,die ,brcke ,von ,alfred ,holland4 ,von unsern ,wnschen zu ihrer ,erfllung fhrt eine ,brcke1 die ,brcke der ,schmerzen4 ,ihre ,bogen schnellt sie ber den ewigen ,flu des ,geschehens und ihre ,pfeiler wurzeln in den abgrndigen ,tiefen des ,flusses4 ,die ,menschen wandern ber die ,brcke mit dunkeln1 kummervollen ,augen1 sie chzen und schwanken unter der ,last der ,erfllung4 ,sie tragen die ,ernte des ,lebens4 ,und bei den ,pfeilern sitzen ,kinder mit hellen ,gesichtern und alte ,mnner mit grauen ,brten und hohen ,stirnen4 ,sie werfen kleine ,steine und ,bcher in die ,fluten und beraten sich1 wie man den ,flu wohl dmmen knnte4 ,von ,zeit zu ,zeit halten sie ein in ihrem ,werfen und schauen mit hoffnungslosen groen ,augen dem ,lauf der ,wellen nach1 bis dahin1 wo der ,flu sich weit drauen in den ,himmel ergiet4 ,dann seufzen sie und werfen von neuem kleine ,steine und ,bcher in die ,fluten4 ,ein ,mensch tritt auf die ,brcke4 ,er ist in weie ,gewnder gekleidet und sein goldbraunes ,haar leuchtet glutvoll auf in der ,sonne4 ,seine ,augen sind tief und voll von ,wundern wie das letzte ,gericht4 ,er schreitet langsam auf die ,kinder und ,greise zu4 ,sein ,mund umspielt das ,lcheln eines ,gottes4 ,was treibt ihr da8 redet er die ,alten an4 ,herr1 wir wollen den ,flu des ,geschehens dmmen1 antwortete einer4 ,wozu das8 ,er soll sich stauen und die ,brcke der ,schmerzen strzen und begraben1 entgegnete ein anderer4 ,und wit ihr auch wie tief dieser ,flu ist8 ,nein ,herr1 unser ,blei reicht nicht auf den ,grund1 aber es steht geschrieben3 seine ,tiefe ist nicht unermelich4 ,so will ich es euch sagen3 seine seichteste ,stelle ist tiefer als das ,geheimnis der ,nacht4 ,da murrten die ,alten und die ,kinder und sagten3 ,herr1 du willst uns mutlos und verzagt machen2 seit tausend ,jahren sitzen wir hier bei der ,brcke der ,schmerzen und wollen den ,flu dmmen fr einen ,augenblick1 da er die ,brcke zerreie und vernichte4 ,du aber kommst6 und spottest unserer ,arbeit4 ,der ,mann mit den ,augen des jngsten ,tages streckte seine ,hand gegen die ,vorberschwankenden aus4 ,und warum helfet ihr nicht diesen1 ihre ,schmerzen zu tragen1 warum nehmet ihr nicht die ,hlfte ihrer ,lasten auf ,eure ,schultern8 ,herr1 wir sorgen seit tausend ,jahren fr das kommende ,geschlecht 4 4 4 wenn es heraufkommt soll es keine ,schmerzen mehr geben in der ,welt4 ,und die spteren ,geschlechter werden unsere ,namen preisen4 ,des ,fremdlings ,augen wurden dunkel in unsglichem ,kummer4 ,er deutet auf die gewaltigen1 wimmelnden ,massen1 die von ,osten her gegen die ,brcke heraufzogen4 ,sie alle werden in ,schmerzen und ,qualen ihr ,leben wandeln mssen1 und -- -- er wandte sich wieder an die ,alten -- ihr und alle1 die je einer ,mutter ,scho umschlossen 4 4 4 helfet ihnen ihre ,lasten tragen1 so wird auch euch geholfen werden4 ,da ergrimmten die ,alten1 da dieser ,mensch ihrer spottete4 ,und sie warfen ihn ber die ,brcke in den ewigen ,flu des ,geschehens4 ,so sollst du helfen den ,flu zu fllen und die ,schmerzen der ,menschen tragen1 riefen sie ihm hhnend nach4 ,aber der ,mann verschwand nicht in den ,fluten4 ,seine weien ,kleider blhten sich wie ,schwanenflgel und trugen ihn auf den dunkeln ,wellen4 ,die ,menschen1 die ber die ,brcke wandelten1 sahen ihm nach1 wie er langsam den ,flu hinuntertrieb1 mit aufgehobenen ,hnden und leuchtenden ,haaren4 ,und einige kten sich und verteilten gleichmig ihre ,lasten4 ,die ,alten und die ,kinder aber sitzen immer noch bei den ,pfeilern und werfen ,steine und ,bcher in die ,flut4 ,sie wollen den ,flu des ,geschehens aufhalten 4 4 4 4 ,quelle3 ,die ,aktion1 #aiaa1 ,sp4 #cda-cdb4