,,franz ,,werfel ,,die ,,versuchung ,,ein ,,gespr,,ch ,,des ,,dichters ,,mit ,,dem ,,erzengel ,,und ,,luzifer 99 ,,kurt ,,wolff ,,verlag ,,leipzig ,b,,cherei ,,der ,j,,ngste ,,tag ,,band #a ,,gedruckt ,,bei ,,poeschel ,,trepte ,,leipzig ,,dem ,,andenken ,,guiseppe ,,verdis 99 ,wste ,der ,dichter3 ,sie haben vor den ,pyramiden ,aida aufgefhrt4 ,ich jauchzte1 als ich die superbe ,auffahrt vor den berhmten ,jahrtausenden sah4 ,und diese ,beleuchtungen1 diese ,fanfaren1 diese ,musik1 die all die liebgewonnenen ,theaterschicksale in luxuris unsterbliche ,melodien setzt4 ,ich war diesen ,nachmittag so glcklich4 ,nichts als ein ,kultus1 ein ewiger ,kniefall fr dich1 ,mi ,olivia4 ,warum hast du mir das getan8 ,wo ich doch jenes glckliche ,lachen hatte1 das in mir ,tribnen und ,automobile1 ,fellachen und ,ladies1 ,sphynxe und ,statistenbuche1 ,kamele und ,wiener ,kaffees tanzen lie4 ,warum mutest du sagen1 da ich jenem braunen1 o-beinigen ,baritonisten hnlich sehe6 ,weit du denn nicht1 wie eitel ich bin8 ,mut du mich tglich zerschmettern8 ,das erstemal1 als wir uns in ,luzern auf der ,reunion im ,hotel ,national sahen und ich dich bebend1 wie kein ,kaiser vor einem ,staatsstreich1 zum ,twostep aufforderte 4 4 4 schweige1 ,mensch6 ,unsglicher ,schlemihl4 ,alles um dich siegt4 ,nur du bist dumpf und zitterst vor jedem bichen ,leben1 das du groartig das uere nennst1 und das dich1 wenn du sicher bist1 so seltsam gleichgltig lt4 ,jeder ,kellner unterjocht dich1 jede ,dirne blamiert dich4 ,apropos1 peinige nur dein ,herz4 ,in einem ,mnchener ,weinlokal1 hat nicht ein ,herr aus ,magdeburg1 ein ,statistiker des jhrlichen ,niederschlages1 ein ,wetterprophet1 ein ,kerl wie ,weibier1 die se ,erika1 die du wie ein ,legendenwesen behandeltest1 von deiner ,seite gerissen8 ,womit8 ,gott1 ich mu zu meiner ,schande gestehen1 ich war die bessere ,wurzen4 --,womit8 ,mit welchem ,heroentum8 ,er bestellte bei der ,musik das ,lied ,zeppelin kommt nach ,berlin1 schlug mit den ,fusten den ,takt1 sprhte hinter seinem ,zwicker1 war eine durchwrmte1 anschmelzende ,bste von ,vertraulichkeit und lustigem ,wohlwollen 4 4 4 und hin war alles4 ,das ist das ,gesicht der ,sieger6 ,und du1 ,mi ,olivia4 ,wie nenn' ich dich8 ,du ,element1 du ,abend1 du leiblos ppige1 du ,regen im ,saal6 ,ich1 ich sollte eiferschtig sein6 ,haha1 htt' ich doch wenigstens die menschliche ,kraft dazu4 ,aber im ,grunde verehre ich die anderen4 ,das sind groe ,herren1 in sich1 voll ,ruhe1 ,gemessenheit und ,mittelpunkt4 ,sie haben das ,leben wie sie's wollen4 ,heute und morgen ist ihnen ein ,ziel4 ,was daneben geht ein ,malheur4 ,und du1 ,mi ,olivia1 was bist du ihnen8 ,etwas1 was man erreichen und besitzen kann4 ,begreift dich denn einer8 ,gemach1 falle ich mir selbst ins ,wort1 willst du denn etwas anderes als erreicht und besessen werden8 ,du rechnest nur zu gut4 ,alles1 was du tust1 ist ,rechnung4 ,und ich fhle in diesem ,moment wieder bis ins ,mark1 wie ich ,narr des ,zufalls dir fremd und widerlich sein mu4 ,und doch1 nur ich empfinde dich1 nur ich empfinde deine ,seele1 nur ich deine metaphysische ,erscheinung zur ,welt4 ,warum1 wenn du die ,hotel-,hall betrittst und in die ,hnde klatschend ausrufst ,kinder1 das war schn1 den ganzen ,vormittag sind wir im ,segelboot gesessen und haben uns treiben lassen1 warum werde ich dann so mde und traurig8 ,warum mu ich an einen ganz bestimmten schwindschtigen1 todbleichen ,lehrer aus dem ,erzgebirge denken1 wie er aus seinem engbrstigen ,huschen tritt und aus dem dnnen ,vorbeet einen ,salatkopf zieht8 ,warum habe ich diese ,vision vom ,aztekenknig ,montezuma8 ,wie dieser in berirdischer ,mrtyrerheiterkeit1 goldgepanzert und konradinblond auf der ,freitreppe seines brennenden ,palastes steht8 ,sehe ich dich in ,balltoilette1 warum habe ich das rasche berwltigende ,gefhl von ,hochtouren1 ,durst1 ,ahnung von ,quellensturz und jauchzende ,glieder8 ,gott1 ,gott1 bin ich das ,medium1 das dich ahnungslos in dir ,beruhende mit der ,welt verbindet1 bin ich jener leitende bewute ,stoff zwischen dir und der ,unendlichkeit8 ,das ist es ja4 ,die ,andern sind ,menschen6 ,schon was sie wollen1 gehrt ihnen4 ,sie bemessen ja einander nach ,willen und ,erfolg4 ,meine ,sehnsucht ist ,flucht1 mein ,streben ein ,wegstreben4 ,o ich ,midas4 ,was ich berhre1 wird unnahbar1 fern und heilig und lt mich allein4 ,und warum mir gerade dies frchterliche ,geschenk der ,poesie8 ,es leben noch durchdringendere unwiderrufliche ,geister1 es leben schwellendere1 wirksamere1 umfassendere ,herzen4 ,warum mir ein ,schicksal1 das ich nicht zu ertragen vermag8 ,ich kann diesen irdischen ,vergngen1 an denen ich tglich strande1 nicht entsagen4 ,ich brauche diese ,atmosphre von ,welt1 die mich ewig beschmt4 ,ich brauche die ,rennpltze1 die ,strandkasinos1 diesen kosmopolitischen ,jargon1 den ich durchschaue4 ,ich brauche diese glnzenden ,terrassen1 auf denen ich mich minderwertig erzeige4 ,warum1 warum dieser ,dmon1 der mich immer zur ,demtigung treibt8 ,o du verhates1 geliebtes ,menschentum4 ,du angebetet1 wohlerwogenes ,handeln aus ,grnden1 du bespien ersehntes ,beschrnktsein6 ,satan3 ,was jammerst du8 ,ich will dir helfen4 ,der ,dichter3 ,o ,satan6 ,so krmme ich mich zu deinen ,fen4 ,zermalmter1 von den ,dingen verzehrter1 hochmtiger von den ,stunden behandelt ist auf dieser ganzen ,welt kein ,wesen1 als ich4 ,ich wanke erhaben zwischen den konstanten ,naturen4 ,jeder ,gegenstand ruft mir zu3 ,schau mal an1 wie fest ich bin4 ,versuch's doch1 mach mir's nach4 ,ich pfeife auf den ,auf- und ,abschwung deiner ,seele4 ,damit kommt man nicht weit4 ,und das ,leben ist doch plausibel1 und manches wre zu erringen4 ,was mein ,teil ist1 wird mein sein4 ,hrst du8 ,ich fhle mich wohl in mir2 dann streck ich blo die ,hand aus und was ich will1 habe ich4 ,aber eins1 ,vterchen1 ist ntig4 ,festigkeit1 ein ,charakter6 ,so flstert's um mich4 ,und erst die ,verzweiflung in mir4 ,schwchling1 nicht fhig ein ,schicksal zu ertragen4 ,du ,unsittlicher6 ,du erkennst das ,gute1 dich emprt die ,niedrigkeit1 manchmal schwillt es in dir empor1 die verfaulte ,welt niederzurennen und in deinem ,innern ,ordnung und ,gesetz zu schaffen1 vermagst du nicht4 ,satan1 ,satan1 was soll mir die ,kraft1 im ,banalen das ,ewige zu sehen1 was soll mir die ,wonne1 ,entzcken in der ,vernichtung zu fhlen8 ,ich habe niemals ein festes ,ja gesagt6 ,ich war niemals ,mensch6 ,mein ,wunsch macht mich lcherlich1 ,satan1 gib mir einen ,charakter6 ,satan3 ,sieh' hin1 was ich dir geben will1 ,sterblicher4 ,der ,dichter3 ,was ich erblicke1 sind die ,reiche dieser ,welt4 ,satan3 ,und mehr als die ,reiche dieser ,welt sollen dein sein4 ,ich will dir unschtzbare ,eigenschaften verleihen4 ,ich will dir die ,eigenschaft verleihen1 da niemals dein ,frackhemd ermatte1 da niemals die klare ,eleganz deines ,smokings sich trbe4 ,begreife wohl1 das sind ,eigenschaften1 die ich nicht etwa nur zu deinem ueren fge1 nein1 in dein ,gemt senke ich geheime geschlossene ,krfte4 ,um deinen ,mund lebe ein ,lcheln1 das dich frchterlich macht4 ,quintessenz der ,diplomatie spiegle der ,glanz deiner gestrafften ,stirnhaut4 ,eine ,klte sei dein1 die ,menschen zum ,spielzeug macht4 ,die ,stunde sei deine ,sklavin4 ,sprst du schon deine unabwendbaren ,schritte in den ,spielslen8 ,sprst du schon den ,rausch finanziell wahnsinniger ,machinationen8 ,ahnst du deine neue ,welt8 ,in den ,hallen des ,verwaltungsrats1 im ,direktionszimmer enormer ,opernunternehmungen8 ,und ber allem ,sicherheit der ,macht4 ,dein ,weg geht weiter4 ,ein ,thron ist nicht nur ein ,wort4 ,dynastien sind ,puppenspiel4 ,sei ,herr der ,haupt- und ,staatsaktion6 ,fhlst du im ,taumel jagender berlegenheit schon bewimpelte ,perrons und die ,trommelwirbel der ,ehrenkompanie8 ,der ,dichter3 ,fr wie unkompliziert mut du mich halten1 ,satan1 um mir mit ,kontrrem zu kommen4 ,kann meine vom ,unendlichen verwhnte ,brust ausfllen dieses kindische ,herrsein ber kindische ,institutionen8 ,vielleicht bebt manchmal mein weltzerrissenes ,herz nach innerer ,autokratie4 ,aber deines ,brgertums im ,verwegenen1 deiner scharfen ,mundwinkel1 deiner ,potentaten-,triumphe spotte ich4 ,satan3 berlege es wohl1 ehe du diesen meinen ersten ,vorschlag verwirfst4 ,wonach ihr ,menschen strebt1 was ist es anderes1 als ,leidlosigkeit8 ,leidloses ,leben biete ich dir4 ,der ,dichter3 ,das ,leid1 das ,leid gerade ist es1 was ich suche4 ,satan1 ,satan1 ewiger ,geist1 blamiere dich nicht6 ,haben dich meine wirren ,klagen so getuscht1 da du mich auf diese ,formel bringen willst8 ,deine ,aussichten sind gut fr ungeschickte ,schullehrer1 fr giftige ,bezirksrichter und enttuschte ,oberleutnants2 nicht fr mich4 ,satan3 ,eins vergit du1 ewig ,ungeliebter6 ,von ,stund an wrst du der ,geliebteste des ,erdkreises4 ,der ,dichter3 ,glaubst du1 lcherliches ,wesen1 ich gbe einen ,heller drum1 wenn mich ,mi ,olivia liebte8 4 4 4 4 ,doch darber erkundige dich in meinem dramatischen ,gedicht ,der ,besuch aus dem ,elysium4 ,und schlielich1 was ist aller ,besitz1 alle ,wollust gegen das metaphysische ,vergngen bei der ,betrachtung der in sich wandelnden ,geliebten mit ,sonnenschirm8 ,satan3 ,du verschmhst meinen ,vorschlag1 weil er das ,wichtigste in dir nicht berechnet hat4 ,die ,poesie4 ,hier mein zweites ,wort6 ,ich will dir eine berckende ,biographie geben1 ein ,leben voll ser weinender ,abenteuer4 ,ich will in dein ,schicksal wunderbar geheimnisvolle ,wesen mischen4 ,schauspielerinnen4 ,dann sollst du schn sein und mit den ,frauen dich selbst anbeten4 ,dem ,schwung deiner ,zge sollen sich die ,abende und ,nchte1 die dir geschenkt sind1 die ,arme1 die dich je halten und die ,worte1 die deinem ,mund entsinken1 anschmiegen4 ,dein trauriger1 leidenschaftlicher ,genius soll ,verse haben1 da knchrige ,monarchen und ,kindermdchen in dem erfllten1 verdunkelten ,raum heulen4 ,triumphe seien dein1 vor denen ,knige und ,tenre erblassen4 ,wenn du nach der ,apotheose deiner ,premiere ins ,proszenium trittst1 berrasen dich ,kavallerieattacken des ,applauses aus den ,hinterhlten der ,galerie4 ,leitartikler lssest du antichambrieren4 ,doch auch die ruhigen1 ernsten1 bedeutendsten ,geister sollen sich deinem ,zauber beugen4 ,premierminister bestimmst du durch die ,hlle eines ,wortes zu paradoxen ,umwlzungen1 hundert ,seiten von dir1 und das ,wahnsinnige wird ,ereignis4 ,der besonnte ,flug eines rhetorischen ,vogelschwarms1 und das zynische ,zeitalter schlgt sich an die ,brust und explosive ,gte wird ,mode4 ,wildes brillante ,geste sei gegen dein ,furioso ein ,salonwalzer gegen eine ,bach'sche ,fuge1 ,pindars olympische ,krnung von minder mythischer ,gewalt als deine verzehnfachten ,nobelpreise1 ,byron das ,erdenwallen eines krmrigen ,poseurs angesichts deines rhrend erhabenen ,dahinschwebens1 und krachten aus ,missolounghis morschen ,balkanscharten #ba ,kanonenschsse1 sollen nach deinem ,tod die ,flotten der ,nationen1 von ,pol zu ,pol1 diesem ,tag den ,trauersalut bringen4 ,so gebe ich dir den ,ruhm im ,leben4 ,und nachher das hchste1 was ich verleihen kann1 ,unsterblichkeit4 ,der ,dichter3 ,ruhm6 ,ruhm6 ,du ,vision ber meiner ,schulbank4 ,wer gibt mir den ,ehrgeiz des ,ungedruckten zurck8 ,wer den ,tag1 da ich dich ausschpfte bis zum letzten ,nachgeruch des letzten ,tropfens dich einatmete1 ,ruhm6 ,ich sehe mich noch1 wie ich ,gymnasiast1 zitternd von ,vorahnung1 meinen ,freund zu seiner ,wohnung begleitete4 ,zu jenem gelben1 bestaubten ,haus des ,ledergeruchs4 ,ich fhle noch seine ,bewegung1 mit der er die ,treppe hinaufzulaufen pflegt4 ,eine ,schicksalserwartung im ,hausflur4 ,und doch wollte er sich nur ein ,taschentuch holen4 ,ach1 da kommt er atemlos1 springt drei ,stufen auf einmal und hat in der ,hand die kleine rosa ,sonntagsbeilage einer ,residenzzeitung4 ,und die ,besinnung verbleicht1 die ,augen werden machtlos1 das ,herz verliert die ,fassung1 eine tiefe belkeit schraubt alle ,nerven tief 4 4 4 ,gott1 auf der ersten ,seite wohlgereiht1 ungetrumt1 unverrckbar1 da1 und doch vor ,ohnmacht nicht erkannt1 das kleine1 steife ,gedicht1 das ,wochen hindurch1 dreimal whrend jeder ,speise1 auf dumpfen ,schulwegen1 ja bei jedem ,stuhlgang dreimal mein ,traum sich aufsagte4 ,den ,tag eines kaum mehr ,irdischen verlebte ich4 ,meine ,schritte bekamen einen anderen1 tieferen ,klang4 ,ich ging ausstrahlender1 furchtloser1 unverletzter durch die ,straen und drngte mit meinem ,krper1 der mir antik gewandet vorkam1 mit meinem ,kopfe1 den ich als etwas marmorn umlocktes empfand1 ,wind und ,gesprch1 ,fluch und ,wagengerassel zur ,seite4 ,vor ,warenhusern1 ,wagenreihen1 ,kaffees blieb ich stehen und war erstaunt1 als ich erkannte1 wie tief das ,ereignis meines gedruckten ,werkes in die ,welt gegriffen hatte2 etwas schien an allem vorgegangen zu sein1 alles schien auf mich zu deuten mit einem achtungsvoll schielenden ,aha4 ,und dieses ,wissen der ,dinge machte mich geradezu frech4 ,ich sagte zu einem ,polizisten ,sie da1 wo kommt man auf den ,castulusplatz und bat einen ,feldmarschall-,leutnant verdrielich um ,feuer4 ,ja1 damals ward ,ruhm erlebt4 ,von meinem ,ruhm ward jedes ,auge1 jeder ,mund voll4 ,ich schlug mit ,sicherheit jede ,zeitung auf1 und als ich meinen ,namen nicht fand1 war das selbstverstndlich1 denn das gewohnte ,ohr hrt auch nicht den ,ton des ,meeres und der ,luft1 und gar das ewige ,gerusch der ,sterne1 und so war auch mein groes ,dasein als schon natrlich und alles ausfllend bergangen worden4 ,o1 da der irdische ,genu nur einmal genossen wird4 ,was ist mir jetzt mein rmlicher ,ruhm8 ,klatsch dreier ,kaffees und lcherliche ,politik dreizehn belgeratener ,literaten8 ,und was wre ein groer ,ruhm8 ,mehr unsachlich1 weniger bswillig1 doch einfltigerer ,klatsch der befestigten ,gesellschaft4 ,unsterblichkeit8 ,das ,argument dagegen liegt auf der ,hand4 ,gewi1 gewi4 ,oft sehe ich mich im ,traum4 ,wie ich jahrelang in der ,nhe einer ,frau diese floh4 ,sie lachte ber mich weg den ,diabolokreisel spielender ,kinder an4 ,und da komme ich auf gezumtem1 festlichem ,pferd die ,strae herab4 ,und das ,spalier wirft toll die ,hte in die ,luft und aus offenen ,fenstern streut man langsame ,blumen um mich4 ,und da ist auch die ,schne4 ,ich halte mein ,pferd an1 und mein fast schon steinerner ,mund spricht ein ,wort1 das langsam wie die ,ehrenblumen rings niederfllt4 ,da schaut mir die ,frau in die ,augen und streichelt mein ,pferd1 und rasend jubelt1 wie ich weiterreite1 das ,volk um uns mit ,tambourins und ,tschinellen4 ,aber das ist ein ,traum1 wie ein ,bub die ,geliebte aus dem brennenden ,hause zu retten trumt4 ,ruhm1 ,unsterblichkeit4 ,nein1 nein1 nein6 ,ich halte mir die ,ohren zu1 ,satan4 ,satan1 ,satan1 bist du ein ,quacksalber8 ,hast du in deinem ,feuersack nur ,medizinflaschen8 ,um mich zu vergessen oder zu erweitern1 gab ,gott uns ,haschisch und ,opium4 ,satan1 ,satan1 bist du ein ,theaterfriseur8 ,hast du in deinem ,feuersack ,percken und ,schminkstifte8 ,willst du meinem ,inwendigen und ueren eine schneidig geringschtzige ,treumannmaske anmalen und mit ein paar hllischen ,kohlenstrichen ein brutal fernes ,lcheln mir um die ,lippen ziehen1 oder mit fachmnnischem ,zu- und ,wegspringen mir einen melancholisch hinreienden ,lockenkopf von skularer ,gltigkeit anordnen8 ,ich will1 ich will keine ,metamorphose4 ,ich will meine ,wahrheit kennen4 ,mein innerlichstes ,licht oben haben4 ,wenn ich um einen ,charakter flehte1 so meinte ich nichts als die ,kraft1 durch den ,urwald des ,selbst durchzuknnen nach einer erkannten1 mit den ,schlssen des ,zuendedenkens und den ,blitzen des ,nach-allen-,seiten-hin-,fhlens bereinstimmenden ,richtung4 ,satan3 ,es ehrt dich1 ,mensch1 da du es verschmhst1 von mir ein neues ,leben anzunehmen6 ,es htten sich ,naturen1 die du fr strker hltst1 durch weit geringeren ,bauernsang erwischen lassen4 ,wisse es1 so oft du auch dumpf1 weinerlich und unfhig zu leben bist1 deine ,seele1 ,mensch1 deine ,seele ist stark4 ,sie sollen nur hhnen1 sthet6 ,dich hat der ,teufel1 verwirrt ,ehrlicher1 durch kein ,raffinement gefangen4 ,erkenne nun1 was ich fr die besten ,temperamente bewahre1 und whle6 ,kein neues ,leben gebe ich dir4 ,aber ein neues ,schicksal4 ,und zwar1 mein ,unersttlicher1 das schmerzlichste aller ,schicksale und das triumphalste3 ,den ,kampf6 ,der ,dichter3 ,kampf6 ,verzeih' ,satan1 wenn ich skeptisch werde1 an mir skeptisch werde4 ,es ist etwas ,unpolemisches in mir4 ,etwas1 was einem irdischen bel ein ironisch transzendentales ,gewicht entgegenhlt4 ,einen vielleicht billigen ,trost in der ewigen ,ordnung4 ,satan3 ,ich habe dein ,herz beim ,lesen mancher ,notiz aus dem ,gerichtssaal belauscht4 ,du unterschtzest deine ,vehemenz4 ,bisher warst du wohl allzu gesttigt4 ,das irdische bel erschien dir in derselben ,distanz wie die ewige ,ordnung4 ,aber ich will dir das irdische bel nahercken1 ich will's um dich gruppieren4 ,du sollst das ,leben nicht mehr aushalten1 wird mein ,geschenk sein4 ,du wirst verwandt werden meinem ,geschlecht4 ,dein ,schmerz wird ein ,luzifer-,schmerz sein4 ,schweig'4 ,du wirst dich nicht umbringen4 ,du bist ein ,dichter4 ,du wirst brausen4 ,nicht mehr werde ich1 wenn ich vielleicht als ,hauswirtin dir frh den ,kaffee bringe1 dich bei jenen uns bekannten ,monologen ertappen4 ,so1 da stehe ich nun auf und bin voll von einem ,vers1 den auszudrcken ich zwei ,tage brauchen werde4 ,warum kommt dies ,erschrecken ber mich und diese verchtliche ,frage1 wozu dies alles8 ,soll dies schn ,fhlen und schn ,reden wirklich der ,ersatz sein fr all die ,erbrmlichkeit8 ,warum bin ich gerade dazu verdammt1 mein ,leben an eine ,lge hinzuwerfen1 die nur dadurch in mir gehalten werden kann1 da sie die anderen1 das ,publikum1 scheinbar aufrecht erhalten4 ,wenn dieser ,abgeordnete gestern nicht zitiert htte ,es soll der ,dichter mit dem ,frsten gehn 7wie ist im ,herzen des ,abgeordneten dieses ,wort leer71 so htte ich gestern vielleicht nicht so tief an ,wert und ,wichtigkeit der ,poesie geglaubt6 ,wie gemein bin ich doch im ,grunde4 ,ich freue mich ja zuschauend ber das ,gute und ,bse1 das mir passiert1 um nachher nur darber innerlich herzufallen4 ,plausibel wre vielleicht einzig noch ,selbstmord durch ,kunst4 ,sich aufgeben1 aber gestalten4 ,oder -- oder4 ,ein ,wirkender zu sein4 ,ein unerforschlicher ,gigant der eigenen ,idee4 ,in dem ,scheiterhaufen der ,stze verbrennen die schnden ,gesinnungen1 die gleichgltigen ,taten1 ,systeme und ,menschen1 ,kunst als ,revolution4 ,in ,tyrannos6 ,siehst du1 ,dichter1 ich will dir ein ,schicksal geben1 da du dieser herjagende ,erfller sein wirst4 ,ich will dich mit ,ekel und ,mitleid bis oben anfllen1 da du ber ,parlamenten1 ,kongressen und ,weltversammlungen wie ein ,samum dahinfhrst4 ,ich will dich durch ,wahnsinn des dir ,begegnenden aufreien zu unerhrtem ,mut1 zu unerhrten ,taten4 ,du sollst die ,wonne fhlen6 ,einer gegen ,millionen4 ,und den ,tod aller ,tode sollst du sterben4 ,im ,triumph1 im ,sieg1 whrend eines ,bombenattentats oder durch die ,kugel eines ohnmchtigen ,feindes nach dem ,erdbeben einer deiner ,reden4 ,der ,dichter3 ,halt ein1 halt ein6 ,alles1 was du versprichst1 ist ,rausch4 ,alles ist ,rausch6 ,auch deinen ,kampf will ich nicht4 ,ich will mich nicht vergessen4 ,haschisch und ,opium nannte ich schon4 ,ich gebe nicht meine ,zweifel der ,geschftigkeit hin4 ,nicht ein ,aufwachen1 wo man noch ,verse des ,traumes im ,ohr hat1 gegen ein intrigantes ,pathos4 ,wer sich der ,richtigkeit entgegenwirft1 wird selbst nichtig4 ,wer in der kleinen ,misere ,leid der ,ewigkeit sprt1 singt1 aber kmpft nicht4 ,nein1 nein1 dein ,kampf gegen ,dynastien1 ,parlamente1 ,dummheit1 ,verbrechen1 ist nicht mein ,kampf4 ,hufe ,hunger und ,unglck auf mich1 du tuschest dich1 wenn du meinst1 ich wrde zum rhetorischen ,parteignger1 zum dialektischen ,anarchisten4 ,dies ,herz wei zuviel1 es hat zu sehr die ,trostlosigkeit1 die ,einsamkeit1 die ,einsamkeit jedes ,grashalms und jedes ,lmpchens erfahren1 hat zu hei ber verlassene ,bnke bei ,sonnenuntergang im ,park geweint1 als da es den ,unsinn der ,wehrmacht und der ,gesetzgebung berschtzen wrde4 ,satan1 ,satan1 du bist mir nicht gewachsen4 ,ahnst nicht die ,zartheit1 die ,demut in mir4 ,ich brauche nicht den ,rausch des ,auerordentlichen4 ,mich berauschen ja all die lieben ,wiesen1 die ,bienen1 und ein gtiger ,weltblick einer zahnlos ordinren ,hexe zum ,kruzifix oder zu den ,wolken vershnt mich mit der entsetzlichsten ,verleumdung aus ihrem ,munde4 ,ha1 ich fhle1 wie in mir all die ,qualen so klein und niedrig werden1 wenn das ,leben1 das ,leben wieder unendlich an meine ,brust greift4 ,satan3 ,ehe du mich verstt1 ehe ich entfliehe1 vernimm noch4 ,schlag nicht aus die ,hand ,luzifers1 des zur ,erde ,gefallenen1 dem ,gott das nahm1 was jetzt aus deinen ,augen bricht4 ,die ,menschen1 hre1 sind dein ,untergang4 ,du sprichst nicht ihre ,sprache1 sie werden dich wegwerfen4 ,dein sei die ,einsamkeit6 ,trage deine ,liebe in die ,wildnis6 ,ich will die ,welt um dich bezaubern4 ,die ,flsse1 die ,lerchen1 ,vulkane und ,bestien seien ,trger deiner ,stimme1 ,behlter deines ,schmerzes4 ,die sieben ,farben sollen beglckt um dich tanzen4 ,dein ,leid harmonisiert sich4 ,du kraftvoller ,widerstrahl ,gottes1 ,orpheus1 ses1 seliges ,abbild1 ,erinnerung meiner selbst1 ehe ich schuldig worden4 ,ich wollte dich vernichten1 als ich dich dreimal unter die ,menschen verwies4 ,meine ,erinnerung vernichten4 ,jetzt aber beugt mich ,sehnsucht1 ,sehnsucht nach der alten ,reinheit4 ,bleibe1 o ,klang des ,kosmos1 bleibe mir4 ,der ,dichter3 ,satan1 ,satan1 du auch mein ,bruder4 ,jetzt wei ich1 da ich unter die ,menschen mu4 ,alle meine ,zweifel1 meine ,anklagen gegen mich1 schrumpfen nun ein1 wo urpltzlich eine ungeheure ,sonne aufging1 und ich sehe1 da all das1 was ich fr ,mangel hielt1 ,schicksal ist1 mein einziges ,schicksal1 das keinem1 keinem ,wesen angeglichen werden kann4 ,ich werde nicht mehr zetern ber chaotisches ,gemt1 ,unstandhaftigkeit1 ,unsittlichkeit4 ,die ,gesetze des ,menschen1 auch seine ,moralgesetze1 sind nicht die meinigen1 weil ich in ,beziehung zu ganz anderen1 hheren ,gewalten stehe4 ,ich werde nicht mehr weinen1 weil nichts ,menschliches an mir ist auer ,hunger1 ,durst1 ,schlaf und ,wollust4 ,und doch1 so ich nun mein unmenschliches ,schicksal erkenne1 treibt es mich wieder1 unsglich treibt es mich zu den ,menschen4 ,satan 7hebt sich dunkel auf und verschwindet74 ,der ,erzengel mit dem ,flammenschwert in der ,rechten steht feurig ber dem ganzen ,himmel4 ,der ,erzengel3 ,nun der unselige ,bruder versank1 blicke in dieses ,auge1 ,mensch4 ,der ,dichter3 ,was berwltigt mich so wonnig8 ,es strzen ,lawinen in meiner ,seele und goldene ,bche nieder4 ,heimat1 ,heimat6 ,ist auf den seligen ,gefilden deines strahlenden ,kleides1 die ,heimat1 die so oft nach dem ,schmerze wirr empfunden und beweint wurde8 ,ich will nicht mehr fort4 ,la mich sterben4 ,zu dir1 in dich einziehen4 ,bist du das1 was ich ,kindheit1 ,unbewutheit nannte1 bist du das1 was ich ,bai des ,entschluchzens1 ,tod nennen will8 ,nicht mehr zurck1 nicht mehr zurck in das ,leben1 wo die entsetzlichen ,schimren1 ,arbeit1 ,ehrgeiz und ,gleichgltigkeit den ,jammer der ,seele verhhnen4 ,sei das ,eichenbett zur ,winterszeit1 in dem ich mich klein machen will1 sei das vergehende ,firmament des ,frhlings1 unter dem beruhigend die tausend ersten ,schwalben taumeln1 sei das ,antlitz der ,geliebten1 in dem ich schlafen gehe1 sei die vergangene ,stimme der ,mutter bei einer ,kinderausfahrt im ,landauer6 ,der ,erzengel3 ,du wirst nicht sterben6 ,dein ,geburtstag ist heute1 o ,sohn6 ,was siehst du8 ,der ,dichter3 ,ich bin in einer ,dorfkirche4 ,in groben ,bnken grobe ,gestalten mit harten1 unvershnlichen ,gesichtszgen4 ,der ,pfarrer liest die ,messe4 ,eine ,orgel hre ich nicht4 ,das ,trippeln1 ,knixen und ,klingeln der ,ministranten ist mir ebenso widerlich1 wie das falsche1 salbungsvolle ,sichumdrehen des ,geistlichen und sein kastriertes ,dominus vobiscum und saecula saeculorum4 ,ein hoher1 hohler1 der ,chor macht mich verdrielich4 ,da1 auf einmal bewegt sich ein komischer1 farbiger fahnenbewehrter ,zug vom ,hauptportal zum ,altar4 ,voran eine ,musik1 zehn ,mnner mit ungeheuren1 gelb verschlungenen ,instrumenten1 dann mit kurzen ,schritten ,feuerwehr1 nachher ein ,veteranenverein und zuletzt weie ,firmkinder4 ,mdchen mit langen1 schlenkernden ,armen und kurzen ,zwirnhandschuhen1 an dem rhrend flachen ,busen allerhand ,blumen2 ,buben1 die halblange ,hosen und ungewohnte ,scheitel tragen1 und denen von verwegenen ,spielen schwere und derb zerrissene ,hnde allzu gro und unbeherrscht ruhig aus runden rmeln hngen4 ,mtter drngen sich1 ,weisungen erteilend und mit ,blicken dirigierend an die ,schar4 ,da beginnt die ,musik4 ,hrner und ,klarinetten setzen falsch nacheinander ein und haben ,mhe1 sich zu finden1 whrend unten und oben jedes fr sich und unbeirrt ,bombardon und ,flte ihres ,weges gehn4 ,und jetzt1 jetzt ist es doch ,musik4 ,s1 einfach wie ,atem1 wie ,wind1 ineinander ,thema und ,ba4 ,ist es ein ,stck aus der ,schpfung ,haydns1 ist es ,pergolese oder ein simpler lndlicher ,choral8 ,das ,einzige ist auf einmal da1 was alle1 alle ,geschpfe vereint1 ,musik4 ,das ,unbegreiflichste und ,sicherste dieser ,welt4 ,wie auch ,lrm um uns ist1 der langsame ,viervierteltakt hebt an1 und jedes ,gemt hrt unbewut den ,takt seines eigenen ,wandelns und empfindet die groe ,brderschaft der ,wesen1 fhlt wie sein ,gang der ,gang der ,planeten ist1 der ,tanz der ,sonnen und der kleine ,lauf eines ,wiesels4 ,die ruhige1 schreitende ,melodie ist da und mich erfat ein erhabenes ,allerbarmen4 ,ihr sitzet da mit rauhen1 verlorenen ,gesichtern4 ,du dort1 ,wucherer1 mit dem ,glasauge1 und du dort1 ,frau1 aufgedunsen von vielen ,geburten4 ,jener denkt an einen ,pferdehandel1 dieser an die ,versicherung seines ,hauses4 ,die schmchtige ,frau trumt davon1 da ihr ,mann ,gemeinderat wird und die ppige von der ,brutalitt ihres ,liebhabers4 ,kennt ihr euch denn1 ihr ,menschen8 ,ihr ,armen1 ,armen1 einfltig ,schlauen6 ,und du1 berlegener ,herr ,professor1 wackerer ,monist1 was weit du denn von dir und ,welt8 ,armer1 einfltig ,schlauer6 ,nur ich1 nur ich verstehe euch6 ,nur ich schpfe von eurem ,antlitz eine ,grimasse ab und habe ein ,stck flatternde ,seele in der ,hand4 ,ihr seid ,handelnde1 ,mitwirkende dieses groen ,balletts1 -- ich bin der ferne1 der schmerzliche ,outsider4 ,der ,erzengel3 ,nun hast du dich erkannt4 ,nun weit du ganz1 da dein ,reich von dieser ,welt nicht von dieser ,welt ist4 ,das ist1 o ,dichter1 dein ,geburtstag4 ,und in dieser ,welt1 der ,gesandte1 der ,mittler1 der ,verschmhte zu sein1 ist dein ,schicksal4 ,kein ,gesetz1 keine ,moral gilt fr dich1 denn du bist der unsrigen1 der unendlichen ,geister einer4 ,der ,dichter3 ,welch unbekannter ,stolz durchrollt mich1 welch neue ,strke faltet meine ,stirne8 ,die ,welt braucht mich4 ,ja1 ich hre eure ,stimmen alle4 ,der blonde verprgelte ,soldat ruft mich an1 ein kaum gettetes ,hslein1 das frhliche ,jger mit in die ,stube brachten1 wartet1 da ich fhle1 wie anmutig mdchenhaft sein kleiner ,krper erstarrt4 ,die groe ,zigarre eines ,brseaners sieht mich seltsam an1 und ich allein1 ich allein empfinde fr sie1 da sie nun bald nicht mehr sein wird1 nicht einmal mehr ,rauch4 ,eine kleine energische ,frau sagt3 ,ja1 als dann mein ,bruder selig starb1 war ich ganz allein4 ,und meine ,seele umarmt sie und wei alles1 das ,abstauben bei fremden ,leuten am ,morgen1 das ,mittagessen in der ,kche 7sehr viel ,zimmet und ,zucker71 den ,hausherrn in ,pantoffeln1 seine groen1 roten1 haarigen ,hnde1 wie sie nach dem runden1 festen ,busen tasten4 ,auch dein rger spricht zu mir1 heute1 unvorteilhaft gekleidetes ,mdchen auf dem ,krnzchen1 und deinen ,mut schpfe ich aus1 ,minister1 wenn du ruhig dem ,wirbel der ,tintenfsser und ,lineale standhltst4 ,bronislawa1 ,barmaid1 du tanzest mit einem schlanken ,idioten4 ,und ich vergehe vor ,schmerz und ,jubel1 denn bald1 bald wird dein wunderbarer1 zarter ,krper erlst sein4 ,du bist nicht mehr4 ,mit dem ,walzer der ,damenkapelle1 mit dem ,weingeruch1 mit der langsamen ,hflichkeit der ,kellner strzest du ein4 ,dein silbriges ,skelett fat ein ,sarg4 ,doch dein unsterblicher ,augenaufschlag1 der harte ,tanzschritt deines ,fues1 dein flatternder ,alt1 die ,hingabe durch den ,mann hindurch an dich selbst1 deine unsinnigen ,redensarten1 dies alles1 alles entschwebt und ist berall da1 und ich ,glcklicher finde es1 wenn der ,mond aufgeht und ,mdchen den ,eimer aus dem ,brunnen emporkurbeln4 ,engel1 mein ,engel1 jetzt fhle ich1 da ich von deinem ,geschlechte bin4 ,ich bewundere mich4 ,ich bin gro4 ,der ,erzengel3 ,wie du's erkennst1 bist du es schon4 ,aber1 mein ,sohn und ,bruder1 sage1 was hrst du jetzt fr ,stimmen8 ,der ,dichter3 ,stimmen der ,lsterung und des ,unverstands4 ,ich will mich auf eine ,steinbank setzen und himmlisch lachen4 ,nein1 nicht mehr glaube ich von meinem ,erdenwallen1 da es nutzlos und unfruchtbar sei4 ,mgen sie nur rufen und achselzucken3 ,schwchling1 ,weichtier6 ,ich fhre und leite sie doch4 ,die ganze grne ,erde liegt da und schweigt4 ,ich werde sie ihnen schenken und sie werden reich von meiner ,armut sein4 ,denn siehe1 ich bin die ,verkndigung6