,,anmerkungen ,,zur ,,transkription umschliet im ,original gesperrt gesetzten ,text umschliet im ,original kursiv gesetzten ,text umschliet im ,original fett gesetzten ,text ,offensichtliche ,druckfehler wurden korrigiert4 ,unregelmigkeiten in der ,rechtschreibung wurden beibehalten4 ,ch4 ,darwin's gesammelte ,werke4 ,aus dem ,englischen bersetzt von ,j4 ,victor ,carus4 ,autorisirte deutsche ,ausgabe4 ,elfter ,band4 ,zweite ,hlfte4 ,vulcanische ,inseln4 ,mit einer ,karte und vierzehn ,holzschnitten4 ,,stuttgart4 ,e4 ,schweizerbart'sche ,verlagshandlung 7,e4 ,koch74 #ahgg4 ,geologische ,beobachtungen ber die ,vulcanischen ,inseln mit kurzen ,bemerkungen ber die ,geologie von ,australien und dem ,cap der ,guten ,hoffnung4 ,von ,charles ,darwin4 ,nach der #b4 ,ausgabe aus dem ,englischen bersetzt von ,j4 ,victor ,carus4 ,mit einer ,karte und vierzehn ,holzschnitten4 ,,stuttgart4 ,e4 ,schweizerbart'sche ,verlagshandlung 7,e4 ,koch74 #ahgg4 ,k4 ,hofbuchdruckerei ,zu ,guttenberg 7,carl ,grninger7 in ,stuttgart4 ,vorrede zur zweiten ,ausgabe4 ,die erste ,ausgabe meiner ,geologischen ,untersuchungen ber die ,vulcanischen ,inseln1 welche whrend der ,reise von ,s4 ,m4 ,s4 ,beagle unter dem ,commando des ,capt4 ,,fitzroy besucht wurden1 erschien unter ,gutheiszung der ,lord ,commissioners of ,her ,majesty's ,treasury im ,jahre #ahdd1 und meine ,beobachtungen ber ,sd-,america im ,jahre #ahdf4 ,da diese beiden ,werke jetzt vergriffen sind1 und da ich glaube1 dasz sie doch noch ,sachen von wissenschaftlichem ,werthe enthalten1 schien es mir rthlich1 sie neu herauszugeben4 ,sie handeln von ,theilen der ,erde1 welche so selten von wissenschaftlichen ,leuten besucht worden sind1 dasz mir nicht bekannt ist1 dasz etwa ,vieles nach spter angestellten ,beobachtungen verbessert oder zugefgt werden knnte4 ,in ,folge der groszen ,fortschritte der ,geologie in neuerer ,zeit drften meine ,ansichten ber einige wenige ,punkte etwas veraltet erscheinen2 ich habe es aber fr das ,beste gehalten1 sie so zu lassen1 wie sie ursprnglich erschienen sind4 ,um meinen ,bericht ber die whrend der ,reise des ,beagle angestellten geologischen ,beobachtungen zu vervollstndigen1 will ich hier noch auf vier besonders erschienene ,abhandlungen hinweisen3 #a4 ber den ,zusammenhang gewisser vulcanischer ,erscheinungen in ,sd-,america1 im ,jahre #ahch gelesen1 in ,bd4 #e der ,transactions of the ,geological ,society erschienen2 #b4 ber die ,verbreitung der erratischen ,blcke und die gleichzeitigen geschichteten ,ablagerungen von ,sd-,america1 gelesen #ahda und in ,bd4 #f der nmlichen ,abhandlungen verffentlicht2 #c4 ,eine ,schilderung des feinen ,staubs1 welcher hufig auf ,schiffe im ,atlantischen ,ocean fllt1 in den ,proceedings derselben ,gesellschaft1 #d4 ,juni #ahde2 und #d4 vom #be4 ,mrz #ahdf in demselben ,journal ber die ,geologie der ,falkland-,inseln4 ,inhalt4 ,seite ,erstes ,capitel4 #a ,s4 ,jago1 im ,cap ,verdischen ,archipel4 ,gesteine der untersten ,reihe4 -- ,eine kalkige1 sedimentre ,ablagerung1 mit recenten ,muscheln1 durch die ,berhrung mit darber liegender ,lava verndert2 ihre horizontale ,lage und ,ausdehnung4 -- ,spter erfolgte vulcanische ,ausbrche1 in ,begleitung mit kalkiger ,substanz in erdiger oder fasriger ,form und hufig innerhalb der einzelnen ,scorien-,zellen eingeschlossen4 -- ,alte und obliterite ,auswurfsffnungen von geringer ,grsze4 -- ,schwierigkeit1 ber eine nackte ,ebene neuere ,lavastrme zu verfolgen4 -- ,landeinwrts gelegene ,berge von lterem vulcanischen ,gestein4 -- ,zerfallener ,olivin in groszen ,massen4 -- ,feldspathige ,gesteine unterhalb der oberen krystallinischen basaltischen ,schichten4 -- ,gleichfrmige ,structur und ,form der lteren vulcanischen ,berge4 -- ,form der ,thler in der ,nhe der ,kste4 -- ,conglomerat jetzt den ,strand bildend ,zweites ,capitel4 #bd ,fernando ,noronha4 -- ,steil abstrzender ,berg von ,phonolith4 -- ,terceira4 -- ,trachytische ,gesteine2 ihre eigenthmliche ,zersetzung durch ,dampf von hoher ,temperatur4 -- ,tahiti4 -- bergang von ,wacke in ,trapp2 eigenthmliches vulcanisches ,gestein2 dessen ,blasenrume halb mit ,mesotyp erfllt sind4 -- ,mauritius4 -- ,beweise fr seine neuere ,erhebung4 -- ,structur seiner lteren ,gebirge2 hnlichkeit mit ,s4 ,jago4 -- ,st4 ,paul's ,felsen2 nicht-vulcanischen ,ursprungs2 -- ihre eigenthmliche mineralogische ,zusammensetzung ,drittes ,capitel4 #cf ,ascension4 ,basaltische ,laven4 -- ,zahlreiche ,cratere1 welche an der nmlichen ,seite abgestutzt sind4 -- ,eigenthmliche ,structur vulcanischer ,bomben4 -- ,explosionen gasfrmiger ,massen4 -- ,ausgeworfene granitische ,bruchstcke4 -- ,trachytische ,gesteine4 -- ,eigenthmliche ,adern4 -- ,jaspis1 seine ,bildungsweise4 -- ,concretionen in bimssteinartigem ,tuff4 -- ,kalkige ,ablagerungen und frondescirende ,incrustationen an der ,kste4 -- ,merkwrdige blttrige ,schichten1 welche mit ,obsidian abwechseln und in solchen bergehen4 -- ,ursprung des ,obsidians4 -- ,blttrig-werden vulcanischer ,gesteine ,viertes ,capitel4 #ge ,st4 ,helena4 ,laven der feldspathigen1 basaltischen und submarinen ,reihe4 -- ,durchschnitt des ,flagstaff-,hill und des ,barn4 -- ,turk's ,cap und ,prosperous ,bay4 -- ,basaltischer ,ring4 -- ,centraler craterfrmiger ,rcken1 mit einer innern ,leiste und einer ,brustwehr4 -- ,phonolith-,kegel4 -- ,oberflchliche ,schichten von kalkig ,sandstein4 -- ,ausgestorbene ,landschnecken4 -- ,schichten von ,detritus4 -- ,erhebung des ,landes4 -- ,denudation4 -- ,erhebungscratere ,fnftes ,capitel4 #aja ,galapagos-,archipel4 ,chatham-,insel4 -- ,aus einer besondern ,art von ,tuff zusammengesetzte ,cratere4 -- ,kleine basaltische ,cratere mit ,hhlen an ihren ,basen4 -- ,albemarle-,insel1 flssige ,laven1 ihre ,zusammensetzung4 -- ,tuff-,cratere1 ,neigung ihrer uszeren divergirenden ,schichten1 und ,structur ihrer inneren convergirenden ,schichten4 -- ,james-,insel1 ,segment eines kleinen basaltischen ,craters2 ,flssigkeit und ,zusammensetzung ihrer ,lava-,strme und der von ihr ausgeworfenen ,fragmente4 -- ,schluszbemerkungen ber die ,tuff-,cratere und ber den durchbrochenen ,zustand ihrer sdlichen ,seiten4 -- ,mineralogische ,zusammensetzung der ,felsarten des ,archipels4 -- ,erhebung des ,landes4 -- ,richtung der ,eruptionsspalten ,sechstes ,capitel4 #abj ,trachyt und ,basalt4 -- ,verbreitung der vulcanischen ,inseln4 ,das ,einsinken von ,krystallen in flssige ,lava4 -- ,specifisches ,gewicht der constituirenden ,bestandtheile des ,trachyt und ,basalt und ihre sptere ,trennung4 -- ,obsidian4 -- ,scheinbar nicht erfolgende ,trennung der ,elemente der plutonischen ,gesteine4 -- ,ursprung der ,trappgnge in der plutonischen ,reihe4 -- ,verbreitung vulcanischer ,inseln2 ihr ,vorherrschen in den groszen ,oceanen4 -- ,sie sind meist in ,reihen angeordnet4 -- ,die centralen ,vulcane ,l4 ,,von ,,buch',s zweifelhaft4 -- ,vulcanische ,inseln ,continente umsumend4 -- ,alter vulcanischer ,inseln und ihre ,erhebung in ,masse4 -- ,eruptionen auf parallelen ,spaltungslinien innerhalb einer und derselben geologischen ,periode ,siebentes ,capitel4 #acc ,neu-,sd-,wales4 -- ,sandstein-,formation4 -- ,eingeschlossene ,pseudofragmente von ,schiefer4 -- ,stratification4 -- ,sich kreuzende ,lagen4 -- ,grosze ,thler4 -- ,van ,diemen's ,land4 -- ,palaeozoische ,formation4 -- ,neuere ,formation mit vulcanischen ,gesteinen4 -- ,travertin mit ,blttern ausgestorbener ,pflanzen4 -- ,erhebung des ,landes4 -- ,neu-,seeland4 -- ,king ,george's ,sound4 -- ,oberflchliche eisenhaltige ,schichten4 -- ,oberflchliche kalkige ,ablagerungen mit ,abgssen von ,zweigen4 -- ,ihr ,ursprung aus angetrifteten ,stckchen ,muscheln und ,corallen4 -- ,ihre ,ausdehnung4 -- ,cap der ,guten ,hoffnung4 -- ,verbindung des ,granits und ,thonschiefers4 -- ,sandstein-,formation ,anhang4 #afd ,beschreibung fossiler ,muscheln1 von ,g4 ,b4 ,,sowerby4 ,muscheln aus einer tertiren ,ablagerung unter einem groszen basaltischen ,strom auf ,s4 ,jago im ,cap-,verdischen ,archipel4 -- ,ausgestorbene ,landschnecken von ,st4 ,helena4 -- ,palaeozoische ,muscheln von ,van ,diemen's ,land ,s4 #aef4 ,beschreibung von ,corallen aus der palaeozoischen ,formation von ,van ,diemen's ,land1 von ,w4 ,,lonsdale ,erstes ,capitel4 ,st4 ,jago1 im ,cap ,verdischen ,archipel4 ,gesteine der untersten ,reihe4 -- ,eine kalkige1 sedimentre ,ablagerung1 mit recenten ,muscheln1 durch die ,berhrung mit darber liegender ,lava verndert2 ihre horizontale ,lage und ,ausdehnung4 -- ,spter erfolgte vulcanische ,ausbrche1 in ,begleitung mit kalkiger ,substanz in erdiger oder fasriger ,form und hufig innerhalb der einzelnen ,scorien-,zellen eingeschlossen4 -- ,alte und obliterite ,auswurfsffnungen von geringer ,grsze4 -- ,schwierigkeit1 ber eine nackte ,ebene neuere ,lavastrme zu verfolgen4 -- ,landeinwrts gelegene ,berge von lterem vulcanischem ,gestein4 -- ,zerfallener ,olivin in groszen ,massen4 -- ,feldspathige ,gesteine unterhalb der oberen krystallinischen basaltischen ,schichten4 -- ,gleichfrmige ,structur und ,form der lteren vulcanischen ,berge4 -- ,form der ,thler in der ,nhe der ,kste4 -- ,conglomerat jetzt den ,strand bildend4 ,die ,insel ,st4 ,jago dehnt sich in einer nord-nordwestlichen und sd-sdstlichen ,richtung dreiszig ,meilen in der ,lnge aus bei einer ,breite von ungefhr zwlf ,meilen4 ,meine whrend zweier ,besuche angestellten ,beobachtungen haben sich auf die sdliche ,partie innerhalb einer ,entfernung von einigen wenigen ,stunden von ,porto ,praya beschrnkt4 ,das ,land bietet vom ,meere aus gesehn einen abwechselnden ,umrisz dar3 glatte1 kegelfrmige ,berge von einer rthlichen ,frbung 7wie der ,red ,hill in dem ,holzschnitt ,s4 #b7a1 und andere weniger regelmszige1 mit ebenen ,gipfeln und von schwrzlicher ,farbe 7wie ,a1 ,b1 ,c71 steigen von hintereinander liegenden1 stufenfrmigen ,lavaebenen empor4 ,in der ,entfernung durchzieht eine viele tausend ,fusz hohe ,bergkette quer das ,innere der ,insel4 ,auf ,st4 ,jago findet sich kein activer ,vulcan1 und berhaupt nur einer in der ganzen ,gruppe1 nmlich auf ,fogo4 ,seitdem die ,insel bewohnt ist1 hat sie nicht von zerstrenden ,erdbeben zu leiden gehabt4 ,illustration3 ,fig4 #a4 ,theil von ,st4 ,jago1 einer der capverdischen ,inseln4 ,die untersten1 an der ,kste in der ,nhe von ,porto ,praya sich dem ,blicke darbietenden ,gesteine sind in hohem ,grade krystallinisch und compact2 sie erscheinen als von altem1 submarinem1 vulcanischem ,ursprung2 sie werden in discordanter ,lagerung von einer dnnen1 unregelmszigen1 kalkigen ,ablagerung bedeckt1 welche uszerst reichlich ,muscheln einer spten tertiren ,periode enthlt1 und diese wiederum wird bedeckt von einer breiten ,flche basaltischer ,lava1 welche in aufeinander folgenden ,strmen aus dem ,innern der ,insel zwischen den plattgipfeligen ,bergen ,a1 ,b1 ,c u4 s4 w4 herabgeflossen ist4 ,noch neuere ,lavastrme sind von den zerstreut stehenden kegelfrmigen ,hgeln1 wie ,red ,hill und ,signal ,post ,hill ausgeworfen worden4 ,die oberen ,schichten der plattgipfeligen ,berge sind in ihrer mineralogischen ,zusammensetzung und in anderen ,beziehungen eng verwandt mit der untersten ,reihe der an der ,kste anstehenden ,gesteine1 mit welchen sie in continuirlichem ,zusammenhange zu stehen scheinen4 ,mineralogische ,beschreibung der ,gesteine der untersten ,reihe4 -- ,diese ,gesteine besitzen einen uszerst verschiedenartigen ,character2 sie bestehn der ,grundmasse nach aus schwarzen1 braunen und grauen compacten ,felsarten mit zahlreichen ,krystallen von ,augit1 ,hornblende1 ,olivin1 ,glimmer und zuweilen glasigem ,feldspath4 ,eine sehr hufig vorkommende ,variett ist beinahe ganz und gar aus ,krystallen von ,augit mit ,olivin zusammengesetzt4 ,bekanntlich kommt ,glimmer nur selten da vor1 wo ,augit reichlich vorhanden ist2 auch bietet wahrscheinlich der vorliegende ,fall keine wirkliche ,ausnahme dar2 denn der ,glimmer ist 7wenigstens in meinem characteristischsten ,handstck1 an welchem ein ,einschlusz dieses ,minerals beinahe einen halben ,zoll lang ist7 so vollkommen abgerundet wie ein ,rollstein in einem ,conglomerate und ist offenbar nicht in der ,grundmasse1 in welcher er jetzt eingeschlossen ist1 krystallisirt1 sondern ist aus der ,schmelzung irgend eines schon vorher hier gewesenen ,gesteins hervorgegangen4 ,diese compacten ,lava-,arten wechseln mit ,tuffen1 ,mandelsteinen und ,wacke und an einigen ,stellen mit grobem ,conglomerate ab4 ,einige von den thonsteinhaltigen ,wacken sind von einer dunkel grnen ,frbung1 andere sind gelblich grn und noch andere nahezu weisz2 ich war berrascht1 als ich fand1 dasz einige von den letztgenannten ,varietten1 selbst von den weiszesten1 zu einem pechschwarzen ,email schmolzen1 whrend manche von den grnen ,varietten nur eine blaszgraue ,perle vor dem ,lthrohr ergaben4 ,zahlreiche1 hauptschlich aus in hohem ,grade compacten augitischen ,gesteinsarten und aus grauen amygdaloiden ,varietten bestehende ,gnge durchsetzen die ,schichten1 welche an mehreren ,stellen mit betrchtlicher ,gewalt in ihrer ,lagerung gestrt und in sehr stark geneigte ,stellungen geworfen worden sind4 ,eine ,linie einer solchen ,strung geht quer durch das nrdliche ,ende von ,quail ,island 7eine kleine ,insel in der ,bucht von ,porto ,praya7 und kann bis auf das ,festland verfolgt werden4 ,diese ,strungen haben vor der ,ablagerung der neueren sedimentren ,schichten stattgefunden1 und auch die ,oberflche hat schon vorher in einem hohen ,grade eine ,denudation erfahren1 wie es sich in vielen abgestutzten ,gngen zeigt4 ,beschreibung der kalkigen ,ablagerung1 welche die vorstehend erwhnten vulcanischen ,gesteinsmassen berlagert4 -- ,diese ,schicht ist wegen ihrer weiszen ,farbe und wegen der auszerordentlichen ,regelmszigkeit1 mit welcher sie sich einige ,meilen der ,kste lang in einer horizontalen ,linie hinzieht1 sehr in die ,augen fallend4 ,ihre mittlere ,hhe ber dem ,meere1 von der oberen ,verbindungslinie mit der darber liegenden basaltischen ,lava aus gemessen1 betrgt ungefhr #fj ,fusz2 und ihre ,mchtigkeit kann1 trotzdem sie wegen der ,unebenheiten der darunter liegenden ,formation bedeutend schwankt1 zu ungefhr #bj ,fusz geschtzt werden4 ,sie besteht aus vllig weiszer kalkiger ,substanz1 welche zum ,theil aus organischen ,bruchstcken und zum ,theil aus einer ,masse zusammengesetzt ist1 die man ganz passend ihrem uszern ,ansehn nach mit ,mrtel vergleichen kann4 ,gesteinsbruchstcke und ,rollsteine sind durch diese ganze ,schicht zerstreut und bilden hufig1 besonders in dem unteren ,theile1 ein ,conglomerat4 ,viele von den ,gesteinsfragmenten sind von einer dnnen ,schicht kalkiger ,substanz1 wie von einer ,tnche berzogen4 ,auf ,quail ,island wird die kalkige ,ablagerung in ihrem untersten ,theile durch einen weichen1 braunen1 erdigen ,tuff voll von ,turritellen vertreten2 dieser wird von einer ,schicht ,geschiebe bedeckt1 welches in ,sandstein bergeht und mit ,bruchstcken von ,echinen1 ,krebsscheren und ,muscheln untermischt ist2 die ,austermuscheln hngen noch an dem ,gesteine fest1 an welchem sie wuchsen4 ,zahlreiche weisze ,kugeln1 wie pisolithische ,concretionen1 von der ,grsze einer ,wallnusz bis zu der eines ,apfels sind in dieser ,ablagerung eingebettet2 sie haben gewhnlich einen kleinen ,geschiebestein in ihrer ,mitte4 ,obgleich sie ,concretionen so hnlich sind1 berzeugte mich doch eine nhere ,untersuchung1 dasz es ,nulliporen waren1 welche zwar ihre eigenthmliche ,form beibehalten hatten1 aber an ihrer ,oberflche unbedeutend abgerieben waren3 es bieten diese ,krper 7,pflanzen1 fr was sie jetzt allgemein angesehen werden7 unter dem ,mikroskop bei gewhnlichen ,vergrszerungen keine ,spur von ,organisation in ihrem innern ,bau dar4 ,mr4 ,,george ,r4 ,,sowerby ist so freundlich gewesen1 die ,schalthiergehuse1 welche ich gesammelt habe1 zu untersuchen1 es finden sich vierzehn ,species darunter in einem hinreichend vollkommenen ,zustande1 um ihre ,charactere mit irgend einem ,grade von ,sicherheit zu bestimmen1 und vier1 welche nur in ,bezug auf die ,gattung1 zu der sie gehren1 bestimmt werden knnen4 ,von den vierzehn ,muscheln1 deren ,verzeichnis im ,anhange mitgetheilt wird1 sind elf recente ,species2 eine davon1 obschon noch unbeschrieben1 ist vielleicht mit einer ,art identisch1 welche ich im ,hafen von ,porto ,praya lebend gefunden habe2 die zwei noch brigen ,arten sind noch unbekannt und von ,mr4 ,,sowerby beschrieben worden4 ,so lange als die ,schalthiere dieses ,archipels und der benachbarten ,ksten nicht besser bekannt sind1 wrde es voreilig sein zu behaupten1 dasz selbst diese beiden letzten ,species ausgestorben wren4 ,die ,zahl von ,species1 welche mit ,sicherheit zu den noch jetzt lebenden gehren1 ist freilich nur gering1 aber doch immerhin grosz genug1 um zu beweisen1 dasz diese ,ablagerung einer spten tertiren ,periode angehrt4 ,nach ihren mineralogischen ,merkmalen1 nach der ,anzahl und ,grsze der eingeschlossenen ,fragmente und nach dem so reichlichen ,vorhandensein von ,patellen und andern littoralen ,muscheln ist es wohl offenbar1 dasz die ganze ,schicht in einem seichten ,meerestheile in der ,nhe eines alten ,kstengebiets zur ,ablagerung gelangte4 ,wirkungen1 welche durch das ,flieszen der darber liegenden basaltischen ,lava ber die kalkige ,ablagerung auf letztere hervorgebracht worden sind4 -- ,diese ,wirkungen sind sehr merkwrdig4 ,die kalkige ,masse ist bis zur ,tiefe von ungefhr einem ,fusze unter der ,verbindungslinie hinab verndert worden2 und es lszt sich eine uszerst vollkommene ,abstufung verfolgen von lose zusammengeballten kleinen ,stckchen von ,schalthiergehusen1 ,corallinen und ,nulliporen bis zu einer ,gesteinsform1 in welcher nicht eine ,spur von einem mechanischen ,ursprunge selbst mit dem ,mikroskope erkannt werden kann4 ,wo die metamorphische ,vernderung am grszten ist1 kommen zwei ,varietten vor4 ,die erste ist ein hartes1 compactes1 weiszes1 feinkrniges ,gestein1 welches in einigen wenigen parallelen ,linien von schwarzen1 vulcanischen ,partikeln gestreift und einem ,sandstein hnlich ist1 welches aber bei nherer ,untersuchung sich als durch und durch krystallisirt herausstellt1 mit so vollkommenen ,spaltungsflchen1 dasz sie leicht mit dem ,reflexions-,goniometer gemessen werden knnen4 ,an ,handstcken1 bei denen die ,vernderung weniger vollkommen gewesen ist1 kann man1 wenn sie befeuchtet und unter einer starken ,lupe untersucht werden1 die interessanteste ,abstufung verfolgen3 einige von den abgerundeten ,stckchen haben die ihnen eigenthmliche ,form bewahrt und andere verschmelzen unmerkbar zu der krnig-krystallinischen breiigen ,masse4 ,die dem ,wetter ausgesetzt gewesene ,oberflche dieses ,steines nimmt1 wie es bei gewhnlichen ,kalksteinen so hufig der ,fall ist1 eine ziegelrothe ,frbung an4 ,die zweite metamorphosirte ,variett ist gleichfalls ein hartes ,gestein1 aber ohne irgend welche krystallinische ,structur4 ,sie besteht aus einem weiszen1 opaken1 compacten kalkigen ,steine1 welcher dicht mit abgerundeten1 wenn auch unregelmszigen ,flecken einer weichen1 erdigen1 ockerartigen ,substanz gefleckt ist4 ,diese erdige ,substanz ist von einer blassen gelblich-braunen ,frbung und ist augenscheinlich eine ,mischung von kohlensaurem ,kalk mit ,eisen2 sie braust mit ,suren auf1 ist unschmelzbar1 wird aber vor dem ,lthrohr schwarz und wird magnetisch4 ,die abgerundete ,form der minutisen ,fleckchen erdiger ,substanz und die stufenweisen bergnge bis zu ihrer vollkommenen ,ausbildung1 welche an einer ,reihe von ,handstcken verfolgt werden kann1 zeigen deutlich1 dasz sie sich entweder in ,folge irgend eines ,aggregationsvermgens1 welches die erdigen ,partikel unter einander besitzen1 oder noch wahrscheinlicher in ,folge einer starken ,anziehung der ,atome kohlensauren ,kalkes und folglich einer ,sonderung der diesen fremdartigen erdigen ,substanz gebildet haben4 ,diese ,thatsache gewhrte mir bedeutendes ,interesse1 weil ich hufig ,quarzgesteine gesehen habe 7so z4 ,b4 auf den ,falkland-,inseln und in den unteren silurischen ,schichten der ,stiper-stones in ,shropshire71 welche in einer vllig analogen ,art und ,weise mit kleinen ,fleckchen einer weiszen erdigen ,substanz 7erdigem ,feldspath87 durchsetzt waren2 und es waren gute ,grnde zur ,vermuthung vorhanden1 dasz diese ,gesteine der ,wirkung der ,hitze ausgesetzt gewesen waren1 -- eine ,ansicht1 welche hiernach ,besttigung erhlt4 ,diese gefleckte ,structur kann mglicherweise einen ,fingerzeig abgeben1 diejenigen ,formationen von ,quarz1 welche ihre gegenwrtige ,structur der ,wirkung des ,feuers verdanken1 von denen zu unterscheiden1 welche allein durch die ,wirkung des ,wassers erzeugt worden sind2 es lag hier ein ,zweifel vor1 welchen1 wie ich nach meiner eigenen ,erfahrung meinen mchte1 die meisten ,geologen erfahren haben mssen1 wenn sie sandig-quarzige ,districte untersuchten4 ,der unterste1 am meisten schlackenartige ,theil der ,lava hat1 als er sich ber die kalkige ,ablagerung auf dem ,grunde des ,meeres ergosz1 grosze ,mengen einer kalkigen ,substanz aufgenommen1 welche jetzt eine schnee-weisze1 in hohem ,grade krystallinische ,grundmasse einer ,breccie bildet1 die kleine ,stcke von schwarzen1 glnzenden ,schlacken einschlieszt4 ,ein wenig ber dieser ,lage1 da wo der ,kalk weniger reichlich vorhanden und die ,lava mehr compact ist1 nehmen kleine1 aus ,spiculis von ,kalkspath1 die von gemeinsamen ,centern ausstrahlen1 zusammengesetzte ,kugeln die ,zwischenrume in der ,lavamasse ein4 ,an einem ,theile von ,quail ,island ist in dieser ,weise der ,kalk durch die ,hitze der darber liegenden ,lava1 wo sie nur #ac ,fusz an ,mchtigkeit besitzt1 krystallisirt worden2 auch ist die ,lava nicht etwa ursprnglich dicker gewesen und ist nicht seitdem durch ,verwitterung an ,umfang vermindert worden1 wie sich nach dem ,grade der zelligen ,beschaffenheit ihrer ,oberflche bestimmen lszt4 ,ich habe bereits bemerkt1 dasz das ,meer1 in welchem diese ,ablagerung angesammelt wurde1 seicht gewesen sein musz4 ,in diesem ,falle ist daher die gasfrmige ,kohlensure unter einem ,drucke zurckgehalten worden1 welcher verglichen mit dem1 welchen ,sir ,,james ,,hall ursprnglich als zu diesem ,zwecke erforderlich hielt 7eine ,wassersule von #agjh ,fusz ,hhe7 unbedeutend erscheint2 aber seit der ,zeit1 in dem seine ,experimente angestellt wurden1 ist entdeckt worden1 dasz der ,druck weniger mit dem ,zurckhalten von ,kohlensure-,gas zu thun hat1 als die ,beschaffenheit der umgebenden ,atmosphre2 und daher kommt es1 wie es nach ,,faraday's#b ,angabe wohl der ,fall ist1 dasz ,massen von ,kalk zuweilen selbst in gewhnlichen ,kalkfen geschmolzen und krystallisirt werden4 ,kohlensaurer ,kalk kann nach ,,faraday's ,angabe beinahe auf jeden beliebigen ,grad in einer ,atmosphre von kohlensaurem ,gas erhitzt werden1 ohne zersetzt zu werden1 und ,,gay ,,lussac hat gefunden1 dasz ,kalkstcke1 in eine ,rhre gelegt und bis zu einem ,grade erhitzt1 welcher an sich noch nicht ihre ,zersetzung verursacht1 doch sofort ihre ,kohlensure abgeben1 wenn ein ,strom von gewhnlicher ,luft oder von ,dampf ber sie hingeleitet wird3 ,,gay ,,lussac schreibt dies der mechanischen ,verdrngung der im ,freiwerden begriffenen gasfrmigen ,kohlensure zu4 ,die kalkige ,masse unterhalb der ,lava und besonders jene1 welche die krystallinischen ,spiculae in den ,lcken zwischen den ,schlacken bildet1 konnte1 trotzdem sie in einer wahrscheinlich hauptschlich aus ,dampf zusammengesetzten ,atmosphre erhitzt wurde1 doch nicht den ,einwirkungen eines durchtretenden ,dampfstroms ausgesetzt gewesen sein2 und daher kommt es vielleicht1 dasz sie unter einem ,drucke geringeren ,grades ihre ,kohlensure behalten hat4 ,die in der krystallinischen kalkigen ,grundmasse eingeschlossenen ,schlackenbruchstcke sind von einer pech-schwarzen ,farbe und haben einen glnzenden ,bruch wie ,pechstein4 ,indessen ist ihre ,oberflche mit einer ,schicht einer rthlich-orangenen1 durchscheinenden ,substanz berzogen1 welche leicht mit einem ,messer abgekratzt werden kann2 sie sieht daher aus1 als wre sie von einer dnnen ,schicht ,lack bedeckt4 ,einige der kleineren ,fragmente sind theilweise durch und durch in diese ,substanz verwandelt1 eine ,umnderung1 welche von gewhnlicher ,zersetzung gnzlich verschieden zu sein scheint4 ,auf dem ,galapagos-,archipel werden 7wie in einem sptern ,capitel beschrieben werden wird7 grosze ,lager aus vulcanischer ,asche und ,schlackenstckchen gebildet1 welche eine ganz hnliche ,vernderung erlitten haben4 ,die ,ausdehnung und die horizontale ,lagerung der kalkigen ,schicht4 -- ,die ,begrenzungslinie der oberen ,flche der kalkigen ,schicht1 welche so auffallend ist1 weil sie vollkommen weisz und beinahe ganz horizontal ist1 zieht sich der ,kste entlang in der ,hhe von ungefhr #fj ,fusz ber dem ,meere meilenweit hin4 ,die ,basaltlage1 von welcher sie bedeckt wird1 ist im ,mittel #hj ,fusz dick4 ,westlich von ,porto ,praya jenseits ,red ,hill ist die weisze ,kalkschicht mit dem darber liegenden ,basalt von noch neuern ,strmen bedeckt4 ,nrdlich von ,signal ,post ,hill konnte ich sie mit dem ,auge verfolgen1 wie sie sich mehrere ,meilen weit den ,uferklippen entlang hinzog4 ,die hierbei beobachtete ,entfernung betrgt ungefhr #g ,meilen2 nach ihrer ,regelmszigkeit kann ich aber nicht zweifeln1 dasz sie sich noch viel weiter erstreckt4 ,in einigen rechtwinklig auf die ,kste treffenden ,schluchten sieht man1 dasz sie sanft nach dem ,meere zu einfllt1 wahrscheinlich mit derselben ,neigung1 unter welcher sie rings um die alten ,ufer der ,insel abgelagert wurde4 ,ich habe landeinwrts nur einen einzigen ,durchschnitt gefunden1 nmlich am ,fusze des mit ,a bezeichneten ,berges1 wo diese ,schicht in der ,hhe von einigen hundert ,fusz exponirt war2 sie ruhte auf dem gewhnlichen augitischen mit ,wacke vergesellschafteten ,gesteine1 und wurde von dem weit verbreiteten ,lager neuer basaltischer ,lava bedeckt4 ,in ,bezug auf die horizontale ,lagerung der weiszen ,schicht kommen einige ,ausnahmen vor3 auf ,quail ,island liegt ihre obere ,flche nur #dj ,fusz ber dem ,meeresspiegel2 auch betrgt hier die ,lavadecke nur zwischen #ab und #ae ,fusz an ,mchtigkeit2 andererseits erhlt auf der nordstlichen ,seite vom ,hafen von ,porto ,praya die kalkige ,schicht ebenso wie das ,gestein1 auf welchem sie ruht1 eine das mittlere ,niveau bersteigende ,hhe3 die ,ungleichheit des ,niveaus in diesen beiden ,fllen ist1 wie ich meine1 nicht eine ,folge einer ungleichen ,erhebung1 sondern ist durch ,unregelmszigkeiten auf dem ,meeresgrunde verursacht worden4 ,fr diese ,thatsache1 wie sie sich auf ,quail ,island darstellt1 fand sich ein offenbarer ,beweis darin1 dasz die kalkige ,ablagerung an einer ,stelle von einer viel bedeutenderen ,mchtigkeit war1 als sie im ,mittel zeigte1 und dasz sie an einer andern ,stelle gnzlich fehlte2 in diesem letztern ,falle ruhten die modernen basaltischen ,lava-,massen direct auf denen lteren ,ursprungs4 ,illustration3 ,fig4 #b4 ,signal ,post ,hill4 ,unter dem ,signal-,posten-,berge fllt die weisze ,schicht in einer merkwrdigen ,art und ,weise in das ,meer hinein4 ,dieser ,berg ist kegelfrmig1 #dej ,fusz hoch und zeigt noch einige ,spuren davon1 dasz er einen craterfrmigen ,bau gehabt hat2 er ist hauptschlich aus ,massen zusammengesetzt1 welche spter nach der ,emporhebung der groszen basaltischen ,ebene ausgeworfen worden sind1 zum ,theil aber aus ,lava von augenscheinlich submarinem ,ursprung und betrchtlich hohem ,alter4 ,die den ,berg umgebende ,ebene1 ebenso wie die stliche ,seite desselben ist in steile1 in das ,meer berhngende ,abstrze ausgewaschen worden4 ,an diesen steilen ,abstrzen kann man die weisze kalkige ,schicht in einer ,hhe von ungefhr #gj ,fusz oberhalb des ,meeresstrandes fr einige ,meilen weit nach ,norden und ,sden vom ,berge aus in einer1 dem ,anscheine nach vollkommen horizontalen ,linie hinlaufen sehen2 aber auf einer ,strecke von einer ,viertel ,meile ,lnge direct unter dem ,berge fllt sie in das ,meer ein und verschwindet4 ,auf der sdlichen ,seite ist das ,fallen ganz allmhlich1 auf der nrdlichen dagegen ist es pltzlicher1 wie es in beistehendem ,holzschnitt zu sehen ist4 ,da weder die kalkige ,schicht1 noch die darber liegende basaltische ,lava 7so weit die letztere von den noch neueren ,auswurfsmassen unterschieden werden kann7 dem ,anscheine nach an ,dicke zunehmen1 wo sie einfallen1 so schliesze ich hieraus1 dasz diese ,schichten nicht ursprnglich in einer ,mulde angehuft wurden1 deren ,mittelpunkt spter ein ,eruptionspunkt geworden ist1 sondern dasz sie spter gestrt und verbogen worden sind4 ,wir knnen annehmen1 entweder1 dasz ,signal ,post ,hill nach seiner ,emporhebung mit dem umgebenden ,lande gesunken ist1 oder dasz er niemals zu der nmlichen ,hhe wie jenes emporgehoben worden ist4 ,dies letztere scheint mir die allerwahrscheinlichste ,alternative zu sein2 denn whrend der langsamen und gleichmszigen ,erhebung dieses ,theils der ,insel wird aller ,wahrscheinlichkeit nach die unterirdische bewegende ,kraft1 da sie einen ,theil ihrer ,wirkung auf das wiederholte ,auswerfen von vulcanischer ,masse aus dem ,innern unterhalb dieses ,punktes verwandt hat1 weniger ,fhigkeit gehabt haben1 denselben in die ,hhe zu heben4 ,etwas ganz hnliches scheint in der ,nhe des ,red ,hill vorgekommen zu sein2 denn als ich die bloszliegenden ,strme von ,lava von der ,nhe von ,porto ,praya aus aufwrts nach dem ,innern der ,insel hin verfolgte1 wurde ich stark zu vermuthen veranlaszt1 dasz die ,neigung des ,landes seit der ,zeit1 wo die ,lava geflossen war1 unbedeutend modificirt worden ist1 entweder dadurch1 dasz in der ,nhe von ,red ,hill eine geringe ,senkung eingetreten ist1 oder dadurch1 dasz jener ,theil der ,ebene whrend der ,erhebung des ganzen ,gebiets nur bis zu einer geringeren ,hhe emporgehoben worden ist4 ,die basaltische ,lava1 welche die kalkige ,ablagerung berlagert4 -- ,die ,lava ist von einer blasz blauen ,farbe und schmilzt vor dem ,lthrohre zu einem schwarzen ,email3 ihr ,bruch ist beinahe erdig1 concretionr uneben2 sie enthlt ,olivin in kleinen ,krnern4 ,die centralen ,theile der ,masse sind compact oder hchstens von einigen wenigen minutisen ,hhlungen fein gekerbt oder punktirt und hufig sulenfrmig abgesondert4 ,auf ,quail ,island hatte die ,lava diese ,structur in einer sehr auffallenden ,art angenommen2 sie war an der einen ,stelle in horizontale ,lamellen getheilt1 welche an einer andern ,stelle durch senkrechte ,spalten in fnfseitige ,tafeln zerspalten waren2 und diese wiederum1 eine auf die andere gehuft verschmolzen unmerklich unter einander und bildeten schne symmetrische ,sulen4 ,die untere ,oberflche der ,lava ist blasig1 aber zuweilen nur bis zur ,dicke von einigen wenigen ,zollen2 die obere ,flche1 welche gleichfalls blasig ist1 ist in ,kugeln getheilt1 welche1 hufig selbst bis zu #c ,fusz im ,durchmesser haltend1 aus concentrischen ,schichten gebildet sind4 ,die ,masse besteht aus mehr als einem ,strome2 ihre totale ,mchtigkeit betrgt im ,mittel ungefhr #hj ,fusz3 die untere ,partie ist sicherlich unter dem ,meere hingeflossen und wahrscheinlich gleicherweise auch der obere ,theil4 ,die hauptschlichste ,masse dieser ,lava ist von den centralen ,districten zwischen den auf der ,holzschnitt-,karte mit ,a1 ,b1 ,c u4 s4 f4 bezeichneten ,bergen her geflossen4 ,die ,oberflche des ,landes in der ,nhe der ,kste ist ganz eben und kahl2 nach dem ,innern zu erhebt sich das ,land in aufeinander folgenden ,terrassen1 von denen1 aus einiger ,entfernung gesehen1 vier gezhlt werden konnten4 ,vulcanische ,eruptionen1 welche spter nach der ,erhebung des ,kstenlandes eintraten2 die ausgeworfene ,masse in ,verbindung mit erdigem ,kalke4 -- ,diese neueren ,lava-,massen sind von jenen zerstreut liegenden1 kegelfrmigen1 rthlich-gefrbten ,bergen ausgegangen1 welche steil und pltzlich aus dem ebenen ,lande in der ,nhe der ,kste aufsteigen4 ,ich habe einige derselben bestiegen1 will aber nur einen von ihnen beschreiben1 nmlich den ,rothen ,berg1 ,red ,hill1 welcher als ,typus dieser ,classe gelten kann und in einigen besondern ,beziehungen merkwrdig ist4 ,seine ,hhe betrgt ungefhr #fjj ,fusz2 er wird aus einem hell rothen1 in hohem ,grade schlackigen ,gestein einer basaltischen ,beschaffenheit gebildet2 auf der einen ,seite seines ,gipfels findet sich eine ,hhlung1 wahrscheinlich der letzte berrest eines ,craters4 ,mehrere von den andern ,bergen dieser ,classe sind1 nach ihrer uszern ,form zu urtheilen1 von viel vollkommeneren ,cratern gekrnt4 ,als wir der ,kste entlang hinsegelten1 konnten wir ganz deutlich erkennen1 dasz eine betrchtliche ,masse von ,lava vom ,red ,hill aus ber eine ,klippenreihe von ungefhr #abj ,fusz ,hhe in's ,meer geflossen ist3 diese ,klippenreihe ist mit der in continuirlichem ,zusammenhange1 welche die ,kste bildet1 und auch die ,ebene auf beiden ,seiten dieses ,berges begrenzt2 diese ,lava-,strme wurden daher nach der ,bildung der ,uferklippen aus dem ,rothen ,berge ausgeworfen1 als er schon1 wie er es jetzt thut1 ber dem ,meeresspiegel gestanden haben musz4 ,diese ,schluszfolgerung stimmt mit dem in hohem ,grade schlackigen ,zustande smmtlichen ,gesteins an ihm berein1 welches als an der ,luft entstanden erscheint2 und dies ist von ,wichtigkeit1 da sich in der ,nhe seines ,gipfels einige ,schichten einer kalkigen ,substanz finden1 welche nach einem flchtigen ,blicke flschlich fr eine untermeerische ,bildung genommen werden knnten4 ,diese ,schichten bestehn aus weiszem1 erdigem kohlensaurem ,kalke1 welcher so auszerordentlich zerreiblich ist1 dasz er mit dem geringsten ,drucke zerquetscht werden kann2 die compactesten ,handstcke widerstehn nicht einmal dem ,drucke der ,finger4 ,manche von diesen ,massen sind so weisz wie ungelschter ,kalk und augenscheinlich absolut rein2 untersucht man sie aber nher mit der ,lupe1 so sind immer minutise ,stckchen von ,schlacken zu sehn1 und ich habe keine finden knnen1 welche nicht1 wenn sie in ,suren aufgelst wurden1 einen ,rckstand von dieser ,beschaffenheit hinterlassen htten4 ,es ist berdies schwierig1 ein ,stckchen von diesem ,kalke zu finden1 welches nicht vor dem ,lthrohre die ,farbe nderte2 die meisten derselben werden sogar glasirt4 ,die schlackigen ,bruchstcke und die kalkige ,masse sind in der allerunregelmszigsten ,art und ,weise mit einander verbunden1 zuweilen zu undeutlichen ,schichten1 aber viel allgemeiner zu einer verwirrten ,breccie1 in welcher an einigen ,stellen der ,kalk und an andern ,stellen die ,schlacken am reichlichsten vertreten sind4 ,sir ,,henry ,,de ,,la ,,beche ist so freundlich gewesen1 einige von den reinsten ,handstcken analysiren zu lassen1 in der ,absicht um nachzuweisen1 ob sie1 in ,anbetracht ihres vulcanischen ,ursprungs1 viel ,magnesia enthielten2 es wurde indessen nur eine geringe ,menge davon gefunden1 so wie sie in den meisten ,kalksteinen vorhanden ist4 ,bruchstcke der in der kalkigen ,masse eingebetteten ,schlacken bieten1 wenn sie zerbrochen werden1 die ,erscheinung dar1 dasz viele von ihren zelligen ,rumen mit einem weiszen1 zarten1 ganz excessiv zerbrechlichen1 moosartigen oder vielmehr confervenhnlichen ,netzwerk von kohlensaurem ,kalke ausgekleidet und theilweise erfllt sind4 ,die ,fasern dieses ,maschenwerkes erscheinen unter einer ,lupe von einem ,zehntel ,zoll ,focaldistanz untersucht1 cylindrisch2 sie messen eher etwas mehr als ein ,tausendstel ,zoll im ,durchmesser2 sie sind entweder einfach verzweigt oder noch gewhnlicher zu einer ,masse eines unregelmszigen ,netzwerks verbunden1 dessen ,maschen von sehr ungleicher ,grsze und ungleicher ,seitenzahl sind4 ,manche von den ,fasern sind dick mit uszerst minutisen ,spiculis bedeckt1 welche gelegentlich zu kleinen ,bscheln zusammengeballt sind2 in ,folge dessen haben sie ein haariges ,ansehn4 ,diese ,spiculae sind ihrer ganzen ,lnge nach von dem nmlichen ,durchmesser2 sie lsen sich leicht ab1 so dasz der ,objecttrger des ,mikroskops bald ganz von ihnen berstreut ist4 ,innerhalb der zelligen ,rume vieler ,fragmente von ,schlacken bietet der ,kalk diese faserige ,structur dar1 aber meistens in einem weniger vollkommenen ,grade4 ,diese zelligen ,hohlrume hngen augenscheinlich nicht einer mit dem andern zusammen4 ,wie sofort gezeigt werden wird1 kann es nicht bezweifelt werden1 dasz der ,kalk untermischt mit ,lava im flssigen ,zustand zum ,ausbruch gelangte2 ich habe es daher fr der ,mhe werth gehalten1 minutis diese merkwrdige faserige ,structur zu beschreiben1 von welcher mir nichts ,analoges bekannt ist4 ,wegen der erdigen ,beschaffenheit der ,fasern ist diese ,structur dem ,anscheine nach nicht mit einer ,krystallisation verwandt4 ,an andern ,bruchstcken des schlackigen ,gesteins von diesem ,berge sieht man hufig1 wenn sie zerbrochen werden1 dasz sie mit kurzen und unregelmszigen weiszen ,streifen gezeichnet sind2 es ist dies eine ,folge davon1 dasz eine ,reihe einzelner ,zellen entweder zum ,theil oder gnzlich mit weiszem kalkigem ,pulver erfllt ist4 ,diese ,structur erinnerte mich sofort an das ,aussehn von ,gebck mit schlecht geknetetem ,teig1 an ,kugeln und lang ausgezogene ,streifen von ,mehl1 welche unvermischt mit dem brigen ,teig zurck geblieben sind2 und ich kann nicht daran zweifeln1 dasz kleine ,massen von ,kalk in derselben ,weise unvermischt mit der flssigen ,lava geblieben1 und lang ausgezogen worden sind1 als die ganze ,masse in ,bewegung war4 ,ich habe sorgfltig1 durch ,zerkleinerung und ,auflsung in ,suren1 ,stcke der ,schlacken untersucht1 nicht ganz einen halben ,zoll von jenen zelligen ,rumen entfernt1 welche mit kalkigem ,pulver gefllt waren1 und sie enthielten nicht ein ,atom von freiem ,kalke4 ,es ist hier augenfllig1 dass die ,lava und der ,kalk in groszem ,maszstabe nur unvollkommen mit einander gemischt worden sind2 und wo kleine ,portionen ,kalk innerhalb eines ,stckes der zhflssigen ,lava eingehllt worden sind1 ist der ,umstand1 dasz sie jetzt in ,form eines ,pulvers oder eines faserigen ,netzwerks die blasigen ,hohlrume einnehmen1 wie ich meine1 offenbar eine ,folge davon1 dasz die eingeschlossenen ,gase sich am leichtesten an den ,punkten ausgedehnt haben1 wo der nicht zusammenhngende ,kalk die ,lava weniger klebrig machte4 ,eine ,meile stlich von der ,stadt ,praya findet sich eine ungefhr #aej ,yards breite ,schlucht mit steilen ,seitenwnden1 welche durch die basaltische ,ebene und die darunter liegenden ,schichten eingeschnitten gewesen1 aber seitdem durch einen ,strom noch neuerer ,lava wieder ausgefllt worden ist4 ,diese ,lava ist dunkel grau und an den meisten ,stellen compact und grob sulenfrmig2 aber in einer geringen ,entfernung von der ,kste schlieszt sie in einer unregelmszigen ,art und ,weise eine breccienartige ,masse von rothen ,schlacken ein1 welche untermischt sind mit einer betrchtlichen ,quantitt weiszen1 zerreiblichen1 und an einigen ,stellen beinahe rein erdigen ,kalkes1 hnlich dem am ,gipfel des ,red ,hill4 ,diese ,lava mit dem eingeschlossenen ,kalke ist sicherlich in der ,form eines regelmszigen ,stromes herabgeflossen1 und nach der ,gestaltung der ,schlucht zu urtheilen1 nach welcher der ,wasserabflusz des ,landes 7so unbedeutend er auch gegenwrtig sein mag7 noch immer hin gerichtet ist1 und nach der uszern ,erscheinung der ,schicht von losen vom ,wasser abgenagten ,blcken1 deren ,zwischenrume1 wie in dem ,fluszbett eines ,bergstromes1 nicht ausgefllt sind1 einer ,schicht1 auf welcher die ,lava ruht1 knnen wir schlieszen1 dasz der ,strom an der ,luft 7nicht unter ,wasser7 seinen ,ursprung hatte4 ,ich bin nicht im ,stande gewesen1 ihn bis zu seiner ,quelle zu verfolgen1 aber seiner ,richtung zufolge scheint er vom ,signal-,post-,berge hergekommen zu sein1 welcher eine und eine ,viertel ,meile entfernt liegt und hnlich wie ,red ,hill ein ,eruptionspunkt noch nach der ,emporhebung der groszen basaltischen ,ebene gewesen ist4 ,es steht in bereinstimmung mit dieser ,ansicht1 dasz ich auf dem ,signal-,post-,berge eine ,masse von erdiger kalkiger ,substanz von der nmlichen ,beschaffenheit mit ,schlacken vermischt gefunden habe4 ,ich will hier bemerken1 dasz ein ,theil der kalkigen ,masse1 welche das horizontale sedimentre ,lager und besonders die feinere ,substanz bildet1 mit welcher die eingeschlossenen ,gesteinsbruchstcke wie mit einer ,tnche berzogen sind1 wahrscheinlich von hnlichen vulcanischen ,eruptionen herrhrt1 ebenso wie von der ,zerkleinerung organischer ,reste3 die darunter liegenden1 alten1 krystallinischen ,gesteine sind gleichfalls mit kohlensaurem ,kalke reichlich untermischt1 welcher amygdaloide ,hohlrume erfllt und unregelmszige ,massen bildet2 die ,natur dieser letzteren bin ich nicht im ,stande gewesen zu verstehn4 ,in ,anbetracht der auszerordentlich reichlichen ,menge von erdigem ,kalke in der ,nhe des ,gipfels von ,red ,hill1 einem vulcanischen ,kegel von #fjj ,fusz ,hhe und von einem nicht submarinen ,ursprung1 sondern an der ,luft entstanden1 -- in ,anbetracht der innigen ,art und ,weise1 in welcher uszerst kleine ,partikel und grosze ,massen von ,schlacken in den ,massen beinahe reinen ,kalkes eingebettet sind1 und andererseits der ,art1 in welcher kleine ,kerne und ,streifen des kalkigen ,pulvers in soliden ,schlackenstcken eingeschlossen sind1 -- in ,anbetracht ferner des hnlichen ,vorkommens von ,kalk und ,schlacken innerhalb eines ,lavastromes1 von dem mit triftigen ,grnden angenommen wird1 dasz er gleichfalls modernen1 an der ,luft erfolgten ,ursprungs ist1 und dasz er von einem ,berge aus herabgeflossen ist1 wo auch erdiger ,kalk vorkommt3 -- in ,anbetracht aller dieser ,thatsachen lszt sich1 glaube ich1 nicht daran zweifeln1 dasz der ,kalk mit der geschmolzenen ,lava vermischt zum ,ausbruche gelangt ist4 ,mir ist nicht bekannt1 dasz irgend ein hnlicher ,fall beschrieben worden ist3 wie es mir erscheint1 ist er ein interessanter1 umsomehr als die meisten ,geologen doch ber die wahrscheinlichen ,wirkungen eines vulcanischen ,heerdes ,betrachtungen angestellt haben mssen1 welcher durch tief gelagerte ,schichten von verschiedener mineralogischer ,zusammensetzung ausbricht4 ,der grosze ,reichthum an freier ,kieselerde in den ,trachyten mancher ,lnder 7wie ,,beudant aus ,ungarn und ,p4 ,,scrope von den ,ponza ,inseln beschrieben haben7 wird vielleicht durch die ,annahme tief liegender ,quarzschichten erklrt2 und wir sehn wahrscheinlich hier eine hnliche ,antwort auf die ,frage nach der ,abkunft eines bestimmten ,elements1 wo die vulcanische ,thtigkeit unten liegende ,massen eines ,kalksteins durchsetzt hat4 ,man wird natrlich dazu veranlaszt1 sich darber eine ,vermuthung zu bilden1 in welchem ,zustande der gegenwrtig erdige kohlensaure ,kalk existirt hat1 als er mit der intensiv erhitzten ,lava ausgeworfen wurde3 nach der auszerordentlich zelligen ,beschaffenheit der ,schlacken auf dem ,red ,hill zu urtheilen1 kann der ,druck nicht grosz gewesen sein2 und da die meisten vulcanischen ,eruptionen von ,auswrfen groszer ,mengen von ,dampf und andern ,gasen begleitet werden1 so haben wir hier1 nach den gegenwrtig von den ,chemikern vertretenen ,ansichten1 die allergnstigsten ,bedingungen fr das ,austreiben von ,kohlensure#c4 ,es kann nun gefragt werden3 hat die langsam wieder eintretende ,absorption dieses ,gases dem ,kalke in den zelligen ,hohlrumen der ,lava jene eigenthmliche faserige ,structur1 wie die eines efflorescirenden ,salzes gegeben8 ,endlich will ich noch auf den groszen ,contrast hinweisen1 der in dem uszeren ,aussehen dieses erdigen ,kalkes1 welcher in einer freien ,atmosphre von ,dampf und andern ,gasen erhitzt worden sein musz1 und des weiszen1 krystallinischen1 kalkigen ,spaths besteht1 welcher von einer dnnen einzelnen ,lavaschicht 7wie auf ,quail ,island7 hervorgebracht worden ist1 die ber hnlichen erdigen ,kalk und zerfallene organische ,reste am ,grunde eines seichten ,meeres hingeflossen ist4 ,signal ,post ,hill4 -- ,dieser ,berg ist bereits mehrere ,male erwhnt worden1 besonders in ,bezug auf die merkwrdige ,art und ,weise1 in welcher die weisze kalkige ,schicht1 welche an andern ,orten so horizontal ist1 unter ihm in das ,meer hineinfllt 7s4 ,holzschnitt ,fig4 #b74 ,er hat einen breiten ,gipfel mit undeutlichen ,spuren einer craterfrmigen ,structur und wird aus basaltischen ,gesteinen#d gebildet1 von denen einige compact1 andere in hohem ,grade zellig sind1 mit geneigten ,schichten loser ,schlacken2 von denen einige mit erdigem ,kalke untermischt sind4 ,wie ,red ,hill ist er die ,quelle von ,eruptionen gewesen1 welche nach der ,emporhebung der umgebenden basaltischen ,ebene eingetreten sind2 aber verschieden von jenem ,berge hat er betrchtliche ,denudation erlitten und ist bereits der ,sitz vulcanischer ,thtigkeit in einer weit zurckliegenden ,zeit gewesen1 als er noch unter dem ,meeresspiegel lag4 ,ich folgere dies letztere aus dem ,umstande1 dasz ich auf seiner landeinwrts gelegenen ,seite die letzten berreste von drei kleinen ,eruptionspunkten gefunden habe4 ,diese ,stellen bestehn aus glnzenden ,schlacken1 welche durch krystallinischen kalkigen ,spath mit einander verkittet sind1 genau dem der groszen submarinen kalkigen ,ablagerung gleich1 wo die heisze ,lava ber dieselbe geflossen ist2 ihr gestrter ,zustand kann1 wie ich meine1 nur durch die denudirende ,wirkung der ,meereswellen erklrt werden4 ,ich wurde zu der ersten ffnung dadurch gefhrt1 dasz ich eine ungefhr #bjj ,yards im ,geviert messende ,lavaflche mit ziemlich steilen ,seiten fand1 welche auf der basaltischen ,ebene gelagert war1 ohne irgend einen ,hgel in der ,nhe1 von welchem dieselbe htte zum ,ausbruch gelangen knnen1 und die einzige ,spur eines ,craters1 welche ich zu entdecken im ,stande war1 bestand aus einigen geneigten ,schichten von ,schlacken an einem seiner ,rnder4 ,in der ,entfernung von #ej ,yards von einem zweiten ebengipfeligen ,lavaflecken1 der aber von geringerer ,grsze war1 fand ich eine unregelmszige kreisfrmige ,masse von cementirter1 schlackenhaltiger ,breccie1 ungefhr von #f ,fusz ,hhe1 welche ohne ,zweifel frher einmal den ,eruptionspunkt gebildet hat4 ,die dritte ffnung ist jetzt nur noch durch einen unregelmszigen ,kreis unter einander verkitteter ,schlacken von ungefhr #d ,yards im ,durchmesser bezeichnet1 welcher in seinem hchsten ,punkte kaum #c ,fusz ber das ,niveau der umgebenden ,ebene sich erhebt1 deren ,oberflche dicht rings herum ihr gewhnliches ,aussehn darbietet3 wir haben daher hier einen horizontalen durch die ,basis gelegten ,durchschnitt eines vulcanischen ,ventils1 welches zusammen mit der durch dasselbe ausgeworfenen ,masse beinahe ganz und gar verwischt ist4 ,der ,lavastrom1 welcher die enge ,schlucht#e erfllt1 stlich von der ,stadt ,praya1 scheint1 nach seinem ,laufe zu urtheilen1 wie bereits vorhin bemerkt wurde1 von dem ,signal-,post-,hgel gekommen und ber die ,ebene nach deren ,emporhebung geflossen zu sein3 dieselbe ,bemerkung gilt auch fr einen ,strom 7mglicherweise nur ein ,theil des nmlichen71 welcher die ,uferklippen ein wenig stlich von der ,schlucht berlagert4 ,als ich diese ,strme ber die steinige horizontale ,ebene zu verfolgen versuchte1 welche beinahe ganz von ,erde und ,pflanzenwuchs entblszt ist1 war ich sehr berrascht zu finden1 dasz1 obgleich sie aus harter basaltischer ,masse gebildet und keiner ,abnutzung durch das ,meer ausgesetzt gewesen sind1 doch jede deutliche ,spur von ihnen bald gnzlich verloren gieng4 ,ich habe indessen seitdem auf dem ,galapagos-,archipel beobachtet1 dasz es hufig ganz unmglich ist1 selbst grosze berschwemmungen von vllig recenter ,lava quer ber alten ,strmen zu verfolgen1 ausgenommen durch die ,grsze der auf ihnen wachsenden ,gebsche oder durch den verhltnismszigen ,grad von ,glnzend-sein ihrer ,oberflche1 -- ,merkmale1 welche gnzlich zu verwischen selbst eine kurze ,zeitdauer vollstndig gengen wrde4 ,ich will noch bemerken1 dasz in einem ebenen ,lande mit einem trockenen ,clima und wo die ,winde bestndig in einer ,richtung wehn 7wie auf den ,inseln des ,capverdischen ,archipels7 die ,wirkungen der atmosphrischen ,zerstrung wahrscheinlich viel grszer sind1 als auf den ersten ,blick htte erwartet werden knnen2 denn in diesem ,falle sammelt sich ,erde nur in einigen wenigen geschtzten ,hhlungen an1 und da sie stets in einer ,richtung fortgeweht wird1 so schreitet sie immer in der ,form des feinsten ,staubes nach dem ,meere zu weiter und lszt die ,oberflche der ,gesteine kahl1 so dasz dieselben der vollen ,einwirkung der sich bestndig erneuernden meteorischen ,krfte ausgesetzt werden4 #e ,die ,seiten dieser ,schlucht sind da1 wo die obere basaltische ,schicht durchsetzt wird1 beinahe senkrecht4 ,die ,lava1 welche sie seitdem ausgefllt hat1 ist beinahe so fest diesen ,seiten angeheftet1 wie ein ,gang seinen ,wnden4 ,in den meisten ,fllen1 wo ein ,lavastrom ein ,thal hinab geflossen ist1 wird er auf beiden ,seiten von schlackigen ,massen eingefaszt4 ,landeinwrts gelegene ,berge von lterem vulcanischen ,gestein4 -- ,diese ,berge sind auf dem ,holzschnittkrtchen nach dem ,augenmasze eingetragen und mit ,a1 ,b1 ,c u4 s4 w4 bezeichnet4 ,in ihrer mineralogischen ,zusammensetzung sind sie mit den untersten der an der ,kste dem ,blicke ausgesetzten ,gesteinsmassen verwandt und stehn wahrscheinlich mit denselben in directem continuirlichem ,zusammenhang4 ,werden diese ,berge aus der ,entfernung gesehn1 so erscheinen sie so1 als htten sie frher einmal einen ,theil eines unregelmszigen ,tafellandes gebildet1 und nach ihrer sich entsprechenden ,structur und ,zusammensetzung zu urtheilen1 ist dies wahrscheinlich der ,fall gewesen4 ,sie haben platte1 unbedeutend geneigte ,gipfel und sind im ,mittel ungefhr #fjj ,fusz hoch2 sie bieten ihre steilsten ,abhnge dem ,innern der ,insel zu dar1 von welchem ,punkte aus sie nach auszen hin strahlenfrmig sich verbreiten1 und sind von einander durch breite und tiefe ,thler getrennt1 durch welche die groszen ,lavastrme1 welche die ,kstenebenen bilden1 herabgekommen sind4 ,ihre inneren und steileren ,abdachungen sind in einer unregelmszig gekrmmten ,linie angeordnet1 welche in grobem ,umrisz der ,uferlinie folgt1 zwei oder drei ,meilen landeinwrts davon gelegen4 ,ich habe einige wenige dieser ,berge bestiegen1 und von andern1 welche ich im ,stande war mit einem ,teleskope zu untersuchen1 habe ich durch die ,freundlichkeit ,mr4 ,,kent's1 des ,assistenz-,arztes des ,beagle1 ,handstcke erhalten2 obgleich ich auf diese ,weise nur mit einem1 fnf oder sechs ,meilen langen ,theile der ,reihe bekannt geworden bin1 so mchte ich doch wegen ihrer gleichfrmigen ,structur kaum zgern1 bestimmt auszusprechen1 dasz sie ,theile einer einzigen groszen ,formation sind1 welche sich um ein groszes ,stck des ,umfangs der ,insel herum erstreckt4 ,die obern und untern ,gesteinsschichten dieser ,berge sind in ihrer ,zusammensetzung bedeutend von einander verschieden4 ,die oberen sind basaltisch1 meistens compact1 aber zuweilen auch schlackig und amygdaloid1 mit ,massen von ,wacke verbunden3 da wo der ,basalt compact ist1 ist er entweder feinkrnig oder in sehr grober ,art krystallisirt1 im letztern ,falle geht er in ein augitisches1 viel ,olivin enthaltendes ,gestein ber2 der ,olivin ist entweder farblos oder von den gewhnlichen gelben und trbe rothen ,schattirungen4 ,auf manchen von diesen ,bergen sind ,schichten von kalkiger ,substanz1 sowohl in einer erdigen als in einer krystallinischen ,form1 welche ,fragmente glnzender ,schlacken enthalten1 mit den basaltischen ,lagern verbunden4 ,diese ,lager sind von den ,strmen basaltischer ,lava1 welche die ,kstenebenen bilden1 nur darin verschieden1 dasz sie compacter sind und dasz die ,augitkrystalle und die ,krner von ,olivin von viel bedeutenderer ,grsze sind3 -- ,charactere1 welche mich1 mit der uszern ,erscheinung der mit ihnen verbundenen kalkigen ,schichten zusammengehalten zu der ,annahme bestimmen1 dasz sie submariner ,bildung sind4 ,einige betrchtliche ,massen von ,wacke1 welche mit diesen basaltischen ,schichten verbunden sind1 und welche in gleicher ,weise in der basalen ,reihe an der ,kste1 besonders auf ,quail ,island vorkommen1 sind merkwrdig4 ,sie bestehn aus einer blassen gelblich-grnen thonartigen ,substanz1 von krmlicher ,textur wenn sie trocken1 aber fettig-schmierig1 wenn sie feucht ist3 in ihrer reinsten ,form ist sie von einer wundervollen grnen ,frbung mit durchscheinenden ,rndern und gelegentlich mit undeutlichen ,spuren einer ursprnglichen ,spaltbarkeit4 ,vor dem ,lthrohre schmilzt sie sehr leicht zu einer dunkel-grauen und zuweilen selbst schwarzen ,perle1 welche in unbedeutendem ,grade magnetisch ist4 ,nach diesen ,characteren glaubte ich natrlich1 dasz es eine der zersetzten blaszen ,species der ,gattung ,augit wre1 -- eine ,folgerung1 welche dadurch untersttzt wurde1 dasz das nicht vernderte ,gestein voll von einzelnen groszen ,krystallen von schwarzem ,augit und von ,kugeln und unregelmszigen ,streifen einer dunkel-grauen augitischen ,gesteinsart war4 ,da der ,basalt gewhnlich aus ,augit besteht und aus ,olivin1 welcher hufig gefleckt und von einer schmutzig rothen ,frbung ist1 so wurde ich darauf gefhrt1 die einzelnen ,stadien der ,zersetzung dieses letzteren ,minerals zu untersuchen2 und da fand ich denn zu meiner berraschung1 dasz ich eine beinahe vollkommene ,abstufungsreihe von unverndertem ,olivin an bis zu der grnen ,wacke verfolgen konnte4 ,ein ,theil eines und des nmlichen ,korns verhielt sich in einigen ,fllen vor dem ,lthrohre wie ,olivin1 seine ,farbe wurde nur unbedeutend verndert1 und ein andrer ,theil ergab eine schwarze magnetische ,perle4 ,ich kann daher nicht daran zweifeln1 dasz die grnliche ,wacke ursprnglich als ,olivin existirte2 es mssen indessen bedeutende chemische ,vernderungen whrend des ,actes der ,zersetzung bewirkt worden sein1 um in dieser ,weise ein sehr hartes1 durchscheinendes1 unschmelzbares ,mineral in eine weiche1 schmierige1 leicht schmelzbare1 thonartige ,substanz umzuwandeln#f4 ,die basalen ,schichten dieser ,berge1 ebenso wie einiger benachbarter1 getrennt stehender1 kahler1 abgerundeter ,hgel1 bestehn aus compacten1 feinkrnigen1 nicht krystallinischen 7oder so unbedeutend krystallinisch1 dasz es kaum bemerkbar ist71 eisenschssigen1 feldspathigen ,gesteinsarten1 welche sich meistens im ,zustande einer halben ,zersetzung finden4 ,ihr ,bruch ist auszerordentlich unregelmszig und splittrig2 doch sind kleine ,bruchstcke hufig sehr zhe4 ,sie enthalten viel eisenhaltige ,substanz entweder in der ,form minutiser ,krner mit einem metallischen ,glanze oder in der ,form brauner haarhnlicher ,fden2 das ,gestein nimmt in diesem letzteren ,falle eine pseudo-breccien-artige ,structur an4 ,diese ,gesteine enthalten zuweilen ,glimmer und ,adern von ,achat4 ,ihre rostig braune oder gelbliche ,farbe ist zum ,theil ,folge der ,anwesenheit von ,eisenoxyden1 aber hauptschlich von unzhligen mikroskopisch kleinen schwarzen ,flecken1 welche1 wenn ein ,bruchstck erhitzt wird1 leicht schmelzen und offenbar entweder ,hornblende oder ,augit sind4 ,diese ,gesteine enthalten daher1 trotzdem sie auf den ersten ,blick wie gebrannter ,thon oder wie irgend eine vernderte sedimentre ,ablagerung erscheinen1 doch alle die wesentlichen ,bestandtheile des ,trachyts2 sie weichen von demselben nur dadurch ab1 dasz sie nicht hart sind und dasz sie keine ,krystalle von glasigem ,feldspath enthalten4 ,wie es so hufig mit trachytischen ,formationen der ,fall ist1 so ist hier keine ,stratification bemerkbar4 ,man wrde wohl nicht leicht glauben mgen1 dasz diese ,gesteine als ,lava geflossen sein knnten2 und doch finden sich auf ,st4 ,helena 7wie in einem der folgenden ,capitel beschrieben werden wird7 gut characterisirte ,strme von beinahe hnlicher ,zusammensetzung4 ,mitten unter den aus diesen ,gesteinsarten bestehenden ,hgeln fand ich an drei ,stellen glatte kegelfrmige ,hgel von ,phonolith1 welcher auszerordentlich reich an schnen ,krystallen von glasigem ,feldspath und an ,hornblende-,nadeln war4 ,diese ,kegel von ,phonolith stehn1 wie ich meine1 in demselben ,verhltnis zu den umgebenden feldspathhaltigen ,schichten1 in dem an einer andern ,stelle der ,insel einige ,massen eines grob-krystallisirten augitischen ,gesteins zu dem umgebenden ,basalt stehn3 ich glaube nmlich1 dasz beide injicirt sind4 ,dasz die ,gesteine von einer feldspathigen ,beschaffenheit ihrem ,ursprunge nach frher vorhanden waren1 als die basaltischen ,schichten1 welche sie bedecken1 und auch als die basaltischen ,strme der ,kstenebenen1 stimmt mit der gewhnlichen ,reihenfolge dieser beiden groszen ,abtheilungen der vulcanischen ,reihe berein4 ,die ,schichten der meisten dieser ,berge sind im oberen ,theile1 wo die ,begrenzungsebenen allein zu unterscheiden sind1 unter einem kleinen ,winkel vom ,innern der ,insel aus nach der ,meereskste zu geneigt4 ,die ,neigung ist nicht an jedem ,berge dieselbe2 in dem mit ,a bezeichneten ist sie geringer als in den ,b1 ,d oder ,e bezeichneten2 bei dem ,berge ,c sind die ,schichten kaum aus der horizontalen ,ebene heraus gebogen1 und bei ,f sind sie 7so weit ich es beurtheilen konnte1 ohne den ,berg selbst zu besteigen7 unbedeutend in der umgekehrten ,richtung geneigt1 d4 h4 einwrts und nach dem ,mittelpunkte der ,insel zu4 ,ungeachtet dieser ,verschiedenheiten der ,neigung scheint die bereinstimmung in ihrer uszern ,form und in der ,zusammensetzung sowohl ihrer oberen als unteren ,theile1 -- ihre relative ,stellung in einer einzigen gekrmmten ,linie1 mit ihren steilsten ,seiten landeinwrts gekehrt1 -- scheint1 sage ich1 alles dies zu beweisen1 dasz sie ursprnglich ,theile eines einzigen ,plateaus gebildet haben1 welches ,plateau sich1 wie vorhin schon bemerkt wurde1 wahrscheinlich um einen betrchtlichen ,theil des ,umfangs der ,insel herum erstreckte4 ,die oberen ,schichten sind sicherlich als ,lava1 und zwar wahrscheinlich unter dem ,meere geflossen1 wie es vielleicht auch mit den unteren feldspathigen ,massen der ,fall gewesen ist3 wie kommt es nun1 dasz diese ,schichten ihre gegenwrtige ,stellung einnehmen1 und von woher sind sie zum ,ausbruche gelangt8 ,in der ,mitte der ,insel#g finden sich hohe ,berge2 sie sind aber von den steilen landeinwrts gekehrten ,abhngen dieser ,berge durch eine breite ,strecke niedrigen ,landes getrennt3 berdies scheinen die im ,innern gelegenen ,berge die ,quelle jener groszen ,strme basaltischer ,lava gewesen zu sein1 welche1 sich bei ihrem ,durchtritt zwischen den hier in ,rede stehenden ,bergen hindurch sich zusammenziehend1 in die ,kstenebenen ausgebreitet haben4 ,rings um die ,ksten von ,st4 ,helena findet sich ein undeutlich gebildeter ,ring von basaltischen ,gesteinen1 und auf ,mauritius finden sich berreste eines andern derartigen ,ringes um einen ,theil1 wenn nicht um das ,ganze1 der ,insel2 hier tritt uns dann wiederum die nmliche ,frage sofort entgegen3 wie kommt es1 dasz diese ,massen ihre gegenwrtige ,stellung einnehmen und von woher sind sie zum ,ausbruche gelangt8 ,die nmliche ,antwort1 welches auch dieselbe immer sein mag1 gilt wahrscheinlich fr alle diese drei ,flle2 in einem sptern ,capitel werden wir auf diesen ,gegenstand zurckkommen4 ,thler in der ,nhe der ,kste4 -- ,diese sind breit1 sehr flach und meistens von niedrigen1 aus ,felsklippen gebildeten ,seiten eingefaszt4 ,theile der basaltischen ,ebene werden von ihnen zuweilen beinahe oder auch gnzlich isolirt1 fr welche ,thatsache der ,raum1 auf welchem die ,stadt ,praya steht1 ein ,beispiel darbietet4 ,in dem groszen ,thale westlich von der ,stadt ist der ,boden bis zu einer ,tiefe von mehr als #bj ,fusz mit gut abgerundeten ,rollsteinen aufgefllt1 welche an einigen ,stellen durch eine weisze kalkige ,masse fest mit einander verkittet sind4 ,nach der ,form dieser ,thler kann daran kein ,zweifel sein1 dasz dieselben durch die ,wellen des ,meeres whrend jener gleichfrmigen ,erhebung des ,landes ausgehhlt worden sind1 fr welche die horizontale kalkige ,ablagerung mit den darin enthaltenen jetzt existirenden ,species mariner ,fossilreste einen ,beweis gibt4 ,bedenkt man1 wie gut ,schalthiergehuse in dieser ,schicht erhalten worden sind1 so ist es eigenthmlich1 dasz ich in dem ,conglomerate auf dem ,grunde der ,thler auch nicht einmal ein einziges ,muschelfragment finden konnte4 ,die ,schicht von ,rollsteinen in dem ,thale westlich von der ,stadt wird durch ein zweites1 sich mit diesem als ein ,nebenthal verbindendes gekreuzt2 aber selbst dieses ,thal erscheint viel zu breit und flachgrundig1 als dasz es durch die geringe ,menge ,wasser htte gebildet werden knnen1 welches hier nur whrend der einen kurzen nassen ,jahreszeit niederfllt2 denn zu andern ,zeiten des ,jahres sind diese ,thler absolut trocken4 ,recentes ,conglomerat4 -- ,an den ,ufern von ,quail ,island fand ich ,bruchstcke von ,ziegeln1 eiserne ,bolzen1 ,rollsteine und grosze ,basalt-,fragmente mittelst einer sprlichen ,grundmasse von unreiner kalkiger ,substanz zu einem festen ,conglomerate verbunden4 ,um zu zeigen1 wie auszerordentlich fest dieses neuere ,conglomerat ist1 will ich erwhnen1 dasz ich mit einem schweren geologischen ,hammer den ,versuch machte1 einen dicken eisernen ,bolzen herauszuschlagen1 welcher ein wenig oberhalb der ,ebbgrenze eingeschlossen war1 dasz ich aber nicht im ,stande war1 dies zu erreichen4 #a ,der ,umrisz der ,kste1 die ,lage der ,ortschaften1 ,wasserlufe und der meisten ,berge auf diesem ,holzschnitte sind nach der an ,bord des ,leven gemachten ,karte copirt4 ,die plattgipfeligen ,berge 7,a1 ,b1 ,c u4 s4 w47 sind nur nach dem ,augenmasze eingezeichnet1 um meine ,beschreibung zu erlutern4 #b ,ich bin ,mr4 ,e4 ,w4 ,brayley sehr dafr verbunden1 dasz er mir die folgenden ,verweisungen auf ,abhandlungen ber diesen ,gegenstand gegeben hat3 ,faraday1 in3 ,new ,philosoph4 ,journal1 ,vol4 ,,xv4 p4 #cih2 ,gay ,lussac1 in3 ,annales de ,chimie et de ,physique1 ,tom4 ,,lxiii4 p4 #bai1 bersetzt in3 ,london and ,edinburgh ,philos4 ,magazine1 ,vol4 ,x4 p4 #dif4 #c ,so lange er noch tief unter der ,oberflche war1 fand sich1 wie ich vermuthe1 der kohlensaure ,kalk im flssigen ,zustande4 ,es ist bekannt1 dasz ,hutton der ,ansicht war1 dasz alle ,mandelsteinbildungen durch ,tropfen geschmolzenen ,kalksteines1 welche im ,trapp wie l im ,wasser schwmmen1 hervorgebracht wren3 dies ist ohne ,zweifel falsch2 wenn aber die den ,gipfel des ,red ,hill bildende ,masse unter dem ,drucke eines mszig tiefen ,meeres oder innerhalb der ,wnde eines ,gangs abgekhlt wre1 so wrden wir aller ,wahrscheinlichkeit nach ein mit groszen ,massen compacten1 krystallinischen kalkigen ,spaths verbundenes ,trappgestein haben1 welches nach den von vielen ,geologen getheilten ,ansichten nur flschlich einer sptern ,infiltration zugeschrieben worden sein wrde4 #d ,von diesen ist eine hufige ,variett merkwrdig1 weil sie voll ist von kleinen ,bruchstcken eines dunkel jaspis-rothen ,minerals1 welches bei sorgfltiger ,untersuchung eine undeutliche ,spaltbarkeit zeigt2 die kleinen ,fragmente sind der ,form nach lnglich1 weich1 sind ehe und nachdem sie erhitzt waren1 magnetisch und schmelzen mit ,schwierigkeit zu einem trben ,email4 ,dies ,mineral ist offenbar nahe mit den ,eisenoxyden verwandt2 ich kann aber nicht genau ermitteln1 was es ist4 ,das dies ,mineral enthaltende ,gestein ist mit kleinen ,hhlungen durchsetzt1 welche mit gelblichen ,krystallen von kohlensaurem ,kalke ausgekleidet und erfllt sind4 #e ,die ,seiten dieser ,schlucht sind da1 wo die obere basaltische ,schicht durchsetzt wird1 beinahe senkrecht4 ,die ,lava1 welche sie seitdem ausgefllt hat1 ist beinahe so fest diesen ,seiten angeheftet1 wie ein ,gang seinen ,wnden4 ,in den meisten ,fllen1 wo ein ,lavastrom ein ,thal hinab geflossen ist1 wird er auf beiden ,seiten von schlackigen ,massen eingefaszt4 #f ,d',aubuisson1 ,trait de ,gognosie 7,tom4 ,,ii4 p4 #efi71 erwhnt1 nach der ,autoritt von ,marcel de ,serres1 ,massen grner ,erde aus der ,nhe von ,montpellier1 von welcher angenommen wird1 dasz sie durch ,zersetzung von ,olivin entstanden ist4 ,ich finde indessen nicht1 dasz bemerkt worden ist1 wie sich das ,verhalten dieses ,minerals vor dem ,lthrohr gnzlich ndert1 wenn es der ,zersetzung unterliegt2 und die ,kenntnis dieser ,thatsache ist von ,wichtigkeit1 da es auf den ersten ,blick in hohem ,grade unwahrscheinlich erscheint1 dasz ein hartes1 durchscheinendes1 schwer aufzuschlieszendes ,mineral in einen weichen1 leicht schmelzlichen ,thon1 wie dieser von ,st4 ,jago1 verwandelt wrde4 ,ich werde spter eine grne ,substanz beschreiben1 welche innerhalb der zelligen ,rume einiger blasigen basaltischen ,gesteine von ,van-,diemens-,land ,fden bildet und sich vor dem ,lthrohre wie die grne ,wacke von ,st4 ,jago verhlt2 aber ihr ,vorkommen in cylindrischen ,fden beweist1 dasz sie nicht das ,resultat einer ,zersetzung des ,olivins sein kann1 eines ,minerals1 welches immer in der ,form von ,krnern oder ,krystallen existirt4 #g ,von den landeinwrts gelegenen ,theilen der ,insel habe ich sehr wenig gesehn4 ,in der ,nhe des ,dorfes ,st4 ,domingo finden sich prachtvolle ,klippen von ziemlich grob krystallisirter basaltischer ,lava4 ,folgte man dem ,laufe des kleinen ,flusses in diesem ,thale bis ungefhr eine ,meile weit oberhalb des ,dorfes1 so ergab sich die ,klippe als aus einem compacten1 feinkrnigen ,basalt gebildet1 der in concordanter ,lage von einer ,schicht ,geschiebe bedeckt war4 ,in der ,nhe von ,fuentes traf ich auf warzenfrmige ,hgel der compacten feldspathigen ,gesteinsreihe4 ,zweites ,capitel4 ,fernando ,noronha4 -- ,steil abstrzender ,berg von ,phonolith4 -- ,terceira4 -- ,trachytische ,gesteine2 ihre eigenthmliche ,zersetzung durch ,dampf von hoher ,temperatur4 -- ,tahiti4 -- bergang von ,wacke in ,trapp2 eigenthmliches vulcanisches ,gestein2 dessen ,blasenrume halb mit ,mesotyp erfllt sind4 -- ,mauritius4 -- ,beweise fr seine neuere ,erhebung4 -- ,structur seiner lteren ,gebirge2 hnlichkeit mit ,st4 ,jago4 -- ,st4 ,paul's ,felsen4 -- ,nicht vulcanischen ,ursprungs2 -- ihre eigenthmliche mineralogische ,zusammensetzung4 ,fernando ,noronha4 -- ,whrend unsres kurzen ,besuchs auf dieser und den folgenden vier ,inseln habe ich nur sehr wenig beobachtet1 was der ,beschreibung werth gewesen wre4 ,fernando ,noronha ist im atlantischen ,ocean #c #ej' s4 ,br4 und #bcj ,meilen von der ,kste von ,sd-,america entfernt gelegen4 ,es besteht aus mehreren einzelnen kleinen ,inseln1 welche zusammen #i ,meilen lang und #c ,meilen breit sind4 ,das ,ganze scheint vulcanischen ,ursprungs zu sein1 obgleich kein ,anzeichen irgend eines ,craters oder irgend einer mittleren ,erhhung vorhanden ist4 ,der merkwrdigste ,zug im ,bilde dieser ,insel ist ein #ajjj ,fusz hoher ,berg1 von welchem die oberen #djj ,fusz aus einem sich steil erhebenden1 eigenthmlich gestalteten ,gipfel bestehn2 derselbe ist aus sulenfrmigem ,phonolith gebildet1 welcher zahlreiche ,krystalle von glasigem ,feldspath und einige wenige ,nadeln von ,hornblende enthlt4 ,von dem hchsten erreichbaren ,punkte dieses ,berges aus konnte ich an verschiedenen ,stellen der ,inselgruppe noch mehrere andere kegelfrmige ,berge1 allem ,anscheine nach von derselben ,beschaffenheit1 erkennen4 ,auf ,st4 ,helena finden sich hnliche grosze1 kegelfrmige1 vorspringende ,massen von ,phonolith1 von nahezu #ajjj ,fusz ,hhe1 welche durch das ,eindringen flssiger feldspathiger ,lava in nachgebende ,schichten gebildet worden sind4 ,wenn dieser ,berg hier1 wie es wahrscheinlich ist1 einen hnlichen ,ursprung gehabt hat1 dann ist ,denudation in einem ungeheuren ,maszstabe wirksam gewesen4 ,in der ,nhe der ,basis dieses ,berges beobachtete ich ,schichten weiszen ,tuffs1 von zahlreichen ,gngen durchsetzt1 andere von amygdaloidem ,basalte und andere von ,trachyt2 ferner auch ,schichten von schiefrigem ,phonolith mit nordwestlich und sdstlich gerichteten ,spaltungsflchen4 ,stellenweise war dieses ,gestein1 da wo die ,krystalle nur sprlich vorkamen1 gewhnlichem ,thonschiefer sehr hnlich1 der durch die ,berhrung mit einem ,trapp ganz verwandelt worden ist4 ,das ,blttrig-werden von ,gesteinen1 welche zweifellos frher einmal flssig gewesen sind1 scheint mir ein der ,aufmerksamkeit sehr werther ,gegenstand zu sein4 ,am ,strande fanden sich zahlreiche ,bruchstcke compacten ,basalts1 aus welcher ,gesteinsart eine in einiger ,entfernung zu sehende ,sulen-,faade gebildet zu werden schien4 ,terceira in den ,azoren4 -- ,die centralen ,theile dieser ,insel bestehn aus unregelmszig abgerundeten ,bergen von keiner bedeutenden ,erhebung2 sie sind aus ,trachyt zusammengesetzt1 welcher im allgemeinen ,character dem sofort zu beschreibenden ,trachyt von ,ascension sehr hnlich ist4 ,diese ,formation ist an vielen ,stellen1 in der gewhnlichen ,ordnung der ,aufeinanderfolge1 von ,strmen basaltischer ,lava berlagert1 welche in der ,nhe der ,kste beinahe die ganze ,oberflche bilden4 ,der ,verlauf1 welchen diese ,strme von ihren ,cratern aus genommen haben1 kann hufig mit dem ,auge verfolgt werden4 ,die ,stadt ,angra wird von einem craterfrmigen ,berge 7,mount ,brazil7 berragt1 welcher ganz und gar aus dnnen ,schichten eines feinkrnigen1 sprden1 braun gefrbten ,tuffes aufgebaut ist4 ,man sieht1 dasz die oberen ,schichten die basaltischen ,strme1 auf welchen die ,stadt steht1 berlagern4 ,dieser ,berg ist in seiner ,structur und ,zusammensetzung beinahe identisch mit zahlreichen craterfrmigen ,bergen im ,galapagos-,archipel4 ,wirkungen von ,dampf auf die trachytischen ,gesteine4 -- ,im mittleren ,theile der ,insel findet sich eine ,stelle1 wo ,dampf bestndig in ,strahlen vom ,grunde einer kleinen schluchtartigen ,hhlung1 welche keinen ,ausweg hat1 ausgestoszen und gegen eine ,reihe von trachytischen ,bergen angetrieben wird4 ,der ,dampf tritt durch mehrere unregelmszige ,spalten aus3 er ist geruchlos1 schwrzt ,eisen in kurzer ,zeit und ist von einer viel zu hohen ,temperatur1 als dasz er von der ,hand ertragen werden knnte4 ,die ,art und ,weise1 in welcher der feste ,trachyt an den ,bndern dieser ffnungen verndert wird1 ist merkwrdig2 zuerst wird die ,grundmasse erdig mit rothen ,flecken1 offenbar in ,folge der ,oxydation von ,eisenpartikeln2 dann wird sie weich2 und zuletzt unterliegen selbst die ,krystalle des glasigen ,feldspaths der auflsenden ,wirkung4 ,nachdem die ,masse in ,thon umgewandelt worden ist1 scheint das ,eisenoxyd aus einigen ,stellen gnzlich entfernt zu sein1 welche vollkommen weisz bleiben1 whrend es an andern daneben liegenden ,stellen1 welche von der hellsten rothen ,farbe sind1 in grszerer ,menge abgelagert zu sein scheint2 einige andere ,massen sind mit diesen beiden verschiedenen ,farben marmorirt4 ,portionen des weiszen ,thons knnen nun1 wo sie trocken sind1 mit bloszem ,auge nicht von der feinsten prparirten ,kreide unterschieden werden2 und wenn man sie zwischen die ,zhne bringt1 ergeben sie sich gleicherweise als weichkrnig2 die ,einwohner bentzen diese ,substanz zum ,weiszen ihrer ,huser4 ,die ,ursache davon1 dasz das ,eisen an der einen ,stelle aufgelst und dicht daneben wieder abgelagert wird1 ist dunkel2 die ,thatsache ist aber an mehreren andern ,orten beobachtet worden#h4 ,an einigen halb zerfallenen ,handstcken fand ich kleine1 kugelige ,aggregate von gelbem ,hyalith1 arabischem ,gummi hnlich1 welche ohne ,zweifel durch den ,dampf niedergeschlagen worden waren4 ,da es fr das ,regenwasser1 welches die ,seiten der schluchthnlichen ,hhlung1 aus welcher der ,dampf herauskommt1 hinabrieselt1 keinen ,ausgang gibt1 so musz es ganz durch die ,spalten am ,boden der ,hhle abwrts dringen4 ,mehrere von den ,einwohnern theilten mir mit1 dasz ein ,bericht existire1 dasz ursprnglich ,flammen 7irgend eine leuchtende ,erscheinung87 von diesen ,klften ausgegangen seien1 und dasz dem ,ausbruch der ,flammen spter der ,dampf gefolgt sei2 ich bin aber nicht im ,stande gewesen1 weder zu ermitteln1 wie lange dies wohl her sei1 noch irgend etwas ,bestimmtes ber die ,sache zu erfahren4 ,als ich mir die ,stelle ansah1 stellte ich mir vor1 dasz die ,injection einer groszen ,gesteinsmasse1 wie des ,phonolithkegels auf ,fernando ,noronha1 im halbflssigen ,zustande1 durch eine berwlbung der ,oberflche eine keilfrmige ,hhlung mit ,rissen am ,boden hervorgebracht haben knnte1 und dasz dann das in der ,nhe der erhitzten ,masse durchsickernde ,regenwasser wohl whrend vieler sptern ,jahre in der ,form von ,dampf wieder ausgestoszen werden knnte4 ,tahiti 7,otaheite74 -- ,ich habe nur einen ,theil der nordwestlichen ,seite dieser ,insel besucht1 und dieser ,theil besteht durchaus aus vulcanischem ,gesteine4 ,in der ,nhe der ,kste finden sich mehrere ,varietten von ,basalt1 einige auszerordentlich reich an groszen ,krystallen von ,augit und schmutzig geflecktem ,olivin1 andere compact und erdig1 -- einige in unbedeutendem ,grade blasig und andere gelegentlich mit amygdaloider ,bildung4 ,diese ,gesteine sind meistens bedeutend zersetzt1 und zu meiner berraschung fand ich an mehreren ,durchschnitten1 dasz es unmglich war1 auch nur annherungsweise die ,trennungslinie zwischen der zerfallenen ,lava und den abwechselnden ,tuffschichten zu unterscheiden4 ,seitdem die ,handstcke trocken geworden sind1 ist es im ,ganzen leichter1 die zersetzten plutonischen ,gesteine von den sedimentren ,tuffarten zu unterscheiden4 ,dieser bergang im ,character zwischen ,gesteinsarten1 welche einen so weit von einander verschiedenen ,ursprung haben1 drfte1 wie ich glaube1 wohl dadurch erklrt werden1 dasz die erweichten ,seiten der blasenartigen ,hohlrume1 welche in vielen vulcanischen ,gesteinen einen verhltnismszig groszen ,theil ihres ,raumumfangs einnehmen1 unter ,druck nachgeben4 ,da die ,blasenrume meistens an ,grsze und ,zahl in den oberen ,theilen eines ,stromes von ,lava zunehmen1 so werden auch die ,wirkungen ihrer ,zusammendrckung hier sich vergrszern2 berdies musz das ,nachgeben jedes tiefer gelegenen ,blasenraums dahin streben1 die smmtliche darber liegende erweichte ,masse zu stren4 ,wir drfen daher erwarten1 eine vollkommene ,abstufung von einem unvernderten krystallinischen ,gestein in ein solches verfolgen zu knnen1 in welchem smmtliche ,partikel 7obgleich sie ursprnglich einen ,theil einer und derselben soliden ,masse bilden7 eine mechanische ,verschiebung erlitten haben2 und derartige ,partikel knnen kaum von andern von hnlicher ,zusammensetzung unterschieden werden1 welche als ,sediment abgelagert worden sind4 ,da die ,laven zuweilen in ihrem oberen ,theilen blttrig sind1 so kann man sich selbst auf die horizontalen ,linien1 welche wie solche eines in ,wasser erfolgenden ,absatzes erscheinen1 nicht in allen ,fllen als auf ein ,erkennungszeichen eines sedimentren ,ursprungs verlassen4 ,nach diesen ,betrachtungen ist es nicht berraschend1 dasz frher viele ,geologen an wirkliche bergnge von aus ,wasser sich absetzenden ,niederschlgen durch die ,wacke bis zu vulcanischen ,trappen geglaubt haben4 ,in dem ,thale von ,tia-auru sind die hufigsten ,gesteinsarten ,basalte mit viel ,olivin1 welche auch in manchen ,fllen aus groszen ,krystallen von ,augit zusammengesetzt sind4 ,ich nahm einige ,handstcke auf mit viel glasigem ,feldspath1 welche sich im ,character dem ,trachyt nherten4 ,es fanden sich dort auch viele grosze ,blcke von blasigem ,basalt1 dessen ,hohlrume wunderschn mit ,chabasit 787 und strahlenfrmig angeordneten ,bndeln von ,mesotyp ausgekleidet waren4 ,einige von diesen ,handstcken boten ein merkwrdiges ,aussehn dar in ,folge des ,umstandes1 dasz eine ,anzahl der ,hohlrume halb erfllt waren von einem weiszen1 weichen1 erdigen1 mesotyp-artigen ,mineral1 welches vor dem ,lthrohre in einer merkwrdigen ,weise aufblhte4 ,da die ,oberflchen desselben in allen den halberfllten ,zellen genau parallel sind1 so geht hieraus offenbar hervor1 dasz diese ,substanz in ,folge ihres ,gewichts auf den ,boden einer jeden ,zelle hinabgesunken ist4 ,zuweilen fllt sie indessen die ,zellen ganz aus4 ,andere ,zellen sind entweder ganz mit kleinen ,krystallen1 augenscheinlich von ,chabasit1 erfllt oder mit solchen ausgekleidet3 auch kleiden diese ,krystalle hufig die obere ,hlfte derjenigen ,zellen aus1 welche zum ,theil mit dem erdigen ,mineral gefllt sind1 ebenso wie die obere ,flche dieser letzten ,substanz selbst mit solchen berzogen ist1 in welchem ,falle die beiden ,minerale in einander zu verschmelzen scheinen4 ,ich habe niemals irgend ein anderes amygdaloides ,gestein#i gesehn1 dessen ,zellen in der hier beschriebenen ,art halb erfllt gewesen wren2 und es ist schwierig1 sich die ,ursachen vorzustellen1 welche das erdige ,mineral dazu bestimmte1 seiner ,schwere nach auf den ,boden der ,zellen zu sinken1 und das krystallinische ,mineral dazu1 in einem berzuge von gleicher ,dicke ringsum den ,seiten der ,zellen anzuhngen4 ,die basaltischen ,schichten an den ,seiten des ,thales sind sanft nach dem ,meere zu geneigt1 und habe ich nirgends irgend ein ,zeichen einer ,strung beobachtet2 die ,schichten sind von einander durch dicke compacte ,lager von ,conglomerat getrennt1 in welchem die ,bruchstcke grosz1 einige abgerundet1 die meisten aber eckig sind4 ,wegen des ,characters dieser ,lager1 des compacten und krystallinischen ,zustandes der meisten ,lavaschichten und wegen der ,natur des infiltrirten ,minerals wurde ich auf die ,vermuthung gefhrt1 dasz sie ursprnglich unter dem ,meere hingeflossen seien4 ,diese ,folgerung stimmt mit der ,thatsache berein1 dasz ,mr4 ,w4 ,,ellis marine ,fossilreste in einer betrchtlichen ,hhe gefunden hat1 welche1 wie er glaubt1 zwischen ,schichten vulcanischer ,substanz gelegen haben1 wie es nach der ,beschreibung der ,herren ,,tyerman und ,,bennett gleicherweise auf ,huaheine1 einer andern ,insel des nmlichen ,archipels der ,fall ist4 ,auch ,,stutchbury entdeckte in der ,nhe des ,gipfels eines der hchsten ,berge von ,tahiti1 in der ,hhe von mehreren tausend ,fusz eine ,schicht halbfossiler ,corallen4 ,keiner dieser ,fossilreste ist specifisch bestimmt worden4 ,an der ,kste1 wo ,massen von ,corallen-,gestein den klarsten ,beweis dargeboten haben wrden1 habe ich vergebens nach irgend einem ,zeichen neuerer ,emporhebung gesucht4 ,in ,bezug auf die oben angezogenen ,autoritten und wegen weiterer einzeln ausgefhrter ,grnde dafr1 dasz ich nicht glaube1 dasz sich ,tahiti in neuerer ,zeit emporgehoben hat1 musz ich auf mein ,buch ber den ,bau und die ,verbreitung der ,corallen-,riffe verweisen 7bers4 p4 #ahb-ahc74 ,mauritius4 -- ,nhert man sich dieser ,insel von der nrdlichen oder nordwestlichen ,seite her1 so sieht man eine gekrmmte ,kette khn emporsteigender1 mit zerklfteten ,gipfeln gekrnter ,berge sich von einem glatten ,rande cultivirten ,landes erheben1 welches sanft nach der ,kste hinabfllt4 ,auf den ersten ,blick wird man anzunehmen versucht1 dasz das ,meer vor ,kurzem noch den ,fusz dieser ,berge erreicht habe1 und bei nherer ,untersuchung ergibt es sich1 wenigstens mit ,rcksicht auf den untern ,theil dieses ,randes1 dasz diese ,ansicht vollkommen correct ist4 ,mehrere ,autoren#aj haben ,massen von emporgehobenem ,corallen-,gestein rings um den grszeren ,theil des ,umfangs der ,insel beschrieben4 ,zwischen ,tamarin ,bay und dem ,great ,black ,river habe ich in ,gesellschaft mit ,capt4 ,,lloyd zwei ,hgel von ,corallen-,gestein beobachtet1 welche in ihrem untern ,theile aus harter kalkiger ,substanz und in ihren obern ,theilen aus groszen1 leicht zusammengeballten ,blcken von ,astraea und ,madrepora und aus ,fragmenten von ,basalt gebildet waren2 sie waren in ,schichten getheilt1 welche meerwrts1 in einem ,falle unter einem ,winkel von #h1 in einem andern von #ah einfielen2 sie hatten das ,ansehn1 als wren sie vom ,wasser ausgenagt1 und stiegen steil von einer glatten ,oberflche aus empor1 welche bis zu einer ,hhe von ungefhr #bj ,fusz mit abgerollten ,stcken organischer ,reste berstreut war4 ,der ,officier du ,roy hat in seiner uszerst interessanten1 #agfh ausgefhrten ,tour rings um die ,insel ,massen emporgehobener ,corallen-,felsen beschrieben1 welche noch immer den grabenartigen ,bau beibehalten haben1 welcher fr die lebenden ,riffe characteristisch ist 7s4 mein ,buch ber die ,corallen-,riffe p4 #gc74 ,an der ,kste nrdlich von ,port ,louis fand ich1 dasz die ,lava eine betrchtliche ,strecke weit landeinwrts von einem aus ,corallen und ,muscheln gebildeten ,conglomerate verdeckt wurde1 hnlich denen am ,strande1 aber durch eine rothe eisenhaltige ,masse fest geworden4 ,,bory ,,de ,,st4 ,,vincent hat hnliche kalkige ,lager beschrieben1 welche beinahe die ganze ,ausdehnung der ,ebene der ,pamplemousses bedeckten4 ,in der ,nhe von ,port ,louis habe ich1 als ich einige grosze ,steine umwendete1 welche in einem ,fluszbette am oberen ,ende einer geschtzten ,bucht in der ,hhe von einigen ,yards ber dem ,niveau der ,springfluthen lagen1 mehrere ,serpula-,rhren gefunden1 welche noch an deren unterer ,seite festhiengen4 ,die zerklfteten ,berge in der ,nhe von ,port ,louis steigen bis zu einer ,hhe von zwischen #bjjj und #cjjj ,fusz empor2 sie bestehn aus ,basalt-,schichten1 welche durch fest aggregirte ,lager von fragmentrer ,masse undeutlich von einander getrennt sind2 sie werden ferner durch einige wenige senkrechte ,gnge durchsetzt4 ,der ,basalt ist an einigen ,stellen auszerordentlich reich an groszen ,krystallen von ,augit und ,olivin und ist meistens compact4 ,das ,innere der ,insel bildet eine ,ebene1 welche wahrscheinlich ungefhr ein tausend ,fusz ber dem ,meeresspiegel erhoben ist und aus ,lavastrmen besteht1 welche um die zerklfteten ,berge herum und zwischen denselben hindurch geflossen sind4 ,diese neueren ,lavamassen sind gleichfalls basaltisch1 aber weniger compact und einige sind sehr reich an ,feldspath1 so dasz sie vor dem ,lthrohr selbst zu einem blasz gefrbten ,glase schmelzen4 ,an den ,ufern des ,great ,river ist ein nahezu #ejj ,fusz tiefer ,durchschnitt dem ,blicke ausgesetzt1 welcher durch zahlreiche dnne ,bltter von ,lava dieser ,reihe ausgearbeitet ist1 die durch ,schlacken-,schichten von einander getrennt sind4 ,sie scheinen auf dem ,lande entstanden und aus mehreren ,eruptionspunkten des centralen ,plateau herabgeflossen zu sein1 unter welcher der ,piton du ,milieu einer der hauptschlichsten sein soll4 ,es finden sich auch mehrere vulcanische ,kegel1 augenscheinlich aus dieser modernen ,zeit1 rings am ,umfange der ,insel1 besonders an dem nrdlichen ,ende1 wo sie besondere kleine ,inselchen bilden4 ,die aus dem mehr compacten und krystallinischen ,basalt zusammengesetzten ,berge bilden das ,hauptskelett der ,insel4 ,,bailly#aa gibt an1 dasz sie smmtlich se dveloppent autour d'elle comme une ceinture d'immenses remparts1 toutes affectant une pente plus ou moins incline vers le rivage de la mer1 tandis au contraire1 que vers le centre de l'le elles prsentent une coupe abrupte et souvent taille pic4 ,toutes ces montagnes sont formes de couches parallles inclines du centre de l'le vers la mer4 ,diese ,angaben sind1 wenn auch nicht im ,einzelnen1 von ,,quoy in ,,freycinet's ,reise bestritten worden4 ,so weit meine geringen ,beobachtungsmittel reichten1 fand ich sie vollkommen richtig#ab4 ,die ,berge an der nordwestlichen ,seite der ,insel1 welche ich untersucht habe1 nmlich ,la ,pouce1 ,peter ,botts1 ,corps de ,garde1 ,les ,mamelles und allem ,anscheine nach auch noch ein anderer weiter nach ,sden gelegener1 haben genau die von ,,bailly beschriebene uszere ,gestalt und ,schichtung4 ,sie bilden ungefhr den vierten ,theil seines ,wallgrtels4 ,obgleich diese ,berge gegenwrtig vollstndig einzeln stehn1 von einander durch1 selbst mehrere ,meilen breite ,durchbrche getrennt sind1 durch welche ungeheure ,strme von ,lava vom ,innern der ,insel her geflossen sind1 so fhlt man sich doch1 beim ,hinblick auf ihre sehr grosze allgemeine hnlichkeit1 notwendigerweise berzeugt1 dasz sie ursprnglich ,theile einer einzigen zusammenhngenden ,masse gebildet haben4 ,nach der wundervollen ,karte von ,mauritius zu urtheilen1 welche die ,admiralitt nach einem franzsischen ,manuscript verffentlicht hat1 findet sich eine ,reihe von ,bergen 7,m4 ,bamboo7 auf der entgegengesetzten ,seite der ,insel1 welche in ,hhe1 relativer ,stellung und uszerer ,form den eben beschriebenen entspricht4 ,ob der ,berg-,grtel jemals vollstndig war1 knnte wohl bezweifelt werden2 aber nach ,,bailly',s ,angaben und meinen eigenen ,beobachtungen kann man getrost folgern1 dasz ,berge1 deren landeinwrts gerichtete ,seiten steil abstrzten und welche aus ,schichten bestanden1 die nach auszen hin einfielen1 sich frher einmal um ein betrchtliches ,stck des ,umfangs der ,insel erstreckt haben4 ,der ,ring scheint oval und von ungeheurer ,grsze gewesen zu sein2 seine krzere ,axe1 quer ber von der innern ,seite der ,berge in der ,nhe von ,port ,louis zu denen in der ,nhe von ,grand ,port gemessen1 betrgt nicht weniger als dreizehn geographische ,meilen an ,lnge4 ,,bailly stellt die khne ,vermuthung auf1 dasz dieser enorme ,schlund1 welcher seitdem in bedeutendem ,masze von ,strmen moderner ,lava erfllt worden ist1 durch das ,einsinken des ganzen oberen ,theils eines einzigen groszen ,vulcans gebildet worden ist4 ,es ist eigenthmlich1 in wie vielen ,beziehungen diejenigen ,theile von ,st4 ,jago und von ,mauritius1 welche ich besucht habe1 in ihrer geologischen ,geschichte mit einander bereinstimmen4 ,auf beiden ,inseln folgen ,berge von hnlicher uszerer ,gestalt1 ,stratification und 7wenigstens in ihren oberen ,schichten7 ,zusammensetzung in einer gebogenen ,reihe der ,uferlinie4 ,diese ,berge haben augenscheinlich in beiden ,fllen ursprnglich ,theile einer einzigen continuirlichen ,masse gebildet4 ,die basaltischen ,schichten1 aus denen sie zusammengesetzt sind1 scheinen nach ihrer compacten und krystallinischen ,structur1 wenn man sie den benachbarten basaltischen ,strmen von einem auf dem trocknen ,lande erfolgten ,ursprunge entgegenhlt1 unter dem ,drucke des ,meeres geflossen1 und spter emporgehoben worden zu sein4 ,wir drfen annehmen1 dasz die breiten ,durchbrche zwischen den ,bergen in beiden ,fllen whrend ihrer allmhlichen ,erhebung durch die ,wellen ausgewaschen worden sind2 -- fr den ,hebungsprocesz innerhalb neuerer ,zeiten finden sich uszerst zahlreiche ,belege an dem ,kstenlande beider ,inseln4 ,auf beiden sind ungeheure ,strme neuerer basaltischer ,lavamassen von dem ,innern der ,insel her um die ltern basaltischen ,berge herum und zwischen denselben durch geflossen2 berdies sind auf beiden recente ,eruptionskegel rings um den ,umfang der ,insel zerstreut vorhanden2 aber auf keiner von beiden haben ,eruptionen innerhalb der geschichtlichen ,zeit stattgefunden4 ,wie im letzten ,capitel bemerkt wurde1 ist es wahrscheinlich1 dasz diese alten basaltischen ,berge1 welche 7wenigstens in vielen ,beziehungen7 den basalen und gestrten berresten zweier riesiger ,vulcane hnlich sind1 ihre gegenwrtige ,form1 ,structur und ,stellung der ,wirkung hnlicher ,ursachen verdanken4 ,st4 ,paul's ,felsen4 -- ,diese kleine ,insel ist im ,atlantischen ,ocean1 nahezu einen ,grad nrdlich vom quator und #edj ,meilen von ,sd-,america entfernt1 in #bi #ae' w4 ,l4 gelegen4 ,ihr hchster ,punkt liegt kaum hher als #ej ,fusz oberhalb des ,meeresspiegels2 ihr ,umrisz ist unregelmszig und ihr ganzer ,umfang miszt kaum drei ,viertel ,meilen4 ,dieser kleine ,felsenpunkt steigt pltzlich aus dem ,ocean empor2 und ausgenommen an seiner westlichen ,seite wurde selbst in der kurzen ,entfernung von einer ,viertel ,meile an seinem ,ufer kein ,grund erlothet4 ,er ist nicht vulcanischen ,ursprungs2 und dieser ,umstand1 welcher den merkwrdigsten ,punkt in seiner ,geschichte ausmacht 7wie hernach noch angefhrt werden wird71 sollte ihn eigentlich von einer ,erwhnung im vorliegenden ,bande ausschlieszen4 ,er ist aus ,gesteinsarten zusammengesetzt1 welche keiner von mir sonst angetroffenen gleichen und welche ich nicht durch irgend einen ,namen characterisiren kann2 ich musz sie deshalb beschreiben4 ,die einfachste ,art1 und eine der am allerhufigsten vorkommende1 ist ein sehr compactes1 schweres1 grnlich schwarzes ,gestein1 welches einen winkligen1 unregelmszigen ,bruch hat2 einige ,spitzen daran sind eben hart genug um ,glas zu ritzen2 es ist nicht schmelzbar4 ,diese ,variett geht in andere von blassen grnen ,frbungen und weniger harte ber1 deren ,bruch aber mehr krystallinisch und an den ,rndern durchscheinend ist2 und diese schmelzen vor dem ,lthrohr zu einem grnen ,email4 ,mehrere andere ,varietten sind hauptschlich dadurch characterisirt1 dasz sie unzhlige ,fden von dunkel grnem ,serpentin und kalkige ,substanz in ihren ,zwischenrumen enthalten4 ,diese ,gesteine haben eine undeutliche concretionre ,structur und sind voll von verschiedenartig gefrbten winkligen ,pseudo-,fragmenten4 ,diese winkligen ,pseudo-,fragmente bestehn aus der zuerst beschriebenen dunkel grnen ,gesteinsart1 aus einer braunen weichern ,art1 aus ,serpentin und aus einem gelblichen sprden ,stein1 welcher vielleicht mit dem ,serpentin verwandt ist4 ,es finden sich noch andere blasige1 kalkig-eisenhaltige1 weiche ,steinarten4 ,es ist keine deutliche ,stratification vorhanden1 aber einzelne ,stellen sind unvollkommen blttrig2 und das ,ganze ist auszerordentlich reich an unzhligen ,adern und ader-artigen ,massen1 sowohl kleinen als groszen4 ,von diesen ader-artigen ,massen sind einige kalkige1 welche minutise ,muschel-,fragmente enthalten1 offenbar von spterem ,ursprung als die andern4 ,eine glnzende ,incrustation4 -- ,stcke dieser ,felsen sind in groszer ,ausdehnung von einer ,schicht einer glnzenden polirten ,substanz berzogen1 welche einen perlmutterartigen ,glanz und eine graulich weisze ,farbe hat2 sie folgt allen ,ungleichmszigkeiten der ,oberflche1 an welche sie fest angeheftet ist4 ,wird sie mit einer ,lupe untersucht1 so zeigt es sich1 dasz sie aus zahlreichen dnnen ,lagen besteht1 deren ,dicke zusammengenommen nur ungefhr ein ,zehntel ,zoll betrgt4 ,sie ist betrchtlich hrter als ,kalkspath1 kann aber mit einem ,messer geritzt werden2 vor dem ,lthrohre blttert sie sich ab1 knistert1 wird unbedeutend schwrzlich1 gibt einen fauligen ,geruch aus und wird stark alkalisch2 mit ,suren braust sie nicht auf#ac4 ,ich vermuthe1 dasz diese ,substanz sich aus ,wasser niedergeschlagen hat1 welches ber ,vogelexcremente1 mit denen die ,felsen bedeckt sind1 geflossen ist4 ,auf ,ascension habe ich in der ,nhe einer ,hhlung in den ,felsen1 welche mit einer blttrigen ,masse infiltrirter ,vogelexcremente erfllt war1 einige unregelmszig gestaltete1 stalactitische ,massen von augenscheinlich derselben ,natur gefunden4 ,wenn diese ,massen zerbrochen wurden1 so hatten sie eine erdige ,textur2 aber an ihrer uszern ,seite1 und besonders an ihren ,enden1 wurden sie von einer perlmutterartigen ,substanz gebildet1 meistens in kleinen ,kgelchen1 wie der ,schmelz der ,zhne1 aber durchscheinender1 und so hart1 dasz sie eben ,spiegelglas ritzte4 ,diese ,substanz wird vor dem ,lthrohr leicht schwrzlich1 gibt einen blen ,geruch aus1 wird dann ganz weisz1 schwillt ein wenig auf und schmilzt dann zu einem trb weiszen ,email zusammen2 sie wird nicht alkalisch1 auch braust sie mit ,suren nicht auf4 ,die ganze ,masse hatte ein collabirtes ,aussehn1 als wenn bei der ,bildung der harten glnzenden ,kruste das ,ganze bedeutend zusammengeschrumpft wre4 ,auf den ,abrolhos-,inseln an der ,kste von ,brasilien1 wo sich gleichfalls massige ,vogelexcremente finden1 fand ich eine grosze ,menge einer braunen1 baumfrmig sich verstelnden ,substanz an manchen ,trappfelsen festhngen4 ,in ihrer baumfrmig verstelten ,form ist diese ,substanz manchen von den verzweigten ,species von ,nullipora eigenthmlich hnlich4 ,vor dem ,lthrohre verhlt sie sich wie die ,stcke von ,ascension2 sie ist aber weniger hart und glnzend1 und die ,oberflche hat nicht das zusammengeschrumpfte ,aussehn4 #h ,spallanzani1 ,dolomieu und ,hoffmann haben hnliche ,flle von den italienischen vulcanischen ,inseln beschrieben4 ,dolomieu sagt1 dasz das ,eisen auf den ,ponza-,inseln in der ,form von ,adern wieder abgelagert wird 7,mmoires sur les les ,ponces1 p4 #hi74 ,diese ,autoren nehmen gleichfalls an1 dasz der ,dampf ,kieselerde niederschlage3 es ist jetzt auf experimentellem ,wege ermittelt worden1 dasz ,dampf in hohen ,temperaturen im ,stande ist1 ,kieselsure aufzulsen4 #i ,mac,culloch hat indessen ein ,trapp-,gestein beschrieben und eine ,abbildung davon gegeben 7,transact4 ,geolog4 ,soc4 #a4 ,series1 ,vol4 ,,iv4 p4 #bbe71 dessen ,hohlrume horizontal mit ,quarz und ,chalcedon erfllt waren4 ,die oberen ,hlften dieser ,hohlrume sind hufig von ,lagern1 welche jeder ,unregelmszigkeit der ,oberflche folgen1 und von kleinen herabhngenden ,stalactiten derselben kieseligen ,substanzen erfllt4 #aj ,capt4 ,carmichael in3 ,hooker's ,botan4 ,miscell4 ,vol4 ,,ii4 p4 #cja4 ,capt4 ,lloyd hat vor ,kurzem in den ,proceedings of the ,geological ,society 7,vol4 ,,iii4 p4 #cag7 sorgfltig einige von diesen ,massen beschrieben4 ,in der ,voyage l',isle de ,france par un ,officier du ,roy werden viele interessante ,thatsachen ber diesen ,gegenstand mitgetheilt4 ,vergl4 auch ,voyage aux quatre ,isles d',afrique par ,m4 ,bory ,st4 ,vincent4 #aa ,voyage aux ,terres ,australes1 ,tom4 ,i4 p4 #ed4 #ab ,lesson scheint bei seiner ,schilderung dieser ,insel1 in der ,reise der ,coquille1 ,bailly's ,ansichten zu folgen4 #ac ,in meiner ,reise 7bers4 p4 #i und #ad7 habe ich diese ,substanz beschrieben2 ich glaubte damals1 dasz es ein unreiner phosphorsaurer ,kalk sei4 ,drittes ,capitel4 ,ascension4 ,basaltische ,laven4 -- ,zahlreiche ,cratere1 welche an der nmlichen ,seite abgestutzt sind4 -- ,eigenthmliche ,structur vulcanischer ,bomben4 -- ,explosionen gasfrmiger ,massen4 -- ,ausgeworfene granitische ,bruchstcke4 -- ,trachytische ,gesteine4 -- ,eigenthmliche ,adern4 -- ,jaspis1 seine ,bildungsweise4 -- ,concretionen in bimssteinartigem ,tuff4 -- ,kalkige ,ablagerungen und frondescirende ,incrustationen an der ,kste4 -- ,merkwrdige blttrige ,schichten1 welche mit ,obsidian abwechseln und in solchen bergehen4 -- ,ursprung des ,obsidians4 -- ,blttrig-werden vulcanischer ,gesteine4 ,diese ,insel ist im atlantischen ,ocean in #h s4 ,br4 und #ad westl4 ,lnge gelegen4 ,sie hat die ,form eines unregelmszigen ,dreiecks 7s4 die beiliegende ,karte71 von welchem jede ,seite ungefhr #f ,meilen lang ist4 ,ihr hchster ,punkt liegt #bhgj ,fusz#ad ber dem ,meeresspiegel4 ,das ,ganze ist vulcanisch und1 wie ich nach dem ,fehlen von ,beweisen fr das ,gegentheil glaube1 nicht submarinen ,ursprungs4 ,das ,grundgestein ist berall von einer blaszen ,frbung1 meistens compact und von feldspathiger ,beschaffenheit4 ,in dem sdstlichen ,theile der ,insel1 wo das hchste ,land gelegen ist1 kommen gut characterisirter ,trachyt und andere ,gesteine gleichen ,ursprungs aus dieser formenreichen ,familie vor4 ,beinahe der ganze ,umfang der ,insel wird von schwarzen und zerklfteten ,strmen basaltischer ,lava bedeckt1 whrend hier und da ein ,berg oder eine einzige ,felsspitze 7von denen die eine in der ,nhe der ,meereskste nrdlich vom ,fort nur #b oder #c ,yards im queren ,durchmesser miszt7 von ,trachyt noch exponirt bleibt4 ,basaltische ,gesteine4 -- ,die aufliegende basaltische ,lava ist an einigen ,stellen uszerst blasig1 an andern nur wenig2 sie ist von schwarzer ,frbung1 enthlt aber zuweilen ,krystalle glasigen ,feldspaths und nur selten viel ,olivin4 ,diese ,strme scheinen hier eigenthmlich geringe ,flssigkeit gehabt zu haben2 ihre seitlichen ,wnde und ihre unteren ,enden sind sehr steil und haben eine ,hhe selbst bis zwischen #bj und #cj ,fusz4 ,ihre ,oberflche ist auszerordentlich zerklftet und erscheint aus einer geringen ,entfernung wie mit kleinen ,crateren dicht besetzt4 ,diese ,vorsprnge bestehn aus breiten1 unregelmszig kegelfrmigen kleinen ,hgeln1 welche von ,spalten durchsetzt und aus dem nmlich ungleich schlackigen ,basalt wie die umgebenden ,strme zusammengesetzt sind1 aber eine undeutliche ,neigung zu einer sulenfrmigen ,anordnung zeigen2 sie erheben sich bis zu einer ,hhe von zwischen #aj und #cj ,fusz ber die allgemeine ,oberflche und sind1 wie ich vermuthe1 durch das ,anhufen der klebrigen ,lava an ,punkten von grszerer ,widerstandskraft gebildet worden4 ,am ,fusze mehrerer dieser ,hgel und gelegentlich auch an ebeneren ,stellen springen solide1 aus eckig abgerundeten ,massen von ,basalt gebildete ,rippen1 welche in ihrer ,grsze und ihrem ,umrisse gebogenen ,schleusenrhren oder ,rinnsteinen aus ,ziegeln hnlich1 aber nicht hohl sind1 zwischen #b und #c ,fusz ber die ,oberflche der ,strme vor2 welches ihr ,ursprung gewesen sein mag1 weisz ich nicht4 ,viele der oberflchlichen ,bruchstcke von diesen basaltischen ,strmen bieten eigenthmlich gewundene ,formen dar2 und manche ,exemplare konnten von ,kltzen dunkel gefrbten ,holzes ohne ,rinde kaum unterschieden werden4 ,viele der basaltischen ,strme knnen entweder bis zu ,eruptionspunkten am ,fusze der groszen centralen ,masse von ,trachyt oder bis zu einzeln stehenden1 conischen1 roth gefrbten ,hgeln verfolgt werden1 welche ber die nrdlichen und westlichen ,rnder der ,insel zerstreut liegen4 ,auf der centralen ,erhhung stehend zhlte ich zwischen #bj und #cj solcher ,eruptionskegel4 ,die grszere ,zahl derselben hatte ,gipfel1 welche schrg abgeschnitten und abgestutzt waren1 und sie fielen smmtlich nach ,sd-,osten hin ab1 von welcher ,seite her der ,passatwind weht#ae4 ,dieser ,bau ist ohne ,zweifel dadurch verursacht worden1 dasz die ausgeworfenen ,bruchstcke und ,aschenmassen stets whrend der ,eruptionen in grszerer ,menge nach der einen als nach der andern ,seite hin geweht worden sind4 ,,moreau ,,de ,,jonn,s hat eine hnliche ,beobachtung in ,bezug auf die vulcanischen ffnungen auf den westindischen ,inseln gemacht4 ,illustration3 ,fig4 #c4 ,fragment einer kugligen vulcanischen ,bombe1 die innern ,theile grob zellig1 von einer concentrischen ,schicht compacter ,lava1 diese wieder von einer ,rinde fein zelligen ,gesteins umhllt4 ,vulcanische ,bomben4 -- ,es kommen dieselben in groszer ,anzahl ber den ,boden zerstreut vor1 und manche von ihnen liegen in betrchtlichen ,entfernungen von irgend einem ,eruptionspunkte4 ,sie schwanken in ihrer ,grsze von der eines ,apfels bis zu der eines menschlichen ,krpers2 sie sind entweder kuglig oder birnenfrmig1 oder am hintern ,ende 7welches dem ,schwanze eines ,cometen entspricht7 unregelmszig1 mit vorspringenden ,spitzen besetzt und selbst concav4 ,ihre ,oberflche ist rauh und durch sich verzweigende ,sprnge gespalten2 ihre innere ,structur ist entweder unregelmszig schlackenartig und compact oder sie bietet ein symmetrisches und sehr merkwrdiges ,aussehn dar4 ,ein unregelmsziges ,segment einer ,bombe von dieser letzten ,art1 von denen ich mehrere fand1 ist in dem beistehenden ,holzschnitte sorgfltig dargestellt worden4 ,ihre ,grsze war ungefhr die eines ,manneskopfes4 ,das ganze ,innere ist grob zellig2 die ,zellen messen im ,mittel ungefhr ein ,zehntel ,zoll1 nher nach der uszern ,seite nehmen sie aber allmhlich an ,grsze ab4 ,diesem ,theile folgt nach auszen hin eine wohl umschriebene ,schale compacter ,lava1 welche eine nahezu gleichfrmige ,dicke von ungefhr einem ,drittel ,zoll besitzt2 auf dieser ,schale liegt dann ein etwas dickerer berzug von fein zelliger ,lava 7die ,zellen schwanken in ihrer ,grsze von einem ,fnfzigstel bis zu einem ,hundertstel ,zoll71 welche die uszere ,oberflche bildet3 die ,trennungslinie zwischen der ,schale von compacter ,lava und der uszern schlackigen ,rinde ist scharf ausgeprgt4 ,diese ,structur erklrt sich sehr einfach1 wenn wir annehmen1 dasz eine klebrige1 zhe1 schlackige ,masse mit einer rapiden drehenden ,bewegung durch die ,luft geschleudert wird2 denn whrend die uszere ,rinde in ,folge der ,abkhlung fest wurde 7bis zu dem ,zustande1 in dem wir sie jetzt sehen71 gestattete die ,centrifugalkraft durch ,verminderung des ,drucks in den inneren ,theilen der ,bombe den erhitzten ,dmpfen sich auszudehnen2 dieselben wurden aber durch dieselbe ,kraft gegen die bereits erhrtete ,rinde angetrieben und wurden daher immer kleiner und kleiner oder weniger ausgedehnt1 bis sie in eine compacte solide ,schale eingepackt wurden4 ,da wir wissen1 dasz ,splitter von einem ,schleifstein#af fortgeschleudert werden knnen1 wenn er mit hinreichender ,geschwindigkeit in ,umdrehung gesetzt wird1 so knnen wir nicht daran zweifeln1 dasz die ,centrifugalkraft das ,vermgen hat1 die ,structur einer erweichten ,bombe in der eben erwhnten ,art und ,weise zu modificiren4 ,geologen haben die ,bemerkung gemacht1 dasz die uszere ,form einer ,bombe sogleich die ,geschichte ihres ,laufs durch die ,luft verrth1 und wir sehn nun1 dasz der innere ,bau mit beinahe gleicher ,deutlichkeit fr ihre drehende ,bewegung spricht4 ,illustration3 ,fig4 #d4 ,vulcanische ,bombe von ,obsidian aus ,australien4 ,die obere ,figur gibt eine ,flchenansicht1 die untere eine ,seitenansicht desselben ,gegenstandes4 ,,bory ,,st4 ,,vincent#ag hat einige ,lavakugeln von der ,insel ,bourbon beschrieben1 welche eine uszerst hnliche ,structur zeigen3 seine ,erklrung indessen 7wenn ich sie richtig verstehe7 ist von der1 welche ich gegeben habe1 sehr verschieden2 denn er vermuthet1 dasz sie wie ,schneeblle an den ,seiten eines ,craters hinabgerollt sind4 ,,beudant#ah hat gleichfalls einige eigenthmliche kleine ,kugeln von ,obsidian beschrieben1 nie grszer als #f oder #h ,zoll im ,durchmesser1 welche er auf der ,oberflche des ,bodens umhergestreut fand2 ihre ,form ist immer oval2 zuweilen sind sie in der ,mitte stark angeschwollen und selbst spindelfrmig2 ihre ,oberflche ist regelmszig mit concentrischen ,leisten und ,furchen gezeichnet1 welche smmtlich an einer und der nmlichen ,kugel rechtwinklig auf einer ,axe stehn3 ihr ,inneres ist compact und glasig4 ,,beudant vermuthet1 dasz ,lavamassen1 so lange sie weich waren1 mit einer um dieselbe ,axe rotirenden ,bewegung in die ,luft geschossen wurden und dasz ihre ,form und die oberflchlichen ,leisten der ,bomben in dieser ,weise hervorgebracht wurden4 ,sir ,,thomas ,,mitchell hat mir etwas gegeben1 was auf den ersten ,blick wie die ,hlfte einer stark abgeplatteten ovalen ,kugel von ,obsidian aussieht2 es hat ein eigenthmlich knstliches ,ansehn1 welches in dem beistehenden ,holzschnitt 7von natrlicher ,grsze7 gut dargestellt ist4 ,es wurde in seinem gegenwrtigen ,zustande auf einer groszen sandigen ,ebene zwischen den ,flssen ,darling und ,murray in ,australien und in einer ,entfernung von mehreren hundert ,meilen von irgend einer bekannten vulcanischen ,gegend gefunden4 ,es scheint in irgend eine rthliche tuffartige ,masse eingebettet gewesen zu sein1 und knnte wohl entweder durch die ,eingebornen verschleppt oder durch natrliche ,mittel weiter transportirt worden sein4 ,die uszere untertassenfrmige ,schale besteht aus compactem ,obsidian von einer flaschengrnen ,farbe und wird von fein zelliger schwarzer ,lava erfllt1 welche viel weniger durchscheinend und glasig ist als der ,obsidian4 ,die uszere ,oberflche ist mit vier oder fnf nicht ganz vollkommenen ,leisten gezeichnet1 welche im ,holzschnitt eher etwas zu bestimmt dargestellt worden sind4 ,wir haben daher hier die von ,,beudant beschriebene uszere ,structur und den innern zelligen ,zustand der ,bomben von ,ascension vor uns4 ,der ,rand der untertassenfrmigen ,schale ist leicht concav1 genau so wie der ,rand eines ,suppentellers1 und seine innere ,kante springt ein wenig ber die central gelegene zellige ,lava vor4 ,diese ,structur ist rings um den ganzen ,umfang so symmetrisch1 dasz man zu der ,vermuthung genthigt wird1 dasz die ,bombe whrend ihres rotirenden ,laufes1 ehe sie vollstndig fest geworden war1 geplatzt ist und dasz hierdurch der ,rand und seine ,kanten leicht modificirt und nach innen gewendet wurden4 ,es mag noch erwhnt werden1 dasz die oberflchlichen ,leisten in ,ebenen liegen1 welche rechtwinklig auf eine1 zu der lngeren ,axe des abgeplatteten ,ovals quer liegende ,axe stehn2 um diesen ,umstand zu erklren1 knnen wir annehmen1 dasz1 als die ,bombe platzte1 die ,rotationsaxe verndert wurde4 ,explosionen gasfrmiger ,massen4 -- ,die ,seitenabhnge des ,grnen ,berges 7,green ,mountain7 und das umgebende ,land sind mit einer groszen ,masse loser ,bruchstcke von einigen hundert ,fusz an ,mchtigkeit bedeckt4 ,die untern ,schichten bestehn meistens aus feinkrnigen1 in unbedeutendem ,grade consolidirten ,tuffen#ai und die obern ,schichten aus groszen losen ,fragmenten1 welche mit ,schichten feinerer abwechseln#bj4 ,eine weisze bandartige ,schicht einer zerfallenen bimssteinartigen ,breccie war in merkwrdiger ,art in tiefen ununterbrochenen ,bogen unterhalb eines jeden der grszeren ,fragmente in der darber liegenden ,schicht eingebogen4 ,nach der relativen ,lage dieser ,schichten vermuthe ich1 dasz ein ,crater mit enger ,mndung1 welcher nahezu an der ,stelle des ,grnen ,berges stand1 wie eine ungeheure ,windbchse vor seiner endlichen ,erlschung diese colossale ,anhufung loser ,massen ausgeschossen hat4 ,spter nach diesem ,ereignisse haben betrchtliche ,lagenvernderungen stattgefunden und ein ovaler ,circus hat sich durch ,senkung gebildet4 ,dieser gesunkene ,raum liegt am nordstlichen ,fusze des ,grnen ,bergs und ist auf der beiliegenden ,karte ganz gut dargestellt4 ,seine lngere ,axe1 welche mit einer von ,nordost nach ,sdwest ziehenden ,spaltungslinie in ,zusammenhang steht1 betrgt in der ,lnge drei ,fnftel einer nautischen ,meile2 seine ,seiten sind nahezu senkrecht1 mit ,ausnahme einer ,stelle1 und ungefhr #djj ,fusz hoch2 sie bestehn im untern ,theile aus einem blassen ,basalt mit ,feldspath und im obern ,theile aus dem ,tuff und ausgeworfenen losen ,bruchstcken2 der ,boden ist glatt und eben1 und in beinahe jedwedem andern ,clima wrde sich hier ein tiefer ,see gebildet haben4 ,nach der ,mchtigkeit der ,schicht loser ,fragmente zu urtheilen1 von welcher das umgebende ,land bedeckt ist1 musz die ,masse gasfrmiger ,substanzen1 welche zu ihrem ,auswerfen nothwendig war1 ganz enorm gewesen sein2 wir drfen es daher fr wahrscheinlich halten1 dasz nach den ,explosionen ungeheure unterirdische ,hhlen blieben und dasz das ,einsinken des ,dachs von einer derselben die eben beschriebene ,vertiefung erzeugte4 ,auf dem ,galapagos-,archipel kommen grubenartige ,lcher von hnlichem ,character1 aber von viel geringerer ,grsze hufig am ,fusze kleiner ,eruptionskegel vor4 ,ausgeworfene ,bruchstcke von ,granit4 -- ,in der nheren ,umgebung des ,grnen ,bergs werden nicht selten ,fragmente fremder ,gesteinsarten mitten in die ,schlackenmassen eingebettet gefunden4 ,lieut4 ,,evans1 welchem ich fr mancherlei ,information verbunden bin1 gab mir mehrere ,stcke und ich selbst habe andere gefunden4 ,sie besitzen nahezu smmtlich eine granitische ,structur1 sind brchig1 dem ,gefhle nach rauh1 und offenbar von vernderter ,frbung4 ,erstens3 ein weiszer ,syenit1 mit ,roth gestreift und gefleckt2 er besteht aus gut krystallisirtem ,feldspath1 zahlreichen ,quarzkrnern und glnzenden1 wennschon kleinen ,krystallen von ,hornblende4 ,der ,feldspath und die ,hornblende sind in diesem und in den folgenden ,fllen durch das ,reflexions-,goniometer1 der ,quarz durch seine ,erscheinung vor dem ,lthrohr bestimmt worden4 ,der ,feldspath in diesen ausgeworfenen ,fragmenten ist wie die glasige ,art im ,trachyt nach seiner ,spaltung ein ,kali-,feldspath4 ,zweitens3 eine ziegelrothe ,masse von ,feldspath1 ,quarz und kleinen dunklen ,flecken eines zersetzten ,minerals2 ein sehr kleines ,stckchen desselben war ich seiner ,spaltung nach als ,hornblende zu bestimmen im ,stande4 ,drittens3 eine ,masse verworren krystallisirten weiszen ,feldspaths mit kleinen ,nestern eines dunkel gefrbten ,minerals1 hufig angefressen1 uszerlich abgerundet1 mit einem glnzenden ,bruche1 aber ohne deutliche ,spaltbarkeit2 nach einem ,vergleiche mit dem zweiten ,handstck zweifle ich nicht daran1 dasz es geschmolzene ,hornblende ist4 ,viertens3 eine ,gesteinsart1 welche auf den ersten ,blick wie eine einfache ,aggregation deutlicher und groszer ,krystalle von trb gefrbtem ,labrador-,feldspath erscheint#ba2 aber in den ,zwischenrumen zwischen denselben findet sich etwas weiszer krniger ,feldspath1 uszerst zahlreiche ,glimmerblttchen1 ein wenig vernderte ,hornblende und1 wie ich glaube1 kein ,quarz4 ,ich habe diese ,fragmente im ,detail beschrieben1 weil es selten ist#bb1 granitische ,gesteinsarten aus ,vulcanen ausgeworfen zu finden1 deren mineralische ,bestandtheile unverndert sind1 wie es bei dem ersten ,stcke und zum ,theile auch bei dem zweiten der ,fall ist4 ,ein anderes groszes1 an einer andern ,stelle gefundenes ,fragment verdient eine ,erwhnung2 es ist ein ,conglomerat1 welches kleine ,bruchstcke von granitischen1 zelligen und jaspisartigen ,gesteinsarten und von ,hornstein-,porphyren in eine ,grundmasse von ,wacke eingebettet enthlt1 die von zahlreichen dnnen ,schichten eines concretionren1 in ,obsidian bergehenden ,pechsteins durchzogen ist4 ,diese ,schichten sind parallel1 unbedeutend gewunden und kurz2 sie dnnen sich an den ,enden aus und sind der ,form nach den ,quarzschichten im ,gneisz hnlich4 ,es ist wahrscheinlich1 dasz diese kleinen eingeschlossenen ,fragmente nicht einzeln ausgeworfen1 sondern in einem flssigen vulcanischen1 mit ,obsidian verwandten ,gestein eingewickelt waren2 und wir werden sofort sehn1 dasz mehrere ,varietten dieser letzteren ,gesteinsreihe eine lamellse ,structur annehmen4 ,trachytische ,gesteinsreihe4 -- ,dieselben nehmen die erhobeneren und centralen und gleicherweise auch die sdstlichen ,theile der ,insel ein4 ,der ,trachyt ist meistens von einer blaszbraunen ,frbung1 mit kleinen dunkleren ,stellen gefleckt2 er enthlt zerbrochene und verbogene ,krystalle von glasigem ,feldspath1 ,krner spiegelnden ,eisens und schwarze mikroskopische ,punkte1 welche letztere1 da sie leicht schmelzen und dann magnetisch werden1 wie ich vermuthe1 ,hornblende sind4 ,die grszere ,zahl der ,berge besteht indessen aus einem weiszen1 zerreiblichen ,steine1 welcher wie ein trachytischer ,tuff erscheint4 ,obsidian1 ,hornstein und mehrere ,arten von blttrigen1 feldspathigen ,gesteinsarten sind mit dem ,trachyt verbunden4 ,es findet sich keine deutliche ,stratification2 auch konnte ich an keinem der ,hgel dieser ,reihe eine craterfrmige ,bildung entdecken4 ,betrchtliche ,dislocationen haben stattgefunden2 viele ,spalten in diesen ,gesteinen sind noch offen oder nur zum ,theil mit losen ,fragmenten erfllt4 ,innerhalb des hauptschlich aus ,trachyt gebildeten ,raumes#bc sind einige basaltische ,strme hervorgebrochen2 und nicht weit vom ,gipfel des ,grnen ,berges findet sich ein ,strom vollstndig schwarzer blasiger ,lava1 welche uszerst kleine ,krystalle glasigen ,feldspaths von abgerundetem ,aussehn enthlt4 ,das oben erwhnte weiche weisze ,gestein ist dadurch merkwrdig1 dasz es1 wenn es in ,masse zur ,betrachtung kmmt1 in eigenthmlicher ,weise einem sedimentren ,tuff hnlich ist3 es dauerte lange1 bis ich mich davon berzeugen konnte1 dasz sein ,ursprung ein anderer gewesen sei2 andere ,geologen sind durch uszerst hnliche ,bildungen in andern trachytischen ,gebieten gleichfalls verwirrt worden4 ,an zwei ,stellen bildete dieses weisze erdige ,gestein isolirt stehende ,hgel1 an einer dritten war es mit sulenfrmigem und blttrigem ,trachyt vergesellschaftet2 ich bin aber nicht im ,stande gewesen1 eine wirkliche ,verbindung zu verfolgen4 ,es enthlt zahlreiche ,krystalle glasigen ,feldspaths und schwarze mikroskopische ,flecken und ist mit kleinen dunkleren ,stellen gezeichnet1 genau so wie in dem umgebenden ,trachyt vorkommen4 ,seine ,grundsubstanz ist indessen unter dem ,mikroskop betrachtet meistens vllig erdig2 zuweilen aber bietet sie eine entschieden krystallinische ,structur dar4 ,auf dem als ,crater eines alten ,vulcans bezeichneten ,berge geht das ,gestein in eine blasz grnlich-graue ,variett ber1 welche nur darin von ihm verschieden ist1 dasz sie eine andere ,frbung besitzt und nicht so erdig ist2 der bergang war in einem ,falle unmerkbar1 in einem andern ,falle machte er sich so1 dasz zahlreiche abgerundete und eckige ,massen der grnlichen ,variett in die weisze ,variett eingebettet waren2 -- in diesem letztern ,falle war die uszere ,erscheinung der einer sedimentren ,ablagerung sehr hnlich1 welche whrend der ,ablagerung einer folgenden ,schicht zerbrochen und abgenagt wurde4 ,diese beiden ,varietten werden von unzhligen gewundenen 7sofort nher zu beschreibenden7 ,adern quer durchsetzt1 welche eingespritzten ,trappgngen und in der ,that allen andern ,adern1 welche ich jemals gesehen habe1 gnzlich unhnlich sind4 ,beide ,varietten schlieszen einige wenige zerstreute1 grszere und kleinere ,fragmente dunkelfarbiger schlackenartiger ,gesteinsarten ein2 bei einigen derselben sind die ,zellen zum ,theil mit der weiszen erdigen ,gesteinsart erfllt2 sie schlieszen gleichfalls einige ungeheure ,blcke eines zelligen ,porphyrs ein#bd4 ,diese ,gesteinsbruchstcke springen von der verwitterten ,oberflche vor und sind vollstndig den in einem echten sedimentren ,tuff eingebetteten ,fragmenten hnlich4 ,da es aber bekannt ist1 dasz fremdartige ,fragmente zelligen ,gesteins zuweilen in sulenfrmigen ,trachyt1 in ,phonolith#be und in andere compacte ,laven eingeschlossen sind1 so bietet dieser ,umstand keinen wirklichen ,beweisgrund fr den sedimentren ,ursprung des weiszen erdigen ,gesteins dar#bf4 ,der unmerkliche bergang der grnlichen ,variett in die weisze und ebenso der pltzlichere sich darin zeigende bergang1 dasz ,fragmente der ersteren in der letzteren eingeschlossen sind1 drften das ,resultat unbedeutender ,verschiedenheiten in der ,zusammensetzung einer und der nmlichen ,masse geschmolzenen ,gesteins und der abschleifenden ,wirkung eines derartigen noch immer flssigen ,theils auf einen andern bereits festgewordenen ,theil sein4 ,die merkwrdig geformten ,adern haben sich1 wie ich glaube1 dadurch gebildet1 dasz sich kieselige ,substanz spter abgelst hat4 ,der hauptschlichste ,grund aber fr meine ,annahme1 dasz diese weiszen erdigen ,gesteine mit ihren fremdartigen ,einschlssen nicht sedimentren ,ursprungs sind1 ist die uszerste ,unwahrscheinlichkeit1 dasz ,krystalle von ,feldspath1 schwarze mikroskopische ,stellen und kleine ,flecken von einer dunkleren ,frbung in der nmlichen verhltnismszigen ,anzahl in einem wssrigen ,niederschlag und in ,massen soliden ,trachyts vorkommen4 berdies erschlieszt1 wie ich bemerkt habe1 das ,mikroskop gelegentlich eine krystallinische ,structur in der scheinbar erdigen ,grundsubstanz4 ,andererseits ist die theilweise ,zersetzung solcher groszen ,massen von ,trachyt1 welche ganze ,berge bilden1 zweifellos ein ,umstand1 der nicht leicht zu erklren ist4 ,adern in den erdigen trachytischen ,massen4 -- ,diese ,adern sind auszerordentlich zahlreich und durchsetzen in der allercomplicirtesten ,art und ,weise die beiden gefrbten ,varietten des erdigen ,trachyts3 sie sind am besten an den ,seitenabhngen des ,craters eines alten ,vulcans zu sehen4 ,sie enthalten ,krystalle von glasigem ,feldspath1 schwarze mikroskopische ,flecke und kleine dunkle ,stellen1 genau so wie in dem umgebenden ,gestein2 die ,grundsubstanz ist aber sehr verschieden1 sie ist auszerordentlich hart1 compact1 etwas brchig und von einer eher weniger leichten ,schmelzbarkeit4 ,die ,adern schwanken betrchtlich in ihrer ,dicke und zwar pltzlich von einem ,zehntel ,zoll zu einem ,zoll2 sie dnnen sich hufig aus1 und zwar nicht blosz an ihren ,rndern1 sondern auch in ihren mittleren ,theilen1 wo dann runde unregelmszige ffnungen brig bleiben2 ihre ,oberflche ist rauh4 ,sie sind unter allen nur mglichen ,winkeln gegen den ,horizont geneigt oder auch horizontal2 sie sind meistens krummlinig und verzweigen sich hufig unter einander4 ,ihrer ,hrte wegen widerstehn sie dem ,verwittern1 und erstrecken sich1 #b oder #c ,fusz oberhalb des ,bodens vorspringend1 gelegentlich einige ,yards an ,lnge hin3 werden diese plattenartigen ,adern angeschlagen1 so geben sie einen ,ton fast wie den einer ,trommel und man kann deutlich sehn1 dasz sie schwingen2 ihre ber den ,boden hin zerstreuten ,bruchstcke klappern wie ,eisenstcke1 wenn sie gegen einander gestoszen werden4 ,sie nehmen zuweilen die eigenthmlichsten ,formen an2 ich sah ein ,fuszgestell von erdigem ,trachyt1 welches von einem halbkugligen ,abschnitt einer ,ader wie von einem groszen ,regenschirm bedeckt wurde1 grosz genug1 um zwei ,personen ,schutz zu gewhren4 ,ich habe sonst nirgendwo derartige ,adern oder ,beschreibungen solcher gesehn2 ihrer ,form nach sind sie aber den eisenhaltigen ,bndern hnlich1 welche1 in ,folge irgend eines ,absonderungsprocesses1 nicht ungewhnlich in ,sandsteinen vorkommen1 -- beispielsweise im ,neuen ,rothen ,sandstein 7,buntsandstein7 in ,england4 ,zahlreiche ,adern von ,jaspis und von ,kieselsinter1 welche auf dem ,gipfel des nmlichen ,berges vorkommen1 zeigen1 dasz irgend eine uszerst reiche ,quelle von ,kiesel vorhanden gewesen ist1 und da diese plattenfrmigen ,adern vom ,trachyt nur in ihrer grszern ,hrte1 ,brchigkeit und weniger leichten ,schmelzbarkeit verschieden sind1 so erscheint es wahrscheinlich1 dasz ihr ,ursprung der ,absonderung oder ,infiltration von kieseliger ,substanz zuzuschreiben ist1 in derselben ,art und ,weise1 wie es in vielen sedimentren ,gesteinen mit den ,eisenoxyden der ,fall ist4 ,kieseliger ,sinter und ,jaspis4 -- ,der kieselige ,sinter ist entweder vllig weisz1 von geringem specifischem ,gewicht und von einem etwas perligen ,bruche1 in rosa perligen ,quarz bergehend1 oder er ist gelblich weisz mit hartem ,bruche und enthlt dann in kleinen ,hhlungen ein erdiges ,pulver4 ,beide ,varietten kommen entweder in groszen unregelmszigen ,massen in dem vernderten ,trachyt vor1 oder in ,bndern1 welche in breiten1 senkrechten1 gewundenen1 unregelmszigen ,adern eines compacten1 derben ,gesteins von einer trb rthlichen ,frbung1 das wie ,sandstein aussieht1 eingeschlossen sind4 ,dies ,gestein ist indessen nur vernderter ,trachyt2 und eine sehr hnliche ,variett1 nur hufig wabenartig durchbrochen1 hngt zuweilen den im vorigen ,paragraphen beschriebenen vorspringenden1 plattenfrmigen ,adern an4 ,der ,jaspis ist von einer ockergelben oder rothen ,farbe2 er kommt in groszen unregelmszigen ,massen und zuweilen in ,adern vor1 und zwar sowohl in dem vernderten ,trachyt als auch in einer zusammengehuften ,masse von schlackigem ,basalt4 ,die ,zellen des schlackigen ,basalts sind mit feinen1 concentrischen ,schichten von ,chalcedon ausgekleidet oder erfllt1 welche von hellrothem ,eisenoxyd bedeckt oder gefleckt sind4 ,in diesem ,gesteine1 besonders in den im ,ganzen compacteren ,theilen sind unregelmszige eckige ,flecken des rothen ,jaspis eingeschlossen1 deren ,rnder unmerklich in die umgebende ,masse bergeht2 es kommen noch andere derartige ,flecken vor1 welche einen zwischen dem des vollkommenen ,jaspis und dem des eisenhaltigen zerfallenen basaltischen ,grundgesteins mitten innestehenden ,character haben4 ,in diesen ,flecken und gleicherweise auch in den groszen aderartigen ,massen von ,jaspis kommen kleine abgerundete ,hhlungen vor von genau derselben ,grsze und ,form wie die ,luftrume1 welche in dem schlackigen ,basalt mit ,schichten von ,chalcedon erfllt und ausgekleidet sind4 ,kleine ,fragmente des ,jaspis unter dem ,mikroskop untersucht scheinen einem ,chalcedon hnlich zu sein1 dessen frbende ,substanz nicht in ,schichten getrennt1 sondern in die kieselige ,paste1 zusammen mit einigen ,unreinigkeiten1 eingemischt ist4 ,ich kann diese ,thatsache1 -- nmlich den bergang des ,jaspis in den halb zersetzten ,basalt1 -- sein ,vorkommen in winkligen ,flecken1 welche deutlich nachweisbar keine frher existirende ,hhlungen in dem ,gestein einnehmen1 -- und den ,umstand1 dasz er kleine mit ,chalcedon erfllte ,blasen enthlt wie diejenigen in der schlackigen ,lava1 -- nur unter der ,annahme verstehn1 dasz eine ,flssigkeit1 wahrscheinlich dieselbe ,flssigkeit1 welche den ,chalcedon in den ,luftrumen absetzt1 in denjenigen ,theilen1 wo keine ,hhlungen vorhanden waren1 die ,bestandtheile des basaltischen ,gesteins entfernte1 an deren ,stelle ,kieselsure und ,eisen zurckliesz und in dieser ,weise den ,jaspis erzeugte4 ,an einigen ,exemplaren von verkieseltem ,holze habe ich beobachtet1 dasz in derselben ,art und ,weise wie in dem ,basalt die festen ,theile in eine dunkel gefrbte homogene ,gesteinsmasse umgewandelt waren1 whrend die von den grszeren ,saftgefssen gebildeten ,rume 7welche mit den ,luftrumen in der basaltischen ,lava verglichen werden knnen7 und andere unregelmszige ,hhlungen1 die augenscheinlich durch den ,zerfall entstanden waren1 mit concentrischen ,schichten von ,chalcedon erfllt waren2 in diesem ,falle lszt sich kaum daran zweifeln1 dasz eine und die nmliche ,flssigkeit die homogene ,grundsubstanz und die ,schichten von ,chalcedon abgesetzt hat4 ,nach diesen ,betrachtungen kann ich nicht daran zweifeln1 dasz der ,jaspis von ,ascension als ein verkieseltes vulcanisches ,gestein angesehen werden kann1 in demselben ,sinne wie dieser ,ausdruck auf verkieseltes ,holz angewendet wird2 wir sind hier gleicherweise darber in ,unwissenheit1 durch welche ,mittel ein jedes ,atom von ,holz1 whrend es in einem vollkommenen normalen ,zustande war1 entfernt und durch ,kiesel ersetzt wurde1 wie darber1 durch welche ,mittel in dieser ,weise auf die constituirenden ,bestandtheile eines vulcanischen ,gesteins eingewirkt werden konnte#bg4 ,ich war dadurch zu einer sorgfltigen ,untersuchung dieser ,gesteine und zu der hier mitgetheilten ,schluszfolgerung gefhrt worden1 dasz ich ,professor ,,henslow eine hnliche ,ansicht in ,bezug auf den ,ursprung vieler ,chalcedone und ,achate in ,trappgesteinen habe aussprechen hren4 ,kieselige ,ablagerungen scheinen in theilweise zersetzten trachytischen ,tuffen von sehr weitem1 wenn nicht von ganz allgemeinem ,vorkommen zu sein#bh2 und da diese ,berge1 nach der oben mitgetheilten ,ansicht1 aus in situ erweichtem und verndertem ,trachyt bestehn1 so drfte das ,vorkommen freier ,kieselsure in diesem ,falle der bekannten ,liste als ein weiteres ,beispiel noch hinzugefgt werden knnen4 ,concretionen in bimssteinartigem ,tuff4 -- ,der auf der ,karte mit der ,bezeichnung ,crater eines alten ,vulcans versehene ,berg hat keine ,berechtigung zu dieser ,benennung1 die ich htte finden knnen1 ausgenommen in dem ,umstand1 dasz er von einem kreisfrmigen1 sehr seichten1 untertassenfrmigen ,gipfel von nahezu einer halben ,meile gekrnt wird4 ,diese ,aushhlung ist durch viele aufeinanderfolgende ,schichten von ,asche und ,schlacken verschiedener ,frbungen beinahe ausgefllt1 welche in geringem ,grade consolidirt sind4 ,jede der bereinanderliegenden1 gleichfalls untertassenfrmigen ,schichten steht im ganzen ,umkreise des ,randes an2 sie bilden eben so viele ,ringe von verschiedener ,farbe und geben dem ,berg ein phantastisches ,ansehn4 ,der uszerste ,ring ist breit und von weiszer ,farbe2 er ist daher einer ,bahn hnlich1 auf welcher rund herum ,pferde eingeritten worden sind2 er hat daher den ,namen des ,teufels ,reitbahn erhalten1 unter welchem er am allgemeinsten bekannt ist4 ,diese aufeinander folgenden ,schichten von ,asche mssen auf die ganze ,gegend in der ,umgebung des ,berges gefallen sein2 sie sind aber berall wieder weggeweht worden1 ausgenommen in dieser ,vertiefung1 in welcher sich wahrscheinlich entweder whrend eines ,jahres wo auszerordentlicher ,weise ,regen fiel oder whrend der1 vulcanische ,ausbrche hufig begleitenden ,strme ,feuchtigkeit angesammelt hatte4 ,eine dieser ,schichten von einer rosa ,frbung und hauptschlich aus kleinen zerfallenen ,bimssteinfragmenten bestehend ist deshalb merkwrdig1 dasz sie zahlreiche ,concretionen enthlt4 ,dieselben sind meist sphrisch1 von einem halben ,zoll bis zu drei ,zoll im ,durchmesser2 sie sind aber gelegentlich cylindrisch1 wie die ,eisenkies-,concretionen in der europischen ,kreide4 ,sie bestehn aus einem sehr zhen1 compacten1 blasz braunen ,gesteine mit einem glatten und ebenen ,bruche4 ,sie sind durch dnne weisze ,unterschiede in concentrische ,schichten getheilt1 welche der allgemeinen ,oberflche gleichen2 sechs oder acht solcher ,schichten nher an der ,auszenseite sind deutlich und bestimmt2 diejenigen aber nach dem ,innern zu werden undeutlich und verschmelzen zu einer homogenen ,masse4 ,ich vermuthe1 dasz diese concentrischen ,schichten durch das ,zusammenschrumpfen der ,concretion beim ,compactwerden derselben sich bildeten4 ,der innere ,theil ist meistens durch uszerst kleine ,spalten oder ,durchzge durchbrochen1 welche sowohl von schwarzen metallischen1 als von weiszen und krystallinischen ,flecken berzogen sind1 deren ,beschaffenheit ich nicht im ,stande war zu ermitteln4 ,einige der grszeren ,concretionen bestehn einfach aus einer kugligen ,schale1 welche mit leicht zusammengeballter ,asche gefllt ist4 ,die ,concretionen enthalten eine geringe ,menge von kohlensaurem ,kalk2 ein ,stckchen vor das ,lthrohr gebracht1 decrepitirt1 wird dann weisz und schmilzt zu einem blasigen ,schmelz zusammen1 wird aber nicht caustisch4 ,die umgebende ,asche enthlt keinen kohlensauren ,kalk2 die ,concretionen haben sich daher wahrscheinlich1 wie es so hufig der ,fall ist1 durch ,zusammenhufen dieser ,substanz gebildet4 ,mir ist nirgends eine ,beschreibung hnlicher ,concretionen vorgekommen2 und zieht man ihre grosze ,festigkeit und ,compactheit in ,betracht1 so ist ihr ,vorkommen in einer ,schicht1 welche wahrscheinlich nur der ,einwirkung der atmosphrischen ,feuchtigkeit ausgesetzt gewesen ist1 merkwrdig4 ,bildung kalkiger ,gesteine an der ,meereskste4 -- ,an verschiedenen ,stellen des ,meeresstrandes finden sich ungeheure ,anhufungen von kleinen1 gut abgerundeten ,stckchen von ,muscheln und ,corallen1 von weiszer1 gelblicher und rosa ,frbung1 dazwischen einige wenige vulcanische ,bruchstcke eingestreut4 ,in der ,tiefe von einigen wenigen ,fuszen findet man dieselben zu einem ,gesteine verkittet1 deren weichere ,varietten zum ,bauen benutzt werden2 es gibt noch andere ,varietten1 sowohl grob- als fein-krnig1 welche fr diesen ,zweck zu hart sind3 ich habe eine ,masse solchen ,gesteins gesehn1 welche1 in ebene ,schichten von einem halben ,zoll an ,mchtigkeit getheilt1 so compact waren1 dasz sie beim ,anschlagen mit einem ,hammer wie ,feuerstein klangen4 ,die ,einwohner sind der ,ansicht1 dasz die einzelnen ,stckchen im ,laufe eines ,jahres mit einander verbunden werden4 ,die ,verbindung wird durch kalkige ,masse bewirkt2 und in den compactesten ,varietten kann man deutlich sehn1 dasz jedes einzelne abgerundete ,stckchen von ,muscheln und vulcanischem ,gestein in eine ,schale von durchsichtigem kohlensaurem ,kalk eingehllt ist4 uszerst wenig vollkommene ,muscheln sind in diesen zusammengekitteten ,massen eingeschlossen3 ich habe selbst ein grszeres ,fragment unter dem ,mikroskop untersucht1 ohne im ,stande gewesen zu sein1 auch nur die geringste ,spur von ,streifen oder andern ,andeutungen der uszeren ,gestalt zu entdecken2 dies weist darauf hin1 wie lange ein jedes ,stckchen umher gerollt worden sein musz1 ehe es an die ,reihe kam1 eingeschlossen und verkittet zu werden#bi4 ,wurde eine der compactesten ,varietten in ,sure gelegt1 so wurde sie gnzlich aufgelst1 mit ,ausnahme von etwas flockiger thierischer ,substanz2 ihr specifisches ,gewicht war #b1fc4 ,das specifische ,gewicht des gewhnlichen ,kalksteins schwankt von #b1f bis #b1ge2 reiner ,marmor aus ,carrara hatte1 wie ,sir ,,henry ,,de ,,la ,,beche fand#cj1 #b1g4 ,es ist merkwrdig1 dasz diese ,gesteine von ,ascension1 welche so dicht an der ,oberflche sich bilden1 beinahe so compact sind1 wie ,marmor1 welcher in den plutonischen ,gegenden der ,wirkung der ,hitze und des ,drucks unterworfen gewesen ist4 ,die grosze ,anhufung loser kalkiger ,gesteinsfragmente1 welche in der ,nhe der ,niederlassung auf dem ,strande liegen1 beginnt im ,monat ,october und ist in ihrer ,bewegung nach ,sdwesten gerichtet1 was1 wie mir ,lieut4 ,,evans mitgetheilt hat1 die ,folge einer ,vernderung in der vorherrschenden ,richtung der ,strmungen ist4 ,zu dieser ,zeit werden die zwischen den ,fluthgrenzen liegenden ,felsen am ,sdwest-,ende des ,strandes1 wo sich der kalkige ,sand anhuft und um welches die ,strmungen herumbiegen1 allmhlich von einer kalkigen1 einen halben ,zoll mchtigen ,incrustation berzogen4 ,sie ist vllig weisz1 compact1 an einigen ,stellen unbedeutend spathig und fest an die ,felsen angeheftet4 ,nach einer kurzen ,zeit verschwindet sie allmhlich2 sie wird entweder aufgelst1 wenn das ,wasser mit ,kalk weniger beladen ist1 oder noch wahrscheinlicher1 sie wird mechanisch abgerieben4 ,lieut4 ,,evans hat diese ,thatsachen whrend der sechs ,jahre1 in denen er auf ,ascension gelebt hat1 beobachtet4 ,die ,incrustation schwankt in verschiedenen ,jahren in ihrer ,dicke3 im ,jahre #ahca war sie ungewhnlich dick4 ,als ich im ,juli dort war1 war kein ,rest der ,incrustation mehr brig geblieben2 aber an einer ,basaltkuppe1 von welcher die ,steinbrecher vor ,kurzem eine ,masse des kalkigen ,sandsteins entfernt hatten1 war die ,incrustation vollstndig erhalten4 ,zieht man die ,lage der zwischen den ,fluthgrenzen befindlichen ,felsen in ,betracht und die ,periode1 zu welcher sie mit diesem berzuge versehen werden1 so lszt sich nicht daran zweifeln1 dasz die ,bewegung und ,aufstrung der ungeheuren ,anhufung kalkiger ,theilchen1 von denen viele theilweise mit einander verklebt sind1 eine so bedeutende ,schwngerung der ,meereswellen mit kohlensaurem ,kalke verursacht1 dasz sie denselben an den ersten ,gegenstand niederlegen1 welchen sie benetzen4 ,lieut4 ,,holland1 ,r4 ,n41 hat mir mitgetheilt1 dasz sich diese ,incrustation an vielen ,stellen der ,kste bildet2 an den meisten derselben finden sich1 wie ich glaube1 auch grosze ,massen fein zerkleinerter ,schalthiergehuse4 ,eine blattartige kalkige ,incrustation4 -- ,es ist dies ein in vielen ,beziehungen merkwrdiger ,niederschlag2 er berzieht das ganze ,jahr hindurch die zwischen den ,fluthgrenzen liegenden vulcanischen ,felsen1 welche aus dem aus zerbrochenen ,schalthiergehusen bestehenden sandigen ,strande vorspringen4 ,sein allgemeines uszeres ,aussehn ist in dem beistehenden ,holzschnitt ganz gut wiedergegeben2 aber die blattartigen ,gebilde oder ,scheiben1 aus denen er besteht1 sind meistens so dicht zusammengedrngt1 dasz sie sich berhren4 ,diese laubartigen ,gebilde sind an ihren buchtigen ,rndern fein crenelirt und springen ber ihre ,stiele oder ,trger vor2 ihre obern ,flchen sind entweder unbedeutend concav oder leicht convex2 sie sind in hohem ,grade polirt und von einer dunkel grauen oder ruszschwarzen ,frbung2 ihre ,form ist unregelmszig1 meistens kreisfrmig1 sie messen von einem ,zehntel ,zoll bis zu anderthalb ,zoll im ,durchmesser2 ihre ,dicke oder die ,hhe ihres ,vorspringens von dem ,gesteine1 auf welchem sie stehn1 schwankt bedeutend1 ein ,viertel ,zoll ist vielleicht das gewhnlichste ,masz4 ,die laubartigen ,bildungen werden gelegentlich immer mehr und mehr convex1 bis sie in blumenkohlartige ,massen mit gespaltenen freien ,enden bergehn2 finden sie sich in diesem ,zustande1 so sind sie glnzend und intensiv schwarz1 so dasz sie irgend einer geschmolzenen metallischen ,substanz hnlich sind4 ,ich habe die ,incrustation sowohl in diesem letzt erwhnten als auch in ihrem gewhnlichen ,zustande mehreren ,geologen gezeigt1 und nicht einer unter ihnen konnte ihren ,ursprung errathen1 ausgenommen dasz sie vielleicht vulcanischer ,natur sei6 ,illustration3 ,fig4 #e4 ,eine ,incrustation aus kalkiger und animaler ,substanz1 welche die zwischen den ,fluthgrenzen gelegenen ,felsen auf ,ascension berzieht4 ,die blattartigen ,vorsprnge bildende ,substanz hat einen sehr compacten und hufig beinahe krystallinischen ,bruch2 die ,rnder sind durchscheinend und hart genug1 um ,kalkspath leicht zu ritzen4 ,vor dem ,lthrohre wird sie sofort weisz und entwickelt einen starken animalen ,geruch1 hnlich dem frischer ,muscheln4 ,sie ist hauptschlich aus kohlensaurem ,kalke zusammengesetzt2 wird sie in ,salzsure gelegt1 so braust sie stark auf und lszt einen ,rckstand von schwefelsaurem ,kalke und von ,eisenoxyd1 zusammen mit einem schwarzen ,pulver zurck1 welches in heiszen ,suren nicht lslich ist4 ,diese letztere ,substanz scheint kohlenstoffhaltig zu sein2 sie ist offenbar die frbende ,substanz4 ,der kohlensaure ,kalk ist fremdartiger ,gemengtheil2 er kommt in einzelnen1 uszerst minutisen1 lamellsen ,blttern vor1 mit welchen die ,oberflchen der laubartigen ,gebilde besetzt sind und welche zwischen den feinen ,lagen1 aus welchen dieselben zusammengesetzt sind1 eingeschlossen werden2 wird ein ,bruchstck vor dem ,lthrohr erhitzt1 so werden diese ,lamellen sofort sichtbar gemacht4 ,die ursprnglichen ,umrisse der blattartigen ,gebilde lassen sich hufig entweder bis zu einem minutisen ,muscheltheilchen1 welches in einer ,gesteinsspalte steckt1 oder zu mehreren solchen mit einander verkitteten hin verfolgen2 diese werden durch die auflsende ,kraft der ,wellen zuerst tief zu scharfen ,leisten angetzt und werden dann von aufeinanderfolgenden ,schichten der glnzenden1 grauen1 kalkigen ,incrustation berzogen4 ,die ,unebenheiten der ersten ,unterlage beeinflussen den ,umrisz jeder der aufeinanderfolgenden ,schichten1 in derselben ,art und ,weise1 wie man es hufig an ,bezoarsteinen sehen kann1 wenn ein ,gegenstand wie ein ,nagel den ,mittelpunkt der ,ablagerungen bildet4 ,die crenelirten ,rnder indessen sind augenscheinlich eine ,folge der antzenden ,kraft der ,brandung auf ihren eignen ,niederschlag1 die abwechselnd mit frischen ,ablagerungen in ,thtigkeit tritt4 ,an einigen glatten basaltischen ,gesteinen an der ,kste von ,st4 ,jago fand ich eine uszerst dnne ,schicht einer braunen kalkigen ,masse1 welche unter der ,lupe eine ,miniatur-hnlichkeit mit dem crenelirten und polirten frondescirenden ,gebilden von ,ascension darbot2 in diesem ,falle boten keinerlei vorspringende fremdartige ,theilchen irgend welche ,grundlage4 ,obgleich die ,incrustation von ,ascension das ganze ,jahr hindurch bestehn bleibt1 so scheint doch nach dem abgenagten ,aussehn einiger ,stellen und nach dem frischen ,ansehn anderer ,theile das ,ganze einen ,kreislauf von ,zerfall und ,erneuerung durchzumachen1 wahrscheinlich in ,folge von ,vernderungen in der ,form des beweglichen ,strandes und in ,folge dessen auch in der ,wirkung der ,brandungswellen2 daher rhrt es auch wahrscheinlich1 dasz die ,incrustation niemals eine grosze ,mchtigkeit erreicht4 ,nimmt man die ,lage der incrustirten ,felsen mitten in dem kalkigen ,strande1 zusammen mit ihrer ,zusammensetzung in ,betracht1 so lszt sich1 wie ich glaube1 wohl nicht daran zweifeln1 dasz die ,entstehung der ,incrustation eine ,folge der ,auflsung und spter wieder erfolgenden ,ablagerung der1 die abgerundeten ,muschel- und ,corallentheilchen zusammensetzenden ,substanz ist#ca4 ,aus dieser ,quelle entnimmt die ,incrustation die animale ,substanz1 welche offenbar das frbende ,princip in ihr ist4 ,die ,beschaffenheit des ,niederschlags in seinen ,anfangsstadien lszt sich hufig an einem ,fragmente weiszer ,muscheln erkennen1 wenn dasselbe zwischen zwei der blattartigen ,gebilde eingeklemmt ist2 er erscheint dann genau wie der allerdnnste ,anstrich von einem blasz grauen ,firnisz4 ,die ,dunkelheit desselben schwankt ein wenig1 aber die tiefe ,ruszschwrze einiger der laubartigen ,gebilde und der blumenkohlhnlichen ,massen scheint eine ,folge des ,durchscheinens der aufeinanderfolgenden grauen ,schichten zu sein4 ,darin zeigt die ,ablagerung ein eigenthmliches ,verhalten1 dasz sie1 wenn sie auf der untern ,flche berhngender ,felsstufen oder in ,spalten gebildet wird1 immer von blasz grauer1 perlenartiger ,frbung erscheint1 selbst wenn sie von betrchtlicher ,dicke ist2 man wird daher zu der ,vermuthung gefhrt1 dasz eine reichliche ,menge von ,licht fr die ,entwickelung der dunklen ,farbe nothwendig ist1 in derselben ,art und ,weise1 wie es mit den dem ,lichte ausgesetzten oberen ,flchen der ,schalen lebender ,mollusken der ,fall zu sein scheint1 welche immer1 verglichen mit ihrer untern ,flche und mit den gewhnlich vom ,mantel der ,thiere bedeckten ,stellen dunkel sind4 ,in diesem ,umstande1 -- in dem sofortigen ,verlust der ,farbe und dem abgegebenen ,geruche in der ,flamme des ,lthrohrs1 -- in dem ,grade der ,hrte und des ,durchscheinens der ,rnder1 -- und in der schnen ,politur der ,oberflche#cb1 welche im frischen ,zustande mit der schnsten ,oliva rivalisirt1 besteht eine auffallende ,analogie zwischen dieser anorganischen ,incrustation und den ,schalen lebender ,weichthiere#cc4 ,es scheint mir dies eine interessante physiologische ,thatsache zu sein#cd4 ,eigenthmliche blttrige ,schichten1 welche mit ,obsidian abwechseln und in solchen bergehn4 -- ,diese ,schichten kommen innerhalb des trachytischen ,districts am westlichen ,fusze des ,grnen ,berges 7,green ,mountain7 vor1 unter welchem sie mit starker ,neigung einfallen4 ,sie sind nur theilweise dem ,blicke ausgesetzt1 und von modernen ,auswrflingen bedeckt2 aus diesem ,grunde war ich nicht im ,stande1 ihre ,verbindung mit dem ,trachyt zu verfolgen oder ausfindig zu machen1 ob sie als ein ,lavastrom ausgeflossen sind oder ob sie zwischen die darberliegenden ,schichten injicirt worden sind4 ,es sind drei ,hauptschichten von ,obsidian vorhanden1 von welchen die dickste die ,unterlage des ,durchschnitts bildet4 ,die abwechselnden steinigen ,schichten scheinen mir in hohem ,grade merkwrdig zu sein und sollen zuerst beschrieben werden1 spter dann ihr bergang in den ,obsidian4 ,sie haben ein uszerst verschiedenartiges ,aussehn2 man kann fnf hauptschliche ,varietten beobachten1 dieselben gehn aber durch endlose ,abstufungen in einander ber4 ,erstens3 -- ein blasz graues1 unregelmszig und grob-blttriges#ce1 sich rauh anfhlendes ,gestein1 ,thonschiefer hnlich1 welcher mit einem ,trappgang in ,berhrung gewesen ist1 und mit einem ,bruche von ungefhr demselben ,grade krystallinischer ,structur4 ,dies ,gestein1 ebenso wie die folgenden ,varietten1 schmilzt leicht zu einem blassen ,glase4 ,der grszere ,theil ist wabenartig von unregelmszigen1 winkligen ,hhlungen durchbrochen1 so dasz das ,ganze ein angefressenes ,aussehn hat2 manche ,bruchstcke sind in einer merkwrdigen ,art und ,weise verkieselten ,kltzen zerfallenen ,holzes hnlich4 ,diese ,variett ist hufig1 besonders da wo sie compacter ist1 mit dnnen weiszlichen ,streifen gezeichnet1 welche entweder gerade verlaufen oder einer nach dem andern die lnglichen carisen ,hhlungen umgeben4 ,zweitens3 -- ein blulich graues oder blasz braunes1 compactes1 schweres1 homogenes ,gestein mit einem winkligen1 unebenen1 erdigen ,bruche2 betrachtet man es indessen unter einer ,lupe von starker ,vergrszerung1 so sieht man deutlich1 dasz der ,bruch krystallinisch ist2 es lassen sich selbst einzelne ,mineralien unterscheiden4 ,drittens3 -- ein ,gestein von derselben ,art1 wie das letzterwhnte1 aber mit zahlreichen1 parallelen1 unbedeutend gewundenen1 weiszen ,linien von der ,dicke eines ,haares gezeichnet4 ,diese weiszen ,linien sind krystallinischer als die ,stellen zwischen ihnen2 und das ,gestein spaltet sich denselben entlang3 sie dehnen sich hufig zu auszerordentlich dnnen ,hhlungen aus1 welche hufig mit einer ,lupe nur eben wahrnehmbar sind4 ,die diese weiszen ,linien bildende ,substanz ist in diesen ,hhlungen besser krystallisirt1 und ,professor ,,miller war nach mehreren ,versuchen so glcklich festzustellen1 dasz die weiszen ,krystalle1 welche die grszten sind1 aus ,quarz bestanden#cf1 und dasz die uszerst kleinen grnen1 durchscheinenden ,nadeln ,augit waren1 oder1 wie sie wohl allgemeiner genannt werden drften1 ,diopsid3 auszer diesen ,krystallen finden sich einige uszerst kleine1 dunkle ,flecken ohne eine ,spur von ,krystallisation und eine schne1 weisze1 granulse1 krystallinische ,substanz1 welche wahrscheinlich ,feldspath ist4 ,minutise ,fragmente dieses ,gesteins sind leicht schmelzbar4 ,viertens3 -- ein compactes krystallinisches ,gestein1 in geraden ,linien von unzhligen ,schichten in weiszen und grauen ,farbenschattirungen gestreift1 welche in der ,breite von #a_/cj bis #a_/bjj ,zoll variiren2 diese ,schichten scheinen hauptschlich aus ,feldspath zusammengesetzt zu sein und enthalten zahlreiche vollkommene ,krystalle von glasigem ,feldspath1 welche der ,lnge nach gestellt sind2 sie sind auch dicht mit mikroskopisch minutisen1 amorphen1 schwarzen ,flecken besetzt1 welche in ,reihen geordnet sind und entweder einzeln stehn oder noch hufiger zu zweien oder dreien oder noch mehreren mit einander zu schwarzen ,linien verbunden sind1 welche dnner als ein ,haar sind4 ,wenn ein kleines ,bruchstck vor dem ,lthrohr erhitzt wird1 so schmelzen die schwarzen ,flecke leicht zu glnzenden schwarzen ,perlen1 welche magnetisch werden1 -- ,charactere1 welche auf kein gewhnliches ,mineral passen1 mit ,ausnahme von ,hornblende oder ,augit4 ,mit den schwarzen ,flecken sind einige andere von rother ,farbe gemengt1 welche schon vor dem ,erhitzen magnetisch sind und ohne ,zweifel aus ,eisenoxyd bestehn4 ,an einem ,handstck dieser ,variett fand ich rings um zwei kleine ,hhlungen die schwarzen ,flecke zu uszerst kleinen ,krystallen zusammengehuft1 welche wie ,krystalle von ,augit oder ,hornblende aussahen1 aber zu trbe und klein waren1 um mit dem ,goniometer gemessen zu werden2 an diesem ,exemplar konnte ich auch zwischen dem krystallinischen ,feldspath ,krner unterscheiden1 welche das ,aussehn von ,quarz hatten4 ,bei einem ,versuch mit dem ,parallel-,lineal fand ich1 dasz die dnnen grauen ,schichten und die schwarzen haar-hnlichen ,linien absolut gerade und einander parallel waren4 ,man kann unmglich den allmhlichen bergang der homogenen grauen ,gesteine in diese gestreiften ,varietten verfolgen1 ja selbst die ,beschaffenheit der verschiedenen ,schichten an einem und demselben ,handstck vergleichen1 ohne davon berzeugt zu werden1 dasz die mehr oder weniger vollkommene weisze ,farbe der krystallinischen feldspathartigen ,substanz von der mehr oder minder vollstndigen ,verbindung diffundirter ,massen zu den schwarzen und rothen ,flecken von ,hornblende und ,eisenoxyd abhngt4 ,fnftens3 -- ein compactes1 schweres1 nicht blttriges ,gestein mit einem unregelmszigen1 winkligen1 in hohem ,grade krystallinischen ,bruche2 ,krystalle von glasigem ,feldspath sind uszerst zahlreich in ihm und die krystallinische ,grundsubstanz und ,feldspath ist mit einem schwarzen ,mineral gefleckt1 welches an der verwitterten ,oberflche zu kleinen ,krystallen zusammengeschlossen zu sehn ist1 von denen einige vollkommen1 die aber der grszern ,zahl nach unvollkommen sind4 ,ich zeigte ein ,handstck hiervon einem erfahrenen ,geologen und frug ihn1 was es wre2 er antwortete mir1 wie jeder ,andere1 glaube ich1 gethan haben wrde1 dasz es ein primitiver ,grnstein wre4 ,auch die verwitterte ,oberflche der vorigen1 gestreiften ,variett 7,no4 #d7 ist einem abgeriebenen ,fragmente fein blttrigen ,gneiszes auffallend hnlich4 ,diese fnf ,varietten1 mit noch vielen dazwischen liegenden1 gehn nun wiederholt abwechselnd in einander ber4 ,da die compacten ,varietten den andern vollstndig untergeordnet sind1 kann man das ,ganze als blttrig oder gestreift betrachten4 ,die einzelnen ,bltter sind1 um ihre characteristischen ,merkmale zusammenzufassen1 entweder vollkommen gerade oder in unbedeutendem ,grade gewunden oder verschlungen2 sie sind smmtlich einander und den dazwischen liegenden ,schichten von ,obsidian parallel2 sie sind meist von uszerster ,dnne sie bestehn entweder aus einem dem ,augenscheine nach homogenen1 compacten1 mit verschiedenen ,schattirungen grauer und brauner ,frbung gestreiften ,gesteine1 oder aus krystallinischen feldspathigen ,schichten in einem mehr oder weniger vollkommenen ,zustande von ,reinheit und von verschiedener ,mchtigkeit mit deutlichen1 der ,lnge nach angeordneten ,krystallen von glasigem ,feldspath1 oder aus sehr dnnen ,schichten1 welche hauptschlich aus uszerst kleinen ,krystallen von ,quarz und ,augit1 oder aus schwarzen und rothen ,flecken eines augitischen ,minerals und ,eisenoxyds1 entweder gar nicht oder nur unvollkommen krystallisirt1 zusammengesetzt sind4 ,nachdem ich den ,obsidian ausfhrlich beschrieben habe1 werde ich auf das ,capitel von der blttrigen ,beschaffenheit der ,gesteine der ,trachyt-,reihe zurckkommen4 ,der bergang der vorstehend geschilderten ,lager in die ,schichten des glasigen ,obsidians wird auf verschiedene ,arten bewerkstelligt3 entweder erstens3 es treten eckige knotige ,massen von ,obsidian1 sowohl grosze als kleine1 pltzlich in einem schiefrigen1 oder in einem amorphen1 blasz gefrbten feldspathigen ,gestein mit einem einigermaszen perligen ,bruche auf4 ,oder zweitens3 kleine unregelmszige ,kntchen von ,obsidian1 welche entweder einzeln stehn oder in dnne1 selten mehr als ein ,zehntel ,zoll an ,mchtigkeit messende ,schichten vereinigt sind1 wechseln wiederholt mit sehr dnnen ,lagen eines feldspathigen ,gesteins ab1 welches mit den feinsten parallelen ,farbenzonen wie ein ,achat gestreift ist und welches zuweilen in die ,beschaffenheit des ,pechsteins bergeht2 die ,zwischenrume zwischen den ,obsidiankrnern sind meistens mit weicher1 weiszer ,substanz erfllt1 welche ,bimssteinasche hnlich ist4 ,drittens3 die ganze ,substanz des angrenzenden ,gesteins geht pltzlich in eine kantig-concretionre ,masse von ,obsidian ber4 ,derartige ,massen 7ebenso wie die kleinen ,kntchen7 von ,obsidian sind von einer blasz grnen ,frbung und meist mit verschiedenen ,farbenschattirungen gestreift1 welche den ,blttern des umgebenden ,gesteins parallel sind2 sie enthalten gleicherweise meistens minutise weisze ,sphruliten1 deren eine ,hlfte zuweilen in eine ,zone der einen ,farbenschattirung1 die andere ,hlfte in eine ,zone einer andern ,schattirung eingebettet ist4 ,der ,obsidian nimmt seine ruszschwarze ,farbe und seinen vollkommen muschligen ,bruch nur da an1 wo er in groszen ,massen auftritt2 aber selbst an solchen konnte ich bei sorgfltiger ,untersuchung und wenn ich die ,exemplare in verschiedene ,beleuchtungen brachte1 meistens parallele ,streifen verschiedener ,schattirungen von ,dunkelheit erkennen4 ,illustration3 ,fig4 #f4 ,opake1 braune ,sphruliten1 in vergrszertem ,maszstabe gezeichnet1 die oberen sind uszerlich mit parallelen ,leisten gezeichnet4 ,die innere strahlige ,structur der unteren ist viel zu deutlich dargestellt4 ,illustration3 ,fig4 #g4 ,eine durch die ,verbindung uszerst kleiner brauner ,sphruliten gebildete ,lage1 welche zwei andere hnliche ,lagen durchschneidet2 das ,ganze ist nahebei in natrlicher ,grsze dargestellt4 ,eines der hufigsten bergangsgesteine verdient in mehreren ,beziehungen noch eine weitere ,beschreibung4 ,es ist von einer sehr complicirten ,beschaffenheit und besteht aus zahlreichen dnnen1 leicht gewundenen ,schichten eines blaszgefrbten1 feldspathigen ,steins1 welcher hufig in einen unvollkommenen ,pechstein bergeht und mit1 aus zahllosen kleinen ,kgelchen von zwei ,varietten von ,obsidian und zwei ,arten von ,sphruliten1 die in eine weiche oder eine harte perlige ,grundlage eingeschlossen sind1 bestehenden ,schichten abwechselt4 ,die ,sphruliten sind entweder weisz und durchscheinend1 oder dunkel braun und opak2 die ersteren sind vollkommen sphrisch1 von geringer ,grsze und deutlich von ihrem ,mittelpunkte aus strahlig4 ,die dunkel braunen ,sphruliten sind weniger vollkommen rund und schwanken im ,durchmesser von #a_/bj bis zu #a_/cj ,zoll2 werden sie zerbrochen1 so bieten sie nach ihrem ,mittelpunkte hin1 welcher weiszlich ist1 ein undeutlich strahliges ,gefge dar2 sind zwei von ihnen verbunden1 so haben sie zuweilen nur einen einzigen mittleren ,punkt des ,ausstrahlens2 gelegentlich findet sich eine ,spur einer ,hhlung oder einer ,spalte in ihrem ,mittelpunkte4 ,sie stehn entweder einzeln oder sind zu zweien oder dreien oder vielen in unregelmszige ,gruppen1 oder noch hufiger in ,schichten geordnet1 welche der ,schichtung der ganzen ,masse parallel laufen4 ,diese ,verbindung ist in vielen ,fllen so vollkommen1 dasz die beiden ,seiten der in dieser ,weise gebildeten ,schicht ganz eben sind2 und in dem ,masze als diese ,schichten weniger braun und opak werden1 knnen sie von den abwechselnden ,schichten des blasz gefrbten feldspathigen ,gesteins nicht unterschieden werden4 ,sind die ,sphruliten nicht verbunden1 so sind sie meistens in der ,ebene der ,bltterung der ganzen ,masse zusammengedrckt2 und in dieser nmlichen ,ebene sind sie hufig im ,innern von ,zonen verschiedener ,farbenschattirungen und uszerlich mit kleinen ,leisten und ,furchen gezeichnet4 ,in dem oberen ,theile des beistehenden ,holzschnittes 7,fig4 #f7 sind die ,sphruliten mit den parallelen ,leisten und ,furchen in einem vergrszerten ,maszstabe dargestellt1 aber nicht gut ausgefhrt2 im untern ,theile ist die gewhnliche ,art ihrer ,anordnung dargestellt4 ,an einem andern ,handstck durchschneidet eine dnne1 aus den braunen1 dicht mit einander verbundenen ,sphruliten bestehende ,lage1 wie im ,holzschnitt1 ,fig4 #g1 dargestellt ist1 eine ,lage von hnlicher ,zusammensetzung2 und nachdem sie eine kurze ,strecke weit in einer leicht bogenfrmigen ,linie weitergezogen ist1 durchschneidet sie die andere nochmals und gleicherweise eine zweite ,schicht1 welche eine kurze ,strecke weit unter der zuerst durchschnittenen liegt4 ,auch die kleinen ,kntchen von ,obsidian sind zuweilen uszerlich mit ,leisten und ,furchen gezeichnet1 welche meistens der ,bltterung der ,masse parallel laufen1 aber stets weniger deutlich als bei den ,sphruliten sind4 ,die ,obsidiankntchen sind meistens eckig mit abgestumpften ,kanten2 hufig ist auf ihnen die ,form der benachbarten ,sphruliten abgedrckt1 sie sind immer grszer als diese2 die einzelnen ,kntchen erscheinen selten so1 als htten sie einander durch uszerung einer gegenseitigen ,anziehungskraft ausgezogen4 ,htte ich nicht in einigen ,fllen ein deutliches ,attractionscentrum in diesen ,obsidiankntchen gefunden1 so wrde ich darauf gefhrt worden sein1 sie als ,rckstandsmasse zu betrachten1 welche whrend der ,bildung des ,perlsteins1 in welchem sie eingeschlossen sind1 und der sphrulitischen ,kugeln zurckgeblieben wre4 ,die ,sphruliten und die kleinen ,obsidiankntchen in diesen ,gesteinen hneln in ihrer allgemeinen ,gestalt und ,structur den ,concretionen in sedimentren ,niederschlgen so sehr1 dasz man versucht wird1 ihnen einen analogen ,ursprung zuzuschreiben4 ,sie sind gewhnlichen ,concretionen in den folgenden ,beziehungen hnlich3 -- in ihrer uszeren ,gestalt1 -- in der ,vereinigung von zweien oder dreien oder von mehreren zu einer unregelmszigen ,masse oder zu einer ,schicht mit ebenen ,seiten1 -- in dem gelegentlichen ,durchschneiden einer derartigen ,schicht durch eine andere1 wie es mit den ,lagen von ,feuersteinen in der ,kreide der ,fall ist1 -- in dem ,vorhandensein von zwei oder drei ,arten von ,kntchen in derselben ,grundsubstanz1 hufig dicht neben einander1 -- in ihrer faserigen1 strahligen ,structur1 gelegentlich mit ,hhlungen in ihrer ,mitte1 -- in dem ,nebeneinander-,bestehn einer blttrigen1 concretionren und strahligen ,structur1 wie dieselbe in den ,concretionen im ,zechstein 7magnesian limestone7 die ,professor ,,sedgwick beschrieben hat#cg1 so gut entwickelt ist4 ,concretionen in sedimentren ,niederschlgen sind bekanntlich die ,folge einer ,trennung einer bestimmten mineralischen ,substanz im ,ganzen oder theilweise aus der umgebenden ,masse und deren ,anhufung um gewisse ,attractionspunkte4 ,durch diese ,thatsache geleitet habe ich zu entdecken mich bemht1 ob der ,obsidian und die ,sphruliten 7denen noch ,marekanit und ,perlstein1 welche beide in knotigen ,concretionen in der ,trachyt-,reihe vorkommen7 in ihren constituirenden ,bestandtheilen von den allgemein die trachytischen ,gesteine zusammensetzenden ,mineralien verschieden sind4 ,aus drei ,analysen geht hervor1 dasz ,obsidian im ,mittel #gf ,procent ,kieselsure enthlt2 eine ,analyse ergab1 dasz die ,sphruliten #gi1ab enthalten1 und zwei ,analysen1 dasz ,marekanit #gi1be1 zwei andere ,analysen1 dasz der ,perlstein #ge1fb ,kieselsure enthlt#ch4 ,es bestehn nun die constituirenden ,theile des ,trachyts1 so weit dieselben unterschieden werden knnen1 aus ,feldspath1 welcher #fe1ba ,kieselsure enthlt1 oder aus ,albit mit #fi1ji1 oder aus ,hornblende1 die #ee1bg enthlt#ci1 und ,eisenoxyd2 so dasz die vorhin geschilderten glasigen concretionren ,substanzen smmtlich einen hhern ,procentsatz an ,kieselsure enthalten1 als ein solcher in den gewhnlichen feldspathigen oder trachytischen ,gesteinen vorkommt4 ,d',,aubuisson#dj hat gleichfalls das1 im ,verhltnis zur ,thonerde grosze proportionale ,masz an ,kieselsure in sechs1 in ,,brongniart',s ,mineralogie gegebenen ,analysen von ,obsidian und ,perlstein hervorgehoben4 ,ich komme daher zu dem ,schlusse1 dasz die vorhin geschilderten ,concretionen durch einen1 jenem in wssrigen ,niederschlgen stattfindenden streng analogen ,aggregationsprocesz gebildet worden sind1 welcher hauptschlich auf die ,kieselsure1 aber gleicherweise auch auf einige der anderen ,elemente der umgebenden ,masse wirkt1 und in dieser ,weise die verschiedenen ,varietten der ,concretionen hervorbringt4 ,nach den allgemein bekannten ,wirkungen rapider ,abkhlung#da1 welche eine glasige ,textur erzeugt1 ist es wahrscheinlich nothwendig1 dasz in solchen ,fllen wie auf ,ascension die ganze ,masse mit einer gewissen ,schnelligkeit abgekhlt ist2 zieht man aber das wiederholte und complicirte ,alterniren von ,kntchen und dnnen ,lagen einer glasigen ,textur mit andern vllig steinigen oder krystallinischen ,lagen1 die smmtlich innerhalb eines ,raumes von wenigen ,fuszen oder selbst ,zollen liegen1 in ,betracht1 so ist es kaum mglich1 dasz sie mit verschiedener ,schnelligkeit abgekhlt sind und dadurch ihre verschiedene ,textur erlangt haben4 ,die natrlichen ,sphruliten in diesen ,gesteinen#db sind denjenigen auszerordentlich hnlich1 welche sich im ,glas bilden1 wenn es langsam abgekhlt wird4 ,an einigen schnen ,exemplaren entglasten ,glases im ,besitz des ,mr4 ,,stokes sind die ,sphruliten zu geraden ,schichten mit ebenen1 einander parallelen ,seiten1 welche auch einer der uszern ,flchen parallel sind1 genau wie beim ,obsidian1 verbunden4 ,diese ,schichten verzweigen sich zuweilen unter einander und bilden ,schlingen2 ich habe aber keinen ,fall von wirklichem ,durchschneiden gesehn4 ,sie bilden den bergang von den vollkommen glasigen ,partien zu denjenigen1 welche nahezu homogen und steinig mit nur undeutlicher concretionrer ,structur sind4 ,an einem und dem nmlichen ,handstcke kommen auch unbedeutend in der ,frbung und in der ,structur verschiedene ,sphruliten dicht neben einander eingelagert vor4 ,zieht man diese ,thatsachen in ,betracht1 so dient es einigermaszen zur ,besttigung der oben angefhrten ,ansicht von dem concretionren ,ursprung der ,obsidian- und der natrlichen ,sphruliten1 wenn wir finden1 dasz ,,dartigues#dc in seinem merkwrdigen ,aufsatze ber diesen ,gegenstand die ,entstehung der ,sphruliten im ,glase dem ,umstande zuschreibt1 dasz die verschiedenen ,ingredientien desselben ihren eigenen ,attractionsgesetzen folgen und zusammengehuft werden4 ,zu der ,annahme1 dasz dies stattfindet1 wird er durch die ,schwierigkeit gefhrt1 sphrulitisches ,glas wieder umzuschmelzen1 ohne das ,ganze vorher wiederum durchaus gepulvert und durcheinander gemengt zu haben2 ferner auch durch die ,thatsache1 dasz die ,vernderung am leichtesten an ,glas stattfindet1 welches aus vielen ,bestandtheilen zusammengesetzt ist4 ,zur ,besttigung von ,,dartigues',s ,ansicht will ich noch bemerken1 dasz ,,fleuriau ,,de ,,bellevue#dd gefunden hat1 dasz die sphrulitischen ,partien devitrificirten ,glases sowohl von ,salpetersure als von der ,lthrohrflamme in einer verschiedenen ,art und ,weise beeinfluszt wurden von der compacten ,masse1 in welcher sie eingeschlossen waren4 ,vergleichung der ,obsidian-,lager und der damit alternirenden ,schichten von ,ascension mit denen in andern ,lndern4 -- ,mir ist zu meiner groszen berraschung bedeutend aufgefallen1 wie auszerordentlich die ausgezeichnete ,beschreibung der ,obsidian-,gesteine von ,ungarn1 die ,,beudant gegeben hat#de1 und die von ,,humboldt gegebene von derselben ,formation in ,mexico und ,peru#df1 und gleicherweise die von verschiedenen ,autoren gegebenen ,beschreibungen#dg der trachytischen ,gegenden auf den italienischen ,inseln mit meinen ,beobachtungen auf ,ascension bereinstimmen4 ,viele ,stellen htten sich ohne ,abnderungen aus den ,werken der genannten ,autoren bertragen lassen und wrden auf diese ,insel gepaszt haben4 ,sie stimmen smmtlich in der ,schilderung des blttrigen und geschichteten ,characters der ganzen ,reihe berein2 und ,,humboldt sagt von einigen der ,obsidian-,lager1 dasz sie wie ,jaspis gebndert wren#dh4 ,sie stimmen smmtlich in der ,erwhnung des knotigen oder concretionren ,characters des ,obsidians und des bergangs dieser ,kntchen in ,lager berein4 ,sie erwhnen auch smmtlich das wiederholte1 hufig in wellenfrmig gebogenen ,ebenen angeordnete ,abwechseln glasiger1 perliger1 steiniger und krystallinischer ,schichten2 indessen scheinen die krystallinischen ,schichten auf ,ascension viel vollkommener entwickelt zu sein als in den obengenannten ,lndern4 ,,humboldt vergleicht einige der steinigen ,schichten1 wenn sie aus der ,entfernung angesehn werden1 mit den ,schichten eines glimmerigen ,sandsteins4 ,sphruliten werden in allen ,fllen als in ungeheurer ,menge vorkommend beschrieben2 sie scheinen berall den bergang von den vollkommener glasigen zu den steinigen und krystallinischen ,lagern zu bezeichnen4 ,,beudant's ,schilderung#di seines perlite lithoide globulaire htte mit allen1 selbst den allerunbedeutendsten ,einzelnheiten fr die kleinen braunen sphrulitischen ,krnchen in den ,gesteinen von ,ascension niedergeschrieben sein knnen4 ,wegen der in vielen ,beziehungen so groszen hnlichkeit zwischen den ,obsidian-,bildungen in ,ungarn1 ,mexico1 ,peru und einigen der italienischen ,inseln und der von ,ascension1 kann ich kaum noch daran zweifeln1 dasz in allen diesen ,fllen der ,obsidian und die ,sphruliten ihre ,entstehung einem concretionren ,zusammenballen der ,kieselsure und einiger der andern constituirenden ,elemente verdanken1 welches eintrat1 whrend die verflssigte ,masse mit einer gewissen geforderten ,schnelligkeit abkhlte4 ,es ist indessen bekannt1 dasz an einigen ,orten ,obsidian wie ,lava in ,strmen geflossen ist1 so z4 ,b4 auf ,teneriffa1 auf den liparischen ,inseln und auf ,island#ej4 ,in diesen ,fllen sind die oberflchlichst gelegenen ,theile die am vollkommensten verglasten1 whrend in der ,tiefe von einigen wenigen ,fuszen der ,obsidian in ein opakes ,gestein bergeht4 ,in einer ,analyse eines ,exemplars von ,obsidian vom ,hekla von ,,vauquelin1 welches wahrscheinlich als ,lava geflossen ist1 war das ,verhltnis der ,kieselsure nahezu dasselbe wie in dem knotigen und concretionren ,obsidian von ,mexico4 ,es wre interessant zu ermitteln1 ob die opaken inneren ,partien und der oberflchliche glasige berzug die nmlichen ,mischungsverhltnisse der constituirenden ,theile zeigten3 wir wissen durch ,,dufr,,noy#ea1 dasz die uszern und innern ,theile eines und des nmlichen ,lavastroms zuweilen betrchtlich in ihrer ,zusammensetzung von einander verschieden sind4 ,selbst wenn sich ergeben sollte1 dasz der ganze ,strom von ,obsidian hnlich zusammengesetzt wre wie der knotige ,obsidian1 so wrde es1 in bereinstimmung mit den vorstehenden ,thatsachen doch nothwendig sein anzunehmen1 dasz in diesen ,fllen ,lava zum ,ausbruch gelangt wre1 deren ,bestandtheile in denselben ,verhltnissen gemischt waren1 wie in dem concretionren ,obsidian4 ,blttrige ,beschaffenheit vulcanischer ,gesteine der ,trachyt-,reihe4 ,wir haben gesehn1 dasz in verschiedenen und weit von einander entfernt liegenden ,lndern die mit ,lagern von ,obsidian abwechselnden ,schichten in hohem ,grade blttrig sind4 ,auch die ,obsidian-,knollen1 sowohl grosze als kleine1 sind in verschiedenen ,farbenschattirungen gebndert2 in ,mr4 ,,stokes' ,sammlung habe ich ein ,exemplar aus ,mexico gesehn1 dessen uszere ,flche unter ,bildung von ,leisten und ,furchen verwittert war#eb1 welche den ,schichten verschiedener ,verglasungsgrade entsprachen2 berdies hat auch ,,humboldt#ec auf dem ,pik von ,teneriffa einen ,obsidianstrom gefunden1 welcher durch sehr dnne1 abwechselnde ,schichten von ,bimsstein getheilt war4 ,viele andere ,lava-,arten aus der ,feldspathreihe sind blttrig2 so sind ,massen von gewhnlichem ,trachyt auf ,ascension durch feine erdige ,linien getheilt1 denen entlang das ,gestein sich spaltet und dadurch dnne ,schichten unbedeutend verschieden gefrbter ,beschaffenheit von einander trennt2 auch ist die grszere ,zahl der eingeschlossenen ,krystalle glasigen ,feldspaths lngsweise in der nmlichen ,richtung angeordnet4 ,p4 ,,scrope#ed hat einen merkwrdigen sulenfrmigen ,trachyt von den ,panza ,inseln beschrieben1 welcher in eine darber liegende ,masse von trachytischem ,conglomerat injicirt worden zu sein scheint3 er ist mit ,bndern gestreift1 welche1 hufig uszerst dnn1 von verschiedener ,textur und ,farbe sind2 die hrteren und dunkleren ,bnder scheinen eine grszere ,proportion von ,kieselsure zu enthalten4 ,auf einer andern ,stelle der ,insel finden sich ,schichten von ,perlstein und ,pechstein1 welche in vielen ,beziehungen denen von ,ascension hnlich sind4 ,die ,bnder in dem sulenfrmigen ,trachyt sind meistens gewunden2 sie erstrecken sich ber eine bedeutende ,lnge in senkrechter ,richtung und augenscheinlich den ,wandungen der gangartigen ,masse parallel4 ,,von ,,buch#ee hat einen ,strom von ,lava auf ,teneriffa beschrieben1 welche unzhlige dnne1 plattenartige ,krystalle von ,feldspath enthlt1 die wie weisze ,fden einer hinter dem andern angeordnet sind und meist in derselben ,richtung liegen3 auch ,,dolomieu#ef gibt an1 dasz die grauen ,laven des neuen ,kegels von ,volcano1 welche ein glasiges ,gefge haben1 mit parallelen weiszen ,linien gestreift sind3 er beschreibt ferner einen soliden ,bimsstein1 welcher eine spaltige ,structur besitzt1 hnlich der gewisser glimmriger ,schiefer4 ,auch ,phonolith1 welcher1 wie ich bemerken will1 hufig1 wenn nicht immer1 ein injicirtes ,gestein ist1 besitzt hufig eine spaltige ,structur2 dies ist meistens ,folge der parallelen ,lage der eingeschlossenen ,feldspath-,krystalle2 zuweilen aber1 so auf ,fernando ,noronha1 scheint es beinahe ganz unabhngig von deren ,anwesenheit zu sein#eg4 ,aus diesen ,thatsachen sehen wir1 dasz verschiedene ,gesteine der ,feldspathreihe entweder eine blttrige oder eine spaltige ,structur besitzen1 und dasz eine solche sowohl in ,massen vorkommt1 welche in darberliegende ,schichten injicirt worden sind1 als auch in andern1 welche als ,lavastrme geflossen sind4 ,die auf ,ascension mit dem ,obsidian abwechselnden ,bltter der ,schichten fallen mit einem bedeutenden ,winkel unter den ,berg ein1 an dessen ,fusze sie liegen2 und sie erscheinen nicht so1 als wren sie durch ,gewalt in ihre geneigte ,stellung gebracht worden4 ,eine starke ,neigung kommt diesen ,schichten gemeinsam in ,mexico1 ,peru und auf einigen der italienischen ,inseln zu#eh2 andererseits liegen in ,ungarn die ,schichten horizontal2 auch die ,bltter einiger der oben erwhnten ,lavastrme scheinen1 so weit ich die von denselben gegebenen ,beschreibungen verstehen kann1 stark geneigt oder ganz senkrecht zu sein4 ,ich zweifle daran1 ob in irgend einem dieser ,flle die ,bltter in ihre jetzige ,stellung aufgestlpt worden sind2 und in manchen ,fllen1 so bei dem von ,mr4 ,,scrope beschriebenen ,trachyt1 ist es beinahe sicher1 dasz sie sich ursprnglich schon mit einer starken ,neigung gebildet haben4 ,bei vielen von diesen ,fllen finden sich ,beweise dafr1 dasz die ,masse des verflssigten ,gesteins sich in der ,richtung der ,bltter bewegt hat4 ,auf ,ascension haben viele von den ,luftblasen ein langausgezogenes ,aussehn und werden in der ,richtung der ,bltter von groben halbverglasten ,fasern durchsetzt2 einige von den die sphrulitischen ,krner trennenden ,schichten haben ein verschlacktes ,ansehn1 als wenn sie durch ,rsten der ,krner hervorgebracht wren4 ,ich habe ein ,exemplar von gebndertem ,obsidian aus ,mexico in ,mr4 ,,stokes' ,sammlung gesehn1 an dem die ,oberflche der am besten ausgeprgten ,schichten mit parallelen ,linien gestreift oder gefurcht war2 und diese ,linien oder ,streifen waren ganz genau denen hnlich1 welche sich auf der ,oberflche einer ,masse knstlichen ,glasflusses dadurch gebildet hatten1 dasz er aus einem ,gefsz ausgegossen worden war4 ,auch ,,humboldt hat hinter ,sphruliten in blttrigen ,obsidian-,gesteinen aus ,mexico kleine ,hhlungen und ,mr4 ,,scrope andere ,hhlungen hinter ,bruchstcken1 die in seinem blttrigen ,trachyt eingeschlossen waren1 beschrieben1 von denen er annimmt1 dasz sie whrend der ,bewegung der ,masse entstanden sind#ei4 ,nach solchen ,thatsachen haben die meisten ,schriftsteller die ,bltterung dieser vulcanischen ,gesteinsarten ihrer ,bewegung im noch flssigen ,zustande zugeschrieben4 ,obgleich es leicht einzusehn ist1 warum jede einzelne ,luftblase oder jede ,faser im ,bimsstein#fj in der ,richtung der sich bewegenden ,masse ausgezogen ist1 so liegt es doch durchaus nicht auf den ersten ,blick klar vor1 warum derartige ,luftblasen und ,fasern durch die ,bewegung in denselben ,ebenen in absolut geraden und einander parallel liegenden ,blttern angeordnet werden1 die auch hufig uszerst dnn sind2 und noch weniger in die ,augen fallend ist es1 warum derartige ,schichten von unbedeutend verschiedener ,zusammensetzung und von verschiedener ,textur sind4 ,in ,bezug auf den ,versuch1 die ,ursache der blttrigen ,beschaffenheit dieser plutonischen feldspathigen ,gesteine aufzufinden1 wollen wir zu den so ausfhrlich beschriebenen ,thatsachen auf ,ascension zurckkehren4 ,wir sehen dort1 dasz einige der dnnsten ,schichten hauptschlich aus zahlreichen1 uszerst minutisen1 wennschon vollkommenen ,krystallen verschiedener ,mineralien gebildet werden1 dasz andere ,schichten durch die ,verbindung verschiedener ,arten concretionrer ,knollen gebildet werden1 und dasz die in dieser ,weise gebildeten ,schichten hufig nicht von den gewhnlichen ,feldspath- und ,pechstein-,schichten unterschieden werden knnen1 welche einen groszen ,theil der ganzen ,masse bilden4 ,die faserige1 strahlenfrmige ,structur der ,sphruliten scheint1 nach vielen analogen ,fllen zu urtheilen1 eine ,verbindung der concretionren und krystallinischen ,krfte anzudeuten2 auch die einzelnen ,krystalle von ,feldspath liegen smmtlich in denselben parallelen ,ebenen #fa4 ,diese verwandten ,krfte haben daher bei der ,hervorbringung der blttrigen ,beschaffenheit der ,masse eine bedeutungsvolle ,rolle gespielt1 man kann sie aber nicht als die primre ,kraft betrachten2 denn die verschiedenen ,arten von ,krnern1 sowohl die kleinsten als die grszten1 sind innen in uszerst feinen ,farbenschattirungen1 welche der ,bltterung des ,ganzen parallel ziehn1 gebndert2 und viele derselben sind auch uszerlich in derselben ,richtung mit parallelen ,leisten und ,furchen gezeichnet1 welche nicht durch das ,verwittern entstanden sind4 ,einige von den feinsten ,farbenstreifen in den steinigen1 mit dem ,obsidian abwechselnden ,schichten sind1 wie man ganz deutlich sehen kann1 ,folge einer beginnenden ,krystallisation der sie zusammensetzenden ,mineralien4 ,die ,ausdehnung1 bis zu welcher die ,mineralien krystallisirt sind1 steht1 wie gleichfalls deutlich zu sehen ist1 mit der bedeutenderen oder geringeren ,grsze und mit der ,anzahl der minutisen1 abgeplatteten1 crenelirten ,luftblschen oder ,spalten im ,zusammenhang4 ,zahlreiche ,thatsachen1 wie bei den ,geoden und den ,hohlrumen in verkieseltem ,holz1 in primren ,gesteinen und in ,adern1 zeigen1 dasz die ,krystallisation durch die rumlichen ,verhltnisse sehr begnstigt wird4 ,ich komme daher zu dem ,schlusse1 dasz1 wenn in einer ,masse sich abkhlenden vulcanischen ,gesteins irgend eine ,ursache eine ,anzahl minutiser ,spalten oder ,zonen von geringerer ,spannung erzeugt 7welche wegen der eingeschlossenen ,dmpfe hufig zu zackigen ,luftrumen ausgedehnt werden71 die ,krystallisation der constituirenden ,bestandtheile und wahrscheinlich die ,bildung von ,concretionen in derartigen ,ebenen herbeigefhrt oder bedeutend begnstigt werden wird2 und es wird in dieser ,weise eine blttrige ,structur der hier besprochenen ,art hervorgerufen werden4 ,dasz irgend eine ,ursache parallele ,zonen von geringerer ,spannung in vulcanischen ,gesteinen whrend deren ,erstarrung wirklich erzeugt1 mssen wir fr die ,flle annehmen1 wo sich dnne abwechselnde ,schichten bilden1 wie es bei ,obsidian und ,bimsstein ,,humboldt beschrieben hat1 und wo sich kleine1 abgeplattete1 crenelirte ,luftblasen in den blttrigen ,gesteinen von ,ascension finden2 denn unter keiner andern ,voraussetzung knnen wir einsehen1 warum die eingeschlossenen ,dmpfe durch ihre ,ausdehnung ,luftblasen und ,fasern in getrennten parallelen ,ebenen anstatt unregelmszig durch die ganze ,masse zerstreut bilden sollten4 ,in ,mr4 ,,stokes' ,sammlung habe ich ein sehr schnes ,beispiel dieser ,structur an einem ,exemplar von ,obsidian aus ,mexico gesehn1 welches wie der schnste ,achat mit zahlreichen1 geraden parallelen1 mehr oder weniger opaken und weiszen oder vollkommen glasigen ,schichten schattirt und gebndert ist3 der ,grad der ,opacitt und ,verglasung hngt von der ,anzahl der mikroskopisch kleinen1 abgeplatteten ,luftblasen ab2 in diesem ,falle lszt sich kaum daran zweifeln1 dasz die ganze ,masse1 zu der dieses ,fragment gehrt hat1 irgend einer1 wahrscheinlicherweise fortgesetzten ,einwirkung unterlegen ist1 welche eine unbedeutende ,verschiedenheit der ,spannung in den aufeinander folgenden ,ebenen verursachte4 ,verschiedene ,ursachen scheinen im ,stande zu sein1 ,zonen verschiedener ,spannung in durch ,hitze halbflssig gewordenen ,massen hervorzubringen4 ,in einem ,stcke entglasten ,glases habe ich ,schichten von ,sphruliten beobachtet1 welche nach der ,art und ,weise1 in welcher sie pltzlich gebogen waren1 durch die einfache ,zusammenziehung der ,masse in dem ,gefsze1 in welchem es abkhlte1 hervorgebracht worden zu sein scheinen4 ,bei gewissen ,trappgngen am ,aetna1 welche ,,lie ,,de ,,beaumont#fb beschrieben hat und welche danach von abwechselnden ,streifen schlackigen und compacten ,gesteins begrenzt sind1 wird man auf die ,vermuthung gefhrt1 dasz die ,bewegung des ,ausstreckens in den umgebenden ,schichten1 welche ursprnglich die ,spalten hervorgerufen hatte1 noch fortdauerte1 so lange die injicirte ,gesteinsmasse flssig blieb4 ,durch ,professor ,,forbes'#fc klare ,beschreibung der gebnderten ,structur des ,gletscher-,eises geleitet1 scheint indessen die bei weitem wahrscheinlichste ,erklrung der blttrigen ,structur dieser feldspathigen ,gesteinsarten diejenige zu sein1 dasz sie gestreckt worden sind1 so lange sie noch in einem teigigen ,zustande langsam hinfloszen#fd1 in genau derselben ,art und ,weise1 wie ,professor ,,forbes annimmt1 dasz das ,eis sich bewegender ,gletscher gestreckt und gespalten wird4 ,in beiden ,fllen knnen die ,bnder mit denen im schnsten ,achate verglichen werden2 in beiden dehnen sie sich in der ,richtung aus1 in welcher die ,masse geflossen ist und die an der ,oberflche exponirten sind meistens senkrecht2 im ,eise werden die porsen ,lamellen durch das nachfolgende ,gefrieren des infiltrirten ,wassers deutlich gemacht1 in den steinigen feldspathigen ,laven durch spter eintretende krystallinische und concretionre ,einwirkung4 ,das ,fragment von glasigem ,obsidian in ,mr4 ,,stokes' ,sammlung1 welches mit minutisen ,luftblasen gebndert ist1 musz1 nach ,professor ,,forbes' ,beschreibung zu urtheilen1 in auffallendem ,grade einem ,stck gebnderten ,eises hnlich sein2 und wenn die ,schnelligkeit seiner ,abkhlung und die ,beschaffenheit der ,masse deren ,krystallisation oder concretionren ,wirkung gnstig gewesen wre1 so wrden wir auch hier die schnsten parallelen ,bnder von verschiedener ,zusammensetzung und ,textur finden4 ,bei ,gletschern scheinen die ,linien porsen ,eises und minutiser ,spalten ,folgen eines beginnenden ,streckens zu sein1 welches dadurch verursacht wird1 dasz die central gelegenen ,theile des gefrornen ,stromes sich schneller bewegen als die ,seiten und der ,grund1 welche durch ,reibung aufgehalten werden3 es werden daher bei ,gletschern von gewissen ,formen und am untern ,ende der meisten ,gletscher die ,bnder horizontal4 ,drfen wir anzunehmen wagen1 dasz wir in den feldspathigen ,laven mit horizontalen ,blttern einen analogen ,fall vor uns haben8 ,alle ,geologen1 welche trachytische ,gegenden untersucht haben1 sind zu dem ,schlusse gekommen1 dasz die ,laven dieser ,reihe eine uszerst unvollkommene ,flssigkeit besessen haben2 und da offenbar nur ,substanz von derartiger ,beschaffenheit dem ausgesetzt sein wird1 gespalten zu werden und ,bnder verschiedener ,spannung in der hier angenommenen ,art und ,weise zu bilden1 so sehn wir wahrscheinlich hierin die ,ursache1 warum augitische ,laven1 welche allem ,anscheine nach meistens einen hohen ,grad von ,leichtflssigkeit besessen haben1 nicht#fe wie die feldspathigen ,laven in ,bltter verschiedener ,zusammensetzung und ,textur gespalten sind4 berdies scheint in der ,reihe der ,augitgesteine niemals irgend eine ,neigung zu concretionrer ,wirkung vorhanden zu sein1 welche1 wie wir gesehen haben1 bei dem ,blttrigwerden der ,gesteine der ,trachyt-,reihe oder mindestens beim ,hervortretenlassen dieser ,bildungsweise eine so bedeutungsvolle ,rolle spielt4 ,was man nun auch immer von der hier vorgebrachten ,erklrung der blttrigen ,structur der ,gesteine der ,trachyt-,reihe denken mag1 so erlaube ich mir nur1 die ,aufmerksamkeit der ,geologen auf die einfache ,thatsache zu lenken1 dasz in der ,masse eines ,gesteines auf ,ascension von unzweifelhaft vulcanischem ,ursprung ,schichten1 oft von uszerster ,dnne erzeugt worden sind1 welche vllig gerade und einander parallel sind2 -- einige sind aus deutlichen ,krystallen von ,quarz und ,diopsid1 mit amorphen augitischen ,flecken und krnigem ,feldspath untermischt1 zusammengesetzt1 -- andere bestehn ganz und gar aus derartigen schwarzen augitischen ,flecken mit ,krnchen von ,eisenoxyd --1 und endlich noch andere werden aus krystallinischem ,feldspath in einem ,zustande mehr oder weniger vollkommener ,reinheit1 in ,verbindung mit zahlreichen1 lngsweise angeordneten ,krystallen von ,feldspath gebildet4 ,auf dieser ,insel haben wir ,ursache anzunehmen und bei einigen analogen ,fllen ist es als sicher bekannt1 dasz die ,lamellen sich schon ursprnglich mit ihrer jetzigen starken ,neigung gebildet haben4 ,thatsachen von solcher ,beschaffenheit sind ganz offenbar in ,bezug auf den ,ursprung der ,structur jener groszen ,reihe plutonischer ,gesteine von ,bedeutung1 welche wie die vulcanischen der ,einwirkung der ,wrme unterworfen gewesen sind und welche aus abwechselnden ,schichten von ,quarz1 ,feldspath1 ,glimmer und anderen ,mineralien bestehn4 #ad ,geographical ,journal1 ,vol4 ,v4 p4 #bdc4 #ae ,lesson hat diese ,thatsache beobachtet3 ,zoologie du ,voyage de la ,coquille1 p4 #dij4 ,mr4 ,hennah bemerkt ferner 7,geolog4 ,proceedings1 #ahce4 p4 #ahi71 dasz die ausgedehntesten ,aschenschichten auf ,ascension ausnahmslos auf der ,seite der ,insel unter dem ,winde vorkommen4 #af ,nichol's ,architecture of the ,heavens4 #ag ,voyage aux ,quatre les d',afrique1 ,tom4 ,i4 p4 #bbb4 #ah ,voyage en ,hongrie1 ,tom4 ,,ii4 p4 #bad4 #ai ,manche ,stcke dieses ,peperino oder ,tuffs sind hinreichend hart1 um mit der grszten ,kraft von den ,fingern nicht zerbrochen werden zu knnen4 #bj ,auf der nrdlichen ,seite des ,grnen ,bergs zieht sich ein dnnes1 ungefhr einen ,zoll dickes ,band von compactem ,eisenoxyd in betrchtlicher ,ausdehnung hin2 es hat eine concordante ,lagerung im untern ,theile der geschichteten ,masse von ,asche und ,bruchstcken4 ,diese ,substanz ist von rthlich brauner ,farbe mit einem beinahe metallischen ,glanze2 sie ist nicht magnetisch1 wird es aber nach ,erhitzung vor dem ,lthrohre1 wo sie geschwrzt und zum ,theil geschmolzen wird4 ,dieses ,band compacten ,gesteins gibt dadurch1 dasz es das wenige auf der ,insel fallende ,regenwasser aufhlt1 einer kleinen trpfelnden ,quelle ,entstehung1 welche zuerst von ,dampier entdeckt wurde4 ,sie ist das einzige ,sszwasser auf der ,insel1 so dasz die ,mglichkeit ihres ,bewohntseins gnzlich von dem ,vorkommen dieser eisenhaltigen ,schicht abgehangen hat4 #ba ,professor ,miller ist so freundlich gewesen1 dies ,mineral zu untersuchen4 ,er erhielt zwei gute ,spaltflchen von #hf #cj' und #hf #ej'4 ,das ,mittel aus mehreren1 welche ich erhielt1 war #hf #cj'4 ,prof4 ,miller gibt an1 dasz diese ,krystalle zu einem feinen ,pulver zerstoszen in ,salzsure lslich sind und etwas ungelste ,kieselsure zurcklassen2 der ,zusatz von oxalsaurem ,ammoniak gibt einen copisen ,niederschlag von ,kalk4 ,er bemerkt ferner1 dasz der ,angabe von ,kobell's zufolge ,anorthit 7ein in den ausgeworfenen ,massen von ,monte ,somma vorkommendes ,mineral7 immer weisz und durchsichtig ist1 so dasz1 wenn dies der ,fall ist1 diese ,krystalle von ,ascension fr ,labrador-,feldspath gehalten werden mssen4 ,prof4 ,miller fgt hinzu1 dasz er in ,erdmann's ,journal fr technische ,chemie die ,schilderung eines von einem ,vulcane ausgeworfenen ,minerals gelesen habe1 welches die uszern ,charactere des ,labrador-,feldspaths besasz1 aber von der1 von ,mineralogen gegebenen ,analyse dieses ,minerals abwich2 der ,verfasser schrieb diese ,verschiedenheit einem ,irrthum in der ,analyse des ,labrador-,feldspaths zu1 welche sehr alt ist4 #bb ,daubeny bemerkt in seinem ,buche ber ,vulcane 7p4 #chf71 dasz dies der ,fall ist2 und ,humboldt sagt 7,personal ,narrative1 ,vol4 ,i1 p4 #bcf73 ,im ,allgemeinen sind die ,massen bekannter primitiver ,gesteine1 ich meine diejenigen1 welche vollkommen unsern ,graniten1 ,gneisz und ,glimmerschiefer hnlich sind1 in ,laven sehr selten3 die ,substanzen1 welche wir allgemein mit dem ,namen ,granit bezeichnen1 welche vom ,vesuv ausgeworfen werden1 sind ,gemische von ,nephelin1 ,glimmer und ,pyroxen4 #bc ,dieser ,raum wird nahezu von einer ,linie umschlossen1 welche um den ,grnen ,berg herumgeht und die ,berge mit einander verbindet1 welche ,weather ,port ,signal1 ,holyhead heiszen und von denen der eine der ,crater eines alten ,vulcans 7im geologischen ,sinne uneigentlich7 genannt wird4 #bd ,der ,porphyr ist dunkel gefrbt2 er enthlt zahlreiche1 hufig zerbrochene ,krystalle weiszen opaken ,feldspaths1 auch zerfallende ,krystalle von ,eisenoxyd2 seine ,blasen schlieszen ,massen von zarten haarhnlichen ,krystallen1 augenscheinlich von ,analcim ein4 #be ,d',aubuisson1 ,trait de ,gegnosie1 ,tom4 ,,ii4 p4 #edh4 #bf ,daubeny 7on ,volcanos1 p4 #ahj7 scheint zu der ,annahme gefhrt worden zu sein1 dasz gewisse trachytische ,formationen von ,ischia und ,puy de ,dme1 welche denen von ,ascension in hohem ,grade hnlich sind1 sedimentren ,ursprungs seien1 und zwar hauptschlich wegen der hufigen ,anwesenheit von schlackenartigen ,stcken in ihnen1 die in der ,farbe von der ,grundsubstanz abweichen4 ,daubeny fgt andererseits hinzu1 dasz ,brocchi und andere bedeutende ,geologen diese ,schichten fr erdige ,varietten von ,trachyt angesehen haben2 er hlt den ,gegenstand fr weiterer ,beachtung werth4 #bg ,beudant 7,voyage en ,hongrie1 ,tom4 ,,iii4 p4 #ejb1 #ejd7 beschreibt nierenfrmige ,massen von ,jaspis-,opal1 welche entweder in das umgebende trachytische ,conglomerat bergehn oder wie ,kreide-,feuersteine in ihm eingeschlossen sind2 er vergleicht sie mit den ,stcken opalisirten ,holzes1 welche in dieser ,formation so hufig sind4 ,beudant scheint indesz ihren ,bildungsprocesz eher fr einen ,procesz einfacher ,infiltration als fr eine moleculare ,umwandlung angesehen zu haben2 es scheint mir aber das ,vorhandensein von ,concretionen1 die von der umgebenden ,substanz gnzlich verschieden sind1 wenn sie nicht in einer vorher bestehenden ,hhlung gebildet wurden1 entweder eine moleculare oder eine mechanische ,umlagerung der ,atome zu erfordern1 welche den spter von ihnen eingenommenen ,raum erfllten4 ,der ,jaspis-,opal von ,ungarn geht in ,chalcedon ber2 es scheint daher in diesem ,falle1 wie bei ,ascension1 der ,jaspis seinem ,ursprunge nach in inniger ,beziehung zum ,chalcedon zu stehn4 #bh ,beudant 7,voyage ,minr4 ,tom4 ,,iii4 p4 #ejg7 zhlt ,flle des ,vorkommens auf aus ,ungarn1 ,deutschland1 dem mittleren ,frankreich1 ,italien1 ,griechenland und ,mexiko4 #bi ,die ,eier der ,schildkrte1 welche von dem ,weibchen begraben werden1 werden zuweilen in das solide ,gestein eingeschlossen4 ,lyell hat 7,principles of ,geology1 ,buch ,,iii1 ,cap4 #ag7 eine ,abbildung einiger ,eier gegeben1 welche1 schon die ,knochen junger ,schildkrten enthaltend1 in dieser ,weise eingeschlossen gefunden wurden4 #cj ,researches in theoretical ,geology1 p4 #ab4 #ca ,der ,selenit ist1 wie ich bemerkt habe1 den ,gesteinen fremd und musz aus dem ,meerwasser herrhren4 ,es ist ein interessanter ,umstand1 in dieser ,weise zu finden1 dasz die hinreichend schwefelsauren ,kalk enthaltenden ,wellen des ,oceans ihn auf die ,felsen ablegen1 gegen welche sie in der ,gezeit anschlagen4 ,dr4 ,webster hat 7,voyage of the ,chanticleer1 ,vol4 ,,ii4 p4 #cai7 ,schichten von ,gyps und ,salz beschrieben1 welche bis zu zwei ,fusz an ,mchtigkeit durch ,verdampfung des ,flugwassers auf den ,felsen an der dem ,winde zugekehrten ,kste zurckbleiben4 ,wundervolle ,selenit-,stalactiten1 welche in der ,form denen von kohlensaurem ,kalk hnlich sind1 bilden sich in der ,nhe dieser ,ksten4 ,auch amorphe ,massen von ,gyps kommen in ,hhlen im ,innern der ,insel vor2 und auf ,cross ,hill 7einem alten ,crater7 sah ich eine betrchtliche ,menge von ,salz aus einem ,schlackenhaufen vorquellen4 ,in diesen letzten ,fllen scheinen das ,salz und der ,gyps vulcanische ,producte zu sein4 #cb ,nach der in meiner ,reise 7bers4 p4 #ad7 beschriebenen ,thatsache1 dasz ein von einem ,bache abgesetzter berzug von ,eisenoxyd 7wie ein sehr hnlicher berzug an den groszen ,cataracten des ,orinocco und ,nils7 fein polirt wird1 wo die ,brandung einwirkt1 vermuthe ich1 dasz auch in diesem ,falle die ,brandung polirend wirkt4 #cc ,in dem der ,beschreibung von ,st4 ,paul's ,felsen gewidmeten ,abschnitt habe ich eine glnzende1 perlige ,substanz1 welche die ,felsen berzieht1 und eine verwandte stalactitenartige ,incrustation von ,ascension beschrieben1 deren ,rinde dem ,schmelz der ,zhne hnlich ist1 aber hart genug ist1 ,tafelglas zu ritzen4 ,diese beiden ,substanzen enthalten animale ,substanz und scheinen von ,wasser abgesetzt worden zu sein1 welches durch ,vgelexcremente gesickert ist4 #cd ,mr4 ,horner und ,sir ,david ,brewster haben 7,philosoph4 ,transactions1 #ahcf1 p4 #fe7 eine eigenthmliche1 knstliche1 ,muscheln hnliche ,substanz beschrieben4 ,sie wird in feinen1 durchsichtigen1 bedeutend polirten1 braun gefrbten ,blttern1 welche eigenthmliche optische ,eigenschaften haben1 auf der ,innenseite eines ,gefszes abgesetzt1 in welchem zuerst mit ,leim und dann mit ,kalk prparirtes ,zeug rapid in ,wasser in ,umdrehung versetzt wird4 ,sie ist viel weicher1 durchscheinender und reicher an animaler ,substanz als die natrliche ,incrustation von ,ascension2 wir sehn aber doch hier wiederum die starke ,neigung1 welche kohlensaurer ,kalk und animale ,substanz darbieten1 eine feste1 mit ,schalensubstanz verwandte ,substanz zu bilden4 #ce ,dieser ,ausdruck kann leicht miszverstanden werden1 da er sowohl auf ,gesteine1 welche in ,bltter von genau derselben ,zusammensetzung getheilt sind1 als auch auf fest aneinander geheftete ,schichten ohne ,neigung zur ,spaltbarkeit1 aber aus verschiedenen ,mineralien bestehend oder von verschiedenen ,farbenschattirungen1 angewendet werden kann4 ,der ,ausdruck blttrig wird in diesem ,capitel in dem letztern ,sinne gebraucht2 wo ein homogenes ,gestein wie in dem erstgenannten ,sinne in einer gegebenen ,richtung spaltet1 wie ,thonschiefer1 habe ich den ,ausdruck spaltbar gebraucht4 #cf ,professor ,miller theilt mir mit1 dasz die von ihm gemessenen ,krystalle die ,flchen ,p1 z1 m der ,figur #adg hatten1 welche ,haidinger in seiner bersetzung von ,mohs gibt2 er fgt hinzu1 es sei merkwrdig1 dasz keiner auch nur die unbedeutendste ,spur der ,flche r des regelmszigen sechsseitigen ,prismas hatte4 #cg ,geological ,transactions1 ,vol4 ,,iii4 ,p4 ,i4 p4 #cg4 #ch ,die vorstehenden ,analysen sind aus ,beudant1 ,trait de ,minralogie1 ,tom4 ,,ii4 p4 #aac1 und eine ,analyse des ,obsidians aus ,philipps's ,mineralogie entnommen4 #ci ,diese ,analysen sind aus ,kobell's ,grundzgen der ,mineralogie1 #ahch1 entnommen4 #dj ,trait de ,gognosie1 ,tom4 ,,ii4 p4 #ece4 #da ,dies ist bei der ,fabrication des gewhnlichen ,glases und bei ,gregory ,watt's ,experimenten an geschmolzenem ,trapp zu beobachten2 ebenso auch an der natrlichen ,oberflche von ,lavastrmen und an den ,seitenwnden von ,trappgngen4 #db ,ich weisz nicht1 ob es allgemein bekannt ist1 dasz ,krper1 welche genau dasselbe ,aussehn wie ,sphruliten haben1 zuweilen im ,achat vorkommen4 ,robert ,brown zeigte mir an einem innerhalb einer ,hhlung in einem ,stcke verkieselten ,holzes gebildeten ,achate einige kleine ,flecke1 welche fr das blosze ,auge gerade eben sichtbar waren3 als er diese ,flecke unter eine stark vergrszernde ,lupe brachte1 boten sie ein wunderschnes ,ansehn dar3 sie waren vollkommen kreisrund und bestanden aus den feinsten ,fasern von brauner ,frbung1 welche mit groszer ,genauigkeit von einem gemeinsamen ,mittelpunkte ausstrahlten4 ,diese kleinen strahlenfrmigen ,sterne wurden gelegentlich von bandartigen ,farbenzonen im ,achat durchschnitten oder es wurden ,stcke von ihnen vllig abgeschnitten4 ,in dem ,obsidian von ,ascension liegen die beiden ,hlften eines ,sphrulits hufig in verschiedenen ,farbenzonen1 sie werden aber nicht von solchen abgeschnitten1 wie im ,achat4 #dc ,journal de ,physique1 ,tom4 #ei1 7#ahjd71 p4 #aj1 #ab4 #dd ,journal de ,physique1 ,tom4 #fj1 7#ahje71 p4 #dah4 #de ,voyage en ,hongrie1 ,tom4 ,i4 p4 #ccj2 ,tom4 ,,ii4 p4 #bba u4 #cae2 ,tom4 ,,iii4 p4 #cfi1 #cga1 #cgg1 #cha4 #df ,essai gognostique1 p4 #agf1 #cbf1 #cbh4 #dg ,p4 ,scrope1 in3 ,geological ,transactions1 #b4 ,ser41 #b4 ,vol4 p4 #aie4 ,vergl4 auch ,dolomieu1 ,voyage aux isles ,lipari1 und ,d',aubuisson1 ,trait de ,gognosie1 ,tom4 ,,ii4 p4 #ecd4 #dh ,in ,mr4 ,stokes' schner ,sammlung von ,obsidianen aus ,mexico bemerke ich1 dasz die ,sphruliten meistens viel grszer sind als die von ,ascension2 sie sind meistens weisz1 opak und in deutliche ,lagen verbunden3 es finden sich viele eigenthmliche1 von allen auf ,ascension vorkommenden verschiedene ,varietten4 ,die ,obsidiane sind schn gebndert1 in vollkommen geraden oder gekrmmten ,linien1 mit uszerst unbedeutenden ,verschiedenheiten des ,farbentons1 der ,zelligkeit und des mehr oder minder vollkommenen ,grades der ,verglasung4 ,verfolgt man einige der weniger vollkommen glasigen ,zonen1 so sieht man1 dasz sie dicht mit uszerst kleinen weiszen ,sphruliten besetzt sind1 welche immer zahlreicher und zahlreicher werden1 bis sie sich zuletzt vereinen und eine deutliche ,schicht bilden2 andererseits verbinden sich auf ,ascension nur die braunen ,sphruliten zur ,bildung von ,lagen2 die weiszen sind immer unregelmszig zerstreut4 ,einige ,handstcke in der ,sammlung der ,geologischen ,gesellschaft1 welche einer ,obsidian-,formation in ,mexico angehren sollen1 haben einen erdigen ,bruch und werden durch ,flecke eines schwarzen ,minerals in die feinsten parallelen ,bltter getheilt1 hnlich den ,augit- oder ,hornblende-,flecken in den ,gesteinen von ,ascension4 #di ,beudant's ,voyage1 ,tom4 ,,iii4 p4 #cgc4 #ej ,wegen ,teneriffa s4 von ,buch1 ,description des les ,canaries1 p4 #ahd und #aij2 wegen der liparischen ,inseln s4 ,dolomieu4 ,voyage1 p4 #cd2 wegen ,island s4 ,mackenzie's ,travels1 p4 #cfi4 #ea ,mmoires pour servir une dscription gologique de la ,france1 ,tom4 ,,iv4 p4 #cga4 #eb ,mac,culloch gibt an 7,classification of ,rocks1 p4 #eca71 dasz die exponirten ,flchen der ,pechsteingnge in ,arran in wellenfrmig verlaufenden ,linien gefurcht sind1 welche gewissen ,arten marmorirten ,papiers hnlich sind1 und welche offenbar das ,resultat irgend einer entsprechenden ,verschiedenheit der blttrigen ,structur sind4 #ec ,personal ,narrative1 ,vol4 ,i4 p4 #bbb4 #ed ,geological ,transactions1 #b4 ,ser41 ,vol4 ,,ii4 p4 #aie4 #ee ,description des les ,canaries1 p4 #ahd4 #ef ,voyage aux les de ,lipari1 p4 #ce und #he4 #eg ,in diesem ,falle1 wie in dem des spaltigen ,bimssteins ist die ,structur von der in den vorher erwhnten ,fllen sehr verschieden1 wo die ,bltter aus abwechselnden ,schichten verschiedener ,zusammensetzung oder ,textur bestehn4 ,bei einigen ,sedimentrformationen indessen1 welche allem ,anscheine nach homogen und spaltbar sind1 wie bei glasigem ,thonschiefer1 haben wir ,grund zur ,annahme1 dasz1 der ,angabe ,d',aubuisson's zufolge1 die ,bltter wirklich die ,folge uszerst dnner abwechselnder ,glimmerschichten sind4 #eh ,phillip's ,mineralogy1 in ,bezug auf die italienischen ,inseln1 p4 #acf4 ,wegen ,mexico und ,peru s4 ,humboldt1 ,essai gognostique4 ,auch ,mr4 ,edwards beschreibt die starke ,neigung der ,obsidiangesteine des ,cerro del ,navaja in ,mexico1 in3 ,proceed4 ,geolog4 ,soc4 ,june1 #ahch4 #ei ,geological ,transactions1 #b4 ,ser41 ,vol4 ,,ii4 p4 #bjj u4 flgde4 ,diese eingeschlossenen ,bruchstcke bestehn in manchen ,fllen aus abgebrochenem blttrigem ,trachyt1 welcher von den noch flssig gebliebenen ,theilen eingehllt wurde4 ,auch ,beudant erwhnt in seinem groszen ,werke ber ,ungarn 7,tom4 ,,iii p4 #chf7 hufig trachytische ,gesteine1 welche unregelmszig mit ,fragmenten derselben ,varietten gefleckt sind1 die an andern ,stellen die parallelen ,bnder bilden4 ,in diesen ,fllen mssen wir annehmen1 dasz1 nachdem ein ,theil der geschmolzenen ,masse eine blttrige ,structur angenommen hat1 ein frischer ,ausbruch von ,lava die ,masse zerbrach und ,bruchstcke einschlosz1 und dasz spter das ,ganze blttrig wurde4 #fj ,dolomieu's ,voyage1 p4 #fd4 #fa ,es setzt allerdings die ,bildung eines groszen ,krystalls irgend eines ,minerals in einem ,gestein von gemischter ,zusammensetzung eine ,aggregation der erforderlichen ,atome voraus1 welche mit der ,concretionskraft verwandt ist4 ,die ,ursache davon1 dasz die ,feldspathkrystalle in diesen ,gesteinen von ,ascension smmtlich lngsweise gestellt sind1 ist wahrscheinlich die nmliche wie die1 welche alle die braunen sphrulitischen ,krnchen 7welche sich vor dem ,lthrohre wie ,feldspath verhalten7 in der nmlichen ,richtung verlngert und abgeplattet hat4 #fb ,mmoires pour servir etc4 ,t4 ,,iv4 p4 #aca4 #fc ,edinburgh ,new ,philos4 ,journal1 #ahdb1 p4 #cej4 #fd ,ich vermuthe1 dasz dies nahezu dieselbe ,erklrung ist1 welche ,scrope im ,sinne gehabt hat1 wenn er 7,geolog4 ,transactions1 #b4 ,ser4 ,vol4 ,,ii4 p4 #bbh7 von der gebnderten ,structur seiner trachytischen ,gesteine in der ,weise spricht1 dasz sie entstanden sei in ,folge einer linearen ,ausdehnung der ,masse1 so lange sie sich noch im ,zustande unvollkommener ,flssigkeit befunden habe1 in ,verbindung mit einem concretionren ,procesz4 #fe ,basaltische ,laven und viele andere ,gesteine sind nicht selten in dicke ,lamellen oder ,platten von der nmlichen ,zusammensetzung getheilt1 welche entweder gerade oder gekrmmt sind2 dieselben werden durch senkrechte ,spaltungslinien durchsetzt und werden zuweilen zu ,sulen verbunden4 ,ihrem ,ursprunge nach scheint diese ,structur mit derjenigen verwandt zu sein1 bei welcher viele ,gesteine1 sowohl feurigen als sedimentren ,ursprungs1 von parallelen ,spaltensystemen durchsetzt sind4 ,viertes ,capitel4 ,st4 ,helena4 ,laven der feldspathigen1 basaltischen und submarinen ,reihe4 -- ,durchschnitt des ,flagstaff-,hill und des ,barn4 -- ,turk's ,cap und ,prosperous ,bay4 -- ,basaltischer ,ring4 -- ,centraler craterfrmiger ,rcken1 mit einer innern ,leiste und einer ,brustwehr4 -- ,phonolith-,kegel4 -- ,oberflchliche ,schichten von kalkigem ,sandstein4 -- ,ausgestorbene ,landschnecken4 -- ,schichten von ,detritus4 -- ,erhebung des ,landes4 -- ,denudation4 -- ,erhebungscratere4 ,die ganze ,insel ist vulcanischen ,ursprungs2 ihr ,umfang betrgt nach der ,angabe ,,beatson's#ff ungefhr #bh ,meilen4 ,der centrale und grszte ,theil besteht aus ,gesteinen einer feldspathigen ,beschaffenheit1 meistentheils in einem ganz auszerordentlichen ,grade zersetzt2 sie bieten in diesem ,zustande eine eigenthmliche ,sammlung von abwechselnden rothen1 purpurnen1 braunen1 gelben und weiszen1 weichen1 thonartigen ,schichten dar4 ,wegen der ,krze unsres ,besuchs habe ich diese ,schichten nicht mit ,sorgfalt untersucht2 einige derselben1 besonders diejenigen der weiszen1 gelben und braunen ,schattirungen1 bestanden ursprnglich als ,lavastrme1 die grszere ,zahl derselben wurde aber wahrscheinlich in der ,form von ,schlacken und ,aschen ausgeworfen2 andere ,schichten von einer purpurnen ,frbung1 porphyrartig mit krystallfrmigen ,flecken einer weiszen weichen ,substanz1 welche jetzt fettig sind und wie ,wachs beim ,druck mit dem ,nagel einen polirten ,strich darbieten1 scheinen einmal als solide ,thonstein-,porphyre bestanden zu haben3 die rothen1 thonigen ,schichten haben meistens eine breccienartige ,structur und sind ohne ,zweifel durch ,zerfall von ,schlacken gebildet worden4 ,indessen behalten mehrere ausgedehnte1 zu dieser ,reihe gehrende ,strme ihren steinigen ,character3 dieselben sind entweder von einer schwrzlich-grnen ,farbe1 mit minutisen nadelfrmigen ,krystallen von ,feldspath1 oder von einer sehr blassen ,frbung und beinahe ganz aus minutisen1 hufig schuppenartigen ,krystallen von ,feldspath1 auszerordentlich reich mit mikroskopischen schwarzen ,flecken bedeckt1 zusammengesetzt2 sie sind meistens compact und in ,bltter getheilt2 indessen sind andere von hnlicher ,zusammensetzung zellig und etwas zerfallen4 ,keines dieser ,gesteine enthlt grosze ,feldspath-,krystalle1 oder hat den harten1 dem ,trachyt eigenen ,bruch4 ,diese feldspathigen ,laven und ,tuffe sind die obersten oder die zuletzt ausgeworfenen2 doch sind unzhlige ,gnge und grosze ,massen geschmolzenen ,gesteins spter in dieselben injicirt worden4 ,sie convergiren1 wie sie aufsteigen1 nach dem centralen1 gebogenen ,rcken zu1 an welchem ein ,punkt die ,hhe von #bgjj ,fusz erreicht4 ,dieser ,rcken ist das hchste ,land auf der ,insel2 er bildete frher den nrdlichen ,rand eines groszen ,craters1 aus welchem die ,laven dieser ,reihe floszen2 wegen seines ruinsen ,zustandes1 wegen des ,umstandes1 dasz die sdliche ,hlfte entfernt worden ist1 und wegen der gewaltsamen ,verwerfung1 welcher die ganze ,insel ausgesetzt gewesen ist1 ist sein ,bau sehr undeutlich geworden4 ,basaltische ,reihe4 -- ,der ,rand der ,insel wird von einem unregelmszigen ,kreise groszer1 schwarzer1 stratificirter ,wlle von ,basalt gebildet1 welcher nach der ,see hin einfllt und zu ,klippen ausgenagt worden ist1 die hufig nahezu senkrecht sind und in ihrer ,hhe von einigen wenigen hundert ,fusz bis zu zwei tausend schwanken4 ,dieser ,kreis oder vielmehr hufeisenfrmige ,ring ist nach ,sden hin offen und noch durch mehrere andere weite ,zwischenrume durchbrochen4 ,sein ,rand oder ,gipfel springt meistens wenig ber das ,niveau des anstoszenden landeinwrts gelegenen ,landes vor2 und die neueren feldspathigen ,laven1 welche von den im ,mittelpunkte der ,insel gelegenen ,hhen herabsteigen1 stoszen meistens gegen seinen innern ,rand an und berlagern ihn2 indessen scheinen sie an der nordwestlichen ,seite der ,insel 7nach einem ,blick von der ,entfernung aus zu urtheilen7 ber denselben weggeflossen zu sein und ,theile davon verdeckt zu haben4 ,an einigen ,stellen1 da wo der basaltische ,ring durchbrochen ist und die schwarzen ,wlle einzeln stehn1 sind die feldspathigen ,laven zwischen ihnen hindurchgegangen und stehn nun an der ,meereskste in hohen ,uferklippen4 ,die basaltischen ,gesteine sind von schwarzer ,farbe und dnn stratificirt2 sie sind meistens in hohem ,grade blasig1 gelegentlich aber compact2 einige derselben enthalten zahlreiche ,krystalle glasigen ,feldspaths und ,octader von titanhaltigem ,eisen2 andere sind auszerordentlich reich an ,krystallen von ,augit und an ,olivinkrnern4 ,die blasigen ,zellrume sind hufig mit uszerst kleinen ,krystallen 7von ,chabasit87 ausgekleidet und werden selbst durch solche amygdaloid4 ,die einzelnen ,strme sind von einander durch aschige ,massen oder durch einen hellrothen1 zerreiblichen1 salzfhrenden ,tuff getrennt1 welcher durch bereinanderliegende ,linien gezeichnet ist1 wie sie bei ,niederschlgen aus ,wasser vorkommen2 zuweilen hat er einen undeutlich concretionren ,bau4 ,die ,gesteine dieser basaltischen ,reihe kommen sonst nirgends vor auszer in der ,nhe der ,kste4 ,in den meisten vulcanischen ,districten sind die trachytischen ,laven von frherem ,ursprung als die basaltischen2 hier sehn wir aber1 dass ein sehr mchtiges1 in seiner ,zusammensetzung der ,familie der ,trachyte sehr hnliches ,gestein in einer spteren ,zeit zur ,eruption gelangt ist als die basaltischen ,schichten2 indessen weist die grosze ,zahl von ,gngen1 die auszerordentlich reich an groszen ,augitkrystallen sind1 und mit welchem die feldspathigen ,laven erfllt worden sind1 vielleicht auf eine gewisse ,neigung hin1 zu der gewhnlicheren ,ordnung der bereinanderlagerung zurckzukehren4 ,basale submarine ,laven4 -- ,die ,laven dieser basalen ,reihe liegen unmittelbar sowohl unter den basaltischen als auch unter den feldspathigen ,gesteinen4 ,der ,angabe ,mr4 ,,seale's#fg zufolge sind sie in gewissen ,abstzen am ,meeresstrande rings um die ganze ,insel herum zu sehen4 ,an den ,durchschnitten1 welche ich untersucht habe1 variirte ihre ,beschaffenheit bedeutend2 einige der ,schichten waren auszerordentlich reich an ,augitkrystallen2 andere sind von einer braunen ,farbe1 entweder lamells oder in einem geschiebeartigen ,zustande2 und viele ,stellen sind durch kalkige ,substanz in hohem ,grade amygdaloid geworden4 ,die aufeinander folgenden ,schichten sind entweder dicht mit einander verbunden oder durch ,lager von schlackigem ,gesteine oder von blttrigem ,tuff1 der hufig gut abgerundete ,bruchstcke enthlt1 von einander getrennt4 ,die ,zwischenrume dieser ,lager sind mit ,gyps und ,salz erfllt2 auch der ,gyps kommt zuweilen in dnnen ,schichten vor4 ,wegen der groszen ,menge dieser beiden ,substanzen1 wegen der ,anwesenheit abgerundeter ,rollsteine in den ,tuffen und wegen der auszerordentlich zahlreichen ,amygdaloide kann ich nicht daran zweifeln1 dasz diese basalen vulcanischen ,schichten unter dem ,meere geflossen sind4 ,diese ,bemerkung sollte vielleicht auch auf einen ,theil der darberliegenden basaltischen ,gesteine ausgedehnt werden2 ich bin aber nicht im ,stande gewesen1 ber diesen ,punkt gltige ,aufklrung zu erhalten4 ,die ,schichten der basalen ,reihe wurden1 wo ich sie auch immer untersuchte1 von einer auszerordentlichen ,zahl von ,gngen durchschnitten4 ,illustration3 ,fig4 #h4 ,die doppelten ,linien stellen die basaltischen ,schichten1 die einfachen die basalen submarinen ,schichten dar1 die punktirten die oberen feldspathigen ,schichten1 die ,gnge sind quer schraffirt4 ,flagstaff ,hill und der ,barn4 -- ,ich will nun einige der bemerkenswerthesten ,durchschnitte beschreiben und will mit jenen beiden ,bergen anfangen1 welche den hauptschlichsten ,zug in der uszern ,erscheinung an der nordstlichen ,seite der ,insel bilden4 ,der viereckige1 winklige ,umrisz und die schwarze ,frbung des ,barn weist sofort darauf hin1 dasz er zu der basaltischen ,reihe gehrt1 whrend die glatte1 conische ,form und die verschiedenartigen hellen ,frbungen des ,flagstaff ,hill es in gleicher ,weise deutlich erkennen lassen1 dasz er aus den erweichten feldspathigen ,gesteinsarten zusammengesetzt ist4 ,diese beiden hohen ,berge stehn 7wie es in dem beistehenden ,holzschnitt1 ,fig4 #h1 dargestellt ist7 durch einen schmalen ,rcken mit einander in ,verbindung1 welcher aus den geschiebeartigen ,laven der basalen ,reihe gebildet wird4 ,die ,schichten dieses ,rckens fallen nach ,westen ein1 die ,neigung wird dabei nach dem ,flagstaff ,hill hin allmhlich geringer2 auch kann man1 wenn schon mit einiger ,schwierigkeit1 sehn1 dasz die oberen feldspathigen ,schichten dieses ,berges in concordanter ,weise nach ,west-sdwest einfallen4 ,dicht am ,barn liegen die ,schichten des ,rckens beinahe senkrecht1 sind aber durch unzhlige ,gnge sehr undeutlich gemacht2 unter diesem ,berge ndern sie wahrscheinlich ihre ,lage aus der senkrechten in eine entgegengesetzte ,neigung2 denn die oberen oder basaltischen ,schichten1 welche ungefhr #hjj oder #ajjj ,fusz mchtig sind1 sind unter einem ,winkel von zwischen #cj und #dj ,graden nach ,nordosten geneigt4 ,dieser ,rcken1 und ebenso auch der ,barn und der ,flagstaff ,hill1 ist von ,gngen durchschnitten1 von denen viele einen merkwrdigen ,parallelismus in einer nord-nordwestlichen und sd-sdstlichen ,richtung bewahren4 ,die ,gnge bestehn hauptschlich aus einer ,gesteinsart1 welche porphyrartig mit groszen ,augitkrystallen ist2 andere werden von einem feinkrnigen und braungefrbten ,trapp gebildet4 ,die meisten dieser ,gnge sind mit einer glnzenden ,schicht#fh berzogen von einem bis zwei ,zehntel ,zoll ,dicke1 welche1 ungleich dem echten ,pechstein1 zu einem schwarzen ,email schmilzt2 diese ,schicht ist offenbar dem glnzenden oberflchlichen berzug vieler ,lavastrme analog4 ,die ,gnge knnen hufig sowohl in senkrechter als wagerechter ,richtung auf grosze ,strecken hin verfolgt werden und scheinen eine nahezu gleichfrmige ,mchtigkeit zu behalten#fi4 ,mr4 ,,seale gibt an1 dasz ein ,gang in der ,nhe des ,barn in einer ,hhe von #abfj ,fusz nur um #d ,zoll in der ,breite abnimmt1 -- nmlich von #i ,fusz am ,grunde bis zu #h ,fusz #h ,zoll am ,gipfel4 ,auf dem ,verbindungsrcken scheinen die ,gnge in ihrem ,laufe in einem betrchtlichen ,grade von den abwechselnden harten und weichen ,schichten geleitet worden zu sein3 sie sind hufig innig mit den harten ,schichten verbunden und bewahren ihren ,parallelismus auf solch bedeutenden ,strecken1 dasz es in sehr vielen ,fllen unmglich war1 zu vermuthen1 welche von den ,schichten derartige ,ausfllungsgnge und welche ,schichten ,lavastrme waren4 ,obschon die ,gnge auf diesem ,rcken so zahlreich sind1 so sind sie doch in den ,thlern ein wenig sdlich von ihm noch zahlreicher und bis zu einem ,grade1 den ich nirgendwo anders auch nur annhernd erreicht gefunden habe3 in diesen ,thlern ziehn sie sich in weniger regelmszigen ,linien hin2 sie bedecken den ,boden mit einem ,spinnengewebe hnlichen ,netze1 und einige ,stellen der ,oberflche erscheinen selbst so1 als bestnden sie vollstndig aus ,gngen1 welche von andern ,gngen durchwoben wren4 ,wegen der durch diese ,gnge verursachten ,complexitt1 wegen der starken ,neigung und des anticlinischen ,einfallens der ,schichten der basalen ,reihe1 ber welchen an den entgegengesetzten ,enden des kurzen ,rckens zwei grosze ,massen verschiedenen ,alters und verschiedener ,zusammensetzung gelagert sind1 bin ich darber nicht berrascht1 dasz dieser merkwrdige ,durchschnitt falsch verstanden worden ist4 ,es ist selbst die ,vermuthung ausgesprochen worden1 dasz er einen ,theil eines ,craters bilde2 aber hieran ist um so weniger zu denken1 als vielmehr der ,gipfel des ,flagstaff ,hill frher einmal das untere ,ende eines groszen ,stromes von ,lava und ,asche gebildet hat1 welcher von dem centralen craterfrmigen ,rcken her zum ,ausbruch gekommen ist4 ,nach der ,abdachung der gleichzeitigen ,strme in einem angrenzenden und nicht gestrten ,theile der ,insel zu urtheilen1 mssen die ,schichten des ,flagstaff ,hill mindestens zwlfhundert ,fusz1 und wahrscheinlich noch viel mehr1 aufgerichtet worden sein1 denn die groszen abgestutzten ,gnge an seinem ,gipfel beweisen1 dasz er einer starken ,denudation unterlegen ist4 ,der ,gipfel dieses ,berges ist in der ,hhe jetzt nahezu dem craterfrmigen ,rcken gleich2 und ehe er der ,denudation unterlegen ist1 war er wahrscheinlich hher als dieser ,rcken1 von welchem er durch einen breiten ,strich viel niedrigeren ,landes getrennt ist4 ,wir sehn daher hier1 dasz das untere ,ende einer ,gruppe von ,lavastrmen bis zu einer ebenso bedeutenden1 oder vielleicht sogar zu einer noch grszeren ,hhe aufgestlpt worden ist1 als der ,crater besasz1 an dessen ,wnden sie ursprnglich herabgeflossen waren4 ,ich glaube1 dasz ,dislocationen in so bedeutendem ,maszstabe in vulcanischen ,districten uszerst selten sind#gj4 ,die ,bildung solcher ,mengen von ,ausfllungsgngen in diesem ,theile der ,insel weist darauf hin1 dasz die ,oberflche hier in einem ganz auszerordentlichen ,grade gestreckt worden sein musz3 diese ,streckung trat an dem ,rcken zwischen dem ,flagstaff ,hill und dem ,barn wahrscheinlich erst ein1 nachdem 7wennschon vielleicht unmittelbar darauf7 die ,schichten aufgerichtet wurden2 denn htten zu jener ,zeit die ,schichten in horizontaler ,ausdehnung dagelegen1 so wrden sie aller ,wahrscheinlichkeit nach quer gespalten und injicirt worden sein statt in der ,ebene ihrer ,schichtung4 ,obgleich der ,raum zwischen dem ,barn und dem ,flagstaff ,hill eine deutliche1 sich nrdlich und sdlich erstreckende anticlinische ,linie darbietet1 und obgleich die ,mehrzahl der ,gnge mit groszer ,regelmszigkeit in dieser selben ,linie sich hinziehen1 so liegen doch nur eine ,meile gerade sdlich von dem ,rcken die ,schichten ungestrt4 ,es scheint daher die strende ,kraft mehr unterhalb eines ,punktes statt einer ,linie entlang gewirkt zu haben4 ,die ,art und ,weise1 in welcher sie gewirkt hat1 wird wahrscheinlich durch die ,structur des ,little ,stony-top erklrt1 eines #bjjj ,fusz hohen ,berges1 welcher einige wenige ,meilen sdlich vom ,barn liegt2 wir sehen dort1 selbst von einer gewissen ,entfernung aus1 einen dunkelfarbigen1 scharfen ,keil compacten sulenfrmigen ,gesteins und die hellgefrbten feldspathigen ,schichten von seiner unbedeckten ,spitze aus nach beiden ,seiten hin abfallen4 ,dieser ,keil1 nach welchem der ,berg seinen ,namen ,stony-top erhalten hat1 besteht aus einer ,gesteinsmasse1 welche im verflssigten ,zustande in die darber liegenden ,schichten injicirt worden ist2 und wenn wir annehmen drfen1 dasz eine hnliche ,gesteinsmasse unter dem1 den ,barn und ,flagstaff ,hill verbindenden ,rcken injicirt worden ist1 so ergibt sich hieraus die dort beobachtete ,structur4 ,turks' ,cap und ,prosperous ,bays4 -- ,prosperous ,hill ist ein groszer1 schwarzer1 steil abstrzender ,berg1 welcher zwei und eine halbe ,meile weit sdlich vom ,barn liegt und gleich diesem aus basaltischen ,schichten zusammengesetzt ist4 ,diese liegen an einer ,stelle auf den braungefrbten1 porphyrartigen ,schichten der basalen ,reihe und an einer andern ,stelle auf einer zerklfteten ,masse eines stark schlackigen und amygdaloiden ,gesteins1 welches einen kleinen ,eruptionspunkt unter der ,meeresflche1 gleichzeitig mit der basalen ,reihe1 gebildet zu haben scheint4 ,prosperous ,hill wird1 in gleicher ,weise wie der ,barn1 von vielen ,gngen durchsetzt1 von denen die grszere ,zahl von ,nord nach ,sd hinziehen1 und seine ,schichten fallen unter einem ,winkel von ungefhr #bj ,grad ziemlich schrg von der ,insel nach dem ,meere hin ein4 ,der ,raum zwischen ,prosperous ,hill und dem ,barn1 wie er in beistehendem ,holzschnitt ,fig4 #i dargestellt ist1 besteht aus hohen1 aus den ,laven der oberen oder feldspathigen ,reihe zusammengesetzten ,klippen1 welche1 wenngleich in discordanter ,lagerung1 auf den basalen submarinen ,schichten ruhen1 wie wir es auch am ,flagstaff ,hill gesehen haben4 ,verschieden indessen von ihrem ,verhalten an jenem ,berge sind hier diese oberen ,schichten nahezu horizontal und erheben sich nur sanft nach dem ,innern der ,insel zu2 sie bestehen aus grnlich-schwarzen oder noch gewhnlicher aus blaszbraunen compacten ,laven1 statt aus erweichten und lebhaft gefrbten ,massen4 ,diese braungefrbten compacten ,laven bestehen beinahe gnzlich aus kleinen glnzenden ,schuppen oder aus minutisen nadelfrmigen ,krystallen von ,feldspath1 welche dicht aneinander liegen und auszerordentlich reich an minutisen schwarzen ,flecken1 augenscheinlich von ,hornblende1 sind4 ,die basaltischen ,schichten von ,prosperous ,hill springen nur wenig ber das ,niveau der sanft abfallenden feldspathigen ,strme vor1 welche sich an ihre aufgerichteten ,enden anstemmen und um sie herumwinden4 ,die ,neigung der basaltischen ,schichten scheint zu grosz zu sein1 als dasz sie durch deren ,flieszen einen ,abhang hinab htte verursacht werden knnen2 sie mssen in ihre jetzige ,stellung schon vor der ,eruption der feldspathigen ,strme aufgerichtet worden sein4 ,illustration3 ,fig4 #i4 ,die doppelten ,linien stellen die basaltischen ,schichten1 die einfachen die basalen submarinen ,schichten1 die punktirten die obern feldspathigen ,schichten dar4 ,basaltischer ,ring4 -- ,geht man rings um die ,insel herum1 so sieht man die ,laven der oberen ,reihe nach ,sden von ,prosperous ,hill in hohen1 steil abstrzenden ,klippen in's ,meer ragen4 ,weiter hin wird das1 ,great ,stony-top genannte ,vorland1 wie ich glaube1 aus ,basalt gebildet2 dasselbe ist mit ,long ,range ,point der ,fall1 an dessen landeinwrts gelegener ,seite die gefrbten ,schichten anstoszen4 ,auf der sdlichen ,seite der ,insel sieht man die basaltischen ,schichten des ,sd-,barn schrg unter einem betrchtlichen ,winkel meerwrts einfallen2 auch steht dieses ,vorland ein wenig oberhalb des ,niveaus der neueren feldspathigen ,laven4 ,weiterhin ist ein groszer ,theil der ,kste1 auf jeder ,seite von ,sandy ,bay1 bedeutend denudirt worden1 und es scheint hier nur der basale ,rest des groszen centralen ,craters brig geblieben zu sein4 ,die basaltischen ,schichten erscheinen mit ihrer nach dem ,meere hin gerichteten ,neigung wieder am ,fusze des1 ,man-and-horse genannten ,berges2 sie haben berall dieselbe ,neigung nach dem ,meere hin und ruhen1 wenigstens an manchen ,stellen1 auf den ,laven der basalen ,reihe4 ,wir sehen in dieser ,weise1 dasz der ,umkreis der ,insel von einem bedeutend durchbrochenen ,ringe1 oder vielmehr von einem ,hufeisen von ,basalt gebildet wird1 welches nach ,sden hin offen ist und auf der stlichen ,seite von vielen weiten ,durchlssen unterbrochen wird4 ,die ,breite dieses randstndigen ,saumes scheint auf der nordwestlichen ,seite1 wo er allein einigermaszen vollkommen ist1 von einer bis zu anderthalb ,meile zu schwanken4 ,die basaltischen ,schichten fallen ebenso wie diejenigen der darunter liegenden basalen ,reihe mit einer mszigen ,neigung nach dem ,meere hin ein1 wo sie nicht spter gestrt worden sind4 ,der durchbrochenere ,zustand des basaltischen ,ringes auf der stlichen ,hlfte im ,vergleich mit der westlichen ,hlfte der ,insel ist offenbar eine ,folge der viel bedeutenderen erodirenden ,gewalt der ,wellen auf der stlichen oder der nach dem ,winde hin gelegenen ,seite als auf der ,seite unter dem ,winde1 wie es sich in der grszeren ,hhe der ,klippen auf jener ,seite zeigt4 ,ob der ,basaltrand vor oder nach der ,eruption der ,laven der oberen ,reihen durchbrochen worden ist1 ist zweifelhaft2 da aber einzelne ,partien des basaltischen ,ringes vor jenem ,ereignisse aufgerichtet worden zu sein scheinen1 und noch aus andern ,grnden1 ist es wahrscheinlicher1 dass wenigstens einige von den ,durchbrchen frher gebildet wurden4 ,stellen wir im ,geiste1 so weit es mglich ist1 den ,ring von ,basalt wieder her1 so scheint der innere ,raum oder die ,hhlung1 welche seitdem mit den aus dem groszen centralen ,crater ausgeworfenen ,massen erfllt worden ist1 von ovaler ,form gewesen zu sein1 acht oder neun ,meilen lang1 ungefhr vier ,meilen breit und mit seiner ,axe in einer nordstlichen und sdwestlichen ,linie liegend1 die mit der jetzigen lngsten ,axe der ,insel zusammenfllt4 ,illustration3 ,fig4 #aj4 #a4 ,graue feldspathige ,lava4 #b4 ,eine1 einen ,zoll mchtige ,schicht rthlicher erdiger ,substanz4 #c4 ,breccienartige1 rothe1 thonhaltige ,tuffe4 ,der centrale gebogene ,rcken4 -- ,dieser ,bergkamm besteht1 wie vorhin schon bemerkt wurde1 aus grauen feldspathigen ,laven und aus rothen1 breccienartigen1 thonhaltigen ,tuffen1 wie die ,schichten der oberen gefrbten ,reihe4 ,die grauen ,laven enthalten zahlreiche minutise schwarze1 leicht schmelzbare ,flecken1 und nur sehr wenige grosze ,krystalle von ,feldspath4 ,sie sind meistens bedeutend erweicht2 mit ,ausnahme dieses ,merkmals und des ,umstandes1 dass sie an vielen ,stellen in hohem ,grade zellig sind1 sind sie denen jener groszen ,lavaflchen auszerordentlich hnlich1 welche an der ,kste von ,prosperous ,bay die hohen ,klippen bilden4 ,nach den ,anzeichen der ,denudation zu urtheilen1 scheinen zwischen der ,bildung der einzelnen aufeinanderfolgenden ,schichten1 aus welchen dieser ,rcken zusammengesetzt ist1 betrchtliche ,zeitrume verflossen zu sein4 ,an dem steilen nrdlichen ,abhange beobachtete ich an mehreren ,durchschnitten eine bedeutend verwitterte wellenfrmige ,flche rothen ,tuffs1 welcher von grauen1 zersetzten1 feldspathigen ,laven bedeckt war1 mit einer nur dnnen erdigen1 zwischen beide eingelagerten ,schicht4 ,an einer in der ,nhe gelegenen ,stelle bemerkte ich einen ,trapp-,gang1 vier ,fusz breit1 oben abgeschnitten und von der feldspathigen ,lava bedeckt1 wie es in dem beistehenden ,holzschnitt dargestellt ist 7,fig4 #aj74 ,der ,bergrcken endet auf der stlichen ,seite in einem ,haken1 welcher auf keiner der ,karten1 welche ich gesehen habe1 deutlich genug dargestellt worden ist2 nach dem westlichen ,ende hin dacht er sich allmhlich ab und theilt sich in mehrere untergeordnete ,kmme4 ,der am deutlichsten hervortretende ,theil zwischen ,diana's ,peak und ,nest ,lodge1 welcher die hchsten ,bergzinnen auf der ,insel von einer zwischen #bjjj und #bgjj ,fusz schwankenden ,hhe trgt1 ist eher etwas weniger als drei ,meilen in einer geraden ,linie lang4 ber diesen ganzen ,raum hin hat der ,rcken ein gleichfrmiges ,aussehen und gleiche ,structur2 seine ,krmmung ist der dem ,kstenzuge einer groszen ,meeresbucht hnlich1 aus vielen kleineren1 smmtlich nach ,sden offenen ,bogen zusammengesetzt4 ,die nrdliche1 uszere ,seite wird von schmalen ,rcken oder ,sttzpfeilern untersttzt1 welche sich nach dem angrenzenden ,lande abdachen4 ,die ,innenseite ist viel steiler und beinahe abgrundartig abfallend2 sie wird von den ,ausstrichenden der ,schichten gebildet1 welche sanft nach auszen hin abfallen4 ,einigen ,stellen der innern ,seite entlang1 eine kurze ,strecke unterhalb des ,gipfels1 zieht sich eine flache ,schwelle hin1 welche in ihrem ,umrisse die kleineren ,krmmungen des ,kammes nachahmt4 ,schwellen oder ,stufen dieser ,art kommen nicht selten innerhalb vulcanischer ,cratere vor2 ihre ,bildung scheint die ,folge des ,einsinkens einer erhrteten ,lava zu sein1 deren ,rnder an den ,seitenwandungen hngen bleiben#ga 7wie das ,eis rings herum in einem ,tmpel1 dessen ,wasser abgelassen worden ist74 ,an einigen ,stellen wird der ,rcken von einer ,mauer oder ,brustwehr berragt1 welche auf beiden ,seiten senkrecht abfllt4 ,in der ,nhe von ,diana's ,peak ist diese ,mauer auszerordentlich schmal4 ,auf dem ,galapagos-,archipel beobachtete ich solche ,brustwehren1 welche eine vllig bereinstimmende ,structur und ,erscheinung darboten und mehrere der dortigen ,cratere berragten2 eine davon1 welche ich besonders genau untersuchte1 war aus glnzenden1 rothen1 fest mit einander verkitteten ,schlacken gebildet2 da sie nach auszen ganz senkrecht war und sich nahezu rings um den ganzen ,umfang des ,craters erstreckte1 machte sie denselben beinahe unzugnglich4 ,der ,pik von ,teneriffa und der ,cotopaxi sind1 der ,angabe ,,humboldt's zufolge1 hnlich gebaut3 er gibt an#gb1 dasz an ihren ,gipfeln eine kreisfrmige ,mauer die ,cratere umgibt1 welche ,mauer von der ,entfernung gesehen das ,aussehen eines kleinen1 auf einen abgestutzten ,kegel gestellten ,cylinders hat4 ,am ,cotopaxi#gc ist dieser eigenthmliche ,bau mit bloszem ,auge schon in einer ,entfernung von mehr als #bjjj ,toisen zu erkennen2 und noch niemals hat irgend ,jemand seinen ,crater erreicht4 ,am ,pik von ,teneriffa ist diese ,brustwehr so hoch1 dasz es unmglich wre1 die ,caldera zu erreichen1 wenn nicht auf der stlichen ,seite eine ,lcke in derselben existirte4 ,die ,entstehung dieser eigenthmlichen ,brustwehren ist wahrscheinlich das ,resultat der die ,seitenwnde durchdringenden und bis zu einer annhernd gleichen ,tiefe erhrtenden ,hitze oder ,dmpfe und der spteren langsamen ,einwirkung des ,wetters auf den ,berg1 welche die erhrteten ,theile in der ,form eines ,cylinders oder einer kreisfrmigen ,brustwehr vorspringend zurcklszt4 ,wegen der einzelnen ,punkte der ,structur an dem centralen ,rcken1 welche nun aufgezhlt worden sind1 -- nmlich der ,convergenz der ,schichten der oberen ,reihe nach ihm hin1 -- des in hohem ,grade ,zelligwerdens der ,laven dort1 -- der flachen stufenfrmigen1 sich seiner inneren und steilen ,seite entlang erstreckenden ,schwelle1 hnlich der innerhalb mehrerer noch activer ,cratere1 -- wegen der brustwehrartigen ,mauer auf seinem ,gipfel1 -- und endlich wegen seiner eigenthmlichen ,krmmung1 welche von der irgend einer andern gewhnlichen ,erhebungslinie verschieden ist1 kann ich nicht daran zweifeln1 dasz dieser gebogene ,rcken den letzten berrest eines groszen ,craters bildet4 ,versucht man indessen1 seinen frheren ,umrisz zu verfolgen1 so gerth man bald in ,verwirrung2 sein westliches ,ende fllt ganz allmhlich ab und erstreckt sich1 sich in andere ,kmme verzweigend1 bis zur ,meereskste2 das stliche ,ende ist strker gebogen1 aber nur um ein ,weniges schrfer bestimmt4 ,einige ,erscheinungen fhren mich zu der ,vermuthung1 dasz die sdliche ,wand des ,craters sich mit dem jetzt vorhandenen ,rcken in der ,nhe von ,nest ,lodge verband2 in diesem ,falle musz der ,crater nahezu drei ,meilen lang und ungefhr anderthalb ,meilen breit gewesen sein4 ,wre die ,denudation des ,rckens und die ,zersetzung der sie bildenden ,gesteinsmassen noch wenige ,schritte weiter gegangen1 und wre dieser ,rcken1 wie mehrere andere ,theile der ,insel1 durch grosze ,gnge und ,massen von injicirter ,substanz durchbrochen worden1 so htten wir vergebens versuchen knnen1 seine wahre ,natur aufzufinden4 ,selbst jetzt haben wir gesehen1 dasz am ,flagstaff ,hill das untere ,ende und die am weitesten abliegende ,partie eines groszen ,feldes ausgeworfner ,masse bis zu einer so bedeutenden ,hhe aufgerichtet worden ist1 wie sie der ,crater1 aus dem sie herabflosz1 besasz1 und wahrscheinlich sogar zu einer noch grszeren ,hhe4 ,es ist interessant1 in dieser ,weise die ,schritte zu verfolgen1 auf denen die ,structur eines vulcanischen ,districts allmhlich undeutlich gemacht und schlieszlich verwischt wird3 ,st4 ,helena findet sich in einem dieser letzten ,stufe so nahen ,zustande1 dasz1 wie ich glaube1 noch ,niemand bis jetzt vermuthet hat1 dasz der centrale ,rcken oder die ,axe dieser ,insel der letzte berrest des ,craters darstellt1 aus welchem die neuesten vulcanischen ,strme ergossen wurden4 ,der grosze ausgehhlte ,raum oder das ,thal nach ,sden von dem centralen bogenfrmigen ,rcken1 ber die ,hlfte von dem sich frher einmal der ,crater erstreckt haben musz1 wird von kahlen1 vom ,wasser abgenagten ,hgeln und ,kmmen von rothen1 gelben und braunen ,gesteinen gebildet1 welche in chaotischer ,unordnung durcheinander gemengt1 von ,gngen durchsetzt sind und keine irgendwie regelmszige ,stratification zeigen4 ,der hauptschlichste ,theil besteht aus rothen1 zerfallenden ,schlacken1 welche mit verschiedenen ,arten von ,tuff und gelben1 thonartigen ,schichten verbunden sind1 voll von zerbrochenen ,krystallen1 unter denen die ,augitkrystalle besonders grosz sind4 ,hier und da ragen ,massen von in hohem ,grade zelligen und amygdaloiden ,laven vor4 ,von einem der ,kmme in der ,mitte des ,thals ragt ein conischer1 steil abstrzender ,hgel1 genannt ,lot1 khn hervor und bildet einen uszerst eigenthmlichen und aufflligen ,gegenstand4 ,er ist aus ,phonolith zusammengesetzt1 welcher an einer ,stelle in grosze gebogene ,lamellen1 an einer andern in winklige concretionre ,kugeln1 und an einer dritten ,stelle in nach auszen ausstrahlende ,sulen getheilt ist4 ,an seiner ,basis fallen die ,lavaschichten1 die ,tuff- und ,schlackenlager nach allen ,seiten hin ab#gd3 der unbedeckte ,theil ist #aig ,fusz#ge hoch1 und sein horizontaler ,durchschnitt zeigt eine ovale ,form4 ,der ,phonolith ist von einer grnlich-grauen ,farbe und ist voll von uszerst winzigen1 nadelfrmigen ,feldspath-,krystallen2 an den meisten ,stellen hat er einen muscheligen ,bruch und ist klingend1 doch ist er von minutisen ,luftrumen durchsetzt4 ,in sdwestlicher ,richtung von ,lot finden sich noch einige andere merkwrdige sulenfrmige ,berggipfel1 aber von einer weniger regelmszigen ,form1 nmlich ,lot's ,weib und die ,eselsohren1 welche aus verwandten ,gesteinsarten bestehen4 ,nach ihrer abgeplatteten ,gestalt und ihrer relativen ,stellung zu einander zu urtheilen1 stehen sie offenbar auf der nmlichen ,spaltungslinie miteinander in ,verbindung4 ,es ist berdies merkwrdig1 dasz dieselbe nordstliche und sdwestliche ,linie1 welche ,lot und ,lot's ,weib miteinander verbindet1 wenn sie verlngert wird1 auch den ,flagstaff ,hill durchschneidet1 welcher1 wie vorhin angefhrt wurde1 von zahlreichen in dieser ,richtung verlaufenden ,gngen gekreuzt wird und welcher eine confundirte ,structur besitzt2 es wird hierdurch wahrscheinlich gemacht1 dasz eine grosze ,masse ehemals flssigen ,gesteins als ,erfllungsmasse unter ihr liegt4 ,in diesem nmlichen groszen ,thale finden sich mehrere andere kegelfrmige ,massen injicirten ,gesteins 7von denen eine1 wie ich beobachtete1 aus compactem ,grnstein bestand71 von denen einige allem ,anscheine nach mit keiner ,ganglinie in irgend einer ,verbindung steht1 whrend andere augenfllig eine solche ,verbindung besitzen4 ,drei oder vier grosze ,zge dieser ,gnge erstrecken sich quer durch das ,thal in einer nordstlichen und sdwestlichen ,richtung1 parallel zu dem1 welcher die ,eselsohren1 ,lot's ,weib und wahrscheinlich ,lot untereinander verbindet4 ,die grosze ,zahl dieser ,massen injicirten ,gesteins ist ein merkwrdiger ,zug in der ,geologie von ,st4 ,helena4 ,auszer den soeben erwhnten und der hypothetisch angenommenen unter dem ,flagstaff ,hill gehrt hieher noch ,little ,stony-top und1 wie ich anzunehmen ,grund habe1 noch andere bei dem ,man-and-,horse und ,high ,hill4 ,die meisten dieser ,massen1 wenn nicht smmtliche1 sind in einer den letzten vulcanischen ,eruptionen aus dem centralen ,crater folgenden ,periode injicirt worden4 ,die ,bildung von kegelfrmigen ,gesteinshckern auf ,spaltungslinien1 deren ,wandungen in den meisten ,fllen parallel sind1 knnen wahrscheinlich ,ungleichheiten in der ,spannung zugeschrieben werden1 welche kleine quere ,spalten verursachen2 und an solchen ,durchschnittspunkten werden natrlich die ,rnder der ,schichten nachgeben und leicht nach aufwrts gebogen werden4 ,endlich will ich noch bemerken1 dasz ,hgel von ,phonolith berall gern eigenthmliche und selbst groteske ,gestalten1 wie die ,lot's1 annehmen#gf3 der ,pik auf ,fernando ,noronha bietet ein ,beispiel hiervon dar2 indessen haben bei ,s4 ,jago die ,kegel von ,phonolith1 obschon sie zugespitzt sind1 eine regelmszige ,form4 ,nimmt man an1 wie es wahrscheinlich der ,fall gewesen ist1 dasz alle derartige ,hgel oder ,obelisken ursprnglich noch in flssigem ,zustande in eine von nachgebenden ,schichten gebildete ,form injicirt worden sind1 wie es mit ,lot der ,fall gewesen ist1 wie knnen wir die hufige ,steilheit und ,eigenthmlichkeit ihrer ,umrisse erklren1 im ,vergleich mit hnlich injicirten ,massen von ,grnstein und ,basalt8 ,kann dies wohl die ,folge eines weniger vollkommenen ,grades von ,flssigkeit sein1 welcher1 wie allgemein angenommen wird1 fr die verwandten trachytischen ,laven characteristisch ist8 ,oberflchliche ,ablagerungen4 -- ,weicher kalkiger ,sandstein kommt in ausgedehnten1 wenn schon dnnen1 oberflchlichen ,lagern sowohl auf den nrdlichen als sdlichen ,ufern der ,insel vor4 ,er besteht aus sehr minutisen1 gleich groszen1 abgerundeten ,schalenstckchen und andern organischen ,krpern1 welche zum ,theil ihre gelben1 braunen und rosa ,frbungen beibehalten und gelegentlich auch1 wenngleich sehr selten1 eine undeutliche ,spur ihrer ursprnglichen uszeren ,formen darbieten4 ,ich habe mich vergebens bemht1 auch nur ein einziges nicht abgerolltes ,fragment einer ,schale aufzufinden4 ,die ,farbe der ,theilchen ist der augenflligste ,character1 aus welchem ihr ,ursprung erkannt werden kann2 die ,farbentne werden durch mszige ,hitze in der nmlichen ,weise afficirt 7und auch ein ,geruch hervorgebracht71 wie bei frischen ,muscheln4 ,die ,theilchen sind miteinander verkittet und mit etwas erdiger ,substanz vermengt3 die reinsten ,massen enthalten nach der ,angabe ,,beatson's #gj ,procent kohlensauren ,kalk4 ,die in ihrer ,mchtigkeit zwischen zwei oder drei und fnfzehn ,fusz schwankenden ,schichten berziehen die ,oberflche des ,bodens2 sie liegen meistens an derjenigen ,seite des ,thales1 welche gegen den ,wind geschtzt ist1 und kommen in der ,hhe von mehreren ,hundert ,fusz ber dem ,meeresspiegel vor4 ,ihre ,lage ist die nmliche1 welche ,sand1 wenn er von den ,passatwinden angetrieben wrde1 einnehmen wrde2 und ohne ,zweifel entstanden sie auch auf diese ,weise1 was auch die gleiche ,grsze und ,winzigkeit der ,schalenstckchen und gleichfalls auch die gnzliche ,abwesenheit ganzer ,muscheln oder selbst nur mszig groszer ,fragmente erklrt4 ,es ist merkwrdig1 dasz sich heutigen ,tags keine muschligen ,strandpartien an irgend einem ,theile der ,kste finden1 von denen aus kalkiger ,staub fortgetriftet und gesichtet werden knnte3 wir mssen daher nach einer frheren ,periode zurckblicken1 wo eine leicht abfallende ,kste wie die auf ,ascension die ,ansammlung muschlichen ,detritus begnstigte1 ehe noch das ,land in die jetzigen steil abfallenden ,ksten abgenagt war4 ,einige von den ,schichten dieses ,kalksteins finden sich zwischen #fjj und #gjj ,fusz ber dem ,meere2 aber ein ,theil dieser ,hhe drfte mglicherweise ,folge einer ,erhebung des ,landes nach der ,anhufung des kalkigen ,sandes sein4 ,das ,durchsickern von ,regenwasser hat ,theile dieser ,schichten zu einem festen ,stein consolidirt und hat ,massen eines dunkelbraunen stalagmitischen ,kalksteins gebildet4 ,in dem ,sugar-,loaf-,steinbruch sind ,fragmente von ,gestein an den anstoszenden ,abhngen#gg dick von aufeinanderfolgenden feinen ,lagen einer kalkigen ,substanz berzogen worden4 ,es ist eigenthmlich1 dasz viele von diesen ,geschiebestcken ihre ganze ,oberflche berzogen haben1 ohne dasz irgendwo ein ,berhrungspunkt unbedeckt gelassen wre2 es mssen daher diese ,rollsteine durch die langsam zwischen sie erfolgende ,ablagerung der aufeinanderfolgenden ,niederschlge von kohlensaurem ,kalk in die ,hhe gehoben worden sein4 ,massen von weiszem1 fein oolithischem ,gestein hngen der ,auszenseite einiger dieser berzogenen ,geschiebesteine an4 ,l4 ,,von ,,buch hat einen compacten ,kalkstein von ,lanzarote beschrieben1 welcher der eben erwhnten stalagmitischen ,ablagerung vollstndig hnlich zu sein scheint3 er berzieht ,geschiebesteine und ist stellenweise fein oolithisch2 er bildet eine weit ausgedehnte ,schicht von einem ,zoll bis zu zwei oder drei ,fusz an ,mchtigkeit und kommt in einer ,hhe von #hjj ,fusz ber dem ,meeresspiegel1 aber nur an der ,seite der ,insel vor1 welche den heftigen ,nordwest-,winden ausgesetzt ist4 ,l4 ,,von ,,buch bemerkt#gh1 dasz er nicht in ,vertiefungen gefunden wird1 sondern nur an den nicht unterbrochenen und geneigten ,oberflchen des ,berges4 ,er ist der ,meinung1 dasz er von dem ,flugwasser abgesetzt wird1 welches von jenen heftigen ,winden ber die ganze ,insel getragen wird4 ,es erscheint mir indessen viel wahrscheinlicher1 dasz er1 wie auf ,st4 ,helena1 durch das ,durchsickern von ,wasser durch fein zerkleinerte ,schalthiergehuse gebildet worden ist2 denn wenn ,sand auf eine bedeutend exponirte ,kste geweht wird1 strebt er sich immer auf breiten1 ebenen ,flchen anzuhufen1 welche den ,winden einen gleichmszigen ,widerstand darbieten4 berdies findet sich auf der benachbarten ,insel ,fuerteventura#gi ein erdiger ,kalkstein1 welcher1 der ,angabe ,l4 ,,von ,,buch's zufolge1 ,handstcken von ,st4 ,helena1 welche er gesehen hat1 vllig hnlich ist1 und welcher1 wie er meint1 durch die ,antrift muschligen ,detritus gebildet worden ist4 ,die oberen ,schichten des ,kalksteins in dem oben erwhnten ,steinbruche am ,sugar-,loaf-,berge sind weicher1 feinkrniger und weniger rein als die tiefern ,schichten4 ,sie sind auszerordentlich reich an ,fragmenten von ,landmuscheln und enthalten einige vollkommene2 sie enthalten auch ,knochen von ,vgeln und die groszen ,eier#hj1 allem ,anscheine nach von ,wasservgeln4 ,wahrscheinlich haben diese oberen ,schichten lange in einer nicht consolidirten ,form bestanden1 whrend welcher ,zeit diese terrestrischen ,erzeugnisse eingeschlossen wurden4 ,mr4 ,g4 ,r4 ,,sowerby ist so freundlich gewesen1 drei ,species von ,land-,schalthieren1 welche ich aus dieser ,schicht erhalten habe1 zu untersuchen2 seine ,beschreibungen sind im ,anhange mitgetheilt4 ,eine derselben ist eine ,succinea1 identisch mit einer noch jetzt in auszerordentlicher ,menge auf der ,insel lebenden ,art2 die zwei andern1 nmlich ,cochlogena fossilis und ,helix biplicata sind nicht in lebendem ,zustande bekannt2 die letztere ,art wurde auch noch an einer andern1 verschiedenen rtlichkeit gefunden1 in ,gesellschaft mit einer ,species von ,cochlogena1 welche unzweifelhaft ausgestorben ist4 ,schichten ausgestorbener ,landschalthiere4 -- ,landschnecken1 welche smmtlich zu jetzt ausgestorbenen ,species zu gehren scheinen1 kommen1 in ,erde eingeschlossen1 an mehreren ,stellen der ,insel vor4 ,die ,mehrzahl derselben ist in einer betrchtlichen ,hhe um ,flagstaff ,hill gefunden worden4 ,auf der ,nordwest-,seite dieses ,berges bietet ein ,regen-,rinnsal einen ,durchschnitt von ungefhr zwanzig ,fusz ,dicke dar1 dessen oberer ,theil aus schwarzer vegetabilischer ,dammerde1 offenbar von den darberliegenden ,hhen herabgewaschen1 und dessen unterer ,theil aus weniger schwarzer ,erde besteht1 welche auszerordentlich reich an jungen und alten ,schneckenschalen und deren ,fragmenten ist3 ein ,theil dieser ,erde ist durch kalkige ,substanz leicht consolidirt worden1 welche augenscheinlich von einer theilweisen ,zersetzung einiger dieser ,schneckenschalen herrhrt4 ,mr4 ,,seale1 ein intelligenter ,bewohner der ,insel1 welcher zuerst die ,aufmerksamkeit auf diese ,schalthiergehuse lenkte1 gab mir eine grosze ,sammlung von einer andern rtlichkeit1 wo die ,schalen augenscheinlich in sehr schwarzer ,erde eingeschlossen gewesen sind4 ,mr4 ,g4 ,r4 ,,sowerby hat diese ,schalen untersucht und sie in dem ,anhange beschrieben4 ,es sind dies sieben ,species1 nmlich eine ,cochlogena1 zwei ,species von ,cochlicopa und eine von ,helix3 keine derselben ist im lebenden ,zustande bekannt oder in irgend einem andern ,lande gefunden worden4 ,die kleineren ,arten sind von der ,innenseite der groszen ,schalen der ,cochlogena auris-vulpina herausgeholt worden4 ,diese letztgenannte ,species ist in vielen ,beziehungen eine sehr merkwrdige2 sie wurde1 selbst von ,,lamarck1 in eine marine ,gattung gestellt2 und da man sie hiernach irrthmlich fr eine ,seeschnecke hielt1 und die kleineren begleitenden ,species bersehen wurden1 so masz man genau die ,hhe ihrer ,fundorte und leitete daraus die ,erhebung dieser ,insel ab6 ,es ist sehr merkwrdig1 dasz smmtliche von mir an einem ,orte gefundenen ,schalen dieser ,species eine1 nun von ,mr4 ,,sowerby beschriebene verschiedene ,variett von denen bilden1 welche ,mr4 ,,seale von einer andern rtlichkeit erhielt4 ,da diese ,cochlogena eine grosze und in die ,augen fallende ,schnecke ist1 so erkundigte ich mich besonders bei mehreren intelligenten ,einwohnern1 ob sie dieselbe jemals lebendig gesehen htten2 sie versicherten mir alle1 dasz sie dies nicht gethan htten1 und wollten nicht einmal glauben1 dasz es ein ,landthier wre3 berdies hat auch ,mr4 ,,seale1 der sein ganzes ,leben lang ,muschelsammler auf ,st4 ,helena gewesen ist1 sie niemals lebend gesehen4 ,mglicherweise ergibt sich noch1 dasz einige von den kleineren ,species noch lebenden ,arten angehren2 andererseits aber kommen die beiden ,landschnecken1 welche jetzt auf der ,insel in groszer ,menge leben1 so weit bis jetzt bekannt ist1 nicht mit den ausgestorbenen ,species eingeschlossen vor4 ,ich habe in meiner ,reise#ha gezeigt1 dasz das ,aussterben dieser ,landschnecken mglicherweise kein altes ,ereignis ist1 da eine grosze ,vernderung im ,zustande dieser ,insel vor #abj ,jahren eintrat1 indem die alten ,bume abstarben und nicht durch junge ersetzt wurden2 diese wurden von den ,ziegen und ,schweinen zerstrt1 welche seit dem ,jahre #aejb in groszen ,mengen verwildert waren4 ,mr4 ,,seale gibt an1 dasz auf dem ,flagstaff ,hill1 wo1 wie wir gesehen haben1 die eingeschlossenen ,landschnecken ganz besonders zahlreich waren1 berall ,spuren nachweisbar sind1 welche deutlich anzeigen1 dasz er frher einmal dicht mit ,bumen bedeckt war2 jetzt wchst nicht einmal ein ,busch dort4 ,die dicke ,schicht schwarzer vegetabilischer ,dammerde1 welche die ,schalenschicht bedeckt1 an den ,seiten dieses ,berges1 ist wahrscheinlich von dem obern ,theile herabgewaschen worden1 sobald die ,bume vernichtet waren und der durch dieselben gewhrte ,schutz verloren war4 ,erhebung des ,landes4 -- ,da ich gesehen hatte1 dasz die ,laven der basalen ,reihe1 welche submarinen ,ursprungs sind1 ber den ,spiegel des ,meeres1 und zwar an einigen ,stellen bis zur ,hhe von vielen hundert ,fusz erhoben sind1 so suchte ich nach andern an der ,oberflche sich bietenden ,zeichen fr die ,erhebung des ,landes4 ,der ,boden einiger der ,klfte1 welche nach der ,kste hinabreichen1 ist bis zur ,tiefe von ungefhr einhundert ,fusz von undeutlich geschiedenen ,schichten von ,sand1 schlammigem ,thon und fragmentaren ,massen erfllt2 in diesen ,schichten hat ,mr4 ,,seale die ,knochen des ,tropikvogels und des ,albatross gefunden2 von ihnen besucht der erstere jetzt nur selten1 und der letztere niemals die ,insel4 ,wegen der ,verschiedenartigkeit dieser ,schichten und den sich abdachenden ,haufen von ,detritus1 welche auf ihnen liegen1 vermuthe ich1 dasz dieselben zur ,ablagerung gelangten1 als die ,schluchten noch unter der ,meeresflche standen4 ,mr4 ,,seale hat berdies nachgewiesen1 dasz einige der spaltenhnlichen ,schluchten#hb allmhlich mit einer concaven ,contur am ,boden eher weiter werden als am obern ,ende2 und dieser eigenthmliche ,bau ist wahrscheinlich durch die abnagende ,thtigkeit der ,wellen hervorgebracht worden1 als sie in den untern ,theil dieser ,schluchten eindrangen4 ,in bedeutenderen ,hhen sind die ,beweise fr das ,aufsteigen des ,landes selbst noch weniger deutlich2 demungeachtet finden sich in einer buchtartigen ,einsenkung auf dem ,plateau hinter ,prosperous ,bay in der ,hhe von ungefhr #ajjj ,fusz plattgipfelige ,felsmassen1 von denen kaum zu begreifen ist1 dasz sie durch irgend welche andere ,krfte von den umgebenden hnlichen ,schichtenlagen inselfrmig losgetrennt worden sind als durch die erodirende ,wirkung eines ,meeresstrandes4 ,es ist in der ,that ein bedeutender ,betrag von ,denudation in groszen ,hhen eingetreten1 welchen durch irgend welche andere ,mittel zu erklren nicht leicht sein wrde3 so bietet1 dem ,berichte ,mr4 ,,seale's zufolge1 der ,gipfel des ,barn1 welcher #bjjj ,fusz hoch ist1 ein vollkommenes ,netzwerk abgestutzter ,gnge dar2 auf ,bergen1 welche wie der ,flagstaff ,hill aus weichem ,gestein bestehen1 knnten wir vermuthen1 dasz die ,gnge durch meteorische ,einwirkungen niedergewaschen und abgestutzt worden seien2 wir knnen dies aber in ,bezug auf die harten basaltischen ,schichten des ,barn kaum fr mglich halten4 ,denudation der ,kste4 -- ,die ungeheuren1 an manchen ,stellen zwischen #ajjj und #bjjj ,fusz hohen ,klippen1 von denen diese gefngnisartige ,insel rings umgeben ist 7mit ,ausnahme von nur wenigen ,stellen1 wo schmale ,thler nach der ,kste hinabsteigen71 ist der am strksten auffallende ,zug in der ,scenerie derselben4 ,wir haben gesehen1 dasz ,partien des basaltischen ,ringes gnzlich entfernt worden sind1 welche eine ,lngenausdehnung von zwei oder drei ,meilen1 eine ,breite von einer oder zwei ,meilen hatten1 und von einem bis zweitausend ,fusz hoch waren4 ,es finden sich auch ,stufen und ,bnke von ,gesteinsmassen1 aus uszerst tiefem ,wasser aufsteigend und von der gegenwrtigen ,kste zwischen drei und vier ,meilen entfernt1 welche nach ,mr4 ,,seale's ,angabe bis zum ,ufer verfolgt werden knnen und sich als die ,fortsetzungen gewisser bekannter groszer ,gesteinsgnge herausstellen4 ,die ,wellenkraft des atlantischen ,oceans ist offenbar bei der ,bildung dieser ,klippen das wirksame ,agens gewesen3 und es ist interessant zu beobachten1 dasz die geringere1 aber immerhin noch bedeutende ,hhe der ,klippen auf der unter dem ,winde gelegenen und theilweise geschtzten ,seite der ,insel 7auf der ,strecke von ,sugar-,loaf ,hill bis zum ,south-,west ,point7 dem geringeren ,grade des ,exponirtseins entspricht4 ,wenn man die vergleichsweise niedrigen ,ksten vieler vulcanischer ,inseln betrachtet1 welche gleichfalls ganz exponirt im offenen ,meere stehen und augenscheinlich von betrchtlichem ,alter sind1 so schreckt der ,geist von dem ,versuche zurck1 die ,anzahl von ,jahrhunderten zu fassen1 durch welche notwendigerweise diese ,kste exponirt gewesen sein musz1 um die ungeheuren cubischen ,massen von ,gestein zu ,schlamm zermahlen und zerstreuen zu lassen1 welche von dem ,umfange dieser ,insel entfernt worden sind4 ,der ,contrast in dem ,zustande der ,oberflche von ,st4 ,helena verglichen mit dem der nchsten ,insel1 nmlich ,ascension1 ist sehr auffallend4 ,auf ,ascension sind die ,lavastrme glnzend1 als htten sie sich eben ergossen1 ihre ,grenzen sind scharf bestimmt1 und sie knnen oft bis zu vollstndigen ,crateren verfolgt werden1 aus welchen sie ausgeworfen worden sind2 im ,verlaufe der vielen langen ,spaziergnge bemerkte ich nicht einen einzigen ,gesteinsgang2 die ,kste ist beinahe ganz rings um den ,umkreis der ,insel niedrig und ist zu einem kleinen ,walle von nur zehn bis dreiszig ,fusz ,hhe rckwrts abgetragen und niedergewaschen worden 7obschon auf diese ,thatsache nicht zu viel ,gewicht gelegt werden darf1 da die ,insel in der ,senkung begriffen gewesen sein kann74 ,und doch ist whrend der #cdj ,jahre1 seitdem ,ascension entdeckt worden ist1 auch nicht einmal das schwchste ,zeichen von vulcanischer ,thtigkeit berichtet worden#hc4 ,andererseits kann auf ,st4 ,helena der ,lauf auch nicht eines einzigen ,lavastroms verfolgt werden1 weder durch die ,beschaffenheit seiner ,grenzen noch durch die seiner ,oberflche2 das blosze ,wrack eines groszen ,craters ist brig geblieben2 nicht allein die ,thler1 sondern die ,oberflche einiger von den hchsten ,bergen sind von niedergeriebenen ,gesteinsgngen durchwoben1 und an vielen ,stellen stehen die denudirten ,gipfel groszer ,kegel von injicirter ,gesteinsmasse exponirt und nackt da2 endlich ist1 wie wir gesehen haben1 der ganze ,umkreis der ,insel zu den groszartigsten ,felsklippen abgetragen und abgenagt worden4 ,erhebungs-,cratere4 ,in ,bezug auf den ,bau und die geologische ,geschichte besteht eine bedeutende hnlichkeit zwischen ,st4 ,helena1 ,s4 ,jago und ,mauritius4 ,alle drei ,inseln sind 7wenigstens an den ,stellen1 welche ich zu untersuchen im ,stande war7 von einem ,ringe von basaltischen ,bergen eingefaszt1 welcher zwar jetzt vielfach durchbrochen ist1 aber offenbar frher zusammenhngend war4 ,diese ,berge haben1 oder hatten augenscheinlich frher1 nach dem ,innern der ,insel zu steile ,abdachungen1 und ihre ,schichten fielen nach auszen ein4 ,ich war nur in einigen wenigen ,fllen die ,neigungsverhltnisse der ,schichten zu ermitteln im ,stande2 auch war dies durchaus nicht leicht1 denn die ,stratification war meistens undeutlich1 ausgenommen1 wenn man die ,gesteine von fern betrachtete4 ,ich zweifle indessen nur wenig daran1 dasz1 in bereinstimmung mit den ,untersuchungen ,,lie ,,de ,,beaumont's1 ihre mittlere ,neigung grszer ist als eine solche1 welche sie in ,anbetracht ihrer ,mchtigkeit und ,compactheit durch das ,hinabflieszen auf einer geneigten ,flche htten erlangen knnen4 ,auf ,st4 ,helena und auf ,s4 ,jago liegen die basaltischen ,schichten auf lteren und wahrscheinlich submarinen ,schichten verschiedener ,zusammensetzung4 ,auf allen drei ,inseln sind grosze ,fluthmassen neuerer ,lava vom ,mittelpunkte der ,insel aus nach den basaltischen ,bergen hin und zwischen ihnen durchgeflossen2 und auf ,st4 ,helena ist das centrale ,plateau von solchen erfllt worden4 ,alle drei ,inseln sind in ,masse emporgehoben worden4 ,auf ,mauritius musz das ,meer innerhalb einer spten geologischen ,periode bis an den ,fusz der basaltischen ,berge gereicht haben1 wie es auf ,st4 ,helena noch der ,fall ist2 und auf ,s4 ,jago nagt es die zwischenliegende ,ebene nach ihnen hin nieder4 ,wenn man auf diesen drei ,inseln1 aber besonders auf ,s4 ,jago und ,mauritius1 auf dem ,gipfel einer der alten basaltischen ,berge steht1 so sucht man nach dem ,mittelpunkte der ,insel hin1 nach dem ,punkte1 wohin die ,schichten unter den ,fszen des ,beobachters und an den ,bergen zu beiden ,seiten im ,groszen und ,ganzen convergiren1 -- vergebens nach einer ,quelle1 aus welcher diese ,schichten hervorgebrochen sein knnten2 man sieht dagegen nur eine ungeheure vertiefte ,plattform1 die sich zu ,fszen hinstreckt1 oder ,haufen von ,massen viel neueren ,ursprungs4 ,diese basaltischen ,berge gehren1 wie ich vermuthe1 in die ,classe der ,erhebungs-,cratere3 es ist von keiner ,bedeutung1 ob die ,ringe jemals vollstndig ausgebildet gewesen sind2 denn die ,theile davon1 welche jetzt noch existiren1 haben eine so gleichfrmige ,structur1 dasz sie1 wenn sie nicht ,bruchstcke wirklicher ,cratere darstellen1 mit gewhnlichen ,erhebungslinien nicht in eine ,classe zusammengestellt werden knnen4 ,was ihren ,ursprung betrifft1 so kann ich1 nachdem ich die ,werke von ,,ch4 ,,lyell#hd und von ,c4 ,,prevost und ,,virlet gelesen habe1 nicht glauben1 dasz die groszen centralen ,einsenkungen durch eine einfache kuppelfrmige ,erhebung und eine darauffolgende ,biegung der ,schichten gebildet worden sind4 ,andererseits knnte ich nur mit sehr groszer ,schwierigkeit annehmen1 dasz diese basaltischen ,gebirge blosz die basalen ,fragmente groszer ,vulcane sind1 deren ,gipfel entweder weggesprengt1 oder noch wahrscheinlicher durch ,senkung fortgeschwemmt worden sind4 ,diese ,ringe sind in manchen ,fllen so ungeheuer1 wie auf ,s4 ,jago und auf ,mauritius1 dasz ich mich kaum dazu bereden kann1 diese ,erklrung anzunehmen4 berdies vermuthe ich1 dasz die folgenden ,umstnde1 wegen ihres hufigen ,zusammenauftretens1 in irgend einer ,weise mit einander in ,verbindung stehen1 eine ,verbindung1 welche durch keine der oben angefhrten ,ansichten erklrt wird3 nmlich erstens der durchbrochene ,zustand des ,ringes1 welcher darauf hinweist1 dasz die jetzt getrennt stehenden ,partien einer bedeutenden ,denudation ausgesetzt gewesen sind1 und1 vielleicht in einigen ,fllen1 es wahrscheinlich macht1 dasz der ,ring niemals vollstndig gewesen ist2 zweitens1 die bedeutende ,menge der aus dem centralen ,gebiete vor oder whrend der ,bildung des ,ringes ausgeworfenen ,masse2 und drittens1 die ,erhebung des ganzen ,gebietes in ,masse4 ,was den ,umstand betrifft1 dasz die ,neigung der ,schichten grszer ist als diejenige1 welche die basalen ,fragmente gewhnlicher ,vulcane naturgemsz besitzen wrden1 so kann ich gern glauben1 dasz diese ,neigung langsam durch den ,betrag von ,erhebung erlangt worden ist1 fr welche nach ,,lie ,,de ,,beaumont die zahlreichen ausgefllten ,spalten oder ,gesteinsgnge den ,beweis und den ,maszstab abgeben1 -- eine in gleicher ,weise neue und bedeutungsvolle ,ansicht1 welche wir den ,untersuchungen dieses ,geologen ber den tna verdanken4 ,eine ,vermuthung1 welche die oben erwhnten ,umstnde mit in ,betracht zieht1 drngte sich mir auf1 als ich1 -- nach den #ahce in ,sd-,america#he beobachteten ,erscheinungen vollstndig davon berzeugt1 dasz die ,krfte1 welche ,substanz aus vulcanischen ffnungen auswerfen und welche ,continente in ,masse erheben1 identisch sind1 -- jenen ,theil der ,kste von ,s4 ,jago betrachtete1 wo die horizontal emporgehobene kalkige ,schicht in das ,meer einfllt1 direct unter einem ,kegel von spter ausgeworfener ,lava4 ,diese ,conjunctur ist die folgende1 dasz nmlich whrend der langsamen ,erhebung eines vulcanischen ,districts oder einer ,insel1 in deren ,mittelpunkt eine oder mehrere ffnungen bestndig offen sind und in dieser ,weise den unterirdischen ,krften einen ,ausweg bieten1 die ,rnder mehr erhoben werden als die centrale ,flche1 und dasz die so erhobenen ,partien nicht sanft nach der centralen1 weniger erhobenen ,flche abfallen1 wie es die kalkige ,schicht unter dem ,lavakegel auf ,s4 ,jago und wie es ein groszer ,theil des ,umkreises von ,island#hf thut1 sondern dasz sie von derselben durch gebogene ,verwerfungen getrennt sind4 ,nach dem1 was wir an gewhnlichen ,verwerfungen sehen1 drfen wir erwarten1 dasz die ,schichten auf der emporgehobenen ,seite1 welche bereits wegen ihrer ursprnglichen ,bildung als ,lavastrme nach auszen fallen1 von der ,verwerfungslinie aus aufgerichtet werden1 dasz also hiernach ihre ,neigung vermehrt wird4 ,dieser ,hypothese zufolge1 welche ich versucht bin1 nur auf einige wenige ,flle auszudehnen1 ist es nicht wahrscheinlich1 dasz der ,ring jemals vollstndig gewesen ist2 und weil die ,erhebung langsam war1 werden die emporgehobenen ,partien starker ,denudation ausgesetzt gewesen1 der ,ring dadurch unterbrochen worden sein2 wir drfen auch gelegentlich ,ungleichheiten im ,fall der aufgehobenen ,massen zu finden erwarten1 wie es auf ,s4 ,jago der ,fall ist4 ,durch diese ,hypothese werden die ,erhebung der ,districte in ,masse und das ,flieszen ungeheurer ,lavafluthen aus den centralen ,plateaus gleichfalls mit einander in ,verbindung gebracht4 ,nach dieser ,ansicht knnen die randstndigen basaltischen ,gebirgszge der drei vorstehend genannten ,inseln noch immer als ,erhebungs-,cratere bildend angesehen werden2 die dabei in ,wirksamkeit gewesene ,erhebungsweise ist langsam vor sich gegangen und die centrale ,einsenkung oder ,platform ist nicht durch eine ,beugung der ,oberflche1 sondern einfach dadurch entstanden1 dasz dieser ,theil nur bis zu einer geringeren ,hhe erhoben worden ist4 #ff ,governor ,beatson's ,account of ,st4 ,helena4 #fg ,geognosy of the ,island of ,st4 ,helena4 ,mr4 ,seale hat ein ,modell von ,st4 ,helena in colossalem ,maszstabe angefertigt1 welches der ,betrachtung wohl werth1 jetzt in ,addiscombe ,college1 ,surrey1 deponirt ist4 #fh ,dieser ,umstand ist 7,lyell1 ,principles of ,geology1 ,vol4 ,,iv42 ,chap4 ,x4 p4 #i7 an den ,gngen des ,atrio del ,cavallo beobachtet worden1 ist aber augenscheinlich nicht von sehr gewhnlichem ,vorkommen4 ,indessen gibt ,sir ,g4 ,mackenzie an 7,travels in ,iceland1 p4 #cgb71 dasz alle ,adern auf ,island einen schwarzen glasigen berzug auf ihren ,seiten haben4 ,wo ,capt4 ,carmichael von den ,gngen auf ,tristan d',acunha1 einer vulcanischen ,insel im sdlichen atlantischen ,ocean1 spricht1 sagt er 7,linnean ,transactions1 ,vol4 ,,vii4 p4 #dhe71 dasz ihre ,seiten1 wo sie mit den ,gesteinen in ,berhrung kommen1 sich ausnahmslos in einem halbverglasten ,zustande befinden4 #fi ,geognosy of the ,island of ,st4 ,helena1 ,taf4 #e4 #gj ,constant ,prevost bemerkt 7,mm4 de la ,soc4 golog41 ,tom4 ,,ii73 les produits volcaniques n'ont que localement et rarement mme drang le sol1 travers lequel ils se sont fait jour4 #ga ,ein uszerst merkwrdiges ,beispiel dieses ,baues ist in ,ellis' ,polynesian ,researches 7#b4 ,ausg47 beschrieben1 wo auch eine sehr schne ,zeichnung von den aufeinanderfolgenden ,stufen oder ,terrassen mitgetheilt wird1 welche sich an den ,rndern des ungeheuren ,craters auf ,hawaii in den ,sandwich-,inseln finden4 #gb ,personal ,narrative1 ,vol4 ,i4 p4 #aga4 #gc ,humboldt's ,atlas pittoresque1 folio1 pl4 #aj4 #gd ,abich hat in seinen ,ansichten vom ,vesuv 7,taf4 ,,vi7 die ,art und ,weise nachgewiesen1 in welcher unter sehr hnlichen ,umstnden ,schichten aufgerichtet worden sind4 ,die obern ,schichten sind strker aufgebogen als die unteren1 und dies erklrt er damit1 dasz sich die ,lava horizontal zwischen die untern ,schichten eindrngt4 #ge ,diese ,hhe gibt ,seale in seiner ,geognosie der ,insel an2 die ,hhe des ,gipfels ber dem ,meeresspiegel soll #addd ,fusz betragen4 #gf ,d',aubuisson bemerkt in seinem ,trait de ,gognosie 7,tom4 ,,ii4 p4 #edj7 besonders1 dasz dies der ,fall ist4 #gg ,in dem erdigen ,detritus an mehreren ,stellen dieses ,berges kommen unregelmszige ,massen von sehr unreinem1 krystallisirtem schwefelsaurem ,kalke vor4 ,da diese ,substanz jetzt in auszerordentlich groszer ,menge von der ,brandung auf ,ascension abgesetzt wird1 so knnen mglicherweise diese ,massen hier in dieser ,weise entstanden sein2 ist dies aber der ,fall gewesen1 so musz es zu einer ,zeit geschehen sein1 wo das ,land ein viel niedrigeres ,niveau hatte4 ,dieser erdige ,selenit wird jetzt in einer ,hhe von zwischen #fjj und #gjj ,fusz gefunden4 #gh ,description des les ,canaries1 p4 #bic4 #gi ,ebenda1 p4 #cad und #cgd4 #hj ,colonel ,wilkes gibt in einem mit einigen ,handstcken der ,geologischen ,gesellschaft bergebenen ,cataloge an1 dasz bis zu zehn ,eiern von einer ,person gefunden wurden4 ,dr4 ,buckland hat ,bemerkungen ber diese ,eier gemacht 7,geolog4 ,transactions1 ,vol4 ,v41 p4 #dgd74 #ha ,reise eines ,naturforschers 7bers471 p4 #efd4 #hb ,eine spaltenartige ,schlucht in der ,nhe des ,stony-top soll nach ,mr4 ,seale's ,angabe #hdj ,fusz tief und nur #aae weit sein4 #hc ,im ,nautical ,magazine fr #ahce1 p4 #fdb1 und fr #ahch1 p4 #cfa1 und in den ,comptes ,rendus1 ,april1 #ahch1 werden ,berichte ber eine ,reihe von vulcanischen ,erscheinungen mitgetheilt1 -- ,erdbeben1 -- unruhiges ,wasser1 -- schwimmende ,schlacken und ,rauchsulen1 -- welche in ,zwischenrumen seit der ,mitte des vorigen ,jahrhunderts auf einer ,flche des offnen ,meeres zwischen dem #bj4 und #bb4 ,grade westlicher ,lnge und ungefhr einen halben ,grad sdlich vom quator beobachtet worden sind4 ,diese ,thatsachen scheinen darauf hinzuweisen1 dasz eine ,insel oder ein ,archipel in der ,mitte des atlantischen ,oceans in der ,bildung begriffen ist3 eine ,st4 ,helena und ,ascension verbindende ,linie durchschneidet1 verlngert1 diesen im ,entstehen begriffenen ,heerd vulcanischer ,thtigkeit4 #hd ,principles of ,geology 7#e4 edit471 ,vol4 ,,ii4 p4 #aga4 #he ,ich habe ausfhrliche ,schilderungen dieser ,erscheinungen in einem vor der ,geological ,society im ,mrz #ahch gelesenen ,aufsatze gegeben4 ,in dem ,augenblicke1 wo ein ungeheures ,gebiet erschttert und ein bedeutender ,landstrich emporgehoben wurde1 blieben die1 mehrere der groszen ,auswurfsffnungen in der ,cordillera unmittelbar umgebenden ,districte ruhig2 die unterirdischen ,krfte wurden augenscheinlich durch die ,eruptionen erleichtert1 welche dann mit groszer ,heftigkeit wieder begannen4 ,ein ,ereignis von ziemlich derselben ,art1 aber in einem unendlich kleineren ,maszstabe scheint der ,angabe ,abich's in zufolge 7,ansichten vom ,vesuv1 ,taf4 ,i4 und ,,ix47 innerhalb des ,craters des ,vesuv stattgefunden zu haben1 wo auf der einen ,seite einer ,spalte ein ,plateau in ,masse zwanzig ,fusz erhoben wurde1 whrend auf der andern ,seite eine ,reihe kleiner ,vulcane in ,eruption ausbrachen4 #hf ,aus einer mir in der dankenswerthesten ,weise gemachten ,mittheilung des ,mr4 ,e4 ,robert geht hervor1 dasz die den ,umkreis der ,insel bildenden1 aus alten basaltischen1 mit ,tuff abwechselnden ,schichten zusammengesetzten ,theile von ,island landeinwrts einfallen und so eine colossale untertassenfrmige ,gestalt bilden4 ,mr4 ,robert fand dies ,verhalten1 mit einigen wenigen und vllig localen ,ausnahmen1 ber eine ,kstenstrecke von mehreren hundert ,meilen ,lnge4 ,ich finde diese ,angabe1 in ,bezug auf eine ,stelle1 besttigt von ,mackenzie in seinen ,reisen 7p4 #cgg7 und in ,bezug auf einen andern ,ort in einigen handschriftlichen ,bemerkungen1 welche mir ,dr4 ,holland freundlichst geliehen hat4 ,die ,kste ist tief von ,buchten eingeschnitten1 an deren oberem ,ende das ,land meistens niedrig ist4 ,mr4 ,robert theilt mir mit1 dasz sich die nach innen einfallenden ,schichten bis zu dieser ,linie zu erstrecken scheinen und dasz ihre ,neigung gewhnlich der ,abdachung der ,oberflche entspricht1 von den hohen ,kstenbergen an bis zu dem niedrigen ,lande am obern ,ende dieser ,buchten4 ,in dem von ,sir ,g4 ,mackenzie beschriebenen ,durchschnitt betrgt der ,einfall #ab4 ,die inneren ,theile der ,insel bestehen1 so weit es bekannt ist1 hauptschlich aus neueren ausgeworfenen ,massen4 ,indessen sollte vielleicht die bedeutende ,grsze von ,island1 welche dem umfangreichsten ,theile von ,england gleichkommt1 die ,insel von der ,classe von ,inseln1 die wir hier betrachten1 ausschlieszen2 ich kann aber die ,vermuthung nicht unterdrcken1 dasz1 wenn die ,kstenberge1 anstatt sanft sich nach dem weniger erhobenen centralen ,gebiete abzudachen1 von diesem durch unregelmszige gekrmmte ,verwerfungen getrennt wren1 dann die ,schichten nach dem ,meere hin aufgerichtet worden wren und ein ,erhebungs-,crater gebildet worden wre1 wie der von ,s4 ,jago oder von ,mauritius1 und von viel ungeheureren ,dimensionen4 ,ich will nur noch weiter bemerken1 dasz das hufige ,vorkommen ausgedehnter ,seen am ,fusze groszer ,vulcane und die hufige ,vergesellschaftung von vulcanischen und ,sszwasser-,schichten anzudeuten scheint1 dasz die ,gebiete rings um ,vulcane gern unter das allgemeine ,niveau des umgebenden ,landes niedergedrckt sind1 und zwar entweder1 weil sie weniger hoch emporgehoben worden sind1 oder in ,folge der ,wirkung einer ,senkung4 ,fnftes ,capitel4 ,galapagos-,archipel4 ,chatham-,insel4 -- ,aus einer besondern ,art von ,tuff zusammengesetzte ,cratere4 -- ,kleine basaltische ,cratere mit ,hhlen an ihren ,basen4 -- ,albemarle-,insel1 flssige ,laven1 ihre ,zusammensetzung4 -- ,tuff-,cratere1 ,neigung ihrer uszeren divergirenden ,schichten1 und ,structur ihrer inneren convergirenden ,schichten4 -- ,james-,insel1 ,segment eines kleinen basaltischen ,craters2 ,flssigkeit und ,zusammensetzung ihrer ,lava-,strme und der von ihr ausgeworfenen ,fragmente4 -- ,schluszbemerkungen ber die ,tuff-,cratere und ber den durchbrochenen ,zustand ihrer sdlichen ,seiten4 -- ,mineralogische ,zusammensetzung der ,felsarten des ,archipels4 -- ,erhebung des ,landes4 -- ,richtung der ,eruptionsspalten4 ,dieser ,archipel ist unter dem quator gelegen1 in einer ,entfernung von zwischen fnf- und sechshundert ,meilen von der ,westkste von ,america4 ,er besteht aus fnf ,haupt-,inseln und mehreren kleinen1 welche in ,flchenausdehnung#hg1 aber nicht an ,ausdehnung trocknen ,landes1 ,sicilien in ,verbindung mit den ,jonischen ,inseln entsprechen4 ,sie sind smmtlich vulcanisch2 auf zweien sind ,cratere in ,eruption gesehen worden1 und auf mehreren von den andern ,inseln haben ,lava-,strme ein recentes ,aussehen4 ,die grszeren ,inseln bestehen hauptschlich aus solidem ,gestein1 und sie steigen mit einem sanften ,umrisz bis zu einer ,hhe von zwischen ein- und viertausend ,fusz aus dem ,meere auf4 ,auf ihrer hchsten ,spitze findet sich zuweilen1 aber nicht allgemein1 eine ,hauptffnung4 ,die ,cratere schwanken in der ,grsze von bloszen ,spaltffnungen bis zu ungeheuren1 mehrere ,meilen im ,umfang messenden ,kesseln2 sie sind auszerordentlich zahlreich1 so dasz ich glaube1 wenn sie gezhlt wrden1 wrden sich mehr als zweitausend herausstellen3 sie sind entweder aus ,schlacken und ,lava oder aus einem braun gefrbten ,tuff zusammengesetzt2 und diese letzteren ,cratere sind in mehreren ,beziehungen merkwrdig4 ,die ganze ,gruppe wurde von den ,officieren des ,beagle vermessen4 ,ich selbst habe vier von den ,haupt-,inseln besucht und ,handstcke und ,exemplare von smmtlichen brigen erhalten4 ,unter der berschrift der verschiedenen ,inseln will ich nur das beschreiben1 was mir der ,beachtung werth zu sein scheint4 ,illustration3 ,fig4 #aa4 ,galapagos-,archipel4 ,chatham-,insel4 ,aus einer eigenthmlichen ,art von ,tuff zusammengesetzte ,cratere4 -- ,nach dem stlichen ,ende dieser ,insel hin kommen zwei ,cratere vor1 welche aus zwei ,arten von ,tuff zusammengesetzt sind2 die eine ,art ist zerreiblich1 wie leicht zusammengesinterte ,asche1 und die andere compact und von ,allem1 wovon ich bis jetzt eine ,beschreibung gelesen habe1 ihrer ,beschaffenheit nach verschieden4 ,diese letztere ,substanz ist da1 wo sie am characteristischsten auftritt1 von einer gelblich-braunen ,farbe1 durchscheinend und mit einem1 etwas an ,harz erinnernden ,glanze2 sie ist zerbrechlich1 mit einem winkligen1 rauhen und sehr unregelmszigen ,bruche1 zuweilen indessen unbedeutend krnig und selbst undeutlich krystallinisch2 sie kann leicht mit einem ,messer geritzt werden1 doch sind manche ,stellen gerade hart genug1 um gewhnliches ,glas eben zu zeichnen2 sie schmilzt mit ,leichtigkeit zu einem schwrzlich-grnen ,glase4 ,die ,masse enthlt zahlreiche zerbrochene ,krystalle von ,olivin und ,augit und kleine ,stckchen schwarzer und brauner ,schlacken3 sie wird hufig von dnnen ,sumen kalkiger ,substanz quer durchsetzt4 ,sie bietet meistens eine knotige oder concretionre ,structur dar4 ,in einem ,handstck wrde man diese ,substanz sicher irrthmlich fr eine blasse und eigenthmliche ,variett von ,pechstein halten2 sieht man sie aber in ,masse1 so geben ihre ,schichtung und die zahlreichen ,lagen von basaltischen ,fragmenten1 sowohl eckigen als abgerundeten1 sofort ihren unter ,wasser erfolgten ,ursprung deutlich zu erkennen4 ,eine ,untersuchung von einer ,reihe von ,handstcken zeigt1 dasz diese harzhnliche ,substanz das ,resultat einer chemischen ,umwandlung an kleinen ,stckchen blasser und dunkel gefrbter schlackiger ,gesteine ist2 diese ,vernderung konnte man deutlich in verschiedenen ,stufen rings um die ,rnder selbst eines und des nmlichen ,stckchens verfolgen4 ,die ,lage in der ,nhe der ,kste von allen aus dieser ,art von ,tuff oder ,peperino zusammengesetzten ,crateren1 ebenso wie ihr durchbrochener ,zustand machen es wahrscheinlich1 dasz sie sich alle in's ,meer eingetaucht gebildet haben2 in ,anbetracht dieses ,umstandes1 in ,verbindung mit der merkwrdigen ,abwesenheit groszer ,schichten von ,asche im ganzen ,archipel1 halte ich es fr in hohem ,grade wahrscheinlich1 dasz bei weitem der grszere ,theil des ,tuffs aus der ,zerkleinerung der grauen basaltischen ,laven in der ,mndung der im ,meere stehenden ,cratere hervorgegangen ist4 ,es kann gefragt werden1 ob das erhitzte ,wasser innerhalb dieser ,cratere diese eigenthmliche ,vernderung in den schlackigen ,stckchen hervorgebracht und ihnen ihren durchscheinenden1 harzartigen ,bruch gegeben hat8 ,oder hat der in ,gemeinschaft auftretende ,kalk irgend einen ,theil an dieser ,vernderung gehabt8 ,ich stelle diese ,fragen auf1 weil ich auf ,s4 ,jago1 in den ,capverdischen ,inseln1 gefunden habe1 dasz da1 wo ein groszer ,strom geschmolzener ,lava ber einen kalkigen ,boden in das ,meer geflossen ist1 der alleruszerste berzug1 welcher an andern ,stellen ,pechstein hnlich ist1 augenscheinlich in ,folge seiner ,berhrung mit dem kohlensauren ,kalke in eine harzhnliche ,substanz umgewandelt worden ist1 genau den am characteristischsten ausgeprgten ,stcken ,tuff von diesem ,archipel gleich#hh4 ,um nun zu den beiden ,crateren zurckzukehren3 einer von ihnen steht in einer ,entfernung von einer ,stunde von der ,kste2 der zwischenliegende ,strich ,landes besteht aus einem kalkigen ,tuff von augenscheinlich submarinem ,ursprung4 ,dieser ,crater besteht aus einem ,kreise von ,hgeln1 von denen einige gnzlich isolirt stehen1 welche aber smmtlich ein sehr regelmsziges1 nach auszen gerichtetes ,fallen der ,schichten mit einer ,neigung von zwischen dreiszig und vierzig ,graden zeigen4 ,die untern ,schichten1 in einer ,mchtigkeit von mehreren hundert ,fusz1 bestehen aus dem harzhnlichen ,steine mit eingeschlossenen ,fragmenten von ,lava4 ,die oberen ,schichten1 welche eine ,mchtigkeit von zwischen dreiszig und vierzig ,fusz haben1 sind aus einem dnn geschichteten1 feinkrnigen1 harten1 zerreiblichen1 braun gefrbten ,tuff oder ,peperino#hi zusammengesetzt4 ,eine centrale ,masse ohne irgend welche ,stratification1 welche frher die ,hhlung des ,craters eingenommen haben musz1 jetzt aber nur einigen wenigen der im ,umkreise stehenden ,berge angeheftet ist1 besteht aus ,tuff1 welcher in seinem ,character zwischen dem mit einem harzartigen und dem mit einem erdigen ,bruche mitten inne steht4 ,diese ,masse enthlt weisze kalkige ,substanz in kleinen ,flecken4 ,der zweite ,crater 7#ebj ,fusz hoch7 musz bis zur ,eruption eines neueren groszen ,lavastroms als eine besondere ,insel existirt haben2 ein schner1 vom ,meere ausgewaschener ,durchschnitt zeigt eine groszartige trichterfrmige ,masse von ,basalt1 umgeben von steilen geneigten ,seitenwnden von ,tuff1 welcher an einigen ,stellen einen erdigen1 an andern einen halbharzigen ,bruch hat4 ,der ,tuff ist von mehreren breiten1 senkrechten ,gngen mit glatten und parallelen ,seiten quer durchsetzt1 von denen ich anfangs nicht zweifelte1 dasz sie aus ,basalt bestnden1 bis ich thatschlich ,fragmente losbrach4 ,indessen bestehen diese ,gnge aus ,tuff hnlich dem der umgebenden ,schichten1 nur ist er compacter und von gltterem ,bruch2 wir mssen daher schlieszen1 dasz ,spalten gebildet und mit dem feineren ,schlamm oder ,tuff aus dem ,crater erfllt wurden1 ehe sein ,inneres1 wie es jetzt der ,fall ist1 von einem erstarrten ,see von ,basalt eingenommen wurde4 ,andere ,spalten1 parallel diesen eigenthmlichen ,gngen1 sind spter noch gebildet und blosz mit losem ,abfall ausgefllt worden4 ,die ,umwandlung der ,gesteinsmasse von gewhnlichen schlackigen ,stckchen an bis zur ,substanz mit einem halbharzigen ,bruche konnte an einzelnen ,partien des compacten ,tuffs dieser ,gnge deutlich verfolgt werden4 ,illustration3 ,fig4 #ab4 ,der ,kicker-,felsen4 ,in einer ,entfernung von einigen wenigen ,meilen von diesen beiden ,crateren steht der ,kicker-,felsen oder -,insel1 wegen seiner eigenthmlichen ,form merkwrdig4 ,er ist nicht geschichtet und besteht aus compactem ,tuff1 welcher stellenweise den harzhnlichen ,bruch hat4 ,wahrscheinlich hat diese amorphe ,masse1 wie jene hnliche ,masse in dem zuerst beschriebenen ,falle frher einmal die mittlere ,hhlung eines ,craters erfllt1 dessen ,seiten oder sich abdachenden ,wandungen seitdem von dem ,meere1 in welchem sie ganz exponirt dasteht1 weggewaschen worden sind4 ,kleine basaltische ,cratere4 -- ,ein kahler1 wellenfrmig bewegter ,strich ,landes am stlichen ,ende von ,chatham-,insel ist merkwrdig wegen der groszen ,zahl1 groszen ,nhe und ,form der kleinen basaltischen ,cratere1 mit denen er dicht besetzt ist4 ,sie bestehen entweder aus einem bloszen conischen ,haufen oder1 indessen weniger hufig1 aus einem ,kreise von schwarzen und rothen1 glnzenden ,schlacken1 welche theilweise miteinander verkittet sind4 ,sie schwanken im ,durchmesser von #cj bis #aej ,yards und erheben sich von ungefhr #ej bis #ajj ,fusz ber das ,niveau der umgebenden ,ebene4 ,von einer kleinen ,erhhung aus zhlte ich sechzig solcher ,cratere1 von denen alle nher als eine ,drittel-,meile aneinander standen1 und viele waren einander noch nher4 ,ich masz die ,entfernung zwischen zwei sehr kleinen ,crateren und fand1 dasz sie von dem ,gipfelrande des einen bis zum ,rande des andern nur dreiszig ,yards betrug4 ,kleine ,strme schwarzer1 basaltischer ,lava1 welche ,olivin und viel glasigen ,feldspath enthlt1 sind von vielen1 aber nicht von allen diesen ,crateren ausgeflossen4 ,die ,oberflchen der neueren ,strme waren auszerordentlich zerrissen und waren durch grosze ,spalten quer durchsetzt2 auch waren sie smmtlich in vollstndiger ,confusion miteinander verschmolzen und durcheinander gemengt4 ,indessen bezeichnete das verschiedene ,wachsthum der ,bume auf den ,strmen deutlich ihr verschiedenes ,alter4 ,ohne diesen letzteren ,umstand htten die einzelnen ,strme nur in wenig ,fllen unterschieden werden knnen2 in ,folge dessen knnte man diesen weiten wellenfrmigen ,strich 7wie es wahrscheinlich bei vielen solchen ,strichen geschehen ist7 irrthmlich als von einer einzigen groszen berfluthung von ,lava gebildet betrachten1 anstatt von einer ,menge kleiner1 aus vielen kleinen ffnungen ausgebrochener ,strme4 ,an mehreren ,stellen dieses ,landstrichs1 und ganz besonders am ,fusze der kleinen ,cratere finden sich kreisfrmige ,gruben mit senkrechten ,wandungen und von zwanzig bis vierzig ,fusz tief4 ,am ,fusze eines kleinen ,craters waren drei solcher ,gruben vorhanden4 ,sie sind wahrscheinlich durch das ,einstrzen des ,dachs kleiner ,hhlen gebildet worden#ij4 ,an andern ,stellen finden sich halbkuglige ,hgel1 welche groszen ,lavablasen hnlich sind1 und deren ,gipfel von unregelmszigen ,sprngen gespalten sind2 diese scheinen1 nach dem ,versuch in sie einzudringen1 sehr tief2 ,lava ist aus diesen ,hgeln nicht ausgeflossen4 ,es finden sich auch noch andere sehr regelmszige halbkugelige ,hgel1 die aus stratificirter ,lava zusammengesetzt sind und auf deren ,gipfel kreisfrmige ,hhlen mit steilen ,seiten sich finden1 welche1 wie ich vermuthe1 durch eine ,gasmasse gebildet worden sind1 welche zuerst die ,schichten zu einem blasenhnlichen ,hgel aufwlbten und dann ihren ,gipfel absprengten4 ,diese verschiedenen ,arten von ,hgeln und ,gruben1 ebenso wie die zahlreichen kleinen1 schlackigen ,cratere1 alles dies weist darauf hin1 dasz dieser ,strich ,landes beinahe wie ein ,sieb durch den ,austritt erhitzter ,dmpfe durchlchert worden ist4 ,die regelmszigeren ,hgel knnen nur aufgehuft worden sein1 whrend sich die ,lava in einem erweichten ,zustande befand#ia4 ,albemarle-,insel4 -- ,diese ,insel besteht aus fnf groszen1 platt-gipfeligen ,crateren1 welche1 zusammen mit dem einen auf der benachbarten ,insel ,narborough1 einander in eigenthmlicher ,weise in ,form und ,hhe hnlich sind4 ,der sdliche ist #dgjj ,fusz hoch1 zwei andere sind #cgbj ,fusz hoch1 ein dritter nur #ej ,fusz hher1 und die noch brigen dem ,anscheine nach von derselben ,hhe4 ,drei von diesen sind in einer ,linie gelegen1 und ihre ,cratere erscheinen in nahezu der nmlichen ,richtung verlngert4 ,der nrdliche ,crater1 welcher nicht der grszte ist1 ergab durch ,triangulation fr seinen uszern ,durchmesser ein ,masz von nicht weniger als drei und ein ,achtel ,meilen4 ber die ,mndungsrnder dieser groszen1 breiten ,kessel und aus kleinen ffnungen in der ,nhe ihrer ,gipfel sind grosze ,fluthen schwarzer ,lava ihre nackten ,seiten hinab geflossen4 ,flssigkeitszustand verschiedener ,laven4 -- ,aus der ,nhe von ,tagus oder ,banks' ,cove untersuchte ich einen dieser groszen ,strme von ,lava1 welche wegen der deutlichen ,beweise fr den hohen ,grad ihrer frheren ,flssigkeit1 besonders wenn man ihre ,zusammensetzung in ,betracht zieht1 merkwrdig ist4 ,in der ,nhe der ,meereskste ist dieser ,strom mehrere ,meilen breit4 ,die ,lava besteht aus einer schwarzen compacten ,basis1 welche leicht zu einer schwarzen ,perle schmilzt1 winklige und nicht sehr zahlreiche ,luftblasen enthlt und dicht mit groszen1 zerbrochenen ,krystallen von glasigem ,albit#ib1 die im ,durchmesser von einem ,zehntel bis zu einem halben ,zoll schwanken1 durchsetzt ist4 ,obgleich diese ,lava auf den ersten ,blick auffallend porphyrartig zu sein scheint1 so kann sie doch nicht eigentlich als solche angesehen werden1 denn die ,krystalle sind offenbar von der ,lava eingehllt1 abgerundet und durchdrungen worden1 wie ,bruchstcke eines fremdartigen ,gesteins in einem ,trappgange4 ,dies war sehr deutlich an einigen ,handstcken einer hnlichen ,lava von ,abingdon-,insel1 an welcher der einzige ,unterschied der war1 dasz die ,blschen sphrisch und zahlreicher waren4 ,der ,albit in diesen ,laven findet sich in einem hnlichen ,zustande wie der ,leucit vom ,vesuv und wie der ,olivin1 welchen ,l4 ,,von ,,buch#ic als in groszen ,kugeln aus dem ,basalt von ,lanzarote vorspringend beschreibt4 ,auszer dem ,albit enthlt diese ,lava zerstreute ,krner eines grnen ,minerals ohne deutliche ,spaltflchen und dem ,olivin auszerordentlich hnlich#id2 da es aber leicht zu einem grnen ,glase schmilzt1 gehrt es wahrscheinlich zur ,familie des ,augit3 indessen enthlt auf der ,james-,insel eine hnliche ,lava echten ,olivin4 ,ich erhielt ,handstcke von der wirklichen ,oberflche und aus einer ,tiefe von vier ,fusz2 sie waren aber in keinerlei ,beziehung verschieden4 ,der betrchtliche ,grad von ,flssigkeit dieses ,lavastroms gieng sofort daraus hervor1 dasz seine ,oberflche glatt und sanft abfallend war1 ferner aus der ,art und ,weise1 in welcher der ,hauptstrom durch kleine ,unebenheiten in kleine ,bche getheilt war1 und besonders aus der ,art1 in welcher seine ,rnder1 eine grosze ,strecke weit unterhalb seiner ,ausgangsquelle und wo er schon in einem gewissen ,grade abgekhlt gewesen sein musz1 sich zu fast gar ,nichts verdnnten3 der ,rand selbst bestand factisch aus losen ,fragmenten1 von denen wenige grszer als ein ,mannskopf waren4 ,der ,contrast zwischen diesem ,rande und den steilen1 ber zwanzig ,fusz hohen ,wnden1 welche viele von den basaltischen ,strmen auf ,ascension begrenzen1 ist sehr merkwrdig4 ,es ist allgemein angenommen worden1 dasz ,laven1 welche auszerordentlich reich an grossen ,krystallen sind und winkelige ,hhlungen enthalten#ie1 nur geringe ,flssigkeit besessen haben2 wir sehen aber1 dasz sich die ,sache auf der ,albemarle-,insel verschieden verhalten hat4 ,der ,flssigkeitsgrad bei verschiedenen ,laven scheint keiner anscheinenden entsprechenden ,grsze der ,verschiedenheit in ihrer ,zusammensetzung zu entsprechen3 auf ,chatham-,insel sind einige1 viel glasigen ,albit und etwas ,olivin enthaltende ,strme so zerklftet1 dasz sie mit einem whrend eines ,sturmes gefrornen ,meere verglichen werden knnen2 whrend der grosze ,strom auf der ,albemarle-,insel beinahe so glatt ist1 wie die ,oberflche eines durch eine leichte ,brise gekruselten ,sees4 ,auf ,james-,insel bietet schwarze basaltische ,lava1 die sehr reich an kleinen ,olivin-,krnern ist1 einen mittleren ,grad von ,rauhheit der ,flche dar2 ihre ,oberflche ist glnzend und die losgelsten ,fragmente sind in einer hchst merkwrdigen ,weise ,faltungen einer ,draperie1 ,tauen und ,stcken von ,baumrinde hnlich#if4 ,tuff-,cratere4 -- ,ungefhr eine ,meile sdlich von ,banks' ,cove liegt ein schner elliptischer ,crater1 ungefhr #ejj ,fusz tief und drei ,viertel ,meile im ,durchmesser4 ,seinen ,grund nimmt ein ,see von ,salzwasser ein1 aus welchem einige kleine craterfrmige ,hgel von ,tuff hervorragen4 ,die untern ,schichten werden aus compactem ,tuff gebildet1 welche wie eine unter ,wasser erfolgte ,ablagerung erscheinen1 whrend die obern ,schichten1 rings um den ganzen ,umfang1 aus einem harten1 zerreiblichen ,tuff von geringem specifischen ,gewicht bestehen1 aber hufig ,gesteinsfragmente in ,lagern enthalten4 ,dieser obere ,tuff enthlt zahlreiche pisolithische ,kugeln1 ungefhr von der ,grsze kleiner ,flintenkugeln1 welche von der umgebenden ,substanz nur darin verschieden sind1 dasz sie unbedeutend hrter und feinkrniger sind4 ,die ,schichten fallen sehr regelmszig nach allen ,seiten hin ab1 unter ,winkeln1 welche1 wie ich durch ,messung gefunden habe1 zwischen #be und #cj ,grad schwanken4 ,die uszere ,oberflche des ,craters dacht sich mit einer nahezu hnlichen ,neigung ab2 sie wird aus unbedeutend convexen ,rippen gebildet1 hnlich denen auf den ,schalen einer ,kamm- oder ,pilgrimsmuschel1 welche in dem ,masze1 als sie sich von der ,mndung des ,craters nach seiner ,basis hin erstrecken1 breiter werden4 ,diese ,rippen sind meist von acht bis zwanzig ,fusz breit1 zuweilen sind sie aber selbst vierzig ,fusz breit2 sie sind alten1 mit ,mrtel beworfenen1 stark abgeplatteten ,gewlben hnlich1 von denen sich der ,mrtel in ,platten abschlt3 sie sind durch ,hohlkehlen von einander getrennt1 welche durch alluviale ,einwirkung weiter vertieft sind4 ,an ihrem obern und schmlern ,ende in der ,nhe der ,mndung des ,craters bestehen diese ,rippen hufig aus wirklichen hohlen ,gngen1 hnlich denjenigen1 aber im ,ganzen kleiner als die1 welche hufig durch das ,abkhlen der ,rinde eines ,lavastroms gebildet werden1 whrend die innern ,theile noch weiter geflossen sind3 -- ,beispiele einer derartigen ,structur habe ich viel auf ,chatham-,insel gesehen4 ,es kann daran kein ,zweifel sein1 dasz diese hohlen ,rippen oder gewlbten ,stellen in einer hnlichen ,weise gebildet worden sind1 nmlich durch das ,sich-setzen und ,erhrten einer oberflchlichen ,rinde auf ,schlammstrmen1 welche vom obern ,theil des ,craters herabgeflossen sind4 ,an einer andern ,stelle desselben ,craters sah ich offene concave ,canle1 zwischen einem und zwei ,fusz breit1 welche augenscheinlich durch das ,hartwerden der unteren ,flche eines ,schlammstroms1 anstatt wie im vorhergehenden ,falle der oberen ,flche1 gebildet worden sind4 ,nach diesen ,thatsachen ist es1 wie ich meine1 sicher1 dasz der ,tuff als ,schlamm geflossen sein musz#ig4 ,dieser ,schlamm kann sich entweder innerhalb des ,craters oder aus ,aschenmassen gebildet haben1 welche an seinen obern ,theilen abgelagert und spter von ,regenstrmen nach unten gewaschen worden sind4 ,die erstere ,bildungsart scheint in den meisten ,fllen die wahrscheinlichere zu sein2 indessen erstrecken sich auf ,james-,insel einige ,schichten der zerreiblichen ,tuffart so continuirlich ber eine unebene ,oberflche1 dasz sie sich wahrscheinlich durch das ,fallen von ,aschenschauern gebildet haben4 ,innerhalb dieses nmlichen ,craters stoszen ,schichten eines groben1 hauptschlich aus ,lavafragmenten zusammengesetzten ,tuffs1 wie eine fest gewordene ,bschung1 an die inneren ,wandungen4 ,sie erheben sich bis zu einer ,hhe von zwischen #ajj und #aej ,fusz ber die ,oberflche des inneren ,salzwasser-,sees2 sie fallen nach innen ein und sind unter einem von #cj bis #cf ,grad schwankenden ,winkel geneigt4 ,sie scheinen unter ,wasser gebildet worden zu sein1 wahrscheinlich zu einer ,zeit1 wo das ,meer die ,hhlung des ,craters einnahm4 ,es berraschte mich zu beobachten1 dasz ,schichten1 welche eine solche bedeutende ,neigung haben1 sich1 so weit sie verfolgt werden konnten1 nach ihrem untern ,ende zu nicht verdickten4 ,banks' ,cove4 -- ,dieser ,hafen nimmt einen ,theil des ,innern eines zertrmmerten ,tuff-,craters ein1 der grszer als der zuletzt beschriebene ist4 ,der ganze ,tuff ist compact und schlieszt zahlreiche ,bruchstcke von ,lava ein2 er sieht aus wie eine unter ,wasser erfolgte ,ablagerung4 ,der merkwrdigste ,zug in der ,erscheinung dieses ,craters ist die grosze ,entwickelung von nach einwrts convergirenden ,schichten1 welche1 wie im letzten ,falle1 unter einer betrchtlichen ,neigung fallen und hufig in unregelmszigen1 gekrmmten ,lagern abgesetzt sind4 ,diese inneren1 convergirenden ,schichten1 ebenso wie die eigentlichen1 divergirenden craterfrmigen ,lager sind in der beistehenden flchtigen1 durchschnittsartigen ,skizze der ,vorlande 7,fig4 #ac71 welche diese ,bucht bilden1 dargestellt4 ,die inneren und uszeren ,schichten sind in ihrer ,zusammensetzung nur wenig verschieden2 die ersteren sind offenbar das ,resultat der ,abnutzung und ,wiederablagerung der1 die uszeren1 craterfrmigen ,schichten bildenden ,gesteinsmasse4 ,wegen der bedeutenden ,entwickelung dieser inneren ,schichten knnte sich ,jemand1 welcher an dem ,rande dieses ,craters herumgeht1 auf einen kreisfrmigen anticlinischen ,sattel von geschichtetem ,sandstein und ,conglomerat versetzt vorstellen4 ,das ,meer nagt sowohl die inneren als uszeren ,schichten weg1 besonders die letzteren1 so dasz die nach innen convergirenden ,schichten vielleicht in einer knftigen ,zeit allein stehen gelassen werden1 ein ,fall1 welcher einen ,geologen anfangs verwirren drfte#ih4 ,illustration3 ,fig4 #ac4 ,eine durchschnittartige ,skizze der ,banks' ,cove bildenden ,vorberge1 um die divergirenden craterfrmigen ,schichten und die innere convergirende geschichtete ,bschung zu zeigen4 ,der hchste ,punkt dieser ,berge ist #hag ,fusz ber dem ,meeresspiegel4 ,james-,insel4 -- ,zwei ,tuff-,cratere auf dieser ,insel sind die einzig brigen1 welche irgend einer ,erwhnung bedrfen4 ,einer derselben liegt anderthalb ,meile landeinwrts von ,puerto-,grande2 er ist kreisfrmig1 ungefhr eine ,drittel ,meile im ,durchmesser und #djj ,fusz tief4 ,er weicht von allen ,tuff-,crateren1 welche ich untersucht habe1 darin ab1 dasz der untere ,theil seiner ,hhlung1 bis zu einer ,hhe von zwischen #ajj und #aej ,fusz1 von einer steil abfallenden ,mauer von ,basalt gebildet wird1 was dem ,crater das ,ansehen gibt1 als sei er durch solide ,felsflchen durchgebrochen4 ,der obere ,theil dieses ,craters besteht aus ,schichten des umgewandelten ,tuffs mit harzhnlichem ,bruche4 ,seinen ,boden nimmt ein seichter ,see von ,salzlake ein1 ,schichten von ,salz bedeckend1 welche auf tiefem1 schwarzem ,schlamm aufliegen4 ,der andere ,crater liegt einige wenige ,meilen davon entfernt und ist nur wegen seiner ,grsze und seines vollkommenen ,zustandes merkwrdig4 ,sein ,gipfel ist #abjj ,fusz ber dem ,meeresspiegel hoch1 und die innere ,hhle ist #fjj ,fusz tief4 ,seine uszere abfallende ,flche bot wegen der ,gltte der weiszen ,tuffschichten1 welche einem ungeheuren gypsbekleideten ,fuszboden hnlich waren1 einen merkwrdigen ,anblick dar4 ,brattle ,island ist1 glaube ich1 der grszte aus ,tuff gebildete ,crater im ,archipel2 sein innerer ,durchmesser betrgt nahezu eine nautische ,meile4 ,gegenwrtig ist er in einem zerstrten ,zustande1 nach ,sden hin offen und besteht aus wenig mehr als einem halben ,kreise2 seine bedeutende ,grsze ist wahrscheinlich zum ,theil das ,resultat einer inneren ,zerstrung durch die ,einwirkung des ,meeres4 ,illustration3 ,fig4 #ad4 ,segment einer sehr kleinen ,eruptionsffnung am ,strande der ,sszwasser-,bucht4 ,segment eines kleinen basaltischen ,craters4 -- ,die eine ,seite der ,sszwasser-,bucht 7,freshwater-,bay7 wird von einem ,vorgebirge gebildet1 welches den letzten berrest eines groszen ,craters darstellt4 ,am ,strandende dieses ,vorgebirges ist ein quadrant-frmiges ,segment eines kleinen untergeordneten ,eruptionspunktes bloszgestellt4 ,es besteht aus neun einzelnen kleinen1 aufeinander gehuften ,lavastrmen und aus einer unregelmszigen1 ungefhr fnfzehn ,fusz hohen ,sule eines rthlich braunen1 blasigen ,basalts1 welcher auszerordentlich reich an groszen ,krystallen glasigen ,albits und an geschmolzenem ,augit ist4 ,diese ,sule und einige benachbarte ,gesteinshgel am ,strande stellen die ,axe des ,craters dar4 ,die ,lavastrme knnen in einer kleinen1 senkrecht zur ,kste stehenden ,schlucht zwischen zehn und fnfzehn ,yards lang verfolgt werden1 bis sie unter ,detritus verborgen werden2 dem ,strande entlang sind sie in einer ,lnge von nahezu achtzig ,yards sichtbar2 ich glaube auch nicht1 dasz sie sich viel weiter erstrecken4 ,die drei unteren ,strme sind mit der ,sule in ,verbindung und sind an dem ,vereinigungspunkte 7wie in der beistehenden1 an ,ort und ,stelle gemachten flchtigen ,skizze zu sehen ist7 unbedeutend gebogen1 als wren sie gerade im ,begriffe1 ber den ,rand des ,craters berzuflieszen4 ,die oberen sechs ,strme waren ohne ,zweifel ursprnglich mit dieser selben ,sule verbunden1 ehe dieselbe vom ,meere abgenagt wurde4 ,die ,lava dieser ,strme ist von einer hnlichen ,zusammensetzung wie die der ,sule1 ausgenommen1 dasz die ,albitkrystalle strker zertrmmert sind und dasz die ,krner von geschmolzenem ,augit fehlen4 ,jeder ,strom ist von dem darber liegenden durch eine1 einige wenige ,zolle bis hchstens einen oder zwei ,fusz mchtige ,schicht loser1 bruchstckartiger ,schlacken getrennt1 welche allem ,anscheine nach von einer ,abreibung der ,strme1 wie sie ber einander hingiengen1 herrhren4 ,diese smmtlichen ,strme sind wegen ihrer ,dnne sehr merkwrdig4 ,ich habe mehrere von ihnen sorgfltig gemessen2 einer derselben war acht ,zoll dick1 war aber oben drei ,zoll1 unten gleichfalls drei ,zoll1 fest von einem rothen schlackenartigen ,gestein berzogen 7was bei allen den ,strmen der ,fall ist72 und dies ergibt eine ,gesammtdicke von vierzehn ,zoll3 diese ,lnge wurde vllig gleichmszig der ganzen ,lnge des ,durchschnitts nach eingehalten4 ,ein zweiter ,strom war nur acht ,zoll dick1 mit ,einschlusz der oberen und unteren schlackigen ,flche4 ,bis ich diesen ,durchschnitt untersucht hatte1 hatte ich es nicht fr mglich gehalten1 dasz ,lava in solch gleichfrmig dnnen ,schichten ber eine durchaus nicht glatte ,flche htte flieszen knnen4 ,diese kleinen ,lavastrme sind in ihrer ,zusammensetzung jener groszen berfluthung von ,lava auf ,albemarle-,insel uszerst hnlich1 welche gleichfalls einen hohen ,grad von ,leichtflssigkeit besessen haben musz4 ,scheinbar fremdartige ,auswrflinge4 -- ,in der ,lava und in den ,schlacken dieses kleinen ,craters fand ich mehrere ,bruchstcke1 welche wegen ihrer eckigen ,form1 ihrer krnigen ,structur und ihres ,freiseins von ,luftblasen1 sowie wegen ihres zerbrechlichen und verbrannten ,zustandes jenen ,bruchstcken von primren ,gesteinsarten auszerordentlich hnlich waren1 welche gelegentlich1 wie auf ,ascension1 von ,vulcanen ausgeworfen werden4 ,diese ,fragmente bestehen aus stark abgeriebenem1 glasigem ,albit mit sehr unvollkommenen ,spaltflchen1 untermischt mit halb abgerundeten ,krnern eines stahlblauen ,minerals mit trbe glnzender ,oberflche4 ,die ,albitkrystalle sind von einem rothen ,eisenoxyd berzogen1 welches wie eine niedergeschlagene ,substanz aussieht2 auch ihre ,spaltungsebenen sind zuweilen durch uszerst feine ,schichten dieses ,oxyds getrennt1 was den ,krystallen das ,ansehen gibt1 als wren sie mit ,linien eingetheilt wie ein ,glas-,micrometer4 ,es war kein ,quarz vorhanden4 ,das stahlblaue ,mineral1 welches in der ,basaltsule auszerordentlich reichlich vorhanden ist1 aber in den von der ,sule ausgehenden ,strmen verschwindet1 hat ein geschmolzenes ,ansehen und bietet nur selten auch nur eine ,spur von ,spaltung dar2 es gelang mir indessen1 eine ,messung zu machen1 aus welcher hervorgieng1 dasz es ,augit war2 und an einem andern ,fragmente1 welches von den andern darin abwich1 dasz es unbedeutend zellig war und allmhlich in die umgebende ,grundmasse bergieng1 waren die ,krner des ,minerals ziemlich gut krystallisirt4 ,obgleich ein so groszer ,unterschied in der uszern ,erscheinung zwischen der ,lava der kleinen ,strme und besonders ihres rothen1 schlackenartigen berzugs1 und diesen eckigen1 ausgeworfenen ,fragmenten besteht1 welche auf den ersten ,blick leicht fr ,syenit gehalten werden knnen1 so glaube ich doch1 dasz die ,lava durch das ,schmelzen und ,fortbewegen einer ,gesteinsmasse entstanden ist1 welche eine absolut hnliche ,zusammensetzung wie diese ,fragmente besessen hat4 ,auszer dem oben erwhnten ,exemplar1 an welchem wir sehen1 wie ein solches ,fragment unbedeutend zellig wurde und in die umgebende ,grundmasse bergieng1 wird auch bei manchen ,krnern des stahlblauen ,augits die ,oberflche sehr fein blasig und ihre ,beschaffenheit geht in die der umgebenden ,masse ber2 andere ,krner befinden sich in einem intermediren ,zustande4 ,die ,grundmasse scheint aus ,augit zu bestehen1 welcher vollkommener geschmolzen oder1 noch wahrscheinlicher1 nur durch die ,bewegung der ,masse in seinem erweichten ,zustande aufgerhrt und mit dem ,eisenoxyd und fein zerkleinerten glasigen ,albit untermengt ist4 ,wahrscheinlich rhrt es daher1 dass der geschmolzene ,augit1 welcher in der ,basaltsule so reichlich vorhanden ist1 in den ,strmen verschwindet4 ,der ,albit ist in der ,lava und in den eingeschlossenen ,fragmenten in genau demselben ,zustand1 ausgenommen1 dass die meisten ,krystalle kleiner sind2 in den ,bruchstcken erscheinen sie aber weniger reichlich3 dies wird indessen die natrliche ,folge des ,aufschwellens der augitischen ,grundmasse und ihrer davon abhngigen scheinbaren ,massenzunahme sein4 ,es ist interessant1 in dieser ,weise die ,schritte zu verfolgen1 durch welche ein compactes1 krniges ,gestein in eine blasige1 scheinbar porphyrartige ,lava und schlieszlich in rothe ,schlacke umgewandelt wird4 ,die ,structur und ,zusammensetzung der eingeschlossenen ,fragmente zeigen1 dasz sie ,theile sind entweder von einer ,masse primren ,gesteins1 welches durch vulcanische ,einwirkung einer bedeutenden ,vernderung unterlegen hat1 oder noch wahrscheinlicher1 von der ,rindenschicht einer abgekhlten und krystallirten ,lavamasse1 welche spter zerbrochen und wieder flssig gemacht wurde3 die ,rinde wird von der sich erneuernden ,hitze und ,bewegung weniger beeinfluszt worden sein4 ,schluszbemerkungen ber die ,tuff-,cratere4 -- ,diese ,cratere bieten wegen der eigenthmlichen ,beschaffenheit der harzartigen ,substanz1 welche in groszem ,umfang sich an ihrer ,zusammensetzung betheiligt1 wegen ihrer ,structur1 ihrer ,grsze und ,anzahl einen der allerauffallendsten ,zge in der ,geologie dieses ,archipels dar4 ,die grosze ,mehrzahl derselben bildet entweder besondere ,inseln oder an grszere ,inseln angeheftete ,vorgebirge2 und diejenigen unter ihnen1 welche jetzt in einer geringen ,entfernung vom ,ufer liegen1 sind abgerieben und durchbrochen1 so wie es durch die ,einwirkung des ,meeres geschieht4 ,nach diesen allgemeinen ,verhltnissen ihrer ,lage und nach der geringen ,menge von ausgeworfener ,asche auf allen ,theilen des ,archipels werde ich zu der ,folgerung gefhrt1 dass der ,tuff hauptschlich durch das gegenseitige ,abreiben von ,lavafragmenten innerhalb activer ,cratere1 welche mit dem ,meere communicirten1 hervorgebracht worden ist4 ,in der ,entstehungsweise und der ,zusammensetzung des ,tuffs und in dem hufigen ,vorkommen eines centralen ,sees von ,salzlauge oder von ,salzschichten sind diese ,cratere1 obschon in einem colossalen ,maszstabe1 den ,salsen oder ,schlammhgeln hnlich1 welche in einigen ,theilen von ,italien und in andern ,lndern hufig vorkommen#ii4 ,indessen wird ihr innigerer ,zusammenhang mit gewhnlicher vulcanischer ,thtigkeit auf diesem ,archipel durch die ,lachen von festgewordenem ,basalt erwiesen1 von denen sie zuweilen erfllt sind4 ,es erscheint auf den ersten ,blick sehr merkwrdig1 dasz bei den smmtlichen aus ,tuff gebildeten ,crateren die sdlichen ,seiten entweder ganz niedergebrochen und vollstndig entfernt1 oder viel niedriger sind als die andern ,seiten4 ,ich habe achtundzwanzig solcher ,cratere gesehen und ,beschreibungen von ihnen erhalten2 von diesen bilden zwlf besondere ,inseln#ajj und existiren jetzt nur noch als blosze halbmondfrmige1 nach dem ,sden offene ,bogen1 gelegentlich mit einigen vorragenden ,felsspitzen1 welche ihren frheren ,umfang andeuten2 von den brigen sechszehn bilden einige ,vorgebirge und andere stehen in einer geringen ,entfernung vom ,ufer landeinwrts2 bei allen aber ist die sdliche ,seite entweder die niedrigste oder sie ist gnzlich zusammengebrochen4 ,bei zweien von diesen sechszehn war indessen auch die nrdliche ,seite niedrig1 whrend die stliche und westliche ,seite vollstndig waren4 ,ich habe auch nur von einer einzigen ,ausnahme von der ,regel1 dasz diese ,cratere auf der ,seite1 welche nach einem zwischen ,sdost und ,sdwest gelegenen ,punkte des ,horizontes hingerichtet ist1 eingestrzt oder niedrig sind1 weder etwas gesehen noch gehrt4 ,diese ,regel gilt nicht fr ,cratere1 welche aus ,lava und ,schlacke zusammengesetzt sind4 ,die ,erklrung ist einfach3 auf diesem ,archipel fallen die durch die ,passatwinde hervorgerufenen ,wellen und der von den weiter entfernten ,theilen des offenen ,oceans fortgepflanzte ,wogenschwall in der ,richtung zusammen 7was an vielen ,stellen des stillen ,oceans nicht der ,fall ist71 und beide greifen nun mit verbundenen ,krften die sdliche ,seite smmtlicher ,inseln an2 in ,folge dessen ist der sdliche ,abhang1 selbst wenn er gnzlich aus hartem1 basaltischem ,gestein gebildet wird1 ausnahmslos steiler als der nrdliche ,abhang4 ,da die ,tuff-,cratere aus einem weichen ,material zusammengesetzt sind und da wahrscheinlich alle1 oder beinahe alle1 in einer gewissen ,periode im ,meere eingetaucht gestanden haben1 so drfen wir uns nicht wundern1 dasz sie auf ihren strker exponirten ,seiten ausnahmslos die ,wirkungen dieser mchtigen1 denudirenden ,kraft darbieten4 ,nach dem stark abgenutzten ,zustande vieler dieser ,cratere zu urtheilen1 ist es wahrscheinlich1 dasz manche ganz und gar fortgewaschen worden sind4 ,da wir keinen ,grund haben1 zu vermuthen1 dasz die aus ,schlacken und ,lava gebildeten ,cratere zur ,eruption gelangten whrend sie im ,meer standen1 so knnen wir auch einsehen1 weshalb jene ,regel nicht fr sie gilt4 ,auf ,ascension zeigte es sich1 dasz die ,mndungen der ,cratere1 welche dort smmtlich terrestrischen ,ursprungs sind1 von den ,passatwinden afficirt worden sind4 ,dieselbe ,kraft knnte auch dazu beitragen1 die nach dem ,winde zu gelegene und exponirte ,seite einiger dieser ,cratere ursprnglich zur niedrigsten zu machen4 ,mineralogische ,zusammensetzung der ,gesteine4 -- ,auf den nrdlichen ,inseln scheinen die basaltischen ,laven allgemein mehr ,albit zu enthalten1 als in der sdlichen ,hlfte des ,archipels2 es enthalten aber beinahe smmtliche ,strme etwas4 ,der ,albit ist nicht selten mit ,olivin verbunden4 ,an keinem einzigen ,exemplar beobachtete ich deutlich unterscheidbare ,krystalle von ,hornblende oder ,augit2 ich nehme dabei die geschmolzenen ,krner in den ausgeworfenen ,bruchstcken und in der ,basaltsule des oben beschriebenen kleinen ,craters aus4 ,ich bin auf kein einziges ,exemplar echten ,trachyts gestoszen2 es sind zwar manche von den blsseren ,laven1 wenn sie sehr reich an groszen ,krystallen des harten und glasigen ,albits sind1 in einem gewissen ,grade diesen ,gesteinen hnlich2 aber in allen ,fllen schmilzt die ,grundmasse zu einem schwarzen ,schmelz4 ,schichten von ,asche und weit ausgeworfenen ,schlacken fehlen1 wie frher angegeben wurde1 beinahe ganz2 auch habe ich nicht ein ,bruchstck von ,obsidian oder ,bimsstein gesehen4 ,l4 ,,von ,,buch#aja glaubt1 dasz das ,fehlen von ,bimsstein am ,aetna eine ,folge davon ist1 dasz der ,feldspath zu der ,variett des ,labrador-,feldspaths gehrt2 wenn das ,vorhandensein von ,bimsstein von der ,zusammensetzung des ,feldspaths abhngt1 so wre es merkwrdig1 dasz er auf diesem ,archipel gar nicht1 und auf der ,cordillera in ,sd-,america so reichlich vorhanden ist1 da in diesen beiden ,gegenden der ,feldspath zu der ,variett des ,albit-,feldspaths gehrt4 ,in ,folge des ,fehlens von ,aschenmassen und wegen des im ,allgemeinen unzersetzlichen ,characters der ,lava auf diesem ,archipel werden die ,inseln nur langsam mit einer rmlichen ,vegetation bekleidet und die ganze ,scenerie hat ein desolates und schauriges ,ansehen4 ,erhebung des ,landes4 -- ,beweise fr das ,emporsteigen des ,landes sind drftig und unvollkommen4 ,auf ,chatham-,insel beobachtete ich einige grosze ,lava-,blcke1 welche durch kalkige ,substanz verkittet waren und recente ,muscheln enthielten2 sie kamen aber nur in der ,hhe von einigen wenigen ,fuszen oberhalb der ,fluthgrenze vor4 ,einer von den ,officieren gab mir einige ,muschelfragmente1 welche er mehrere hundert ,fusz ber dem ,meeresspiegel in dem ,tuff von zwei1 von einander entfernt liegenden ,crateren eingeschlossen gefunden hatte4 ,es ist mglich1 dasz diese ,fragmente in ihre gegenwrtige ,hhe mit einer ,schlammeruption gebracht worden sind2 da sich aber in einem ,falle zerbrochene und beinahe eine ,schicht bildende ,austernschalen in ihrer ,gesellschaft fanden1 so ist es wahrscheinlicher1 dasz der ,tuff mit den ,muscheln in ,masse emporgehoben wurde4 ,die ,exemplare sind so unvollkommen1 dasz sie nur als zu recenten marinen ,gattungen gehrend wiedererkannt werden knnen4 ,auf ,charles-,insel beobachtete ich eine ,reihe groszer abgerundeter ,blcke1 welche auf dem ,gipfel einer verticalen ,klippe in der ,hhe von fnfzehn ,fusz oberhalb der ,linie1 bis zu welcher die ,wirkung des ,meeres whrend der heftigsten ,strme reicht1 aufgehuft waren4 ,dies schien auf den ersten ,blick einen guten ,beweis zu ,gunsten der ,ansicht von der ,erhebung des ,landes darzubieten2 es war dies aber eine vllige ,tuschung2 denn spter habe ich an einem benachbarten ,theile dieser nmlichen ,kste gesehen und es von ,augenzeugen gehrt1 dasz berall da1 wo ein neuer ,lavastrom eine glatte geneigte ,flche bildet1 welche in das ,meer eintritt1 die ,wellen whrend der ,strme die ,kraft haben1 abgerundete ,blcke bis zu einer bedeutenden ,hhe aufzurollen1 hher als die ,linie ihrer gewhnlichen ,wirkung liegt4 ,da die kleine ,klippe in dem vorliegenden ,fall von einem ,lavastrom gebildet wird1 welcher1 ehe er durch ,abnagen mit seinem ,ende zurcktrat1 in das ,meer mit einer sanft abfallenden ,flche eintrat1 so ist es mglich1 oder vielmehr wahrscheinlich1 dasz die abgerundeten1 jetzt auf seinem ,gipfel liegenden ,blcke einfach die berreste von denen sind1 welche whrend der ,strme bis zu ihrer gegenwrtigen ,hhe hinaufgerollt wurden4 ,richtung der ,eruptionsspalten4 -- ,man kann die vulcanischen ,mndungen auf dieser ,gruppe nicht als ganz ordnungslos zerstreut betrachten4 ,drei grosze ,cratere auf ,albemarle-,insel bilden eine wohlausgeprgte ,linie1 welche sich von ,nordwest bei ,nord nach ,sdost bei ,sd erstreckt4 ,narborough-,insel und der grosze ,crater auf dem rechteckigen ,vorsprung von ,albemarle-,insel bilden eine zweite parallele ,reihe4 ,nach ,osten hin bilden ,hood's-,insel und die ,inseln und ,felsen zwischen ihr und ,james-,insel eine andere1 nahezu parallele ,reihe1 welche in ihrer ,verlngerung ,culpepper und ,wenman-,inseln trifft1 die siebzig ,meilen nach ,norden entfernt liegen4 ,die andern noch weiter nach ,osten liegenden ,inseln bilden eine weniger regelmszige vierte ,linie4 ,mehrere von diesen ,inseln und die ,auswurfsffnungen auf ,albemarle-,insel liegen so1 dasz sie gleichfalls auf eine ,gruppe von im ,allgemeinen parallelen ,linien fallen1 welche die frheren unter rechten ,winkeln schneiden1 so dasz hiernach die hauptschlichsten ,cratere augenscheinlich auf den ,punkten liegen1 wo zwei ,spaltengruppen einander schneiden4 ,die ,inseln selbst sind1 mit ,ausnahme von ,albemarle-,insel1 nicht in derselben ,richtung wie die ,linien verlngert1 auf welchen sie stehen4 ,die ,richtung dieser ,inseln ist nahezu die nmliche1 wie die1 welche in einer so merkwrdigen ,weise in den zahlreichen ,archipelen des groszen ,stillen ,oceans vorherrscht4 ,endlich will ich noch bemerken1 dasz es auf den ,galapagos-,inseln nicht einen einzigen dominirenden ,crater gibt1 der viel hher wre als alle die brigen1 wie man es auf vielen vulcanischen ,archipelen beobachten kann3 der hchste ist der grosze ,wall am sdwestlichen ,ende von ,albemarle-,insel1 welcher mehrere andere in der ,nhe liegende ,vulcane um kaum tausend ,fusz berragt4 #hg ,bei dieser ,messung schliesze ich die kleinen vulcanischen ,inseln1 ,culpepper- und ,wenman-,insel1 aus2 sie liegen siebenzig ,meilen nrdlich von der ,gruppe4 ,cratere waren auf smmtlichen ,inseln des ,archipels sichtbar1 ausgenommen auf ,towers-,insel1 welche eine der niedrigsten ist2 es ist indessen diese ,insel aus vulcanischen ,gesteinen gebildet4 #hh ,die ,kalk enthaltenden ,concretionen1 von welchen ich mitgetheilt habe1 dasz sie sich in einer ,schicht von ,asche gebildet haben1 bieten in einem gewissen ,grade eine hnlichkeit mit dieser ,substanz dar1 haben aber keinen harzigen ,bruch4 ,auch auf ,st4 ,helena habe ich ,adern von einer in gewisser ,weise hnlichen1 compacten1 aber nicht harzartigen ,substanz gefunden1 welche in einer ,schicht von ,bimsstein-,asche vorkam1 augenscheinlich frei von kalkiger ,substanz3 in keinem von beiden ,fllen kann ,hitze eingewirkt haben4 #hi ,diejenigen ,geologen1 welche den ,ausdruck ,tuff auf ,aschenmassen von weiszer ,frbung beschrnken1 welche das ,resultat des ,zerkleinerns feldspathiger ,laven sind1 werden diese braun gefrbten ,schichten ,peperino nennen4 #ij lie de ,beaumont hat 7,mm4 pour servir etc4 ,tom4 ,,iv4 p4 #aac7 viele petits cirques d'boulement um tna beschrieben1 unter denen von einigen der ,ursprung historisch bekannt ist4 #ia ,sir ,g4 ,mackenzie hat 7,travels in ,iceland1 p4 #chi bis #cib7 eine ,lava-,ebene am ,fusze des ,hecla beschrieben1 welche berall in grosze ,blasen aufgehoben ist4 ,sir ,george gibt an1 dasz diese blasige ,lava die oberste ,schicht bildet2 dieselbe ,thatsache ist von ,l4 von ,buch in ,bezug auf den basaltischen ,strom in der ,nhe von ,realejo auf ,teneriffa besttigt worden 7,description des les ,canaries1 p4 #aei74 ,es erscheint eigenthmlich1 dasz gerade die oberen ,strme caverns sein sollen1 denn man sieht keinen ,grund1 warum die oberen und unteren nicht zu verschiedenen ,zeiten gleichfrmig afficirt worden sein knnen2 -- sind die unteren ,strme unter dem ,drucke des ,meeres geflossen und so nach dem ,austritt von ,gasmassen durch sie hindurch spter abgeplattet worden8 #ib ,in der ,cordillera von ,chile habe ich ,lava gesehen1 welche dieser ,variett vom ,galapagos-,archipel uszerst hnlich war4 ,sie enthielt indessen auszer dem ,albit gut ausgebildete ,krystalle von ,augit1 und die ,basis 7vielleicht in ,folge der ,aggregation der augitischen ,theilchen7 war eine ,schattirung heller in der ,farbe4 ,ich will hier bemerken1 dasz ich in allen diesen ,fllen die ,feldspathkrystalle ,albit nenne1 weil ihre ,spaltungsebenen 7mit dem ,reflexions-,goniometer gemessen7 denen jenes ,minerals entsprachen4 ,da man indessen bei einer andern ,species dieser ,gattung neuerdings entdeckt hat1 dasz sie sich in nahezu denselben ,ebenen spaltet wie der ,albit1 so musz jene ,bezeichnung nur fr provisorisch betrachtet werden4 ,ich habe die ,krystalle in den ,laven vieler verschiedener ,theile der ,galapagos-,gruppe untersucht und gefunden1 dasz keine von ihnen1 mit ,ausnahme einiger ,krystalle von einer ,stelle auf ,james-,insel1 ,spaltungsflchen von der ,richtung zeigte wie ,orthit oder ,kali-,feldspath4 #ic ,description des les ,canaries1 p4 #bie4 #id ,humboldt erwhnt1 dasz er ein1 in den vulcanischen ,gesteinen der ,cordillera vorkommendes1 grnes augitisches ,mineral irrthmlich fr ,olivin hielt4 #ie ,die unregelmszige und winklige ,form der ,blschen ist wahrscheinlich durch das ungleiche ,nachgeben einer1 fast in gleichen ,verhltnissen aus soliden ,krystallen und einer zhflssigen ,basis bestehenden ,masse verursacht4 ,sicherlich scheint es1 wie sich auch htte erwarten lassen1 ein ganz allgemeines ,verhalten zu sein1 dasz in ,lava1 welche einen hohen ,grad von ,flssigkeit1 ebenso wie ein gleichfrmiges ,korn besessen hat1 die ,blschen innen glatt und sphrisch sind4 #if ,ein ,handstck von basaltischer ,lava mit einigen wenigen zerbrochenen ,krystallen von ,albit1 was mir einer der ,officiere gegeben hat1 ist vielleicht der ,beschreibung werth4 ,es besteht aus cylindrischen ,ramificationen1 von denen einige nur ein ,zwanzigstel ,zoll im ,durchmesser halten und in die schrfsten ,spitzen ausgezogen sind4 ,die ,masse hat sich nicht nach ,art eines ,stalactiten gebildet1 denn die ,spitzen gehen sowohl nach oben als nach unten aus4 ,nur ein ,vierzigstel ,zoll im ,durchmesser messende ,kgelchen sind von einigen der ,spitzen abgetropft und hngen an den nchstliegenden ,zweigen4 ,die ,lava ist blasig2 die ,blschen erreichen aber nirgends die ,oberflche1 welche glatt und glnzend ist4 ,da allgemein angenommen wird1 dasz ,blschen immer in der ,richtung der ,bewegung der flssigen ,masse verlngert sind1 so will ich bemerken1 dasz in diesen cylindrischen ,zweigen1 welche im ,durchmesser von nur einem ,zwanzigstel ,zoll bis zu einem ,zoll schwanken1 eine jede ,luftblase sphrisch ist4 #ig ,diese ,schluszfolgerung ist von einigem ,interesse1 weil ,mr4 ,dufrnoy 7,mmoires pour servir etc4 ,tom4 ,,iv4 p4 #bgd7 aus dem ,umstande1 dasz ,tuffschichten von augenscheinlich hnlicher ,zusammensetzung wie die hier beschriebenen unter ,winkeln von zwischen #ah und #bj geneigt sind1 gefolgert hat1 dasz der ,monte ,nuovo und andere ,cratere im sdlichen ,italien durch ,erhebung gebildet worden sind4 ,aus den oben angefhrten ,thatsachen1 dem gewlbten ,character der einzelnen ,leisten1 und dem ,umstand1 dasz der ,tuff sich nicht in horizontalen ,flchen rund um diese craterfrmigen ,hgel ausbreitet1 wird ,niemand folgern1 dasz diese ,schichten durch ,erhebung hervorgebracht worden sind2 und doch sehen wir1 dasz ihre ,neigung ber #bj betrgt und hufig bis #cj steigt4 ,auch die consolidirten ,schichten der inneren ,bschung fallen1 wie sofort angegeben werden wird1 unter einem ,winkel von ber #cj ,graden4 #ih ,ich glaube1 dasz dieser ,fall factisch auf den ,azoren vorkommt1 wo ,dr4 ,webster 7,description1 p4 #ahe7 eine bassinfrmige1 kleine ,insel beschrieben hat1 welche aus nach innen fallenden und nach auszen von steilen1 vom ,meer zernagten ,klippen begrenzten ,schichten von ,tuff zusammengesetzt ist4 ,daubeny 7on ,volcanos1 p4 #bff7 vermuthet1 dasz diese ,hhlung durch eine kreisfrmige ,senkung gebildet worden sein musz4 ,es scheint mir viel wahrscheinlicher zu sein1 dasz wir hier ,schichten vor uns haben1 welche ursprnglich innerhalb der ,hhle eines ,craters abgelagert wurden1 dessen uszere ,wandungen seitdem vom ,meere weggewaschen worden sind4 #ii ,d',aubuisson1 ,trait de ,gognosie1 ,tom4 ,i4 p4 #ahi4 ,ich will hier noch erwhnen1 dasz ich auf ,terceira in den ,azoren einen ,crater von ,tuff oder ,peperino gesehen habe1 welcher denen auf dem ,galapagos-,archipel sehr hnlich war4 ,nach der in ,freycinet's ,reise gegebenen ,beschreibung kommen hnliche auch auf den ,sandwich-,inseln vor2 wahrscheinlich finden sich solche noch an vielen anderen ,orten4 #ajj ,diese sind3 die drei ,crossman-,inselchen1 von denen die grszte #fjj ,fusz hoch ist2 ,enchanted ,island 7,bezauberte ,insel72 ,gardner ,insel 7#gfj ,fusz hoch72 ,champion-,insel 7#cca ,fusz hoch72 ,enderby-,insel2 ,brattle-,insel2 zwei ,inselchen nahe bei ,indefatigable ,island1 und eines nahe bei ,james-,insel4 ,ein zweiter ,crater in der ,nhe der ,james-,insel 7mit einem ,salzsee in seinem ,centrum7 hat eine ,sdseite1 welche nur ungefhr zwanzig ,fusz hoch ist1 whrend die anderen ,theile des ,umfangs ungefhr #cjj ,fusz hoch sind4 #aja ,description des les ,canaries1 p4 #cbh4 ,sechstes ,capitel4 ,trachyt und ,basalt4 -- ,verbreitung der vulcanischen ,inseln4 ,das ,einsinken von ,krystallen in flssige ,lava4 -- ,specifisches ,gewicht der constituirenden ,bestandtheile des ,trachyt und ,basalt und ihre sptere ,trennung4 -- ,obsidian4 -- ,scheinbar nicht erfolgende ,trennung der ,elemente der plutonischen ,gesteine4 -- ,ursprung der ,trappgnge in der plutonischen ,reihe4 -- ,verbreitung vulcanischer ,inseln2 ihr ,vorherrschen in den groszen ,oceanen4 -- ,sie sind meist in ,reihen angeordnet4 -- ,die centralen ,vulcane ,l4 ,,von ,,buch's zweifelhaft4 -- ,vulcanische ,inseln ,continente umsumend4 -- ,alter vulcanischer ,inseln und ihre ,erhebung in ,masse4 -- ,eruptionen auf parallelen ,spaltungslinien innerhalb einer und derselben geologischen ,periode4 ber die ,trennung der constituirenden ,mineralien der ,lava je nach ihrem specifischen ,gewicht4 -- ,die eine ,seite von ,freshwater-,bay auf ,james-,insel wird von dem ,rest eines im letzten ,capitel erwhnten ,craters gebildet1 dessen ,inneres von einem1 ungefhr #bjjj ,fusz mchtigen ,basaltsee ausgefllt worden ist4 ,dieser ,basalt ist von einer grauen ,farbe und enthlt viele ,krystalle von glasigem ,albit1 welche in dem unteren1 schlackigeren ,theile viel zahlreicher werden4 ,dies steht im ,widerspruch mit dem1 was sich htte erwarten lassen2 denn wenn die ,krystalle ursprnglich in gleicher ,anzahl verbreitet gewesen wren1 so wrde die strkere ,anschwellung dieses unteren schlackigen ,theils sie in einer geringeren ,zahl haben erscheinen lassen4 ,l4 ,,von ,,buch#ajb hat einen ,obsidian-,strom am ,pik von ,teneriffa beschrieben1 an welchem die ,feldspath-,krystalle immer zahlreicher und zahlreicher werden in dem ,masze1 als die ,tiefe oder ,mchtigkeit zunimmt1 so dasz in der ,nhe der unteren ,flche des ,stroms die ,lava selbst einem primren ,gestein hnlich wird4 ,l4 ,,von ,,buch gibt ferner an1 dasz ,,dr,e in seinen ,experimenten ber das ,schmelzen von ,lava gefunden hat1 dasz die ,feldspath-,krystalle immer die ,neigung haben1 sich auf den ,boden des ,schmelztiegels niederzuschlagen4 ,in diesen ,fllen1 meine ich1 lszt sich nicht daran zweifeln#ajc1 dasz die ,krystalle in ,folge ihres ,gewichts untersinken4 ,das specifische ,gewicht des ,feldspaths schwankt#ajd von #b1d bis zu #b1eh1 whrend der ,obsidian gewhnlich #b1c bis zu #b1d zu wiegen scheint2 in einem verflssigten ,zustande wird sein specifisches ,gewicht wahrscheinlich noch geringer sein1 was das ,untersinken der ,feldspath-,krystalle erleichtern wird4 ,auf ,james-,insel drften die ,albit-,krystalle1 obschon sie ohne ,zweifel von geringerem ,gewicht sind als der graue ,basalt an den ,stellen1 wo er compact ist1 wohl leicht von grszerem specifischen ,gewichte als die aus geschmolzener ,lava und ,blasen von erhitztem ,gas gebildete schlackenartige ,masse sein4 ,das ,untersinken von ,krystallen durch eine klebrige ,substanz wie geschmolzenes ,gestein1 wie es nach unzweideutigen ,beweisen in den ,experimenten ,,dr,e's der ,fall gewesen ist1 ist noch weiterer ,betrachtung werth1 da es ,licht wirft auf die ,trennung der trachytischen und basaltischen ,reihen von ,laven4 ,mr4 ,p4 ,,scrope hat ,betrachtungen ber diesen ,gegenstand angestellt2 er scheint aber keine positiven ,thatsachen1 solche wie die oben angefhrten1 gekannt zu haben2 er hat auch ein1 wie es mir erscheint1 sehr nothwendiges ,element in der ,erscheinung bersehen1 -- nmlich das ,vorhandensein entweder des leichteren oder des schwereren ,minerals in ,krnern oder in ,krystallen4 ,bei einer ,substanz von unvollkommener ,flssigkeit1 wie geschmolzenem ,gestein1 ist es kaum glaublich1 dasz die einzelnen1 unendlich kleinen ,atome1 mgen sie von ,feldspath1 ,augit oder von irgend einem andern ,mineral sein1 die ,kraft haben werden1 durch ihr unbedeutend verschiedenes specifisches ,gewicht die ,reibung zu berwinden1 welche durch ihre ,bewegung hervorgerufen wird2 wenn aber die ,atome irgend eines dieser ,minerale1 whrend die brigen flssig blieben1 zu ,krystallen oder ,krnchen verbunden wren1 so ist es leicht zu begreifen1 dasz in ,folge der verringerten ,reibung ihr ,vermgen einzusinken oder zu schwimmen bedeutend vermehrt wrde4 ,wenn aber andererseits die smmtlichen ,mineralbestandtheile zu derselben ,zeit krnig wrden1 so ist es kaum mglich1 wegen ihres gegenseitigen ,widerstandes1 dasz dann irgend eine ,trennung eintreten knnte4 ,eine werthvolle praktische ,entdeckung1 welche die ,wirkung des ,krnigwerdens eines einzelnen ,elementes in einer flssigen ,masse1 als dessen ,trennung untersttzend1 erlutert1 ist vor ,kurzem gemacht worden3 wenn ,blei1 welches eine geringe ,portion von ,silber enthlt1 whrend seiner ,abkhlung bestndig geschttelt wird1 so wird es granulirt1 und die ,krner oder unvollkommenen ,krystalle von nahezu reinem ,blei sinken zu ,boden1 einen ,rckstand von geschmolzenem1 an ,silber viel reicherem ,metall zurcklassend1 whrend1 wenn die ,mischung ungestrt gelassen1 wennschon fr eine lange ,zeit flssig erhalten wird1 die beiden ,metalle kein ,zeichen einer ,trennung erkennen lassen#aje4 ,der einzige ,nutzen des ,schttelns scheint in der ,bildung einzelner ,krnchen zu bestehen4 ,das specifische ,gewicht des ,silbers ist #aj1d1 das des ,bleis #aa1ce2 das krnig gewordene ,blei1 welches zu ,boden sinkt1 ist niemals absolut rein und die rckstndige flssige ,metallmasse enthlt1 wenn sie am reichsten ist1 nur #a_/aai ,silber4 ,da die durch die verschiedenen ,proportionen der beiden ,metalle verursachte ,verschiedenheit des specifischen ,gewichts so auszerordentlich gering ist1 so wird die ,trennung wahrscheinlich in einem bedeutenden ,grade durch die ,gewichtsverschiedenheit zwischen dem zwar krnigen1 aber noch heiszen und dem flssigen ,blei untersttzt4 ,in bereinstimmung mit den oben angefhrten ,thatsachen drfen wir erwarten1 dasz in einer1 einige ,zeit lang ruhig ohne irgend eine heftige ,strung gelassenen ,masse flssig gewordenen vulcanischen ,gesteins1 wenn eines der constituirenden ,mineralien zu ,krystallen oder ,krnchen aggregirt oder in diesem ,zustande aus einer schon frher existirenden ,masse eingeschlossen wird1 derartige ,krystalle oder ,krner ihrem specifischem ,gewicht entsprechend steigen oder sinken werden4 ,wir haben nun deutliche ,beweise dafr1 dasz ,krystalle in viele ,laven eingeschlossen worden sind1 so lange der ,teig oder die ,grundmasse derselben flssig blieb4 ,ich brauche nur als ,beispiele die verschiedenen groszen1 tuschend porphyrhnlichen ,strme auf den ,galapagos-,inseln und die trachytischen ,strme in vielen ,theilen der ,welt anzufhren1 in welchen wir ,feldspath-,krystalle durch die ,bewegung der umgebenden halbflssigen ,masse verbogen und zerbrochen finden4 ,laven sind hauptschlich zusammengesetzt aus drei ,varietten von ,feldspath1 welche in ihrem specifischen ,gewicht von #b1d bis zu #b1gd schwanken1 aus ,hornblende und ,augit1 welche von #c1j bis #c1d schwanken1 aus ,olivin1 von #c1c bis zu #c1d variirend1 und endlich aus ,eisenoxyden mit einem specifischen ,gewicht von #d1h bis #e1b4 ,es wrden daher in eine ,masse von flssig gewordener1 aber nicht stark blasiger ,lava eingeschlossene ,feldspath-,krystalle die ,neigung haben1 nach den oberen ,theilen aufzusteigen1 und ,krystalle oder ,krner der andern ,mineralien1 in gleicher ,weise eingeschlossen1 werden zu sinken neigen4 ,wir drfen indessen in einem so klebrigen und zhflssigen ,material keinen irgendwie vollkommenen ,grad von ,trennung erreicht zu sehen erwarten4 ,trachyt1 welcher hauptschlich aus ,feldspath mit etwas ,hornblende und ,eisenoxyd besteht1 hat ein specifisches ,gewicht von ungefhr #b1deajf1 whrend hauptschlich aus ,augit und ,feldspath1 hufig mit viel ,eisen und ,olivin zusammengesetzter ,basalt ein specifisches ,gewicht von ungefhr #c1j besitzt4 ,dem entsprechend finden wir1 dasz1 wo beiderlei ,arten sowohl trachytische als basaltische ,strme aus derselben ffnung hervorgegangen sind1 die trachytischen ,strme meist zuerst zur ,eruption gelangt sind1 wie wir annehmen mssen in ,folge des ,umstandes1 dasz sich die geschmolzene ,lava dieser ,reihe in den oberen ,theilen des vulcanischen ,herdes angesammelt hat4 ,diese ,reihenfolge des ,ausbruchs ist von ,,beudant1 ,,scrope und andern ,autoren beobachtet worden2 auch sind drei ,beispiele hiervon in dem vorliegenden ,buche mitgetheilt worden4 ,da indessen die spteren ,eruptionen aus den meisten vulcanischen ,bergen durch ihre basalen ,theile durchgebrochen sind1 und zwar in ,folge der vermehrten ,hhe und ,schwere der innern ,sule geschmolzenen ,gesteins1 so sehen wir1 warum in den meisten ,fllen nur die untern ,seiten der centralen1 trachytischen ,massen von basaltischen ,strmen eingehllt sind4 ,die ,trennung der ,bestandtheile einer ,lavamasse drfte vielleicht zuweilen innerhalb des ,gerstes eines vulcanischen ,berges stattfinden1 wenn er hoch und von groszen ,dimensionen ist1 anstatt innerhalb des unterirdischen ,herdes2 in diesem ,falle wrden trachytische ,strme beinahe gleichzeitig oder in kurzen wiederkehrenden ,intervallen von seinem ,gipfel aus und basaltische ,strme von seinem ,fusze aus ergossen werden3 dies scheint auf ,teneriffa stattgefunden zu haben#ajg4 ,ich brauche nur noch weiter zu bemerken1 dasz in ,folge heftiger ,strungen die ,trennung der beiden ,reihen1 selbst unter im brigen gnstigen ,bedingungen1 natrlicherweise hufig verhindert und gleichfalls ihre gewhnliche ,reihenfolge der ,eruption umgekehrt werden wird4 ,wegen des hohen ,grades von ,flssigkeit der meisten basaltischen ,laven wrden vielleicht diese in vielen ,fllen die ,oberflche erreichen4 ,da wir gesehen haben1 dasz in dem von ,l4 ,,von ,,buch beschriebenen ,beispiele ,feldspath-,krystalle in ,obsidian untersinken1 in bereinstimmung mit ihrem bekannten grszeren specifischen ,gewichte1 so drfen wir auch in jedem trachytischen ,district1 wo ,obsidian als ,lava geflossen ist1 zu finden erwarten1 dasz er von den oberen oder hchsten ffnungen ausgegangen ist4 ,dies gilt nach der ,angabe ,l4 ,,von ,,buch's in einer merkwrdigen ,weise sowohl fr die ,liparischen ,inseln1 als auch fr den ,pik von ,teneriffa2 an diesem letzteren ,orte ist ,obsidian niemals aus einer geringeren ,hhe als #ibjj ,fusz geflossen4 ,allem ,anschein nach ist ,obsidian auch von den hchsten ,piks der ,peruanischen ,cordillera ausgebrochen4 ,ich will nur noch weiter bemerken1 dasz das specifische ,gewicht des ,quarzes von #b1f zu #b1h schwankt1 und dasz er daher1 wenn er in einem vulcanischen ,herde vorhanden ist1 keine ,neigung haben wird1 mit den basaltischen ,grundmassen zu sinken2 dies erklrt vielleicht das hufige ,vorkommen und die auszerordentliche ,menge dieses ,minerals in den ,laven der trachytischen ,reihe1 wie in frheren ,theilen des vorliegenden ,buches beschrieben wurde4 ,ein ,einwand gegen die vorstehend entwickelte ,theorie wird vielleicht aus dem ,umstande entnommen1 dasz die plutonischen ,gesteine nicht in zwei offenbar verschiedene ,reihen von verschiedenem specifischem ,gewicht getrennt werden1 trotzdem sie wie die vulcanischen flssig gewesen sind4 ,als ,antwort darauf mag zuerst bemerkt werden1 dasz wir keinen ,beweis dafr haben1 dasz die ,atome irgend eines der constituirenden ,minerale in der plutonischen ,gesteinsreihe aggregirt wurden1 whrend die andern flssig blieben1 was1 wie wir nachzuweisen gesucht haben1 eine beinahe nothwendige ,bedingung fr ihre ,trennung ist2 im ,gegentheil haben die ,krystalle meist ihre ,form auf einander eingedrckt#ajh4 ,an zweiter ,stelle wird die vollkommene ,ruhe1 in welcher aller ,wahrscheinlichkeit nach die in ungeheuren ,tiefen begrabenen plutonischen ,massen erkaltet sind1 uszerst wahrscheinlich der ,trennung ihrer mineralischen ,bestandtheile in hohem ,grade ungnstig sein2 denn wenn die ,anziehungskraft1 welche whrend der fortschreitenden ,erkaltung die ,molecule der verschiedenen ,mineralien zusammenzieht1 mchtig genug ist1 sie beisammen zu halten1 so wird die ,reibung zwischen solchen halbgebildeten ,krystallen oder teigigen ,kgelchen sehr wirksam die schwereren am ,sinken und die leichteren am ,aufsteigen hindern4 ,andererseits wird ein geringer ,grad von ,strung1 welcher wahrscheinlich in den meisten vulcanischen ,herden vorkommen wird und welcher1 wie wir gesehen haben1 die ,trennung von ,bleikrnchen aus einer ,mischung von geschmolzenem ,blei und ,silber oder von ,feldspath-,krystallen aus ,lavastrmen1 dadurch1 dasz er die weniger vollkommen gebildeten ,kgelchen zerbricht und auflst1 nicht hindert1 es den vollkommneren und daher nicht zerbrochenen ,krystallen gestatten1 zu sinken oder zu steigen je nach ihrem specifischen ,gewicht4 ,obgleich unter den plutonischen ,gesteinen zwei1 der trachytischen und der basaltischen ,reihe entsprechende1 verschiedene ,species nicht existiren1 so vermuthe ich doch stark1 dasz ein gewisser ,betrag von ,trennung ihrer constituirenden ,bestandtheile hufig stattgefunden hat4 ,ich vermuthe dies1 weil ich beobachtet habe1 wie ,gnge von ,grnstein und ,basalt weit ausgedehnte ,granitformationen und die verwandten metamorphischen ,gesteine durchsetzt haben4 ,ich habe niemals einen ,bezirk in einer weit ausgedehnten granitischen ,gegend untersucht1 ohne ,gnge entdeckt zu haben2 ich will beispielsweise die zahlreichen ,trappgnge in mehreren ,bezirken von ,brasilien1 ,chile und ,australien und am ,cap der ,guten ,hoffnung erwhnen2 es kommen gleichfalls viele solche ,gnge in den groszen granitischen ,gebieten von ,indien1 im ,norden von ,europa und in andern ,lndern vor4 ,woher ist nun der diese ,gnge bildende ,grnstein und ,basalt gekommen8 ,haben wir1 wie manche von den lteren ,geologen1 anzunehmen1 dasz eine ,trappzone gleichfrmig unter der granitischen ,gesteinsreihe1 welche1 so viel wir wissen1 die ,grundlagen der ,erdrinde bildet1 ausgebreitet vorhanden sei8 ,ist es nicht wahrscheinlicher1 dasz diese ,gnge in der ,weise gebildet worden sind1 dasz ,spalten in die zum ,theil erkalteten ,gesteine der granitischen und metamorphischen ,reihe eingedrungen sind und dasz die1 hauptschlich aus ,hornblende bestehenden flssigeren ,theile aus letzterer ausschwitzten und in derartigen ,spalten eingesogen wurden8 ,bei ,bahia in ,brasilien habe ich in einem aus ,gneisz und primitivem ,grnstein gebildeten ,bezirke viele ,gnge eines dunklen1 augitischen 7denn ein ,krystall war sicher dies ,mineral7 oder ,hornblende-,gestein gesehen1 welche1 wie mehrere ,erscheinungen deutlich ergaben1 gebildet worden waren1 ehe die umgebende ,masse fest geworden war1 oder mit dieser zusammen spter durchaus erweicht worden waren#aji4 ,auf beiden ,seiten eines dieser ,gnge war der ,gneisz bis auf eine ,entfernung von mehreren ,yards von zahlreichen1 gekrmmt verlaufenden ,fden oder ,streifen einer dunklen ,substanz durchdrungen1 welche in ihrer ,form den ,wolken von der cirrhi-comae genannten ,classe hnlich waren2 einige wenige dieser ,fden konnten bis zu ihrer ,verbindung mit dem ,gang verfolgt werden4 ,als ich dieselben untersuchte1 bezweifelte ich es1 ob derartige haarhnliche und krummlinige ,adern injicirt worden sein knnten1 und ich vermuthe jetzt1 dasz sie1 anstatt vom ,gange aus injicirt worden zu sein1 umgekehrt dessen ,nahrungszuflsse waren4 ,wenn die vorstehend angefhrte ,ansicht von der ,entstehung von ,trappgngen in weit ausgedehnten granitischen ,gegenden1 weit entfernt von irgend einer andern ,formation1 als wahrscheinlich angenommen wird1 so knnen wir1 was den ,fall betrifft1 wo eine grosze ,masse plutonischen ,gesteins durch wiederholte ,bewegungen in die ,axe einer ,bergkette eingetrieben worden ist1 noch weiter annehmen1 dasz dessen flssigere1 constituirende ,bestandtheile in tiefe und unbekannte ,abysse abflieszen drften1 um vielleicht spter unter der ,form entweder von injicirten ,massen von ,grnstein und augitischem ,porphyr#aaj oder von basaltischen ,eruptionen an die ,oberflche gebracht zu werden4 ,ein groszer ,theil der ,schwierigkeit1 welche ,geologen empfunden haben1 wenn sie die ,zusammensetzung vulcanischer mit der der plutonischen ,formation verglichen haben1 wird1 wie ich glaube1 beseitigt1 wenn wir annehmen drfen1 dasz die meisten plutonischen ,massen bis zu einer gewissen ,ausdehnung jene vergleichsweise schweren und leicht zu verflssigenden ,elemente durch ,ausflieszen verloren haben1 welche die trappartigen und basaltischen ,gesteinsreihen zusammensetzen4 ber die ,verbreitung vulcanischer ,inseln4 -- ,whrend meiner ,untersuchung ber ,corallen-,riffe hatte ich ,veranlassung die ,schriften vieler ,reisenden zu ,rathe zu ziehen2 und da wurde ich ausnahmslos von der ,thatsache berrascht1 dasz mit seltenen ,ausnahmen die unzhligen ber den ganzen ,stillen1 ,indischen und ,atlantischen ,ocean hin zerstreuten ,inseln entweder aus vulcanischem oder aus neuerem ,corallengestein zusammengesetzt sind4 ,es wrde langweilig sein1 einen langen ,catalog von smmtlichen vulcanischen ,inseln zu geben2 dagegen lassen sich die ,ausnahmen1 welche ich gefunden habe1 leicht aufzhlen4 ,im ,atlantischen ,ocean haben wir ,st4 ,paul's ,felsen in diesem ,buche beschrieben1 und die ,falkland-,inseln1 welche aus ,quarz und ,thonschiefer zusammengesetzt sind2 aber diese letzteren ,inseln sind von betrchtlicher ,grsze und liegen nicht sehr weit von der sdamericanischen ,kste entfernt#aaa2 im ,indischen ,ocean bestehen die ,seychellen 7in einer von ,madagascar aus verlngerten ,linie gelegen7 aus ,granit und ,quarz3 im ,stillen ,ocean gehrt ,neu-,caledonien1 eine ,insel von bedeutender ,grsze1 7so weit bis jetzt bekannt ist7 in ,bezug auf ihre ,gesteine zur primitiven ,classe2 ,neu-,seeland1 welches viele vulcanische ,gesteine und einige active ,vulcane enthlt1 kann wegen seiner ,grsze nicht zu den kleinen ,inseln gerechnet werden1 welche wir jetzt in ,betracht ziehen4 ,das ,vorhandensein von einer geringen ,menge nicht vulcanischen ,gesteins1 wie ,thonschiefer auf dreien unter den ,azoren#aab1 oder tertirer ,kalk auf ,madeira1 oder ,thonschiefer auf ,chatham-,insel im ,stillen ,ocean1 oder ,lignit auf ,kerguelen-,land1 kann derartige ,inseln oder ,archipele1 wenn sie hauptschlich aus erumpirten ,massen gebildet werden1 nicht von der ,classe der vulcanischen ,inseln ausschlieszen4 ,die ,thatsache1 dasz die ,zusammensetzung der zahlreichen1 ber den groszen ,ocean zerstreuten ,inseln mit so seltenen ,ausnahmen vulcanisch ist1 ist offenbar eine ,erweiterung jenes ,gesetzes und die ,wirkung jener nmlichen ,ursachen1 mgen nun dieselben chemisch oder mechanisch sein1 aus denen hervorgeht1 dasz eine ungeheure ,majoritt der jetzt thtigen ,vulcane entweder als ,inseln im ,meere oder in der ,nhe von dessen ,ksten stehen4 ,diese ,thatsache1 dasz die oceanischen ,inseln so allgemein vulcanisch sind1 ist auch in ,bezug auf die ,beschaffenheit der ,bergketten auf unseren ,continenten interessant1 welche vergleichsweise selten vulcanisch sind2 und doch werden wir zu der ,annahme gefhrt1 dasz da1 wo unsere ,continente jetzt stehen1 sich frher ein ,ocean ausbreitete4 ,wir knnen fragen3 erreichen vulcanische ,eruptionen die ,oberflche leichter durch ,spalten1 welche sich whrend der ersten ,stufen der ,umwandlung des ,meeresgrundes in einen ,landstrich gebildet haben8 ,wirft man einen ,blick auf die ,karten der zahlreichen vulcanischen ,archipele1 so sieht man1 dasz die ,inseln meistens entweder in einfache und doppelte oder dreifache ,reihen1 in ,linien angeordnet sind1 welche hufig in einem bedeutenden ,grade gekrmmt sind#aac4 ,jede einzelne ,insel ist entweder abgerundet oder1 allgemeiner noch1 in der nmlichen ,richtung wie die ,gruppe1 in welcher sie steht1 zuweilen aber auch quer zu dieser verlngert4 ,einige von den ,gruppen1 welche nicht bedeutend verlngert sind1 bieten nur wenig ,symmetrie in ihren ,formen dar2 ,,virlet gibt an#aad1 dasz dies mit dem griechischen ,archipel der ,fall ist2 in solchen ,gruppen vermuthe ich 7denn ich bin mir bewuszt1 wie leicht man sich in ,betreff dieser ,punkte tuscht71 dasz die ,auswurfsffnungen meistens in einer ,linie oder in einer ,gruppe kurzer paralleler ,linien angeordnet sind1 welche unter nahezu rechtem ,winkel eine andere ,linie oder ,gruppe von ,linien durchschneidet4 ,der ,galapagos-,archipel bietet ein ,beispiel dieser ,structur dar1 denn die meisten ,inseln und die hauptschlichsten ffnungen auf der grszten ,insel sind so gruppirt1 dasz sie auf eine ,gruppe von ,linien1 die ungefhr nach ,nordwest bei ,nord1 und auf eine andere ,gruppe von ,linien fallen1 welche ungefhr nach ,sdwest bei ,west gerichtet sind2 im ,archipel der ,canarischen ,inseln haben wir eine einfachere ,structur der nmlichen ,art3 in der ,cap-,verdischen ,gruppe1 welche dem ,anscheine nach der am wenigsten symmetrische unter allen oceanischen vulcanischen ,archipelen ist1 wrde eine von ,nordwest nach ,sdost ziehende1 von mehreren ,inseln gebildete ,linie in ihrer ,verlngerung eine andere gekrmmte ,linie unter rechtem ,winkel durchschneiden1 welche die brigen ,inseln gestellt sind4 ,l4 ,,von ,,buch hat alle ,vulcane in zwei ,classen vertheilt#aae1 nmlich ,central-,vulcane1 um welche rundum auf allen ,seiten zahlreiche ,eruptionen in einer beinahe regelmszigen ,art und ,weise stattgefunden haben1 und vulcanische ,ketten oder ,vulcanreihen4 ,nach den von der ersten ,classe gegebenen ,beispielen kann ich1 soweit die ,stellung in ,betracht gezogen wird1 keine ,grnde sehen1 weshalb sie centrale genannt werden2 und die ,beweise fr irgend eine ,verschiedenheit in der mineralogischen ,beschaffenheit zwischen ,central-,vulcanen und ,reihen-,vulcanen erscheinen unbedeutend4 ,ohne ,zweifel ist irgend eine einzelne ,insel in den meisten kleinen vulcanischen ,archipelen gern betrchtlich hher als die brigen1 in einer hnlichen ,weise wie auf einer und der nmlichen ,insel1 was auch die ,ursache immer sein mag1 eine ,auswurfsffnung meistens hher ist1 als alle die andern4 ,l4 ,,von ,,buch schlieszt kleine ,archipele1 in denen die einzelnen ,inseln1 wie auf den ,azoren z4 ,b41 seiner ,annahme nach in ,linien angeordnet sind1 nicht mit in seine ,classe der ,vulcan-,reihen ein2 wenn man aber auf einer ,weltkarte sieht1 was fr eine vollkommene ,stufenreihe von einigen wenigen in eine ,reihe gestellten vulcanischen ,inseln bis zu einem ganzen ,zuge linearer1 einander in einer geraden ,linie folgenden ,archipele und so fort bis zu einer groszen ,mauer wie die der ,cordillera von ,america existirt1 so ist es schwierig anzunehmen1 dasz irgend ein wesentlicher ,unterschied zwischen kurzen und langen ,vulcan-,reihen existirt4 ,l4 ,,von ,,buch gibt an#aaf1 dasz seine ,vulcan-,reihen ,bergketten von primren ,formationen krnen oder innig mit solchen in ,zusammenhang stehen2 wenn aber ,zge linearer ,archipele im ,verlaufe der ,zeiten durch die lange fortgesetzte ,wirkung der hebenden und vulcanischen ,krfte in ,bergketten umgewandelt werden1 so wird ein natrliches ,resultat hiervon sein1 dasz die untern primren ,gesteine hufig emporgehoben und zur ,ansicht gebracht werden4 ,einige ,schriftsteller haben die ,bemerkung gemacht1 dasz vulcanische ,inseln1 wennschon in sehr ungleichen ,entfernungen1 den ,ksten der groszen ,continente entlang zerstreut sind1 als wenn sie in irgend welchem ,masze mit ihnen in ,verbindung stnden4 ,was den ,fall von ,juan ,fernandez betrifft1 welches #ccj ,meilen von der ,kste von ,chile entfernt liegt1 so bestand hier unzweifelhaft ein ,zusammenhang zwischen den vulcanischen ,krften1 welche unter dieser ,insel1 und denen1 welche unter dem ,continent thtig sind1 wie es sich whrend des ,erdbebens von #ahce zeigte4 berdies sind die ,inseln einiger der kleinen vulcanischen ,gruppen1 welche in dieser ,weise ,continente sumen1 in ,linien angeordnet1 welche zu der ,richtung1 in welcher die nchstliegenden ,ksten der ,continente hinziehen1 in ,beziehung stehen2 ich will als ,beispiele die ,kreuzungslinien auf dem ,galapagos und dem ,cap-,verdischen ,archipel und die am besten ausgeprgte ,linie bei den ,canarischen ,inseln anfhren4 ,wenn diese ,thatsachen nicht blosz zufllige sind1 so erkennen wir hieraus1 dasz viele zerstreute vulcanische ,inseln und kleine ,gruppen nicht blosz durch ihre grosze ,nhe1 sondern auch in der ,richtung der ,eruptionsspalten zu den benachbarten ,continenten in ,beziehung stehen1 -- eine ,beziehung1 welche ,l4 ,,von ,,buch als characteristisch fr seine groszen ,vulcan-,reihen betrachtet4 ,in vulcanischen ,archipelen sind die ,eruptionsffnungen selten auf mehr als einer ,insel zu einer und derselben ,zeit in ,thtigkeit2 und die grszeren ,eruptionen kommen gewhnlich nur nach langen ,zwischenrumen wieder4 ,wenn man die grosze ,zahl von ,crateren1 welche gewhnlich auf jeder ,insel einer ,gruppe gefunden wird1 und die ungeheure ,masse von ,gestein betrachtet1 welche aus ihnen zur ,eruption gelangt ist1 so wird man darauf gefhrt1 selbst denjenigen ,gruppen ein sehr hohes ,alter zuzuschreiben1 welche1 wie die ,galapagos-,inseln1 von vergleichsweise neuerem ,ursprung zu sein scheinen4 ,diese ,schluszfolgerung stimmt mit dem ungeheuren ,masze von ,zerstrung durch die langsame ,einwirkung des ,meeres berein1 welche ihre ursprnglich sich abdachenden ,ksten erlitten haben mssen1 wo sie1 wie es hufig der ,fall ist1 zu steil abstrzenden und zurcktretenden ,felsen abgenagt worden sind4 ,wir drfen indessen kaum in einem einzigen ,falle vermuthen1 dasz die ganze1 eine vulcanische ,insel bildende ,gesteinsmasse auf dem ,niveau ausgeworfen worden ist1 auf welchem sie gegenwrtig liegt3 die grosze ,zahl von ,gngen1 welche ausnahmslos die inneren ,theile eines jeden ,vulcans zu durchsetzen scheinen1 beweisen1 nach den von ,,lie ,,de ,,beaumont auseinandergesetzten ,grundstzen1 dasz die ganze ,masse emporgehoben und gespalten worden ist4 berdies glaube ich in meinem ,buche ber die ,corallen-,riffe aus dem hufigen ,vorhandensein emporgehobener organischer berreste und aus der ,structur der benachbarten ,corallen-,riffe gezeigt zu haben1 dasz ein ,zusammenhang zwischen vulcanischen ,eruptionen und gleichzeitigen ,emporhebungen in ,masse#aag besteht4 ,endlich will ich bemerken1 dasz in einem und demselben ,archipel innerhalb der historischen ,zeit ,eruptionen auf mehr als einer der parallelen ,spaltungslinien stattgefunden haben3 so haben auf dem ,galapagos-,archipel ,eruptionen aus einer ffnung auf ,narborough-,insel und aus einer auf ,albemarle-,insel stattgefunden1 welche ffnungen nicht in die nmliche ,linie fallen2 in den ,canarischen ,inseln haben ,eruptionen stattgefunden auf ,teneriffa und ,lanzarote1 und in den ,azoren auf den drei parallelen ,linien von ,pico1 ,s4 ,jorge und ,terceira4 ,von der ,annahme ausgehend1 dasz eine ,bergkette von einem ,vulcan wesentlich nur darin verschieden ist1 dasz plutonische ,gesteine injicirt worden sind1 statt dasz vulcanische ,masse ausgeworfen worden ist1 scheint mir dies ein interessanter ,umstand zu sein2 denn wir knnen hieraus als wahrscheinlich folgern1 dasz bei der ,erhebung einer ,bergkette zwei oder noch mehr von den parallelen dieselbe bildenden ,linien innerhalb einer und der nmlichen geologischen ,periode emporgehoben und injicirt werden knnen4 #ajb ,description des les ,canaries1 p4 #aij und #aia4 #ajc ,in einer ,masse von geschmolzenem ,eisen hat man gefunden 7,edinburgh ,new ,philosoph4 ,journal1 ,vol4 ,,xxiv1 p4 #ff71 dasz diejenigen ,substanzen1 welche eine strkere ,verwandtschaft zum ,sauerstoff haben1 als ,eisen1 von dem ,innern der ,masse nach der ,oberflche steigen4 ,eine hnliche ,ursache lszt sich aber kaum auf die ,trennung der ,krystalle dieser ,lavastrme anwenden4 ,die ,abkhlung der ,oberflche der ,lava scheint in manchen ,fllen ihre ,zusammensetzung beeinfluszt zu haben2 denn ,dufrnoy 7,mmoires pour servir etc41 ,tom4 ,,iv4 p4 #bga7 hat gefunden1 dasz die inneren ,theile eines ,stromes in der ,nhe von ,neapel zwei ,drittel eines ,minerals enthielten1 welches von ,suren angegriffen wurde1 whrend die ,oberflche hauptschlich aus einem von ,suren nicht angegriffenen ,mineral bestand4 #ajd ,das specifische ,gewicht der einfachen ,mineralien habe ich von ,kobell1 einer der neuesten und besten ,autoritten1 entnommen1 das der ,gesteine aus verschiedenen ,autoritten4 ,obsidian hat nach ,phillips #b1ce1 und ,jameson sagt1 dasz es niemals ber #b1d geht2 doch ergab ein von mir selbst gewogenes ,exemplar von ,ascension #b1db4 #aje ,eine ausfhrliche und interessante ,schilderung dieser ,entdeckung1 von ,pattinson1 wurde der ,british ,association im ,september #ahch vorgelesen4 ,bei einigen ,legirungen sinkt nach der ,angabe ,turner's 7,chemistry1 p4 #baj7 das schwerste ,metall zu ,boden und es findet dies augenscheinlich statt1 wenn beide ,metalle flssig sind4 ,wo eine betrchtliche ,gewichtsverschiedenheit besteht1 wie zwischen dem ,eisen und der whrend des ,schmelzens des ,erzes sich bildenden ,schlacke1 drfen wir nicht erstaunt sein1 dasz sich die ,atome trennen1 ohne dasz eine von beiden ,substanzen krnig wrde4 #ajf ,das specifische ,gewicht von ,trachyt aus ,java wurde von ,l4 von ,buch zu #b1dg ermittelt1 aus der ,auvergne von ,de la ,beche zu #b1db1 von ,ascension von mir selbst zu #b1db4 ,jameson und andere ,autoren geben dem ,basalt specifisches ,gewicht von #c1j2 ,exemplare aus der ,auvergne wurden aber von ,de la ,beche nur zu #b1gh und vom ,giant's ,causeway zu #b1ia ermittelt4 #ajg ,vergl4 ,l4 von ,buch's bekannte und ausgezeichnete ,description physique dieser ,insel1 welche als ,muster der beschreibenden ,geologie dienen kann4 #ajh ,die krystallinische ,grundmasse des ,phonolith wird hufig von langen ,hornblende-,nadeln durchsetzt2 hieraus geht hervor1 dasz die ,hornblende1 obgleich sie das leichter schmelzbare ,mineral ist1 eher als oder zu derselben ,zeit wie eine strker widerstehende ,substanz krystallisirt ist4 ,phonolith scheint1 so weit meine ,beobachtungen reichen1 in allen ,fllen ein injicirtes ,gestein zu sein1 hnlich denen der plutonischen ,reihe2 er ist daher wahrscheinlich1 wie diese letzteren1 ohne wiederholte und heftige ,strungen abgekhlt4 ,diejenigen ,geologen1 welche daran zweifeln1 ob ,granit durch feurige ,schmelzung gebildet worden sein kann1 weil ,mineralien von verschiedenen ,schmelzbarkeitgraden gegenseitig ,eindrcke ihrer ,formen erhalten1 knnen die ,thatsache nicht gekannt haben1 dasz krystallisirte ,hornblende den ,phonolith1 ein ,gestein von unzweifelhaft plutonischem ,ursprung1 durchsetzt4 ,die ,zhflssigkeit1 welche1 wie jetzt bekannt ist1 sowohl ,feldspath als ,quarz bei einer weit unter ihrem ,schmelzpunkte liegenden ,temperatur behalten1 erklrt leicht ihre gegenseitigen ,eindrcke4 ,vergl4 ber diesen ,gegenstand den ,aufsatz von ,leonard ,horner1 ,geology of the environs of ,bonn1 in3 ,transact4 ,geolog4 ,soc4 ,vol4 ,,iv4 p #dci1 und in ,bezug auf den ,quarz3 l',institut1 #ahci1 p4 #afa4 #aji ,theile dieser ,gnge sind abgebrochen worden und sind nun von den primren ,gesteinen umgeben1 deren ,bltter sich in conformer ,lage um sie herum winden4 ,auch ,dr4 ,hubbard 7,silliman's ,journal1 ,vol4 ,,xxxiv4 p4 #aai7 hat eine ,durchflechtung von ,trappgngen im ,granit der ,weiszen ,berge beschrieben1 welche1 wie er meint1 sich gebildet haben musz1 so lange beide ,gesteine noch weich waren4 #aaj ,phillips 7,lardner's ,encyclop41 ,vol4 ,,ii4 p4 #aae7 citirt ,l4 von ,buch's ,angabe1 dasz augitischer ,porphyr parallel mit groszen ,bergketten sich ausbreitet und bestndig am ,fusze solcher gefunden wird4 ,auch ,humboldt hat das hufige ,vorkommen von ,trappgestein in einer hnlichen ,lage angegeben1 von welchem ,verhalten ich viele ,beispiele am ,fusze der ,chilenischen ,cordillera beobachtet habe4 ,das ,vorhandensein von ,granit in der ,axe groszer ,bergketten ist immer wahrscheinlich1 und ich werde zu vermuthen versucht1 dasz die seitlich injicirten ,massen von augitischem ,porphyr und ,trapp nahezu in demselben ,verhltnis zu den granitischen ,axen stehen1 in dem die basaltischen ,laven zu den centralen trachytischen ,massen stehen1 um deren ,seiten herum sie so hufig zur ,eruption gelangt sind4 #aaa ,nach ,forster's unvollstndiger ,beobachtung zu urtheilen1 ist vielleicht ,georgien nicht vulcanisch4 ,mein ,gewhrsmann in ,bezug auf die ,seychellen ist ,dr4 ,allan4 ,ich weisz nicht1 aus welcher ,formation ,rodriguez im ,indischen ,ocean zusammengesetzt ist4 #aab ,dies wird nach der ,autoritt des ,grafen ,v4 de ,bedemar in ,bezug auf ,flores und ,graciosa angegeben 7,charlesworth1 ,magazine of ,nat4 ,hist41 ,vol4 ,i p4 #eeg74 ,nach der ,angabe des ,capitain ,boyd hat ,sta4 ,maria kein vulcanisches ,gestein 7,l4 von ,buch1 ,description1 p4 #cfe74 ,chatham-,insel ist von ,dieffenbach im ,geographical ,journal1 #ahda1 p4 #bja beschrieben worden4 ,in ,bezug auf ,kerguelen-,land haben wir bis jetzt nur unvollstndige ,mittheilungen von der antarctischen ,expedition erhalten4 #aac ,die ,professoren ,william und ,henry ,darwin ,rogers haben vor ,kurzem in einem vor der ,american ,association gelesenen ,aufsatze die regelmszig gekrmmten ,erhebungslinien in ,theilen der ,appalachischen ,kette sehr stark betont4 #aad ,bullet4 de la ,soc4 ,golog4 ,tom4 ,,iii4 p4 #aaj4 #aae ,description des les ,canaries1 p4 #cbd4 #aaf a4 a4 ,o4 p4 #cic4 #aag ,eine hnliche ,folgerung drngt sich uns durch die ,erscheinungen auf1 welche das ,erdbeben von ,concepcion i4 ,j4 #ahce begleiteten und welche in meinem ,aufsatze in den ,geological ,transactions 7,vol4 ,v4 p4 #fja bers4 ,werke1 ,bd4 ,,xii7 ausfhrlich beschrieben worden sind4 ,siebentes ,capitel4 ,neu-,sd-,wales4 -- ,sandstein-,formation4 -- ,eingeschlossene ,pseudofragmente von ,schiefer4 -- ,stratification4 -- ,sich kreuzende ,lagen4 -- ,grosze ,thler4 -- ,van ,diemen's ,land4 -- ,palaeozoische ,formation4 -- ,neuere ,formation mit vulcanischen ,gesteinen4 -- ,travertin mit ,blttern ausgestorbener ,pflanzen4 -- ,erhebung des ,landes4 -- ,neu-,seeland4 -- ,king ,george's ,sound4 -- ,oberflchliche eisenhaltige ,schichten4 -- ,oberflchliche kalkige ,ablagerungen mit ,abgssen von ,zweigen4 -- ,ihr ,ursprung aus angetrifteten ,stckchen ,muscheln und ,corallen4 -- ,ihre ,ausdehnung4 -- ,cap der ,guten ,hoffnung4 -- ,verbindung des ,granits und ,thonschiefers4 -- ,sandstein-,formation4 ,der ,beagle berhrte auf seiner ,fahrt nach der ,heimath ,neu-,seeland1 ,australien1 van ,diemen's ,land und das ,vorgebirge der guten ,hoffnung4 ,um den dritten ,theil dieser geologischen ,untersuchungen auf ,sd-,america zu beschrnken1 will ich hier in ,kurzem alles das der ,aufmerksamkeit der ,geologen ,werthe beschreiben1 was ich an diesen ,orten beobachtet habe4 ,neu-,sd-,wales4 -- ,meine ,gelegenheiten1 ,beobachtungen anzustellen1 bestanden in einem ,ritt von neunzig geographischen ,meilen nach ,bathurst1 in einer west-nordwestlichen ,richtung von ,sydney4 ,die ersten dreiszig ,meilen von der ,kste aus fhren ber eine ,sandsteingegend1 welche an vielen ,stellen durch ,trapp-,gesteine durchbrochen und durch eine khne ,bschung1 welche das steile ,ufer des ,flusses ,nepean bildet1 von dem groszen ,sandstein-,plateau der ,blauen ,berge getrennt wird4 ,dieses obere ,plateau ist am ,rande der ,bschung #ajjj ,fusz hoch und steigt in einer ,entfernung von #be ,meilen bis zwischen #cjjj und #djjj ,fusz ber dem ,meeresspiegel an4 ,in dieser ,entfernung steigt die ,strasze in eine im ,ganzen weniger erhobene ,gegend nieder1 welche zum hauptschlichsten ,theil aus primren ,gesteinen zusammengesetzt ist4 ,es findet sich viel ,granit1 an einer ,stelle in einen rothen ,porphyr mit octagonalen ,quarz-,krystallen bergehend und an einigen ,stellen von ,trappgngen durchsetzt4 ,in der ,nhe der ,downs von ,bathurst kam ich ber ein gut ,theil blasz-braunen1 glnzenden ,thonschiefers1 dessen verstrte ,bltterung nrdlich und sdlich verlief2 ich erwhne diese ,thatsache1 weil mir ,capitain ,,king mittheilt1 dasz in dem ,lande hundert ,meilen weiter nach ,sden1 in der ,nhe von ,lake ,george1 der ,glimmerschiefer so ausnahmslos nrdlich und sdlich streicht1 dasz die ,einwohner hieraus beim ,suchen ihres ,weges durch die ,wlder ,vortheil ziehen4 ,der ,sandstein der ,blauen ,berge ist wenigstens #abjj ,fusz mchtig und ist allem ,anscheine nach an einigen ,stellen von noch grszerer ,mchtigkeit2 er besteht aus kleinen ,krnern von ,quarz1 welche durch eine erdige ,substanz mit einander verkittet und von eisenhaltigen ,adern auszerordentlich reich durchzogen sind4 ,die unteren ,schichten wechseln zuweilen mit ,schiefer und ,steinkohle ab2 bei ,wolgan fand ich in ,kohlenschiefer ,bltter der ,glossopteris ,brownii1 einem ,farnkraute1 welches die ,steinkohle von ,australien so hufig begleitet4 ,der ,sandstein enthlt ,quarzrollsteine2 und diese nehmen meistens in den oberen ,schichten an ,zahl und ,grsze zu 7indessen selten einen ,durchmesser von einem oder zwei ,zoll berschreitend73 ein hnliches ,verhltnis habe ich in der groszen ,sandstein-,formation am ,cap der ,guten ,hoffnung beobachtet4 ,an der ,kste von ,sd-,america1 wo tertire und supratertire ,schichten in so ausgedehntem ,masze emporgehoben worden sind1 habe ich wiederholt bemerkt1 dasz die obersten ,schichten aus grberem ,material gebildet worden als die unteren3 dies scheint darauf hinzuweisen1 dasz in dem ,masze1 als das ,meer seichter wurde1 die ,kraft der ,wellen oder ,strmungen zugenommen hat4 ,indessen habe ich auf dem untern ,plateau zwischen den ,blauen ,bergen und der ,kste beobachtet1 dasz die oberen ,schichten des ,sandsteins hufig in einen thonigen ,schiefer bergiengen1 -- wahrscheinlich die ,wirkung davon1 dasz dieser untere ,raum whrend seiner ,erhebung gegen starke ,strmungen geschtzt war4 ,der ,sandstein der ,blauen ,berge ist offenbar mechanischen ,ursprungs1 und deshalb war ich berrascht1 zu bemerken1 dasz in manchen ,stcken nahezu smmtliche ,quarzkrner so vollkommen mit brillanten ,facetten krystallisirt waren1 dasz sie offenbar in ihrer gegenwrtigen ,form in keinerlei irgend frher schon existirendem ,gestein aggregirt worden sind#aah4 ,es ist schwierig1 sich vorzustellen1 wie diese ,krystalle sich gebildet haben knnen2 man kann doch kaum annehmen1 dasz sie in ihrem jetzigen krystallisirten ,zustande einzeln niedergeschlagen wurden4 ,ist es mglich1 dasz eine ,flssigkeit1 welche ihre ,flchen corrodirte1 auf die abgerundeten ,quarzkrner eingewirkt und frische ,kieselsure auf sie abgelagert hat8 ,ich will bemerken1 dasz es bei der ,sandstein-,formation des ,caps der ,guten ,hoffnung offenbar ist1 dasz sich ,kieselsure in berreicher ,menge aus wssriger ,lsung niedergeschlagen hat4 ,an mehreren ,stellen im ,sandstein bemerkte ich ,flecken von ,schiefer1 welche auf den ersten ,blick leicht flschlich fr fremdartige ,einschlsse htten gehalten werden knnen2 ihre horizontale ,bltterung indessen1 welche mit der des ,sandsteins parallel war1 zeigte1 dasz sie nur die berreste dnner1 zusammenhngender ,schichten waren4 ,ein derartiges ,fragment 7wahrscheinlich der ,durchschnitt eines langen schmalen ,streifens71 welches in der ,wandflche einer ,felsklippe zu sehen war1 war von grszerer senkrechter ,mchtigkeit als ,breite1 was beweist1 dasz diese ,schieferschicht in einem gewissen unbedeutenden ,grade consolidirt gewesen sein musz1 nachdem sie abgelagert war und ehe sie wieder von den ,strmungen abgenagt wurde4 ,auch weist jeder ,fleck von ,schiefer darauf hin1 wie langsam viele von den aufeinander folgenden ,sandsteinschichten abgelagert worden sind4 ,diese ,pseudo-,fragmente von ,schiefer werden vielleicht in manchen ,fllen den ,ursprung scheinbar fremdartiger ,fragmente in krystallinischen1 metamorphischen ,gesteinen erklren4 ,ich erwhne dies1 weil ich in der ,nhe von ,rio de ,janeiro ein scharf begrenztes1 eckiges1 sieben ,yards langes und zwei ,yards breites ,fragment von ,gneisz beobachtet habe1 welches1 ,granaten und ,glimmer in ,schichten enthaltend1 in dem gewhnlichen1 geschichteten1 porphyritischen ,gneisz des ,landes eingeschlossen war4 ,die ,bltter des ,bruchstcks und der umgebenden ,grundmasse liefen in genau derselben ,richtung1 sie fielen aber unter verschiedenen ,winkeln ein4 ,ich will nicht behaupten1 dasz dies eigenthmliche ,fragment 7so viel ich weisz1 ein einzeln dastehender ,fall7 ursprnglich in einer ,schicht abgelagert wurde1 wie der ,schiefer in den ,blauen ,bergen1 zwischen den ,schichten des porphyritischen ,gneiszes1 ehe dieselben metamorphosirt wurden2 es besteht aber doch eine hinreichende ,analogie zwischen den beiden ,fllen1 um eine solche ,erklrung mglich zu machen4 ,stratification der ,bschung4 -- ,die ,schichten der ,blauen ,berge erscheinen dem ,auge horizontal2 sie haben aber wahrscheinlich eine hnliche ,neigung wie die ,oberflche des ,plateaus1 welches von ,westen her nach der ,bschung ber den ,nepean hin unter einem ,winkel von einem ,grad1 oder hundert ,fusz auf eine ,meile abfllt#aai4 ,die ,schichten der ,bschung fallen beinahe bereinstimmend mit deren steil geneigter ,flche und mit so groszer ,regelmszigkeit1 dasz es aussieht1 als seien sie in ihre gegenwrtige ,stellung geworfen worden2 indessen sieht man bei einer sorgfltigen ,untersuchung1 dasz sie sich verdicken und ausdnnen und in den oberen ,theilen von horizontalen ,schichten fortgesetzt und beinahe bedeckt werden4 ,diese ,erscheinungen machen es wahrscheinlich1 dasz wir hier eine ursprngliche ,bschung vor uns haben1 welche nicht dadurch gebildet worden ist1 dasz das ,meer in die ,schichten nagend eingedrungen ist1 sondern dadurch1 dasz die ,schichten ursprnglich nur so weit sich erstreckt haben4 ,wer sich daran gewhnt hat1 sorgfltig ausgefhrte ,karten von ,meeresksten zu untersuchen1 wo sich ,sediment anhuft1 wird erfahren haben1 dasz die ,oberflche der in dieser ,weise gebildeten ,bnke meistens von der ,kste aus sehr sanft bis zu einer bestimmten ,linie im offenen ,meere sich abdacht1 jenseits welcher die ,tiefe in den meisten ,fllen ziemlich grosz wird4 ,ich will beispielsweise die groszen ,sedimentbnke innerhalb des westindischen ,archipels#abj anfhren1 welche in untermeerischen ,abhngen enden1 welche unter ,winkeln von zwischen #cj und #dj ,grad und zuweilen selbst von mehr als #dj ,graden geneigt sind2 ,jedermann weisz1 wie steil ein solcher ,abhang auf dem ,lande erscheinen wrde4 ,wenn ,bnke von dieser ,beschaffenheit emporgehoben wrden1 so wrden sie wahrscheinlich nahezu dieselbe uszere ,form wie das ,plateau der ,blauen ,berge haben1 wo es pltzlich ber dem ,nepean endet4 ,sich kreuzende ,lagen4,a -- ,die ,sandstein-,schichten oder -,lagen in dem niedrigen ,kstenlande1 und gleichfalls auch in den ,blauen ,bergen1 werden hufig von queren oder sich kreuzenden ,lagen abgetheilt1 welche in verschiedenen ,richtungen einfallen1 hufig unter einem ,winkel von #de ,graden4 ,die meisten ,autoren haben diese sich kreuzenden ,lagen auf hintereinanderfolgende kleine ,anhufungen auf einer geneigten ,flche bezogen2 aber nach einer sorgfltigen ,untersuchung einiger ,stellen des ,neuen ,rothen ,sandsteins von ,england glaube ich1 dasz derartige ,lagen meistens ,theile einer ,reihe von ,bogen1 hnlich colossalen ,rippelmarken1 bilden1 deren ,spitze seitdem entweder durch nahezu horizontale ,lagen oder durch eine andere ,gruppe groszer ,wellenrippeln beseitigt worden sind1 wobei die ,falten dieser letzteren nicht genau mit den unter ihnen liegenden zusammenfallen4 ,denen1 welche den ,meeresgrund vermessen haben1 ist es wohl bekannt1 dasz ,schlamm und ,sand whrend der ,strme noch in betrchtlichen ,tiefen1 mindestens von #cjj bis #dej ,fusz#aba aufgerhrt werden1 so dasz selbst die ,beschaffenheit des ,grundes zeitweise verndert wird2 man hat auch beobachtet1 dasz der ,boden in einer ,tiefe zwischen #fj und #gj ,fusz breit gerippelt war4#abb ,nach den oben erwhnten ,erscheinungen im ,neuen ,rothen ,sandstein ist daher wohl die ,vermuthung gestattet1 dasz whrend heftiger ,strme der ,meeresgrund in grszerer ,tiefe in grosze rippelartige ,leisten und ,vertiefungen aufgewhlt wird1 welche spter durch die ,strmungen whrend ruhigen ,wetters abgeflacht und whrend neuer ,strme von neuem gefurcht werden4 ,a ,es ist diese ,erscheinung die ,discordante ,parallelstructur ,c4 ,f4 ,naumann's4 ,der bers4 #aba s4 ,martin ,white1 ber ,lothungen im ,britischen ,canal1 p4 #d und #aff4 #abb ,siau1 ber die ,wirkung der ,wellen1 in3 ,edinburgh ,new ,philos4 ,journal1 ,vol4 ,,xxxi4 p4 #bde4 ,thler in den ,sandstein-,plateaus4 -- ,die groszen ,thler1 von welchen die ,blauen ,berge und die andern ,sandstein-,plateaus dieses ,theils von ,australien durchschnitten werden und welche lange ,zeit selbst fr die unternehmendsten ,colonisten ein unbersteigliches ,hindernis bildeten1 das innere ,land zu erreichen1 bieten den allerauffallendsten ,zug in der ,geologie von ,neu-,sd-,wales dar4 ,sie sind von groszartigen ,dimensionen und werden von fortlaufenden ,reihen hoher ,felswnde begrenzt4 ,man kann sich nur schwer ein prchtigeres ,schauspiel vorstellen als dasjenige1 welches sich ,jemandem darbietet1 wenn er1 auf den ,hochebenen hingehend1 ohne irgend ein vorheriges ,anzeichen am ,rande einer dieser ,klippen anlangt1 welche so senkrecht sind1 dasz er 7wie ich es versucht habe7 mit einem ,steine die in einer ,tiefe von zwischen #ajjj und #aejj ,fusz unter ihm wachsenden ,bume treffen kann2 nach beiden ,seiten hin sieht er einen ,bergvorsprung hinter dem andern an der zurcktretenden ,klippenreihe2 und auf der gegenberliegenden ,seite des ,thales1 hufig in der ,entfernung von mehreren ,meilen erblickt er eine andere ,reihe1 welche sich zu derselben ,hhe erhebt wie die auf der er steht und welche aus denselben horizontalen ,schichten blassen ,sandsteins gebildet wird4 ,die ,sohle dieser ,thler ist ziemlich eben und der ,fall der in ihnen flieszenden ,flsse ist nach der ,angabe ,sir ,,th4 ,,mitchell's sehr sanft4 ,die ,hauptthler senden hufig in das ,plateau hinein grosze bay-artige ,arme1 welche sich an ihrem obern ,ende erweitern2 andererseits schickt auch das ,plateau hufig ,vorgebirge in das ,thal und lszt selbst grosze1 beinahe inselfrmig getrennte ,massen in ihm stehen4 ,die das ,thal begrenzenden ,klippenreihen sind so continuirlich1 dasz es1 um in manche dieser ,thler hinabzusteigen1 nothwendig ist1 einen ,umweg von #bj ,meilen zu machen2 in andere sind die ,landvermesser erst vor kurzem eingedrungen und die ,colonisten sind noch nicht im ,stande gewesen1 ihr ,vieh in dieselben zu treiben4 ,aber der allermerkwrdigste ,punkt in der ,structur dieser ,thler ist1 dasz dieselben1 obgleich sie in ihren oberen ,theilen mehrere ,meilen weit sind1 sich meistens nach ihrer ,mndung zu so zusammenziehen1 dasz sie unpassirbar werden4 ,der ,surveyor-,general1 ,sir ,,th4 ,,mitchell#abc1 versuchte vergebens1 zuerst zu ,fusz und dann kriechend1 zwischen den groszen zusammengestrzten ,sandstein-,bruchstcken durch die ,felsschlucht aufwrts zu dringen1 durch welche sich der ,flusz ,grose mit dem ,nepean verbindet2 und doch bildet das ,thal des ,grose in seinem oberen ,theile1 wie ich gesehen habe1 ein prachtvolles1 mehrere ,meilen weites ,bassin und wird auf allen ,seiten von ,felsklippen umgeben1 deren ,gipfel man nirgends fr weniger als #cjjj ,fusz ber dem ,spiegel des ,meeres hoch hlt4 ,wenn ,vieh in das ,thal des ,wolgan auf einem ,pfade 7auf welchem ich hinabstieg71 der zum ,theil von den ,colonisten eingehauen worden ist1 eingetrieben wird1 kann es nicht entfliehen2 denn dies ,thal wird an jeder andern ,stelle von senkrechten ,klippen umgeben1 und acht ,meilen weiter abwrts zieht es sich von einer mittleren ,breite von einer halben ,meile zu einem bloszen ,spalt zusammen1 welcher fr ,menschen und ,vieh gleich unpassirbar ist4 ,sir ,,th4 ,,mitchell#abd gibt an1 dasz das grosze ,thal des ,cox-,flusses mit allen seinen ,zweigen sich da1 wo er sich mit dem ,nepean verbindet1 zu einer #bjjj ,yards breiten und ungefhr #ajjj ,fusz tiefen ,schlucht zusammenzieht4 ,es knnten noch andere hnliche ,flle hinzugefgt werden4 #abc ,travels in ,australia1 ,vol4 ,i4 p4 #aed4 -- ,ich bin ,sir ,th4 ,mitchell fr mehrere interessante persnliche ,mittheilungen ber diese groszen ,thler von ,neu-,sd-,wales sehr verbunden4 #abd a4 a4 ,o4 ,vol4 ,,ii4 p4 #ceh4 ,wenn man die bereinstimmung der horizontalen ,schichten auf jeder ,seite dieser ,thler und groszen amphitheatralischen ,einsenkungen sieht1 so ist der erste ,eindruck der1 dasz sie zum hauptschlichsten ,theile wie andere ,thler durch wsserige ,erosion ausgehhlt worden sind2 wenn man sich aber die ganz enorme ,menge von ,gestein berlegt1 welche nach dieser ,ansicht entfernt worden sein musz1 und zwar in den meisten der oben angefhrten ,flle durch blosze ,schluchten oder ,spalten1 so wird man auf die ,frage gefhrt1 ob diese ,rume nicht gesunken sein knnen4 ,betrachten wir indessen die ,form der sich unregelmszig verzweigenden ,thler und die schmalen1 in dieselben von den ,plateaus aus einspringenden ,vorgebirge1 so wird man genthigt1 diese ,vorstellung aufzugeben4 ,diese ,aushhlungen einer alluvialen ,wirkung zuzuschreiben1 wre widersinnig2 auch fllt der ,wasserlauf von der ,gipfelebene nicht immer1 wie ich es in der ,nhe des ,weatherboard beobachtete1 in das obere ,ende dieser ,thler1 sondern in die eine ,seite ihrer meerbusenartigen ,ausbuchtungen4 ,einige der ,einwohner machten gegen mich die ,bemerkung1 dasz sie niemals eine dieser meerbusenartigen ,buchten1 mit den zu beiden ,seiten hintereinander liegenden ,bergvorsprngen1 ansehen knnten1 ohne von deren hnlichkeit mit einer khn sich erhebenden ,meereskste berrascht zu werden4 ,dies ist auch sicherlich der ,fall4 berdies bieten auch die zahlreichen schnen ,hfen mit ihren sich weit verzweigenden ,armen an der gegenwrtigen ,kste von ,neu-,sd-,wales1 welche meistens mit dem ,meere durch eine enge1 von einer ,meile bis zu einer ,viertelmeile weite ,mndung1 durch die ,sandstein-,uferklippen hindurchfhrend1 zusammenhngen1 eine hnlichkeit1 wennschon in einem ,miniatur-,maszstabe1 mit den groszen ,thlern des ,innern dar4 ,hier tritt nun aber sofort die bedenkliche ,schwierigkeit entgegen3 warum hat das ,meer diese groszen1 wenngleich unscheinbaren1 ,einsenkungen auf einem weiten ,plateau ausgewaschen und blosze ,schluchten brig gelassen1 durch welche die ganze ungeheure ,masse von zerkleinerter ,gesteinssubstanz entfernt worden sein musz8 ,das einzige ,licht1 was ich auf dieses ,rthsel werfen kann1 besteht darin1 darauf hinzuweisen1 dasz sich allem ,anscheine nach in einigen ,meeren ,bnke der allerunregelmszigsten ,formen bilden und dasz die ,seitenwnde derartiger ,bnke so steil sind 7wie vorhin angegeben wurde71 dasz ein vergleichsweise geringer ,grad von spter eintretender ,erosion sie dann zu ,klippen machen wrde2 dasz die ,wellen die ,kraft haben1 hohe und steil abstrzende ,klippen selbst in rings von ,land umschlossenen ,hfen zu bilden1 das habe ich an vielen ,orten in ,sd-,america beobachtet4 ,im ,rothen ,meer werden ,bnke1 von einem uszerst unregelmszigen ,umrisz und aus ,sediment bestehend1 von den allereigenthmlichst gestalteten ,canlen mit engen ,mndungen durchsetzt3 dies ist gleichfalls1 obschon in einem grszeren ,maszstabe1 bei den ,bahama-,bnken der ,fall4 ,derartige ,bnke sind1 wie ich zu vermuthen veranlaszt worden bin#abe1 durch ,strmungen gebildet worden1 welche ,sediment auf einem unregelmszigen ,boden anhuften4 ,dasz in einigen ,fllen das ,meer1 anstatt das ,sediment in einer gleichfrmigen ,flche auszubreiten1 es rings um unterirdische ,felsen und ,inseln anhuft1 daran lszt sich unmglich zweifeln1 wenn man die ,seekarten von ,west-,indien untersucht hat4 ,um nun diese ,ideen auf die ,sandstein-,plateaus von ,neu-,sd-,wales anzuwenden1 so stelle ich mir vor1 dasz die ,schichten durch die ,wirkung starker ,strmungen und der ,wellenbewegung eines offenen ,meeres auf einem unregelmszig gebildeten ,grunde aufgehuft worden sein1 und dasz die steil abfallenden ,seitenwnde der hierbei unausgefllt gelassenen thalartigen ,rume whrend einer langsamen ,erhebung zu ,klippen ausgewaschen worden sein drften2 der abgewaschene ,sandstein wurde dann1 entweder zu der ,zeit1 wo die engen ,schluchten durch das zurckweichende ,meer eingeschnitten wurden1 oder erst spter durch alluviale ,wirkungen entfernt4 ,van ,diemen's ,land4 ,der sdliche ,theil dieser ,insel wird hauptschlich aus ,bergen von ,grnstein gebildet1 welcher hufig einen syenitischen ,character annimmt und viel ,hypersthen enthlt4 ,diese ,berge sind in ihrer untern ,hlfte meistens von ,schichten umschlossen1 welche zahlreiche kleine ,corallen und einige ,schalthiergehuse enthalten4 ,diese ,muscheln sind von ,mr4 ,g4 ,b4 ,,sowerby untersucht und im ,anhange beschrieben worden2 sie bestehen aus zwei ,species von ,productus und aus sechs ,species von ,spirifer2 zwei derselben1 nmlich ,p4 rugatus und ,s4 rotundatus1 gleichen1 soweit ihre unvollkommene ,erhaltung eine ,vergleichung gestattet1 ,muscheln aus dem englischen ,bergkalkstein4 ,mr4 ,,lonsdale hat die ,freundlichkeit gehabt1 die ,corallen zu untersuchen2 sie bestehen aus sechs unbeschriebenen ,species1 welche zu drei ,gattungen gehren4 ,species dieser ,gattungen kommen in den silurischen1 devonischen und ,steinkohlen-,schichten ,europa's vor4 ,mr4 ,,lonsdale bemerkt noch1 dasz diese smmtlichen ,fossile unzweifelhaft einen palozoischen ,character haben und dasz sie in ,bezug auf ihr ,alter wahrscheinlich einer ,abtheilung des ,systems oberhalb der silurischen ,formationen entsprechen4 ,die diese berreste enthaltenden ,schichten sind merkwrdig wegen der auszerordentlichen ,variabilitt ihrer mineralogischen ,zusammensetzung4 ,jede intermedire ,form ist vorhanden zwischen ,kieselschiefer1 in ,grauwacke bergehendem ,thonschiefer1 reinem ,kalkstein1 ,sandstein und ,porzellangestein 7,kaolin72 manche ,schichten knnen nur als aus kieselig-kalkigem ,thonschiefer zusammengesetzt beschrieben werden4 ,so weit ich es beurtheilen konnte1 ist die ,formation wenigstens #ajjj ,fusz mchtig3 die oberen wenig hundert ,fusz bestehen gewhnlich aus einem kieseligen ,sandstein1 welcher ,geschiebsteine und keine organischen ,reste enthlt2 die unteren ,schichten1 in denen ein blasser flinthaltiger ,schiefer vielleicht am reichlichsten vertreten ist1 sind die variabelsten2 und diese sind hauptschlich auszerordentlich reich an organischen ,resten4 ,zwischen zwei ,schichten harten krystallinischen ,kalksteins in der ,nhe von ,newtown wird eine ,schicht weicher1 weiszer1 kalkiger ,gesteinsmasse abgebaut und zum ,abputz der ,huser benutzt4 ,nach ,mittheilungen1 welche mir ,mr4 ,,frankland1 der ,vorstand der ,vermessungsarbeiten1 gegeben hat1 wird allem ,anscheine nach diese palozoische ,formation an verschiedenen ,stellen der ganzen ,insel gefunden2 nach derselben ,autoritt will ich noch hinzufgen1 dasz an der nordstlichen ,kste und in der ,bass-,strasze primre ,gesteine in ausgedehnter ,weise vorkommen4 ,die ,ufer der ,storm-,bay sind bis zur ,hhe von einigen wenigen hundert ,fusz von ,sandsteinschichten eingefaszt1 welche ,rollsteine der eben beschriebenen ,formation mit ihren characteristischen ,fossilien enthalten und folglich einer sptern ,zeit angehren4 ,diese ,schichten von ,sandstein gehen hufig in ,schiefer ber und wechseln mit ,lagern unreiner ,kohle ab2 sie sind an manchen ,stellen heftig gestrt worden4 ,in der ,nhe von ,hobart ,town beobachtete ich einen ,trappgang von nahezu #ajj ,yards ,breite1 an dessen einer ,seite die ,schichten in einem ,winkel von #fj ,grad aufgerichtet und an dessen anderer ,seite sie an einigen ,stellen senkrecht und durch die ,wirkungen der ,hitze verndert waren4 ,auf der westlichen ,seite von ,storm-,bay fand ich diese ,schichten berdeckt von ,strmen basaltischer ,lava mit ,olivin2 und dicht dabei fand sich eine ,masse breccienartiger ,schlacken1 welche ,lavageschiebe enthielt und wahrscheinlich den ,ort eines alten submarinen ,craters bezeichnete4 ,zwei von diesen ,basaltstrmen waren von einander durch eine ,schicht thoniger ,wacke getrennt1 deren bergang in theilweise vernderte ,schlacken verfolgt werden konnte4 ,die ,wacke enthlt zahlreiche abgerundete ,krner eines weichen1 grasgrnen ,minerals mit einem ,wachsglanz und an den ,rndern durchscheinend3 vor dem ,lthrohre wird es augenblicklich geschwrzt und die ,spitzen schmelzen zu einem stark magnetischen schwarzen ,schmelz4 ,in diesen ,characteren ist es jenen ,massen von zersetztem ,olivin hnlich1 welche von ,s4 ,jago in der ,gruppe der ,cap-,verdischen ,inseln beschrieben wurden2 ich wrde auch geglaubt haben1 dasz sie in dieser ,weise entstanden seien1 htte ich nicht eine hnliche ,substanz in cylindrischen ,fden innerhalb der ,zellen des blasigen ,basalts gefunden1 -- ein ,zustand1 in welchem ,olivin niemals erscheint2 es wrde diese ,substanz#abf1 wie ich glaube1 von den ,mineralogen als ,bolus beschrieben werden4 ,travertin mit ausgestorbenen ,pflanzen4 -- ,hinter ,hobart-,town findet sich ein kleiner ,steinbruch in hartem ,travertin1 dessen untere ,schichten auszerordentlich reich an deutlichen ,bltterabdrcken sind4 ,,robert ,,brown hat die ,freundlichkeit gehabt1 sich meine ,exemplare anzusehen2 er theilt mir mit1 dasz es vier oder fnf ,species sind1 von denen er keine als mit einer existirenden ,art zusammenfallend wiedererkennt4 ,das merkwrdigste ,blatt ist handfrmig getheilt1 wie das einer ,fcher-,palme1 und bis jetzt ist keine ,pflanze1 welche ,bltter dieser ,bildungsart besitzt1 in ,van ,diemen's ,land entdeckt worden4 ,die andern ,bltter sind weder der gewhnlichsten ,form von ,eucalyptus 7aus welcher ,gruppe die hier existirenden ,wlder hauptschlich gebildet werden71 noch jener ,classe von ,ausnahmen von der gewhnlichen ,form der ,bltter des ,eucalyptus hnlich1 welche auf dieser ,insel vorkommen4 ,der1 diese berreste einer untergegangenen ,vegetation enthaltende ,travertin ist von blaszgelber ,frbung1 hart1 und stellenweise selbst krystallinisch2 aber er ist nicht compact und wird berall von sehr feinen1 gewundenen1 cylindrischen ,poren durchsetzt4 ,er enthlt sehr wenig ,quarzgeschiebe und gelegentlich ,lager von ,chalcedon-,kgelchen1 hnlich den ,hornsteinkrnern im englischen ,grnsandstein4 ,wegen der ,reinheit dieses kalkigen ,gesteins ist an andern ,orten nach ihm gesucht worden2 man hat es nirgends weiter gefunden4 ,wegen dieses ,umstandes und wegen des ,characters der ,ablagerung ist es wahrscheinlich in der ,weise gebildet worden1 dasz eine kalkhaltige ,quelle in einen kleinen ,teich oder schmalen ,canal einflosz4 ,die ,schichten sind spter aufgerichtet und gespalten worden2 und die ,oberflche ist von einer eigenthmlichen ,masse bedeckt1 auch jene grosze ,spalte mit derselben ausgefllt worden1 welche aus1 in einer ,mischung von ,wacke und einer weiszen1 erdigen1 thonigen1 kalkigen ,substanz eingeschlossenen ,trappkugeln gebildet wird4 ,hieraus drfte hervorgehen1 dasz am ,rande des ,teichs1 in welchem die kalkige ,masse abgelagert wurde1 eine vulcanische ,eruption stattgefunden hat1 welche jenen durchbrochen und abgeleitet hat4 ,emporhebung des ,landes4 -- ,sowohl die stlichen als westlichen ,ufer der ,bay in der ,nhe von ,hobart ,town sind an den meisten ,stellen bis zur ,hhe von #cj ,fusz ber dem ,niveau der ,hochfluthgrenze mit zerbrochenen ,muscheln1 untermischt mit ,geschiebesteinen1 bedeckt4 ,die ,colonisten schreiben das ,vorkommen dieser ,muscheln hier dem ,umstande zu1 dasz die ,eingeborenen sie der ,nahrung wegen da hinauf gebracht htten3 unzweifelhaft finden sich viele grosze ,hgel1 welche1 worauf mich ,mr4 ,,frankland aufmerksam gemacht hat1 auf diese ,weise gebildet worden sind2 aber wegen der groszen ,anzahl der ,muscheln1 wegen ihrer hufig so geringen ,grsze1 wegen der ,art1 in der sie nur dnn zerstreut liegen und wegen einiger ,erscheinungen in der ,form des ,landes glaube ich1 dasz wir das ,vorhandensein der grszeren ,zahl derselben einer geringen ,erhebung des ,landes zuschreiben mssen4 ,am ,ufer der ,ralph-,bay 7welche in ,storm-,bay mndet7 beobachtete ich einen continuirlichen1 mit ,vegetation bedeckten ,strandzug ungefhr #ae ,fusz ber der ,hochfluthgrenze1 und als ich in ihn eingrub1 fanden sich mit ,serpula-,rhren bedeckte ,rollsteine2 auch den ,ufern des ,flusses ,derwent entlang fand ich eine ,lage zerbrochener ,seemuscheln ber der ,oberflche des ,flusses und an einem ,orte1 wo das ,wasser jetzt viel zu ssz ist1 um ,seemuscheln darin leben zu lassen2 aber in diesen beiden ,fllen ist es eben mglich1 dasz1 ehe gewisse ,bnke von ,schlamm oder ,dnen von ,sand in ,storm-,bay angehuft wurden1 die ,fluthen bis zu der ,hhe gestiegen sein knnten1 wo wir jetzt die ,muscheln finden#abg4 ,mehr oder weniger deutliche ,beweise fr eine ,vernderung des ,niveaus von ,land und ,wasser sind beinahe an allen ,landstrecken in jenem ,theile der ,erde entdeckt worden4 ,capt4 ,,grey und andere ,reisende haben im sdlichen ,australien emporgehobene ,schalthiergehuse gefunden1 welche entweder der jetzigen oder einer spteren tertiren ,periode angehren4 ,die franzsischen ,naturforscher bei ,,baudin's ,expedition fanden ,muscheln in hnlichen ,verhltnissen an der ,sdwest-,kste von ,australien4 ,w4 ,b4 ,,clarke#abh findet ,beweise fr eine ,erhebung des ,landes bis zum ,betrage von #djj ,fusz am ,vorgebirge der ,guten ,hoffnung4 ,in der ,umgebung der ,bay of ,islands auf ,neu-,seeland#abi beobachtete ich1 dasz die ,ksten bis in eine ziemliche ,hhe mit ,seemuscheln berstreut waren wie auf ,van ,diemen's ,land1 was die ,colonisten den ,eingeborenen zuschreiben4 ,was auch immer der ,ursprung dieser ,muscheln gewesen sein mag1 so kann ich1 nachdem ich einen ,durchschnitt des ,thales des ,themse-,flusses 7#cg s4 ,br471 von ,w4 ,,williams aufgezeichnet1 gesehen habe1 nicht daran zweifeln1 dasz dort das ,land emporgehoben worden ist2 auf den gegenberliegenden ,seiten dieses groszen ,thales entsprechen drei stufenfrmige ,terrassen1 welche aus einer enormen ,anhufung von abgerundetem ,geschiebe gebildet sind1 einander ganz genau2 die ,bschung einer jeden ,terrasse ist ungefhr #ej ,fusz hoch4 ,wer nur immer die ,terrassen in den ,thlern von ,sd-,america untersucht hat1 welche mit ,seemuscheln berstreut sind und whrend der ,perioden der ,ruhe in dem langsamen ,emporheben des ,landes gebildet worden sind1 kann nicht daran zweifeln1 dasz die ,terrassen auf ,neu-,seeland in hnlicher ,weise gebildet worden sind4 ,ich will noch hinzufgen1 dasz ,dr4 ,,dieffenbach in seiner ,beschreibung der ,chatham-,inseln#acj 7sdwestlich von ,neu-,seeland7 angibt1 es sei offenbar1 dasz das ,meer viele ,stellen nackt gelassen hat1 welche frher einmal von dessen ,wassern bedeckt waren4 ,king ,georgs ,sound4 ,diese ,niederlassung liegt am sdwestlichen ,winkel des australischen ,continents2 die ganze ,gegend ist granitisch1 die constituirenden ,mineralbestandtheile sind zuweilen undeutlich in gerade oder gekrmmte ,bltter angeordnet4 ,in diesen ,fllen wrde ,,humboldt das ,gestein ,gneisz-,granit genannt haben1 und es ist merkwrdig1 dasz die ,form der nackten kegelfrmigen ,berge1 welche dem ,anscheine nach aus groszen gefalteten ,schichten bestehen1 in einem auffallenden ,grade in kleinem ,maszstabe jenen1 aus ,gneisz-,granit zusammengesetzten bei ,rio de ,janeiro und denen von ,,humboldt in ,venezuela beschriebenen hnlich sind4 ,diese plutonischen ,gesteine werden an vielen ,stellen von trappartigen ,gngen durchsetzt3 an einer ,stelle fand ich zehn parallele ,gnge1 in einer ostwestlichen ,linie hinziehend2 nicht weit davon war eine andere ,gruppe von acht ,gngen1 welche aus einer verschiedenen ,variett von ,trapp gebildet waren und rechtwinkelig zu den ersteren hinzogen4 ,ich habe in mehreren primren ,bezirken das ,vorkommen von ,gangsystemen beobachtet1 welche dicht nebeneinander und einander parallel waren4 ,oberflchliche eisenhaltige ,lager4 -- ,die tieferen ,theile des ,landes werden berall von einer1 den ,unebenheiten der ,oberflche folgenden ,schicht eines wabenartig durchlcherten ,sandsteins bedeckt1 welcher an ,eisenoxyd auszerordentlich reich ist4 ,schichten einer nahezu hnlichen ,zusammensetzung sind1 wie ich glaube1 der ganzen westlichen ,kste von ,australien entlang und auf vielen der ostindischen ,inseln hufig4 ,am ,cap der ,guten ,hoffnung ist am ,fusze der aus ,granit bestehenden und von ,sandstein berlagerten ,berge der ,boden berall entweder von einer feinkrnigen1 brckligen1 ockerartigen ,masse1 wie der an ,king ,george's ,sound1 oder von einem grberen ,sandstein mit ,quarzfragmenten bedeckt1 welcher durch einen auszerordentlichen ,reichthum an ,eisenoxydhydrat hart und schwer gemacht ist und beim frischen ,bruch einen ,metallglanz darbietet4 ,diese beiden ,varietten haben eine sehr unregelmszige ,textur und schlieszen entweder abgerundete oder eckige ,rume ein1 die voll von losem ,sand sind2 aus dieser ,ursache ist die ,oberflche immer wabenartig4 ,das ,eisenoxyd ist am reichlichsten an den ,rndern der ,hhlungen1 wo allein es einen metallischen ,bruch mit sich bringt4 ,in diesen ,formationen1 ebenso wie in vielen echten sedimentren ,ablagerungen1 hat das ,eisen offenbar die ,neigung1 in der ,form einer ,schale oder eines ,netzwerks aggregirt zu werden4 ,der ,ursprung dieser oberflchlichen ,schichten scheint1 obschon er ziemlich dunkel ist1 eine ,folge der alluvialen ,einwirkung auf einen an ,eisen sehr reichen ,detritus zu sein4 ,oberflchliche kalkige ,ablagerung4 -- ,eine kalkige ,ablagerung auf dem ,gipfel von ,bald ,head1 welche verzweigte1 von einigen ,autoren fr die berreste von ,corallen gehaltene ,krper enthlt1 ist durch die ,beschreibung vieler ausgezeichneter ,reisenden berhmt geworden#aca4 ,in der ,hhe von #fjj ,fusz ber dem ,meeresspiegel faltet sie sich rings um unregelmszige ,vorsprnge von ,granit und verbirgt dieselben4 ,sie schwankt in ihrer ,mchtigkeit bedeutend2 wo sie geschichtet ist1 sind die ,schichten hufig unter groszen ,winkeln geneigt1 selbst bis zu #cj ,graden1 und sie fallen nach allen ,richtungen hin ein4 ,diese ,schichten werden zuweilen von schrgen und ebenseitigen ,blttern durchkreuzt4 ,die ,ablagerung besteht entweder aus einem feinen1 weiszen1 kalkigen ,pulver1 in welchem nicht eine ,spur von ,structur nachgewiesen werden kann1 oder aus uszerst minutisen1 abgerundeten ,krnern von braunen1 gelblichen und purpurnen ,frbungen2 beide ,varietten sind meistens1 aber nicht immer1 mit kleinen ,quarzstckchen durchmengt und zu einem mehr oder weniger vollkommenen ,steine verkittet4 ,wenn die abgerundeten kalkigen ,krner in geringem ,grade erhitzt werden1 verlieren sie augenblicklich ihre ,farbe2 in dieser1 wie in jeder andern ,beziehung sind sie jenen minutisen1 gleichgroszen ,stckchen von ,muscheln und ,corallen auszerordentlich hnlich1 welche auf ,st4 ,helena an den ,seiten der ,berge hinauf angetrieben worden und dabei aller grberen ,fragmente verlustig gegangen sind4 ,ich kann nicht daran zweifeln1 dasz die gefrbten1 kalkigen ,partikel hier einen hnlichen ,ursprung gehabt haben4 ,das unfhlbar feine ,pulver rhrt wahrscheinlich von dem ,zerfall der abgerundeten ,stckchen her2 dies ist sicherlich mglich2 denn an der ,kste von ,peru habe ich grosze zerbrochene ,muscheln allmhlich in eine ,substanz zerfallen sehen1 die so fein wie zerpulverter ,kalk war4 ,die beiden oben erwhnten ,varietten von kalkigem ,sandstein wechseln hufig mit dnnen ,lagen eines harten1 substalagmitischen#acb ,gesteins ab und gehen in sie ber1 welche selbst da1 wo der ,stein auf beiden ,seiten ,quarz enthlt1 gnzlich frei von ihnen ist2 wir mssen daher annehmen1 dasz diese ,lager1 ebensowohl wie gewisse aderartige ,massen1 dadurch gebildet worden sind1 dasz der ,regen die kalkige ,masse aufgelst und wieder niedergeschlagen hat1 wie es sich auf ,st4 ,helena ereignet hat4 ,jede ,lage bezeichnet wahrscheinlich eine frische ,flche1 wo die jetzt fest mit einander verkitteten ,stckchen als loser ,sand existirten4 ,diese ,lager sind zuweilen breccienartig zerbrochen und wieder verkittet1 als wenn sie durch das ,herabrutschen des ,sandes im weichen ,zustande zerbrochen worden wren4 ,ich habe nicht ein einziges ,fragment einer ,seemuschel gefunden2 aber ausgebleichte ,schalen von ,helix melo1 einer jetzt existirenden ,landspecies1 kommt auszerordentlich zahlreich in smmtlichen ,schichten vor2 ich habe gleichfalls eine andere ,helix und den ,panzer eines ,oniscus gefunden4 ,die ,zweige sind ihrer ,gestalt nach von den abgebrochenen und aufrecht stehenden ,strmpfen eines ,dickichts absolut nicht zu unterscheiden2 ihre ,wurzeln sind hufig unbedeckt und scheinen nach allen ,seiten hin zu divergiren2 hier und da liegt ein ,zweig ausgestreckt nieder4 ,die ,zweige bestehen meistens aus dem ,sandstein1 nur eher etwas fester als die umgebende ,masse2 ihre centralen ,theile sind entweder mit zerreiblicher kalkiger ,substanz oder mit einer substalagmitischen ,variett angefllt2 dieser centrale ,theil wird auch hufig von linearen ,spalten durchbrochen1 welche zuweilen1 wenngleich selten1 eine ,spur von holziger ,substanz enthalten4 ,diese kalkigen1 sich verzweigenden ,krper haben sich allem ,anscheine nach dadurch gebildet1 dasz feine kalkige ,substanz in die ,abgsse oder ,hhlungen hineingewaschen worden ist1 welche nach dem ,zerfall von ,zweigen oder ,wurzeln von ,dickichten1 die unter ,sand begraben waren1 brig geblieben sind4 ,die ganze ,oberflche des ,berges erleidet gegenwrtig eine ,zersetzung1 und daher werden die ,ausgsse1 welche compact und hart sind1 vorspringend brig gelassen4 ,in kalkigem ,sand am ,vorgebirge der ,guten ,hoffnung fand ich die von ,,abel beschriebenen ,abgsse denen von ,bald ,head ganz hnlich2 aber ihre ,centren sind noch hufig mit schwarzer1 kohlenhaltiger ,substanz erfllt1 welche noch nicht entfernt ist4 ,es ist nicht berraschend1 dasz die holzige ,substanz aus den ,abgssen von ,bald ,head beinahe gnzlich entfernt worden ist2 denn gewisz ist es1 dasz viele ,jahrhunderte vergangen sein mssen1 seitdem die ,dickichte begraben wurden2 gegenwrtig wird in ,folge der ,form und ,hhe des schmalen ,vorgebirges kein ,sand angetriftet und die ganze ,oberflche wird1 wie ich schon bemerkt habe1 abgenagt4 ,wir mssen uns daher nach einer ,zeit umsehen1 wo das ,land auf einem niedrigeren ,niveau stand und in welcher der kalkige und quarzige ,sand auf ,bald ,head angetriftet wurde und in ,folge dessen die ,pflanzenreste begraben wurden1 wofr die franzsischen ,naturforscher#acc ,beweise in emporgehobenen ,schalen jetzt lebender ,thierarten fanden4 ,nur eine ,erscheinung liesz mich ,anfangs in ,betreff des ,ursprungs dieser ,abgsze zweifeln1 -- nmlich1 dasz die feineren1 von verschiedenen ,stmmen ausgehenden ,wurzeln zuweilen zu aufrecht stehenden ,platten oder ,adern vereinigt wurden2 wenn man sich aber der ,art und ,weise erinnert1 in welcher feine ,wurzeln hufig ,spalten in harter ,erde ausfllen1 und dasz diese ,wurzeln ebensogut zerfallen und ,hhlungen hinterlassen werden wie die ,stmme1 so liegt keine wirkliche ,schwierigkeit in diesem ,falle vor4 ,auszer den kalkigen ,zweigen vom ,cap der ,guten ,hoffnung habe ich ,abgsse von genau denselben ,formen von ,madeira#acd und von den ,bermudas gesehen2 auf den letzteren sind1 nach den von ,lieut4 ,,nelson gesammelten ,exemplaren zu urtheilen1 die umgebenden kalkigen ,gesteine gleichfalls hnlich1 wie es auch ihre oberflchliche ,bildung ist4 ,bedenkt man die ,stratification der ,ablagerung von ,bald ,head1 -- die unregelmszig abwechselnden ,lager substalagmitischen ,gesteins1 -- die gleichfrmig groszen und abgerundeten ,partikel1 augenscheinlich von ,seemuscheln und ,corallen1 -- den auszerordentlichen ,reichthum von ,landmuscheln durch die ganze ,masse1 und endlich die absolute hnlichkeit der kalkigen ,abgsse mit den ,stmpfen1 ,wurzeln und ,zweigen jener ,art von ,pflanzenwuchs1 welcher eben auf ,sandhgeln wachsen drfte1 so1 meine ich1 lszt sich1 trotz der verschiedenen ,meinung mancher ,autoren1 vernnftigerweise nicht daran zweifeln1 dasz eine richtige ,ansicht von ihrem ,ursprung hier gegeben worden ist4 ,kalkige ,ablagerungen1 gleich denen von ,king ,george's ,sund1 sind an den australischen ,ksten in ungeheurer ,ausdehnung vorhanden4 ,dr4 ,,fitton macht die ,bemerkung1 dasz recente1 kalkige ,breccie 7unter welchem ,ausdruck diese smmtlichen ,ablagerungen eingeschlossen werden7 whrend ,,baudin',s ,reise ber einen ,raum hin von nicht weniger als #be ,breitengraden und in einer gleichen ,lngenausdehnung an den sdlichen1 westlichen und nordwestlichen ,ksten gefunden wurde4#ace ,aus ,p,,ron's ,angaben1 mit dessen ,beobachtungen und ,ansichten ber den ,ursprung der kalkigen ,substanz und der sich verzweigenden ,abgsse die meinigen gnzlich bereinstimmen1 geht auch hervor1 dasz die ,ablagerung meist viel continuirlicher ist1 als in der ,nhe von ,king ,george's ,sound4 ,beim ,swan-,flusz gibt ,archdeacon ,,scott an#acf1 dasz sie sich an einer ,stelle zehn ,meilen weit landeinwrts erstreckt4 berdies theilt mir ,captain ,,wickham mit1 dasz whrend der krzlich von ihm vorgenommenen ,vermessung der ,westkste der ,meeresgrund1 wo nur immer das ,fahrzeug vor ,anker gieng1 aus weiszer kalkiger ,substanz bestand1 wie durch ,hinablassen von ,brecheisen ermittelt wurde4 ,es scheint daher1 als wren dieser ,kste entlang1 wie auf den ,bermudas und am ,keeling ,atoll1 untermeerische und oberflchliche ,ablagerungen gleichzeitig in ,folge des ,zerfallens mariner organischer ,krper im ,processe der ,bildung begriffen4 ,die ,ausdehnung dieser ,ablagerungen ist in ,anbetracht ihres ,ursprungs sehr auffallend2 sie knnen in dieser ,beziehung nur mit den groszen ,corallenriffen des ,indischen und ,stillen ,oceans verglichen werden4 ,in andern ,theilen der ,welt1 beispielsweise in ,sd-,america1 finden sich oberflchliche kalkige ,ablagerungen von groszer ,ausdehnung1 in welchen nicht eine ,spur organischer ,structur zu entdecken ist2 diese ,beobachtungen drften zu der ,untersuchung veranlassen1 ob derartige ,ablagerungen nicht auch aus zerfallenen ,muscheln und ,corallen gebildet worden sind4 ,cap der ,guten ,hoffnung4 ,nach den von ,,barrow1 ,,carmichael1 ,,basil ,,hall und ,w4 ,b4 ,,clarke ber die ,geologie dieses ,districts gegebenen ,schilderungen werde ich mich auf einige wenige ,bemerkungen ber die ,verbindung der drei hauptschlichen ,formationen beschrnken4 ,das fundamentale ,gestein ist ,granit#acg1 berlagert von ,thonschiefer2 der letztere ist meistens hart und in ,folge des ,einschlusses minutiser ,glimmerschuppen glnzend2 er wechselt mit ,schichten unbedeutend krystallinischen1 feldspathigen1 schieferigen ,gesteins ab und geht in solche ber4 ,dieser ,thonschiefer ist deshalb merkwrdig1 weil er an einigen ,stellen 7wie an dem ,lion's ,rump71 selbst bis zur ,tiefe von #bj ,fusz zu einem blasz gefrbten1 sandsteinartigen ,gestein zersetzt ist1 welches1 wie ich glaube1 von mehreren ,beobachtern irrthmlich fr eine besondere ,formation gehalten worden ist4 ,ich wurde von ,dr4 ,,andrew ,,smith zu einer schnen ,verbindung zwischen ,granit und ,thonschiefer am ,green ,point gefhrt2 der letztere wird in der ,entfernung von einer ,viertel-,meile von dem ,orte1 wo der ,granit am ,strand erscheint 7obgleich der ,granit wahrscheinlich viel nher unter der ,oberflche liegt71 compacter und krystallinischer4 ,in einer geringeren ,entfernung sind einige von den ,thonschieferschichten von homogener ,textur und undeutlich mit verschiedenen ,farbenbndern gestreift1 whrend andere undeutlich gefleckt sind4 ,innerhalb hundert ,yards von der ersten ,granitader besteht der ,thonschiefer aus mehreren ,varietten2 einige sind compact mit einem ,stich ins ,purpurne1 andere glnzen von zahlreichen minutisen ,schuppen von ,glimmer und unvollkommen krystallisirtem ,feldspath2 einige sind undeutlich krnig1 andere porphyrartig mit kleinen1 verlngerten ,flecken eines weichen weiszen ,minerals1 welches wegen der ,leichtigkeit1 mit der es corrodirt wird1 dieser ,variett ein blasiges ,ansehen gibt4 ,dicht am ,granit ist der ,thonschiefer in ein dunkelfarbiges bltteriges ,gestein mit einem krnigen ,bruch verwandelt1 welch' letzterer ,folge des ,vorhandenseins unvollkommener ,krystalle von ,feldspath ist1 die von minutisen1 glnzenden ,glimmerschuppen berzogen sind4 ,die factische ,verbindung zwischen den granitischen und ,thonschiefer-,districten erstreckt sich ber eine ,breite von ungefhr #bjj ,yards und besteht aus unregelmszigen ,massen und zahlreichen ,gngen von ,granit1 welche von dem ,thonschiefer eingewickelt und umgeben sind2 die meisten ,gnge liegen in einer nordwestlichen und sdstlichen ,linie1 parallel zu der ,spaltungsebene des ,schiefers4 ,wenn man die ,verbindung verlszt1 werden dnne ,schichten und zuletzt blosze ,sume des vernderten ,thonschiefers sichtbar1 vllig isolirt1 als schwmmen sie in dem grob krystallisirten ,granit2 obschon sie aber vollstndig getrennt sind1 behalten sie doch alle noch ,spuren der nordwestlich-sdstlichen ,spaltung4 ,diese ,thatsache ist in anderen hnlichen ,fllen beobachtet worden1 und ist von mehreren ausgezeichneten ,geologen#ach als eine bedeutende ,schwierigkeit in ,bezug auf die gewhnlich verbreitete ,theorie1 dasz der ,granit im flssigen ,zustande injicirt worden sei1 vorgebracht worden2 wenn wir uns aber den wahrscheinlichen ,zustand der untern ,oberflche einer gebltterten ,masse1 wie ,thonschiefer1 nachdem sie durch eine ,masse geschmolzenen ,granits gewaltsam emporgewlbt worden ist1 vergegenwrtigen1 so knnen wir wohl schlieszen1 dasz sie voll von ,spalten1 die den ,spaltungsebenen parallel sind1 sein werde1 dasz diese ferner mit ,granit erfllt sein werden1 so dasz1 wo nur immer die ,spalten dicht bei einander liegen1 blosze getrennte ,lagen oder ,keile des ,schiefers in den ,granit hinein hngen werden4 ,wrde daher spter die ganze ,gesteinsmasse abgewaschen und denudirt werden1 so werden die untern ,enden dieser herabhngenden ,massen oder ,keile von ,granit vllig isolirt im ,granit brig bleiben2 und doch wrden sie ihre eigenen ,spaltungslinien behalten1 weil sie1 so lange der ,granit noch flssig war1 mit einer zusammenhngenden ,decke von ,thonschiefer in ,verbindung gestanden hatten4 ,als ich in ,gesellschaft des ,dr4 ,a4 ,,smith der ,verbindungslinie zwischen dem ,granit und dem ,schiefer folgte1 wie sie sich in einer sdstlichen ,richtung landeinwrts erstreckte1 kamen wir zu einer ,stelle1 wo der ,schiefer in einen feinkrnigen1 vollkommen characterisirten ,gneisz verwandelt war1 der eine ,zusammensetzung aus gelblichbraunem ,feldspath1 auszerordentlich reichlichem1 schwarzem1 glnzendem ,glimmer und einigen wenigen dnnen ,quarzblttern erkennen liesz4 ,aus dem auszerordentlich reichlichen ,vorhandensein von ,glimmer in diesem ,gneisz1 im ,vergleich zu der geringen ,menge und den uszerst minutisen ,schuppen1 in denen er in dem glnzenden ,thonschiefer existirt1 mssen wir schlieszen1 dasz er sich hier in ,folge einer metamorphischen ,einwirkung gebildet hat -- ein ,umstand1 welcher unter nahezu hnlichen ,verhltnissen1 von manchen ,autoren bezweifelt wird4 ,die ,lamellen des ,thonschiefers sind gerade2 und es war interessant zu beobachten1 dasz sie in dem ,masze1 als er den ,character des ,gneiszes annahm1 wellenfrmig wurden1 wobei manche der kleinen ,biegungen1 wie die ,lamellen vieler echten metamorphischen ,schiefer1 winklig wurden4 ,sandstein-,formation4 -- ,diese ,formation bildet den imposantesten ,zug in der ,geologie von ,sd-,africa4 ,die ,schichten sind an vielen ,stellen horizontal und erreichen eine ,mchtigkeit von ungefhr #bjjj ,fusz4 ,der ,sandstein schwankt im ,character3 er enthlt wenig erdige ,substanz1 ist aber hufig mit ,eisen gefrbt2 einige der ,schichten sind sehr feinkrnig und vollstndig weisz1 andere sind so compact und homogen wie ,quarzgestein4 ,an einigen ,stellen bemerkte ich eine ,quarzbreccie1 deren ,fragmente in einer ,kieselpaste beinahe gelst waren4 ,breite ,adern von ,quarz1 oft grosze und vollkommene ,krystalle einschlieszend1 sind sehr zahlreich2 und an all diesen ,schichten ist es offenbar1 dasz ,kieselsure aus einer ,lsung in merkwrdiger ,weise abgelagert ist4 ,viele von den ,varietten des ,quarzits erscheinen vllig wie metamorphische ,gesteine2 da aber die oberen ,schichten so kieselhaltig sind wie die untern1 und wegen der ungestrten ,verbindungen mit dem ,granit1 die an vielen ,stellen untersucht werden knnen1 kann ich kaum glauben1 dasz diese ,sandsteinschichten der ,hitze ausgesetzt gewesen sind#aci4 ,an den ,verbindungslinien zwischen diesen beiden groszen ,formationen fand ich an mehreren ,stellen den ,granit bis zur ,tiefe von einigen wenigen ,zollen zerfallen2 ihm folgte entweder eine dnne ,schicht eisenhaltigen ,schiefers oder eine vier oder fnf ,zoll dicke ,lage wieder verkitteter ,granitkrystalle1 auf welcher die grosze ,masse des ,sandsteins unmittelbar ruhte4 ,mr4 ,,schomburgk hat eine grosze ,sandsteinformation im nrdlichen ,brasilien beschrieben#adj1 welche auf ,granit ruht und in einem merkwrdigen ,grade1 in ihrer ,zusammensetzung und der uszeren ,form des ,landes1 dieser ,formation am ,cap der ,guten ,hoffnung hnlich ist4 ,die ,sandsteine der groszen ,plateaus im stlichen ,australien1 welche auch auf ,granit ruhen1 weichen darin ab1 dasz sie mehr erdige und weniger kieselige ,substanz enthalten4 ,keine fossilen ,reste sind in diesen drei ungeheuern ,ablagerungen entdeckt worden4 ,endlich will ich noch hinzufgen1 dasz ich irgend welche erratische ,blcke von weither transportirten ,gesteinen weder am ,cap der ,guten ,hoffnung1 noch an den stlichen und westlichen ,ksten von ,australien1 noch auf ,van ,diemen's ,land gesehen habe4 ,auf der nrdlichen ,insel von ,neu-,seeland bemerkte ich einige grosze ,blcke von ,grnstein2 ob aber ihr ,muttergestein weit entfernt war1 hatte ich keine ,gelegenheit zu ermitteln4 #aah ,ich habe vor ,kurzem in einem ,aufsatze von ,will4 ,smith 7dem ,vater der englischen ,geologen7 in dem ,magazine of ,natural ,history gesehen1 dasz die ,quarzkrner im ,millstone-grit von ,england hufig krystallisirt sind4 ,sir ,david ,brewster gibt in einem vor der ,british ,association1 #ahdj1 gelesenen ,aufsatze an1 dasz in altem zersetzten ,glase die ,kieselsure und ,metalle sich in concentrischen ,ringen scheiden und dasz die ,kieselsure ihre krystallinische ,structur wieder erlangt1 wie es aus ihrer ,wirkung auf das ,licht hervorgeht4 #aai ,dies wird nach der ,autoritt von ,sir ,th4 ,mitchell angegeben3 s4 seine ,travels1 ,vol4 ,,ii4 p4 #ceg4 #abj ,ich habe diese sehr merkwrdigen ,bnke im ,anhange zu meinem ,buche ber die ,structur der ,corallen-,riffe beschrieben 7bers4 p4 #bjf74 ,ich habe die ,neigung der ,rnder der ,bnke nach ,mittheilungen1 welche mir ,capitain ,b4 ,allen1 einer der vermessenden ,officiere1 gegeben hat1 und nach sorgfltigen ,messungen der horizontalen ,abstnde zwischen der letzten ,lothung auf der ,bank und der ersten im tiefen ,wasser bestimmt4 ,weit ausgedehnte ,bnke in allen ,theilen ,west-,indiens haben dieselbe allgemeine ,oberflchenform4 ,a ,es ist diese ,erscheinung die ,discordante ,parallelstructur ,c4 ,f4 ,naumann's4 ,der bers4 #aba s4 ,martin ,white1 ber ,lothungen im ,britischen ,canal1 p4 #d und #aff4 #abb ,siau1 ber die ,wirkung der ,wellen1 in3 ,edinburgh ,new ,philos4 ,journal1 ,vol4 ,,xxxi4 p4 #bde4 #abc ,travels in ,australia1 ,vol4 ,i4 p4 #aed4 -- ,ich bin ,sir ,th4 ,mitchell fr mehrere interessante persnliche ,mittheilungen ber diese groszen ,thler von ,neu-,sd-,wales sehr verbunden4 #abd a4 a4 ,o4 ,vol4 ,,ii4 p4 #ceh4 #abe s4 den ,anhang 7bers4 p4 #bja und #bjf7 zu dem ,buche ber ,corallen-,riffe4 ,die ,thatsache1 dasz das ,meer ,schlamm um einen untermeerischen ,kern anhuft1 verdient die ,beachtung der ,geologen3 denn es werden hierdurch im ,meere auszen liegende ,bnke von derselben ,zusammensetzung wie die ,kstenbnke gebildet2 und wenn dann beide emporgehoben und zu ,klippen ausgewaschen werden1 wrde man natrlich meinen1 dasz sie frher einmal im ,zusammenhang gestanden htten4 #abf ,chlorophaeit1 welcher von ,mac,culloch 7,western ,islands1 ,vol4 ,i4 p4 #ejd7 als in einem basaltischen ,mandelstein vorkommend geschildert wird1 weicht von dieser ,substanz dadurch ab1 dasz er vor dem ,lthrohr unverndert bleibt und sich schwrzt1 wenn er der ,luft ausgesetzt wird4 ,drfen wir annehmen1 dasz ,olivin beim ,erleiden jener merkwrdigen1 von ,s4 ,jago beschriebenen ,vernderung mehrere ,stufen durchluft8 #abg ,es mchte fast scheinen1 als wren irgend welche ,vernderungen gegenwrtig in ,ralph ,bay im ,fortschreiten2 denn ein intelligenter ,farmer versicherte mir1 dasz frher ,austern sehr reichlich in ihr vorhanden gewesen wren1 dasz sie aber um das ,jahr #ahcd ohne irgend eine augenscheinliche ,ursache verschwunden wren4 ,in den ,transactions der ,maryland ,academy 7,vol4 ,i4 ,p4 ,i4 p4 #bh7 findet sich ein ,bericht von ,ducatel ber ungeheure ,lager von ,austern und ,klaffmuscheln1 welche durch das allmhliche ,auffllen der engen ,lagunen und ,canle an den ,ufern der sdlichen ,vereinigten ,staaten zerstrt worden sind4 ,auf ,chilo in ,sd-,america hrte ich von einem hnlichen ,verlust1 den die ,einwohner durch das ,verschwinden einer eszbaren ,species von ,ascidien von einem ,theile der ,kste erlitten haben4 #abh ,proceedings of the ,geological ,society1 ,vol4 ,,iii4 p4 #dbj4 #abi ,ich will hier ein ,verzeichnis der ,gesteinsarten geben1 welche ich in der ,nhe der ,bay of ,islands in ,neu-,seeland gefunden habe3 -- #a4 ,viel basaltische ,lava und schlackenfrmige ,gesteine1 distincte ,cratere bildend2 -- #b4 einen thurmartigen ,hgel mit horizontalen ,schichten eines fleischfarbigen ,kalkes1 welcher beim ,zerbrechen deutliche krystallinische ,facetten zeigte3 der ,regen hat auf dies ,gestein in einer merkwrdigen ,art eingewirkt1 indem er die ,oberflche zu einem ,miniatur-,modell einer ,alpen-,landschaft corrodirte3 ich beobachtete hier ,lagen von ,hornstein und von ,thoneisenstein und im ,bette eines ,flusses ,geschiebe von ,thonschiefer2 -- #c4 die ,ufer der ,bay of ,islands werden von einem feldspathigen ,gestein von einer blulich-grauen ,frbung gebildet1 das hufig stark zersetzt ist1 einen winkligen ,bruch hat und von zahlreichen eisenhaltigen ,bndern durchsetzt wird1 aber ohne deutliche ,stratification oder ,spaltung4 ,manche ,varietten sind in hohem ,grade krystallinisch und wrden sofort fr ,trapp erklrt werden2 andere waren in auffallender ,weise ,thonschiefer hnlich1 der leicht durch ,hitze verndert ist2 ich bin nicht im ,stande gewesen1 mir irgend eine bestimmte ,ansicht ber diese ,formation zu bilden4 #acj ,geographical ,journal1 ,vol4 ,,xi4 p4 #bjb1 #bje4 #aca ,ich besuchte diesen ,berg in ,gesellschaft des ,capt4 ,,fitz ,,roy und wir kamen beide zu einem hnlichen ,schlusse in ,bezug auf diese sich verstelnden ,krper4 #acb ,ich nehme diesen ,ausdruck an aus ,lieut4 ,nelson's ausgezeichnetem ,aufsatze ber die ,bermuda-,inseln 7,geolog4 ,transactions1 ,vol4 ,v4 p4 #ajf7 fr den harten1 compacten1 rahmfarbigen oder braunen ,stein ohne irgend welche krystallinische ,structur1 welcher so hufig oberflchliche kalkige ,anhufungen begleitet4 ,ich habe derartige oberflchliche1 mit substalagmitischem ,gestein bedeckte ,schichten am ,cap der ,guten ,hoffnung1 in mehreren ,theilen von ,chile und ber weite ,rume in ,la ,plata und ,patagonien beobachtet4 ,einige von diesen ,schichten sind aus zerfallenen ,muscheln gebildet worden1 aber der ,ursprung der ,mehrzahl derselben ist ziemlich dunkel4 ,die ,ursachen1 welche es bestimmen1 dasz ,wasser ,kalk auflst und denselben bald wieder niederschlgt1 sind1 wie ich meine1 nicht bekannt4 ,die ,oberflche der substalagmitischen ,schichten erscheint immer vom ,regenwasser corrodirt4 ,da smmtliche obengenannten ,lnder eine1 im ,vergleich zur ,regenzeit lange trockene ,jahreszeit haben1 so wrde ich geglaubt haben1 dasz das ,vorhandensein des substalagmitischen ,gesteins mit dem ,clima im ,zusammenhang stehe1 htte nicht ,lieut4 ,nelson gefunden1 dasz sich diese ,substanz unter ,seewasser bildet4 ,zerkleinerte ,schalensubstanz scheint uszerst lslich zu sein2 hiervon fand ich einen deutlichen ,beweis an einem merkwrdigen ,gestein bei ,coquimbo in ,chile1 welches aus kleinen1 durchscheinenden1 leeren1 mit einander verkitteten ,hlsen bestand4 ,eine ,reihe von ,exemplaren zeigte deutlich1 dasz diese ,hlsen ursprnglich kleine abgerundete ,schalenstckchen enthalten hatten1 welche von kalkiger ,substanz umhllt und mit einander verkittet waren 7wie es hufig an ,strandbildungen vorkommt71 spter dann zerfallen und von ,wasser aufgelst worden waren1 welches durch die kalkigen ,hlsen durchgedrungen sein musz1 ohne sie zu corrodiren1 von welchem ,vorgange jede einzelne ,stufe zu sehen war4 #acc s4 ,pron's ,reisen1 ,tom4 ,i4 p4 #bjd4 #acd ,dr4 ,j4 ,macaulay hat die ,abgsse von ,madeira ausfhrlich beschrieben 7,edinburgh ,new ,philos4 ,journal1 ,vol4 ,,xxix1 p4 #cej74 ,er betrachtet 7verschieden von ,mr4 ,smith von ,jordan ,hill7 diese ,krper als ,corallen und hlt die kalkige ,ablagerung fr unter ,wasser entstanden4 ,seine ,grnde sttzen sich hauptschlich 7denn seine ,bemerkungen ber die ,structur derselben sind sehr unbestimmt7 auf die grosze ,menge kalkiger ,substanz und darauf1 dasz die ,abgsse thierische ,substanz enthalten1 wie es sich aus der ,entwickelung von ,ammoniak aus ihnen ergibt4 ,htte ,dr4 ,macaulay die ungeheuren ,massen abgerollter ,stckchen von ,muscheln und ,corallen am ,strande von ,ascension und besonders an ,corallen-,riffen gesehen1 und htte er ber die ,wirkungen lange anhaltender1 msziger ,winde in ,bezug auf das ,antreiben feiner ,stckchen nachgedacht1 so wrde er kaum das ,moment der ,menge betont haben1 welches in der ,geologie selten zuverlssig ist4 ,wenn die kalkige ,substanz aus zerfallenen ,muscheln und ,corallen herrhrt1 so htte sich das ,vorhandensein von thierischer ,substanz erwarten lassen4 ,mr4 ,anderson hat fr ,dr4 ,macaulay ein ,stck eines ,abgusses analysirt und folgende ,zusammensetzung gefunden3 ,kohlensaurer ,kalk #gc1ce ,kieselsure #aa1ij ,phosphorsaurer ,kalk #h1ha ,thierische ,substanz #d1be ,schwefelsaurer ,kalk eine ,spur ------------ #ih1aa4 #ace ,wegen ausfhrlicher ,einzelnheiten ber diese ,formation vergl4 ,dr4 ,fitton's ,anhang zu ,capt4 ,king's ,reise4 ,fitton ist geneigt1 den verzweigten ,krpern einen concretionren ,ursprung zuzuschreiben3 ich will bemerken1 dasz ich in ,sandschichten in ,la ,plata cylindrische ,stmme gesehen habe1 welche ohne ,zweifel in dieser ,weise entstanden sind2 sie waren aber in ihrer ,erscheinung von denen am ,bald ,head und an den andern oben einzeln angefhrten rtlichkeiten verschieden4 #acf ,proceedings of the ,geological ,society1 ,vol4 ,i4 p4 #cbj4 #acg ,an mehreren ,stellen beobachtete ich im ,granit dunkelgefrbte ,kugeln1 die aus minutisen ,glimmerschuppen in einer zhen ,grundmasse zusammengesetzt waren4 ,an einer andern ,stelle fand ich ,krystalle von schwarzem ,schrl1 die von einem gemeinsamen ,centrum ausstrahlten4 ,dr4 ,andrew ,smith fand in den inneren ,theilen des ,landes wundervolle ,exemplare von ,granit mit silberglnzendem ,glimmer1 der von centralen ,punkten aus ausstrahlte oder sich vielmehr wie ,moos verstelte4 ,in der ,geologischen ,gesellschaft finden sich ,handstcke von ,granit mit krystallisirtem ,feldspath1 der in gleicher ,weise verzweigt und strahlig angeordnet ist4 #ach s4 ,keilhau's ,theorie ber den ,granit2 bersetzt in3 ,edinburgh ,new ,philosoph4 ,journal1 ,vol4 ,,xxiv1 p4 #djb4 #aci ,w4 ,b4 ,clarke gibt indessen zu meiner berraschung an 7,geologic4 ,proceedings1 ,vol4 ,,iii4 p4 #dbb71 dasz der ,sandstein an manchen ,orten von ,granitgngen durchsetzt wird2 derartige ,gnge mssen durchaus einer auf diejenige ,periode1 wo der geschmolzene ,granit auf den ,thonschiefer wirkte1 folgenden ,zeit angehren4 #adj ,geographical ,journal1 ,vol4 ,x4 p4 #bdf4 ,anhang4 ,beschreibung fossiler ,muscheln von ,g4 ,b4 ,sowerby4 ,muscheln aus einer tertiren ,ablagerung unter einem groszen basaltischen ,strom auf ,s4 ,jago im ,cap-,verdischen ,archipel2 erwhnt auf p4 #d4 #a4 ,litorina ,planaxis ,g4 ,,sowerby4 ,testa subovata1 crassa1 laevigata1 anfractibus quatuor1 spiraliter striatis2 apertura subovata2 labio columellari infimaque parte anfractus ultimi planatis2 long4 #j1f1 lat4 #j1de poll4 ,in der ,statur und beinahe auch in der ,form ist diese ,art einer kleinen ,litorina litorea hnlich2 sie weicht indessen sehr wesentlich darin ab1 dasz der untere ,theil der letzten ,windung und die ,columellarlippe wie abgeschnitten und abgeplattet sind1 wie bei den ,purpura-,arten4 ,unter den lebenden ,schnecken von derselben rtlichkeit findet sich eine1 welche dieser sehr hnlich und vielleicht mit ihr identisch ist2 sie ist aber eine sehr junge ,schnecke und kann daher nicht genau mit ihr verglichen werden4 #b4 ,cerithium aemulum ,g4 ,,sowerby4 ,testa oblongo-turrita1 subventricosa1 apice subulato1 anfractibus decem leviter spiraliter striatis1 primis serie unica tuberculorum instructis1 intermediis irregulariter obsolete tuberculiferis1 ultimo longe majori absque tuberculis1 sulcis duobus fere basalibus instructo2 labii externi margine interno intus crenulato3 long4 #a1h1 lat4 #j1g poll4 ,diese ,art ist einer der von ,,lamarck unter dem ,namen ,cerithium ,vertagus zusammengebrachten ,formen so hnlich1 dasz ich auf den ersten ,blick glaubte1 sie sei identisch mit denselben2 sie kann indessen leicht dadurch unterschieden werden1 dasz ihr die ,falte im ,centrum der ,columella1 welche in jenen ,schnecken so auffallend ist1 fehlt4 ,es ist nur ein ,exemplar vorhanden1 welches unglcklicherweise den unteren ,theil der uszeren ,lippe verloren hat1 so dasz es unmglich ist1 die ,form der ,mndung zu beschreiben4 #c4 ,venus simulans ,g4 ,,sowerby4 ,testa rotundata1 ventricosa1 laeviuscula1 crassa2 costis obtusis1 latiusculis1 concentricis1 antice posticeque tuberculatim solutis2 area cardinali postica alterae valvae latiuscula2 impressione subumbonali postica circulari3 long4 #a1h1 alt4 #a1h1 lat4 #a1e poll4 ,eine ,muschel1 welche in ihren ,characteren intermedir ist und ihre ,stellung zwischen der ,venus verrucosa des englischen ,canals und der ,v4 rosalina ,,rang von der ,westkste von ,africa hat1 aber von beiden hinreichend scharf durch ihre breiten1 stumpfen1 concentrischen ,rippen unterschieden wird1 welche sowohl vorn als hinten in ,tuberkel getheilt sind4 ,ihre ,gestalt ist auch kreisfrmiger als eine jener beiden anderen ,species4 ,die folgenden ,schalen aus derselben ,schicht sind1 so weit sie bestimmt werden knnen1 von lebenden ,arten3 #d4 ,purpura ,fucus4 #e4 ,amphidesma australe ,,sowerby4 #f4 ,conus venulatus ,,lam4 #g4 ,fissurella coarctata ,,king4 #h4 ,perna1 -- zwei einzelne ,schalen1 aber in einem solchen ,zustande1 dasz die ,art nicht zu bestimmen war4 #i4 ,ostrea cornucopiae ,,lam4 #aj4 ,arca ovata ,,lam4 #aa4 ,patella nigrita ,,bgn4 #ab4 ,turritella bicingulata8 ,,lam4 #ac4 ,strombus1 -- zu stark abgerieben und verstmmelt1 um identificirt werden zu knnen4 #ad4 ,hipponyx radiata ,,gray4 #ae4 ,natica uber ,,valenciennes4 #af4 ,pecten1 welcher der ,form nach dem ,p4 opercularis hnlich ist1 von ihm aber durch mehrere ,charactere zu unterscheiden ist4 ,es findet sich nur eine ,schalenhlfte1 weshalb ich nicht wage1 dieselbe zu beschreiben4 #ag4 ,pupa diaphana ,,king4 #ah4 ,trochus1 -- unbestimmbar4 ,ausgestorbene ,land-,schnecken von ,st4 ,helena4 ,die folgenden sechs ,arten wurden in ,gesellschaft mit einander auf dem ,boden einer dicken ,schicht von ,ackererde gefunden2 die zwei letzten ,species1 nmlich die ,cochlogena fossilis und ,helix biplicata wurden zusammen mit einer1 jetzt auf der ,insel lebenden ,art von ,succinea in einem sehr neuen kalkigen ,sandstein gefunden4 ,diese ,schnecken wurden auf p4 #ia des vorliegenden ,bandes erwhnt4 #a4 ,cochlogena auris-vulpina ,f,r4 ,diese ,art ist im elften ,bande von ,,martini und ,,chemnitz gut beschrieben und abgebildet worden4 ,,chemnitz uszert einen ,zweifel in ,bezug auf die ,gattung1 zu welcher sie eigentlich zu bringen ist1 und auch eine stark ausgesprochene ,meinung zu ,ungunsten der ,folgerung1 dasz sie als ,landschnecke anzusehen sei4 ,seine ,exemplare waren auf einer ffentlichen ,auction in ,hamburg gekauft worden1 wohin sie von ,g4 ,,humphrey geschickt waren1 der sehr wohl mit ihrem richtigen ,wohnorte bekannt gewesen zu sein scheint und sie fr ,landschnecken verkaufte4 ,,chemnitz erwhnt indessen ein ,exemplar in ,,spengler's ,sammlung in einem frischeren ,zustande als seine eigenen und welches aus ,china gekommen sein sollten4 ,die ,darstellung1 welche er von der ,art gibt1 ist nach diesem ,individuum entworfen2 mir scheint es nur ein gereinigtes ,exemplar der ,st4 ,helena-,schnecke gewesen zu sein4 ,man kann sich leicht vorstellen1 dasz eine ,schnecke von ,st4 ,helena etwa zufllig oder absichtlich1 nachdem sie durch zwei oder drei ,hnde gegangen ist1 fr eine ,chinesische verkauft worden sein knnte4 ,ich halte es nicht fr mglich1 dasz eine ,schnecke dieser ,species wirklich in ,china gefunden worden sein knnte2 und unter den enormen ,mengen von ,schnecken1 welche vom himmlischen ,reiche nach ,england kommen1 habe ich niemals eine gesehen4 ,,chemnitz konnte sich nicht dazu bringen1 zur ,aufnahme dieser merkwrdigen ,schnecke eine neue ,gattung zu errichten1 obgleich er sie offenbar nicht mit einer der damals bekannten ,gattungen in ,einklang bringen konnte2 und trotzdem er sie fr keine ,landschnecke hielt1 hat er sie auris-vulpina genannt4 ,,lamarck hat sie als zweite ,art zu seiner ,gattung ,struthiolaria gestellt unter dem ,namen crenulata4 ,mit dieser ,gattung hat sie indessen keine ,verwandtschaft2 man kann an der ,richtigkeit von ,f,,russac's ,ansicht nicht zweifeln1 welcher sie in die vierte ,abtheilung seiner ,untergattung ,cochlogena bringt2 ,,lamarck wrde auch nach seinen eigenen ,grundstzen ganz im ,rechte gewesen sein1 wenn er sie in seine ,gattung ,auricula gebracht htte4 ,es kommt eine ,variett dieser ,species vor1 welche in der folgenden ,weise characterisirt werden kann3 ,cochlogena auris-vulpina var4 ,testa subpyramidali1 apertura breviori1 labio tenuiori3 long4 #a1fh1 aperturae #j1gf1 lat4 #h1hg poll4 ,anm4 ,die ,maszverhltnisse dieser ,variett weichen von denen der gewhnlichen ,variett ab1 welche die folgenden sind3 ,lnge #a1fe1 der ,mndung #a1j1 ,breite #j1if ,zoll4 ,es ist der ,beachtung werth1 dasz smmtliche ,schnecken dieser ,variett von einem andern ,theile der ,insel herkommen als die vorigen ,exemplare4 #b4 ,cochlogena fossilis ,g4 ,,sowerby4 ,testa oblonga1 crassiuscula1 spira subacuminata1 obtusa1 anfractibus senis1 subventricosis1 leviter striatis1 sutura profunde impressa1 apertura subovata2 peritremate continuo1 subincrassato2 umbilico parvo3 long4 #j1h1 lat4 #j1cg poll4 ,diese ,species ist von der ,statur der ,c4 ,guadaloupensis1 ist aber leicht durch die ,form der ,windungen und die tief ausgezeichnete ,naht zu unterscheiden4 ,die ,exemplare sind in ihren ,verhltnissen unbedeutend verschieden4 ,diese ,art wurde nicht von ,herrn ,,darwin erhalten1 sondern ist aus der ,sammlung der ,geologischen ,gesellschaft4 #a4 ,cochlicopa subplicata ,g4 ,,sowerby4 ,testa oblonga1 subacuminato-pyramidali1 apice obtuso1 anfractibus novem laevibus1 postice subplicatis1 sutura crenulata2 apertura ovata1 postice acuta1 labio externo tenui2 columella obsolete subtruncata2 umbilico minimo3 long4 #j1ic1 lat4 #j1bh poll4 ,diese und die folgende ,art werden zu ,f,,russac's ,subgenus ,cochlicopa gebracht1 weil sie uszerst nahe mit seiner ,cochlicopa folliculus verwandt sind4 ,als ,species sind sie indessen vollkommen distinct2 sie sind viel grszer und nicht glnzend und glatt wie ,c4 folliculus1 welche ,art im ,sden von ,europa und auf ,madeira gefunden wird4 ,einige sehr junge ,schalen und ein ,ei wurden gefunden1 welche1 wie ich glaube1 zu dieser ,species gehren4 #b4 ,cochlicopa terebellum ,g4 ,,sowerby4 ,testa oblonga1 cylindraceo-pyramidali1 apice obtusiusculo1 anfractibus septenis1 laevibus2 sutura postice crenulata2 apertura ovali1 postice acuta1 labio externo tenui1 antice declivi2 columella obsolete truncata1 umbilico minimo3 long4 #j1gg1 lat4 #j1be poll4 ,diese ,art weicht von der letzteren darin ab1 dasz sie cylindrischer und1 im ganz erwachsenen ,zustande1 nahezu frei von den stumpfen ,falten der hinteren ,windungen ist2 auch ist die ,form der ffnung verschieden4 ,die jungen ,schalen dieser ,art sind lngsweise gestreift und haben sehr obsolete lngslaufende ,falten4 #a4 ,helix bilamellata ,g4 ,,sowerby4 ,testa orbiculato-depressa1 spira plana1 anfractibus senis1 ultimo subtus ventricoso1 superne angulari2 umbilico parvo2 apertura semilunari1 superne extus angulata1 labio externo tenui2 interno plicis duabus spiralibus1 postica majori3 long4 #j1ae1 lat4 #j1cc poll4 ,die jungen ,schalen dieser ,species haben sehr verschiedene ,maszverhltnisse von den vorstehend angegebenen1 ihre ,axe ist nahezu so grosz wie ihre ,breite4 ,das grszte ,exemplar ist weisz1 mit unregelmszigen rostrothen ,strahlen4 ,dies ist sehr verschieden von irgend einer bekannten recenten ,species1 obschon es mehrere gibt1 mit welcher sie eine gewisse ,analogie zu haben scheint1 wie ,helix epistylium oder ,cookiana und ,h4 gularis2 bei diesen beiden sind indessen die inneren spiralen ,falten innerhalb der uszeren ,schalenwand und nicht auf die innere ,lamelle gebracht1 wie bei ,h4 bilamellata4 ,es gibt noch eine andere lebende ,species1 welche etwas analog zu dieser sich verhlt2 sie ist bis jetzt unbeschrieben und weicht von der vorliegenden und von ,h4 ,cookiana in dem ,umstnde ab1 dasz sie vier innere spirale ,falten besitzt1 von denen zwei auf der uszeren1 und zwei auf der inneren ,schalenwand stehen2 sie ist vom ,beagle von ,tahiti mitgebracht worden4 #b4 ,helix polyodon ,g4 ,,sowerby4 ,testa orbiculato-subdepressa1 anfractibus sex1 rotundatis1 striatis2 apertura semilunari1 labio interno plicis tribus spiralibus1 posticis gradatim majoribus1 extento intus dentibus quinque instructo2 umbilico mediocri3 long4 #j1jg1 lat4 #j1ae poll4 ,diese ist etwas mit ,helix contorta ,,de ,f,,russac1 ,moll4 terr4 et fluv4 ,tab4 #ea ,a4 ,fig4 #b1 verwandt1 weicht aber von ihr in mehreren ,einzelnheiten ab4 #c4 ,helix spurca ,g4 ,,sowerby4 ,testa suborbiculari1 spira subconoidea1 obtusa2 anfractibus quatuor tumidis1 substriatis2 apertum magna1 peritremate tenui2 umbilico parvo1 profundo2 long4 #j1a1 lat4 #j1ac poll4 ,die ,art ist von ,helix polyodon leicht durch ihre weite1 zahnlose ,mndung zu unterscheiden4 #d4 ,helix biplicata ,h4 ,,sowerby4 ,testa orbiculato-depressa1 anfractibus quinque rotundatis1 striatis2 apertura semilunari1 labio interno plicis duabus spiralibus1 postica majori2 umbilico magno3 long4 #j1jd1 lat4 #j1a poll4 ,diese ,art musz wegen ihrer ,form fr vollkommen verschieden von ,helix bilamellata gehalten werden2 ihr ,nabel ist viel grszer1 ihre ,spira ist nicht glatt1 auch ist der hintere ,rand jeder ,windung nicht winklig4 ,es gibt ,exemplare1 welche zu dieser ,species gerechnet werden mssen1 die mit der vorhergehenden ,art und mit der ,cochlogena fossilis in dem neueren kalkigen ,sandstein gefunden wurden1 welche letztere ,art in ,gesellschaft einer lebenden ,succinea war4 ,palaeozoische ,muscheln von ,van ,diemen's ,land1 erwhnt auf p4 #ada des vorliegenden ,bandes4 #a4 ,productus rugatus4 ,dies ist wahrscheinlich dieselbe ,species wie die von ,,phillips ,productus rugatus genannte 7,geology of ,yorkshire1 ,part ,,ii1 ,plate ,,vii1 ,fig4 #af73 sie findet sich indessen in einem zu unvollkommenen ,zustande1 um mir eine positive ,entscheidung zu gestatten4 #b4 ,productus brachythaerus ,g4 ,,sowerby4 ,productus1 testa subtrapeziformi1 compressa1 parte antica latiori1 subbiloba1 postica angustiori1 linea cardinali brevi4 ,die merkwrdigsten ,charactere dieser ,species sind3 die ,krze der ,schloszlinie und die vergleichsweise ,breite des vorderen ,theils3 ihre ,auszenseite ist mit kleinen1 stumpfen ,tuberkeln1 die unregelmszig vertheilt sind1 verziert2 sie findet sich in ,kalkstein von der gewhnlichen grauen ,farbe des ,bergkalksteins4 ,ein anderes ,exemplar1 welches1 wie ich vermuthe1 ein ,abdruck der ,innenseite der flachen ,schale ist1 liegt in einem ,steine von einer hellen1 rostbraunen ,farbe4 ,es ist noch ein drittes ,exemplar vorhanden1 welches ich fr einen ,abdruck der ,innenseite der tiefen ,schale halte1 in einem sehr hnlichen ,stein1 in ,gesellschaft anderer ,muscheln4 #a4 ,spirifer subradiatus ,g4 ,,sowerby4 ,spirifer1 testa laevissima1 parte mediana lata1 radiis lateralibus utriusque lateris paucis1 inconspicuis4 ,die ,breite dieser ,muschel ist eher grszer als ihre ,lnge4 ,die ,strahlen der seitlichen ,flchen sind sehr wenig und undeutlich und der mittlere ,lappen ist ungewhnlich grosz und breit4 #b4 ,spirifer rotundatus8 ,,phillips1 ,geology of ,yorkshire4 ,pl4 ,,ix4 ,fig4 #ag4 ,obgleich diese ,muschel nicht genau den hier angezogenen ,figuren gleicht1 so drfte es doch unmglich sein1 einen irgend gut unterscheidenden ,character aufzufinden4 ,unser ,exemplar ist bedeutend verkrmmt2 es ist berdies ein ,beispiel von jener ,art zuflliger ,abweichung1 welche darauf hinweist1 wie wenig man sich in manchen ,fllen auf besondere ,charactere verlassen darf2 denn die strahlenfrmigen ,rippen auf der einen ,seite der einen ,schale sind viel zahlreicher und dichter als die auf der andern ,seite der nmlichen ,schale4 #c4 ,spirifer trapezoidalis ,g4 ,,sowerby4 ,spirifer1 testa subtetragona1 mediana parte profunda1 radiis nonnullis1 subinconspicuis2 radiis lateralibus utriusque lateris septem ad octo distinctis3 long4 #a1e1 lat4 #b1j poll4 ,es sind zwei ,exemplare dieser ,art vorhanden in einem dunklen1 rostigen1 grauen ,kalkstein1 wahrscheinlich bituminser ,natur4 ,spirifer trapezoidalis var48 ,g4 ,,sowerby4 ,spirifer1 testa radiis lateralibus tripartitim divisis1 lineis incrementi antiquatis1 caeteroquin omnino ad ,spiriferum trapezoidalem simillima4 ,anfangs zgerte ich1 diese ,form mit ,spirifer trapezoidalis zu vereinigen2 da ich aber beobachtete1 dasz am ,anfang die strahlenfrmigen ,rippen einfach waren1 und ich weisz1 dasz dieselben ,abnderungen unterworfen sind1 habe ich es fr das beste gehalten1 dies ,exemplar als blosze ,variett zu unterscheiden4 99 99 99 99 99 ,es finden sich noch mehrere andere1 wahrscheinlich distincte ,species von ,spirifer1 da es aber nur ,abgsse sind1 so ist es augenfllig unmglich1 die uszeren ,charactere der ,species anzugeben4 ,da sie indessen sehr merkwrdig sind1 habe ich es fr rathsam gehalten1 einer jeder ,form einen ,namen und eine kurze ,beschreibung zu geben4 #d4 ,spirifer paucicostatus ,g4 ,,sowerby4 ,die ,lnge ungefhr gleich zwei ,dritteln der ,breite2 ,rippen wenig und variabel4 #e4 ,spirifer vespertilio ,g4 ,,sowerby4 ,breite mehr als doppelt so grosz wie die ,lnge1 die strahlenfrmigen ,rippen grosz1 distinct und nicht zahlreich2 hintere innere ,flche mit deutlicher ,punktirung in beiden ,schalen bedeckt4 #f4 ,spirifer avicula ,g4 ,,sowerby4 ,die ,maszverhltnisse dieser ,species sind sehr merkwrdig1 insofern sie nahezu dreimal so breit wie lang gewesen zu sein scheint2 die strahlenfrmigen ,rippen sind nicht sehr zahlreich und die innere hintere ,flche der einen ,schale allein 7der groszen ,schale7 ist punktirt gewesen4 ,in ihren ,proportionen ist sie dem ,spirifer convolutus ,,phillips#ada hnlich1 da aber unser ,sp4 avicula nur ein ,abgusz der ,innenseite ist1 so sind seine ,proportionen nicht so abnorm wie die von ,sp4 convolutus4 ,ein ,exemplar1 welches sehr stark aus seiner natrlichen ,gestalt herausgedrckt ist1 welches aber trotzdem etwas in seinen ,proportionen verschieden zu sein scheint1 zeigt nicht blosz den ,abgusz der ,innenseite1 sondern auch den ,eindruck der ,auszenseite2 seine strahlenfrmigen ,rippen sind sehr unregelmszig und zahlreich2 es musz aber noch fr zweifelhaft angesehen werden1 ob einige von ihnen nicht ,hauptrippen1 andere nur interstitielle sind2 ihre ,unregelmszigkeit macht es unmglich1 dies zu unterscheiden4 #ada ,geology of ,yorkshire1 ,part ,,ii1 ,pl4 ,,ix4 ,fig4 #g4 ,beschreibung von sechs ,species von ,corallen aus der palaeozoischen ,formation von ,van ,diemen's ,land von ,w4 ,lonsdale4 #a4 ,stenopora ,tasmaniensis sp4 n4#adb ,verzweigt1 die ,zweige cylindrisch1 verschieden geneigt oder zusammengedreht2 ,rhren mehr oder weniger divergirend2 ,mndungen oval1 die ,abtheilungsleisten stark tuberculirt2 ,andeutungen successiver ,verengerung an jeder ,rhre #a-b4 ,diese ,coralle ist in ihrer allgemeinen ,wachsthumsweise der ,calamopora 7,stenopora87 tumida 7,,phillips1 ,geol4 ,yorkshire1 ,part4 ,,ii1 ,pl4 ,i4 ,fig4 #fb7 hnlich2 in der ,form der ,mndung und andern ,structureinzelnheiten sind die ,verschiedenheiten sehr grosz4 ,stenopora ,tasmaniensis erlangt betrchtliche ,dimensionen1 ein ,exemplar miszt #d ,zoll in der ,lnge und einen halben ,zoll im ,durchmesser4 ,die ,zweige haben individuell genommen eine grosze ,gleichfrmigkeit in ihrem ,umfange1 sie weichen aber in ,bezug auf einander an einem und demselben ,exemplar ab2 es besteht auch keine bestimmte ,methode der ,vertheilung oder der ,wachsthumsrichtung4 ,die ,enden sind gelegentlich hohl2 und ein ,exemplar1 ungefhr #a2 ,zoll lang und einen halben ,zoll breit1 ist vollstndig platt gedrckt4 ,die ,rhren haben in den am besten erkennbaren ,fllen eine betrchtliche ,lnge1 sie entspringen beinahe allein von der ,axe des ,zweiges und divergiren sehr leicht1 bis sie nahezu den ,umfang erreichen1 wo sie dann nach auszen biegen4 ,im ,krper des ,zweiges sind die ,rhren vom seitlichen ,aneinanderdrcken winklig2 beim ,annhern an die uszere ,flche werden sie aber oval in ,folge der nun durch die grszere ,divergenz auftretenden ,zwischenrume4 ,ihr ,durchmesser ist durchaus sehr gleichfrmig1 mit ,ausnahme der ,verengerungen in der ,nhe der ,enden der vollstndig ausgewachsenen ,rhren4 ,die ,wandungen im ,innern der ,zweige waren augenscheinlich sehr dnn1 es findet sich aber eine verhltnismszig betrchtliche ,mchtigkeit an ,substanz am ,umfang4 ,es wurden keine ,spuren von queren ,scheidewnden innerhalb der ,rhren bemerkt4 ,erluternde ,flle von ,vernderungen bis zur ,reife und endlichen ,obliteration in den ovalen ,enden der ,rhren sind selten2 doch wurden die folgenden beobachtet4 ,wo die ,mndung frei und oval wird1 sind die ,wandungen dnn und scharf1 und innerhalb der ,rhre senkrecht4 ,in einigen ,fllen stehen sie mit einander in ,berhrung2 aber in andern werden sie durch ,gruben von schwankenden ,dimensionen getrennt1 in denen sehr minutise ,lcher oder ,poren nachgewiesen werden knnen4 ,in dem ,masze1 wie sich die ,mndung der ,reife nhert1 werden die ,gruben mehr oder weniger ausgefllt und die ,wandungen verdicken sich1 wobei eine ,reihe sehr minutiser ,tuberkeln dem ,rande entlang nachzuweisen ist4 ,auf dieser ,stufe hrt die ,innenseite der ,rhre auf1 senkrecht zu sein1 indem sie von einem sehr schmalen geneigten ,streifen ausgekleidet wird4 ,die reifen ,mndungen sind durch eine steile ,leiste von einander getrennt1 die meist einfach1 aber nicht selten durch eine ,grube getheilt ist2 die doppelte1 ebenso gut wie die einfache ,leiste wird von einer ,reihe vorspringender ,tuberkeln gekrnt1 die sich beinahe einander berhren4 ,nur ein ,beispiel des ,erflltwerdens der ,mndung ist beobachtet worden2 es gibt aber gengende ,beweise fr eine allmhliche ,ausdehnung des innern1 vorhin erwhnten ,streifens und fr dessen endliche ,begegnung in der ,mitte4 ,in diesem extremen ,zustande findet ein allgemeines ,verwischen der ,details statt1 doch sind meistens die ,tuberkeln deutlich4 ,in dieser ,species werden ,beweise fr eine1 der ,bildung der vollkommenen ,rhren vorausgehende ,verengerung der ,mndungen und die endliche ,zusammenziehung an den langen cylindrischen1 geraden ,zweigen nicht sehr ausgeprgt dargeboten2 aber in der ,nhe des ,punktes1 wo die ,rhren nach auszen biegen1 findet sich eine ringfrmige ,indentation1 welche hintereinander von ,abgusz zu ,abgusz in einer linearen1 der ,oberflche parallelen ,richtung verfolgt werden kann2 und zwischen dem auffallenden ,verengern und der vollkommenen ,oberflche waren die ,wandungen der ,rhren leicht runzlig4 ,an einem andern kurzen ,zweige1 welcher als zu dieser ,species gehrig angenommen wurde1 an welchem aber die ,rhren sehr rapid nach auszen divergirten1 ist das ,verengern scharf ausgesprochen1 aber nicht in gleicher ,ausdehnung am ganzen ,exemplar4 ,die ,grundmasse1 in welcher dies ,fossil eingeschlossen ist1 ist ein grober kalkiger ,schiefer oder ein grauer ,kalkstein2 es kommt darin auch ,fenestella internata etc4 vor4 #b4 ,stenopora ovata sp4 n4 ,verzweigt1 ,zweige oval2 ,rhren verhltnismszig kurz1 ,divergenz bedeutend2 ,mndungen rund2 ,contracturen oder ,unregelmszigkeiten im ,wachsthum zahlreich4 ,die ,charactere dieser ,species sind nur sehr unvollkommen ermittelt worden4 ,die ,zweige sind nicht gleichfrmig oval1 selbst in dem1 augenscheinlich nmlichen ,fragment4 ,die ,rhren divergirten schnell der ,linie der grszeren ,axe entlang und hatten nur ein beschrnktes verticales ,wachsthum4 ,ihre ,abgsse bieten eine schnelle ,aufeinanderfolge von ,unregelmszigkeiten der ,entwickelung dar4 ,die ,mndungen waren1 so weit dies ermittelt werden konnte1 rund oder leicht oval und die theilenden1 tuberculirten ,leisten scharf2 aber in ,folge des ,umstands1 dasz ihre uszeren ,flchen nicht exponirt waren1 konnten ihre vollstndigen ,charactere und die vom ,wachsthum abhngenden ,vernderungen nicht ermittelt werden4 ,die ,coralle ist in einem dunklen grauen ,kalkstein eingeschlossen4 #a4 ,fenestella ampla sp4 n4 ,becherfrmig2 zellentragende ,oberflche innen2 ,zweige dichotom1 breit1 platt1 dnn2 ,maschen oval2 ,zellenreihen zahlreich1 selten auf zwei1 abwechselnd stehende beschrnkt2 quere verbindende ,fortstze zuweilen zellig2 innere ,lage der nicht-zelligen ,oberflche sehr fasrig2 uszere ,lage sehr krnig1 nicht fasrig2 knospentragendes ,blschen8 klein4 ,einige der ,abdrcke dieser ,coralle haben eine allgemeine hnlichkeit mit ,fenestella polyporata1 wie sie in ,capitain ,,portlock's ,report on the ,geology of ,londonderry1 ,pl4 ,,xxii4 ,a4 ,fig4 #a4;a und #a4;d4 dargestellt ist2 es findet sich aber keine bereinstimmung zwischen dem ,fossil von ,van ,diemen's ,land und der ,structur jener ,species1 wie sie auf ,pl4 ,,xxii1 ,fig4 #c desselben ,werkes1 oder in ,,phillips' ,originalfiguren1 ,geology of ,yorkshire1 ,part ,,ii1 ,pl4 ,i4 ,fig4 #ai1 #bj gegeben ist4 ,eine allgemeine hnlichkeit besteht auch zwischen ,fenestella ampla und einer ,coralle1 welche ,,murchison von dem ,kohlenkalkstein von ,kossatchi ,datschi am stlichen ,abhange der ,ural-,gebirge erhalten hat2 und doch besteht wiederum eine ausgesprochene ,verschiedenheit in ,structureinzelnheiten4 ,fenestella ampla erreichte betrchtliche ,dimensionen1 ,fragmente1 wie es den ,anschein hatte1 von einem ,exemplar bedeckten eine ,flche von #d bei #c ,zoll2 sie bietet auch eine betrchtliche ,massivheit des ,umrisses dar2 die ,zweige hatten an den ,punkten1 wo sie sich dichotomisch theilten1 hufig mehr als ein ,zehntel ,zoll in der ,breite4 ,in der allgemeinen ,erscheinung dieser ,coralle herrscht eine betrchtliche ,gleichfrmigkeit vor2 aber die ,zweige variiren in der ,breite1 sie schwellen in der ,nhe der ,bifurcationen bedeutend an2 nichtsdestoweniger besteht kein ausgeprgter ,unterschied im ,character zwischen der ,basis und dem oberen ,theile des ,bechers1 selbst in der ,zahl der ,zellenreihen4 ,im besterhaltenen ,zustande der zelligen ,oberflche1 welcher beobachtet worden ist1 sind die ,zellenmndungen relativ grosz1 rund oder oval1 und werden von einem leicht erhobenen ,rande bestimmt2 eine wellenfrmige1 fadenartige ,leiste windet sich zwischen ihnen hin und theilt die ,zwischenrume in biscuitfrmige ,felder4 ,die unmittelbar der ,bifurcation vorausgehenden ,zellenreihen erheben sich zuweilen bis zu zehn1 und sind nach der ,trennung meist mehr als zwei4 ,die ,mndungen der seitlichen ,reihen springen in die ,maschen vor2 auch sind zuweilen die queren verbindenden ,fortstze zellig4 ,die ,zwischenrume zwischen den ,mndungen1 ebenso wie die wellenfrmigen ,leisten1 sind granulirt oder sehr minutis tuberculirt4 ,innerlich bieten die ,zellen die gewhnliche schrge ,anordnung dar1 sie liegen bereinander und endigen gegen den dorsalen ,theil des ,zweiges pltzlich4 ,die vollkommenen ,abgsse der zelligen ,oberflche geben das ,umgekehrte der eben angefhrten ,charactere1 aber noch gewhnlicher entfalten der ,eindrcke kaum eine ,spur von irgend einer anderen ,structur als longitudinale ,reihen kreisfrmiger ,mndungen4 ,auf der inneren ,lage der nicht-zelligen ,oberflche lassen sich zuweilen zwanzig gut ausgeprgte parallele ,fasern mit zwischenliegenden schmalen ,gruben oder entsprechende ,abgsse nachweisen1 und ist deren ,zahl immer betrchtlich4 ,die ,erhaltungsart gestattete nicht1 die wahre ,natur der ,fasern zu ermitteln1 aber nach dem1 was bei andern ,species entdeckt worden ist1 ist zu schlieszen1 dasz sie rhrig sind4 ,ihre ,verbreitungsstrecke ist betrchtlich2 in dem ,exemplar aber1 welches ihre ,structur am vollstndigsten darbietet1 sind sie hufig mit kreisfrmigen ,lchern abgeschnitten4 ,ihre vollkommene ,oberflche ist minutis gekrnt4 ,die uszere ,schicht oder der ,rcken der ,zweige wird aus einer gleichfrmigen ,rinde ohne irgend welche ,andeutungen von ,fasern gebildet1 sie wird aber von zahlreichen mikroskopischen ,papillen bedeckt mit entsprechenden1 die ,substanz der ,schicht durchbohrenden ,poren4 ,die einzigen ,andeutungen knospentragender ,blschen sind kleine kreisfrmige ,gruben1 welche gelegentlich oberhalb der ,mndung liegen und in ihrer ,lage mit den ,blschen bereinstimmen1 welche bei andern zelligen ,gattungen als knospentragend betrachtet worden sind4 ,an dem vorhin erwhnten russischen ,exemplar sind hnliche ,gruben sehr gleichfrmig zwischen den ,abgssen der ,mndungen vertheilt4 ,der jngste ,zustand der ,coralle ist nicht beobachtet worden1 ebensowenig irgend welche vom ,alter bedingte ausgeprgte ,vernderungen1 ausgenommen die allmhliche ,verdickung der nicht-zelligen ,oberflche durch das ,bekleidetwerden mit der fasrigen ,schicht4 ,die ,grundmasse der ,exemplare ist ein dunkelgrauer splinteriger oder ein erdiger ,kalkstein4 #b4 ,fenestella internata sp4 n4 ,becherfrmig2 zellentragende ,flche innen2 ,zweige dichotom1 comprimirt1 ,breite variabel2 ,maschen oblong1 schmal2 ,zellenreihen #b-e durch longitudinale ,leisten getheilt2 quere verbindende ,fortstze kurz1 ohne ,zellen2 nicht-zellige ,flche mit scharf fibrser innerer und minutis granulirter uszerer ,lage4 ,durch die ,zartheit ihrer ,structur ist diese ,species leicht von ,fenestella ampla zu unterscheiden2 und darin1 dasz die ,zellenreihen von zwei zu fnf schwanken1 ebenso in ihrer ,entwickelungsweise ergeben sich noch weitere scharf ausgeprgte ,verschiedenheiten4 ,sie scheint betrchtliche ,dimensionen erreicht zu haben2 es sind ,fragmente von anderthalb ,zoll ,lnge und einem ,zoll ,breite beobachtet worden4 ,die ,zweige schwanken in ihrer ,breite1 sie schwellen allmhlich nach den ,bifurcationsstellen zu an1 aber ohne irgend eine nderung in der ,form oder ,grsze der ,maschen2 und so weit es der ,zustand der ,exemplare gestattet1 eine ,ansicht zu bilden1 kamen auch whrend der ,entwickelung des ,bechers keine ausgeprgten ,vernderungen vor1 mit ,ausnahme einer sofort zu erwhnenden4 ,auf der zellentragenden ,oberflche der ,zweige finden betrchtliche1 aber gleichfrmige nderungen zwischen den aufeinanderfolgenden ,gabeltheilungen statt4 ,fr eine kurze ,strecke oberhalb des ,trennungspunktes ist der ,zweig schmal und eckig1 und wird dem ,centrum entlang von einer ,leiste durchsetzt2 auch findet sich nur eine ,reihe von ,zellenmndungen auf jeder ,seite4 ,in dem ,masze als der ,zweig wuchs1 verbreiterte sich die ,leiste und wurde schlieszlich zellentragend1 indem nun eine ,reihe von ,mndungen von ihrer ,stelle aus entspringen 7internata74 ,die drei ,zge zelliger ,mndungen waren auf diesem ,wachsthumszustande des ,zweiges durch zwei ,leisten getrennt und diese wiederum verbreiteten sich in dem ,masze als die ,entwickelung fortschritt1 und wurden zellentragend1 so dasz nun fnf ,zellenreihen durch vier ,leisten getrennt sind4 ,dies ist augenscheinlich der uszerste ,wachsthumszustand1 der erreicht wird2 unmittelbar hinter ihm findet eine andere ,bifurcation statt4 ,an dem zu ltest gebildeten ,theile des ,bechers herrschen nur zwei oder drei ,reihen ,zellen vor2 und wo die ,zahl grszer ist1 ist auch ein gewisser ,grad von ,unregelmszigkeit in der linearen ,anordnung bemerkbar1 welche von einer seitlichen ,verbreiterung des ,zweiges herrhrt4 ,an den besterhaltenen ,exemplaren sind die ,mndungen relativ grosz1 rund oder oval1 und der ,rand ist unbedeutend erhoben4 ,in den mittleren ,reihen sind sie parallel oder nahezu parallel und liegen in der ,richtung der ,axe des ,zweiges2 aber in den seitlichen ,reihen sind sie oft schrg gestellt und neigen nach den ,maschen4 ,bei diesen nahezu vollkommenen ,exemplaren sind die trennenden ,leisten fadenartig und leicht wellenfrmig1 es findet sich aber keine ,spur von den biscuitfrmigen ,abtheilungen1 welche bei ,fenestella ampla so deutlich sind4 ,die ,zwischenrume zwischen den ,mndungen sind platt oder leicht convex4 ,in weniger schn erhaltenen ,exemplaren oder solchen1 welche ihrer ursprnglichen ,oberflche beraubt sind1 sind die ,mndungen nicht gleichfrmig im ,umrisz und haben keinen vorspringenden ,rand4 ,auch sind die theilenden ,leisten verhltnismszig breiter2 und die ganze ,oberflche mit ,einschlusz der queren verbindenden ,fortstze ist granulirt oder minutis tuberculirt4 ,die innere ,lage der nichtzelligen ,flche ist scharf faserig1 und die nmliche ,structur lszt sich mehr oder weniger deutlich an den queren verbindenden ,fortstzen erkennen4 ,die ,anzahl der ,fasern an den ,zweigen berschreitet dem ,anscheine nach nicht zwlf1 sie sind im ,allgemeinen weniger zahlreich4 ,ihre ,verbreitung ist betrchtlich1 da stets frische eingeschalten werden1 wo sich der ,zweig verbreitert2 ihre ,oberflche ist minutis tuberculirt4 ,es wurden keine besonderen kreisfrmigen ,lcher bemerkt4 ,die uszere ,schicht ist gleichfrmig krnig1 wo sie vollstndig ist1 aber man kann an jedem ,exemplar jeden intermediren ,zustand von den scharfen ,fasern an verfolgen4 ,es wurden keine deutlichen ,beweise fr das ,vorhandensein knospentragender ,blschen beobachtet2 aber an einem ,exemplar1 von welchem anzunehmen war1 dasz es ,eindrcke dieser ,species enthielt1 waren gelegentlich in der ,nhe der ,mndungen halbkuglige ,abgsse zu entdecken1 welche an der ,oberflche vollkommen abgerundet und offenbar ohne unmittelbaren ,zusammenhang mit dem ,innern der ,zellen waren und von denen vermuthet wurde1 dasz sie diese ,blschen darstellen4 ,fenestella internata scheint ein auszerordentlich reichlich vorkommendes ,fossil zu sein2 eine nahezu acht ,zoll lange und sechs ,zoll breite ,platte war auf beiden ,seiten mit ,fragmenten davon bedeckt1 und zahlreiche kleinere ,exemplare kommen noch in der ,sammlung vor4 ,die ,matrix ist hauptschlich ein grober1 grauer1 kalkiger ,schiefer1 ist aber zuweilen ein splinterigor ,kalkstein1 oder ein harter1 rostfarbener oder hell gefrbter ,thonstein4 #c4 ,fenestella fossula sp4 n4 ,becherfrmig2 zellentragende ,oberflche innen2 ,zweige dichotom1 schlank2 ,maschen oval2 zwei ,reihen von ,zellen2 quere ,fortstze nicht zellig2 innere ,lage der nichtzellentragenden ,flche minutis fasrig1 uszere ,lage glatt oder granuliert4 ,im allgemeinen ,ansehen und in ,structureinzelnheiten hat diese ,species eine grosze hnlichkeit mit ,fenestella flustracea des englischen ,zechsteins 7magnesian limestone7 7,retepora flustracea1 ,geolog4 ,transact4 #b4 ,ser41 ,vol4 ,,iii1 ,pl4 ,,xii4 ,fig4 #h72 sie weicht aber von ihr in dem eigenthmlichen1 am ,abgusz der zellentragenden ,flche sich darbietenden ,character ab1 dessen ,natur bei ,schilderung jener ,flche erwhnt werden wird4 ,das hauptschliche ,exemplar ist ein nahezu vollstndiger ,becher von #a ,zoll ,hhe1 ungefhr zwei ,zoll quer ber den breitesten comprimirten ,theil messend4 ,es finden sich keine ausgeprgten ,abweichungen des ,characters1 aber gelegentlich ,unregelmszigkeiten des ,wachsthums1 welche augenscheinlich ,folge von1 whrend der fortschreitenden ,entwickelung eintretenden ,zuflligkeiten sind4 ,die folgenden ,einzelnheiten sind ,abdrcken entnommen1 indem keine vollkommene ,oberflche beobachtet wurde4 -- ,die ,zweige hatten grosze ,gleichfrmigkeit der ,dimensionen1 sie schwollen an den abliegenden ,punkten der ,bifurcation nur sehr unbedeutend an und ihre ,dicke war allem ,anscheine nach ihrer ,breite nahezu gleich4 ,der ,abgusz der zellentragenden ,flche wird der ,mitte entlang von einer scharfen schmalen ,furche 7fossula7 durchzogen mit nahezu verticalen ,seiten2 dies ist der unterscheidende ,character zwischen dieser ,species und ,fenestella flustracea4 ,die cylindrischen ,abgsse der ,mndungen oder des ,innern der ,zellen sind auf jeder ,seite der ,furche in einer einfachen ,reihe angeordnet1 und an den ,bifurcationen ist keine ,zahlenzunahme deutlich wahrnehmbar4 ,der ,mitte der ,furche entlang findet sich eine ,reihe von ,indentationen oder minutisen conischen ,grbchen1 ein bei andern ,species zu bemerkender ,character1 besonders bei ,fen4 flustracea4 ,sie sind ganz offenbar nicht ,abgsse zelliger ,mndungen1 sondern solche verhltnismszig groszer ,papillen4 ,spuren derartiger ,vorsprnge sind auch in mehreren andern ,fllen beobachtet worden4 ,die ,mndungen der ,zellen an dem uszerst kleinen ,fragment1 welches solche darbietend erlangt wurde1 sind grosz1 rund1 unbedeutend vorspringend und nicht sehr weit auseinanderliegend2 an demselben kleinen ,stck findet sich auch ein unvollkommener ,kiel4 ,die ,reste der nichtzelligen ,flche bieten keine ,merkmale dar1 welche einer ,erwhnung verdienten2 doch sind ,andeutungen einer gestreiften und einer glatten ,lage beobachtet worden4 ,die zwei ,exemplare1 welche diese ,structureinzelnheiten darboten1 hatten eine ,matrix von dunkelfarbigem1 hartem ,kalkstein4 ,hemitrypa sexangula n4 sp4 ,netzwerk fein1 sechseckig2 ,maschen rund in doppelten ,reihen4 ,die ,coralle1 auf welche die vorstehende ungengende ,characteristik angewendet wird1 ist in der schieferigen ,oberflche eines dunklen harten ,kalksteins eingeschlossen4 ,sie ist ungefhr einen ,zoll breit und einen halben ,zoll lang1 und besteht aus zwei ,schichten von ,netzwerk1 -- die eine bietet viereckige1 die andere sechseckige ,maschen dar mit einem runden inneren ,feld2 und ber einen betrchtlichen ,theil des ,exemplars hin ist das viereckige ,netzwerk entfernt worden1 wodurch der ,zusammenhang der beiden ,bildungen vollkommen dem ,blicke dargeboten wird4 ,ich glaube1 dasz dies ,fossil in seinen wesentlichen generischen ,merkmalen vollstndig mit denen von ,hemitrypa bereinstimmt 7,pal4 ,foss4 ,cornwall1 p4 #bg72 aber sein ,erhaltungszustand und einige ,erleichterung1 welche dieser der ,ermittelung von ,structurdetail darbot1 haben mich zu dem ,schlusse gefhrt1 dasz seine ,natur von der im eben erwhnten ,werke geschilderten in etwas verschieden ist4 ,die innere ,oberflche von ,hemitrypa oculata 7a4 a4 ,o47 wird als mit strahlenfrmigen ,leisten gezeichnet beschrieben1 zwischen denen ovale ,vertiefungen liegen1 welche nur halb durch die ,substanz der ,coralle durchdringen und nirgends die uszere ,oberflche erreichen4 ,die genau entsprechende ,partie des ,exemplars von ,van ,diemen's ,land stimmt vollkommen mit dieser ,angabe berein1 ausgenommen in der ,form der ,maschen oder ,vertiefungen2 es ist aber nicht blosz wie einige ,fenestellae1 sondern es besitzt alle wesentlichen ,charactere jener ,gattung und ist fr ein ,fragment von ,fen4 fossula zu halten4 ,diese ,folgerung wird von einer minutisen1 mechanisch abgelsten ,partie hergeleitet1 welche eine ,reihe groszer1 runder1 vorspringender ,zellenmndungen darbot4 ,die uszere ,oberflche der ,hemitrypa oculata wird beschrieben als gnzlich mit zahlreichen runden ,poren oder ,zellen bedeckt1 -- zu doppelten ,reihen verbunden1 und an der entsprechenden ,partie von ,hem4 sexangula ist ermittelt worden1 dasz sie gleichfalls aus einer hnlichen ,flche mit doppelten ,reihen runder ,maschen oder ,poren besteht1 aber mit hexagonaler ,begrenzung2 und1 wie es das ,exemplar in seinem in ,stein eingeschlossenen ,zustande darbietet1 es zeigt sich1 dasz sie bis zur ,oberflche der ,fenestella oder dem viereckigen ,netzwerk durchdringen4 ,diese ,details halte ich fr hinreichend1 die generische bereinstimmung zwischen der ,species von ,van ,diemen's ,land und der ,hemitrypa oculata zu begrnden2 und es hat eine ,untersuchung eines irlndischen ,exemplars jener ,gattung die von der inneren ,flche desjenigen ,exemplars dargebotenen ,structurdetails ausfhrlich besttigt1 welchem provisorisch der ,name ,hemitrypa sexangula gegeben wird4 ber die wahre ,natur des uszeren ,netzwerkes wage ich keine ,meinung zu uszern4 ,es wird beinahe gnzlich aus dunkelgrauer1 kalkiger ,substanz gebildet1 welche allem ,anscheine nach eine ursprnglich zellige ,structur ausfllt2 es sind aber auch noch einige wenige ,flecke der uszeren ,bedeckung da1 welche aus einer opaken weiszen ,rinde auf der ,flche besteht1 die ursprnglich mit dem uszeren ,netzwerk in ,berhrung war4 ,daran1 dasz es eine parasitische ,bildung war1 zweifele ich nur wenig2 die interessante bereinstimmung zwischen dem von der doppelten ,reihe von ,maschen eingenommenen ,raume und dem der parallelen ,zweige der ,fenestella rhrt dem ,anscheine nach daher1 dasz die letztere passende ,basallinien zur ,anheftung darboten4 ,in dem ,exemplar von ,van ,diemen's ,land wird die bereinstimmung noch durch eine vermehrte ,breite in dem ,netzwerk und durch eine ,reihe vorspringender ,punkte ausgedrckt4 ,es besteht auch eine merkwrdige bereinstimmung zwischen der ,anordnung der ,mndungen der ,fenestella und der ,maschen des inneren ,netzwerks4 hnliche ,conformitt werden von ,mr4 ,,phillips' ausgezeichneten ,figuren dargeboten 7,pal4 ,foss4 ,pl4 ,,xiii4 ,fig4 #ch74 ,die soliden ,partien der ,structur sind uszerst fein und sind dem ,faden der allerzartesten ,spitzen hnlich2 ,versuche1 in zufriedenstellender ,weise innere ,charactere zu entdecken1 erwiesen sich erfolglos1 ausgenommen an einer ,stelle1 wo eine achtzollige ,anordnung fr erkennbar erachtet wurde#adc4 ,auch ber die ,natur der berziehenden ,kruste ist nichts ermittelt worden4 ,trotzdem gegen den ,namen ,hemitrypa in seiner ,anwendung auf die in ,rede stehenden ,corallen ,einwnde erhoben werden knnen1 habe ich es doch fr richtig gehalten1 das ,wort beizubehalten1 bis die vollstndigen ,charactere der ,gattung ermittelt sein werden4 ,,falmouth1 ,januar #ahdd4 #adb ,obgleich die ,charactere dieser ,gattung nicht verffentlicht sind1 habe ich es doch fr rathsam gehalten1 sie nicht in dieser ,notiz ausfhrlich zu geben1 da nur sehr wenig ,species untersucht worden sind4 ,die ,coralle wird wesentlich aus einfachen1 verschieden aggregirten und nach auszen strahlenden ,rhren zusammengesetzt4 ,die ,mndung ist rund oder oblong und wird von vorspringenden ,wnden umgeben1 welche dem ,rande entlang eine ,reihe von ,tuberkeln haben4 ,die ursprnglich ovale ,mndung wird allmhlich verengt 7,griechisch3 stenos7 durch einen von der inneren ,wand der ,rhre vorspringenden ,streifen und wird endlich geschlossen4 ,kurz nach ,erscheinen der #a4 ,auflage theilte mir ,mr4 ,lonsdale mit1 dasz er glaube1 diese ,coralle sei zu der ,gattung ,thamnopora von ,steininger zu bringen4 #adc ,eine ,codrington-,lupe von einem halben ,zoll ,durchmesser wurde ausnahmslos bei der ,untersuchung der in dieser ,notiz beschriebenen ,corallen benutzt4 ,register4 ,a4 ,abgsse1 kalkige1 von ,zweigen1 #adh4 ,abel1 ber kalkige ,abgsse vom ,cap der ,guten ,hoffnung1 #adi4 ,abingdon-,insel1 #ajg4 ,abrolhos-,inseln1 ,incrustationen auf den1 #ce4 ,adern im ,trachyt1 #df2 ,jaspis --1 #dg4 ,albatros1 von ,st4 ,helena vertrieben1 #ic4 ,albemarle-,insel1 #ajf4 ,albit auf dem ,galapagos-,archipel1 #ajg4 ,amygdaloide ,zellen1 halb erfllt1 #bh4 ,amygdaloide1 kalkiger ,ursprung1 #ae4 ,ascension1 #cf2 arborescirende ,incrustation auf ,felsen von --1 #ce2 ,fehlen von ,trappgngen1 ,freisein von vulcanischer ,thtigkeit und ,zustand der ,lavastrme1 #id4 ,ascidien1 ,aussterben von1 #add1 ,anm4 ,atlantischer ,ocean1 neuer vulcanischer ,herd in ihm1 #ie1 ,anm4 ,augit1 geschmolzen1 #aad4 ,ausgeworfene ,bruchstcke auf ,ascension1 #db2 -- auf den ,galapagos-,inseln1 #aac4 ,aussterben von ,landschnecken auf ,st4 ,helena1 #ib4 ,austern1 ,aussterben von1 #add1 ,anm4 ,australien1 #acc4 ,azoren1 #be4 ,b4 ,bahia in ,brasilien1 ,trappgnge bei1 #abf4 ,bailly1 ber die ,berge von ,mauritius1 #ca4 ,bald ,head1 #adg4 ,bank's ,cove1 #ajf1 #aaj4 ,bare1 der1 auf ,st4 ,helena1 #gh4 ,basalt1 specifisches ,gewicht1 #abc2 -- sulenfrmiger1 #aj4 ,basaltische ,kstenberge auf ,mauritius1 #cj2 auf ,st4 ,helena1 #hb2 auf ,s4 ,jago1 #ah4 ,bennett1 ber marine ,fossilreste auf ,huaheine1 #bi4 ,beudant1 ber vulcanische ,bomben1 #ci1 #dj2 ber ,jaspis1 #di1 ,anm42 ber blttrigen ,trachyt1 #fi1 ,anm42 ber ,obsidian in ,ungarn1 #fe2 ber ,kieselerde im ,trachyt1 #ae1 #di1 ,anm4 ,bermuda-,inseln1 kalkiges ,gestein1 #adg1 #adi4 ,bimsstein1 fehlt auf dem ,galapagos-,archipel1 #aag2 blttrig1 #fg1 #fh1 #gj4 ,blttrige ,beschaffenheit vulcanischer ,gesteine1 #fg4 ,blei1 ,trennung von ,silber1 #abb4 ,blcke1 erratische1 fehlen in ,australien und am ,cap der ,guten ,hoffnung1 #aee2 -- von ,grnstein auf ,neu-,seeland1 #aee4 ,bolus1 #adb4 ,bomben1 vulcanische1 #ch4 ,bory de ,st4 ,vincent1 ber vulcanische ,bomben1 #ci4 ,brattle-,insel1 #aab4 ,brewster1 ,sir ,david1 ber kalkig-thierische ,substanz1 #ef1 ,anm42 ber zersetztes ,glas1 #ace4 ,brown1 ,robert1 ber ausgestorbene ,pflanzen von ,van ,diemen's ,land1 #adc2 ber sphrulitische ,krper in verkieseltem ,holze1 #fd4 ,bruchstcke1 ausgeworfene1 auf ,ascension1 #db2 auf dem ,galapagos-,archipel1 #aac4 ,buch1 ,leopold von1 ber cavernse ,laven1 #ajf2 ber ,central-,vulcane1 #acj2 ber ,krystalle1 die in ,obsidian einsinken1 #abj2 ber blttrige ,laven1 #fh2 ber ,obsidianstrme1 #ff2 ber ,olivin in ,basalt1 #ajg2 ber oberflchliche kalkige ,schichten auf den canarischen ,inseln1 #ij4 ,c4 ,cap der ,guten ,hoffnung1 #aea4 ,carmichael1 ,capt41 ber glasigen ,ueberzug an ,gngen1 #gi4 ,cerithium1 fossil1 #aef4 ,chalcedon1 ,kugeln1 #adc4 ,chalcedon in ,basalt und verkieseltem ,holz1 #dh4 ,chatham-,insel1 #aja4 ,chlorophaeit1 #adb1 ,anm4 ,clarke1 ,w41 ber das ,cap der ,guten ,hoffnung1 #ade1 #aea4 ,cochlicopa1 fossile1 #aei4 ,cochlogena auris-vulpina1 #ib1 #aeh4 ,comptes rendus1 ,bericht ber vulcanische ,erscheinungen im atlantischen ,ocean1 #ie1 ,anm4 ,concepcion1 ,erdbeben von1 #ig1 #aca4 ,concretionen1 in wssrigen und plutonischen ,gesteinen verglichen1 #fb2 in ,tuff1 #di2 von ,obsidian1 #fb1 #ff4 ,conglomerat1 neueres1 auf ,s4 ,jago1 #bc4 ,coquimbo1 merkwrdiges ,gestein1 #adh1 ,anm4 ,corallen1 fossile1 von ,van ,diemen's ,land1 #ada1 #afd4 ,crater1 ,segment eines --s auf den ,galapagos1 #aab2 groszer centraler -- auf ,st4 ,helena1 #hc2 innere ,schwellen und ,brustwehren an --en1 #hd4 ,cratere1 basaltische1 auf ,ascension1 #cg2 ihre ,form durch die ,passatwinde beeinfluszt1 #cg2 ,erhebungs- --1 #ie2 von ,tuff auf ,terceira1 #be2 -- auf dem ,galapagos-,archipel1 #ajj1 #ajc1 #ajh1 #aaa2 ihr durchbrochener ,zustand1 #aae2 kleine basaltische -- auf ,s4 ,jago1 #ag2 kleine -- auf dem ,galapagos-,archipel1 #ajd4 ,d4 ,dartigues1 ber ,sphruliten1 #fd4 ,daubeny1 ber eine beckenfrmige ,insel1 #aaa2 ber ,fragmente im ,trachyt1 #de4 ,d',aubuisson1 ber ,berge aus ,phonolith1 #hh2 ber die ,zusammensetzung des ,obsidian1 #fc2 ber die ,bltterung des ,thonschiefers1 #fh1 ,anm4 ,de la ,beche1 ,sir ,henry1 ber ,magnesia in ausgeworfenem ,kalke1 #ab2 ber das specifische ,gewicht von ,kalksteinen1 #ea4 ,denudation der ,kste auf ,st4 ,helena1 #id4 ,diana's ,pik auf ,st4 ,helena1 #he4 ,dieffenbach1 ber die ,chatham-,inseln1 #abh1 #ade4 ,dislocationen auf ,ascension1 #da2 auf ,st4 ,helena1 #hj4 ,dolomieu1 ber zersetzten ,trachyt2 #bf1 ,anm42 ber blttrige ,lava1 #fh1 #gj-gd2 ber ,obsidian1 #fe1 #ff4 ,dre1 ber das ,einsinken von ,krystallen in ,lava1 #aba4 ,dufrnoy1 ber die ,zusammensetzung der ,oberflche gewisser ,lavastrme1 #fg1 #aba2 ber die ,neigung der ,tuffschichten1 #aaj4 ,e4 ,eier1 von ,vgeln auf ,st4 ,helena eingeschichtet1 #ia2 von ,schildkrten auf ,ascension1 #ea4 ,eisenhaltige oberflchliche ,schichten1 #adf4 lie de ,beaumont1 ber kreisfrmige ,senkungen in ,lava1 #aje2 ber ,trappgnge als ,zeichen von ,erhebung1 #ig2 ber die ,neigung von ,lavastrmen1 #ie2 ber blttrige ,trappgnge1 #gb4 ,ellis1 ,w41 ber schwellenartige ,bschungen innerhalb des groszen ,craters auf ,hawaii1 #hd2 ber marine ,fossilreste auf ,tahiti1 #bi4 ,erhebung1 von ,st4 ,helena1 #ic2 des ,galapagos-,archipels1 #aah2 von ,van ,diemen's ,land1 dem ,cap der ,guten ,hoffnung1 ,neu-,seeland1 ,australien und ,chatham-,insel1 #add2 der vulcanischen ,inseln1 #acb4 ,erhebungs-,cratere1 #ie4 ,eruptionsspalten1 #aai1 #abi1 #aca4 ,f4 ,faraday1 ,m41 ber ,ausstoszen von ,kohlensure-,gas1 #g4 ,feldspath1 ,schmelzbarkeit1 #abe2 in strahligen ,krystallen1 #aeb2 ,labrador --1 ausgeworfen1 #dc1 ,anm4 ,feldspathige ,laven1 #bj2 auf ,st4 ,helena1 #hc2 -- ,gesteine mit ,obsidian abwechselnd1 #eh2 ,bltterung und ,ursprung1 #fg4 ,fenestella1 fossile1 #aff4 ,fernando ,noronha1 #bd1 #fh4 ,fibrse kalkige ,substanz auf ,s4 ,jago1 #ab4 ,fitton1 ber kalkige ,breccie1 #aej4 ,flagstaff ,hill auf ,st4 ,helena1 #gh4 ,fleurian de ,bellevue1 ber ,sphruliten1 #fe4 ,flssigkeit der ,laven1 #ajf1 #aji4 ,forbes1 ,jam4 ,d41 ber die ,structur der ,gletscher1 #gb4 ,freshwater ,bay1 #aab1 #abj4 ,fuerteventura1 kalkige ,schichten1 #ij4 ,g4 ,galapagos-,archipel1 #ajj2 ,brustwehren rings um ,cratere1 #he4 ,gnge1 abgestutzte auf dem centralen craterfrmigen ,rcken in ,st4 ,helena1 #hd2 auf ,st4 ,helena1 ,zahl derselben1 von einer glnzenden ,schicht berkleidet1 gleichfrmige ,dicke1 #gi2 grosze parallele -- auf ,st4 ,helena1 #hg2 auf ,ascension nicht beobachtet1 #id2 -- von ,tuff1 #ajc2 von ,trapp in der plutonischen ,reihe1 #abf2 ,reste von --n1 sich weit in's ,meer erstreckend1 rings um ,st4 ,helena1 #id4 ,gasfrmige ,explosionen auf ,ascension1 #da4 ,gay ,lussac1 ber ,ausstoszen von ,kohlensure-,gas1 #g4 ,gewicht1 specifisches1 von ,lava1 #abj-abh4 ,glasige ,textur1 ,ursprung derselben1 #fb4 ,gletscher1 ihre ,structur1 #gb4 ,glimmer1 in abgerundeten ,krnern1 #c1 #aea1 ,anm42 ,ursprung in metamorphischem ,gestein1 #aec2 strahlige ,form von --1 #aea4 ,glossopteris ,brownii1 #acd4 ,gneisz1 von ,thonschiefer abgeleitet1 #aec2 mit einem eingeschlossenen ,fragment1 #ace4 ,gneiszgranit1 ,form der ,berge von1 #adf4 ,granit1 ,verbindung mit ,thonschiefer am ,cap der ,guten ,hoffnung1 #aeb4 ,granitische ,bruchstcke ausgeworfen1 #db1 #aac4 ,gyps1 auf ,ascension1 #ee2 in vulcanischen ,schichten auf ,st4 ,helena1 #gg2 auf der ,bodenoberflche ebenda1 #hi4 ,h4 ,hall1 ,sir ,james1 ber ,ausstoszen von ,kohlensure-,gas1 #g4 ,harzhnliche umgewandelte ,schlacken1 #h4 ,helix1 fossile1 #aei4 ,helix melo1 #adh4 ,hemitrypa1 fossile1 #agj4 ,hennah1 ber ,aschen auf ,ascension1 #ce1 ,anm4 ,henslow1 ber ,chalcedon1 #di4 ,hoffmann1 ber zersetzte ,trachyte1 #bf1 ,anm4 ,holland1 ber ,island1 #ih4 ,horner1 ber eine kalkig-thierische ,substanz1 #ef2 ber ,schmelzbarkeit des ,feldspaths1 #abe4 ,hubbard1 ber ,trappgnge1 #abi4 ,humboldt1 ,alex4 von1 ber ausgeworfene ,gesteinsbruchstcke1 #dc1 ,anm42 ber ,obsidian-,formationen1 #fe1 #fg2 ber ,brustwehren um ,cratere1 #he2 ber ,sphruliten1 #fi4 ,hutton1 ber ,amygdaloide1 #ae4 ,hyalith in zersetztem ,trachyt1 #bf4 ,i4 ,james-,insel1 #ajh1 #aaa1 #aai4 ,jaspis1 ,ursprung des1 #dg4 ,incrustation1 auf ,st4 ,paul's ,felsen1 #cd4 ,incrustationen1 kalkige1 auf ,ascension1 #eb4 ,inseln1 vulcanische1 ,verbreitung derselben1 #abh2 ihre ,erhebung1 #aca4 ,jonns1 ,moreau de1 ber ,cratere von ,winden beeinfluszt1 #ch4 ,island1 ,schichten der circumferentiell gelegenen ,berge1 #ih4 ,juan ,fernandez1 #aca4 ,k4 ,kalkige ,ablagerung auf ,s4 ,jago1 durch ,wrme afficirt1 #e-g2 fasrige ,substanz in schlackigen ,massen1 #ab2 -- ,incrustationen auf ,ascension1 #eb2 -- oberflchliche ,schichten bei ,king ,george's ,sound1 #adg4 ,kalkiger ,baustein auf ,ascension1 #ea2 -- ,sandstein auf ,st4 ,helena1 #hh4 ,keilhau1 ber ,granit1 #aec4 ,kicker-,felsen1 #ajd4 ,kieselerde1 aus ,dampf abgesetzt1 #bf2 grosze ,proportion in ,obsidian1 #fc1 #ff2 specifisches ,gewicht1 #abd4 ,kieseliger ,sinter1 #dg4 ,king ,george's ,sound1 #adf4 ,kohlensure-,gas1 ,ausstoszen von1 durch ,wrme1 #g1 #ae4 ,kristallisation durch den ,raum begnstigt1 #ga4 ,l4 ,labrador-,feldspath1 ausgeworfen1 #db4 ,landschnecken1 ausgestorben auf ,st4 ,helena1 #ia4 ,lanzarote1 ,kalkschichten auf1 #ij4 ,lava1 ,adhsion an den ,seiten einer ,schlucht1 #ag1 ,anm42 feldspathige1 #bj2 mit halb-amygdaloiden ,zellen1 #bh4 ,lavastrme1 auf ,s4 ,jago verschmelzend1 #ag2 ,zusammensetzung der ,oberflche1 #ff2 ,verschiedenheiten im ,zustande ihrer ,oberflche1 #aba2 uszerste ,dnne1 #aac2 auf dem ,galapagos-,archipel zu ,hgeln angehuft1 #ajf2 ihre ,flssigkeit1 #ajf1 #ajh2 mit unregelmszigen ,erhhungen auf ,ascension1 #cg4 ,laven1 ihr specifisches ,gewicht1 #abj1 #abg4 ,lesson1 ber ,cratere auf ,ascension1 #cg4 ,leucit1 #ajg4 ,litorina1 fossile1 #aef4 ,lonsdale1 ber fossile ,corallen von ,van ,diemen's ,land1 #ada1 #afd4 ,lot1 auf ,st4 ,helena1 #hg4 ,lyell1 ,sir ,charles1 ber ,erhebungs-,cratere1 #if2 ber eingeschlossene ,schildkrteneier1 #ea1 ,anm42 ber glnzende ,ueberzge auf ,gngen1 #gi4 ,m4 ,macaulay1 ber kalkige ,abgsse auf ,madeira1 #adi4 ,macculloch1 ber ein ,amygdaloid1 #bh1 ,anm42 ber ,chlorophaeit1 #adb2 ber blttrigen ,pechstein1 #fg1 ,anm4 ,mackenzie1 ,sir ,g41 ber cavernse ,lavastrme1 #ajf2 ber glnzende ,ueberzge auf ,gngen1 #gi2 ber ,obsidianstrme1 #ff2 ber ,schichtung auf ,island1 #ih4 ,madeira1 ,kalkabgsse auf1 #adi4 ,magazine1 ,nautical1 ,bericht ber vulcanische ,erscheinungen im atlantischen ,ocean1 #ie4 ,marekanit1 #fb4 ,mauritius1 #bi2 ,erhebungs-,cratere auf1 #if4 ,miller1 ber ausgeworfenen ,labrador-,feldspath1 #db1 ,anm42 ber ,quarzkrystalle in ,obsidianschichten1 #eg4 ,mitchell1 ,sir ,thom41 ber vulcanische ,bomben1 #dj2 ber die australischen ,thler1 #ach4 ,moreau de ,jonns1 ber ,cratere von ,winden afficirt1 #ch4 ,muscheln1 ,farbe vom ,lichte beeinfluszt1 #ee2 fossile -- von ,st4 ,helena1 #aeh1 von ,s4 ,jago1 #aef1 von ,van ,diemen's ,land1 #ada1 #afa2 vom ,winde angetriebene ,stckchen auf ,st4 ,helena1 #ij4 ,muschlige ,substanz von den ,wellen abgesetzt1 #ed4 ,n4 ,narborough-,insel1 #ajf4 ,nelson1 ,lieut41 ber die ,bermuda-,inseln1 #adg1 #aej4 ,neu-,caledonien1 #abh4 ,neu-,seeland1 #ade4 ,neu-,sd-,wales1 #acc4 ,new-,red-,sandstein1 discordante ,parallelstructur1 #acg4 ,nulliporen1 fossile1 ,concretionen hnlich1 #d4 ,o4 ,obsidian1 fehlt auf dem ,galapagos-,archipel1 #aag2 ,bomben von --1 #ci1 #dj2 ,zusammensetzung und ,ursprung1 #fc1 #ff2 ,feldspath-,krystalle sinken in -- ein1 #abj2 seine ,eruption aus hohen ,crateren1 #abd2 ,uebergnge von ,schichten in --1 #ef1 #ei2 specifisches ,gewicht1 #aba1 #abd4 ,obsidian-,strme1 #ff4 ,olivin1 auf ,s4 ,jago zersetzt1 #ai2 auf ,van ,diemen's ,land1 #adb2 in den ,laven des ,galapagos-,archipels1 #ajg4 ,oolithische ,structur neuerer ,kalkschichten auf ,st4 ,helena1 #ij4 ,otaheite1 #bg4 ,p4 ,pattinson1 ber ,trennung von ,blei und ,silber1 #abb4 ,pechstein1 #fj2 --gnge1 #fg4 ,perlstein1 #fb4 ,peperino1 #ajc4 ,pron1 ber kalkige ,gesteine von ,australien1 #adi1 #aea4 ,pflanzen1 ausgestorbene1 in ,travertin1 #adc4 ,phaton1 jetzt selten auf ,st4 ,helena1 #ic4 ,phonolith1 ,berge von1 #ba1 #bd1 #hg2 blttrig1 #fh2 mit leichter schmelzbarer ,hornblende1 #abe1 ,anm4 ,plutonische ,gesteine1 ,scheidung der ,bestandtheile nach dem ,gewicht1 #abe4 ,ponza-,inseln1 blttrige ,trachyte1 #fh4 ,porto ,praya1 #a4 ,prevost1 ,constant1 ber ,seltenheit groszer ,dislocationen auf vulcanischen ,inseln1 #hj4 ,productus1 #ada1 #afa4 ,prosperous ,hill auf ,st4 ,helena1 #ha4 ,puy de ,dme1 ,trachyt von1 #de1 ,anm4 ,q4 ,quail ,island1 ,s4 ,jago1 #c1 #h1 #aj4 ,quarz1 ,krystalle in mit ,obsidian abwechselnden ,schichten1 #eg2 krystallisirt in ,sandstein1 #acd2 ,schmelzbarkeit des --s1 #abe2 --gestein durch metamorphische ,wirkung mit erdiger ,substanz gefleckt1 #f4 ,r4 ,red ,hill1 #aj1 #aa4 ,rio de ,janeiro1 ,gneisz von1 #ace4 ,robert1 ber ,schichten auf ,island1 #ih4 ,rogers1 ber gekrmmte ,erhebungslinien1 #abi4 ,s4 ,salsen1 mit ,tuffcrateren verglichen1 #aae4 ,salz1 vom ,meere abgesetzt1 #ee1 ,anm42 in vulcanischen ,schichten1 #ee1 #gg2 --seen in ,crateren1 #aae4 ,sandstein in ,brasilien1 #aed2 am ,cap der ,guten ,hoffnung1 #aed2 --plateaus in ,neu-,sd-,wales1 #acd1 #aee4 ,s4 ,jago1 #a2 ,erhebungs-,cratere1 #ie2 ,wirkung kalkiger ,substanz auf ,lava1 #ajb4 ,st4 ,helena1 #ge2 ,erhebungs-,cratere1 #ie4 ,st4 ,paul's ,felsen1 #cc4 ,schlammstrme auf dem ,galapagos-,archipel1 #aji4 ,schluchten1 enge1 auf ,s4 ,helena1 #ic4 ,schrl1 strahliger1 #aeb1 ,anm4 ,schwefelsaurer ,kalk auf ,ascension1 #ee4 ,scrope1 ber blttrigen ,trachyt1 #fh1 #fi1 #gb2 ber ,obsidian1 #fe2 ber ,scheidung von ,basalt und ,trachyt1 #abj2 ber ,kieselerde in ,trachyt1 #ae2 ber ,sphruliten1 #fi4 ,seale1 ,geognosie von ,st4 ,helena1 #gg2 ber ,trappgnge1 #ic1 #id2 ber eingeschlossene ,vgelknochen1 #ic2 ber ausgestorbene ,schnecken von ,st4 ,helena1 #ib4 ,seen am ,fusze von ,vulcanen1 #ih1 ,anm4 ,sedgwick1 ber ,concretionen1 #fb4 ,senkungsgebiet auf ,ascension1 #da4 ,serpula-,rhren an gehobenen ,felsen1 #cj4 ,seychellen1 #abh4 ,siau1 ber ,rippelmarken1 #acg4 ,signal ,post ,hill1 #h1 #ad1 #af4 ,smith1 ,andr41 ber ,verbindung von ,granit und ,thonschiefer1 #aeb4 ,sowerby1 ,g4 ,b41 ,beschreibung fossiler ,muscheln1 #aef2 von ,van ,diemen's ,land1 #ada2 von ,s4 ,jago1 #d2 ,landschnecken von ,st4 ,helena1 #ia4 ,spallanzani1 ber zersetzten ,trachyt1 #bf4 ,spaltung des ,thonschiefers in ,australien1 #acd2 quere -- in ,sandstein1 #acg4 ,specifisches ,gewicht neuerer und anderer ,kalksteine1 #ea2 von ,laven1 #abc4 ,sphruliten1 in ,glas und verkieseltem ,holze1 #fd2 in ,obsidian1 #fj1 #fi4 ,spirifer1 #ada1 #afa4 ,stenopora1 fossile1 #afd4 ,stokes1 ,sammlung von ,sphruliten und ,obsidian1 #fd1 #fe1 #ga4 ,stony ,top1 little1 #ha1 #hh2 great1 #hb4 ,stratification des ,sandsteins in ,neu-,sd-,wales1 #acf1 #adj4 ,stutchbury1 ber marine ,fossilreste auf ,tahiti1 #bi4 ,t4 ,tahiti1 #bg4 ,talus1 geschichteter1 innerhalb der ,tuff-,cratere1 #aaj4 ,terceira1 #be4 ,tertire ,ablagerung auf ,s4 ,jago1 #d1 #e4 ,thler1 schluchtartige1 auf ,st4 ,helena1 #ic2 auf ,neu-,sd-,wales1 #acg2 auf ,s4 ,jago1 #bb4 ,thonschiefer1 seine ,zersetzung und ,verbindung mit ,granit am ,cap der ,guten ,hoffnung1 #aeb4 ,trachyt1 fehlt auf dem ,galapagos-,archipel1 #aag2 auf ,ascension1 #dc2 auf ,terceira1 #be2 ,zersetzung durch ,dampf1 #be2 seine ,bltterung1 #fg2 ,trennung von ,basalt1 #aba2 erweicht auf ,ascension1 #dd2 specifisches ,gewicht1 #abc2 mit eigenthmlichen ,adern1 #df4 ,trappgnge in der plutonischen ,reihe1 #abf2 an ,king ,george's ,sound1 #adf4 ,travertin auf ,van ,diemen's ,land1 #adc4 ,tropikvogel1 jetzt selten auf ,st4 ,helena1 #ic4 ,tuff1 eigenthmlicher1 #aja1 #ajd4 ,tuff-,cratere1 #aja1 #ajd1 #ajh1 #aaa2 ihr durchbrochener ,zustand1 #aae2 auf ,terceira1 #be2 auf dem ,galapagos-,archipel1 #aja4 ,turner1 ber die ,scheidung geschmolzener ,metalle1 #abb4 ,tyerman und ,bennett1 ber marine ,fossilreste auf ,huaheine1 #bi4 ,v4 ,van ,diemen's ,land1 #ada4 ,venus1 fossile1 #aeg4 ,verbreitung der vulcanischen ,inseln1 #abh4 ,vulcanische ,bomben1 #ch2 -- ,insel im ,atlantischen ,ocean in der ,bildung begriffen1 #ie2 -- ,inseln1 ihre ,verbreitung1 #abh4 ,w4 ,wacke1 ,uebergang in ,lava1 #bh2 thonige --n1 #c1 #ai4 ,wrme1 ,wirkung auf kalkige ,substanzen1 #e4 ,webster1 ber eine beckenfrmige ,insel1 #aaa2 ber ,gyps auf ,ascension1 #ee4 ,white1 ,mart41 ber ,lothungen1 #acg4 ,wind1 ,wirkung auf die ,form der ,cratere1 #cg4