,,francis ,,jammes ,,die ,,gebete ,,der ,,demut ,,bertragen ,,von ,,ernst ,,stadler #aiac ,,kurt ,,wolff ,,verlag ,,leipzig ,dies ,buch wurde gedruckt im ,august #aiac als neunter ,band der ,bcherei ,der jngste ,tag bei ,poeschel ,trepte in ,leipzig ,,autorisierte ,,bertragung ,,copyright ,,by ,,kurt ,,wolff ,,verlag1 ,,leipzig #aiac ,,gebet ,,zum ,,gest,,ndnis ,,der ,,unwissenheit ,hernieder1 steige hernieder in die ,einfalt1 die ,gott will6 ,ich habe den ,wespen zugesehen1 die im ,sand ihr ,nest gebaut4 ,tu so wie sie1 gebrechlich krankes ,herz3 sei still1 ,schaffe dein ,tagwerk1 das ,gott deinen ,hnden anvertraut4 ,ich war voll ,hoffart1 die mein ,leben falsch gemacht4 ,anders als alle andern meinte ich zu sein3 ,jetzt wei ich1 o mein ,gott1 da nie ich anderes vollbracht ,als jene ,worte niederschreiben1 die die ,menschen sich erfanden1 ,seitdem zuerst im ,paradies ,adam und ,eva aufgestanden ,unter den ,frchten1 die im ,lichte unermelich blhten4 ,und anders bin ich nicht als wie der rmste ,stein4 ,sieh hin1 das ,gras steht ruhig1 und der ,apfelbaum senkt schwer ,bebrdet sich zur ,erde1 zitternd und in liebendem ,verlangen -- ,o nimm von meiner ,seele1 da so vieles ,leiden ber mich ergangen1 ,die falsche ,schpferhoffart1 die noch immer in ihr liegt4 ,nichts wei ich ja4 ,nichts bin ich4 ,und nichts will ich mehr ,als blo zuweilen sehen1 wie ein ,nest im ,wind sich wiegt ,auf einer rtlichen ,pappel oder einen ,bettler ber helle ,straen hinken1 ,mhselig1 an den ,fen ,risse1 die im ,staube blutig blinken4 ,mein ,gott1 nimm von mir diese ,hoffart1 die mein ,leben giftig macht4 ,gib1 da ich jenen ,widdern hnlich sei auf ihrer ,weide1 ,die immer gleich1 aus ,herbstes ,schwermut1 demutsvoll gebckt1 ,zur ,frhlingsfeier wandeln1 die mit ,grn den ,anger schmckt1 ,gib1 da im ,schreiben meine ,hoffart sich bescheide3 ,da endlich1 endlich ich bekenne1 da mein ,herz den ,widerhall ,nur tnt der ganzen ,welt1 und da mein sanfter ,vater mir ,geduldig nur die ,kinderregeln beigebracht4 ,der ,ruhm ist eitel1 ,herr1 und ,geist und ,schaffen leerer ,schall -- ,du einzig hast sie ganz und gibst sie an die ,menschen fort1 ,die aber schwatzen immer blo dasselbe ,wort ,gleich einem ,bienenschwarme1 der durch sommerdunkle ,zweige zieht4 ,gib1 da1 wenn heute frh ich mich vom ,pult erhebe1 ,ich jenen gleiche1 die an diesem schnen ,sonntag zu dir gehn ,und in der armen weien ,kirche1 vor dich hingekniet1 ,demtig lauter ihre ,einfalt und ,unwissenheit gestehn4 ,,gebet1 ,,mit ,,den ,,eseln ,,ins ,,himmelreich ,,einzugehn ,wenn einst zu dir1 mein ,gott1 der ,ruf zu gehn mich heit1 ,dann gib1 da feiertglich rings das ,land im ,sommerstaube gleit4 ,ich will nur so1 wie ich getan hinieden1 ,einen ,weg mir whlen und fr mich in ,frieden ,ins ,himmelreich hinwandeln1 wo am hellen ,tag die ,sterne stehn4 ,ich greife meinen ,stock und auf der groen ,strae will ich frba gehn ,und zu den ,eseln1 meinen ,freunden1 sprech ich dies3 ,hier1 das ist ,francis ,jammes3 der geht ins ,paradies1 ,ins ,land des lieben ,gottes1 wo es keine ,hlle gibt1 ,kommt mit mir1 sanfte ,freunde1 die ihr so die ,himmelsblue liebt1 ,arme geliebte ,tiere1 die mit einem kurzen ,schlagen ,des ,ohrs die ,fliegen und die ,prgel und die ,bienen von sich jagen4 ,dann will inmitten dieser ,tiere ich mich vor dir zeigen1 ,die ich so liebe1 weil den ,kopf so snftiglich sie neigen ,und ihre kleinen ,fe aneinanderstemmen1 wenn sie stille stehn1 ,recht voller ,sanftmut1 da es rhrend ist1 sie anzusehn4 ,so tret ich vor dich hin in dieser tausend ,ohren ,zug1 ,gefolgt von solchen1 denen einst der ,korb um ihre ,lenden schlug1 ,und denen1 die im ,joch der ,gauklerkarren gingen1 ,und vor geputzten ,wagen1 die voll ,flittergold und ,federn hingen1 ,und solchen1 ber deren ,leib verbeulte ,kannen schwankten1 ,und trchtigen ,eselinnen schwer wie ,schluche1 die zerbrochnen ,schrittes wankten1 ,und denen1 ber deren ,bein man kleine ,hosen streift1 ,die ,fliegen abzuwehren1 deren ,schwarm vom ,blute trunken sie umschweift ,und ihrem ,leib die blauen1 sickernd offnen ,male lt -- ,la mich1 mein ,gott1 mit diesen ,eseln zu dir schreiten1 ,gib1 da eintrchtiglich die ,engel uns geleiten ,zu den umbuschten ,bchen1 wo im ,winde zitternd ,kirschen hangen1 ,so glatt und hell wie ,haut auf jungen ,mdchenwangen1 ,und gib1 da ich in jenem ,seelenreiche1 ,zu deinen ,wassern hingebeugt1 den ,eseln gleiche1 ,die alle sanfte1 arme ,demut ihres ,gangs auf ,erden ,im lautern ,quell der ewigen ,liebe spiegeln werden4 ,,gebet1 ,,um ,,gott ,,einf,,ltige ,,worte ,,anzubieten ,gleich jenem ,bilderschnitzer1 den ich heute ,morgen sah1 besorgt und still ,im klaren ,lichte sich auf seine ,arbeit bcken1 ,heilige schnitzend fr die ,kanzel seines ,dorfes3 also will ,in meine ,seele ich die frommen ,bilder drcken4 ,er rief zu seiner armen ,schnitzbank mich heran1 ,sein hlzern ,werk zu sehn1 und lange stand ich so davor ,und sah den ,lwenkopf zu ,fen von ,sankt ,markus und den ,aar ,zu ,fen von ,johannes und ,sankt ,lukas in den ,hnden ,ein offnes ,buch1 darin die heiligen ,regeln stnden4 ,des ,bildners ,linke hatte bern ,meiel sich gestreckt1 ,die ,rechte1 aufgehoben1 hielt noch zaudernd einen ,hammer ausgestreckt4 ,drauen auf ,schieferdchern tanzte ,mittagsluft in blauen ,lichtern1 ,von welkenden ,basilien stieg ein frommer ,weihrauchduft empor ,zu all den plumpen ,heiligen mit den eckigen ,gesichtern4 ,mein ,gott1 so schne heilige ,arbeit haben meine ,hnde nicht bestellt4 ,du wolltest nicht1 o ,gott1 da ich zu dieser ,welt ,in armer ,stube kme1 nah dem ,fenster1 wo zur ,nacht ,die ,kerze tanzend vor den grnen ,scheiben wacht4 ,und wo vom frhen ,morgen an die hellen ,hobel gehn4 ,mein ,gott1 wie gerne htt' ich meine ,heiligenbilder dir gebracht4 ,und all die zarten ,kinder1 die am ,heimweg von der ,schule sie gesehn1 ,stnden vor meinen weisen ,knigen entzckt1 ,die ,gold und ,weihrauch spendeten und ,elfenbein4 ,und neben den drei ,knigen aus ,morgenland ,schnitt ich ins ,holz so wie aus ,weihrauch eine ,wolke ein1 ,und htte rings mein ,bild mit ,lilienkelchen ausgeschmckt1 ,demtig schn wie ,trinkgefe1 die ich in der ,armen ,stuben fand4 ,mein ,gott1 da immer noch mein ,herz sich qult und fragt1 ,ob es in rechter ,demut sich dir nahe1 ,nimm diese schlicht einfltigen ,worte von mir an ,statt eines ,kanzelstuhls1 darin die reine ,magd ,von frh bis spt ,frsprach mir htt' getan4 ,,gebet1 ,,dass ,,ein ,,kind ,,nicht ,,sterbe ,mein ,gott1 erhalte seinen ,eltern dieses zarte ,kind1 ,wie du wohl auch ein ,kraut erhltst im bsen ,wind4 ,was macht es dir denn aus -- da doch die ,mutter weint und fleht --1 ,wenn es sogleich noch nicht zu dir hinbergeht ,als wie nach einem ,spruch1 der nicht zu ndern war8 ,schenkst du ihm jetzt das ,leben1 wird es nchstes ,jahr ,dir ,rosen streun am sonnigen ,fronleichnamstag6 ,doch bist du ja allgtig4 ,und du bist es nicht1 ,der ,todesblue ausgiet auf ein rosiges ,gesicht1 ,es wre denn1 du wolltest ,heimatlosen eine ,wohnstatt geben1 ,wo bei den ,mttern immerfort die ,shne leben4 ,doch warum hier8 ,ach1 da die ,stunde schlgt1 ,gedenke1 ,herr1 vor diesem ,kind1 das sich zum ,sterben legt1 ,da um die ,mutter immer dir zu weilen ward gegeben4 ,,mein ,,niedrer ,,freund 4 4 4 ,mein niedrer ,freund1 mein treuer ,hund1 nun littest du den ,tod1 ,vor dem du oft so wie vor einer bsen ,wespe dich versteckt1 ,die dich bis untern ,tisch1 wo du dich bargst1 bedroht4 ,dein ,kopf1 in dieser kurzen ,trauerstunde1 hat sich zu mir aufgereckt4 ,alltglicher ,gefhrte1 ,wesen benedeiter ,art1 ,du1 den der ,hunger stillt1 sobald dein ,herr ihn teilt1 ,der mit ,tobias und mit ,raphael hinausgeeilt1 ,da sie zusammen sich aufmachten auf die ,pilgerfahrt4 ,getreuer ,knecht3 du sollst mir hohes ,beispiel sein4 ,du1 der an mir so wie an seinem ,gott ein ,heiliger hing4 ,all deine dunkle ,klugheit1 die wir nie begriffen1 ging ,lebendig nun in einen frhlich unschuldsvollen ,himmel ein4 ,soll mir dereinst1 mein ,gott1 die ,gnade werden1 ,dich anzuschaun von ,angesicht zu ,angesicht am jngsten ,tag1 ,gib1 da ein armer ,hund ins ,angesicht dem schauen mag1 ,der immer schon sein ,gott ihm war auf ,erden4 ,,amsterdam ,die ,huser1 spitzgegiebelt1 scheinen sich zu neigen1 ,als wollten sie fallen4 ,masten vieler ,schiffe1 die dem ,grau des ,himmels sich vermischen1 ,lehnen vornber wie ,gestrpp von drren ,zweigen ,inmitten von grnem ,laub1 von ,rot und rostigem ,braun1 ,von ,kohlen1 ,widderfellen und gesalznen ,fischen4 ,robinson ,crusoe hat einst durch ,amsterdam den ,weg genommen 7,so glaub ich wenigstens71 da er von seiner grnen ,schattigen ,insel1 wo die frischen ,kokosnsse blhten1 heimgekommen4 ,wie schlug das ,herz ihm1 da er pltzlich vor sich nah ,die mchtigen ,tren mit den schweren ,bronzeklppeln sah6 4 4 4 ,schaute er voll ,neugier in die ,halbgeschosse1 wo in ,reihen ,die ,schreiber sitzen1 in ihr ,rechnungsbuch versenkt8 ,kam ihn die ,sehnsucht an1 zu weinen1 da er an den ,papageien ,dachte1 den er so liebte1 und den schweren ,sonnenschirm1 ,der auf der traurigen und gnadenreichen ,insel oft ihm ,schutz geschenkt8 ,ach1 deine ,wege1 ,herr1 so rief er aus1 sind wunderbar6 ,da all die ,kisten mit den ,tulpenmustern auf den ,gassen ,sich vor ihm stauten4 ,doch sein ,herz vom ,glck der ,wiederkehr beschwert1 ,dachte der ,ziege1 die im ,weinberg seiner ,insel er allein zurckgelassen1 ,und die vielleicht nun schon gestorben war4 ,dies alles fiel mir ein vor den ungeheuren ,frachten im ,hafen1 ,und ich sah im ,geist die alten ,juden1 die an schwere ,eisenwagen ,mit knochigen ,fingern rhren1 ber denen grne ,ringe glnzen4 ,o sieh6 ,amsterdam will unter weien ,wimpern von ,schnee entschlafen ,in den ,geruch von ,nebel und von bitterer ,kohle eingeschlagen4 ,die gewlbten weien ,buden1 wo zur ,nacht die ,lampe glimmt1 ,und aus denen man den ,ruf und das ,pfeifen der schweren ,frauen vernimmt1 ,hingen gestern im ,abend wie ,frchte1 wie groe ,krbisschalen4 ,man sah ,plakate blau und rot und grn im ,licht aufstrahlen4 ,von gezuckertem ,bier ein scharf prickelnder ,duft ,lag mir auf der ,zunge und war mir ins ,gesicht gestiegen4 ,und in den ,judenvierteln1 die rings voller ,abflle liegen1 ,stand der ,geruch von kalten rohen ,fischen4 ,auf dem klitschigen ,pflaster lagen ,orangenschalen umhergezerrt4 ,ein aufgedunsener ,kopf hielt weite ,augen aufgesperrt4 ,ein ,arm1 der ,reden hielt1 schwang ,zwiebeln in der ,luft4 ,rebekka1 du verkauftest an den schmalen ,tischen ,schwitzendes ,zuckerzeug1 armselig hergerichtet 4 4 4 ,der ,himmel strmte wie ein unsichtbares ,meer ,wolken von ,wellen in die starrenden ,kanle4 ,stille lag auf der ,handelsstadt und stieg1 ein unsichtbarer ,rauch1 ,feierlich von den starken hohen ,dchern her ,und ,indien trat beim ,anblick dieser ,huserreihn vor meine ,seele4 ,oh1 und ich trumte1 da ich so ein ,handelsherr einst war1 ,von denen1 die aus ,amsterdam in jenen ,tagen ,gen ,china segelten und vor ihrem ,gehn ,die ,hut des ,hauses einem treuen ,diener aufgetragen4 ,ganz so wie ,robinson htt ich vor dem ,notar ,die ,vollmachtschrift umstndlich mit der ,unterschrift versehn4 ,meine strenge ,rechtlichkeit htt' meinen ,reichtum aufgebaut4 ,mein ,handel htte geblht so wie im ,mondenschein ,ein ,lichtstrahl1 der am ,schnabel meines runden ,schiffes se4 ,die groen ,herren von ,bombay gingen bei mir aus und ein ,und htten mit heiem ,blick auf mein krftig schnes ,weib geschaut4 ,ein ,mohr mit goldnen ,ringen1 vom ,mogul entsandt1 ,kme zu handeln1 lchelnd unter seinem ,sonnenschirm6 ,bei seinen wilden ,geschichten htte meiner schlanken ltesten ,herz gebebt1 ,und zum ,abschied htte er ihr ein ,gewand ,geschenkt1 rubinenfarben1 von ,sklavenhnden gewebt4 ,die ,bilder meiner ,lieben htt' ich dann nachher ,bei einem armen geschickten ,maler bestellt3 ,mein ,weib1 mit hellen rosigen ,wangen1 schn und schwer1 ,die ,shne1 deren starke ,jugend alle ,welt ,entzckte und der ,tchter ,anmut1 mannigfalt und rein4 ,und also wr' ich heute1 statt ich selbst zu sein1 ,ein andrer und auf meinen ,reisen im ,vorbergehn ,htt ich mir wohl das altehrwrdige ,haus besehn1 ,und meine ,seele htte trumend gebebt ,vor den schlichten ,worten3 ,hier hat ,francis ,jammes gelebt4 ,,ich ,,war ,,in ,,hamburg ,ich war vier ,monde in ,hamburg1 dann im ,haag4 ,ich nahm das ,schiff nach ,london4 ,es lag ,am #aj4 ,jnner #agje im ,hafen4 ,in zehen ,jahren ,und neun ,monaten war ich nicht daheim4 ,zu einer grern ,reise auszufahren1 ,rst ich mich nun 4 4 mit meinen zweiundsiebenzig ,jahren1 ,nach einem ,leben reich gesegnet mit ,abenteuern und ,gefahren4 ,ich ward genug umhergeschttelt und verschlagen1 ,zu lernen1 wie s es ist1 sein ,leben in der ,stille auszutragen4 ,so steht's geschrieben auf dem letzten ,blatt ,von ,robinson ,crusoes ,geschichte4 ,ein ,duft wie von ,muskatstruchern hat ,von seinem wunderbar geblmten ,rock sich losgemacht4 ,das ferne ,gewitter1 das wie eine alte ,schiffskanone kracht1 ,lt ,albions ,veste erzittern4 ,und auf dem ,bild1 darauf mein ,auge blickt1 ,sieht man den alten ,seehelden1 wie er ber der ,bibel sinnt und ,dankgebete zum ,himmel schickt4 ,mitten auf dem ,tische das ,fernrohr steht1 ,mit dem er einst die ,spur der nackten ,fe erspht ,an die ,wand gelehnt friedlich beieinander weilen ,der ,sonnenschirm und die ,mtze aus ,ziegenfell und der ,bogen mit den ,pfeilen ,und die ,axt zum ,entern und das ,seemannsschwert4 ,hier das ,medaillon von ,freitag4 ,und nahe dabei1 ,gegen die ,karte der verlassenen ,insel gekehrt1 ,ein ,strohkfig mit einem sehr grnen ,papagei4 ,wie du1 ,robinson1 hab ich ,sturm und ,gewitter ertragen1 ,sah1 wie du1 ber meinem ,kopf das ,meer zum ,himmel aufschlagen ,in bleigrauen ,wellenbergen4 ,so whlte ,der ,orkan meiner ,liebe1 der das ,deck bersplte1 ,und warf mich auf die ,knie und hhnte4 ,crusoe1 ,crusoe1 das ,meer ,und die ,liebe sind ,geschwister von altersher ,und beide glhen aus drrenden ,sonnen ,brand ,auf unser ,herz und hhlen es aus gleich einer ,muschel am ,strand4 ,und die ,taue knirschen und singen wie die ,fraun1 ,und in unserm ,blut ist diese schwarze ,see1 die schwillt ,und uns mit dem bittern ,rauschen ihrer ,wasser fllt4 ,alter englischer ,freund6 ,du warst der klgere1 traun6 ,von uns beiden4 ,denn wo auch dein ,fahrzeug ,schiffbruch litt1 ,immer hattest du sauber geschnrt dein ,bndel mit3 ,in ,juan ,fernandez und am ,cap ,der guten ,hoffnung4 ,klug und sorglich4 ,o1 ich hab' ,sie lieb1 diese nchterne und praktische ,poesie1 ,und ich liebe1 ,crusoe1 deine ,witwe1 die1 ,whrend du in der ,ferne weiltest1 dein ,hab und ,gut verwahrt4 ,nun darfst du1 da sie all die ,jahre fr dich gespart1 ,friedlich die ,tage1 die dir noch bleiben1 ,in dem lieben grauen ,hause wohnen1 das meine ,verse zu ,anfang beschreiben4 ,nichts hast du auf deiner ,insel vergessen1 alles ist wie immer zur ,stell'3 ,der ,sonnenschirm und die ,mtze aus ,ziegenfell4 ,was ich heimgebracht habe8 -- so wirst du fragen1 -- ,von der wsten ,insel1 von der mich das ,schicksal zurckgetragen8 ,nichts1 keine ,ankerboje1 keinen ,kfig fr die ,hhner1 nicht ein einzig kleines ,ding4 ,still6 ,la dir erzhlen1 wie es geschah1 da mich die ,brandung fing4 ,es war im sanften ,april1 wo der ,frhling wie ein ,meer ,sich den ,vgeln auftut1 verwegnen ,ceylonschwimmern1 ,die nach ,perlen tauchen1 die aus weiblauen ,luftabgrnden schimmern3 ,rotkehlchen1 ,amseln1 ,lerchen und ,nachtigallen -- ,man hrte1 von den ,grten der kleinen ,huser her1 ,wie das ,herz des ,flieders aufbrach ber den roten ,pfirsichkorallen4 ,oh1 ich habe nicht an jene andern ,korallen gedacht1 ,die einst die goldne ,perusa und ihren ,stolz zu ,falle gebracht4 ,die ,liebe und der ,himmel und die ,erde lagen1 so schien es1 im ,traum beisammen4 ,selig wie eine ,nacht der ,nchte sank die ,nacht4 ,aber bald begann das ,duften der ,obstblte brnstiger aufzuflammen4 ,da hab ich1 ,robinson1 alle ,gefahren vergessen ,des vergangenen ,lebens und habe vermessen ,und unbedacht des ,spruchs der ,alten1 die in ihren ,rahmen trumen1 ,nur begierig1 ein neues ,geschwader in den ,wellen aufschumen ,zu sehen1 den ,kompa meines liebetollen ,herzens hinausgedreht ,nach einer ,insel1 die schwer und ernst wie der ,tag in den ,wassern steht4 ,die ,insel war verzaubert und war nichts als ein ,weib4 ,die ,stimme ihrer ,vgel machte mich ihr zu eigen4 ,andere haben mich betrt mit ,feuer und ,vulkan4 ,oh1 ich liebte1 ,crusoe1 die ,berge1 die von ,yucatan ,unterm ,meer fortlaufen1 bis sie in den ,antillen wieder zum ,licht aufsteigen4 ,mein ,geschlecht hat unter jenen ,mdchen gelebt1 die mit ihren ,hnden ,die ,flammen im ,busen bedecken und lange ,abschiedsksse senden4 ,aber hier hat mich nicht das ,feuer1 hier hat mich der ,schnee versehrt1 ,oh1 ein ,schnee1 den kein hungriger ,blitz jemals verzehrt1 ,schnee1 dessen klare ,augen die unbewegte ,macht ,des ,feuers spiegeln1 das ein ,hirt im ,winter mitten zwischen dem ,eis entfacht4 ,o ,crusoe1 dies ist die ,insel der wildesten ,schrecken1 ,denn mit ihrer ,klte wei sie die ,flammen in deinem ,busen zu wecken4 ,wie es geschah1 da ich dennoch heil die ,flucht genommen8 ,o ,freund1 ,virgil allein verstnde hier zu entkommen4 ,denn der ganze groe ,ozean hlt nicht so fest ,wie die eine sanfte ,welle1 die mich umschlang und nicht von sich lt4 ,jetzt denk ich wie du1 mein ,crusoe1 ,da es gut ist1 in seinem ,zimmer zu trumen6 ,mein ,kaffeekessel summt mir wie ein englischer ,roman im ,ohr4 ,ich habe ,liebesbriefe1 die singen mir ihre ,sehnsucht vor -- ,so hat dir1 ,crusoe1 der groe ,ozean gesungen1 ,in dessen ,reich deine herrliche ,seele gedrungen4 ,werd ich eines ,tages wieder hinausziehn8 ,wer will es sagen8 ,und dennoch sehn ich mich so1 noch einmal die ,arme zu schlagen ,um jene weie ,boje ,weib und auf erregten ,meeren ,inmitten hoher ,wellen lachend wiederzukehren4 ,alle ,vgel dieses ,mrzmondes laden mich zur ,liebe ein4 ,heut' ,morgen1 beim ,erwachen1 da sie die neuen ,weisen probten1 drang ihre ,stimme zu mir herein4 ,ein ,sperling sprach mir lange zu4 ,was soll ich tun8 ,o kleine ,vgel ihr1 ,rotkehlchen meiner ,seele1 euerm ,sang ,kann ich nicht folgen 4 4 4 oder1 ach6 mir ist zu folgen bang4 ,die ,strucher sind zu grn4 ,ich wrde eure ,lust beengen 4 4 4 ,erst mssen ,schatten sich ber die ,wlder hngen4 ,,die ,,kirche1 ,,mit ,,bl,,ttern ,,geschm,,ckt ,der ,dichter ist in seiner ,seele ,wald allein4 ,sein ,herz ist matt vom langen ,weg und schwer von ,harme4 ,er wartet1 ach vergebens6 unter der ,lianen ,spiegelschein ,und blauen ,balsamblumen auf den guten ,samariter1 der sich sein erbarme4 ,er fleht zu ,gott4 ,der schweigt4 ,da hlt sein ,jammer sich nicht mehr4 ,schmerz lastet auf ihm wie ,gewitterschlag so schwer4 ,gib ,antwort1 ,herr1 was hat dein ,wille ber mich erkannt8 ,aus deiner ,freude selbst bin ich verbannt4 ,wie ausgedrrt leb' ich in meinem groen ,leid4 ,o kehre wieder6 ,gib mir doch die ,munterkeit ,des ,vogels1 der sich singend dort im ,herzen dieses ,sandbeerbaumes regt -- ,was will dein ,zrnen mir1 da es mich so in ,stcke schlgt8 ,ich pflge deine ,seele4 ,sei geduldig1 ,kind6 ,du leidest1 weil mein ,herz mit dir gerecht zu sein mich heit4 ,la mich in deiner ,seele wohnen1 immer 4 4 4 dann noch1 wenn der ,wind ,die letzten ,rosen von den ,struchern reit4 ,geh nicht von mir4 ,o sieh1 ich brauche dich und deine ,qual4 ,o mein geliebter ,sohn4 ,ich brauch' die ,trnen die in deinen ,augen stehn4 ,ich brauche einen ,vogel1 mir zu singen berm ,kreuzespfahl4 ,rotkehlchen meiner ,seele1 willst du von mir gehn8 ,mein ,gott1 auf deiner ,stirne1 die den ,kranz von ,dornen trgt1 ,will ich dir singen durch dein langes ,todesgraun4 ,doch wenn die ,schreckenskrone dann in ,blten schlgt1 ,verstatte du1 mein ,gott1 dem ,vogel1 dort sein ,nest zu baun4 ,,die ,,taube 4 4 4 ,die ,taube1 die den ,zweig des lbaums hlt1 ,das ist die ,jungfrau1 die den ,frieden bringt der ,welt4 ,das ,osterlamm1 das man zur ,schwelle trgt1 ,wird einst zum ,lamme1 das ans ,kreuz man schlgt4 ,nur ,stck um ,stck wird das ,geheimnis offenbar4 ,der brennende ,busch ertnte1 ehe ,pfingsten war4 ,vor ,noahs ,arche schwamm die ,kirche auf der ,wasserflut1 ,und ,noah schwamm darauf1 eh ,moses drber hat geruht2 ,moses war berm ,wasser1 ehedenn ,sankt ,peter war3 ,von ,stund zu ,stunde reiner macht das ,licht sich offenbar4 ,,der ,j,,ngste ,,tag ,,neue ,,dichtungen ,der ,jngste ,tag stellt eine ,sammlung von kleineren ,werken jngerer ,dichter dar1 die als charakteristisch fr unsere ,zeit und als zukunftweisend zu gelten haben4 ,im ,jngsten ,tag erscheinen eine ,anzahl ,erstlingswerke1 aber auch neue ,dichtungen anerkannter ,autoren sollen verffentlicht werden4 ,die ,dichtungen des ,jngsten ,tages sind gleich weit entfernt von lebensfremder ,literatenliteratur wie von populrem ,kitsch4 ,aus diesen ,werken soll das ,lebens- und ,weltgefhl unserer ,zeit strmen1 ihre ,entzckungen1 ,schmerzen1 ,begeisterungen1 ,reizsamkeit und ,kraft4 ,menschliche ,gefhle werden in knapper ,form ausgedrckt und sollen menschliche ,gefhle erwecken4 ,da das charakteristischste und konzentriertste dichterische ,ausdrucksmittel unserer ,zeit sich in der ,lyrik darstellt1 so wird der ,jngste ,tag vorwiegend lyrische ,werke verffentlichen1 aber auch programmatische und bedeutsame kleine ,prosaschriften sollen geboten werden4 ,nicht nur auf deutsche ,dichter soll sich der ,jngste ,tag beschrnken1 sondern auch auslndische ,dichtungen sollen zeigen1 dass es gewisse ,elemente gibt1 die der ,dichtung aller ,lnder in unserer ,zeit 7wie in der bildenden ,kunst7 gemeinsam sind4 ,der ,jngste ,tag wird1 getreu dem ,spiegel seines ,wortes1 versuchen1 alles notwendige zu sammeln1 das ihm aus der ,strke des ,zeitlichen heraus1 ewiges ,dasein verspricht4 ,dies ,unternehmen soll nicht mehr an der ,gebundenheit von ,zeitschriften leiden4 ,so soll der ,jngste ,tag mehr als ein ,buch sein und weniger als eine ,bcherei4 ,jeder ,beitrag erscheint einzeln als gesondertes ,heft zum ,preise von #hj ,pfennig geheftet1 ,m #a4ej gebunden4 ,der ,jngste ,tag wird auch im ,abonnement geliefert und zwar als ,serien von je #f ,heften4 ,der ,abonnements-,preis betrgt ,m #d4bj fr die broschierte1 ,m #g4hj fr die gebundene ,ausgabe4 ,jede bessere ,buchhandlung nimmt ,abonnements entgegen4 ,fr diejenigen1 die die ,hefte lieber in einem gebundenen ,bande vereinen wollen1 wird eine ,einbanddecke zum ,preise von ,m #a4ej fr jede ,serie geliefert4 ,,kurt ,,wolff ,,verlag ,,leipzig ,im ,sommer #aiac erschienen3 ,,franz ,,werfel3 ,die ,versuchung ,ein ,gesprch ,,walter ,,hasenclever3 ,das unendliche ,gesprch ,eine nchtliche ,szene ,,franz ,,kafka3 ,der ,heizer ,eine ,erzhlung ,,ferdinand ,,hardekopf3 ,der ,abend ,ein ,dialog ,,emmy ,,hennings3 ,die letzte ,freude ,gedichte ,,carl ,,ehrenstein3 ,klagen eines ,knaben ,skizzen ,im ,herbst #aiac folgten3 ,,georg ,,trakl3 ,gedichte 7,doppelheft7 ,,francis ,,jammes3 ,die ,gebete der ,demut ,gedichte ,,maurice ,,barr,s3 ,der ,mord an der ,jungfrau ,,berthold ,,viertel3 ,die ,spur ,gedichte ,,ottokar ,,brezina3 ,hymnen ,eine ,bestellkarte liegt bei6 ,,kurt ,,wolff ,,verlag ,,leipzig ,pressestimmen ber die sechs ersten ,hefte des ,j,,ngsten ,,tages ,professor ,witkowski3 ,ein neues verheiungsvolles ,unternehmen4 ,der ,gesamteindruck ist der einer kultivierten1 nach starkem ,leben verlangenden ,dichterjugend4 ,zeitschrift fr ,bcherfreunde3 4 4 4 am hchsten steht das ,gesprch ,die ,versuchung von ,franz ,werfel4 ,der ,dichter zwischen ,satan und ,erzengel1 ein nach auen gestelltes ,innenbild der kmpfenden ,wonnen1 der ,versuchungen und der seligen ,erkenntnisse des ,dichters von heute4 ,das ist wirklich ,jngster ,tag 4 4 4 ,die neue ,rundschau3 ,die ,unmittelbarkeit1 mit der ,kafka statt der ,realitt die ihm eigentmliche ,formsprache setzt1 macht ihn der expressionistischen ,richtung heutiger ,malerei verwandt4 ,als er seine neue ,novelle ,der ,heizer schrieb1 die in ,amerika spielt1 wollte er nichts von ,amerika hren1 obwohl er nie dort gewesen ist4 ,er schrieb das ,amerika seines ,kopfes1 in dem die ,freiheitsstatue keine ,fackel1 sondern ein ,schwert trgt1 weil dies besser in den ,satz pat4 -- ,ich glaube1 ,walser htte es ebenso gemacht4 ,berliner ,brsen-,courier3 4 4 4 ,so schafft der ,dichter ,carl ,ehrenstein eine beziehungsreiche1 an ,klngen schon entzndete ,kunst der bis zum ,paradoxen verwickelten ,urschmerzen4 ,seine ,klagen werden hingesprochen wie ,trume 7immer denkt und glaubt man daran7 zu erzhlen sind4 ,und am ,ende dieser wirklichen ,gedichte in ,prosa ist einem1 als habe man eine weite ,reise gemacht4 ,wir lieben dieses ,buch 4 4 4 ,es gibt ,klnge1 die das ,herz zittern machen4 ,knigsberger ,hartungsche ,zeitung3 ,emmy ,hennings schafft unmittelbar aus ihren seelischen ,evolutionen heraus und das gibt ihren ,versen jene faszinierende ,unmittelbarkeit1 der sich keiner entziehen kann4 ,ihr ,vortrag ist still und ohne ,prtention4 ,aber im ,innern dieser leicht hingesagten ,strophen fhlt man das ,leben pulsen4 ,,kurt ,,wolff ,,verlag ,,leipzig ,,arkadia ,,ein ,,jahrbuch ,f,r ,,dichtkunst ,,herausgegeben ,,von ,,max ,,brod ,,buchausstattung ,,von ,e4 ,r4 ,,weiss ,geheftet ,m #d4ej ,gebunden ,m #f4-- ,,inhalt3 ,,dramatisches3 ,robert ,walser1 ,tobold _/ ,franz ,werfel1 ,das ,opfer _/ ,franz ,blei1 ,der ,mcen4 ,,episches3 ,franz ,kafka1 ,das ,urteil _/ ,otto ,stoessl1 ,aus der ,villa ,obweger _/ ,moritz ,heimann1 ,ein ,begrbnis im ,november _/ ,max ,mell1 ,jugendgeschichte ,zeno ,balderonis von ,jeruditz _/ ,oskar ,baum1 ,der ,antrag _/ ,willy ,speier1 ,christus in den ,weizenfeldern _/ ,martin ,beradt1 ,der ,neurastheniker _/ ,max ,brod1 ,notwehr _/ ,alfred ,wolfenstein1 ,dika _/ ,hans ,janowitz1 ,ein ,ausbruch _/ ,hans ,janowitz1 ,szene der ,erfllung _/ ,kurt ,tucholsky1 ,kindertheater _/ ,heinrich ,eduard ,jacob1 ,fremder ,schlfer im ,kupee _/ ,robert ,walser1 ,zwei ,aufstze3 ,rinaldini -- ,lenau4 ,,lyrisches3 ,franz ,blei1 ,liebeslied des ,sardinischen ,seerubers _/ ,robert ,walser1 ,handharfe am ,tage _/ ,max ,brod1 ,vier ,gedichte _/ ,heinrich ,lautensack1 ,beichte _/ ,otto ,pick1 ,gedichte _/ ,franz ,janowitz1 ,gedichte4 ,,kurt ,,wolff ,,verlag ,,leipzig ,,georg ,,heym ,,der ,,ewige ,,tag ,zweite ,auflage ,geheftet ,m #c4-- ,halbpergamentband ,m #d4-- ,herbert ,eulenberg in der ,b4 ,z4 am ,mittag3 ,es ist der bedeutendste unter den wenigen von unsern jungen ,lyrikern1 die berhaupt heute in ,frage kommen4 -- ,er hat die empfindlichsten ,nerven und ,sinne1 die ein ,dichter haben mu4 ,frankfurter ,zeitung3 ,welch ein ,anschauen1 welche ,leidenschaft bildlicher ,gestaltung6 ,ewige ,helligkeit1 unbarmherziges ,licht breitet er ber jede ,erscheinung der ,wirklichkeit u4 der ,trume1 ber ,leben u4 ,sterben1 ,schrecken und ,beruhigung4 ,georg ,heym war ein ,dichter4 ,es gibt in der deutschen ,lyrik keinen1 dem er irgendwie geglichen htte4 ,,umbra ,,vitae ,,gedichte ,,aus ,,dem ,,nachlass ,zweite ,auflage ,geheftet ,m #c4-- ,halbpergamentband ,m #d4-- ,dr4 ,rudolf ,frst in der ,vossischen ,zeitung3 ,bei all dem ganz ,besonderen1 dem schier ,unerhrten1 das er in den feinsten ,gefhl- und ,vorstellungsnancen ausdrcken will1 zeigt der rasch ,gereifte eine ungewhnliche ,beherrschtheit der ,ausdrucksmittel4 ,wir haben viel in ,georg ,heym1 dem ,fnfundzwanzigjhrigen1 verloren4 ,artifex periit4 ,,der ,,dieb ,,ein ,,novellenbuch ,geheftet ,m #c4-- ,gebunden ,m #d4-- ,leipziger ,tageblatt3 4 4 4 ,novellen1 in denen auf engstem ,raume alle ,qual der ,menschheit von der kindlichen ,verzweiflung erster ,enttuschung bis zu ,hunger1 ,entartung1 ,wahnsinn1 ,krankheit und ,tod mit einer unheimlichen ,klarheit und ,kraft zu einer frchterlichen ,anklage zusammengepret erscheint4 ,,kurt ,,wolff ,,verlag ,,leipzig ,,franz ,,werfel ,,wir ,,sind ,,neue ,,gedichte ,in vorzglicher ,ausstattung4 ,druck der ,offizin ,w4 ,drugulin ,geheftet ,m #c4-- ,gebunden ,m #d4ej ,vorzugsausgabe #ae numerierte1 vom ,autor signierte ,exemplare auf schwerem ,japanbtten in ,ganzlederbd4 ,m #ce4-- ,frankfurter ,zeitung3 4 4 4 ein ganz groer ,dichter1 mit allem ,ernste sei das 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_/ ,rudolf ,blmner _/ ,william ,wauer _/ ,wauer-,walden via ,mnchen und so weiter _/ ,emmy ,destinn _/ ,franziska ,schultz _/ ,kete ,parsenow _/ ,ruth _/ ,unser ,caf _/ ,marie ,bhm _/ ,der ,alpenknig und der ,menschenfeind _/ ,egon ,adler _/ ,ein ,amen _/ ,wenn mein ,herz gesund wr -- _/ ,der ,eisenbahnruber _/ ,im neopathetischen ,kabarett _/ ,kabarett ,nachtlicht1 ,wien _/ ,apollotheater _/ ,tigerin1 ,affe und ,kuckuck _/ ,im ,zirkus _/ ,zirkuspferde _/ ,zirkus ,busch4 ,,kurt ,,wolff ,,verlag ,,leipzig ,,max ,,dauthendey ,,reliquien ,gedichte -- ,buchausstattung von ,e4 ,r4 ,,weiss ,geheftet ,m #b4ej ,dritte ,auflage ,gebunden ,m #d4-- ,das ,literarische ,echo3 ,die ,reliquien beweisen die ganze starke1 eigenartige ,begabung des ,dichters1 seine sinnliche1 farbige ,sprache1 seine schpferische ,kraft4 ,reif und schn glnzt es1 inbrnstige ,liebeslieder und ,gedichte von jenen unheimlichen1 mystischen ,stimmungen1 die ,rilke mit soviel prunkender ,spielerei zu erzwingen sucht1 die 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