,bla ,rvsz ,beethoven ,eine ,phantasie ,kurt ,wolff ,verlag ,mnchen ,bcherei ,der jngste ,tag ,band #hj ,gedruckt bei ,e4 ,haberland in ,leipzig ,einzig berechtigte bertragung aus dem ,ungarischen von ,stefan ,j4 ,klein ,copyright #aiai by ,kurt ,wolff ,verlag ,mnchen und ,leipzig ,die rzte hatten mich im ,februar nach ,riva geschickt1 damit ich warmen ,sonnenschein1 trockene ,luft rieche4 ,nun sitze ich hier auf der ,terrasse eines weigetnchten kleinen ,hotels1 die groen ,glasflgel sind geffnet1 und die mittgliche ,sonne berflutet uns4 ,mige1 lustfrnende ,leute sonnen sich in dem geffneten ,glaskfig1 ltere ,leute dsen wach nach dem schmackhaften ,essen1 unter der ,last der glutenden ,strahlen rten sich urlaubfreie jngere1 im ,scheine dunklen ,weines hockend1 an silbrig gleienden weien ,tischen keuchen ,neuvermhlte1 sie betrachten den ,sonnenglast1 und ihr angespannt offenes ,auge lodert -- wenn sich ihre ,blicke treffen -- wie ber ,schneebergen der ,sonnenstrahl4 ,um mich herum ,wachen2 regungslose ,stille4 ,kein ,ton tnt1 kein ,wort schwatzt1 unter sich aneinander erfreuenden ,menschenpaaren leben wir abgeschieden1 ich und der ,sonnenglast4 ,vor meinem rastenden ,auge steht die gleichmige1 sonnenumspielte ppigkeit1 mit ihrem flutenden ,gold die blaue ,luft erfllend1 in dunklem ,gestrpp grner ,bume glhen ,orangen1 auf dem staubigen ,hof lst ein schlafender weier ,hund sich auf1 und ber allem steht und brennt das unberhrte ,sonnenlicht4 ,blendendes ,funkeln umarmt mich und wscht meine ,augen2 der ,strahl1 der ihnen entirrt1 wer wei1 ob er noch mir gehrt1 oder bereits vom gldenden ,grau aufgesogen ist8 ,in den fernen ,tlern prunkender ,unendlichkeit schaudert das ,leben1 zuckende ,streifen1 kmmige ,flmmchen1 gebrochene ,feuerbilder steigen aus den ,sonnenstrahlen empor1 und in der tdlichen ,stille1 in der ,mue des ,friedens beginnt das gleiende ,lichtmeer sein ,spiel4 ,weiter drauen gert die glatte ,weite in ,bewegung1 die ,strahlenwiese entflammt1 versinkt zerstckt1 und aus dem ,glanzwirbel lodert zuweilen eine fransengesichtige ,flammenschlange auf 444 taucht dann wieder unter2 aus der verzehrenden ,tiefe rollen in keuchendem ,wetteifern andere ,schlangen ihre ,feuerkpfe in die ,hhe1 zucken im mittglichen ,strahlen1 schwanken und verschwinden mit schlankem ,hpfen in den ,lichtlabyrinthen4 ,glanzdelphine spielen 444 ber ihnen und um sie herum zittern die ,sonnenstrahlmyriaden1 ,blendung glht1 ,helle zuckt1 ,goldgarben lsen sich1 hnlich dem ,haar der begehrten ,frau4 ,sonnenstrahlfden laufen zusammen1 trennen sich1 sterben verflochten ineinander1 fliegen dann abermals aus dem ,flammenbecken auf1 es tollt das ,sonnenlichtdickicht mit wechselnder ,eile4 ,sonnenstrahllegionen zischen1 und ich bin mit vergessendem ,staunen abermals ein ,kind1 hre das ,einstrzen des ,damms1 wie damals1 da wir daheim in einer furchtbaren ,nacht das groe ,wasser erwartet 4444 ,verflossener ,zeiten ,brausen umrauscht und umraunt meine blinden ,ohren1 und es tost das ,wasser ber den ,erdwllen der ,insel2 das ,sonnenlicht schaukelt1 lauscht still wie der kleine ,hain1 in dem ich einst mit dem unwissenden ,mdchen sa2 ber uns gilbten in der ,augustdmmerung spte ,akazienblten1 der kleine ,hain bebte raunend1 und das unwissende ,mdchen blies mir aus geweiteten ,nstern ,glut entgegen 4444 ,unter jedermanns ,herzen wacht eine alte ,traurigkeit1 ein vergessener ,traum1 die fahlgewordene ,freude4 ,wohin fhrt uns das entflammte ,auge1 wenn wir ,tne entschlummerter ,gesnge hren8 ,in umgrtender ,linie stoen einander die groen ,berge1 hier und dort hat einer seine ,hhe zum ,gipfel aufgeworfen1 auf dsterer ,schneeberge ,haupt strahlt der blaue ,himmel1 ,schnee und ,eis blinken hart im ,sonnenglast2 blitzende ,gletscher stehen und warten in der stummen ,helle4 ,es flammt die ,sonnenkugel auf den ,gipfeln der ,schneeberge1 rollt mit ihren ,lichtspeichen durch blaue ,tler1 durch weie ,schluchten1 reit ,schleusen der ,strahlen zu meerartigem ,gischt auf und bringt mit seiner ,zauberberhrung die auf den ,kuppen der ,gletscher erstarrten ,eisglocken zum ,tnen4 ,jungfrulicher ,gesang sickert von den ,gefilden der ,weie herber 444 lt dein mdes ,herz mit ,freude erbeben1 umarmt den schlaffen ,daumen mit ,ermunterung4 ,in deinem gebrochenen ,auge blht ,andacht auf1 und wir spielen im ,zelt der ,einsamkeit mit der nicht kommenden ,liebe1 mit schwerem ,alpdrcken3 begeistert ein ,aberglaube oder ,gott sich ber uns8 vermchte ein heier ,atem des ,weltgeheimnisses die jahrtausendealten ,eisfelsen zu schmelzen8 woher kommt der ,weg1 der aus dem ,scho der ,zeit in den ,scho meiner ,mutter gefhrt8 ,im strahlenden ,all summen die ,eisriesen1 eine ungeheuere ,hand trumt auf der ,angstorgel3 ,tne1 dahinflieend wie das ,quellen von ,liebespaaren1 hllen unser bebendes ,herz ein2 zerren meinen zitternden ,krper wach1 besinnungraubend1 wie die ,augenblicke des ,taumels in der ,minute des ,lebensabschieds4 ,es seufzt1 singt das werdende ,tongesumme1 noch breiten sich fransige ,melodienebel um unser ,herz1 doch meine verlassene ,krperlichkeit bebt1 fhlt um sich herum bereits beklommen1 ringend anderer ,leute ,lebensnervositt1 und mein besonnter ,blick gleitet auf die ,bewohner des verandaartigen ,kfigs hinab2 das krinolinetragende1 runzlige ,tantchen blinzelt mit den ,augen1 streift den ,seidenrock gerad und lacht lchelnd1 neben ihm trommelt das ,mnnlein im ,jgeranzug mit seinen rundlichen ,fingern1 trommelt unentwegt und lacht gierig2 die tauigen ,jungen1 ,hand in ,hand1 wie die ,keilhaue vereinigt1 lcheln gekitzelt1 und ihnen gegenber sitzt an einem verwaisten ,tisch ein buckliger ,mann1 bewegt sich steif und lacht1 lacht1 lacht4 ,vor meinen verwirrten ,augen flimmern ,regenbogen1 flattern auf die gekrmmten ,ohren des ,buckligen1 laufen ber sein knochiges1 sommersprossiges1 groes ,gesicht1 tollen auf seinem lachenden verbitterten ,mund2 auf den glnzenden ,buchen und spitzen ,lippen der ,weinflaschen zechen ,sonnenstrahlrosen1 auf dem ovalen weien ,bart des kleinen ,mannes im ,jgeranzug tndeln ,sonnenstrahlen1 schaukeln auf seinem seligen roten ,antlitz1 und ,sonnenstrahlen hpfen auf seinem runden1 grnen ,hut1 auf dem ,stiel der ,fasanfeder2 mit trichtem ,raten flstert jemand um mich3 ,dies ist ,stssi1 der ,flurschtz 444 ,stssi1 der ,flurschtz 444 hat vielleicht das krinolinetragende ,tantchen etwas gesagt8 jetzt bewegt sich der spttelnde ,mund des ,buckligen3 entpurzeln ihm ,worte8 alle1 die hier auf der ,veranda des ,lichtes sitzen1 verstehen einander1 schtteln sich pltzlich vor ,lachen4 ,ihre ,blicke begegnen einander mit solidarischer ,botschaft1 und ich mu fremd auerhalb ihrer ,gemeinschaft bleiben8 hat vielleicht der ,alpenjger etwas ,wild-drolliges gebrummt8 haben vielleicht die ,jungen etwas von ihrer ungelenken ,freude verraten8 die ,lippen bewegen sich1 die ,augen verschrumpfen in des ,lachens grauen ,ringen2 ich hlle mich in die verwachsenen ,kleider der ,scham und der ,verteidigung1 verzerre die ,linien des ,lchelns und schleudere mein verschrecktes ,gesicht vor die ,menschen hin 444 ,hier gebe ich es1 gebe es euch2 der mde ,zickzack belebt meine gesprungenen ,lippen1 grinst stutzend 7wie in trostlosen ,husern das ,lcheln armer ,leute1 deren letzter ,gedanke es ist1 da ihnen der liebe ,herrgott aus dem hngenden ,kopf den ,verstand gesogen71 zeigt sich duckmuserisch1 auf da ihr mir glaubet1 um meine ,schande nicht wisset und mich 7den die ,larve des ,lchelns verbirgt7 in meiner verfolgten ,einsamkeit in ,ruhe lasset4 ,die ,larve des ,lchelns verbirgt mich 444 ber kecke1 lebensstolze ,menschen flutet ,sonnenschein dahin1 auf meine verschreckten ,augen wirft die ,gnade ihr ,strahlenband und jagt mit meinem vergessenden ,blick in ungestmer ,hast auf die ,gefilde des ,gefunkels2 mit ,flehen1 in dem das ,herz der ,traurigkeit pocht1 taste ich nach meinen zerzausten ,gesngen 444 ,lichtgarben lohen im ,glast wie ,glockenzungen auf1 und die in ,licht getauchten ,glocken ertnen1 wie einst allabendlich daheim zur ,litanei des weien ,primas4 ,ich stand auf der ,schlotreppe1 alle ,sonnenblumen wandten ihre ,gesichter in diese ,richtung1 die pausbckige ,sonne lie den abendlichen ,himmel errten1 unten schwitzte die ,insel zwischen ,smaragdgrsern1 und im breiten ,tal der ,donau hub das ,glockenspiel an2 schlanke1 buchige ,glocken tnten durcheinander1 der weie ,primas begab sich mit ,kardinalsschritten zum ,gebet4 ,mein bezaubertes ,auge betrachtet den bestrmten ,sonnenglast 444 ein dahingleitender groer ,pfau hebt seine seltsamen ,flgel1 und alles spiegelt sich bis zur opalenen ,gemarkung darin4 ,wie schn ist dieses ,glockenspiel1 wie mder ,atem schwingt zitternd das leise ,summen der ,marktkirche her1 sorglos1 wie frischer ,kindermund1 singt vom ,kalvarienberg die kleine ,glocke der ,rosalienkapelle1 die traurigen ,glockentne der ,franziskaner schlngeln sich dick herber1 und ihre abgestumpften ,fransen flattern hier unter der ,schanze4 ,das ,luten der ,klosterkirche seufzt1 hnlich dem ,flstern vertrockneter ,nonnen1 wenn sie der flammugige ,domherr zur ,beichte besucht2 tiefergriffene1 hocherfreute ,tne singen schwirrend1 schwimmen aus der ,weite herbei2 aus dem ,tal langt leise ein ohnmchtiger ,arm empor4 ,in die harfenbeschwingte ,stille klingt1 tnt1 drhnt die groe ,glocke der ,basilika4 ,wie ein strmender ,samum1 so erfat der aufgepeitschte ,ton-,orkan meinen ,krper1 und ich sphe zusammengekauert vom ,chor der ,basilika in schttelnder ,hitze4 ,unten1 auf dem ,goldthron wird der kleine ,primas beweihruchert1 ber meinem benommenen kleinen ,kopf rauschen die ,tore der ,orgel auf1 ,stimmen blasser1 brtiger ,mnner tnen erzlos1 auf reinen ,lippen bleicher ,mdchen dsen lateinische ,lamentationen4 ,von der strahlenden ,hhe der ,kuppel schaut ,st4 ,hieronymus1 ein groes ,buch in den vom ,mantel verhllten ,armen1 aus der ,weihrauchwolke mit dsteren ,augen auf mich nieder 444 auch ich war einst im ,chor1 auch ich sang an ,feiertagsabenden im ,gotteshaus2 in den schattigen ,bnken gerieten die alten ,juden in ,bewegung1 schoben die ,gebetbcher mit schwacher ,hand beiseite1 hoben ihre zitternden weien ,kpfe zur ,umfriedung empor1 mein erschrockenes ,kinderherz pochte mchtig und blieb in der ,stille stehn1 triumphierend allein1 und ich entlie das ,lied auf seinen ,weg3 ,mi adir 444 mit seiner grnberingten1 pergamentnen ,hand winkte der rote ,bischof ,segen2 auf dem groen ,altarbild breiteten sich die ,flgel der weien ,taube aus 444 der hebrische ,gesang entflog meinem warmen ,mund 444 ,wie war meine ,stimme8 444 sie schmettert1 tnt1 luft um meine ,ohren herum1 mein kleiner ,krper strafft sich elastisch1 meine frische ,brust wlbt sich aus der engen ,weste hervor1 mein weier ,hals wird statuesk1 und mit einemmal wird mein ,gehirn1 mein ,auge1 mein ,herz von ,glut erfat2 herausgeschmettert ist meine ,stimme2 sie jauchzt1 fllt ab1 wie der vollkommene ,augenblick1 in dem ,mann und ,weib ineinander ,leben berstrmen lassen2 bis hierher hre ich sie 444 heraustnend aus dem ,dickicht1 das mich nunmehr mit altem ,laub umwchst1 und herber winkt zu mir die ,jugend1 wie wenn den auf dem ,ufer ,lungernden von den sich entfernenden weien ,segeln einer ,jacht ,abschied gewinkt wird 444 ,wie war meine ,stimme8 444 ,o ,stimme1 die die meine gewesen1 deren ,klingen ich gehrt1 die keuchend gejammert wie der ,kummer1 der mit seinen ,ranken die ,meinen ewig gedrosselt2 o ,stimme1 die die meine gewesen1 glserner ,gartenglocken ,erbeben1 das mit allmhlichem ,ersterben in ,trostlosigkeit untergeht2 wie war meine ,stimme8 444 ,mein ,gesicht zuckt 444 ,drauen1 um meine ,krperlichkeit herum1 an weien ,tischen ein ,zickzack von ,menschen4 ,sie werfen mit ihrer tonlosen ,freude1 mit ihrem verschwisternden ,rausch1 dessen ,fhler mich in die fremde ,gemeinsamkeit rufen1 werfen so ihre ,harpune nach mir aus4 ,auf meinem ,gesicht ,larve des ,lchelns1 ich zeige sie unwillkrlich1 diese schlechte ,maske der ,frhlichkeit2 mein abgewandtes ,bewutsein trumt von ,linderung1 doch meine ausgelieferte ,krperlichkeit ist zwischen ,menschen geklemmt und bernimmt aus unermelicher ,ferne ihre ,wildheit 444 ,auf meinem starren ,gesicht zuckt das ,lcheln2 mein ,mund krmmt sich1 mein ,auge wird klein1 mein ,kinn rundet sich lchelnd 444 ,worber freuen sich eigentlich die ,leute8 ,den ,diamantscho dem ,sonnenlicht geffnet1 mit schtzender ,gte von den ,strahlen gestreichelt1 so empfindet mein mich versuchendes ,kinderherz sprieende ,frhlingsbume1 im ,regen des ,bltenfalls 444 ,verzerrt ist mein ,gesicht1 absichtsloses ,lcheln hpft mit hinterlistigen ,krhenfen um meinen ,mund herum4 ,der ,bucklige rkelt sich an dem mimosengeschmckten ,tisch hoch1 sein eingefallener ,krper hebt und senkt sich1 sein rtliches1 groes ,gesicht strahlt im ,sonnenschein1 sein herber ,mund zuckt unter der sommersprossigen ,nase1 er lacht selbstvergessen1 was haben die ,leute gesagt8 444 ,auf dem ,hut des ,stssi zittert die ,fasanfeder1 in der ,goldluft hpft der weie ,bart1 das ovale ,gesicht luft flach zusammen1 zieht sich dann lnglich aus2 das ,lachen wogt1 in das hbsch rote ,gesicht ,grbchen grabend 444 ,in meine betroffenen ,augen schlngelt sich hastend das ,lachen1 weshalb lachen die ,leute8 444 ,es baumelt der schmale ,kopf des krinolinetragenden ,tantchens1 der ,schildkrotkamm glitzert aufgeregt in dem gebrannten ,haar1 der dicke ,privatier1 auf dem ,dromedarkrper einen ,strahlenmantel1 zerplatzt bei seinem ,tiroler ,wein1 die girrenden ,jungen sinken mit hochzeitlichem ,schaudern gegeneinander1 fahren auseinander1 jedes ,gesicht zittert1 jeder ,mund speichelt1 jede ,nase stlpt sich1 jedes ,auge zwinkert1 berall herrscht das ,lachen mit seinen flutenden ,wellen1 und es ergiet sich schmetternd ber mein erschrecktes ,gesicht2 schlngelnde ,linien zerschneiden mein ,antlitz1 schmerzliche ,grimassen krampfen sich mir zwischen ,stirne und ,kinn1 mein ringender ,mund tropft vor ,lachen 444 es dreht mich1 schttelt mich das ,lachen4 ,worber lachen sie8 ,was haben sie zueinander gesagt8 444 ,der ,bucklige wei es 444 ,der ,stssi wei es 444 ,der ,zerplatzende wei es 444 ,und weshalb lache ich8 444 ,das ,lachen glotzt mir aus den ,augen1 das ,lachen lt meine ,zhne gegeneinander schlagen1 krampft mein schmerzendes ,herz zusammen3 ,ruberisches ,leben1 wozu kommst du zu mir1 zu dem ,ausgeraubten 444 ,was willst du von mir8 444 ,was bin ich denn8 444 ,eines anderen ,gedanke freut sich an ,freude1 und ich lache 444 ,eines anderen ,gefhl badet in ,freude1 und ich lache 444 ,eines anderen blitzendes ,auge spricht mit dem ,auge des anderen ,sprechenden1 und ich lache 444 ,lache mit fortgerissener ,demut2 ich lache1 und kein ,gedanke lebt in meiner lachenden ,stimme1 kein ,gefhl in meiner erstickenden ,stimme1 meine beiden trnenfeuchten ,augen taumeln blind in ihren ,hhlen 444 ,was bin ich denn8 444 ,ein ,spielzeug aus ,papier 444 das von ichschtigen ,hnden hin und her gezerrt wird8 ,ein seelenloses ,geschpf1 das von den ,strkeren hin und her gezerrt wird8 ,ein abgefallenes ,blatt1 das von den ,vorbeigehenden mit der ,schleppe fortgefegt wird8 ,dienender ,schemel der ,auserkorenen1 der getreten wird8 ,was bin ich denn8 444 ,ruberisches ,leben 444 ,vor meinen umflorten ,augen tnzelt grhlend der ,bucklige4 ,sein hungriges1 groes ,kinn hpft nach dem ,hals1 sein zersprungener1 wtender ,mund klafft erstickend1 noch whrend ihn das ,lachen schttelt1 fhrt er zusammen1 fhrt auf1 stutzt1 richtet sich steif auf1 richtet mit seinen langen1 knochigen ,fingern die ,weste1 zieht auf seinem gewlbten ,hemd tndelnd die verschobene ,krawatte breit1 bringt eilends die ,flgel seines ,jacketts in ,ordnung1 rafft seinen schiefen ,kopf immer wieder und immer wieder zurck2 der ,arme 444 weshalb schmt er sich8 was verbirgt er8 444 ,und wie oft schwindelt es ihn vor dem geheimen ,gedanken1 der mit ,gott hadert8 444 ,o1 wenn jeder ,mensch bucklig wre8 444 ,wie oft erhebt sich in seiner umengten1 verwaisten ,einsamkeit dieses ,phantom83 der ,mensch wrde so geboren1 auf der ,brust ein ,buckel1 auf dem ,rcken ein ,buckel1 wre jedes ,menschen ,hals kurz1 zwischen ,krper und ,kopf vom ,adamsapfel abgegrenzt8 jeder ,mensch wre so1 und der ,bucklige knnte auf den lenzlichen ,straen promenieren wie die brigen ,menschen1 knnte unter den ,menschen sitzen wie die brigen ,menschen1 stnde vor dem ,chef wie die brigen ,menschen1 badete auf dem ,lido wie die brigen ,menschen8 444 ,und der ,hinkende8 444 ,der ,hinkende8 444 ,ob wohl auch auf dem gehpften ,lebenspfad mitunter der spielerische ,traum aufbebt8 444 ,gott schuf den ,menschen 444 ,wenn ,gott es so machte1 da bei jedem ,menschen das eine ,bein krzer wre1 als das andere8 ,und jeder hinkte8 ,ich eile auf der ,strae dahin1 und auf der ,strae hinkt jedermann8 ,die ,soldaten hinken1 die ,buchhalter hinken8 ,um die groe1 blonde ,frau herum hinkten alle ,mnner8 ,niemand spielte ,fuball1 niemand liefe ,schlittschuhe1 niemand sprnge auf die ,elektrische8 444 ,wenn jeder ,mann klein wre8 ,der ,krakeeler klein wre8 ,der raufende ,gentry klein wre8 ,der betrunkene ,husar klein wre8 ,jeder ,christ klein wre8 ,jeder ,zylinderhut1 jeder ,winterrock klein wre8 444 ,o1 wenn jeder ,mensch eine groe ,nase htte8 ,wenn jeder ,mensch stotterte8 444 ,und der ,blinde8 der blo die schwarzen ,schleier lst und niemals den ,lichtvorhang erreicht8 ,sendet auch er1 in heimlicher ,traumversunkenheit1 ,fchervgel der ,sehnschte aus8 ,wenn die ,menschen das ,schlechte nicht shen1 ihnen nur die ,berhrung der ,hand still verriete1 ob ,feind8 treues ,weib1 guter ,bruder8 444 ,wenn sie die ,sterne nicht shen1 und die ,dmmerung auf dem dunklen ,vorhang mit herzversunkenen ,farben auftauchte8 444 ,und die brigen8 444 ,fehlerhafte ,pflanzen des bunten ,menschengartens8 444 alle ,traurigkeit der hlichen ,welt beugt mir den ,kopf4 ,der verschlossenen ,mysterien sehnsuchtsschwere ,vorhnge1 o1 knnte ich sie doch zurckschlagen 444 ,schwer keucht meine ,brust in der blutenden ,mitte der geoffenbarten ,welt4 ,leben1 ,mensch1 ewiges ,all zeigen sich mir im ,abgrundwirbel der ,minute1 und die ,februarsonne schreibt klirrende ,buchstaben auf meines ,herzens ,wand 444 ,siebzehnter ,februar4 ,tag meiner ,geburt4 ,freude1 ,traurigkeit1 fremdes ,ringen1 bin nun alldies ich8 ,ist mein dargebotenes ,herz die drhnende ,grenze1 wohin jetzt die sich entwirrende ,erkenntnis pilgert1 die durch das ,tor des ,augenblicks sichtbare ,vergangenheit1 die aus ferner ,weite herbeischwingende ,zukunft8 ,sind meine beiden ,augen mit ,balsam verzaubert8 und suche ich1 mit entsetztem ,schrei1 mit der ,qual der ,sehnsucht1 mich8 ,wer bin ich8 444 ,heute ,nacht wird es neununddreiig ,jahre1 da ich zur ,welt gekommen4 ,und bisher habe ich nicht gelebt8 ,und die ,zeit1 da die mich hervorrufende ,zelle aus dem ,unbekannten aufgebrochen1 auf da sie den sich erfreuenden ,krper meiner ,mutter berhre8 ,und die ,zeit1 da ich mit meiner ,mutter zusammen gewesen1 da mein ,herz ihr ,herz1 mein ,blut ihr ,blut gewesen8 ,heute ,nacht wird es neununddreiig ,jahre1 da ich zur ,welt gekommen4 ,ich fhle diese ,nacht4 ,als ich meiner ,mutter ,worte zu verstehen begann1 erfuhr ich alsbald1 da meine ,geburt in einer hochwasserbedrohten ,nacht erfolgt war4 ,bei den ,inselgrenzen hatte das ,hochwasser die ,dmme durchbrochen1 das ,volk warnende ,mrser und ,glocken hatten meine leidende ,mutter geschreckt1 die in dieser ,nacht vor der stetig wachsenden ,flut von ebener ,erde ins ,stockwerk gebracht worden war4 ,ich ruhte noch ohne ,leben im schtzenden ,krper meiner ,mutter1 hatte aber ber die rmste bereits lange ,krankheit gebracht4 ,kaum da meine beiden groen ,kinderaugen sahen1 was sie erblickten1 begegnete ich ber meinem ,kopf1 in den engen ,straen1 auf den gelben ,wnden allerhand ,marmortafeln1 auf diesen steife1 kalte ,finger1 die auf eine ,linie und auf ein ,datum zeigten3 #ahgf4 #ag4 ,februar 444 ,heute ,nacht wird es neununddreiig ,jahre1 da ich zur ,welt gekommen4 ,und ich fhle diese ,nacht4 ,ein grmlicher1 schattiger ,abend war's1 die ,petroleumlampe dste mit halber ,flamme1 meine ins ,bett gefllte ,mutter wartete feige zwischen den heien ,kissen1 in der ,klemme dolchartiger ngste4 ,o1 wohlbekannt ist mir die grausame1 die zrtliche1 die strmische1 die andchtige ,phantasie 444 ,sie bricht auf dem ,lager der ,schmerzen zusammen1 eine ,blutwelle erdrosselt den erwachenden1 kampflustigen ,gedanken1 doch taumelt ihr ,bewutsein auf1 und das pochende ,herz fragt3 ,bub oder ,mdchen8 444 berall schwarze ,flaggen der ,armut gehit1 und auf den trockenen ,lippen zuckt die verstummte ,glocke3 ,wieder ein ,kind 444 ,schon wieder ein ,kind 444 ,aus ihren ,qualen sthnt das ,gefhl auf3 ,wenns nur kein ,mdchen wre 444 ,ein feuchtes1 hliches1 jammervolles ,mdchen 444 ,in ihrem wirren ,kopf verschwimmen geschwcht ,fieber1 ,vorstellung2 der ,angst matter ,schatten kreist ber ihrem leidenden ,krper1 und sie hofft zagend3 ,wenn ,gott es so beschieden 444 ,wenn ,gott es so will 444 ,es mge hier bleiben 444 ,in ihrem ,auge zuckt ungestme ,verstndigkeit1 und sie schaut1 tiefe ,leidenschaft im geweiteten ,blick1 nach der benachbarten ,stube4 ,jenseits der ,tre1 im ,zimmer1 luft ein kleiner ,mann umher1 eilt auf und ab und entflieht1 wenn ihn meiner ,mutter sthnende ,stimme anjammert4 ,in seinem schnen1 runden ,kopf hetzen ziellose ,spekulationen1 der ,wunsch blitzt auf3 ,vielleicht wird es doch kein ,bub sein 444 ,wenngleich der ,konditor gesagt hat1 da er auf ,kredit ,torte gibt1 ,likr1 anderes 444 ,doch ist das nicht gewi 444 ,wir sind ihm noch von der vorigen ,geburt her schuldig 444 ,des ,mnnleins magere ,hnde zucken nervs in den ,hosentaschen1 fahren mit klavierspielender ,unruhe flink umher1 spielen mit roten ,vierkreuzerstcken3 ,die zwei ,fa ,wein hab ich doch nicht verkaufen knnen 444 ,die ,phylloxera ttet die ,weinberge 444 ,man mte es in einem anderen ,beruf versuchen 444 ,meine ,mutter schreit auf1 das ,mnnlein stutzt1 lauscht mit aussetzendem ,atem dem ,abfallen der ,stimme1 es wischt von der hohen ,stirne den ,schwei1 und des ,schmerzes ,laute jammern wieder auf 444 das ,mnnlein steht still1 zgert1 luft von ,winkel zu ,winkel1 betet 444 und drauen drhnen die ,mrser auf1 heulen die ,glocken2 das umherrennende ,mnnlein schielt nach dem ,fenster1 lauscht aus der ,stubenecke auf die ,panik 444 ,mrser drhnen1 ,glocken tollen1 mit herzzerschlagenden ,schreien klagt meine ,mutter1 und in der ,schreckensnacht betet angstzitternd1 vernichtet mein ,vater3 ,was hab ich getan 444 ,was hab ich getan 444 ,nacht vor neununddreiig ,jahren 444 zu der die heutige ,nacht sich zurckneigt4 ,und frher habe ich nicht gelebt8 ,es mochte ein geschftiger1 schenkender1 die ,gebetsandacht des ,abends vorbereitender ,tag gewesen sein 444 ,jahrmarktstag4 ,in der morgentlichen ,luft hpften die rtlichen ,klblein1 braune ,bauern schleppten ,weizenscke1 aus schattigen ,zelten glnzten wohlriechende1 faltige ,stiefel1 glockenrckige ,buerinnen feilschten keifend vor den ,kurzwarenstnden1 auf dem feuchten ,brgersteig bunte ,blumenbeete1 im ,sonnenschein nickten ,goldregen1 ,stiefmtterchen2 aus den ,garkchen wehten ,fisch- und ,bratengerche von gaumenanreizender ,fettigkeit hervor4 ,am ,saume des ,marktes1 in aufgewirbeltem ,staub1 wurden ,fohlen1 stolze ,rosse geschirrt2 hier rannte mit feilschender ,aufregung1 mit verschmitztem ,eifer1 rgerte sich1 scherzte erleichtert1 mein arbeitsamer ,vater4 ,und er schickte das rote ,kalb zum ,metzger1 bestimmte die fnf ,sack ,weizen fr den ,getreidehndler1 kaufte fr den ,gastwirt ,enten1 ,schafe1 und bis zum ,abend haben sich die flinken ,sechserln1 die schwerflligeren1 selteneren ,gulden angesammelt2 da nur endlich der milde1 schmeichelnde ,abend gekommen ist4 ,sabbat ,abend 444 ,braune ,schatten engen die kleine ,stube ein1 aus ihrem ,scho flattern1 zittern ,alkoholflammen auf dem ,tisch1 violette ,kmme beben auf1 in der ,hhe wird ,goldlicht angezndet1 von gaffenden ,augen bis an den ,tisch reichender ,kinder blinkend gespiegelt2 ein verbrmter1 versteckender ,kfig ist nun die kleine ,stube1 auf den ,schattenteppichen spaziert und singt mein ,vater1 unter des ,fensters ,baldachin sitzt und schweigt meine strahlende ,mutter4 ,mein ,vater singt4 ,krnt summend die ,gebetzeilen ab1 seine ,stimme rastet mit andchtiger ,mattigkeit1 er geht mit seligen ,schritten in der ,dmmerung auf und nieder1 sein gehetztes ,gehirn spielt mit dem ,frieden1 das hebrische ,lied lockt abermals seine ,stimme hervor1 und er singt1 jammert1 wie die vielen1 vielen alten ,leute1 die zueinander die gottesfrchtigen ,freuden hinbersingen1 diese von ,traurigkeit verngsteten ,melodien4 ,spazierend singt mein ,vater1 seine ,stimme schwillt an1 bebt vom ,feuer der heiligen ,kantoren1 das ,verstndnis des ,gelehrten verkostet einzeln die gejammerten hebrischen ,worte2 seine gehetzte ,phantasie streift flatternd ,geheimnisse der heiligen ,bcher und berhrt druende ,schrecken der erschtternden ,sorgen2 mein ,vater singt4 ,die ,qual des ,morgens1 die ,verheiung der ,schmach1 der ,schrecken der ,phylloxera1 sieghafte ,intriguen der geschickteren ,feilschereien1 ,ungemach1 ,schmerz und ngstliche ,feigheit spuken auch jetzt bsartig in der weien ,betubung1 doch zieht mein ,vater ber sein verwirrtes ,herz das ,gebet1 singt sehnsuchtsvoll1 flehentlich3 ,friede mit euch1 ,selah 444 ,friede mit euch1 ,selah 444 ,erschlaffe1 schmerzende ,ungewiheit1 besnftige dich1 sinnlose ,drohung1 zerstreue dich1 niedersinkende ,dsterheit1 ,geld1 ,unheil1 ,schreck1 greint lallend1 in armer ,leute ,heim rastet friedlich der ,abend2 auf dem ,tisch zucken die ersterbenden ,flammen2 der duftende ,alkohol1 die dumpfen ,muskaten1 des lbaumes silbriger ,zweig flattern verschlungen ber dem ,opfertischchen1 in der ,abenddunkelheit zngeln ,flammen in die ,hhe1 mein ,vater singt munter1 selbstvergessen heiter3 ,der ,du erschaffen die duftenden ,gewrze 444 ,seine ,stimme gurgelt1 schwingt auf3 ,gelobet sei ,dein ,name 444 ,die zwei jungen1 schweren ,hnde ber die ,flammen ausbreitend1 mit er mit taumelnder ,mdigkeit des ,kfigs ,ferne1 mit und mit2 von stlichen ,gewrzen singt mein ,vater1 ber den aneinandergeschmiegten ,leuten wlbt sich ungarischer ,duft1 am ,fenster1 in staubendem ,regen des ,essigbaums1 sitzt meine trumende ,mutter1 ,duftgewnder um den schnen1 schlanken ,krper4 ,feiertag1 ,abschied ist meines ,vaters ,gesang1 im vertieften ,schatten sinken seine ,hnde wie mde ,vgel nieder2 die geflochtene ,wachskerze lodert1 flackert1 ihr spitzenzackiger ,kopf wird einschlfernd in die auf dem ,tisch whlenden ,flmmchen getaucht2 mein ,vater singt1 die ,stimmchen der ,kinder zirpen kreisend auf1 es summt der ,bienenstock1 im verbrmten ,nest erfreuen sich zwitschernde ,kindlein2 auf dem ,opfertischchen entflammt1 verlscht das behende ,licht1 flackert noch einmal auf1 der ringende ,glanz verkriecht sich1 und der ,abend verschliet sein ,braun4 ,meines betenden ,vaters langsame ,hnde segnen streichelnd4 ,schlummernde ,nacht schtze deine ,geheimnisse1 ,dunkelheit verdichte deine ,schleier2 jemandes krperloses ,leben geistert bereits auf dem ,lebensvorhang4 ,ineinanderfunkelnde ,sterne tummelt euch1 umherirrende ,sommerwinde weht raunend ineinander1 reife ,bume1 offene ,kelche1 ,blten schwebt seufzend ineinander1 heiliger ,david auf dem blassen ,thron1 spiel1 spiel diese ,nacht schne jdische ,psalmen1 denn heute segnet reine ,freude zwei betrte ,menschen4 ,blut1 das sich an der ,wrme des ,euphrat gewrmt1 ,phantasie1 vom ,flstern der ,lotusblume erhitzt1 ,herz1 das auf der ,galeere des ,stolzes1 der ,traurigkeit1 der ,schmach geschwommen1 entbrennet2 versunkenes ,ahnentum1 grougige ,hohepriester1 ,beduinenheiden1 ,ghettotrumer brechet auf2 aus gttlicher ,geheimnisse ,scho schiet zitterndes ,leben hervor4 ,trampelt sorglos zwischen eueren kinderduftigen ,kissen1 auf eueren ,traumschaukeln1 ihr1 meine kleinen ,geschwister4 ,ich komme1 komme4 ,einst sah ich einmal1 und sah damals zum letzten ,mal meiner ,mutter ,heimatsdorf ,rd2 das damalige ,kinderaug lebt auch jetzt noch in meinem ,auge4 ,eine zusammengetakelte1 baufllige ,htte1 kitzelnder1 schwerer ,stallgeruch auf dem ,hof1 in einem niedrigen1 mit kalter ,erde gepflasterten ,stbchen zgern sehr alte ,leute1 und neben dem ,herd noch ltere1 eine mtterchenartige ,frau und ein ,riesengreis dsen1 am ,ende des ,hofes ein ,hang1 und noch weiter etwas wie ein ,garten1 lauter ,pflaumenbume2 dichte ,pflaumenbume1 ihre obsttragenden ,kronen neigen sich ineinander und wurzeln mit waldiger ,ferne in der ,wiese2 wie war dieses ,dickicht ber mir8 ,ich vermag es nicht zu sagen4 ,wie ein zischender ,augenblick1 wenn wir das in die ,sonne staunende ,auge schlieen und um uns herum der ,abend mit wildem ,tumult1 mit wunderlichen ,bildern niedersinkt1 wie die ,blendung1 wenn wir zum erstenmal japanische ,stiche kennen lernen und ,laubkronen der japanischen ,bume unsere sich fortsehnende ,neugierde zu ,traumreisen verlocken1 wie die ,decken kleiner ,bauernkapellen1 von denen in dicken ,wogen die himmelblauen ,gipswolken herabhngen 444 ,oft hatte hier meine ,mutter geweilt1 wenn sie strmische ,traurigkeit von meinem ,vater fortfhrte1 und auf den schattigen ,pfaden der ,rder ,pflaumenbume sind wir ,kinder1 im schlummernden ,nichtsein1 wahrlich alle dahingewandelt1 wenn wir ber unsere ,mutter ,unheil gebracht hatten4 ,reife ,laube1 die sich ber der mden ,phantasie wlbt1 o1 wie oft hat sie meine ,mutter umschlossen8 ,hat die kraftlose ,frucht1 der sich loslsende ,gedanke meine ,mutter in der verzckten ,stille des blauen ,schattens begleitet8 ,zeigt die heilige ,traumversunkenheit immer nur die ,armut1 die ihre ,verlobten mit dem ,zauber des ,leids aufsucht8 ,spielt der besuchende ,traum immer nur mit seinen ,fragen-,prismen1 die der ,erwhlten ,bewutsein stets lhmen8 444 ,armut1 schwarzer ,blitz ber dem ,elterngefhl1 entfernst du dich denn niemals8 und umrankst deinen ,diener1 wie das ,fleisch den ,knochen1 wie der ,atem die ,lebenssehnsucht8 ,bebst du dster im ,spiegel der ,augen auf1 wenn sie sich selbstvergessen ffneten8 ,gibst ,scherben durch ,schreck aus unvorsichtigem ,lachen8 ,und drohst grollend geheimer ,tiefe des heiteren ,augenblicks8 444 ,meine ,mutter trumt1 und ber weitem ,horizont ihrer ,phantasie schwingen die trgen ,gedankenvgel3 ,was macht jetzt mein ,mann8 444 ,werde ich immer so leben mssen8 444 ,o1 wenn er jetzt hier wre 444 ,immer zanken wir 444 ,in unserer ,familie kommen alle ,frauen wieder nach ,hause 444 ,elend1 ,zank1 ,zorn berall 444 ,wie schn andere ,familien leben 444 ,bei uns nur ,zank1 ,zorn 444 immer nur ,zorn 444 ,wir knnten einander tten 444 ,die ,schmach 444 diese ,schmach 444 ,in unserer ,familie war dies immer so 444 ,wird in unserer ,familie dies immer so sein8 444 ,unter hngenden ,kronen der ,pflaumenbume1 auf den verschwindenden ,pfaden der sich blau frbenden ,laube tappt ein ,riesengreis dahin4 ,immer 444 immer wird es so sein8 444 ,auch ich werde so alt werden8 444 ,werde auch ich hundert ,jahre leben8 444 ,in unserer ,familie werden alle alt 444 ,hundert ,jahre 444 ,hundert ,jahre weinen1 traurig sein 444 ,hundert ,jahre immer nur ,schlechtes 444 ,nur ,sorgen1 ,elend 444 ,hundert ,jahre so leben 444 ,mein ,gott 444 ,hundert ,jahre 444 ,und das ,kind1 das noch um nichts wei1 aber schon mit mir hier ist 444 wird auch das alt werden8 444 ,sich abqulen1 weinen 444 ,hundert ,jahre lang sich immer nur schmen 444 ,wre nicht besser der kleine ,holzsarg8 444 ,wre nicht besser unter blauen ,blmlein zu ruhn8 444 ,und wenn es ein ,mdchen wird8 444 ,ein hliches1 altes ,mdchen 444 das in der ,sylvesternacht ,blei giet1 zur ,schlafenszeit in sein ,hemd beit8 444 ,nein1 nein1 es wird kein ,mdchen sein 444 ,widerstand ringt die kreisenden ,gedanken nieder1 meine ,mutter hadert verwirrt1 ereifert sich im ,heraufbeschwren schicksalsschwerer ,geheimnisse2 die dichte ,pflaumenpflanzung sperrt wie ein ,tor das ,licht aus1 und in meiner ,mutter ,gehirn spukt es auf3 ,man hat uns verflucht 444 ,hat uns verflucht 444 ,mein ,vater 444 ,mein ,grovater 444 ,jetzt fluchen wir 444 ,wie mein ,vater 444 ,mein ,grovater 444 ,als er dort am ,fenster stand 444 ,er betete am ,fenster1 die weie ,kappe glitt auf seinem ,kopf zurck1 er schlug sich mit seinem umriemten ,arm auf die ,brust1 und sein betender ,mund verfluchte uns 444 ,und jetzt fluchen wir 444 ,wenn die ,armut uns qult1 stets fluchen wir 444 ,und das ,entsetzen schnrt meiner ,mutter ,hirn zusammen4 ,ihr gehetzter ,atem setzt aus1 sie schwankt auf dem schwerer gewordenen ,weg1 und jemand1 dessen ,seele bereits in ihrer ,seele loht1 beklemmt ihr ,herz2 der ,mensch1 der ich war und der ich meiner ,mutter ,herzblut getrunken habe4 ,die ,hlle1 die mich einst umschlieen wrde1 hat bereits den ,platz meines ,herzens festgelegt2 es erwacht schon zum ,sein1 ffnet die verlangenden ,lippen nach ,leben1 und meiner ,mutter ,herzschlag nhrt treu ihren ,spro4 ,meiner ,mutter ,herz 444 einsame ,glocke1 die beim ,gespensterspuk bser ,gefhle erschrocken tnt1 voller ,kelch1 den ,gottes ,hand mit ,unerbittlichkeit der ,schpfung an die ,quellen ewigen ,leids fhrt1 umwolkter ,stern1 der jauchzend auffunkelt und von lauernden ,schleiern der ,dsterheit verdeckt wird1 meerugige ,trne1 die winkend blinkt1 doch quellt in ihrer ,tiefe bereits sprudelndes ,weinen1 ,leben1 ,tod1 ,sonnenglast1 ,schatten1 alles1 erlebte ,vergangenheit1 unbekannte ,zukunft1 alles1 alles3 meiner ,mutter ,herz 444 wie oft schon hat in seinem geschlossenen1 schwlen1 kleinen ,hof die ,bahre gestanden8 444 ,an der ,schwelle flgger ,jahre1 ihr winziges1 frisches ,herz1 als es zum erstenmal gezuckt8 444 ,vielleicht im dumpfen1 kranken ,stbchen1 zwischen aufbegehrenden ,menschen1 die einander bis ans ,grab lieben und von der ,armut gehetzt miteinander hadern1 ,fluch1 kreischende ,hlle1 gehobene ,faust1 sich selbst zerfleischender ,ha1 der die ,sonne verdstert 444 ,eine lngst versunkene ,winterdmmerung1 drauen heulen die ,berge vom ,kanonengedrhn1 die flchtige ,familie harrt des klirrenden ,urteils ber ,gebetbcher gebeugt1 und zur ,tre herein strzt1 mit blutendem ,kopf1 ein ,kossuth-,honvd 444 meiner ,mutter ,herz sieht ihn 444 ,der ,wunderrabbi ist gestorben1 der schwarze ,tod hat ihn fortgerafft1 wahnsinnige ,menschen graben in hllender ,nacht den ,heiligen aus der ,kalkgrube1 waschen ihn1 kleiden ihn an1 sprechen ber ihn die berlieferten ,worte1 und es kommt in der rechenschaftfordernden ,nacht der ,rcher und schlgt mit fegenden ,fransen seiner furchtbaren ,schleppe auch meiner ,mutter ,herz 444 ,das trostlose ,heim1 in dem die ,eltern bereits geschwcht umherlungern1 die ,kleinen angstzitternd erlahmen1 auf das die ,barmherzigkeit nicht mehr niederblickt1 wo der ,zusammensturz die einander anstarrende ,familie eng zusammenschnrt 444 ,doch schlgt das ,terno ein1 das ,lotterieterno1 schmckt mit seinen ,strahlen die gebrochenen ,augen1 behngt die ohnmchtigen ,phantasien mit ausgelassenen ,khnheiten1 und die ,freude1 die reine1 unbekannte ,freude zieht bei den armen ,leuten ein1 und bei dem freundlichen ,zusammentreffen ist auch meiner ,mutter ,herz zugegen 444 ,bittere1 schwere ,schmach ist der lange ,fasttag1 da sie in den ,tempel gehen1 meine ,mutter neben ihrer ,mutter ,rock1 doch steht in der ,tre bereits der ,tempeldiener1 es sei drinnen kein ,platz1 den ,reichen gehre das ,vorrecht1 die ,armen mgen drauen auf dem ,hof beten 444 ,als mannbares ,mdchen1 da meine ,mutter schn war wie ,maiflieder1 von ,palmenwuchs2 ihre traurigen1 sammetschweren ,augen1 ihr stolzer ,mund1 ihr scharfes1 klares ,gesicht lieen die ,jnglinge komplimentieren1 und die ,schwindschtigen1 die ,hlichen1 die ,mausugigen heirateten alle vor ihr1 sie aber stand mit ausgebreitetem ,herzen auf dem ,markt1 und es pochte ihr ins ,gehirn3 ,ein armes ,mdchen sollte nicht geboren werden 444 ,fr arme ,mdchen sind die blauen ,blmlein da 444 dort im ,friedhof1 recht tief unter der ,erde 444 ,und die ,zeit des ,genusses8 da ihr ,herz wie ein sich ffnender ,mund um die vollkommene ,liebe sich krmmte1 und in ihre traumversunkenen girrenden ,worte das wache ,leben hineinwtete3 ,wieder eine ,lizitation6 444 ,pfui1 ist das ein ,leben8 444 ,deine ,kinder sind bei ,handwerkern in der ,lehre 444 ,was wird man in ,rd sagen 444 ,ich kann mit den ,rangen heimgehen 444 ,erhalten wir eine ,kerbe nach der anderen8 von tndelnden ,bewegungen schaffender ,finger1 derweil sie unseres ,herzens ,gebude bauen1 es mit ,glckspflanzen beforsten1 ,schmerz einschneiden und ,trume sen8 444 ,meiner ,mutter ,herz fhlt nun mich 444 taucht das ,sein von morgen1 das mich bereits ruft1 in den ,schicksalen berlieferter ,leben unter8 altes ,leid1 umnebelter ,schmerz1 in ,gott mndender ,aberglaube1 matte ,freude1 verngstigter ,wille3 bumt sich dies alles jetzt auf8 meiner ,mutter ,herzblut ergiet sich ber mein aufkeimendes ,herz 444 ,erstes versunkenes ,evo1 das mir entgegenweht1 meiner ,mutter ,evo2 aus welcher ,pfeife des orgelnden ,wissens ist es erklungen8 ,schiet in die ,hhe1 bejahrte ,pflaumenbume1 streckt euere ppigen ,kronen in den ,himmel2 blaue ,luft1 welle befreiend auf4 ,meine ,mutter steht in gestraffter ,schlankheit unter ,gott1 steht im ,kranz reifer ,frchte bezaubert-bezwungen und lchelt2 ihr funkelnder ,blick schweift in die ,unendlichkeit1 und ,lcheln blht auf ihrem schnen1 weien ,gesicht1 ich poche unter ihrem warmen ,herzen auf4 ,ausgesandter ,page der schnaubenden ,zukunft1 mein ins ,leben geschwungenes kleines ,herz1 in dunkler ,sendung pocht es bereits1 flattert im glhenden ,weltall1 und in ,blut und ,kot beschwren schon welterschaffende ,strmungen die ,gefhls- und ,gedankenkeime4 ,wenn der ,zauber innehielte1 und ich nichts anderes wrde1 als ein versunkenes ,herz1 das unwissender und schaudernder ,weg des ,blutes von den ,urbchen zu neuen ,lebensmeeren wre8 nichts anderes denn ein trumendes ,pochen1 in dem ,seufzen aller versunkenen ,leben atmet8 eine ,harfe im ,freien1 die vom ,wehen wandernder ,schmerzen und ,freuden gleich ertnt8 kein ,gefhl erzwnge ,trnen1 denn kein ,licht flammte auf meine ,augen8 kein ,beben schwnge bis zum ,gedanken empor1 denn noch hat die ,phantasie mein ,herz nicht berhrt8 wenn ich so verschlossen1 in badendem ,blut1 umarmt vom ,fleische in ser ,wiege entschliefe1 in mich weder ,erwachen1 noch ,erkenntnis kme8 wenn mein kleines1 verheimlichtes ,herz1 tik-tak1 tik-tak1 blo mit flinker ,emsigkeit pochte8 wenn aus ,dampfdickicht des ,blutes meine beiden ,pupillen nicht aufugten8 keine ,verstndnisschnre der blinden ,instinkte ,nebelvorhnge belichtend auseinander zgen8 ,wachsames ,mysterium des ,ursprungs1 dsteres ,wunder1 vor dessen versperrender ,schwelle die drhnende ,seele niedersinkt1 woher1 wohin treibst du mich1 im ,laufe der ,zeit8 spriet aus ,zellenmyriaden dampfender ,kelche tatschlich mein ,leben hervor8 444 ,ich wei nicht1 ist es ,wirklichkeit1 ist es ,traum 444 hinter lngst geschlossenen1 tausendfachen ,gardinen1 hinter der ,dichtesten1 ,entferntesten1 zeigt sich mir in abendlicher ,dmmerung die ,gestalt einer kleinen ,bauernmagd4 ,so blond1 rtlich-glden1 warm-glnzend ist an ihr alles1 da selbst aus ihrem appetitlichen ,fleisch1 aus ihren scharfen1 kleinen ,augen1 aus ihrer geschwtzigen1 seligen ,stimme jauchzende ,blondheit strahlt2 sie hat kein ausgeprgtes ,gesicht1 keine bestimmte ,form1 blo auf die gespannten pfel ihrer offenen ,brust schimmert von ihrem ausgestreckten ,hals das hin- und herpendelnde goldene ,kreuz1 und sie erzhlt4 ,im ,kreise sitzen auf niedrigen ,schemeln die ,kinder1 und sie verrichtet die ,abendarbeit2 ihre emsig-harte ,faust verschwindet in den ,zugstiefeletten1 in ihrer rechten ,hand geht die breitrckige1 groe ,glanzbrste taktmig auf und ab2 sie schwingt den ,arm und brummt mit verschmitzter1 erschreckender ,stimme3 ,liebes1 schnes ,mgdelein 444 ,die ,glanzbrste schwingt ein zweites ,mal1 und sie zeigt den schnen kleinen ,gesichtern ein entsetztes ,gesicht3 ffne mir dein ,kmmerlein 444 ,s-ppig steigt der ,schuhwichsgeruch in der ,luft auf2 in dem kleinen ,kreis spiegeln sich in ermdet aufflammenden ,augen die blankgeputzten schwarzen ,schuhe1 schlafbefallene ,menschlein kriechen schaudernd1 verstohlen ins ,bett 444 ,meine ,mutter umfngt mit ,andacht die ,traumgesichte der erschrockenen ,herzlein1 breitet ihre ,liebe ber die ,betten aus und singt ihrem verngstigten ,volk3 ,blas1 blas zu1 mein ,schferlein 444 ,prinzessin war auch ich einmal 444 ,ihre langen ,wimpern schlagen auf wie ein schwrmerischer ,ku1 in der grnen ,tiefe ihres ,auges brtet ,staunen1 ihr ,blick strahlt in die ,ferne1 wo das ,neue1 die ,aufregung1 in ,untiefen kommender ,nchte1 dster wartet2 meine ,mutter summt es1 singt1 beschwichtigt3 ,blas 444 blas zu 444 ,kleine1 kleine ,ahornflte 444 hartumfriedetes ,leid8 bses ,versprechen auf hundert ,jahre8 armausgebreitete ,sehnsucht nach der entzogenen ,rast8 zucken sie jetzt ber den meertiefen ,horizont ihrer ,augen88 ,prinzessin war auch ich einmal 444 ,ihre kindliche1 anmutige ,stimme klingt matt 444 ,erschliet sich ihrem ,gehirn der verborgene ,gedanke8 begegnen einander ,leben1 ,tod1 ,zukunft im ,herzen meiner ,mutter8 denkt sie im losgerissenen ,wirbel ihrer rauschenden ,schmerzen und erschtterten ,vorstellungen3 an mich8 ,mein ,schferlein 444 ,brennt ihr ungelenk ringender ,verstand8 hat ihre aufrhrerische ,seele die ,schleusen fortgerissen8 fngt ihr trumender ,blick die ,geheimnisse auf8 und fhle1 bernehme ich ihr durstiges ,auge8 ihre an ,abgrundgrenzen taumelnde ,phantasie8 ,schlgt mich der ,blick1 wie das ,licht die im ,ozean versunkene ,koralle trifft1 die ihren tastenden ,kranz ffnet1 wenn die aus der ,dunkelheit auftauchende ,sonne sie mit ,auferstehung bestrahlt8 444 ,und ich werde schon gerufen1 wie ,straenstaub von ,gottes ,hauch 444 heult1 lauscht1 versengt1 erstarrt1 umarmt1 zerstckt um mich herum bereits das ,leben8 werde ich1 noch mit der ,nabelschnur verknotet1 bereits erweckt8 ,ich wehre mich mit meinen ,armen im treuen ,krper meiner ,mutter3 ,nicht wissen 444 ,nicht erwachen 444 ,nicht wissen1 was schlecht 444 ,nicht wissen1 was gut 444 ,fern bleibe mir ,gedanke1 nicht versuche mich ,gefhl 444 ,ein ,ringen hebt an1 zwischen uns beiden ,scheidenden4 ,fern bleibe mir ,wille1 wenn ich feig 444 ,nicht erfasse mich ,ekel1 wenn ich ,schnes sehe 444 und der ,krampf1 die ,qual reien mich durch verbannende ,fgung von meiner ,mutter ,leib4 ,leben86 444 ,leben86 444 damit ich den ,tod erkenne6 444 ,der ,orkan1 der aus der ,zeit kommt und nicht inne hlt1 ehe die ,erde zu keimen vermag1 hebt meiner lieben ,mutter armen ,krper2 ,blut1 ,schaum1 ,flut aus ihrem heiligen ,fleisch 444 ,und nun sitze ich hier am ,see1 mit aufgekeulter ,phantasie1 in der ,blendung1 unter meinen zwei verschlossenen ,ohren regt sich kein menschliches ,leben1 kein menschlicher ,ton1 doch strahlt mein ,herz von sonatenhafter ,leidenschaft 444 o6 wenn jeder ,mensch hinkte1 o6 wenn jeder ,mensch bucklig wre 444 ,in trauriger1 verwaister1 wartender ,lautlosigkeit stoen klirrend ,sonne und ,gletscher gegeneinander4