,sciopticon ,einfhrung in die ,projections-,kunst4 ,illustration ,dsseldorf4 ,ed4 ,liesegang's ,verlag4 #ahif4 ,sciopticon ,einfhrung in die ,projections-,kunst4 ,,inhalt3 ,seite ,sciopticon #a ,sciopticonlampe #aa ,kalklicht #ah ,electrisches ,licht #da ,projectionsbild #de ,doppel-,sciopticon 7,nebelbilder-,apparat7 #ed ,dreifache ,laterne #ef ,wundercamera #ef ,wissenschaftl4 ,projectionen #ei ,alphabetisches ,inhaltsverzeichniss4 ,seite ,agioscop1 #ef ,alkohol-,sauerstoff1 #cj1 #ch ,bild1 #de -- ,grsse desselben1 #dh ,bildhalter1 #i1 #df ,condensor1 #e ,docht1 #ac ,doppel-,sciopticon1 #ed ,dreifache ,laterne1 #ef ,dunkler ,raum1 #dg ,einstellen1 #eb ,electrisches ,licht1 #c1 #da ,gasglhlicht1 #d ,gasometer1 #bc ,gasscke1 #bb ,generator1 #ai ,kalkcylinder1 #cc ,kalkhalter1 #cd ,kalklicht1 #c1 #ah -- ,handhabung desselben1 #ce ,kalklichtbrenner1 #bi ,laternenbild1 #de ,lichtquelle1 #b ,magnesiumlicht1 #d ,nebelbilder-,apparate1 #ed ,objectiv1 #i ,petroleum1 #ac ,petroleumlicht1 #c ,projectionsapparat1 #a ,projectionsbild1 #de ,projection undurchsichtiger ,gegenstnde1 #ef ,retorte1 #ai ,sauerstoffbereitung1 #ah ,sciopticon1 #a1 #e ,sciopticonlampe1 #aa ,sicherheitsbrenner1 #cj1 #ce ,sicherheits-,retorte1 #ai ,wand1 #dg ,wasserstoffbereitung1 #bg ,wissenschaftl4 ,projectionen1 #ei ,wundercamera1 #ef ,wer erinnert sich nicht aus seiner ,jugendzeit der ,laterna magica6 ,manchem hat sie damals viele vergngte ,stunden bereitet4 ,aber dann hat man ihr den ,rcken gekehrt2 man verliess den ,spielgefhrten und vergass ihn4 ,jahrelang haben wir unseren ,jugendgenossen nicht gesehen4 ,jetzt treffen wir ihn wieder4 ,aber wir knnen ihn kaum erkennen3 so hat er sich verndert4 ,er ist indess den ,kinderschuhen entwachsen und zum ,manne gereift4 ,von neuem bietet er uns seine ,freundschaft an4 -- ,und was verspricht er uns6 -- -- -- -- ,illustration3 ,dekoration ,in ,familien1 ,vereinen und in ,schulen -- berall brgert sich die ,projectionskunst mehr und mehr ein4 ,hier bietet sie anregende ,unterhaltung1 dort hinwieder dient sie zur ,belehrung4 ,stets wird das ,sciopticon mit ,freuden begrsst4 ,und was giebt es auch schneres als eine ,vorstellung mit dem ,projections-,apparat1 was ist interessanter als die ,vorfhrung einer ,serie von ,laternenbildern1 zumal wenn sie durch fesselnde ,worte erlutert werden6 ,andererseits1 wie leicht kann man ,andern und sich selbst dieses ,vergngen bereiten -- hier ist kein besonderes ,geschick erforderlich4 ,ganz ohne ,kenntniss sollte der ,anfnger zwar nicht daran gehen2 er thut gut1 sich ber die ,apparate und deren ,handhabung zu unterrichten4 ,darin soll ihn dies ,bchlein untersttzen4 ,er findet hier nicht die ,verfahren zur ,herstellung von ,laternenbildern1 nicht die ,beschreibung von ,experimenten u4 dergl43 das kann er an anderer ,stelle nachlesen4 ,dieses ,bchlein soll ihn nur mit den ,apparaten bekannt machen und ihn anweisen1 wie sie zu handhaben sind4 ,mge es diese ,aufgabe erfllen6 ,f4 ,p4 ,lg4 ,das ,sciopticon ,illustration3 ,fig4 #a4 ,projectionsapparat4 oder die ,projections-,laterne -- eine neue1 vervollkommnete ,form der alten ,laterna magica -- dient dazu1 um von ,glasbildern1 welche in den ,apparat gesetzt werden1 ein vergrertes ,bild auf die ,wand zu werfen4 ,das ,instrument besteht im wesentlichen aus der ,lichtquelle1 einem ,linsensystem1 welches die ,lichtstrahlen sammelt und auf den ,gegenstand leitet 7dem ,condensor71 und einem zweiten ,linsensystem 7dem ,objectiv71 welches von dem ,gegenstand ein vergrssertes ,bild auf die ,wand projicirt4 ,figur #a zeigt die ,anordnung eines ,projections-,apparates4 ,bei ,l ist die ,lichtquelle1 ,i1 ,,ii und ,,iii sind die ,linsen des ,condensors1 ,o das ,objectiv4 ,der kleine ,pfeil stellt den zu projicirenden ,gegenstand 7das ,glasdiapositiv7 dar1 der grosse ,pfeil das ,bild desselben auf der ,wand4 ,man sieht aus der ,abbildung1 dass man auf der ,wand ein umgekehrtes ,bild erhlt2 damit es aufrecht wird1 muss man also das ,laternenbild umgekehrt in den ,apparat einsetzen4 ,die alte ,laterna magica hatte dieselbe ,einrichtung2 nur waren die einzelnen ,theile sehr unvollkommen1 und daher liess sich ein gutes ,bild nicht damit erreichen4 ,ein ,projections-,apparat1 der etwas ,brauchbares liefern soll1 muss ein gutes optisches ,system 7,condensor und ,objectiv7 und vor allem eine gute ,lichtquelle haben4 ,am meisten geeignet wre das directe ,sonnenlicht4 ,doch steht uns dasselbe nicht immer zur ,verfgung1 am wenigsten gerade dann1 wenn wir es brauchen4 ,man muss daher knstliches ,licht benutzen4 ,die ,anforderungen1 welche an die ,lichtquelle gestellt werden1 sind erstens grosse ,helligkeit und zweitens mglichst geringe ,ausdehnung3 theoretisch msste die ,lichtquelle ein ,punkt sein4 ,es kommen fr uns in ,betracht das ,petroleumlicht1 das ,kalklicht und das electrische ,bogenlicht4 ,die anderen ,lichtquellen sind fr ,projectionszwecke unbrauchbar4 ,das ,petroleumlicht kommt berall dort zur ,verwendung1 wo es sich um die ,herstellung von ,bildern massiger ,grsse 7bis zu #b ,meter oder hchstens #c ,meter im ,durchmesser7 handelt1 und hierfr ist es auch die geeignetste ,lichtquelle4 ,fr den ,familien- oder ,bekanntenkreis1 fr ,schulen und kleinere ,vereine ist die ,petroleumbeleuchtung meist vllig ausreichend4 ,ausserdem ist die ,handhabung usserst einfach1 ,petroleum ist berall zu haben und die ,lampe ist stets fertig zum ,gebrauch4 ,das ,kalklicht ist zu ,projectionszwecken das schnste ,licht4 ,es wird dort benutzt1 wo grssere ,bilder verlangt werden4 ,das ,kalklicht wird erzeugt1 indem man ein ,gemisch von ,sauerstoff und ,wasserstoff unter ,druck auf ein ,stck gebrannten ,kalk leitet und entzndet4 ,das ,kalkstck wird dadurch zu einer intensiven ,weissgluth gebracht2 es giebt ein sehr helles1 weisses und ruhiges ,licht1 welches hinreichend concentrirt ist4 ,an ,stelle des ,wasserstoffgases kann auch ,leuchtgas aus der ,gasleitung oder in ,ermangelung desselben ,alcoholdmpfe benutzt werden4 ,die ,darstellung des ,sauerstoffes ist hchst einfach und vllig ungefhrlich4 ,das electrische ,bogenlicht entspricht den ,anforderungen1 welche an die ,lichtquelle gestellt werden1 am meisten4 ,es ist usserst intensiv und sehr concentrirt3 fast ein ,punkt4 ,doch ist das electrische ,licht fr ,laternenbilder nicht so geeignet wie das ,kalklicht3 es ist einmal zu intensiv und macht die ,bilder hart und unharmonisch1 zum andern hat es einen blulichen ,schein1 der leicht die ,wirkung der ,bilder schdigt und fr die ,augen sogar unangenehm sein kann4 ,fr das ,projections-,microscop und fr die ,projection wissenschaftlicher ,experimente hingegen ist das electrische ,bogenlicht sehr brauchbar4 ,die ,verwendung des electrischen ,lichtes kann natrlich nur in ,frage kommen1 wenn man hinreichend starken electrischen ,strom zur ,verfgung hat und dort wird sie sich auch empfehlen2 eine besondere ,anlage wrde sehr kostspielig sein4 ,andere ,lichtquellen1 wie das ,magnesiumlicht und ,gasglhlicht1 kommen fr uns nicht in ,betracht4 ,das ,magnesiumlicht lsst sich nicht gengend ruhig oder stabil herstellen und erzeugt ausserdem einen weissen ,rauch1 der den ganzen ,apparat beschlgt2 bei dem ,gasglhlicht ist die ,lichtmenge auf eine viel zu grosse ,flche vertheilt1 auch nimmt die ,helligkeit des ,lichtes bald ab4 ,in den meisten ,fllen kommt entweder ,petroleumlicht oder ,kalklicht zur ,verwendung2 ,petroleumlicht1 wenn eine mssige ,vergrsserung 7bis zu #b ,meter1 hchstens #c ,meter7 ausreicht1 ,kalklicht dort1 wo grssere ,bilder verlangt werden4 ,der ,bau des ,sciopticons ist so eingerichtet1 dass jede der drei ,lichtquellen1 ,petroleumlicht1 ,kalklicht sowie electrisches ,bogenlicht zur ,verwendung kommen kann4 ,die ,projections-,laternen sind aus ,stahlblech 7nicht aus leicht rostendem ,eisenblech7 construirt2 die ,fassungen sind aus ,messing gefertigt oder gut vernickelt4 ,der ,krper der ,laterne hat oben eine ,oeffnung fr den ,schornstein der ,petroleumlampe4 ,an der ,rckseite befindet sich eine ,thre1 welche sich seitlich oder nach oben hin ffnen lsst4 ,der in ,figur #b dargestellte ,apparat hat noch an jeder ,seite eine ,thr3 dieselben kommen zur ,verwendung1 wenn ,kalklicht benutzt wird4 ,an der vorderen ,seite des ,krpers befindet sich der ,condensor4 ,in ,figur #c1 welche uns ein ,sciopticon lterer ,construction mit zweidochtiger ,petroleumlampe zeigt1 sehen wir denselben im ,durchschnitt4 ,der ,condensor besteht aus zwei planconvexen ,linsen 7p und q71 deren gewlbte ,seiten einander zugekehrt sind4 ,man hat auch ,condensoren construirt1 welche aus #c ,linsen bestehen2 sie haben vor den ,doppel-,condensoren jedoch nur einen ,vortheil1 wenn es sich um ,linsen ,illustration3 ,fig4 #b4 ,sciopticon mit vierdochtiger ,lampe4 von sehr grossem ,durchmesser handelt4 ,die erforderliche ,grsse des ,condensors richtet sich nach dem ,format der ,bilder1 welche man projiciren will4 ,die im ,handel befindlichen ,laternenbilder sind durchgngig #g cm hoch und #g cm breit -- mit abgerundeten ,ecken4 ,es kommt dies daher1 dass die ,negative frher nicht besonders fr den ,projectionsapparat1 sondern zugleich zum ,gebrauche fr das ,stereoscop aufgenommen wurden1 und so hat sich dieses ,format eingebrgert4 ,die meisten ,sciopticons sind fr diese ,bilder berechnet und haben dementsprechend einen ,condensor von #aj cm ,durchmesser4 ,illustration3 ,fig4 #c4 ,sciopticon4 ,fr den ,amateur-,photograph1 der sich seine ,laternenbilder selber anfertigt1 ist dieses ,format unbequem1 da es im ,handel keine ,platten von diesen ,dimensionen giebt4 ,doch lgst sich vielfach von den ,bildern etwas abschneiden oder man kann sie leicht durch ,verkleinern auf dieses ,format bringen4 ,wer seine ,bilder so projiciren will1 wie er sie aufgenommen hat1 braucht natrlich ein ,sciopticon mit entsprechend grsserem ,condensor4 ,fr ,bilder vom ,formate #i #ab muss der ,condensor z4 ,b4 einen ,durchmesser von #ae cm haben1 wie es bei ,liesegang's ,projections- und ,vergrsserungs-,laterne ,modell ,b4 der ,fall ist4 ,illustration3 ,fig4 #d4 ,sciopticon mit fnfdochtiger ,lampe4 ,auf einem besonderen verschiebbaren ,gestell an der ,vorderseite des ,sciopticons befindet sich das ,objectiv -- in der ,regel ein ,doppel-,objectiv4 ,die ,vorderlinsen desselben 7a und b ,fig4 #c7 sind verkittet1 die ,hinterlinsen 7c und d7 sind durch einen ,ring getrennt4 ,wenn man die ,linsen aus der ,fassung geschraubt hat1 um sie zu reinigen -- was brigens sehr wichtig ist --1 so vergesse man nicht1 sie nachher wieder richtig einzusetzen 7so1 wie die ,abbildung es angiebt71 sonst erhlt man ein unscharfes ,bild4 ,in vielen ,fllen ist es vortheilhaft1 ein ,objectiv von kurzer ,brennweite zu verwenden1 welches bei gleicher ,entfernung 7,apparat von ,wand7 ein grsseres ,bild giebt1 wie z4 ,b4 ,liesegang's ,tachyscop ,c #bj4 ,dasselbe ist gleichzeitig ein vorzgliches ,objectiv fr ,momentaufnahmen und ausserordentlich geeignet zu ,aufnahmen von ,laternen- wie ,stereoscopbildern4 ,direct vor den ,condensor 7bei #jj'1 ,fig4 #c7 wird das ,bild oder vielmehr der ,bildhalter eingesetzt2 er wird durch ,federn gehalten4 ,an ,stelle des ,bildhalters kann man auch eine ,glas-,cvette einsetzen1 in der sich manche interessante chemische ,versuche vornehmen lassen4 ,bei dem auf ,seite #f abgebildeten ,sciopticon1 wo der ,objectivtrger durch eine ,schraube 7unterhalb des ,objectivs7 bewegt wird1 klemmt man den ,bildhalter zwischen die ,fassung des ,condensors und den ,objectivtrger4 ,das ,einsetzen des ,bildhalters wird dadurch sehr erleichtert2 ausserdem kann man bei dieser ,anordnung ,instrumente jeder ,art in den ,apparat bringen und wissenschaftliche ,experimente projiciren -- man braucht bloss den ,objectivtrger hinreichend weit vorzuschrauben4 ,zum ,scharfstellen des ,bildes ist das ,objectiv mit einem ,triebe versehen4 ,in den ,krper des ,sciopticons wird von der ,rckseite her die ,petroleumlampe1 der ,kalklichtbrenner oder die electrische ,bogenlampe eingeschoben4 ,die ,sciopticonlampe besteht zunchst aus einem flachen1 rechteckigen ,petroleumbehlter4 ,er fasst soviel ,petroleum1 als fr ein ,paar ,stunden ausreichend ist4 ,das ,petroleum wird eingegossen durch einen ,hals1 dessen ,oeffnung sich durch eine ,schraube schliessen lsst4 ,mitten auf dem ,behlter sind nebeneinander die ,dochtfhrungen -- #c bis #e an der ,zahl -- angebracht1 welche die #d oder #e cm breiten ,dochte fassen4 ,die ,fhrungen sind nach oben hin etwas gegeneinander geneigt1 sodass die ,flammen gegeneinander geleitet werden4 ,das ,hher- und ,tieferdrehen der ,dochte geschieht mit ,hlfe von ,schrauben an der ,rckseite der ,lampe4 ,der ,zwischenraum zwischen den ,dochten ist geschlossen durch ein ,blech1 welches vielfach durchbohrt ist1 um ,luft zutreten zu lassen4 ,die ,flammenkammer oder der ,brennerkasten wird gebildet durch einen ,stahlblechcylinder2 er ist unten am ,petroleumbehlter mittelst eines ,charniers befestigt und lsst sich nach der ,seite umklappen4 ,vorne und hinten ist die ,flammenkammer durch eine ,glasscheibe geschlossen2 dieselben verhindern den ,luftzutritt von der ,seite4 ,die ,glser drfen nicht fehlen1 da sonst die ,flamme schwalkt4 ,ausserdem dient die vordere ,glasscheibe zum ,schutze des ,condensors -- um denselben nmlich vor zu starker ,erhitzung und damit vor dem ,zerspringen zu bewahren4 ,hinter der ,glasscheibe an der ,rckseite befindet sich ein ,reflector1 der die ,wirkung des ,lichtes verstrken soll4 ,in der ,mitte desselben ist ein kleines ,fenster mit einem gefrbten ,glase angebracht1 wodurch man jederzeit das ,licht beobachten kann1 ohne die ,augen anzustrengen4 ,in der ,flammenkammer befindet sich eine ,kappe1 welche ber die ,dochte gestlpt wird2 sie hat in der ,mitte eine lngliche ,oeffnung1 durch welche die flachen ,flammen herausbrennen4 ,die ,vorrichtung hat den ,zweck1 die usseren ,flammen gegen die mittleren zu leiten3 die ,flammen1 welche von unten her 7aber auch bloss von dort her7 in ausgiebiger ,weise mit ,luft gespeist werden1 einzuschnren und so die ,intensitt des ,lichtes auf einen mglichst kleinen ,raum zu vereinen4 ,auf die ,flammenkammer wird ein ,schornstein aufgesetzt1 welcher fr gehrigen ,luftzug sorgt2 er besteht aus zwei ,theilen1 welche ineinander gleiten4 ,je weiter sie auseinander gezogen werden1 umsomehr ,zug hat die ,flamme4 ,oben auf dem ,schornstein befindet sich ein ,deckel1 welcher die ,lichtstrahlen absperrt1 ohne jedoch dem ,luftzug ,eintrag zu thun4 ,die ,sciopticonlampe wird von hinten her in den ,apparat eingeschoben2 sie hat unten1 rechts und links1 eine schmale ,blechleiste1 welche in einer entsprechenden ,fhrung am ,boden des ,sciopticons luft4 ,dadurch ist der ,lampe gengender ,halt gegeben4 ,die ,behandlung der ,sciopticonlampe ist zwar sehr einfach1 erfordert aber immerhin einige ,sorgfalt4 ,vor allem verwende man nur gutes ,petroleum4 ,man begnge sich nicht damit1 solches im ,laden zu verlangen1 sondern berzeuge sich auch davon4 ,gereinigtes ,petroleum ist durchsichtig und farblos1 im reflectirten ,licht hat es einen blulichen ,stich4 ,beim ,eingiessen achte man darauf1 dass nichts berschttet wird2 man thut gut1 einen ,trichter zu benutzen4 ,nach dem ,fllen wird der ,deckel fest aufgeschraubt und die ,lampe mit einem trockenen ,lappen sorgsam rein geputzt4 ,falls dies unterbleibt1 so darf man sich nicht wundern1 wenn sich whrend der ,vorstellung ein unangenehmer ,geruch bemerkbar macht3 die ,lampe wird allmhlich heiss1 und wenn sich irgendwo etwas ,petroleum angesetzt hat -- sollte es auch nur sehr wenig sein --1 so wird dasselbe verflchtigt4 ,die ,dochte erfordern eine sorgsame ,behandlung4 ,das ,einsetzen der ,dochte geschieht derart1 dass man sie in die ,fhrung hineinsteckt1 bis sie in das ,triebwerk kommen1 und dann herunterdreht4 ,sollte einmal unvorsichtiger ,weise ein ,docht ganz in den ,behlter gerathen1 so fischt man ihn mit einem krummen ,draht heraus2 die ,oeffnung ist hinreichend gross dazu4 ,zum ,beschneiden verwende man eine sehr scharfe ,scheere4 ,man dreht den ,docht so tief herunter1 dass er eben noch ber die ,fhrung herausragt und schneidet alsdann den schwarzen ,theil mit einem ,schnitt ab1 lsst aber noch einen angebrannten ,rand stehen1 weil sich der ,docht so besser entzndet4 ,der ,schnitt muss ganz gleichmssig sein1 kein ,fdchen darf stehen bleiben2 sonst erhlt man eine unregelmssige1 gezackte ,flamme4 ,darauf dreht man den ,docht #c bis #d mm heraus und schrgt die beiden ,ecken ab4 ,man achte darauf1 dass die ,dochtreste und abgeschnittenen ,fdchen gut entfernt werden und sich nicht an den ,dochten festsetzen oder in den ,raum zwischen den ,dochten fallen4 ,neue ,dochte lassen sich meist schlecht scharf schneiden4 ,man zndet dann den ,docht an1 lsst ihn eine kurze ,zeit brennen1 lscht aus und schneidet1 wie eben beschrieben1 die schwarze ,partie ab4 ,das ,schneiden geht jetzt leichter1 weil die ,fden besser zusammenhalten4 ,ein guter ,docht1 gut behandelt1 hlt sehr lange4 ,es ist auch keineswegs nthig1 ihn jedesmal vor dem ,gebrauche zu beschneiden2 wenn er einmal gut beschnitten ist1 gengt es meist1 mit einem ,lappen darber zu gehen oder mit dem ,daumen die verkohlten ,enden abzustreichen4 ,man achte darauf1 dass der ,docht noch lang genug ist2 nthigenfalls ersetze man ihn rechtzeitig durch einen neuen4 ,nach der ,vorstellung wird das ,petroleum vllig abgeschttet2 die ,dochte werden wieder angezndet1 und man lsst sie ganz ausbrennen4 ,die verkohlten ,enden reibt man etwas ab4 ,gut ist es1 die ,dochte dann noch herauszunehmen1 zu trocknen und erst kurz vor der nchsten ,vorstellung wieder einzusetzen4 ,das ,anznden der ,sciopticonlampe geschieht am besten etwa #aj ,minuten vor ,beginn der ,vorstellung4 ,man klappt die ,flammenkammer um1 dreht die ,dochte ganz niedrig und zndet sie an4 ,zum ,anznden bediene man sich eines ,wachsstreichhlzchens oder eines ,holzspahnes2 die gewhnlichen ,streichhlzchen und auch brennendes ,papier werfen leicht ,kohle ab1 die dann gerne zwischen die ,dochte fllt und den ,luftzutritt erschwert4 ,man achte stets darauf1 dass der ,zwischenraum zwischen den ,dochtfhrungen sauber ist4 ,man thut gut1 das ,anbrennen1 ebenso wie das ,fllen des ,petroleumbehlters1 in einem anderen ,raume 7etwa auf dem ,flur7 vorzunehmen4 ,selbst wenn die ,lampe sehr sorgfltig gereinigt ist1 kann noch etwas ,petroleumschmutz daran sitzen2 diesen lasse man sich erst draussen vllig verflchtigen4 ,nach dem ,anznden klappt man den ,flammenkasten auf1 setzt den ,schornstein darauf und zieht ihn ganz aus4 ,man lsst die ,flammen mehrere ,minuten ganz klein brennen2 mit der ,zeit steigen sie von selbst etwas4 ,durch das ,fensterchen im ,reflector kann man die ,flammen beobachten2 ihr oberer ,band sollte nahezu eine gerade ,linie bilden1 er darf nicht gezackt sein4 ,wenn die ,flamme vorne 7nach dem ,bilde zu7 hher brennt1 so wird die ,mitte der ,flamme1 welche die grsste ,helligkeit besitzt1 verdeckt2 und da nun eine ,flamme fast undurchsichtig ist1 so wirft das intensive ,licht der ,mitte von dem vorderen ,theile einen ,schatten auf die ,wand4 ,nach ,verlauf von einigen ,minuten1 wenn das ,metall durch und durch erwrmt ist1 dreht man zunchst die usseren ,flammen etwas hher1 welche dann allmhlich auch die mittleren in die ,hhe ziehen4 ,nach und nach schraubt man die ,dochte immer weiter heraus -- so weit als es geht1 ohne dass die ,flammen rauchen4 ,die mittleren ,flammen mssen alsdann etwas hher brennen als die usseren4 ,die ,flammen sollen ganz weiss und gleichmssig sein2 wenn sie an den ,rndern roth erscheinen1 so sind die ,dochte zu hoch4 ,man muss sie dann etwas niedriger drehen1 sonst giebt es ,schwalk4 ,man beachte3 durch ,rechtsdrehen macht man die ,flammen hher1 durch ,linksdrehen kleiner4 ,wenn die ,flammen richtig regulirt sind1 brennen sie lange ,zeit sehr gleichmssig4 ,whrend der ,vorstellung muss man von ,zeit zu ,zeit nach dem ,licht sehen und1 wenn nthig1 die ,flammen reguliren4 ,hauptsache ist guter ,luftzug1 und dazu gehrt1 dass hinreichend frische ,luft im ,zimmer vorhanden ist4 ,wenn das 7wie leider oft7 nicht der ,fall ist1 so macht sich dieser ,mangel bald recht unangenehm bemerkbar3 wir bekommen mehr ,rauch wie ,licht4 ,die einzige ,rettung ist3 ,thr oder ,fenster auf1 und das wirkt oft wie ein ,wunder4 ,dem ,publicum kann die frische ,luft auch nichts schaden4 ,niemals sollte man whrend der ,vorstellung 7etwa in einer ,pause7 die ,flammen klein brennen lassen4 ,denn die ,verbrennung ist alsdann sehr mangelhaft2 ein ,theil des ,petroleums verdampft ohne zu verbrennen und verbreitet einen unertrglichen ,geruch4 ,nach der ,vorstellung ist der ,petroleumbehlter zu entleeren und die ,dochte wieder anzuznden1 damit alles ,petroleum1 was noch darin ist1 aufgebrannt wird4 ,die ,lampe darf erst kurz vor der nchsten ,vorstellung wieder mit ,petroleum gefllt werden4 ,das ,entleeren des ,petroleumbehlters direct nach dem ,gebrauche und das ,ausbrennen der ,dochte sollte man niemals versumen4 ,wenn das ,petroleum im ,behlter bleibt1 so saugt es sich immer weiter die ,dochte hinauf1 verdunstet oben und breitet sich nebelartig ber das ganze ,instrument aus4 ,so wird die ganze ,lampe mit einer dnnen ,petroleumschicht belegt1 die sich noch mit ,staub vermischt und sich bei der nchsten ,vorstellung1 sobald die ,lampe erhitzt ist1 verflchtigt und einen widerwrtigen ,geruch verbreitet4 ,daher lasse man niemals ,petroleum in der ,lampe und in den ,dochten1 wenn der ,apparat nicht in ,gebrauch ist4 ,auch sollte die ,lampe wie das ,sciopticon stets1 ehe es weggestellt wird1 gut gereinigt werden4 ,es ist eine kleine ,mhe1 die sich aber reichlich lohnt4 ,das ,kalklicht ist fr ,projectionszwecke das schnste ,licht4 ,es ist ausserordentlich hell und weiss1 sehr ruhig und einfach zu handhaben4 ,kalklicht wird erzeugt1 indem man ein ,gemisch von ,sauerstoffgas mit ,wasserstoff- oder gewhnlichem ,leuchtgas oder ,alcoholdmpfen unter ,druck auf ein ,stck gebrannten ,kalk leitet und entzndet2 dadurch wird das ,kalkstck zu intensiver ,weissgluth gebracht4 ,bei ,verwendung dieser ,lichtquelle handelt es sich zunchst um die ,bereitung des ,sauerstoffgases4 ,zwar kann man verdichteten ,sauerstoff in ,stahlcylindern im ,handel bekommen1 aber doch nur an sehr wenigen ,orten2 und selbst wenn man ihn direct beziehen kann1 wird man noch leicht in die ,lage kommen1 sich den ,sauerstoff selbst herstellen zu mssen4 ,dabei macht die ,selbstbereitung viel weniger ,umstnde4 ,von der ,gefahr1 welche mit der ,benutzung des comprimirten ,sauerstoffes verbunden ist1 wollen wir gar nicht sprechen4 ,man erhlt ,sauerstoffgas1 wenn man eine ,mischung von #d ,theilen chlorsaurem ,kali mit #a ,theil ,braunstein in einer ,retorte erhitzt4 ,eine solche ,retorte ist in ,figur #e abgebildet4 ,sie muss mit einem ,sicherheitsventil versehen sein2 hier dient dabei als solches ein ,kork1 der nicht zu fest in eine ,oeffnung eingesetzt wird4 ,practischer und vllig gefahrlos ist die ,sicherheitsretorte oder der ,sauerstoffgenerator1 der in ,figur #f dargestellt ist4 ,diese ,retorte besteht aus einer flachen eisernen ,glocke1 welche auf einer ,platte liegt und gasdicht darauf abgeschliffen ist2 durch einen ,bgel wird die ,glocke auf die ,platte festgepresst4 ,der ,bgel1 welcher seinerseits durch zwei ,spiralfedern niedergehalten wird1 ist unten drehbar befestigt2 man ffnet die ,retorte1 indem man den ,bgel mittelst der hlzernen ,handhabe etwas anhebt1 vorne berzieht und dann die ,glocke abhebt4 ,das ,schliessen geschieht umgekehrt4 ,illustration3 ,fig4 #e4 ,retorte4 ,unter die ,glocke wird ein ,braunsteinkuchen gelegt und von unten her durch den ,bunsenbrenner oder eine ,spiritusflamme im ,trger des ,generators erhitzt4 ,nach einigen ,minuten beginnt sich ,sauerstoffgas zu entwickeln1 welches durch das ,rohr oben an der ,glocke in den ,gasbehlter 7,gassack oder ,gasometer7 abgeleitet wird4 ,illustration3 ,fig4 #f4 ,sicherheits-,retorte4 ,sollte einmal in der ,ableitung eine ,stockung eintreten1 der ,gasdruck in der ,retorte also steigen1 so geben die beiden ,spiralfedern gleich nach1 die ,glocke mit dem ,bgel hebt sich und das ,gas entweicht4 ,sobald die ,stockung in der ,leitung beseitigt ist1 senkt sich die ,glocke und die ,entwicklung geht ruhig weiter4 ,eine ,explosionsgefahr ist also vllig ausgeschlossen4 ,man kann die ,retorte brigens leicht auf ihre ,sicherheit prfen1 indem man den ,schlauch1 welcher das ,gas ableitet1 zusammendrckt4 ,die ,braunsteinkuchen werden hergestellt aus einem ,gemisch von #d ,theilen chlorsaurem ,kali und #a ,theil ,braunstein2 es wird soviel ,wasser zugesetzt1 dass die ,masse feucht1 nicht nass wird4 ,nachdem alles gut gemischt ist1 drckt man den ,teig in eine ,eisenform 7welche jedem ,apparate zugeliefert wird71 streicht das ,ueberstehende ab1 dreht die ,form um und lsst den ,kuchen herausfallen4 ,das ,trocknen der ,kuchen geschieht bei gelinder ,wrme oder an der ,luft4 ,nach dem ,trocknen werden sie mit der unteren ,seite in ein teigfrmiges ,gemisch von ,wasser und ,braunstein eingetaucht und nochmals getrocknet4 ,dies bewirkt1 dass die ,kuchen beim ,gasentwickeln nicht an der unteren ,metallplatte festbacken4 ,die trockenen ,kuchen sind reinlich in der ,handhabung und hart wie ,kohlen4 ,wenn sie zur ,gasentwicklung gebraucht sind und aus der ,retorte genommen werden1 haben sie noch ihre frhere ,form2 sie sind nur angeschwollen4 ,zur ,herstellung der ,kuchen darf nur reiner ,braunstein benutzt werden4 ,er darf keine ,verunreinigung organischer ,natur 7z4 ,b4 ,kohle7 enthalten4 ,wer die ,selbstbereitung der ,kuchen scheut1 kann sie im ,handel bekommen4 ,der entwickelte ,sauerstoff wird in einen ,gasbehlter geleitet4 ,dazu dient ein ,gassack oder ein ,gasometer4 ,die ,gasscke ,illustration3 ,fig4 #g4 ,die ,bereitung des ,sauerstoffgases4 sind aus dreifachem ,kautschuktuch gefertigt4 ,sie mssen vor allem dicht sein und soviel ,gas aufnehmen1 als fr eine ,vorstellung ausreicht4 ,bevor der ,sauerstoff in den ,gassack geleitet wird1 muss er gekhlt und gewaschen werden4 ,bei ,benutzung eines ,gasometers ist ein ,waschgefss berflssig1 da hier das ,gas sowieso durch ,wasser gefhrt wird4 ,in ,figur #g ist die ,anordnung der verschiedenen ,apparate dargestellt4 ,a ist die ,retorte1 ,b der ,deckel4 ,an ,stelle derselben kann natrlich auch die ,sicherheitsretorte verwandt werden4 ,ein weiter ,kautschukschlauch leitet den ,sauerstoff in das lngere ,rohr 7,c7 des ,waschgefsses1 welches etwa zur ,hlfte mit ,wasser gefllt ist4 ,durch das krzere ,rohr 7,d7 gelangt das ,gas weiter durch ,vermittlung eines ,kautschukschlauches in den ,sack 7,e74 ,wenn der ,sack hinreichend mit ,sauerstoff gefllt ist1 wird der ,hahn abgesperrt und bei der ,vorstellung wird der ,kalklichtbrenner aus dem ,sacke1 der alsdann mit einem ,gewichte beschwert wird1 gespeist4 ,die ,fllung des ,sackes nimmt eine ziemliche ,zeit in ,anspruch4 ,vortheilhafter ist es1 wenn man das ,gasometer verwendet4 ,in allen ,fllen lsst sich dasselbe1 wie wir spter sehen werden1 nicht benutzen4 ,hier kann die ,gasentwicklung whrend der ganzen ,vorstellung ohne ,strung fortgesetzt werden1 und es gengt1 wenn man #ae bis #bj ,minuten vor der ,vorstellung mit der ,gasentwicklung beginnt4 ,das ,gasometer ist aus verzinktem ,eisenblech construirt4 ,es besteht im ,wesentlichen aus einem ,behlter1 dessen unterer ,theil mit ,wasser gefllt wird1 und einer ,glocke4 ,der ,sauerstoff wird unten in das ,wasser geleitet1 steigt auf und sammelt sich unter der ,glocke1 die dadurch gehoben wird4 ,damit nicht zu viel ,wasser nothwendig ist1 ist das ,gasometer mit einer cylinderfrmigen ,seele versehen1 welche etwa bis zur ,mitte der ,hhe des ,behlters reicht4 ,der ,raum1 der dadurch gewonnen wird und der im brigen stets trocken bleibt1 kann sehr gut zum ,verpacken von ,laternen oder ,apparatstcken benutzt werden2 unten ist er durch einen ,deckel geschlossen4 ,illustration3 ,fig4 #h4 ,generator1 ,gasometer und ,sciopticon4 ,der cylinderfrmige ,mantel der ,glocke ist nach oben hin fortgesetzt und bildet hier einen ,kasten1 der zur ,aufnahme des ,gewichtes bestimmt ist1 um das ,gas unter ,druck zu bringen2 er kann ebenfalls zum ,verpacken von allerhand ,gegenstnden verwandt werden4 ,der obere ,deckel des ,gasometers ist mit vier ,stangen versehen und bildet mit diesen eine ,art ,tisch4 ,die ,stangen sind unten durch einen ,ring verbunden4 ,wenn der ,apparat aufgestellt ist1 ragt dieses ,tischchen oben heraus2 der untere ,ring ist dann mit vier ,flgelschrauben an der ,wandung des ,behlters befestigt 7vgl4 ,fig4 #h74 ,ist der ,apparat verpackt1 so liegt der ,deckel fest auf dem ,behlter und die ,stangen ruhen zwischen den ,wandungen des ,behlters und der ,glocke4 ,zum ,gebrauche nimmt man zunchst den oberen ,deckel sowie die ,glocke heraus und fllt den unteren ,theil des ,behlters mit ,wasser bis etwa #c cm unter den ,boden der ,seele4 ,man braucht dazu bloss einen ,eimer voll ,wasser4 ,dann setzt man die ,glocke ein und lsst sie ganz herunter sinken2 dazu muss der ,hahn an der einen ,rhre offen sein4 ,das ,einfllen von ,wasser kann auch durch eine ,oeffnung in dem ,kasten geschehen4 ,das obere ,gestell 7,tischchen7 wird angeschraubt1 der ,sauerstoffgenerator daraufgesetzt1 von unten her mit drei ,schrauben befestigt und alsdann durch einen ,gummischlauch mit dem ,rohre 7ohne ,hahn7 innerhalb des ,kastens verbunden1 welches bis unten in das ,wasser hinunterreicht4 ,in den ,kasten legt man ein ,gewicht von #ae bis #be kg2 unter ,umstnden noch mehr1 wenn man einen grsseren ,druck haben will4 ,wir benutzen zur ,belastung meist zwei ,ziegelsteine1 welche zusammen etwa #ag kg wiegen4 ,nun wird ein ,braunsteinkuchen in die ,retorte gelegt und der ,brenner darunter angezndet4 ,nach ,verlauf von mehreren ,minuten hrt man es im ,gasometer quattern3 es entwickelt sich ,sauerstoffgas4 ,der innere ,blechkasten hebt sich4 ,nach #e ,minuten ist die ,gasentwicklung meist beendigt2 es wird alsdann ein neuer ,kuchen aufgelegt2 nun geht die ,entwicklung viel schneller vor sich4 ,vor ,beginn der ,vorstellung entwickelt man so viel ,gas1 bis der innere ,blechkasten etwa noch eine ,hand breit von der ,platte des oberen ,gestelles absteht2 dazu sind zwei oder hchstens drei ,kuchen erforderlich4 ,wenn der ,gasbehlter soweit mit ,sauerstoff gefllt ist1 lscht man die ,flamme im ,generator aus und legt einen neuen ,kuchen ein4 ,bei ,beginn der ,vorstellung zndet man den ,brenner unter der ,retorte wieder an und lsst die ,flamme klein brennen1 sodass sich das ,gas nur langsam entwickelt und das verbrauchte ,gas ersetzt4 ,man kann auf diese ,weise immerzu auf jede beliebige ,zeit whrend der ,vorstellung ,sauerstoff erzeugen4 ,zur ,ableitung des ,sauerstoffes aus dem ,gasometer befindet sich in dem inneren ,blechkasten ein zweites ,rohr mit ,hahn1 welches mit dem ,kalklichtbrenner durch einen ,schlauch verbunden wird4 ,das ,gasometer kann gleichzeitig als ,stnder fr das ,sciopticon verwendet werden 7vgl4 ,fig4 #h72 es ist aufgestellt #a1bj ,meter hoch4 ,ausser ,sauerstoff ist zur ,erzeugung des ,kalklichtes ein brennbares ,gas erforderlich4 ,am bequemsten ist die ,verwendung von ,leuchtgas4 ,es wird einfach das ,rohr der ,gasleitung mit dem ,brenner durch einen ,schlauch verbunden oder1 wenn man einen bestimmten ,druck erhalten will1 das ,leuchtgas in einen ,gassack geleitet und nachher von hier in den ,brenner gefhrt4 ,nicht jeder ist in der glcklichen ,lage1 ,leuchtgas durch die ,rohrleitung zur ,verfgung zu haben4 ,man ist dann genthigt1 an ,stelle desselben ,wasserstoffgas1 welches im brigen ein noch helleres ,licht giebt1 oder ,alkoholdmpfe zu benutzen4 ,den ,wasserstoff kann man in ,stahlcylindern bekommen2 es gilt davon dasselbe1 was ber die ,cylinder mit verdichtetem ,sauerstoff gesagt wurde4 ,meist wird man ihn selber herstellen4 ,die ,bereitung des ,wasserstoffes geschieht auf kaltem ,wege durch ,zersetzung von ,wasser1 indem diesem ,schwefelsure und metallisches ,zink zugesetzt wird4 ,ein praktischer ,apparat1 der hierzu verwendet werden kann1 ist in ,figur #i abgebildet4 ,dieser ganz aus ,kupferblech gefertigte ,wasserstoff-,generator besteht aus einem usseren ,behlter ,c mit zwei ,handhaben ,b und einem inneren ,cylinder ,a1 welcher sich mittelst zweier ,haken ,i und ,h in ,c auf- und niederheben lsst4 ,wenn der ,cylinder gehoben ist1 lsst er sich1 wie die ,abbildung es zeigt1 auf zwei ,stangen ,e und ,f feststellen4 ,in den ,behlter ,c wird ,wasser gegossen1 welches mit ,schwefelsure angesuert ist1 in den ,cylinder ,a bringt man ,zinktafeln oder ,abflle1 die dann auf dem durchlcherten ,boden ,t ruhen4 ,soll der ,apparat in ,wirksamkeit treten1 so lsst man den inneren ,cylinder herunter2 es entwickelt sich alsbald ,wasserstoff1 der durch ein ,bleirohr ,s abgeleitet wird4 ,d ist eine ,waschflasche4 ,der ,apparat wird direct mit dem ,brenner durch einen ,schlauch in ,verbindung gesetzt2 er dient also gleichzeitig als ,gasometer4 ,nthigenfalls kann man natrlich auch den ,wasserstoff in einen ,gassack leiten1 und aus diesem den ,brenner speisen4 ,in diesem ,falle lsst sich auch eine ,bleiretorte benutzen4 ,illustration3 ,fig4 #i4 ,wasserstoff-,generator mit ,waschflasche4 ,ueber die ,verwendung von ,alkoholdmpfen in ,verbindung mit ,sauerstoff zur ,erzeugung des ,kalklichtes werden wir spter zu sprechen kommen4 ,der ,kalklichtbrenner4 ,die beiden ,gase1 ,sauerstoff und ,leuchtgas oder ,wasserstoff werden in den ,kalklichtbrenner geleitet und dort entzndet2 die intensive ,flamme bringt das ,kalkstck in ,weissgluth4 ,das ,gemisch des ,sauerstoffes mit ,wasserstoff oder ,leuchtgas ist sehr explosiv2 am sichersten ist es daher1 wenn die ,gase erst im letzten ,augenblicke -- also in der ,flamme -- gemischt werden4 ,andererseits bekommt man ein mehr als doppelt so helles ,licht1 wenn die ,gase vorher gemischt werden4 ,dementsprechend giebt es zwei verschiedene ,arten von ,kalklichtbrennern3 ,sicherheitsbrenner und ,brenner fr gemischte ,gase4 ,bei dem ,brenner fr gemischte ,gase werden die ,gase vor dem ,austritt gemischt4 ,die ,helligkeit des ,lichtes ist hier1 wie eben gesagt1 bedeutend grsser3 die ,sicherheit hingegen ist eine geringere3 unter ,umstnden kann ein ,zurckschlagen der ,flamme vorkommen -- allerdings auch nur dann1 wenn man unvorsichtig ist und die ,sicherheitmassregeln nicht bercksichtigt4 ,bei diesem ,brenner mssen beide ,gase unter genau gleichem ,druck stehen1 und dies lsst sich nur erreichen1 wenn man zwei ,gasscke verwendet4 ,bei dem ,sicherheitsbrenner werden beide ,gase in getrennter ,rohrleitung bis in die ,flamme gefhrt4 ,hier ist ein ,zurckschlagen ausgeschlossen4 ,es knnen sowohl ,gasscke wie ,gasometer benutzt werden2 letzteres ist natrlich bequemer4 ,leuchtgas wird direct aus der ,rohrleitung entnommen4 ,illustration3 ,fig4 #aj4 ,brenner fr gemischte ,gase4 ,illustration3 ,fig4 #aa4 ,sicherheitsbrenner4 ,illustration3 ,fig4 #ab4 ,brenner fr ,alkohol-,sauerstoff4 ,ein dritter ,brenner kommt zur ,verwendung bei ,alkohol-,sauerstoff2 es ist ebenfalls eine ,art ,sicherheitsbrenner4 ,der ,alcohol wird in einen ,docht geleitet1 der aus dnnen ,eisendrhten besteht und der stark erhitzt wird1 und wird hier in ,dampf verwandelt4 ,in die ,flamme tritt der ,sauerstoff ein4 ,die drei verschiedenen ,brenner sind in den ,figuren #aj1 #aa und #ab abgebildet4 ,das untere ,stck 7nb71 ein massiver ,messing-,cylinder1 ist bei allen ,brennern dasselbe4 ,in diesen ,cylinder sind zwei ,lcher gebohrt2 das eine 7o#a7 fr den ,sauerstoff1 das andere 7h7 fr das ,leuchtgas1 den ,wasserstoff oder ,alkohol4 ,bei dem ,brenner fr gemischte ,gase 7,fig4 #aj7 ist auf den unteren ,cylinder ein ,aufsatz aufgeschraubt1 der sich oben zu einem schmalen ,rohre verengt4 ,die ,gase mischen sich hier in der ,kammer c und treten vereint durch m aus4 ,die beiden andern ,brenner haben je zwei ,aufstze2 bei beiden wird zunchst auf die ,oeffnung von o#a ein ,rohr o aufgeschraubt1 welches den ,sauerstoff bis in die ,flamme leitet4 ,der ,sicherheitsbrenner hat des weiteren einen nach oben sich verengenden ,aufsatz 7jg71 der das ,leuchtgas oder den ,wasserstoff nach oben fhrt 7,fig4 #aa74 ,bei dem ,brenner fr ,alkohol-,sauerstoff tritt an ,stelle des ,aufsatzes 7jg7 ein hohler ,cylinder 7ja71 der einen ,docht 7w7 aus feinen ,eisendrhten enthlt 7,fig4 #ab74 ,ein praktischer ,kalklichtbrenner1 bei welchem jeder der drei ,aufstze zur ,verwendung kommen kann1 ist in ,fig4 #ac dargestellt2 derselbe passt in jedes ,sciopticon4 ,die verschiedenen ,theile sind enthalten in und an einem ,holzstck ,b4 ,an den beiden ,zuleitungsrohren befinden sich die ,hhne ,o fr den ,sauerstoff und ,h fr das brennbare ,gas4 ,die ,hhne werden meist von verschiedener ,form und ausserdem der eine blank1 der andere schwarz gemacht1 damit sie nicht verwechselt werden4 ,die ,zuleitungsrohre fhren zu dem ,brenneraufsatz 7g7 -- in der ,abbildung der ,sicherheitsbrenner -- welcher durch einen der beiden andern ersetzt werden kann4 ,die zwei nicht gebrauchten ,aufstze liegen in den ,oeffnungen d und e im ,holzstck2 diese ,oeffnungen werden verschlossen durch eine drehbare ,messingscheibe f4 ,hinter dem ,brenner g befindet sich ein ,messingwinkel k1 der sich auf dem ,holzstck nach vorn und hinten verschieben lsst und den ,kalkhalter p trgt4 ,l ist die ,kalkscheibe2 sie ist eingeklemmt zwischen die beiden ,blechstcke4 ,v ist der ,kopf eines kleinen scharfen ,instrumentes1 welches zum ,reinigen der ,ausflussrhre des ,sauerstoffes gebraucht wird4 ,das ,heben und ,senken des ,brenners geschieht mit ,hlfe einer ,schraube ,s1 welche auf ein gebogenes ,metallblech r wirkt4 ,illustration3 ,fig4 #ac4 ,kalklichtbrenner4 ,die ,kalkcylinder4 ,die ,flamme der ,gase wird gegen eine ,kalkscheibe gerichtet4 ,man verwendet hierzu gewhnlichen gebrannten ,kalk1 ,wiener ,kalk oder knstlich hergestellte ,cylinder4 ,diese ,kalkstcke haben die ,eigenschaft1 ,feuchtigkeit aus der ,luft anzuziehen und dann allmlig zu zerbrckeln4 ,um dies zu verhindern1 muss man die ,scheiben gut in ,staniol einwickeln und in ,blechbchsen verpacken4 ,gute knstlich hergestellte ,kalkcylinder halten sich auch unverpackt sehr lange4 ,sehr wichtig ist es1 die ,kalkscheiben erst langsam zu erwrmen1 also die ,leuchtgas- 7,wasserstoff- oder ,alcohol-7 ,flamme einige ,minuten allein klein brennen zu lassen1 damit die ,feuchtigkeit langsam ausgetrieben wird und der ,kalk trocknet4 ,wrde man von vornherein ,sauerstoff zugeben und die intensive ,flamme gegen den ,cylinder richten1 so wrde das im ,kalk enthaltene ,wasser pltzlich in ,dampf verwandelt und die ,scheibe in ,stcke gesprengt werden4 ,auch ist es gut1 whrend des ,erwrmens den ,cylinder zu drehen4 ,wenn die ,flamme eine ,zeit lang auf den ,kalk eingewirkt hat1 nimmt die ,leuchtkraft desselben ab2 man dreht ihn dann etwas4 ,auf diese ,weise hlt ein gutes ,kalkstck mehrere ,stunden aus4 ,der ,kalkhalter4 ,die abgenutzten ,stellen des ,cylinders sind stets brckelig2 das ,drehen derselben muss daher vorsichtig geschehen4 ,bei dem in ,fig4 #ac abgebildeten ,kalkhalter1 dem sog4 ,storchschnabel1 ist dies nicht mglich4 ,ich habe einen neuen ,halter construirt1 in welchem der ,kalk von beiden ,seiten gut gefasst wird4 ,das ,drehen geschieht von hinten her sehr bequem mit ,hlfe einer ,zahnradbertragung4 ,von einem #c_/d ,jahre alten knstlichen ,cylinder1 welcher des ,versuches halber nicht verpackt aufbewahrt wurde1 war nach ,verlauf von zwei ,stunden1 die er in der ,flamme gestanden hatte1 noch nichts heruntergebrckelt2 ausserdem war er erst zu ,dreiviertel abgenutzt4 ,die ,handhabung des ,kalklichtes4 ,der ,brenner fr gemischte ,gase erfordert die ,anwendung von zwei ,gasscken1 welche vor der ,vorstellung gefllt werden4 ,es ist ja darauf zu achten1 dass die beiden ,gasscke stets unter gleichem ,druck sind2 denn sonst kann es vorkommen1 dass der ,inhalt des mehr beschwerten ,sacks sich in den andern ergiesst1 wodurch sich eine gefhrliche explosive ,gasmischung bilden wrde4 ,einen ziemlich gleichmssigen ,druck erhlt man1 wenn man die beiden ,scke aufeinander zwischen zwei ,bretter legt und beschwert4 ,in die beiden ,gasleitungen schaltet man eine ,sicherheitsvorrichtung ein1 welche ein ,zurckschlagen verhindert4 ,das ,reguliren der ,hhne muss hier viel exacter geschehen als beim ,sicherheitsbrenner1 und erfordert einige ,uebung4 ,anfnger sollten nicht mit gemischten ,gasen arbeiten1 sondern sich des ,sicherheitsbrenners bedienen4 ,der ,sicherheitsbrenner giebt zwar ein geringeres ,licht1 aber es ist noch immer sehr intensiv und fr die meisten ,zwecke ausreichend4 ,die ,handhabung ist gefahrlos1 sehr einfach und bequem1 besonders dadurch1 dass man keine ,gasscke braucht4 ,in den meisten ,fllen wohl wird ,leuchtgas verwendet werden4 ,wer es nicht zur ,verfgung hat1 kann den ,wasserstoff-,generator mit ,gasometer benutzen2 derselbe wird direkt mit dem ,brenner verbunden1 und es ist hier also auch kein ,sack erforderlich -- oder er verwendet den ,brenner fr ,alkohol-,sauerstoff4 ,der ,sauerstoff wird in der oben beschriebenen ,weise mittelst der ,sicherheitsretorte entwickelt und im ,gasometer gesammelt4 ,vor der ,vorstellung wird der ,gasbehlter mit ,sauerstoff gefllt4 ,diese ganze ,vorbereitung nimmt etwa #ae bis #bj ,minuten in ,anspruch4 ,der ,sauerstoffkrahnen des ,kalklichtbrenners wird mit dem ,ableitungsrohre des ,gasbehlters 7welches mit einem ,hahn versehen ist7 durch einen ,schlauch verbunden2 desgleichen der andere1 links befindliche ,krahnen des ,brenners mit der ,gasrohrleitung oder dem ,wasserstoffgenerator4 ,man berzeugt sich1 dass die ,schlauchverbindungen gut und die ,hhne am ,brenner geschlossen sind1 und ffnet nur den ,hahn im ,gasbehlter sowie den ,hahn am ,leuchtgasrohre vollstndig4 ,diese ,hhne bleiben offen4 ,nun ffnet man den ,hahn fr ,leuchtgas links am ,kalklichtbrenner1 zndet den ,brenner an und dreht die ,flamme klein4 ,indess ist ein ,kalkcylinder eingesetzt und dieser wird nun in der ,flamme langsam erwrmt4 ,man schiebt den ,brenner in die ,laterne1 um das ,metall derselben und besonders den ,condensor allmlig zu erwrmen4 ,nach einiger ,zeit dreht man die ,flamme etwas hher und lsst nach und nach ,sauerstoff zu4 ,alsbald beginnt der ,kalk zu glhen4 ,in die ,retorte ist ein frischer ,kuchen eingelegt2 die ,flamme darunter lsst man klein brennen4 ,ist dieser ,kuchen aufgebraucht1 so wird er wieder durch einen neuen ersetzt und zwar so lange1 als man noch ,sauerstoff entwickeln will4 ,das ,licht ist nach kurzer ,zeit vollstndig ruhig und regelmssig4 ,um die grsste ,helligkeit zu erhalten1 ist etwas ,uebung erforderlich4 ,man ffnet zunchst beide ,krahnen vollstndig und schliesst dann allmlig den ,leuchtgas- 7resp4 ,wasserstoff-7 ,krahnen und beobachtet dabei1 ob das ,licht heller wird4 ,ebenso versucht man1 ob man etwas ,sauerstoff absperren kann4 ,wenn die ,hhne richtig regulirt sind1 brennt die ,flamme vollstndig geruschlos1 und der ,kalk giebt an der getroffenen ,stelle ein krftiges1 weisses ,licht4 ,nun wird der ,brenner in der ,laterne solange hin- und hergeschoben1 auf- und niedergedreht1 bis man auf der ,wand ein gleichmssig beleuchtetes ,bildfeld erhlt4 ,wenn so weit alles fertig ist1 wird die ,vorstellung glatt und ohne ,unterbrechung vor sich gehen2 man braucht nur von ,zeit zu ,zeit nach dem ,lichte zu sehen und1 wenn nthig1 den ,kalkcylinder etwas zu drehen1 sowie gelegentlich einen neuen ,kuchen in die ,retorte zu legen4 ,nach der ,vorstellung wird zuerst der ,sauerstoffhahn zugedreht und dann der andere4 ,bei der ,benutzung von ,leuchtgas ist zuweilen ein ,reguliren des ,leuchtgaskrahnen am ,brenner nothwendig1 indem sich der ,druck in der ,gasleitung ndert4 ,diese ,druckvernderung macht sich besonders bemerkbar1 wenn die ,rohrleitung eng ist und in der ,nhe mehrere ,gasflammen angezndet oder ausgedreht werden4 ,der ,brenner fr ,alkohol-,sauerstoff erfordert einige ,uebung in der ,handhabung4 ,der ,sauerstoff wird in der bekannten ,weise dem ,gasometer entnommen2 der ,alkohol befindet sich in einem ,behlter1 welcher mit einer verschliessbaren ,oeffnung zum ,fllen sowie mit einem ,krahnen zur ,ableitung versehen ist4 ,dieser ,behlter wird durch einen kurzen ,schlauch mit dem ,wasserstoff-,krahnen des ,brenners in ,verbindung gesetzt und neben der ,laterne so aufgestellt1 dass die obere ,flche mit der ,brennerspitze etwa in gleicher ,hhe steht -- nicht hher4 ,man ffnet den ,hahn am ,alkoholgefss sowie den entsprechenden am ,kalklichtbrenner2 beide werden ganz aufgedreht4 ,vorsichtig hebt man den ,alkoholbehlter etwas auf1 bis der ,alkohol bis an die ,spitze des ,drahtdochtes dringt2 dann lsst man ihn wieder herunter4 ,nun wird angezndet4 ,man lsst die ,flamme lngere ,zeit brennen1 damit sich der ,docht erhitzt4 -- ,inzwischen entwickelt man ,sauerstoff4 ,wenn das ,gasometer mit ,sauerstoff gefllt ist1 lsst man etwas ,sauerstoff in die ,flamme treten2 allmlig mehr4 ,wenn es im ,brenner quattert1 so kocht der ,alcohol2 das dauert kurze ,zeit -- bald verwandelt er sich in ,dampf und man erhlt ein ruhiges ,licht4 ,man regulirt mit den beiden ,hhnen am ,kalklichtbrenner1 bis man das beste ,licht erhlt4 ,mit der ,zeit kann man1 wenn es nthig erscheint1 das ,alcoholgefss etwas hher stellen1 um den ,druck zu erhhen4 ,sollte einmal etwas ,alkohol berlaufen1 so lasse man ruhig abbrennen2 es ist keine ,gefahr dabei4 ,man achte darauf1 dass das ,sauerstoffrohr mehrere ,millimeter ber den ,doch hinausragt 7vgl4 ,fig4 #ab74 ,an ,stelle des ,drahtdochtes kann man auch einen gewhnlichen breiten ,baumwolldocht verwenden4 ,man nimmt dann aus dem ,aufsatz die innere ,hlse1 den ,boden sowie die ,drhte heraus1 schraubt den ,aufsatz auf und setzt den ,docht zwischen ,hlse und ,sauerstoffrohr4 ,man erhlt hier ein etwas schwcheres ,licht2 aber die ,regulirung ist bequemer4 ,nur achte man darauf1 dass der ,alcoholbehlter nicht hher steht1 als die ,spitze des ,brenners4 ,man verwende nur reinen ,alkohol4 99 99 99 99 99 ,beim ,arbeiten mit ,kalklicht beachte man ,folgendes3 ,stets zuerst das ,leuchtgas 7,wasserstoffgas7 anznden und dann erst ,sauerstoff zulassen2 will man auslschen1 zuerst den ,sauerstoffhahn schliessen4 ,die ,ausflussffnung des ,sauerstoffrohres muss quer stehen4 ,wird beim ,zulassen des ,sauerstoffes die ,flamme ausgeblasen1 so hat man den ,sauerstoffhahn zu schnell geffnet4 ,wenn die ,flamme zischt1 so ist die ,zufuhr der ,gase nicht richtig regulirt -- oder die ,oeffnung des ,sauerstoffrohres ist nicht rein4 ,flackert die ,flamme1 so kann das davon herrhren1 dass zuviel ,wasser im ,gasometer oder das ,gewicht auf dein ,behlter zu schwer ist3 es hat sich dann ,wasser in den ,ableitungskrahnen des ,gasbehlters gesetzt4 ,stets halte man ein oder lieber mehrere ,kalkstcke bereit fr den ,fall1 dass eines zerspringen sollte2 am besten in einem ,storchschnabel1 den man sofort an ,stelle des ,kalkhalters einsetzen kann4 ,man denke daran1 den ,kalkhalter rechtzeitig zu drehen4 ,wenn man die ,flamme zu lange einwirken lsst1 so frisst sie ein ,loch hinein und kann hierdurch gegen den ,condensor abgelenkt werden4 ,den ,condensor schtze man durch eine ,glimmerplatte4 ,es kann lange ohne eine solche gut gehen2 aber man lasse sich dadurch nicht in ,sicherheit wiegen3 der ,krach ist schneller da1 als man denkt4 ,nach jeder ,vorstellung reibe man den ,sauerstoffgenerator mit einem fettigen ,lappen ab1 damit er nicht rostet4 ,hat man dies versumt1 so besorge man es jedenfalls vor dem nchsten ,gebrauch4 ,electrisches ,licht4 ,heutzutage1 wo fast jede grssere ,stadt und auch viele kleinere ,stdte eine electrische ,anlage haben1 liegt es fr manchen sehr nahe1 das electrische ,licht zu ,projectionszwecken zu benutzen2 besonders wenn er in seinem ,hause electrischen ,strom zur ,verfgung hat4 ,man verwendet in der ,laterne das electrische ,bogenlicht4 ,die speciell hierfr construirten ,lampen passen in jedes ,sciopticon und sind fr ,gleichstrom wie fr ,wechselstrom zu gebrauchen4 ,die ,regulirung der ,lampen geschieht sehr einfach mit der ,hand2 es hat sich dies im ,allgemeinen als praktischer herausgestellt1 als die automatische ,regulation4 ,eine derartige ,lampe fr ,hand-,regulation ist in den ,figuren #ad und #ae dargestellt4 ,die erste ,abbildung zeigt die ,lampe1 wie sie bei ,benutzung von ,gleichstrom zur ,verwendung kommt4 ,bei ,gleichstrom brennt die positive 7hier die obere7 ,kohle doppelt so schnell ab als die negative 7untere74 ,damit nun die ,abnutzung eine gleichmssige wird und die ,regulation sich vereinfacht1 whlt man die obere ,kohle doppelt so dick als die untere4 ,in der oberen ,kohle bildet sich gegenber der ,spitze der unteren ,kohle eine ,hhlung4 ,von diesem ,krater geht die grsste ,lichtintensitt aus4 ,wie aus der ,figur zu ersehen1 bringt man die untere ,kohle etwas weiter nach vorn an und stellt den ,apparat schrg4 ,dadurch wird erreicht1 dass der ,krater an der ,vorderseite entsteht und sein ganzes ,licht auf den ,condensor wirft4 ,illustration3 ,fig4 #ad4 ,electrische ,lampe 7,stellung fr ,gleichstrom74 ,bei ,verwendung von ,wechselstrom werden unten und oben gleiche ,kohlen eingesetzt2 der ,apparat wird aufrecht gestellt 7,fig4 #ae74 ,hier wird nach allen ,seiten ,licht ausgestrahlt2 und es fllt daher verhltnissmssig nur ein geringer ,theil auf den ,condensor4 ,alles ,uebrige geht verloren4 ,am ,fusse der ,sule befindet sich ein ,stift1 welcher das ,instrument in der einen oder anderen ,stellung fixirt4 ,die ,kohlen werden gehalten in einem ,winkel mittelst ,klammer und ,schraube4 ,bei ,gleichstrom wird fr die untere kleine ,kohle noch ein ,einsatz im ,halter angebracht4 ,illustration3 ,fig4 #ae4 ,electrische ,lampe 7,stellung fr ,wechselstrom74 ,die ,regulirung geschieht mit ,hlfe der drei ,schrauben an der ,rckseite4 ,zunchst muss man den ,lichtpunkt mit der ,mitte des ,condensors in gleiche ,hhe bringen4 ,dazu dient die unterste ,schraube4 ,mit der zweiten 7mittleren7 ,schraube dreht man das ,instrument seitlich in die richtige ,stellung4 ,der ,abstand der ,kohlen wird mit der obersten ,schraube regulirt4 ,zunchst werden die ,kohlen aneinander gebracht1 der ,strom dadurch geschlossen1 dann die ,kohlen auseinander gedreht1 #c bis #d mm weit4 ,diesen ,abstand mssen die ,kohlen halten4 ,alle zwei bis drei ,minuten ist eine kleine ,regulation erforderlich4 ,der ,lichtpunkt bleibt dabei an der richtigen ,stelle -- in der ,hhe der ,condensormitte4 ,sollte sich nach einiger ,zeit der ,lichtpunkt einmal gehoben oder gesenkt haben1 so gengt eine geringe ,drehung an der unteren ,schraube1 um es wieder in ,ordnung zu bringen4 ,die ,arbeit -- wenn berhaupt von ,arbeit die ,rede sein kann -- ist nicht grsser als das zeitweilige ,drehen des ,kalkcylinders beim ,kalklicht4 ,das ,projectionsbild4 ,projectionsbilder kann man in grosser ,zahl im ,handel bekommen4 ,aber wer ,lichtbildner ist1 wird zunchst den ,wunsch haben1 seine eignen ,bilder auf der ,wand zu sehen2 daran wird er am meisten ,freude haben4 ,wer sich einigermassen mit der ,photographie beschftigt hat1 dem wird es ein ,leichtes sein1 ,projectionsbilder herzustellen4 ,gemalte ,bilder haben mehr ,reiz2 die ,herstellung derselben erfordert aber grosse ,uebung4 ,die ,bilder drfen nicht zu dicht sein4 ,wenn man sie auf ein weisses ,blatt ,papier legt1 mssen sie gerade die richtige ,strke zeigen4 ,auch sollen die ,projectionsbilder nicht hart sein2 weiche ,bilder nehmen sich stets besser aus4 ,wenn man selbsthergestellte ,bilder projicirt1 thut man gut1 zwischendurch zum ,vergleich andere ,bilder einzusetzen1 welche mglichst vollkommen sind und als ,maassstab dienen knnen4 ,das gebruchliche ,format der ,bilder ist #g #g cm1 entweder rund oder eckig2 die ,platten haben das ,format #hc #hc mm oder #ajj #hd mm4 ,in den meisten ,fllen ist es nicht schwierig1 eine ,aufnahme auf das 7fr einen #aj cm-,condensor7 erforderliche ,format #g #g cm zu bringen2 man schneidet entweder ab oder verkleinert entsprechend4 ,wer seine ,bilder in der ,grsse projiciren will1 wie er sie aufnimmt1 muss ein ,sciopticon mit entsprechend grsserem ,condensor benutzen2 fr #i #ab cm z4 ,b4 bedarf man eines ,condensors von #ae cm ,durchmesser4 ,gute ,laternbilder werden mit einem ,deckglase versehen und mit einer ,maske verkleidet4 ,diapositive1 welche nur einmal vorgefhrt werden1 braucht man nicht durch ein ,deckglas zu schtzen2 doch sollte man sie stets mit einer ,maske versehen4 ,sehr strend ist es1 wenn ein ,bild falsch herum eingesetzt wird4 ,um einen solchen ,irrthum zu vermeiden1 thut man gut1 alle ,bilder in den ,kasten gleichmssig 7etwa alle mit dem ,kopf nach unten7 zu stellen und auf den ,rand jedes ,bildes in eine ,ecke einen kleinen ,streifen weisses ,papier zu kleben4 ,die ,papierstreifen bilden zusammen ein langes weisses ,band2 ist dieses ,band an einer ,stelle unterbrochen1 so steht dort eine ,platte falsch4 ,die ,papierstreifen knnen gleichzeitig zur ,nummerirung benutzt werden4 ,bei ,bildern verschiedener ,serien mache man die ,streifen verschieden breit4 ,man kann dieselben dann auf den ersten ,blick auseinanderhalten4 ,der ,bildhalter muss in erster ,linie so construirt sein1 dass er ,bilder verschiedener ,formate gut aufnehmen kann2 nichts ist whrend der ,vorstellung so unangenehm1 als wenn sich eine ,platte im ,halter festklemmt4 ,am bequemsten ist die ,verwendung eines ,doppelbildhalters4 ,derselbe gestattet einmal ein rasches ,wechseln der ,bilder1 zum andern bringt er dieselben sofort an ihren richtigen ,platz4 ,ein derartiger ,bildhalter ist in dem ,sciopticon 7,fig4 #b7 angebracht4 ,die ,wand4 ,die ,bilder werden entweder auf eine undurchsichtige ,wand oder durch einen transparenten ,vorhang geworfen4 ,das ,aufwerfen ist stets vorzuziehen2 denn in dem anderen ,falle geht viel ,licht verloren4 ,man verwendet dazu ein weiss gedecktes1 vllig undurchsichtiges ,tuch1 welches auf einen ,holzrahmen aufgespannt oder -- wie eine ,landkarte -- an die ,wand gehngt wird4 ,am schnsten zeigen sich die ,bilder auf einer mit ,zinkweiss glatt und matt gestrichenen ,wand4 ,fr das ,durchwerfen der ,bilder benutzt man eine ,leinwand- oder ,shirtingwand1 die vorher angefeuchtet werden muss4 ,am einfachsten hngt man den ,vorhang in einer ,flgelthre auf4 ,der dunkle ,raum4 ,der ,raum1 in welchem ,projectionsbilder vorgefhrt werden1 muss dunkel sein4 ,zumeist werden derartige ,vorstellungen ,abends gegeben1 wo das ,zimmer ohnehin dunkel ist4 ,andernfalls muss man das ,tageslicht durch ,blenden oder ,vorhnge mglichst fernhalten4 ,wenn man eine sehr intensive ,lichtquelle verwendet1 braucht der ,raum nicht absolut dunkel zu sein4 ,fr manche ,zwecke ist das von grossem ,vortheil4 ,die ,grsse des ,bildes4 ,in erster ,linie mssen smmtliche ,zuschauer das ,bild gut sehen knnen4 ,dementsprechend mssen -- gleichgltig wie gross das ,bild ist -- die ,sitze der ,zuschauer arrangirt sein4 ,am praktischsten ist es1 wenn sie nach hinten zu ansteigen1 wie es in vielen ,laboratorien der ,fall ist4 ,aber das lsst sich meist nicht machen4 ,man muss dann die ,projectionswand entsprechend hoch und1 wenn nthig1 etwas geneigt aufstellen4 ,sodann mssen alle ,zuschauer das ,bild gut bersehen knnen4 ,dazu muss aber die ,entfernung der ersten ,reihe von der ,wand mindestens das doppelte1 besser das dreifache sein1 als das ,bild im ,durchmesser misst4 ,bei gegebenem ,raume darf das ,bild also nicht zu gross gemacht werden4 ,ueberhaupt ist es ein ,irrthum1 wenn man annimmt1 die ,wirkung wrde um so besser sein1 je grsser das ,bild ist4 ,im ,gegentheil sollte man das ,bild lieber stets so klein machen1 als es die ,verhltnisse zulassen4 ,fr kleinere ,kreise -- ,familien1 kleinere ,vereine und theilweise auch ,schulen -- ist zumeist ein ,bild von anderthalb ,meter im ,durchmesser vollstndig ausreichend2 fr ,vorstellungen vor einem grossen ,publikum gengt in der ,regel ein drei ,meter grosses ,bild4 ,je kleiner man das ,bild macht1 desto intensiver wird es -- bei gleicher ,beleuchtung4 ,wenn das ,bild bergross gemacht wird1 wozu natrlich eine sehr starke ,lichtmenge erforderlich ist1 so treten die ,mngel klar zu ,tage und die ,wirkung des ,bildes verliert4 ,die ,grsse des ,bildes1 welche das ,sciopticon giebt1 hngt ab von der ,entfernung des ,apparates von der ,wand und von der ,brennweite des ,objectives4 ,es steht der ,durchmesser des ,bildes auf der ,wand 7,b7 zur ,entfernung des ,sciopticons 7,e7 in demselben ,verhltniss wie der ,durchmesser des ,laternenbildes 7b7 zur ,brennweite des ,objectives 7f74 ,diese ,formel ist nur annhernd richtig1 aber fr alle ,flle der ,praxis hinreichend genau4 ,darnach kann man leicht berechnen1 ein wie grosses ,bild man mit einem bestimmten ,objectiv in einem gegebenen ,raume berhaupt erhalten kann4 ,es ist nmlich3 ,b ,e b_/f oder in ,worten3 ,projicirtes ,bild ,entfernung des ,apparates von der ,wand ,laternenbild_/,brennweite des ,objectives4 ,die ,laternenbilder messen zumeist #g cm im ,quadrat4 ,nehmen wir beispielsweise ein ,objectiv von #ad cm ,brennweite an1 so wird ,b ,e #g_/ad #a_/b d4 h4 das ,bild auf der ,wand wird halb so gross wie der ,abstand des ,sciopticons2 in einem #c m breiten ,zimmer kann man also mit diesem ,objectiv ein ,bild von hchstens anderthalb ,meter ,durchmesser erhalten4 ,andrerseits lsst sich leicht bestimmen1 wie weit man mit dem ,apparate zurckgehen muss1 um ein ,bild gegebener ,grsse zu erhalten4 ,es ist ,e ,b f_/b oder in ,worten3 die ,entfernung des ,apparates ist gleich ,grsse des projicirten ,bildes ,brennweite des ,objectives_/,laternenbild4 ,nehmen wir wieder ein ,laternenbild von #g cm ,durchmesser und ein ,objectiv von #ad cm ,brennweite an1 so ergiebt sich3 ,e ,b #ad_/g #b ,b4 d4 h4 der ,abstand des ,sciopticons von der ,wand muss doppelt so gross sein1 wie das ,bild werden soll2 haben wir im gleichen ,falle ein ,objectiv von #ba cm ,brennweite1 so muss dieser ,abstand dreimal so gross sein wie das ,bild4 ,schliesslich kann man noch berechnen1 ein ,objectiv welcher ,brennweite erforderlich ist1 wenn man in einem gegebenen ,raume ein ,bild bestimmter ,grsse erhalten will4 ,es ist f ,e b_/,b oder in ,worten3 die ,brennweite des ,objectives ist gleich dem ,abstand des ,apparates ,laternenbild_/projicirtes ,bild4 ,wenn das ,laternenbild wieder #g cm gross ist und wenn wir beispielsweise den ,abstand des ,sciopticons von der ,wand zu #cjj cm und die ,grsse des gewnschten ,bildes zu #aej cm annehmen1 so ist f #cjj #g_/aej #ad4 ,also msste das ,objectiv eine ,brennweite von #ad cm haben4 ,die ,objective1 welche gewhnlich mit dem ,sciopticon verwandt werden1 haben eine ,brennweite von #ab--ae cm1 geben also ein ,bild1 welches etwa halb so gross ist wie die ,entfernung des ,apparates von der ,wand4 ,in manchen ,fllen ist es wnschenswerth1 auf eine kurze ,entfernung ein grosses ,bild entwerfen zu knnen -- wenn z4 ,b4 das ,bild durch eine transparente ,wand geworfen wird und der ,raum dahinter beschrnkt ist4 ,an und fr sich steht dem nichts im ,wege3 mit einem ,objectiv von etwa #g cm ,brennweite wrde man ein ,bild erhalten1 dessen ,durchmesser gleich der ,entfernung des ,apparates ist4 ,aber selbst mit dem besten ,objective wrde man bei so kurzer ,brennweite kein gleichmssig scharfes ,bild erhalten3 entweder ist die ,mitte scharf oder der ,rand4 ,je grsser die ,brennweite des ,objectives ist1 desto gleichmssiger wird die ,schrfe2 wo es angeht1 sollte man mit einer grsseren ,brennweite arbeiten4 ,bei ,vorstellungen vor einem grossen ,publikum projicirt man am besten die ,bilder ber die ,kpfe der ,zuschauer hinweg4 ,man braucht dann ein ,objectiv mit lngerer ,brennweite -- bei einem mssig grossen ,saale etwa #bj-be cm4 ,stellt man den ,apparat mitten im ,zuschauerraum auf1 so hnge man dahinter und an den ,seiten einen dunklen ,vorhang auf2 denn die ,lichtstrahlen1 welche vom ,condensor reflectirt werden1 wrden die zurcksitzenden ,zuschauer blenden4 ,das ,einstellen4 ,wenn die ,beleuchtung -- sei es nun ,petroleumlicht1 ,kalklicht oder electrisches ,licht -- in gutem ,gange ist1 muss die ,lichtquelle centrirt werden4 ,man stellt mit dem ,objective scharf ein und beobachtet den ,lichtkreis auf der ,wand4 ,ist er rein und gleichmssig erleuchtet wie ,a in nebenstehender ,figur1 so ist alles in ,ordnung4 ,beim ,petroleumlicht wird man allerdings in der ,mitte einen schwachen grauen ,streifen wahrnehmen2 dieser ,fehler lsst sich aber nicht beseitigen1 und er strt auch1 wenn das ,bild eingesetzt ist1 nicht im geringsten4 ,erscheint auf dem ,bildfelde rundum ein dunkler ,rand wie in ,b1 so steht das ,licht zu weit vor oder zurck4 ,wenn der ,rand roth ist1 muss die ,lampe zurckgestellt werden2 ist er blau1 so muss man die ,lampe dem ,condensor nhern4 ,ein dunkler ,halbkreis links1 wie in ,c1 zeigt sich1 wenn die ,lampe zu weit links1 und ein solcher rechts1 wie in ,d1 wenn sie zu weit rechts steht2 anderseits oben1 wie in ,e1 wenn die ,lampe zu hoch1 und unten1 wie in ,f1 wenn sie zu tief steht4 ,darnach hat man die ,lichtquelle in krzester ,zeit richtig centrirt4 ,alsdann wird ein ,bild eingesetzt und scharf eingestellt4 ,man thut gut1 den ,trieb des ,objectives so zu stellen1 dass nach beiden ,seiten gleicher ,spielraum ist1 und zunchst durch ,hin- und ,herschieben des ,objectivtrgers mglichst scharf einzustellen4 ,der letzte ,schliff geschieht mit ,hlfe des ,triebes4 ,wenn man in einem grsseren ,saale auf weite ,entfernung hin projicirt1 ist es oft schwierig1 die ,schrfe des ,bildes vom ,apparate aus zu beurtheilen4 ,man kann sich dann mit ,vortheil eines ,opernglases bedienen4 ,illustration3 ,fig4 #af4 ,die ,centrirung des ,lichtpunktes4 ,die ,lichtquelle steht3 ,a richtig1 ,b zuweit vor1 wenn ,rand rot zurck blau ,c zuweit links ,d rechts ,e zu hoch ,f tief4 ,das ,doppel-,sciopticon 7,nebelbilderapparat74 ,in der ,projections-,laterne wird ein ,bild nach dem andern eingesetzt4 ,whrend des ,wechselns wird das ,objectiv bedeckt1 das ,bildfeld also vllig verdunkelt oder die ,bilder werden ohne das herein- und herausgehoben4 ,beides ist wenig schn4 ,neuerdings habe ich einen ,dissolver fr das einfache ,sciopticon construirt1 welcher das ,bild an allen ,theilen gleichmssig verschwinden lsst1 also ohne das ,bild abzuschneiden1 und der das ,bildfeld nicht verdunkelt4 ,in gleicher ,weise erscheint das neue ,bild2 es gewinnt -- von vorneherein scharf -- an allen ,stellen zugleich gleichmssig an ,kraft1 bis es klar und deutlich da ist4 ,eine weitaus schnere ,wirkung ergiebt sich1 wenn man das eine ,bild in das andere bergehen lsst4 ,dies kann man aber nur mit ,hlfe zweier ,sciopticons erreichen1 deren ,lichtfelder sich genau decken4 ,es werden in die beiden ,laternen zwei ,bilder eingesetzt1 welche zu einander passen -- etwa zwei ,aufnahmen derselben ,landschaft1 die eine im ,sommer1 die andere im ,winter4 ,zunchst wird das ,sommerbild gezeigt2 dann lsst man die ,laterne langsam ausser ,wirkung treten1 whrend die andere ,laterne immer strker werdend das ,winterbild auf die ,wand wirft4 ,man kann auf diese ,weise eine unendliche ,zahl der prachtvollsten ,effecte erzielen4 ,arbeitet man mit ,petroleumlicht1 so mssen beide ,lampen unausgesetzt brennen4 ,vor den ,objectiven befinden sich ,dissolver1 welche durch einen ,hebelmechanismus miteinander verbunden4 ,wenn man den ,handgriff bewegt1 so ffnet sich der eine ,dissolver in gleichem ,maasse1 wie der andere sich schliesst2 whrend also das eine ,bild verschwindet1 gewinnt das zweite allmlig an ,intensitt4 ,die ,dissolver1 welche dabei zur ,verwendung gelangen1 ,katzenauge genannt1 haben in ihrer ,form ,aehnlichkeit mit einem ,momentverschluss4 ,sie bestehen aus zwei ,messingplatten1 welche sich in entgegengesetztem ,sinne auf einander bewegen und die ,oeffnung dazwischen dementsprechend verengen oder erweitern4 ,fr ,kalklicht kommt ein anderer ,dissolver zur ,verwendung1 welcher in die beiden ,gasleitungen eingeschaltet wird4 ,whrend das eine ,bild auf der ,wand ist1 erlischt das ,licht in der zweiten ,laterne und es bleibt dort nur ein kleines ,leuchtgasflmmchen brennen1 woran sich beim ,drehen der ,kurbel die ,knallgasflamme wieder entzndet4 ,die ,verwandlungen gehen hiermit sehr gleichmssig von ,statten4 ,ausserdem wird viel ,gas gespart4 ,die dreifache ,laterne 7,agioscop74 ,eine grosse ,zahl der schnsten ,effecte und ,verwandlungen knnen nur mit drei ,laternen vorgefhrt werden1 und viele fr das ,doppel-,sciopticon passende ,bilder kommen in drei ,laternen schner zur ,geltung4 ,so z4 ,b4 ,das ,haus in ,brand4 ,zunchst sieht man das ,haus am ,tage3 eine belebte ,strasse4 ,es wird ,abend1 ,nacht4 ,da bricht ,feuer aus1 die ,flammen lodern zum ,himmel4 ,schliesslich erscheint die ,feuerwehr4 ,es kommen hierzu fnf ,bilder zur ,verwendung4 ,oder die ,wassermhle4 ,erst erscheint die ,mhle im ,sommer2 das ,mhlrad dreht sich4 ,es wird ,nacht4 ,der ,mond steigt auf und spiegelt sich im ,wasser4 ,dann erfolgt der ,uebergang zum ,winter4 ,schneesturm4 ,das ,mhlrad ist eingefroren4 ,in dieser ,art lassen sich eine ,menge prachtvoller ,effecte mit der dreifachen ,laterne vorfhren4 ,die ,wundercamera4 7,projection undurchsichtiger ,gegenstnde47 ,einen grossen ,reiz hat von jeher die allbekannte ,wundercamera ausgebt4 ,aber die ,menge minderwerthiger ,instrumente1 welche dem ,publikum geboten werden1 haben diesen ,apparat1 ebenso wie die ,laterna ,magica1 sehr in ,miskredit gebracht4 ,es geht bei diesem ,apparate ausserordentlich viel ,licht verloren1 und es ist daher eine sehr intensive ,lichtquelle erforderlich4 ,mit ,petroleumlicht lsst sich hier berhaupt nichts ,brauchbares erreichen2 das ,bild wird zu schwach4 ,man knnte es hchstens dazu verwenden1 um mit ,hlfe solcher ,bilder ,zeichnungen anzufertigen2 aber auch dann nur in kleinem ,maassstabe4 ,ein gutes ,resultat kann man nur mit ,kalklicht oder mit electrischem ,licht erzielen4 ,jedes ,sciopticon lsst sich leicht in eine ,wundercamera verwandeln4 ,man braucht dazu nur an ,stelle des ,objectivtrgers einen einfachen1 besonders hierfr gefertigten ,ansatz anzubringen4 ,die ,strahlen werden durch den ,condensor unter einem ,winkel von #de ,grad auf den ,gegenstand geworfen und das ,objectiv projicirt ein ,bild desselben auf die ,wand4 ,es knnen damit ,papierbilder bis zur ,visitkartengrsse sowie andere ,gegenstnde aller ,art -- ganze ,mnz-1 ,siegel-1 ,briefmarkensammlungen1 das ,werk einer ,uhr1 ,holzschnitte aus ,bchern etc4 projicirt werden4 ,mit ,kalklicht 7,sicherheitsbrenner7 erhlt man ein vorzgliches ,bild bis zu anderthalb ,meter ,grsse1 was meist ausreicht2 mit strkerer ,lichtquelle 7gemischte ,gase oder electrisches ,licht7 bekommt man ein entsprechend grsseres ,bild4 ,das ,sciopticon steht hierbei mit der ,rckseite fast nach der ,projectionswand hin4 ,man muss das ,licht1 welches hier ausstrahlt1 durch einen ,schirm oder einen dichten ,vorhang absperren4 ,wer mit ,kalklicht oder mit electrischem ,licht arbeitet1 sollte nicht versumen1 sich einen derartigen ,ansatz zu seinem ,sciopticon anzuschaffen4 ,was den ,reiz dieser ,projectionen erhht1 ist die ,wirkung der ,farben2 man sieht die ,gegenstnde auf der ,wand so1 wie sie in ,natur sind1 nur vergrssert4 ,besonders ,mnzen nehmen sich vorzglich aus4 ,illustration3 ,fig4 #ag4 ,projection undurchsichtiger ,gegenstnde mit ,verwendung eines ,objectivs von grosser ,oeffnung4 ,bei einer derartigen ,vorrichtung1 wie sie sich an jedem ,sciopticon anbringen lsst1 wird von den ,strahlen1 welche der ,gegenstand nach allen ,seiten hin aussendet1 nur ein geringer ,theil ausgenutzt1 da das ,objectiv verhltnissmssig im ,durchmesser zu klein ist4 ,ein bedeutend besseres ,resultat erhlt man offenbar1 wenn man ein ,objectiv mit grosser ,oeffnung verwendet1 welches mglichst viel ,licht aufnimmt und auf die ,wand wirft2 je grsser die ,oeffnung desto besser4 ,es kommt hierbei ein besonderer ,apparat zur ,verwendung1 welcher aus einem einfachen ,kasten besteht4 ,vor die ,rckwand wird der zu projicirende ,gegenstand angebracht2 die ,lichtquelle -- ,kalklicht oder electrisches ,licht -- befindet sich im ,innern des ,kastens an einer ,seite und wirft ihre ,strahlen direkt1 ohne ,condensor1 auf das ,object4 ,mit diesem ,apparat kann man ,alles projiciren4 ,unsere ,abbildung 7,fig4 #ae7 zeigt die ,projection einer ,hand4 ,die ,wirkung ist geradezu berraschend3 man glaubt die ,hand eines ,riesen vor sich zu haben2 so natrlich wird die ,farbe1 die ,bewegung und das ,relief wiedergegeben4 ,wissenschaftliche ,projectionen4 ,nicht nur ,laternenbilder knnen mit dem ,sciopticon projicirt werden1 sondern auch wissenschaftliche ,experimente aller ,art4 ,an ,stelle des ,bildhalters wird das ,instrument eingesetzt -- eine ,glascvette zum ,vorzeigen chemischer ,versuche1 ein ,galvanoscop u4 dergl4 ,fr manche ,experimente ist eine besondere ,anordnung nothwendig1 welche gestattet1 horizontal liegende ,gegenstnde zu projiciren4 ,eine derartige ,vorrichtung lsst sich an jedem ,sciopticon anbringen4 ,beim ,universitts-,projections-,apparat1 welcher speciell fr wissenschaftliche ,projectionen bestimmt ist1 geht die ,umwandlung von der einen in die andere ,form sehr schnell und einfach vor sich4 ,mit diesem ,apparate lsst sich auch ein ,polariscop verbinden1 welches die merkwrdigen ,erscheinungen des polarisirten ,lichtes zeigt4 ,fr die ,projection microscopischer ,objecte wird vor dem ,sciopticon eines ,projections-,microscop angebracht1 welches kleine ,prparate -- das ,auge der ,fliege u4 dergl4 -- in ,riesengrsse auf die ,wand wirft4 ,besonders fr ,lehranstalten ist der ,werth der wissenschaftlichen ,projection nicht zu unterschtzen4 ,illustration3 ,dekoration ,druck von ,oskar ,leiner in ,leipzig4 #chaag ,illustrirtes ,verzeichniss ber ,projections-,apparate ,illustration3 ,doppel-,sciopticon ,sciopticons1 ,nebelbilder-,apparate fr ,petroleumlicht1 ,kalklicht und electrisches ,licht1 ,photographirte und gemalte ,projectionsbilder sowie ,instrumente zur ,darstellung wissenschaftlicher ,experimente steht kostenfrei zu ,diensten4 ,ed4 ,liesegang1 ,dsseldorf4 ,sciopticons4 ,die ,apparate sind solide gebaut1 sie werden in einem abschliessbaren ,kasten geliefert4 ,sciopticon ,nr4 #a mit vierdochtiger ,lampe ,m #aje4-- ,nr4 #a mit ,tachyscop ,c #bj #ace4-- ,sciopticon ,nr4 #b mit dreidochtiger ,lampe #he4-- ,nr4 #b mit ,tachyscop ,c #bj #aae4-- ,sciopticon ,nr4 #c mit fnfdochtiger ,lampe #abe4-- ,wenn ich ,ihnen bisher noch nicht meinen herzinnigsten ,dank fr das unvergleichliche ,sciopticon aussprach1 so liegt es daran1 dass ich erst am ,weihnachtsfeste meine ,kinder damit berraschte2 unbeschreiblich gross war das ,entzcken4 ,das ,sciopticon hat meine ,erwartungen sehr bertroffen2 es ist brillant und herrlich in seiner ,wirkung1 wie anders ich von der ,firma ,liesegang nicht erwarten konnte4 ,joh4 ,bienert4 ,die ,sciopticons knnen auch als ,vergrsserungs-,laternen verwendet werden4 ,kalklicht-,apparate von vorzglicher1 vielfach bewhrter ,construction4 ,kalklicht-,brenner zu verwenden als ,sicherheits-,brenner fr ,sauerstoff-,alkohol oder fr gemischte ,gase ,m #cj4-- ,sauerstoff-,generator 7,sicherheits-,retorte7 mit ,gasometer zusammen ,m #acj4-- ,was den ,sauerstoff-,entwickler und ,gasometer anlangt1 so leisteten beide wirklich ,ausgezeichnetes1 bei sehr grosser ,bequemlichkeit und vollkommener ,gefahrlosigkeit4 ,wenn man die ,retorte sauber hlt1 was eigentlich selbstverstndlich1 verliert man keinen ,sauerstoff und kann dieselbe lange halten1 namentlich1 wenn man das ,innere mit ,vaselin etwas fett hlt4 ,victor ,weigt4 ,mit dem ,nebelbilderapparat1 ,doppelsciopticon1 bin ich sehr zufrieden1 auch mit der ,gasbereitung1 selbe geht mir sehr flott von den ,hnden und bereite ich in #aj ,minuten genug ,gas fr #b ,stunden ,vorstellung4 ,l4 ,frankel4 ,elektrische ,bogenlampen in jedem ,sciopticon und ,projections-,apparat anzubringen1 fr ,gleich- und ,wechselstrom4 ,nheres auf ,anfrage4 ,glasphotogramme fr das ,sciopticon und den ,nebelbilder-,apparat1 nach ,naturaufnahmen1 klar und scharf1 in einer ,auswahl von mehreren tausend ,nummern4 ,preis per ,stck ,mark #a4ej4 ,ansichten aus allen ,erdtheilen und allen ,lndern4 ,naturwissenschaftliche ,bilder 7,physik und ,chemie71 mehrere astronomische ,serien etc4 ,zusammenstellung von ,bildern eines bestimmten ,gebietes auf ,wunsch4 ,gemalte ,bilder aller ,art in grosser ,auswahl4 ,geradezu artistisch unvergleichlich brillant und geschmackvoll habe ich ,ihre colorirten ,ansichten gefunden1 auch die uncolorirten haben einen herrlichen ,ton1 und habe ich nur bedauert1 dass ,sie mir gerade von diesen nicht mehr gesandt haben4 ,die ,photomikrographien sind scharf und fein aufgenommen4 ,w4 ,motty4 ,aristotyp-,platten zur ,herstellung von ,laternen-,bildern4 ,dieselben brauchen1 wenn man eilig ist1 nicht einmal fixirt zu werden4 ,der ,farbton ist angenehm4 ,preis per ,dutzend ,mark #b4ej4 ,ed4 ,liesegang1 ,dsseldorf4 ,projections-,microscope1 ,polariscope1 ,apparate zur ,projection undurchsichtiger ,gegenstnde sowie ,instrumente aller ,art zur ,darstellung wissenschaftlicher ,experimente4 ,nheres in dem ,verzeichniss und auf ,anfrage4 ,litteratur4 ,die ,projections-,kunst fr ,schulen1 ,familien und ffentliche ,vorstellungen4 ,nebst einer ,anleitung zum ,malen auf ,glas und ,beschreibung optischer1 magnetischer1 chemischer und electrischer ,versuche4 ,zehnte vermehrte ,auflage4 ,mit #acb ,abbildungen4 ,preis ,m #e4--1 gebunden ,m #f4--4 ,die ,verwendung der ,projections-,kunst im ,anschauungsunterricht4 ,zwei ,experimental-,vortrge aus einigen ,capiteln der ,naturwissenschaft4 ,von ,dr4 ,wilh4 ,thrner4 ,zweite ,auflage4 ,preis ,m #a4ej4 ,laterna magica4 ,vierteljahrs-,schrift fr alle ,zweige der ,projectionskunst und fr populre ,darstellung wissenschaftlicher ,versuche aus dem ,gebiete der ,chemie1 ,physik1 ,electricitt und ,mechanik4 ,preis jhrlich ,m #c4--4 ,einzelheft ,m --4#ge4 ,inhalts-,verzeichniss der frheren ,jahrgnge auf ,verlangen4 ,ed4 ,liesegang1 ,dsseldorf4 ,ed4 ,liesegang1 ,dsseldorf4 ,das illustrirte ,preis-,verzeichniss ber ,photographische ,apparate ,bedarfsartikel aller ,art1 ,papiere1 ,prparate1 ,cartons1 ,blitzlicht-,lampen wird auf ,wunsch gratis und franco versandt4 ,kosten-,berechnungen fr die ,beschaffung vollstndiger ,atelier-,einrichtungen ,reise-,ausrstungen fr ,forscher1 wissenschaftliche ,expeditionen1 ,dilettanten-,apparate ferner fr ,lichtdruck1 ,autotypie1 ,photolithographie werden prompt angefertigt4 ,illustration3 ,,liesegang ,,papier ,,aristotype ,,paper ,registered ,trade ,mar,k4 ,,ed4 ,,liesegang4 ,d,,sseldorf ,verzeichniss von ,werken und ,zeitschriften aus dem ,gebiete der ,photographie in technischer1 wissenschaftlicher und knstlerischer ,beziehung sowie aus dem ,gebiete der ,projektions-,kunst welche im ,verlage von ,ed4 ,liesegang in ,dsseldorf erschienen sind4 #ahfj4 ,illustration3 ,,solem ,,quis ,,dicere ,,falsum ,,audeat8 #ahif4 ,die ,grundlinien der ,amateur-,photographie4 ,von ,max ,allihn4 ,ein kleines ,handbuch fr ,anfnger wie auch fr ,gebte4 ,mit ,abbildungen4 ,preis ,m #b1ej4 ,inhalt3 ,die photographischen ,objektive4 ,die ,lochcamera4 ,die ,glaslinse4 ,die ,focuslnge4 ,die ,lichtstrke des ,objektivs und die ,tiefe der ,zeichnung1 die ,farbenzerstreuung1 die ,verzeichnung4 ,sphrische ,aberration und ,coma4 ,krmmung des ,bildfeldes und ,astigmatismus4 ,falsches ,licht4 ,das ,portrait-,objektiv4 ,die ,aplanate4 ,die richtige ,focuslnge4 ,die ,anastigmate4 ,die ,tele-,objektive4 ,die einfache ,linse4 ,monocle- oder ,brillenglasobjektive4 ,die photogr4 ,camera4 ,verschiebung und ,drehung4 ,die ,atelier-,camera4 ,die ,reise-,camera4 ,die ,doppelcassette4 ,die ,hand-,camera4 ,das ,stativ4 ,der ,momentverschluss4 ,verschlsse mit einfacher ,bewegung4 ,verschlsse mit hin- und hergehender ,bewegung4 ,die ,dauer der ,oeffnung4 ,die ,bromsilber-,gelatine-,platte4 ,die ,bestandteile der ,trockenplatte4 ,die ,herstellung der ,bromsilberplatte4 ,die ,prfung der ,trockenplatte4 ,die ,farbenwirkung der ,trockenplatte4 ,farbplatten4 ,die ,herstellung der ,farbplatten4 ,lichthfe und ,solarisation4 ,films4 ,die ,entwicklung des ,bildes4 ,die ,dunkelkammer4 ,das rothe ,licht4 ,die ,gerthe der ,dunkelkammer4 ,die ,entwicklung4 ,der ,oxalat-,entwickler4 ,die alkalischen ,entwickler4 ,der ,hydrochinon-,entwickler4 ,pyrogallol4 ,eikonogen ,paramidophenol4 ,metol4 ,amidol4 ,glycin4 ,vergleichung der ,entwickler4 ,die ,praxis der ,entwicklung4 ,die ,standentwicklung4 ,rapid-,entwicklung1 gemischte ,entwickler1 partielle ,entwicklung4 ,die ,vollendung und ,bearbeitung des ,negativs4 ,fixiren und ,waschen4 ,entwicklungsfehler und ihre ,besserung4 ,verstrkung4 ,abnderung des ,charakters der ,negative4 ,lackberzug4 ,das ,positiv-,verfahren4 ,albumin-1 ,salz- und ,harzpapiere4 ,das ,vergolden der ,drucke4 ,chlorsilber-,gelatine-,emulsion4 ,das ,tonfixierbad4 ,chlorsilber-,gelatine ,emulsion mit ,entwicklung4 ,die ,chlorsilber-,collodium-,emulsion4 ,das ,platin-,tonbad4 ,bromsilber-,gelatine-,papiere4 ,der ,platin-,druck4 ,das ,platin-,auscopier-,verfahren4 ,das ,argentotyp-,verfahren4 ,der ,pigment-,druck4 ,schwierigkeiten4 ,uebersicht ber das ,positiv-,verfahren4 ,die ,haltbarkeit der ,copien4 ,photographische ,arbeiten4 ,das ,portrait4 ,der photographische ,ausflug4 ,die ,momentaufnahme4 ,die stereoskopische ,aufnahme4 ,aufnahme bei knstlichem ,licht4 ,die ,vergrerung4 ,das ,diapositiv4 ,duplikatnegative4 ,die ,retouche4 ,die ,copirtechnik4 ,ed4 ,liesegang1 ,dsseldorf4 ,wenn je reiche ,erfahrungen in glnzender ,weise kurz1 klar und zuverlssig zum ,ausdruck gelangten1 so ist dies bei den ,grundlinien der ,amateur-,photographie der ,fall6 ,herr ,pastor ,allihn hat als ,vorsitzender des ,correspondenz-,vereins von ,freunden der ,photographie mit geschultem ,blick die ,wnsche des ,amateurs erkannt und mit ,beherrschung des ,stoffes und der ,feder ein in der ,that vorzgliches ,buch geschrieben1 das man gern liest und stets wieder gern zur ,hand nimmt4 ,die ,frage des ,amateurs nach dem ,warum in der ,photographie ist hier ausserordentlich klar und ausreichend erschpfend beantwortet4 ,das gut ausgestattete ,buch behandelt auf #bjb ,seiten sieben ,capitel1 wie aus obigem ,inhalt hervorgeht4 ,einen besseren ,wegweiser fr den ,amateur zu photographischem ,wissen als die ,grundlinien kennen wir nicht6 ,photographisches ,centralblatt4 ,der ,name ,m4 ,allihn hat in ,amateurkreisen einen guten ,klang und das sichert auch den ,grundlinien etc4 eine freundliche ,aufnahme bei den ,amateur-,photographen4 ,wir knnen das ,buch nur empfehlen1 und zwar aus mehreren ,grnden4 ,zunchst macht der ,verfasser nicht fr eine bestimmte ,firma ,reklame und meidet deshalb das bertriebene ,lob einzelner photographischer ,bedarfsartikel2 ferner geht er der ,sache stets auf den ,grund und erklrt die ,erscheinungen in entsprechender ,weise2 endlich zeigt er sich auch als gut unterrichteter1 belesener ,fachmann1 der die ,neuheiten des ,gebietes kennt1 aber nur diejenigen empfiehlt1 die auch schon erprobt sind und sich bewhrt haben4 ,wiener ,photograph4 ,bltter4 ,illustration3 ,dekoration ,ed4 ,liesegang1 ,dsseldorf4 ,,abc der modernen ,photographie4 ,von ,prof4 ,w4 ,k4 ,burton4 #g4 ,auflage4 #adb ,seiten4 ,mit #ae ,abbildungen4 ,preis ,m #a4ej1 gebunden ,m #b4be4 ,inhalt3 ,der ,apparat4 ,chemikalien4 ,dunkelzimmer4 ,belichtung der ,platten4 ,entwicklung mit ,eisenoxalat4 ,entwicklung mit ,pyrogall4 ,objective4 ,landschaftsaufnahmen4 ,anwendung der verstellbaren ,visirscheibe und des verschiebbaren ,objectivbrettes4 ,augenblicksaufnahmen4 ,portraits4 ,fehler und deren ,abhilfe4 ,verstrkung der ,negative4 ,firnissen4 ,papiernegative und ,gelatinefolien4 ,drucken und ,tonen mit haltbar gesilbertem ,papier4 ,silbern des ,albuminpapiers4 ,fehler beim ,silberdruck4 ,aufkleben4 ,satiniren und ,aufbewahren4 ,platindruck4 ,aristodruck4 ,schnelldruckpapiere4 ,vignettiren4 ,eincopiren von ,wolken4 ,diapositive4 ,vergrsserungsverfahren4 ,tabelle der ,belichtungszeiten4 ,anleitung zum ,photographieren4 #i41 vollkommen umgearbeitete ,auflage4 #hh ,seiten4 ,mit ,abbildungen4 ,preis ,m #a4--4 ,inhalt3 ,der photographische ,apparat4 -- ,das ,negativverfahren4 -- ,das ,beleuchten1 ,entwickeln1 ,fixiren und ,verstrken4 -- ,die ,positivverfahren mit ,eiweiss-1 ,aristo-1 ,cellodin- und ,bromsilberpapier4 -- ,direktes ,vergrssern auf ,papier4 ,ueber diese beiden ,schriftchen sagt ,dr4 ,k4 ,mller in der ,natur3 ,die fr die ,photographie schon seit ,jahren unermdliche ,verlagsbuchhandlung hat mit den vorliegenden beiden ,schriften einen glcklichen ,griff gethan1 indem sie zwei ,anleitungen zu einem hchst niedrigen ,preise herausgab1 welche fr den ersten ,unterricht im ,photographiren ,alles leisten1 was man von solchen ,anleitungen erwarten darf4 ,das bezeugen auch am besten die wiederholten ,auflagen dieser ,schriften4 ,man sollte aber beide stets zusammen kaufen1 da ,nr4 #b 7,anleitung7 weiter geht1 als ,nr4 #a 7,,abc7 durfte1 ohne sich zu weit auszudehnen4 ,diese ,nr4 l aber gehrt ohne ,zweifel zu den besten ,anleitungen in krzester ,fassung und verstndlichster ,sprache4 ,das ,beste in dem ,ganzen ist1 dass die handliche ,schrift nichts voraussetzt1 sondern ,alles erlutert4 ,nr4 #b giebt ihren ,inhalt schon auf dem ,titel an1 sodass wir darber nichts weiter zu sagen haben1 als dass sie noch einfacher lehrt1 wie ,nr4 #a4 ,beide ,schriften knnen leicht in die ,tasche gesteckt werden1 um sie zu jeder ,zeit bei sich zu fhren4 ,wir haben ihnen deshalb eine eigene ,rubrik eingerumt1 weil wir ganz besonders auf sie aufmerksam machen wollten4 ,handbuch des ,practischen ,photographen4 ,von ,dr4 ,paul ,e4 ,liesegang4 #ac4 ,ausgabe4 ,ueber #ajjj ,seiten ,mit #cah ,abbildungen4 ,gebunden4 ,preis ,m #ae4--4 ,dieses ,handbuch umfasst auf mehr als tausend ,druckseiten alles1 was dem praktischen ,photographen von ,interesse sein kann1 die ,aufnahme-,verfahren1 mit ,bromsilbergelatine und mit dem nassen ,collodion-,verfahren die ,druckverfahren mit ,eiweisspapier1 mit den ,gelatinepapieren1 mit ,chlorsilbercollodion und mit ,kohlepapier und ist durchaus nur practischen ,inhaltes1 jede theoretische ,speculation sorgfltig vermeidend4 ,nach einer geschichtlichen ,einleitung findet sich darin eine ,beschreibung des photographischen ,apparates1 der verschiedensten ,objective1 der ,cameras1 ,stative und ,belichtungsvorschriften 7,momentverschlsse74 ,es folgt die ,anwendung des ,apparates zum ,portrtiren1 illustrirt durch zahlreiche ,abbildungen von ,ateliers bekannter ,photographen des ,in- und ,auslandes1 die ,beleuchtung1 ,einrichtung von ,reflex- und ,beleuchtungsschirmen1 die ,rembrandt-,beleuchtung1 die ,hintergrnde und deren ,anfertigung1 die innere ,ausstattung des ,ateliers und das ,stellunggeben4 ,hieran schliesst sich ein ,aufsatz ber ,landschaft und ,architectur1 die ,reiseausstattungen bercksichtigend1 ber ,magnesiumblitzlicht-,apparate1 die ,aufnahme von ,panoramen und die ,anfertigung von ,momentbildern4 ,ein lngerer ,abschnitt ist der ,reproduction nach ,stichen1 ,zeichnungen1 ,gemlden und der ,copie nach ,kunstwerken1 ,medaillen1 ,mustern und ,maschinen gewidmet4 ,auch die ,stereoscopie ist eingehend behandelt4 ,die zweite ,abtheilung handelt von den ,collodionverfahren1 sie beschreibt die ,einrichtung des ,dunkelzimmers1 die ,gertschaften1 das ,aufnahmeglas1 die ,bereitung smmtlicher ,prparate1 von der ,collodionwolle an bis zum ,firniss2 die ,prparation1 ,belichtung1 ,entwickelung u4 s4 w4 der nassen ,collodionplatte1 das ,abziehen der ,negative2 auf dreissig ,seiten bringt sie eine ,zusammenstellung der ,fehler und ihrer ,abhlfe1 durch ,holzschnitte erlutert4 ,dann folgt das noch so wenig bekannte ,verfahren mit ,bromcollodion1 die ,herstellung von umgekehrten1 sowie von vergrsserten ,negativen und das ,collodiontransportverfahren2 ein ,abschnitt ber ,ferrotypie1 und die ,beschreibung der ,trockenverfahren mit ,badplatten wie mit ,bromsilbercollodion1 der auch wieder ein ,fehlerverzeichniss angehngt ist4 ,in der dritten ,abtheilung findet man die ,bereitung der ,bromsilbergelatine eingehend beschrieben1 ferner das ,giessen1 ,trocknen1 ,zerschneiden1 ,verpacken und ,aufbewahren der ,platten1 das ,belichten1 das ,entwickeln mit ,pyrogall1 ,eisenoxalat1 ,hydrochinon und anderen ,entwicklern1 das ,fixiren1 ,krftigen und ,abschwchen der ,negative4 ,auch das ,ablsen der ,schichten1 die directe ,reproduction von ,bildern1 sowie das ,verfahren mit ,gelatinefolien 7,films7 ist hier beschrieben4 ,ein ausfhrliches ,fehlerverzeichniss folgt zunchst1 dann die ,nachhlfe bei ,gelatine-,negativen1 sowie die ,bereitung und ,behandlung von ,bromsilberpapier4 ,ein ,capitel ber das ,centrifugiren der ,emulsion bildet den ,schluss4 ,die vierte ,abtheilung ist dem ,silberdruck gewidmet4 ,die ,bereitung und ,behandlung des ,eiweiss- wie des ,arrowrootpapiers1 die ,negativretouche1 das ,drucken1 ,tonen1 ,fixiren und ,auswaschen1 sowie das ,trocknen und ,aufkleben der ,abdrcke ist hier beschrieben1 es folgt ein ,fehlerverzeichniss1 ,abschnitte ber das ,gelatiniren1 das ,drucken mit ,masken1 das ,vignettiren1 das ,eincopiren von ,hintergrnden1 ber die ,negativcombination1 das ,salomonbild und ber ,abdrcke auf mattem ,papier1 auf ,leinwand1 ,seide1 ,holz etc4 ,ausfhrlich beschrieben ist ferner die ,photochromie1 das ,druckverfahren mit ,chlorsilbercollodion mit1 wie ohne ,entwickelung1 die ,vergrsserungsverfahren bei ,sonnenlicht und knstlichem ,licht1 sowie eine ausfhrliche ,beschreibung des ,druckverfahrens mit ,aristopapiers4 ,in der fnften ,abtheilung ist das ,kohledruckverfahren auf's eingehendste beschrieben1 die ,bereitung des ,kohlepapiers1 sowie dessen ,behandlung fr ,abdrcke auf ,papier1 ,glas1 ,carton1 ,zeichenpapier1 ,alba- und ,silberplatten4 ,wiederum ist ein ,fehlerverzeichniss angeschlossen4 ,dem ,combinationsdruck1 dem ,eincopiren von ,wolken und dergl41 der ,negativ-,vervielfltigung1 dem ,vergrssern auf ,kohle1 der ,retouche sind besondere ,capitel gewidmet4 ,ein ,anhang befasst sich mit der ,bestimmung des ,silbergehaltes photographischer ,bder1 mit dem ,wiedergewinnen des ,goldes und ,silbers aus den ,rckstnden4 ,beigegeben sind ferner die alphabetischen ,inhaltsverzeichnisse1 aus denen man schnell jeden gewnschten ,gegenstand nachschlagen kann4 ,dass von frheren ,auflagen des ,werkes ,uebersetzungen in die franzsische1 englische1 italienische1 hollndische und russische ,sprache erschienen sind1 beweist ebenso wie die gnstige ,beurtheilung seitens der ,fachpresse1 die ,brauchbarkeit dieses ,buches4 99 99 99 99 99 ,von diesem ,werk sind die folgenden #e ,abtheilungen einzeln zum ,preise von je ,m #b4ej zu beziehen3 ,i4 ,der photographische ,apparat und dessen ,anwendung zur ,aufnahme von ,portrts1 ,ansichten1 ,reproductionen4 ,,ii4 ,die ,collodion-,verfahren4 ,nasses und trocknes ,collodion4 ,,iii4 ,die ,bromsilber-,gelatine4 ,ihre ,bereitung und ,verwendung4 ,,iv4 ,der ,silberdruck und das ,vergrssern photographischer ,aufnahmen4 ,v4 ,der ,kohledruck und dessen ,anwendung beim ,vergrsserungs-,verfahren4 99 99 99 99 99 ,zur ,vervollstndigung werden den vorstehend angefhrten fnf einzelnen ,abtheilungen die ,einleitung1 der ,anhang1 das ,hauptregister sammt der ,einbanddecke zum ,preise von ,m #a4ej nachgeliefert4 ,dr4 ,liesegang's wichtiges ,werk ber ,photographie ist eines der vollstndigsten practischen ,lehrbcher1 die bis jetzt verffentlicht wurden1 und enthlt alle ,details bis zur heutigen ,stunde4 ,photogr4 ,news4 -- ,wir sind berzeugt1 dass diese ,arbeit den ,operateuren grosse ,dienste leisten wird4 ,der ,verfasser1 wie jeder weiss1 einer der ,meister unserer ,kunst1 behandelt darin ex professo die meisten jetzt so sehr interessirenden ,verfahren4 ,durch die resumirte ,form und die treffliche ,anordnung hat der ,liebhaber der ,photographie darin eine ,art von ,nachschlagebuch1 worin er ohne ,zeitverlust die gewnschte ,belehrung findet4 ,wir danken unserem geehrten ,collegen herzlich im ,namen der photographischen ,wissenschaft fr das ,werk4 ,moniteur de la ,photographie4 -- ,ein sehr wichtiges ,werk4 ,moniteur de la ,photographie4 -- ,wir kndigen mit ,vergngen das ,erscheinen einer neuen ,auflage von ,dr4 ,liesegang's ,handbuch der ,photographie an4 ,der grosse ,abschnitt des ,werkes1 welcher der ,beleuchtung und ,stellung gewidmet ist1 ist besonders werthvoll4 ,wir bedauern nur eins1 dass das ,buch in deutscher ,sprache geschrieben ist und deshalb von den meisten unserer ,leser nicht benutzt werden kann4 ,philadelphia ,photographer4 -- ,die vorliegende ,auflage des ,liesegang'schen ,handbuchs enthlt durchweg nur brauchbare und durch langjhrige ,praxis bewhrte ,methoden4 ,das ,handbuch hat in diesem seinen ,rahmen schon so ,vorzgliches geleistet1 gar ,mancher hat nach ,anleitung desselben die ,photographie erlernt1 sodass es mit ,recht als ein bewhrtes und erprobtes bezeichnet werden darf4 ,dr4 ,jacobsens ,industrie-,bltter4 ,ed4 ,liesegang1 ,dsseldorf4 ,die ,bromsilber-,gelatine4 ,ihre ,bereitung und ,anwendung4 ,von ,dr4 ,paul ,e4 ,liesegang4 ,siebente ,auflage4 #baf ,seiten4 ,mit #gd ,abbildungen4 ,preis ,m #b4ej4 ,inhalt3 ,geschichtliches4 ,das ,bromsilber4 ,die ,gelatine4 ,die ,herstellung der ,emulsion4 ,das ,dunkelzimmer fr die ,emulsionsbereitung4 a7 ,koch-,emulsion4 b7 ,ammoniak-,emulsion4 c7 ,schwach empfindliche ,emulsion4 ,gerthe4 ,die ,glasplatten4 ,das ,begiessen der ,platten4 ,plattenprparirmaschinen4 ,das ,trocknen der ,platten4 ,das ,zerschneiden der ,gelatineplatten4 ,das ,verpacken und ,aufbewahren der ,platten4 ,die ,belichtung4 ,das ,entwickeln der ,negative4 ,entwicklung mit ,pyrogall4 ,haltbare ,pyrogall-,lsungen4 ,das ,entwickeln mit ,eisenoxalat4 ,jod und ,fixirnatron im ,eisenoxalat-,entwickler4 ,cyansilber im ,entwickler4 ,sensibilisatoren4 ,das ,entwickeln mit ,hydrochinon4 ,der ,hydroxylamin-,entwickler4 ,paramidophenol-,entwickler4 ,andere ,entwickler4 ,schaukelvorrichtung4 ,das ,fixiren4 ,das ,alauniren4 ,das ,waschen der ,negative4 ,das ,trocknen der ,negative4 ,krftigung zu dnner ,negative4 ,mit ,quecksilberchlorid4 ,mit ,jodquecksilber4 ,mit ,bromquecksilber4 ,mit ,eisenvitriol4 ,mit ,gallussure4 ,mit ,pyrogall und ,uran4 ,mit ,hydrochinon4 ,mit ,silbernitrat4 ,das ,abschwchen zu krftiger ,negative4 ,mit ,blutlaugensalz4 ,mit ,eisenchlorid4 ,mit ,chlorkupfer4 ,mit ,kupfervitriol4 ,aufnahmen mit feuchten ,gelatineplatten4 ,farbenempfindliche ,platten4 ,negativpapiere und ,folien 7,films74 ,fehler1 deren ,ursachen und ,abhilfe4 ,fehlerhafter ,zustand der ,emulsion4 ,fehler beim ,prpariren der ,platten4 ,beim ,trocknen4 ,beim ,entwickeln4 ,beim ,fixiren4 ,beim ,waschen der ,negative4 ,beim ,trocknen der ,negative4 ,beim ,verstrken4 ,beim ,abschwchen mit ,eisenchlorid4 ,beim ,firnissen4 ,beim ,drucken4 ,nachhilfe bei ,gelatine-,negativen4 ,directe ,reproduction von ,bildern1 ,negative nach ,negativen1 ,positive nach ,positiven4 ,abziehbare ,gelatineschichten4 ,umgekehrte ,negative4 ,abdrcke auf ,bromsilbergelatine-,papier4 ,tonen der ,abdrcke4 ,das ,centrifugiren der ,emulsion4 99 99 99 99 99 ,ein wundervoll verfasstes ,schriftchen4 ,es umfasst das ,gebiet der ,bromsilber-,gelatine bis auf den heutigen ,tag und zwar bespricht es das ,thema in rein praktischer ,form1 mit angebrachter ,weglassung aller theoretischen ,errterungen4 ,man kann sich darin vollstndig ber alles zum ,gegenstand gehrige orientiren4 ,photographic ,journal4 ,vom rein practischen ,standpunkte aus behandelt der ,autor das ,thema und vermeidet ngstlich ,alles1 was fr den ,gegenstand nicht absolut nthig ist4 ,der ,practiker findet darin leicht jede ,auskunft1 ohne mit vielen ,details heimgesucht zu werden1 mit denen er nie etwas zu schaffen hat4 ,aus diesem ,grund verdient das ,werk des ,herrn ,dr4 ,liesegang in allen ,laboratorien benutzt zu werden1 sei es in dem des ,amateurs1 sei es im ,arbeitszimmer des ,berufsphotographen4 ,diese mssen es dankbar anerkennen1 dass sich der ,verfasser wohl bewusst ist1 dass die ,photographie noch anderswo als in physikalischen und chemischen ,instituten oder im ,studirzimmer ausgebt wird4 7,bullet4 de l',association ,belge de ,phot47 ,illustration3 ,dekoration ,der ,silberdruck4 ,von ,dr4 ,paul ,e4 ,liesegang4 #i4 ,auflage4 #ahb ,seiten4 ,mit #bf ,abbildungen4 ,preis ,m #b4ej4 ,inhalt3 ,bereitung des ,albuminpapiers4 ,das ,silbern des ,papiers4 ,dauerpapier4 ,ruchern des gesilberten ,papiers mit ,ammoniakdmpfen4 ,behandlung der ,negative vor dem ,drucken4 ,negativretouche4 ,das ,drucken4 ,das ,tonen der ,abdrcke4 ,goldbad4 ,das ,fixiren4 ,combinirtes ,ton- und ,fixirbad4 ,das ,auswaschen der ,bilder4 ,das ,trocknen und ,aufkleben der ,abdrcke4 ,fehler4 ,das ,fertigmachen der ,abdrcke4 ,das ,gelatiniren der ,papierbilder4 ,das ,drucken mit ,masken4 ,das ,vignettiren4 ,das ,eincopiren anderer ,hintergrnde und die ,negativ-,combination4 ,das ,salomonbild4 ,abdrcke auf mattem ,papier4 ,photochromie4 ,chlorsilber-,collodion4 ,glasbilder4 ,papierbilder4 ,abziehbilder4 ,negativ-,reproduction4 ,abdrcke mit ,gallussure-,entwicklung4 ,chlorsilber-,collodion mit ,eisen-,entwicklung4 ,vergrsserungs-,verfahren4 ,vergrerungen mit der ,solar-,camera4 ,der ,spiegel-,apparat4 ,die parallactische ,solar-,camera4 ,vergrsserung mit elektrischem ,licht4 ,vergrsserung mit ,kalklicht4 ,das ,drucken mit ,aristopapier4 ,das ,drucken4 ,tonen4 ,fixiren4 ,tonfixirbad4 ,aufkleben4 ,das ,uebertragen von ,chlorsilbercollodionbildern auf ,glas1 ,porzellan und ,elfenbein4 ,ed4 ,liesegang1 ,dsseldorf4 ,die ,collodionverfahren4 ,nasses und trocknes ,collodion1 sowie das ,collodion-,transportverfahren4 ,von ,dr4 ,paul ,e4 ,liesegang4 #h4 ,auflage4 #bac ,seiten4 ,mit #cg ,abbildungen4 ,preis ,m #b4ej4 ,inhalt3 ,geschichtliches4 ,das ,dunkelzimmer4 ,gerthe fr das ,arbeitszimmer4 ,lsungen zu ,collodion-,negativen4 ,das ,silberbad4 ,die ,prparation der lichtempfindlichen ,platte4 ,die ,belichtung in der ,camera4 ,das ,entwickeln4 ,das ,fixiren4 ,das ,verstrken fixirter ,negative4 ,schwchung der ,negative4 ,das ,lackiren4 ,das ,aufbewahren der ,negative4 ,das ,abziehen der ,negativschicht vom ,glase4 ,fehler4 ,verfahren mit ,bromcollodion4 ,umgekehrte ,negative4 ,vergrsserte ,negative4 ,anwendung der ,vergrsserungslaterne bei ,tages- und ,sonnenlicht4 -- ,das ,collodiontransport-,verfahren4 -- ,ferrotypen4 ,entwickler fr ,ferrotypen4 -- ,trockenverfahren4 -- ,das ,kaffee-,verfahren4 -- ,negativ-,verfahren mit ,collodion-,emulsion4 ,die ,bereitung der ,emulsion4 ,entwicklung4 ,fehler4 ,illustration3 ,dekoration ,der ,kohledruck4 ,von ,dr4 ,paul ,e4 ,liesegang4 #aj4 ,auflage4 #add ,seiten4 ,mit #be ,abbildungen4 ,preis ,m #b4ej4 ,inhalt3 ,geschichtlicher ,ueberblick4 ,die verschiedenen ,arten des ,kohledrucks4 ,von den ,rumlichkeiten4 ,prparate4 ,herstellung der zum ,kohledruck benthigten ,papiere4 ,das ,negativ4 ,das ,empfindlichmachen des ,kohlepapiers4 ,photometer4 ,die ,belichtung des ,kohlepapiers4 ,papierbilder mit einfachem ,transport4 ,entwickeln4 ,alauniren und ,cartonniren4 ,papierbilder mit doppeltem ,transport4 ,kohlebilder mit ,spiegelglanz4 ,uebertragen der auf ,entwicklungspapier befindlichen ,abdrcke auf andere ,flchen4 ,albabilder4 ,bilder auf ,carton4 ,abdrcke auf ,zeichenpapier1 die in ,kreide- oder ,wasserfarben ausgefhrt werden knnen4 ,abdrcke auf ,leinwand fr ,oelmalerei4 ,diapositive auf ,glas oder ,glimmer fr ,fenster1 ,lichtschirme1 ,stereoscop oder ,laterna magica4 ,bilder auf ,silberplatten4 ,das ,frben der ,kohlebilder4 ,der ,kohledruck bei heissem ,wetter4 ,farbige ,gelatinebilder4 ,combinationsdruck nach mehreren ,negativen4 ,eincopiren von ,hintergrnden1 ,wolken1 ,einfassungen4 ,transparentbilder in zwei ,farben4 ,directe ,kohlebilder4 ,negativ-,vervielfltigung4 ,diapositive fr ,vergrsserungen4 ,vergrsserung in der ,solarcamera4 ,fehler und ihre ,ursachen4 ,ed4 ,liesegang1 ,dsseldorf4 -- -- ,wir empfehlen dem ,practiker die ,anschaffung dieses ,werkchens als die geeignetste ,monologie ber den betreffenden ,gegenstand4 ,phot4 ,monatsbltter4 -- ,in diesem wundervollen ,werke findet man einen ungeheuren ,vorrath von ,belehrung ber das wichtige ,kohleverfahren4 ,die ,behandlung ist eine solche1 dass das ,werk eine ausgezeichnete ,geschichte der ,kunst1 ein unschtzbares ,handbuch fr den ,anfnger und ein ,nachschlagebuch fr den erfahrenen ,drucker bildet4 ,das ,werk sollte in jedes ,photographen ,bibliothek stehen4 ,british ,journal of ,phot4 ,illustration3 ,dekoration ,der photographische ,apparat4 ,von ,dr4 ,paul ,e4 ,liesegang4 #i4 ,auflage4 #ahj ,seiten4 ,mit #ajj ,abbildungen4 ,preis ,m #b4ej4 ,inhalt3 ,das ,objectiv4 ,die ,camera4 ,die ,cassette4 -- ,belichtungs-,vorrichtungen4 ,das ,stativ4 -- ,das ,portrt4 ,das ,glashaus4 ,ateliers von ,prof4 ,f4 ,luckhardt in ,wien2 ,o4 ,g4 ,rejlander in ,london2 ,adam ,salomon in ,paris2 ,f4 ,pearsall in ,brooklyn2 ,h4 ,rocher in ,chicago2 ,j4 ,notman in ,montreal1 van ,bosch2 ,wegener ,mottu in ,amsterdam2 von ,wenderoth2 ,reutlinger in ,paris2 ,w4 ,rulofson in ,san ,francisco4 ,tunnel-,ateliers4 ,sdfront-,ateliers4 ,ventilation4 -- ,beleuchtung des ,portrts4 -- ,die ,rembrandt-,beleuchtung4 -- ,der ,hintergrund4 ,ausstattung des ,ateliers4 ,kopfhalter4 ,schutz des ,apparates gegen strende ,reflexe4 ,stellung der ,person4 ,gruppenbilder4 ,doppelgngerbilder4 -- ,landschaft und ,architectur4 ,dunkelzelt4 ,zeltwagen4 ,reiseapparat4 ,aufnahmen von ,panoramen4 ,momentbilder4 -- ,reproduction von ,stichen1 ,zeichnungen1 ,gemlden und dergl4 -- ,copien nach ,kunstwerken1 ,medaillen1 ,fabrikmustern und ,maschinen4 -- ,stereographie4 ,stereoscopcamera4 ,copircamera4 ,illustration3 ,dekoration ,ed4 ,liesegang1 ,dsseldorf4 ,die ,retouche photographischer ,negative und ,abdrcke4 ,mit ,abbildungen und anatomischen ,zeichnungen von ,prof4 ,h4 ,mcke4 #c4 ,auflage4 #bjj ,seiten4 ,preis ,m #d4--1 gebunden ,m #e4--4 ,inhalt3 ,photographie und ,retouche4 -- ,ueber ,retouche im ,allgemeinen4 -- ,negativ-,retouche -- ,vorbereitung der ,negativschicht4 -- ,das ,retouchiren4 -- ,reproductionen4 -- ,diapositive4 -- ,vergrsserte ,negative4 -- ,bleistiftretouche4 -- ,retouche mit ,wasserfarben4 -- ,retouche mit ,oel- und ,firnissfarben4 -- ,negativretouche mit der ,nadel4 -- ,das ,retouchiren des ,gesichts und der ,hnde4 -- ,negativretouche mit ,rthel und schwarzer ,kreide4 -- ,retouche von ,landschaftsnegativen4 -- ,das ,retouchiren grosser ,kpfe4 -- ,materialien zur ,negativretouche4 -- ,retouchirfirnisse4 -- ,retouchirpulte4 -- ,die americanische ,retouchirmaschine4 -- ,positiv-,retouche4 -- ,das ,ausflecken4 -- ,ueber die ,benutzung von ,graphit- und ,crayonstiften zur ,positivretouche4 -- ,retouche der ,aristodrucke4 -- ,vanderweyde-,bilder4 -- ,das ,coloriren der ,eiweissbilder mit ,aquarellfarben3 a7 ,allgemeines2 b7 die farbige ,ausfhrung4 -- ,ueber die ,behandlung von ,vergrerungen mit ,crayons4 -- ,ausgefhrte ,drucke auf ,bromsilbergelatine-,kornpapier4 -- ,retouche von ,drucken und ,vergrsserungen auf glnzendem ,bromsilberpapier4 -- ,das ,emailliren der ,albuminbilder4 -- ,photochromie4 -- ,verfahren zur ,herrichtung des ,albuminpapiers fr farbige ,retouche4 -- ,retouchiren und ,ausflecken der ,kohlebilder4 -- ,retouche der ,lichtdruckplatten4 -- ,das ,retouchiren und ,firnissen der ,lichtdrucke4 ,anhang3 ,das ,bleichen berzeichneter ,albumindrucke fr ,zinktzung4 -- ,farben und ,farbenharmonie4 ,das ,buch enthlt viel ,ntzliches und kann bestens empfohlen werden4 ,phot4 ,correspondenz4 ,wir hoffen1 dass dies ,buch bald in den ,hnden aller strebsamen ,retoucheure sein wird4 ,phot4 ,wochenblatt4 ,das ,buch1 welches wiederum die bekannte hbsche ,ausstattung zeigt1 ist in der ,that ein sehr werthvolles1 welches wir den vielen1 in diesem ,lande ansssigen ,retoucheuren1 welche deutsch verstehen1 mit gutem ,gewissen empfehlen knnen4 ,phot4 ,times4 ,new-,york4 ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,leitfaden der ,retouche des photographischen ,bildes4 ,anleitung zur grndlichen ,erlernung der ,negativ- und ,positiv-,retouche4 ,von ,jean ,paar4 ,mit einer ,lichtdrucktafel4 #fd ,seiten4 -- ,preis ,m #a4hj4 ,inhalt3 ,ueber die ,retouche im ,allgemeinen4 ,die ,negativ-,retouche4 ,allgemeines4 ,materialien zur ,negativ-,retouche und ,vorbereitendes4 -- ,die ,retouche des ,negativs4 -- ,die ,retouche grsserer ,negative4 -- ,ausnahmeflle bei der ,negativ-,retouche4 -- ,negativ-,retouche bei ,reproductionen4 ,die ,positiv-,retouche4 ,die ,positiv-,retouche im ,allgemeinen4 -- ,schwarze ,retouche mit ,eiweissfarben fr ,albumin- und ,celloidinbilder4 -- ,schwarze ,retouche mit ,gummifarben fr grssere ,albumin- und ,celloidinbilder4 -- ,retouche mit stumpfer ,farbe fr ,salz- und ,platin-,originalportrts4 -- ,retouche mit stumpfer ,farbe oder ,kreide fr ,bromsilber-,originalportrts4 -- ,positiv-,retouche von ,reproductionen4 ,mehrfarbige ,retouche4 ,mehrfarbige ,retouche mit ,aquarellfarben auf ,albumin- und ,cellodinpapier4 -- ,mehrfarbige ,retouche mit ,aquarellfarben auf stumpfem ,papier4 ,das ,buch enthlt viel ntzliche ,unterweisung und behandelt nicht nur die ,negativretouche1 sondern auch die ,retouche und farbige ,ausfhrung von ,positiven und ,vergrerungen4 7,phot4 ,times47 ,der ,verfasser giebt in dem ,werkchen eine ,anleitung zur ,negativ- und ,positivretouche1 sowie zum ,coloriren der ,bilder1 soweit sich eine solche berhaupt schriftlich geben lsst4 ,er vertritt dabei den verstndigen ,standpunkt1 dass die ,retouche nie die ,characteristik beeintrchtigen drfe und versumt keine ,gelegenheit1 zur ,mssigung zu mahnen4 -- ,dem ,anfnger in der ,retouche ist dies ,buch wohl zu empfehlen1 aber auch der ,retoucheur wird beherzigenswerthe ,winke darin finden1 wovon ein einziger gengt1 um die ,lectre des ,buches lohnend erscheinen zu lassen4 7,photogr4 ,wochenblatt47 ,der ,verfasser hat den ,beweis geliefert1 dass er ber den ,gegenstand als ,sachkenner zu schreiben weiss1 nicht blos als ,techniker1 sondern auch als ,knstler4 ,wir empfehlen das ,bchlein allen ,strebsamen4 7,phot4 ,mittheilungen47 ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,der ,entwicklungsdruck auf ,gelatine-,emulsions-,papier und die ,vergrsserung direkt nach dem ,negativ4 ,von ,g4 ,mercator4 #abd ,seiten4 -- ,mit #bh ,abbildungen4 -- ,preis ,m #b4--4 ,inhalt3 ,i4 ,der ,contactdruck4 ,das ,emulsionspapier und seine ,aufbewahrung4 -- ,zerschneiden4 -- ,einlegen fr den ,contact-,druck4 ,ueber die ,wahl des ,negativs4 -- ,die ,belichtung4 #a4 ,belichtung mit ,tageslicht4 #b4 ,belichtung mit knstlichem ,licht4 a7 ,mit ,petroleum4 b7 ,mit ,gaslicht4 c7 ,mit electrischem ,licht4 d7 ,mit ,magnesiumlicht4 e7 ,blitzlichtlampen4 ,entwicklung4 ,dunkelzimmereinrichtung4 ,die ,theorie der ,entwicklung4 ,die verschiedenen ,entwickler4 ,technik des ,entwickelns4 ,ueberbelichtung4 ,unterbelichtung4 ,fixiren4 -- ,alaunbad4 -- ,tonen der ,chlorsilberpapierbilder4 ,goldbad fr unfixirte ,bilder4 ,goldbad fr fixirte ,bilder4 -- ,das ,auswaschen4 -- ,trocknen und ,aufziehen4 -- ,retouchiren4 -- ,satiniren4 -- ,fehler und deren ,abhlfe4 -- ,fehler beim ,aufbewahren und ,belichten2 beim ,entwickeln2 beim ,fixiren2 beim ,alauniren2 beim ,tonen2 beim ,auftrocknen und ,cartonniren2 beim ,heiss-,satiniren4 ,,ii4 ,der ,projectionsdruck4 ,die directe ,vergrsserung nach dem ,negativ4 -- ,einleitung4 -- ,grundlage der ,projection4 -- ,ueber die ,wahl des ,objectivs4 -- ,wahl der ,lichtquelle und des ,negativs4 -- ,die ,berechnung der ,expositionszeit4 -- ,belichtung mit knstlichem ,licht4 ,sciopticon4 ,mit ,magnesiumlicht4 ,mit electrischem ,licht4 ,das ,entwickeln4 ,entwickler-,recepte4 a7 ,fr ,bromsilberpapier4 b7 ,fr ,chlorsilberpapier4 -- ,die ,vergrsserung mit ,tageslicht4 ,liesegang's ,solar-,camera4 -- ,selbstconstruction von ,vergrsserungs-,apparaten4 -- ,die ,retouche der ,vergrsserungen4 ,der ,verfasser hat seine ,aufgabe grndlich erfasst und auf jeder ,seite spricht der erfahrene ,practiker zum ,practiker4 -- ,obiges ,bchlein bringt auch viele ,details ber die ,art und ,weise1 wie die ,arbeit anzupacken sei1 und wird daher den ,interessenten bestens entsprechen4 ,photographe4 ,ueber ,erlangung brillanter ,negative und schner ,abdrcke mit ,gelatine-,trockenplatten1 ,eiweiss-,papier1 ,chlorsilber-,collodion- und ,gelatinepapier4 #ab4 ,auflage4 #eb ,seiten4 ,preis #ej ,pfg4 ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,die ,blitzlicht-,photographie4 ,anleitung zum ,photographiren bei ,magnesiumlicht4 ,von ,hermann ,schnauss4 ,zweite ,auflage4 ,mit vielen ,abbildungen4 ,preis geheft4 ,m #b4--4 ,gebunden ,m #c4--4 ,inhalt3 ,das ,magnesium4 -- ,magnesiumband und ,magnesiumdraht4 -- ,in ,sauerstoff verbrennendes ,magnesiumband4 -- ,magnesiumpulver4 -- ,das ,pustlicht4 -- ,einfache1 leicht anzufertigende ,pustlichtlampen4 -- ,im ,handel befindliche ,pustlichtlampen4 -- ,das ,blitzlicht oder ,explosionslicht4 -- ,das ,abbrennen des ,explosionslichtes4 -- ,die zur ,zndung erforderliche ,pulvermenge4 -- ,die ,beseitigung des ,rauches4 -- ,die ,aufstellung des ,apparates und der ,lampen whrend der ,aufnahme4 -- #a4 ,einzelportrts und kleinere ,gruppen im ,zimmer4 -- ,das ,einstellen4 -- ,brustbilder4 -- ,genrebilder4 -- ,rembrandt-,effecte4 -- ,verbindungen mehrerer ,lampen mit einander4 -- ,gruppenaufnahmen4 -- #b4 ,die ,aufnahme von grsseren ,gruppen1 ,auffhrungen1 lebenden ,bildern1 ,monumenten etc4 -- ,aufnahme einer ,ballscene4 -- ,aufnahme lebender ,bilder4 -- ,aufnahme der ,freiheitsstatue bei ,new-,york4 #c4 ,aufnahme von ,innenrumen -- ,aufnahme von zwei aneinanderstossenden ,zimmern4 -- #d4 ,tageslicht mit ,magnesiumlicht combinirt4 -- ,allgemeine ,winke und ,beobachtungen4 -- ,das ,entwickeln der ,blitzlichtaufnahmen4 -- ,stand-,entwicklung4 -- ,mit ,pyrogall4 -- ,mit ,hydrochinon4 -- ,mit ,eikonogen4 -- ,mit ,eisenoxalat4 -- ,verschiedene ,anwendungen des ,magnesiumlichtes4 -- ,die ,anfertigung von ,diapositiven4 -- ,durch ,contactdruck4 -- ,in der ,camera4 -- ,das ,vergrssern bei ,magnesiumlicht4 99 99 99 99 99 ,dieses ,bchlein drfte vielen ,amateuren recht erwnscht sein1 denn es existirt unseres ,wissens bisher keine so vollstndige ,zusammenstellung aller diesbezglichen ,apparate und ,utensilien1 die zu den so beliebt gewordenen ,blitzlicht-,aufnahmen dienen1 und ihr ,gebrauch ist mit ,sachkenntniss und ,deutlichkeit erlutert1 so dass selbst der ,neuling mit ,sicherheit diese ,art der ,aufnahmen cultiviren kann4 -- ,auch dem ,atelier-,photographen kann es ntzlich sein1 denn es sind nach bewhrten ,angaben ,beleuchtungsmethoden in ,glashusern1 ferner ,gruppenaufnahmen etc4 etc4 beschrieben4 ,die ,photographie4 ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,knstlerische ,photographie4 ,von ,j4 ,raphaels4 ,preis ,m #a4ej4 ,dieses ,werk1 das uns viele neue ,gesichtspunkte erffnet1 von welchen aus das ,wesen der knstlerischen ,photographie recht fasslich zum ,verstndnis kommt1 erscheint heute1 wo wir verschiedene ,richtungen in der ,kunst und mit ihr auch in der ,photographie entstehen und verschwinden sehen1 so zeitgemss1 dass wir denselben jene ,aufmerksamkeit widmen wollen1 welche der hochinteressante ,gegenstand erheischt und dies um so mehr1 als der ,verfasser denselben mit philosophischem ,geiste durchdringt und nicht ansteht1 althergebrachte ,vorurtheile und ,axiome umzustossen1 wo es gilt1 einer vernnftigen ,auffassung ,bahn zu brechen 7,folgt #e seitige ,besprechung7444 ,dabei tritt nirgends die ,sucht hervor1 ein ,buch zu machen4 ,die ,ausdrucksweise ist knapp und aphoristisch und zum ,schluss wird man vollkommen orientirt sein ,photogr4 ,correspondenz #ahie4 ,november4 ,prof4 ,schiffner in den ,wiener ,photogr4 ,blttern erklrt3 ,aus dem ,buche spricht ein ,kunstverstndiger1 der seinen ,gegenstand mehrseitig beherrscht4 ,studienbltter knstlerischer ,stellung und ,beleuchtung4 ,nach ,aufnahmen von ,j4 ,c4 ,strauss in ,st4 ,louis4 ,nebst einem ,anhang3 ,bemerkungen ber knstlerische ,portraitaufnahmen4 #h ,illustrationstafeln und #d ,seiten ,text1 in ,umschlag geh4 ,preis #ge ,pfg4 ,die ,buchhaltung fr ,photographen4 ,preis #dj ,pfg4 ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,photographischer ,zeitvertreib4 ,eine ,zusammenstellung einfacher und leicht ausfhrbarer ,beschftigungen und ,versuche mit ,hilfe der ,,camera4 ,von ,hermann ,schnauss4 ,fnfte ,auflage4 ,mit #acj ,abbildungen1 ,preis #b ,m1 geb4 #c ,m4 99 99 99 99 99 ,inhalt3 ,i4 ,specialitten4 ,photograph4 ,aufnahme von ,blumen und anderen kleinen ,gegenstnden4 ,aufnahme von ,thieren4 ,winterlandschaften4 ,wasser4 ,glaswaren und ,metallgefsse4 ,die photgraph4 ,wiedergabe von ,gemlden4 ,eisblumen zu photographiren4 ,crystallisationsbilder4 ,photographische ,aufnahme des ,blitzes4 ,andere electrische ,erscheinungen4 ,verschiedene ,aufnahmen bei ,nacht4 ,mittels ,magnesium-,blitzpulver4 ,bei ,mondschein4 ,von ,feuerwerkskrpern4 ,lichtwirkung der ,johanniswrmchen4 ,,ii4 ,curiositten4 ,doppelgngerbilder4 ,photographische ,scherzbilder4 ,geisterphotographien4 ,photographie des ,unsichtbaren4 ,personen ohne ,kopf4 ,portrts1 welche ,reproduktionen von alten ,gemlden hneln4 ,portrts1 welche scheinbar mit den ,augen winken4 ,photographische ,silhouetten4 ,photographisches ,verfahren fr ,sportliebhaber4 ,photographische ,pendants4 ,durch ,spiegelung vervielfltigte ,portrts4 ,photographische ,selbstbildnisse4 ,combinirte ,portrts4 ,statuen- und ,bstenbilder4 ,photographische ,probleme4 ,hauchbilder4 ,zauberphotographien4 ,portrts1 die nach ,belieben sichtbar und unsichtbar gemacht werden knnen4 ,selbstleuchtende ,photographien4 ,aufnahmen magnetischer ,erscheinungen4 ,,iii4 ,das ,photographiren mit eigenartigen ,hilfsmitteln4 ,das ,photographiren ohne ,objektiv1 durch einen ,nadelstich4 ,aufnahmen mit ,hilfe eines ,brillenglases4 ,aufnahmen mittels des ,fernrohres4 ,photographie mittels des ,papierdrachens4 ,die ,camera im ,hute1 unter der ,weste1 als ,taschenuhr1 als ,cravatte und als ,jagdgewehr4 ,,iv4 ,photographisch-optische ,unterhaltungen4 ,stroboskop-,photographien4 ,kaleidoskop-,bilder4 ,photo-,anamorphosen4 ,das ,photo-,chromoskop4 ,das ,pantoskop oder ,laternoskop4 ,kosmoramische ,bilder4 ,das ,antraphotoskop4 ,die ,wundercamera4 ,stereoscopaufnahmen mit der gewhnlichen ,camera4 ,panorama-,aufnahmen mit der gewhnlichen ,camera4 ,spiegelphotographien4 ,v4 ,beschftigung mit photographischen ,abdrcken4 ,bltter-,copien4 ,abdrcke mit ,blumeneinfassung4 ,briefmarken-,portrts4 ,bilder mit imitirtem ,schneefall4 ,abdrcke mit ,mondschein-,effect4 ,farbige ,abdrcke4 ,das ,coloriren der ,abdrcke auf ,albuminpapier4 ,das ,coloriren der ,aristodrucke4 ,photogramme auf ,ivorine und ,celluloid4 ,imitation von vergilbten ,kupferstichen4 99 99 99 99 99 ,die ,schrift von ,schnauss ist1 kurz gesagt1 einzig in ihrer ,art und verdient in den ,hnden aller zu sein1 welche sich mit photographischen ,versuchen beschftigen4 ,gaea4 99 99 99 99 99 ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,photographische ,chemie4 ,von ,r4 ,ed4 ,liesegang4 #agj ,seiten4 -- ,preis ,m #b4ej1 geb4 ,m #c4be4 99 99 99 99 99 ,inhalt3 ,i4 ,theil3 ,allgemeine ,chemie4 ,chemie der ,silbersalze4 ,wirkungen des ,lichtes4 ,die ,trockenplatte4 ,herstellung des ,negativs4 ,der ,silberdruck4 ,entwickler fr ,bromsilberbilder4 ,fixirmittel fr ,silberbilder4 ,physikalische ,entwicklung4 ,das latente ,bild4 ,tonen der ,silberdrucke4 ,das ,tonfixirbad4 ,wachsende ,molekle4 ,verstrkung der ,negative4 ,die ,haltbarkeit der ,silberbilder4 ,rckblick4 -- ,,ii4 ,theil3 ,verfahren ohne ,silbersalze4 ,die ,platinotypie4 ,lichtpausverfahren4 ,die ,chromgelatine4 ,rtheltonung der ,platinbilder4 -- ,,iii4 ,theil3 ,photographische ,chemikalien4 ,in einer so einfachen ,sprache als es berhaupt mglich ist1 ber ,chemie zu schreiben1 bietet der ,verfasser eine ,reihe von ,abhandlungen ber die chemischen ,principien1 auf denen die verschiedenen photographischen ,processe beruhen1 und sowohl dem ,anfnger wie dem ,vorgeschrittenen wird das ,buch sehr dienlich sein1 um die ,ursachen und ,grnde der verschiedenen vorkommenden ,reactionen begreifen zu lernen1 und es wird daher den ,grund zu einer soliden ,kenntniss der ,photographie legen4 -- 7,folgt ,eintheilung des ,buches74 -- ,das ,werk1 welches auch zahlreiche practische ,vorschriften und ,winke enthlt1 kann sehr empfohlen werden4 ,the ,photogram1 #ahid4 ,das ,buch ist fr ,anfnger geschrieben2 ganz geringe ,kenntnisse der ,chemie gengen1 um alles1 was in diesem ,lehrbuche besprochen wird1 zu verstehen4 ,die ,chemie aller wichtigeren photographischen ,operationen und ,processe wird in klarer und gemeinverstndlicher ,weise erklrt1 aber mit vollkommen wissenschaftlicher ,genauigkeit4 ,etwas anderes kann man brigens von einem ,buche des ,herrn ,liesegang1 dieses ebenso hervorragenden1 wie bescheidenen ,gelehrten1 gar nicht erwarten4 ,il ,progresso fot4 ,ein ,werk voller ,gelehrsamkeit1 wie alles1 was der ,feder des ,sohnes unseres geschtzten ,collegen ,dr4 ,liesegang entstammt4 ,moniteur de la ,phot4 ,in diesem ,werk behandelt der ,autor mit seiner gewohnten ,competenz alle ,fragen1 welche auf die photographische ,chemie ,bezug haben4 ,die ersten beiden ,theile sind dem ,studium der verschiedenen photographischen ,verfahren gewidmet1 der dritte ,theil dem ,studium der ,erzeugnisse4 ,bulletin du ,photo-,club de ,paris4 ,leicht fasslich und populr geschrieben1 wird dieses ,buch fr ,viele sehr willkommen sein4 ,photogr4 ,notizen4 ,eine sehr verdienstvolle ,arbeit eines vorzglichen ,fachmannes1 und zwar interessant nicht nur fr die ,anfnger1 fr den sie zunchst bestimmt ist1 sondern fr alle diejenigen ,praktiker1 welche ber das ,wesen ihrer ,arbeit1 insofern dasselbe ,nahrung aus der unversiegbaren ,quelle der ,chemie schpft1 ,aufklrung und ,belehrung suchen4 ,die leichte ,verstndlichkeit der ,sprache macht das ,buch auch ,denjenigen zugnglich1 welchen ,vorstunden mangeln1 also ein ,vorzug1 welcher nicht immer in derartigen ,arbeiten zu finden ist4 ,wir empfehlen diese1 alles ,wissenswerthe kurz1 aber auch in seltener ,vollstndigkeit enthaltende ,schrift ,jedermann als ein ,lehrbuch von wirklichem ,werthe4 ,chemische ,revue4 ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,photochemische ,studien4 ,von ,r4 ,ed4 ,liesegang4 ,preis ,m #a4-- fr jedes ,heft4 ,heft ,i enthlt u4 ,a43 ,sind die ,silbersalze lichtempfindlich8 -- ,lichtgebung4 -- ,electrolyse und ,photolyse4 -- ,ueber die ,mechanik der ,photolyse4 -- ,nascirendes ,silber4 ,heft ,,ii enthlt u4 ,a43 ,die ,constitution der organischen ,entwickler4 -- ,die ,form des metallischen ,silbers in den photographischen ,bildern4 -- ,die ,lichtempfindlichkeit des reinen ,papiers4 -- ,die photochemische ,anpassung des ,pflanzenblattes4 ,prof4 ,f4 ,schmidt schrieb darber im ,photog4 ,centralblatt #ahie3 ,in ,r4 ,ed4 ,liesegang entsteht der photogr4 ,welt eine frische ,kraft1 ein wissenschaftlicher ,beobachter mit grndlichen ,kenntnissen1 ein ,theoretiker vom besten ,schlage4 ,der vielseitige1 tchtige1 junge ,gelehrte1 hat sich durch eine ,reihe hchst werthvoller1 wissenschaftlicher ,arbeiten in ganz kurzer ,zeit einen hochgeachteten ,namen gemacht4 ,seine ,rhapsodie1 ,der ,monismus und seine ,consequenzen sind ,leistungen eines regen1 gebildeten ,geistes1 seine ,photogr4 ,chemie1 seine interessanten ,aufstze im ,photogr4 ,archiv und das erste ,heft seiner ,photochemische ,studien zeugen von unermdlichem und glcklichem ,schaffensdrang4 ,herr ,liesegang ist wohl gegenwrtig der schpferischste und erfolgreichste deutsche photographische ,theoretiker4 ,stets berrascht er durch neue ,gedanken und neue ,ausfhrungen1 so dass die wissenschaftlich photographischen ,kreise den ,werdegang des jungen ,gelehrten mit grsstem ,interesse verfolgen4 ,auch in seiner neuesten ,verffentlichung1 dem zweiten ,hefte der ,photoch4 ,studien findet unser ,urtheil vollste ,besttigung2 berall begegnet uns ein solcher ,reichthum an neuen ,gedanken1 ,anregungen1 dass wir die gediegene ,schrift nicht nur allen ,photochemikern1 sondern berhaupt jedem strebsamen ,amateur und jedem gebildeten ,berufsphotographen auf das ,angelegentlichste empfehlen4 ,illustration3 ,dekoration ,beitrge zum ,problem des electrischen ,fernsehens4 ,von ,r4 ,ed4 ,liesegang4 #acj ,seiten4 ,mit ,abbildungen4 ,preis #c ,m4 ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,die photographischen ,ateliers von ,europa4 ,von ,h4 ,baden-,pritchard4 ,autorisirte deutsche ,ausgabe4 ,mit #dc ,holzschnitten4 #agj ,seiten4 ,preis #c ,m4 ,illustration3 ,dekoration ,inhalt3 ,das ,empfangszimmer4 ,ausstattung und ,gebrauch des ,empfangszimmers4 ,probebilder4 ,preise von ,photographien4 ,club-,portrts4 ,bildsorten4 ,boudoirportrts4 ,cabinetbilder4 ,cartes maillies 7gelantinirte ,bilder74 ,cartes russes4 ,cartes ,van ,bosch4 ,imperialformat4 ,makart-,format4 ,nadar-,format4 ,panel-,format4 ,portrts ,paris4 ,promenade-,portrt4 ,salomon-,portrt4 ,visitenkarten4 ,das ,atelier4 ,apparate in demselben4 ,hintergrnde4 ,beleuchtungsschirme4 ,mbel- und ,beiwerk4 ,bauart und ,beleuchtungsvorrichtungen4 ,ateliers mit elektrischem ,licht1 mit ,gaslicht4 ,stellunggeben und ,belichten4 ,aufnahmegegenstnde4 ,ballonphotographien1 ,kinderportrts1 ,portrts1 ,gruppen1 ,reiterbilder1 ,landschaften1 ,damenportrts1 ,genrebilder1 ,alterthmer1 ,archtitecturaufnahmen1 ,studienbilder1 ,phantasiebilder1 ,interieurs4 ,das ,dunkelzimmer im ,laboratorium4 ,apparate4 ,actinometer4 ,ballon-,apparat4 ,cameras4 ,objectivbeschatter1 ,stativ1 elektrische ,camera1 ,copircamera1 ,kindercamera1 ,wechselbrett1 ,rollencassette1 ,emulsions-,auftrger4 ,hygrometer4 ,iconometer4 ,kopfschirm4 ,momentverschlsse4 ,silberbadschalen4 ,trockenschrank fr ,gelatineplatten4 ,walze aus ,sammet fr ,photolithographie4 ,waschgefss4 ,verfahren4 ,collodion4 ,collodiontransportbilder4 ,colorirte ,photographien4 ,copiren4 ,einstubeverfahren4 ,klebmittel4 ,kohledruck4 ,rthelverfahren4 ,photographie auf ,leinwand4 ,lichtdruck4 ,opalglasbilder4 ,photolithographie4 ,zinktzung4 ,platindruck4 ,retouchiren4 ,rckstnde4 ,ueberziehen der ,platte mit ,bromgelatine4 ,vergrssern und ,drucken4 ,woodburydruck4 ,negative4 ,aufbewahrung4 ,entwicklung4 ,prfung der ,empfindlichkeit1 der ,zusammensetzung4 ,lackiren4 ,retouchiren4 ,verstrken4 ,zerbrochene ,negative4 ,rckstnde4 ,verfasser lsst an sechsig ,ateliers ,revue passiren in diesem ntzlichen ,buche1 das fr alle1 die einen ,gesammtberblick ber den practischen ,betrieb der bedeutentsten photographischen ,geschfte erhalten wollen1 unentbehrlich ist4 ,moniteur de la ,photogr4 ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,das ,glashaus und was darin geschieht4 ,von ,h4 ,p4 ,robinson4 ,autorisirte deutsche ,uebersetzung4 ,zweite ,auflage4 #acj ,seiten mit #cb ,abbildungen4 ,preis ,m #b4ej4 ,inhalt3 ,verschiedene ,arten von ,glashusern4 ,die beste ,form des ,glashauses4 ,hintergrnde4 ,beiwerk4 ,die ,beleuchtung4 ,ueber ,stellunggebung und ,arrangement bei ,portrtaufnahmen4 ,der ,kopf4 ,das ,brustbild4 ,das ,kniestck4 ,aufnahmen in ganzer ,figur4 ,gruppen4 ,gruppen im ,freien4 ,kinderaufnahmen4 ,der ,ausdruck im ,portrt4 ,ansichten und ,wnsche der die ,aufnahme begleitenden ,freunde4 ,vom ,lcheln4 ,aehnlichkeit4 ,vom ,retouchiren4 ,winke fr solche1 die sich photographiren lassen wollen4 ,die ,ausstattung photographischer ,bilder4 ,die ,erziehung des ,photographen4 ,der neueste von ,robinson's zahlreichen ,beitrgen zur photographischen ,literatur liegt uns vor und kennzeichnet sich als eine usserst ntzliche und gediegene ,publication4 ,das ,buch enthlt in interessanter und ansprechender ,form einen ,schatz werthvoller ,belehrung fr den ,anfnger wie fr den ,veteran1 fr den ,amateur und fr den ,berufsphotographen1 und da dasselbe das ,resultat vieljhriger practischer ,erfahrung eines um die knstlerische ,seite der ,photographie hochverdienten ,mannes ist1 darf dem ,werkchen eine allseitig freundliche ,aufnahme wohl mit ,sicherheit prophezeit werden4 ,british ,journal of ,phot4 -- ,wer sich ber alles1 was im ,glashaus vorgenommen wird1 unterrichten1 und gleichzeitig den ,genuss einer usserst angenehm berhrenden ,lectre haben will1 dem empfehlen wir1 nachzulesen1 was ,hr4 ,robinson in seinem ,werkchen sagt4 ,phot4 ,news4 -- ,wir haben das ,vergngen gehabt1 ein photographisches ,handbuch zu lesen1 welches uns in jeder ,weise befriedigt hat2 ebenso zum ,vergngen gereicht es uns1 jetzt einiges darber schreiben zu knnen4 -- -- ,wir hoffen unsere ,leser berzeugt zu haben1 dass sie beim ,durchlesen des ,robinson'schen ,buches ein paar angenehme ,stunden verbringen werden4 ,amateur ,photographer4 ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,ferrotypie4 ,ein amerikanisches ,verfahren1 direkt positive ,collodionbilder auf ,blechplatten anzufertigen4 ,von einem amerikanischen ,ferrotypisten4 ,elfte ,auflage4 #ej ,seiten mit ,abbildungen4 ,preis ,mk4 #a4ej4 ,inhalt3 ,die ,ferrotypie4 -- ,das ,glashaus4 -- ,das ,dunkelzimmer4 -- ,der ,apparat4 -- ,die ,ferrotypieplatte4 -- ,ferrotypcollodion4 -- ,das ,silberbad4 -- ,die ,entwicklung des ,bildes4 -- ,die ,fixirlsung4 -- ,das ,verfahren4 -- ,schleier und andere ,fehler4 -- ,ferrotyp-,trockenplatten4 -- ,vignetten1 ,medaillons etc4 -- ,anhang4 ,die ,arbeit ist dem ,practiker gewissermassen in die ,hand geschrieben1 er wird in dem ,buch einen zuverlssigen ,fhrer finden4 ,bayr4 ,ind4 u4 ,gew4-,blatt -- ,jedem1 der diese ,blechplattenbilder machen will1 wird das ,bchlein willkommen sein4 ,phot4 ,nachr4 ,illustration3 ,dekoration ,photographische ,schmelzfarbenbilder auf ,emaille1 ,porzellan und ,glas4 #c4 ,auflage4 #hj ,seiten4 ,mit ,abbildungen4 ,preis ,m #b4ej4 ,inhalt3 ,photographische ,schmelzfarbenbilder4 ,das ,einstubeverfahren mit ,chromsalz4 ,das ,chromatin4 ,das ,aufgiessen des ,chromatins auf die ,glasplatte4 ,das ,diapositiv4 ,das ,belichten4 ,das ,entwickeln4 ,das ,aufbewahren entwickelter ,bilder4 ,das ,uebertragen4 ,das ,ausflecken vor dem ,einbrennen4 ,der ,muffelofen4 ,das ,brennen4 ,muffelofen fr ,gasfeuerung4 ,das ,ausflecken und ,retouchiren nach dem ,einbrennen4 ,die letzte ,retouche mit ,flusssure4 ,die emaillirte ,kupfertafel4 ,die ,emailfarben4 ,beschreibung von ,prparaten1 welche im vorstehenden ,verfahren erwhnt sind4 ,bilder auf ,porzellan und ,fayence4 ,bilder auf ,glas4 ,das ,einstubeverfahren mit ,eisenchlorid4 ,das ,glas-,lichtdruckverfahren4 ,das ,substitutions-,verfahren4 ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,das ,urheberrecht auf dem ,gebiete der bildenden ,kunst und ,photographie4 ,von ,amtsgerichtsrath ,e4 ,grnewald4 #ib ,seiten4 #ho4 ,preis ,m #a4hj4 ,inhalt3 ,einleitung4 -- #a4 ,capitel3 ,das ausschliessliche ,recht des ,urhebers4 -- #b4 ,capitel4 ,die ,dauer des ,urheberrechts -- #c4 ,capitel3 ,die ,sicherstellung des ,urheberrechts4 -- #d4 ,capitel3 ,allgemeine ,bestimmungen -- #e4 ,capitel3 ,der ,schutz der ,photographie gegen unbefugte ,nachbildung4 -- #f4 ,capitel3 ,der internationale ,schutz des ,urheberrechts auf dem ,gebiete der bildenden ,kunst4 -- ,anhang4 ,i4 ,gesetz1 betr4 das ,urheberrecht an ,werken der bildenden ,knste1 vom #i4 ,januar #ahgf -- ,,ii4 ,bestimmungen ber die ,fhrung der ,eintragsrolle fr ,werke der bildenden ,knste1 vom #bi4 ,februar #ahgf4 -- ,,iii4 ,instruction vom #g4 ,december #ahgj4 -- ,,iv4 ,gesetz1 betr4 den ,schutz der ,photographien gegen unbefugte ,nachbildung1 vom #aj4 ,januar #ahgf4 -- ,v4 ,uebereinkunft1 betr4 die ,bildung eines internationalen ,verbandes zum ,schtze von ,werken der ,literatur und ,kunst1 vom #i4 ,sept4 #ahhf4 ,die ,heliochromie1 das ,problem der ,photographie in natrlichen ,farben4 ,eine ,zusammenstellung der hierauf bezglichen ,arbeiten von ,becquerel1 ,nipce und ,poitevin1 #ge ,seiten4 ,preis ,m #a4ej4 ,inhalt3 ,die ,heliochromie4 ,geschichtliches ,das ,silberchlorr4 ,die ,arbeiten ,becquerel's4 ,die ,arbeiten ,nipce's aus dem ,jahre #ahea1 #aheb1 #ahfb ,die heliochromische ,wiedergabe der sogenannten zusammengesetzten ,farben4 ,die ,wiedergabe der ,schwrzen beim heliochromischen ,verfahren4 ,die ,arbeiten ,poitevin's4 ,heliochromische ,papierbilder1 ,bereitung des ,silberchlorrs4 ,heliochromische ,bilder mit ,chlorsilbercollodion4 ,mittheilung ber ,heliochromie von ,saint-,florent4 ,erfahrungen practischer ,photographen ber die gebruchlichsten ,entwicklungsmethoden4 #d ,nummern geheftet4 ,preis #a ,m4 ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,der ,lichtdruck und die ,photolithographie4 ,von ,dr4 ,julius ,schnauss4 ,,vi4 vermehrte ,auflage4 #agf ,seiten mit #bh ,abbildungen und #c ,tafeln4 ,preis #d ,mark4 ,inhalt3 ,einleitung4 ,photochemie der ,bichromate4 ,ueberblick ber die wichtigsten ,druckverfahren mittels ,chromgelatine4 ,praxis des ,lichtdruckes4 ,gerthschaften4 ,filtriren4 ,der ,trockenkasten4 ,schnelltrockenapparat4 ,die ,glasplatten4 ,die ,walzen4 ,die ,pressen4 ,chemikalien und ,materialien zum ,lichtdruck4 ,farben und ,papier4 ,kreidefarben4 ,das geeignetste ,papier4 ,bereitung der ,lichtdruckplatten4 ,bereitung der ,chromgelatinelsung4 ,ueber die fr den ,lichtdruck geeignetsten ,negative4 ,das ,retouchiren und ,firnissen der ,lichtdrucke4 ,andere ,lichtdruckverfahren4 ,fehler beim ,lichtdruck4 ,bei der ,prparation der ,platten4 ,whrend des ,druckens4 ,der ,schnellpressendruck4 ,vereinfachter ,lichtdruck4 ,lichtdrucke in natrlichen ,farben4 ,zauberlichtdruck4 ,photogr4 ,glasdrucke4 ,allgeyer's ,vorschriften fr ,lichtdruck4 ,lichtdruckplatten fr den ,buchdruck4 ,praxis der ,photolithographie4 ,autographischer ,druck4 ,die ,asphaltmethode4 ,directe ,chromophotographien auf ,stein4 ,der photographische ,ueberdruck mittelst chromirten ,papiers4 ,verwandlung der ,ueberdruckbilder in ,asphaltbilder4 ,ueber die ,negative zur ,photolithographie4 ,anwendung des ,kohledrucks auf die ,photolithographie4 ,gravirte ,negative fr die ,photolithographie4 ,photolithographie in ,halbton4 99 99 99 99 99 ,das vorliegende ,werkchen des auf photographischem ,gebiete hervorragenden ,verfassers ist bereits zu bekannt1 als dass es nthig wre1 den der ,bearbeitung zu ,grunde gelegten ,plan eingehend wiederzugeben4 ,es gengt1 darauf hinzuweisen1 dass der ,verfasser die auf ,grund seiner langjhrigen ,praxis gesammelten ,erfahrungen in abgerundeter ,form hier niederlegt und dadurch ein ,werkchen geschaffen hat1 welches besonders auch dem ,praktiker die werthvollsten ,winke und ,anweisungen bietet4 7,chemiker-,zeitung47 ,illustration3 ,dekoration ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,die ,autotypie auf amerikanischer ,basis4 ,von ,w4 ,cronenberg4 ,flexibel-,band4 -- ,mit #ac ,kunstbeilagen4 #acb ,seiten mit #ef ,textillustrationen4 -- ,preis ,mark #c4-- ,inhalt3 ,photoengraving in ,amerika -- ,vorrichtungen zur ,aufnahme der ,negative4 -- ,das ,negativ4 -- ,wirkung verschiedener ,distanz4 -- ,wirkung verschiedener ,blendendurchmesser und verschiedener ,brennweiten der ,linsen4 -- ,wirkung verschiedener ,blendenformen4 -- ,wirkung des ,lichtes1 der ,expositionsdauer und ,entwicklung4 -- ,die ,praxis der ,halbtonphotographie4 -- ,abziehen und ,umkehren der ,negative4 -- ,direkter ,uebertrag der ,negativhute auf ,metall4 -- ,copirverfahren4 -- ,das ,zink4 -- ,materialien zum ,copiren4 -- ,anfertigung der ,copie mit ,eiweiss4 -- ,emailprocess4 -- ,das ,aetzen4 -- ,einrichtungen des ,aetzraumes4 -- ,die ,praxis des ,aetzens4 -- ,schlussarbeiten4 --,gravirung4 -- ,zurichtung des ,clichs und ,reindruck4 -- ,aufblocken des ,clichs4 -- ,vignetten4 99 99 99 99 99 ,der ,besitzer und ,leiter der praktischen ,lehranstalt fr ,photographie auf ,schloss ,grnenbach im bayrischen ,algu benutzt im vorliegenden ,werke keine anderen ,quellen als die allerdings ungemein reiche1 eigene praktische ,erfahrung4 ,da er als ,fachmann zum ,fachmann spricht1 so werden theoretische ,betrachtungen mglichst vermieden4 ,gerechte ,wrdigung erfahren die grossen ,verdienste ,amerikas um die ,autotypie4 ,photogr4 ,rundschau4 ,das ,cronenberg'sche ,werk erscheint uns fr die graphischen ,verhltnisse ,deutschlands von so grosser ,wichtigkeit1 dass wir uns noch ausfhrlich mit ihm beschftigen werden4 ,deutscher ,buch- und ,steindrucker4 ,illustration3 ,dekoration ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,handbuch der ,chemigraphie und ,photochemigraphie4 ,von ,j4 ,o4 ,mrch4 #aef ,seiten4 ,mit #af ,abbildungen und #h ,tafeln4 ,preis ,m #d4--4 ,inhalt3 ,einleitung4 -- ,erster ,theil3 ,materialienkunde4 -- ,maschinen und ,gertschaften4 -- ,das ,atelier des ,chemigraphen4 -- ,zweiter ,theil3 ,der ,umdruck der ,zeichnung und dessen ,behandlung bis zur ,aetzung4 -- ,die weitere ,behandlung der umgedruckten ,zeichnung4 -- ,die ,aetzung und deren ,zwischenmanipulation bis zur ,montirung der ,clichs4 -- ,das ,fertigmachen und ,montiren der ,clichs4 -- ,die ,reproductionsphotographie3 ,apparate zur ,reproductionsphotographie4 -- ,die ,herstellung des ,negativs4 -- ,die ,copirverfahren4 -- ,das ,asphaltverfahren4 -- ,die ,chromgummi- und ,chromalbumin-,verfahren4 -- ,das ,gelatinepapierverfahren4 -- ,clichs nach ,naturaufnahmen4 -- ,alphabetisches ,inhaltsverzeichniss4 ,wir begrssen das ,buch mit aufrichtiger ,freude1 indem es eine von uns schon bezeichnete ,lcke in trefflicher ,weise ausfllt4 7,photogr4 ,wochenblatt47 ,vorliegendes ,werk ist die ,arbeit eines ,chemigraphen1 der inmitten der ,praxis steht und dabei die ,feder mit seltener ,klarheit und ,frische zu fhren weiss4 ,das ,werk wird jedem ntzlich sein1 der ,chemigraph ist oder es werden will4 7,freie ,knste47 ,die ,autotypie in ihren verschiedenen ,ausfhrungsarten4 ,ein praktischer ,fhrer zur ,erzeugung von ,druckplatten auf photomechanischem ,wege fr die ,buch-1 ,stein- und ,kupferdruckpresse nach photographischen ,aufnahmen und ,originalen mit ungebrochenen ,abtnungen4 ,nach eigenen ,erfahrungen bearbeitet von ,j4 ,o4 ,mrch4 #acf ,seiten4 -- ,mit #h erluternden ,tafeln4 -- ,preis #e ,mark4 ,dies kurz gefasste1 aber dabei doch eingehend und klar geschriebene ,buch drfte vielen ,practikern sehr willkommen sein2 es enthlt alles das1 was einem ,photochemigraphen ausser der practischen ,uebung zu wissen ,noth thut und nimmt1 als von einem ,practiker geschrieben1 auf die ,bedrfnisse der ,praxis ,rcksicht4 ,so viel uns bekannt1 ist es das erste ,werk1 welches in so umfassender ,weise ber diesen wichtigen ,gegenstand publicirt ist4 7,photogr4 ,wochenblatt47 ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,die modernen ,lichtpaus-,verfahren zur ,herstellung exacter ,copien nach ,zeichnungen1 ,schriften1 ,stichen etc4 ,dritte vermehrte ,auflage4 #ij ,seiten4 ,mit ,abbildungen4 ,preis #b ,m4 ,inhalt3 ,verfahren mit ,silbersalzen4 -- ,herstellung von haltbarem1 gesilberten ,papier4 -- ,die ,schalen4 -- ,a4 ,bereitungsweise des citronensauren ,silberpapiers -- ,b4 ,bereitungsweise des gewaschenen ,silberpapiers4 -- ,c4 ,aufbewahren von gesilbertem ,papier4 -- ,anleitung zum ,copiren4 -- ,fixirung4 -- ,das ,vergolden4 -- ,combinirtes ,ton- und ,fixirbad4 -- ,schnell-,copir-,verfahren4 -- ,verfahren mit ,eisensalzen4 -- ,verfahren mit ,eisen- und rothem ,blutlaugensalz4 -- ,weisse ,linien auf blauem ,grund4 -- ,prparation mit ,eisen- und rothem ,blutlaugensalz4 -- ,prparation mit ,eisen- und ,entwicklung mit rothem ,blutlaugensalz4 -- ,prparation mit ,eisenchlorid4 -- ,prparation mit oxalsaurem ,eisen4 -- ,verfahren mit ,eisen- und gelbem ,blutlaugensalz4 -- ,blaue ,linien auf weissem ,grund4 -- ,prparation mit ,chloreisen und ,citronensure4 -- ,prparation mit citronensaurem ,eisen und ,chloreisen4 -- ,prparation mit ,eisenchlorid und schwefelsaurem ,eisenoxyd4 -- ,prparation mit ,chloreisen und ,oxalsure4 -- ,verfahren mit ,eisen und ,gallussure4 -- ,violettschwarze ,linien auf weissem ,grund4 -- ,verfahren mit ,chromsalzen4 -- ,das ,kohleverfahren4 -- ,weisse ,linien auf schwarzem ,grund4 -- ,papyrographie4 -- ,der ,anilindruck4 -- ,abdrcke auf ,holz fr ,xylographen4 -- ,verfahren mit ,chlorsilber4 -- ,verfahren mit ,chromsalz nach ,leth4 -- ,verfahren mit ,papyrographie4 -- ,verfahren mittels ,blaudrucks4 ,das ,werk zeichnet sich durch eine sehr klare1 leicht verstndliche ,darstellungsweise aus und ist daher auch fr solche ntzlich1 welche von der ,photographie nichts verstehen4 ,da es in den ,kreisen auch der ,architecten1 ,techniker etc4 angewendet werden soll1 so ist dies ein um so bedeutungsvoller ,vortheil4 ,auf die neueren ,erfahrungen ist ,rcksicht genommen4 ,das ,buch kann allgemein empfohlen werden4 7,photogr4 ,wochenblatt47 ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,die ,projections-,kunst fr ,schulen1 ,familien u4 ffentl4 ,vorstellungen4 ,zehnte vermehrte ,auflage4 #bij ,seiten4 ,mit #acj ,abbildungen4 ,preis #e ,m1 geb4 #f ,m4 ,inhalt3 ,das optische ,system des ,projectionsapparats4 ,der ,condensor4 ,das ,objectiv4 ,der ,bildhalter4 ,stativ4 ,die ,wand4 ,der dunkle ,raum4 ,die ,centrirung des ,lichtpunktes4 ,laternen mit ,petroleum-,beleuchtung oder ,sciopticon4 ,regulirung der ,petroleumlampen4 ,doppel-,sciopticon4 ,das ,kalklicht4 ,bereitung von ,sauerstoffgas4 ,die ,gasscke und ,verbindungsschluche4 ,sauerstoff-,generator und ,gasometer4 ,herstellung von ,wasserstoffgas4 ,der ,kalk-,cylinder4 ,die ,kalklicht-,brenner4 ,sicherheits-,vorrichtungen gegen ,explosionsgefahr4 ,das ,projiciren mit ,kalklicht4 ,gasdruck und ,gasentweichung4 ,kalklicht mit ,sauerstoff und ,alcohol oder ,sauerstoff mit ,gasolin4 ,dissolver fr ,doppel-,apparate mit ,kalklicht4 ,dreifache ,laterne4 ,dissolver fr drei ,laternen4 ,vorrichtungen zum ,projiciren undurchsichtiger ,gegenstnde4 ,projectionsbilder4 ,zeichnungen auf ,glas4 ,statuen auf mattem ,glas4 ,astronomische ,tafeln4 ,glasphotogramme fr ,projectionen4 ,woodburydruck4 ,das ,malen von ,glasbildern4 ,farbige ,glasscheiben4 ,darstellung von ,schneefall4 ,darstellung des ,blitzes4 ,der ,vorhang4 ,bewegliche ,bilder4 ,das ,kaleidoscop4 ,das ,pandiscop4 ,bewegliche ,schiffsbilder4 ,farbiger ,springbrunnen4 ,versuche mit ,complementrfarben4 ,das ,chromodrom4 ,darstellung der ,lichtbrechung4 ,darstellung des ,regenbogens4 ,experimente mannigfacher ,art4 ,farbendnner ,schichten4 ,seifenschichten4 ,polarisation4 ,doppelbrechung durch ,licht oder ,wrme4 ,erscheinungen in schwingenden ,glasstreifen4 ,fluorescenz-,erscheinungen4 ,die ,capillaritt4 ,cohsionsfiguren4 ,magnetische ,erscheinungen4 ,darstellung von ,schallwellen4 ,der electrische ,stern4 ,darstellung von ,spectral-,erscheinungen4 ,nachahmung der ,spiralnebel4 ,chemische und andere ,versuche4 ,projection von ,stereoscopbildern4 ,geistererscheinungen4 ,das ,projections-,microscop4 ,der begleitende ,vortrag4 ,die ,laterne im ,dienste des ,theaters4 ,wie der ,titel bereits kundgiebt1 umfasst das vorliegende1 sehr elegant ausgestattete1 reich und vorzglich illustrirte ,buch die verschiedensten ,zweige der heute zu so eminenter ,bedeutung gediehenen ,projectionskunst und ist auf diesem ,gebiete eine ganz aussergewhnliche ,erscheinung4 ,wir finden hierin einen so reichhaltigen ,schatz gemeinntziger ,kenntnisse1 bei grndlichem ,eingehen auf die hufig so wichtigen ,einzelheiten zusammengetragen1 dass wir ob der hierzu erforderlichen grndlichen ,fachstudien des ,verfassers staunen mssen und demselben fr seine ,bemhung um die ,belehrung des grossen ,publikums besten ,dank sagen4 ,er versteht es1 die mannigfachsten ,experimente in frischer ,natrlichkeit vorzufhren und verbindet damit eine ,anleitung zum begleitenden ,vortrag4 ,wir empfehlen diese eigenartige ,lectre allen ,interessenten bestens4 ,magazin fr ,lehr- und ,lernmittel4 ,fr alle1 die mit der ,projectionskunst irgendwie zu thun haben1 sei es nun1 dass sie in befreundeten ,privatkreisen1 sei es1 dass sie vor einem grsseren ,publikum damit auftreten wollen1 ist dieses ,werk das geeignetste ,hilfs- und ,nachschlagebuch4 ,photogr4 ,wochenblatt4 ,als schtzbares ,hilfsmittel fr ,vortrge unter ,benutzung des ,sciopticons empfehlen wir das ,werk3 ,die ,projectionskunst4 ,dasselbe enthlt ausfhrliche ,anleitung zur ,herstellung- und ,vorfhrung aller vorstehend aufgefhrten und vieler anderen ,apparate und erlutert ausserdem zahlreiche optische1 chemische etc4 ,vorgnge in ebenso verstndlicher1 als belehrender ,weise4 ,gewerbebl4 aus ,wrttemberg4 ,die ,verwendung der ,projectionskunst im ,anschauungs-,unterricht4 ,experimental-,vortrag aus einigen ,capiteln der ,physik4 ,von ,dr4 ,wilh4 ,thrner4 #b4 ,aufl4 #bd ,s4 mit #ah ,abbildungen4 ,preis ,m #a4ej4 ,ganz aus der ,praxis hervorgegangen und der ,praxis dienend4 ,besonders dankbar muss man dem ,verfasser sein fr mancherlei technische ,winke1 deren ,befolgung den ,lehrer vor unvollkommenen oder ganz misslingenden ,versuchen zu schtzen imstande ist4 ,dass der ,verfasser sich bei seinen ,vorfhrungen nicht auf ,physik beschrnkte1 ist ebenfalls dankbarst anzuerkennen4 ,lehrern1 die in ,geographie1 ,physik1 ,naturgeschichte etc4 zu unterrichten haben1 sei das ,schriftchen empfohlen4 ,pract4 ,schulmann4 ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,photographisches ,archiv4 ,halbmonatliche ,berichte ber den ,fortschritt der ,photographie ,herausgegeben von ,dr4 ,p4 ,e4 ,liesegang4 ,begrndet #ahfj4 ,preis jhrlich fr #bd ,nummern #i ,mark4 ,einzelheft #dj ,pfg ,das photographische ,archiv berichtet rasch und ausfhrlich ber alle im ,gebiete der ,photographie und ihrer ,hilfswissenschaften auftauchenden ,neuerungen und ,verbesserungen2 untersttzt durch zahlreiche1 tchtige ,mitarbeiter1 bringt dieses ,blatt sowohl ,original-,nachrichten und ,correspondenzen1 als ,uebersetzungen wichtiger ,mittheilungen auslndischer ,publicationen4 ,die wissenschaftliche1 die knstlerische und die gewerbliche ,seite der ,photographie findet in dem ,archiv eine gleiche ,bercksichtigung4 ,berichte ber ,ausstellungen1 ,gerichtsverhandlungen1 die photographischen ,rechtsverhltnisse1 kurz alles1 was dem ,photographen von ,interesse und ,wichtigkeit ist1 wird in geeigneter ,weise mitgetheilt4 ,zahlreiche ,illustrationen erleichtern das ,verstndniss der ,beschreibungen und artistische ,beilagen geben ,zeugniss von dem rastlosen ,fortschritte der ,photographie auf allen ,gebieten4 ,der ,amateur-,photograph4 ,monatsblatt fr ,freunde der ,lichtbildkunst4 ,mit ,illustrationen und ,kunstbeilagen4 ,jhrlich #e ,mark4 ,begrndet #ahhg4 ,probenummer #ej ,pfg4 ,illustrirter ,prospect gratis4 ,der ,amateur-,photograph bezweckt zunchst allen ,denen1 welche die ,photographie aus ,liebhaberei oder zu wissenschaftlichen und knstlerischen ,zwecken betreiben1 durch leicht verstndliche ,aufstze und erluternde ,illustrationen die ,ausbung zu erleichtern4 ,er soll den ,vorgeschrittenen ber alle ,neuerungen und ,fortschritte auf einschlgigem ,gebiete unterrichten und ihm ,anregung zu neuen ,ideen1 zu neuem ,schaffen geben2 dem ,anfnger soll er ein ,rathgeber in allen zweifelhaften ,fllen sein1 ein ,lehrmittel1 welches ihn in die ,kunst1 der er sich widmen will1 einfhrt und das gleichzeitig eine fortlaufende ,ergnzung der verschiedenen vorhandenen1 in sich abgeschlossenen ,anleitungen bildet4 ,allen ,lesern aber soll der ,amateur-,photograph ein ,organ sein1 welches ihnen ,gelegenheit zum ,meinungsaustausch bietet und die gegenseitige ,annherung vermittelt4 ,ihr ,amateur-,photograph hat mir1 wie allen hiesigen ,amateuren1 bisher sehr gute ,dienste geleistet2 es war ein glcklicher ,wurf1 den ,sie gethan4 ,prof4 ,frz4 ,ferk4 -- ,ihr ,blatt ist ein wahrer ,segen fr deutsche ,amateure4 ,alf4 ,stieglitz4 -- ,der ,amateur-,photograph ist eine prchtige ,einrichtung4 ,c4 ,j4 ,schrder1 ,maler4 -- ,ich habe die ,anschaffung des ,werkchens befrwortet1 da dasselbe in der ,that einem ,bedrfnisse entgegenkommt4 ,hofrath ,dr4 ,siegle4 -- ,der ,amateur-,photograph ist vortrefflich4 ,w4 ,tobien jr4 -- ,die ,amateur-,zeitung ist brillant6 ,fr4 ,wattrodt4 -- ,als ich gestern zum ersten ,male den ,amateur-,photograph sah1 abonnierte ich sofort darauf4 ,a4 ,th4 ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,laterna magica4 ,illustration ,vierteljahrs-,schrift fr alle ,zweige der ,projectionskunst mit populrer ,darstellung wissenschaftlicher ,versuche aus dem ,gebiete der ,chemie1 ,physik1 ,electricitt und ,mechanik4 99 99 99 99 99 ,preis jhrlich #c ,mark -- ,einzelheft #ge ,pfg4 ,die ,laterna magica ,illustration3 ,dekoration hat sich die ,aufgabe gestellt1 leichtfassliche ,aufstze und ,mittheilungen aus dem ganzen ,gebiete der ,projectionskunst zu bringen und dadurch ,jedem1 der sich mit dieser schnen ,kunst beschftigt1 die ,ausbung zu erleichtern4 ,nicht nur die ,construction der ,projectionsapparate1 die ,beleuchtung und ,alles1 was damit zusammenhngt1 sowie die ,herstellung der ,laternenbilder findet ,bercksichtigung1 insbesondere befasst sich die ,laterna magica auch1 wie schon der ,titel der ,zeitschrift besagt1 mit der ,darstellung leicht ausfhrbarer physikalischer und chemischer ,experimente und giebt dadurch dem ,leser ,anregung zu eigenen ,versuchen4 ,illustrationen erlutern den ,text und tragen zum bessern ,verstndniss der ,beschreibungen bei4 ,den ,abonnenten des ,blattes ist die ,leitung der ,laterna magica1 welcher langjhrige ,erfahrung zur ,seite steht1 stets ein praktischer ,rathgeber2 alle eingesandten ,fragen technischer ,natur werden1 wenn mglich1 mit den ,antworten zugleich in einer besonderen ,rubrik verffentlicht werden4 ,illustration3 ,dekoration ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,photographischer ,illustration ,,almanach fr das ,jahr #ahif ,preis ,mark #a4--4 ,mit #cf ,originalbeitrgen von3 ,prof4 ,j4 ,m4 ,eder4 ,albert ,reiss4 ,dr4 ,julius ,stinde4 ,w4 ,schleifer4 ,max ,jaff4 ,hans ,sprl4 ,j4 ,gaedicke4 ,c4 ,fleck4 ,ludwig ,schrank4 ,g4 ,lettner4 ,ritter v4 ,staudenheim4 ,e4 ,kastner4 ,hauptm4 ,l4 ,herrmann4 ,n4 ,ley4 ,dr4 ,p4 ,czermak4 ,h4 von ,ayx4 ,prof4 ,dr4 ,o4 ,israel4 ,dr4 ,r4 ,neuhauss4 ,dir4 ,w4 ,cronenberg4 ,doc4 ,f4 ,schmidt4 ,f4 ,p4 ,liesegang4 ,stillman-,rom4 ,c4 ,schiendl4 ,wilson-,new-,york4 ,paul von ,janko4 ,r4 ,ed4 ,liesegang4 ,wie alljhrlich1 so zeichnet sich auch heuer der ,photographische ,almanach dadurch aus1 dass er auf engem ,raum von #aaf ,seiten mglichst viele sachliche ,artikel von den bestbekannten photographischen ,autoren enthlt4 7,wiener ,phot4 ,bltter47 ,wir empfehlen dieses hbsche und anspruchlose ,bchlein unserem ,lesekreis als eine wohlthuende ,erscheinung1 die uns mit jedem ,jahre nicht nur mit technischen ,neuigkeiten und ,rathschlgen bereichert1 sondern auch durch viele ntzliche ,nachrichten erfreut4 7,phot ,correspondenz47 99 99 99 99 99 ,frher erschienene ,bnde des ,almanachs 7seit #ahhc71 soweit noch vorrthig1 mit ,portrts photographischer ,fachleute und ,forscher1 jeder ,band ,mk4 #a4 --4 ,ed4 ,liesegang's ,verlag1 ,dsseldorf4 ,druck von ,oskar ,leiner in ,leipzig1 #chadd ,notizen des ,bearbeiters3 antiqua markiert mit_/marked with 444 fett_/bold markiert mit_/marked with 444 kursiv_/italics markiert mit_/marked with 444 benutzt fr_/used for hochgestellte ,zeichen_/superscripted characters doppelte_/duplicate ,fig4 #ad 7,s4 #ec7 gendert in_/changed to ,fig4 #af3 ,die ,centrirung des ,lichtpunktes4 doppelte_/duplicate ,fig4 #ae 7,s4 #eh7 gendert in_/changed to ,fig4 #ag4 ,projection undurchsichtiger ,gegenstnde mit ,verwendung eines ,objectivs von grosser ,oeffnung4