,die ,festungen gegenber den gezogenen ,geschtzen4 von ,moritz von ,prittwitz ,die neuern ,verbesserungen im ,geschtzwesen sind zwar dienstlich noch nicht verffentlicht worden1 aber bereits zur ,kenntni so vieler preuischen und fremden ,militairs gelangt1 und so vielfach mndlich1 schriftlich und in gedruckten ,memoiren besprochen3 da es an der ,zeit ist1 grndlich und mit ruhiger ,besonnenheit auch von ,seiten der ,ingenieure die ,frage zu errtern1 welchen ,einflu diese ,verbesserungen auf die ,konstruction neuer ,befestigungsanlagen ausben werden1 und welche ,maregeln in unsern bereits fertigen ,festungen zu ergreifen sind1 um den ,wirkungen einer solchen verbesserten ,angriffsartillerie so erfolgreich als mglich entgegenzutreten4 ,es kann zuvrderst durchaus nicht davon die ,rede sein1 diese ,verbesserungen an und fr sich leugnen1 heruntersetzen oder gering schtzen zu wollen4 ,dazu stehen die bereits erlangten ,resultate zu fest und fr die ,folge ist jedenfalls eher ein weiterer ,fortschritt in diesen ,verbesserungen zu erwarten als ein ,rckschritt4 ,ebenso wenig kann es hier darauf ankommen1 den ,nachweis zu fhren1 in wie weit diese ,verbesserungen auch der ,festungs-,artillerie1 ja dieser sogar vielleicht in hherm ,grade als der ,angriffs-,artillerie zu ,gute kommen werden4 ,denn so wichtig auch die ,beantwortung dieser ,frage fr den vorliegenden ,zweck wre3 so hat sie doch eben keinen ,einflu auf die positiven ,maregeln1 welche die ,vertheidigung nunmehr wegen dieser ,verbesserungen zu ergreifen hat1 und welche den eigentlichen ,gegenstand der folgenden ,bltter bilden4 ,es ist jedoch nothwendig1 eine allgemeine ,bemerkung in dieser ,hinsicht vorauszuschicken1 die zur richtigen ,wrdigung alles ,nachstehenden von besondrer ,wichtigkeit ist4 ,es giebt nmlich kein fortifikatorisches ,vertheidigungsmittel1 welches es auch sei1 das nicht endlich durch den ,feind zerstrt1 unschdlich gemacht1 berwltigt oder berstiegen werden knnte4 ,dessenungeachtet kann dasselbe immer noch ein sehr wirksames ,vertheidigungsmittel sein und bleiben4 ,seit ,anwendung der ,druckkugeln und ,minenschchte beim ,angriff z4 ,b4 haben die ,kontreminen entschieden von ihrer ,wirksamkeit verloren4 ,dennoch wird kein ,ingenieur ,anstand nehmen1 sie in geeigneten ,fllen anzuwenden4 ,ein hnliches ,verhltni tritt bei dem ,mauerwerk ein1 wie wir dies spter ausfhrlicher sehen werden4 ,bei ,verbesserungen in der ,kriegskunst handelt es sich also in ,bezug auf die ,befestigungsanlagen immer nur darum3 ob die ,kosten einer neuen fortifikatorischen ,anlage mit dem davon zu erzielenden ,nutzen im richtigen ,verhltni stehen8 -- bei bereits bestehenden fortifikatorischen ,anlagen3 ob es der ,mhe und ,kosten lohnt1 diese oder jene ,summe auf ihre ,verbesserung zu verwenden1 oder ob es vorzuziehen sei1 diese ,anlagen in ihrem jetzigen ,zustande zu belassen8 ,die ,beantwortung dieser ,fragen ist nun uerst schwierig1 weil es gar keinen irgend brauchbaren ,maastab giebt1 um den ,werth und die ,widerstandsfhigkeit einer fortifikatorischen ,anlage nur mit einiger ,zuverlssigkeit zu messen4 ,es ist dabei ,alles der individuellen ,einsicht1 man mchte sagen1 dem ,gefhl der ,beurtheilenden berlassen und darum werden auch niemals bei fortifikatorischen ,fragen dieser ,art die ,ansichten ,mehrerer bereinstimmen4 ,man kann deswegen nichts ,besseres thun1 als die pro und contra in ausfhrlicher und unbeschrnkter ,discussion zu errtern und dann nach bestem ,ermessen zu urtheilen oder zu entscheiden4 99 99 99 99 99 ,in ,bezug auf die vorliegende ,frage werden wir die aus der ,verbesserung des ,geschtzwesens sich ergebenden ,vernderungen und ,verbesserungen in der ,befestigung am ,klarsten erkennen1 wenn wir die verschiedenen ,schuarten einzeln betrachten4 ,ich fange mit derjenigen an1 die bisher und in neuester ,zeit vorzugsweise besprochen worden ist1 nmlich mit dem ,brescheschu4 ,a4 ,brescheschu4 #a4 ,direkter ,brescheschu4 ,wir mssen hier unterscheiden3 die ,breschelegung auf nahe und diejenige auf grere ,entfernungen4 ,wenn die gewhnlichen ,breschbatterien einmal zum ,feuern gekommen sind1 ist die ,breschelegung immer als eine ,operation von kurzer ,dauer angesehen worden1 so da die grere ,wirksamkeit der gezogenen ,geschtze hierbei von geringem ,einflu auf die ,dauer der ,belagerungen sein wird4 ,in lterer ,zeit hat man wohl mitunter den ,escarpenmauern eine unverhltnimige ,dicke gegeben1 um sie widerstandsfhiger gegen den ,brescheschu zu machen4 ,in neuerer ,zeit ist dies aber niemals -- am ,wenigsten bei unsern neuern preuischen ,festungs-,bauten geschehen1 indem man wohl erkannte1 da der dadurch zu erzielende ,zeitgewinn1 mit den erforderlichen ,kosten durchaus in keinem ,verhltni stehe -- 7wie dies auch bereits in meinen ,beitrgen zur angewandten ,befestigungskunst ,s4 #f4 ausgesprochen ist74 ,in dieser ,beziehung ndert sich also durch die ,anwendung der gezogenen ,geschtze nichts ,wesentliches4 ,ebenso haben bekanntlich die ,englnder bereits vor #ej ,jahren im spanischen ,kriege den direkten ,brescheschu bis auf #hjj ,schritt ,entfernung mit ,erfolg in ,anwendung gebracht4 ,ich brauche die mannigfaltigen ,verhandlungen ber diese ,art des ,brescheschieens nicht zu wiederholen4 ,es wurde schon damals hervorgehoben1 da es mit dem ,brescheschieen allein nicht abgemacht sei2 da man vielmehr bis zur ,bresche approchiren msse -- und da ein ohne gedeckte ,annherung ausgefhrter ,sturm stets ein sehr blutiger sein werde4 ,auerdem vertheidigten sich auch diejenigen ,festungen1 deren ,mauern aus der ,entfernung gesehen werden konnten1 noch mit groer ,energie und wenn auch im ,allgemeinen die ,nothwendigkeit anerkannt wurde1 das ,mauerwerk mglichst dem feindlichen ,feuer zu entziehen1 so kamen doch ,flle genug vor1 7auch bei unsern neuern ,festungs-,bauten7 in welchen man trotz jener allbekannten ,erfahrungen keinen ,anstand nahm1 ,mauerwerk dem entfernten feindlichen directen ,schu auszusetzen3 entweder1 weil man ein ,breschelegen an der blosgegebenen ,stelle berhaupt nicht frchtete2 oder1 weil man durch ein berlegenes ,geschtzfeuer die ,erbauung und das ,feuer der feindlichen ,breschbatterie unmglich zu machen hoffte2 oder endlich1 weil es kein anderes ,mittel gab1 den ,zweck zu erreichen1 namentlich weil es an ,platz fehlte1 um besser gedeckte ,festungswerke aufzufhren1 an ,stellen1 wo es darauf ankam1 gewisse ,terraintheile unter ,feuer zu nehmen4 ,alle diese ,verhltnisse bestehen auch jetzt noch1 nur mit dem ,unterschiede1 da das was sonst auf #hjj ,schritt ausfhrbar war1 jetzt auch auf die doppelte und grere ,entfernung mglich ist4 ,auch die ,erfahrungen bei ,sebastopol haben hierin nichts gendert4 ,denn sie ergeben1 da das ,mauerwerk der ,kstenforts von dem ,feuer der ,schiffe durchaus nicht auf eine bemerkenswerthe ,weise beschdigt wurde und wenn die von ,weitem gesehenen ,mauerwerke auf den ,landfronten in einer #aamonatlichen ,belagerung endlich zusammengeschossen wurden1 und der ,malakoff bei dem letzten ,sturm noch einen solchen ,widerstand leistete1 da seine geringe ,besatzung sich nur in ,folge einer ,kapitulation ergab1 so kann man unmglich daraus folgern1 da fortan die ,anwendung des ,mauerwerks in den ,festungen ganz unzulssig sei4 ,es liegen uns in dieser ,beziehung auch zwei sehr wichtige und competente ,zeugnisse vor4 ,general ,niel sagt nmlich in seiner ,belagerung von ,sebastopol1 ,s4 #ddc3 ,betroffen von der langen ,dauer der ,belagerung von ,sebastopol haben einige fremde ,offiziere die ,ansicht ausgesprochen1 da die ,mauerescarpen von keinem unbestrittenen ,nutzen bei der ,vertheidigung der ,festungen seien4 ,sebastopol1 ein groes verschanztes ,lager1 vertheidigt durch ,erdbefestigungen von starkem ,profil1 zog seine vornehmste ,strke von einer ,geschtzarmirung1 wie man sie nur in einem groen ,kriegshafen finden kann1 -- und von einer zahlreichen ,armee1 die immer ihre freien ,verbindungen mit dem ,innern von ,ruland behalten hat4 ,wre die ,enceinte mit guten gemauerten ,escarpen versehen gewesen1 htte man darin ,bresche legen und durch enge ,zugnge eindringen mssen1 hinter denen die ,spitzen unserer ,angriffs-,colonnen eine ,armee gefunden haben wrden3 so wre ,sebastopol eine nicht zu erobernde ,festung gewesen4 ,man vergleiche die ,angriffsarbeiten vor ,sebastopol mit denen einer gewhnlichen ,belagerung und man wird finden1 da am #h4 ,september1 dem ,tage des letzten ,sturmes1 nach den grten ,anstrengungen nur erst die ,cheminements fertig waren1 welche der ,krnung des ,glacis vorhergehen4 ,man war also noch gar nicht in den ,bereich der schwierigsten und mrderischsten ,arbeiten einer ,belagerung gelangt und es lag auch keine ,veranlassung vor1 sich darauf einzulassen1 da die ,grben und ,brustwehren der ,enceinte nicht sturmfrei waren1 wie es der ,erfolg gezeigt hat4 ,die ,schwierigkeit bestand vielmehr eben so sehr darin1 die russische ,armee auf einem seit lange zur ,vertheidigung eingerichteten ,terrain1 als das materielle ,hinderni der ,befestigung zu berwltigen4 ,unsere letzten ,parallelen waren #cj ,meter#a von den angegriffenen ,werken entfernt und man konnte daher sich unerwartet auf den ,feind werfen1 den das ,feuer unserer ,artillerie bis zum letzten ,augenblick genthigt hatte1 ,schutz unter zahlreichen ,blendungen zu suchen4 ,wre man mit den ,angriffsarbeiten weiter vorgegangen1 wrde man die russische ,armee nur veranlat haben1 die ,initiative des ,angriffs zu ergreifen4 #a #ie-a_/b preu4 ,fu4 ,das ,fehlen der ,escarpenmauern1 welche den ,platz vor einer ,leiterersteigung geschtzt htten1 bte nicht weniger ,einflu auf die ,vertheidigung aus1 denn die ,belagerten waren genthigt1 fortwhrend in den ,kehlen ihrer ,werke starke ,reserven bereit zu halten1 um einen ,angriff zurckzuschlagen1 mit dem sie vom ,beginn der ,belagerung an bedroht waren4 -- ,ganz bereinstimmend hiermit spricht sich der so kriegserfahrene oberste englische ,ingenieur-,general ,sir ,john ,fox ,burgoyne in seinen ,military opinions 7,s4 #aij bis #aif7 7ber ,erdwerke und die ,vertheidigung von ,sebastopol7 aus4 ,er sagt3 ,es sind krzlich einige irrige ,ansichten darber in ,england in ,umlauf gekommen1 7denn im ,auslande denkt man nicht daran 87 da die lange ,vertheidigung von ,sebastopol hauptschlich den ,vorzgen der ,erdwerke vor gemauerten ,werken1 und der ,geschicklichkeit zuzuschreiben ist1 mit welcher die russischen ,ingenieure sich diese vermeintliche ,entdeckung zu ,nutze zu machen wuten4 ,schon vor einigen ,jahren wurde dieser ,gegenstand lebhaft verhandelt und verfochten1 und jetzt1 wo bei der glnzenden ,vertheidigung von ,sebastopol dergleichen ,erdwerke in ,anwendung gekommen sind1 soll daraus ein siegreicher ,beweis fr ein ,system gezogen werden1 was damit durchaus in keiner ,verbindung steht4 ,die ,russen waren genthigt1 ihre ,vertheidigungswerke bei einer unerwarteten ,veranlassung rasch auszufhren und sie benutzten dazu das seit unvordenklichen ,zeiten in solchen ,fllen angewandte ,mittel1 nmlich ,erdwerke -- nicht aus freier ,wahl1 sondern weil ihnen nichts anderes brig blieb und sie verdienen in dieser ,beziehung das grte ,lob1 -- nicht aber wegen der vorurtheilsfreien ,anwendung von ,erdwerken1 sondern wegen ihrer energischen ,vertheidigung1 trotz der ,schwche und ,unvollkommenheit solcher ,werke4 ,die ,hauptargumente gegen das ,mauerwerk sind1 auer seiner groen ,kostbarkeit1 da es aus der ,entfernung in ,bresche gelegt werden kann und da die abspringenden ,steinstcke den ,vertheidigern gefhrlicher sind1 als ,voll- und ,hohlkugeln4 ,aber man mu sich klar machen1 da diese belstnde nicht nothwendig mit gemauerten ,werken verbunden sind1 da vielmehr1 wo diese belstnde vorkommen1 dies daher rhrt1 da die betreffenden ,festungsanlagen von sehr altem ,datum sind1 oder die ,localitt so beschrnkt ist1 da es fr zweckmigere ,anlagen1 namentlich fr ,senkung des ,mauerwerks unter den ,horizont1 so da blo die ,brustwehr zu sehen ist1 an ,platz mangelt4 ,denn will man das ,system der ,anwendung von ,erdwerken durchaus als eine neuere ,verbesserung ansehen1 so mu man es mit dem in neuerer ,zeit von den ,ingenieuren immer als ,regel aufgestellten ,system vergleichen1 da die ,brustwehren aus ,erde bestehen und da die ,escarpen von auen nicht gesehen seien1 bis man an den ,graben gelangt4 ,hierdurch werden die oben gedachten zwei belstnde gehoben4 ,eine der wesentlichsten ,vertheidigungsmittel ist immer eine senkrechte ,wand oder ,mauer1 welche die ,angreifer passiren mssen4 ,ist diese ,mauer ber #cj ,fu hoch und flankirt1 dann ist sie ein formidables ,hinderni und eine ,ersteigung desselben 7und etwas anderes bleibt nicht brig1 so lange die ,mauer nicht zerstrt ist7 ein hchst gewagtes ,unternehmen1 was nur bei vollstndiger berraschung oder groer ,schwche des ,vertheidigers gelingen kann4 ,daraus folgt die ,nothwendigkeit1 eine ,bresche zu bilden2 aber in solche gute gedeckte ,werke kann die ,bresche 7direkt7 nur gelegt werden1 mittelst ,batterien auf der ,contrescarpe und die groe ,zunahme der ,schwierigkeiten ist bekannt1 welche der ,angreifer findet1 je mehr sich seine ,approchen und ,batterien dem ,platze nhern4 ,und wenn denn auch wirklich eine oder mehrere ,breschen zu ,stande gekommen sind1 haben dieselben fr den ,sturm doch nur immer eine begrenzte ,ausdehnung1 whrend ,erdwerke auf dem ganzen ,umkreis des ,platzes eine solche ,bresche darstellen4 ,wenden wir das ,vorstehende auf ,sebastopol an4 ,die ,franzosen hatten endlich nach ungeheueren ,anstrengungen und ,opfern1 ein ,logement #cj ,yards#b von dem ,graben der feindlichen ,werke sich verschafft4 ,es steht fest1 da die ,schwierigkeiten weiter vorzugehen so gro fr sie wurden1 da sie nicht nher an den ,platz heranrcken konnten1 und doch1 wre der ,platz auf die gewhnliche ,weise mit permanenten ,werken befestigt gewesen1 htten sie nothwendig ,breschbatterien auf der ,contrescarpe anlegen mssen1 um ,breschen von einiger ,ausdehnung zu erlangen1 welche fr die starken ,angriffskolonnen1 durch welche allein der ,platz genommen werden konnte1 doch nicht gengenden ,raum gewhrt haben wrden4 ,ebenso wre es bei den innern ,retranchements gewesen4 #b #hg-a_/c preu4 ,fu4 ,obgleich bei ,befestigungsanlagen das ,mauerwerk in der ,regel vor dem feindlichen ,geschtzfeuer aus der ,entfernung gedeckt werden soll1 so giebt es doch ,flle1 wo man davon absehen mu und auch absehen kann4 ,namentlich ist dies der ,fall bei ,kstenbatterien4 ,denn manchmal liegt eine kleine ,insel1 ein ,felsen1 oder schmaler ,terrainabschnitt sehr gnstig1 um die feindlichen ,schiffe abzuhalten1 ist aber nur gerade gro genug fr einen grern oder kleinern ,thurm4 ,um aber die nthige ,geschtzzahl aufzustellen1 mssen mehrere ,stockwerke und darum ein hohes ,gebude angelegt werden4 ,solche ,gebude haben nun trotz der ihnen anklebenden ,mngel1 die man auch nach ,mglichkeit beseitigen mu1 oft eine sehr krftige ,wirkung1 und es ist durchaus ein ,irrthum1 da sie durch ,feuer von ,schiffen so leicht zerstrt und zum ,schweigen gebracht werden knnen4 ,aber auch auer den ,fllen1 wo ,mauern dem ,feuer der ,schiffs-,artillerie ausgesetzt werden1 sind sie auch sonst noch zulssig1 ja oft unvermeidlich4 ,so kommt es manchmal vor1 da ein befestigter ,punkt nur ,sicherheit gegen einen ,handstreich gewhren soll1 wie z4 ,b4 in allen ,fllen1 wo die ,umstnde nicht gestatten1 ,geschtz dagegen in ,anwendung zu bringen4 ,ebenso wenn der ,zweck des ,werkes erfllt ist1 sobald der ,feind genthigt wird1 vielleicht mit groer ,schwierigkeit ,geschtze dagegen aufzustellen1 oder auch zum ,schlu der ,kehlen der ,auenwerke1 wo es darauf ankommt1 da das ,mauerwerk von unserer eigenen ,artillerie wieder eingeschossen werden kann4 ,in allen diesen ,fllen ist ,mauerwerk den ,erdwllen vorzuziehen4 -- ,nach solchen ,zeugnissen wird man die ,anwendung von gemauerten ,escarpen in den ,festungen auch jetzt noch gerechtfertigt und nicht unntz finden und den neuen preuischen ,festungsanlagen nur an wenig ,stellen den ,vorwurf machen knnen1 ,mauerwerk blosgegeben zu haben1 wo es besser durch ,erdwlle gedeckt worden wre4 ,letzteres findet namentlich bei mehrern ltern ,thurmforts statt1 bei denen es allerdings wnschenswerth sein wird1 nachtrglich noch entweder auf ,verwandlung der gemauerten ,brustwehren in ,erdbrustwehren1 oder auf ,deckung der von ,auen gesehenen kasernirten ,etage ,bedacht zu nehmen4 ,ich bemerke in letzterer ,beziehung1 da es da1 wo ,raum genug vorhanden ist und die ,hhenverhltnisse es gestatten1 wohlfeiler und zweckmiger sein wird1 die obere kasemattirte ,etage beizubehalten und lieber den vorliegenden deckenden ,wall cavalierartig zu erhhen4 ,bei einem ,umbau oder ,neubau solcher ,kasematten1 wrde demnchst auch zu untersuchen sein1 ob nicht die ,konstruktion der kasemattirten ,batterie auf ,tafel #hj ,b4 meiner ,beitrge etc4 oder eine hnliche ,konstruktion in ,anwendung kommen knnte1 namentlich wenn die ,bedeckung der ,erdscharten mittelst ,eisenbahnschienen1 sich bewhren sollte1 und dadurch die ,mglichkeit gegeben wre1 das ganze ,mauerwerk1 auch ber den ,scharten1 mit ,erde zu decken4#c ,eine ,eindeckung der ,scharten mit ,balken erscheint dagegen nach den auf ,s4 #df meiner ,beitrge beschriebenen ,versuchen mit hlzernen bedeckten ,geschtzstnden1 nicht rathsam4 #c ,nach einer mir gewordnen ,mittheilung von zwei fremdherrlichen ,offizieren haben dieselben neuerdings in ,england ,versuchen mit gezogenen ,geschtzen von schwerem ,kaliber gegen ,bekleidungen von ,eisen beigewohnt1 welche sehr gnstige ,resultate ergaben4 ,so weit sie beobachten konnten1 bestand diese vor einer ,mauer angebrachte ,bekleidung aus horizontal ber einander gelegten1 mit einer ,nuthe und ,feder versehenen1 ,eisenschienen 7wahrscheinlich ,puddlingsstahl7 von #ab' ,lnge1 #h ,breite1 #d ,dicke4 ,die ,schartenwangen waren ebenfalls mit ,eisen bekleidet4 ,das ,mauerwerk zeigte sich als ganz entbehrlich4 ,der ,unternehmer 7aus ,wales7 war seiner ,sache so sicher1 da er sich hinter diese ,eisenwand whrend der ,versuche stellen zu wollen erklrte4 ,er behauptete1 eine solche ,eisenwand koste nicht mehr1 als eine ,mauer und war bereit fr die ,befestigung von ,antwerpen dergleichen ,eisenbekleidungen zu liefern4 ,genauere ,kenntni zu nehmen1 gestattete er nicht4 ,es scheint1 da durch die ,nuthen und ,federn der ,sto des ,geschosses sich auf die ganze ,flche des ,eisens vertheilt4 ,sollte sich eine derartige ,benutzung des ,eisens bewhren1 so steht eine ausgedehntere ,anwendung desselben zu erwarten und wrde darin ein ganz wesentliches ,vertheidigungsmittel gegen den ,brescheschu gegeben sein4 ,ich gehe nunmehr ber zu dem #b4 indirekten ,brescheschu4 ,schon im ,jahre #ahbd hatten die ,woolwicher ,versuche gezeigt1 da es mglich sei1 ,festungsmauern1 auch wenn man sie nicht sehen kann1 aus grerer ,entfernung durch flache ,bogenschsse zu zerstren4 7,siehe meine ,beitrge zur angewandten ,befestigungskunst ,s4 #hh4 ff47 ,dies ,verfahren erregte schon damals groes ,aufsehen und gab zu vielfachen ,discussionen ,veranlassung1 als deren ,endergebni sich ,folgendes herausstellte3 a7 da dies indirekte ,brescheverfahren allerdings unter ,umstnden sehr wohl anwendbar erscheine2 b7 da es namentlich auch gegen alle kasemattirte ,flankirungen und flankirende ,linien1 wenn der ,feind sich in die ,verlngerung der auf die letztern treffenden ,grben aufstellen kann1 mit gutem ,erfolge werde gebraucht werden knnen2 c7 da dieses neue ,verfahren zwar die meist sehr schwierige ,erbauung der ,contre- und ,breschbatterien und das ,brescheschieen aus der ,nhe1 sonst aber die brigen langwierigen ,belagerungsoperationen und ,annherungsarbeiten nicht erspart2 d7 da das ,brescheschieen aus der ,entfernung1 auerdem1 da die ,beurtheilung der ,gangbarkeit der ,bresche sehr schwierig sei1 dem ,vertheidiger den ,punkt bezeichne1 wo man eindringen will und ihm gestatte1 geeignete ,gegenmaregeln zu treffen1 ,abschnitte anzulegen1 die ,bresche zu unterminiren1 und dergleichen1 so da dies neue ,brescheverfahren nur denjenigen schlechtern ,festungen besonders gefhrlich werden wird1 bei welchen ein sogenannter beschleunigter ,angriff stattfinden kann4 ,durch die neuern ,verbesserungen in diesem ,verfahren1 in ,folge ,anwendung von gezogenen ,geschtzen1 hat sich nun in diesen ,verhltnissen nichts ,wesentliches gendert und es steht daher keineswegs zu besorgen1 da dasselbe die ,festungen so ohne ,weiteres zum ,falle bringen werde1 wie dies1 namentlich von artilleristischer ,seite1 mehrfach vorausgesetzt wird3 denn es verkrzt1 wie gesagt1 nur eine der verschiedenen ,angriffsoperationen und zwar in einem ,verhltni1 das in der ,wirklichkeit gewi ein ganz anderes und um viele ,procente geringeres1 als das auf unsern ,exercierpltzen erzielte sein wird1 wo weder das ,feuer der ,festung1 noch die ,unkenntni der ,entfernungen und ,wirkungen strend influirt4 ,ich will nicht einmal ein ,gewicht darauf legen1 da1 wie ,einige behaupten1 die vergrerte ,wirkung der ,geschtze auch eine viel entferntere ,anlage der ersten ,parallele nothwendig machen und dadurch 7wie bei ,sebastopol7 den feindlichen ,angriff sehr verzgern werde1 weil ich glaube1 da die ,entfernung der ersten ,parallele grtentheils von andern ,umstnden abhngig ist4 ,es kommt nun darauf an1 zu untersuchen1 ob die ,vertheidigung nicht auch ,mittel hat1 sowohl bei neuanzulegenden ,festungen1 als bei bereits vorhandenen1 die ,wirkung des in ,rede stehenden ,verfahrens zu vernichten oder wenigstens zu ermigen4 ,um dies besser zu bersehen1 mssen wir die drei ,flle unterscheiden1 welche hauptschlich vorkommen knnen1 nmlich das indirekte ,brescheschieen a7 gegen ,escarpenmauern quer ber den ,graben1 b7 gegen ,flankenkasematten und flankirende ,linien1 die der ,lnge der ,festungsgrben nach getroffen werden knnen1 c7 gegen ,reduits hinter deckenden ,wllen oder ,glaciscreten4 ad a4 ,gegen ,escarpen quer ber die ,festungsgrben4 ,wir haben schon oben gesehen1 warum man die gemauerten ,escarpen -- ,wassergrben ausgenommen -- nicht entbehren kann4 ,um sie vor dem indirekten ,brescheschu zu sichern1 wird es vor ,allem rathsam sein1 sie berall mit ,contrescarpen zu versehen und demnchst die ,grben mglichst eng und tief1 auch den bedeckten ,weg nicht zu breit zu machen1 damit die einfallenden ,geschosse die ,mauer unter mglichst steilem ,winkel treffen1 der1 wenn er mehr als #g betrgt1 wegen des dann erforderlichen ,munitionsaufwandes die ,anwendung des indirekten ,brescheschusses nach dem jetzigen ,stande der ,sache1 schon bedenklich macht4 ,da die freistehenden ,mauern bei wesentlich geringern ,kosten1 wenigstens ebenso gut widerstehen1 als ,futtermauern und ,dechargenkasematten1 durfte nach den ,jlicher ,versuchen als feststehend anzusehen sein4 ,sehr zu beachten wird es bei ,neuanlagen ferner sein1 da auch die ,dcher der freistehenden ,mauern nicht von ,auen gesehen werden knnen1 damit der ,feind an denselben nicht die ,wirkung seines ,brescheschieens erkennen knne4 ,auch bei vielen bereits vorhandenen ,anlagen wird sich diese ,verbesserung noch nachtrglich anbringen lassen4 ,es ist davon die ,rede gewesen1 die ,wirkung der ,geschosse bei ihrer jetzigen ,einrichtung dadurch zu paralisiren1 da man sie durch ,wnde von ,balken1 ,brettern oder ,flechtwerk1 die man vor den ,escarpenmauern oder auch auf der ,contrescarpe anbrchte1 ehe sie an die ,mauer gelangen3 allein es wrde dann der ,artillerie gewi sehr bald gelingen1 die ,explosion so zu verzgern1 da sie erst stattfnde1 nachdem die ,mauer getroffen ist4 ad b4 ,gegen kasemattirte ,flanken und flankirende ,linien1 der ,lnge der ,festungsgrben nach4 ,fr ,neuanlagen wird in ,folge dessen der seit lange anerkannte1 in meinen ,beitrgen 7,seite #abc7 bereits ausfhrlich behandelte1 aber leider auch bei unsern ,neuanlagen sehr wenig beachtete ,grundsatz sich geltend machen1 da man dem ,feinde immer so viel als mglich gerade ,fronten und keine ,saillants1 am wenigsten spitze ,saillants entgegensetzen msse1 vielmehr das ,polygonaltracee immer den ,vorzug verdiene1 bei dem die ,verlngerungen der ,grben so nahe wie mglich der ,festung liegen1 so da der ,feind immer nur erst bei grerer ,annherung in diesen ,verlngerungen seine indirekten ,contrebatterien aufstellen kann4 ,demnchst werden die ,grabencaponieren1 wie es auch schon hufig geschehen ist1 in vielen ,fllen zweckmig an den ,saillants angebracht werden knnen4 ,ein drittes sehr wirksames auch bei fertigen ,festungen fast immer noch anzuwendendes ,hlfsmittel sind ,reverskasematten und ,gallerien in den ausspringenden ,winkeln der ,contrescarpe4 ,sie haben zwar den ,nachtheil1 da auch sie durch die feindlichen ,angriffsminen zerstrt werden knnen1 ehe sie in ,wirksamkeit treten4 ,allein dies ist immer eine zeitraubende ,operation1 die erst in ,anwendung kommen kann1 wenn der ,feind mit seinen ,approchen bis an die ,glaciscrete gelangt ist4 ,die ,anwendung von ,erdmasken1 halben ,koffers1 ,diamants und dergleichen vor den flankirenden ,batterien wird ebenfalls unter ,umstnden in ,anwendung kommen knnen1 obgleich sie groen ,einschrnkungen aus andern ,ursachen unterliegt4 ,aber selbst wenn uns diese einfachen und wirksamen1 auch fr bereits fertige ,werke anwendbare ,mittel nicht zu ,gebote stnden1 fragte es sich immer noch1 ob man wegen der ,mglichkeit solcher indirekten ,contrebatterien unter allen ,umstnden die gewhnlichen ,grabencaponieren aufgeben msse8 ,ich glaube es nicht4 ,eine gute ,grabenvertheidigung ist das wichtigste ,sicherungsmittel gegen einen gewaltsamen ,angriff und erreicht man diesen ,zweck am ,einfachsten durch ,grabencaponieren1 dann mu man sich es schon gefallen lassen1 da im ,laufe einer frmlichen ,belagerung1 ein oder zwei ,flanken durch indirekten ,schu unbrauchbar gemacht werden1 was sonst allerdings nur durch direkte in ihrer ,ausfhrung und ,anwendung viel schwierigere ,contrebatterien zu geschehen pflegt4 ,der ,feind mu dann immer noch erst den ,sturm wagen4 brigens wird die ,wirkung der indirekten ,contrebatterien in der ,wirklichkeit1 noch schwerer zu beurtheilen sein1 als die der ,breschbatterien1 weil ihr ,zweck nicht der ist1 die ganze ,escarpenmauer zum ,einsturz zu bringen1 sondern blos die ,scharten zu zerstren2 der ,zustand der ,scharten aber von ,auen fast gar nicht zu beurtheilen sein wird4 ,schlielich bemerke ich1 da die von einer ,seite vorgeschlagene ,erhhung der ,wlle und der bedeckten ,wege an den ,stellen1 ber welche die ,geschosse der indirekten ,contrebatterien hinwegstreichen1 einerseits wegen der dadurch bedingten partiellen ,erhhungen der ,feuerlinie nicht ausfhrbar sein1 andernseits den ,einfallswinkel meistens nur unbedeutend vergrern wrde1 so da von diesem ,mittel jedenfalls abstrahirt werden mu4 ad c4 ,gegen ,reduits4 ,der ,zweck der ,reduits ist immer der1 dem ,feinde1 nachdem er die vordere ,linie genommen hat1 noch einen ,widerstand in zweiter ,linie entgegenzusetzen4 -- ,die ,anlage von ,reduits gilt daher als eine wesentliche ,verstrkung1 namentlich gegen den gewaltsamen ,angriff1 indem es bei einem solchen kaum denkbar ist1 da nachdem der ,feind die vordere ,vertheidigungslinie berwltigt hat1 er noch so viel ,kraft besitzen sollte1 auch noch in demselben ,anlauf das zweite ,hinderni zu besiegen4 ,da nun bei allen ,befestigungsanlagen es die erste ,bedingung ist1 den ,feind zu einem frmlichen ,angriff zu nthigen3 so werden auch jetzt noch die ,reduits diesen ,zweck zu erfllen vollkommen im ,stande sein1 indem es nicht wohl denkbar ist1 da der ,feind ohne frmliche ,belagerungsarbeiten1 ,batteriebau und dergleichen1 ein oder mehrere ,reduits sollte auer ,thtigkeit setzen knnen4 ,gegen den frmlichen ,angriff leisten die ,reduits weniger1 weil1 wenn der ,angreifer erst die vordere ,linie genommen hat1 der ,widerstand des zweiten ,hindernisses meist nicht mehr lange zu dauern pflegt4 ,nachdem hiermit das ,wesen der ,reduits im ,allgemeinen angedeutet ist1 und zwar gilt das eben ,gesagte auch mehr oder weniger fr die ,reduits in den ,waffenpltzen1 mu ich hier wieder auf den oben ausgefhrten ,satz zurckkommen1 da darum ein ,vertheidigungsmittel noch nicht zu verwerfen ist1 weil es der ,feind berwltigen kann4 ,es kommt vielmehr immer darauf an1 da der ,widerstand1 den es zu leisten vermag1 mit seinen ,kosten noch im angemessenen ,verhltni stehe4 ,und dies wird auch jetzt noch bei den meisten ,reduits der ,fall sein1 trotz der unverkennbaren groen ,wirksamkeit des indirekten ,brescheschusses gegen dieselben3 denn sie werden nach wie vor allen ,anlagen eine groe ,sicherheit gegen den gewaltsamen ,angriff gewhren und wenn sie diesen ,zweck erfllt haben1 dann mag immer eins und das andere von ihnen dem indirekten ,brescheschu gleich beim ,beginn der ,belagerung unterliegen1 wobei immer noch diejenigen ,schwierigkeiten fr den ,feind1 um solche ,breschen benutzen zu knnen1 bestehen1 die wir schon eben bei den ,escarpen im ,allgemeinen kennen gelernt haben4 -- ,da man die ,reduits ganz aufgeben und gar keine mehr anlegen msse1 ist daher eine ,folgerung1 die meines ,erachtens aus den ,ergebnissen unserer verbesserten ,artillerie nicht gezogen werden kann4 ,allerdings werden wir bei der ,neuanlage von ,reduits sie der ,wirksamkeit des indirekten ,schusses mglichst entziehen mssen4 ,dies wird geschehen1 wenn wir a7 diesen ,reduits niemals eine solche ,lage geben1 da die indirekten ,batterien gegen sie in der ,verlngerung von ,grben oder ,linien des bedeckten ,weges aufgestellt werden knnen4 ,hierzu wird wesentlich beitragen die schon oben als nothwendig hervorgehobene1 mglichst frontale ,anlage unserer ,befestigungs-,linien4 ,bei vorhandenen ,reduits in den eingehenden ,waffenpltzen werden ,traversen ,abhlfe gewhren2 b7 wenn wir die ,reduits immer so nahe als mglich an die deckenden ,brustwehren heranrcken1 so da der ,einfallwinkel der feindlichen ,geschosse wo mglich grer als #g wird4 ,die einer solchen ,lage zum ,vorwurf gemachte nachtheilige ,wirkung der ,steinsplitter auf die ,vertheidiger des vorliegenden ,walls wird durch leichte ,rckenwehren von ,brettern1 ,balken und doppelten ,flechtzunen auf der ,contrescarpe oder dem ,revers des ,wallgangs grtentheils unschdlich gemacht werden knnen4 -- c7 ,wenn wir diese ,reduits nicht zu gro machen 7indem ihre ,gre nicht ihrer ,wirksamkeit proportional ist7 vielmehr den durch sie gewhrten bombensichern ,raum uns auf andere ,weise beschaffen1 indem wir d7 namentlich die ,hohltraversen vermehren1 welche verhltnimig mit geringen ,kosten diesen ,zweck erfllen und den ,nutzen haben1 in unmittelbarster ,nhe der ,breschen1 einer bereitstehenden ,truppe bis zum ,augenblicke der wirklichen ,action1 ein geschtztes ,unterkommen zu gewhren2 und indem wir e7 einen ,theil des erforderlichen bombensicheren ,raums uns an ,stellen schaffen1 die vom feindlichen ,feuer nicht beunruhigt werden knnen1 also unter den ,wllen der ,werke etc4 ,hiernach wird es z4 ,b4 nach einer vom ,general ,todleben mir angedeuteten ,idee zulssig sein1 hinter den ,profilmauern eines grern ,werks zwei kleine ,reduits anzubringen1 die mit kreuzendem ,feuer das ,innere des vorliegenden ,werks bestreichen1 ohne von den indirekten ,batterien des ,feindes mit ,erfolg gefat werden zu knnen4 ,schlielich bemerke ich noch1 da durch die bisherigen ,versuche durchaus noch nicht erwiesen ist1 da in grern ,reduits 7,defensivkasernen7 wo kein nachstrzender oder dahinter liegender ,wall vorhanden ist1 berhaupt eine brauchbare ,bresche zu erlangen sei1 d4 h4 eine solche1 in welcher man sich festsetzen kann4 ,im ,gegentheil drfte dies in ,ermangelung eines ,erdwalls sehr schwierig sein4 -- ,ich glaube1 das ,vorstehende wird wenigstens im ,stande sein1 die ,ingenieure und ,festungsvertheidiger einigermaen ber die ,wirkungen des verbesserten direkten und indirekten ,brescheschusses zu beruhigen1 wenn ich auch die ,wichtigkeit desselben keineswegs unterschtze4 ,wir wollen nun sehen1 ob die gezogenen ,geschtze den ,festungswerken nicht vielleicht auf andere ,weise ebenso nachtheilig und nachtheiliger werden knnen4 ,ich gehe nmlich ber zu dem ,b4 ,demontirschu4 ,so weit ich die ,sache zu beurtheilen vermag1 wird hier ein ziemliches ,gleichgewicht zwischen den gezogenen ,geschtzen des ,angriffs und der ,vertheidigung stattfinden1 mit folgenden ,modifikationen3 a7 ,der ,angreifer kann seine demontirte ,artillerie beliebig ergnzen1 der ,vertheidiger nicht4 ,je mehr daher der ,angreifer gleich von ,hause aus ,geschtze gegen die ,festung aufstellen kann1 je eher wird er ein bergewicht ber dieselbe erlangen und behaupten und dies bergewicht wird bei gezogenen ,geschtzen an und fr sich viel bedeutender und intensiver sein4 ,daraus folgt alpha7 da das ,gleichgewicht der ,festungsartillerie gegen die ,angriffsartillerie nur durch eine sehr starke ,geschtz-,dotirung der ,festungen einigermaen wird erlangt werden knnen und beta7 da nur groe ,festungen noch der feindlichen ,artillerie allenfalls gewachsen sein werden1 kleine ,festungen dagegen jetzt in einer noch viel nachtheiligeren ,lage sich der ,angriffs-,artillerie gegenber befinden1 als es schon bei dem bisherigen ,zustande des ,geschtzwesens der ,fall war4 ,kleine ,festungen sind daher ganz aufzugeben1 oder bedeutend zu erweitern4 ,die zweite ,modifikation in jenem ,gleichgewicht beider ,artillerien in ,bezug auf den ,demontirschu ist die1 da b7 der ,vertheidiger in der ,regel eine dominirende ,aufstellung haben wird1 die1 wie die ,geschichte aller ,belagerungen lehrt und sich auch theoretisch darthun lt1 immer groe ,vortheile gewhrt4 ,bei ,anlage oder ,verbesserung von ,festungswerken wird man daher stets bedacht sein mssen1 sich diesen wesentlichen ,vortheil durch hohe ,erdwlle 7,kavaliere7 zu verschaffen4 7,vergleiche auch meine ,beitrge zur angewandten ,befestigungskunst ,s4 #cd4 ,ich habe darum auch bereits oben empfohlen1 freiliegende ,reduits nicht abzutragen1 sondern lieber die vorliegenden ,wlle zu erhhen47 ,c4 ,der ,ricochettschu4 ,ich verstehe hierunter nicht nur den eigentlichen ,ricochettschu1 sondern jeden ,schu oder flachen ,bogenwurf1 mittelst dessen ,voll- und ,hohlkugeln1 sowie ,shrapnels und ,granaten gegen offene ,wallgnge der ,lnge nach ber die deckende ,brustwehr der anliegenden ,face hinweg im flachen oder strkern ,bogen geschleudert werden4 ,so weit mir bekannt1 haben nicht blos ,granaten aus ,haubitzen1 sondern auch ,shrapnels aus glatten ,geschtzen auf diese ,weise gegen offene ,wlle angewandt1 ganz gnstige ,resultate gegeben1 und wenn auch diese ,art von ,feuer aus gezogenen ,geschtzen und aus groen ,entfernungen bisher noch nicht ausgebildet worden ist3 so steht dies doch fr die ,folge zu erwarten und die ,wirkung eines solchen ,feuers kann nicht zweifelhaft sein1 whrend zugleich eine ,erwiederung desselben von ,seiten der ,festung1 indem man die ,parallelen des ,angreifers -- wie es auch in der ,belagerung von ,sebastopol versucht wurde -- echarpirend beschiet1 doch bei ,weitem nicht ebenso erfolgreich wirken kann4 ,gegen ein solches ,feuer wird es nun bei bereits fertigen ,werken kein anderes ,mittel geben1 als ,vervielfltigung der ,traversen1 -- wie sie auch in ,sebastopol stattfand -- und wo mglich1 nachtrgliche ,anbringung von ,hohltraversen4 ,aber es ist nicht zu verkennen1 da dieses ,mittel der eigentlichen ,geschtzaufstellung sehr viel ,raum entzieht und daher ebenfalls nur bei gerumigen ,festungen anwendbar1 in kleinen ,festungen aber mehr oder weniger unausfhrbar ist -- ein ,argument mehr1 gegen das ,bestehen der kleinen ,festungen4 ,bei neuen ,anlagen wird sich dagegen auch hier die schon mehrfach hervorgehobene frontale ,lage der ,wlle dem ,angriff gegenber empfehlen4 ,d4 ,der ,enfilirschu4 ,ich will unter dieser ,bezeichnung zuletzt noch alle diejenigen ,schuarten und flachen ,bogenwrfe zusammenfassen1 welche1 auer den bereits gedachten1 aus groen ,entfernungen gegen die ,werke oder das ,innere der ,festungen und die darin befindlichen ,gebude1 nach verschiedenen ,richtungen1 und namentlich von erhhten ,punkten aus1 gerichtet werden knnen4 ,man hatte bisher ziemlich allgemein den ,grundsatz angenommen1 da ,angriffsbatterien auf grern ,entfernungen 7ber #abjj bis #aejj ,schritt hinaus7 den ,festungen wenig nachtheilig seien4 ,schon die ,einfhrung der ,bombenkanonen hat diesen ,grundsatz sehr erschttert und wir sehen bereits in ,sebastopol den ,geschtzkampf erfolgreich in groen ,entfernungen erffnet4 ,die gezogenen ,geschtze werden dies in noch hherm ,grade geschehen lassen und dominirende ,hhen1 die bisher unbeachtet geblieben sind1 werden knftig von groem ,einflu auf die ,vertheidigung sein4 ,ich erkenne an1 da dieser ,umstand fr mehrere von unseren in unebenem ,terrain gelegenen ,festungen von groer ,bedeutung ist -- einer grern vielleicht1 als der verbesserte ,brescheschu -- und es wird daher ein ,gegenstand von der grten ,wichtigkeit sein1 da das ,terrain vor unsern ,festungen auf #djjj ja bis #ejjj ,schritt untersucht und die ,haupthhen desselben durch ,nivellements ermittelt und gemessen werden1 indem1 wie schon eine flchtige ,besichtigung zeigt1 manche bisher unbeachteten ,hhen knftig durch ,seiten- und ,rckenfeuer die ,vertheidigungsfhigkeit einzelner unserer ,werke auf das ,nachtheiligste beeintrchtigen mchten4 ,als ,gegenmittel gegen diesen belstand erscheint einerseits die ,vervielfltigung von ,traversen1 andererseits die ,anlage weit vorgeschobener ,werke geboten1 beides ,maregeln1 die zwar mehr oder weniger ausfhrbar sein werden1 unter allen ,umstnden aber1 namentlich die ,letztere1 -- die reiflichste ,erwgung erfordern1 die daher den betreffenden ,herrn ,inspekteuren1 ,platz-,ingenieuren und ,festungs-,bau-,direktoren im ,verein mit den ,artillerie-,offizieren der ,pltze nur auf's ,angelegentlichste empfohlen werden kann4 ,in ,bezug auf die ,sicherung der groen ,pulvermagazine gegen das direkte und indirekte ,feuer solcher entfernten ,batterien ist bereits eine ,berichterstattung erfolgt1 worber die hhere ,entscheidung abgewartet werden mu4 -- ,es ist nicht zu verkennen1 da die ,befestigungskunst -- wie es in der ,kriegskunst schon mehrmals vorgekommen -- sich gegenber den jetzigen wesentlichen ,verbesserungen des ,geschtzwesens und der ,feuerwaffen berhaupt in der schwierigen ,lage befindet1 mit diesen ,verbesserungen schwer ,schritt halten zu knnen1 einerseits1 weil die ,gegenmaregeln ihrer ,natur nach berhaupt erst ermittelt werden mssen und nur nach und nach ,eingang finden knnen1 andererseits weil die vorhandenen1 auf hundertjhrige ,dauer und lnger1 angelegten ,befestigungen diesen ,neuerungen nicht ohne ,weiteres folgen knnen und eine ,umformung derselben nur in viel lngern ,zeitrumen und mit viel grerem ,kostenaufwand mglich ist1 als z4 ,b4 die ,umformung der ,artillerie1 der ,feuerwaffen etc4 ,dem ,ingenieur wird daher nichts brig bleiben1 als da er diese ,neuerungen und ,verbesserungen aufmerksam verfolge4 -- ,da er ferner auf's ,reiflichste erwge1 welche ,vernderungen die bisherigen ,begriffe von ,defilement1 ,kasematten1 ,flankirung1 ,tracee1 ,profil1 ,developpement und ,gre der ,festungen etc4 erleiden werden und erleiden mssen1 -- da er bemht sei1 danach die alten ,befestigungen zu verbessern und umzuformen und die neuen von ,hause aus anzulegen -- endlich1 da er sich bewut werde1 welche andere ,mittel in seiner reichen ,rstkammer als3 die ,wassergrben1 ,contrescarpen1 ,reversgallerien1 ,traversen1 ,cavaliere und vor ,allem die ,contreminen1 das ,infanteriefeuer und die active ,vertheidigung1 ihm noch zu ,gebote stehen1 um auch ferner noch den ,dienst des ,ingenieurs1 wenn auch meist nur als ,schutzwaffe1 aber als eine sehr hlfreiche1 ja unentbehrliche1 erscheinen zu lassen1 welche noch immer ,hlfs- und ,vertheidigungsmittel genug besitzt1 um nicht1 wie ,einige vielleicht meinen mgen1 schon beim ersten ,schu eines gezogenen ,feld-,sechspfnders die ,vertheidigung der ,festungen muthlos aufzugeben4 ,berlin1 den #bd4 ,november #ahfj4 v4 ,prittwitz1 ,generallieutenant4 ,anmerkungen zur ,transkription3 ,dieser ,artikel 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