,fr die ,kche6 ,dr ,a4 ,oetkers ,grundlehren der ,kochkunst sowie preisgekrnte ,rezepte fr ,haus und ,kche4 ,jeder ,nachdruck ist nur mit ,erlaubnis des ,verfassers gestattet4 ,dr4 ,a4 ,oetker1 ,apothekenbesitzer1 ,bielefeld4 ,nachdruck des ersten ,dr4 ,oetker ,kochbuches aus dem ,jahre #ahie ,inhalts-,verzeichnis4 ,seite ,vorwort #e ,was mu jede ,frau von der ,chemie der ,nahrungsmittel wissen8 #g ,was ist ein schwacher ,magen8 #i ,welche ,speisen sind leicht1 welche sind schwer verdaulich8 #aa ,aufbewahrung der frischen ,aepfel und ,birnen whrend des ,winters #ac ,das ,backen #ae ,das ,backen der ,kuchen in der ,kche #af ,backwerke #ag ,das ,bier als ,getrnk und als ,nahrungsmittel #ai ,braten #bj ,das ,brot #bb ,butter #bc ,kakao und ,chokolade #be ,vom ,einlegen und ,einmachen der ,frchte fr den ,winterbedarf #be ,ob wirklich ein ,ei dem andern gleicht8 #bh ,das ,feuer #ca ,die ,fische c4 #cb ,die verschiedenen ,fleischsorten #cc ,fleischbrhe #ce ,gele #cf ,gemse1 ,kruter und ,salate #cg ,die ,gewrze #ci ,der ,kse #db ,wie bereitet man einen guten ,kaffee8 #dc ,kartoffeln #df ,das ,kochen #dh ,das ,kochen der ,hlsenfrchte #di ,dr4 ,oetker's ,konservierpulver fr ,fleisch #ea ,die ,luft #eb ,milch #ec ,der ,thee #fj ,die ,verdauung #fj ,das ,wasser #fb ,der ,wein #fc ,der ,zucker #fd ,frage und ,antwort ber ,dr4 ,oetkers ,fabrikate #fe ,rezepte zu verschiedenen ,kuchen und ,backwerk #fh ,entfernen der ,rostflecken aus ,weiwsche #gc ,anerkennungsschreiben #gd ,etwas ,praktisches fr die ,kche6 ,alexanderwerk-,kochtopf #hb -,fleischhackmaschinen #hc -,eismaschinen #hd -,frucht- und ,saft-,presse1 ,brotschneidmaschinen1 ,wringmaschinen1 ,wirtschaftswagen1 ,reibmaschinen #he ,fr die feinere ,kche3 ,r4 v4 ,hnersdorff ,nachf41 ,stuttgart1 ,blitzrhrschssel #hf ,amerikaner-,quirltopf #hg 99 99 99 99 99 ,vineta1 ,spezialmarke des ,westflischen ,margarine-,werks in ,bielefeld #hh ,vorwort4 ,in den gewaltigen ,fortschritten1 welche unserer ,zeit ihr ,geprge geben und alle unsere ,verhltnisse den ,zielen des ,praktischen1 ,schnen und ,ntzlichen entgegenfhren1 wird mehr und mehr auch der stille ,wirkungskreis der ,hausfrau ergriffen4 ,was in vergangenen ,zeiten mhsame ,arbeit war1 das gestaltet sich unter dem ,einflu moderner ,hilfsmittel zu angenehmer ,beschftigung2 wo frher der ,erfolg trotz aller ,sorgfalt ein ,spiel des ,zufalles blieb1 da ist gegenwrtig durch neue ,methoden die ,gewiheit des ,gelingens gegeben1 neue ,gebiete ersprielicher ,thtigkeit sind der ,hausfrau erffnet1 lstige und nutzlose ,arbeiten ihr genommen worden und so ist die ,vertreterin moderner ,wirtschaftsweise nicht mehr verurteilt1 in den ausgetretenen ,geleisen ihrer ,vorfahren zu wandeln1 sondern sie kann mit freiem ,geiste alle ,gebiete ihres ,wirkens berblicken1 sich das ,ntzliche dienstbar machen und allen ,nachteil erfolgreich vermeiden4 ,wie kommt es nun1 da die ,fortschritte der ,chemie sich so langsam im ,haus- und ,kchenwesen einbrgern8 ,zwei ,ursachen kann man als die wahrscheinlichen angeben4 ,die ,anweisungen1 welche bisher fr die ,hausfrauen geschrieben sind1 waren nicht so klar und kurz gefat1 wie es zur ,erreichung eines ,erfolges notwendig ist1 oder sie wurden am grnen ,tische ohne ,rcksicht auf die ,praxis geschrieben1 und waren in ,folge dessen unbrauchbar4 ,andererseits werden auch vielfach die ,anweisungen nicht genau genommen1 man glaubt1 da es auf kleine ,abweichungen und geringe ,nachlssigkeiten nicht ankomme4 ,dem ist aber nicht so1 denn gerade derjenige1 der ein leicht verstndliches ,rezept geben will1 mu sich so kurz und bestimmt wie mglich fassen und alles berflssige ,beiwerk streng vermeiden4 ,wer deshalb in seinem ,hauswesen eine ,neuerung einfhren will1 der hre nicht auf die klugen ,ratschlge anderer1 die nur zweifelhafte ,resultate erzielt haben1 sondern er verschaffe sich die ,original-,anweisungen1 um sie wrtlich und pnktlich zu befolgen4 ,in der ,natur der ,sache liegt es1 da sich das wirklich ,gute nur langsam ,bahn bricht und erst nur kleinen ,kreisen zu ,gute kommt4 ,was sich aber in diesen erprobt und bewhrt hat1 das mu der ,allgemeinheit erschlossen werden4 ,die ,sammlung erhebt nicht den stolzen ,anspruch auf ,vollstndigkeit1 denn wann wrde eine grndliche ,reform des tglichen ,lebens wohl jemals fertig4 ,aber es sind doch wesentliche ,fortschritte1 wenn gerade die wundesten ,punkte dieses weiten ,gebietes kritisch beleuchtet werden und wenn zu ,aenderungen praktische ,mittel gefunden und geeignete ,ratschlge gegeben werden4 ,mge deshalb die deutsche ,frauenwelt beherzigen1 da jede1 auch die kleinste ,verbesserung des ,hauswesens nicht nur ,arbeit spart1 sondern auch ,genu schafft1 nicht nur die ,freude1 sondern auch den praktischen ,nutzen des ,erfolges bringt4 ,selbst prfen6 ,selbst urteilen6 ,was mu jede ,hausfrau von der ,chemie der ,nahrungsmittel wissen8 ,alle ,nahrungsmittel1 welche zum ,aufbau unseres ,krpers dienen und zum ,fortleben notwendig sind1 kann man einteilen in lsliche und unlsliche ,nahrungsmittel4 ,zu den lslichen ,nahrungsmitteln gehrt der ,zucker4 ,aufgelst im ,wasser oder im ,magensaft tritt er in das ,blut und wird hier zur ,erzeugung von ,wrme verbraucht4 ,die ,zahl der ,nahrungsmittel1 welche sich im ,wasser nicht lsen1 ist viel grer1 und deshalb ist es eine der wichtigsten ,aufgaben der ,kochkunst1 diese im ,wasser unlslichen ,nahrungsmittel so vorzubereiten1 da sie sich unter den ,einflssen des ,magen- und ,darmsaftes leicht lsen4 ,denn jedes ,nahrungsmittel mu ja zur ,unterhaltung des ,lebens im aufgelsten ,zustande in das ,blut treten knnen1 sonst ist es zwecklos und ohne jeden ,nhrwert4 ,die ,eiweistoffe kommen in gelstem oder in festem ,zustande in den ,magen4 ,das ,pepsin und die ,salzsure des ,magensaftes machen die ungelsten ,eiweistoffe lslich1 damit sie in das ,blut bergefhrt werden knnen4 ,ebenfalls im ,wasser unlslich sind die ,fette1 welche wir tglich genieen2 z4 ,b4 ,butter4 ,in dem ,magen geht mit der ,butter keinerlei ,vernderung vor sich2 sehr fette ,speisen sind jedoch schwer verdaulich1 weil das ,fett die ,eiweistoffe umschliet und somit die ,einwirkung des ,magensaftes verhindert2 die genossenen ,speisen liegen wie ,bleiklumpen im ,magen2 fr solche ,behandlung rcht sich der ,magen2 ,druck und ,schmerz stellen sich ein und am besten ist es noch1 wenn der ,magen sich durch eine kleine ,explosion von dem ,unverdaulichen befreit4 ,das ,fett wandert bei normalen ,verhltnissen durch den ,magen in den ,darm und wird hier unter dem ,einflusse des ,pankreatins so fein verteilt1 da es in die ,blutbahn eintreten kann1 um seinen ,zweck zu erfllen4 ,fr die ,kchin ist es eine ,hauptaufgabe1 alle fetten ,speisen so zuzubereiten1 da das ,fett mit den anderen ,stoffen1 z4 ,b4 ,mehl1 recht innig verbunden ist4 ,die ,kuchen z4 ,b41 welche nach ,dr4 ,oetker's ,rezepten angefertigt werden1 enthalten ja auch mehr oder weniger ,butter1 aber sind stets leicht verdaulich1 weil durch die vielen ,poren der ,magensaft mit ,leichtigkeit die ,eiweistoffe angreifen und lsen kann4 ,ein anderes wichtiges ,nahrungsmittel1 die ,strke oder das ,strkemehl1 ist ebenfalls unlslich im ,wasser4 ,betrachtet man die ,strke unter dem ,mikroskope1 so erkennt man1 da sie aus ,krnern besteht4 ,die ,krner sind umschlossen von einer ,zellwand1 welche unverdaulich ist1 und ,strkekrner1 welche im rohen ,zustande in den ,krper kommen1 haben gar keinen ,nhrwert1 weil sie von den ,sften nicht gelst werden knnen4 ,deshalb ist es wiederum eine ,hauptaufgabe der ,kchin1 die strkemehlhaltigen ,speisen so vorzubereiten1 da sie im ,krper leicht gelst werden knnen4 ,dies geschieht auf verschiedene ,weise4 ,rhrt man die ,strke1 z4 ,b4 ,weizenstrke1 mit kaltem ,wasser an1 so setzt sich das ,pulver bald am ,boden ab2 erwrmt man jedoch das ,wasser1 so platzt die ,umhllung jenes ,strkekornes1 der ,inhalt tritt heraus und nach dem ,kochen erhlt man einen ,brei1 welcher sehr leicht verdaut wird4 ,dieser ,vorgang findet immer statt beim ,kochen von ,kartoffeln1 ,puddings und ,flammeris4 ,beim ,backen von ,brot und ,kuchen wird das an ,strkemehl reiche ,weizenmehl mit den anderen ,zuthaten gemischt und der hohen ,temperatur des ,ofens ausgesetzt4 ,jedes einzelne ,strkemehlkorn hat sich mit ,wasser vollgesogen1 kommt in den ,ofen1 platzt in der hohen ,temperatur1 weil das ,wasser in ,dampf bergeht und die ,zellwand zerreit1 der ,inhalt des ,krnchens wird frei und zum ,teil schon in lsliche ,produkte verwandelt4 ,die ,kochkunst hat den ,zweck1 die ,nahrungsmittel so vorzubereiten1 da die verdauende ,thtigkeit unserer ,organe die ,arbeit leicht bewltigen kann4 ,ferner liegt es einer intelligenten ,kchin ob1 alle auf den ,tisch gebrachten ,speisen so zu wrzen und so tadellos herzustellen1 da das ,einnehmen einer ,mahlzeit nicht nur eine ,notwendigkeit fr das ,leben ist1 sondern auch ein ,genu wird1 soda ,mann1 ,frau und ,kind so gestrkt sind1 um mit neuem ,mute die ,arbeiten des ,berufes bewltigen zu knnen4 ,was ist ein schwacher ,magen8 ,ein solcher1 der viele ,speisen nicht vertrgt1 welche gesunde und krftige ,personen gut verdauen1 und gleichzeitig ein solcher1 der nur relativ geringe ,speisen aufnehmen und verdauen kann4 ,die ,grnde sind mannigfach4 ,wenn ,speisen1 die sonst im allgemeinen bekmmlich sind1 nicht vertragen werden1 so hngt ein guter ,teil dieses ,fehlers von ,gewohnheit1 ,geschmack und ,vorstellung ab 7verwhnter ,magen674 ,viele ,menschen vertragen die ,milch nicht3 manche aus subjektiver ,abneigung1 andere1 weil sie ,durchfall und selbst ,erbrechen bekommen4 ,dies ,letztere beruht auf starker bermiger ,surebildung im ,magen4 ,sodann ist der schwache ,magen klein und empfindlich3 er vertrgt nur geringe ,mengen von ,speisen1 zuweilen fast nur flssige oder weiche ,speisen und er braucht lange ,zeit1 um sie durch den ,pylorus zu entleeren4 ,vielleicht ist auch der ,magensaft selbst schwach1 es treten leichter ,ghrungen ein mit ,gasbildung und ,aufstoen4 -- ,der schwache ,magen ist auch von geringer motorischer ,kraft und vermag grere ,mengen von ,speisen1 besonders von kompakten ,speisen nur sehr langsam zu entleeren2 diese bleiben daher lange liegen1 knnen sich zersetzen1 ghren1 oder ,druckgefhle erzeugen4 ,sehr zu beachten ist auch fr den sogenannten schwachen ,magen die ,fhigkeit zu kauen4 ,diese ist von der ,beschaffenheit der ,zhne und der ,kraft der ,kaumuskeln abhngig4 ,fr gute ,zhne und krftige ,kiefer ist vieles leicht verdaulich1 was fr andere schwer und unverdaulich ist4 ,es ist von groer ,wichtigkeit1 da der ,arzt bei seinen ditischen ,verordnungen hierauf mit ,sorgfalt achtet4 ,wer gute ,zhne hat1 kann ,brot und ,fleisch in reichlicher ,menge essen2 wer schlechte ,zhne hat1 wie z4 ,b4 alte ,leute1 den nhre man mit ,milch1 ,mehlspeisen1 ,eiern und ,fleischpures4 ,schwchliche ,menschen1 zarte ,kinder nhre man ebenfalls mit weichen ,speisen1 denn sie ermden schnell beim ,kauen hrterer ,speisen 7besonders ,fleisch7 und mit der ,ermdung schwindet die ,elust4 ,von groer ,bedeutung ist dieser ,gesichtspunkt auch bei schwachen ,kranken und ,rekonvalescenten1 welche weder die ,kraft noch die ,lust haben1 harte ,dinge zu genieen4 ,werden aber harte ,speisen schlecht gekaut und verschluckt1 so bleiben sie lange ,zeit unverdaut im ,magen liegen3 sie sind also in diesem ,falle schwer verdaulich4 ,endlich kommt auch die ,empfindlichkeit des ,magens in ,betracht4 ,der empfindliche ,magen hat nach jeder reichlichen ,mahlzeit ein ,gefhl von ,druck und ,schwere1 oft mit groer ,belstigung verbunden4 ,dies ,gefhl wird besonders durch harte 7kompakte7 ,speisen bewirkt1 welche lange im ,magen liegen bleiben4 ,solche ,speisen gelten dem empfindlichen ,magen ebenfalls fr schwerverdaulich4 ,auch der ,geschmack1 d4 h4 die ,vorliebe oder ,abneigung gegen gewisse ,speisen1 hat ,einflu auf den ,begriff der ,leicht- und ,schwer-,verdaulichkeit4 ,das mit ,widerwillen ,genossene erzeugt ein unbehagliches ,gefhl1 vermindert den ,appetit4 ,diese ,speise vertrage ich nicht1 hrt man sagen4 ,dagegen wird die ,lieblingsspeise in groen ,mengen genossen und leicht befunden4 ,die psychische ,vorstellung hat erheblichen ,einflu auf die ,art1 wie ,speisen vertragen und verdaut werden4 ,hierbei ist aber wohl auch das ,umgekehrte zu bercksichtigen1 da nmlich ,jedermann1 durch die ,erfahrung belehrt1 diejenige ,speise mit ,vorliebe genieen wird1 welche ihm ein behagliches ,gefhl erzeugt1 und diejenige ungern1 welche ihn belstigt4 ,gewohnheit1 ,vorstellung1 ,individualitt greifen hier vielfach ineinander ein4 ,was sind ungesunde ,speisen8 ,eigentlich nur solche1 welche schdliche ,beimischungen enthalten4 ,der populre ,begriff der ungesunden ,speisen deckt sich zum ,teil mit dem ,begriff der schwer verdaulichen2 als ungesund wird aber auch eine unzweckmige ,vereinigung von ,speisen zu einer ,mahlzeit oder auch ihre schlechte ,zubereitung verstanden4 ,individuell ungesund sind ,speisen1 gegen die eine ,idiosyncrasie besteht1 wie z4 ,b4 ,krebse1 ,hummer1 ,erdbeeren1 ,spargel1 ,spinat2 fr manche ist selbst ,milch eine schdliche ,speise4 ,viele ,speisen knnen im ,momente ungesund sein1 abhngig von ueren ,verhltnissen 7,sommerhitze1 ,klte1 drohende ,epidemieen7 oder vom ,zustande des ,magens 7,dyspepsie1 ,neigung zu ,diarrhe u4 s4 w47 ,welche ,speisen sind leicht1 welche sind schwer verdaulich8 ,gebratenes ,fleisch ist leicht verdaulich1 weil die durch die ,hitze gelockerten ,fleischfasern vom ,magensafte schnell angegriffen werden knnen4 ,tunkt man jedoch ein ,fleischstck in dicke fette ,sauce1 so wird es sofort viel schwerverdaulicher1 weil der wsserige ,magensaft nicht durch das ,fett dringen kann4 ,der ,magensaft braucht infolge dessen viel lngere ,zeit um das ,fleisch zu lsen4 ,eier1 weich gekocht und mit ,salz verspeist1 sind sehr leicht verdaulich1 denn das ,eiwei wird in diesem weichen schwammigen ,zustande leicht vom ,magensafte gelst4 ,das ,eigelb enthlt das ,fett sehr fein verteilt zwischen den anderen ,bestandteilen und kann der ,magensaft daher auch das im ,eigelb vorhandene ,eiwei schnell in den lslichen ,zustand berfhren4 ,milch ist leicht verdaulich1 denn ihre ,hauptbestandteile sind so fein verteilt1 da die ,verdauungssfte des ,magens und des ,darmes leicht einwirken knnen4 ,kse ist ein leicht verdauliches ,nahrungsmittel4 ,das ursprngliche1 unlsliche ,eiwei1 aus welchem der ,kse bereitet wird1 ist durch die ,ghrung schon fr die ,verdauung vorbereitet und wird leicht vom ,magensafte angegriffen und gelst4 ,strkemehlhaltige ,substanzen1 z4 ,b4 ,maismehl und ,reis mit ,milch gekocht1 werden sehr gut verdaut1 weil das ,strkemehl durch das ,kochen aufgeschlossen ist und vom ,darmsafte gelst wird4 ,kartoffeln in ihren verschiedenen ,zubereitungen gekocht1 gerstet c41 werden im ,krper langsamer verdaut wie ,mais und ,reis4 ,nudeln1 ,sptzle1 ,kle werden leicht verdaut4 ,wirsingkohl und gelbe ,rben enthalten ja auch ,strkemehl und ,eiwei1 aber der menschliche ,organismus ist nicht im ,stande1 die ,nhrstoffe dieser ,pflanzen vollkommen auszunutzen4 ,fette1 z4 ,b4 ,butter und ,speck1 werden leicht verdaut und vom ,darmsafte so bearbeitet1 da sie ohne ,mhe vom ,krper aufgenommen werden knnen4 ,wenn aber eiweihaltige ,substanzen mit viel ,fett genossen werden1 so stellen sich bei empfindlichen ,personen manchmal ,magenschmerzen ein4 ,dies rhrt wahrscheinlich daher1 da das ,fett die ,einwirkung des ,magensaftes auf die ,eiweisubstanzen verhindert4 ,brot genieen wir in ,gestalt von3 ,weizenbrot4 ,dieses wird von allen ,brotsorten am leichtesten verdaut1 weil es sehr pors ist und den verdauenden ,sften den ,eintritt in die ,poren am leichtesten gestattet4 ,ein ,brot aus ,weizen- und ,roggenmehl gebacken wird weniger gut ausgenutzt wie ein ,brot aus reinem ,weizenmehl4 ,roggenbrot ist weniger pors und ,pumpernickel hat nur sehr wenig ,poren und die ,folge ist1 da ,pumpernickel am schwierigsten aufgenommen wird und dem ,magensafte am meisten ,arbeit verursacht4 ,die landlufige ,redensart1 da ein dunkles ,brot aus reinem ,roggen krftiger sei wie ,weizenbrot1 ist falsch4 ,man esse einmal vom ,weizenbrote dem ,gewichte nach ebensoviel wie ,roggenbrot1 dann wird wohl ,niemand behaupten knnen1 da er sich in seinem ,krftegefhl geschdigt finde4 ,roggenbrot ist aber billiger als ,weizenbrot und wenn man fr #aj ,pfennig ,roggenbrot verzehrt hat1 so hat man viel eher das ,gefhl der ,sttigung1 als wenn man fr #aj ,pfennig ,weizenbrot zu sich genommen hat4 ,manchmal hrt man die ,ansicht aussprechen1 da der ,krper der ,frau weniger ,nahrungsmittel bedrfe wie der ,krper des ,mannes4 ,das ist in dieser ,allgemeinheit ausgedrckt durchaus falsch4 ,die arbeitende ,frau hat denselben ,anspruch auf eine gengende ,ernhrung wie der arbeitende ,mann4 ,je schwerer die ,arbeit1 um so reichlicher mu die ,nahrung sein2 einerlei1 ob ,mann oder ,frau4 ,aufbewahrung der frischen ,aepfel und ,birnen whrend des ,winters4 ,folgende ,anweisungen sind gegeben von ,herrn ,kgl4 ,gartenbau-,direktor ,heinrich ,gaerdt4 #a4 ,richtige ,wahl der ,sorten und dabei ,sichtung der ,exemplare4 #b4 ,man vermeide wurmstichige ,frchte1 verletzte1 gedrckte ,exemplare1 weil jede ,schadhaftigkeit1 mag sie auch noch so gering erscheinen1 stets ein ,herd fr ,fulnis ist4 ,unter allen ,umstnden gefhrlich sind ,wunden1 durch welche die ,wachshaut verletzt ist4 #c4 ,behutsames ,pflcken der ,frchte4 ,zum ,pflcken whle man heitere ,tage1 denn feuchtes ,obst darf nicht eingewintert werden4 #d4 ,die ,winterfrchte sind mglichst lange am ,baume hngen zu lassen1 um zur vollsten ,ausbildung zu gelangen4 #e4 ,es kommt nicht darauf an1 ob die ,stiele unverletzt oder gebrochen sind4 #f4 ,das vielfach empfohlene ,abwaschen der ,frchte vor der ,aufbewahrung ist keineswegs als eine ,bedingung und ,notwendigkeit anzusehen1 ja sogar nachteilig1 weil leicht ,verletzungen an zartschaligen ,frchten dadurch entstehen knnen4 #g4 ,die ,aufbewahrungsrume mssen eine mglichst gleichmige niedrige ,temperatur haben und sollte dieselbe #c bis #e ,r4 nicht bersteigen2 insbesondere sollen die ,eingnge nach ,nord oder ,nordost gelegen sein4 #h4 ,nchst der niedrigen ,temperatur ist ,dunkelheit eine ,bedingung und ,notwendigkeit4 ,dunkelheit ist knstlich herzustellen4 #i4 ,als ,aufbewahrungsrume dienen ,keller1 ,kammern1 ,bden1 ,zimmer im allgemeinen4 #aj4 ,hat man bei gleichen ,eigenschaften die ,wahl zwischen ,keller und ,kammer1 so ist dem ,raum ber der ,erde der ,vorzug zu geben4 #aa4 ,modernde ,gegenstnde oder solche1 die einen blen1 multrigen ,geruch verbreiten1 auch ,gemse jeder ,art1 sind fern zu halten4 #ab4 ,entspricht der ,aufbewahrungsraum allen ,anforderungen1 so ist vorzuziehen1 die ,frchte frei1 uneingehllt hchstens dreischichtig bereinander zu legen4 ,entschieden hartschalige ,sorten ertragen auch ein hheres ,uebereinanderlegen4 ,andererseits ist das ,einwickeln in ,seidenpapier1 sowie das schichtweise ,lagern in ,kisten1 ,fssern1 zwischen ,isoliersubstanzen1 wie pulverisierte ,holzkohle1 ,sand c4 zu empfehlen4 #ac4 ,bewahrt man ,frchte in ,kisten1 ,fssern c4 auf1 so soll man stets nur ,sorten von gleicher ,reifezeit in eine ,kiste zu bringen suchen4 #ad4 ,wenn mglich1 sind die ,frchte so zu stellen1 da der ,kelch nach unten1 der ,stiel nach oben gekehrt sei4 #ae4 ,man wische die ,frchte mit einem weichen ,tuche1 bevor man sie zur ,tafel giebt4 #af4 ,die ,frchte mit einer dnnen1 weichen ,schale und feinem1 lockeren ,fleische konserviert man vorteilhafter bei ,luftabschlu4 ,frchte mit rauher1 lederartiger ,schale und festerem ,fleische ertragen einen luftigeren ,platz4 #ag4 ,unter ,luftzutritt ausgesetzten ,rumen sind ,keller1 ,gewlbe1 ,kammern u4 s4 w4 zu verstehen4 ,das ,backen4 ,das ,backen in der ,kche mu in zwei ,teilen besprochen werden1 weil sich das ,backen in ,fett und das ,backen der ,mehlspeisen und ,kuchen sehr voneinander unterscheidet4 ,zum ,backen in ,fett gebraucht man ein reines ,fett4 ,dieses kann sein ausgelassene oder sehr gut ausgewaschene ,butter1 ,schweineschmalz1 ,rindschmalz oder ,oel1 je nach dem ,gegenstande1 welcher gebacken werden soll4 ,man bringt das ,fett in der ,pfanne zum ,sieden1 und es hat dann eine ,temperatur von ungefhr #agj ,celsius4 ,legt man den zu backenden ,gegenstand jetzt hinein1 so gerinnt das ,eiwei des ,fleisches an der ,oberflche sofort und die feste ,kruste verhindert das weitere ,eindringen des ,fettes in die ,speise4 ,das ,fett darf nicht eindringen und mu deshalb siedend hei sein1 damit die gebildete ,kruste sofort die ,poren schliet4 ,das ,feuer1 auf welchem gebacken werden soll1 mu eine gute ,flamme haben4 ,ob das ,fett hei genug ist1 erfhrt man durch einen ,tropfen ,wasser1 welchen man in die ,pfanne fallen lt4 ,wenn der ,tropfen den ,boden der ,pfanne berhrt1 mu er sich unter prasselndem ,gerusch sofort in ,dampf verwandeln4 ,man mu soviel ,fett anwenden1 da die ,speise schwimmt4 ,nimmt man ,butter1 so darf diese kein ,salz enthalten4 ,das ,salz sinkt sonst in dem geschmolzenen ,fette zu ,boden1 wird auf der eisernen ,flche zu hei1 verkohlt organische ,bestandteile und sitzt nachher als eine schwarze kohlige ,masse an der ,speise4 ,die ,pfanne mu gro sein1 damit das siedende ,fett nicht berluft4 ,das benutzte ,fett ist nach dieser ,methode nicht verloren4 ,man giet das heie ,fett in kochendes ,wasser1 rhrt krftig um1 damit sich hineingefallene ,fleischstckchen oder ,semmelkrumen trennen knnen4 ,nach dem ,erkalten kann man das ,fett in ,gestalt eines festen ,kuchens abnehmen4 ,von der ,unterseite schabt man die rauhen ,teile ab und kann dieses gereinigte ,fett wieder zu allen anderen ,speisen verwenden4 ,das ,fett jedoch1 welches man zum ,backen von ,fischen benutzt hat1 kann man nur wieder zu diesen verwenden1 weil es den ,fischgeschmack und ,geruch angenommen hat4 ,um gebackene ,speisen von dem berschssigen ,fette zu befreien legt man sie auf ,lschpapier oder ein ,tuch2 auch darf man sie niemals in einem warmen ,ofen aufbewahren um sie warm zu erhalten1 sonst werden sie weich und das ,knusperige geht verloren4 ,in diesem ,falle ist das heie ,fett nur benutzt worden1 um den zu bratenden ,gegenstand schnell und in seinem eigenen ,safte gar werden zu lassen4 ,das ,backen der ,kuchen in der ,kche6 ,frau ,m4 ,aabel1 ,verfasserin des neuen ,regensburger ,kochbuches1 schreibt3 ,viel praktischer1 sicherer und besser wie ,hefe ist die ,verwendung von ,dr4 ,oetker's ,backpulver4 ,die mit obigem ,backpulver zubereiteten ,bckereien gelingen vorzglich1 haben einen sehr guten ,geschmack1 sind leichter verdaulich und kommen ungeheuer billig4 ,dieses ,backpulver1 welches in ,pckchen #aj ,pfg4 in allen feineren ,delikatessen- und ,drogen-,geschften vorrtig ist1 kann man auch zu allen ,kndeln 7,klen71 ,torten1 ,mehlspatzen1 ,kartoffel-,speisen verwenden4 ,bei ,anwendung gebe man das ,backpulver zuletzt hinzu1 mische schnell durcheinander und schiebe in heien ,ofen1 ohne das ,aufgehen abzuwarten4 ,langes ,rhren ist nachteilig4 ,milch und ,wasser werden kalt angewendet4 ,backwerke4 ,regeln beim ,backen4 ,das ,haupterfordernis zum guten ,gelingen jeder ,art von ,backwerk ist1 da alle hierzu verwendeten ,bestandteile1 namentlich ,butter1 ,eier1 ,dr4 ,oetker's ,backpulver und ,milch1 recht frisch und von tadellosem ,geschmack sind1 sonst verdirbt man sich das ganze ,gebck4 ,mehl und ,zucker mssen fein gesiebt werden und alles zum ,backen gehrige1 namentlich bei klterer ,jahreszeit1 stellt man am besten schon ,abends zuvor in ein warmes ,zimmer oder frh in der ,kche auf die erwrmte ,herdplatte1 sowie man auch den ,teig im ,warmen einrhrt und aufgehen lt1 auer ,butter und ,bltterteigen1 die man kalt stellt4 ,die ,butter wscht man gewhnlich aus und knetet sie unter fterem ,uebergieen mit frischem ,wasser gut durch1 um die salzigen ,teile zu entfernen2 den meisten ,wohlgeschmack giebt natrlich ganz frische ,butter1 doch kann man in deren ,ermangelung auch gute eingelegte ,butter anwenden1 von der man weniger bedarf1 weil sie fetter ist1 dann hte man sich jedoch1 dieselbe hei zu gebrauchen1 was ihrem ,geschmack groen ,eintrag thut4 ,die ,eier schlage man nie ber dem ,teig auf1 damit derselbe nicht verdorben werde1 falls ein schlechtes ,ei darunter wre2 will man das ,weie zu ,schnee schlagen1 so lasse man nichts von dem ,dotter darunter kommen und bereite den ,schnee an einem khlen ,orte1 denn z4 ,b4 in der ,kche erhlt er nie die erforderliche ,steife4 ,das ,einrhren der ,kuchen oder ,torten1 wozu man einen tiefen1 steinernen oder irdenen ,napf und einen flachen ,holzlffel nimmt1 mu stets nach einer bestimmten ,seite hin geschehen1 entweder von links nach rechts oder von rechts nach links1 denn ein ,rhren nach verschiedenen ,seiten wrde das ,gebck milingen machen2 man rhre mglichst rasch und fasse den ,lffel mit beiden ,hnden1 was weniger ermdet4 ,alle ,formen zu ,bckereien streicht man mit einem1 in geschmolzene ,butter getauchten ,pinsel gehrig aus und berstreut sie dann mit geriebener ,semmel oder ,zwieback1 damit sich das ,backwerk spter leichter auslst4 ,bckt man kleines1 ses ,gebck auf einem ,blech1 so bestreicht man letzteres mit ,butter und verreibt dieselbe mit weichem ,papier1 ebenso kann man das erwrmte ,blech mit weiem ,wachs einreiben2 wenn man ,butterteig bckt1 bestreut man das ,blech mit ,mehl oder geriebener ,semmel4 ,den erforderlichen ,hitzegrad des ,ofens zum ,backen erprobt man am besten1 indem man ein ,stck ,papier hineinlegt2 wird dasselbe schnell gelb1 so kann man den ,bltterteig in den ,ofen setzen1 am geeignetsten ist aber fr das meiste ,backwerk der zweite ,hitzegrad1 wenn das hineingelegte ,papier langsam gelb wird4 ,allerlei kleines ,gebck1 wie ,makronen1 spanischer ,wind1 ,anisbackwerk und dergl41 bedarf eines noch schwcheren ,hitzegrades1 da es mehr austrocknen als backen soll4 ,hat man eine ,form mit zu backendem ,teig im ,ofen1 so mu die ,ofenthre mglichst wenig geffnet werden und keinerlei ,topf oder ,kasserol mit ,wasser oder sonst etwas1 darf dabei im ,rohr stehen1 weil der feuchte ,dampf das ,brunen des ,gebcks verhindern wrde4 ,um zu versuchen1 ob der ,kuchen vllig durchgebacken sei1 nimmt man ein spitziges1 dnnes ,hlzchen oder eine ,stricknadel und sticht in der ,mitte hinein2 bleiben noch kleine ,teigkrmmelchen daran hngen1 so ist der ,kuchen noch nicht gar1 hngt aber nichts daran1 so kann man ihn1 falls er braun genug ist1 sofort herausnehmen und noch eine ,weile in der ,form stehen lassen1 bevor man ihn ausschttet1 auch darf man ihn nicht gleich darauf ins ,kalte bringen4 ,will man ,torten oder ,kuchen mit einer ,glasur berziehen1 so geschieht dies1 sowie das ,gebck hei aus dem ,ofen kommt und man lt die ,glasur dann trocknen1 indem man den ,kuchen entweder in die obere ,ofenrhre stellt oder in die ,backrhre1 nachdem sie durch ,offenstehen der ,ofenthren etwas ausgekhlt ist4 ,es scheint1 da ,magenkranke das ,backwerk1 welches mit gutem ,backpulver bereitet ist1 besser vertragen wie das mit ,hefe gebackene ,weibrot4 ,es wird dies vielleicht daran liegen1 da die ,backpulvergebcke so sehr pors sind4 ,von den ,gebcken sind am leichtesten zu verdauen3 ,cakes1 dann ,zwieback1 dann ,weibrot und zuletzt ,schwarzbrot und ,pumpernickel4 ,frisches ,brot gilt im ,volksmunde als schwerverdaulich weil es nicht so stark gekaut wird wie lteres oder hrter gebackenes ,brot4 ,je mehr die ,speisen beim ,kauen eingespeichelt werden1 um so besser werden sie verdaut4 ,manche ,menschen essen sehr schnell aus ,angewohnheit und ,unruhe1 richtiger ist es immer langsam zu speisen und ordentlich zu kauen4 ,das ,bier als ,getrnk und als ,nahrungsmittel4 ,das ,bier ist ,genu- und ,nahrungsmittel4 ,von den alkoholischen ,getrnken1 deren wir uns bedienen1 ist das ,bier das an ,alkohol rmste4 ,dem geringen ,gehalte an ,alkohol entsprechend1 ist seine ,wirkung beim ,genusse1 es wirkt erwrmend und belebend1 es regt das ,nervensystem gengend an1 ohne es zu berreizen1 es bringt1 wenn es innerhalb der durch die ,vernunft gesetzten ,grenzen genossen wird1 das ,gefhl des ,wohlbehagens hervor1 ohne zu berauschen wie der ,wein1 und ohne sinnverwirrend zu sein1 wie der ,branntwein4 ,wenn die menschliche ,natur des ,genusses derartiger ,getrnke bedarf1 so ist der des ,bieres unzweifelhaft der dem ,organismus am meisten zutrgliche1 namentlich weil dieses ,getrnk1 auer seiner nervenbelebenden ,wirkung1 einen nicht unbedeutenden ,nhrwert besitzt4 ,wegen seines geringen ,gehaltes an ,eiweistoffen kann das ,bier nie zur vollkommenen ,ernhrung des ,krpers ausreichen4 ,als ,zugabe zu ,fleisch1 ,brot1 ,kse und anderen ,stoffen ist es aber1 wegen seines ,gehaltes an ,extraktivstoffen und phosphorsauren ,salzen1 ein wertvolles ,nahrungsmittel4 ,in dieser ,beziehung steht es weit ber dem ,wein4 ,mit dem ,branntwein ist es gar nicht zu vergleichen1 da dieser dem ,krper nichts giebt als den ,alkohol4 ,ein krftig genhrter ausgewachsener gesunder ,mann kann einen ,schnaps ohne ,schaden trinken1 aber ein schwacher ,krper wird schwcher wie vorher4 ,darin liegt der ,fluch des ,branntweintrinkens4 ,beim ,biergenu wird dagegen dem ,krper ein ,teil der zu verbrauchenden1 oder durch vorangegangene ,leistung verbrauchten ,kraft ersetzt4 ,braten4 ,welche ,grundstze sind beim ,braten des ,fleisches zu beachten8 ,fleisch besteht aus ,fleischfasern und dem ,fleischsafte4 ,erste ,bedingung ist1 dem ,fleischstcke eine ,kruste zu geben1 damit der ,fleischsaft nicht ausflieen kann4 ,dies geschieht dadurch1 da man das ,fleisch in das kochende ,fett der ,pfanne legt und die ,oberflche mit dem kochendheien ,fette bergiet4 ,einfaches ,verfahren3 ,das zum ,braten vorgerichtete ,fleisch wird mit dem hierzu ntigen heien ,fett oder ,butter auf beiden ,seiten begossen und dann in die gut geheizte ,bratrhre geschoben4 ,wodurch bildet sich jetzt eine ,kruste8 ,durch das ,eiwei des ,fleisches1 welches durch die hohe ,temperatur des heien ,fettes gerinnt und somit einen ,austritt des ,fleischsaftes aus dem ,fleisch verhindert4 ,jetzt migt man das ,feuer1 begiet das ,fleisch mit etwas ,fleischbrhe1 damit sich kurze ,sauce bildet1 und nach einiger ,zeit erhlt man einen ,braten1 welcher beim ,anschneiden den ,fleischsaft austreten lt und sehr saftige ,stcke liefert4 ,jede ,kchin wird finden1 da ein so behandelter ,braten aufquillt und viel dicker wird1 wie das ,stck ,fleisch war4 ,wie kommt das8 ,durch die ,kruste1 welche sich um das ,fleisch gelegt hat1 wird der ,austritt des ,saftes verhindert4 ,durch die hohe ,temperatur des ,fettes wird ein ,teil des ,fleischsaftes in ,dampf verwandelt und dieser ,dampf treibt das ,fleischstck auseinander4 ,man darf aber nicht in das ,fleisch stechen oder schneiden1 sonst findet der ,fleischsaft einen ,ausweg und luft in die ,pfanne4 ,man erhlt dann eine gute ,sauce1 aber kein saftiges ,stck ,fleisch4 ,wie hoch ist die ,temperatur1 welcher das ,fleisch beim ,braten ausgesetzt wird8 ,das ,fett in der ,pfanne erhlt eine ,temperatur bis #aej und siedet4 ,das ,fleisch hat auen eine ,temperatur von ca4 #abj und ist im ,inneren ungefhr #gj warm4 ,diese ,temperatur gengt auch vollkommen1 um das ,fleisch weich zu braten1 und es darf nicht heier werden1 damit nicht auch das ,eiwei im ,innern gerinnt4 ,sticht man aber in den ,braten1 so fliet der ,fleischsaft aus2 die ,temperatur steigt auch im ,innern des ,bratens1 macht das ,eiwei unlslich1 und das ,resultat ist ein ,stck festes1 lederartiges ,fleisch ohne ,saft und ,kraft4 ,das ,aroma des ,bratens entsteht durch ,einwirkung der hohen ,temperatur auf das ,fleisch2 die genauere ,zusammensetzung dieser aromatischen ,zersetzungsprodukte kennt man noch nicht4 ,wie lange soll das ,fleisch braten8 ,das hngt ganz und gar von der ,natur des ,fleisches ab und kann am ,herde erlernt werden4 ,ist der ,braten fertig1 so darf er nicht lange stehen1 sondern mu auf den ,tisch gebracht werden1 weil er sonst viel von seinem guten ,aussehen einbt4 ,den ,braten sofort nach dem ,herausnehmen aus dem ,ofen zu zerschneiden ist auch nicht richtig1 weil sonst der ,saft beim ,durchschneiden herausfliet4 #aj bis #ae ,minuten lt man den aus dem ,ofen genommenen ,braten stehen1 damit der ,fleischsaft sich im ,fleische gleichmig verteilt4 ,dann bleiben auch die ,bratenreste1 welche kalt genossen werden1 noch saftig4 ,im ,anfange mu jedes zu bratende ,fleischstck einer hohen ,temperatur ausgesetzt werden1 damit sich eine ,kruste bildet und der ,saft nicht ausflieen kann4 ,dann lt man das ,feuer etwas zurckgehen1 damit das ,fleisch innerhalb der ,kruste im eigenen ,fleischsafte gar wird4 ,fleischstcke garniert man hufig mit ,ei und ,semmel4 ,dies hat den ,zweck1 um schnell eine ,kruste bilden zu knnen1 sonst fliet der ,saft aus den ,schnittflchen heraus4 ,die ,eisubstanz1 dieser hohen ,temperatur ausgesetzt1 gerinnt sofort und schliet die ,poren4 ,das ,braten und ,kochen des ,fleisches hat den ,zweck1 das ,bindegewebe zwischen den ,muskelfasern locker zu machen und zum ,teil in eine leicht lsliche ,substanz1 den ,leim1 zu verwandeln4 ,gebratenes ,fleisch von jungem ,geflgel und vom ,kalbe ist sehr leicht verdaulich1 deshalb werden diese ,fleischarten als ,krankenkost bevorzugt4 ,wahrscheinlich beruht dies darauf1 da diese ,fleischarten wenig ,fett haben4 ,bei trger oder geschwchter ,verdauung hat es sich immer gezeigt1 da fetthaltige ,kost nachteilig ist4 ,das ,brot4 ,die ,getreidekrner werden in den ,mhlen von den ,schalen befreit1 weil diese fr den ,menschen unverdaulich sind4 ,ohne weitere ,behandlung ist auch das ,mehl unverdaulich1 weil unsere ,verdauungswerkzeuge nicht im ,stande sind1 es in lsliche aufnahmefhige ,produkte zu verwandeln4 ,die ,mehlspeisen werden deshalb gebacken oder mit ,milch oder ,wasser gekocht1 damit die ,strkekrner platzen4 ,der gebildete ,kleister wird von den ,verdauungssften angegriffen1 in ,zucker verwandelt und vom ,krper aufgenommen4 ,auch beim ,backen platzen die ,strkemehlkrner1 werden verkleistert und durch die hohe ,temperatur des ,ofens zum ,teil schon in lsliche ,produkte bergefhrt4 ,zur ,herstellung des ,roggenbrotes verwendet man ,sauerteig1 um das ,brot pors zu machen4 ,im ,sauerteig befinden sich lebende ,hefezellen und wenn man nun den aus ,mehl und ,wasser bereiteten ,teig mit dem ,sauerteig vermengt1 so findet ein lebhaftes ,wachstum der ,hefezellen statt4 ,die ,hefezellen verbrauchen einen ,teil des ,mehles1 entwickeln ,kohlensure und diese ,kohlensure treibt den ,teig auf1 macht ihn locker4 ,wird der ,sauerteig etwas lnger aufbewahrt1 so entsteht neben der ,hefegrung auch noch eine ,essig- und ,milchsuregrung4 ,infolge der ,bildung dieser ,suren schmeckt das ,roggenbrot mehr oder weniger sauer4 ,zur ,darstellung der ,weibrote benutzt man die kufliche ,hefe4 ,wer aber ,hefe benutzt1 erleidet immer einen ,verlust an ,teig2 denn die ,hefe lebt ja von dem ,teige4 ,frher benutzte man noch viel mehr wie heute das sogenannte ,hirschhornsalz4 ,dieses treibt das ,backwerk auch hoch1 giebt demselben aber einen faden ,geschmack4 ,zu dem ,zwecke des ,auftreibens von ,brot verwendet man auch ,fabrikate1 welche unter dem ,namen ,backpulver in den ,handel kommen4 ,im ,jahre #ahic nahm ich die ,fabrikation dieses ,artikels auf und jetzt werden jhrlich ,millionen ,kuchen mit ,dr4 ,oetker's ,backpulver hergestellt4 ,das ist ja der beste ,beweis seiner ,gte4 ,besonders sei noch erwhnt1 da beim ,backen mit diesem ,backpulver die verwendeten ,zuthaten zum ,backwerk keinerlei ,verlust erleiden4 ,je feiner das ,mehl gemahlen ist1 um so leichter ist das aus diesem ,mehle hergestellte ,brot zu verdauen4 ,je vollkommener eine ,speise vom ,krper resorbiert werden kann1 um so besser ist es fr die ,erhaltung der ,krfte4 ,vom ,weibrot werden #id verdaut1 vom ,pumpernickel nur #gj4 ,butter4 ,die ,butter ist das erstarrte ,fett der ,milch1 enthlt aber noch ungefhr #ae ,prozent ,milch in feinster ,verteilung4 ,beim ,schmelzen tritt eine ,trennung ein2 die ,magermilch sinkt zu ,boden1 darber steht eine klare ,fettschicht4 ,lt man diese erkalten1 so erstarrt das klare ,fett und hat den ,namen ,schmelzbutter oder ,butterschmalz erhalten4 ,die in der ,butter eingeschlossene ,milch ist kein zuflliger ,bestandteil1 auch keine ,verunreinigung oder ,verflschung1 sondern ein notwendiger ,bestandteil der ,butter1 der erst das ,butterfett zu ,butter macht4 ,der ,geschmack der ,butter ist abhngig davon1 ob die ,butter aus sem oder sauerem ,rahm hergestellt ist1 ob sie gesalzen oder ungesalzen auf den ,tisch kommt4 ,der ,wohlgeschmack der ,butter kann durch verschiedene ,einflsse beeintrchtigt werden4 ,zu langes ,verweilen der ,milch im ,stalle verleiht der ,butter einen ,stallgeschmack4 ,scharfe ,stoffe des ,futters gehen in die ,butter ber1 z4 ,b4 wenn grere ,mengen ,steckrben oder ,rapskuchen gefttert werden4 ,die ,butter wird sehr leicht ranzig wenn sie offen an der ,luft steht1 und ganz besonders wenn sie vom ,lichte getroffen wird4 ,steht die ,butter in einem ,raume1 welcher stark riechende ,stoffe enthlt1 so nimmt die ,butter diese ,stoffe ungeheuer schnell auf und bekommt einen widerlichen ,geschmack4 ,die ,ursache des ,verderbens der frischen ,butter ist ihr ,gehalt an ,wasser und nicht vllig abgeschiedenen ,eiweistoffen4 ,in wrmerer ,temperatur wird die ,butter sehr schnell ranzig4 ,dieser ,geruch und ,geschmack wird dadurch verursacht1 da die ,fette der ,butter in freie ,fettsuren und ,glycerin zerlegt werden4 ,knetet man unter die ,butter ,salz1 so wird die ,butter nicht so leicht ranzig4 ,das ,salz wirkt hier als wasserentziehendes ,mittel4 ,die ,molkereien bringen die ,butter heute in ,stcken und #a ,pfund1 eingeschlagen in dnnes1 nasses ,pergamentpapier zum ,konsumenten4 ,diese ,methode des ,verkaufes ist reinlich und nur zu empfehlen4 ,gute ,butter ist ein teuerer ,haushaltartikel und man mu immer bedenken1 da man den hohen ,preis nur fr den ,wohlgeschmack bezahlt1 denn bezglich des ,nhrwertes leistet ein ,pfund ,schweineschmalz fr den ,krper ebensoviel wie ein ,pfund ,butter4 ,nur daher ist es zu erklren1 da die guten ,kunstbuttersorten1 welche unter dem ,namen ,margarine verkauft werden1 sich so schnell eingefhrt haben4 ,kakao und ,chokolade4 ,der ,kakaobaum ist in ,zentralamerika einheimisch und die ,bohnen dieses ,baumes werden in groen ,mengen importiert4 ,in den ,bohnen befindet sich das ,theobromin1 eine ,substanz1 welche dem ,coffein hnlich ist und ebenfalls anregend auf das ,nervensystem wirkt4 ,das ,fett der ,kakaobohnen wird durch ,pressen entfernt und die ,kakaobohnen zu feinstem ,pulver gemahlen4 ,kocht man dieses ,pulver mit ,wasser so schmeckt es bitter und wird erst zu einem angenehmen ,getrnke1 wenn man je nach ,geschmack gengend ,zucker und ,gewrze beigefgt hat4 ,die zweckmigste ,bereitung ist folgende3 man reibt das ,kakaopulver mit kaltem ,wasser zu einem glatten dnnen ,brei und lt diesen in das kochende ,wasser einlaufen und #b ,minuten kochen4 ,nimmt man an ,stelle des ,wassers ,milch1 so wird das ,getrnk nahrhafter4 ,vermischt man die enthlsten1 gersteten und gemahlenen ,kakaobohnen mit ,zucker und ,gewrzen1 so erhlt man die ,chokolade1 welche infolge dieser ,zustze viel nahrhafter ist wie ,kakao4 ,um eine gute ,tasse ,chokolade zu bereiten1 nimmt man gewhnlich pro ,tasse #cj ,gramm und kocht mit ,milch4 ,vom ,einlegen und ,einmachen der ,frchte fr den ,winterbedarf4 ,zu den dankbarsten ,arbeiten eines geordneten ,hauswesens gehrt in erster ,linie das ,einsetzen und die ,aufbewahrung von ,obst und anderen ,frchten1 damit whrend des ganzen ,jahres eine angenehme und billige ,zugabe zu den ,mahlzeiten vorhanden ist4 ,wer den rechten ,sinn fr ,huslichkeit hat1 der lt es sich nicht ausstreiten1 da die im eigenen ,hause hergestellten ,konserven sehr gut schmecken und sehr billig sind4 ,eine rechte ,hausfrau unterzieht sich gern der ,mhe1 grere ,vorrte herzustellen und ihre geeignete ,aufbewahrung zu berwachen2 sie wei1 da sich nicht nur ,pfennige1 sondern ganz erkleckliche ,smmchen auf solche ,weise sparen lassen1 von der ,befriedigung1 die darin liegt1 auf der eignen ,hnde ,arbeit blicken zu knnen1 soll hierbei noch gar nicht einmal die ,rede sein4 ,freilich wird die ,freude an der eignen ,arbeit manchmal bitter vergllt1 wenn man die erforderliche ,sorgfalt hat mangeln lassen und infolgedessen durch das ,verderben einzelner ,bchsen sich ,schden zeigen1 die auerhalb der sorglich angestellten ,berechnung liegen4 ,wenn auch in erster ,linie peinliche ,sauberkeit in der ,zubereitung1 strengste ,sorgfalt in der ,auswahl der ,frchte erforderlich sind1 um das ,verderben zu verhten1 so giebt es doch andrerseits auch uerliche ,hilfsmittel1 durch welche man den ,schaden der wuchernden ,schimmelpilze abwenden kann4 ,man hat hierzu in letzter ,zeit hauptschlich die luftdichte ,verpackung empfohlen1 indem man spekulierte1 da zur ,existenz jener kleinen ,lebewesen1 welche die ,zersetzung der organischen ,substanz herbeifhren sollen1 die atmosphrische ,luft abgeschlossen werden mu4 ,die ,patentverschlsse sind meist so teuer und so wenig haltbar1 da sie sich bisher in den meisten ,haushaltungen nicht einzubrgern vermochten4 ,ein sicheres ,mittel gegen das ,verderben der ,speisen haben wir nur in den ,salzen1 und wenn sich auch das gewhnliche ,kochsalz1 welches z4 ,b4 bei ,fleisch und ,fischen ganz vorzgliche ,dienste leistet1 nicht in allen ,fllen eignet1 so sind doch auch fr eingemachte ,frchte gewisse ,zustze als bestes ,verhtungsmittel gegen das ,verderben zu empfehlen4 ,so wird in neurer ,zeit ,dr4 ,oetker's ,salicyl mit bestem ,erfolg angewendet1 weil es den ,geschmack der ,frchte nicht nur nicht beeintrchtigt1 sondern ihn lange ,zeit sogar frisch und krftig erhlt4 ,seine ,anwendung ist einfach und sauber und sein ,preis billig4 ,dieses ,salicyl enthlt reinste ,salicylsure1 und ein ,pckchen #aj ,pfg4 gengt1 um #aj ,pfd4 eingemachte ,frchte gegen ,schimmel zu schtzen4 ,die ,hausfrau1 welche dieses ,prparat einmal kennen gelernt hat1 wird es stets ihren einzumachenden ,frchten zusetzen und braucht sich ber verschimmelte ,kompotts nie mehr zu rgern4 ,im ,interesse einer ausgedehnten ,verwendung ist der ,preis billigst gestellt4 ,anwendung4 ,man kocht die ,frchte mit dem ,zucker wie bisher1 nimmt sie vom ,feuer1 lst den ,inhalt des ,pckchens unter ,umrhren in den #aj ,pfd4 ,frchten auf1 giebt sie in die sauberen ,glser oder ,tpfe und lt erkalten4 ,nach dem ,abkhlen legt man ein ,stck reines ,papier auf die ,frchte1 befeuchtet mit etwas ,rum oder ,arrac und streut etwas ,salicyl darauf4 ,jetzt berbindet man mit einfachem oder mit ,pergamentpapier1 und die ,frchte halten sich vorzglich und bewahren ihren reinen ,geschmack4 ,will man ,frchte1 zum ,beispiel ,gurken1 in ,essig oder ,salzwasser einlegen1 so lst man in #e ,liter gutem ,einmache-,essig ein ,pckchen ,salicyl und hat dann #e ,liter ,salicyl-,essig1 in welchem ,gurken1 ,zwiebeln c4 niemals verderben oder auch nur anlaufen1 sondern sich sehr gut halten4 ,wenn sich die ,essigfrchte und ,gemse lange ,zeit halten sollen1 so giet man den ,essig kalt darber4 ,sollen die ,gemse schnell genufhig werden1 so giet man den ,essig hei ber die ,gemse oder ,frchte4 ,nimmt man etwas mehr ,salicyl1 so schadet das auch nichts1 weil ,dr4 ,oetker's ,salicyl keinerlei schdliche ,substanzen enthlt4 ,zu welchen ,frchten1 ,gemsen und ,konserven kann man ,dr4 ,oetker's ,salicyl verwenden8 ,zu ,amarellen2 ,annanas-,gele und ,marmelade2 ,apfel-,gele2 ,apfelmarmelade und ,kraut2 ,apfelsinen2 ,aprikosen2 ,artischocken2 ,birnen in ,essig2 ,birnen mit ,zucker2 ,bohnen in ,salzwasser2 ,brombeerensaft2 ,brnellen2 ,kornelkirschen2 ,dreifruchtmarmelade2 ,dunstfrchte2 ,erdbeeren in ,glsern2 ,gurken als ,essig-,gurken2 ,gurken in ,salz2 ,gurken als ,senfgurken2 ,hagebuttenmarmelade2 ,heidelbeeren in ,flaschen2 ,himbeergele2 ,himbeersaft2 ,johannisbeergele2 ,johannisbeersaft2 ,kapern2 ,kirschen in ,essig2 ,kirschen in ,zucker2 ,kirschensaft2 ,kirschen im eigenen ,safte2 ,kraut als ,sauerkraut2 ,krbis2 ,marmeladen2 ,maulbeeren2 ,mirabellen in ,dunst oder in ,essig2 ,mixedpickles2 ,nsse2 ,orangen2 ,perlzwiebeln2 ,pfirsiche1 ,pflaumen in ,dunst oder in ,essig oder in ,zucker2 ,pflaumenmus2 ,pomeranzen2 ,preielbeeren2 ,quitten2 ,reineklauden2 ,rote ,rben2 ,stachelbeeren2 ,tutti-frutti-,eingemachtes2 ,weinbeeren2 ,zwiebeln4 ,als ,grundsatz merke man sich1 da auf #aj ,pfd4 gekochte ,frchte1 oder ,gele1 oder ,marmelade1 oder ,mus1 oder auf #e ,liter ,himbeersaft1 oder auf #e ,liter ,essig nur #a ,pckchen #aj ,pfg4 genommen wird4 ,nimmt man jedoch etwas mehr1 so schadet es auch nicht6 ,hat man jedoch nur #e ,pfd4 eingemachte ,frchte1 so nimmt man selbstredend nur ein halbes ,pckchen ,dr4 ,oetker's ,salicyl4 ,skala fr ,frucht wie ,zuckerbedarf3 ,man rechnet auf3 #a kg geschlte ,birnen #a kg ,zucker2 #a kg ,aprikosen #a kg ,zucker2 #a kg ,pfirsiche #a kg ,zucker2 #a kg ,pflaumen #a kg ,zucker2 #a kg ,reineklauden #a kg ,zucker2 #a kg ,brombeeren kg ,zucker2 #a kg ,preielbeeren kg ,zucker2 #a kg ,kirschen kg ,zucker4 ,ob wirklich ein ,ei dem andern gleicht8 ,viel ,verdru und finanzieller ,verlust entsteht trotz aller ,vorsicht in umfangreicheren ,wirtschaften dadurch1 da ein gewisser ,prozentsatz der aufgespeicherten ,vorrte dem ,verderben anheimfllt4 ,auch die grtmglichste ,aufmerksamkeit ist diesem ,uebelstande gegenber vergebens1 denn wenn die ,zersetzung erst einmal1 sei es auch in noch so geringem ,umfange1 ,fu gefat hat1 dann greift sie mit ,riesenschritten um sich2 es ist vergebliche ,mhe1 sie zu bekmpfen2 hat man die ,gefahr an einer ,seite beseitigt1 so taucht sie dafr an drei anderen ,ecken und ,enden auf4 ,am empfindlichsten sind hierbei die ,produkte der ,hhnerzucht2 es gehrt nicht nur ,geschick und ,sachkenntnis1 sondern auch viel ,glck dazu1 um den ,winterbedarf verlustfrei zu konservieren4 ,trotzdem wird keine ordentliche ,hauswirtin ,bedenken tragen1 den ,wintervorrat selbst zu sammeln und in geeigneter ,weise aufzubewahren2 sie kennt den ,unterschied zwischen dem ,produkt ihrer sorglich gezchteten ,rassen und den minderwertigen ,fa- und ,kisteneiern und unterzieht sich gern der ,arbeit des ,konservierens1 weil sie wei1 was sich dabei ersparen und welche ,gensse sich dabei gewinnen lassen4 ,aber auch in solchen ,wirtschaften1 wo man nicht selbst ,geflgelzucht treibt1 empfiehlt es sich1 selbst ,vorrat an ,eiern zu halten und im ,herbste ausreichend frische ,ware zu beschaffen1 damit der ,bedarf fr den ,winter gedeckt ist4 ,werden die ,eier erst kurz vor dem ,gebrauch beim ,hndler geholt1 so mu man wohl oder bel nehmen was da ist1 nmlich ,lagerware4 ,in ,fssern oder ,kisten verpackt treiben sich diese ,eier monate- und vierteljahrelang bei ,spediteuren herum und1 wenn auch das eigentliche ,faulwerden verhtet wird1 so leidet doch die ,qualitt der ,ware so erheblich1 da auch eine ungebte ,zunge und noch mehr die ,nase den ,unterschied herausfindet4 ,mit einem einzigen solchen angegangenen ,ei kann unter ,umstnden eine ganze kostspielig zubereitete ,speise verdorben werden4 ,das ,huhn ist nmlich ein ,tier1 welches sich in hohem ,grade den ,verhltnissen anpat1 wie schon die groe ,zahl der ,rassen und ,spielarten beweist4 ,durch ,zucht und geeignete ,ftterung kann man das ,huhn dahin bringen1 sehr viel ,eier zu legen1 eine ,methode1 nach welcher in den groen1 den ,handelsbedarf deckenden ,zchtereien gearbeitet wird4 ,es knnen dabei auch groe1 uerlich recht schne ,eier erzielt werden -- aber nur auf ,kosten der ,qualitt1 und daraus erklrt es sich1 da #aj ,fa- oder ,kisteneier noch lange nicht so viel wert sind1 als eine kleinere ,zahl ,eier von den im eigenen ,haushalt gezchteten ,hennen4 ,die ,sorge fr ,aufbewahrung des hierbei zu ,zeiten sich ergebenden ,ueberflusses ist kaum zu rechnen gegenber den auf diese ,weise sich bietenden ,vorteilen2 sie verschwindet vollstndig1 wenn man die frischen ,eier nach folgendem ,verfahren behandelt4 ,dieses ,verfahren ist so einfach1 da man sich wundern mu1 warum es nicht schon lngst im ,haushalte ,fu gefat hat4 ,man kauft also frische ,eier1 prft sie abends1 indem man jedes ,ei mit ,daumen und ,zeigefinger umschliet und gegen eine helle ,flamme hlt4 ,ist das ,ei hell durchscheinend1 so ist es zum ,einlegen zu verwenden4 ,ist es an einer ,stelle dunkel1 so verwendet man es sogleich1 denn ein solches ,ei wird auch in der besten ,konservierflssigkeit schlecht werden4 ,je nach der ,menge der ,eier1 welche man einlegen will1 nimmt man einen groen oder kleinen ,behlter von ,glas1 ,porzellan1 ,steingut oder ,holz und bergiet die ,eier nach dem ,einlegen mit folgender ,mischung3 ,liq4 ,natr4 silicici crud4 ,ph4 ,g4 ,,iii 7,natronwasserglas7 #a ,liter ,wasser #aj ,liter und zwar giet man soviel auf1 da die ,eier bedeckt sind4 ,vorher werden die ,eier vom ,schmutz gereinigt4 ,auf das ,vorratsgef legt man einen ,deckel oder ,brett und nimmt die ,eier nach ,bedarf heraus4 ,hat man groe ,tonnen eingerichtet1 so lt man unten einen ,holzkrahn einsetzen und kann dann die ,flssigkeit nach ,belieben ablassen4 ,die entnommenen ,eier werden abgewaschen und benutzt4 ,bedenkt man die auerordentlichen ,summen1 welche dem ganzen ,volke durch diese genau angegebene ,methode erhalten bleiben1 so ist diese ,art der ,aufbewahrung von grter1 konomischer ,bedeutung fr den ,volkswohlstand4 ,die ,konservierflssigkeit verschliet die ,poren der ,eischale4 ,will man die ,eier kochen1 so mu man mit einer starken ,nadel ein ,loch hineinbohren1 damit die ,luft entweichen kann1 sonst platzt die ,eischale4 ,im weichgekochten ,zustande sind ,eier ein vorzgliches ,nahrungsmittel1 besonders fr schwchliche ,personen1 weil die ,bestandteile der ,eier sehr leicht assimiliert werden4 ,man geniet die ,eier in den verschiedenartigsten ,zubereitungen und allgemein wird anerkannt1 da ,eier eine sehr nahrhafte ,speise sind4 ,den ,nhrwert der ,eier berschtzt man jedoch4 #g ,eier enthalten so viele ,nhrstoffe wie ein ,liter ,milch und die eigene ,berechnung zeigt ,jedermann1 da die ,eier im ,verhltnis zur ,milch teuere ,nahrungsmittel sind4 ,ein ,ei hat ungefhr den ,nhrwert wie #dj g gutes fettes ,fleisch4 ,das ,durchschnittsgewicht eines ,eies ist #ec g und kann man hiervon #f g auf die aus kohlensaurem ,kalk bestehende ,schale1 #ca g auf das ,eiwei und #af g auf das ,eigelb rechnen4 ,das ,ei ohne ,schale enthlt #f g trockenes ,eiwei und #e g ,fett4 ,am leichtesten sind die ,eier zu verdauen1 wenn man die rohen gequierlten ,eier in heie ,fleischbrhe laufen lt und dann mit der ,fleischbrhe geniet4 ,der ekelhafte ,geruch fauler ,eier entsteht durch ,schwefelwasserstoff und ,phosphorwasserstoff1 welche sich bei der ,zersetzung des ,gehaltes bilden4 ,das ,feuer4 ,im gewhnlichen ,leben versteht man unter ,verbrennung die ,vereinigung eines ,krpers mit dem ,sauerstoffe der ,luft unter gleichzeitiger ,erscheinung von ,wrme und ,licht4 ,zur ,einleitung einer ,verbrennung ist eine bestimmte ,temperatur ntig1 bei welcher sich der ,brennstoff entzndet4 ,die natrlichen festen ,brennstoffe erleiden beim ,erhitzen vor der ,entzndung eine ,zersetzung1 bei welcher ,dmpfe und gasfrmige ,krper gebildet werden2 diese gasfrmigen ,produkte verbrennen mit ,flamme1 whrend der ,rckstand 7,kohlen oder ,koks7 beim ,verbrennen nur glhen4 ,in den huslichen und gewerblichen ,feuerungen verbrennt das ,feuerungsmaterial nicht in reinem ,sauerstoff1 sondern in der ,luft1 einem ,gemisch von ,stickstoff und ,sauerstoff4 ,der eigentliche verbrennliche ,teil unseres ,heizmaterials sind der ,kohlenstoff und der ,wasserstoff4 ,bei gengendem ,luftzutritt verbrennt der ,kohlenstoff zu ,kohlensure und der ,wasserstoff zu ,wasser4 ,kohlensure und ,wasserdampf entweichen in die ,luft4 ,der ,stickstoff der ,luft wird hierbei nicht verndert4 ,also die ,luft mu an das ,brennmaterial herangefhrt werden1 geschieht dies nicht1 weil im ,ofen noch zu viel ,asche liegt1 so kann die beste ,kohle nicht brennen und auch nicht erwrmen4 ,wie wird dieser einfache ,vorgang so hufig miachtet4 ,das ,feuer brennt nicht1 der ,ofen zieht nicht mehr1 die ,kohlen taugen nichts6 ,das sind die ,redensarten nachlssiger ,dienstboten4 ,hlt man die ,oefen nicht in ,ordnung1 so sind auch direkte ,verluste damit verknpft4 ,die eingeworfenen ,kohlen verschlacken1 verbrennen aber nicht vollkommen4 ,den ,schaden hat immer die ,herrschaft zu tragen4 ,die ,fische c4 ,das ,fleisch der ,fische ist ebenso nahrhaft und ebenso gesund und verdaulich wie das ,fleisch anderer ,tiere4 ,wenn mglich sollen die ,fische erst kurz vor der ,zubereitung gettet werden4 ,das ,fleisch der ,fische verdirbt sehr schnell und kommen die ,seefische daher stets in ,eis verpackt in das ,binnenland4 ,flufische1 welche in sumpfigen ,gewssern gelebt haben1 verlieren ihren ,wohlgeschmack4 ,das ,fleisch nimmt einen moderigen ,geschmack an4 ,fr die ,volksernhrung kommen hauptschlich der ,hring und der ,schellfisch in ,betracht4 ,der erstere enthlt reichlich ,eiwei und viel ,fett und ist imstande eine allein nicht gengende ,mahlzeit z4 ,b4 ,kartoffeln oder ,reis1 zu einer vllig ausreichenden zu machen4 ,schellfische enthalten nur wenig ,fett und werden stets mit ,fett gegessen4 ,die seltenen ,fische wie ,forelle1 ,lachs1 ,karpfen c4 sind heute ,luxusartikel und werden teuer bezahlt4 ,die ,sardinen in ,oel werden besonders aus ,frankreich zu uns gebracht4 ,die ,fische kommen in groen ,mengen an die franzsische ,kste1 werden nach dem ,fange gesalzen1 abgewaschen1 in kochendes ,olivenl ca4 eine ,minute eingetaucht1 in ,blechdosen verpackt und nach dem ,zulten versandt4 ,das ,fleisch der ,krebse1 ,krabben und ,hummer ist hart und schwer verdaulich2 sie gelten bei uns als ,delikatesse und werden als solche hoch bezahlt4 ,das ,fleisch der ,auster ist sehr leicht verdaulich4 ,die ,auster wird meistens lebend gegessen1 weil das ,fleisch auerordentlich schnell verdirbt4 ,beim ,oeffnen der ,schalen sieht man das ,tier in einer wsserigen ,flssigkeit liegen1 welche von ,unerfahrenen als ,meerwasser betrachtet und weggegossen wird4 ,dies ist nicht richtig1 denn diese ,flssigkeit macht einen wesentlichen ,teil des ,tieres aus4 ,die verschiedenen ,fleischsorten4 ,das ,rindfleisch ist von allen ,fleischsorten am meisten mit rotem ,blutsaft angefllt4 ,es besitzt ein dichteres ,gewebe als andere ,fleischsorten1 enthlt daher in dem gleichen ,volumen mehr ,nahrungsstoffe2 aus diesem ,grunde1 und weil auerdem sein ,geschmack voller und reicher als der anderer ,fleischsorten ist1 hat sich allgemein die ,ansicht geltend gemacht1 das es von allem ,fleisch das nahrhafteste ist4 ,das ,sprichwort ,kalbfleisch ist ,halbfleisch hat eine gewisse ,berechtigung1 weil das ,fleisch junger ,klber #hj ,wasser enthlt4 ,je lter das ,kalb wird1 um so besser wird auch das ,fleisch4 ,hammelfleisch hat feinere ,muskelfasern und ein loseres ,gewebe wie ,rindfleisch4 ,es gilt allgemein als leicht verdaulich und wird deshalb gerne als ,krankenkost empfohlen4 ,die ,art des ,futters ist bei dem ,schweine von grtem ,einflu auf die ,qualitt des ,fleisches4 ,wegen des hohen ,fettgehaltes gilt das ,schweinefleisch als schwer verdaulich4 ,wild und ,geflgel haben ein feinfaseriges ,fleisch mit dichterem ,gewebe als das ,fleisch der landwirtschaftlichen ,schlachttiere4 ,gekocht und gebraten bildet das ,fleisch dieser ,tiere eine zarte1 wohlschmeckende und leicht verdauliche ,speise4 ,in ,folge der strkeren ,bewegung haben diese ,tiere nur wenig ,fett4 ,das ,fleisch der meisten ,fische ist wei von weiem ,blut1 es giebt aber auch rotblutige ,fische1 z4 ,b4 ,lachs4 ,das ,fleisch der ,fische schmeckt sehr verschieden1 hauptschlich bedingt durch den ,geschmack des ,fettes4 ,das ,fleisch der ,fische ist ebenso nahrhaft und ebenso leicht verdaulich wie das ,fleisch der ,tiere4 ,fleischspeisen sind fr den ,einzelnen wie fr ganze ,vlker von grtem ,einflu auf die ,leistungsfhigkeit4 ,vlker1 welche viel ,fleisch verzehren1 zeigen groe ,kraft bei der ,arbeit und infolge dieser krperlichen ,kraft besitzen sie ,selbstvertrauen und ,energie4 ,vlker1 welche fast nur von ,pflanzenkost leben1 sind in geistiger ,beziehung feige und vermgen keine besondere ,kraftentwickelung zu zeigen4 ,fr zivilisierte ,vlker hat sich herausgestellt1 da eine aus ,fleisch und ,pflanzenteilen hergestellte ,nahrung am vorteilhaftesten ist4 ,erwrmt man das ,fleisch bis #gj1 so zersetzt sich der rote ,blutfarbstoff und das ,fleisch wird grau4 ,kinder mgen manchmal das ,fleisch nicht1 weil sie es nicht zerbeien knnen4 ,die ,kaumuskeln sind noch zu schwach und deshalb mu das ,fleisch sehr fein zerschnitten sein4 ,frisches ,fleisch wird beim ,kochen nicht weich und mu deshalb einige ,tage hngen4 ,es findet dann eine ,vernderung des ,fleisches1 wahrscheinlich unter ,einflu von ,bakterien statt4 ,jedes ,fleisch ist um so leichter verdaulich1 je besser es gekaut wird oder je feiner es in der ,kche gehackt oder geschabt oder geklopft wird4 ,nach dem ,schlachten der ,tiere tritt die ,totenstarre ein und diese beruht auf einem ,festwerden der flssigen ,eiweilsung1 welche den ,inhalt der ,muskelfasern ausmacht2 das ,festwerden geschieht in hnlicher ,weise wie beim ,eiwei des ,hhnereies wenn es erhitzt wird4 ,kurze ,zeit nachher wird das ,fleisch nach der ,totenstarre wieder weich und dies ist die richtige ,zeit zur ,kchenverwendung4 ,liegt es lnger1 so tritt ,fulnis ein1 welche mit einem vorsichtigen ,ausdrucke bezeichnet auch ,kantgot genannt wird4 ,fleischbrhe4 ,um eine gute ,fleischbrhe oder ,bouillon zu erhalten1 verfhrt man in folgender ,weise4 ,man wscht das ,fleischstck schnell ab oder reinigt es1 wenn ntig1 durch ,abreiben mit einem reinen ,tuche4 ,das ,fleisch wird mit kaltem ,wasser aufgesetzt1 ganz langsam erwrmt und im gelinden ,kochen erhalten4 ,das kalte wie das lauwarme ,wasser lst einen ,teil des ,eiweies aus dem ,fleische4 ,spter gerinnt dieses ,eiwei1 tritt als ,schaum an die ,oberflche des ,wassers und nun erst setzt man ,salz hinzu1 damit die ,fleischsalze leichter in das umgebende ,wasser dringen knnen1 denn jetzt will man ja die ,nhrbestandteile des ,fleisches in der ,fleischbrhe haben4 ,um das ,fleisch vollstndig auszuziehen1 mu man #e-g ,stunden schwach kochen lassen1 je nach der ,art und ,gre des ,fleischstckes4 #a ,kilo mu #c ,stunden kochen4 ,das kalte ,wasser entzieht dem ,fleische zuerst ,fleischsalze und ,eiwei4 ,die ,fleischsalze bleiben in der ,brhe1 das ,eiwei gerinnt1 wenn das ,wasser hei geworden ist4 ,das heie ,wasser verwandelt einen ,teil des ,bindegewebes in ,leimsubstanz1 und diese wird von der ,brhe gelst4 ,das ,fett des ,fleisches schmilzt und schwimmt auf der ,fleischbrhe4 ,erkaltet die ,fleischbrhe spter1 so erstarrt das ,fett1 und man nimmt es ab1 um es bei nchster ,gelegenheit zu verwenden4 ,vor allem entzieht das heie ,wasser dem ,fleische die wichtigen ,fleischsalze4 ,die so erhaltene ,fleischbrhe schmeckt krftig1 ist aber kein ,nahrungsmittel1 sondern ein ,genumittel1 regt die ,verdauung an und wirkt auf das ,nervensystem belebend4 ,hufig kocht man auch die ,knochen mit aus und erhlt in der ,fleischbrhe auch die ,substanzen1 welche durch ,wasser den ,knochen entzogen werden knnen4 ,die ,knorpelsubstanz wird in ,leimsubstanz verwandelt und lst sich in der heien ,brhe4 ,die ,fleischbrhe reagiert sauer und enthlt von anorganischen ,verbindungen hauptschlich ,phosphorsure und ,kali4 ,fleischbrhe von ,rindfleisch ist am krftigsten2 vom ,kalbfleisch und ,hhnerfleisch milde und vom ,wildpret am pikantesten4 ,verwendet man auch ,knochen und ,knorpel zu der ,fleischbrhe1 so wird diese reicher an ,leim und dem ,geschmacke nach vollmndiger4 ,fleischbrhe1 in welcher ein ,eigelb zerschlagen ist1 wird ,kindern1 welche lter wie ein ,jahr sind und ,rekonvaleszenten gern verordnet4 ,einen ,teller ,bouillon vor dem ,mittagessen zu nehmen kann man nur empfehlen4 ,die ,brhe feuchtet den ,magen an1 erregt die ,magensekretion und der ,magensaft mischt sich leichter mit den festeren ,speisen4 ,aus ,rcksicht auf schnelle und vollstndige ,verdauung ist es praktisch1 vor den festeren ,speisen erst eine leichtere weichere ,nahrung zu sich zu nehmen4 ,gele4 ,die ,geles sind durchsichtige kalte ,speisen1 welche mit oder ohne ,anwendung von ,gallertstoffen angefertigt werden4 ,als ,gallertstoffe werden ,gelatine1 ,agar ,agar1 ,hausenblase oder ,kalbsfe benutzt4 ,lst man diese ,gallertstoffe in einer gewissen ,menge ,flssigkeit in der ,wrme auf und lt dann wieder erkalten1 so erstarrt die gekochte ,flssigkeit zu einem ,gele4 ,der ,nhrwert dieser ,gallertstoffe ist sehr gering1 sie enthalten keine ,nhrstoffe1 sondern sind ,luxusspeisen1 welche meistens als ,nachtisch serviert werden4 ,bei den sen ,geles oder den ,fruchtgeles1 denen man grere ,mengen ,zucker zusetzt1 dient der ,zucker als ,wrze1 wirkt aber gleichzeitig als ,nhrstoff4 ,aus frischen1 unvergohrenen ,fruchtsften1 z4 ,b4 ,johannisbeersaft1 kann man nach ,beigabe von ,zucker ,geles kochen1 ohne ,gelatine hinzufgen zu mssen4 ,die frischen ,fruchtsfte enthalten ,pektinstoffe1 welche ein ,erstarren des ,saftes beim ,erkalten hervorbringen4 ,lt man die ,fruchtsfte jedoch gren1 so werden die ,pektinstoffe zersetzt und geben beim ,erkalten keine ,geles mehr4 ,gele aus ,agar ,agar4 ,um ein ,liter ,gele herzustellen verwendet man #e ,stangen ,agar ,agar4 ,diese ,stangen werden ,stunde in einem ,liter ,wasser eingeweicht1 herausgenommen1 ausgedrckt und zerzupft4 ,mit einem ,liter ,wasser stellt man sie #b ,stunden hei1 ohne die ,flssigkeit zum ,kochen zu bringen4 ,will man das ,gele ganz klar haben1 so zerquirlt man #b ,eiwei in wenig ,wasser1 giebt sie in die etwas erkaltete ,gelemasse1 rhrt um und stellt wieder aufs ,feuer4 ,das ,eiwei gerinnt und bindet alle trbemachenden ,fserchen4 ,jetzt filtriert man durch ein ausgewaschenes leinenes ,tuch und stellt zum ,erkalten bei ,seite4 ,will man ein ,gele aus ,gelatine machen1 so nimmt man auf ein ,liter ,flssigkeit im ,sommer #ajj g und im ,winter #hj g ,gelatinebltter4 ,die ,bltter wischt man mit kaltem ,wasser ab und lst sie durch ,kochen auf4 ,nach dem ,lsen klrt man1 wie oben mitgeteilt1 durch #b ,eiwei und filtriert4 ,gemse1 ,kruter und ,salate4 ,das ,kochen der ,gemse hat den ,zweck1 diese fr den menschlichen ,organismus leichter verdaulich zu machen4 ,vollstndig gereinigt legt man sie in die kochende ,fleischbrhe oder in kochendes1 leicht gesalzenes ,wasser und berlt sie so lange der ,siedetemperatur1 bis sie weich sind4 ,auch hier ist es wichtig1 da der ,pflanzensaft in den ,blttern bleibt1 denn mit kaltem ,wasser ausgelaugt1 bleibt nichts zurck1 wie ein geschmackloses ,zellengewebe4 ,um dem ,gemse die schne grne ,farbe zu erhalten1 mu man kochende ,fleischbrhe verwenden und darf den ,deckel nicht auf den ,topf legen4 ,der ,dampf mit seinen flchtigen ,bestandteilen mu entweichen knnen4 ,die grne ,farbe rhrt her von dem in den ,zellen befindlichen ,blattgrn1 und dieses ,blattgrn behlt seine ,zusammensetzung nur bei obigem ,verfahren4 ,die scharfen ,bestandteile des ,blattgrns werden durch schnelles ,abkochen zersetzt4 ,alle grnen ,gemse1 alle ,kohlarten und ,rben mssen in ihrem eigenen ,safte gekocht werden1 damit sie1 ebenso wie das ,fleisch1 ihren ,nhrwert behalten4 ,viele dieser ,gemse geben an kochendes ,wasser frbende und belriechende ,stoffe ab4 ,um diese ,stoffe zu entfernen1 werden diese ,gemse abgebrht und das ,wasser dann abgegossen4 ,uebergiet man die grnen ,gemse mit kochendem ,wasser1 so lt sich im ,dampfe das sehr unangenehm riechende ,schwefelwasserstoffgas nachweisen4 ,giebt man in die ,fleischbrhe oder in das ,wasser1 welches zum ,kochen der ,gemse benutzt werden soll1 einen halben ,theelffel voll ,dr4 ,oetker's ,kochpulver1 so werden die ,gemse viel schneller weich und viel verdaulicher4 ,z4 ,b4 ,spinat1 ,grnkohl1 ,schwarzwurzel1 ,weikraut4 ,das ,kochen der grnen ,gemse veranlat zuerst das ,absterben der vorher lebenden ,zellen4 ,der ,zellsaft fliet aus und ,wasser dringt in die ,zellen4 ,am besten erkennt man dies beim ,kochen der roten ,rben4 ,in kaltes ,wasser gelegt bleibt das ,wasser hell1 kocht man jedoch1 so fliet der rote ,saft der ,zellen in das umgebende ,wasser4 ,eine weitere ,einwirkung der ,hitze ist das ,gerinnen des ,eiweies und ein ,aufquellen der ,strkemehlkrner1 welche fast in allen ,gemsen mehr oder weniger sich finden4 ,der ,nhrwert der ,gemse ist ein geringer und werden sie nur als eine angenehme ,zuspeise genossen2 sind aber trotzdem fr das ,wohlbefinden von groer ,bedeutung1 weil sie mit den ,nahrungsstoffen den ,magen fllen und hierdurch das angenehme ,gefhl der ,sttigung hervorrufen4 ,einige dieser ,gewchse werden nur wegen ihrer eigentmlichen ,bestandteile auf den ,tisch gebracht4 ,so rhrt der sauere ,geschmack des ,sauerampfers vom saueren oxalsauren ,kalk her4 ,der ,kopfsalat enthlt saueres zitronensaures ,kalium4 ,der scharfe ,geschmack des ,rettigs1 der ,radieschen1 der ,zwiebeln und des ,meerrettig ist bedingt durch ,senfl4 ,diese ,kruter und ,salate sind also ,genumittel1 aber keine ,nahrungsmittel4 ,das ,einsalzen geschieht bei ,kohl1 ,bohnen1 ,rben und ,gurken2 ,kohl und ,bohnen werden nach dem ,zerschneiden mit ,salz und ,gewrzen in einem ,fa eingestampft4 ,das ,salz entzieht dem ,gemse einen ,teil des ,wassers und bildet eine ,salzlake4 ,die ,menge des angewandten ,salzes ist aber nicht gro genug um eine ,grung zu verhindern4 ,es findet eine ,milchsure-,grung statt und die entstandene ,milchsure wirkt fulnishemmend4 ,aus diesem ,grunde haben ,sauerkohl und ,fabohnen einen saueren ,geschmack4 ,gurken und rote ,rben werden mit ,essig und ,gewrzen eingemacht4 ,hier verhindert der ,essig das ,verderben4 ,die ,gewrze4 ,unsere wichtigsten ,nahrungsmittel wie reines ,eiwei1 reine ,strke1 reines ,fett sind geschmacklos und nur durch ,hinzugabe von ,gewrzen ist es uns mglich1 diese unbedingt notwendigen ,nahrungsmittel mit ,wohlbehagen zu genieen4 ,der ,zucker ist ,nahrungsmittel und gleichzeitig ,genumittel4 ,das ,kochsalz ist ,nahrungsmittel und ,genumittel2 kein ,mensch kann ohne ,kochsalz leben4 ,das ,salz ist ein nie fehlender ,bestandteil des ,blutes4 ,alle pflanzenfressenden ,tiere haben ,heihunger nach ,salz2 aber die ,tiere1 welche nur ,fleisch fressen1 haben kein ,salz ntig1 weil sie das salzhaltige ,fleisch und ,blut der gefangenen ,tiere aufnehmen und so fr ihren eigenen ,krper genug ,kochsalz aufnehmen4 ,je reiner das ,salz ist1 um so schner fr den ,tisch4 ,dann bleibt es auch lngere ,zeit trocken4 ,ein feucht werdendes ,salz ist nicht genug gereinigt4 ,manchmal hrt man auch die ,ansicht vertreten1 die eine ,sorte ,salz sei krftiger wie eine andere4 ,das ist eine falsche ,ansicht1 ,salz ist ,salz1 und wenn man eine ,speise mit abgewogenen ,mengen ,salz wrzt1 so wird nachher ,niemand herausschmecken1 ob man die eine oder die andere ,sorte ,salz benutzt hat4 ,den ,wrzstoffen unserer ,speisen sind auch folgende zuzuzhlen1 welche alle auf dem ,wege des ,reflexes die ,verdauungsthtigkeit erhhen4 ,zucker1 ,kochsalz1 scharfschmeckende ,substanzen und therische ,oele und ,weine regen1 auf die ,zunge gebracht1 die ,sekretion der ,speicheldrsen und die ,abscheidung des ,magensaftes an4 ,aus diesem ,grunde trinkt man vor greren ,mahlzeiten ein ,glas starken ,wein oder eine ,tasse ,bouillon oder man it ein ,schnittchen mit ,caviar4 ,als wirkliche ,genumittel bezeichnet man die ,substanzen1 welche erst nach ,aufnahme in den ,blutkreislauf ihre ,wirkung auf das ,nervensystem ausben knnen4 ,hierher gehren alle alkoholhaltigen ,getrnke1 ,kaffee1 ,thee und ,tabak4 ,diese charakteristisch wirkenden organischen ,stoffe knnte man passend als ,nervenreizmittel bezeichnen und sind sie in vernnftigem ,maae benutzt keineswegs als etwas durchaus ,schdliches zu bezeichnen4 ,o4 ,funke giebt seiner ,ansicht folgenden treffenden ,ausdruck3 ,es ist thricht und unberechtigt1 auch den bescheidensten ,genu der genannten ,reizmittel zu verwerfen4 ,man braucht sie nicht damit in ,schutz zu nehmen1 da der ,trieb1 sie in irgend welcher ,form sich zu verschaffen1 wiederum der ,ausflu eines untilgbaren ,menscheninstinktes ist1 der sich zu allen ,zeiten und bei allen ,vlkern geltend gemacht hat4 ,man braucht sich nur zu fragen3 ,mu denn unsere ,maschine1 wie das ,pendel der ,uhr1 immer in demselben monotonen1 langweiligen ,tempo arbeiten8 ,was schadet es ihr denn1 wenn sie von ,zeit zu ,zeit mit etwas strker gespanntem ,dampf etwas rascher pumpt1 sobald sie nur in den darauffolgenden ,intervallen bei langsamerer ,arbeit die kleine ,luxusausgabe von ,kraft aus dem gengenden ,vorrat wieder einbringen und etwaige kleinere ,defekte ihres ,mechanismus wieder ausbessern kann8 ,wahrlich1 manche leuchtende1 fruchtbringende ,idee ist schon aus einem ,rmer duftenden ,rheinweines geboren1 welche vielleicht nie den nchternen ,wasserkrgen der ,vegetarianer entstiegen wre2 manch bitteres ,herzweh1 das bei ,himbeerlimonade tiefer gefressen htte1 hat ein ,schlchen ,kaffee gemildert2 manche ,sorge1 manche ,grille hat sich mit dem ,rauch einer ,zigarre verflchtigt und das ist doch auch etwas wert in so mancher armseligen ,menschenexistenz4 ,gewrze6 ,es giebt eine ,anzahl ,kruter1 ,samen und ,frchte1 welche sich im ,haushalte eingebrgert haben ohne jedoch ,nahrungsmittel zu sein4 ,diese ,pflanzenteile haben einen auffallenden ,geruch oder ,geschmack und deshalb benutzt man sie um ,speisen mit diesem ,geschmacke zu durchtrnken4 ,diese ,gewrze gehren zu den ,genumitteln und sind deshalb von grter ,bedeutung fr den ,wohlgeschmack unserer ,hauptnahrungsmittel4 ,das was wir im ,allgemeinen als ,geschmack bezeichnen ist vielmehr ein ,riechen wie ein ,schmecken und wer einen tchtigen ,schnupfen hat wird finden1 da auch der ,geschmack der ,speisen sehr nachgelassen hat4 ,fr alle ,kuchen und ,puddings hat sich nun ,zitronen und ,vanille am meisten eingefhrt4 ,von der ,zitrone reibt man die gelbe ,auenhaut mit dem aetherischen ,oele ab und verwendet nach ,belieben4 ,die ,vanille-,schoten zerstt man mit ,zucker oder kocht sie mit ,milch aus4 ,da nun die ,vanilleschoten sehr teuer sind1 so hat sich in letzter ,zeit ,vanillin-,zucker eingefhrt und die kleinen #aj ,pfg4 ,pckchen1 welche von ,dr4 ,oetker versandt werden1 finden immer mehr den ,beifall der ,hausfrauen4 ,was man frher mit #ej-ge ,pfg4 bezahlen mute1 erhlt man jetzt fr #aj ,pfg4 ,es giebt kaum einen anderen ,kchenartikel1 welcher sich so schnell eingefhrt hat4 ,um ,puddings1 ,getrnke1 ,saucen1 ,kuchen c4 mit dem prchtigen ,vanille-,aroma zu versehen1 braucht man nur von diesem ,vanillin-,zucker unterzurhren4 ,der ,kse4 ,alle scheinbar so verschiedenen ,kse werden mit geringen ,abweichungen auf die nmliche ,art bereitet4 ,als ,rohmaterial dient die ,milch1 welche mit ,labessenz oder ,labpulver versetzt den ,ksestoff in festen ,gerinnsel ausfallen lt4 ,dieser ,ksestoff wird gepret1 damit alle ,milch entfernt wird1 gewrzt und in bestimmte ,formen gebracht4 ,ein ,hauptunterschied besteht darin1 welche ,art von ,milch man verwendet4 ,stellt man den ,kse aus frischer nicht abgerahmter ,milch her1 so erhlt man ,rahmkse4 ,verwendet man abgerahmte se ,milch1 so erhlt man einen ,smilchkse4 ,hat man aber abgerahmte saure ,milch benutzt1 so ist ,sauermilchkse das ,resultat4 ,sogenannte ,handkse oder ,bauernkse sind ,sauermilchkse1 welche mit ,salz und ,kmmel vermischt berall auf den ,markt kommen4 ,allgemeiner bekannt sind von diesen ,sauermilchksen der ,mainzer1 ,harzer und ,nieheimer ,kse4 ,ist der ,kse geformt1 so kommt er in die ,keller zum ,reifen4 ,unter dem ,reifwerden des ,kse versteht man eine ,vernderung des ,eiweies4 ,diese ,vernderung des ,eiweies bringt auch ein anderes ,aroma des ,kse hervor4 ,gleichzeitig findet in der ganzen ,masse des ,kse eine durch sehr kleine ,lebewesen der ,pflanzenwelt hervorgebrachte ,grung statt4 ,auch hierbei entstehen geringe ,mengen riechender ,substanzen1 z4 ,b4 ,buttersure und die nicht riechende ,kohlensure4 ,durch diese ,kohlensure entstehen die ,lcher1 welche wir im ,schweizerkse sehen4 ,der ,kse ist leicht verdaulich und wird umso leichter von den ,verdauungssften gelst je lockerer er ist1 je feiner er gekaut oder geraspelt wird4 ,kse ist in ,bezug auf seinen hohen ,nhrwert ein billiges ,nahrungsmittel und kann als solches nicht genug empfohlen werden4 ,die teueren auslndischen ,kse sind ,luxuskse und mssen hher bezahlt werden4 ,aus ,schafmilch wird der ,roquefortkse gemacht und die grne ,farbe wird durch ,schimmelpilze bedingt4 ,der ,kse ist ein auerordentlich wichtiges ,nahrungsmittel1 da er wegen seines hohen ,eiweigehaltes und seiner ,fettsubstanz fr den ,organismus sehr wichtig ist1 und so niedrig im ,preise steht1 da er von ,jedermann gekauft werden kann4 ,besonders die ,quarkkse mgen empfohlen sein als ,beigabe fr die ,speisen1 welche wenig ,eiwei enthalten4 ,der ,kse wird sehr gut verdaut4 ,einige ,menschen giebt es jedoch1 welche behaupten1 abends keinen ,kse vertragen zu knnen4 ,die teuren ,kse sind ,luxusartikel und der hohe fr sie verlangte ,preis steht nicht im ,einklange mit ihrem ,nhrwerte1 sondern der ,preis wird bezahlt fr den angenehmen ,geschmack und das pikante ,aroma4 ,wie bereitet man einen guten ,kaffee8 ,zu den edelsten ,himmelsgaben gehrt der braune ,trank des ,sdens1 der ,kaffee1 der berall1 wo er bekannt wurde1 trotz aller ,verbote und ,verdchtigungen1 sich schnell zum eigentlichen ,hausgetrnk einbrgerte4 ,das liebliche ,aroma dieser ,bohnen mit seinen wohlthuenden ,wirkungen auf ,verdauungsorgane und ,nervensystem erfllt alle ,voraussetzungen eines ,genumittels fr den tglichen ,gebrauch1 es macht den ,kopf klar und die ,augen hell4 ,guter ,kaffee ist eine ,delikatesse1 die ihres gleichen sucht4 ,aber wie vom ,erhabenen zum ,lcherlichen nur ein ,schritt ist1 so berhren sich auch die ,gegenstze in der ,kunst des ,kaffeekochens und leider giebt es da so viele ,hausfrauen1 die ihr nach alter ,schablone hergestelltes ,getrnk1 fr welches der ,volksmund eine ganze ,reihe lieblicher ,kosenamen erfunden hat1 noch bers ,bohnenlied herausstreichen4 ,ueber den ,geschmack lt sich natrlich nicht streiten1 wenn aber1 wie es so manchmal geschieht1 die fehlenden ,vorzge eines recht dnnen ,getrnkes darin gefunden werden sollen1 da starker ,kaffee fr ,gesunde nervenschdlich sei1 so ist das auf alle ,flle eine sehr khne ,behauptung1 welche lebhaft an die schne ,fabel vom ,fuchs und den sauren ,trauben erinnert4 ,gerade diejenigen ,stoffe1 welche dem ,kaffee seinen ,wert geben1 gehen bei der blichen ,weise seiner ,bereitung hufig verloren2 wenn die gemahlenen ,bohnen in das siedende ,wasser geschttet werden1 dann entwickelt sich schnell ein starkes1 durch drei bis vier ,zimmer dringendes ,aroma -- aber wie selten kommt doch eine ,hausfrau auf den naheliegenden ,gedanken1 da die ,wrze1 welche in die ,luft entweicht1 dem fertigen ,getrnk entzogen werden mu6 ,was ntzt es dann1 den faden ,geschmack des ,letzteren durch allerhand ,zusatzmittel zu verbessern8 ,der ,kenner findet die ,tuschung nur zu leicht heraus1 denn man kann den ,kaffee auf solche ,weise wohl bitter und schwarz1 niemals aber wohlschmeckend machen4 ,etwas besser schon ist das ,aufguverfahren1 bei welchem die ,bohnen im ,trichter mit heiem ,wasser bergossen werden4 ,der auf diese ,art gewonnene ,kaffee ist zwar ziemlich gut1 denn wenn das durchflieende ,wasser auch einen ,teil der ,bestandteile auszieht1 so bleibt doch stets noch ein ,teil in den ,bohnen zurck4 ,sucht man diesen ,uebelstand durch besonders feines ,mahlen der ,bohnen zu beseitigen1 so erhlt man ein trbes oder graues ,getrnk1 welches sich schon durch seine uere ,erscheinung nicht recht empfiehlt4 ,die ,haupterfordernisse zur ,bereitung eines tadellosen ,kaffees sind reinschmeckende ,bohnen und richtige zweckentsprechende ,beschaffenheit des ,wassers1 denn dasselbe mu im ,stande sein1 die wirksamen ,stoffe den ,bohnen zu entziehen und sie vollstndig zu binden4 ,man giebt dem ,wasser diese ,eigenschaft durch einen billigen ,zusatz1 genannt ,dr4 ,oetker's ,kochpulver4 ,dieses weie ,pulver ist eine ,mischung von ,substanzen1 welche sich vorzglich bewhrt haben4 ,erst hierdurch gelingt es1 den ,kaffee zu dem zu machen1 was er sein soll1 zu einem krftigen1 wrzigen1 von allen unangenehmen ,wirkungen freies ,hausgetrnk4 ,man verfahre folgendermaen3 ,den frisch gemahlenen ,kaffee z4 ,b4 #c ,lot 7nach der alten ,methode gemessen7 giebt man auf den ,trichter1 fllt einen ,lffel mit kochend heiem sprudelndem ,wasser1 giebt in den ,lffel eine ,messerspitze voll ,dr4 ,oetker's ,kochpulver und giet diese ,lsung ber die gemahlenen ,bohnen4 ,nach einigen ,minuten giebt man das brige1 immer im ,kochen erhaltene ,wasser auf den ,kaffee und erhlt ein ,getrnk1 wie es vorzglicher nicht hergestellt werden kann1 und wird der ,kaffee den ,beifall eines jeden ,kenners finden4 ,wie kommt das denn1 wird manche ,hausfrau fragen1 da ein weies ,pulver dem ,kaffee eine viel dunklere ,farbe und einen volleren ,geschmack verleihen kann8 ,wenn ,kaffeebohnen gerstet werden1 so entwickelt sich auf den ,bohnen und in den ,zellen ein ,oel1 welches die volle ,einwirkung gewhnlichen ,wassers verhindert4 ,das ,wasser kann nicht in die ,zellen eindringen1 kann also aus den ,zellen auch nichts aufnehmen4 ,dr4 ,oetker's ,kochpulver giebt dem ,wasser nun die ,eigenschaft1 die abstoenden ,eigenschaften des ,kaffeeles zu berwinden4 ,der ,kaffee wird also dunkler infolge seines hheren ,gehaltes an ,extrakt4 ,der ,geschmack dieses ,kaffees ist voller1 runder wie man zu sagen pflegt1 weil ein solcher ,kaffee die ,geschmacksnerven in angenehmer ,weise beeinflut4 ,ein guter ,kaffee wirkt anreizend und belebend auf das ,nervensystem2 wer hungrig ist und ,kaffee trinkt1 merkt den ,hunger nicht so sehr1 aber gestillt wird der ,hunger durch ,kaffee niemals4 ,der anregende ,bestandteil ist das ,caffen4 ,kartoffeln4 ,das ,kochen der ,kartoffeln hat den ,zweck die in den ,kartoffeln enthaltene ,strke leichter verdaulich zu machen4 ,wie soll man die ,kartoffeln kochen8 ,die ,kartoffeln werden sorgfltig abgewaschen und geschlt4 ,die geschlten ,kartoffeln legt man sofort wieder in kaltes ,wasser1 sonst werden sie mifarbig4 ,man setzt sie mit kaltem1 gesalzenen ,wasser auf das ,feuer und bedeckt den ,topf mit einem ,deckel4 ,der entstandene ,schaum wird abgeschpft und die ,kartoffeln so lange gekocht1 bis sie sich bei dem ,stechen weich zeigen4 ,die ,kochzeit ist eine viertel bis eine halbe ,stunde und hngt von der ,art der ,kartoffeln ab4 ,hat man das ,kochwasser rein abgegossen1 so stellt man den ,topf zugedeckt noch wenige ,minuten auf das ,feuer1 damit das in den ,kartoffeln noch vorhandene ,wasser verdampfen kann4 ,man bringt die ,kartoffeln in einer bedeckten ,schssel auf den ,tisch4 ,je lockerer1 je mehliger die ,kartoffel geworden ist1 um so schner sieht sie aus1 und um so leichter ist sie zu verdauen4 ,die ,kartoffeln werden1 wie oben gesagt1 mit gesalzenem kalten ,wasser aufgesetzt4 ,wird das ,wasser nun warm1 so wird gleichzeitig das ,wasser in den ,zellen der ,kartoffel warm1 und hat dieses ,wasser die ,siedehitze erreicht1 so verlieren die ,strkekrner ihre ,form und gehen in ,kleister ber4 ,giet man jetzt das ,kochwasser ab und lt die ,kartoffeln noch etwas auf dem ,feuer1 so wird das ,wasser in den ,zellen in ,dampf verwandelt1 zerreit die ,zellen1 entweicht und die ,kartoffel ist mehlig und wohlschmeckend4 ,noch besser ist es1 die ,kartoffeln nur im ,dampfe gar zu kochen1 aber in den meisten ,haushaltungen haben sich die ,dampfkochtpfe noch nicht eingefhrt4 ,dem ,kochwasser der ,kartoffeln setzt man ,salz zu4 ,dies hat den ,zweck1 den ,kartoffeln einen angenehmen ,geschmack zu geben und auerdem den ,austritt der ,kartoffelsalze1 welche fr die ,ernhrung wichtig sind1 zu verhindern4 ,will man ,pellkartoffeln oder ,kartoffeln in der ,schale bereiten1 so werden die ,kartoffeln gewaschen und so gekocht1 wie oben angegeben ist4 ,hat man das ,kochwasser abgegossen1 so legt man zwischen ,topf und ,deckel ein reines zusammengelegtes ,tuch4 ,der ,dampf kann aus dem ,topfe dann nicht so schnell entweichen1 die ,kartoffeln werden noch mehliger1 und die ,schale platzt auf4 ,wird die ,kartoffel einige ,zeit einer ,temperatur von #j ausgesetzt1 so geht ein kleiner ,teil der ,strke in ,zucker ber und die ,kartoffel schmeckt s4 ,dieser ,geschmack ist nicht angenehm1 und um ihn zu entfernen1 stellt man die ,kartoffeln einige ,tage in einen warmen ,raum1 z4 ,b4 in die ,kche4 ,der ,zucker verschwindet aus der ,kartoffel1 weil er durch den ,sauerstoff der ,luft zu ,kohlensure verbrannt wird4 ,die ,kartoffel schmeckt nicht mehr s und kann gebraucht werden4 ,je mehliger die ,kartoffel beim ,kochen wird1 um so reicher ist sie an ,strkemehl1 um so wertvoller als ,nahrungsmittel4 ,besonders mge hervorgehoben werden1 da der ,kartoffelbrei die beste ,form ist1 um den ,nhrstoff vollstndig oder fast vollstndig auszunutzen4 ,neben den ,kartoffeln sind stets ,eiwei- und ,fett enthaltende ,nahrungsstoffe mit zu genieen1 weil die ,kartoffel gar kein ,fett und nur sehr wenig ,eiwei enthlt4 ,mit diesen ,stoffen lt sich die ,kartoffel zu zahlreichen1 sehr wohlschmeckenden ,speisen vereinigen und ist deshalb fr den tglichen ,gebrauch gar nicht mehr zu entbehren4 ,die ,mohrrben und die weien ,rben dienen ebenfalls nur als ,beigabe zu ,fleischkost4 ,ihr ,gehalt an ,nhrstoffen ist sehr gering4 ,kartoffeln und ,rben sind fr den ,verdauungsvorgang sehr wichtig1 weil sie ,verstopfung verhindern2 eine ,erscheinung1 welche hufig eintritt bei ,menschen1 welche viel ,fleisch essen4 ,das ,kochen4 ,das ,kochen eines ,nahrungsmittels hat den ,zweck1 dieses ,nahrungsmittel leichter verdaulich und schmackhafter zu machen4 ,will man ein ,stck ,fleisch kochen1 um es als ,hauptspeise auf den ,tisch zu bringen1 so mu man in folgender ,weise verfahren4 ,man bringt das ,wasser1 in welchem das ,fleisch gekocht werden soll1 zum ,sieden und legt das ,fleisch hinein4 ,durch das kalte ,fleisch wird das ,wasser abgekhlt4 ,man lt das ,wasser stehen1 bis es wieder siedet4 ,jetzt stellt man den ,topf bei ,seite und lt abkhlen1 bis das ,wasser nur noch lauwarm ist1 rckt den ,topf jetzt wieder auf das ,feuer und lt ganz schwach weiterkochen1 bis das ,fleisch weich genug ist4 ,warum mu man das ,fleisch so und nicht anders kochen8 ,legt man das ,fleisch in das kochende ,wasser1 so gerinnt das ,eiwei an der ,oberflche des ,fleisches und schliet den ,fleischsaft so vllig ein1 das nichts entweichen kann4 ,wrde man das ,fleisch jetzt weiterkochen1 so wrde mehr und mehr ,eiwei gerinnen und das ,fleisch zhe werden4 ,deshalb lt man das ,wasser abkhlen1 damit das ,innere des ,fleischstckes die ,temperatur des umgebenden ,wassers annimmt4 ,jetzt stellt man es wieder auf das ,feuer4 ,langsam wird das ,wasser und mit ihm der ,saft im ,fleische heier1 und so kocht das ,fleisch in seinem eigenen ,safte weich4 ,das ,resultat ist ein gutes ,stck ,fleisch1 saftig und leicht verdaulich4 ,will man jedoch eine gute ,suppe kochen1 so mu man gerade entgegengesetzt verfahren4 ,der ,zweck ist eine ,fleischbrhe zu erhalten1 welche die lslichen ,bestandteile des ,fleisches enthlt1 und dies wird in folgender ,weise erreicht3 ,das ,fleisch wird in kleine ,stcke zerschnitten1 mit kaltem ,wasser aufgesetzt und ganz langsam zum ,kochen gebracht4 ,im ,anfange fgt man kein ,salz hinzu1 damit die ,fleischsalze um so leichter in das ,wasser bergehen4 ,hat es gengend gekocht1 so giebt man nach ,geschmack ,salz und ,gewrz hinzu4 ,will man irgend ein ,nahrungsmittel auskochen1 so mu man nach diesen ,grundstzen handeln und immer wieder bedenken1 da der wichtigste ,bestandteil des ,fleisches und der ,gemse1 nmlich das ,eiwei1 durch die ,hitze gerinnt4 ,beim ,kochen des ,fleisches werden diesem stets wichtige ,bestandteile entzogen und deshalb ist es unbedingt erforderlich1 die ,fleischbrhe als ,suppe auf den ,tisch zu bringen oder das ,gemse in der ,fleischbrhe zu kochen4 ,das ,kochen der ,hlsenfrchte4 7,erbsen1 ,bohnen1 ,linsen47 ,die ,hlsenfrchte sind wegen ihres groen ,gehaltes an ,eiweistoffen sehr wichtige ,nahrungsmittel4 ,sie sind jedoch schwer verdaulich1 mssen deshalb sehr weich gekocht sein und drfen nicht in zu groen ,mengen genossen werden4 ,der wichtigste ,bestandteil ist das ,eiwei1 ,legumin genannt1 und da dieses mit hartem ,wasser nicht weich wird1 so mu man das harte ,wasser erst weich machen4 ,dies geschieht durch ,zusatz von ,kochpulver2 eine ,messerspitze voll bis #a ,theelffel1 je nach der ,menge der zu kochenden ,frchte4 ,auf ein ,pfund ,erbsen gengen zwei ,messerspitzen voll4 ,durch ,beifgung des ,kochpulvers wird auch das ,strkemehl der ,hlsenfrchte aufgeschlossen und ist dann viel leichter zu verdauen4 ,durch ,beifgung von ,dr4 ,oetker's ,kochpulver wird der ,kalk des ,wassers ausgeschieden und in den wichtigsten ,bestandteil der ,knochen umgewandelt4 ,das ,kochpulver giebt man stets zuerst in das ,wasser1 dann erst die ,hlsenfrchte4 ,frher benutzte man zum scheinbaren ,weichkochen der ,hlsenfrchte einen ,zusatz von ,soda oder auch doppelkohlensaurem ,natron4 ,heute wei man jedoch1 da das ,pflanzeneiwei sich nur in einem kombinierten ,salzgemenge lst1 wie es unter dem ,namen ,dr4 ,oetker's ,kochpulver in den ,vertrieb kommt4 ,der ,preis ist ein sehr niedriger1 damit es in jeder ,kche benutzt werden kann1 zum ,vorteil einer besseren ,verdauung der wichtigsten ,nahrungsmittel4 ,die grnen ,erbsen wie ,bohnen sind sehr leicht verdaulich1 weil die ,zellwnde noch dnn sind und durch das ,kochen auseinander gehen4 ,die getrockneten reifen ,bohnen wie ,erbsen und ,linsen1 mssen lngere ,zeit gekocht werden1 um die mehr oder weniger verhrteten ,zellwnde zu erweichen1 damit die verdauenden ,sfte auf das ,eiwei und auf das gequollene ,strkemehl einwirken und in ,lsung berfhren knnen4 ,benutzt man ungeschlte ,erbsen1 so mssen diese nach dem ,weichkochen durch ein ,sieb gerieben werden1 damit die ganz unverdaulichen ,schalen entfernt werden knnen4 ,drre ,erbsen zu kochen4 ,dieselben werden mit ,wasser gekocht1 ohne ,salz4 ,sind sie weich1 dann treibt man sie durch ein ,haarsieb1 giebt auf #b ,pfund ,erbsen einen halben ,vierling frische ,butter in eine gut verzinnte ,kasserolle1 #b ,elffel voll feines ,mehl1 lt dieses etwas anziehen1 thut die durchpassierten ,erbsen dazu1 verrhrt alles zusammen1 bis die ,masse schn glatt ist und giebt1 wenn ntig1 etwas ,fleischbrhe bei4 ,dann kommt ,salz1 eine ,prise weien ,pfeffers und #b ,knoblauchzwiebeln 7fein gehackt7 dazu4 ,man lt das ,gemse auf der ,platte kochen1 damit es nicht anbrennt4 ,beim ,anrichten giebt man etwas ,jus oder braune ,butter darber4 ,man kann die ,erbsen ebenfalls in einem ,dampfkochtopf fertig machen1 wodurch sie in der hlfte ,zeit aufgetragen werden knnen4 ,dr4 ,oetker's ,konservierpulver fr ,fleisch4 ,frisches ,fleisch verdirbt im ,sommer sehr schnell4 ,nach #bd ,stunden schon beginnt die ,zersetzung2 hervorgerufen durch die ,bacterien1 welche aus der ,luft auf das ,fleisch fallen4 ,da nun frisches ,fleisch frei von ,bacterien ist1 so beruht alles ,konservieren des ,fleisches in einer ,vernichtung der aufgefallenen ,bacterien4 ,die ,oberflche des ,fleisches mu so verndert werden1 da die ,bacterien sich nicht entwickeln knnen4 ,will man das frische ,fleisch fr ,kchenzwecke circa #h ,tage konservieren1 so geschieht dies am einfachsten durch ,einreiben des ,fleisches mit ,dr4 ,oetker's ,konservierpulver4 ,das ,fleisch nimmt dann keinen unangenehmen ,geruch an1 behlt seine schne ,farbe und seinen vollen ,nhrwert4 ,wenn das vom ,metzger bezogene ,fleisch schon etwas riecht1 so verliert es beim ,einreiben mit diesem ,pulver den ,geruch sofort4 ,dieses ,konservierpulver ist durchaus unschdlich4 ,will man das eingeriebene ,fleisch verwenden1 so splt man es vor dem ,kochen oder ,braten mit ,wasser ab1 wodurch das ,konservierpulver entfernt wird4 ,es ist in den ,kchen ,gewohnheit geworden1 ,fleisch in ,milch oder ,essig zu legen1 um das ,fleisch lngere ,zeit aufbewahren zu knnen4 ,der ,essig wirkt konservierend in ,folge seines ,gehaltes an ,essigsure4 ,die ,milch wird nach wenigen ,tagen sauer und dann wirkt die entstandene ,milchsure konservierend4 ,die ,milch mu aber erneuert werden1 damit sie keinen fauligen ,geruch annimmt4 ,immer ist es praktisch1 in dem ,essig sowohl wie in der ,milch einen ,theelffel voll ,dr4 ,oetker's ,konservierpulver zu lsen4 ,die ,wirksamkeit wird hierdurch erhht4 ,der ,preis dieses ,konservierpulvers ist ein niedriger4 ,jede ,hausfrau wird es gern verwenden1 wenn sie bedenkt1 wie viel ,fleischstcke sie noch verwenden kann1 welche man frher in ,folge eingetretener ,verwesung wegwerfen mute4 ,in ,pckchen #aj ,pfg4 ist es in den ,geschften zu haben1 welche den ,vertrieb von ,dr4 ,oetker's ,kchenfabrikaten bernommen haben4 ,die ,luft4 ,fr das ,leben der ,menschen1 ,tiere und ,pflanzen ist die uns umgebende ,luft von grter ,wichtigkeit4 ,von ,luft allein kann niemand leben1 ohne ,luft aber auch nicht4 ,bei der ,atmung der ,menschen und ,tiere wird bestndig ,sauerstoff aufgenommen und ,kohlensure ausgeatmet4 ,wenn in einem geschlossenen ,raume1 z4 ,b4 ,schulen1 ,konzertslen c41 eine groe ,anzahl ,menschen lngere ,zeit beieinander sind1 so wird die ,luft fr alle unertrglich4 ,frher glaubte man1 dies rhre von der ,kohlensure her1 welche ausgeatmet wird4 ,versuche haben jedoch bewiesen1 da dies nicht der ,fall ist4 ,die ,luft in bermig besetzten ,rumen wird schlecht und drckend durch andere uns noch unbekannte ,produkte des ,atems1 sei es durch die ausgeatmete ,lungenluft oder durch ,schweibildung oder durch ,atmung der ,hauptporen4 ,die ,luft ist hufig mit ,staub verunreinigt2 der ,wind nimmt ihn mit wo er ihn findet und lt ihn nach ,aufhren der ,strmungen wieder fallen4 ,die ,mineralsubstanzen1 welche der ,wind mit sich bringt1 sind fr die ,menschen von geringer ,bedeutung4 ,wichtig sind jedoch die organischen ,bestandteile1 welche vom ,winde aufgerhrt berall sich niederlassen4 ,die uns umgebende ,luft ist erfllt von einer groen ,menge kleiner ,lebewesen der verschiedensten ,art1 die mit den ,bewegungen der ,luft berall hinwandern4 ,fallen diese ,lebewesen auf ihren ,wanderungen auf einen ,boden1 welcher sie festhlt und welcher ihrer ,entwickelung gnstig ist1 so entwickeln sie sich weiter und geben zur ,erscheinung der verschiedensten ,pflanzengebilde ,veranlassung4 ,diese sich so entwickelnden mikroskopisch kleinen ,pflnzchen ntzen uns ,menschen oder bringen uns ,schaden oder lassen uns gleichgltig4 ,bei der ,grung der ,spiritusmaische1 bei der ,selbstgrung mancher ,biere1 bei der ,essiggrung1 bei der ,brotgrung und bei der ,weingrung ntzen sie uns4 ,fallen sie jedoch auf unsere ,nahrungsmittel1 z4 ,b4 ,brot1 so entsteht ,schimmel und wir knnen es nicht mehr genieen4 ,fallen die ,pilze c4 in die ,milch1 so wird diese sauer2 kommen diese kleinen ,lebewesen in eine ,wunde1 welche wir uns zugezogen haben1 so fngt die ,wunde an zu eitern4 ,ein ,fleischstck wird an der ,luft faul1 weil die kleinen ,pflanzen auf das ,fleisch fallen1 sich zu ,milliarden vermehren und es ungeniebar machen4 ,das ,konservieren unserer ,nahrungsmittel beruht darauf1 da wir versuchen1 in irgend einer ,weise das ,auffallen dieser kleinen ,lebewesen zu verhindern4 ,die ,luft groer ,stdte wird durch die ,verbrennungsprodukte der ,steinkohlen verschlechtert4 ,die ,kohlen enthalten stets ,schwefel1 der ,schwefel verbrennt zu schwefliger ,sure4 ,bei jeder ,beleuchtung wird die ,luft der ,wohnrume verschlechtert durch die ,verbrennungsprodukte4 ,bei ,gasbeleuchtung bildet sich auch salpetrige ,sure4 ,vielleicht ist dies die ,ursache1 da in ,zimmern mit ,gasbeleuchtung1 empfindliche ,pflanzen nicht gedeihen4 ,milch4 ,die ,milch ist fr die ,ernhrung des ,menschen von grter ,wichtigkeit4 ,da man der ,milch nicht ansehen kann1 ob sie von einem gesunden oder kranken ,tiere stammt1 so geniee man die ,milch niemals ungekocht4 ,lt man die ,milch einige ,zeit stehen1 so steigen die leichteren ,fetttrpfchen in die ,hhe und bilden den ,rahm4 ,lt man ,milch einige ,zeit stehen1 so zersetzt sich der ,milchzucker unter dem ,einflu von ,organismen in ,milchsure4 ,durch diese ,milchsure wird der ,ksestoff der ,milch abgeschieden4 ,will man das ,sauerwerden einige ,tage lang verhindern1 so mu die ,milch sofort nach ,empfang aufgekocht werden1 damit die ,organismen1 welche das ,sauerwerden hervorrufen1 vernichtet werden4 ,hat die ,milch eine auffallende ,farbe1 besonderen ,geruch oder ,geschmack1 so weise man sie zurck4 ,es ist allgemein bekannt1 da man ,milch durch ,kochen haltbar machen kann2 wenigstens #a bis #b ,tage1 wie es fr den ,haushalt meistens gengt4 ,kocht man die ,milch zu lange1 so wird der ,ksestoff verndert und lst sich nicht mehr so schnell im ,magensaft4 ,eine groe ,anzahl der ,pilze1 welche sich in ungekochter ,milch befinden1 wird durch dieses ,kochen unschdlich gemacht4 ,einigen ,arten schadet das ,aufkochen jedoch nicht und diese sind es1 welche im ,sommer den ,suglingen so sehr viele ,beschwerden machen und hufig den ,tod herbeifhren4 ,besonders sind es die ,milchsurebakterien1 welche den ,milchzucker unter starker ,gasbildung zersetzen4 ,die ,krankheiten1 welche dabei auftreten1 haben ihren ,sitz im ,magen und dann stellt sich nach genossener ,milch ,erbrechen ein2 oder die ,zersetzung des ,milchzuckers findet im ,dnndarm oder ,dickdarm statt2 die gebildete ,milchsure reizt die empfindlichen ,schleimhute und ,diarrhe ist die ,folge4 ,was kann man nun thun1 um die ,suglinge1 welche auf knstliche ,ernhrung angewiesen sind1 ber die gefhrliche ,sommerzeit hinberzubringen und soweit es mglich ist gegen diese ,krankheiten zu schtzen8 #a4 ,die ,auswahl eines ,milchlieferanten1 welcher stets frische1 mit mglichster ,reinlichkeit gemolkene ,milch liefert4 #b4 ,sofortiges ,aufkochen der ,milch nach dem ,empfange4 #c4 ,beziehen der ,milch in weien ,glasflaschen1 deren ,reinlichkeit leichter zu kontrollieren ist wie die der groen ,blechkannen4 ,treten trotzdem ,erbrechen und ,diarrhe ein1 so ist der ,arzt der allein magebende ,berater4 ,man warte nicht in der ,hoffnung1 da es am nchsten ,tage besser werde1 sondern man schicke sofort zum ,arzte4 ,ein ,kind im ,alter bis zu #f oder #g ,monaten ist nicht im ,stande1 ,strkemehl oder strkemehlhaltige ,nahrungsmittel zu verdauen4 ,wenn trotzdem den ,kindern derartige ,speisen gegeben werden1 so ist eine ,strung der ,verdauung die ,folge4 ,ist ein ,kind ein ,jahr alt1 so werden strkemehlhaltige ,speisen schon vertragen1 besonders wenn diese durch ,kochen in ,milch vollkommen aufgeschlossen sind4 ,ein ,kind soll auch keine von den schweren verdaulichen ,speisen1 wie ,roggenbrot oder ,kartoffeln1 in greren ,mengen genieen1 weil die ,organe zu sehr angefllt werden4 ,von den leicht verdaulichen ,speisen lasse man ein ,kind so lange essen bis es aufhrt4 ,eine ,gefrigkeit unter ,kindern giebt es nicht4 ,jedes ,kind wird nur soviel verlangen bis es satt ist4 ,ein ,kind braucht aber im ,verhltnis zum ,erwachsenen weit mehr ,nahrung2 der ,krper will doch grer werden1 whrend der ,erwachsene nur soviel gebraucht1 wie er zur ,erhaltung seiner ,krfte ntig hat4 ,es kommt vor1 da ein ,kind gegen gewisse ,nahrungsmittel einen ausgesprochenen ,widerwillen hat2 dann zwinge man das ,kind nicht zur ,aufnahme1 sonst tritt ,brechreiz ein4 ,die sogenannte ,leckerheit des ,kindes verliert sich1 wenn ihm nach und nach die ,speisen der ,erwachsenen in kleinen ,mengen vorgesetzt werden4 ,ein lebhaftes ,kind verlangt mehr ,nahrung wie ein ruhiges ,kind4 ,je lebhafter ein ,kind ist1 um so mehr ,arbeit leistet es und um so mehr ,nahrung mu es haben1 damit die verbrauchten ,stoffe ersetzt werden4 ,je besser das ,futter ist1 welches eine ,kuh bekommt1 um so besser ist die ,milch4 ,manche scharfe ,stoffe gehen in die ,milch ber und erteilen dieser einen unangenehmen ,geschmack1 z4 ,b4 ,steckrben oder ,rapskuchen4 ,die ,milch fr ,kinder mu stets aufgekocht werden und nach dem ,kochen mu der ,milchtopf zugedeckt werden damit aus der ,luft keine ,pilze1 ,bakterien und ,fliegen hineinfallen4 ,der ,milchkochapparat nach ,professor ,soxleth ist sehr verbreitet und gebe ich hier die ,vorschrift zu seiner ,benutzung1 damit die ,mtter sich zum ,vorteile der ,suglinge danach richten knnen4 ,gebrauchs-,anweisung4 #a4 ,man verwendet mglichst frische ,milch1 und zwar ,mischmilch von mehreren ,khen1 nicht die ,milch einer ,kuh1 verdnnt die ,milch mit ,wasser1 giebt ihr passende ,zustze -- bevor man sie erhitzt -- oder verwendet sie im unverdnnten ,zustande1 nach ,angabe des ,arztes4 ,zur ,bereitung der ,mischungen dient das geschnbelte ,misch- und ,einfllglas1 welches #a ,liter fat und in #a_/aj ,liter eingeteilt ist4 #b4 ,man fllt die fr einen ,tagesverbrauch ausreichende ,menge der ,milch oder der ,milchmischung mittelst des ,einfllglases in die einzelnen ,flaschen1 welche #aej1 #bjj oder #bej g fassen4 ,die ,flaschen werden hchstens so voll gefllt1 wie vorstehende ,zeichnung anzeigt1 knnen aber auch zu 1 c4 voll gefllt werden4 #c4 ,man stellt die gefllten ,flaschen in den ,flascheneinsatz1 legt auf die ,mndung jeder ,flasche eine ,gummischeibe1 stlpt ber den ,hals der ,flasche die ,schutzhlse1 stellt den ,einsatz in den ,kochtopf1 fllt letzteren mit so viel kaltem ,wasser1 da das ,wasser im ,kochtopf in gleicher ,hhe mit der ,milch in den ,flaschen steht1 drckt den ,blechdeckel in den ,topf -- er darf nicht lose aufliegen -- und erhitzt auf dem ,herde1 oder mittelst ,gas- oder ,petroleumofens1 zum ,kochen4 ,nachdem man das ,wasser ,stunden lang im lebhaften ,kochen erhalten hat -- wobei der ,dampf stets am ,deckelrande herausblasen mu -- hebt man den ,deckel ab1 wartet bis sich der ,dampf etwas verzogen hat und nimmt nun den ,einsatz samt ,flaschen aus dem ,kochtopf4 ,die ,flaschen verschlieen sich schon beim ,abheben des ,topfdeckels infolge eintretender ,abkhlung von selbst 7durch den ,luftdruck74 ,sobald1 nach etwa zehn ,minuten1 die ,gummischeiben sich etwas eingezogen haben1 kann man die ,schutzhlsen abheben2 zweckmiger ist es jedoch1 hiermit bis zum vlligen ,erkalten der ,flaschen zu warten1 oder die ,schutzhlsen berhaupt auf den ,flaschen bis vor dem ,oeffnen zu lassen4 ,da die ,gummischeiben nach der ,bentzung etwas eingedrckt bleiben1 so legt man sie bei der nchsten ,kochung so auf die ,flaschenmndung1 da die gewlbte ,seite nach oben kommt4 #d4 ,soll dem ,kinde ,milch gereicht werden1 so stelle man eine der ,flaschen in den ,wrmebecher1 flle diesen mit kaltem oder lauwarmem ,wasser und erhitze letzteres mittelst einer kleinen ,spirituslampe oder auf dem ,herde bis die ,milch trinkwarm ist1 d4 h4 bis die ,flasche nach mehrmaligem ,umschtteln an das ,auge gedrckt1 weder das ,gefhl von ,khle noch ,hitze hervorruft1 also annhernd ,krperwrme angenommen hat4 ,hufiges ,schtteln der ,flasche und ,wiedereinstellen derselben in das ,wasser beschleunigt die ,erwrmung4 ,einstellen der kalten ,flaschen in heies ,wasser oder rasches ,abkhlen der noch heien ,flaschen im kalten ,wasser bewirkt -- wenn die ,flasche auch nicht sofort springt -- eine solche ,vernderung im ,glase1 da die ,flaschen beim nchsten ,kochen zerspringen4 -- ,absolut unstatthaft ist es1 sich von der ,wrme der ,milch durch ,probieren zu berzeugen1 da hierdurch leicht ,ghrungserreger oder ,ansteckungsstoffe in die ,milch gelangen knnen4 #e4 ,fr ,spaziergnge oder ,reisen knnen die ,milchflaschen auf mehrere ,stunden dadurch warm erhalten werden1 da man sie hei macht -- jedoch nur so weit1 da die ,gummischeiben noch gut eingezogen bleiben -- und dann in wollene ,tcher einwickelt2 hierbei mssen die ,schutzhlsen auf den ,flaschen bleiben4 #f4 ,erst wenn die ,milch trinkwarm geworden ist und unmittelbar vor der ,verabreichung derselben ffnet man die ,flasche1 indem man den ,rand der ,gummischeibe nach aufwrts drckt2 hierbei tritt ,luft in die ,flasche und die ,gummischeibe liegt nun lose auf der ,flaschenmndung4 #g4 ,von dem ,kinde brig gelassene ,milch soll fr die ,ernhrung des ,suglings nicht mehr verwendet werden4 ,verschlossen gebliebene ,flaschen knnen aber am #b4 oder #c4 ,tage ohne ,anstand noch benutzt werden4 #h4 ,behufs ,reinigung der ,milchflaschen flle man dieselben sofort nach dem ,gebrauch mit ,wasser1 damit die ,milchreste nicht eintrocknen1 subere sie mit breifrmig nasser ,holzasche und mit ,zuhilfenahme der ,drehbrste1 oder man flle die ,flaschen halbvoll mit ,emailschrot und ,wasser und schttle sie krftig4 ,die spiegelblank gereinigten ,flaschen stellt man umgekehrt in das ,holzgestell oder in den ,flascheneinsatz4 ,die von den ,flaschen abgenommenen ,gummischeiben legt man ins ,wasser und entfernt vor deren ,wiederverwendung alle ,milchreste durch grndliches ,abwischen4 ,sie erhalten sich am lngsten gebrauchsfhig1 wenn man sie alle #d-f ,wochen mit ,lauge -- #a ,teil ,laugenessenz und #b ,teile ,wasser -- eine ,stunde lang auskocht4 ,ebenso sauber mssen die ,schliffflchen an den ,flaschenmndungen sein1 sonst ziehen sich die ,gummiplttchen nicht ein4 ,flaschen1 deren ,schliffflchen verletzt sind1 lassen sich nicht verschlieen1 sind also durch neue zu ersetzen4 ,wenn der ,arzt keine andere ,vorschrift giebt1 so gelten fr die ,anwendung folgende ,mischverhltnisse von ,milch1 ,wasser und ,milchzucker nach dem ,alter des ,kindes3 ,spaltenberschriften ,a ,alter3 ,b ,kuhmilch ,elffel ,c ,abgekochtes ,wasser ,d ,verdnnungs-,verhltnis ,e ,milchzucker-,zusatz ,theelffel ,a ,b ,c ,d ,e ---------------------------------------- ----------------------------- bis zur #b4 ,woche #a #d #a3d #a gehufter bis zum ,ende des #b4 ,monats #a #c #a3c etwas ber #a gestrichener bis zum #d4 ,monat #a #b #a3b #a gestrichener bis zum #f4 ,monat #b #b #a3a knapp #a gestr4 bis zum #h4 ,monat #b #a #b3a knapp #a gestr4 und von da ab auf #f ,elffel ungemischte ,kuhmilch ein gestrichener ,theelffel ,milchzucker4 ,die ,kuhmilch unterscheidet sich von der ,muttermilch durch ihren hohen ,gehalt an ,eiwei und deshalb mu die ,kuhmilch so weit verdnnt werden1 da der ,gehalt an ,eiwei dem ,verhltnisse wie es in der ,muttermilch enthalten ist1 mglichst nahe kommt4 ,kommt diese verdnnte ,kuhmilch in den ,magen des ,kindes1 so gerinnt das ,eiwei zu einer dicken ,masse und um dies zu verhindern1 koche man die ,milch mit einer ,messerspitze voll ,gustin1 dann scheidet sich das ,eiwei in feinen ,flocken ab1 schliet die ,fettkgelchen der ,milch ein und der ,magensaft kann das ,eiwei leicht in ,lsung bringen4 ,magermilch4 ,nach dem ,buttern erhlt man je nach der ,methode1 welche man angewandt hat1 eine ,magermilch von verschiedener ,zusammensetzung4 ,in einem ,liter ,magermilch sind enthalten #dj ,gramm ,eiweistoffe1 welche in dem ,nhrwerte #afj ,gramm magerem knochenfreien ,fleische entsprechen4 ,ferner sind darin enthalten #dg ,gramm ,milchzucker1 welche einem ,nhrwerte von #bj ,gramm ,butter entsprechen4 ,auerdem noch #b ,gramm ,butterfett in ,gestalt feinst verteilter ,tropfen4 ,rechnet man diese ,werte zusammen1 so ist ein ,liter ,centrifugenmilch einer ,fleischmenge von #ahb ,gramm gleichwertig4 ,kostet das ,pfund knochenfreies ,kochfleisch #ge ,pfennig1 so haben diese #ahb ,gramm einen ,wert von #bg ,pfennig1 whrend die ,molkereien das ,liter ,magermilch gern mit #f ,pfennig verkaufen4 ,die ,nahrungsmittel sind in der ,magermilch also #d mal so billig wie im ,fleische4 ,es giebt fr die ,menschen1 besonders fr heranwachsende ,kinder1 kaum ein billigeres ,nahrungsmittel1 schmeckt dabei sehr angenehm und lscht den ,durst4 ,wo es immer mglich ist1 gebe man den ,kindern die ,magermilch als ein schnes ,sommergetrnk4 ,die se ,magermilch ist eine der billigsten ,quellen fr tierisches ,eiwei4 ,insbesondere empfiehlt es sich1 diese se ,magermilch zum backen von ,weibrot zu benutzen4 ,der ,thee4 ,eines der angenehmsten ,genumittel ist der ,thee und seine anregende ,wirkung auf das ,nervensystem ist der ,wirkung des ,kaffees hnlich4 ,diese ,wirkung verdankt der ,thee seinem ,gehalte an ,coffen und seinen aromatischen ,bestandteilen4 ,die sachgeme ,herstellung eines guten ,getrnkes mu darauf gerichtet sein1 da man dem ,thee seinen ,gehalt an ,coffen und sein ,aroma entzieht1 aber die bitteren ,gerbstoffe der ,theebltter aufzunehmen vermeidet4 ,man bergiet mit sprudelnd kochendem ,wasser1 lt #e ,minuten ziehen und giet dann von den ,blttern ab4 ,in dem kochenden ,wasser lst sich das ,coffen oder ,then und lt man einen starken ,theeaufgu erkalten1 so trbt er sich1 weil etwas von dem gelsten ,gerbstoffe mit ,then ausscheidet4 ,wenn man nach deutscher ,art ,kaffee bereitet und mit dem ,theeaufgu vergleicht1 so enthlt #a ,tasse ,kaffee ungefhr viermal so viel wirksames anregendes ,ponicip wie eine gleiche ,menge ,thee4 ,in ,england trinkt man den ,thee viel strker4 ,in mancher ,beziehung vermag der ,thee den ,alkohol zu ersetzen und es ist nur zu wnschen1 da das ,theetrinken sich immer mehr einfhrt als ein wichtiger ,hebel zum ,bekmpfen der ,trunksucht4 ,die ,verdauung4 ,der ,vorgang der ,verdauung beginnt mit der ,einfhrung der ,speisen in den ,mund1 und schon in der ,mundhhle vollziehen sich verschiedene ,prozesse4 ,alle festen ,nahrungsmittel werden gekaut und je besser sie gekaut werden1 um so gnstiger werden sie fr den ,magen und die weitere ,verdauung vorbereitet4 ,whrend des ,zerkleinerns der ,speisen durch die ,zhne mischt sich der ,speichel mit den ,speisen4 ,durch ,einwirkung des ,speichels auf das ,strkemehl wird ein ,teil des letzteren in ,zucker verwandelt4 ,haben die ,speisen den ,magen erreicht1 so unterliegen die ,eiweiverbindungen der ,einwirkung des ,magensaftes4 ,freie ,salzsure und ,pepsin verwandeln die unlslichen ,eiweiverbindungen in lsliche1 welche vom ,organismus aufgenommen werden knnen4 ,hat der ,magensaft seine ,arbeit vollendet1 so geht der ,speisebrei in den ,darm und unterliegt hier der ,einwirkung1 des ,darmsaftes4 ,was vom ,strkemehl in ,zucker verwandelt werden kann1 geschieht hier2 etwa unlslich gebliebene ,eiweistoffe werden hier in aufnahmefhigen ,zustand verwandelt2 die ,fette werden so fein verteilt und in so feine mikroskopische ,tropfen zerlegt1 da sie in die ,blutbahn bergehen knnen4 ,von den ,speisen kann der ,krper nur das fr sich verwenden1 was sich schon in ,lsung befindet oder durch ,einwirkung der verdauenden ,sfte aus dem unlslichen in den lslichen ,zustand bergefhrt werden kann4 ,jedes ,nahrungsmittel mu zu einem ,bestandteile des ,blutes werden4 ,ist dies nicht mglich1 so ist die ,substanz auch kein ,nahrungsmittel4 ,alle verdauenden ,sfte unsers ,organismus knnen nur auf die ,speisen wirken bei innigster ,berhrung und diese vllige ,vermischung ist nur wieder mglich1 wenn die ,nahrungsmittel auf das beste vorbereitet sind und so gut wie es eben geht gekaut werden4 ,kartoffelbrei und ,erbsenbrei sind viel besser zu verdauen wie ,kartoffelstcke und ganze ,erbsen4 ,gehacktes ,fleisch und geriebene ,fleischspeisen wie z4 ,b4 ,lungen-,hach werden viel eher gelst wie ganze ,fleischstcke4 ,leute mit schlechten ,zhnen mssen in ihrem eigensten ,interesse dafr sorgen ihr ,gebi wieder so herstellen zu lassen1 da die ,speisen gekaut werden knnen und es ist sehr bedauernswert1 da man nicht alle ,fehler unseres ,krpers in so vollkommener ,weise ersetzen kann1 wie gerade die ,zhne4 ,folgendes ist auch noch zu bedenken und von groer ,wichtigkeit fr das ,wohlbefinden4 ,wenn die ,speisen nicht im ,magen und ,darm gelst und vom ,blute aufgenommen werden knnen1 weil die grern ,stcke zu widerstandsfhig sind1 dann beginnen diese ,stcke sich im ,darm zu zersetzen und in ,fulnis berzugehen4 ,es entwickeln sich ,gase1 spannen den ,unterleib und das ,mibehagen ist da4 ,fr ,kinder1 denen man zu viel ,milch eingegeben hat1 ist es noch viel schlimmer1 weil der zarte ,organismus leicht ,diarrhe bekommt c4 ,das ,wasser4 ,ein ,quellwasser aus ,granitgestein oder aus ,kalkbergen bezeichnet man im ,allgemeinen als das wohlschmeckendste und gesundeste4 ,das aus diesen ,gesteinen entspringende ,wasser ist absolut klar1 farblos1 geruch- und geschmacklos4 ,geringe ,mengen ,erdsalze1 ,kali- und ,kalkverbindungen1 ,kohlensure und ,sauerstoff sind in ihm gelst4 ,ein hartes ,wasser1 welches infolge seines ,gypsgehaltes als hart bezeichnet werden mu1 ist zu verwerfen4 ,leider ist man gezwungen1 das ,wasser zu verwenden1 wie man es in der ,nhe der ,wohnungen findet4 ,groe und kleine ,stdte knnen ja mit immensen ,kapitalien ,wasserleitungen bauen und ihren ,bewohnern ein gutes ,trinkwasser zufhren1 aber in den vielen ,drfern und einzelnstehenden ,husern ist man gezwungen1 das vorhandene ,wasser zum ,trinken zu verwenden4 ,fr die ,bewohner dieser kleinen ,ortschaften ist es aber dringend zu raten1 die ,brunnen so weit wie irgend mglich von den ,dngergruben zu entfernen1 damit in die ,brunnen keine verwesenden ,substanzen eindringen knnen4 ,kann man dies nicht erreichen1 so gewhne man sich das ,trinken des ,wassers ganz ab und geniee es nur in ,gestalt von ,kaffee oder ,thee4 ,durch das ,kochen des ,wassers werden die etwa vorhandenen ,ansteckungsstoffe vernichtet4 ,an heien ,tagen oder bei sehr anstrengenden krperlichen ,arbeiten stellt sich das ,durstgefhl in erhhtem ,mae ein4 ,was soll man dann zur ,stillung des ,durstes trinken8 ,wasser versetzt mit ,zitronensaft und etwas ,zucker ist ein vorzgliches ,getrnk4 ,ebenso kalter ,thee und ,kaffee4 ,leider giebt es kein einfaches ,mittel1 um ein schlechtes ,wasser in ein gutes zu verwandeln4 ,ob ein ,wasser gut oder schlecht ist1 kann nur der ,chemiker feststellen4 ,fr den ,familienvater1 welcher das ,wasser aus ,brunnen beziehen mu1 ist es nur zu empfehlen1 dieses ,wasser zeitweise untersuchen zu lassen1 damit man ein ,durchdringen von ,schmutzwasser in das ,brunnenwasser frh genug erkennt und ,abhlfe zu schaffen vermag4 ,es gengt in diesem ,falle festzustellen1 ob das ,wasser ,amoniaksalze oder ,verbindungen der ,salpetrigen oder ,salpetersuren enthlt4 ,sind diese ,verbindungen vorhanden1 so mu unter ,bercksichtigung der jedesmaligen ,verhltnisse eine ,verbesserung des ,wassers angestrebt werden4 ,der ,wein4 ,ein ,genumittel ersten ,ranges ist der ,wein1 welcher anregend auf die ,nerven wirkt4 ,diese ,anregung verdankt er seinen ,bestandteilen ,alkohol1 ,zucker1 organischen ,suren und gewissen uns angenehmen ,riechstoffen4 ,in der ,meinung des groen ,publikums gilt der ,wein als ein ,krftigungs- und ,strkungsmittel4 ,wohl mit ,unrecht1 denn der geringe ,gehalt des ,weines an nhrenden ,bestandteilen steht zu dem ,preise des ,weines in gar keinem ,verhltnis4 ,bezahlt man fr einen ,wein einen hohen ,preis1 so bezahlt man nicht den ,alkohol1 auch nicht die ,suren1 sondern nur das ,bouquet1 die ,blume des ,weines4 ,der ,wein ist vor allen ,dingen ,genumittel1 er reizt die ,nerven zu neuer ,thtigkeit1 er veranlat eine grere ,thtigkeit der sekretausscheidenden ,drsen und hierdurch werden die aufgenommenen ,speisen leichter verdaut4 ,von dieser die ,herzthtigkeit und die ,zirkulation anspornenden ,wirkung eines ,glases ,wein machen ,gesunde1 welche stark arbeiten und ,kranke1 deren ,herz- und ,verdauungsthtigkeit darniederliegt1 den wohlthtigsten ,gebrauch4 ,der ,zucker4 ,ehemals wurde der ,zucker nur als ,arzneimittel gebraucht1 dann wurde er ein ,genumittel und heute ist er infolge seines billigen ,preises eines unserer wichtigsten ,nahrungsmittel4 ,zucker lst sich1 wie jedermann wei1 leicht im ,wasser1 kommt in den ,krper und wird sofort aufgenommen1 um speziell zur ,wrmebildung verwandt zu werden4 ,der ,zuckerkonsum ist auerordentlich gewachsen und mu noch immer mehr zunehmen4 ,wie kann man den ,zuckerkonsum heben8 ,nur dadurch1 da zuckerhaltige ,fabrikate zu ,nationalspeisen werden4 ,frchte mit ,zucker in sachgemer ,weise zu ,marmeladen verarbeitet1 geben sehr wohlschmeckende1 sehr gesunde1 sehr nahrhafte ,speisen und sollten in keinem ,haushalte fehlen4 ,es ist allgemein bekannt1 da ,menschen1 welche zum ,fettansatz neigen1 sich nach ,mglichkeit der ,zuckerspeisen und ,strkemehl haltigen ,nahrungsmittel enthalten sollen4 ,das ,strkemehl verwandelt sich im ,organismus auch in ,zucker und diese ,zucker werden zuerst im ,lebensproze verbrannt und die ,fette werden gespart4 ,it man jedoch wenig zuckerhaltige ,speisen1 dann wird eben das ,fett des ,krpers mit verbrannt4 ,nimmt man sehr viel strkehaltige ,speisen zu sich1 also viel ,kartoffeln1 ,nudeln1 ,reis c4 dann verwandelt sich das ,strkemehl im ,krper in ,fett und lagert sich als solches ab4 ,dies alles aber nur bei solchen ,menschen1 welche dafr disponiert sind1 anderen schadet es wieder garnichts und sie bleiben so schlank wie vorher4 ,frage und ,antwort ber ,dr4 ,oetker's ,fabrikate fr ,kche und ,haus4 #a4 ,welchen ,zweck hat ,dr4 ,oetker's ,backpulver8 ,es soll die ,hefe ersetzen6 #b4 ,wie viel ,zeit bedarf man zur ,herstellung der ,kuchen mit ,dr4 ,oetker's ,backpulver8 ,wenn das ,mehl1 ,butter1 ,zucker c4 abgewogen sind1 so kann der ,kuchen nach #ae ,minuten in den ,ofen kommen4 ,um #aa ,uhr in den ,herd geschoben1 um #ab ,uhr herausgenommen1 kann er schon um #d ,uhr serviert werden4 #c4 ,welche ,arten ,kuchen kann man auf diese ,weise herstellen8 ,vom ,unterzeichneten sind die ,rezepte zu ,gesundheitsgebck1 ,topfkuchen1 ,sandtorte1 ,englischen ,kuchen oder ,knigskuchen1 ,chokoladenkuchen1 ,spekulatius1 ,eiweikuchen1 ,stollen1 ,christbaumkonfekt herausgegeben4 #d4 ,sind diese ,rezepte bewhrt8 ,an die ,hausfrauen sind jetzt ca4 #bj ,millionen ,rezepte verteilt und haben berall hchste ,anerkennung gefunden4 #e4 ,miraten die ,kuchen leicht8 ,nach ,dr4 ,oetker's ,rezepten angefertigt niemals6 ,ob man ein ,ei mehr oder weniger1 ob man etwas ,butter mehr oder weniger nimmt1 hat fr das ,gelingen keinerlei ,einflu und hat es die ,hausfrau ganz in der ,hand1 billige oder teuere ,kuchen herzustellen4 #f4 ,sind die ,kuchen auch fr ,personen mit schwacher ,verdauung zu empfehlen8 ,diese mit ,dr4 ,oetkers ,backpulver bereiteten ,kuchen sind sehr pors und in ,folge dessen sehr leicht verdaulich4 #g4 ,kann man ,dr4 ,oetker's ,backpulver lngere ,zeit aufbewahren8 ,an einem trockenen ,orte aufbewahrt1 hlt sich dieses ,backpulver unbegrenzte ,zeit4 ,das ist ein sehr groer ,vorteil fr alle ,familien1 welche fern von den greren ,stdten wohnen4 #h4 ,welches ,gewrz gibt man zu diesem ,kuchen8 ,am besten schmeckt frische abgeriebene ,zitrone oder einige ,tropfen gutes ,zitronenl4 #i4 ,ist ,hirschhornsalz als ,triebmittel der ,kuchen zu empfehlen8 ,dieses chemische ,prparat ist durchaus verwerflich6 ,es macht die ,kuchen wohl pors1 nimmt jedoch den frischen natrlichen ,geschmack und macht den ,kuchen trocken1 whrend die ,kuchen1 mit ,dr4 ,oetkers ,backpulver bereitet1 nach acht ,tagen noch ebenso frisch schmecken1 wie am ersten ,tage4 #aj4 ,was ist denn die manchmal annoncierte ,trockenhefe8 ,fabrikanten1 welche ihr ,backpulver als ,trockenhefe verkaufen1 beweisen mit diesem ,worte1 da sie von der ,chemie keine ,ahnung haben4 ,das ,backpulver wird dann auch wohl diesem ,wissen entsprechen4 #aa4 ,was versteht man unter selbstthtigem ,kuchenmehl8 ,eine ,mischung von ,mehl mit ,backpulver4 #a ,pckchen ,dr4 ,oetkers ,backpulver und #a ,pfund ,mehl kosten je nach der ,gte des ,mehles #be bis #cj ,pfg4 ,es ist daher eine sinnlose ,verschwendung1 fr #a ,pfund ,backmehl #dj ,pfg4 und noch mehr zu bezahlen4 #ab4 ,wo erhlt man ,dr4 ,oetker's ,backpulver8 ,in allen besseren ,kolonialwaren-,geschften und ,drogerien der ,stdte4 ,niemals lose1 sondern immer in den #aj ,pfg4-,paketchen mit dem ,namen des ,fabrikanten4 #ac4 ,kann man ,dr4 ,oetkers ,backpulver auch direkt beziehen8 ,jawohl6 aber nur nach den ,orten1 in welchen sich noch keine ,verkaufsstelle befindet4 #ad4 ,wird die ,gte dieses ,backpulvers auch von magebender ,seite anerkannt8 ,ohne ,aufforderung sind die schmeichelhaftesten ,briefe eingelaufen1 in welchen anerkannt wird1 da ,dr4 ,oetker's ,backpulver den grten ,beifall gefunden hat4 #ae4 ,kann man dieses ,backpulver auch zu ,klen benutzen8 ,fr ,kle jeder ,art ist ,dr4 ,oetker's ,backpulver sehr gut zu verwenden4 ,die ,kle werden lockerer1 schmackhafter und sind wegen der vielen kleinen ,hohlrume im ,innern auch wesentlich leichter zu verdauen4 ,verwendet man dieses ,backpulver1 so kann man an ,eiern sparen1 weil ja die ,kle trotzdem locker werden4 #af4 ,darf man ,dr4 ,oetker's ,backpulver auch zu ,pfannkuchen benutzen8 ,mit bestem ,erfolge6 ,gibt man zu dem weichen ,teig einen halben ,theelffel voll ,backpulver1 so sieht man1 wie der ,pfannkuchen1 in das heie ,fett gebracht1 aufgeht und auerordentlich pors1 schmackhaft1 knusperig und infolge dessen verdaulich wird4 ,dr4 ,oetker's ,recepte4 #a #jjj #jjj;fach bewhrt4 ,gesundheitsgebck4 ,man rhre #ajj g ,butter und #ajj g ,zucker recht schaumig1 thue nach und nach #d ,eigelb und #d ,elffel voll ,milch und etwas ,zitronenschale hinzu1 schlage #d ,eiwei zu ,schnee und menge das ,ganze mit #bej g ,mehl4 ,ist das geschehen1 so streue man #a ,paket ,dr4 ,oetker's ,backpulver darber und ziehe es leicht durch die ,masse1 flle dieselbe in die mit ,butter ausgestrichene ,form und stelle dieselbe schnell in den heien ,ofen4 ,stunde ,backzeit4 ,sehr zu empfehlen fr ,kinder und fr ,magenkranke1 weil leicht verdaulich4 ,topfkuchen4 #bej g ,butter und #bjj g ,zucker rhre man recht schaumig1 zerschlage #g ,eigelb mit ein achtel bis ein viertel ,liter kalter ,milch1 und rhre dieses nach und nach mit circa der ,hlfte des dazu gehrigen ,pfundes ,mehl unter die ,butter4 ,wenn alles recht innig mit einander verbunden ist1 fge man #ajj g ,korinthen1 #ajj g ,rosinen und #ej g ,succade 7oder ,orangeat7 hinzu und zuletzt das ,abgeriebene einer halben ,zitrone1 schlage das ,eiwei zu ,schnee und menge mit dem ,schnee den ,rest des ,mehles unter den ,teig4 ,ist das geschehen1 so streue man #a ,paket ,dr4 ,oetker's ,backpulver #aj ,pfg4 darber und ziehe es leicht durch die ,masse1 flle dieselbe in die mit ,butter ausgestrichene und mit ,mandeln ausgestreute ,form1 stelle dieselbe schnell in den heien ,ofen und backe bei miger ,hitze in ungefhr #a ,stunde4 ,wer diesen ,kuchen backt1 wird sich ber ,geschmack und ,schnheit wundern4 ,feinster ,kaffeekuchen und in allen ,gesellschaften sehr beliebt4 ,sandtorte4 #bej g ,butter und #bej g feinstes ,weizenmehl rhre man an einem khlen ,orte recht schaumig1 fge unter stetem ,umrhren ,pfund ,zucker und #d ,eier hinzu4 ,immer ein ,ei und etwas ,zucker zur ,zeit4 ,zuletzt das ,abgeriebene einer ,zitrone und einen gehuften ,theelffel voll ,dr4 ,oetker's ,backpulver4 ,man flle die ,masse schnell in eine mit ,butter ausgestrichene ,form und stelle diese sofort in den ,ofen4 ,besonders beliebt zum ,thee und ,wein4 ,wintergesellschaften4 ,backzeit circa #de ,minuten4 ,englischer ,kuchen4 #bej g ,butter und #bej g ,zucker rhre man recht schaumig1 fge nach und nach #ab ,eigelb hinzu1 schlage die #ab ,eiwei zu einem steifen ,schnee und meliere das ,ganze mit #djj g ,mehl1 unter welches man zuvor #aej g ,korinthen1 das ,abgeriebene einer ,zitrone und einen gehuften ,theelffel voll ,dr4 ,oetker's ,backpulver gemischt hat4 ,flle die ,masse in eine lngliche ,form und backe den ,kuchen langsam bei miger ,hitze in #a bis #a ,stunde4 ,hochfein und doch leicht verdaulich4 ,beliebter ,kuchen bei allen ,familienfesten1 ,geburtstagen1 ,verlobungen c4 ,chokolade-,kuchen4 ,ein halb ,pfund ,butter wird langsam mit #a ,pfund feinem ,zucker eine ,viertelstunde gerhrt und dann hinzugefgt #f ,eigelb1 #a ,tasse ,milch und ein ,pfund ,mehl4 ,jetzt giebt man den ,schnee von #f ,eiern hinzu und zuletzt rhrt man fr #aj ,pfg4 ,dr4 ,oetker's ,backpulver unter den ,teig4 ,etwas ,vanillezucker oder abgeriebene ,zitrone giebt den gewnschten ,geschmack4 ,die ,hlfte des ,teiges wird mit einem viertel ,pfund ,kakao gefrbt und dann abwechselnd beide ,teige elffelweise in die mit ,butter ausgestrichene ,form gegeben und bei miger ,hitze #a ,stunde gebacken4 ,der ,kuchen schmeckt sehr angenehm4 ,spekulatius4 ,pfund ,butter1 ,pfund ,zucker1 #a ,pfund ,mehl und #b ganze ,eier werden auf einem ,backbrett mit einem ,pckchen ,dr4 ,oetker's ,backpulver unter einander gemengt1 dann zu einem ,kuchen gut messerrckendick auseinander gewellt1 in ,blechformen ausgestochen und auf ein mit ,butter bestrichenes ,blech gelegt und schn knusperig gebacken4 ,es empfiehlt sich1 das ,gebck in ,blechdosen aufzubewahren1 damit es lngere ,zeit knusperig bleibt4 ,eiwei-,kuchen fr ,zuckerkranke nach ,vorschrift des ,herrn ,professor ,w4 ,ebstein in ,gttingen4 ,in einer ,schssel mischt man #bjj g ,weizenmehl mit #bjj g ,aleuronatpulver1 rhrt nach und nach #abe g ,butter und soviel ,milch dazu1 da man einen ziemlich festen ,teig bekommt4 ,ist der ,teig fertig1 so arbeitet man noch #a gestrichenen ,theelffel voll ,salz und #bj g ,dr4 ,oetker's ,backpulver 7 #a ,paket fr #aj ,pfg47 unter den ,teig4 ,so bereitet kommt der ,teig in eine mit ,butter ausgestrichene ,form und wird bei guter ,ofenhitze gebacken4 ,der fertige ,kuchen enthlt circa #ej ,eiwei in der ,trockensubstanz4 ,stollen4 #ajj g ,butter werden zur ,sahne gerhrt4 ,dann fgt man #ae g ,succade 7gezuckerte ,orangenschale71 #cj g gestoene se ,mandeln1 #cj g ,korinthen1 #cj g ,rosinen und #fj g ,zucker hinzu4 ,unter ,beigabe von ,liter ,milch1 #b ,eiern und ,pfund ,mehl macht man einen ,teig4 ,das zweite halbe ,pfund ,mehl mischt man mit einem ,pckchen ,dr4 ,oetker's ,backpulver #aj ,pfg4 7oder #bj g7 und arbeitet dieses unter den weichen ,teig und formt zu einem lnglichen ,kuchen1 welcher in #a bis #a ,stunde bei gutem ,feuer gebacken werden mu4 ,schmeckt vorzglich4 ,christbaumkonfekt4 ,man mischt #a ,pfund ,mehl mit einem ,pckchen ,dr4 ,oetker's ,backpulver #aj ,pfg4 gut durcheinander1 fgt #bjj g ,zucker und #ajj g ,butter hinzu1 schttet das ,ganze auf ein ,backbrett1 wo man es mit #b ,eiern und #d bis #f ,elffel voll ,milch1 zu einem feinen ,teige verarbeitet4 ,davon nimmt man soviel1 als man zu einer ,brezel gebraucht1 bildet davon durch ,rollen mit der ,hand einen runden ,streifen1 den man in der bekannten ,brezelform bereinanderlegt1 mit zerquirltem ,ei bestreicht auf ein gut mit ,butter oder ,wachs bestrichenes ,kuchenblech setzt und in ziemlich heiem ,ofen schn gelb backen lt6 ,in ,blechbchsen aufbewahrt1 halten sich die ,brezel lange ,zeit frisch und knusperig4 ,besonders zu empfehlen als feinstes ,gebck bei ,kaffee1 ,thee und ,wein4 ,biskuitkuchen4 ,man rhrt #aj ,eidotter mit #cge g feinem ,zucker eine viertel ,stunde lang zu ,schaum1 fgt das zu ,schnee geschlagene ,eiwei der #aj ,eier und #djj g feinstes ,weizenmehl und #a ,pckchen ,dr4 ,oetker's ,backpulver hinzu4 ,nachdem alles noch durchgearbeitet ist1 fllt man die ,masse in eine mit ,butter ausgestrichene ,blechform und backt bei miger ,hitze eine ,stunde lang4 ,dieser ,biskuit ist sehr leicht verdaulich und fr ,kinder1 ,kranke und ,genesende sehr zu empfehlen4 ,mit ,milch aufgeweicht1 ist er fr kleine ,kinder im ,alter von einem halben ,jahre ab als ein vorzgliches ,nahrungsmittel zu bezeichnen4 ,diesen ,biskuitteig kann man auch in kleine ,blechfrmchen thun1 welche dunkelgelb gebacken und mit ,zucker bestreut1 ein ,gebck geben1 wie es feiner nicht hergestellt werden kann4 ,so sehen die #aj ,pfg4-,pckchen von ,dr4 ,oetker's ,backpulver aus3 ,illustration3 ,dr4 ,a4 ,oetker's ,backpulver -- ist das beste6 -- ,dieses ,pckchen gengt fr #a ,pfund ,mehl4 ,rezepte zu ,gesundheitsgebck1 ,topfkuchen1 ,sandtorte und ,englischem ,kuchen gratis von ,dr4 ,a4 ,oetker1 ,bielefeld4 #a ,pckchen #aj ,pfg4 ,seit ,einfhrung meines ,backpulvers wird dieses1 wie es ja bei guten ,prparaten immer der ,fall ist1 von ,leuten nachgemacht1 die von der ,chemie gerade so viel verstehen1 wie neugeborene ,kinder6 ,diese ,leute nennen ihre zweifelhaften ,produkte dann ,trockenhefe und bedenken garnicht1 wie sie durch dieses eine ,wort schon ihre ,unwissenheit beweisen1 oder sie nennen es amerikanisches ,backpulver und wissen wiederum nicht1 da in ,amerika eine ganze ,anzahl ,backpulver mit dem giftigen ,alaun bereitet werden1 da also das ,wort amerikanisches ,backpulver eine sehr zweifelhafte ,empfehlung ist4 ,ich bitte deshalb von obiger ,zeichnung ,kenntnis zu nehmen1 stets das echte ,backpulver zu verlangen1 und werde stets eine ,ehre darin suchen1 das vollkommenste1 was berhaupt gemacht werden kann1 zu liefern4 ,dr4 ,a4 ,oetker1 ,apothekenbesitzer in ,bielefeld4 ,entfernen der ,rostflecken aus ,weiwsche4 ,nach folgender ,methode ist dies sehr einfach3 ,den ,flecken feuchtet man mit ,wasser an1 streut etwas pulverisiertes ,kleesalz darauf1 fllt einen zinnernen ,lffel mit heiem ,wasser und hlt den gefllten ,lffel auf den mit dem ,kleesalz bestreuten ,rostfleck1 bewegt den ,lffel auf dem ,flecken hin und her und in wenigen ,minuten ist der ,flecken verschwunden4 ,der ,stoff wird dann sofort ausgewaschen4 ,es mu ein zinnerner ,lffel sein4 ,alle anderen ,lffel haben keinen ,erfolg4 ,unter dem ,einflu des ,zinnes und des ,kleesalzes wird das ,eisenoxyd zu ,eisenoxydul reduziert und verbindet sich dann mit der ,oxalsure zu dem leichtlslichen1 farblosen1 oxalsauren ,eisenoxydul1 welches man durch das ,auswaschen entfernt4 ,anerkennungsschreiben4 ,frau ,dr4 ,h4 ,d4 schreibt3 ,ich habe das ,back- und ,pudding-,pulver an verschiedenen ,rezepten erpropt1 und kann ich nur sagen1 da sie sich stets ausgezeichnet bewhrten4 ,dieselben sind daher jeder ,hausfrau1 der an schnellem und sicherem ,gelingen ihres ,backwerks etwas liegt1 warm zu empfehlen c4 ,frau ,direktor ,e4 ,th4 schreibt3 ,ich spreche ,ihnen hierdurch meine volle ,anerkennung aus4 ,einfacherer und sicherer lt sich wohl kaum ein ,kuchen oder eine ,torte herstellen4 ,das ,gebck ist gut von ,geschmack1 fand vielen ,beifall und ist selbst einem schwachen ,magen zutrglich4 ,ganz besonders angenehm ist es1 da man das ,gebackene schon nach wenigen ,stunden ohne ,schaden genieen kann2 ein ,vorteil1 der besonders auf dem ,lande oder in kleinen ,orten zu schtzen ist c4 ,frau ,freiin ,l4 v4 ,p4 schreibt3 ,bei ,gelegenheit einer kleinen ,thee-,gesellschaft ist dann ,ihr wirklich vortrefflicher ,topfkuchen gebacken worden und hat den ungeteilten ,beifall aller anwesenden ,damen gefunden c4 ,frau ,dr4 ,l4 ,h4 schreibt3 ,der erste ,versuch mit ,ihrem ,backpulver war sehr gnstig c4 c4 ,frau ,h4 ,k4 schreibt3 ,ich habe ,ihr ,backpulver nach ,ihren ,rezepten verwendet und kann ,ihnen mitteilen1 da es in jeder ,hinsicht zu loben ist und die damit hergestellten ,gebcke sowohl im ,aussehen1 oder auch im ,wohlgeschmack ganz vorzglich geraten sind4 ,lffler's ,illustriertes ,kochbuch schreibt3 ,sehr empfehlenswert ist das ,backpulver von ,dr4 ,a4 ,oetker in ,bielefeld4 ,der ,gebrauch des ,backpulvers ist fr die ,hausfrau eine groe ,erleichterung und bei rechter ,befolgung der ,vorschriften ist ein rasches1 sicheres ,gelingen der ,lohn4 ,frau ,oberlehrer ,z4 schreibt3 ,senden ,sie wieder ,backpulver4 ,wir waren mit demselben sehr zufrieden4 ,frau ,e4 ,p4 schreibt3 ,ihr ,backpulver habe ich wiederholt gebraucht1 und sind die ,kuchen stets zu meiner vollsten ,zufriedenheit ausgefallen4 ,frau ,dr4 ,h4 schreibt3 ,senden ,sie mir wieder ,backpulver1 es gefllt mir sehr gut4 ,frau ,w4 ,f41 ,verfasserin der #aae ,rezepte zu ,mehlspeisen1 ,kaffee- und ,theegebck1 ,torten1 ,kuchen und ,pudding1 schreibt3 ,es wurde zu diesem ,zwecke das ,oetker'sche ,backpulver eingehend und vielseitig lngere ,zeit erprobt und kann als ein sehr billiges und vorzgliches ,prparat empfohlen werden4 ,herr ,wilh4 ,ecke 7,hotel zur ,rotrappe im ,harz7 schreibt3 ,ich bin jetzt in der ,lage1 mit ,ihrem ,pulver einen guten wohlschmeckenden ,kuchen selbst bereiten zu knnen1 wozu ich frher mit hnlichen ,fabrikaten nicht im ,stande war4 ,ihr ,backpulver kann ich daher ,jedermann bestens empfehlen4 ,frau ,therese ,sch4 in ,sonneberg schreibt3 ,nachdem ich ,ihr ,backpulver versucht und es ganz vorzglich gefunden habe c4 c4 ,frau ,dr4 ,sch4 in ,mittweida schreibt3 ,ersuche ,sie um ,zusendung ,ihres vorzglichen ,backpulvers c4 ,frau ,rentier ,g4 in ,berlin schreibt3 ,ein ,versuch mit ,ihrem ,backpulver hat mir ganz auerordentlich gefallen4 ,frau ,professor ,e4 schreibt3 ,die hufige und gnstige ,anwendung ,ihres vortrefflichen ,backpulvers veranlat mich c4 ,frau ,direktor ,b4 schreibt3 ,gerne stelle ich ,ihnen das ,zeugnis aus1 da ,ihre ,backpulver sich aufs ,beste bewhren und ein ganz vorzgliches ,mittel fr jede ,kche sind c4 ,frau ,architekt ,g4 in ,rummelsburg schreibt3 ,habe krzlich in der ,berliner ,kochkunst-,ausstellung eine ,probe von ,ihrem ,backpulver gekauft1 welches mir sehr gefiel c4 ,frau ,k4 in ,berlin schreibt3 ,ihr ,backpulver ist vorzglich c4 ,aus ,mannheim schreibt ,fr4 ,s43 ,wrden ,sie mir fr 444 ,mark ,backpulver senden4 ,es ist ganz vorzglich c4 ,frl4 ,m4 7,restaurant ,lindenruh7 schreibt3 ,bitte umgehend von dem bekannten guten ,backpulver fr 4444 ,mark zu senden4 ,aus ,berlin schreibt ,frau ,i43 ,auf der hiesigen ,kochkunst-,ausstellung kaufte ich von ,ihrem ,backpulver1 welches mir ganz vorzglich gefallen hat c4 ,aus ,berlin schreibt ,frau ,b43 ,ersuche um ,zusendung von 4444 ,pckchen ,ihres vorzglichen ,backpulvers c4 ,frau ,g4 aus ,berlin schreibt3 ,ich habe in der ,kochkunst-,ausstellung von ihrem vorzglichen ,backpulver gekauft1 aber leider zu wenig c4 ,frau ,k4 in ,berlin schreibt3 ,ich hatte auf der ,berliner ,kochkunst-,ausstellung ,dr4 ,oetker's ,backpulver gekauft1 und da es mir sehr gut gefallen hat1 so ersuche ich um c4 ,das illustrierte ,kochbuch von ,kurih ,petit schreibt3 ,als vorzglich erprobt sind die ,prparate von ,dr4 ,oetker in ,bielefeld4 ,frankfurt a4 ,m4 ,herr ,e4 ,e4 schreibt3 ,meine ,frau gebraucht ,ihr ,backpulver schon seit mehreren ,jahren und ersuche ich ,sie um ,zusendung der ,rezepte4 ,gotha4 ,frau ,amtsgerichtsrat ,b4 schreibt3 ,die ,rezepte sind zuverlssig1 die ,zubereitung bequem und das ,backwerk sehr wohlschmeckend2 c4 ,erfurt4 ,frl4 ,a4 ,m4 schreibt3 ,senden ,sie #aj ,pckchen ,ihres vortrefflichen ,backpulvers c4 ,coburg4 ,ein herzogl4 ,oberkoch schreibt3 ,habe verschiedentlich ,ihr ,backpulver probiert1 und habe stets guten ,erfolg gehabt und kann es bestens empfehlen4 ,weimar4 ,der ,herr ,obermundkoch schreibt3 ,ich habe ,ihr ,backpulver zu verschiedenen ,rezepten propiert und mu gestehen1 da es ein vorzgliches ,prparat und fr jede ,kche zu empfehlen ist 4444 ,mnster4 ,herr ,c4 ,k4 7,kaffeewirtschaft7 schreibt3 ,die ,kuchen1 mit ,ihrem ,backpulver gebacken1 geraten ganz vorzglich und werden dieselben von smtlichen ,gsten nur verlangt4 ,bochum4 ,frau ,sanittsrat ,r4 schreibt3 ,seit fast #b ,jahren brauche ich zum ,kuchenbacken ,ihr ganz vorzgliches ,backpulver1 und ist mir seitdem kein ,kuchen milungen4 ,berlin4 ,frau ,b4 ,w4 schreibt3 ,senden ,sie mir fr 4444 von ,ihrem vorzglichen ,backpulver 44444 ,bruchmhlen4 ,herr ,f4 ,b4 schreibt3 ,wir haben heute ,ihr ,backpulver probiert2 die ,probe ist ausgezeichnet geraten c4 ,berlin4 ,frau ,a4 ,f4 schreibt3 ,von der ,vorzglichkeit ,ihres ,backpulvers habe ,kenntnis erhalten und bitte um c4 ,ruhrort4 ,frl4 ,c4 ,b4 schreibt3 ,da ich viele ,gelegenheit habe1 ,ihr vorzgliches ,backpulver zu gebrauchen1 so bitte ich um 4444 ,neumhl4 ,frau ,dr4 med4 ,l4 schreibt3 ,da ich eifrige ,abnehmerin ,ihres vorzglichen ,backpulvers bin1 bitte ich um 4444 ,frankfurt a4 ,o4 ,frau ,m4 ,b4 schreibt3 ,schon lngere ,zeit benutze ich ,ihr ,backpulver und bin sehr damit zufrieden 4444 ,stolberg4 ,frau von ,h4 schreibt3 ,fr einliegende 444 bitte um 444 ,pckchen ,ihres ausgezeichneten ,backpulvers4 ,vorhalle4 ,frau ,n4 schreibt3 ,ich bin in hohem ,mae davon befriedigt und mache mir ein ,vergngen daraus1 die ,sache in meinen ,bekanntenkreise zu vertreten 4444 ,hamburg4 ,frau ,w4 ,sch4 schreibt3 ,ich bemerke noch gern1 da mir ,ihr ,backpulver ganz auerordentlich gefllt4 ,garding4 ,herr ,kaufmann ,w4 ,s4 schreibt3 ,ihr ,backpulver ist vorzglich 4444444 ,lenzen4 ,herr ,e4 schreibt3 ,erbitte mir sofort wieder ein ,poststck ,ihres ganz vorzglichen ,backpulvers4 ,aus ,brandenburg 7,pr47 schreibt ,frau ,baronin v4 ,b43 ,ich bin von den ,kuchen1 die ich schon so oft gebacken habe1 sehr entzckt 444444 ,kiel4 ,herr ,l4 schreibt3 ,senden ,sie sofort #djj ,st4 von ,ihrem weltberhmten ,backpulver c4 ,ebersbach4 ,frau ,chr4 ,k4 schreibt3 ,ich habe schon seit lngerer ,zeit ,ihr praktisches ,backpulver verwendet und bitte um 444444 ,von der ,ruhr schreibt ,frau ,pastor ,b43 ,hierdurch ersuche ich ,sie um 4444 ,pckchen ,ihres schnen ,backpulvers 444444 ,berlin4 ,frau ,k4 schreibt3 444444 ohne ,ihr ,backpulver schmeckt kein ,kuchen mehr4 ,frst4 ,waldeck4 ,frau ,l4 ,e4 schreibt3 444444 bei ,drogisten hier bekommt man auch ,backpulver1 welches er aber selbst mischt und uns nicht so gut gefllt4 ,ich brachte mir aus der ,kunst-,ausstellung in ,berlin im vorigen ,jahre ,ihr ,backpulver mit1 und es hat mir ausgezeichnet gefallen4 ,barmen4 ,frau ,d4 ,a4 schreibt3 ,wegen der bewhrten ,gte ,ihres ,backpulvers nehme ich nicht gern ein anderes und bitte mir 4444 ,das ,deutsche ,reich hat ungefhr #ee ,millionen ,einwohner und wenn man auf jede ,familie #e ,personen rechnet1 so sind #aa ,millionen ,kchen vorhanden4 ,ich habe die ,ueberzeugung1 da in jeder dieser ,kchen mindestens tglich #aj ,pfennig aus ,unkenntnis mit den ,grundlehren der ,chemie verloren gehen4 ,das macht tglich einen ,verlust von #a #ajj #jjj ,mark1 im ,jahre #cif ,millionen ,mark6 ,eine ganz enorme ,summe und trotzdem glaube ich1 da die ,berechnung annhernd stimmt4 ,wenn in den kleinen ,kchen weniger wie #aj ,pfennig verloren gehen1 dann gehen in den greren ,kchen tglich viel mehr wie je #aj ,pfennig verloren4 ,wie hufig wird in den ,kchen ,fleisch anrchig1 weil es nicht richtig aufbewahrt wird6 ,wie oft wird die ,milch im ,sommer sauer1 weil sie nicht ordnungsmig behandelt wurde6 ,wie oft wird ,fett ranzig1 weil es nicht zeitig genug wieder zur ,verwendung gelangte6 ,welche ,mengen eingemachter ,frchte werden auf der ,oberflche schimmelig und hierdurch zum ,teil ungeniebar6 ,wieviel verschwindet von den mehr oder weniger teueren ,nahrungs- und ,genumitteln in den ,ascheeimern1 ohne da die ,hausfrau es bemerkt4 ,wie viele ,verluste entstehen allein durch das ungengende ,ausziehen der ,kaffeebohnen in unpraktischen ,maschinen4 ,alle die ,speisen1 welche nicht tadellos auf den ,tisch kommen1 beweisen doch nur1 da gerade in der ,kche noch wesentliche ,fortschritte gemacht werden mssen4 ,wie viel ,zeit kann man durch die richtige ,verwendung der modernen ,hlfsmittel in der ,kche ersparen1 und ,zeit ist ,geld6 ,die ,trunksucht mancher ,mnner hat sehr hufig ihre ersten ,ursachen in einem schlecht gefhrten ,haushalte4 ,frauen1 welche schlecht kochen und welche kein gemtliches ,heim zu schaffen vermgen1 treiben ihren ,mann aus dem ,hause und dem ,schnapsteufel in die ,arme4 ,von diesen zweifellosen ,verlusten an ,geld und ,zeit knnte viel gerettet werden1 wenn die jungen ,damen sich mit den ,grundlehren der ,kchenchemie und ,haushaltkunde vertrauter machen wollten4 ,wenn diese kleine ,broschre hierzu ,anregung gegeben hat1 so hat sie ihren ,zweck erreicht1 denn sie soll nur zum eigenen ,nachdenken aufmuntern1 damit auch in der ,kche mehr wie bisher nach dem ,warum und ,weil geforscht wird4 ,etwas ,praktisches fr die ,kche6 ,im ,alexanderwerk-,kochtopf1 erfunden von ,frau ,professor ,bhmer in ,warburg1 der trotz seiner vielen ,vorzge nicht viel teuerer ist1 als ein gewhnlicher ,kochtopf1 werden alle ,arten ,kle und ,puddings ganz vorzglich1 wenn man der ,masse entsprechend von ,dr4 ,oetkers ,backpulver beimischt4 ,man verfhrt dabei wie folgt3 ,kartoffelkle3 #gej g gekochte1 geriebene ,kartoffeln werden mit #d ,eiern1 etwas ,salz und ,muskatnu sowie #dj g ,butter1 ,speck oder ,bratenfett tchtig durchgerhrt4 ,dann giebt man #bjj g ,weizenmehl1 #h g in ,wrfel geschnittene und in #dj g ,fett gerstete ,semmel1 sowie ,pckchen ,dr4 ,oetkers ,backpulver hinzu1 und formt daraus ,kle4 ,unterde hat man im ,alexanderwerk-,kochtopf ,wasser bis knapp an den ,einsatz zum ,kochen gebracht2 man nimmt den ,einsatz heraus1 fettet ihn oben mit einer ,speckschwarte und legt ,klo neben ,klo4 ,darauf setzt man den ,einsatz in den ,topf1 schliet den ,deckel und lt #aj ,minuten flott kochen4 ,so verfhrt man mit allen beliebigen ,kloarten und ,suppeneinlagen1 jedoch versume man nicht1 ein halbes ,pckchen ,dr4 ,oetkers ,backpulver hinzuzufgen4 ,der ,erfolg ist berraschend4 ,lngeres ,stehen im ,topfe schadet der ,speise nicht4 ,auch jeder ,art ,pudding setze man mit dem ,eiwei-,schaum ,dr4 ,oetkers ,puddingpulver #aj ,pfg4 zu und gebe diese ,masse sofort in die ,form4 ,der ,alexanderwerk-,kochtopf ist schon mit lauwarmem ,wasser gefllt bis zu dem ,teilstrich1 wie es im ,gratiskochbchlein angegeben ist4 ,die ,puddingform oder ,senniette wird auf den ,einsatz gestellt und dann wird flott gekocht1 bis die ,masse ber dem ,deckel ruht1 ein ,zeichen1 da der ,pudding gar ist4 ,bei ,anwendung von ,dr4 ,oetkers ,puddingpulver und ,kochen desselben im ,alexanderwerk-,kochtopf ist jede ,art ,pudding ohne ,beaufsichtigung vorzglich geworden1 stets war derselbe zur angegebenen ,zeit gar1 locker und leicht verdaulich4 ---------------------------------------- ----------------------------------- ,der ,alexanderwerk-,kochtopf mit ,patent-,einsatz ist in jeder ,haus- und ,kchengerte-,handlung zu haben4 ,illustration3 ,nr4 #eej schrge ,kochtpfe ,preise3 ,nr4 #eej schrge ,kochtpfe1 wei emailliert1 mit verzinntem ,einsatz oberer ,durchmesser cm #bb #bd #bf -------------- ,preis das ,stck ,mk4 #d4cj #d4gj #e4cj ,illustration3 ,nr4 #eee gerade ,kochtpfe ,nr4 #eee gerade ,kochtpfe1 wei emailliert1 mit verzinntem ,einsatz ,durchmesser cm #bb #bd #bf -------------- ,preis d4 ,st4 ,mk4 #e4dj #f4-- #f4ej ,weitere ,gren sind in ,vorbereitung4 ---------------------------------------- ----------------------------------- ,alexanderwerk-,haushalt-,maschinen sind in jeder ,haus- und ,kchengerte-,handlung zu haben4 ,wo nicht zu haben1 schreibe man wegen der nchsten ,bezugsquelle an das ,alexanderwerk1 ,remscheid4 ,wichtig6 ,verlangen ,sie beim ,einkauf ausdrcklich ,alexanderwerk-,maschinen4 ,jede ,maschine trgt unsere ,schutzmarke ,alexanderwerk4 ---------------------------------------- ----------------------------------- ,alexanderwerk-,fleischhack-,maschinen ,illustration3 ,alexanderwerk-,fleischhack-,maschinen sind thatschlich unentbehrlich in jeder ,kche4 ,die ,maschinen schneiden das ,fleisch1 anstatt es zu zerquetschen1 wie andere minderwertige ,maschinen4 ,alle ,sehnen und ,fasern werden vollstndig durchschnitten4 --------------------- --------------------- ,ausfhrliche ,gebrauchs-,anweisungen ,lesen6 mit vielen ,rezepten kostenlos4 --------------------- --------------------- ,zum ,hacken von rohem und gekochtem ,fleisch1 ,leber1 ,fett1 ,fisch1 ,spinat und anderen ,gemsen giebt es nichts ,besseres4 ,dabei ist ,handhabung der ,maschinen einfach und bequem1 die ,reinigung leicht und rasch ausfhrbar4 ,die ,maschinen dienen zur ,bereitung zahlreicher schmackhafter ,speisen1 ermglichen die ,verwendung von kaltem und briggebliebenem ,fleisch zu den verschiedensten ,gerichten und sind vorzglich zum ,schneiden von ,fett zum ,ausbraten1 welches bei ihrer ,benutzung viel reichere ,ausbeute ergiebt4 ,die ,alexanderwerk-,fleischhack-,maschinen sind innen sauber emailliert1 auen fein rot lackiert mit ,goldverzierungen und kosten die gangbarsten ,gren fr den ,haushalt im ,laden ,mk4 #f4-- bis ,mk4 #i4--1 dieselben werden auch ganz verzinnt oder verzinkt geliefert4 ,jede ,maschine wird mit einer ,lochscheibe #d mm ,durchmesser geliefert4 ,um feiner zu schneiden1 7z4 ,b4 ,spinat1 ,leber u4 s4 w47 werden ,lochscheiben von #b mm1 um grber zu schneiden solche von #f1 #h1 #aj oder #ab-bj mm geliefert4 ,gebrauchsanweisung4 ,nachdem man den ,zapfen und die daran anstoende blanke ,flche der ,schnecke gut eingelt hat1 stecke man die ,schnecke in das ,gehuse1 setze das kreuzfrmige ,messer mit der abgerundeten ,seite nach innen auf den viereckigen ,zapfen der ,schnecke1 setze darauf die ,lochscheibe ein und drcke dieselbe gegen die ,schneiden des ,messers1 indem man den ,ring mig fest anschraubt4 ,hierauf stecke man die ,kurbel auf und befestige dieselbe mit der ,ringschraube4 ,das ,fleisch schneide man1 nachdem es von ,knochen sorgfltig befreit ist1 in eigroe ,stcke und werfe diese in den ,trichter4 ,nach dem ,gebrauch nehme man die ,maschine zur ,reinigung auseinander1 trockne sie gut ab und bewahre sie an einem trockenen ,ort auf4 -- ,fr verlorene oder zerbrochene ,teile werden jederzeit billigst ,ersatzstcke geliefert4 ---------------------------------------- ----------------------------------- ,alexanderwerk-,eismaschinen ,illustration3 ,alexanderwerk-,eismaschine zur ,herstellung von ,eis-,crme und ,gefrorenem aller ,art4 ,ueberraschende ,einfachheit im ,system4 ,geschmackvolle ,ausstattung und grte ,dauerhaftigkeit4 ,erfordert zum ,gebrauch weder besondere ,uebung noch ,anstrengung4 ,preise je nach ,grsse von #h ,mk4 an4 ---------------------------------------- ----------------------------------- ,alexanderwerk-,frucht- u4 ,saft-,presse4 ,illustration3 ,alexanderwerk-,frucht- und ,saft-,presse ,die ,presse kann zu verschiedenen ,zwecken verwandt werden und eignet sich besonders zur ,gewinnung des ,saftes aus3 ,weintrauben1 ,stachelbeeren1 ,johannisbeeren1 ,brombeeren1 ,heidelbeeren1 ,erdbeeren1 ,quitten und anderen ,frchten4 ,grter ,saftgewinn4 ,preis #ab ,mk4 ,ein ,paar ,gefe zum ,unterstellen ,mk4 #b4ej4 ---------------------------------------- ----------------------------------- ,alexanderwerk-,brotschneidemaschinen ,illustration3 ,alexanderwerk-,brotschneidemaschine sind die beste ,marke1 welche je in den ,handel gebracht worden ist4 ,sie zeichnen sich durch ,eleganz und gute ,bauart aus1 die ,messer sind aus bestem ,stahl und brauchen selten geschliffen zu werden4 ,schneiden selbst ganz frisches ,brot4 ,preis ,mk4 #d4ej bis ,mk4 #ae4--4 ---------------------------------------- ----------------------------------- ,alexanderwerk-,wringmaschinen ,illustration3 ,alexanderwerk-,wringmaschine bewhren sich berall durch ihre leichte ,handhabung4 ,beste ,walzen4 ,alexanderwerk- ,waschmaschinen sind trotz ihrer vielen ,vorzge die billigsten4 ,preis ,mk4 #cf4--4 ---------------------------------------- ----------------------------------- ,illustration3 ,alexanderwerk-,wirtschaftswage ,illustration3 ,alexanderwerk-,reibemaschine ,alexanderwerk- ,wirtschaftswagen ,alexanderwerk- ,reibemaschinen sind die besten und beliebtesten ,marken4 ,fr die feinere ,kche seien der verehrten ,damenwelt #b neue ,kchenartikel empfohlen 7,erfindungen einer praktischen ,hausfrau7 die ihrer auerordentlich praktischen ,eigenschaften wegen verdienen1 bald in jeder besseren ,kche ,eingang zu finden1 nmlich ,blitzrhrschssel 7,schutzmarke mit dem ,bren7 deren genaue ,ausfhrung aus der unten beigedruckten ,abbildung deutlich ersichtlich ist4 ,die ,blitzrhrschssel dient zur ,herstellung aller ,mehlspeisen1 wie ,puddings1 feineren ,bckereien1 ,kaltschaum1 ,saucen und bietet hierbei #hj ,zeit- und ,kraftersparnis gegenber frher bei bisher unerreichten1 prachtvollen ,backresultaten4 ,illustration3 ,blitzrhrschssel ,preis der ,blitzrhrschssel inkl4 ,mayonnaisetrichter und ,rezeptsammlung mit ,vorrichtung z4 ,befest4 ,mk4 #ae4--1 ohne ,vorrichtung z4 ,befest4 ,mk4 #ac4--4 ,amerikaner-,quirltopf ebenfalls aus bestem ,ia ,email zum ,quirlen von ,schokolade1 ,warmbier1 ,chaudeau1 holl4 ,saucen1 ,crmes1 fr ,gefrorenes etc41 zum ,herstellen von ,schlagsahne1 kalte ,saucen1 sowie zum ,schneeschlagen 7in ,minute steifen ,schnee7 #b ,liter-,gre ,mk4 #e4--1 #d ,liter ,mk4 #h4--4 ,beide ,artikel sind uerst elegant und solid ausgefhrt und nach ,abheben des ,triebwerks 7ein ,griff67 zu allen sonstigen ,kchenzwecken praktisch4 -- ,sie sind in den meisten einschlg4 feinen ,geschften zu haben1 sonst direkter ,versandt durch den alleinigen ,fabrikanten ,r4 v4 ,hnersdorff ,nachf41 ,stuttgart1 der auf ,wunsch auch ausfhrl4 ,prospekte und ,zeugnisse gratis und franko versendet4 99 99 99 99 99 ,eine der magebendesten ,hausfrauen auf dem ,gebiete der ,kochkunst1 nmlich die ,herausgeberin des bekannten ,davidis-,holles ,kochbuches1 schreibt mir3 ,sehr geehrter ,herr6 ,da ich hier weder ,ihre ,backrezepte noch ,ihre neue ,broschre bekommen kann1 darf ich ,sie wohl direkt um ,zusendung bitten4 ,bei dieser ,gelegenheit mchte ich ,ihnen mitteilen1 da ich bei vergleichenden ,erproben von circa #h verschiedenen ,backpulvern das ,ihrige als das ,beste befunden und viele neue ,backwerke1 auch feinere ,sachen1 mit ihm gebacken habe4 ,hochachtungsvoll6 ,frau ,l4 ,h4 ,herausgeberin von ,davidis ,kochbuch4 ,hierzu erlaube ich mir noch zu bemerken1 da ich diese ,dame nicht um ihr ,urteil gefragt habe und da mir dieses vorzgliche ,zeugnis ber mein ,backpulver nur aus ,interesse an den ,fortschritten der ,kochkunst bermittelt wurde4 ,backpulverfabrik4 ,dr4 ,a4 ,oetker1 ,bielefeld4 ,anmerkungen zur ,transkription3 ,die ,originalschreibweise und kleinere ,inkonsistenzen in der ,schreibweise und ,formatierung wurden prinzipiell beibehalten4 ,der ,kreis als ,zeichen fr ,durchmesser auf der ,seite #hd wurde durch das ,wort ,durchmesser ersetzt4 ,der ,nachdruck enthlt nicht die ,werbung ,vineta auf ,seite #hh1 wie im ,inhaltsverzeichnis beschrieben4 ,formatierung3 ,gesperrter ,text wurde mit ,unterstrich 7,text71 fett gedruckter ,text mit ,dollarzeichen 7,text71 unterstrichener ,text mit ,tilde 7,text7 und ,text in ,antiqua wurde mit ,gleichheitszeichen 7,text7 markiert4 ,die nachfolgende ,tabelle enthlt eine ,auflistung aller gegenber dem ,originaltext vorgenommenen ,korrekturen4 p #aa3 zu ,diarrhe u4 s4 w47 - ,klammer hinzugefgt p #ad3 ,holzkohle1 ,sand c1 - ,holzkohle1 ,sand c4 p #ah3 so sehr porrs - pors p #ai3 ,brot gilt im ,volksmunde aus - als p #bb3 ,produkte zu verwandeln4 - ,punkt hinzugefgt p #cf3 enthlt von emorganischen - anorganischen p #ec3 beruht darauf1 das - da p #ec3 dies die ,ursache1 das - da p #ee3 im ,verhltnis zum ,ewachsenen - ,erwachsenen p #ee3 besser ist die ,milch4 - ,punkt hinzugefgt p #ef3 #bjj oder #bej gr4 - #bjj oder #bej g p #ei3 von #bg ,pfennig1 wahrend - whrend p #fb3 man gezwungen1 da - man gezwungen1 das p #ga3 zu ,schnee geschlagene ,eiweis - ,eiwei p #ge3 stelle ich ,ihnen des - das p #gh3 schreibt ,frau ,baronin v4 ,b43 - ,doppelpunkt hinzugefgt p #gh3 gern ein anderes nnd - und ,transcriber's ,notes3 ,the original spelling and minor inconsistencies in the spelling and formatting have been maintained4 ,on page #hd the circle-sign as the abbreviation for diameter was replaced by the word ,durchmesser4 ,the advertisement of ,vineta referenced on page #hh in the table of contents is not part of this reprint4 ,formatting3 ,spaced text was marked using underscores 7text71 text in ,antiqua using equals 7text71 underlined ,text using tilde 7text7 and bold text using the ,dollar sign 7text74 ,the table below lists all corrections applied to the 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