,,beitrag ,,zur ,,beurteilung ,,der ,,lehren ,,machs ,inaugural-,dissertation zur ,erlangung der ,doktorwrde ,genehmigt von der ,philosophischen ,fakultt der ,friedrich-,wilhelms-,universitt zu ,berlin von ,,robert ,,musil ,aus ,klagenfurt 7,krnten74 ,tag der ,promotion3 #ad4 ,mrz #aijh4 ,referenten3 ,professor ,dr4 ,paul ,stumpf1 ,professor ,dr4 ,alois ,riehl4 ,dissertationenverlag ,carl ,arnold1 ,berlin-,wilmersdorf1 ,hohenzollerndamm #c4 ,preussische ,strasse #h4 ,abkrzung der zitierten ,buchtitel4 ,e4 d4 ,a4 ,die ,geschichte und die ,wurzel des ,satzes der ,erhaltung der ,arbeit 7,prag #ahgb74 ,w4 ,l4 ,die ,prinzipien der ,wrmelehre4 #b4 ,aufl4 ,leipzig #aijj4 ,p4 ,v4 ,populrwissenschaftliche ,vorlesungen4 #c4 ,aufl4 ,leipzig #aijc4 ,a4 d4 ,e4 ,die ,analyse der ,empfindungen und das ,verhltnis des ,physischen zum ,psychischen4 #d4 ,aufl4 ,jena #aijc4 ,m4 ,die ,mechanik in ihrer ,entwicklung4 #e4 ,aufl4 ,leipzig #aijd4 ,e4 u4 ,j4 ,erkenntnis und ,irrtum4 ,einleitung4 #a4 ,stellung der ,aufgabe4 ,das ,wort des ,naturforschers wiegt schwer1 wo immer heute erkenntnistheoretische oder metaphysische ,fragen von einer exakten ,philosophie geprft werden4 ,die ,zeiten sind vorbei1 wo das ,bild der ,welt in ,urzeugung dem ,haupte des ,philosophen entsprang4 ,die ,philosophie sucht heute ihr ,verhltnis zu der in so weitem ,bereiche aufgedeckten ,gesetzlichkeit der ,natur1 ihre ,stellungnahme zu dem alten ,suchen nach einer richtigen ,fassung des ,substanzbegriffes und des ,begriffs der ,kausalitt1 zu den ,beziehungen zwischen ,psychischem und ,physischem usw4 mit ,bercksichtigung aller ,mittel und ,ergebnisse der exakten ,forschung neu zu gestalten4 ,man kann daraus ermessen1 was es bedeutet1 wenn nun gerade ein ,naturforscher mit der ,behauptung auftritt1 da in diesem ,streben nach philosophischer ,orientierung -- 7wenigstens in der ,gestalt1 die es meistens annimmt7 -- trotz seines ,anschlusses an die ,naturwissenschaft fast ebenso viele ,verkehrtheiten wie philosophische ,fragestellungen liegen1 und dies ungefhr durch folgende ,thesen erhrtet1 die eine ,wand zwischen der ,naturwissenschaft aufzurichten streben1 welche die ,philosophen meist ihren ,untersuchungen zugrunde legen1 und der ,naturwissenschaft1 die wirklich existiert4 #a4 ,alle ,naturwissenschaft beschreibt blo das ,geschehene1 statt es zu erklren4 ,zumal sind ,naturgesetze nichts weiter als tabellarische ,beschreibungen der ,tatsachen bezw4 mathematische ,symbole1 die solchen ,tabellen quivalent sind1 und naturwissenschaftliche ,theorien nichts als ,zusammenhnge1 in die wir solche ,tabellen untereinander setzen2 unter dem ,gesichtspunkt der ,erklrung nichts als umfassendere ,unverstndlichkeiten anstelle speziellerer4 ,weder das einzelne ,gesetz noch die ,theorie sagt mehr als auch die ,kenntnis der zugrundeliegenden ,erfahrungen fr sich schon sagen wrde4 #b4 ,wie es berhaupt keine ,erklrungen gibt1 so gibt es insbesondere keine kausalen4 ,gbe es selbst kausale ,zusammenhnge1 so wrde man mit ihrer ,hilfe bestenfalls doch nur eine ,verkettung der ,ereignisse konstatieren1 ohne in die ,grnde dieser ,verkettung blicken zu knnen4 ,ueberdies zeigt aber die exakte ,naturforschung1 da es selbst kausale ,zusammenhnge nicht gibt4 ,das ,suchen nach solchen war in frheren ,entwicklungsstadien der ,naturwissenschaft aufgentigt worden1 heute hat sie sich bis auf wertlose und hinderliche ,reste davon frei gemacht4 ,ihr wirkliches ,ziel ist die ,aufstellung funktionaler ,beziehungen1 welche nicht eine ,tatsache als die ,ursache einer anderen hinstellen1 sondern lediglich die ,berechnung einer ,tatsache aus einer anderen gestatten1 welches ,verhltnis durchaus umkehrbar ist4 #c4 ,mit der ,kausalitt fllt auch ein wesentlicher ,teil der ,bedeutung der ,ding- bezw4 ,substanzbegriffe dahin1 und die philosophische ,hoffnung1 aus ,substanzbegriffen vermittelst der kausalen ,beziehungen zwischen den ,dingen die ,welt der ,erfahrung aufzuklren1 wird durch den ,wegfall der ,kausalrelation gewissermaen mitten entzwei geschnitten4 ,aber auch an und fr sich sind die ,substanzbegriffe der ,vernichtung verfallen4 ,denn was sich von ,substanzen aussagen liee1 wre nur ihr gesetzliches ,verhalten2 die ,gesetze1 die dieses ausdrcken sollen1 haben sich aber zu lediglich funktionalen ,beschreibungen entwickelt1 zu dem ,ausdruck viel allgemeinerer ,beziehungen1 aus denen die ,substanzbegriffe wie gegenstandslos gewordene ,zwischensubstitutionen ausgefallen sind4 #d4 ,indem so die ,wissenschaft sich von den frher in ihr gesuchten ,zielen abgewendet hat1 entbehrt sie doch keineswegs letzter ,gesichtspunkte4 ,alles bisherige wird verstndlich und alle falschen ,voraussetzungen schwinden1 sobald man in der ,wissenschaft nicht mehr als ein im ,kampf ums ,dasein notwendig gewordenes ,mittel zur ,beherrschung der ,tatsachen sieht1 d4 h4 sie dem ,entwicklungsgedanken unterstellt4 ,alle ihre ,gesetze1 ,begriffe und ,theorien erscheinen dann als konomische ,hilfsmittel1 uns mit unserer ,umgebung in ein praktisch hinreichendes ,verhltnis zu setzen4 ,versteht man diesen ihren ,zweck1 so versteht man alles1 was es an ihrer ,existenz berhaupt zu verstehen gibt4 #e4 ,diese ,auffassung leistet berdies unschtzbare ,dienste1 indem sie das verzweifelte ,problem des ,verhltnisses zwischen ,psychischem und ,physischem als sinnlos ergibt4 ,die ,vorstellungen von einer ,welt der ,krper und einer geistigen ,welt sind instinktiv entstanden und sind fr eine primitive ,orientierung auch von praktischem ,werte4 ,als wissenschaftliche ,vorstellungen darf man sie aber nicht hher bewerten als andere und darf ihren ,zweck nur in ihrer ,eignung zu konomischer ,orientierung suchen4 ,erfllen sie diesen nicht mehr1 wie jetzt1 wo sie zu dem ,stande der ,wissenschaft nicht mehr passen und so zu einer ,quelle der ,verwirrungen werden1 ist es eine methodische ,forderung1 sie fallen zu lassen4 #f4 ,dies wird durch die ,erkenntnis ermglicht1 da die funktionalen ,beziehungen1 die den ,gleichungen der ,naturwissenschaft zugrunde liegen1 ohnedies schon ,beziehungen zwischen ,empfindungen seien1 oder wie ,mach dies1 um jeden dualistischen ,anklang zu vermeiden1 nennt1 zwischen ,elementen4 ,ein ,zusammenhang von ,elementen1 wie ,rot1 ,grn1 ,druck1 ,bewegung1 liegt unseren ,vorstellungen von ,krpern zugrunde1 und nur ein anderer1 weit prziserer und fruchtbarerer1 aber zwischen prinzipiell ebensolchen ,elementen bestehender ,zusammenhang ist es1 der durch die ,naturgesetze ausgedrckt wird4 ,unsere wissenschaftliche ,orientierung in der ,auenwelt besteht also in nichts anderem als in dem ,aufsuchen von ,gleichungen zwischen ,elementen4 ,dies ist somit das aus der hochentwickelten ,physik abstrahierte ,ideal der ,erkenntnis4 ,dann kann aber auch die ,psychologie1 soferne sie wissenschaftliche ,festigkeit anstrebt1 nur nach der ,aufstellung funktionaler ,beziehungen trachten1 und ihr ,substanzbegriff1 das ,ich1 die ,seele1 fllt dabei ebenso fr die wissenschaftliche ,bearbeitung weg1 wie es mit dem ,begriff einer physischen ,substanz geschah4 ,nun sieht ,mach als die psychischen ,grund-,elemente1 in deren funktionaler ,abhngigkeit voneinander das wissenschaftliche ,bild des ,seelenlebens erfat wird1 die ,empfindungen an4 ,empfindungen waren aber auch die ,elemente des physischen ,geschehens3 also zeigt sich1 da ,physik und ,psychologie ein und dasselbe ,objekt haben4 ,das berhaupt ,gegebene sind somit ,elemente in mannigfachen ,zusammenhngen2 indem man auf bestimmte dieser ,zusammenhnge achtet1 treibt man ,physik1 indem man auf andere achtet1 ,psychologie1 -- das ist aber lediglich ein ,unterschied in der ,betrachtungsweise1 und ein solcher bringt so wenig eine ,kluft zwischen ,physischem und ,psychischem mit sich1 wie etwa eine ,kluft zwischen den ,reaktionen eines ,gases besteht1 wenn sie sich1 je nach dem beachteten ,zusammenhange1 bald durch das ,boyle'sche1 bald durch das ,mariotte-,gay-,lussac'sche ,gesetz ausdrcken lassen4 ,auf diesem ,punkte hrt fr eine zu voller geistiger ,freiheit gelangte und kritisch scharfe ,methodologie der ,dualismus auf1 als ,problem zu existieren1 und alle seine ,schwierigkeiten erweisen sich als ,folgen des unberechtigten ,festhaltens an einer primitiven1 berholten ,fragestellung4 ,wir haben hiermit in freier ,wiedergabe die bezeichnendsten ,leitstze aus den ,schriften des ,physikers ,ernst ,mach dargestellt4 ,man sieht schon aus dieser vorlufigen ,zusammenstellung1 da einzelne ,bestandteile dieser ,lehre nicht neu sind4 ,sie finden ihre ,verwandtschaft in lteren ,schriften sensualistischer und positivistischer ,richtung1 zumal in den ,arbeiten von ,condillac und ,comte1 und bei der ,behandlung des ,kausal- und ,substanzproblems wird man an den ,einflu von ,hume erinnert4 ,das ,kennzeichnendste1 der ,schlssel zu dem ,uebrigen und zugleich das der historischen ,situation nach ,irritierendste ist aber die1 sich auf die genauere ,einheit berufende1 starke ,betonung des methodologischen ,standpunktes und die damit zusammenhngende ,behauptung1 da ,mach mit allen seinen ,konsequenzen1 so einschneidend sie sind1 rein und lediglich auf dem gesicherten ,boden der exakten ,naturwissenschaft bleibe3 ,ich wnsche nur in der ,physik einen ,standpunkt einzunehmen1 den man nicht sofort verlassen mu1 wenn man in das ,gebiet einer anderen ,wissenschaft hinber blickt1#a heit es an einer ,stelle4 ,nun ist ja auch diese ,berufung auf die ,naturwissenschaft sowohl wie die ,beschrnkung der ,erkenntnis auf den ,zusammenhang der ,erscheinungen ein ,charakteristikum der positivistischen ,philosophie seit ,comtes ,tagen4 ,aber teils schon zur ,zeit1 als ,comtes ,hauptwerk erschien 7#ahcj--db71 teils wenig spter1 wirkten ,faraday1 ,r4 ,mayer1 ,joule1 ,rankine1 ,clausius1 ,w4 ,thomson1 ,krnig1 ,grassmann1 ,redtenbacher u4 a41 deren ,ziel ein ganz anderes als das von ,comte gesteckte war1 und auch heute scheint die ,mehrzahl der ,physiker nicht vom ,positivismus durchdrungen zu sein4 7,ein ,beweis hierfr ist der ,widerstand1 den ,machs ,ansichten gerade auch in diesen ,kreisen fanden47 ,so blieb der ,positivismus trotz gelegentlicher ,exkurse stets eine mehr philosophische ,angelegenheit1 und die erkenntnistheoretische ,errterung des ,verhltnisses von ,subjekt und ,objekt blieb seine ,hauptfrage1 die ,verwerfung alles ,extramentalen seine ,grundposition bis auf ,avenarius1 ,laas1 ,schuppe1 ,rehmke und die anderen gleichgerichteten ,forscher unserer ,tage4 ,dadurch aber ist unser ,interesse an ,mach bestimmt4 ,denn er1 heute wohl der ,vertreter des ,positivismus1 der in die breitesten ,kreise wirkt1 ist zugleich derjenige1 der wirklich 7und zwar als ,forscher von ,bedeutung7 von der ,naturwissenschaft herkommt1 und der -- ein ,alleingnger 7denn das ,fhlungsuchen mit der geistigen ,verwandtschaft ist spt und sprlich in seinen ,werken71 dem die ,anregungen zu seinen ,gedanken hauptschlich aus seiner ,spezialwissenschaft erwachsen sind1 -- als der erste mit der ,behauptung ,ernst machte1 da seine 7positivistischen7 ,ueberzeugungen nur durch ,uebertragung der in der ,naturwissenschaft bewhrten ,anschauungen gewonnen und nichts als ein ,ergebnis der ,entwicklung der exakten ,forschung seien4 ,damit lst ,mach in seiner ,person das ein1 was vor ihm1 mehr oder weniger1 nur behauptet wurde1 und gibt dadurch ,gelegenheit1 dieses blendendste und lockendste ,versprechen des ,positivismus1 da nmlich nur die ,rckstndigkeit der ,philosophen verkenne1 wie sehr die exakte1 fruchtbare ,wissenschaft lngst schon in den ,bahnen der positivistischen ,philosophie gehe1 auf seine ,haltbarkeit zu prfen4 ,es wird also unsere ,aufgabe sein1 uns zu berzeugen1 ob ,mach zu seinen ,behauptungen tatschlich in logischer ,folge von einer richtigen oder wenigstens widerspruchslosen ,auffassung der ,naturwissenschaft aus gelangt4 ,dadurch wird gleichzeitig die beunruhigende ,erscheinung aufgeklrt1 da ein ,naturforscher der an der ,naturwissenschaft ,halt suchenden gegenwrtigen ,philosophie so gnzlich abweisend entgegentritt1 da er mit ,bezugnahme auf deren wichtigste ,positionen sagen kann3 ,ihre 7vorliegender ,schrift7 ,tendenz ist vielmehr eine aufklrende oder1 um es noch deutlicher zu sagen1 eine antimetaphysische#b und3 ,ich habe getrachtet1 eine alte1 abgestandene ,philosophie aus der ,naturwissenschaft zu entfernen#c4 ,eines besonderen ,umstandes ist noch zu erwhnen3 ,machs erkenntnistheoretische und selbst die eigentlichen metaphysischen ,ausfhrungen sind in seinen ,schriften nicht in strengem methodischen ,gefge gegeben1 sondern tragen einen aphoristischen ,charakter und sind mitunter1 wie in den ,schriften ber ,mechanik und ,wrmelehre1 auch blo gelegentlich eingestreut4 ,daraus erwchst in erster ,linie die ,forderung einer systematischen ,herauslsung und ,zusammenfassung der zu einander gehrenden ,gedanken1 und ich mchte betonen1 da ich damit auch schon das wesentlichste unserer eigentlichen ,aufgabe fr geleistet erachte1 da ja dann die ,begrndungszusammenhnge offen liegen und einen ganz anderen ,einblick in ihre ,tragfhigkeit gestatten1 als es mglich ist1 solange die einzelnen ,gedanken1 von einander isoliert1 das gewissermaen verantwortungslose ,leben des ,aphorismus fhren4 ,ein anderes ,ziel aber als dieses einer mglichst genauen ,einsicht in die innere ,festigkeit der ,machschen ,darlegungen wird hier nicht angestrebt4 ,wollte man statt der ,stringenz ihrer ,begrndung die ,richtigkeit der ,resultate selbst erwgen1 so wre dazu eine erkenntnistheoretische ,arbeit auf weit umfassenderer ,grundlage ntig4 ,zu einer solchen soll diese ,schrift nur ein ,beitrag sein1 der sich nach ,tunlichkeit aller ,stellungnahme dort enthlt1 wo eine solche die ,begrndung durch persnliche ,ansichten erfordern wrde1 und sich darauf beschrnkt1 in immanenter ,kritik nachzuweisen1 da in den ,darlegungen ,machs1 trotz ihrer zahlreichen ,vorzge1 doch so viele ,widersprche oder wenigstens ,unklarheiten enthalten sind1 da es nicht mglich ist1 ihnen eine entscheidende ,bedeutung zuzuerkennen4 ,funoten3 #a ,a4 d4 ,e4 #b4 ,aufl4 #ba u4 hnl43 ,diese ,auffassung wird dem temporren ,gesamtwissen am konomischsten gerecht2 eine ,philosophie fr die ,ewigkeit will sie nicht sein1 a4 a4 ,o4 #bc4 ,ob es mir jemals gelingen wird1 den ,philosophen meine ,grundgedanken plausibel zu machen1 mu ich dahingestellt sein lassen4 ,bei aller ,hochachtung vor der riesigen ,geistesarbeit der ,philosophen aller ,zeiten ist mir dies zunchst auch weniger wichtig4 ,aufrichtig und lebhaft wnschte ich aber eine ,verstndigung mit den ,naturforschern1 und diese halte ich auch fr erreichbar4 ,ich mchte denselben nur zu bedenken geben1 da meine ,auffassung alle metaphysischen ,fragen ausschaltet1 gleichgltig ob sie nur als gegenwrtig nicht lsbar oder berhaupt und fr immer als sinnlos angesehen werden4 ,a4 d4 ,e4 #bhg4 444 ,es soll hiermit keine neue ,philosophie1 keine neue ,metaphysik geschaffen1 sondern einem augenblicklichen ,streben der positiven ,wissenschaften nach gegenseitigem ,anschlu entsprochen werden4 ,a4 d4 ,e4 #bei4 ,es gibt vor allem keine ,machsche ,philosophie1 sondern hchstens eine naturwissenschaftliche ,methodologie und ,erkenntnispsychologie1 und beide sind wie alle naturwissenschaftlichen ,theorien vorlufige1 unvollkommene ,versuche4 ,fr eine ,philosophie1 die man mit ,hilfe fremder ,zutaten aus diesen konstruieren kann1 bin ich nicht verantwortlich4 ,e4 u4 ,j4 ,vorwort4 ,meine ,darlegungen gehen stets von physikalischen ,einzelheiten aus und erheben sich von da zu allgemeineren ,erwgungen4 ,e4 u4 ,j4 #ada4 #b ,m4 #a4 ,aufl4 ,vorwort4 #c ,e4 u4 ,j4 ,vorwort4 #b4 ,die erkenntnispsychologische und konomische ,betrachtungsweise4 ,der aphoristische ,charakter von ,machs ,schriften bringt mit sich1 da manche seiner ,aussprche1 je nach dem ,zusammenhang1 in den man sie stellt1 verschieden zu beurteilen sind1 so da manchmal dieselben ,aeuerungen unter verschiedenen ,gesichtspunkten analysiert werden mssen4 ,wir beginnen mit dem in der ,einleitung unter #d7 erwhnten ,gesichtspunkte ,machs1 die ,wissenschaft als eine ,erscheinung konomischer ,anpassung anzusehen1 welcher ,gesichtspunkt berdies eng mit einer erkenntnispsychologischen ,betrachtungsweise zusammenhngt4 ,diese ,art1 die ,erkenntnis zu betrachten1 ist wichtig2 sie gibt ,machs ,ausfhrungen gewissermaen von vornherein einen scharfen ,reiz2 sie berhrt sich auch mit bekannten skeptischen ,strmungen der neueren ,zeit und ist durch all dies geeignet1 zu allererst den ,blick auf sich zu ziehen und festzuhalten4 ,es ist daher fr uns von ,wichtigkeit1 festzustellen1 ob ihre erkenntnistheoretische ,bedeutung dem entspricht1 und ich glaube1 es lt sich ohne weiteres sehen1 da dies nicht der ,fall ist4 ,man kann dann sehr wohl mit groem ,interesse ,machs eigentmliche1 plastische und belebende ,art1 das ,werden und ,wesen der ,naturwissenschaft zu betrachten1 verfolgen1 ohne sich versucht zu fhlen1 anzunehmen1 da mit dieser ,auffassung schon irgendwie gegen die ,ergebnisse der von ,mach bekmpften ,erkenntnistheorie und ,metaphysik entschieden sei2 mit anderen ,worten3 die ,erfolge einer biologisch-psychologischen ,betrachtungsweise beweisen gar nichts fr das ,uebrige4 ,grundlegend fr diese ,betrachtungsweise ist die ,annahme1 -- eben die wir noch in weiteren ,zusammenhngen untersuchen werden1 -- da nur die ,kenntnis der ,tatsachen fr den ,physiker ,wert habe1 da sie das wesentliche ,ziel seiner ,wissenschaft ausmache und alles brige nur ein intellektueller ,umweg zu ihrer ,gewinnung und ,darstellung sei4#d ,so heit es3 ,wenn uns alle einzelnen ,tatsachen unmittelbar zugnglich wren1 so wie wir nach der ,kenntnis derselben verlangen1 so wre nie eine ,wissenschaft entstanden4 ,nur weil das ,gedchtnis des ,einzelnen ein beschrnktes ist1 mu das ,material geordnet werden4#e ,diese ,ordnung ist das ,ziel der ,wissenschaft4#f ,ursprnglich ist dieses ,ziel rein praktisch im ,laufe der ,entwicklung erwachsen dann auch spezifisch theoretische ,interessen1 doch lassen auch sie sich auf praktische reduzieren und als ein bloer ,umweg zu deren ,erreichung auffassen4 ,wir knnen jedes wissenschaftliche ,interesse als ein mittelbares biologisches ,interesse auffassen1 heit es an einer anderen ,stelle4#g ,dieses starke ,betonen der praktischen ,aufgabe der ,wissenschaft ergibt sich dabei als eine direkte ,folge dessen1 da ,mach die ,wissenschaft1 wie berhaupt die ganze ,ttigkeit des ,menschen1 unter den ,gesichtspunkt der ,selbsterhaltung#h stellt1 nicht anders wie die des niedersten ,organismus3 ,die gesamten ,lebensvorgnge des ,individuums sind ,reaktionen im ,interesse der ,lebenserhaltung1 und die ,wandlungen im ,vorstellungsleben sind nur ein ,teil der ersteren4#i ,wendet man aber einmal den allgemeinen ,entwicklungsgedanken auf die ,wissenschaft an1#aj so folgt daraus von selbst1 da die ,wissenschaft unter die ,gesichtspunkte der ,kontinuitt und der ,oekonomie gehrt1 da diese beiden ja integrierende ,bestandteile der ,entwicklungslehre sind2 andererseits ist die ,anwendbarkeit dieser ,gesichtspunkte auf das ,denken selbst wieder rckwirkend ein ,beweis fr die ,berechtigung1 die ,entwicklungslehre hier hereinzuziehen4 ,was das erstere betrifft1 ist es fr die ,entwicklungslehre charakteristisch1 da sie die ,eigenschaften und ,reaktionen der ,lebewesen aus einer selektiven ,anpassung an die ,vorgnge in der ,umgebungswelt heraus zu begreifen sucht4 ,dabei erweist es sich als eine ,erfahrungstatsache1 da diese ,anpassung kontinuierlich und konomisch erfolgt1 d4 h4 da einmal vorhandene ,eigenschaften unter neuen ,lebensbedingungen nicht einfach abgeworfen und durch andere ersetzt werden1 sondern vielmehr einer allmhlichen ,umbildung unterliegen1 welche sich zudem1 konomischer ,weise1 nicht weiter erstreckt1 als unbedingt ntig ist4#aa ,was aber das ,zweite betrifft1 so ist zu sagen1 da ,machs ,arbeit fast in ihrer ,gesamtheit gerade dafr einen ,nachweis zu liefern trachtet1 da diese zuletzt entwickelten ,konsequenzen der ,entwicklungslehre sich bei ,betrachtung des wissenschaftlichen ,denkens und seines ,werdens tatschlich erfllt finden4 ,das ,wichtigste lautet zusammengefat3 #a4 ,das ,bewutseinsleben hat schon seiner ,entstehung nach die ,rolle eines konomischen ,instruments3 ,fordert nmlich die ,selbsterhaltung die ,anpassung der ,reaktionen eines ,lebewesens an die ,vorgnge der ,auenwelt1 so kommt es bei einer gewissen ,kompliziertheit der ,lebensbedingungen dahin1 da die ,mannigfaltigkeit des ,tatschlichen weit grer wird1 als die ,zahl der biologisch wichtigen ,reaktionen1 so da ohne ,bercksichtigung noch bestehender ,unterschiede auf eine ganze ,gruppe blo verwandter ,tatsachen in einer ,weise reagiert wird2 reicht diese undifferenzierte ,reaktion fr die praktischen ,bedrfnisse eben noch hin1 so trgt der ganze ,vorgang den ,charakter der ,sparsamkeit und ,oekonomie4 ,dem ,bilde dieses ,vorganges entsprechen aber die ersten ,anfnge des ,begriffslebens4 ,es beginnt damit1 da die ,tatsachen gleicher ,reaktion unter eine ,vorstellung gefat werden1 mit einem ,zeichen verknpft werden1 wobei das ,bewutsein den ,typus eines nicht sehr vollkommenen physikalischen ,apparates trgt1 der auf die ,vorgnge der ,auenwelt nur in einem beschrnkten ,spielraum und nach wenigen ,richtungen antwortet4#ab #b4 ,das ,bewutsein trgt auch seiner weiteren ,funktion nach den ,charakter eines konomischen ,instruments3 denn hat es einmal einen gewissen ,bestand an ,vorstellungen erworben und treten ihm dann neue ,tatsachen entgegen1 so bildet es nicht auch neue ,vorstellungen aus1 sondern pat die bereits vorhandenen den neuen ,aufgaben an4 ,und zwar bildet es sie dabei mit einem mglichst geringen ,aufwande um1 indem es die ursprnglichen ,gedanken auch weiterhin festhlt und nur um ein ,mindestma modifiziert1 so viel gerade ntig ist1 um auch den neuen ,anforderungen gerecht zu werden4 ,ein solches ,verhalten nennt ,mach dem ,prinzip der ,kontinuitt oder auch der ,permanenz und zureichenden ,differenzierung entsprechend4#ac ,dabei unterscheidet ,mach3 a7 die ,anpassung der ,gedanken an die ,tatsachen1 von der bisher die ,rede war2 er spricht von ihr speziell als von einem ,abbilden und ,vorbilden der ,tatsachen in ,gedanken4 ,denn diese ermglicht uns erst die hinreichende ,anpassung1 das erhaltungsgeme ,verhltnis zur ,umgebung2 um uns mit unserer ,umgebung in irgend ein ,verhltnis zu setzen1 bedrfen wir eben eines ,weltbildes1 sagt ,mach4#ad b7 ,die ,anpassung der ,gedanken aneinander3 ,die ,vorstellungen passen sich zwar den ,tatsachen so an1 da sie ein den biologischen ,bedrfnissen entsprechendes1 hinreichend genaues ,abbild der ersteren darstellen1#ae aber natrlich reicht die ,genauigkeit der ,abbildung nicht weiter als die augenblicklichen ,interessen und ,umstnde es forderten1 unter welchen dieselbe stattfand4 ,da aber diese ,interessen und ,umstnde von ,fall zu ,fall wechseln1 so stimmen die ,anpassungsergebnisse verschiedener ,umstnde nicht genau untereinander berein4 ,das biologische ,interesse treibt nun wieder zur ,korrektur verschiedener ,abbildungsergebnisse durcheinander1 zu dem bestmglichsten ,ausgleich der ,abweichungen4#af ,anpassung der ,gedanken aneinander ist also die weitere ,aufgabe1 welche das ,denken zu seiner vollen ,befriedigung lsen mu1 und auch1 diese ,forderung wird erfllt durch ,vereinigung des ,prinzips der ,permanenz mit jenem der zureichenden ,differenzierung der ,vorstellungen4#ag #c4 ,ist das bisher skizzierte ,verhalten im allgemeinen der ,typus des menschlichen ,denkens1 so mu daraus schon die ,anwendbarkeit der ,prinzipien der ,oekonomie und der ,kontinuitt auch auf die ,wissenschaft folgen4 ,trotzdem wird ,mach nicht mde1 gerade diesen wichtigsten ,punkt durch immer wiederholte ,hinweise zu sttzen1 von denen wir einige charakteristische ,beispiele wiedergeben wollen4 a7 ,auch das wissenschaftliche ,denken zeigt den ,typus der ,oekonomie und der ,kontinuitt4 ,so denkt sich ,newton die ,planeten als geworfene ,krper und modifiziert blo die konstante ,schwere zur von der ,entfernung abhngigen ,gravitation2#ah ,fourier bildet eine ,theorie der ,wrmestrmung aus1 indem er eine ,theorie der ,saitenschwingungen fr seine ,zwecke modifiziert2 seiner ,theorie wird dann eine ,theorie der ,diffusion nachgebildet usw4#ai ,so hatte man die ,vorstellung einer geradlinigen ,fortpflanzung des ,lichtes angenommen1 als man die ,beugung und ,brechung entdeckte2 man hielt die ursprngliche ,vorstellung fest und erweiterte sie durch die ,annahme eines ,brechungsexponenten2 diese wiederum mute man durch die ,annahme besondern1 da fr jede ,farbe ein eigner ,brechungsexponent ntig sei4 ,so wute man1 da ,licht zu ,licht gefgt die ,helligkeit vergrere1 als man pltzlich einen ,fall der ,verdunkelung bemerkte usw4 ,schlielich erkennt man aber in der berwltigenden ,mannigfaltigkeit der ,lichterscheinungen berall die ,tatsache der rumlichen und zeitlichen ,periodizitt des ,lichtes und dessen von dem ,stoffe und der ,periode abhngige ,fortpflanzungsgeschwindigkeit4 ,dieses ,ziel1 ein ,gebiet mit dem geringsten ,aufwand zu berschauen und alle ,tatsachen durch einen ,gedankenproze nachzubilden1 kann mit vollem ,recht ein konomisches genannt werden4#bj ,ueberhaupt entspricht das wissenschaftliche ,fortschreiten durch ,hypothesenbildung in seiner ,gesamtheit dem ,typus der ,kontinuitt und ist konomisch4 ,denn ,hypothesen werden zunchst immer aus dem augenblicklichen ,vorrat an bekannten ,erfahrungen hergenommen1 ihre deduktiven ,folgen werden dann mit der neuen ,tatsache verglichen und endlich wird die ,hypothese dem ,ergebnis dieses ,vergleiches entsprechend modifiziert4#ba b7 ,alle ,hilfsmittel der ,naturforschung dienen ihrer ,oekonomie4 ,vor allem die mathematischen1 deren ,fruchtbarkeit auf der grten ,sparsamkeit der ,denkoperationen beruht4#bb ,aber auch alle heuristischen ,methoden4 ,ihre ,grundmethode ist die der ,vernderung4#bc ,die ,methode der ,vernderung fhrt uns gleichartige ,flle von ,tatsachen vor1 welche teilweise gemeinschaftliche1 teilweise verschiedene ,bestandteile enthalten4 ,nur bei der ,vergleichung verschiedener ,flle der ,lichtbrechung mit wechselnden ,einfallswinkeln kann das ,gemeinsame1 die ,konstanz des ,brechungsexponenten hervortreten1 und nur bei ,vergleichung der ,brechung verschiedener ,farben kann auch der ,unterschied1 die ,ungleichheit der ,brechungsexponenten die ,aufmerksamkeit auf sich ziehen4 ,die durch die ,vernderung bedingte ,vergleichung leitet die ,aufmerksamkeit zu den hchsten ,abstraktionen und zu den feinsten ,distinktionen zugleich4#bd ,dadurch1 da die ,vergleichung#be den ,kern alles induktiven ,verfahrens#bf1 zumal den des ,experimentes bildet1 arbeitet diese ganze ,methodik auf ,kontinuitt hin1 denn die ,vergleichung bezweckt ja nur1 das ,neue als aus den1 eventuell modifizierten1 ,bestandteilen des ,alten bestehend zu erkennen1 und ist in demselben ,sinne konomisch1 wie er von der ,hypothesenbildung vorhin konstatiert wurde4 c7 ,die ,resultate der ,naturforschung1 ,begriff1 ,gesetz1 ,theorie1 entsprechen der ,oekonomie und der ,kontinuitt4 -- ,naturgesetze haben die konomische ,aufgabe1 die ,kenntnis bloer ,einzeltatsachen zu ersparen4#bg ,diese mte man sich in jedem individuellen ,falle merken1 das ,gesetz verknpft typische ,flle durch einen ,gedanken4 ,wenn gewisse ,bedingungen gegeben sind1 ist die ,erwartung durch das ,gesetz geregelt und eingeschrnkt#bh1 das ,gesetz fungiert als ein ,schema1 in das man nur die speziellen ,bedingungen einzusetzen braucht2 indem man ein ,gesetz als den ,spezialfall eines allgemeineren ,gesetzes erkennt1 ersetzt man ein ,schema durch ein noch umfassenderes2#bi indem man sich nur ein solches zu merken braucht1 ist das ,gedchtnis entlastet und hat eine ,anweisung1 die ganze ,mannigfaltigkeit speziellerer ,gesetze und einzelner ,tatsachen daraus abzuleiten4 ,und was vom ,gesetze gesagt ist1 gilt auch vom ,begriff4 ,der naturwissenschaftlich przisierte ,begriff enthlt fertige ,arbeit konomisch in sich verdichtet1#cj in seine ,definition werden die in ,betracht kommenden ,merkmale aufgenommen1 und da sie gesetzlich aneinandergeknpft sind1 gengt die ,angabe eines einzigen von diagnostischer ,bedeutung1 um den ganzen ,komplex zu reprsentieren2 man kann also sagen3 ,alle physikalischen ,gesetze und ,begriffe sind gekrzte ,anweisungen1 die oft selbst wieder andere ,anweisungen eingeschlossen enthalten1 auf konomisch geordnete1 zum ,gebrauch bereit liegende ,erfahrungen1#ca und die ganze rtselhafte ,macht der ,wissenschaft liegt in dieser konomischen ,ordnung4#cb ,gleichzeitig entsprechen diese ,gebilde aber auch dem ,bedrfnis der ,permanenz4 ,denn in ihnen1 -- in den bestndigen ,gesetzen und ,gleichungen wie in den festen ,merkmalen des ,begriffs1 -- sucht das ,denken die ,vorstellungen zu erfassen1 die bei allem ,wandel im einzelnen bleibend festgehalten werden knnen und ohne die die ,vernderung zusammenhanglos und unfabar wre4#cc ,stellungnahme3 ,soweit wir ohne ,vermengung mit speziellen ,gedankengngen1 die spter gesondert untersucht werden sollen1 zu diesen ,ausfhrungen ,stellung nehmen knnen1 ist folgendes zu sagen3 ,eine solche entwicklungsgeschichtliche1 erkenntnispsychologische und denkkonomische ,betrachtungsweise kann in erkenntnistheoretischer ,hinsicht indifferent oder skeptisch sein4 ,ich nenne sie indifferent1 solange sie blo eine ,betrachtungsweise neben der eigentlich erkenntnistheoretischen ,untersuchung der ,grnde und ,kriterien der ,erkenntnis sein will2 ich wrde sie skeptisch nennen1 sobald behauptet wird1 da diese zweite ,untersuchung aus irgend einem ,grunde undurchfhrbar sei und was ,erkenntnis ist1 nur nach konomischen ,gesichtspunkten oder aus biologischen und psychologischen ,grnden entschieden werden knne4 ,in dem bisherigen liegen nun ,keime zu beiden ,auffassungen3 a7 ,zur ,indifferenz der ,prinzipien2 was schon daraus hervorgeht1 da man diesen anregenden ,betrachtungen zustimmen kann1 wenn man dadurch auch die ,aufgaben der ,erkenntnistheorie nicht fr erledigt1 vielleicht nicht einmal fr berhrt ansieht4 ,der ,unterschied lt sich schon durch die ,fragestellung ausdrcken4 ,soweit man derartiges nmlich in solcher ,allgemeinheit berhaupt wird sagen wollen1 ist zuzugeben1 da alles ,denken1 richtiges und falsches1 ,urteil und ,vorurteil1 psychologisch nach dem ,prinzip der ,kontinuitt verluft1 wenn nicht besondere ,umstnde dies hindern4 ,die ,fragen aber1 wann ein ,gedankenverlauf als kontinuierlich anzusehen sei oder unter welchen ueren und inneren ,umstnden es zu einer kontinuierlichen ,gedankenentwicklung komme1 und die ,frage1 wann das ,resultat eines ,gedankenablaufes1 gleichgltig ob dieser kontinuierlich oder diskontinuierlich 7also auch konomisch oder nicht konomisch7 sich entwickelt habe1 als richtig anzuerkennen sei1 drcken so viele innere ,verschiedenheiten aus1 da die ,annahme1 es seien dies zwei einander gewissermaen kreuzende1 gegeneinander indifferente ,fragestellungen1 gewi als mglich zugestanden werden mu4 ,dann hat aber auch die ,einsicht1 da ,naturgesetze gut sind1 um das ,gedchtnis von der ,kenntnis einzelner ,tatsachen zu entlasten1 und naturwissenschaftliche ,begriffe dem gleichen ,zweck dienen1 nichts mit der ,frage zu tun1 wie solche ,gesetze und ,begriffe1 um diesen ,zweck auch wirklich zu erfllen1 gebildet sein mssen oder welche ,dignitt bezw4 ,adquatheit ihnen in ,anbetracht der sie fundierenden ,tatsachen zukommt4 ,und ebenso ist der ,umstand1 da solche ,gesetze berdies untereinander zusammenhngen1 zwar gewi von praktischem ,werte und seine ,ausntzung konomisch1 die ,fragen aber1 wie es sich etwa mit dem ,verhltnis der ,sicherheiten solcher in einem ,klimax stehender ,gesetze zueinander verhalte1 oder welche realen ,beziehungen zugrunde liegen mgen1 wenn zwischen zwei sonst getrennten ,tatsachengruppen eine ,aehnlichkeit der ,gesetze besteht1 die es erlaubt1 sie unter allgemeine1 gemeinsame ,gleichungen zu fassen 7etwa ,licht1 ,elektrizitt und ,magnetismus71 diese ,fragen sind1 gleichgltig ob und wie man sie fr beantwortbar hlt1 natrlich nicht damit erledigt1 da man sagt1 die ,tatsache1 da wir ,naturgesetze in theoretische ,zusammenhnge einordnen knnen1 sei angenehm4 ,dasselbe gilt aber auch fr die ,begriffe des ,dings1 der ,kausalitt1 der ,kraft u4 dgl4 ,entweder ist ihre ,bildung durch die ,tatsachen gefordert oder die ,tatsachen widerstreiten ihr1 bezw4 man fragt1 ob sich das eine oder das andre erweisen lasse2 aber unabhngig davon und vor der ,beantwortung dieser ,frage wird man sich ber die instinktive ,entstehung und den konomisch orientierenden ,wert dieser ,begriffe einigen knnen4 b7 ,doch es findet auch eine radikalere1 skeptische ,auffassung ,anhaltspunkte4 ,betrachtet man etwa das ,prinzip der ,permanenz1 so sagt es nmlich1 da gewisse instinktive ,urannahmen ursprnglich gegeben sind#cd1 die dann den ,tatsachenkenntnissen mit einem ,minimum von ,modifikation angepasst werden4 ,so werden wir hren1 da die ,bewegungstheorie der ,wrme wie die stoffliche ,auffassung der ,elektrizitt nur einem historischen ,zufall den ,schein von ,berechtigung verdanken1 auf den sich ihre ,existenz grndet4 ,aber auch die gar nicht bildlich hypothetischen1 sondern rein begrifflichen1 quantitativen ,darstellungen sind1 weil sie sich aus der ,differenzierung bereits vorgebildeter ,vorstellungen entwickelt haben1 durch ihre ,vorbilder gefrbt4#ce ,ja man kann hinzufgen1 da mitunter der ,entwicklungsgang einer ganzen ,disziplin1 wenn ein verhltnismig geringfgiger historischer ,umstand nicht gewesen wre1 einen anderen ,weg genommen htte1 da man zu ganz anderen ,begriffen und ,begriffssystemen gelangt wre#cf u4 dgl41 so da1 so betrachtet1 selbst die exaktesten ,begriffsbildungen zufllig und konventionell erscheinen4 ,und man knnte sich nun einem solchen ,nachweise gegenber1 -- und ich habe keinen ,grund1 an seiner ,richtigkeit zu zweifeln1 -- versucht fhlen1 von der ,wissenschaft recht skeptisch zu denken und auch die ,prinzipien mit dieser ,auffassung in ,zusammenhang zu bringen4 ,es ist ja nahegelegt3 wenn die ,gebilde der ,wissenschaft in ihrem ,werden von psychologischen1 individuellen ,einflssen und ,zuflligkeiten abhngig sind und wenn selbst der durch die ,tatsachen gegebene ,faktor der ,anpassung je nach der zuflligen ,konstellation 7d4 h4 je nach den ,tatsachen und ,seiten der ,tatsachen1 die gerade fr die ,vergleichung zur ,verfgung stehen7 die ,entwicklung in voneinander ganz verschiedene ,richtungen lenken kann#cg1 es ist nahegelegt1 da dann das ,produkt solcher ,anpassung1 die ,wissenschaft1 nichts sei1 das etwa nur so und nicht anders sein knnte4 ,vielmehr lt die ,anpassung1 ohne da sie deswegen schon ihren praktischen ,zweck zu verfehlen brauchte1 erfahrungsgem ihren ,ergebnissen einen gewissen ,spielraum2 ist nun all das1 was unser ,naturwissen ausmacht1 blo ein solches ,anpassungsprodukt1 dann ist es nichts eindeutig ,bestimmtes1 vielmehr nur ein1 lediglich historisch verstndliches1 ,ergebnis neben anderen mglichen2 dies aber knnte man in ,widerspruch mit der gewhnlichen ,meinung zu setzen versuchen1 die von den ,ergebnissen der ,naturwissenschaft ,wahrheit verlangt1 d4 h4 eben jene sachlich 7in gewissen genau zu przisierenden ,hinsichten7 mit objektiver ,notwendigkeit begrndete eindeutige ,bestimmtheit1 die hier geleugnet wird4 ,fr eine solche ,auffassung gbe es dann keine feste1 sozusagen absolute ,wahrheit1 sondern nur eine in dem ,sinne relative1 da irgend eine ,meinung gerade als so wahr zu gelten hat1 als sie ihren ,zweck1 praktisch hinreichend zu orientieren1 erfllt4 ,mit anderen ,worten3 es gibt berhaupt keine ,wahrheit im eigentlichen ,sinne1 sondern nur eine praktische1 erhaltungsfrderliche ,konvention4 ,fr diese skeptische ,interpretation ist nun in erster ,linie der ,umstand anzufhren1 da ,mach von einem ,buche ,h4 ,kleinpeters1 ,die ,erkenntnistheorie der ,naturforschung der ,gegenwart1 sagt1 da dieses eine ,darstellung sei1 der er in allem ,wesentlichen zustimmen knne#ch1 wobei dieses ,buch in seinen allgemein erkenntnistheoretischen ,darlegungen voll von ,gedankengngen ist1 wie wir sie zuletzt skizziert haben#ci4 ,wollte man diese ,zustimmung ,machs aber vielleicht noch als eine ,voreiligkeit deuten1 so mu doch gesagt werden1 da auch in seinen eigenen ,schriften viele ,aeuerungen nach dieser radikalen ,richtung neigen oder mindestens zweifelhaft sind4#dj ,eine solche ,auffassung ist also keineswegs eine freie ,phantasie ber mgliche ,interpretationen der ,machschen ,prinzipien1 sondern bleibt ernsthaft in ,erwgung zu ziehen4 ,fr beide hier skizzierten ,auffassungen finden sich also nicht nur ,anhaltspunkte1 sondern auch ,belegstellen4 ,von unserer ,aufgabe aus ist dann aber folgendes zu sagen3 ,wir wollen wissen1 welche ,fhigkeit diesen ,errterungen zukommt1 speziellen ,einschrnkungen1 die ,mach an der induktiven ,erkenntnis vollzieht1 eine allgemeine ,grundlage zu bieten4 ,die indifferente ,interpretation kommt dafr ihrer ,natur nach berhaupt nicht in ,betracht4 ,an der skeptischen ,interpretation interessiert uns aber nicht1 ihre ,existenz oder ,mglichkeit der ,existenz als ,machsche ,meinung1 sondern lediglich die ,frage1 ob sie dem ,spteren wirklich als ,grundlage oder nur als ,hintergrund dienen kann1 mit anderen ,worten1 ob die allgemeinen erkenntnistheoretischen ,gesichtspunkte selbst so begrndet sind1 da die skeptische ,haltung in speziellen ,fllen einfach aus ihnen gefolgert werden kann1 oder nicht4 ,ueber diese ,frage besteht aber gar kein ,zweifel4 ,denn erstens mten die ,prinzipien1 sollten sie fr sich schon entscheidend sein1 in scharfer ,zuspitzung auf diesen ,zweck formuliert und ihre ,tragweite genau abgegrenzt sein2 in konsolidierter ,weise wre zu zeigen1 da sie hinreichen1 um eine wenigstens praktisch gengende ,induktion zu sichern1 und endlich wren ,grnde beizubringen1 die jede andere1 auf ein hheres ,erkenntnisideal gerichtete ,induktionstheorie ausschlieen4#da ,von einer solchen allgemeinen ,untersuchung findet sich aber in ,machs ,schriften durchaus nichts4 ,die ,belegstellen1 die da sind1 zeigen nur1 da ,mach in gewissen ,fllen geneigt ist1 seine ,prinzipien erkenntnistheoretisch aggressiv zu verwenden1 -- z4 ,b4 wo er sagt1 da die ,frage1 ob man die physikalischen ,erscheinungen auf ,dinge und deren ,beziehungen zurckfhre oder nicht1 lediglich nach der dadurch gewhrleisteten ,oekonomie zu entscheiden sei1 wobei es dann fr gewisse ,probleme von ihm fr zweckmiger befunden wird1 dies nicht zu tun1 -- sie zeigen nicht1 worin die ,berechtigung dazu liegt4 7,beziehungsweise1 wo sie sich diese nachzuweisen bemhen1 sttzen sie sich auf spezielle ,grnde1 die in jedem einzelnen ,fall fr sich zu erwgen sind47 ,solange aber nicht die ausschlieliche ,berechtigung der konomischen1 biologischen ,beurteilung nachgewiesen ist1 bleibt jede ,berufung auf sie gegenber anderen methodischen ,grnden belanglos und es entstehen ,irrtmer1 wo so geschlossen wird1 als ob sie allein in ,betracht kme1 whrend allgemein nachgewiesen nur ist1 da sie auch in ,betracht kommt4 ,zweitens zeigt sich berdies1 da die ,prinzipien fr sich allein nicht hinreichen1 um auch nur den von ,mach selbst geforderten ,grad wissenschaftlicher ,festigkeit zu erzielen1 und da andererseits1 wenn man von diesem ausgeht und die ,prinzipien auf ihn hin interpretiert1 ihre ganze vermeintlich skeptische ,bedeutung zerfliet1 so da die ,stellen1 die uns zu ihrer ,erwhnung zwangen1 als isolierte ,widersprche zurckbleiben4 ,einerseits sagt ,mach1 da jede ,entwicklung eines wissenschaftlichen ,gedankens1 soferne sie kontinuierlich erfolgt1 auch konomisch sei4 ,andererseits sagt er aber selbst1 da man bei gleichem ,grade von ,kontinuitt doch zu ganz verschiedenen ,resultaten gelangen knne1 so da er selbst verlangt1 da des weiteren erst zwischen ,resultaten verschiedener ,anpassungen ein bestmglichster ,ausgleich geschaffen werden msse4#db ,dann ist aber die bloe ,kontinuitt und die blo durch sie verbrgte ,oekonomie auch fr ihn nicht schon entscheidend1 und wo dies dennoch solchen ,anschein htte1 geriete er in ,widersprche mit sich selbst4 ,denn er will mit seiner ,erkenntnistheorie1 so zeigt er wiederholt1 durchaus keinem erkenntnistheoretischen ,nihilismus das ,wort reden4 ,alle wertvollen ,gesichtspunkte der ,einzelwissenschaften bleiben erhalten1 heit es ausdrcklich an einer ,stelle1#dc und wo immer man eine seiner eigenen fachwissenschaftlichen ,arbeiten aufschlgt1 berall zeigt er sich selbst um jene feste eindeutige ,bestimmtheit bemht1 die durch alles mgliche hinreichend verbrgt werden kann1 nur nicht durch die bloe ,kontinuitt1 denn kontinuierlich entwickeln sich1 wie er selbst zugibt1 ,erkenntnis wie ,irrtum4#dd ,und whrend zugestandenermaen diese ,kontinuitt keine eindeutig bestimmende ,forderung ist1 verlangt ,mach von der ,wissenschaft ausdrcklich gerade ,eindeutigkeit#de1 und an einer ,stelle wird diese ,eindeutigkeit geradezu als ,ziel der kontinuierlichen ,anpassung bezeichnet4#df ,beachtet man dies1 so findet man nun allerdings eine dementsprechende ,einschrnkung in das ,prinzip der ,kontinuitt durch die ,forderung der zureichenden ,differenzierung aufgenommen4 ,sie ist jetzt das eigentlich bestimmende ,moment1 eine ,anpassung1 die nicht zureichend ist1 ist keine ,anpassung1 und dadurch erscheint zwischen ,machs ,ansichten die ,einstimmigkeit wieder hergestellt4 ,aber was bedeutet die ,betonung dieses zureichend8 ,sie kann sagen wollen1 wie wir es ja auch gehrt haben1 da die ,anpassung niemals genauer erfolgt als gerade notwendig ist1 das heit aber nichts anderes als da in den induktiven ,wissenschaften die ,erkenntnis gewissermaen von unten herauf erarbeitet werden mu1 da1 was heute als wahr gilt1 morgen als ein ,irrtum eingesehen werden kann1 da die ,induktion der ,erkenntnis sozusagen nur asymptotisch zustrebt2 aber dies ist eine allgemein zugestandene ,tatsache und hngt durchaus nicht spezifisch mit der biogenetischen ,betrachtung zusammen4 ,nun bemht sich die gewhnliche ,induktionstheorie des weiteren1 festzustellen1 was wenigstens augenblicklich als zureichend zu gelten hat4 ,aber auch hierin stimmen die ,konsequenzen der ,machschen ,anpassungsprinzipien mit ihr berein4 ,denn nach ,mach ist eine ,anpassung doch nur dann zureichend1 wenn sie gestattet1 die ,tatsache nachzubilden und vorzubilden1 d4 h4 wenn zwischen den ,intentionen des ,denkens und den ,tatsachen1 auf die sie sich beziehen1 ,widerspruchslosigkeit herrscht4 ,nichts anderes als solche ,uebereinstimmung verlangt aber auch die gewhnliche ,anschauung4 ,und ebenso knnte die -- als ideale ,grenze zu betrachtende -- schlechthin zureichende ,anpassung nur die sein1 welche berhaupt nie auf ,widersprche fhrt1 welche allen in ihren ,bereich fallenden bekannten und neu entdeckten ,tatsachen entspricht1 -- das ist aber wiederum nichts anderes als was man in der gewhnlichen ,terminologie eine ,wahrheit oder eine ,erkenntnis nennt4 ,und nur eine solche ,anpassung ist auch schlechtweg konomisch1 denn jede andere mu vor gewissen ,fllen versagen1 unzureichend sein1 das ,denken irre leiten1 also unkonomisch werden4 ,dabei ist dann das ,kriterium der ,oekonomie berdies erst das sekundre1 denn erst mu man wissen1 ob eine ,annahme mit der gesamten ,erfahrung bereinstimmt1 d4 h4 aber nichts anderes1 als wissen1 ob sie wahr ist1 und dann erst kann man sagen1 da sie auch vorbehaltlos konomisch ist4 ,damit ist aber alle gegenstzliche ,bedeutung gegenber der gewhnlichen ,induktionstheorie aufgegeben4 ,was dann noch von jener zweiten ber die bloe ,kontinuitt hinausgehenden ,rolle der ,oekonomie bleibt1 ist vollends nichts ,spezifisches von gewhnlichen ,auffassungen ,unterscheidendes4 ,die ,anpassung der ,gedanken an die ,tatsachen braucht nicht nur in einer ,weise zu erfolgen1 verschiedene ,menschen fhren sie verschieden aus4 ,aber wir werden diese verschiedenen wissenschaftlichen ,versuche miteinander vergleichen knnen und den einen konomischer finden als den anderen4 ,die ,oekonomie wird uns dabei einen wertvollen orientierenden ,gesichtspunkt bieten1 nach dem wir unser wissenschaftliches ,tun einrichten4#dg ,so liefert die ,gausche ,dioptrik ein ,beispiel von ,oekonomie gegenber der bloen wiederholten ,anwendung des ,sinussatzes4#dh ,erst die vollstndigste einfachste ,beschreibung nennt ,mach in diesem ,sinne konomisch1 das ist der ,zustand1 wenn es gelungen ist1 die geringste ,zahl einfacher unabhngiger ,urteile zu finden1 aus welchen sich alle brigen als logische ,folge ergeben4#di ,denn es gilt nicht nur1 wie er sagt1 da jedes ,erkennen des noch ,unbekannten und ,neuen als ,kombination des ,altbekannten1 jede ,enthllung des scheinbar ,verschiedenartigen als eines ,gleichartigen1 als eine angenehme ,entlastung empfunden wird#ej1 sondern auch jede ,verminderung der zureichenden ,zahl der leitenden ,gedanken1 jede organische ,ordnung der letzteren nach dem ,prinzip der ,permanenz und zureichenden ,differenzierung#ea1 so da das ,oekonomisieren1 ,harmonisieren1 ,organisieren der ,gedanken1 welches wir als ein biologisches ,bedrfnis fhlen1 weit ber die ,forderung der logischen ,widerspruchslosigkeit hinausgeht#eb1 und andererseits bedeutet jede vermeintliche ,inkongruenz1 jede ,unvollstndigkeit1 jede logische ,differenz oder ,abundanz der beschreibenden ,gedanken einen ,verlust1 ist unkonomisch4#ec ,dies ist aber1 -- soweit es nicht blo eine ,besttigung des vor diesem errterten ,gedankenganges ist1 -- nichts als ein ,hinweis auf die ,tatsache1 da jenseits von wahr und falsch noch ein ,spielraum bleibt1 in dem sich die ,unterschiede von einfachen und schwerflligen1 klaren und undurchsichtigen theoretischen ,gebilden bewegen und hnliche1 die man mit ,vorteil anwendet4#ed ,dann aber reduzieren sich die ,konsequenzen der ,machschen ,prinzipien1 auf ,grund des ,gebrauches1 den er selbst von ihnen macht1 ihrer sachlichen ,tragweite nach auf die gewhnlichen ,anschauungen1 und ihr spezifischer ,wert ist kein eigener erkenntnisbegrndender1 sondern ein post festum illustrierender4 ,und in diesem ,sinne sagt ,mach selbst3 ,ich bin als ,naturforscher gewhnt1 die ,untersuchung an ,spezielles anzuknpfen 444 und von diesem zum ,allgemeineren aufzusteigen4 ,diese ,gewohnheit befolgte ich auch bei der ,untersuchung der ,entwicklung der physikalischen ,erkenntnis4 ,ich mute mich schon deshalb so verhalten1 weil eine allgemeine ,theorie der ,theorie fr mich eine zu schwierige ,aufgabe war444 ,so richtete ich also meine ,aufmerksamkeit auf ,einzelerscheinungen3 ,anpassung der ,gedanken an die ,tatsachen1 ,anpassung der ,gedanken aneinander1 ,denkkonomie1 ,vergleichung1 ,gedankenexperiment1 ,bestndigkeit und ,kontinuitt des ,denkens usw4 ,hierbei war es mir frderlich und ernchternd zugleich1 das vulgre ,denken und die ganze ,wissenschaft als eine biologische und organische ,erscheinung zu betrachten1 wobei denn auch das logische ,denken als ein idealer ,grenzfall angesehen wurde4 ,da man an beiden ,enden anfangen kann1 zu untersuchen1 will ich keinen ,augenblick bezweifeln4 ,schon hieraus kann man sehen1 da ich zwischen psychologischen und logischen ,fragen wohl zu unterscheiden wei1 wie ich dies brigens jedem zutraue1 der das ,bedrfnis fhlt1 logische ,prozesse auch psychologisch zu beleuchten4 ,schwerlich wird mir aber auch derjenige vorwerfen drfen1 da ich den ,unterschied zwischen natrlichem1 blindem und logischem ,denken nivellieren will1 der sich einmal genau auch nur die logische ,analyse der ,newtonschen ,aufstellungen in meiner ,mechanik angesehen hat4 ,wenn auch die logische ,analyse aller ,wissenschaften schon vollstndig fertig vor uns lge1 so bliebe die biologisch-psychologische ,untersuchung ihres ,werdens 444 noch immer ein ,bedrfnis1 was nicht ausschlieen wrde1 da man diese letztere ,untersuchung wieder logisch analysiert4#ee ,damit sagt ,mach aber alles1 was auch wir im ,prinzip ber diesen ,gegenstand gesagt wissen wnschen1 und wir knnen nochmals feststellen1 da mit den ,prinzipien nichts fr das ,folgende bewiesen ist4 ,wo dies dennoch bei ,mach durchblickt1 fehlt erstens die sachliche ,begrndung und zweitens gert er dort in ,widersprche1 mit eigenen ,aussprchen und mit den ,konsequenzen wichtiger ,bestandstcke seiner ,aufstellungen4 ,funoten3 #d ,vgl4 ,a4 ,d4 ,e4 #bde4 #e ,e4 d4 ,a4 #ca4 #f ,vgl4 ,e4 u4 ,j4 #hc1 #afd_/afe2 ,a4 d4 ,e4 #bdd2 ,m4 #g4 #g ,e4 u4 ,j4 #ddc ,vgl4 ,e4 u4 ,j4 #bbi2 ,a4 d4 ,e4 #bdf2 ,m4 #baj4 #h ,w4 ,l4 #cfe4 #i ,e4 u4 ,j4 #ajg1 #aaj4 ,vgl4 dazu ,p4 ,v4 #bah_/bai3 ,am besten werden die bescheidenen ,anfnge der ,wissenschaft uns deren einfaches sich stets gleichbleibendes ,wesen enthllen4 ,halb bewut und unwillkrlich erwirbt der ,mensch seine ersten ,naturerkenntnisse1 indem er instinktiv die ,tatsachen in ,gedanken nachbildet und vorbildet1 indem er die trgere ,erfahrung durch den schnelleren beweglichen ,gedanken ergnzt1 zunchst nur zu seinem materiellen ,vorteile4 ,er konstruiert wie das ,tier zum ,gerusch im ,gestrpp den ,feind1 den er frchtet1 zur ,schale den ,kern der ,frucht1 welchen er sucht1 nicht anders als wir zur ,spektrallinie den ,stoff1 zur ,reibung des ,glases den elektrischen ,funken in ,gedanken vorbilden4 ,diese ersten psychischen ,funktionen wurzeln in der ,oekonomie des ,organismus nicht minder fest als ,bewegung und ,verdauung4 ,diese ersten ,erkenntnisakte bilden auch heute noch die strkste ,grundlage alles wissenschaftlichen ,denkens4 ,vgl4 auch3 ,e4 u4 ,j4 #b1 #eh1 #ahb f1 #bbi1 #beg2 ,w4 ,l4 #abj1 #cfe1 #chf2 ,a4 d4 ,e4 #da1 #bdf4 #aj ,die ,erkenntnis ist eine ,aeuerung der organischen ,natur und der allgemeine ,zug der ,entwicklung und ,umbildung mu auch an den ,gedanken hervortreten4 ,p4 ,v4 #bdg1 auch ,w4 ,l4 #chb4 #aa ,so wachsen dem im ,wasser lebenden ,suger keine neuen ,extremitten1 sondern seine alten bilden sich um4 ,p4 ,v4 #bef2 ,w4 ,l4 #chh4 #ab ,e4 u4 ,j4 #abf1 #acd_/ace4 ,dieser konomischen ,rolle der begrifflichen ,klassifikation lt sich die mit ihr zusammenhngende ,entstehung von ,sprache und ,schrift und deren ,arbeit sparendes ,funktionieren anreihen4 ,so wie der deutlich unterscheidbare ,lockruf1 ,warnungsruf1 ,angriffsruf der ,herdentiere ein unwillkrlich entstandenes ,zeichen fr eine bereinstimmende gemeinsame ,beobachtung oder ,ttigkeit trotz der ,mannigfaltigkeit des ,anlasses ist1 sind auch die ,worte nur ,zeichen fr allgemein bekannte1 gemeinsam beobachtbare und beobachtete ,tatsachen4 ,,iv #bfe_/bff4 ,vgl4 ,p4 ,v4 #bbj_/bba1 #bbf2 ,w4 ,l4 #aai1 #cif1 #dab1 #dad2 ,m4 #ebb4 #ac ,e4 u4 ,j4 #aaj1 #acd1 #afb1 #bih2 ,a4 d4 ,e4 #da1 #bdh2 ,p4 ,v4 #gd_/ge1 #bde2 ,m4 #aci1 #eca2 ,w4 ,l4 #chj1 #cha4 #ad ,w4 ,l4 #cid4 #ae ,e4 u4 ,j4 #afb4 #af ,e4 u4 ,j4 #afb4 #ag ,e4 u4 ,j4 #c4 #ah ,p4 ,v4 #bec_/bed4 #ai ,p4 ,v4 #bgf f4 ,vgl4 zu #ah und #ai ,e4 u4 ,j4 #afb--agi4 #bj ,p4 ,v4 #bbc_/bbd1 vgl4 ,e4 u4 ,j4 #aij1 #afb--agi1 speziell #aga--agd1 #bfc f1 #ii1 #bcj1 #bhb--bih1 spez4 #bhd1 #beg2 ,a4 d4 ,e4 #bdi1 #bee2 ,m4 #bg1 #aci1 #aif2 ,w4 ,l4 #aea1 #che ff1 #djb2 ,p4 ,v4 #bbf1 #bec_/bed4 #ba ,vgl4 ,e4 u4 ,j4 #bdc f1 #cac2 ,p4 ,v4 #bef4 ,vgl4 auch ,e4 u4 ,j4 #aji2 ,p4 ,v4 #bef2 ,w4 ,l4 #chg4 #bb ,p4 ,v4 #bbd2 ,m4 #ebf f4 #bc ,p4 ,v4 #beg f2 ,e4 u4 ,j4 #ahj1 #ahe f41 #ahh2 ,w4 ,l4 #chh4 #bd ,p4 ,v4 #beh4 #be ,durch eine ,vergleichung wird natrlich auch die vorhin erwhnte ,hypothesenbildung eingeleitet und getragen4 ,aber nicht nur dies3 schon dem elementaren ,urteile und seiner ,mitteilung liegt ein ,vergleichungsvorgang zugrunde 7,w4 ,l4 #cif1 #cig2 ,a4 d4 ,e4 #bdh_/bdi2 ,p4 ,v4 #bff2 ,e4 u4 ,j4 #bdj2 ,m4 #e1 #f7 und andererseits terminieren gerade wieder die hchstentwickelten ,stadien der ,wissenschaft in ,gebilden1 deren ,nerv die ,vergleichung ist1 nmlich in mchtig ausgespannten ,analogien 7,e4 u4 ,j4 #bag--bbi74 ,so ist es die ,vergleichung1 welche 44 das mchtigste innere ,lebenselement der ,wissenschaft darstellt1 und man knnte im ,hinblick darauf geradezu von vergleichender ,physik sprechen4 7,p4 ,v4 #bff1 vgl4 ,w4 ,l4 #cif--djf74 #bf ,in der ,tat lassen sich die mannigfaltigen von ,j4 ,st4 ,mill aufgezhlten ,methoden der ,naturforschung 44 als ,formen 444 der ,methode der ,vernderung erkennen1 heit es ,p4 ,v4 #beg4 #bg ,p4 ,v4 #bbb2 ,m4 #fh1 #aca1 #adg2 ,e4 u4 ,j4 #bja_/bjb4 #bh ,e4 u4 ,j4 #dda4 #bi ,m4 #cae1 #chb1 #ejg1 #ebj1 #ecj4 #cj ,p4 ,v4 #bbf1 #bgi2 ,e4 u4 ,j4 #aab1 #abg2 ,w4 ,l4 #dag_/dah2 ,m4 #aib4 #ca ,p4 ,v4 #bcb_/bcc4 #cb ,p4 ,v4 #bbf4 #cc ,m4 #edi4 #cd ,die wichtigsten ,fortschritte haben sich stets ergeben1 wenn es gelang1 instinktiv lngst ,erkanntes in mitteilbare ,form zu bringen4 ,p4 ,v4 #bbj4 ,vgl4 ,p4 ,v4 #bah_/bai2 ,m4 #ahj1 #baj4 #ce ,vgl4 zu diesem ,hervorgehen der ,theorien aus einander das ,bsp4 ,p4 ,v4 #bgf f4 #cf ,vgl4 ,m4 #bgb_/bgc1 #bh4 #cg ,ueber den ,einflu des ,zufalls vgl4 ,w4 ,l4 #ddj--ddd4 ,speziell ber die ,bedeutung des zuflligen ,umstandes1 da die ,coulombsche ,drehwage vor dem ,thermometer von ,ries konstruiert wurde4 ,vgl4 ,p4 ,v4 #aih f42 ,w4 ,l4 #cbb f2 ,e4 d4 ,a4 #ch ,e4 u4 ,j4 ,vorwort4 #ci ,nur einige ,beispiele3 ,was ,erkenntnis ist1 bedarf einer unserer ,willkr unterliegenden ,festsetzung a4 a4 ,o4 #e4 ,es gibt keine absolute1 unbedingte ,erkenntnis1 sondern nur eine relative a4 a4 ,o4 #f4 ,es ist durch die ,logik klar1 da keine ,behauptung unbedingte ,gltigkeit haben kann a4 a4 ,o4 #g4 ,subjektive ,ueberzeugung nicht objektive ,gewiheit ist das einzig erreichbare ,ziel aller ,wissenschaft a4 a4 ,o4 #i usw41 usw4 #dj ,man vergleiche etwa ,a4 d4 ,e4 #cj3 ,kein ,standpunkt hat eine absolute bleibende ,geltung4 ,jeder ist nur wichtig fr einen bestimmten ,zweck4 ,oder ,e4 u4 ,j4 #aad3 ,nur der ,erfolg entscheidet zwischen ,erkenntnis und ,irrtum4 ,man vgl4 auch ,a4 d4 ,e4 #beg_/beh und ,p4 ,v4 #bce4 ,im brigen finden sich namentlich dort1 wo es den ,ersatz der ,dingvorstellung durch die ,elemententheorie gilt1 stark skeptische ,stellen4 ,solche werden wir aber erst an dem ihnen im systematischen ,zusammenhange zukommenden ,orte errtern1 woselbst wir ihren ,sinn viel genauer werden przisieren knnen als hier4 #da ,betrachtet man1 was eigentlich aus der ,seite #ba--bc angefhrten ,ueberlegung folgt1 so ist es in ,wirklichkeit nicht mehr als da die -- durch konomische und biologische ,notwendigkeit geleitete -- tatschliche ,entwicklung je nach ,umstnden zu verschiedenen ,zielen fhrt4 ,vergegenwrtigt man sich dies1 so folgt schon daraus1 da die angeknpfte skeptische ,wendung unmotiviert ist4 ,denn die tatschliche ,entwicklung kann gewi verschieden ausfallen2 daran besteht gar kein ,zweifel2 da nun aber der ,begriff einer zu richtigen ,resultaten fhrenden ,entwicklung ein davon gnzlich verschiedener ist1 so besagt gegen ihn die ganze ,ueberlegung garnichts4 ,erst die ,behauptung1 da auch solche ,resultate1 die sonst als einander widerstreitende gelten1 dennoch gleichberechtigt sind1 wrde eine ,einschrnkung bedeuten und1 wenn dies blo durch die ,berufung auf die je nach den ,umstnden verschiedene tatschliche ,entwicklung gesttzt wrde1 die ,voraussetzung einschlieen1 da man bei ,beurteilung der ,wissenschaft nicht mehr tun knne als das tatschlich ,gewordene zu verstehen zu trachten und ber andere ,kriterien nicht verfge4 ,dieser ,nachweis ist es aber1 den wir hier vermissen4 #db ,e4 u4 ,j4 #afb4 #dc ,a4 d4 ,e4 #bhe4 #dd ,so bieten gerade die von ,mach bekmpften ,bilderhypothesen der mechanischen ,physik ,beispiele von der ,kontinuitt entsprechender ,gedankenbertragung1 vgl4 ,p4 ,v4 #ahg1 #bjc2 ,m4 #efb2 ,w4 ,l4 #caf1 f4 7an einer ,stelle ,m4 #ecb wird dem allerdings auch widersprochen1 indem die ,atomistik als ein ,versto gegen die ,forderung der ,kontinuitt bezeichnet wird1 doch zeigt dies nur die innere ,unsicherheit dieses ,prinzips74 ,und auch sonst erweist sich manchmal die ,permanenz gewohnter ,vorstellungen dem wissenschaftlichen ,fortschritt hinderlich2 vgl4 ,p4 ,v4 #afg1 #beg1 #bfi1 #bga2 ,w4 ,l4 #ba1 #cf_/cg4 #de ,vgl4 ,w4 ,l4 #deb_/dec2 ,e4 u4 ,j4 #ddf1 #ddi_/dej4 #df ,a4 d4 ,e4 #dh4 #dg ,w4 ,l4 #cic_/cid4 #dh ,w4 ,l4 #cid2 ,m4 #ecj4 #di ,e4 u4 ,j4 #agf4 #ej ,e4 u4 ,j4 #agd2 vgl4 ,w4 ,l4 #cia4 #ea ,e4 u4 ,j4 #agd2 vgl4 ,w4 ,l4 #cia4 #eb ,e4 u4 ,j4 #agd2 vgl4 ,w4 ,l4 #cia4 #ec ,e4 u4 ,j4 #bhb4 #ed ,vgl4 ,e4 u4 ,j4 #ddf1 wo ausdrcklich vorerst ,eindeutigkeit und dann erst konomische ,ordnung gefordert wird4 #ee ,m4 #ecg4 ,vgl4 auch ,e4 u4 ,j4 #bhb3 ,so allgemein und wenig bestimmt diese ,charakteristik 7ergnze durch ,oekonomie usw47 der ,forschung auch erscheinen mag1 drfte sie mehr zum ,verstndnis der ,ttigkeit des ,forschers beitragen1 als speziellere1 dafr aber einseitigere ,beschreibungen dieser ,ttigkeit4 #c4 ,die ,stellungnahme gegen die mechanische ,physik1 ,kritik einzelner physikalischer ,begriffe4 ,meine ,darlegungen gehen stets von physikalischen ,einzelheiten aus und erheben sich von da zu allgemeineren ,erwgungen1 sagt ,mach#ef1 und da wir im vorigen ,abschnitt gesehen haben1 da von den allgemeinen ,errterungen keine ,klrung der ,frage zu erhoffen ist1 ob und inwiefern die ,naturerkenntnis bedeutenderen ,einschrnkungen unterliegt1 als gewhnlich angenommen wird1 wollen auch wir den ,weg vom ,einzelnen aus einschlagen4 ,denn wenn sich auch aus der allgemeinen ,betrachtung des ,wissens als eines ,anpassungsprodukts keine ,einschrnkungen des ,wissensbereiches1 weder seiner ,extensitt noch seiner ,intensitt nach1 ableiten lieen1 so bleibt doch noch das ,umgekehrte mglich1 nmlich da die im einzelnen an der ,naturwissenschaft vollzogenen ,einschrnkungen den ,gesichtspunkten der allgemeinen ,betrachtung einen bis zu gewissem1 eventuell hohem1 ,grade skeptischen ,sinn verleihen4 ,es sind zwei ,gedankengnge1 die wir in dieser ,hinsicht zuerst besprechen wollen1 ,machs ,stellungnahme gegen die sogenannte mechanische ,physik und seine ,kritik an einzelnen physikalischen ,begriffen3 ,diese auf mechanischen ,grundlagen fuenden ,theorien und diese ,begriffe haben nach ,mach keinen selbstndigen ,wert1 keinen ,erklrungswert2 sie sind nur da als an sich gewissermaen gleichgltige1 konomische ,reprsentanten der ,tatsachen1 wie dies schon im bisherigen angedeutet wurde4 ,im ,gegensatz nun sowohl zu der ,auffassung1 die in den ,hypothesen der mechanischen ,physik das hinter den ,erscheinungen#eg liegende wahre ,geschehen zu erschlieen hofft1 wie zu den 7davon unabhngigen7 ,bemhungen1 durch fortschreitende ,verschrfung der aus den ,erscheinungen entnommenen ,begriffe1 die wahre ,struktur dieses ,geschehens zu erfassen1 bedeutet dies eine ,einschrnkung des ,erkenntnisideals in dem ,sinne1 da etwas1 das bisher als ,zweck galt1 zum bloen ,mittel herabgesetzt wird4 ,die ,theorie1 das ,begriffssystem sind nicht mehr ,endzwecke der ,forschung1 sondern nur ,mittel zur ,beherrschung der ,tatsachen2 und indem jede darber hinausgehende ,funktion als unmglich und widerspruchsvoll nachgewiesen wird1 erhlt die ,behauptung1 da es sich in der ,wissenschaft nur um ein konomisches ,verhltnis zu den ,tatsachen handle und mehr nicht mglich sei1 einen spezifischen ,sinn4 ,newton trennte das ,ergebnis der analytischen ,untersuchung der ,erscheinungen1 das ist das1 was aus den als sicher festgestellten ,tatsachen mit ,gewiheit gefolgert werden kann1 von den ,hypothesen1 die zur ,erklrung der ,erscheinungen dienen1 ohne aber selbst bewiesen zu sein4 ,in diesem ,sinne galt ihm die verkehrt quadratische terrestrischen ,falls mit den kosmischen ,bewegungen als ,schwerebeschleunigung und die ,uebereinstimmung des ,ergebnis der analytischen ,untersuchung1 die ,frage1 wie die dabei unterlegte ,fernwirkung nher erklrt werden knnte1 als ,hypothese und ,gegenstand bloer ,spekulation4#eh ,es gengt1 da die ,schwere existiere1 sagt er1 da sie nach den von uns dargelegten ,gesetzen wirke und da sie alle ,bewegungen der ,himmelskrper und des ,meeres zu erklren imstande sei 444 ich habe noch nicht dahin gelangen knnen1 aus den ,erscheinungen den ,grund dieser ,eigenschaft der ,schwere abzuleiten und ,hypothesen erdenke ich nicht4#ei ,wo er aber dennoch ,hypothesen erdenkt1 wie seine ,emissionstheorie1 da entschuldigt er seine willkrlichen ,annahmen damit1 da seine ,entdeckungen von der ,theorie unbeeinflut bleiben und da er selbst kein ,interesse habe1 ber das ,wesen der ,erscheinung zu entscheiden1 da er selbst seine ,theorie nur als bequemes ,hilfsmittel zu ,erklrung annehme1 aber nicht als ,wirklichkeitlehre4#fj ,es ist schwer zu sagen1 ob dieses ,newton'sche hypotheses non fingo blo ein methodisches ,streben nach ,abgrenzung der sicheren ,ziele physikalisch-analytischer ,forschung von den ungewissen ,ergebnissen der darauf weiter bauenden physikalisch-philosophischen ,ueberlegungen bedeuten soll1 -- das wre eine dem damaligen ,stande des ,wissens entsprechende ,grenzlinie1 die sich aber im ,laufe der ,entwicklung immerhin bis zur ,einbeziehung der ,hypothesen in das ,bewiesene erweitern knnte1 -- oder ob es die ,hypothesen ein fr allemal auf einen untergeordneten ,platz verweisen will4#fa ,sei dem jedoch wie immer1 schon sein berhmter ,zeitgenosse ,huygens dachte ganz anders ber den ,wert der ,hypothesen und die von diesem ausgedrckte ,auffassung ist es1 die fast in der ganzen ,folgezeit herrscht4 ,man darf nicht zweifeln1 da das ,licht aus der ,bewegung irgend eines ,stoffes besteht1 denn sei es1 da man seine ,entstehung betrachtet1 so findet man1 da es hier auf ,erden vorzglich durch ,feuer und ,flamme erzeugt wird1 welche ohne ,zweifel ,krper in heftiger ,bewegung enthalten1 weil sie mehrere der hrtesten ,krper auflsen und schmelzen2 sei es1 da man dessen ,wirkungen betrachtet1 so sieht man1 da das durch ,hohlspiegel gesammelte ,licht die ,fhigkeit hat1 wie ,feuer zu brennen1 d4 h4 da es die ,teile der ,krper trennt1 was sicherlich ,bewegung andeutet1 wenigstens in der wahren ,philosophie1 welche alle natrlichen ,wirkungen auf mechanische ,ursachen zurckfhrt4 ,denn das mu nach meiner ,meinung geschehen1 wenn man nicht jede ,hoffnung1 etwas in der ,physik zu begreifen1 aufgeben will1 schrieb er in seinem ,trait de la lumire#fb und tatschlich blieb das damit gesetzte ,ziel einer wahren ,philosophie auf lange ,zeit hinaus fr alle bestimmend1 die nach einem ,begreifen der ,naturerscheinungen strebten4#fc ,das ganze #ah4 und der grere ,teil des #ai4 ,jahrhunderts zeigt die meisten der hervorragenden ,physiker mit der gedanklichen ,durchbildung solcher hinter den ,erscheinungen liegender ,vorgnge beschftigt1 die diese erklren sollen4 ,als ,grundvorstellungen dienten dazu ,kraft1 ,bewegung und ,materie1 letztere in den verschiedenen ,gestalten der erst fr wgbar gehaltenen1 spter als inponderabel erkannten ,fluida1 in den mannigfachen ,formen1 die der ,atomistik und der ,kontinuittshypothese entsprachen1 als ,weltther u4 dgl4 ,aber eben die groe ,zahl dieser von einander verschiedenen ,theorien erschtterte die ,glaubwrdigkeit der einzelnen4 ,zudem zeigt sich1 wenn man den ,kampf dieser ,gedanken miteinander betrachtet1 die bemerkenswerte ,tatsache1 da die unterliegenden viel seltener durch den ,nachweis ihrer ,unmglichkeit zugrunde gingen1 als da sie blo deswegen fallen gelassen wurden1 weil sich andere ,vorstellungen besser als sie zu der vor allen ,dingen angestrebten mathematischen ,durchbildung eigneten4 ,auerdem litten aber auch die brig gebliebenen ,theorien daran1 da sie vor den stets neu hinzukommenden ,tatsachen immer komplizierter gerieten und dennoch nicht imstande waren1 alle diese ,tatsachen hinreichend zu erklren4 ,dadurch wurden einerseits die auf solche ,theorien gesetzten ,hoffnungen herabgestimmt und damit der ,blick fr ihrer aller fundamentale ,schwche1 die eigene ,ungeklrtheit der in ihnen zur ,erklrung des ,uebrigen dienenden ,begriffe von ,kraft1 ,materie und ,bewegung1 geschrft1 andererseits lag es nahe1 indem man rckblickend die mathematische ,durchbildbarkeit als das historisch ausschlaggebende ,motiv erkannte1 statt des ,erklrungswertes einzig das durch sie ja tatschlich reprsentierte konomische ,moment als magebend gelten zu lassen4 ,auf diese ,weise endeten dann die so zuversichtlich aufgetretenen ,bestrebungen frherer ,zeiten in der sehr khlen ,haltung der jetzigen4 ,fr sie ist ,maxwells ,beispiel charakteristisch1 der1 obwohl er selbst noch einer der grten ,frderer der wissenschaftlichen ,durchbildung mechanischer ,hypothesen war1 dennoch bereits die dabei benutzten anschaulichen ,vorstellungen nur mehr als bloe ,bilder betrachtet wissen wollte1 und noch prgnanter drckt dies ,hertz aus1 indem er die allein noch bleibende ,funktion der ,hypothesen ausdrcklich in der ,forderung begrenzte1 da sie nicht mehr als anschauliche ,bilder der ,tatsachen zu sein brauchen1 die dadurch1 da auch die ,folgen dieser ,bilder ,bilder der ,folgen der ,tatsachen sind1 eine einheitliche ,darstellung der letzteren gestatten4 ,ganz im ,sinne dieser allgemeinen ,entwicklung und historisch mitunter ihre ,grnde zu rechnen ist das1 was ,mach zu diesem ,gegenstande sagt4 ,allerdings finden sich bei ihm nicht viele ausschlielich gegen die ,bilderhypothesen gerichtete ,ausfhrungen1 weil dies fr ihn1 der1 wie wir sehen werden1 direkt die diesen ,theorien zugrunde gelegten physikalischen ,begriffe angreift1 eigentlich garnicht notwendig ist1 mit der ,erschtterung der ,grundlagen fllt auch das darauf ,gebaute dahin4 ,unter diesem ,gesichtspunkte erhalten eine ,reihe mehr gelegentlicher ,ausflle#fd erst den richtigen ,hintergrund1 seine brigen ,ausfhrungen lassen sich sachlich aber folgendermaen gruppieren3 ,das ,wichtigste ist wohl der an mehreren ,stellen gegebene ,nachweis1 da ein und dieselbe ,gruppe von ,tatsachen sich gleich gut durch verschiedene1 eventuell einander widersprechende bildlich-hypothetische ,voraussetzungen erklren lasse1 so da zwischen solchen ,hypothesen eigentlich garnicht auf wahr und falsch entschieden werden kann4#fe ,dadurch hat man aber ihnen gegenber vllige ,freiheit1 und so schliet ,mach an den gegebenen ,nachweis die ,forderung1 da man sich bei der ,wahl der ,hypothesen tatschlich nur von ihrer ,zweckdienlichkeit 7fr eine ,beschreibung der ,erscheinungen7 leiten lasse1 zumal ja die beliebten ,modelle der mechanischen ,physik1 auch wo andere garnicht mit ihnen in ,konkurrenz stehen1 dennoch nicht das ,geringste fr das ,verstndnis der ,erscheinungen leisten4#ff ,dies vorausgeschickt1 lassen sich die allgemeinen ,ausfhrungen ,machs ber ,wesen und ,art der ,bilderhypothesen ohne weiteres verstehen4 ,mach gebraucht fr sie auch den ,ausdruck indirekte ,beschreibung und eine solche ist nach ihm dann gegeben1 wenn man sagt1 die ,tatsache ,a verhalte sich nicht in einem einzelnen ,merkmal1 sondern in vielen oder allen ,stcken wie eine bereits bekannte ,tatsache ,b1 man beruft sich dabei gewissermaen auf eine bereits anderwrts gegebene oder auch erst genauer auszufhrende ,beschreibung4#fg ,so sagt man1 das ,licht verhalte sich wie eine ,wellenbewegung oder elektrische ,schwingung1 der ,magnet wie mit gravitierenden ,flssigkeiten beladen u4 dgl4#fh ,ihrem ,wesen nach sind dies also ,analogien1 da ja dabei in ,gedanken an die ,stelle einer ,tatsache ,a doch immer eine andere einfachere oder gelufigere ,b gesetzt wird1 welche die erstere gedanklich in gewisser ,beziehung vertreten kann1 aber eben weil sie eine andere ist1 in anderer ,beziehung doch wieder gewi nicht vertreten kann4#fi ,darin liegt nun einerseits der ,vorzug1 andererseits die ,gefahr dieser ,hypothesen4 ,entschiedene ,vorzge liegen bezglich der ,darstellung in der ermglichten ,einheitlichkeit der ,auffassung1 bezglich des induktiven ,vorschreitens in dem heuristischen ,werte4 ,welche ,erleichterung mu es gewhren1 wenn man einfach sagen kann1 eine in ,betracht gezogene ,tatsache ,a verhalte sich in vielen oder allen ,stcken wie eine bereits bekannte ,tatsache ,b4 ,statt eines einzelnen ,zuges von ,aehnlichkeit tritt uns ein ganzes ,system von ,zgen1 eine wohlbekannte ,physiognomie entgegen1 durch welche die neue ,tatsache uns pltzlich zu einer wohl vertrauten wird4 ,ja die ,idee kann mehr bieten1 als wir in der neuen ,tatsache augenblicklich noch sehen1 sie kann dieselbe erweitern und bereichern mit ,zgen1 welche erst zu suchen wir veranlat werden und die sich oft wirklich finden4 ,diese ,rapiditt der ,wissenserweiterung ist es1 welche der ,theorie einen quantitativen ,vorzug vor der einfachen ,beobachtung gibt4#gj ,andererseits liegt aber gerade darin1 da zwei ,gruppen von ,tatsachen als im ,wesen identisch ausgesprochen werden1 whrend sie nachweislich nur in ,analogie stehen1 auch eine ,gefahr4 ,so heit es bei ,mach3 ,auer den ,elementen1 welche zur ,darstellung der ,tatsache1 aus der eine ,hypothese geschpft ist1 unerllich sind1 enthlt dieselbe immer oder doch gewhnlich noch andere1 die zu dieser ,darstellung nicht notwendig sind4 ,denn die ,hypothese wird nach einer ,analogie gebildet1 deren ,aehnlichkeits- und ,differenzpunkte unvollstndig bekannt sind1 da ja sonst nichts mehr daran zu erforschen wre4 ,die ,lichtlehre spricht z4 ,b4 von ,wellen1 whrend nur die ,periodizitt zum ,verstndnis der ,tatsachen notwendig ist4 ,diese ber die ,notwendigkeit hinausgehenden accessorischen ,elemente sind es1 welche in der ,wechselwirkung von ,denken und ,erfahrung von der ,umwandlung ergriffen werden4 ,dieselben werden allmhlig ausgeschieden und durch notwendige ,elemente ersetzt4#ga ,wird nun darauf1 wie es leicht geschieht1 nicht genug geachtet1#gb das heit vertraut man zu sehr der ,hypothese und lt sie widersprechenden ,tatsachen gegenber nicht bereitwillig genug fallen1 so kann die fruchtbarste ,theorie gelegentlich auch ein ,hemmnis der ,forschung werden#gc und wird dies auch tatschlich in einer ,reihe historischer ,flle4#gd ,hlt man sich aber von solchen ,fehlern frei1 so kommt im ,laufe der historischen ,entwicklung von selbst das zustande1 was ,mach die teils 444 sich selbst befestigende1 verschrfende1 teils sich selbst zerstrende#ge ,funktion der ,hypothesen nennt1 das heit von den verschiedenen einander ablsenden ,hypothesen bleibt nur das brig1 worin sie bereinstimmen1 das ,wesentliche1 das ist aber der von jeder ,bildlichkeit befreite begriffliche ,ausdruck der ,tatsachen1#gf denn alles was darber hinausgeht1 luft1 wie wir gehrt haben1 ,gefahr1 mit neuen ,tatsachen in ,widerspruch zu geraten4 ,einige ,beispiele mgen diesen ,umwandlungsproze erlutern3 ,stehen zwei gleichartige ,krper in ,wrmeaustausch1 so gilt die ,beziehung1 da das ,produkt der ,masse und des ,temperaturverlustes bezw4 ,gewinnes bei jedem das gleiche ist4 ,dies gab ,black den ,ansto1 die ,wrme als ein ,fluidum zu betrachten2 im ,laufe der ,entwicklung mute diese stoffliche ,vorstellung aber wieder bis auf einen bleibenden ,rest fallen gelassen werden1 und dieser ,rest ist nichts anderes als die vorerwhnte ,beziehung4#gg ,ebenso ging ,carnot bei ,betrachtung seines ,kreisprozesses von der ,black'schen ,stoffvorstellung aus1 sein ,resultat hat sich aber unabhngig davon erhalten4#gh ,ebenso erhielt sich der ,gedanke1 da die farbigen ,lichter unabhngige1 unvernderliche1 bestndige ,komponenten des weien ,lichtes sind1 wie dies ,newton gefunden hatte1 was er aber in ,gedanken hinzutat1 die stoffliche ,auffassung1 fiel wieder davon ab4#gi ,aber auch von der ,huygens'schen ,undulationstheorie des ,lichtes bleibt1 wie wir schon gehrt haben1 eigentlich nichts ber als da die periodischen ,eigenschaften des ,lichtstrahls sich wie geometrisch summierbare ,strecken in einem zweidimensionalen ,raume verhalten4#hj ,und ebenso haben sich die ,eigenschaften des ,aethers1 des lichtfortpflanzenden ,raumes1 der sich teilweise wie eine ,flssigkeit1 teilweise aber wieder wie ein starrer ,krper verhlt1 nach und nach begrifflich bestimmt4#ha ,eine solche lediglich begriffliche ,fassung der ,tatsachen1 die nichts ,unwesentliches mehr enthlt1 nennt ,mach eine direkte ,beschreibung4#hb ,hat man einmal den zu ihr strebenden ,zug der ,entwicklung erfat1 so empfiehlt es sich berhaupt1 sobald man der heuristischen ,dienste der ,hypothese entbehren kann1 stets die indirekte ,beschreibung durch eine direkte zu ersetzen4#hc ,wenn der ,geometer die ,form einer ,kurve erfassen will1 so zerlegt er sie zuvor in kleine1 geradlinige ,elemente4 ,er wei aber wohl1 da dieselben nur ein vorbergehendes willkrliches ,mittel sind1 stckweise zu erfassen1 was auf einmal nicht gelingen will4 ,ist das ,gesetz der ,kurve gefunden1 denkt er nicht mehr an ihre ,elemente4 ,so wrde es auch der ,naturwissenschaft nicht ziemen1 in ihren selbstgeschaffenen vernderlichen konomischen ,mitteln 444 ,realitten hinter den ,erscheinungen zu sehen 444 mit dem ,wachsen der intelektuellen ,erziehung an ihrem ,stoff1 verlt die ,naturwissenschaft das ,mosaikspiel mit ,steinchen und sucht die ,grenzen und ,formen des ,bettes zu erfassen1 in welchem der lebendige ,strom der ,erscheinungen fliet4 ,den sparsamsten1 einfachsten begrifflichen ,ausdruck der ,tatsachen erkennt sie als ihr ,ziel4#hd ,freilich bleibt1 zumal an den groen theoretischen ,zusammenhngen1 eine gewisse ,frbung durch die ursprnglichen ,bilder zurck4 ,betont man aber mit hinreichender ,schrfe1 da das ,wesen solcher ,theorie doch nur auf ,analogien beruht1 so birgt dies keine ,gefahr4 ,man stellt genau fest1 worin das ,bild begrifflich#he mit der ,tatsache bereinstimmt#hf und worin nicht1 wodurch man bewahrt bleibt1 es fr etwas ,wirkliches zu halten4#hg ,so gebraucht1 wird dann die ,analogie sogar zu einem vorzglichen ,mittel1 heterogene ,tatsachengebiete durch eine einheitliche ,auffassung zu bewltigen1 und weist den ,weg1 auf dem sich eine allgemeine ,phnomenologie entwickeln kann4 ,in der geforderten begrifflichen ,przisierung vereinigt sie das ,wesen der direkten ,beschreibung mit den ,erleichterungen der ,bildlichkeit4#hh ,fr uns ist das ,wichtigste an diesen ,ausfhrungen1 da sie uns scharf betont eine ,bedeutung des ,oekonomieprinzips 7bezw4 des der ,kontinuitt7 erkennen lassen4 ,was eingangs erwhnt wurde1 ist nun deutlich geworden1 ,mach hlt das ursprngliche ,ziel der mechanischen ,physik sowohl fr unerreichbar wie fr zwecklos1 so da von ihren theoretischen ,gebilden tatschlich nur deren konomische ,eignung fr eine ,darstellung der ,erscheinungen von ,wert bleibt und in ,betracht kommt4 ,als selbstverstndlich ist dabei vorausgesetzt1 da die ,hypothesen in ihren ,konsequenzen mit den ,tatsachen bereinstimmen mssen1 und dies wird natrlich nicht nach dem ,gesichtspunkt der ,oekonomie sondern nach den normalen erkenntnistheoretischen ,kriterien entschieden1 darber hinaus bleibt aber die ,oekonomie das einzig ,magebliche und darin liegt lteren ,auffassungen gegenber eine erhebliche ,einengung des ,erkenntnisideals4 ,dabei ist ,machs ,standpunkt wohl der heute allgemein vorherrschende und wenn auch vielleicht bezglich der mechanischen ,physik damit noch nicht das letzte ,wort gesprochen ist1 so ist die ganze ,angelegenheit doch so beziehungsreich1 da wir im ,rahmen unserer ,aufgabe nicht weiter zu ihr ,stellung nehmen knnen1 und steht derzeit so sehr zu ,machs ,gunsten1 da wir dies einfach anerkennen wollen4 ,wir gehen daher zum zweiten ,teil unserer ,aufgabe ber1 zur ,besprechung der von ,mach an einzelnen physikalischen ,begriffen gebten ,kritik4 ,ueber ihre ,bedeutung sind einige ,worte vorherzuschicken3 ,mach spricht1 wie wir gesehen haben1 von indirekter ,beschreibung und von direkter4 ,manchmal wird dabei die direkte ,beschreibung der indirekten als eine begriffliche entgegengesetzt2#hi das ist miverstndlich1 denn begrifflich sind selbstverstndlich beide2 der ,ton liegt bei der direkten ,beschreibung vielmehr darauf1 da sie die einfachste begriffliche ,beschreibung ist1 d4 h4 eine1 die keine unwesentlichen ,zutaten mehr enthlt4 ,unter unwesentlichen1 accessorischen ,zutaten sind dabei aber solche gemeint1 welche durch die ,erfahrung nicht gewhrleistet sind1 daher der ,erfahrung mglicherweise auch widersprechen knnen4 ,und deswegen trifft man den ,sinn dieser ,unterscheidung am genauesten1 wenn man sie auf die ,entgegensetzung des tatschlich ,konstatierbaren als ,inhalt der direkten ,beschreibung zu dem blo hypothetisch ,zugrundegelegten oder nach ,analogie als unbewiesenes ,plus ,hinzugedachten bezieht1 das den ,inhalt der indirekten ,beschreibung ergnzt4 ,dabei liegt die ,bedeutung der ,unterscheidung noch gnzlich in der ,beweisbarkeit auf ,seiten der direkten ,beschreibung2 es deutet hier noch gar nichts darauf hin1 da ,tatsachen etwa nur in der ,bedeutung sinnlich wahrnehmbarer ,realitten den ,inhalt einer direkten ,beschreibung ausmachen sollen1 ja im ,gegenteil ausdrcklich wird auch die exakte ,konstatierung einer ,analogie 7man erinnere sich deren wiedergebener ,definition67 als ,gegenstand direkter ,beschreibung bezeichnet1#ij z4 ,b4 der1 da sich die ,planeten wie ,krper verhalten1 die an einem ,faden von bestimmter ,spannung geschwungen werden4#ia ,unter ,tatsache ist hier also einfach jede gesicherte ,erkenntnis zu verstehen und unter direkter ,beschreibung eine ,aussage1 deren ,bedeutung in nichts ber das tatschlich ,gewhrleistete hinausgeht4 ,hier aber setzt jetzt ein zweiter ,gedankengang ein und verlegt den ,schwerpunkt um einiges mehr in das direkt ,sinnlich-,anschauliche4 ,was nmlich so gemeinhin als tatschlich konstatiert erachtet wird1 hat nach ,mach in vielen ,fllen keinen ,anspruch darauf4 ,auch die direkte1 von hypothetischen ,grundlagen frei begriffliche ,beschreibung der ,tatsachen ist an sich noch nicht das1 was er die einfache oder einfachste begriffliche ,beschreibung nennt2 fr letztere mssen vielmehr auch noch die verwendeten naturwissenschaftlichen ,begriffe bestimmten ,forderungen gengen4 ,man denke etwa an das seit ,hume aktuelle ,problem der ,kausalitt2 als tatschlich erwiesen gilt fr diesen nur die zeitlich-rumliche ,verknpfung gewisser ,ereignisse1 die ,notwendigkeit dieser ,verknpfung und was sonst noch zur ,bedeutung der ,kausalitt gehrt1 ist nach ihm blo hinzugedacht4 ,diesen ,humeschen ,standpunkt nimmt nun ,mach auch gegenber anderen physikalischen ,begriffen ein2 so sind ,masse1 ,energie1 ,trgheit zu nennen1 ,raum1 ,zeit1 ,bewegung1 ,temperatur1 ,wrmemenge u4 a4 ,sie alle enthalten ihrer blichen ,bedeutung nach mehr als empirisch zu belegen ist2 der ,grund dazu liegt in historischen1 psychologischen und konomischen ,motiven4 ,will man aber mit solchen ,begriffen ein ,bild der ,welt aufbauen1 das richtig sein soll1 so mu man dieses unbewiesene ,plus davon fernhalten4 ,diese ,scheidung fhrt ,mach an einer ,reihe von ,beispielen durch und die ,ergebnisse1 zu denen er gelangt1 wollen wir nun in ,krze wiedergeben4 ,es sind in den folgenden ,beispielen stets zwei ,punkte1 auf die sich ,machs ,augenmerk richtet1 erstens die ,konstatierung der tatschlichen ,grundlagen der untersuchten ,begriffe1 zweitens der ,nachweis1 da jedes ,ueberschreiten dieser ,grundlagen und jedes ,argumentieren aus den ,produkten solcher ,ueberschreitung zu ,unklarheiten fhrt4#ib ,so besteht bei dem ,gesetze von der ,erhaltung der ,energie die tatschliche ,grundlage in der ,beobachtung1 da es unmglich ist1 ,arbeit aus nichts zu schaffen1 m4 a4 ,w4 da die mannigfachsten physikalischen ,zustandsnderungen durch mechanische ,arbeit hervorgebracht werden und dort1 wo sie wieder vollstndig rckgngig gemacht werden knnen1 den zu ihrer ,erzeugung notwendig gewesenen ,arbeitsbetrag wieder zurckliefern4#ic ,die ,verwandelbarkeit der ,energie in verschiedene ,formen besagt aber nicht mehr als solche ,aequivalenz2 da man die ,beobachtung berdies dahin deutet1 ein unzerstrbares ,etwas -- die ,energie -- bleibe dabei im ,grunde erhalten und ndere nur die ,form seiner ,aeuerung1 diese substantielle ,interpretation1 entspricht lediglich einem ,bedrfnis unseres ,denkens nach ,stabilitt der ,auffassung1 sie wird an die ,tatsachen von uns herangebracht1 die sich ihr zwar fgen1 sie aber nicht als notwendig verlangen4#id ,und nicht einmal die ,mglichkeit der ,interpretation darf man hoch bewerten2 die sie gewhrleistende ,tatsache der ,aequivalenz hngt ganz von zweckentsprechender ,wahl der ,mabegriffe fr die neben der ,arbeit in ,betracht kommenden physikalischen ,zustandsgren ab2 wrde man gewisse ,gren anders messen 7was nur historisch bedingt erscheint71 so wre nicht einmal diese ,aequivalenz vorhanden und jeder ,anhalt fehlte4#ie ,ganz hnliches gilt aber von dem ,begriffe der ,wrmemenge2 fr gewisse verschwindende thermische ,reaktionen treten ,aequivalente auf1#if d4 h4 wiederum nur solche1 die sich als quivalent auffassen lassen --1 dies ist das ,tatschliche1 fr eine substantielle ,interpretation desselben fehlt aber die notwendige ,grundlage so sehr#ig wie fr die entgegenstehende kinetische2 beide sind also von der einfachen ,wiedergabe des ,tatschlichen fernzuhalten4 ,um hierin klar zu sein1 mu vor allem der ,temperaturbegriff sicher gestellt werden1 dessen miverstndliche ,auffassung vielfach die ,quelle nutzloser ,ueberlegungen wurde4 ,dies wendet sich#ih gegen alles ,suchen nach einem natrlichen ,temperaturma1 nach einer wirklichen ,temperatur1 fr die die abgelesene nur ein unvollkommener ,ausdruck sei1 und betont1 da das ,ma des ,wrmezustandes eines ,krpers -- d4 i4 dessen an die ,wrmeempfindung geknpftes physikalisches ,verhalten -- durch irgend eine thermoskopische ,methode nur ein konventionelles ist1 so da ,schlsse daraus nur unter diesem ,vorbehalt zu ziehen sind1 wenn sie nicht auf ,sinnlosigkeiten fhren sollen4#ii ,von grter ,wichtigkeit ist ferner die ,klarstellung der ,begriffe von ,raum1 ,zeit und ,bewegung4 ,sie alle sind nach ,mach durch die ,erfahrung nur in der ,bedeutung von ,relationen gesichert4 ,ob eine ,bewegung gleichfrmig sei1 kann nur in ,bezug auf eine andere beurteilt werden1 die ,frage1 ob sie an sich gleichfrmig sei1 hat daher keinen ,sinn4#ajj ,newtons ,versuch1 zwischen absoluter und relativer ,bewegung durch das ,auftreten1 bezw4 ,fehlen von ,fliehkrften zu entscheiden1#aja ist hinfllig1 da er doch nur zwischen zwei ,gruppen relativer ,bewegungen trennt4#ajb ,da somit auch jedes dynamische ,kriterium hinwegfllt und rein phoronomisch ohnedies keine absolute ,orientierung mglich ist1 bleibt fr die ,erfahrung nur relative ,bewegung gegeben4#ajc ,damit ist aber auch dem ,begriff eines absoluten ,raumes der ,boden entzogen4 ,denn fr ihn wird zugegeben 7,newton71 da in der ,erfahrung nur relative ,lagen gegeben seien1 und blo aus den dynamischen ,unterschieden der ,bewegung wird die ,notwendigkeit gefolgert1 einen absoluten ,raum als ,korrelat der wirklichen ,bewegung anzunehmen4 ,da ,mach aber diese ,unterschiede fr hinfllig ansieht1 finden sich in der ,erfahrung keine ,anhaltspunkte fr den ,begriff eines absoluten ,raums2 stellt man ihn dennoch auf1 so berschreitet man damit die ,grenzen der ,erfahrung4#ajd ,dasselbe gilt aber auch von der ,zeit4 ,auch sie schied ,newton in eine relative und eine absolute1 wobei ihm die relative als das nicht ganz genaue ,ma 7,stunde1 ,tag1 ,jahr7 der absoluten1 wahren oder mathematischen ,zeit galt1 die in den physikalischen ,gleichungen auftritt4 ,mach wendet dagegen ein1 da die tatschliche1 physikalische ,grundlage des ,zeitbegriffs einzig dies sei1 da sich die ,umstnde eines ,dinges ,a mit denen eines anderen ,dinges ,b ndern und von diesen abhngig sind2 so bedeutet beispielsweise1 da die ,schwingungen eines ,pendels in der ,zeit vor sich gehen1 nichts anderes als da die ,exkursion des ,pendels von der ,lage der ,erde abhngig sei4#aje ,die ,vernderungen der ,dinge an der ,zeit schlechthin zu messen1 ist man aber vllig auer ,stande4#ajf ,ebenso kann aber auch eine absolute ,zeit -- unabhngig von jeder ,vernderung -- an nichts gemessen werden1 ihre ,vorstellung hat daher keinen wissenschaftlichen ,wert4#ajg ,eine absolute ,bewegung1 ein absoluter ,raum1 eine absolute ,zeit sind bloe ,gedankendinge1 die in der ,erfahrung nicht nachgewiesen werden knnen4 ,operiert man mit solchen ,begriffen1 so berschreitet man die ,grenzen der ,erfahrung1 was unstatthaft ist und zudem sinnlos1 weil man nichts ber diese transempirischen ,dinge auszusagen vermag4#ajh ,wichtig fr das ,sptere ist noch ,machs ,haltung gegenber den ,begriffen der ,masse und ,trgheit4 ,entgegen der ,newtonschen1 eng mit dem ,begriff ,substanz zusammenhngenden ,definition der ,masse als ,menge der ,materie1 weist ,mach nach1 da die ,bedeutung dieses ,begriffes durchaus nicht aus einer solchen ,vorstellung zu gewinnen ist1 sondern nur aus gewissen experimentellen ,erfahrungen4#aji ,es lt sich nur sagen1 da man dann einem ,krper die ,masse m zuschreibt1 wenn er einem als ,einheit angenommenen ,vergleichskrper unter bestimmten ,umstnden die m-fache ,beschleunigung erteilt als er von ihm erfhrt1#aaj und da dann erfahrungsgem zwei ,krper1 die sich im ,verhltnis zu einem dritten als von gleicher ,masse erweisen1 dies auch in ihrem gegenseitigen und in ihrem ,verhalten zu anderen ,krpern tun4#aaa ,in einem solchen ,massenbegriff liegt keine ,theorie1 die ,quantitt der ,materie ist unntig1 er enthlt blo die scharfe ,fixierung einer ,tatsache2#aab ber die ,anerkennung dieser ,tatsache ist aber nicht hinauszukommen ohne in ,unklarheiten zu verfallen1#aac heit es bei ,mach4 ,auf diesen selben ,kreis von ,erfahrungen reduziert sich aber auch die ganze ,bedeutung des ,trgheitsgesetzes4#aad ,es sagt nicht mehr1 als da es ,beschleunigungen sind1 die ,krper unter gewissen von der ,experimentalphysik anzugebenden ,umstnden aneinander bestimmen1#aae da1 wenn diese ,umstnde fehlen1 auch die ,beschleunigungen ausbleiben#aaf und da beides gilt1 nicht nur wenn man die ,beschleunigungen irdischer ,krper relativ gegen die ,erde beurteilt1 sondern auch wenn man das ,verhalten der ,erde gegen die fernen ,himmelskrper beachtet4#aag ,dabei ist nach dem ,frheren selbstverstndlich berall nur von ,relativbeschleunigungen die ,rede4#aah ,diese ,darlegungen bilden1 obwohl in dem hier vorgezeichneten ,rahmen ihrer ,wiedergabe nur wenig ,raum gegeben werden konnte1 vielleicht den bedeutendsten ,teil von ,machs ,leistungen4 ,so interessant sie aber auch sind und so sehr sie mitten in heute noch lebhaft in den beteiligten ,fachkreisen umstrittene ,fragen fhren1 wir haben es nur mit ihrer erkenntnistheoretischen ,bedeutung zu tun und dieser gegenber ist die ,stellungnahme kurz und klar vorgezeichnet4 ,was ist nachgewiesen8 ,nachgewiesen ist1 da gewisse physikalische ,begriffe den mageblichen ,teil ihres ,inhalts nur durch die ,erfahrung erhalten1 und dies ist eine ,selbstverstndlichkeit4 ,selbstverstndlich ist dann auch1 da die ,definition eines solchen ,begriffs eine ,summe von ,erfahrungen konzentriert in sich enthlt#aai1 und da alle physikalischen ,begriffe gekrzte ,anweisungen1 die oft selbst wieder andere ,anweisungen eingeschlossen enthalten1 auf konomisch geordnete1 zum ,gebrauch bereitliegende ,erfahrungen#abj sind4 ,nachgewiesen ist ferner1 da faktisch vorliegende ,versuche1 bestimmten physikalischen ,begriffen eine ,bedeutung zu sichern1 die zwar auch aus den ,erfahrungen gefolgert sein soll 7und in diesem ,sinne als deren ,reprsentant gelten kann71 die aber nicht blo die ,erfahrungen ausdrckt1 sondern eben auch das aus diesen ,erschlossene 7welches wie der absolute ,raum selbst durchaus nicht in die unmittelbare sinnliche ,erfahrung zu fallen braucht7 fehlschlugen4#aba ,was strebt dieser ,nachweis aber an8 ,und da ist zu sagen3 ,zunchst kann er blo mit der ,forderung zusammenwirken1 da man nach voreiligen ,versuchen sich mit den ,begriffsbildungen einstweilen wieder mglichst eng an die ,erfahrung anschliee1 sich mglichst wenig ber die durch sie gegebene sichere ,basis erhebe4 ,eine solche ,besonnenheit kann niemals schaden und unter ,umstnden kann sie auch zur methodischen ,forderung werden4 ,wir werden im spteren sehen1 da dies tatschlich sich mit bemerkenswerten ,tendenzen der modernen ,physik berhrt4 ,diese strebt unter der ,nachwirkung von ,erfahrungen1 deren einige in diesem ,abschnitt schon erwhnt wurden1 danach1 ihren ,betrieb tunlichst vor den ,unsicherheiten der an ihre ,resultate angrenzenden ,metaphysik zu sichern1 indem sie mglichst scharf das1 was von ihren ,begriffen rein physikalisch in ,betracht kommt1 von allem brigen abscheidet und sich nur auf ersteres konzentriert4 ,wir werden ber die ,schranken dieser ,tendenz noch zu sprechen haben1 hier sei festgestellt1 da ihr bei ,mach auch nur der ,schlu aus dem ,bisherigen auf derzeit gebotene ,vorsicht entsprche4 ,es mte heien1 ,erklrungen durch ,hypothesen schlugen fehl1 ,anstze zu ,begriffssystemen1 die sich ber das unmittelbar ,erfahrene erheben wollten1 brachen zusammen1 es bleibt uns daher nichts brig1 als unsere ,begriffe einstweilen mglichst naiv empirisch zu gestalten4 ,ihre konomische ,reprsentanz der ,erfahrungen ist der einzige ,dienst1 den wir jetzt schon mit ,sicherheit von ihnen beanspruchen knnen4 -- ,damit wre auch fr uns die ,angelegenheit ,mach gegenber erledigt4#abb ,aber dies ist nicht die einzige ,tendenz der gebrachten ,ausfhrungen4 ,aus dem ,zusammenhange des ,ganzen1 aus den ,folgerungen1 die ,mach1 wie wir sehen werden1 aus ihr zieht1 ergibt sich ein zweiter ,sinn seiner ,kritik mit ,gewiheit1 dahin zielend1 da es berhaupt nicht mglich sei1 etwas aus den ,erfahrungen zu erschlieen 7und einen entsprechenden physikalischen ,begriff sinnvoll zu bilden71 das nicht selbst unmittelbar sinnlich erfahrbar ist4 ,und nur dies kann1 wie gesagt1 die mgliche ,interpretation seiner ,ausfhrungen sein1 wenn man diese in ,zusammenhang mit dem breiten ,zuge seines ,denkens betrachten will1 der von vielen ,seiten her in jenen ,sensualismus mndet1 fr den nur die sinnlichen ,erscheinungen das ,reale sind und fr den alle wissenschaftlichen ,begriffe nur dazu da sind um zwischen ihnen zu orientieren1 ohne irgend etwas mehr besagen zu knnen4#abc ,dies aber wiederum ist nicht das ,bewiesene1 selbst wenn man den ,umfang des letzteren mit noch so groer ,konzilianz festsetzt4 ,denn ,schwierigkeiten und tatschliche ,fehlschlge sind noch keine ,unmglichkeiten1 auf ,grund reiferer ,erfahrungen knnten dieselben ,versuche wieder aufgenommen und zum ,ziele gefhrt werden4 ,so bleibt man in der ,akustik ja auch nicht bei den ,tnen stehen1 sondern erschliet die sie erregenden ,schwingungen und berall wo ein solches ,ueberschreiten der unmittelbaren ,erfahrung einwandfrei begrndet werden kann1 wird es auch statthaft sein1 gleichgltig ob das ,erschlossene wie die ,schwingungen tnender ,krper1 in anderer ,hinsicht wieder anschaulich gemacht werden kann oder nicht4#abd ,der ,ratschlag1 blo weil bisher ,versuche fehlschlugen1 einfach auch alle knftigen fr sinnlos zu erklren1 ist wissenschaftlich nicht berechtigt4 ,denn darber mu man sich klar sein1 da das danach noch ,zurckbleibende etwas ,unzureichendes ist4 ,man betrachte etwa die blo nach den ,tatsachen gegebene ,definition der ,masse2 die ,masse ist in ihr freilich etwas1 das nur in ,relation zu anderen ,krpern sich uert1 aber diese anderen ,krper knnen wechseln und das ,verhalten des untersuchten ,krpers bleibt doch so1 da ihm stets dieselbe ,masse zuzuschreiben ist4 ,ist diese individuelle ,masse dann dem untersuchten ,krper oder den ,vergleichskrpern eigentmlich8 ,ich mchte diese ,frage1 die in den ,bereich des ,substanzbegriffes gehrt1 nicht so einfach beantworten2 aber aufwerfen wollte ich sie1 denn1 wie immer die ,antwort ausfllt1 das ist klar1 da die ,reaktion1 die man unter der ,bedeutung von der ,masse ,x befat1 enger mit dem ,krper zusammenhngt1 an dem sie stets gefunden wird1 als mit den ,vergleichskrpern1 die dabei nur in einem beliebigen1 nicht in einem individuellen ,exemplar vorhanden zu sein brauchen2 dann liegt aber auch in den ,erfahrungen1 auf die sich ,mach beruft1 zumindest schon der ,ansto zur ,bildung eines ,eigenschaftsbegriffes4 ,und ein ganz hnlicher ,fall ist bei ,raum und ,zeit gegeben4 ,weil man verschiedene ,vergleichskrper benutzen kann1 sagt ,mach1 und dadurch von dem einzelnen unabhngig ist1 scheinen ,raum und ,zeit etwas ,besonderes zu sein2 darin liegt ein ,fehler1 denn unabhngig von ,vergleichskrpern kann rumliches und zeitliches ,verhalten nicht beurteilt werden und man wei auch nicht1 wie es in solchem ,falle ausfiele4#abe ,aber auch dem gegenber gilt das ,gleiche wie vorhin3 gerade der ,umstand1 da trotz verschiedener ,vergleichskrper 7gemeint ist1 da man beispielsweise die ,zeit an einer ,uhr1 nach dem ,drehungswinkel der ,erde1 nach einem ,temperaturabfall usw4 beurteilen knne7 von dem gleichen rumlichen oder zeitlichen ,verhalten gesprochen werden kann1 spricht auch dafr1 da dieses ,verhalten etwas von den ,vergleichskrpern ,unabhngiges ist4#abf 7,da aber bei vlliger ,abwesenheit anderer ,krper das ursprngliche ,verhalten nicht mehr vorausgesetzt werden drfe1 gehrt berhaupt nicht hierher sondern zur ,besprechung der induktiven ,methodik ganz im allgemeinen47 ,und so steht es auch in anderen ,fllen4 ,dann sind aber berall ,impulse zum ,weiterschreiten tatschlich vorhanden und was ,mach verlangt1 wre einfach ein ,ignorieren derselben und als letztes ,resultat etwas hchst ,unbefriedigendes4 ,es knnte ja sein1 da so etwas bei genauer ,einsicht hingenommen werden mte1 aber man wird dies niemandem zumuten1 wenn nicht zwingende ,grnde vorhanden sind oder -- wenn als ,ersatz eine andere1 die ,schwierigkeiten ausschaltende erkenntnistheoretische ,haltung zu ,gebote steht4 ,gerade dies ist aber ,machs ,fall2 die ,auffassung1 da es sich um einen allgemeinen1 wechselseitigen ,zusammenhang der ,erscheinungen handle1 der nirgends fest sondern da und dort nur fester als anderswo ist1 spielt hier bereits herein1 die ,hoffnung1 unter ,bercksichtigung dieses ,umstandes trotzdem ein in sich gefestigtes ,erkenntnisideal aufstellen zu knnen1 die ,aussicht1 da von diesem aus gesehen ein ,bedrfnis1 in den vorhin angedeuteten ,richtungen weiter zu schreiten1 berhaupt fehlen werde1 u4 a4 ,damit hat sich dann aber das ,gesamtverhltnis umgekehrt3 die gebte ,kritik macht solche ,anschauungen nicht in dem ,sinne notwendig1 da sie irgendwie aus ihr schon folgen wrden1 sondern vielmehr in dem ,sinn1 da die ,kritik sie notwendig hat1 wenn ihr ,resultat ein definitives sein soll4 ,und wir knnen auch am ,schlusse dieses ,abschnittes sagen3 kommen anderswoher noch ,argumente fr die ,mach eigentmlichen ,positionen1 so knnen die hier besprochenen ,ausfhrungen ihre ,tragweite vergrern1 einen selbstndigen1 entscheidenden ,beweiswert haben sie aber nicht4 ,funoten3 #ef ,e4 u4 ,j4 #ada4 ,vgl4 ,m4 #ecg4 #eg ,das ,wort ,erscheinung soll hier und bis auf weiteres noch keineswegs wie in seiner prgnanten ,bedeutung fr ,sinnesinhalt gebraucht werden1 sondern steht hier nur in dem ,sinne1 in dem man zwischen physikalischen und chemischen oder elektrischen und magnetischen ,erscheinungen unterscheidet1 meint also die der wissenschaftlichen ,bearbeitung zugrundegelegten ,beobachtungsergebnisse4 #eh ,e4 u4 ,j4 #bce4 #ei ,f4 ,rosenberger1 ,die ,geschichte der ,physik in ,grundzgen1 ,braunschweig #ahhb1 ,,ii4 #bcf_/bcg4 ,vgl4 ,m4 ,kap4 ,,ii4 #c2 ,e4 u4 ,j4 #bcc4 #fj ,rosenberger a4 a4 ,o4 ,,ii4 #bja2 ,e4 u4 ,j4 #bce4 #fa ,fr letzteres spricht beispielsweise das schrfere ,wort3 hypotheses pro nihilo sunt habendae 7vgl4 ,e4 u4 ,j4 a4 a4 ,o471 fr ersteres seine ,gedanken im ,briefwechsel mit ,bentley 7vgl4 ,e4 u4 ,j4 #bcd2 ,m4 #bjj71 der ,umstand1 da schon seine direkten ,schler die actio in distans zu einer ,eigenschaft der ,materie stempelten 7vgl4 ,rosenberger a4 a4 ,o4 ,,ii1 #bcg71 die erschtternde ,beschrnktheit1 mit der er die ,undulationstheorie bekmpfte 7vgl4 ,p4 ,v4 #bee71 was doch auch schlieen lt1 da ihm die ,emissionstheorie mehr als eine bloe ,anschauungshilfe war u4 dgl4 mehr4 #fb ,vgl4 ,p4 ,v4 #ahe4 #fc ,uebrigens war dem auch schon vor ,huygens und ,newton so4 ,die ,vorstellung magnetischer ,fluida kam durch ,gilbert 7#aedj--afjc7 auf und selbst ,galilei bediente sich in gewissen ,fllen ,aristotelischer und atomistischer ,vorstellungen4 7,vgl4 ,rosenberger a4 a4 ,o4 ,,ii1 #cb und ,e4 ,goldbeck1 ,galileis ,atomistik1 ,bibl4 mathem4 #c4 ,folge ,bd4 ,,iii1 ,heft #a74 #fd ,man vgl4 etwa3 ,e4 u4 ,j4 #ajd1 wo sich ,mach ber den ,hexensabbat von ,atomen1 ,ionen1 ,elektronen1 ,wirbeln1 ,stoffen usw4 lustig macht1 ,a4 d4 ,e4 #bdb1 wo es als ein ,gewinn bezeichnet wird1 da sich der ,forscher von den herkmmlichen intelektuellen ,mitteln der ,physik nicht mehr imponieren lt1 ,a4 d4 ,e4 #bfa1 wo aus der ,erkenntnis der psychologischen ,genesis solcher ,vorstellungen auf deren nur relativen ,wert geschlossen wird1 ,w4 ,l4 #cag1 wo sie als sehr knstlich bezeichnet werden1 u4 a4 m4 #fe ,hauptschlich bezieht sich dies auf die ,theorie1 da die ,wrme in ihrem ,wesen ,bewegung sei1 statt1 wie man frher annahm1 ein ,stoff4 ,mach weist nach1 da die ,grnde1 auf die sich diese ,entscheidung sttzt1 nicht hinreichend sind4 ,ihre scheinbare ,berechtigung beruht nur auf dem zuflligen ,umstande1 da bei ,festsetzung des ,mengenmaes der ,wrme gerade das gewhlt wurde1 was spter als ,arbeitswert wichtig wurde2 dadurch verschwindet nun freilich ,wrmemenge bei gewissen 7arbeitsleistenden7 ,prozessen1 man darf daraus aber nicht1 wie es geschieht1 schlieen1 da die ,wrme kein ,stoff sein knne1 weil ihre ,menge nicht konstant bleibt1 da ja die ,existenz dieser ,erscheinung von der ,wahl des ,mengenmaes abhngt und diese eine lediglich historisch bedingte ist4 ,mach erlutert dies noch durch ,hinweis auf hnliche ,verhltnisse in der ,elektrizittslehre1 wo man ebenso gut zu zwei entgegengesetzten ,resultaten ber die ,natur des ,agens gelangen kann1 und schlielich zeigt er1 wie man auch auf ,grund der heute gegebenen ,situation selbst in der ,wrmelehre noch zu einer stofflichen ,auffassung zurckkehren knnte4 ,aber freilich scheint ihm dies nicht zwingender als es schon ,j4 ,black einstens in folgenden ,worten ausdrckte3 ,eine geschickte ,anwendung gewisser ,bedingungen wird fast jede ,hypothese mit den ,erscheinungen bereinstimmend machen3 ,dies ist der ,einbildungskraft angenehm1 aber vergrert unsere ,kenntnisse nicht4 -- ,vgl4 ,e4 d4 ,a42 ,p4 ,v4 #aif--bja2 ,w4 ,l4 #cba--cbd1 #agi f4 #ff ,in der ,fortsetzung des ,s4 #ci ,anm4 #b wiedergegebenen ,gedankenganges heit es3 ,es ist vollstndig gleichgltig und hat nicht den geringsten wissenschaftlichen ,wert1 ob wir uns die ,wrme als einen ,stoff denken oder nicht4 ,allein nehmen wir einen ,augenblick an1 alle physikalischen ,vorgnge lieen sich auf ,molekularbewegungen zurckfhren4 ,was tun wir damit8 ,wir nehmen damit an1 da ,dinge1 die nie gesehen1 nie getastet werden knnen1 die berhaupt nur in unserer ,phantasie und unserem ,verstande existieren1 da diese nur mit den ,eigenschaften und ,beziehungen des ,tastbaren behaftet sein knnen4 ,wir legen dem ,gedachten die ,beschrnkungen des ,gesehenen und ,getasteten auf4 ,warum stellen wir uns aber die ,molekularvorgnge nicht musikalisch vor8 ,wirklich knnte es sogar ,vorteile bieten1 die chemischen ,vorgnge in einem mehr als dreidimensionalen ,raum zu denken4 ,die ,resultate lassen sich also auch ohne mechanische ,theorie festhalten1 letztere ist also nicht notwendig1 hufig sogar hindernd4 ,vgl4 ,p4 ,v4 #ahi3 ,wissen wir denn im ,grunde genommen mehr davon1 warum ein ,krper einen ,ort verlt und an einem anderen auftaucht1 als wieso ein kalter ,krper warm wird8 und das ,w4 ,l4 #bae_/baf bei der ,besprechung der ,leistungen ,carnots ,gesagte4 #fg ,p4 ,v4 #bfh2 vgl4 ,e4 u4 ,j4 #bca f4 #fh ,p4 ,v4 #bfh2 vgl4 ,e4 u4 ,j4 #bca f4 #fi ,p4 ,v4 #bfi4 #gj ,p4 ,v4 #bfg ff4 ,neben diesem heuristischen ,werte hat die ,hypothese1 wie oben erwhnt1 auch den ,vorzug der ,einheitlichkeit in der ,darstellung4 ,darin1 da diese ,vorstellung alle nach und nach durch mhsame ,beobachtung gefundenen ,tatsachen anschaulich und wie von selbst reproduziert1 liegt ihr ,vorteil und ihr wissenschaftlicher ,wert1 heit es ,p4 ,v4 #ada4 ,vgl4 zu beiden ,funktionen auch3 ,p4 ,v4 #ach2 ,e4 u4 ,j4 #bbc ff1 #bbi--bdg2 ,w4 ,l4 #abc1 #cah4 ,speziell mechanische ,bilderhypothesen bieten den ,vorteil1 da sie sehr gelufige und theoretisch bereits gut durchgearbeitete ,vorstellungen heranziehen4 ,p4 ,v4 #ahg1 #bjc2 ,m4 #eeb2 ,w4 ,l4 #caf f4 #ga ,e4 u4 ,j4 #bda f4 #gb ,p4 ,v4 #bfi2 ,p4 ,v4 #beg4 #gc ,p4 ,v4 #bfi2 ,p4 ,v4 #beg4 #gd ,so kann ,huygens1 in der ,analogie mit dem ,schall befangen1 die ,polarisation nicht verstehen 7,p4 ,v4 #bfi7 -- die ,nachfolger ,blacks werden durch die ,wrmestoffvorstellung an einer fruchtbaren ,wrdigung der ,tatsache gehindert1 da ,wrme durch ,reibung erzeugt wird 7,p4 ,v4 #afg1 #bga7 -- ,dalton belastet seine ,arbeiten mit fragwrdigen hypothetischen ,vorstellungen 7,w4 ,l4 #ba1 #cf_/cg7 u4 a4 m4 #ge ,e4 u4 ,j4 #bbc f4 #gf ,p4 ,v4 #bge1 #bfg2 ,e4 u4 ,j4 #bdd_/bde4 #gg ,p4 ,v4 #bgb1 #aif_/aig2 ,w4 ,l4 #ahe_/ahf1 #aic4 #gh ,p4 ,v4 #aib4 #gi ,e4 u4 ,j4 #bfg4 #hj ,e4 u4 ,j4 #bdd4 #ha ,e4 u4 ,j4 #bdd_/bde4 #hb ,p4 ,v4 #bfg2 ,e4 u4 ,j4 #bdd_/bde ,die ,auffassungen1 welche sich so ergeben haben1 sind keine ,hypothesen mehr1 sondern ,forderungen der ,denkbarkeit der ,tatsachen1 ,ergebnisse der analytischen ,untersuchung4 ,wir knnen an denselben als sicher feststellen1 auch wenn wir gar keine ,analogie dafr finden444 #hc ,p4 ,v4 #bge4 #hd ,p4 ,v4 #bce_/bcf4 #he ,die ,uebereinstimmung braucht nicht in wahrnehmbaren ,merkmalen zu bestehen1 sie kann auch begrifflich sein1 in einer ,uebereinstimmung begrifflicher ,beziehungen bestehen4 ,mach definiert die ,analogie als eine ,beziehung von ,begriffssystemen1 in welcher sowohl die ,verschiedenheit je zweier homologer ,begriffe als auch die ,uebereinstimmung in den logischen ,verhltnissen je zweier homologer ,begriffspaare zum klaren ,bewutsein kommt4 ,e4 u4 ,j4 #bag1 #bah2 ,p4 ,v4 #bgg4 #hf ,e4 u4 ,j4 #bdf4 #hg ,e4 u4 ,j4 #bbg4 #hh ,vgl4 ,p4 ,v4 #bgg2 ,e4 u4 ,j4 #bbf_/bbg4 #hi ,so ,p4 ,v4 #bfg1 #bge2 ,e4 u4 ,j4 #bdd_/bde4 #ij ,so ,p4 ,v4 #bgg2 ,e4 u4 ,j4 #bbf_/bbg4 #ia ,e4 u4 ,j4 #cab2 ,a4 d4 ,e4 #bfc4 #ib ,die diesbezglichen ,ausfhrungen finden sich in den naturwissenschaftlichen ,schriften1 aus deren ,zusammenhang sie nicht ohne ,entstellung einzeln herausgelst werden knnen4 ,als ,ergnzung der in der ,folge gebrachten ,verweise vergleiche man daher3 ,beim ,begriff der ,energie ,e4 d4 ,a42 ,w4 ,l4 besonders #cae--cdg1 doch finden sich wichtige ,hinweise auch im brigen ,text2 ,m41 besonders ,kap4 ,,iii2 ,p4 ,v4 besonders ,,xii4 ,fr die ,begriffe ,masse1 ,trgheit1 ,raum1 ,zeit1 ,bewegung ,m41 besonders ,kapitel ,,ii1 fr den ,begriff der ,temperatur und der ,wrmemenge ,w4 ,l41 besonders #ci--eh1 #aec--aie und #baa bis #cdg4 ,fr die ,grundbegriffe der ,elektrostatik ,p4 ,v4 ,,xi und ,,xii4 #ic ,w4 ,l4 #cae_/caf2 ,e4 d4 ,a42 ,p4 ,v4 #bjh--bad4 #id ,w4 ,l4 #cba4 #ie ,p4 ,v4 #bje1 #bac2 ,w4 ,l4 #cdj4 ,vgl4 ,s4 #ci1 ,anm4 #b4 #if ,w4 ,l4 #cdc4 #ig ,vgl4 den schon mehrfach erwhnten ,nachweis ,w4 ,l4 #cba bis #cbd1 ferner ,w4 ,l4 #cce2 ,p4 ,v4 #aif ff4 #ih ,w4 ,l4 #ci ff4 #ii ,w4 ,l4 #df1 #dh1 #fc4 #ajj ,m4 #bch4 ,so bedeutet der ,begriff3 ,beschleunigung von #i4ha ,met4_/,sek4#b eines freifallenden ,krpers1 da seine ,geschwindigkeit gegen den ,erdmittelpunkt auf #i4ha ,met4 grer ist1 wenn die ,erde #a_/hf4djj ihrer ,umdrehung mehr vollfhrt hat1 was selbst wieder nur durch ihre ,beziehung zu anderen ,himmelskrpern erkannt werden kann4 #aja ,m4 #bdb_/bdc4 #ajb ,m4 #beb f4 nmlich zwischen ,bewegungen relativ gegen die ,fixsterne und ,bewegungen relativ gegen andere ,krper bei ,ruhe gegen die ,fixsterne4 #ajc ,m4 #bdc_/bdd4 #ajd ,m4 #bdc4 #aje ,m4 #bcg4 #ajf ,m4 #bch4 #ajg ,m4 #bch4 #ajh ,m4 #bdc_/bdd4 #aji ,m4 #bcj--bgj4 #aaj ,m4 #bca4 #aaa ,m4 #bcc4 #aab ,m4 #bcb4 #aac ,m4 #bcf4 #aad ,m4 #adc1 #bdg1 ff4 ,hierzu ist zu bemerken1 da ,versuche bestehen1 in dem ,satz der ,trgheit ein a priori deduzierbares ,naturgesetz zu sehen4 ,dem gegenber verweist ,mach ,m4 #adc darauf1 da man mit demselben ,schein von ,berechtigung auch das ,gegenteil des ,trgheitsgesetzes folgern knne1 so lange man sich etwa nur auf das allgemeine cessante causa cessat effectus sttzt2 es kommt eben nur darauf an1 was man als effectus ansieht1 ,geschwindigkeit oder ,beschleunigung4 ,wir erwhnen dies gleichzeitig wegen der spter zu besprechenden ,behauptung der ,nutzlosigkeit kausaler ,betrachtungen in der ,physik4 #aae ,m4 #bfh4 #aaf ,m4 #adj4 #aag ,m4 #bdg d4 i4 das ,verhalten im scheinbar absoluten ,raum4 #aah ,m4 #bej f4 #aai ,e4 u4 ,j4 #aab4 #abj ,p4 ,v4 #bcb_/bcc4 ,weitere ,ausfhrungen werden wir erst nach ,besprechung von ,machs ,haltung zu einer ,anzahl weiterer wichtiger naturwissenschaftlicher ,begriffe bringen4 #aba ,wobei wir billigerweise diesen ,nachweis als gelungen behandeln1 weil wir auf seine ,kritik nicht eingehen knnen2 es sei jedoch erwhnt1 da die fachliche ,diskussion seines ,gegenstandes durchaus noch nicht fr abgeschlossen gelten kann4 #abb ,tatschlich heit es bei ,mach in diesem ,sinne3 ,wollen wir der ,methode treu bleiben1 welche die bedeutendsten ,naturforscher zu ihren groen ,erfolgen gefhrt hat1 so beschrnken wir unsere ,physik auf den ,ausdruck des ,tatschlichen1 ohne hinter diesem1 wo nichts ,fabares und ,prfbares liegt1 ,hypothesen aufzubauen4 ,wir haben dann einfach den wirklichen ,zusammenhang der ,massenbewegungen1 ,temperaturnderungen1 ,aenderungen der ,werte der ,potentialfunktion1 chemischen ,aenderungen zu ermitteln1 ohne uns unter diesen ,elementen anderes zu denken als mittelbar oder unmittelbar durch ,beobachtung gegebene physikalische ,merkmale oder ,charakteristiken4 ,m4 #eda4 #abc ,vgl4 damit auch ,s4 #dj ,anm4 #a1 wo die ,bemhungen der mechanischen ,physik dadurch diskreditiert werden1 da die von ihr zugrundegelegten ,vorgnge nicht wahrgenommen werden knnen4 #abd ,es fhrt dies freilich auf die ,frage1 wann etwas als aus der ,erfahrung einwandfrei erschlossen gelten darf1 die hier noch nicht behandelt werden kann4 ,hier sei bemerkt1 da ,mach in diesem ,punkte nicht konsequent ist4 ,so finden sich ,stellen1 wo sogar der von uns zum ,beispiel gewhlte ,schlu auf das ,schwingen tnender ,krper nur als praktisch gerechtfertigt nicht als sachlich einwandfrei begrndet hingestellt wird 7,vgl4 ,m4 #eca_/ecb74 ,wir werden aber bei weiterer ,betrachtung der aus ,machs ,schriften folgenden ,induktionslehre sehen1 da diese ,haltung in ,widerspruch zu ihr steht2 auch wird sich aus ihr ganz allgemein die ,notwendigkeit und ,berechtigung ergeben1 die unmittelbare ,erfahrung zu berschreiten4 #abe ,m4 #bcg1 #bch1 #bdd4 #abf ,man vergl4 ,a4 d4 ,e4 #bgd3 ,wenn wir den ,temperaturberschu durch den ,fallraum bestimmt denken1 so ist die ,abhngigkeit keine unmittelbare4 ,die ,abhngigkeit ist aber ebenfalls keine unmittelbare1 wenn wir den ,temperaturberschu durch den ,drehungswinkel der ,erde bestimmt setzen4 ,denn niemand wird glauben1 da noch dieselben ,temperaturwerte auf dieselben ,winkelwerte entfallen wrden1 wenn die ,erde etwa durch einen ,sto ihre ,rotationsgeschwindigkeit ndern wrde4 ,gerade aus solchen ,betrachtungen scheint mir aber doch zu folgen1 da unsere ,aufstellungen blo provisorische sind1 welche auf teilweiser ,unkenntnis gewisser magebender1 uns unzugnglicher unabhngiger ,variablen beruhen4 -- ,merkwrdigerweise folgere nicht nur ich dies1 sondern a4 a4 ,o4 auch ,mach2 bei ihm ist aber diese ,einsicht nicht mit der ,behauptung vereinbar1 da dann trotzdem jeder ,versuch1 diese provisorische1 unvollstndige ,erfahrung zu berschreiten1 sinnlos sei4 ,vgl4 auch ,m4 #bfa4 #d4 ,die ,polemik gegen den ,begriff der ,kausalitt2 sein ,ersatz durch den ,funktionsbegriff4 ,die ,angriffe des vorigen ,abschnitts richteten sich gegen bestimmte theoretische ,gebilde1 der1 den wir jetzt darzustellen beginnen1 ist geeignet1 diese ,ziele des wissenschaftlichen ,denkens insgesamt in der ,wurzel zu entwerten4 ,in der ,tat geschieht dies1 sobald die ,hoffnung auf eine kausale ,erklrung fallen gelassen werden mu1 da diese es ist1 der ,begriffssystem und ,theorie dienen1 wenigstens nach der ,auffassung der meisten4 ,wir berufen uns auf das ,zeugnis von ,helmholtz3 der ,grundsatz1 da jede ,vernderung in der ,natur eine zureichende ,ursache haben msse1 ntigt uns nach ihm1 die unbekannten ,ursachen der ,vorgnge aus ihren sichtbaren ,wirkungen zu erschlieen4 ,dabei knnen die nchsten ,ursachen1 welche wir den ,naturerscheinungen unterlegen1 selbst unvernderlich sein oder vernderlich2 im letzteren ,falle ntigt uns derselbe ,grundsatz1 nach anderen ,ursachen wiederum dieser ,vernderung zu suchen usw41 bis wir zuletzt zu letzten ,ursachen gekommen sind1 welche nach einem unvernderlichen ,gesetz wirken1 welche folglich zu jeder ,zeit unter denselben ueren ,verhltnissen dieselbe ,wirkung hervorbringen4 ,das endliche ,ziel der ,naturwissenschaften ist also1 die letzten unvernderlichen ,ursachen der ,vorgnge in der ,natur aufzufinden4#abg ,dieses ,ziel erklrt ,mach fr unerreichbar und unsachgem4 ,die ihn bewegenden ,grnde sind mannigfach und zu ihrer ,aufklrung sollen sie im folgenden nach den wichtigsten ,gesichtspunkten zusammengefat werden4 #a4 ,das ,helmholtz'sche ,ideal kausaler ,analyse erstrebt das ,aufsuchen letzter ,ursachen1 welchen unter denselben ,umstnden mit eindeutiger ,gesetzlichkeit die gleichen ,wirkungen folgen2 dies setzt voraus1 da solche ,ursachen berhaupt vorhanden sind1 oder1 um es mit ,fechners ,worten zu sagen1 da tatschlich in gewissen ,fllen berall und zu allen ,zeiten1 insoweit dieselben ,umstnde wiederkehren1 auch derselbe ,erfolg wiederkehrt1 und soweit nicht dieselben ,umstnde wiederkehren1 auch nicht derselbe ,erfolg wiederkehrt4#abh -- ,dagegen wendet nun ,mach ein1 da die vorausgesetzten gleichen ,erfolge unter gleichen ,umstnden berhaupt nur in der ,abstraktion existieren1 d4 h4 nur bei ,vernachlssigung anderer ,seiten der ,tatsachen1 whrend in der ,wirklichkeit genaue ,wiederholungen gleicher ,flle nicht zu finden sind4 ,wenn wir von ,ursache und ,wirkung sprechen1 heit es#abi1 so heben wir willkrlich jene ,momente heraus1 auf deren ,zusammenhang wir bei ,nachbildung einer ,tatsache in der fr uns wichtigen ,richtung zu achten haben4 ,in der ,natur gibt es keine ,ursache und keine ,wirkung4 ,die ,natur ist nur einmal da4 ,wiederholungen gleicher ,flle1 in welchen ,a immer mit ,b verknpft wre1 also gleiche ,erfolge unter gleichen ,umstnden1 also das ,wesentliche des ,zusammenhanges von ,ursache und ,wirkung1 existieren nur in der ,abstraktion1 die wir zum ,zweck der ,nachbildung der ,tatsachen vornehmen4 ,die eigentliche ,bedeutung dieses ,einwandes greift tief in die ,machsche ,erkenntnistheorie ein1 denn wenn dieser ,einwand ,recht hat1 dann gibt es in der ,natur nicht nur kein ,kausalgesetz1 sondern berhaupt kein ,gesetz1 da ja jedes ,naturgesetz auf den ,ausdruck bestndiger ,verknpfung zielt4 ,wie es damit steht1 zumal die ,rolle1 die ,mach dabei der ,abstraktion zuweist1 knnen wir aber erst an spterer ,stelle errtern4 #b4 ,eine ,teilbedeutung dieses ,einwandes liegt jedoch schon in der ,behauptung1 da die ,rede von ,ursache und ,wirkung deswegen auf ungenauer ,beobachtung beruhe1 weil eine genauere ,analyse die sogenannte ,ursache stets nur als ein ,komplement eines die sogenannte ,wirkung bestimmenden ,komplexes von ,tatsachen erweist4 ,je nachdem man diesen oder jenen ,bestandteil des ,komplexes beachtet oder bersehen hat1 ist das fragliche ,komplement sehr verschieden4#acj ,als ,beispiel diene die ,erwrmung eines ,krpers durch ,bestrahlung von der ,sonne4 ,die ,erwrmung folgt auf die ,bestrahlung2 letztere ist daher ,ursache1 erstere ,wirkung4 ,analysiert man aber genauer1 so sind auch ,zwischenmedium und ,umgebung als auf die ,erwrmung des ,krpers ,einflu habend in ,rechnung zu stellen2 die ,bestrahlung durch die ,sonne ist also gar nicht die vollstndige ,ursache der ,erwrmung des ,krpers1 sie ist nur ein ,komplement derselben4 #c4 ,statt der einfachen ,verknpfung besteht also eine sehr komplizierte1 eine ganze ,mannigfaltigkeit von ,beziehungen4 ,die ,beziehung zwischen ,sonne und ,krper kann faktisch nicht isoliert werden2 das ,medium und die umgebenden ,krper bestimmen gleichfalls ,aenderungen an dem betrachteten und empfangen ihrerseits wieder solche von ihm2 gleichzeitig stehen sie aber berdies in hnlichen mit hereinspielenden ,beziehungen zu einer ,unzahl anderer ,krper4#aca ,das gleiche gilt1 wenn zwei ,krper in ,wrmeaustausch durch ,leitung stehen#acb oder im ,falle gegeneinander gravitierender ,massen4#acc ,auch hier ist1 wenn man nur zwei gravitierende ,massen oder zwei wrmeaustauschende ,krper fr sich betrachtet1 die ,geschwindigkeitsnderung der einen die ,ursache der ,geschwindigkeitsnderung der anderen und umgekehrt1 die ,temperaturnderung des einen ,ursache der ,temperaturnderung des anderen und umgekehrt4 ,sowie man aber den stets vorhandenen ,einflu anderer ,massen und ,krper bercksichtigt1 hrt zwar die ,umkehrbarkeit auf1 aber auch die ,einfachheit der ,beziehung4 ,selbst in den einfachsten ,fllen erhlt man dann ein ,system simultaner ,differentialgleichungen4#acd #d4 ,die ,beziehungen1 auf die man durch solche exakte ,behandlung gefhrt wird1 sind im ,gegensatz zu den ,charakteristiken der kausalen ,relation umkehrbar und drcken keine ,succession aus4 ,so in dem eben erwhnten ,beispiele1 wenn man nur die unmittelbare ,beziehung zweier ,massen oder ,krper bercksichtigt2 sie wird durch eine ,gleichung ausgedrckt und jedes ,element ergibt sich als ,funktion des anderen4 ,ursache und ,wirkung wren in solchem ,falle vertauschbar1 also gar nicht als ,ursache und ,wirkung charakterisiert4#ace ,wohl sagt man1 tritt einer ,masse ,a eine ,masse ,b gegenber1 so folgt hierauf eine ,bewegung von ,a gegen ,b hin1 dies ist aber ungenau1 und genauer betrachtet zeigt sich1 da ,massen ,a ,b ,c ,d aneinander gegenseitig ,beschleunigungen bestimmen1 welche also mit der ,setzung der ,massen zugleich gegeben sind4#acf ,ebenso wren in dem ,beispiel der ,bestrahlung eines ,krpers durch die ,sonne die ,aenderungen simultan und einander gegenseitig bestimmend1 wenn die beiden in unmittelbarer ,wechselwirkung stnden1 die ,temperaturnderung des ,krpers knnte dann auch umgekehrt als ,ursache der ,temperaturnderung der ,sonne angesehen werden4#acg ,ebenso lt sich scheinbar die einem ,gase zugefhrte ,wrme als die ,ursache seiner ,spannkraft ansehen1 in exakter ,beleuchtung sind aber beide ,variablen einer ,zustandsgleichung und die ,aenderung der einen ,variablen bedingt so gut die ,aenderung der anderen wie umgekehrt4#ach ,mach fat dies in den ,worten zusammen3 ,betrachtet man die physikalischen ,vorgnge genau und im ,einzelnen1 so scheint es1 da man alle unmittelbaren ,abhngigkeiten als gegenseitige und simultane ansehen kann4 ,fr die vulgren ,begriffe ,ursache und ,wirkung gilt das gerade ,gegenteil1 weil sie eben in ganz unanalysierten ,fllen vielfach vermittelter ,abhngigkeit ,anwendung finden4#aci ,und er illustriert dies im ,anschlu daran noch an den ,beispielen eines ,schusses und der ,wahrnehmung eines leuchtenden ,objektes4 ,zwischen ,explosion und ,einschlagen des ,projektils1 zwischen ,leuchten und ,lichtempfindung liegen in beiden ,fllen ,zwischenglieder1 ,ketten von vermittelter ,abhngigkeit4 ,der getroffene ,krper restituiert nicht die ,arbeit des ,pulvers1 die empfindende ,netzhaut nicht das ,licht2 beide sind nur ,glieder der ,kette der ,abhngigkeiten1 die sich auf anderen ,wegen fortsetzen1 als sie eingefhrt worden sind4 ,der ,krper liefert etwa fliegende ,sprengstcke1 der ,wahrnehmende greift vielleicht nach dem leuchtenden ,objekt4 ,der ganze ,vorgang braucht nicht deshalb momentan und umkehrbar zu sein1 weil er sich auf eine vielfache ,kette simultaner und umkehrbarer ,abhngigkeiten grndet4 ,sieht man von der vollen ,tragweite des an erster ,stelle erhobenen ,einwandes vorlufig ab1 so fllt das ,bleibende unter das ,schlagwort3 ,ersatz der kausalen ,darstellung durch eine funktionale4 ,in den hher entwickelten ,naturwissenschaften wird der ,gebrauch der ,begriffe ,ursache und ,wirkung immer mehr eingeschrnkt1 immer seltener4 ,es hat dies seinen guten ,grund darin1 da diese ,begriffe nur sehr vorlufig und unvollstndig einen ,sachverhalt bezeichnen1 da ihnen die ,schrfe mangelt444 ,sobald es gelingt1 die ,elemente der ,ereignisse durch mebare ,gren zu charakterisieren1 was bei ,rumlichem und ,zeitlichem sich unmittelbar1 bei anderen sinnlichen ,elementen#adj aber doch auf ,umwegen ergibt1 lt sich die ,abhngigkeit der ,elemente von einander durch den ,funktionsbegriff viel vollstndiger und prziser darstellen1 als durch so wenig bestimmte ,begriffe wie ,ursache und ,wirkung4#ada ,dies gilt nicht nur dann1 wenn mehr als zwei ,elemente in unmittelbarer ,abhngigkeit1#adb sondern noch viel mehr1 wenn die betrachteten ,elemente nicht in unmittelbarer sondern in mittelbarer1 durch mehrfache ,ketten von ,elementen vermittelter ,abhngigkeit stehen4 ,die ,physik mit ihren ,gleichungen macht dieses ,verhltnis deutlicher1 als es ,worte tun knnen4#adc ,in diesen ,worten ,machs drckt sich das ,ergebnis der erhobenen ,einwnde aus2 kausale sind unvollstndig analysierte1 vollstndig analysierte sind funktionale ,beziehungen4 ,fragt man weiter1 was eigentlich funktionale ,beziehungen seien1 so ist die ,antwort1 wie wir gehrt haben3 solche1 welche die quantitative gegenseitige ,abhngigkeit der mebaren ,bestimmungsstcke der ,erscheinungen voneinander ausdrcken1 und zur ,erluterung wird auf die ,gleichungen der ,physik verwiesen4 ,betrachten wir nun eine solche1 etwa die zwischen ,druck und ,volumen bei einem vollkommenen ,gase konstanter ,temperatur bestehende1 so enthlt sie in der ,tat nichts von ,succession1 also auch nichts von ,kausalitt4 ,statt zu sagen3 ,die ,tatsache ,b folgt auf die ,tatsache ,a und aus der ,tatsache ,a1 ermglicht eine solche ,gleichung nur1 die ,tatsache ,b aus der ,tatsache ,a zu berechnen1 d4 h4 aus der funktionalen ,beziehung und der metrischen ,charakteristik der einen ,tatsache folgt die ,charakteristik der anderen und umgekehrt1 denn im allgemeinen ist dann ebenso ,b mgliche ,prmisse fr die ,berechnung von ,a4 ,in diesem ,sinne sind dann funktionale ,beziehungen1 wie wir gehrt haben1 gegenseitig und simultan und drcken nichts als die ,abhngigkeit der begrifflichen ,bestimmungselemente einer ,tatsache einfach in dem rein logischen ,sinne aus1 wie dies der ,mathematiker1 etwa ,geometer tut4#add ,ohne hier noch auf sein ,verhltnis zur ,kausalitt einzugehen1 ist nun die weite ,geltung ohne weiteres zuzugestehen1 die dem von ,mach dergestalt hervorgehobenen ,funktionsbegriff zukommt4 ,in der ,tat zeigt sie jede physikalische ,gleichung4 ,dem vorhin als ,beispiel herangezogenen ,boyle'schen ,gesetz knnte noch der ,vorwurf gemacht werden1 da es berhaupt keine kausale ,verknpfung ausdrcke1 sondern auch nach der gewhnlichen ,auffassung eine simultane der ,koexistenz1 aber auch ,gesetze wie die ,richmann'sche ,mischungsregel1 wie das ,galilei'sche ,fall- oder das ,kepler'sche ,brechungsgesetz1 ja selbst so spezifisch kausal interpretierte ,gleichungen1 wie die von ,newton zur ,erklrung der ,planetenbahnen fr die ,gravitation aufgestellte1#ade lassen sich in funktionalem ,sinne auffassen4 ,zumal aber scheint die in der ,physik immer mehr in den ,vordergrund tretende ,darstellung durch ,differentialgleichungen in diese ,richtung zu drngen4 ,denn wie immer man im brigen ber den ,sinn dieser ,darstellungsweise denke1 eines ist nicht zu bersehen3 ihre groe ,abstraktheit und ihre -- doch sei dies durchaus nicht absprechend gesagt -- metaphysische ,unbekmmertheit4 ,wenn in frheren ,darstellungen etwa ,kraftgesetze eine beherrschende ,stellung einnahmen1 die sich durch individuelle ,konstanten der beteiligten ,krper zu den jeweiligen ,wirkungen spezialisierten und so die einzelnen ,erscheinungen erklren lieen1 so schien dies eine sehr direkte ,beziehung auf die ,wirklichkeit zu haben und metaphysische ,folgerungen unmittelbar nahe zu legen4 ,diese ,distanz hat sich heute entschieden vergrert4 ,die alten ,kraftgesetze u4 dgl4 erscheinen heute meist nur als sehr spezielle ,flle allgemeinerer ,gesetze und diese allgemeinen1 vielfach durch ,systeme von ,differentialgleichungen ausgedrckten ,gesetze haben wieder gewissermaen eine viel geringere metaphysische ,berhrungsflche4 ,denn sie hngen in unmittelbarer ,sichtlichkeit eigentlich nur an einem ,punkte mit der ,wirklichkeit zusammen1 nmlich dadurch1 da ihre ,konsequenzen mit ihr bereinstimmen2 so bedeutende ,physiker wie ,kirchhoff und ,hertz gestanden ihnen keine andere ,bedeutung zu1 und jedenfalls ist die ,versuchung1 ihren eigenen begrifflichen ,inhalt auer in diese indirekte auch noch darber hinaus in direkte ,beziehung zur ,wirklichkeit zu setzen1 geringer als bei lteren ,theorien1 denn sie bieten weit weniger ,anhaltspunkte dazu1 -- man denke beispielsweise an das ,strmen jenes ,vektors1 der als das ,produkt einer ,kraft mit einer stofflichen ,konstante charakterisiert wird und eine der fundamentalsten ,vorstellungen der ,elektrizittslehre bildet4 ,was zunchst brig bleibt1 ist dann aber wirklich nichts als ihre ,eignung zur ,darstellung der ,erscheinungen1 die sie in weitem ,umfange miteinander verknpfen1 und zwar wieder nur so1 da sie ohne etwas von ,succession u4 dgl4 zu enthalten1 lediglich die ,berechnung ermglichen1 also gleichfalls unter den errterten ,begriff des funktionalen ,zusammenhanges fallen4 ,die ,berufung auf sie fehlt denn auch nicht bei ,mach4#adf ,fr ihn und fr das ,verstndnis seiner ,darlegungen ist diese ,sachlage aber von grter ,bedeutung1 ich mchte sogar behaupten1 da ihr in dem ,gefge seiner ,gedanken eine ganz zentrale ,stellung zukommt4 ,denn in ihr findet zunchst der errterte ,gesichtspunkt der ,oekonomie seinen strksten und eigentlichen ,halt3 ,hertz hatte1 entgegen der frheren ,gepflogenheit1 einzelne ,stze 7z4 ,b4 ,kraftgesetze1 ,erhaltungsgesetze u4 dgl47 teils axiomatisch1 teils als ,ausdruck fundamentaler ,erfahrungen voranzustellen und das ,uebrige aus ihnen abzuleiten1 -- die ,aufmerksamkeit auf den darin liegenden ,selbstbetrug gelenkt1 der dann entsteht1 wenn man glaubt1 den an sich nur durch ein paar ,fundamentalversuche gesttzten ,grundgleichungen komme eine andere ,dignitt zu als die durch die ,richtigkeit der aus ihnen deduktiblen speziellen ,erfahrungsstze gewhrleistete2 er empfahl1 die grundlegenden ,gleichungen 7und heute sind es die erwhnten differentiellen ,ausdrcke71 wenn man sie einmal besitze1 nicht weiter abzuleiten1 sondern einfach hinzunehmen und blo in ihrer ,fhigkeit zur ,darstellung der ,tatsachen ihre ,berechtigung zu sehen3 hlt man dies mit ihrem vorhin erwhnten abstrakten1 nicht unmittelbar auf die ,wirklichkeit bezogenen begrifflichen ,gehalte zusammen1 so hat man hierin den gesuchten ,kern des ,oekonomieprinzips4 ,denn konstatierten wir frher blo1 da die konomische ,betrachtung neben anderen auch ins ,spiel komme und da es auch eine ,aufgabe der ,wissenschaft sei1 ,erfahrungen zu ersetzen oder zu ersparen durch ,nachbildung und ,vorbildung der ,tatsachen in ,gedanken1#adg so ist durch das zuletzt ,gehrte ein nur an die ,stelle des auch gerckt2 funktionale ,beziehungen gestatten nur die logische ,bestimmung der ,abhngigkeit der ,merkmale der ,tatsachen voneinander1#adh und die sie einschlieenden allgemeinsten ,gleichungen sind nichts als gekrzte ,anweisungen auf konomisch geordnete ,erfahrungen2#adi die ,nachbildung ist ,ziel und ,zweck der ,physik1 die ,atome1 ,krfte1 ,gesetze hingegen sind nur die ,mittel1 welche uns jene ,nachbildung erleichtern1 ihr ,wert reicht nur so weit als ihre ,hilfe4#aej ,das heit3 jede andere ,rolle ist mit ihrer heutigen subtilen ,durchbildung unvertrglich4#aea ,denn auch die im vorigen ,abschnitt dargestellte ,begriffskritik 7und durch sie wiederum die ,oekonomie7 verschrft sich durch diese ,situation4 -- ,naturwissenschaftliche ,begriffe schpfen ihren ,gehalt aus der ,erfahrung1 aus den durch die ,erfahrung gegebenen ,gesetzlichkeiten4 ,man spricht zwar von ,masse1 ,kraft1 von ,wrmezustand u4 dgl41 darunter ist aber nichts anderes zu verstehen1 als die ,gesamtheit des erfahrungsgem zu erwartenden ,verhaltens4 ,man gibt dem einen ,namen oder verknpft ein ,bild damit1 aber mehr als eine ,reprsentation der bekannten ,vorgnge leistet das nicht4 ,man kann daraus nichts ableiten oder folgern1 was die ,erfahrung nicht gelehrt htte4#aeb ,so sagt ,mach1 und ohne weiteres war ihm zuzugeben1 da in einer ,erfahrungswissenschaft die ,orientierung der ,begriffe in erster ,linie sich nach diesen ,grundlagen zu richten habe2 nicht bewiesen fanden wir aber1 da damit alles zu ,ende sein msse1 da die ,bedeutung der ,begriffe nur in einem schlichten ,hinweis auf die reprsentierten ,erfahrungen bestnde1 ja im ,gegenteil1 wir fanden diese ,forderung unhaltbar1 wenn sie nicht noch anderweitig gesttzt werde4 ,nun aber erwchst ihr aus dem zuletzt ,gehrten tatschlich eine solche ,sttze3 ,von seiner ,definition der ,masse sagt ,mach#aec1 sie soll die ,abhngigkeit der ,erscheinungen voneinander ermitteln und alle metaphysischen ,unklarheiten beseitigen1 ohne darum weniger zu leisten als irgend eine andere bisher bliche ,definition1 und ganz dasselbe gilt von denen der anderen ,begriffe4 ,diese ,abhngigkeit der ,erscheinungen voneinander ist nun aber die funktionale4 ,und ihr fehlt1 nach ,mach1 berhaupt jene ,tendenz1 ber die bloe ,beschreibung der ,erscheinungen hinauszugehen1 die wir am ,ende des vorigen ,abschnitts gegen ihn anfhren konnten4 ,denn drcken die ,gleichungen nichts als eine ,verknpfung aus1 die die ,berechnung gewisser ,merkmale der ,erscheinungen aus anderen gestattet1 und liegen die ,definitionen der ,begriffe in diesen ,gleichungen1 so ist scheinbar auch ihre ,bedeutung damit abgeschlossen1 da sie eine solche ,verknpfung der ,erscheinungen ausdrcken oder ihr dienen4 ,besonders hervorzuheben ist dies fr die ,begriffe der ,kraft und des ,dings1 denn auf den zu ,kraftbegriffen verfeinerten ,eigenschaften der ,dinge beruht ja deren kausales ,wirken2 fallen diese dahin1 lsen sie sich in die ,reprsentation funktionaler ,beziehungen auf1 die zudem mehr enthalten1 schrfer ,gefates enthalten als sie1 die dieses nur unvollstndig zusammenfassen und auf einer primitiveren ,stufe des ,wissens gebildet wurden1 so ist der ,bildung von kausalen ,relationen gleichzeitig der ,boden entzogen und der ,zweck genommen4 -- ,und ,mach zgert natrlich durchaus nicht1 seine ,anschauung auch auf diese ,begriffe zu bertragen4 ,schon im ursprnglichen 7mechanischen7 ,sinne ist die ,kraft einfach als beschleunigungsbestimmender ,umstand zu definieren#aed1 mit den unbekannten ,ursachen der ,naturvorgnge hat dieser ,begriff nichts zu schaffen1 er bedeutet nichts in den ,vorgngen ,verborgenes1 sondern einen mebaren tatschlichen ,bewegungsumstand1 das ,produkt aus ,masse und ,beschleunigung4#aee ,ein ,krper bt auf einen anderen eine ,kraft aus1 heit nichts anderes als da der zweite ,krper sofort eine gewisse ,beschleunigung gegen den ersten zeigt1 sobald er diesem gegenbertritt2 der ,begriff der ,kraft drckt also nichts als eine gewisse ,bestndigkeit der ,verbindung aus4#aef 7,und die brigen ,kraftbegriffe sind nur ,uebertragungen des ursprnglichen47 ,eine solche ,bestndigkeit der ,verbindung macht aber auch den ganzen ,kern des ,substanzbegriffes aus2 das bedingungslos ,bestndige nennen wir ,substanz4#aeg ,nun gibt es aber eine wirklich bedingungslose ,bestndigkeit nicht1 sondern alle vorkommenden ,flle von ,bestndigkeit sind ,bestndigkeiten der ,verbindung oder ,beziehung4#aeh ,wenn es beispielsweise heit1 derselbe ,krper1 welcher mit ,chlor ,kochsalz erzeugt1 bildet mit ,schwefelsure ,glaubersalz1 so bedeutet dies eine ,bestndigkeit des ,zusammenhanges oder der ,abhngigkeit gewisser ,reaktionen voneinander2 eine ,klasse von ,objekten ,a gibt die ,reaktionen a b c1 weitere ,beobachtung lehrt etwa noch die ,reaktionen d e f kennen2 wenn es sich nun zeigt1 da a b c das ,objekt ,a fr sich allein eindeutig charakterisieren und ebenso d e f dasselbe ,objekt eindeutig charakterisieren1 so ist damit die ,verbindung der ,reaktionen a b c mit den ,reaktionen d e f an dem ,objekt festgestellt4#aei ,diese ,bestndigkeiten der ,verbindung der ,reaktionen aber1 welche die physikalischen ,stze darlegen1 sind die hchste ,substanzialitt1 welche die ,forschung bisher enthllen konnte2#afj wenn eine ,gleichung erfllt ist1 so liegt hierin eine erweiterte1 verallgemeinerte substanzielle ,auffassung4 ,es kommt im allgemeinen wenig darauf an1 ob wir die ,gleichungen der ,physik als den ,ausdruck von ,substanzen 7,gesetzen oder ,krften7 ansehen1 jedenfalls drcken sie funktionale ,abhngigkeiten aus4#afa ,dies ist also der naturwissenschaftlich verfeinerte ,substanzbegriff2 in ihm findet der gewhnliche ,dingbegriff erst seine gedankliche ,durchbildung1 und das ,resultat gilt daher rckwirkend auch fr diesen4 ,drckt also schon der wissenschaftliche ,substanzbegriff keine wirkliche ,bestndigkeit aus1 keine eigentlich substantielle1 -- d4 h4 ist die von ihm ausgedrckte nur die ,bestndigkeit einer ,gruppe von funktionellen ,abhngigkeiten1 von ,reaktionen1 die da und dann auftreten1 und keine ,bestndigkeit einer rumlich-zeitlich individuierten ,einheit#afb1 so gilt dies selbstverstndlich noch viel mehr von dem vulgren ,dingbegriff4 ,auch er drckt nur eine relative ,bestndigkeit aus4 ,es gibt in der ,natur kein unvernderliches ,ding2 das ,ding ist eine ,abstraktion1 ein ,symbol fr einen relativ stabilen ,komplex1 von dessen dennoch bestehender ,vernderlichkeit abstrahiert wird#afc2 in ,wahrheit verschwindet bald dieses1 bald jenes ,glied1 erscheint verndert und kehrt eigentlich in voller ,gleichheit niemals wieder1 und nur weil der ,uebergang stetig erfolgt1 weil die ,summe der bestndigen ,glieder in jedem ,augenblick die der vernderlichen berwiegt1 kann man glauben1 da auch bei ,ausscheidung aller noch etwas brig bliebe1 und so zu dem ,gedanken einer von ihren ,merkmalen verschiedenen ,substanz1 eines ,dinges an sich kommen4#afd ,so gilt also1 was wir im vorigen ,abschnitt hrten1 alle physikalischen ,begriffe sind gekrzte ,anweisungen1 die oft selbst wieder andere ,anweisungen eingeschlossen enthalten1 auf konomisch geordnete1 zum ,gebrauch bereit liegende ,erfahrungen1#afe auch hier1 und wenn es einmal hier im ,sinne von bloer ,oekonomie gilt1 so infolge der gekennzeichneten ,bedeutung dieser ,angriffsstelle berhaupt4#aff ,verstrkt wird dies noch dadurch1 da auch die ,gleichungen1 auf denen die ,begriffsbildung ruht1 nur etwas relativ ,abgeschlossenes darstellen1 wie sich zeigt1 wenn man ihre ,bedeutung auflst4 ,zunchst indem man dies fr die in ihnen auftretenden substanziellen ,konstanten tut4 ,die ,gleichung pv_/,t konst41 sagt ,mach1 gilt fr einen gasfrmigen ,krper von unvernderlicher ,masse1 fr welchen ,druck1 ,volumen und ,temperatur fr alle ,teile denselben ,wert haben1 und nur bei hinreichender ,entfernung von den ,bedingungen der ,verflssigung4 ,die ,beschrnkung1 welche im ,berechnungsgesetz sina_/sinb n liegt1 wird weiter eingeengt durch die ,beziehung auf ein bestimmtes ,paar von homogenen ,stoffen1 auf eine bestimmte ,temperatur1 auf eine bestimmte ,dichte oder einen gewissen ,druck1 auf das ,fehlen jeder magnetischen und elektrischen ,potentialdifferenz innerhalb dieser ,stoffe4 ,wenn wir ein physikalisches ,gesetz auf einen bestimmten ,stoff beziehen1 so bedeutet dies1 da das ,gesetz fr einen ,raum gelten soll1 in welchem noch die bekannten ,reaktionen dieses ,stoffes nachweisbar sind4 ,diese ergnzenden ,bestimmungen werden gewhnlich durch den bloen ,namen des ,stoffes gedeckt und verdeckt4 ,die physikalischen ,gesetze1 welche fr den leeren ,raum gelten1 beziehen sich eben auch nur auf bestimmte ,werte der elektrischen und magnetischen ,konstanten usw42 durch ,anwendung eines ,satzes auf einen ,stoff fhren wir weitere ,bestimmungen 7,bedingungsgleichungen7 ein1 gerade so1 als wenn wir von einem geometrischen ,satz sagen1 da derselbe fr ein ,dreieck1 fr ein ,parallelogramm oder fr einen ,rhombus gilt4#afg ,sodann -- in gleichfalls schon errtertem ,sinne -- fr die ,krfte4 ,es liegt im ,sinne der ,galilei-,newtonschen ,mechanik1 heit es1 die frheren ,ausfhrungen ergnzend1 alle ,verbindungen durch ,krfte ersetzt zu denken1 welche die von den ,verbindungen geforderten ,bewegungen bestimmen4 ,man kann sich also auch umgekehrt vorstellen#afh1 da alles1 was uns als ,kraft erscheint1 von einer ,verbindung herrhrt4 ,bedenkt man nun1 da in beiden ,fllen1 ob ,krfte oder ,verbindungen vorausgesetzt werden1 die tatschliche ,abhngigkeit der ,massenbewegungen voneinander fr jede augenblickliche ,konformation des ,systems durch lineare ,differentialgleichungen zwischen den ,coordinaten der ,massen gegeben ist1 so kann man das ,bestehen letzterer ,gleichungen als das ,wesentliche ansehen4#afi ,die heutige ,physik strebt also danach1 jede ,erscheinung als ,funktion anderer ,erscheinungen und gewisser ,raum- und ,zeitlagen darzustellen4#agj ,nun haben wir aber gehrt1 da ,raum und ,zeit selbst wieder nur ,begriffe fr einen gewissen ,zusammenhang von ,erscheinungen sind2 die ,schwingungen eines ,pendels beispielsweise gehen dann in der ,zeit vor sich1 wenn dessen ,exkursion von der ,lage der ,erde abhngt#aga1 die ,zeitmessung luft also hier auf eine ,winkel- oder ,bogenmessung hinaus4#agb ,denkt man sich nun den ,verlauf verschiedener ,tatsachen durch ,gleichungen dargestellt1 welche die ,zeit enthalten1 so kann aus ihnen die ,zeit eliminiert 7und etwa ein ,temperaturberschu bei solcher ,elimination durch den ,fallraum bestimmt7 werden2 die ,erscheinungen stellen sich dann einfach als abhngig voneinander dar#agc2 die besondere ,betonung von ,raum und ,zeit ist also berhaupt berflssig1 da ,raum und ,zeitbeziehungen wieder nur auf ,abhngigkeiten der ,erscheinungen hinauslaufen4#agd ,dadurch verweisen die ,gleichungen der ,physik aber auf einen ganz allgemeinen ,zusammenhang4 ,denn eine ,funktion der ,zeit sein1 heit dann nur1 von bestimmten ,raumlagen abhngen1 und alle ,raumlagen sind ,funktionen der ,zeit1 heit3 fr das ,weltall hngen alle ,raumlagen voneinander ab2 da aber die ,raumlagen nur an den ,zustnden erkannt werden knnen1 knnen wir auch sagen1 alle ,zustnde hngen voneinander ab4#age ,in unseren ,zeitvorstellungen drckt sich also der tiefgehendste und allgemeinste ,zusammenhang der ,dinge aus#agf1 ebenso aber auch in den rumlichen ,vorstellungen1 denn jede ,bewegung eines ,krpers ,k ist eine ,beziehung zu anderen ,krpern ,a ,b ,c 444#agg und schon1 wenn man sagt1 ein ,krper behalte seine ,richtung und ,geschwindigkeit im ,raume bei1 liegt darin eine ,anweisung auf ,beachtung der ganzen ,welt4#agh ,fassen wir zusammen3 ,wir haben bereits zugegeben1 da der ,funktionsbegriff das eigentliche ,vehikel der modernen ,physik ist2 wir gestanden zu1 da das ,fundament der ,begriffe in der ,erfahrung gesucht werden msse1 da die ,gleichungen1 die diese ,erfahrungen beschreiben1 in erster ,linie funktional sind1 und wir knnen uns nicht dagegen verschlieen1 da ,kraft1 ,ding1 ,kausalitt in der wissenschaftlichen ,darstellung stark in den ,hintergrund treten oder1 wenigstens ihrer ursprnglichen ,form nach1 aus ihr verschwinden4 ,allein was bedeutet dies8 -- ,man kann solche ,begriffe nicht gut vermeiden1 zumindest verhindert dies die ,umstndlichkeit einer anderen ,ausdrucksweise2 auch ,mach bedient sich ihrer fr den ,hand- und ,hausgebrauch4#agi ,andererseits liegen diese ,begriffe nicht nur in der physikalischen1 sondern auch in der philosophischen ,interessensphre4 ,von den ungleichen ,erfolgen beider ,wissenschaften ganz abgesehen1 drngt daher schon das methodische ,interesse nach einer ,scheidung der ,anteile4 ,es ist also ganz natrlich1 da der ,physiker strebt1 das von ihm ,erreichte vor philosophischen ,ueberraschungen zu sichern1 seine ,gesetze1 ,krfte1 stofflichen ,konstanten usw4 von ihrer weiteren philosophischen ,verarbeitung und ,fundierung unabhngig zu machen4 ,das natrliche ,mittel dazu ist eine scharfe ,abgrenzung4 ,etwa so1 da man sagt3 ,mag dieses ,x zuletzt sein1 was es wolle1 fr mich1 den ,physiker1 ist es nur das1 als was es in meinen ,gleichungen fungiert4 -- ,dieses ,streben ist alt4 ,schon ,newton gebraucht in seinem ,sinne das ,wort ,kraft nur fr die unbekannte ,ursache bekannter ,vorgnge2 weiter geht er nicht2 er will mit dieser ,begriffsbildung jedoch nicht der ,diskussion vorgreifen1 sondern nur die bisher erhaltenen ,resultate so fixieren1 da sie fr sich bestehen bleiben1 gleichgltig1 welche ,fundamente ihnen spterhin noch unterlegt werden4 ,ebenso schreibt ,fechner3 ,kraft ist der ,physik berhaupt weiter nichts als ein ,hilfsausdruck zur ,darstellung der ,gesetze des ,gleichgewichts und der ,bewegung1 welche beim ,gegenber von ,materie und ,materie gelten2 nichts als das ,gesetz kennt der ,physiker von der ,kraft1 durch nichts sonst wei er sie zu charakterisieren4 ,und aus der letzten ,zeit ist ,kirchhoff zu nennen1 der1 ermdet von dem unfruchtbaren ,streit ber ,kraft und ,materie1 ihre ,natur1 ihr gegenseitiges ,verhltnis u4 dgl41 diese ,fragen von der ,mechanik 7ihrem ,mutterboden7 dadurch ausschlo1 da er als die ,aufgabe dieser ,wissenschaft die einfachste unzweideutigste ,beschreibung der ,bewegungen der ,krper hinstellte und das ,wort ,kraft statt fr eine metaphysische ,bewegungsursache lediglich als ,namen fr gewisse algebraische ,ausdrcke gebrauchte1 die bei der ,beschreibung der ,bewegungen stndig vorkommen4 ,in dieselbe ,richtung fllt dann die ,hertzsche ,darstellung der ,mechanik1 z4 ,t4 die energetische ,behandlungsweise der ,physik1 die ,maxwellsche ,elektrizittstheorie u4 a4 ,allein so sehr dies fr ,mach zu sprechen scheint und obwohl er sich nicht nur auf die modernen ,darstellungsweisen beruft1 sondern sogar auf direkte ,aussprche von ,kirchhoff und anderen ,physikern#ahj1 so ist dies alles tatschlich doch noch sehr von seinen ,bestrebungen zu unterscheiden4 ,denn wenn man sagt3 ich als ,physiker kann mich mit diesem ,gegenstande nur in dieser ,bedeutung befassen1 so ist das blo eine ,wandlung der ,aufgabe1 aber noch keine der ,sache1 es schliet andere ,interessen keineswegs aus1 das ,betonen des spezifisch physikalischen ,standpunkts enthlt durchaus noch keine antimetaphysische ,tendenz4 ,damit kommen wir aber auf das eigentlich ,entscheidende1 auf das ,spezifische der ,machschen ,position1 auf das1 was nicht mehr der modernen ,physik schlechtweg1 sondern speziell nur ihm eigentmlich ist4 ,er sagt1 die besprochenen ,begriffe verschwinden nicht nur von der ,oberflche1 sondern sie fallen berhaupt aus2 sie sind auf ,grund der ,sachlage sowohl unmglich als auch berflssig1 denn das wissenschaftliche ,weltbild ist auch ohne sie vollstndig in sich geschlossen4 ,das alles soll in den funktionalen ,gleichungen liegen4 ,aber1 fragen wir uns1 was ist ihnen denn eigentlich zu entnehmen8 ,sie zielen auf die ,berechnung gewisser ,merkmale auseinander2 ,mach wendet dies so1 da diese ,abhngigkeit nur als logische erscheint1 da statt der ,ursache nur die ,rolle des ,erkenntnisgrundes bleibt4 ,aber dies ist eine unvollstndige ,betrachtungsweise4 ,denn selbstverstndlich entspricht auch der in einer funktionalen ,gleichung ausgedrckten ,verknpfung eine reale ,abhngigkeit in der ,natur1 und wenn es gelingt1 die ,begriffe ,kraft1 ,substanz1 ,kausalitt u4 dgl4 auf ,grund solcher funktionaler ,gleichungen auszugestalten1 so wird fr diese ,begriffe das gleiche gelten4 ,dabei tut es gar nichts zur ,sache1 ob diese ,begriffe in den speziellen historischen ,formen1 die ,mach angreift1 unhaltbar sind oder nicht1 denn wir haben es hier nicht mit den ,resultaten spezieller ,bemhungen zu tun1 sondern mit deren ,existenzberechtigung berhaupt1 und man mu zudem bedenken1 da diese ,begriffe sehr wandlungsfhig sind und ihre ,ausbildung noch nicht abgeschlossen ist4 ,aus diesem ,grunde ist auch der ,gedanke1 dem wir bei ,besprechung des ,substanzbegriffes begegneten1 da diesem in der ,natur keine wirkliche ,bestndigkeit entspreche1 nicht entscheidend4 ,denn wenn wir den ,inhalt dieses ,einwandes prfen1 so kommt er darauf hinaus1 da das vom ,substanzbegriff mit den modernen ,mitteln ,festgestellte nicht das ,verharren einer zeitlich-rumlich individuierten ,einheit1 sondern das einer ,gruppe funktioneller ,abhngigkeiten sei1 die als ,reaktionen da und dann auftreten2 es besteht aber gar keine ,ntigung 7zumindest weist ,mach keine nach71 den philosophischen ,substanzbegriff gerade auf die von ihm angegriffene ,form festzulegen4 ,ist dadurch allein schon dem ,angriff die ,spitze genommen1 so schwindet seine ,berechtigung noch weiter durch die ,ueberlegung1 da ja schon in jener ,bestndigkeit der ,reaktionen1 von der ,mach selbst spricht1 ein ,hinweis auf ein ,beharrendes und in der stndigen ,zusammengehrigkeit und ,wechselbeziehung einer ,gruppe von ,gleichungen ein ,hinweis auf ein die durch sie ausgedrckten ,beziehungen einigendes reales ,moment liegt1 um so mehr1 wenn man1 wie ,mach1 das ,wesen der ,gleichungen in einer ,nachbildung der ,tatsachen erblickt4 ,gleichgltig1 wie dieses korrespondierende ,reale bei genauerer erkenntnistheoretischer ,analyse der ganzen ,beziehung zu denken sein wird1 darf man es also auch schon jetzt nicht vernachlssigen1 ohne einfach eine ,frage unbercksichtigt zu lassen1 deren ,stellung durch die ,tatsachen gefordert ist4 ,und das gleiche gilt fr den zweiten angegriffenen ,fundamentalbegriff1 den der ,kausalitt2 auch auf ihn wird man schon durch die ,tatsachen selbst verwiesen4 ,beispielsweise ist durch die betreffende ,gleichung rein funktional ein gewisser ,arbeitsbetrag an einen bestimmten ,wrmebetrag geknpft2 daneben gilt aber auch1 was sich allerdings nicht in der ,gleichung ausdrckt1 wohl aber zu ihrer ,diskussion gehrt1 da etwa ,reibung ,wrme erzeugt1 ,wrme aber nicht -- bezw4 nur auf einem ganz anderen1 indirekten ,wege -- ,reibung4 ,die ,voraussetzung1 da sich alle solchen einsinnigen1 gerichteten ,zusammenhnge in simultane1 invertible auflsen lassen1 ist vorlufig ,zukunftsmusik1 aber auch wenn der genau erforschte ,zusammenhang so sein sollte1 wie es ,mach in dem ,beispiel des ,schusses voraussetzt1 so wrde dies noch nicht ausschlieen1 da kausale ,relationen zwischen ,gliedern solcher ,prozesse bestehen1 die eben nicht unmittelbar benachbart sind4 ,das ist ,sache der ,durchbildung der ,kausalitt4 ,mach selbst erwhnt die ,tatsache1 da1 wenn zwei physikalische ,gren zusammenhngen1 wohl der ,aenderung der einen eine der anderen entsprechen knne1 da dies aber nicht immer auch umgekehrt der ,fall sein msse4#aha ,wertnderungen physikalischer ,gren finden unter ,umstnden nur in einem bestimmten ,sinne statt4 ,von den beiden analytischen ,mglichkeiten ist nur die eine wirklich4 ,ein metaphysisches ,problem brauchen wir hierin nicht zu sehen1 sagt ,mach4#ahb ,aber zweifellos liegt in der ,tatsache1 da hier nur die eine analytische ,mglichkeit wirklich ist1 in anderen ,fllen aber beide einen physikalischen ,sinn haben1 etwas1 das ber die blo funktionale ,abhngigkeit hinausweist4#ahc ,eine tatschliche ,grundlage der so einfach ausgemerzten ,begriffe ist also jedenfalls doch vorhanden4 ,und diese tatschliche ,grundlage ist es1 die ,mach nirgends gengend in ,rechnung stellt4 ,er behandelt die ,gleichungen lediglich als rechnerische ,hilfen1 als denkkonomische ,mittel1 die nur logische ,abhngigkeit behandelt er1 wie wir im nchsten ,abschnitt noch deutlicher sehen werden1 wie eine willkrliche4 ,dann freilich erscheinen auch die auf solchen ,gleichungen ruhenden ,begriffe ohne sachliche ,unterlage1 gleichsam nur als fliegende ,sttzen1 die man aufstellt und abbricht1 wo es einem gut erscheint4 ,aber das ist eine ,ueberspannung der ,sachlage4 ,oder sollte der ,hinweis auf den allgemeinen ,zusammenhang sie retten8 ,alle ,zustnde hngen voneinander ab1 haben wir gehrt4 ,ohnedies setzen die ,begriffe die ,gleichungen1 die ,gleichungen aber die ,begriffe voraus4 ,liegt es da nicht nahe1 da beides nur ,provisorien sind1 da wir mit beiden nichts tun1 als gewisse dennoch nicht vllig loslsbare ,momente aus dem allgemeinen ,zusammenhang herauszugreifen8#ahd ,in der ,tat ist dies der ,sinn2 eine ,art pantarei4 ,er spielte schon in den vorigen ,abschnitt hinein1 wir haben aber dort schon und in der ,folge hervorgehoben1 da in dem allgemeinen ,flusse der ,erscheinungen gleichfalls sehr bestimmte ,anhaltspunkte zur ,bildung gewisser -- sehr wohl durch die ,erfahrungen kontrollierbarer#ahe1 weil auf ihnen als ,grundlage aufgebauter -- ,begriffe liegen4 ,um im ,herakliteischen ,gleichnis zu bleiben3 der ,flu der ,erscheinungen zeigt gewisse ,eigentmlichkeiten der ,strmung1 die die ,annahme fester1 richtunggebender ,gefge erschlieen lassen1 auch wenn diese nicht unmittelbar sichtbar sind4 ,dem entgegen betont ,mach ,anhaltspunkte1 die auf eine immer weitere ,auflsung hinweisen4 ,aber man kann es wenden1 wie man will1 bercksichtigt man die ,schwierigkeiten1 auf die wir bei jedem ,schritt dieses ,weges ,machs verweisen konnten1 und die stets brig gebliebenen ,mglichkeiten des ,andersseins1 so ergeben sich aus seinen ,ausfhrungen wohl ,einwnde1 ,direktiven1 ,anhaltspunkte1 aber keine stringenten ,nachweise4 ,andrerseits muten auch wir uns in dem gegebenen ,rahmen mit ,hinweisen und ,andeutungen begngen4 ,alles in ,allem stehen sich daher hier zwei ,ansichten gegenber4 ,beide glauben sich nach den ,erfahrungen zu richten1 aber die eine weist nach links1 die andere nach rechts4 ,auf eine ,widerlegung ,machs durch ,ausbau der entgegenstehenden ,ansicht mssen wir verzichten1 denn wir wollen hier weder mit eigenen ,untersuchungen einsetzen1 noch auch uns blo auf fremde berufen1 die ,mach vielleicht gar nicht anerkennt4 ,also bleibt uns nur brig nachzuprfen1 ob die ,machsche ,anschauungsweise zumindest in sich selbst gengend gefestigt und in wenigstens widerspruchsfreier ,weise ausgebaut sei4 ,da dem nicht so ist1 werden wir durch noch eingehendere ,betrachtung im nchsten ,abschnitt feststellen knnen4 ,funoten3 #abg ,ueber die ,erhaltung der ,kraft #ahdg4 #abh ,vgl4 ,e4 u4 ,j4 #bgb4 #abi ,m4 #ebd1 vgl4 ,p4 ,v4 #bbh4 #acj ,e4 u4 ,j4 #bgb4 #aca ,a4 d4 ,e4 #ge4 #acb ,e4 u4 ,j4 #bgc4 #acc ,a4 d4 ,e4 #gd2 ,e4 u4 ,j4 #bgc4 #acd ,e4 u4 ,j4 #bgc_/bgd4 #ace ,e4 u4 ,j4 #bgc_/bgd4 #acf ,a4 d4 ,e4 #gd4 ,man denke an die frher wiedergegebene ,definition der ,masse4 #acg ,a4 d4 ,e4 #ge4 #ach ,m4 #ebd4 #aci ,e4 u4 ,j4 #bgd_/bge4 ,vgl4 ,a4 d4 ,e4 #gd4 #adj ,von dem hier schon mitsprechenden ,phnomenalismus ist vorlufig noch abzusehen4 ,man substituiere3 sobald es gelingt1 die elementaren ,bestimmungsstcke der ,ereignisse begrifflich durch mebare ,gren zu charakterisieren4 ,in der ,tat werden wir sehen1 da bei ,machs ,behauptung eines funktionalen ,zusammenhanges zwischen ,elementen nur diese ,bedeutung mglich1 wenn auch nicht stets von ihm gemeint ist4 #ada ,darin liegt fr mich der ,vorzug des ,funktionsbegriffs vor dem ,ursachenbegriff1 da ersterer zur ,schrfe drngt und da demselben die ,unvollstndigkeit1 ,unbestimmtheit und ,einseitigkeit des letzteren nicht anhaftet4 ,der ,begriff ,ursache ist in der ,tat ein primitiver vorlufiger ,notbehelf1 heit es ,a4 d4 ,e4 #ge4 ,vgl4 ,p4 ,v4 #bha2 ,w4 ,l4 #dce_/dcf2 ,e4 u4 ,j4 #bgc1 #bgg4 #adb ,ein ,beispiel hierzu ,e4 u4 ,j4 #acc4 #adc ,e4 u4 ,j4 #bgc4 ,vgl4 zu den ,vorzgen des ,funktionsbegriffs und zu seiner ,stellung als tatschliches ,resultat der wissenschaftlichen ,entwicklung noch3 ,a4 d4 ,e4 #gd--gh1 #hj1 #bfb--bfd2 ,e4 d4 ,a4 #ce f2 ,m4 #bhb f4 #add ,p4 ,v4 #bha2 ,w4 ,l4 #dce_/dcf2 ,a4 d4 ,e4 #gd4 #ade ,a4 d4 ,e4 #bfb--bfd4 #adf ,vgl4 ,e4 u4 ,j4 #bgc_/bgd2 ,a4 d4 ,e4 #bfb_/bfd2 ,m4 #bhb f4 #adg ,m4 #eba4 #adh ,e4 u4 ,j4 #c4 #adi ,p4 ,v4 #bcb_/bcc4 #aej ,a4 d4 ,e4 #bde4 #aea ,natrlich soll hierdurch nur ,machs ,standpunkt verstndlich gemacht werden1 eine persnliche ,stellungnahme liegt in diesen ,ausfhrungen nicht4 #aeb ,w4 ,l4 #dcf_/dcg1 vgl4 ,w4 ,l4 #cgi4 #aec ,m4 #bcb4 #aed ,m4 #aci f4 #aee ,m4 #bgj f4 #aef ,a4 d4 ,e4 #bei4 ,vgl4 ,m4 #hd2 ,e4 u4 ,j4 #ajd2 ,w4 ,l4 #djj4 #aeg ,a4 d4 ,e4 #bef4 #aeh ,a4 d4 ,e4 #beh4 #aei ,e4 u4 ,j4 #acc f4 #afj ,e4 u4 ,j4 #acd4 #afa ,e4 u4 ,j4 #bgg4 #afb ,der ,physiker1 welcher einen ,krper sich biegen1 ausdehnen1 schmelzen und verdampfen sieht1 zerlegt ihn in kleinere bleibende ,teile1 der ,chemiker spaltet ihn in ,elemente4 ,allein auch ein solches ,element1 wie das ,natrium1 ist nicht unvernderlich4 ,aus der weichen1 silberglnzenden ,masse wird bei ,erwrmung eine flssige1 die bei grerer ,hitze unter ,luftabschlu in einen vor der ,natriumlampe violetten ,dampf sich verwandelt und bei weiterer ,erwrmung selbst mit gelbem ,lichte glht4 ,der ,dampf kann sich kondensieren1 und das weie ,metall ist wieder da4 ,ja1 sogar nachdem das ,metall1 auf ,wasser gelegt1 in ,natriumhydroxid bergegangen1 knnen bei geeigneter ,behandlung die gnzlich verschwundenen ,eigenschaften wieder zum ,vorschein kommen1 wie ein ,krper1 der bei der ,bewegung eine ,zeitlang hinter einer ,sule verborgen war1 wieder sichtbar werden kann4 ,es ist nun ohne ,zweifel sehr zweckmig1 den ,namen und ,gedanken fr eine ,gruppe von ,eigenschaften1 wo dieselben hervortreten knnen1 stets bereit zu halten4 ,mehr als ein konomisch abkrzendes ,symbol fr alle jene ,erscheinungen ist aber dieser ,name und ,gedanke nicht4 ,p4 ,v4 #bca4 #afc ,m4 #ebc4 #afd ,p4 ,v4 #bbi4 #afe ,p4 ,v4 #bcb4 #aff ,um das ,bild zu vervollstndigen1 seien hier noch einige an verschiedene ,begriffe anknpfende ,ausfhrungen wiedergegeben3 da der ,begriff ,beschleunigung eines freifallenden ,krpers von #i3ha ,met4_/,sek4#b bedeutet1 da die ,geschwindigkeit des ,krpers gegen den ,erdmittelpunkt um #i3ha ,met4 grer ist1 wenn die ,erde #a_/hfdjj ihrer ,umdrehung mehr vollfhrt hat 7,p4 ,v4 #bcb--bcc71 haben wir bereits gehrt4 ,von dem gleichfalls schon erwhnten ,begriffe ,natrium ist zu sagen1 da er nur dann auf einen ,krper mit ,bestimmtheit angewendet werden kann1 wenn dieser wachsweich1 schneidbar1 auf der ,schnittflche silberglnzend1 bald anlaufend1 auf ,wasser schwimmend und das letztere rasch zersetzend1 vom spezifischen ,gewichte #j3igb1 entzndet mit gelber ,flamme brennend1 vom ,atomgewicht #bc usw4 gefunden wird4 ,ebenso wird unter den ,begriff ,walfisch ein ,tier subsumiert1 das uerlich die ,fischform zeigt1 eingehend anatomisch untersucht aber doppelten ,kreislauf1 ,lungenatmung und alle brigen ,klassencharaktere der ,suger aufweist4 ,ebenso subsumiert der ,physiker unter dem ,begriff elektromagnetische ,stromstrke ,eins den galvanischen ,strom1 welcher bei der magnetischen ,horizontalkompente ,h,o3#b durch einen im magnetischen ,meridian aufgestellten kreisfrmigen ,draht vom ,radius #ca3da cm geleitet1 die im ,mittelpunkt desselben aufgehngte ,magnetnadel um #de aus dem ,meridian ablenkt4 ,dies setzt noch eine ,reihe von ,operationen zur ,bestimmung von ,h als ausgefhrt voraus4 7,w4 ,l4 #dag_/dah74 ,und weil auch ,sauerstoff ein ,begriff ist1 der nicht durch eine anschauliche ,vorstellung1 sondern nur durch eine ,definition1 die eine ,summe von ,erfahrungen konzentriert1 enthlt1 erschpft wird und dasselbe von allen anderen physikalischen ,begriffen gilt 7,e4 u4 ,j4 #aab71 so lt sich sagen1 da der ,begriff nichts als eine ,anweisung ist1 eine ,vorstellung von bestimmten ,eigenschaften herzustellen 7,w4 ,l4 #dai74 ,in seine ,definition werden die ,reaktionen aufgenommen1 welche zur ,bestimmung des ,begriffes hinreichen2 andere ,reaktionen1 von denen es schon bekannt ist1 da sie an die in der ,definition enthaltenen unabnderlich gebunden sind1 braucht man nicht besonders anzufhren 7,e4 u4 ,j4 #abg74 ,charakteristisch fr den ,begriff ist dann das ,ergebnis der durch die ,definition vorgezeichneten prfenden oder konstruktiven1 manuellen oder intellektuellen ,reaktionen2 so ist es elektrisch ein ,krper1 der auf bestimmte ,reaktionen bestimmte sinnliche ,merkmale zeigt1 ,kupfer ein ,krper1 dessen blaugrne ,lsung in verdnnter ,schwefelsure bei bestimmter ,behandlung ein bestimmtes ,verhalten zeigt1 usw4 7,w4 ,l4 #dai--dba47 ,nur allmhlig und nacheinander knnen aber diese ,reaktionen und die oft komplizierten ,ttigkeiten1 durch welche sie hervorgerufen werden1 hervortreten4 ,ob ein mechanisches ,system einen ,gleichgewichts- oder ,bewegungsfall vorstellt1 kann nur durch eine komplizierte ,ttigkeit entschieden werden4 ,wer aber das ,bewutsein hat1 da er die genannte ,prfung jederzeit korrekt ausfhren kann1 der wei1 da der ,gleichgewichtsfall mit der ,summe ,null 7der virtuellen ,arbeit71 der dynamische ,fall mit einer positiven ,summe auf diese ,prfung reagiert1 der besitzt den ,begriff ,arbeit und kann durch denselben den statischen vom dynamischen ,fall unterscheiden4 ,so lt sich jeder physikalische oder chemische ,begriff darlegen4 ,das ,objekt entspricht dem ,begriff1 wenn es auf ,ausfhrung einer ,prfung die erwartete ,reaktion gibt4 ,die ,prfung kann je nach den ,umstnden im bloen ,beschauen oder in einer verwickelten physischen oder technischen ,operation1 die hierauf erfolgende ,reaktion in einer einfachen ,sinnesempfindung oder in einem komplizierten ,vorgang bestehen4 7,e4 u4 ,j4 #aca_/acb47 #afg ,e4 u4 ,j4 #dde4 #afh ,wie dies in der ,hertzschen ,mechanik geschieht4 #afi ,m4 #bhb f4 #agj ,e4 d4 ,a4 #ce2 ,m4 #edg4 #aga ,m4 #bcg4 #agb ,a4 d4 ,e4 #bfg f4 #agc ,a4 d4 ,e4 #bgc4 ,vgl4 ,p4 ,v4 #bcc2 ,e4 u4 ,j4 #dbf f2 ,e4 d4 ,a4 #eg4 #agd ,m4 #edg f4 #age ,e4 d4 ,a4 #eg4 #agf ,m4 #bch4 #agg ,m4 #bdd4 #agh ,m4 #bdg4 ,vgl4 ,m4 #bdi4 #agi ,a4 d4 ,e4 #beh4 #ahj z4 ,b4 ,e4 u4 ,j4 #bhb4 #aha ,m4 #edh4 #ahb ,a4 d4 ,e4 #bge4 #ahc ,vgl4 auch ,p4 ,v4 #bcd4 #ahd ,vgl4 ,e4 u4 ,j4 #dce2 ,m4 #ebd4 #ahe ,a4 d4 ,e4 ,vorwort4 #e4 ,ergnzung der ,bedeutung des ,begriffs funktionale ,verknpfung durch ,leugnung der ,naturnotwendigkeit4 ,die ,elemententheorie4 ,endgltige ,widersprche4 ,wir gelangten im vorigen ,abschnitt zu der ,ansicht1 da ,mach die funktionale ,verknpfung ausschlielich unter dem ,gesichtspunkt von ,erkenntnisgrund und -,folge betrachtet und zudem bersieht1 da auch eine logische ,verknpfung nur dann einen ,erkenntnisgrund abgeben kann1 wenn sie durch eine sachliche ,grundlage gerechtfertigt ist4 ,wir werden diese ,interpretation1 die uns zum ,verstndnis der ,machschen ,haltung notwendig schien1 nun weiter untersuchen und werden sehen1 da sie tatschlich zutrifft4 ,man hre zunchst folgende ,ausfhrungen1 die die im vorigen ,abschnitt bereits wiedergegebenen ber ,kausalitt ergnzen3 ,mach knpft dabei an ,humes ,satz an1 da der ,grund aller kausalen ,urteile nur in einer gewohnheitsmigen ,erwartung liege4 ,er fgt dem hinzu1 da wir daher auch je nach den ,umstnden ber die ,verknpfung zweier ,tatsachen sehr verschieden urteilen3 manchmal denken wir kaum an ihre ,mglichkeit1 manchmal stehen wir geradezu unter einem psychischen ,zwang1 erscheint sie uns notwendig4 ,und er interpretiert dies so3 es erscheint z4 ,b4 eine bestimmte ,wurfbahn mit ,notwendigkeit an die ,anfangsgeschwindigkeit und -,richtung geknpft4 ,in der ,tat nun ist der ,vorgang damit gegeben1 wenn er den bekannten phoronomischen ,gesetzen entspricht2 dann wird die gerichtete ,anfangsgeschwindigkeit zum ,erkenntnisgrund1 aus dem sich die ,bahnelemente als logisch notwendige ,folge ergeben4 ,diese logische ,notwendigkeit fhlt man nun freilich1 man mu aber auch daran denken1 da sie nur unter der angegebenen ,bedingung besteht und da deren ,erflltsein einfach durch die ,erfahrung gegeben ist1 ohne im geringsten auf einer ,notwendigkeit zu beruhen4#ahf ,man kann schon hieraus entnehmen1 wie ausschlielich ,mach blo die ,notwendigkeit der logischen ,abfolge hervorhebt und eine andere gar nicht gelten lt4 ,und ebenso heit es an anderen ,stellen3 ,wenn ich finde1 da eine physikalische ,tatsache sich so verhlt wie meine ,rechnung oder meine ,konstruktion1 so kann ich nicht zugleich das ,gegenteil annehmen4 ,ich mu also den physikalischen ,erfolg mit derselben ,sicherheit erwarten1 mit welcher ich das ,ergebnis der ,rechnung oder ,konstruktion als richtig ansehe4 ,diese logische ,notwendigkeit ist aber selbstredend wohl zu unterscheiden von der ,notwendigkeit der ,voraussetzung des ,parallelismus zwischen der physikalischen ,tatsache und der ,rechnung1 welche letztere stets auf einer gewhnlichen sinnlichen ,erfahrung beruht4 ,auf der ,uebung die ,vorstellung der ,tatsachen mit jener ihres allseitigen ,verhaltens fest zu verbinden1 beruht die starke ,erwartung eines bekannten ,erfolges1 der dem ,naturforscher wie eine ,notwendigkeit erscheint4 ,so bildet sich das heraus1 was man gewhnlich als ,gefhl fr die ,kausalitt bezeichnet4#ahg ,ferner3 ,der physikalische ,tatsachenkomplex ist einfach oder lt sich wenigstens in vielen ,fllen durch das ,experiment so einfach gestalten1 da die unmittelbaren ,zusammenhnge sichtbar werden4 ,haben wir uns nun durch gengende ,beschftigung mit diesem ,gebiete ,begriffe von der ,art dieser ,zusammenhnge erworben1 die wir fr den ,tatsachen allgemein entsprechend halten1 so mssen wir mit logischer ,notwendigkeit erwarten1 da auch jede vorkommende ,einzeltatsache diesen ,begriffen entspricht4 ,hierin liegt aber keine ,naturnotwendigkeit4 ,das ist das kausale ,verstndnis4#ahh ,endlich wird aber direkt gesagt3 ,es gibt nur die logische ,notwendigkeit3 wenn der ,tatsache ,a gewisse ,eigenschaften zukommen1 so kann ich nicht zugleich davon absehen4 ,da sie ihr aber zukommen1 ist einfach eine ,erfahrungstatsache4 ,eine physikalische ,notwendigkeit existiert nicht4#ahi ,sucht man die ,bedeutung dieser ,aussprche zu fassen1 so kann daher gar kein ,zweifel herrschen1 da ,mach -- wie schon erwhnt -- fr eine ,notwendigkeit nur die logische hlt und da er in dieser berdies anscheinend nur eine psychologische sieht1 denn1 heit es1 wenn man finde1 da ,a das ,verhalten ,b zeige1 da ,a ,b sei usw41 so knne man nicht zugleich davon absehen1 msse man mit ,notwendigkeit erwarten u4 dgl4#aij ,weniger klar ist es1 was ,mach eigentlich zu dieser ,einschrnkung und zu dieser ,verwechslung bewegt und welchen ,sinn er selbst damit verbindet4 ,wir betrachten daher zunchst einen ergnzenden ,gedankengang1 dessen ,kern etwa folgender ist3 ,erklren heit ,zurckfhren komplizierter ,tatsachen auf mglichst wenige und einfache4 ,diese einfachsten ,tatsachen sind an sich immer unverstndlich1 d4 h4 nicht weiter zerlegbar1 z4 ,b4 die1 da eine ,masse einer anderen eine ,acceleration erteilt4 ,es ist nun nur eine konomische ,frage und eine ,frage des ,geschmacks1 bei welchen ,unverstndlichkeiten man stehen bleiben will4 ,man tuscht sich gewhnlich darin1 da man meint1 ,unverstndliches auf ,verstndliches zurckzufhren4 ,allein das ,verstehen besteht eben im ,zerlegen4 ,man fhrt ungewhnliche ,unverstndlichkeiten auf gewhnliche ,unverstndlichkeiten zurck4 ,man gelangt schlielich immer zu ,stzen von der ,form1 wenn ,a ist1 ist ,b1 also ,stzen1 die aus der ,anschauung folgen mssen1 die also nicht weiter verstndlich sind4#aia ,das heit also1 eine ,erklrung1 ein ,verstehen1 ist nichts als ein ,zurckfhren auf ,bekanntes1 ein ,zerlegen in ,einfaches4 ,es handelt sich immer nur darum1 in allen ,tatsachen dieselben ,elemente zu erkennen1 oder1 wenn man will1 in einer ,tatsache die ,elemente einer anderen1 schon bekannten wiederzufinden1#aib sagt ,mach1 denn1 wenn wir ein ,gebiet von ,tatsachen zum erstenmal berschauen1 erscheint es uns mannigfaltig1 ungleichfrmig1 verworren und widerspruchsvoll4 ,es gelingt zunchst nur1 jede einzelne ,tatsache ohne ,zusammenhang mit den brigen festzuhalten4 ,das ,gebiet ist uns1 wie wir sagen1 unklar4 ,nach und nach finden wir die einfachen1 sich gleich bleibenden ,elemente der ,mosaike1 aus welchen sich das ganze ,gebiet in ,gedanken zusammensetzen lt4 ,sind wir nun soweit gelangt1 berall in der ,mannigfaltigkeit dieselben ,tatsachen wieder zu erkennen1 so fhlen wir uns in diesem ,gebiete nicht mehr fremd1 wir berschauen es ohne ,anstrengung1 es ist fr uns erklrt4#aic ,denn in der ,tat halten wir einen ,vorgang fr erklrt1 wenn es uns gelingt1 in demselben bekannte einfache ,vorgnge zu erblicken2#aid wird einmal die ,erfahrung die ,tatsachen klargelegt und die ,wissenschaft sie konomisch bersichtlich geordnet haben1 dann ist nicht zu zweifeln1 da wir sie auch verstehen werden2 denn ein anderes ,verstehen als ,beherrschung des ,tatschlichen in ,gedanken hat es nie gegeben4 ,die ,wissenschaft schafft nicht eine ,tatsache aus der anderen1 sie ordnet aber die bekannten4#aie ,mach sttzt sich dabei auf naturwissenschaftliche ,beispiele1 deren einige wir nun wiedergeben1 um zu sehen1 in welcher ,hinsicht er dies tun kann3 ,archimedes leitete seinen allgemeinen ,hebelsatz 7,gleichheit des ,produktes von ,last und ,hebelarm beiderseits des ,aufhngepunktes als charakteristisch fr den ,gleichgewichtsfall7 aus dem von ihm als selbstverstndlich hingestellten ,satze ab1 da gleich schwere ,gren in gleicher ,entfernung vom ,untersttzungspunkte wirkend im ,gleichgewicht sein mssen4 ,er hlt also tatschlich den ,fall fr erklrt1 wenn es gelingt1 in demselben bekannte einfachere ,vorgnge zu erblicken4#aif ,in ,wirklichkeit ist aber auch der einfache ,satz nicht selbstverstndlich1 denn um ihn anzunehmen1 mu man schon eine ,menge von ,voraussetzungen machen1 wie da die ,stellung des ,beschauers1 ,vorgnge in der ,nachbarschaft u4 dgl4 keinen ,einflu ben4#aig ,er ist also tatschlich nur der ,ausdruck einer ,erfahrung1 und die ,erklrung mit seiner ,hilfe erscheint als eine ,reduktion auf eine bekannte1 aber an sich ebenso uneinsichtige ,tatsache1 wie es die abgeleitete ist4 ,ebenso steht es aber auch selbst mit den umfassendsten ,gesetzen1 die die ,deduktion ganzer ,erfahrungsgebiete gestatten1 wie etwa dem ,prinzip der virtuellen ,verschiebungen4 ,es lt sich nachweisen1 da auch diese nicht mehr enthalten als die ,anerkennung irgend einer fundamentalen ,tatsache1 hier z4 ,b4 der1 da bestimmte ,naturvorgnge von selbst nur in einem und nicht im entgegengesetzten ,sinn ablaufen#aih1 speziell da schwere ,krper sich von selbst nur abwrts bewegen4#aii ,des ,beispiels der ,erklrung der ,planetenbewegungen durch das ,gravitationsgesetz gedachten wir schon frher1 es gehrt aber auch hieher4 ,zu erklren sind die durch ,kepler beschriebenen ,bahnen der ,planeten4 ,newton denkt sich ihre ,bewegung so1 wie wenn sie an einem ,faden kreisen wrden2 da die ,rechnung dann die dazu ntige ,fadenspannung ergibt1 kann er konstatieren1 da sich die ,planeten so bewegen wie schwere ,krper1 die man an einem ,faden von bestimmter ,spannung umschwingt1 da also die irdische ,schwere auch auf sie ,anwendung findet4#bjj ,ersetzt man nun die ,fadenspannung durch die ,voraussetzung der bloen ,spannung bezw4 ,anziehung zwischen den einzelnen ,massenteilchen1 wie sie durch die bekannte ,formel fr die ,gre der ,gravitation ausgedrckt wird1 so ndert sich dadurch nichts an dem ,charakter des ganzen ,zusammenhanges als der ,konstatierung einer ,tatsache1 genauer als der generellen ,beschreibung einer ,tatsache in den ,elementen4#bja ,mach bemerkt ferner zu solchen ,beispielen3 ,der ,beweis der ,richtigkeit einer neuen ,regel kann dadurch erbracht werden1 da diese ,regel oft angewandt1 mit der ,erfahrung verglichen und unter den verschiedensten ,umstnden erprobt wird4 ,dieser ,proze vollzieht sich im ,lauf der ,zeit von selbst4 ,der ,entdecker wnscht aber rascher zum ,ziel zu kommen4 ,er vergleicht das ,ergebnis seiner ,regel mit allen ihm gelufigen ,erfahrungen1 mit allen lteren bereits vielfach erprobten ,regeln1 und sieht nach1 ob er auf keinen ,widerspruch stt4 ,archimedes beweist in der angedeuteten ,art sein ,hebelgesetz1 ,stevin sein ,gesetz des schiefen ,druckes1 ,daniel ,bernoulli das ,krfteparallelogramm1 ,lagrange das ,prinzip der virtuellen ,verschiebungen4 ,nur ,galilei ist sich bei letzterem ,satz vollkommen klar darber1 da seine neue ,beobachtung und ,bemerkung jeder anderen lteren ebenbrtig sei1 da sie aus derselben ,erfahrungsquelle stamme4 ,er versucht gar keinen ,beweis4 ,es ist ganz in der ,ordnung1 da bei ,gelegenheit einer neuen ,entdeckung alle ,mittel herangezogen werden1 welche zur ,prfung einer neuen ,regel dienen knnen4 ,wenn aber die ,regel nach ,verlauf einer entsprechenden ,zeit gengend oft direkt erprobt worden ist1 geziemt es der ,wissenschaft zu erkennen1 da ein anderer ,beweis ganz unntig geworden ist1 da es keinen ,sinn hat1 eine ,regel fr mehr gesichert zu halten1 indem man sie auf andere sttzt1 welche 7nur etwas frher7 auf ganz demselben ,wege der ,beobachtung gewonnen worden sind1 da eine besonnene und erprobte ,beobachtung so gut ist als eine andere4444 ,in der ,tat fhrt diese ,sucht1 zu beweisen1 in der ,wissenschaft zu einer falschen und verkehrten ,strenge4 ,einige ,stze werden fr sicherer gehalten und als die notwendige und unanfechtbare ,grundlage anderer angesehen1 whrend ihnen nur der gleiche oder zuweilen sogar nur ein geringerer ,grad der ,sicherheit zukommt4 ,eben die ,klarlegung des ,grades der ,sicherheit1 welchen die strenge ,wissenschaft anstrebt1 wird hierbei nicht erreicht4#bjb ,wie kann nun1 fragt sich ,mach weiter1 der ,eindruck entstehen1 da eine ,erklrung mehr leistet als eine ,beschreibung8 ,wenn ich zeige1 da ein ,vorgang ,a sich so verhlt wie ein anderer mir besser vertrauter ,b1 so wird mir ,a hiermit noch vertrauter1 ebenso wenn ich zeige1 da ,a aus der ,folge oder dem ,nebeneinander der mir bereits bekannten ,b ,c ,d besteht4#bjc ,hiermit ist aber nur ein ,tatschliches durch ein anderes ,tatschliches1 eine ,beschreibung durch andere und vielleicht schon besser bekannte ,beschreibungen ersetzt4 ,die ,sache kann mir dadurch gelufiger werden1 es kann sich dadurch eine ,vereinfachung ergeben1 im ,wesen derselben tritt aber keine ,aenderung ein4 ,fragen wir1 wann uns eine ,tatsache klar ist1 so mssen wir sagen1 dann1 wenn wir dieselbe durch recht einfache1 uns gelufige ,gedankenoperationen nachbilden knnen4#bjd ,wir wollen nun gleich ohne ,unterbrechung einen dritten ,gedankengang anreihen1 der mit den bisherigen zusammengehrt2 ,mach betrachtet die ,naturgesetze als bloe ,tabellen einzelner ,tatsachen1 ,ableitungsregeln1 ,herstellungsregeln1 kompendise ,anweisungen fr das ,gedchtnis4 ,eine ,reihe markanter ,aeuerungen mge dies deutlich machen3 ,wenn uns alle ,tatsachen unmittelbar zugnglich wren1 so wie wir nach ,kenntnis derselben verlangen1 so wre nie eine ,wissenschaft entstanden4 ,weil das ,gedchtnis des ,einzelnen ein beschrnktes ist1 mu das ,material geordnet werden4 ,dies geschieht durch eine ,ableitungsregel4 ,diese ersetzt die riesige ,tabelle4 ,sie 7diese ,ableitungsregel1 diese ,formel1 dieses ,gesetz7 hat nun nicht im mindesten mehr sachlichen ,wert als die einzelnen ,tatsachen zusammen4 ,ihr ,wert liegt blo in der ,bequemlichkeit des ,gebrauchs1 ist ein konomischer4#bje ,und ganz hnlich sind die folgenden ,ausfhrungen3 ,wenn ein ,anatom1 die bereinstimmenden und unterscheidenden ,merkmale der ,tiere aufsuchend1 zu einer immer feineren ,klassifikation gelangt1 so sind die einzelnen ,tatsachen1 welche die letzten ,glieder des ,systems darstellen1 doch so verschieden1 da dieselben einzeln gemerkt werden mssen4 ,die ,physik hingegen zeigt uns ganze groe ,gebiete qualitativ gleichartiger ,tatsachen1 die sich nur durch die ,zahl der gleichen ,teile1 in welche deren ,merkmale zerlegbar sind1 also nur quantitativ unterscheiden4 ,hier ist die ,klassifikation eine so einfache ,aufgabe1 da sie als solche meist gar nicht zum ,bewutsein kommt und selbst bei unendlich feinen ,abstufungen1 bei einem ,kontinuum von ,tatsachen1 liegt das ,zahlensystem im voraus bereit1 beliebig zu folgen4 ,die koordinierten ,tatsachen sind hier sehr hnlich und verwandt1 ebenso deren ,beschreibungen1 welche in einer ,bestimmung der ,mazahlen gewisser ,merkmale mittels gelufiger ,rechnungsoperationen1 d4 i4 ,ableitungsprozessen bestehen4 ,hier kann also das ,gemeinsame aller ,beschreibungen gefunden1 damit eine zusammenfassende ,beschreibung oder eine ,herstellungsregel fr alle ,einzelbeschreibungen angegeben werden1 die wir eben das ,gesetz nennen4#bjf ,isolierten ,tatsachen gegenber bleibt nichts brig1 als dieselben einfach im ,gedchtnis zu behalten4 ,kennt man jedoch ganze ,gruppen von untereinander verwandten ,tatsachen von der ,art1 da die beiden zusammengehrigen ,merkmale ,a und ,b derselben je eine ,reihe bilden1 deren ,glieder sich nur durch die ,zahl der gleichen ,teile unterscheiden1 in welche sich dieselben zerlegen lassen1 so kann man eine bequemere ,uebersicht und gedankliche ,darstellung gewinnen4 ,sowohl die ,einfallswinkel 7,a7 als auch die ,brechungswinkel 7,b7 einer ,reihe von einfallenden ,strahlen1 sowohl die ,temperaturberschsse 7,a7 als die ,temperaturverluste per ,minute 7,b7 abkhlender ,krper lassen sich in gleiche ,teile zerlegen1 und jedem ,glied der ,reihe ,a ist ein ,glied der ,reihe ,b zugeordnet4 ,eine systematisch geordnete ,tabelle kann nun die ,uebersicht erleichtern1 das ,gedchtnis untersttzen oder vertreten4 ,hier beginnt die quantitative ,forschung1 welche1 wie man sieht1 ein ,spezialfall der qualitativen ,untersuchung ist1 der nur auf ,tatsachenreihen von einer besonderen ,art der ,verwandtschaft anwendbar ist4 ,eine neue ,erleichterung tritt ein1 wenn die ganze ,tabelle durch eine kompendise ,herstellungsregel ersetzt werden kann1 wenn man z4 ,b4 sagen kann3 ,multipliziere den ,temperaturberschu des abkhlenden ,krpers mit dem ,koeffizienten 1 so erhltst du den ,temperaturverlust 4 per ,minute4#bjg ,es ist schon bemerkt worden1 da quantitative wissenschaftliche ,aufstellungen als einfachere und zugleich umfassendere ,spezialflle qualitativer ,aufstellungen anzusehen sind4 ,zink gibt in verdnnter ,schwefelsure eine farblose1 ,eisen eine blablaugrne1 ,kupfer eine blaue ,lsung1 ,platin gar keine4 ,ist ein ,glas in einem mit ,manometer und ,thermometer versehenen ,gef eingeschlossen1 so finde ich fr verschiedene ,thermometeranzeigen verschiedene ,manometerstnde4 ,auch hier habe ich zunchst eine ,reihe verschiedener ,flle1 die jedoch untereinander groe ,aehnlichkeit haben und sich nur durch die ,zahl der ,lngeneinheiten der ,manometersule unterscheiden4 ,trage ich in einer ,tabelle zu jedem ,thermometerstand den ,manometerstand ein1 so folge ich eigentlich nur dem ,schema bei obiger chemischer ,aufstellung4 ,allein ich habe schon den ,vorteil1 da die ,thermometer- und ,manometerstnde je eine ,reihe bilden1 deren ,glieder ich durch ,anwendung des ,zahlensystems ohne neue ,erfindung in beliebig feiner ,weise unterscheiden kann4 ,ein weiterer ,blick lehrt mich1 da die einzelnen in der ,tabelle dargestellten ,flle untereinander die groe ,aehnlichkeit zeigen1 da jeder ,manometerstand aus dem ,thermometerstand durch eine einfache ,zhloperation gewonnen werden kann1 da diese ,operation fr alle ,flle in der ,art bereinstimmt1 da demnach die ganze ,tabelle durch eine zusammenfassende ,herstellungsregel derselben3 p p#j7at7_/#bgc ersetzt und berflssig gemacht werden kann4 ,u4 s4 w4#bjh ,bei hher entwickelten ,wissenschaften gelingt es1 die ,nachbildungsanweisungen fr sehr viele ,tatsachen in einen einzigen ,ausdruck zu fassen4 ,statt z4 ,b4 die verschiedenen vorkommenden ,flle der ,lichtbrechung uns einzeln zu merken1 knnen wir alle vorkommenden sofort nachbilden oder vorbilden1 wenn wir wissen1 da der einfallende1 der gebrochene ,strahl und das ,loth in einer ,ebene liegen und sina_/sinb n ist4 ,wir haben dann statt der unzhligen ,brechungsflle bei verschiedenen ,stoffkombinationen und ,einfallswinkeln nur diese ,anweisung und die ,werte derselben zu merken1 was viel leichter angeht4 ,die konomische ,tendenz ist hier unverkennbar4 ,in der ,natur gibt es auch kein ,brechungsgesetz1 sondern nur verschiedene ,flle der ,brechung4 ,das ,brechungsgesetz ist eine zusammenfassende konzentrierte ,nachbildungsanweisung fr uns1 und zwar nur bezglich der geometrischen ,seite der ,tatsache4#bji ,von der ,herstellungsregel oder ,anweisung wird aber berdies noch bemerkt3 ,das praktische ,bedrfnis erfordert eine gelufige und sichere ,anwendung der wissenschaftlichen ,aufstellungen4 ,diese wird gefrdert1 indem man neue ,beziehungen auf bereits bekannte zurckfhrt4 ,weist man aus praktischen ,grnden darauf hin1 da eine ,tatsache ,a sich so verhlt wie eine uns gelufigere ,b1 so kann letztere auch eine persnliche ,ttigkeit1 eine ,rechnungsoperation oder geometrische ,konstruktion sein4 ,die ,fallrume verhalten sich wie die ,zahlen1 die wir durch ,quadrieren der ,zeitmazahlen erhalten1 die ,temperaturen von ,mischungen wie arithmetische ,mittel usw4 ,je gelufiger uns solche ,operationen und je einfacher sie sind1 desto mehr sind wir befriedigt1 desto geringer ist das ,bedrfnis nach weiterer ,aufklrung1 desto besser verstehen wir die ,aufstellung4 ,die ganze ,eigenart1 ,sicherheit und ,gelufigkeit arithmetischer ,operationen bertrgt sich auf die ,kenntnis der durch dieselben dargestellten ,tatsachen4#baj ,ueberblicken wir nun diese drei zueinander gehrigen ,gruppen von ,gedanken2 wir haben sie mit ,absicht ausfhrlich wiedergegeben1 denn erstens sind sie von grter ,bedeutung fr das ganze ,system1 dessen erkenntnistheoretische ,grundlagen durch sie vollendet werden mssen4 ,zweitens lag uns daran1 einfach durch sie selbst zu zeigen1 da es ihnen dazu an ,klarheit und ,geschlossenheit gebricht4 ,klar ist eigentlich nur das eine1 was wir schon lngst gesehen haben1 da sich berall die psychologische ,betrachtungsweise vordrngt4 ,es wird von dem ,fhlen einer ,notwendigkeit gesprochen1 von gewohnheitsmigen1 starken ,erwartungen1 von denen man nicht absehen knne1 als ,erklrung wird ein ,zerlegen in ,bekanntes betrachtet1 weil wir dann nicht mehr berrascht1 erstaunt seien1 weil wir dann mit herabgeminderter ,anstrengung das betr4 ,gebiet berschauen knnen1 klar wird eine ,tatsache genannt1 die durch recht einfache und gelufige ,gedankenoperationen nachgebildet werden kann1 ein ,beweis wird nur als ein ,aequivalent fr wiederholte ,akte direkter ,erprobung betrachtet u4 dgl4 ,und vom ,naturgesetz wird eigentlich nur das algebraische ,symbol1 die ,ableitungsregel1 die ,nachbildungsanweisung1 die wir eben das ,gesetz nennen1 betrachtet4 ,nun ist die psychologische ,betrachtung all dieser ,gegenstnde ja sicher statthaft1 und was ,mach darber sagt1 da man eben auch von dieser ,seite mit einer ,untersuchung einsetzen knne#baa1 ist ohne weiteres zuzugeben4 ,es fragt sich aber1 ob dies auch hier der ,sinn ist8 ,und keinesfalls ist er dies1 wenigstens nicht der1 den der ,zusammenhang erfordert4 ,denn wir wollen und mssen ja erfahren1 warum es nur logische 7 psychologischer7 ,notwendigkeit1 nur ,ordnen statt ,erklren1 nur ,tabellen fr uns statt ,gesetzen fr die ,sache geben kann2 einzig und allein der ,nachweis solcher ,ausschlielichkeit kann fr uns von ,bedeutung sein1 whrend es ganz irrelevant bleibt1 ob neben dem sachlich notwendigen ,zusammenhange auch noch eine subjektive ,seite und ,funktion der ,naturwissenschaft ins ,spiel kommt4 ,ueberlegt man sich dies1 so ist aus den gehrten ,ausfhrungen zwar auch nicht ohne weiteres ein bestimmter ,sinn zu entnehmen1 wohl aber kommen nur folgende ,bedeutungen in ,betracht3 #a4 ,knnen sie sagen wollen1 da es in der ,natur nichts unserem ,begriffe von ,notwendigkeit 7zu ergnzen3 der nur der inneren ,wahrnehmung eigen und daher ein logischer1 bezw4 psychologischer ist7 ,adquates gibt4 ,das wrde heien1 wir sehen zwar in der ,natur ,verknpfungen1 die so regelmig sind1 als ob sie notwendig wren1 aber eine weitere ,einsicht in diese ,naturnotwendigkeit fehlt uns1 jedes ,verstehenwollen ist sinnlos1 zumal jedes durch ,uebertragung des aus dem ,innenleben gewonnenen ,begriffs der ,notwendigkeit4 ,steht man einmal auf dem ,standpunkt1 nur diesen als ,notwendigkeit zu bezeichnen1 so lt sich wohl sagen1 da es in der ,natur etwas gibt1 das in gewisser ,hinsicht wie ,notwendigkeit aussieht1 aber nicht1 da es ,notwendigkeit ist4 -- ,vertrglich mit dieser ,interpretation wre die ,auflsung der kausalen ,beziehungen in funktionale1 wodurch die ,kausalrelation gewissermaen veruerlicht wird1 weil wiederum die funktionale ,verknpfung nichts ist als unser mathematisches in ,beziehung ,setzen1 dem in der ,natur zwar etwas1 aber nichts ,adquates entsprechen mu4 ,ebenso wrde vom ,gesetz die ,auffassung hieher gehren1 da es nicht mehr besagt als die ,tatsachen zusammengenommen1 da es nur die ,tatsachen wiedergibt1 in dem ,sinne etwa gemeint1 da es nichts jenseits1 ber den ,tatsachen ,stehendes ist1 das diese lenkt1 aus dem ihnen ,notwendigkeit zufliet1#bab oder da auch nur irgendwie unserem ,verstndnis nher stnde als diese4 ,worauf es dann auch zurckkme1 da das ,erklren von ,tatsachen durch ,gesetze und das ,ableiten von ,gesetzen aus allgemeineren lediglich ,erfahrungen zu einander in ,beziehung setzt1 die an sich gleich unverstndlich sind4 #b4 ,kann sich die ,behauptung1 da es ,notwendigkeit nur im ,gebiet des ,logischen gebe1 blo auf den ,grad der ,sicherheit beziehen und besagen1 da wir einer wirklichen ,notwendigkeit in der ,natur nicht gewi sind1 weil unsere ,annahmen dort1 als durch ,induktion gewonnene1 ,irrtmern unterworfen sind4 ,so heit es3 ,die ,uebereinstimmung der ,begriffe untereinander ist eine logisch notwendige ,forderung1 und diese logische ,notwendigkeit ist auch die einzige1 die wir kennen4 ,der ,glaube an eine ,naturnotwendigkeit entsteht nur1 wo unsere ,begriffe der ,natur hinreichend angepat sind1 um ,folgerung und ,tatsache in ,uebereinstimmung zu halten4 ,die ,annahme einer gengenden ,anpassung unserer ,begriffe kann aber jeden ,augenblick durch die ,erfahrung widerlegt werden4#bac #c4 ,es knnte der ,sinn auch dahin zielen1 da die ,naturvorgnge1 genau betrachtet1 gesetzlos und regellos seien und nur bis zu einem gewissen 7fr praktische ,bedrfnisse eben hinreichenden7 ,grade den ,anschein des ,gegenteils haben4 ,der nchste ,schritt mu nun der sein1 unter diesen mglichen ,interpretationen1 jene auszulesen1 die auch in ,hinsicht auf den systematischen ,zusammenhang des ,ganzen in ,betracht kommen1 whrend die anderen als gleichgltig ausscheiden4 ,diese ,charakteristik bietet auf ,grund des reichlichen ,materials1 das wir kennen gelernt haben1 keine groen ,schwierigkeiten4 ,zunchst lt sich von #a7 und #b7 ohne weiteres feststellen1 da sie fr sich allein keine ,bedeutung fr das ,ganze haben4 ,denn da man der ,naturnotwendigkeit gewissermaen nicht von innen beikommen kann1 sondern nur von auen1 da man nicht die ,notwendigkeit sondern nur die ,regelmigkeit wahrnimmt und auch diese nicht mit ,evidenz sondern nur mit einer steigerbaren ,wahrscheinlichkeit1 das ist natrlich eine ,eigentmlichkeit jeder empirischen ,wissenschaft1 die nicht wegzuleugnen ist1 aber auch nie geleugnet wird4 ,wrde ,mach aber nur dieses meinen1 so mten wir als folgenschwere ,irrtmer alle jene gehrten ,aeuerungen bezeichnen1 die mit direkten ,worten sagen1 da es eine ,naturnotwendigkeit berhaupt nicht gebe2 ,mach wrde da aus dem ,umstande1 da im zweiten ,fall die ,notwendigkeit anders erfat wird1 schlieen1 da sie berhaupt keine ,notwendigkeit sei4 7,davon ganz abgesehen1 da er eine in diesen ,gegensatz zur ,naturnotwendigkeit gesetzte logische nicht als psychologische interpretieren drfte1 ohne einen ,zirkel zu begehen1 weil eine psychologische ,notwendigkeit eben doch nur wieder als eine ,naturnotwendigkeit gedacht werden kann47 ,wollen wir diese schrferen ,aeuerungen daher nicht als miverstndlich betrachten1 so kommen eben auch nur die schrferen ,interpretationen ins ,spiel4 ,wir haben also nur die ,wahl3 entweder sind die ,ausfhrungen ,machs unklar1 in ihrem ,kern aber ganz zahm1 ganz einig mit der gewhnlichen ,meinung oder es kommen nur die schrferen ,interpretationen in ,betracht4 ,die ,entscheidung kann aber in ,hinsicht auf die ganze bisherige ,haltung nicht zweifelhaft sein1 wenn man deren ,abweichungen von der ,norm zusammenfat4 ,denn was war das ,ergebnis des dritten ,abschnitts8 ,wir erwogen zwei ,mglichkeiten fr die ,bedeutung der in ihm wiedergebenen ,begriffskritik4 ,eine vorsichtig abmahnende1 die von der naturwissenschaftlichen ,begriffsbildung nur einen mglichst engen und naiven ,anschlu an die erfahrbaren ,tatsachen fordert1 und eine radikalere1 die es berhaupt fr unmglich erklrt1 sich ber die sinnflligen ,erfahrungen zu erheben1 etwas zu erschlieen1 das nicht selbst unmittelbar sinnlich erfahrbar wre4 ,mit ,rcksicht auf den ganzen ,zusammenhang1 besonders wegen des noch zu besprechenden ,sensualismus1 sagten wir damals1 sei nur die zweite ,bedeutung als ,machs ,meinung in ,anspruch zu nehmen4 ,wir hoben aber gleichzeitig hervor1 da ihr von dieser ,seite her auch erst die hinreichende ,begrndung kommen msse1 zumal blieb der ,nachweis einzufordern1 da die ,erfahrung zwar in wissenschaftlich vollkommen befriedigender ,form aber dennoch so gefat werden knne1 da das von ,mach bekmpfte begriffliche ,transcendieren des ,wahrnehmbaren vermieden wird4 -- ,im vierten ,abschnitt lernten wir dann die ,bedeutung des funktionalen ,zusammenhangs kennen4 ,wir sahen1 da die funktionale ,verknpfung in erster ,linie als eine rechnerische1 d4 h4 als eine der ,berechnung quantitativer ,merkmale dienende gilt1 da es also nahe liegt1 7wenn auch noch nicht berechtigt ist71 sie nur als eine konomische zu betrachten4 ,man mu letzteres aber tun1 wenn sie ,beziehung zu dem ,vorherigen haben und dieses sttzen soll4 ,denn nur dann lt sich mit einigem ,anschein von ,recht behaupten1 da weil die ,begriffe auf funktionalen ,gleichungen ruhen und ihr ,inhalt durch die ,erfahrungen erschpft wird1 die sich in diesen ,gleichungen ausdrcken1 dieser ,inhalt nichts sei als ein konomisches1 zusammenfassendes ,symbol fr die ,berechenbarkeit bestimmter ,erfahrungen auseinander2 nachweislich drfte in der exakten ,wissenschaft nur diese rechnerische ,seite der ,verknpfung vorhanden sein1 damit in den wissenschaftlichen ,begriffen nichts liege1 da noch nach einer anderen ,seite suchen hiee1 nur unter dieser ,voraussetzung knnte die ,berufung auf die exakte ,forschung teilweise wenigstens dem ,vorangegangenen ein ,fundament liefern4 ,aber natrlich ist dem nicht schon dadurch genug geschehen1 da der alte zweigliedrige ,kausalbegriff einer ,dosis ,ursache folgt eine ,dosis ,wirkung#bad fllt oder da das ,rechnerische in den ,vordergrund tritt1 sondern nur dadurch1 da den in den ,gleichungen ausgesprochenen ,beziehungen berhaupt keine ,naturnotwendigkeit zugrunde liegt4 ,denn solange die ,gleichungen tatschliche gesetzliche ,beziehungen ausdrcken 7allerdings wrde man normalerweise voraussetzen1 da sie auch nur dann die ,berechenbarkeit gewhrleisten71 weisen sie auf reale notwendige ,verknpfungen1 und den ,begriffen1 die in dem von ihnen beschriebenen ,verhalten wurzeln1 bleibt die ,mglichkeit realer ,bedeutung4 ,es wrde hier also in der ganzen ,argumentation ein ,loch klaffen1 wenn die ,naturnotwendigkeit nicht geleugnet wrde4 ,und in der ,tat stieen wir dann ja auf eine ,polemik gegen die ,notwendigkeit1 und mehr noch als bestimmte darauf bezgliche ,stellen ntigt uns also der ganze ,zusammenhang1 sie in diesem ,sinne aufzufassen4 ,denn auch das ,interesse an der ,zersetzung des ,kraft- und ,substanzbegriffes wird dann verstndlich1 weil der ,gedanke an eine ,naturnotwendigkeit nicht zu umgehen ist1 solange man an ,substanzen mit fest zugeeigneten ,krften glaubt1 da dies ohne die ,annahme realer ,notwendigkeit keinen ,sinn htte4 ,und endlich ordnet sich nun erst auch jener erste ,einwand gegen die ,kausalitt1 die ,natur sei nur einmal da1 ,wiederholungen gleicher ,flle kenne sie nicht1 in das ,uebrige ein1 den wir im vorigen ,abschnitt unerrtert lieen1 weil wir erkannten1 da sich sein ,sinn nicht nur gegen die ,kausalitt richtet1 sondern schlechtweg alles ,naturgesetzliche und ,naturnotwendige untergrbt4#bae ,wir sehen also tatschlich1 da sich das ,ganze auf die dritte der von uns zur ,erwgung gestellten ,interpretationen zuspitzt4 ,diese ist daher nicht nur notwendig um gewisse ,aeusserungen nicht als ,uebertreibungen erscheinen zu lassen1 wie wir dies vordem zeigten1 sondern auch um das ganze ,gefge der ,machschen ,gedanken nicht in belanglose und1 wie man dann wohl sagen drfte1 unvorsichtige ,aeuerungen zerfallen zu lassen4 ,umgekehrt werden wir nun aber auch mit ,recht alles darauf ankommen lassen drfen1 ob sie die ,probe besteht oder nicht4 ,nun gibt es doch aber offenbar in der ,natur wenigstens den ,anschein von ,notwendigkeit und ,gesetz1 nmlich unverbrchliche ,regelmigkeiten2 sie sind das1 aus dem man das ,vorhandensein einer ,naturgesetzlichkeit ableitet1 auch dann wenn man ber diese auer der ,wahrscheinlichkeit ihres ,daseins nichts aussagen zu knnen glaubt4 ,wie ,mach sich dazu verhlt1 ist daher von grter ,bedeutung4 ,er sagt3 ,unsere ,naturwissenschaft besteht in dem begrifflichen quantitativen ,ausdruck der ,tatsachen4#baf ,es ist aber jeder naturwissenschaftliche ,satz ein ,abstraktum1 welches die ,wiederholung gleichartiger ,flle zur ,voraussetzung hat1#bag denn wenn wir die ,tatsachen in ,gedanken nachbilden1 so bilden wir niemals die ,tatsachen berhaupt nach1 sondern nur nach jener ,seite1 welche fr uns wichtig ist2 unsere ,nachbildungen sind immer ,abstraktionen#bah weil eine ,regel1 welche aus der ,beobachtung von ,tatsachen gewonnen wird1 nicht die ganze ,tatsache in ihrer unerschpflichen ,mannigfaltigkeit fassen1 sondern nur eine ,skizze der ,tatsache geben kann1 einseitig dasjenige hervorhebend1 was fr den technischen oder wissenschaftlichen ,zweck wichtig ist4 ,so hat man z4 ,b4 am ,hebel zuerst die ,gewichte und ,arme1 dann die statischen ,momente usw41 endlich die ,gewichte und die ,zugrichtungen in ,bezug auf die ,axe als gleichgewichtsbestimmende ,umstnde ins ,auge gefat1 und demnach die ,gleichgewichtsregeln gebildet4#bai ,mit anderen ,worten3 ,die fortschreitende ,verschrfung der ,naturgesetze1 die zunehmende ,einschrnkung der ,erwartung entspricht einer genaueren ,anpassung der ,gedanken an die ,tatsachen4 ,eine vollkommene ,anpassung an jede individuelle1 knftig auftretende1 unberechenbare ,tatsache ist natrlich unmglich4 ,die vielfache1 mglichst allgemeine ,anwendbarkeit der ,naturgesetze auf konkrete tatschliche ,flle wird nur mglich durch ,abstraktion1#bbj durch ,vereinfachung1 ,schematisierung1 ,idealisierung der ,tatsachen1 durch gedankliche ,zerlegung derselben in solche einfache ,elemente1 da aus diesen die gegebenen ,tatsachen mit zureichender ,genauigkeit sich wieder gedanklich aufbauen und zusammensetzen lassen4 ,solche elementare idealisierte ,tatsachenelemente1 wie sie in ,wirklichkeit nie in ,vollkommenheit angetroffen werden1 sind die gleichfrmige und die gleichfrmig beschleunigte ,massenbewegung1 die stationre 7unvernderliche7 thermische und elektrische ,strmung und die ,strmung von gleichmig wachsender und abnehmender ,strke usw4 ,aus solchen ,elementen lt sich aber jede beliebig variable ,bewegung und ,strmung beliebig genau zusammengesetzt denken1 und der ,anwendung der ,naturgesetze zugnglich machen4 ,dies geschieht in den ,differentialgleichungen der ,physik4 ,unsere ,naturgesetze bestehen also aus einer ,reihe fr die ,anwendung bereit liegender fr diesen ,gebrauch zweckmig gewhlter ,lehrstze4 ,die ,naturwissenschaft kann aufgefat werden als eine ,art ,instrumentensammlung zur gedanklichen ,ergnzung irgend welcher teilweise vorliegender ,tatsachen oder zur mglichsten ,einschrnkung unserer ,erwartung in knftig sich darbietenden ,fllen4#bba ,der wichtige1 in diesen ,ausfhrungen neu hinzukommende ,gedanke1 ist der1 da das idealisierende und daher fiktive ,moment an den ,naturgesetzen betont wird4 ,unsere ,naturgesetze werden durch ,abstraktion gewonnen1 sagt ,mach1 durch ,absehen von der vollen ,mannigfaltigkeit der ,tatsachen1 nur durch ,idealisierung der ,tatsachen gelingt es uns1 ,gesetzlichkeit zu finden4 ,alle allgemeinen physikalischen ,begriffe und ,gesetze1 der ,begriff des ,strahls1 die dioptrischen ,gesetze1 das ,mariotte'sche ,gesetz usw4 werden durch ,idealisierung gewonnen4 ,sie nehmen dadurch jene einfache und zugleich allgemeine1 wenig bestimmte ,gestalt an1 welche es ermglicht1 eine beliebige auch komplizierte ,tatsache durch synthetische ,kombination dieser ,begriffe und ,gesetze zu rekonstruieren1 d4 h4 sie zu verstehen4 ,solche ,idealisierungen sind bei den ,carnot'schen ,betrachtungen der absolut nichtleitende ,krper1 die volle ,temperaturgleichheit der sich berhrenden ,krper1 die nicht umkehrbaren ,prozesse1 bei ,kirchhoff der absolut schwarze ,krper usw4#bbb ,ist dem aber so1 wird das ,gesetz nur durch idealisierende ,fiktion gefunden1 so hat es1 folgert ,mach weiter1 zwar die ,wiederholung gleicher ,ereignisse unter gleichen ,umstnden zur ,voraussetzung1 weil es aber ein bloes ,abstraktum ist1 existiert auch diese vorausgesetzte ,regelmigkeit nicht in der ,natur sondern nur in der ,abstraktion1 im idealisierten ,schema4 ,und damit sind wir nun tatschlich bei dem ,miverstndnis angelangt1 auf das sich die ganze ,leugnung der ,naturnotwendigkeit grndet2 ,notwendigkeit1 schliet ,mach1 findet sich nur in der ,abhngigkeit unserer ,begriffe von einander1 in unseren ,vorstellungen von ,gesetz u4 dgl41 diese sind aber durch ,idealisierung gewonnen1 also wird in die ,natur die ,notwendigkeit auch nur fiktiv hineingetragen4 ,fr den wissenschaftlichen ,gebrauch1 sagt ,mach1 mu die gedankliche ,nachbildung der sinnlichen ,erlebnisse noch begrifflich geformt werden4 ,nur so knnen sie bentzt werden1 um zu einer durch eine begriffliche ,mareaktion charakterisierten ,eigenschaft durch eine begriffliche ,rechenkonstruktion die davon abhngige ,eigenschaft der ,tatsache zu finden1 die teilweise gegebene zu ergnzen4 ,dieses ,formen geschieht durch ,idealisierung1#bbc denn nur unser schematisches ,nachbilden erzeugt gleiche ,flle1 nur in diesem existiert also die ,abhngigkeit gewisser ,merkmale voneinander4#bbd ,dieser eindeutig bestimmten ,abhngigkeit1 heit es weiter1 entspricht nur eine ,theorie1 welche die immer komplizierten und durch mannigfache ,nebenumstnde beeinfluten ,tatsachen der ,beobachtung einfacher und genauer darstellt1 als dies durch die ,beobachtung eigentlich verbrgt werden kann4#bbe ,nur dadurch wird die mathematische ,physik zu einer deduktiven exakten ,wissenschaft1 da sie die ,erfahrungsobjekte durch schematisierende1 idealisierende ,begriffe darstellt4#bbf ,denn das genaue ,verhltnis ergibt sich nur durch ,idealisierung und erscheint nur als eine ,hypothese1 durch deren ,aufgeben die einzelnen ,tatsachen der ,erfahrung sofort in logischen ,widerspruch geraten wrden4 ,nun erst knnen wir die ,tatsachen mit exakten ,begriffen operierend selbstttig rekonstruieren1 wissenschaftlich1 logisch beherrschen4 ,der ,hebel und die schiefe ,ebene sind gerade so selbstgeschaffene ,idealobjekte der ,mechanik1 wie die ,dreiecke ,idealobjekte der ,geometrie sind4 ,diese ,objekte allein knnen den logischen ,forderungen vollkommen gengen1 welche wir ihnen aufgelegt haben4 ,der physische ,hebel gengt ihnen nur so weit als er sich dem idealen nhert4#bbg ,mit anderen ,worten3 die logischen ,deduktionen aus unseren ,begriffen bleiben aufrecht1 solange wir diese ,begriffe festhalten1#bbh aber die ,tatsachen sind nicht gentigt1 sich nach unseren ,gedanken zu richten2#bbi es richten sich blo unsere ,gedanken1 unsere ,erwartungen nach anderen ,gedanken1 nach den ,begriffen nmlich1 welche wir uns von den ,tatsachen gebildet haben4 ,nehmen wir an1 da eine ,tatsache genau unseren einfachen1 idealen ,begriffen entspricht1 so wird in ,uebereinstimmung hiermit unsere ,erwartung auch genau bestimmt sein4 ,ein naturwissenschaftlicher ,satz hat immer nur den hypothetischen ,sinn3 ,wenn die ,tatsache ,a genau den ,begriffen ,m entspricht1 so entspricht die ,folge ,b genau den ,begriffen ,n1 so genau als ,a den ,m1 so genau entspricht ,b den ,n4 ,die absolute ,exaktheit1 die vollkommen genaue1 eindeutige ,bestimmung der ,folgen einer ,voraussetzung besteht in der ,naturwissenschaft nicht in der sinnlichen ,wirklichkeit1 sondern nur in der ,theorie4#bcj ,dies sind die ,ausfhrungen1 auf denen die ,leugnung der ,naturnotwendigkeit ruht und auf die sich alles ,uebrige zuspitzt4 ,wir nannten sie miverstndlich4 ,bevor wir jedoch daraus die ,konsequenzen ziehen und von neuem in die ,kritik eintreten1 ist es notwendig noch einen letzten ,gedanken zu bercksichtigen3 den ,machschen ,sensualismus1 die ,elemententheorie4 ,diese ,analyse der ,empfindungen 7nach ,machs ,benennung7 oder ,elemententheorie 7wie wir mit ,bezug auf einen ihrer wichtigsten ,begriffe kurz sagen knnen7 wrde ein ,kapitel fr sich erfordern1 wollte man auf alle ,zweifelhaftigkeiten eingehen1 die ihr anhaften4 ,wir haben jedoch schon in der ,einleitung unsere ,aufgabe beschrnkt und auf den wichtigsten ,punkt konzentriert1 auf den ,zusammenhang nmlich1 der1 nach ,machs ,behauptung1 seine ,anschauungen als ,konsequenzen der exakten ,forschung rechtfertigen soll4 ,diesen ,zusammenhang haben wir in seinen wichtigsten ,teilen bereits kennen gelernt1 er ergibt eine eigentmliche erkenntnistheoretische ,haltung und ,mach sagt selbst im ,vorwort zur ,analyse der ,empfindungen ganz dem entsprechend3 ,nicht eine ,lsung aller ,fragen1 sondern eine erkenntnistheoretische ,wendung wird hier versucht4 ,diese erkenntnistheoretische ,wendung1 mit der wir es1 als vermeintlichem ,ergebnis der bisherigen ,untersuchungen1 bei der ,elemententheorie zu tun haben1 ist aber die1 da in ,konsequenz des ,idealisierenden1 ,fiktiven in der ,naturwissenschaft die den ,gesetzen zugrundeliegende reale ,notwendigkeit geleugnet und ,gesetz wie ,theorie blo als ein ,instrumentarium#bca betrachtet wird1 dessem fiktiven ,gehalt keine ,eigenbedeutung zukommt1 sondern nur die eines ,hilfsmittels zur ,herstellung eines bersichtlichen ,tatsacheninventars4#bcb ,dies also1 obwohl wir nher darber erst spter reden wollen1 mu jetzt schon festgelegt werden1 und wir werden sehen1 da sich das ,wichtigste aus der ,analyse der ,empfindungen tatschlich darauf zurckfhren lt4 ,andererseits ist jedoch auch darauf zu verweisen1 da die ,auflsung in ,elemente selbst wieder ein weiterer ,schritt zu diesem erkenntnistheoretischen ,endbilde ist1 denn bisher haben wir zwar gesehen1 da die ,substanzbegriffe aus der wissenschaftlichen ,behandlung ausgeschieden werden1 solange man aber an ,psychisches und ,physisches1 an eine ,innenwelt und eine ,auenwelt glaubt1 kann diese ,operation kein definitives ,resultat ergeben1 weil dabei ja sozusagen der ,krankheitserreger im wissenschaftlichen ,organismus zurckgeblieben ist4 ,wenn man nun unter dem ,gesichtspunkt dieser ,vorbemerkung die ,analyse der ,empfindungen betrachtet1 so findet man1 von ,nebenschlichem#bcc abgesehen1 drei ,hauptgruppen zusammengehrender ,gedanken3 ,erstens sprechen die ,ergebnisse der ,naturwissenschaft ohnedies nur von ,zusammenhngen von ,empfindungen1 die ,welt ist also eine ,welt der ,empfindungen4 ,was diesen ,gedanken betrifft1 gengt ,folgendes1 um ihn zu illustrieren3 ,wir wissen1 da die ,physik eine ,erfahrungs-1 eine ,tatsachenwissenschaft ist1 oder wie ,mach sagt3 die einzig unmittelbare ,quelle naturwissenschaftlicher ,erkenntnis ist die sinnliche ,wahrnehmung2#bcd die ,interpretation selbst der abstraktesten ,gleichung fhrt gleichfalls auf solche ,wahrnehmungen1 auf ,sinnlich-,anschauliches als ihre ,grundlage1 oder wie ,mach sagt3 alle ,rechnungen1 ,konstruktionen usw4 sind nur ,zwischenmittel diese ,anschaulichkeit zu erreichen4#bce ,nun ist zwischen einer ,erfahrungswissenschaft und einer ,wissenschaft von ,empfindungen allerdings noch ein gewaltiger ,unterschied1 aber ,mach glaubt ihn dadurch berbrcken zu knnen1 da er schliet3 ,gleichungen beruhen auf ,messungen1 ,messungen reduziert man auf ,grundmae1 gewhnlich ,lnge1 ,masse und ,zeit1 ,masse und ,zeit kommen aber1 wie wir gehrt haben1 auf ,lngemessungen hinaus4 ,demnach ist die ,lngemessung die ,grundlage fr alle ,messungen4 ,allein den bloen ,raum messen wir nicht1 wir brauchen einen krperlichen ,mastab1 womit das ganze ,system mannigfaltiger ,empfindungen eingefhrt ist4 ,obschon also die ,gleichungen nur rumliche ,mazahlen enthalten1 sind dieselben auch nur das ordnende ,prinzip1 das uns anweist1 aus welchen ,gliedern in der ,reihe der sinnlichen ,elemente wir unser ,weltbild zusammenzusetzen haben4#bcf ,m4 a4 ,w43 ,die ,naturgesetze sind ,gleichungen zwischen den mebaren ,elementen der ,erscheinungen#bcg1 ein quantitatives ,regulativ der sinnlichen ,vorstellung4#bch ,in erster ,linie1 denke ich1 wird man dem einwenden1 da dieses quantitative ,regulativ sich nur in hchst indirekter ,weise auf sinnliche ,vorstellungen bezieht4 ,denn das eine ist klar1 da die ,elemente1 von denen in den ,gleichungen der ,physik die ,rede ist1 zunchst keine sinnlichen sondern begriffliche ,elemente sind4 ,von keinen anderen als solchen war bisher die ,rede1 mit keinen anderen wrde sich auch das ,bisherige vertragen1 -- man denke blo daran1 da einzelne ,bestimmungsstcke der ,gleichungen ja idealisiert und fiktiv gefunden wurden1 also in der sinnlichen ,wirklichkeit gar nicht angetroffen werden knnen1 -- und endlich spricht ja ,mach selbst ausdrcklich von ,begriffen4 ,fr den wissenschaftlichen ,gebrauch mu die gedankliche ,nachbildung der sinnlichen ,erlebnisse noch begrifflich geformt werden1#bci heit es und fr den ,physiker sind ,begriffe die ,bauanweisung4#bdj ,sollen danach also die ursprnglichen ,aeuerungen noch aufrecht erhalten bleiben1 so mu den ,begriffen selbst eine ,vermittlerrolle zugedacht sein4 ,und in der ,tat meint ,mach3 ,der ,physiker operiert immer mit ,empfindungen1 denn diese liegen seinen ,begriffen zu ,grunde4 ,jede experimentelle ,anordnung durch die wir zu einem ,gesetz gelangen oder auf deren ,beschreibung die ,definition eines ,begriffes ruht1#bda grndet sich auf eine fast unabsehbare ,reihe von ,sinnesempfindungen1 insbesondere1 wenn noch die ,justierung der ,apparate in ,betracht gezogen wird1 welche der ,bestimmung vorausgehen mu4 ,also bedeutet ein physikalischer ,begriff nur eine bestimmte ,art des ,zusammenhanges sinnlicher ,elemente4#bdb ,da dennoch nicht direkt davon die ,rede ist1 erklrt ,mach so3 die ,naturwissenschaft lehrt uns die strksten ,zusammenhnge von ,gruppen von ,elementen kennen4 ,auf die einzelnen ,bestandteile dieser ,gruppen drfen wir vorerst nicht zu viel achten1 wenn wir ein fabares ,ganzes behalten wollen4 ,die ,physik gibt1 weil ihr dies leichter wird1 statt der ,gleichungen zwischen den ,urvariablen1 ,gleichungen zwischen ,funktionen derselben4 ,die psychologische ,physiologie lehrt von dem ,krper das ,sichtbare1 ,hrbare1 ,tastbare absondern1 das ,sichtbare lst die ,physiologie weiter in ,licht- und ,raumempfindungen1 erstere wieder in die ,farben1 letztere ebenfalls in ihre ,bestandteile2 die ,gerusche lst sie in ,klnge1 diese in ,tne auf usw4 ,ohne ,zweifel kann diese ,analyse noch sehr viel weiter gefhrt werden1 als es schon geschehen ist4 ,es wird schlielich sogar mglich sein1 das ,gemeinsame1 welches sehr abstrakten und doch bestimmten logischen ,handlungen von gleicher ,form zugrunde liegt1 ebenfalls aufzuweisen4 ,die ,physiologie wird uns mit einem ,worte die eigentlichen realen ,elemente der ,welt aufschlieen4#bdc ,natrlich mu man dem hinzufgen1 da diese ,ueberlegung nur ein ,ideal weisen kann1 dessen annhernde allmhliche ,verwirklichung der ,forschung der ,zukunft vorbehalten bleibt4 ,die ,ermittlung der direkten ,abhngigkeit der ,elemente voneinander1 sagt ,mach1 ist eine ,aufgabe von solcher ,komplikation1 da sie nicht auf einmal gelst werden kann2#bdd die ,richtung1 in welcher die ,aufklrung durch eine lange und mhevolle ,untersuchung zu erwarten ist1 kann natrlich nur vermutet werden4 ,das ,resultat antizipieren1 oder es gar in die gegenwrtigen wissenschaftlichen ,untersuchungen einmischen zu wollen1 hiee ,mythologie statt ,wissenschaft treiben4#bde ,auf diese ,gedanken reduziert sich dann auch die zweite ,gruppe von ,einwnden1 die wir daher gleich anschlieen wollen4 ,was uns von den ,krpern gegeben ist1 sagt ,mach1 sind 7nach gewhnlicher ,redeweise7 die ,empfindungen1 die sie in uns auslsen1 also ,sinnesinhalte1 ,farben1 ,tne1 ,wrme1 ,drcke1 ,rume1 ,zeiten usw41 in mannigfaltiger ,weise miteinander verknpft4#bdf ,wie kommen wir nun von da zur ,annahme von ,dingen8 ,die ,antwort ist3 weil wir ein ,bedrfnis nach einheitlicher ,zusammenfassung haben#bdg und weil diesem der ,umstand entgegenkommt1 da in dem ,gewoge der ,empfindungen die ,summe der bleibenden ,glieder gegenber den vernderlichen1 namentlich wenn wir auf die ,stetigkeit des ,ueberganges achten1 immer so gro ist1 da sie uns zur ,anerkennung des ,krpers als desselben gengend erscheint1#bdh das relativ ,feste und ,bestndige tritt hervor1 prgt sich ein1 drckt sich in der ,sprache aus4#bdi ,glaubt man aber deswegen1 da hinter den ,erscheinungen wirklich ein bleibender ,kern1 ein ,ding liege1 von dem die ,erscheinungen bewirkt#bej werden1 so begeht man den ,fehler1 die subjektive ,willkrlichkeit der ,reprsentation zu bersehen und letztere objektiv zu hypostasieren1#bea m4 a4 ,w4 die ,bestndigkeit fr absolut zu erklren1 whrend sie in ,wirklichkeit doch blo relativ ist und eben nur hinreichend1 um eine subjektive ,vereinheitlichung1 nicht aber auch eine objektive ,einheit zu begrnden4 ,die ,bestndigkeit des betreffenden ,empfindungskomplexes ist ferner an gewisse ,bedingungen gebunden 7an unser ,verhalten und an ,beziehungen zur ,umgebung7 und auch deswegen nur eine relative2 weil man aber diese ,bedingungen stets in der ,hand hat1 weil sie leicht realisierbar sind1 beachtet man sie nicht immer und hlt den ,krper als ,reprsentanten des ,elementenkomplexes fr stets vorhanden2#beb ja man tut dies sogar in ,fllen1 wo der ,wille zur ,realisierung der ,bedingungen nicht mehr allein gengt oder wo die volle ,realisierung der ,sinnflligkeit berhaupt unmglich ist4#bec ,vermeidet man aber diesen ,fehler1 so kann man nur umgekehrt sagen1 da ,krper oder ,dinge abkrzende ,gedankensymbole fr ,gruppen von ,empfindungen sind1 ,symbole1 die auerhalb unseres ,denkens nicht existieren#bed1 denn mit dem ,wegfall der ,empfindungen verlieren berdies die hinzugedachten ,kerne allen ,inhalt#bee2 nicht die ,dinge1 sondern was wir gewhnlich ,empfindungen nennen1 sind eigentliche ,elemente der ,welt#bef1 nicht die ,krper erzeugen ,empfindungen1 sondern ,elementenkomplexe bilden die ,krper#beg und als letztes ,ergebnis3 ,die ,empfindungen verschiedener ,sinne eines ,menschen1 sowie die ,sinnesempfindungen verschiedener ,menschen sind gesetzlich voneinander abhngig4 ,darin besteht die ,materie4#beh ,es ist nicht ntig1 viel ber diese ,argumentation zu sagen2 der ,schein von ,berechtigung1 der ihr -- allerdings weniger in dieser nchternen ,zusammenstellung als in der flieend und wie selbstverstndlich erzhlenden ,darstellung ,machs -- anhaftet1 rhrt nur daher1 da diese ,ausfhrungen sich auf einer primitiven1 vorlufigen1 durchaus ungeklrten ,basis bewegen4 ,was heit ein ,bndel1 ein ,komplex1 ein gesetzlicher ,zusammenhang von ,empfindungen8 ,das sind ,vorstellungen1 die1 bevor sie erwogen werden knnen1 erst wissenschaftlich przisiert werden mssen4 ,doch dies eben weist uns auch auf den ,zusammenhang3 das wissenschaftlich genau gefate ,verhalten der ,dinge liegt in den ,gesetzen1 und wir fanden dies ja gerade durch ,mach hervorgehoben2 dadurch reduziert sich dann die ganze ,frage auf die frhere1 inwiefern die ,naturgesetze ,gesetze zwischen ,empfindungen seien2 nur dort1 wo man schrfer zupacken kann1 kann auch sie ihre ,erledigung finden4 ,und nur der indirekte ,weg ber die ,vermittlerstellung des ,begriffs kann dafr in ,betracht kommen1 denn sollte ,mach das ,wesen der ,substanz in einem anderen gesetzlichen ,zusammenhange der ,empfindungen verschiedener ,sinne und verschiedener ,menschen sehen als in diesem1 so blieben wohl erst die ,gesetze der ueren ,natur zu zeigen1 die direkt sich auf ,empfindungen beziehen2 die gewhnlichen physikalischen ,gesetze sind es nicht und knnen auch nicht von ,mach dafr ausgegeben werden1 ohne da er in den unlsbarsten ,widerspruch mit den ,seite #ajg erwhnten sonstigen ,konsequenzen seiner ,haltung geriete4 ,es bleibt uns dann noch eine dritte ,gruppe von ,einwnden1 dahin zielend1 da die ,trennung zwischen eigenen und fremden ,empfindungen wie die zwischen ,empfindung und ,empfundenem als irrefhrend beseitigt wird1 wonach es nur mehr einerlei ,elemente gibt1 die an sich weder der ,innenwelt noch der ,auenwelt angehren4 ,nehmen wir an1 die ,naturgesetze seien nur ein quantitatives ,regulativ der sinnlichen ,vorstellungen1 sie wiesen uns an1 aus welchen dieser und in welcher ,kombination wir bestimmte ,tatsachen nachzubilden htten4 ,dann sind ,rot1 ,grn1 ,ausdehnung1 ,druck usw4 die ,elemente der ,auenwelt1 sofern sie wahrgenommen wird4 ,immerhin scheidet die gewhnliche ,auffassung auch dann noch zwischen dieser sinnlichen ,gelegenheit der ,elemente und ihrer 7ev4 unerkennbaren7 von den subjektiven ,bedingungen der ,wahrnehmung unabhngigen ,natur4 ,diese ,scheidung bekmpft ,mach1 nach ihm sind ,rot1 ,ausgedehnt u4 dgl4 sozusagen schon die ,elemente an sich1 und ihre vermeintliche ,doppelstellung zwischen ,physischem und ,psychischem beruht nur auf einem ,wechsel und einer ,verwechslung der ,perspektive4 ,er sagt3 ,nennen wir diese ,elemente ,a ,b ,c 4442 ein besonderer ,teil davon bildet unseren ,leib und wird mit ,k ,l ,m 444 bezeichnet2 endlich sind noch als a b g 44 die eigentlichen psychischen ,elemente1 ,stimmungen1 ,erinnerungsbilder1 ,gefhle1 ,willen#bei u4 dgl4 zu bezeichnen4 ,von ihnen wird nun zunchst vorausgesetzt1 da sie von ,vorstellungen nicht wesentlich verschieden seien#bfj4 ,dann sind also die a b g 444 dasselbe wie die ,k ,l ,m44 und ,a ,b ,c 444 ,nun hngt ,k ,l ,m sowohl mit a b g 444 wie mit ,a ,b ,c 444 enger zusammen als diese untereinander1 denn unsere psychischen ,vorgnge beeinflussen die ,vorgnge in der ,auenwelt nicht direkt1 wohl aber sind sie von ,nervenprozessen1 also ,vernderungen in ,k ,l ,m 444 abhngig2 und ebenso hngt ,a ,b ,c 444 mit ,k ,l ,m 444 zusammen1 denn es zeigt sich1 da verschiedene ,a ,b ,c 444 an verschiedene ,k ,l ,m 444 gebunden sind2 z4 ,b4 erscheint ein ,krper dem rechten ,auge anders als dem linken1 bei geschlossenen ,augen gar nicht u4 dgl4#bfa ,was gegeben ist1 sind also einerlei ,elemente in verschiedenen ,verhltnissen der ,abhngigkeit4 ,auf deren ,verschiedenheit beruht aber einzig und allein der ganze ,dualismus4 ,achtet man auf ,k ,l ,m 444 nicht und betrachtet nur den ,zusammenhang der ,a ,b ,c 4441 so treibt man ,physik1 achtet man auf den ,zusammenhang mit ,k ,l ,m 444 so treibt man ,psychologie und darf ,a ,b ,c 444 als ,empfindungen bezeichnen4#bfb ,sofern man alle ,a ,b ,c 44 in diesen ,zusammenhang bringen kann1 knnen alle ,elemente als ,empfindungen gelten und das ,ich1 das sich aus den ,empfindungen aufbaut#bfc1 kann die ganze ,welt umfassen4#bfd ,jedenfalls aber ist fr uns wichtig1 zu erkennen1 da es bei allen ,fragen1 die hier vernnftigerweise gestellt werden knnen1 auf die ,bercksichtigung verschiedener ,grundvariablen und verschiedener ,abhngigkeitsverhltnisse ankommt4 ,an dem ,tatschlichen1 an den ,funktionalbeziehungen wird nichts gendert1 ob wir alles ,gegebene als ,bewutseinsinhalt oder aber teilweise oder ganz als physikalisch ansehen4#bfe ,wie steht es nun aber mit den ,empfindungen1 die wir doch auch bei anderen ,menschen voraussetzen8 ,sie sind1 meint ,mach1 von uns nach ,analogie hinzugedacht#bff1 sind funktional hinzugedacht#bfg1 weil uns das ,verhalten der anderen ,menschen erst dadurch vertraut wird#bfh4 ,die ,vorstellungen von dem ,bewutseinsinhalt unserer ,mitmenschen spielen fr uns die ,rolle von ,zwischensubstitutionen1 durch welche uns das ,verhalten der ,mitmenschen1 die ,funktionalbeziehung von ,k ,l ,m 444 zu ,a ,b ,c 4441 soweit dasselbe fr sich allein 7physikalisch7 unaufgeklrt bliebe1 verstndlich wird4#bfi ,wir haben jetzt in ziemlicher ,vollstndigkeit das ,material beisammen und knnen nun auch unsere ,bemhungen1 die in ihm liegenden ,widersprche und ,irrtmer aufzuzeigen1 zu ,ende fhren4 ,bisher hatte uns unser ,weg von der ,forderung des ,nachweises1 da die ,erfahrung in wissenschaftlich befriedigender ,weise und dennoch ohne ,transcendieren des ,wahrnehmbaren gefat werden knne1 zu der ,interpretation der funktionalen ,verknpfung als einer nur konomisch-rechnerischen gefhrt1 von dieser ,interpretation zur ,leugnung einer ,naturnotwendigkeit1 von dort einerseits zur ,rolle der ,idealisierung und der ,abstraktion1 die ihr -- wie wir dort vorweg sagten -- miverstndlich zugrunde gelegt wird1 andererseits zur ,auffassung der ,wissenschaft als eines blo konomischen ,instrumentariums und ,inventars1 die aus der ,leugnung der ,naturnotwendigkeit erfolgt4 ,an dieser ,stelle schalteten wir die ,elemententheorie ein2 was ist nun ihr ,ergebnis8 -- ,es blieben uns zwei ,gedankengnge4 ,in dem einen glaubte ,mach den ,unterschied zwischen einer auf ,grund von ,wahrnehmungen aufgebauten ,wissenschaft und einer ,wissenschaft von ,wahrnehmungsinhalten dadurch berbrckt1 da die ,naturgesetze in ihren letzten ,konsequenzen ordnende ,prinzipien sind1 die uns anweisen1 aus welchen sinnlichen ,vorstellungen wir unser ,weltbild zusammensetzen sollen1 ,gleichungen zwischen den mebaren ,elementen der ,erscheinungen1 quantitative ,regulative der sinnlichen ,vorstellung4 ,ist dies der ,fall1 dann wre die ganze ,wissenschaft nur zu einer ,vermittlung zwischen den ,erscheinungen berufen1 wrde in dieser ,aufgabe wurzeln und wre in ihr abgeschlossen2 sollte sich vielleicht auch da und dort auf diesem ,wege ein ,hinausgehen der ,bedeutung ber das ,wahrnehmbare nicht vermeiden lassen1 so wrde es doch gewissermaen nicht zur ,sache gehren1 sondern nur eine dem algorithmischen ,symbol anhaftende ,mitbedeutung sein4 ,wir zeigten aber1 da diese ,behauptung nur indirekt genommen werden drfe1 weil die in den ,gesetzen auftretenden ,elemente nicht sinnliche1 sondern begriffliche sind1 was auch von ,mach zugegeben wird4 ,die ,vermittlerrolle suchten wir daher bei der ,auffassung des ,begriffs und stieen dabei auf ,machs ,erklrung1 da zwar die heutige ,physik1 weil ihr dies leichter falle1 nicht ,gleichungen zwischen den ,urvariablen1 sondern solche zwischen ,gren gebe1 die bereits deren ,funktionen sind1 die ,begriffe aber dennoch nur eine bestimmte ,art des ,zusammenhanges sinnlicher ,elemente bedeuten4 ,ganz abgesehen davon1 da ,mach 7vgl4 ,s4 #ajh7 den strengen ,beweis dieser ,behauptungen einer zuknftigen ,wissenschaft vorbehlt und selbst nur jene nicht eigentlich diskutablen ,aphorismen vorbringt1 die wiederum wir bis zur wissenschaftlichen ,przisierung zurckstellen muten1 ergeben sich gegen seine ,behauptung aber auch sofort prinzipielle ,bedenken4 ,denn da jeder empirische ,begriff auf ,wahrnehmung beruht1 haben wir zwar zugegeben1 da dies nun aber auf einmal gleichbedeutend mit einem ,zusammenhang von ,sinnesinhalten sein soll1 ist eine ,unterschiebung4 ,denn obzwar natrlich die ,wahrnehmungen in ,sinnesinhalten bestehen und ,wahrnehmungen zu den ,begriffen fhren1 sozusagen also auch zu einem ,begriffe zusammengefat werden1 so bedeutet der ,begriff doch etwas anderes als eine ,zusammenfassung von ,wahrnehmungen1 wie man erkennt1 wenn man seine ,bedeutung entfaltet4 ,schreibe ich einem ,krper die ,eigenschaft a1 beispielsweise ,masse1 zu1 wenn er das wissenschaftlich fixierte ,verhalten a zeigt1 so kann ich dies natrlich nur tun1 weil a da und dort wahrgenommen wurde1 aber ich kann es nicht minder auch nur deswegen tun1 weil a selbst von seinem ,wahrgenommenwerden unabhngig ist1 weil der ,wechsel der wahrnehmenden ,person gar nichts an ihm ndert u4 dgl4 ,so wenigstens nach der herrschenden ,ansicht1 davon ganz abgesehen1 da ,wahrnehmungen1 die auf den gleichen ,gegenstand bezogen werden1 immer noch nicht gleiche ,inhalte voraussetzen4 ,doch soll eben diese ,auffassung durch die letzte ,gruppe von ,argumenten als irrtmlich hingestellt werden4 ,die ,unterscheidung zwischen der sinnlichen ,gegebenheit der ,elemente 7den ,elementen sofern und wie sie wahrgenommen werden7 und der ,natur dieser ,elemente als ,gegenstnde1 unabhngig von den subjektiven ,bedingungen der ,wahrnehmung1 ist falsch2 warum8 ,weil sie nur auf einem ,wechsel der ,untersuchungsrichtung beruht1 hie es1 und auf ,unterschieden der funktionalen ,in-,verbindung-,setzung4 ,die ,elemente sind nur einmal da und sind weder physisch noch psychisch1 nur in ,bezug auf andere ,elemente sind sie bald das eine1 bald das andere4 ,da man sie dann aber in ,relation zu ,teilen des eigenen ,krpers psychisch1 in ,relationen zu fremden ,krpern physisch nennt1 ist ganz gleichgltig1 unter ,umstnden sogar irrefhrend1 jedenfalls aber unntig1 denn das berechtigte wissenschaftliche ,interesse ist damit erschpft1 da man erfhrt1 wie sie sich in beiden ,fllen verhalten1 welche ,art funktionaler ,abhngigkeit bestehe u4 dgl4 ,es fragt sich nun1 ob der phnomenale ,dualismus wirklich1 wie ,mach meint1 dem positiv ,gegebenen nur so uerlich angeheftet sei1 oder ob er nicht doch notwendig darin liegt8 ,eines ist sicher1 ist eine ,erfahrungstatsache3 die ,elemente ,a ,b 441 von denen ,mach spricht1 sind immer an das ,vorhandensein von ,k ,l ,m gebunden1 denn wo es beispielsweise keine ,netzhaut gibt1 dort gibt es auch keine ,farbe1 oder diese ,farbe drfte kein ,mach'sches ,element1 mte etwas hinter dem ,inhalt sein4 ,wrde man dann ,elemente ,a ,b 44 in ,abhngigkeit von ,elementen ,d ,e 44 untersuchen1 so drfte man also nicht von ,k ,l ,m 44 abstrahieren1 jede physikalische ,untersuchung bliebe eine psychologische4 ,mach selbst gibt an1 da die ursprnglichen ,gleichungen die ,form ,f 7,a ,b 44 ,k ,l 447 #j haben4#bgj ,welche ,mglichkeiten gibt es nun1 von ,k ,l 44 abzusehen8 ,es wre verstndlich von irgend einem skeptischen ,gesichtspunkte aus1 hier kme der der ,oekonomie in ,betracht1 der die ,tatsachen nach seinem ,gutdnken ordnet1 statt die ihnen immanente ,ordnung abzulesen1 oder zweitens wre es erlaubt1 wenn man die ,unabhngigkeit der ,a ,b ,c 441 bezw4 die ,einflulosigkeit der ,k ,l ,m 44 nach den ,forderungen der ,gesetzesinduktion beweisen knnte4 ,im ersten ,falle kme es1 wie erwhnt1 auf die ,oekonomie hinaus und weiter den ganzen ,ableitungsgang durch bis zu jener ,leugnung realer ,notwendigkeit1 bei der wir stehen blieben4 ,der zweite ,teil aber wre einfach der ,beweis dafr1 da die ,a ,b 441 die physikalischen ,elemente1 untereinander in gesetzlichen ,beziehungen stehen1 notwendig miteinander verknpft sind1 unabhngig von ihrem ,charakter als ,inhalte1 der ja mit dem ausgeschalteten ,k ,l 44 wegfllt4 ,ganz genau so liegt es aber auch mit dem ,hinzudenken von ,sinnesempfindungen bei anderen ,menschen2 denn ,mach sagt1 wie wir gehrt haben1 da man sie nach ,analogie hinzudenke1 so wie man zur eigenen ,empfindung den neurologischen ,proze hinzudenkt1 an einer anderen ,stelle#bga vergleicht er es sogar mit dem ,schlusse auf eine derzeit nicht beobachtete ,eigenschaft eines stromdurchflossenen ,leiters1 wenn man an diesem sonst alle zugehrigen ,eigenschaften beobachtet hat4 -- ,liegen diese ,flle aber parallel1 dann besteht kein ,zweifel1 da man entweder ein psychisches ,leben der anderen ,menschen mit wissenschaftlicher ,bestimmtheit annehmen mu oder da man diese ,bestimmtheit auch in ganz einwandfrei anerkannten ,fllen der ,gesetzesinduktion leugnet4 ,wir haben also hier tatschlich wieder die gleiche ,alternative3 entweder fhrt sich ,mach selbst ad absurdum oder das ,argument fliet in die bisherigen ein4 ,was aber endlich die ,rede von dem verschiedenen ,feld anlangt1 auf dem der ,unterschied zwischen ,wahrnehmung und ,vorstellung beruhen soll1 so sagt ,mach1 da dies im ,grunde nichts anderes heie1 als da das betreffende ,element mit verschiedenen anderen verknpft sei2 nun mu man entweder ausgesprochen nur-psychische ,elemente a b g darunter annehmen 7wie etwa die ,funktionen der modernen ,psychologie71 durch die sich das eine ,feld von andern unterscheidet1 da in den ,a ,b 441 so zahlreich sie auch miteinander verknpft sein mgen1 dieser ,unterschied nicht liegt1 oder man darf den ,unterschied nicht in dem ,verknpften1 sondern mu ihn in der ,art der ,verknpfung suchen4 ,im ersten ,fall ist natrlich weiteher dem ,dualismus eine ,grundlage geschaffen als dem ,mach'schen ,monismus2 ,unterschiede in der ,art der ,verknpfung aber fhren1 da sie ja doch nur so weit in ,betracht kommen als sie gesetzlich sind1 auf eine verschiedene gesetzliche ,struktur der ,gebiete des ,psychischen und des ,physischen und damit abermals zu einer ,trennung beider1 oder aber sie werden ignoriert und dann haben wir es wieder mit dem alten ,standpunkt zu tun4 ,so fhren also auch die ,grundgedanken der ,analyse der ,empfindungen entweder auf ,widersprche oder zu jenem ,punkt1 zu dem wir auch alles andere zurckfhren konnten und mit dessen ,besprechung wir unsere ,aufgabe beschlieen drfen4 ,wir kamen zu der ,annahme1 da ,mach eine ,notwendigkeit in der ,natur leugne und sich ber sie hinwegsetze4 ,ausdrckliche ,worte sprechen dafr und der ,sinn des ,ganzen1 der gliedweise ,aufbau verlangte es so1 in dem ,mae1 da das ,system berhaupt in eine ,reihe von ,widersprchen zerfiele1 wenn man den verschiedenen ,gedanken diese einheitliche ,orientierung entzge4 ,und nun gengt es1 darauf zu verweisen1 da gerade dieser zusammenhaltende ,gedanke ,mach in den schrfsten ,widerspruch gegen sich selbst versetzt1 in den ,widerspruch gegen sich als ,forscher4 ,in der ,tat ist die ,absicht ein ,gebiet zu erforschen nur mit der ,annahme der ,erforschbarkeit desselben vereinbar4 ,diese setzt aber ,bestndigkeiten voraus1 denn was sonst sollte durch die ,forschung ermittelt werden4#bgb ,dies sind ,worte ,machs und wir lassen ihnen1 wegen der ,wichtigkeit dieses ,punktes eine ,reihe hnlicher folgen3 ,da die ,abhngigkeit eine feste sei1 setzen wir vernnftigerweise voraus1 wenn wir an die ,erforschung gehen4 ,die bisherige ,erfahrung hat uns diese ,voraussetzung an die ,hand gegeben1 und jeder neue ,forschungserfolg bestrkt uns in derselben4#bgc ,beschrieben1 begrifflich in ,gedanken nachgebildet kann nur werden1 was gleichfrmig1 gesetzmig ist4#bgd ,wir haben mit dem ,postulat der ,gleichfrmigkeit der ,natur keinen ,fehlgriff getan1 wenn auch bei der ,unerschpflichkeit der ,erfahrung die absolute ,anwendbarkeit sich nie wird dartun lassen und wie jedes wissenschaftliche ,hilfsmittel immer ein ,ideal bleiben wird4#bge ,da wir mit ,hilfe eines ,gesetzes prophezeien knnen1 beweist die hinreichende ,gleichfrmigkeit unserer ,umgebung4#bgf ,ich bin berzeugt1 da in der ,natur nur das und soviel geschieht1 als geschehen kann1 und da dies nur auf eine ,weise geschehen kann4#bgg ,die genauere quantitative ,forschung zielt auf mglichst vollstndige ,bestimmtheit1 auf eindeutige ,bestimmtheit4#bgh ,die eindeutige ,bestimmtheit gewisser uns wichtiger ,eigenschaften von ,tatsachen durch andere leichter zugngliche wird in den wissenschaftlichen ,aufstellungen angestrebt4#bgi ,whrend der ,forschung ist jeder ,forscher notwendig ,determinist4 ,dies ist auch dann der ,fall1 wenn er mit bloen ,wahrscheinlichkeiten zu tun hat4 ,die ,stze der ,wahrscheinlichkeitsrechnung gelten nur dann1 wenn ,zuflligkeiten durch ,komplikation verdeckte ,regelmigkeiten sind4#bhj ,dies alles sind ,aussprche ,machs und sie sagen deutlich1 da ,mach1 wenigstens an diesen ,stellen1 feste1 gesetzliche1 das sind aber notwendige1 ,beziehungen in der ,natur voraussetzt und in wnschenswertem ,mae fr erforschbar hlt4 ,nun ist es mglich1 da in diesen ,stellen eine ,entgleisung liegt1 dann trifft der ,vorwurf aber auch zahlreiche andere1 die wir hier nicht ausdrcklich anfhrten1 wo ,mach eine ,gleichfrmigkeit1 ,regelmigkeit1 ,erforschbarkeit1 eindeutige ,bestimmbarkeit und ,vorhersage der ,tatsachen mit gleicher ,deutlichkeit anerkennt4 ,und abgesehen von der ,gre dieser ,widersprche wrde auerdem dem ganzen ,gebude der ,schlustein fehlen4 ,denn wir konnten wohl die ,leugnung der ,notwendigkeit mit der ,tatsache in ,zusammenhang bringen1 da die ,naturgesetze in einer idealisierenden ,weise begrifflich gefat werden1 der ,nachweis aber1 da wegen dieses ,umstandes hinter den ,gesetzen keine ,notwendigkeit stehen knne1 wurde uns nicht gegeben4 ,und ebensowenig jener zweite1 gleich dringend erforderliche1 da man auch dann noch zu einer erkenntnistheoretischen ,haltung gelangen knnte1 die mit den ,ergebnissen und ,forderungen der exakten ,forschung im ,einklang bleibt1 wenn man wirklich 7was im ,gegebenen ja nicht der ,fall ist7 die ,leugnung der ,naturnotwendigkeit in allen ihren ,konsequenzen durchfhren wrde4 ,die zweite ,mglichkeit ist aber die1 da man gerade die zuletzt gehrten ,aussprche und die ihnen verwandten fr die ,machs wahrer ,meinung entsprechenden hlt1 wonach also die ,leugnung der ,naturnotwendigkeit nur auf einem ,miverstndnis beruhen knnte4 ,und tatschlich scheint hierbei ein solches unterlaufen zu sein4 ,denn was ,mach zur ,untersttzung hervorhob1 war der ,umstand1 da die genaue von den ,gesetzen ausgesprochene ,abhngigkeit nur zwischen den begrifflich intendierten ,gegenstnden besteht und da diese ,gegenstnde idealisierte sind1 die so nicht in der ,wahrnehmungswelt existieren4 ,aber man mag dies daher auch eine ,fiktion nennen1 so darf man diese doch nicht fr willkrlich ansehen4 ,denn sie ist in der ,erfahrung fundiert4 ,die ,erfahrung mu zunchst lehren1 welche ,abhngigkeit der ,erscheinungen von einander besteht1 und nur die ,erfahrung kann das lehren1#bha und unsere ,begriffe sind in der ,tat selbstgemachte1 jedoch darum noch nicht ganz willkrlich gemachte1#bhb sagt ,mach selbst4 ,die ,erfahrung nun lehrt das ,bestehen ungeheurer ,regelmigkeiten mit ,deutlichkeit erkennen4 ,diese ,regelmigkeit1 die uns zu allererst auf eine ,notwendigkeit schlieen lt1 liegt also in den ,tatsachen4 ,und sie wird natrlich nicht durch eine ,idealisierung aus diesen weggeschafft1 ja wenn man1 was hier nicht geschehen kann1 den ,induktionsvorgang genau analysiert1 sieht man1 da sie sogar jedem ,schritte dieser ,idealisierung zugrundeliegt2 die ,idealisierung ist in den ,tatsachen motiviert4 ,daher ist es aber auch irrtmlich1 zu sagen1 die ,notwendigkeit werde erst durch die ,idealisierung in die ,tatsachen hineingetragen4 ,denn die ,notwendigkeit1 von der man das sagen knnte1 diese nur zwischen den idealisierten ,begriffen bestehende1 die ,mach daher eine blo logische nennt1 diese hypothetische1 mit den unerfllbaren ,vorderstzen3 wenn es ein vollkommenes ,gas gibt1 eine reibungslose ,flssigkeit u4 dgl4 -- die setzt freilich vorerst eine ,idealisierung voraus1 die ist aber auch nicht die eigentliche ,notwendigkeit1 ja sie ist berhaupt nur ,notwendigkeit1 wenn es zuerst jene andere gibt1 die in den ,tatsachen liegt1 selbst wenn wir mit unseren ,mitteln an deren wahre ,struktur nie ganz herankommen sollten4 ,woher immer die ,leugnung der ,naturnotwendigkeit aber gekommen sein mge1 wird sie1 wie wir hier als zweite ,mglichkeit annahmen1 von ,mach fallen gelassen1 so verlieren wieder alle frher dargestellten ,anschauungen die ,berechtigung ihres spezifischen ,charakters2 das ,gesetz ist dann nicht blo eine ,tabelle1 die rechnerische ,abhngigkeit kann gegen die sie fundierende reale zurcktreten1 die konomische ,erfahrung gegen die ,erforschung1 der theoretische ,zusammenhang kann mehr sein als eine bloe ,ordnungsbeziehung1 auf ,grund der voneinander verschiedenen ,typen physikalischer und psychologischer ,gesetze treten ,empfindung und ,gesetz wieder auseinander1 mit dieser ,abtrennung von ,dingen1 die untereinander in gesetzlicher ,abhngigkeit stehen1 ist wieder eine ,mglichkeit fr die ,kausalitt geschaffen usw4 und ,machs darauf bezgliche ,ausfhrungen wren miverstndlich und irrefhrend4 ,ob aber so oder so1 ob man sich an die ,anerkennung der ,notwendigkeit halte oder an die ,anschauungen1 die zu ihrer ,leugnung fhren mssen1 beide ,male kommt man auf einen ,widerstreit in ,machs eigenen ,anschauungen4 ,welche ,wendungen immer die berhrten ,probleme daher noch nehmen mgen1 eine eindeutige ,lsung1 einen voll befriedigenden ,standpunkt fr knftige ,lsungen hat ,mach nicht aufgezeigt4 ,freilich gilt dies nur bezglich der letzten metaphysischen und erkenntnistheoretischen ,resultate1 wie sie hier erwogen wurden4 ,im ,einzelnen sind die ,schriften ,machs1 wie ja allgemein anerkannt ist1 voll der glnzendsten ,ausfhrungen und fruchtbarsten ,anregungen1 deren ,betrachtung aber nicht mehr in den ,rahmen unserer ,aufgabe fllt4 ,funoten3 #ahf ,w4 ,l4 #dcb ff4 #ahg ,w4 ,l4 #deg4 #ahh ,a4 d4 ,e4 #gb4 #ahi ,w4 ,l4 #dcg4 #aij ,man vgl4 ,was wir ,ursache und ,wirkung nennen1 sind hervorstechende ,merkmale einer ,erfahrung1 die fr unsere ,gedankennachbildung wichtig sind4 ,ihre ,bedeutung blat ab und geht auf andere neue ,merkmale ber1 sobald eine ,erfahrung gelufig wird4 ,tritt uns die ,verbindung solcher ,merkmale mit dem ,eindruck der ,notwendigkeit entgegen1 so liegt dies nur daran1 da uns die ,einschaltung lngst gekannter ,zwischenglieder1 die also eine hhere ,autoritt fr uns haben1 oft gelungen ist4 7,p4 ,v4 #bbg_/bbh47 ,ist uns eine ,tatsache gelufig geworden1 so bedrfen wir dieser ,heraushebung der zusammenhngenden ,merkmale nicht mehr1 wir machen uns nicht mehr auf das ,neue1 ,auffallende aufmerksam1 wir sprechen nicht mehr von ,ursache und ,wirkung4 ,die ,wrme ist die ,ursache der ,spannkraft des ,dampfes4 ,ist uns das ,verhltnis gelufig geworden1 so stellen wir uns den ,dampf gleich mit der zu seiner ,temperatur gehrigen ,spannkraft vor4 ,die ,sure ist die ,ursache der ,rtung der ,lackmustinktur4 ,spter aber gehrt diese ,rtung unter die ,eigenschaften der ,sure4 7,m #ebd47 #aia ,e4 d4 ,a4 #ca_/cb4 #aib ,m4 #cfg4 #aic ,p4 ,v4 #bbc4 ,aehnlich ,m4 #f3 ,in der ,mannigfaltigkeit der ,naturvorgnge erscheint manches gewhnlich1 anderes ungewhnlich1 verwirrend1 berraschend1 ja sogar dem ,gewhnlichen widersprechend4 ,hat man es dahin gebracht1 berall dieselben wenigen einfachen ,elemente zu bemerken1 die sich in gewohnter ,weise zusammenfgen1 so treten uns diese als etwas ,bekanntes entgegen1 wir sind nicht mehr berrascht1 es ist uns nichts mehr an den ,erscheinungen fremd und neu1 wir fhlen uns in denselben zu ,hause1 sie sind fr uns nicht mehr verwirrend1 sondern erklrt4 #aid ,m4 #af4 #aie ,p4 ,v4 #bci_/bdj4 #aif ,m4 #af4 #aig ,m4 #ab4 #aih ,m4 #gg4 #aii ,m4 #ge4 #bjj ,e4 u4 ,j4 #cab4 #bja ,a4 d4 ,e4 #bfc4 ,vgl4 ,w4 ,l4 #dce4 #bjb ,m4 #hj--hb4 #bjc ,ein naturwissenschaftlicher ,satz1 heit es an anderer ,stelle1 ist wie jeder geometrische stets von der ,form1 wenn ,m ist1 so ist ,n2 wobei sowohl ,m wie ,n ein mehr oder minder komplizierter ,komplex von ,erscheinungsmerkmalen sein kann1 wovon also einer den anderen bestimmt4 ,ein solcher ,satz kann sich sowohl unmittelbar durch ,beobachtungen1 als auch mittelbar durch ,vergleichung schon bekannter ,beobachtungen ergeben4 ,der ,satz wenn ,m ist1 ist ,n kann aus ,stzen1 welche bereits bekannten ,tatsachen entsprechen1 durch eine ,reihe von ,zwischenstzen abgeleitet oder erklrt werden4 ,so erklrt ,galilei das ,schweben sehr schweren ,staubes im ,wasser und in der ,luft aus dem langsamen ,fallen wegen des groen ,widerstandes infolge der feinen ,verteilung4 ,huygens leitet die ,pendelbewegung vollstndig aus ,galileis mechanischen ,grundstzen ab usw4 7,e4 u4 ,j4 #bfb74 ,ein anderes ,beispiel3 ,arago findet1 da eine rotierende ,kupferscheibe 7,a7 eine ,magnetnadel mitbewegt 7,b74 ,durch ,faradays sptere ,entdeckung1 nach welcher in relativ gegen den ,magnet bewegten ,leiterteilen ,strme entstehen1 welche 7nach ,oerstedt7 auf ersteren ,krfte ausben1 die 7nach ,lenz7 der erzeugenden ,bewegung entgegenwirken1 werden zwischen ,a und ,b neue ,elemente 7,c7 eingeschaltet4 ,der ,zusammenhang von ,a und ,b wird durch ,c1 welches brigens ,aufstellungen derselben ,art enthlt1 erklrt4 ,wre ,c vorher nicht nur teilweise1 sondern ganz bekannt gewesen1 so htte die ,deduktion zur ,entdeckung des ,zusammenhangs von ,a und ,b gefhrt4 7,w4 ,l4 #dej47 ,woraus nebstbei auch geschlossen wird1 da sich der ,entdeckungsvorgang durch ,deduktion nicht wesentlich von dem durch ,induktion unterscheide4 7,w4 ,l4 #ddi47 #bjd ,w4 ,l4 #dcg4 ,an anderen ,stellen wieder wird besonders hervorgehoben1 da eine ,erklrung dann als gelungen anzusehen sei1 ein ,problem dann nicht mehr existiere1 wenn man die richtigen ,seiten der ,tatsachen beachte1 die eine einfache1 einheitliche ,auffassung ermglichen4 ,so heit es3 ,die ,bewegung einzelner schwerer ,krper ist uns bald gelufig4 ,wenn aber ein leichterer ,krper durch einen schwereren etwa an einer ,rolle in die ,hhe gezogen wird1 so lernen wir auch die ,beziehung mehrerer ,krper und deren ,gewicht achten4 ,kommen etwa ,erfahrungen am ungleicharmigen ,hebel oder anderen ,maschinen hinzu1 so treiben uns diese nicht nur auf die ,gewichte1 sondern auch auf die gleichzeitigen ,verschiebungsgren im ,sinne der ,schwere1 bezw4 auf das ,produkt der ,mazahlen beider1 d4 i4 auf die ,arbeit zu achten4 ,geworfene schwere ,krper knnen bald sinken1 bald steigen4 ,die ltere1 aristotelische ,physik betrachtet diese ,flle als verschieden4 ,galilei achtet auf die ,beschleunigung der ,bewegung1 wodurch alle diese ,flle gleichartig und gleich leicht verstndlich werden4 7,e4 u4 ,j4 #bfd_/bfe47 ,oder3 ,wir sehen z4 ,b4 einmal ganz gegen unsere ,gewohnheit1 da an einem ,hebel oder ,wellrad eine groe ,last durch eine kleine gehoben wird4 ,wir suchen nach dem differenzierenden ,moment1 welches uns die sinnliche ,tatsache nicht unmittelbar zu bieten vermag4 ,erst wenn wir1 verschiedene hnliche ,tatsachen vergleichend1 den ,einflu der ,gewichte und der ,hebelarme bemerkt1 und uns selbstttig zu den abstrakten ,begriffen ,moment oder ,arbeit erhoben haben1 ist das ,problem gelst4 ,das ,moment oder die ,arbeit ist das differenzierende ,element4 ,ist die ,beobachtung des ,momentes oder der ,arbeit zur ,denkgewohnheit geworden1 so existiert das ,problem nicht mehr4 7,a4 d4 ,e4 #bdi47 ,und an anderer ,stelle3 ,wir sehen einen aufwrts geworfenen ,krper4 ,derselbe steigt auf4 ,warum sucht er nun seinen ,ort nicht8 ,warum nimmt die ,geschwindigkeit seiner gewaltsamen ,bewegung ab1 whrend jene des natrlichen ,falles zunimmt8 ,indem ,galilei beiden ,tatsachen aufmerksam folgt1 sieht er in beiden ,fllen dieselbe ,geschwindigkeitszunahme gegen die ,erde4 ,hiermit lst sich das ,problem4 ,also nicht ein ,ort sondern eine ,beschleunigung gegen die ,erde ist den ,krpern angewiesen4 ,die neue ,denkgewohnheit festhaltend1 sieht ,newton auch den ,mond und die ,planeten hnlich geworfenen ,krpern sich bewegen1 aber doch mit ,eigenschaften1 welche ihn ntigen1 diese ,denkgewohnheit abermals etwas abzundern4 ,die ,weltkrper oder vielmehr deren ,teile halten keine konstante ,beschleunigung gegeneinander ein1 sie ziehen sich an im verkehrt quadratischen ,verhltnisse der ,entfernungen und im direkten der ,massen4 ,diese ,vorstellung1 welche jene der irdischen schweren ,krper als besondern ,fall enthlt1 ist nun schon sehr verschieden von der ursprnglichen4 ,dieser ,umwandlungsproze besteht darin1 da einerseits bald neue bereinstimmende ,merkmale anscheinend verschiedener ,tatsachen gefunden werden und da andererseits wieder unterscheidende ,merkmale bisher nicht unterschiedener ,tatsachen bemerkt werden4 ,hierdurch wird es mglich1 einerseits ein stets wachsendes ,tatsachengebiet mit einer homogenen ,denkgewohnheit zu umfassen1 und andererseits den ,unterschieden der ,tatsachen des ,gebietes durch ,variationen der ,denkgewohnheit zu entsprechen4 ,die betrachtete ,entwicklung ist nur ein besonderer ,fall eines allgemein verbreiteten biologischen ,prozesses4 7,w4 ,l4 #che f474 #bje ,e4 d4 ,a4 #ca4 #bjf ,p4 ,v4 #bhb_/bhc4 #bjg ,w4 ,l4 #aba4 #bjh ,w4 ,l4 #deh f4 #bji ,m4 #ebf4 #baj ,w4 ,l4 #ded_/dee4 ,vgl4 ,a4 d4 ,e4 #bfa2 ,m4 #ecc2 ,w4 ,l4 #aai1 #cfc4 #baa ,vgl4 ,s4 #ca_/cb dieser ,schrift4 #bab ,zu #b7 ,man spricht oft von ,naturgesetzen4 ,was bedeutet dieser ,ausdruck8 ,gewhnlich wird man der ,meinung begegnen1 die ,naturgesetze seien ,regeln1 nach welchen die ,vorgnge in der ,natur sich richten mssen1 hnlich den brgerlichen ,gesetzen4 ,einen ,unterschied pflegt man darin zu sehen1 da die letzteren auch bertreten werden knnen1 whrend man ,abweichungen der ,naturvorgnge von ersteren fr unmglich hlt4 ,diese ,auffassung wird aber erschttert durch die ,ueberlegung1 da wir ja nur aus den ,naturvorgngen selbst die ,naturgesetze ablesen1 abstrahieren und da wir hierbei vor ,irrtmern durchaus nicht gesichert sind4 7,e4 u4 ,j4 #dda47 #bac ,m4 #bhj4 ,vgl4 auch ,e4 u4 ,j4 #adj3 ,die logischen ,deduktionen aus unseren ,begriffen bleiben aufrecht1 solange wir diese ,begriffe festhalten2 die ,begriffe selbst mssen aber stets einer ,korrektur durch die ,tatsachen gewrtig sein4 #bad ,a4 d4 ,e4 #gc4 #bae ,vgl4 ,machs eigene ,worte3 ,unsere ,naturwissenschaft besteht in dem begrifflichen quantitativen ,ausdruck der ,tatsachen4 ,die ,nachbildungsanweisungen sind die ,naturgesetze4 ,in der ,ueberzeugung1 da solche ,nachbildungsanweisungen berhaupt mglich sind1 liegt das ,kausalgesetz4 ,m4 #edg4 #baf ,m4 #edg4 #bag ,m4 #edi4 #bah ,m4 #ebc4 #bai ,m4 #gi4 ,vgl43 ,in der ,regel ist eine besondere ,seite oder ,eigenschaft der ,tatsache von praktischem ,interesse4 ,auf diese ,eigenschaft beschrnkt sich die ,untersuchung4 ,tatsachen1 welche in dieser bereinstimmen1 werden als gleich oder gleichartig1 welche sich in derselben unterscheiden1 als verschieden behandelt4 ,das praktische ,bedrfnis treibt also zur ,abstraktion4 7,w4 ,l4 #deb47 ,die magebende ,rolle der ,abstraktion bei der ,forschung liegt auf der ,hand4 ,es ist weder mglich1 alle ,einzelheiten einer ,erscheinung zu beachten1 noch htte dies einen gesunden ,sinn4 ,wir beachten eben die ,umstnde1 die fr uns ein ,interesse haben und diejenigen1 von welchen erstere abhngig zu sein scheinen4 ,die erste ,aufgabe1 die sich dem ,forscher darbietet1 ist es also1 durch ,vergleichung verschiedener ,flle alles1 wovon die ,untersuchung unabhngig scheint1 als fr den vorliegenden ,zweck nebenschlich oder gleichgltig auszusondern4 ,in der ,tat ergeben sich die wichtigsten ,entdeckungen durch diesen ,proze der ,abstraktion47,e4 u4 ,j4 #ace74 #bbj ,in dem konomischen ,schematisieren der ,wissenschaft liegt also die ,strke oder auch der ,mangel derselben4 ,die ,tatsachen werden immer mit einem ,opfer an ,vollstndigkeit dargestellt1 nicht genauer1 als dies unseren augenblicklichen ,bedrfnissen entspricht4 7,p4 ,v4 #bce74 #bba ,e4 u4 ,j4 #ddg4 #bbb ,e4 u4 ,j4 #ahi4 ,ebenda3 ,ein wichtiger ,vorgang besteht darin1 da man einen oder mehrere ,umstnde1 welche quantitativ auf ein ,ergebnis ,einflu haben1 in ,gedanken quantitativ vermindert und schlielich zum ,verschwinden bringt1 so da die brigen ,umstnde als allein magebend angesehen werden4 ,es ist dieser ,proze physisch oft nicht durchfhrbar und man kann denselben daher als ,idealisierung oder ,abstraktion bezeichnen4 ,indem man sich den ,bewegungswiderstand eines auf horizontaler ,bahn angestoenen ,krpers oder die ,verzgerung eines auf wenig geneigter schiefer ,ebene aufsteigenden ,krpers bis zum ,verschwinden abnehmend denkt1 kommt man zu der ,vorstellung des ohne ,widerstand gleichfrmig bewegten ,krpers4 ,in ,wirklichkeit kann dieser ,fall nicht dargestellt werden4 ,vgl4 ,m4 #cjf3 ,der ,fall der ,ruhe ist nur ein sehr seltener1 nie vollkommen eintretender1 speziell der ,fall der ,bewegung3 ,wenn wir aber mit ,gleichgewichtsfllen uns befassen1 so handelt es sich um eine schematische ,nachbildung der mechanischen ,tatsachen in ,gedanken4 ,wir sehen dann von diesen ,strungen1 ,verschiebungen1 ,verbiegungen und ,erzitterungen1 welche uns nicht weiter interessieren1 absichtlich ab4 ,w4 ,l4 #ded_/dee3 ,ein weiteres ,mittel 7ergnze3 der gelufigen ,anwendung wissenschaftlicher ,aufstellungen7 besteht in dem ,vereinfachen1 ,schematisieren der ,tatsachen1 d4 h4 in der ,darstellung durch ,bilder1 welche nur die wichtigen ,zge enthalten1 in welchen alles die ,aufmerksamkeit ,ablenkende1 ,ueberflssige fehlt4 ,so denken wir uns den ,planeten als einen ,punkt1 die ,bahn des elektrischen ,stromes als eine ,linie4 ,vgl4 auch3 ,e4 u4 ,j4 #acg und #chd4 #bbc ,m4 #acc4 #bbd ,p4 ,v4 #bbh1 vgl4 ,a4 d4 ,e4 #bfb4 #bbe ,e4 u4 ,j4 #ddi4 #bbf ,e4 u4 ,j4 #djb1 vgl4 ,w4 ,l4 #def4 #bbg ,m4 #cc4 ,der ,vergleich mit der ,geometrie fhrt auch sonst zu charakteristischen ,aeuerungen4 ,vgl4 ,e4 u4 ,j4 #cgf3 ,die physikalisch-metrischen ,erfahrungen werden wie alle ,erfahrungen1 welche die ,grundlage einer experimentellen ,wissenschaft bilden1 begrifflich idealisiert4 ,das ,bedrfnis1 die ,tatsachen durch einfache1 durchsichtige1 logisch leicht zu beherrschende ,begriffe darzustellen1 fhrt hierzu4 ,es gibt einen absolut starren1 rumlich ganz unvernderlichen ,krper1 eine vollkommene ,gerade1 eine absolute ,ebene so wenig1 als es ein vollkommenes ,gas1 eine vollkommene ,flssigkeit gibt4 ,dennoch operieren wir lieber und leichter mit diesen ,begriffen als mit anderen1 welche genauer den ,eigenschaften der ,objekte entsprechen und nehmen dafr nachtrglich auf ,abweichungen ,rcksicht4 ,die theoretische ,geometrie braucht diese ,abweichungen berhaupt nicht zu beachten1 indem sie eben ,objekte voraussetzt1 welche die ,bedingungen der ,theorie vollkommen erfllen1 wie die theoretische ,physik4 ,e4 u4 ,j4 #djg3 ,die geometrische ,theorie ist wie jene der ,physik einfacher und genauer1 als dies durch die ,erfahrung mit ihren zuflligen ,strungen eigentlich verbrgt werden kann4 #bbh ,e4 u4 ,j4 #adj4 #bbi ,vgl4 ,a4 d4 ,e4 #bfj4 #bcj ,e4 u4 ,j4 #ddg_/ddh4 ,vgl4 ,e4 u4 ,j4 #cjb_/cjc4 #bca ,vgl4 ,vorliegende ,schrift ,s4 #ajf4 #bcb ,w4 ,l4 #dfa_/dfb4 #bcc ,unter den ,gedanken1 welche nach ,mach sonst noch zur ,elemententheorie leiten1 wollen wir jedoch zwei anmerken3 einerseits sind es ,schwierigkeiten im ,gefolge der dualistischen ,auffassung1 auf die er sich sttzt1 hauptschlich die ,aussichtslosigkeit1 ,empfindungen aus ,atombewegungen der nervsen ,substanz zu erklren1 andererseits ist es die in der ,wissenschaft tatschlich vorhandene ,tendenz der einzelnen ,disciplinen zu einheitlichem ,zusammenschlu4 ,man denke an ,optik1 ,elektrizittslehre und ,magnetismus1 an die physikalische ,chemie1 die physiologische ,psychologie u4 dgl42 es liegt nahe nach ,vorstellungen zu suchen1 welche diese ,gebiete einheitlich umspannen4 ,dem ,physiker1 sagt ,mach1 gengt vielleicht noch der ,gedanke einer starren ,materie 444 der ,physiologe1 bezw4 der ,psychologe vermag mit solchem ,ding gar nichts anzufangen4 ,wer aber an den ,zusammenschlu der ,wissenschaften zu einem ,ganzen denkt1 mu nach einer ,vorstellung suchen1 die er auf allen ,gebieten festhalten kann4 ,wenn wir nun die ganze materielle ,welt in ,elemente auflsen1 welche zugleich auch ,elemente der psychischen ,welt sind1 die als letztere gewhnlich ,empfindungen heien1 wenn wir ferner die ,erforschung der ,verbindung1 des ,zusammenhanges1 der gegenseitigen ,abhngigkeit dieser gleichartigen ,elemente aller ,gebiete als die einzige ,aufgabe der ,wissenschaft ansehen1 so knnen wir mit ,grund erwarten1 auf dieser ,vorstellung einen einheitlichen monistischen ,bau aufzufhren und den leidigen verwirrenden ,dualismus loszuwerden4 ,indem man die ,materie als das absolut ,bestndige und ,unvernderliche ansieht1 zerstrt man ja in der ,tat den ,zusammenhang zwischen ,physik und ,psychologie444 ,wenn es sich aber um die ,verbindung von ,nachbargebieten von eigenartigem ,entwicklungsgang handelt1 so kann dieselbe nicht mit ,hilfe der beschrnkteren ,begriffe eines engen ,spezialgebietes vollzogen werden4 ,hier mssen durch allgemeinere ,erwgungen fr das weitere ,gebiet ausreichende ,begriffe geschaffen werden4 ,a4 d4 ,e4 #bdb_/bdc4 ,vgl4 zu beiden ,gedanken u4 a4 ,a4 d4 ,e4 #a4 #bc--bf1 #cf1 #cg1 #df1 #ahh1 #beg1 #beh1 #bhc2 ,e4 u4 ,j4 #c1 #bcd1 #dea2 ,p4 ,v4 #bcg1 #bda1 #bhe2 ,m4 #ejd4 ,beide ,gruppen von ,einwnden1 so bercksichtigungswert die ,schwierigkeiten auch sind1 die in ihnen berhrt werden1 kommen1 besonders im ,hinblick auf die zahlreichen1 verschiedenen und unabgeschlossenen ,lsungsversuche dieses ,problems1 als beweiskrftig natrlich nicht in ,betracht4 #bcd ,w4 ,l4 #cif4 ,vgl4 ,a4 d4 ,e4 #bde1 #bdf4 #bce ,a4 d4 ,e4 #bee1 #bfh4 #bcf ,a4 d4 ,e4 #bfg_/bfh4 ,vgl4 ,p4 ,v4 #bce3 ,in ,wirklichkeit handelt es sich immer um die ,ableitung eines ,erscheinungsteils aus einem anderen4 ,unsere ,vorstellungen mssen sich dabei direkt auf ,empfindungen sttzen4 ,wir nennen dies messen4 #bcg ,m4 #edg2 ,p4 ,v4 #bcd4 #bch ,a4 d4 ,e4 #bdf4 #bci ,m4 #edg4 #bdj ,w4 ,l4 #djd4 ,vgl u4 a43 ,p4 ,v4 #bbj1 #bce1 #bcf2 ,a4 d4 ,e4 #bec1 #bee1 #bfc2 ,m4 #acc1 #eje1 #ejd2 ,e4 u4 ,j4 #abf1 #aci1 #caa4 #bda ,ein solches naturwissenschaftliches ,begriffswort hat den ,zweck1 an die ,verbindung aller in der ,definition bezeichneten ,reaktionen des definierten ,objekts zu erinnern und diese ,erinnerungen wie an einem ,faden ins ,bewutsein zu ziehen4 ,natrlich kann jede ,definition wieder ,begriffe enthalten1 so da erst die letzten1 untersten begrifflichen ,bausteine in sinnfllige ,reaktionen als deren ,merkmale aufgelst werden knnen4 ,e4 u4 ,j4 #abg4 #bdb ,a4 d4 ,e4 #ce--cg4 #bdc ,p4 ,v4 #bdj_/bda2 ,a4 d4 ,e4 #bc f4 #bdd ,e4 u4 ,j4 #ad4 #bde ,m4 #ejd_/eje4 #bdf ,a4 d4 ,e4 #a_/b4 #bdg ,m4 #ebc4 #bdh ,p4 ,v4 #bbi4 #bdi ,a4 d4 ,e4 #b4 #bej ,a4 d4 ,e4 #i_/aj4 #bea ,a4 d4 ,e4 #e4 #beb ,a4 d4 ,e4 #bef4 #bec ,a4 d4 ,e4 #bef4 #bed ,p4 ,v4 #bbi4 #bee ,a4 d4 ,e4 #aj4 #bef ,m4 #ebc2 ,vgl4 ,a4 d4 ,e4 #bc4 #beg ,a4 d4 ,e4 #bc ff4 #beh ,a4 d4 ,e4 #beh4 #bei ,a4 d4 ,e4 #a_/b4 #bfj ,mach setzt voraus1 da ,gefhle und ,wille sich aus ,spuren von ,empfindungen aufbauen 7,a4 d4 ,e4 #aa1 #ag1 #hb2 ,e4 u4 ,j4 #i471 auch da ,gefhle diffus lokalisierte ,empfindungen seien 7,e4 u4 ,j4 #ah ff74 ,sollte man1 meint er aber1 mit einer ,art dieser ,elemente durchaus nicht das ,auskommen finden1 so werden eben mehrere statuiert werden 7,a4 d4 ,e4 #ag474 #bfa ,a4 d4 ,e4 #h4 #bfb z4 ,b4 ,physikalischer ,zusammenhang3 eine weie ,kugel fllt auf eine ,glocke1 es klingt1 die ,kugel wird gelb vor der ,natrium-1 rot vor der ,lithiumlampe4 ,psychologischer ,zusammenhang3 die ,kugel wird gelb bei ,hinnehmen von ,santonin1 verdoppelt sich beim ,seitwrtsdrcken des ,bulbus1 verschwindet beim ,schlieen beider ,augen4 -- ,eine ,farbe ist also ein physikalisches ,objekt1 wenn wir auf ihre ,abhngigkeit von anderen ,farben1 ,wrmen1 ,rumen usw4 achten1 in ihrer ,abhngigkeit von der ,netzhaut eine ,empfindung4 ,nur die ,untersuchungsrichtung hat gewechselt2 es hngt nur von der funktionalen ,abhngigkeit1 in der sie stehen1 ab1 ob die ,elemente physikalische ,objekte oder ,empfindungen sind4 ,a4 d4 ,e4 #aa_/ad4 ,nur die verschiedene ,art der ,verbindung lt die a b in einem anderen ,feld erscheinen als die ,a ,b 44 die ,elemente ,a oder a erscheinen in einem verschiedenen ,feld1 heit nun1 wenn man auf den ,grund geht1 nichts anderes1 als da sie mit verschiedenen anderen ,elementen verknpft sind4 ,daher soll nun der ,unterschied zwischen ,wahrnehmung und ,vorstellung desselben ,gegenstandes kommen4 ,a4 d4 ,e4 #af4 ,vgl4 ,a4 d4 ,e4 #bf ff1 #ce f1 #db--df1 #bda4 #bfc ,fr das ,ich gilt dasselbe wie fr die ,krper4 ,es ist nicht das ,primre1 sondern wird von den ,empfindungen gebildet1 auf die es dann allerdings auch reagiert4 ,ich empfinde ,grn1 heit nur1 da das ,element ,grn in einem gewissen ,komplex von anderen ,elementen 7,empfindungen1 ,erinnerungen7 vorkommt4 ,wenn ich aufhre ,grn zu empfinden1 wenn ich sterbe1 so kommen die ,elemente nicht mehr in der gewohnten ,gesellschaft vor4 ,damit ist alles gesagt4 ,nur eine ideelle1 denkkonomische1 keine reelle ,einheit hat aufgehrt zu existieren4 ,a4 d4 ,e4 #ai1 #ba4 #bfd ,e4 u4 ,j4 #i4 #bfe ,a4 d4 ,e4 #bi4 ,es ist zu bemerken1 da diese ,erforschung des funktionalen ,zusammenhanges nach ,mach die einzige mgliche ,ergrndung der ,wirklichkeit ist4 ,a4 d4 ,e4 #bc ff1 #bi_/cj2 ,e4 u4 ,j4 #aj_/aa4 #bff ,a4 d4 ,e4 #aa--ad3 ,eine starke ,analogie nebst einem praktischen ,bedrfnis zwingt uns1 nach ,mach1 auch an fremde ,menschen und ,tierleiber ,erinnerungen1 ,befrchtungen1 ,willen u4 dgl4 geknpft zu denken4 ,ferner ntigt mich das ,verhalten anderer ,menschen1 anzunehmen1 da mein ,leib und die brigen ,krper fr sie unmittelbar vorhanden sind1 meine ,erinnerungen1 ,wnsche usw4 fr sie ,gegenstand eines unwiderstehlichen ,analogieschlusses sind4 ,wenn wir den ,einflu unseres ,leibes auf unsere ,empfindungen untersuchen1 ergnzen wir eine beobachtete ,tatsache durch ,analogie1 ebenso wenn wir aus der ,beobachtung fremder ,menschen auf deren ,empfindungen schlieen4 ,im ersteren ,fall ist die ,ergnzung physikalisch 7,nervenproze7 und daher gelufiger1 ein prinzipieller ,unterschied besteht aber nicht4 ,e4 u4 ,j4 #f wird die ,gesamtheit des fr alle im ,raum unmittelbar ,vorhandenen als das ,physische1 das nur ,einem ,gegebene von den ,anderen nach ,analogie ,erschlossene als das ,psychische bezeichnet4 ,a4 d4 ,e4 #bf ff43 ,die ,elemente ,a ,b 44 erscheinen unmittelbar rumlich auerhalb der ,elemente ,k ,l 44 ,durch ,absehen von der ,abhngigkeit der ,a ,b 44 von dem sich immer hnlich wiederholenden ,komplex ,k ,l 44 erscheint die ,welt der ,dinge unabhngig vom ,ich4 ,durch ,beachten der ,eigenschaften von ,k ,l 44 und seines ,zusammenhanges mit a b g 44 bildet sich der ,gedanke des ,ich4 ,ferner verhalten sich andere ,krper ,k' ,l' 441 ,k ,l 44 usw4 so1 da ihr ,verhalten im ,gegensatz zu dem von ,a ,b 44 erst vertraut wird1 wenn man den a b g 44 analoge a b g 44 an sie gebunden denkt4 ,man ergnzt die ,empfindungen der ,mitmenschen nach ,analogie1 es ist aber unntig und irrefhrend1 den ,empfindungen deswegen eine von ,a ,b ,c 44 ,k ,l ,m 44 verschiedene ,natur zuzuschreiben4 ,a4 d4 ,e4 #ce3 ,man kann einen nervsen ,proze rein physikalisch 7physiologisch7 verfolgen4 ,man sieht das ,verhalten des betreffenden ,lebewesens aber viel besser voraus1 d4 h4 versteht es besser1 wenn man ihm ,empfindungen1 ,erinnerungen usw4 zuschreibt4 ,man ergnzt dabei das1 was man beobachtet1 durch etwas1 das man nicht im ,gebiet der eigenen ,empfindungen antrifft4 ,dieser ,gegensatz erscheint nun sehr schroff1 ist es aber nicht4 ,denn erstens ergnzt der ,physiker berhaupt hufig ,komplexe von ,empfindungen durch augenblicklich nicht beobachtete ,elemente nach ,analogie1 z4 ,b4 stellt er sich den ,mond greifbar1 schwer1 trg vor4 ,tut also tglich dasselbe1 was hier so befremdend erscheint4 ,zweitens verschwindet die ,schroffheit durch folgende ,betrachtung4 ,das ,blatt einer ,pflanze3 ,sein ,grn 7,a7 ist verbunden mit einer optischen ,raumempfindung 7,b71 einer ,tastempfindung 7,c7 und mit der ,sichtbarkeit einer ,quelle farblosen ,lichtes 7,d74 ,tritt das ,gelb 7,e7 der ,natriumflamme anstelle von ,d1 so geht das ,grn des ,blattes in ,braun 7,f7 ber4 ,behandelt man das ,blatt mit ,alkohol1 eine ,operation1 die ebenfalls durch sinnliche ,elemente darstellbar ist1 so geht das ,grn ,a in ,wei 7,g7 ber4 ,das sind physikalische ,beobachtungen4 ,nun ist ,a auch mit einem ,proze meiner ,netzhaut verknpft4 ,diesen kann ich nun physikalisch in ,elemente ,y ,x ,z 44 auflsen1 indem ich die ,ergebnisse der ,untersuchung am fremden ,auge nach ,analogie bertrage4 ,nun ist ,a in seiner ,abhngigkeit von ,b ,c ,d ,e 44 ein physikalisches ,element1 in seiner ,abhngigkeit von ,y ,x ,z 44 eine ,empfindung und kann auch als psychisches ,element aufgefat werden4 ,das ,grn 7,a7 an sich wird aber in seiner ,natur nicht gendert1 ob wir unsere ,aufmerksamkeit auf die eine oder auf die andere ,form der ,abhngigkeit richten4 #bfg ,a4 d4 ,e #bb4 #bfh ,a4 d4 ,e4 #bf f4 #bfi ,a4 d4 ,e4 #bi4 #bgj ,a4 d4 ,e4 #bfi4 #bga ,a4 d4 ,e4 #bg4 #bgb ,e4 u4 ,j4 #bgg4 #bgc ,e4 u4 ,j4 #bh4 #bgd ,m4 #f4 #bge ,e4 u4 ,j4 #dej_/dea4 #bgf ,p4 ,v4 #bej4 #bgg ,w4 ,l4 #cic4 #bgh ,e4 u4 ,j4 #ddf2 ,e4 u4 ,j4 #ddi_/dej4 #bgi ,w4 ,l4 #ded4 #bhj ,e4 u4 ,j4 #bgg_/bgh4 #bha ,m4 #bic4 #bhb ,m4 #bhj4 ,lebenslauf4 ,geboren am #f4 ,november #ahhj zu ,klagenfurt in ,krnten1 katholisch1 absolvierte der ,gefertigte die k4 u4 k4 ,militr-,oberrealschule zu ,mhr4 ,weikirchen im ,jahre #ahig1 studierte hierauf in den ,jahren #ahig bis #aija als ordentlicher ,hrer an der k4 k4 technischen ,hochschule in ,brnn1 legte #ahii die erste1 #aija die zweite ,staatsprfung aus dem ,maschinenbaufache ab4 ,nach ,ableistung seines ,militrdienstes war er durch ein ,jahr im maschinentechnischen ,laboratorium der knigl4 wrttemberg4 technischen ,hochschule in ,stuttgart wissenschaftlich ttig4 ,seit ,november #aijc ist er an hiesiger ,universitt als ordentlicher ,hrer immatrikuliert und legte im ,jahre #aijd am k4 k4 ,ersten deutschen ,gymnasium in ,brnn die ,maturittsprfung ab4 ,die ,promotionsprfung bestand er am #bg4 ,februar #aijh4 99 99 99 99 99 99 ,anmerkungen zur ,transkription3 ,ellipsen wurden wie im ,original gesetzt4 ,im ,original gesperrt gesetzter ,text wurde mit markiert4 ,im ,original fett gesetzter ,text wurde mit markiert4 ,im ,original griechischer ,text wurde mit markiert4 ,doppelte ,anfhrungsstriche wurden durch 7unten7 und 7oben7 ersetzt4 ,einfache ,anfhrungsstriche wurden durch 7unten7 und 7oben7 ersetzt4 ,brche werden folgendermassen dargestellt3 wird zu #a_/b und #b wird zu #b-a_/d4 ,exponenten werden folgendermassen dargestellt3 x wird zu x#b4 ,schreibweise und ,interpunktion des ,originaltextes wurden bernommen2 lediglich offensichtliche ,druckfehler wurden korrigiert4 ,normalerweise wird in diesem ,text die ,abkrzung usw4 verwendet1 die ,variante ,u4 s4 w4 von ,seite #ia wurde aufgrund des ,zitates wie ,original gesetzt dargestellt4 1 und werden zu ,beginn eines ,wortes bei ,groschreibung desselben zu ,ae1 ,oe und ,ue4 ,beibehalten wurde bezw4 7#ac fach auf verschiedenen ,seiten74 ,einige ,ausdrcke wurden in beiden ,schreibweisen bernommen3 ,anpassungsprodukts 7,seite #cc7 und ,produktes 7,seite #hd7 ,auesserungen 7,seite #ih7 und ,aeuerungen 7,seiten #ab1 #be1 #hh1 #ie1 #ih1 #ajg und ,funote #bbg7 bereit liegende 7,seite #bj71 bereit liegender 7,seite #ajj7 und bereitliegende 7,seite #ea7 besonderen 7,seiten #aa und #ij7 und besondern 7,seiten #ah und #hg7 ,disziplin 7,seite #bc7 und ,disciplinen 7,funote #bcc7 eigener 7,seite #ca7 und eigner 7,seite #ah7 gar nicht 7,seiten #bc1 #ei1 #gi1 #hj1 #hi1 #ajg und #aab7 und garnicht 7,seiten #cg und #ch7 gar nichts 7,seiten #ac1 #de1 #aje und #aag7 und garnichts 7,seite #bf7 ,gebrauches 7,seite #ca7 und ,gebrauchs 7,seite #hh7 hieher 7,seiten #hd und #ic7 und hierher 7,seite #ee7 intellektuellen 7,seite #gj7 und intelektuellen 7,seite #de und ,funote #fd7 ,mach'schen 7,seite #aai7 und ,machschen 7,seiten #ab1 #be1 #bi1 #ca1 #ge1 #hj1 #ih und #ajd71 ,mach'sches 7,seite #aah7 und ,machsche 7,seiten #bf1 #eh1 #gi und ,funote #a7 soferne 7,seiten #h und #bg7 und sofern 7,seiten #aaa1 #aac und #aag7 ,standpunktes 7,seite #ge7 und ,standpunktes 7,seite #i7 von einander 7,seiten #ab1 #cf1 #fa1 #aja und #abb7 und voneinander 7#af;fach verschiedene ,seiten7 zu einander 7,seiten #ab und #id7 und zueinander 7,seiten #bb und #ib7 zugrundeliegt 7,seite #abc7 und zugrunde liegt 7,seite #ajh7 ,die ,zeichensetzung in den ,zitaten wurde egalisiert1 gleichzeitig wurden verschiedene ,formen von ,abkrzungen und volle ,formen innerhalb eines ,zitates beibehalten wie beispielsweise spez4 und speziell4 ,folgende offensichtliche ,druckfehler wurden korrigiert3 gendert wurde ,stellung der ,aufgabe4 in #a4 ,stellung der ,aufgabe4 7,seite #e7 gendert wurde naturwissenschaftliche ,theorieen nichts als in naturwissenschaftliche ,theorien nichts als 7,seite #f7 gendert wurde wichtig2 sie giebt ,machs ,ausfhrungen in wichtig2 sie gibt ,machs ,ausfhrungen 7,seite #ac7 gendert wurde ,wesen der ,naturwissenscahft zu in ,wesen der ,naturwissenschaft zu 7,seite #ac7 gendert wurde ,erfolge einer biologisch-psychologischen ,betrachtungsewise beweisen in ,erfolge einer biologisch-psychologischen ,betrachtungsweise beweisen 7,seite #ac7 gendert wurde ,die ,vorstellungen passen sich zwar den ,tatsachen so an1 da sie ein den biologischen ,bedrfnissen entsprechendes1 hinreichend genaues ,abbild der ersteren darstellen1 in ,die ,vorstellungen passen sich zwar den ,tatsachen so an1 da sie ein den biologischen ,bedrfnissen entsprechendes1 hinreichend genaues ,abbild der ersteren darstellen1 7,seite #ag7 gendert wurde welche das ,denken zu seiner vollen ,befriedigung lsen mu1#d und auch1 diese ,forderung wird erfllt durch ,vereinigung des ,prinzips der ,permanenz mit jenem der zureichenden ,differenzierung der ,vorstellungen4#ag in welche das ,denken zu seiner vollen ,befriedigung lsen mu1 und auch1 diese ,forderung wird erfllt durch ,vereinigung des ,prinzips der ,permanenz mit jenem der zureichenden ,differenzierung der ,vorstellungen4#ag 7,seite #ag7 gendert wurde ,vorstellung fest und erweitert sie durch die in ,vorstellung fest und erweiterte sie durch die 7,seite #ah7 gendert wurde aufgenommen1 und da sie gestzlich aneinandergeknpft sind1 gengt in aufgenommen1 und da sie gesetzlich aneinandergeknpft sind1 gengt 7,seite #bj7 gendert wurde entwicklungsgeschichtliche1 erkenntnispsycholgische und denkkonomische ,betrachtungsweise in entwicklungsgeschichtliche1 erkenntnispsychologische und denkkonomische ,betrachtungsweise 7,seite #ba7 gendert wurde man frgt1 ob sich das in man fragt1 ob sich das 7,seite #bc7 gendert wurde man diese ,zustimung ,machs aber in man diese ,zustimmung ,machs aber 7,seite #be7 gendert wurde unser wissenschaftliches ,tun einrichten4#dg ,so liefert in unser wissenschaftliches ,tun einrichten4#dg ,so liefert 7,seite #cj7 gendert wurde er sagt1 da jedes ,erkennen des noch ,unbekannten und ,neuen als ,kombination des ,altbekannten1 jede ,enthllung des scheinbar ,verschiedenartigen als eines ,gleichartigen1 als eine angenehme ,entlastung empfunden wird in er sagt1 da jedes ,erkennen des noch ,unbekannten und ,neuen als ,kombination des ,altbekannten1 jede ,enthllung des scheinbar ,verschiedenartigen als eines ,gleichartigen1 als eine angenehme ,entlastung empfunden wird 7,seite #cj7 gendert wurde zureichenden ,differenzierung#ea1 so da das ,oekonomisieren1 ,harmonisieren1 ,organisieren der ,gedanken1 welches wir als ein biologisches ,bedrfnis fhlen1 weit ber die ,forderung der logischen ,widerspruchslosigkeit hinausgeht#eb1 und andererseits bedeutet in zureichenden ,differenzierung#ea1 so da das ,oekonomisieren1 ,harmonisieren1 ,organisieren der ,gedanken1 welches wir als ein biologisches ,bedrfnis fhlen1 weit ber die ,forderung der logischen ,widerspruchslosigkeit hinausgeht#eb1 und andererseits bedeutet 7,seite #cj7 gendert wurde beschreibenden ,gedanken einen ,verlust1 ist unkonomisch4 in beschreibenden ,gedanken einen ,verlust1 ist unkonomisch4 7,seite #ca7 gendert wurde hnliche1 die man mit ,vorteil anwendet4#ed4 in hnliche1 die man mit ,vorteil anwendet4#ed 7,seite #ca7 gendert wurde die gewhnlichen ,anschaungen1 und ihr in die gewhnlichen ,anschauungen1 und ihr 7,seite #ca7 gendert wurde und in wiefern die ,naturerkenntnis bedeutenderen in und inwiefern die ,naturerkenntnis bedeutenderen 7,seite #cc7 gendert wurde keinen selbstndigen ,wert1 keinen ,erklrungsewrt2 sie sind nur da in keinen selbstndigen ,wert1 keinen ,erklrungswert2 sie sind nur da 7,seite #cc7 gendert wurde der mechanischen ,physik das hinter den ,erscheinugen in der mechanischen ,physik das hinter den ,erscheinungen 7,seite #cc7 gendert wurde zur ,einbeziehung der ,hypothesen in das in zur ,einbeziehung der ,hypothesen in das 7,seite #ce7 gendert wurde so zuversichtlich aufgetretenenen ,bestrebungen in so zuversichtlich aufgetretenen ,bestrebungen 7,seite #cg7 gendert wurde ,entwicklung und historisch mit unter ihre ,grnde zu rechnen in ,entwicklung und historisch mitunter ihre ,grnde zu rechnen 7,seite #cg7 gendert wurde ,voraussetzungen erklren lasse1 soda zwischen solchen in ,voraussetzungen erklren lasse1 so da zwischen solchen 7,seite #ch7 gendert wurde ,differenzpunkte unvollstndig bekant sind1 da in ,differenzpunkte unvollstndig bekannt sind1 da 7,seite #dj7 gendert wurde die ,form einer ,kurve erfaen will1 so zerlegt in die ,form einer ,kurve erfassen will1 so zerlegt 7,seite #db7 gendert wurde bewltigen1 und weisst den ,weg1 auf dem in bewltigen1 und weist den ,weg1 auf dem 7,seite #dc7 gendert wurde sei1 kann nur inbezug auf eine andere in sei1 kann nur in ,bezug auf eine andere 7,seite #dh7 gendert wurde gleichfrmig sei1 hat daher keinen ,sinn#ii ,newtons ,versuch1 zwischen in gleichfrmig sei1 hat daher keinen ,sinn4#ii ,newtons ,versuch1 zwischen 7,seite #dh7 gendert wurde konventionelles ist1 so dass ,schlsse daraus in konventionelles ist1 so da ,schlsse daraus 7,seite #dh7 gendert wurde ,da ,mach aber diese ,unterchiede fr hinfllig in ,da ,mach aber diese ,unterschiede fr hinfllig 7,seite #di7 gendert wurde auch die ganze ,bedeutung des ,trgheitsgestzes4 in auch die ganze ,bedeutung des ,trgheitsgesetzes4 7,seite #ej7 gendert wurde und da kann erfahrungsgem zwei ,krper1 die in und da dann erfahrungsgem zwei ,krper1 die 7,seite #ej7 gendert wurde und dass alle physikalischen ,begriffe in und da alle physikalischen ,begriffe 7,seite #ea7 gendert wurde induktiven ,methodik ganz im allgemeinen74 ,und so in induktiven ,methodik ganz im allgemeinen47 ,und so 7,seite #ee7 gendert wurde ,krpers1 sie ist nur ein ,komplement derselben4#a in ,krpers1 sie ist nur ein ,komplement derselben4 7,seite #ei7 gendert wurde und ,wirkung charakterisiert#acd ,wohl sagt in und ,wirkung charakterisiert4#acd ,wohl sagt 7,seite #ei7 gendert wurde ,beleuchtung sind aber beide ,variable einer ,zustandsgleichung in ,beleuchtung sind aber beide ,variablen einer ,zustandsgleichung 7,seite #fj7 gendert wurde weil sie eben in ganz unalysierten ,fllen vielfach vermittelter ,abhngigkeit in weil sie eben in ganz unanalysierten ,fllen vielfach vermittelter ,abhngigkeit 7,seite #fj7 gendert wurde nicht nur dann1 wenn mehr als zwei ,elemente in unmittel betrachteten ,elemente nicht in unmittelbarer sondern in barer ,abhngigkeit1#adb sondern noch viel mehr1 wenn die mittelbarer1 durch mehrfache ,ketten von ,elementen vermittelter in nicht nur dann1 wenn mehr als zwei ,elemente in unmittelbarer ,abhngigkeit1#adb sondern noch viel mehr1 wenn die betrachteten ,elemente nicht in unmittelbarer sondern in mittelbarer1 durch mehrfache ,ketten von ,elementen vermittelter 7,seite #fb7 gendert wurde ,dem vorhin als ,beispiel angezogenen ,boyle'schen ,gesetz knnte noch der ,entwurf gemacht werden1 da es berhaupt keine kausale ,verknpfung ausdrcke1 sondern in ,dem vorhin als ,beispiel herangezogenen ,boyle'schen ,gesetz knnte noch der ,vorwurf gemacht werden1 da es berhaupt keine kausale ,verknpfung ausdrcke1 sondern 7,seite #fc7 gendert wurde eine ganz zentrale ,stelung zukommt4 ,denn in eine ganz zentrale ,stellung zukommt4 ,denn 7,seite #fd7 gendert wurde in weitem ,umfange mit einander verknpfen1 und zwar in in weitem ,umfange miteinander verknpfen1 und zwar 7,seite #fd7 gendert wurde ,bestimmung der ,abhngigkeit der ,merkmale der ,tatsachen voneinander1#adh1 und in ,bestimmung der ,abhngigkeit der ,merkmale der ,tatsachen voneinander1#adh und 7,seite #fe7 gendert wurde der ,tatsachen ihre ,berechtigung zu sehn3 hlt man in der ,tatsachen ihre ,berechtigung zu sehen3 hlt man 7,seite #fe7 gendert wurde einen mebaren tatschlichen ,beewgungsumstand1 das ,produkt in einen mebaren tatschlichen ,bewegungsumstand1 das ,produkt 7,seite #fg7 gendert wurde der ,funotenmarker #d in den relevanten ,funotenmarker #aff 7,seite #gj7 gendert wurde statt fr eine metaphysiche ,bewegungsursache lediglich in statt fr eine metaphysische ,bewegungsursache lediglich 7,seite #gd7 gendert wurde ,stzen1 die aus der ,anschaung folgen in ,stzen1 die aus der ,anschauung folgen 7,seite #hb7 gendert wurde ,elemente der ,mosaik1 aus welchen in ,elemente der ,mosaike1 aus welchen 7,seite #hc7 gendert wurde ,denn in der ,tat halten wir einen ,vorgang fr erklrt1 wenn es uns gelingt1 in demselben bekannte einfache ,vorgnge zu erblicken2 in ,denn in der ,tat halten wir einen ,vorgang fr erklrt1 wenn es uns gelingt1 in demselben bekannte einfache ,vorgnge zu erblicken2 7,seite #hc7 gendert wurde #c ,es knnte der ,sinn auch in #c4 ,es knnte der ,sinn auch 7,seite #ie7 gendert wurde ,naturnotwendigkeit gedacht werden kann74 ,wollen wir diese in ,naturnotwendigkeit gedacht werden kann47 ,wollen wir diese 7,seite #ie7 gendert wurde ,zusammenhang des ,ganzen inbetracht kommen1 whrend in ,zusammenhang des ,ganzen in ,betracht kommen1 whrend 7,seite #ie7 gendert wurde die schrferen ,interpretationen inbetracht4 ,die ,entscheidung in die schrferen ,interpretationen in ,betracht4 ,die ,entscheidung 7,seite #if7 gendert wurde ber die sinnfligen ,erfahrungen zu in ber die sinnflligen ,erfahrungen zu 7,seite #if7 gendert wurde nach einer anderer ,seite suchen hiee1 nur unter in nach einer anderen ,seite suchen hiee1 nur unter 7,seite #ig7 gendert wurde ,erwgung gestellten ,interpretationen zuspizt4 ,diese ist daher in ,erwgung gestellten ,interpretationen zuspitzt4 ,diese ist daher 7,seite #ih7 gendert wurde aber jeder naturwissenschaftliche ,satz ein ,abstraktum1 welches die ,wiederholung gleichartiger ,flle zur ,voraussetzung hat1 in aber jeder naturwissenschaftliche ,satz ein ,abstraktum1 welches die ,wiederholung gleichartiger ,flle zur ,voraussetzung hat1 7,seite #ih7 gendert wurde ,verschrfung der ,naturgesetze die zunehmende ,einschrnkung in ,verschrfung der ,naturgesetze1 die zunehmende ,einschrnkung 7,seite #ii7 gendert wurde ,gesetze1 der ,begriff des ,strahls die dioptrischen ,gesetze1 das in ,gesetze1 der ,begriff des ,strahls1 die dioptrischen ,gesetze1 das 7,seite #ajj7 gendert wurde einer durch eine begrifflichen ,mareaktion charakterisierten in einer durch eine begriffliche ,mareaktion charakterisierten 7,seite #ajb7 gendert wurde der ,erscheinungen#bcf ein quantitatives ,regulativ der in der ,erscheinungen#bcf1 ein quantitatives ,regulativ der 7,seite #ajg7 gendert wurde in der sinnlichen ,wirklickheit gar nicht angetroffen in in der sinnlichen ,wirklichkeit gar nicht angetroffen 7,seite #ajg7 gendert wurde ,art des ,zusamenhanges sinnlicher in ,art des ,zusammenhanges sinnlicher 7,seite #ajh7 gendert wurde wenn noch die ,iustierung der ,apparate in ,betracht in wenn noch die ,justierung der ,apparate in ,betracht 7,seite #ajh7 gendert wurde wollen1 hiee ,mythologie statt ,wissenschaft treiben4 in wollen1 hiee ,mythologie statt ,wissenschaft treiben4 7,seite #aji7 gendert wurde das relativ ,feste und ,bestndige tritt hervor1 prgt sich ein1 drckt sich in der ,sprache aus4 in das relativ ,feste und ,bestndige tritt hervor1 prgt sich ein1 drckt sich in der ,sprache aus4 7,seite #aji7 gendert wurde ,kerne allen ,inhalt#bee72 nicht die ,dinge1 sondern was wir in ,kerne allen ,inhalt#bee2 nicht die ,dinge1 sondern was wir 7,seite #aaj7 gendert wurde zielend1 da die ,trennung zwsichen eigenen und in zielend1 da die ,trennung zwischen eigenen und 7,seite #aaa7 gendert wurde die ,naturgestze seien nur ein quantitatives ,regulativ in die ,naturgesetze seien nur ein quantitatives ,regulativ 7,seite #aaa7 gendert wurde zusammen als diese untereinander#c1 denn unsere in zusammen als diese untereinander1 denn unsere 7,seite #aab7 gendert wurde kann1 knnen alle,elemente als ,empfindungen gelten in kann1 knnen alle ,elemente als ,empfindungen gelten 7,seite #aac7 gendert wurde von dieser ,interpretaion zur ,leugnung einer ,naturnotwendigkeit1 in von dieser ,interpretation zur ,leugnung einer ,naturnotwendigkeit1 7,seite #aae7 gendert wurde ,relationen zu fremden ,krpern physich nennt1 ist in ,relationen zu fremden ,krpern physisch nennt1 ist 7,seite #aag7 gendert wurde ,person gar nichts an ihm ndert u1 dgl4 ,so in ,person gar nichts an ihm ndert u4 dgl4 ,so 7,seite #aag7 gendert wurde noch psychisch1 nur in bezug auf andere ,elemente in noch psychisch1 nur in ,bezug auf andere ,elemente 7,seite #aag7 gendert wurde auf eine ,weise geschehen kann4 #bgg ,die genauere in auf eine ,weise geschehen kann4#bgg ,die genauere 7,seite #aba7 gendert wurde zielt auf mglichst vollstndige ,bstimmtheit1 auf eindeutige in zielt auf mglichst vollstndige ,bestimmtheit1 auf eindeutige 7,seite #aba7 gendert wurde ja nicht der ,fal ist7 die ,leugnung in ja nicht der ,fall ist7 die ,leugnung 7,seite #abb7 gendert wurde darum noch nicht ganz wilkrlich in darum noch nicht ganz willkrlich 7,seite #abb7 gendert wurde ,naturnotwendigkeit aber gekomen sein in ,naturnotwendigkeit aber gekommen sein 7,seite #abc7 gendert wurde ,e4 u4 ,j4 #ddc ,vgl4 ,e4 u4 ,j4 #bbi2 ,a4 d4 ,e4 #bdf2 m4 #baj4 in ,e4 u4 ,j4 #ddc ,vgl4 ,e4 u4 ,j4 #bbi2 ,a4 d4 ,e4 #bdf2 ,m4 #baj4 7,funote #h7 gendert wurde deutlich unterscheidbare ,lockruf ,warnungsruf1 ,angriffsruf der ,herdentiere in unwillkrlich entstandenes ,zeichen in deutlich unterscheidbare ,lockruf1 ,warnungsruf1 ,angriffsruf der ,herdentiere ein unwillkrlich entstandenes ,zeichen 7,funote #ab7 gendert wurde in mchtig ausgespannten ,analogieen 7,e4 u4 ,j4 #bag--bbi74 ,so ist es die ,vergleichung1 welche 44 mchtigste innere ,lebenselement der ,wissenschaft darstellt1 und man knnte in in mchtig ausgespannten ,analogien 7,e4 u4 ,j4 #bag--bbi74 ,so ist es die ,vergleichung1 welche 44 das mchtigste innere ,lebenselement der ,wissenschaft darstellt1 und man knnte 7,funote #be7 gendert wurde ,e4 u4 ,j4 #aad4 ,nur der ,erfolg entscheidet zwischen ,erkenntnis und ,irrtum4 ,man in ,e4 u4 ,j4 #aad3 ,nur der ,erfolg entscheidet zwischen ,erkenntnis und ,irrtum4 ,man 7,funote #dj7 gendert wurde zeigt dies nur1 die innere ,unsicherheit in zeigt dies nur die innere ,unsicherheit 7,funote #dj7 gendert wurde bei ,beurteilung der ,wisenschaft nicht mehr in bei ,beurteilung der ,wissenschaft nicht mehr 7,funote #da7 ,zugefgt wurden #ea ,e4 u4 ,j4 #agd2 vgl4 ,w4 ,l4 #cia4 #eb ,e4 u4 ,j4 #agd2 vgl4 ,w4 ,l4 #cia4 7,funoten #ea und #eb7 gendert wurde ,f4 ,rosenberger1 die ,geschichte der ,physik in ,f4 ,rosenberger1 ,die ,geschichte der ,physik 7,funote #ei7 gendert wurde ,goldbeck1 ,galileis ,atomstik1 ,bibl4 mathem4 #c4 in ,goldbeck1 ,galileis ,atomistik1 ,bibl4 mathem4 #c4 7,funote #fc7 gendert wurde von ,atomen1 ,jonen1 ,elektronen1 ,wirbeln in von ,atomen1 ,ionen1 ,elektronen1 ,wirbeln 7,funote #fd7 gendert wurde ,beschleunigung von #i4ha ,met4_/,sek4 eines freifallenden in ,beschleunigung von #i4ha ,met4_/,sek4#b eines freifallenden 7,funote #ajj7 gendert wurde gewisser magebender1 uns unzulnglicher unabhngig ,variablen beruhen4 in gewisser magebender1 uns unzugnglicher unabhngiger ,variablen beruhen4 7,funote #abf7 gendert wurde ,eigenschaften1 wo dieselben hervorteten knnen1 stets bereit in ,eigenschaften1 wo dieselben hervortreten knnen1 stets bereit 7,funote #afb7 gendert wurde ,begriff ,beschleunigung eines freifallenden ,krpers von #i3ha ,met4_/,sek4 bedeutet1 da in ,begriff ,beschleunigung eines freifallenden ,krpers von #i3ha ,met4_/,sek4#b bedeutet1 da 7,funote #aff7 gendert wurden verschiedene ,zeilenanordnungen in ,funote #aff gendert wurde oder in einer verwickelten physichen oder technischen ,operation1 die in oder in einer verwickelten physischen oder technischen ,operation1 die 7,funote #aff7 gendert wurde ,ist uns eine ,tatsache gelufig geworden1 so in ,ist uns eine ,tatsache gelufig geworden1 so 7,funote #aij7 gendert wurde nicht mehr verwirrend1 sondern erklrt4 in nicht mehr verwirrend1 sondern erklrt4 7,funote #aic7 gendert wurde keine konstante ,beschleunigung gegen einander ein1 sie in keine konstante ,beschleunigung gegeneinander ein1 sie 7,funote #bjd7 gendert wurde ,die neue ,denkgewohnheit feshaltend1 sieht ,newton in ,die neue ,denkgewohnheit festhaltend1 sieht ,newton 7,funote #bje7 gendert wurde ,irrtmern durchaus nicht gesichert sind4 7,e4 u4 ,j4 #dda74 in ,irrtmern durchaus nicht gesichert sind4 7,e4 u4 ,j4 #dda47 7,funote #bab7 gendert wurde alles1 wovon das ,untersuchung unabhngig scheint1 als fr den vorliegenden ,zweck nebenschlich oder gleichgltig auszusondern4 ,in der ,tat ergeben sich die wichtigsten ,entdeckungen durch diesen ,proze der ,abstraktion4 7,e4 u4 ,j4 #ace474 in alles1 wovon die ,untersuchung unabhngig scheint1 als fr den vorliegenden ,zweck nebenschlich oder gleichgltig auszusondern4 ,in der ,tat ergeben sich die wichtigsten ,entdeckungen durch diesen ,proze der ,abstraktion4 7,e4 u4 ,j4 #ace74 7,funote #bai7 gendert wurde unseren augenblicklichen ,bedrfnissen entspricht4 7,p4 ,v4 #bce474 in unseren augenblicklichen ,bedrfnissen entspricht4 7,p4 ,v4 #bce74 7,funote #bbj7 gendert wurde vollkommenes ,gas1 eine volkommene ,flssigkeit in vollkommenes ,gas1 eine vollkommene ,flssigkeit 7,funote #bbg7 gendert wurde erfllen1 wie die theoretische ,physik4 in erfllen1 wie die theoretische ,physik4 7,funote #bbi7 gendert wurde mit verschiedenen anderen ,elementen verknpf sind in mit verschiedenen anderen ,elementen verknpft sind 7,funote #bfb7 gendert wurde beim ,seitwrtsdrcken des ,bulbus verschwindet beim ,schlieen in beim ,seitwrtsdrcken des ,bulbus1 verschwindet beim ,schlieen 7,funote #bfb7 gendert wurde ,nur eine ideelle1 denkkonomische1 keine relle ,einheit hat in ,nur eine ideelle1 denkkonomische1 keine reelle ,einheit hat 7,funote #bfc7