,das ,wirken der ,seele ,ideen zu einer organischen ,psychologie ,von ,,dr4 ,,rudolf ,,eisler ,illustration3 ,dekoration ,,leipzig ,alfred ,krner ,verlag #aiji ,druck von ,oscar ,brandstetter in ,leipzig4 ,vorwort4 ,die vorliegende ,arbeit,a enthlt die ,grundzge einer organisch-teleologischen ,psychologie1 deren systematischen ,ausbau sich der ,verfasser fr eine sptere ,zeit vorbehlt4 ,es wird hier versucht1 zu zeigen1 wie sich eine konsequente ,durchfhrung des psychologischen ,voluntarismus1 fr den das ,streben und ,wollen1 die zielsetzende ,ttigkeit der ,psyche 7als des ,innenseins des ,organismus7 das ,dynamische1 das innerste ,triebwerk des ,seelenlebens ist1 gestalten mu1 wenn dieser ,voluntarismus im guten ,sinne des ,wortes monistisch und evolutionistisch gefrbt ist1 d4 h4 wenn er bei vollster ,anerkennung der ,eigenkraft des ,psychischen einer ,durchbrechung des geschlossenen ,naturzusammenhanges nirgends ,raum gewhrt1 und wenn er die innere1 durch uere ,faktoren mitbedingte ,entwicklungsarbeit der ,psyche gebhrend bercksichtigt4 ,wenn auch naturgem so manches schon ,bekannte gebracht werden mute1 so hofft der ,verfasser doch1 durch seine ,schrift nicht blo weiteren ,kreisen1 sondern auch dem ,psychologen1 ,biologen und ,philosophen manche ,anregungen bieten zu knnen,b4 ,wien1 ,april #aiji4 ,dr4 ,rudolf ,eisler4 ,a ,unter ,zugrundelegung der gleichnamigen ,abhandlung in der ,zeitschrift fr den ,ausbau der ,entwicklungslehre1 ,,ii4 ,jahrgang4 #aijh4 ,b ,vgl4 ,eisler1 ,krit4 ,einfhr4 in die ,philos41 ,berlin #aije2 ,leib und ,seele1 ,leipzig #aijh2 ,grundlagen der ,philos4 des ,geisteslebens1 ,leipzig #aijh2 ,wrterbuch der philos4 ,begriffe1 ,berlin1 #c4 ,aufl41 #aiji1 sowie die in ,vorbereitung befindliche im gleichen ,verlage 7im ,herbste7 erscheinende ,geschichte des ,monismus4 ,inhalt4 ,seite ,i4 ,die ,psyche und ihr ,verhltnis zum ,physischen #e ,,ii4 ,die psychische ,kausalitt #ai ,,iii4 ,der ,wille als psychischer ,motor #bh ,,iv4 ,der ,zweck im ,seelischen #dc ,v4 ,psychische ,entwicklung #eh ,anmerkungen #gj ,i4 ,die ,psyche und ihr ,verhltnis zum ,physischen4 ,die ,zeiten1 da man unter der ,seele eine immaterielle1 einfache1 unzerstrbare ,substanz hinter dem ,bewutsein und dessen ,modifikationen verstand1 scheinen nun doch vorber zu sein4 ,zwar fehlt es gerade in jngster ,zeit nicht an einer dualistischen ,reaktion nicht blo gegen den ,materialismus1 sondern auch gegen die ,identittstheorie und jeden sonstwie gearteten ,monismus1 aber erstens ist diese ,reaktion nur ein neuer ,vorsto des alten ,seelenglaubens1 und zweitens weist sie vielfach ,konzessionen gegenber der monistischen ,ansicht auf1 welche bezeugen1 da es mit der metaphysischen ,hypothese der absolut einfachen1 dem ,leibe vllig selbstndig gegenberstehenden und von ihm trennbaren ,seelensubstanz rapid zu ,ende geht4 ,die psychologische ,aktualittstheorie mag sich mancher ,einseitigkeiten und bertreibungen schuldig gemacht haben1 wie wir weiter unten zeigen werden4 ,aber das nimmt ihr keinesfalls das auerordentliche ,verdienst1 an ,stelle der transzendenten1 aller ,erfahrung sich entziehenden ,seelensubstanz mit besonderen ,vermgen und ,ttigkeiten das konkrete ,bewutsein als ,inbegriff und ,zusammenhang von ,erlebnissen selbst gesetzt zu haben4 ,mit vollem ,recht betont diese ,aktualittstheorie#a zweierlei4 ,erstens1 da die psychischen ,vorgnge1 die ,bewutseinserlebnisse als solche weder ,schein noch bloe ,erscheinung sind1 sondern volle ,wirklichkeit und ,wirksamkeit haben1 so da also das ,psychische nicht aus unerfahrbaren1 hinter und unter den ,bewutseinserlebnissen stehenden ,prozessen besteht4 ,zweitens1 da das ,psychische nichts starr ,substantielles1 ,ruhendes1 sondern aktuell ist1 da es nicht ,zustand einer absolut beharrenden1 unvernderlichen ,substanz ist1 sondern in einem ,zusammenhang von ,vorgngen1 von lebendigen ,prozessen besteht1 in welchen nichts sich absolut gleichbleibt4 ,die psychischen ,gebilde sind nicht ,dinge1 sondern flieende ,resultate bestndiger ,aktionen und ,reaktionen1 sie sind in einem unaufhrlichen ,flusse begriffen und bilden die ,momente einer fortlaufenden ,entwicklung und ,entfaltung1 deren ,konstanz in erster ,linie formaler ,art ist4 ,die ,seele ist hiernach keine ,substanz im ,sinne des naturwissenschaftlichen ,substanzbegriffs4 ,dieser ist durch die ,beschaffenheit des ,inhalts der ueren1 sinnlich vermittelten ,erfahrung gefordert2 er dient zu deren objektiven ,vereinheitlichung1 zur ,setzung fester ,ansatzpunkte fr die ,anschauung und das ,denken der ,objekte4 ,fr die ,psychologie aber ist der abstrakte ,substanzbegriff ohne ,nutzen1 er ist hier berflssig1 weil das ,zentrum1 um das sich die psychischen ,erlebnisse gruppieren1 unmittelbar im ,subjektmoment gegeben ist1 und er ist sogar schdlich1 weil er den konkreten ,tatbestand des ,erlebens leicht zugunsten eines unbekannten1 mit hypothetischen oder fiktiven ,krften und ,eigenschaften ausgestatteten ,seelendinges verflscht1 dem ,reichtum der ,bewutseinsmannigfaltigkeit nicht gengt1 der im ,widerspruche zu der vorgeblichen ,einfachheit der ,seelensubstanz steht1 und endlich die ,wechselbeziehungen zwischen ,psychischem und ,physischem zu einem ,rtsel macht4 ,denn alle ,versuche1 die ,wechselwirkung zwischen der einfachen ,seelensubstanz und dem ,krper verstndlich zu machen1 scheitern teils an der ,heterogenitt beider ,wirklichkeitsglieder1 teils an der ,durchbrechung1 welche hier das ,prinzip der geschlossenen ,naturkausalitt und das ,prinzip der ,erhaltung der physischen ,energie erleiden#b4 brigens gilt das meiste des hier ,gesagten auch fr jene ,annahme1 wonach das ,psychische zwar nicht ,zustand einer unbekannten ,seelensubstanz1 aber doch ein vom ,physischen absolut verschiedenes1 trennbares und eigenartiges ,geschehen ist1 das mit jenem in ,wechselwirkung steht4 ,erstens lt sich nicht1 wie dies von mancher ,seite geschieht1 das ,psychische in genau demselben ,sinne wie das ,physische als eine ,energie auffassen2 denn es ist unrumlich#c1 unmassenhaft und entbehrt auch sonst der ,eigenschaften1 welche eine physikalisch-chemische ,arbeitsleistung ermglichen4 ,ist es aber keine ,energie im physikalischen ,sinne1 lt es sich seiner ,natur nach weder aus physischer ,energie gewinnen noch in solche umsetzen1 schon weil es keinen ,bestandteil des ,inhalts der ueren ,erfahrung bildet1 ist ferner nicht einzusehen1 wie ein immaterielles ,geschehen ,bewegung erzeugen oder auch nur der ,richtung nach abndern und wie ,bewegung1 ,druck und ,sto1 kurz mechanische ,kraft1 auf ein ,immaterielles1 ,unrumliches einwirken kann1 dann ist die ,annahme eines solchen1 dem ,physischen als selbstndiges ,geschehen gegenberstehenden ,psychischen1 auch abgesehen von anderen ,schwierigkeiten1 schon suspekt4 ,ein ,psychisches kann auf ein ,physisches nicht wahrhaft einwirken1 ohne da die ,menge der physikalisch-chemischen ,energie einen ,zuwachs erhlt1 und umgekehrt kann das ,physische1 ,materielle nicht auf das ,seelische eine ,wirkung ausben1 ohne da physische ,energie verloren geht4 ,es mte denn neben der normalen ,art physischer ,wirksamkeit noch eine zweite geben1 welche das ,energieprinzip intakt lt -- eine undurchfhrbare und vor allem ganz unntige ,annahme4 ,nun knnte man glauben1 es bleibe nur noch der materialistische ,ausweg1 das ,psychische mit dem ,physischen zu identifizieren oder es als ,funktion desselben zu bestimmen4 ,dem ist aber nicht so4 ,der ,materialismus ist als ,dogma eine unhaltbare ,theorie und was er ,richtiges enthlt1 die strenge ,koordination zwischen psychischen und physiologischen ,vorgngen1 bietet auch der nicht materialistische ,monismus1 von dem gleich die ,rede sein wird4 ,in keiner seiner ,abarten ist der ,materialismus haltbar1 aus ,grnden1 die hier nur angedeutet werden knnen4 ,das ,psychische1 d4 h4 irgendein beliebiges ,erleben1 wie die ,empfindung eines ,tones1 die ,vorstellung einer ,gestalt1 das ,gefhl einer ,lust oder ,unlust1 eine ,begierde oder ein ,abscheu1 ein ,willensentschlu1 ein ,urteilsakt u4 dgl41 ist ein subjektiver1 auf ein ,subjekt1 ein ,ich unmittelbar sich beziehender1 in physikalischen ,ausdrcken nicht beschreibbarer ,vorgang1 der etwas anderes ist als der ,inhalt oder ,gegenstand des ,erlebens1 das objektive ,raumgebilde1 an welchem ,bewegung und ,energie auftritt4 ,es ist einfach absurd1 zu behaupten1 ein ,schmerz etwa sei nichts als ,bewegung2 denn wir meinen ja mit ,schmerz1 ,lust1 ,wille u4 dgl4 qualitativ etwas ganz ,bestimmtes1 ,erlebbares1 was sich ohne weiteres von einer ,bewegung1 von einem rumlichen ,geschehen unterscheidet4 ,psychische ,erlebnisse sind weder stoffliche ,substanzen1 die von anderen gleichsam ausgeschieden werden knnten1 noch physische ,vorgnge1 sie sind nicht ,objekte des ,erlebens1 sondern das subjektive ,erleben selbst in dessen unmittelbarem ,auftreten4 ,das ,psychische ist kein wg- oder rumlich mebares1 mechanische ,arbeit verrichtendes ,etwas1 keine ,nervenschwingung u4 dgl41 mag es auch mit einer solchen untrennbar verknpft sein4 ,es hat mit ,massen und ,massenbewegungen nichts zu tun1 es kann nicht eine ,eigenschaft unter materiellen ,eigenschaften bilden1 es geht nicht in die mathematischen ,formeln fr physikalisch-chemische ,vorgnge ein4 ,aber auch nicht eine kausale ,funktion1 eine ,wirkung physiologischer ,prozesse kann das ,psychische1 das subjektive ,erleben sein4 ,erkenntnistheoretisch nicht1 weil das ,physische als solches schon durch ein ,subjekt und dessen psychisches ,erleben 7,empfinden1 ,vorstellen1 ,wollen7 bedingt und im besten ,falle nur die von einem ,bewutsein qualitativ abhngige ,erscheinung eines ,an sich ist1 das nicht selbst physisch ist1 wenn es auch den objektiven ,grund fr das ,auftreten physischer ,phnomene abgibt4 ,aber auch aus methodologischen ,grnden kann das ,psychische nicht die ,wirkung des ,physischen1 ,physiologischen sein1 ganz abgesehen von seiner ,ungleichartigkeit gegenber dem letzteren4 ,physiologische ,prozesse sind physikalisch-chemischer ,art1 soweit sie vom ,standpunkte der ueren ,erfahrung betrachtet werden4 ,die methodische ,konsequenz erfordert es1 den einmal eingenommenen ,standpunkt bis zum ,ende und ausnahmslos festzuhalten4 ,es ergibt sich daraus die ,geschlossenheit der physischen ,kausalitt1 wonach jeder physische ,vorgang1 auch im ,organismus1 immer wieder nur einen physischen ,vorgang zur ,wirkung und zur ,ursache haben kann1 sollen nicht1 was die ,einheit und ,vollstndigkeit der ,erfahrung und ,erkenntnis beeintrchtigt1 die ,standpunkte fortwhrend miteinander vermengt und vertauscht werden4 ,der ,materialismus leidet also an demselben ,fehler wie der ,dualismus1 wenn er ein ,bewirktwerden des ,psychischen durch ,physisches1 etwa durch ,gehirnprozesse annimmt1 ganz abgesehen davon1 da ganz und gar nicht abzusehen ist1 wie aus rein ,objektivem und ,materiellem etwas ,subjektives1 ,immaterielles 7im guten ,sinne des ,wortes7 entstehen oder hervorgehen kann4 ,auch ist hier1 wie beim ,dualismus1 das ,gesetz der ,konstanz der ,energie1 welches die ,anwendung des apriorischen ,kausalprinzips auf die uere ,erfahrung ist1 ein festes ,bollwerk gegen alle ,auffassung des ,psychischen1 des ,bewutseins als kausaler ,funktion physiologischer ,prozesse4 ,meint man nun1 gewi sei das ,psychische im ,bewutsein vom ,physiologischen verschieden1 aber das sei nur ,schein oder ,erscheinung1 in ,wirklichkeit oder an sich sei das ,erleben doch nur physischer ,art1 so ist darauf zu erwidern1 da hier das richtige ,verhltnis geradezu umgedreht wird4 ,das ,physische kann zwar kein ,schein1 wohl aber objektive ,erscheinung sein1 denn es ist durch das erkennende ,subjekt1 durch ein ,psychisches also1 qualitativ bedingt4 ,aber das ,psychische 7,geistige7 als solches1 das ,bewutsein im weitesten ,sinne1 kann nicht bloe ,erscheinung sein4 ,denn damit etwas erscheint1 ist schon ein psychisches ,erleben 7,erkennen7 notwendig1 durch das1 und ein ,subjekt1 fr welches es erscheint4 ,ein ,physisches1 das nicht schon zugleich psychisch ist1 kann sich also gar nicht erscheinen1 nicht irgendwie erfassen4 ,kann es sich aber erleben1 erkennen1 dann ist es eben nicht mehr rein physisch und hat eigenartige ,erlebnisse1 eben das ,psychische3 ,empfindung1 ,vorstellung usw41 das unmittelbar und sicher da ist4 ,an der ,existenz psychischer ,erlebnisse in uns knnen wir nicht im geringsten zweifeln2 da wir fhlen wollen1 denken usw41 mu auch fr den grten ,skeptiker1 der das ,dasein der ,krper in ,frage stellt1 evident sein4 ,es gibt kein unmittelbareres und gewisseres ,sein als das ,bewutsein2 es ist nicht bloe ,erscheinung1 sondern die ,urbedingung aller ,erscheinungsmglichkeit2 es setzt sich selbst logisch voraus1 ist vllig unableitbar#d4 ,mit der ,wendung3 eigentlich ist das ,psychische nur eine ,nervenschwingung1 ist es also nichts4 ,so wie der ,dualist geht auch der ,materialist hinter die ,erfahrung zurck1 indem er das unmittelbare ,erlebnis1 das wir als unbefangene ,beurteiler selbst das ,psychische nennen1 transzendiert4 ,das gleiche tut natrlich der ,vertreter der ,philosophie des ,unbewuten1 wenn er das psychische ,wirken in das absolut ,unbewute verlegt4 ,ein ,unbewutes absoluter ,art1 das zugleich psychisch sein soll1 ist ein ,unding1 ein unbewuter ,geist1 ist eine contradictio in adjecto1 denn ,bewutsein und psychisch sind ja zwei ,bezeichnungen fr ein ,geschehen1 von dem man gar nichts wissen knnte1 wre es nicht im ,erleben gegeben4 ,in der ,tat sind die unbewute ,vorstellung und der unbewute ,wille nur ,entlehnungen aus dem ,bewutsein1 das ,unbewute hat in diesem sein ,vorbild1 ist nur eine metaphysische ,kopie und ,verdoppelung desselben4 ,zwischen ,materialismus und ,dualismus schwankt jene ,lehre1 nach welcher das ,psychische1 das ,bewutsein nur ein ,epiphnomen des ,physiologischen ist#e4 ,das ,seelische ist hiernach nicht selbst physisch1 es ist auch nicht eine ,wirkung des ,physischen1 sondern eine ,art ,schatten1 welcher das physiologische ,geschehen im ,zentralnervensystem begleitet1 in steter ,abhngigkeit von diesem1 aber ohne eigene ,wirksamkeit4 ,im ,menschen1 der einen lebenden ,automaten darstellt1 vollzge sich alles ganz genau so1 wie es sich vollzieht1 auch wenn es kein ,bewutsein gbe4 ,dieses kommt nur auf einer bestimmten ,stufe der organischen ,entwicklung zum ,physiologischen hinzu 7als ein surajoute71 man wei nicht wie und woher und wozu4 ,denn einen ,einflu auf das organische ,getriebe soll es ja nicht haben1 und aus dem ,physischen soll es ja nicht entstehen1 da es diesem nur parallel geht4 ,es schwebt durchaus in der ,luft und erscheint als biologisch nutzlos und schon vom ,standpunkte des ,darwinismus wegen dieser ,zwecklosigkeit als genetisch unbegreiflich#f4 ,da man sich gegen eine solche ,form des psycho-physischen ,parallelismus energisch gewandt hat1 ist durchaus in der ,ordnung4 ,ebensowenig wie das ,prinzip der ,stetigkeit und die ,kausalitt es zult1 da aus ,bewegungen durch bloe ,komplikation etwas ganz ,neues1 das ,bewutsein1 entsteht1 ebensowenig kann dieses pltzlich1 bei den ,organismen1 aus dem ,nichts zum ,physischen hinzukommen4 ,es mte denn das ,erzeugnis eines ,schpfers sein1 eine ,annahme1 die kaum als eine wissenschaftliche gelten kann1 ganz einerlei1 ob man fr sich nun an einen ,gott glaubt oder nicht4 ,ein neben dem physischen einhergehendes1 ohne innere ,verbindung mit demselben ablaufendes psychisches ,geschehen1 das gleichwohl in steter ,korrelation zu ihm steht1 obzwar es selbst inkausal ist und auch vom ,physischen keine ,wirkungen empfngt1 ist nicht das1 was die ,psychologie und die ,biologie von dem ,begriffe des ,seelischen mit ,recht fordern knnen4 ,dieser ,begriff mu den ,tatsachen der ,erfahrung mglichst gerecht werden und sie mglichst umfassend erklren knnen4 ,und er mu deshalb auch in rationeller ,beziehung zum ,begriff des ,physischen1 bzw4 ,physiologischen stehen4 ,ist nun das ,psychische nicht der ,zustand oder die ,ttigkeit eines transzendenten ,seelenwesens1 auch nicht die bloe ,funktion oder ,erscheinung des ,physischen1 des ,nervensystems1 ist es weder selbst ein physischer ,proze1 noch ein neben diesem einhergehender ,vorgang1 was ist es denn1 was kann es denn noch sein8 ,jedenfalls ist das ,psychische1 da es nicht das ,erzeugnis eines rein ,materiellen sein kann1 ein ,prinzip des ,seins1 ein ,urgeschehen4 ,es ist mindestens ebenso primr1 ursprnglich wie das ,physische4 ,wie ,subjekt und ,objekt ,korrelate sind1 die getrennt nicht bestehen1 sondern zu einer und derselben ,erfahrung als deren beide ,seiten1 ,glieder1 ,beziehungspunkte gehren1 ohne da das eine ein ,produkt des andern ist1 so erweisen sich auch ,psychisches und ,physisches als untrennbare1 nur in der ,abstraktion unterscheidbare und voneinander abzulsende ,seiten der ,gesamterfahrung4 ,diese ist die ursprngliche ,einheit1 die ,identitt des ,psychischen und ,physischen4 ,die ,verschiedenheit beider ,seiten bedingt einen1 vom metaphysischen durchaus zu sondernden empirischen 7phnomenalen7 ,dualismus auf ,grundlage eines ebenso empirischen ,monismus4 ,in der ,abstraktion und zwecks begrifflicher ,verarbeitung des ,erfahrungsinhalts mssen wir von zwei ,seiten des ,geschehens sprechen4 ,die eine ist das ,physische1 die andere das ,psychische4 ,sehen wir nmlich davon ab1 da die ,inhalte der ,sinneswahrnehmung und des diese verarbeitenden ,denkens in konkreter ,wirklichkeit zu einem ,subjekt1 einem ,bewutsein berhaupt1 einem ,erleben gehren1 behandeln wir diese ,inhalte1 die ,objekte der ,erfahrung1 als von aller ,individualitt 7,subjektivitt7 unabhngige1 selbstndige1 gesetzlich miteinander verknpfte1 in raum-zeitlich-kausalen ,relationen zueinander stehende ,dinge und ,eigenschaften1 die wir in mathematischen ,formeln quantitativ festlegen1 dann ergibt sich jene ,auffassungsweise1 die wir uere ,erfahrung und mittelbare ,erkenntnis nennen1 deren ,gegenstand das ,physische1 ,krperliche1 ,materielle ist4 ,dieses besteht also1 ungeachtet des ,idealismus1 den die ,erkenntniskritik fr die ,objekte der ,erfahrung als solche statuiert1 nicht aus psychischen ,erlebnissen1 sondern wird von diesen methodisch unterschieden4 ,das ,psychische hingegen ergibt sich aus einer anderen ,auffassungsweise der ,erfahrung1 nmlich sofern diese in voller ,unmittelbarkeit und ,konkretheit1 ohne jede ,abstraktion und ,hypostasierung1 ohne ,objektivierung hingenommen und gedacht wird4 ,das ,erfahren1 ,erleben selbst in allen seinen ,momenten und ,elementen 7,empfindung1 ,vorstellung1 ,wollen1 ,denken usw471 als unmittelbarer subjektiver ,proze1 als ,bewutsein1 fr ein ,ich-,gegeben-,sein1 als unmittelbarste ,aktion und ,reaktion eines ,subjekts ist das ,psychische4 ,ein und derselbe ,tatbestand also1 ein ,erlebnisganzes bildet den ,ausgangspunkt fr zwei verschiedene ,betrachtungsweisen1 fr den empirischen ,dualismus1 der1 philosophisch gedeutet1 zu irgendeiner ,art des ,monismus1 wenn auch nicht zum ,materialismus fhrt1 wofern man sich nur der ,korrelation beider ,seiten der ,gesamterfahrung bewut bleibt#g4 ,gehen wir vom menschlichen ,organismus als einem ,teil unserer ,erfahrung1 oder1 noch besser1 geradezu von unserem eigenen ,ich aus4 ,erfasse ich mich mittels der ,sinne und denke ich mich als ein ,objekt unter ,objekten1 abstrahiere ich von dem ,umstand1 da das1 was ich sinnlich an mir vorfinde1 zu meinem ,ich1 ,subjekt1 ,bewutsein zugehrt1 denke ich es methodisch als ,system von ,bewegungen oder ,energien selbstndiger1 miteinander in ,wechselwirkung stehender ,elemente um1 dann bin ich fr mein eigenes wie fr das fremde ,erkennen ein ,physisches1 ein ,krper 7,leib7 mit krperlichen ,vorgngen1 ein ,raumding unter gleichartigen ,dingen4 ,ich finde dann an mir nichts als ausgedehnte ,masse1 ,bewegungen der ,glieder1 der ,muskeln1 ,nervenschwingungen1 kurz1 physikalisch-chemische ,prozesse1 die miteinander in durchgngigem ,zusammenhang stehen1 ohne da irgendwo die kausale ,verkettung eine ,lcke zeigt4 ,vom ,standpunkt der ueren ,erfahrung1 welcher der der ,naturwissenschaft ist1 bin ich1 wie jeder andere ,organismus1 nichts als bewegte ,materie1 ein ,komplex physikalisch-chemischer ,energien1 kurz1 ganz so1 wie der ,materialismus es lehrt4 ,aber dieser ,materialismus ist vllig einseitig4 ,denn sobald ich den ,standpunkt der ueren mit dem der inneren 7unmittelbaren7 ,erfahrung vertausche1 ndert sich das ,bild4 ,jetzt bin ich nicht mehr bewegte ,materie oder ,energiekomplex1 sondern ein lebendiges1 empfindendes1 fhlendes1 wollendes1 denkendes ,subjekt1 ein einheitlicher ,zusammenhang von ,erlebnissen1 die als solche -- mgen sie auch ,krper und ,bewegungen zum ,inhalt oder ,gegenstand haben -- weder ,krper noch ,bewegungen sind4 ,ich habe ,erlebnisse von ,farben1 ,tnen1 ,ausdehnung usw41 aber das subjektive ,erleben als solches1 das ,auftreten oder ,erzeugen von ,vorstellungen1 ,gefhlen usw4 ist nicht selbst farbig1 tnend1 ausgedehnt1 schwer u4 dgl41 sondern intensiv1 klar1 lebhaft1 deutlich usw41 es mu anders beschrieben und bestimmt werden als das ,physische1 als der objektivierte und hypostasierte ,erfahrungsinhalt4 ,ebendasselbe also1 was von dem einen ,gesichtspunkt als ,krper sich darstellt1 erscheint1 ist in seinem unmittelbaren ,fr-sich-,sein1 als erlebendes ,subjekt1 eine ,seele1 ein psychischer ,zusammenhang4 ,insofern das ,physische als solches ein ,abstraktionsprodukt ist und von den ,formen der ,anschauung und des ,denkens abhngig ist1 kann es als ,erscheinung bestimmt werden4 ,das ,psychische 7,geistige7 hingegen1 das die ,bedingung der ,erkenntnisformen1 ja der ,zusammenhang von ,erkenntnisfunktionen 7neben anderen7 selbst ist1 das ferner niemals direktes ,objekt eines fremden ,erkennens sein kann1 ist nicht bloe ,erscheinung 7im ,kantischen ,sinne71 sondern 7mindestens relativ7 ein ,an sich des ,organismus1 jedenfalls aber das mehr unmittelbare1 mehr konkrete1 vollere ,sein oder ,geschehen4 ,die ,identittstheorie1 wonach ,psychisches und ,physisches zwei ,seiten1 ,attribute1 ,erscheinungen1 ,aspekte eines und desselben ,wesens bilden1 kann in realistischer oder auch in mehr oder weniger idealistischer ,weise formuliert werden4 ,wir glauben nun1 da die realistische ,identittstheorie mit ihrer ,annahme eines an sich unbekannten ,wesens1 dessen uerungen oder ,seiten das ,psychische und ,physische darstellen1 immerhin durchfhrbar ist1 halten sie aber doch entweder fr einen agnostischen ,verzicht auf eine weitere ,vereinheitlichung der ,erkenntnis oder aber1 wenn sie als der ,weisheit letzter ,ausspruch gilt1 fr halb-dualistisch und in manche ,schwierigkeiten verwickelnd4 ,wir ziehen es daher vor1 den ,monismus idealistisch 7oder besser ideal-realistisch7 zu fassen1 indem wir sagen3 ,was an sich1 fr sich1 unmittelbar erfat psychisch ist1 das ist der objektiven ,erscheinung nach1 mittelbar erkannt1 methodisch verarbeitet physisch4 ,der ueren1 krperlichen ,organisation entspricht die innere1 seelische ,organisation2 erstere ist die ,erscheinung1 der ,ausdruck1 die ,objektivation der letzteren1 diese das ,an sich1 das ,innensein jener1 so aber1 da beide nur aus der einheitlichen ,gesamterfahrung1 in der sie untrennbar sind1 herausgehoben sind4 ,diese und das beiden ,betrachtungsweisen ,gemeinsame 7,entwicklung1 ,differenzierung1 ,intensitt und andere ,eigenschaften7 ist das ,identische der beiden ,daseinsweisen#h4 ,seele und ,leib sind demnach nicht zwei trennbare ,dinge1 nicht zwei ,substanzen1 aber es ist auch nicht die ,seele mit dem ,krper1 dieser mit der ,seele identisch4 ,sondern je nach der ,betrachtungsweise ist dasselbe ,wirkliche1 der ,organismus1 durchweg ,seele oder durchweg ,krper4 ,und weil dem so ist1 weil ,psychisches und ,physisches ,korrelate sind1 die sich auf dasselbe ,wesen beziehen1 besteht zwischen ihnen vollkommene ,harmonie1 entspricht jedem psychischen ein physisches 7physiologisches7 ,geschehen und umgekehrt1 ohne da eine wahre ,wechselwirkung zwischen ihnen zu bestehen braucht4 ,so genommen1 verliert der psychophysische ,parallelismus alles ,mystische und ,unbegreifliche1 denn jetzt handelt es sich nicht mehr um zwei fremd einander gegenberstehende und doch in genauer bereinstimmung befindliche1 selbstndige ,seins-,reihen1 sondern nur um eine ,wirklichkeit1 die von zwei ,gesichtspunkten aus betrachtet und denkend verarbeitet wird#i4 ,jedem psychischen ,vorgang entspricht ein physiologischer ,proze1 und umgekehrt hat jeder physiologische ,vorgang in einem psychischen ,geschehen mehr oder weniger bewuter ,art sein ,korrelat4 ,es besteht also eine wechselseitige ,abhngigkeit beider ,daseinsweisen voneinander1 die aber nicht direkt kausal ist1 sondern funktionell im ,sinne der ,mathematik1 wiewohl man sich populr und im einzelnen auch der kausalen ,ausdrucksweise bedienen kann1 wenn man sich nur der ,laxheit derselben bewut bleibt4 ,die ,flle scheinbar echter ,wechselwirkung zwischen ,leib und ,seele erklren sich wie folgt4 ,es gibt auer den vollbewuten1 apperzipierten psychischen ,vorgngen unterbewute und fr sich allein1 gesondert berhaupt nicht gewute1 nicht bemerkte1 nicht apperzipierte 7keineswegs aber absolut unbewute1 apsychische7 ,prozesse und ,elemente von solchen1 die sich zum ,teil zu dem vereinigen und in dem aufgehen1 was wir das dunkle ,lebensgefhl nennen4 ,an diesem partizipieren jene psychischen ,teilvorgnge1 die den vegetativen ,lebensprozessen parallel gehen1 ohne ins ,licht des eigentlichen1 des klaren ,selbstbewutseins zu fallen4 ,die ,abhngigkeit des geistigen ,lebens1 des ,denkens z4 ,b41 vom leiblichen bedeutet nun1 streng genommen1 nicht eine kausale ,beeinflussung des ,geistigen durch das ,krperliche als solches1 sondern durch jene ,innenseite desselben1 die in ,form mehr oder weniger dunkler ,empfindungen1 dumpfer ,gefhle und ,strebungen u4 dgl4 auftritt4 ,das ,leibliche wirkt also1 wenn man will1 auf das ,seelische ein1 aber schon als ,bestandteil des ,psychischen1 als ein ,seelisches niederer ,ordnung1 als eine ,provinz der psychischen ,organisation#aj4 ,in diesem ,sinne ist es wahr1 da z4 ,b4 ,verdauungsbeschwerden einen ,einflu auf die ,denkttigkeit1 die ,stimmung usw4 ausben2 aber nicht die physikalisch-chemischen ,vorgnge im ,magen sind die ,ursachen der psychischen ,depression1 sondern die diesen ,vorgngen entsprechenden ,innenzustnde1 bzw4 diese ,vorgnge vom ,standpunkt der inneren ,erfahrung aufgefat4 ,ebenso sind ,strungen des ,gehirns1 die durch ,lsion desselben bedingt sind1 nur insofern die ,ursachen geistiger ,erkrankung1 als sie zugleich1 an sich1 ,strungen unbewuter psychischer ,prozesse1 ,dispositionen und ,verbindungsmglichkeiten sind1 an die sich die eigentliche ,geistesstrung knpft4 ,so wie der ,leib nur als ,psychisches auf den ,geist einwirkt1 mit dem zusammen er einen ,teil der seelischen ,gesamtorganisation bildet1 so wirkt die ,seele auf den ,leib wahrhaft nur1 sofern dieser ein ,innensein hat1 d4 h4 als unmittelbares ,erlebnis1 nicht wie er als ,komplex von ,atomen und ,energien abstrakt aufgefat und bestimmt wird4 ,nur die unmethodische willkrliche ,vertauschung der ,standpunkte1 die ja gewi bequem ist1 verfhrt zu dem ,glauben1 es knne etwa der ,wille eine ,bewegung kausal beeinflussen4 ,in ,wahrheit geschieht folgendes3 ein von ,empfindungen oder ,vorstellungen ausgehender ,willensimpuls hat zur ,folge eine ,vernderung in ,muskelempfindungen u4 dgl41 kurz1 eine ,art ,umlagerung von ,bewegungsvorstellungen4 ,die ,willenshandlung beginnt psychisch mit dem ,antrieb und endet in ,muskel- und hnlichen ,empfindungen1 und dem geht parallel eine physische ,reihe1 welche mit ,gehirnprozessen beginnt und in einer ,bewegung etwa des ,armes endigt4 ,auf diese ,weise geht der ,willensimpuls tatschlich der angefhrten ,bewegung zeitlich voran2 aber gleichwohl fallen innere ,willenshandlung und uere ,gesamtbewegung zeitlich zusammen1 indem je einem ,moment der ersteren ein ,moment der letzteren zugeordnet ist#aa4 ,in der ,bewegung kommt der ,wille zum sichtbaren und mebaren ,ausdruck1 er ist der innere ,grund der ,bewegung1 aber nicht die phnomenale ,ursache derselben1 welche in einem ,nervenprozesse zu suchen ist1 gem dem ,prinzip der geschlossenen ,naturkausalitt und dem der ,konstanz der ,energie4 ,der ,willensvorgang ist der ,grund1 da die objektive ,erscheinung einer ,krperbewegung fr ein ,subjekt auftritt1 und insofern kann man sagen1 die ,krperbewegung ist durch das ,psychische bedingt1 sie wrde ohne dieses nicht auftreten1 da sie ja nur die ,auenseite desselben ist4 ,in ,wahrheit wirkt die ,seele immer nur auf ein ,glied oder ,element ihrer ,organisation und dies erscheint objektiv als ,wechselwirkung zwischen ,bestandteilen der krperlichen ,organisation4 ,alles physiologische ,geschehen lt sich insofern als ein ,zeichen fr einen psychischen ,vorgang auffassen2 ja der gesamte krperliche ,organismus bildet geradezu ein ,system der ,ausdrucksbewegungen1 in welchen sich mehr oder weniger bewute oder unterbewute1 hhere oder niedere psychische ,zustnde und ,vorgnge verraten1 manifestieren4 ,wir verstehen nun1 warum und inwiefern das ,psychische an ein ,nervensystem und dessen ,funktionen1 bzw4 an organische ,substanz1 an ,substanz berhaupt gebunden ist4 ,nicht weil es ein ,produkt dieser ,substanz ist1 sondern weil es das ,innensein derselben bildet1 weil das ,subjektive als materielles ,sein und ,geschehen erscheint oder unter entsprechenden ,bedingungen 7,anwesenheit eines wahrnehmenden ,subjekts usw47 erscheinen kann und mu4 ,da hheres ,geistesleben nur auf der ,basis eines niederen1 sinnlichen1 teilweise schon mechanisierten ,seelenlebens erwchst1 so ist es begreiflich1 da dieses hhere1 entwickeltere1 differenzierte ,geistesleben auch in ,form einer differenzierteren ,materie erscheint und demnach an ein ,nervensystem1 beim ,menschen sogar an ein ,grohirn gebunden ist1 whrend das ,seelische in niederer ,form auch nur niedere1 weniger organisierte ,substanz zum ,korrelat hat4 ,diese substantiellen ,trger des ,seelischen sind erkenntnistheoretisch und naturphilosophisch als ,objektivationen einer ,organisation1 einer ,struktur1 eines ,seins zu betrachten1 das aus der ,wirksamkeit des ,seelenlebens auf sich selbst1 in aktiver und reaktiver ,anpassung auf die ,umwelt1 durch bung und ,vererbung und andere ,faktoren hervorgegangen ist4 ,die ,seele baut sich ihren ,leib selbst1 nicht durch mystische ,formung des ,krpers1 sondern durch ,selbstorganisation1 die den ,ausgangspunkt und die ,basis fr hhere ,entwicklungen bildet und objektiv als mehr oder weniger differenzierte ,materie mit entsprechenden1 physischen1 physiologischen ,funktionen erscheint4 ,in diesem ,sinne ist der ,leib in ,wahrheit die verkrperte und teilweise mechanisierte ,seele1 diese die lebendige1 aktive ,form1 die ,entelechie des ,leibes1 in dem sie sich objektiviert und stabilisiert4 ,jedes psychische ,geschehen ist also insofern zugleich physisch1 als es in einer physischen ,erscheinung zum ,ausdruck kommt und es hat ,physisches zur ,folge1 insofern es der innere ,grund einer ,vernderung in den physischen ,phnomenen1 die den ,organismus betreffen1 ist4 ,direkte1 phnomenale1 exakt-mebare1 naturwissenschaftliche ,ursache einer organisch-physischen ,vernderung ist stets wieder ein physischer ,vorgang im ,organismus als ,reaktion auf einen ueren ,reiz4 ,indem dieser den ,organismus erregt1 bedeutet diese ,erregung zweierlei3 vom ,standpunkt der ueren ,erfahrung eine ,auslsung physischer ,energie1 vom ,standpunkt der inneren ,erfahrung ein inneres ,verspren und einen ,antrieb zur ,ttigkeit4 ,die uere ,handlung1 die daraus resultieren kann1 ist der objektive ,ausdruck der inneren1 psychischen ,aktion oder ,reaktion1 die an sich nichts ,physisches1 ,materielles bewirken kann4 ,es mu dies wiederholt betont werden1 damit die zuweilen schwer zu vermeidende laxere ,ausdrucksweise eines ,bewirktwerdens physischer ,vorgnge durch psychische nicht miverstanden1 nicht im metaphysisch-ontologischen ,sinne genommen und dann etwa gar der ,vorwurf des ,selbstwiderspruches erhoben wird4 -- ,wir sind nun so weit1 da wir auch der ,einseitigkeit der extremen ,aktualittstheorie begegnen knnen4 ,wenn diese die ,seele 7das ,ich7 fr ein bloes ,bndel von ,vorstellungen1 fr einen bloen ,komplex von elementaren ,zustnden und ,vorgngen1 fr ein bloes ,summationsphnomen erklrt 7,hume1 ,mill1 ,mach u4 a471 so besteht die ,einseitigkeit hier darin1 da nur auf die ,vielheit und ,mannigfaltigkeit der seelischen ,teilinhalte geachtet wird4 ,wenn wir nmlich auf diese ,vielheit achten1 d4 h4 ,teile apperzeptiv aus dem ,zusammenhang des ,erlebens herausheben1 dann entgeht uns leicht der ,einheitscharakter des ,erlebens1 oder wir werden wenigstens geneigt1 ihn zu unterschtzen4 ,wir verfallen dann geradeso in ,einseitigkeit wie die ,dualisten1 welche die ,einheit des ,ich hypostasieren1 vom ,erleben abtrennen und zu einer vom ,leibe gesonderten ,seelensubstanz machen4 ,die ,einheit des ,erlebens ist also weder ,schein noch ein selbstndiges ,wesen1 sie ist weder ein bloes ,summationsphnomen1 noch eine transzendente ,wesenheit1 sondern sie ist so real wie das ,bewutsein berhaupt es ist1 sie ist eine im ,bewutsein1 in der ,flle der ,erlebnisse sich entfaltende und erhaltende ,einheit1 eine aktive ,einheitsfunktion1 kurz das1 was wir ein ,subjekt nennen4 ,das ,subjekt hat mit der ,substanz die ,konstanz und ,identitt gemein1 ohne die ,starrheit jener zu teilen1 ohne einen dinghaften ,charakter zu besitzen4 ,das ,subjekt ist kein einzelner ,bewutseinsinhalt1 sondern die aktive ,form und das lebendig ,formende des ,bewutseins1 es besteht nicht neben der ,mannigfaltigkeit der ,erlebnisse1 sondern in ihnen1 in ihrem inneren ,zusammenhange1 der mehr als eine ,summe oder ein ,aggregat ist4 ,und die ,erlebnisse1 die ,bewutseinszustnde1 sind nicht vor und ohne das ,subjekt da1 sondern immer schon ,abhngige1 ,aktionen und ,reaktionen eines wenn auch noch so primitiven ,subjektmoments1 eines primren ,ichs 7,jodl71 um das als ,zentrum1 als ,ausgangs- und ,quellpunkt sie sich gruppieren4 ,die ,seele ist also das in der ,mannigfaltigkeit der ,bewutseins-,erlebnisse sich identisch setzende1 erhaltende und entwickelnde ,subjekt1 eine gegliederte1 organisierte ,einheit in der ,vielheit1 ein aktiv-reaktives ,einheitsprinzip -- nicht transzendenter1 wohl aber1 als ,bedingung alles ,erlebens1 transzendentaler ,art 7im ,kantischen ,sinne74 ,die ,seele ist also dem ,bewutsein immanent1 sie ist das aktive und reagierende ,bewutsein selbst1 das sich inhaltlich stets nur in einem ,zusammenhang von ,erlebnissen 7empirisches ,ich7 findet1 stets aber ber jeden ,bestandteil1 jedes ,moment dieses ,zusammenhanges hinausragt als ein formales1 synthetisches ,prinzip1 nicht als ein ,wesen mit unbekannten ,eigenschaften#ab4 ,das ,wesen der ,seele ergibt sich vielmehr aus den ,grundttigkeiten1 in denen sie ihre ,natur bekundet4 ,diese ,grundttigkeiten sind es1 worauf die ,mannigfaltigkeit psychischer ,prozesse zurckfhrt1 und aus den ,gesetzen jener1 aus der konstanten ,wirkungsweise1 ,funktion derselben sind die typischen ,zusammenhnge1 ,verbindungen und ,gebilde des ,bewutseins wenigstens formal zu erklren4 ,man mu also von der ,oberflche der ,bewutseinsvorgnge auf das innerste ,getriebe derselben zurckgehen1 wobei man teilweise zu relativ ,unbewutem1 d4 h4 ,ungewutem gelangt1 nicht aber zu einem absolut und wahrhaft ,unbewutem1 prinzipiell ,nicht-,erlebbaren4 ,eine absolut subjektlose ,psychologie1 die alles aus der bloen ,verbindung absolut selbstndiger ,elemente erklren will1 spottet ihrer selbst und wei nicht wie4 ,sie fhrt zur ,verdinglichung jener ,elemente1 die nur als ,glieder eines einheitlichen ,zusammenhanges ,existenz und ,wirksamkeit haben1 aus denen also das ,subjektmoment nie herauszudestillieren ist4 ,einheit und ,vielheit1 ,subjekt und ,inhalt des ,bewutseins sind untrennbare1 schon ursprnglich1 wenn auch noch undifferenziert bestehende ,seiten des ,erlebens1 des ,bewutseins1 die auseinander nicht oder nur scheinbar abzuleiten sind4 ,schon im primitivsten ,seelenleben mu eine ,subjektivitt1 wenn auch noch ohne ,abhebung von einer ,objektenwelt1 bestehen1 welche in ihren ,erlebnissen sich findet1 sich bejaht1 sich setzt und erhlt1 als einfache ,trieb-,seele mit wenig vernderlichem ,inhalt1 meist mit uerst geringen ,entwicklungsmglichkeiten4 ,aus solchen primitiven ,seelen haben sich1 durch das ,zusammenwirken innerer und uerer ,faktoren1 nicht zum wenigsten aber durch aktive ,anpassung1 die hochorganisierten ,seelen der ,menschen gebildet1 als ,subjekte hherer ,ordnung1 aber wesensverwandt mit den der untermenschlichen ,seelen4 ,,ii4 ,die psychische ,kausalitt4 ,wir hrten bisher1 da die ,seele nicht im metaphysischen ,sinne auf den ,leib 7als ,materie oder ,energiekomplex7 einwirkt1 sondern da sie in ,wahrheit1 genau gesprochen1 stets nur auf sich selbst wirkt und von sich selbst ,wirkungen empfngt1 so aber1 da alle ,wirkungen krperlich irgendwie zum ,ausdruck kommen1 wobei eine ,wechselwirkung zwischen dem ,nervensystem 7und dessen ,funktionen7 und dem brigen ,organismus besteht4 ,jedes psychische ,geschehen hat sein physiologisches ,gegenstck1 seine physische ,seite4 ,infolge des ,zurckwirkens der seelischen ,organisation auf sich selbst1 das seinen physiologischen ,ausdruck hat1 ist es verstndlich1 warum an den ,vernderungen1 an der ,entwicklung des ,organismus psychische ,faktoren beteiligt sind1 ohne da sie den physischen ,zusammenhang durchbrechen1 also ohne da irgend einmal an ,stelle physikalisch-chemischer ,ursachen von leiblichen ,prozessen rein psychische ,ursachen treten4 ,gibt es aber berhaupt eine psychische ,kausalitt1 wird man fragen1 oder haben am ,ende jene recht1 welche das ,psychische als inkausal1 als ohne wirksame ,eigenschaft bestimmen und behaupten1 nur das ,physische bzw4 ,physiologische knne wirken bzw4 als wirkend gedacht werden8 ,die ,vertreter des psychophysischen ,materialismus sind der ,meinung1 das ,psychische1 das ,bewutsein -- wenigstens soweit es objektiviert1 aus dem unmittelbaren1 konkreten ,erleben methodisch herausgehoben werde 7,mnsterberg#ac7 -- sei ein ,epiphnomen1 eine schattenhafte ,begleiterscheinung1 ein ,nebenerfolg der ,nervenprozesse1 es habe keine ,aktivitt und ,kraft1 keinen ureigenen1 inneren ,zusammenhang1 keine ,eigenkausalitt1 sondern es bestehe aus ,verbindungen1 deren ,ursache oder ,grundlage einzig und allein der raum-zeitliche ,zusammenhang der ,gehirnprozesse sei4 ,es gibt hiernach keine wahre psychische ,ttigkeit1 was wir so nennen ist nichts als die ,summe von ,spannungsempfindungen u4 dgl4 ,empfindungen und ,vorstellungen verbinden sich dann miteinander1 wenn auch die entsprechenden ,gehirnprozesse sich miteinander verbinden1 und alle ,vernderungen und ,strungen im ,ablauf des ,bewutseins sind nur ,spiegelungen zerebraler ,modifikationen4 ,eine solche ,auffassung ist aber unhaltbar4 ,so wenig ein einzelner physischer ,vorgang einen psychischen bewirken oder auf ihn einwirken kann1 ebensowenig kann eine ,verbindung physischer ,vorgnge eine psychische ,verbindung bewirken4 ,und ebensowenig als ein ,bewutseinsvorgang die bloe ,erscheinung eines physischen ,geschehens sein kann1 ist es denkbar1 da der ,zusammenhang eines seelischen ,geschehens nur der ,widerschein eines physischen ,kausalnexus ist4 ,alles was gegen diese ,art ,abhngigkeit des ,psychischen vom ,physischen spricht1 spricht auch gegen diesen ,spezialfall1 vor allem der ,umstand1 da das ,seelische nicht bloe ,erscheinung eines ,geschehens sein kann1 das des ,seelischen ganz ermangelt1 dem also die ,bedingung des ,sich-erscheinen-knnens durchaus abgeht4 ,auch lt sich der psychische ,zusammenhang nicht aus der bloen ,verbindung der ,nervenprozesse erklren1 ableiten4 ,ich mag noch so eifrig und genau in das ,getriebe der ,hirnprozesse hineinschauen knnen1 so werde ich1 wenn ich nicht die schon damit verknpften ,bewutseinsvorgnge erlebt habe und kenne1 diese und deren ,beschaffenheit nicht zu erkennen vermgen2 denn die ,qualitt1 die das ,psychische als solches konstituiert1 das eigenartige ,erleben eines ,tones1 einer ,farbe1 einer ,lust1 eines ,zornes usw4 liegt keineswegs im ,nervenvorgang1 ist aus ihm nimmer herauszulesen1 zu erraten4 ,und ebenso werden wir zwar aus raum-zeitlichen ,verbindungen von ,gehirnprozessen ,schlsse auf psychische ,zusammenhnge ziehen1 manches an diesen aus jenen begreiflich machen knnen1 aber den ,schlssel zum ,verstndnis des seelischen ,zusammenhanges1 der spezifischen psychischen ,verbindungen und ,gebilde1 geben die physiologischen ,zusammenhnge nicht4 ,das ,physiologische dient zur ,erklrung des ,psychischen in der ,regel nur da1 wo eine ,gemeinsamkeit von ,modifikationen beider statthat1 wie ,ausfallserscheinungen1 ,hemmungen1 ,strungen verschiedener ,art1 ,simultaneitt oder ,sukzession u4 dgl4 ,das ,qualitative1 ,spezifische der psychischen ,verbindung ist nur psychologisch1 nicht physiologisch zu verstehen1 wofern man nicht1 was oft der ,fall ist1 unbewut schon das ,psychische voraussetzt oder psychische ,zustnde und ,zusammenhnge in das ,physiologische hineintrgt4 ,die ,auffassung des ,psychischen als inkausal ist nur dann begreiflich1 wenn man sich die unberechtigte ,verdinglichung der ,empfindungen und ,vorstellungen seitens der ,assoziationspsychologie und die ,einseitigkeit des psychologischen ,atomismus 7oder der atomistischen ,psychologie7 vor ,augen hlt4 ,schon ,herbart hat den folgenschweren ,fehler begangen1 die psychischen ,elemente -- bei ihm die ,vorstellungen -- als selbstndige ,wesenheiten aufzufassen1 die miteinander konkurrieren1 um die ,vorherrschaft im ,bewutsein kmpfen1 einander hemmen und verdrngen2 in ihrem ,zusammen- und ,gegeneinanderwirken werden sie zu ,krften1 ja zu einer ,art lebendiger ,dinge1 die mit ,tendenzen ausgestattet sind4 hnlich sind fr die ,assoziationspsychologen die ,empfindungen oft selbstndige ,elemente1 die primr nebeneinander bestehen1 miteinander in ,verbindung treten usw41 kurz1 kausale ,faktoren1 aus deren ,wirken das seelische ,leben abgeleitet wird4 ,diese ,auffassung ist die ,reaktion gegen die ltere ,vermgenspsychologie4 ,diese stattet die substantielle 7bzw4 dynamische7 ,seele mit spezifischen ,krften1 ,vermgen1 ,ttigkeiten aus1 welche das ,bewutsein erzeugen und ,bewutseinsverbindungen herstellen4 hnlich wirkt das ,unbewute ,ed4 v4 ,hartmanns als ,agens hinter dem ,bewutsein und ist das eigentlich und einzig ,aktive1 ,kausale im ,ablauf des ,seelischen4 ,wenn man nun1 mit ,recht1 sich nicht zu einer solchen ,vermgenspsychologie bekennen will1 zugleich aber einsieht1 da reine ,empfindungen nicht primre1 selbstndige1 absolute ,wirklichkeiten1 sondern in gewissem ,sinne ,abstraktions- und ,zerlegungsprodukte sind1 ,glieder eines einheitlichen ,zusammenhanges1 dann kann man leicht dazu gelangen1 diesen psychischen ,elementen alles ,wirken1 alle ,kausalitt abzusprechen und sie blo dem ,physiologischen zuzuerkennen1 wie es ,mnsterberg tut#ad4 ,aber hier vermischt sich ,wahrheit mit ,irrtum4 ,richtig ist3 #a4 ,es gibt keine psychische ,kausalitt und ,aktivitt hinter und neben den ,bewutseinsvorgngen1 keine transzendenten ,vermgen oder ,krfte1 wenigstens kommen sie fr die ,psychologie nicht in ,betracht2 #b4 ,empfindungen als isolierte1 aus der ,einheit des ,seelenlebens herausgehobene ,elemente1 als ,abstraktionsgebilde sind ohne ,wirksamkeit1 weil ohne absolute1 konkrete ,wirklichkeit4 ,verfehlt ist aber unseres ,erachtens die ,abtrennung der ,psychologie als einer objektivierenden ,wissenschaft1 welche es mit inkausalen1 physiologisch zu erklrenden ,abstraktionsgebilden zu tun hat1 von den subjektivierenden ,geisteswissenschaften1 welche das konkrete1 wirkliche1 stellungnehmende ,subjekt und dessen ,aktionen zum ,gegenstande haben4 ,die ,psychologie will entschieden das ,psychische1 d4 h4 das wirkliche ,erleben des ,subjekts in dessen ,zusammenhange erforschen1 nicht ,abstrakta1 nicht ,objektivierungen1 mit denen es die ,physik und ,physiologie zu tun hat#ae4 ,die abstrakten ,empfindungen sind nicht das ,psychische1 nicht der ,gegenstand der ,psychologie1 sondern hchstens ,hilfsmittel zur ,erkenntnis des ,psychischen4 ,die vllige ,abstrahierung und ,verselbstndigung der ,empfindungen verflscht und ttet das ,seelenleben1 sie wird dem ,tatbestande der inneren1 unmittelbaren ,erfahrung nicht gerecht4 ,nicht erst in den einzelnen ,geisteswissenschaften und in der ,philosophie brauchen wir die geistige1 psychische ,kausalitt1 schon in der ,psychologie mssen wir sie bercksichtigen1 sonst erreichen wir den ,zweck dieser ,wissenschaft3 das ,verstndnis des ,seelenlebens in seiner ,gesetzlichkeit1 nicht4 ,mag auch -- und das ist der haltbare ,kern der ,mnsterbergschen ,ausfhrungen -- die ,psychologie wie jede ,gesetzeswissenschaft nicht das unmittelbare ,erlebnis in seiner vollen individuellen ,bestimmtheit erfassen1 sondern es mehr oder weniger begrifflich umschreiben und logisch verarbeiten1 so entfllt hier doch1 im ,unterschiede von den ,naturwissenschaften1 die ,notwendigkeit einer ,abstraktion vom erlebenden ,subjekt und dessen ,zustnden und ,akten4 ,gerade die ,beziehung der ,erlebnisse zum ,subjekt ist es1 was sie zu psychischen ,vorgngen macht1 ohne diese ,beziehung haben wir nur fiktive ,wesenheiten oder aber1 bei konsequenter ,objektivierung1 physische ,inhalte vor uns4 ,doch genug darber1 bleiben wir bei der psychischen ,kausalitt und sehen wir1 wie sie zu denken ist4 ,da wir die metaphysische ,hypothese einer an sich unbewuten ,seelensubstanz ablehnen mssen1 so entfallen fr uns die ,seelenvermgen1 kraft deren der ,geist im ,bewutsein wirkt4 ,diejenigen1 welche erklren1 von einer ,ttigkeit1 ,aktivitt der ,seele neben den ,bewutseinsvorgngen1 den ,vorstellungen1 ,gefhlen usw4 sei nichts zu finden1 haben nicht unrecht4 ,aber die ,folgerung1 es gebe berhaupt keine psychische ,aktivitt1 ist falsch4 ,diese ,aktivitt besteht1 zwar nicht hinter und neben den ,einzelerlebnissen1 wohl aber in einem ,zusammenhange der ,erlebnisse und ist durch besondere ,gefhle charakterisiert1 so da das ,ich unmittelbar davon ,kunde hat1 da und wann es ttig ist4 ,aus der bloen ,summe von ,empfindungen1 die sich passiv miteinander verbinden1 besteht die ,bewutseinsaktivitt nicht1 wenn sie auch nur in und an dem ,verlaufe des ,erlebens zu konstatieren ist4 ,der eigenartige ,zusammenhang und ,ablauf von ,erlebnissen1 der als psychische ,ttigkeit und ,wirksamkeit sich abhebt1 ist ebenso real wie die einzelnen ,momente und ,elemente des ,erlebens1 ebenso primr1 ja in gewissem ,sinne ursprnglicher4 ,denn erst die psychische ,analyse1 die durch die bestimmt gerichtete ,aufmerksamkeit an dem einheitlichen ,bewutseinszusammenhange willkrlich oder unwillkrlich bewerkstelligt wird1 hebt aus demselben ,momente und ,elemente heraus1 die in ,wahrheit niemals isoliert und selbstndig vorkommen1 sondern ,glieder des ,zusammenhanges bilden1 von ihm untrennbar sind4 ,die psychische ,ttigkeit entfaltet und manifestiert sich in einer ,mannigfaltigkeit von ,momenten1 existiert nicht ohne diese und neben diesen ,momenten2 aber umgekehrt haben diese ,momente auch keine ,existenz auerhalb des ,ttigkeitszusammenhanges1 aus dem sie sich herausheben und fr sich fixieren lassen4 ,die ,existenz einer psychischen ,kausalitt1 das wollen wir hier betonen1 unterliegt keinem berechtigten ,zweifel4 ,ist doch das ,wirken des ,ichs1 die psychische ,kausalitt geradezu das ,ur- und ,vorbild aller ,kausalitt4 ,ttigkeit1 ,kausalitt1 ,kraft wird von uns nicht als ,bestandteil der ,auenwelt erlebt1 wahrgenommen1 sondern das ,objektive1 der ,wahrnehmungsinhalt wird kausal gedeutet1 d4 h4 es wird auf ihn die ,kategorie des ,wirkens angewendet1 die durch den raum-zeitlichen ,zusammenhang des ,objektiven nur ausgelst wird1 im brigen aber der ,funktion und ,gesetzlichkeit des ,denkens entspringt1 die am unmittelbarsten im und am eigenen ,erleben1 am eigenen ,ich sich bettigt4 ,in und mit der ,kategorie des ,wirkens introjizieren wir in die ,objekte der ,sinneswahrnehmung ein ,analogon der ,eigenttigkeit des ,ichs1 d4 h4 wir fassen gewisse uere ,zusammenhnge als ,manifestationen innerer ,verknpfungen auf1 jenen analog1 welche wir in unserem ,wollen und ,tun unmittelbar setzen und erleben4 ,so wie in uns alles ,tun motiviert ist1 in einem andern1 vorangehenden ,tun1 ,erleben seinen ,grund hat1 so ist auch das objektive1 physische ,geschehen fr uns begrndet1 verursacht1 und so wie wir innerlich aktiv und reaktiv sind1 so erscheinen uns auch die ,auendinge als mit ,krften begabt1 vermge deren sie wirken1 einander beeinflussen2 kurz1 sie sind uns insofern ttige ,subjekte1 bei denen wir nur spter1 auf hherer ,kulturstufe und in der exakten1 quantitativen ,wissenschaft1 von aller inneren ,qualitt1 von allem ,fr-sich-,sein absehen#af4 ,weit entfernt also1 da die psychische ,kausalitt nicht existiert oder nur die ,erscheinung1 das ,epiphnomen der physiologischen ,kausalitt ist1 erweist sich gerade die physische ,kausalitt erkenntniskritisch als schon abhngig von der ,gesetzlichkeit des ,subjekts und dessen ureigenem ,wirken4 ,nur wenn man die primre ,wirksamkeit der einheitlichen ,psyche1 des aktiven und reagierenden ,bewutseinssubjekts verkennt1 verfllt man dem ,irrtum1 aus den psychischen ,elementen selbstndige ,krfte zu machen4 ,alle ,momente1 ,faktoren1 ,elemente des ,bewutseins knnen wirken1 ,kraft entfalten nur insofern1 als sie eben ,glieder des ,ich-,zusammenhanges sind2 sie sind nicht die primren1 vollen ,ursachen des psychischen ,geschehens1 sondern ,teilursachen1 ,anlsse u4 dgl41 whrend die einheitliche ,psyche das primr und eigentlich in ihnen ,wirksame1 der tiefste ,untergrund und oberste ,grund der psychischen ,verbindungen ist4 ,natrlich nicht als unbeschrnkte1 selbstherrliche ,macht1 sondern in ,abhngigkeit von der ,umwelt und deren ,reizen und in verschiedenem ,mae der ,bezogenheit auf die ,einflsse dieser4 ,die ,psyche wirkt aktiv und reaktiv1 aber nicht allein und isoliert1 sondern im ,verein mit ueren ,faktoren1 durch die der ,ablauf der ,bewutseinsvorgnge mannigfach bestimmt1 modifiziert wird4 ,so wenig die ,psyche absolut passiv ist1 so wenig ist ihre ,spontaneitt absoluter ,art2 gleichwohl sind in ihr ,tun und ,erleiden1 aktiver und passiver ,bewutseinsverlauf wohl unterschieden4 ,von den psychischen ,zustnden1 in denen wir von momentanen ,reizen und ,einflssen auer und in uns direkt abhngig sind und triebartig auf sie reagieren1 sondern sich mehr oder weniger scharf die geistigen ,akte ab1 in welchen die ,totalitt1 die ganze ,wucht des ,ichs1 der charakterisierte1 in die fernste ,vergangenheit zurckreichende ,zusammenhang der ,erlebnisse energisch zum ,ausdruck gelangt1 so da der momentane ,reiz zurcktritt oder unwirksam wird4 ,die ,geschlossenheit der psychischen ,kausalitt1 auf die wir hier gleich zu sprechen kommen1 darf nicht miverstanden werden#ag4 ,sie ist1 methodologisch1 eine ,forderung des um ,konsequenz des einmal eingenommenen ,betrachtungsstandpunktes besorgten ,denkens und das ,gegenstck zur ,lckenlosigkeit des physischen ,kausalzusammenhanges4 ,psychische ,vorgnge gehen ureigentlich immer wieder nur aus psychischen ,vorgngen hervor und haben1 direkt und genau genommen1 immer wieder nur psychische ,vorgnge 7die objektiv als ,bewegungen oder ,energien sich darstellen7 zur ,folge2 physische ,ursachen oder ,wirkungen als solche gehren nicht in die ,reihe psychischer ,zusammenhnge4 ,aber das bedeutet nicht etwa1 da die ,seele alle ihre ,erlebnisse aus sich allein heraus entwickelt1 und da die ,umwelt nicht in den ,ablauf des psychischen ,geschehens eingreift4 ,vielmehr ist ein bestndiger ,wechsel aktiver und reaktiver 7passiver71 bewuter und unterbewuter 7relativ unbewuter7 ,vorgnge vorhanden1 so da das ,wirken der ueren ,faktoren und des ,leibes fortwhrend das spontane1 aktive ,wirken der ,psyche durchkreuzt und durchzieht1 und erst dieser ,gesamtzusammenhang psychischer ,erlebnisse ist absolut geschlossen4 ,die ,umwelt wirkt aber auf die ,psyche nicht als ,komplex von ,bewegungen oder ,energien ein1 sondern als das ,an sich dieser ,vorgnge1 das vielleicht selbst ein ,psychisches niederster ,stufe1 jedenfalls aber nicht selbst physisch ist4 ,hlt man daran fest1 dann kann man keinen ,widerspruch zwischen der ,geschlossenheit der psychischen ,kausalitt und dem unleugbaren ,einflusse der ,naturkausalitt auf die ,psyche1 auf das ,bewutsein finden4 ,auch ist hier von keinem ,dualismus die ,rede4 ,denn die psychische ,kausalitt1 die in verschiedenen ,formen1 je nach ihrer ,richtung1 auftritt -- als sinnliche und geistige1 logische1 ethische usw4 ,kausalitt1 ist das unmittelbar erfate ,wirken derselben ,organisation1 die objektiv als der ,leib eines ,lebewesens1 des ,menschen erscheint4 ,die ,wirksamkeit des leiblichen ,organismus bzw4 des ,nervensystems ist nur die ,sichtbarwerdung1 die ,objektivation des ,wirkens der ,seele in allen ihren ,provinzen und ,phasen4 ,psychische ,vorgnge und ,zustnde sind also ,ursachen anderer nur insoweit1 als sie ,modifikationen der einheitlichen ,psyche sind4 ,weil die ,seele im ,moment #a so beschaffen ist1 so agiert oder reagiert1 ist sie im ,moment #b1 #c 444 so beschaffen1 so agierend oder reagierend4 ,die ,einheit der ,psyche -- nicht einer unbekannten ,seelensubstanz1 sondern des primren ,ichs -- ist der rote ,faden1 der durch den gesamten ,bewutseinsverlauf sich zieht1 ohne von ihm real abtrennbar zu sein#ah4 ,nicht die psychischen ,elemente sind das ,agierende1 sie kommen nicht von selbst zusammen1 erzeugen nicht das ,denken usw41 sondern die ,psyche1 das ,ich1 das ,subjekt ist der ttige ,faktor1 der spontan oder triebhaft synthetisch wirkt1 psychische ,gebilde erzeugt1 ,bewutseinszusammenhnge bestimmter ,art erstellt4 ,und die ,gesetze1 welche die ,psychologie zu erkunden sucht1 sind nicht fremde ,mchte1 welche das seelische ,geschehen uerlich determinieren1 sondern nur ,formeln fr das konstante1 permanente ,auswirken der ,psyche1 der ,subjekt-,aktionen4 ,aus diesen ,aktionen 7bzw4 ,reaktionen7 die bunte ,mannigfaltigkeit des ,seelenlebens nicht aprioristisch zu deduzieren1 was unmglich ist1 wohl aber begreiflich zu machen1 ist die ,aufgabe einer sich selbst und ihr ,ziel verstehenden ,psychologie1 die von ,metaphysik freizuhalten ist1 wenn sie auch schlielich in eine solche mndet und auerdem erkenntnistheoretischer ,voraussetzungen nicht entraten kann4 ,eine solche ,psychologie wird den psychischen ,mechanismus1 soweit er besteht1 anerkennen4 ,aber sie wird erstens den ,versuch unternehmen1 die lebendige ,triebkraft dieses ,mechanismus zur ,erklrung desselben heranzuziehen und zweitens wird sie nicht dem vergeblichen ,bemhen sich unterziehen1 aus dem bloen und fertigen ,mechanismus1 aus dem mehr oder weniger automatisch gewordenen ,spiel der ,vorstellungen das gesamte ,seelenleben abzuleiten1 wie es die ,assoziationspsychologie oft unternimmt4 ,der ,mangel dieser ist es1 da sie nicht bis zur psychischen ,kraft1 zur psychischen ,dynamik vordringt1 da sie nicht das wahre ,agens der psychischen ,zusammenhnge erfat1 sondern statt dessen bald das ,gehirn1 bald die ,empfindungen heranzieht1 und da sie die mechanisierten nicht von den primren1 aktiv-reaktiven ,bewutseinsprozessen scharf genug unterscheidet4 ,sie verdinglicht ,elemente1 die nur als ,glieder des einen ,bewutseinszusammenhanges bestehen1 macht sie zu selbstndigen ,krften und unternimmt schlielich auch oft den vergeblichen ,versuch1 die nicht-intellektuellen ,funktionen des ,bewutseins1 besonders den ,willen1 aus bloen ,empfindungen u4 dgl4 zu konstruieren4 ,so ist sie im schlechten ,sinne des ,wortes psychologischer ,intellektualismus1 whrend diejenige ,psychologie1 welche dem vollen ,tatbestand des ,seelenlebens mglichst gerecht zu werden sucht1 voluntaristisch ist4 ,der ,betrachtung der ,rolle des ,willens im ,seelenleben uns zuwendend1 verweisen wir bezglich weiterer mit der psychischen ,kausalitt zusammenhngender ,fragen 7,erhaltung bzw4 ,wachstum psychischer ,energie u4 dgl47 auf den letzten ,abschnitt4 ,hier sollte nur gegenber allen ,versuchen1 die ,existenz einer psychischen ,kausalitt zu leugnen1 gezeigt werden1 wie es nicht mglich ist1 durch bloe auerpsychische1 physiologische ,zusammenhnge die simultanen und sukzessiven ,verbindungen psychischer ,vorgnge zu erklren4 ,diese ,verbindungen sind qualitativ von ihren ,elementen und ,momenten verschieden1 sie sind auf bloe ,abhngigkeiten in der ,zeit nicht zurckzufhren1 und durch den ,nachweis der ihnen entsprechenden ,verbindungen von ,nervenprozessen keineswegs schon erklrt4 ,im ,denken1 ,wollen und ,handeln erleben wir unmittelbar1 anschaulich1 d4 h4 nicht erst durch abstrakte ,konstruktion und ,projektion1 ,zusammenhnge kausaler ,art1 ein stetiges ,hervorgehen der ,folgen aus ihren ,grnden1 eine innere ,motivierung und ,determination zu bestimmten ,aktionen und ,reaktionen4 ,und wo uns die ,zwischenglieder solcher ,kausalzusammenhnge im klaren ,bewutsein nicht vorliegen1 da suchen wir mit ,recht methodisch nach solchen2 und wie die ,physik es vermeidet1 physische ,vorgnge aus nicht-physischen abzuleiten1 so mu die im guten ,sinne positivistische1 nicht-metaphysische ,psychologie die gesuchten ,zwischenglieder als psychische ,faktoren annehmen1 als welche sie sich in der ,tat oft auch empirisch erweisen4 ,wissen wir auch nicht immer1 wie wir es vermgen1 kausal zu sein1 wodurch unser ,wollen und ,handeln ,wirkungen hervorbringt1 so wissen wir doch wenigstens1 da wir wirken und ,wirkungen erleiden1 da unsere ,erlebnisse miteinander zusammenhngen und einander hervorrufen1 wobei natrlich der ,einflu der ,faktoren der ,umwelt nicht zu bersehen ist4 ,so kompliziert die ,verhltnisse des ,seelenlebens sind1 so ist es doch sehr mglich1 aus der ,mannigfaltigkeit individueller ,modifikationen typische1 regelmige1 sowohl innerhalb einer ,individualpsyche als auch bei einer ,vielheit von ,individuen konstant wiederkehrende ,abfolgen und ,verbindungen herauszuheben4 ,wir knnen eben die ,individualseelen gleichsam als ,vertreter eines gemeinsamen ,typus1 des ,psychischen berhaupt1 ansehen und die ,kausalzusammenhnge1 welche wir bei allen ,individuen konstatieren1 gehren zum ,wesen des allgemein ,psychischen4 ,so gibt es typische ,zusammenhnge in den ,gemtsbewegungen1 den ,willenshandlungen1 den ,denkprozessen1 in der ,reproduktion und ,assoziation von ,vorstellungen usw4 ,und auch die ,abweichungen von dem ,allgemeinen sind solcher ,art1 da sie sich vielfach wieder zu speziellen ,typen vereinigen lassen4 ,die ,existenz einer psychischen ,kausalitt1 eines psychischen ,wirkens und ,gewirktwerdens1 ist aber keineswegs an das ,auftreten allgemeingltiger ,zusammenhnge gebunden4 ,auch da1 wo es solche vielleicht nicht gibt 7-- man denke etwa an die historische ,kausalitt --7 sind die betreffenden psychischen ,vorgnge ,modifikationen des ,subjekts1 die durcheinander bedingt sind und auseinander in bestimmter ,abfolge hervorgehen4 ,um die psychische ,kausalitt1 den ,kausalnexus der psychischen ,aktionen und ,reaktionen1 der sich von der ,kausalitt der objektivierten ,erfahrungsinhalte durch den ,standpunkt der ,betrachtung und ,erkenntnis unterscheidet1 kommt man nicht herum4 ,,iii4 ,der ,wille als psychischer ,motor4 ,das ,wesen des psychologischen ,intellektualismus ist es1 in den intellektuellen ,prozessen und deren ,elementen1 also im ,denken1 ,vorstellen oder in den ,empfindungen den ,ausgangspunkt1 die ,grundlage1 den ,kern alles ,seelenlebens zu erblicken4 ,gefhl und ,wille sind hiernach sekundr1 abgeleitet1 sie sind ,produkte1 ,seiten1 ,reflexe1 ,abhngige des ,intellektuellen oder bloe ,komplexe von ,empfindungen4 ,einen spezifischen ,willen gibt es hiernach nicht2 was wir so nennen1 ist eine ,summe von ,vorstellungen1 ,empfindungen1 ev4 auch ,gefhlen1 verbunden mit ausgefhrten oder ideell antizipierten ,bewegungen2 entwickelt hat sich der ,wille1 nach dieser heterogenetischen ,theorie1 aus ,reflexen1 die spter kompliziert1 bewuter wurden4 ,eine eigentliche ,willenskraft1 die mehr ist als ideomotorische oder ,bewegungsvorstellung plus ,spannungsempfindungen u4 dgl41 haben wir nicht anzunehmen4 ,whrend die ltere ,psychologie intellektualistischer ,richtung aus ,akten des ,denkens1 des ,urteilens1 ,schlieens1 kurz aus der ,reflexion psychische ,vorgnge ableitete1 die entweder viel zu einfach oder primitiv sind1 als da sie mit bewuter berlegung u4 dgl4 etwas zu tun haben knnen 7z4 ,b4 ,instinkte71 oder aber berhaupt nicht intellektueller ,art sind 7z4 ,b4 ,affekte71 spricht der neuere ,intellektualismus oft von angeborenen 7ererbten7 ,vorstellungen1 die unbewut oder bewut das ,handeln leiten1 von ,urteilen u4 dgl4 schon auf niedriger ,bewutseinsstufe1 von ,empfindungen der ,muskeln1 ,sehnen usw4 als ,willensgrundlagen4 ,der psychologische ,intellektualismus verkennt die ,ursprnglichkeit und ,wirksamkeit des ,gefhls- und ,willenlebens1 er bersieht dessen fundamentale ,rolle1 dessen ,einflu nicht blo auf das uere ,handeln1 sondern auf den ,intellekt und das ,vorstellen selbst4 ,und da sich einer genaueren ,erforschung des ,seelenlebens der ,wille geradezu als das zentrale ,agens des psychischen ,geschehens enthllt1 so gibt uns die intellektualistische ,psychologie ein einseitiges und verzerrtes ,bild vom seelischen ,erleben und dessen innerem ,zusammenhang4 ,wie ein bloes ,vorstellen1 ,empfinden oder ,denken sich in ein ,wollen verwandeln oder ein solches erzeugen kann1 ohne da schon von ,anfang an ein willensartiger ,impuls1 ein ,streben bestand1 ist unerfindlich1 ebenso wie aus bloen mechanischen ,reflexen ein ,willensentscheid sich entwickeln konnte4 ,so wenig das ,psychische aus dem ,physischen1 das ,subjektive aus dem ,objektiven1 das ,ich aus dem ,nicht-,ich abzuleiten ist1 so wenig ist es einzusehen1 da und wie aus absolut ,willenlosem jemals so etwas wie ,streben1 ,trieb1 ,willensimpuls hervorgehen konnte4 ,und so wenig ein psychischer ,vorgang einem physischen1 einer ,bewegung gleichgesetzt werden kann1 so unmglich ist es fr jeden ,unbefangenen1 fast mchten wir sagen1 ,unverdorbenen1 den lebendigen ,proze des ,wollens bloem ,empfinden1 ,vorstellen u4 dgl4 gleichzusetzen4 ,ist doch das ,wollen geradezu das ,sicherste1 was das ,ich in sich selbst finden kann1 so da man mit ,recht sagen kann3 volo1 ergo sum4 ,im ,wollen erfat sich das ,ich am unmittelbarsten1 es setzt sich selbst wollend und unterscheidet von sich1 von seinem ,eigenwillen die fremden ,willen1 die ihm als ,objekte seines ,wahrnehmens erscheinen und seinen ,willen kreuzen und hemmen4 ,der ,wille ist das ,konstanteste im ,ich1 er ist der ,einheitspunkt1 um den sich das ,erleben bewegt1 von dem es ausgeht und zu dem es gravitiert4 ,wollen1 ,ziele setzen und anstreben1 ist ein so prononzierter ,akt des ,subjekts1 da man eher zweifeln kann1 ob es ,empfindungen oder ,vorstellungen im ,sinne des psychologischen ,atomismus gibt als an der ,existenz dieses ,wollens#ai4 ,damit ist schon angedeutet1 da der ,wille keine metaphysische1 transzendente ,potenz hinter dem ,bewutsein ist4 ,von einem solchen ,willen knnen wir absolut nichts wissen1 was wir vom ,willen aussagen1 ist unserem bewuten ,erleben entnommen4 ,der ,wille ist keine geheimnisvolle ,kraft1 die wir erst erschlieen mssen1 sondern das ,konstante1 ,allgemeine im konkreten ,wollen1 das sich denkend und praktisch bettigt1 das um sich und seine ,ziele deutlich wei oder sie dumpf fhlt1 das jedenfalls durch unmittelbares ,erleben und psychische ,analyse in uns zu finden ist4 ,ein ,voluntarismus im ,sinne ,schopenhauers oder ,ed4 v4 ,hartmanns ist also fr die ,psychologie unbrauchbar4 ,und zwar auch aus folgendem ,grunde4 ,fr die autogenetische ,willenstheorie1 wie sie vorzglich ,wundt vertritt1 ist der ,wille zwar etwas ,primres und ,spezifisches1 aber nicht ein einfaches ,bewutseinselement analog den ,empfindungen4 ,weder ist daher1 wie manche ,psychologen glauben1 das ,bewutsein eine ,verbindung dreier ,vermgen1 ,funktionen usw43 ,vorstellung 7,empfindung71 ,gefhl und ,wille1 noch gibt es einen absolut einfachen1 blinden1 intelligenzlosen ,willen neben und vor dem brigen ,bewutsein1 eine ,willensttigkeit neben und gesondert von dem brigen ,erleben4 ,so wenig aus einer reinen ,empfindung oder ,vorstellung ein ,wollen hervorgehen kann1 so wenig kann aus einem absolut einfachen1 blinden ,willen der ,intellekt entstehen4 ,vor einem solchen extremen 7alogischen7 ,voluntarismus mssen wir uns nicht minder hten wie vor dem1 die ,eigenart des ,willens verkennenden ,intellektualismus4 ,die ,psychologie hat den ,willen so zu nehmen1 wie er sich im ,erleben wirklich darstellt und wie er demgem auch begrifflich zu bestimmen ist4 ,hierbei mu sie sich aber hten1 sich das ,wollen gleichsam hinwegzuanalysieren4 ,so wie die ,einheit des ,ichs leicht dem ,beobachter sich entzieht1 der durch die analytisch gewonnenen ,elemente des ,erlebens gefesselt wird1 so kann die analytische ,betrachtung des ,wollens leicht die ,tuschung erzeugen1 als ob der ,wille nur aus ,empfindungen1 ,vorstellungen1 hchstens auch noch ,gefhlen bestnde1 obzwar es auf der ,hand liegt1 da aus der ,zusammensetzung solcher ,elemente noch nicht das ,wollen herauskommt1 das zwar nichts ,einfaches1 aber doch kein ,summationsphnomen ist4 ,bei der ,analyse des ,willensaktes darf nicht vergessen werden1 neben den ,momenten desselben auch wieder das ,ganze1 den eigenartigen ,gesamtverlauf zu apperzipieren2 erst dann rekonstruieren wir psychologisch das wirkliche ,erlebnis1 ohne es zu verflschen4 ,es zeigt sich dann klipp und klar1 da ,wollen ein ,proze1 ein ,bewutseinsverlauf ist1 der als solcher ganz eigenartig1 spezifisch1 unvergleichbar ist1 sich aber in ,momente sondert1 sondern lt1 welche wir als ,empfindungen1 ,vorstellungen1 ,gefhle 444 bezeichnen und fr sich untersuchen knnen4 ,das ,ich will ist der ,ausdruck fr ein ,verhalten des ,ichs1 welches nicht neben dem ,vorstellen usw4 herluft1 sondern in sich ,momente1 ,elemente1 ,faktoren enthlt1 sich in solche zerlegen lt1 die in ,vorgngen1 deren ,willenscharakter abgeschwcht oder zurckgedrngt ist1 als spezifisches ,vorstellen1 ,fhlen usw4 auftreten4 ,es gibt verschiedene ,formen und ,entwicklungsstufen des ,willens1 vom dumpfen ,trieb und ,streben angefangen bis zum komplizierten ,wahlakt1 aber nirgends findet sich konkret-empirisch ein reiner ,wille1 der absolut empfindungs- und gefhlsfrei wre4 ,mit dem ,fhlen hngt der ,wille am innigsten zusammen1 ohne da er aber nur eine ,summe von 7selbstndigen7 ,gefhlen ist4 ,vielmehr ist das ,gefhl ursprnglich stets schon ein ,willensmoment1 die ,einleitung1 ,begleitung1 ,endigung einer ,willensfunktion4 ,der vollstndige1 primre ,vorgang ist der ,willensvorgang mit seinen ,momenten und ,seiten2 das ,gefhl ist entweder ein solches ,moment oder aber abgeschwchte1 gehemmte ,wollung1 die auf einen eigentlichen1 vollen ,willen wirken und von ihm ,wirkungen empfangen kann4 ,der volle1 ungebrochene psychische ,vorgang ist ein ,willensvorgang1 mit den ,momenten des ,empfindens1 ,vorstellens1 ,fhlens1 ,strebens1 kurz1 das1 was ,fouille#bj treffend als processus apptitif bezeichnet hat4 ,zu unterscheiden sind zwei ,stufen des ,willens3 ,triebwille 7,trieb7 und ,willkr2 ersterer ist der einfache1 eindeutig bestimmte1 letzterer der kompliziertere1 aktivere1 bewutere ,wille4 ,der ,triebwille ist als ,ausgangspunkt der gesamten ,seelenentwicklung sowohl onto- als phylogenetisch aufzufassen4 ,alle ueren ,anzeichen sprechen dafr1 und seine ,natur ist eine solche1 da sich sowohl die progressive als die regressive ,entwicklung des ,bewutseins aus ihr verstehen lt4 ,im ,vereine mit dem ,willkrwillen durchzieht der ,triebwille das gesamte ,seelenleben des ,menschen1 in den verschiedensten ,formen und ,richtungen findet er sich hier und seine ,herrschaft ist eine um so grere1 je mehr wir uns dem ,tierischen nhern4 ,nach der einen ,seite hat sich der ,trieb zum ,reflexvorgang1 nach der andern1 durch ,komplikation der ,motive1 zum ,willkrlichen entwickelt#ba4 ,dies hat in vortrefflicher ,weise ,wundt ausgefhrt1 dem wir uns hierin nur anschlieen knnen4 ,mit ihm mssen wir es ablehnen1 aus dem seelenlosen ,reflex das ,willensleben genetisch abzuleiten1 da so etwas wie ,tendenz1 ,erstreben schon von ,anfang an den ,lebewesen eigen gewesen sein mu1 sollten jemals wollende ,wesen im hheren ,sinne aus ihnen werden4 ,ein absolut willenloser ,zustand ist weder psychologisch noch auch biologisch denkbar4 ,letzteres deshalb nicht1 weil ohne einen wirklichen ,trieb zur ,selbsterhaltung1 zum ,selbstschutze1 zur ,abwehr feindlicher ,an- und ,eingriffe1 zur ,aufsuchung1 ,festhaltung und ,verarbeitung gnstiger ,lebensbedingungen und ,erhaltungsfaktoren1 ein ,bestehen und ,fortschreiten des ,lebens1 der ,lebewesen kaum mglich gewesen wre4 ,ein indifferentes1 blo empfindendes ,lebewesen wrde nicht auf ,reize so reagiert haben1 wie es unverkennbar schon die niedrigsten ,organismen tun4 ,ohne ,bedrfnis und triebmige ,befriedigung desselben1 ohne ,impulse zur ,nahrung1 ,bewegung usw4 sind die ,tatsachen der ,biologie nicht wahrhaft verstndlich2 denn nicht blo die ueren physikalisch-chemisch beschreibbaren ,lebenserscheinungen1 ,lebensuerungen wollen wir in der ,biologie und organischen ,naturphilosophie erkennen1 auch ihren inneren ,grund1 ihre innere ,dynamik1 ihr ,triebwerk suchen wir zu erforschen4 ,will man nun die ,unklarheiten und metaphysischen oder sonstigen berflssigen ,annahmen des ,vitalismus vermeiden1 auf unbekannte1 ad hoc erdachte und konstruierte ,lebenskrfte 7,entelechien1 ,dominanten u4 dgl47 ,verzicht leisten1 will man ferner die ,geschlossenheit der ,naturkausalitt auch auf dem ,gebiete des ,organischen festhalten1 dann bleibt nichts brig1 als die ,biophysik und ,biochemie durch eine ,biopsychik zu ergnzen 7nicht zu verdrngen7 und einzusehen1 da psychische ,regungen niederer und hherer ,art1 ,strebungen eindeutiger und komplizierter ,form1 ,tendenzen zur ,erhaltung der organischen ,einheit und ,triebe und ,wollungen1 die daraus als ,konsequenzen flieen1 ,mittel zum obersten ,zweck sind -- direkt und indirekt die ,lebensvorgnge regieren und modifizieren1 so aber1 da diese an sich psychischen ,gestaltungen und ,regulierungen objektiv als ein ,system physischer ,prozesse erscheinen1 die bei den niedersten ,lebewesen noch an die gesamte ,plasmamasse1 bei hheren aber an ein besonderes ,organ1 das ,nervensystem und schlielich das ,gehirn gebunden sind4 ,mit voller ,bercksichtigung des ,anteils uerer ,faktoren und der ungewollten ,neben- und ,nachwirkungen des ,wollens 7,heterogonie der ,zwecke7 mssen wir doch mit ,wundt den ,willen 7,trieb usw47 als innerstes teleologisches ,agens des ,lebens1 als ,schpfer biotischer ,zweckmigkeit ansprechen4 ,von diesem ,standpunkte lt sich der ,mechanismus des ,lebens als ,werkzeug und zugleich als ,niederschlag des ,lebenswillens und dessen ,funktionen ansehen1 als uere ,hlle1 deren ,inneres den ,willen als ,motor1 als sich selbst verwirklichende und entfaltende ,kraft birgt4 ,weit entfernt1 da der ,wille ein ,entwicklungsprodukt von mechanischen ,reflexen ist1 lassen sich umgekehrt die ,reflexe und automatischen ,vorgnge am besten als ,residuen ursprnglicher ,willensprozesse betrachten4 ,wir sehen ja tglich1 wie durch bung ,ttigkeiten1 die erst vollbewut und willkrlich waren1 mit der ,zeit immer triebmiger werden1 bis sie schlielich 7,klavierspielen1 ,gehen1 manuelle ,fertigkeiten u4 dgl47 mechanisiert1 automatisch geworden sind1 d4 h4 mit einem ,minimum von ,bewutsein und ,willensimpuls leicht und eindeutig bestimmt ablaufen#bb4 ,und so finden wir auch phylogenetisch1 durch ,vergleichung verschiedener ,entwicklungsstufen miteinander1 ein ,hervorgehen von ,reflexen und ,automatismen aus ,trieb- und ,willkrhandlungen1 die durch bung 7und ,mitbung7 abgekrzt1 eindeutig1 minderbewut wurden und schlielich auf dem ,wege der ,vererbung als ,reflexdispositionen auftreten4 ,eine ,art ,entseelung findet so statt1 durch die ,arbeit erspart wird und die auch durch die grere ,bestimmtheit und ,leichtigkeit der ,handlung vielfach auerordentlich zweckmig1 erhaltungsgem wirkt4 ,freilich darf man sich auch die ,reflexe nicht als absolut apsychisch vorstellen2 sind auch ihre ,antriebe vielfach nur unterbewut oder fr sich berhaupt nicht bewut1 nicht apperzipierbar1 so weist doch vieles darauf hin1 da sie nicht fehlen1 wenigstens nicht als ,bestandteil des organischen ,gesamttriebsystems1 ganz abgesehen davon1 da ,reflexe nun auch in den ,dienst eigentlicher ,willensakte gestellt1 vom ,willen beherrscht werden knnen4 ,jedenfalls reihen sich auch die ,reflexe in den ,zusammenhang von ,willenstendenzen des ,lebewesens ein1 sie werden von ihm eingeschlossen und gehren zu ihm als ,wirkungen1 ,nachwirkungen des ,willens4 ,der ,wille ist also nicht ein ,aggregat willenloser ,zustnde1 sondern eine ursprngliche und spezifische ,richtung des ,bewutseins1 die sich in ,momente und ,elemente gliedern lt#bc4 ,nicht nur fr die beobachtende ,analyse tritt der ,wille als konkrete ,wollung in solche ,elemente auseinander1 er hat sich auch im ,laufe der ,entwicklung differenziert und kompliziert4 ,im ursprnglichen1 primitiven ,trieb sondern sich ,empfindung1 ,gefhl und ,streben noch keineswegs scharf voneinander ab1 sondern sie sind1 wie wir noch jetzt an vielen unserer ,triebhandlungen ersehen knnen1 vielmehr zur ,einheit verschmolzen4 ,die ,empfindung1 die unlust- oder lustbetont ist und in eine ,tendenz zur ,entfernung des ,unangenehmen oder zur ,festhaltung des ,angenehmen mndet1 ist mit allen ihren ,konsequenzen nur ein undeutliches ,glied des einheitlichen ,triebvorganges1 whrend auf hheren ,stufen der ,entwicklung ,empfindung1 ,vorstellung1 ,gefhl deutlicher hervortreten und grere ,selbstndigkeit1 wenn auch keine isolierte ,existenz haben4 ,aber auch der komplizierteste ,willkrwille ist von dem primitiven ,willen1 dem ,trieb1 nur graduell unterschieden1 indem er1 statt eindeutig1 durch einen oder wenige ,reize bestimmt1 ausgelst zu sein1 einen ,kampf der ,motive1 einen ,konflikt verschiedener ,willensrichtungen 7,wahl71 berlegung1 ,reflexion u4 dgl4 voraussetzt1 im brigen aber geradeso ,tendenz zur ,verwirklichung eines ,zieles ist4 ,der ,trieb ist reaktiver1 der ,willkrwille aber aktiver ,wille1 indem der letztere1 von der ,umwelt relativ unabhngig1 aus dem selbstbewuten1 formal permanenten ,ich entspringt und eine ,grundrichtung des ,lebens zum ,ausdruck bringt1 die fr das individuelle ,ich charakteristisch1 der ,umwelt gegenber etwas ,selbstndiges1 ,initiatorisches ist4 ,natrlich ist auch die ,willkrhandlung nicht gesetzlos1 sondern ebenso kausal bestimmt wie alles ,geschehen4 ,aber die ,kausalitt und ,gesetzlichkeit1 die hier in ,frage steht1 ist psychischer ,art1 sie ist keine uere ,macht ber den ,willen und das ,ich1 sondern nur die ,konstanz und ,regelmigkeit1 die ,identitt und ,einheit des wollend sich bettigenden ,subjekts4 ,daher ist die ,notwendigkeit der ,willenskausalitt1 wie sie im ,handeln1 ,denken1 kurz in allen psychischen ,akten sich darstellt1 durchaus mit einer ,freiheit des ,willens1 des ,subjekts vereinbar1 die nichts anderes ist1 als ,autonomie1 ,eigengesetzlichkeit1 ,eigenrichtung des ,willens4 ,der wohlverstandene ,indeterminismus und der wohlverstandene ,determinismus sind demnach nur ,seiten des ,autodeterminismus#bd4 ,wenn nun der ,voluntarismus im ,willen das ,dynamische1 das innerste ,triebwerk des ,seelenlebens erblickt1 wenn ihm der ,wille ,ausgangspunkt aller seelischen ,entwicklung ist und er in allen psychischen ,erlebnissen den direkten oder indirekten1 lebendigen oder mechanisierten1 selbstbewut-planmigen oder minderbewut-triebhaften ,einflu des ,willens findet1 wenn er endlich das ,empfinden1 ,vorstellen1 ,denken1 kurz1 die ,intelligenz als untrennbar und abhngig vom ,willenszusammenhange ansieht1 so wird dies nicht mehr dahin miverstanden werden1 als ob es einen gleichsam nackten ,willen als einfache ,qualitt und ,kraft hinter den ,erlebnissen gebe4 ,sondern der ,satz3 der ,wille ist das dynamische ,prinzip des ,bewutseins1 bedeutet nur1 da das ,bewutsein insofern ,aktivitt und ,reaktivitt aufweist1 als es selbst willensartig1 willensdurchzogen1 selbst wollend1 strebend ist1 als in ihm ,impulse walten1 welche dem ,erlebnisverlauf die ,direktive geben1 ,impulse1 die teilweise in muskulre ,vorgnge mnden1 die also objektiv sich als ,bewegungen darstellen1 so da das ,motorische die objektivierte uerung des ,willens ist4 ,da bloe ,muskelempfindungen1 ,bewegungsvorstellungen u4 dgl4 noch nicht ,wille sind1 sehen wir leicht1 wenn wir den ,zustand1 in dem wir uns einfach eine ,bewegung unseres ,leibes vorstellen1 mit demjenigen vergleichen1 in welchem wir die vorgestellte ,bewegung auch anstreben1 wollen2 auch die ,gefhlsbetonung der ,bewegungsvorstellung ist noch nicht das ,willensphnomen1 sondern dazu gehrt noch eine besondere ,stellungnahme seitens des ,subjekts1 die in der ,besonderheit des ,bewutseinsverlaufes zum ,ausdruck kommt#be4 ,es mu wiederholt betont werden1 da ,wollen zwar kein einfacher1 elementarer ,zustand hinter und neben dem brigen ,erleben1 aber auch keine bloe ,summation von willenlosen ,vorgngen ist4 ,der ,voluntarismus1 mag er nun in extremer oder gemigterer ,form auftreten1 bestreitet wesentlich zweierlei3 #a4 die ,mglichkeit1 aus bloen intellektuellen ,prozessen das ,seelenleben befriedigend zu erklren1 #b4 den ,aufbau der geistigen ,gebilde durch bloe ,assoziation2 die ,aktivitt des ,bewutseins wird von der ,assoziationspsychologie oft verkannt oder ungengend zur ,geltung gebracht4 ,was das ,verhltnis des ,intellekts zum ,willen anbelangt1 so ist folgendes zu sagen4 ,eine reine1 willenlose ,intelligenz1 ein teilnahmsloses ,vorstellen und ,denken ist uns nirgends gegeben4 ,mag das ,willensmoment noch so abgeschwcht sein1 mag es sich dem klaren ,bewutsein entziehen1 weil es whrend des ,funktionierens nicht selbst zur ,apperzeption gelangt1 gnzlich fehlt es nie4 ,schon die primitiven ,sinneswahrnehmungen sind gefhlsbetont und mit irgendeinem ,grade des ,strebens behaftet1 das in gewissen ,fllen 7z4 ,b4 bei hohen ,intensitten7 stark hervortreten kann2 auerdem bringen wir vielfach den ,sinnesreizen ,tendenzen zur ,perzeption entgegen1 wir suchen ,empfindungen 7,licht1 ,tne usw47 auf1 haben ein ,bedrfnis nach ,bettigung unserer ,sinnesorgane1 ein funktionelles ,bedrfnis bestimmter ,art#bf4 ,das neutrale1 indifferente ,wahrnehmen ist schon ein ,grenzfall1 ein ,entwicklungsprodukt1 keineswegs das ,primre1 wo ,empfinden oder ,wahrnehmen und ,streben viel inniger vereint sind1 wo also die ,wahrnehmung durchaus appetitiv1 triebhaft ist1 was auch biologisch wohl begrndet ist4 ,denn die ,sinneswahrnehmung steht zunchst vllig im ,dienste des ,selbsterhaltungswillens1 der die ,sinnesreize teils aufsucht1 teils vermeidet und der also eine ,auswahl unter ihnen trifft4 ,diese auswhlende1 auslesende ,ttigkeit der ,psyche ist nun berhaupt von fundamentaler ,bedeutung4 ,wir zeigen dies zunchst an der ,tatsache der ,apperzeption#bg im allgemeinen1 die besonders durch ,wundt in ihrer ,wichtigkeit erkannt wurde1 so da fortan der ,assoziationspsychologie eine ,apperzeptionspsychologie entgegentreten konnte4 ,unter der ,apperzeption ist nun nichts anderes zu verstehen als eine ,leistung des ,willens1 des ,willens zur ,bewutheit insbesondere4 ,je nachdem der ,wille ,trieb- oder ,willkrwille ist1 haben wir passive 7reaktive7 oder aktive ,apperzeption vor uns1 ohne da beide voneinander schroff geschieden sind4 ,die ,apperzeption ist also nicht1 wie man zuweilen gemeint hat1 ein mystisches1 metaphysisches ,vermgen1 ein ,akt hinter und vor dem ,bewutsein1 sondern eine ,leistung im und am ,bewutsein1 an den ,erlebnissen4 ,apperzeption ist ,fixierung von ,erlebnisinhalten durch den ,willen1 ,festhaltung1 ,bevorzugung1 ,auswahl eines ,bewutseinsbestandteiles1 der dadurch vor anderen momentan ausgezeichnet wird1 indem er klarer1 deutlicher1 selbstndiger1 bewuter wird4 ,das ,apperzipierte ist gleichsam im ,blickpunkt des ,erlebens4 ,durch diese ,klarwerdung eines ,erlebnisses tritt dasselbe aus dem ,gesamtzustande des ,subjekts schrfer hervor1 das brige tritt entsprechend zurck1 ist minder bewut oder unterbewut4 ,diese ,bevorzugung kann ein ,erlebnis zunchst triebhaft erzwingen1 indem es aus irgendeinem ,grunde 7,intensitt1 ,gefhlston usw47 die ,aufmerksamkeit1 d4 h4 den ,erlebniswillen auf sich zieht und das brige verdrngt4 ,geht aber ein bestimmter ,erlebniswille1 eine ,erwartung1 ein ,suchen u4 dgl4 voraus1 ist die ,aufmerksamkeit schon im vornherein auf einen zu gewrtigenden ,inhalt eingestellt1 dann findet eine aktive ,apperzeption statt1 hinter der die konzentrierte aktive ,energie des ,ichs steckt4 ,in jedem ,falle wird aber ein ,inhalt dadurch apperzipiert1 nicht blo perzipiert1 da er in mglichst gnstige1 zweckmige ,beziehung zum auffassenden oder verarbeitenden psychisch-physischen ,organ gebracht wird1 indem alles ,strende1 ,beeintrchtigende durch den ,willen abgewiesen1 gehemmt1 zurckgedrngt wird4 ,in verschiedenen ,gefhlen und ,empfindungen 7der ,muskeln usw47 kommt dieser ,zustand der ,spannung zum ,ausdruck1 ohne mit ihnen identisch zu sein2 denn wir verspren unweigerlich das ,triebhafte bzw4 das ,willkrliche im ,aufmerken und ,apperzipieren -- ,vorgnge1 die nur ,momente und ,seiten eines einheitlichen ,geschehens bilden4 ,das physiologische ,korrelat der ,apperzeption kann entweder die ,funktion bestimmter ,gehirnpartien sein oder in einer erhhten ,energie1 in einem besonderen ,grade eines bestimmten ,zusammenwirkens von ,gehirnprozessen bestehen4 ,auf die passive oder reaktive ,apperzeption kommen wir noch weiter unten zu sprechen4 ,zunchst haben wir von der aktiven ,apperzeption zu sprechen1 um das ,verhltnis des ,willens zum ,intellekt klarzulegen und der ,einseitigkeit des ,assoziationismus entgegenzutreten4 ,betrachten wir das ,denken 7den aktiven ,intellekt7 nher seiner subjektiven psychischen ,seite nach1 so sehen wir1 da es sich vom bloen ,vorstellen1 von blo assoziativen ,verbindungen unmittelbar in der ,art des ,erlebens unterscheidet4 ,das ,denken erweist sich1 kurz gesagt1 subjektiv als eine ,willensttigkeit#bh4 ,ein willenloses ,denken1 ein willensfreier ,intellekt existiert nicht1 oder nur in der ,abstraktion4 ,denken als ,proze ist innere ,handlung im ,unterschiede von der ,praxis1 lebendige ,aktion1 aktive ,ich-,leistung4 ,ohne ,antriebe1 ,motive zum ,denken1 ohne ein zu erreichendes ,denkziel1 dem ein ,interesse uns nachgehen lt1 kme es zu keinem wirklichen ,denken und ,erkennen4 ,der ,wille ist dem ,denken immanent1 aber nicht1 wie oft erklrt wird1 weil ,wille nur eine ,eigenschaft1 eine ,richtung des ,denkens ist1 sondern weil das ,wollen ein primres ,moment der ,denkhandlung1 die subjektive ,bedingung und ,grundlage1 die innerste ,triebkraft des ,denkens1 dieses also eine ,bettigung1 eine ,richtung des ,willens1 des ,denkwillens ist4 ,denken ist eine geistige ,arbeit an einem ,materiale 7,vorstellungen1 ,begriffe1 ,urteile71 aktive ,formung und ,gliederung1 die zu oberst dem ,willen zur ,einheit ,genge tut1 ihm entspringt4 ,ich denke nur1 weil ich ,inhalte geistig beherrschen1 durchdringen1 zusammenhngend-einheitlich erfassen will1 abgesehen von anderen ,motiven1 etwa praktischen4 ,der ,wille setzt das ,denken in ,bewegung1 gibt ihm ,ansto und ,richtung4 ,durch die aktive ,apperzeption wird nur das im ,bewutsein fixiert und mit anderem ebenso ,fixierten zusammengehalten1 vereinigt1 was in der ,richtung des ,denkwillens liegt oder zu liegen scheint2 alles andere wird zurckgedrngt1 vernachlssigt4 ,indem ich denke1 whle ich unter meinen zur ,disposition stehenden ,vorstellungen und ,vorstellungsdispositionen jene1 welche meinem so und so bestimmten ,denkwillen entsprechen oder wenigstens zu entsprechen scheinen4 ,natrlich mu mir ein ,material von ,inhalten zur ,verfgung stehen1 welches nicht selbst erst durch mein ,denken geschaffen wird1 und von diesem ,material gehen ,anregungen aus1 welche mich -- teilweise triebhaft -- in meinem konkreten1 speziellen ,denken bestimmen2 ich richte mich nach dem ,inhalte meiner ,erlebnisse1 auch wenn ich noch so aktive 7freie7 ,geistesarbeit verrichte1 ich verfahre nicht willkrlich im ,sinne ungebundener1 gesetzloser1 absoluter ,freiheit4 ,der ,denkwille hat seine eigene feste ,gesetzlichkeit1 die er anerkennt1 anerkennen mu1 will er sein ,ziel erreichen1 so da die ,denkgesetze zwar nicht mechanische1 aber teleologische ,notwendigkeit besitzen1 indem sie der ,autonomie des ,denkwillens entspringen4 -- ,intellekt und ,wille sind nicht zwei gesonderte ,vermgen oder ,krfte1 sondern was wir ,intellekt1 ,verstand1 bzw4 ,vernunft nennen1 ist der rein geistig sich bettigende ,wille selbst2 das ,denken1 die sich bettigende ,vernunft ist ,willenshandlung4 ,die ,wechselwirkung zwischen ,intellekt und ,wille besteht darin1 da einerseits das ,erstreben1 ,wollen bestimmter ,inhalte einen ,einflu auf das ,denken ausbt und da dieses von der ,energie und ,richtung des ,willens abhngig ist1 und da anderseits das ,denken und dessen ,produkte 7,urteile1 ,begriffe7 den ,willen1 der insofern ,vernunftwille ist1 zu motivieren1 zu leiten vermag2 der ,vernunftwille wiederum kann einen 7hemmenden1 migenden7 ,einflu auf ,triebe1 ,leidenschaften u4 dgl4 ausben4 ,so lassen sich also ,wille und ,intellekt als wechselseitige ,abhngige1 als einander bestimmende ,momente und ,faktoren anerkennen1 ohne da auf der einen ,seite ein intelligenzloser ,wille1 auf der andern ein willensfreier ,intellekt zu stehen braucht4 ,unter dem ,einflusse der aktiven ,apperzeption entstehen nun u4 a4 die ,denkgebilde1 als eine ,form der apperzeptiven ,verbindungen 7,wundt74 ,ein ,begriff z4 ,b4 ist nicht eine bloe ,assoziation von ,vorstellungen1 sondern ein ,denkgebilde1 bei dem die ,apperzeption nur bestimmte1 logisch zweckmige ,elemente von ,erlebnissen festhlt1 heraushebt und einheitlich zusammenfat4 ,begriffe entstehen nie passiv1 ganz von selbst1 auch die empirisch fundierten ,begriffe sind1 subjektiv angesehen1 ,denkgebilde1 ,produkte aktiver ,geistesbettigung4 ,so verhlt es sich auch mit dem ,urteil4 ,dieses ist keine assoziative ,abfolge von ,vorstellungen1 sondern eine aktive ,synthese auf ,grundlage einer ,analyse des ,erlebnisses1 ein ,akt der ,in-,beziehung-,setzung1 die niemals von selbst dem ,subjekt gegeben ist4 ,beziehen1 ,vergleichen1 ,zerlegen1 ,verbinden usw4 sind nicht fertige ,bewutseinsinhalte1 sondern ,ich-,bettigungen1 die an einem ,materiale stattfinden1 ohne in diesem schon vorzuliegen4 ,die ,ttigkeit des denkenden ,subjekts schwebt aber nicht in absolut freier ,willkr ber diesem ,material1 sondern gehrt zu eben demselben ,bewutsein1 dessen ,inhalt jenes bildet2 sie ist eine ,form des ,bewutseins1 eine ,art des ,zusammenhanges1 die sich unmittelbar als aktiv charakterisiert und von anderen ,arten abhebt4 ,die apperzeptive ,ttigkeit lt sich zwar von dem apperzipierten ,inhalt unterscheiden und begrifflich fixieren1 bildet aber in ,wirklichkeit ein mit diesem ,inhalt zur ,einheit verbundenes ,ganzes4 ,gedanken sind also ,gebilde aktiver ,geistesttigkeit1 welche den ,willen zum ,motor hat4 ,das ,denken benutzt das durch ,assoziation gelieferte ,vorstellungsmaterial1 es ist aber nicht selbst bloe ,assoziation4 ,whrend bei dieser ,vorstellung auf ,vorstellung folgt1 in bunter ,reihe1 durch hnlichkeit1 ,berhrung in ,raum und ,zeit usw4 hervorgetrieben1 erweist sich das ,denken als ein den ,verlauf der ,vorstellungen hemmender1 regulierender ,proze1 der zu bestimmten ,zusammenhngen fhrt1 durch welche dem ,ablauf des ,vorstellens ein gewisser ,abschlu zuteil wird4 ,die ,gesetzlichkeit des ,denkens ist aus bloen ,assoziationsgesetzen nicht abzuleiten1 nicht zu begreifen1 sie ist anderer ,art als die des ,spieles der ,einbildungskraft1 das um so leichter und besser von statten geht1 je unbeherrschter das ,vorstellen ist4 ,das ,denken hingegen1 besonders das streng logische ,denken bedeutet ,disziplin1 ,planmigkeit1 ,zwecksamkeit im ,geistesleben4 ,nicht blo das ,denken1 auch die aktiv gestaltende1 ,normen befolgende1 beachtende ,phantasie ist mehr als bloe ,assoziation4 ,durch eine ,art schpferischer ,synthese entstehen im ,denken und in der aktiven ,phantasie seelische ,gebilde1 die sich zwar in ,elemente zerlegen lassen1 welche zum ,aufbau der ,gebilde beitragen1 die aber diesen ,elementen und ihrer bloen ,summe gegenber qualitativ etwas ,neues1 ,spezifisches darstellen4 -- ,was nun die ,assoziation selbst betrifft1 so hat die ,assoziationspsychologie meistens nicht nur den ,fehler begangen1 aus jener alles ableiten zu wollen1 sondern auch noch den1 da sie die ,assoziation nicht richtig aufgefat hat4 ,wir sprachen schon von der unzulssigen ,verdinglichung der ,vorstellungen und ,empfindungen und von der ,ausstattung dieser mit ,krften gegenseitiger ,anziehung4 ,es gibt aber im konkreten ,erleben keine selbstndigen1 reinen ,empfindungen und ,vorstellungen1 die sich von selbst1 ganz unabhngig von einem erlebenden ,subjekt1 miteinander verbinden4 ,eine ,vorstellung ist kein beseeltes ,wesen1 welches von einem andern1 einer zweiten ,vorstellung einen ,ansto zum ,wiederauftreten im ,bewutsein empfangen kann4 ,sondern alle ,assoziation ist nur dadurch mglich1 da ,vorstellungen usw4 ,abhngige eines erlebenden ,subjekts1 ,momente und ,glieder bzw4 ,seiten eines einheitlichen ,zusammenhanges sind1 durch den sie ebenso bedingt sind1 wie sie ihn selbst mit konstituieren4 ,die ,assoziationen schweben nicht in der ,luft1 sind nicht ,beziehungen zwischen ,objekten1 sondern ,formen des ,zusammenhanges von ,erlebnissen im ,subjekt und durch den jeweiligen ,zustand desselben bedingt4 ,sowohl die allgemeine1 als die besondere1 individuelle ,natur des erlebenden ,subjekts kommt in den ,assoziationen1 in anderer ,weise als in den 7aktiven7 ,apperzeptionsverbindungen1 zum ,ausdruck1 so da die ,assoziationen zwar gesetzlich1 aber keineswegs eindeutig bestimmt sind4 ,nun ist das ,subjekt in zentralster ,selbstunterscheidung von den ,objekten ,wille1 zunchst als triebhaft1 dann aber vorzugsweise als aktiv wollend4 ,daher ist die ,assoziation durch den ,willen1 durch das ,streben bedingt#bi4 ,es assoziieren sich also nicht reine ,vorstellungen miteinander1 sondern willensbehaftete ,erlebnisse des einheitlichen ,subjekts4 ,in der ,einheit des erlebenden ,subjekts bzw4 des ,strebens sind die ,assoziationen letzten ,endes gegrndet1 aus ihr flieen sie4 ,die ,assoziation besteht darin1 da durch triebhafte ,einwirkung auf die ,apperzeption ,erlebnisse einander ins ,bewutsein rufen 7reproduzieren7 und mit ihnen ,zusammenhnge bilden1 die bald durch innere1 bald durch mehr uerliche ,beziehungen bedingt sind1 so aber1 da das ,willenselement nie fehlt4 ,die ,assoziation ist1 wie dies ,wundt erkannt hat1 ein ,triebvorgang1 wenn auch ein solcher1 wo das ,moment des ,strebens vielfach in den ,hintergrund des ,bewutseins tritt4 ,dies ist wohl begreiflich1 wenn man an die durch bung erzielte ,mechanisierung des ,bewutseins1 der ,willens- und ,triebhandlung denkt4 ,assoziation ist in der ,tat relativ mechanisierte ,geistesarbeit1 und das um so mehr1 je weniger das ,triebmoment1 das manchmal ziemlich stark hervortreten kann1 zurcktritt1 ohne aber je ganz zu fehlen 7vgl4 ,fouille a4 a4 ,o474 ,erlebnisse1 die irgendwie zur ,einheit im ,ich zusammengehen knnen -- bei verschiedenen ,individuen in verschiedener ,weise -- haben die ,tendenz1 sich zu assoziieren1 d4 h4 sie assoziieren sich1 sofern nicht uere oder innere strende1 hemmende1 ablenkende ,faktoren 7z4 ,b4 der ,denkwille7 ins ,spiel treten4 ,die ,vorstellungen assoziieren sich aber nicht direkt und von selbst1 sondern nur so1 da sie auf das ,streben einwirken1 7als ,momente desselben7 und dieses zur ,reproduktion 7,erneuerung7 anderer ,vorstellungen anregen1 reizen1 aus dessen ,natur heraus1 die auf ,einheit geht4 ,vorstellungen sind keine ,dinge oder ,krfte1 die1 wenn sie dem ,ich nicht prsent sind1 irgendwo unbewut lauern1 bis sie wieder ins ,bewutsein treten knnen4 ,nimmt man von der ,vorstellung das ,bewutsein weg1 dann hebt man sie selbst auf1 denn sie ist nur eine besondere ,form1 eine ,modifikation des ,bewutseins 7im weitesten ,sinne71 welches nicht neben den ,erlebnissen einhergeht1 zu ihnen hinzukommt1 sondern ein ,ausdruck fr das ,gemeinsame aller ,erlebnisse1 eben das ,erleben 7,erlebtwerden7 ist4 ,es gibt also keine absolut unbewuten ,vorstellungen und die ,reproduktion1 mit der die ,assoziation verbunden ist1 ist keine ,hervorholung der ,vorstellungen aus dem ,unbewuten ins ,licht des ,bewutseins4 ,jede reproduzierte ,vorstellung ist vielmehr ein neues1 besonderes ,erlebnis1 das inhaltlich zwar einem frheren ,erlebnis sehr hnlich ist1 trotzdem aber1 abgesehen von mehr oder weniger erheblichen ,abweichungen1 funktionell nicht mit dem alten ,erlebnis zusammenfllt4 ,freilich mu die ,reproduktion der ,vorstellungen ,bedingungen haben1 durch die sie ermglicht wird4 ,diese ,bedingungen sind1 objektiv-physisch betrachtet1 ,spuren1 potentielle ,energien bzw4 molekulare ,umlagerungen im ,zentralnervensystem1 im ,gehirn4 ,und bei der ,assoziation drften infolge von ,bahnungen u4 dgl4 zusammengehrige1 frher irgendwie verbunden gewesene ,partien oder ,funktionsanlagen in ,ttigkeit treten1 indem die ,erregung der einen ,partie oder der einen ,funktionsanlage eine ,erregung bestimmter anderer ,bestandteile nach sich zieht4 ,psychologisch aber kann natrlich nicht von ,molekularumlagerungen u4 dgl4 gesprochen werden4 ,gleichwohl ist man berechtigt1 von funktionellen ,dispositionen zur ,reproduktion von ,vorstellungen u4 dgl4 zu reden4 ,es sind das nicht bestimmte1 unbewut existierende1 bereitliegende ,inhalte1 sondern ,nachwirkungen frherer ,erlebnisse in der psychischen ,organisationseinheit1 ,tendenzen der ,psyche zur ,erneuerung von ,erlebnissen unter bestimmten ,anregungen1 ,antrieben1 welche von gewissen anderen ,erlebnissen 7gefhlsbetonten ,wahrnehmungen oder ,vorstellungen7 ausgehen4 ,so zeigt sich auch die ,erinnerung und die ,fhigkeit dazu1 das ,gedchtnis1 als ein nicht rein intellektuelles1 sondern volitionelles ,phnomen1 dessen physiologisches ,korrelat wohl in der ,aufspeicherung potentieller ,energie im ,gehirn und deren bergehen in aktuelle ,energie besteht4 ,psychische ,dispositionen sind also nicht selbst ,vorstellungen1 sondern nur ,bereitschaften zu solchen1 es sind psychische ,potenzen als das ,innensein der ,gehirndispositionen4 ,so verhlt es sich auch mit den sog4 ,anlagen1 die nichts anderes sind als ursprngliche1 ererbte1 angeborene psycho-physische ,dispositionen1 im ,unterschiede von den individuell erworbenen ,dispositionen und ,fertigkeiten4 ,alle ,dispositionen1 ererbte und erworbene1 sind ,resultate der bung1 als solche stehen sie zur ,richtung des geringsten ,widerstandes1 der kleinsten ,kraftaufwendung in ,beziehung1 haben also eine konomische ,bedeutung1 aus der sich auch die ihnen eigene ,tendenz oder ,strebung begreift4 ,sind die ,dispositionen einerseits ,nachwirkungen von ,willens- und ,triebhandlungen1 inneren und ueren1 so ben sie anderseits einen auerordentlichen ,einflu auf die ,weiterentwicklung des ,seelenlebens aus1 sie werden zur ,grundlage neuer und hherer1 reicherer geistiger ,prozesse und zugleich mitbestimmend fr die ,richtung1 welche diese nehmen4 ,der ,begriff der ,richtung 7dessen ,bedeutung von ,r4 ,goldscheid#cj betont wurde7 ist berhaupt fr die ,psychologie wichtig4 ,er ist hier wie in der ,naturwissenschaft unentbehrlich1 weil der ,qualitts- und der ,intensittsbegriff nicht ausreichen1 um gewisse ,unterschiede in den psychischen ,vorgngen festzulegen4 ,in erster ,linie und primr ist die ,richtung im ,seelischen ein ,modus des ,willens1 dessen ,wirksamkeit verschieden ist1 je nach dem ,ziele1 auf das der ,wille gerichtet1 eingestellt ist4 ,mit gutem ,sinne knnen wir z4 ,b4 von einer ,richtung des ,vorstellungsverlaufes sprechen1 die entweder von momentanen1 triebartigen ,impulsen oder aber vom zweckbewuten ,willen 7,denkwillen7 abhngig ist4 ,der ,wille beeinflut die ,richtung der ,erlebnisse1 die ,art des ,ablaufes1 des zeitlichen ,zusammenhanges1 des 7relativen7 ,abschlusses derselben1 abgesehen davon1 da der ,aufmerksamkeitswille verschieden gerichtet sein kann1 indem er bald auf das eigene subjektive ,erleben1 bald auf die objektiven ,inhalte desselben sich lenkt4 ,der ,wille als solcher ist1 in ,beziehung auf seinen ,zielpunkt1 ein 7dynamisches7 ,gerichtetsein1 dessen direkte oder indirekte1 totale oder partielle ,objektivierung die ,richtung der psychischen ,energie der ,gehirn- und ,nervenprozesse ist4 ,fr den ,unterschied zwischen ,trieb und ,willkr 7,wahl7 mechanisierter 7automatischer7 und aktiver ,geistesfunktion ist die ,unterscheidung eindeutig und mehrdeutig bestimmter ,richtung von ,wichtigkeit1 z4 ,b4 fr das ,problem der ,willensfreiheit4 -- ,es wrde den ,rahmen dieser ,arbeit weit bersteigen1 sollte der ,anteil des ,willens an den seelischen ,geschehnissen im einzelnen aufgezeigt werden4 ,es gengt1 wenn wir dartun konnten1 da sowohl im niederen1 einfachen1 wie im hheren1 komplizierten ,seelen- und ,geistesleben der ,wille in verschiedener ,form und ,richtung das zentral ,wirksame1 die innerste ,energie des ,bewutseins ist1 und da der vollstndige1 unabgekrzte1 ungehemmte psychische ,vorgang eine ,willenshandlung ist4 ,erst durch ,abschwchung1 ,abstumpfung des ,strebens und ,fhlens1 des ,appetitiven und ,affektiven kommt das verhltnismige rein ,intellektuelle1 das neutrale ,wahrnehmen1 ,vorstellen und ,denken zustande1 teilweise aber selbst wieder unter dem ,einflu des ,willens1 nmlich des ,kulturwillens1 der eine mglichste ,beherrschung1 ,zurckdrngung des ,triebhaften1 ,affektiven mit sich bringt4 ,,iv4 ,der ,zweck im ,seelischen4 ,whrend in frheren ,perioden der wissenschaftlichen ,forschung die ,idee des ,zweckes und der ,zweckmigkeit1 kurz1 die ,teleologie meist in der ,form eines ,gegensatzes zum ,kausalittsbegriff oder aber so auftrat1 da in der ,natur zwei ,arten von ,urschlichkeiten1 die kausale und die finale1 nebeneinander1 ohne innere ,verbindung walten sollten1 ist es ein ,postulat unserer ,zeit -- das aber schon bei lteren ,denkern1 besonders bei ,leibniz sich geltend machte -- die ,teleologie so zu fassen1 da sie zu der kausalen ,betrachtungsweise in keinen ,widerspruch gert1 vielmehr mit ihr aufs beste harmoniert4 ,von einer transzendenten ,teleologie1 wonach ,gott oder die ,natur den ,dingen bestimmte ,zwecke gesetzt hat1 denen diese unbewut oder bewut nachgehen1 will man mit ,recht1 wenigstens innerhalb der empirischen ,wissenschaft1 nichts wissen4 ,anderseits ist den noch immer in groer ,zahl vorhandenen ,gegnern aller ,teleologie entgegenzuhalten1 da man in der ,biologie und in den ,geisteswissenschaften ohne ,teleologie nicht auskommt4 ,nur mu das eine immanente1 eine ,auto-,teleologie 7,pauly7 sein1 welche ,ziele und ,zwecke nicht als ,wesenheiten auerhalb der lebenden1 handelnden ,wesen1 sondern als etwas diesen ,innerliches1 ,immanentes1 von ihnen selbst ,gesetztes1 ,erstrebtes1 ,verwirklichtes bestimmt und den ,einflu uerer1 nicht-teleologischer1 rein kausaler ,faktoren gebhrend wrdigt4 ,finalitt und ,kausalitt schlieen einander nicht aus1 sondern sind1 wie wir gleich sehen werden1 nur zwei ,betrachtungsweisen bzw4 ,phasen einer und derselben ,reihe des ,geschehens1 ohne da deshalb1 wie manche meinen1 etwa die ,finalitt nur subjektiv1 nur ein ,regulativ fr unser ,erkennen sein mu4 ,wo wir innerhalb der empirischen ,wissenschaft kein ,seelisches annehmen drfen oder1 besser1 nicht anzunehmen brauchen1 beim ,anorganischen1 und berall da1 wo wir nicht in der ,lage sind1 mit ,sicherheit bestimmte psychische ,handlungen einfhlend zu erkennen1 da sind wir berechtigt1 blo von einer regulativen und heuristischen ,anwendung des ,zweckbegriffes zu sprechen1 d4 h4 die ,dinge so anzusehen1 als ob sie einem ,zwecke dienten1 um leichter zu kausalen ,reihen zu kommen und diese besser zu verstehen4 ,aber das ist nicht der einzige zulssige ,gebrauch1 den man von der ,teleologie machen darf1 und zwar nicht erst in der ,metaphysik1 sondern schon in der ,biologie1 ,psychologie und in den ,geisteswissenschaften4 ,hier ist es vielfach oft die ,idee des ,zweckes1 die erst ,einheit in die ,erfahrung bringt1 diese erst konstituiert und das ,geschehen erst sinnvoll1 bedeutsam macht4 ,aber auch hier ist die ,finalitt nur eine ,seite oder ,phase desselben ,geschehens1 das zugleich sich kausal beschreiben lt4 ,konstitutiv ist der ,zweckbegriff hier aber schon deshalb1 weil wir1 whrend ,zwecksamkeit1 ,finalitt in das ,physische zunchst nur hineingelegt wird1 sie an uns selbst1 in unserem seelischen ,verhalten unmittelbar erleben oder setzen und sie ebenso als ein allem ,seelischen unmittelbar ,anhaftendes ansehen mssen1 als ein ,charakteristikon des ,psychischen selbst#ca4 ,in der ,tat1 der ,zweckbegriff1 der formal unserem beziehenden ,denken entspringt1 hat sein ,ur- und ,vorbild im eigenen ,erleben des ,subjekts4 ,dieses ist selbst durch und durch ein ,zwecke-setzendes1 zielstrebiges ,wesen und es ist ttig1 um diesen seinen ,zwecken zu gengen1 um sie zu verwirklichen1 aus der ,potenz in die ,aktivitt berzufhren4 ,das ,subjekt ist ein ,zwecke-objektivierendes ,wesen4 ,sein ganzes ,tun ist ein ,inbegriff von ,mitteln zur ,realisation von ,zwecken1 zur ,erreichung von ,zielen4 ,zunchst ist aber zu zeigen1 wie das mglich ist1 ohne da das ,kausalittsgesetz durchbrochen1 auer ,geltung gesetzt wird4 ,ein einfaches ,beispiel fr eine ,zweckttigkeit ist die ,handlung1 bei der ich den ,arm ausstrecke1 um ein ,buch zu ergreifen4 ,psychologisch geht folgendes vor3 ich habe ein ,ziel in ,gestalt einer ,vorstellung vor ,augen1 die ,lust dazu und das ,streben nach dessen ,erreichung1 welches sich in ,bewegungsempfindungen u4 dgl4 umsetzt und schlielich zu jenem psychischen ,zustande fhrt1 welcher mit dem ,besitze des ,buches verbunden ist4 ,dieselbe ,reihe ist nun auch rein kausal beschreibbar4 ,zuerst war meine ,armbewegung ,mittel zur ,besitzergreifung des ,buches1 diese aber ,zweck meiner ,handlung2 jetzt ist die ,handlung 7das ,ausstrecken des ,armes7 ,ursache des ,ergreifens und ,festhaltens des ,buches und zwar sowohl psychisch 7als unmittelbares ,erlebnis von ,empfindungen und ,vorstellungen7 wie physisch 7als objektiv-physikalisch aufgefate ,bewegung74 ,was bei der einen ,betrachtungsweise ,mittel und ,zweck ist1 ist fr die andere ,ursache und ,wirkung4 ,der ,zweck ist nichts als die im ,erleben antizipierte1 die vorstellend erstrebte ,wirkung1 die reale ,wirkung ist der aktualisierte ,zweck1 ohne da sie stets genau mit diesem bereinstimmt4 ,die oft gestellte ,frage3 wie kann etwas1 was noch nicht da ist1 was der ,zukunft angehrt1 ,ursache eines ,geschehens sein1 beantwortet sich dahin1 da nicht die reale ,wirkung selbst ,ursache des ,handelns ist1 sondern die ,vorstellung der ,wirkung1 des ,resultates und zwar als ,inhalt oder ,motiv des ,willens4 ,zweck ist soviel wie ,willensziel1 ,willensinhalt1 nicht etwas selbstndig ,existierendes und ,wirksames4 ,der ,zweck wirkt nur im und durch den ,willen1 dieser ist als psychischer ,vorgang die ,ursache von ,handlungen1 durch welche das ,gewollte1 der ,zweck1 verwirklicht wird4 ,das ,eigenartige der ,zwecksamkeit1 das ,wozu ist kein besonderes ,geschehen1 dem physisch etwas parallel geht1 sondern liegt schon im ,zusammenhange des ,wollens1 der allein sein physiologisches ,gegenstck hat4 ,das ,subjekt will etwas1 und zwar weil es ein anderes will usf4 ,dies fhrt zu einem ganzen ,system von ,wollungen1 deren jede auf die andere so bezogen ist1 da eine aus der andern mit innerer ,notwendigkeit erfolgt1 einer ,notwendigkeit1 die final und kausal zugleich ist1 je nachdem wir in der ,ordnung der ,reihen vorgehen4 ,dieses ,system von ,zwecksetzungen1 in welchem jeder ,zweck wieder ,mittel fr einen anderen ,zweck sein kann1 ist nicht blo formal zur ,einheit verknpfbar1 sondern erweist sich bei gehriger ,selbstbesinnung und vergleichender ,betrachtung fremden ,seelenlebens als einheitlich gerichtet1 indem es dem obersten subjektiven ,zweck1 der ,erhaltung und ,bettigung der ,einheit des ,subjekts1 also dem ,einheitswillen sich unterordnet4 ,dieser ,einheitswille1 der ,wille zur ,bewahrung der ,ich-,einheit in aller ,mannigfaltigkeit der ,erlebnisse1 ist der oberste ,grund1 dem das seelische ,handeln entfliet1 das ,motiv der ,motive4 ,indem nun die ,psyche in ein solches ,system von ,wollungen oder ,zielsetzungen sich auseinanderlegt1 ist sie so recht eine ,entelechie 7im ,sinne noch mehr des ,leibniz als des ,aristoteles71 eine sich von innen aus aktiv-reaktiv entfaltende1 entwickelnde ,subjektivitt1 ein ,organismus1 dessen ,objektivation oder ,ausdruck der leibliche ,organismus ist#cb4 ,wenn der ,neo-,lamarckismus so sehr die ,wirksamkeit psychischer ,faktoren und die ,geltung einer ,auto-,teleologie betont1 so ist er durchaus im ,rechte1 vorausgesetzt1 da er nicht die ,bedeutung uerer ,faktoren 7,milieu1 ,auslese usw47 vernachlssigt4 ,in der ,tat3 wollen wir das ,leben nicht blo uerlich in dessen ,erscheinungen beschreiben1 sondern es in seinem inneren ,wirken verstehen1 wollen wir die ,zweckmigkeit der ,lebensprozesse und deren ,produkte begreifen1 so knnen wir nicht umhin1 auf die ,bedrfnisse zurckzugreifen1 die durch ,anregung des ,strebens zu lebensntzlichen ,reaktionen verschiedenster ,art fhren4 ,es gibt zweifellos eine aktive ,anpassung1 bei welcher der ,organismus1 seinen durch den ,wechsel der ueren ,bedingungen erregten ,bedrfnissen folgend1 so ttig ist1 da diesen ,bedrfnissen ,genge getan wird1 bis1 durch bung und ,vererbung festgewordener bungsresultate1 eine grere ,harmonie des ,baues und der ,funktionen des ,organismus mit dem ,naturmilieu erreicht ist4 ,die erreichte ,zweckmigkeit ist also ein ,resultat der psychischen1 zielstrebigen ,einwirkung des ,organismus auf sich selbst1 die1 wir wissen bereits warum -- ihr physisches1 physiologisches ,korrelat hat4 ,die ,zielstrebigkeit ist aber nur zum geringeren ,teil direkt auf ,realisierung von bestimmten ,vorstellungsinhalten gerichtet1 vielfach und primr ist sie nur triebhafte ,reaktion zur ,abstellung von ,unlust oder ,gewinnung von ,lust nach einer bestimmten ,richtung1 ,tendenz zur ,herstellung des gestrten ,gleichgewichts1 zur ,entfernung strender ,reize u4 dgl4 ,das objektiv ,zweckmige ist zwar durch das zielstrebige ,verhalten des ,organismus bedingt1 aber keineswegs ein direktes ,resultat desselben1 sondern das ,produkt einer ,komplikation von ,faktoren und einer ganzen ,reihe von ,zielstrebigkeiten und ,handlungen4 ,es mute dies betont werden1 weil es auch fr die ,psychologie als solche1 nicht blo fr die ,biologie gilt4 ,auch hier mssen wir von den primren ,zielstrebigkeiten und ,zwecksetzungen jene ,folgen und ,nebenwirkungen unterscheiden1 die1 indem sie irgendwie in die ,richtung der individuellen ,zielstrebigkeit hineinpassen1 spter selbst finalen ,charakter erlangen1 ohne da vorher auch nur im geringsten an sie gedacht worden wre4 ,fr die individuelle1 wie fr die soziale1 kulturelle ,entwicklung ist dieses ,prinzip der ,heterogonie der ,zwecke 7,wundt7 von nicht geringer ,bedeutung1 es erklrt uns die bestndige ,steigerung1 das ,wachstum geistiger ,werte1 und es zeigt uns1 wie es das ,wesen des ,geistes ist1 ,kausalitt in ,finalitt zu verwandeln1 bzw4 in deren ,dienst zu nehmen4 ,das ,umgekehrte ist nun die ,verwandlung von ,finalitt in ,kausalitt4 ,wir meinen damit freilich nicht1 als ob je im ,seelenleben die ,finalitt verloren ginge und an ihre ,stelle reine1 mechanische ,kausalitt trte4 ,wir wissen bereits1 da die ,mechanisierung1 von der in der ,psychologie die ,rede ist1 nur eine ,abkrzung und ein ,eindeutig-,werden von ,willenshandlungen ist1 keine absolute ,entseelung4 ,aber ,tatsache ist es1 da ,handlungen1 welche ursprnglich mit mehr oder weniger ,bewutseinsklarheit auf ein bestimmtes ,ziel gerichtet waren1 spter durch das1 was wir ,gewhnung nennen1 rein triebmig und schlielich ganz automatisch1 ohne ,richtung auf ein bewutes ,ziel verlaufen knnen1 so da sie uns als bloe ,wirkungen psycho-physischer ,antezedentien erscheinen4 ,nur insofern diese ,handlungen ,glieder des teleologischen ,zusammenhanges der ,gesamtpsyche sind1 haben sie jetzt finalen ,charakter1 nicht aber fr sich genommen4 ,oder wenn man will1 lt sich diese ,art psychischer ,kausalitt als ,grenzfall psychischer ,finalitt ansehen1 als stabilisierte ,zielstrebigkeit4 ,der psychische ,mechanismus ist1 weit entfernt die ,quelle der geistigen ,finalitt zu sein1 schon nur ein ,spezialfall1 eine ,phase und ein ,niederschlag der ,finalitt1 die nach zwei ,richtungen sich entfaltet3 einerseits zur vollbewuten aktiven ,zweckttigkeit im ,denken1 ,wollen und ,gestalten1 anderseits zum seelischen ,automatismus4 ,zugleich bleibt der ,satz bestehen1 da die psychische ,kausalitt im allgemeinen ,sinne durch eine ,betrachtungsweise desselben ,zusammenhanges gegeben ist1 der sonst als finaler ,zusammenhang sich darstellt1 und zwar am unmittelbarsten sich darstellt4 ,da die ,psychologie nicht umhin kann1 die ,teleologie des ,seelenlebens zu bercksichtigen1 ist bisher hauptschlich von jenen ,psychologen betont worden1 welche biologische ,gesichtspunkte in ihre ,wissenschaft hineintragen4 ,in der ,tat3 so wichtig und notwendig es ist1 die biologischen ,prozesse schlielich auch psychologisch zu interpretieren1 psychische ,faktoren zum ,verstndnis von ,lebensvorgngen verschiedener ,art heranzuziehen1 so unumgnglich ist auch die ,erklrung fundamentaler psychischer ,funktionen durch ,rekurrierung auf biotische ,momente4 ,es ist dies ganz natrlich1 denn das ,seelenleben ist auch ein ,ausschnitt1 bzw4 eine ,seite des ,lebens schlechthin1 und das ,leben ist qualitativ eine ,manifestation seelischer ,faktoren4 ,wir bertragen also nicht etwa in uerlicher ,form1 durch knstliche ,analogien1 biologische ,gesichtspunkte auf das ,seelische1 sondern dieses hat an sich selbst1 vermge seiner ,identitt mit dem ,leben die ,eigenschaften desselben4 ,daher gelten die von der ,entwicklungstheorie verwandten ,momente3 ,anpassung1 ,kampf ums ,dasein1 ,auslese1 bung1 ,korrelation1 ,vererbung usw4 auch fr die ,psychologie4 ,freilich mu man sich hier vor ,einseitigkeiten hten1 wie sie etwa die extreme ,selektionstheorie aufweist1 und man mu der spezifischen ,beschaffenheit des ,psychischen als solchen gebhrend ,rechnung tragen4 ,der teleologische ,charakter des ,seelenlebens hngt aufs innigste damit zusammen1 da dasselbe etwas ,organisches1 kein ,aggregat selbstndiger ,elemente1 kein uerlich verbundenes ,ganzes1 sondern eine innerlich zusammenhngende ,einheit#cc ist1 die in lebendiger ,wechselwirkung mit ihren ,gliedern steht4 ,diese ,glieder sind ebenso durch das ,ganze bedingt1 wie das ,ganze durch die ,teile2 es sind ja beide nur ,abstraktionen aus dem konkreten ,zusammenhang1 der zugleich ,einheit und ,mannigfaltigkeit ist4 ,die ,seele ist1 das mu aller mechanistischen ,psychologie gegenber entschieden betont werden1 eine sich in der ,mannigfaltigkeit ihrer ,modifikationen entfaltende und entwickelnde aktuale ,organisation und hat alle ,eigenschaften einer solchen4 ,was ,herbart von der metaphysischen1 einfachen ,seelensubstanz lehrte1 die sich wie alle ,realen gegenber ,strungen stndig zu erhalten strebt1 gilt auch1 nur noch viel plausibler1 von der gegliederten ,seeleneinheit1 die im ,erlebniszusammenhange1 nicht hinter diesem besteht und ttig ist4 ,die ,zielstrebigkeit1 die das ,psychische charakterisiert1 uert sich in verschiedener ,weise1 so aber1 da das ,streben nach ,erhaltung und ,durchsetzung1 sowie nach ,steigerung1 ,bereicherung1 ,potenzierung der ,subjekt-,einheit sowohl das ,primrste als auch das ,letzte und ,hchste ist1 was die ,psyche als solche1 als ,individuum unter anderen1 im ,reagieren und ,agieren bestimmt4 ,die ,psyche ist von ,natur aus so geartet1 da sie ,strungen1 die sie erleidet1 zu beseitigen1 da sie alles ,neue sich1 dem ,grundbestande ihrer ,modifikationen einzuordnen strebt1 ,widersprche1 soweit ihr diese zum mehr oder minder klaren ,bewutsein kommen1 nicht duldet4 ,und wie sie sich selbst als ,ganzes im ,konflikte mit der physischen und psychischen ,umwelt zu erhalten strebt1 so hat die ,psyche auch die ,tendenz1 alles fr sie und ihre ,einheit und ,entwicklung ,frderliche mglichst festzuhalten1 zu erhalten4 ,nicht die ,vorstellungen fr sich allein haben einen ,selbsterhaltungstrieb1 sondern die ,psyche1 das erlebende ,subjekt ist es1 welches ,teile seiner ,erlebnisse gegenber andern triebmig oder willkrlich begnstigt und sie so anderen gegenber sich behaupten lt1 wobei natrlich die ,mglichkeit der ,konkurrenz verschiedener ,tendenzen nicht zu bersehen ist1 die sich aber schlielich irgendwie der ,einheitstendenz des ,ganzen einordnen mssen1 soll das ,seelenleben normal1 intakt oder wenigstens im relativen ,gleichgewicht bleiben4 ,da ,vorstellungen usw4 im ,bewutsein herrschend werden u4 dgl41 ist gewi kausal bedingt1 wir knnen hufig die ,faktoren aufzeigen1 welche die ,erhaltung1 ,fixierung1 ,begnstigung von ,erlebnissen zur notwendigen ,folge haben1 aber zugleich liegt hier eine ,finalitt vor1 da diese ,erhaltung im ,dienste der psychischen ,zielstrebigkeit steht1 so da der psychische ,zusammenhang durch einen ,zweck bestimmt ist2 die kausale ,notwendigkeit ist hier also auch teleologische ,notwendigkeit4 ,das ganze logische ,denken z4 ,b4 lt dies deutlich erkennen1 denn der reine ,denkzweck ist zugleich der ,grund1 aus dem die ,bildung bestimmter ,urteile und ,schlsse erfolgt1 und im ,erkenntnisprozesse wieder sind die ,kategorien ,mittel zur ,herstellung eines objektiv-einheitlichen ,zusammenhanges1 zur ,konstituierung von objektiver ,erfahrung und von ,erfahrungsobjekten#cd4 ,die ,gesetze des ,denkens und ,erkennens flieen gewi aus dem ,wesen der ,sachen1 sind nicht blo individuell-subjektiv1 nicht relativ1 aber sie sind auch nicht in der ,luft schwebende ,wesenheiten1 existieren nicht an sich1 sondern gehren zum ,bewutsein berhaupt1 sind ,forderungen des auf reine ,erkenntnis gerichteten ,willens1 der nur durch sie seinen ,zweck3 die ,erkenntnis1 die ,erfassung der ,wahrheit und ,wirklichkeit1 erreichen kann und daher sich selbst bindet1 um so bewuter und entschiedener1 je mehr er die ,tauglichkeit der einzelnen ,denk- und ,erkenntnismittel im ,fortschritte der wissenschaftlichen ,entwicklung und als an der ,erfahrung sich bewhrend einsieht4444 ,der teleologische ,charakter des ,seelenlebens tritt schlagend in dem zutage1 was man ,interesse benannt und oft auch schon bei der ,erklrung psychischer ,prozesse verwertet hat4 ,was in irgendeiner bemerkbaren ,beziehung zum ,willen und damit zur ,zielstrebigkeit der ,psyche steht1 daran nimmt diese ,interesse1 d4 h4 sie erfat es willig1 reiht es leicht dem ,zusammenhang ihrer ,erlebnisse ein1 verweilt triebmig oder willkrlich bei ihm1 beschftigt sich mit ihm4 ,interesse erweckt etwas1 wenn es tauglich ist1 die psychische ,organisation irgendwie zu frdern1 irgendwelche ,bedrfnisse des ,subjekts zu befriedigen4 ,je nach der ,art der ,bedrfnisse und ,zwecke1 fr die etwas geeignet sein kann1 gibt es verschiedene ,richtungen des ,interesses1 verschiedene ,arten des ,interessanten1 welches wieder allgemein oder individuell1 fr die ,psyche berhaupt oder fr bestimmt geartete ,subjekte erregend sein kann4 ,daher die ,relativitt und ,wandelbarkeit des ,interesses1 je nach der ,stimmung1 den vorangegangenen ,erlebnissen1 der ,beschftigung usw41 kurz1 je nach den jeweilig vorherrschenden ,tendenzen und ,zielsetzungen1 denen ,erlebnisse und deren ,gegenstnde begegnen4 ,je mehr wir uns fr etwas interessieren1 desto mehr ist unsere seelische ,energie einem ,inhalt zugewandt1 desto mehr ,seelenkraft ist an dessen ,verarbeitung beteiligt1 desto besser und nachhaltiger wird der ,inhalt vom ,ich aufgenommen und verwertet4 ,daher die groe ,bedeutung des ,interesses fr die ,aufmerksamkeit und ,apperzeption1 fr das ,gedchtnis und die ,erinnerung1 fr die ,richtung unseres ,denkens und ,handelns4 ,das ,interesse selbst aber ist ohne die allgemeine und spezielle ,finalitt der ,psyche nicht zu verstehen1 denn es ist nur der gefhlsmige ,ausdruck fr dieselbe1 ein ,moment derselben1 nicht etwa ein selbstndiges ,seelenvermgen4 ,die interessierte ,seele ist nur die nach einer bestimmten ,richtung besonders erregte1 an einem ,erlebnis besonderen ,anteil1 besondere ,lust nehmende ,seele1 fr die in irgendeinem ,ausmae das ,erlebnis bedeutsam ist4 ,das ,interesse ist es1 was die ,psyche eine ,auslese unter den ihr sich in ,flle darbietenden ,eindrcken treffen und sie nur dasjenige assimilieren lt1 was auf ,dispositionen1 in ,bereitschaft liegende ,bewutseinszustnde bestimmter ,art stt4 ,solche ,dispositionen1 welche fr die ,richtung des ,interesses bedeutsam sind1 sind auch berall da vorhanden1 wo sog4 funktionelle ,bedrfnisse bestehen1 d4 h4 ,tendenzen bestimmter ,organe oder ,seelenpartien zur ,bettigung der ihnen gemen ,funktionen4 ,ein ,beispiel dafr ist der ,lichthunger1 der uns nach lngerem ,verweilen im ,dunkeln befllt1 der ,bewegungsdrang nach lngerer ,ruhe1 die ,lust am ,hren von ,klngen1 am ,reden1 an ,phantasiespielen usw4 ,im ,spiel und in der ,kunst kommen funktionelle ,bedrfnisse stark zur ,geltung#ce4 ,daher auch die teleologische ,bedeutung von ,spiel und ,kunst1 welche nicht blo eine wohlttige ,kraftentladung in der ,psyche bewirken1 sondern auch durch die bung bestimmter1 sonst vernachlssigter psychischer ,systeme und ,organe subjektiv zweckmig sind#cf4 ,uninteressiert sind wir beim sthetischen ,genu nur insofern1 als wir nicht auf irgendeinen ,nutzen1 auf irgendwelche ,gtererlangung ausschauen1 aber willen- und interesselos sind wir keineswegs1 sondern ein ,wille zur ,schau1 zum reichen und dabei harmonischen ,erleben besteht1 der im und durch das sthetische ,erleben befriedigt wird1 genau so1 wie das ,spiel in gewissem ,sinne ,selbstzweck ist4444 ,ebenso wie das ,interesse1 bezieht sich auch das ,phnomen der ,wertung auf die ,finalitt des erlebenden ,subjektes4 ,was irgendwie zur ,befriedigung eines ,bedrfnisses zur ,erreichung eines ,strebenszieles nicht blo geeignet1 sondern auch notwendig1 gefordert ist1 das ist uns wert1 das ist fr uns und alle ,gleichgerichteten ein ,wert4 ,werten kann also nur ein zielstrebiges ,wesen1 und die ,grundrichtung1 die es berhaupt oder jeweils verfolgt1 sein ,grundwille und alles daraus folgende ,streben ist gleichsam das a priori aller ,wertung4 ,erst und nur im bewuten oder unbewuten ,hinblick auf einen ,zweck ist etwas fr uns wertvoll1 als ,mittel zu einem ,zweck1 das selbst in anderer ,hinsicht ein ,zweck sein kann1 bis hinauf zum obersten ,endzweck1 der1 als identisch mit dem ,inhalt des reinen ,grundwillens1 an sich1 absolut wertvoll#cg ist2 die ,relativitt und ,subjektivitt der ,einzelwerte1 deren ,abhngigkeit von verschiedenen ,verhltnissen1 von der ,art der psycho-physischen ,organisation1 vom ,milieu1 von historischen und sozialen ,bedingungen schliet keineswegs das ,bestehen objektiver1 intersubjektiver1 relativ konstanter ,werte und die ,absolutheit der obersten ,grundwerte der ,menschheit fr den menschlichen bzw4 ideal-menschlichen ,grundwillen aus1 ein ,umstand1 der fr die ,ethik und ,sozialphilosophie von hchster ,bedeutung ist und der vor allem die ,vershnung zwischen ,historismus und ,apriorismus ermglicht1 sofern man nur mitten im ,geschichtlichen1 im menschlichen ,entwicklungsproze das ,apriorische1 die in ,form von ,ideen und ,idealen gegebenen1 vom ,gesamtwillen gesetzten und anerkannten ,grundwerte zu finden und die ,geschichte als eine1 freilich nicht geradlinige und rein rationelle ,annherung an die ,verwirklichung und ,objektivierung dieser ,wertideale zu erkennen wei#ch4 ,eine ,art ,wertung liegt schon in den ,gefhlen der ,lust und der ,unlust vor1 welche zweifellos eine teleologische ,bedeutung besitzen1 die man nur richtig auffassen mu4 ,denn es ist zu bercksichtigen1 da etwas fr bestimmte ,partien oder auch fr den ,gesamtorganismus direkt oder indirekt unzweckmig sein kann1 was relativ fr bestimmte ,partien und ,funktionen1 also im ,hinblick auf besondere ,tendenzen der ,psyche als zweckmig empfunden wird und ,lust bereitet4 ,dies festhaltend1 kann man ruhig behaupten1 da das ,gefhlsleben ebenfalls die ,finalitt des ,subjekts zum ,ausdruck bringt1 da lustvolle ,gefhle ,zeichen1 ,symptome fr ,bedrfnisbefriedigungen sind1 d4 h4 fr ,zustnde1 die der ,psyche in irgendeiner ,beziehung und ,weise genehm1 die fr sie irgendwie zweckmig sind1 whrend ,unlust in der ,regel auf das ,gegenteil hinweist4 ,die scheinbare ,durchbrechung der ,regel erklrt sich eben aus dem ,bestehen verschiedener ,tendenzen der ,psyche und aus dem ,konflikte1 in welchen dieselben unter ,umstnden miteinander geraten knnen4 ,ferner kann die ,erfahrung und ,verstandeserwgung das ,bewutsein der blen ,folgen an sich lustvoller ,erlebnisse und ,handlungen als ,gegengewicht gegen diese ins ,treffen fhren und dies zeigt1 da eben eine ,entwicklung des ,wertens wie eine solche der seelischen ,fhigkeiten berhaupt besteht2 wo die ,wertvoraussetzungen anders sich gestalten1 mu natrlich auch1 ungeachtet der ,zhigkeit mancher organisch gewordener ,wertungen1 die ,wertung sich modifizieren4 ,ist doch die ,zweckmigkeit1 auf die das ,werten sich bezieht1 berhaupt nichts ,festes1 ,starres1 sondern ein ,werdendes1 ein ,produkt der ,entwicklung4 ,je nach dem erreichten ,entwicklungszustande nimmt das erlebende ,subjekt in verschiedener ,weise ,stellung zu seinen ,erlebnissen1 wertet es diese1 bzw4 deren ,inhalt verschieden4 ,stets kommt aber in der ,wertung die ,natur und ,gesetzlichkeit des ,subjekts1 des einzelnen wie der ,subjektivitt schlechthin zum ,ausdruck1 und diese ,gesetzlichkeit ist im ,kerne finaler ,art#ci4 ,diese ,finalitt drfen wir nicht vergessen1 wenn wir vom ,wettbewerb der ,vorstellungen usw4 um die ,erhaltung im ,seelenleben1 im ,bewutsein1 im subjektiven und objektiven ,geiste sprechen4 ,ein solcher ,wettbewerb besteht zweifellos1 aber er ist ebensowenig wie der ,daseinskampf in der ,natur rein kausal oder mechanisch zu erklren4 ,denn was bestimmte ,bewutseinsinhalte miteinander streiten lt1 das sind die verschiedenen ,tendenzen1 die der in mannigfache ,verhltnisse gelangende seelische ,organismus aufweist1 und was bestimmten ,vorstellungen1 ,ideen usw4 den ,sieg verleiht1 das ist das berwiegen einer ,tendenz vor anderen4 ,es siegt stets das direkt oder indirekt 7auf ,grund von ,urteilen1 ,vergleichungen7 als relativ ,wertvollste1 fr das so und so beschaffene ,subjekt relativ ,zweckmigste1 ,befundene1 sei es im ,denken1 sei es im ,wollen und ,handeln 7,kampf der ,motive74 ,es obsiegen im intra- und intersubjektiven geistigen ,wettbewerbe schlielich die an der ,erfahrung am besten bewhrten ,ideen 7,wissenschaft7 und ,handlungsweisen 7,sitte1 ,recht1 ,technik usw474 ,der ,zweck1 die ,willensrichtung und die ,beziehung auf sie ist also das ,ausschlaggebende1 nicht die ,vorstellung fr sich genommen1 nicht die blutleere ,theorie4 ,ein ,wille1 und sei es auch nur ein reiner ,denk- und ,erkenntniswille ist das aktiv ,auslesende1 den ,wettbewerb ,regelnde1 ,normierende1 dem schlielich sich unwesentliche oder strende ,tendenzen unterordnen mssen1 damit der reine ,zweck rein erfllt wird1 was eben nur durch ,erhaltung des bestimmt gerichteten ,willens in der ganzen ,mannigfaltigkeit seiner ,bettigungen1 also durch das1 was wir ,konsequenz1 ,folgerichtigkeit1 ,einstimmigkeit mit sich selbst nennen1 erreicht wird4 ,da innerhalb der ,willensgesetzlichkeit das ,herrschendwerden gewisser ,bewutseinsinhalte und die ,zurckdrngung oder gar ,verkmmerung anderer durch das ,milieu in dessen verschiedenen ,arten 7,natur1 ,rasse1 ,gesellschaft usw47 mitbedingt ist1 steht auer ,frage2 man denke nur an den ,wandel der ,lieblingsideen bei verschiedenen ,vlkern und in verschiedenen ,perioden der ,geschichte1 denke an den ,wechsel der ,stile1 der ,moden1 der ,denkweisen1 an das berwiegen bestimmter ,denkmittel1 ,gefhlsweisen1 ,willenstendenzen usw4 ,es besteht eben im ,geistesleben zweierlei ,anpassung3 einmal eine passive1 besser reaktive ,anpassung von ,erlebnissen 7,vorstellungen usw47 an ein physisches oder psychisches ,milieu1 dann aber auch eine aktive ,anpassung des ,milieus an die ,natur des ,seelenlebens4 ,die passive ,anpassung ist teils indirekter ,art1 durch eigentliche ,selektion1 die aber im ,seelischen noch weniger belangreich sein drfte als im ,biologischen1 teils eine direkte1 indem das ,milieu durch die von ihm ausgehenden ,reize und ,einflsse das ,seelenleben der ,individuen und ,vlker in einer zu diesem ,milieu in ,beziehung stehenden ,weise modifiziert4 ,whrend auf den niederen ,stufen der ,geistesentwicklung die passive ,anpassung berwiegt1 kommt auf den hheren immer mehr die aktive ,anpassung zur ,geltung4 ,die ganze ,kulturarbeit des ,menschen gibt davon ,zeugnis1 wie sehr es der menschliche ,geist versteht1 ,inhalte seines ,erlebens so zu formen1 da sie seinen ureigenen ,bedrfnissen1 ,tendenzen1 ,zwecken zu entsprechen vermgen4 ,nicht blo die ,auenwelt wird diesen ,zwecken angepat1 auch das ,innenleben1 wie es sich besonders im objektiven ,geist1 in ,religion1 ,sitte1 ,sittlichkeit1 ,recht1 ,wissenschaft usw4 bekundet1 wird aktiv gestaltet1 bestndig umgeformt1 und zwar im ganzen und groen schlielich doch immer wieder in der ,richtung1 welche die ,linie der ,realisierung des reinen ,menschheitswillens bedeutet1 also im ,sinne der ,kulturidee4 ,hierbei findet1 da die ,einheit des ,geisteslebens immer wieder nach ,selbsterhaltung strebt und bewute ,widersprche in ihrem ,bereiche nicht dauernd ertrgt1 eine bestndige1 wenn auch nicht immer gleich merkliche gegenseitige ,anpassung der geistigen ,gebilde aneinander statt1 die aller ,einseitigkeit1 aller ,verkmmerung einzelner ,partien des ,seelenlebens immer wieder entgegenarbeitet4 ,so gibt es z4 ,b4 eine ,anpassung zwischen ,recht und ,wirtschaft1 zwischen ,glauben und ,wissen1 zwischen ,individualismus und ,kollektivismus4 ,es besteht eine ,art ,selbstregulierung des ,geisteslebens1 durch welche ,strungen und ,einseitigkeiten1 welche der ,integritt der seelischen ,einheit ,abbruch zu tun drohen1 soweit als mglich aufgehoben werden1 und diese ,selbstregulierung ist ein ,mittel zur ,anpassung der ,mannigfaltigkeit geistiger ,inhalte an die ,einheit und ,gesetzlichkeit der individuellen und der sozialen ,psyche4 -- ,die ,bedeutung der aktiven ,anpassung im ,geistesleben erhellt u4 a4 aus der ,methodik des wissenschaftlichen ,erkennens4 ,denn es findet nicht nur eine 7besonders von ,e4 ,mach hervorgehobene7 ,anpassung des ,denkens an die ,erfahrung statt1 sondern auch eine ,anpassung der ,erfahrung an das ,denken1 bzw4 an den ,denkwillen1 indem die ,erfahrung methodisch so geformt wird1 da sie die allgemeine1 apriorische ,gesetzlichkeit des ,intellekts in ihrer ,struktur immer schrfer und ausgedehnter zum ,ausdruck bringt4 ,dies ist nur ein ,spezialfall aus der fortschreitenden ,rationalisierung des gesamten ,lebens1 welche triebhaft einsetzt und dann vornehmlich durch die spontane1 autonome1 planmige1 zweckbewute ,arbeit des ,geistes1 der alle seine ,inhalte seinen ,forderungen1 den ,postulaten des ,vernunftwillens zu unterwerfen strebt1 erfolgt4 ,in der fortschreitenden ,vergeistigung der ,natur1 sowohl der ueren als auch der inneren ,natur des ,menschen besteht ja der ,sinn aller wahren1 vollen ,kultur4 ,durch die reaktive und aktive ,formung1 welche das ,geistesleben bestndig an seinen ,objekten vornimmt1 erzeugt es einen stets zunehmenden ,reichtum geistiger ,werte und zugleich entwickelt es sich selbst zu immer hheren ,daseinsstufen2 die ,funktion wirkt hier1 wie im ,biologischen1 durch bung und deren ,nachwirkungen sowie durch ,vererbung derselben1 zu der auch die ,tradition gehrt1 auf die ,organisation1 von der sie ausgeht1 zurck1 so da auch hier ein besonnener ,lamarckismus ,recht behlt4 ,wenn es wahr ist1 da alle ,entwicklung zwar auch durch uere ,faktoren bedingt und bestimmt ist1 aber doch in erster ,linie unmittelbar von innen her erfolgt1 so gilt dies nun ganz besonders fr die seelische ,evolution4 ,dies folgt schon aus der ,finalitt der ,psyche1 aus deren ,gerichtetsein auf immer neu sich entfaltende ,ziele4 ,in unaufhrlicher ,bewegung mu ein ,seelenleben sein1 dessen innerstes ,triebwerk wirkliches ,streben1 wahre ,tendenz1 also ,wille im allgemeinsten ,sinne des ,wortes ist4 ,nur die ,verbindung von immanenter ,teleologie und ,voluntarismus ist geeignet1 uns die wachsende ,zweckmigkeit des ,psychischen ohne ,berufung auf transzendente1 von auen gesetzte ,zwecke oder auf geheimnisvolle ,zweckursachen verstndlich zu machen4 ,gewi sind nicht alle erzielten ,resultate von ,anfang an ,objekt und ,inhalt des ,willens1 gewi wei das ,subjekt oft nichts oder nur wenig von dem1 was es erzeugt und wozu es erwchst1 aber wenn es auch wahr ist1 da nur eine ,summation1 ein fortlaufender ,zusammenhang relativ selbstndiger ,zielstrebungen und ,zwecksetzungen die endlich erreichten ,zweckmigkeiten mit sich bringt1 so ist es doch ebenso wahr1 da ohne diese ,strebungen1 in denen das ,wesen des ,subjekts1 der ,psyche zum ,ausdruck gelangt1 nichts von dem erreicht wrde1 was tatschlich gewonnen wird4 ,mit auerordentlicher ,genialitt hat insbesondere ,leibniz diese ,selbstentwicklung der ,seele erfat und nur den ,fehler begangen1 die ,seele als einfache ,substanz1 als ,monade unter anderen ,monaden zu fassen1 statt sie als eine1 eine ,vielheit von ,elementen und ,momenten einschlieende aktuale ,organisation zu betrachten1 wie wir es heute tun mssen4 ,es gibt eben nicht ein besonderes1 qualitativ unbekanntes ,wesen1 ,seele genannt1 sondern die ,seele ist der einheitliche1 sich von seinen ihn zur ,erscheinung bringenden ,momenten und ,elementen selbst unterscheidende1 abhebende ,zusammenhang zielstrebiger ,aktionen und ,reaktionen1 eine sich permanent setzende1 durchsetzende1 erhaltende1 entfaltende ,subjekt-,einheit als das ,innensein dessen1 was objektiv angesehen oder gedacht als physischer ,organismus sich darstellt4 ,insofern diese ,einheit aus sich heraus ttig1 wirksam ist1 ,fhigkeiten zu verschiedenen ,handlungen besitzt1 ist sie im wahrsten ,sinne des ,wortes eine ,kraft1 whrend die objektiv-physischen ,krfte uns nur als gedankliche ,ausgangspunkte von kausalen ,relationen gegeben sind4 ,jede ,seele ist ein sich selbst unmittelbar erfassendes ,aktionszentrum1 nicht substantiell1 sondern durch ihr ,wirken und ihre ,dispositionen dazu4 ,sie wirkt aber dadurch1 da sie strebend1 wollend1 also auf ,ziele gerichtet ist2 ihr ,wirken ist also final bestimmt4 ,so kann man die ,seele als eine ,art ,apparat zur ,verwirklichung von ,zwecken ansehen1 freilich als einen lebendigen1 aktiven1 bewuten ,apparat1 nicht als einen bloen ,sitz oder ein ,reservoir von ,krften4 ,wir sehen aus dem ,vorangehenden1 wie notwendig die teleologische ,fundierung der ,psychologie ist4 ,es ist in der ,tat ganz und gar unmglich1 die ,gesetzlichkeit1 die im ,seelenleben waltet1 zu verstehen1 wenn man nicht den ,strebungscharakter und damit die ,finalitt des ,psychischen voll bercksichtigt4 ,die ,zielstrebigkeit in ihren verschiedenen ,abstufungen und ,bewutseinsgraden beherrscht das gesamte ,seelenleben1 sie ist die ,grundbedingung1 die ,urvoraussetzung fr das ,funktionieren desselben4 ,sie waltet im ,wollen direkt1 kommt im ,gefhlsleben zum ,ausdruck und durchsetzt auch die intellektuellen ,prozesse1 angefangen von der ,empfindung und ,sinneswahrnehmung bis hinauf zum ,denken und ,erkennen4 ,die ,grundfunktionen des ,bewutseins und deren ,wirkungen stehen alle1 direkt oder indirekt1 im ,dienste der reaktiven ,zielstrebigkeit oder der aktiven ,zwecksetzung1 handle es sich nun um das ,gedchtnis1 die ,phantasie1 die ,abstraktion1 die bung1 die ,gewhnung1 die ,ermdung1 die ,aufmerksamkeit u4 dgl4 oder um die im ,spiel1 in der ,kunst1 im religisen1 sittlichen1 sozialen ,leben wirksamen ,seelenfunktionen4 berall bestehen hier ,bedrfnisse1 teils materialer1 teils formaler ,art1 ,tendenzen der psychischen ,organisation und ihrer ,provinzen1 die triebhaft oder mittels des ,vernunftwillens zur ,erfllung drngen4 ,was oft als rein mechanische ,reflexttigkeit oder als ,resultat unbewuten ,wissens und ,planens erscheint1 wie die ,instinkthandlung1 ist das fixierte1 durch bung und ,vererbung der psychischen ,organisation fest einverleibte ,resultat von zielstrebigen ,reaktionen1 die durch allmhliche ,anpassung zu objektiv zweckmigen ,erfolgen gefhrt haben4 ,man mu sich also vor zweierlei hten3 einerseits vor dem ,fehler1 da1 wo schon triebhafte1 impulsive1 wenn auch sehr beschrnkte1 nur auf das ,allernchste1 auf die ,entfernung unlustvoller und die ,festhaltung lustvoller ,reize gerichtete ,zielstrebigkeit besteht1 blo das ,resultat rein mechanisch-reflektorischer ,vorgnge zu erblicken2 anderseits aber auch vor dem ebenso gefhrlichen ,irrtum1 einfach organisierten ,lebewesen tierischer und pflanzlicher ,art schon ,denk- und ,willensakte zuzuschreiben1 die nur in einem komplizierten ,bewutsein mglich sind1 die ,fhigkeit aktiver ,vergleichung1 ,abstraktion1 berlegung1 ,wahl voraussetzen oder auch durch eine groe ,zahl in ,bereitschaft stehender ,erfahrungen bedingt sind4 ,schon der ,ausdruck ,zielstrebigkeit 7bekanntlich von ,k4 ,e4 v4 ,baer eingefhrt7 ist cum grano salis zu verstehen1 sonst kann er leicht ,unheil anrichten4 ,es ist nicht so1 als ob es an sich ,ziele gbe1 die dem ,lebewesen irgendwoher gesteckt sind und auf die es nun unbewut oder bewut zustrebt4 ,wir wissen wenigstens nichts davon1 solange wir auf dem ,boden der ,empirie verbleiben und metaphysischen ,theorien innerhalb der empirischen ,forschung keinen ,raum gnnen4 ,zielstrebigkeit ist fr uns nichts anderes als ein ,ausflu des ,lebens selbst2 das ,ziel ist dem ,streben durchaus immanent1 es ist durch das erlebende ,subjekt selbst gesetzt1 ist von ihm unabtrennbar4 ,dieses ist durch und durch ,wille zur ,erhaltung1 ,durchsetzung1 mglichst auch ,steigerung und ,entfaltung der eigenen ,einheit1 nicht aber ist es irgendwoher auf dieses ,ziel eingestellt worden4 ,und alle die ,zwecke1 die von lebenden ,subjekten angestrebt werden1 sind nur ,konsequenzen aus der primren ,zielstrebigkeit1 in allmhlicher ,entwicklung entfaltet und jeweilig modifiziert und modifizierbar durch das ,milieu1 in welchem das ,subjekt lebt4 ,es mu dies wiederholt betont werden1 damit die ,gegner aller ,teleologie einsehen lernen1 da von irgendwelchen reaktionren ,tendenzen in dieser ,form der ,auto-,teleologie nicht im geringsten die ,rede ist4 ,fr eine groe ,strecke der ,finalitt ist jedwedes ,vorauswissen zweckmiger ,erfolge unbedingt ausgeschlossen1 auch ist die ,erreichung solcher ,erfolge keineswegs eindeutig bestimmt1 nur zu oft finden ,irrtmer statt1 es bedarf oft einer groen ,reihe von ,erfahrungen1 damit unter den in ,bereitschaft stehenden ,bedingungen die richtigen ,mittel zur ,anwendung kommen4 ,die ,kenntnis der richtigen ,mittel zum ,zweck ist vielfach erst das ,produkt langer ,entwicklung1 die ,zuflligkeit der ,mittel 7,pauly7 ist ein nicht genug zu beachtender ,umstand1 der fr die neben der ,zweckmigkeit stark hervortretende ,dysteleologie von hoher ,bedeutung ist4 ,zielstrebigkeit schliet also noch nicht die richtige ,technik der ,mittel ein1 der ,mangel einer solchen freilich nicht die ,existenz einer ,zielstrebigkeit aus4 ,so sehen wir z4 ,b4 eine bestimmt geartete ,individualitt1 einen bestimmt gerichteten ,charakter zuweilen sich in der ,wahl der diesem ,charakter gemen ,lebensbedingungen 7,beruf usw47 vergreifen1 weil er sich eben in seinem dunklen ,drange des rechten ,weges nicht bewut ist4 ,mit ,recht ist gesagt worden1 der ,charakter eines ,menschen sei dessen ,schicksal4 ,das bedeutet psychologisch3 der ,grundwille1 der das ,wesen dieses bestimmten ,subjekts ausmacht1 leitet bewut oder impulsiv dessen ganzes ,tun und ,lassen1 wobei nicht auf die ueren ,verhltnisse und deren bestimmenden1 teilweise auch zwingenden ,einflsse vergessen werden darf4 ,die ,mittel aber1 diesem ,grundwillen ,genge zu tun1 werden oft nicht richtig gewhlt1 weil ,erfahrung oder ,vernunfteinsicht nicht im rechten ,mae vorhanden ist1 so da auch diese ,faktoren das ,geschick des ,menschen bestimmen4 ,das ,dysteleologische ist1 kurz gesagt1 nicht blo auf ,rechnung uerer ,faktoren zu setzen1 sondern es entspringt vielfach der ,finalitt1 dem ,teleologischen selbst1 teils als ungewollter ,nebenerfolg1 teils infolge der ,beschrnktheit des ,subjekts4 ,an diese ,dysteleologie ist in letzter ,linie der ,konflikt verschiedener oder gegenstzlicher ,tendenzen und ,zielstrebigkeiten1 insbesondere zwischen verschiedenen ,subjekten1 schuld4 ,v4 ,die psychische ,entwicklung4 ,wir haben bereits der verschiedenen ,faktoren1 welche an der ,entwicklung des ,seelenlebens beteiligt sind1 ,erwhnung getan4 ,nun erbrigt uns noch die zusammenfassende ,darlegung des ,wesens dieser ,entwicklung4 ,zunchst ist von einer ,entwicklung der ,psyche als ,ganzes zu sprechen4 ,wir wissen1 da diese ,entwicklung eine ,entfaltung von innen heraus ist4 ,damit wurde keineswegs bestritten1 da eine durchgngige ,beeinflussung der ,psyche durch das uere ,milieu besteht4 ,direkt und indirekt kommt dieser ,einflu zur ,geltung und alle ,seelenentwicklung steht1 wenn sie auch innerlicher ,art ist1 zu jenem in ,beziehung1 pat sich ihm nach ,mglichkeit an und schmiegt sich den waltenden ,verhltnissen an4 ,aber das ,milieu wirkt auf die ,psyche entsprechend der eigenen ,natur dieser4 ,es wirkt als eine ,summe von ,reizen1 welche in der psychischen ,organisation ,tendenzen wachruft1 die zu bestimmt gerichteten ,reaktionen fhren1 die wieder auf die psychische ,organisation zurckwirken2 dann erst kann auch die natrliche ,auslese einsetzen1 welche das ,erhaltungsgeme1 ,zweckmige begnstigt1 indem sie zugleich das ,untaugliche auszumerzen bestrebt ist4 ,in jedem ,falle aber ist die psychische ,entwicklung zielstrebig1 indem zum ,wesen der ,psyche die ,tendenz zur ,erhaltung und ,durchsetzung der eigenen ,einheit gehrt1 aus welcher ,tendenz in ,reaktion zu den ueren ,reizen die ,entwicklung der ,seele mit teleologischer und zugleich kausaler ,notwendigkeit erfolgt4 ,je hher entwickelt die ,seele ist1 desto mehr wird die ,reaktivitt derselben zur ,aktivitt1 desto relativ unabhngiger wird sie vom ,zwange des ,milieu1 desto mehr kann sie ihren ureigenen ,tendenzen folgen1 ihr ,milieu selbstttig modifizieren1 ein neues ,milieu1 einen neuen ,wirkungskreis schaffen4 ,die gesamte ,kulturttigkeit ist nichts anderes als ein aktives ,anpassen des ,milieu an die ,tendenzen1 ,bedrfnisse1 ,zwecke1 ,ideale der menschheitlichen ,psyche4 ,in welcher ,hinsicht knnen wir von der ,psyche sagen1 da sie sich entwickelt8 ,in extensiver und intensiv-qualitativer ,hinsicht1 so aber1 da hier die ,extension1 das ,quantitative sogleich auch qualitativen ,charakter besitzt4 ,die psychische ,entwicklung besteht zunchst darin1 da die ,zahl der ,erlebnisse des ,subjekts wchst1 da der ,umfang seines ,bewutseins ein immer grerer wird1 sich auf eine immer grere ,menge von ,vorstellungen1 ,gefhlen usw4 erstreckt4 ,das gilt sowohl vom ,individuum als auch vom ,gesamtgeist1 von der ,kollektivseele eines ,volkes1 einer sozialen ,gemeinschaft4 ,whrend das ,individualsubjekt den ,schatz seines ,bewutseins durch ,erfahrung1 ,lernen1 eigenes ,denken vergrert1 entwickelt sich die ,kollektivseele1 als das ,gemeinsame in einer ,vielheit von ,einzelseelen und zugleich als der durch ,wechselwirkung bedingte einheitliche ,zusammenhang dieser1 durch ,akkumulation von ,kollektiverfahrungen und der ,produkte des ,gemeinschaftswirkens auf allen ,gebieten geistiger ,bettigung4 ,was beim ,individuum die ,vererbung bedeutet1 das ist fr die ,kollektivseele1 fr den ,gesamtgeist die ,tradition1 durch welche die folgenden ,generationen von vornherein in eine ,welt geistiger ,werte gestellt sind1 an die sie anknpfen und die sie weiter verarbeiten knnen4 ,die ,tradition stellt einen seelischen ,zusammenhang in der ,zeit dar1 der trotz wiederholten scheinbaren ,durchbruchs der geschichtlichen ,kontinuitt1 trotz zeitweiligen ,zurcktretens1 ,vergessenwerdens1 ,nichtbeachtetseins geistiger ,werte zustande kommt4 ,die ,tradition ist die sozialhistorische ,art der ,vererbung1 die ,vererbung eine ,art ,tradition4 ,das letztere ist ohne weiteres verstndlich1 wenn wir bedenken1 da freilich fertige ,vorstellungen1 ,gedanken1 ,wertungen u4 dgl4 nicht vererbt werden knnen -- weil fr solche in der unentfalteten ,psyche des ,keimes gar kein ,organ vorhanden ist1 und aus anderen ,ursachen -- wohl aber psychische ,anlagen oder ,dispositionen allgemeinster und auch spezieller ,art4 ,vermge solcher ,anlagen1 d4 h4 ,tendenzen der primitiven ,seelenorganisation zu bestimmt gerichteten ,reaktionen und ,aktionen1 ,tendenzen1 die freilich erst durch ,reize ausgelst werden mssen1 ist die ,psyche besser ausgestattet als die frheren ,generationen1 sie kann sich extensiv und intensiv hher entwickeln1 einen komplizierteren und feineren ,habitus annehmen4 ,gewi wird nicht alles und jegliches1 was ein erlebendes ,subjekt erlebt hat1 vererbt werden4 ,die direkte ,vererbung erworbener ,eigenschaften ist keineswegs durch die ,neo-,darwinisten aus der ,schule ,weismanns widerlegt1 aber sie darf auch nicht ins ,extreme gezogen werden4 ,vererbbar drfte nur das sein1 was infolge lang wiederholter oder sonstwie nachhaltiger ,eindrcke die psychische ,struktur erheblicher beeinflut1 modifiziert hat#dj4 ,insbesondere gehren hierher die ,resultate psychischer bung nach irgendwelcher ,richtung hin2 diese ,resultate bestehen in der greren ,leichtigkeit und ,sicherheit bestimmter ,funktionen1 bestimmter ,bewutseinsakte oder ,koordinationen solcher1 die in den von den elterlichen ,seelen sich abspaltenden1 ablsenden ,seelenkeim eingehen1 wobei man aber nicht an substantielle ,wesenheiten und ,modifikationen denken darf4 ,die ,erlebnisse der ,subjekte gehen nicht spurlos vorber1 sie wirken auf die psychische ,organisation zurck und manches von diesen ,wirkungen kommt in den ,nachkommen scharf zum ,ausdruck4 ,infolge bald des ,zusammenwirkens1 bald des einander ,entgegenwirkens der ,tendenzen vterlicher- und mtterlicherseits in der ,keimpsyche1 sowie des ,einflusses uerer ,faktoren ist die psychische wie alle ,vererbung natrlich etwas ungemein ,kompliziertes1 keineswegs etwas eindeutig ,bestimmtes4 ,und da wir bei der ,beurteilung dessen1 was psychisch ererbt ist1 den ,einflu der ,nachahmung1 ,erziehung1 des gleichen ,milieu usw4 nicht vergessen drfen1 so ist es kein ,wunder1 wenn wir ber den ,umfang der direkten ,vererbung noch recht wenig wissen4 ,erfahrung und ,logik sprechen aber fr das ,bestehen einer solchen1 so sicher es auch ist1 da zur ,erwerbung bestimmter psychischer 7oder auch physischer7 ,eigenschaften schon gewisse ,prdispositionen ntig sind4444 ,das extensive ,wachstum psychischer ,werte ist von teleologischer ,bedeutung4 ,denn der grere ,umfang von ,vorstellungen usw4 ermglicht ein richtigeres1 den mannigfachen ,verhltnissen und ,modifikationen des ,daseins besser angepates ,verhalten des ,subjekts4 ,wissen ist ,macht4 ,die reicher ausgestattete ,psyche verfgt ber mehr ,mittel zur ,selbsterhaltung und ,selbstfrderung1 sie ist dem ,zwange von ,raum und ,zeit viel mehr entrckt1 sie kann viel aktiver auftreten4 ,ohne einen gewissen ,vorrat in ,bereitschaft stehender ,vorstellungen und ,begriffe ist kein hheres ,wollen1 keine berlegung1 keine ,planmigkeit des ,handelns mglich4 ,teleologisch bedeutsam ist nun auch das intensive ,wachstum der ,seele4 ,infolge der bung ihrer ,funktionen und infolge der daraus resultierenden ,dispositionen steigert sich die psychische ,energie intensiv1 sie vermag bei gleichem oder geringerem ,kraftaufwande mehr und ,besseres zu leisten1 kurz1 sie gewinnt an ,zwecktchtigkeit4 ,wir sehen denn auch in der individuellen wie in der kollektiven ,evolution der ,psyche die ,leistungsfhigkeit dieser in vieler ,beziehung durch die ,vererbung der bungsresultate sich steigern4 ,wir konstatieren vielfach eine ,steigerung der ,bewutheit durch die ,entwicklung1 daneben freilich auch eine ,herabsetzung der ,bewutheit gewisser ,funktionen4 ,und auch dieses ,zurcktreten der ,bewutheit ist zweckmig4 ,die ,abstumpfung durch ,gewhnung schtzt vor der berzahl der die ,psyche sonst leicht strenden1 verwirrenden1 zerrttenden ,reize1 sie entlastet die ,seele1 erspart ihr ,arbeit1 ermglicht eine um so strkere ,konzentration in bestimmter ,richtung1 sie wirkt also entschieden konomisch4 ,zugleich werden durch die ,mechanisierung des ,bewutseins die ,handlungen sicherer1 indem sie viel weniger dem ,irrtume ausgesetzt sind4 ,daher die ,treffsicherheit alles ,instinktiven1 die freilich nur fr bestimmte1 normale1 typische ,umstnde gilt2 soll das ,seelenleben nicht erstarren1 so mu eine ,modifizierbarkeit auch der ,instinkte mglich sein und tatschlich besteht sie in groem ,ausmae4 ,die ,verminderung der ,bewutheit ist keine absolute ,verarmung des ,seelenlebens1 wofern sie eben die ,anbildung neuer1 hherer ,bewutseinsinhalte und die ,steigerung der psychischen ,energie mitbedingt und ermglicht4 ,in dem rechten ,verhltnis zwischen ,bewutheitssteigerung und ,bewutheitsschwchung liegt das ,maximum des fr das erlebende ,subjekt ,zweckmigen2 dem entspricht das rechte ,verhltnis zwischen ,trieb- und aktivem ,willensleben4 ,wundt spricht von einem ,wachstum geistiger ,energie#da und wir mssen ebenfalls ein solches konstatieren4 ,zunchst sei bemerkt1 da damit dem ,gesetz der ,erhaltung physischer ,energie kein ,abbruch getan wird4 ,denn es kann bei gleich bleibender ,menge physischer ,energie die ,mannigfaltigkeit psychischer ,qualitten und ,werte wachsen4 ,man mu ferner beachten1 da innerhalb gewisser ,grenzen und ,normen auch die ,energie des ,zentralnervensystems -- natrlich auf ,kosten anderer physikalisch-chemischer ,energie im und auerhalb des ,organismus -- wchst1 und zwar durch ,ernhrung und bung4 ,an die extensive und intensive ,leistungsfhigkeit des ,zentralnervensystems ist nun die ,steigerung psychischer ,energie im intensiven ,sinne geknpft1 wie dies besonders ,jodl hervorgehoben hat 7,wachstum organischer ,energie74 ,da innerhalb eines ,partialsystems der ,vorrat verfgbarer ,energie durch ,aufnahme von auen und ,akkumulation zunehmen kann1 ist ja ohne weiteres begreiflich und mit dem ,gesetz der ,erhaltung der ,energie durchaus vereinbar2 ebenso auch eine zeitweilige ,abnahme an ,nervenenergie4 ,whrend also ein ,teil der ,steigerung psychischer ,leistungsfhigkeit -- die durch ihre ,wirkungen1 den zu verarbeitenden geistigen ,stoff1 einigermaen1 wenn auch nicht im physikalisch-exakten ,sinne mebar ist -- der ,bereitschaft des ersparten ,kraftaufwands und der durch die bung erzielten besseren ,richtung und ,koordination der ,energie zu verdanken ist1 haben wir den andern ,teil dem ,wachstum des ,innenseins dessen1 was objektiv zerebrale ,energie ist1 zuzuschreiben4 ,der qualitativen und intensiven ,steigerung dieser ,energie und ihres ,organs entspricht das ,wachstum der ,intensitt und der ,mannigfaltigkeit von seelischen ,werten in deren immer vollkommeneren1 bewuteren einheitlichen ,zusammenfassung4 ,hier erscheint -- wie u4 a4 ,mnsterberg betont -- das ,prinzip des psycho-physischen ,parallelismus nirgends durchbrochen4 ,das ,wachstum geistiger ,werte hngt1 wie es wiederum ,wundt vortrefflich dargetan hat1 mit der schpferischen ,synthese zusammen1 die das ,bewutseinswirken charakterisiert2 es ist ein ,prinzip1 welches besagt1 da die psychischen ,elemente durch ihre kausalen ,wechselwirkungen und ,folgewirkungen ,verbindungen erzeugen1 die zwar aus ihren ,komponenten psychologisch erklrt werden knnen1 gleichwohl aber neue qualitative ,eigenschaften besitzen1 die in den ,elementen nicht enthalten waren1 wobei namentlich auch an diese neuen ,eigenschaften eigentmliche1 in den ,elementen nicht vorgebildete ,wertbestimmungen geknpft werden 7,philos4 ,studien ,x1 #aab;f474 ,es besteht eine ,art psychische ,chemie1 vermge deren eine ,gesamtvorstellung1 ein ,gesamtgefhl usw4 mehr ist als die bloe ,summe der ,elemente1 in welche sich diese psychischen ,gebilde zerlegen lassen4 ,im ,verlaufe der individuellen und generellen ,entwicklung entstehen so immer neue psychische ,qualitten und ,werte1 die wohl in den vorangehenden ihren zureichenden ,grund haben1 aber nicht restlos aus deren ,zusammen zu erklren sind4 ,das quivalenzprinzip1 welches auf dem ,gebiete des ,psychischen berall gilt1 hat hier berall da1 wo es sich um rein ,qualitatives handelt1 keine ,bedeutung4 ,was diesem ,prinzip schpferischer ,energie in der ,natur einigermaen entspricht1 das ist die immer neue ,entstehung von ,formen1 insbesondere von organischen ,gestaltungen1 die auch nicht restlos auf die ,summation von ,elementen zurckzufhren sind4 ,die psychische ,synthese ist aber nicht ein selbstndiges ,zusammentreten von ,bewutseinselementen1 sondern ein ,auftreten neuer ,bewutseinsmodifikationen auf ,grundlage des ,zusammenhanges anderer1 also eine ,art ,reaktion des erlebenden ,subjekts auf seine eigenen ,erlebnisse1 welche das ,material zu neuen ,gestaltungen und ,gliederungen darbieten2 das ,subjekt bereichert sich so aus und in sich selbst1 es entfaltet und steigert sich in und an seinen eigenen ,zustnden1 ,aktionen und ,gebilden#db4 ,doch gibt es im seelischen ,leben auch ein ,analogon zur ,erhaltung der ,energie im ,sinne des quivalenzprinzips1 also so etwas wie eine ,erhaltung psychischer ,energie#dc4 ,nmlich als ,parallele zu dem intrazerebralen ,verhltnis der ,energien1 welches derart ist1 da mit der erhhten ,energie bestimmter ,partien oder ,funktionen die entsprechende ,verminderung der ,energie anderer ,partien oder ,funktionen verbunden sein wird4 ,wir sehen in der ,tat1 wie eine ,konzentration der ,aufmerksamkeit fr bestimmte ,inhalte eine ,schwchung der psychischen ,energie fr andere ,inhalte bedingt1 wie ferner die ,steigerung gewisser ,funktionen1 wenn sie einseitig erfolgt1 die ,schwchung anderer zum ,korrelat hat1 kurz1 wie das ,zustrmen psychischer ,energie nach einer bestimmten ,richtung ein ,abflieen solcher ,energie von anderen ,richtungen mit sich bringt4 ,die ,begrenztheit der einem ,subjekt zur ,verfgung stehenden psychischen ,leistungsfhigkeit hat diese ,art von ,energie des ,bewutseins zur ,folge4 ,da damit ein ,wachstum seelischer ,werte durchaus vereinbar ist1 liegt auf der ,hand4 ,selbsterhaltung und ,selbstentfaltung gehren beide zusammen zum ,wesen der psychischen ,organisation1 welche eine ,erhaltung in der ,entwicklung aufweist4 ,und diese ,entwicklung ist eine schpferische 7volution cratrice1 wie ,bergson sich ausdrckt71 dabei aber gesetzmige1 denn sie ist das ,gesetz des ,seelischen selbst1 der ,ausdruck des konstanten1 unverlierbaren ,wesens der ,subjektivitt4 ,die ,seele wchst so von innen heraus1 durch eine ,art ,entfaltung2 sie differenziert sich selbstttig oder in ,reaktion auf die ,reize der ,umwelt1 niemals aber kommt etwas direkt von auen in sie hinein1 da psychische ,modifikationen nicht direkt bertragbar sind1 nicht in der ,luft schweben knnen1 nur als ,modi eines ,subjekts ,sinn und ,existenz haben4 ,insofern hat ,leibniz durchaus recht1 wenn er sagt1 die ,seele 7,monade7 habe keine ,fenster4 ,sie spiegelt das ,universum1 konzentriert wie in einem ,focus die von der ,umwelt erlittenen ,eindrcke1 aber in der ihr gemen ,weise1 in ,bewutseinszustnden1 welche zu den objektiven ,momenten in ,korrelation stehen1 aber mit ihnen nicht identisch sind und ihnen auch nicht qualitativ gleichen4 ,von einer ,erhaltung des ,psychischen ist auch insofern zu reden1 als ,psychisches weder neu entstehen noch in nichts vergehen kann4 ,wir mssen die ,ewigkeit des ,psychischen als ,prinzip1 als eines ,wirklichkeitsfaktors im allgemeinen statuieren4 ,erstens1 weil es das ,innensein der ,dinge ist1 also ein ,konstituens des ,seins als solchen1 und wir den ,gedanken einer ,entstehung oder ,vernichtung des ,seins logisch nicht zu konzipieren und durchzufhren vermgen4 ,zweitens weil das ,psychische aus dem ,physischen nicht hervorgegangen sein kann1 was aus methodologisch-erkenntniskritischen ,grnden anzunehmen ist4 ,ebenso1 wie die physische ,energie sich im bestndigen ,wandel der verschiedenen ,energieformen ineinander konstant erhlt1 so bleibt auch das ,psychische als solches bestehen1 wenn auch die ,formen1 in denen es jeweilig auftritt1 bestndig wechseln4 ,diese ,formen sind uerst mannigfaltig1 keine gleicht der andern vllig1 schon durch die wenigstens um ein ,differenzial abweichende ,stellung jedes ,subjekts zur ,umwelt mssen die ,erlebnisse etwas anders ausfallen1 abgesehen von den ,komplikationen usw4 ,doch lassen sich psychische ,formen1 welche wesentlich miteinander bereinstimmen1 zu ,typen vereinigen und diese wieder obersten ,formen des psychischen ,seins unterordnen4 ,die ,art und der ,grad des ,bewutseins und des ,wollens ist fr sie charakteristisch4 ,es findet eine ,entwicklung von niederen1 einfacheren1 weniger reichen und klaren zu hheren1 differenzierteren1 klareren1 umfassenderen ,bewutseinsformen statt1 mit welchen partiell wieder ein ,herabsteigen zu niederen1 einfacheren ,bewutheitsgraden verbunden ist4 ,zugleich ist bei den niederen ,bewutseinsformen zwar ein dumpfes ,subjektgefhl als vorhanden anzunehmen1 nicht aber schon die ,existenz eines reflektierten ,selbstbewutseins1 ein ,bewutsein des eigenen ,ichs in scharfer ,abhebung von dessen ,erlebnissen und ihren ,inhalten1 sowie ein ,bewutsein des eigenen ,bewutseins als solchen1 welches wir eben als ,reflexion1 als ,wissen1 als ,selbstbewutsein im hheren ,sinne bezeichnen4 ,zwar hat es keinen ,sinn1 von absolut unbewuten psychischen ,prozessen zu reden1 denn psychisch und bewut sind eins2 wohl aber gibt es relativ unbewute ,vorgnge1 d4 h4 solche1 die nicht gesondert1 sondern nur als ununterscheidbare ,bestandteile eines bergeordneten1 allgemeineren ,bewutseinszusammenhanges auftreten1 die also unterbewut sind#dd4 ,von den bewuten ,vorgngen sind aber keineswegs alle auch als solche gewut1 d4 h4 beachtet und als ,bewutseinsakte auf das ,subjekt als dessen ,manifestationen bezogen4 ,das als solches gewute1 das reflektierte ,bewutsein ist eine hhere ,stufe des psychischen ,lebens1 ein ,bewutsein hherer ,ordnung1 ein potenziertes oder ein auf sich selber sich zurckbiegendes ,bewutsein1 welches schon hohe ,erinnerungs-1 ,apperzeptions- und ,abstraktionsfhigkeit voraussetzt4 ,seine relativ hchste ,stufe erreicht dieses ,bewutsein im begrifflichen ,wissen und in den ,urteilen der ,psychologie1 in der methodisch sicheren und klaren ,beurteilung des seelischen ,erlebens1 in der ,analyse und ,synthese dessen1 was sonst in der ,regel nicht ,gegenstand1 nur ,funktion des erlebenden ,subjekts ist4 ,zu diesem ,wissen gehrt nicht blo die ,bewutheit des eigenen ,vorstellens und ,denkens1 sondern auch das ,wissen um das eigene ,wollen und ,zwecksetzen1 welches dadurch dem impulsiven ,triebleben scharf gegenbertritt4 ,in innigster ,verkettung und ,durchdringung spielen sich in der entwickelten ,seele gewute und einfach bewute1 unterbewute und relativ unbewute ,vorgnge ab1 einander wechselseitig beeinflussend4 ,bedeutsam ist hierbei die ,rolle des minder ,bewuten4 ,es macht einen wesentlichen ,teil unserer ,triebfedern und ,motive aus1 es ist mitbestimmend fr die ,richtung unseres ,handelns1 es gibt unserer ,psyche die eigenartige1 scheinbar grundlos wechselnde ,stimmung1 die sich ber alles ergiet1 was wir erleben4 ,die scheinbar geringfgigsten ,eindrcke1 die wir gar nicht bemerken1 die aber nichtsdestoweniger in uns wirken1 indem sie von unserer ,umwelt ausgehen1 kommen fr die ,richtung1 die ,lebhaftigkeit1 die ,geschwindigkeit1 die ,frische1 den ,gefhlston usw4 unserer psychischen ,reaktionen in ,betracht2 dazu gehren auch die organischen ,empfindungen1 die von unserem eigenen ,leibe ausgehen und durch ihren ,gefhlston das brige ,seelenleben beeinflussen#de1 ferner die ,empfindungen1 die durch die ,bewegung und ,haltung unseres ,krpers ausgelst werden4 ,bedeutsam sind insbesondere auch die unterbewuten ,nachwirkungen von ,erlebnissen1 welche krzere oder lngere ,zeit in der ,seele nachklingen1 bis ein bestimmtes ,erlebnis1 welches zuerst die ,seele in einer gewissen ,spannung erhielt1 sich ausgelebt hat2 hierbei kommt es oft entweder zu einem ,zusammenwirken zweier oder mehrerer ,erlebnisse zu einer verstrkten ,resultante1 oder aber zu einer ,interferenz und ,opposition solcher ,erlebnisse4 ,jedenfalls kann man mit ,recht von psychischen ,wellenzgen und ,strmungen sprechen1 von einem psychischen ,anklingen und ,abklingen u4 dgl4#df4 ,die ganze ,vergangenheit der ,psyche ist fr das jedesmalige neue ,erleben in verschiedenem ,grade bedeutsam1 fr ihr ,erkennen wie fr ihr ,fhlen und ,wollen4 ,das1 was die ,seele reaktiv und aktiv erlebt1 durchgemacht hat1 das ist sie1 das bildet einen wesentlichen ,teil ihres ,seins2 wie sie ist1 so wirkt sie1 und wie sie wirkt1 so ist sie4 ,das ,zentrum1 der relativ konstante ,kern der ,seele1 das sind die ,dispositionen1 die in ,form von ,gewohnheiten1 ,fertigkeiten1 ,neigungen auftreten und die1 aus frheren ,erlebnissen hervorgegangen1 die neuen ,erlebnisse formal mitbedingen4 ,weil diese ,dispositionen in der ,regel nicht zu klarem ,bewutsein gelangen1 weil das ,unterbewute mit seinen ,antrieben das ganze ,seelenleben trgt und durchsetzt1 aus einem stetig wachsenden ,ressort aufsteigend1 kennt sich das ,subjekt nur wenig1 wenn es blo seine klar bewuten ,erlebnisse in ,betracht zieht4 ,nur ein ,teil der psychischen ,vorgnge ist aus klar bewuten ,erlebnissen 7und auch da nicht restlos7 abzuleiten4 ,wo dies nicht gelingt1 ist das ,prinzip der ,kausalitt keineswegs durchbrochen1 es gibt auch keine absolut freisteigenden ,vorstellungen1 absolut unbewute ,assoziationen u4 dgl41 sondern es besteht ein minderbewuter1 relativ unbewuter ,untergrund und es gibt unterbewute ,vermittler von ,bewutseinsprozessen und deren ,verbindungen4 ,eine scharfe psychologische ,analyse kann nachtrglich solche ,zwischenglieder ermitteln1 und wir knnen wohl annehmen1 da sie auch dann vorhanden sind1 wenn wir sie nicht zu unterscheiden vermgen4 ,differenzierung und ,integrierung charakterisieren wie alle ,entwicklung so auch die psychische ,evolution4 ,das gilt wie fr die ,psyche als ,ganzes so auch fr deren ,einzelerlebnisse1 phylo- wie ontogenetisch4 ,ein dumpfes1 verworrenes1 chaotisches ,bewutsein ist der ,ausgangspunkt dieser ,entwicklung1 die ihren idealen ,hhepunkt in der klarsten und umfassendsten ,synthese 7,integration7 einer reichsten ,mannigfaltigkeit scharf unterschiedener 7differenzierter7 ,inhalte des ,bewutseins erreicht4 ,ein gutes ,beispiel dafr ist das ,hervorgehen der mannigfachen ,sinne aus einem primitiven ,hautsinn1 der noch kaum lokalisiert ist4 ,durch ,anpassung an die verschiedenen physikalisch-chemischen ,reize verndert und verfeinert sich die psychophysische ,organisation dahin1 da nun fr jeden ,typus des ,reizes eine besondere ,art des ,empfindens besteht1 die infolge der ,arbeitsteilung auch schrfer ausgeprgt ist4 ,diese ,mannigfaltigkeit von ,empfindungsarten vermag das entwickelte ,bewutsein dadurch zu integrieren1 da es sie in immer klareren und deutlicheren ,vorstellungen zusammenfat4 ,im gleichen ,sinne entwickeln sich dann auch die gedanklichen ,gebilde1 ,begriffe und ,urteile1 indem sie einerseits immer spezieller und bestimmter werden1 anderseits immer zweckmiger zur ,einheit des ,denkens und ,erkennens zusammengefat werden4 ,die ,fhigkeit der ,synthese entwickelt1 steigert sich parallel damit und zwar in bestimmter ,gesetzlichkeit1 aus welcher die apriorischen ,erkenntniskonstanten1 die ,formen der ,erkenntnis entspringen2 die ,genesis dieser ist also keineswegs1 wie man zuweilen geglaubt hat 7,spencer u4 a47 mit einem empirischen ,charakter derselben identisch1 was hier nur nebenbei bemerkt sei#dg4 ,ebenso differenziert und integriert sich das ,gefhlsleben1 immer speziellere und feinere ,gefhlsnuancen verdrngen das anfangs noch arme1 rohe ,gefhlsleben1 zugleich schwcht sich teilweise die ursprngliche ,heftigkeit der ,affekte ab4 ,endlich tritt das ursprnglich uerst einfache1 arme ,triebleben in eine ,mannigfaltigkeit von ,willenstendenzen auseinander1 welche die verschiedensten ,richtungen haben und doch immer mehr zur ,einheit eines obersten ,grundwillens verbunden werden4 ,whrend also die niedrigste ,bewutseinsstufe ein hchst einfaches1 durch einzelne ,reize unstetig ausgelstes1 des inneren ,zusammenhanges noch entbehrendes ,momentanbewutsein sein mu1 finden wir auf den hchsten ,stufen der ,entwicklung eine allseitige ,differenzierung1 eine auerordentliche ,flle von ,qualitten1 verbunden mit einer zentralisierten ,organisation des ,seelischen2 an ,stelle bloer ,gefhls-und ,strebungseinheit tritt die synthetische ,einheit des wollenden und denkenden1 sich in der ,mannigfaltigkeit seiner ,inhalte konstant zusammenschlieenden ,selbstbewutseins4 ,differenzierung und ,integrierung sind auch fr das ,verhltnis des ,einzelgeistes zum ,gesamtbewutsein charakteristisch#dh4 ,ein isolierter1 absolut selbstndiger ,individualgeist ist nirgends zu finden1 von ,anfang an bildet das ,einzelbewutsein ein ,glied eines ,zusammenhanges1 der durch die ,wechselwirkung gleich gearteter ,individuen entsteht und sogleich auf die letzteren zurckwirkt4 ,erst innerhalb des sozialpsychischen ,verbandes erfolgt die immer weiter gehende ,differenzierung der ,individualseelen bzw4 bestimmter ,gruppen von solchen1 eine ,differenzierung1 die so weit gehen kann1 da ein ,gegensatz zum ,gesamtgeist entsteht4 ,aber diese psychische ,differenzierung1 die durch die ,verschiedenheit der ,lebensweise1 des ,berufes1 des ,milieu1 der ,erlebnisse usw4 erfolgt1 ist von einer ,integrierung begleitet1 indem der gleiche ,beruf usw4 einen gemeinsamen ,berufs- und ,korpsgeist erzeugt4 ,auf die ,abtrennung der ,individualitten vom ,gesamtbewutsein folgt eine neue ,bindung durch das letztere1 ein ,gesamtbewutsein hherer ,stufe mit wachsender ,bewutheit des ,zusammenhanges1 mit berwiegen des willentlichen ,aneinanderschlieens und ,kooperierens vor dem zuerst rein triebmigen ,zusammengehrigkeitsgefhl4 ,auf die1 wie ,tnnies sagt1 vom ,wesenwillen beherrschte naturhafte ,gemeinschaft folgt die durch mehr uere ,interessen und durch ,willkr bedingte ,gesellschaft1 der aber1 fgen wir hinzu1 sich allmhlich weitergreifend und verinnerlichend1 eine von einem neuen ,wesenwillen beherrschte1 kulturelle ,gemeinschaft im ,denken1 ,fhlen1 ,wollen und ,handeln sich berlagert4 ,zwischen ,gesamt- und ,einzelbewutsein findet eine bestndige ,wechselwirkung statt4 ,einerseits wchst das ,einzel-,ich in eine ihm als objektive ,macht von ,anfang an gegenberstehende ,gesamtheit hinein1 durch deren ,tendenzen es mehr oder weniger beeinflut wird1 abgesehen von dem ,niederschlage kollektiv-psychischen ,lebens1 welches in ,form von ,dispositionen vom ,individuum ererbt wird2 der ,gesamtgeist wirkt durch ,erziehung1 ,zwang der ,sitte1 ,nachahmung u4 dgl4 auf das ,individualbewutsein1 in dem er schon partiell der ,potenz nach enthalten ist1 ein4 ,die aus dem ,gesamtgeist differenzierten ,individualseelen modifizieren ihrerseits den ,gesamtgeist fortwhrend1 besonders die fhrenden ,geister1 welche einerseits der klarste und krftigste ,ausdruck von ,tendenzen und ,idealen des ,gesamtgeistes1 anderseits die relativ originellen ,neugestalter des ,gesamtgeistes sind4 ,endlich stehen die ,gebilde des ,gesamtgeistes3 ,recht1 ,wirtschaft1 ,religion usw4 in ,wechselwirkung miteinander1 und zugleich besteht eine ,entwicklung innerhalb jedes dieser ,gebilde#di4444 ,die ,entwicklung der ,einzel- wie der ,gesamtpsyche ist eine gesetzliche4 ,freilich kann hier nicht von ,gesetzen im ,sinne der ,physik1 sondern eben nur von ,entwicklungsgesetzen1 die hier den ,charakter typischer ,sukzessionen haben1 denen die kausal-teleologische ,wirksamkeit des ,psychischen zugrunde liegt1 die ,rede sein4 ,differenzierung und ,integrierung1 ,auseinandertreten des relativ homogenen ,erlebens in eine ,mannigfaltigkeit gesonderter ,bewutseinsvorgnge und darauf folgende ,zusammenfassung zu einheitlichem ,zusammenhange -- das ist etwas1 was die psychische mit der biologischen ,entwicklung gemein hat4 ,ebenso finden wir das ,prinzip der ,heterogonie der ,zwecke schon in der biologischen ,sphre1 wo es freilich schon mit psychischen ,faktoren zusammenhngt4 ,charakteristisch fr das ,psychische ist vor allem die ,entwicklung in ,gegenstzen1 welche vom ,kontrastprinzip beherrscht wird und mit der ,natur des ,gefhls- und ,willenlebens zusammenhngt4 ,dadurch nmlich1 da sich ,gefhle und ,strebungen zu hchster ,strke und ,wirkung ausleben1 findet eine bersttigung und ,abstumpfung der ,psyche statt1 die nun1 des ,alten berdrssig1 nach ,neuem1 nach ,vernderung ihres ,zustandes strebt4 ,da nun das ,bewutsein des ,neuen vorzglich durch die gegenstzlichen ,strebungen1 die infolge des ,nachlassens der lteren an ,kraft gewinnen1 konstituiert wird1 so ist der ,umschlag der ,tendenzen ins gerade ,gegenteil1 der bergang von einem ,extrem zum andern leicht verstndlich#ej4 ,besonders zeigt sich eine solche ,entwicklung im geschichtlichen ,geistesleben1 im ,wechsel z4 ,b4 von ,moden1 von knstlerischen ,richtungen1 von politischen oder religisen ,strmungen4 ,die ,gegenstze folgen einander nicht blo in der ,zeit1 sondern auch in einer und derselben ,periode ruft das eine ,extrem leicht das andere1 gegenstzliche hervor1 so da z4 ,b4 nchternste ,wirklichkeitsbetrachtung auf der einen ,seite mit ,mystik und ,aberglauben auf der andern in derselben ,zeit zusammengehen knnen4 ,indem zur ,thesis sich sogleich die ,antithesis gesellt1 fehlt es freilich auch fast nie an einer mittleren ,linie der ,geistesstimmung1 an der ,synthese von ,extremen1 bald in eklektischer ,weise1 bald aber auch in organischer1 schpferischer ,form1 die sich dann weiter entwickelt und1 wenigstens als ,tendenz1 den ,extremen ,konkurrenz macht1 wie dies besonders das ,beispiel philosophischer ,systeme oder ,theorien lehrt4 ,da die ,synthese nie absolut1 nie vollendet ist1 da in den synthetischen ,versuchen immer wieder neue ,einseitigkeiten vorkommen1 kommt das ,geistesleben nie zur ,ruhe1 sondern mit einer gewissen ,periodizitt kommen die gleichartigen ,tendenzen immer wieder1 um freilich immer neue ,modifikationen psychischer ,gebilde zu erzeugen4 ,selbsterhaltung im ,wechsel hier wie berall6 ,jene ,tendenzen1 welche zu ihrer ,zeit durch andere verdrngt wurden1 kommen wieder auf1 wenn die ,verhltnisse gnstiger geworden1 und dies wiederholt sich so lange1 bis alle ,potenzen der ,psyche zur ,entfaltung gekommen1 bis alles in ihr ,angelegte sich verwirklicht hat1 bis alle ,willensrichtungen und ,ideen sich ausgelebt haben4 ,beharrungs- und ,vernderungstendenz wirken hierbei stets zusammen1 indem bald mehr die eine1 bald mehr die andere berwiegt4 ,anmerkungen4 ,zu ,i4 #a ,den ,aktualittsstandpunkt nehmen ein3 ,spinoza1 ,hume1 ,fichte1 ,schopenhauer1 ,fechner1 ,paulsen1 ,wundt1 ,jol1 ,j4 ,st4 ,mill1 ,spencer1 ,hffding1 ,jodl1 ,jerusalem1 ,mach1 ,fouille1 ,bergson1 ,luquet u4 a4 ,nach ,wundt ist das geistige ,leben nicht eine ,verbindung unvernderter ,objekte und wechselnder ,zustnde1 sondern in allen seinen ,bestandteilen ,ereignis1 nicht ruhendes ,sein1 sondern ,ttigkeit1 nicht ,stillstand1 sondern ,entwicklung 7,vorlesungen ber die ,menschen- und ,tierseele #b;,c1 ,s4 #die74 ,die innere ,erfahrung ist ein ,zusammenhang von ,vorgngen 7,grundri der ,psychol474 ,c ,diese ,ziffern bedeuten die ,auflage des angefhrten ,werkes4 #b ,vgl4 meine ,schrift ,leib und ,seele1 ,leipzig #aijf4 #c ,die reine ,zeitlichkeit des psychischen ,geschehens1 die ,stetigkeit desselben1 das wir erst zu einer ,summe von ,elementen veruerlichen1 betont neuerdings ,h4 ,bergson4 #d ,vgl4 ,lachelier1 ,psychologie und ,metaphysik2 ,busse1 ,geist und ,krper1 u4 a4 #e ,so ,huxley1 ,ribot u4 a4 #f ,vgl4 die ,kritik der ,epiphnomen-,theorie bei ,fouille1 ,der ,evolutionismus der ,kraft-,ideen1 ,leipzig #aijg2 ,busse1 ,geist und ,krper4 #g ,vgl4 ,wundt1 ,grundri der ,psychol4 #e1 ,s4 #c;ff4 #h ,vgl4 ,l4 ,w4 ,stern1 ,person und ,sache ,i4 #i ,eine parallelistische ,identittslehre vertreten in verschiedener ,weise3 ,schopenhauer1 ,welt als ,wille und ,vorstellung #a1 #ah;ff42 ,fechner1 ,zend-,avesta ,,ii1 #afd;f42 ,i1 #beb;f42 ber die ,seelenfrage1 ,s4 #i;ff41 #aaj;ff41 #bbj;f42 ,paulsen1 ,einleit4 in die ,philosophie1 ,s4 #aae2 ,ebbinghaus1 ,grundz4 der ,psychologie ,i1 #db;f42 ,heymans1 ,einfhrung in die ,metaphysik1 ,s4 #bbg;ff42 ,ziehen1 ber die allgem4 ,beziehungen zwischen ,gehirn und ,seelenleben1 #aijb2 ,wundt1 ,grundri der ,psychol4 #e1 ,s4 #b;ff42 ,grundzge der physiolog4 ,psychologie1 ,,ii #d1 #fdh2 ,b4 ,kern1 ,das ,wesen des menschlichen ,seelen- und ,geisteslebens1 #b2 ,hffding1 ,psychologie #b1 ,c4 #b2 ,riehl1 ,der philos4 ,kritizismus ,,ii #a1 #fc2 ,grot1 ,archiv f4 systemat4 ,philos4 ,,iv2 ,spencer1 ,princ4 of ,psychol4 ,i #c1 p4 #ajg;ff41 #fbg2 ,fouille1 ,der ,evolutionismus der ,kraft-,ideen1 ,s4 #cg u4 a42 ,koenig1 ,zeitschr4 f4 ,philosophie und philos4 ,kritik1 ,bd4 #aae2 ,paulsen1 ,zeitschr4 f4 ,philosophie1 ,bd4 #aae2 ,heymans1 ,zeitschr4 fr ,psychol4 und ,physiol4 der ,sinnesorgane1 #ah4 ,bd4 #ahih2 ,mnsterberg1 ,grundzge der ,psychologie ,i1 #dce1 #dib2 ,riehl1 ,zur ,einfhrung in die ,philos4 ,s4 #aef;ff42 ,jodl1 ,lehrb4 d4 ,psychol4 ,c4 #b1 #bd2 ,eisler1 ,leib und ,seele1 #aijf2 ,b4 ,erdmann1 ,wissensch4 ,hypothesen ber ,leib und ,seele1 #aijh2 ,experimentelle ,arbeiten zur ,besttigung des ,energieprinzips im ,organismus2 ,rubner1 ,die ,quelle der tierischen ,wrme1 ,zeitschrift fr ,biologie1 ,bd4 #cj1 #ahid2 ,atwater1 ,neue ,versuche ber ,stoff- und ,kraftwechsel im menschlichen ,krper1 ,ergebnisse der ,physiologie1 ,bd4 ,,iii1 #a1 #aijd4 ,gegen den ,parallel4 vgl4 ,busse1 ,hfler1 ,wentscher1 ,erhardt1 ,bergson u4 a4 #aj ,vgl4 meine ,schrift ,leib und ,seele1 sowie meine ,abhandlung ,die ,theorie des ,panpsychismus1 in3 ,zeitschr4 f4 d4 ,ausbau der ,entwicklungswissenschaft ,i1 ,h4 #h4 #aa ,vgl4 ,b4 ,kern1 ,das ,wesen des menschlichen ,seelen- und ,geisteslebens1 #aijg4 #ab ber den ,begriff der ,seele vgl4 ,fechner1 ber die ,seelenfrage1 ,s4 #i1 #baj;ff42 ,zend-,avesta ,i1 ,s4 ,,xix2 ,,ii1 #adh2 ,wundt1 ,logik ,,ii #b1 #b1 ,s4 #bde;ff42 ,grundri der ,psychol4 #e1 ,s4 #chf2 ,grundzge der physiol4 ,psychol4 ,,ii #d1 #fcc;ff42 ,system d4 ,philos4 #b1 ,s4 #cgb;ff41 #fjf2 ,jodl1 ,lehrbuch d4 ,psychol4 ,s4 #ca2 ,paulsen1 ,einleitung in die ,philos4 #b1 ,s4 #acf1 ,hffding1 ,psychol4 #b1 ,s4 #af;ff42 ,ebbinghaus1 ,grundzge der ,psychologie ,i1 #ag;f42 ,fouille1 ,der ,evolutionismus der ,kraft-,ideen2 ,p4 ,carus1 ,soul of ,man1 ,s4 #dai1 u4 a4 ,die ,seele als ,subjekt-,einheit2 ,sigwart1 ,logik ,,ii #b1 #bjg;f42 ,a4 ,vannrus1 ,archiv f4 systemat4 ,philos4 ,i1 #ahie1 ,s4 #cfc;ff4 ,die ,seele als ,substanz3 ,l4 ,busse1 ,geist und ,krper1 ,s4 #cbd;ff4 ,vgl4 ,w4 ,james1 ,princ4 of ,psychol4 ,i1 #afj;ff41 #cdb;ff41 u4 a4 ,zu ,,ii4 #ac ,nach ,mnsterberg ist das ,psychische als der ,gegenstand der ,psychologie nichts ,reales1 sondern ein ,abstraktionsprodukt1 das ,produkt einer ,objektivierung1 whrend die ,geisteswissenschaften es mit dem konkreten1 stellungnehmenden1 zwecksetzenden ,subjekt und dessen ,akten zu tun haben1 also subjektivierend verfahren 7,grundzge der ,psychol4 ,i1 #eg;f41 #fb1 #bjb74 ,die ,einheit des geistigen ,lebens ist gar nicht ein ,zusammenhang psychologischer ,objekte1 sondern ein ,zusammenhang von ,tatsachen1 aus denen psychologische ,objekte abgeleitet werden knnen 7a4 a4 ,o4 ,s4 #chb2 vgl4 ,psychology and ,life #ahii74 ,vgl4 dagegen ,hffding1 ,philos4 ,probleme1 ,s4 #ac2 ,g4 ,villa1 ,monist1 #aijb2 ,eisler1 ,zeitschrift fr ,philosophie und philos4 ,kritik1 ,bd4 #abb1 ,s #hj;ff42 ,j4 ,cohn1 ,vierteljahrsschr4 fr wissensch4 ,philos4 ,bd4 #bf4 #ad ,vgl4 auch ,r4 ,wahle1 ber den ,mechanismus des geistigen ,lebens1 #aijf4 #ae ,die psychische ,kausalitt ist uns als innerer ,zusammenhang unserer ,erlebnisse unmittelbar1 d4 h4 ohne da es erst einer ,deutung1 ,projektion1 begrifflich-hypothetischen ,ergnzung bedarf1 gegeben 7vgl4 ,wundt1 ,logik ,i #b1 #fbe;ff41 ,system der ,philos4 #b1 ,s4 #bia1 #eic;f474 ,so erleben wir bestndig ,verbindungen1 ,zusammenhnge in uns1 whrend wir den ,sinneserregungen ,verbindung und ,zusammenhang unterlegen mssen4 ,in dem ,erlebnis wirken die ,vorgnge des ganzen ,gemts zusammen4 ,in ihm ist ,zusammenhang gegeben1 whrend die ,sinne nur ein ,mannigfaltiges von ,einzelheiten darbieten4 ,der einzelne ,vorgang ist von der ganzen ,totalitt des ,seelenlebens im ,erlebnis getragen1 und der ,zusammenhang1 in welchem er in sich und mit dem ,ganzen des ,seelenlebens steht1 gehrt der unmittelbaren ,erfahrung an4 ,alles psychologische ,denken behlt diesen ,grundzug1 da das ,auffassen des ,ganzen die ,interpretation des ,einzelnen ermglicht und bestimmt4444 ,der erfahrene ,zusammenhang des ,seelenlebens mu die feste1 erlebte und unmittelbar sichere ,grundlage der ,psychologie bleiben4 7,dilthey47 #af ,vgl4 meine ,einfhrung in die ,erkenntnistheorie1 ,leipzig1 #aijg4 #ag ,zu dieser ,kausalitt gehrt auch das psychische ,innensein der ,faktoren1 welche auf das erlebende ,subjekt einwirken4 ,insofern hat ,simmel mit seiner ,bemerkung 7,einleit4 in die ,moralwissenschaft ,,ii1 #big7 nicht unrecht4 ,vgl4 ,kreibig1 ,die ,aufmerksamkeit1 ,s4 #ea4 #ah ,von diesem primren ,subjektmoment ist das entwickelte ,selbstbewutsein wohl zu unterscheiden1 welches die ,psychologie nicht wie jenes hinnehmen kann1 sondern genetisch erklren mu1 soweit es mehr ist als einfache1 nicht ableitbare ,subjektivitt4 ,zu ,,iii4 #ai ber den psychologischen ,voluntarismus vgl4 ,schopenhauer1 ,welt als ,wille und ,vorstellung2 ,j4 ,h4 ,fichte1 ,psychol4 ,i2 ,fortlage1 ,system der ,psychol4 ,i2 ,ed4 v4 ,hartmann1 ,philosophie des ,unbewuten1 ,moderne ,psychologie2 ,bilharz1 ,metaphys42 ,paulsen1 ,einleit4 in die ,philos42 ,wundt1 ,logik ,,ii #b #b2 ,grundri der ,psychol4 #e2 ,system der ,philos4 #b2 ,hffding1 ,psychol4 #b2 ,tnnies1 ,gemeinsch4 u4 ,gesellsch42 ,rmelin1 ,reden und ,aufstze ,i2 ,losskij1 ,zeitschr4 f4 ,psychol4 d4 ,sinnesorgane1 ,bd4 #cj1 #aijb2 ,hughes1 ,mimik d4 ,menschen2 ,goldscheid1 ,ethik des ,gesamtwillens ,i2 ,j4 ,ward1 ,encycl4 ,brit4 ,,xx2 ,l4 ,f4 ,ward1 ,pure ,sociology2 ,fouille1 ,psychol4 des ides-forces ,i und ,,ii2 ,der ,evolutionismus der ,kraft-,ideen1 ,s4 #aj u4 #aa2 ,mnsterberg1 ,grundzge der ,psychologie ,i2 ,sigwart1 ,logik ,,ii #b2 ,w4 ,james1 ,princ4 of ,psychology2 ,g4 ,villa1 ,einleit4 in d4 ,psychologie2 ,w4 ,jerusalem1 ,lehrbuch der ,psychologie #c2 ,schellwien1 ,wille u4 ,erkenntnis2 ,nietzsche1 ,werke1 u4 a4 ,auch ,dilthey ist hier anzufhren1 ferner ,jol1 ,bergson u4 a4 ,vgl4 ,eisler1 ,krit4 ,einfhrung in die ,philosophie1 ,berlin #aije2 ,wrterbuch der philos4 ,begriffe1 #c4 ,aufl41 ,bd4 ,,iii2 ,grundl4 d4 ,philos4 d4 ,geistesleb41 #aijh4 #bj ,vgl4 ,l'volutionisme des ides-forces1 deutsch 7,der ,evolutionismus der ,kraft-,ideen74 ,philosoph4-soziologische ,bcherei ,,iii4 ,leipzig #aijh1 ,dr4 ,werner ,klinkhardt4 #ba ber ,reflexe vgl4 ,wundt1 ,grundzge der physiologischen ,psychologie1 ,,ii #d1 #ehb;ff42 ,grundri der ,psychologie #e1 ,s4 #bcj;f42 ,th4 ,ziegler1 ,das ,gefhl #b1 ,s4 #bae;f41 #cjh2 ,fouille1 ,evolutionismus der ,kraft-,ideen1 ,s4 #dj1 #cbe;ff41 u4 a4 #bb ber ,mechanisierung des ,bewutseins vgl4 ,wundt1 ,grundri der ,psychologie #e1 ,s4 #bbi;ff42 ,system der ,philosophie #b1 ,s4 #ega;ff42 ,hffding1 ,psychol4 #b1 ,s4 #fg2 ,jodl1 ,lehrbuch der ,psychol4 ,s4 #dbg;f41 #dcb2 ,fouille1 ,der ,evolutionismus der ,kraft-,ideen1 ,s4 #aj1 u4 a4 #bc ,vgl4 ,hffding1 ,natorp1 ,goldscheid4 #bd ,vgl4 ,jol1 ,der freie ,wille1 #aiji4 #be ,gegen ,bain1 ,spencer1 ,ribot1 ,sergi u4 a4 #bf ber funktionelle ,bedrfnisse vgl4 ,dring 7,philos4 ,gterlehre1 #ahhh71 ,jerusalem u4 a4 #bg ber ,apperzeption und geistige ,verarbeitung von ,erlebnissen vgl4 ,wundt1 ,grundri der ,psychologie #e1 ,s4 #bdi;ff42 ,grundzge der physiolog4 ,psychol4 ,,ii #d1 #bff;ff42 ,klpe1 ,grundr4 d4 ,psychol41 ,s4 #dda2 ,james1 ,princ4 of ,psychol42 ,stout1 ,analyt4 ,psychol4 ,,ii1 #aab2 ,jerusalem1 ,lehrb4 d4 ,psychol4 #c1 ,s4 #hg2 ,lipps1 ,leitfaden d4 ,psychol41 ,s4 #fc;ff41 ,b4 ,erdmann1 ,vierteljahrsschrift fr wissensch4 ,philosophie ,x1 #cjg;ff41 #cdj;ff41 #cia;ff42 ,baldwin1 ,handbook of ,psychol4 ,i1 #fe2 ,ed4 v4 ,hartmann1 ,moderne ,psychologie1 ,s4 #agb1 #dbe1 u4 a4 -- ,zwischen ,apperzeptions- und ,assoziationspsychologie soll nach ,mnsterberg die ,aktionstheorie vermitteln1 welche fordert1 da jeder ,bewutseinsinhalt ,begleiterscheinung eines nicht nur sensorischen1 sondern sensorisch-motorischen ,vorganges ist1 und somit von den vorhandenen ,dispositionen zur ,handlung ebensosehr abhngt wie von peripheren und assoziativen ,zufhrungen 7,grundzge der ,psychologie ,i1 #edi74 ,vgl4 dazu ,fouille1 ,der ,evolutionismus der ,kraft-,ideen4 #bh ber das ,denken als ,willenshandlung vgl4 ,wundt1 ,grundri der ,psychologie #e1 ,s4 #cja;ff42 ,klpe1 ,grundri der ,psychologie1 ,s4 #dfd 7antizipierende ,apperzeption72 ,tnnies1 ,gemeinsch4 u4 ,gesellsch41 ,s4 #aci;f41 ,jerusalem1 ,lehrbuch der ,psychol4 #c1 ,s4 #ajc2 ,kreibig1 ,die ,aufmerksamkeit1 ,s4 #c2 ferner ,nietzsche1 ,hffding1 ,paulsen1 ,fouille1 ,sully1 ,jodl1 ,baldwin1 ,james1 ,sigwart 7,denkwille7 u4 a4 #bi ber die ,rolle von ,gefhl und ,streben bei der ,assoziation vgl4 ,horwicz1 ,psychol4 ,analysen ,i1 #afh;f42 ,windelband1 ,prludien1 ,s4 #aij;ff42 ,hffding1 ,psychol4 #b1 ,s4 #dde;ff42 ,ed4 v4 ,hartmann1 ,philosophie des ,unbewuten ,i #aj1 #bdf;f42 ,wundt1 ,vorles4 ber d4 ,menschen- u4 ,tierseele #b1 ,s4 #cch2 ,system der ,philos4 #b1 ,s4 #ehc1 ,fouille u4 a4 #cj ,der ,richtungsbegriff und seine ,bedeutung fr die ,philosophie4 ,annalen der ,naturphilosophie ,,vi1 #eh;ff4 ,zu ,,iv4 #ca ,den teleologischen ,gesichtspunkt hat in programmatischer ,weise ,w4 ,dilthey dargetan 7,ideen ber eine beschreibende und zergliedernde ,psychologie1 ,sitzungsber4 der ,kgl4 ,preu4 ,akadem4 der ,wissenschaften zu ,berlin1 #ahid2 ,studien zur ,grundlegung der ,geisteswissenschaften1 ,sitzungsbericht der ,kgl4 ,akadem4 der ,wissenschaften #aije1 ,,xiv1 ,s4 #ccb;ff474 ,er ist 7wie ,james u4 a47 ,gegner der atomistischen ,psychologie und will1 da von den inneren ,zusammenhngen der ,seele in beschreibend-analytischer1 konstruktiver ,hypothesen sich entschlagender ,weise vorgegangen wird1 damit die volle ,wirklichkeit des ,seelenlebens zur ,vorstellung gelange4 ,die ,psychologie ist ,beschreibung und ,analysis eines ,zusammenhangs1 welcher ursprnglich und immer als das ,leben selbst gegeben ist4 ,sie hat die ,regelmigkeiten im ,zusammenhange des entwickelten ,seelenlebens zum ,gegenstand4 ,sie mu vom entwickelten ,seelenleben ausgehen1 nicht aus elementaren ,vorgngen dasselbe ableiten4 ,nur durch ,abstraktion heben wir eine ,funktion1 eine ,verbindungsweise aus einem konkreten ,zusammenhang heraus4 ,der einzelne ,vorgang ist von der ganzen ,totalitt des ,seelenlebens im ,erlebnis getragen4 ,der erworbene ,zusammenhang ist wirksam in jedem psychischen ,vorgang4 -- ,der psychische ,strukturzusammenhang hat einen teleologischen ,charakter4 ,wo in ,lust und ,leid die seelische ,einheit das ihr ,wertvolle erfhrt1 reagiert sie in ,aufmerksamkeit1 ,auswahl der ,eindrcke und ,verarbeitung derselben1 in ,streben1 ,willenshandlung1 ,wahl unter ihren ,zielen1 ,aufsuchen der ,mittel fr ihre ,zwecke 7,das ,wesen der ,philosophie1 in3 ,die ,kultur der ,gegenwart ,i1 #f1 ,s4 #cb;ff474 ,diese seelische ,teleologie hat ,dilthey geistesphilosophisch zum ,teil ausgefhrt4 -- ,zur ,teleologie des ,seelischen vgl4 ,spencer1 ,romanes1 ,james1 ,baldwin1 ,dewey1 ,hffding1 ,ribot1 ,fouille1 ,bergson1 ,luquet1 ,ebbinghaus1 ,wundt1 ,jodl1 ,mach1 ,jerusalem1 ,simmel1 ,groos1 ,l4 ,w4 ,stern1 ferner ,a4 ,pauly1 ,franc1 ,kohnstamm u4 a4 ,vgl4 ,kohnstamm1 ,intelligenz und ,anpassung1 ,annalen der ,naturphilosophie #aijc2 ,grundlinien einer biologischen ,psychologie1 ,versamml4 deutscher ,naturforscher und rzte1 #aijc2 ,die biologische ,sonderstellung der ,ausdrucksbewegungen1 ,journal fr ,psychologie und ,neurologie1 #g4 ,bd4 7,unterscheidung von ,teleoklise1 d4 h4 ,zweckttigkeit und ,expressivitt1 ,ausdrucksttigkeit als der beiden spezifischen ,formen des ,lebens74 ,dazu sei bemerkt1 da auch die ,ausdrucksbewegungen auf ,zielstrebigkeiten beruhen1 indem sie phylogenetisch aus ,willens-7,trieb-7,vorgngen 7bzw4 deren physiologischen ,korrelaten7 hervorgegangen sind4 #cb ,die organische ,auffassung der ,seele wird konsequent von ,ebbinghaus durchgefhrt4 ,nach ihm ist die ,seele derselben ,art wie das ,nervensystem und damit wie der ganze ,krper1 nmlich ein seine eigene ,erhaltung erstrebendes ,system innerlich erlebter ,bildungen und ,funktionen4444 ,diese ,selbsterhaltung aber verwirklicht sie in zweifacher ,weise4 ,einmal durch ,kampf mit dem1 was uns in uerer ,erscheinung als ,auenwelt gegeben ist4444 ,und zweitens durch ,bettigung ihrer bestimmten ,eigenart1 durch das ,ausleben und ,sichauswirken der ihr nun einmal verliehenen ,krfte und ,anlagen 7,psychologie1 in3 ,die ,kultur der ,gegenwart ,i1 #f1 ,s4 #aie74 ,den biologischen ,standpunkt in der ,psychologie vertreten ferner ,james1 ,baldwin1 ,spencer1 ,romanes1 ,ribot1 ,g4 ,h4 ,schneider1 ,jodl1 ,jerusalem1 ,kreibig1 ,groos1 ,mach u4 a4 #cc ,wie dies besonders ,dilthey1 ,james und neuerdings in geistvoller ,weise ,h4 ,bergson 7,matire et ,mmoire2 ,l'volution cratrice7 betont haben4 #cd ber den voluntaristischen ,kritizismus vgl4 meine ,einfhrung in die ,erkenntnistheorie #aijg4 #ce ,vgl4 ,dring1 ,jerusalem u4 a4 #cf ,vgl4 ,groos1 ,spiele der ,tiere1 und ,spiele der ,menschen4 #cg ,vgl4 ,mnsterberg1 ,philos4 der ,werte1 ,leipzig #aijh4 #ch ,goldscheid1 ,entwicklungswerttheorie1 ,leipzig #aijh1 ferner ,schriften von ,hffding1 ,r4 ,richter u4 a4 #ci ,teleologische ,bedeutung haben die ,gefhle nach ,spencer1 ,bain1 ,ribot1 ,ebbinghaus1 ,jerusalem1 ,jodl1 ,z4 ,oppenheimer u4 a4 -- ,zum ,willen bringen die ,gefhle als ,symptome 7,reaktionen7 oder ,momente desselben ,schopenhauer1 ,ed4 v4 ,hartmann1 ,nietzsche1 ,hamerling1 ,paulsen1 ,windelband1 ,wundt u4 a4 ,nach ,wundt sind ,gefhle teils ,anfangs-1 teils ,begleitzustnde des ,wollens4 ,zu ,v4 #dj ber psychische ,vererbung vgl4 ,darwin1 ,ausdr4 d4 ,gemtsbewegungen2 ,lloyd ,morgan1 ,animal ,life and ,intelligence1 #ahij2 ,galton1 ,hereditary ,genius1 #ahfi2 ,ribot1 ,l'hrdit1 #b4 d4 #ahhb2 ,wundt1 ,grundri der ,psychol4 #e1 ,s4 #cdb2 ,sully1 ,handbuch der ,psychologie1 ,s4 #ee;f42 ,spencer1 ,psychologie2 ,romanes1 ,die geistige ,entwicklung2 ,lewes1 ,probl4 of ,life2 ,l4 ,wilser1 ,die ,vererbung geistiger ,eigenschaften2 ,baldwin1 ,handbook of ,psychol4 #ahij;f42 ,die ,entwicklung des ,geistes beim ,kinde und in der ,rasse1 #ahie2 ,semon1 ,mneme #b1 #aijh1 u4 a4 #da ,grundri der ,psychologie #e1 ,s4 #cif2 ,system der ,philosophie #b1 ,s4 #cjd1 #cjg4 #db ,vgl4 ,l4 ,w4 ,stern1 ,person und ,sache ,i4 #dc ,ein ,gesetz der ,erhaltung psychischer ,energie stellt ,fouille auf3 ,das ,lebewesen ist bemht1 gegenber den ueren ,hindernissen eine ziemlich konstante ,energiemenge zu bewahren2 es ersetzt seine ,verluste durch seine ,erwerbungen und strebt unaufhrlich nach dem ,gleichgewicht4 ,auf seelischem ,gebiete zeigt sich diese ,tendenz zum ,gleichgewicht1 zur ,selbsterhaltung und zur ,erhaltung der durchschnittlichen ,energiemenge ebenfalls4 ,es besteht fr das geistige ,wachstum wie fr die ,gehirnzunahme eine ,grenze2 eine zu stark entfaltete ,fhigkeit zieht die ,schwchung anderer nach sich 7,evolutionism4 d4 ,kraft-,ideen1 ,s4 #bjh;f474 ,es besteht ferner eine quantitative ,korrelation1 eine ,wechselfolge und ein ,rhythmus zwischen den verschiedenen ,arten der psychischen ,energie 7ibid474 ,vgl4 ,mnsterberg1 ,grundzge der ,psychol4 ,i2 ,jodl1 ,lehrbuch d4 ,psychologie1 ,s4 #hh1 ,grot u4 a4 #dd ,gegner eines absolut ,unbewuten sind auch ,fechner1 ,paulsen1 ,rehmke1 ,brentano1 ,sigwart1 ,hffding1 ,ziehen1 ,wundt1 ,jodl1 ,fouille u4 a4 #de ,das betont u4 a4 ,jodl4 #df ,vgl4 ,b4 ,erdmann1 ,wiss4 ,hyp4 ber ,leib und ,seele1 ,s4 #hh;ff41 ,offner1 ,d4 ,gedchtnis1 ,berlin #aiji1 ,s4 #bc;ff4 ,da infolge des organischen ,charakters der ,psyche eine gewisse ,periodizitt in ihr besteht1 da ,zeiten der ,hochspannung und ,produktivitt mit solchen der ,depression und ,erschpfung in gewisser ,gesetzmigkeit abwechseln1 erscheint plausibel1 mag es auch um die nhere ,bestimmung dieser ,perioden1 wie sie ,h4 ,swoboda versucht1 noch milich bestellt sein4 ,vgl4 ,swoboda1 ,die ,perioden des menschlichen ,organismus in ihrer psychologischen und biologischen ,bedeutung1 #aijd2 ,studien zur ,grundlegung der ,psychologie1 #aije4 ,vgl4 ,flie1 ,der ,ablauf des ,lebens4 #dg ,vgl4 meine ,einfhrung in die ,erkenntnistheorie1 ,leipzig #aijg4 #dh ber das ,gesamtbewutsein und sein ,verhltnis zum ,einzelbewutsein vgl4 ,lazarus1 ,das ,leben der ,seele ,i #b1 #ccc;ff42 ,wundt1 ,ethik #b1 ,s4 #ddi1 #dec1 #deh;ff42 ,vlkerpsychologie ,i #a1 ,s4 #i;ff42 ,schffle1 ,bau und ,leben des sozialen ,krpers #b2 ,baldwin1 ,das soziale und sittliche ,leben2 ,tarde1 ,les lois de l'imitation2 ,le ,bon1 ,psychologie der ,massen1 deutsch1 ,leipzig #aijg1 ,klinkhardt4 #di ,vgl4 meine ,grundlagen der ,philos4 des ,geisteslebens1 #aijh4 #ej ber die ,entwicklung in ,gegenstzen vgl4 ,wundt1 ,grundri der ,psychologie #e1 ,s4 #dja;f42 ,logik ,,ii #b1 ,s4 #bhb;ff4 ,alfred ,krner ,verlag in ,leipzig4 ,allen1 ,grant1 ,der ,farbensinn4 ,ursprung und ,entwicklung4 ,preis #b ,m4 ,baumann1 ,j41 ,neuchristentum und reale ,religion4 ,preis #a ,m4 #fj ,pf4 -- -- ,die ,gemtsart ,jesu4 ,preis #a ,m4 #fj ,pf4 ,bender1 ,w4 ,d41 ,reformation und ,kirchentum4 #i4 ,aufl4 ,preis #a ,m4 #bj ,pf4 ,bchner1 ,ludwig1 ,darwinismus und ,sozialismus oder der ,kampf um das ,dasein und die moderne ,gesellschaft4 #b4 ,aufl4 ,preis #a ,m4 -- -- ,die ,macht der ,vererbung und ihr ,einfluss auf den moralischen und geistigen ,fortschritt der ,menschheit4 #b4 ,aufl4 ,preis #a ,m4 ,buckman1 ,s4 ,s41 ,vererbungsgesetze und ihre ,anwendung auf den ,menschen4 ,preis #b ,m4 ,carneri1 ,b41 ,der moderne ,mensch4 ,taschenausgabe4 ,geb4 ,preis #a ,m4 -- -- ,grundlegung der ,ethik4 ,volksausgabe4 ,kart4 ,preis #a ,m4 -- -- ,empfindung und ,bewusstsein4 #b4 ,auflage4 ,preis #a ,m4 ,darwin1 ,charles1 ,gesammelte kleinere ,schriften4 ,herausgegeben von ,dr4 ,ernst ,krause4 ,i4 ,band3 ,darwin und sein ,verhltnis zu ,deutschland4 ,preis #e ,m4 ,,ii4 ,band3 ,gesammelte kleinere ,schriften4 ,preis #e ,m4 -- -- ,die ,entstehung der ,arten4 ,volksausgabe4 ,kart4 ,preis #a ,m4 -- -- ,die ,abstammung des ,menschen4 ,volksausgabe4 ,kart4 ,preis #a ,m4 -- -- ,die geschlechtliche ,zuchtwahl4 ,volksausgabe4 ,mit #ge ,abbildungen im ,text4 ,kart4 ,preis #a ,m4 ,eisler1 ,rudolf1 ,das ,wirken der ,seele4 ,preis #a ,m4 ,elfeld1 ,carl ,julius1 ,die ,religion und der ,darwinismus4 ,preis #b ,m4 ,feuerbach1 ,ludwig1 ,das ,wesen der ,religion4 ,dreissig ,vorlesungen4 ,volksausgabe4 ,kart4 ,preis #a ,m4 ,forel1 ,auguste1 ,gehirn und ,seele4 #aj4 ,auflage4 ,preis #a ,m4 ,haeckel1 ,ernst1 ,die ,weltrtsel4 ,gemeinverstndliche ,studien ber monistische ,philosophie4 #aj4 ,auflage4 ,geheftet ,preis #h ,m42 in ,leinwand geb4 #i ,m4 -- -- ,die ,weltrtsel4 ,volksausgabe4 ,mit ,nachtrgen zur ,begrndung der monistischen ,weltanschauung4 ,kart4 ,preis #a ,m4 -- -- ,die ,weltrtsel4 ,neu bearbeitete ,taschenausgabe4 ,in ,leinwand geb4 ,preis #a ,m4 -- -- ,die ,lebenswunder4 ,gemeinverstndliche ,studien ber biologische ,philosophie4 ,ergnzungsband zu dem ,buche ber die ,weltrtsel4 #d4 ,auflage4 ,geheftet ,preis #h ,m42 in ,leinwand geb4 #i ,m4 -- -- ,die ,lebenswunder4 ,volksausgabe4 ,kart4 ,preis #a ,m4 -- -- ,gemeinverstndliche ,vortrge und ,abhandlungen aus dem ,gebiete der ,entwickelungslehre4 #b4 ,auflage4 #b ,bnde mit #hj ,abbildungen im ,text und #b ,tafeln in ,farbendruck4 ,geh4 ,preis #ab ,m42 geb4 in ,leinen #ac ,m4 #ej ,pf42 in ,halbfranz4 #ae ,m4 -- -- ,aus ,insulinde4 ,malayische ,reisebriefe #b4 ,aufl4 ,mit #gb ,abbildungen und #d ,karten im ,text und #h ,einschaltbildern4 ,in ,leinwand geb4 ,preis #f ,m4 -- -- ,der ,monismus als ,band zwischen ,religion und ,wissenschaft4 ,glaubensbekenntnis eines ,naturforschers4 #ac4 ,aufl4 ,preis #a ,m4 #fj ,pf4 -- -- ber unsere gegenwrtige ,kenntnis vom ,ursprung des ,menschen4 #aj4 ,auflage4 ,preis #a ,m4 #fj ,pf4 -- -- ,das ,weltbild von ,darwin und ,lamarck4 #b4 ,auflage4 ,preis #a ,m4 -- -- ,das ,protistenreich4 ,eine populre bersicht ber das ,formengebiet der niedersten ,lebewesen4 ,mit #eh ,abbild4 im ,text4 ,preis #b ,m4 -- -- ,freie ,wissenschaft und freie ,lehre4 #b4 ,aufl4 ,preis #a ,m4 #fj ,pf4 ,hellwald1 ,friedrich von1 ,die menschliche ,familie nach ihrer ,entstehung und natrlichen ,entwicklung4 ,preis #e ,m4 ,hertz1 ,heinrich1 ber die ,beziehungen zwischen ,licht und ,elektrizitt4 #ab4 ,auflage4 ,preis #a ,m4 ,herzen1 ,a41 ,grundlinien einer allgemeinen ,psychophysiologie4 ,preis #b ,m4 ,kant1 ,immanuel1 ,kritik der reinen ,vernunft4 ,volksausgabe4 ,kart4 ,preis #a ,m4 ,kick1 ,a41 ,ernst ,haeckel und die ,schule4 ,preis #a ,m4 ,kohut1 ,adolph1 ,david ,friedrich ,strauss als ,denker und ,erzieher4 ,geheftet ,preis #c ,m42 geb4 #d ,m4 ,krause1 ,ernst 7,carus ,sterne71 ,erasmus ,darwin und seine ,stellung in der ,geschichte der ,descendenz-,theorie4 ,mit einem ,lebens- und ,charakterbilde von ,charles ,darwin4 ,preis #b ,m4 ,lamarck1 ,jean1 ,zoologische ,philosophie4 ,volksausgabe4 ,kart4 ,preis #a ,m4 ,lange1 ,f4 ,a41 ,geschichte des ,materialismus und ,kritik seiner ,bedeutung4 ,volksausgabe in #b ,bnden4 ,kart4 ,preis #b ,m4 ,philipp1 ,s41 ber ,ursprung und ,lebenserscheinungen der tierischen ,organismen4 ,preis #b ,m4 ,reichenau1 ,w4 v41 ,die ,nester und ,eier der ,vgel in ihren natrlichen ,beziehungen betrachtet4 ,preis #b ,m4 -- -- ,bilder aus dem ,naturleben4 ,nach eigenen ,erfahrungen als ,jger und ,sammler geschildert4 #b4 ,auflage4 ,preis #e ,m4 ,ribot1 ,th41 ,die ,schpferkraft der ,phantasie4 ,in ,leinwand geb4 ,preis #f ,m4 ,romanes1 ,g4 ,john1 ,die geistige ,entwicklung beim ,menschen4 ,ursprung der menschlichen ,befhigung4 ,preis #f ,m4 -- -- ,die geistige ,entwicklung im ,tierreich4 ,nebst einer nachgelassenen ,arbeit3 ber den ,instinkt von ,ch4 ,darwin4 ,preis #e ,m4 ,schmidt1 ,heinrich 7,jena71 ,der ,kampf um die ,weltrtsel4 ,ernst ,haeckel1 die ,weltrtsel und die ,kritik4 ,preis #a ,m4 #fj ,pf4 -- -- ,die ,fruchtbarkeit in der ,tierwelt4 ,preis #a ,m4 ,schopenhauer1 ,arthur1 ,aphorismen zur ,lebensweisheit4 ber den ,tod4 ,leben der ,gattung4 ,erblichkeit der ,eigenschaften4 ,volksausgabe4 ,kart4 ,preis #a ,m4 ,spinoza1 ,baruch1 ,die ,ethik4 ,volksausgabe4 ,kart4 ,preis #a ,m4 ,stenglin1 ,f4 v41 ber die letzten ,dinge und die berwindung des ,leides4 ,geb4 ,preis #b ,m4 ,strauss1 ,david ,friedrich1 ,werke4 ,herausgegeben von ,ed4 ,zeller4 ,auswahl in #f ,bnden in #e eleg4 ,liebhabereinbnden4 ,preis #bj ,m4 #a4 ,band3 ,kleine ,schriften4 ,preis geb4 #d ,m4 #ej ,pf4 #b4 u4 #c4 ,band3 ,das ,leben ,jesu4 ,preis in #a ,band geb4 #f ,m4 #d4 ,band3 ,der alte und der neue ,glaube4 ,preis geb4 #d ,m4 #ej ,pf4 #e4 ,band3 ,ulrich von ,hutten4 ,biographie4 ,preis geb4 #d ,m4 #ej ,pf4 #f4 ,band3 ,voltaire4 ,sechs ,vortrge4 ,preis geb4 #d ,m4 #ej ,pf4 -- -- ,ausgewhlte ,briefe4 ,herausgegeben und erlutert von ,eduard ,zeller4 ,preis #b ,m42 geb4 #c ,m4 -- -- ,das ,leben ,jesu4 ,fr das deutsche ,volk bearbeitet4 #b ,teile4 ,volksausgabe in #b ,bnden4 ,kart4 ,preis #b ,m4 -- -- ,der alte und der neue ,glaube4 ,ein ,bekenntnis4 ,volksausgabe4 ,kart4 ,preis #a ,m4 -- -- ,voltaire4 #f ,vortrge4 ,neu herausgegeben von ,dr4 ,b4 ,landsberg4 ,volksausgabe4 ,kart4 ,preis #a ,m4 -- -- ,poetisches ,gedenkbuch4 ,eingeleitet durch ,eduard ,zeller4 #b4 ,auflage4 ,preis #b ,m42 geb4 #c ,m4 ,zeller1 ,eduard1 ,david ,friedrich ,strauss in seinem ,leben und seinen ,schriften4 #b4 ,auflage4 ,preis #c ,m4 ,zu beziehen durch alle ,buchhandlungen4 ,anmerkungen zur ,transkription3 ,im ,original gesperrt gesetzter ,text ist als gesperrt gekennzeichnet4 ,im ,original fett gesetzter ,text ist als fett gekennzeichnet4 ,im ,original 7in den ,anzeigen7 fetter ,text mit unterschiedlicher ,schriftart ist als ,schriftart gekennzeichnet4 ,anfhrungsstriche wurden durch 7unten7 und 7oben7 ersetzt4 ,innerhalb des ,anhangs werden hochgestellte ,ziffern als ,ziffer gekennzeichnet1 sie geben die ,auflage des zitierten ,werkes an4 ,abkrzungen1 insbesondere in den ,anmerkungen1 sind teilweise recht unterschiedlich1 sie wurden aus ,authentizittsgrnden wie im ,original belassen4 7z4 ,b4 ,grundzge und ,grundz47 ,in den ,anhngen ist die ,formatierung in ,bezug auf die ,seitenzahl nicht immer gleich1 die ,formatierung wurde zu ,s4 xxf4 bzw4 ,s4 xxff4 7xx steht fr die entsprechende ,seitenzahl7 egalisiert4 ,der ,buchtitel ,gemeinverstndliche ,vortrge und ,abhandlungen aus dem ,gebiete der ,entwickelungslehre von ,ernst ,haeckel wird trotz des offensichtlichen ,druckfehlers in ,entwicklungslehre in der ,originalform beibehalten1 da dieses ,buch auch innerhalb ,bchereien teilweise unter diesem ,titel gefhrt wird4 7,seite #gf1 ,anzeigen7 ,einige ,ausdrcke wurden in beiden ,schreibweisen bernommen3 ,bewutseins-,erlebnisse 7,seite #ag7 und ,bewutseinserlebnisse 7,seite #e7 psycho-physische 7,seite #da7 und psychophysische 7,seiten #ac und #ff7 psycho-physischen 7,seiten #i1 #ej und #fb7 und psychophysischen 7,seite #ai7 ,innerhalb des ,haupttextes spricht man von ,bewutsein1 in den ,anzeigen wird von ,empfindung und ,bewusstsein gesprochen1 beide ,schreibweisen wurden beibehalten ,der ,text der zur ,transkription herangezogenen ,ausgabe wurde in ,hinblick auf ,unregelmigkeiten in der ,zeichensetzung und ,rechtschreibung dem ,original getreu bertragen4 ,folgende offensichtliche ,druckfehler wurden korrigiert3 gendert von unmittelbaren ,fr sich-,sein1 als in unmittelbaren ,fr-sich-,sein1 als ,seite #ab gendert von der gesamte ,krperliche ,organismus in der gesamte krperliche ,organismus ,seite #ae gendert von hnlich wirkt das ,unbewute ,e4 v4 ,hartmanns in hnlich wirkt das ,unbewute ,ed4 v4 ,hartmanns ,seite #ba gendert von leicht und eindeutig-bestimmt in leicht und eindeutig bestimmt ,seite #cb gendert von brigen aber gerade so ,tendenz in brigen aber geradeso ,tendenz ,seite #cc gendert von ,fr die individuale1 wie in ,fr die individuelle1 wie ,seite #df gendert von ber die ,seel nfrage1 ,s4 #i;ff41 in ber die ,seelenfrage1 ,s4 #i;ff41 ,seite #gj1 ,anmerkung #i gendert von ,einleit4 in der ,philosophie1 ,s4 #aae2 in ,einleit4 in die ,philosophie1 ,s4 #aae2 ,seite #gj1 ,anmerkung #i gendert von ,kraft ,ideen2 ,p4 ,carus1 in ,kraft-,ideen2 ,p4 ,carus1 ,seite #ga1 ,anmerkung #ab gendert von ,die ,seele als ,subjekt-,einheit3 ,sigwart1 in ,die ,seele als ,subjekt-,einheit2 ,sigwart1 ,seite #ga1 ,anmerkung #ab gendert von vgl4 ,psychoogy and ,life in vgl4 ,psychology and ,life ,seite #ga1 ,anmerkung #ac gendert von ,bilharz1 ,metaphvs42 ,paulsen1 ,einleit4 in die ,philos in ,bilharz1 ,metaphys42 ,paulsen1 ,einleit4 in die ,philos4 ,seite #gb1 ,anmerkung #ai gendert von ,men chen2 ,goldscheid1 ,ethik in ,menschen2 ,goldscheid1 ,ethik ,seite #gb1 ,anmerkung #ai gendert von ,vgl4 ,hffding ,natorp1 in ,vgl4 ,hffding1 ,natorp1 ,seite #gb1 ,anmerkung #bc gendert von ,philosophie ,x1 #cjg;ff41 #cdj;ff11 #cia;ff4 in ,philosophie ,x1 #cjg;ff41 #cdj;ff41 #cia;ff4 ,seite #gb1 ,anmerkung #bg gendert von erlebter ,bildungen nnd ,funktionen in erlebter ,bildungen und ,funktionen ,seite #gc1 ,anmerkung #cb gendert von ,forel1 ,august1 ,gehirn und ,seele4 in ,forel1 ,auguste1 ,gehirn und ,seele4 ,seite #gf1 ,anzeigen gendert von ,preis #a ,m4 #fj ,pf in ,preis #a ,m4 #fj ,pf4 ,seite #gf1 ,anzeigen gendert von #i4 ,aufl4 ,preis #a ,m4 #bj ,pf in #i4 ,aufl4 ,preis #a ,m4 #bj ,pf4 ,seite #gf1 ,anzeigen gendert von in ,halbfranz #ae ,m4 in in ,halbfranz4 #ae ,m4 ,seite #gf1 ,anzeigen gendert von von ,ch4 ,darwin ,preis in von ,ch4 ,darwin4 ,preis ,seite #gg1 ,anzeigen gendert von 7,jena7 ,der ,kampf um die ,weltrtsel in 7,jena71 ,der ,kampf um die ,weltrtsel ,seite #gg1 ,anzeigen gendert von ,kart ,preis #a ,m4 in ,kart4 ,preis #a ,m4 ,seite #gg1 ,anzeigen