,,mechtild ,,lichnowsky ,,gott ,,betet ,,kurt ,,wolff _/ ,,verlag ,b,,cherei ,,der ,j,,ngste ,,tag ,,band #ef ,,druck ,,der ,,spamerschen ,,buchdruckerei ,,in ,,leipzig ,i ,ich beuge mein ,haupt in vollkommener ,liebe zu ,dir1 o ,mensch1 ich beuge es1 denn ich fhle kein ,leid4 ,du aber lebst davon und erfandest die ,freude4 ,ich bete zu ,dir4 ,das ist die vollkommene ,liebe4 ,ich erflehe nichts4 ,deine ,arbeit erwarte ich nicht4 ,ich klage mich nicht an4 ,der ,strom meiner ,liebe zu ,dir ist einer ,sule gleich1 flieend und unbewegt4 ,beten ist ,lieben4 ,so bete ich ,dich an4 ,so bete ich zu ,dir1 lieber ,mensch1 denn ,du bist allgtig und unsichtbar4 ,wer wei von ,dir8 ,du selbst nicht4 ,und die andern nicht4 ,du siehst ,dich nicht4 ,du atmest den ,wohlgeruch nicht1 der aus der ,tiefe ,deines ,seelenkelches zu mir dringt4 ,schner warmer ,kelch4 ,dein ,leben perlt an den goldenen ,wnden4 ,und auerhalb des ,bechers steht ein khler ,schwei1 der mich erbarmt4 ,ich trinke ,dich zur ,neige in vollkommener ,liebe4 ,du liebst meine ,geschpfe4 ,ich fhle es1 wenn ich ,dich trinke4 ,du fandest eine ,sprache im ,wind1 den ich rief um meine ,welt zu trocknen1 als ich sie schuf4 ,ich hre ,deine ,musik1 wenn ich ,dich trinke4 ,du griffst nach meinen ,sonnenstrahlen1 die ich brach zu ,deinem ,spielzeug4 ,ich begre die tausend ,farben in ,dir1 wenn ich ,dich trinke4 ,du hast mit deinen kleinen ,hnden meine ,erde gehalten und ihre ,formen gefhlt4 ,und zu mir sprachst ,du in dieser ,sprache4 ,ich fhle ,deine ,hnde1 wenn ich ,dich trinke4 ,vielmals vielfach gibst ,du mir in ,liebkosung meine ,liebe wieder4 ,dich liebst ,du nicht4 ,spielst nicht mit ,dir4 ,lebst nicht fr ,dich4 ,du bist ein anderer als ,du selbst4 ,aber keiner soll ,dich fr einen andern halten4 ,ich will ,dich mit meiner ,liebe zeichnen4 ,alle sollen an ,dich glauben4 ,so will es meine ,liebe4 ,du bist still und demtig4 ,und doch ist ,dein ,stolz wei und hart wie meine ,schneegebirge4 ,du senkst die ,augen und glaubst nicht ihrem ,leuchten4 ,ich aber baue darauf einen ,tempel4 ,kein ,stern verzehrt blauere ,funken als ,deines ,herzens ,herd mir zum ,genusse sendet4 ,,ii ,du mein hchstes1 geliebtestes ,werk4 ,ich danke ,dir1 da ,du mit ,deinem ,schpfer geduldig bist4 ,ich knnte vor ,dich treten und mich ,dir zeigen4 ,und doch bitte ich ,dich1 erlasse mir dieses4 ,denn shest ,du mich1 verlrest ,du den ,glauben an meine ,gegenwart4 ,unsichtbar1 lieber1 geliebter ,mensch1 hlle ich ,dich mit jedem ,atem tiefer in meine ,gedanken ein4 ,so bin ich ,dir nahe4 ,denn ich durchdringe in ,dir ,falten1 die meine ,sichtbarkeit erdrcken wrden4 ,und auf diese ,falten habe ich es in meiner ,liebe zu ,dir abgesehen4 ,nicht weil ,du ,dich mir hingibst1 lieber ,mensch1 lodert in mir eine unendliche ,liebe zu ,dir4 ,nicht weil ,dich der ,boden qult1 auf dem ,du stehst4 ,nicht weil ,du mich frchtest1 zu mir sprichst1 mir opferst1 mich rufst1 mein ,lob verkndest3 ,ich liebe ,dich1 weil ich ,dich voraussah4 ,ich liebe ,dich1 weil ,du mir gerietest4 ,ich nenne ,dich vollkommen schn und frchte die ,vernderung4 ,darum liebe ich ,dich3 ,ich bin ein ,gott1 der furchtsam ist aus ,liebe4 ,und todesmutig aus ,liebe4 ,schn bist ,du1 weil ,du alles bist4 ,deine ,mattheit kann aufleuchten4 ,deine ,helligkeit aus tiefster ,schwrze steigen4 ,alle ,gesetze sind in ,dir erfllt4 ,der ,tod fnde in ,dir hchstes ,leben4 ,wie ein ,hndchen kannst ,du hinter der ,herde laufen1 wie ein ,knig auf ,purpur lehnen4 ,wie ein ,strfling kannst ,du ,wellen mit den ,rudern teilen1 wie eine ,lerche ,melodien in den ther schneiden4 ,deine ,hand kann vertrumt im ,sande spielen und kann ,gaben austeilen und ,gerechtigkeit ben ohne ,gesetze4 ,du kannst schlagen und tten4 ,du kannst gebren und aufrichten4 ,als ,deine ,mutter ,dich trug1 liebte ich ,dich4 ,als ,dein ,vater ,deine ,mutter ansah1 liebte ich ,dich4 ,als ,deine ,eltern1 einander unbekannt1 auf meiner ,erde kindhaft spielten1 liebte ich ,dich4 ,als hundert ,jahre frher1 ein ,jngerer von ,deiner ,menschenkraft trumte1 ,dich fliegen1 herrschen und zeugen sah1 siehe1 auch da liebte ich4 ,denn schon fhlte ich ,dich4 ,fhlte ,dich zittern in ,deiner ,mutter ,scho4 ,wute da ,dein ,fliegen ein ,gehen und ein ,schauen sein werde4 ,als ,deine ,mutter in ,dir nur ihr ,junges erkannte1 und ,dein ,vater keinen ,unterschied wahrnahm zwischen ,dir und ,deinen ,brdern1 liebte ich ,dich4 ,stark liebte ich da1 denn ,du konntest darauf nicht achten4 ,schn warst ,du1 und willig wie eine ,quelle und pochtest still4 ,hilflos warst ,du wie sie alle sind1 abhngig von ,menschenlaune wie vom ,zug der ,wolken4 ,deine ,nahrung konnte ,gift sein4 ,du httest sie verzehrt1 so arm warst ,du an ,krften1 nicht wie ein ,tier mit ,witterung und ,triebespflichten1 sondern wie ein ,mensch1 gefllt mit ,vertrauen und ,torheit4 ,,iii ,niemand liebte ,deinen kleinen ,krper4 ,wie es ntig erschien1 pflegten ihn die ,groen4 ,ich war mitten unter ihnen4 ,sie sahen mich nicht4 ,und das war gut1 denn meine ,sprache wre die ihre nicht gewesen4 ,so aber htte ich gesprochen3 ,seht das ,wunder dieses ,krpers an1 und seid voll ,andacht4 ,ihr krnkt die kleinen ,glieder1 weil ,ihr verget1 einen ,augenblick verget1 sechzig ,augenblicke1 ,tage1 ,jahre lang verget1 da jedes ,kind so schn ist wie die ,blumen1 von welchen ,ihr erfuhrt1 da man sie ihrer ,schnheit wegen loben msse4 ,wir kssen und baden sie4 ,ihr sollt das ,wunder nicht unheilig berhren4 ,wir kssen es1 denn es ist unser4 ,o wartet1 da es ,,euch kt1 denn ,,ihr seid sein4 ,siehe1 geliebter ,mensch1 so wren ,worte blind aneinander geglitten4 ,ich aber liebte ,deine schmalen glatten ,fusohlen1 die ,dich unentwegt ber ,holz und ,stein und ,erde trugen1 bis ,du mde wurdest1 auch wenn sie lind von taugelabten ,wiesen berhrt waren4 ,wer wusch sie ,dir mit ,quellenwasser1 mit ,saft aus der ,zitrone und lauem ,milchschaum8 ,ich liebte ,deine mde gelaufenen ,sohlen1 die ,siegel in den ,sand meiner ,erde setzten4 ,das ist ,deine ,ursprache1 ,mensch4 ,in meine ,hnde mochte ich ,deine ,fe betten1 sie drcken und freigeben und nicht eher ruhen1 als bis das ,blut wieder ruhig in ihnen fliee4 ,tritt auf meine ,hand1 ,mensch4 ,ich will ,dich in ewigem ,schwung erhalten4 ,auch ich mute wandern4 ,in ,tausenden von ,jahren wirst ,du ein ,tausendstel zhlen knnen der ,zeit1 die ,dein ,gott gewandert4 ,und da er nichts hatte1 sein ,haupt darauf zu legen1 steht geschrieben4 ,,iv ,dann lerntest ,du zu gehen4 ffnetest ein geduldiges ,auge ber den ,dingen4 ,und sie blickten hinein1 hielten es ber sich aus4 ,und wenn es sie befragte1 gaben sie ,antwort4 ,du aber legtest was ,du gewonnen in ,dein ,herz1 namenlos1 wie es gekommen4 ,darum wurde es so voll1 und weil die ,flle namenlos eintrat1 mutest ,du verschwiegsam bleiben4 ,o da ich ,dir ,leid schicken mute1 jungfrulich1 schuldloser ,mensch6 ,ich sah ,dich krank auf dem ,kinderlager1 und unter diamantenen ,fingern fhlte ich ,dein ,knabenherz zerspringen4 ,ich wute die ,schmerzen ,deiner ,glieder und nahm sie nicht von ,dir1 grausamer1 wachsam liebender ,gott4 ,ich schlug den ,arm ,dir nicht um ,schultern und ,lenden und richtete ,dich nicht auf zu prangender ,gesundheit4 ,schwach lie ich ,dich1 dem ,schmerze preisgegeben4 ,du aber schaltest nicht auf mich1 den grausam liebenden ,gott4 ,unendlich gtig warst ,du zu mir1 lieber ,mensch1 als httest ,du geahnt1 da ich in ,liebe handelte4 ,v ,als ich aus meiner ,werkstatt ,dich entlie1 ,du mein fertiges ,kind1 blieb ich mit meinem ,flgelschlage ein weniges zurck1 ,dir ,raum zu geben4 ,mein ,schwung hielt inne1 und ,du entfaltetest ,dich4 ,du wurdest4 ,o ,du bliebst eine ,pflanze nach ,deines ,meisters ,herzen4 ,offen warst ,du wie ein ,windenkelch im ,mittagsleuchten1 vollendet wie der ,tautropfen1 der am ,morgengrase hngt1 und blendend wie die ,sonne selbst und tatest keinem ,auge weh4 ,du warst ein geschlossenes ,stcklein ,gottes4 ,ich aber wollte den ,menschen4 ,da legte ich ,dich1 seste ,beere1 buntester ,vogel1 ,falter meines ,gartens1 auf ein ,menschenlager4 ,die ,buntheit wich von ,dir4 ,dein ,singen wurde ein schweres ,ringen um ,atem4 ,und ,deine ,brust hob sich wie eines zu engen ,kfiges ,stbe ber das ,bebende eines ,zugvgleins4 ,deine ,gelenke berhrte der ,finger des grausamen1 wachsam liebenden ,gottes4 ,ich klage mich an1 da ich ,dich ,mensch werden lie4 ,und ,dich dem ,leide weihte4 ,und keiner sah ,dein ,ringen und jeder berhrte ,dein ,rufen4 ,nur ich vernahm ,dein armes ,singen4 ,und ich fand es schner als ,dein ,lcheln1 das noch kaum gefrbt war4 ,du liebtest mich1 ,du ,kind ohne ,selbst1 ohne ,furcht4 ,als endlich meine ,hand ,dich aufstehen lie1 warst ,du gewachsen4 ,und stiller warst ,du und einsamer geworden4 ,mir nher4 ,denn ,deiner ,gefhrten ,glieder1 behender als ,deine1 wenn sie ber ,wege setzten1 lieen ,dich weit zurck4 ,sie trugen ihre ,lasten leicht4 ,ich aber legte schwer meine ,hand auf ,deinen jungen ,rcken und beugte ihn tief4 ,wenn andere noch schliefen1 standest ,du1 ,schlafes voll1 in der trbsten1 ersten ,helligkeit des ,morgens von ,deinem ,lager auf und trugst ,dich zur ,arbeitssttte4 ,und so hieltest ,du es ,tag um ,tag4 ,und ,nacht um ,nacht lagst ,du wie ein ,stein in den ,laken1 jungfrulich in allem wie an ,freuden4 ,ich sah ,dich so1 fest verschlossen1 und zhlte die ,seufzer ,deiner ,brust4 ,niemand liebte ,dich wie ich4 ,dein ,gott strebte zu ,dir4 ,wer sonst hat ,deinen ,atem geliebt8 ,o gedenke nicht in ,bitterkeit meiner ,hand4 ,mu eine ,hand nicht geben knnen und nehmen8 ,und ich zhlte die ,schritte ,deiner schmalen ,sohlen auf dem ,granit der ,stadt4 ,dein ,kopf war leer1 ,deine ,lider tief herabgefaltet4 ,nie ffnetest ,du den ,mund4 ,ich lie es zu4 ,ich lie ,dich1 kannst ,du es begreifen8 ,ich verwehrte dem ,lachen ,deine ,schwelle4 ,ich hielt die ,strahlen des ,glcks zurck1 ich zgelte mein ,verlangen ,dir alle ,geschpfe meines ,gartens darzubringen3 ,die ,tiere des ,waldes1 die ,vgel1 meine ,steine1 meine fernen ,hgel1 die ,musik meiner ,bienen1 die ,dfte aller ,jahreszeiten1 der ,tanz meiner ,winde ber den ,grsern und ,libellen4 ,erst solltest ,du ihre ,sprache kennen4 ,o1 ich trug mein volles ,herz von ,dir hinweg4 ,kannst ,du1 ,mensch1 ,deinen ,gott noch lieben8 ,ich nahm ,dir die ,luft1 ich nahm ,dir das ,brot1 ich warf dichte ,schatten ber ,dich4 ,du ertrugst ,deinen ,gott4 ,und ,du wurdest immer schner4 ,dein ,herz weitete sich4 ,es pochte ngstlich und ich lie es wachsen4 ,die ,menschenrzte sahen es und berlieen ,dich mir1 nachdem sie die ,kpfe geschttelt hatten4 ,und ,du wurdest noch schner4 ,deine ,stimme wurde ,samt und ,deine ,augen4 ,sie taten wie ein ,wald1 und andere muten schweigen1 als seien sie unter ,tannen4 ,ich aber sandte ,dir ein ,mdchen4 ,und ,du wurdest erfllt von meiner ,abgesandten4 ,wie sie ,dich erfllte1 wuchs ,dein ,herz4 ,sie selbst aber blieb fern und ihre ,augen suchten die ,deinen nicht4 ,ich wollte ,dir die ,liebe zeigen1 und ,du fandest sie4 ,dann solltest ,du mich sehen von ,angesicht4 ,und ,du lerntest4 ,mit einem ,male wutest ,du was der ,weihrauch wei3 ,brennen1 ,steigen und ,vergehen4 ,und ein ser ,duft blieb4 ,o1 ,du erlerntest die einzige ,kunst1 wie ich es vorausgeahnt4 ,du branntest1 eine ,glut ohne ,asche4 ,alles gabst ,du den ,flammen hin4 ,und als ,du zu geben nicht mehr hattest1 verdoppeltest ,du ,dein ,selbst und gabst es neu4 ,und so wurden zwei aus ,dir1 drei und mehr und immer neue1 und so wurdest ,du leise ein ,gott und fandest ,unendlichkeit4 ,o1 wie kamst ,du mir da nahe6 ,,vi ,ich aber zog das ,mdchen hinweg1 das niemals die ,augen nach ,dir gerichtet4 ,als legte jemand ,eisstcke auf den singenden ,weihrauch1 branntest ,du in aufgestberter ,glut1 verwirrt1 und keiner sah die zitternden ,funken4 ,du wrmtest ,keinen4 ,keinen auer ,deinen ,gott4 ,und siehe1 ,deine ,arbeit wurde wie ,stahl in ,gold aus dieser ,glut4 ,und die ,menschen fielen um vor ,dir1 und weil sie ,dich nicht lieben mochten1 schtzten sie ,deiner ,arbeit ,wert4 ,noch hattest ,du die ,sprache nicht4 ,dein ,mund litt wie ein ,herz4 ,auch ihm war der ,schrei nicht gegeben4 ,deinen ,schrei hielt ich an meine ,brust gepret und liebte ,dich1 ,mensch4 ,fast wrest ,du meiner ,hand entfallen4 ,in letzter ,stunde sandte ich ,dir den ,freund4 ,aus tiefster ,not hat er ,dich errettet4 ,nun stiegst ,du hoch in ,arbeit4 ,fremde ,sorgen wurden die ,deinen4 ,die ,liebe lie ,dich nicht allein4 ,sie wohnte bei ,dir1 und fllte ,dein trauriges ,herz4 ,du bliebst von ,gott gezeichnet4 ,du behieltest einen stillen ,glanz wie ihn ,sterne tragen4 ,und um ,dich kreisten die ,menschen4 ,,vii ,von den ,verteilern erhlt nicht jeder gleiches ,ma4 ,wie aber1 wenn1 der geringstes erhielt1 noch mit seinem ,hunde teilt1 oder meinen ,vgeln ein kleines streut8 ,gtig ist der ,grund ,deines ,herzens1 ,mensch1 der ,du tglich mir von ,deinem ,brote sprichst1 mich bittest1 und mir dankst4 ,um ,brot1 fr ,brot4 ,und der ,weizen steht und prangt1 und die ,mhlen gehen und mahlen und ,ihr backt und verteilt4 ,und ,ihr prat und ,ihr hungert4 ,zu diesem ,allem schweigt ,gott4 ,gott nenne ich ,,euch1 da ,ihr mich entsetzt4 ,unermelich seid ,ihr1 und auch darum nenne ich ,euch ,gott3 ,unermelich ist ,eure ,menge4 ,ihr seid zu gro1 um meiner zu gedenken4 ,zu erfllt seid ,ihr4 ,so erfllt1 da es aus ,euch quillt4 ,was aus ,euch dringt1 kenne ich nicht mehr1 aber fruchtbarer scheint ,ihr mir als ,wiesen an ,wurzeln1 als ,meere an ,muscheln1 als ,wolken an ,tropfen4 ,sprache nennt ,ihr1 was aus ,euch quillt1 ,werke1 was ,eure ,hnde verlt1 ,weg1 was ,eure ,futapfen verdrngten4 ,ich aber nenne ,euch unttig und redeschtig4 ,ward ich ,euch ,kreatur8 ,und seid ,ihr ,gott8 ,bin ich erblindet8 ,um ein ,nichts seid ,ihr in ein ,meer von ,angst versetzt4 ,was zeigt ,ihr nicht wie die ,pferde1 ,eine ,linie1 ,ein ,verhalten1 essend1 gehend1 horchend1 ,eine durchgehende ,windung ohne ,unterbrechen8 ,warum seid ,ihr nicht mehr ein ,stiel mit ,blten und ,frchten8 ,wer gab ,euch die runden ,schdel ohne ,seiten8 ,wer zog die ausgeschweiften ,mnder8 ,wer gab ,euch die umgestellten ,beine8 ,die schweren1 blutigen ,hnde8 ,o1 was wurde aus dem ,werk8 ,stndlich entreiet ,ihr ,euch meiner ,zrtlichkeit4 ,so weit seid ,ihr von ,gottes ,hand geraten4 ,ihr findet ihre ,ufer niemals wieder4 ,weil ,ihr die ,schnheit meidet4 ,so stellt ,euch der ,tod4 ,ich nenne ,euch ,gott1 weil ,ihr unermelich seid in ,eurer ,menge4 ,du aber1 gttlich geliebter ,mensch1 meines ,herzens1 sollst den ,hauch meiner ,liebe spren4 ,mir sind ,deine tglichen ,wege vertraut4 ,ich kenne ,deine ,mdigkeit1 auch ,deine ,mutlosigkeit1 die ,dich stumm werden lie4 ,nun sollst ,du nicht nur sprechen1 ich will ,dich singen lehren4 ,nun sollen geffnet werden fr ,dich die ,jahreszeiten1 die ,halme mit ihren ,knospen1 die friedlichen ,augen der ,tiere1 alle ,pfeifen meiner ,orgel1 alle ,felsen1 woraus ,quellen springen4 ,nun sollen auch geffnet werden die ,hnde eines zweiten ,menschen4 ,vereint wollen wir zu ,dir beten1 der ,zweite und ich1 ,dein ,gott4 ,vereint wollen wir ,dich in ,glck betten4 ,und nie sollst ,du wissen1 ob ,dein ,gott gesprochen oder ,dein zweiter ,mensch4 ,und ,du sollst an uns glauben ohne ,furcht4 ,nie soll der ,schatten des ,unwahren ,deine ,schwelle kreuzen4 ,siehe1 die ,liebe ist wahr wie ,gott4 ,,viii ,noch einmal will ich zu ,dir beten1 geliebter ,mensch4 ,damit ,du nie verlernst1 was ,du heute wutest3 da ich ,dich bis zum ,abgrund liebe1 und vom ,abgrund bis zur ,sonne4 ,da ich ,dein stilles ,menschenantlitz gre1 weil es wie mein eignes wurde4 ,ich konnte ,dich nur formen nach meinem ,ebenbild4 ,nur dieses ,gef ist mir wahr4 ,mein ,werk mute werden wie ich selbst1 weil auch die ,hnde nur ihr ,gesicht wieder bilden knnen4 ,ein ,kreis ist des ,menschen ,sein und ,gesinnung4 ,darum verdirbt1 der nicht zur ,ausgangsstelle zurckfindet4 ,darum lgt1 dessen ,hand nicht formt nach ihrem ,munde4 ,darum stirbt1 der sich nicht zum heiligen ,kreis biegen kann4 ,du aber1 lieber ,unendlicher1 wirst mir leben4 ,um ,deinetwillen mu ich die ,menschheit lieben4 ,wie ich sie lieben mute1 als ich noch auf ,dich hoffte4 ,du sollst mein ,herr sein4 ,du sollst ,gottes ,hand fhren4 ,wie ,du sie gefhlt hast4