,anmerkungen zur ,transkription ,der vorliegende ,text wurde anhand der #ahjc erschienenen ,buchausgabe so weit wie mglich originalgetreu wiedergegeben4 ,zeichensetzung und offensichtliche typographische ,fehler wurden stillschweigend korrigiert4 ,altertmliche1 regional gefrbte ,ausdrcke1 sowie die ,zeichensetzung wurden nicht korrigiert1 sofern der ,sinn des ,textes dadurch nicht verflscht wrde4 ,die im ,abschnitt ,berichtigungen#8 angegebenen ,korrekturen wurden in der vorliegenden ,bearbeitung bereits im ,text bercksichtigt4 ,der ,ausdruck et cetera#8 wurde im ,original mit ,hilfe des tironischen ,kurzschriftzeichens ,et#8 dargestellt2 in der vorliegenden ,bearbeitung wird dieser dagegen mit etc4#8 umschrieben4 ,einige ,namen wurden gesperrt gedruckt2 dies wurde allerdings im vorliegenden ,text nicht konsequent durchgefhrt4 ,diese ,inkonsistenz wurde beibehalten4 ,in der ,buchvorlage fehlt der ,funotenanker #b2 dieser wurde vom ,bearbeiter an der mutmalich zutreffenden ,stelle ergnzt4 ,der ,originaltext wurde in ,frakturschrift gedruckt4 ,passagen in ,antiquaschrift werden durch ,unterstriche hervorgehoben2 gesperrte ,passagen sind von ,pluszeichen umgeben4 ,caret-,symbole 77 weisen auf nachfolgende hochgestellte ,zeichen hin4 ,versuch ber die physische ,erziehung der ,kinder von ,ferdinand ,wurzer1 ,doktor der ,medicin1 ord4 ,professor der ,chemie1 etc4 zu ,bonn2 der ,rmisch-,kaiserl4 ,akademie der ,naturforscher1 der ,knigl4 ,preu4 ,akad4 ntzl4 ,wissenschaften in ,erfurt1 der ,societt der ,medicin zu ,paris1 der ,med4-,chir4-,pharm4 ,societt in ,brssel1 der ,naturforschenden ,gesellschaft in ,halle1 der ,physikal4 in ,gttingen1 der ,mineralog4 in ,jena1 der ,herz4 ,d4 in ,helmstdt1 und der ,societt der ,wissenschaften und ,knste in ,mainz ,mitgliede2 der ,knigl4 ,societt der ,wissenschaften zu ,gttingen ,correspondenten1 so wie auch der ,societ d',emulation des ,rhein- und ,mosel-,departements4 ,illustration3 ,sse1 heilige ,natur6 leite uns auf deiner ,spur4 ,zweyte1 neu bearbeitete1 ,auflage4 ,kln1 bei ,haas und ,sohn1 ,buchhndlern auf der ,brcke4 ,,xi4 -- #ahjc4 ,observs la nature1 et suivs la route1 qu'elle vous trace4 ,j4 ,j4 ,rousseau4 ,seinem edlen1 und unvergelichen ,freunde1 dem ,herrn ,joh4 ,friedrich ,westrumb1 ,knigl4 ,grobrittannischem ,berg-,commissaire1 etc4 etc4 ,mit dem innigsten ,gefhle der reinsten ,hochachtung gewidmet vom ,verfasser4 ,vorrede zur ersten ,ausgabe4 ,ideen in meinem ,vaterlande in ,rcksicht der ,erziehung in ,umlauf zu bringen1 die dem grten ,theile des ,publicums immer noch unbekannt sind1 und die es verdienen1 da jederman sie kenne1 das ist mein gegenwrtiger ,zweck4 ,das ,erziehungswesen hat seit zwanzig ,jahren eine ,revolution erlebt1 die trotz den mancherlei ,dissonanzen unsers ,zeitalters hinlnglich beweist1 mit welchen ,riesenschritten ,vernunft und ,cultur ,fortschritte gemacht haben2 die um so bewundrungswrdiger ist1 je mehr sie den edlen ,mnnern1 die sie bewirkten1 ,mhe kostete1 und je mehr ,vorurtheil und veraltete ,gewohnheit in geschwisterlicher ,eintracht sich jeder ,verbesserung entgegen stemmten1 und aus ,leibeskrften jedem wohlgemeinten ,rathe den ,eingang in die ,kinderstuben verrammelten4 ,eine vernnftigere1 auf die aus dieser ,revolution entstandenen ,grundstze gebaute1 ,erziehungsmethode bekannter zu machen1 ist also wohl keine unnthige ,arbeit1 wenn auch schon manches davon ,mancher gesagt hat2 denn kann wohl etwas1 von dem fr immer unser ganzer physischer ,werth und dadurch ein groer ,theil unsers moralischen abhngt1 von dem unstreitig die physische ,restauration der ,menschheit ausgehen mu1 zu oft gesagt werden8 ,genugthuender fr mein ,gefhl kenne ich keine ,belohnung1 als den ,gedanken3 hiedurch vielleicht etwas zur vernnftigern ,erziehung in meinem ,vaterlande beizutragen und mitzuwirken3 da unsere ,nachkommen gesnder1 glcklicher und -- besser seyn werden4 ,vorrede zur neuen ,ausgabe4 ,das gnstige1 meine ,erwartung weit bertreffende ,urtheil1 was man in allen ,recensionen1 die mir ber diese ,schrift zu ,gesicht gekommen sind1 gefllt hat1 ermunterte mich1 da die erste ,ausgabe jetzt vergriffen ist1 diese ,schrift von neuem zu bearbeiten1 und die mir bekannten ,mngel1 worunter ich auch die zahllose ,menge1 nicht selten den ,sinn entstellender ,druckfehler rechne1 zu verbessern4 ,meine ,erfahrung ber die physische ,erziehung der ,kinder hat sich seit den sieben ,jahren1 da die erste ,auflage erschien1 betrchtlich erweitert2 ich habe das reine ,vergngen mehrere ,male genossen1 meine gemachten ,vorschlge von ,mnnern1 die die allgemeine ,achtung besitzen1 prfen und anwenden zu sehen2 aber ich sah auch1 da1 so leicht und gewhnlich es jetzt ist1 ,stunden lang von der ,erziehung der ,kinder zu reden1 so schwer und selten gleichwohl eine wirklich weise1 und zweckmige ,erziehung sey4 ,es wird dazu ,kenntni1 ,vorsicht1 und ,behutsamkeit1 ein fester1 ruhiger1 und liebevoller ,sinn1 ,geduld1 ,ausdauer1 und immer rege ,aufmerksamkeit erfordert4 -- ,eigenschaften1 die nur wenige ,erzieher und ,aeltern in sich vereinigen6 ,man kann daher noch nicht oft1 und nicht laut genug die ,fehler rgen1 die tglich in diesem ,puncte und besonders in den ersten ,jahren der ,kinder begangen werden1 wo diese in ihrer ,schwche1 in ihrer ,hlflosigkeit uns doppelt theuer sind1 wo sie uns fast jeden ,augenblick zur ,theilnahme1 und ,hlfe auffordern1 und wo denn gerade die natrliche starke ,liebe1 die dem ,vater- und ,mutterherzen so tief fr ihre ,kinder eingepflanzt ist1 die sie mit so sen und festen ,banden an ihre ,lieblinge knpft1 eine1 nur allzureiche1 ,quelle vieler ,fehler1 und ,verirrungen wird1 wenn sie nicht von richtigen ,grundstzen geleitet wird4 ,mein heiester ,wunsch geht dahin1 zur ,verbreitung solcher ,grundstze nach ,krften -- mein ,schrflein beizutragen4 ,inhalt4 ,seite4 ,eingang #a ,ueber das ,verhalten whrend der ,schwangerschaft #ac ,ueber die ,behandlung der ,neugebohrnen #bj ,ueber das ,selbststillen #bg ,warte und ,pflege #dh ,vom ,schlafen #fg ,von der ,bewegung #gb ,vom ,essen und ,trinken #gg ,von der ,kleidung #ie ,vom ,baden #aac ,von den ,blattern #abc ,vom ersten ,unterricht der ,jugend #abh ,von den gymnastischen ,uebungen #adf ,von den ,findlingshusern #aef ,berichtigungen4 ,s4 #ac4 ,z4 #aa statt sicheres1 lies sieches4 -- #af4 -- #ac --- da l4 das4 -- #ca4 lezte ,z4 --- l4 c4 l4 ,dissert4 sur l'ducat4 phys4 des enfans4 -- #ce4 -- #h --- heum l4 herum4 -- #dc4 -- #ba --- entstehe l4 entsteht4 -- #ee4 -- #ai --- verbundenen schlaffen l4 schlaff verbundenen4 -- #fa4 vorlezte ,z4 st4 verdorbene l4 verdorbenen4 -- #fb4 -- #af u4 #ag4 st4 ,stickstoff1 ,kohlensaurem1 und ,wasserstoffgas l4 ,stick-1 ,kohlensaurem-1 und ,wasserstoffgas4 -- #gc4 vorlezte ,z4 st4 toile l4 tiole4 -- #gg4 -- #aj st4 7b7 l4 7a74 -- #aja4 -- #e --- ,eheleuten l4 ,eleuten4 -- #aje4 lezte ,z4 --- ,mit l4 ,aus4 -- #abe4 -- #b 7in der ,note7 st4 ,diseasi l4 ,disease4 -- #aci4 -- #f --- ,seiltnzers l4 ,seiltnzer4 -- #aed4 -- #bj --- #fjj l4 #fj4 ,die ,bemerkung der noch brigen meist minder wichtigen ,druckfehler bleibt der gtigen ,nachsicht des ,lesers berlassen4 ,eingang4 ,wir wechseln unsere ,meinungen1 wie unsere ,wsche1 finden das heute abgeschmackt1 worber wir vor vier ,wochen entzckt waren6 ,das war vorzglich der ,fall mit unserm ,erziehungswesen4 ,wir knstelten so lange1 fanden so vieles zu verbessern1 da wir endlich vom ,wege der ,natur ganz abkamen2 daher die widersprechenden ,methoden1 daher die entgegen gesetzten ,meinungen so vieler ,pdagogen1 daher das ,fallen von einem ,extrem ins andere4 -- ,zurckgehen1 ohne alle ,umstnde zurckgehen mssen wir auf den einfachen ,weg der ,natur4 ,jeder andere ,weg ist ,irrweg1 und fhrt um so weiter vom ,ziele1 je mehr er von diesem geraden abgeht4 ,der ,verlust so vieler ,tugenden1 die unsere ,vorfahren so vortheilhaft auszeichneten1 ist groen ,theils ,folge unseres schwankenden ,erziehungs-,systems4 ,unsere guten ,ahnen knstelten nicht mit komplizirten ,erziehungs-,planen4 ,sie folgten ihrem geraden ,menschenverstande1 und blieben der ,natur getreuer2 sie lieen dieser weisen ,knstlerinn freiere ,hnde1 und eben deswegen wurden ihre ,kinder gesunder1 strker1 und tugendhafter#a4 ,sie machten ihre ,kinder nicht altklug1 pfropften sie nicht voll theoretischer ,kenntnisse und verhinderten also dadurch das ,wachsthum und die ,vervollkommnung ihrer ,krper nicht4 ,durch ihre natrliche ,erziehung erwachte bei ihren ,kindern der ,geschlechtstrieb spt2 daher ihr hohes und gesundes ,alter1 daher ihre eiserne1 unerschtterliche ,gesundheit4#b ,und was sind denn wir nun gegen unsere ,alten1 und was werden1 wenn das so fortgeht1 unsere ,nachkommen seyn8 ,gebildeter1 geschmeidiger1 verschlagener sind wir2 aber wie viel denn nun weniger ,laster8 ,was denn nun neues fr alte1 wilde ,sitte1 und rohe ,natur8 -- ,chikane und ,list doch nicht fr ,gewalt3 doch nicht geschmacklose1 gefhlwidrige1 naturlsternde ,verzierung fr den ungeknstelten ,schmuck noch unentstellter1 unverdorbener1 reizender ,wesen3 doch nicht hinlnglich lodernde ,rache -- verlarvte langsam peinigende ,wuth3 im ,herzen verschlossener1 verdorbener1 nachlaurender ,groll1 fr offenen1 mnnlichen1 schnellstrmenden ,grimm1 oder in ,heftigkeit aufbrausenden1 und bald wieder in ,empfindungen chter ,freundschaft sich stillenden jhen ,unwillen unsrer ,vter8 -- ,schminke doch nicht fr ,tugend8 ,wir machten durch ,kultur unseres ,bodens unsern ,himmelsstrich sdlicher2 wir bereicherten durch ,vermischung der ,erzeugnisse aller ,klimaten unsern ,krper und unsern ,geist mit den ,eigenschaften sdlicher ,vlker1 mit ihrer ,empfindsamkeit1 lebhaften ,einbildungskraft1 frhreifen ,verstande1 mit ihrer ,geilheit und ,trgheit4 ,unser unausstehlicher ,egoismus1 unsere fade ,selbstsucht kmmt zum ,theil aus unserer abgeschmackten ,dit2 eben daher kmmt unsere lppische ,eitelkeit1 die ihre ,nahrung bei uerlichen ,zeichen findet4 ,die wahre ,ehrbegierde durch sich selbst gro zu seyn1 ist mit unserer ,lebensart weggewichen4 ,unsere erhhte ,empfindsamkeit1 unsere krnkliche berspannte ,eitelkeit machen uns ,eckel an allen ernsthaften ,arbeiten1 sind ,schuld an unserem unaufhrlichen ,hindringen zu rauschenden ,gesellschaften1 jagen uns von ,zerstreuung zu ,zerstreuung2 machen1 da wir nicht leicht zur ,besonnenheit1 zur stillen ,ausbung des ,geistes zurckkommen1 da wir immer krnklich1 unlaunicht1 mivergngt mit der ganzen ,welt1 und daher unglcklich sind4 -- ,wir sind aus diesem ,wirbel nicht zu retten2 aber unsere ,nachkommen wieder in den glcklichen ,zustand unserer ,vorltern zu setzen1 ihnen die ,tugenden ihrer ,ahnen wieder zu geben1 das wird bessere1 das wird natrlichere ,erziehung vermgen2 die wird es dem ,moralisten leicht machen1 zu wirken3 wie und was er will4 ,die ,natur wollte den ,menschen zum ,bewohner der ganzen ,erde machen1 daher konnte sein ,instinct nicht berall derselbe seyn4 ,sie modifizirte ihn nach ,klima1 ,dit1 ,gewohnheit und ,erziehung etc41 die bekanntlich sehr auf den ,menschen wirken#c1 und ,schuld daran sind1 da er in so verschiedenen ,formen auf der ,erde erscheint3 da man kaum glauben sollte1 da es ein und dieselbe ,menschengattung sey2 allein in jeder ,lage1 unter jedem ,himmelsstrich giebt sie ihm seine ,weisung1 wie er gesund1 wie er glcklich leben kann4 ,da wo unsere ,seefahrer den nackten1 kalten ,eisthron der ,natur antrafen1 da an dieser ,grnze ist der ,grnlnder1 der meistens nur fnf ,fu hoch ist1 mit den ,eskimos seinen ,brdern1 die kleiner sind1 je nher sie nach ,norden wohnen4 ,sein ,kopf ist im ,verhltnisse des ,krpers gro2 das ,gesicht breit und platt1 weil die ,natur1 die nur in der ,migung und ,mitte schn wirkt1 hier noch kein sanftes ,oval rundet1 und insonderheit die ,zierde des ,gesichts1 den ,balken der ,wage1 die ,nase1 noch nicht hervortreten lassen konnte#d4 ,seine ,haare sind strubigt1 weil es1 um weiche und seidne ,haare zu bilden1 an seinen emporgetriebenen ,sften fehlt2 das ,auge ist unbeseelt1 das ,blut fliet trge1 sein ,herz schlgt matt1 der ,geschlechtstrieb ist bei ihm kalt4 ,die ,lappen bewohnen einen mildern ,erdstrich1 daher sind auch sie milder4 ,ihre ,gre ist schon betrchtlicher1 die runde ,plattigkeit des ,gesichts nimmt ab1 die ,backen senken sich1 das ,auge wird dunkel grau1 die schwarzen stracken ,haare werden schon gelbbraun u4 s4 w4 ,mitten im ,schoose der hchsten ,gebrge liegt das ,knigreich ,kaschmire verborgen1 wie ein ,paradies der ,welt4 ,fruchtbare und schne ,hgel sind mit hhern und hhern ,bergen umschlossen1 deren letzte sich mit ewigem ,schnee bedeckt zum ,himmel erheben4 ,hier rinnen schne ,bche und ,strme2 ,inseln und ,grten stehen im erquickendsten ,grn2 mit ,viehweiden ist alles berdeckt2 die ,einwohner werden fr die geistreichsten und witzigsten ,indier gehalten4 ,sie sind zur ,poesie und ,wissenschaften gleich aufgelegt2 sie sind die wohlgebildetesten ,menschen1 ihre ,weiber oft ,muster der ,schnheit4 ,die ,gestalt der ,hindus#e ist gerade1 schlank1 schn2 ihre ,glieder fein1 proportionirt2 ihr ,gesicht offen1 gefllig2 ihr ,tragen des ,krpers im hchsten ,grade anmuthig und reizend1 und wie die ,leibesgestalt1 so ist auch ihr ,geist4 ,migkeit1 ,ruhe1 sanftes ,gefhl bezeichnen ihre ,arbeit1 ihre ,sittenlehre1 ,mythologie1 ihre ,knste1 selbst ihre ,duldsamkeit unter dem uersten ,joche der ,menschheit4 ,bei dem heissen ,afrikaner ist das ,profil und der ganze ,bau des ,krpers wieder anders4 ,der ,mund tritt hervor1 dadurch wird die ,nase stumpf und klein4 ,die ,stirne ist zurckgewichen1 das ,gesicht hat von vorne ,aehnlichkeit der ,konformation zum ,affenschdel4 ,hienach richtet sich die ,stellung des ,halses1 der ,uebergang zum ,hinterkopf1 der ganze elastische ,bau des ,krpers1 der bis auf ,nase und ,haut zum thierischen sinnlichen ,genu gemacht ist4 ,in diesem ,mutterlande der ,sonnenwrme ist alles fruchtbar1 alles ,leben4 ,feine ,geistigkeit wird hier der kochenden ,brust versagt1 aber dafr hat der ,afrikaner ,fibernbau1 der an jene ,gefhle nicht denken lt4 ,er schwimmt1 luft1 klettert sorglos mit unglaublicher ,behendigkeit3 er trgt alle ,unflle seines ,klima#f4 ,er vermit nicht das qulende ,gefhl hherer ,freuden1 fr die er nicht gemacht ist4 ,die ,natur htte kein ,afrika schaffen mssen1 oder in ,afrika mten ,neger wohnen4 ,wie der ,araber in der ,wste1 und der ,mongole auf seiner ,erdhhe in seinen ,steppen einherzieht1 so zieht der wohlgebildete ,beduin in seiner weiten afrikanisch-asiatischen ,wste herum4 ,auch er ist ein ,nomade in seiner ,gegend1 mit ihr ist seine einfache ,kleidung1 seine ,lebensweise1 seine ,sitte1 sein ,karakter harmonisch2 er liebt seine ,freiheit1 verachtet ,reichthmer und ,wollste1 ist leicht im ,laufe1 fertig auf dem ,roe1 seine ,gestalt hager1 nervigt2 seine ,farbe braun1 seine ,knochen stark2 er ist edel1 treu1 sein gefahrvolles ,leben macht ihn behutsam1 argwhnisch2 das ,einsame seiner ,wste macht ihn zum ,gefhl der ,rache1 der ,freundschaft1 des ,enthusiasmus aufgelegt4 ,der ,kalifornier am ,rande der ,welt#g in seinem unfruchtbaren ,lande1 bei seiner drftigen ,lebensart1 bei seinem wechselnden ,klima1 klagt nie ber ,hitze und ,elend1 irrt immer und schlft fast jede ,nacht wo anders1 entgeht oft dem ,hunger nur schrecklich1 it nicht selten den ,heusamen aus seinem eigenen ,koth wieder heraus2 sein ,hausgerth besteht in ,drmen1 worin er ,wasser hohlt1 und doch ist er -- gesund und glcklich4 ,er schckert1 singt und lacht den ganzen ,tag1 wird alt1 und ist so stark1 da er mit seinen zwei ,vorderzhnen betrchtliche ,steine heben kann4 ,er ertrgt ,schmerzen mit unglaublicher ,standhaftigkeit1 und erwartet den ,tod im hohen ,alter mit einer ,gleichgltigkeit1 die kaum ein europischer ,philosoph erreicht4 ,die ,einwohner an den ,ufern des ,senegal leben in einer ,hitze1 die den ,weingeist zum ,kochen bringt2 und die in der ,hutsons- und ,davids-,bay in ,kamschatka1 im nrdlichen ,asien in einer ,klte1 die den konzentrirtesten ,weingeist1 selbst das ,quecksilber gefrieren macht#h1 und sind gesund1 stark4 -- ,das sind nun die ,menschen aus verschiedenen ,winkeln der ,erde1 das sind solche1 die wir ,barbaren nennen1 das sind ,vlker1 deren ,krper und ,karakter durch die ,einwirkung uerer ,ursachen so sehr von uns absteht1 und sie sind -- glcklich1 weil sie den ,instinct1 durch den die weise ,natur spricht1 hren1 und -- befolgen1 wenigstens genauer1 wie wir4 ,der ,europer1 der immer knstelt1 immer an der ,natur zu verbessern findt1 ist krnklich1 siech1 elend -- unglcklich4 ,wo er auch nur immer in einen ,winkel der ,erde hinkmmt1 da weicht ,ruhe1 ,gesundheit und ,glckseligkeit weg4 ,das auffallendste ,beispiel sind die ,brasilier1 die ehedem ihres ,alters wegen berhmt waren4 ,damals lebten sie ganz einfach1 und daher glcklich4 ,sie waren stark1 gesund2 ihre ,kinder wurden frh mannbar1 waren fast nie krank1 und lebten sehr lange2 allein so bald die ,europer sie berwanden1 ihre ,erziehung1 ihre ,sitten1 ihre ,kniffe einfhrten1 sie mit ihren ,ausschweifungen1 mit ihrer ,unmigkeit bekannt machten1 -- weg war das ,glck dieser guten ,einwohner1 ,gesundheit1 langes ,leben1 ,zufriedenheit1 ,alles1 ,alles war verschwunden1 wie der ,nebel bei der aufgehenden ,sonne4 ,also noch einmal3 ,zurckgehen mssen wir auf den ,weg der ,natur2 dann werden wir glcklicher werden1 und dann wird die ,kultur unseres ,geistes gro1 und kraftvoll werden2 wenn unser ,krper gesunder seyn wird4 -- ,es ist wahr3 es entscheiden schon ber unser knftiges ,glck1 ber einen groen ,theil unserer physischen und moralischen ,tugenden ,umstnde1 die sich lange vor unserer ,geburt ereignen4 ,der krperliche und ,seelenzustand unserer ,aeltern in dem ,augenblicke1 da sie sich mit der ,grndung unserer ,existenz beschftigen1 bestimmt schon groen ,theils unsern zuknftigen ,werth4 ,ich wnschte 7sagt ,tristram ,shandy7 da mein ,vater1 oder meine ,mutter1 oder lieber alle beyde 7denn im ,grunde war der eine so gut dazu verbunden1 als der andere7 hbsch darauf gedacht htten1 worauf sie umgiengen1 als sie mich zeugten3 htten sie gehrig in ,erwgung gezogen1 was fr ein wichtiges ,geschft sie verrichteten -- ich bin innig berzeugt3 ich wrde eine ganz andre ,figur in der ,welt gemacht haben48 ,und wirklich es ist keine phantastische ,vermuthung1 da in dem ,augenblicke unsrer anfangenden ,existenz schon mancherlei ,umstnde auf uns -- auf immer auffallend grossen ,einflu haben4 ,mller hat wahrlich ganz ,recht1 da er sagt1 so oft ich ein mrrisches1 trges ,temperament sehe1 so fhle ich mit ,frank die ,versuchung zu denken1 da die ,mutter desselben zur ,unzeit geniet1 und der ,vater noch halb im ,schlafe ihr gedankt habe4 ,kinder1 die mehr aus ,pflicht1 als natrlicher ,aufwallung gezeugt werden1 haben immer das ,ansehen1 als wre es ihnen nicht recht ,ernst1 in der ,welt ihre angewiesene ,rolle mitzuspielen1 und hchstens dienen sie -- die ,scenen des menschlichen ,lebens auszufllen4 -- ,das leidet wohl keinen ,widerspruch2 eben so wenig1 als da die ,auffhrung der ,mutter whrend der ,schwangerschaft auf unser knftiges ,wohl und ,wehe wirkt2 aber eben so wahr ist es1 da das ,physische der ,erziehung alle unsere mitgebrachte ,anlagen auf eine unglaubliche ,art modifizirt2 da sie durch ihren ,einflu auf den ,krper eben so auf ,moralitt wirkt2 wie umgekehrt ,regierungsform1 ,religion etc4 auf unsere physische ,beschaffenheit wirken4 ,man kann versichert seyn 7sagt ,hufeland7#i da man durch eine gute physische ,erziehung nicht blo den ,krper1 sondern auch die ,seele bildet1 und da man schon im ersten ,jahre dadurch selbst den ,seelenorganen eine ungemein glckliche ,richtung geben kann1 die die nachherige moralische ,bildung sehr erleichtert1 so nach meiner ,meinung ein wesentliches ,stck derselben ist4 -- ,denn wie viel ,schiefheiten der ,denkart1 und des moralischen ,gefhls sind im ,grunde nichts weiter1 als ,krnklichkeit und ,verstimmung der ,seelenorganen2 und ich bin vllig berzeugt1 da ein gesunder ,zustand der ,organisation1 und naturgeme ,vertheilung1 und ,harmonie der ,krfte der wesentliche ,grund von der ,gabe ist1 die man gesunden ,menschenverstand1 bon sens1 nennt1 und die eigentlich nichts anders ist1 als ein gehriges ,gleichgewicht1 und harmonische ,brauchbarkeit der ,seelenkrfte4 ,man wird's dem ,arzte verzeihen1 wenn ich zu bemerken glaube1 da aus eben dieser ,ursache ,witz1 ,genieflug1 erhitzte ,einbildungskraft1 ,schwrmerey u4 s4 w4 in unserer ,generation weit hufiger sind als reiner natrlicher ,sinn1 und richtige ,urtheilskraft2 wenn ich jene glnzenden ,eigenschaften der jetzigen ,zeit nicht als ,ausbrche von ,kraft1 sondern als bedenkliche ,symptomen einer krnklichen1 und ungleichen ,seelenreizbarkeit ansehe1 und wenn ich zu hoffen wage1 da durch fortgesetzte bessere1 und naturgemere ,behandlung des physischen ,menschen auch eine gesndere ,geistesstimmung zu erwarten seyn drfte4 ,dieser ,meinung ist auch der ehrliche ,j4 ,j4 ,rousseau#aj4 ,die ,natur bildet selbst den physischen ,menschen zu dem1 was er mit der ,zeit seyn soll1 und wenn man sie ungehindert arbeiten lt1 so bringt sie beinahe lauter ,meisterstcke hervor1 und berlt uns die grosse ,kunst -- aus ,bumen1 und ,menschenkindern ,zwerge zu erziehen4 ,man lasse also nur die ,natur allein ihren eigenen ,weg einschlagen2 man dnke sich nur nicht weiser1 als diese kluge ,schpferinn2 man lasse ihr ganz freies ,spiel 7wenigstens denn doch in so weit1 als unser gesellschaftlicher ,zustand es erlaubt7 und man hat dann gerade alles gethan1 was man in diesem wichtigen ,zeitpunkte thun mu1 weil man -- nichts gethan hat4 ,daher sind die mehrsten ,menschen1 die man ,wilde nennt1 von der vortrefflichsten krperlichen ,bildung1 ihre ,mdchen schlank1 und zur ,geburtsarbeit so aufgelegt1 da unter tausend ,gebrenden nicht eine stirbt4 ,ueber das ,verhalten whrend der ,schwangerschaft4 ,das ,betragen der ,mutter whrend der ,schwangerschaft hat auf ihr ,kind einen so wichtigen ,einflu1 da diese ,periode auch wohl blo in ,hinsicht auf das ,kind1 eine eigene ,betrachtung verdient4 -- ,die ,erfahrung lehrt1 da fast immer das ,kind gesund1 und stark zur ,welt kmmt1 wenn die ,mutter whrend der ,schwangerschaft sich wohl befand4 ,die ,mutter ist es daher nicht nur sich selbst1 sondern auch ihrem ,kinde schuldig1 ,alles anzuwenden1 um in dieser ,zeit gesund zu seyn4 ,krankheiten1 sieches ,leben1 und der ,tod erwarten sie1 wenn sie whrend diesem ,zeitpunkte ihre ,gesundheit vernachlssigt3 eine leichtere ,entbindung1 ein gesundes ,kind1 und husliche ,freude sind der ,lohn1 den ihr die ,natur fr diese kleine ,aufopferungen werden lt4 ,um gesund zu seyn1 mu eine ,schwangere im ,allgemeinen so leben1 wie ,frauenzimmer berhaupt leben mssen1 wenn sie gesund bleiben wollen4 ,mige ,leibesbewegung zu ,fue ist den ,schwangern durchaus wesentlich4 ,zu heftige ,bewegung durch ,tanzen1 durch ,spazierfahrten in rttelnden ,kutschen ist uerst nachtheilig4 ,sie mssen sich bestreben in die ,haltung ihres ,krpers so viele ,mannigfaltigkeit zu bringen1 als nur mglich ist4 ,zu langes ,stehen1 lange anhaltendes ,sitzen1 ,liegen1 ,gehen1 sind gleich nachtheilig4 ,ihre ,kleidung mu bequem1 und besonders der ,ausdehnung des ,bauchs1 und dem ,anschwellen der ,brste1 angemessen seyn1 und hinlnglich warm halten1 vorzglich in ,jahrszeiten1 wo die ,witterung oft pltzlich wechselt4 ,am meisten fehlen hiebey ,frauenzimmer in der ersten ,schwangerschaft1 und am ,anfange1 wo eine1 sehr bel angebrachte ,schaam1 ihre ,bestimmung erreicht zu haben1 und ,mutter geworden zu seyn1 sie nicht selten verleitet1 sich in enge ,kleider einzuschnren1 und dadurch dem ,wachsthume des ,kindes hinderlich zu seyn4 -- ,reinlichkeit ist auch in diesem ,stande sehr zu empfehlen1 da die ,geburtstheile in den letztern ,monaten fast immer eine schleimigte ,feuchtigkeit ausflieen lassen4 ,ihre ,nahrung mu in gesunden1 gutnhrenden1 leicht verdaulichen ,speisen bestehen2 z4 ,b4 ,fleischspeisen1 ,fleischsuppe1 weichgekochten ,eyern u4d4gl4 ,blhende ,gemse1 und ,frchte1 alles ,fett1 ,mehlspeisen sind ihnen nachtheilig4 ,sie mssen wenig auf einmal1 aber oft essen1 weil ihre ,eingeweide gedrckt werden4 ,zum ,getrnke mssen sie das whlen1 woran sie gewohnt waren4 ,schwchlichen ist es besonders zutrglich1 tglich etwas ,wein zu trinken4 ,mutter1 und ,kind werden sich dabey sehr wohl befinden4 ,die ,alten verboten den ,weibern in diesem ,zustande zu allgemein den ,wein1 und so strenge1 da grundgelehrte ,mnner demonstrirt haben1 dadurch sey das ,kssen aufgebracht worden1 um nmlich zu erfahren1 ob die ,weiber -- ,wein getrunken htten4 ,reine ,luft ist den ,schwangern sehr anzurathen2 daher sind ,spaziergnge bei schnem ,wetter fr sie so heilsam2 daher aber sollen sie auch keinen zahlreichen ,versammlungen beiwohnen2 z4 ,b4 in ,kirchen1 ,schauspielhusern etc41 wo ihnen ohnedies noch das ,gedrnge schdlich werden kann2 deswegen bekmmt ihnen auch der ,aufenthalt in ,obstkammern1 ,kellern1 in ,zimmern1 die frisch angeweit sind u4 s4 w4 gar nicht gut4 ,schlafen mssen ,schwangere wohl etwas lnger1 als andre1 da sie sich leichter ermden1 also mehr ,erholung bedrfen1 und auch gewhnlich etwas unruhig schlafen4 ,vor allem aber ist ,migkeit im ,genusse der ,liebe1 und ,vermeidung jeder heftigen ,gemthsbewegung den ,schwangern streng zu empfehlen4 ,blutstrze1 ,mifall1 ,tod sind nicht selten die ,wirkungen von beiden4 ,aber was hat es in der ,schwangerschaft mit dem so genannten ,versehen fr ein ,bewandni8 ,die ,weiber versehen sich nie4 ,die ,furcht vor dem ,versehen ist ganz ungegrndet1 und dies ,vorurtheil ist um so nachtheiliger1 da es die vielen ,unbequemlichkeiten in diesem ,stande bei einer ,menge von ,weibern betrchtlich vergrert2 aber wie 7werden eine ,menge ,matronen mit sichtbarem ,aerger in ihrem sonst ganz weisheitsvollen ,angesicht sagen7 wie lt sich das behaupten1 da tausend1 und abermal tausend ,geschichten die ,wirklichkeit des ,versehens bewhren3 ja freilich ,geschichten2 aber welche8 ,den meisten steht unverkennbar der ,stempel ihres ,ursprungs vor der ,stirne2 bei weitem der grte ,theil kmmt schnurgerade aus der ,ammenstube1 und sie datiren sich fast alle aus den ,zeiten des ,aberglaubens1 und der ,unwissenheit6 ,wer ist heute noch gutmthig genug zu glauben1 da eine italinische ,dame sich an dem ,bren in dem ,wappen des ,herzogs von ,ursini versehen1 und darauf einen ,knaben -- in einer ,wildschure geboren habe8 da eine ,schwangere1 wie ,pater ,mallebranche erzhlt1 einen ,verbrecher radbrechen sah1 und in einigen ,tagen nachher ein ,kind gebar1 dessen ,glieder1 wie die des ,gerderten1 gebrochen gewesen seyen8 ,der ,ehrwrdige ,pater hat bey ,erzhlung dieser ,geschichte noch die ,menschenliebe1 ein leichtes1 und ganz wohlfeiles ,hausmittel bekannt zu machen1 das sich nur nicht in jeder 7wohlgezogenen7 ,gesellschaft anwenden lt1 nmlich3 die ,schwangere soll sich gleich an dem rndesten1 und hintersten ,theil des ,krpers kratzen1 wenn ihr der schreckliche ,gegenstand einfllt2 und dann sind alle ,folgen des ,schreckens wieder weggewischt3 ,wer ,lust hat die lcherlichsten ,dinge der ,art zu lesen1 der kann sie in den ,schriften ,schenk's1 ,hellwig's1 ,horst's1 und andrer ,kompilatoren dieser ,gattung1 in reichlicher ,menge finden4 ,indessen sind allerdings nicht alle ,geschichten von derselben ,art4 ,die wahrscheinlichsten entstanden daher1 da sie verkehrt vorgetragen wurden1 und dadurch natrlich groes ,gewicht erhielten4 ,der ,vortrag ist nmlich so eingerichtet1 als wenn man die ,beobachtung schon whrend der ,schwangerschaft angefangen htte2 und nun bey der ,niederkunft sey die ,sache eingetroffen1 da doch in der ,that solche ,mahlzeichen unvermuthet gekommen sind1 ob man sie gleich nachher von diesem1 oder jenem ,umstande nach der gewhnlichen ,methode hergeleitet hat1 und nicht selten mit betrchtlichen ,vergrerungen4 ,eins der am meisten verfhrerischen ,beispiele ist1 meines ,erachtens1 die bekannte ,geschichte vom ,knig ,jacob1 dem #aten in ,england4 ,seine ,mutter ,maria ,stuart war mit ihm schwanger1 als ihr ,liebling ,rizzio vor ihren ,augen mit vielen ,wunden erstochen wurde4 ,sie erschrak ber diesen ,zufall heftig1 und wurde nachher von ,jacob entbunden1 der nun eine solche ,furchtsamkeit besa1 da er nie einen bloen ,degen1 ohne ,zittern und ,entsetzen sehen konnte2 aber man verschweigt meistens geflissentlich1 da ,jacob sich eben so heftig vor dem ,knall einer losgeschossenen ,flinte entsetzte1 und doch war ,rizzio durch kein ,schiegewehr umgebracht worden6 ,diese ,geschichte beweit 7deucht mir7 im ,grunde das ,gegentheil2 denn ,jacob brachte nicht ein einziges ,muttermal zur ,welt1 trotz den vielen ,wunden1 die seine ,mutter an ,rizzio mit ,schrecken gesehen hatte4 -- ,wer die ,geschichte der zartesten ,kindheit ,jacobs1 und die groen ,unruhen in seiner ,minderjhrigkeit kennt1 der kann es1 ohne an das ,versehen zu glauben1 leicht begreifen1 wodurch dieser ,knig so furchtsam wurde4 ,kein ,blutgef 7weder ,schlagader1 noch ,blutader7 gehen unmittelbar von der ,mutter in's ,kind1 und nicht ein einziger ,nerve6 ,und ,einbildungen sind doch1 wie alles1 was von unsern ,sinnen abhngt1 ein ,spiel der ,nerven6 ,das ,kind steht mit seiner ,mutter in keiner unmittelbaren ,verbindung2 es lebt fr sich1 ein eigenes ,leben1 lebt durch die ,nachgeburt4 ,wie kann also das ,versehen statt haben8 ,die ,einbildungskraft kann uns ghnen1 erbrechen1 traurig1 frhlich machen2 ober ich wei nicht1 wie sie dem ,kinde im ,mutterleibe den #aaten ,finger1 oder einen #bten ,kopf machen kann1 oder im ,gegentheil wie sie die ,nase aus dem ,gesichte zu wischen vermag1 u4 d4 gl4 ,hat denn die ,einbildungskraft der ,mutter dem ,kinde die #aj natrlichen ,finger1 oder den natrlichen ,kopf gebildet8 ,ist es denn ein ,werk der ,phantasie der ,mutter1 schwanger zu seyn8 ,im ,stande der ,unschuld1 sagt der heil4 ,thomas von ,aquino1 war schon durch die bloe ,einbildung der ,mutter ein ,kind fertig3 die ,theile1 die man jetzt dazu braucht1 kamen erst nach der ,erbsnde4 ,wir sind aber bekanntlich nicht mehr in jenen ,zeiten4 -- ,die ,muttermler sind nichts anders1 als ,hautkrankheiten1 oder ,knochenauswchse1 die die geschftige ,phantasie der ,gevatterinnen im ersten ,falle zu ,kirschen1 ,erdbeeren1 ,muse1 u4 s4 w4 erhebt2 und im letzten entsteht denn oft das1 was man mit dem ,namen ,kalbs-1 ,schweinsgesichter1 ,froschkpfe etc4 etc4 belegt4 -- ,da die ,maulbeeren1 ,erdbeeren1 u4 d4 gl4 im ,sommer mit den ,frchten dieses ,namens wachsen1 ist sehr natrlich2 das ist ja auch der ,fall mit den ,sommersprossen1 die mit ihnen eine und dieselbe ,hautkrankheit sind4 ,auch bey den ,thieren und ,pflanzen finden sich ,monstrositten2 versehen sich diese etwa auch8 ,weickardt sagt in dem ihm eigenen ,tone3 ,ich sah im vorigen ,jahre einen ,kirschbaum1 woran viele ,kirschen mit krummen ,stielen hiengen4 ,das mu wohl auch ein ,muttermaal an den ,kirschenstielen gewesen seyn2 vielleicht hat sich der ,baum an einem krummbeinichten ,kerl versehen1 da er eben in der ,blthe stand8 ,ich sah an einem ,apfelbaum einen ,apfel1 an welchem noch ein kleiner ,auswuchs war1 der vollkommen einer ,stachelbeere glich3 ich fand nun bald die ,ursache dieses ,maalzeichens1 indem ich eine ,stachelbeerenstaude in der ,nhe sah1 woran also vermuthlich sich der ,apfelbaum mu versehen haben48 ,wenn eine sehr heftige ,begierde der ,mutter eine ,vernderung in der ,gestalt des ,kindes bewirken kann1 wie kmmt es denn1 da es noch so viele ,hliche unter uns giebt8 ,welche ,mutter sehnt sich nicht whrend ihrer ,schwangerschaft nach einem schnen ,kinde8 ,warum endlich gleichen so manche ,kinder nicht ihrem vorgeblichen ,vater1 sondern dem ,cicisbeo der ,mutter8 ,es ist aber doch nichts gewisser1 als da gerade bey den ,kindern1 ber deren ,vater die meiste ,controverse statt hat1 die ,mtter den sehnlichsten ,wunsch hegen1 da das ,kind dem ,manne1 und nicht dem ,hausfreunde gleichen mge4 ,ueber die ,behandlung der ,neugebohrnen4 ,der aus dem ,schooe seiner ,mutter hervorgetretene ,mensch kmmt kaum -- in diese bete ,welt1 so vereinigen sich 7noch ehe er athmet7 schon ,konvenienz und ,vorurtheile aller ,art1 ihn gleich in ,empfang zu nehmen1 denn zum ,unglck hlt er seine joyeuse entre meist immer unter lauter ,weibern4 ,halb ohnmchtig1 mde1 abgemattet von seiner beschwerlichen ,reise1 kmmt er in ein neues ,element4 ,er mu athmen1 er mu sich einer pltzlichen ,vernderung der ,temperatur unterwerfen2 das ist viel1 sehr viel4 ,doch das hat er mit vielen ,thieren gemein1 aber da er nun auch gleich einem halben ,dutzend ,gevatterinnen und ,frau ,baasen in die ,hnde fllt1 das ist -- weit mehr4 ,nicht selten hat er schon ,glieder zerbrochen1 verrenkt1 ehe er geboren ist u4 d4 gl46 ,bei andern ,thieren lehrt der ,instinct den ,neugebohrnen1 was er thun soll1 aber den haben unsere ,kinder durch die ,kultur der ,aeltern schon eingebt2 und htten sie ihn auch noch1 was wrde er ihnen helfen8 ,dem wrden die ,weiber1 und das ,profanum ,vulgus der ,aerzte1 die sich immer klger whnen1 als die ,natur1 schon secundum ,leges ,artis begegnen4 ,die ,mutter ist gleich nach der ,geburt1 in ,beziehung auf andre ,thiere1 in ,beziehung auf natrliche ,menschen in einer schrecklichen ,lage1 liegt oft ,stundenlang -- ermattet1 kraftlos da4 ,andre ,mtter zerkauen meist in diesem ,augenblicke die ,nabelschnur2 allein diese oder sonst eine sichere ,trennung von der ,nachgeburt1 wrden unsere ,mtter aus ,schwche nicht vermgen2 ein ,dritter ist daher meist immer schon nthig1 um durch ein ,verband das ,leben des eben ,gebornen zu retten4 ,die ,natur hat1 um das ,leben der ,neugebornen zu schtzen1 bei allen uns verwandten ,thieren1 wo nicht in beiden ,zeugenden1 doch immer in der ,mutter eine krftige ,schutzwehre fr den ,kraftlosen gesetzt4 ,denn gerade wie das ,kind noch schwcher ist1 ihres ,schutzes mehr bedarf1 gerade in dem ,verhltnisse ist ihre ,zuneigung grer4 ,die ,natur gab in diesem ,zustande dem ,kinde ,wchter1 die das ,wohl des ,kindes mit ihrem ,leben erkaufen1 und bey denen in dieser ,epoche die laute ,stimme eigener ,selbsterhaltung taub ist4 ,das ist der ,fall bey sehr vielen ,thieren1 und der ,mensch selbst ist wenigstens hierinn noch nicht ganz ausgeartet4 ,die ,liebe zum ,kinde 7mchte ich sagen7 verhlt sich umgekehrt1 wie die ,kultur der ,aeltern4 ,konvenienz und ,degeneration machen den kultivirten ,menschen die ,kinder gewhnlich zur ,last4 ,das letzte wirkt sogar auf die ,thiere1 die der ,mensch unterjochte1 die er zu seinen ,hausthieren machte2 auch die lieben ihre ,jungen um so weniger1 je mehr sie gezhmt sind2 betrachten wir z4 ,b4 die ,pferde1 die ,khe1 die ,schafe etc42 auch bei denen ist dieser edle ,instinct fast ganz verloschen4 ,wir wollen ein ,mal1 um zu sehen1 was wir mit unsren ,neugebornen thun mssen1 betrachten1 was die ,thiere1 die uns am nchsten sind1 mit den ihrigen machen4 ,so wie die ,jungen zur ,welt gekommen sind1 lecken die ,mtter sie ab1 legen sie so1 da sie warm bleiben1 und bedecken sie gewhnlich1 um diesen ,endzweck vollkommner zu erreichen1 von ,anfang meistens ununterbrochen mit ihrem ,krper1 und geben ihnen dann die mtterlichen ,brste4 ,das ,lecken dient ihnen statt des ,bades2 die ,wrme1 um den ,uebergang von der ,temperatur der mtterlichen ,gebhrmutter zu der der ,atmosphre nicht zu pltzlich fhlen zu lassen2 vielleicht auch1 um die ,wirkungen der ,luft auf die noch ungewohnte ,haut vor der ,hand fter zu unterbrechen4 ,die ,milch dient den ,jungen in diesem ,augenblicke statt ,arzney1 um das ,mutterpech abzufhren1 und zugleich als ,nahrung4 ,auf die ,art1 wie die ,jungen liegen1 nehmen die ,alten keine sonderliche ,rcksicht3 diese liegen1 wie sie selbst wollen1 das heit3 wie sie am bequemsten warm gehalten werden knnen4 ,was thun nun aber wir8 ,wir ,meisterstcke der ,schpfung kommen mit einem weien1 ksigten ,firnis zur ,welt1 der das erste ,bad nothwendig macht1 da unsere ,damen zum ,ablecken sich ohnedies nicht verstehen wrden4 ,wir haben nach den verschiedenen herrschenden ,principien der ,aerzte uns auch gewhnlich verschiedener ,surrogate fr das ,lecken bedient4 -- ,viele werfen1 wie ehemals die ,deutschen1 die ,kinder1 die kaum dem mtterlichen1 warmen ,bade entschlpft sind1 in eiskaltes ,wasser1 als wenn es eine ,kleinigkeit sey fr den ,neugebornen1 die ,temperatur des ,mediums1 worinn er sich aufhlt1 von #if ,fahr4 pltzlich auf #cb herunter zu bringen4 ,oder als wenn man den menschlichen ,krper wie einen ,stahl durch pltzliches ,lschen hart machen knnte4 ,diese ,mode ward schon einigemal in verschiedenen ,gegenden und zu verschiedenen ,zeiten befolgt4 ,das thaten noch nicht sehr lange russische ,mtter4 ,raulin#aa zeigt in einem eigenen ,kapitel1 da bey den ,alten die kalten ,bder fr die ,kinder blich gewesen seyen4 ,und dies fand zu jeder ,zeit hier und da ,beifall4 ,floyer glaubt1 die rachitische ,krankheit sey nur erst seitdem entstanden1 da man in der englischen ,kirche aufgehrt1 die ,kinder bey der ,taufe ganz einzutauchen1 und sie statt dessen blos besprengt habe4 ,cullen#ab versichert1 da er in allen den ,familien1 in welchen man die ,kinder von ihrer ,geburt an alle ,morgen in kaltes ,wasser getaucht habe1 nie ein ,beispiel von einem rachitischen ,kinde gesehen habe4 ,vermuthlich war das der ,fall1 weil es nur uerst starke ,kinder waren1 die das berlebten2 die andern wurden wahrscheinlich durch diese ,operation nicht blo von der englischen ,krankheit1 sondern von allen ,uebeln1 die uns diesseits des ,vorhangs der ,ewigkeit befallen knnen1 radikal geheilt#ac4 ,auch ,venel#ad ist fr die kalten ,bder1 und immer noch giebt es einige ,aerzte1 die dieser ,methode nicht ganz abgeneigt sind1 vorzglich die1 die das ,rauhe der ,erziehung nicht genug vertheidigen knnen1 und ihren ganzen ,plan so einrichten1 als wenn sie aufgestellt wren1 unsere ,kinder als ,rekruten nach ,lappland zu schicken4 ,offenbar ist diese ,sitte aus der irrigen ,voraussetzung entsprungen3 ,klte strkt48 -- ,unglcklicher ,weise wird meistens nach jener ,eisprobe gleich noch eine ,art von ,feuerprobe vorgenommen1 die immerdar1 wenn sie ausgehalten werden kann1 einen sehr soliden ,fond von ,krften des neugebornen ,kindes voraussetzt3 ich meine das ,wickeln4 ,neun ,monate war es in seiner ,mutter in einer fast kuglicht zusammengerollten ,lage2 aber so wie es zur ,welt kmmt1 so spannt man es gleich kerzengerade in ,windeln1 umwickelt es recht nachdrcklich mit ,binden1 und damit dieser kleine mummisirte ,martyrer gar nicht friere1 so wird er erst in ein ,kissen gebunden1 mit diesem unter ,federbetten in eine ,wiege vergraben1 diese wieder mit einer ,himmeldecke verwahrt1 und wenn das ,glck gut geht1 nun -- zum heissen ,ofen gesetzt4 ,in der ,that sollte man glauben1 da einem ,menschen1 der solche ,qualen hat ertragen knnen1 keine andere im ,laufe seines knftigen ,lebens unertrglich fallen knnten4 ,aber was sollen wir dann nun thun in dieser ,periode8 -- ,das1 was augenscheinlich die ,natur gebeut4 ,sie vertrgt nie ,sprnge1 und wohl am allerwenigsten hier4 ,man soll das ,kind also die ,abwechselung der ,temperatur so wenig1 wie mglich1 fhlen lassen4 ,man soll es daher gleich in ein ,bad von lauwarmem ,wasser bringen1 das die ,wrme des menschlichen ,krpers hat1 und ihm da gelinde den ksigten ,ueberzug abwaschen4 ,brouzet#ae sagt3 die ,haut bekomme dann eine rosenartige ,rthe2 und nach ,vandermonde#af sollen die ,kinder um so schner werden1 je rther sie nach ihrer ,geburt wren1 und das ist warlich ein ,umstand1 der unsere ,mtter sehr interessirt4 ,das ,kind hier wie einen ,hering mit ,salz einzupckeln1 wie ,galen#ag schon anrieth1 und nach ihm ,unterwood1 ist widersinnig2 es prickelt die ,haut1 und verursacht ein unangenehmes ,jucken4 ,andere empfehlen1 wie ,camper z4 ,b4 das ,waschen mit ,seife2 allein das lauwarme ,wasser thut hier doch wohl dasselbe4 ,unzweckmig sind auch die ,zustze von riechenden ,salben1 ,wein und aromatischen ,wssern bei gesunden ,kindern2 weil diese mehr oder weniger reizen1 und hier ist doch gar nichts nthig1 als -- das ,abwaschen der ksigten ,materie4 ,nach diesem ,bade trockne man das ,kind ab1 ziehe ihm die ,kleider an1 von denen wir unten reden werden1 und halte es so warm1 da es die ,temperatur des vorigen ,aufenthalts nicht vermit4 ,man lege es erst zu seiner ,mutter ins ,bette1 und fange allmhlig an1 es vor und nach etwas mehr und mehr an die ,atmosphre zu gewhnen1 indem man es zuweilen am ,tage aus dem ,bette herausnimmt1 und in dem ,zimmer herumtragen lt4 ,aber wie sieht es mit seiner ersten ,nahrung aus8 -- ,mir deucht1 es leide keinen ,widerspruch zu behaupten1 da die ,mutter dem ,kinde die ,brust reichen msse2 wenn nicht physische ,fehler es ihr schlechterdings unmglich machen4 ,ueber das ,selbststillen4 ,so weit ist es nun mit uns gekommen1 da man jetzt beweisen mu1 da man das thun soll1 was die ,natur so laut befiehlt6 -- ,ist es der ,gesundheit des ,suglings zutrglicher1 die ,milch seiner ,mutter zu trinken1 oder die einer ,amme2 oder ist es vollends besser fr das ,kind1 ihm ,thiermilch zu geben8 ,das sind ,fragen1 die man noch in unsren ,zeiten aufstellt4 -- ,wunderbare ,fragen6 ,wahrlich wunderbar6 ,und doch hat nicht der ,pbel blo sie aufgestellt1 sondern auch ,aerzte6 -- ,die ,natur gab ja unsern ,weibern ,brste1 bereitet diese schon in der ,schwangerschaft allmhlig zum ,sugen vor1 und wirft der ,kindbetterinn meist unter einem heftigen ,fieber die ,milch stromweise in diese ,organe6 ,das ist der ,fall bei allen sugenden ,thieren1 und auch bei ,menschen4 ,grern ,beweis unserer ,ausartung giebt es doch wohl nicht1 als eben diese ,fragen6 ,man sollte es kaum glauben1 da ein ,thier in der ,schpfung so weit sinken knnte1 da es mit dreister ,stirne1 frevelnd gegen die ,gesetze der ,natur die volle ,quelle auszutrocknen wage1 die nach der ,entbindung1 als in dem gefhrlichsten ,zeitpunkte des ,lebens1 der ,gebrenden zur ,sicherheit1 und zur zweckmigsten ,nahrung ihres ,kindes aus ihren strotzenden ,brsten strmt2 da unsere empfindelnden ,schnen1 die in ,ohnmacht fallen1 wenn sie eine ,gans bluten sehen1 sich erdreisten knnten1 ihr und ihres ,kindes ,leben und ,gesundheit auf so eine gefahrvolle ,art aufs ,spiel zu setzen#ah4 -- ,auch unsere ,hausthiere thun in diesem ,punkte wieder um so vornehmer1 je lnger sie von den ,menschen unterjocht1 je mehr sie kultivirt sind4 ,unsere ,khe1 unsere ,ziegen geben ,milch ohne ihre ,suglinge2 aber auf dem ,vorgebirge der guten ,hoffnung geben die ,khe der ,hottentoten und die ,ziegen keine1 wenn nicht ihr ,kalb dabei ist2 ist das geschlachtet1 so wird das ,fell ber ein andres gelegt1 damit sie bei ,empfindung des ,geruchs die ,milch flieen lassen#ai4 ,auch ,pallas#bj erzhlt1 da weder die ,khe1 noch die ,stuten bei den ,kalmucken ,milch geben1 wenn nicht ihr ,kalb oder ,fllen gegenwrtig ist4 ,aber bei uns hat kaum die1 leider6 so oft ganz gegen ihren ,willen schwangere ,mutter geboren1 so ist weder ihre eigne ,gefahr1 noch die ,stimme der ,natur vermgend1 ihre ,rechte geltend zu machen4 ,eiligst entzieht sie sich dieser heiligen ,pflicht1 und bergiebt ihr ,kind einem ,thiere1 oder1 wenn es viel ist1 einer ,sugamme1 die1 wie ,j4 ,j4 ,rousseau sagt1 nicht den ,namen ,mutter verdient1 wenn sie um ein ,stck ,geld ein fremdes ,kind dem ihrigen vorzuziehen niedertrchtig genug ist4 ,sehr viele redliche ,mnner1 vorzglich ,aerzte aus allen ,nationen1 denen das ,wohl der ,menschheit am ,herzen liegt1 haben es bernommen1 unsern ,weibern die schlechte ,erfllung ihrer ,mutterpflicht vorzuwerfen1 ihnen die ,schuldigkeit und ,vortheile des ,selbststillens1 die ,grnde1 warum eine ,mutter ihr ,kind selbst stillen soll1 und die glcklichen ,beispiele berzeugend mit ,beredsamkeit darzustellen4 ,an ,ueberzeugung kann es nicht fehlen2 nur ,ausgelassenheit1 ,wollust1 ,schwelgerei1 und ,gemchlichkeit haben dieses ,band der mtterlichen ,liebe zerrissen2 denn so1 wie es jetzt bei uns ist1 so war es auch zu ,rom1 als die ,ueppigkeit am hchsten gestiegen war4 ,plutarch erzhlt schon als etwas auerordentliches1 da die ,mutter des ,kato selbst gestillt habe4 ,aber damals waren die ,sitten unserer ,ahnen noch nicht verdorben4 ,da waren die stillenden ,frauen nicht1 wie jetzt1 ein verchtlicher ,haufen entehrter ,weibsbilder4 ,dort 7erzhlt ,tacitus7#ba stillt jede ,mutter ihre ,frucht mit eigenen ,brsten4 ,in unsern ,tagen1 sagt ,frank1 wrde ,tacitus diese1 wie viele andere ,stellen1 die er zu unserm ,lobe geschrieben1 ganz ausstreichen mssen4 ,die ,zrtlichkeit deutscher ,weiber ist nun zu ihren ,ehegatten gar zu gro1 als da sie in ,erfllung dieser ,pflichten ihren ,wuchs und das ,harte und ,runde ihres ,busens zernichten mchten4 ,auch der eigene ,vortheil der ,weiber ist es sogar1 wenn sie diese mtterliche ,pflicht nicht versumen2 denn die nicht stillenden ,mtter sind frchterlichen ,zufllen1 und dem ,tode weit eher unterworfen4 -- ,wir wollen1 um nicht zu weitlufig zu werden1 hievon nur einige ,data nher beleuchten4 ,wenn sich die ,kindbetterinn von der verrichteten ,arbeit etwas erhohlt1 so wendet sich der ,trieb der ,sfte zu den zwei grten ,drsen des ,krpers3 zu den ,brsten1 durch deren natrliche ,ableitung bei dem bestimmten ,saugen des ,kindes alle ,beklemmung gehoben wird1 und alle vorhergegangene ,ueberfllung der ,gefe sich legt4 ,durch das ,saugen des ,kindes1 so oft es die ,brustwarzen aufrichtet1 wird die ,geburtsreinigung der ,mutter befrdert1 und die hlt in diesen ,umstnden nicht lange1 selten lnger1 als vierzehn ,tage an1 da die ,nichtstillenden ,wochen1 selbst ,monate lang damit zu kramen haben4 ,die ,gebrmutter gewinnt ,zeit1 ihre vorige ,strke wieder zu erhalten1 und dadurch die ,mutter zur knftigen ,schwangerschaft geschickter zu machen4 ,viele ,weiber1 die die ,wohlthat und das ,vergngen ganz ,mutter zu seyn1 fhlen wollten1 versichern1 da sie nie so wohl gewesen wren1 als in der ,sugezeit1 und da auch die ,natur mit dieser ,pflicht ein sinnliches ,vergngen verbunden habe2 das besttigt ,ballexerde1 und ,morton2 letzter erzhlt1 da bei verschiedenen ,englnderinnen1 denen durch ihre delikate ,leibesbeschaffenheit eine ,auszehrung bevorstand1 ihre ,gesundheit durch das ,sugen strker1 und blhender geworden sey4 ,ich selbst sah mehrere ,weiber1 die diese ,pflicht bernommen hatten1 whrend dieser ,zeit schner1 und vollkommner werden4 ,ihr ,aussehen war lebhaft1 sie waren munter an ,geist und ,leib1 ihre ,brste wurden nicht durch ,knoten und ,abscesse verunstaltet1 ihr ,fleisch war fest und stark4 ,leake#bb empfiehlt das ,selbststillen sogar um der ,schwindsucht vorzubeugen1 und ,bierchen#bc erzhlt ein ,beispiel1 wo durch das ,sugen ein schmerzhafter ,scirrhus geheilt ward4 ,es ist eine ,folge des vernachlssigten ,selbststillens1 wenn man bei den mehrsten ,halbmttern aus erwhntem hufigern ,zuflusse der ,sfte zu den ,geburtstheilen bald nach der ersten ,niederkunft den weien ,flu#bd entstehen sieht4 ,wohl drei ,viertel nichtstillender ,mtter sind diesem ekelhaften ,ungemache unterworfen1 wodurch wahrlich die eheliche ,zuneigung -- nichts gewinnt4 ,das ist aber im ,gegentheile so etwas seltenes bei ,sugenden1 da man beinahe nie eine ,sugamme hieran1 oder am ,krebse oder an ,milchgeschwren etwas bedenkliches leiden sieht4 ,aber betrachten wir nur den ,einflu1 den das ,nichtstillen der ,mtter auf das ,kind hat4 ,es lie sich schon vorhersagen1 da dieser uerst nachtheilig seyn msse2 denn kann das ohne ,uebel abgehen1 wenn ich so pltzlich dem ,kinde statt seiner gewohnten ,nahrung eine andre willkhrliche erkaufe8 ,wenn ich dem ,kinde statt den ,sften1 aus denen es 7ich mchte fast sagen7 ganz besteht1 auf einmal andre gebe8 ,aber die ,erfahrung hat hier die ,theorie auf eine traurige ,art besttigt1 denn die ,sterblichkeit der ,kinder ist jetzt auerordentlich gro#be1 und ist offenbar da viel grer1 wo mehrere ,mtter ihre ,kinder nicht stillen#bf4 ,es giebt einige1 die die ,thiermilch der ,frauenmilch an die ,seite setzen1 oder gar vorziehen#bg4 ,so behauptet ,brouzet3 die ,khmilch1 mit der man in nrdlichen ,lndern oft ,kinder zu erziehen pflegt1 sey gleich gut mit der ,frauenmilch#bh4 ,er htte noch1 sagt ,frank1 die ,guancho's auf ,teneriffa beizhlen knnen1 die ihre ,kinder statt ,mttern den ,ziegen anhngen4 ,man hat vorzglich dafr gesagt3 die ,fortpflanzung der bsen ,neigungen werde durch den ,genu der ,muttermilch unterhalten1 und durch ,thiermilch natrlich unterdrckt4 ,aber ist denn nicht die ,milch anderer ,thiere von der ,weibermilch sehr unterschieden8 ,ist nicht fr eine jede ,art lebender ,geschpfe eine eigne ,art ,milch bestimmt8 ,und warum htte die weise ,natur gerade die ,frauenmilch so verschieden von jeder andern gemacht8 ,man lese nur die ,analisen1 vorzglich die neuern1 der ,milcharten4 ,der ,unterschied zwischen ,frauenmilch und ,thiermilch#bi ist wirklich so auffallend gro1 da schlechterdings keine andre ,milch dafr ein ,surrogat abgeben kann4 ,es zeigt wahrlich einen groen ,grad von chemischer ,unwissenheit bei den ,aerzten an1 die sie bei den ,neugebornen der ,menschenmilch substituiren wollen4 ,man braucht sich hier nur an die ,schwierigkeiten zu erinnern1 mit der sie durch ,suren zum ,gerinnen gebracht werden kann1 an die ,verschiedenheit des ,rahms in der ,frauenmilch von dem in der ,khmilch1 da man z4 ,b4 nie wirkliche ,butter daraus bereiten kann1 u4s4w41 was hier unnthig wre weitlufig zu erzhlen2 so ist es deutlich genug1 da ,thiermilch fr die ,neugebornen eine zweckwidrige ,nahrung ist4 ,wie verschieden mssen also die ,erfolge seyn1 die aus der ,ernhrung mit dieser oder jener ,milchart entstehen6 ,gesetzt auch1 man wollte das weibliche ,geschlecht so weit herabsetzen1 und fr gewi annehmen1 da das ,verderbni ihrer ,sitten gestiegen sey2 welchen ,vorzug wrde dieses in ,rcksicht auf das ,sittliche der ,thiermilch vor der ,frauenmilch geben8 ,gleichgltiger sind wohl andre ,thiere2 aber obschon wenigern1 doch auch heftigern ,leidenschaften unterworfen4 ,werden nicht diejenigen1 so die ,frauenmilch als eine ,ursache von ,leibs- und ,seelenkrankheiten verwerfen1 die ,dummheit des ,esels von der vorgeschriebenen ,eselsmilch1 und das ,geile der ,ziege von der ,ziegenmilch befrchten mssen8 ,so erzhlt wenigstens ,unzer#cj eine aus dem englischen ,zuschauer entlehnte ,geschichte1 da nemlich ein im brigen rechtschaffener ,mann1 der mit ,ziegenmilch war aufgezogen worden1 wenn er sich allein befand1 zu hpfen und zu springen anfing1 und von ,reins redet von einem mit ,saumilch gestillten ,knaben1 der als ,jngling im ,essen1 und ,trinken so unfltig und ungezogen lebte1 da er an eine krperliche ,bildung gar nicht dachte1 und die kothigen und schmutzigen ,orte so liebte1 da er sich immer sehnte1 sich darin herumwlzen zu knnen2 was er denn auch that1 wenn ihn niemand sah4 ,zudem1 so liegt ja oft bei ,thieren eine ,krankheit verborgen1 und ihre ,sehnsucht nach ,begattung macht nicht selten bei ihnen eine eigne ,art von ,krankheit1 die ganz gewi fr das ,wohl des ,suglings nicht gleichgltig ist4 ,auch bewhrt das die ,erfahrung hinlnglich3 ,so sagt z4 ,b4 ,joh4 ,ailken1#ca ,das ,groziehen der ,kinder ohne ,sugen habe in seinem ,vaterlande nicht gelingen wollen2 die meisten ,kinder strben4 ,es kann wirklich eine so starke ,abweichung von dem ,gange der ,natur nicht ohne ,schaden seyn4 ,die ,erfahrungen in ,findelhusern beweisen es auch so augenscheinlich1 da es der ,menschheit fr ihren ,todtenlisten graut4 ,das ,erziehen mit ,ammenmilch hat freilich eher etwas fr sich1 aber dennoch ist der ,nachtheil fr den ,sugling auffallend gro4 ,er verliert schon gleich im ,anfange seines ,lebens die erste ihm so wesentliche ,nahrung der ,mutter1 die gleichsam nur aus dnnen ,molken besteht1 die von der ,natur dazu bestimmt ist1 den in dem ,unterleibe gesammelten ,unrath abzufhren2 denn es ist ja fast unmglich1 eine gute ,amme gerade zu finden1 die mit der ,mutter am selben ,tage niedergekommen ist4 ,und denn ist das ,kind wahrlich nicht aufgelegt1 welches so eben aus dem warmen ,unterleibe seiner ,mutter entschlpft1 sich nun an ,luft und ,athemholen gewhnen mu1 gleich eine ,nahrung zu nehmen1 die von den ,sften seiner ,mutter1 von denen es bisher lebte1 so verschieden ist4 ,es ereignet sich bei ihm fast das nemliche1 was bei den ,pflanzen geschieht1 die1 wenn sie von ihrem ,geburtsorte weggenommen werden1 nun auf ihrem neuen ,standorte nicht gut ,wurzel fassen1 und leicht verdorren1 oder bei einem ,ueberflusse von fremder ,feuchtigkeit1 von ihrer natrlichen ,gestalt in ein schwammigtes ,wesen ausarten4 ,eben so wird auch jederzeit einer fremden ,milch1 ob sie schon alle ,kennzeichen einer gesunden an sich trgt1 ihre ,eigenschaft zu nhren fehlen1 welche die ,muttermilch1 die den zarten ,bau bis jetzt unterhielt1 und durch die ,bemhung1 und nach dem ,gesetze der ,natur bereitet wurde1 in einem so hohen ,grad besitzt#cb4 ,aber der wichtigste ,punkt1 der ,punkt1 bei dem dem ,menschenfreunde die ,haut schaudert1 ist3 die ,einpfropfung physischer und moralischer ,gebrechen auf diesem ,wege4 ,der ,sugling nimmt offenbar ,antheil an den ,gemthsbewegungen und ,krankheiten der ,sugenden4 ,balbini kannte ein siebenjhriges ,mdchen1 das einen unwiderstehlichen ,hang zum ,branteweintrinken von seiner ,amme eingesogen hatte4 ,baume kannte eine ,dirne1 deren ,arme konvulsivisch bewegt wurden1 und welche diese ,krankheit auf ein ,mdchen fortpflanzte1 was sie stillte4 ,helmont erzhlt1 da er eine ,sugamme gekannt habe1 die ausgelassen1 diebisch1 geizig etc4 war1 und die diese ,eigenschaften allen ihren ,suglingen einflte4 ,wie oft werden nicht gefhrliche ,krankheiten auf diese ,art in den ,sugling gebracht6 ,das ist der ,fall vorzglich mit der ,lustseuche4 ,blumenbach erzhlt hievon ein schreckliches ,beispiel4 ,ich selbst sah einst ein schnes1 junges ,frauenzimmer1 der ich mich in diesem ,augenblicke noch sehr lebhaft erinnere2 ich erschrak1 als sie zu sprechen anfing2 sie sprach durch die ,nase1 und so undeutlich1 da man sie kaum verstehen konnte4 ,die ,ursache ihres ,unglcks war ihre ,amme1 die sich durch ihre ,lderlichkeit die ,lustseuche zuzog1 und sie dem ,kinde mittheilte1 was kaum mit dem ,verluste des ,zpfchens etc4 gerettet wurde4 ,diese ,thatsachen 7glaube ich7 werden es niemanden schwer machen1 obengenannte ,fragen zu beantworten4 ,der wrde sich das grte ,denkmaal in den ,jahrbchern der ,menschheit errichten1 der es dahin bringen knnte1 da alle ,mtter ihre ,kinder selbst stillen mten4 -- ,ich glaube1 man knnte dies dadurch bewerkstelligen1 da der ,staat solche unnatrliche ,mtter ohne ,rcksicht des ,standes bestrafte2 -- oder da man1 wie bei den ,alten1 das ,fest der ,entwhnung mit vieler ,pracht und ,feierlichkeit wieder einfhrte4 ,von ,seiten der ,eitelkeit ist ja unsern ,weibern am besten beizukommen4 ,man fhre das ,fest mit vielem ,glanze ein1 lasse sie in ,begleitung einer ansehnlichen ,menge ihrer ,freundinnen -- im prachtvollsten ,anzuge dafr ffentlichen ,dank hren4 ,dann thut sicher die ,eitelkeit und das ,vergngen1 einen ,tag mehr zu haben1 wo man im ,glanze erscheinen kann1 vor der ,hand mehr1 als alle ,moralisten und ,aerzte durch ,grnde und ,ueberredungskunst vermochten4 ,aber wie mu sich die ,mutter whrend der ,sugezeit verhalten8 ,mu hier ihr ,betragen so ngstlich und pnktlich seyn1 wie man im gemeinen ,leben dafr hlt1 und verschiedene ,aerzte es anrathen8#cc -- ,ganz und gar nicht4 ,sie soll arbeiten1 und wenn sie dazu zu vornehm ist1 brav spazieren gehen2 sie soll essen und trinken1 so viel sie ,hunger hat4 ,sie soll sich fr heftige ,leidenschaften hten1 und im ,ganzen so betragen1 wie sie sich in jeder ,periode des ,lebens betragen mu1 wenn sie gesund seyn will4 ,mangel an ,bewegung#cd1 sich vor der ,luft verwahren1 eine andre ,lebensart anfangen1 ist gerade das1 was der ,mutter und dem ,kinde nachtheilig ist2 und die ,sugende erhlt eben dadurch sehr leicht1 die in dieser ,periode so gefrchtete monathliche ,reinigung#ce4 ,es ist zwar ein ,vorurtheil1 was von den ltern ,aerzten herkmmt1 da die ,erscheinung des ,monatlichen dem ,kinde nachtheilig sey#cf2 allein diese ,erscheinung hat bei ,sugenden1 die sich vernnftig betragen1 ohnedies nur hchst selten statt2 wie das der ,fall bey unsern ,buerinnen ist2 und wenn sie eintritt1 so darf sich deswegen die ,mutter vom ,stillen nicht lossagen2 da auch die ,erfahrung es deutlich zeigt1 da die ,reinigung weder der ,mutter1 noch dem ,kinde ,nachtheil bringt3 es sey denn1 da die ,mutter sehr blutarm sey1 oder das ,kind sich offenbar bel dabei befinde4 ,in dem ,falle ist gewhnlich eine ,krankheit der ,mutter ,schuld an diesem ,blutflusse1 und daher schadet die ,milch dann dem ,kinde1 nicht weil die ,stillende ihre ,reinigung hat1 sondern weil sie krank ist4 ,noch ist zu bemerken1 da nicht jede ,krankheit der ,mutter immer bsen ,einflu auf den ,sugling hat4 ,man hat gesehen1 da ,mtter in sogenannten faulen ,fiebern1 beym bsartigen ,kerkerfieber#cg bis an den ,tod ihr ,kind ohne ,nachtheil selbst gestillt haben4 ,im ,gegentheil kann es gewi oft sehr ble ,folgen fr die ,mutter haben1 wenn sie in einem heftigen ,fieber pltzlich den ,sugling entwhnt4 ,doch da es fr1 aber auch wider noch ,erfahrungen gibt1 so lt sich hierber nichts allgemeines bestimmen2 indessen ist es sicherer fr das ,kind 7wenn es nicht mehr gar zu jung1 wenn es schon mehr als sechs ,monate alt ist71 ihm1 wenn die ,mutter krank wird1 eine ,amme zu geben4 ,auch mache man es sich zur ,regel1 dem ,kinde nie die ,brust zu geben1 wenn sich die ,mutter1 oder ,amme gergert hat1 sondern lieber alle ,milch auszuziehen2 denn genaue ,beobachter lehren1 da eine solche ,milch dem ,kinde wahres ,gift sey1 und da oft die ,fallsucht1 und nicht selten selbst der ,tod darauf erfolge4#ch -- ,es gibt auch in neuern ,zeiten noch ,aerzte von ,bedeutung1 die die alte ,meinung begnstigen2 da whrend der ,sugezeit der ,beischlaf dem ,kinde schade2 so sagt ,rosenstein#ci3 ,sie 7die ,amme7 mu sich nicht von der ,liebe hinreien lassen2 denn das ,kind leidet dadurch und die ,milch wird ungesund und salzig4 ,daher erfodert die ,vorsichtigkeit1 da man einer verheiratheten ,amme nicht ,gelegenheit lt1 mit ihrem ,manne umzugehen4 ,bemerkt man bey ihr ein ,verlangen darnach1 so ist sie nicht weiter tchtig1 ,amme zu seyn48 ,aber wenn das wahr wre1 wie viel ,kinder wrden wohl gesund bleiben6 ,sind nicht auf dem ,lande sehr oft die ,weiber wieder schwanger1 ehe sie zu sugen aufhren8 ,wird nicht die ,sehnsucht weit grern ,einflu auf die ,gesundheit haben1 als der ,genu8 ,ich finde daher gar keinen ,anstand1 der ,mutter in dieser ,zeit den ehelichen ,umgang ganz zu erlauben2 da er ohnedies im ,ehestande nicht immer mit sehr gewaltigem ,reize verbunden seyn mag4 --- ,selbst eine eintretende ,schwangerschaft darf die ,mutter nicht abhalten1 ihr ,kind zu stillen1 obschon unsre leichtglubigen ,alten hiebey viel arges ahndeten4 ,van ,swieten beweist vorzglich unter den neuern ,aerzten1 wie ungegrndet diese ,furcht sey#dj3 dabey ist der ,fall bey sugenden ,frauen nicht sehr hufig4 ,weiber haben meistens ,ueberflu an ,milch1 wenn sie gesund sind1 oft mehr als drei ,pfund tglich zu viel1 wie ,haller bemerkt2 ,mtter knnen ja auch ohne ihren ,schaden und ohne ,nachtheil fr die ,frucht ,zwillinge und ,drillinge ernhren4 ,warum sollen sie also nicht auch eins an der ,brust1 und ein anderes im ,unterleibe ernhren knnen8 ,die ,bsartigkeit der schwangern ,milch1 von der uns die ,alten erzhlen1 ist ,grille1 ist ,hypothese1 die die ,erfahrung tglich widerlegt4 ,welcher ,chemist fand1 was ,schenk sagt#da3 ,die ,milch werde auf eine neue ,schwangerschaft slicht und wsserichter8 ,oder da die ,milch der ,schwangern eine widerstehende und abscheuliche ,natur annehme8 ,doch thut man nach meiner ,meinung am besten1 wenn man auch hier den mittlern1 und daher1 wie fast immer1 den sichersten ,weg einschlgt1 und den ,sugling bis zur ,hlfte der ,schwangerschaft trinken lt2 dann ist er gewi in dem ,falle1 da er der ,muttermilch nicht mehr so sehr bedarf4 ,uebrigens aber versteht es sich1 da hier so wohl als bey der nicht schwangern ,mutter das ,sugen in jeder ,periode ausgesetzt werden mu1 wenn man sieht1 da die ,milch dem ,kinde nicht bekmmt2 was aber ganz gewi sehr selten der ,fall seyn wird4 ,aber nun die letzte ,frage3 ,wie lang soll eine ,mutter ihr ,kind stillen8 -- ,im allgemeinen lt sich das freilich nicht mit ,zuverlssigkeit bestimmen2 denn natrlich ist ein ,kind schwcher als das andre1 und bedarf also der ,muttermilch lnger4 ,das beste ist hier3 man folge der ,natur1 die den ,termin des ,entwhnens zu bestimmen scheint1 wenn sechs oder acht ,zhne zum ,kauen der ,speisen durchgebrochen sind3 ,es sey denn1 da eine noch besondere ,schwche des ,kindes die zarte und weiche ,nahrung von der ,mutter nothwendig mache1 die sich denn durch schwache ,gliedmassen1 und ,muskeln1 durch allzu groe ,zartheit der ,haut1 und welkes ,fleisch zu verrathen pflegt4 ,wenn es aber die ,mutter zu sehr schwcht1 so darf man darauf nicht bestehen1 und mu sie denn eher dispensiren4 ,der ,fall ist doch zuweilen1 da durch das lange ,stillen eine ,anlage zur ,auszehrung und ein asthenischer ,habitus entsteht4 ,auch ist das zu lange ,stillen fr den ,sugling1 wenn schon die ,milch nicht fehlerhaft ist1 gar nicht zutrglich4 ,und es wrde ja eben so widernatrlich seyn1 diesen ,zeitpunkt zu verlngern1 als ihn eigenmchtig abzukrzen6 -- ,das ,entwhnen mu allmhlig geschehen1 sonst giebt es mehrere ,ungemchlichkeiten fr ,mutter und ,kind2 denn durch das pltzlich beendigte ,stillen wird eine betrchtliche ,ab- und ,aussonderung in dem ,krper unterdrckt2 daher schwellen von der angehuften ,milch die ,brustdrsen so leicht an1 und entznden sich3 ,morton erzhlt ,beispiele1 da von dem jhlingen ,entwhnen die ,schwindsucht entstanden sey4 ,nur wenn das ,stillen zu lang geschieht1 hat der ,einwurf statt1 durch den man das ,selbststillen herabwrdigen wollte3 da nmlich die stillenden ,mtter weniger fruchtbar wren2 und ,ssmilch glaubt mit ,recht#db1 da die ,gewohnheit der ,trkinnen1 die zu ,aleppo ihre ,kinder bis in das dritte1 vierte ,jahr sugeten1 zur ,entvlkerung ,asiens beitrage3 ,so sah auch ,cleghorn#dc zu ,minorka die armen ,weiber ihre ,kinder zwey bis drey ,jahre stillen1 um nicht ihre ,familie zu sehr zu vermehren4 ,allein da selbststillende ,mtter1 die die ,pflicht der ,natur genau erfllen1 weniger fruchtbar seyen1 ist ganz falsch1 und streitet gegen alle ,erfahrung2 denn ,leute von der ,klasse der weniger ,vermgenden in den ,stdten haben offenbar eine grere ,anzahl ,kinder1 als solche1 die zum ,stillen zu vornehm sind4 ,die ,buerinnen will ich nicht einmal anfhren2 weil hier mehrere ,umstnde z4 ,b4 ihre gesundere ,kost1 ihre natrlichen ,geschfte schon zu ihrer grern ,fruchtbarkeit mit beitragen4 ,aber gesetzt3 man knnte erweisen1 da nicht stillende ,weiber fter gebhren2 knnte das wohl ein ,grund gegen das ,stillen mit ,frauenmilch seyn8 ,wahrlich nicht2 denn gewi werden wir dann die ,grenzen der ,fruchtbarkeit1 die die weise ,natur in dem ,stillen legte1 nicht mit frevelnder ,hand willkhrlich erweitern drfen1 ohne unsern eigenen sehr empfindlichen ,nachtheil4 ,wir sehen auch wirklich manchmal1 da nicht stillende ,weiber eher wieder von neuem schwanger werden2 allein sie werden durch die schnell aufeinander folgenden ,geburten und ,schwangerschaften1 ehe sie ,zeit hatten1 sich zu erhohlen1 auerordentlich geschwcht1 und ihre ,kinder aus demselben ,grunde treffliche ,rekruten -- fr ,spitler und ,siechenhuser4 ,jede ,mutter soll also ihr ,kind selbst stillen4 ,an eine ,amme darf sie nur denken1 wenn physische ,fehler es ihr durchaus unmglich machen1 diese heilige ,pflicht zu erfllen1 wie z4 ,b4 ,fehler an den ,brsten1 und den ,brustwarzen1 ,mangel an ,milch1 u4 s4 w4 ,indessen sind diese ,fehler nicht so hufig1 als die ,damen und die dem ,geiste des ,zeitalters hofirenden ,aerzte uns gern glauben machen4 ,das erste und wichtigste1 worauf man bei der ,wahl einer ,amme sehen mu1 ist3 ,vollkommene ,gesundheit1 guter ,wuchs1 ertrgliche ,miene1 und reichliche1 gute ,milch4 ,man lasse daher ein ,weib1 das sich zur ,ammenschaft weggeworfen hat1 genau und am ganzen ,leibe von einem sachverstndigen ,manne untersuchen1 besonders an den ,zeugungstheilen und den ,brustwrzchen4 ,man lasse sich auch nicht durch eine scheinbare ,reinlichkeit der ,wsche und dieser ,theile tuschen2 denn wenn die ,ammen zur ,schau gehen1 reinigen sie diese ,theile immer mehr1 als gewhnlich4 -- ,ein ,alter zwischen #bj-cj ,jahren ist das schnste ,ammenalter4 ,es ist auch sehr gut1 wenn die ,amme zu gleicher ,zeit mit der ,mutter1 deren ,kind sie sugt1 entbunden worden ist4 ,man darf nicht frchten1 da eine ,milch von #h-ad ,tagen fr ein #h-ad ,tage altes ,kind zu jung ist3 nur eine leichte1 neue1 wsserige ,milch kann den neugebornen ,kindern wohl bekommen4 ,eine ,haupteigenschaft einer ,amme ist -- ein guter moralischer ,charakter2 aber wie ist der bei dem ersten ,besuche einer ,amme in ihrer ,miene1 oder in ihrem ,betragen zu entdecken8 ,man hte sich eine ,amme1 z4 ,b4 ein ,landweib1 das vorher an derbe1 hart verdauliche ,speisen1 grobe ,arbeit1 und freie1 gesunde ,luft gewohnt war1 auf einmal einzusperren1 ihr alle ,bewegung zu verbieten1 und die leichten1 saftvollen1 und gewrzhaften ,speisen der ,stdter aufzutischen4 -- ,die ,amme wird1 so wie jeder ,mensch1 krank1 wenn sie das nicht hat1 woran sie gewohnt ist2 man lasse sie leben1 wie sie bisher gelebt hat4 ,man schmeichle sich aber ja nicht mit der sen ,hoffnung1 irgendwo eine ,amme zu finden1 die alle ,eigenschaften einer guten ,amme in sich vereint4 ,unter #ajjj ,krppeln sind #ihj durch die ,schuld ihrer ,ammen ,krppel geworden4 ,man kann sich glcklich schtzen1 wenn man eine ,amme findet1 die nur die wichtigsten ,eigenschaften besitzt4 ,man vergesse nicht1 da von den ,unglcklichen1 die von ,ammen gesugt werden1 zu ,grunde gehen mssen1 indessen nur von den ,kindern umkommt1 die das ,glck hatten1 an ihrer ,gebhrerinn eine ,mutter zu finden4 ,man vergesse nicht1 da auch eine gute ,amme nicht ,mutter ist2 da man jeden kleinen ,dienst1 den sie dem armen ,suglinge erweist1 kaufen1 oder durch ,drohungen erzwingen mu4 ,warte und ,pflege4 ,wann soll das ,kind zuerst an die mtterliche ,brust gelegt werden8 ,ich glaube1 da es das beste ist1 dies schon einige ,stunden nach der ,geburt zu thun1 wenn die ,kindbetterinn etwas geschlafen1 und allenfalls eine ,suppe gegessen hat4 ,zwar wollen einige3 man soll das ,kind erst nach zehen oder zwlf ,stunden trinken lassen4 ,andere wollen es nach vier und zwanzig ,stunden zum erstenmale anlegen2 weil sie frchten1 die ,milch gerinne1 ehe das ,kindpech ausgeleert sey1 und mache denn hchstbeschwerliche ,uebel1 und wohl gar ,konvulsionen2 allein diese in dem ,zeitpunkte dnne1 wsserige ,milch ist es gerade1 wodurch die ,natur diesen zhen ,unrath auflst1 und wegschafft1 wodurch uns der ,mannasyrup1 der mit ,wein vermischte ,honig etc4 etc4 womit wir die ,kinder gleich nach ihrer ,geburt qulen1 entbehrlich werden4 ,dabey wird durch das frhe ,anlegen das ,milchfieber vermindert1 und der allzu groen ,ausdehnung der ,brste und mehrern daher rhrenden ,uebeln vorgebeugt4 ,die ersten drey1 vier ,monate braucht das ,kind nichts1 als ,milch zu genieen4 ,tglich mu es fter an der mtterlichen ,brust saugen2 aber wie oft1 zu welcher ,zeit dieses geschehen msse1 lt sich nicht so ganz genau im ,allgemeinen bestimmen4 ,es kmmt hier viel auf die ,constitution des ,kindes und der ,mutter an1 die man durch ,beobachtung bald kennt1 um zu wissen1 wann dasselbe der ,milch als seiner ,nahrung bedarf2 doch wird es in den gewhnlichen ,fllen am besten seyn1 dem neugebornen ,kinde zu bestimmten ,zeiten1 z4 ,b4 alle zwey ,stunden1 die ,brust zu reichen2 doch mu es nur wenig auf einmal trinken1 damit der bis jezt noch schwache ,magen nicht zu sehr angefllt und ausgedehnt werde4 ,nie mu man es zum ,saugen nthigen1 ihm nicht immer so oft es schreit1 die ,brust geben2 denn nicht allzeit ist ja hievon ,hunger die ,ursache1 und miges ,weinen und ,schreien ist dem ,kinde gar nicht nachtheilig2 im ,gegentheil es erweitert die ,lungen1 reinigt ,nase1 ,mund und ,augen1 und macht die natrliche ,wrme lebhafter4 ,die ,natur scheint es nur aus diesem ,grunde absichtlich bei der kleinsten ,veranlassung zu erregen1 um dem ,kinde statt ,bewegung1 dadurch den ,kreislauf zu befrdern4 ,man mu es daher nicht gleich stillen1 sondern nur wenn es anhlt1 die mannigfaltigen ,ursachen davon zu entdecken suchen4 ,nicht selten ist eine unbequeme ,lage1 manchmal ,kolik1 manchmal zurckgehaltenes ,kindspech1 zuweilen eine ungeschickte ,art zu wickeln1 oft ,flhbisse etc4 ,schuld daran4 ,immer ist es rathsam das ,kind an eine gewisse ,ordnung zu gewhnen4 ,fr ein erwachsenes und dreymonatliches ,kind schickt sich nun natrlich eine grere ,portion ,milch1 jedoch mu ihm diese nicht zu oft gereicht werden1 und es darf deswegen auch nicht mehr erhalten1 als zur ,ernhrung1 und guten ,verdauung erforderlich ist4 ,da wenig ,milch gebende ,brste1 welche das ,kind durch ,saugen ganz ausleert1 fr die ,gesundheit am zutrglichsten sind1 lehren die ,beispiele der gesndesten ,bauernkinder2 denn diese werden von ihren ,mttern schreiend verlassen1 bekommen sie des ,tags nur drey1 viermal zu sehen1 und saugen alsdann um desto begieriger1 ohne da sie an ihrer ,gesundheit leiden1 vielmehr gro und stark werden4 ,in der ,nacht soll man den ,kindern nie1 als hchstens im ersten ,monate die ,brust geben1 weil ,mutter und ,kind ,ruhe und ,schlaf vonnthen haben4 ,kinder werden auch nie in der ,nacht zu trinken verlangen1 wenn sie nicht daran gewhnt sind4 ,nur erst nach drey1 vier ,monaten hat man gewhnlich nthig1 allmhlig dem ,kinde nebst der ,milch auch zu ,essen zu geben4 ,so lange ist die ,muttermilch allein zu seiner ,nahrung hinreichend2 und eher ,speisen geben1 ist daher nachtheilig4 ,so bald das ,kind geboren ist1 und nun zum ersten male aus dem ,bade kmmt1 so mssen alle ,theile seines ,krpers genau untersucht werden1 und wenn dasselbe gesund1 und ohne widernatrliche ,fehler ist1 so bringe man es angekleidet in das ,bette seiner ,mutter4 ,das ,zungenlsen1 was bei dummen ,hebammen1 und andern weisen ,matronen noch sehr msig in ,ausbung gebracht wird1 ist hchst nachtheilig1 und -- ein strfliches ,vorurtheil4 ,als wenn die ,natur gerade so eine ungeschickte ,stmperinn beim ,zungenmachen wre1 da unsre ,bademtter mit ihren schmutzigen ,fingern sie immer zurecht weisen mten6 ,sehr selten ist das ,zungenband zu lsen nthig1 und im nthigen ,falle nur ein ,geschft fr ,wundrzte4 ,es scheint mir wahrlich1 als wenn das schne ,geschlecht sich berzeugt glaubte1 da die ,zungen auf dieser ,welt nicht zu beweglich seyn knnten4 ,hat man am ,kinde ,beschdigungen1 z4 ,b4 ,kopfgeschwlste1 ,wasserkopf1 ,eindrcke oder ,brche der ,hirnschdelknochen1 gespaltenen ,rckgrad1 verschlossenen ,after1 oder ,harnrhre1 ,muttermler1 ,hasenscharten1 ,brche u4 s4 w4 angetroffen1 so sorge man1 da gleich sachkundige ,aerzte1 oder ,wundrzte ,hand anlegen1 um diese ,uebel zu heben1 und hte sich ja1 den ,rath irgend einer ,frau ,gevatterinn anzunehmen2 denn im besten ,falle -- ist doch die ,zeit damit verdorben4 ,die ,art und ,weise anzuzeigen1 wie jeder dieser ,fehler msse behandelt werden1 liegt hier natrlich auer meinem ,plane4 ,das ,kind mu1 wie gesagt1 in das ,bette seiner ,mutter gelegt werden1 aber nicht blo der ,wrme wegen1 sondern auch um dem ,instincte ,genge zu leisten1 den bei sugenden ,thieren1 und auch bei ,menschen ,mutter und ,sugling haben1 dicht beisammen zu seyn4 ,man lege es aber mit der ,vorsicht ins ,bett1 da es unter die kleine ,sicherheitsmaschine kmmt1 die so wenig zusammen gesetzt ist1 da sie der rmste ,tagelhner fr seine ,kinder selbst machen kann4 ,die ,italiener nennen sie ,arcuccio4 ,man luft dabei gar nicht ,gefahr die ,kinder zu erdrcken1 was man oft genug hrt1 und was sicher viel fter geschieht1 als man es hrt4 ,diese ,maschine ist einfach und bequem#dd1 und besteht aus vier kleinen ,brettern1 und einer eisernen ,stange4 ,es ist eine ,art einer kleinen ,bettstelle1 woran aber kein ,boden und ,fubrett ist1 und worber anstatt des ,himmels nur ein schmales ,brett liegt4 ,bei dieser kleinen ,einrichtung kann das ,kind bequem schlafen1 und trinken1 ohne alle ,gefahr gedruckt1 oder von den ,decken erstickt zu werden4 ,am ,kopfe ist ein ,brett aufgerichtet1 das unten #ad ,zoll breit1 #ac ,zoll hoch1 und oben halbzirkelfrmig abgerundet ist2 an diesem wird unten an jeder ,seite ein langes1 schmales ,brett der ,lnge nach eingefgt4 ,diese sind am ,kopfe #g1 gegen die ,fe #d ,zoll hoch1 und #c ,fu und #b ,zoll lang4 ,ein andres ,brett1 das anstatt des ,himmels dient1 wird der ,lnge nach oben am ,kopfbrette1 wo es am hchsten ist1 eingefgt1 und noch an den ,fen durch einen eisernen ,bogen untersttzt1 dessen beide ,enden an den ,seitenbrettern einige ,zoll vor ihrem ,ende befestigt sind4 ,oben an den ,seitenbrettern1 etwa #d-e ,zoll von ihrer ,befestigung am ,kopfbrette1 sind halbmondfrmige ,einschnitte angebracht zur bequemen ,darreichung der ,brste4 ,wird nun ein ,sugling in das ,bette gelegt1 so setzt man das ,gitterwerk darber1 und deckt es1 so viel als nthig ist1 zu4 -- ,der ,nutzen des ,deckelbrettes besteht darin1 da es die ,betten ber dem ,kinde in die ,hhe hlt1 und der ,mutter1 oder ,amme den ,vortheil verschafft1 sich ohne ,gefahr mit dem ,arme darauf legen zu knnen4 ,wenn die ,mutter aus dem ,wochenbette ist1 kann man dem ,kinde seine eigne ,bettstelle geben1 und diese kann -- eine ,wiege seyn4 ,mller hat ganz ,recht#de1 da er behauptet1 die ,wiege ist nicht schdlich1 wenn man sie gelind braucht4 ,es wird allerdings viel1 und zwar von ,aerzten von ,bedeutung dagegen gesprochen4 ,unzer sagt3 ein heftiges ,wiegen kann ,schwindel1 ,zittern1 ,erbrechen erregen4 ,mehrere behaupten3 ,kinder schlafen eben so sanft in unbeweglichen ,bettstellen1 und sicherer4 ,ballexerde frchtet viel von der ,wiege3 wieget eure ,kinder nie 7sagt er7 um sie zum schlafen zu bringen3 denn es ist eine ble ,gewohnheit1 die bse ,wirkungen in ihrem noch zarten ,gehirne zuwege bringen kann2 sie kommen nur deswegen in ,schlaf1 weil sie betubt werden48 ,nach ,hooper's#df ,versicherung soll das ,schtteln1 und ,schwenken der ,kinder1 und das ,schlafen derselben mit herabhngendem ,kopfe auf dem ,schooe der ,wrterinnen1 viel zur ,entstehung des ,wasserkopfs beitragen4 ,allein das alles pat nur einigermaen auf den ,mibrauch der ,wiege2 der kann ohne ,widerspruch viel ,unheil bringen4 ,dadurch knnen ,erbrechen1 ,magenweh1 ,gefhllosigkeit1 ,schwindel1 u4 s4 w4 entstehen4 ,wer will aber wohl den ,gebrauch einer ,sache deswegen ganz verbieten1 weil man sie mibrauchen kann8 ,benimmt es der ,china1 dem ,opium1 dem ,quecksilber etc4 etwas an ihren ,verdiensten1 da ,unwissende sehr oft damit morden8 ,mir scheint es1 da ein vernnftiger ,gebrauch der ,wiege viel gutes hat4 ,durch die gelinde ,erschtterung des ,krpers erhlt derselbe ,strke und ,festigkeit2 durch das damit verbundene ,wehen der ,luft werden die ,lungen krftiger und strker ausgedehnt1 und die mannichfaltigen ,sfte durch das vollere1 tiefere ,luftschpfen und ,athemholen in den uersten ,enden der ,schlagadern erschttert1 und zur ,bewegung gezwungen#dg4 ,ich habe oft bemerkt1 da ein gelindes ,schtteln das ,kind kleine ,ungemchlichkeiten vergessen macht4 ,man schttelt auch ja die ,kinder durch ,instinct auf dem ,arme1 wenn man sie ruhig haben will4 ,dabei ist der ,gebrauch der ,wiege in der alten und neuen ,welt sehr ausgebreitet2 das beweist1 wie ich glaube1 zum ,theil mit das ,instinctartige davon4 ,die ,nordamerikanischen ,vlker binden fast durchgehends ihre ,suglinge in ,felle gewickelt auf ein ,brettchen fest1 welches ihnen zugleich als ,wiege dient4 ,so tragen sie es auf dem ,rcken1 und wissen das ,kind1 wenn es schreit1 sehr bald durch ,schtteln zum ,schweigen zu bringen2 in der ,htte1 oder im ,walde hngen sie es daher zu diesem ,zwecke auf4 -- ,das sind die ,grnde1 die mich bestimmen1 den ,gebrauch der ,wiege zu empfehlen4 ,nur warne ich dabei1 da man weder ,kinder zum ,wiegen andrer ,kinder brauche1 noch mrrische ,wrterinnen1 die oft aus ,ungeduld zu stark wiegen1 um die ,kinder zum ,schlafen zu zwingen4 ,man gebe in der ersten ,lebens-,periode des ,kindes wohl acht1 keinem seiner ,glieder1 die so weich sind1 zu schaden4 ,gleich von der ,geburt an bis in das spte ,alter sieht man zum ,nachtheile des krperlichen ,baues manche gefhrliche ,irrthmer begehen4 ,vorzglich ist das der ,fall mit dem ,kopfe1 der durch seine besondere ,struktur1 und ,fontanellen am ehesten ,schaden nehmen kann3 denn der ist mit beweglichen1 und durch ,haut schlaff verbundenen ,knochen von der ,natur versehen1 damit er beim ,durchgang durch das enge ,becken nachgeben1 besser und bequemer in eine lnglicht runde ,figur gebracht1 und durch die ,zusammenziehungskraft der ,gebrmutter fortgetrieben werden knne4 ,so bald das ,kind geboren ist1 drcken die ,hebammen oft seinen meistens lnglichten ,kopf zwischen ihren ,hnden1 um ihn rund zu bilden1 ohne zu wissen1 da die ,natur dem ,kopfe nach und nach 7vorzglich durch das ,schreien des ,kindes1 indem dadurch die ,kopfknochen auseinander weichen7 die beste und schnste ,gestalt wieder gibt4 ,geschieht dieser ,druck ungestmm und unvorsichtig2 dann wird das zarte1 breiartige ,gehirn des ,kindes gedruckt1 und die ,folgen sind oft ,bldsinnigkeit1 ,mangel des ,gedchtnisses1 u4 s4 w4 ,dieser ,umstand veranlat bei ganzen ,nationen ,verstandesschwche2 vorzglich bey denen1 die es hierin ein wenig arg machen4 ,so pressen die ,karaiben z4 ,b4 den ,kopf ihrer ,kinder zwischen zwey ,brettern so lange1 bis ihnen die ,augpfel bersten wollen1 und ein weier zher ,schleim aus der ,nase quillt4 ,die ,indianerinnen um ,sd-,karolina herum bis nach ,neu-,mexiko sind sehr ngstlich besorgt1 da ihre ,kinder mit den ,fen auf einem ,wiegen-,brette wenigstens um einen ,fu hher hangen1 als mit dem ,kopfe1 der durch die ,last des brigen ganz unbeweglich befestigten ,krpers gegen einen derb ausgestopften ,sandsack gepret wird1 um dem ,kinde einen flachen1 breiten ,scheitel1 und eine niedere ,stirn zu verschaffen1 welche bei ihnen fr das ,non plus ultra der ,schnheit gehalten wird4 ,was diesen sorgfltigen ,mttern in ,rcksicht der ,breite bei ihren ,kindern so wohl gefllt1 das gefiel in den beiden vorletzten ,jahrhunderten und noch im ,anfange des verflossenen1 selbst unsern ,landsmnninnen in der ,lnge4 ,die deutschen1 franzsischen1 niederlndischen ,damen lieen ihren ,mdchen auch die ,presse aufs niedlichste angedeihen1 damit ihnen dereinst die ,fontange desto stattlicher sitzen mchte4 -- ,so viel ist sicher1 wenn unsre ,hebammen zu pressen fortfahren2 dann sind allerdings die ,karaiben weit glcklicher1 als wir#dh1 die wir von auen1 und von innen zugleich gepret werden4 ,ein ,hauptumstand1 den man in diesem ,alter bestndig vor ,augen haben mu1 ist die ,reinlichkeit4 ,der ,einflu der ,sauberkeit auf ,gesundheit1 und ,ruhe des ,kindes1 auf sein ,wachsthum1 und seine ,zunahme ist auffallend gro4 ,die ,thiere sorgen mit der grten ,sorgfalt dafr1 da die ,lagersttte ihrer ,jungen nicht mit ,unrath verunreinigt werde2 und gewi nicht selten ist es der ,fall1 da aus vernachlssigter ,reinlichkeit ,kinder der rmern ,klasse in ,stdten oft elend aussehen2 da sie der englischen ,krankheit1 und vielen andern ,nebeln mehr unterworfen sind1 als ,kinder wohlhabender ,leute4 ,man sieht ja oft auf der ,stelle ,kinder ruhig werden1 welche vorher durch ihre ,unruhe1 schreien und stampfen1 das ganze ,haus ihrer ,gesundheit wegen besorgt machten1 wenn man sie subert1 und trocken legt4 ,ueberhaupt ist ,reinlichkeit1 fteres ,wechseln der ,wsche in jeder ,periode des ,lebens1 und vorzglich in dieser fr den ,krper uerst zutrglich4 ,von #bje ,kindern1 sagt ,camper1 die von #agfa bis #aggj in das ,armenhaus zu ,amsterdam als ,findlinge eingebracht wurden1 waren den letzten ,dezember #aghj noch #cf brig1 also ohngefhr ein ,sechstel#di4 ,von #agga bis #aghj sind von #hca eingebrachten ,kindern #edg gestorben1 und #bhd waren noch am ,leben4 ,es sind also von hundert ohngefhr #cj erhalten worden4 ,die ,erhaltung dieser mehrern ,kinder kann man nicht anders1 als dem ftern ,wechsel des ,leinenzeugs1 der bessern ,behandlung und ,nahrung zuschreiben4 ,ein ,kind dnstet weit mehr aus1 und die ,wsche wird folglich weit eher unbrauchbar1 als bei einem ,erwachsenen1 und dennoch ist man in diesem ,punkte unverzeihlich nachlssig4 -- ,ein jeder1 der es kann1 sollte seinem ,kinde alle tage weie1 trockne ,wsche geben3 ,man wird ihm dadurch wahrlich ein greres und wesentlicheres ,kapital an ,gesundheit und ,krften geben1 als wenn man ihm durch solche belangebrachte ,oekonomie noch so viel ,geld zurcklt2#ej und es ist eine ,erfahrung mehrerer ,aerzte1 da ,kinder von der anfangenden englischen ,krankheit blo dadurch geheilt wurden1 da man sie reinlicher hielt1 und ftere reine1 trockne ,wsche gab4 ,die ,sauberkeit mu sich auf alles erstrecken1 was das ,kind umgibt4 ,es wird ,reinlichkeit der ,leinengerthe1 der ,betten1 der ,kleidungsstcke u4 s4 w4 erfordert4 ,die zurckgebliebenen ,unreinigkeiten sind ,schuld an einem ganzen ,heere lstiger ,hautkrankheiten4 ,bei den ,thieren behauptet auch in diesem ,stcke die ,natur ihre ,rechte2 denn die ,mehresten reinigen ihre ,jungen durch fleiiges ,lecken4 -- ,vorzglich aber verdient auch die ,luft unsere ,aufmerksamkeit4 ,wahrlich es ist eins der grten ,verdienste unsres ,zeitalters1 die ,luft in ihre ,bestandtheile zerlegt zu haben6 ,bekanntlich ist sie um die ,ehre ein ,element zu seyn von den ,chemikern gebracht worden1 aber dafr haben diese die ,aerzte so mit ihrem ,einflusse auf unsren ,organismus bekannt gemacht1 da jezt die ,physiologie ein ganz andres ,ansehen erhalten hat4 ,an der ,luft ist nun auerordentlich viel in ,rcksicht auf unsre ,gesundheit gelegen1 und in den ,kinderstuben kmmt gerade eine groe ,menge von ,umstnden zusammen1 die ihr schon einzeln in hohem ,grade nachtheilige ,eigenschaften ertheilen4 ,die ,dnste der nassen ,wsche1 der ,windeln1 die ,kohlen in den ,wrm-,krben1 die ,oehldmpfe von den ,nachtlichtern1 und mehrere athmende ,menschen verpesten die ,luft in diesen1 meist engen1 ,zimmern bald2 dabei mu nun die groe ,hitze1 mit der gemeinlich ein mit ,vorsatz vernachligter ,luftzug verbunden ist1 mit in ,anschlag gebracht werden1 und denn ist es leicht zu erklren2 woher es kmmt1 da die ,hautgefe nicht gleichfrmig ausdnsten1 sondern bald in ,schwei zerflieen1 und da die ,haut nicht selten mit einem bestndigem ,ausschlage verunreiniget ist4 -- ,da aber wirklich eingeschlone ,luft1 vorzglich die1 in welcher mehrere ,menschen athmen1 sehr schdlich sey1 davon sind einige auffallende ,beispiele so bekannt1 da ich sie kaum zu erwhnen brauche4 ,wer kennt nicht die grausenvolle ,geschichte der sogenannten schwarzen ,hhle8 7,so nennt man in ,england das ,gefngni1 wo im ,brachmonate #agef der ,unterknig von ,bengalen hundert fnf und vierzig ,mnner1 und ein ,frauenzimmer im ,fort ,wilhelm zu ,calcutta einsperren lie7 es war achtzehn ,fu lang1 und eben so breit1 dabei stark vermauert1 und hatte gegen die ,westseite zwey sehr vergitterte ,fenster4 ,die ,einsperrung dauerte vom ,abend bis ein ,viertel nach ,sechs den andern ,morgen1 und da lebten nur noch drey und zwanzig4 ,die brigen waren unter den schrecklichsten ,quaalen und ,bengstigungen gestorben#ea4 ,der schwarze ,gerichtstag in ,oxford #aegg ist eben so bekannt4 ,alle gegenwrtige ,richter1 und fast alle andre ,personen1 drey hundert an der ,zahl1 starben pltzlich#eb4 ,man hat auch mehrere ,beispiele1 da heftige ,konvulsionen unter den ,kindern entstanden1 die eine ,nacht in einer zu fest verschlonen ,stube zubrachten#ec4 ,der groe ,britte ,hr4 ,howard erzhlt1 da im ,zuchthause zu ,cambridgetown im ,frhjahre #aggi siebenzig ,weiber des ,tages ber im ,arbeitszimmer1 und auch einige des ,nachts beisammen waren1 wo doch weder ,kamin1 noch ,kloake war4 ,dadurch entstand ein uerst beleidigender ,geruch1 und ein ,fieber unter ihnen4 ,man lie sie endlich los2 aber zwey oder drey starben in wenig ,tagen4 ,mead sagt1 eine eingeschlone mit ,dnsten angefllte1 und durch ,unrath von thierischen ,krpern verdorbne ,luft kmmt der ursprnglichen ,pest sehr nahe#ed4 ,da ,kohlendampf sehr nachtheilig sey1 davon erlebt fast jeder ,beispiele3 brennende ,kohlen haben in leicht verschlossenen ,zimmern durch die sich dabei erzeugende ,kohlensure viele ,menschen getdtet#ee4 ,die ,luft erhlt in einem geschlossenen ,raume1 in welchem sehr viele ,menschen lange gedrngt beisammen verweilen1 und wo viele ,lichter brennen1 dadurch1 da der ,antheil der ,luft an ,sauerstoffgas gegen die brigen ,bestandtheile sehr vermindert wird1 ungemeine reizende ,gewalt1 und kann daher in sehr erregbaren ,individuen1 wie ,kinder sind1 leicht alle ,lebensthtigkeit tilgen4 ,ohne ,rcksicht auf den ,grad ihrer ,gte wirkt auch dieselbe ,luft in ,absicht ihrer ,temperatur1 und ihrer ,trockenheit1 oder ,feuchtigkeit sehr verschieden auf unsren ,organismus2 so ist die atmosphrische ,luft um so schwcher erregend1 je klter sie ist1 kalte ,luft ist daher dem ,kinde vorzglich nachtheilig1 wenn sie zugleich reich an ,sauerstoff ist1 oder1 wie man im gemeinen ,leben sagt1 wenn sie sehr rein ist1 oder vollends zugleich viele ,wasserdnste enthlt1 wie bei neblichtem1 regnerischem ,wetter4 ,umgekehrt wirkt die ,atmosphre um so strker erregend auf den ,organismus1 je hher der ,grad ihrer ,temperatur ist2 sie kann also1 wenn sie einen sehr hohen ,grad von ,wrme erreicht1 zu enorm erregend wirken1 folglich die ,erregbarkeit ungemein vermindern1 oder gnzlich tilgen1 und dadurch als weniger1 oder mehr enorme inzitirende ,schdlichkeit wirken4 ,zu groe ,wrme der ,luft ist aber um so nachtheiliger1 wenn sie sehr reich an ,stick-1 ,kohlensaurem-1 und ,wasserstoffgas ist1 da diese unter die strksten positiven ,thtigkeiten der ,natur gehren4 ,daher ist ,batavia im ,sommer so ungesund2 daher ist auf dem festen ,lande von ,asien die uerst heie und feuchte ,luft von ,bander-,abai so berchtigt4 ,fremde sterben da in kurzer ,zeit1 und die ,einwohner sehen wie ,leichen aus4 ,sie flchten in der gefhrlichsten ,zeit auf die ,gebirge4 ,diese ,luft ist die ,ursache der schrecklichen ,mortalitt in ,jamaica2 sie ist ,schuld1 da in ,portobello die gefhrlichsten ,krankheiten herrschen1 da daselbst die ,wchnerinnen fast ohne ,ausnahme sterben1 und da selbst ,stuten1 ,khe1 ,hhner etc4 da unfruchtbar sind4 ,ein knstliches ,jamaica sah ich sehr oft in den ,kinderstuben durch die schpferischen ,hnde der ,wrterinnen entstehen1 wenn sie 7vorzglich in ,findlingshusern7 bei der grten ,ofenhitze und bei ganz eingeschlossener ,luft ,windeln trockneten1 und dadurch noch gleichsam einen ,dunstkreis von allerhand ,gerchen durch das ganze ,zimmer verbreiteten2 hier sind also ,wrme1 und uerstes ,verderben der ,luft sinnreich vereinigt6 ,der ,erfolg bertraf gewhnlich die ,erwartung3 die ,kinder verlieen ,schaarenweis dies ,jammerthal1 um sehr bald an den ewigen ,freuden ,theil zu nehmen4 ,ich rathe zu den ,kinderstuben blo groe1 helle1 nicht feuchte ,zimmer zu whlen1 nie zu warm darin zu heizen1 nichts darin zu trocknen1 keine ,kohlenbecken im ,zimmer zu haben1 und nicht mehrere ,menschen in der ,kinderstube wohnen und schlafen zu lassen2 sondern im ,gegentheile halte ich fr wesentlich nthig1 die ,sauberkeit hier in allen ,theilen auf das pnktlichste in ,acht zu nehmen3 ,man ffne oft die ,fenster1 um die ,luft zu erneuern1 doch nicht zu oft1 wenn das ,kind sehr schwchlich ist2 eine nicht zu reine ,luft bekmmt solchen am besten1 da ,sauerstoff als negative ,thtigkeit in der ,natur existirt1 und also der ,organismus in der an ,sauerstoffgas reichen ,luft erregbarer wird4 ,man stelle nie ,blumen in die ,zimmer3 auch soll man bei ,nacht kein ,licht in den ,kindszimmern brennen2 denn das ist eben so gut1 als einen ,schlafgesellen mehr haben4 ,ich will aber mit allen diesem gar nicht1 verstanden haben1 da man die ,kinder ngstlich fr jede ,vernderung der ,luft verwahren soll4 ,im ,gegentheil so bald die ersten zwei ,monate vorber sind1 7worin man sie im ,hause an die ,luft zu gewhnen sucht7 mu man keinen ,tag mehr vorbei gehen lassen1 ohne ihnen den ,genu der freien ,luft zu gewhren2 denn wer kann in unsern ,zeiten wohl noch zweifeln1 da sie dem ,kinde eben so unentbehrlich ist1 als ,essen und ,trinken8 ,dabei ist es eine durch ,erfahrung hinlnglich bewhrte ,thatsache1 da ,zimmerluft1 wenn sie auch gut ist1 nie das ,belebende hat1 was die freie ,luft in so hohem ,grade besitzt1 wenn die wohlthtigen ,stralen der ,sonne damit verbunden sind4 ,dieser frhzeitige1 tgliche ,gebrauch ist zugleich das wahre ,mittel1 das ,kind allmhlig an rauhe1 unfreundliche ,luft und jede ,vernderung der ,witterung zu gewhnen1 der es sich doch in der ,zukunft so oft wird aussetzen mssen1 wenn es nicht zum arkadischen ,schfer bestimmt ist4 ,hiedurch wird es in den glcklichen ,zustand gesetzt werden1 eben so gut unter ,islands ,eisschollen 7wie ,rousseau sagt7 als auf dem glhenden ,felsen von ,malta zu leben4 ---- ,kinder mssen in den ersten ,zeiten ihres ,lebens viel getragen werden1 und dabei ist manches zu beobachten nthig4 ,gemeinlich sitzen die ,kinder in dem ,gelenke der ,tragenden zwischen dem ,ober- und ,vorderarm2 dadurch wird das weiche1 zarte ,becken zusammen gepret4 ,das mu natrlich sehr nachtheilig1 besonders fr ,mdchen seyn4 ,auf solche ,weise sitzen sie immer mit der einen ,hlfte des ,beckens hher1 woraus eine schiefe ,richtung desselben entsteht4 ,dies kann man leicht sehen1 wenn man nur ,acht gibt2 denn der eine ,fu hngt immer lnger herunter1 als der andre4 ,eben so schdlich ist es1 wenn das ,kind den ,arm um den ,hals der ,trgerin schlgt4 ,es fhlt zwar eine gewisse ,gemchlichkeit dabei2 aber auf solche ,weise wird das ,schlsselbein1 das ,schulterblatt1 und die eine ,seite der ,brust erhht1 wodurch also der ganze ,leib des ,kindes1 zumalen bei anhaltender ,gewohnheit1 schief und krumm werden mu2 daher ist es am besten1 das ,kind auf dem ,vorderarm1 und immer abwechselnd auf dem einen1 und dem andren tragen zu lassen4 ,es wre sehr zu wnschen1 da die schndliche ,gewohnheit aufhren mchte1 die bei uns so blich ist1 nmlich den ,kindern bestndig einen ,knebel in den ,mund zu geben4 ,er besteht aus einem ,stck ,weizen- oder ,zuckerbrod1 das man in ,leinwand gebunden1 und kmmt unter dem ,namen ,lutscher vor4 ,mehrere ,kinder haben ihn ,tag und ,nacht im ,munde1 und machen selbst im ,schlafe mit den ,lippen die ,bewegung1 als wenn sie daran sugten4 ,er soll die ,kinder ruhig machen6 ,er ist es1 der sehr dazu beitrgt1 dem ,kinde ,ursachen zur ,unruhe zu geben1 indem er eine gute ,dosis ,sure und ,winde im ,magen erzeugt4 ,er macht dabei die ,kinder bestndig geifern1 und dadurch unter dem ,halse feucht1 na und wund4 ,er macht ,verunstaltungen am ,munde1 und an den ,lippen1 und selbst das ,zahnen wird durch ihn beschwerlicher1 indem das ,zahnfleisch durch den bestndigen ,druck des ,lutschers hart und fest wird4 ,wichtiger1 als man auf den ersten ,blick glauben sollte1 ist es auch fr die ,gesundheit der ,kinder1 wenn die schmutzige ,sitte abgestellt wrde1 da sie jeder1 der in die ,stube tritt1 kt4 ,vorzglich beobachten alte ,matronen diese ,mode sehr genau4 ,nicht blos ekelhaft1 sondern auch gefhrlich ist das4 ,oft und sehr schnell steckt ein ,ku an2 da die lymphatischen ,gefe an den ,lippen hufig und geschwind resorbiren1 und ein groer ,theil ,menschen von der ,lustseuche angesteckt ist#ef4 ,das alte franzsische ,sprichwort3 ,en baisant on bois le sang -- ,ksse saugen das ,blut aus -- hat einen guten ,grund2 zumal wenn schwindschtige alte ,weiber mit ihrem giftigen ,speichel und faulen ,athem die ,rosenlippen des ,kindes vergiften4 ,man lasse daher sein ,kind1 so wenig1 als mglich kssen1 oder wenn es doch gekt seyn mu1 auf die ,wangen4 ,vom ,schlafen4 ,unverkennbar ist es die ,absicht der ,natur1 da das ,kind um desto lnger schlafe1 je jnger es ist4 ,das noch im ,mutterleibe befindliche ,kind scheint bestndig zu schlafen1 weil es noch gleichsam vegetirt1 und durch die ,sinne bis jezt noch keine ,vorstellungen bekmmt4 ,es schlft daher auch noch grten ,theils1 wenn es auf die ,welt gekommen ist1 und bei diesem ,schlafe befindet es sich wohl1 und in ,ermanglung desselben bel4 ,so wie der ,krper strker wird u4 s4 w4 so nimmt der ,schlaf allmhlig ab4 ,man mu daher diesen ,wink der ,natur nie aus dem ,auge lassen1 und den ,kindern am ,schlafe etwas abbrechen3 denn der ist ihnen zu einem wesentlichen ,theile der ,nahrung angewiesen4 ,so oft das ,kind ,bedrfni des ,schlafes fhlt1 mu man ihm ,ruhe vergnnen4 ,ein neugebornes ,kind schlft fast bestndig fort2 ltere ist es rathsam an gewisse ,stunden zu gewhnen1 und besonders ,nachts schlafend zu erhalten4 ,lcherlich ist es1 durch ,schreien1 ,drohungen1 schreckende ,bilder u4 s4 w4 ,kinder zum ,schlafe zwingen zu wollen4 ,gewhnlich pflegt man sie in ,federbetten einzugraben4 ,dies macht ihnen ,bengstigung1 und nthigt sie zum ,schwitzen4 ,weit zutrglicher ist es statt der mit ,federn angefllten ,betten ihnen eine leichte1 abgenhte ,decke zu geben1 die den ,krper gar nicht genirt1 und worin das ,kind nicht zu warm wird3 ihr ,bett1 so wie die ,kissen sollen blo mit weichgeklopftem1 zartem ,haferspreu gefllt seyn2 denn diese haben den ,vortheil1 da die ,feuchtigkeiten hindurch gehen1 und also das ,bett immer trocken ist2 auch lassen sie sich sehr leicht von ,zeit zu ,zeit erneuern4 ,nur im ,winter1 oder wenn das ,kind schwchlich ist1 kann man eine leichte ,federdecke erlauben1 und doch nur so lang1 bis die ,klte gelinder1 oder das ,kind strker wird4 ,in ,rcksicht der ,lage ist zu merken3 da die ,kinder etwas erhaben mit dem ,kopfe liegen mssen1 weil bei einer horizontalen1 oder auch mehr rckwrts gehenden ,lage das ,blut mit einer grern ,gewalt nach dem noch so sehr weichen ,gehirne strmt1 und deswegen schdlich wird1 was besonders ,lower von den ,kindern1 die bestndig mit konvulsivischen ,krankheiten geplagt sind1 anmerkt4 ,man soll die ,kinder hten1 bei krnklichen oder bei ,alten im ,bette zu schlafen4 ,das ist der ,fall zwar sehr oft1 da aus bertriebener ,zrtlichkeit und ,sorgfalt alte ,groltern1 oder ,mgde die ,kinder bei sich im ,bette haben2 allein dies kann nur zum grten ,nachtheile des ,kindes geschehen4 ,mller sagt3 ,aus dieser einzigen ,ursache hat man ,kinder tglich abnehmen und in ,auszehrung verfallen gesehen48 ,es ist hier eine natrliche ,transfusion4 ,sie liegen beide in einem animalischen ,dampfbade1 woraus dann jeder seine ,portion wieder einsaugt4 ,natrlich mu das um so vortheilhafter fr den ,alten seyn1 je nachtheiliger es dem ,kinde ist4 ,das kannten schon die ,rmer3 ,kornelius ,agrippa erzhlt1 da die ,aerzte seiner ,zeit viel von ,erwrmung des schnen ,geschlechts erwarteten4 ,selbst ,galen1 der von einem alten ,manne wegen seiner ,abnahme an ,krften befragt wurde1 wollte1 da er bei einem ,kinde schlief1 um seinen ,unterleib davon zu erwrmen#eg4 ,dem ,propheten ,david wurden ja seine ,tage verlngert1 indem man ihm 7der ,erwrmung wegen7 ein sehr junges ,mdchen ins ,bette gab4 ,desessarz sah bei verschiedenen ,kindern beiderlei ,geschlechts1 da der ,theil ihres ,krpers1 welcher den ,alten1 ,krnklichen1 neben denen sie schliefen1 am nchsten lag1 schwcher1 blsser1 und wie ausgezehrt wurde4 ,derselbe ,fall ist oft bei ,verheiratheten1 vorzglich wenn der eine ,theil alt1 krnklich1 und der andere jung und gesund ist1 da es sich in wenig ,monaten ganz umgekehrt mit ihnen verhlt4 ,es behaupten zwar mehrere neuere ,chemiker und ,aerzte1 da junge ,thiere die ,athmosphre weit schneller und weit mehr verdrben1 als die ltern eben derselben ,art1 und den ,alten also nicht ntzen1 sondern schaden wrden1 wenn sie bei ihnen lgen3 indessen die ,erfahrung widerspricht offenbar hier den theoretischen ,grnden4 ,man mu die ,vorsicht brauchen1 unter ,tages das ,bettchen des ,kindes so zu stellen1 da das ,tageslicht vom ,fenster gerade auf seine ,augen fllt4 ,eben dies gilt auch von der ,nachtlampe4 ,ist das ,fenster1 oder die ,lampe rechts1 oder links1 oder rckwrts1 so gewhnt sich das ,kind mehr auf diese1 oder jene ,seite zu sehen3 es lernt schielen4 ,ein andres grobes ,vorurtheil1 welches unsren ,kindern viele ,unbequemlichkeit1 und vielleicht viele ,krankheiten macht1 ist das alte1 aber1 in ,rcksicht auf ,kinder1 alberne ,sprichwort3 ,aurora musis amica4 ,man will die ,kinder zur ,arbeitsamkeit gewhnen1 man will ihnen1 wie man sagt1 ihre ,trgheit benehmen1 und zwingt sie daher frh aufzustehen1 da es doch offenbar der ,wille der ,natur ist1 da die ,kinder lange schlafen sollen4 ,in den mehrsten ,instituten mssen die ,kinder wegen dieser grundlosen ,meinung zu frhe aufstehen4 ,man scheint gar nicht daran zu denken3 da ,kinder verhltnimig weit strker arbeiten1 als ,erwachsene4 ,ueberlt man sie sich selbst1 so ist wohl keines ihrer ,glieder einen ,augenblick in ,ruhe4 ,lange also mssen sie schlafen2 um so lnger1 je jnger sie sind1 und im ,winter weit lnger1 als im ,sommer4 ,denn wir finden1 da ,schlafen1 wenn sich die ,sonne unter dem ,horizont befindet1 weit erquickender ist1 und da wir auch denn mehr ,schlaf haben4 ,man wecke die etwas erwachsenen ,kinder zu verschiedenen ,zeiten und oft mit ,gerusch auf1 damit sie auch daran fr die ,folge gewohnt werden2 da die gesellschaftlichen ,verhltnisse sie gewi manchmal in ihrem ,leben pltzlich aus dem ,schlafe bringen werden4 -- ,man gewhne sie1 sich selbst zu wecken4 ,man verspreche dem ,knaben1 ihn den andern ,tag um diese oder jene ,stunde dahin mitzunehmen1 wo er viel ,vergngen hoffet1 und nehme ihn wirklich nicht mit1 wenn er geschlafen hat2 so wird er bald das ,wecken nicht mehr nthig haben4 ,von der ,bewegung4 ,in der ersten ,zeit des ,lebens kann natrlich die ,bewegung des ,kindes blo darin bestehen2 da man seinen ,gliedern freien ,spielraum lt1 und es auf dem ,arme herumtrgt4 ,das mu aber nun sehr bald 7wie oben gesagt worden ist7 geschehen2 erst im ,zimmer1 dann im ,hause1 und endlich tglich in freier ,luft1 um es vor und nach daran zu gewhnen4 ,nach den ersten ,monaten ist vorzglich das ,herumfahren in einem kleinen ,wagen sehr vortheilhaft4 ,grre ,kinder genieen dadurch selbst die ,wohlthat der ,bewegung1 und der gesunden ,luft1 indem sie solche den kleinern mittheilen wollen4 ,die ,kinder bekommen dadurch ein frisches1 blhendes ,aussehen1 ein festes ,fleisch1 einen ruhigen ,schlaf1 vermehrte ,elust1 und werden munter und lustig4 ,man schtze sie nicht ngstlich vor der ,sonne2 im ,gegentheil es ist ihnen sehr zutrglich1 nebst der freien ,luft auch der ,sonne ausgesetzt zu seyn4 ,wahrlich dient das ,licht in der ,natur zu mehrerem1 als -- um ,tag zu machen#eh3 ,sein ,einflu auf die thierische ,haushaltung ist schlechterdings unverkennbar4 ,wohnungen1 wozu das ,sonnenlicht schwerlich kommen kann1 wie bei ,gefngnissen und manchen ,klstern1 sind feucht1 ungesund3 ,menschen und ,pflanzen verbleichen darin1 und krnkeln4 ,man hat daher sehr ,unrecht1 den ,teint des ,kindes auf ,kosten seiner ,gesundheit zu erhalten4 ,ich glaube mit ,berthollet#ei1 da die ,sonne ,mitursache sey1 warum die ,kinder der ,landleute so viel gesunder sind1 als die der ,stdter4 ,wenn die ,kinder fnf bis sechs ,monate alt sind1 so lasse man sie unter guter ,aufsicht auf einem mit ,teppich belegten ,fuboden1 oder im ,sommer auf ,graspltzen herumkriechen4 ,sie bekommen dadurch einen freiern und leichtern ,gebrauch1 mehr ,festigkeit und ,beweglichkeit ihrer ,glieder1 und lernen daher eher und weit sicherer gehen#fj4 ,buffon#fa erzhlt von den kleinen ,negern1 da sie mit ihren ,fen1 und ,knien eine von den ,hften der ,mutter fassen1 und sich so fest an die ,brust anklammern1 wenn sie trinken wollen1 da sie ohne ,beihilfe der ,mutter hangen bleiben4 ,sie trinken bestndig fort1 ohne sich irren zu lassen1 oder zu fallen2 die ,mutter1 welche whrend dieser ,zeit arbeitet1 mag sich bewegen1 wie sie nur immer will4 -- ,wenn diese ,kinder zwei ,monate alt sind1 so fangen sie schon an zu gehen1 oder vielmehr sich auf den ,hnden und ,fen zu schleppen2 eine ,uebung1 die ihnen in der ,folge die ,fertigkeit gibt1 fast eben so geschwind auf allen vieren zu kriechen1 als aufrecht zu gehen4 -- ,von ,weert sah#fb an der ,magellanischen ,strae1 da ein ,kind1 welches noch nicht viel ber sechs ,monate alt seyn konnte1 schon viele ,zhne hatte1 und allein lief4 ,die ,kinder der ,maleyischen ,weiber mssen sich uneingewickelt auf einer auf der ,erde gespreiteten ,matte behelfen1 und man sieht sie schon herumlaufen1 wenn sie ein halbes ,jahr alt sind4 ,daran ist blo ihre ungezwungene ,behandlungsart ,schuld1 sie lhmen nicht ihre ,kinder nach ,sitte der ,europer durch ,unthtigkeit1 durch zweckwidrige ,kleidung1 oder durch ,einsperren in enge verpestete ,zimmer2 sie hindern also ihr ,wachsthum nicht1 und eben dadurch knnen diese ihre ,glieder bald brauchen4 ,man hat auf diese ,art die so gefhrlichen ,laufbnder nicht nthig1 die den ,kindern an der ,brust und ,schultern anliegen1 und da sie sich 7weil sie noch nicht auf den ,fen stehen knnen7 immer mit dem obern ,theil ihres ,krpers vorwrts neigen1 so liegen sie mit ihrer ganzen ,last auf dem vordern ,theile des ,laufbandes2 die ,brust wird dadurch gedrckt1 mehr und mehr hineingepret1 und das ,wachsthum dieses wichtigen ,theils des ,krpers auf eine sehr nachtheilige ,art gestrt2 besonders da die ,mgde sie oft damit schwebend in der ,luft halten1 und sich hin und her bewegen lassen4 -- ,derselbige ,fall ist ungefhr mit den ,laufsthlen1 worin man die ,kinder einsperrt1 und so herumirren lt4 ,sie bewegen sich fort durch ,ste1 welche sie mit der ,brust geben1 und oft auf eine empfindliche ,art wieder erhalten1 wenn sie pltzlich gegen eine ,mauer prellen2 dabei ist noch der ,nachtheil1 da den ,kindern durch das bestndige ,stehen die ,beine krumm werden4 ,auch mu ich erinnern1 da in diesem ,alter manche ,bewegungen1 welche man so oft zum ,scherze oder aus ,unvorsichtigkeit mit den ,kindern macht1 uerst gefhrlich sind3 manchmal fat man den ,kopf des ,kindes zum ,spasse mit beiden ,hnden1 und hlt ihn in die ,hhe2 dadurch knnen die ,gelenke der ,wirbelbeine bei verlngerten ,bndern durch eine leichte hinzukommende ,bewegung des ,krpers aus ihrer ,lage gebracht und verdreht werden1 wornach ein pltzlicher ,tod oder wenigstens ein krummer ,hals die ,folge ist4 ,aus demselben ,grunde soll man den ,kopf des ,kindes1 wenn es aus dem ,bette genommen1 oder auf dem ,arm getragen wird1 nicht rcklings fallen lassen1 weil das wegen dem von ,natur noch knorplichten ,zahnfortsatze des zweiten ,halswirbelbeins nicht ohne betrchtliche ,verletzung und ,beschdigung geschehen kann4 -- ,auch ist es eine schdliche ,gewohnheit1 die ,kinder bei den ,hnden oder ,armen zu fassen1 und so in die ,hhe zu heben2 denn hierdurch kann den zarten ,kindern nicht nur eine ,verrenkung1 sondern auch ein ,abbrechen von ,knochenanstzen zugefgt werden4 ,es ist ebenfalls gefhrlich1 ,kinder von einem ,arme auf den andern zu werfen1 und sie beim ,stehenlehren auf dem ,tische jhling auf die ,fe und ,knie fallen zu lassen1 was die ,knochen1 die an ihren ,enden noch knorplicht sind1 und die ,hften selbst verletzen mu4 -- ,fast eben so nachtheilig ist es1 das auf dem ,arm sitzende ,kind gleichsam in die ,luft zu werfen1 und schnell wieder herabzulassen2 denn man legt hierbei1 um es vor dem ,fallen zu sichern1 die linke ,hand unter den ,krper1 die ,finger der rechten ,hand aber unter die ,brust und die ,rippen1 und drckt nun so nicht allein die ,brust zusammen1 sondern verdreht auch die ,rippen4 ,vom ,essen und ,trinken4 ,die erste ,nahrung des ,kindes mu nun1 wie ich bewiesen zu haben glaube1 die ,brust der ,mutter seyn4 -- ,aber hat das ,kind wohl genug damit8 -- ,auch hier sind die kultivirten ,menschen wieder klger als -- die ,natur6 ,sie glauben1 der ,sugling wrde an den ,brsten seiner ,mutter verhngern1 wenn sie nicht durch ihre ,weisheit -- das ,pfuscherwerk des ,schpfers verbesserten4 ,das gesunde ,kind hat mit den zwey ,brsten seiner gesunden ,mutter die ersten ,monate vollkommen genug#fc4 ,es findet in der reinen ,muttermilch hinlngliche ,nahrung4 ,man hat daher weiter nichts dabei zu knsteln nthig4 ,aus dieser ,ursache gefllt mir der ,rath von ,pinel1 den ich brigens1 als einen der vorzglichern ,aerzte ,frankreichs sehr hoch schtze1 gar nicht3 die ,kinder nmlich beim ,sugen frisches ,wasser trinken zu lassen4 ,es soll bei denen1 die mager werden1 oder ,anzeigen schlechter ,verdauung haben1 das sicherste ,mittel seyn1 dieselbe in ,ordnung zu bringen1 und die von der ,milch berbleibenden ,kruditten wegzusphlen1 dem ,krampfhusten vorzubeugen1 und die ,entwhnung zu erleichtern4 ,er sagt1 er gebe diesen ,rath aus ,erfahrung1 man knne den ,kindern drey bis viermal des ,tags ,wasser geben2 denn der ,instinct lehre sie so viel zu nehmen1 als ihnen gut ist1 und sie fnden bald ,geschmack daran4 ,allein ,herr ,pinel wird mich schwerlich berzeugen knnen1 da kaltes ,wasser einem ,suglinge gut bekommen knne1 da die ,natur so absichtlich ihm seine ,nahrung lauwarm gibt1 und wie1 wenn das ,kind gerade deswegen mager wird1 weil die ,milch seiner ,mutter zu wssericht ist8 ,nur in dem ,falle1 und mit der ,einschrnkung kann man1 das ,wasser1 und zwar als ,arznei geben1 wenn1 wie es ,hufeland that1#fd die ,muttermilch zu fett und zu schwer ist1 und das ,wasser vorher laulicht gemacht wurde4 ,nach einigen ,monaten1 wenn die ,natur nach und nach anfngt1 auf die ,hervorbringung der ,zhne zu arbeiten1 sehen wir1 da dem ,kinde die ,milch der ,mutter nicht hinlnglich ist4 ,die ,natur will jetzt das ,kind vor und nach an andre ,nahrung gewhnen2 damit das ,abgewhnen von der mtterlichen ,brust nicht auf einmal geschehe4 ,die beste ,nahrung1 die man denn dem ,kinde geben kann1 ist3 ,milchzucker in warmem ,wasser aufgelst1 wozu etwas ,satzmehl aus ,kartoffeln#fe1 7es ist ganz dasselbe1 was der theurere ,sago und ,salep ist7 geschttet wird4 ,wie das ,kind lter und strker wird1 so setzt man mehr davon zu2 man erhlt das ,ganze eine halbe ,stunde unter stetem ,umrhren ber dem ,feuer1 und erhlt so eine sehr nhrende ,gallerte4 ,nach einiger ,zeit wechselt man ab mit ,fleischbrhsuppen1 worin gut gebackenes ,weizenbrod abgekocht ist4 -- ,das sind ,sachen1 die den ,uebergang von der ,milch zu den brigen ,nahrungsmitteln zu machen1 vorzglich geschickt sind4 ,gewhnlich gibt man aber den ,kindern1 und zwar bei uns von dem ersten ,tage der ,geburt einen ,brei aus ,milch1 ,mehl und ,zucker4 ,offenbar eine ,mischung1 die so schdlich ist1 als eine erdacht werden kann6 ,ungegohrne ,mehlspeisen sind sogar den ,erwachsenen aus ,grnden1 die der ,chimist und ,phisiolog kennt1 uerst schwer zu verdauen4 ,man kann sich nicht mit zu vielem ,eifer gegen diese abscheuliche ,nahrung auflehnen4 ,man mache den ,versuch an sich selbst1 esse nur so viel ,mehlbrei1 als man einem ,kinde auf zweimal einstreicht1 und wenn man nicht gleich nach dem ersten ,mahle ,drcken im ,magen1 saures ,aufstoen1 und alle ,zeichen einer ,unverdaulichkeit und ,sure im ,magen wahrnimmt1 so fahre man nur einige ,tage mit dieser ,kost fort -- und man wird denn hinlnglich berzeugt seyn1 da dieser ,brei in dem ,magen sich in ,sauerteig verwandelt1 und desto schneller bei ,kindern sich verwandeln mu1 je schwcher ihr ,magen ist und je schwcher ihre ,verdauungskrfte sind4 ,man sagt zwar1 der ,brei nhrt viele ,millionen ,kinder2 aber wie viele tausend hat er schon getdtet8 ,vielleicht hat noch kein ,gift so viele ,menschen pltzlich1 oder nach und nach gemordet1 als dieser ,mehlbrei1 und er hat vielleicht allein mehr ,kinder in den ersten ,monaten aufgerieben1 als alle ,kinderkrankheiten in der ,folge6 ,wenn sich auch seine ,wirkungen nicht pltzlich uern1 wenn auch nicht alle ,kinder1 welchen ,mehlbrei eingestrichen wird1 pltzlich sterben1 was doch nicht ganz selten sich ereignet2 so legt er doch den ,keim zu einem ,heere langwieriger ,krankheiten4 ,wie konnte sich aber1 sagt man1 der ,mehlbrei so lange in den ,kindsstuben erhalten1 wenn er so schdlich ist8 ,man darf nur die ,faulheit und ,nachlssigkeit der ,ammen und mancher ,mtter kennen1 um das zu begreifen4 ,ein ,kind1 dem man eine ,portion dieses ,kleisters eingegeben hat1 zumal wenn es des ,abends geschieht1 liegt die ,nacht ber in einer ,betubung da1 wie ein ,erwachsener1 der vor dem ,schlafengehen ein zu reichliches ,nachtmal an unverdaulichen ,speisen hielt -- es whrt lange1 bis der ,magen den zhen ,kleister verdauet1 bis der ,sugling wieder neuen ,appetit bekmmt und nach ,muttermilch schreit2 daher schlft die ,amme ruhig die ,nacht ber fort1 und erwacht freudenvoll ber die genossene ,ruhe mit dem neuen ,entschlusse1 auch knftigen ,abend ein ,stndchen ,schlafes mit dem ,leben und der ,gesundheit ihres ,suglings zu kaufen4 ,wie schnell mute sich solch eine ,entdeckung unter dem ,ammenvolke verbreiten6 ,und wie viel leichter wre es nicht1 ,alpen zu versetzen1 als ein hirnloses ,weib von dem ,ungrunde einer vorgefaten ,meinung zu berfhren6 ,unglcklicher ,weise macht der ,brei den ,kindern dicke ,buche1 und da sich bei vielen ,weibern der ,stolz sehr oft auf die ,fettigkeit ihrer ,kinder grndet3 so dient dies auch noch bei ihnen dem ,brei zur ,empfehlung2 weil sie mit allem ,eifer bedacht sind1 diese drolligte ,leibesbeschaffenheit ihren ,kindern zu erzielen4 ,aber wenn nun das ,kind abgewhnt ist1 was soll es denn essen8 ,die ,natur gab andern ,thieren den ,instinct als die sichersten ,leiter1 die ,sachen zu finden1 die ein ,stck ihres ,krpers ausmachen sollten4 ,wir sehen das deutlich auf den oft abgefressenen ,weiden1 welche dem hungrigen ,thiere wenig ,nahrung geben knnen2 und doch stehen gewisse ,pflanzen in der schnsten ,blthe unangerhrt da2 weil sie ihnen nachtheilig sind4 ,diesen ,instinct hatten wir auch2 denn die ersten ,menschen wrden todt gehungert seyn1 wenn sie durch die ,erfahrung htten lernen mssen1 was ihnen nachtheilig oder gut sey4 ,ein ,knabe1 der in einem ,walde gefangen worden1 konnte alle gesunde ,pflanzen von den schdlichen unterscheiden2 er verlor aber diese ,eigenschaft1 so bald er a1 wie andere ,menschen#ff4 ,das wre uns gewi am allergesndesten gewesen1 was uns am besten geschmeckt htte1 wenn wir nicht so sehr entartet wren4 ,die ,natur ermuntert uns ja immer durch ,vergngen zu dem1 was wir thun sollen1 und warnt uns durch ,schmerz fr das1 was wir nicht thun sollen2 lt auch denn ,vergngen ,schmerz werden1 wenn wir ihre sanfte ,stimme nicht hren wollen4 -- ,so haben wir nach vieler ,bewegung den besten ,appetit2 der ,appetit wird nagender1 schmerzhafter ,hunger1 wenn wir ihn nicht stillen2 der ,appetit wird ,sttigung1 wenn wir genug haben2 er wird ,eckel1 wenn wir zu viel gegessen haben4 ,in das1 was uns schadet1 legte sie einen ,abscheu4 ,es liegt aber sehr viel daran1 was wir essen1 selbst in ,rcksicht auf unsre ,moralitt4 ,die von ,pferdemilch lebenden ,mysi sind die gerechtesten ,menschen4 ,die jetzigen ,einwohner von ,hindostan1 die blo ,vegetabilien genieen1 sind sanfte1 gute1 leutselige ,menschen#fg4 ,blo ,fleisch essen macht wild1 unbarmherzig1 grausam4 ,die ,menschenfresser unter den ,amerikanern#fh sind ungesellig1 tiefsinnig u4 s4 w4 ,die ,tartarn1 die ,patagonen und einigermaen unter uns die ,fleischer und ,jger bezeugen1 da ,fleischessen wild macht#fi4 ,auch schadet allzuvieles ,fleischessen offenbar dem hhern ,denkvermgen1 es macht die ,phantasie ppig und ausschweifend2 daher enthielt sich ihrer der grte ,mensch -- ,newton1 als er das ,meisterstck der menschlichen ,vernunft1 seine ,theorie von dem ,lichte und den ,farben schrieb#gj4 ,vegetabilische ,dit macht die ,leute gelind in ihren ,handlungen1 aber schwach und zu groen ,arbeiten untchtig4 ,haller sah nach dem ,gebrauche der ,vipern die grte ,ungeduld entstehn#ga4 ,boerhaave kannte einen ,mann1 der eine ,zeitlang blo ,feldhhner a1 und dabei die ,feinheit seiner ,sitten verlor4 ,von dem ,einflusse der ,dit auf die ,moralitt scheinen die ,alten schon berzeugt gewesen zu seyn3 ,philopmen zwang die ,spartaner1 die ,manier ihre ,kinder zu nhren1 aufzugeben2 weil er wohl wute 7sagt ,plutarch71 da sie sonst immer eine groe ,seele und ein erhabenes ,herz htten4 ,pausanias lie nach der ,schlacht bei ,plata seinen ,offizieren eine persische und eine spartanische ,mahlzeit zurichten1 und sagte ihnen3 seht die ,thorheit der ,medischen ,anfhrer1 die solcher ,mahlzeiten gewohnt sind1 und dennoch geglaubt haben1 sie knnten uns berwinden4 ,wir htten vielleicht eine ziemliche ,leichtigkeit1 nicht blo die verschiednen ,nazionalcharactere anzugeben1 sondern selbst die ,charactere jeder einzelnen ,individuen zu kennen1 mit denen wir umgehen2 wenn wir eine genaue ,sammlung ihrer ,kchenzettel htten#gb4 ,gehrig beschrnkt1 ist also viel wahres an dem ,satze1 den schon des ,cartes behauptete1 da man die ,mittel zur ,verbesserung des menschlichen ,geistes und ,herzens in der ,arzneikunde 7und ich mchte hinzusetzen7 auch in der ,kche suchen mte4 ,dchten hieran die ,leute1 die manchmal unsere ,sitten richten wollen1 und den physischen ,menschen gar nicht kennen2 so wrden sie vermuthlich einem ,manne oft sein ,genie oder seine ,geistesschwche1 seine ,moralitt oder ,immoralitt nicht so hoch anrechnen1 als sie es gewhnlich thun1 und um so mehr thun2 je mehr sie von der ,organisation desjenigen1 von dem sie urtheilen1 abstehen4 ,da der ,natur unendlich viel daran lag1 uns die ,sachen recht auswhlen zu lassen1 welche wir essen1 sehen wir vorzglich1 wenn wir den ,sinn des ,geschmacks recht betrachten4 ,wie empfnglich ist der nicht fr jeden ,eindruck6 ,fast alles schmeckt6 ,aber es ist schwer anzugeben1 was uns denn zur ,speise angewiesen ist1 was uns eigentlich am zutrglichsten seyn mag1 da wir durch unsere ,kultur den ,instinct in dem ,punkte ganz eingebt haben4 ,hchstwahrscheinlich ist der ,mensch zur ,obstnahrung bestimmt2 das beweist die ,einrichtung seiner ,verdauungswerkzeuge1 die der ,verwandlung der ,obstspeisen durchaus angemessen ist4 ,seine ,vorderzhne schaben den ,bissen vom ,obste2 seine ,hundszhne1 die beinahe eine nicht grere ,aehnlichkeit mit den ,hundszhnen der ,fleischfressenden ,thiere haben1 als die menschlichen ,finger mit den ,klauen derselben1 dienen1 die ,schalen der ,nsse zu ffnen2 seine ,backenzhne zermalmen den ,bissen4 ,die ,gedrme des ,menschen sind fr ,fleischspeisen zu lang1 fr ,vegetabilien zu kurz4 ,sein ,magen kann keine ,kornfrchte zermalmen2 sonst wre er fleischigter4 ,dabei gewhrt das reife ,obst unserer ,zunge einen beraus angenehmen ,geschmack2 ein ,vorzug1 den schon ,hippocrates#gc einer ,speise sehr hoch anrechnet4 ,allein der ,schpfer wollte den ,menschen ber die ganze bewohnbare ,erde verbreiten1 und deswegen mute er seine ,natur seinem ,wohnplatze anpassen4 ,daher it der ,nordlnder ,fleisch2 denn sein ,land trgt ihm nicht ,obst genug1 auch knnte er damit in seinem kalten ,himmelsstriche nicht gesund bleiben3 in wrmern ,gegenden it der ,mensch des ,fleisches weniger1 und lebt wieder mehr von ,vegetabilien4 ,in ganz ,ostindien1 in ,japan1 in ,china it man wenig ,fleisch1 noch weniger in ,aegypten4 ,der ,rei1 einige ,gewchse und ,butter sind die gewhnliche ,speise der ,einwohner von ,bengalen4 ,auch ist es ,sache der ,erfahrung1 da ganze ,menschenklassen sich einzig von vegetabilischer ,nahrung ernhren#gd1 so wie andre blo von ,fleisch1 und dabei sehr gesund bleiben4 ,ueberall modifizirte die ,natur den ,instinct des ,menschen nach den ,umstnden1 so da er jedem ,himmelsstriche mit khner ,stirne trotzt1 und sich an jede ,speise gewhnen kann4 ,aber wir ,europer haben wir nicht die ,dit aller ,vlker bei uns vereint8 ,wahrlich der ,europer ist das gefrigste ,thier auf ,erden#ge6 ,er it alle ,arten von ,fleisch1 ,fischen1 ,schalthieren1 ,vgeln1 ,wurzeln1 ,frchten1 ,krutern etc4 etc4 ,wir lachen1 da des ,grnlnders ,lieblingsspeise halb verfaulte ,stockfischschwnze sind1 da der ,hottentote zum ,gtteressen faulende ,drme hat1 und wir essen -- ,schnepfendreck1 und faulendes ,wildbret4 -- ,wir haben auf unserm ,tische die ,kirschen des schwarzen ,meeres1 die ,spargel aus ,siberien1 die ,aprikosen1 ,birnen1 ,aepfel und ,pflaumen entfernter ,gegenden1 die ,kartoffeln aus ,amerika1 das ,korn und den ,kohl und tausend andre ,sachen1 deren ,vaterland unbekannt ist#gf4 ,selbst der ,weinstock1 den wir zu manchem ,zwecke brauchen1 und wohl noch fter mibrauchen1 ist fremd3 denn in unsern ,wldern war nichts1 als einige ,beerenstauden und ,aepfel1 welche wir zu essen verlernt haben4 ,ist es also wohl noch zu verwundern1 da wir keinen ,instinct mehr haben8 ,wir haben ja 7wie mein ,freund ,herr ,hofrath ,roose#gg sagt7 lange aufgehrt ,menschen zu seyn -- um ,staatsbrger zu werden4 ,so wie die ,natur die ,judenknaben mit einer kleinern ,vorhaut zur ,welt kommen lt2 wie sie den ,kindern derjenigen ,vlker1 die manche ,glieder ihrer ,neugebornen mehrere ,generationen hindurch verzerren1 endlich von selbst die beliebte ,form gibt1 so wurde sie 7mchte ich sagen7 endlich mde1 uns ihre ,winke zu geben4 -- ,dazu kmmt noch1 da in manchen ,lndern ,bevlkerungs-,principien herrschen1 die allenfalls 7und doch nur mit der grten ,einschrnkung7 bei einem ,gestte gut seyn knnten2 aber zur ,degeneration der ,menschen nicht wenig beitragen4 ,man glaubt nmlich oft1 nicht genug ,leute auf einem ,flecke anhufen zu knnen1 ohne sich darum zu bekmmern1 ob sie sich auch gesund und gut da nhren knnen4 ,nothgedrungen mu denn der ,mensch ,nahrung genieen1 welche mit seiner ,natur gar nicht zusammenstimmt2 und so degenerirt denn auch die unterste ,klasse ganz zu dem ,grade der ,kultur1 den die hhern ,stnde schon lange acquirirt haben4 ,und was haben wir an der ,stelle des ,instincts8 -- ,bcher der ,ditetik1 welche kein ,thier1 auch nicht der ,barbar bedarf1 und welche sich nicht selten auf jedem ,blatte widersprechen4 ,was sollen wir aber thun1 um aus diesem ,labyrinthe zu kommen8 -- ,wir sollen unsre ,kinder an einfache ,speisen gewhnen4 ,die einfachsten ,speisen bekommen ihnen am beten4 ,fr ,milch1 ,brod1 ,wasser1 u4 s4 w4 eckelt's keinem ,kinde auf der ,erde3 unsere ,bauernkinder sind krftige ,zeugnisse1 wie gesund die ,kinder bei dieser ,dit werden4 ,auch selbst der ,geschmack der stdtischen ,kinder geht immer noch nach den einfachen ,speisen4 ,unsre ,ragouts und andere beliebte ,gerichte lieben sie nicht2 diese macht ihnen erst ,gewohnheit angenehm4 ,milch1 ,brod1 ,obst soll eigentlich die ,hauptnahrung der ,kinder seyn1 und in dem ,maae1 als sie lter werden1 gebe man ihnen allgemach fter ,fleisch4 ,ihr ,getrnk sey -- wenn sie gesund sind1 ,wasser4 ,kinder mgen auch anfnglich weder ,wein noch ,bier u4 s4 w4#gh4 ,aber wann und wie viel soll das ,kind des ,tags essen8 ,man soll ihm nicht zu wenig geben2 da es nicht blo zu seinem ,ernhren1 sondern auch zum ,wachsen essen mu4 ,wenn das ,kind also noch nicht selbst fordern kann2 so gebe man ,achtung1 da man ihm immer zu bestimmten ,zeiten so lange gebe1 als es mit ,lust und ,appetit die ,speisen zu sich nimmt4 ,meistens fallen hier ,mtter in entgegengesetzte ,extreme4 ,so wie einige1 aus ,furcht ihren ,kindern zu schaden1 ihnen viel zu wenig geben1 so geben ihnen andere beinahe jeden ,augenblick zu essen1 und stopfen sie1 wie die ,gnse3 daher ,atrophie1 ,verstopfungen im ,gekrse und ein ganzes ,heer von ,uebeln4 ,unzer#gi beschreibt diesen unter der gemeinen ,klasse hufigen ,fall mit seiner gewhnlichen ,laune3 ,ein junges ,kind mu doch essen1 sagt er1 man gibt ihm fleiig ,brei1 ,semmel1 weies ,brod1 und lauter trockene oder zhe ,speisen1 die gut vorhalten4 ,dies geschieht des ,tages vier bis sechsmal1 wo nicht gar unaufhrlich3 denn das ,kind kann doch unmglich hungern4 ,was ereignet sich8 ,das ,kind wird elend und mager1 und frit tglich rger4 ,was soll man thun1 um es wieder gesund zu machen8 ,man gibt ihm tglich mehr zu essen2 denn davon schweigt es1 und bekmmt ,krfte4 ,sein ,leib wird hoch und hart4 ,das ,brod scheint anzuschlagen4 ,allein der ganze brige ,leib wird drre1 wie ein ,stecken4 ,das ,kind mu also doch wohl noch nicht ,nahrung genug haben4 ,man nhrt es besser1 und es verzehrt sich und stirbt4 ,niemand bedauert1 da er es todt gefttert habe4 ,wie sollte dieses auch mglich seyn8 ,es konnte ja nie satt werden88 ,wenn aber das ,kind schon brav herumlauft1 wenn es schon fordern kann1 dann gebe man ihm zu essen1 wenn es mag1 wenn es will4 ,es wird denn nie zu viel essen4 ,ein natrlich erzogenes ,kind wird sich nie ,unverdaulichkeiten zuziehen1 an denen wir allein ,schuld sind4 ,die ,natur bedarf immer eines ,ersatzes2 daher hat das ,kind immer ,hunger4 ,reizen wir nur seine ,sinnlichkeit nicht1 so wird es gewi nicht mehr essen1 als es ,hunger hat4 ,allein wir lassen die ,kinder sistematisch nach der ,uhr hungern1 und nur zu gewissen ,zeiten des ,tags essen2 sie suchen sich denn1 wenn ihnen der ,zaum1 den ihnen die ,konvenienz anlegte1 losgelassen wird1 dafr schadlos zu halten1 und fllen auf einmal in ihre kleinen ,magen mehr1 als sie verdauen knnen4 ,wir sehen davon ,beweise an den ,kindern der ,landleute4 ,der ,tisch ist diesen1 vorzglich im ,sommer1 immer gedeckt4 ,den ganzen ,tag sitzen sie unter den ,obstbumen1 und wie wenig wissen sie von ,unverdaulichkeit6 ,haben sie sich durch ,zufall eine zugezogen2 so ist ,hunger ja dafr das beste ,mittel2 die ,natur verbindet ohne dies damit ,eckel4 ,das natrlich erzogene ,kind wird daher keinen ,hunger haben1 bis die ,natur diesen ,fehler wieder gut gemacht hat4 ,ungegrndet ist auch die ,furcht1 da volle ,befriedigung des ,appetits die ,knaben zu schwerfllig und trge mache4 ,man bedenke doch nur1 da sie nicht allein das ,verlorne ersetzt haben1 sondern auerdem noch zum ,wachsthum etwas auflegen wollen4 ,ihre ,verdauung ist wegen dieses doppelten ,bedrfnisses so lebhaft1 da man von der ,ueberladung des ,magens nicht leicht etwas zu befrchten hat4 ,der ,hunger selbst ist uns ,brge dafr2 der zeigt sowohl1 wie hochnthig eine ,nahrung ist1 als auch1 wie leicht und bald das ,genossene verdaut wird4 ,in diesem ,alter ist ,essen die ,hauptbeschftigung1 und von dieser ,seite nur kennen die ,kinder ,vergngen4 ,die ,erzieher sollten das mehr benutzen1 denn knnten sie sicherer zum ,zwecke kommen1 als nach der bisher gewohnten ,art4 ,wie leicht trocknet oft ein ,apfel1 oder eine ,kirsche einen ganzen ,strom von ,thrnen6 -- ,jetzt verdirbt man oft das ,herz der ,kinder1 indem man es bessern will4 ,neid nennt man bei der ,jugend ,emulation2 unbeschrnkten ,ehrgeiz lobenswerthe ,wibegierde4 ,du sollst nicht eher ruhen1 bis du in der ,schule den ,platz ber diesen oder jenen deiner ,gespielen erhalten hast2 denke dir die ,schande3 -- dein ,bruder oder dein ,freund hat schon wieder diese ,aufgabe besser gemacht1 u4 s4 w4 ,das ist die nur allzugewhnliche ,erziehungs-,methode4 ,so legt man aber den ,keim zu den heftigsten ,leidenschaften in das junge ,herz1 und vergiftet es fr immer in die ,zukunft4 ,hmischer ,neid1 unersttlicher ,ehrgeiz mit allen seinen ,folgen bemeistern sich dadurch des ,kindes ganz4 ,es wird nur ,ersatz fr seinen ,flei1 fr seine ,arbeiten in uerlichen ,zeichen1 im lauten ,beifall des ,publikums suchen2 und haben ihm noch ehrgeizigere ,menschen diese nahe am gehofften ,ziele wegcabalirt2 so ist es in ,verzweiflung1 hrt auf zu arbeiten1 oder will sich gar an ,vaterland und ,menschheit rchen4 ,kinder mssen zu dem1 wohin wir sie leiten wollen1 durch sinnliche ,gegenstnde gereizt werden1 aber denn ist es doch besser1 sie dadurch zu fhren1 wofr sie in diesem ,alter ganz ,sinn sind4 -- ,zucker z ,b4 ist das beste1 was man ihnen zur ,aufmunterung und zur ,belohnung geben kann4 ,sie essen ihn sehr gern1 und er ist trotz dem1 was man dagegen gesagt hat1 sehr gesund4 ,der ,herzog von ,beaufort1 der vierzig ,jahre lang tglich ein ,pfund ,zucker verzehrte1 starb im sechzigsten ,jahre an einem ,fieber2 man fand seine ,eingeweide sehr gesund1 und die ,zhne fest und gut4 ,ein gewisser ,melory1 der unter alle ,speisen ,zucker that1 wurde bei einer festen und dauerhaften ,gesundheit hundert ,jahre alt4 ,personen1 die den strksten ,gebrauch vom ,zucker machen1 wie die ,neger1 haben gerade die schnsten ,zhne3 und ,share versichert1 seine ,zhne durch das ,reiben mit ,zucker erhalten zu haben4 ,hunter empfiehlt sogar den ,zucker als das beste ,erquickungsmittel bei ,leuten1 die durch langes ,fasten geschwcht1 oder durch den ,gebrauch von ,merkurialmitteln mager geworden sind4 ,und wie mehrere ,versuche beweisen1 so begnstigt der ,zucker nicht allein die ,erzeugung der ,wrmer nicht1 sondern er treibt sie sogar ab4 ,man hte die ,kinder aber vor ,nschereien1 vorzglich denjenigen1 die um ,weihnachten und ,nikolaus in den katholischen ,lndern verkauft werden4 ,es sind meistens ,sachen1 die mit ,gummigutt1 ,grnspan1 ,schaumgold1 d4 h4 ,messing gefrbt1 und aus schlechtem ,mehl und etwas ,zucker zusammengebacken sind1 welche billig wegen ihren schdlichen ,eigenschaften in jedem polizirten ,staate verbothen werden mten4 ,man glaube nur nicht1 die ,kinder wrden dadurch ,fresser und ,schlemmer1 da man sie durch so sinnliche ,gegenstnde zur ,arbeit und guten ,handlungen ermuntere1 oder da in der ,folge fr sie ein gutes ,mittagsessen mehr seyn wrde1 als eine edle ,that4 ,nein das ist sicher der ,fall nicht4 ,so wie das ,wachsen allmhlig aufhrt1 das ,kind sich weniger bewegt1 so hrt auch mit dem ,bedrfnisse die ,lebhaftigkeit dieses ,sinnes auf1 und um die ,zeit bekmmt dabei im gesellschaftlichen ,zustande das ,herz so viel zu thun1 da der ,magen uns so sehr nicht mehr beschftigt4 ,nur die werden ,fresser1 welchen ihr ,appetit nicht gestillt1 sondern gereizt wird1 oder welche ,nerven von der ,bauart haben1 da sie weder von innen noch von auen ,beschftigung finden1 und also nur mit -- ihrer ,verdauung und ,ernhrung zu thun haben4 ,hier mu ich noch gegen einen ,mibrauch warnen1 der den ,kindern nicht selten sehr nachtheilig ist4 ,es ist die eckelhafte ,gewohnheit vieler ,kindswrterinnen1 den ,bissen1 den sie kleinen ,kindern geben1 immer vorerst in ihrem ,munde herumzuwlzen1 und mit ihrem1 oft gefhrlichen1 ,speichel zu besudeln4 ,man lasse nur die ,speisen gehrig abkhlen2 denn ist es ja nicht mglich1 den ,kindern den ,mund zu verbrennen6 ,von der ,kleidung4 ,unter die zahllosen ,bedrfnisse1 welche die ,gewohnheit mehr1 als die ,natur1 dem ,menschen nothwendig macht1 rechnet man billig die ,kleider#hj4 ,ein groer ,theil unsrer ,degeneration kmmt von unsrer albernen1 lppischen ,art zu kleiden her4 -- ,ich finde die ,mode der ,wilden1 sich zu tatouiren1 nicht so lcherlich und weniger ungesund1 als die ,sitte der ,europer1 sich jedes ,glied in eine widernatrliche ,lage zu pressen4 ,wie unnatrlich sind nicht unsre ,kleider6 ,ich glaube kaum1 da man eine abscheulichere ,art1 sich zu bedecken erdenken knnte1 als die unsrige4 ,alle ,glieder gepret1 gebunden1 geknpft6 -- ,auf dem ,kopfe glaubt man1 nie ,haare genug haben zu knnen1 whrend die ,mnner sie um das ,kinn1 wo sie ihnen die ,natur doch auch gab1 mit der grten ,sorgfalt abschneiden4 -- ,den ,hals1 der mit so wichtigen ,gefen rund umgeben ist1 umschlingen wir mit ,binden1 und stren da den ,kreislauf des ,bluts4 ,die ,brust und der ,unterleib werden erst durch ,schnrleiber 7die man immer noch in einigen ,gegenden ,knaben und ,mdchen reichlich angedeihen lt7 denn durch enge ,westen und hohe ,hosen zusammengedrckt4 ,so wird die ,brust verengert1 das ,athemholen erschwert1 und das ganze ,verdauungsgeschft gestrt4 -- ,die ,hosen sind die schdlichste ,kleidung1 welche auf diesem ,planeten von irgend einem ,volke getragen wird1 und wahrlich in ,absicht auf die ,sitten ist die ,mode im ,knigreich ,pegu1 wo sich die ,weiber so kleiden1 da sich bei jedem ,schritte ihr geheimster ,theil darbietet1 nicht von schlimmerer ,wirkung4 -- ,auch die ,schuhe sind so gestaltet1 da man glauben sollte1 der ,mensch habe sie sich zu seiner ,quaal erfunden#ha4 ,die ,natur machte unsre ,fe vorn breit1 und hinten spitzig2 allein wir verstehen das ,ding besser3 unsre ,schuhe sind vorn spitzig1 und hinten breit1 dabei so enge1 da unsre ,zehen ganz gelhmt1 und zwei ,drittheile der ,menschen mit allerhand ,fubeschwerden geplagt sind4 ,unsre ,zehen sind beinahe1 wie unsre ,finger1 gebildet2 daher gibt es viele ,vlker1 die das1 was ihnen fllt1 mit den ,fen aufheben1 und diese fast eben so1 wie ihre ,hnde brauchen knnen4 ,bei dem schnen ,geschlechte in ,europa ist die ,kleidung noch weit unnatrlicher1 als bei den ,mnnern3 sie zielt vorzglich auf die ,ausstaffirung des ,busens und auf eine hbsche ,taille4 ,bald befiehlt die ,mode den ,damen1 ihren ,busen nur durch einen seidenen ,nebel blicken zu lassen1 bald heischt sie ihn ganz zur ,schau zu stellen2 an vielen ,orten aber zeigen sie ihn nur bei ,ehrenanlssen4 -- ,der ,leib ist allgemein in ,europa beliebt worden1 fr schn zu halten1 wenn er trichterfrmig ist4 ,alle die ,moden1 wie z4 ,b4 jetzt1 wo sich die ,frauenzimmer kleiden1 als wenn die ,schenkel gerade unter den ,schultern anfingen1 sind nur von kurzer ,dauer4 ,immer kmmt man wieder bald auf die erste1 auf die ,trichterform1 zurck4 ,wie verderbt mu nicht unser ,geschmack seyn1 da es uns gefllt1 ein ,frauenzimmer1 wie eine ,wespe in zwei ,stcke getheilt zu sehen2 da wir es fr eine ,schnheit halten1 wenn ihr ,leib zum ,umspannen schmal ist1 da inzwischen die ,schultern breit sind1 die ,brste beinahe bis an das ,kinn anschwellen1 und der ,hinterleib einen groen ,raum ausfllt6 ,die vielfache1 komplizirte1 ,kleidung der ,europer besttigt die ,meinung des ,abts ,barthelemy ganz3 da mit dem ,verderben der ,menschen sich ihre ,kleider vermehrt haben#hb4 ,unsre krnklichte1 verkrppelte ,krper1 wodurch wir uns so sehr vor andern ,vlkern auszeichnen1 verdanken wir gewi grtentheils unsrer ,kleidertracht4 ,warum ist der ,krper der ,neger so viel vollkommner1 als der unsrige8 ,warum die ,brust der ,mohren so viel gerumiger1 gewlbter1 als die des ,europers#hc8 ,wie einfach kleideten sich unsre ,ahnen1 und wie stark und gesund waren sie nicht6 ,julius ,csar erzhlt von ihnen#hd1 da sie sich mit ,huten bekleideten1 und einen groen ,theil ihres ,krpers unbedeckt lieen4 -- ,und ihr ganzes langes ,knabenalter liefen sie nackt herum#he4 ,die heutigen ,trken beweisen augenscheinlich1 wie sehr die ,kleidung auf den ,krper wirkt4 ,sie wissen nichts von der ,einwicklung1 tragen keine enge ,kleider1 und haben daher breite ,schultern und eine sehr weite ,brust4 -- ,die ,kleidertracht ist also ein ,umstand1 der unsre ,aufmerksamkeit im hohen ,grade verdient2 da ein betrchtlicher ,theil ,menschen an ,krankheiten der wiedernatrlich verengten ,brust zu ,grunde geht4 ,das schlimmste ist1 da man1 um die fr schn gehaltene ,form sicher zu erhalten1 schon die ,kinder in ,kleider spannt1 welche die ,glieder in die beliebte ,figur verzerren4 ,ihr ganzer ,krper gibt1 wie ,wachs1 jedem ,drucke nach1 und nimmt also bald fr immer die unnatrliche ,richtung an1 welche man ihm zu geben fr gut fand4 ,bei einer bei ,kindern einzufhrenden ,kleiderreform mu man vorzglich darauf ,rcksicht nehmen1 da man dem ,hange zum ,putze1 der die ,menschen noch unter keinem ,himmelsstriche verlassen hat1 hinlnglich ,spielraum lt4 ,gibt man hierauf nicht ,acht1 so verfehlt man frher oder spter seinen ,zweck2 denn es ist noch kein ,volk im ,menschengeschlechte gefunden worden1 welches nicht durch irgend eine ,art von ,putz die ihm von der ,natur verliehenen ,reize zu erhhen1 und sich dadurch liebenswrdiger zu machen suchte4 ,die elenden kmmerlichen ,pescher's1 die der ,abschaum der ,menschheit seyn sollen1 haben ,halsbnder von niedlich schimmernden ,schneckchen4 ,und zum ,beweise1 da der ,trieb sich zu schmcken beim ,menschen selbst weit frher da ist1 als das ,gefhl der ,schamhaftigkeit1 werfe man nur einen ,blick auf die ,einwohner von ,neuholland4 ,diese brigens ganz nackend einhergehenden ,wilden durchbohren sich den ,nasenknorpel1 und knebeln sich einen fast spannenlangen ,knochen durch die ,oeffnung1 7es versteht sich1 der ,schnheit wegen7 der gro genug ist1 der ,luft den ,weg so zu versperren1 da sie nur mit offnem ,munde athmen1 und mit schnarrender ,resonanz sprechen knnen2 malen sich mit rother ,ocker1 oder auch mit weien ,streifen1 die gleichsam wie ein ,ordensband ber die ,schulter1 und schrg ber den ganzen ,leib gehen1 auch zuweilen bers ,kreuz von andern ,streifen durchschnitten werden1 und tragen ,halsbnder von gereihten ,muschelschaalen1 ,armspangen von kleinen ,schnren1 und eine ,schnur von ,menschenhaaren um den ,unterleib4 -- ,in ,van-,diemens ,land hatten einige ,weiber einen ,lappen des ,kangurufells1 den sie wie einen ,sack um den ,hals und um den ,leib banden1 um ihre ,kinder darin auf dem ,rcken zu tragen2 allein an eine ,bedeckung1 welche die ,schamhaftigkeit nach unsren ,begriffen erheischt1 war schlechterdings bei ihnen nicht zu denken#hf4 ,vlker1 die den sehr weisen ,gebrauch eines ,feigenblattes einsehen1 haben dafr ,surrogate1 die offenbar mehr als bloe ,bedeckung zur ,absicht haben4 ,im sdstlichen ,afrika bedient man sich statt dessen eines ,katzenschwanzes2 die ,einwohner von ,darien einer ,maschine1 die einer ,lichtputze hnlich seyn soll1 und ein benachbartes amerikanisches ,volk eines ,krbis oder groen ,schneckenhauses4 -- ,die mnnlichen ,einwohner von ,manikolo und den brigen neuen ,hebriden auf der ,sdsee haben sich einen kolossalischen ,apparat hiezu ausgedacht3 nemlich eine zylindrische ,kapsel von einer solchen ,lnge und ,strke1 da sie mit ,stricken getragen und um den ,leib befestigt werden mu4 ,der ,schmuck endlich unsrer ,antipoden in ,neu-,seeland ist ein hlzerner mit ,bindfaden umwickelter ,reif1 dessen oberer ,bogen mit ,federbschen besetzt ist1 und in die bekannte ,gegend applizirt wird2 er dient offenbar nicht zur ,bedeckung1 sondern zur ,parade4 -- ,eine der merkwrdigsten ,verschnerungen ist unter den ,eleuten im nordischen ,archipelagus gebruchlich4 ,sie stecken sich nemlich ,wallrozhne durch die ,lippen und ,backen1 um jenen ,seeungeheuern gleich zu scheinen4 -- ,der ,hang zum ,putze ist also allgemein1 fliet aus dem wohlthtigen ,triebe zu gefallen1 richtet sich daher nach dem ,begriffe von ,schnheit1 welcher vorzglich bei kultivirten ,vlkern uerst vernderlich1 und von ,zufllen abhngig ist4 ,der ,trieb ist also von der weisen ,natur eingepflanzt1 und zu allgemein1 als da wir ihn ersticken knnen1 und warum sollten wir auch das8 -- ,alle zu einfache ,kleidungsvorschriften1 welche der ,mutter nicht erlauben1 im ,kinde zu kokettiren1 werden nie eingefhrt werden knnen1 werden und knnen -- nie allgemein werden4 ,die ,toilette des ,kindes fngt nun gleich an1 so wie es aus dem ,bade1 unmittelbar nach der ,geburt1 kmmt4 ,es mu denn in eine ,kleidung gesteckt werden1 wobei es ohne irgend einen ,theil seines ,krpers zu drcken1 warm bleibt4 ,in dem ,leibe seiner ,mutter sa es ja neun ,monate krumm1 und kam doch gerade zur ,welt2 warum sollen wir denn die armen ,kleinen gleich bei ihrem ,eintritte auf die ,folter spannen1 sie gleich der ,bewegung aller ihrer ,glieder berauben1 und zur ,pyramide wickeln#hg8 ,wer nur einmal zusah1 wie froh das ,kind zu seyn pflegt1 wenn es bei ,umwechslung der ,kleider einen ,augenblick seine ,glieder brauchen darf1 der wird sich leicht von der ,quaal berzeugen knnen1 in die es durch das ,wickeln versetzt wird4 ,vorzglich leiden das ,athemholen und die ,verdauung dabei1 und anstatt krumme ,beine etc4 zu verhten1 ist nichts fhig1 sie so leicht zu machen4 ,das ,sthnen und ,stampfen des ,kindes1 das ,versuchen sich seine ,lage ertrglicher zu machen1 ist recht dazu geeignet1 seine ,glieder aus ihrer natrlichen ,form zu bringen4 ,die wickelnden ,nationen 7mchte ich sagen7 haben die meisten ,krppel4 ,die alten ,einwohner von ,peru#hh setzten ihre ,kinder in ein ,loch1 welches sie in die ,erde machten1 und ihnen bis an die ,hlfte ihres ,krpers reichte2 sie konnten denn ihren ,kopf oder ihren ,leib bewegen1 wie sie wollten1 ohne sich wehe zu thun1 oder zu fallen4 ,bei mehrern ,vlkern knnen daher die ,kinder schon im sechsten ,monate gehen4 -- ,die ,natur leidet nicht gern bei ,erwachsenen pltzliche ,vernderung1 also noch weniger beim ,neugebohrnen4 ,er war bis hieher mtterliche ,wrme gewohnt1 lebte ganz durch seine ,mutter2 jetzt fngt er seine eigne ,haushaltung an2 kalte ,luft dringt nun in seine ,lunge2 der ,kreislauf des ,bluts wird ganz gendert4 ,man suche ihm also seine ,lage dadurch zu erleichtern1 da man ihn an den ,uebergang allmhlig gewhne4 ,die ,thiermtter sitzen die ersten ,tage nach der ,geburt beinahe ununterbrochen auf ihren ,jungen1 und thun es um so seltener1 je weiter sie von dem ,tage der ,niederkunft abkommen4 ,so mu es mit unsren ,neugebornen seyn4 ,sie mssen die erste ,zeit nach ihrer ,geburt warm gekleidet1 in dem ,bette ihrer ,mutter liegen1 um ihnen den ,unterschied der ,temperatur so wenig1 wie mglich1 fhlbar zu machen4 -- ,ein ,hemd1 das berall weit ist1 und auf dem ,rcken mit ,bndern zugemacht wird1 um alle ,nadeln zu vermeiden#hi1 und ein andres ber dies1 welches von einem ,zeuge gemacht ist1 der warm hlt1 und doch nicht schwer ist1 mache seinen ganzen ,anzug4 ,dies zweyte ,hemd mu lang genug seyn1 um seine ,fe und seine ,finger ganz zu bedecken4 ,bei ,armen und auch bei ,reichen 7wenn es nicht zu wohlfeil wre7 wrde hiezu ,flanel sehr gut zu empfehlen seyn4 ,er ist warm1 uerst nachgiebig und doch leicht4 ,auf den ,kopf des ,kindes setze man eine ,mtze1 die ihn in der gehrigen ,temperatur hlt1 und aus einem ,zeuge gemacht ist1 der durch seine ,elastizitt gewissermaen sitzen bleibt1 und also nicht nthig hat1 gestochen oder gebunden zu werden2 oder eine ,haube1 die1 wie eine ,kaputze an das ,hemdchen befestigt ist1 und frei zurckgeschlagen werden kann4 ,die ,bnder an den ,mtzchen1 die unter dem ,kinne gebunden werden1 taugen eben so wenig1 als jene1 die ber die ,ohren gehen4 ,sie drcken die ,ohren eben so1 und knnen berdies das ,kind erdrosseln1 wenn es den ,kopf zurcklegen will4 ,durch sie sind unsre ,ohrenmuskeln schon frhe gelhmt2 daher knnen wir unsre ,ohren nicht bewegen1 was die ,wilden so gut knnen2 und eben deswegen ist unser ,gehr denn auch weniger scharf4 ,nach vier ,wochen fngt man an nach und nach den ,anzug zu verringern4 ,man lt allmhlig die ,ermel verkrzen4 ,man entblt die ,fe1 ,hals und ,brust1 und macht die ,haube kleiner1 bis man nach einem ,jahre dem ,kinde die ,kleidung anzieht1 die ohne ,unterschied des ,standes und ,geschlechtes alle ,kinder wenigstens bis ins zehnte ,jahr tragen sollten4 ,diese ,kleidung besteht in einem ,hemde1 das vorn die ganze ,brust offen lt1 keine ,ermel hat1 und unten nicht ber die ,knie geht2 ber dies ,hemd kann man ihnen nun noch ein andres anziehen1 welches eben so gemacht ist4 ,es steht der ,mutter frei1 eine ,farbe oder einen ,stoff zu whlen1 welchen sie will4 ,es kann von ,seide1 von ,leinwand1 aber nur bei sehr starker ,klte im ,winter1 von ,tuch seyn4 ,die ,mutter mag denn ,falbeln1 ,manschetten etc4 und was und wo sie will1 ansetzen4 ,es wird das ,kind nicht hindern1 all den ,vortheil zu genieen1 welchen ihm diese ,kleidung gewhrt4 ,dieser ganze ,anzug soll weit genug seyn1 um das ,kind an keiner ,bewegung zu hindern4 ,die ,beine und ,fe sollen blo seyn1 und wer sie ja bedecken will1 der thue es nur so leicht1 als mglich1 z4 ,b4 mit leinenen ,strmpfen und weiten bequemen ,schuhen ohne ,abstze1 die nur mit ,riemen oder ,bndern zugebunden sind4 ,auch sey der ,kopf unter jeden ,umstnden ohne alle ,bedeckung4 ,die ,theorie1 und was weit mehr ist1 ,erfahrung verspricht uns1 durch eine solche ,reform -- starke und gute ,menschen4 ,man glaube nicht1 da die ,kinder durch ,erkltung umkommen wrden4 ,locke sagt3 das ,entblen des ,gesichts schadet uns nicht3 warum knnen wir die ,leiber der ,kinder nicht ganz zu ,gesicht machen8 ,die ,krper der ,neger sind ja ,gesicht1 und befinden sich wohl68 ,ein ,scythe1 der gefragt ward1 wie doch seine ,landsleute unter ihrem frostigen ,himmel nackend gehen knnen1 gab zur ,antwort3 wir sind ber und ber ,angesicht4 ,in ,finnland sieht man die ,kinder#ij bis in das siebente oder achte ,jahr selten anders als im ,hemde herumlaufen4 ,aus der grten ,hitze1 wie sie in solchen ,rauchhusern ist1 laufen die ,kinder barfu ohne ,schuhe und ,strmpfe in dem ,schnee und der strengsten ,klte herum1 ohne besondere ,empfindung davon zu haben4 ,die ,jugend ging bei den mehrsten ,vlkern blo2 und bei uns auf dem ,lande sehen wir ja noch ,kinder bei jeder ,witterung halbnackt herumlaufen1 und dabei sehr gesund und stark werden4 ,die alten ,rmer und die ,deutschen gingen mit ganz nackten ,armen2 dadurch wurde ihre ,strke und ,thtigkeit sehr vermehrt4 ,wahrscheinlich sind aus dieser ,ursache die ,vorderarme und ,schenkel unsrer ,frauenzimmer strker und fester1 als im ,verhltnisse ihre andere ,gliedmaen4 ,auch lehrt die ,erfahrung1 da es vortheilhaft sey1 in jeder ,witterung mit unbedecktem ,kopfe zu gehen4 ,julius ,csar war immer an der ,spitze seiner muthigen ,legionen mit bloem ,kopfe#ia4 ,noch gehen die mehrsten ,vlker der ,erde mit unbedecktem ,haupte4 ,herodot erzhlt#ib1 da man die ,hupter der ,perser von denen der ,egyptier auf dem ,schlachtfelde habe unterscheiden knnen2 da erstere die ,kpfe bedeckten und sehr warm hielten4 ,die ,hirnschdel der ,egyptier waren strker1 fester1 und dienten dem1 was sie verwahren sollten1 zum bessern ,behlter4 ,man konnte sie kaum mit einem groen ,steine zerschlagen4 ,die ,hirnschdel der ,perser waren so mrbe1 da man sie leicht durchlchern konnte4 ,auch 7sagt er7 sey die die ,ursache der kahlen ,kpfe1 deren man bei den ,egyptiern sehr wenig sieht4 ,die ,kopfbedeckungen verhindern den freien ,zutritt der wohlthtigen ,atmosphre#ic1 versperren den ,ausdnstungen den ,weg1 und sind zum ,theil ,schuld an dem ,ungeziefer und dem ,kopfgrind4 ,aus dieser ,ursache allein sehen oft ,kinder1 wie ,leichen aus1 weil sie keine ,ruhe haben1 und ihnen dabei eine nicht unbetrchtliche ,menge ,nahrung genommen wird4 ,uebrigens aber bin ich gar nicht der ,meinung1 da man den ,kindern 7wie jetzt ,sitte ist7 den ,kopf ganz scheren lasse2 denn wozu htte ihnen die ,natur da so viel ,haare gegeben8 ,am zutrglichsten wird es seyn1 sie mit kurz ber den ,schultern und vorn ber den ,augbraunen abgeschnittenen ,haaren gehen zu lassen1 ohne sie zu schmieren1 zu pudern1 oder nach einer andern ,richtung1 als sie selbst nehmen1 zwingen zu wollen4 ,das einzige1 was man dabei zu thun hat1 ist1 da man sie tglich auskmmen lt1 damit sie sich nicht verwirren4 ,ganz vorzglich aber rathe ich1 die ,knaben nicht frhe ,hosen anziehen zu lassen4 ,herr ,hofrath ,faust hat es bewiesen1 an wie viel ,uebel dies ,kleidungsstck1 vorzglich bei der ,jugend1 ,schuld ist#id4 ,der ,schpfer legte die ,hoden bei uns auerhalb den ,krper1 um sie khl zu erhalten1 und durch die ,hosen bringen wir sie aus der ,verbindung mit der ,luft und in ein ,dampfbad4 ,sie sind eine ,hauptursache des ,uebels1 welches den physischen und moralischen ,werth unsrer ,generation so sehr herabsetzt2 ich meine3 der ,onanie4 ,sie sind mit ,schuld daran1 da es unter den ,mnnern so viel ,leistenbrche gibt4 ,man rechnet in ,deutschland zweimal hundert tausend ,mannspersonen1 die gebrochen sind4 -- ,der ,bergschotte ist auf einer groen ,strecke der ,erde der einzige1 der noch jetzt keine ,hosen trgt1 und wie sehr zeichnet er sich nicht in jeder ,hinsicht vor seinen behosten fernen und nahen ,nachbarn aus8 ,sein ,krper ist stark und gesund2 er luft mit einem ,pferde um die ,wette1 und ist unermdlich in allen ,beschwerlichkeiten4 ,sechzigjhrige ,bergschotten springen noch ber ,hecken1 wie ,rehe4 ,er ist standhaft1 muthig1 sittsam1 keusch und frohen ,muthes4 ,in ,deutschland scheint ein ,volk1 zum ,theil1 dasselbe zu beweisen4 ,die ,altenburgischen ,bauren in ,sachsen tragen sehr weite ,hosen1 und zeichnen sich auch durch ,gre1 ,schnheit1 ,regelmigkeit1 und ,festigkeit ihres ,krpers1 ihres ,knochen- und ,gliederbaues nicht nur aus1 sondern auch durch ihre ,sitten und ,gebruche#ie4 ,es kann seyn1 da es hier und da jemand gibt1 der den ,vorschlag1 den ,knaben erst so spt ,hosen zu geben1 lcherlich findet3 allein ich glaube1 dies beweist nichts1 als -- da ,helvetius ,recht habe1 da er sagt3 jede ,idee1 welche unsrer ,art zu sehen und zu empfinden fremd ist1 dnkt uns immer lcherlich4 ,wir schtzen nur immer die den unsern hnlichen ,ideen1 weil wir in der ,nothwendigkeit sind1 nur uns in den andren zu schtzen48 ,aber noch ein andrer ,hauptumstand1 den man noch nicht lange zu discutiren angefangen hat1 macht es sehr wahrscheinlich1 da eine solche oder doch hnliche ,kleiderreform hchstzweckmig und fr die ,restauration der menschlichen ,natur wesentlich sey2 da auch der ,nachtheil unsrer gewhnlichen ,kleider sich auf weit mehr erstrecke1 als auf verhinderte ,ausdnstung1 ,druck der ,glieder u4 s4 w4 ,es scheint nmlich1 da auf der ,oberflche unsrer ,haut die ,natur einen hnlichen ,proze anstelle1 wie in den ,lungen2 da auf der ,oberflche unsres ,krpers1 wie in der ,brust1 ,wrme erzeugt werde4 ,sollte dies wirklich der ,fall seyn1 so ist es klar1 da unsre ,kleider ein groes ,hinderni fr die ,operation sind4 ,zwischen ,fell und ,hemd 7sagt ganz richtig der unvergeliche ,lichtenberg#if7 mu sehr bald eine ,luft entstehen1 die fr den ,proze nicht mehr taugt4 ,die ,erstickung mu ihren ,anfang nehmen zwischen ,fell und ,hemd2 indessen bei uns ,gesicht und ,hnde noch zu athmen fortfahren4 ,daraus folgt1 da1 wenn es uns in ,kleidern friert1 es uns deswegen noch nicht nackend frieren msse2 weil der ,wrme ,erzeugungs-,proze nun nicht auf einer so groen ,oberflche des ,krpers gehemmt ist4 ,und wirklich wenn man sich z4 ,b4 in einem ,zimmer auskleidet1 das bis zu dem ,grade kalt ist1 da man sich die ,hnde zu reiben anfngt2 so nimmt1 wenn man ausgekleidet ist1 die ,klte gar nicht in dem ,verhltnisse zu1 als man es erwarten sollte4 ,doch ist allerdings diese ,sache noch nicht ganz erwiesen4 ,prieley1 ,fontana1 und noch vor kurzem ,fourcroy#ig behaupten1 da keine gasfrmige ,fligkeit durch die ,haut entwiche4 ,andre versichern1 das entweichende ,gas sey nur ,stickgas1 wie z4 ,b4 ,ingenhou1 und jetzt neuerlich ,trousset#ih4 ,mir ist jedoch1 gesttzt auf einige ,versuche1 die hier nicht am rechten ,orte stehen wrden1 die ,meinung am wahrscheinlichsten1 da das ,geschft der ,haut einige ,analogie mit dem der ,lungen habe4 ,auf alle ,flle will ich indessen durch das ,gesagte dem ,nackendgehen keine ,apologie schreiben4 ,ich sehe sehr gut1 in mehrern ,rcksichten1 fr uns 7wie wir jetzt sind7 den klugen ,gebrauch des ,feigenblattes ein2 aber ich sehe auch1 da wir gewi nicht ungestraft die ,operation1 welche die ,natur auf unsrer ganzen ,oberflche anstellen will1 unterdrcken drfen4 ,manchem mag es vielleicht bei der vorgeschlagenen ,kleidertracht anstig seyn2 da in dem ,anzuge der ,knaben und ,mdchen kein ,unterschied seyn soll4 ,aber ,kinder sind ja im ,grunde ohne ,geschlecht#ii6 ,der ehrwrdige ,character der ,kinder ist ,unschuld1 ,arglosigkeit1 ,einfalt und ,unwissenheit4 ,geschlecht1 und ,geschlechtsempfindungen liegen todt in den ,kindern1 und noch vielweniger wissen sie von einem ,unterschiede der ,geschlechter2 warum macht man nun durch eine ganz wesentlich verschiedne ,kleidung der ,knaben und ,mdchen1 die ,kinder aufmerksam auf den ,unterschied der ,geschlechter8 ,man macht sie nicht allein aufmerksam darauf1 sondern theilt ihnen auch wirklich einen mehr1 oder weniger dunkeln ,begriff davon mit1 und raubt ihnen dadurch ihre heilige ,unwissenheit1 die ,frieden und ,glck ber ihre ,kindheit verbreitete4 ,vom ,baden4 ,das ,baden ist ein bemerkenswerther ,theil der physischen ,erziehung4 ,in meinem ,vaterlande ist das ,publikum noch gar nicht dafr2 vorzglich frchtet man davon ,erkltung4 ,wie ngstlicher man fr die ,gesundheit des ,kindes bei uns ist1 desto bertriebener sucht man es bestndig warm zu halten2 und wird das ,kind vollends krank1 denn erstickt man es fast in ,betten4 -- ,es gibt noch sorgsame ,vter genug1 die1 wenn es regnet1 oder nur ein wenig kalt ist1 kaum ihren ,knaben erlauben1 ohne ,hut vor die ,thre zu gehen1 und durch solche bertriebene ,sorgfalt ihren ,kleinen 7da es doch unmglich ist1 sich fr jeden rauhen ,wind in dieser ,welt zu hten7 in der ,zukunft ,gicht1 ,rheumatismen u4 s4 w4 ber den ,hals ziehen4 -- ,aber von der andern ,seite ist es auch unverzeihlich2 wenn man will1 da die ,kinder alle ,tage kalt baden sollen4 ,da das kalte ,baden gleich nach der ,geburt schlechterdings nicht ,statt haben darf1 davon habe ich meine ,grnde oben gesagt2 aber auch spterhin darf das kalte ,bad nicht unbedingt1 und bei ,kindern selten oder nie gebraucht werden4 ,kalte ,bder 7sagt ,marcard7 sind ein ,arzneimittel1 das groe ,krfte besitzt28 und keine wirksame ,arznei kann allenthalben passen6 ,wir gingen im ,stande der ,natur nackend1 wir acquirirten hchst wahrscheinlich unsere ,kleider durch ,eitelkeit4 ,so wie sich noch mehrere ,vlkerschaften bemahlen1 so knstelten auch vermuthlich die ,europer zuerst mancherlei an ihren ,krper1 um sich zu verschnern2 die ,klte hatte gewi keinen ,antheil daran4 ,in ,novazembla z4 ,b4 geht man nach ,addison noch nackend4 ,da wir aber nicht mehr in dem natrlichen ,zustande sind1 da jetzt unsere ,haut verwhnt1 mit der ,luft gar nicht mehr familiarisirt ist1 in einem bestndigen ,dampfbade sich befindet1 und mit mehr oder weniger ,schmutz bekleidet ist2 so ist es allerdings wichtig1 diese wieder in ihren ursprnglichen ,zustand zurck zu bringen4 -- ,wenn man also dem ,kinde die ,haut strkt1 so erhlt es dadurch ein groes1 in der jetzigen ,generation fast verlornes ,gut4 ,es wird nicht nur von vielen ,hautkrankheiten frei seyn1 sondern auch die nicht zu vermeidenden1 als ,blattern1 ,masern weit besser und leichter berstehen4 ,aber das vermag das kalte ,bad nicht4 ,zu den ,beispielen1 die ,marcard#ajj erzhlt1 da bei solchen ,kindern die ,blattern schwer hervorbrechen1 kann ich eins als ,augenzeuge hinzusetzen4 ,vor einigen ,jahren sah ich den sechsjhrigen ,sohn eines gelehrten ,englnders4 ,der ,knabe hatte von der ,geburt an tglich kalt gebadet1 er war stark1 hatte aber eine sprde ,haut4 ,er wurde von den natrlichen ,blattern befallen4 ,der ,ausbruch war frchterlich2 heftige ,konvulsionen bekam das ,kind2 dann kamen hier und da einzelne ,blattern zum ,vorschein1 und dabei nahmen ,fieber1 ,angst1 ,irrereden immer zu4 ,erst zu ,ende des fnften ,tags fingen die ,blattern an durchzubrechen4 ,um also unsre systematisch durch ,konvenienz geschwchte ,haut in den ,zustand zu setzen1 worin sie eigentlich seyn mu1 ist das tgliche kalte ,bad keineswegs zu empfehlen2 wir verfallen dadurch ins entgegengesetzte ,extrem3 wir bezwecken1 ,leben und ,thtigkeit in alle1 auch die entferntesten ,organe1 und berhaupt ,harmonie ins ,ganze zu verbreiten1 das bei dem ,kinde so wichtige ,geschft der ,entwicklung und ,ausbildung der ,organe und ,krfte zu reguliren1 und fr die gleichfrmige ,vertheilung des letztern zu sorgen2 aber durch das kalte ,bad thun wir gerade das ,gegentheil4 -- ,kalte ,bder vermindern die ,strke der ,erregung des ,organismus1 besonders in den zunchst affizirten ,gebilden1 und zwar um so mehr1 je klter sie sind1 und auf je schwchere ,energie innerer ,thtigkeit sie wirken4 -- ,das wute schon ,galen1 da dem wachsenden ,krper das kalte ,baden nicht zutrglich sey2 denn er sagt1 man solle junge ,leute zwischen dem vierzehnten und ein und zwanzigsten ,jahre noch nicht kalt baden4 ,aus denselben ,grnden kann ich auch nicht das tgliche ,waschen der ,kinder mit kaltem ,wasser empfehlen2 dazu kmmt noch1 da1 wenn das ,waschen nicht schnell geschieht1 die ,klte grer hiebei wird1 als im kalten ,bad1 weil das ,wasser ,zeit zum ,verdnsten behlt4 ,mein ,vorschlag ist daher 7wie ich glaube7 der ,natur gem1 wenn ich rathe1 die ,kinder tglich1 wenigstens zwei ,stunden -- das ,luftbad brauchen zu lassen4 ,die bequemste ,zeit wrde vor dem ,ankleiden1 und ,abends nach dem ,auskleiden sehn4 ,man soll die ,kinder blo mit einem weiten1 offnen und ganz kurzen ,hemde ohne ,strmpfe u4 s4 w4 herumlaufen lassen4 ,ohne ,hemde wrde es noch besser seyn2 allein ich wage es nicht1 dies zu rathen1 weil ich nicht wnsche1 mit den ,theologen in ,kollision zu kommen1 die bekanntlich die ,blen gern decken4 ,die ,kinder werden dadurch die ,abwechslung der ,temperatur der ,atmosphre gewohnt1 und sie genieen in vollen ,zgen den wohlthtigen bis auf unsre ,zeiten ganz unbekannten ,einflu der ,luft auf ihren ,krper4 ,unter andern stimmt auch der groe ,franklin sehr fr das ,luftbad#aja1 und das ist allerdings ein ,umstand1 der dem ,gesagten nicht wenig ,gewicht giebt2 denn die flchtigsten ,ideen eines solchen ,mannes verdienen schon ,respect4 ,da aber die ,kinder doch mehrere ,stunden nun einmal gekleidet seyn mssen1 und die ,kleidung immer drckt1 mehr oder weniger die ,atmosphre von der ,haut abhlt1 sie verwhnt und schmutzig macht1 verkleistert2 so sollen die ,kinder wenigstens zweimal die ,woche im ,wasser baden2 aber nicht kalt1 sondern lauwarm1 d4 h4 solche ,bder brauchen1 die also nie unter #he ,grade haben4 -- ,diese werden vortrefflich strken1 und nicht die ,nachtheile haben1 die das kalte ,bad auf die ,gesundheit der ,kinder haben mu2 sie werden gewiermaen wieder gut machen1 was die ,kleider die ,woche hindurch verderben4 ,bei dieser ,methode wird das ,kind stark und flink1 denn seine ,glieder werden gleichfrmig genhrt und ausgebildet3 ,leibs- und ,seelenkrfte werden sich regelmiger entwickeln3 alles nimmt einen naturgemen successiven ,gang4 ,sein ,krper wird allen ,abwechslungen der ,witterung trotzen2 und daher werden ,katharren1 ,rheumatismen1 ,hautkrankheiten u4 s4 w4 weit weniger ihm auf seinem ,wege durch das ,leben die ,reihe der ,unannehmlichkeiten vergrern4 ,wird es davon befallen1 so wird es weit weniger daran leiden2 und da das sehr viel gewonnen ist1 davon kann man sich berzeugen1 wenn man nur hiebei an die ,blattern und ,masern denkt4 -- ,ein solches ,kind wird munter und lustig seyn2 sein ,gang aus ,gefhl von ,wohlseyn1 von ,kraft und ,muth1 wie bei den kleinen muntern ,negern1 immer eine ,art von ,tanz seyn1 die1 wenn sie nur etliche ,schritte von einer ,stelle zur andern gehn1 wenigstens ein paar ,sprnge machen2 whrend da unsre ,treibhauspuppen alle ,augenblicke ,schnupfen und ,katharren haben1 und wie personifizirte ,schlafkappen herumschleichen4 ,endlich erhlt ein an das ,baden gewohntes ,kind ein solches ,gefhl fr ,reinlichkeit1 wovon die meisten ,menschen keine ,idee haben4 ,so wie ein gewhnlich erzogener ,mensch nicht ausgehen kann1 ohne ,gesicht und ,hnde gewaschen zu haben2 so kann ein solches ,kind unmglich acht ,tage ohne ,bad seyn4 ,diesen ,sinn1 der fr die ,gesellschaft1 wie fr das ,individuum1 so vortheilhaft ist1 kennen unsre galanten ,damen und zuckerse ,herrchen nicht2 diese sind gewhnlich am ,leibe um so schmutziger1 jemehr sie ,sorgfalt auf ihre uere ,toilette verwenden4 -- ,und was mu das alles fr einen wohlthtigen ,einflu auf die sittliche ,erziehung haben6 ,denn ,tristram ,shandy's ,einfall1 den ,krper des ,menschen und seine ,seele mit einem ,wamms und seinem ,futter zu vergleichen1 ist wahrlich sehr passend4 ,verrumpft ihr das eine2 7sagt er7 so verrumpft ihr das andre48 ,auch bemerkt ,rumford ganz richtig3 ,tugend wohnt nie lange in ,schmutz und ,unsauberkeit4 ,der ,einflu der ,reinlichkeit auf den ,menschen ist so gro1 da er sich auch auf seinen sittlichen ,character erstreckt4 ,vernunftlose ,thiere lernen ,reinlichkeit vom ,naturtriebe4 ,kann es nun wohl einen strkern ,beweis geben1 da sie zu ihrem ,wohlseyn wesentlich nothwendig ist8 ,die meisten liederlichen ,leute sind schmutzig und unordentlich4 ,die guten ,wirkungen der ,reinlichkeit1 oder vielmehr die beln ,folgen der ,unsauberkeit und des ,schmutzes erklrt ,rumford vortrefflich4 ,unser ,krper 7sagt er7 ist im bestndigen ,kriege mit allem1 was ihm zur ,last fllt2 und alles wird ihm lstig1 was ihm anklebt und ihn reizt4 -- ,und ob wir gleich durch lange ,gewohnheit ein physisches ,uebel ertragen lernen1 da wir dagegen ganz unempfindlich werden2 so gestattet es doch dem ,gemthe keine daurende ,ruhe4 ,es bleibt immer ein gewisses ,mivergngen und ,mibehagen1 eine ,unentschlossenheit und ein ,widerwille gegen alle ernsthafte ,beschftigung1 welcher deutlich genug zeigt1 da das ,gemth nicht ruhig ist4 ,auch ,garve sagt1 ,reinlichkeit ist der erste ,schritt zur ,moralitt#ajb2 es sey nun1 da dieselbe mit der ,scham und der ,ehrliebe1 oder da sie mit der ,verfeinerung der sinnlichen ,empfindung verbunden ist4 ,aber wie lange1 und wie soll man ein ,kind baden8 ,nach den ersten zwei ,monaten bringe man die ,kinder ein paarmal die ,woche in ein ,bad1 und zwar immer nur auf kurze ,zeit1 anfangs nur auf einige ,minuten2 reibe es whrend der ,zeit fast ununterbrochen ber den ganzen ,leib1 und trockne es denn schnell und mit warmen ,tchern ab4 ,nach und nach verlngere man die ,zeit im ,bade1 so da das ,kind zu ,ende des ersten ,jahres eine ganze ,viertelstunde darin seyn kann4 -- ,man reize sie dabei unter allerhand ,scherzen1 wozu sie so aufgelegt sind1 zur hufigen ,bewegung4 ,erst nach sechs -- acht ,wochen1 nachdem man das ,kind allmhlig mit der ,luft zu familiarisiren sucht1 fngt man auch das ,bad mit der atmosphrischen ,luft an4 ,zuerst lt man es nur eine halbe ,viertelstunde in einem etwas erwrmten ,zimmer brauchen1 steigt nach der ,strke und ,constitution des ,kindes1 u4 s4 w4 und macht dabei1 da das ,kind in steter ,bewegung ist4 ,aus dem ,gesagten wird nun nicht schwer zu beweisen seyn1 da auch die ,taufe mit kaltem ,wasser der ,gesundheit des ,kindes nicht zutrglich seyn kann4 ,der ,kopf des ,kindes ist im ,verhltnisse zum ganzen ,krper der betrchtlichste ,theil1 er ist wegen ,unvollkommenheit der ,hirnschale wenig gegen die ,wirkungen usserlicher ,gegenstnde gesichert1 und da nun auch ,erkltung jedes ,theils beim ,neugebornen so sehr nachteilig ist2 so ist es wohl klar1 da die ,erkltung des ,kopfes manchem ,kinde das ,leben kosten mag4 ,nach ,erkltung anderer ,theile des ,krpers1 wenn man sie gleich nach der ,geburt erkltet1 entstehen oft ,krmpfe1 ,zuckungen1 ,erstarrungen1 krampfhafter ,husten1 ,augen-,hals-,brustentzndungen1 ,schluchsen1 ,erbrechen1 ,durchflle mit ,koliken1 ,gelbsucht1 u4 s4 w4 ,silvius ,anhorn erwhnt eines neugebornen ,kindes1 das mit den ,fen in kaltes ,wasser getaucht1 und darauf mit einer vollkommnen ,gelbsucht befallen wurde1 die den ,tod nach sich gezogen hat4 ,hippocrates und ,galen sagen schon1 da viele ,kinder von heftigen ,convulsionen bei einer feuchten und kalten ,witterung angegriffen wrden4 ,in den franzsischen ,besitzungen#ajc1 wo die ,hitze gro1 aber nicht so heftig als in ,senegal ist1 mssen die ,kinder der ,neger die ersten neun ,tage nach der ,geburt in wohlverschlossenen und eingeheizten ,stuben gehalten werden2 unterlt man dieses und setzt sie gleich nach der ,geburt der ,luft aus1 so bekommen sie den ,kinnbackenzwang1 der sie verhindert1 ,nahrung zu sich zu nehmen und den ,tod verursacht4 ,obschon aber eine solche ,empfindlichkeit bei den ,kindern unsres migen ,erdstrichs nicht ,statt hat2 so kann man sich doch leicht vorstellen1 was fr ,folgen daraus entstehen knnen1 wenn man einem so eben aus dem mtterlichen ,schooe gekommenem ,kinde einen guten ,theil kalten ,wassers ghe auf den ,scheitel giet4 ,wie ziehen sich nicht alle ,theile zusammen1 wenn wir ,erwachsene uns mit entbltem ,leibe in ein kaltes ,bad begeben6 ,zimmermann#ajd sagt3 ,es ist in ,malabar nichts seltenes1 ,leute mit gelhmten ,gliedmaen aufstehen zu sehen1 die des ,abends an einem der ,nachtluft ausgesetzten ,orte schlafen gingen48 ,in ,sdcarolina entsteht im heien ,sommer ein frchterlicher1 den ,kopf rckwrts ziehender tdtlicher ,krampf1 wenn nach starker ,hitze ein kalter ,regen einfllt#aje4 ,mauriceau und ,brouzet sahen ,kinder1 die mit kaltem ,wasser getauft waren1 aus dieser ,ursache sterben4 -- ,vielleicht trug dies mit dazu bei1 da ehemals1 als das ,taufen auer der ,kirche ganz ungewhnlich war1 viele ,kinder in meinem ,vaterlande durch die ,mundklemme weggerafft wurden2 ich kenne ,mtter1 denen von #g ,kindern #b an dieser ,krankheit starben1 sie trat auch immer fast in den ersten ,tagen des ,lebens ein1 so da die ,weiber nicht mehr in dieser ,hinsicht fr das ,leben ihres ,kindes besorgt waren1 wenn es neun ,tage berlebt hatte4 ,es wre also sehr zu wnschen1 da man alle ,kinder in den ,husern taufte1 und dazu das ,wasser1 auch im ,sommer1 lauwarm machte4 ,besonders mu das ,taufen in den kalten ,kirchen auf dem ,lande sehr nachtheilig seyn2 da man oft gezwungen ist1 die ,kinder ,stunden weit nach der ,kirche zu schicken4 ,daher gab auch schon der letztverstorbene weise1 als ,frst1 als ,bischof1 und als ,mensch so verehrungswrdige ,frst von ,wrzburg im ,jahre #agij den ,befehl1 da seine ,geistlichkeit im ,winter die ,kinder ohne ,rcksicht des ,standes im ,hause taufen sollte1 wenn es die ,eltern verlangten4 ,von den ,blattern4 ,bei dem ,einfalle der ,sarazenen in ,spanien1 im ,anfange des siebenten ,jahrhunderts1 haben die ,blattern wahrscheinlich unsern ,welttheil zuerst heimgesucht4 ,eine traurige ,erfahrung von zehen ,jahrhunderten hat es nun bewhrt1 da alle ,menschen in ihrem ,leben einmal von dieser ,krankheit befallen werden6 ,die wenigen1 welche sie verschont1 sind nur ,ausnahmen1 und zwar sehr seltene ,ausnahmen von der ,regel4 ,die schrecklichste ,pest hat zu keiner ,zeit grere ,verheerungen angerichtet1 als diese ,krankheit4 ,sie hat sich mit fortreiender ,geschwindigkeit von ,familie zu ,familie verbreitet1 von ,vlkerschaft zu ,vlkerschaft1 und fast ganze ,nationen aufgerieben4 ,unter zehen1 die von den natrlichen ,blattern befallen werden1 stirbt gewhnlich in ,europa einer4 ,die ,todtenlisten der ,stadt ,london zeigen1 da daselbst in #fg ,jahren an den ,blattern #aachfa ,menschen gestorben sind1 die nicht einmal mitgerechnet1 welche durch diese ,krankheit ungestaltet1 blind1 krppelhaft etc4 wurden1 und an den langsamen ,folgen starben4 ,die gnzliche ,ausrottung der ,blattern1 wie sie schon ,medicus und andere beabsichtigten1 und ,scuderi1 ,lenz1 ,salzmann1 ,junker1 ,faust etc4 empfahlen1 war in der ,ausbung einer ,menge von ,schwierigkeiten unterworfen4 ,aber ,dank1 dreimal ,dank dir1 edler ,jenner6 -- die ,pocken sind jetzt ausgerottet2 alle ,gefahr ist nun vorber4 -- ,als wenn das jngst verflossene ,jahrhundert uns einigermaen fr so manches ,unheil htte entschdigen wollen1 was es ber die ,menschheit angerichtet hat1 da es uns vor seinem ,hinscheiden diese ,entdeckung zurcklie6 ,wie zufrieden1 wie heiter mu der glckliche ,mann aus diesem ,leben hinbertreten1 der dem ,menschengeschlechte dies unschtzbare ,vermchtnis in ,hnden lt1 und dadurch nicht blo der lebenden ,generation1 sondern auch aller zuknftigen ,wohlthter in gleichem ,mae ist6 ,die ,kuhpocken sind es1 durch die wir in ,stand gesetzt sind1 uns vor dieser entsetzlichen ,plage 7den ,kinderblattern7 ganz zu schtzen4 -- ,den ,streit1 den einige ,aerzte gegen die entschiedenste ,majoritt darber fhrten1 kann man1 als durchaus geschlossen ansehen4 ,die ,liebe zu ,paradoxien1 und die ,lust sich durch ,widerspruch auszuzeichnen1 scheinen offenbar den grten ,antheil hieran gehabt zu haben4 -- ,die ,erfahrungen1 die man ber die ,kuhpocken angestellt hat1 sind wirklich zahllos4 ,sie wurden unter jedem ,himmelsstriche1 und in den verschiedensten ,verhltnissen beobachtet1 und berall entsprach der ,erfolg auf das ,vollkommenste der ,erwartung4 -- ,mir wird es mein ganzes ,leben hindurch eine der sesten ,rckerinnerungen seyn1 die ,kuhpockenimpfung in meiner ,vaterstadt1 und der umliegenden ,gegend zuerst eingefhrt zu haben6 ,unter den ,einwrfen gegen die ,vaccination1 mit denen man das meiste ,aufsehen zu machen suchte1 gehrt der3 ,die ,erfahrungen sind noch zu jung1 man mu erst sehen1 auf wie lange die ,kuhpocken vor den ,menschenblattern schtzen48 ,dieser ,einwurf beruht offenbar auf ,unkunde der ,geschichte der ,vaccine4 ,man darf nur die erste ,schrift von ,jenner#ajf gelesen haben1 um zu wissen1 da man ,beispiele hat1 wo die vor #ca1 sogar vor #ec ,jahren gehabte ,kuhpocken durchaus vor den ,menschenblattern schtzen4 ,man kennt jetzt auch vollkommen die chten ,kuhpocken vor den falschen1 und ist daher vor aller mglichen 7hier sehr gefhrlichen7 ,tuschung ganz gesichert4 ,glcklicher ,weise hat sich das1 was de ,carro frher beobachtet zu haben glaubte1 nicht besttigt1 da nmlich bei solchen1 die die ,kinderblattern schon gehabt haben1 nach der ,vaccination der ,verlauf eben so1 wie bei jenen sey1 die die ,blattern nicht vorher gehabt haben1 da aber der aus den ,pusteln der erstern genommene ,kuhpockenstoff seine schtzende ,kraft ganz verloren habe4 ,wre dies wirklich der ,fall2 so wre die ,kuhpockenimpfung mancherlei ,schwierigkeiten unterworfen1 welche ich in den allg4 med4 ,annalen bezeichnete1 und worauf ich das rztliche ,publikum schon zum ,voraus aufmerksam zu machen suchte1 auf den ,fall sich das1 was ,hr4 de ,carro gesehen zu haben glaubte1 besttigen wrde2 doch spterhin berichtigte de ,carro diese ,beobachtung selbst1 und alle ,besorgni ist nun verschwunden1 indem es zuverlssig ist1 da bei denen1 die die natrlichen ,blattern vor der ,vaccination hatten1 offenbar nur falsche ,kuhpocken entstehen4 -- ,nun auf einmal hintennach gibt sich ,hr4 ,d4 ,mller in ,plauen die unnthige ,mhe zu behaupten1 7ebenfalls in den allg4 med4 ,annal47 meine ,besorgni sey ungegrndet1 denn der ,verlauf sey in den beiden ,fllen offenbar ganz verschieden4 -- ,da hat er ganz ,recht1 das wissen jetzt alle ,aerzte1 und ich auch2 aber damals wute man es nicht4 ,und es war um so mehr zu frchten1 da ,hr4 de ,carro sich nicht geirrt habe2 da er sich als einen sehr genauen ,beobachter bekannt gemacht hatte1 und durch seine ,verdienste um die ,kuhpockenimpfung in dieser ,sache weit mehr ,gewicht hatte1 als z4 ,b4 -- der ,hr4 ,d4 ,mller in ,plauen1 der1 wie es scheint1 durch unzeitigen ,eifer1 das nicht ganz liest1 was er zu widerlegen gedenkt4 ,alle ,versuche und ,gegenversuche1 die man bei der ,kuhpockenimpfung anstellte1 geben folgende ganz gengende ,resultate3 #a7 ,die ,kuhpocken schtzen vor den ,kinderblattern4 #b7 ,die ,operation ist einfach1 erfordert von ,seiten des ,operateurs nicht einmal ,geschicklichkeit4 #c7 ,die ,kuhpockenkrankheit ist nie mit ,gefahr verbunden1 und hat nie ,verunstaltung1 oder irgend eine ,krankheit zur ,folge4 #d7 ,man kann sie ohne ,gefahr in jedem ,alter und unter allen ,umstnden des ,lebens einimpfen4 #e7 ,der ,ausbruch schrnkt sich blo auf die ,impfstelle ein4 ,ausnahmen von dieser ,regel sind uerst selten1 und geschieht es2 so ist der ,ausschlag durchaus nicht gefhrlich1 und die ,anzahl der ,pusteln an den von der ,insertion entfernten ,stellen nicht gro4 ,der ,wunsch der ,menschenfreunde ist also in dieser ,hinsicht vollkommen befriedigt1 und wir haben daher jetzt nichts angelegentlicheres zu thun1 als jedes neugeborne ,kind1 so lange die ,menschenblattern nicht von der ,erde ausgerottet sind1 baldmglichst zu vacciniren4 -- ,man sollte also nicht lnger1 als hchstens zwei ,monate nach der ,geburt damit warten2 und sind die natrlichen ,blattern in der ,nhe3 denn mu man die ,impfung schon in den ersten ,tagen des ,lebens vornehmen#ajg4 ,von dem ,unterricht der ,jugend4 ,in der ersten ,zeit unsres ,lebens1 wo wir anfangen unsre ,existenz zu fhlen2 wo uns die ,natur ganz empfnglich fr ,freude und ,vergngen macht1 wo unser grtes ,unglck durch eine ,thrne weggewischt wird2 da mssen wir auf das ,verzicht leisten1 was eigentlich die ,natur so tief in alle junge ,thiere legt1 nmlich -- ,munterkeit und ,frhlichkeit4 ,unsre ,jugend ist wirklich sehr hart4 ,da sitzt denn der arme kleine ,knabe den lieben langen ,tag hingeschmiedet1 wie an einer ,galeere1 beinahe ununterbrochen in einer vorwrts gebeugten ,stellung1 und jeden ,augenblick abhngig von der despotischen ,laune seines mrrischen ,ludimagisters2 da sitzt er1 und lernt ,zeug1 -- was er durchaus wieder vergessen mu1 wenn er gescheid werden will4 -- ,wie flach und unangemessen den ,verhltnissen der ,einzelnen ist der religise ,unterricht1 den wir in der ,jugend bekommen6 ,wie so ganz schrnkt sich die ,bildung1 die wir von dieser ,seite in unsern frhern ,jahren erhalten1 auf das ,verstndni und die ,annahme einiger drftigen ,demonstrazionen und ,erklrungen ein6 ,man fordert nicht1 wie es geschehen sollte1 unserm ,herzen die ,religion ab2 nein1 man bergibt sie unserm ,gedchtnisse1 welches sie gewhnlich mit einer nicht viel andern ,stimmung aufnimmt1 als die ,namen der ,knige lngst verloschener ,reiche1 und die ,jahrzahlen ihrer ,regierung4 ,aber mit vieler ,feierlichkeit blut man es ihm ein1 da die ,rmer eine ,thre ,janua1 und ein ,haus ,domus nannten --1 und das sind denn auch die magischen ,knste alle1 in die er mit so vieler ,aufopferung und so vieler ,feierlichkeit eingeweiht wird4 ,behauptet zuweilen die ,natur in dem muntren ,jungen ihre ,rechte1 neckt er einmal seinen ,nachbarn1 oder lacht er1 weil er etwas lcherlich findet2 so fhlt er bald ,centner schwer den ,scepter seines finstern ,schulmonarchen4 -- ,schon frh schrft man es den ,kindern ein1 da laut aus vollem ,halse lachen -- das ,kennzeichen eines rohen1 ungeschliffenen ,menschen sey4 ,der ,weise 7sagt man7 lchelt nur2 aber wehe den ,gelehrten1 wie unendlich theuer erkaufen sie ihr bischen ,weisheit1 wenn ihnen der ,becher der ,freude1 der doch ohnedies fr uns sehr sparsam gefllt ist1 so gemischt wird1 da ihr ,herz auch die wenigen zu fhlen1 nicht mehr empfnglich genug ist4 ,dann hat wirklich ,rousseau nicht ganz ,unrecht1 da er den ,menschenfreund am ,oronokostrom lobt1 der zuerst die ,bretter erfunden hat1 zwischen denen man den ,kindern den ,kopf lang1 und flach klemmt1 und sie dadurch vor dem gefhrlichen ,wachsthum des ,geistes verwahrt4 ,gerade dann1 wenn die ,natur will1 da das ,kind nichts als scherzen und springen soll1 zwingt man es zum peinlichsten ,ernste1 und verhindert so seine physische ,ausbildung1 und daher auch seine moralische fr die ganze ,zukunft4 ,ohne es zu bertreiben1 was hat das ,kind denn wohl gelernt1 wenn es #aa1 #ab ,jahre alt ist8 ,auer ,lesen und ,schreiben 7und das zwar meistens noch elend genug7 hat es ein ,stck ,katechismus -- im ,kopfe1 und nicht im ,herzen4 ,sachen1 die man ihm spter ganz bequem in einem viertel ,jahre beibringen kann1 darber sitzt es vielleicht sechs1 acht ,jahre in der schrecklichsten ,sklaverei zum offenbaren ,nachtheil seiner ,laune und ,gesundheit4 ,bei den ,thieren wei es der ,mensch1 da er sie nicht zu frhe anspannen darf4 ,er lt das ,pferd nicht eher reiten1 den ,esel nicht eher tragen1 bis sein ,krper die gehrige ,strke hat2 aber sein ,sohn1 der soll schon mit #d-e ,jahren ein ,gelehrter seyn4 ,wahre ,papageienarbeit6 ,so werden sie auch gerade abgerichtet4 ,wie kann der denken1 dessen ,denkmaschine noch nicht in ,ordnung ist8 ,das ,denken1 wenn das ,kind dazu gezwungen wird1 thut seinem ,gehirne den ,dienst1 den der ,sack dem jungen ,esel thut4 ,wie kann der ,knabe 7vorzglich nach der gewhnlichen ,art zu unterrichten7 ,mathematik fassen1 was fat er von der ,seelenlehre8 ,ich kenne ,schulen1 wo man die ,kinder von #f ,jahren das lehrt1 und ihnen ,geographie1 ,heraldik und ,numismatik etc4 etc4 in den ,kauf gibt4 -- ,wohl dem ,jnglinge1 der keine sogenannte gelehrte ,erziehung geno2 der nicht schon in der ,jugend1 wie ein ,mann behandelt1 und -- denn ein ,kind in seinen mnnlichen ,jahren wird2 dessen ,geist1 nicht zu frhe angestrengt1 alle die ,energie behlt1 durch die er als ,mann wirken kann6 ,auer der unmittelbaren schdlichen ,wirkung1 die das zu frhe ,anspannen auf das ,gehirn hat1 schadet schon dem ,kinde das bloe ,sitzen sehr am ,wachsthum4 ,seine ,brust wird durch das ,ueberliegen verengt1 und gibt dadurch zu ,lungenkrankheiten ,anla4 ,der ,rckgrad wird verdreht1 der ,bauch zusammen gezogen1 und wirkt daher sehr nachtheilig auf den ,magen1 und die brigen ,verdauungswerkzeuge4 ,erwachsene1 die bei dem gnzlichen ,mangel der ,leibesbung immer lesen und schreiben1 verlieren die ,elust1 haben ,blhungen1 bald ,verstopfung1 bald ,bauchflsse und mannichfaltige sogenannte ,nervenzuflle2 sie verlieren den ,schlaf1 und die ,empfnglichkeit fr das ,vergngen1 sinken in tausend nagende ,leidenschaften1 und endlich berfllt sie die gefhrlichste ,feindinn des ,lebens -- die ,schwermuth4 ,wie vielmehr mu das der ,fall bei ,kindern seyn1 deren thierische ,oekonomie schlechterdings stete ,bewegung erfordert6 ,dazu kmmt noch1 da ,arbeiten des ,geistes vollends denn ermattend werden1 wenn man sich ihnen 7wie es der ,fall in diesem ,alter ist7 mit ,mivergngen unterzieht2 ,kinder1 die natrlicher erzogen werden -- sind daher im ,gegentheil so gesund1 so schn1 und so glcklich#ajh4 -- ,aber was soll man mit den ,kindern in dem ,alter machen1 wo man sie gewhnlich in die ,schule schickt8 ,man soll sie unter ,aufsicht herumspringen lassen1 ihre ,munterkeit und ihren frhlichen ,sinn nicht unterdrcken1 und so ihrem ,krper und ihrer ,seele ,zeit lassen1 sich zu bilden#aji4 ,die ,eltern schicken oft ihre ,kinder frhe in die ,schule1 um sie aus dem ,hause in ,sicherheit zu wissen1 blo der ,gemchlichkeit wegen2 aber um den ,eltern die ,aufsicht ber ihre ,kinder zu erleichtern1 sollen sie nicht eingesperrt werden2 das kann und darf der ,staat nicht erlauben4 ,vor dem siebenten ,jahre soll kein ,kind in die ,schule gehen#aaj4 ,es soll bis dahin der ,bewegung in freier ,luft1 dieser wesentlichen ,bedingung zu seinem ,wachsthum und seiner ,gesundheit nicht beraubt seyn4 ,es soll dadurch strker und gesnder1 und daher auch empfnglicher fr jeden wissenschaftlichen ,eindruck werden4 -- ,wenn es sieben ,jahre alt ist2 denn kann es anfangen auf eine spielende ,art1 die seinem ,ideengange und seinen ,geisteskrften angemessen ist1 sich zu bilden4 -- ,nie soll es ber zwei ,stunden des ,tags in der ,schule seyn4 ,sehr zweckmig wrde es seyn1 wenn man immer nur zur selbigen ,stunde ,kinder von den nmlichen ,fhigkeiten und ,kenntnissen vornhme4 ,man kann sie denn alle zu gleicher ,zeit beschftigen4 ,die ,kinder haben denn nicht lange ,weile1 und ihre ,aufmerksamkeit ist immer rege2 bei der gewhnlichen ,art des ,unterrichts wird ein ,kind nach dem andern vorgenommen1 und also doch bei dem langen ,aufenthalt in der ,schule nur eine viertel ,stunde unterrichtet4 ,der grte oder vielmehr der wahre ,theil des ,unterrichts soll ihnen eigentlich auf ,spaziergngen und im gesellschaftlichen ,umgange ertheilt werden4 ,der ,lehrer soll ihnen da von allen ,zweigen der ,naturkunde historische ,kenntnisse beibringen3 sie werden denn eben so aufmerksam wie bei den ,mhrchen seyn1 die sie so hungrig verschlingen2 weil man ihre ,neugierde mit nichts vernnftigem zu stillen sucht4 -- ,man mache sie aufmerksam auf den gestirnten ,himmel1 auf die ,meteore1 auf die organische1 und sogenannte unorganische ,schpfung1 und man hat denn wahrlich mehr gethan1 als wenn man die ganze ,schule htte ,fracturschreiben und den ganzen ,katechismus memoriren gelehrt4 -- ,kopf und ,herz ist denn in gleichem ,grade bereichert worden4 -- ,alles ,studium der ,natur1 wenn es der ,wrde unsres ,geistes gem1 und nicht zur ,prahlerey 7um allenfalls in einer ,gesellschaft den ,namen von bunten ,thieren und ,steinen hersagen zu knnen7 getrieben wird1 fhrt ja unvermerkt zum groen moralischen ,zweck4 ,der ,geist wird dabei unwillkhrlich zu ,vergleichungen hingerissen1 und wer wei nicht1 wie sehr wichtig bei reiferm ,alter diese ,vergleichungen unsres ,selbst und unsres ,wirkungskreises mit den ,begebenheiten in der ,natur1 die sich ohne unser ,zuthun ereignen1 fr unsre ,ruhe sind8 ,daraus wird fr das ,kind in der ,folge einst ein eigener1 nie versiegender ,quell von ,muth im ,leiden1 und von ,trost im ,tode1 den ihm kein ,glaubensstifter gegeben hat1 und also auch kein ,stifter von ,unglauben nehmen kann4 ,das ,studium der ,natur gewhrt uns auch das reinste und edelste ,vergngen1 ist die ,mutter aller wahren ,aufklrung1 und der objektive ,zweck1 fr den uns der ,schpfer mit ,sinnen und ,vernunft begabt hat4 -- ,o da man es doch allgemein beherzigte1 und dem ffentlichen ,volks- und ,kinderunterricht diese edle ,richtung gbe4 ,wie viel ,unntzes1 ,unverstndliches lernen unsre ,kinder6 ,wie viel ,zeit verschwendet man mit fremden ,sprachen1 die fr ,kinder nichts als ,flitterstaat sind4 -- ,natur und ,muttersprache sey fast das einzige1 was ,kinder studieren sollen4 ,aber leider will mans noch nicht wissen1 da mit der ,kultur der ,sprache1 und der ,bekanntschaft mit der ,sinnenwelt -- die ,vernunft selbst kultivirt wird1 und der ,geist des ,menschen seine ,bildung erhlt4 ,denn aber1 um dies zu bewerkstelligen1 mssen freilich die ,schulmeister andere ,leute seyn1 als sie noch in manchen ,gegenden jetzt sind4 ,unter ihnen mu es keine mehr geben1 die wie jetzt die ,namen3 ,campe1 ,salzmann1 ,villaume1 ,vogel1 ,basedow1 ,gutsmuths u4a4 nicht einmal kennen1 vielweniger ihre ,verdienste4 ,das ,schulgebude fr die ,kinder soll hoch1 luftig und gesund seyn4 ,sie mssen nicht gegen das ,licht sitzen1 um nicht schielend zu werden2 sie sollen auch keine ,mntel tragen1 die in den meisten katholischen ,provinzen ,teutschlands noch immer ,mode sind1 die sie in der brennendsten ,hitze 7man sollte kaum glauben1 da man den ,unsinn so weit treiben knnte7 whrend der ,schule den ganzen ,tag umhangen mssen3 der ,mantel hat noch dabei den ,nachtheil1 da man 7was bei ,kindern wichtig ist7 nicht sehen kann1 was darunter vorgeht4 ,das groe ,versehen1 das so oft1 um den ,geist des ,fleies bei ,kindern zu wecken1 begangen wird1 besteht in der zu hufigen ,anwendung gewaltsamer ,maregeln1 wodurch man ihnen gleich zu ,anfange ,widerwillen beibringt4 ,mit ,gewalt richtet man nichts aus4 ,geschickliches ,benehmen1 nicht ,gewalt mu bei solchen ,gelegenheiten angewandt werden4 ,der ,widerwille gegen ,einschrnkung1 und die hartnckige ,beharrlichkeit1 die ,rechte einer gewissen persnlichen ,unabhngigkeit zu behaupten1 die den menschlichen ,character in allen ,verhltnissen des ,lebens so stark bezeichnen1 mssen mit groer ,vorsicht und ,geschicklichkeit von denen behandelt werden1 die sich dem erhabnen ,geschfte der ,erziehung widmen4 -- ,bei der ,anstellung von ,schullehrer soll man sogar auf die ,gesichtszge und das uere ,wesen derselben ,rcksicht nehmen4 ,beides ist von grerer ,erheblichkeit1 als sich diejenigen wohl vorstellen mgen1 welche die ,sache nicht aufmerksam betrachten4 ,das uere ,ansehen derer1 welche bestimmt sind1 ,andern zu gebieten1 ist eine ,sache von ,wichtigkeit2 aber vorzglich bei ,kindern1 bei denen man ,liebe und ,vertrauen erhalten will und soll4 ,der ,lehrer soll die ,kinder unter keiner ,bedingung schlagen drfen2 auch in dem ,alter1 wo man die ,nahrung so nthig hat1 keine ,fasten auflegen4 ,ich kenne noch lebende ,beispiele1 die einen kindischen ,scherz mit dem ,verluste ihrer ,gesundheit auf immer bezahlen muten4 ,das ,schlagen an die ,ohren1 als der gelindeste ,exekutionsgrad thut oft schon groen ,schaden4 ,mehrere ,aerzte haben ,beispiele aufgezeichnet1 da ,kinder durch die ,brutalitt ihrer ,vorgesetzten die fallende ,sucht u4 s4 w4 bekamen4 ,wohlgerichtetes ,ehrgefhl1 das die ,basis der ganzen ,erziehung fr den gesellschaftlichen ,menschen ohne dies seyn mu1 wird1 wenn man es zu benutzen wei1 fast hinlnglich zur ,belohnung und ,strafe ,stoff geben4 ,die ,kinder sollen in der ,nachbarschaft der ,schule ,abtritte finden1 und einzeln hingehen knnen1 wenn sie es verlangen4 ,gesetzt denn auch2 ein muthwilliger ,knabe luft einmal unnthig hinaus3 so ist das doch nichts gegen die ,mglichkeit1 da man es einem ,kinde1 welches eines solchen ,ortes wirklich bedarf1 abschlagen knnte4 ,man soll die ,kinder zur ,sauberkeit anhalten1 unreinliche ,kinder aus der ,schule verweisen1 und dadurch die ,eltern zwingen1 auf ihre ,reinlichkeit zu wachen4 ,auch sollen ausstzige1 kranke ,kinder nicht eher in die ,schule gehen drfen1 bis sie geheilt sind4 ,auer denen1 welche bestimmt sind1 ,gelehrte zu werden1 brauchen die ,kinder bei einem solchen ,unterrichte meistens nicht lnger1 als hchstens drei ,jahre lang die ,schule zu besuchen4 ,bei oder vielmehr vor einer solchen ,bestimmung wre es durchaus zweckmig des vortreflichen ,gall's encephalognomische ,untersuchungen practisch anzuwenden1 um nicht ferner zum ,nachtheile des ,staats und der ,individuen ,kinder zu einem ,stande zu fhren1 zu dem ihnen die ,natur die nthigen ,fhigkeiten und ,neigungen ganz versagt hat4 ,nachtheilige ,handwerke1 die dem ,krper schaden1 sollen die ,kinder nie eher erlernen1 bis sie ausgewachsen sind4 ,die ,polizei sollte darauf sehen1 da kein ,vater seinen ,sohn ,schmied1 ,schlosser u4 s4 w4 werden lasse1 bis er wenigstens sechzehn1 oder siebenzehn ,jahr alt ist4 ,die ,kinder werden sonst ,krppel1 erreichen nie ihr vlliges ,wachsthum1 und werden selten ganz gesund4 ,aber vor diesem ,alter soll man nicht blo die ,beschftigungen den ,kindern untersagen1 welche groe ,anstrengungen erfodern1 sondern auch solche1 wie ,schneider und hnliche ,gewerbe1 wobei die ,krper unnatrliche ,stellungen annehmen mssen1 und die ,menschen ununterbrochen mit hinberhangender ,brust und zusammengezogenem ,unterleibe angeschmiedet sitzen4 ,der ,schade ist sonst zu gro1 den dadurch die ,gesundheit leidet4 ,wir sehen es daher dem ,handwerker auf der ,strae an1 was er fr ein ,geschft treibt4 ,das alles mu nun natrlich um so rger seyn2 je frher das ,kind angespornt wird1 je schwcher noch seine ,glieder1 je zarter der ,rckgrad und die ,brust ist4 ,und das sollte dem ,staate gleichgltig seyn1 ob so viele seiner ,brger krnklich1 elend werden8 -- ,aus denselben ,grnden sollen auch ,mdchen nicht vor gnzlicher ,ausbildung ihres ,krpers zu solchen weiblichen ,arbeiten angehalten werden1 wobei sie immer sitzen1 und in widernatrlichen ,richtungen ihres ,krpers bleiben mssen4 ,gaukelspieler1 ,seiltnzer und alle diese gefhrlichen ,knstler1 wobei die ,kinder selbst noch1 als ,erwachsene ,gefahr laufen1 fr ein paar ,groschen1 wo nicht den ,hals1 doch ihre ,glieder zu zerbrechen1 sollte man gar nicht dulden4 ,jeder1 der mit so vieler ,mhe eine ,kunst erlernen will1 wie es eine solche erfodert1 dem wird es in keiner an seinem ,unterhalt fehlen knnen4 -- ,auch sollen die ,knaben in frheren ,jahren keine blasende ,instrumente lernen4 -- ,ueberhaupt treibt man mit dem ,lernen der ,musik oft ,mibrauch4 ,ich bin selbst sehr von ihrer ,zauberkraft berzeugt2 aber es ist doch ganz ungereimt1 ,kindern1 die man in der ,zukunft zu etwas ganz andrem bestimmt1 ihre wenige freien ,stunden zu nehmen1 in denen sie sich fr den ,zwang1 den man ihnen in der ,schule anthut1 schadlos halten knnten1 und sie zu zwingen1 nicht selten ein ,drittel ihres ,lebens mit unsglicher ,anstrengung auf etwas zu verwenden1 was ihnen hchstens dazu dienen kann1 sich in ihrem knftigen ,berufe zuweilen eine mige ,viertelstunde zu vertreiben4 ,aber bei blasenden ,instrumenten ist die ,sache noch weit bedeutender4 ,die meisten erkaufen diese ,kunst mit dem ,verluste ihrer ,gesundheit4 ,viele werden in frher ,jugend schon asthmatisch1 schwindschtig u4 s4 w4 -- ,man werfe nur ja nicht ein1 da sie denn in dieser ,kunst nicht so stark werden wrden2 denn was fr ein ,unglck wre denn das in einem ,lande1 wenn die ,leute allenfalls ein bischen weniger gut das ,horn bliesen1 als in dem benachbarten8 ,da die ,popanzen und ,schreckbilder1 die von den ,ammen bei den ,kindern schon lange eingefhrt sind1 verbannt werden mssen2 das habe ich wohl nicht nthig zu erinnern4 ,der ,wauwau der alten ,griechen1 der ,knabenfresser der ,rmer und endlich der ,pelznickel unsrer ,zeiten sind unter aller ,kritik1 und da1 wo sie nicht ,krmpfe und die fallende ,sucht machen1 wie das sehr oft geschehen ist1 jagen sie doch den ,kindern unnthigen ,schrecken ein1 und thun oft sehr groen moralischen ,schaden2 denn die ,art ,schlsse liegt wohl sehr tief in der ,natur des ,menschen1 da der ,erwachsene1 wenn er sich berzeugt1 da seine ,lehrer ihm in dem oder jenem ,puncte ,unwahrheiten sagten1 auch das ,zutrauen in andren ,sachen1 die er nicht einsehen kann1 verliert2 und daraus fliet ja selbst ein groer ,schade fr ,religion und jede ,wahrheit4 -- ,man fhre sie auch nicht zu ,todten4 ,man glaubt ihnen da ,stoff zu gottseligen und erbaulichen ,betrachtungen1 wozu sie wahrlich gar nicht aufgelegt sind1 einzuflen1 und das ,resultat ist doch nur ,schrecken1 ,abscheu und ,eckel aus ,instinct1 den die ,natur allen ,menschen vor ,leichen einlegte1 weil sie schaden knnen2 und dabei ist auch zuweilen fr die ,kinder ,gefahr der ,ansteckung damit verbunden4 -- ,man fhre sie vor sieben bis acht ,jahren eben so wenig bei starkem ,gedrnge zu ,exekutionen etc4 ,soll ihnen so etwas ,abscheu vor dem ,laster machen1 in einem ,alter1 wo man ,tugenden und ,laster nur1 wie ,papageien kennt1 und wo sie1 durch das ,gewhl der ,menschen noch leicht schaden nehmen knnen8 ,man be frhe die ,sinne der ,kinder1 diese wachsamen1 wohlthtigen ,wchter1 die uns die ,natur zu unsrer ,selbsterhaltung gab1 die der mehr natrliche ,mensch in so hoher ,vollkommenheit besitzt4 -- ,wir sind nicht ,herr zu jeder ,zeit ber alle unsre ,sinne4 ,bald kann uns der ,geruch1 ein andermal der ,geschmack1 zuweilen das ,gesicht1 und zuweilen das ,gehr nicht helfen4 ,geschmack und ,geruch gelangen durch natrlichere ,dit zu ihrer grten ,vollkommenheit4 ,gehr und ,gesicht verbessern sich durch zweckmige ,uebung2 letzteres ist vorzglich unsrer ,aufmerksamkeit werth2 da die ,menschheit offenbar von dieser ,seite eine merkliche ,abnahme sprt4 ,die berhandnehmende ,kurzsichtigkeit und ,augenschwche in den ,stdten ist leider6 nicht mehr eine lppische ,affectation fader ,kleinmeister und eitler ,mdchen2 sie ist nur zu wahr1 und hat vorzglich darin ihren ,grund1 da man die ,kinder in den ersten ,jahren fast immer in den ,stuben eingeschlossen hlt1 wodurch das ,auge1 das nichts1 als nahe ,gegenstnde sieht1 sich auch blo fr die ,nhe organisirt1 und am ,ende ganz das ,vermgen verliert1 den ,focus entfernter ,gegenstnde gehrig zu formiren4 ,das beste ,mittel1 diesem so sichtbar zunehmenden ,uebel zu steuren1 ist gleich von ,anfang frhzeitiger und tglicher ,aufenthalt im ,freien2 dadurch verschafft man den ,kindern einen weiten ,gesichtskreis1 schrft ihre ,sehkraft1 und legt einen dauerhaften ,grund zu guten1 weit sehenden ,augen2 daher haben die ,landleute1 und vorzglich ,jger und ,schiffer so vorzglich gute ,augen4 -- ,besonders aber sollten ,erzieher darauf sehen1 das ,gefhl ihrer ,zglinge zu verfeinern2 denn das ,gefhl ist unsre bestndige ,wache1 die ber unsre ganze ,oberflche ausgebreitet ist1 die bei der geringsten ,gefahr durch ,schmerz uns warnet1 da etwas da ist1 was unsrem ,ich nachtheilig seyn kann4 ,dies sehen wir vorzglich an den ,menschen1 welche ihre ,lage1 ihr ,unglck zwang diesen ,sinn zu verfeinern4 ,die ,blinden z4 ,b4 knnen oft ,farben unterscheiden blo durchs ,gefhl4 ,warum denken wir also nicht mit ,ernst darauf1 diesen ,sinn in hohem ,grade bei unsren ,zglingen zu ben1 da wir alle fast die ,hlfte des ,lebens blind sind8 ,wir sind1 sagt ,rousseau1 beim ,tage die ,fhrer der ,blinden1 und bei der ,nacht sind sie die unsrigen4 ,wir knnen des ,nachts1 wenn wir in einem dunklen ,zimmer sind1 durch den leisen ,zug der ,luft fhlen1 ob und wo eine ,thre oder ein ,fenster offen ist1 wir fhlen auf einem ,schiffe bei der ,nacht durch den leisen ,zug der ,luft1 welche ,richtung es geht1 ob es schnell oder langsam fortgetrieben wird4 ,wir fhlen1 ob sich bei der ,nacht ein ,gegenstand unserm ,krper nhert1 oder sich von ihm entfernt4 ,wir knnen also ohne ,hnde1 ohne ,stock blo durch ,uebung viel fhlen1 und haben manchen ,vortheil durch diesen ,sinn denn1 wenn die brigen uns nichts frchten2 da wir aber das nicht bei ,tage lernen knnen1 weil uns denn unwillkrlich die andren ,sinne zu ,hilfe kommen1 und uns wider unsren ,willen zerstreuen2 so ist das ein wichtiger ,grund1 der uns die ,nachtspiele der ,kinder empfehlen mu4 ,man gewhne die ,kinder oft unter vernnftiger ,aufsicht des ,nachts zu spielen2 dies hat in vieler ,rcksicht manches ,gute4 ,die ,ammen mgen freilich vielen ,antheil an der ,furcht haben1 die viele ,menschen ,nachts so sehr ngstigt4 ,allein unsre ,unbehaglichkeit bei der ,nacht kmmt nicht von ihnen allein her4 ,es ist ,instinct2 denn die ,nacht erschreckt auch ,thiere1 wie wir vorzglich bei groen ,finsternissen sehr auffallend bemerken knnen4 -- ,was den ,pbel aberglubisch1 und den ,tauben mitrauisch macht1 das macht uns bei der ,nacht furchtsam1 nmlich3 das ,nichtwissen1 was um uns vorgeht4 ,die ,natur gab uns beim ,tage die ,augen zur ,wache2 wir knnen denn in weiter ,entfernung schon ,krper sehen1 die uns schaden knnen2 das ist nicht der ,fall im dunkeln2 daher verdoppeln jetzt die andern ,sinne ihre ,aufmerksamkeit4 ,wir sind immer gespannt1 ob etwas rauscht1 weil wir gewohnt sind1 da die meisten ,krper1 ehe sie uns schaden knnen1 mehr oder weniger ,gerusch machen4 -- ,aber wir frchten1 da es ,krper gibt1 die uns ,gefahr bringen knnen1 ohne ,lrmen zu machen3 daher unsre ,aengstlichkeit2 daher unsre geschftige ,einbildungskraft4 ,gewohnheit ist auch hier das ,universalmittel4 ,die ,gewohnheit macht1 da es dem ,dachdecker auf der ,spitze des ,thurms nicht mehr schwindelt1 da dem alten ,soldaten das ,blut kalt bleibet beim ,krachen der ,kanonen1 wobei er als ,rekrut zitterte3 so ist auch1 um uns vor ,geistersehen und ,gespenster zu schtzen1 die ,gewohnheit in der ,nacht zu gehen1 das beste ,mittel2 denn nicht immer sind die abendtheuerlichen schreckbaren ,figuren in der ,nacht ein ,werk der ,phantasie#aaa4 ,sie sind sehr oft wirklich in unsren ,augen4 ,wir knnen im ,dunkeln nicht anders von ,gegenstnden urtheilen1 als durch die ,gre des ,sehewinkels1 den der ,gegenstand mit unserm ,auge macht4 ,wir knnen daher nicht alle die ,hilfsmittel zur ,hand nehmen1 die uns durch die ,erfahrung am hellen ,tage leiten4 ,wir schlieen denn oft1 wenn wir zu sehen glauben4 ,wir sehen daher einen nahen ,strauch fr einen entfernten ,baum an1 einen weit wegstehenden ,ochsen fr einen nahen ,hund und umgekehrt4 ,nur erst denn1 wenn uns hier wieder unsre ,erfahrung zu ,hilfe kommen kann1 berichtigen wir unsern ,irrthum4 ,wenn wir an irgend einer ,bewegung sehen1 da der ,ochs ein ,ochs ist2 so machen wir unsren ,fehler wieder gut4 ,wir urtheilen denn nicht mehr durch die ,gre des ,sehewinkels1 und wir sehen ihn denn in seiner vlligen ,gre und ,dicke4 ,gesetzt aber nun1 wir sehen einen entfernten ,baum fr eine menschenhnliche ,gestalt an2 so mu diese natrlich bei jedem ,schritte1 mit dem wir uns ihm nhern1 wachsen2 sie wird denn zur ungeheuren ,figur1 selbst noch ohne die ,einwirkung der ,phantasie4 ,sucht man sich nun nicht durch das ,gefhl oder ein sonstiges ,hilfsmittel den ,irrthum zu benehmen2 so hat man wirklich die kolossalische ,figur im ,auge4 ,man hat sie gesehen1 und nur denn erst wird man seinen ,fehler gut machen2 wenn man seine gewhnlichen ,hilfsmittel zur ,hand genommen hat1 wodurch man sieht1 da der ,baum ein ,baum war4 ,in demselben ,augenblicke sind die riesenfrmigen ,arme1 die uns so viel ,furcht machten1 ,aeste geworden2 die groen hellen ,augen sind vielleicht der durchscheinende ,mond u4 s4 w4 ,man lasse also die ,kinder oft des ,nachts spielen1 sie werden denn nicht blo durch ,gewohnheit die natrliche ,furcht ablegen1 sie werden sich auch andere ,hilfsmittel abstrahiren1 wodurch sie vor diesem optischen ,betrug geschtzt werden2 die ,ammengeschichten werden ihren ,zweck ganz verfehlen1 und die ,kinder sind vllig sicher vor den ,folgen1 die diese nur zu oft haben1 -- und wovon selbst ,philosophen bei der besten ,ueberzeugung zuweilen noch leise ,anregungen fhlen#aab4 ,von den gymnastischen ,uebungen4 ,die ,sache1 wovon in diesem ,kapitel die ,rede seyn wird1 ist so unbekannt geworden1 da ,manche es fr ,schwrmerey der ,aerzte halten2 wenn sie zuweilen ihre ,stimme darber erheben4 ,dieser ,punkt ist aber so wichtig1 da es nach meiner ,ueberzeugung von ihm grtentheils abhangen wird1 ob wir von dem ,abgrunde1 an dessen ,rande wir stehen1 gerettet werden knnen oder nicht4 ,wir sind der vlligen ,ausartung uerst nahe4 -- ,wir haben ja fast keine ,mnner mehr4 -- ,eitel unbrtige ,greise sind die ,enkel derer1 die ,roms ,legionen oft so nachdrucksvoll in ihrer ,heimath empfingen4 ,weichlichkeit1 ,vorurtheile 7die wir ,cultur nennen7 und vorzglich gnzlicher ,mangel an ,bewegung brachten uns allmhlig dahin -- wo wir jetzt sind4 ,bewegung ist bei gesitteten ,stnden ganz verbannt2 daher denn auch berall ,schnupfen und ,catharren1 wenn sich nur eine ,viertelstunde ein rauher ,wind erhebt -- ,jetzt ist es schon eine ,riesenarbeit fr unsre ,damen du bon ton1 eine halbe ,stunde weit zu gehen4 ,auer ,athem sind sie schon2 wenn sie eine ,gasse lang gegen den ,wind gegangen sind4 ,aber worinn besteht denn auch ihre gewhnliche ,bewegung8 ,die ,etikette erlaubt sie ihnen weiter nicht1 als vom ,toilette aufs ,canapee und von da zum ,spieltische4 -- ,zu ,fu im ,garten herum zu gehen1 das hat schon mancherlei ,inconvenienzen4 ,im ,sommer macht die ,sonne die ,haut braun2 im ,frhlinge gibt's gar ,sommerflecken4 ,und wahrlich 7als wenn die ,mode hierinn htte consequent seyn wollen7 das ,kostme unsrer ,weiber ist so eingerichtet1 da sie froh seyn mssen1 wenn sie still sitzen knnen4 ,an ihre ,fe legte sie einen weit sicherern ,hter1 als die ,beinschellen der ,gefangenen1 nemlich3 -- die ,schuhe4 ,krftigere ,mittel um alle ,bewegung zu verhindern konnte die ,mode nicht erfinden1 und -- sie hat auch vollkommen ihren ,zweck erreicht4 ,die ganze ,arbeit unsrer zimperlichen ,dinger besteht beinahe blo im ,lesen scandalser ,geschichten1 ,liebes- und ,ritterromane1 in welchen durchaus nicht der ,geist der ,natureinfalt1 und der ,sittlichkeit wehet2 die vielmehr dahin zielen1 ,leidenschaften aller ,art emporzutreiben1 und die ,phantasie mit den ppigsten ,bildern zu fllen4 ,unsglich ist das ,unheil1 was diese ,schriften ber unsre ,generation verbreiten6 ,lat ein ,mdchen noch so gut erzogen seyn1 gebt ihm die besten ,grundstze1 bepanzert es um und um mit allem1 was die ,tugend ,ehrwrdiges hat2 -- erlaubt ihm aber dabei diese fatalen ,schriften1 wo alles so hbsch und glatt dargestellt wird1 als wenn es gedrechselt wre1 wo vernnftiges ,zureden ,tiranney2 ,verrckung1 oder ,schwachheit des ,kopfs und des ,herzens ,leiden heit1 wo die ,helden des ,romans von reiner ,liebe schwtzen1 bis -- das ,frulein im ,kindbett liegt1 7welches denn natrlich1 wie es auch seyn mu1 auf ,rechnung des armen1 gequlten1 weichen1 liebevollen ,herzens geschrieben wird71 und dann lt das gute ,kind mit einem ,pastore fido zuweilen ein tte tte machen3 ihr werdet erstaunen1 wie geschwind sie sich lieben werden1 und die ,demoiselle eine ,h444 wird4 -- ,und kann das wohl anders seyn8 ,denn wo ist das ,mdchen1 das nicht durch diese ,schriften verdorben wird1 dessen ,blut nicht bei der ,schilderung aller der ,albernheiten in ,wallung gerth1 das sich nicht die ,welt in der ,that so vorstellt1 wie sie der ,herr ,tollhusler in seinem ,rarittenkstchen zeigt4 ,allgewaltiges1 obgleich schwaches ,geschpf6 ,was vermag nicht alles dein1 zwar unmerklicher1 aber sicherer ,einflu auf den ,mann1 und durch den ,mann auf das gesammte ,glck des gemeinen ,wesens6 ,wie die ,mutter1 so der ,sohn1 der die ersten durch keine nachherige ,erziehung jemals wieder ganz auszutilgenden ,eindrcke zum ,guten und ,bsen von ihr erhlt4 ,selbst der schon gereifte ,mann1 was ist er1 sobald er durch eheliche ,bande mit dem ,weibe seines ,herzens verbunden ist6 ,fast immer sind seine ,launen1 die fortschreitende ,veredlung und ,verschlimmerung seines ,characters ihr ,werk4 ,wenn man es dem andern ,geschlechte doch recht an's ,herz zu legen vermchte1 da von seinem ,betragen das ,glck der ,nationen in die ,zukunft grtentheils abhangen wird1 und da eine gute ,mutter in ihrem stillen huslichen ,kreise die ,blume der ,schpfung1 und der ,segen der ganzen ,nachkommenschaft ist4 ,mit den ,mnnern ist es noch nicht ganz so weit gekommen1 aber wahrlich doch auch sehr viel weiter1 als es je htte kommen sollen4 ,die ,erziehung der ,gallier1 und vorzglich der alten ,deutschen1 war hart1 und den ,absichten des ,krieges gem4 ,weichlichkeit und ,verzrtelung kannte man nicht#aac4 ,ihr ganzes ,leben war1 wie ,j4 ,csar sagt1 der ,jagd und den kriegerischen ,uebungen gewidmet4 ,von ,kindheit an legten sie sich auf ,arbeit und ,abhrtung ihrer ,leiber4 ,die ,jnglinge beschftigten sich mit ,erlegung der ,auerochsen4 ,wer die mehrsten von diesen erlegte1 der trug die ,hrner der getdteten ,thiere vors ,volk1 und rndtete denn den verdienten ,beifall4 -- ,wie ist es jetzt8 ,sind wir nicht unbeschreiblich tief herabgekommen8 ,sind wir ,europer insgesammt nicht die schwchsten ,menschen8 ,grnlnder und ,irokesen tragen ihren ,kahn1 wie einen ,brodsack4 ,die ,einwohner von ,kanada jagen einen ,hirsch zu ,fu fnfzig ,meilen weit1 ermden ihn und schlagen ihn todt4 -- ,die ,neger nehmen ihren ,mann auf den ,arm1 und laufen mit ihm eine ,meile weit in einem ,athem4 -- ,unsre ,cultur kostet uns sehr viel6 ,wir haben unsre ,kpfe auf ,kosten unsrer ,gesundheit und unsrer ,ruhe bereichert4 ,wir haben unsren ,krper ganz vernachlssigt1 indem wir nur immer ,vervollkommnung unsres ,geistes bezweckten2 daher ist denn der auch durch seinen nothwendigen ,zusammenhang krnklich und -- krampfig geworden4 ,mancher ,hypothese sehen wir es ja wahrlich an1 da die ,seele ihres ,schpfers in dem ,augenblicke ihrer ,entstehung an ,vapeurs gelitten hat4 ,bewegung war der ,hauptgrundsatz1 auf dem die ,auferziehung der ,spartaner beruhte4 ,die ,griechen insgesammt hielten die ,leibesbungen sehr hoch1 und sie wuten selbst die ,seelen ihrer ,kinder nach gleichen ,regeln zur ,tugend zu bilden4 ,plato rth1 um die ,gesundheit zu unterhalten1 da man die ,seele nicht ohne den ,krper1 und den ,krper nicht ohne die ,seele be1 damit durch die darausflieende ,uebereinstimmung der ,krfte von beiden auch beide gesund bleiben4 -- ,in der ,jugend1 wo die ,natur jeden ,augenblick jedes ,glied bewegt2 da werden wir durch zweckmige ,untersttzung dem ,krper des ,kindes die ,ausbildung geben knnen1 die es als gesunder ,mensch bedarf4 ,durch den ,gebrauch unsrer ,glieder erhalten diese erst ihre gehrige ,form1 ihre ,strke4 -- ,der ,arm1 den wir am meisten brauchen1 wird am dickesten1 und hat die meisten ,krfte4 ,man fange also die gymnastischen ,uebungen wieder an1 die so lange vernachlssigt waren1 die ehemals bei den ,griechen und ,rmern1 ehe sie1 wie wir jetzt1 sich der ,weichlichkeit und ,wollust berlieen1 so sehr im ,schwange waren4 ,galen hielt schon den fr den besten ,arzt1 den man fr den besten ,lehrer in der ,gymnastik halten knnte4 ,man sollte daher wieder eigne ,meister in jedem ,orte fr ,knaben und ,mdchen halten1 die jedes ,alter die ihm passenden ,spiele lehrten1 und unter ihrer unmittelbaren ,aufsicht ausben lieen4 ,lycurgus suchte schon die ,krper der ,mdchen durch ,wettlaufen1 ,ringen1 ,spiewerfen und ,bogenschieen in immerwhrender ,bewegung zu erhalten1 damit der ,keim zuknftiger ,geschlechter festere ,wurzel schlagen1 und durch ,strke des ,krpers gegen die ,schmerzen der ,geburt abgehrtet werde48 -- ,auch werden die gymnastischen ,uebungen krftig mitwirken den zu frhen ,geschlechtstrieb abzuhalten1 und dem schrecklichen ,laster1 das so unbersehbar viel ,unheil stiftet1 -- der ,onanie1 ,einhalt zu thun4 ,die kleinsten ,knaben kann man schon um die ,wette laufen1 ,ringen1 ,ballspielen und nach dem ,ziele werfen lassen4 ,das strkt ,auge1 ,arm und ,brust4 ,sie erhalten dabei einen richtigen ,blick1 um ber die ,entfernung urtheilen zu knnen1 was wirklich bei mancher ,gelegenheit ihnen zu ,statten kmmt4 ,bei etwas ltern ,knaben sind ,kegelschieben1 ,bogenschieen und ,schlittschuhlaufen sehr zweckmige ,bewegungen4 -- ,knaben von zehen ,jahren knnen schon exerziren lernen2 eine ,uebung1 die sehr viel gesundes hat1 wobei sich jedes ,glied bewegt1 und wobei der ,staat noch den ,vortheil erhlt1 da er fr jeden ,fall gebte ,krieger findet4 -- ,um diese ,zeit mssen sie auch schon anfangen1 ,bume zu erklettern und ,mauern zu ersteigen4 ,kein ,thier ist fast dazu so gemacht1 wie der ,mensch4 ,sein in die ,hhe gerichteter ,krper1 sein nach vorn biegsames ,kniegelenk1 seine nach allen ,richtungen beweglichen ,finger und ,zehen helfen ihm dazu sehr krftig4 ,unglcke braucht man eben nicht zu frchten2 denn diese entstehen meist deswegen1 weil die1 welche es versuchen1 gar keine ,uebung und ,gewandtheit in derley krperlichen ,bewegungen haben4 ,sehr selten hrt man auf dem ,lande ein ,unglck bei ,kindern1 die doch bekanntlich aus ,vergngen1 der ,vgel und des ,obstes wegen1 tglich auf ,bume klettern4 ,diese ,uebungen mssen aber nicht allenfalls wchentlich eine ,stunde1 sondern alle ,tage vorgenommen werden2 sonst verfehlt man seinen ,zweck4 ,dabei soll ein vernnftiger ,aufseher immer gegenwrtig seyn1 damit zu gefhrliche und die ,krfte des ,alters bersteigende ,spiele verhtet werden4 ,schwimmen sollen alle ,knaben1 ohne ,unterschied1 lernen2 wenn sie vierzehn ,jahre alt sind4 ,man soll sie im ,sommer an solche ,stellen in den benachbarten ,flu fhren1 welche hinreichend den ,tag hindurch der ,sonne ausgesetzt waren1 und wo also das ,wasser nicht zu kalt ist4 ,man soll ordentliche ,schwimmschulen errichten1 so wie man bisher nur -- ,tanz- und ,fechtschulen hat4 ,aber die ,knaben mssen nicht blo auf die gewhnliche ,art schwimmen1 sondern bald mit1 bald ohne ,kleider1 und wenn ihre ,krfte gro genug sind1 selbst ber ,untiefen1 und reiende ,strme4 -- ,wie wichtig das vorzglich fr ,soldaten seyn mu1 fllt von selbst in die ,augen4 ,julius ,csar schwamm nicht selten mit seinen ,kriegern ber reissende ,flsse4 ,und ich begreife nicht1 warum man diese ,kunst bei ,armeen nicht lange eingefhrt hat1 die gewi auf die ganze ,kriegskunst einen wichtigen ,einflu haben wrde4 -- ,das ,fechten ist auch eine sehr gute ,bewegung1 aber nur fr erwachsene ,knaben4 ,das ,tanzen pat fr ,kinder beiderley ,geschlechts4 ,nur sollte die alberne ,sitte abgeschafft werden1 ,blle mitten in der ,nacht zu halten4 ,man sollte 7wie bei uns am ,rheine die ,landleute zu thun pflegen7 unter freiem ,himmel1 unter schattigen ,bumen tanzen2 die ,luft wrde denn nicht verderben4 ,man wrde sich nicht zu sehr erhitzen1 und daher nicht so leicht erklten knnen4 ,der ,tanz strkt die ,glieder1 macht sie biegsam und zu allen ,arten von ,bewegungen geschickt4 ,nur deswegen macht das ,tanzen manchen krank1 ,blutspeien und schwindschtig2 weil es zu selten und daher bertrieben geschieht4 ,um den ,hang zu ,leibsbewegungen in jedem ,alter zu unterhalten1 sollte man an allen ffentlichen ,orten fr die ,jahrszeit und fr jedes ,alter angemessene ,spiele finden#aad4 ,auch ,reiten gehrt hieher1 aber dies erfordert zu viele ,kosten1 als da es von vielen gebt werden knnte2 doch mte dafr gesorgt werden1 da man nicht denen1 die es ben wollen 7wie bis hierher oft geschieht7 ,miethpferde leiht1 die solche wesentlichen ,fehler haben1 da selbst gebte ,reiter nicht selten ihr ,leben dabei in ,gefahr stellen4 ,uebrigens braucht man bei diesen ,spielen die ,kinder nicht so ngstlich zu verwahren4 ,ob sie z4 ,b4 an feuchten ,orten sitzen1 oder an trocknen1 ob ihre ,fe na werden1 oder kalt1 das gilt gleich4 ,sie mssen sich daran gewhnen4 ,durch die ,macht der ,gewohnheit knnen die ,bewohner von ,arabien barfu in den brennenden ,sandwsten gehen2 wo unsre ,reisenden es kaum mit ,stiefeln auszuhalten vermgen4 ,die ,gewohnheit macht1 da der ,russe aus dem warmen ,bade in den frierenden ,flu springen kann2 da die gesunden ,knaben unsrer ,bauern mit bloem ,kopfe und fast nackend in den ,gassen laufen2 wenn wir in ,winterkleidern vor ,klte zittern4 ,ganze ,nationen ertragen die pltzlichsten und strksten ,vernderungen des ,wrmegrads der ,luft ohne ,nachtheil4 ,z4 ,b4 in ,neuholland und auf der ,norfolks ,insel1 wo das ,clima sehr gesund ist#aae1 und die ,bevlkerung begnstigt1 obschon das ,thermometer nicht selten des ,morgens #ef bis #fj1 einige ,stunden nachher #ajj bis #bjj1 und nach ,sonnen ,untergang wieder #fj zeigt4 ,warum sollen denn unsre ,kinder sich nicht an ein bischen ,nsse oder ,klte gewhnen knnen1 was doch in der ,folge ihres ,lebens oft nicht zu vermeiden ist4 -- ,auch thut man ,unrecht1 da man ,kinder1 die physisch gut erzogen werden1 ganz ngstlich von dem ,trinken abhalten will1 wenn sie warm sind4 ,freilich unsre ,schwchlinge1 die wir mit so vieler ,sorgfalt zu ,spitalcanditaten erziehen1 werden ble ,folgen davon haben2 aber diejenigen1 welche sich dem natrlichen ,zustande bei ihrer ,erziehung mehr nhern1 knnen auch diesen ,instinct ohne ,gefahr befriedigen4 ,warum haben nicht andre ,thiere ble ,folgen davon8 ,der ,hund1 wenn er erhitzt ist1 trinkt1 aber wie ich sehr oft bemerkte1 von ,anfang mit kurz abgebrochenen ,zgen2 das wird hchstwahrscheinlich der natrliche ,mensch auch thun4 ,das ,kind mag aus einem benachbarten ,bache oder ,flue trinken1 der mit der ,luft1 worin es sich erhitzte1 ungefhr dieselbige ,temperatur hat2 und wenn es das auch nicht so ganz genau in ,acht nimmt2 so kann der ,schaden doch meines ,erachtens nicht gro seyn4 ,wer gibt in diesem ,punkte auf unsre ,bauernkinder acht1 die ,tage lang in der brennendsten ,sonnenhitze sich herumtummeln8 ,wie selten hrt man bei ihnen von blen ,folgen6 ,wer gibt wohl den ,negern auf der ,kste von ,guinea hierin ,gesundsheitsregeln8 ,wie kann auch ein ,instinct dem natrlichen ,menschen ,schaden bringen8 ,da man unsren ,kindern vor dem ,trinken zu essen anrth1 ist uerst ungereimt4 ,wei denn die ,natur vielleicht nicht1 was sie will1 da wir ihnen zu essen befehlen1 wenn es ihnen drstet8 ,wir knnen ja unsre an die ,abwechslung der ,temperatur gewohnte ,gesichter und ,hnde bei der grten ,hitze ohne ,schaden ins ,wasser stecken6 -- ,da wir alles zu ,gesicht machen knnen1 warum sollten wir nicht auch 7mchte ich sagen7 unsern ,magen zu ,gesicht machen knnen8 ,von den ,findlingshusern4 ,mir ist es unbegreiflich1 wie man noch in unsern ,tagen hin und wieder behaupten kann1 da es nicht rathsam sey1 im ,staate ,findlingshuser zu haben6 -- ,wem es nicht gleichgltig ist1 ob gefallene ,mdchen ,kindermrderinnen werden2 ob unglckliche ,findlinge durch ,elend umkommen1 oder zu schlechten ,menschen erwachsen2 dem kann wahrlich hierber wohl kein ,zweifel aufstoen4 -- ,in dem gesellschaftlichen ,zustande ist es nun einmal unvermeidlich1 da ein groer ,theil und zwar gesunder ,menschen im ehelosen ,stande leben mu4 ,die ,zahl vermehrt sich noch tglich durch die immer wachsenden1 knstlichen ,bedrfnisse1 und daher ist es sehr natrlich1 da die ,natur das ,recht des alten ,sprichworts3 naturam expellas furc etc4 zuweilen wieder geltend zu machen sucht4 ,da nun der ,staat wohl nie ,ehebruch und ,hurerei ganz wird stren knnen1 so soll er -- wahrlich diese ,sache nicht befrdern1 nicht begnstigen2 aber -- dem ,mord vorbeugen1 und hier palliativ verfahren1 wo doch selbst1 7wie es eine ,reihe von ,jahrhunderten bewies7 ,feuer und ,schwert nichts vermochten4 ,man sagt1 die ,unmoralitt wchst dadurch1 und -- daran hat man ,unrecht4 ,lderliche ,dirnen1 die ihren ,krper verkaufen1 werden selten ,mtter2 sie mten denn sonst ihr ,handwerk nicht systematisch gelernt haben4 ,diese ,huser sind also nur fr ,unglckliche1 nicht fr die im wahren ,sinne ,entehrten4 ,vorzglich hat die ,geistlichkeit hier und da ihre ,stimme dagegen erhoben1 und behauptet1 eine solche ,anstalt befrdere die ,sittenlosigkeit48 ,aber ist es wohl wahrscheinlich1 da ein ,mdchen eher aufhre1 tugendhaft zu seyn1 ihrem ,liebhaber nur eine ,minute frher einwillige1 weil es -- ein ,findlingshaus gibt8 ,dies ist der ,geistlichkeit1 vorzglich der ,katholischen1 leicht zu verzeihen1 die das ,physische der ,weiber natrlich zu wenig kennen2 denn sonst wrden sie wissen1 da die ,natur das andre ,geschlecht in gewissen ,augenblicken alles vergessen lt4 ,htte sie das nicht1 wie wrde ein ,weib sich je entschliessen1 ,mutter zu werden2 wenn sie in diesem ,augenblicke an die hundertfachen ,beschwerlichkeiten der ,schwangerschaft1 an die heftigen ,schmerzen1 selbst bei der natrlichen ,geburt und an die zahllosen damit verbundenen ,gefahren dchte8 ,wie wre es mglich1 da ,weiber mehrere ,male den ,kaiserschnitt ausgestanden htten2 wenn sie in einem solchen ,zeitpuncte nicht all ihr ,bewustseyn verlren8 ,was kann also wohl hier der ,gedanke eines ,findelhauses wirken8 ,daran denkt erst die ,verirrte1 wenn es schon zu spt ist1 wenn uerste ,armuth oder sich emprendes ,ehrgefhl sie an das ,schreckliche ihrer knftigen ,lage erinnert2 und ist es denn nicht ,pflicht des ,staates der ,gefallenen auf den ,weg zu helfen1 und zwey ,unglckliche physisch und moralisch zu erhalten8 ,die ,erfahrung besttiget diese ,theorie vollkommen2 seit in ,paris1 ,wien1 ,london1 ,stockholm etc4 ,findlingshuser sind1 hrt man an diesen ,orten wenig1 oder gar nichts vom ,kindermorde#aaf4 ,man sagt1 der ,staat mu dadurch viele ,kinder von ,verheiratheten erziehen1 die1 um sich die ,last der ,erziehung zu erleichtern1 ihre ,kinder zu ,findlingen machen4 ,allein hat denn der ,staat nicht ,mittel in ,hnden1 dies bei wahrhaft ,armen zu verhten8 ,und bei den andern1 die es aus ,gemchlichkeit thun1 ist es doch reiner ,gewinn fr das gemeine ,wohl2 denn ,kinder knnen bei solchen ,aeltern1 die so tief sanken1 dreist das feste ,band zu zerreissen1 das die ,natur so enge zwischen den ,neugebornen und den ,aeltern knpfte1 nur ,krppel oder ,schurken oder -- beides zugleich werden4 ,aber1 woher den ,fond nehmen1 den ein solches ,institut kosten wrde1 wird mancher ,plusmacher vor allem andren fragen1 der das ,glck des ,staats blo in eine gefllte ,kasse setzt1 und daher eine solche ,anstalt fr sehr zweckwidrig ansieht2 weil er vielleicht berechnet hat1 da doch der ,scharfrichter in einem ,jahre lang nicht so viel fr an ,kindermrderinnen geleistete ,exekutionen erhlt1 als ein solches ,haus zu unterhalten nothwendig erfordert4 -- ,ein solcher verdient nun gar keine ,antwort2 denn jede1 die ihm nicht versichert1 da hieran reiner ,ueberschu herauskmmt1 wrde ihm ohnedies nicht gengen1 und eine solche kann ich ihm nicht geben4 ,uebrigens aber ist diese ,frage jedem andern nicht schwer zu beantworten4 ,eine solche ,einrichtung kostet wirklich lange nicht so viel1 als es auf den ersten ,blick wohl scheint4 ,die neuere ,chemie hat angefangen ihren wohlthtigen ,einflu auf unsre tgliche ,bedrfnisse1 auf die ,haushaltungskunst1 auf die ,kche1 und 7wie es natrlich ist7 mit auffallendem ,glcke auszudehnen4 ,graf ,rumford hat1 wie jetzt allgemein bekannt ist1 durch seine tiefen ,kenntnisse bewirkt1 da man im ,werkhause zu ,mnchen tglich zwlf hundert ,menschen sehr vollkommen mit usserst geringen ,kosten ernhrt4 ,die ganze ,ausgabe betrgt 7,kost1 und ,lohn von drey weiblichen und zwey mnnlichen ,bedienten1 ,feuerung und so gar die jhrliche nthige ,kchenreparation mit eingerechnet7 alle ,tage nur etwas ber eilftehalb ,thaler4 ,seit er dabei die ,kartoffeln einfhren konnte1 ist das ganze noch weit wohlfeiler2 fast in dem ,verhltnisse von #d zu #caag4 -- ,das beweist klar1 da ein solches ,institut durch ,mnner von ,kenntnissen geleitet1 eines nicht sehr groen ,aufwandes bedarf4 ,allein freilich bei allen dem kostet doch eine solche ,einrichtung -- ,geld4 -- ,daran aber wird es hiezu wohl in keinem ,lande fehlen4 ,es gibt berall noch so viel redliche1 gutherzige ,menschen1 wie man bei so manchem frommen ,vermchtnisse sieht1 die herzlich gern ihr ,scherflein beitragen wrden2 wenn sie das ,gedeihen einer solchen ,anstalt vor ,augen shen3 und das brige hiezu -- mte der ,beutel der ,hagestolzen allein leisten#aah4 ,das gemeine ,wesen ist aus mehr1 als einer ,rcksicht berechtigt1 ,beitrge dazu von diesen zu fordern4 ,jeder der vierzig ,jahre alt ist1 heirathen kann und nicht will1 also sich der ,pflicht ,vater zu werden1 freiwillig entzieht1 ist schuldig2 wenn er seine eignen ,kinder nicht erziehen will1 nach dem ,verhltnisse seines ,vermgens die des ,vaterlandes mit erziehen zu helfen4 ,durch die berhandnehmende ,zgellosigkeit wchst dieser ,stand ohne dies mit jedem ,tage4 ,die ,zahl der ,menschen1 die das ,unangenehme des ,ehestandes nicht wollen2 aber das sinnliche davon auf den ,trmmern der ,tugend und des huslichen ,glcks rechtschaffener ,familien suchen1 wird zusehends immer grer4 ,freilich gibt es auch ,menschen1 die aus edlen ,absichten nicht heirathen2 aber deswegen knnen sie doch hievon nicht ausgenommen werden2 denn ein ,unverheiratheter kann doch in ,rcksicht seiner ,finanzumstnden eher zu einer ffentlichen wohlthtigen ,anstalt beitragen1 als jeder andre4 ,auch kann man es wohl so ziemlich verhten1 da rmere ,menschen nicht ihre ehelichen ,kinder in ein solches ,institut schicken1 und dadurch die ,ausgaben zu sehr vergrern2 wenn man einen ,theil des ,fonds dazu verwendet1 ,leuten von der rmsten ,klasse1 die z4 ,b4 drey ,kinder haben1 fr jedes1 was ber diese ,zahl kmmt1 monatliche ,beitrge zu geben2 dadurch wird die ,armuth solcher ,menschen nie so gro werden1 da sie sich dazu entschliessen knnen1 den ,pflichten des ,vaters und der ,mutter zu entsagen4 ,und geschhe es bei einigen2 so sind das sicher so schlechte ,menschen1 da1 wie gesagt1 der ,staat reinen ,gewinn dabei htte2 wenn er ihre ,kinder erziehen lie4 ,aber eine andre und zwar bedeutende ,frage3 mssen diese ,institute so bleiben1 wie sie jetzt grtentheils sind8 ,nein6 das drfen sie nicht4 ,die meisten sind nur einstweilige ,niederlagsorte zur baldigen ,spedizion ins andre ,leben#aai4 ,in manchem ,findlingshause erlebt fast jedes vierte ,kind den ersten ,monat nicht4 -- ,mehr als zwey ,drittheile starben ehedem im pariser ,findlingshause in den ersten vier ,wochen#abj2 und in ,rouen kamen von hundert acht1 schon hundert vier vor ihrem fnfzehnten ,jahre um1 und nur zwey davon wurden ,glieder der ,gesellschaft#aba4 ,in einer ,discussion1 die im ,jahre #f 7der franz4 ,rep47 zu ,paris bei dem ,rathe der #ejj ber die ,hospitler vorfiel1 sagte ,dumolard1 da im verflossenen ,jahre von achthundert ,kindern1 die ins ,hospital von ,lyon gebracht wurden1 siebenhundert fnfzig aus ,mangel an gehriger ,pflege gestorben seyen4 -- ,in den meisten sehen die ,kinder aus1 wie wandelnde ,skelette1 wie chte ,produkte des ,jammers und der ,wollust4 ,die ,ursachen liegen so nahe1 da wahrlich nicht viel ,scharfsinn dazu gehrt1 sie zu finden4 -- ,gnzlicher ,mangel an ,muttermilch1 selbst ,mangel an ,ammenmilch oder doch nicht genug davon1 denn manchmal trinken vier ,unglckliche an einer ,amme2 verdorbene ,luft in einem uerst hohen ,grade2 eine zu gedrngte ,menge meist krnklicher ,kinder1 der ,geruch ihres ,harns1 und ,exkremente#abb1 und dabei ein ,haufe schmutziger ,weiber vergiften diese ,zimmer auf eine schreckliche ,art4 ,die ungesunde ,lage solcher ,huser wirkt manchmal auch krftig mit4 ,diese ,fehler sind nun allerdings uerst gro1 und vermindern den ,vortheil sehr1 den man von solchen ,anstalten erwarten kann2 aber sie lassen sich grtentheils heben1 und sind zum ,theil1 wenigstens hier und da in einigen ,findlingshusern schon nicht mehr zu finden4 -- ,der wichtigste ,punct ist der erste ,monat des ,lebens der ,findlinge4 ,wie kann man ihnen ,ammen geben8 ,welches ,institut ist reich genug1 jedem ,suglinge eine zu schaffen8 ,mit den ,surrogaten fr ,ammenmilch ist es schlimm genug hergegangen4 ,die ,erfahrung lehrt1 da die1 welche man mit ,kh- und ,ziegenmilch erzog1 im ,durchschnitte nicht vier ,monate lebten#abc4 ,brodgallerte1 die man fr ,milch gab1 raffte die meisten ,kinder schon in dem ersten ,monate durch ,schlagflsse und ,ruhren weg4 ,man schicke sie um alle diese ,nachtheile zu verhten1 und um sie das groe ,nahrungsmittel 7reine gesunde ,luft7 vollkommen genieen zu lassen1 aufs ,land1 wie es z4 ,b4 in ,london und ,paris geschieht4 ,das hat nun unstreitig sehr groe ,vortheile1 jedes ,kind erhlt seine eigne ,amme2 man kann auf die ,art genug rechtschaffene arme ,weiber finden1 die sich zu ,ammen selbst anbiethen2 man braucht nun keine ,amme anzunehmen 7sie sey verheirathet oder ledig72 wenn sie von dem ,vorgesetzten ihres ,orts nicht als moralisch gut geschildert wird1 und vom ,arzte ihrer ,gegend ein ,gesundsheit ,zeugni hat4 ,es wird dabei dem ,fond weniger kosten1 als die ,erziehung im ,findlingshause1 und das ,kind kmmt nicht in ein ungesundes ,haus1 in ungesunde ,luft2 dabei erhlt die ,amme jetzt ,zuneigung zum ,suglinge1 die wenigstens -- einen ,theil der mtterlichen ,zrtlichkeit ersetzt4 ,aber dem unerachtet mu bei dem ,schicken aufs ,land ,manches ganz genau beobachtet werden1 wenn man nicht seinen ,zweck verfehlen will4 ,man mu die ,kinder nicht weiter vom ,institute schicken1 als eine ,tagreise betrgt2 weil sie sonst durch die ,reise zu viel leiden3 und es ist nun einmal so mit den ,instituten1 der ,stifter mag noch so viel ,eifer fr die ,vollkommenheit seiner ,stiftung haben1 er mag die ,reise noch so pnctlich1 und gesund anordnen2 nach dreyig ,jahren werden die ,aufseher die ,kinder allenfalls einem ,fuhrmanne mitgeben1 der sie dann nach seiner ,bequemlichkeit1 wie und wann er will1 als ,kaufmannswaare abgeben wird4 ,eine weitere ,entfernung ist auch in ,rcksicht der ,verbindung zwischen dem ,findlinge1 und dem ,hause schon unzweckmig4 ,das ,kind mu 7wenn kein medicinischer ,gegengrund eintritt1 bei dem der ,arzt der ,gegend allein1 und zwar schriftlich mit angefhrten ,grnden dispensiren darf7 anderthalb ,jahr die ,brust seiner ,amme trinken2 und damit es1 und zugleich die ,amme whrend der ganzen ,zeit seines ,aufenthalts1 unter gehriger ,aufsicht sey1 so mssen die ,verwalter in den ,orten1 wo sich ,findlinge befinden1 sie der ,oberaufsicht eines rechtschaffenen ,mannes bergeben4 ,es gibt ja doch der guten ,menschen noch viele1 die ,vormundschaften ,und andre beschwerlichen ,geschfte zum ,wohl der ,unmndigen annehmen2 es wird sich daher gewi auch berall jemand finden1 der sich den ,findling die ,woche ein paarmal zeigen lt1 und dafr sorgt1 da das1 was das ,institut vorschreibt1 an dem ,kinde geschieht4 -- ,ueberhaupt ist dieser ,punct leicht zu berichtigen4 ,es gibt in jedem ,orte1 vorzglich in den kleinen ,landstdtchen1 so viele gutherzige ,miggnger1 die aus ,mangel an ,beschftigung ,neuigkeiten in jedem ,hause umtauschen1 und sich ein ,vergngen daraus machen wrden1 7wenn der ,staat sie nur bemerkt7 so etwas sehr pnctlich zu verrichten4 -- ,die ,findlinge sind aber auch oft venerisch1 wovon sich manchmal erst nach einigen ,wochen1 und spter1 die ,spuren zeigen4 ,gibt man nun sogleich das gefundene ,kind einer ,amme nach ,hause2 so kann man leicht ,schuld daran seyn1 da diese 7vielleicht mit mehrern eignen ,kindern7 auch angesteckt werde6 ,ich glaube1 da man es dennoch khn wagen darf1 wenn man nur folgende ,vorsorge dabei trifft2 man nimmt ein ,glas mit einem doppelten ,boden1 wovon der untere so concav ist1 da die ,brust gewissermaen hineinpat4 ,in seiner ,mitte ist eine kleine ,oeffnung1 um die ,warze hinein zu lassen4 ,die beiden ,bden stehen ungefhr zwey ,zoll weit berall von einander ab4 ,oben an dem convexen ,boden nicht weit vom ,rande ist eine ,oeffnung1 worin eine biegsame pickelsche ,rhre befestigt ist1 die die ,lnge hat1 da die ,amme das ,mundstck bequem in den ,mund nehmen kann4 ,in der ,mitte dieses ,bodens ist eine andre ,oeffnung1 worin sich eine gebogene glserne ,rhre befindet1 die in dem ,zwischenraume zwischen den beiden ,bden bis beinahe unten an den ,rand reicht1 und hchstens anderthalb ,linie im ,durchmesser hat4 ,an dieser ,rhre ist ein eben so durchbohrtes kleines ,stck ,elfenbein befestigt1 das sich in einen kleinen ,knopf endigt1 der mit einigen feinen ,lchern durchbohrt1 und dann mit ,leder berzogen ist4 ,zwischen dieser knstlichen ,warze1 und dem ,glase ist in dem ,stckchen ,elfenbein ein kleiner ,krahn1 um die ,verbindung mit der ,brust herzustellen oder zu verhindern4 ,wenn die ,amme nun dem ,kinde zu trinken geben will2 so macht sie den kleinen ,krahn zu1 und sugt an der obern ,rhre4 ,sie sieht nun1 wie viel ,milch in dieses ,glas fliet1 und hrt auf1 wenn sie glaubt1 da es genug sey2 sie ffnet denn den ,krahn1 und lt das ,kind an der knstlichen ,warze trinken4 ,sie sieht hier genau1 wie viel das ,kind trinkt2 sie luft auch keine ,gefahr angesteckt zu werden2 da sie nie mit ihm in unmittelbare ,verbindung kmmt1 und sie kann diese ganze ,vorrichtung immer ohne ,mhe recht rein halten4 ,mit einer solchen knstlichen ,brust soll nun jeder ,findling wenigstens fnf bis sechs ,wochen gestillt werden1 damit man sieht1 ob er angesteckt ist2 ist er das nicht3 so kann jetzt die ,amme ihn ohne diese ,vorrichtung stillen4 -- ,ist er angesteckt2 so mu ihn der ,arzt der ,gegend behandlen4 ,um aber die wohlthtige ,wirkung eines solchen ,hauses noch zu vergrern1 sollte man die ,einrichtung treffen1 da jede unglckliche ,mutter wenigstens vier bis sechs ,wochen vor ihrer ,entbindung schon da seyn und dort niederkommen drfte4 ,der ,staat wrde dadurch verhten1 da nicht manche ,unglckliche mit ihrem ,kinde wegen ,mangel und ,elend nach der ,niederkunft umkme4 ,er wrde einem solchen ,findlinge mehr1 als seine ,amme1 er wrde ihm -- seine ,mutter zum ,stillen geben knnen4 ,nach der ,geburt mte sie mit ihrem ,kinde heraus1 und der ,fond mte ihr monatlich etwas geben1 um die ,amme ihres ,suglings zu werden4 ,stirbt ihr ,kind2 so wei der ,arzt des ,instituts1 ob er sie dem ,publicum als eine taugliche ,amme empfehlen kann4 ,unter diesen ankommenden ,gebhrenden sind auch venerische2 diese mssen ihre ,kinder selbst stillen1 und dabei1 wenn die ,zahl nicht gar zu gro ist1 die ,kinder unter sich vertheilen1 die von dem ,arzte bei ihrer ,ankunft fr angesteckt gehalten werden2 denn das ist ja ohne dies einer der sichersten ,wege1 durch welchen man diese unglcklichen ,kinder heilen kann4 ,nach vier ,jahren soll der ,findling in das ,erziehungshaus zurck4 ,nun ist er der gemeinschaftlichen ,erziehung fhig geworden4 ,die ,hauptepoche1 wo die ,mortalitt der ,kinder so gro ist1 ist jetzt vorber4 -- ,wenn die ,macht des ,beispiels unwiderstehlich ist1 die ,kinder zu verfhren und sie zu schlechten ,menschen zu machen2 so ist sie nicht minder wirksam1 sie gutmthig1 gelehrig und fleiig zu machen2 daher bin ich sehr dafr1 da in diesem ,zeitpuncte die ,findlinge in einer ffentlichen ,anstalt vereinigt leben2 wo es so leicht zu machen ist1 da ,alles ungezwungene ,heiterkeit und geflligen ,frohsinn athmet1 da berall ein zufriedenes1 gengliches ,wesen herrscht4 ,daher soll er nicht1 wie an den meisten ,orten der ,fall ist1 seine ganze ,zeit unter immerwhrendem ,bethen1 ,singen und in die ,schule ,gehen zubringen4 ,auch der ,findling soll natrlich erzogen werden4 ,die ,bewegung1 diese wesentliche ,bedingung zur ,gesundheit des ,kindes1 darf ihm hier nicht fehlen4 ,er soll rauh1 brauchbar fr den ,staat2 aber nicht grausam1 nicht sclavisch erzogen werden4 ,seine ,kleidung soll aus wohlfeilem ,zeuge bestehen2 sie mu aber so eingerichtet seyn1 da ,kopf1 ,brust1 ,arme und ,fe unbedeckt bleiben4 ,vorzglich sehe man in einem solchen ,institut auf ,reinlichkeit1 und sorge dafr1 da in ,rcksicht des ,badens u4 s4 w4 alles das pnctlich beobachtet werde1 was oben gesagt worden ist2 denn werden gewi die garstigen und den ,findlingshusern eignen ,hautkrankheiten diese ,unglcklichen nicht mehr verunstalten und elend machen4 ,viermal des ,tags mssen solche ,kinder essen4 ,die ,kost kann wohlfeil und doch gesund seyn4 ,ich glaube1 der ,vorschlag1 den ich schon vor mehrern ,jahren machte#abd1 bei ,armeen im ,felde die tablettes de bouillon 7aus ,knochen bereitet7 einzufhren1 wrde auch hier ganz anwendbar seyn4 ,man wirft so viele ,knochen in jeder ,stadt weg1 die1 gehrig benutzt1 alle ,armen desselben ,ortes hinreichend ernhren knnten4 ,wie leicht wrde also ,findlingen eben derselbe ,bestandtheil aus den ,knochen zu gesunder ,nahrung gegeben werden knnen1 den man gewhnlich nur im ,fleisch zu finden glaubt1 besonders wenn man die nun in ganz ,europa bekannten ,rumford'schen ,suppen zugleich damit verbnde#abe4 ,der ,unterricht soll ihnen in falicher ,sprache ertheilt werden1 und vorzglich ,bildung des ,herzens betreffen4 ,vor allem soll man sich bestreben1 ihnen einzuprgen1 was jederman und vorzglich der ,findling dem ,vaterlande schuldig ist4 ,lesen und ,schreiben ist von dem ganzen wissenschaftlichem ,krame alles1 was sie zu wissen nthig haben4 ,die brige ,zeit sollen die ,kleinern unter ,aufsicht der ,vorgesetzten in einem freien1 offnen ,platze sich balgen1 spielen und ihre ,glieder ben4 ,und bricht denn auch zuweilen einer1 was doch sehr selten geschehen wird1 einen ,arm oder ein ,bein2 so ist doch bei weitem dieser ,schade nicht so gro1 als wenn man1 um solches sicher zu verhten1 sie alle so erzieht1 da keiner in der ,folge einen ,arm oder ein ,bein -- zu brauchen wei4 -- ,wenn sie zwlf ,jahre alt sind2 so kann man allmhlig anfangen1 sie arbeiten zu lassen4 ,im ,menschen liegt aber1 wie nicht zu lugnen ist1 ein natrlicher ,hang zur ,faulheit1 und ,unthtigkeit2 und obgleich die ,gewhnung zum ,fleie1 wie alle ,gewohnheiten1 die ,uebung desselben leicht und angenehm macht1 so mhevoll und beschwerlich sie anfnglich auch war2 so whlt doch niemand in keinerlei ,verhltni die ,arbeit um ihrer ,selbstwillen4 ,immer nur die ,furcht vor einem grern ,uebel oder die ,hoffnung eines angenehmen ,genusses locket1 oder treibt die ,menschen an1 wenn sie sich mit anstrengenden ,geschften befassen4 ,diese nicht zu bezweifelnde ,wahrheit halte man also ja stets vor ,augen1 wenn man den ,kindern ,lust zur ,arbeit beibringen will6 ,es ist ein groer ,fehler1 da man diese ,kinder meist immer zu ungesunden ,handwerken und ,fabriken bestimmt4 ,warum sollen sie nicht 7,knaben und ,mdchen7 den ,bauernstand recrutiren8 ,dieser ,stand nimmt 7so wichtig er auch ist7 doch alle ,jahre ab1 weil unsre ,bauern nur zu oft die armselige ,ambition haben1 ihre ,shne -- ,gelehrte1 oder ,handwerker u4 s4 w4 werden zu lassen2 da im ,gegentheil kein andrer ,stand seine ,kinder zu ,bauern macht4 ,ueberdies sind unsre ,landleute keine ,schfer mehr2 ihr ,leben ist kein ,schferleben6 ,in manchem ,winkel der ,erde sind sie aus eigner oder fremder ,schuld so verdorben1 da es durchaus nicht anders1 als vortheilhaft seyn kann1 wenn man ihnen fter moralisch- und physischgute ,menschen zumischt4 ,auch gibt es ja noch in jedem ,lande so viele nicht ganz bebaute ,gegenden1 da man wahrlich dort der arbeitenden ,hnde noch lange nicht zu viel hat4 ,doch mssen auch natrlich die ,findlinge die ersten seyn1 die ,soldaten werden1 wenn ihr ,vaterland sie braucht2 denn nicht blo die reichere ,klasse1 sondern die ,stdter berhaupt suchen sich ohnedies dieser wichtigen1 aber freilich schweren ,pflicht immer mehr und mehr zu entziehen1 obschon erstere natrlich weit mehr zur ,vertheidigung ihres ,vaterlands beizutragen schuldig sind4 ,der ,enthusiasmus fr das allgemeine ,wohl ist in den ,stdten mitten unter den ,knsten in manchen ,gegenden beinahe ganz verloschen4 ,daran war bis hieher zuverlssig unsre schlechte1 weichliche ,erziehung ,schuld4 -- ,es ist aber deswegen sehr nthig1 ,zuneigung fr diesen unentbehrlichen ,stand in den ,herzen der ,jugend anzufachen1 und das wird vorzglich gut bei ,findlingen ,statt haben4 -- ,das1 was so manchen von der ,vertheidigung des ,vaterlandes zurckzieht1 ist ein weichlicher1 verzrtelter ,krper1 ,hang zur ,familie und zum vterlichen ,hause2 das alles fllt hier ganz weg4 ,der ,findling ist gesund erzogen2 sein ,krper ist daher dauerhaft und stark1 und sein ,vater und ,mutter -- sind das ,vaterland4 ,er wird also durch seine bessere physische und moralische ,erziehung nicht allein mit ,vergngen diese ,last bernehmen1 sondern durch seine ,treue1 durch seine ,anhnglichkeit1 durch seine warme ,liebe zum ,vaterland1 und so gar durch sein ,beispiel diesem ,stande die wesentlichsten ,vortheile verschaffen4 ,kln1 gedruckt bei ,j4 ,m4 ,heberle und ,gebr4 ,mennig4 ,funoten3 #a ,daher1 sagt ,robinet 7,parallle de la ,condition et des facults de l'homme avec la ,condition et les facults des autres animaux p4 #bb47 ist die ,sterblichkeit der ,kinder bei den weichlichen ,vlkern auf ihrem hchsten ,grade1 und ist bei andern um so viel geringer1 je einfacher die ,sitten1 je thtiger oder geschftiger1 oder rauher die ,lebensart ist4 ,wenn unter uns eine so groe ,anzahl von ,kindern stirbt1 so mu man nicht nur die ble ,beschaffenheit der ,aeltern1 und den ,einflu auf jener ihre ,gesundheit1 als wodurch sie unfhig werden1 den ,vernderungen1 die whrend der ,entwicklung des ,krpers in ihnen vorgehen1 zu widerstehen1 anklagen2 sondern man mu auch die ble ,beschaffenheit der ersten ,kindheit1 wo man fast allzeit das ,gegentheil von dem thut1 was die ,natur haben will1 dazu rechnen3 wo hingegen der bloe ,instinct alle anderen ,thiere mit weit grerer ,gewiheit ihres ,davonkommens auferziehen hilft4 #b ,nec ,virgines festinantur4 ,eadem juventa3 similis proceritas3 pares1 validique miscentur1 ac robora parentum liberi referunt4 ,tacit4 ,c4 #bj4 #c ,plato von den ,gesetzen ,b4 #e ,iselin ,geschichte der ,menschheit ,b4 #a ,s4 #ea ,machiavel ,discours politiques ,l4 #a4 ,chap4 #a4 #d ,ideen zur ,philosophie der ,geschichte der ,menschheit von ,herder #bter ,th4 ,s4 #f4 #e ,am angef4 ,orte ,s4 #bi4 #f ,am angef4 ,orte ,s4 #ee4 #g ,nachrichten von ,kalifornien4 ,mannheim #aggc4 #h ,zimmermann ,specimen ,zoologiae geographicae quadrupedum domicilia et emigrationes sistens4 ,l4 ,b4 #aggg1 ,c4 #a1 4 #b4 #i ,bemerkungen ber die natrlichen und geimpften ,blattern etc4 #bte ,auflage ,s4 #dce4 #aj ,il faut1 que le corps ait de la vigueur pour ober l'ame3 un bon serviteur doit tre robuste4 ,je sais1 que l'intemperance excite les passions3 elle extenue aussi le corps la longue2 les macerations1 les jenes produisent souvent le mme effet par une cause oppose4 ,plus le corps est faible1 plus il commande4 ,toutes les passions sensuelles logent dans des corps effemins3 ils s'en irritent d'autant plus1 qu'ils peuvent moins les satisfaire4 ,emile ,tom4 #a4 p4 #fb4 #aa ,trait de la ,conversation des ,enfants1 ,tome ,,iii4 p4 #eg4 #ab ,anfangsgrnde der practischen ,arzneikunst #dter ,band1 #bte ,ausgabe1 ,leipz4 #aghi4 #ac ,marcard sagt mit ,recht1 da bey dem unbedingten ,gebrauche der kalten ,bder einige ,kinder gesund und stark werden1 und bleiben1 beweit nichts mehr1 als es beweit3 da auch sehr viele ,kinder bey andern groen ,fehlern in ihrer physischen ,erziehung gesund sind1 und stark werden4 ,ueber die ,natur und den ,gebrauch der ,bder4 ,hanover #agic4 ,s4 #dbc4 #ad ,essai sur la ,sant1 et sur l',education medicinale des filles destines au mariage4 ,iverdon #aggf4 #ae ,education medicinale des ,enfans4 #af ,essai de perfectionner l'espece humaine4 #ag ,de ,sanitate tuenda ,lib4 #a ,cap4 #g4 #ah ,bermingham ,manire de bien nourir et soigner les ,enfans nouveaux-ns4 ,paris #agej4 ,quelle obligation une mre veut elle1 que les enfans lui aient1 pour les avoir conus et mis au monde8 elle a fait l'un pour son plaisir1 elle a fait l'autre par ncessit3 mais qu'elle les eut allaits1 ce seroit un bienfait de son choix1 dont ils pourroient et devroient lui tenir compte48 #ai ,morgenlndische ,reisen ,s4 #fe4 #bj ,reisen durch verschiedene ,provinzen des russischen ,reichs4 #ater ,theil4 #ba ,loc4 cit4 ,c4 ,,xx4 #bb ,practical remarks on the various diseases of pregnant1 and lyingin ,women4 ,s4 #bbe4 #bc ,abhandlung von ,krebsschden4 #bd ,ballexerde l4 c4 l4 ,dissert4 sur l'ducat4 phys4 des enfans4 p3 #cg4 #be ,sieh ,graunt's ,berechnung in den ,anmerkungen der ,todtenzettel der ,stadt ,london4 ,wargentin setzt nach gesammelten ,berechnungen an mehrern ,orten beinahe als eine gewisse ,regel fest1 da ein ,viertel von ,gebornen in dem ersten ,jahre sterbe1 s4 die ,act4 ,suec41 und die ,comment4 de rebus in scient4 et med4 gest4 ,vol4 ,,vi4 p4 #bjb4 in den physikalischen konomischen ,auszgen ,b4 #b4 ,s4 #cjc4 und ,b4 #d4 ,s4 #fec4 bemerkt man3 da in den zwei ersten ,jahren mehr1 als ein ,drittel von ,gebornen das ,leben einbe4 #bf ,smilch gttl4 ,ordnung4 #a4 ,theil ,s4 #ead4 #bg ,vandermonde ,essai de perfectionner l'espce humaine4 ,comment4 de reb4 in senat4 et med4 gest4 ,vol4 ,,vi4 p4 #dea4 ,lder4 de ,educ4 4 #aj4 ,brouzet ,education medicin4 des ,enfans1 in der ,vorrede ,s4 #da4 #bh ,vermuthlich dachte ,herr ,brouzet nicht daran1 da ,grnland1 ,sibirien etc41 wo die ,kinder mit ,khmilch ernhrt werden1 sehr arm an ,einwohnern sind4 #bi ,bergius ,versuche mit der ,frauenmilch in den schwed4 ,abhandlungen ,b4 #cd4 ,s4 #dj4 ,crells neueste ,entdeckungen1 ,b4 ,i4 ,s4 #eg4 ,spielmann ,diss4 de opt4 inf4 rec4 nat4 aliment4 ,voltelen obs4 chemico med4 de lacte humano1 ejusque cum asino et ovillo comparatio4 ,traject4 ad ,rhen4 #agge4 ,samml4 ,ferris ber die ,milch -- aus dem ,englischen von ,o4 ,michelis4 ,leipz4 #aghd4 ,macquer's chemisches ,wrterbuch mit ,zustzen von ,leonhardi4 ,zweite ,ausgab4 #d4 ,th4 ,art4 ,milch4 ,parmentier und ,deyeux vergleichende ,untersuchung der ,frauen- ,kh- ,ziegen- ,eselinnen- ,schaaf- und ,stuttenmilch in den ,mmoires de la ,socit de med4 ,paris1 pour #aghg et #aghh1 und in ,crell's chemischen ,annal4 #agic4 #ctes ,st4 ,s4 #bgb4 #dtes ,st4 ,s4 #cei4 #etes ,st4 ,s4 #ddj4 ,meine eigne ,analise der ,weibermilch in ,wolfs ,diss4 de metast4 lactea4 ,bonnae #agif4 #cj ,der ,arzt1 ,wochenschrift1 ,b4 ,i4 #ca ,principles of ,midwifery or puerperal medicine #c;d4 edit4 enlarged1 and illustrated with engraving4 ,london #aghf4 #cb ,frank's ,abhandlung ber eine gesunde ,kinder-,erziehung4 ,s4 #bh4 #cc ,ballexerde3 ,une nourrice doit habiter un lieu1 ou l'on respire un bon air1 un pays des plaines1 ou de petites monticules1 une maison un peu haute1 que le soleil claire ds le matin1 et surtout loigne des marais et de toutes exhalations putrides4 7,wie bertrieben1 und wie sehr gegen alle ,erfahrung67 #cd ,roseen von ,rosenstein ,anweisung zur ,kenntni und ,kur der ,kinderkrankheiten aus dem ,schwed4 von ,murray4 #ce ,les regles 7sagt ,levret7 arrivent plus souvent aux nourrices1 qui nourrissent sur lieu1 qu' celles qui nourrissent chez elles1 par la raison1 qui tant mieux nourries1 plus soignes1 et faisant moins d'exercice1 les sucs viennent suraboudans1 aussi deviennent -- elles ordinairement plus grasses1 qu'elles ne l'toient auparavant1 en sorte qu'on peut dire1 que les regles1 qui surviennent alors sans rien changer aux fonctions animales1 sont une espce de crise salutaire1 qui survient spontanement pour eviter des accidens1 que la plenitude des vaisseaux sanguins pourrelt occasionner4 #cf ,van ,swieten ,comment4 ,tom4 ,,iv4 p4 #fgd4 #cg ,tode medizinisch-chirurgische ,bibliothek1 ,b4 ,i1 #c ,st4 #ch ,act4 ,acad4 ,chirurg4 ,t4 ,i4 p4 #aje4 ,haller ,element4 physiol4 ,tom4 ,,ii4 p4 #hh4 ,huxham de febribus p4 #hb4 #ci ,am angef4 ,orte #ete ,auflage ,s4 ,,ii ,dieselbe ,meinung ist vertheidigt in dem ,systeme physique et morale de la femme4 #dj ,l4 c4 p4 #fgd4 #da ,de natura lactis p4 #ajb4 #db ,gttl4 ,ordn4 ,v4 c4 1 #ie4 #bec4 #dc ,beobachtungen ber die epidemische ,krankheiten1 ,s4 #gb4 #dd ,krnitz konomische ,encyklopdie4 ,th4 #b4 ,s4 #chf4 ,th4 ,,ii4 ,s4 #cch4 ,frank ,med4 ,poliz4 ,b #b4 ,s4 #bji4 #de ,mediz4 praktisches ,handbuch der ,frauenzimmer-,krankheiten4 ,b4 #a1 ,s4 #cb4 #df ,mem4 of the medical ,society of ,london4 ,vol4 #a4 #aghg4 #dg ,frank ,abhandlung ber eine gesunde ,kinder-,erziehung4 ,s4 #gc4 #dh ,on dit1 que plusieurs sages-femmes prtendent en ptrissant la tte des enfans nouveaux-ns1 lui donner une forme plus convenable3 et on le souffre6 ,nos ttes seroient mal de la faon de l',auteur de notre tre3 il nous les faut faonns au dehors par les sages femmes1 et au dedans par les philosophes6 ,les ,caraibes sont de la moiti plus heureux1 que nous48 ,j4 ,j4 ,rousseau ,emile4 ,tom4 #a4 p4 #bb4 #di ,teutscher ,merkur1 ,mrz #aghe4 #ej ,am angefhrten ,orte ,s4 #deg4 #ea ,zimmermann von der ,erfahrung in der ,arzneikunst4 ,s4 #cbi4 #eb ,backers ,chronicle1 p4 #h4 #ec4 #ec ,philosophical transactions4 ,tom4 ,,iii4 #ed ,opera ,tom4 ,,ii4 #ee ,ballexerde leitet das beengte ,athemholen1 welches oft das ganze ,leben zurckbleibt1 von der durch die ,kohlen verdorbenen ,luft her4 #ef ,teutscher ,merkur1 a4 a4 ,o4 ,von hundert ,menschen haben neun und fnfzig die ,venusseuche wenigstens einmal gehabt48 #eg ,meth4 med4 ,lib4 ,,viii4 c4 #g4 #eh ,versuch einer ,geschichte des ,lichtes in ,rcksicht seines ,einflusses auf die gesammte ,natur1 und auf den menschlichen ,krper1 auer dem ,gesichte besonders4 ,von ,ebermayer4 ,ueber die ,wirkungen des ,lichts auf den lebenden menschlichen ,krper1 mit ,ausnahme des ,sehens4 ,von ,horn4 #ei ,sances des coles normales1 ,tom4 #b4 ,paris3 l',an4 #c4 p4 #aib4 la lumire exerce aussi son influence sur les animaux2 elle brunit la peau de l'homme2 car celui qui exerce l'abri de la lumire un art1 qui exige une grande chaleur1 n'prouve pas la mme alteration dans le teint1 que celui1 qui est expos au soleil4 ,l'insolation est peut tre l'une des causes1 qui contribuent donner de la rigueur aux organes de la jeunesse tiole1 que la mollesse a cherch garantir du soleil48 #fj ,quand il commence se fortifier1 laissez le ramper par la chambre1 laissez lui developper ses petits membres1 vous le verrez se renforcer de jour en jour48 ,j4 ,j4 ,rousseau ,emil4 tom4 #a4 p4 #hf4 #fa ,hist4 nat4 tom4 ,,iv4 p4 #aia4 #fb ,allgemeine ,historie der ,reisen4 #abter ,b4 #fc ,die ,gewohnheit der ,bewohnerinnen des kleinen ,dorfes ,mosca ,lucia am ,fue des ,aetna1 ihre ,kinder nur aus einer ,brust zu stillen1 und die andre austrocknen zu lassen1 ist lcherlich4 ,sie glauben1 da dadurch ihre ,milch an ,gte gewinne1 und den ,kindern zutrglicher sey4 ,s4 ,bartels ,briefe ber ,kalabrien und ,sizilien1 #bter ,th4 ,s4 #cch4 7,warum htte denn die ,natur unsren ,weibern zwei ,brste gegeben87 #fd ,neueste ,annalen der franzsischen ,arzneikunde1 und ,wundarzneikunst1 von ,hufeland1 ,b4 ,i4 ,s4 #cig4 #fe ,recherches sur les vegetaux nourissans par ,parmentier4 ,chaptal's ,anfangsgrnde der ,chemie4 #cter ,th4 ,s4 #ii #ff ,zimmermann a4 a4 ,o4 ,s4 #ddb4 #fg ,ideen zur ,philosophie der ,geschichte der ,menschheit1 von ,herder4 #bter ,th4 ,s4 #bi4 #fh ,recherches philosophiques sur les ,americains1 par ,mr4 de ,p999999 ,tom4 ,i4 #fi ,unzer a4 a4 ,d4 ,th4 ,i4 ,s4 #cih4 #gj ,the natural method of ,curing the diseases of the body1 and the disorders of the mind depending on the body by ,cheyne1 ,lond4 #agdb4 p4 #aa4 p4 #ha4 4 #d4 #ga ,element4 tom4 #b4 #gb ,ita namque ad animi quoque affectus nonnihil lucri faciet1 ipsa nimirum recta victus ratione1 mores quoque probos reddente4 ,galenus de sanitate tuenda4 ,lib4 #a4 cap4 #g4 #gc ,aph4 ,s4 #b ,a4 #ci4 #gd ,unzer's ,arzt1 ,hamb4 #agfi4 ,th4 ,i4 ,s4 #cig4 ,dalrymple im ,oriental repertory published at the charge of the ,east-india ,comp4 ,lond4 #agia4 nr4 #e4 ,gttingisches ,magazin von ,meiners und ,spittler4 ,b4 ,,vi4 ,gttingen #aghi4 ,s4 #cef4 #ge ,unzer a4 a4 ,o4 ,th4 ,i4 ,s4 #cif4 #gf ,vide1 quantum rerum per unam gulam transiturarum permisceat luxuria1 terrarum1 marisque vastatrix4 -- ,dii boni1 quantum hominum pistorum1 coquorumque unus venter exercet6 ,sen4 ,epist4 #ie4 7,wie sehr pat das nicht auch auf unsre ,zeiten67 #gg ,ueber die ,gesundheit des ,menschen4 ,gttingen #agic4 ,s4 #di4 #gh ,locke de l'ducation des enfans2 traduit de l'anglois par ,mr4 ,coste4 ,amsterdam #agcj4 ,il n'y a rien1 qui soit d'une plus dangereuse consequence et pour le corps et pour l'esprit1 que de laisser accoutumer les enfans aux liqueurs fortes48 #gi ,am angef4 ,ort4 ,s4 #ajb4 #hj ,warum sagt ,montaigne 7,essais ,liv4 #a47 sollten unsre ,decken nicht hinreichen1 gleich andern erschaffenen ,wesen1 auch uns zu schtzen88 7,so viel ich wei -- ist diese ,frage noch nicht beantwortet worden47 #ha ,camper's kleine ,schriften ber die ,arznei1 und ,wundarznei-,kunst1 und frnemlich die ,naturgeschichte betreffend1 ,i4 ,b4 #b ,st4 ,s4 #abc4 ,rougemont1 ,etwas ber ,kleidertracht1 in wiefern sie einen nachtheiligen ,einflu auf die ,gesundheit hat etc4 ,s4 #ba4 #hb ,licurgue avoit sans donte observ1 que l'homme ne s'est convert1 qu'aprs s'tre cor romp3 que ses vetments se sont multiplis proportion de ses vices2 que les beauts1 qui le seduisent1 perdent souvent leurs attraits force de se montrer2 et qu'enfin les regards ne souillent1 que les ames dja souilles48 -- ,voyage du jeune ,anacharsis4 ,tom4 ,,iv4 p4 #baf #hc ,smmering4 ,ueber die krperliche ,verschiedenheit des ,negers vom ,europer4 ,s4 #ca4 #hd ,de bello gallico4 ,l4 ,,vi4 c4 #ba4 #he ,tacitus l4 c4 ,c4 #ag4 #hf ,g4 ,forster's ,neu-,holland1 und die brittische ,kolonie in ,botany-,bay in ,sprengel's allg4 hist4 ,taschenb4 fr #aghg4 etc4 ,s4 #di4 #hg ,heureux si on ne l'a pas serr au point de l'empecher de respirer1 et si on a eu la prcaution de le coucher sur le cot1 afin que les eaux1 qu'il doit rendre par la bouche1 puissent tomber d'elles mmes4 ,car il n'auroit pas la libert de tourner la tte sur le cot pour en faciliter l'coulement48 ,buffon ,hist4 nat4 ,tom4 ,,iv4 p4 #aij4 #hh ,buffon l4 c4 #hi ,au moment1 que l'enfant respire en sortant de ses enveloppes1 ne souffrez pas1 qu'on lui en donne des autres1 qui le tiennent plus l'troit4 ,point de ttieres1 point de bandes1 point de maillot2 des langes flottans et larges qui laissent tous ses membres en libert4 -- ,j4 ,j4 ,rousseau ,emile ,tom4 ,i4 #ij ,schrebers neue ,cameratschaften1 #eter ,theil4 ,s4 #cjd4 ,halle #agee4 #ia -- -- ,nudae 7quoad7 brachia1 ac lacertos1 sed et proxima pars pectoris patet4 ,tacit4 ,cap4 #ag4 ,suetonii ,jul4 ,caesar4 ,lugdun4 #afde4 p4 #de4 #ib ,herodotus ,l4 ,,iii4 ,thalia pag4 #gi4 ,colon4 #aecg4 #ic ,die ,wrterinnen bei den ,rmern bedeckten den kleinen ,kindern die ,kpfe1 wenn sie im ,mondschein gingen1 damit nicht das ,mondlicht in ihren ohnedies mit ,feuchtigkeiten angefllten ,kpfen noch mehr ,nsse entwickelte4 ,macrobius ,satyr4 #b4 lib4 ,,vii4 ,cap4 ,,xvi4 ,nudov4 vom ,schlafe4 ,s4 #baa4 #id ,faust4 ,wie der ,geschlechtstrieb der ,menschen in ,ordnung zu bringen1 und wie die ,menschen besser und glcklicher zu machen4 #ie ,deutsche ,monatsschrift #agic4 ,april ,s4 #cac4 #if ,mmoires de l',academie royale des sciences de ,berlin #aggg4 p4 #cb4 ,histoire1 et ,mmoires de la ,socit de ,mdecine tom4 ,x4 p4 #ed4 ,gttingisches ,taschenbuch zum ,nutzen und ,vergngen fr das ,jahr #agic4 ,s4 #abb4 ,surgical1 and ,physiological ,essays by ,john ,abernethy4 ,p4 ,,ii4 ,lond4 #agic4 #ig ,fourcroy ,sistme des connoissances chimiques1 tome ,,ix4 p4 #bjc4 #ih ,annales de ,chimie1 ,no4 #acc4 p4 #gc4 #ii ,jusqu' l'ge nubile les enfans des deux sexes n'ont rien d'apparent2 qui les distingue2 mme figure1 mme teint1 mme voix1 tout est gal3 les filles sont des enfans1 les garons sont des enfans3 le mme nom suffit des tres si semblables4 ,j4 ,j4 ,rousseau ,emile1 tom4 #b4 #ajj ,a4 a4 ,o4 ,s4 #dbi4 #aja -- ,mir hingegen ist der ,schock des kalten ,wassers im ,ganzen immer zu heftig vorgekommen1 und ich habe es fr meinen ,krper weit angenehmer gefunden1 in einem andern ,elemente1 ich meine in kalter ,luft zu baden4 ,in dieser ,absicht stehe ich fast jeden ,morgen frh auf1 und setze mich ohne alle ,bekleidung1 je nachdem die ,jahrszeit ist1 eine halbe ,stunde oder ,stunde in mein ,zimmer1 wobei ich lese oder schreibe4 ,dies ,verfahren ist nicht im geringsten unangenehm1 im ,gegentheil fr das ,gefhl hchst behaglich1 und wenn ich mich hernach1 wie bisweilen geschieht1 wieder zu ,bette lege1 ehe ich mich ankleide1 so mache ich zu meiner ,nachtruhe noch eine ,zugabe von zwei oder drei ,stunden des sesten ,schlafes1 den man sich denken kann48 ,franklin's kleine ,schriften1 #bter ,th4 ,s4 #aja4 #ajb ,anhang einiger ,betrachtungen ber ,jos4 ,macfarlans ,untersuchungen ber die ,armuth4 ,s4 #aij4 #ajc ,frank4 med4 ,poliz4 ,b4 #b4 ,s4 #bad4 #ajd ,von der ,erfahrung4 #aje ,chalmers an ,account of the ,weather1 and ,diseases of ,south-,carolina4 ,lond4 #agia4 #ajf ,an ,inquiry into the ,causes1 and ,effects of the ,variolae ,vaccinae1 a ,disease discovered in some of the western counties of ,england1 particularly ,gloucestershire1 and known by the ,name of the ,cow-pox4 by ,ed4 ,jenner4 ,lond4 #agih4 #ajg ,geschichte der ,vaccine und ihrer ,impfung1 als des sichersten ,mittels die ,kinderblattern weiter auszurotten1 zur ,belehrung der gebildeten ,stnde1 von ,j4 ,j4 ,gnther4 ,kln #ahjb4 #ajh de ,luc sagt von den ,einwohnern in der ,gegend um ,unterseen3 ,dieses ,volk hier ist zuverlssig eben so glcklich1 als es schn ist4 ,und das ist viel gesagt3 denn diese ,nation ist eine von den schnsten unter der ,sonne4 -- ,die ,kinder dieser guten ,leute1 die sich hie und da in verschiedenen ,haufen nach ihrem ,alter versammelten1 verkndigten ihre ,gesundheit und ihr ,vergngen durch die ,lustigkeit ihrer ,spiele4 ,niemals hrt man sie weinen1 sie wlzen sich auf dem ,wasen neben ihren ,mttern herum1 und man gibt sich nicht viel ,mhe um sie1 als man um die kleinen ,bren thut48 ,s4 physisch-moralische ,briefe ber die ,berge1 und die ,geschichte der ,erde und des ,menschen etc4 #dter ,brief4 #aji ,vous tes allarm de le voir consumer ses premires annes ne rien faire6 ,comment6 n'est ce rien1 que d'tre heureux8 n'est ce rien1 que de sauter1 jouer1 courir tonte la journe8 de sa vie il ne sera occup4 ,j4 ,j4 ,rousseau ,emile tom4 #a4 p4 #bed4 #aaj ,die ,chinesen1 dies sonderbare ,volk1 von dem wir manches lernen knnten1 macht seine ,kinder 7die ,knaben7 erst im sechsten ,jahre mit den gewhnlichsten ,zahlen bekannt1 und mit den ,namen der vorzglichsten ,welttheile4 ,im achten werden sie in den ,regeln der ,hflichkeit unterrichtet4 ,der ,kalender wird ihr ,studium im neunten ,jahre1 und im zehenten -- werden sie in eine ffentliche ,schule geschickt1 wo sie lesen1 schreiben1 und rechnen lernen4 ,magazin der neuesten vorzglichsten ,reisebeschreibungen1 aus fremden ,sprachen bersetzt von ,j4 ,c4 ,fick4 #ater ,th4 #btes ,bndch4 ,s4 #afh4 #aaa ,buffon ,hist4 nat4 ,tom4 ,,vi4 p4 #bb4 #aab ,frank ,sistem der mediz4 ,polizei4 ,b4 #b4 #aac ,dominum ac servum nullis educationis deliciis dignoscas4 ,inter eadem pecora1 in eadem humo degunt2 donec aetas separet ingenuos1 virtus agnoscat4 ,tacit4 c4 #bj4 #aad ,in ,china ist jedes ,vergngen1 das die ,trgheit befrdert und begnstigt1 der ,jugend gnzlich verboten4 ,s4 ,magazin der neuesten vorzglichsten ,reisebeschreib4 a4 a4 ,o4 ,s4 #de4 #aae ,an historical journal of the transactions at port ,jackson1 and ,norfolk ,island etc4 ,by ,john ,hunter ,esq4 ,lond4 #agic4 p4 #bjc4 #aaf ,von ,he freimthige ,gedanken ber ,staatssachen4 ,dictionaire ,encycloped4 verb4 exposition d'enfant4 #aag ,count ,rumford's ,experimental ,essays1 political1 ecomical1 and philosophical4 ,london #agif4 #aah ,un ,clibataire est un tre1 qui n'est pas achv c'est un seul tome d'un ouvrage en deux ,volumes1 qui vaut moins1 que la moiti de l'ouvrage2 c'est une seule lame d'une paire de ,ciseaux1 dont on ne tire aucune utilit1 et qui peut faire beaucoup de mal4 ,franclin dans une lettre au ,john ,alleyne ,esq4 ,no4 #bf4 de la ,dcade philosoph4 p4 #dhe4 #aai ,osiander ,beobachtungen1 ,abhandlungen und ,nachrichten1 ,krankheiten der ,frauenzimmer und ,kinder betreffend4 ,tbingen #aghg4 ,s4 #bfd4 ,abhandlung ber die ,krankheiten der ,kinder1 und ber die physische ,erziehung derselben1 von ,girtanner4 ,s4 #bbc4 #abj ,deux tiers au moins succombent dans le premier mois1 et dans ces deux tiers1 trois cinquimes avant d'tre donns aux nourrices4 ,liancourt rapport l'assemble nationale4 p4 #ba4 #aba ,frank ,m4 ,poliz4 ,b4 #b4 ,s4 #dea4 #abb ,gtting4 gelehrte ,anzeigen #aggi4 ,zugabe ,s4 #dii4 #abc ,philosoph4 transactions4 ,tom4 #b4 #abd ,crell's chemische ,annal4 #agid4 ,b4 #a4 ,s4 #ea4 #abe ,meine ,abhandl43 ,etwas ber die ,rumford'schen ,suppen4 #cte ,aufl4 ,kln #ahjc4 ,bei ,haas und ,sohn4