus dem nassen ,sack und der darbenden ,heimat nicht aus der ,blockade4 ,das ,unterseeboot allein konnte ihr trotzen1 konnte den hungernden ,frauen und ,kindern ein ,rcher1 den ,brdern in ,frankreich ein ,nothelfer sein4 ,einem ,seehund gleich schwamm es hinaus1 kaum sichtbar ber den ,wellen2 wenn ,gefahr kam1 konnte es tauchen1 und wenn es den ,feind suchte1 ragte sein ,sehrohr allein aus dem ,wasser4 ,ehe die feindlichen ,augen sein tckisches ,dasein erspht hatten1 ri sein ,torpedo den ,schaumstreifen auf2 zu spt erblickten sie ihn1 schon kam der krachende ,sto und warf das ,schiff auseinander4 ,im eisernen ,bauch des ,seehunds saen die ,mnner1 eng aneinander gedrngt neben dem stampfenden ,raum der ,maschinen1 die tagelang so durch die ,meerwste schwammen1 immer des ,todes gewrtig und immer bereit1 ihn zu senden4 ,noch waren der tckischen ,boote zu wenig1 dem ,seeherrn ,sorge zu machen2 als aber ein einziges ,boot im ,kanal in einer ,stunde drei groe ,kreuzer trotz ihren ,kanonen und ihrem gepanzerten ,bauch auf den ,meeresgrund schickte1 ging das ,gespenst der ,furcht um die ,ksten von ,england und wurde nicht nur von den ,kindern gesehen4 ,auf den ,werften der kalten ,meereskste lagen die eisernen ,buche der ,unterseeboote dicht bei einander1 ,tag und ,nacht wurde daran mit hundert ,hnden gehmmert1 und wo ein grauer ,bauch in das schumende ,wasser abrollte1 lag ein neues ,gerst schon bereit4 ,so war der nasse ,sack nicht mehr zu2 die schnellen ,kreuzer konnten nicht mehr die groen ,schlachtschiffe rufen1 sie konnten nur warnen vor dem gefhrlichen ,feind und muten in jeder ,minute bereit sein1 am eigenen ,leib den ,stachel zu fhlen4 ,die englische ,insel kam in ,gefahr1 selber belagerte ,festung zu werden1 selber an ,frauen und ,kindern die ,grausamkeit ihrer ,blockade zu spren2 und ,deutschland fieberte auf1 doch noch den ,sieg heim zu bringen4 ,immer grere ,boote wurden gebaut und immer grausamer rasten die ,dieselmotore1 die eisernen ,buche durchs ,wasser zu peitschen1 immer mehr stolze ,schiffsleiber sanken durch ihre ,torpedos1 immer mehr ,augen in ,england sahen das graue ,gespenst an den ,ksten4 ,aber das ,weltmeer war gro1 zu stark waren die englischen ,hfen1 der ,schiffe zuviel und mehr noch der ,werften1 neue zu bauen2 auch war der ,kanal durch ,netze und ,minen gesperrt und der ,weg um die schottische ,felskste ging weit und gefhrlich4 ,als die ,ziffer der ,riesenverluste langsam zu sinken begann1 hatte der ,seeherr den ,krieg doch wieder gewonnen2 ihm den sicheren ,sieg zu entreien1 mute die ,mauer aus ,stahl und ,treue im ,westen noch einmal die ,marneschlacht wagen4 ,ludendorff ,als die deutschen ,soldaten nach ,frankreich marschierten1 trug der ,mann sein ,gewehr1 wie einmal der ,landsknecht die ,lanze2 marschieren und strmen1 die ,kugel senden und empfangen1 sollte sein ,kriegshandwerk sein4 ,so aber wurde der ,krieg in den ,jahren1 da ihn der ,schtzengraben verschluckte1 da die feldgrauen ,mnner ,monde und ,jahre in ihren ,erdlchern hausten1 da die ,mauer aus ,stahl und ,treue dem ,trommelfeuer standhalten mute3 ,das ,gewehr hing am ,nagel1 aber die ,handgranate am ,grtel2 denn das ,handgemenge im ,graben war nun das ,gefecht1 ,mann gegen ,mann1 ,messer gegen ,messer4 ,und auch das ,grabengefecht war nur noch das ,blutgerinnsel des ,krieges2 denn der ,krieg war die ,menschenvernichtung der elementarischen ,mchte4 ,feuer1 ,wasser und ,luft3 alles hatte der ,menschengeist auf seiner ,erde gebndigt2 wie ein ,zauberer die ,geister in seinen ,zirkel zwingt1 muten die ,mchte ihm dienen zur ,arbeit2 als er sie aufrief zum ,streit1 war der ,zirkel gesprengt1 und ber ihn selber kamen die ,mchte mit ihrer ,vernichtung4 ,denn ein ,krieg der ,fabriken1 nicht mehr der tapferen ,mnner war dies1 da eiserne ,srge voll ,feuer und ,gift und ,vernichtung meilenweit durch die ,luft kamen1 da ihr ,niederschlag die ,krater der ,erde aufri4 ,da giftige ,gasschwaden ber die ,erde hinkrochen1 in alle ,spalten1 ,grben und ,erdlcher dringend und alles ,dasein bis in die ,grnde vernichtend4 ,da die ,soldaten1 hben und drben gleiches erduldend1 mit ihren ,gasmasken unter dem ,stahlhelm gleich unheimlichen ,tieren am ,rande des ,todes hausten4 ,da ,fliegergeschwader -- ber den ,vgeln zu fliegen wie unter den ,fischen zu schwimmen hatte der ,mensch die ,maschine gelehrt -- die eiserne ,fracht ihrer ,bomben abwarfen1 hoch aus den ,lften1 weit hinter der ,schlacht die ,stdte zerstrend4 ,aber der ,krieg der ,fabriken wurde genhrt durch die ,schtze der ,erde2 wollte sich die belagerte ,festung solcher bermacht wehren1 mute sie gegen die ,lnder der ,feinde die strkste ,fabrik sein4 ,der ,dmon des ,krieges raste zur letzten ,vernichtung1 und ,ludendorff wollte sein harter ,zuchtmeister werden2 der lange im ,schatten ,hindenburgs stand und der eiserne ,wille der deutschen ,feldsiege war1 trat grell in den ,tag1 den ,sieg und den ,frieden unbeugsam zu zwingen4 ,den ,krieg gewann die strkste ,fabrik1 und ,ludendorff hie der ,fabrikherr3 alles1 was nicht an der ,front war1 ,mnner1 ,frauen und ,kinder1 alles was noch einen ,arm hatte1 mute dem ,vaterland dienen2 denn das ,vaterland war der ,krieg1 und der ,krieg war die ,fabrik4 ,so war der ,krieg ehrlicher ,heere zum ,hakampf der ,vlker geworden1 aber der ,hakampf der ,vlker wurde zur ,menschenvernichtung der elementarischen ,mchte4 ,der sich hochmtig den ,herrn der ,natur hie1 der ,menschengeist hatte vergessen1 da er selber nur ihr ,geschpf1 zwischen den hll- und himmlischen ,mchten der ,knecht ihrer und seiner ,leidenschaft war4 ,die vierzehn ,punkte ,gtterdmmerung war ber die ,menschheit gefallen1 im ,aufruhr der ,mchte brannte das ,abendland hin2 da kam eine ,stimme von ,westen und mahnte den ,menschen an seine ,vernunft4 ,millionen ,mnner waren gefallen1 ,millionen verkrppelt1 ,stdte und ,drfer verbrannt1 und blhende ,landschaften lagen verdet3 die ,vlker waren der ,greuel von ,herzen mde1 aber der ,krieg raste weiter1 weil der ,aufruhr der ,mchte ber dem ,menschengeist war4 ,wilson war die ,stimme geheien und die ,stelle1 wo sie erklang -- das ,weie ,haus der ,vereinigten ,staaten -- war die strkste ,stelle der ,welt3 so mute die ,menschheit die ,botschaft anhren4 ,frieden und ,vlkerbund waren die ,worte der ,botschaft3 ein ,frieden1 gerecht und gegen die ,raubgier der ,staaten gerichtet2 ein ,vlkerbund1 stark und streng1 dem ,frieden auf ,erden das ,schild der ,gerechtigkeit vorzuhalten4 ,vierzehn ,punkte1 in klaren ,stzen eindeutig gesprochen1 sollten den ,frieden erzwingen3 wer sie verwarf1 verwarf die ,vernunft und war vor der ,menschheit verworfen2 wer sie annahm1 erklrte sich an die ,vernunft des ,vlkerbundes gebunden4 ,so sprach die ,stimme von ,westen und ihre ,stelle war strker als eine auf ,erden2 die neue ,welt wollte der alten ,schiedsrichter sein1 aber sie konnte die ,zeit nicht erwarten3 sie wurde ,klger1 ,richter und ,bttel4 ,amerika kam in den ,krieg1 als ,klger1 ,richter und ,bttel fr ,england den ,sieg zu erzwingen2 ,england war die ,gerechtigkeit1 und ,deutschland war der ,verbrecher4 ,aber die vierzehn ,punkte waren geblieben2 die selben ,stze sollten den ,frieden bereiten und wurden das bseste ,mittel des ,krieges3 ,granaten schtteten ,feuer ber die ,front und ,flieger ,brand auf die ,stdte1 aber sie konnten die ,mauer aus ,stahl und ,treue und die ,strke der ,heimat nicht brechen2 die vierzehn ,stze trafen die ,herzen und hhlten sie aus4 ,denn so war der raunende ,klang ihrer ,stimme3 der ,frieden steht lngst vor der ,tr1 nur die den ,krieg fhrten1 halten die ,tr zu2 ,macht ringt mit ,macht und will die ,vernunft nicht hren2 ,macht mordet die ,mnner umsonst1 und die ,vernunft knnte ihr ,leben erhalten6 ,eine schleichende ,krankheit fiel auf den ,krieg1 das ,blut in den ,adern zu schwchen2 und mhlich begann das deutsche ,gewissen1 sein glubiges ,recht mit der ,sorge des ,unrechts zu mischen4 ,der letzte ,ausfall ,das ,ende kam1 wie es mute2 aber als wollte es aller ,tapferkeit hhnen1 lie es den deutschen ,stern steigen1 bis es den ,glanz und das ,glck der ,macht in einem begrub4 ,unbesiegt standen die ,deutschen in ,frankreich2 das mchtige ,zarenreich hatte der deutsche ,hammer zerschlagen und den rumnischen ,dnkel dazu2 ,italien mute zuletzt seinen ,schlag spren4 ,der ,bundesbruder im ,dreibund hatte den ,wechsel geflscht1 weil ihm der ,lohn winkte2 ,trient und ,triest heimzuholen1 lie er die ,fahnen flattern1 als ,habsburg in ,not war4 ,aber die ,mnner der ,steiermark1 von ,tirol und ,krnten trugen kein ,holzschwert2 sie kannten die ,welschen und wuten die ,heimat vor ihrem ,todfeind zu schtzen4 ,elfmal liefen die ,welschen ,sturm am ,isonzo und konnten den ,weg nach ,triest doch nicht erzwingen2 die ,grenzwacht der alten ,grafschaft ,tirol stand in den ,bergen1 als ob ,andreas ,hofer noch einmal bei ihrer ,jungmannschaft wre4 ,zwei ,jahre lang hielten sie tapfer die ,sdmark1 dann hatte der ,bruder im ,norden das ,schwert frei1 den welschen ,bedrnger zu strafen3 was er in ,monden und ,jahren mhsam ernagt hatte1 mute er lassen in ,tagen2 statt am ,isonzo stand nun die ,front am ,piave4 ,so war der ,feind vor den ,toren der ,festung im ,sden und ,osten geschlagen1 aber im ,westen drohte seine gewaltigste ,macht2 sollte das ,ende der langen ,belagerung kommen1 mute das ,tor gegen ,westen befreit sein4 ,der vierte ,frhling des ,krieges fing an1 in den ,knospen zu drngen1 die ,leiden des vierten ,winters hatten die ,frauen und ,kinder ertragen1 als die belagerte ,festung den letzten ,ausfall zu wagen bereit war4 ,hindenburg hie noch immer der ,feldherr1 aber nun wuten das ,heer und die ,heimat1 wie es der ,feind wute1 da ,ludendorff hinter ihm stand1 wie die ,hand des ,lenkers hinter dem ,pflug geht4 ,er hatte den ,krieg in seinen schwersten ,stunden getan und hatte ihm seine letzten ,waffen gerstet2 nun sollte1 was an der ,marne im ersten ,ansturm milang1 im letzten ,ansturm gelingen4 ,wieder wie einmal fuhren die ,zge nach ,westen1 das flandrische ,land fllte sich mit den ,siegern von ,osten1 der ,mauer aus ,stahl und ,treue die letzte ,entsatzung zu bringen4 ,sie sangen die alten ,lieder nicht mehr und waren nicht mehr mit ,blumen geschmckt2 sie hatten den ,krieg unsglich erfahren und wollten das ,ende der ,mhsal ,tod und ,teufel zum ,trotz einmal erzwingen4 ,der letzte ,ausfall geschah1 wo der ,wall am weitesten vorsprang2 so stark war der ,sto1 da er das feindliche ,lager erreichte3 ,soissons1 der starke ,eckpunkt der ,feinde wurde genommen2 zum andernmal sahen die deutschen ,soldaten das graue ,gewsser der ,marne4 ,wie ein gewaltiger ,keil schob sich der ,ausfall nach ,westen und wollte das englische ,heer nach ,norden abdrngen2 aber so dnn sich das ,band der ,einschlieung spannte1 es hielt den ,sto aus3 der ,keil wurde stumpf an der ,spitze1 und als er stand1 war der ,feldzug im ,westen1 der ,krieg mit seinen ,siegen und unsglichen ,leiden verloren4 ,der ,zusammenbruch ,sieg oder ,untergang6 stand auf den ,fahnen der ,festung3 als dem ,sieg im ,westen die ,spitze abbrach1 als der ,keil stumpf wurde1 fing der ,untergang an2 denn nun ging der ,glaube verloren1 da ,waffengewalt jemals den ,ring der ,feinde zu sprengen vermchte4 ,vier ,jahre lang hatte die ,festung der ,welt standgehalten2 aus ,lumpen und ,leiden hatten die ,mnner im ,westen den letzten ,ausfall gewagt3 nun war die ,not gro und die ,kraft leer4 ,was je und berall war1 wenn eine ,festung dem ,hunger nicht mehr zu wehren vermochte1 das mute ,deutschland erfahren3 die ,klage1 so lange gewaltsam versteckt1 fing an auf den ,gassen zu gehen4 ,drauen am ,wall standen die ,mnner und ,knaben1 mde der ,leiden1 aber noch trotzig und treu ihrer ,pflicht2 die drinnen der ,pflicht die ,parole ausgaben1 glaubten nicht mehr2 die ,sorge fra den ,befehl aus der leeren ,hand4 ,die ,saat der vierzehn ,punkte ging auf und war ein ,unkraut1 in allen verzagten ,herzen zu wuchern3 ,der ,frieden steht lngst vor der ,tr1 nur die den ,krieg fhren und die er ernhrt1 wollen ihn nicht4 ,der ,aufruhr ,der dritte ,napoleon wurde bei ,sedan mit seinen ,soldaten gefangen2 ,wilhelm der ,zweite floh vor dem eigenen ,volk in sein ,heer und aus dem eigenen ,heer nach ,holland4 ,die ihm rieten1 sein ,heer und ,volk zu verlassen1 wollten dem ,vaterland die ,greuel des ,brgerkrieges ersparen2 denn nun stand die ,mauer aus ,stahl und ,treue verraten im ,feld und in der ,heimat wehten die roten ,fahnen des ,aufruhrs4 ,die rote ,zwietracht nutzte die ,stunde1 da der alten ,gewalt das ,gewehr aus der ,hand fiel2 die ,vorstadt kam in die ,prunkstraen der ,brger1 die dumpf und bnglich den ,umsturz erlebten2 wie schlechte ,hausmeister wurden die ,bundesfrsten aus ihren ,schlssern vertrieben4 ,die ,liebe der ,untertanen hatte um ihre ,throne gesungen1 ,fahnen und ,blumen waren um all ihre ,wege gewesen2 ,liebe1 ,fahnen und ,blumen hingen die ,kpfe1 als der bse ,novemberwind ging4 ,frieden1 ,arbeit und ,brot verhie die neue ,gewalt2 denn so hatte die ,stimme ,wilsons gesprochen3 wir kmpfen nicht gegen das deutsche ,volk1 nur gegen den ,kaiser6 ,war also der ,kaiser fort mit seinen ,frsten1 so kamen die goldenen ,tage der ,vlkervershnung4 ,es war ein schuftiges ,spiel und eine klgliche ,tuschung3 irgendwie wollte die ewige ,hand der ,gerechtigkeit walten2 was aber sichtbar im bsen ,november geschah1 war ,aufruhr der ,gasse4 ,denn dies war aus dem ,volk der ,deutschen geworden1 das im ,aufbruch ein ,heer1 ein ,mut und ein ,glaube war3 die ,zwietracht der ,klassen hatte die ,eintracht gefressen1 der rote ,ha war zwischen ,fhrer und ,mannschaft gestellt4 ,die einen befahlen1 die andern gehorchten2 und die da befahlen1 standen nicht auf den ,wllen3 zwischen den ,wllen und zwischen der ,festung war der ,sumpf der ,etappe1 da ging die ,pflicht vielfach auf schmutzigen ,wegen4 ,feigheit und ,faulheit1 ,genu- und ,gewinnsucht suhlten sich in den ,smpfen2 indessen die ,tapferen drinnen und drauen den kargen ,weg ihrer ,pflicht gingen1 rafften die ,schurken sich ,reichtum4 ,der ,wohlstand der ,stdte sank hin1 und der ,staat stieg in schwindelnde ,schulden2 die ,teuerung legte die knochigen ,hnde des ,hungers ber das tgliche ,leben3 aber die goldene ,spinne hatte sich nie so bersatt vollgefressen4 ,durchhalten6 riefen die ,herolde aus auf den ,gassen2 wozu8 sagten die mutlos ,verzagten2 fr wen8 die aus dem roten ,klassenha tranken4 ,als der ,krieg in sein fnftes ,jahr ging1 wehten die ,fahnen nicht mehr und kein ,helm trug den ,blumenstrau2 ausgehhlt war der ,glaube1 der ,mut1 die ,treue1 die ,pflicht2 dumpf hinstarrend stand der ,mann auf den ,wllen1 in den ,gassen ballten ,unmut und ,ha die ,emprung4 ,dann half der roten ,zwietracht der schwarze ,verrat3 ,habsburg hatte die ,nibelungen zur ,hochzeit gelockt1 nun brannte der ,saal um die ,treue2 indessen die ,mauer im ,westen noch stand hielt1 waren im ,sden die ,tore zerbrochen4 ,so kam der ,tag1 wo die eiserne ,hand die ,pflugschar loslie3 der besiegte ,sieger des ,krieges streckte die ,waffen4 ,versailles ,wehe den ,besiegten6 sagte der gallische ,frst und warf sein ,schwert auf die ,waage1 als sich die ,rmer beschwerten ber sein falsches ,gewicht2 denn tausend ,pfund muten sie ,brennus als ,lsegeld zahlen4 ,wehe den ,besiegten6 stand ber dem ,tor von ,versailles1 als die ,sieger den ,frieden diktierten2 der mchtige ,feind war wehrlos gemacht1 so konnte ihr bermut schalten4 ,frieden und ,vlkerbund6 hatte die ,stimme ber das ,weltmeer gerufen1 und die ,herzen der ,hoffenden hatten sie glubig gehrt2 nun sa die ,stimme im ,rat zu ,versailles1 da war der ,prophet der ,vlkervershnung nur ein ,professor4 ,sie drehten den vierzehn ,punkten sanft das ,genick ab und wickelten jeden ,satz ein in den ,stacheldraht ihrer ,paragraphen2 sie hhnten den weisen ,professor und sagten3 dies sei nur die abendlndische ,art der ,verpackung4 ,sie hielten im ,namen der ,vlkervershnung ihr ,strafgericht ab als ,klger1 ,richter und ,bttel2 sie teilten den ,raub im ,namen des ,rechtes und rchten sich an dem wehrlosen ,feind1 der ihnen so lange ein ,alpdruck war4 ,sie sprachen den ,willen der ,vlker frei und legten den ewigen ,bann zwischen die ,deutschen im ,reich und ihren ,brdern in sterreich4 ,sie trennten das deutsche ,elsa vom ,reich und lieen den gallischen ,hahn sein altes ,rheinbundlied krhen4 ,sie gaben den ,welschen vom deutschen ,tirol1 soviel sie fr ihren falschen ,wechsel verlangten2 aber sie wogen mit zweierlei ,waagen1 da sie den slawischen ,vlkern nichts nhmen4 ,sie raubten den ,deutschen die ,kolonien und ihre ,schiffe dazu1 sie legten die ,schuld und die ,schulden des ,krieges auf sie und krnkten ihre ,ehre4 ,sie machten alles genau1 wie der englische ,seeherr es wollte3 der nchste ,feind ,englands1 ,deutschland1 hatte den strksten1 ,ruland1 erschlagen1 nun legte er ihn an die ,kette2 aber die ,kette gab er klug in die ,hand der ,franzosen1 weil sie nun unter den ,feinden ,englands die nchsten waren4 ,allen den ,vlkern und ,vlkchen im ,abendland wurde ihr ,dasein entfaltet2 nur der ,deutsche war vogelfrei1 weil er ein ,hunne1 ein ,boche1 ein ,barbar1 ein ,feind der ,menschheit und unter den ,tugendvlkern der ,erde des ,teufels ,nothelfer war4 ,so wurden dem falschen ,propheten der ,vlkervershnung die vierzehn ,punkte des ,friedens erfllt2 und da der ,professor sein ,steckenpferd habe1 wurde der ,vlkerbund auch in den ,stacheldraht ihrer ,paragraphen gewickelt4 ,die vierzehn ,punkte hatten das ihre getan1 nun konnte die ,stimme der ,vernunft wieder schweigen2 aus dem ,schiedsrichter der ,welt war in ,paris ein ,stockmeister ,frankreichs geworden2 als er die ,spottgeburt seines ,vlkerbundes heimbrachte1 lachte sein eigenes ,volk ihn aus4 ,moskau ,die rote ,zwietracht hatte gesiegt1 wie ein ,strandruber siegt1 wenn der ,sturm das ,schiff auf den ,sand wirft2 ,frieden1 ,arbeit und ,brot hatte sie prahlend verheien1 aber das ,schiff war leer und in den ,fugen gebrochen4 ,ein halbes ,jahrhundert lang hatte sie auf die ,stunde der ,herrschaft gefiebert2 als sie nun kam ber ,nacht1 als die rote ,fahne sich blhte auf allen ,dchern1 konnte sie auch nur im ,wind wehen2 aber der ,wind wehte von ,osten4 ,wo einmal der ,zar als ,herr aller ,reuen despotisch regierte1 hatte die rote ,zwietracht am ersten gesiegt2 und was in ,deutschland nur ein ,novemberwind war1 hatte im russischen ,frhjahr den ,winter gebrochen4 ,die ,rteregierung des russischen ,volkes in ,moskau kannte den ,brger nicht mehr und war der ,bauernschaft ,herr durch die rote ,armee der ,fabrikler3 sie hatte der goldenen ,spinne den ,kopf abgeschlagen und sa im ,blut wartend1 da nun das ,wunder geschhe4 ,wehe den ,besiegten6 stand ber dem ,tor von ,versailles2 aber die ,sieger im ,westen wollten dem ,schicksal die ,tren zuhalten1 durch die nun der ,osten hereinbrach1 die ,fragen der ,menschheit zu stellen3 ,war eine ,menschheit1 die solchen ,massenmord um das ,wohlsein der ,vlker rsten und ausfhren konnte1 war eine ,menschheit wie diese noch wert1 so zu heien8 ,war es ein ,unglck1 das ber sie kam1 oder war es ein ,schicksal1 verdient und notwendig1 weil ,raub- und ,gewinngier des ,abendlandes einmal sich selber auffressen muten8 ,die in den ,erdhhlen des ,krieges wie in den ,fabriken des ,friedens um krglichen ,lohn den gemeinen ,mann spielten3 sollten sie lnger ertragen1 da in ,versailles die goldene ,spinne dasa1 das alte ,beutespiel neu zu beginnen8 ,hatte die goldene ,spinne nicht ihren ,leib noch im ,krieg vollgefressen1 wie sie mit blutigen ,zangen auf ,massengrbern dasa1 der ,armut das ,blut auszusaugen8 und war es nicht ,zeit1 ihr den ,kopf abzuschlagen8 ,sollte die ,masse all der ,enterbten nicht aufstehen gegen den ,brger1 wenn seine ,gewinn- und ,genusucht keine andere ,ordnung zu schaffen vermochte8 sollte der ,sozialismus nicht endlich die ,weltordnung werden8 ,so kamen die ,fragen von ,osten1 wo die rote ,zwietracht am ,ziel war2 denn die rote ,armee der ,fabrikler sa in den ,prunkstraen der ,brger1 das russische ,riesenland zu regieren4 ,sie wollten das ,schwert nicht eher hinlegen1 als bis die ,vorstadt in allen ,lndern der ,erde am gleichen ,ziel war1 bis die ,diktatur des ,proletariats die ,menschheit von der goldenen ,spinne des ,kapitalismus erlste4 ,der ,krieg der ,staaten mit allem ,ha ihrer ,vlker hatte den ,krieg der ,klassen entzndet3 dem ,krieg der ,staaten und ,vlker konnten die ,sieger noch einmal den ,frieden diktieren1 dem ,krieg der ,klassen mute ihr letztes ,diktat die ,blutbahn aufreien4 ,versailles oder ,moskau3 so stand nun der ,feind6 im ,vlkerbund zu ,versailles wollte der ,kapitalismus die ,erde fr immer beschatten2 im ,bolschewismus zu ,moskau war seinem ,hochmut die ,axt an die ,wurzeln gelegt4 ,menschendmmerung ,vier ,winter wurden der ,welt nicht zum ,frhling2 in die ,blte fiel ,schnee1 und ,hagel ber den ,miwachs2 auf den zerstrten ,feldern der ,erde war ,krieg2 ,krankheit1 ,hunger und ,furcht fraen die ,welt leer4 ,da kam die ,wolfsbrut der dritten ,zwietracht ans ,ziel2 denn nun waren die ,herzen bereit fr das wilde ,ereignis1 das dem ,brger die ,tafeln der ,tugend zerbrach4 ,durch ,eisen und ,blut war die ,wohlfahrt gekommen1 in ,blut und ,eisen sank sie dahin2 und als die ,wohlfahrt dahin war1 war von der ,tugend des ,brgers nur noch der ,hohn seiner zerbrochenen ,tafeln geblieben4 ,mit vergoldeten ,buchstaben hatte die ,neuzeit geprahlt1 da sie die glckreiche ,erbin aller ,vergangenheit wre1 da die ,zukunft des ,menschengeistes nicht mehr den ,irrlichtern der ,seele1 sondern dem ,tageslicht seiner ,werksttten berantwortet sei4 ,nun fiel die ,schrift von den ,wnden1 und der ,menschengeist mute erkennen1 da ihm allein der ,hochmut gehrte1 daran das falsche ,gold aufgeklebt war4 ,der ,hochmut zerbrach mit den ,tafeln der ,wnde3 alle ,dmonen der ,tiefe sandte der ,abgrund ber ihn her2 und die schlimmsten ,unholde krochen -- das mute er schauernd erkennen -- aus seiner eigenen ,brust4 ,der ,staat und sein starkes ,gesetz war dem ,brger der ,stockmeister all seiner ,ordnung gewesen2 nun ihm der ,stock aus der ,hand fiel1 war der ,tugend die ,strafe der eigenen ,torheit gesetzt1 aber dem ,laster der blinkende ,lohn seiner ,list4 ,alles1 was schlecht und schlau1 gemein1 zwiezngig und selbstschtig war1 sah sich gesegnet2 alles was treu und einfltig1 gromtig1 gerecht und uneigenntzig war1 sah sich verlassen4 ,menschendmmerung war2 aber kein ,surtur aus ,sden kam mit dem weiglhenden ,schwert1 keine ,flamme zckte aus ,muspilheim1 das ,gezcht zu verbrennen4 ,nur in den ,brunnen der ,seele wurde die ,tiefe lebendig1 und die ,frage schwoll an3 warum der gekreuzigte ,gott noch immer auf ,golgatha hinge8 ,der sich den ,menschensohn nannte1 hatte ,gott in den ,herzen der ,menschen erweckt1 da er stark wrde in jedem1 des irdischen ,daseins zu lcheln2 aber mit ,strafe und ,lohn seiner ,weltgerichtslehre hatte der ,priester die ,freiheit der unsterblichen ,seele wieder in ,furcht und ,hoffnung der ,knechtschaft gebunden4 ,nun brach aus den ,brunnen der ,tiefe die ,sintflut1 alles ,dasein ersufend1 das in der ,furcht und ,hoffnung solcher ,knechtschaft verharrte1 statt seiner unsterblichen ,seele glubig zu sein4 ,weil ihm der ,himmel verschlossen war1 hatte der ,menschengeist trotzig getrachtet1 sich die ,erde zu retten2 er hatte der ,menschenvernunft ,werksttten gebaut1 die seine ,tempel sein sollten3 nun kam die ,sintflut ber den ,wahn und den ,hochmut4 ,aber die ,mnner der dritten ,zwietracht bauten die ,arche1 der ,flut zu entrinnen2 sie lachten des ,gottes1 der ,himmel und ,hlle bedurfte1 auf ,erden mchtig zu sein2 sie wollten das dritte ,reich finden1 da weder ,engel noch ,teufel ,gottes ,allgegenwart strten4 ,sie wollten des ewigen ,grundes in allen ,untiefen gewi sein3 wo eine ,seele erwachte1 war ,gott ins ,dasein getreten1 in ihrer ,unsterblichkeit war seine ,strke1 in ihrer ,liebe war seine ,gnade1 in ihrer ,vollendung war seine ,entfaltung4 ,so bauten die ,mnner der dritten ,zwietracht die ,arche1 so fuhren sie glubig hinein in die ,nacht und ,brandung der ,zeit1 den ,berg der ,eintracht zu finden1 indessen die ,sintflut dem ,hochmut und ,wahn den schumenden ,untergang brachte4 ,wiederkunft ,das ,land der ,mitte zu heien1 ist ,deutschlands ,geschick3 zwischen ,versailles und ,moskau liegen die ,grber seiner gefallenen ,shne1 zwischen ,versailles und ,moskau liegt seine kommende ,not4 ,die rote ,zwietracht reit seine ,hoffnung nach ,osten1 die goldene ,spinne im ,westen saugt ihm sein ,blut2 was es der einen lt1 mu es der andern nehmen3 so ist es noch einmal das ,schlachtfeld der ,welt4 ,denn nun kann nicht ,frieden auf ,erden gesungen sein1 als bis das dritte ,reich kam2 aber das dritte ,reich wird keinem der ,vlker gehren1 die ,menschheit wird sein ,herrscher und ,untertan heien4 ,die ,menschheit will werden1 aber sie kommt nicht mit ,lorbeer und ,psalmen3 ,gewalt mu ,gewalt bezwingen1 ein ,meer von ,blut mu den ,abgrund ersufen1 daraus sie geboren sein will4 ,vershnung und ,friedensschalmeien mssen verstummen1 wenn der ,abgrund zu kreien beginnt2 denn alles was dumm und gemein1 was selbstschtig und eitel1 was schlecht und schlau und zwiezngig ist1 will die ,geburt stren4 ,die rote ,zwietracht im ,osten wird einmal die goldene ,spinne im ,westen erschlagen2 aber das rote ,elend wird nach dem goldenen schreien1 bis die erste ,eintracht beginnt4 ,da aber das ,reich der ,eintracht uns widerfahre auf ,erden1 wird es der ,herzen bedrfen1 die das ,kreuz der ,zwietracht tapfer und treu nach ,golgatha tragen2 der deutschen ,seele wird seine bitterste ,botschaft gehren4 ,zu tricht1 im ,rat von ,versailles zu sitzen1 zu tricht1 im ,ha von ,moskau zu sein1 niemandens ,freund und aller ,welt ,feind1 wird sie in langer ,einsamkeit bleiben4 ,die ,einsamkeit wird ihre schwarzen ,unholde gebren und ihre ,lichtalben2 wenn der ,morgen der ,menschendmmerung anbricht1 wird sie nicht mehr auf ,allerweltsstraen gehen4 ,alle ,kmpfe der ,menschheit werden der deutschen ,seele auferlegt sein1 bis sie1 ,besiegter und ,sieger in ,einem1 der kommenden ,eintracht ,christophorus wird2 bis einmal ,wiederkunft ist1 bis endlich den ,kindern ,gottes auf ,erden die grne ,wiese1 das blanke ,meer und der blaue ,himmel gehren4 ,ausgang ,deutscher1 der du die bittere ,gegenwart leidest1 der du geschlagen1 bedrckt und verachtet bist unter den ,vlkern1 der du die wehrlosen ,hnde rachschtigen ,feinden hinhalten mut2 ,deutscher1 dem ,wohlstand und ,wohlfahrt zerbrachen1 dem aus ,gewinn und ,genu hoffrtiger ,tage ,armut und rgernis1 ,not und ,verzweiflung kamen2 ,deutscher1 den mehr als die ,rachsucht der ,feinde und mehr als die ,not die ,leichtfertigkeit schreckte1 darin er sein ,volk am ,rand der ,verkommenheit tanzen und ,niedertracht ber die ,guten ,gewalt haben sah2 ,deutscher1 bedenke die ,herkunft6 ,bedenke1 da deine ,gegenwart gefllt mit dem ,schicksal all deiner ,vergangenheit ist6 ,deutscher1 la ab von der ,klage6 ,denn siehe1 was dir geschah1 geschieht deinen ,vtern3 deine ,vter sind gegenwrtig in dir1 weil dein ,schicksal die ,waage des ,guten und ,bsen aus ihrer ,vergangenheit ist4 ,deutscher1 sei ehrfrchtig deinen ,groen2 ob sie ihr ,werk nur mhsam vermochten gegen dein trges1 trichtes ,herz1 ob sie hinrauschten wie ,adler oder mit glubiger ,einfalt durch deine taube ,gengsamkeit gingen3 alle sind deine ,vter1 und alle sind gegenwrtig in dir6 ,deutscher1 sei deiner ,vergangenheit trchtig1 wie der ,mittag von seinem ,morgen gefllt ist2 ,tracht und ,trotz all ihrer ,mnner1 ,tat und ,gedanken all ihres ,schicksals bist du6 ,deutscher1 sei deiner ,gegenwart tapfer1 weil du der ,erbhalter bist grerer ,dinge1 als die an dem ,tag hngen3 ,gutes und ,bses will werden1 wie ,unkraut und ,saat wird1 und der ,acker bist du6 ,deutscher1 sei glubig der ,zukunft1 der du die bittere ,gegenwart leidest3 ,kinder und ,kindeskinder1 und alles1 was ber sie kommt1 ,strke und ,schwche1 ,demut und ,stolz1 ,hoffart und ,kleinmut1 alles1 was einmal deutscher ,lebenstag wird1 alles bist du6 ,nachwort ,als ich ,die dreizehn ,bcher der deutschen ,seele zu ,weihnachten #aiba nach fnfjhriger ,arbeit heraus brachte1 wute ich1 da sie namentlich im neueren ,teil noch ,mngel aufwiesen4 ,meine ,kraft reichte damals nicht aus1 ihnen die ,vollendung zu geben1 die ich mir getrumt hatte4 ,sollte das ,buch meinem ,volk in seiner bitteren ,geschlagenheit ,trost bringen1 durfte ich nicht lnger mit der ,drucklegung zgern4 ,diese ,volksausgabe endlich bot mir nach zwlf ,jahren ,gelegenheit1 noch einmal ,hand an das ,werk zu legen4 ,es wre undankbar1 wollte ich nicht die beiden ,mnner nennen1 die mich durch eine kritische ,durcharbeitung meiner ,kapitel untersttzten3 ,graf ,adolf ,dubsky und ,graf zu ,eulenburg-,wicken4 ,beide1 der sterreichische ,katholik und der preuische ,protestant1 werden auch heute noch nicht mit jeder ,einzelheit zufrieden sein knnen2 aber ich hoffe1 sie billigen mir zu1 da ich jeden ,einwand bedachte und der ,zwiesplte ,herr zu werden suchte1 die eine gerechte ,darstellung der deutschen ,geschichte so schwierig machen1 weil sie weder den ,katholiken noch ,protestanten1 weder den ,preuen noch sterreicher1 sondern den ,deutschen schlechthin fordert4 ,da ich mit meinem ,buch vielen ,tausenden ,trost brachte1 als die ,trstungen in ,deutschland noch selten waren1 ist mir gengend bezeugt2 da seine ,mission noch nicht erfllt sei1 ist der ,glaube dieser ,volksausgabe4 ,inhalt ,eingang #e ,das ,schuldbuch der ,gtter #g ,er #g _/ ,die ,gtter #g _/ ,der ,kampf mit den ,vanen #h _/ ,wodan #i _/ ,frigga #aj _/ ,freya und ,fro #aa _/ ,donar #aa _/ ,loki #ab _/ ,baldur #ac _/ ,baldurs ,beweinung #ad _/ ,die ,rache #ae _/ ,gtterdmmerung #ae _/ ,wiederkunft #ag ,das ,buch der ,knige #ah ,die blonden ,ruber der ,frhe #ah _/ ,die olympischen ,gtter #ai _/ ,die ,griechen #ai _/ ,die ,rmer #ba _/ ,das ,land der neblichten ,wlder #bb _/ ,der kimbrische ,schrecken #bc _/ ,die ,stachelschnur der ,kastelle #bd _/ ,arminius #be _/ ,der ,pfahlgraben #bg _/ ,tacitus #bh _/ ,die ,springflut #bi _/ ,ermanerich #bi _/ ,alarich #cj _/ ,die ,hochzeit von ,narbonne #cb _/ ,geiserich #cc _/ ,die ,hunnenschlacht #cd _/ ,burgund #ce _/ ,dietrich1 ,theodemirs ,sohn #cf _/ ,dietrich1 der ,gotenknig #cg _/ ,dietrich von ,bern #ch _/ ,der ,kampf um ,rom #dj _/ ,die ,alemannen #da _/ ,die ,gepiden #db _/ ,die ,langobarden #dc _/ ,hengist und ,horsa #dd _/ ,chlodevech #de _/ ,brunhilde #df _/ ,gudrun #dh _/ ,karl ,martell #di _/ ,pipin der ,kleine #di _/ ,karl der ,groe #ej _/ ,die ,nibelungen #eb ,das ,buch der ,kirche #ed ,jesus von ,nazareth #ed _/ ,paulus #ee _/ ,das ,kreuz ber den ,grbern #ef _/ ,das ,schaumgold der ,kirche #eg _/ ,simeon aus ,sesam #eh _/ ,augustinus #ei _/ ,nica #fj _/ ,wulfila #fa _/ ,der ,pontifex maximus #fa _/ ,winfried #fb _/ ,widukind #fc _/ ,carolus ,augustus #fe _/ ,der glserne ,grund #ff _/ ,die schwarzen ,mnche #fg _/ ,die ,legende #fg _/ ,der ,heliand #fh _/ ,die ,heliandsburgen #fi _/ ,cluny #gj _/ ,canossa #ga _/ ,die ,kreuzzge #gb _/ ,die ,hunde des ,herrn #gc _/ ,die ,stedinger #gd _/ ,der ,kinderkreuzzug #ge _/ ,die ,scholastik #gf _/ ,die gotischen ,dome #gg _/ ,der schwarze ,tod #gh ,das ,buch der ,kaiser #hj ,kaiser und ,kirche #hj _/ ,das ,lgenfeld #ha _/ ,stellinga #hb _/ ,die frnkische ,ohnmacht #hc _/ ,heinrich der ,finkler #hd _/ ,mathilde #he _/ ,otto1 ,sohn der ,mathilde #hf _/ ,otto der ,knig #hg _/ ,otto der ,kaiser #hh _/ ,die ,ottonen #hi _/ ,der ,weltuntergangskaiser #ia _/ ,heinrich der ,heilige #ib _/ ,der siebente ,heerschild #ic _/ ,heinrich der ,dritte #id _/ ,kaiserswerth #ie _/ ,der ,aufruhr der ,sachsen #if _/ ,der ,streit um die ,strke #ih _/ ,der ,gottesfrieden #ajj _/ ,der ,kaiser des ,volkes #aja _/ ,der ,sieg der ,frsten #ajc _/ ,die goldenen ,tage der ,kirche #aje _/ ,der heilige ,bernhard #ajf _/ ,heinrich der ,lwe #ajg _/ ,friedrich von ,schwaben #ajh _/ ,barbarossa #aji _/ ,das ,maifeld in ,mainz #aaa _/ ,der ,sohn der ,macht #aaa _/ ,der ,sizilianer #aab _/ ,konradin #aac _/ ,der ,kyffhuser #aad ,das ,buch der ,brger #aaf ,der ,sachsenspiegel #aaf _/ ,huld und ,treue #aag _/ ,der ,ritter #aah _/ ,minnegesang #aai _/ ,walter von der ,vogelweide #abj _/ ,die ,brgerschaft #abb _/ ,die ,zunft #abc _/ ,die ,gilde #abc _/ ,walpod #abd _/ ,die ,hansa #abe _/ ,rudolf von ,habsburg #abf _/ ,die ,eidgenossen #abg _/ ,die deutschen ,ordensritter #abi _/ ,die ,feme #acj _/ ,der gemeine ,mann #aca _/ ,die braunen ,brder #acb _/ ,albertus ,magnus #acb _/ ,die fahrenden ,schler #acc _/ ,das ,volkslied #acd _/ ,die ,meistersinger #ace _/ ,der ,schwank #acf _/ ,die ,bauhtte #acg _/ ,die ,schilderzunft #ach _/ ,der ,genter ,altar #aci _/ ,der ,spiegel der ,wirklichkeit #adj _/ ,der ,altar von ,isenheim #ada ,das ,buch der ,freiheit #adc ,meister ,eckhart #adc _/ ,suso #add _/ ,der ,gottesfreund #ade _/ ,die gemeinsamen ,brder #adf _/ ,konzil in ,konstanz #adg _/ ,die schwarze ,kunst #adi _/ ,die ,humanisten #aej _/ ,johann ,reuchlin #aeb _/ ,maximilian #aec _/ ,die ,fugger #aed _/ ,albrecht ,drer #aee _/ ,hans ,holbein #aeg _/ ,erasmus #aeh _/ ,ulrich von ,hutten #aei _/ ,der ,mnch von ,wittenberg #afa _/ ,der ,reichstag zu ,worms #afc _/ ,die deutsche ,bibel #afe _/ ,philipp ,melanchthon #aff _/ ,ulrich ,zwingli #afg _/ ,der ,bauernkrieg #afi _/ ,marburg #aga _/ ,die ,wiedertufer #agb _/ ,die ,landeskirche #agd _/ ,kopernikus #age ,das ,buch der ,zwietracht #agg ,loyola #agg _/ ,calvin #agh _/ ,die spanische ,hand #agi _/ ,die ,geusen #ahj _/ ,donauwrth #ahb _/ ,der ,schwur von ,loreto #ahc _/ ,der ,winterknig #ahd _/ ,die ,pfalz #ahe _/ ,wallenstein #ahf _/ ,stralsund #ahg _/ ,magdeburg #ahh _/ ,gustav ,adolf #aij _/ ,ltzen #aia _/ ,der ,herzog von ,friedland #aic _/ ,bernhard von ,weimar #aid _/ ,das ,ende #aie _/ ,der ,frieden zu ,mnster #aif ,das ,buch der ,frsten #aih ,versailles #aih _/ ,alliance du ,rhin #aii _/ ,straburg #bjj _/ ,die ,erbschaft der ,liselotte #bja _/ ,die ,trken vor ,wien #bjc _/ ,holland #bjd _/ ,rembrandt #bje _/ ,der groe ,kurfrst #bjg _/ ,august der ,starke #bji _/ ,der ,knig in ,preuen #baj _/ ,prinz ,eugen #baa _/ ,die frstlichen ,schlsser #bab _/ ,der ,soldatenknig #bac _/ ,der ,gutsherr zu ,rheinsberg #bad _/ ,der ,knig #baf _/ ,der ,sptter von ,sanssouci #bag _/ ,der ,kriegsherr #bai _/ ,der alte ,fritz #bbj _/ ,maria ,theresia #bbb _/ ,joseph der ,zweite #bbc _/ ,die ,pompadour #bbe _/ ,maria ,antoinette #bbf _/ ,mozart #bbg ,das ,buch der ,propheten #bcj ,hans ,sachs #bcj _/ ,das ,kirchenlied #bca _/ ,bach #bcb _/ ,die ,pietisten #bcd _/ ,die ,aufklrung #bce _/ ,christian ,frchtegott ,gellert #bcf _/ ,klopstock #bcg _/ ,der ,hainbund #bch _/ ,lenore #bci _/ ,lessing #bdj _/ ,herder #bdb _/ ,gtz #bdc _/ ,werthers ,leiden #bdd _/ ,weimar #bde _/ ,winckelmann #bdf _/ ,goethe in ,rom #bdh _/ ,die ,ruber #bdi _/ ,jena #bej _/ ,hlderlin #beb _/ ,die ,romantik #bec _/ ,des ,knaben ,wunderhorn #bee _/ ,das ,mrchen #bef _/ ,novalis #beg _/ ,eichendorff #beg _/ ,johann ,peter ,hebel #beh _/ ,jean ,paul #bfj _/ ,faust #bfa ,das ,buch der ,erhebung #bfd ,beethoven #bfd _/ ,die ,blutrache der ,freiheit #bff _/ ,bonaparte #bfg _/ ,napoleon #bfg _/ ,der ,rheinbund #bfh _/ ,jena und ,auerstdt #bfi _/ ,der ,tyrann #bgj _/ ,andreas ,hofer #bga _/ ,luise #bgc _/ ,kant #bgd _/ ,fichte #bgf _/ ,pestalozzi #bgg _/ ,der ,freiherr vom ,stein #bgh _/ ,kleist #bgi _/ #ahab #bha _/ ,tauroggen #bhd _/ ,die ,landwehr #bhd _/ ,die ,erhebung #bhe _/ ,leyer und ,schwert #bhf _/ ,blcher #bhg _/ ,die ,vlkerschlacht #bhh _/ ,caub #bhi ,das ,buch der ,minister #bia ,das ,reich #bia _/ ,der ,wiener ,kongre #bib _/ ,die hundert ,tage #bic _/ ,die heilige ,allianz #bid _/ ,der ,siebenschlfer #bid _/ ,der ,geheimrat #bie _/ ,die deutsche ,burschenschaft #bif _/ ,das ,fest auf der ,wartburg #big _/ ,sand #bih _/ ,metternich #bii _/ ,ernst ,moritz ,arndt #cjj _/ ,der ,turnvater ,jahn #cja _/ ,der ,kirchhof #cja _/ ,der ,biedermaier #cjb _/ ,goethe stirbt #cjd _/ ,das ,volk der ,denker und ,dichter #cje _/ ,die schwbischen ,dichter #cje _/ ,mrike #cjf _/ ,stifter #cjg _/ ,hebbel #cjh _/ ,grillparzer #caj _/ ,schopenhauer #caj _/ ,die ,nazarener #cab _/ ,der ,bauknig #cac _/ ,der ,redeknig #cad _/ ,die ,auswanderer #cae _/ ,die schlesischen ,weber #caf _/ ,die ,fabrik #cag _/ ,wilhelm ,weitling #cah _/ ,das junge ,deutschland #cbj _/ ,drei ,dichter #cbj _/ ,metternichs ,ende #cbb _/ ,der achtzehnte ,mrz #cbc _/ ,hecker #cbd _/ ,in der ,paulskirche #cbe _/ ,malm #cbf _/ ,die ,kaiserwahl #cbg _/ ,der ,knig von ,preuen #cbg _/ ,olmtz #cbh ,das ,buch der ,preuen #ccj ,der ,ordensstaat #ccj _/ ,brandenburg #cca _/ ,der preuische ,staat #cca _/ ,der ,keil #ccc _/ ,unter den ,linden #ccc _/ ,berlin #cce _/ ,der ,schillertag #ccf _/ ,friedrich ,list #ccg _/ ,die ,eisenbahn #cci _/ ,der ,zollverein #cdj _/ ,der preuische ,bundesgesandte #cda _/ ,der ,regent #cdb _/ ,der ,konflikt #cdc _/ ,der dnische ,krieg #cdd _/ ,gastein #cde _/ ,die ,zange #cdf _/ ,das ,zndnadelgewehr #cdf _/ ,der norddeutsche ,bund #cdh _/ ,der neue ,napoleon #cdh _/ ,die ,emser ,depesche #cdi _/ ,die ,mnner #cea _/ ,nach ,frankreich hinein #ceb _/ ,metz #ceb _/ ,sedan #cec _/ ,der ,ringkampf der ,vlker #ced _/ ,versailles #cee ,das ,schuldbuch der ,menschen #ceg ,der ,reichstag #ceg _/ ,die alte ,zwietracht #ceh _/ ,die neue ,zwietracht #cei _/ ,die goldene ,spinne #cfj _/ ,darwin #cfa _/ ,der ,trompeter von ,sckingen #cfc _/ ,unserer ,vter ,werke #cfc _/ ,bayreuth #cfd _/ ,bruckner #cff _/ ,nietzsche #cfg _/ ,die dritte ,zwietracht #cfi _/ ,gottfried ,keller #cgj _/ ,wilhelm ,raabe #cgb _/ ,die ,neuzeit #cgc _/ ,die ,vorstadt #cgd _/ ,das ,sozialistengesetz #cge _/ ,der ,deutsche ,soldat #cgf _/ ,kaiser und ,kanzler #cgg _/ ,der ,alte im ,sachsenwald #cgh _/ ,der deutsche ,welthandel #chj _/ ,die deutsche ,flotte #cha _/ ,der ,dreibund #chb _/ ,feinde ringsum #chc _/ ,habsburg #chd _/ ,serajewo #che _/ ,der ,weltkrieg #che _/ ,die ,schuld #chf _/ ,die ,marneschlacht #chg _/ ,hindenburg #chh _/ ,die ,blockade #chi _/ ,der ,schtzengraben #cij _/ ,die belagerte ,festung #cib _/ ,das ,unterseeboot #cic _/ ,ludendorff #cie _/ ,die vierzehn ,punkte #cif _/ ,der letzte ,ausfall #cig _/ ,der ,zusammenbruch #cih _/ ,der ,aufruhr #cii _/ ,versailles #djj _/ ,moskau #dja _/ ,menschendmmerung #djb _/ ,wiederkunft #djd ,ausgang #djg ,nachwort #djh ,die ,werke von ,wilhelm ,schfer ,,wilhelm ,,sch,,fer ,wendekreis neuer ,anekdoten #ae4 ,tausend ,in ,leinen #d4ej ,mk4 ,wie in einer scheinbar belanglosen ,angelegenheit pltzlich das unendliche ,wesen sichtbar wird und wie dann doch diese einzelne ,geschichte rein um ihrer selbst willen geschrieben scheint und doch die ,erinnerung des ,greren zurcklt1 darin ist die starke dichterische ,wirkung dieser kurzen ,erzhlungen begrndet4 7,klnische ,zeitung7 _/ ,sie sind seit langem zu dem ,ruhm eines klassischen ,erzhlgutes unseres ,volkes gelangt4 ,von der neuen ,reihe ist zu sagen1 da sie alle ,vorzge der frheren erhalten1 aber noch eine eigentmliche ,vertiefung gewonnen hat4 7,die ,neue ,literatur7 ,die ,anekdoten ,gesamtauflage #dejjj ,in ,leinen #d4hj ,mk4 ,schfers ,anekdoten sind jenes epische ,werk1 das fernen ,geschlechtern den ,ruhm unserer ,dichtung berbringen wird4 7,vlkischer ,beobachter7 _/ ,selten schliet ein ,buch so viel ,humor1 so viel tiefe ,weisheit1 so viel ,kenntnisse1 so viel ,schnheit in sich1 wie diese ,geschichten4 7,vlkischer ,beobachter7 ,meine ,eltern ,in ,leinen #c4bj ,mk4 ,ein ,buch von besonderer ,art3 ,es ist des fast #gj;jhrigen ,dichters ,bekenntnis zu ,vater und ,mutter1 ein ,dank an seine ,eltern1 eine ,lebensbeschreibung1 wie wir sie kaum schner besitzen4 ,denn mit all seiner groen ,kunst1 mit ergreifender ,wrme und mit der ganzen verehrenden ,liebe des ,sohnes zu seinen ,eltern erzhlt er uns ihr arbeitreiches1 wechselvolles und gesegnetes ,leben und darin zugleich seine eigene ,kindheit4 ,die dem bedeutsamen ,buche beigegebenen ,bilder der ,eltern sind von der ,hand ,wilhelm ,schfers gemalt4 ,drei ,erzhlungen um ein ,thema3 ,das ,haus mit den drei ,tren ,ein kleiner ,roman4 #aj4 ,tausend4 ,kartoniert #b4ej ,mk41 ,leinen #c4ej ,mk4 ,ein ,mann namens ,schmitz ,novelle4 7,die ,kleine ,bcherei ,band #bh74 #cj4 ,tausend4 ,gebunden --4#hj ,mk4 ,der ,fabrikant ,anton ,beilharz und das ,theresle ,roman4 #aj4 ,tausend4 ,kartoniert #b4ej ,mk41 ,leinen #c4hj ,mk4 ,lebenstag eines ,menschenfreundes ,ein ,pestalozziroman4 #dj4 ,tausend4 ,leinen #e4hj ,mk4 ,karl ,stauffers ,lebensgang ,eine ,chronik der ,leidenschaft #ac4 ,tausend4 ,geheftet #d4-- ,mk41 ,halbleinen #e4-- ,mk4 ,huldreich ,zwingli ,ein deutsches ,volksbuch #aj4 ,tausend4 ,halbleinen #d4ej ,mk41 ,leinen #d4hj ,mk4 ,der ,hauptmann von ,kpenick ,roman4 #cj4 ,tausend4 ,leinen #c4ej ,mk41 ,geschenkausgabe #f4-- ,mk4 ,novellen #e4 ,tausend4 ,leinen #h4ej ,mk4 ,winckelmanns ,ende ,novelle4 ,halbpergament #ah4-- ,mk4 ,anckemanns ,tristan ,novelle4 #bj4 ,tausend4 ,biegsam gebunden mit ,goldaufdruck #b4ej ,mk4 ,hlderlins ,einkehr ,novelle4 ,halbpergament #c4ej ,mk4 ,die unterbrochene ,rheinfahrt ,erzhlung4 #bj4 ,tausend4 ,biegsam gebunden #b4ej ,mk41 ,ganzleder #d4hj ,mk4 ,die ,migeschickten ,novelle4 7,die ,kleine ,bcherei ,band #f74 #be4 ,tausend4 ,gebunden --4#hj ,mk4 ,die ,fahrt in den heiligen ,abend ,eine ,weihnachtsgeschichte4 ,mit #bj ,zeichnungen von ,hermann ,schfer #cj4 ,tausend4 7,die ,kleine ,bcherei ,band #ef74 ,gebunden --4#hj ,mk4 ,rheinsagen #af4 ,tausend4 ,kartoniert #a4-- ,mk41 ,sonderausgabe mit ,holzschnitten1 ,halbpergament #ab4-- ,mk4 ,das ,lied von ,kriemhilds ,not ,mit einer ,einfhrung von ,uhl4 ,halbleinen #e4ej ,mk4 ,ausgabe ohne ,einfhrung mit ,holzschnitten #e4ej ,mk4 ,halbpergament #i4-- ,mk4 ,briefe aus der ,schweiz und ,erlebnis in ,tirol ,gebunden #b4hj ,mk4 ,deutsche ,reden ,geheftet #d4dj ,mk41 ,leinen #e4hj ,mk4 ,johann ,sebastian ,bach ,eine ,rede4 ,kartoniert --4#hj ,mk4 ,der deutsche ,rckfall ins ,mittelalter ,eine ,rede4 ,kartoniert --4#hj ,mk4 ,christophorusrede ,kartoniert #a4-- ,mk4 ,der ,dichter des ,michael ,kohlhaas ,eine ,kleist-,rede4 ,kartoniert --4#hj ,mk4 ,deutschland ,eine ,rede4 ,kartoniert #a4ej ,mk4 ,lebensabri #c4 ,tausend4 ,kartoniert #a4-- ,mk4 ,bekenntnis zu ,wilhelm ,schfer ,herausgegeben von ,otto ,doderer4 ,geheftet #a4ej ,mk4 ,wilhelm ,schfer4 ,ein ,volksdichter unserer ,zeit ,von ,franz ,stuckert4 ,kartoniert #a4hj ,mk4 ,ausfhrlicher ,prospekt der ,werke ,wilhelm ,schfers kostenlos ,,verlag ,,albert ,,langen -- ,,georg ,m,,ller ,m,,nchen ,satz und ,druck der ,offizin ,haag-,drugulin in ,leipzig ,anmerkungen zur ,transkription ,das ,original ist in ,fraktur gesetzt4 ,offensichtliche ,fehler wurden stillschweigend korrigiert4 ,unterschiedliche ,schreibweisen wurden beibehalten4 ,korrekturen3 ,s4 #bgb3 ,herr ,heer wurde sein ,heer von den herzhaften ,bauern geschlagen