material from the ,google ,print project47 ,der ,teufel und die ,hlle in der darstellenden ,kunst von den ,anfngen bis zum ,zeitalter ,dante's und ,giotto's4 ,inaugural-,dissertation1 zur ,erlangung der ,doctorwrde von der philosophischen ,fakultt der ,universitt ,jena genehmigt4 ,von ,,alfred ,k,,ppen aus ,berlin4 ,berlin4 ,druck von ,b4 ,berkowitz4 #ahie4 ,genehmigt von der philosophischen ,fakultt der ,universitt ,jena auf ,antrag des ,herrn ,geh4 ,hofrat ,professor ,dr4 ,gaedechens4 ,jena1 den #c4 ,juli #ahie4 ,professor ,dr4 ,l4 ,knorr1 ,d4 ,z4 ,decan4 ,,vorwort4 ,der ,teufel und die ,hlle sind ihrer ,natur nach eng verbunden1 jener als der ,inbegriff alles ,bsen1 als der unsichtbar wandelnde ,geist1 ,verderber und ,verfhrer der ,menschen und zugleich als ,frst der ,hlle1 als ,richter und ,strafvollstrecker an den ,verfhrten und ,verdammten1 diese als das ,reich1 wo alles ,bse seine ,shne findet und der infernalischen ,bosheit des ,teufels der freiste ,spielraum gelassen wird4 ,wer die ,geschichte beider schreiben will1 muss sie wegen ihrer innigen ,beziehung zusammen betrachten1 und besonders ist die ,kunstgeschichte1 wenn sie in einer ikonographischen ,abhandlung die ,typen des ,teufels und der ,hlle whrend der einzelnen ,jahrhunderte feststellen will1 zur gemeinsamen ,betrachtung gezwungen1 da das knstlerische ,bild beide nur zu oft wie z4 ,b4 in der ,darstellung des jngsten ,gerichtes verbunden zeigt4 ,bisher hat die ,kunstgeschichte im ,gegensatz zur ,theologie und ,litteraturgeschichte auf eine ,abhandlung ber den ,teufel und die ,hlle so gut wie verzichtet4 ber jenen existieren freilich zwei ,studien1 welche jedoch das ,thema nur streifen und ohne ,rcksicht auf die ,chronologie im ,einzelnen nur ein ,gesammtbild geben wollen4#a ber die ,hlle fehlt jede ,arbeit4 ,dagegen finden sich in ,sammelwerken#b1 welche aufzuzhlen zu weit fhren wrde1 ber beide ,hinweise1 ebenso in einigen ,verffentlichungen von ,miniaturen#c1 sowie in ,studien ber die ,ikonographie des jngsten ,gerichtes4#d ,eine systematische ,be- und ,durcharbeitung dieses ,stoffes steht aber noch aus1 und auch das1 was wir im ,folgenden zu bieten wagen1 soll ohne vllige ,erschpfung des ,gegenstandes nur als grundlegende ,vorarbeit dazu dienen4 ,die knstlerische ,darstellung des ,teufels und der ,hlle ist vor dem achten ,jahrhunderte nicht nachzuweisen1 obwohl doch die ,vorstellung beider in der ,phantasie der christlichen ,vlker lebte4 ,die ,bibel hatte ihr ,bild im ,besonderen vorgezeichnet und dasselbe war im ,laufe der ,zeit mit nationalen ,vorstellungen aus der heidnischen ,mythologie zu einem ,gesammtbilde verschmolzen4 ,dies geschichtlich zu behandeln ist ,aufgabe der ,theologie und von dieser bereits gelst4#e ,gleichwohl sollen in der vorliegenden ,arbeit die ,hauptpunkte der ,entwicklung herangezogen werden1 einerseits1 um das fehlende knstlerische ,bild jener ,zeit durch das in der ,litteratur erhaltene zu ergnzen1 anderseits aber1 weil das letztere und besonders das in der ,bibel fr die knstlerische ,darstellung vorbildlich war4 ,auf die ,entwicklung der ,geschichte des ,teufels und der ,hlle wird dann die eigentliche1 ikonographische ,darstellung folgen1 welche in der vorliegenden ,abhandlung ausfhrlich von den ltesten ,zeiten der christlichen ,kunst bis auf ,dante's ,zeitalter gefhrt werden soll4 ,die ,typen1 welche in diesem ,zeitraum einander ablsen1 entsprechen1 wie wir sehen werden1 inhaltlich den ,anschauungen der ,jahrhunderte und schliessen sich formal den jedesmal herrschenden ,kunstrichtungen an4 ,die ,darstellungen des ,teufels und der ,hlle kehren berall wieder3 in ,skulpturen1 ,erzwerken1 ,elfenbeinarbeiten1 ,miniaturen1 ,mosaiken und ,fresken4 ,sie finden sich in vielen ,abhandlungen beschrieben1 denen ich gefolgt bin1 ohne dass ich aus ,mangel an ,abbildungen im ,stande gewesen wre1 die ,richtigkeit derselben berall nachzuprfen und zu verbrgen4 ,wo diese aber zur ,verfgung standen1 sind die ,beschreibungen jedesmal neu gemacht worden4 ,dies gilt insbesondere fr das ,zeitalter ,dante's4 ,da der ,teufel und die ,hlle selten allein1 sondern meist nur in grsseren ,kompositionen verschiedenen ,inhalts dargestellt ist1 so werden diese jedesmal als fr sich bestehend besprochen1 chronologisch und wenn es sein muss1 auch topographisch geordnet werden4 ,aus diesen ,beschreibungen werden dann am ,schlusse die einer jeden ,epoche gemeinsamen ,zge zu einem ,gesammtbilde vereinigt werden4 ,nachdem wir also die ,veranlassung und die ,methode fr die ,untersuchung festgelegt haben1 wenden wir uns nunmehr dieser selbst zu in der ,hoffnung1 dass diese ,ikonographie dazu beitragen wird1 das knstlerische ,bild des ,teufels und der ,hlle whrend der einzelnen ,jahrhunderte zu fixieren4 ,der ,teufel und die ,hlle in der ,litteratur4 ,der ,teufel und die ,hlle in der ,bibel4 ,der ,teufel und die ,hlle gehren dem specifisch christlichen ,vorstellungskreise an und beide haben mit der ,entwicklung der christlichen ,religion die ihrige durchgemacht und im ,laufe der ,jahrhunderte die verschiedensten ,anschauungen ber sich ergehen lassen4 ,indessen fehlt es ihnen trotz ihres rein christlichen ,geprges nicht an gleichsam vorbereitenden ,elementen1 und man kann mit ,recht behaupten1 dass der ,glaube an bse ,gtter wie ,ahriman und ,loki1 an ,dmonen und ,zauberer1 an ,riesen1 ,zwerge1 ,kobolde1 an ,missgestalten wie die ,centauren1 ,satyrn und ,silene1 an ,ungetme wie der ,fenriswolf und die ,midgardsschlange in der ,gestalt des ,teufels und teuflischer ,wesen und andrerseits der ,glaube an einen ,strafort nach dem ,tode wie den ,hades1 die finstere ,hel1 die persische ,duseh in den ,vorstellungen von der ,hlle seine ,auferstehung feierte4 ,der ,teufel und die ,hlle sind1 wie die theologische ,forschung dargethan1 somit als ,weiterbildung jener frheren ,erscheinungen anzusehen4 ,als ,beweis dafr kann man anfhren1 dass die sptere christliche ,gestalt und der ,charakter des ,teufels ,zge aus der heidnischen ,mythologie entlehnt hat und das ,bild der ,hlle dem ,colorit frherer ,vorstellungen oft recht hnlich erscheint4 ,in der ,bibel1 deren ,auffassung ber beide ,begriffe ja die grundlegende geworden ist1 zeigt sich bereits im alten ,testamente ein ,zusammenhang mit den heidnischen ,anschauungen1 und die ,juden werden gewissermassen die ,vermittler zwischen dem heidnischen und christlichen ,glauben von dem ,teufel und seinem ,reiche4 ,whrend in den lteren ,stammsagen der ,hebrer sich berhaupt keine ,spuren eines ,teufels finden1 werden in den nachexilischen ,bchern1 hnlich wie in den ,mythologien der ,perser1 ,assyrer und ,babylonier ,dmonen erwhnt1 ein ,beweis1 dass die ,juden diese ,anschauungen erst von jenen ,vlkern empfangen haben4 ,der ltere ,geschichtsschreiber schreibt z4 ,bspl4 die ,thatsache1 dass ,david sein ,volk zhlen liess1 dem ,zorne ,gottes zu1#f der nachexilische dagegen dem ,satan4#g ,in den ,apocryphen werden namentlich im ,buche ,baruch und ,tobias ,gespenster1 ,kobolde und ,waldteufel erwhnt4#h ,sie verletzen und tten die ,menschen#i und knnen durch ,gebete1 ,fasten und gewisse ,rucherungen vertrieben werden4 ,sie wohnen an wsten ,orten als ,gtzen der ,heiden#aj und scheinen keine bestimmte ethisch religise ,bedeutung gehabt zu haben4 ,die ,nachtfrau ,lilith galt als ,gespenst1 welches den ,kindern nach dem ,leben trachtete1 ,schedin und ,seirim werden als ,wstengeister genannt4#aa ,von diesen ,dmonen sind die ,diener der gttlichen ,gerechtigkeit zu unterscheiden1 so jener ,lgengeist und ,todesengel1 der ,israel mit ,pest heimsuchte und ,sanherib's ,heer erschlug1#ab dann ,satan1 d4 h4 der ,widersacher1 ,anklger1 welcher den frommen ,knecht ,hiob peinigte4#ac ,er ist menschlichem ,glck missgnstig1 unglubig gegen die menschliche ,frmmigkeit und ,tugend4#ad ,er gehrt zu den ,shnen ,gottes und darf nach eigenem ,ermessen handeln1 aber ,gottes ,wille steckt ihm ,grenzen4#ae ,dieser ,volksglaube wird zur ,zeit ,christi nunmehr specialisiert und schliesslich ein integrierendes ,element im religisen ,bewusstsein der ,juden4 ,er wurde von ,christus und seinen ,aposteln bernommen und ging in das neue ,testament ber4 ,wie im alten ,testamente1 so giebt es auch im neuen ,dmonen1 aber sie sind nicht mehr die ,shne ,gottes1 sondern die ,boten des ,teufels 7,greek3 daimonia1 angeloi tou diabolou71 welcher ihr ,haupt ist4 ,zwischen ihm und ihnen muss man unterscheiden4 ,der ,teufel1 wie ,luther ,satan bersetzt1 hat viele ,namen1 welche grossenteils von dessen ,wesen und ,wirken1 zum ,teil aber auch von bestimmten ,anlssen hergenommen sind4 ,er heisst ,greek3 satan1 diabolos1 echthros1 beelzeboub oder er wird umschrieben ,greek3 ho archn iou ,kosmou toutou1 archn ton daimonin1 ho drakn megas1 ophis ho archaios1 ho peirasn1 ho katgr4 ,seine ,stellung zu ,gott hat sich verndert4 ,aus dem ,diener1 als welcher er im alten ,testamente auftritt1 ist er zum ,herrn geworden4 ,damit hngt eine andere ,auffassung und ,beurteilung seiner ,thtigkeit zusammen4 ,er hat von ,anfang der ,welt an gesndigt4#af ,die ,verfhrung der ,eva ist sein ,werk4#ag ,er gilt als ,menschenmrder1#ah als ,flscher des gttlichen ,wortes#ai und bringt schliesslich dadurch1 dass er ,judas zum ,verrat anstiftet1 ,christus selbst um's ,leben4#bj ,seine ,macht ist unumschrnkt4 ,die ,finsternis ist sein ,reich#ba und ,dmonen bilden seine ,gefolgschaft4 ,diese ,dmonen sind ebenfalls ,teufel1 denn einen ,teufel giebt es in dieser und auch in spterer ,zeit nicht1 aber jeder von ihnen hat einen bestimmten ,wirkungskreis4 ,auf den obersten unter ihnen ist als den ,reprsentanten der ganzen ,gesellschaft der ,name der ,gattung bertragen worden4 ,die ,dmonen selbst nehmen leiblich ,besitz vom ,menschen1 von seinem ,hab und ,gut und gelten als ,ursache von ,wahnsinn1 ,blindheit1 ,stummheit1 ,epilepsie4#bb ,sie wohnen in den ,tiefen der ,erde1 an wsten ,orten#bc und nach sicheren ,andeutungen des ,paulus auch in der ,luft4#bd ,diese ,auffassung entspricht also ganz der alttestamentlichen4 ,wenn man gesagt hat1 dass ,christus nie lehrhaft vom ,teufel spreche und nur dem herrschenden ,volksglauben huldige und den ,bsen als ein gelufiges ,bild der ,volkssprache im ,munde fhre1#be so kann dies wohl zugegeben werden4 ,ebenso muss anerkannt werden1 dass von einem persnlichen ,kampfe zwischen ,christus und dem ,teufel nirgends die ,rede ist1 denn die oft citierte1 namentlich dafr von der katholischen ,theologie verfochtene ,versuchung ,jesu ist doch nur als eine symbolische ,darstellung eines inneren seelischen ,konfliktes in der bilderreichen ,sprache des ,orients aufzufassen4 ,das persnliche ,wesen tritt somit noch vollstndig in den ,hintergrund1 und die ,gestalt des ,teufels hat in bereinstimmung mit der des alten ,testamentes etwas ,nebelhaftes behalten2 sie ist wie die ,gottes unpersnlich und weder rumlich noch zeitlich gebunden4 ,bestimmter sind die ,vorstellungen ber seine ,lebensgeschichte4#bf ,man dachte sich den ,teufel von ,anfang der ,welt an existierend4 ,als ein schner ,engel wohnte er im ,himmel und wurde aus demselben gestrzt4#bg ,dadurch gleichsam zwischen ,gott und die ,menschen gestellt1 sucht er sich nun die ,welt zu unterwerfen und entfremdet sich ,gott mit der durch ,christi ,lehre zunehmenden ,offenbarung immer mehr4 ,sein ,dasein und ,ende ist freilich nicht klar geschildert4 ,es scheint1 dass der ,teufel durch die ,lehre ,jesu besiegt wird und fr immer in der ,hlle gefesselt liegen muss4#bh ,eine besondere ,erwhnung verdient die symbolische ,darstellung des ,teufels1 besonders in der ,apokalypse4 ,es werden hier drei ,monstra geschildert4 ,das erste ist der grosse ,drache1 auch die alte ,schlange1 ,teufel und ,satanas genannt4 ,von ihm heisst es3#bi ,und siehe1 es erschien ein grosser ,drache1 der hatte sieben ,hupter und zehn ,hrner und auf seinem ,haupte sieben ,kronen4 ,und sein ,schwanz zog den dritten ,teil der ,sterne4 ,er ist in der ,hlle1 was ,gott im ,himmel4 ,von ihm sind zwei andere ,tiere abhngig1 das ,seetier und der ,erddrache4 ,von dem ersten sagt der ,prophet3#cj ,und ich trat an den ,sand und sahe ein ,tier aus dem ,meere steigen1 das hatte sieben ,hupter und zehn ,hrner1 und auf seinen ,huptern zehn ,kronen und auf seinen ,huptern ,namen der ,lsterung4 ,und das ,tier1 das ich sahe1 war gleich einem ,pardel und seine ,fsse als ,brenfsse und sein ,mund eines ,lwen ,mund4 ,das ,erdtier#ca ist ein ,helfer des ,drachen4 ,es trgt zwei ,hrner gleichwie das ,lamm und redet wie der ,drache4 ,diesen ,haupttieren sind andere untergeordnet3#cb ,und ich sahe aus dem ,munde des falschen ,propheten drei unreine ,geister gehen1 gleich den ,frschen4 ,sie versammeln die ,knige der ,erde1 um ,gott zu bekmpfen4 ,unter diesen ,teufeln stehen die ,heuschrecken1 welche aus dem ,brunnen des ,abgrundes kommen und gleich kriegsbereiten ,rossen sind4 ,ihr ,angesicht ist das eines ,menschen4 ,auf dem ,haupte tragen sie goldene ,kronen1 sie haben ,frauenhaare1 ,lwenzhne und ,flgel4#cc ,diese allegorischen ,tiere vervollstndigen das ,bild des ,teufels und seiner ,kreaturen und sind die lteste1 beschreibende ,darstellung1 die uns in der ,litteratur begegnet4 ,ihre ,kenntnis ist deshalb von besonderer ,wichtigkeit1 weil fast alle ,knstler von dem #ab4 ,jahrhundert an ihre ,zge bildlich dargestellt und zum ,gemeingut der ,phantasievorstellung gemacht haben4 ,das ,gesammtbild1 welches die ,bibel vom ,teufel bietet1 beruht also auf echtem ,volksglauben ohne jede dogmatische ,tendenz und findet in der ,dmonologie viel ,verwandtes4 ,es ist im ,gegensatz zu dem ,bilde ,ahrimans nicht so scharf gezeichnet1 denn whrend in der persischen ,religion der ,dualismus1 die ,unterscheidung zwischen einem absolut bsen und guten ,princip eine extreme genannt werden muss1 ist sie in der ,bibel nicht so konsequent durchgefhrt1 und der ,teufel ist kein bses ,absolutes1 sondern wird in jedem ,moment von ,gottes ,allmacht getragen1 die ihn nur des ,ethischen halber ,raum lsst4 ,ebenso wie der ,glaube an den ,teufel volkstmlich war1 geradeso der an die ,hlle4 ,die ,juden hatten keinen ,ort der ,vergeltung1 und in den lteren ,schriften des alten ,testamentes wird nur der ,abgrund1 wie ,luther ,hebrew3 ,she'ol bersetzt1 als ein finsterer1 in der ,tiefe gelegener ,ort erwhnt1 an dem die ,toten in ,grabesstille ruhn4#cd ,erst in den nachexilischen ,schriften unter ,einfluss der persischen ,anschauungen dringt die ,vorstellung von einem ,strafort in den ,volksglauben1 und die ,snder fhren in ,gehenna#ce ein ,schattendasein1 hnlich den abgeschiedenen ,seelen im ,hades4 ,durch die ,lehre ,christi1 welche in dem ,bestreben die ,moral zu heben die ausgleichende ,gerechtigkeit ,gottes betont1 wie die ,parabel von dem reichen ,mann und armen ,lazarus beweist1 wird die ,vorstellung von der ,hlle weiter ausgebildet4 ,hufig zieht sie ,christus in seine ,betrachtung1 ohne dass ihr ,bild als abgeschlossenes ,ganzes uns begegnet1 vielmehr muss es aus den vorhandenen ,andeutungen erst konstruiert werden4 ,danach schlagen ,flammen und ,rauch aus einem nie erlschenden1 ewig brennenden ,schwefelpfuhl empor1#cf in dem sich die ,snder vor ,durst verzehren4#cg ,oder die ,vorstellung geht vom ,gegenteil aus1 und ewiger ,frost umgiebt in der ,hlle die ,verdammten1 welche heulen und vor ,klte mit den ,zhnen klappen4#ch ,an jenen ,ort des ,schreckens gehen die trichten ,jungfrauen1#ci der unntze ,knecht1#dj ,gottlose1 ,ehebrecher1 ,diebe1 ,mrder1 ,gtzendiener1 ,giftmischer1 ,unzchtige1 ,lgner4#da ,sie alle schmachten in ewiger ,pein1 umgeben von ,satan#db und seinen ,geistern1 welche hier gefesselt liegen4#dc ,der ,snder empfngt den ,lohn fr sein ,verbrechen4 ,der ,beginn der ,hllenstrafen erfolgt nach dem grossen ,weltgericht am ,ende der ,tage1 auf das ,christus oft prophetisch hinweist4#dd ,dieses hatte im alten ,testamente nur als dichterisches ,bild der weltrichtenden ,weltgeschichte gegolten1#de da ,gott zwischen ,israel und seinen ,feinden richten und die ,heiden unterwerfen wrde oder als ,bild der ,vergnglichkeit der ,schpfung1 welche in heiliger ,naturpoesie der ,ewigkeit ,gottes entgegengesetzt war4#df ,das ,ende der ,tage wurde dann in der neuen ,lehre mit dem jngsten ,gericht verbunden1 wo ,christus wiedererscheint1 zu richten und zu trennen ,selige und ,verdammte4#dg ,jene gehen in den ,himmel ein1 diese in die ,hlle4 ,vershnend schliesst so die ,lehre von der ,gerechtigkeit ,gottes ab1 ewige ,wonne den ,gerechten1 ewige ,qual den ,verdammten4 ,die ,lehre der ,kirchenvter ber den ,teufel und die ,hlle4 ,die im neuen ,testamente niedergelegten ,anschauungen vom ,teufel und der ,hlle sind nun dauerndes ,eigentum der kommenden ,jahrhunderte geworden4 ,das ,bse zu erkennen1 den ,teufel zu besiegen1 der ,hlle zu entgehen1 den ,himmel zu erringen1 das ist das heisse ,sehnen der ,glubigen4 ,in der ersten grossen ,entwicklungsperiode des ,christentums1 die bis zum ,untergang des westrmischen ,reiches zu rechnen ist1 verband sich der christliche ,glaube mit dem rmisch-hellenischen1 sowie orientalischen an die alten ,gtter und ,dmonen4 ,die philosophischen ,spekulationen der ,gnostiker und ,manicher ber den ,ursprung und das ,wesen des ,bsen berhrte wenig den ,volksglauben1 dem die christlichen ,priester im ,gegenteil ,concessionen zugestehen mussten1 um den bertretenden die ,heilsbotschaft begreiflich zu machen4#dh ,die ,existenz der alten ,gtter wurde nicht geleugnet1 aber sie wurden als bse ,dmonen erklrt oder wohl gar mit dem ,namen von ,heiligen in ,verbindung gebracht4#di ,diente doch die ,statue des jugendlichen ,hermes ,greek3 ,kriophoros als ,christus4#ej ,den alten ,glauben mussten die bertretenden abschwren1 aber er lebte in dem an den ,teufel weiter fort4 ,so trieben ,exorcisten den ,tuflingen den ,teufel aus4#ea ,man glaubte1 dass ein bser ,dmon jeden ,menschen von seiner ,geburt an begleite und also erst vertrieben werden msse1 sollte der ,mensch nicht fr immer an seinem ,leibe und seiner ,seele ,schaden nehmen4 ,indem ferner die ,kirchenvter den ,glauben zum ,dogma erhoben1 lehrten sie1 dass der ,teufel und die ,dmonen von ,gott als gut geschaffen seien1 dann abgefallen und eine ,gemeinschaft unter einem ,obersten bildeten4 ,ihr ,sinnen und ,trachten gehe nur darauf aus1 alles1 was ,gott geschaffen und geordnet hat1 zu vernichten4 ,der ,teufel bt schrankenlose ,macht auf ,erden aus1 kann indessen die ,menschen zur ,snde nicht zwingen1 wohl aber durch alle mglichen ,mittel anreizen4 ,er steht zu den ,menschen in inniger ,beziehung1 schliesst mit ihnen ,bndnisse1 um sie zu gewinnen4#eb ,so sagt ,augustin3#ec ,die ,zauberer leben mit den ,dmonen in einer gewissen ,gesellschaft und haben gleichsam einen ,bund mit ihnen4 ,in diesem ,glauben an die wirkliche ,existenz des ,teufels sind alle ,kirchenlehrer einig4 ,worin sie auseinandergehen1 sind drei ,fragen3#ed #a7 ber die physische ,gestalt und ,beschaffenheit des ,teufels4 #b7 ,worin bestand und wann fllt ihre erste ,snde8 #c7 ,welches ist ihr ,aufenthaltsort zwischen ihrem ,fall und dem jngsten ,gericht8 ,der usseren ,gestalt nach ist der ,teufel ein hsslicher ,mohr von aussergewhnlicher ,strke und ,grsse#ee oder eine ,missgestalt mit ,hundeschnauze1 behaart bis zu den ,fssen1 mit glhenden ,augen1 ,feuer aus der ,nase und ,mund speihend und mit den ,flgeln der ,fledermaus4#ef ,eine bilderreiche ,sprache schildert ihn als scheusslichen ,drachen mit drei ,kpfen#eg -- nach dem ,vorbilde des ,cerberus -- oder vergleicht ihn mit einem bellenden ,hunde#eh oder einem schnaubenden ,rosse4#ei ,die ,frage1 warum die ,engel gefallen sind1 ist verschieden beantwortet worden4 ,die einen meinten aus ,hochmut1 die andern aus ,neid4#fj ,als ,aufenthaltsort aber dachte man sich gemeinhin die ,erde4 ,indem die ,vter diese drei ,fragen zu lsen suchten1 entwickelten sie allmhlich das ,wesen des ,teufels genauer1 gaben dem ,begriffe eine bestimmte ,form und der ,gestalt mehr ,realitt4 ,an dem ,bilde der ,hlle1 wie sie das neue ,testament schildert1 hielten die ,kirchenlehrer fest4#fa ,sie verlegten sie in das ,innere der ,erde und vergleichen ihr ,feuer mit dem von ,sodom#fb oder nennen es ignis corporalis1#fc ,greek3 pyr ainion1 asbeton1 sphronoun4 ,indem sie so mit der ,schilderung der ,bibel bereinstimmen und auch den ,glauben an das jngste ,gericht beibehalten1 streiten sie nur ber die ,ewigkeit der ,hlle1 ber den ,beginn der ,strafen der ,verdammten und ber das ,ende des ,teufels1 welcher in der ,hlle gefesselt liegt4 ,diese ,streitigkeiten eingehend zu errtern1 muss der ,theologie berlassen bleiben1 wichtig aber ist ihr ,resultat4 ,zum ,dogma wurde die ,lehre des ,origenes erhoben1 dass die ,strafen sogleich nach dem ,tode beginnen1 und dass das jngste ,gericht eine ,erhhung der ,strafen bringe4 ,der ,teufel1 welcher bis dahin auf ,erden und in der ,hlle herrschte1 bleibt jetzt in der letzteren4 ,so haben zwar die ,kirchenlehrer fr die ,topologie der ,hlle wenig ,neues beigebracht1 aber das ,verhltnis des ,teufels und der ,verdammten zu ihr nher bestimmt4 ,die ,anschauungen ber den ,teufel und die ,hlle im frhen ,mittelalter bis zur ,zeit der ,ottonen4 ,die ,lehren der ,kirchenvter haben im ,mittelalter mit der ,bekehrung der ,germanen1 deren ,cultur wesentlich religisen ,inhalt enthielt1 ihre fruchtbarste ,verwertung gefunden4 ,in der ,poesie1 dem ,gebiete1 auf welchem die schpferische ,geisteskraft der ,germanen in besonders eigenartiger ,weise zur ,geltung gelangte1 werden der ,teufel und die ,hlle oft geschildert4 ,durch ,vermischung rmisch-griechischer1 christlicher und germanischer ,vorstellungen erhlt die ,gestalt des ,teufels ,attribute1 welche bleibend geworden sind1 und der ,charakter das ,satanische1 was ihm bisher fehlte4#fd ,diese neue ,metamorphose betont bald das ,menschliche1 bald das ,tierische4 ,wie frher wird der ,teufel als rabenschwarzer ,mohr geschildert mit runzliger ,haut4#fe ,er ist entweder erschreckend gross oder eine ,zwerggestalt1 welche an ,figuren der germanischen ,mythologie erinnert4 ,zuweilen verrt ihn ein ,bocksohr1 ,hrner1 ,schwnzchen1 ,pferdefuss1 ,attribute1 welche den ,satyrn eigen sind und auch leicht zu den ,tieren ,bezug nehmen1 welche germanischen ,gttern beigegeben waren1 wie der ,bock dem ,thor1 das ,pferd dem ,odhin4#ff ,auf den ,teufel werden alle mglichen ,laster zurckgefhrt4 ,das ,wrfelspiel1 dem die ,germanen leidenschaftlich frnten1 galt als seine ,erfindung und von ihm glaubte man1 dass er in der ,hlle um ,menschenseelen spiele4#fg ,der ,teufel tritt als ,zauberer und ,wettermacher auf1 er bewirft die ,priester und ,frommen mit ,steinen und steckt die ,huser in ,brand4 ,er bringt ,ungeziefer1 ,wrmer und ,krankheiten hervor4 ,so wird er zum handelnden ,individuum mit menschlichen ,leidenschaften4#fh ,wie seine ,person allmhlich aus verschiedenen ,elementen erwuchs1 so verschmolzen auch mit dem ,begriffe der ,hlle die verschiedenartigsten ,vorstellungen4 ,hier gingen die germanischen ,anschauungen besonders leicht in die christlichen ber4 ,so wird ,hel zur ,hlle1 wie schon die ,ethymologie des ,wortes zeigt und die ,vorstellung von dem ,weltuntergange wird mit der ,idee von dem jngsten ,gerichte verbunden4 ,als ,zeugnis fr die ,verschmelzung sei auf den ,heliand#fi und ,muspilli#gj verwiesen4#ga ,die ,hlle wird besonders gern in lateinischen ,gedichten des zwlften ,jahrhunderts behandelt4 ,in diesen wird die ,qual der ,verdammten ausfhrlich geschildert4 ,angefhrt seien zwei ,gedichte3#gb ,tunc infernus apparebit et damnatos absorbebit1 fulgus ignis atque vermes ,trucidabant peccatores4 ,das zweite ,de poena peccatoris betitelte lautet3#gc ,o quam grave1 quam inmite1 ,a sinistris erit3 ite ,cum a dextris3 vos venite4 dicet rex1 largitos vitae4 ,tunc spes omnis interibit et cras cras prorsus abibit4 ad tormenta quisquis ibit1 jam amplius non exibit4 ,ibi flammis exuretur et a vermis rodetur1 ab angustiis augetur1 qui salvari non meretur1 et turribiles ultores judicabant pravos mores4 ,die eingehende ,ausmalung der ,hlle bei der ,schilderung des jngsten ,gerichtes treten im ,mittelalter in den ,mittelpunkt fast aller ,vorstellungen1 zumal als man um das ,jahr #ajjj nach der ,lehre der ,kirchenvter den ,untergang der ,welt erwartete4#gd ,als dieser dann nicht eintrat1 blieb das jngste ,gericht als ein beliebtes ,thema der ,predigt bestehen1 welche die ,qualen der ,hlle als ein memento mori mit besonderem ,behagen ausmalte4#ge ,die ,darstellung des ,teufels und der ,hlle in der ,kunst4 ,die ,darstellung in der altchristlichen ,kunst4 ,aus der ,verbindung biblisch-christlicher1 rmisch-griechischer und germanischer ,mythologie war also1 wie wir gesehen haben1 jene eigenartige ,vorstellung von ,hlle und ,teufel allmhlich erwachsen1 welche ein ,gemeingut aller ,vlker ,europas bis auf den heutigen ,tag geblieben ist4 ,es konnte nicht ausbleiben1 dass sich die ,kunst sehr bald dieses ,themas bemchtigte4 ,der ,moment traf etwa ungefhr in der karolingischen ,periode um das siebente1 achte ,jahrhundert ein4 ,die vorangehende altchristliche ,kunst1 welche1 wesentlich auf die ,ausschmckung der ,katakomben beschrnkt1 mit jenen in ,beziehung stehende ,stoffe vorzugsweise veranschaulichte1 also heitere ,bilder von der ,auferstehung1 dem ewigen ,leben1 vom guten ,hirten1 welcher der verirrten ,seele nachgeht und durch ,wunder seine gttliche ,mission bethtigt und erfllt1 konnte noch kein ,bedrfnis empfinden nach ,darstellung von ,hlle und ,teufel1 vom jngsten ,gericht und der ewigen ,verdammnis4 ,in der ,katakombenkunst wird man daher nur sprlichen ,andeutungen und ,darstellungen dieser ,art begegnen4 ,doch fehlen sie nicht ganz4 ,so wird z4 ,b4 der ,sndenfall1 der ja die ,ursache des leiblichen ,todes der ,menschen und ihrer ,erlsung war1 besonders gern im engen ,anschluss an die ,erzhlung der ,genesis vorgefhrt1 wobei der ,teufel bekanntlich unter dem ,bilde der ,schlange auftritt4 ,um den ,baum1 zu dessen ,seiten ,adam und ,eva stehen1 ringelt sich die verfhrende ,schlange1 welche der ,eva mit dem ,maule den ,apfel giebt4 ,diese ,scene findet sich hufig auf ,malereien und ,sculpturen4#gf ,zuweilen kriecht die ,schlange auch an der ,wurzel des ,baumes4#gg ,die ,verfhrung des ersten ,menschenpaares ist dann bereits vollzogen1 ,eva hat von dem ,apfel schon gekostet und reicht ihn ,adam1 whrend die ,schlange nur der frohlockende ,zuschauer ist4 ,manchmal wird sie aber auch direkt als ,verfhrer dargestellt1 wie sie ,eva den ,apfel entgegenstreckt4#gh ,als ,abweichung von der gewhnlichen ,auffassung ist diejenige anzusehen1 in der die ,schlange einen ,wolfskopf hat4#gi ,fr die ,komposition dieser ,scene fehlte es nicht an ,vorbildern4 ,schon auf einem altbabylonischen ,cylinder sehen wir in der ,mitte einen heiligen ,baum1 zu beiden ,seiten je eine sitzende ,figur1 im ,hintergrunde eine vom ,erdboden sich aufrichtende ,schlange4#hj ,eine altgyptische ,darstellung1 bei der allerdings die ,schlange fehlt1 zeigt den ,baum in der ,mitte1 rechts und links ,mann und ,weib1 im ,hintergrunde wahrscheinlich einen ,gott4 ,in den ,zweigen des ,baumes hngt wie zur ,warnung eine mit ,hieroglyphen bedeckte ,tafel4#ha ,in der antiken ,kunst ist die ,schlange als ,hterin der goldenen pfel der ,hesperiden bestellt1#hb und als stndiges ,attribut des ,asklepios umringelt sie den ,stab des ,gottes4#hc ,man wird vielleicht fragen1 warum gerade der ,sndenfall sich hufiger findet4 ,die ,behauptung von ,kraus1#hd dass das ,bild der ,stammeltern an die ,neuschaffung in ,christo erinnern sollte1 dass ferner die ,schpfung nicht ein ,werk des ,bsen1 sondern ,gottes sei1 und dass1 mag die ,verschuldung des ,menschen noch so gross sein1 ,busse und ,bekehrung mglich sind1 ist durch die einfache ,handlung wohl ebenso wenig1 als durch die ,hinweise auf ,aussprche des ,augustin1#he ,prudentius#hf und ,ambrosius#hg motiviert1 welche sie vielleicht gar nicht mit ,rcksicht auf die knstlerische ,darstellung des ,sndenfalles1 sondern nur1 um eine ihrer ,zeit gefllige ,erluterung ber die biblische ,erzhlung zu geben1 gethan haben4 ,warum diese ,scene so oft dargestellt worden ist1 zeigt die ,betrachtung ihres ,zusammenhanges mit anderen ,bildern derselben ,rume oder derselben ,gemlde4 ,so ist in den ,katakomben fast berall gleichzeitig ,christus als guter ,hirt gleichsam als ,pendant dazugegeben1 auf den zugleich hingewiesen wird als den ,erlser des durch den ,teufel berwundenen und zum ewigen ,tode verdammten ,menschengeschlechts4 ,nach ,kraus ,auffassung wrde die ,schlange ferner eine nur nebenschliche ,rolle spielen1 whrend der doch gerade von ihm angefhrte ,prudentius sie gebhrend hervorhebt4 ,und die ,schlange1 welche selbst den ,apfel reicht1 muss man doch als causa movens des ganzen ,vorganges bestehen lassen4 ,dass sie aber das ,bild des ,teufels ist1 bezeugt ausser der ,bibel der ,ausspruch des ,augustin4 ,ein weiteres ,bild zeigt den ,teufel in der ,figur einer ,schlange oder eines ,drachen1 die durch den triumphierenden ,erlser besiegt sind1 wohl im ,anschluss an ,psalm ,,xci1#ac4 ,so sieht man auf einer ,thonlampe aus dem fnften ,jahrhundert ,christus mit der in ein ,kreuz auslaufenden ,lanze eine ,schlange zu seinen ,fssen durchbohren1 whrend sich ein ,drache neben ihm auf der einen ,seite erhebt1 auf der andern aber eine ,viper sich windet4#hh ,auf einer aus derselben ,zeit stammenden ,broncelampe wird das ,haupt des ,drachen1 welcher den verderbenbringenden ,apfel im ,rachen trgt1 von dem ,kreuze durchbohrt4#hi ,ein anderes ,mal zertritt genau nach dem biblischen ,texte ,christus die ,schlange4#ij ,ein ferneres ,symbol fr den ,teufel ist ,goliath1 welcher von ,david mit der ,schleuder erlegt wird4 ,so bezeugt ,augustin3#ia ,goliam magnum1 robustum1 armis terribilibus ingentique turba munitum1 ,david solus1 puer parvus atque inermis uno lapide ictu prostravit4 ,quid autem petra ,goliam manu ,david missa1 nisi ,christum contra ,diabolum ex semine ,david venturum significavit8 ,eine solche ,darstellung ist sicher auf einem ,deckengemlde zu ,s4 ,callisto nachgewiesen4#ib ,in hnlicher ,weise wird ,pharao als der bse ,feind der ,kinder ,gottes aufgefasst1 insofern als er das auserlesene ,volk beim ,durchgang durch das rote ,meer vernichten wollte4#ic ,ein derartiges ,mosaik ist in ,st4 ,maria maggiore zu ,rom vorhanden1#id doch ist es sehr fraglich1 ob noch die symbolische ,auffassung zulssig und nicht vielmehr die rein historische als solche vom ,knstler gegeben ist4 ,von antiken ,darstellungen1 welche sich analog den heidnischen ,gttern ,umdeutungen im christlichen ,sinne haben gefallen lassen mssen1 kann nur eine als hierher gehrig angefhrt werden3 ,odysseus und die ,sirenen4 ,im fnften ,jahrhunderte erklrte der hlg4 ,maximus von ,turin das ,schiff des ,odysseus fr ein ,vorbild der ,kirche1 den ,mast als ,symbol des ,kreuzes1 an welchem sich die ,glubigen festhalten4 ,die ,sirenen bedeuteten die ,personifikation des ,bsen1 welcher die ,menschen verfhren will4 ,sie sind gewhnlich als ,vgel mit ,menschenkpfen gebildet4#ie ,noch sprlicher als der ,versuch einer symbolischen ,wiedergabe des ,teufels ist in der altchristlichen ,kunst die der ,hlle4 ,nur eine allerdings hufig wiederkehrende ,komposition lsst sich anfhren3 ,jonas im ,leibe des ,wallfisches4#if ,diese ,scene wird wie die des ,sndenfalles fast immer gleich komponiert4 ,die ,besatzung eines mit den ,fluten kmpfenden ,schiffes wirft den ,propheten1 der sich als die ,ursache des ,unwetters bekennt1 kopfber in die schumende ,flut4 ,er wird von einem ,seedrachen verschlungen4 ,in einem anderen ,bilde sehen wir1 wie ihn das ,untier ausgespieen hat und wie er am ,strande unter einer ,krbisstaude ruht4 ,die ,leiden1 welche der ,prophet in dem ,leibe des ,untieres erduldet1 deuten auf jene an dem gefrchteten ,orte der ,finsternis2 und somit stellte das ,untier selbst die ,hlle vor2 die glckliche ,errettung deutete man aber auf die ,auferstehung4 ,so passte auch diese ,scene vortrefflich zum ,schmuck eines ,totengemaches4 ,motive fr diese ,komposition drften vielleicht in der antiken ,darstellung3 ,perseus1 die gefesselte ,andromeda von dem ,drachen befreiend1 zu suchen sein4 ,der phantastische ,drache1 losgelst aus der ,komposition1 ist dann zum ,dekorationsbilde geworden4#ig ,er verschlingt einen ,jngling1 dessen ,oberkrper aus dem ,rachen ragt1 whrend er die ,arme wie ,hilfe suchend ausstreckt4 ,eine andere ,darstellung aus dem alten ,testamente3 ,simson1 welcher die ,thore von ,gaza auf seinen ,schultern forttrgt1#ih wird vorbildlich auf ,christus1 der die ,hllenthore zertrmmert1 gedeutet4 ,so sagt ,augustin3#ii ,tollit portas civitatis1 id est1 aufert portas inferni4 ,quid est1 portas inferni tollere1 nisi imperium removere8 ,diese ,darstellung hlt ,martigny auf einer ,broncemedaille sicher nachgewiesen#ajj und als wahrscheinlich auf einem ,fresko von ,s4 ,hermas4#aja ,aus diesen wenigen ,darstellungen geht hervor1 dass die altchristliche ,kunst den ,teufel und die ,hlle nur symbolisch angedeutet und beide stets dem ,gedanken der ,verherrlichung ,christi untergeordnet hat4 ,die einzelnen ,kompositionen zeigen in bereinstimmung mit der gesammten ,kunst ihre ,abhngigkeit von der ,antike und sind von besonderem ,interesse1 weil einige von ihnen wie die ,darstellung des ,sndenfalls und des ,jonas in die sptere ,kunst des ,westens bergegangen und somit von frhster ,zeit an ein bleibender ,besitz derselben geworden sind4 ,die ,darstellung des ,teufels und der ,hlle im ,zeitalter der ,karolinger und ,ottonen4 ,die symbolische ,darstellung des ,teufels und der ,hlle war mit der altchristlichen ,kunst zwar nicht erloschen1 aber sie trat allmhlich zurck1 seitdem die ,kunst den bekannten ,vorstellungen der ,zeit entsprechend unter den ,karolingern und ,ottonen den ,teufel anthropomorphisiert und der ,hlle ein plastisches ,bild zu geben versuchte4 ,wo die ,anfnge fr diese ,entwicklung zu suchen sind1 drfte bei dem ,mangel an ,beispielen kaum zu bestimmen sein4 ,offenbar sind die betreffenden ,kompositionen innerhalb des achten bis zwlften ,jahrhunderts unter dem auf dem ,occident damals sich stark ussernden ,einfluss der byzantinischen ,kultur ausgebildet1 wie aus der bereinstimmung mit vorhandenen gleichzeitigen byzantischen ,darstellungen hervorgeht4 ,sie werden wie schon frher im ,anschluss an die ,erzhlung der ,bibel1 deren ,illustration damals das allgemeine ,interesse beanspruchte1 ziemlich wortgetreu wiedergegeben1 und es ist nicht schwer1 aus der eingehenden ,betrachtung derselben das ,gesammtbild der knstlerischen ,gestaltung des ,teufels und der ,hlle zu gewinnen4 ,von den ,erzhlungen des alten ,testaments wird der ,sndenfall stets in gleicher ,auffassung wie in der altchristlichen ,kunst geschildert1 weshalb von einer besonderen ,aufzhlung von ,illustrationen hier abgesehen werden darf4 ,beachtenswert ist jedoch1 dass in dieser ,zeit zuerst der ,oberkrper der ,schlange menschlich gebildet worden ist4#ajb ,diese ,auffassung ist ungleich feiner1 als die frhere4 ,die sprechende1 verfhrende ,schlange ohne jede ,vermenschlichung mochte den ,knstlern als zu wenig der ,wirklichkeit entsprechend erscheinen4 ,indem sie ihr nun einen menschlichen ,oberkrper gaben1 machten sie das ,verfhrungswerk der ,schlange wahrscheinlicher und gaben der ,handlung eine grssere ,lebhaftigkeit4 ,erwhnt sei von den zahlreichen ,darstellungen dieser ,art eine bisher nicht edierte1 in der historia veteris ac novi testamentis cum figuris illustrata1#ajc wo der ,verfhrer als ,schlange mit fast menschlichem ,oberkrper geformt ist4 ,mit einer ,hand hlt er der ,eva den ,apfel entgegen4 ,der ,kopf ist mit einer ,mtze bekleidet4 ,eine in der altchristlichen ,kunst bisher noch nicht nachzuweisende ,komposition stellt ,simson im ,kampfe mit dem ,lwen dar1 der bekanntlich als das ,bild des ,teufels gilt2 der jugendliche ,held reitet entweder auf dem ,tiere und reisst ihm1 sich vorn berneigend1 den ,rachen auseinander oder er dringt auf ihn ein und ringt mit ihm wie z4 ,b4 auf einem ,relief an der ,thr des ,domes von ,augsburg zu sehen ist4 7,,xi4 ,jhrdt47#ajd ,auch hier wie in der altchristlichen ,kunst gilt ,simson als ,vorlufer ,christi2 der ,kampf des ,guten gegen das ,bse1 die berwindung des ,teufels ist das ,thema4 ,vielleicht war aber auch diese ,darstellung schon in der frheren ,kunstperiode vorhanden1 in deren ,rahmen sie hineingepasst und aus der sie sich dann mit den brigen in die ,folgezeit hinbergerettet htte4 ,die erwhnten ,scenen scheinen die einzigen aus dem alten ,testamente zu sein1 in denen der ,teufel symbolisch angedeutet ist4 ,fr die reale ,darstellung kann nur eine ,miniatur zum ,buche ,hiob aus einer ,bibel des ,,ix_/,x4 ,jhrdts4 angefhrt werden3#aje ,der ,teufel ,hiob steinigend4 ,der ,teufel1 ein kleines1 schwarzes1 geflgeltes ,mnnchen1 tanzt vor dem auf ,trmmern sitzenden ,hiob1 frohlockend ber sein vollbrachtes ,werk4 ,in der ,hand hlt er eine ,kohlenpfanne1 um die ,trmmer zu entflammen4 ,auf demselben ,blatte qult er den trauernden ,dulder mit einem ,stachel4 ,der ,teufel ist hier in seltener1 sonst in dieser ,zeit nirgends wiederkehrenden ,auffassung gleich den ,engeln ,gottes mit dem ,nimbus dargestellt1 ein ,beweis fr die byzantinische ,herkunft der ,miniatur2 denn wie ,godeh4 ,schfer in den ,noten zum ,malerbuch vom ,berge ,athos#ajf auseinandersetzt1 bezeichnet der ,nimbus im ,orient irgend eine ,gewalt1 gut oder bse1 und nicht die ,heiligkeit allein4 ,die ,mehrzahl der ,darstellungen schliesst sich indes den ,erzhlungen des neuen ,testamentes an1 in welchem ja der ,teufel und die ,dmonen1 wie wir gesehen haben1 hufig erwhnt und mit dem ,leben des ,herrn oder seiner ,apostel und ,nachfolger in ,beziehung gebracht werden4 ,aus diesen ,scenen lernen wir die knstlerische ,gestalt des ,teufels am besten kennen4 ,eine beliebte ,illustration bilden die ,versuchungen ,christi1#ajg welche jene ,zeit1 ohne zu grbeln1 nach dem ,texte des ,evangelisten buchstblich wiedergegeben hat4 ,die ,versuchung erfolgte bekanntlich an drei ,orten3 in der ,wste1 auf der ,zinne des ,tempels und auf einem hohen ,berge4 ,sie ussert sich auf dreifache ,art4 ,in der ersten wird der ,heiland durch ,hunger geqult1 in der zweiten ein ,beweis seiner ,allmacht verlangt1 in der dritten an seine ,herrschsucht appelliert4 ,diese feinen ,unterschiede der ,erzhlung sind in den ,kompositionen der drei ,scenen vom ,,viii4-,,xii4 ,jhrdt4 nirgends zum ,ausdruck gekommen1 offenbar weil die ,kunstmittel dazu nicht ausreichten1 sondern der ,teufel1 der im ,texte als ,reprsentant dreier ,laster erscheint1 der ,genusssucht1 des ,stolzes und der ,herrschbegierde1 wird immer in gleicher ,weise dargestellt4 ,welche ,versuchung gemeint ist1 kann man allein usserlich aus der gewhlich ziemlich bestimmt gezeichneten rtlichkeit erkennen4 ,von den hufigen ,illustrationen in ,miniaturen drfte die des ,gregor v4 ,nazianz 7,,ix4 ,jhrdt47 die frhste sein1 welche wir kennen4#ajh ,in dem byzantinischen ,manuskript ist der ,versucher in menschlicher ,gestalt1 schwarz1 geflgelt1 nackt bis auf den ,lendenschurz dargestellt4 ,in einer ,handschrift ,kaiser ,otto's in ,aachen 7,x4 s7#aji tritt der ,teufel in den drei ,bildern als fast nackter ,mann auf4 ,er ist nur mit einer graublauen ,binde bedeckt1 welche um den ,leib gewickelt ist1 zum ,halse aufsteigt1 ihn umschliesst und von der rechten ,schulter ber die ,brust herabhngt4 ,er sttzt sich auf einen ,stab4 ,als ,teufel charakterisieren ihn ,flammenhaare und grosse rote ,flgel4 ,in dem einen ,bilde erscheint er als eine ,kreatur von niedriger ,gestalt1 die vor ,christus zu fliehen scheint1 in einem andern ist er rein menschlich gebildet und zeigt mit lebhaftem ,gestus auf die ,steine4 ,in der ,handschrift ,no4 #aaj zu ,berlin 7,x4 ,jhrdt47 ist er als geflgelter1 stierkpfiger ,mensch gebildet4 ,seine ,farbe ist blass schwarz4 ,an den ,waden und ,ellenbogen hat er spitze1 hornartige ,auswchse4#aaj ,in dem gleichzeitigen ,wandgemlde von ,s4 ,angelo in ,formis1 das zweifellos von griechischen ,knstlern ausgefhrt ist1 kommt ,christus zwischen ,palmen von links her geschritten4 ,vor ihm steht der ,teufel in gebckter ,haltung und nimmt aus einer ,vase ,steine1 wobei er ,christus ansieht1 als wollte er sagen3 ,bist ,du ,gottes ,sohn1 so sprich1 dass diese ,steine ,brot werden4 ,der ,teufel ist als hagerer ,mann mit grossen ,flgeln gebildet in hnlicher ,auffassung wie bei ,gregor v4 ,nazianz und in ,aachen4#aaa ,in dem ,visehrader ,evangeliar 7,,xii4 ,jhrdt47 trgt der ,teufel1 dessen ,fsse hier in ,krallen ausgehen1 eine ,hacke1 welche die in ,brot zu verwandelnden ,steine aufzuheben bestimmt ist4#aab ,eine interessante ,darstellung findet man in dem psalterium cum figuris 7,,xii4 ,jhrdt47 ,christus steht auf dem ,gipfel des ,berges1 vor ihm ,satan ein ,spruchband haltend mit der ,inschrift3 ,haec omnia tibi dabo1 si cadens adoraveris me4 ,hinter dem ,herrn steht der ,teufel noch einmal1 um anzudeuten1 dass er den ,heiland auf den ,berg getragen hat4 ,der ,versucher hat ,adlerklauen1 eine ,fratze auf dem ,leibe und ein ,schwnzchen4#aac ,mit diesen ,miniaturen stimmt auch inhaltlich das ,relief auf der ,bernwardsule berein4#aad ,der ,versucher1 ein nackter ,mann ohne weitere ,attribute1 flieht entsetzt vor dem standhaft gebliebenen ,erlser4 ,die bereinstimmung der ,compositionen untereinander und mit den ,vorschriften des ,malerbuches vom ,berge ,athos#aae spricht nicht nur fr den geistigen ,zusammenhang der ,illustratoren1 sondern auch fr die gemeinsame ,provenienz des ,stoffes1 und die geringen ,abweichungen1 z4 ,b4 in den ,attributen des ,teufels fallen bei der gleichen ,gesammtauffassung nicht in's ,gewicht4 ,wenn ,dobbert sagt1#aaf dass das ,specifisch-,byzantinische der ,versuchungsbilder in ,st4 ,angelo in ,formis auf dem ,gebiete der ,gebrden- und ,bewegungsmotive liegt1 so gilt dies auch fr die abendlndischen ,darstellungen4 ,in einer neuen ,gruppe von ,bildern1 welche ,heilungen von allerlei ,besessenen darstellen1 erscheint der ,teufel als ,urheber der ,krankheit4 ,die bekannteste darunter ist das ,wunder zu ,gerasa1#aag ein1 wie es scheint1 schon frh1 vielleicht im fnften ,jahrhundert1 behandeltes ,thema2 und wenn wir dieses erst jetzt betrachten1 so geschieht es deshalb1 weil die ,darstellung ihrer ,entstehung nach auf ,byzanz weist1 dazu das historische1 nicht das symbolische ,element betont4 ,in allen ,bildern dieser ,art ist das von ,christus vollzogene ,wunder die ,hauptsache4 ,um es begreiflich zu machen1 entschweben dem ,munde der ,besessenen kleine ,dmonen1 welche sich auf eine ,herde ,schweine strzen4 ,auf einer byzantinischen ,elfenbeinarbeit aus dem fnften ,jahrhundert#aah lsst der unbekannte ,knstler den ,dmon aus dem ,munde des ,besessenen entschweben1 und eine ,herde ,schweine sich in das ,wasser strzen1 um anzudeuten1 dass der bse ,geist in diese ,tiere gefahren ist4 hnlich ist ein ,mosaikgemlde in ,st4 ,apollinare ,nuovo zu ,ravenna4#aai ,in spterer ,zeit1 vom ,,ix4 ,jhrdt4 an1 wird die ,scene reicher ausgeschmckt4 ,die ,stadt ,gerasa und ihre ,einwohner erscheinen da im ,hintergrunde und sind ,zeugen des ,wunders4 ,der ,besessene ist dabei meist gefesselt1 offenbar ein ,zeichen1 dass er sich noch in der ,gewalt des ,teufels befindet4 ,manchmal liegen die ,fesseln gesprengt am ,boden1 um die erlangte ,befreiung aus der ,gewalt der ,dmonen anzudeuten4 ,darstellungen dieses ,inhalts kommen hufig in ,miniaturen vor1 so in dem ,utrechter ,evangelienbuch 7,x4 ,jhrdt47#abj und auf den ,wandgemlden der ,insel ,reichenau 7,x4 ,jhrdt474#aba ,auch in den ,darstellungen des ,,xi4 und ,,xii4 ,jhrdt4 ist1 was die ,komposition anlangt1 keine nderung vorgenommen4 ,alle diese ,darstellungen1 besonders die beiden zuerst genannten1 zeigen gleichfalls die traditionelle ,abhngigkeit von ,byzanz4 ,in den brigen ,scenen1 welche sonst noch die ,heilung von ,besessenen behandeln1 ist die ,ausfhrung hnlich4#abb ,der ,dmon entschwebt stets als kleines geflgeltes ,mnnchen dem ,munde4#abc ,einmal in der ,handschrift des neuen ,testamentes im ,vatikan ist er sogar als kleiner antiker ,satyr mit ,hrnern und ,schwnzchen gebildet4#abd ,eine wichtige ,rolle spielt der ,teufel in dem ,leben des ,judas ,ischarioth4 ,der ,verrat ,christi ist sein ,werk2 denn es heisst ,ev4 ,joh4 #ac1bg3 ,und nach dem ,bissen fuhr der ,satan in ihn4 ,als wortgetreue ,illustration zu diesem ,text ist der ,teufel als roter ,vogel1 der in den ,mund des ,verrters fliegt1 auf mehreren ,abendmahlsbildern bezeichnet4 ,judas sitzt gewhnlich isoliert von den ,jngern1 eine ,anordnung1 die schon in den ltesten ,darstellungen des ,abendmahles erscheint4 ,so taucht z4 ,bspl4 im ,visehrader ,evangelienbuch der allein sitzende ,judas mit der ,rechten in die ,schssel und fhrt mit der ,linken den ,bissen in den ,mund1 wobei zugleich der ,teufel in ,gestalt eines roten ,vogels hineinschwebt4#abe ,im ,mnchener ,evangelienbuch fhrt ein schwarzer ,dmon in den ,mund4 ,auf einem ,wandgemlde der ,portikus ,hadrians zu ,athen macht ein schwarzer ,dmon am ,ohr des ,judas diesen als ,verrter kenntlich4#abf ,der ,teufel1 welcher durch den ,verrat des ,judas ein ,anrecht auf diesen hat1 nimmt deshalb auch nach dem ,tode des ,verrters von diesem ,besitz4 ,nach ,math4 #bg1e hat sich ,judas erhngt4 ,nur zwei hierauf bezgliche ,darstellungen sind anzufhren4 ,die erste befindet sich in einem byzantinischen ,manuskript1 welches ,waagen beschreibt4 ,der schwarze ,teufel zieht ,judas an einer schwarzen ,schlinge1 die um seinen ,hals geschlungen ist1 empor1 um ihn an einem ,baume aufzuhngen4#abg ,der ,teufel knpft also selbst den ,verrter auf und wird so zum ,strafvollstrecker1 whrend in dem ,bilde auf den ,erzthren von ,benevent 7,,xii4 ,jhrdt47 sich ,judas bereits selbst erhngt hat4 ,ein kleiner nackter ,teufel hat ihn umarmt1 um seine ,seele in ,besitz zu nehmen4#abh ,schliesslich sei noch auf die ,darstellung des ,judas ,ischarioth nach dem ,tode in der ,hlle hingewiesen1 welche aber an anderer ,stelle ausfhrlich besprochen werden soll4 ,aus allen diesen ,scenen aber ist ersichtlich1 dass zwar die knstlerische ,darstellung des ,teufels sich eng an die ,bibel anschliesst1 zugleich aber auch der ,auffassung der ,zeit entspricht1 welche den ,teufel als den intellektuellen ,urheber der verrterischen ,that und den ,strafvollstrecker hinstellt4 ,mit diesen letzten ,bildern drften die ,kompositionen1 in denen der ,teufel auftritt1 erschpft sein4 ,wir gehen nunmehr zur ,betrachtung der ,hllendarstellungen ber1 in denen zwei ,auffassungen1 die symbolische und reale1 gleichzeitig und parallel miteinander auftreten4 ,eine ,ableitung also der einen aus der andern1 wie sie vielfach mit ,glck fr andere ,stoffe aus der altchristlichen und spteren ,kunst nachgewiesen ist1 drfte also hier ausgeschlossen sein4 ,von der symbolischen ,gattung hat ,dr4 ,georg ,voss#abi einige byzantinische ,miniaturen erwhnt4 ,die ,hlle ist als ,hades in einer ,gestalt1 die teils an ,silen1#acj teils an den dreikpfigen ,cerberus#aca erinnert1 dargestellt4 ,fr diese ,bilder sind antike ,motive klar4 ,eine ganz vereinzelte ,darstellung1 deren ,ursprung ich nicht erklren kann1 befindet sich in einer lateinischen ,bibel in ,paris 7,x4 ,jhrdt474 ,zu einem kegelfrmigen ,hgel zieht spiralfrmig ein ,weg hinauf4 ,aus der trichterfrmigen ,spitze schaut ein missgestalteter ,kopf heraus1 welchen eine ,inschrift als facies abyssi im ,anschluss an ,gen4 #a1b bezeichnet 7eine merkwrdige ,vorstufe zu ,dantes ,schpfung74#acb ,in einer vatikanischen ,handschrift aus dem ,,xii4 ,jhrdt4 wird die ,hlle als schilfbekrnzte1 weibliche ,gestalt dargestellt1 welche ,pharao in den ,abgrund zieht4#acc ,sonst wird sie noch hufig durch den weitgeffneten ,rachen eines drachenartigen ,ungetms angedeutet4 ,so ist auf den ,korsunschen ,thren zu ,nowgorod 7,,xii4 ,jhrdt47 als ,thrklpfel der geffnete ,rachen eines ,lwen angebracht4 ,aus dem mit scharfen ,zhnen besetzten ,rachen schauen fnf ,unglckliche heraus4 ,oberhalb des ,kopfes steht3 ,die ,hlle verzehrt die ,snder4#acd ,zahlreicher als in diesen einzelnen symbolischen ,darstellungen findet sich die ,wiedergabe der ,hlle in grsseren ,kompositionen1 in denen sie gleichsam ein notwendiges ,requisit zu dem behandelten ,gegenstande bildet4 ,das neue ,testament1 besonders die ,apokalypse1 giebt dazu wieder den ,stoff4 ,ein beliebtes ,thema ist3 ,der reiche ,mann und der arme ,lazarus4#ace ,diese ,parabel war fr die bildliche ,darstellung sehr dankbar1 weil sie dem ,knstler ,gelegenheit bot1 an einem allbekannten ,beispiel die ,strafen fr begangene ,snden nach dem ,tode vor ,augen zu fhren4 ,der ,gegenstand nimmt gewhnlich drei ,scenen ein3 ,das ,mahl des ,reichen1 der ,arme im ,schoosse ,abrahams1 und der ,reiche in der ,hlle4 ,von diesen kommt hier nur die letzte in ,betracht4 ,in der ,bilderhandschrift ,kaiser ,otto's in ,aachen 7,,ix4 ,jhrdt47 ist in der ,mitte dieser ,scene in ,form einer ,ellipse ein flammender ,abgrund dargestellt4 ,aus seiner ,mitte ragt in dunkeler ,schattierung ein ,frauenkopf1 in dessen langen ,haaren das ,wort abyssus steht4 ,um diesen ,kopf schauen aus den ,flammen die ,hupter der acht guten ,freunde1 welche durch den geffneten ,mund die ,zhne erblicken lassen1 als wollten sie sagen1 dass sie vor ,durst umkmen4 ,von ihnen gesondert sitzt rechts der reiche ,prasser4 ,durch seinen dunkelroten ,mantel1 welcher ihn nur notdrftig bedeckt1 scheint die rotbraune ,haut hervor4 ,der ,unglckliche zeigt mit der linken ,hand auf seine durstige ,zunge hin4 ,die flammende ,hlle ist rotbraun gemalt4#acf ,in dem ,evangelium zu ,gotha sitzt in der ,hlle der ,hllenfrst an ,hnden und ,fssen gefesselt4#acg ,auch in der ,echternacher ,handschrift ,otto's ,,iii4 7in ,gotha7 findet sich der ,tod des ,reichen4 ,teufel bemchtigen sich seiner ,seele4 ,in einem anderen ,bilde sitzt er mit seinen fnf ,freunden in der ,hlle und streckt seine ,arme nach dem im ,schosse ,abrahams sitzenden ,lazarus aus4#ach ,auch auf dem ,wandgemlde in ,s4 ,angelo in ,formis ist diese ,scene dargestellt4#aci ,man sieht den ,reichen jammernd in einem ,glhofen schmachten und ,abraham anflehen1 der rechts von ihm erscheint1 die ,seele des ,lazarus als ,kind im ,schosse tragend4 ,aus dem ,,xii4 ,jhrdt4 sei eine ,miniatur im hortus deliciarum erwhnt4 ,der ,reiche liegt in prchtiger ,kleidung auf weichem ,kissen1 zu seinen ,fssen stehen seine ,gattin und seine ,freunde1 zu ,hupten tragen zwei grinsende ,dmonen seine ,seele in ,gestalt einer kleinen ,figur1 die seinem ,munde entschlpft ist1 fort4 ,die ,teufel haben ein breites1 grinsendes ,maul1 ,flammenhaare1 die in fnf ,garben stehen1 eine hakenfrmige ,nase1 lange ,ngel und in der ,hand eine dreizinkige ,gabel4#adj ,in allen den angefhrten ,bildern ist die ,hlle als ein flammenerfllter ,abgrund gemalt4 ,sonst ist von einer genaueren ,bestimmung der rtlichkeit abgesehen1 und die ,hlle nur notdrftig charakterisiert4 ,die byzantinischen ,darstellungen wie die in ,st4 ,angelo in ,formis und die abendlndischen stimmen unter sich und auch mit der ,beschreibung im ,malerbuch vom ,berge ,athos berein1 sodass auch hier die ,annahme1 dass auf die ,byzantiner die genauere ,ausbildung dieser ,scene zurckgehe1 zutreffend sein drfte4 ,wenn ,didron behauptet1#ada dass die byzantinische ,kunst diese ,scenen zwar mit der abendlndischen bereinstimmend komponiert habe1 aber in ihrer ,auffassung der allgemein orientalischen ,sitte entsprechend grausamer sei1 so spricht dies ebenfalls nicht gegen die ,abhngigkeit beider ,gebiete4 ,ein gleich beliebtes ,thema ist ,christus in der ,vorhlle4#adb ,nach der ,legende ist ,christus whrend der vierzig ,stunden1 welche er noch am ,kreuze lebte1 in die ,hlle gefahren1 um die dort im limbus patrum weilenden ,patriarchen zu befreien4 ,die frhste1 uns bekannte ,darstellung scheint eine ,miniatur auf dem ,palimpsest eines ,psalters zu ,pantokratoros 7,,ix4 ,jhrdt47 zu ,psalm #fh1 #ai zu sein4#adc ,der byzantinische ,knstler hat die ,hlle durch einen zu ,boden geworfenen ,riesen angedeutet1 ber welchen ,christus triumphierend hinwegschreitet4 ,auf einem anderen ,bilde ebenda tritt ,christus1 das ,kreuz erhebend1 auf die ,thore der ,hlle4 ,in derselben ,scene zu ,st4 ,angelo in ,formis#add tritt ,christus auf die kreuzweis liegenden ,stcke der von zerbrochenen ,schlssern und ,riegeln umgebenen ,thr4 ,er hat die ,hand ,adams ergriffen1 neben welchem ,eva erscheint1 whrend hinter ihnen eine ,menge ,propheten der ,erlsung harren4 ,ein tiefer ,abgrund thut sich unter den ,fssen ,christi auf4 ,gewaltsamer spielt sich die ,scene auf dem ,fresko in der ,unterkirche von ,st4 ,clemente in ,rom 7,x4 ,jhrdt47 ab4#ade ,die nackte1 schwarze ,gestalt des ,teufels liegt in ohnmchtiger ,raserei1 ,feuerbschel aus dem ,munde speiend am ,boden und schaut mit feurigem ,blick zu ,christus auf1 der sie niedergetreten hat4 ,satan hlt ,adam1 den ,christus ihm entreissen will1 an den ,fssen zurck4 ,hier ist die ,hlle nur durch den ,teufel als ihre ,personifikation angedeutet4 ,auf den ,erzthren von ,st4 ,zeno zu ,verona 7,,xi4_/,,xii4 ,jhrdt47#adf ist die ,hlle als ein fast quadratischer1 von ,mauern und ,thren umgebener ,raum versinnbildlicht4 ,in seiner ,mitte sitzt ein grosser ,teufel4 ,er hlt einen ,menschen1 vielleicht ,judas ,ischarioth1 im ,schoosse4 ,christus tritt als ,erlser durch das ,thor der ,hllenstadt4 ,diese letzte ,darstellung findet nirgends ihresgleichen und zeigt in dem ,bestreben eine ,lokalitt fr die ,hlle zu schaffen einen ,fortschritt gegenber den bisherigen4 ,es seien noch zwei ,miniaturen besprochen1 die eine in der ,handschrift der ,beverinischen ,bibliothek zu ,hildesheim1#adg die andere in der ,queriniana zu ,brescia 7,,xi4 ,jhrdt47#adh4 ,die ,hlle1 in welche ,christus in aufrechter ,haltung hinabschwebt1 ist ein ,flammengrund1 in dem die ,snder ,adam und ,eva schmachtend die ,hnde erheben4 ,am ,boden liegt der ,satan an ,hnden und ,fssen gefesselt4 ,nach der ,quirinianischen ,handschrift ist er brtig und von ,schergen von dunkler ,hautfarbe umgeben1 deren ,haare flammenden ,garben gleichen4 ,im ,cod4 ,quer4 sind in der ,gestalt der ,teufel menschliche und tierische ,glieder vermischt4 ,hnde und ,fsse sind mit ,krallen versehen1 der ,leib in ,abstnden mit ,strichlagen bedeckt1 womit ,behaarung angedeutet ist4 ,die ,hlle selbst ist reicher ausgemalt4 ,ausser ,satan ist noch ein zweiter ,teufel in ihr4 ,dieser in hockender ,stellung weist mit der ,linken auf ,eva1 in der ,rechten hlt er den ,dreizack4 ,in allen diesen ,scenen lassen sich ,unterschiede in der ,ausfhrung erkennen1 obwohl die ,komposition berall die gleiche ist4 ,in den byzantinischen ,darstellungen ist die ,vorhlle1 wie es auch das ,malerbuch vom ,berge ,athos verlangt1#adi als dunkele ,hhle dargestellt1 in denen aber unter abendlndischen ,einfluss entstandenen als flammenerfllter ,raum4 ,die ,attribute1 wie ,riegel und ,schlsser1 ferner die bssenden ,snder1 der gefesselte ,teufel und ,drachen als ,symbol der ,hlle kehren immer wieder1 ein ,beweis fr die hier bestehende ,tradition4 ,wir wenden uns jetzt der fr diese1 wie fr jede folgende ,zeit wichtigsten ,komposition zu1 in der die ,hlle und der ,teufel nie fehlen3 dem jngsten ,gerichte4 ,darstellungen desselben kommen bereits zu ,ausgang der altchristlichen ,kunst vor1 so in den ,katakomben und in den ,mosaiken von ,ravenna4#aej ,dass sie in unsere ,besprechung nicht aufgenommen worden sind1 veranlasste das ,fehlen des ,teufels und der ,hlle in damaliger ,zeit4 ,in den ersten acht ,jahrhunderten wurde ,christus im ,kreise der ,apostel dargestellt1 wie er die ,guten von den ,bsen scheidet4 ,von einer ,vergeltung des ,guten und ,bsen1 von ,belohnung und ,strafe ist noch nirgends etwas zu finden4 ,dieser ,gedanke findet sich zuerst1 wie es scheint1 auf einer ,terracotta im palazzo ,barberini 7,,xi4 ,jhrdt47#aea ,hier liegen zu ,christi ,fssen eine ,geissel als ,symbol der ,strafe1 daneben zwei ,beutel als das der ,belohnung4 ,wie sich aus diesen ,andeutungen die im ,mittelalter bliche ,komposition1 in der die ,hlle mit allen ihren ,schrecken gezeichnet wird1 entwickelt hat1 lsst sich bei dem gnzlichen ,mangel an ,zwischengliedern leider noch nicht verfolgen4 ,fr die ,komposition aber1 wie ,kraus vorschlgt#aeb1 vorbereitende ,momente anzunehmen1 etwa die ,scene3 ,der reiche ,mann und der arme ,lazarus1 ist kein ,grund vorhanden1 da diese ,darstellungen jngsten ,gerichte gleichzeitig sind und eine gegenseitige ,entwicklung ausschliessen4 ,wahrscheinlich hat sich die sptere ,komposition1 welche seit dem ,x4 ,jhrdt4 blich wird1 sich aus den beschriebenen frhen allmhlich entwickelt1 nur mssen wir vorlufig auf die ,erkenntnis dieser ,entwicklungsgeschichte verzichten4 ,nach der gewhnlichen ,darstellung zerfllt das ,bild in zwei horizontale ,hlften4 ,auf der oberen thront in der ,mitte ,christus1 umgeben von einer ,aureole1 zu seiner ,seite rufen je zwei ,engel die ,toten aus den ,grbern4 ,links und rechts von ihnen sind die ,apostel4 ,zu ihren ,fssen befinden sich in der unteren ,hlfte links die ,seligen1 rechts die ,verdammten1 also in der ,hlle4 ,die frheste derartige uns bekannte ,schilderung der ,hlle innerhalb des jngsten ,gerichtes drfte sich auf einer ,elfenbeinplatte des ,south-,kensington ,museums befinden1 welche aus karolingischer ,zeit stammt4#aec ,hier ist die ,hlle als schreckliches ,ungeheuer mit gewaltigem ,rachen geschildert1 welcher die ,verdammten verschlingt4 ,die nchste vorhandene ,darstellung ist erst in dem unter ,ansfried 7#iie-ajje7 geschriebenen ,evangelienbuch erhalten4#aed ,hier sieht man in der flammenden ,hlle einen grossen ,teufel4 ,von drei kleineren zieht einer mittels ,haken einen ,kleriker an sich1 ein zweiter erfasst mit seinen ,krallen einen ,mnch und einen ,laien4 ,ferner erblickt man einen gekrnten ,mann1 zum ,zeichen1 dass in der ,hlle jeder ,standesunterschied aufgehoben ist und nur die strafende ,gerechtigkeit waltet4 ,in dem ,bamberger ,evangelistarium ,heinrichs ,,ii4 zu ,mnchen#aee ist die ,hlle als ein ,flammenmeer geschildert1 das die ,verdammten umschliesst4 ,teufel zerren die ,snder mit ,haken in die ,tiefe zum gefesselten ,lucifer hinab4 ,mit diesen ,miniaturen fllt zeitlich ein ,fresko in ,st4 ,angelo in ,formis1#aef wohl das frheste ,wandbild1 das sich bis jetzt fr das jngste ,gericht nachweisen lsst und von ,griechen gemalt zu sein scheint1 zusammen4 ,die ,hlle zerfllt darauf in zwei ,abteilungen4 ,in der oberen sehen wir die ,schar der ,verdammten1 welche von dem ,engel zu ,christi ,fssen fortgewiesen werden4 ,in der unteren ,abteilung ist die eigentliche von ,flammen durchwogte ,hlle geschildert1 in welcher die ,snder bssen4 ,hier thront der geflgelte ,lucifer4 ,er hlt auf seinem ,schosse ,judas ,ischarioth und greift mit den ,klauen nach einem anderen ,snder1 der ihm aus der ,schar der brigen zugetragen wird4 ,ein anderer ,teufel zerrt aus einer ,gruppe ,mann und ,frau1 welche durch ,schlangen mit einander verbunden sind1 in die ,glut4 ,interessant ist hier der ,versuch1 ,lucifer menschlicher zu fassen4 ,der ,kopf hat tierisches ,aussehen1 stark hervortretende ,unterkiefer mit grossen1 sichtbaren ,zhnen gleich einem reissenden ,tiere1 ,bocksohren und ,hrner4 ,die grossen ,augen strahlen einen unheimlichen ,glanz aus4 ,seine ,schergen sind schwarz1 geflgelt und geschwnzt4 ,freilich ist das ,vermgen des ,knstlers ,affekte1 das seelische oder krperliche ,leiden1 zu veranschaulichen gering1 mglicherweise haben hier auch die spteren bermalungen diesen ,mangel mitverschuldet4 ,als eine ,weiterbildung dieses ,gemldes kann das grosse ,mosaikbild in der ,kathedrale von ,torcello#aeg bezeichnet werden4 ,es zerfllt in mehrere horizontale ,streifen4 ,in den beiden untersten ist die ,seelenwgung und die ,hlle dargestellt4 ,skt4 ,michael hlt die ,seelenwage4#aeh ,zu seiner ,rechten versuchen zwei satyrkpfige1 geflgelte ,teufel die eine ,schale mit ,stangen herabzudrcken oder durch ,scke1 welche das ,mass der ,snde reprsentieren1 zu beschweren4 ,gleich neben ihnen stossen ,engel des ,zornes die ,verdammten in die ,hlle1 welche in zwei ,felder geteilt ist4 ,beide werden von einem ,feuerstrom1 der von ,christi ,fssen ausgeht1 umflossen4 ,in dem oberen ,felde sitzt auf gewaltigen ,schlangen ,lucifer4 ,sein ,haar und ,bart ist wirr und weiss4 ,in seinem ,schosse hlt er ,judas ,ischarioth4 ,in dem ,felde darunter werden die ,snder gemartert4 ,hier erblickt man ,priester und ,knige4 ,ein nacktes ,snderpaar ist bis zu den ,hften von ,flammen umzngelt4 ,einige ,snder nagen sich die ,hnde2 es sind vielleicht die ,jhzornigen4 ,von anderen ragen nur die mit grossen ,ohrgehngen geschmckten ,kpfe aus dem ,flammenpfuhl hervor4 ,am ,boden aber liegen ,schdel1 aus deren ,augenhhlen sich ,schlangen ringeln4 ,dass hier verschiedene ,klassen von ,sndern dargestellt werden sollten1 ist sehr wahrscheinlich4 ,auch dieses ,gemlde ist ganz unter byzantinischem ,einfluss1 wenn nicht gar von byzantinischen ,knstlern selbst angefertigt4 ,die ,komposition hat mit der zweifellos byzantischen von ,angelo in ,formis die grsste hnlichkeit4 ,die verschiedenen ,abteilungen der ,hlle1 die ,darstellungen ,lucifers1 die verschiedenen ,kategorien der ,snder stimmen in beiden berein4 ,nur ist im ,dome von ,torcello alles ausfhrlicher und breiter geschildert1 und wenn die gesammte ,komposition des jngsten ,gerichtes auch andere ,bestandteile wie ,seelenwgung1 ,auferstehung noch enthlt1 so darf man nicht vergessen1 dass zwischen beiden ,fresken vielleicht zweihundert ,jahre liegen4 ,dass aber auch die ,seelenwage und die ,auferstehung byzantinischer ,herkunft ist1 zeigt ,schfer im ,malerbuche4#aei ,wenn also ,jessen#afj und andere den byzantinischen ,einfluss leugnen1 indem sie bis ins ,einzelne gehende stilistische ,untersuchungen anstellen1 aus denen eine abendlndische1 gleichsam autochthone ,kunst hervorgehen soll1 so muss dies1 wollte man selbst die ,richtigkeit ihrer ,auslegungen zugeben1 doch zurckgewiesen werden1 denn nicht die ,form allein darf fr die ,beurteilung der ,frage geltend sein1 sondern vornehmlich der geistige ,inhalt der ,werke4 ,dieser ist aber durchaus byzantinisch4 ,jeder ,gedanke1 den die abendlndische ,kunst zum ,ausdruck brachte1 lsst sich1 seltene ,flle ausgeschlossen1 auch in der byzantinischen nachweisen 7wofr ,didron in seinen ,anmerkungen zum ,malerbuch zahlreiche ,beweise erbracht hat74 ,da aber zweifellos ,byzanz in der ,pflege der ,kunst ununterbrochen thtig gewesen ist1 whrend dieselbe im ,westen seit der ,vlkerwanderung so gut wie brach lag1 und da ,byzanz zweifellos die ,prioritt vor dem ,abendlande gehrt1 so muss das geistige ,eigentum oder sagen wir die ,umbildung der in der spteren ,kunst gltigen ,darstellungskreise wie berhaupt1 so auch in betreff des vorliegenden ,gegenstandes ,byzanz gewahrt bleiben4 ,unsere ,annahme wird durch eine andere ,darstellung des ,,xii4 ,jhrdts4 im hortus deliciarum vollstndig besttigt4 ,hier ist die ,hlle getrennt vom jngsten ,gerichte auf einem eigenen ,blatte dargestellt4#afa ,ein ,geklfte1 in dessen ,hhlungen ,flammen sprhen und ,verdammte braten1 bildet die ,einfassung4 ,flammenmeere teilen das ,innere in vier ,felder4 ,in dem untersten1 im tiefen ,abgrund der ,hlle1 sitzt ,lucifer mit ,ketten geschlossen1 den ,antichrist im ,schoosse4 ,zunchst bringt ein ,teufel einen geldgierigen ,mnch1 dessen ,strafe sogleich daneben erblickt wird2 er liegt entkleidet auf dem ,rcken1 whrend ihm ein ,teufel glhendes ,gold in den ,mund schttet4 ,im zweiten ,felde von unten sind zwei ,kessel aufgehngt1 in denen ,verdammte gesotten werden4 ,in dem ,felde darber wird dem ,wucherer glhendes ,gold in die ,hand gegossen4 ,der ,verleumder muss eine ,krte belecken2 dem ,auflauerer werden die ,ohren gezwickt2 einer ,putznrrin macht der ,teufel ,toilette4 ,die ,kindesmrderin muss ihr eigenes ,kind aufzehren4 ,im obersten ,felde ist ein ,seil so durch zwei ffnungen des ,geklftes gezogen1 dass es in der ,mitte eine ,schaukel bildet1 auf der ein grinsender ,teufel sitzt2 an den beiden ,enden des ,seils1 die durch das ,geklfte auf den ,seiten herabhngen1 schweben1 das ,gleichgewicht haltend1 zwei ,verdammte1 an ,hnden und ,fssen gebunden2 berdies wird jeder von einem ,teufel an den ,haaren festgehalten4 ,weiter ist ein ,verdammter an den ,fssen aufgehngt1 von dessen ,hals an einem ,seile ein ,block herabhngt1 an dem sich ebenfalls ein ,teufel schaukelt4 ,noch sind hier ,wollstlinge1 die von ,schlangen umwunden und zerbissen werden2 ein ,selbstmrder ist verdammt1 sich ewig das ,messer in den ,leib zu stossen4 ,diese ,beschreibung zeigt eine ,unmenge von ,motiven1 denen wir freilich vorher nirgends begegnet sind4 ,voss hat diese ,darstellung des jngsten ,gerichtes mit gleichzeitigen ,miniaturen1 auf deren ,wiedergabe wir verzichten wollen1 verglichen und gelangt zu dem ,resultat1 dass dieses ,werk der ,herrad einzig dasteht und sich seine ,motive sonst nirgends in der abendlndischen ,kunst finden4 ,einen ,vergleich lsst hchstens die byzantinische ,darstellung der ,hlle im ,dome von ,torcello zu4 ,und doch ist zwischen beiden ein noch grsserer ,abstand1 wie zwischen denen von ,torcello und ,st4 ,angelo in ,formis4 ,dagegen bietet das ,malerbuch eine ,menge von ,vergleichungspunkten4 ,jeder von der frommen btissin dargestellte ,gedanke scheint einer der dort aufgestellten ,forderungen zu entsprechen4 ,und da auch sonst in ihren ,werken sich ,darstellungen finden1 die nur in byzantinischen ,miniaturen vorkommen1 so haben wir im hortus deliciarum unzweifelhaft eine ,hllendarstellung1 in welcher byzantinische ,motive und ,gedanken auf deutschen ,boden verpflanzt wiederkehren4 ,eine besondere ,besprechung verdienen noch die ,compositionen im ,anschluss an die ,apokalypse1 deren allegorische ,bilder wir bereits kennen gelernt haben4 ,der ,drache wird gewhnlich im ,kampfe mit dem ,erzengel ,michael dargestellt4 ,in einer ,handschrift aus dem ,x4 ,jhrdt4 stsst der ,heilige dem ,untier1 welcher einen ,schlangenleib1 ,katzenkopf und ,flgel hat1 die ,lanze in den ,rachen4 ,aus der ,nase speit er ,feuer1 seine ,zunge geht in einen kleinen ,drachen aus4 ,eine mit ,miniaturen geschmckte byzantinische ,apokalypse zeigt den ,drachen mit sieben ,kpfen1 eine ,frau in der ,wste verfolgend1 und das ,seetier ebenfalls mit sieben ,kpfen4 ,letztere sind gelb und grn und tragen den ,nimbus als ,symbol der ,gewalt4#afb ,ein anderes ,mal finden wir zu ,apoc4 ,,iii1 #c einen ,leoparden mit ,brenfssen als ,illustration4 ,eine ,miniatur bietet der hortus deliciarum zu ,apoc4 ,,xvii1 #c4 ,die grosse ,hure ,babylon sitzt gekrnt1 mit prchtigen ,gewndern geziert1 mit ber die ,schultern wallenden ,haaren auf dem ,meerungeheuer1 dem ,tier mit sieben ,kpfen und zehn ,hrnern4 ,das ,tier hat ,ochsenfsse mit gespaltenen ,klauen1 was der ,beschreibung der ,apokalypse nicht entspricht1 welche ihm ,brenfsse beilegt4 ,es geht im ,meere1 whrend am ,ufer ,menschen aller ,klassen auf die ,hure schauen4 ,sie trgt ein ,diadem mit der ,schrift3 ,babylon magna4 ,dass fr diese ,darstellungen die byzantinischen ,miniaturen ,vorbild waren1 wird durch das ,fehlen gleichzeitiger abendlndischer erklrt4 ,welches ,gesammtbild tritt uns nun aus diesen zahlreichen ,bildern fr die knstlerische ,darstellung des ,teufels und der ,hlle entgegen8 ,der ,teufel hat in den meisten ,bildern eine ziemlich gleichmssig wiederkehrende ,gestalt4 ,sie ist zwiefacher ,bildung3 symbolisch und wirklich4 ,die symbolische ,darstellung war in der altchristlichen ,kunst allein blich und ist von der byzantinischen bernommen und weiter entwickelt worden4 ,sie lebte ja auch in der ,phantasie der ,vlker durch die ,bibel fort und ihre ,wiedergabe entsprach somit dem ,bedrfnis1 das1 was man glaubte1 auch mit den ,augen zu sehen4 ,der ,teufel tritt in der ,kunst als ,schlange1 ,drache1 ,lwe und phantastisches ,ungeheuer auf4 ,diesen ,tieren wird ein lebhafter ,anteil an der jedesmaligen ,handlung zugeschrieben1 wie im ,sndenfall1 im ,kampfe ,christi und ,st4 ,michael's mit dem ,drachen4 ,der letztere1 welchem wir in der altchristlichen ,kunst nur als ,seedrachen begegneten1 ist ein vielgestaltiges ,ungeheuer geworden1 fr welches die ,apokalypse dem ,knstler die einzelnen ,zge vorgezeichnet hat4 ,er ist das stndige ,symbol des ,teufels geworden und trgt den ,nimbus als ,zeichen seiner ,macht4 ,diese sucht er im ,kampfe geltend zu machen1 aber er unterliegt und liegt gefesselt im ,abgrund der ,hlle4 ,hier setzt er vergeblich dem niederfahrenden ,christus ,widerstand entgegen und windet sich wutschnaubend am ,boden4 ,wie in den ,bildern der altchristlichen ,kunst spricht sich auch in diesen eine frohe ,zuversicht und ein inniger ,glaube an die ,macht ,christi als den ,erretter aus der ,gewalt des grimmen ,feindes aus4 ,die konkrete ,gestalt des ,teufels tritt hufiger als die symbolische auf4 ,sie war in der altchristlichen ,kunst nie versucht worden und ist wohl sicher als eine ,schpfung der ,byzantiner anzusehen4 ,der ,bse wird zwiefach1 rein menschlich oder in ,verbindung mit tierischen ,attributen gestaltet4 ,als ,mensch tritt er meist nackt auf4 ,indem so sein ,bild das sittliche ,gefhl des ,beschauers verletzte1 entsprach es der ,vorstellung von seiner ,verworfenheit und ,niedrigkeit4 ,wenn ihn aber die ,knstler zuweilen mit einem ,lendenschurz darstellten1 so folgten sie dem in damaliger ,zeit blichen strengeren ,schicklichkeitsgefhl4 ,der ,typus der gesammten ,gestalt ist byzantinisch4 ,das ,gesicht mit den grossen flammenden ,glotzaugen und der hakenfrmigen ,nase zeigt meist verzerrte ,zge4 ,die ,glieder sind unproportioniert1 ,arme und ,beine sind mager4 ,der ,oberkrper1 welcher oft mit ,runzeln und ,haaren bedeckt ist1 wird fettig und schwammig oder geradezu im ,gegenteil zum ,skelett eingetrocknet geschildert4 ,so nimmt die ,gestalt den ,zug der ,hsslichkeit und ,niedrigkeit an4 ,noch diabolischer wird ihr ,aussehen durch das ,hinzutreten tierischer ,attribute4 ,der ,teufel hat dann hnlichkeit mit dem ,satyr der antiken ,mythologie4 ,er ist kenntlich durch das ,bocksohr1 das borstige ,haar1 das ,schwnzchen1 durch die ,umgestaltung des ,fusses in ein ,bocksbein1 in ,greifenfsse und durch lange ,krallen an ,hnden und ,fssen4 ,so vereinigt sich die tierisch-sinnliche ,kraft mit der geistigen des ,menschen zu jenem ,doppelwesen1 welches dem ,phantasiebilde am besten entspricht4 ,beide ,gestalten haben aber die ,farbe des ,aussehens gemein4 ,sie ist schwarz und grau4 ,eine geistvolle ,erklrung zu dieser ,darstellung giebt ,gottfried von ,viterbo1 wenn er sagt3#afc ,gott habe den ,teufel geschaffen1 weil er in seinem ,weltgemlde nach ,art der ,maler die dunkelen ,farben gebrauchte1 um die ,wirkung der hellen zu verstrken4 ,die schwarze ,farbe erweckte auch das ,gefhl des ,grauens und passte zu dem ,gott der finsteren ,unterwelt4 ,schwarz ist die ,farbe der ,nacht1 welche das ,verbrechen verbirgt4 ,bisweilen wird der ,teufel auch rotbraun gemalt gleichsam in den ,farben der flammenden ,hlle1 um ihn als ,sohn der letzteren zu bezeichnen4 ,die menschliche1 wie tierische ,gestalt haben endlich noch die ,flgel gemeinsam4 ,diese sind der der ,fledermaus nachgebildet1 verleihen der ,erscheinung ein gespensterhaftes ,aussehen und sind ein sinniges ,attribut fr den nimmer ruhenden ,geist der ,lge4 ,die enge ,beziehung1 in welcher der ,teufel nach dem ,glauben jener ,zeit zu den ,menschen stand1 findet in den zahlreichen ,darstellungen einen knstlerischen ,ausdruck4 ,ebenso wie er ,christum verfhren wollte1 ,judas zum ,verrter machte und die ,menschen durch ,krankheiten heimsuchte1 so versuchte er es tglich bei den ,frommen2 jene biblischen ,bilder gaben somit die ,stimmungen eines gengstigten ,gemtes in einer allgemein verstndlichen ,einkleidung wieder4 ,dabei ist die zwiefache ,auffassung von der ,thtigkeit des ,teufels als der ,reprsentation des bsen ,willens im ,menschen und der usseren ,machtinstanz1 welche in der ,bibel deutlich zu unterscheiden war1 knstlerisch nicht zum ,ausdruck gekommen4 ,der ,teufel tritt stets als handelnde ,person auf4 ,er trgt ,christus auf den ,gipfel des ,berges1 auf die ,zinne des ,tempels1 in die ,wste4 ,eindringlich1 lebhaft gestikulierend redet er auf ihn ein4 ,er peinigt den armen ,hiob und schleppt die ,seele des ,lazarus fort4 ,so hat ihn die ,kunst in seiner ,thtigkeit in anschaulicher ,weise geschildert4 ,weniger eingehend und weniger hufig ist der ,lebenslauf des ,teufels behandelt4 ,seine ,erschaffung durch ,gott ist nirgends dargestellt4 ber sie mochte auch das ,volk nicht nachgrbeln und berliess diese ,fragen den ,philosophen und ,theologen4 ,daher war fr eine solche ,darstellung kein ,bedrfnis vorhanden4 ,wenn dagegen die ,besiegung des ,teufels durch ,christus und seine ewige ,fesselung hufig abgebildet erscheinen1 so liegt der ,grund dafr wieder in der allgemeinen ,verstndlichkeit1 in der ,beziehung dieser ,scenen auf ,christus als den ,erlser der verdammten ,menschenseele4 ,individuelle ,gesichtszge zur ,charakterisierung des eigentlichen teuflischen ,elementes1 das uns aus dem ,inhalt der ,darstellung entgegentritt1 sind freilich nicht zu finden1 weil die ,kunstmittel dazu nicht ausreichten4 ,zudem liess der hieratische ,charakter der byzantinischen ,kunst dem individuellen ,ermessen nur wenig ,spielraum4 ,demgemss hat auch der ,gesichtsausdruck des ,teufels den gleichen nichtssagenden1 generellen ,typus und der ,charakter wird nur usserlich durch die ,handlung und ,attribute angedeutet4 ,eng verwachsen mit der ,darstellung des ,teufels ist die der ,hlle1 in welcher jener als ,nachrichter schreckliche ,vergeltung bt4 ,auch sie wird in zwei ,auffassungen geschildert3 ,symbolisch und wirklich4 ,die erste1 welche schon die altchristliche ,kunst anzudeuten versucht hatte1 nimmt in dieser ,zeit eine bestimmte ,form an4 ,der weitgeffnete ,rachen des ,untieres1 der feuerspeiende1 zu ,boden geworfene ,drache oder ,riese sind die einzigen ,symbole4 ,meist ist eben das ,bild ein konkretes1 und es lsst sich fr diese ,composition eine allmhliche ,entwicklung verfolgen1 indem die ,scenerie im ,laufe der ,zeit immer reicher ausgemalt wurde4 ,whrend sie auf den frhsten ,bildern nur angedeutet wird ohne eine besondere nhere ,bestimmung der rtlichkeit1 wird diese auf den spteren als flammendurchwogter ,abgrund oder als ,felsenhhle geschildert4 ,ein ,unterschied wird wohl zwischen der ,vorhlle und der ,hlle gemacht1 indem die erstere in der byzantinischen ,kunst meist flammenlos abgebildet wird1 in der abendlndischen aber nicht4 ,thore und ,schlsser1 welche bei der ,hllenfahrt ,christi oft am ,boden zertrmmert liegen1 deuten auf den ,ort als einen wohlbewahrten hin4 ,in der ,hlle thront als oberster ,herrscher der ,teufel1 welchen man gewhnlich als ,lucifer zu bezeichnen pflegt4 ,als ,personifikation der ,hlle fehlt er selten4 ,er sitzt in der ,tiefe derselben auf ,schlangen und ist an den ,fssen gefesselt1 getreu der bekannten ,schilderung der ,bibel4 ,seine ,gestalt zeigt die gewhnlichen ,zge des ,teufels1 nur ist sie grsser und trgt als ,zeichen ihrer ,macht die ,krone4 ,lucifer hlt den ,erzsnder ,judas ,ischarioth auf dem ,schoosse und scheint ,befehle an die ihn umgebenden ,teufel1 welche die ,rolle von ,schergen spielen und gewissermassen als weitere ,emanation seines ,wesens erscheinen1 zu erteilen4 ,diese erfllen ihre ,arbeit mit grsstem ,eifer1 indem sie die ,snder mit ,ketten1 ,stricken und ,haken in die ,hlle zerren4 ,die ,schrecken der ,hlle werden durch ,schlangen und ,krten vervollstndigt4 ,die ,snder1 welche in der ,hlle schmachten1 reprsentieren verschiedene ,menschenklassen1 ohne ,rcksicht auf ,rang und ,stand4 ,in den frhsten ,schilderungen erleiden sie alle nur die gleiche ,pein durch die ,feuerstrafe1 im ,,xi4 und ,,xii4 ,jhrdt4 aber werden die verschiedenen ,verbrechen verschieden bestraft1 und zwar sind die ,strafen analog den ,vergehen auf der ,erde4 ,freilich sind sie rein usserlich und nur physischer ,natur1 von den psychischen ,leiden merkt man den ,sndern nichts an4 ,es herrscht auch hier der schablonenhafte ,typus der byzantinischen ,vorbilder vor4 ,die ,darstellung der ,hlle entspricht ebenso wie die des ,teufels den ,anschauungen1 denen wir in der ,litteratur begegneten4 ,und wenn sich die christliche ,vorstellung von beiden1 wie gezeigt worden1 leicht mit germanischen vereinigte1 so finden wir dies in den ,bildern besttigt1 welche ja jene ,ideen wiederspiegelten4 ,die byzantinischen ,knstler aber erweisen sich als poesievolle ,naturen1 welche ihren ,gestalten sinnige ,attribute gaben4 ,sie haben den ,gedanken an die leibhaftige ,gestalt des ,teufels1 seiner ,macht und an die einstige ,vergeltung zuerst in eine knstlerische ,form gebracht4 ,ihre ,bilder traten demjenigen1 der nicht lesen konnte oder nicht gebildet genug war die ,predigt und ,lektionen zu verstehen1 als eine geschriebene ,predigt zur bleibenden ,erinnerung vor die ,seele und mochten um so eindringlicher und berzeugender sein4 ,die ,darstellung des ,teufels und der ,hlle von den ,pisanern bis ,orcagna4 ,bei der ,darstellung des ,teufels und der ,hlle trat sowohl in der altchristlichen1 wie in der byzantinischen ,kunst die ,individualitt der schaffenden ,knstler vollstndig zurck4 ,die ,darstellungen wurden nach einer festen ,tradition in bestimmte ,typen und ,formen gebracht1 und der ,ort ihrer ,entstehung war fr die selbststndige ,erfassung und ,ausfhrung derselben von geringer ,bedeutung4 ,die ,ursache lag darin1 dass die ,kirche bisher die ,trgerin der gesammten ,kunst und ,kultur war1 und die ,beteiligung der ,laienwelt so gut wie ganz ausgeschlossen blieb4 ,erst mit dem ,aufblhen der ,stdte1 mit der ,ausbildung nationaler ,elemente1 mit der ,concentration des geistigen ,lebens auf einzelne hervorragende ,orte1 etwa seit der ,regierung der ,hohenstaufen1 trat im ,westen ,europas ein ,umschwung ein4 ,namentlich entwickelten sich in ,italien mchtige ,gemeinwesen1 so besonders ,florenz1 die unter dem ,einfluss ihrer gegenseitigen ,kmpfe und ihrer inneren politischen ,parteiungen starke ,individualitten auf allen ,gebieten des geistigen ,lebens hervorbrachten4 ,italien beginnt seit der ,mitte des zwlften ,jahrhunderts getrennt von ,deutschland und ,frankreich seine eigene ,entwicklung zu nehmen1 besonders auf geistigem ,gebiet4 ,fr die ,kunst wird es und damit hauptschlich ,florenz von jetzt an die ,fhrerin im ,abendlande4 ,in ,florenz treten zuerst die grossen genialen ,knstlernaturen auf1 welche durch ihre monumentalen ,werke1 in denen sie sich allmhlich von den ,fesseln der byzantinischen ,tradition freimachten1 bahnbrechend fr die gesammte ,kunst wirkten4 ,in dem ,bestreben nicht sowohl ,neues als vielmehr das ,alte1 den bisherigen1 religis-kirchlichen ,darstellungskreis so lebendig und wahr wie mglich zu schildern1 um eben dadurch umso nachdrcklicher auf ,herz und ,phantasie des ,beschauers zu wirken1 haben sie auch allmhlich den ,typus von ,teufel und ,hlle abgewandelt und zuletzt jenes farbensatte ,bild geschaffen1 das fr die ,folgezeit bis auf die ,gegenwart in ,geltung geblieben ist4 ,alle ,studien ber diese ,zeit1 mgen sie nun die gesammte ,kunst oder ein ,gebiet derselben betreffen1 mssen immer auf den ,genius zurckgefhrt werden1 welcher die geistigen ,anschauungen seiner ,zeit in seinen ,werken am prgnantesten zum ,ausdruck gebracht und am meisten umgestaltend auf das ganze ,kulturleben nicht nur seiner engeren ,heimat1 sondern der ,menschheit berhaupt gewirkt hat3 auf ,dante ,dal ciel discese e col mortal suo1 poi ,che visto ebbe l'inferno giusto e'l pio ,ritorn vivo a contemplare ,dio1 ,per dar di tutto il vero lume a noi4#afd recitierte einst ,michelangelo seinen ,freunden ,donato ,gianotti1 ,luigi del ,riccio u4 a41 eine vorzgliche ,beurteilung1 da ,dante thatschlich neues ,licht in die bisherigen eschatologischen ,vorstellungen gebracht hat4 ,sein ,inferno kommt fr die ,ikonographie des ,teufels und der ,hlle wesentlich in ,betracht1 da es das zu allen ,zeiten detaillierteste und anschaulichste ,bild davon enthielt4 ,dante hat zu seinem ,werke das ,material gleichsam vorbereitet gefunden und seine ,vorlufer sind zum ,teil bekannt4 ,zu diesen gehren zunchst die ,scholastiker1 welche den kirchlichen ,glauben an die ,existenz von ,hlle und ,teufel untersttzten1 indem sie besonders genau die rtlichkeit fixierten4 ,sie verlegten dieselbe nmlich ins ,erdinnere und unterschieden vier ,abteilungen3 #a4 sinus ,abrahae1 nunc vacuus1 #b4 purgatorium1 #c4 sinus liberorum1 #d4 gehennae4#afe ,thomas v4 ,aquino nannte die ,hlle ignis corporalis und meinte1 dass hier die ,leiber glhen1 ohne zu brennen4#aff ,ferner wurde unter dem ,einfluss der allgemeinen ,verhltnisse jener ,zeit1 in welchen infolge des ,kampfes zwischen ,papst und ,kaisertum die ,entsittlichung und ,irrreligiositt in den hheren geistlichen1 wie weltlichen ,stnden gewaltig zunahm1 ,aberglaube aller ,art in den ,vorstellungen des niederen ,volkes herrschte1 und selbst der ,gottesdienst nur in usserlichkeiten bestand1 da die ,predigt durch ,anekdoten und ,scherze die ,menge zu interessieren suchte1 der ,gedanke an die einstige ,vergeltung1 an die ,hlle und den ,teufel in der ganzen ,litteratur in ,legenden1 ,visionen und besonders in den seit dem #ab4 ,jhrdt4 aufkommenden geistlichen ,schauspielen immer auf's ,neue und grndlichste errtert4#afg ,giacomo v4 ,verona1 ,bonvesinus1 ,jacopone da ,todi schildern die ,hlle in grellen ,farben1 besonders aber drei grosse aus ,irland stammende ,visionen3 ,die ,reise des hlg4 ,brandanus1 das ,purgatorium des hlg4 ,patritius und ,tundalus4 ,in diesen frh in die ,vulgrsprachen bertragenen ,dichtungen werden die rtlichkeiten der ,hlle und die ,qualen der ,verdammten eingehend beschrieben4 ,so sieht der ,tundalus einen hohen ,berg1 auf der einen ,seite stinkendes ,feuer1 auf der andern ,eis und ,wind1 wo abwechselnd in dem einen und dem andern die ,seelen gepeinigt werden4 ,das sind die ,treulosen und ,betrger1 sagt ihm der fhrende ,engel2 er sieht einen ,schwefelfluss mit anderen ,seelen darin4 ,hier schmachten die ,hochmtigen4 ,es bildete sich daher bald eine typische ,manier fr die ,beschreibung der ,strafarten3 ,seeen von ,eis1 voll ,feuer und ,blut1 in welche die ,snder eingetaucht sind1 ,dmonen und ,schlangen1 welche sie zerreissen1 der offene ,rachen des hllischen ,abgrundes1 kehren in allen ,gedichten wieder4 ,dergleichen veranschaulichen auch die ,mysterienspiele3 wie die ,parabel von den klugen und trichten ,jungfrauen1 vom reichen ,mann und armen ,lazarus1 von ,theophilus und ,frau ,jutta1 ,christus im ,limbus4#afh ,giovanni ,villani erzhlt1#afi dass am #a4 ,mai #acjd zur ,belustigung des ,volkes in ,florenz ein ,fest auf ,barken veranstaltet wurde1 bei welchem die ,hlle dargestellt wurde3 mit ,flammen und anderen ,strafen und ,qualen1 mit ,menschen1 die als ,dmonen verkleidet1 furchtbar anzusehen waren1 und anderen in ,gestalt von nackten ,seelen1 welche wahrhafte ,personen schienen1 und man brachte diese in jene verschiedene ,hllenabteilungen mit sehr grossem ,geschrei und ,gelrm und ,getse1 dass es peinlich und schrecklich zu hren und zu sehen war4#agj ,die ,seelen waren wahrscheinlich nur durch ausgestopfte ,blge dargestellt1 was ,villani nur ungeschickt ausdrckt 7que pareano persone7 und wurden in verschiedene ,abteilungen geworfen4 ber jeder aber stand geschrieben3 ,in questo luogo son puniti i tali4 ,diese ,pantomimen1 welche auf eine lange bung in dieser ,beziehung weisen1 lassen an ,realitt nichts zu wnschen brig1 wobei den ,darstellern bei der ,erfindung von ,strafen der weiteste ,spielraum gestattet war4 ,dantes ,verdienst besteht nun darin1 dass er unter ,beibehaltung der kirchlichen ,lehre vom ,teufel und der ,hlle den ,glauben daran ethisch vertiefte4 ,er verbindet die christliche ,lehre mit der ,ethik des ,aristoteles und ,plato1#aga zieht den ,apparat der heidnischen ,mythologie1 welche er wie historische ,fakta betrachtet1 in die christliche ,dmonologie hinein1 entsagt den kanonischen und rmischen ,rechtsanschauungen ber die ,stufenfolge der ,snde1 um dafr diese nach dem ,princip der ,gerechtigkeit zu ordnen und vornehmlich das ,strafmass zur ,snde in ,beziehung zu setzen4#agb ,sein ,inferno verhlt sich zu den ,werken seiner ,vorgnger wie das neue ,testament zum alten4 ,wie das erstere das jdische ,sittengesetz ethisch vertiefte1 so lehrt ,dantes ,gedicht1 dass die ,hlle nicht ein usseres1 sondern ein ,inneres sei4 ,das ussere ,bild1 das der ,dichter von der ,hlle entwirft1 ist freilich auf das ,feinste komponiert4 ,die ,hlle bildet einen ,trichter1 dessen ,spitze in der kugelfrmigen ,erde liegt4 ,sie wird durch acht concentrische ,kreise in neun ,zonen geteilt4 ,dante trennte von der ,hlle den sinus ,abrahae und das ,purgartorium4 ,die neun ,zonen verjngen sich von oben nach unten und sind voller ,schluchten und ,thler1 ,gewsser und ,wlder1 kurz sie bilden eine ,welt im ,innern1 zu der ,italiens ,landschaft das ,bild gegeben hat4 ,jede ,zone ist fr gewisse ,klassen von ,sndern bestimmt und zwar die obere ,hlfte bis zur ,stadt ,dis 7#e4 ,zone47 als ,strafort fr ,diejenigen1 welche aus ,unenthaltsamkeit und ,schwachheit des ,willens fehlten1 wie die ,wollstlinge1 ,schlemmer1 ,geizigen1 ,verschwender1 ,zornigen1 ,lssigen2 die untere von ,dis bis zum ,centrum fr die1 welche aus ,bosheit fehlten4 ,die letzteren zerfallen in die ,gewaltthtigen 7,mrder1 ,tyrannen1 ,ruber1 ,selbstmrder1 ,spieler1 ,gotteslsterer1 ,sodomiter und ,wucherer7 und in die ,betrger und ,verrter4 ,die ersteren von diesen gliedern sich in zehn ,klassen3 ,kuppler1 ,schmeichler1 ,simonisten1 ,wahrsager1 ,gauner1 ,heuchler1 ,ruber und ,diebe1 bse ,ratgeber1 ,sektirer1 ,flscher2 die letzteren in vier ,abteilungen3 ,verrter an ,verwandten1 am ,vaterlande1 an ,freunden und ,wohlthtern4 ,die ,strafen fr die in der ,hlle schmachtenden ,snder bestehen darin1 dass die sndigen ,seelen ihren inneren ,zustand aus dieser ,welt in jene hinbernehmen und dort in ,ewigkeit fortsetzen mussten4 ,ein ,beispiel sei zur ,illustration dafr angefhrt3 ,die ,snde der ,geizigen und ,verschwender geht aus einer falschen ,schtzung des wahren ,wertes des irdischen ,gutes hervor4 ,jede ,snde hat unausgesetzte innere ,unruhe zu ihrer unzertrennlichen ,begleiterin1 weshalb diese ,seelen als ewig ruhelos sich abmhend und abmattend erscheinen4 ,die schweren ,steinmassen1 die sie in entgegengesetzter ,richtung einander zuwlzen1 das ,bild des ,goldklumpens1 auf den sie all ihr ,mhen1 all ihr ,sinnen und ,denken verwenden4 ,nur ist der ,klumpen kein angenehmes und ersehntes ,objekt mehr1 denn das ,gold hat nun seinen verfhrerischen ,glanz verloren und erscheint als das1 was es in ,wirklichkeit ist1 als eine schwere1 unfruchtbare ,masse1 deren ,last die ,seele zuerst in der ,zeit1 dann aber auch in ,ewigkeit erdrckt4#agc ,was der ,mensch also auf ,erden oft verbergen konnte1 wird im ,jenseit erbarmungslos enthllt1 fortentwickelt und gesteigert und wenn die ,worte vom jenseitigen ,leben reden1 der wahre ,sinn gilt dem diesseitigen1 die physische ,strafe ist nur ein ,sinnbild fr den ,seelenzustand des in seiner ,snde verstockten ,snders4 ,so hielt der ,dichter seinen ,zeitgenossen einen ,spiegel vor die ,seele und stellte eine ,lehre auf1 von der die kirchliche nichts wusste1 weshalb es mit ,recht heisst3 ,per dar di tutto il vero lume a noi4 ,ist ,dante in der ,auffassung der ,snde und ,strafe individuell1 so auch in der ber den oder die ,teufel1 da der ,dichter von einem nie spricht4 ,wo sie geschildert werden -- was brigens selten geschieht -- zeigen auch sie einen innerlichen ,zusammenhang zu der ,strafe der ,verdammten4 ,so treten in der vierten ,abteilung der siebenten ,zone gehrnte ,teufel auf1 welche mit langen ,peitschen die ,kuppler und ,verfhrer geisseln4#agd ,sie treten vor das ,bewusstsein dieser ,snder als der ,zorn der betrogenen ,verwandten1 ,dmonen einer ewigen ,rache4 ,vielleicht hat ,blanc recht1 wenn er sagt3 ,der ,dichter schildert sie deshalb gehrnt1 weil sie die ,verdammten auf schauerliche ,weise an die einst von ihnen verspotteten und becchi cornuti genannten betrogenen ,ehegatten erinnern sollten4#age ,ein anderes ,mal schildert der ,dichter schwarze ,teufel mit hohen1 spitzen ,schultern1 zu deren ,seiten breite ,schwingen sind4 ,mit ,haken fangen und stossen sie die ,verdammten in den ,pechsee4#agf ,sie stellen ,gaunertypen vor und haben alle komische ,beinamen1 wie dies unter ,verbrechern blich ist4 ,sie knnen als ,personifikation bestimmter ,verbrechen gelten4 ,den obersten der ,teufel1 das ,urbild des ,bsen1 ,lucifer1 versetzt der ,dichter in das ,centrum der ,erde1 weit entfernt von ,gott1 den ussersten ,gegenpol bezeichnend4 ,er steht bis zur ,brust im ,eise4 ,die grandiose ,schilderung dieses ,ungeheuers1#agg aus dessen ,zgen uns die infernalische ,bosheit zhnefletschend angrinst1 drfte in der ganzen ,litteratur nirgends ihres ,gleichen haben4 ,wie nun der ,dichter fr diese ,gestalt ,attribute aus der ,antike entlehnt hat1 so whlte er berhaupt mit ,vorliebe die mythischen ,fabelwesen der ,griechen und ,rmer als ,wchter und ,peiniger der ,verdammten4 ,charon1 der ,greis mit den glhenden ,augen1 welcher in das ,innerste der ,menschen hineinsieht und den ,auserwhlten von den ,verdammten unterscheidet1#agh ,minos1 der grause ,richter1#agi ,pluto als ,symbol des immer mehr sich verzehrenden und begehrenden ,reichtums1#ahj der ,minotaurus als das abstrakte ,symbol der ,grausamkeit und der ,gewaltthtigkeit1#aha die ,harpyien1 das ,symbol des ,zweifels1#ahb ,cacus1 dessen tierische ,hlfte die brutale ,gewaltsamkeit1 die menschliche mit ,schlangen bedeckte die ,list versinnbildlicht1#ahc die ,giganten gleich den ,gottesleugnern die ,reprsentanten bermtiger ,kraft1#ahd alle diese ,monstra stehen den ,verdammten zur ewigen ,qual als ,personifikation ihrer ,snde vor ,augen4 ,antike ,vorstellungen haben ferner das landschaftliche ,bild der ,hlle vervollstndigen mssen1 so dienen der ,acheron1#ahe ,styx1#ahf ,phlegeton#ahg und ,cocytus#ahh zur ,trennung von ,abteilungen der ,snder oder zur ,bestrafung4 ,die ,hlle ,dante's ist also1 wie wir sehen1 aus den heterogensten ,elementen in eigenartiger ,weise zusammengesetzt4 ,der ,dichter hat den ganzen ,stoff vorgefunden1 aber nach seiner ,phantasie umgestaltet1 indem er die christliche ,lehre und antike ,vorstellungen mit denjenigen seiner ,zeit kombinierte4 ,er hat eine ,welt des ,jenseits aufgebaut1 welche die ,phantasie mit ,schrecken erfllt hat1 und die zu allen ,zeiten in dem ,vorstellungskreise der glubigen ,christen geblieben ist4 ,analog dem ,dichter haben auch die ,florentiner ,knstler1 welche wie die ,pisaner als ,vorlufer ,dante's oder wie ,giotto als ,zeitgenossen anzusehen sind1 die hergebrachten christlichen ,anschauungen hauptschlich unter dem ,einfluss der ,antike in neue ,formen gekleidet1 whrend sptere ,knstler von dem ,dichter beeinflusst erscheinen1 und dieser dadurch auch fr die ,kunst umgestaltend wirkte4 ,in ,niccola ,pisano pflegt man den ,interpreten der neuen ,richtung zu erblicken4 ,an dem ,kanzelkasten im ,baptisterium von ,pisa 7#abfj7 befindet sich unter den fnf ,reliefs1 welche die ,geschichte ,christi darstellen1 als ,schluss derselben ein jngstes ,gericht4#ahi ,die ,composition desselben ist1 wenngleich zusammengedrngt1 die bisher bliche und zeigt zur ,rechten des ,erlsers die ,hlle4 ,ihre rtlichkeit hat keinen besonderen ,lokalton und ist nur durch die ,vorgnge selbst charakterisiert4 ,lucifer als die ,personifikation der ,hlle sitzt auf einem ,untier1 dessen tierischer ,kopf allein zu erkennen ist4 ,unter dem linken ,arm hlt er einen ,missethter1 mit dem rechten wirft er einen anderen in den neben ihm befindlichen ,tierrachen1 mit den ,fssen tritt er auf einen belthter1 dessen ,arm ein gnomenartiger ,teufel bereits verschlingt4 ,der ,kopf des ,hllenfrsten1 von einem langen zottigen ,haupt- und ,vollbart umgeben1 hat die verzerrten ,zge des ,satyrkopfes4 ,die ,stirn ist stark durchfurcht1 unter den krftigen ,brauen liegen tief in den ,hhlen die ,augen4 ,die ,nase ist unfrmig platt und eingedrckt4 ,das grosse ,maul ist zum ,grinsen verzerrt4 ,der ,oberkrper und die ,oberschenkel1 deren ,rckseiten lange zottige ,haare zeigen1 sind menschlich geformt1 whrend die ,unterschenkel in ,greifenfsse ausgehen4 ,die nackten ,teufel1 welche die ,verdammten von den ,engeln in ,empfang nehmen1 ,lucifer zufhren oder selbst in den ,rachen des ,untieres befrdern1 haben sorgfltig durchgebildete ,glieder2 der ,kopf hat mnnliche1 aber unschne ,zge1 und tierische ,schadenfreude blickt aus den ,augen4 ,eine groteske ,erscheinung ist der zwerghafte ,teufel1 auf dessen dicken und fetten ,krper ein unfrmiger1 grosser ,kopf sitzt1 welcher mit dem ,typus eines ,sokrateskopfes antiken ,masken nachgebildet ist4 ,indem ,meister ,niccola so die ,gestalten bis zur ,scheusslichkeit karrikierte1 gab er ihnen ein teuflisches ,aussehen1 welches wir in der byzantinischen ,kunst vermissen4 ,freilich hat er es noch nicht verstanden1 den ,charakter ,lucifers zu seiner ,thtigkeit und zu dem ,ort derselben in ,beziehung zu setzen1 denn ,lucifer schaut mit widerwrtigem ,gesicht aus dem ,relief heraus1 indem er die ,strafe an den ,verbannten gleichsam mechanisch vollzieht4 ,dagegen sind die ,teufel mit ganzer ,seele bei ihrer ,arbeit4 ,ihre freudige ,geschftigkeit und der ,schmerz der ,verdammten1 welche unter ,schreien zu entrinnen suchen1 bilden einen lebenswahren ,contrast1 und wenn dies auch nur an einer vollstndig erhaltenen ,gruppe wahrgenommen werden kann1 so wird dies folgerichtig fr die leider arg verstmmelten brigen angenommen werden mssen4 ,das innere ,leben der einzelnen ,gruppen wird ferner noch durch die gesammte ,komposition erhht4 ,whrend die ,seligen gleichsam zu ,christus emporzusteigen scheinen1 werden die ,snder in die ,tiefe gezogen4 ,so kommt durch die entgegengesetzte ,richtung wie von selbst ,bewegung in die ,gesammtkomposition1 welche den ,totaleindruck erhht4 ,darin liegt aber auch das ,hauptverdienst ,niccola's1 dass er sich frei machte von dem leblosen ,schematismus der byzantinischen ,darstellung und die ,vorgnge mit lebenswahrer ,treue und knstlerischem ,verstndnis so zu schildern versuchte1 wie er sie in seinem ,innern fhlte4 ,wenn ihm auch die ,mittel fehlten1 seinen ,gedanken immer einen formvollendeten ,ausdruck zu geben1 jenes ,verdienst1 seine ,individualitt seinem ,werke eingehaucht zu haben1 muss dem ,meister bleiben4 ,einen ,fortschritt in der feineren ,durchfhrung der ,details zeigt die ,darstellung der ,hlle und des ,teufels in dem jngsten ,gericht an der zweiten ,kanzel zu ,siena 7#abff71 welche zwar ebenfalls auf ,niccola zurckgeht1 aber in ihrer ,ausfhrung nachweislich seinem ,sohne ,giovanni zuzuschreiben ist4#aij ,das jngste ,gericht nimmt hier zwei ,reliefs ein1 und die ,hlle ist auf dem einen allein dargestellt4 ,ihre ,komposition gleicht der auf dem ,relief in ,pisa4 ,in fnf ,reihen sind die ,verdammten bereinander geordnet4 ,lucifer und die ,teufel zeigen die gleiche ,auffassung1 nur ist die ,anteilnahme an ihrer ,thtigkeit intensiver4 ,der grsste ,wert ist auf die ,charakterisierung der ,snder im ,einzelnen gelegt4 ,sie sind unglckliche1 bemitleidenswerte ,geschpfe4 ,ein ,mnch fleht den strengen ,engel des ,gerichtes um ,erbarmen an4 ,ein gekrnter ,snder hlt jmmerlich weinend die gefalteten ,hnde vor den ,mund1 ein anderer hat sein ,antlitz bedeckt4 ,die ,leidenschaft1 welche diesen ,gestalten1 den ,teufeln in ihrer ,schadenfreude und gierigen ,geschftigkeit1 den ,verdammten in ihrem ,schmerze und in ihrer ,reue innewohnt1 ist das fr ,giovanni ,pisano ,charakteristische4 ,und in den beiden ,arbeiten desselben ,inhalts1 welche er unabhngig vom ,vater geschaffen hat1 in den ,reliefs an den ,kanzeln zu ,s4 ,andrea di ,pistoja 7#acjb7 und im ,dome von ,pisa 7#acaj7 hat er sich zwar1 was die ,composition1 die ,attribute der ,hlle und des ,teufels anbelangt1 an die frhere ,darstellung ohne ,abweichung angeschlossen1 aber der ,handlung die feurige ,lebendigkeit und den ,schwung seines ,geistes gegeben1 die er im hheren ,grade besass als der ,vater4 ,dieses ,streben nach einem natrlichen1 lebenswarmen ,ausdruck erreicht in der ,plastik seine hchste ,vollendung in der ,darstellung eines ,inferno an der ,faade des ,domes von ,orvieto1 das nur wenig spter a4 #acaj von ,giovanni ,pisano's ,schlern ,lorenzo ,maitani1 seinen ,shnen und ,gehilfen gearbeitet ist4#aia ,die ,komposition der ,hlle zerfllt in zwei ,abteilungen4 ,in der oberen ist der ,zug der ,verdammten zur ,unterwelt dargestellt4 ,der ,engel des ,zornes treibt mit ,geisselhieben die ,snder vor sich her1 welche von langen1 schweren ,ketten gefesselt von den ,teufeln vorwrts in die ,unterwelt gezerrt werden4 ,ihr ,antlitz zeigt den ,ausdruck hchster ,angst4 ,die einen verbergen vor ,grausen die ,augen1 andere halten sich die ,ohren zu1 um das laute ,wehklagen des ,nachbarn nicht zu hren1 wieder andere falten die ,hnde wie zum ,gebet4 ,in der unteren ,abteilung der ,hlle erwartet ,lucifer und die ,teufel die ,verdammten4 ,der ,hllenfrst wird von ,drachen getragen1 deren ,schlangenhlse sich um seinen ,krper ringeln und mit ihm verwachsen zu sein scheinen4 ,ihre ,kpfe verschlingen zu beiden ,seiten ,lucifers die ,snder4 ,die nackte ,gestalt des ,teufels ist dagegen rein menschlich4 ,seine ,fsse und ,hnde sind von ,schlangen gefesselt4 ,ebenso winden sich um sein ,haupt ,schlangen1 welche wie zu einer ,krone geflochten sind4 ,der ,kopf selbst gleicht dem auf dem ,relief von ,s4 ,giovanni im ,dome v4 ,s4 ,andrea di ,pistoja4 ,ebenso sind die nackten ,teufel menschenhnlich4 ,ihre ,kpfe haben meist wie im ,baptisterium zu ,pisa den antiken ,satyrtypus1 aber in's ,scheussliche verzerrt4 ,aus den breiten1 grinsenden ,mulern1 welche den ,unterkiefer ausmachen1 ragen lange ,hauer hervor4 ,die gut proportionierten ,krper sind mssig schlank und muskuls1 entweder vollstndig mit zottigem ,fell bedeckt oder nur teilweise wie bei ,niccola behaart2 an dem zum ,skelett abgemagerten ,oberkrper scheinen die ,rippen durch4 ,fledermausflgel an den ,schultern geben den ,gestalten ein unheimliches ,aussehen4 ,mit tierischer ,freude packen diese ,teufel mit den ,krallen die ,snder an1 welche umsonst schreien1 klagen1 sich das ,haar raufen und vor den ,teufeln sich ducken4 ,schlangen1 welche sich durch die ,glut ringeln1 erhhen die ,qualen der ,unglcklichen4 ,die rtlichkeit der ,hlle ist hier rumlich gegliedert4 ,die zwei ,abteilungen1 von denen die zweite die ,fortsetzung der ersteren bildet1 fanden wir schon in den byzantinischen ,darstellungen1 so in ,st4 ,angelo in ,formis2 wie denn berhaupt nach ,jessen#aib in den ,reliefs am ,dome von ,orvieto das strenge ,schema der byzantinischen ,mosaicisten beibehalten worden zu sein scheint4 ,der ,darstellung ,lucifers und der ,teufel liegt aber auch die ,auffassung der ,pisani unverkennbar zu ,grunde4 ,wie bei jenen1 so ist auch hier die das ,menschliche betonende ,auffassung der ,byzantiner vollstndig aufgegeben4 ,das ,tierische und damit der dmonische ,charakter in seiner abstossenden ,hsslichkeit wiegt vor4 ,die ,thtigkeit dieser ,dmonen verrt hchste ,leidenschaft1 und das ,gesammtbild ist voll abwechslungsreicher ,episoden4 ,nirgends findet sich ein ,moment der ,ruhe4 ,dadurch ist aber eine der wichtigsten ,vorstellungen1 welche sich mit dem ,begriff der ,hlle verbinden1 zum ,ausdruck gekommen4 ,in den ,werken der ,vorlufer und ,zeitgenossen ,dantes sehen wir also ein gleiches ,streben1 wie bei dem ,dichter selbst1 ,antike und ,christentum zu verschmelzen und ihr eignes ,empfinden frei von akademischen ,regeln in ihre ,werke hineinzutragen1 ohne dabei das traditionell ,typische aufzugeben4 ,in ,niccola ,pisano's ,darstellung sehen wir den ,anfang1 in ,orvieto eine gewisse ,vollendung4 ,die plastischen ,arbeiten der ,pisaner und ihrer ,schler werden chronologisch fortgesetzt durch die ,malereien von ,dantes ,freunde ,giotto1#aic denn von seinem ,vorlufer ,cimabue1 sowie von den ,sienesischen ,malern ist1 soweit wir wissen1 nichts auf die ,ikonographie des ,teufels und der ,hlle ,bezgliches erhalten4 ,giotto hat zweimal das ,infernum dargestellt1 in der ,scrovegnikapelle in ,padua 7#acjf_/g7 und kurz vor seinem ,ende in ,bargello 7#accf_/g74 ,beide ,gemlde1 besonders das in ,florenz1 sind im ruinenhaften ,zustande1 whrend das in ,padua starke bermalungen zeigt4 ,in dem letzteren ist die ,hlle eine von einem ,feuerstrome1 welcher von den ,fssen ,christi in der ,mandorla ausgeht1 durchflutete ,felsenhhle4 ,durch den ,feuerstrom werden die ,snder in die ,hlle geschwemmt1 wo sie ,teufel in ,empfang nehmen1 oder sie ziehen ber den ,bogen des ,portals1 wie ber eine ,brcke1 in die ,unterwelt ein4 ,diese zerfllt durch die ,felsen in natrlich abgeschlossene ,rume1 welche fr einzelne ,kategorien von ,sndern bestimmt sind4 ,ihre ,zahl lsst sich infolge der vielen ,beschdigungen des ,fresko nicht feststellen4 ,der interessanteste ,raum ist im untersten ,bildstreifen erhalten4 ,hier sitzt im ,centrum der riesengrosse ,lucifer auf einem doppeltgestaltigen ,ungeheuer1 dessen ,leiber in der ,mitte zusammengewachsen sind4 ,seine ,grsse betrgt etwa #a_/c der ,hhe der ganzen ,hlle4 ,er ist ein breitschultriger1 dicker1 fleischiger ,gesell4 ,sein ,kopf tritt wenig vermittelt aus den ,schultern heraus4 ,borstige ,haare umrahmen ihn4 ,seine ,zge sind die des ,satyrs4 ,aus seiner ,stirn ragen zwei mchtige ,stirnhrner heraus4 ,von den ,ohren ist nichts zu sehen4 ,an dieser ,stelle des ,kopfes aber schnellen ,schlangen nach den ,seiten1 um die in der ,nhe befindlichen ,snder zu packen4 ,das breite ,maul ,satans verschlingt gerade einen ,verdammten4 ,mit den ,armen greift ,lucifer in die ,menge nach rechts und links1 um neue ,opfer dem ersten folgen zu lassen4 ,seine ,beine gehen in stark gespaltene ,hufe aus1 welche unter sich die ,snder zertreten4 ,rechts und links von dem ,hllenfrsten sehen wir am ,boden der ,hlle sechs abgegrenzte1 in die ,erde sich ffnende1 flammende ,felsengrotten1 in welche die ,teufel die ,snder werfen4 ,im wsten ,durcheinander wlzen sich ihre nackten ,leiber4 ,hier ragt ein ,kopf1 dort die ,beine heraus4 ,gewiss war eine jede ,grotte fr eine gewisse ,klasse von ,sndern bestimmt1 die mglicherweise durch ,inschriften kenntlich gewesen ist4 ,sie zu bestimmen ist leider nicht mehr mglich4 ,nur zu der einen ,grotte sehen wir auf den ,schultern eines ,teufels rcklings einen mit der ,tiara geschmckten ,snder reiten4 ,ihm naht ein ,weib1 um ihm einen ,geldsack zu geben4 ,er segnet sie4 ,vielleicht ist dieser ,ort fr die ,simonisten bestimmt4 ,zu ,hupten ,lucifers sehen wir rechts ,snder1 welche furchtbare ,strafen erleiden4 ,da erscheint eine ,gruppe von ,gehngten1 deren ,fsse im ,feuer stehen4 ,einer von ihnen hngt mit dem ,kopfe nach unten1 sodass ihm das ,blut in den ,kopf schiesst4 ,es ist der ,hochmtige1 welcher das ,haupt im ,leben zu hoch getragen hat4 ,in einer anderen ,gruppe wird der ,unkeusche an seinen ,schamteilen von einem ,teufel gebissen1 dem am ,boden liegenden ,habschtigen wird von einem auf seinem ,leibe reitenden ,teufel glhendes ,erz in den ,rachen gegossen4 ,ein anderer ,snder hngt mit den ,armen an einer ,stange2 ihm durchsgen zwei ,teufel den ,krper von oben nach unten4 ber dieser ,abteilung sehen wir in einer anderen zottige ,teufel eine ,schar ,verdammter verfolgen4 ,hier rast mit auf den ,rcken gefesselten ,hnden ein ,snder umher1 dort schwebt eine mit einander verbundene ,gruppe1 deren ,krper in entgegengesetzter ,lage liegen4 ,so fliegt die ,schar hin und her im ewigen ,taumel1 ohne ,ruhe zu finden4 ,in sie fhrt ein ,ungetm mit einem ,wolfsrachen und ein ,teufel1 angethan mit einem ,mnchskostm1 blst auf einem ,horne1 als wollte er die ,melodie zu dem ,reigen spielen4 ,in die ,mitte des obersten ,bildstreifens ragt ein ,fels hinein4 ,auf diesem liegen die ,leiber gehuft durcheinander4 ,teufel strzen sie in die ,tiefe hinab1 wo sie von anderen in ,empfang genommen werden4 ,dieses ,fresko ist die erste malerische ,darstellung der ,hlle in der gesammten ,kunst des ,,xiv4 ,jhrdts4 und zugleich eine der packendsten4 ,genauer1 realistischer1 grausiger ist sie wohl vor ,giotto nie dargestellt worden1 wenigstens kennen wir keine weitere4 ,der feine architektonische ,aufbau des ,ganzen1 welcher so kunstlos grosse ,innenrume schafft1 die ,masse der ,gruppen1 welche trotz der ,menge der ,snder nie berladen erscheint1 der ,reichtum an ,erfindung der grauenvollen ,qualen und die lebendige ,darstellung der einzelnen ,scenen verdient unsere hchste ,bewunderung4 ,man meint eine ,illustration der ,hlle ,dante's oder doch wenigstens eine ,schpfung im ,geiste des ,dichters vor sich zu sehen und dies hat zu der ,annahme gefhrt1#aid zumal da im ,august #acjf ,dante auf einige ,tage in ,padua zum ,besuch weilte1 letzterer habe ,giotto die ,einzelheiten angegeben1 was aber unwahrscheinlich ist1 da damals das ,infernum noch nicht bekannt und das ,fresko frher entstanden ist4 ,auch scheint ,giotto's ,gemlde bei genauer ,vergleichung nach anderen ,gesichtspunkten komponiert4 ,die rtlichkeit der ,hlle1 ihre ,attribute ,lucifer im ,centrum1 die ,abteilungen und ,klassificierung der ,snder1 die verschiedenen ,strafen und deren ,beziehung zur ,snde ist hnlich wie bei ,dante und besonders in den ,schilderungen der frher erwhnten ,legenden wie ,tundalus4 ,der principielle ,unterschied zwischen dem ,dichter und dem ,maler liegt eben darin1 dass ,giotto sozusagen christlicher traditioneller1 jener antiker individueller denkt4 ,die ,verbindung von ,christentum und ,heidentum fehlt dem ,fresko1 die byzantinische ,tradition erscheint dem ,inhalte nach gewahrt4 ,giotto ist daher eher als ein ,vorlufer ,dantes zu betrachten1 der den populren ,vorstellungen weise ,rechnung trgt1 ihnen aber neue ,zge in ,flle hinzufgt4 ,vorzugsweise drfte seine ,arbeit auf die rappresentazione sacre und hnliche ffentliche ,volksschauspiele zurckgehen1 wie sie gerade in ,florenz so blich gewesen waren -- ich erinnerte bereits an die ,schilderung von ,villani4 ,was ,giotto's ,form anlangt1 so ist die byzantinische freilich ein berwundener ,standpunkt4 ,der ,maler hat mit den ,plastikern das ,streben nach ,realitt gemein1 ja er hat sie darin wohl bertroffen4 ,der ,gestalt des ,teufels hat er nichts ,neues gegeben4 ,er stellt sie nach ,art der ,byzantiner durchaus menschenhnlich dar1 aber er hat weniger durch den krassen ,effekt der ,karrikatur wie die ,pisaner als durch ,handlung charakterisiert4 ,sein ,teufel ist ein fhlendes ,individuum4 ,die ,verdammten hat der ,maler am wenigsten geschildert4 ,ihre ,kpfe sind ,typen und wie in ,st4 ,angelo in ,formis werden ,priester und ,laien nur usserlich unterschieden4 ,ihr ,leid verraten die ,unglcklichen noch mit keiner ,mine1 nirgends ist ein ,ausdruck der ,angst1 der ,verzweiflung und ,reue in ihrem ,gesichte zu lesen4 ,darin wird ,giotto von ,giovanni und ,lorenzo ,maitani bertroffen1 es ist aber unzweifelhaft1 dass die ,mngel auf ,schlerhnde zurckgehen1 welche dieses ,schlusstableau eines langen ,cyklus notdrftig fertig machen mussten1 da der ,meister selbst durch andere ,arbeiten abberufen worden ist4 ,das ganze ,fresko der ,hlle macht auch heute noch trotz seiner argen ,beschdigungen einen berwltigenden ,eindruck4 ,und wie in einer ,symphonie jeder ,satz ein ,tongemlde fr sich ist1 das nur der ,interpretation eines einzigen ,gedankens dient1 so wird in diesem ,inferno die ,idee von der ,vergeltung nach dem ,tode durch einzelne ,seelengemlde erlutert1 welche zusammen ein harmonisches ,ganzes bilden4 ,dante's ,gedanken und ,giotto's ,stil werden wenige ,jahrzehnte spter durch ,orcagna weiterfortgesetzt und dieser schafft in seiner ,hlle in ,s4 ,maria ,novella zu ,florenz das zweite grosse ,fresko1 das die von den ,pisanern erstrebte ,richtung gleichsam abschliesst4 ,dieses ,werk1 ca4 #aceg gemalt1 kann direkt eine ,illustration des ,inferno der divina commedia genannt werden4#aie ,nach der ,topographie ,dante's ist das ,gemlde entworfen4#aif ,freilich ist die trichterfrmige ,gestalt aufgegeben1 wohl mit ,rcksicht auf die ,wand der ,strozzikapelle4 ,die ,hlle ist in ein ,rechteck1 das durch einen ,halbkreis abgeschlossen ist1 hineinkomponiert4 ,sie ist wie bei ,giotto als ,felsenhhle dargestellt1 welche durch fnf einander parallel laufende ,querwnde in sechs ,zonen geteilt ist4 ,jede derselben zerfllt in mehrere ,abteilungen4 ,die erste ,zone enthlt die ,vorhlle und den ersten ,kreis der ,dant'schen ,hlle1 die zweite den zweiten und dritten1 die folgende je zwei ,kreise1 nur die vierte ,zone den sechsten allein4 ,in diesen ,zonen werden die ,verdammten nach der ,vorschrift ,dantes bestraft1 und die rtlichkeit der ,strafe angepasst4 ,in der ersten ,zone ist die ,vorhlle dargestellt4 ,an dem ,ufer des ,acheron sammeln sich die ,snder1 welche aus der ,erde zum ,teil emporsteigen1 um einen ,fahnentrger4 ,es ist die ,rotte der ,feiggesinnten1 denen zum ,guten wie zum ,bsen die ,thatkraft fehlte1 und die sich wie eine ,fahne nach jeder ,richtung drehen4 ,jenseits des ,acheron1 auf dessen ,flut ,charon im ,nachen fhrt1 liegt der primo cerchio des ,inferno1 durch eine ,gebirgswand von der ,vorhlle getrennt4 ,hier erhebt sich auf felsigem ,grunde ein von einer ,mauer umgebener ,turm mit sieben sich nach oben verjngenden ,stockwerken2 er dient denen zum ,aufenthalte1 welche zwar ohne ,schande lebten1 aber der ,taufe entbehrten4#aig ,in der zweiten ,zone richtet ,minos die vor ihm erscheinenden ,snder4#aih ,der grause ,dmon hat die bekannte tierisch menschliche ,gestalt der byzantinischen ,kunst4 ,mit flammenden ,augen scheint er die armen ,seelen zu durchbohren4 ,um seine ,beine1 welche in ,vogelklauen ausgehen1 ringelt sich bis zur ,hfte in fnf ,windungen eine ,schlange4 ,sie beisst ihm in die ,scham und whrend er selbst von den furchtbarsten ,schmerzen geqult ist1 vollfhrt er sein ,richteramt ber die ,verdammten1 welche weinend oder flehend1 teilweise mit bedecktem ,gesichte vor ihm stehen4 ,hinter ihm sehen wir die ,schar der ,gerichteten4#aii ,die sinnliche ,leidenschaft1 welche die edle ,liebe wie die ,wollust gebiert1 lsst sie nie zur ,ruhe kommen und wie vom ,sturm getrieben fliegen sie im ,kreise umher mit dem ,ausdruck der ,verzweiflung1 mit den ,armen durch den leeren ,raum suchend oder in inniger ,umarmung dahinschwebend1 wie es ,dante von ,paolo und ,francesca beschreibt4#bjj ,an diese ,scene schliesst sich1 wiederum durch eine ,felswand getrennt1 das ,reich des dreikpfigen ,cerberus 7,dante1 ,kreis #c71 welcher mit seinen drei ,rachen das ,symbol der ,unersttlichkeit ist4#bja ,er hat den ,krper eines ,hundes1 nur ist das geradeaus blickende ,gesicht durch den ,bart und durch ,milderung der tierischen ,form vermenschlicht4 ,whrend er einen ,snder verschlingt1 packt er mit seinen ,armen zwei andere1 die ihm umsonst zu entrinnen suchen4 ,um ihn her aber sitzen oder liegen rechts am ,boden ,verdammte1 die vergeblich vor dem fallenden ,regen ,schutz suchen4#bjb ,es sind die ,sufer4 ,links aber sitzen an gedeckter ,tafel die ,feinschmecker1 welche einander die ,bissen missgnnen4#bjc ,in der dritten ,zone ist der quarto cerchio dargestellt4 ,hier wlzen die ,verschwender und ,geizigen grosse ,lasten1 das ,bild des ,goldklumpens1 der ihr einziger ,gedanke gewesen1 in entgegengesetzter ,richtung mit der ,brust entgegen4#bjd ber die zum ,teil als ,geistliche charakterisierenden ,snder steht als ,wchter ein ,teufel mit einer ,keule in der ,linken auf hohem1 breiten ,felsen1 welcher diese ,unglcklichen von denen des fnften ,kreises trennt4 ,letzterer bildet einen ,sumpf4 ,in ihm stehen die ,jhzornigen und wten gegenseitig1 whrend die ,lssigen 7,accidiosi71 die ihren ,hass und ,groll wie ein schleichendes ,feuer im ,innern trugen1 mit den ,kpfen aus dem ,sumpfe herausgucken4#bje ,ihr ,wchter ,phlegias#bjf aber rudert ber den ,see4 ,die ganze vierte ,zone bildet die ,stadt ,dis4#bjg ,eine ,mauer1 welche durch drei in gleichen ,abstnden stehende ,trme unterbrochen ist1 trennt sie von den oberen ,kreisen4 ,auf dem mittelsten ,turme stehen die ,erinnyen#bjh mit ihren ,schlangenhuptern1 auf den anderen mit ,lanzen bewaffnete ,teufel1 eine ,wache haltende ,cohorte4 ,durch ,thore gelangt man zur ,grberstadt4 ,in lodernden ,flammen glhen da ,srge1 aus deren ffnungen die ,kpfe der ,unglcklichen herausblicken4 ,es sind dies ,ketzer1 welche die ,unsterblichkeit leugnend den ,sarg als das ,ziel ihres ,lebens ansahen und ihn nun zur ,strafe fr immer besitzen4 ,die fnfte ,zone stellt den siebenten ,kreis#bji des ,inferno dar4 ,in der ,mitte derselben liegt von felsigem ,ufer umschlossen ein ,see4 ,die ,mrder trinken hier das von ihnen vergossene ,blut4 ,centauren1 welche am ,ufer dahinsprengen1 schiessen nach ihren ,kpfen oder tauchen die1 welche sich aus dem ,blutmeer zu weit herauswagen1 wieder unter4 ,zur ,linken dieses ,seees ist ein ,dickicht von ,bumen4 ,auf den sten sitzen ,vgel mit ,menschenkpfen1 die ,harpyien4#baj ,verdammte1 welche von ,hunden verfolgt1 hierher geflchtet sind1 verwandeln sich in ,bume und letztere1 deren ,zweige verletzt wurden1 umgekehrt in ,menschenkpfe4#baa ,es sind die ,selbstmrder1 welche von einem ,leben nach irdischen ,vorstellungen in verchtlichem ,pessimismus nichts wissen wollten4 ,rechts am ,blutsee werden die ,gotteslsterer1 ,wucherer und ,sodomiter gestraft4#bab ,steine und ,feuer fllt auf die am ,boden liegenden1 kauernden oder aufrecht stehenden und mit geballten ,fusten nach oben drohenden ,snder4 ,die sechste ,zone ist die grsste4 ,die zehn bei ,dante geschilderten ,bulgen sind hier durch ,felsenwnde von einander getrennt dargestellt4 ,indem die ,mitte fr ,lucifer und die vier ,abteilungen der ,verrter freigelassen ist1 ordnen sich je fnf ,bulgen rechts und links um sie4 ,hier geisseln gehrnte ,teufel die ,kuppler1 deren ,hnde auf dem ,rcken gebunden sind4#bac ,in der nchsten ,bulge ragen aus ,erdhhlen die zappelnden ,beine der ,simonisten4#bad ,in den ,tiefen der ,erde1 wo die ,erze liegen1 haben sie ihren ,gott gesucht1 und suchen ihn nun dort in ,ewigkeit4 ,in der nchsten ,bulge#bae stecken die ,gauner1 deren ,thtigkeit durch die schlechte ,erhaltung des ,bildes nicht mehr zu erkennen ist4 ,in der folgenden ,abteilung werden die ,diebe von ,schlangen gefesselt und verwundet4 ,ihr ,wchter ist der ,centaur ,cacus1 in dem sich tierische ,kraft und ,list gepaart haben1 ein ,symbol fr den ,raub und ,diebstahl4#baf ,ihnen schliessen sich die ,zwiespaltstifter an4#bag ,ihre ,snde rcht sich1 denn ihnen werden jetzt die ,glieder ihres ,leibes von einem ,teufel mit dem ,schwerte getrennt4 ,in der rechten ,hlfte der ,zone wlzen sich die ,schmeichler#bah im ,kothe1 die ,wahrsager#bai blicken mit dem ,gesicht in entgegengesetzter ,richtung rckwrts1 um das ,verkehrte ihrer ,kunst zu charakterisieren1 die ,betrger 7gente depinta7#bbj gehen in ,kutten1 die ,augen fromm nach oben gekehrt1 um sich den ,schein der ,heiligkeit zu geben4 ,in der nchsten ,gruppe sehen wir stolze ,gestalten1 denen man ansieht1 dass sie einst im ,leben eine hervorragende ,rolle gespielt haben4 ,es sind vermutlich die bsen ,ratgeber1#bba welche nach ,dante als ,flammengestalten dahinwandeln4 ,in der letzten ,bulge werden die ,flscher und ,lgner an ihrem ,leibe durch ,krankheiten heimgesucht dafr1 dass sie im ,leben das ,reine besudelten1 indem sie ,personen und ,sachen ein anderes ,aussehen zu geben sich bemhten4 ,die ,mitte der ,zone stellt nun den neunten ,kreis der ,hlle ,dantes dar4 ,die vier ,abteilungen desselben ,cana1#bbb ,antenora1#bbc ,ptolomaea1#bbd ,judecca1#bbe sind auf dem ,bilde zu einer verbunden4 ,in einem1 von gradlinig behauenem ,felsenrande umgebenen ,eissee schmachten die ,verrter4 ,in der ,mitte aber sitzt ,lucifer1 getreu nach der bekannten ,schilderung ,dantes ausgefhrt4 ,um den ,see aber stehen die ,giganten als ,reprsentanten jener bermtigen ,menschen1 welche sich gegen ,gott emprten und bestraft ihre menschliche ,ohnmacht fhlen mussten4 ,so gross die bereinstimmung mit ,dantes ,inferno1 so weit ist die ,abweichung von ,giotto's ,schpfung4 ,letzterer drfte aber doch den ,vorzug vor ,orcagna verdienen1 da er selbstndig gearbeitet hat4 ,mag man bei ,orcagna auch die ,darstellung im ,einzelnen1 die wahrheitsgetreue ,zeichnung1 das lebhafte ,mienenspiel1 die vorzgliche ,ausarbeitung der ,gestalten1 welche an ,grossartigkeit den ,vergleich mit denen ,michelangelo's aushalten knnen1 noch so bewundern1 das ,werk bleibt doch immer nur eine ,illustration des ,inferno1 was vielleicht auch beabsichtigt war4 ,die ,existenz dieses ,freskos wird aber beweisen1 das ,dante's ,gedicht ,allgemeingut der ,florentiner und damit berhaupt ,italiens geworden war4 ,denn nur wer ganz vertraut mit dem ,inhalt des ,gedichtes ist1 wird das ,gemlde verstehen knnen4 ,wenn die ,zeitgenossen ,orcagnas das aber gekonnt haben1 -- und es ist kein ,grund daran zu zweifeln1 -- so zeigt dies eben den ,einfluss ,dantes4 berblicken wir nun die ,periode der ersten italienischen ,kunstblte von den ,pisanern bis ,orcagna1 so finden wir1 dass die knstlerische ,darstellung des ,teufels eine wesentliche ,bereicherung erfahren hat4 ,die ,antike1 welche zur ,zeit der ,karolinger und ,ottonen der usseren ,erscheinung ,attribute verliehen hatte1 wird jetzt direkt nachgeahmt1 indem der ,satyr zur ,missgestalt umgebildet wird2 oder es findet sich die byzantinische ,auffassung wie bei ,giotto beibehalten1 wobei aber ein besonderer ,wert auf die ,individualisierung des ,teufels gelegt ist4 ,so entstanden zwei ,anschauungen4 ,die eine betonte1 indem sie das ,menschliche der byzantinischen ,darstellungsweise weit hinter sich liess1 mehr die tierische ,unnatur1 die zweite aber behielt die frhere ,form bei1 gab ihr aber die ,leidenschaft1 die das ,charakteristische jener ,zeit ist4 ,der ,teufel wird grausamer1 bestialischer4 ,wie ein wildes ,tier fllt er ber die ,menschen her und zerreisst sie1 an dem ,widerwrtigen und ,ekelhaften hat er seine ,freude4 ,und was von ihm im ,allgemeinen gilt1 passt auch fr ,lucifer3 ,die menschliche und tierische ,natur gehen ineinander auf4 ,er1 welcher einst als der schnste der ,engel galt1 ist zur hsslichen ,missgestalt geworden4 ,unter dem ,einfluss der ,antike hat er die dreikpfige ,gestalt des ,cerberus bekommen1 gleichsam als ,parodie auf die ,person des dreieinigen ,gottes4 ,die passive ,rolle des ,zuschauers1 als den wir ihn frher kennen gelernt haben1 hat er aufgegeben4 ,zwar sitzt er noch wie fr die ,ewigkeit nach alter ,tradition gefesselt1 aber er ist kein teilnahmloses ,wesen1 sondern als die ,personifikation der gesammten ,hlle verschlingt er1 hnlich1 wie jene alle ,snder aufnimmt1 die in der ,nhe befindlichen1 um sie wieder von sich zu geben1 das vollendete ,bild tierischer ,rohheit4 ,zu ,lucifer und den ,teufeln gesellen sich in dieser ,periode als ,inkarnation des ,bsen jene wunderbaren mythologischen ,wesen1 welche einst die ,dmonologien der ,alten belebten4 ,in christlicher ,auffassung wie historische ,persnlichkeiten leben sie seit dieser ,zeit in der ,kunst fort4 hnliche ,umwandlungen wie die ,person des ,teufels hat sich auch die ,hlle gefallen lassen mssen4 ,die frher wenig betonte rtlichkeit ist fr immer fixiert worden4 ,eine vollstndige ,welt ist fr sie geschaffen worden4 ,sie hat ,landschaft und ,scenerie bekommen4 ,wie ,nationen die ,erde1 so bevlkern ,klassen von ,sndern die ,gebiete der ,hlle2 wunderbare ,fabelwesen1 ,dmonen und ,schlangen haben hier ein ,heim gefunden4 ,bezeichnet diese ,darstellung auch den ,hhepunkt der ,entwicklung1 welche nur von wenigen ,knstlern erreicht wurde1 so zeigt sie doch auch den gewaltigen ,abstand gegen die frheren byzantinischen ,darstellungen4 ,dass die ,hlle jene reelle1 der ,erde hnliche ,welt geworden ist1 und somit in dieser ,periode ein ,vorbild fr alle ,zeiten geschaffen wurde1 muss als das hauptschliche ,verdienst ,dantes angesehen werden4 ,eine ,weiterentwicklung der verschiedenen ,anschauungen ber den ,teufel und die ,hlle in den kommenden ,jahrhunderten wrde zeigen1 dass der grosse ,dichter aber auch die ,knstler der ,folgezeit inspiriert hat1 dass die ,bildner im ,campo santo zu ,pisa1 im ,quatrocento ,signorelli in seinen letzten ,dingen im ,dome von ,orvieto1 im ,cinquecento ,michelangelo an der ,hinterwand der ,sixtina1 wenn auch nicht in der sklavischen ,abhngigkeit eines ,orcagna1 welche ihrer ,schpferkraft fremd gewesen wre1 so doch im ,geiste des ,dichters arbeiteten und1 indem sie einzelne ,scenen und ,gestalten seines ,werkes entlehnten1 jene ,dinge geschildert haben4 ,so verbindet ein sichtbares ,band geistiger ,ideen ,dante und ,giotto mit jenen grossen ,meistern4 ,vita4 ,natus sum ,,alfredus ,k,,ppen1 ,berolini die ,,xiv4 mensis ,aprilis anni h4 s4 ,,lxix4 patre ,theodore matre ,guilelma e gente ,hornschu1 quibus adhuc superstitibus gaudeo4 ,fidei addictus sum evangelicae4 ,berolini primis litterarum elementis in gymnasio1 cui nomen est ,humboldtii1 per undecim annos continuos imbutus sum4 ,vere anni ,,xc examine maturitatis non superato universitatem ,fridericam ,guilelmam per unum annum frequentavi4 ,interea omnibus viribus contendi1 ut examen maturitatis absolverem4 ,quod cum mihi in gymnasio ,spandoviae contigisset1 per sex semestria in eadem universitate et aestate anni ,,xcv in universitate ,jena1 studiis cum ad philosophiam1 tum ad artis historiam pertinentibus me totum tradidi neque reliquas historiae partes neglexi4 ,docuerunt me viri clarissimi3 ,dilthey1 ,ebbinghaus1 ,frey1 ,furtwngler1 ,gaedechens1 ,grimm1 ,kekul1 ,lenz1 ,liebmann1 ,lorenz1 ,schmidt1 ,scheffer-,boichorst1 v4 ,treitschke1 ,wattenbach1 ,zeller4 ,factum est ,c4 ,frey benevolentia1 ut per quater sex menses sodalis ordinarius seminario et societati1 quae colit historiam artis et benignitate ,r4 ,kekul1 ,o4 ,lorenz1 ut exercitationibus archaeologicis et historicis interfuerim4 ,quibus illustrissimis viris cum omnibus tum his ,carolo ,frey1 ,reinhardo ,kekul1 ,ottokar ,lorenz optime de me meritis gratum piumque animum servare non desinam4 ,funoten3 ,funote #a3 ,wessely3 ,die ,gestalten des ,todes und ,teufels in der ,kunst4 v4 ,blomberg3 ,der ,teufel und seine ,gesellen in der bildenden ,kunst 7in ,studien zur ,kunstgeschichte und sthetik4 #ahfg74 ,funote #b3 ,schnaase3 ,geschichte der bildenden ,knste2 ,xaver ,kraus1 ,real-,encyclopdie fr christl4 ,altertmer2 ,piper3 ,mythologie und ,symbolik4 ,funote #c3 wie ,x4 ,kraus3 ,codex ,egberti1 ,codex ,epternacensis2 ,voege3 ,eine westdeutsche ,malerschule um die ,wende des ersten ,jahrtausends u4 s4 w4 ,funote #d3 ,jessen3 ,das jngste ,gericht2 ,voss3 ,das jngste ,gericht2 ,kraus3 ,wandgemlde in der ,sct4 ,georgskirche auf der ,insel ,reichenau4 ,funote #e3 ,die ,geschichte des ,teufels1 wie er in der allgemeinen und besonders in der theologischen ,litteratur erscheint1 ist von ,roskoff 7,leipzig #ahfi1 #b ,bd47 geschrieben worden4 ,rein theologisch sind die ,aufstze in ,hertzog3 ,realencyclopaedie fr ,kath4-,theologie2 ,wetzler u4 ,welte3 ,kirchenlexicon 7,kath47 ,schenkel3 ,bibel-,lexicon4 ,dorner3 ,die christliche ,glaubenslehre 7,anhang3 ,die ,lehre vom ,teufel74 ,die ,hlle ist ausser in den bereits citierten ,werken nur in einer eigenen ,arbeit und zwar vom scholastischen ,standpunkte aus behandelt4 cf4 ,j4 ,bautz3 ,die ,hlle 7,im ,anschluss an die ,scholastik dargestellt47 ,mainz #ahhb4 ,funote #f3 #b4 ,sam4 #bd4 #a4 ,funote #g3 #a4 ,chronic4 #bb4 #a4 ,funote #h3 ,ausser ,baruch und ,tobias1 ,sacharja ,cap4 #c4 ,funote #i3 ,so ttet ,asmodaeus die sieben unglcklichen ,brutigame der ,tochter ,raguels1 ,tob4 #f1ag fg4 ,funote #aj3 #c4 ,mos4 #ag4 ,bar4 #d1ce4 ,tob4 #h1c2 #c1h2 #f1g fg4 ,jesaias #cd1 #ad #ac1 #ba1 #b4 ,chron4 #aa4 #ae4 ,funote #aa3 ,jes4 #ac1 #ba4 #cd1 #ad4 ,funote #ab3 #a4 ,kn4 #bb1ba4 ,jes4 #cg1cf4 #b4 ,sam4 #bd1af4ag4 ,funote #ac3 ,hiob1 ,cap4 #a1b4 ,funote #ad3 ,hiob1 #a1i4aj4 ,funote #ae3 ,hiob1 #a1ab4 ,funote #af3 #a4 ,joh4 #h1dd4 ,funote #ag3 ,apoc4 #ab1i2 #bj1aj4 ,funote #ah3 ,joh4 #h1dd4 ,funote #ai3 ,math4 #ac1 #ai4 ,funote #bj3 ,joh4 #ac1bg4 ,funote #ba3 ,kol4 #a1ac4 ,funote #bb3 ,math4 #h1bh2 #aa1ah2 #ab1bb2 #ag1ae4 ,funote #bc3 ,luc4 #aa1bd4 ,math4 #ab1dc4 ,eph4 #f1ab4 ,funote #bd3 ,apg4 #bf1ah4 ,eph4 #f1ab2 #b1b4 ,funote #be3 ,schleiermacher3 ,christl4 ,glaube #dd4 ,funote #bf3 ,wetzer u4 ,welte1 ,kirchenlexicon1 ,art4 ,teufel4 ,funote #bg3 ,joh4 #ab1ca2 #af1aa4 ,luc4 #aj1ah4 ,off4 #ab1g4 ,funote #bh3 ,off4 #bj1c4 ,,ii4 ,petri #b1d4 ,funote #bi3 ,apoc4 #ab1c-i4 ,funote #cj3 ,apoc4 #ac1a4b4 ,funote #ca3 ,apoc4 #ac1a4b4 ,funote #cb3 ,apoc4 #af1ac4 ,funote #cc3 ,apoc4 #i4 ,funote #cd3 ,hiob #bh1ad4 ,ps4 #ga1bj2 #fi1ae4af2 #hh1e-g4 ,funote #ce3 ,hiob #aj1bj fg4 ,funote #cf3 ,marc4 #i1dc fg4 ,math4 #ah14 ,offb4 #ah1hi2 #ai1bj4 ,funote #cg3 ,luc4 #af1bd4 ,math4 #ac1di f4 ,funote #ch3 ,math4 #h1 #ab4 ,funote #ci3 ,math4 #be1 #ab4 #ac4 #db4 ,funote #dj3 ,math4 #be1 #cj4 ,funote #da3 #a4 ,cor4 #f1i4 ,off4 #bb1ae4 ,funote #db3 ,math4 #be1da4 ,funote #dc3 ,off4 #bj1a4 #b4 ,petri #b1d4 ,funote #dd3 ,math4 ,cap4 #be1ca fg4 ,funote #de3 ,jes4 ,,xxxiv1 #a fg4 ,funote #df3 ,ps4 #bg4 ,jes4 ,,xxxiv1 #d4 ,funote #dg3 ,apoc4 #bj1aj fg4 ,marc4 #h1ch2 #ac1bg4 ,luc4 #i1bf2 #a4 ,tess4 #d1af4 #a4 ,cor4 #ae1eb4 ,apoc4 #bj1aa-ae4 ,funote #dh3 ,wetzer u4 ,welte a4 a4 ,o4 ,bd4 #aj1 pag4 #bbh4 ,funote #di3 ,cf4 ,piper3 ,myth4 ,i1 #af4 ,funote #ej3 ,abbild4 bei ,kraus3 ,roma sotteranea4 ,funote #ea3 ,roskoff3 a4 a4 ,o4 ,i4 pag4 #bgd1 #bai_/bj4 ,funote #eb3 ,basilius der ,grosse befreite einen ,sklaven1 welcher ein ,bndnis geschlossen hatte1 von diesem1 und der hlg4 ,theophilus 7a4 #ech71 welcher sich eigenhndig dem ,teufel verschrieben hatte1 konnte nur mit ,hilfe der ,jungfrau ,maria seine ,verschreibung zurckerhalten4 7,acta ,s4 ,s4 ,boll4 #d4 ,febr47 ,roskoff ,i4 #bhe4 cf4 ,grimm4 ,s4 #igj4 ,funote #ec3 ,an anderer ,stelle heisst es3 ,daher einige ,weiblein glauben und vorgeben1 sie versammelten sich des ,nachts und ritten mit der heidnischen ,gttin ,diana oder mit der ,herodias und der ,minerva und einer unzhligen ,menge ,weiber durch die ,luft und befolgten deren ,befehle4 cf4 ,roskoff4 p4 #bga4 ,funote #ed3 cf4 ,wetzler u4 ,welte4 a4 a4 ,o4 ,funote #ee3 a7 ,perpetua sieht in einer ,vision einen thiopier1 mit dem sie kmpfen soll 7et exivit quidam contra me ,aegyptius foedus specie cum adiutoribus suis pugnaturus mecum7 ,act4 mart4 #a4 c4 #ij sq4 b7 ,bei ,pseudo ,abbias ,,iii nahen dem ,apostel ,andreas zwei thiopier 7apparuerunt mihi duo viri ,aethiopes1 qui me flagris caedebant47 c7 ,in den ,akten des ,elias 7,combefis ,lecta trias #agc fg7 heisst es3 ,greek3 ,eidon kai tina ,mauron aithiopa parastanta moi brugonta kat emou d7 ,weitere ,belegstellen cf4 ,x4 ,kraus3 ,real ,encyclopdie fr christl4 ,altertmer ,art43 ,teufel4 e7 ,mit ,hrnern wird der ,teufel zuerst im ,leben des hlg4 ,paulus geschildert4 7,hieron4 ,vita ,s4 ,paul4 ,erem2 ,opp4 ,,ii4 ed4 ,vallarsi cf4 ,piper ,i4 #cid1 #djd u4 ,kraus3 a4 a4 ,o4 cf4 ,roskoff4 ,bd4 ,i4 #bhj4 #bhc fg47 ,funote #ef3 cf4 ,apocryph4 ,act4 des ,bartolomaeus 7,tischendorf1 ,acta ,apost4 apocr4 7,leipz47 #ea47 cf4 ,kraus a4 a4 ,o4 ,funote #eg3 ,evang4 ,nicodemi1 ,cod4 ,hal42 ,anrede des ,hades an den ,teufel in der ,charfreitagsrede des ,eusebius von ,alexandrien3 ,greek3 trikephale ,beelzeboul cf4 ,thilo3 ber die ,schriften des ,eusebius v4 ,alexandrien u4 des ,eus4 v4 ,emesa1 #he2 ,piper a4 a4 ,o4 ,i #djc4 cf4 ,kraus a4 a4 ,o4 ,funote #eh3 ,augustin ,funote #ei3 ,cyrillus v4 ,alexandrien4 angefhrt bei ,wessely a4 a4 ,o4 ,funote #fj3 ,wetzer u4 ,welte a4 a4 ,o4 a7 ,so ,origenes ,homil4 ,,ix4 #b in ,ezech3 ,inflatio1 superbia1 arrogantia percatum ,diaboli est et ob haec delicta ad terras migravit de coelo4 b7 ,so ,irenaeus 7,adv4 haeres4 ,,iv c4 #dj7 ,tertullian 7,adv4 ,marcion ,,ii4 c4 #aj7 ,cyprian 7,de dono patientiae7 cf4 ,roskoff ,i4 #bca4 #bfg4 ,funote #fa3 ,bautz3 ,die ,hlle #ajd fg4 ,funote #fb3 ,bautz3 pag #be4 ,augustin sagt3 ,de inferis magis mihi videor dicere debuisse1 quod sub terris sint1 quam rationem reddere1 cur sub terris esse credantur4 7,retract4 l4 #b c4 #bd47 ,bautz3 pag #aje4 ,funote #fc3 ,thomas v4 ,aquino nennt es spter ebenfalls so in allen seinen ,schriften3 #d c gent4 c4 #hi sq4 ,quodl4 #c a4 #bc4 -- ,de anima a4 #ba -- ,suppl4 #i4 #gj a4 #c2 ,bautz #ajg4 ,funote #fd3 ,fr die ,darstellung findet sich das ,material bei ,grimm3 ,deutsche ,mythologie2 ,simrock3 ,dtsche ,mythol42 ,panzer3 ,beitrge2 ,roskoff3 a4 a4 ,o4 u4 and4 ,eine zusammenhngende ,arbeit1 welche auf die ,verbindung heidnisch-germanischer und christl4 ,vorstellungen eingeht1 steht1 soweit mir bekannt1 da auch bei ,roskoff wenig behandelt1 leider noch aus4 ,funote #fe3 ,in den ,akten des hlg4 ,afra 7vor #hej a47 wird der ,teufel rabenschwarz1 nackt1 mit ,runzeln wie von der ,elephantisis bedeckt geschildert4 cf4 ,rettberg1 ,kirchengeschichte ,bd4 ,i4 pag4 #add4 7,r4 fhrt diese ,erscheinung auf eine ,quelle des #f4 ,jhrhdt4 zurck47 ,acta ,s ,s4 ,b4 ,,ii4 #ee4 ,funote #ff3 ,grimm3 ,myth4 p4 #idf ff4 ,simrock3 #hj4 ,roskoff3 a4 a4 ,o4 ,von anderen ,tieren gilt der ,eber1 der ,wolf1 der ,hund als ,teufel4 ,unter den ,vgeln gilt der ,rabe nicht nur wegen seiner ,schwrze1 ,list und ,behendigkeit1 sondern auch wegen seines ,zusammenhanges mit ,odhin als teuflisch4 ,funote #fg3 ,grimm3 a4 a4 ,o4 pag4 #iei4 ,funote #fh3 ,roskoff3 a4 a4 ,o4 pag4 #cjc4 ,funote #fi3 ,heliand nach dem ,altschsischen1 hrsg4 v4 ,k4 ,simrock ,elb4 #ahef ,s4 #aig4 cf4 ,vilmar ,altertmer pag4 #af4 ,funote #gj3 ,muspilli3 ,hrsg4 v4 ,schmeller1 7,mnchen7 pg4 #bh fg4 ,vers #di-ajd4 ,funote #ga3 ,interessant sind auch die ,abschwrungsformeln4 ,der ,tufling wurde gefragt3 ,forsachistu diabolae8 ,antw4 ec forsacho diabolae4 ,fr4 end allum diabol gelde8 ,antw4 end ec forsacho allum diabol gelde4 ,fr4 end allum diabolum unercum8 ,antw4 end ec forsacho allum diaboles unercum end unordum1 ,ahunaer1 cude unoden1 ende sasenote1 ende allem dem unholdum the hira genotas sint4 cf4 ,massmann3 ,die deutschen ,abschwrungs-1 ,glaubens-1 ,beicht- und ,betformeln vom #h4 bis #ab4 ,jahrdt4 cf4 ,roskoff3 p4 #bib4 ,funote #gb3 ,mone a4 a4 ,o4 p4 #bif ,vers4 #ce-dj4 ,funote #gc3 p4 #aaf4 ,funote #gd3 ,lamprecht3 ,deutsches ,geistesleben unter den ,ottonen2 v4 ,eicken1 ,forschungen zu der ,gesch4 ,,xxiii4 #cje fg4 ,funote #ge3 ,columbau4 ,serm4 ,bibl4 ,p4 ,p4 max4 ,,xii1 #h2 ,venant4 ,fortunat4 ,opp4 p4 #a4 ,libr4 ,,iv4 c4 #be p4 #adh ed4 ,luchi ,rom2 ,beda ,ven4 b4 ,daniel ,thes4 hymnol ,i #aid4 abgedr4 b4 ,kayser3 ,anthol4 ,hymn4 lat4 ,i4 #gb4 ,funote #gf3 ,abbild4 bei ,aringhi3 ,roma subterranea1 ,bd4 ,i4 #cad1 ,bd4 ,,ii4 #ha2 #b1 #di1 #h1 #cha1 #d4 #cie1 #b4 #dfa1 #b4 ,bottari ,t ,i1 #ca1 ,t ,,ii1 #fj1 #abc1 #abi4 ,,iii #add4 #adh4 cf4 ,kraus3 ,real ,encycl4 fr christl4 ,altertmer1 ,art4 ,sndenfall1 s4 ,adam u4 ,eva4 ,hier ist das ganze ,material zusammengetragen4 cf4 ,piper3 ,mythologie und ,symbolik3 pag4 #ff4 ,funote #gg3 ,abb4 bei ,aringhi ,i #dbg auf ,gemlden ,i1 #eda1 #eha1 ,,ii #aji1 #aag1 #abc4 #aic1 #aii4 ,funote #gh3 ,so auf einem ,relief eines ,sarkophages ex coeneteriis ,pauli ,apostoli in praedio ,lucinae1 jetzt ,lateran4 cf4 ,kraus3 ,roma sotterranea #ce4 ,funote #gi3 ,aringhi3 ,r4 s4 pag4 #aid1 ,tf4 #ba4 ,funote #hj3 ,george ,smith3 ,chaldaeische ,genesis1 ,dtsch v4 ,h4 ,delitzsch1 pag4 #hg4 ,funote #ha3 ,mnter3 ,text fehlt im gedruckten ,buch ,funote #hb3 ,piper ,myth4 u4 ,symb4 ,i4 #ff-fg4 ,funote #hc3 ,abb4 b4 ,overbeck3 ,kunstmythologie4 ,funote #hd3 ,kraus3 a4 a4 ,o4 pag4 #bhf4 ,funote #he3 ,augustin c ,julian lib4 ,,ii4 ,funote #hf3 ,prudent4 ,diptych4 ,opp4 ed4 ,parm4 #aghh ,,ii #bai ed4 ,obbar4 pag4 #cjj4 ',eva columba fuit tunc candida1 nigra deinde facta1 per sanguineum malesuada fraude venenum tinxit et innocuum maculis sordentibus ,adam3 dat nudis ficulnea draco mox tegmina victor4' ,funote #hg3 ,ambrosius de paradiso ,,xiii4 cf4 ,kraus3 ,r4 #e4 pag4 #bhf4 ,funote #hh3 ,de ,rossi3 ,bull4 #ahgd1 #acj-cb2 ,kraus3 ,real ,encyc4 ,art4 ,schlangenbild4 ,funote #hi3 ,de ,rossi3 ,bull4 #ahfh2 #fd1gg4 ,kraus3 a4 a4 ,o4 ,funote #ij3 ,de ,rossi3 ,bull4 #ahgd1 #acb4 ,funote #ia3 ,kraus3 ,r4 s4 #bij4 ,augustin de quinque haer4 c4 #a4 ,funote #ib3 ,aringhi ,i4 #ed2 ,bottari ,tf4 ,,lxiii4 cf4 ,kraus3 ,r4 ,s4 #bij4 ,funote #ic3 ,greg4 ,nyss4 ,hom4 ,,iii in ,cant4 ,chrysost4 ,hom4 ad ,neophyt4 ,augustin ,serm4 ,,xc de temp4 cf4 ,kraus #bhh4 ,piper1 christl4 ,myth4 ,funote #id3 ,martigny a4 a4 ,o4 pag4 #djj #b d4 pag4 #dfa f4 ,kraus4 #bhh4 ,funote #ie3 cf4 ,kraus3 ,r4 s4 ,abbild1 u4 ,beschrbg4 pag4 #ceb4 ,funote #if3 ,jon #d1 #e-h4 ,kraus ,r4 #e4 pag4 #bhj4 #cbc-ceg4 ,abb4 des ,gemldes in der porta ,salaria3 ,d',agincourt ,,iii4 #g2 ,aringhi ,i4 #cdg ,taf4 #a2 ,ar4 ,,ii4 #aje4 ,funote #ig3 ,abb4 b4 ,kraus pag4 #bfh2 hufig bei ,aringhi4 ,funote #ih3 ,buch der ,richter ,,xiv #f4 #g4 ,funote #ii3 ,augustin4 ,serm4 de tempore ,,cvii4 ,funote #ajj3 ,ciampini de duob4 emblemat4 p4 #d4 ,buonarroti ,vetri ,tav4 ,i,i4 ,funote #aja3 ,bottari ,tav4 ,,clxxxvii#b4 cf4 ,kraus pag4 #bhi4 ,funote #ajb3 ,in der ,litteratur wird diese ,auffassung zuerst bei ,beda gefunden4 ,diesem entlehnte sie wohl ,vincentius ,bellov4 7,speculat4 nat4 #a4 ,,xxx4 #fh7 cf4 ,kraus3 ,real-,enc4 ,art4 ,teufel4 ,funote #ajc3 ,abbild4 ,piperscher ,nachlass1 ,kgl4 ,kupferstichkabinet1 ,berlin4 ,funote #ajd3 ,eine fernere1 etwas sptere ,darstellung dieser ,scene ist auf dem ,verduner ,altar zu ,kloster ,neuburg1 welcher #aaha vom ,meister ,nicolaus v4 ,verdun gearbeitet ist4 7cf4 ,lbke1 ,grundriss der ,kunstgeschichte pag4 #cie_/if47 ,funote #aje3 ,didron3 ,histoire de ,dieu1 ,fig4 #df4 ,hdschr4 in ,paris1 ,bibliothque nationale1 ms ,no4 #f4 ,funote #ajf3 ,godehard ,schfer3 ,das ,malerbuch vom ,berge ,athos1 pag4 #aii ,anm4 #c4 ,das ,malerbuch vom ,berge ,athos1 auf das oft ,bezug genommen wird1 ist die ,redaktion eines alten byzantinischen ,werkes und wiederholt1 was seit ,jahrhunderten gebraucht war1 woraus man sicher schliessen kann1 zumal wenn die noch vorhandenen ,werke mit seinen ,beschreibungen bereinstimmen1 dass letztere fr die ,zeit der ,entstehung jener authentisch sind4 ,funote #ajg3 ,math4 ,,iv1 #a-aj4 ,luc4 ,,iv1 #a-ab4 cf4 pag4 #ah4 #ai4 ,funote #ajh3 ,waagen3 ,knstler und ,kunstwerke in ,paris pag4 #bji4 n4 #ba b4 ,hdschr4 in der ,bibliothque nationale 7#eaj72 ,rohault de ,fleury3 #a' ,evangile4 ,abbild4 ,i4 pl4 #cf4 fig4 ,i4 ,funote #aji3 ,st4 ,beissel3 ,die ,handschrift ,kaiser ,otto's in ,aachen pag4 #fh4 ,st4 ,,vii4 ,eingehend besprochen bei ,voege3 ,eine deutsche ,malerschule um die ,wende des ersten ,jahrtausends4 pag4 #de4 ,funote #aaj3 ,berlin1 ,kgl4 ,kupferstichkabinet4 cf4 ,voss3 ,das jngste ,gericht pag4 #bd4 ,funote #aaa3 cf4 ,dobbert im ,jahrbuch fr ,kgl4 ,preuss4 ,kunsts4 #ahid1 ,heft ,,ii4 pag4 #a4 ,funote #aab3 ,st4 ,beissel3 ,das hlg4 ,bernward ,evangelienbuch zu ,hildesheim pag4 #ib4 ,funote #aac3 ,didron3 ,iconographie chrtienne pag4 #bei pl4 #gj4 ,funote #aad3 ,die ,b4 ,s4 ist #ajbb errichtet4 ,e4 ,o4 ,wiecker3 ,die ,b4 ,s4 zu ,h4 #ahgd ,tf4 #b ,no4 #b4 hnliche ,darstellungen sind noch in der ,handschrift zu ,bremen 7,abb4 in ,mitt4 der ,central ,comm4 ,,vii4 pg4 #fb72 ,mnchener ,hdschrft4 bespr4 bei ,voege3 a4 a4 ,o4 pag4 #de1 #df4 ,funote #aae3 #bba4 ,funote #aaf3 ,dobbert3 a4 a4 ,o4 pag4 #ada4 ,funote #aag3 ,marc4 ,v1 #a-ai4 ,luc4 ,,viii1 #bf-cg4 ,math4 ,,viii1 #bh-cd4 ,funote #aah3 ,abb4 b4 ,rohault de ,fleury3 l',evangile ,i1 #afg pl4 #db1 fig4 #c4 ,funote #aai3 ,kraus3 ,encyclopaedie #heg2 ,rohault de ,fleury3 a4 a4 ,o4 pl4 #db4 ,eine dritte ,darstellung erwhnt ,kraus aus der ,syrischen ,bibel der ,laurentiana4 a4 a4 ,o4 ebd4 ,abbild4 ,funote #abj3 ,st4 ,beissel3 ,hdschr4 ,kais4 ,o4 in ,a4 pag4 #gg4 ,funote #aba3 ,die ,wandgemlde in ,st4 ,georg zu ,oberzell auf der ,reichenau ed4 v4 ,kraus4 ,abb4 ,tf4 ,,vii1 pag4 #aj4 -- hnliche ,darstellungen in der ,handschr4 ,kaiser ,otto's in ,aachen 7cf4 ,beissel a4 a4 ,o472 im ,cod4 ,epternacensis 7ed4 v4 ,kraus1 ,abb4 ,tf4 ,,xxviii472 im ,cod4 ,egberti 7ed4 v4 ,kraus1 ,tf4 ,,xxvii47 ,funote #abb3 cf4 ,malerbuch v4 ,berge ,athos #bcf4 cf4 ,kraus ,wandgemlde #aj4 ,funote #abc3 ,st4 ,beissel3 ,hdschr4 ,k4 ,o4 in ,a4 ,bl4 #agf4 ,tf4 ,,xvi4 zu ,marc4 ,,ix1 #ac-be4 cf4 ,voege a4 a4 ,o4 pag4 #ed4 ,funote #abd3 ,d',agincourt4 ,pitt4 ,tav4 ,,ciii4 ,funote #abe3 ,st4 ,beissel3 ,das heilge ,bernward ,evangelium4 ,genau ebenso ist die ,darstellung in einem ,manuscript der frstl4 ,wallersteinischen ,bibliothek zu ,maihingen 7cf4 ,vge a4 a4 ,o4 p4 #bfa47 ,funote #abf3 ,wilhelm ,porte3 ,judas ,ischarioth in der bildenden ,kunst1 pag4 #bc4 ,funote #abg3 ,zeitschrift fr christliche ,archologie von ,quast s4 ,otto ,i4 pag4 #ih4 ,funote #abh3 ,ciampini ,,ii4 ,tf4 #i1 ,no4 ,,xxxi4 ,funote #abi3 ,voss3 ,das jngste ,gericht4 pag4 #bj4 ,funote #acj3 ,so in dem dem #i4 ,jhrdt4 angehrend4 ,chludoff-,psalter z4 ,moskau in der ,miniatur zu ,psalm #i4 ,abbild4 in ,kondakoffs ,beschreibung der ,miniaturen dieses ,psalters4 ,moskau #ahgh1 ,tf4 ,,xiii4 ,funote #aca3 ,so in dem griechischen ,psalter ,no4 #bag der ,barberinischen ,bibliothek zu ,rom bei der ,erweckung des ,lazarus auf ,blatt #dd4 ,funote #acb3 ,didron3 ,annales archol4 ,,ix4 p4 #dh4 ,funote #acc3 ,piper3 ,mythol4 u4 ,symbol4 ,,ii4 #aad fg4 hnlich ist eine ,darstellung in einer ,hdschr4 zu ,paris cf4 ,waagen ,i4 #cac4 ,funote #acd3 ,adelung3 ,die ,korsunschen ,thren zu ,nowgorod cf4 ,abb4 ,funote #ace3 ,luc4 ,,vi1 #ai-ca4 ,funote #acf3 ,st4 ,beissel a4 a4 ,o4 pag4 #i1 ,abb4 ,,xxiv4 ,funote #acg3 s4 ebenda4 ,funote #ach3 ,evangeliar der ,stadtbibliothek zu ,bremen-,wiener4 ,mitt4 der ,centr4 ,comm4 ,,vii4 p4 #ff4 ,funote #aci3 ,dobbert im ,jahrb4 fr kgl4 preuss4 ,kunstsamml4 #ahid1 ,hef4 ,,ii4 pag4 #ach4 ,funote #adj3 ,straub ,pl4 ,,xxxii4 ,funote #ada3 ,das ,malerbuch vom ,berge ,athos pag4 #bbf1 ,anm4 #c4 ,funote #adb3 ,die ,legende schliesst sich an ,eph4 #d1 #i u4 #a4 ,petri #c1ai4 ,funote #adc3 ,brockhaus3 ,die ,athosklster pag4 #aih4 ,funote #add3 ,abb4 im ,jahrb4 der kgl4 pr4 ,kstsamml4 #id4 pag4 #aed4 ,funote #ade3 ,mitteil4 d4 k4 k4 ,centralkommission ,,viii4 #ecja4 7,eitelberger74 ,funote #adf3 ,zeitschrift fr christl4 ,kst4 ,no4 #aa4 ,funote #adg3 ,voege3 a4 a4 ,o4 pag4 #adh4 ,hs4 der ,bev4 ,bibl4 zu ,hild43 ,cod4 mbr4 ,u4 ,i4 #ai4 ,funote #adh3 ,voege3 a4 a4 ,o4 pag4 #adh4 ,hs4 der ,bibl4 ,quer4 zu ,brescia ,cod4 mbr4 #bj4 ,beide ,darstellungen verglichen bei ,voege pag4 #bbg4 ,funote #adi3 cf4 ,voege a4 a4 ,o4 pag4 #bjg #cjf4 ,funote #aej3 cf4 ,richter3 ,mosaiken v4 ,rav4 ,s4 #de4 ,garrucci ,tav4 ,,iv1 #bdh4 ,kraus3 ,wandgem4 pag4 #af4 ,funote #aea3 ,garrucci3 in storia dell arte ,i4 #eia4 ,funote #aeb3 ,xaver ,kraus3 ,die ,wandgemlde auf der ,reichenau a4 a4 #ai4 ,funote #aec3 ,xaver ,kraus3 ,ebenda4 ,funote #aed3 ,text fehlt im gedruckten ,buch ,funote #aee3 ,voege3 a4 a4 ,o4 pag4 #bci4 ,daselbst auch ,beschreibung4 ,funote #aef3 cf4 ,photographie4 ,jessen3 ,das jngste ,g4 pag4 #ac4 ,kraus a4 a4 ,o4 ,funote #aeg3 cf4 ,photographie4 cf4 ,jessen3 pg4 #h41 ,schnaase ,,iv1 #gjh1 ,crowe u4 ,cavalcaselle4 ,i4 pag4 #ef4 ,funote #aeh3 ,die ,seelenwgung bildet einen ,teil des jngsten ,gerichtes4 ,der ,vorgang an sich ist uralt4 ,er fand schon bei den gyptern vor ,osiris statt 7cf4 ,lepsius3 ,das ,totenbuch der gypter ,tf4 #b47 ,auch in der ,ilias wgt ,zeus den ,trojanern die ,totenlose zu4 ,ein ,vasenbild des ,herzogs von ,luynes stellt die ,psychostasie ,menon's u4 ,achillis dar 7,monumenta d4 ,inst4 ,,ii1 #ajc74 ,die ,vorstellung fand sich auch bei den ,juden 7,dan4 #e1bg1 ,hiob #ca1f7 und kam so in die christliche ,anschauung und ,kunst4 ,hier tritt nun der ,erzengel ,michael an die ,stelle der alten ,gtter4 ,diesem gegenber macht dann der ,teufel seine ,ansprche auf die ,seele des ,verstorbenen geltend4 cf4 ,voss3 ,das jngste ,gericht3 pag4 #d4 #bg4 ,funote #aei3 ,schfer3 ,das ,malerbuch vom ,berge ,athos #chg4 ,funote #afj3 ,jessen a4 a4 ,o4 ,funote #afa3 ,nachstehende ,schilderung folgt der bei ,voss a4 a4 ,o4 pag4 #fj4 ,funote #afb3 ,apocal4 in der ,biblioth4 roy4 #gjac cf4 ,didron4 ,iconographie chrtienne pag4 #aci1dj4 ,funote #afc3 ,gottfried v4 ,viterbo3 ,weltchronik ,i4 #bh4 cit4 ,c4 ,voss3 a4 a4 ,o4 pag4 ,funote #afd3 ,c4 ,guasti3 ,rime e lettere di ,michelangelo4 ,funote #afe3 cf4 ,bautz3 a4 a4 ,o4 pag4 #bc4 ,funote #aff3 cf4 ,bautz3 pag4 #ajg4 wo auch ,belegstellen4 ,funote #afg3 ,material fr die ,vorlufer ,dantes3 cf4 ,d',ancona3 ,i precursori di ,dante2 ,gaspary3 ,geschichte der ital4 ,litteratur4 ,hugo ,delff3 ,d4 u4 seine ,meister4 ,philalethes in d4 ,anmerk4 #cjc fg4 zur ,d4 c4 #ahga4 ,funote #afh3 ,jessen3 ,das jngste ,gericht pag4 #f4 ,funote #afi3 ,giovanni ,villani3 ,,viii4 #gj4 cf4 ,frey3 ,anon4 ,magl4 #bcj4 ,funote #agj3 ,gaspary3 a4 a4 ,o4 pag4 #afb4 ,funote #aga3 ,dante hrsg4 v4 ,philalethes ,,xi4 #hj1 ,anm4 #ba1 #bb4 ,funote #agb3 ,wegele3 ,d4 ,leben u4 ,werke #ahfe4 pag4 #deg ff4 ,funote #agc3 ,scartazzini im ,jahrb4 d4 dtsch4 ,dante ,gesellsch4 ,bd4 #c4 ,congruenz der ,strafen und ,snden4 ,funote #agd3 ,inf4 ,,xiv4 ,funote #age3 ,blanc citiert bei ,scartazzini a4 a4 ,o4 ,funote #agf3 ,inf4 ,,xxi4 #gf fg4 ,funote #agg3 ,inf4 ,,xxxiv4 #ch fg4 ,funote #agh3 ,inf4 ,,iii4 #hc fg4 ,funote #agi3 ,inf4 ,v4 #d fg4 ,funote #ahj3 ,inf4 ,,vii4 #a fg4 ,funote #aha3 ,,xii4 #ab fg4 ,funote #ahb3 ,,xiii4 #aj fg4 ,funote #ahc3 ,,xv4 #be4 ,funote #ahd3 ,,xxxiv4 #cj fg4 ,funote #ahe3 ,,iii4 #gh4 ,funote #ahf3 ,,vii4 #ajf4 ,funote #ahg3 ,,xiv4 #aad4 ,funote #ahh3 ,,xiv4 #aad4 ,funote #ahi3 ,crowe u4 ,cavacaselle3 ,geschichte der ital4 ,malerei ,i4 #ajf4 ,funote #aij3 cf4 ,frey3 ,anon4 ,magl4 pag4 #cbf_/bg4 ,beschreib4 cf4 ,jessen1 a4 a4 ,o4 pag #gb4 ,funote #aia3 ,crowe u4 ,cavalcaselle4 ,bd4 ,i4 ,funote #aib3 ,jessen3 a4 a4 ,o4 pag4 #db4 ,funote #aic3 ,text fehlt im gedruckten ,buch ,funote #aid3 ,selvatico dag4 ,frey3 ,anon4 ,magl4 pag4 #bcj4 ,funote #aie3 ,crowe u4 ,cavalcaselle1 ,bd4 ,,ii4 pag4 #i4 ,funote #aif3 cf4 ,photographie bei ,jessen a4 a4 ,o4 pag4 #di4 ,funote #aig3 ,inf4 ,,iv4 #cd fg4 ,funote #aih3 ,inf4 ,v4 #d fg4 ,funote #aii3 ,inf4 ,v4 #ab fg4 ,funote #bjj3 ,inf4 ,v4 #gc fg4 cf4 ,philalethes ,anm4 #aj4 pag4 #cj4 ,die ,inschrift3 ,text fehlt im gedruckten ,buch ,funote #bja3 ,inf4 ,,vi4 #ac4 ,funote #bjb3 ,inf4 ,,vi4 #f-ab4 ,funote #bjc3 ,diese ,scene findet sich bei ,dante nicht und drfte als ,genrebild von ,orcagna erfunden sein4 ,die ,inschrift lautet3 ,qui si punisce il peccato della ghola4 ,funote #bjd3 cf4 ,inf4 ,,vii4 #de4 ,die ,inschrift lautet3 ,qui son puniti li prodighi e avari4 ,funote #bje3 ,inf4 ,,vii4 #aba-bd4 ,qui son puniti gli irricordi e accidiosi4 ,funote #bjf3 ,inf4 ,,viii4 #ci4 ,funote #bjg3 ,inf4 ,,viii4 #fh4 ,funote #bjh3 ,inf4 ,,ix4 #de fg4 ,funote #bji3 ,inf4 ,,xii4 ,funote #baj3 ,inf4 ,,xiii4 #aj-ae4 ,funote #baa3 ,diese ,scene ist eine wortgetreue ,illustration zu ,inf4 ,,xiii4 ,funote #bab3 cf4 ,inf4 ,,xvii4 ,funote #bac3 ,inschrift ,lenones ,inf4 ,,xviii4 #ce fg4 ,funote #bad3 ,inschrift3 ,simoniaci1 ,inf4 ,,xix4 #ad fg4 ,funote #bae3 ,inschrift3 ,barattieri1 ,inf4 ,,xxi4 ,,xxii4 ,funote #baf3 ,inf4 ,,xxi4 #be4 ,funote #bag3 ,inf4 ,,xxviii4 #cg4 ,funote #bah3 ,adulatori4 ,inf4 ,,xviii4 ,funote #bai3 ,indovidi ,,xx4 #ac fg4 ,funote #bbj3 ,fraudolori ,inf4 ,,xxii #ab fg4 ,funote #bba3 ,,xxvi4 #dg4 ,funote #bbb3 ,,xxxii4 #ei4 ,funote #bbc3 ,,xxxii4 #hh4 ,funote #bbd3 ,,xxxiii4 #abg4 ,funote #bbe3 ,,xxxiv4 #ab1 #aag4 ,anmerkungen zur ,transkription3 ,kleinere ,unregelmigkeiten in der ,rechtschreibung wurden beibehalten4 ,die ,umlaute ,ae1 ,oe und ,ue wurden vereinheitlichend durch 1 1 ersetzt4 ,fehlender ,text in den ,funoten #aed und #aii wurde als solcher gekennzeichnet4 ,die nachfolgende ,tabelle enthlt eine ,auflistung aller gegenber dem ,originaltext vorgenommenen ,korrekturen4 ,s4 #jc3 zusammenbetrachten - zusammen betrachten ,s4 #je3 uud schliessen sich formal - und ,s4 #aj3 menschlichem ,glck misgnstig - missgnstig ,s4 #aa3 ,klammer entfernt das neue ,testament ber47 ,s4 #aa3 ,klammer entfernt welcher ihr ,haupt ist47 ,s4 #ab3 eines inneren selischen ,konfliktes - seelischen ,s4 #cf3 die des ,gregor v4 ,naziauz - ,nazianz ,s4 #cg3 ,in dem ,viehrader ,evangeliar - ,visehrader ,s4 #ci3 im ,vicehrader ,evangelienbuch - ,visehrader ,s4 #dg3 ,fssen von dem ,engel fortgewiesen - ,fssen fortgewiesen ,s4 #ej3 von der frommen btissen - btissin ,s4 #eb3 als ein ,schpfung - eine ,s4 #ec3 die tierisch -- sinnliche ,kraft - tierisch-sinnliche ,s4 #ec3 ,anfhrungszeichen ergnzt wenn er sagt3 ,gott habe ,s4 #ee3 ,erzsnder ,judas ,jscharioth - ,ischarioth ,s4 #ee3 auf dem ,schoose - ,schoosse ,s4 #ef3 ,teufels den ,anschaungen - ,anschauungen ,s4 #eh3 ,jkonographie - ,ikonographie des ,teufels ,s4 #ei3 ,anfhrungszeichen die ,hochmtigen4 ,es - ,hochmtigen4 ,es ,s4 #fd3 darstellen2 als ,schluss derselben - darstellen1 als ,s4 #fe3 von den ,engeln in ,emfang - ,empfang ,s4 #fe3 bis zur ,scheusslich-karrikierte - ,scheusslichkeit karrikierte ,s4 #fg3 sich das ,harr raufen - ,haar ,s4 #fi3 ,lucifer anf einem - auf ,s4 #fi3 ,im wsten ,durcheinender - ,durcheinander ,s4 #gj3 um ihn einen ,geldsack zu geben - ihm ,s4 #gj3 zugleich eine der packensten - packendsten ,s4 #gj3 wenigsten kennen wir keine weitere - wenigstens ,s4 #gb3 ,dieses ,werk ca #aceg gemalt - ,dieses ,werk1 ca4 #aceg gemalt ,s4 #gh3 ,punkt ergnzt ,person des dreieinigen ,gottes4 ,funote #jjb3 ,piper3 ,mythologe und ,symbolik - ,mythologie ,funote #jee3 ,klammer ergnzt ,roskoff4 ,bd4 ,i4 #bhj4 #bhc fg47 ,funote #jef3 ,klammer ergnzt ,acta ,apost4 apocr4 7,leipz47 #ea47 ,funote #jfj3 ,jrenaeus - ,irenaeus ,funote #jgf3 cf4 ,kraus3 ,real ,eucycl4 - ,encycl4 ,funote #jhh3 ,kraus3 ,real ,eucyc4 - ,encyc4 ,funote #aji3 ,doppelpunkt ergnzt ,voege3 ,eine deutsche ,malerschule ,funote #aab3 ,berward ,evangelienbuch zu ,hildesheim - ,bernward ,funote #aad3 ,klammer ergnzt ,central ,comm4 ,,vii4 pg4 #fb72 ,funote #aba3 7ed4 v4 ,kraus1 ,abb4 ,tf4 ,,xxviii43 - ,tf4 ,,xxviii472 ,funote #aeh3 stellt die ,psychostasie ,menon's u4 ,achillis da - dar ,funote #aeh3 ,monumenta d4 ,jnst4 - ,inst4 ,funote #afb3 ,apocal4 6n der ,biblioth4 roy4 - in ,funote #afg3 ,vorlufer ,dautes - ,dantes ,funote #age3 ,blauc cietiert - ,blanc citiert ,transcriber's ,notes3 ,minor spelling inconsistencies have been maintained4 ,ae1 ,oe and ,ue have been replace by 1 1 1 normalizing the use of ,umlauts4 ,missing text in footnotes #aed and #aii has been marked as such4 ,the table below lists all corrections applied to the original text4 p4 #jc3 zusammenbetrachten - zusammen betrachten p4 #je3 uud schliessen sich formal - und p4 #aj3 menschlichem ,glck misgnstig - missgnstig p4 #aa3 removed parenthesis das neue ,testament ber47 p4 #aa3 removed parenthesis welcher ihr ,haupt ist47 p4 #ab3 eines inneren selischen ,konfliktes - seelischen p4 #cf3 die des ,gregor v4 ,naziauz - ,nazianz p4 #cg3 ,in dem ,viehrader ,evangeliar - ,visehrader p4 #ci3 im ,vicehrader ,evangelienbuch - ,visehrader p4 #dg3 ,fssen von dem ,engel fortgewiesen - ,fssen fortgewiesen p4 #ej3 von der frommen btissen - btissin p4 #eb3 als ein ,schpfung - eine p4 #ec3 die tierisch -- sinnliche ,kraft - tierisch-sinnliche p4 #ec3 added quotes wenn er sagt3 ,gott habe p4 #ee3 ,erzsnder ,judas ,jscharioth - ,ischarioth p4 #ee3 auf dem ,schoose - ,schoosse p4 #ef3 ,teufels den ,anschaungen - ,anschauungen p4 #eh3 ,jkonographie - ,ikonographie des ,teufels p4 #ei3 corrected quotes die ,hochmtigen4 ,es - ,hochmtigen4 ,es p4 #fd3 darstellen2 als ,schluss derselben - darstellen1 als p4 #fe3 von den ,engeln in ,emfang - ,empfang p4 #fe3 bis zur ,scheusslich-karrikierte - ,scheusslichkeit karrikierte p4 #fg3 sich das ,harr raufen - ,haar p4 #fi3 ,lucifer anf einem - auf p4 #fi3 ,im wsten ,durcheinender - ,durcheinander p4 #gj3 um ihn einen ,geldsack zu geben - ihm p4 #gj3 zugleich eine der packensten - packendsten p4 #gj3 wenigsten kennen wir keine weitere - wenigstens p4 #gb3 ,dieses ,werk ca #aceg gemalt - ,dieses ,werk1 ca4 #aceg gemalt p4 #gh3 added period ,person des dreieinigen ,gottes4 ,footnote #jjb3 ,piper3 ,mythologe und ,symbolik - ,mythologie ,footnote #jee3 added parenthesis ,roskoff4 ,bd4 ,i4 #bhj4 #bhc fg47 ,footnote #jef3 added parenthesis ,acta ,apost4 apocr4 7,leipz47 #ea47 ,footnote #jfj3 ,jrenaeus - ,irenaeus ,footnote #jgf3 cf4 ,kraus3 ,real ,eucycl4 - ,encycl4 ,footnote #jhh3 ,kraus3 ,real ,eucyc4 - ,encyc4 ,footnote #aji3 ,doppelpunkt ergnzt ,voege3 ,eine deutsche ,malerschule ,footnote #aab3 ,berward ,evangelienbuch zu ,hildesheim - ,bernward ,footnote #aad3 added parenthesis ,central ,comm4 ,,vii4 pg4 #fb72 ,footnote #aba3 7ed4 v4 ,kraus1 ,abb4 ,tf4 ,,xxviii43 - ,tf4 ,,xxviii472 ,footnote #aeh3 stellt die ,psychostasie ,menon's u4 ,achillis da - dar ,footnote #aeh3 ,monumenta d4 ,jnst4 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