,anmerkungen zur ,transkription3 ,der ,text stammt aus3 ,immanuel ,kants ,werke4 ,band ,,iv4 ,schriften von #aghc-aghh4 ,herausgegeben von ,dr4 ,artur ,buchenau und ,dr4 ,ernst ,cassirer4 ,berlin3 ,bruno ,cassirer #aiac4 ,s4 #bja-baj und #eda 7,lesarten74 ,schreibweise und ,interpunktion des ,originaltextes wurden bernommen4 ,im ,original gesperrt gedruckter ,text wurde mit markiert4 ber die ,vulkane im ,monde4 ,im ,gentleman's ,magazine1 #aghc1 befindet sich gleich zu ,anfang ein ,sendschreiben des russischen ,staatsrats ,herrn ,,aepinus an ,herrn ,,pallas ber eine ,nachricht1 die ,herr ,,magellan der ,kaiserl4 ,akademie der ,wissenschaften in ,petersburg mitgeteilt hat1 betreffend einen vom ,herrn ,,herschel am #d4 ,mai #aghc entdeckten ,vulkan im ,monde4 ,diese ,neuigkeit interessierte ,herrn ,,aepinus1 wie er sagt1 um destomehr1 weil sie seiner ,meinung nach die ,richtigkeit seiner ,mutmaung ber den vulkanischen ,ursprung der ,unebenheiten der ,mondsflche beweise1 die er im ,jahr #aggh gefat und #agha in ,berlin durch den ,druck bekannt gemacht hat7#a72 und worin sich1 wie er mit ,vergngen gesteht1 drei ,naturforscher einander ohne ,mitteilung begegnet haben3 er selbst1 ,herr ,,aepinus in ,petersburg1 ,herr ,professor ,,beccaria zu ,turin und ,herr ,prof4 ,,lichtenberg in ,gttingen4 ,indessen da durch den ,ritter ,,hamilton die ,aufmerksamkeit auf vulkanische ,kratere in allen ,lndern so allgemein gerichtet worden1 so sei jene ,mutmaung mit einer berstndig reifen ,frucht zu vergleichen1 die in die ,hnde des ersten besten fallen mssen1 der zufllig den ,baum anrhrete4 ,um endlich1 durch ,ansprche auf die ,ehre der ersten ,vermutung1 unter ,zeitgenossen keinen ,zwist zu erregen1 fhrt er den berhmten ,,robert ,,hooke als den ersten ,urheber derselben an1 in dessen ,mikrographie 7gedruckt #afee7 im #bjsten ,kapitel er grade die nmlichen ,ideen angetroffen habe4 ,sic redit ad ,dominum -- 7#a7 ,von der ,ungleichheit des ,monds2 im #bten ,bande der ,abh4 der ,gesellschaft naturforschender ,freunde4 ,herrn ,,herschels ,entdeckung hat1 als ,besttigung der zweideutigen ,beobachtungen des ,neffen des ,herrn ,,beccaria und des ,,don ,,ulloa1 allerdings einen groen ,wert und fhrt auf hnlichkeiten des ,mondes 7wahrscheinlich auch anderer ,weltkrper7 mit unserer ,erde1 die sonst nur fr gewagte ,mutmaungen htten gelten knnen4 ,allein die ,mutmaung des ,herrn ,,aepinus besttigt sie 7wie ich dafr halte7 nicht4 ,es bleibt1 unerachtet aller hnlichkeit der ringfrmigen ,mondsflecken mit ,krateren von ,vulkanen1 dennoch so ein erheblicher ,unterschied zwischen beiden und dagegen zeigt sich eine so treffende hnlichkeit derselben mit anderen kreisfrmigen ,zgen unvulkanischer ,gebirge oder ,landesrcken auf unserer ,erde1 da eher eine andere1 obzwar nur gewissermaen mit jener analogische ,mutmaung ber die ,bildung der ,weltkrper dadurch besttigt sein mchte4 ,die den ,krateren hnlichen ringfrmigen ,erhhungen im ,monde machen allerdings einen ,ursprung durch ,eruptionen wahrscheinlich4 ,wir finden aber auf unserer ,erde zweierlei kreisfrmige ,erhhungen1 deren die einen durchgngig nur von so kleinem ,umfange sind1 da sie1 vom ,monde aus beobachtet1 durch gar kein ,teleskop knnten unterschieden werden2 und von diesen zeigen die ,materien1 woraus sie bestehen1 ihren ,ursprung aus vulkanischen ,eruptionen4 ,andere dagegen befassen ganze ,lnder oder ,provinzen von vielen hundert ,quadratmeilen ,inhalt1 innerhalb eines mit hhern oder minder hohen ,gebirgen besetzten und sich kreisfrmig herumziehenden ,landrckens4 ,diese wrden allein vom ,monde aus1 und zwar von derselben ,gre als wir jene kreisfrmigen ,flecken im ,monde erblicken1 gesehen werden knnen1 wofern nur hnlichkeit ihrer ,bekleidung 7durch ,wald oder andere ,gewchse7 die ,unterscheidung derselben in so groer ,entfernung nicht etwa verhinderte4 ,diese lassen also auch ,eruptionen vermuten1 durch die sie entstanden sein mgen1 die aber nach dem ,zeugnis der ,materien1 woraus sie bestehen1 keinesweges vulkanische haben sein knnen4 -- ,der ,krater des ,vesuvs hat in seinem obersten ,umkreise 7nach ,,della ,,torre7 #efbd ,pariser ,fu1 und also etwa #ejj rheinlndische ,ruten1 und im ,durchmesser beinahe #afj derselben2 ein solcher aber knnte gewi durch kein ,teleskop im ,monde erkannt werden47#b7 ,dagegen hat der kraterhnliche ,flecken ,tycho im ,monde nah an dreiig deutsche ,meilen im ,durchmesser und knnte mit dem ,knigreich ,bhmen1 der ihm nahe ,flecken ,clavius aber an ,gre mit dem ,markgraftum ,mhren verglichen werden4 ,nun sind diese ,lnder auf der ,erde eben auch kraterhnlich von ,gebirgen eingefat1 von welchen ebenso als von dem ,tycho sich ,bergketten gleichsam im ,sterne verbreiten4 ,wenn aber unsere durch ,landrcken eingeschlossene kraterfrmige ,bassins1 7die insgesamt ,sammlungspltze der ,gewsser fr die ,strme abgeben1 und womit das feste ,land berall bedeckt ist71 dem ,monde den hnlichen ,anblick doch nicht verschaffen sollten1 -- wie es in der ,tat auch nur von einigen zu vermuten ist --1 so wrde dieses nur dem zuflligen ,umstande zuzuschreiben sein1 da die ,mondsatmosphre1 7deren ,wirklichkeit durch die ,herschelsche ,entdeckung1 weil ,feuer daselbst brennt1 bewiesen ist7 bei weitem nicht so hoch reichen kann als die unsrige 7wie die unmerkliche ,strahlenbrechung am ,rande dieses ,trabanten es beweiset71 mithin die ,bergrcken des ,mondes ber die ,grenze der ,vegetation hinausreichen2 bei uns hingegen die ,bergrcken ihrem grten ,teile nach mit ,gewchsen bedeckt sind und daher gegen die ,flche des eingeschlossenen ,bassins freilich nicht sonderlich abstechen knnen4 7#b7 ,aber seine feurige ,eruption selbst knnte in der ,mondsnacht gleichwohl gesehen werden4 ,in dem oben angefhrten ,briefe wird zu der ,beobachtung des ,neffen des ,herrn ,beccaria und des ,don ,ulloa die ,anmerkung gemacht1 da beide ,vulkane von entsetzlichem ,umfange gewesen sein mten1 weil ,herr ,herschel den seinigen durch ein ohne ,vergleich greres ,teleskop nur so eben und zwar unter allen ,mitzuschauern nur allein hat bemerken knnen4 ,allein bei selbstleuchtenden ,materien kmmt es nicht so sehr auf den ,umfang als die ,reinigkeit des ,feuers an1 um deutlich gesehen zu werden2 und von den ,vulkanen ist es bekannt1 da ihre ,flammen bisweilen helles1 bisweilen im ,rauche gedmpftes ,licht um sich verbreiten4 -- ,wir haben also auf der ,erde zweierlei kraterhnliche ,bildungen der ,landesflche3 eine1 die vulkanischen ,ursprungs sind1 und die #afj ,ruten im ,durchmesser1 mithin etwa #bjjjj ,quadratruten in der ,flche befassen2 andere1 die keinesweges vulkanischen ,ursprungs sind und gegen #ajjj ,quadratmeilen1 mithin wohl #bjjjjjmal mehr in ihrem ,flcheninhalte haben4 ,mit welcher wollen wir nun jene ringfrmigen ,erhhungen auf dem ,monde1 7deren keine beobachtete weniger als eine deutsche ,meile1 einige wohl dreiig im ,durchmesser haben71 vergleichen8 -- ,ich denke3 nach der ,analogie zu urteilen1 nur mit den letztern1 welche nicht vulkanisch sind4 ,denn die ,gestalt macht es nicht allein aus2 der ungeheure ,unterschied der ,gre mu auch in ,anschlag gebracht werden4 ,alsdann aber hat ,herrn ,,herschels ,beobachtung zwar die ,idee von ,vulkanen im ,monde besttigt1 aber nur von solchen1 deren ,krater weder von ihm1 noch von jemand anders gesehen worden ist1 noch gesehen werden kann2 hingegen hat sie nicht die ,meinung besttigt1 da die sichtbaren ringfrmigen ,konfigurationen auf der ,mondsflche vulkanische ,kraters wren4 ,denn das sind sie1 7wenn man hier nach der ,analogie mit hnlichen groen ,bassins auf der ,erde urteilen soll71 aller ,wahrscheinlichkeit nach nicht4 ,man mte also nur sagen3 ,da der ,mond1 in ,ansehung der kraterhnlichen ,bassins1 mit denen1 die auf der ,erde die ,sammlungsbecken der ,gewsser fr ,strme ausmachen1 aber nicht vulkanisch sind1 soviel hnlichkeit hat1 so knne man vermuten1 da er auch in ,ansehung der auf der ,erde befindlichen vulkanischen ,kraters hnlich gebildet sei4 ,zwar knnen wir diese letztern im ,monde nicht sehen2 aber es sind doch in der ,mondsnacht selbstleuchtende ,punkte als ,beweise eines ,feuers auf demselben wahrgenommen worden1 die sich am besten aus dieser nach der ,analogie zu vermutenden ,ursache erklren lassen47#c7 7#c7 ,beccaria hielt die aus den ringfrmigen ,mondserhhungen strahlenweise auslaufenden ,rcken fr ,lavastrme2 aber der ganz ungeheure ,unterschied derselben von denen1 die aus den ,vulkanen unserer ,erde flieen1 in ,ansehung ihrer ,gre1 widerlegt diese ,meinung und macht es wahrscheinlich1 da sie ,bergketten sind1 die1 so wie die auf unserer ,erde1 aus einem ,hauptstamm der ,gebirge strahlenfrmig auslaufen4 ,diese kleine ,zweideutigkeit in der ,folgerung obgedachter berhmter ,mnner nun beiseite gesetzt1 -- welcher ,ursache kann man denn die auf der ,erdflche so durchgngig anzutreffenden nichtvulkanischen ,kraters1 nmlich die ,bassins zu ,strmen1 zuschreiben8 ,eruptionen mssen hier natrlicherweise zum ,grunde gelegt werden2 aber vulkanisch konnten sie nicht sein1 weil die ,gebirge1 welche den ,rand derselben ausmachen1 keine ,materien solcher ,art enthalten1 sondern aus einer wsserichten ,mischung entstanden zu sein scheinen4 ,ich denke1 da1 wenn man sich die ,erde ursprnglich als ein im ,wasser aufgelsetes ,chaos vorstellt1 die ersten ,eruptionen1 die allerwrts1 selbst aus der grten ,tiefe1 entspringen muten1 atmosphrisch 7im eigentlichen ,sinn des ,worts7 gewesen sein werden4 ,denn man kann sehr wohl annehmen1 da unser ,luftmeer 7,arosphre71 das sich jetzt ber der ,erdflche befindet1 vorher mit den brigen ,materien der ,erdmasse in einem ,chaos vermischt gewesen2 da es1 zusamt vielen andern elastischen ,dnsten1 aus der erhitzten ,kugel gleichsam in groen ,blasen ausgebrochen2 in dieser ,ebullition1 7davon kein ,teil der ,erdflche frei war71 die ,materien1 welche die ursprnglichen ,gebirge ausmachen1 kraterfrmig ausgeworfen und dadurch die ,grundlage zu allen ,bassins der ,strme1 womit1 als den ,maschen eines ,netzes1 das ganze feste ,land durchwirkt ist1 gelegt habe4 ,jene ,rnder1 da sie aus ,materie1 die im ,wasser erweicht war1 bestanden1 muten ihr ,auflsungswasser allmhlich fahren lassen1 welches beim ,ablaufen die ,einschnitte aussplte1 wodurch sich jene ,rnder1 die jetzt gebirgig und sgefrmig sind1 von den vulkanischen1 die einen fortgehenden ,rcken vorstellen1 unterscheiden4 ,diese uranfnglichen ,gebirge bestehen nun1 nachdem andere ,materien1 die sich nicht so geschwinde kristallisierten oder verhrteten1 z4 ,b4 ,hornstein und ursprnglicher ,kalk1 davon geschieden worden1 aus ,granit2 auf welchen1 da die ,ebullition an demselben ,orte immer schwcher1 mithin niedriger ward1 sich die letztern als ausgewaschene ,materien in stufenartiger ,ordnung nach ihrer mindern ,schwere oder ,auflsungsfhigkeit im ,wasser niederlieen4 ,also war die erste bildende ,ursache der ,unebenheiten der ,oberflche eine atmosphrische ,ebullition1 die ich aber lieber chaotisch nennen mchte1 um den ersten ,anfang derselben zu bezeichnen4 ,auf diese1 mu man sich vorstellen1 hat eine pelagische ,alluvion nach und nach ,materien1 die grtenteils schon ,meergeschpfe enthielten1 geschichtet4 ,denn jene chaotische ,kraters1 wo deren eine ,menge gleichsam gruppiert war1 bildeten weit ausgebreitete ,erhhungen ber andere ,gegenden1 woselbst die ,ebullition nicht so heftig gewesen war4 ,aus jenen ward ,land mit seinen ,gebirgen1 aus diesen ,seegrund4 ,indem nun das berflssige ,kristallisationswasser aus jenen ,bassins ihre ,rnder durchwusch1 und ein ,bassin sein ,wasser in das andere1 alle aber zu dem niedrigen ,teil der sich eben formenden ,erdflche 7nmlich dem ,meere7 ablaufen lie1 so bildete es die ,psse fr die knftigen ,strme1 welche man noch mit ,verwunderung zwischen steilen ,felswnden1 denen sie itzt nichts anhaben knnen1 durchgehen und das ,meer suchen sieht4 ,dieses wre also die ,gestalt des ,skeletts von der ,erdoberflche1 sofern sie aus ,granit besteht1 der unter allen ,fltzschichten fortgeht1 welche die folgenden pelagischen ,alluvionen auf jenen aufgesetzt haben4 ,aber eben darum mute die ,gestalt der ,lnder1 selbst da1 wo die neuern ,schichten den in der ,tiefe befindlichen alten ,granit ganz bedecken1 doch auch kraterfrmig werden1 weil ihr ,grundlager so gebildet war4 ,daher kann man auf einer ,karte1 7worauf keine ,gebirge gezeichnet sind71 die ,landrcken ziehen1 wenn man durch die ,quellen der ,strme1 die einem groen ,flusse zufallen1 eine fortgehende ,linie zeichnet1 die jederzeit einen ,kreis als ,bassin des ,stromes einschlieen wird4 ,da das ,becken des ,meeres vermutlich immer mehr vertieft wurde und alle aus obigen ,bassins ablaufende ,wasser nach sich zog1 so wurden nun dadurch die ,flubetten und der ganze itzige ,bau des ,landes erzeugt1 der die ,vereinigung der ,wasser aus so vielen ,bassins in einen ,kanal mglich macht4 ,denn es ist nichts natrlicher als da das ,bette1 worin ein ,strom itzt das ,wasser von groen ,lndern abfhrt1 eben von demjenigen ,wasser und dem ,rckzuge desselben ausgesplt worden1 zu welchem es jetzt abfliet1 nmlich vom ,meere und dessen uralten ,alluvionen4 ,unter einem allgemeinen ,ozean1 wie ,,buffon will1 und durch ,seestrme im ,grunde desselben1 lt sich eine ,wegwaschung nach einer solchen ,regel gar nicht denken1 weil unter dem ,wasser kein ,abflu nach der ,abschssigkeit des ,bodens1 die doch hier das ,wesentlichste ausmacht1 mglich ist47#d7 7#d7 ,der ,lauf der ,strme scheint mir der eigentliche ,schlssel der ,erdtheorie zu sein4 ,denn dazu wird erfordert1 da das ,land erstlich durch ,landrcken gleichsam in ,teiche abgeteilt sei2 zweitens1 da der ,boden1 auf welchem diese ,teiche ihr ,wasser einander mitteilen1 um es endlich in einem ,kanal abzufhren1 von dem ,wasser selbst gebauet und geformt worden1 welches sich nach und nach von den hheren ,bassins bis zum niedrigsten zurckzog1 nmlich zum ,meere4 ,die vulkanischen ,eruptionen scheinen die sptesten gewesen zu sein1 nmlich nachdem die ,erde schon auf ihrer ,oberflche fest geworden war4 ,sie haben auch nicht das ,land1 mit seinem hydraulisch regelmigen ,bauwerk1 zum ,ablauf der ,strme1 sondern etwa nur einzelne ,berge gebildet1 die in ,vergleichung mit dem ,gebude des ganzen festen ,landes und seiner ,gebirge nur eine ,kleinigkeit sind4 ,der ,nutzen nun1 den der ,gedanke obgedachter berhmter ,mnner haben kann1 und den die ,herschelsche ,entdeckung1 obzwar nur indirekt1 besttigt1 ist in ,ansehung der ,kosmogonie von ,erheblichkeit1 da nmlich die ,weltkrper ziemlich auf hnliche ,art ihre erste ,bildung empfangen haben4 ,sie waren insgesamt anfnglich in flssigem ,zustande2 das beweiset ihre kugelrunde und1 wo sie sich beobachten lt1 auch nach ,magabe der ,achsendrehung und der ,schwere auf ihrer ,oberflche abgeplattete ,gestalt4 ,ohne ,wrme aber gibts keine ,flssigkeit4 ,woher kam nun diese ursprngliche ,wrme8 ,sie mit ,,buffon von der ,sonnenglut1 wovon alle planetische ,kugeln nur abgestoene ,brocken wren1 abzuleiten1 ist nur ein ,behelf auf kurze ,zeit2 denn woher kam die ,wrme der ,sonne8 ,wenn man annimmt1 7welches auch aus andern ,grnden sehr wahrscheinlich ist71 da der ,urstoff aller ,weltkrper in dem ganzen weiten ,raume1 worin sie sich itzt bewegen1 anfangs dunstfrmig verbreitet gewesen1 und sich daraus nach ,gesetzen1 zuerst der chemischen1 hernach und vornehmlich der kosmologischen ,attraktion gebildet haben1 so geben ,,crawfords ,entdeckungen einen ,wink1 mit der ,bildung der ,weltkrper zugleich die ,erzeugung so groer ,grade der ,hitze als man selbst will begreiflich zu machen4 ,denn wenn das ,element der ,wrme fr sich im ,weltraum allerwrts gleichfrmig ausgebreitet ist1 sich aber nur an verschiedene ,materien in dem ,mae hngt1 als sie es verschiedentlich anziehen2 wenn1 wie er beweiset1 dunstfrmig ausgebreitete ,materien weit mehr ,elementarwrme in sich fassen und auch zu einer dunstfrmigen ,verbreitung bedrfen1 als sie halten knnen1 sobald sie in den ,zustand dichter ,massen bergehen d4 i4 sich zu ,weltkugeln vereinigen1 so mssen diese ,kugeln ein berma von ,warmmaterie ber das natrliche ,gleichgewicht mit der ,warmmaterie im ,raume1 worin sie sich befinden1 enthalten1 d4 i4 ihre relative ,wrme in ,ansehung des ,weltraums wird angewachsen sein4 7,so verliert vitriolsaure ,luft1 wenn sie das ,eis berhrt1 auf einmal ihren dunstartigen ,zustand1 und dadurch vermehrt sich die ,wrme in solchem ,mae1 da das ,eis im ,augenblick schmilzt47 ,wie gro der ,anwachs sein mge1 darber haben wir keine ,erffnung2 doch scheint das ,ma der ursprnglichen ,verdnnung1 der ,grad der nachmaligen ,verdichtung1 und die ,krze der ,zeit derselben hier in ,anschlag zu kommen4 ,da die letztere nun auf den ,grad der ,anziehung1 die den zerstreuten ,stoff vereinigte1 diese aber auf die ,quantitt der ,materie des sich bildenden ,weltkrpers ankmmt1 so mute die ,gre der ,erhitzung der letzteren auch proportionierlich sein4 ,auf die ,weise wrden wir einsehen1 warum der ,zentralkrper 7als die grte ,masse in jedem ,weltsystem7 auch die grte ,hitze haben und allerwrts eine ,sonne sein knne2 imgleichen mit einiger ,wahrscheinlichkeit vermuten1 da die hhern ,planeten1 weil sie teils meistens grer sind1 teils aus verdnnterem ,stoffe gebildet worden als die niedrigern1 mehr innere ,wrme als diese haben knnen1 welche sie auch1 7da sie von der ,sonne beinahe nur ,licht genug zum ,sehen bekommen71 zu bedrfen scheinen4 ,auch wrde uns die gebirgigte ,bildung der ,oberflchen der ,weltkrper1 auf welche unsere ,beobachtung reicht1 der ,erde1 des ,mondes und der ,venus1 aus atmosphrischen ,eruptionen ihrer ursprnglich erhitzten chaotisch-flssigen ,masse1 als ein ziemlich allgemeines ,gesetz erscheinen4 ,endlich wrden die vulkanischen ,eruptionen aus der ,erde1 dem ,monde und sogar der ,sonne 7deren ,kraters ,,wilson in den ,flecken derselben sah1 indem er ihre ,erscheinungen wie ,,huyghens die des ,saturnringes1 sinnreich untereinander verglich71 ein allgemeines ,prinzip der ,ableitung und ,erklrung bekommen4 ,wollte man hier den ,tadel1 den ich oben in ,,buffons ,erklrungsart fand1 auf mich zurckschieben1 und fragen3 ,woher kam denn die erste ,bewegung jener ,atomen im ,weltraume8 so wrde ich antworten1 da ich mich dadurch nicht anheischig gemacht habe1 die erste aller ,naturvernderungen anzugeben1 welches in der ,tat unmglich ist4 ,dennoch aber halte ich es fr unzulssig1 bei einer ,naturbeschaffenheit1 z4 ,b4 der ,hitze der ,sonne1 die mit ,erscheinungen1 deren ,ursache wir nach sonst bekannten ,gesetzen wenigstens mutmaen knnen1 hnlichkeit hat1 stehenzubleiben1 und verzweifelterweise die unmittelbare gttliche ,anordnung zum ,erklrungsgrunde herbeizurufen4 ,diese letzte mu zwar1 wenn von ,natur im ganzen die ,rede ist1 unvermeidlich unsere ,nachfrage beschlieen2 aber bei jeder ,epoche der ,natur1 da keine derselben in einer ,sinnenwelt als die schlechthin erste angegeben werden kann1 sind wir darum von der ,verbindlichkeit nicht befreit1 unter den ,weltursachen zu suchen1 soweit es uns nur mglich ist1 und ihre ,kette nach uns bekannten ,gesetzen1 solange sie aneinanderhngt1 zu verfolgen4 ,i4 ,kant4 ,lesarten ,drucke3 #a4 ,berlinische ,monatsschrift4 ,mrz-,heft #aghe4 ,s4 #aii-bac4 #b4 ,kants kleine ,schriften4 ,neuwied #agic4 ,haupt4 #ho4 ,s4 #ea-fh47e7 7#e7 ,ak4 hat den ,druckfehler3 ,s4 #eh-fa4 #c4 ,i4 ,kant4 ,zerstreute ,aufstze4 ,frankfurt und ,leipzig #agic4 ,s4 #cg-ej4 #d4 ,i4 ,kant4 ,smmtliche kleine ,schriften4 #d ,bnde4 ,knigsberg und ,leipzig 7,voigt1 ,jena7 #agig-ih4 #ho4 ,bd4 ,,iii1 ,s4 #agc-ahh4 #e4 ,i4 ,kants vermischte ,schriften4 #c ,bnde4 ,halle #agii4 7,tieftrunk47 ,bd4 ,,iii4 ,s4 #a-af4 #f4 ,kant4 ,vorzgliche kleine ,schriften und ,aufstze hrsg4 mit ,noten von ,f4 ,ch4 ,starke4 #b ,bnde4 ,leipzig #ahcc und ,quedlinburg #ahch4 ,bd4 ,i1 ,s4 #bdh-beg4 99 99 99 99 99 #bjc1 #a #aghd 7,ak7 #aghc 7,a7 ,der ,fehler ist im ,text zu berichtigen4 #bjd1 #c so ein 7,a1 #ic7 ,hsgg43 ein so ,unntig4 #bje1 #ab so fehlt ,d 7,df47 #bjf1 #ad aus dieser 7,t7 auf dieser 7,a1 #ic7 #bjf1 #ag berhmter fehlt ,d #bjf1 #bi f4 ber der 7,h7 ber die 7,a1 ,d7 ,df4 #bjf1 #b d4 ,anm4 auslaufenden 7,a1 #ic7 laufenden ,t1 danach auch ,h1 ,d6 #bjg1 #aa die sich 7,a1 #ic7 die ,t1 ,h1 ,d 7,df47 #bjg1 #bb schon 7,a7 fehlt ,h1 ,d 7,df47 #bjh1 #a auf 7,a7 fehlt ,d 7,df47 #bjh1 #b v4 u4 d4 ,anm4 den 7,a7 fehlt ,d 7,df47 #bjh1 #a v4 u4 d4 ,anm4 zum 7#ic7 vom 7,a7 #bji1 #b nun 7,a1 #ic7 fehlt ,t1 ,h1 ,d 7,df47 #bji1 #ac v4 u4 der ursprnglichen 7,a1 #ic7 der ,h1 ,d 7,df47