,das ,stunden-,buch enthaltend die drei ,bcher3 ,illustration ,vom moenchischen ,leben _/ ,von der ,pilgerschaft _/ ,von der ,armuth und vom ,tode ,rainer ,maria ,rilke ,insel-,verlag _/ ,leipzig _/ im ,jahre #aiah ,das #ab4 bis #af4 ,tausend ,gelegt in die ,hnde von ,lou ,erstes ,buch ,das ,buch vom mnchischen ,leben 7#ahii7 ,illustration ,da neigt sich die ,stunde und rhrt mich an mit klarem metallenem ,schlag3 mir zittern die ,sinne4 ,ich fhle3 ich kann -- und ich fasse den plastischen ,tag4 ,nichts war noch vollendet1 eh ich es erschaut1 ein jedes ,werden stand still4 ,meine ,blicke sind reif1 und wie eine ,braut kommt jedem das ,ding1 das er will4 ,nichts ist mir zu klein1 und ich lieb es trotzdem und mal es auf ,goldgrund und gro und halte es hoch1 und ich wei nicht wem lst es die ,seele los 444 ,ich lebe mein ,leben in wachsenden ,ringen1 die sich ber die ,dinge ziehn4 ,ich werde den letzten vielleicht nicht vollbringen1 aber versuchen will ich ihn4 ,ich kreise um ,gott1 um den uralten ,turm1 und ich kreise jahrtausendelang2 und ich wei noch nicht3 bin ich ein ,falke1 ein ,sturm oder ein groer ,gesang4 ,ich habe viele ,brder in ,soutanen im ,sden1 wo in ,klstern ,lorbeer steht4 ,ich wei1 wie menschlich sie ,madonnen planen1 und trume oft von jungen ,tizianen1 durch die der ,gott in ,gluten geht4 ,doch wie ich mich auch in mich selber neige3 mein ,gott ist dunkel und wie ein ,gewebe von hundert ,wurzeln1 welche schweigsam trinken4 ,nur1 da ich mich aus seiner ,wrme hebe1 mehr wei ich nicht1 weil alle meine ,zweige tief unten ruhn und nur im ,winde winken4 ,wir drfen dich nicht eigenmchtig malen1 du ,dmmernde1 aus der der ,morgen stieg4 ,wir holen aus den alten ,farbenschalen die gleichen ,striche und die gleichen ,strahlen1 mit denen dich der ,heilige verschwieg4 ,wir bauen ,bilder vor dir auf wie ,wnde2 so da schon tausend ,mauern um dich stehn4 ,denn dich verhllen unsre frommen ,hnde1 sooft dich unsre ,herzen offen sehn4 ,ich liebe meines ,wesens ,dunkelstunden1 in welchen meine ,sinne sich vertiefen2 in ihnen hab ich1 wie in alten ,briefen1 mein tglich ,leben schon gelebt gefunden und wie ,legende weit und berwunden4 ,aus ihnen kommt mir ,wissen1 da ich ,raum zu einem zweiten zeitlos breiten ,leben habe4 ,und manchmal bin ich wie der ,baum1 der1 reif und rauschend1 ber einem ,grabe den ,traum erfllt1 den der vergangne ,knabe 7um den sich seine warmen ,wurzeln drngen7 verlor in ,traurigkeiten und ,gesngen4 ,du1 ,nachbar ,gott1 wenn ich dich manches ,mal in langer ,nacht mit hartem ,klopfen stre1 -- so ists1 weil ich dich selten atmen hre und wei3 ,du bist allein im ,saal4 ,und wenn du etwas brauchst1 ist keiner da1 um deinem ,tasten einen ,trank zu reichen3 ich horche immer4 ,gib ein kleines ,zeichen4 ,ich bin ganz nah4 ,nur eine schmale ,wand ist zwischen uns1 durch ,zufall2 denn es knnte sein3 ein ,rufen deines oder meines ,munds -- und sie bricht ein ganz ohne ,lrm und ,laut4 ,aus deinen ,bildern ist sie aufgebaut4 ,und deine ,bilder stehn vor dir wie ,namen4 ,und wenn einmal das ,licht in mir entbrennt1 mit welchem meine ,tiefe dich erkennt1 vergeudet sichs als ,glanz auf ihren ,rahmen4 ,und meine ,sinne1 welche schnell erlahmen1 sind ohne ,heimat und von dir getrennt4 ,wenn es nur einmal so ganz stille wre4 ,wenn das ,zufllige und ,ungefhre verstummte und das nachbarliche ,lachen1 wenn das ,gerusch1 das meine ,sinne machen1 mich nicht so sehr verhinderte am ,wachen -- ,dann knnte ich in einem tausendfachen ,gedanken bis an deinen ,rand dich denken und dich besitzen 7nur ein ,lcheln lang71 um dich an alles ,leben zu verschenken wie einen ,dank4 ,ich lebe grad1 da das ,jahrhundert geht4 ,man fhlt den ,wind von einem groen ,blatt1 das ,gott und du und ich beschrieben hat und das sich hoch in fremden ,hnden dreht4 ,man fhlt den ,glanz von einer neuen ,seite1 auf der noch alles werden kann4 ,die stillen ,krfte prfen ihre ,breite und sehn einander dunkel an4 ,ich lese es heraus aus deinem ,wort1 aus der ,geschichte der ,gebrden1 mit welchen deine ,hnde um das ,werden sich rndeten1 begrenzend1 warm und weise4 ,du sagtest leben laut und sterben leise und wiederholtest immer wieder3 ,sein4 ,doch vor dem ersten ,tode kam der ,mord4 ,da ging ein ,ri durch deine reifen ,kreise und ging ein ,schrein und ri die ,stimmen fort1 die eben erst sich sammelten1 um dich zu sagen1 um dich zu tragen1 alles ,abgrunds ,brcke -- ,und was sie seither stammelten1 sind ,stcke deines alten ,namens4 ,der blasse ,abelknabe spricht3 ,ich bin nicht4 ,der ,bruder hat mir was getan1 was meine ,augen nicht sahn4 ,er hat mir das ,licht verhngt4 ,er hat mein ,gesicht verdrngt mit seinem ,gesicht4 ,er ist jetzt allein4 ,ich denke1 er mu noch sein4 ,denn ihm tut niemand1 wie er mir getan4 ,es gingen alle meine ,bahn1 kommen alle vor seinen ,zorn1 gehen alle an ihm verlorn4 ,ich glaube1 mein groer ,bruder wacht wie ein ,gericht4 ,an mich hat die ,nacht gedacht2 an ihn nicht4 ,du ,dunkelheit1 aus der ich stamme1 ich liebe dich mehr als die ,flamme1 welche die ,welt begrenzt1 indem sie glnzt fr irgendeinen ,kreis1 aus dem heraus kein ,wesen von ihr wei4 ,aber die ,dunkelheit hlt alles an sich3 ,gestalten und ,flammen1 ,tiere und mich1 wie sie's errafft1 ,menschen und ,mchte -- ,und es kann sein3 eine groe ,kraft rhrt sich in meiner ,nachbarschaft4 ,ich glaube an ,nchte4 ,ich glaube an alles noch nie ,gesagte4 ,ich will meine frmmsten ,gefhle befrein4 ,was noch keiner zu wollen wagte1 wird mir einmal unwillkrlich sein4 ,ist das vermessen1 mein ,gott1 vergib4 ,aber ich will dir damit nur sagen3 ,meine beste ,kraft soll sein wie ein ,trieb1 so ohne ,zrnen und ohne ,zagen2 so haben dich ja die ,kinder lieb4 ,mit diesem ,hinfluten1 mit diesem ,mnden in breiten ,armen ins offene ,meer1 mit dieser wachsenden ,wiederkehr will ich dich bekennen1 will ich dich verknden wie keiner vorher4 ,und ist das ,hoffart1 so la mich hoffrtig sein fr mein ,gebet1 das so ernst und allein vor deiner wolkigen ,stirne steht4 ,ich bin auf der ,welt zu allein und doch nicht allein genug1 um jede ,stunde zu weihn4 ,ich bin auf der ,welt zu gering und doch nicht klein genug1 um vor dir zu sein wie ein ,ding1 dunkel und klug4 ,ich will meinen ,willen und will meinen ,willen begleiten die ,wege zur ,tat2 und will in stillen1 irgendwie zgernden ,zeiten1 wenn etwas naht1 unter den ,wissenden sein oder allein4 ,ich will dich immer spiegeln in ganzer ,gestalt und will niemals blind sein oder zu alt1 um dein schweres schwankendes ,bild zu halten4 ,ich will mich entfalten4 ,nirgends will ich gebogen bleiben1 denn dort bin ich gelogen1 wo ich gebogen bin4 ,und ich will meinen ,sinn wahr vor dir4 ,ich will mich beschreiben wie ein ,bild1 das ich sah lange und nah1 wie ein ,wort1 das ich begriff1 wie meinen tglichen ,krug1 wie meiner ,mutter ,gesicht1 wie ein ,schiff1 das mich trug durch den tdlichsten ,sturm4 ,du siehst1 ich will viel4 ,vielleicht will ich alles3 das ,dunkel jedes unendlichen ,falles und jedes ,steigens lichtzitterndes ,spiel4 ,es leben so viele und wollen nichts und sind durch ihres leichten ,gerichts glatte ,gefhle gefrstet4 ,aber du freust dich jedes ,gesichts1 das dient und drstet4 ,du freust dich aller1 die dich gebrauchen wie ein ,gert4 ,noch bist du nicht kalt1 und es ist nicht zu spt1 in deine werdenden ,tiefen zu tauchen1 wo sich das ,leben ruhig verrt4 ,wir bauen an dir mit zitternden ,hnden1 und wir trmen ,atom auf ,atom4 ,aber wer kann dich vollenden1 du ,dom4 ,was ist ,rom8 ,es zerfllt4 ,was ist die ,welt8 ,sie wird zerschlagen1 eh deine ,trme ,kuppeln tragen1 eh aus ,meilen von ,mosaik deine strahlende ,stirne stieg4 ,aber manchmal im ,traum kann ich deinen ,raum berschaun tief vom ,beginne bis zu des ,daches goldenem ,grate4 ,und ich seh3 meine ,sinne bilden und baun die letzten ,zierate4 ,daraus1 da einer dich einmal gewollt hat1 wei ich1 da wir dich wollen drfen4 ,wenn wir auch alle ,tiefen verwrfen3 wenn ein ,gebirge ,gold hat und keiner mehr es ergraben mag1 trgt es einmal der ,flu zutag1 der in die ,stille der ,steine greift1 der vollen4 ,auch wenn wir nicht wollen3 ,gott reift4 ,wer seines ,lebens viele ,widersinne vershnt und dankbar in ein ,sinnbild fat1 der drngt die ,lrmenden aus dem ,palast1 wird anders festlich1 und du bist der ,gast1 den er an sanften ,abenden empfngt4 ,du bist der zweite seiner ,einsamkeit1 die ruhige ,mitte seinen ,monologen2 und jeder ,kreis1 um dich gezogen1 spannt ihm den ,zirkel aus der ,zeit4 ,was irren meine ,hnde in den ,pinseln8 ,wenn ich dich male1 ,gott1 du merkst es kaum4 ,ich fhle dich4 ,an meiner ,sinne ,saum beginnst du zgernd1 wie mit vielen ,inseln1 und deinen ,augen1 welche niemals blinzeln1 bin ich der ,raum4 ,du bist nicht mehr inmitten deines ,glanzes1 wo alle ,linien des ,engeltanzes die ,fernen dir verbrauchen mit ,musik1 -- du wohnst in deinem allerletzten ,haus4 ,dein ganzer ,himmel horcht in mich hinaus1 weil ich mich sinnend dir verschwieg4 ,ich bin1 du ngstlicher4 ,hrst du mich nicht mit allen meinen ,sinnen an dir branden8 ,meine ,gefhle1 welche ,flgel fanden1 umkreisen wei dein ,angesicht4 ,siehst du nicht meine ,seele1 wie sie dicht vor dir in einem ,kleid aus ,stille steht8 ,reift nicht mein mailiches ,gebet an deinem ,blicke wie an einem ,baum8 ,wenn du der ,trumer bist1 bin ich dein ,traum4 ,doch wenn du wachen willst1 bin ich dein ,wille und werde mchtig aller ,herrlichkeit und rnde mich wie eine ,sternenstille ber der wunderlichen ,stadt der ,zeit4 ,mein ,leben ist nicht diese steile ,stunde1 darin du mich so eilen siehst4 ,ich bin ein ,baum vor meinem ,hintergrunde1 ich bin nur einer meiner vielen ,munde und jener1 welcher sich am frhsten schliet4 ,ich bin die ,ruhe zwischen zweien ,tnen1 die sich nur schlecht aneinander gewhnen3 denn der ,ton ,tod will sich erhhn -- ,aber im dunklen ,intervall vershnen sich beide zitternd4 ,und das ,lied bleibt schn4 ,wenn ich gewachsen wre irgendwo1 wo leichtere ,tage sind und schlanke ,stunden1 ich htte dir ein groes ,fest erfunden1 und meine ,hnde hielten dich nicht so1 wie sie dich manchmal halten1 bang und hart4 ,dort htte ich gewagt1 dich zu vergeuden1 du grenzenlose ,gegenwart4 ,wie einen ,ball htt ich dich in alle wogenden ,freuden hineingeschleudert1 da einer dich finge und deinem ,fall mit hohen ,hnden entgegenspringe1 du ,ding der ,dinge4 ,ich htte dich wie eine ,klinge blitzen lassen4 ,vom goldensten ,ringe lie ich dein ,feuer umfassen1 und er mte mirs halten ber die weieste ,hand4 ,gemalt htte ich dich3 nicht an die ,wand1 an den ,himmel selber von ,rand zu ,rand1 und htt dich gebildet1 wie ein ,gigant dich bilden wrde3 als ,berg1 als ,brand1 als ,samum1 wachsend aus ,wstensand -- oder es kann auch sein3 ich fand dich einmal 444 ,meine ,freunde sind weit1 ich hre kaum noch ihr ,lachen schallen2 und du3 du bist aus dem ,nest gefallen1 bist ein junger ,vogel mit gelben ,krallen und groen ,augen und tust mir leid4 7,meine ,hand ist dir viel zu breit47 ,und ich heb mit dem ,finger vom ,quell einen ,tropfen und lausche1 ob du ihn lechzend langst1 und ich fhle dein ,herz und meines klopfen und beide aus ,angst4 ,ich finde dich in allen diesen ,dingen1 denen ich gut und wie ein ,bruder bin2 als ,samen sonnst du dich in den geringen1 und in den groen gibst du gro dich hin4 ,das ist das wundersame ,spiel der ,krfte1 da sie so dienend durch die ,dinge gehn3 in ,wurzeln wachsend1 schwindend in die ,schfte und in den ,wipfeln wie ein ,auferstehn4 ,stimme eines jungen ,bruders4 ,ich verrinne1 ich verrinne wie ,sand1 der durch ,finger rinnt4 ,ich habe auf einmal so viele ,sinne1 die alle anders durstig sind4 ,ich fhle mich an hundert ,stellen schwellen und schmerzen4 ,aber am meisten mitten im ,herzen4 ,ich mchte sterben4 ,la mich allein4 ,ich glaube1 es wird mir gelingen1 so bange zu sein1 da mir die ,pulse zerspringen4 ,sieh1 ,gott1 es kommt ein ,neuer an dir bauen1 der gestern noch ein ,knabe war2 von ,frauen sind seine ,hnde noch zusammgefgt zu einem ,falten1 welches halb schon lgt4 ,denn seine ,rechte will schon von der ,linken1 um sich zu wehren oder um zu winken und um am ,arm allein zu sein4 ,noch gestern war die ,stirne wie ein ,stein im ,bach1 gerndet von den ,tagen1 die nichts bedeuten als ein ,wellenschlagen und nichts verlangen1 als ein ,bild zu tragen von ,himmeln1 die der ,zufall drberhngt2 heut drngt auf ihr sich eine ,weltgeschichte vor einem unerbittlichen ,gerichte1 und sie versinkt in seinem ,urteilsspruch4 ,raum wird auf einem neuen ,angesichte4 ,es war kein ,licht vor diesem ,lichte1 und wie noch nie beginnt dein ,buch4 ,ich liebe dich1 du sanftestes ,gesetz1 an dem wir reiften1 da wir mit ihm rangen2 du groes ,heimweh1 das wir nicht bezwangen1 du ,wald1 aus dem wir nie hinausgegangen1 du ,lied1 das wir mit jedem ,schweigen sangen1 du dunkles ,netz1 darin sich flchtend die ,gefhle fangen4 ,du hast dich so unendlich gro begonnen an jenem ,tage1 da du uns begannst1 -- und wir sind so gereift in deinen ,sonnen1 so breit geworden und so tief gepflanzt1 da du in ,menschen1 ,engeln und ,madonnen dich ruhend jetzt vollenden kannst4 ,la deine ,hand am ,hang der ,himmel ruhn und dulde stumm1 was wir dir dunkel tun4 ,werkleute sind wir3 ,knappen1 ,jnger1 ,meister1 und bauen dich1 du hohes ,mittelschiff4 ,und manchmal kommt ein ernster ,hergereister1 geht wie ein ,glanz durch unsre hundert ,geister und zeigt uns zitternd einen neuen ,griff4 ,wir steigen in die wiegenden ,gerste1 in unsern ,hnden hngt der ,hammer schwer1 bis eine ,stunde uns die ,stirnen kte1 die strahlend und als ob sie alles wte von dir kommt wie der ,wind vom ,meer4 ,dann ist ein ,hallen von dem vielen ,hmmern1 und durch die ,berge geht es ,sto um ,sto4 ,erst wenn es dunkelt1 lassen wir dich los3 ,und deine kommenden ,konturen dmmern4 ,gott1 du bist gro4 ,du bist so gro1 da ich schon nicht mehr bin1 wenn ich mich nur in deine ,nhe stelle4 ,du bist so dunkel2 meine kleine ,helle an deinem ,saum hat keinen ,sinn4 ,dein ,wille geht wie eine ,welle1 und jeder ,tag ertrinkt darin4 ,nur meine ,sehnsucht ragt dir bis ans ,kinn und steht vor dir wie aller ,engel grter3 ein fremder1 bleicher und noch unerlster1 und hlt dir seine ,flgel hin4 ,er will nicht mehr den uferlosen ,flug1 an dem die ,monde bla vorberschwammen1 und von den ,welten wei er lngst genug4 ,mit seinen ,flgeln will er wie mit ,flammen vor deinem schattigen ,gesichte stehn und will bei ihrem weien ,scheine sehn1 ob deine grauen ,brauen ihn verdammen4 ,so viele ,engel suchen dich im ,lichte und stoen mit den ,stirnen nach den ,sternen und wollen dich aus jedem ,glanze lernen4 ,mir aber ist1 sooft ich von dir dichte1 da sie mit abgewendetem ,gesichte von deines ,mantels ,falten sich entfernen4 ,denn du warst selber nur ein ,gast des ,golds4 ,nur einer ,zeit zuliebe1 die dich flehte in ihre klaren marmornen ,gebete1 erschienst du wie der ,knig der ,komete1 auf deiner ,stirne ,strahlenstrme stolz4 ,du kehrtest heim1 da jene ,zeit zerschmolz4 ,ganz dunkel ist dein ,mund1 von dem ich wehte1 und deine ,hnde sind von ,ebenholz4 ,das waren ,tage ,michelangelos1 von denen ich in fremden ,bchern las4 ,das war der ,mann1 der ber einem ,ma1 gigantengro1 die ,unermelichkeit verga4 ,das war der ,mann1 der immer wiederkehrt1 wenn eine ,zeit noch einmal ihren ,wert1 da sie sich enden will1 zusammenfat4 ,da hebt noch einer ihre ganze ,last und wirft sie in den ,abgrund seiner ,brust4 ,die vor ihm hatten ,leid und ,lust2 er aber fhlt nur noch des ,lebens ,masse und da er alles wie ein ,ding umfasse1 -- nur ,gott bleibt ber seinem ,willen weit3 da liebt er ihn mit seinem hohen ,hasse fr diese ,unerreichbarkeit4 ,der ,ast vom ,baume ,gott1 der ber ,italien reicht1 hat schon geblht4 ,er htte vielleicht sich schon gerne1 mit ,frchten gefllt1 verfrht1 doch er wurde mitten im ,blhen md1 und er wird keine ,frchte haben4 ,nur der ,frhling ,gottes war dort1 nur sein ,sohn1 das ,wort1 vollendete sich4 ,es wendete sich alle ,kraft zu dem strahlenden ,knaben4 ,alle kamen mit ,gaben zu ihm2 alle sangen wie ,cherubim seinen ,preis4 ,und er duftete leis als ,rose der ,rosen4 ,er war ein ,kreis um die ,heimatlosen4 ,er ging in ,mnteln und ,metamorphosen durch alle steigenden ,stimmen der ,zeit4 ,da ward auch die zur ,frucht ,erweckte1 die schchterne und schnerschreckte1 die heimgesuchte ,magd geliebt4 ,die ,blhende1 die ,unentdeckte1 in der es hundert ,wege gibt4 ,da lieen sie sie gehn und schweben und treiben mit dem jungen ,jahr2 ihr dienendes ,marien-,leben ward kniglich und wunderbar4 ,wie feiertgliches ,gelute ging es durch alle ,huser gro2 und die einst mdchenhaft ,zerstreute war so versenkt in ihren ,scho und so erfllt von jenem ,einen und so fr ,tausende genug1 da alles schien1 sie zu bescheinen1 die wie ein ,weinberg war und trug4 ,aber als htte die ,last der ,fruchtgehnge und der ,verfall der ,sulen und ,bogengnge und der ,abgesang der ,gesnge sie beschwert1 hat die ,jungfrau sich in anderen ,stunden1 wie von ,grerem noch unentbunden1 kommenden ,wunden zugekehrt4 ,ihre ,hnde1 die sich lautlos lsten1 liegen leer4 ,wehe1 sie gebar noch nicht den ,grten4 ,und die ,engel1 die nicht trsten1 stehen fremd und furchtbar um sie her4 ,so hat man sie gemalt2 vor allem einer1 der seine ,sehnsucht aus der ,sonne trug4 ,ihm reifte sie aus allen ,rtseln reiner1 aber im ,leiden immer allgemeiner3 sein ganzes ,leben war er wie ein ,weiner1 dem sich das ,weinen in die ,hnde schlug4 ,er ist der schnste ,schleier ihrer ,schmerzen1 der sich an ihre wehen ,lippen schmiegt1 sich ber ihnen fast zum ,lcheln biegt -- und von dem ,licht aus sieben ,engelskerzen wird sein ,geheimnis nicht besiegt4 ,mit einem ,ast1 der jenem niemals glich1 wird ,gott1 der ,baum1 auch einmal sommerlich verkndend werden und aus ,reife rauschen2 in einem ,lande1 wo die ,menschen lauschen1 wo jeder hnlich einsam ist wie ich4 ,denn nur dem ,einsamen wird offenbart1 und vielen ,einsamen der gleichen ,art wird mehr gegeben als dem schmalen ,einen4 ,denn jedem wird ein andrer ,gott erscheinen1 bis sie erkennen1 nah am ,weinen1 da durch ihr meilenweites ,meinen1 durch ihr ,vernehmen und ,verneinen verschieden nur in hundert ,seinen ein ,gott wie eine ,welle geht4 ,das ist das endlichste ,gebet1 das dann die ,sehenden sich sagen3 die ,wurzel ,gott hat ,frucht getragen1 geht hin1 die ,glocken zu zerschlagen2 wir kommen zu den stillern ,tagen1 in denen reif die ,stunde steht4 ,die ,wurzel ,gott hat ,frucht getragen4 ,seid ernst und seht4 ,ich kann nicht glauben1 da der kleine ,tod1 dem wir doch tglich bern ,scheitel schauen1 uns eine ,sorge bleibt und eine ,not4 ,ich kann nicht glauben1 da er ernsthaft droht2 ich lebe noch1 ich habe ,zeit zu bauen3 mein ,blut ist lnger als die ,rosen rot4 ,mein ,sinn ist tiefer als das witzige ,spiel mit unsrer ,furcht1 darin er sich gefllt4 ,ich bin die ,welt1 aus der er irrend fiel4 ,wie er kreisende ,mnche wandern so umher2 man frchtet sich vor ihrer ,wiederkehr1 man wei nicht3 ist es jedesmal derselbe1 sind's zwei1 sind's zehn1 sind's tausend oder mehr8 ,man kennt nur diese fremde gelbe ,hand1 die sich ausstreckt so nackt und nah -- da da3 als km sie aus dem eigenen ,gewand4 ,was wirst du tun1 ,gott1 wenn ich sterbe8 ,ich bin dein ,krug 7wenn ich zerscherbe87 ,ich bin dein ,trank 7wenn ich verderbe87 ,bin dein ,gewand und dein ,gewerbe1 mit mir verlierst du deinen ,sinn4 ,nach mir hast du kein ,haus1 darin dich ,worte1 nah und warm1 begren4 ,es fllt von deinen mden ,fen die ,samtsandale1 die ich bin4 ,dein groer ,mantel lt dich los4 ,dein ,blick1 den ich mit meiner ,wange warm1 wie mit einem ,pfhl1 empfange1 wird kommen1 wird mich suchen1 lange -- und legt beim ,sonnenuntergange sich fremden ,steinen in den ,scho4 ,was wirst du tun1 ,gott8 ,ich bin bange4 ,du bist der raunende ,verrute1 auf allen fen schlfst du breit4 ,das ,wissen ist nur in der ,zeit4 ,du bist der dunkle ,unbewute von ,ewigkeit zu ,ewigkeit4 ,du bist der ,bittende und ,bange1 der aller ,dinge ,sinn beschwert4 ,du bist die ,silbe im ,gesange1 die immer zitternder im ,zwange der starken ,stimmen wiederkehrt4 ,du hast dich anders nie gelehrt3 ,denn du bist nicht der ,schnumscharte1 um welchen sich der ,reichtum reiht4 ,du bist der ,schlichte1 welcher sparte4 ,du bist der ,bauer mit dem ,barte von ,ewigkeit zu ,ewigkeit4 ,an den jungen ,bruder4 ,du1 gestern ,knabe1 dem die ,wirrnis kam3 da sich dein ,blut in ,blindheit nicht vergeude4 ,du meinst nicht den ,genu1 du meinst die ,freude2 du bist gebildet als ein ,brutigam1 und deine ,braut soll werden3 deine ,scham4 ,die groe ,lust hat auch nach dir ,verlangen1 und alle ,arme sind auf einmal nackt4 ,auf frommen ,bildern sind die bleichen ,wangen von fremden ,feuern berflackt2 und deine ,sinne sind wie viele ,schlangen1 die1 von des ,tones ,rot umfangen1 sich spannen in der ,tamburine ,takt4 ,und pltzlich bist du ganz allein gelassen mit deinen ,hnden1 die dich hassen -- und wenn dein ,wille nicht ein ,wunder tut3 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - ,aber da gehen wie durch dunkle ,gassen von ,gott ,gerchte durch dein dunkles ,blut4 ,an den jungen ,bruder4 ,dann bete du1 wie es dich dieser lehrt1 der selber aus der ,wirrnis wiederkehrt und so1 da er zu heiligen ,gestalten1 die alle ihres ,wesens ,wrde halten1 in einer ,kirche und auf goldnen ,smalten die ,schnheit malte1 und sie hielt ein ,schwert4 ,er lehrt dich sagen3 ,du mein tiefer ,sinn1 vertraue mir1 da ich dich nicht enttusche2 in meinem ,blute sind so viel ,gerusche1 ich aber wei1 da ich aus ,sehnsucht bin4 ,ein groer ,ernst bricht ber mich herein4 ,in seinem ,schatten ist das ,leben khl4 ,ich bin zum erstenmal mit dir allein1 du1 mein ,gefhl4 ,du bist so mdchenhaft4 ,es war ein ,weib in meiner ,nachbarschaft und winkte mir aus welkenden ,gewndern4 ,du aber sprichst mir von so fernen ,lndern4 ,und meine ,kraft schaut nach den ,hgelrndern4 ,ich habe ,hymnen1 die ich schweige4 ,es gibt ein ,aufgerichtetsein1 darin ich meine ,sinne neige3 du siehst mich gro1 und ich bin klein4 ,du kannst mich dunkel unterscheiden von jenen ,dingen1 welche knien2 sie sind wie ,herden1 und sie weiden1 ich bin der ,hirt am ,hang der ,heiden1 vor welchem sie zu ,abend ziehn4 ,dann komm ich hinter ihnen her und hre dumpf die dunklen ,brcken1 und in dem ,rauch von ihren ,rcken verbirgt sich meine ,wiederkehr4 ,gott1 wie begreif ich deine ,stunde1 als du1 da sie im ,raum sich runde1 die ,stimme vor dich hingestellt2 dir war das ,nichts wie eine ,wunde1 da khltest du sie mit der ,welt4 ,jetzt heilt es leise unter uns4 ,denn die ,vergangenheiten tranken die vielen ,fieber aus dem ,kranken1 wir fhlen schon in sanftem ,schwanken den ruhigen ,puls des ,hintergrunds4 ,wir liegen lindernd auf dem ,nichts1 und wir verhllen alle ,risse2 du aber wchst ins ,ungewisse im ,schatten deines ,angesichts4 ,alle1 die ihre ,hnde regen nicht in der ,zeit1 der armen ,stadt1 alle1 die sie an ,leises legen1 an eine ,stelle1 fern den ,wegen1 die kaum noch einen ,namen hat1 -- sprechen dich aus1 du ,alltagssegen1 und sagen sanft auf einem ,blatt3 ,es gibt im ,grunde nur ,gebete1 so sind die ,hnde uns geweiht1 da sie nichts schufen1 was nicht flehte2 ob einer malte oder mhte1 schon aus dem ,ringen der ,gerte entfaltete sich ,frmmigkeit4 ,die ,zeit ist eine vielgestalte4 ,wir hren manchmal von der ,zeit und tun das ,ewige und ,alte2 wir wissen1 da uns ,gott umwallte gro wie ein ,bart und wie ein ,kleid4 ,wir sind wie ,adern im ,basalte in ,gottes harter ,herrlichkeit4 ,der ,name ist uns wie ein ,licht hart an die ,stirn gestellt4 ,da senkte sich mein ,angesicht vor diesem zeitigen ,gericht und sah 7von dem es seither spricht7 dich1 groes dunkelndes ,gewicht an mir und an der ,welt4 ,du bogst mich langsam aus der ,zeit1 in die ich schwankend stieg2 ich neigte mich nach leisem ,streit3 jetzt dauert deine ,dunkelheit um deinen sanften ,sieg4 ,jetzt hast du mich und weit nicht wen1 denn deine breiten ,sinne sehn nur1 da ich dunkel ward4 ,du hltst mich seltsam zart und horchst1 wie meine ,hnde gehn durch deinen alten ,bart4 ,dein allererstes ,wort war3 ,licht3 da ward die ,zeit4 ,dann schwiegst du lange4 ,dein zweites ,wort ward ,mensch und bange 7wir dunkeln noch in seinem ,klange71 und wieder sinnt dein ,angesicht4 ,ich aber will dein drittes nicht4 ,ich bete nachts oft3 ,sei der ,stumme1 der wachsend in ,gebrden bleibt und den der ,geist im ,traume treibt1 da er des ,schweigens schwere ,summe in ,stirnen und ,gebirge schreibt4 ,sei du die ,zuflucht vor dem ,zorne1 der das ,unsagbare verstie4 ,es wurde ,nacht im ,paradies3 sei du der ,hter mit dem ,horne1 und man erzhlt nur1 da er blies4 ,du kommst und gehst4 ,die ,tren fallen viel sanfter zu1 fast ohne ,wehn4 ,du bist der ,leiseste von allen1 die durch die leisen ,huser gehn4 ,man kann sich so an dich gewhnen1 da man nicht aus dem ,buche schaut1 wenn seine ,bilder sich verschnen1 von deinem ,schatten berblaut2 weil dich die ,dinge immer tnen nur einmal leis und einmal laut4 ,oft wenn ich dich in ,sinnen sehe1 verteilt sich deine ,allgestalt2 du gehst wie lauter lichte ,rehe1 und ich bin dunkel und bin ,wald4 ,du bist ein ,rad1 an dem ich stehe3 von deinen vielen dunklen ,achsen wird immer wieder eine schwer und dreht sich nher zu mir her1 und meine willigen ,werke wachsen von ,wiederkehr zu ,wiederkehr4 ,du bist der ,tiefste1 welcher ragte1 der ,taucher und der ,trme ,neid4 ,du bist der ,sanfte1 der sich sagte1 und doch3 wenn dich ein ,feiger fragte1 so schwelgtest du in ,schweigsamkeit4 ,du bist der ,wald der ,widersprche4 ,ich darf dich wiegen wie ein ,kind1 und doch vollziehn sich deine ,flche1 die ber ,vlkern furchtbar sind4 ,dir ward das erste ,buch geschrieben1 das erste ,bild versuchte dich1 du warst im ,leiden und im ,lieben1 dein ,ernst war wie aus ,erz getrieben auf jeder ,stirn1 die mit den sieben erfllten ,tagen dich verglich4 ,du gingst in ,tausenden verloren1 und alle ,opfer wurden kalt2 bis du in hohen ,kirchenchoren dich rhrtest hinter goldnen ,toren2 und eine ,bangnis1 die geboren1 umgrtete dich mit ,gestalt4 ,ich wei3 ,du bist der ,rtselhafte1 um den die ,zeit in ,zgern stand4 ,o wie so schn ich dich erschaffte in einer ,stunde1 die mich straffte1 in einer ,hoffart meiner ,hand4 ,ich zeichnete viel ziere ,risse1 behorchte alle ,hindernisse1 -- dann wurden mir die ,plne krank3 es wirrten sich wie ,dorngerank die ,linien und die ,ovale1 bis tief in mir mit einem ,male aus einem ,griff ins ,ungewisse die frommste aller ,formen sprang4 ,ich kann mein ,werk nicht berschaun und fhle doch3 es steht vollendet4 ,aber1 die ,augen abgewendet1 will ich es immer wieder baun4 ,so ist mein ,tagwerk1 ber dem mein ,schatten liegt wie eine ,schale4 ,und bin ich auch wie ,laub und ,lehm1 sooft ich bete oder male1 ist ,sonntag1 und ich bin im ,tale ein jubelndes ,jerusalem4 ,ich bin die stolze ,stadt des ,herrn und sage ihn mit hundert ,zungen2 in mir ist ,davids ,dank verklungen3 ich lag in ,harfendmmerungen und atmete den ,abendstern4 ,nach ,aufgang gehen meine ,gassen4 ,und bin ich lang vom ,volk verlassen1 so ist's3 damit ich grer bin4 ,ich hre jeden in mir schreiten und breite meine ,einsamkeiten von ,anbeginn zu ,anbeginn4 ,ihr vielen unbestrmten ,stdte1 habt ihr euch nie den ,feind ersehnt8 ,o da er euch belagert htte ein langes schwankendes ,jahrzehnt4 ,bis ihr ihn trostlos und in ,trauern1 bis da ihr hungernd ihn ertrugt2 er liegt wie ,landschaft vor den ,mauern1 denn also wei er auszudauern um jene1 die er heimgesucht4 ,schaut aus vom ,rande eurer ,dcher3 da lagert er und wird nicht matt und wird nicht weniger und schwcher und schickt nicht ,droher und ,versprecher und berreder in die ,stadt4 ,er ist der groe ,mauerbrecher1 der eine stumme ,arbeit hat4 ,ich komme aus meinen ,schwingen heim1 mit denen ich mich verlor4 ,ich war ,gesang1 und ,gott1 der ,reim1 rauscht noch in meinem ,ohr4 ,ich werde wieder still und schlicht1 und meine ,stimme steht2 es senkte sich mein ,angesicht zu besserem ,gebet4 ,den andern war ich wie ein ,wind1 da ich sie rttelnd rief4 ,weit war ich1 wo die ,engel sind1 hoch1 wo das ,licht in nichts zerrinnt -- ,gott aber dunkelt tief4 ,die ,engel sind das letzte ,wehn an seines ,wipfels ,saum2 da sie aus seinen sten gehn1 ist ihnen wie ein ,traum4 ,sie glauben dort dem ,lichte mehr als ,gottes schwarzer ,kraft1 es flchtete sich ,luzifer in ihre ,nachbarschaft4 ,er ist der ,frst im ,land des ,lichts1 und seine ,stirne steht so steil am groen ,glanz des ,nichts1 da er1 versengten ,angesichts1 nach ,finsternissen fleht4 ,er ist der helle ,gott der ,zeit1 zu dem sie laut erwacht1 und weil er oft in ,schmerzen schreit und oft in ,schmerzen lacht1 glaubt sie an seine ,seligkeit und hangt an seiner ,macht4 ,die ,zeit ist wie ein welker ,rand an einem ,buchenblatt4 ,sie ist das glnzende ,gewand1 das ,gott verworfen hat1 als ,er1 der immer ,tiefe war1 ermdete des ,flugs und sich verbarg vor jedem ,jahr1 bis ihm sein wurzelhaftes ,haar durch alle ,dinge wuchs4 ,du wirst nur mit der ,tat erfat1 mit ,hnden nur erhellt2 ein jeder ,sinn ist nur ein ,gast und sehnt sich aus der ,welt4 ,ersonnen ist ein jeder ,sinn1 man fhlt den feinen ,saum darin und da ihn einer spann3 ,du aber kommst und gibst dich hin und fllst den ,flchtling an4 ,ich will nicht wissen1 wo du bist1 sprich mir aus berall4 ,dein williger ,evangelist verzeichnet alles und vergit zu schauen nach dem ,schall4 ,ich geh doch immer auf dich zu mit meinem ganzen ,gehn2 denn wer bin ich und wer bist du1 wenn wir uns nicht verstehn8 ,mein ,leben hat das gleiche ,kleid und ,haar wie aller alten ,zaren ,sterbestunde4 ,die ,macht entfremdete nur meinem ,munde1 doch meine ,reiche1 die ich schweigend runde1 versammeln sich in meinem ,hintergrunde und meine ,sinne sind noch ,gossudar4 ,fr sie ist beten immer noch3 erbauen1 aus allen ,maen bauen1 da das ,grauen fast wie die ,gre wird und schn1 -- und3 jedes ,hinknien und ,vertrauen 7da es die andern nicht beschauen7 mit vielen goldenen und blauen und bunten ,kuppeln berhhn4 ,denn was sind ,kirchen und sind ,klster in ihrem ,steigen und ,erstehn als ,harfen1 tnende ,vertrster1 durch die die ,hnde ,halberlster vor ,knigen und ,jungfraun gehn4 ,und ,gott befiehlt mir1 da ich schriebe3 ,den ,knigen sei ,grausamkeit4 ,sie ist der ,engel vor der ,liebe1 und ohne diesen ,bogen bliebe mir keine ,brcke in die ,zeit4 ,und ,gott befiehlt mir1 da ich male3 ,die ,zeit ist mir mein tiefstes ,weh1 so legte ich in ihre ,schale3 das wache ,weib1 die ,wundenmale1 den reichen ,tod 7da er sie zahle71 der ,stdte bange ,bacchanale1 den ,wahnsinn und die ,knige4 ,und ,gott befiehlt mir1 da ich baue3 ,denn ,knig bin ich von der ,zeit4 ,dir aber bin ich nur der graue ,mitwisser deiner ,einsamkeit4 ,und bin das ,auge mit der ,braue 444 ,das ber meine ,schulter schaue von ,ewigkeit zu ,ewigkeit4 ,es tauchten tausend ,theologen in deines ,namens alte ,nacht4 ,jungfrauen sind zu dir erwacht1 und ,jnglinge in ,silber zogen und schimmerten in dir1 du ,schlacht4 ,in deinen langen ,bogengngen begegneten die ,dichter sich und waren ,knige von ,klngen und mild und tief und meisterlich4 ,du bist die sanfte ,abendstunde1 die alle ,dichter hnlich macht2 du drngst dich dunkel in die ,munde1 und im ,gefhl von einem ,funde umgibt ein jeder dich mit ,pracht4 ,dich heben hunderttausend ,harfen wie ,schwingen aus der ,schweigsamkeit4 ,und deine alten ,winde warfen zu allen ,dingen und ,bedarfen den ,hauch von deiner ,herrlichkeit4 ,die ,dichter haben dich verstreut 7es ging ein ,sturm durch alles ,stammeln71 ich aber will dich wieder sammeln in dem ,gef1 das dich erfreut4 ,ich wanderte in vielem ,winde2 da triebst du tausendmal darin4 ,ich bringe alles1 was ich finde3 als ,becher brauchte dich der ,blinde1 sehr tief verbarg dich das ,gesinde1 der ,bettler aber hielt dich hin2 und manchmal war bei einem ,kinde ein groes ,stck von deinem ,sinn4 ,du siehst1 da ich ein ,sucher bin4 ,einer1 der hinter seinen ,hnden verborgen geht und wie ein ,hirt2 7mgst du den ,blick1 der ihn beirrt1 den ,blick der ,fremden von ihm wenden47 ,einer1 der trumt1 dich zu vollenden und3 da er sich vollenden wird4 ,selten ist die ,sonne im ,sobr4 ,die ,wnde wachsen aus ,gestalten1 und durch die ,jungfraun und die ,alten drngt sich1 wie ,flgel im ,entfalten1 das goldene1 das ,kaiser-,tor4 ,an seinem ,sulenrand verlor die ,wand sich hinter den ,ikonen2 und1 die im stillen ,silber wohnen1 die ,steine steigen wie ein ,chor und fallen wieder in die ,kronen und schweigen schner als zuvor4 ,und ber sie1 wie ,nchte blau1 von ,angesichte bla1 schwebt1 die dich freuete1 die ,frau3 die ,pfrtnerin1 der ,morgentau1 die dich umblht wie eine ,au und ohne ,unterla4 ,die ,kuppel ist voll deines ,sohns und bindet rund den ,bau4 ,willst du geruhen deines ,throns1 den ich in ,schauern schau4 ,da trat ich als ein ,pilger ein und fhlte voller ,qual an meiner ,stirne dich1 du ,stein4 ,mit ,lichtern1 sieben an der ,zahl1 umstellte ich dein dunkles ,sein und sah in jedem ,bilde dein brunliches ,muttermal4 ,da stand ich1 wo die ,bettler stehn1 die schlecht und hager sind3 aus ihrem ,auf- und ,niederwehn begriff ich dich1 du ,wind4 ,ich sah den ,bauer1 berjahrt1 brtig wie ,joachim1 und daraus1 wie er dunkel ward1 von lauter hnlichen umschart1 empfand ich dich wie nie so zart so ohne ,wort geoffenbart in allen und in ihm4 ,du lt der ,zeit den ,lauf1 und dir ist niemals ,ruh darin3 der ,bauer findet deinen ,sinn und hebt ihn auf und wirft ihn hin und hebt ihn wieder auf4 ,wie der ,wchter in den ,weingelnden seine ,htte hat und wacht1 bin ich ,htte1 ,herr1 in deinen ,hnden und bin ,nacht1 o ,herr1 von deiner ,nacht4 ,weinberg1 ,weide1 alter ,apfelgarten1 ,acker1 der kein ,frhjahr berschlgt1 ,feigenbaum1 der auch im marmorharten ,grunde hundert ,frchte trgt3 ,duft geht aus aus deinen runden ,zweigen4 ,und du fragst nicht1 ob ich wachsam sei2 furchtlos1 aufgelst in ,sften1 steigen deine ,tiefen still an mir vorbei4 ,gott spricht zu jedem nur1 eh er ihn macht1 dann geht er schweigend mit ihm aus der ,nacht4 ,aber die ,worte1 eh jeder beginnt1 diese wolkigen ,worte sind3 ,von deinen ,sinnen hinausgesandt1 geh bis an deiner ,sehnsucht ,rand2 gib mir ,gewand4 ,hinter den ,dingen wachse als ,brand1 da ihre ,schatten ausgespannt immer mich ganz bedecken4 ,la dir alles geschehn3 ,schnheit und ,schrecken4 ,man mu nur gehn3 ,kein ,gefhl ist das fernste4 ,la dich von mir nicht trennen4 ,nah ist das ,land1 das sie das ,leben nennen4 ,du wirst es erkennen an seinem ,ernste4 ,gib mir die ,hand4 ,ich war bei den ltesten ,mnchen1 den ,malern und ,mythenmeldern1 die schrieben ruhig ,geschichten und zeichneten ,runen des ,ruhms4 ,und ich seh dich in meinen ,gesichten mit ,winden1 ,wassern und ,wldern rauschend am ,rande des ,christentums1 du ,land1 nicht zu lichten4 ,ich will dich erzhlen1 ich will dich beschaun und beschreiben1 nicht mit ,bol und mit ,gold1 nur mit ,tinte aus ,apfelbaumrinden2 ich kann auch mit ,perlen dich nicht an die ,bltter binden1 und das zitterndste ,bild1 das mir meine ,sinne erfinden1 du wrdest es blind durch dein einfaches ,sein bertreiben4 ,so will ich die ,dinge in dir nur bescheiden und schlichthin benamen1 will die ,knige nennen1 die ltesten1 woher sie kamen1 und will ihre ,taten und ,schlachten berichten am ,rand meiner ,seiten4 ,denn du bist der ,boden4 ,dir sind nur wie ,sommer die ,zeiten1 und du denkst an die nahen nicht anders als an die entfernten und ob sie dich tiefer besamen und besser bebauen lernten3 du fhlst dich nur leise berhrt von den hnlichen ,ernten und hrst weder ,ser noch ,schnitter1 die ber dich schreiten4 ,du dunkelnder ,grund1 geduldig ertrgst du die ,mauern4 ,und vielleicht erlaubst du noch eine ,stunde den ,stdten zu dauern und gewhrst noch zwei ,stunden den ,kirchen und einsamen ,klstern und lssest fnf ,stunden noch ,mhsal allen ,erlstern und siehst noch sieben ,stunden das ,tagwerk des ,bauern --3 ,eh du wieder ,wald wirst und ,wasser und wachsende ,wildnis in der ,stunde der unerfalichen ,angst1 da du dein unvollendetes ,bildnis von allen ,dingen zurckverlangst4 ,gib mir noch eine kleine ,weile ,zeit3 ich will die ,dinge so wie keiner lieben1 bis sie dir alle wrdig sind und weit4 ,ich will nur sieben ,tage1 sieben1 auf die sich keiner noch geschrieben1 sieben ,seiten ,einsamkeit4 ,wem du das ,buch gibst1 welches die umfat1 der wird gebckt ber den ,blttern bleiben4 ,es sei denn1 da du ihn in ,hnden hast1 um selbst zu schreiben4 ,so bin ich nur als ,kind erwacht1 so sicher im ,vertraun1 nach jeder ,angst und jeder ,nacht dich wieder anzuschaun4 ,ich wei1 sooft mein ,denken mit1 wie tief1 wie lang1 wie weit --3 du aber bist und bist und bist1 umzittert von der ,zeit4 ,mir ist1 als wr ich jetzt zugleich ,kind1 ,knab und ,mann und mehr4 ,ich fhle nur1 der ,ring ist reich durch seine ,wiederkehr4 ,ich danke dir1 du tiefe ,kraft1 die immer leiser mit mir schafft wie hinter vielen ,wnden2 jetzt ward mir erst der ,werktag schlicht und wie ein heiliges ,gesicht zu meinen dunklen ,hnden4 ,da ich nicht war vor einer ,weile1 weit du davon8 ,und du sagst nein4 ,da fhl ich1 wenn ich nur nicht eile1 so kann ich nie vergangen sein4 ,ich bin ja mehr als ,traum im ,traume4 ,nur was sich sehnt nach einem ,saume1 ist wie ein ,tag und wie ein ,ton2 es drngt sich fremd durch deine ,hnde1 da es die viele ,freiheit fnde1 und traurig lassen sie davon4 ,so blieb das ,dunkel dir allein1 und1 wachsend in die leere ,lichte1 erhob sich eine ,weltgeschichte aus immer blinderem ,gestein4 ,ist einer noch1 der daran baut8 ,die ,massen wollen wieder ,massen1 die ,steine sind wie losgelassen1 und keiner ist von dir behauen4 ,es lrmt das ,licht im ,wipfel deines ,baumes und macht dir alle ,dinge bunt und eitel1 sie finden dich erst1 wenn der ,tag verglomm4 ,die ,dmmerung1 die ,zrtlichkeit des ,raumes1 legt tausend ,hnde ber tausend ,scheitel1 und unter ihnen wird das ,fremde fromm4 ,du willst die ,welt nicht anders an dich halten als so1 mit dieser sanftesten ,gebrde4 ,aus ihren ,himmeln greifst du dir die ,erde und fhlst sie unter deines ,mantels ,falten4 ,du hast so eine leise ,art zu sein4 ,und jene1 die dir laute ,namen weihn1 sind schon vergessen deiner ,nachbarschaft4 ,von deinen ,hnden1 die sich bergig heben1 steigt1 unsern ,sinnen das ,gesetz zu geben1 mit dunkler ,stirne deine stumme ,kraft4 ,du ,williger1 und deine ,gnade kam immer in alle ltesten ,gebrden4 ,wenn einer die ,hnde zusammenflicht1 so da sie zahm und um ein kleines ,dunkel sind --3 auf einmal fhlt er dich in ihnen werden1 und wie im ,winde senkt sich sein ,gesicht in ,scham4 ,und da versucht er1 auf dem ,stein zu liegen und aufzustehn1 wie er bei andern sieht1 und seine ,mhe ist1 dich einzuwiegen aus ,angst1 da er dein ,wachsein schon verriet4 ,denn wer dich fhlt1 kann sich mit dir nicht brsten2 er ist erschrocken1 bang um dich und flieht vor allen ,fremden1 die dich merken mten3 du bist das ,wunder in den ,wsten1 das ,ausgewanderten geschieht4 ,eine ,stunde vom ,rande des ,tages1 und das ,land ist zu allem bereit4 ,was du sehnst1 meine ,seele1 sag es3 ,sei ,heide und1 ,heide1 sei weit4 ,habe alte1 alte ,kurgane1 wachsend und kaum erkannt1 wenn es ,mond wird ber das plane1 langvergangene ,land4 ,gestalte dich1 ,stille4 ,gestalte die ,dinge 7es ist ihre ,kindheit1 sie werden dir willig sein74 ,sei ,heide1 sei ,heide1 sei ,heide1 dann kommt vielleicht auch der ,alte1 den ich kaum von der ,nacht unterscheide1 und bringt seine riesige ,blindheit in mein horchendes ,haus herein4 ,ich seh ihn sitzen und sinnen1 nicht ber mich hinaus2 fr ihn ist alles innen1 ,himmel und ,heide und ,haus4 ,nur die ,lieder sind ihm verloren1 die er nie mehr beginnt2 aus vielen tausend ,ohren trank sie die ,zeit und der ,wind2 aus den ,ohren der ,toren4 ,und dennoch3 mir geschieht1 als ob ich ein jedes ,lied tief in mir ihm ersparte4 ,er schweigt hinterm bebenden ,barte1 er mchte sich wiedergewinnen aus seinen ,melodien4 ,da komm ich zu seinen ,knien3 und seine ,lieder rinnen rauschend zurck in ihn4 ,zweites ,buch ,das ,buch von der ,pilgerschaft 7#aija7 ,dich wundert nicht des ,sturmes ,wucht1 -- du hast ihn wachsen sehn2 -- die ,bume flchten4 ,ihre ,flucht schafft reitende ,alleen4 ,da weit du1 der1 vor dem sie fliehn1 ist der1 zu dem du gehst1 und deine ,sinne singen ihn1 wenn du am ,fenster stehst4 ,des ,sommers ,wochen standen still1 es stieg der ,bume ,blut2 jetzt fhlst du1 da es fallen will in den1 der alles tut4 ,du glaubtest schon erkannt die ,kraft1 als du die ,frucht erfat1 jetzt wird sie wieder rtselhaft1 und du bist wieder ,gast4 ,der ,sommer war so wie dein ,haus1 drin weit du alles stehn -- jetzt mut du in dein ,herz hinaus wie in die ,ebene gehn4 ,die groe ,einsamkeit beginnt1 die ,tage werden taub1 aus deinen ,sinnen nimmt der ,wind die ,welt wie welkes ,laub4 ,durch ihre leeren ,zweige sieht der ,himmel1 den du hast2 sei ,erde jetzt und ,abendlied und ,land1 darauf er pat4 ,demtig sei jetzt wie ein ,ding1 zu ,wirklichkeit gereift1 -- da ,der1 von dem die ,kunde ging1 dich fhlt1 wenn er dich greift4 ,ich bete wieder1 du ,erlauchter1 du hrst mich wieder durch den ,wind1 weil meine ,tiefen nie gebrauchter rauschender ,worte mchtig sind4 ,ich war zerstreut2 an ,widersacher in ,stcken war verteilt mein ,ich4 ,o ,gott1 mich lachten alle ,lacher1 und alle ,trinker tranken mich4 ,in ,hfen hab ich mich gesammelt aus ,abfall und aus altem ,glas1 mit halbem ,mund dich angestammelt1 dich1 ,ewiger aus ,ebenma4 ,wie hob ich meine halben ,hnde zu dir in namenlosem ,flehn1 da ich die ,augen wiederfnde1 mit denen ich dich angesehn4 ,ich war ein ,haus nach einem ,brand1 darin nur ,mrder manchmal schlafen1 eh ihre hungerigen ,strafen sie weiterjagen in das ,land2 ich war wie eine ,stadt am ,meer1 wenn eine ,seuche sie bedrngte1 die sich wie eine ,leiche schwer den ,kindern an die ,hnde hngte4 ,ich war mir fremd wie irgendwer und wute nur von ihm1 da er einst meine junge ,mutter krnkte1 als sie mich trug1 und da ihr ,herz1 das eingeengte1 sehr schmerzhaft an mein ,keimen schlug4 ,jetzt bin ich wieder aufgebaut aus allen ,stcken meiner ,schande und sehne mich nach einem ,bande1 nach einem einigen ,verstande1 der mich wie ein ,ding berschaut1 -- nach deines ,herzens groen ,hnden -- 7o kmen sie doch auf mich zu7 ich zhle mich1 mein ,gott1 und du1 du hast das ,recht1 mich zu verschwenden4 ,ich bin derselbe noch1 der kniete vor dir im mnchischen ,gewand3 der tiefe1 dienende ,levite1 den du erfllt1 der dich erfand4 ,die ,stimme einer stillen ,zelle1 an der die ,welt vorberweht1 -- und du bist immer noch die ,welle1 die ber alle ,dinge geht4 ,es ist nichts andres4 ,nur ein ,meer1 aus dem die ,lnder manchmal steigen4 ,es ist nichts andres denn ein ,schweigen von schnen ,engeln und von ,geigen1 und der ,verschwiegene ist der1 zu dem sich alle ,dinge neigen von seiner ,strke ,strahlen schwer4 ,bist du denn alles1 -- ich der ,eine1 der sich ergibt und sich emprt8 ,bin ich denn nicht das ,allgemeine1 bin ich nicht ,alles1 wenn ich weine1 und du der ,eine1 der es hrt8 ,hrst du denn etwas neben mir8 ,sind da noch ,stimmen auer meiner8 ,ist da ein ,sturm8 ,auch ich bin einer1 und meine ,wlder winken dir4 ,ist da ein ,lied1 ein krankes1 kleines1 das dich am ,micherhren strt1 -- auch ich bin eines1 hre meines1 das einsam ist und unerhrt4 ,ich bin derselbe noch1 der bange dich manchmal fragte1 wer du seist4 ,nach jedem ,sonnenuntergange bin ich verwundet und verwaist1 ein blasser allem ,abgelster und ein ,verschmhter jeder ,schar1 und alle ,dinge stehn wie ,klster1 in denen ich gefangen war4 ,dann brauch ich dich1 du ,eingeweihter1 du sanfter ,nachbar jeder ,not1 du meines ,leidens leiser ,zweiter1 du ,gott1 dann brauch ich dich wie ,brot4 ,du weit vielleicht nicht1 wie die ,nchte fr ,menschen1 die nicht schlafen1 sind3 da sind sie alle ,ungerechte1 der ,greis1 die ,jungfrau und das ,kind4 ,sie fahren auf wie totgesagt1 von schwarzen ,dingen nah umgeben1 und ihre weien ,hnde beben verwoben in ein wildes ,leben1 wie ,hunde in ein ,bild der ,jagd4 ,vergangenes steht noch bevor1 und in der ,zukunft liegen ,leichen1 ein ,mann im ,mantel pocht am ,tor1 und mit dem ,auge und dem ,ohr ist noch kein erstes ,morgenzeichen1 kein ,hahnruf ist noch zu erreichen4 ,die ,nacht ist wie ein groes ,haus4 ,und mit der ,angst der wunden ,hnde reien sie ,tren in die ,wnde1 -- dann kommen ,gnge ohne ,ende1 und nirgends ist ein ,tor hinaus4 ,und so1 mein ,gott1 ist jede ,nacht2 immer sind welche aufgewacht1 die gehn und gehn und dich nicht finden4 ,hrst du sie mit dem ,schritt von ,blinden das ,dunkel treten8 ,auf ,treppen1 die sich niederwinden1 hrst du sie beten8 ,hrst du sie fallen auf den schwarzen ,steinen8 ,du mut sie weinen hren2 denn sie weinen4 ,ich suche dich1 weil sie vorbergehn an meiner ,tr4 ,ich kann sie beinah sehn4 ,wen soll ich rufen1 wenn nicht den1 der dunkel ist und nchtiger als ,nacht1 den ,einzigen1 der ohne ,lampe wacht und doch nicht bangt2 den ,tiefen1 den das ,licht noch nicht verwhnt hat und von dem ich wei1 weil er mit ,bumen aus der ,erde bricht und weil er leis als ,duft in mein gesenktes ,angesicht aus ,erde steigt4 ,du ,ewiger1 du hast dich mir gezeigt4 ,ich liebe dich wie einen lieben ,sohn1 der mich einmal verlassen hat als ,kind1 weil ihn das ,schicksal rief auf einen ,thron1 vor dem die ,lnder alle ,tler sind4 ,ich bin zurckgeblieben wie ein ,greis1 der seinen groen ,sohn nicht mehr versteht und wenig von den neuen ,dingen wei1 zu welchen seines ,samens ,wille geht4 ,ich bebe manchmal fr dein tiefes ,glck1 das auf so vielen fremden ,schiffen fhrt1 ich wnsche manchmal dich in mich zurck1 in dieses ,dunkel1 das dich grogenhrt4 ,ich bange manchmal1 da du nicht mehr bist1 wenn ich mich sehr verliere an die ,zeit4 ,dann les ich von dir3 ,der ,evangelist schreibt berall von deiner ,ewigkeit4 ,ich bin der ,vater2 doch der ,sohn ist mehr1 ist alles1 was der ,vater war1 und der1 der er nicht wurde1 wird in jenem gro2 er ist die ,zukunft und die ,wiederkehr1 er ist der ,scho1 er ist das ,meer 444 ,dir ist mein ,beten keine ,blasphemie3 als schlge ich in alten ,bchern nach1 da ich dir sehr verwandt bin -- tausendfach4 ,ich will dir ,liebe geben4 ,die und die 444 ,liebt man denn einen ,vater8 ,geht man nicht1 wie du von mir gingst1 ,hrte im ,gesicht1 von seinen hlflos leeren ,hnden fort8 ,legt man nicht leise sein verwelktes ,wort in alte ,bcher1 die man selten liest8 ,fliet man nicht wie von einer ,wasserscheide von seinem ,herzen ab zu ,lust und ,leide8 ,ist uns der ,vater denn nicht das1 was war2 vergangne ,jahre1 welche fremd gedacht1 veraltete ,gebrde1 tote ,tracht1 verblhte ,hnde und verblichnes ,haar8 ,und war er selbst fr seine ,zeit ein ,held1 er ist das ,blatt1 das1 wenn wir wachsen1 fllt4 ,und seine ,sorgfalt ist uns wie ein ,alp1 und seine ,stimme ist uns wie ein ,stein1 -- wir mchten seiner ,rede hrig sein1 aber wir hren seine ,worte halb4 ,das groe ,drama zwischen ihm und uns lrmt viel zu laut1 einander zu verstehn1 wir sehen nur die ,formen seines ,munds1 aus denen ,silben fallen1 die vergehn4 ,so sind wir noch viel ferner ihm als fern1 wenn auch die ,liebe uns noch weit verwebt1 erst wenn er sterben mu auf diesem ,stern1 sehn wir1 da er auf diesem ,stern gelebt4 ,das ist der ,vater uns4 ,und ich -- ich soll dich ,vater nennen8 ,das hiee tausendmal mich von dir trennen4 ,du bist mein ,sohn4 ,ich werde dich erkennen1 wie man sein einzigliebes ,kind erkennt1 auch dann1 wenn es ein ,mann geworden ist1 ein alter ,mann4 ,lsch mir die ,augen aus3 ich kann dich sehn1 wirf mir die ,ohren zu3 ich kann dich hren1 und ohne ,fe kann ich zu dir gehn1 und ohne ,mund noch kann ich dich beschwren4 ,brich mir die ,arme ab1 ich fasse dich mit meinem ,herzen wie mit einer ,hand1 halt mir das ,herz zu1 und mein ,hirn wird schlagen1 und wirfst du in mein ,hirn den ,brand1 so werd ich dich auf meinem ,blute tragen4 ,und meine ,seele ist ein ,weib vor dir4 ,und ist wie der ,nami ,schnur1 wie ,ruth4 ,sie geht bei ,tag um deiner ,garben ,hauf wie eine ,magd1 die tiefe ,dienste tut4 ,aber am ,abend steigt sie in die ,flut und badet sich und kleidet sich sehr gut und kommt zu dir1 wenn alles um dich ruht1 und kommt und deckt zu deinen ,fen auf4 ,und fragst du sie um ,mitternacht1 sie sagt mit tiefer ,einfalt3 ,ich bin ,ruth1 die ,magd4 ,spann deine ,flgel ber deine ,magd4 ,du bist der ,erbe 444 ,und meine ,seele schlft dann1 bis es tagt1 bei deinen ,fen1 warm von deinem ,blut4 ,und ist ein ,weib vor dir4 ,und ist wie ,ruth4 ,du bist der ,erbe4 ,shne sind die ,erben1 denn ,vter sterben4 ,shne stehn und blhn4 ,du bist der ,erbe4 ,und du erbst das ,grn vergangner ,grten und das stille ,blau zerfallner ,himmel4 ,tau aus tausend ,tagen1 die vielen ,sommer1 die die ,sonnen sagen1 und lauter ,frhlinge mit ,glanz und ,klagen1 wie viele ,briefe einer jungen ,frau4 ,du erbst die ,herbste1 die wie ,prunkgewnder in der ,erinnerung von ,dichtern liegen1 und alle ,winter1 wie verwaiste ,lnder1 scheinen sich leise an dich anzuschmiegen4 ,du erbst ,venedig und ,kasan und ,rom1 ,florenz wird dein sein1 der ,pisaner ,dom1 die ,trotzka ,lawra und das ,monastir1 das unter ,kiews ,grten ein ,gewirr von ,gngen bildet1 dunkel und verschlungen1 -- ,moskau mit ,glocken wie ,erinnerungen1 -- und ,klang wird dein sein3 ,geigen1 ,hrner1 ,zungen1 und jedes ,lied1 das tief genug erklungen1 wird an dir glnzen wie ein ,edelstein4 ,fr dich nur schlieen sich die ,dichter ein und sammeln ,bilder1 rauschende und reiche1 und gehn hinaus und reifen durch ,vergleiche und sind ihr ganzes ,leben so allein 444 ,und ,maler malen ihre ,bilder nur1 damit du unvergnglich die ,natur1 die du vergnglich schufst1 zurckempfngst3 alles wird ewig4 ,sieh1 das ,weib ist lngst in der ,madonna ,lisa reif wie ,wein2 es mte nie ein ,weib mehr sein1 denn ,neues bringt kein neues ,weib hinzu4 ,die1 welche bilden1 sind wie du4 ,sie wollen ,ewigkeit4 ,sie sagen3 ,stein1 sei ewig4 ,und das heit3 sei dein6 ,und auch1 die lieben1 sammeln fr dich ein3 ,sie sind die ,dichter einer kurzen ,stunde1 sie kssen einem ausdruckslosen ,munde ein ,lcheln auf1 als formten sie ihn schner1 und bringen ,lust und sind die ,angewhner zu ,schmerzen1 welche erst erwachsen machen4 ,sie bringen ,leiden mit in ihrem ,lachen1 ,sehnschte1 welche schlafen1 und erwachen1 um aufzuweinen in der fremden ,brust4 ,sie hufen ,rtselhaftes an und sterben1 wie ,tiere sterben1 ohne zu begreifen1 -- aber sie werden vielleicht ,enkel haben1 in denen ihre grnen ,leben reifen2 durch diese wirst du jene ,liebe erben1 die sie sich blind und wie im ,schlafe gaben4 ,so fliet der ,dinge berflu dir zu4 ,und wie die obern ,becken von ,fontnen bestndig berstrmen1 wie von ,strhnen gelsten ,haares1 in die tiefste ,schale1 -- so fllt die ,flle dir in deine ,tale1 wenn ,dinge und ,gedanken bergehn4 ,ich bin nur einer deiner ,ganzgeringen1 der in das ,leben aus der ,zelle sieht und der1 den ,menschen ferner als den ,dingen1 nicht wagt zu wgen1 was geschieht4 ,doch willst du mich vor deinem ,angesicht1 aus dem sich dunkel deine ,augen heben1 dann halte es fr meine ,hoffart nicht1 wenn ich dir sage3 ,keiner lebt sein ,leben4 ,zuflle sind die ,menschen1 ,stimmen1 ,stcke1 ,alltage1 ngste1 viele kleine ,glcke1 verkleidet schon als ,kinder1 eingemummt1 als ,masken mndig1 als ,gesicht verstummt4 ,ich denke oft3 ,schatzhuser mssen sein1 wo alle diese vielen ,leben liegen wie ,panzer oder ,snften oder ,wiegen1 in welche nie ein ,wirklicher gestiegen1 und wie ,gewnder1 welche ganz allein nicht stehen knnen und sich sinkend schmiegen an starke ,wnde aus gewlbtem ,stein4 ,und wenn ich abends immer weiterginge aus meinem ,garten1 drin ich mde bin1 -- ich wei3 ,dann fhren alle ,wege hin zum ,arsenal der ungelebten ,dinge4 ,dort ist kein ,baum1 als legte sich das ,land1 und wie um ein ,gefngnis hngt die ,wand ganz fensterlos in siebenfachem ,ringe4 ,und ihre ,tore mit den ,eisenspangen1 die denen wehren1 welche hinverlangen1 und ihre ,gitter sind von ,menschenhand4 ,und doch1 obwohl ein jeder von sich strebt wie aus dem ,kerker1 der ihn hat und hlt1 -- es ist ein groes ,wunder in der ,welt3 ich fhle3 alles ,leben wird gelebt4 ,wer lebt es denn8 ,sind das die ,dinge1 die wie eine ungespielte ,melodie im ,abend wie in einer ,harfe stehn8 ,sind das die ,winde1 die von ,wassern wehn1 sind das die ,zweige1 die sich ,zeichen geben1 sind das die ,blumen1 die die ,dfte weben1 sind das die langen alternden ,alleen8 ,sind das die warmen ,tiere1 welche gehn1 sind das die ,vgel1 die sich fremd erheben8 ,wer lebt es denn8 ,lebst du es1 ,gott1 -- das ,leben8 ,du bist der ,alte1 dem die ,haare von ,ru versengt sind und verbrannt1 du bist der groe ,unscheinbare mit deinem ,hammer in der ,hand4 ,du bist der ,schmied1 das ,lied der ,jahre1 der immer an dem ,ambo stand4 ,du bist1 der niemals ,sonntag hat1 der in die ,arbeit ,eingekehrte1 der sterben knnte berm ,schwerte1 das noch nicht glnzend wird und glatt4 ,wenn bei uns ,mhle steht und ,sge und alle trunken sind und trge1 dann hrt man deine ,hammerschlge an allen ,glocken in der ,stadt4 ,du bist der ,mndige1 der ,meister1 und keiner hat dich lernen sehn2 ein ,unbekannter1 ,hergereister1 von dem bald flsternder1 bald dreister die ,reden und ,gerchte gehn4 ,gerchte gehn1 die dich vermuten1 und ,zweifel gehn1 die dich verwischen4 ,die ,trgen und die ,trumerischen mitrauen ihren eignen ,gluten und wollen1 da die ,berge bluten1 denn eher glauben sie dich nicht4 ,du aber senkst dein ,angesicht4 ,du knntest den ,bergen die ,adern aufschneiden als ,zeichen eines groen ,gerichts2 aber dir liegt nichts an den ,heiden4 ,du willst nicht streiten mit allen ,listen und nicht suchen die ,liebe des ,lichts2 denn dir liegt nichts an den ,christen4 ,dir liegt an den ,fragenden nichts4 ,sanften ,gesichts siehst du den ,tragenden zu4 ,alle1 welche dich suchen1 versuchen dich4 ,und die1 so dich finden1 binden dich an ,bild und ,gebrde4 ,ich aber will dich begreifen1 wie dich die ,erde begreift2 mit meinem ,reifen reift dein ,reich4 ,ich will von dir keine ,eitelkeit1 die dich beweist4 ,ich wei1 da die ,zeit anders heit als du4 ,tu mir kein ,wunder zulieb4 ,gib deinen ,gesetzen recht1 die von ,geschlecht zu ,geschlecht sichtbarer sind4 ,wenn etwas mir vom ,fenster fllt 7und wenn es auch das ,kleinste wre7 wie strzt sich das ,gesetz der ,schwere gewaltig wie ein ,wind vom ,meere auf jeden ,ball und jede ,beere und trgt sie in den ,kern der ,welt4 ,ein jedes ,ding ist berwacht von einer flugbereiten ,gte wie jeder ,stein und jede ,blte und jedes kleine ,kind bei ,nacht4 ,nur wir1 in unsrer ,hoffart1 drngen aus einigen ,zusammenhngen in einer ,freiheit leeren ,raum1 statt1 klugen ,krften hingegeben1 uns aufzuheben wie ein ,baum4 ,statt in die weitesten ,geleise sich still und willig einzureihn1 verknpft man sich auf manche ,weise1 -- und wer sich ausschliet jedem ,kreise1 ist jetzt so namenlos allein4 ,da mu er lernen von den ,dingen1 anfangen wieder wie ein ,kind1 weil sie1 die ,gott am ,herzen hingen1 nicht von ihm fortgegangen sind4 ,eins mu er wieder knnen3 fallen1 geduldig in der ,schwere ruhn1 der sich verma1 den ,vgeln allen im ,fliegen es zuvorzutun4 7,denn auch die ,engel fliegen nicht mehr4 ,schweren ,vgeln gleichen die ,seraphim1 welche um ihn sitzen und sinnen2 ,trmmern von ,vgeln1 ,pinguinen gleichen sie1 wie sie verkmmern 4447 ,du meinst die ,demut4 ,angesichter gesenkt in stillem ,dichverstehn4 ,so gehen abends junge ,dichter in den entlegenen ,alleen4 ,so stehn die ,bauern um die ,leiche1 wenn sich ein ,kind im ,tod verlor1 -- und was geschieht1 ist doch das gleiche3 es geht ein bergroes vor4 ,wer dich zum erstenmal gewahrt1 den strt der ,nachbar und die ,uhr1 der geht1 gebeugt zu deiner ,spur1 und wie beladen und bejahrt4 ,erst spter naht er der ,natur und fhlt die ,winde und die ,fernen1 hrt dich1 geflstert von der ,flur1 sieht dich1 gesungen von den ,sternen1 und kann dich nirgends mehr verlernen1 und alles ist dein ,mantel nur4 ,ihm bist du neu und nah und gut und wunderschn wie eine ,reise1 die er in stillen ,schiffen leise auf einem groen ,flusse tut4 ,das ,land ist weit1 in ,winden1 eben1 sehr groen ,himmeln preisgegeben und alten ,wldern untertan4 ,die kleinen ,drfer1 die sich nahn1 vergehen wieder wie ,gelute und wie ein ,gestern und ein ,heute und so wie alles1 was wir sahn4 ,aber an dieses ,stromes ,lauf stehn immer wieder ,stdte auf und kommen wie auf ,flgelschlgen der feierlichen ,fahrt entgegen4 ,und manchmal lenkt das ,schiff zu ,stellen1 die einsam1 sonder ,dorf und ,stadt1 auf etwas warten an den ,wellen1 -- auf den1 der keine ,heimat hat 444 ,fr solche stehn dort kleine ,wagen 7ein jeder mit drei ,pferden vor71 die atemlos nach ,abend jagen auf einem ,weg1 der sich verlor4 ,in diesem ,dorfe steht das letzte ,haus so einsam wie das letzte ,haus der ,welt4 ,die ,strae1 die das kleine ,dorf nicht hlt1 geht langsam weiter in die ,nacht hinaus4 ,das kleine ,dorf ist nur ein bergang zwischen zwei ,weiten1 ahnungsvoll und bang1 ein ,weg an ,husern hin statt eines ,stegs4 ,und die das ,dorf verlassen1 wandern lang1 und viele sterben vielleicht unterwegs4 ,manchmal steht einer auf beim ,abendbrot und geht hinaus und geht und geht und geht1 -- weil eine ,kirche wo im ,osten steht4 ,und seine ,kinder segnen ihn wie tot4 ,und einer1 welcher stirbt in seinem ,haus1 bleibt drinnen wohnen1 bleibt in ,tisch und ,glas1 so da die ,kinder in die ,welt hinaus zu jener ,kirche ziehn1 die er verga4 ,nachtwchter ist der ,wahnsinn1 weil er wacht4 ,bei jeder ,stunde bleibt er lachend stehn1 und einen ,namen sucht er fr die ,nacht und nennt sie3 sieben1 achtundzwanzig1 zehn 444 ,und ein ,triangel trgt er in der ,hand1 und weil er zittert1 schlgt es an den ,rand des ,horns1 das er nicht blasen kann1 und singt das ,lied1 das er zu allen ,husern bringt4 ,die ,kinder haben eine gute ,nacht und hren trumend1 da der ,wahnsinn wacht4 ,die ,hunde aber reien sich vom ,ring und gehen in den ,husern gro umher und zittern1 wenn er schon vorberging1 und frchten sich vor seiner ,wiederkehr4 ,weit du von jenen ,heiligen1 mein ,herr8 ,sie fhlen auch verschlone ,klosterstuben zu nahe an ,gelchter und ,geplrr1 so da sie tief sich in die ,erde gruben4 ,ein jeder atmete mit seinem ,licht die kleine ,luft in seiner ,grube aus1 verga sein ,alter und sein ,angesicht und lebte wie ein fensterloses ,haus und starb nicht mehr1 als wr er lange tot4 ,sie lasen selten2 alles war verdorrt1 als wre ,frost in jedes ,buch gekrochen1 und wie die ,kutte hing von ihren ,knochen1 so hing der ,sinn herab von jedem ,wort4 ,sie redeten einander nicht mehr an1 wenn sie sich fhlten in den schwarzen ,gngen1 sie lieen ihre langen ,haare hngen1 und keiner wute1 ob sein ,nachbarmann nicht stehend starb4 ,in einem runden ,raum1 wo ,silberlampen sich von ,balsam nhrten1 versammelten sich manchmal die ,gefhrten vor goldnen ,tren wie vor goldnen ,grten und schauten voller ,mitraun in den ,traum und rauschten leise mit den langen ,brten4 ,ihr ,leben war wie tausend ,jahre gro1 seit es sich nicht mehr schied in ,nacht und ,helle2 sie waren1 wie gewlzt von einer ,welle1 zurckgekehrt in ihrer ,mutter ,scho4 ,sie saen rundgekrmmt wie ,embryos mit groen ,kpfen und mit kleinen ,hnden und aen nicht1 als ob sie ,nahrung fnden aus jener ,erde1 die sie schwarz umschlo4 ,jetzt zeigt man sie den tausend ,pilgern1 die aus ,stadt und ,steppe zu dem ,kloster wallen4 ,seit dreimal hundert ,jahren liegen sie1 und ihre ,leiber knnen nicht zerfallen4 ,das ,dunkel huft sich wie ein ,licht1 das rut1 auf ihren langen lagernden ,gestalten1 die unter ,tchern heimlich sich erhalten1 -- und ihrer ,hnde ungelstes ,falten liegt ihnen wie ,gebirge auf der ,brust4 ,du groer alter ,herzog des ,erhabnen3 hast du vergessen1 diesen ,eingegrabnen den ,tod zu schicken1 der sie ganz verbraucht1 weil sie sich tief in ,erde eingetaucht8 ,sind die1 die sich ,verstorbenen vergleichen1 am hnlichsten der ,unvergnglichkeit8 ,ist das das groe ,leben deiner ,leichen1 das berdauern soll den ,tod der ,zeit8 ,sind sie dir noch zu deinen ,plnen gut8 ,erhltst du unvergngliche ,gefe1 die du1 der allen ,maen ,ungeme1 einmal erfllen willst mit deinem ,blut8 ,du bist die ,zukunft1 groes ,morgenrot ber den ,ebenen der ,ewigkeit4 ,du bist der ,hahnschrei nach der ,nacht der ,zeit1 der ,tau1 die ,morgenmette und die ,maid1 der fremde ,mann1 die ,mutter und der ,tod4 ,du bist die sich verwandelnde ,gestalt1 die immer einsam aus dem ,schicksal ragt1 die unbejubelt bleibt und unbeklagt und unbeschrieben wie ein wilder ,wald4 ,du bist der ,dinge tiefer ,inbegriff1 der seines ,wesens letztes ,wort verschweigt und sich den andern immer anders zeigt3 dem ,schiff als ,kste und dem ,land als ,schiff4 ,du bist das ,kloster zu den ,wundenmalen4 ,mit zweiunddreiig alten ,kathedralen und fnfzig ,kirchen1 welche aus ,opalen und ,stcken ,bernstein aufgemauert sind4 ,auf jedem ,ding im ,klosterhofe liegt deines ,klanges eine ,strophe1 und das gewaltige ,tor beginnt4 ,in langen ,husern wohnen ,nonnen1 ,schwarzschwestern1 siebenhundertzehn4 ,manchmal kommt eine an den ,bronnen1 und eine steht wie eingesponnen1 und eine1 wie in ,abendsonnen1 geht schlank in schweigsamen ,alleen4 ,aber die meisten sieht man nie2 sie bleiben in der ,huser ,schweigen wie in der kranken ,brust der ,geigen die ,melodie1 die keiner kann 444 ,und um die ,kirchen rings im ,kreise1 von schmachtendem ,jasmin umstellt1 sind ,grbersttten1 welche leise wie ,steine reden von der ,welt4 ,von jener ,welt1 die nicht mehr ist1 obwohl sie an das ,kloster brandet1 in eitel ,tag und ,tand gewandet und gleich bereit zu ,lust und ,list4 ,sie ist vergangen3 denn du bist4 ,sie fliet noch wie ein ,spiel von ,lichtern ber das teilnahmslose ,jahr2 doch dir1 dem ,abend und den ,dichtern sind1 unter rinnenden ,gesichtern1 die dunkeln ,dinge offenbar4 ,die ,knige der ,welt sind alt und werden keine ,erben haben4 ,die ,shne sterben schon als ,knaben1 und ihre bleichen ,tchter gaben die kranken ,kronen der ,gewalt4 ,der ,pbel bricht sie klein zu ,geld1 der zeitgeme ,herr der ,welt dehnt sie im ,feuer zu ,maschinen1 die seinem ,wollen grollend dienen2 aber das ,glck ist nicht mit ihnen4 ,das ,erz hat ,heimweh4 ,und verlassen will es die ,mnzen und die ,rder1 die es ein kleines ,leben lehren4 ,und aus ,fabriken und aus ,kassen wird es zurck in das ,geder der aufgetanen ,berge kehren1 die sich verschlieen hinter ihm4 ,alles wird wieder gro sein und gewaltig4 ,die ,lande einfach und die ,wasser faltig1 die ,bume riesig und sehr klein die ,mauern2 und in den ,tlern1 stark und vielgestaltig1 ein ,volk von ,hirten und von ,ackerbauern4 ,und keine ,kirchen1 welche ,gott umklammern wie einen ,flchtling und ihn dann bejammern wie ein gefangenes und wundes ,tier1 -- die ,huser gastlich allen ,einlaklopfern und ein ,gefhl von unbegrenztem ,opfern in allem ,handeln und in dir und mir4 ,kein ,jenseitswarten und kein ,schaun nach drben1 nur ,sehnsucht1 auch den ,tod nicht zu entweihn und dienend sich am ,irdischen zu ben1 um seinen ,hnden nicht mehr neu zu sein4 ,auch du wirst gro sein4 ,grer noch1 als einer1 der jetzt schon leben mu1 dich sagen kann4 ,viel ungewhnlicher und ungemeiner und noch viel lter als ein alter ,mann4 ,man wird dich fhlen3 da ein ,duften ginge aus eines ,gartens naher ,gegenwart2 und wie ein ,kranker seine liebsten ,dinge wird man dich lieben ahnungsvoll und zart4 ,es wird kein ,beten geben1 das die ,leute zusammenschart4 ,du bist nicht im ,verein2 und wer dich fhlte und sich an dir freute1 wird wie der ,einzige auf ,erden sein3 ein ,ausgestoener und ein ,vereinter1 gesammelt und vergeudet doch zugleich2 ein ,lchelnder und doch ein ,halbverweinter1 klein wie ein ,haus und mchtig wie ein ,reich4 ,es wird nicht ,ruhe in den ,husern1 sei's1 da einer stirbt und sie ihn weitertragen1 sei es1 da wer auf heimliches ,gehei den ,pilgerstock nimmt und den ,pilgerkragen1 um in der ,fremde nach dem ,weg zu fragen1 auf welchem er dich warten wei4 ,die ,straen werden derer niemals leer1 die zu dir wollen wie zu jener ,rose1 die alle tausend ,jahre einmal blht4 ,viel dunkles ,volk und beinah ,namenlose1 und wenn sie dich erreichen1 sind sie md4 ,aber ich habe ihren ,zug gesehn2 und glaube seither1 da die ,winde wehn aus ihren ,mnteln1 welche sich bewegen1 und stille sind1 wenn sie sich niederlegen --3 so gro war in den ,ebenen ihr ,gehn4 ,so mcht ich zu dir gehn3 von fremden ,schwellen ,almosen sammelnd1 die mich ungern nhren4 ,und wenn der ,wege wirrend viele wren1 so wrd ich mich den ltesten gesellen4 ,ich wrde mich zu kleinen ,greisen stellen1 und wenn sie gingen1 schaut ich wie im ,traum1 da ihre ,kniee aus der ,brte ,wellen wie ,inseln tauchen1 ohne ,strauch und ,baum4 ,wir berholten ,mnner1 welche blind mit ihren ,knaben wie mit ,augen schauen1 und ,trinkende am ,flu und mde ,frauen und viele ,frauen1 welche schwanger sind4 ,und alle waren mir so seltsam nah1 -- als ob die ,mnner einen ,blutsverwandten1 die ,frauen einen ,freund in mir erkannten1 und auch die ,hunde kamen1 die ich sah4 ,du ,gott1 ich mchte viele ,pilger sein1 um so1 ein langer ,zug1 zu dir zu gehn1 und um ein groes ,stck von dir zu sein3 du ,garten mit den lebenden ,alleen4 ,wenn ich so gehe1 wie ich bin1 allein1 -- wer merkt es denn8 ,wer sieht mich zu dir gehn8 ,wen reit es hin8 ,wen regt es auf1 und wen bekehrt es dir8 ,als wre nichts geschehn1 -- lachen sie weiter4 ,und da bin ich froh1 da ich so gehe1 wie ich bin2 denn so kann keiner von den ,lachenden mich sehn4 ,bei ,tag bist du das ,hrensagen1 das flsternd um die vielen fliet2 die ,stille nach dem ,stundenschlagen1 welche sich langsam wieder schliet4 ,je mehr der ,tag mit immer schwchern ,gebrden sich nach ,abend neigt1 je mehr bist du1 mein ,gott4 ,es steigt dein ,reich wie ,rauch aus allen ,dchern4 ,ein ,pilgermorgen4 ,von den harten ,lagern1 auf das ein jeder wie vergiftet fiel1 erhebt sich bei dem ersten ,glockenspiel ein ,volk von hagern ,morgensegen-,sagern1 auf das die frhe ,sonne niederbrennt3 ,brtige ,mnner1 welche sich verneigen1 ,kinder1 die ernsthaft aus den ,pelzen steigen1 und in den ,mnteln1 schwer von ihrem ,schweigen1 die braunen ,fraun von ,tiflis und ,taschkent4 ,christen mit den ,gebrden des ,islam sind um die ,brunnen1 halten ihre ,hnde wie flache ,schalen hin1 wie ,gegenstnde1 in die die ,flut wie eine ,seele kam4 ,sie neigen das ,gesicht hinein und trinken1 reien die ,kleider auf mit ihrer ,linken und halten sich das ,wasser an die ,brust1 als wr's ein khles weinendes ,gesicht1 das von den ,schmerzen auf der ,erde spricht4 ,und diese ,schmerzen stehen ringsumher mit welken ,augen2 und du weit nicht1 wer sie sind und waren4 ,knechte oder ,bauern1 vielleicht ,kaufleute1 welche ,wohlstand sahn1 vielleicht auch laue ,mnche1 die nicht dauern1 und ,diebe1 die auf die ,versuchung lauern1 offene ,mdchen1 die verkmmert kauern1 und ,irrende in einem ,wald von ,wahn --3 alle wie ,frsten1 die in tiefem ,trauern die berflsse von sich abgetan4 ,wie ,weise alle1 welche viel erfahren1 ,erwhlte1 welche in der ,wste waren1 wo ,gott sie nhrte durch ein fremdes ,tier2 ,einsame1 die durch ,ebenen gegangen mit vielen ,winden an den dunklen ,wangen1 von einer ,sehnsucht frchtig und befangen und doch so wundersam erhht von ihr4 ,gelste aus dem ,alltag1 eingeschaltet in groe ,orgeln und in ,chorgesang1 und ,knieende1 wie ,steigende gestaltet2 ,fahnen mit ,bildern1 welche lang verborgen waren und zusammgefaltet3 ,jetzt hngen sie sich langsam wieder aus4 ,und manche stehn und schaun nach einem ,haus1 darin die ,pilger1 welche krank sind1 wohnen2 denn eben wand sich dort ein ,mnch heraus1 die ,haare schlaff und die ,soutane kraus1 das schattige ,gesicht voll kranker ,blaus und ganz verdunkelt von ,dmonen4 ,er neigte sich1 als brch er sich entzwei1 und warf sich in zwei ,stcken auf die ,erde1 die jetzt an seinem ,munde wie ein ,schrei zu hngen schien und so1 als sei sie seiner ,arme wachsende ,gebrde4 ,und langsam ging sein ,fall an ihm vorbei4 ,er flog empor1 als ob er ,flgel sprte1 und sein erleichtertes ,gefhl verfhrte ihn zu dem ,glauben seiner ,vogelwerdung4 ,er hing in seinen magern ,armen schmal1 wie eine schiefgeschobne ,marionette1 und glaubte1 da er groe ,schwingen htte und da die ,welt schon lange wie ein ,tal sich ferne unter seinen ,fen gltte4 ,unglubig sah er sich mit einem ,mal herabgelassen auf die fremde ,sttte und auf den grnen ,meergrund seiner ,qual4 ,und war ein ,fisch und wand sich schlank und schwamm durch tiefes ,wasser1 still und silbergrau1 sah ,quallen hangen am ,korallenstamm und sah die ,haare einer ,meerjungfrau1 durch die das ,wasser rauschte wie ein ,kamm4 ,und kam zu ,land und war ein ,brutigam bei einer ,toten1 wie man ihn erwhlt1 damit kein ,mdchen fremd und unvermhlt des ,paradieses ,wiesenland beschritte4 ,er folgte ihr und ordnete die ,tritte und tanzte rund1 sie immer in der ,mitte1 und seine ,arme tanzten rund um ihn4 ,dann horchte er1 als wre eine dritte ,gestalt ganz sachte in das ,spiel getreten1 die diesem ,tanzen nicht zu glauben schien4 ,und da erkannte er3 jetzt mut du beten1 denn dieser ist es1 welcher den ,propheten wie eine groe ,krone sich verliehn4 ,wir halten ihn1 um den wir tglich flehten1 wir ernten ihn1 den einstens ,ausgesten1 und kehren heim mit ruhenden ,gerten in langen ,reihen wie in ,melodien4 ,und er verneigte sich ergriffen1 tief4 ,aber der ,alte war1 als ob er schliefe1 und sah es nicht1 obwohl sein ,aug nicht schlief4 ,und er verneigte sich in solche ,tiefe1 da ihm ein ,zittern durch die ,glieder lief4 ,aber der ,alte ward es nicht gewahr4 ,da fate sich der kranke ,mnch am ,haar und schlug sich wie ein ,kleid an einen ,baum4 ,aber der ,alte stand und sah es kaum4 ,da nahm der kranke ,mnch sich in die ,hnde1 wie man ein ,richtschwert in die ,hnde nimmt1 und hieb und hieb1 verwundete die ,wnde und stie sich endlich in den ,grund ergrimmt4 ,aber der ,alte blickte unbestimmt4 ,da ri der ,mnch sein ,kleid sich ab wie ,rinde1 und knieend hielt er es dem ,alten hin4 ,und sieh3 er kam4 ,kam wie zu einem ,kinde und sagte sanft3 ,weit du auch1 wer ich bin8 ,das wute er4 ,und legte sich gelinde dem ,greis wie eine ,geige unters ,kinn4 ,jetzt reifen schon die roten ,berberitzen1 alternde ,astern atmen schwach im ,beet4 ,wer jetzt nicht reich ist1 da der ,sommer geht1 wird immer warten und sich nie besitzen4 ,wer jetzt nicht seine ,augen schlieen kann1 gewi1 da eine ,flle von ,gesichten in ihm nur wartet1 bis die ,nacht begann1 um sich in seinem ,dunkel aufzurichten3 -- der ist vergangen wie ein alter ,mann4 ,dem kommt nichts mehr1 dem stt kein ,tag mehr zu1 und alles lgt ihn an1 was ihm geschieht2 auch du1 mein ,gott4 ,und wie ein ,stein bist du1 welcher ihn tglich in die ,tiefe zieht4 ,du mut nicht bangen1 ,gott4 ,sie sagen3 mein zu allen ,dingen1 die geduldig sind4 ,sie sind wie ,wind1 der an die ,zweige streift und sagt3 mein ,baum4 ,sie merken kaum1 wie alles glht1 was ihre ,hand ergreift1 -- so da sie's auch an seinem letzten ,saum nicht halten knnten1 ohne zu verbrennen4 ,sie sagen mein1 wie manchmal einer gern den ,frsten ,freund nennt im ,gesprch mit ,bauern1 wenn dieser ,frst sehr gro ist und -- sehr fern4 ,sie sagen mein von ihren fremden ,mauern und kennen gar nicht ihres ,hauses ,herrn4 ,sie sagen mein und nennen das ,besitz1 wenn jedes ,ding sich schliet1 dem sie sich nahn1 so wie ein abgeschmackter ,scharlatan vielleicht die ,sonne sein nennt und den ,blitz4 ,so sagen sie3 mein ,leben1 meine ,frau1 mein ,hund1 mein ,kind1 und wissen doch genau1 da alles3 ,leben1 ,frau und ,hund und ,kind fremde ,gebilde sind1 daran sie blind mit ihren ausgestreckten ,hnden stoen4 ,gewiheit freilich ist das nur den ,groen1 die sich nach ,augen sehnen4 ,denn die andern wollen's nicht hren1 da ihr armes ,wandern mit keinem ,dinge rings zusammenhngt1 da sie1 von ihrer ,habe fortgedrngt1 nicht anerkannt von ihrem ,eigentume1 das ,weib so wenig haben wie die ,blume1 die eines fremden ,lebens ist fr alle4 ,falle nicht1 ,gott1 aus deinem ,gleichgewicht4 ,auch der dich liebt und der dein ,angesicht erkennt im ,dunkel1 wenn er wie ein ,licht in deinem ,atem schwankt1 -- besitzt dich nicht4 ,und wenn dich einer in der ,nacht erfat1 so da du kommen mut in sein ,gebet3 ,du bist der ,gast1 der wieder weitergeht4 ,wer kann dich halten1 ,gott8 ,denn du bist dein1 von keines ,eigentmers ,hand gestrt1 so wie der noch nicht ausgereifte ,wein1 der immer ser wird1 sich selbst gehrt4 ,in tiefen ,nchten grab ich dich1 du ,schatz4 ,denn alle berflsse die ich sah1 sind ,armut und armseliger ,ersatz fr deine ,schnheit1 die noch nie geschah4 ,aber der ,weg zu dir ist furchtbar weit und1 weil ihn lange keiner ging1 verweht4 ,o1 du bist einsam4 ,du bist ,einsamkeit1 du ,herz1 das zu entfernten ,talen geht4 ,und meine ,hnde1 welche blutig sind vom ,graben1 heb ich offen in den ,wind1 so da sie sich verzweigen wie ein ,baum4 ,ich sauge dich mit ihnen aus dem ,raum1 als httest du dich einmal dort zerschellt in einer ungeduldigen ,gebrde und fielest jetzt1 eine zerstubte ,welt1 aus fernen ,sternen wieder auf die ,erde sanft1 wie ein ,frhlingsregen fllt4 ,drittes ,buch ,das ,buch von der ,armut und vom ,tode 7#aijc7 ,vielleicht1 da ich durch schwere ,berge gehe in harten ,adern1 wie ein ,erz allein2 und bin so tief1 da ich kein ,ende sehe und keine ,ferne3 alles wurde ,nhe1 und alle ,nhe wurde ,stein4 ,ich bin ja noch kein ,wissender im ,wehe1 -- so macht mich dieses groe ,dunkel klein2 bist du es aber3 mach dich schwer1 brich ein3 da deine ganze ,hand an mir geschehe und ich an dir mit meinem ganzen ,schrein4 ,du ,berg1 der blieb1 da die ,gebirge kamen1 -- ,hang ohne ,htten1 ,gipfel ohne ,namen1 ewiger ,schnee1 in dem die ,sterne lahmen1 und ,trger jener ,tale der ,zyklamen1 aus denen aller ,duft der ,erde geht2 du1 aller ,berge ,mund und ,minaret 7von dem noch nie der ,abendruf erschallte73 ,geh ich in dir jetzt8 ,bin ich im ,basalte wie ein noch ungefundenes ,metall8 ,ehrfrchtig fll ich deine ,felsenfalte1 und deine ,hrte fhl ich berall4 ,oder ist das die ,angst1 in der ich bin8 die tiefe ,angst der bergroen ,stdte1 in die du mich gestellt hast bis ans ,kinn8 ,o da dir einer recht geredet htte von ihres ,wesens ,wahn und ,abersinn4 ,du stndest auf1 du ,sturm aus ,anbeginn1 und triebest sie wie ,hlsen vor dir hin 444 ,und willst du jetzt von mir3 so rede recht1 -- so bin ich nicht mehr ,herr in meinem ,munde1 der nichts als zugehn will wie eine ,wunde2 und meine ,hnde halten sich wie ,hunde an meinen ,seiten1 jedem ,ruf zu schlecht4 ,du zwingst mich1 ,herr1 zu einer fremden ,stunde4 ,mach mich zum ,wchter deiner ,weiten1 mach mich zum ,horchenden am ,stein1 gib mir die ,augen auszubreiten auf deiner ,meere ,einsamsein2 la mich der ,flsse ,gang begleiten aus dem ,geschrei zu beiden ,seiten weit in den ,klang der ,nacht hinein4 ,schick mich in deine leeren ,lnder1 durch die die weiten ,winde gehn1 wo groe ,klster wie ,gewnder um ungelebte ,leben stehn4 ,dort will ich mich zu ,pilgern halten1 von ihren ,stimmen und ,gestalten durch keinen ,trug mehr abgetrennt1 und hinter einem blinden ,alten des ,weges gehn1 den keiner kennt4 ,denn ,herr1 die groen ,stdte sind ,verlorene und ,aufgelste2 wie ,flucht vor ,flammen ist die grte1 -- und ist kein ,trost1 da er sie trste1 und ihre kleine ,zeit verrinnt4 ,da leben ,menschen1 leben schlecht und schwer1 in tiefen ,zimmern1 bange von ,gebrde1 gengsteter denn eine ,erstlingsherde2 und drauen wacht und atmet deine ,erde1 sie aber sind und wissen es nicht mehr4 ,da wachsen ,kinder auf an ,fensterstufen1 die immer in demselben ,schatten sind1 und wissen nicht1 da drauen ,blumen rufen zu einem ,tag voll ,weite1 ,glck und ,wind1 -- und mssen ,kind sein und sind traurig ,kind4 ,da blhen ,jungfraun auf zum ,unbekannten und sehnen sich nach ihrer ,kindheit ,ruh2 das aber ist nicht da1 wofr sie brannten1 und zitternd schlieen sie sich wieder zu4 ,und haben in verhllten ,hinterzimmern die ,tage der enttuschten ,mutterschaft1 der langen ,nchte willenloses ,wimmern und kalte ,jahre ohne ,kampf und ,kraft4 ,und ganz im ,dunkel stehn die ,sterbebetten1 und langsam sehnen sie sich dazu hin2 und sterben lange1 sterben wie in ,ketten und gehen aus wie eine ,bettlerin4 ,da leben ,menschen1 weierblhte1 blasse1 und sterben staunend an der schweren ,welt4 ,und keiner sieht die klaffende ,grimasse1 zu der das ,lcheln einer zarten ,rasse in namenlosen ,nchten sich entstellt4 ,sie gehn umher1 entwrdigt durch die ,mh1 sinnlosen ,dingen ohne ,mut zu dienen1 und ihre ,kleider werden welk an ihnen1 und ihre schnen ,hnde altern frh4 ,die ,menge drngt und denkt nicht sie zu schonen1 obwohl sie etwas zgernd sind und schwach1 -- nur scheue ,hunde1 welche nirgends wohnen1 gehn ihnen leise eine ,weile nach4 ,sie sind gegeben unter hundert ,quler1 und1 angeschrien von jeder ,stunde ,schlag1 kreisen sie einsam um die ,hospitler und warten angstvoll auf den ,einlatag4 ,dort ist der ,tod4 ,nicht jener1 dessen ,gre sie in der ,kindheit wundersam gestreift1 -- der kleine ,tod1 wie man ihn dort begreift2 ihr eigener hngt grn und ohne ,se wie eine ,frucht in ihnen1 die nicht reift4 ,o ,herr1 gib jedem seinen eignen ,tod1 das ,sterben1 das aus jenem ,leben geht1 darin er ,liebe hatte1 ,sinn und ,not4 ,denn wir sind nur die ,schale und das ,blatt4 ,der groe ,tod1 den jeder in sich hat1 das ist die ,frucht1 um die sich alles dreht4 ,um ihretwillen heben ,mdchen an und kommen wie ein ,baum aus einer ,laute1 und ,knaben sehnen sich um sie zum ,mann2 und ,frauen sind den ,wachsenden ,vertraute fr ngste1 die sonst niemand nehmen kann4 ,um ihretwillen bleibt das ,angeschaute wie ,ewiges1 auch wenn es lang verrann1 -- und jeder1 welcher bildete und baute1 ward ,welt um diese ,frucht und fror und taute und windete ihr zu und schien sie an4 ,in sie ist eingegangen alle ,wrme1 der ,herzen und der ,hirne weies ,glhn --3 ,doch deine ,engel ziehn wie ,vogelschwrme1 und sie erfanden alle ,frchte grn4 ,,herr3 wir sind rmer denn die armen ,tiere1 die ihres ,todes enden1 wenn auch blind1 weil wir noch alle ungestorben sind4 ,den gib uns1 der die ,wissenschaft gewinnt1 das ,leben aufzubinden in ,spaliere1 um welche zeitiger der ,mai beginnt4 ,denn dieses macht das ,sterben fremd und schwer1 da es nicht unser ,tod ist2 einer1 der uns endlich nimmt1 nur weil wir keinen reifen2 drum geht ein ,sturm1 uns alle abzustreifen4 ,wir stehn in deinem ,garten ,jahr und ,jahr und sind die ,bume1 sen ,tod zu tragen2 aber wir altern in den ,erntetagen1 und so wie ,frauen1 welche du geschlagen1 sind wir verschlossen1 schlecht und unfruchtbar4 ,oder ist meine ,hoffart ungerecht3 sind ,bume besser8 ,sind wir nur ,geschlecht und ,scho von ,frauen1 welche viel gewhren8 -- ,wir haben mit der ,ewigkeit gehurt1 und wenn das ,kreibett da ist1 so gebren wir unsres ,todes tote ,fehlgeburt2 den krummen1 kummervollen ,embryo1 der sich 7als ob ihn ,schreckliches erschreckte7 die ,augenkeime mit den ,hnden deckte und dem schon auf der ausgebauten ,stirne die ,angst von allem steht1 was er nicht litt1 -- und alle schlieen so wie eine ,dirne in ,kindbettkrmpfen und am ,kaiserschnitt4 ,mach ,einen herrlich1 ,herr1 mach ,einen gro1 bau seinem ,leben einen schnen ,scho1 und seine ,scham errichte wie ein ,tor in einem blonden ,wald von jungen ,haaren1 und ziehe durch das ,glied des ,unsagbaren den ,reisigen den weien ,heeresscharen1 den tausend ,samen1 die sich sammeln1 vor4 ,und eine ,nacht gib1 da der ,mensch empfinge1 was keines ,menschen ,tiefen noch betrat2 gib eine ,nacht3 da blhen alle ,dinge1 und mach sie duftender als die ,syringe und wiegender denn deines ,windes ,schwinge und jubelnder als ,josaphat4 ,und gib ihm eines langen ,tragens ,zeit und mach ihn weit in wachsenden ,gewndern1 und schenk ihm eines ,sternes ,einsamkeit1 da keines ,auges ,staunen ihn beschreit1 wenn seine ,zge schmelzend sich verndern4 ,erneue ihn mit einer reinen ,speise1 mit ,tau1 mit ungettetem ,gericht1 mit jenem ,leben1 das wie ,andacht leise und warm wie ,atem aus den ,feldern bricht4 ,mach1 da er seine ,kindheit wieder wei2 das ,unbewute und das ,wunderbare und seiner ahnungsvollen ,anfangsjahre unendlich dunkelreichen ,sagenkreis4 ,und also hei ihn seiner ,stunde warten1 da er den ,tod gebren wird1 den ,herrn3 allein und rauschend wie ein groer ,garten und ein ,versammelter aus fern4 ,das letzte ,zeichen la an uns geschehen1 erscheine in der ,krone deiner ,kraft1 und gib uns jetzt 7nach aller ,weiber ,wehen7 des ,menschen ernste ,mutterschaft4 ,erflle1 du gewaltiger ,gewhrer1 nicht jenen ,traum der ,gottgebrerin1 -- richt auf den ,wichtigen3 den ,tod-,gebrer1 und fhr uns mitten durch die ,hnde derer1 die ihn verfolgen werden1 zu ihm hin4 ,denn sieh1 ich sehe seine ,widersacher1 und sie sind mehr als ,lgen in der ,zeit1 -- und er wird aufstehn in dem ,land der ,lacher und wird ein ,trumer heien3 denn ein ,wacher ist immer ,trumer unter ,trunkenheit4 ,du aber grnde ihn in deine ,gnade1 in deinem alten ,glanze pflanz ihn ein2 und mich la ,tnzer dieser ,bundeslade1 la mich den ,mund der neuen ,messiade1 den ,tnenden1 den ,tufer sein4 ,ich will ihn preisen4 ,wie vor einen ,heere die ,hrner gehen1 will ich gehn und schrein4 ,mein ,blut soll lauter rauschen denn die ,meere1 mein ,wort soll s sein1 da man sein begehre1 und doch nicht irremachen wie der ,wein4 ,und in den ,frhlingsnchten1 wenn nicht viele geblieben sind um meine ,lagerstatt1 dann will ich blhn in meinem ,saitenspiele so leise wie die nrdlichen ,aprile1 die spt und ngstlich sind um jedes ,blatt4 ,denn meine ,stimme wuchs nach zweien ,seiten und ist ein ,duften worden und ein ,schrein3 die eine will den ,fernen vorbereiten1 die andere mu meiner ,einsamkeiten ,gesicht und ,seligkeit und ,engel sein4 ,und gib1 da beide ,stimmen mich begleiten1 streust du mich wieder aus in ,stadt und ,angst4 ,mit ihnen will ich sein im ,zorn der ,zeiten und dir aus meinem ,klang ein ,bett bereiten an jeder ,stelle1 wo du es verlangst4 ,die groen ,stdte sind nicht wahr2 sie tuschen den ,tag1 die ,nacht1 die ,tiere und das ,kind2 ihr ,schweigen lgt1 sie lgen mit ,geruschen und mit den ,dingen1 welche willig sind4 ,nichts von dem weiten wirklichen ,geschehen1 das sich um dich1 du ,werdender1 bewegt1 geschieht in ihnen4 ,deiner ,winde ,wehen fllt in die ,gassen1 die es anders drehen1 ihr ,rauschen wird im ,hin- und ,widergehen verwirrt1 gereizt und aufgeregt4 ,sie kommen auch zu ,beeten und ,alleen --3 ,denn ,grten sind1 -- von ,knigen gebaut1 die eine kleine ,zeit sich drin vergngten mit jungen ,frauen1 welche ,blumen fgten zu ihres ,lachens wunderlichem ,laut4 ,sie hielten diese mden ,parke wach2 sie flsterten wie ,lfte in den ,bschen1 sie leuchteten in ,pelzen und in ,plschen1 und ihrer ,morgenkleider ,seidenrschen erklangen auf dem ,kiesweg wie ein ,bach4 ,jetzt gehen ihnen alle ,grten nach -- und fgen still und ohne ,augenmerk sich in des fremden ,frhlings helle ,gammen und brennen langsam mit des ,herbstes ,flammen auf ihrer ste groem ,rost zusammen1 der kunstvoll wie aus tausend ,monogrammen geschmiedet scheint zu schwarzem ,gitterwerk4 ,und durch die ,grten blendet der ,palast 7wie blasser ,himmel mit verwischtem ,lichte71 in seiner ,sle welke ,bilderlast versunken wie in innere ,gesichte1 fremd jedem ,feste1 willig zum ,verzichte und schweigsam und geduldig wie ein ,gast4 ,dann sah ich auch ,palste1 welche leben2 sie brsten sich den schnen ,vgeln gleich1 die eine schlechte ,stimme von sich geben4 ,viele sind reich und wollen sich erheben1 -- aber die ,reichen sind nicht reich4 ,nicht wie die ,herren deiner ,hirtenvlker1 der klaren1 grnen ,ebenen ,bewlker1 wenn sie mit schummerigem ,schafgewimmel darber zogen wie ein ,morgenhimmel4 ,und wenn sie lagerten und die ,befehle verklungen waren in der neuen ,nacht1 dann wars1 als sei jetzt eine andre ,seele in ihrem flachen ,wanderland erwacht --3 ,die dunklen ,hhenzge der ,kamele umgaben es mit der ,gebirge ,pracht4 ,und der ,geruch der ,rinderherden lag dem ,zuge nach bis in den zehnten ,tag1 war warm und schwer und wich dem ,wind nicht aus4 ,und wie in einem hellen ,hochzeitshaus die ganze ,nacht die reichen ,weine rinnen3 so kam die ,milch aus ihren ,eselinnen4 ,und nicht wie jene ,scheichs der ,wstenstmme1 die nchtens auf verwelktem ,teppich ruhten1 aber ,rubinen ihren ,lieblingsstuten einsetzen lieen in die ,silberkmme4 ,und nicht wie jene ,frsten1 die des ,golds nicht achteten1 das keinen ,duft erfand1 und deren stolzes ,leben sich verband mit ,ambra1 ,mandell und ,sandelholz4 ,nicht wie des ,ostens weier ,gossudar1 dem ,reiche eines ,gottes ,recht erwiesen2 er aber lag mit abgehrmtem ,haar1 die alte ,stirne auf des ,fues ,fliesen1 und weinte1 -- weil aus allen ,paradiesen nicht eine ,stunde seine war4 ,nicht wie die ,ersten alter ,handelshfen1 die sorgten1 wie sie ihre ,wirklichkeit mit ,bildern ohnegleichen bertrfen und ihre ,bilder wieder mit der ,zeit2 und die in ihres goldnen ,mantels ,stadt zusammgefaltet waren wie ein ,blatt1 nur leise atmend mit den weien ,schlfen 444 ,das waren ,reiche1 die das ,leben zwangen unendlich weit zu sein und schwer und warm4 ,aber der ,reichen ,tage sind vergangen1 und keiner wird sie dir zurckverlangen1 nur mach die ,armen endlich wieder arm4 ,sie sind es nicht4 ,sie sind nur die ,nicht-,reichen1 die ohne ,willen sind und ohne ,welt2 gezeichnet mit der letzten ngste ,zeichen und berall entblttert und entstellt4 ,zu ihnen drngt sich aller ,staub der ,stdte1 und aller ,unrat hngt sich an sie an4 ,sie sind verrufen wie ein ,blatternbette1 wie ,scherben fortgeworfen1 wie ,skelette1 wie ein ,kalender1 dessen ,jahr verrann1 -- und doch3 wenn deine ,erde ,nte htte3 sie reihte sie an eine ,rosenkette und trge sie wie einen ,talisman4 ,denn sie sind reiner als die reinen ,steine und wie das blinde ,tier1 das erst beginnt1 und voller ,einfalt und unendlich deine und wollen nichts und brauchen nur das eine3 so arm sein drfen1 wie sie wirklich sind4 ,denn ,armut ist ein groer ,glanz aus ,innen 444 ,du bist der ,arme1 du der ,mittellose1 du bist der ,stein1 der keine ,sttte hat1 du bist der fortgeworfene ,leprose1 der mit der ,klapper umgeht vor der ,stadt4 ,denn dein ist nichts1 so wenig wie des ,windes1 und deine ,ble kaum bedeckt der ,ruhm2 das ,alltagskleidchen eines ,waisenkindes ist herrlicher und wie ein ,eigentum4 ,du bist so arm wie eines ,keimes ,kraft in einem ,mdchen1 das es gern verbrge und sich die ,lenden pret1 da sie erwrge das erste ,atmen ihrer ,schwangerschaft4 ,und du bist arm3 so wie der ,frhlingsregen1 der selig auf der ,stdte ,dcher fllt1 und wie ein ,wunsch1 wenn ,strflinge ihn hegen in einer ,zelle1 ewig ohne ,welt4 ,und wie die ,kranken1 die sich anders legen und glcklich sind2 wie ,blumen in ,geleisen so traurig arm im irren ,wind der ,reisen2 und wie die ,hand1 in die man weint1 so arm 444 ,und was sind ,vgel gegen dich1 die frieren1 was ist ein ,hund1 der tagelang nicht fra1 und was ist gegen dich das ,sichverlieren1 das stille lange ,traurigsein von ,tieren1 die man als ,eingefangene verga8 ,und alle ,armen in den ,nachtasylen1 was sind sie gegen dich und deine ,not8 ,sie sind nur kleine ,steine1 keine ,mhlen1 aber sie mahlen doch ein wenig ,brot4 ,du aber bist der tiefste ,mittellose1 der ,bettler mit verborgenem ,gesicht2 du bist der ,armut groe ,rose1 die ewige ,metamorphose des ,goldes in das ,sonnenlicht4 ,du bist der leise ,heimatlose1 der nicht mehr einging in die ,welt3 zu gro und schwer zu jeglichem ,bedarfe4 ,du heulst im ,sturm4 ,du bist wie eine ,harfe1 an welcher jeder ,spielende zerschellt4 ,du1 der du weit und dessen weites ,wissen aus ,armut ist und ,armutsberflu3 ,mach1 da die ,armen nicht mehr fortgeschmissen und eingetreten werden in ,verdru4 ,die andern ,menschen sind wie ausgerissen2 sie aber stehn wie eine ,blumenart aus ,wurzeln auf und duften wie ,melissen1 und ihre ,bltter sind gezackt und zart4 ,betrachte sie und sieh1 was ihnen gliche3 sie rhren sich wie in den ,wind gestellt und ruhen aus wie etwas1 was man hlt4 ,in ihren ,augen ist das feierliche ,verdunkeltwerden lichter ,wiesenstriche1 auf die ein rascher ,sommerregen fllt4 ,sie sind so still2 fast gleichen sie den ,dingen4 ,und wenn man sich sie in die ,stube ldt1 sind sie wie ,freunde1 die sich wiederbringen1 und gehn verloren unter dem ,geringen und dunkeln wie ein ruhiges ,gert4 ,sie sind wie ,wchter bei verhngten ,schtzen1 die sie bewahren1 aber selbst nicht sahn1 -- getragen von den ,tiefen wie ein ,kahn1 und wie das ,leinen auf den ,bleichepltzen so ausgebreitet und so aufgetan4 ,und sieh1 wie ihrer ,fe ,leben geht3 wie das der ,tiere1 hundertfach verschlungen mit jedem ,wege2 voll ,erinnerungen an ,stein und ,schnee und an die leichten1 jungen1 gekhlten ,wiesen1 ber die es weht4 ,sie haben ,leid von jenem groen ,leide1 aus dem der ,mensch zu kleinem ,kummer fiel2 des ,grases ,balsam und der ,steine ,schneide ist ihnen ,schicksal1 -- und sie lieben beide und gehen wie auf deiner ,augen ,weide und so wie ,hnde gehn im ,saitenspiel4 ,und ihre ,hnde sind wie die von ,frauen und irgendeiner ,mutterschaft gem2 so heiter wie die ,vgel1 wenn sie bauen1 -- im ,fassen warm und ruhig im ,vertrauen1 und anzufhlen wie ein ,trinkgef4 ,ihr ,mund ist wie der ,mund an einer ,bste1 der nie erklang und atmete und kte und doch aus einem ,leben1 das verging1 das alles1 weise eingeformt1 empfing1 und sich nun wlbt1 als ob er alles wte -- und doch nur ,gleichnis ist und ,stein und ,ding 444 ,und ihre ,stimme kommt von ferneher und ist vor ,sonnenaufgang aufgebrochen und war in groen ,wldern1 geht seit ,wochen und hat im ,schlaf mit ,daniel gesprochen und hat das ,meer gesehn und sagt vom ,meer4 ,und wenn sie schlafen1 sind sie wie an alles zurckgegeben1 was sie leise leiht1 und weit verteilt wie ,brot in ,hungersnten an ,mitternchte und an ,morgenrten und sind wie ,regen voll des ,niederfalles in eines ,dunkels junge ,fruchtbarkeit4 ,dann bleibt nicht eine ,narbe ihres ,namens auf ihrem ,leib zurck1 der keimbereit sich bettet wie der ,samen jenes ,samens1 aus dem du stammen wirst von ,ewigkeit4 ,und sieh3 ihr ,leib ist wie ein ,brutigam und fliet im ,liegen hin gleich einem ,bache und lebt so schn wie eine schne ,sache1 so leidenschaftlich und so wundersam4 ,in seiner ,schlankheit sammelt sich das ,schwache1 das ,bange1 das aus vielen ,frauen kam2 doch sein ,geschlecht ist stark und wie ein ,drache und wartet schlafend in dem ,tal der ,scham4 ,denn sieh3 sie werden leben und sich mehren und nicht bezwungen werden von der ,zeit und werden wachsen wie des ,waldes ,beeren1 den ,boden bergend unter ,sigkeit4 ,denn selig sind1 die niemals sich entfernten und still im ,regen standen ohne ,dach2 zu ihnen werden kommen alle ,ernten1 und ihre ,frucht wird voll sein tausendfach4 ,sie werden dauern ber jedes ,ende und ber ,reiche1 deren ,sinn verrinnt1 und werden sich wie ausgeruhte ,hnde erheben1 wenn die ,hnde aller ,stnde und aller ,vlker mde sind4 ,nur nimm sie wieder aus der ,stdte ,schuld1 wo ihnen alles ,zorn ist und verworren und wo sie in den ,tagen aus ,tumult verdorren mit verwundeter ,geduld4 ,hat denn fr sie die ,erde keinen ,raum8 ,wen sucht der ,wind8 ,wer trinkt des ,baches ,helle8 ,ist in der ,teiche tiefem ,ufertraum kein ,spiegelbild mehr frei fr ,tr und ,schwelle8 ,sie brauchen ja nur eine kleine ,stelle1 auf der sie alles haben wie ein ,baum4 ,des ,armen ,haus ist wie ein ,altarschrein1 drin wandelt sich das ,ewige zur ,speise1 und wenn der ,abend kommt1 so kehrt es leise zu sich zurck in einem weiten ,kreise und geht voll ,nachklang langsam in sich ein4 ,des ,armen ,haus ist wie ein ,altarschrein4 ,des ,armen ,haus ist wie des ,kindes ,hand4 ,sie nimmt nicht1 was ,erwachsene verlangen2 nur einen ,kfer mit verzierten ,zangen1 den runden ,stein1 der durch den ,bach gegangen1 den ,sand1 der rann1 und ,muscheln1 welche klangen2 sie ist wie eine ,wage aufgehangen und sagt das allerleiseste ,empfangen langschwankend an mit ihrer ,schalen ,stand4 ,des ,armen ,haus ist wie des ,kindes ,hand4 ,und wie die ,erde ist des ,armen ,haus3 ,der ,splitter eines knftigen ,kristalles1 bald licht1 bald dunkel in der ,flucht des ,falles2 arm wie die warme ,armut eines ,stalles1 -- und doch sind ,abende3 da ist sie alles1 und alle ,sterne gehen von ihr aus4 ,die ,stdte aber wollen nur das ,ihre und reien alles mit in ihren ,lauf4 ,wie hohles ,holz zerbrechen sie die ,tiere und brauchen viele ,vlker brennend auf4 ,und ihre ,menschen dienen in ,kulturen und fallen tief aus ,gleichgewicht und ,ma1 und nennen ,fortschritt ihre ,schneckenspuren und fahren rascher1 wo sie langsam fuhren1 und fhlen sich und funkeln wie die ,huren und lrmen lauter mit ,metall und ,glas4 ,es ist1 als ob ein ,trug sie tglich ffte1 sie knnen gar nicht mehr sie selber sein2 das ,geld wchst an1 hat alle ihre ,krfte und ist wie ,ostwind gro1 und sie sind klein und ausgehohlt und warten1 da der ,wein und alles ,gift der ,tier- und ,menschensfte sie reize zu vergnglichem ,geschfte4 ,und deine ,armen leiden unter diesen und sind von allem1 was sie schauen1 schwer und glhen frierend wie in ,fieberkrisen und gehn1 aus jeder ,wohnung ausgewiesen1 wie fremde ,tote in der ,nacht umher2 und sind beladen mit dem ganzen ,schmutze und wie in ,sonne ,faulendes bespien1 -- von jedem ,zufall1 von der ,dirnen ,putze1 von ,wagen und ,laternen angeschrien4 ,und gibt es einen ,mund zu ihrem ,schutze1 so mach ihn mndig und bewege ihn4 ,o wo ist der1 der aus ,besitz und ,zeit zu seiner groen ,armut so erstarkte1 da er die ,kleider abtat auf dem ,markte und bar einherging vor des ,bischofs ,kleid4 ,der ,innigste und ,liebendste von allen1 der kam und lebte wie ein junges ,jahr2 der braune ,bruder deiner ,nachtigallen1 in dem ein ,wundern und ein ,wohlgefallen und ein ,entzcken an der ,erde war4 ,denn er war keiner von den immer ,mdern1 die freudeloser werden nach und nach1 mit kleinen ,blumen wie mit kleinen ,brdern ging er den ,wiesenrand entlang und sprach4 ,und sprach von sich und wie er sich verwende1 so da es allem eine ,freude sei2 und seines hellen ,herzens war kein ,ende1 und kein ,geringes ging daran vorbei4 ,er kam aus ,licht zu immer tieferm ,lichte1 und seine ,zelle stand in ,heiterkeit4 ,das ,lcheln wuchs auf seinem ,angesichte und hatte seine ,kindheit und ,geschichte und wurde reif wie eine ,mdchenzeit4 ,und wenn er sang1 so kehrte selbst das ,gestern und das ,vergessene zurck und kam2 und eine ,stille wurde in den ,nestern1 und nur die ,herzen schrieen in den ,schwestern1 die er berhrte wie ein ,brutigam4 ,dann aber lsten seines ,liedes ,pollen sich leise los aus seinem roten ,mund und trieben trumend zu den ,liebevollen und fielen in die offenen ,corollen und sanken langsam auf den ,bltengrund4 ,und sie empfingen ihn1 den ,makellosen1 in ihrem ,leib1 der ihre ,seele war4 ,und ihre ,augen schlossen sich wie ,rosen1 und voller ,liebesnchte war ihr ,haar4 ,und ihn empfing das ,groe und ,geringe4 ,zu vielen ,tieren kamen ,cherubim1 zu sagen1 da ihr ,weibchen ,frchte bringe1 -- und waren wunderschne ,schmetterlinge3 denn ihn erkannten alle ,dinge und hatten ,fruchtbarkeit aus ihm4 ,und als er starb1 so leicht wie ohne ,namen1 da war er ausgeteilt3 sein ,samen rann in ,bchen1 in den ,bumen sang sein ,samen und sah ihn ruhig aus den ,blumen an4 ,er lag und sang4 ,und als die ,schwestern kamen1 da weinten sie um ihren lieben ,mann4 ,o wo ist er1 der ,klare1 hingeklungen8 ,was fhlen ihn1 den ,jubelnden und ,jungen1 die ,armen1 welche harren1 nicht von fern8 ,was steigt er nicht in ihre ,dmmerungen -- der ,armut groer ,abendstern4 ,die ,versanfnge ,erstes ,buch3 ,das ,buch vom mnchischen ,leben 7#ahii7 ,da neigt sich die ,stunde und rhrt mich an #g ,ich lebe mein ,leben in wachsenden ,ringen #g ,ich habe viele ,brder in ,soutanen #h ,wir drfen dich nicht eigenmchtig malen #h ,ich liebe meines ,wesens ,dunkelstunden #h ,du1 ,nachbar ,gott1 wenn ich dich manches ,mal #i ,wenn es nur einmal so ganz stille wre #i ,ich lebe grad1 da das ,jahrhundert geht #aj ,ich lese es heraus aus deinem ,wort #aj ,der blasse ,abelknabe spricht #aa ,du ,dunkelheit1 aus der ich stamme #aa ,ich glaube an alles noch nie ,gesagte #ab ,ich bin aus der ,welt zu allein und doch nicht allein genug #ac ,du siehst1 ich will viel #ac ,wir bauen an dir mit zitternden ,hnden #ad ,daraus1 da einer dich einmal gewollt hat #ae ,wer seines ,lebens viele ,widersinne #ae ,was irren meine ,hnde in den ,pinseln8 #ae ,ich bin1 du ngstlicher4 ,hrst du mich nicht #af ,mein ,leben ist nicht diese steile ,stunde #af ,wenn ich gewachsen wre irgendwo #ag ,ich finde dich in allen diesen ,dingen #ah ,ich verrinne1 ich verrinne #ah ,sieh1 ,gott1 es kommt ein ,neuer an dir bauen #ai ,ich liebe dich1 du sanftestes ,gesetz #bj ,werkleute sind wir3 ,knappen1 ,jnger1 ,meister #bj ,du bist so gro1 da ich schon nicht mehr bin #ba ,so viele ,engel suchen dich im ,lichte #ba ,das waren ,tage ,michelangelos #bb ,der ,ast vom ,baume ,gott1 der ber ,italien reicht #bb ,da ward auch die zur ,frucht ,erweckte #bc ,aber als htte die ,last der ,fruchtgehnge #bd ,so hat man sie gemalt2 vor allem einer #bd ,mit einem ,ast1 der jenem niemals glich #be ,ich kann nicht glauben1 da der kleine ,tod #bf ,was wirst du tun1 ,gott1 wenn ich sterbe8 #bf ,du bist der raunende ,verrute #bg ,du1 gestern ,knabe1 dem die ,wirrnis kam #bg ,dann bete du1 wie es dich dieser lehrt #bh ,ich habe ,hymnen1 die ich schweige #bi ,gott1 wie begreif ich deine ,stunde #bi ,alle1 die ihre ,hnde regen #cj ,der ,name ist uns wie ein ,licht #ca ,dein allererstes ,wort war3 ,licht #ca ,du kommst und gehst4 ,die ,tren fallen #cb ,du bist der ,tiefste1 welcher ragte #cc ,ich wei3 ,du bist der ,rtselhafte #cc ,so ist mein ,tagwerk1 ber dem #cd ,ihr vielen unbestrmten ,stdte #ce ,ich komme aus meinen ,schwingen heim #ce ,du wirst nur mit der ,tat erfat #cg ,mein ,leben hat das gleiche ,kleid und ,haar #cg ,und ,gott befiehlt mir1 da ich schriebe #ch ,es tauchten tausend ,theologen #ci ,die ,dichter haben dich verstreut #dj ,selten ist die ,sonne im ,sobr #dj ,da trat ich als ein ,pilger ein #da ,wie der ,wchter in den ,weingelnden #db ,gott spricht zu jedem nur1 eh er ihn macht #db ,ich war bei den ltesten ,mnchen #dc ,du dunkelnder ,grund1 geduldig ertrgst du die ,mauern #dd ,so bin ich nur als ,kind erwacht #de ,da ich nicht war vor einer ,weile #de ,es lrmt das ,licht im ,wipfel deines ,baumes #df ,du ,williger1 und deine ,gnade kam #dg ,eine ,stunde vom ,rande des ,tages #dg ,und dennoch3 mir geschieht #dh ,zweites ,buch3 ,das ,buch von der ,pilgerschaft 7#aija7 ,dich wundert nicht des ,sturmes ,wucht #ea ,ich bete wieder1 du ,erlauchter #eb ,ich bin derselbe noch1 der kniete #ec ,du ,ewiger1 du hast dich mir gezeigt #ef ,dir ist mein ,beten keine ,blasphemie #ef ,und seine ,sorgfalt ist uns wie ein ,alp #eg ,lsch mir die ,augen aus3 ich kann dich sehn #eh ,und meine ,seele ist ein ,weib vor dir #eh ,du bist der ,erbe #eh ,und du erbst das ,grn #ei ,ich bin nur einer deiner ,ganzgeringen #fj ,und doch1 obwohl ein jeder von sich strebt #fa ,du bist der ,alte1 dem die ,haare #fb ,gerchte gehn1 die dich vermuten #fb ,alle1 welche dich suchen1 versuchen dich #fc ,wenn etwas mir vom ,fenster fllt #fd ,du meinst die ,demut #fe ,in diesem ,dorfe steht das letzte ,haus #ff ,manchmal steht einer auf beim ,abendbrot #fg ,nachtwchter ist der ,wahnsinn #fg ,weit du von jenen ,heiligen1 mein ,herr8 #fg ,du bist die ,zukunft1 groes ,morgenrot #fi ,du bist das ,kloster zu den ,wundenmalen #gj ,die ,knige der ,welt sind alt #ga ,alles wird wieder gro sein und gewaltig #ga ,auch du wirst gro sein4 ,grer noch1 als einer #gb ,es wird nicht ,ruhe in den ,husern #gc ,so mcht ich zu dir gehn #gc ,du ,gott1 ich mchte viele ,pilger sein #gd ,bei ,tag bist du das ,hrensagen #gd ,ein ,pilgermorgen4 ,von den harten ,lagern #gd ,jetzt reifen schon die roten ,berberitzen #gh ,du mut nicht bangen1 ,gott #gh ,in tiefen ,nchten grab ich dich1 du ,schatz #hj ,drittes ,buch3 ,das ,buch von der ,armut und vom ,tode 7#aijc7 ,vielleicht1 da ich durch schwere ,berge gehe #hc ,du ,berg1 der blieb1 da die ,gebirge kamen #hc ,mach mich zum ,wchter deiner ,weiten #hd ,denn ,herr1 die groen ,stdte sind #hd ,da leben ,menschen1 weierblhte1 blasse #he ,o ,herr1 gib jedem seinen eignen ,tod #hf ,denn wir sind nur die ,schale und das ,blatt #hf ,herr3 wir sind rmer denn die armen ,tiere #hg ,mach ,einen herrlich1 ,herr1 mach ,einen gro #hh ,das letzte ,zeichen la an uns geschehen #hi ,ich will ihn preisen #ij ,und gib1 da beide ,stimmen mich begleiten #ij ,die groen ,stdte sind nicht wahr2 sie tuschen #ij ,denn ,grten sind1 -- von ,knigen gebaut #ia ,dann sah ich auch ,palste1 welche leben #ia ,sie sind es nicht4 ,sie sind nur die ,nicht-,reichen #ic ,denn ,armut ist ein groer ,glanz aus ,innen #id ,du bist der ,arme1 du der ,mittellose #id ,du1 der du weit und dessen weites ,wissen #ie ,betrachte sie und sieh1 was ihnen gliche #if ,sie sind so still2 fast gleichen sie den ,dingen #if ,und sieh1 wie ihrer ,fe ,leben geht #if ,und ihre ,hnde sind wie die von ,frauen #ig ,ihr ,mund ist wie der ,mund an einer ,bste #ig ,und ihre ,stimme kommt von ferneher #ig ,und wenn sie schlafen1 sind sie wie an alles #ig ,und sieh3 ihr ,leib ist wie ein ,brutigam #ih ,denn sieh3 sie werden leben und sich mehren #ih ,nur nimm sie wieder aus der ,stdte ,schuld #ih ,des ,armen ,haus ist wie ein ,altarschrein #ii ,die ,stdte aber wollen nur das ,ihre #ajj ,und deine ,armen leiden unter diesen #ajj ,o wo ist der1 der aus ,besitz und ,zeit #aja ,o wo ist er1 der ,klare1 hingeklungen8 #ajb ,titel1 ,kopfleiste und ,anfangsinitiale dieses ,buches zeichnete ,walter ,tiemann4 ,der ,druck erfolgte in der ,offizin ,w4 ,drugulin zu ,leipzig4 ,anmerkungen zur ,transkription3 ,die nachfolgende ,tabelle enthlt eine ,auflistung aller gegenber dem ,originaltext vorgenommenen ,korrekturen4 ,s4 #hj3 ,denn alle ,uberflsse - berflsse ,s4 #hf3 zehn ihnen leise eine ,weile nach - gehn ,s4 #ij3 ichts von dem weiten wirklichen ,geschehen - ,nichts ,transcriber's ,notes3 ,the table below lists all corrections applied to the original text4 p4 #hj3 ,denn alle ,uberflsse - berflsse p4 #hf3 zehn ihnen leise eine ,weile nach - gehn p4 #ij3 ichts von dem weiten wirklichen ,geschehen - ,nichts