,,annette ,,kolb ,,die ,,last ,max ,rascher ,verlag ,a4-,g4 in ,zrich #aiah #a4 bis #c4 ,tausend ,copyright by ,max ,rascher ,verlag ,a4 ,g41 in ,zrich #aiah ,buchdruckerei zur ,alten ,universitt1 ,zrich ,epilog zu den ,briefen an einen ,toten4 ,es gibt ,leute1 welche die ,worte3 ,ich bin nicht gekommen1 den ,frieden zu bringen1 sondern das ,schwert mit besonderer ,vorliebe herausgreifen1 andere wieder1 welche meinen1 ,christus knne sich unmglich so geussert haben4 ,ich zweifle keinen ,augenblick1 dass er so sprach1 so wenig ich glaube1 dass er dabei an unsere heutigen ,stickgase1 ,flatterminen und ,sprengbomben dachte4 ,aber ich weiss eine ,schlacht1 zu der ich noch als ein ,schatten jubelnd hinstrmen wrde1 tagte er endlich1 der grosse europische ,bruch mit unseren ,trollen1 unseren ,ab- und ,unterarten und dem ,tross der ,seelenlosen1 deren ,triumph das heutige ,chaos besiegelt4 ,denn eines ,tages werden wir es vor uns herjagen1 das ,heer der bswilligen ,toren wie der ,unterworfenen1 nicht lnger gewillt1 ihre bermacht zu ertragen4 ,von langer ,hand ist der ,rache vorzuarbeiten1 von jetzt ab schon und inmitten der unerhrten ,niederlage noch1 welche die ,kinder des ,lichts von den ,shnen der ,finsternis erdulden4 ,ist das1 was sich heute ereignet1 etwas anderes als das erweiterte ,bild desjenigen ,krieges1 der unablssig auf der ,erde wtet1 das ,glck der ,familien untergrbt und die ,huser niederreisst8 ,haben die ,knechtischen jemals aufgehrt1 den ,besonnenen zu verfolgen8 ,ist je ein ,waffenstillstand zwischen ihnen gewesen8 ,liessen sie je ab1 den ,edlen zu bedrngen1 auf dass er strze oder sein ,wirken wieder vereitelt werde8 ,kein ,gesetz1 nichts auf ,erden strte sie je1 das goldene ,saitenspiel seines ,herzens zu zerschlagen4 ,wir wissen genug4 ,wer brennenden ,auges in diese ,welt hineinsah1 dem ist dieser ,krieg kein ,rtsel1 noch die ,worte desjenigen1 dessen ,kommen der ,engelsruf verkndete3 ,friede den ,menschen1 die guten ,willens sind1 und der doch gesagt hat3 ,ich bin nicht gekommen1 den ,frieden zu bringen1 sondern das ,schwert4 ,die weit verstreuten ,menschen sind heute berall die ,unterlegenen1 die ihre ,einigung noch nicht festlegten1 um als das auserwhlte ,volk -- furchtbar genug -- den ,fuss auf den ,nacken der ,schlechten1 der ,unentwickelten1 der ,unterarten zu setzen1 nicht mehr willens1 mit ihnen1 die nichts so sehr scheuen wie ihre ,namen1 die ,herrschaft ber diesen ,planeten zu teilen4 ,durch alle ,nationen1 alle ihre ,schichten hindurch ist der ,genius dieses ,krieges1 seinem ,charakter entsprechend1 der ,wrgengel der ,besten gewesen1 der besten ,shne berall1 und der ungeborenen ,shne dieser ,shne4 ,fragt einen ,arbeitgeber1 wo immer ,ihr wollt3 seine besten ,leute sind es1 die er beklagt4 ,rache fr sie1 fr alle ,prediger in der ,wste1 fr alle jene ,staatsmnner auch1 die -- hier und drben -- mit reinen ,hnden in diesen ,krieg gerissen wurden1 ,rache fr sie und ihren ,gram4 ,ihre ,erhebung und ihr ,zusammenschluss ist die grosse ,notwendigkeit4 ,man sage mir nicht1 dass es unmglich sei4 ,ein ,ruf dringt schon durch das ,getse4 ,wie mit ,feuerzungen ist schon die ,luft von den ,stimmen der ,dichter erfllt4 ,inmitten welcher ,drangsal1 welcher ,todesnot1 aus ihren ,grben1 ihren ,grbern ach6 haben sie nach der ,herrschaft des guten ,menschen gerufen4 ,sein ist die ,kraft1 das ,regiment der ,sterne4 ,und es gilt nicht von ,utopien zu reden4 ,es gibt keine ,utopien4 ,er wre denn nur ein ,utopist gewesen1 der nicht gekommen ist1 den ,frieden zu bringen1 sondern das ,schwert1 und der gesagt hat3 ,selig sind die ,sanftmtigen1 denn sie werden das ,erdreich besitzen4 ,ausblick4 ,in einem ,essay ber die ,markgrfin von ,bayreuth schrieb ich vor einigen ,jahren1 der ,frau fehle es zwar nicht an literarischer ,begabung1 wohl aber an literarischer ,perspektive1 und fr die ,realitt des geschriebenen ,wortes wohne ihr auch nicht entfernt dasselbe scharfe ,gefhl inne wie dem ,manne4 ,heute fge ich hinzu1 ihr ,interesse und ihr ,verstndnis fr ,presse wie fr ,parteiwesen sei in der ,regel gering1 und auf jene allerletzten ,endes so gedankenlose ,parole3 right or wrong my country 7an welche sich brigens die berlegteren ,englnder whrend des ,burenkrieges nicht hielten71 wre die ,frau nicht verfallen4 ,so wird sie denn nur wenig von bisheriger ,politik verstehen1 dafr um so mehr von der kommenden4 ,denn es ist ganz gewiss falsch1 zu behaupten1 man drfe ,politik nicht mit dem ,gefhle treiben4 ,wie veraltet die ohne ,gefhl betriebene sogenannte ,realpolitik im ,grunde schon war1 hatten die zuletzt auf dem ,plan erschienenen jungslavischen ,vlker sehr wohl erkannt1 als sie jenen brderlichen ,balkanbund zu grnden beschlossen1 welcher dann am ,widerstand der europischen ,kabinette scheiterte4 ,so dringen ,schneeglocken verfrht an die schneidende ,luft und werden von der ,hrte des ,winters gettet1 aber die ,ahnung des ,frhlings lassen sie zurck4 ,es klingt ja angesichts der ,tatsachen so grotesk1 dass man es kaum zu sagen wagt1 aber die ,welt ist besser geworden4 ,denn rohe ,gewaltmittel1 mgen sie sich noch so radikal durchsetzen1 haben jedes ,ansehen verloren4 ,es waren auch in der ,tat schon ,anstze vorhanden zu der ,erkenntnis1 dass die ,politik nicht mehr wie auf dem ,schachbrett zwischen ,spielern betrieben werden drfte1 und es dmmerte die ,erkenntnis von der ,unhaltbarkeit des ,satzes3 ,in der ,politik gibt es keine ,moral4 ,mit richtigem ,instinkt waren die ,nationen durch berlebensgrosse ,menschengestalten versinnbildlicht worden3 ,marianne1 ,john ,bull1 ,michel1 ,uncle ,sam 4 4 4 ,von hier aus zog sich mit vollkommener ,deutlichkeit ein ,weg zur ,einsicht1 dass den ,beziehungen zwischen hochstehenden ,vlkern billigerweise genau dieselben ,grundstze unterliegen sollten wie zwischen hochstehenden ,menschen4 ,diese1 statt sich zu berlisten und brutal zu bervorteilen1 suchen sich im ,gegenteil an ,schonung1 ,grossmut und ,rcksicht gegenseitig zu berbieten4 ,der ,wetteifer um den ,rcksitz hat als ,ergebnis1 dass man sich darin teilt2 statt einander zu berauben1 hilft man einander aus4 ,man gesteht sein ,unrecht und wird vernommen statt verdammt4 ,ich htte mir vorstellen knnen -- ich weiss nicht1 ob ich es noch kann --1 dass auf einer solchen ,grundlage hin ein ,dialog zustande gekommen wre zwischen ,michel und der unvershnlich von ihm abgewandten ,marianne4 ,ich knnte mir wahrhaftigen ,gottes vorstellen1 dass er -- nach ,art der ,liebhaber -- zu ihren ,fssen hingerissen1 in leidenschaftlicher ,selbstanklage die elsssische ,frage vor ihr zur ,sprache brchte2 ich knnte mir vorstellen1 dass im ,laufe dieses ,dialogs endlich ein ,wendepunkt sich ergbe1 von wo ab beteuert wrde1 was verneint worden war 4 4 4 und in dieser ,tonart lange hin und wieder so beharrlich6 -- bis die wunde ,frage sich zwischen ihnen isolierte auf einen hheren ,plan gehoben1 langsam1 ber ihren ,huptern wie eine enthllte ,morgengabe schillerte 4 4 4 ,wem dies zu dumm ist1 der begebe sich hinaus zu den vordersten ,kampflinien1 wo die gehegten ,shne holder ,mtter wie ,tiere jmmerlich verenden1 und aus der ,wut und ,not ihrer ,verlassenheit heraus den 4 4 4 ,kriegskorrespondenten verfluchen1 dessen ,bericht 7o wrdiger ,trumpf einer realpolitischen ,presse67 mit ekler ,schnfrberei ihre unnennbaren ,martern unterschlgt4 ,bald nach ,friedensschluss wird man sich zwar an den ,kopf greifen ber die heutige ,welt2 und dann wird vermutlich das andere ,schlagwort aufkommen vom ,antagonismus der weissen und der gelben ,rasse2 und dann wird sich der ,himmel verfinstern von all den ,schrecknissen2 und dann werden die berlebenden nicht mehr bestreiten1 dass die europische ,psyche durch die ,assimilierung der asiatischen eine unendliche ,bereicherung1 ja geradezu ihre letzte ,vollendung erfhre4 ,und die grauenvollen ,erfahrungen1 die geopferten ,generationen1 die vergeudeten ,jahrzehnte1 ,jahrhunderte werden notwendig gewesen sein1 um diese ,welt zu ,anschauungen zu bekehren1 welche sich der elementarsten ,nachdenklichkeit aufdrngen4 ,in so verzweifelt weiten ,schleifen rckt die ,menschheit ihrem ,ziel entgegen4 ,warum8 ,welch ein ,geheimnis6 ,aber all diese ,kriege1 und die gewesenen sind ja nur ,vorstufen zu einem letzten ,kampf1 dessen ,stunde zugleich mit der ,stunde der ,vergeltung schlagen wird fr jene ,elemente1 welche von jeher ,kriege verursacht und die schlechte ,sache in der ,welt betrieben oder die gute verdorben haben4 ,die ,leute also1 welche auf den ewigen ,krieg schwren1 mgen zufrieden mit mir sein2 denn bevor jene ,elemente 7und es sind stets berall dieselben7 nicht gekennzeichnet und untergeordnet werden1 glaube auch ich an keinen dauernden ,frieden4 ,zum ,aufruf an die ,frauen4 ,andreas ,latzko hat einen ,aufruf an die ,frauen verffentlicht1 welcher ebenso berechtigte wie unberechtigte ,vorwrfe enthlt4 ,ich gebe vollkommen zu1 dass heute ein ,pldoyer zu ihren ,gunsten schwer fiele4 ,nachdem in den ersten ,augusttagen die ,mnner das ,zeichen des grossen ,umfalles mit einer ,promptheit gegeben haben1 die man noch tags zuvor fr unmglich hielt1 wurden die ,frauen von der ,schwere dieses ,sturzes mitfortgerissen4 ,fast alle ,zeitungen arbeiteten damals ,tag und ,nacht an der ,herstellung vergifteter ,pfeile in ,form von ,lgen und ,verleumdungen und sandten sie mit fieberhafter ,eile nach allen ,richtungen aus4 ,in ,millionen von ,aushngebogen wurden die ,feinde tglich neu als eine schlechtere ,abart von ,menschen dahingestellt4 ,mnner mit neun ,gymnasialklassen und vier ,universittsjahren hinter sich1 zur ,unabhngigkeit des ,denkens systematisch geschulte ,mnner waren es1 welche solche ,mrchen verkndeten und kolportierten2 es ist demnach anzunehmen1 dass sie sie auch glaubten4 ,welche ,gelegenheit fr die ,frauen zu beweisen1 dass sie einsichtiger und besser seien1 und wie grndlich wurde sie verscherzt6 ,anderthalb ,jahrtausende1 schreibt ,latzko aber1 haben an dem ,bild der christlichen ,frau gemodelt2 jedes ,jahrhundert hatte das ,antlitz mit neuen ,zgen vertieft1 veredelt1 verfeinert 4 4 4 sehr wahr und sehr schn4 ,aber der ,verfasser des ,aufrufs ist ein ,dichter und hat als solcher ,illusionen ber die ,menschheit4 ,die ,norm der ,frauen taugt nicht viel mehr und nicht viel weniger als die ,norm der ,mnner4 ,warum auch8 ,stammen sie nicht ebensowohl auch von ihren ,vtern wie die ,shne auch von ihren ,mttern ab8 ,wer war es nur1 der einmal behauptete 7ich glaube1 ich bin es selbst gewesen671 dass wenn die ,mnner so leicht bei der ,hand seien1 um zwischen den ,frauen und einer gewissen ,abart schnatternder ,vgel ,vergleiche anzustellen1 es ebensosehr das ,wesentliche trifft1 wenn zwischen den ,mnnern und einem gewissen langohrigen ,haustier eine ,analogie gefunden wurde4 ,ich vermute1 auf die erstere verfiel zuerst ein ,mann1 auf die letztere eine ,frau4 ,in ,wahrheit sind beide ,analogien sehr glcklich4 ,latzko zitiert erbitterten ,gemtes eine dumme ,person1 welche ihren zurckgekehrten ,gatten mit unglaublich gefhlsrohen ,fragen anwidert4 ,aber jener selbe ,mann1 oder jedenfalls sehr viele andere ,mnner waren ja zu ,anfang vor ,kriegsbegeisterung ganz ausser sich und hatten sich das ,entsetzen und die ,trnen ihrer ,gattinnen ungeduldig verbeten4 ,ihrer ,angst und ,sorge berlassen1 waren diese einzig auf ihre neu eingetrichterte ,mentalitt gestellt1 die in der ,tat in diesem ,falle nichts anderes sein konnte als eine ungeheure ,verdrngung mit all ihren ,folgeerscheinungen4 ,o der ,fahnen1 o der ,siege1 an denen die ,armen sich so geschwtzig weideten1 o der entsetzlich vielen ,worte1 mit denen sie ihre ,bangigkeit zu betuben suchten -- den ganzen ,tag -- und als einzige ,ablenkung fr ihre tgliche ,ungewissheit hatten sie dabei nur die tglichen ,schauergeschichten der ,zeitungen1 diese ,musterbilder der ,roheit4 ,also angeleitet und bei dem ,gedanken an die ,grausamkeit des ,feindes und dem ,schicksal ihrer ,mnner erstarrten und verrohten die ,gemter der ,frauen4 ,heute ruft man ihnen zu3 ,ach6 seid wie frher6 ,gut und trnenreich6 ,lge1 alles ,lge4 ,es ist nicht wahr6 die ,menschen zerfallen berall in gute1 mittelmssige und schlechte6 die ,welt ist berall gleich6 ,ja1 aber warum htten die seit ,jahrtausenden zur ,unselbstndigkeit des ,denkens systematisch angehaltenen armen ,dinger glauben sollen1 dass ,ihr sie belogt8 ,dass die ,mnner1 zu welchen sie aufblicken sollten1 ,lgner waren1 die noch dazu wussten1 dass sie logen1 oder nicht einmal wussten1 dass sie logen8 ,lge1 alles ,lge8 ja1 aber wer hat denn gelogen8 ,und ist es an dem ,lgner den ,belogenen abzukanzeln8 ,nein ihr ,herren6 ,wenn die ,frauen versagten1 so habt ,ihr an ihnen die ,saaten eurer ,lgen geerntet4 ,wenn ,latzko den ,frauen zuruft3 ,ich weiss1 ,ihr seid nicht alle so4 ,vielleicht sind ,viele1 ich glaube die meisten von ,euch sind anders4 ,aber1 wo seid ihr8 ,man hrt ,euch nicht6 4 4 4 so knnten sie ihm erwidern3 ,wir sind da4 ,wo seid ,ihr1 dass ,ihr uns nicht vernehmt1 wenn wir unsere ,stimme erheben8 ,aber wir sind noch ohnmchtiger wie ihr6 ,wer hat vielen von ihnen die ,psse verweigert1 als sie in ,holland tagen wollten1 lang bevor ,ihr an ,stockholm dachtet4 ,wer hat vor diesem ,kriege gewarnt1 ein ,lebensalter hindurch nichts anderes getan und wurde dafr von den ,mnnern verhhnt und zur lcherlichen ,figur gestempelt8 ,wer hat die dicke ,berta der ,friedensberta vorgezogen1 wenn nicht die allmchtigen ,mnner8 ,denn das grosse ,verbrechen der ,menschheit1 das ihr durch diesen ,krieg ein ,denkmal ewiger ,schande setzte1 bestand schon vorher4 ,gedankenlosigkeit1 ,trgheit des ,geistes wie des ,herzens1 ,snde wider den ,geist hat uns in den ,abgrund gestrzt4 ,menschen 7wrdig des ,namens671 ob ,mnner oder ,frauen1 verbndet ,euch6 ,schliesst ,euch zusammen1 und knechtet den geistigen ,mob4 ,er ist es1 der zur ,herrschaft gelangte und sich triumphierend behauptet4 ,setzt ihn ab4 ,er ist der ,feind4 ,erkenntnis ist ,gte4 ,der ,verfasser des ,aufrufes gehrt1 seinem ,werk wie seiner ,gesinnung nach1 zur auserwhlten ,klasse derer1 welche den ,kampf um die ,vorherrschaft bis zum siegreichen ,ende fhren mssen4 ,so wenig zahlreich sie sind1 wren sie1 durch die ganze ,welt hindurch geeinigt1 mchtig genug1 um ihr ,tribunal zu erffnen1 das die ,schlechten unterjochen wrde und alle ,mittelmssigen wie alle ,esel und alle ,gnse an den richtigen ,platz verwiese4 ,gelingt es den ,auserwhlten nicht1 durch alle ,lnder und ber alle ,grenzpfhle hin ihre ,macht durch ihre ,einigung zu sichern1 so wird der ,friede ohnmchtig und mit leeren ,hnden vorberziehen4 ,letzte ,folgerungen4 ,nicht die so brennenden und viel errterten ,probleme der ,rassen und der grossen ,interessen1 nicht ,sieg oder ,niederlage1 selbst die fernerliegenden oder die unmittelbaren ,ursachen des ,krieges nicht1 sondern was er bedeutet1 das ist's1 was heute die ,aufmerksamkeit der ,nachdenklichen in immer steigendem ,masse beschftigt4 ,immer deutlicher geht fr sie aus dem ungeheuren ,trugwerk dieses ,krieges1 seiner ,einstze und seiner ,schlagworte -- der ,triumph des ,sklaven ber den ,freien hervor1 und immer drohender die ,forderung1 dass dieser ,triumph uns nicht nur eine ,lehre und eine ,warnung sei 7denn dies gengt schon lange nicht mehr671 sondern dass wir uns selbst aus der gemachten ,erfahrung jenes letzte ,gericht erstehen lassen1 von dem geschrieben steht1 dass es auf immer die ,scheidung zwischen den ,menschen1 die guten ,willens sind -- und den anderen -- entscheidet1 ja6 nicht die grosse ,einigung1 den grossen ,bruch gilt es1 als ,lohn fr alle die ,opfer zu erzielen4 ,es muss die unlsliche1 herrische und heilige ,allianz der menschenwrdigen ,menschen zustande kommen1 um jene ,untermenschen1 welche schon ,villiers de l',isle ,adam mit so grossem ,nachdruck beim ,namen nannte1 an die rechte ,stelle zu weisen4 ,nicht nur ,europa1 die ,menschheit selbst steht heute vor ihrem gefhrlichsten ,wendepunkt4 ,ihr ,niedergang ist unaufhaltsam1 wenn jenen untergeordneten1 allzu lange geduldeten ,elementen1 dasselbe ,stimmrecht wie bisher verbleibt4 ,denn ihnen danken wir es1 dass noch alle grossen und bahnbrechenden ,ideen in ,verwirrung ausarteten1 und dass eine ,sache um so sicherer verdarb1 je edler sie war4 ,das ,christentum selbst ist unter die ,rder geraten1 weil ,unzulnglichkeit1 und weil ,niedertracht das grosse ,wort zu fhren in der ,lage sind4 ,die ,welt hat nichts zu hoffen1 solange diese ,gattung ihr ,herrenrecht behlt4 ,solange nicht ein neuer ,korpgeist entsteht1 wird die ,menschheit wie ein ,kranker sein1 der sein bel zu betuben sucht1 indem er sich auf seinem ,schmerzenslager dreht und wendet1 oder1 hoch aufgerichtet1 nach ,atem ringt1 um doch nur eine illusorische ,erleichterung zu finden4 -- ,so wird sie alle ,regierungsformen1 eine nach der andern1 erproben1 und ob sie auch ihre ,knige gegen ,republiken eintauscht -- oder umgekehrt --1 es werden doch nur falsche ,monarchien und falsche ,republiken sein1 und auch die ,anarchie wird sich als nichts anderes herausstellen als einen ,missbrauch der ,macht4 ,es gibt ja ,leute1 ich weiss1 welche ganz ehrlich der ,meinung sind1 dieser ,krieg sollte von ,rechts wegen noch recht lange dauern4 ,die moralischen ,ansichten1 die sich dabei geltend machen1 sind auch nur deshalb so heillos falsch1 weil dieser ,krieg eine auf ,zurckentwicklung gerichtete ,zuchtwahl ist und jede ,schlacht die ,zahl der ,tauglichen herabsetzt zugunsten der ,untauglichen wie der ,schuldigen und der ,profiteure4 ,letztere sind ja so fest entschlossen1 dem ,abgrund zu entrinnen1 den sie offen halten oder bereiteten1 dass ihre ,spitzfindigkeit auch die strengste ,kontrolle berlisten wird4 ,nichts scheuen ja diese ,leute so sehr wie das ,ende des ,krieges1 da sie wissen1 dass seine ,verlngerung sehr wohl mit ihrer ,gnadenfrist zusammenfallen drfte1 und dass die ,untersuchung gegen die ,verantwortlichen so lange unterbleiben wird1 als das ,gemetzel der ,unschuldigen anhlt4 ,ach6 ,dies sollten jene ,moralisten wohl bedenken1 welche diesen ,krieg bis ans letzte ,ende gefhrt sehen mchten1 auf dass er seinen endgltigen ,garaus fnde4 ,ach1 was glauben sie denn8 ,glauben sie wirklich an einen ,rckfall in diesen ,zustand8 ,glauben sie allen ,ernstes1 dass nach einer solchen ,erfahrung die ,vlker sich noch einmal narren liessen8 ,haben sie so wenig die ,geschichte der menschlichen ,irrtmer ergrndet1 und erkannten sie noch nicht1 dass ihr normaler ,verlauf 7wie die rzte sagen7 dem der ,epidemien gleichkommt und darin besteht1 dass ihre ,keime anfnglich unter trgerischen ,symptomen um sich greifen1 um toll und mrderisch auszubrechen und endlich zu ersticken1 indem sie triumphieren4 ,so erreichten die ,religionskriege ihren ,paroxysmus und verschwanden4 ,so ist durch die eklatante ,torheit und ,schmach dieses rckstndigen ,krieges die ,rechnung der ,kriege1 wenigstens fr die europischen ,vlker1 gemacht4 ,ich frchte von der ,zukunft kein ,dementi fr diese ,behauptung4 ,nein6 ,die ,welt fllt nicht zweimal in dieselben ,irrtmer zurck4 ,aber wehe den ,neuen6 ,wenn die rohen und bsartigen ,elemente in diesen ,tagen ihre ,betriebsamkeit unendlich erhhten und sich berall unendlich bsartiger und roher erwiesen1 so sind dafr die ,guten berall unendlich besser geworden4 ,ihre ,einigung und infolgedessen ihre ,machtstellung durch alle ,lnder hin hat der ,welt noch immer gefehlt4 ,es gilt1 ihre ,reihen zu schliessen und ihre ,solidaritt zu organisieren im ,hinblick einer letzten und unerbittlichen ,fehde2 -- und es gilt den ,frieden1 weil der ,kampf um die wahre ,vorherrschaft nicht entbrennen kann1 solange dieser ,krieg noch besteht4 ,und die ,freiheit8 ,wie aber knnte die einzig wirkliche ,freiheit entstehen1 wenn nicht durch die ,knechtung desjenigen ,pbels1 der allerorts alle ,klassen der menschlichen ,gesellschaft1 von den hchsten bis zu den sogenannten niedrigsten ,schichten verheert4 ,hierarchien aber sind es ja gerade -- weniger rudimentr und kindisch nur als diejenigen1 welche man sich bisher aufoktroyieren liess4 ,hierarchien sind es1 die auf neuer und gerechtfertigter ,basis zu errichten sind4 ,geben wir uns keinen ,tuschungen hin3 die ,klasse der ,knige1 der ,frsten und der ,herren1 ja der ganze ,tross der kleinen ,gentry sogar1 er ist vorhanden 7nur so anders67 und alle wahren ,adelsbriefe1 die sich in unendlichen ,fluktuationen aus der menschlichen ,wrde ergeben1 existieren auch sie4 ,in allen ,kreisen aber und durch alle ,zeiten hin wurde die wahre ,elite gepeinigt1 geopfert oder zu wahrer ,ohnmacht verdammt1 weil urteilslose oder niedrig gesinnte ,elemente1 die sich weder in ,gleichheit noch in ,brderlichkeit zu ihr verhalten1 dasselbe ,stimmrecht geniessen4 ,echte ,demokratien sind die ,notwendigkeit3 sie sind aber nur insofern nicht illusorisch1 als sie aristokratisch sind4 ,man rede also fr die ,zukunft nicht von ,utopien1 sondern von neuen ,gesetzbchern und neuen ,statuten4 ,freiheit1 ,gleichheit und ,brderlichkeit4 ,je songe une guerre de droit ou de force1 de logique bien imprvue4 ,c'est aussi simple qu'une phrase musicale4 7,rimbaud47 ,jedes ,innehalten ist heute vermehrte ,unrast4 ,wir sind halbwegs ,gebliebene1 sofern wir ,zeit unseres ,lebens stillestehen4 ,so ist es ber uns verhngt1 weil unsere ,existenz mit so gewaltigen ,umwlzungen zusammenfllt1 dass ,fragen1 die gestern noch in ihren ,anfngen steckten1 pltzlich zu berhitzter ,reife ans ,licht gerissen wurden4 ,es sind aber ,fragen1 ,erkenntnisse und ,entdeckungen so schwieriger ,natur1 dass der einzelne1 wie stark er immer sei1 niemals imstande sein knnte1 ihre ,geltung durchzusetzen4 ,sie wre nur mglich durch das kollektive ,wirken ganz bestimmter1 durch ,erfahrungen aufmerksam gewordener ,menschen1 welche das ,schicksal zusammenfhrte1 damit sie die ,tabelle ihrer ,erlebnisse vergleichen4 ,so bedurfte es der ,konstellation einer ,konstellation1 um der ,sinnflligkeit einer ,wahrheit so vorzuarbeiten1 dass sie wie ein von jeher dagewesenes1 aber noch nie vorher gesichtetes ,sternbild zu voller ,deutlichkeit gelangt4 ,aber noch schwebt sie nicht ber uns1 diese heute schon nicht mehr wegzudenkende ,wahrheit1 sondern sie harrt noch unerlst am ,wegesrand1 so alt sie ist4 ,von ,natur aus gert ja keiner auf sie1 ,erfahrung allein kann den ,menschen darauf bringen1 und noch immer strzte er1 ohne sie zu erkennen1 ber sie hin4 ,weil aber der ,zeitpunkt gekommen ist1 an dem sie ein ,gesicht erhalten soll und ,augen1 uns anzustarren1 ergab sich eben jener ,komplex von ,erfahrungen1 mit dem sich das grosse #b #b #e dieser ,welt so grndlich vornehmen lsst wie eine ,haussuchung mit ,hilfe richtiger ,schlssel4 ,dass sich jene weit verstreuten paar ,menschen mit den analogen ,wahrnehmungen1 den analogen ,erlebnissen und der analogen ,geistesart eines ,tages begegneten1 gehrt zu den grossen sogenannten ,zufllen des ,lebens4 ,auf jeden ,fall obliegt es ihnen1 die ,dinge1 um welche es heute geht1 in allen ,tonarten und den weitausgreifendsten ,steigerungen zu formulieren4 ,erkenntnismssig ist ja ihr ,weg vollkommen deutlich ausgestreckt1 und schon sind alle ,hochgefhle irgendwie von der ,bewltigung seiner ,fhrnisse abhngig4 -- ,o ,freiheit1 ,gleichheit und ,brderlichkeit6 wie bezeichnend ist es1 dass euer gttlicher ,impuls euch nicht davor bewahren konnte1 zum ,kompendium aller ,irrtmer zu werden6 ,die ,menschen sind nicht gleich4 ,ihre schief aufgerichtete ,gleichheit wird vornber strzen1 mit ihrer ,brderlichkeit wird es so eine ,sache sein wie bisher1 und die auf krummer ,axe gehobene ,welt luft ,gefahr1 endgltig ihren falschen ,dreh zu nehmen1 wenn nicht alle ,anstrengungen geschehen1 die missverstandene ,brderlichkeit und die misshandelte ,freiheit nach einer anderen ,himmelsrichtung und unter vernderten ,gesichtspunkten neu aufzurichten4 ,wie aus einer brennenden ,stadt mssen wir heute diese ,begriffe retten und aus dem zerfallenen ,tor unserer ,zeit mit ihnen fliehen4 ,wer die menschliche ,gesellschaft in allen ihren ,schichten kennen lernte1 hat keine ,illusionen mehr4 ,dass es einen ,plebs im ,adel gibt1 macht den ,pbel um nichts schner6 ,tausendfltige ,ungleichheit ist eben das ,prinzip1 auf dem die ,menschheit wie auf ,sprossen anhebt4 ,ein ,feststellen1 ein ,unterordnen der wahren1 bis in die tiefsten ,ursprnge zurckzuleitenden ,ungleichheiten knnte allein die wahre ,gleichheit zu ihrem ,rechte bringen und nur in ,wahrung der 7ach so vorhandenen67 ,distanzen knnte die ,brderlichkeit unverletzt aufleben4 ,hier liegt das ,problem der knftigen ,jahrzehnte1 ,jahrhunderte4 ,es ist der ,sinn der ,leiter1 von welcher ,jakob trumte1 und wir leben heute wirklich nur noch um der ,erluterungen willen1 welche diese ,dinge verlangen4 ,wiederholungen4 ,so htten wir heute alles von der ,methode jener glcklichen ,spekulanten zu lernen1 welche sich offenkundig als die weitaus schrfsten ,psychologen erwiesen1 indem sie irgend ein ,prparat1 eine ,zahntinktur oder ein ,extrakt dadurch zu allgemeinster ,geltung verhelfen1 dass sie deren ,bezeichnungen in grellen ,riesenbuchstaben an ,mauern1 ,sulen und ,schlten anschlagen1 sich gleichsam an die ,fersen des ,vorbergehenden heften1 selbst auf ,bergeshhen sich zwischen ihm und der ,aussicht schieben1 ja von ,felswnden herab ihm unerwartet ,odol6 ,haarlin6 oder ,bovril6 entgegenschreien4 ,wre heute nicht die ,beachtung gewisser ,zustnde mit einer so vorbildlichen ,hartnckigkeit zu erzwingen8 ,durch ein ungeheures ,preisausschreiben etwa1 das an alle ,maler1 der ltesten wie der neuesten ,schule erginge1 um auf ,bildern oder ,plakaten1 mit beliebigem ,raumverbrauch die ,wirklichkeit zu illustrieren und zu illuminieren2 allen ,brcken und ,wegen entlang sie immerzu neu einer ,allgemeinheit zu veranschaulichen1 deren geistigen ,stumpfsinn nur jene ,menschenkenner von ,spekulanten voll ergrndeten4 ,dass es keine intellektuelle ,notwehr1 dagegen einen hemmungslosen ,mangel an ,logik gibt1 und dass wir lieber untergehen1 als dass wir dchten1 hielten wir ja nicht fr mglich1 bevor wir es erlebten4 ,wie htte sonst ber unsere ,kpfe hinweg jene ,phalanx der ,niedrigen zustande kommen knnen1 die sich heute mit so bewundernswerter ,regie ber alle ,grenzen hin in die ,hnde arbeiten8 ,dass sie dabei sehr ausdrcklich in ,freunde und ,feinde zerfallen1 macht ihren stummen ,pakt nur um so fester4 ,wir anderen aber1 welche den entsetzlichen ,humbug dieser ,feindschaft durchschauen1 auf uns1 die ihn gewhren lassen1 auf uns fllt der ,fluch dieser ,zeit zurck4 ,nicht auf die ,schlechten1 deren ,tun im ,einklang steht mit ihrem ,wollen2 auf uns1 nicht auf die ,knechte1 welche sich zu unsern ,herren machten1 sondern auf uns1 die wir uns von ihnen knechten liessen6 ,sollte der ,tag hereinbrechen1 an dem es zu spt sein wird fr unser ,zusammengehen1 so werden wir1 die guten ,willens sind1 als die ,schuldigen stehen1 weil uns der ,mut unseres besseren ,wissens gebrach1 dem ,genius des ,krieges1 die ,siegermaske von der gedankenlosen ,stirn zu reissen4 ,ah6 wir bedachten nicht den tiefen ,sinn jener ,sage1 welche dem ,drachentter die ,sprache der ,vgel verstehen liess1 als er vom ,blut des erlegten ,ungeheuers genoss4 ,so lge es in unserer ,macht1 das ,elend des ,weltkrieges zum ,segen zu wenden1 wenn wir aus den ,trmmern1 die er hufte1 das ,weltgericht mit letzter ,anstrengung und letzter ,entschlossenheit heben2 mit ihm die grosse reinliche ,scheidung1 das ,ende der ,verkehrtheit1 der falschen ,gleichstellungen und des ,gewhls2 den ,anfang jener neuen ,hierarchie1 nach der wir lechzen4 ,uns aber1 der kleinen1 geschlagenen ,avantgarde1 welche der ,krieg um ihre letzte ,neugier brachte1 wir1 die seine ,verwerflichkeit und ,stupiditt von jeher1 lang bevor es ein ,wort wie ,defaitismus gab1 kennzeichneten1 uns steht heute das traurige ,vorrecht zu1 die neue ,scheidung und den neuen ,kampf hinauszurufen1 bevor der ,schutt der alten ,zeit uns begrbt4 ,schlusswort4 ,die ,heftigkeit1 mit welcher wir unsere ,notsignale abgeben1 hindert nicht1 dass sie schon unter dem ,druck einer geradezu monstrs gewordenen ,langeweile aufziehen1 und dass unser eigener ,pathos mit der ganzen de eines ,frohndienstes auf uns lastet4 ,es kann jedoch sein1 dass unser ,gewissen oder unsere innere ,stimme 7wie man es nennen will7 laut und unerbittlich die ,forderung an uns stellt dies oder jenes noch zu sagen1 bevor wir schweigen4 ,wer von uns wird nach dem ,kriege noch von ihm reden8 heute aber will ein dsintressement von den ,dingen1 die geschehen1 erst erworben sein1 denn unsere ,zeugenschaft hat uns zu ihren ,teilhabern gemacht1 und auch wir haben verspielt4 ,von allen1 die heute leben1 wird keiner den ,bau betreten1 zu dessen ,grundlegung ich ,steine herbeischleppe -- so eilfertig und unter ,hohngelchter gewiss6 -- denn wo fnde ich ,glauben8 -- ,das ,gerst allein drfte die ,arbeit von ,generationen sein1 sein ,ausbau die von ,jahrhunderten vielleicht1 ja1 vielleicht sind die ewig unvollendet gebliebenen ,kathedralen sein ,symbol4 ,aber worauf es ankommt3 bei allen ,opfern1 die er erheischen wird1 allen ,kmpfen1 die ihm bevorstehen1 ist er mglich4 ,bis zum heutigen ,wendepunkt unserer ,geschichte gehrte es zu ihren integralen ,bestnden1 dass unseren vielgenannten heiligsten ,gtern niemals auch nur von ferne ein schtzendes ,patent zuteil wurde1 je erhabener eine ,idee1 um so grauenhafter die ,verbrechen1 die in ihrem ,namen geschahen1 je tiefer eine ,erkenntnis1 desto grsser der ,unsinn1 der daraus entstand4 ,die richtige ,einsicht1 dass es 7merkwrdigerweise7 niedrige und hohe ,menschen gibt1 fhrte folgerichtig zu ,rang- und ,standesunterschieden4 ,bei ihrer ,aufrechthaltung aber gerieten jene ,ungleichheiten1 welche doch erst die ,berechtigung solcher ,klassifikationen bilden1 immer mehr ausser acht1 und bei dem ,schrittmachen1 das im ,schwunge blieb1 mischte sich in immer gemeinerer ,weise das ,bestreben jene ,distanzen1 welche der ,wert zwischen den einzelnen liegt zu ignorieren4 ,das ,missverstndnis artete immer wilder aus3 der knigliche ,mozart speiste mit dem ,gesinde1 und ein lakaienhafter ,kavalier warf ihn mit einem ,fusstritt ohne weiteres vor die ,tr4 ,in der ,tat1 wir wissen alle1 was wir der franzsischen ,revolution verdanken4 ,doch1 als sie das falsche ,spiegelbild in edler ,emprung zerschlug1 wurde mit diesem drastischen ,vorgehen leider erst recht nur eine halbe ,massnahme getroffen4 ,kein ,missbrauch wurde an der ,wurzel gefasst1 vielmehr entrann der ,missetter froh durch die ,tr4 ,so brach die franzsische ,revolution wie das ,christentum1 dem sie entsprang1 in sich selber zusammen und wir sind heute wie bankrotte ,leute1 die von vorn anfangen mssen4 ,wir stehen wieder am ,anfang aller ,tage4 ,das heisst am ,ende4 ,denn fr das erkennende ,auge sind ja die ,menschen lngst in jene zwei ,lager zerfallen1 von welchen geschrieben steht4 ,freilich ist vorlufig erst der ,aufmarsch der ,bcke geglckt1 und unsere ,absicht1 ihrem ,konsortium entgegenzutreten1 drfte auch fernerhin ein frommer ,wunsch verbleiben1 solange wir jene dunkle und geheimnisvolle ,tatsache nicht ergrndeten1 dass die von schlechten ,instinkten ,gemeisterten so viel deutlicher die ,hochgesinnten herausspren1 als diese sich unter sich erkennen4 ,wahrlich diese dunkle und rtselvolle ,tatsache birgt ,perspektiven von lockender ,tiefe1 und sie ziehen sich wie weite ,zimmerflchte nach allen ,richtungen1 reich an ,verborgenheiten1 hin4 -- ,es heisst vom ,himmelreich1 es litte ,gewalt4 ,indessen sehen wir zu1 wie die ,hlle immer mehr das ,erdreich verschlingt4 ,dass allerorts so und so viele darber jammern1 ja auch vernnftig darber raisonieren1 hilft uns keinen ,schritt vorwrts4 ,denn wo bleibt unser ,zustrom1 wo insbesondere bleibt unsere ,sichtung8 ,um ,machtfragen werden sich nach wie vor die ,dinge drehen1 und nach wie vor wird sich herausstellen1 dass es nichts ,neues unter der ,sonne gibt4 ,macht wird vor ,recht gehen1 denn ,macht geht vor ,recht4 ,es ist ,sache des ,rechts1 die ,macht an sich zu reissen1 eine neue ,realpolitik zu ermglichen1 nicht ausdrckbar durch ,lge1 ,feuer und ,mord2 eine ,exekutive zu befestigen1 welche die aus ,lge1 ,feuer und ,mord errungenen ,vorteile verschmhen1 und ,lge1 ,feuer und ,mord nicht ausspielen wrde gegen ,lge1 ,feuer und ,mord4 ,sache des ,rechts ist es1 die ,bahn solcher ,gewalthaber zu bereiten1 und was mich angeht1 so musste ich1 um meiner eigenen ,grabesruhe willen1 diese zuknftigen1 fr ein feineres ,ohr heute schon desten ,gemeinpltze noch ussern1 bevor ich schweige oder von etwas anderem rede4 ,,inhalt4 ,seite ,epilog zu den ,briefen an einen ,toten #c--d ,august #aiaf ,weisse ,bltter ,ausblick #d--f ,mai #aiag ,friedenswarte ,zum ,aufruf an die ,frauen #f--h #bf4 ,august #aiag ,neue ,zrcher ,zeitung ,letzte ,folgerungen #h--aa #bb4 ,oktober #aiag ,neue ,zrcher ,zeitung ,freiheit1 ,gleichheit und ,brderlichkeit #aa--ab ,mrz #aiah ,friedenswarte ,wiederholungen #ab--ad ,juli #aiah ,friedenswarte ,schlusswort #ad--ae ,anmerkungen zur ,transkription ,offensichtliche ,druckfehler wurden korrigiert wie hier aufgefhrt 7vorher_/nachher73 p4 #d3 444 besitzen4 444 444 besitzen4 444 p4 #f3 444 ,aber all diese ,kriege und die gewesenen sind ja nur ,vorstufen 444 444 ,aber all diese ,kriege1 und die gewesenen sind ja nur ,vorstufen 444 p4 #g3 444 ihrer ,gattinen ungeduldig verbeten4 ,ihrer ,angst und ,sorge berlassen1 444 444 ihrer ,gattinnen ungeduldig verbeten4 ,ihrer ,angst und ,sorge berlassen1 444 p4 #h3 444 die ganze ,welt hindurch geeinigt1 mchtig genug1 um ihr ,tribmal 444 444 die ganze ,welt hindurch geeinigt1 mchtig genug1 um ihr ,tribunal 444 p4 #i3 444 l',ile ,adam mit so grossem ,nachdruck beim ,namen nannte1 an 444 444 l',isle ,adam mit so grossem ,nachdruck beim ,namen nannte1 an 444 p4 #ab3 444 vernderten ,gesichtspunken neu aufzurichten4 ,wie aus einer 444 444 vernderten ,gesichtspunkten neu aufzurichten4 ,wie aus einer 444 p4 #ac3 444 des ,gewhls2 den ,anfang jener neuen ,hierarche1 nach der 444 444 des ,gewhls2 den ,anfang jener neuen ,hierarchie1 nach der 444