,charles ,fourier ,sein ,leben und seine ,theorien4 ,von ,a4 ,bebel4 ,stuttgart ,verlag von ,j4 ,h4 ,w4 ,diek #ahij ,vorrede4 ,das achtzehnte ,jahrhundert zhlt in der ,geschichte der ,entwicklung der ,menschheit zu jenen ,perioden1 auf denen der ,blick des ,kulturforschers und ,fortschrittsfreundes mit besonderem ,interesse ruht4 ,nach den religisen1 politischen und sozialen ,kmpfen des ,reformationszeitalters war1 wie das stets nach groen ,volks- und ,massenbewegungen zu geschehen pflegt1 eine ,art ,stillstand und ,rckschlag fr die ,fortentwicklung eingetreten4 ,die durch die ,reformationsbewegungen zur ,geltung gekommenen ,stnde und ,interessen suchten sich zu konsolidiren und die daraus hervorgehenden ,reibungen fhrten wieder zu gewaltsamen ,kmpfen und ,erschtterungen von mehr oder weniger langer ,dauer1 die alle brigen ,interessen absorbirten1 den materiellen wie den geistigen ,fortschritt der ,massen fr lange ,zeit hemmten4 ,in ,deutschland hatte die ,reformation dem ,landesfrstenthum ,oberwasser verschafft4 ,die ,landesfrsten hatten die ,reformation benutzt1 um unter dem ,deckmantel der ,religion die eigene ,hausmacht nach ,mglichkeit zu strken dadurch1 da sie den kleinen ,adel sich unterthnig und von sich abhngig machten1 die ,macht der ,geistlichkeit brachen1 sich selbst die bischfliche ,gewalt beilegten1 ,kloster und ,kirchengut konfiszirten und die gewonnene ,macht benutzten1 sich immer mehr von der ,kaisergewalt zu emanzipiren1 diese zum bloen ,schatten zu degradiren4 ,aus diesem ,interessenkampf der ,frsten entstanden die sogenannten ,religionskriege1 der schmalkaldische und der dreiigjhrige ,krieg1 die ,deutschlands politische ,ohnmacht und ,zerrissenheit auf ,jahrhunderte besiegelten1 seine konomische ,schwchung -- die schon durch die ,umgestaltung der ,weltmarktsbeziehungen in ,folge der ,entdeckung von ,amerika und des ,seewegs nach ,ostindien veranlat war -- noch vergrerten und allgemeine ,armuth1 schweren geistigen und geistlichen ,druck ber ,lnder und ,vlker verbreiteten4 ,in ,frankreich erzeugte die ,reformation die ,kmpfe der ,hugenotten1 d4h4 des hugenottisch gesinnten ,brgerthums und die des frondirenden ,adels gegen das frhzeitig sich entwickelnde1 alles zentralisirende absolute ,knigthum4 ,nach lngeren ,kmpfen siegte das letztere und fand in ,ludwig ,,xiv4 seinen glnzendsten1 aber auch seinen bedrckendsten und gewaltthtigsten ,vertreter4 ,die inneren und ueren ,kmpfe ,frankreichs im #af4 und #ag4 ,jahrhundert hemmten die freie ,entwicklung des materiellen wie geistigen ,fortschritts4 ,brgerthum und ,adel gegenseitig feindlich1 das ,land nach auen1 namentlich unter dem erwhnten ,ludwig1 von einem ,krieg in den anderen gestrzt1 war schlielich erschpft und verarmt4 ,solche ,zeitalter sind nicht geeignet1 groe ,ideen zu gebren1 fr geistige ,kmpfe die ,bahn frei zu machen4 ,dagegen zeigte das achtzehnte ,jahrhundert in ,frankreich ein ganz anderes ,bild4 ,frankreich bildete fr dieses ,zeitalter die ,wiege des menschlichen ,fortschritts auf allen ,gebieten2 hier entwickelte sich allmlig eine ,flle von geistigem ,glanz und ,leben1 wie sie bis dahin kein ,volk und kein ,zeitalter in gleichem ,mae erlebte4 ,die ,menschen wuchsen sozusagen ber sich selbst hinaus und setzten alle ,geister und ,herzen in der ganzen ,kulturwelt in ,bewegung4 ,frankreich mag viel gesndigt haben1 die ,dienste1 die es whrend des achtzehnten ,jahrhunderts der ,menschheit leistete1 werden ihm1 so lange ,menschen leben1 unvergessen bleiben4 ,die ,fortschritte begannen unmittelbar nach dem ,tode ,ludwig's ,,xiv41 dessen ,gewalt mit eisernem ,drucke auf dem ,lande gelastet1 alle freie brgerliche ,regung erdrckt1 alle freie geistige ,bewegung erstickt hatte4 ,das ,land stand nach seinem ,tode am ,rande des materiellen und geistigen ,bankerotts4 ,allmlig erholte sich das ,volk und arbeitete sich1 wenigstens in den ,stdten1 wo die feudale ,macht des ,adels und der ,geistlichkeit am wenigsten sich fhlbar machen konnte1 empor4 ,die ,mnner von ,bildung und ,geist1 die nach der ,entwicklung und ,entfaltung der ,krfte des ,landes strebten1 eilten nach jenseits des ,kanals1 nach ,england1 um dort1 an den ,quellen des ffentlichen ,lebens1 die ,studien zu machen1 zu denen ihnen im eigenen ,lande die ,gelegenheit und die ,mglichkeit fehlte4 ,zurckgekehrt nach der ,heimath1 begannen sie die ,arbeit1 die langsam aber sicher den stolzen ,bau des absoluten ,staats und der feudalen ,gesellschaft untergrub und unterhhlte1 bis zu ,ende des ,jahrhunderts in einem ,riesenzusammenbruch ,beides1 ,staat und ,gesellschaft1 zusammenstrzten1 und durch ihren ,fall ganz ,europa aus den ,fugen trieben4 ,das ,knigthum gerieth nach ,ludwig ,,xiv4 in die ,hnde von ,schwchlingen1 die ,geistlichkeit und der ,adel waren verlottert und verweichlicht2 eine ,minoritt unter den beiden ,stnden war geneigt1 angeekelt von dem ,treiben der eigenen ,klasse und den ,zustnden um sich1 neuen ,ideen sich zugnglich zu erweisen und spielte mit dem ,feuer1 dessen ,gefhrlichkeit sie nicht kannte4 ,so erklrt sich1 da die ,mnner der neuen ,zeit mit ihren alles ,alte angreifenden und erschtternden ,ideen vielfach gerade dort einen bereiten ,boden fanden1 wo man ihn am wenigsten htte erwarten sollen4 ,aber es hatte sich auch des ,brgerthums ein ,drang nach ,wissen und ,bildung1 nach politischen ,rechten1 ein ,geist der ,unzufriedenheit ber das ,bestehende bemchtigt1 wodurch die ,bewegung schlielich zum ,alles niederreienden ,strom anschwoll4 ,das ,brgerthum1 politisch so gut wie rechtlos und machtlos1 die ,vertretung seiner ,magistrate in den alten stndischen ,parlamenten miachtet1 mit ,abgaben unangenehmster ,art beschwert1 durch ,zunft-1 ,bann- und ,hferechte in seiner materiellen ,entwicklung behindert1 von ,adel und ,geistlichkeit geringschtzig und verchtlich behandelt1 aller persnlichen ,rechte und der ,garantien persnlicher ,freiheit beraubt1 sehend1 wie die ungerecht vertheilten und gewaltsam beigetriebenen ,steuern und ,abgaben von einem in der ,liederlichkeit verfaulenden ,hof verschlemmt und verprat wurden1 erfate mit ,gier die neuen ,ideen1 welche die ,rechtmigkeit der feudalen ,vorrechte angriffen1 die religisen ,vorurtheile1 unter deren ,druck es litt1 in ,zweifel zogen1 die allgemeine ,freiheit und ,rechtsgleichheit lehrten4 ,der neue ,staat und die neue ,gesellschaft wurden in den verfhrerischsten ,farben dargestellt1 politische ,macht1 ,reichthum1 geistige ,freiheit und ,gleichheit ,allen in ,aussicht gestellt4 ,wenn in einem ,gesellschaftszustand die ,dinge sich einmal so weit entwickelten1 da ein groer ,theil der ,betheiligten und ,interessirten von ,unzufriedenheit und ,mistimmung gegen das ,bestehende und von ,sehnsucht nach besseren ,zustnden erfllt ist1 so wird der alte ,zustand sich auf die ,dauer nicht halten knnen1 was immer fr ,mittel und ,praktiken in ,anwendung kommen1 ihn zu erhalten und zu sttzen4 ,mag die ,sehnsucht der ,masse nach ,vernderung des ,bestehenden1 nach ,umgestaltung ihrer ,lage zunchst nur eine ,sache des ,gefhls sein1 das aber in dem thatschlichen ,zustand der ,verhltnisse seine ,begrndung und seine ,berechtigung findet4 ,mag diese ,masse sich ber den ,weg wie ber die ,mittel1 durch die ihr geholfen werden knnte1 noch so unklar sein1 der ,moment kommt1 wo sie mit elementarer ,macht1 instinktiv stets richtig1 nach dem bestimmten ,ziele drngt und die bewuten und wissenden ,geister zwingt1 sich zu ihrem ,organ1 zu ihrem ,mundstck und zu ihren ,werkzeugen aufzuwerfen1 um die ,bewegung zum richtigen und nach ,lage der ,verhltnisse mglichen ,ziele zu leiten4 ,die ,fhrer sind unter solchen ,umstnden stets ,werkzeuge1 nicht ,macher1 und sie werden bei ,seite geworfen1 sobald sie sich zu ,machern aufwerfen1 die ,bewegung fr sich und nach eigenem ,gutdnken1 statt im ,interesse der ,betheiligten zu benutzen suchen4 ,die rasche ,abwirthschaftung der ,fhrer in akut gewordenen ,volksbewegungen hat in diesem ,geheimni ihren ,grund1 sie wollen ,allesmacher sein1 wo sie nur ,werkzeuge sein sollen und knnen4 ,da man sich hben wie drben dieses ,verhltnisses selten bewut ist1 schreien die ,einen ber ,verrath1 die ,andern ber ,undankbarkeit der ,masse2 das ,erstere ist selten wahr1 das ,letztere zu behaupten stets eine ,narrheit1 ein ,verlangen1 das nur ,diejenigen stellen knnen1 die sich ber die ,natur ihrer ,stellung nie klar waren1 ,schieber zu sein glaubten1 wo sie nur ,geschobene sein konnten4 ,jeder groen ,umgestaltung in der ,gesellschaft geht zunchst eine ,periode der ,ghrung voraus1 eine ,periode1 die1 je nach dem ,stande der allgemeinen ,bildung und ,kultur1 nach dem ,gewicht der betheiligten ,klassen und nach der ,kraft und der ,macht der widerstrebenden ,gewalten1 bald lngere1 bald krzere ,zeit dauert1 ehe die ,bewegung zum offenen ,ausbruch kommt und ihr ,ziel in irgend einer ,form1 das wieder von dem mathematischen ,kraftverhltni der gegeneinander wirkenden ,faktoren abhngt1 erreicht4 ,geht eine ,bewegung ber ihr ,ziel hinaus1 d4h4 erreicht sie mehr1 als sie1 in sich selbst zur ,ruhe gekommen1 im ,interesse der nun in der ,macht befindlichen ,gewalten1 die nunmehr den ,schwerpunkt bilden1 um den ,alles gravitirt1 erreichen soll und1 setzen wir hinzu1 erreichen darf1 so folgen die ,rckschlge4 ,mit andern ,worten1 eine ihrem inneren ,wesen nach selbst wieder auf ,klassenherrschaft abzielende ,bewegung darf nicht weiter gehen1 als sie die ,untersttzung der magebenden ,interessirten findet4 ,scheinbar ist bis jetzt jeder ,revolution eine ,reaktion gefolgt1 in ,wahrheit wurde die ,bewegung stets auf ihren natrlichen ,schwer- und ,ruhepunkt zurckgefhrt1 weil sie darber hinaus ging4 ,dieser ,zustand ist aber stets1 auch wenn er durch eine gegen die weiter vorwrts drngenden ,elemente gerichtete gewaltsame ,reaktion herbeigefhrt wurde1 dem ,zustande1 der vor der ,bewegung bestand1 weit voraus4 ,man hrt z4,b4 so hufig die ,bemerkung machen1 da die brgerliche ,revolution der ,jahre #ahdh und #ahdi in ,deutschland an der ,macht der ,reaktion gescheitert sei4 ,das ist einfach nicht wahr4 ,die ,bewegung hat erreicht1 was sie nach ihrem wahren innern ,gehalt erreichen konnte4 ,revolution und ,reaktion rangen so lange mit einander1 bis sie auf dem ,punkt ankamen1 auf dem sie sich zu verstndigen vermochten4 ,die ,grenze war1 wo die ,lebensfhigkeit des ,alten aufhrte und die ,lebensmacht des ,neuen begann4 ,von vornherein war ein groer ,theil der anfangs revolutionren ,krfte1 die das behbige ,brgerthum umfaten1 entschlossen1 ber eine gewisse ,grenze nicht hinaus zu gehen4 ,an diesem ,punkt angekommen1 trennten sich diese ,krfte von den weiter drngenden ,elementen4 ,dadurch verlor die ,bewegung einen ,theil ihrer ,kraft1 sie war ohnmchtig1 weiter zu gehen4 ,und wie immer nach #ahdi die ,reaktion in ,deutschland hauste1 das1 was thatschlich jetzt bestand1 ging weit ber das hinaus1 was vor #ahdh bestanden hatte4 ,die neuen ,ideen hatten trotz alledem gesiegt und ,alles1 was seitdem in ,deutschland geschah1 ist nur durch diesen ,sieg im tollen ,jahr mglich geworden4 ,rckschlge werden nun nothwendig in jeder ,bewegung kommen1 die selbst wieder auf ,klassenherrschaft1 wenn auch sich selbst unbewut1 hinausluft4 ,ein solcher ,rckschlag kann erst dann unterbleiben1 wenn eine ,bewegung siegt1 die in ihrem ,wesen und ,prinzip die ,aufhebung aller ,klassenherrschaft bedingt und daher alle ,formen sozialer und politischer ,herrschaft aufheben mu4 ,bisher waren alle ,bewegungen1 die ihr ,ziel erreichten1 ,bewegungen der ersteren ,art1 und so begreift sich von vornherein1 da auch die ,bewegung1 die gegen die ,mitte des vorigen ,jahrhunderts in ,frankreich begann und im letzten ,jahrzehnt des ,jahrhunderts zur ,entscheidung kam1 diesem ,schicksal aller bisherigen groen ,volksbewegungen nicht entgehen konnte4 ,ihr ,charakter als ,klassenbewegung des ,brgerthums1 ihr ,ziel1 die ,herrschaft desselben zu begrnden1 zwang sie schlielich1 sich gegen die revolutionreren ,elemente in ihrer eignen ,mitte zu richten1 und1 da man innerhalb der ,bewegungselemente und nachdem die ,bewegung absolut gesiegt hatte1 weder hben noch drben diesen inneren ,widerspruch1 in dem man sich zu einander befand1 begriff1 mute man sich gegenseitig bis zur ,vernichtung bekmpfen und im ,blute ersticken4 ,die ,interessen des ,grobrgerthums muten1 weil sie die entscheidenden waren1 die ,oberhand behalten1 aber aus ,furcht vor neuen inneren ,gegenstzen und ,kmpfen warf sich dieses der ,militrdiktatur des ,konsulats und des ,kaiserreichs in die ,arme1 um sich1 d4h4 die neue ,gesellschaft1 zur ,ruhe und zum ,genu des ,errungenen kommen zu lassen4 ,der ,kampf gegen das alte ,system richtete sich in ,frankreich gegen alle bisherigen ,grundlagen der alten ,gesellschaft1 gegen die ,kirche1 den ,adel1 die absolute ,staatsgewalt1 gegen die ,besteuerungs-1 die ,eigenthumsformen1 das ,erziehungssystem1 die sozialen ,einrichtungen4 ,nichts blieb im ,laufe der ,jahrzehnte1 die dieser zunchst rein literarische ,kampf whrte1 unangetastet4 ,die ,angriffe wurden immer khner4 ,ganz neue ,staats- und ,gesellschaftssysteme 7,condorcet1 ,morelli1 ,mably1 ,rousseau7 tauchten auf und erklrten dem ,bestehenden den ,krieg2 ebenso wurden fast alle ,zweige der ,naturwissenschaften und insbesondere auch die ,philosophie in der radikalsten ,weise behandelt4 ,die ,verfolgungen1 welche die ,staatsgewalt und die ,kirche gegen diese ,feinde der alten ,ordnung in ,szene setzten1 hatten so gut wie keine ,wirkung1 sie gossen nur ,oel in's ,feuer4 ,jahrelange ,gefngnistrafen1 ,verbannungen1 ,degradirungen1 ,ausweisungen gegen die ,verfasser1 ,verbrennung ihrer ,bcher und ,schriften1 ,verbote gegen ihre ,verbreitung1 gesellschaftliche ,aechtung der ,autoren1 ,alles half nichts4 ,die ,bewegung schwoll von ,jahrzehnt zu ,jahrzehnt immer mehr an1 sie ergriff ,alles1 was ,kenntnisse und ,intelligenz besa1 sie erfate sogar die ,frauen und wuchs so1 da die ,gewaltmittel des ,staates versiegten und dieser wie die ,kirche von einer ,position in die andere zurck gedrngt wurden4 ,im vorletzten ,jahrzehnt vor der ,revolution gab es in ,frankreich keinen ,schriftsteller von einiger ,bedeutung1 der nicht im ,gefngni gesessen oder ,verbannung erlitten1 oder dessen ,werke nicht verboten oder ffentlicht verbrannt worden1 oder der nicht in irgend sonst einer ,weise verfolgt1 drangsalirt und geschdigt worden war4 ,voltaire1 ,montesquieu1 ,rousseau1 ,beaumarchais1 ,diderot1 d',alembert1 ,la ,mettrie1 ,la ,harpe1 ,marmontel1 ,morellet1 ,buffon1 ,linguet und viele1 viele ,andere verfielen der ,verfolgung4 ,wenn ,holbach und ,helvetius1 ,turgot1 ,quesnay1 ,necker1 ,condillac1 ,laylain1 ,cuvier1 ,lavoisiers1 ,bichot1 ,mirabeau der ,aeltere solchen ,verfolgungen entgingen1 geschah es1 da sie1 wie die beiden ,erstgenannten1 anonym schrieben1 oder da sie zu einer ,zeit schrieben1 wo das ,system1 von der ,nutzlosigkeit der ,verfolgungen betroffen1 ermdet war1 oder da sie wissenschaftliche ,thematas behandelten1 die dasselbe nicht direkt berhrten4 ,und auch in letzterer ,beziehung ging das ,mitrauen sehr weit2 so mute ,buffon1 als er #agea seine ,naturgeschichte verffentlichte1 der ,pariser theologischen ,fakultt ausdrcklich versprechen1 da ,alles1 was er in seinem ,buche lehre1 mit der biblischen ,schpfungsgeschichte nicht in ,widerspruch stehe4 ,die ,enzyklopdie der d',alembert1 ,diderot und ,genossen aber wurde mit der ,motivirung verboten1 da sie ,grundstze enthalte1 welche darauf hinzielten1 den ,geist der ,unabhngigkeit und ,emprung zu wecken und unter dunkeln und zweideutigen ,ausdrcken den ,grund zum ,irrthum1 zur ,sittenverderbni und zum ,unglauben zu legen4 ,doch alle diese ,manahmen retteten das ,system nicht4 ,die ,bewegung hatte endlich ihren ,hhepunkt erreicht1 die ,gesellschaft wollte statt der ,theorien ,thaten sehen4 ,der ,hof suchte durch halbe ,konzessionen und kleinliche ,maregeln1 die das ,gegentheil erzeugten von dem1 was sie bezweckten1 dem ,drngen nachzugeben4 ,der ,sturm brach endlich los4 ,wir beschreiben nicht die franzsische ,revolution1 wir skizziren sie nur kurz1 weil dies fr unsern ,zweck gengt4 ,die ,nationalversammlung1 anfangs den ,bestand des ,knigthums als selbstverstndlich ansehend1 wurde im ,laufe der ,ereignisse ber sich selbst hinaus getrieben4 ,war die ,konstituante noch kniglich1 der ,konvent wurde republikanisch4 ,die zunehmende ,noth der ,massen1 ,mangel an ,lebensmitteln1 ,mangel an ,arbeit1 ,wucher1 ,mitrauen gegen ,oben schrten den ,brand4 ,die royalistischen und pfffischen ,intriguen im ,in- und ,ausland1 die ,alles beunruhigten1 weil sie alles ,gewonnene in ,frage zu stellen schienen1 verstrkten die schon vorhandene heftige ,aufregung4 ,der ,fluchtversuch des ,knigs1 seine ganze zweideutige ,haltung steigerten das ,mitrauen und den ,ha gegen ihn und die alten ,stnde4 ,der ,zustand der ,staatsmaschinerie1 die durch die ,ereignisse in ,unordnung gebracht1 durch die ,aufhebung der alten drckenden ,steuerlasten und ,abgaben der ,mittel zur ,funktionirung beraubt war1 zwang zur ,ausgabe von ,massen ,papiergeld 7,assignaten71 die als ,zahlungsanweisungen auf die konfiszirten ,kirchengter und spter auch auf die konfiszirten ,gter der emigrirten ,adeligen ausgegeben wurden4 ,aber da in dem allgemeinen ,tohuwabohu der ,verkauf dieser ,gter sehr langsam vor sich ging und die ,staatsbedrfnisse in's ,riesenmige stiegen1 als das ,land gezwungen wurde1 nach dem ,sturz des ,knigthums und der ,enthauptung des ,trgers der ,krone1 gegen das ganze zivilisirte monarchische ,europa ,krieg zu fhren1 fielen die ,assignaten sehr bedeutend im ,werth4 ,ende #agij schon #abjj ,millionen betragend1 stiegen sie im ,laufe der ,jahre auf #h1 dann auf #ab1 endlich auf #bd ,milliarden4 ,ihre ,vermehrung steigerte ihre ,werthlosigkeit1 die schlielich nur noch ein ,hundertstel und weniger ihres ,nennwerthes betrug1 und dies erzeugte eine vollstndige ,revolution aller ,preise4 ,zu den ,kmpfen nach ,auen kamen gewaltige ,kmpfe im ,innern4 ,adel und ,geistlichkeit intriguirten und konspirirten in hunderterlei ,formen1 um wieder zur ,herrschaft zu kommen4 ,england1 das unter dem ,ministerium ,pitt die inneren ,kmpfe ,frankreichs vortrefflich ausnutzte1 um seine ,see- und ,kolonialmacht auf ,kosten ,frankreichs zur allbeherrschenden zu machen1 das jetzt ,rache nahm fr die ,hlfe1 die ,frankreich anderthalb ,jahrzehnte zuvor der ,unabhngigkeitsmachung der ,vereinigten ,staaten von ,england geliehen1 dieses ,england sandte geheime ,agenten ber geheime ,agenten1 die mit ,geld reichlich ausgestattet den inneren ,kampf schren muten4 ,im ,westen des ,reiches erhob sich1 ebenfalls von ,england untersttzt1 die streng konservativ und kirchlich gebliebene ,bevlkerung der ,vendee und ,bretagne1 im ,sden erhoben sich die theils royalistisch1 theils girondistisch gesinnten ,stdte1 vor allem ,lyon1 dessen ,luxusindustrie unter all diesen ,ereignissen auerordentlich litt4 ,im ,konvent brach nach dem ,sturz des ,knigthums der ,kampf der verschiedenen brgerlichen ,parteien unter sich aus4 ,die kleinbrgerlichen ,massen1 hauptschlich in den ,klubs und speziell in dem ,jakobinerklub organisirt1 nahmen thatschlich die ,leitung der ,ereignisse in die ,hand und drngten den ,konvent von ,handlung zu ,handlung4 ,vergebens suchten die ,vertreter der eigentlichen ,bourgeoisie1 die ,girondisten1 zu widerstehen1 sie unterlagen und endeten durch ,ausstoung oder auf dem ,schaffot4 ,die ,schreckensherrschaft begann4 ,das in seinen tiefsten ,tiefen aufgeregte ,volk1 im ,inneren von den royalistischen ,verschwrungen bedroht1 an den ,landesgrenzen die europischen ,heere erblickend1 welche drohten als ,hersteller des ,alten das ganze ,land zu berziehen1 von ,arbeits- und ,verdienstlosigkeit heimgesucht1 vom ,hunger gepeinigt1 rapide ,entwerthung des ,geldes1 rapide ,verteuerung der ,lebensmittel sehend1 ohne sich all dies gengend erklren zu knnen1 gerieth in ,raserei4 ,die ,gewaltszenen huften sich und das ,blut der ,feinde der ,republik und ,derer1 die man als ,feinde des ,volks ansah1 flo in ,strmen4 ,um der zunehmenden ,verzweiflung der ,massen zu steuern1 war der ,konvent gezwungen1 das sog4 ,maximum einzufhren1 d4h4 den ,preis festzustellen1 zu dem die nothwendigsten ,lebensmittel abgegeben werden muten2 und als #agid abermals eine ,hungersnoth drohte1 weil die ,verkufer der ,lebensmittel allerorts mit ihren ,waaren zurckhielten1 mute er sogar die ,rationirung des ,brotes fr die pariser ,bevlkerung einfhren4 ,aber da alle diese ,maregeln den ersehnten ,zustand nicht herbeifhren wollten1 ,arbeitslosigkeit1 ,wucher1 ,geldentwerthung1 ,beunruhigung fortdauerten1 die schnste ,verfassung1 welche die ,welt gesehen1 mit all ihren ,freiheiten und ,rechten1 weder die ,freiheit1 noch die ,gleichheit1 noch die ,brderlichkeit begrndete1 der ganze ,zustand immer wirrer aber auch unfabarer wurde und ,keiner die ,lsung des ,rthsels fand1 was war natrlicher1 als da man die ,personen verantwortlich machte fr die ,dinge1 deren ,natur man nicht begreifen konnte6 ,eine ,partei klagte die andere an1 suchte sie als die ,ursache des allgemeinen ,unglcks zu vernichten4 ,die ,royalisten waren in ,schaaren geopfert1 proskribirt1 eingekerkert1 flchtig1 die ,girondisten waren vernichtet4 ,jetzt traf die ,reihe die ,dantonisten1 ihnen folgten die ,hebertisten1 schlielich kamen die1 welche alle ,andern geopfert1 die ,terroristen1 die ,robespierrianer selbst an die ,reihe4 ,diese ,tugendhaften hatten die ,republik und das allgemeine ,wohl nicht retten knnen2 die ihnen jetzt in der ,herrschaft folgten1 die ,mnner der richtigen ,mitte1 des ehemaligen ,sumpfes im ,konvent1 die ,schlauberger1 die es mit allen ,parteien gehalten1 um es mit keiner zu verderben1 die keine ,ideale und keine ,leidenschaften besaen1 retteten auch weder die ,republik1 noch begrndeten sie das allgemeine ,wohl4 ,an ,beiden lag ihnen herzlich wenig1 aber sie thaten etwas ,besseres1 sie retteten sich und das ,wohl ihrer ,klasse1 und dies war schlielich das allgemeine ,wohl4 ,in allen ,kmpfen und ,wirrnissen der ,revolution1 als die ,leidenschaften den hchsten ,grad erreichten1 andererseits die ,begeisterung erglhte1 die glnzendsten ,gedanken1 die bis dahin nur menschliche ,hirne erfassen konnten1 in ,worte und ,thaten sich umsetzten1 gab es ein geheimnivolles ,etwas1 das wie der ,geist ber den ,wassern schwebte1 mit dmonischer ,kaltbltigkeit in alle ,plne und ,projekte eingriff1 sie frderte oder zerstrte1 wie es seinem ,interesse entsprach1 dabei ,allen sichtbar und doch unfabar war1 diese ,macht war -- das ,kapital4 ,das ,kapital hatte unter all den ,ruinen und ,zerstrungen1 welche die ,revolution geschaffen1 allein die ,beute eingeheimst und schlielich den ,sieg davon getragen4 ,das ,kapital hatte aus allen inneren und ueren ,verlegenheiten des ,knigthums und der ,republik den alleinigen ,nutzen gezogen2 es hatte die ,gterkonfiskationen1 die ,assignatenwirthschaft1 das ,maximum1 die ,rationirungen1 die ,feldzge mit ihren ,waffen-1 ,bekleidungs- und ,lebensmittellieferungen1 die ,waareneinfuhrsperre gegen ,england1 kurz alle und jede ,maregel1 welche die ,konstituante1 dann der ,konvent1 dann der ,wohlfahrtsausschu1 jetzt das ,direktorium im ,interesse des ,landes vollzogen1 in seinem ,nutzen auszubeuten und auszuschlachten gewut4 ,mitten unter den ,blutszenen der ,revolution sa es bei der ,ernte und berechnete kaltbltig die ,profite1 die ihm diese oder jene ,maregel der ,gewalthaber abwerfen werde4 ,ueberall seine ,agenten habend1 in den ,klubs1 im ,konvent1 im ,wohlfahrts- und im ,sicherheitsausschu1 unter den ,konventsdelegationen in den ,provinzen1 in der ,leitung und ,verwaltung der ,armeen1 in den ,zivilverwaltungen der eroberten ,staaten1 ,stdte und ,provinzen1 machte es ungeheuere ,gewinne4 ,es feierte ,orgien wie nie zuvor und kaum je nachher4 ,die groen ,vermgen wuchsen wie ,pilze aus dem ,boden1 der ,spekulations- und der ,handelsgeist griff immer weiter um sich und beherrschte das ganze ffentliche und private ,leben1 alle ,beziehungen der ,menschen4 ,die ,lehren eines ,adam ,smith fanden ganz spontan1 aus der ,natur der ,dinge heraus1 ihre ,anerkennung und ihre ,verwirklichung1 und es kamen die ,lobredner der neuen ,ordnung1 wie sie immer sich finden1 sobald eine neue ,macht im ,besitz der ,gewalt und dadurch im ,recht ist1 und streuten den ,weihrauch und priesen die neue ,welt als die beste aller ,welten4 ,und da man whrend der ,revolution1 wie es die tugendhaften ,lehren eines ,rousseau vorschrieben1 uerlich sehr einfach1 sehr sparsam und sehr tugendhaft gelebt hatte1 so brach jetzt die lange knstlich zurckgehaltene ,genusucht mit aller ,gewalt hervor und berschritt alle ,schranken4 ,man prate und schwelgte und frhnte exzentrisch der ,liebe1 wie es das ancien regime unter ,ludwig ,,xv1 dem ,vielgeliebten1 und der ,hof von ,versailles kaum toller getrieben hatten4 ,die ,masse aber war wieder in's alte ,joch gespannt1 ihre ,shne schlugen mit ,begeisterung in aller ,herren ,lnder die ,schlachten und der freie ,bauer und ,brger des beginnenden #ai4 ,jahrhunderts sorgten neben der ,blut- fr die ,geldsteuer1 welche die neue brgerlich-zsarische ,herrlichkeit unter dem glorreichen ,szepter ,napoleon's ,i4 ihnen auferlegte4 99 99 99 99 99 ,unsere ,vorrede ist etwas lang geworden1 aber sie war nicht berflssig zum ,verstndni der ,aussprche und ,theorien des ,mannes1 dessen ,leben und ,lehren diese ,abhandlung gewidmet ist4 ,das ,streben und der ,ideengang eines ,menschen von ,bedeutung wird ja nur dann verstndlich1 wenn man die ,zeitverhltnisse kennt1 unter denen er geboren1 und die auf seine ,entwicklung1 also auch auf seinen ,ideengang eingewirkt haben4 ,wie weit ein ,mensch auch ber seine ,zeit hinaus denken mag1 loszulsen von ihr vermag er sich nicht1 er wird von ihr beeinflut und beherrscht1 und so werden seine weitgehendsten ,gedanken stets den ,stempel des ,zeitalters tragen1 in dem er lebte und wirkte4 ,das ist schon oft gesagt worden1 es kann aber nicht oft genug wiederholt werden1 weil jeden ,tag noch in der ,beurtheilung des ,wirkens von ,persnlichkeiten gegen diese ,auffassung gesndigt wird4 ,franois ,marie ,charles ,fourier wurde den #g4 ,februar #aggb zu ,besanon als ,sohn eines wohlhabenden ,grohndlers geboren4 ,der ,vater geno in seiner ,heimath eines ziemlichen ,ansehens1 er wurde #aggf zum ,handelsrichter gewhlt4 ,charles 7,karl7 war das vierte ,kind seiner ,eltern1 die drei lteren ,geschwister waren ,mdchen4 ,der ,vater1 der #agha starb1 hinterlie ein ,vermgen von zweihunderttausend ,livres1 wovon laut ,testament der ,sohn zwei ,fnftel1 also #hj4jjj ,livres1 erbte4 ,fourier liebte es nie1 ber seine persnlichen ,verhltnisse zu sprechen2 geschah es dennoch1 so nur1 um eine seiner ,theorien in dieser oder jener ,weise damit zu untersttzen4 ,seine ,schler und selbst seine intimsten ,freunde erfuhren erst nach seinem ,tode1 da er in der ,belagerung von ,lyon1 #agic1 durch die ,konventstruppen das ziemlich betrchtliche vterliche ,vermgen vollstndig eingebt hatte4 ,stoiker ohne ,ziererei und ,knstelei1 sprach er nie von der ersten ,ursache1 die ihm ein ,leben voll ,entbehrungen und ,einschrnkungen auferlegte4 ,fourier zeigte von frhester ,jugend einen entschiedenen ,willen1 eine unerschtterliche ,rechtschaffenheit4 ,als einziger ,sohn vom ,vater fr den ,handel bestimmt1 erzhlt er selbst in einem seiner ,werke1 wie er frhzeitig gegen denselben eingenommen wurde4 ,da diese ,stelle fr den ganzen ,mann charakteristisch ist1 geben wir sie ihrem ,hauptinhalt nach wieder4 ,er sagt3 ,man mu den ,handel als ein grau gewordener ,praktiker1 der vom sechsten ,jahre ab im kommerziellen ,schafstall erzogen wurde1 kennen4 ,er habe in diesem ,alter den ,unterschied zwischen dem ,handel und der ,wahrheit kennen gelernt4 ,im ,katechismus und in der ,schule habe man ihm gelehrt1 nie zu lgen1 dann fhrte man ihn in den ,laden1 um ihn frhzeitig in dem edlen ,handwerk der ,lge oder der ,kunst1 wie man verkauft1 zu ben4 ,betroffen ber die ,betrgereien und ,schwindeleien1 habe er ,kufer1 die betrogen werden sollten1 bei ,seite genommen und ihnen den ,betrug entdeckt4 ,einer von diesen sei unanstndig genug gewesen1 ihn zu verrathen1 was ihm eine ,tracht ,prgel einbrachte1 und im ,tone des ,vorwurfs htten seine ,eltern erklrt3 der ,junge wird nie fr den ,handel taugen4 ,in der ,that1 er habe eine tiefe ,abneigung gegen ihn empfunden1 und1 sieben ,jahre alt1 habe er einen ,eid gegen den ,handel geschworen1 wie ihn hnlich ,hannibal1 neun ,jahre alt1 gegen ,rom schwur3 ,ich schwre ewigen ,ha dem ,handel4 ,fourier's ,ha gegen ,ungerechtigkeit veranlate1 da er schon als ,knabe sich stets der schwachen unter seinen ,gespielen gegen die strkeren annahm1 und obgleich er mehr schwchlich als robust war1 frchteten ihn die strkeren und lteren seiner ,gespielen4 ,dabei war er ein harter ,kopf1 aber ein vortrefflicher ,kamerad und voll ,zuneigung4 ,auch lernte er mit auerordentlicher ,leichtigkeit und gewann mehrfach die ersten ,preise1 namentlich in lateinischer ,poesie4 ,aelter geworden1 wollte er nach ,paris1 um dort namentlich ,logik und ,physik zu studiren1 aber ein ,freund der ,mutter1 der um ,rath gefragt wurde1 rieth ab1 ihn den ,gefahren der ,grostadt auszusetzen1 auch seien die erwhnten ,wissenschaften einem ,kaufmann nicht vonnthen2 er setzte allerdings hinzu1 er glaube1 da ihr ,sohn am ,handel keinen ,geschmack habe und rieth1 ihn nicht wider seinen ,willen zu zwingen4 ,das ,letztere geschah aber dennoch4 ,fourier sollte zunchst nach ,lyon zu einem ,bankier kommen1 aber an dessen ,thre desertirte er1 erklrend1 da er niemals ,kaufmann werden wolle4 ,darauf kam er nach ,rouen1 wo er ein zweites ,mal auskniff4 ,schlielich beugte er sich unter das ,joch und trat in ,lyon in die ,lehre1 und so habe er1 wie er selbst sagt1 die schnsten ,jahre seines ,lebens in den ,werksttten der ,lge zugebracht1 berall und stets die ,wahrsagung hrend3 ,ein rechtschaffener junger ,mann1 aber er taugt nicht fr den ,handel4 ,besondere ,neigung besa ,fourier fr die ,geographie1 und so verwandte er sein ,taschengeld hauptschlich fr die ,anschaffung von ,karten und ,atlanten2 nchstdem liebte er auerordentlich die ,blumenzucht und kultivirte solche in vielen ,arten und ,abarten2 ferner hatte er groen ,hang zur ,musik und lernte mehrere ,instrumente1 und zwar ohne ,lehrer1 spielen4 ,ein hbscher ,zug ist aus seinen ,schuljahren bekannt geworden4 ,obgleich er kein starker ,esser war1 nahm er tglich ein tchtiges ,stck ,brot mit kaltem ,fleisch belegt1 zur ,schule mit4 ,als er sich eines ,tages auf einer kleinen ,reise befand1 stellt sich ein armer ,knabe im ,laden ein1 und frug1 ob der kleine ,herr krank sei4 ,als man dies verneinte und ihm mittheilte1 er sei verreist1 brach der ,kleine in ,weinen aus4 ,nach der ,ursache befragt1 antwortete er3 da er nunmehr sein ,frhstck verloren habe1 das ihm der junge ,herr tglich gebracht habe4 ,er wurde getrstet und wurde ihm fr ,ersatz gesorgt4 ,fourier machte1 bevor er sich dem ,wunsche seiner ,mutter1 ,kaufmann zu werden1 fgte1 noch einen ,versuch1 in die ,militair-,ingenieurschule zu ,mzieres aufgenommen zu werden1 aber wegen seiner brgerlichen ,abkunft wurde er zurckgewiesen1 worber er sich in spteren ,jahren selbst beglckwnschte1 weil er sonst von seinen ,studien ber den sozialen ,mechanismus wrde abgezogen worden sein4 ,so entscheidet das sptere ,schicksal der ,menschen meist der ,zufall1 und da spricht man bestndig von den persnlichen ,verdiensten4 ,wie viel bedeutende ,mnner hatten1 als sie eine gewnschte ,laufbahn verfehlten1 eine ,ahnung1 da gerade in diesem ,verfehlen die erste ,ursache zu ihrer knftigen ,berhmtheit lag8 -- ,nachdem ,fourier seine ,lehrzeit in ,lyon absolvirt hatte1 kam er1 #agij auf einer ,reise nach ,rouen begriffen1 um dort eine ,stellung als ,reisender anzunehmen1 ein ,posten1 der zu jener ,zeit ein ganz besonderes ,vertrauen voraussetzte1 zum ersten ,mal auf einige ,zeit nach ,paris1 das ihm sehr gefiel4 ,mit ,hlfe der ,zuschsse1 die er aus seinem ,vermgen besa1 besuchte er allmlig die meisten ,stdte ,frankreichs1 bereiste ,deutschland1 ,holland und ,belgien1 berall sorgfltig beobachtend und studirend4 ,von den ,deutschen empfing er eine sehr gnstige ,meinung1 er nannte sie das unterrichtetste und vernnftigste ,volk4 ,besonders imponirten ihm die vielen deutschen ,stdte1 die ,sitze von ,kunstanstalten1 ,universitten und hheren ,bildungsanstalten waren -- die gute ,seite und ,wirkung der deutschen ,kleinstaaterei4 ,er beklagte spter tief1 da fr ,frankreich ,alles in ,paris konzentrirt wre1 und in ,folge dessen alle brigen ,stdte ,frankreichs langweilige1 monotone und versimpelte ,orte seien1 in denen jeder hhere geistige ,flug fehle4 ,auf allen diesen ,reisen studirte ,fourier das ,klima der verschiedenen ,gegenden1 ihre ,bodenbeschaffenheit1 die ,gewerbe1 die ,bauart der ,stdte und ,straen und nicht zuletzt den ,charakter der ,bewohner4 ,es gab in keiner greren ,stadt1 die er besucht hatte1 ein hervorragendes ,gebude1 dessen ,architektur und ,dimensionen er nicht genau kannte4 ,nur fr die ,sprachen hatte er wenig ,sinn1 daher auch sein ,verlangen in seinem ,hauptwerk1 das schon im ,titel seine ,auffassung ausdrckt4 ,theorie der universellen ,einheit1 da die ,vielsprachigkeit eine der schlimmsten ,fehler des ,menschengeschlechts sei1 und die ,schaffung einer ,weltsprache1 wofr er die franzsische am geeignetsten hielt1 eine der ersten ,aufgaben einer neuen sozialen ,ordnung der ,dinge sein msse4 ,den ,deutschen machte er zum ,vorwurf1 da sie mit ,hartnckigkeit an ihrer besonderen ,schriftsprache festhielten1 die doch andere germanische ,vlker1 wie die ,englnder und die ,hollnder1 lngst aufgegeben htten4 ,bekanntlich ist heute1 nach mehr als siebenzig ,jahren1 diese ,frage in ,deutschland noch kontrovers1 wenn auch fr wissenschaftliche ,werke im ,sinne ,fourier's entschieden4 ,da ,fourier durch sein ,geschft ber ,tag stets vollstndig in ,anspruch genommen war1 bentzte er1 und namentlich dann1 nachdem er sein ,vermgen verloren und auf das ,einkommen aus seiner kaufmnnischen ,stellung allein angewiesen war1 die ,nchte1 um sich weiter zu bilden4 ,er befate sich hauptschlich mit ,anatomie1 ,physik1 ,chemie1 ,astronomie und ,naturgeschichte4 ,sein ,ha gegen den ,handel steigerte sich mit den ,jahren1 je genauer er das ,treiben in demselben kennen lernte1 immer mehr und spornte ihn zu seinen sozialen ,studien an4 ,namentlich machte es einen tiefen ,eindruck auf ihn1 als er #agii in einer ,stellung in ,marseille seitens seines ,chefs den ,befehl erhielt1 eine ,schiffsladung ,reis in's ,meer zu versenken1 damit die ,waare im ,preise steige4 ,mit dem ,gang der ,revolution konnte er sich nicht befreunden4 ,nach seiner ,meinung hatte die ,masse des ,volks sehr wenig dadurch gewonnen1 dahingegen hatte die ,klasse1 die er auf's ,tiefste hate4 die handeltreibende ,klasse1 am meisten profitirt4 ,und da die ,schriftsteller und ,verherrlicher der neuen ,ordnung der ,dinge das ,lob des ,handels in allen ,tonarten priesen1 die ,handelsfreiheit als das ,ei des ,columbus rhmten1 als die ,einrichtung1 aus welcher die allgemeine ,wohlfahrt und das allgemeine ,glck ersprieen werde1 erbitterte ihn noch mehr4 ,auch war seine ,abneigung gegen jede ,gewaltthtigkeit1 mochte sie von welcher ,seite immer kommen1 so ausgeprgt1 da er sich nie mit den ,gewaltakten der ,revolution1 deren ,nothwendigkeit er nicht einsehen konnte1 zu befreunden vermochte1 und namentlich hate er die ,jakobiner1 als die ,vertreter des ,schreckensregiments und der ,rousseau'schen ,philosophie4 ,nichts konnte ihn spter mehr in ,aufregung und ,zorn bringen1 als wenn die ,gegner ihm vorwarfen1 da seine sozialen ,theorien nur auf dem von den ,jakobinern eingeschlagenen ,wege verwirklicht werden knnten2 dann brach er heftig los4 ,nein und tausendmal nein1 meine ,theorie hat nichts zu thun mit der jener ,leute1 noch mit ihren ,umsturzprojekten4 ,er hatte mit seinem kritischen ,blick erkannt1 da in der ,revolution trotz allem ,heroismus und aller ,aufopferung des ,volkes1 trotz einer idealen ,verfassung1 trotzdem ,alles die ,freiheit1 die ,gleichheit und die ,brderlichkeit im ,munde fhrte1 die ,ausbeutung1 die ,unterdrckung1 die ,demthigung der ,masse1 ,lug1 ,trug und ,heuchelei nicht nur geblieben waren1 sondern sich wo mglich noch gesteigert hatten4 ,er hatte gesehen1 da1 whrend die ,revolutionre sich bemhten1 mit grter ,rcksichtslosigkeit ,alles mit blutiger ,gewalt niederzuschlagen1 was ihren ,begriffen von gesellschaftlichem ,glck entgegenstand1 das ,kapital im schreiendsten ,widerspruch mit den gepredigten ,grundstzen agirte4 ,er sah1 wie der ,gterschacher1 der ,lebensmittelwucher1 die ,lieferungsschwindeleien blhten und die neu emporgekommenen und pltzlich reich gewordenen ,besitzer ihre ,orgien feierten4 ,ihm war auch der ,hunger und das ,elend der ,massen1 ihre ,begeisterung und ihre ,opferwilligkeit bei der ,verteidigung des ,vaterlandes nicht entgangen1 und alle diese ,wahrnehmungen1 verbunden mit denen1 die er tagtglich im kleineren ,kreise um sich und im ,geschftsleben machte1 waren es1 die ihn auf den ,gedanken brachten1 da die ,gesellschaft unmglich richtig organisirt sein knne1 und es eine ,ordnung der ,dinge geben msse1 die alle diese ,auswchse und ,uebel unmglich mache4 ,ihm erschien es eine ,ungeheuerlichkeit1 da die ,revolutionre und nach ihnen die ,ordnungsmnner mit ,menschenkpfen wie mit ,kegelkugeln spielten2 da man in der gewaltsamen ,vernichtung der ,parteien das menschliche ,glck zu begrnden glauben knne4 ,er begriff nicht1 da alle diese ,kmpfe nur stattfanden1 weil man der wahren treibenden ,kraft1 jener geheimnivollen unfabaren ,macht1 dem unpersnlichen ,kapital1 nicht auf die ,spur kommen und seinen ,einflu nicht beseitigen konnte1 noch viel weniger wollte1 jenes ,dinges1 ber dessen ,definirung die brgerlichen ,ideologen sich bis heute die ,kpfe zerbrachen1 dessen ,rthsel erst der moderne wissenschaftliche ,sozialismus lste1 der endlich auch diese moderne ,sphinx in den ,abgrund strzen wird4 ,fourier1 der von ,natur fr die politischen ,kmpfe nicht inklinirte1 der durch die vor seinen ,augen sich abspielenden ,ereignisse in dieser ,abneigung noch bestrkt wurde1 kam in ,folge davon zu der vorgefaten ,meinung1 da die politische ,verfassung der ,gesellschaft berhaupt eine gleichgltige ,sache sei1 da diese mit dem sozialen ,zustand nichts zu schaffen habe1 und da es sich darum handele1 den letzteren zu verbessern und die politischen ,fragen ganz bei ,seite zu lassen4 ,er verfiel also in den entgegengesetzten ,fehler der brgerlichen ,ideologen4 ,diese glaubten durch die ,beseitigung des ,adels1 der ,priesterschaft und des ,knigthums1 durch die ,begrndung der ,republik1 die ,verkndigung der ,menschenrechte1 die ,anstellung idealer ,grundstze ,alles geleistet zu haben1 was zu leisten mglich sei4 ,blieben dennoch die ,zustnde mangelhaft1 so lag das nur an der ,niedertrchtigkeit der sogenannten ,volksfeinde1 der ,aristokraten1 der ,pfaffen1 der heimlichen ,anhnger des ,knigthums1 deren man trotz aller ,gewaltmaregeln nicht ,herr werden konnte4 ,man mute das ,volk zur ,tugend erziehen1 zur ,vaterlandsliebe1 zur ,opferwilligkeit1 zur ,arbeitsamkeit1 zur ,enthaltsamkeit4 ,wenn das geschah und ,alle tugendhaft waren1 so konnte der glckliche ,zustand nicht fehlen4 ,die brgerliche ,welt ist am ,ende des #ai4 ,jahrhunderts den groen ,begrndern ihrer ,herrlichkeit am ,ende des #ah4 ,jahrhunderts noch nicht um ,vieles in der ,erkenntni der gesellschaftlichen ,entwicklungsgesetze voraus gekommen1 sie dreht sich noch immer in demselben ,ideengang und sie wird darin stecken bleiben4 ,darber hinauszugehen wre ihr ,tod4 ,nach ,fourier besteht also kein wesentlicher ,zusammenhang zwischen dem politischen und sozialen ,zustand der ,gesellschaft1 der erstere ist willkrlich1 wie auch der letztere mehr oder weniger willkrlich ist4 ,er hat zwar mit groem ,scharfsinn verschiedene ,stufen der menschlichen ,entwicklung gekennzeichnet1 die er als ,edenismus1 oder ,zustand des primitiven ,glcks1 als ,zustand der ,wildheit1 des ,patriarchats oder der ,halbbarbarei1 der ,barbarei und der ,zivilisation charakterisirt2 aber es unterliegt nach ihm keinem ,zweifel1 da die ,zivilisation1 die er mit den ,griechen beginnen lt1 schon lngst in den nchst hheren ,zustand der ,entwicklung1 den des ,garantismus bergegangen wre1 wenn der richtige ,mann sich fand1 der den ,ausgang aus der ,zivilisation entdeckte4 ,dieser ,mann fehlte bisher4 ,newton war durch die ,entdeckung der ,gesetze der ,attraktion der ,weltkrper hart an dem rechten ,weg vorbeigestreift1 aber er hatte das ,bewegungsgesetz nur fr die materielle ,welt gefunden4 ,diese ,entdeckung war also1 so wichtig sie auch sein mochte1 fr das ,glck der ,menschheit die minder werthvolle4 ,die ,gesetze der sozialen ,attraktion zu entdecken und darauf die universelle ,einheit des gesammten ,weltalls1 die ,beziehungen zwischen den verschiedenen ,naturreichen und dem ,menschen1 zwischen dem ,menschen1 der ,entwicklung des ,erdballs und des ganzen ,planeten- und ,weltsystems1 und namentlich auch seine wahren ,beziehungen zu dem ,weltenschpfer zu entdecken1 dessen ermangelte ,newton4 ,diese ,gesetze zu entdecken und damit die wahre ,bestimmung des ,menschen1 die ,wege zu seinem ,glck1 das blieb ihm1 ,fourier1 vorbehalten4 ,er hat das ,mittel entdeckt1 das die ,menschheit aus ,noth1 ,elend1 ,unterdrckung1 ,verkmmerung1 ,langeweile erlst1 den ,menschen mit ,gott und dem ,all in ,harmonie setzt4 ,dieses ,mittel ist die ,entdeckung der ,gesetze der ,attraktion der menschlichen ,triebe1 angewandt auf alle menschlichen ,arbeiten und ,beschftigungen1 und ihre ,bethtigung in der ,assoziation durch die ,bildung der ,serien 7,reihen7 und ,gruppen von ,harmonisirenden4 ,da er1 ,fourier1 dieses ,mittel fr das ,glck der ,menschheit entdeckte1 ist nach ihm reiner ,zufall4 ,es htte jeder ,andere vor ihm und namentlich die ,philosophen1 die sich seit mehr als #bejj ,jahren bemhten1 das ,weltrthsel zu lsen und das menschliche ,glck zu suchen1 es auch entdecken knnen4 ,sie haben aber immer nur damit sich begngt1 das ,bestehende zu loben und haben jede ,neuerung1 wenn sie ihren ,lehren gefhrlich oder bedenklich schien1 bekmpft und verfolgt4 ,darum sind auch die #djj4jjj ,bnde1 die sie ihm zufolge im ,laufe der ,zeiten in den ,bibliotheken1 vollgepfropft mit ihren ,theorien1 aufgestapelt haben1 von sehr zweifelhaftem ,werth4 ,um so heftiger bekmpfen sie aber jede ,neuerung1 die1 wie die seine1 alle diese ,werke ber den ,haufen wirft und sie nahezu werthlos macht4 ,diese ,philosophen1 unter welchen er1 wie er wiederholt hervorhebt1 die ,moralisten1 die ,metaphysiker1 die ,politiker und die ,oekonomisten ausschlielich verstanden wissen will1 weil sie ihm als ,vertreter der unsicheren ,wissenschaften 7sciences incertaines7 gelten1 haben sich deshalb auch gegen ihn verschworen1 seine ,lehren nicht zur ,geltung kommen zu lassen2 sie treten ihm berall in den ,weg und suchen die ,besprechung1 selbst die bloe ,erwhnung seiner ,schriften zu hintertreiben4 ,gegen sie richtet sich daher sein ganz besonderer ,zorn1 und er berschttet sie mit seinem ,witz1 seiner ,satyre und seinem ,ha4 ,da1 einmal ganz abgesehen von der ,frage der ,ausfhrbarkeit seines ,systems1 seine ,theorien1 wie sich zeigen wird1 im letzten ,grunde darauf hinaus laufen1 die bestehende ,gesellschaft aufzuheben1 und da also das ,klasseninteresse der ,besitzenden und ,herrschenden diese zwingt1 seinen ,ideen naturgem feindlich zu sein1 sieht er trotz des auerordentlichen ,scharfsinns1 der ihm bei der ,entwicklung seiner ,ideen eigen ist1 nicht ein4 ,er giebt sich allerdings die grte ,mhe1 die verschiedenen ,klassen und ,interessen auszushnen4 ,nicht nur sollen alle ,regierungen1 ohne ,rcksicht auf das ihnen zu ,grunde liegende politische ,system1 bestehen bleiben1 er lt sogar noch eine groe ,zahl neuer ,staaten und ,reiche in den bis jetzt von den ,wilden und ,barbaren bewohnten ,lndern und ,erdtheilen sich bilden1 wenn erst der ganze ,erdball sein ,system angenommen haben wird1 was nach ,grndung der ersten ,versuchsphalanx -- die ,phalanx ist die ,genossenschaft1 in der sich sein ,system vollzieht#a -- nur wenige ,jahre dauern wird4 ,denn die ,vortheile1 die sein phalansteres ,system der ,menschheit bietet1 sind so in die ,augen springende1 so zur ,nachahmung hinreiende1 da1 nachdem die ,neugierigen von allen ,enden des ,erdballs sich von den groartigen ,vortheilen und ,annehmlichkeiten dieses ,systems durch den ,besuch der ,versuchsphalanx berzeugten1 sie die grte ,eile haben werden1 desselben ,glckes theilhaftig zu werden4 ,funote #a3 ,phalanx ist der ,name einer von ,philipp ,,ii4 von ,macedonien in seinem ,heere eingefhrten ,schlachtordnung2 die ,phalanx war ein dichtgeschlossener1 keilfrmig geformter1 mit ,speeren bewaffneter ,truppenkrper1 der mit seiner ,spitze in den ,feind eindrang und ihn auseinander sprengte4 ,der ,name fr sein ,system ist also von ,fourier nicht bel gewhlt4 ,inde waren um das ,jahr #agic1 wo ,fourier in ,lyon lebte1 diese ,ideen bei ihm noch nicht zur ,reife gekommen1 obgleich die ,keime dazu bereits bei ihm vorhanden waren und seine ,denk- und ,handlungsweise bestimmten4 ,es war in diesem ,jahr1 da der ,konvent das ihm oppositionell gesinnte ,lyon belagern und nach der ,eroberung in einem erheblichen ,theil zerstren lie1 wobei auch ,fourier sein ,vermgen einbte4 ,fourier mute zur ,verteidigung der ,stadt die ,waffen ergreifen und entging bei einem ,ausfall nur mit genauer ,noth dem ,tode4 ,nach ,eroberung der ,stadt wurde er gefangen genommen und sollte fsilirt werden2 er wute sich durch die ,flucht zu retten4 ,man kann sich vorstellen1 da diese ,vorgnge auf ihn einen tiefen ,eindruck machten und sein spteres ,denken und ,urtheilen wesentlich beeinfluten4 ,kurze ,zeit darnach mute er sich in ,folge der vom ,konvent beorderten leve en masse 7des ,massenaufgebots7 zur ,vertheidigung der ,grenzen stellen1 und zwar war er als ,unverheiratheter unter der ersten ,portion der ,ausgehobenen1 die nach der nothdrftigsten ,einbung zur ,armee abgehen sollten4 ,er wurde unter die ,jger zu ,pferde der ,rhein- und ,moselarmee rangirt1 doch wurde er nach einigen ,monaten auf ein ,untauglichkeitszeugni hin -- ,f4 war klein und schwchlich von ,krper -- vom ,dienst befreit4 ,ein whrend seiner ,dienstzeit an das ,kriegsdepartement gerichteter ,brief1 in dem er der obersten militrischen ,leitung ,vorschlge bezglich der ,ueberschreitung des ,rheins und der ,alpen machte1 verschaffte ihm seitens der genannten ,behrde ein ,dankschreiben1 unterzeichnet von ,carnot4 ,in den nchsten ,jahren beschftigte sich ,fourier -- neben seinem ,beruf -- mit allerlei sozial-reformatorischen ,vorschlgen1 die er bald der ,regierungsgewalt1 bald einzelnen ,deputaten unterbreitete1 aber ohne ,anklang damit zu finden4 ,zu ,anfang dieses ,jahrhunderts hatte er sich1 um eine grere ,freiheit und ,selbstndigkeit zu genieen1 als ,winkelmakler1 wie er sich selbst nannte1 etablirt1 ein ,beruf1 den er mit seiner gewohnten ,offenheit also charakterisirt4 ,ein ,makler ist ein ,mensch1 der mit den ,lgen ,anderer hausirt und diesen ,lgen seine eignen hinzufgt4 ,nebenbei verffentlichte er ab und zu politische ,artikel im ,bulletin de ,lyon4 ,in einem solchen ,artikel vom #be4 ,frimaire des ,jahres ,,xii4 7#ag4 ,dezember #ahjc71 betitelt4 ,das kontinentale ,triumvirat und ein dreiig ,jahre dauernder ,friede1 behandelte er die ,frage der ,theilung ,europas4 ,bekanntlich hatte damals bereits der ,ruhm ,napoleon's eine auerordentliche ,hhe erlangt1 man stand kurz vor seiner ,krnung zum ,kaiser und alle ,welt beschftigte sich mit der ,frage1 ob endlich dauernd ,frieden einkehren1 oder welcher ,staat das nchste ,angriffsobjekt bilden werde4 ,fourier setzte auseinander1 da zunchst noch kein ,friede kommen drfe1 da unter den vier ,staaten1 die als selbststndige ,reiche in ,frage kmen4 ,frankreich1 ,ruland1 ,oesterreich1 ,preuen1 letzteres1 als das schwchste1 zuerst an die ,reihe kommen und verschwinden werde4 ,mit einer einzigen ,schlacht sei es niedergeworfen -- was bekanntlich thatschlich geschah -- und dann werde es das ,schicksal ,polens finden und unter die anderen drei getheilt werden4 ,jetzt sei das ,triumvirat und ein lngerer ,friede mglich2 einige man sich nicht1 so komme ,oesterreich an die ,reihe1 zuletzt entbrenne der ,kampf zwischen ,ruland und ,frankreich um die ,herrschaft der ,welt4 ,england lie er auer ,betracht1 weil es als insularer ,staat und einzige ,alles beherrschende ,seemacht zunchst unangreifbar war4 ,aber wer in ,europa ,sieger bleibe1 werde ,indien nehmen1 die ,hfen ,asiens und ,europas schlieen und so ,england zu ,grunde richten4 ,gegen ,england1 in dem er die ,sttze des ,handelssystems und den ,reprsentanten aller ,niedertrchtigkeiten des ,handelsgutes sah1 empfand er einen besonderen ,ha1 der hufig aus seinen ,schriften hervorbricht4 ,der erwhnte ,artikel erregte die ,aufmerksamkeit ,napoleon's und fhrte zu ,untersuchungen ber den ,verfasser2 dem ,verleger wurde bedeutet1 knftig hnliche ,artikel nicht wieder aufzunehmen4 ,im ,jahre #ahjh verffentlichte ,fourier sein erstes und grundlegendes ,werk unter dem ,titel3 ,la ,theorie des quatre ,mouvements et des destines generales 7,die ,lehre von den vier ,bewegungen und den allgemeinen ,bestimmungen74 ,in diesem ,werke sind seine ,ideen bereits vollkommen enthalten1 obgleich es noch vielfach der ,klarheit und namentlich der logischen ,entwicklung entbehrt2 dafr ist es aber mit dem ganzen ,feuer der ersten ,begeisterung eines ,mannes geschrieben1 der an seine ,mission und die ,unfehlbarkeit seiner ,theorien glaubt4 ,fourier lie das genannte ,werk allerdings zunchst nur als ,prospekt seiner ,entdeckung erscheinen1 dem spter noch acht lange ,abhandlungen ber die ,gesammtheit seiner ,theorien folgen sollten4 ,diese erschienen nun zwar nicht1 aber was erschien1 enthielt im ,grunde doch nur umfnglichere ,erluterungen und grere ,detailschilderungen seines ,systems1 untermischt mit philosophisch-polemischen ,abhandlungen gegen seine ,gegner1 worin er sich gegen die auf ihn und gegen seine ,theorien gerichteten ,angriffe wandte1 dabei immer dem ,grundsatze folgend3 die beste ,taktik zur ,abwehr ist der ,angriff4 ,auch liebte er es1 in seinen ,werken immer wieder seine positiven ,hauptgedanken1 wie seine ,hauptanklagen gegen die bestehenden ,zustnde zu wiederholen1 nachdrcklich hervorhebend1 da dies nthig sei1 einestheils1 um seine ,ideen1 die dem ,leser neu und fremd seien1 besser und sicherer in dessen ,kpfe haften zu lassen1 anderntheils1 um die in den ,kpfen tief eingewurzelten ,vorurtheile um so grndlicher zu beseitigen4 ,eine unzweifelhaft sehr richtige ,taktik1 die auch die ,gegner alles ,neuen bisher stets angewandt haben1 wodurch sie es fertig brachten1 selbst die absurdesten ,vorurtheile lange ,zeit aufrecht zu erhalten4 ,die groe ,masse in allen ,kreisen denkt nur gewohnheitsmig1 die einmal bernommenen ,ideen bewegen sich in gewissermaen ausgefahrenen ,hirngeleisen1 und es bedarf erst starker und wiederholter1 durch greifbare ,thatsachen und fhlbare ,uebel untersttzter ,argumente1 um sie aus der gewohnten ,denkbahn zu reien4 ,und ist das ,interesse nicht mit den neuen ,ideen verknpft1 so ist alle ,arbeit vergebens1 vereinzelte ,idealisten ausgenommen1 die schlielich doch auch nur aus ,interesse geleitet werden1 weil sie weiter blicken und das ,neue als das ,zuknftige1 als unabnderliche ,nothwendigkeit und ,verbesserung fr ,alle ansehen und darum fr erstrebenswerth halten4 ,der ,gedankengang1 den ,fourier in seinem ersten ,werk entwickelt1 ist kurz folgender3 die ,welt besteht aus drei ewigen1 unerschaffenen und unzerstrbaren ,prinzipien3 -- ,gott1 oder dem ,geist1 aktives und bewegendes ,prinzip2 -- der ,materie1 passives und bewegtes ,prinzip2 -- der ,gerechtigkeit oder den mathematischen ,gesetzen1 regulirendes ,prinzip4 ,analog dem ,weltall besteht auch der ,mensch aus drei ,prinzipien3 -- den ,trieben 7passions71 aktives und bewegendes ,prinzip2 -- dem ,krper1 passives und bewegtes ,prinzip2 -- der ,intelligenz1 neutrales und regulirendes ,prinizp4 ,gott1 welcher der ,leiter und ,lenker des ,weltalls ist1 kann nur die ,einheit und ,harmonie desselben wollen1 weil sonst er mit sich selbst in ,widerspruch stnde4 ,daher existirt eine ununterbrochene ,kette von ,beziehungen zwischen ,allem1 was vorhanden ist4 ,zwischen den drei ,reichen der ,natur -- ,thieren1 ,pflanzen1 ,mineralien -- und dem ,menschen1 zwischen dem ,menschen und ,gott1 wie zwischen dem ,menschen und dem ,erdball1 und dem ganzen ,planeten- und ,weltsystem4#b ,indem ,gott den ,menschen schuf1 ihn mit ,trieben und ,leidenschaften ausstattete1 wollte er1 da der ,mensch damit glcklich sei4 ,es ist also nicht anzunehmen1 da diese ,triebe schdliche sind1 da der eine oder der andere unterdrckt werde oder unbefriedigt bleibe4 ,die ,befriedigung seiner ,triebe schafft vielmehr die ,harmonie des ,menschen mit sich selbst und mit ,gott4 ,wenn wir trotzdem hufig sehen1 da diese ,triebe des ,menschen sich oft nur in schdlicher ,richtung oder gar nicht uern und nicht befriedigt werden knnen1 so beweist dies nichts gegen die ,triebe und die ,ordnung ,gottes1 sondern spricht gegen die soziale ,organisation der ,gesellschaft1 welche diese ,triebe sich falsch zu bethtigen zwingt oder sie gar unterdrckt4 ,funote #b3 ,fourier spricht hier denselben ,gedanken aus1 dem ,robinet in seinem #agff in ,amsterdam erschienenen ,werke ,ueber die ,natur 7,de la nature7 ,ausdruck giebt3 ,alles in der ,natur steht miteinander in ,verbindung1 und ebenso spricht ,r4 einen ,gedanken aus1 den ,fourier hnlich wiederholt3 ,da die ,natur mit mglichst sparsamer ,ausnutzung der vorhandenen ,stoffe arbeite4 ,holbach sagt im ,systeme de la nature3 ,in der ganzen ,schpfung herrscht ,wesenseinheit4 ,die ,ideenassoziation ist augenfllig4 ,es sind nun vier ,bewegungen1 oder wie er spter aufstellte1 fnf1 welche die ganze ,welt in ,thtigkeit setzen und sie den ,bestimmungen entgegenfhren4 #a4 ,die normale ,bewegung2 ,gesetze der ,anziehung fr die imponderablen 7unwgbaren7 ,elemente1 ,elektrizitt1 ,magnetismus1 ,gerche4 #b4 ,die thierische oder instinktuelle ,bewegung2 ,gesetze der ,anziehung fr die ,triebe und ,instinkte aller erschaffenen ,wesen1 wann und wo immer sie waren1 sind und sein werden4 #c4 ,die organische ,bewegung4 ,gesetze der ,anziehung fr die ,eigenschaften der ,krper3 ,form1 ,farbe1 ,geschmack1 ,geruch etc4 #d4 ,die materielle ,bewegung -- bereits durch die ,mathematiker 7,newton7 entdeckt -- ,gesetze der ,anziehung und ,gravitation der ,weltkrper 7,planeten ,fixsterne74 ,die ,kometen sind nach ,fourier irregulre ,weltraumbummler4 #e4 ,die soziale ,bewegung -- der eigentliche ,angelpunkt 7,pivot7 des ,ganzen -- die ,gesetze1 welche die ,ordnung und ,aufeinanderfolge der verschiedenen sozialen ,gestaltungen auf allen ,weltkrpern regeln4 ,der ,mittelpunkt dieser sozialen ,gesetze ist der ,mensch1 der im ,grunde damit zum ,mittelpunkt des ,ganzen wird um den sich ,alles dreht4 ,was hat die ,welt berhaupt fr einen ,zweck1 wenn sie nicht fr den ,menschen geschaffen ist8 ,das ist der ,hauptgedanke1 der seiner ,weltauffassung zu ,grunde liegt4 ,die ,bestimmung des ,menschen ist das ,glck1 das in der ,entwicklung aller seiner ,anlagen1 der ,befriedigung aller seiner ,triebe liegt4 ,der ,mensch soll genieen und abermals genieen ,alles1 wonach sein ,herz ihn drngt1 das ist das ,fourier'sche ,evangelium und nach ihm die ,bestimmung des ,menschen durch ,gott4 ,man sieht1 dieser ,fourier'sche ,gott ist ein sehr materialistischer ,gott1 der sich in starkem ,gegensatz zu dem ,gott des ,christenthums befindet1 der die ,enthaltsamkeit1 die ,demuth1 die ,kreuzigung des ,fleisches predigt4 ,seiner ,bestimmung gem strebt also der ,mensch nach dem ,glck1 und ,reichthum und ,gesundheit bilden sein ,glck4 ,er will ,reichthum1 um sich ,genu verschaffen zu knnen1 und er will ,gesundheit1 um sie genieen zu knnen4 ,den ,reichthum genieen nur ,wenige1 und meist ,jene1 die ihn am wenigsten verdienen2 die ,gesundheit mangelt fast ,allen4 ,den ,einen in ,folge von ,noth1 ,elend1 ,trbsal1 ,entbehrungen1 den ,anderen in ,folge von ,ueberppigkeit1 ,schwelgerei1 ,ueberma der ,gensse4 ,das ,eine wie das ,andere ist ,folge unserer sozialen ,einrichtungen1 die keinem ,theil der ,gesellschaft1 weder dem ,reichen noch dem ,armen1 die vernnftige und gesunde ,entwicklung aller seiner ,krfte und ,fhigkeiten1 die ,abwechslung und befriedigende ,anwendung seiner ,triebe gestatten4 ,zwar will die ,gesellschaft1 und namentlich die ,zivilisation1 das allgemeine ,glck1 aber was sie erstrebt1 schlgt stets in das ,gegentheil um4 ,wir behaupten1 die ,wahrheit zu wollen1 und berall herrscht ,lge1 ,heuchelei1 ,unterdrckung2 wir wollen die ,moral und es herrscht ,diebstahl1 ,betrug1 ,verfhrung1 ,ehebruch1 ,prostitution1 kurz allgemeine ,sittenlosigkeit2 wir erstreben das allgemeine ,glck und sieben ,achtel bis acht ,neuntel der ,menschen sind unglcklich1 weil sie von ,uebeln umgeben sind1 die zu beseitigen nicht in ihrer ,macht liegt4 ,so herrscht statt der ,einheitlichkeit die ,zweideutigkeit in allen ,beziehungen4 ,jede gute ,seite hat ihre schlimme1 und zwar ist die schlimme die berwiegende4 ,fourier nennt das ,streben nach ,glck streben nach innerem und uerem ,luxus4 ,der innere ,luxus ist die ,gesundheit1 der uere der ,reichthum4 ,den inneren ,luxus bilden die ,triebe1 die um so gesnder sind1 je lebhafter sie sind1 und deren es fnf sensuelle oder ,sinne des ,krpers giebt3 ,geruch1 ,gesicht1 ,gehr1 ,geschmack und ,gefhl1 und vier ,triebe der ,seele3 ,liebe1 ,freundschaft1 ,ehrgeiz1#c ,familiensinn1 die smmtlich alle neun von drei sie steuernden ,trieben beherrscht werden4 ,diese drei sind3 ,die ,kabalist1 ,trieb der ,intrigue1 d4h4 der ,trieb1 der thtig ist1 um die ,neigungen zu theilen1 die ,willen zu bestimmen1 sich zu gemeinsamen ,handlungen zu vereinigen2 die ,alternant oder ,papillone1 ,trieb1 der nach bestndiger ,abwechslung1 nach ,kontrasten1 nach ,vernderungen in der ,handlung strebt2 die ,komposit1 ,trieb1 der die ,begeisterung1 den ,enthusiasmus erregt1 nach dem ,guten und ,schnen strebt1 alle ,hindernisse berwindet4 ,diese letzten drei ,triebe wirken ihm zufolge auf die vier affektiven und diese auf die fnf sensitiven4 ,funote #c3 ,herm4 ,greulich bezeichnet in seiner ,schrift3 ,karl ,fourier1 ein ,vielverkannter 7,hottingen-,zrich1 ,volksbuchhandlung #ahha71 den ,ehrgeiz als ,auszeichnungstrieb1 weil das ,wort ,ehrgeiz einen hlichen ,beigeschmack habe4 ,der von ,gr4 gewhlte ,ausdruck ist unzweifelhaft korrekt1 aber wir wollen doch nochmals ausdrcklich konstatiren1 da nach ,fourier's ,theorie alle ,triebe gut sind und der ,ausdruck ,ehrgeiz ebensowenig anstig sein darf1 als die nach unserer landlufigen ,auffassung von ,fourier gebrauchten ,ausdrcke ,kabalist und ,intrigue4 ,der ,ehrgeiz ist auch in der brgerlichen ,gesellschaft an sich eine ganz lbliche ,eigenschaft1 der nur unangenehm und schdlich wird1 wenn er auf ,kosten ,anderer oder der ,allgemeinheit sich ,geltung verschaffen will4 ,im ,uebrigen scheint uns1 hat ,greulich in seiner ,schrift1 in dem ,streben1 ,fourier zur verdienten ,anerkennung zu bringen1 ihn ein wenig zu sehr modernisirt und in der ,sprache unserer ,zeit reden lassen1 ohne seiner ,einseitigkeit und ,schrullen gengend ,erwhnung zu thun4 ,ein solches ,zugnstigfrben erklrt sich aus dem ,bestreben1 ,fourier gegen die ungerechten und unqualifizirbaren ,angriffe eines ,dhring1 ,most und ,bernhard ,becker in ,schutz zu nehmen4 ,alle drei bezeichnen ,fourier -- und ,dhring und ,most offenbar1 ohne sich nher mit seinen ,werken vertraut gemacht zu haben -- einfach als ,narren1 womit sie glauben1 ihn abgethan zu haben4 ,ob dieser1 ,fourier schon zu ,lebzeiten von ,seiten seiner ,gegner entgegengeschleuderte ,vorwurf eine ,berechtigung hat1 mag der ,leser am ,schlusse obiger ,abhandlung entscheiden4 ,wir mchten aber schon jetzt konstatiren1 da ,joh4 ,most1 der sich heute als ,anarchistenchef aufspielt1 gar keine ,ahnung gehabt zu haben scheint1 da er ,fourier als ,vater des ,anarchismus anzusehen hat -- das ,wort hier in seinem wahren ,sinne1 der ,regierungs- und ,staatlosigkeit genommen1 und nicht im ,sinne der blinden ,gewaltstheorie1 wie sie ,most als anarchistisches ,prinzip predigt4 ,die ,fourier'sche ,theorie in die ,praxis umgesetzt1 d4h4 der ,erdball mit ,phalanstren bedeckt1 machte jede ,staatsorganisation berflssig1 es wre die ,fderation der ,phalanxen1 also produzirender und konsumirender ,kommunen4 ,da ,fourier trotzdem nicht blos alle bestehenden ,staaten als weiter bestehend voraussetzt1 sondern auch noch so viele neue dazu zu grnden in ,aussicht stellte1 ist einer der ,widersprche seines ,systems1 die ihm nicht zum ,bewutsein kamen4 ,aber es ist ein ,widerspruch1 der das ,system selbst nicht besser und nicht schlechter macht1 es in seinem ,wesen unberhrt lt4 ,will aber der ,mensch alle seine ,triebe bethtigen und befriedigen und den dazu nthigen ,reichthum erlangen1 ein ,streben1 das seiner ,natur inhrent ist1 so kann er dies nicht als isolirtes ,einzelwesen1 er bedarf hierzu einer ,organisation mit ,seinesgleichen4 ,diese ,organisation1 die ,fourier entdeckte und als ,heilmittel bietet1 ist -- die lndliche und hauswirthschaftliche ,assoziation1 die mit der industriellen zu verbinden und auf die ,anwendung der ,serien 7,reihen7 und ,gruppen der ,triebe organisirt sein soll4 ,fourier legt auf die ,ackerbaugenossenschaft oder die agrikole ,assoziation das ,hauptgewicht1 er sieht sie als die eigentliche ,grundlage fr die menschliche ,existenz1 als diejenige ,thtigkeit an1 welche die meiste und angenehmste ,abwechslung der ,verrichtungen bietet4 ,aber auch die ganze husliche ,thtigkeit1 die ,hauswirthschaft im weitesten ,umfang1 ,handel und ,gewerbe1 die ,erziehung1 die ,knste1 die ,wissenschaften sollen sozietr betrieben werden4 ,die eigentliche ,groindustrie hatte im ,zeitalter ,fourier's noch wenig ,bedeutung in ,frankreich1 sie war hauptschlich in der sog4 ,manufaktur organisirt1 jener hher entwickelten ,theilung der ,handarbeit1 vereinigt in groen ,werksttten1 oder vertheilt in ,hausbetrieben1 die fr einen gemeinsamen ,unternehmer arbeiten4 ,der groe ,fabrikbetrieb entstand erst in einiger ,bedeutung gegen das ,lebensende ,fourier's4 ,der manufakturmige ,grobetrieb wurde zu ,anfang dieses ,jahrhunderts in ,frankreich treibhausmig durch die ,zoll- und ,gewerbepolitik ,napoleon's begnstigt1 dessen ,ha und ,eifersucht1 sowie ,rachsucht gegen ,england ihn zur ,kontinentalsperre trieben und ihn die grten ,anstrengungen machen lieen1 neben der ,sperrung der seiner ,machtsphre unterworfenen ,hfen fr englische ,waaren1 die inlndische ,industrie vermittelst enormer ,schutzzlle1 ,staatsuntersttzungen und ,prmien knstlich grozuziehen und dadurch ,england zu strzen4 ,immerhin wrde sich auch unsere heutige ,groindustrie in die ,fourier'sche phalanstere ,organisation einreihen lassen4 ,die ,arbeit ist nach ,fourier eine ,nothwendigkeit fr ,alle ohne ,unterschied des ,lebensalters und des ,geschlechts1 aber sie darf keine ,last1 sondern sie mu eine ,lust sein1 mit anderen ,worten3 sie mu anziehend sein4 ,das kann sie nur sein1 wenn ,jeder das treibt1 wozu seine ,triebe ihn drngen1 was ihm also ,vergngen macht2 dabei mu die ,beschftigung hufig abwechseln und drfen zu diesem ,zwecke die einzelnen ,arbeitssitzungen nur kurze sein4 ,jede ,beschftigung wie jedes ,vergngen darf nicht ber ein und eine halbe bis zwei ,stunden whren1 weil man sonst ermdet4 ,um aber das rivalisirende ,element in die ,beschftigung zu bringen1 mu sie von einer ,anzahl ,gleichstrebenden zugleich gebt werden4 ,es bilden sich also ,gruppen von ,gleichgesinnten fr eine bestimmte ,thtigkeit4 ,jede dieser ,gruppen mu der lebhafteren ,rivalitt und der ,ausgleichung halber mindestens sieben1 gewhnlich neun ,personen umfassen4 ,es bilden sich eben so viel ,gruppen1 als ,unterarten von ,beschftigungen bei einem bestimmten ,produktionszweig vorhanden sind2 diese verschiedenen ,gruppen bilden eine ,serie 7,reihe74 ,es giebt z4,b4 eine ,serie der ,birnen- und eine solche der ,aepfelzchter1 aber fr die ,varietten jeder ,obstart bestehen ,gruppen4 ,es rivalisiren also die ,serien1 um die beste ,obstart1 die ,gruppen1 um die besten ,sorten 7,varietten7 zu zchten4 ,da ferner zwei ,menschen nie in ,allem den gleichen ,geschmack und die gleichen ,triebe haben1 so werden dieselben ,personen1 die soeben in einer ,gruppe zusammen wirkten1 sich in den nachfolgenden ,arbeitssitzungen in rivalisirenden ,gruppen oder ,serien in anderen ,produktionszweigen gegenberstehen4 ,es wechselt also nicht blos die ,beschftigung1 es wechselt auch bestndig der gesellschaftliche ,umgang bei der ,arbeit4 ,dieser immerwhrende ,wechsel der ,beschftigung und der beschftigten ,personen1 und die daraus hervorgehenden1 sich bald anziehenden1 bald abstoenden ,wechselbeziehungen bilden nach ,fourier die hchste ,befriedigung1 weil alle ,triebe dabei in's ,spiel kommen4 ,aber die ,befriedigung wrde keine vollkommene sein1 wenn nicht der uere ,erfolg1 also die ,reichthumserzeugung1 durch diese ,thtigkeitsweise auch erzielt wrde4 ,diese planmig organisirte1 assoziirte ,thtigkeit von ,hunderten von ,familien in einer ,phalanx wird1 so behauptet ,fourier1 im ,gegensatz zur einzelnen ,privatwirthschaft und ,privatunternehmerschaft eine groe ,menge von ,ersparungen an ,kraft1 ,zeit1 ,mittel1 ,werkzeugen etc4 einerseits1 und durch die geschickt kombinirte und rivalisirende ,thtigkeit ,aller andererseits eine ,reichthumsvermehrung zur ,folge haben1 die sich im ,vergleich zu jetzt verzehn-1 verzwanzig-1 selbst vervierzigfacht und dem ,aermsten eine ,bedrfnibefriedigung ermglicht1 wie sie heute kaum ein reicher ,mann sich verschaffen kann4 ,in der ,fourier'schen ,phalanx besteht der ,unterschied des ,besitzes fort4 ,da der ,genu des ,lebens auf ,kontrastwirkungen beruht1 ist auch der ,unterschied des ,besitzes nothwendig4 ,je grer die ,verschiedenheiten an ,besitz1 ,charaktereigenschaften1 ,trieben1 also je lebhafter die ,kontraste sind1 um so besser fr die ,phalanx4 ,man sieht1 ,fourier ist der ,begriff des ,klassengegensatzes und die ,entwicklung der verschiedenen ,gesellschaftsformationen aus ,klassenkmpfen1 eine ,grundanschauung des modernen ,sozialismus1 fremd4 ,sein ,sozialismus ist auf die ,vershnung1 die ,harmonie der heute feindlichen ,gegenstze1 die nach seiner ,meinung nur aus ,miverstand oder mangelhafter ,kenntni der wahren ,bestimmung der menschlichen ,gesellschaft feindliche wurden1 gerichtet4 ,sein ,sozialismus pat sich1 wie er nicht mde wird1 immer wiederholt zu versichern1 allen ,regierungsformen und allen ,religionssystemen an1 er hat weder mit politischen noch religisen ,streitfragen das ,geringste zu thun4 ,daher wendet er sich in seinen ,schriften nicht an die ,arbeiter und die ,masse der ,geringen1 von denen die erstern zu seiner ,zeit als ,klasse noch wenig entwickelt waren und ffentlich gar keine ,rolle spielten1 sondern er wendet sich an die ,einsicht der ,groen und ,reichen4 ,letztere allein konnten ihm helfen1 weil sie allein die ,mittel zur ,grndung einer ,versuchsphalanx besaen1 von deren ,zustandekommen nach ihm die ,einfhrung seines ,systems abhing4 ,war diese begrndet1 dann zog sie durch ihren ,glanz und ihre ,vortheile nicht nur die ,zivilisirten1 sondern auch die noch im ,zustande der ,barbarei und der ,wildheit befindlichen ,vlker -- die von der ,zivilisation nichts wissen wollen -- an1 eiligst in die neue ,gesellschaftsorganisation einzutreten4 ,die ,phalanx ist das ,zaubermittel1 das die ,entwicklungsperiode der ,zivilisation1 wie der ,barbarei und der ,wildheit abkrzt1 ,barbaren und ,wilden das ,durchgangsstadium durch die ,zivilisation erspart und den ,aufschwung zu immer hherer ,vollendung herbeifhrt4 ,so wandte sich denn ,fourier nacheinander bald direkt1 bald indirekt an alle ihm jeweilig zugngig erscheinenden ,kreise und ,personen1 um diese fr sein ,system zu interessiren und von ihnen die ,mittel zur ,begrndung der ,versuchsphalanx zu erlangen4 ,er schilderte ihnen den eigenen materiellen ,vortheil1 wie die ,ehren und den ,ruhm1 den sie dadurch bei ,mit- und ,nachwelt erlangten1 in den glnzendsten1 glhendsten ,farben4 ,so suchte er abwechselnd und nacheinander ,napoleon1 franzsische ,volksvertreter1 den ,adel und ,klerus der ,restauration1 die ,bourbonen1 die englischen ,groen1 die sich fr das gleichzeitig auftauchende ,robert ,owen'sche ,assoziationsprojekt in ,new-,lamark interessirten1 die ,liberalen1 ferner seine wthendsten ,gegner1 die ,philosophen1 ,rothschild1 dem er ein ,knigreich ,jerusalem in ,aussicht stellte1 ,lord ,byron1 ,george ,sand und nach der ,julirevolution die ,herren von ,lafitte und ,thiers1 die emigrirten ,polen etc4 zu gewinnen4 ,er versuchte schlielich selbst mit den ,saint ,simonisten1 insbesondere mit ,enfantin1 ,fhlung zu bekommen4 ,die ,saint ,simonisten benutzten zwar theilweise seine ,theorien1 indem sie dieselben mit ihren ,lehren vermischten1 aber auf ,weiteres lieen sie sich nicht ein4 ,alles war also vergeblich4 ,die ,einen fanden sich unter der bestehenden ,ordnung so wohl1 da sie keine ,sehnsucht nach einer anderen hatten1 ,andere1 die ,wohlwollenden1 hielten seine ,ideen fr unausfhrbar1 sahen in denselben eine schne ,illusion oder ,vision1 die ,dritten zuckten die ,achsel und lachten ber ihn als einen ,trumer und ,narren4 ,dieser ,widerstand1 diese ,unglubigkeit1 die ,fourier unbegreiflich fand und auf bsen ,willen oder ,vorurtheil zurckfhrte1 denn er selbst glaubte an sich und sein ,system wie je ein ,neuerer daran geglaubt hat1 wird unser ,zeitalter sehr natrlich finden4 ,wir wissen ,alle1 da ,entwicklungsperioden1 die ,bestehendes von ,grund aus umgestalten sollen1 nie durch noch so scharfsinnig und detaillirt ausgedachte1 fertige ,plne von einer ,idealgesellschaft herbeigefhrt werden1 auch nicht1 wenn die grten finanziellen ,mittel und das grte ,wohlwollen mchtiger ,persnlichkeiten dahinter steht1 sondern da die ,umgestaltung aus dem ,entwicklungsproze der ganzen ,gesellschaft sich vollzieht und1 wenn die ,bedingungen einer neuen ,gesellschaftsformation vorhanden sind1 diese sich mit elementarer ,gewalt auch ,bahn bricht4 ,sie wird nicht gemacht1 sie vollzieht sich1 und stets unter der ,form von ,klassenkmpfen1 gegen den ,willen der alten ,gesellschaftsschichten4 ,fourier will in seiner ,phalanx ,kapital1 ,arbeit und ,talent bercksichtigen und zwar in der ,weise1 da die ,arbeit ,fnfzwlftel1 das ,kapital ,vierzwlftel1 das ,talent ,dreizwlftel des ,ertrags zugewiesen erhlt4 ,die beiden ,geschlechter sind vollkommen gleichberechtigt1 sie arbeiten1 vergngen und lieben sich miteinander1 wie die ,neigung sie zu einander fhrt4 ,wie alle ,thtigkeit und die ,vergngen gemeinsam sind1 so ist auch die ,kindererziehung eine gemeinsame4 ,die ,kinder sind das dritte neutrale ,geschlecht1 ihrer ,erziehung widmet er in seinen ,werken einen breiten und hochinteressanten ,raum4 ,es existiren nicht viele ,menschen1 die1 wie ,fourier1 die menschliche ,gesellschaft in allen ,lebensaltern und ,lebensstellungen beobachteten und studirten1 und so hat er auch den ,kindescharakter mit wunderbarer ,grndlichkeit und ,tiefe erfat und darauf sein ,erziehungssystem begrndet4 ,es wird keinen ,pdagogen geben1 der nicht heute noch die bezglichen ,kapitel mit groem ,vergngen und mit ,nutzen liest4 ,die ,kinder werden vom ersten ,tage der ,geburt ab gemeinsam in groen1 fr diesen ,zweck auf's ,bequemste und ,opulenteste eingerichteten ,slen gepflegt und erzogen4 ,ihre ,pflege bernehmen ,pflegerinnen von verschiedenem ,lebensalter1 die sich freiwillig und aus ,trieb1 wie bei ,allem1 was in der ,phalanx geschieht1 diesem ,dienste widmen4 ,sobald sich der ,charakter der ,kinder entwickelt1 werden sie darnach in die verschiedenen ,sle vertheilt4 ,die ,pflegerinnen sind in ,serien und ,gruppen organisirt1 sie sind ,tag und ,nacht zugegen und werden in den blichen ,zwischenrumen abgelst4 ,die ,mtter knnen nach ,neigung unter den ,pflegerinnen leben4 ,fourier meint aber1 die ,mehrzahl werde es vorziehen1 ihren gewohnten ,beschftigungen und ,unterhaltungen nachzugehen und nur in den ,stunden der ,nahrung sich einfinden1 berzeugt1 da ihren ,kleinen ,nichts fehlt und ,nichts abgeht4 ,fr ,spielen und ,unterhaltungen der ,kleinen ist reichlich gesorgt4 ,vom dritten ,lebensjahre ab werden sie nach ihrem ,alter klassifizirt und spielend in die verschiedenen leichten ,beschftigungen des ,haushalts eingefhrt und zu ,handarbeiten angehalten4 ,jeder ,zwang ist ausgeschlossen4 ,zweckdienlich eingerichtete ,spielsle1 ,kchen1 kleine ,werksttten1 mit kleinen ,werkzeugen und ,maschinen versehen1 geben ihnen ,gelegenheit1 ihre ,triebe und ,fhigkeiten zu bethtigen4 ,der eigentliche geistige ,unterricht beginnt erst mit dem neunten ,jahr1 nachdem inzwischen die krperliche ,erziehung1 die unter dem ,namen der ,oper ,gesnge1 ,tnze1 ,musik1 krperliche ,uebungen aller ,art umfat1 um die ,kinder gewandt zu machen1 zu richtigem ,ma und ,ausdruck im ,sprechen1 in ,geberden und ,bewegungen zu erziehen1 eine feste ,grundlage erlangt hat4 ,die ,erziehung whrt in verschiedenalterigen ,abstufungen bis zur vollstndigen krperlichen ,reife der ,geschlechter1 also bis zum #af41 #ah4 und selbst #bj4 ,lebensjahr4 ,wir kommen bei der spteren ,darlegung der ,fourier'schen ,theorien auf diese ,dinge ausfhrlicher zurck4 ,das ,verhltni der beiden ,geschlechter zueinander ist im ,fourier'schen ,system das denkbar freieste4 ,die ,kritik1 die ,fourier an die ,beziehungen der ,geschlechter in unserer ,gesellschaft1 an die ,form der heutigen ,ehe mit ihren ,auswchsen1 ihrer ,kuflichkeit1 ihrer ,heuchelei1 ihrem ,zwange gegen den einen oder anderen1 oder gegen beide ,theile1 bt1 gehrt zu dem ,schrfsten1 was hierber geschrieben wurde4 ,die ,kritik der ,beziehungen der ,geschlechter zu einander1 wie die ,kritik des ,handels1 den er wie kein ,zweiter kannte1 zogen ihm hauptschlich die ,entrstung und den ,zorn der ,gegner zu1 verletzten ,diejenigen am meisten1 die in dem einmal ,ueberlieferten die beste der ,welten sahen4 ,mit seiner ,theorie der freien ,liebe1 seiner ,darstellung der sechsunddreiig ,arten der ,hahnreischaft und des ,ehebruchs1 die nach ihm existiren und die er noch zu vervollstndigen sich anheischig machte2 mit seiner ,blolegung der lgnerischen und gaunerhaften ,praktiken des ,handels1 des ,geld- und ,lebensmittelwuchers1 des ,schachers mit ,grundstcken und ,effekten1 der ,brsenmanver1 hatte er in verschiedene und sehr gefhrliche ,wespennester gestochen4 ,er rief einen solchen ,sturm gegen sich wach1 da er selbst spter fr angemessen fand1 zu erklren1 ,alles1 was er ber die ,beziehungen der ,geschlechter in seinen ,schriften ausgefhrt habe1 knne erst von der dritten ,generation ab1 nach ,grndung seines ,systems1 zur ,durchfhrung kommen4 ,die jetzt noch bermig herrschenden ,vorurtheile1 wie die physischen ,uebel und ,gebrechen1 die das gegenwrtige ,system erzeugt habe1 mten erst allmlig ausgerottet werden4 ,dagegen fuhr er fort1 durch historische ,darlegung und ,kritik der geschlechtlichen und der ,eheverhltnisse bei den alten ,vlkern1 besonders an der ,hand der ,bibel1 ihrer ,erzhlungen ber die ,nachkommen der ersten ,menschen1 die ,lebensweise der ,erzvter1 dann ,david's1 ,salomo's u4s4w4 nachzuweisen1 welche ,phasen die ,geschlechtsverhltnisse der ,menschen durchgemacht und wie wenig ,ansto selbst ,gott daran genommen habe1 indem er allen diesen aus dem alten ,testament angefhrten ,personen fortgesetzt sein ,wohlwollen und seine ,gnade erhalten habe4 ,unter den neuen ,lebensverhltnissen1 die ,fourier erstrebt1 genieen die ,menschen nicht nur das volle ,glck1 sie werden auch bei ihrer gesunden und naturgemen ,lebensweise ein sehr viel hheres ,lebensalter erreichen1 als heute4 #add ,jahre werden das ,durchschnittsalter sein4 ,sie knnten also wenigstens volle achtzig ,jahre die ,liebe genieen1 was doch wohl1 wie er meint1 eine zu lange ,zeit sei1 um mit einem ,mann oder einer ,frau ausschlielich leben zu sollen1 tglich von derselben ,platte zu essen4 ,da ferner mit dieser lngeren ,lebensdauer auch die ,vermehrung der ,menschen entsprechend wachse1 sei ,urbarmachung neuen ,bodens1 ,ansiedelung in bisher wenig bevlkerten ,lndern und ,erdtheilen geboten4 ,aber auch dieses ,hlfsmittel werde bald der ,vermehrung ein ,ziel setzen1 wenn nicht gleichzeitig mit der ,entwicklung des ,menschengeschlechts durch die neue soziale ,organisation unser ,erdball in klimatischer ,beziehung bis zum hchsten ,nord- und ,sdpol eine vollstndige klimatische ,umwandlung durchmache1 die auch auf den anderen ,planeten und ,fixsternen hnlich sich vollziehen soll4 ,hier entwickelt nun ,fourier ein kosmogenetisches ,system1 das zu dem ,phantastischsten gehrt1 das ein ,mensch erdenken kann4 ,es ist namentlich dieser ,theil seiner ,abhandlungen1 der ihm den meisten ,spott1 ihm hauptschlich den ,titel des ,visionrs1 des ,narren eingetragen hat4 ,das ganze ,universum ist nach ,fourier1 und hier beruft er sich auf ,schelling1 das ,spiegelbild der menschlichen ,seele4 ,die ,welt ist dem ,menschen zu ,liebe geschaffen2 nach seinem ,tode wandert er von ,planet zu ,planet zu immer hherer ,vollkommenheit1 eine ,idee1 die freilich auch in anderen ,kpfen1 selbst heute noch1 spukt und nicht blos in den untern ,schichten4 -- ,die ,kanaille will ewig leben4 ,jeder ,planet wird geboren2 er hat1 wie der ,mensch1 sein ,alter der ,kindheit1 der auf- und absteigenden ,entwicklung und des ,todes4 ,auch die ,menschheit stirbt1 und zwar nach einer ,gesammtlebensdauer von #hj4jjj ,jahren1 die sich in vier ,phasen abwickeln4 ,die ,phase der ,kindheit1 in deren letzter ,periode wir uns befinden1 dauert #ejjj ,jahre2 die ,phase der aufsteigenden ,entwicklung whrt #ce4jjj ,jahre2 die ,phase des allmligen ,niedergangs ebenfalls #ce4jjj ,jahre4 ,dann folgt die ,phase der ,altersschwche wieder mit #ejjj ,jahren1 worauf der ,tod der ,menschheit und der ,erde eintritt4 ,innerhalb des ,zeitraums von #hj4jjj ,jahren erlebt die ,menschheit #cb ,entwicklungsperioden -- wir befinden uns in der fnften1 der ,zivilisation --1 und innerhalb der verschiedenen ,perioden giebt es verschiedene ,neuschpfungen1 durch welche auch die ,thier- und ,pflanzenwelt und das ,klima1 entsprechend der hheren ,entwicklung des ,menschen1 sich in hherer ,vollkommenheit entfalten werden4 ,mit der achten ,periode1 der ,harmonie1 beginnt die ,aurora des ,glcks4 ,es wird die ,nordpolkrone 7,couronne borale7 geboren1 die dann1 gleich der ,sonne1 nicht blos ,licht1 sondern auch ,wrme verbreitet und damit eine ,reihe neuer ,schpfungen einleitet4 ,die ,wirkung der ,nordpolkrone wird sein1 da ,petersburg und ,ochotsk ein hnliches ,klima bekommen1 wie ,kadix und ,konstantinopel1 da das ,klima der sibirischen ,eisksten dem von ,marseille und dem ,golf von ,genua gleicht1 und da eine ,fruchtbarkeit dieser nrdlichen ,erdtheile beginnt1 die mit jener der tropischen ,lnder wetteifert4 ,gleichzeitig wird durch die ,einwirkung des ,fluidums der ,nordpolkrone und durch die ,vernderung des ,klimas das ,meer sich umbilden und einen limonadeartigen ,geschmack annehmen4 ,die jetzigen1 den ,menschen feindlichen und schdlichen ,meerungeheuer1 wie der ,hai etc41 werden zu ,grunde gehen und durch neue ,schpfungen1 wie ,anti-,hai1 ,anti-,walfisch1 ersetzt werden1 ,thiere1 die dem ,menschen freundlich sind und ihm ihre ,dienste zum ,ziehen der ,schiffe etc4 leihen werden4 ,alle ntzlichen ,fische und ,seethiere1 wie der ,hering1 der ,kabeljau1 die ,auster u4s4w41 werden trotz der ,vernderung des ,meeres erhalten bleiben und sich wesentlich vermehren4 ,ganz hnlich vollzieht sich die ,umgestaltung auf dem ,lande4 ,alle wilden ,thiere 7,lwe1 ,tiger1 ,leopard1 ,wolf etc47 und alle giftigen ,reptile oder widerlichen ,insekten1 ebenso die giftigen und schdlichen ,pflanzen verschwinden und werden durch fr den ,menschen ntzliche ,neuschpfungen ersetzt4 ,so entsteht z4,b4 der ,anti-,lwe1 der zahm ist und sich freiwillig dem ,menschen als ,reitthier anbietet4 ,sobald der ganze ,erdball mit ,phalanxen bedeckt ist1 wird er zwei ,millionen derselben mit vier ,milliarden ,menschen aufweisen4 ,alsdann wird ,konstantinopel ,hauptstadt der ,welt und wird der von allen ,phalanxen ernannte ,omniarch1 als ,herrscher der ,welt1 seinen ,sitz dort nehmen4 ,worin aber das ,herrscheramt dieses ,omniarchen besteht1 ist schwer zu sagen1 darber giebt ,fourier keine ,auskunft4 ,mit der ,zahl von vier ,milliarden ist das ,maximum der ,bevlkerungsziffer erreicht2 denn wenn die ,menschen sich anfangs stark vermehrten1 so lt die ,fruchtbarkeit des ,geschlechts allmlig und namentlich in dem ,mae nach1 wie neben den ,mnnern insbesondere auch die ,frauen grer und strker werden1 ihre geistige und krperliche ,entwicklung und die opulente ,lebensweise zunimmt4 ,fourier glaubt1 schon jetzt in unserer ,gesellschaft die ,beobachtung gemacht zu haben1 da ,frauen von groer ,krperkraft und ,krperflle und hherer geistiger ,entwicklung und in gnstigen materiellen ,verhltnissen lebend1 weniger ,kinder gebren1 als solche von schwchlicher1 magerer ,konstitution1 so da ,erstere hufig sogar unfruchtbar seien4 ,aehnliche ,umgestaltungen und ,vernderungen1 wie auf unserm ,globus1 vollziehen sich auf allen brigen ,planeten und geben dem ,menschen die ,gewhr1 da er auch nach seinem ,tode auf der ,erde in ungemessenen ,zeitrumen von einem zum andern ,planeten wandert1 von denen immer einer vollkommener als der andere ist und immer hhere ,gensse dem ,menschen in ,aussicht stellt4 ,ganze ,planetensysteme werden sich noch bilden1 um in der ,sternenwelt dieselbe ,harmonie1 das obere ,klavier 7clavier majeur7 herzustellen1 wie diese ,harmonie auf der ,erde in dem ,klavier der menschlichen ,seele1 das #haj ,charaktereigenschaften aufweist1 sich hergestellt hat4 ,das ,charakteristische in allen diesen ,auseinandersetzungen ,fourier's sind die bestimmten mathematischen ,verhltnisse und die ,analogien1 mit denen er rechnet4 ,alles drckt sich bei ihm in bestimmten ,zahlen aus4 ,alle ,lebensuerungen und ,erscheinungen in der ,welt lassen sich in bestimmten mathematischen ,zahlenverhltnissen zum ,ausdruck bringen4 ,fourier steht hier ganz auf dem ,boden des ,pythagoras 7#edj-ejj vor unserer ,zeitrechnung71 der bekanntlich eine ,philosophie der ,zahlenlehre fr alle ,erscheinungen begrndete4 ,ebenso sieht ,fourier berall ,analogien2 jede unserer ,pflanzen1 jedes ,thier entspricht irgend einem ,menschencharakter1 dabei kommt er zu ergtzlichen ,vergleichen4 ,ferner entsprechen die #cb ,zhne des ,menschen den #cb ,entwicklungsperioden der ,menschheit und den #cb ,planeten unseres ,planetensystems1 die nach ihm dieses zhlen mu4 ,die phantastischen ,spekulationen ,fourier's ber die ,entwicklung von ,menschen und ,welt waren es1 die ihm im spottschtigen ,frankreich am meisten schadeten4 ,spter gab er auch diesen ,theil seiner ,ansichten ausdrcklich preis1 sich damit entschuldigend1 da im ,jahre #ahjh seine ,kenntnisse und ,entdeckungen noch sehr mangelhaft gewesen seien1 da er fr das ,studium auf die ,nchte angewiesen gewesen sei und er manche ihm nthige ,wissenschaft habe vernachlssigen mssen4 ,im ,uebrigen aber htten1 meinte er1 diese seine kosmogenetischen ,ansichten mit seinem eigentlichen sozialen ,system nichts zu thun und schdigten und berhrten dieses eben so wenig1 als die ,trumereien ,newton's ber die ,auslegung der ,apokalypse dessen ,entdeckung ber die ,attraktion und ,gravitation der ,weltkrper geschdigt und berhrt habe4 ,ueberdies erlebte ,fourier die ,erfindung und ,anwendung des ,dampfschiffs und der ,eisenbahnen1 und damit war fr ihn handgreiflich der ,beweis geliefert1 da die ,menschheit nunmehr mit einer ,schnelligkeit ,meere zu durchschneiden und ,lnder zu durcheilen vermochte1 da sie den ,anti-,hai des ,meeres und den ,anti-,lwen des ,landes sehr wohl entbehren konnte4 ,wer hatte berhaupt zu ,anfang dieses ,jahrhunderts von bedeutenden ,mnnern keine ,trumereien8 ,schiller in seinen ,rubern1 ,gthe in seinen ,wilhelm ,meister's ,lehr- und ,wanderjahren1 ,fichte in seinem geschlossenen ,handelsstaat malten die ,welt auch ganz anders1 als sie der groen ,mehrzahl der gleichzeitig mit ihnen lebenden vernnftigen ,leute sich darstellte4 ,geniale ,menschen haben das ,recht1 zu trumen1 sie helfen mit ihren ,trumen der ,menschheit mehr1 als der groe ,tro des ,philisterthums mit seinen vernnftigen ,gedanken4 ,wir wiederholen1 man darf nie einen ,mann und seine ,geistesprodukte mit dem ,mastab einer spteren ,zeit messen4 ,wie jeder ,mensch1 der bedeutendste wie der geringste1 das ,kind seiner ,zeit ist1 so wird er auch ber seine ,zeit nicht hinaus knnen2 er kann der ,vorgeschrittenste in ihr sein1 auer ihr steht er nicht4 ,eine bewute ,arbeiterklasse gab es zu ,anfang dieses ,jahrhunderts nicht1 konnte es nicht geben2 die moderne1 industrielle ,arbeiterklasse war erst im ,entstehen1 und so weit die ,arbeiter am ffentlichen ,leben sich betheiligten und sich dafr interessirten1 bildeten sie die ,gefolgschaft der ,bourgeoisie1 wie sie dies in ,deutschland im ,anfang der sechziger ,jahre noch waren4 ,in ,frankreich lagen damals die ,verhltnisse noch ganz anders4 ,die ,ideen der groen ,revolution besaen noch einen ,glanz und hatten einen ,enthusiasmus in den ,massen verbreitet1 der lange und tief nachwirkte4 ,warum jene glnzenden ,ideen der brgerlichen ,ideologen in der ,revolution sich nicht verwirklicht hatten1 nicht verwirklichen konnten1 erwhnten wir schon4 ,dazu kam1 da die napoleonischen ,kriege ,frankreich unausgesetzt in ,athem hielten und die ffentliche ,aufmerksamkeit in ,anspruch nahmen4 ,ueberdies hatten zu jener ,periode die ,arbeiter in ,frankreich ihre goldene ,zeit4 ,durch das bereits erwhnte gegen ,england gerichtete vollstndige ,abschlieungssystem und die damit treibhausartig gezchtete ,groindustrie -- ,zuckerfabrikation1 ,baumwollenfabrikation1 ,seidenindustrie etc4 -- in ,verbindung mit der fortgesetzten ,hinopferung von ,hunderttausenden der besten ,krfte im ,mannesalter1 in den ununterbrochenen ,kriegen1 war die ,nachfrage nach ,arbeitern gro1 die ,lhne standen hoch und die ,arbeiter lernten erst jetzt eine ,menge ,bedrfnisse kennen und befriedigen1 von denen sie frher keine ,ahnung hatten4 ,da bekmmerten sie sich nicht um neue soziale ,theorien1 namentlich wenn diese ihnen in so fremder1 schwer verbindlicher und unverdaulicher ,form geboten wurden1 wie sie ,fourier's erstes ,hauptwerk enthielt4 ,fourier ist berhaupt schwer verstndlich1 es mangelt ihm die logische ,zusammenfassung und die klare ,ausdrucksweise4 ,daneben hat er sich eine ,nomenklatur gebildet und wendet diese mit ,vorliebe an1 die eine ,verdeutlichung sehr schwer1 manchmal fast unmglich macht4 ,als nach ,beendigung der napoleonischen ,kriege und nach der ,beseitigung ,napoleon's ,frankreich anfing1 sich wieder mit sich selbst zu beschftigen1 traten andere ,erscheinungen in den ,vordergrund1 die das allgemeine ,interesse in ,anspruch nahmen4 ,gleichzeitig mit den ,bourbonen und unter dem ,schutz der ,bayonette der heiligen ,allianz war ein ganzes ,heer ehemals emigrirter ,pfaffen und ,adeliger mit ihrer ,nachkommenschaft eingerckt1 die jetzt wie ein ,schwarm ,heuschrecken sich ber das ,land ergossen1 ,ersatz fr das einst ,verlorene1 ,belohnung und ,vergeltung fr das meist sehr zweifelhaft ,geleistete aus ffentlichen ,mitteln verlangten1 und nach mglichster ,wiederherstellung der ,zustnde des ancien regime sich sehnten und dazu drngten4 ,zwar hatte schon ,napoleon versucht1 seinen ,frieden mit den alten ,stnden zu machen2 er hatte neben dem alten einen neuen ,adel kreirt1 weil er einsah1 da er seinen neu gezimmerten ,thron nicht ohne solche ,sttzen auf die ,lnge zu halten vermochte1 und mit dem ,papst hatte er sich auch verstndigt4 ,aber es war doch nur ein kleiner ,theil des ,adels1 der von ,napoleon befriedigt war1 und der ,herr und ,meister zwang diesen ,adel zur ,bescheidenheit4 ,das wurde nach #ahae anders4 ,jetzt brach der alte ,adel in ,schaaren in das ,land1 er hielt den ,tag der ,ernte nach so langer ,entbehrung fr gekommen4 ,die reaktionren ,strebungen kamen berall zum ,vorschein4 ,eine ,reihe von ,jahren lie sich das niedergetretene ,frankreich diesen ,zustand gefallen1 dann aber ermannte es sich allmlig4 ,die ,bourgeoisie1 die sich in erster ,stelle zurckgedrngt und beunruhigt sah1 wurde oppositionell1 und ,alles1 was von den ,ideen der groen ,revolution erfllt war1 noch voll ,begeisterung und ,enthusiasmus glhte1 erhob sich zum ,kampf1 der schlielich in dem ,sturz der ,bourbonen in der ,julirevolution zunchst sein ,ende fand4 ,aber spter dauerten die ,kmpfe fort und fhrten namentlich zur ,grndung der geheimen revolutionren ,gesellschaften1 an denen auch die ,arbeiter in strkerem ,mae sich betheiligten4 ,das war keine ,strmung1 die den auf ,ausshnung und ,ausgleichung der ,gegenstze gerichteten ,bestrebungen ,fourier's gnstig war4 ,dazu kam noch eine gewisse ,zurckhaltung seinerseits1 er blieb den politischen ,kmpfen vollstndig fern1 seine ,natur war nicht fr die ffentliche ,propaganda und die ,agitation gemacht4 ,die ,aufnahme1 die ,fourier's erstes ,werk3 ,die ,theorie der vier ,bewegungen1 gefunden hatte1 war nicht sehr ermunternd4 ,das ,buch fand geringen ,absatz und ,fourier's ,mittel waren erschpft4 ,eine kleine ,hlse1 die ihn vor dem ,mangel schtzte1 erhielt er durch ein ,legat seiner ,mutter1 die #ahab starb1 ein ,legat1 das ihm jhrlich #ijj ,franken einbrachte4 ,bis zum ,jahre #ahaf arbeitete er in verschiedenen kaufmnnischen ,stellungen1 dann zog er sich auf's ,land zurck und widmete sich fnf ,jahre gnzlich seinen ,studien und ,berechnungen4 ,endlich1 im ,jahre #ahbb1 erschien sein umfnglichstes ,werk3 ,die ,theorie der universellen ,einheit1 zwei starke ,bnde umfassend1 bei dessen ,herausgabe ihn namentlich sein ,freund und ,anhnger ,just ,muiron1 der als stdtischer ,beamter in ,besanon lebte und in leidlichen materiellen ,verhltnissen war1 untersttzte4 ,bei der zweiten ,herausgabe 7#ahdb7 wurde dem ,werke die ein ,jahr nach seiner ersten ,herausgabe geschriebene ,abhandlung3 ,summarisches eingefgt und das ,ganze unter dem ersterwhnten ,titel in vier ,bnden herausgegeben4 ,bei der ersten ,ausgabe fhrte das ,werk den ,titel3 ,abhandlung ber die hauswirthschaftlich-landwirthschaftliche ,assoziation1 obgleich ,fourier ihm den spteren ,titel von vornherein zugedacht1 ihn aber durch den zweiten ersetzt hatte1 weil damals die erschreckte ffentliche ,meinung gegen die allgemeinen ,systeme eingenommen gewesen sei4 ,in diesem ,werk begrndet ,fourier in der ausfhrlichsten ,weise alle die in seinem ersten ,werk aufgestellten ,postulate1 sie hier und da in ,folge genauerer ,studien und ,berechnungen richtig stellend4 ,einen erheblichen ,theil des ,werkes bilden philosophische ,abhandlungen scharf polemischer ,natur -- in der ,polemik war er berhaupt ,meister -- in denen er die ,systeme der ,gegner angriff und die gegen ihn gerichteten ,angriffe mit viel ,witz und ,satyre zurckwies4 ,im ,jahre #ahbi erschien eine weitere ,arbeit ,fourier's unter dem ,titel3 ,die industrielle und sozietre ,neue ,welt4 7,le ,nouveau ,monde industriel et socitaire47 ,dieses ,werk umfat einen ,band und ist von allen ,schriften ,fourier's das prziseste und am klarsten geschriebene2 es vermeidet mglichst die spekulativen und kosmogenetischen ,trumereien1 befat sich dagegen um so mehr mit allen praktischen ,fragen seines ,systems2 es kann als die eigentliche ,quintessenz seiner ,theorien angesehen werden4 ,wer sich ber ,fourier's ,ideen gengend orientiren will1 ohne die fnf ersten ,bnde zu studiren1 wird in ,der industriellen und sozietren ,neuen ,welt alles ,wnschbare finden4 ,sieben ,jahre spter erschien abermals eine grere ,arbeit von ihm unter dem ,titeln ,falsche ,industrie4 ,aber dieses ,buch enthlt keine irgendwie neuen ,ideen1 noch weniger zeichnet es sich durch ,uebersichtlichkeit aus1 es ist die letzte1 aber auch geringwerthigste seiner greren ,abhandlungen4 ,neben diesen greren ,schriften erschienen von ihm eine ,menge ,aufstze ber die verschiedensten ,fragen1 die spter ebenfalls gesammelt und von seinen ,anhngern herausgegeben wurden4 ,allmlig hatte sich eine kleine ,anhngerzahl um ,fourier geschaart4 ,neben dem bereits erwhnten1 ihm sehr ergebenen ,muiron war es ,victor ,considrant1 der als junger ,mann und als ,zgling der ,ingenieurschule zu ,metz mit ,feuereifer sich seinen ,ideen hingab1 unter seinen militrischen ,genossen fr dieselben ,propaganda machte und auch spter ,fourier treu blieb1 als er in der militrischen ,karrire bis zum ,hauptmann des ,geniekorps emporstieg1 noch spter ,mitglied des ,generalraths der ,seine und ,volksvertreter wurde4 ,considrant wurde das eigentliche ,haupt der ,schule1 der ,paulus des ,fourierismus1 der in ,wort und ,schrift unermdlich fr ihn wirkte4 ,doch da wir die ausschlieliche ,aufgabe haben1 uns mit dem ,wirken ,fourier's zu beschftigen1 knnen wir nicht ausfhrlicher auf die ,thtigkeit der ,schule eingehen4 ,die ,zahl ihrer schriftstellerischen ,krfte1 und dem entsprechend auch die ,zahl ihrer ,schriften1 wurde im ,laufe der ,jahre eine sehr bedeutende1 doch hat sie nie einen groen ,massenanhang gewonnen2 sie hatte1 wie die meisten der sozialistischen ,schulen in ,frankreich1 ihre ,hauptsttzen in den jugendlichen ,kreisen der ,gebildeten4 ,schriftsteller1 ,advokaten1 ,offiziere1 ,aerzte1 ,knstler bildeten den ,kern4 ,im ,jahre #ahcb gelang es ,kurier und seinen ,schlern1 eine ,zeitschrift fr die ,verbreitung ihrer ,lehren zu grnden1 die unter dem ,titel3 ,la ,reforme industrielle ou le ,phalanstre 7,die industrielle ,reform oder das ,phalansterium7 bis zum ,jahre #ahcc in zwei ,bnden gro ,oktav erschien1 dann aber einging4 ,eine neue ,zeitschrift erschien #ahcf unter dem ,titel3 ,la ,phalange1 journal de la science social 7,die ,phalanx1 ,zeitschrift fr die soziale ,wissenschaft71 welche in den ,jahren #ahcf-ahdj zwei bis drei ,mal im ,monat herauskam4 ,von #ahdj-ahdc erschien sie wchentlich drei ,mal und ging #ahdc in ein ,tageblatt ber unter dem ,titel3 ,democratie pacifique 7,friedliche ,demokratie74 ,fourier betheiligte sich bei diesen ,zeitschriften schriftstellerisch sehr eifrig und leistete zahlreiche ,beitrge4 ,auerdem fhrte er auch den ,kampf in der brigen ,presse1 so weit diese seine ,arbeiten aufnahm4 ,gegen ,ende der zwanziger ,jahre war er dauernd nach ,paris bergesiedelt4 ,er hatte eingesehen1 da wenn er fr seine ,theorien mit ,erfolg wirken wollte1 er mitten in dem ,zentralpunkt des ffentlichen ,lebens von ,frankreich sein mute4 ,er hatte den durch die ,zentralisation des ,landes begrndeten mchtigen ,einflu von ,paris auf ,frankreich fr dessen ganzes ffentliches1 wissenschaftliches1 knstlerisches ,leben entschieden bekmpft1 ein ,einflu1 der dazu fhre1 da die grten ,stdte ,frankreichs1 wie ,lyon1 ,bordeaux1 ,rouen u4s4w41 in ,bezug auf geistiges und knstlerisches ,leben reine ,landgemeinden seien und bei der in ,deutschland herrschenden ,dezentralisation von weit kleineren ,stdten1 wie ,weimar1 ,stuttgart1 ,gotha oder jeder beliebigen deutschen ,universittsstadt1 berflgelt wrden4 ,fourier beurtheilte berhaupt ,paris1 ,frankreich und den ,charakter seiner ,landsleute im guten wie im schlimmen ,sinne wie wenige seiner ,zeitgenossen4 ,das war die ,frucht seiner auerordentlichen scharfen ,beobachtungsgabe4 ,aber der zentralisirenden ,wirkung und dem ,einflu von ,paris konnte er sich natrlich als ,einzelner und als ,mann1 der auf seine ,zeitgenossen wirken wollte1 nicht entziehen1 und so whlte er es zum ,schauplatz seiner ,thtigkeit4 ,da ist es denn fr den ,mann und den festen ,glauben an sein ,system charakteristisch1 da whrend der letzten zehn ,jahre1 die er bis zu seinem am #i4 ,oktober #ahcg in ,paris erfolgten ,tode verlebte1 er ,tag fr ,tag in der ,mittagsstunde in seiner ,wohnung den ,kandidaten#d erwartete1 der ihm die ,mittel fr die ,grndung einer ,versuchsphalanx zur ,verfgung stellen sollte4 ,vergeblich6 ,dagegen wurde im ,jahre #ahcb aus der ,mitte seiner ,anhnger heraus der ,versuch1 eine ,phalanx zu grnden1 gemacht1 indem ,einer derselben in der ,nhe von ,rambouillet #ejj ,hektaren ,land fr diesen ,zweck zur ,verfgung stellte4 ,aber man kam ber die ersten ,versuche nicht hinaus1 weil die ,mittel sehr bald ausgingen1 ein ,resultat1 das ,fourier bis an sein ,lebensende mit begreiflicher ,bitterkeit erfllte4 ,funote #d3 ,fourier bezeichnete ,diejenigen1 die nach seiner ,meinung die ,mittel fr die ,versuchsphalanx besen1 als ,kandidaten und berechnete1 da es solcher #djjj in ,europa gbe4 99 99 99 99 99 ,hiermit haben wir in der ,hauptsache den ,lebenslauf des ,begrnders des ,phalanstren-,systems dargelegt1 wie in einigen ,hauptpunkten seine ,grundgedanken entwickelt1 und die ,zeitverhltnisse kurz geschildert1 unter welchen er sich ,geltung zu verschaffen suchte4 ,es handelt sich nunmehr darum1 sein ,system und seine ,auffassungen nach seinen eigenen ,ausfhrungen1 wenn auch nur in knappster ,form1 zum ,ausdruck zu bringen4 ,seine ,schler haben im ,jahre #ahdh ein zweibndiges ,sammelwerk herausgegeben1 in dem sie unter dem ,titel3 ,die universelle ,harmonie und das ,phalansterium 7,l'harmonie ,universelle et le ,phalanstre7 eine ,uebersicht der ,theorien ,fourier's gaben1 worin ausschlielich er selbst zum ,wort kommt4 ,dieses ,werk haben wir theilweise fr ,nachstehendes mit zu ,grunde gelegt4 ,fourier beginnt3 ,ich dachte an nichts weniger1 als an ,untersuchungen ber die ,bestimmung von ,mensch und ,welt1 ich theilte die allgemeine ,ansicht1 welche sie als undurchdringlich ansah und ihre ,berechnung unter die ,visionen der ,astrologen und ,magiker reihte 444 ,seitdem die ,philosophen#e in ihrem ersten ,versuch 7in der franzsischen ,revolution7 den ,beweis ihrer ,unerfahrenheit geliefert haben1 betrachtet ,jeder ihre ,wissenschaft als fr immer abgethan4 ,die ,strme von politischer und moralischer ,aufklrung erscheinen nur mehr als ,illusionen4 ,nachdem diese ,gelehrten seit fnfundzwanzig ,jahrhunderten ihre ,theorien vervollkommnet1 alles alte und neue ,wissen zusammengetragen haben1 zeigt sich1 da sie uns statt der versprochenen ,wohlthaten eben so viel ,kalamitten verschafften und da die ,zivilisation zur ,barbarei neigt4 ,nach der ,katastrophe von #agic gab es keinerlei ,glck von den erworbenen ,aufklrungen mehr zu hoffen1 man mute das soziale ,wohl durch eine neue ,wissenschaft zu verwirklichen suchen4 ,solcher ,art war die erste ,betrachtung1 welche mich die ,existenz einer bisher noch unbekannten sozialen ,wissenschaft vermuthen lie und mich anregte1 ihre ,entdeckung zu versuchen4 ,ich ward dazu ermuthigt durch zahlreiche ,merkmale1 die ,verirrungen der ,vernunft und hauptschlich durch den ,anblick der schweren ,geiseln1 von denen unsere sozialen ,zustnde betroffen sind3 ,mangel1 ,entbehrungen1 berall herrschender ,betrug1 ,seeruberei1 ,handelsmonopol1 ,sklavenhandel und viele andere ,uebel4 ,ich gab dem ,zweifel statt1 ob dieser soziale ,zustand nicht eine von ,gott erfundene ,kalamitt sei1 um das ,menschengeschlecht zu zchtigen4 ,ich schlo1 da in diesem sozialen ,zustand eine ,umkehrung der natrlichen ,ordnung vorhanden sei4 ,endlich dachte ich1 wenn die menschliche ,gesellschaft nach der ,ansicht ,montesquieu's 'von einer ,krankheit der ,entkrftung1 einem inneren ,uebel1 einem geheimen versteckten ,gift' behaftet sei1 man ein ,heilmittel finden knne1 wenn man die von unseren ,philosophen bisher innegehaltenen ,wege vermeide4 ,so machte ich zur ,regel meiner ,untersuchungen3 den absoluten ,zweifel und die absolute ,vermeidung bisher beschrittener ,wege 444 ,da ich bisher keinerlei ,beziehungen zu irgend einer wissenschaftlichen ,partei hatte1 so war es mir um so leichter1 den ,zweifel unterschiedslos anzuwenden und ,ansichten mit ,mitrauen zu begegnen1 die bisher universelle ,zustimmung gefunden hatten4 ,was konnte es ,unvollkommeneres geben1 als diese ,zivilisation mit allen ihren ,uebeln8 ,was war zweifelhafter1 als ihre ,nothwendigkeit und knftige ,dauer8 ,wenn vor ihr schon drei andere ,gesellschaften bestanden1 die ,wildheit1 das ,patriarchat und die ,barbarei1 folgte daraus1 da sie die letzte sei1 weil sie die vierte ist8 ,kann nicht noch eine fnfte1 sechste1 siebente soziale ,ordnung entstehen1 die weniger verhngnivoll sind1 als die ,zivilisation1 die aber noch unbekannt sind1 weil ,niemand sich die ,mhe gab1 sie zu entdecken8 ,man mu also die ,nothwendigkeit1 ,vortrefflichkeit und stetige ,dauer der ,zivilisation in ,zweifel stellen4 ,das haben die ,philosophen nicht gewagt1 weil sonst die ,nichtigkeit ihrer bisherigen ,theorien1 die alle die ,zivilisation verherrlichen1 an den ,tag kommen wrde4 ,funote #e3 ,unter den ,philosophen begreife ich1 sagt ,fourier an einer ,stelle1 nur die ,autoren der unsicheren ,wissenschaften 7sciences incertaines71 die ,politiker1 ,moralisten1 ,oekonomisten und ,methaphysiker1 deren ,theorien nicht auf der ,erfahrung beruhen1 sondern nur die ,phantasie ihrer ,urheber zur ,basis haben4 ,wenn ich also von ,philosophen spreche1 spreche ich nur von dieser zweifelhaften ,klasse1 nicht von den ,vertretern der bestimmten ,wissenschaften 7sciences fixes74 ,fourier ging von der ,ansicht aus1 da die franzsische ,revolution nur ein ,werk der ,philosophen sei4 ,in diesen wenigen ,stzen steckt bereits die ,utopie1 von der er und alle ,seinesgleichen ausgingen4 ,der bestehende ,zustand ist schlecht1 kein ,zweifel1 aber er wird nur festgehalten1 weil man keinen besseren kennt4 ,machen wir uns also an die ,arbeit1 erfinden wir einen besseren und dem ,uebel ist geholfen4 ,doch sollte nach ,fourier diese neue ,gesellschaft keine willkrlich erfundene sein1 sie sollte auf bestimmten mathematischen ,berechnungen beruhen1 und stimmten diese ,rechnungen1 und das entschied natrlich er selbst1 so war der neue ,zustand gegeben1 und es hing nur von dem eignen ,entschlu der ,gesellschaft ab1 ihren sozialen ,zustand wie ein ,paar ,handschuhe zu wechseln1 ruhig1 friedlich1 ohne ,kampf und ohne ,reibung4 ,denn wo ,allen das ,glck blht1 wie kann da ,jemand zaudern8 ,er entschlo sich also1 ,alles zu bezweifeln1 doch dachte er noch nicht an die ,bestimmungen4 ,er verfiel zunchst1 wie er sagt1 auf zwei sehr gewhnliche ,probleme1 deren beide ,prinzipien waren die ,ackerbaugesellschaft 7association agricole7 und die indirecte ,unterdrckung des ,handelsmonopols der ,insularen1 der ,englnder4 ,england sah bekanntlich in dem ,aufschwung ,frankreichs nach der franzsischen ,revolution einen gefhrlichen ,konkurrenten entstehen1 dazu kam die ,befrchtung wegen der ,rckwirkung der revolutionren ,ideen auf die eigene ,bevlkerung und1 wie schon bemerkt1 der ,ha1 da ,frankreich die ,unabhngigkeitsmachung seiner nordamerikanischen ,kolonien1 der spteren ,vereinigten ,staaten1 untersttzt hatte4 ,mit seiner ,seemacht beherrschte ,england alle ,meere und den ganzen ,handel1 und bei dem ,widerwillen1 den ,fourier in der eignen ,praxis gegen den ,handel eingesogen hatte1 mute sich dieser ,widerwille auch auf die grte ,handelsmacht1 die1 wie er behauptete1 alle diese perfiden ,handelsdoktrinen nicht blos vertrat1 sondern auch erzeugt hatte1 wenden4 ,zunchst beschftigte er sich mit der lndlichen ,assoziation1 und ber dem ,nachdenken ber ihre ,organisation kam er auf die ,theorie der ,bestimmungen4 ,die ,lsung dieses ,problems fhrt1 nach ihm1 zur ,lsung aller politischen ,probleme4 ,die ,philosophen hielten die ,ackerbaugenossenschaft fr ebenso unmglich1 wie die ,abschaffung der ,sklaverei1 weil die ,genossenschaft bisher nie existirte4 ,sehend1 da bei dem ,dorfbewohner jede ,haushaltung auf eigene ,faust arbeitet1 kannten sie keine ,mittel1 sie zu vereinigen1 und doch wrden unzhlige ,verbesserungen daraus entstehen1 wenn man die ,bewohner jedes ,fleckens zu gemeinsamer ,thtigkeit vereinigen knne1 proportional ihrem ,kapital und ihrer ,thtigkeit4 ,also #b-cjj ,familien1 ungleich an ,vermgen1 die einen ,bezirk 7canton7 kultivirten4 ,das ,hinderni schien enorm4 ,man kann kaum #bj1 #cj1 #dj ,individuen zu gemeinsamer ,thtigkeit verbinden1 wie hunderte8 ,und doch wren mindestens achthundert nthig fr eine natrliche und ihre ,mitglieder anziehende ,assoziation4 ,ich verstehe darunter1 sagt er1 eine ,gesellschaft1 deren ,mitglieder durch ,wetteifer und ,eigenliebe und andere ,mittel1 die mit dem ,interesse vertrglich1 an die ,arbeit gefesselt sind4 ,die ,ordnung1 um die es sich handelt1 mu fr die1 welche sie ben1 anziehend sein1 whrend heute die ,beschftigung mit der ,landwirthschaft widerwrtig erscheint und nur ausgebt wird aus ,furcht1 ,hungers zu sterben4 ,eine solche ,organisation erscheint lcherlich1 und doch ist sie mglich4 ,die landwirthschaftliche ,assoziation1 die1 wie ich unterstelle1 an tausend ,personen umfat1 liefert so enorme ,vortheile1 da sie im ,vergleich zum heutigen ,zustand als ,zustand der ,sorglosigkeit erscheint4 ,das hat selbst ein ,theil der ,oekonomen zugestanden1 nur haben sie sich nicht die ,mhe gegeben1 die ,ausfhrungsweise zu entdecken4 ,sie erkennen selbst an1 da z4,b4 dreihundert ,dorffamilien nur einen einzigen1 sorgfltig erbauten und eingerichteten ,kornboden wrden nthig haben1 anstatt #cjj meist sehr schlechter2 eine einzige ,kellerei 7fr den ,wein7 anstatt #cjj derselben1 die meist mit vollstndiger ,unkenntni behandelt werden4 ,statt da hundert ,boten mit ,milch nach der ,stadt gehen und hundert halbe ,tage versumen1 wrde ein einziger gengen1 der mit einem ,wagen fhrt4 ,das sind nur einige von den zunchst in die ,augen fallenden ,ersparnissen1 und sie wrden sich verzwanzigfachen lassen4 ,aber wie eine ,gesellschaft verschmelzen1 in der die eine ,familie #aj4jjj ,franken1 die andere keinen ,obolus besitzt8 ,wie alle die ,eiferschteleien vermeiden und zu einem ,plan die ,interessen verbinden8 ,wie ausshnen so viel widerstreitende ,interessen und so viel entgegenstrebende ,willen vershnen8 ,darauf antworte ich3 durch die ,lockung von ,reichthum und ,vermgen4 ,der strkste ,trieb fr den ,landmann wie fr den ,stdter ist der ,gewinn4 ,wenn die ,betheiligten sehen1 da die sozietr organisirte ,arbeit ihnen drei-1 fnf-1 sechsmal mehr ,vortheile einbringt1 als in der isolirten ,privatwirthschaft1 da allen ,assoziirten die verschiedensten ,gensse gesichert sind1 so werden sie alle ihre ,eiferschteleien vergessen und sich beeilen1 der ,assoziation beizutreten2 sie wird sich rasch ber alle ,regionen ausbreiten1 denn berall haben die ,menschen den ,trieb nach ,reichthum und ,genssen4 ,wenn die ,gtter allen ,sterblichen drei ,wnsche auszusprechen gestatteten1 welches wrden die einstimmigsten ,wnsche sein1 die der ,gelehrten eingeschlossen3 ,reichthum1 ,gesundheit und ,langlebigkeit2 und damit wre der vierte ,wunsch eingeschlossen3 gengend ,klugheit1 um diese ,gter entsprechend zu benutzen1 so definirt er an einer andern ,stelle das ,streben der ,menschen4 ,die landwirthschaftliche ,assoziation wird also das ,schicksal des ,menschengeschlechts ndern1 weil sie den ,allen gemeinsamen ,trieben ,rechnung trgt4 ,wilde und ,barbaren werden sich ihr anschlieen1 da die ,triebe berall die gleichen sind4 ,dieser neuen ,organisation gebe ich drei ,namen3 progressive ,serien 7,reihen7 oder ,serien von ,gruppen1 ,serien der ,triebe4 ,ich verstehe unter der ,bezeichnung ,serie einen ,zusammenhang mehrerer assoziirter ,gruppen1 welche sich den verschiedenen ,zweigen ein und derselben ,industrie -- das ,wort ,industrie bedeutet bei ,fourier jede ntzliche1 menschliche ,bethtigung -- oder ein und desselben ,triebes sich widmen4 ,die ,theorie von den ,serien der ,triebe ist nicht willkrlich eingebildet1 wie unsere sozialen ,theorien4 ,die ,ordnung der ,serien ist in allen ,stcken analog den geometrischen ,serien aller unserer ,eigenschaften1 wie das ,gleichgewicht der ,rivalitten zwischen den extremen und den mittleren ,gruppen vorhanden ist4 ,die ,triebe harmonisiren sich1 je mehr sie sich in den ,serien der ,gruppen regelmig entwickeln2 auerhalb dieses ,mechanismus sind sie entfesselte ,tiger1 unbegreifliche ,rthsel1 darum verlangen die ,philosophen1 da man die ,triebe 7das ,wort ,triebe ist auch stets im ,sinne von ,leidenschaften1 passions1 zu verstehen4 ,anmerk4 des ,verf47 unterdrcken msse4 ,das ist eine doppelte ,absurditt4 ,man kann die ,triebe nicht anders als durch ,gewalt unterdrcken1 oder dadurch1 da sie sich gegenseitig aufzehren4 ,unterdrckt man sie aber1 so mu der zivilisirte ,zustand rasch in ,verfall gerathen und in das ,nomadenthum zurckfallen4 ,ich glaube weder an die ,tugend der ,hirten1 noch an diejenige ihrer ,apologeten4#f ,funote #f3 ,ein ,hieb gegen ,jean ,jacques ,rousseau und seine ,verehrer1 die den ,naturzustand als den glcklichsten1 tugendhaftesten ,zustand priesen und im ,hirtenleben eine ,art ,ideal sahen4 ,jahrzehnte vorher schon spielte die feudale ,gesellschaft in ganz ,europa1 der franzsischen ,hofgesellschaft nachffend1 ihre idyllischen ,schferspiele1 wobei aber regelmig die ,wolfsnaturen zum ,vorschein kamen4 ,der ,verfasser4 ,die sozietre ,ordnung wird der ,zivilisation folgen1 aber sie lt weder ,migung noch ,gleichheit1 noch andere ,gesichtspunkte der ,philosophen zu2 je glhender und geluterter die ,triebe1 je lebhafter und zahlreicher sie sind1 um so leichter wird die ,assoziation sich bilden4 ,man soll nicht die ,natur der ,triebe1 die ,gott dem ,menschen gegeben hat1 ndern1 man soll ihnen nur die rechte ,richtung geben4 ,meine ,theorie beschrnkt sich auf die ntzliche ,anwendung der ,triebe1 wie die ,natur sie giebt und ohne sie zu ndern4 ,darin besteht das ganze ,geheimni von der ,berechnung ber die ,attraktionen der ,triebe4 ,man streitet nicht1 ob ,gott ,recht oder ,unrecht hatte1 da er dem ,menschen so oder so die ,triebe schenkte1 die sozietre ,ordnung wendet sie an1 wie ,gott sie gab1 ohne etwas daran zu ndern4 ,wenn also in der sozietren ,ordnung die ,geschmcker sich ndern1 so z4,b41 da die ,menschen das ,landleben der ,stadt vorziehen1 so ndert sich nur der ,geschmack1 nicht die ,triebe4 ,die ,liebe zum ,reichthum und fr die ,vergngungen bleibt immer4 ,die ,zivilisirten werden ber den neuen ,sozialzustand ganz anders urtheilen1 sobald sie sehen1 da z4,b4 die ,kinder1 die heute nur schreien und sich zanken1 ,alles zerbrechen und sich zu beschftigen weigern1 in der ,serie von ,gruppen sich nur mit ntzlichen ,arbeiten aller ,art beschftigen1 unter sich in ,wetteifer gerathen1 ohne da man sie dazu anreizt2 da sie sich gegenseitig aus freiem ,willen ber die ,kulturen1 die industriellen ,beschftigungen1 die ,knste und ,wissenschaften belehren1 also da sie erzeugen und ,vortheile schaffen1 indem sie sich zu ergtzen glauben4 ,wenn ferner die ,zivilisirten sehen1 da man in einer ,phalanx fr ein ,drittheil der ,kosten ein viel besseres ,mahl erhlt1 als in der ,privatwirthschaft2 da man in der ,serie dreimal angenehmer1 reichlicher bedient ist2 da man dreimal besser sich nhrt und dreimal weniger ausgiebt1 als in der alten ,ordnung und dabei all' die ,unannehmlichkeiten und ,verlegenheiten fr die ,vorbereitungen und ,anschaffungen erspart2 wenn ferner bewiesen wird1 da die ,beziehungen in der ,serie keinerlei ,tuschungen zulassen2 da bei dem ,volk1 heute so ungeschliffen und falsch1 die ,wahrheit und ,gesittung einkehren wird2 wenn das ,alles die ,zivilisirten sehen1 so werden sie einen ,abscheu vor ihrem jetzigen ,zustand bekommen1 sie werden sich beeilen1 in die ,assoziation einzutreten und ihr ,gebude zu errichten4 ,fourier geht nun dazu ber1 darzulegen1 wie er zu der neuen ,wissenschaft gekommen sei4 ,das ,erste1 was ich entdeckte1 war die ,anziehung der ,triebe4 ,ich erkannte1 da die fortschreitenden ,serien den ,trieben der beiden ,geschlechter1 den verschiedenen ,lebensaltern und ,klassen die volle ,entwicklung sichern1 da in der neuen ,ordnung man um so mehr ,kraft und ,vermgen erlangen werde1 je mehr ,triebe man habe und schlo1 da1 wenn ,gott so viel ,einflu der ,anziehung der ,triebe gegeben und so wenig ,einflu der ,vernunft1 ihrem ,feinde1 dieses geschehen sei1 um uns zur ,organisation der fortschreitenden ,serien zu fhren1 welche in jedem ,sinne die ,anziehung befriedigen 444 ,die ,sophisten glauben das ,problem1 das daraus entsteht1 da unsere ,triebe scheinbar mit unserer ,vernunft im ,widerspruch stehen1 dadurch zu erklren1 da sie sagen3 ,gott gab die ,vernunft1 damit wir den ,trieben widerstehen4 ,es ist aber sicher1 da er sie dazu nicht gab4 ,will man die ,vernunft der ,anziehung der ,triebe gegenberstellen1 so ist dies selbst von ,seiten der ,verherrlicher der ,vernunft ein ohnmchtiges ,beginnen2 die ,vernunft hat nie ,bedeutung1 sobald es sich darum handelt1 unsere ,neigungen zu unterdrcken4 ,die ,kinder werden nur durch ,furcht1 junge ,leuten nur durch ,mangel an ,geld zurckgehalten1 ihren ,neigungen zu frhnen4 ,das ,volk wird durch die ,zurstungen fr ,strafen1 das ,alter durch verschlagene ,berechnungen1 welche die wilden ,leidenschaften des ,jugendalters aufsaugen1 zurckgehalten1 aber ,niemand durch die ,vernunft1 die ohne ,zwangsmittel nichts gegen die ,leidenschaften vermag4 ,die ,vernunft ist also ohne irgend welchen ,einflu1 und je mehr man den ,menschen beobachtet1 um so mehr gewahrt man1 da ,alles in ihm auf ,attraktion beruht4 ,der ,mensch hrt nur insofern auf seine ,vernunft1 als sie ihn lehrt1 die ,gensse zu raffiniren und damit die ,attraktion um so mehr zu befriedigen4 ,gott hat also die ,vernunft dem ,menschen nur gegeben1 damit sie ihm hilft1 seine ,triebe zu verntzlichen1 ihnen erst den rechten ,aufschwung zu verleihen4 ,die ,theorie der ,anziehung und des ,rckstoes der ,triebe ist fixirt und voll anwendbar auf die ,theoreme der ,geometrie und mu groer ,entwicklungen fhig sein4 ,ich erkannte bald1 da die ,gesetze der ,attraktion der ,triebe in jedem ,punkt den durch ,newton und ,leibnitz angewandten ,gesetzen der materiellen ,anziehung konform seien und da es eine ,einheit des ,systems der ,bewegung fr die materielle und geistige ,welt gebe4 ,ich kam dann durch ,untersuchungen zu der ,ueberzeugung1 da die ,analogie der allgemeinen ,gesetze sich auf die besonderen ,gesetze ausdehne1 da die ,attraktion und die ,eigenschaften der ,thiere1 ,pflanzen1 ,mineralien koordinirt seien nach demselben ,plan1 wie diejenigen der ,menschen und ,gestirne4 ,so kam ich zu der neuen ,wissenschaft3 der ,analogie der vier ,bewegungen1 der materiellen1 organischen1 thierischen und sozialen1 oder zur ,analogie der ,modifikation der ,materie mit der mathematischen ,theorie der ,triebe des ,menschen und der ,thiere4#g ,funote #g3 ,spter nderte ,fourier die ,bezeichnung der ,bewegungen und erhhte sie1 wie schon erwhnt wurde1 auf fnf3 #a4 ,die materielle1 welcher die ,erde1 #b4 die organische1 welcher das ,wasser1 #c4 die normale1 welcher die ,arome 7,elektrizitt1 ,magnetismus71 #d4 die instinktuellen1 welcher die ,luft1 #e4 die soziale oder passionelle1 welcher das ,feuer entspricht4 ,die eigentliche praktische ,bedeutung dieser fnf ,bewegungen oder ,antriebe wurde bereits weiter oben auseinandergesetzt4 ,das ist also das ,gesetz1 aus welchem ,fourier sowohl die ,vernderungen in den sozialen ,beziehungen der ,menschen und der ,thiere1 als auch die materiellen ,vernderungen in der ,natur des ,erdballs und der brigen ,gestirne ableitete4 ,so kam er zu seiner ,kosmogonie4 ,man sieht1 sein ,lehrgebude ist logisch1 wenn es auch auf falschem ,grunde gebaut wurde4 ,jetzt1 wo er die ,theorie der ,anziehungen und die ,einheit der vier ,bewegungen entdeckt zu haben glaubte1 war ihm ,alles klar2 er begann im ,zauberbuch der ,natur zu lesen4 ,er gelangte nunmehr auch1 wie er ausfhrt1 zur ,berechnung der ,bestimmungen1 d4h4 er kannte nunmehr das fundamentale ,system1 durch das alle vergangenen1 gegenwrtigen und zuknftigen ,gesetze geregelt werden4 ,jetzt sah er alle ,fehler und ,schnitzer1 die der bisherige ,entwicklungsgang der ,menschheit gemacht1 und nun kannte er auch die ,heilmittel1 die alle sozialen und physischen ,uebel beseitigten4 ,unter anderm auch die ,pest1 die ,gicht1 die ,cholera1 das gelbe ,fieber etc4 ,nun sind auch die ,philosophen1 die ,plato1 die ,seneka1 die ,rousseau1 die ,voltaire1 diese ,hauptvertreter der zweifelhaften ,wissenschaften1 in ihrer ganzen ,unzulnglichkeit blosgestellt4 ,hat ,voltaire nicht selbst in einem ,augenblick der ,selbsterkenntni ausgerufen3 ,o6 welch' dicke ,finsterni verschleiert noch die ,natur6 ,die ,bibliotheken der ,philosophen sollen die erhabensten ,wissenschaften bergen1 und sie sind nur ein demthigender ,aufbewahrungsort fr ,widersprche und ,irrthmer4 ,die neue sozietre ,ordnung wird also um so glnzender sein1 je lnger sie bisher verzgert wurde1 denn eigentlich htten sie schon die ,griechen im ,zeitalter des ,solon 7#fci-eei vor unserer ,zeitrechnung7 begrnden knnen1 da ihr ,luxus -- ,fourier versteht hierunter die gesammte materielle ,entwicklung eines ,zeitalters -- schon gengend weit dazu vorgeschritten war2 heute sei unser ,luxus mindestens doppelt so gro1 als zur ,zeit der ,athener4 ,man trete jetzt mit um so mehr ,glanz in die neue ,ordnung1 als nunmehr erst die ,frchte von den ,fortschritten in den physikalischen ,wissenschaften1 die das achtzehnte ,jahrhundert gebracht habe1 und die bis in diese ,tage sehr unfruchtbar geblieben seien1 gepflckt werden wrden4 ,freilich1 jetzt weise man noch seine ,entdeckung zurck1 aber sei es nicht immer so gewesen8 ,ist nicht ,columbus mit seiner ,behauptung1 da es jenseits des ,ozeans noch einen ,erdtheil geben msse1 verlacht1 verspottet1 mit seiner ,lehre selbst vom ,papste verflucht worden1 obgleich dieser am meisten dabei interessirt war1 weil er neue ,glubige unter seine ,herrschaft bekam8 ,man sei im neunzehnten ,jahrhundert noch ebenso feindlich jeder neuen groen ,entdeckung als im fnfzehnten4 ,die ,philosophen behaupteten1 weil sie selbst nicht den ,schleier zu lpfen vermochten1 die ,natur sei ein mit einem ehernen ,schleier bedecktes ,schreckbild1 ein undurchdringliches ,heiligthum2 warum habe denn ,newton wenigstens eine ,ecke dieses ,schleiers zu lpfen vermocht8 ,man sage auch1 ,gott sei nicht zu erkennen4 ,der gesunde ,sinn sage das ,gegentheil1 weil nichts leichter sei4 ,das ,alterthum habe den ,schpfer travestirt1 indem es ihn unter einer ,horde von #ce4jjj ,gttern vermengte und verdeckte2 da sei es schwierig gewesen1 seine ,meinung zu studiren1 ihn aus dieser himmlischen ,maskerade zu entwirren4 ,sokrates und ,cicero trennten sich von den ,sottisen ihrer ,zeit1 sie bewunderten den unbekannten ,gott2 ,sokrates wurde ein ,opfer seiner ,ueberzeugung4 ,heute sei dieser frhere ,aberglaube berwunden1 das ,christenthum fhrte uns zu gesunden ,ideen zurck1 es brachte den ,glauben an einen ,gott4 ,wir haben jetzt einen ,kompa1 der uns den ,weg zum ,studium der ,natur zeigt4 ,es sei nun wichtig1 eine kleine ,zahl von ,charaktereigenschaften ,gottes zu kennen1 deren ,studium uns zu weiteren ,schlssen fhre4 ,dahin gehren3 #a4 die vollstndige ,leitung der ,bewegung2 #b4 die ,oekonomie der ,spannkrfte2 #c4 die vertheilende ,gerechtigkeit2 #d4 die ,universalitt der ,vorsehung2 #e4 die ,einheit des ,systems4 ,man sieht1 ,fourier macht sich allerdings die ,arbeit leichter als die ,philosophen2 die ,existenz ,gottes ist fr ihn unbestritten1 er setzt das ,descartes'sche3 ,ich denke1 also bin ich1 einfach um in den ,satz3 ,die ,welt ist da1 also besteht ,gott4 ,und ist einmal dieser ,gott als ,weltschpfer anerkannt1 so mu er natrlich auch die ihm zugeschriebenen ,eigenschaften haben1 denn ohne diese ,eigenschaften wre er nicht ,gott4 ,er fhrt nun weiter fort3 ,wenn ,gott der ,leiter der ,bewegung ist1 der einzige ,herr des ,weltalls und sein ,schpfer1 so hat er auch alle ,theile des ,weltalls zu lenken1 also auch die edelsten1 die sozialen ,beziehungen3 folglich ist die ,regelung der menschlichen ,gesellschaften das ,werk ,gottes und nicht das der ,menschen2 und um nun unsere ,gesellschaft dem ,glck zuzufhren1 mssen wir das soziale ,gesetz studiren1 das er fr sie gebildet hat4 ,mit andern ,worten heit das3 ,gott ist zwar der oberste ,leiter der ,geschicke und hat die ,grundgesetze der ,bewegung fr die menschliche ,gesellschaft zurechtgerichtet1 aber da er sich bei seinen vielen ,geschften um die ,details und ihre ,ausfhrung nicht kmmern kann1 mu der ,mensch sie entdecken und ausfhren4 ,die ,logik hinkt zwar etwas1 aber ,gott wird auf diese ,weise vollstndig deplazirt und es sind schlielich die ,menschen1 die ,alles allein besorgen2 er hat die ,allmacht ,gottes und den freien ,willen des ,menschen innerhalb der ihm von ,gott berlassenen ,grenzen gerettet4 ,fourier kommt schlielich auf dasselbe hinaus1 was er den ,philosophen vorwirft1 sie htten die menschliche ,vernunft auf den ersten ,rang und ,gott auf den zweiten gesetzt4 ,genau so schliet er ber den zweiten ,punkt4 ,ist ,gott der hchste ,verwalter der vorhandenen ,spannkrfte1 so kann er doch nur mit den grten gesellschaftlichen ,vereinigungen sich beschftigen1 die kleinsten1 die ,frage1 wie die ,familie1 die ,ehe zu organisiren sei1 ist ,sache des ,menschen4 ,das sind also wiederum sehr willkrliche1 ketzerische und im ,grunde materialistische ,gedanken4 ,zum dritten ,punkt bemerkt er3 ,im ,schatten der vorhandenen sozialen ,gesetzgebung sieht man nicht1 da das ,elend der ,vlker mit dem sozialen ,fortschritt wchst4 ,wir sehen die gefhrliche ,wirkung in dem ,einflu des ,handelsgutes1 der dahin fhrt1 die heie ,zone mit schwarzen ,sklaven zu bedecken1 die man ihrem ,heimathlande entreit1 und die gemigte ,zone mit weien ,sklaven1 die man in die industriellen ,bagnos treibt1 wie dies heute in ,england sich offenbart und in allen ,lndern ,nachahmung finden wird4 ,kann man irgend welche ,gerechtigkeit in einem ,zustand der ,dinge erblicken1 wo der ,fortschritt der ,industrie selbst nicht einmal den ,armen die ,arbeit garantirt8 ,die ,universalitt der ,vorsehung mu viertens sich nach ihm auf alle ,vlker1 wilde wie zivilisirte1 erstrecken4 ,das ganze zivilisirte ,system1 das die ,wilden anzunehmen als wirklich ,freie sich weigern1 widerspricht den ,wnschen ,gottes4 ,den ,zustand1 den wir ihnen bieten1 die agrikole ,zerstckelung und die ,einzelwirthschaft1 befriedige nicht ,menschen1 die der ,natur am nchsten stehen4 ,unsere ganze ,ordnung beruhe auf der ,gewalt und daher msse ein anderer ,zustand begrndet werden1 der alle ,kasten1 alle ,vlker befriedige1 wenn die ,vorsehung universell sein solle4 ,die ,einheit des ,systems endlich implizire fnftens die ,anwendung der ,attraktion der ,spannkrfte der sozialen ,harmonien des ,weltalls1 die sich von den ,gestirnen bis zu den ,insekten erstreckten4 ,man msse also im ,studium der ,attraktion das soziale ,gesetz zu entdecken suchen 444 ,unsere ,einrichtungen sind unsern eigenen ,vlkern so verhat1 da sie in allen ,lndern sich erheben und sich davon zu befreien suchen wrden1 wenn nicht die ,furcht vor der ,gewalt sie zurckschreckte4 ,wir sind nicht im ,stande1 das ,menschengeschlecht zu vereinigen1 weil die ,barbaren fr unsere ,einrichtungen nur eine tiefe ,verachtung besitzen und unsere ,gewohnheiten nur die ,ironie derselben erregen4 ,es ist die strkste ,verwnschung1 die sie einem ,feind entgegenschleudern3 ,mgest du gezwungen sein1 ein ,feld zu bebauen4 ,ja1 die zivilisirte ,industrie wird von der ,natur wie von allen freien ,vlkern verabscheut1 die sich in dem ,augenblick zu ihr drngen werden1 wo sie mit den ,trieben der ,menschen sich in ,uebereinstimmung setzt4 ,fourier meint also1 da keine soziale ,organisation die rechte sein knne1 die nicht von allen ,menschen1 ohne ,rcksicht auf ihre ,kulturstufe1 freudig begrt wrde1 so gro mten ihre ,vortheile und ihre ,annehmlichkeiten sein4 ,es gilt also eine soziale ,ordnung zu finden1 welche dem geringsten ,arbeiter ein gengendes ,wohlsein sichert4 ,die ,arbeiter mssen den neuen ,zustand dem ,zustand der ,trgheit und der ,straenruberei 7brigandage71 nach dem sie heute ,sehnsucht empfinden1 vorziehen4 ,so lange dieses ,problem nicht gelst ist1 werden die ,reiche bestndigen ,strmen ausgesetzt sein1 werden sie von einer ,revolution in die andere strzen2 die wissenschaftlichen ,wunderkuren laufen immer nur auf die ,drftigkeit der ,masse und folglich auf den ,umsturz hinaus2 die ,helden1 die ,gesetzgeber sttzen sich nur auf den ,sbel2 aber alle ,voraussicht eines ,friedrich kann nicht verhindern1 da schwache ,nachfolger den ,degen auf seinem ,sarge rauben lassen4#h ,die zivilisirte ,ordnung ist mehr und mehr im ,wanken1 der vulkanische ,ausbruch von #agic ist nur ihre erste ,eruption1 andere werden folgen2 ein schwaches ,regiment wird sie begnstigen4 ,der ,krieg der ,armen gegen die ,reichen hat so glcklich begonnen1 da ,rnkeschmiede in allen ,lndern darnach streben1 ihn zu erneuern4 ,vergebens sucht man das zu verhten2 die ,natur der ,gesellschaft spielt mit unserer ,aufklrung1 unserer ,vorsicht1 sie wird immer neue ,revolutionen in dem ,mae gebren1 wie wir die ,ruhe gesichert zu haben glauben4 ,und wenn die ,zivilisation sich noch um ein halbes ,jahrhundert verlngert1 wie viel ,kinder werden1 veranlat durch ihre ,vter1 vor den ,thren der ,reichen betteln8 7,in ,folge von ,klassenelend47 ,ich wrde nicht wagen1 diese schreckliche ,perspektive darzustellen1 wenn ich nicht die ,berechnungen brchte1 welche die ,politik in dem ,labyrinth der ,triebe zurecht weisen und die ,zivilisation von ihrem ,alp erlsen werden1 diese ,zivilisation1 die immer revolutionrer und verhngnivoller wird4 ,funote #h3 ,anspielung auf die ,wegnahme des ,degens ,friedrich's des ,groen von seinem ,sarge in der ,militrkirche zu ,potsdam durch ,napoleon ,i4 #ahjf4 ,diese ,voraussagungen machen ,fourier's ,scharfsinn und ,einsicht alle ,ehre1 sie sind berraschend4 ,man halte fest1 da ,fourier diese ,warnungen und ,mahnrufe im ,jahre #ahjh verffentlichte1 wo auer ihm nur sehr ,wenige an eine soziale ,frage berhaupt dachten1 und man wird den ,weitblick und die ,richtigkeit seiner ,voraussagungen bewundern mssen4 ,er fhrt nun weiter aus1 wie viele ,reiche bereits an innerer ,zerrttung zu ,grunde gingen1 weil sie die sozialen ,uebel nicht zu lsen vermochten4 ,welche ,monumente diese ,reiche immer berlebten1 sie stehen da1 eine ,schande ihrer ,politik4 ,rom und ,byzanz 7,konstantinopel71 ehemals die ,hauptstdte der grten ,reiche1 sind heute zwei lcherlich gewordene ,metropolen4 ,auf dem ,kapitol sind die ,tempel ,zsar's durch obskure ,gtter aus ,juda verdrngt1 am ,bosporus werden die christlichen ,basiliken durch die ,gtter der ,unwissenheit beschmutzt4 ,hier wird ,jesus auf das ,piedestal von ,jupiter erhoben1 dort setzt sich ,mahomed auf den ,altar von ,jesu4 ,rom und ,byzanz1 die ,natur bewahrte euch vor der ,verachtung der ,nationen1 die ihr gefesselt hattet2 ihr wurdet zwei ,arenas politischer ,maskeraden1 zwei ,pandorabchsen1 die im ,orient den ,vandalismus und die ,pest1 im ,occident den ,aberglauben und seine ,raserei verbreiteten2 ihr seid zwei konservirte ,mumien1 um den ,triumphwagen zu schmcken und den modernen ,hauptstdten einen ,vorgeschmack von dem ,schicksal zu geben1 das den ,denkmlern und den ,arbeiten der ,zivilisation bereitet wird4 ,zivilisirte6 studirt die sozialen ,uebel des ,menschengeschlechts und schafft ,wandel6 -- ,drei ,gesellschaftsbildungen theilen sich in die ,erde3 ,die ,zivilisation1 die ,barbarei und die ,wildheit4 ,die eine ist nothwendig besser als die beiden andern1 und die beiden unvollkommneren1 die sich nicht zur besseren erheben1 sind von jener ,krankheit der ,entkrftung erfat1 von der nach ,montesquieu das ,menschengeschlecht betroffen ist4 ,die dritte1 die beste1 welche die andern nicht zu sich zu erheben vermag1 ist offenbar unzureichend fr das ,wohl des ,menschengeschlechts2 sie hat den greren ,theil desselben in einem tieferen ,zustand ermatten lassen4 ,die beiden ersten ,gesellschaftsbildungen sind von der ,lhmung betroffen1 die dritte1 die ,zivilisation1 von der politischen ,ohnmacht2 sie mssen also alle drei aus einem krankhaften ,zustand heraus1 der den ganzen ,erdball in seinem sozialen ,mechanismus beunruhigt4 ,vlker6 eure sehnlichsten ,wnsche verwirklichen sich1 die glnzendste ,mission ist dem grten der ,helden aufbewahrt4 ,der soziale ,kompa ist entdeckt1 der euch auf den ,ruinen der ,barbarei und der ,zivilisation zur universellen ,harmonie fhren wird4 ,die modernen ,sophisten haben1 namentlich in ,frankreich1 immer behauptet1 die ,einheit des ,systems der ,natur zu erklren1 sie haben aber nie ernste ,studien ber diesen ,gegenstand gemacht und man hat nie das ,geringste ber die allgemeine ,einheit erfahren4 ,sie bildet sich aus folgenden drei ,zweigen3 ,einheit des ,menschen mit sich1 mit ,gott und mit dem ,weltall4 ,der innere ,widerspruch des ,menschen mit sich selbst 7,fourier meint hier den ,widerspruch im ,menschen1 seine ,triebe befriedigen zu wollen1 aber nicht befriedigen zu knnen1 oder nicht befriedigen zu drfen4 ,der ,verf47 hat die ,wissenschaft der ,moral geboren1 welche die ,doppelseitigkeit 7duplicit7 der ,handlung als wesentlichen ,zustand und unwandelbare ,bestimmung des ,menschen betrachtet4 ,sie lehrt3 man msse seinen ,trieben widerstehen1 im ,krieg mit ihnen leben1 also im ,krieg mit sich selbst sein2 ein ,prinzip1 wodurch der ,mensch auch in den ,kriegszustand mit ,gott gerth1 denn die ,triebe und ,instinkte kommen von ,gott1 der sie dem ,menschen und allen ,kreaturen zum ,fhrer gab4 ,man antwortet zwar3 ,gott habe uns die ,vernunft zum ,fhrer und ,miger der ,triebe gegeben1 woraus also resultirte3 #a4 da ,gott uns zwei unvershnlichen und sich antipathischen ,fhrern1 den ,trieben und der ,vernunft1 berliefert hat2 #b4 da ,gott gegen neunundneunzig ,prozent der ,menschen sehr ungerecht handelte1 weil er ihrer ,vernunft nicht die ,strke gewhrte1 ihre ,triebe bekmpfen zu knnen2 #c4 da ,gott1 indem er uns zum ,gegengewicht die ,vernunft gab1 mit einem untauglichen ,mechanismus handelte1 denn es ist unzweifelhaft1 da diese ,schwerkraft selbst bei dem hundertsten ,menschen1 der allein nur damit versehen ist1 ohnmchtig ist1 wie ja die ,distributeure der ,vernunft1 z4,b4 ein ,voltaire1 am meisten von ihren ,trieben unterjocht wurden4 ,alle drei ,hypothesen sind nichtig4 ,die ,darlegung der ,attraktion der ,triebe wird beweisen1 da im sozietren ,zustand ,vernunft und ,triebe sich ausgleichen und ausshnen und da sie nur im heutigen sozialen ,zustand sich im ,diskord befinden4 ,man sagt3 der ,mensch sei fr die ,gesellschaft geboren1 man vergit aber1 da es nur zwei ,gesellschaftsordnungen giebt1 die der ,privatwirthschaft und der ,gemeinwirthschaft2 der isolirte ,zustand und der sozietre ,zustand4 ,der gegenwrtige ,zustand setzt die isolirte ,familie voraus1 der sozietre die ,arbeit und die ,lebensweise in zahlreichen ,vereinigungen1 welche nach einer bestimmten ,regel fr ,jeden sich theilen und ausgleichen1 nach den drei ,eigenschaften3 ,arbeit1 ,kapital und ,talent4 ,gott1 als hchster konomischer ,leiter1 mu nothwendig die ,assoziation als den besseren ,zustand wollen4 ,es giebt nunmehr viererlei ,wissenschaften zu beachten3 ber die ,assoziation1 den aromalen ,mechanismus1 die ,attraktion der ,triebe und die universelle ,analogie4 ,die vier ,hauptbewegungen und die fnfte1 die soziale als pivotale oder ,angelpunkt1 sind bereits hervorgehoben worden4 ,gehen wir also ber zum ,studium der ,assoziation4 ,das ,band ist die ,basis jeder ,oekonomie2 wir finden die ,keime in dem ganzen sozialen ,mechanismus zerstreut1 von der mchtigen ,ostindischen ,kompagnie bis zu den armen ,gesellschaften der fr eine bestimmte ,industrie vereinigten ,dorfbewohner4 ,so sieht man die ,bergbewohner des ,jura sich zur ,ksefabrikation vereinigen2 #bj-cj ,haushaltungen bringen tglich ihre ,milch zum ,fabrikanten und am ,ende der ,saison erhlt jede ihren ,theil an ,kse1 entsprechend der ,quantitt ,milch1 die sie lieferte4 ,wir haben berall im ,kleinen wie im ,groen diese ,keime fr das ,wohlsein bei der ,hand1 es sind rohe ,diamanten1 welche die ,wissenschaft schleifen mu4 ,das ,problem ist1 diese ,fetzen einer ,assoziation1 die in allen ,zweigen der menschlichen ,arbeit zerstreut sind1 zu einem ,mechanismus1 einer allgemeinen ,einheit zu verbinden1 wo sie bisher nur mit ,hlfe des ,instinktes entstanden4 ,bisher hat die ,wissenschaft diese ,studie vermieden1 die allein wahrhaft dringlich war4 ,ein ,jahrhundert1 das sich so vieler ,vernachlssigungen in wissenschaftlicher ,ordnung und ,erforschung schuldig machte1 mute des ,ueberblicks ber das ,ganze ermangeln2 es hat weder die ,eintheilung des ganzen ,systems der ,bewegung1 noch die drei ,einheiten wahrgenommen1 woraus es htte schlieen mssen1 da die soziale und die materielle ,welt im ,widerspruch miteinander1 also im ,widerspruch mit der ,einheit organisirt sind4#i ,funote #i3 ,wir brauchen hier nicht auf die ,einseitigkeit des ,urtheils ,fourier's ber das achtzehnte ,jahrhundert hinzuweisen2 das achtzehnte ,jahrhundert hat mehr geleistet1 als vor ihm viele ,jahrhunderte zusammengenommen4 ,was die soziale ,bewegung betrifft1 so sieht man jede interessirte ,klasse der anderen das ,bse wnschen1 berall setzt sich das persnliche ,interesse in ,gegensatz zu dem ,allgemeininteresse4 ,der ,arzt wnscht1 da seine ,mitbrger recht viel ,krankheiten bekommen1 denn er wrde zu ,grunde gerichtet sein1 wenn alle ,welt ohne ,krankheit strbe2 dasselbe geschhe den ,advokaten1 wenn jeder ,streit schiedsrichterlich auszugleichen wre4 ,der ,geistliche ist interessirt1 da es viel ,todte giebt und zwar viele reiche ,todte1 ,beerdigungen #ajjj ,franks4 ,der ,richter ersehnt jhrlich wenigstens #de4jjj ,verbrechen1 damit die ,gerichtshfe stets beschftigt1 also nothwendig sind4 ,der ,wucherer wnscht ,hungersnoth2 der ,weinhndler ,hagel2 ,architekten und ,baumeister ersehnen ,feuersbrnste4 ,so handeln in diesem lcherlichen ,mechanismus der ,zivilisation die ,theile gegen das ,ganze und jeder ,einzelne gegen ,alle4 ,die ganze ,ungeheuerlichkeit eines solchen ,zustandes wird man erst begreifen1 wenn man die sozietre ,organisation kennen lernt1 wo die ,interessen eine ganz entgegengesetzte ,richtung nehmen2 wo ,jeder das ,gesammtwohl wnscht1 weil dieses seinem persnlichen ,wohl am meisten entspricht4 ,so zeigt sich berall statt der ,einheitlichkeit der ,handlung1 welche die moralischen und politischen ,wissenschaften rhmen1 die allgemeine ,doppelseitigkeit4 ,wenn je die ,zivilisation ber sich errthen und das ,bedrfni nach einem anderen ,zustande empfinden mu1 so heute1 wo alle ihre ,illusionen zerstrt sind2 wo ihre ,freiheit als der ,weg zur ,anarchie erkannt ist1 ihre ,zerwrfnisse zum ,despotismus fhren und ihre ,handelsmaximen den ,wucher1 den ,betrug1 den ,bankerott begnstigen1 die ,nationen schlielich unter das ,joch des ,monopols beugen und zur ,drftigkeit und ,verarmung der ,masse fhren4 ,so lsen sich alle ,chimren von der ,vollkommenheit dieser ,gesellschaft auf1 wodurch man uns in ihren ,schafstall fhrte4 ,will die ,wissenschaft zum ,ziele kommen1 so mu sie folgende ,grundstze zur ,richtschnur ihrer ,bethtigung nehmen3 ,sie mu #a4 das ganze ,gebiet des ,wissens erforschen und mu festhalten1 da nichts gethan ist1 so lange noch etwas zu thun brig bleibt2 #b4 die ,erfahrung zu ,rathe ziehen und sie zum ,fhrer nehmen2 #c4 vom ,bekannten zum ,unbekannten vermittelst der ,analogie vorschreiten2 #d4 von der ,analyse zur ,synthese bergehen2 #e4 nicht glauben1 da die ,natur auf die uns bekannten ,mittel beschrnkt ist2 #f4 die ,spannkrfte im ganzen sozialen und materiellen ,mechanismus vereinfachen2 #g4 sich nur an die durch das ,experiment festgestellte ,wahrheit halten2 #h4 sich an die ,natur schlieen2 #i4 beachten1 da aus ,irrthmern entstandene ,vorurtheile keine ,prinzipien sind2 #aj4 die ,thatsachen beobachten1 die wir kennen lernen wollen und sich solche nicht vorstellen2 #aa4 vermeiden1 da zum ,schlieen ,worte mibraucht werden1 die man nicht versteht2 #ab4 vergessen1 was wir gelernt haben6 ,man mu die ,ideen wieder an ihrer ,quelle aufnehmen und die menschliche ,einsicht wieder herstellen4 ,alsdann wird man zu der ,einsicht kommen1 da ,alles im ,system der ,natur verbunden ist1 und da es zwischen ihren ,theilen eine ,einheit giebt4 ,der ,mensch1 als einer ihrer edelsten ,theile1 mu in ,uebereinstimmung sein mit den ,harmonien des ,weltalls1 also mit der mathematischen oder rationellen ,harmonie1 der planetren oder sozialen1 der musikalischen oder sprechenden4 7,einheit der ,sprache1 ,weltsprache47 ,ist der ,mensch also bestimmt1 sich den ,harmonien zu assimiliren1 so mu er das ,band suchen1 das ihn mit ,allem vereinigt1 dieses ,band ist die ,synthese von der ,attraktion der ,triebe4 ,fourier fhrt dann fort3 ,er wolle an der ,hand von ,prinzipien1 welche nicht er1 sondern die ,philosophen feststellten1 die ,erforschung der sozialen ,bewegung vornehmen4 ,man werde sehen1 wie die ,sophisten1 trotz solcher vortrefflichen ,fhrer1 wie ihre ,prinzipien1 auf alle ,klippen geworfen wurden und der ,menschheit nur sieben ,geieln brachten3 ,drftigkeit1 ,betrug1 ,unterdrckung1 ,menschenschlchterei1 klimatische ,exzesse 7,folge von ,waldverwstungen etc471 ,krankheiten erzeugende ,gifte1 dogmatische ,finsterni4 ,es sei in der ,natur begrndet1 da jede soziale ,periode ihre ,aufmerksamkeit auf ,fragen richte1 die sie zu einer hheren ,stufe der ,entwicklung fhrten2 so beschftige man sich unter den ,zivilisirten mit zwei ,wegen1 dem ,handelssystem und der ,freiheit4 ,das seien die beiden ,paradepferde der ,philosophen1 die sie mit ,vorliebe ritten4 ,man wolle die freie ,zirkulation im ,handel und komme zum ,seehandelsmonopol2 man wolle die ,meinungsfreiheit und komme zur ,herrschaft der ,denunzianten und des ,schaffots4#aj ,funote #aj3 ,anspielung auf die ,zustnde in der franzsischen ,revolution whrend der ,herrschaft des rothen und des weien ,schreckens4 ,nach der ,gesundheit und dem ,reichthum sei nichts werthvoller1 als die ,freiheit1 diese msse man in krperliche und soziale ,freiheit scheiden4 ,der ,gewohnheit entsprechend1 ,alles nur einseitig anzusehen1 habe man nicht erkannt1 da die ,freiheit zwei- und mehrseitig sein knne4 ,tausend ,jahre vergingen1 ehe man nur an die krperliche ,freiheit 7die ,beseitigung der ,sklaverei7 dachte4 ,plato und ,aristoteles hielten die ,sklaverei fr nothwendig4 ,letzterer erklrte sogar1 der ,sklave sei der ,tugend nicht fhig4 ,unter dem ,christenthum wurde die krperliche ,freiheit allmlig durchgesetzt1 aber noch existirte die ,sklaverei vielfach4 ,aber was ist diese krperliche ,freiheit werth ohne die soziale8 ,der ,bettler hat ein ,einkommen1 das kaum zum ,leben gengt1 trotzdem geniet er grere ,freiheit als der ,arbeiter1 der1 um leben zu knnen1 an die ,arbeit gefesselt ist4 ,doch seine ,triebe bleiben unbefriedigt4 ,er will in's ,theater gehen1 aber er hat kaum genug1 um sich zu nhren1 er mchte ,volksvertreter werden1 aber dazu gehrt ein groes ,vermgen4#aa ,mit dem stolzen ,titel1 ein freier ,mensch zu sein1 hat er nur den ,dunst statt der ,wirklichkeit der sozialen ,freiheit2 er ist nur ein passives ,mitglied der ,gesellschaft4 ,streng genommen hat der ,arbeiter nur einen ,tag in der ,woche1 den ,sonntag1 wo er krperlich frei ist1 alle anderen ,tage ist er gebunden4 ,so sehen wir die ,freiheit nur sehr einfach1 rein krperlich4 ,doppelt ist die ,freiheit1 wo sie krperlich und sozial aktiv ist2 sie geniet der ,wilde4 ,der ,wilde berathschlagt ber ,krieg und ,frieden1 wie bei uns ein ,minister2 er hat1 soweit dies berhaupt in seiner ,horde mglich ist1 den freien ,aufschwung der ,triebe seiner ,seele1 er geniet eine ,sorglosigkeit1 die der ,zivilisirte nicht kennt4 ,er mu zwar jagen und fischen1 um sich zu ernhren1 aber das sind anziehende ,beschftigungen1 die ihm die krperliche aktive ,freiheit nicht nehmen4 ,eine ,arbeit1 die ,freude macht1 wird nicht als drckende ,verpflichtung empfunden4 ,so geht's auch dem ,kaufmann2 wenn er ,stoffe ausbreitet1 flott ,lgen verzapft und dabei seine ,waaren verkauft1 so ist ihm das ein ,vergngen2 er wrde sehr mrrisch und grmlich sein1 wenn kein ,kufer kme und er weder lgen noch verkaufen knnte4 ,funote #aa3 ,in der ersten ,hlfte des ,jahrhunderts und zwar bis #ahdh herrschte in ,frankreich ein sehr hohes ,zensussystem1 das nur die ,wahl der ,reichsten ermglichte4 ,die ,freiheit des ,wilden ist also zweifach1 aber diese zweifache ,freiheit weicht noch ab von der ,bestimmung1 die produktive ,arbeit verlangt2 es ist also die anziehende1 produktive ,arbeit nthig4 ,diese unterstellt eine ,einheitlichkeit der ,verbindung1 die persnliche ,zustimmung jedes ,betheiligten1 ob ,mann1 ,frau1 ,kind1 die ,verbindung aus ,trieb fr die ,ausbung der ,arbeit und die ,aufrechterhaltung der begrndeten ,ordnung4 ,diese vollstndig freie ,wahl der ,arbeit1 bestimmt durch die ,triebe1 ist die ,bestimmung des ,menschen4 ,von der ,masse der ,zivilisirten mag ein ,achtel mit ihrer ,lage zufrieden sein1 aber sieben ,achtel sind unzufrieden4 ,die groe ,menge ist nur auf die krperliche ,arbeit beschrnkt1 ihre ,beschftigung ist indirekte ,sklaverei1 eine ,qual1 von der sie sich zu befreien wnscht4 ,die kleine zufriedene ,minderheit besteht aus ,migen1 oder ,solchen1 die privilegirte ,stellungen einnehmen1 und doch hat kaum ,einer1 ,monarch und ,minister nicht ausgenommen1 seine volle ,freiheit erreicht4 ,kann man also behaupten1 da die soziale ,freiheit besteht8 ,sie ist wie die ,gleichheit und die ,brderlichkeit nur ,chimre4 ,die ,brderlichkeit sandte ,einen nach dem ,andern ihrer ,koryphen zur ,guillotine1 die ,gleichheit dekorirte das ,volk mit dem ,titel ,souvern1 schaffte ihm aber weder ,arbeit noch ,brot2 es verkauft sein ,leben um #e ,sous pro ,tag#ab und man schleift es1 die ,kette am ,hals1 zur ,schlachtbank4 ,so sind ,freiheit1 ,gleichheit1 ,brderlichkeit nur ,phantome4 ,funote #ab3 ,der ,sold des franzsischen ,soldaten jener ,zeit4 ,die ,freiheit ist illusorisch1 wenn sie nicht allgemein ist4 ,wo der freie ,aufschwung der ,triebe auf eine sehr kleine ,minderheit beschrnkt ist1 da giebt es nur ,unterdrckung4 ,um aber der ,menge die ,entfaltung und die ,befriedigung der ,triebe zu sichern1 ist eine soziale ,organisation nthig1 die drei ,bedingungen erfllt4 ,man mu #a4 ein ,regime der industriellen ,attraktion suchen1 entdecken und organisiren2 #b4 ,jedem das ,aequivalent der sieben natrlichen ,rechte des ,wilden garantiren2#ac #c4 die ,interessen des ,volks mit denjenigen der ,groen verbinden1 denn das ,volk wird auf sie eiferschtig sein und sie hassen1 so lange es nicht an ihrem ,wohlsein gradweise ,antheil hat4 ,nur unter diesen drei ,bedingungen kann man dem ,volk ein ,minimum an ,nahrungsmitteln1 ,bekleidung1 ,wohnung und hauptschlich auch an ,vergngungen sichern1 denn ohne das ,angenehme wrde dem ,menschen auch der neue ,zustand nicht gengen4 ,funote #ac3 ,als die sieben natrlichen ,rechte des ,wilden betrachtet ,fourier3 #a4 ,sammelfreiheit der ,frchte2 #b4 ,weidefreiheit2 #c4 freien ,fischfang2 #d4 freie ,jagd2 #e4 innere ,verbindung der ,horde2 #f4 ,sorglosigkeit2 #g4 auswrtigen ,raub 7vol exterieur74 ,unter diesem etwas seltsam scheinenden ,recht versteht ,fourier das ,recht des ,wilden1 ,alles1 was er auerhalb des gemeinsamen ,eigenthums der ,horde oder des ,stammes der ,aneignung werth findet1 nehmen zu drfen4 ,in der ,zivilisation findet der ,raub innerhalb der eigenen ,gesellschaft1 an ,gliedern derselben statt1 diesen ,raub an der eigenen ,genossenschaft kennt der ,wilde nicht1 der innerhalb der ,horde1 des ,stammes ,gemeineigenthum besitzt und dieses respektirt4 ,in der ,regel lebt der ,wilde mit den benachbarten ,stmmen in ,feindschaft und so wird dieses ,recht des auswrtigen ,raubs einfaches ,kriegsrecht4 ,bei uns ,zivilisirten sind noch die ,rudimente ganz hnlicher ,auffassung vorhanden1 die ,kontribution der ,lebensmittel im ,kriege ist in unsern ,augen kein ,raub1 und die ,annexion fremder ,lnder und ,provinzen wird auch nicht als solcher angesehen4 ,fourier will mit seiner ganzen ,auseinandersetzung sagen3 der ,wilde hat einestheils mehr ,freiheit und ,wohlsein1 als der arme ,zivilisirte1 andererseits weit mehr ,solidarittsgefhl1 als die ,zivilisirten berhaupt4 ,um das ,solidarittsgefhl1 das der ,wilde in der ,horde1 im ,stamm hat1 in unserer ,gesellschaft zu begrnden1 brauchen wir eine ganz neue soziale ,organisation4 ,prfen wir also1 wie die sozietre ,ordnung dem ,individuum die freie ,ausbung der erwhnten sieben ,rechte1 die mit dem ,mechanismus der ,barbarei und der ,zivilisation so unvertrglich sind1 in entsprechender ,form gewhren kann4 ,schreiten wir zunchst dazu1 sie wie ihre ,angelpunkte 7pivots7 zu erklren4 ,fourier giebt nun nachfolgendes ,tableau1 begleitet von drei ,analogien1 um ,diejenigen zu enttuschen1 die es als ein von ihm systematisch angewandtes ,vorurtheil ansehen1 da er gewhnlich den ,zahlen #g und #ab 7also wie ,pythagoras es that7 den ,vorzug gebe4 ,er will beweisen1 da diese ,zahlenverhltnisse in der ,natur der ,dinge liegen1 also gegebene sind1 nicht willkrlich erfundene4 ,rechte ,triebe ,farben geometrische ,linien ---------------------------------------- ------------------------- kardinale oder ,haupt- industrielle ,triebe #a4 ,sammelfreiheit ,freundschaft ,violet ,kreis #b4 ,weide ,liebe ,azur ,elipse #c4 ,fischfang ,familiensinn ,gelb ,parabel #d4 ,jagd ,ehrgeiz ,roth ,hyperbel ---------------------------------------- ------------------------- ,distributive ,distributive ,triebe #a4 ,innere ,verbindung ,kabaliste ,indigoblau ,spirale #b4 ,sorglosigkeit ,papillone ,grn ,muschellinie #c4 ,auswrtiger ,raub ,komposite ,orangegelb ,logarithmus ---------------------------------------- ------------------------- ,minimum ,einheitlichkeit ,wei ,x4 ,freiheit ,gunst ,schwarz ,nebenkreis ,die ,freiheit kommt nur als ,folge der sieben andern ,rechte1 sie ist das ,resultat ihrer ,verbindung1 so wie ,wei oder ,schwarz die ,verbindung oder ,aufsaugung der sieben ,farbenstrahlen ist4 ,fourier fhrt dann weiter aus1 da aber die ,freiheit nur einfach oder falsch sei1 wenn sie nicht von der ,hauptsache1 dem ,prinzipalen aller ,rechte1 dem ,minimum begleitet sei1 was die ,periode der ,wildheit nicht biete4 ,auch genieen die ,freiheit in der ,wildheit nur die ,mnner1 die ,frauen sind ausgeschlossen und ist ihre ,lage schlimmer1 als in der ,zivilisation4 ,es gengt weder die ,freiheit1 wie sie die ,zivilisation bietet1 noch gengen die sieben ,naturrechte1 die der ,wilde besitzt1 um einen befriedigenden ,zustand herzustellen4 ,der neue sozietre ,zustand msse also alle drei ,geschlechter gleichmig bercksichtigen und ihren ,trieben ,befriedigung gewhren4 ,die bezgliche ,auffassung ,fourier's von der ,lage der ,wilden und der ,zivilisirten lassen wir1 da sie charakteristisch ist1 hier ausfhrlicher folgen4 ,die ,sorglosigkeit1 dieses ,glck der ,thiere1 dieses ,recht des ,wilden1 geniet man in der ,zivilisation nur im ,besitz groer ,schtze4 ,aber neun ,zehntel der ,zivilisirten1 weit entfernt1 dem nchsten ,tag ohne ,sorgen entgegensehen zu knnen1 sind mit tglichen ,sorgen berladen und mssen eine widerwrtige und aufgezwungene ,arbeit erledigen4 ,den ,sonntag eilen sie dann in die ,schenken und an die ,vergngungsorte1 um wenigstens fr einige ,augenblicke eine ,sorglosigkeit zu genieen1 die so viele ,reiche1 von der ,unruhe verfolgt1 vergebens suchen4 ,die ,rechthaber 7ergoteurs7 werden sagen1 die ,sorglosigkeit sei eine ,charaktereigenschaft und kein ,recht2 aber sie wird ein ,recht1 indem sie im ,zustand der ,zivilisation gechtet ist1 wo man die ,leichtlebigkeit als entehrend betrachtet und laut verurtheilt4 ,versucht ein mit wenig ,glcksgtern bedachter ,familienvater sich mit den ,seinen einem ,vergngen zu berlassen und verlt er seine ,werkstatt1 ohne fr ,steuern1 ,miethe und die knftigen ,bedrfnisse gesorgt zu haben1 so belehrt ihn die ffentliche ,meinung durch ihre ,kritiken und der ,steuereinnehmer durch seine ,exekutoren1 da er kein ,recht zur ,sorglosigkeit habe1 und er mu1 trotz seines ,hangs dazu1 sich derselben entschlagen4 ,ueberdies ist schon die zivilisirte ,erziehung systematisch darauf bedacht1 den ,geschmack an der ,sorglosigkeit zu bekmpfen1 ein ,vergngen1 dessen freie ,entfaltung in der ,harmonie durch nichts beeintrchtigt wird4 ,der ,wilde geniet diese ,sorglosigkeit und beunruhigt sich nicht ber die ,zukunft4 ,wre es anders1 frchtete er da seine ,kinder1 seine ,horde ,hunger litte1 er wrde die ,anerbietungen an ,ackerbaugerthen und den notwendigen ,gegenstnden fr die ,kultur des ,bodens1 welche die ,regierungen der ,zivilisirten ihm machen1 annehmen4 ,aber er will keins seiner ,rechte einben4 ,gbe er seine ,sorglosigkeit auf1 er wrde allmlig seine ganze ,freiheit1 alle seine ,rechte verlieren4 ,er macht freilich diese ,berechnung nicht1 aber die ,natur macht sie fr ihn4 ,die ,attraktion leitet ihn auf den rechten ,weg1 wie man spter sehen wird4 ,den einzigen plausiblen ,einwand1 den man gegen dieses ,glck des ,wilden machen kann1 ist1 da die ,frauen es nicht genieen3 die ,frauen bilden die ,hlfte des ,menschengeschlechts und sie haben bei den ,wilden eine sehr tiefe und unglckliche ,stellung4 ,nichts wahrer als das4 ,aber wenn ich diese ,thatsache nicht anfhrte1 die ,philosophen wrden keine ,notiz davon nehmen1 denn sie selbst haben die ,gewohnheit1 die ,frauen fr ,nichts anzusehen4 ,von den drei ,geschlechtern1 aus denen das ,menschengeschlecht sich zusammensetzt1 dem oberen1 den ,mnnern1 dem niederen1 den ,frauen1 und dem gemachten oder neutralen ,geschlecht1 den ,kindern1 sehen sie nur ein ,geschlecht und arbeiten nur fr dieses1 fr das obere oder mnnliche4 ,aber welches ,glck verschafften diesem die ,philosophen8 ,statt der sieben ,rechte1 aus welchen die ,freiheit sich zusammensetzt1 nur die sieben ,geieln4 ,ich bin einem vorauszusehenden ,einwand bereits begegnet1 indem ich die ,freiheit des ,wilden als divergirend zusammengesetzt bezeichnete2 sie ist in doppelter ,weise divergirend2 sozial1 durch die ,unvertrglichkeit des sozialen ,krpers1 ,horde genannt1 mit der industriellen ,arbeit oder ,bestimmung1 materiell durch ,ausschlieung des weiblichen ,geschlechts1 das wenig oder gar nicht an den sieben natrlichen ,rechten theilnimmt4 ,trotzdem1 so fhrt ,fourier weiter aus1 stehe der mnnliche ,wilde durch den ,genu der genannten sieben ,rechte an ,freiheit ber der groen ,mehrheit der ,zivilisirten1 welche die immense ,mehrheit beider ,geschlechter von diesen ,vortheilen ausschlsse4 ,die ,zivilisation schulde fr das ,ausgeben dieser natrlichen ,rechte einem ,jeden ein ,minimum an ,lebensnothwendigkeiten1 ,kleidung1 ,wohnung1 und zwar proportional der sozialen ,stellung1 zu der er gehre1 denn nothdrftig genhrt1 gekleidet und logirt werde man auch in den ,armenhusern1 wo der ,mensch aber nichts als ein ,gefangener und sehr unglcklich sei4 ,statt den ,zivilisirten fr den ,verlust seiner sieben natrlichen ,rechte durch eine menschenwrdige ,existenz zu entschdigen1 garantirten ihm unsere ,publizisten einige ,trumereien und ,gaskonnaden1 wie3 da er stolz sein drfe auf den ,namen eines freien ,mannes und das ,glck habe1 unter einer ,verfassung zu leben4 ,diese ,lcherlichkeiten verdienten nicht einmal den ,namen der ,illusion und befriedigten keinen ,arbeitenden1 der vor ,allem nach seinem ,geschmack zu essen1 sorglos und vergngt zu leben wnsche4 ,der sozietre ,zustand garantirt dem ,volk die sieben ,rechte des ,wilden in ,flle1 indem er ihm ein ausreichendes ,aequivalent bietet2 er gewhrt jedem ,menschen so viel ,wohlsein1 da z4,b4 ,niemand mehr auf den ,gedanken kommt1 zu stehlen1 was er so haben kann1 oder da er sich durch eine ,handlung in der ffentlichen ,meinung mehr zu ,grunde richtet1 als er durch eine schlechte ,handlung zu gewinnen vermag4 ,schlielich werden alle ,kinder in den ,begriffen der ,ehre erzogen und knnen alle ,bequemlichkeiten des ,lebens reichlich genieen4 ,es wird also ,niemand mehr an ,diebstahl denken1 wo ,alle im ,ueberflu leben4 ,die ,zivilisation1 indem sie den ,menschen der sieben ,rechte des ,wilden beraubt1 gewhrt ihm keinerlei entsprechende ,aequivalente4 ,fragt einmal einen unglcklichen ,arbeiter der ,zivilisation1 der keine ,arbeit und kein ,brot hat1 vom ,glubiger und ,exekutor bedrngt wird1 ob er nicht lieber wie der ,wilde das ,recht der ,jagd und des ,fischfangs1 des ,frchtesammelns und der freien ,weide seinem ,zustand vorziehe und er wird keinen ,augenblick zgern1 sich fr den ,wilden zu entscheiden4 ,was giebt ihm die ,zivilisation fr seinen ,verlust8 ,das ,glck1 unter der ,verfassung zu leben4 ,dem ,hungernden ist nicht damit gedient1 da er1 anstatt eine gute ,mahlzeit zu genieen1 die ,verfassung lesen kann2 es heit den ,nothleidenden in seinem ,elend beleidigen1 wenn man ihm eine solche ,entschdigung bietet4 ,daraus folgt3 in der industriellen ,gesellschaft wird die ,freiheit illusorisch und verhngnisvoll1 wenn man sie nur in einfacher ,anwendung einfhrt4 ,fourier sagt also3 die ,freiheit ohne ,garantie eines ,minimums1 die ,freiheit ohne ,brot1 ist fr die groe ,menge der ,bevlkerung unter ,umstnden nur die ,freiheit des ,verhungerns4 ,die ,freiheit hat nur ,werth1 ja sie ist erst dann vorhanden1 wenn auch der ,mensch zu leben hat1 und diesen ,lebensunterhalt garantirt die ,zivilisation nicht4 ,so haben unsere ,trumereien von den ,menschenrechten und der ,freiheit1 die man in ,versuch setzte1 nichts als ,tuschungen und verhngnivolle ,erschtterungen erzeugt4 ,unsere ,gesellschaft hat zu ihren ,angelpunkten zwei ,triebfedern1 welche der ,einheitlichkeit der ,freiheit und dem proportionalen ,existenzminimum des sozietren ,zustandes schnurstracks gegenberstehen3 allgemeiner ,egoismus und ,zweideutigkeit aller ,handlungen4 ,diese beiderseitigen ,charaktereigenschaften lassen sich nicht vereinigen1 sie schlieen sich aus4 ,volle einheitliche ,freiheit und menschenwrdige ,existenz lassen sich nur durch die ,anwendung des ,mechanismus der ,serien der ,triebe erreichen1 auerhalb desselben ist das ganze ,system der ,triebe im ,widerspruch mit sich1 es herrschen ,egoismus und ,zweideutigkeit4 444 ,es gilt also fr ,fourier1 eine entsprechende ,organisation zu schaffen1 bei welcher alle ,klassen gleichmig1 unter voller ,bercksichtigung ihrer sozialen ,lebensstellung1 zufriedengestellt werden4 ,vermittelst der gradweisen ,abstufung der ,interessen ist der ,niedere an dem ,wohlsein des ,hheren interessirt2 die gewohnte ,begegnung bei den anziehenden ,arbeiten in den ,intriguen der verschiedenen ,serien dient als ,kitt fr die ,einheitlichkeit4 ,man hat nichts mehr von der vollen ,freiheit des ,volkes zu frchten1 das in dem gegenwrtigen ,zustande des ,elends und der ,eifersucht gegen die ,hheren seine ,unabhngigkeit nur zur ,plnderung und ,erwrgung derselben benutzen wrde4 ,aus dieser ,darlegung resultirt1 da die ,gewhrung einer auskmmlichen ,lebenshaltung ausschlielich von der ,entdeckung des sozietren ,regimes und der anziehenden ,arbeit abhngt4 ,wie kann man dem ,volk von ,freiheit zu sprechen wagen1 wenn man ihm selbst nicht einmal die widerwillige ,arbeit1 von der heute seine ,existenz abhngt1 zu garantiren vermag8 ,in einem solchen ,zustande der ,dinge1 wie dem gegenwrtigen1 wird alle ,freiheit nur ein ,keim des ,aufruhrs4 ,die ,agitatoren fhlen das wohl und darum haben sie die ,macht an sich gerissen4 ,ihre erste ,sorge ist1 dem ,volk den ,maulkorb anzulegen und die philosophischen ,schwtzer1 die ,bonaparte knebelte und ,robespierre in ,masse auf's ,schaffot schickte1 zu unterdrcken4 ,in der ,zivilisation kann also keine wirkliche ,freiheit existiren1 sie existirt nur im ,zustande der ,wildheit1 aber dort unvollstndig und gefhrlich1 weil sie die ,horde dem ,hunger1 dem ,krieg1 der ,pest aussetzt und weder sich auf die ,frauen1 noch auf die ,greise ausdehnt1 welch letztere man opfert1 wenn sie unbrauchbar werden4 ,obschon die ,freiheit des mnnlichen ,wilden dem ,schicksal unserer ,arbeiter und ,bettler vorzuziehen ist1 ist sie nur ein rohes1 der ,vernunft unwrdiges ,glck1 weil die industrielle ,thtigkeit ihm fremd ist4 ,andererseits ist der ,zustand des ,elends und der ,unterdrckung1 in dem unsere ,arbeiter seufzen1 nicht die ,frucht des sozialen ,genies1 sondern des ,mangels an einem solchen und eine ,schmach fr die ,wissenschaft4 ,weit entfernt1 da diese verstand1 uns zur ,freiheit zu erheben1 hat sie nicht einmal sie zu definiren gewut1 noch vermochte sie ihre verschiedenen ,charaktereigenschaften darzulegen4 ,der ,wissenschaft bleibt die ,schande1 unter dem ,vorwand1 uns ein ,gut zu geben1 dessen ,wesen sie selbst nicht kannte1 tausend politische ,strme erregt zu haben4 ,sie ist mit der ,freiheit wie mit dem ,handel verfahren1 sie hat einen ,hebel zu literarischen ,intriguen aus ihnen gemacht und weit entfernt1 einen ,schatten von ,ehrlichkeit in ihre ,debatten zu tragen1 hat sie selbst weder die ,probleme bezeichnet1 noch empfohlen1 welche auf's ,lebhafteste die ,anstrengungen des ,genies herausfordern1 nmlich3 ,in ,sachen des ,handels3 das ,bedrfni der ,assoziation1 die ,garantie der ,wahrheit und die ,unterdrckung der zahlreichen ,verbrechen der handeltreibenden ,krperschaften3 der ,bankerotte1 des ,wuchers1 des ,brsenspiels etc4 ,in ,sachen der ,freiheit3 das ,bedrfni der industriellen ,attraktion2 ein ,aequivalent fr die natrlichen ,rechte 7die der ,wilde hat7 und ,garantien fr ein gradweise abgestuftes ,minimum fr die verschiedenen ,klassen4 444 ,der ,streit ber die ,freiheit hat erst neuerdings vier ,millionen ,kpfe gekostet 7,fourier spielt hier auf die der groen ,revolution folgenden ,kriege an71 die den politischen ,sophismen und der ,handelseifersucht geopfert wurden1 gengend1 um dieses ,chaos von irrigen ,lehren ber die ,freiheit und den ,handel zu entwirren4 ,es gehrt zu den ,gebruchen der ,zivilisirten1 einem ,dogma zu ,ehren1 dessen ,sinn1 noch dessen praktische ,wirkungen man kennt1 sich gegenseitig an die ,gurgel zu fahren4 ,beweis dafr sind die aus den ,debatten ber die ,verwandlung 7,transsubstantiation7 und die ,wesenseinheit 7,consubstantialit7 hervorgegangenen ,kriege4 ,unser ,jahrhundert hat hnlich ber die ,menschenrechte spekulirt2 um sie zu erhalten1 massakrirte man sich und doch kannte man ihr wahres ,wesen nicht4 ,nach ,fourier liegt das wahre ,wesen der ,freiheit in der ,anerkennung des ,rechts auf ,arbeit1 das fr den ,armen allein werthvoll ist4 ,die ,erfahrung hat uns zur ,genge gelehrt1 da mit dieser ,anerkennung auch nichts gethan ist4 ,es ist auch ber dieses ,recht gar viel gestritten worden und zuletzt1 im ,jahre #ahdh in ,paris in den ,junitagen1 viel ,blut geflossen4 ,das ,recht auf ,arbeit steht in ,bezug auf seine ,phrasenhaftigkeit um kein ,haar breit hinter der ,freiheit und den ,menschenrechten zurck1 ,jeder legt sich dieses ,recht zurecht1 wie er es braucht und es seinem ,interessenstandpunkt entspricht4 ,gewisse ,sozialisten betrachten noch heute das ,wort als eine ,art ,schiboleth1 das die soziale ,frage lse2 bei den ,anhngern des preuischen ,landrechts1 die dieses ,recht ebenfalls anerkennen1 schrumpft es zu einem ,recht auf ,armenhausarbeit und ,armenuntersttzung zusammen4 ,auch nach der ,junirevolution hat es noch die ,kpfe in der franzsischen ,kammer erhitzt1 man schlug groe ,redeschlachten und dabei ist es bis heute geblieben4 ,schlielich waren bei all diesen ,schlagworten es immer und immer die ,vertreter der kleinbrgerlichen ,demokratie1 die sich am eifrigsten fr sie begeisterten und sich zu ihren ,champions aufwarfen4 ,ganz begreiflich4 ,diese ,demokratie reprsentirt eine ,gesellschaftsschicht1 die zwischen der grobrgerlichen und der proletarischen ,klasse mitten innesteht1 in ,folge davon ohnmchtig ist und in ,bezug auf die ,heilung der sozialen ,uebel an chronischer ,impotenz leidet und daher ihr ,thatenbedrfni in groen ,worten und ,kraftphrasen zu verpuffen genthigt ist4 ,die brgerlichen ,ideologen lieben es1 am ,klang der ,worte sich zu berauschen1 sie sind aber allmlig sehr einflulos und harmlos geworden4 ,fourier war allerdings ein viel zu mathematisch denkender und logisch schlieender ,kopf1 um sich durch eine ,phrase1 die er bei ,andern klar durchschaute1 beirren zu lassen1 und so folgert er3 es giebt keine wie immer zusammengesetzte ,freiheit ohne das ,minimum2 kein ,minimum ohne die industrielle ,anziehung 7attraction72 keine industrielle ,anziehung in der zerstckelten 7morcel7 ,arbeit1 womit er sagen will1 in der auf ,privatwirthschaft beruhenden ,arbeit4 ,die industrielle ,anziehung kann nur aus den ,serien der ,triebe geboren werden2 also3 ,das ,minimum1 gesttzt auf die industrielle ,anziehung1 ist der einzige ,weg zur ,freiheit1 einen andern giebt es nicht4 ,aber um in diesen ,weg einzutreten1 mu man die ,zivilisation verlassen1 mu man ihre ,produktions- und ,distributionsform aufheben2 und da es hierzu1 nach ihm1 zwlf ,wege giebt1 mu man den gnstigsten whlen1 um zur ,assoziation zu gelangen4 ,es handelt sich also darum1 den neuen ,zustand dergestalt zu organisiren1 da folgende sieben ,funktionen voll angewendet und ausgebt werden knnen3 husliche ,arbeiten1 lndliche ,arbeiten1 industrielle ,arbeiten1 ,austausch1 ,unterricht1 ,wissenschaften1 schne ,knste4 ,es mu vorhanden sein3 ,anziehung fr alle ,beschftigungen1 proportionale ,vertheilung des ,erzeugten1 ,gleichgewicht der ,bevlkerung1 ,oekonomie in den ,hlfsmitteln4 ,die ,anziehung an die ,arbeiten kann nur vorhanden sein1 wenn jede ,arbeit angenehm und lukrativ ist4 ,die ,vertheilung findet statt nach den drei industriellen ,fhigkeiten3 ,arbeit1 ,kapital1 ,talent4 ,die ,bevlkerungszahl einer ,phalanx darf #ahjj-bjjj ,personen nicht berschreiten1 weil in dieser ,zahl1 nach ,fourier's ,berechnung1 die verschiedenen ,triebe und ,charaktereigenschaften voll und zweckmig vertheilt enthalten sind und eine grere oder kleinere ,zahl die ,ausgleichung stren wrde4 ,die ,oekonomie der ,hlfsmittel ergiebt sich aus dem mglichst zweckmigen ,zusammenwirken aller mit einander ,operirenden1 die alle gleichmig an der ,ersparni von ,materialien1 ,zeit und ,kraft interessirt sind4 ,so wird man in einer ,phalanx von #djj ,familien nicht #djj ,kchenfeuer1 #djj ,einzelwirthschaften erhalten1 sondern man wird nur #d oder #e groe ,kchenfeuer anlegen und die ,bewohner in #d oder #e ,klassen1 nach dem ,stande ihres ,vermgens1 eintheilen und sie in einem gemeinsamen ,palast wohnen lassen4 ,der sozietre ,zustand lt keine ,gleichheit zu4 ,ebenso werden bei dem ,ackerbau wie bei der ,industrie die ,vortheile in positiver ,beziehung -- ,erhhung der ,produkte durch zweckmigste ,kombinirung und ,anwendung der ,krfte und ,hlfsmittel -- und in negativer ,beziehung -- ,ersparnisse an ,kraft1 ,zeit1 ,materialien -- sehr bedeutende sein4 ,es entsteht wieder rationelle ,waldzucht1 ,quellenschonung1 ,klimaverbesserung4 ,ueber alle diese ,vortheile1 welche die assoziirte ,thtigkeit erzeugen msse1 uert sich ,fourier wie folgt3 ,eine ,phalanx1 die sich z4,b4 mit ,wein- oder ,oelbau befat1 wird nur einen einzigen ,werkraum fr die ,fertigstellung nthig haben1 statt der vielen1 die jetzt in einer ,gemeinde von #ae-ahjj ,seelen nthig sind2 statt #cjj ,bottiche wird sie nur ein ,dutzend bedrfen4 ,man wird ferner fr die ,reben- und ,oelbaumanlagen die ,ueberwachung1 die ,einfriedigungen und ,ummauerungen ersparen4 ,man wird die ,lese nicht auf einmal vornehmen1 wie dies jetzt der kleine ,privatbesitzer1 um ,kosten und ,zeit zu ersparen1 thun mu1 sondern in dem ,mae1 wie die ,trauben reifen1 und damit groe ,verluste an ,quantitt oder ,qualitt verhten4 ,statt der #ajjj ,fsser1 welche heute #cjj ,familien benthigen1 werden #cj groe ,tonnen gengen4 ,man wird neun ,zehntel der ,kosten fr die ,lagerrume1 neunzehn ,zwanzigstel fr das ,fawerk ersparen4 ,die richtige ,behandlung des ,weins ist dem kleinen ,besitzer unmglich1 weder kann er ihm die nthige ,lagerung gewhren in trockenen gut gelfteten nach ,norden gelegenen ,lagerrumen1 noch hat er die ,einrichtungen und ,vorrichtungen fr die tgliche ,khlung der ,keller und ,fsser4 ,auch fehlt der ,ueberzahl der ,besitzer die ,mglichkeit1 die ,weine durch verschiedene ,fllungen zu verbessern1 leichte mit schweren ,qualitten zu schneiden1 oder sich fremde wrmere ,weine zu verschaffen4 ,ferner wird heute der ,wein1 unmittelbar nach der ,ernte1 von vielen ,eigenthmern zum billigsten ,preis verkauft1 weil sie ihn verkaufen mssen1 sei es1 da sie ,geld nthig haben1 der ,glubiger schon wartet1 oder da es ihnen an geeigneten ,aufbewahrungsrumen fehlt1 und sie der ,mittel oder des ,verstndnisses zur ,pflege entbehren4 ,in der ,phalanx wird der ,wein in ,folge guter ,aufbewahrung und ,pflege schon nach einem ,jahre das ,fnffache des ,preises werth sein und mit dem ,alter entsprechend im ,preise steigen4 ,die ,phalanx verkauft ihn1 wie ihr ,interesse gebietet4 ,und so noch viele andere ,vortheile1 die aus der ,gemeinwirthschaft entspringen1 stets ,kosten ersparen und die ,produkte verbessern4 ,man wird bessern ,saamen1 bessere ,pflanzen anschaffen1 im ,ankauf nie betrogen werden2 man wird fr die verschiedenen ,pflanzungen die besten und geeignetsten ,bodenarten aussuchen knnen1 ,maschinen1 ,gebude1 ,stlle1 ,lagerrume werden die zweckmigsten sein1 die verfgbaren ,krfte werden jede ,arbeit im richtigen ,moment ermglichen4 ,eine der glnzendsten ,seiten der sozietren ,arbeit wird die ,einfhrung der ,wahrheit in ,handel und ,wandel werden4 ,indem die ,assoziation die kooperative1 solidarische1 sehr vereinfachte1 auf ,wahrhaftigkeit und ,garantie beruhende ,konkurrenz an die ,stelle der individuellen1 unsoliden1 lgnerischen1 verschlungenen und willkrlichen ,konkurrenz der ,zivilisation setzt1 wird sie nur ein ,zwanzigstel der ,arme und der ,kapitalien benthigen4 ,man wird also den heutigen ,handel als parasitisch unterdrcken1 denn parasitisch ist ,alles1 was unterdrckt werden kann1 ohne da der ,zweck geschdigt wird4 ,man wird in der ,phalanx statt hunderter konkurrirender und gegen einander intriguirender ,kaufleute und ,krmer mit ihren ,verkaufshallen und ,lden nur ein groes ,waarenlager und verhltnimig sehr wenig ,personen brauchen1 da alle ,kufe und ,verkufe nach auen die ,phalanxen unter sich abschlieen4 ,in der ,zivilisation ist der ,mechanismus in jeder ,art der ruinseste und falscheste4 ,so giebt es auer im ,handel noch tausende und abertausende von parasitischen ,existenzen1 z4,b4 die in der ,rechtspflege beschftigten ,personen1 eine ,institution1 die nur auf den ,fehlern der zivilisirten ,ordnung beruht 444 ,andererseits fehlen die ,mittel fr das ,nthigste4 ,so mangeln ,frankreich heute einige hundert ,millionen ,franken fr die ,verbesserung der ,wege und ,straen2 im sozietren ,zustand1 wo ,phalanx an ,phalanx sich reiht1 bestehen die ausgezeichneten ,verbindungsmittel1 fr die jedes ,phalanstre 7das ,phalanstre ist der ganze ,bezirk ,kanton inklusive der ,gebude4 ,der ,kanton soll nach ,fourier eine ,quadratstunde ,flcheninhalt haben7 aufzukommen hat1 ohne da es der ,staatssteuern dazu bedarf4 ,ebenso fllt die kostspielige ,katastrirung der ,grundstcke fr den ,staat fort4 ,eine ,wahl1 die heute unendlich viel ,zeit und ,geldopfer erfordert1 eine ,menge der widerlichsten ,kabalen erzeugt1 wird in der ,phalanx dem ,einzelnen kaum eine ,minute ,zeit kosten1 eine ,reise dazu hat er nicht nthig zu machen4 444 ,unter die ,unproduktiven gehren ferner die ,soldaten1 die ,grenzwchter1 die ,steuerbeamten2 auch sind ein groer ,theil der ,dienstboten und viele von den in der isolirten ,wirthschaft beschftigten ,personen unter die ,parasiten zu rechnen4 ,sobald ,mnner1 ,frauen1 ,kinder1 letztere vom dritten ,lebensjahre ab1 aus ,anziehung thtig sind1 wenn ,trieb1 ,geschicklichkeit1 ,wetteifer1 der verbesserte ,mechanismus der ,arbeit1 ,einheitlichkeit der ,handlungen1 freier ,verkehr1 ,verbesserungen des ,klimas1 hhere ,kraft und ,langlebigkeit der ,menschen zusammenwirken1 werden die ,arbeitsmittel und ,krfte in's ,unberechenbare sich steigern und wird das ,produkt quantitativ und qualitativ sich dem entsprechend veredeln und vermehren4 ,am meisten wird das ,schicksal der ,kinder in der sozietren ,organisation sich verbessern4 ,in der meist sehr bel und mangelhaft geleiteten ,privatwirthschaft finden die ,kinder in ihren ,htten1 ,hofwerkstellen1 ,scheuern weder die ,hlfsmittel1 noch die ,belehrung1 noch die ,beurtheilung1 noch den ,antrieb1 den sie nthig haben1 um sich gehrig zu entwickeln4 ,dabei sterben sie massenhaft in ,folge ihrer ungesunden ,wohn- und ,lebensweise1 oder sie siechen dahin4 ,im sozietren ,zustand wird die ,sterblichkeit sich auerordentlich vermindern1 die ,kinder werden an krperlicher und geistiger ,gesundheit in heute ungeahnter ,weise zunehmen4 ,drohende ,uebervlkerung wird die sozietre ,organisation auszugleichen wissen4 ,die ,zivilisation befindet sich allen diesen ,fragen gegenber in einem falschen ,kreisschlu 7cercle vicieux7 und das erkennt man allmlig4 ,man ist erstaunt1 zu finden1 da in der ,zivilisation die ,armuth selbst den ,ueberflu erzeugt4 ,unser ,zustand bringt nicht das ,glck1 sondern das ,nichtglck hervor2 die ,exzesse der ,industrie fhren zu den grten ,uebeln1 sie werfen uns von der ,scylla in die ,charybdis1 und warum8 ,weil wir ohne ,leitfaden in einem ,labyrinthe wandeln4 ,das zeigt sich berall4 ,whlen wir als ,beispiel die natrlichen ,anlagen des ,menschen und die ,kunst1 sie zum ,aufbruch zu bringen4 ,ein ,krrner fhrt ,metall in eine ,gieerei4#ad ,bei dem ,anblick ihrer ,einrichtungen erfat ihn die ,neigung1 als ,lehrling einzutreten4 ,er entdeckt bei sich einen ,trieb1 den bisher weder er1 noch seine ,eltern kannten2 er tritt wirklich als ,lehrling ein und macht so erstaunliche ,fortschritte1 da er schon nach einem ,jahre einen sehr geschickten ,arbeiter ersetzte und pro ,tag #bb ,franken verdiente4 ,welche ,anklage liegt in diesem einen ,beispiel gegen unsere ,arbeits- und ,erziehungsmethoden1 gegen unsere ,theorie der ,vervollkommnung und des ,studiums des ,menschen4 ,jedes ,kind hat vom jugendlichsten ,alter an ,anlagen und ,triebe verschiedenster ,art1 aber wie ermglichen1 da wir sie kennen lernen8 ,dazu ist die ,zivilisation unfhig4 ,uns mangelt der ,kompa1 der ,schlssel1 der uns dieses ,zauberbuch ber die ,anziehungen und die industriellen und wissenschaftlichen ,anlagen und ,triebe entziffert4 ,das kann nur durch die ,anwendung der ,serien der ,triebe geschehen2 sie bilden den ,schlssel zu jedem ,zweig des sozialen ,mechanismus und hauptschlich auch fr die ,erziehung4 ,das ,problem1 das es hier zu lsen gilt1 ist1 nicht nur eine1 sondern selbst zwanzig ,anlagen zum ,aufbruch zu bringen bei einem ,kinde1 das kaum drei ,jahre alt ist4 ,vom vierten ,jahre ab soll es schon spielend in zwanzig verschiedenen ,serien industrieller ,thtigkeit geschickt sein und mehr gewinnen1 als seine ,nahrung und sein ,unterhalt kosten2 es bt abwechselnd alle physischen und intellektuellen ,fhigkeiten1 ,alles mit ,eifer ergreifend4 ,statt zwanzig ,anlagen im ,alter von vier ,jahren finden wir bei dem ,zivilisirten oft nicht eine im ,alter von zwanzig ,jahren1 sie wurden unterdrckt1 erstickt1 weil die ,eltern arm waren1 oder die ,triebe und ,anlagen nicht anzuregen verstanden1 oder die ,gelegenheit fehlte4 ,so steht es hnlich selbst bei der wohlhabenden ,klasse4 ,unter zwanzig jungen ,leuten1 die man auf die ,universitten und ,hochschulen schickt1 ist fter kaum einer1 der die in ihn gesetzten ,hoffnungen erfllt4 ,die ,anlagen zum ,aufbruch zu bringen1 die ,kunst1 sie vom niedersten ,lebensalter an zu entwickeln1 das ist die ,klippe1 an der unsere ,wissenschaften scheitern4 ,wir verstehen das nicht einmal in der ,agrikultur1 woher es kommt1 da diese selbst unserer ,dorfjugend widerwrtig erscheint4 ,unsere wissenschaftliche1 unsere industrielle ,erziehung steht1 wie ,alles1 auerhalb der ,natur1 auerhalb der ,anziehung4 ,es ist klar1 wir brauchen einen ,wegweiser1 eine neue ,wissenschaft und diese ist die ,lehre von den ,serien der ,triebe4 ,ohne sie werden die ,nebel immer grer4 ,man behauptet1 die ,menschen seien heute nicht falscher als frher4 ,inde vor einem halben ,jahrhundert konnte man fr wenig ,geld noch ,stoffe von guter ,farbe und ,qualitt und natrliche1 d4h4 unverflschte ,nahrungsmittel kaufen2 heute herrschen berall ,verflschung und ,betrgerei4 ,der ,landmann selbst ist ein ,flscher geworden1 wie es der ,kaufmann schon vor ihm war4 ,milch1 ,oel1 ,wein1 ,branntwein1 ,zucker1 ,mehl1 ,kaffee1 ,alles ist schamlos verflscht4 ,die arme ,menge kann sich keine natrlichen ,lebensmittel mehr verschaffen1 man verkauft ihr langsam wirkende ,gifte2 solche ,fortschritte machte der ,handelsgeist selbst bis in die entlegensten ,drfer4 ,seit fnfzig ,jahren hat sich die ,zahl der ,handeltreibenden vervierfacht1 ohne da die ,beschftigung fr sie sich entsprechend vermehrte1 der ,schwindel ist in demselben ,mae gewachsen und ebenso die ,aufsaugung der ,kapitalien4#ae ,zu allen ,zeiten und an allen ,orten wird die ,anziehung der ,triebe zu drei ,zielen zu kommen suchen3 ,zum ,luxus oder zur ,befriedigung der fnf ,sinne2 zu ,gruppenbildungen und ,serien der ,gruppen -- ,bande der ,zuneigung --2 zu dem ,mechanismus der ,triebe1 der ,charaktere und ,instinkte2 und durch sie alle drei zur universellen ,einheitlichkeit4 ,funote #ad3 ,fourier erwhnt hier einen selbsterlebten ,fall und fhrt die ,namen an1 die wir als gleichgltig weglassen4 ,funote #ae3 ,der ,leser will nicht vergessen1 da das nicht heute1 sondern schon vor dreiviertel ,jahrhunderten geschrieben wurde4 ,der ,luxus umfat alle sinnlichen ,vergngungen4 ,indem sich die ,triebe nach ,befriedigung sehnen1 wnschen wir uns implicite ,gesundheit und ,reichthum als ,mittel der ,befriedigung2 wir wnschen uns inneren ,luxus oder krperliche ,kraft1 ,verfeinerung und ,strke der ,sinne1 und ueren ,luxus oder ,reichthum4 ,man mu diese beiden ,mittel besitzen1 um den ersten ,zweck der ,anziehung der ,triebe zu erreichen4 ,wir mssen also befriedigen3 ,geschmack1 ,gefhl1 ,gesicht1 ,gehr1 ,geruch4 ,fr das zweite ,ziel sucht die ,anziehung ,gruppen zu bilden und zwar in der ,zahl von vier3 ,gruppe der ,freundschaft1 des ,ehrgeizes1 als hhere2 der ,liebe1 der ,elternschaft oder der ,familie1 als niedere ,ziele4 ,alle ,gruppen1 die sich in voller ,freiheit und nach ,neigung bilden1 beziehen sich auf eins dieser vier ,ziele4 ,wird eine ,gruppe zahlreich1 so theilt sie sich in ,untergruppen1 indem sie eine ,serie von ,theilen bildet1 abgestuft in ,nuancen nach ,neigungen und ,geschmack4 ,alle ,gruppen suchen eine ,serie 7,reihe7 oder ,stufenleiter zu bilden1 verschieden in ,gattung und ,art4 ,die ,serien der ,gruppen sind also zweites ,ziel der ,anziehung1 indem sie sich fr alle ,funktionen der ,sinne und der ,seele bilden4 ,das dritte ,ziel ist der ,mechanismus der ,triebe oder der ,serien von ,gruppen4 ,es ist das ,bestreben der fnf sinnlichen ,triebe 7#a4 ,geschmack1 #b4 ,gefhl1 #c4 ,geruch1 #d4 ,gesicht1 #e4 ,gehr7 mit den vier affektiven3 #f4 ,freundschaft1 #g4 ,ehrgeiz1 #h4 ,liebe1 #i4 ,elternschaft1 in ,uebereinstimmung zu bringen4 ,diese ,uebereinstimmung vollzieht sich durch ,vermittelung der drei wenig bekannten und viel verkannten ,triebe4 #aj4 der ,kabalist1 ,trieb durch ,intrigue nach ,vereinigung der ,gleichstrebenden2 #aa4 der ,papillon1 ,trieb nach ,abwechslung1 nach ,kontrasten2 #ab4 der ,komposit1 ,trieb der ,aneiferung1 der ,begeisterung1 des ,strebens nach ,vervollkommnung4 ,diese zwlf zusammenwirkenden ,triebe stellen die ,harmonie der ,triebe her4 ,ein ,jeder wnscht im ,spiel seiner ,triebe eine solche ,ausgleichung sich zu verschaffen1 da der ,aufschwung des einen ,triebes den ,aufschwung aller brigen begnstigt4 ,z4,b4 ,liebe1 ,ehrgeiz wollen ihr ,ziel erreichen und nicht enttuscht sein2 die ,gourmandis hat die ,absicht1 die ,gesundheit zu verbessern1 und nicht zu schdigen 444 ,gegenwrtig ist der ,mensch im ,kriege mit sich selbst4 ,seine ,triebe gerathen aneinander4 ,der ,ehrgeiz wirkt der ,liebe1 die ,elternschaft der ,freundschaft entgegen1 und so befinden sich alle ,triebe bestndig in ,disharmonie4 ,aus diesem ,kampf der ,triebe entstand die ,wissenschaft der ,moral1 die verlangt1 man solle die ,triebe unterdrcken2 aber unterdrcken heit nicht organisiren1 harmoniren4 ,unser ,zweck ist1 den freiwillig ineinander greifenden ,mechanismus der ,triebe zu schaffen1 ohne einen zu unterdrcken4 ,dies geschieht1 wenn jedes ,individuum1 indem es sein persnliches ,interesse verfolgt1 damit auch dem ,allgemeininteresse bestndig dient4 ,heute ist das ,gegentheil der ,fall4 ,die ,zivilisation ist ein ,krieg des ,einen gegen ,alle und ,aller gegen ,einen2 eine ,ordnung1 wo ,jeder sein ,interesse dabei findet1 alle ,anderen zu tuschen1 sie ist ein den ,trieben fremder ,diskord2 aber das ,ziel der ,triebe mu sein1 zur inneren und ueren ,harmonie zu kommen4 ,die ,kunst zu assoziiren1 besteht darin1 eine ,phalanx von ,serien der ,triebe in voller ,uebereinstimmung bilden und entwickeln zu knnen1 die vollkommen frei nur durch ,anziehung bewegt sein sollen und angewendet werden auf die sieben bereits erwhnten industriellen ,funktionen4 ,hauswirthschaft1 ,ackerbau1 ,industrie1 ,handel und ,verkehr1 ,unterricht1 ,wissenschaften1 schne ,knste 444 ,eine ,serie der ,triebe ist eine ,verbindung verschiedener in auf- und absteigender ,stufenfolge verbundener ,gruppen1 die vereinigt sind durch ,uebereinstimmung des ,geschmacks fr irgend eine ,thtigkeit1 wie den ,anbau einer ,frucht1 und in welcher fr jeden ,zweig der ,arbeit hierbei eine spezielle ,gruppe sich bildet4 ,wenn die ,serie ,hyazinthen oder ,kartoffeln baut1 mu sie eben so viel ,gruppen bilden1 als ,arten von ,hyazinthen oder ,kartoffeln kultivirt werden sollen4 ,jede ,gruppe bildet sich aus ,gliedern der ,serie1 die fr eine bestimmte ,art inkliniren4 ,es sind mindestens #de-ej ,serien nothwendig1 wenn einigermaen die nthige ,abwechslung und ,ausgleichung herbeigefhrt werden soll4 ,die ,serien benutzen die ,verschiedenheiten der ,charaktere1 des ,geschmacks1 der ,instinkte1 der ,vermgen1 der ,ansprche1 der ,bildungsstufen4 ,jede ,serie setzt sich aus kontrastirenden und abgestuften ,ungleichheiten zusammen1 sie erheischt ebensoviel ,gegenstze oder ,antipathien als ,uebereinstimmungen oder ,sympathien1 wie ja auch in der ,musik ein ,akkord dadurch sich herstellt1 da man ebensoviel ,noten ausfallen lt1 als man zusetzt4 ,die ,kontraste der ,tne erzeugen den ,akkord4 ,eine ,vereinigung von ,serien der ,triebe hat fr die soziale ,harmonie glnzende ,eigenschaften1 sie erzeugt ,bewegung1 ,wahrheit1 ,gerechtigkeit1 direkte und indirekte ,uebereinstimmung1 ,einheitlichkeit4 ,die ,zivilisation hat alle entgegengesetzten ,eigenschaften3 ,entkrftung1 ,ungerechtigkeit1 ,betrug1 ,mistimmung1 ,zweideutigkeit4 ,aber die ,serie der ,triebe wrde nicht richtig funktioniren1 wenn sie nicht drei ,eigenschaften bese4 ,die verschiedenen ,gruppen mssen miteinander rivalisiren oder gegeneinander in ,bewegung gerathen2 das ist nur mglich1 wenn die ,gruppen nicht grundverschiedene ,leistungen vollziehen1 sondern nur gradweise verschiedene1 also z4,b4 nicht verschiedene ,arten von ,obst1 sondern verschiedene ,sorten einer ,art bauen4 ,ferner mssen die einzelnen ,sitzungen kurz sein1 sie drfen sich nicht ber zwei ,stunden ausdehnen1 weil sonst die ,ermdung eintritt4 ,soll eine ,arbeit anziehend sein1 so mu sie kurzzeitig sein und man mu dann zu einer andern kontrastirenden ,thtigkeit bergehen knnen4 ,endlich mu ,jedes in der ,gruppe eine bestimmte ,arbeit haben1 die es im ,wetteifer mit den ,uebrigen am besten zu machen sucht4 ,so kommen die ,kabalist1 die ,papillon1 die ,komposit in ,anwendung4 ,eine ,gruppe gengt1 wenn sie sieben ,mitglieder zhlt2 sie ist vollkommen1 wenn sie neun hat2 sie theilt sich dann unwillkrlich wieder in ,untergruppen1 in die beiden ,flgel und das ,zentrum4 ,vierundzwanzig ,gruppen ist die niedrigste ,anzahl fr eine ,serie4 99 99 99 99 99 ,die ,zivilisirten treffen berall instinktiv das ,falsche1 sie ziehen immer das ,falsche dem ,wahren vor und so ist auch der ,angelpunkt ihres ,systems eine falsche ,gruppe1 die sie auf die kleinste ,zahl1 auf zwei beschrnkten4 ,diese ,gruppe ist das ,ehepaar4 ,diese ,gruppe ist falsch durch die ,beschrnkung der ,zahl1 falsch durch das ,fehlen der ,freiheit1 falsch durch das ,auseinandergehen und die ,spaltungen des ,geschmacks4 ,diese ,differenzen machen sich schon nach den ersten ,tagen fhlbar2 man differirt bezglich der ,gerichte1 der ehelichen ,besuche1 der ,ausgaben1 der ,unterhaltung1 und wegen hundert anderer ,dinge4 ,nun1 wenn die ,zivilisirten nicht einmal die ursprnglichste ihrer ,gruppen harmonisiren knnen1 dann knnen sie dies noch weniger mit dem ,ganzen4 ,der ,mensch ist aus ,instinkt ,feind des ,zwanges und der ,gleichheit1 er strebt in jeder ,beziehung bestndig nach ,vernderung4 ,da nach ,fourier also der ,mensch in jeder ,beziehung ,feind der ,gleichheit ist1 weshalb auch die ,vermgensunterschiede bestehen bleiben mssen1 giebt es in der ,phalanx eine hierarchische ,ordnung1 die freilich1 bei ,lichte besehen1 sehr harmlos ist1 und sich auch nur zum ,besten des ,ganzen bethtigen kann4 ,freund militrischer ,einrichtungen1 die ihm durch ihre strenge ,ordnung und ihre regelmige ,funktionirung imponiren -- er soll mit groer ,vorliebe bis an sein ,lebensende den militrischen ,uebungen und ,paraden beigewohnt haben --1 giebt er seiner phalansteren ,hierarchie einen militrisch-monarchischen ,anstrich1 obgleich ihr ,grundtypus ein rein demokratischer ist4 ,die ,leiter der ,serien und ,gruppen werden ,offiziere genannt und haben militrische ,grade4 ,es sind ,hauptleute1 ,lieutenants1 ,fahnenjunker2 es giebt ganze ,stbe in der ,phalanx und werden alle ,wrden ohne ,rcksicht auf das ,geschlecht erworben4 ,sind in einer ,gruppe oder ,serie hauptschlich ,frauen1 so werden die ,offiziersstellen hauptschlich ,frauen bekleiden4 ,dasselbe gilt von den ,kindern1 ,knaben wie ,mdchen4 ,die ,mitglieder der ,serien und ,gruppen whlen zu ihren ,leitern ,diejenigen1 die sich innerhalb ihres ,kreises am meisten auszeichnen und dadurch die ,sympathien der ,uebrigen erwerben4 ,fourier ist ferner der ,ansicht1 da die ,menschen1 mit sehr wenig ,ausnahmen1 an ueren ,auszeichnungen1 an schnen ,farbenzusammenstellungen in ihrer ,kleidung1 an ,uniformen1 glnzenden ,schaustellungen und ,festen1 opulenten ,einrichtungen1 prchtigen ,denkmlern und ,bauten ihre ,freude haben4 ,nach all diesen ,richtungen soll die ,phalanx das ,hchste bieten4 ,zur ,leitung werden zweierlei ,arten von ,offizieren gewhlt2 die ,einen1 welche die eigentliche geschftliche ,leitung haben1 und die ,andern1 welche den sogenannten ueren ,dienst versehen1 die fr den ,glanz und das wrdige ,auftreten der ,gruppen und ,serien bei ,festen1 ,aufzgen1 ,schaustellungen und fr die ,ausschmckung sorgen4 ,auch in letzterer ,beziehung wird ein lebhafter ,wetteifer zwischen den einzelnen ,serien und ,gruppen entstehen4 ,man wird fr die zuletzt erwhnten ,funktionen hauptschlich solche ,personen zu ,offizieren erwhlen1 die greren ,reichthum besitzen4 ,denn da in der ,phalanx das ,kapital fnf- und sechsfach hhere ,zinsen erlangt1 als in der ,zivilisation1 ohne da ,arbeit und ,talent dabei zu kurz kommen1 und die reichen ,leute in der ,phalanx sehr bedeutend billiger und doch viel besser leben1 als in unserer gegenwrtigen sozialen ,ordnung1 werden sie eine ,ehre darein setzen1 ihren eigentlich sonst gar nicht unterzubringenden ,ueberflu zum ,besten des ,ganzen anzuwenden4 ,sie werden also fter fr ihre ,serien- und ,gruppengenossen besonders opulente ,mahlzeiten veranstalten1 die ihnen gar nicht so auergewhnlich theuer kommen1 weil sie nur das ,plus des ,preises ber die regelmige ,mahlzeit1 deren ,kosten ,jedem ,tag fr ,tag von der ,phalanx angerechnet werden1 zu bezahlen haben2 ferner werden sie den ,bau prchtiger ,pavillons1 die ,aufstellung von ,statuen1 ,altren und dergleichen in dem ,theile des ,kantons1 in dem die ,serie oder ,gruppe1 in welcher sie die hervorragende ,rolle spielen1 beschftigt ist1 auf ihre ,kosten betreiben4 ,alle ,arten von ,serien und ,gruppen1 gebildet in ,uebereinstimmung mit den ,trieben1 deren ,ordnung und ,mechanismus der ,zivilisation als ein undurchdringliches ,geheimni erscheint1 sind nach ,fourier das ,ergebni geometrischer ,berechnungen auf ,grund der ,anziehungen und der ,bestimmungen4 ,die ,richtigkeit dieser von ihm unternommenen ,berechnungen ist nach seiner ,meinung unzweifelhaft4 ,er kennt das ,geheimni des ganzen ,mechanismus der ,gesellschaft und von einem guten ,theil des ,weltalls2 ,alles organisirt sich nach bestimmten mathematischen ,zahlenverhltnissen1 die zunchst nur ihm bekannt sind4 ,wenn einmal ,jemand sich im ,besitz eines solchen ,geheimnisses und solcher ,kenntnisse whnt1 so ist natrlich1 da jede andere ,theorie1 die auf dasselbe ,ziel hinaus luft1 ihm als eine ,art ,profanation seiner eigenen ,ideen1 als eine ,art ,sakrilegium erscheint1 und da er die fremden ,theorien dementsprechend als ,charlatanerie behandelt und verurtheilt4 ,da nun um dieselbe ,zeit1 als ,fourier mit seinen ,theorien vor die ,oeffentlichkeit trat1 ,owen in ,england mit seinen ,assoziationsversuchen ebenfalls hervortrat und groes ,aufsehen erregte1 spter auch schriftstellerisch und persnlich agitatorisch fr dieselben wirkte1 konnten diese ,bestrebungen ,fourier nicht unbekannt bleiben4 ,er griff ,owen heftig an1 als einen ,mann1 der vom ,mechanismus der ,assoziation nichts verstehe1 nur ,sophismen verbreite und mit seinem ,kommunismus und ,atheismus das grte ,unheil anstifte4 ,in hnlicher ,weise wandte er sich spter auch gegen die ,saint ,simonisten1 die er mit ihrer neuen ,religionsgrndung lcherlich machte4 ,unbegreiflich war ihm nur1 da ,beide1 ,owen und ,saint ,simon1 mehr ,beachtung und ,anhang fanden1 als er4 ,fourier fhrt nun weiter fort3 ,das ,bedrfni nach periodischer ,verschiedenheit1 kontrastirenden ,situationen1 ,szenenvernderungen1 nach pikanten ,zufllen1 nach ,neuigkeiten1 welche die ,illusion erregen1 ist dem ,menschen eingeboren4 ,dieser ,trieb ist die ,papillon4 ,das ,bedrfni nach ,abwechslung macht sich bei dem ,menschen von ,stunde zu ,stunde1 lebhaft von zwei zu zwei ,stunden bemerkbar4 ,wird es nicht befriedigt1 so verfllt er der ,lauheit und ,langeweile4 ,auf der ,befriedigung dieses ,triebes nach ,vernderung beruht das ,glck der ,pariser ,sybariten4 ,es ist die ,kunst1 gut und rasch zu leben4 ,verschiedenheit und ,verkettung der ,vergngungen1 ,raschheit der ,bewegung ist nothwendig4 ,indem nun im sozietren ,zustand alle ,beschftigung in kurzen ,sitzungen von etwa einundeinhalbstndiger ,dauer sich vollzieht1 kann ,jeder im ,laufe des ,tages acht bis zehn ihn anziehende und seine ,triebe befriedigende verschiedene ,thtigkeiten ausben1 die durch die ,art ihrer ,ausbung ihm nur ,vergngen bereiten4 ,den nchsten ,tag besucht er ,gruppen und ,serien1 die von denen des vorhergehenden ,tages in ihrer ,zusammensetzung wie in ihrer ,thtigkeit verschieden sind4 ,so eilt der ,mensch1 entsprechend seinen ,trieben1 selbst indem er ntzlich thtig ist1 von ,vergngen zu ,vergngen1 ohne in ,exzesse zu verfallen1 denen der ,zivilisirte nicht entgeht4 ,denn dieser widmet einer ,arbeit sechs ,stunden und mehr1 einem ,fest sechs ,stunden1 einem ,ball die ganze ,nacht auf ,kosten seines ,schlafes und seiner ,gesundheit4 ,dann sind auch die ,vergngungen der ,zivilisirten immer unproduktiv1 whrend im sozietren ,zustand die ,arbeiten selbst zu ,vergngen und also produktiv werden4 ,sehen wir zu1 wie ein ,unbemittelter und wie ein ,reicher in der ,phalanx ihren ,tag verbringen4 ,wir nehmen den ,monat ,juni als ,beispiel der ,lebensweise fr den ,unbemittelten4 ,frh #c ,uhr erheben und ankleiden2 #d ,uhr ,sitzung#af in einer ,gruppe fr die ,pflege der ,thiere in den ,stallungen2 #e ,uhr ,sitzung in einer ,gruppe der ,grtner2 #g ,uhr ,frhstck2 #g ,uhr ,sitzung der ,mher2 #i ,uhr ,sitzung der ,gemsebauer1 und zwar werden diese ,gartenarbeiten bei grerer ,wrme unter knstlich konstruirten transportablen ,zelten vorgenommen2 #aa ,uhr zweite ,sitzung in den ,stallungen2 um #a ,uhr ,mittagstisch2 #b ,uhr ,waldarbeiten2 #d ,uhr ,beschftigung in einer ,manufaktur2 #f ,uhr ,bewsserung2 #h ,uhr ,brse2 #h ,uhr ,abendessen2 #i ,uhr ,unterhaltungen2 #aj ,uhr ,schlafengehen4 ,funote #af3 ,jede dieser kurzzeitigen ,beschftigungen nennt ,fourier ,sitzung 7sance74 ,die ,brse der ,phalanx beschftigt sich nicht mit dem ,handel von ,papieren und dem ,schacher der ,lebensmittel1 sondern es werden hier die ,abmachungen fr den nchsten ,tag getroffen2 es bilden sich neue ,gruppen und ,serien4 ,auch wird spter1 wenn die ,phalanx in voller ,wirksamkeit ist1 die ,zahl der ,ruhepausen und ,mahlzeiten sich auf fnf erhhen und werden die ,sitzungen krzer4 ,der ,reiche1 dessen ,tagesbeschftigung wir nun folgen lassen1 ist ein ,gutsbesitzer1 der probeweise in die ,phalanx trat4 ,frh #c ,uhr erheben und ankleiden2 #d ,uhr ,zusammenkunft im ,morgensaal1 ,unterhaltungen ber die ,nachterlebnisse2 #d ,uhr erste ,erholung1 gefolgt von der industriellen ,parade -- ,kinder und ,erwachsene1 ,mnner und ,frauen ziehen mit ,fahnen und ,emblemen unter ,musik in ihren ,gruppen und ,serien auf das ,feld --2 #e ,uhr ,jagd2 #g ,uhr ,fischfang2 #h ,uhr ,frhstck2 ,zeitungen2 #i ,uhr ,gartenkultur unter ,zelten2 #aj ,uhr ,fasanerie2 #aa ,uhr ,bibliothek2 #a ,uhr ,mittagessen2 #b ,uhr ,gewchshuser2 #d ,uhr ,pflege exotischer ,pflanzen2 #e ,uhr ,pflege der ,fischteiche2 #f ,uhr ,vesperbrot auf dem ,felde2 #f ,uhr ,schafzucht2 #h ,uhr ,brse2 #h ,uhr ,abendessen2 #i ,uhr ,schaustellungen2 #aj ,uhr ,schlafengehen4 ,die kurze ,schlafzeit -- sechs ,stunden -- erklrt ,fourier damit1 da die ,harmonisten in ,folge ihrer vernnftigen und angenehmen ,lebensweise1 die ,niemand beranstrenge1 weniger ,schlaf brauchten1 als die ,zivilisirten1 auch wrden sie von ,kindheit an an diese ,lebensweise gewhnt4 ,bei der minutisen ,ausarbeitung1 die ,fourier allen ,einrichtungen seiner ,phalanx zu ,theil werden lt1 hat er sich auch ausfhrlich mit den baulichen ,einrichtungen befat und die entsprechenden ,plne seinen ,werken einverleibt4 ,die ,phalanx ist eben ein ,uhrwerk1 das nach den ,plnen seines ,erfinders konstruirt werden mu1 wenn es den beabsichtigten ,zweck erreichen soll4 ,das ,gebude der ,phalanx1 das ,phalanstre1 besitzt ringsum ,gallerien1 die im ,winter gleichmig durchwrmt1 im ,sommer von erfrischender ,khle sind4 ,der ,lnge nach laufen durch das mchtige ,gebude1 in dem die #ahjj-bjjj ,angehrigen der ,phalanx wohnen1 ,sulenhallen1 die nach allen ,theilen fhren1 nach den ,slen1 den ,wohnungen1 der ,brse4 ,verdeckte ,gnge stellen bequeme ,verbindungen nach den ,ateliers1 ,werksttten und ,stallungen her4 ,man behaupte1 meint ,f41 durch die kurzen ,sitzungen werde viel ,zeit verbraucht1 um von einem ,ort zum andern zu kommen4 ,das sei inde falsch1 da das ,gebude mitten im ,bezirk liege und von allen ,seiten in #e-aj1 hchstens #ae ,minuten zu erreichen sei4 ,auch kmen die ,kosten des ,baues nicht in ,betracht1 da die ,arbeitsweise in der ,phalanx gegen diejenige in der ,zivilisation immense ,vortheile biete1 und der ,eifer1 mit dem ,jedermann sich betheilige1 herbeifhre1 da in einer ,stunde geleistet werde1 was in der ,zivilisation kaum in drei ,stunden geleistet werden knne4 ,man betrachte nur einmal unsere ,arbeiter auf dem ,felde1 die1 wenn ein ,vogel vorber fliege1 sich hinstellten und ihm nachshen1 die ,hnde auf die ,hacke gesttzt4 ,das komme daher1 weil unsere ,arbeiten ,ueberdru erweckten und ermdeten und jeden ,reizes entbehrten4 ,die ,beschftigung in der ,phalanx erzeugt das die ,gesundheit frdernde krperliche ,gleichgewicht4 ,die ,gesundheit mu nothwendig geschdigt werden1 wenn der ,mensch sich zwlf ,stunden einer gleichmigen ,arbeit berlassen mu1 die1 welcher ,art sie immer ist1 die verschiedenen ,glieder des ,krpers und seinen ,geist nicht gengend beschftigt4 ,dies wird noch schlimmer1 wenn dieselbe ,arbeit ,tag fr ,tag das ganze ,jahr hindurch sich wiederholt4 ,daraus entstehen neben dem allgemeinen ,widerwillen an der ,arbeit die vielen ,berufskrankheiten2 so sind gewisse chemische ,fabriken wahre ,mrdergruben1 in denen eine ,beschftigung von zweistndigen ,sitzungen1 zwei- oder dreimal die ,woche fr den ,einzelnen1 ohne jeden ,nachtheil ertragen wird4 ,die reiche ,klasse verfllt wieder andern ,krankheiten1 der ,gicht1 der ,apoplexie1 dem ,podagra1 ,krankheiten1 die dem ,landmann fremd sind4 ,die ,fettleibigkeit1 bei den ,reichen so gewhnlich1 ist ein ,zustand1 der krperliches ,gleichgewicht und ,wohlbefinden grblich strt4 ,fast alle ,beschftigungen und ,vergngungen der ,reichen stehen mit der ,natur im ,widerspruch4 ,die sanitre ,bestimmung schreibt dem ,menschen bestndige ,abwechslung in der ,thtigkeit sowohl fr den ,krper als fr den ,geist vor1 diese hlt allein die ,aktivitt und das ,gleichgewicht aufrecht4 ,was vorzugsweise das krperliche ,wohlbefinden frdert1 wird auch das seelische frdern4 ,vereinigt in der ,zivilisation das ,interesse ,freunde1 so vereinigt es im sozietren ,zustand sogar die ,feinde1 es shnt die antipathischen ,charaktere durch indirekte ,kooperation aus1 und zwar1 weil in einer groen ,reihe von ,serien und ,gruppen1 in die jeder ,einzelne nach der ,verschiedenheit seiner ,neigungen und ,triebe nach und nach eintritt1 er durch die ,berhrung findet1 da ,diejenigen1 die ihm auf dem einen ,gebiet antipathisch waren1 ihm auf anderen sympathisch sind4 ,auch wird das ,nebeneinanderarbeiten nach demselben ,ziel unwiderstehlich seine ausshnende ,wirkung ben4 ,die seelischen ,triebe verlangen so gut wie die sensuellen ,abwechslung1 um befriedigt zu werden2 es sind also auch die ,herzen der groen ,mehrheit der beiden ,geschlechter dem ,bedrfni nach ,vernderung und ,abwechslung unterworfen4 ,der ,mann wie die ,frau wnschte sich ein ,serail1 wenn ,abhngigkeit1 ,sitte und ,gesetz sich dem nicht widersetzten4 ,die ernsten ,hollnder1 die in ,amsterdam so hoch moralisch scheinen1 haben in ,batavia ihre ,serails1 gefllt mit ,frauen aller ,hautfarben4 ,da haben wir das ,geheimni unserer ,moral2 sie wird zur ,heuchlerin1 wenn die ,umstnde es gebieten1 und sie wirft die ,maske ab1 wenn sie dies ungestraft thun kann4 ,pflanzen und ,thiere haben das ,bedrfni nach ,wechsel und ,kreuzung4 ,mangels eines solchen ,wechsels arten sie aus4 ,ebenso hat der ,magen das ,bedrfni nach ,wechsel2 entsprechende ,vernderung in den ,speisen erleichtert die ,verdauung und erhht das ,behagen und die ,befriedigung2 aber man gebe dem ,magen dieselbe ausgesuchteste ,speise tglich und er wird sie mit ,widerwillen zurckweisen4 ,geist und ,seele sind von dem ,trieb nach ,vernderung beherrscht2 oft wirken zwei und drei ,triebe gleichzeitig2 so ,liebe und ,ehrgeiz4 ,die ,erde selbst hat ihre internirenden ,zeiten1 die der ,besaamung1 der ,erzeugung4 ,der ,boden bedarf alternirender ,anwendung der ,pflanzen2 die ganze ,natur verlangt nach ,wechsel4 ,in der ganzen ,welt existiren nur die ,moralisten und die ,chinesen1 welche die ,einfrmigkeit1 die ,uniformitt verlangen2 aber die ,chinesen sind auch die falschesten1 der ,natur am meisten widerstrebenden ,wesen4 ,fourier1 der1 wie wiederholt hervorgehoben wurde1 ,alles hate1 was mit dem ,handel zu thun hatte1 hate die ,chinesen besonders1 weil sie1 nach dem ,vorurtheil seiner ,zeit1 die grten ,diebe und ,betrger im ,handel seien4 ,wir wissen heute1 da dies eine falsche ,ansicht ist1 obgleich die ,vorurtheile gegen die ,chinesen noch sehr stark in ,europa sind4 ,ebenso wie die ,chinesen waren ,fourier als hauptschlich handeltreibendes ,volk die ,juden verhat1 die er unmittelbar den ,chinesen in der ,rangordnung folgen lie4 ,er war sehr unglcklich1 als man in ,frankreich den ,juden die vollen brgerlichen ,rechte einrumte1 was ihn freilich nicht abhielt1 wie wir sahen1 ,herrn von ,rothschild unter die ,kandidaten fr seine ,versuchsphalanx zu reihen und ihm ein ,knigreich ,jerusalem in ,aussicht zu stellen4 ,die ,moral1 fhrt ,fourier weiter aus1 welche die drei ,triebe3 ,kabalist1 ,papillone1 ,komposit1 am heftigsten kritisirt1 ist selbst im strksten ,widerspruch mit der ,natur4 ,diese drei ,triebe spielen eine groe ,rolle im sozialen ,mechanismus1 wie die ,natur es will2 sie haben die ,herrschaft1 denn sie dirigiren die ,serien der ,triebe2 jede ,serie ist in ihrem ,mechanismus geflscht1 wenn sie nicht den kombinirten ,schwung dieser drei ,triebe begnstigt2 sie bilden die neutrale ,gattung in der ,tonleiter der zwlf ,triebe4 ,aktiver ,gattung sind die vier ,triebe der ,seele3 ,freundschaft1 ,ehrgeiz1 ,liebe1 ,elternschaft2 passiver ,gattung die fnf sensuellen ,triebe3 ,gehr1 ,geruch1 ,geschmack1 ,gesicht1 ,gefhl4 ,die neutrale ,gattung -- die mechanisirenden ,triebe -- macht sich besonders bemerklich bei den ,kindern1 denen die zwei affektiven ,triebe -- ,geschlechtsliebe und ,elternschaft -- noch fehlen2 sie berlassen sich den mechanisirenden ,trieben in ihren ,spielen am meisten1 welche sie sehr selten ber zwei ,stunden ausben1 ohne zu wechseln4 ,diese ,disposition wird man fr sie bei der ,organisation ihrer ,erziehung und ,beschftigung besonders in ,anwendung bringen4 ,die ,anziehung kann dreierlei ,art sein3 direkt oder bereinstimmend2 indirekt oder gemischt2 verkehrt oder abweichend1 d4h4 geflscht4 ,direkt ist sie1 wenn sie aus ,freude an dem ,gegenstand selbst die ,thtigkeit ausbt4 ,so haben ,archimedes in der ,geometrie1 ,linn in der ,botanik1 ,lavoisier in der ,chemie nicht des ,gewinnes wegen1 sondern aus heier ,liebe zur ,wissenschaft gearbeitet4 ,so kann ein ,frst aus ,liebe an dem ,gegenstand ,orangen- oder ,nelkenzucht treiben1 oder wie ,ludwig ,,xvi4 die ,schlosserei2 kann eine ,frstin ,zeisige oder ,fasanen pflegen4 ,hier herrscht direkte ,anziehung zur bestimmten ,beschftigung1 und so werden in der sozietren ,gesellschaft sieben ,achtel der ,arbeiten beschaffen sein4 ,die indirekte ,anziehung ist vorhanden1 wenn ,jemand eine ,thtigkeit mehr des ,gewinnes wegen1 oder der ,resultate seiner ,arbeit als des ,gegenstandes selbst wegen ausbt4 ,zum ,beispiel ein ,naturforscher1 der widerliche ,reptile oder ,giftpflanzen unterhlt4 ,er liebt weder das ,eine1 noch das ,andere an sich1 aber er berwindet seinen ,widerwillen durch den ,eifer1 den die in ,aussicht stehenden wissenschaftlichen ,resultate in ihm erwecken4 ,solche indirekte ,anziehung wird sozietre ,funktionen erregen1 die einer besonderen ,anziehung beraubt sind1 aber greren ,gewinn oder grere ,anerkennung finden4 ,dieser ,art ,arbeiten wird es ein ,achtel geben4 ,die verkehrte oder geflschte ,anziehung herrscht dort1 wo die ,arbeit den ,trieben ,verstimmung erzeugt4 ,das ist der ,fall1 wo der ,arbeiter nur dem ,zwang gehorcht1 wo seine ,arbeitskraft gekauft ist1 wo moralische ,erwgungen ihn treiben1 aber weder ,freudigkeit fr1 noch ,geschmack an der ,thtigkeit vorhanden ist4 ,diese ,nichtattraktion kann in der ,phalanx nicht existiren1 sie herrscht aber in sieben ,achteln der ,arbeiten der ,zivilisation vor4 ,diese ,zivilisirten hassen ihre ,thtigkeit1 sie ben sie entweder aus ,hunger oder ,langeweile1 sie erscheint ihnen eine ,strafe1 zu der sie trgen ,schrittes1 mit trbsinnigem1 niedergedrcktem ,aussehen gehen4 ,der ,gewinnanreiz1 der bei den fr ,lohn oder ,gehalt ,arbeitenden nur eine divergirende ,anziehung ausbt1 kann in der ,assoziation oft ein edles ,hlfsmittel sein4 ,zum ,beispiel es handele sich um eine ,erfindung wie die1 die ,rauchverbrennung herbeizufhren4 ,hier handelt es sich um ,gewinn und ,ruhm4 ,wer das ,mittel entdeckt1 empfngt von der ,phalanx fnf ,franken1 da aber eine ,million ,phalanxen auf dem ,erdboden bei dieser ,erfindung interessirt sind1 so erhlt er fnf ,millionen ,franken und empfngt auerdem als ,erfinder das ,diplom als einer der ,magnaten des ,erdballs1 wodurch er auf der ganzen ,erde die diesem ,rang zugebilligten ,ehrenbezeugungen empfngt4 ,durch diese ,form der ,belohnung fr allgemein ntzlich oder angenehm erkannte ,leistungen wird selbst in den kleinsten ,dingen der ,gewinn enorm sein4 ,wird fr eine ,ode oder ,symphonie eine ,belohnung von zwei ,sous gewhrt und erklren sich bei der ,abstimmung #ejj4jjj ,phalanxen fr dieselbe1 so werden dem ,dichter oder ,komponisten #ej4jjj ,franken ausgezahlt4 ,er empfngt zu diesem ,zweck die entsprechende ,anzeige von dem ,weltkongre1 und wird diese ,summe ihm in ,konstantinopel1 der ,hauptstadt der ,welt1 ausgehndigt4 ,so wird ,jeder fr auergewhnliche ,leistungen in demselben ,verhltni ,belohnungen und ,ehren empfangen1 als diese ,anerkennung finden4 ,denn nur diejenigen ,phalanxen steuern1 die sich zu ,gunsten einer ,leistung aussprachen1 sie also fr wrdig erachteten und werthvoll fanden4 ,die indirekte ,anziehung wird man in der ,zivilisation selten finden1 sie kann nur durch einen mchtigen ,ansto angeregt werden4 ,ein ,beispiel4 ,im ,jahre #ahaj gerieth bei ,lttich eine ,kohlenmine in ,brand und wurden achtzig ,arbeiter1 ohne ,nahrungsmittel zu haben1 darin eingeschlossen4 ,um sie zu befreien1 mute in wenig ,tagen ein bedeutender ,durchstich fertiggestellt werden4 ,alle ,kameraden der ,eingeschlossenen gingen mit ,feuereifer an die ,arbeit1 ,jeder setzte eine ,ehre darein1 das ,hchste zu leisten1 und nach vier ,tagen war eine ,arbeit vollbracht1 zu der man sonst mindestens zwanzig gebraucht htte4 ,es war nicht der ,geldgewinn1 der sie trieb1 denn die ,arbeiter wiesen jede ,belohnung als eine ,beleidigung zurck1 es war der ,drang1 ihre ,genossen um jeden ,preis zu retten4 ,so kann also die widerlichste unangenehmste ,arbeit indirekt anziehend werden1 wenn edle ,impulse ihr zu ,hlfe kommen4 ,fourier erlutert nun weiter die innere ,organisation und ,verwaltung der ,phalanx4 ,in der ,zivilisation kennt man keine andere ,rangordnung1 als die nach ,stand und ,vermgen2 die sozietre ,ordnung dagegen wendet eine uns heute gnzlich unbekannte ,klassifikation an1 diejenige der ,charaktere nach dem ,lebensalter und nach ,temperamenten4 ,die verschiedenen ,alter vom dritten ,lebensjahre an bis zum ,greisenalter theilen sich in sechzehn ,stmme 7tribus7 und1 den beiden ,geschlechtern entsprechend1 in zweiunddreiig ,chre4 ,die ,kinder vom frhesten ,lebensalter -- bis zu einem ,jahre ,suglinge1 bis zum zweiten ,poupons und bis zum dritten ,lutins genannt -- zhlen als unentwickelt noch nicht mit4 ,jeder der sechzehn ,stmme hat seine besondere ,bezeichnung4 ,stamm ,nr4 #a1 #c-d ,jahre zhlend1 umfat die ,bambins2 ,nr4 #b1 #d-f ,jahre1 die ,cherubins2 ,nr4 #c1 #f-i ,jahre1 die ,seraphins2 ,nr4 #d1 #i-ab ,jahre1 die ,lyzeisten2 ,nr4 #e1 #ab-ae ,jahre1 die ,gymnasiasten2 ,nr4 #f1 #ae-bj ,jahre1 die ,jugendlichen4 ,die weiter folgenden ,stmme sind nicht streng nach den ,lebensaltern geregelt2 die drei letzten1 aus den hchsten ,lebensaltern gebildet1 heien3 die ,ehrwrdigen1 die ,verehrten1 die ,patriarchen4 ,abgesehen von den sechs ersten ,stmmen1 fr die eine besondere ,organisation und ein besonderes ,erziehungssystem besteht1 wobei beim ,aufsteigen von einem ,stamm in den andern besondere ,prfungen verlangt werden1 hat diese ,stammeseintheilung kaum einen praktischen ,zweck1 wenigstens ist er nicht zu erkennen4 ,nur die ltesten ,stmme haben gewisse ,ehrenposten in der ,phalanx inne1 sie sind aber ohne wesentlichen ,einflu4 ,die werthvollste ,anwendung von dieser ,stufenleiter wird bei den ,kindern gemacht1 sie soll die natrliche ,erziehung erleichtern und den ,korpsgeist erzeugen1 mit ,hlfe dessen sie mit ,eifer zu den ,studien und zu den ,arbeiten hingezogen werden4 ,sobald die ,kinder in das ,reifealter bergetreten sind1 besuchen sie wie die lteren ,lebensalter tglich die ,brse1 wo alle ,abmachungen fr die ,arbeiten und die ,vergngungen des nchsten ,tages besprochen und geordnet werden4 ,die oberste ,leitung der ,phalanx liegt in den ,hnden der ,regentschaft4 ,diese wird aus den ,mitgliedern des ,areopags gewhlt1 der sich zusammensetzt3 #a4 aus den ,chefs aller ,serien2 #b4 aus den drei ltesten ,stmmen3 den ,ehrwrdigen1 ,verehrten und ,patriarchen2 #c4 aus den ,aktionren und #d4 aus den ,magnaten und ,magnatinnen der ,phalanx4 ,der ,areopag hat wenig zu thun1 da sich ,alles durch ,anziehung und den ,korpsgeist der ,stmme1 ,chre und ,serien regelt2 er giebt nur ber wichtige ,geschfte1 wie die beste ,erntezeit1 die ,weinlese1 ,neubauten etc41 seine ,meinung kund1 doch ist diese ,meinung nicht verpflichtend4 ,weder sind der ,areopag noch die ,regentschaft mit lcherlichen ,verantwortlichkeiten belastet1 wie z4,b4 ein ,finanzminister in der ,zivilisation4 ,das ,rechnungswesen ist ,sache einer besonderen ,serie1 welche die ,bcher fhrt1 die jedes ,mitglied der ,phalanx einsehen kann4 ,ueberdies ist das ,rechnungswesen so einfach wie mglich4 ,tgliche ,zahlungen giebt es nicht1 jedes ,mitglied hat1 entsprechend seinem ,vermgensantheil und dem voraussichtlichen ,arbeitsertrag1 ,kredit4 ,ebenso rechnen die verschiedenen ,phalanxen auf ,grund ihrer ,bucheintragungen von ,zeit zu ,zeit miteinander ab4 ,die ,rechnung fr die ,einzelnen wird am ,ende des ,jahres1 wenn die ,bilanz gezogen ist und die ,vertheilungen vorgenommen werden1 beglichen4 ,dasselbe ,verfahren wird seitens der ,phalanxen dem ,fiskus gegenber beobachtet1 der vierteljhrlich seine ,steuern fr die ,gesammtheit der ,mitglieder einer ,phalanx pnktlich1 und bei dem viel ergiebigeren ,ertrag aller ,arbeit auch in entsprechend hheren ,betrgen1 abgefhrt erhlt4 ,herr ,fiskus erspart also seine gesammten ,steuerbeamten1 ,exekutoren und die fr diesen ,zweck in ,thtigkeit zu setzenden ,gerichtsbeamten4 ,ebenso geben die industriellen ,armeen1 worunter diejenigen ,abordnungen der ,phalanxen verstanden werden1 welche sich in einem mehr oder weniger entfernten ,lande oder in einer ,provinz mit ,abordnungen anderer ,phalanxen zu gemeinsamen1 besonders gearteten greren ,arbeitsleistungen zusammenfinden1 auf ihrer ,reise einfache ,schuldverschreibungen ab1 die der betreffenden ,phalanx prsentirt und von dieser berichtigt werden4 ,da nun solche industriellen ,armeen ziemlich oft zusammentreten und ,reisen unternehmen1 ist jedes ,phalansterium mit den entsprechenden ,unterkunftsrumen fr ,menschen und ,thiere versehen4 ,ferner haben die ,kinder keinen ,vormund mehr nthig1 das groe ,buch der ,phalanx hat fr jedes derselben sein ,konto und verwaltet seinen ,besitzstand und sein ,einkommen4 ,die ,kinder knnen sogar vom fnften ,lebensjahre ab schon ber ihr ,einkommen verfgen4 ,fourier geht nun ber zur ,kostenberechnung fr die ,grndung einer ,phalanx4 ,diese veranschlagt er auf fnfzehn ,millionen ,franken4 ,das ,hauptgebude1 ungefhr #ejj ,fu lang und #bej ,fu tief1 bilden zwei hintereinander liegende1 durch ,gallerien verbundene parallel laufende ,bauten und besteht aus ,parterre1 ,entresol und vier ,etagen4 ,das ,zentrum des ,gebudes tritt nach hinten zurck1 wodurch ein groer freier ,platz zwischen den ,flgeln entsteht1 der als ,paradeplatz ,verwendung findet4 ,der ,raum zwischen den beiden parallel laufenden ,bauten ist mit ,blumenparterren1 ,orangerien1 ,springbrunnen ausgefllt4 ,der groe ,mitteleingang fhrt in eine mchtige ,sulenhalle1 von wo ,gallerien und ,treppen nach allen ,theilen des ,gebudes fuhren4 ,im ,parterre des ,mittelraums befindet sich der groe ,wintergarten4 ,die ,alten wohnen in den ,parterrerumen1 die ,kinder im ,entresol4 ,in den ,flgeln der ersten ,etage logiren die reichen ,phalansterianer1 in der ,mitte der ersten ,etage befindet sich der ,brsensaal1 die ,speise- und ,vergngungssle4 ,auerdem giebt es eine ,menge ,rume fr kleine ,gesellschaften4 ,die oberste ,etage bleibt fr die ,fremden und die ,besucher reservirt4 ,kchen und ,bder befinden sich im ,souterrain4 ,die ,werksttten1 ,waaren- und ,getreidelager und ,stallungen liegen symmetrisch geordnet dem ,hauptgebude gegenber1 getrennt durch eine breite mit ,bumen und ,blumenbosquets bepflanzte ,strae4 ,alle ,passagen und ,uebergnge sind gegen die ,unbilden der ,witterung geschtzt und im ,winter erwrmt4 ,hinter den beiden ,flgeln des ,hauptgebudes liegen rechts und links die ,kirche und das ,theater1 beide ebenfalls durch verdeckte ,gnge mit dem ,wohngebude in ,verbindung stehend4 ,die ,thtigkeit der ,phalanx wird sich besonders erstrecken auf die ,vieh- und ,geflgelzucht1 eine ,thtigkeit1 die namentlich in der ungnstigsten ,jahreszeit ausgenutzt werden kann4 ,garten- und ,feldbau wird im ausgedehnteren ,mastab betrieben1 und wird whrend der milden ,jahreszeit die meisten ,hnde in ,anspruch nehmen4 ,die ,kchenarbeiten mit ihren umfnglichen ,vorarbeiten erfordern ,tag fr ,tag eine groe ,anzahl verschiedener ,krfte4 ,der ,kche werden die ,phalansterianer eine besondere ,sorgfalt schenken1 denn gut zu essen betrachten sie als eine ihrer vornehmsten ,pflichten1 und daher wird allen ,thtigkeitszweigen1 die mit der ,kche in ,verbindung stehen1 eine besondere ,aufmerksamkeit entgegengebracht werden4 ,dazu gehren also insbesondere ,gemse und ,obstzucht1 ,vieh- und ,geflgelzucht1 ,fischzucht1 ,wildpflege1 ,konservenbereitung4 ,manufakturen und ,gewerbe sollen nach ,bedrfni eingerichtet und hauptschlich im ,winter betrieben werden4 ,die ,phalanx richtet ihre ganze ,thtigkeit und ihr ,bestreben dahin1 da ,alles1 was sie leistet1 sich durch ,soliditt wie durch ,schnheit und ,geschmack auszeichnet1 sie sucht mir einem ,wort in ,allem das ,vollendete zu liefern4 ,dadurch wird sie im ,vergleich zu der ,zivilisation in vielen ,dingen geringere ,quantitten an ,produkten verbrauchen1 z4,b4 an ,tuchen1 ,kleidungsstoffen1 ,mbeln1 ,werkzeugen4 ,in einer gut und voll eingerichteten ,phalanx werden nach ,fourier's ,berechnung nthig sein3 fr ,thier- und ,geflgelzucht #cj ,serien2 fr ,garten- und ,landwirthschaft1 inklusive ,wiesenbau und ,waldbewirthschaftung1 #ej ,serien2 fr die ,manufakturen #bj ,serien2 fr ,hauswirthschaft und ,erziehung #dj ,serien2 fr ,kche und ,kellerei #fj ,serien2 im ,ganzen also #bjj4 ,in der ,manufaktur wird man wieder diejenigen ,beschftigungen1 die tglich in ,anspruch genommen werden1 wie3 ,schneiderei1 ,schuhmacherei1 ,tischlerei1 ,schlosserei1 ,sattlerei u4s4w41 von denen unterscheiden1 in denen eigentliche ,massenfabrikation1 wie die ,anfertigung der ,halbfabrikate1 ,wschefabrikation u4s4w41 betrieben wird4 ,diese ,massenfabrikation lt sich auf bestimmte ,zeiten beschrnken4 ,die ,anwendung in den verschiedenen ,thtigkeiten bleibt der freien ,wahl der ,geschlechter berlassen1 auch werden die rivalisirenden ,serien nach den verschiedensten ,methoden thtig sein und immer neue ,methoden zu erfinden suchen4 ,manche ,gewerbe werden besonderen ,anklang finden1 wie die ,kunsttischlerei1 die ,parfumerie -- letztere hauptschlich bei den ,frauen --1 die ,konditorei4 ,die ,geschlechter werden sich dabei die ihrer ,natur besonders zusagenden ,thtigkeiten ganz von selbst auswhlen4 ,so wird in der ,konditorei das ,anmachen des ,teigs hauptschlich ,mnnerarbeit sein1 die ,frauen werden sich mit der ,herrichtung der ,frchte und ,materialien beschftigen1 die ,kinder werden bei dem ,formen1 dem ,auslesen und ,einlegen in ,anspruch genommen sein4 ,auch wird1 weil alle ,einrichtungen auf das ,beste und ,zweckmigste getroffen sind1 die peinlichste ,reinlichkeit in den ,werksttten und ,arbeitsrumen aufrecht erhalten werden knnen4 ,ist ,butter- und ,ksefabrikation vorzugsweise ,frauen- und ,kinderbeschftigung1 so die ,fleischerei ,mnnerarbeit4 ,fourier fhrt dies ,alles sehr im ,detail aus1 um zu zeigen1 wie alle ,geschlechter in zweckmiger ,weise ihrem ,charakter und ihren ,anlagen entsprechend ihre ,beschftigungen zu finden vermchten4 ,der ganze ,mechanismus der industriellen ,anziehung wrde umgestrzt und die ,phalanx unmglich werden1 wenn man in der ,assoziation1 sowie heute in der ,zivilisation1 keine ,rcksicht auf die verschiedenen ,triebe nehmen und die ,arbeitssitzungen ber das zulssige ,ma ausdehnen wollte4 ,die ,fabriken werden aus den ,stdten allmlig auf das ,land verlegt1 damit der ,arbeiter die volle ,abwechslung der ,beschftigung1 wie die ,vortheile und ,annehmlichkeiten des ,landlebens und der lndlichen ,beschftigung genieen kann4 99 99 99 99 99 ,fr den neuen sozietren ,zustand ist die ,erziehung von der grten ,wichtigkeit2 sie hat zum ,zweck1 alle krperlichen und geistigen ,fhigkeiten zur vollen ,entwicklung zu bringen1 und soll berall1 selbst in den ,vergngungen1 produktiv angewendet werden4 ,unsere heutige ,erziehung wirkt entgegengesetzt2 sie unterdrckt und verschlechtert die ,fhigkeiten des ,kindes2 sie leitet die ,jugend im ,widerspruch mit der ,natur1 denn der erste ,zweck der ,natur oder der ,anziehung ist der ,luxus -- krperliche ,kraft und ,verfeinerung der ,sinne4 ,der ,luxus erzeugt bei dem ,kinde eine lebhafte ,anziehung fr produktive ,thtigkeit1 die ihm heute verhat ist4 ,seine ,entwicklung ist also eine falsche1 die heutige ,erziehung schwcht seine ,gesundheit4 ,man nehme hundert ,kinder1 ganz nach ,zufall1 aus der reichen ,klasse1 die gute ,pflege und gute ,nahrung haben1 und man wird finden1 da sie weniger krftig sind1 als hundert halbnackte ,dorfkinder1 die mit ,schwarzbrot genhrt werden und wenig ,pflege haben4 ,aber der treffendste ,beweis fr unser falsches ,erziehungssystem ist1 da es die ,anlagen des ,kindes nicht zur ,entfaltung bringt1 sondern dies dem ,zufall berlt4 ,abgesehen von den verschiedenen ,systemen der ,erziehung1 man zerstrt die ,anlagen1 sei es in der ,huslichkeit1 sei es in der ,welt1 durch ein ,dutzend ganz entgegengesetzter ,methoden1 die dem ,kinde ganz widersprechende ,impulse geben1 seine erste ,erziehung durch eine ganz neue absorbiren4 ,das geschieht durch das1 was man den ,geist der ,welt nennt4 ,ist ein junger ,mann sechzehn ,jahre alt geworden und tritt in die ,welt ein1 so lehren ihn ,vter1 ,verwandte1 ,nachbaren1 ,diener1 ,kameraden1 sich ber die ,lehren1 die ihn im jngeren ,alter einschchterten1 lustig zu machen1 sich mit den ,sitten der galanten ,welt in ,einklang zu setzen2 sie rathen ihm1 ber die ,lehren der ,moral1 die den ,vergngungen feind sind1 zu lachen und sich darber hinwegzusetzen1 um spter von den ,liebeleien1 nachdem er sie gengend genossen1 zu den ,geschften des ,ehrgeizes berzugehen4 ,welch eine ,absurditt unserer ,erzieher1 dem ,kinde ein ,system von ,ansichten einzutrichtern1 die jetzt bei ihm ber den ,haufen zu werfen alle ,welt sich bemht6 ,man wird keinen jungen ,mann von zwanzig ,jahren treffen1 der1 eine glckliche ,gelegenheit zum ,ehebruch findend1 das ,beispiel des keuschen ,joseph nachahmt1 der ,moral und den gesunden ,doktrinen folgt4 ,fnde man ihn1 er wrde dem ,publikum und den ,moralisten selbst ein ,rthsel sein4 ,ebenso wrde sich die ltere ,welt ber einen ,finanzmann moquiren1 der1 obgleich er es ungestraft thun kann1 sich mit fremdem ,eigenthum die ,taschen nicht fllte3 er wrde als ein ,dummkopf1 ein ,visionr betrachtet1 der nicht wei1 da1 wenn man an der ,krippe sitzt1 auch essen soll4 ,in welch falscher ,stellung befinden sich da nicht unsere ,erziehungsdoktrinen4 ,der groe ,zweck und die ,aufgabe der ,erziehung mu sein1 ,charaktere wie die von ,nero1 ,tiberius1 ,ludwig ,,xi4 ebenso ntzlich fr die ,gesellschaft zu machen1 wie diejenigen eines ,titus1 ,marc ,aurelius1 ,heinrich ,,iv4#ag ,um diesen ,zweck zu erreichen1 mu von der ,wiege an das ,naturell des ,kindes sich frei entwickeln1 whrend wir bemht sind1 von der ,wiege an dieses ,naturell zu ersticken und zu verknsteln4 ,in der ,zivilisation denkt man bei dem niedrigsten ,lebensalter nur an die rein physische ,sorge1 wohingegen der sozietre ,zustand schon vom ,alter von sechs ,monaten ab sehr wirksam auf die intellektuelle wie materiellen ,fhigkeiten des ,kindes achtet4 ,funote #ag3 ,der ,letztere drfte wohl kein passend gewhltes ,muster sein1 inde man mu stets beachten1 wann das ,gesagte geschrieben wurde4 ,die historische ,forschung stak damals noch in den ,kinderschuhen1 ,fourier folgte hier dem allgemeinen ,vorurtheil1 das zu ,gunsten ,heinrich's ,,iv4 sprach4 ,der ,verf4 ,zunchst sei festgestellt1 da in der ,assoziation die ,pflege und ,unterhaltung der extremen ,alter1 der ,kinder bis zu drei ,jahren und der ,patriarchen1 als ,liebeswerk der ,gesammtheit angesehen wird4 7,man halte fest1 da nach ,fourier vom dritten ,jahre ab die ,kinder in der ,phalanx sich schon so ntzlich erweisen1 da sie ihre ,erziehungs- und ,unterhaltungskosten voll decken47 ,das ,prinzip in der ,erziehung ist dasselbe wie in allen andern ,funktionen der ,assoziation4 ,man bildet ,serien fr die ,funktionre1 wie fr die ,funktionen4 ,die ,bonnen bilden ,serien1 und ebenso werden die ,kinder nach den ,charaktereigenschaften und ,temperamenten1 die sie alsbald nach ihrer ,geburt offenbaren1 in ,serien geordnet und in die bezglichen ,sle vertheilt4 ,da bildet sich eine ,serie der ,friedlichen1 der ,widerspenstigen1 der ,verwster oder ,teufelchen4 ,die ,bonnen1 die ,tag und ,nacht ihre ,posten versehen1 wechseln ihren ,dienst wie in allen brigen ,beschftigungen alle ein und einhalb bis zwei ,stunden4 ,die ,bonnen werden von ,unterbonnen -- jungen ,mdchen1 die fr die ,pflege der ,kleinen ,neigung haben -- untersttzt4 ,die ,mtter knnen -- wie schon erwhnt -- ebenfalls als ,bonnen eintreten1 anderen ,falles finden sie sich zu den ,stunden ein1 wo sie dem ,kinde die ,mutterbrust geben oder sich nach seinem ,befinden erkundigen wollen4 ,die ,mutter ist also nicht1 wie die meisten ,mtter in der ,zivilisation -- namentlich wenn sie unbemittelt sind und keine ,pflegerin halten knnen --1 ,tag und ,nacht an das ,kind gefesselt4 ,die ,bonnen whlen sich die ,sle1 in denen sie ihre ,pflichten versehen wollen2 ,jede ist bemht1 fr ihr ,verhalten und die ,pflege1 die sie den ,kindern zu ,theil werden lt1 den ,beifall und den ,dank der ,mtter zu erwerben4 ,auch ist ,tag und ,nacht rztlicher ,beistand vorhanden1 sobald er gebraucht wird4 ,die ,aerzte nehmen in der ,phalanx eine ganz andere ,stellung ein1 als in der ,zivilisation2 sie erhalten ihre ,belohnung nicht nach der ,zahl der ,kranken1 sondern nach der ,zahl der ,gesunden2 sie sind also dabei interessirt1 da die ,phalansterianer mglichst gesund bleiben1 wohingegen heute sich die ,aerzte recht viel ,kranke1 namentlich reiche ,kranke wnschen4 ,um den ,zweck guter ,pflege und ,gesundheit zu erreichen1 sind alle ,einrichtungen fr die ,kleinen auf das denkbar ,beste und ,zweckmigste getroffen4 ,die ,kleinen befinden sich in einer ,lage1 wie sie in der heutigen ,ordnung kaum die ,reichsten ihren ,kindern zu schaffen vermgen1 bei denen die ,bonnen ,tag und ,nacht ununterbrochen in ,anspruch genommen sind und ermden4 ,sobald das ,kind sechs ,monate alt ist1 ist man bemht1 seine ,sinne zu wecken4 ,was es hrt und sieht1 ist darauf berechnet1 seine ,sinne zu raffiniren3 es hrt nur guten ,gesang und gute ,musik1 es sieht nur die schnsten ,bilder1 die elegantesten ,spielsachen1 es empfngt spter die passende ,unterweisung und freundliche ,belehrung4 ,in ,folge dieser ,erziehung wird das ,kind in der ,assoziation mit drei ,jahren intelligenter und geschickter sein1 als es bei uns mit sechs ,jahren ist4 ,in der ,zivilisation trgt ,alles dazu bei1 ,geist und ,sinne des ,kindes zu flschen1 wenn sie nicht gar unterdrckt werden4 ,eltern1 ,dienstboten1 ,verwandte verderben durch ihr widersprechendes ,verhalten und hufigen ,unverstand den ,charakter des ,kindes und hindern die ,erziehung4 ,in der ,phalanx ist man bemht1 die ,triebe1 sobald sie sich zeigen1 in geeigneter ,weise zu befriedigen und die ,anlagen des ,kindes dadurch zu wecken4 ,die ,bonnen fhren das ,kind in die ,spielwerksttten und ,kchen1 wo es ,alles sieht und durch das ,beispiel der lteren ,kinder der ,nachahmungstrieb bei ihm geweckt wird4 ,es wird sich alsdann zeigen1 da der ,trieb des ,kindes1 ,alles zu sehen1 ,alles zu untersuchen1 ,alles anzuwenden2 die ,liebhaberei fr lrmende ,beschftigung2 die ,sucht1 ,alles nachzuahmen und selbst zu hantiren1 und namentlich die ,neigung1 sich den ,aelteren1 ,strkeren und ,geschickteren anzuschlieen und diese als seine ,lehrer zu betrachten1 in ungeahnter ,weise seine ,entwicklung frdert4 ,diese letztere ,eigenschaft ist die wesentlichste1 weil sie am besten alle ,anlagen im ,kinde weckt4 ,hierzu kommt der ,eifer1 es ,seinesgleichen zuvor zu thun4 ,es giebt eine ganze ,reihe von ,mitteln1 die das ,kind anreizen und anziehen und seine ,anlagen zum ,aufbruch bringen4 ,dahin gehren also vorzugsweise3 ,die ,freude an kleinen ,werkzeugen1 den verschiedenen ,altern angepat2 der ,reiz zum ,schmuck3 ,uniformen1 ,waffen1 ,fahnen1 die nach ,graden gegeben werden2 ,paraden der kleinen ,geschmckten2 passende ,tischgenossenschaften1 wobei der ,geschmack geweckt wird2 ,stolz des ,kindes1 wenn es glaubt1 etwas von grerem ,werth geleistet zu haben1 ein ,glaube1 in dem man es bestrkt2 der ,nachahmungstrieb1 der veranlat wird1 wenn es von lteren ,kindern fr seine ,leistungen ,lob empfngt2 volle ,freiheit in der ,wahl seiner ,beschftigung1 es mu jeden ,augenblick eine solche unterbrechen und zu einer andern bergehen knnen2 der ,korpsgeist1 der sich bei ,kindern leicht entwickelt2 die ,rivalitten zwischen den einzelnen ,chren1 ,gruppen1 ,serien4 ,fourier fhrt vierundzwanzig solcher ,anreize auf1 wir begngen uns mit den aufgezhlten neun4 ,den ,kindern wird ferner mit der grten ,wahrheitsliebe begegnet1 ,niemand schmeichelt ihnen4 ,ihre natrlichen ,lehrer sind die lteren und erfahreneren ,kinder1 denen sie mit groer ,anhnglichkeit folgen2 jedes wird streben1 ber seine ,altersklasse hinauszukommen4 ,ein ,verweis1 den es von einem lteren ,kinde bekommt1 das es als ,beispiel sich vorgenommen1 wird ihm die hrteste ,strafe sein1 ein ,lob der hchste ,lohn4 ,will das ,kind in eine hhere ,erziehungsstufe aufrcken1 so hat es eine ,prfung seiner ,fertigkeiten abzulegen2 je nach dem ,ausfall derselben bekommt es eine ,ehrenerweisung oder einen ,grad4 ,bis zum neunten ,lebensjahre ist die ,erziehung physisch und materiell1 dann beginnt auch die intellektuelle4 ,der ,krper mu erst die nthige ,festigkeit erlangt haben1 ehe die geistige ,thtigkeit mit gutem ,erfolg beginnen kann4 ,trieb und ,anlagen der beiden ,geschlechter werden spter in ,folge der verschiedenen ,natur ganz von selbst differiren4 ,man darf annehmen1 da fr die ,wissenschaften zwei ,drittel ,mnner und ein ,drittel ,frauen1 fr die ,knste ein ,drittel ,mnner und zwei ,drittel ,frauen neigen4 ,zwei ,drittel der ,mnner werden mehr ,neigung fr die groe ,kultur und ein ,drittel mehr fr die kleine haben1 bei den ,frauen umgekehrt4 ,aehnlich werden sich die ,ausgleichungen auf allen ,gebieten finden4 ,in dem ,alter1 wo bei uns die ,erziehung erst beginnt1 mit fnf ,jahren1 sind bei dem ,kind der ,assoziation bereits alle ,anlagen zum ,aufbruch gekommen4 ,bis zum #bj4 ,jahre wird kein ,zweig der ,agrikultur1 der ,industrie1 der ,gewerbe1 der ,knste und ,wissenschaften ihm fremd sein2 seine krperliche und geistige ,erziehung ist dann eine harmonische4 ,der ,unterschied des ,erziehungssystems in der ,zivilisation und der ,assoziation ist3 ,dort wird die ,erziehung auf der kleinsten huslichen ,verbindung1 der ,familie1 begrndet1 in der ,assoziation auf drei groen ,gruppen3 ,chre1 ,serien von ,gruppen und die ,serien der ,phalanx4 ,dort berall ,strungen1 ,mangel an ,mitteln1 ,unfreiheit1 ,unterdrckung1 ,einseitigkeit1 hier volle ,freiheit1 ,ueberflu der ,mittel1 ,vielseitigkeit4 ,dort ,klassen- und ,standesunterschied1 hier ,gleichberechtigung fr ,alle1 kein anderer ,unterschied als der1 welchen die natrlichen ,anlagen und ,fhigkeiten ergeben4 ,in der ,harmonie nehmen die ,kinder lebhaften ,antheil an den ,rivalitten der einzelnen ,kantone1 die selbst wieder als ,erziehungsmittel benutzt werden4 ,zum ,beispiel3 ,in der ,phalanx von ,meudon kultivirt eine ,gruppe ,kinder ,aurikeln und ist pikirt1 da die bezgliche ,gruppe in der ,phalanx von ,marly bei dem ,wettbewerb den ,preis davon trug4 ,die ,kinder wollen also die ,ursache ihres ,mierfolgs kennen lernen1 der vielleicht in der ,verschiedenheit des ,bodens zu suchen ist4 ,der ,reverend1 welcher die bezgliche ,gruppe leitet1 giebt ihnen darauf ,unterweisung ber die ,verschiedenheit der ,bodenarten1 und dieses ,studium1 in den andern ,gruppen wiederholt1 bringt ihnen allmlig die ,elementarkenntnisse ber einen ,zweig des ,mineralreichs bei4 ,diese ,belehrungen werden der ,kder1 da die ,kinder in der ,schule nach bezglichen ,lehrbchern verlangen1 und so bilden sie sich weiter4 ,diese ,verbindung der verschiedenen ,hebel und ,anreize existirt in der ,zivilisation nicht1 und dann ist man erstaunt1 da das ,kind sich weder zur ,landkultur1 noch zu den exakten ,wissenschaften hingezogen fhlt1 wohingegen die ,rivalitten in der ,serie in ihm schon sehr frhzeitig das ,bedrfni nach ,wissen und ,unterweisung wecken1 ohne da man ihm merkbar die ,anregung dazu beibringt4 ,bei den ,kindern in der ,zivilisation finden wir berall den ,zerstrungstrieb und den ,hang zum ,miggang1 in der ,harmonie berall ,antrieb zu ntzlicher ,beschftigung und zu ,studien4 ,das ist der ,unterschied zwischen den beiden ,gesellschaftsformen4 ,die ,zivilisation1 die kleine ,vandalen zchtet1 darf sich nicht wundern1 wenn sie spter so viele erwachsene ,vandalen besitzt4 ,nach ,fourier sollen aber die ,kinder auch in hherem ,grade fr die ,allgemeinheit sich ntzlich machen4 ,wie in der ,assoziation das ,vergngen selbst materiellen ,nutzen schafft1 so auch die ,erziehung4 ,wie schon bemerkt1 umfassen die beiden ersten ,stmme3 die ,cherubins und ,seraphins1 das ,alter von #d-i ,jahren1 und die dritte ,phase der ,kindheit umfat die ,stmme der ,lyzeisten und ,gymnasiasten im ,alter von #i-ae ,jahren2 ,lebensalter1 in denen die ,betheiligten der ,assoziation wichtige ,dienste leisten knnen1 immer1 indem sie sich vergngen4 ,bei den ,kindern treten gewisse ,charaktereigenschaften auf1 die fr die ,gesammtheit ntzlich verwandt werden knnen4 ,es ist eine bekannte ,thatsache1 da die ,knaben durchschnittlich zur ,unsauberkeit neigen1 dagegen die ,mdchen fr den ,putz eingenommen sind4 ,nun giebt es in der ,assoziation ,beschftigungen1 die unangenehm sind1 fr diese sind die ,charaktereigenschaften der ,kinder ntzlich zu verwerthen4 ,fourier rechnet1 da unter den ,knaben zwei ,drittel und unter den ,mdchen ein ,drittel zu unsauberen ,beschftigungen eine gewisse ,neigung haben4 ,diese nennt er die kleinen ,horden4 ,umgekehrt sind zwei ,drittel der ,mdchen und ein ,drittel der ,knaben fr den ,putz und die ,reinlichkeit eingenommen1 diese nennt er die kleinen ,banden4 ,die kleinen ,horden und die kleinen ,banden setzen sich aus den #d ,stmmen im ,alter von #d-ae ,jahren zusammen4 ,die kleinen ,horden streben zum ,schnen auf dem ,weg des ,guten1 die kleinen ,banden streben zum ,guten auf dem ,wege des ,schnen4 ,die kleinen ,horden1 die von lebhaftem ,ehrgefhl und mit ,unermdlichkeit erfllt sind1 vollziehen jede unangenehme ,arbeit1 fr welche sich sonst kaum ,jemand findet4 ,sie sind berall1 wo der ,einheitlichkeit der ,phalanx durch ,unordnung ,gefahr droht2 sie stehen stets in der ,bresche4 7,fourier will hiermit sagen1 da1 ohne die ,hingabe der kleinen ,horden an die unangenehmen ,arbeiten1 die ,phalanx zum ,zwang wrde greifen mssen1 wodurch der auf voller ,freiwilligkeit und ,anziehung beruhende ,mechanismus der ,phalanx tdtlichen ,schaden erlitte4 ,in der ,phalanx darf kein ,schatten von ,zwang vorhanden sein1 wenn sie ihren idealen ,zweck erreichen soll47 ,die kleinen ,horden theilen sich in drei ,klassen2 die erste beseitigt den ,unrath1 reinigt ,straen und ,rinnen1 schafft die ,kchen- und ,fleischereiabflle fort2 die zweite vollzieht die gefhrlichen ,arbeiten1 sie verfolgt die ,reptilien1 tdtet die kleinen ,raubthiere1 sie mu stets am ,platze sein1 wo groe ,gewandtheit erfordert wird3 ,klettern1 ,springen4 ,die dritte ,klasse bildet gewissermaen die ,reserve1 sie hilft1 wo sie gebraucht wird4 ,die kleinen ,horden haben ferner das ,raupen1 ,unkrautjten und die ,vertilgung der ,giftschlangen zu besorgen2 sie halten ,straen und ,wege in ,ordnung und legen groen ,werth darauf1 von ,fremden fr ihre ,ordnungsliebe belobt zu werden4 ,um berall rasch bei der ,hand zu sein1 reiten sie auf ,zwergpferden4 ,obgleich die ,arbeit der kleinen ,horden wegen ,mangel an direkter ,anziehung die schwierigste ist1 werden sie von allen ,serien materiell doch am niedrigsten gelohnt2 sie nehmen aber auch kein ,geschenk an1 selbst wenn es in der ,assoziation fr anstndig gelte1 ein solches anzunehmen2 sie setzen ihren ,stolz darein1 aus ,hingabe fr die ,assoziation1 die fr ihren ,bestand so ntzlichen und notwendigen ,arbeiten zu verrichten4 ,fr ihre freiwillige ,hingebung tragen sie den ,titel ,verbindung fr ,verbesserungen4 ,die kleinen ,horden sind also in ,wahrheit der ,ausbund aller brgerlichen ,tugenden2 sie ben zur ,ehre der ,gesellschaft die ,selbstverleugnung1 die das ,christenthum empfiehlt1 und verachten die ,reichthmer1 wie die ,philosophen empfehlen2 sie verwirklichen alle ertrumten ,tugenden der ,zivilisation4 ,bewahrer der sozialen ,ehre1 zertreten sie nicht nur bildlich1 sondern physisch und thatschlich der ,schlange den ,kopf1 befreien sie die ,gesellschaft von dem schlimmen ,gift der ,viper2 sie ersticken den ,stolz und verhten das ,aufkommen des ,kastengeistes4 ,fr alles das ,gute1 das sie der ,gesellschaft leisten1 werden sie hoch geehrt4 ,bei allen ,paraden und ,festlichkeiten marschiren sie an der ,spitze4 ,handelt es sich um besonders schwierige und rasch zu erledigende ,arbeiten -- z4,b4 da ein ,gewitter ,straen und ,wege verletzt1 ,bume und ,strucher schwer beschdigte1 oder da eine ,ueberschwemmung eingetreten ist --1 so versammeln sich die kleinen ,horden von vier oder fnf ,nachbarphalanxen zu gemeinsamer ,handlung2 sie treffen ,morgens gegen fnf ,uhr zusammen1 und nachdem sie einer religisen ,hymne beigewohnt1 brechen sie mit voller ,begeisterung unter einem wahren ,hllenlrm auf4 ,die ,sturmglocke und alle brigen ,glocken werden gelutet1 ,trompeten schmettern1 ,trommeln wirbeln1 die ,hunde heulen1 das ,vieh brllt4 ,so geht es im ,sturm an die ,arbeit4 ,gegen acht ,uhr kehren sie1 noch erregt von ihren ,thaten1 zurck und machen ,toilette4 ,darauf giebt es gemeinsames ,frhstck4 ,nach demselben erhlt jede der kleinen ,horden zur ,belohnung einen ,eichenkranz1 den sie an ihre ,fahne heftet1 darauf steigen sie zu ,pferde und kehren unter ,musikbegleitung zu ihren ,phalanxen zurck4 ,um von unsern ,kindern ,wunder von ,tugenden zu erhalten1 mu man nach ,ansicht der ,zivilisirten zu bernatrlichen ,mitteln greifen1 wie es in unsern ,klstern geschieht1 wo durch ein sehr strenges ,noviziat die ,neophyten zur ,selbstverleugnung erzogen werden4 ,die sozietre ,ordnung kommt auf einem ganz entgegengesetzten ,wege zum ,ziel1 indem sie die kleinen ,horden durch den ,anreiz des ,vergngens sich dienstbar macht4 ,analysiren wir die ,hlfsmittel fr diese ,tugenden4 ,es sind vier1 die alle vier unsere ,moral verwirft3 ,geschmack an ,unreinlichkeit1 ,stolz1 ,unverschmtheit1 ,ungehorsam4 ,indem die kleinen ,horden sich diesen angeblichen ,lastern berlassen1 erheben sie sich zu allen ,tugenden4 ,sehen wir zu3 ,die ,theorie der ,anziehung erfordert1 da alle ,triebe1 die ,gott dem ,menschen gab1 sich ntzlich machen knnen1 ohne1 da man die ,triebe selbst ndert4 ,so sehen wir1 da bei den jngsten ,kindern die ,neugier und die ,unbestndigkeit sich ntzlich erwies1 weil sie das ,kind zu einer ,menge von ,gruppen hinzogen1 wodurch seine ,anlagen sich offenbarten4 ,der ,trieb1 die ,ungezogenheiten ,aelterer nachzuahmen1 wird1 wie wir sahen1 in der ,assoziation ,impuls zur ,anziehung zu ntzlichen ,arbeiten4 ,ebenso der ,ungehorsam gegen ,eltern und ,erzieher1 die nicht erziehen knnen4 ,die ,erziehung mu durch kabalistische ,rivalitten der ,gruppen herbeigefhrt werden4 ,so werden alle ,impulse bei kleinen wie groen ,kindern in der ,harmonie gut1 vorausgesetzt1 da man sie durch ,serien der ,triebe zur ,uebung bringen kann4 ,man wird nicht vom ersten ,tage an die kleinen ,horden an die widerwrtigen ,arbeiten bringen1 man erregt zunchst ihren ,stolz nach ,rang4 ,jede ,autoritt1 sogar der ,monarch1 schuldet ihnen den ersten ,gru2 keine industrielle ,armee rckt aus1 ohne da die kleinen ,horden an der ,spitze marschiren2 sie haben das ,vorrecht1 bei allen ,arbeiten der ,einheit 7das sind groe ,arbeiten1 welche die ,phalanxen eines oder mehrerer ,reiche unternehmen1 groe ,kanalbauten etc47 die erste ,hand an's ,werk zu legen2 sie sind die ,ueberall und ,nirgends1 ohne deren ,mitwirkung nichts ,bedeutendes geschieht4 ,an ihrer ,spitze stehen die kleinen ,kane 7,kan und ,kanin71 die selbst gewhlten ,offiziere2 die kleinen ,horden haben auch ihre besondere ,kunstsprache und ihre kleine ,artillerie4 ,ferner whlen sie aus der ,zahl der ,alten ,druiden und ,druidinnen1 deren ,aufgabe es ist1 den ,geschmack fr die ,funktionen der kleinen ,horden zu bewahren2 sie haben ferner bei allen religisen ,uebungen bestimmte ,dienste zu versehen und erhalten dafr besondere ,abzeichen4 ,frhzeitig zu ,bette gehend 7acht ,uhr ,abends71 erheben sie sich um drei ,uhr ,morgens und geben die ,initiative fr alle ,arbeiten der ,phalanx4 ,es ist also eine ,korporation von ,kindern1 die1 indem sie sich allen ,neigungen1 welche die ,moral der ,zivilisation ihrem ,alter verbietet1 berlt1 alle ,chimren der ,tugend1 an denen die ,moralisten sich ergtzen1 verwirklicht4 ,die kleinen ,horden verachten keineswegs den ,reichthum1 aber heute macht nur der ,egoismus ,gebrauch davon2 sie opfern sogar einen ,theil ihres ,besitzes zum ,nutzen der ,phalanx und erhalten so die wahre ,quelle des ,reichthums1 die industrielle ,anziehung1 die sich auf alle ,klassen erstreckt4 ,die ,kinder der ,reichen werden sich ebenso zu den kleinen ,horden hingezogen fhlen1 wie die ,kinder der ,geringen4 ,sie sind die ,reprsentanten der ,einheit der ,phalanx1 und das ist ihr entscheidender ,charakter4 ,indem ferner die kleinen ,horden die ,tugend der sozialen ,liebe ben1 reien sie ,jedermann zur indirekten ,ausbung von wohlthuenden ,handlungen hin1 ebnen sie den ,weg zur ,edelmthigkeit1 durch welche die ,reichen in der ,harmonie sich verbinden1 um den ,armen zu begnstigen1 wogegen sie heute bereinkommen1 ihn zu plndern4 ,es wird sich zeigen1 da alle ,triumphe der ,tugend der guten ,organisation der kleinen ,horden geschuldet sind2 sie allein knnen im sozialen ,mechanismus den ,despotismus des ,geldes balanziren1 dieses elenden ,metalls1 elend in den ,augen der ,philosophen1 das aber sehr edel wird1 wenn es zur ,aufrechthaltung der industriellen ,einheit dient4 ,in unserer ,gesellschaft1 wo ,diejenigen1 die sich auf den ,reichthum sttzen1 als ,leute comme il faut bezeichnet werden1 da ist das ,geld die ,klippe4 ,die es besitzen1 sind die ,leute1 die nichts thun und zu nichts zu gebrauchen sind4 ,leider ist der ,beiname comme il faut 7wie man sein mu7 in unserer ,gesellschaft nur zu berechtigt1 denn in der ,zivilisation grndet sich die ,zirkulation auf die ,phantasien der ,migen1 sie sind in ,wahrheit die ,leute comme il faut 7wie man dazu sein mu71 um die verkehrte ,zirkulation und die verkehrte ,konsumtion aufrechtzuerhalten4 ,fourier ist hier der ,meinung1 da der ,hauptfehler unserer brgerlichen ,gesellschaft in der falschen ,anwendung liege1 welche die ,geldbesitzer von ihrem ,gelde machten1 er ist ferner der ,ansicht1 da es heute hauptschlich die ,luxusbedrfnisse der ,reichen seien1 welche die ,geld- und ,waarenzirkulation bestimmten4 ,es ist dies die ,aufstellung des auch heute noch im gewhnlichen ,leben und selbst seitens sogenannter ,gelehrter vielfach wiederholten ,glaubenssatzes1 der namentlich in ,zeiten allgemeiner geschftlicher ,stagnation1 also in ,zeiten der ,krisen laut wird1 da die reichen ,leute mehr ,geld ausgeben mten1 um das ,geschft zu heben1 weil ihr ,bedarf entscheidend sei4 ,und man macht es ihnen zu einer ,art sozialer ,pflicht1 durch ,luxusausgaben ,geld unter die ,leute zu bringen4 ,wir sehen auch nicht selten ,aristokratie und ,bourgeoisie nach diesem ,rezepte handeln1 wobei die ,betreffenden sich noch das ,mntelchen der ,gesellschaftswohlthter umhngen4 ,man it und trinkt gut1 kleidet sich noch besser1 tanzt und amsirt sich in dem stolzen und befriedigenden ,bewutsein1 indem man seine ,triebe befriedigte1 sich und die ,gesellschaft zu retten4 ,die ,leute1 die so handeln1 gehren zu dem ,achtel1 fr die1 nach ,fourier1 die brgerliche ,welt die vollkommenste ,welt ist4 ,wir wissen heute1 da diese ,zahl kein ,achtel1 nicht einmal ein ,zwanzigstel der ,gesellschaft bildet4 ,da die ,ansicht ,fourier's von der ,bedeutung der ,reichen fr die ,waarenzirkulation und ,konsumtion irrig ist1 bedarf heute fr ,niemand1 der einigermaen den ,organismus unserer ,gesellschaft kennt1 eines ,beweises4 ,nicht der ,verbrauch dieser handvoll ,reicher1 und sei ihr ,verbrauch noch so bedeutend1 sondern der ,verbrauch der ,masse stimulirt die ,zirkulation4 ,wo der ,massenverbrauch nachlt1 weil die ,masse rmer wird1 oder weil1 wie in der ,regel in den modernen ,krisen der ,ueberproduktion1 der ,konsum der ,waarenproduktion nicht zu folgen vermag1 einestheils1 weil die ,kaufkraft fehlt1 anderntheils1 weil ,waaren bestimmter ,gattungen weit ber das normale ,bedrfni erzeugt wurden1 da tritt die ,stagnation mit allen ihren ,folgen ein4 ,der ,luxusverbrauch der ,reichen hat nie eine allgemeine ,krise gehoben1 noch hat er durch sein ,fehlen eine solche erzeugt4 ,es ist aber ein charakteristisches ,merkmal fr einen ,gesellschaftszustand1 da eine ,klasse1 die nichts thut und zu nichts ntze ist1 wie ,fourier sich ausdrckt1 so viel verbrauchen kann und doch immer reicher wird4 ,welch geringe ,rolle der ,verbrauch der reichen ,klasse im ,verhltni zum ,verbrauch der ,masse der ,bevlkerung spielt1 zeigend schlagend die ,ergebnisse der indirekten ,steuern4 ,die ,steuer auf ,luxusartikel der ,reichen bringt nichts ein1 sagte ,frst ,bismarck in seiner berhmten ,steuerprogrammrede im ,herbst #ahgf im ,reichstag2 was ntzt die ,steuer auf ,austern1 ,champagner1 ,equipagen1 sie bringt nichts1 nehmen wir dafr die ',luxusbedrfnisse' der ,masse1 ,bier1 ,kaffee1 ,branntwein1 ,tabak4 ,unsere ,steuertabellen geben ihm ,recht4 ,indem nun ,fourier1 weil er die eigentlich treibenden ,gesetze der brgerlichen ,gesellschaft nicht erkannte und in seinem ,zeitalter noch nicht erkennen konnte1 sein phalansteres ,system auf der ,beibehaltung des ,geldes grndete und dem ,kapital einen erheblichen ,theil des ,arbeitsertrags -- vier ,zwlftel -- zuschrieb1 entging ihm nicht1 da bei dem ,reichthum1 den die ,phalanx durch ihre ,organisation der ,arbeit erzeugen sollte1 das ,miverhltni im ,vermgen und ,einkommen der verschiedenen ,klassen sich in der ,phalanx noch mehr steigern msse1 als in der ,zivilisation4 ,er mute also ein ,mittel finden1 um dieser klaffenden ,ungleichheit einigermaen vorzubeugen4 ,er verfiel1 wie sich spter zeigen wird1 auf das ,mittel der ,massenanwendung testamentarischer ,legate1 welche die reichen ,leute der ,phalanx allen ,denen zuweisen wrden1 fr die sie im ,laufe ihrer phalansteren ,thtigkeit aus irgend einem ,grunde eine besondere ,zuneigung gefat1 aber selbst mittellos seien4 ,die ,frage liegt freilich nahe1 was denn diese ganze ,reichthumsaufhufung in ,privathnden fr einen ,sinn und fr eine ,berechtigung hat1 wenn die sozietre ,arbeit diesen ,reichthum erzeugt und dieser so gro ist1 da er allen ,gliedern der ,phalanx den grten ,luxus gestattet und selbst die verwhntesten ,geschmcker zu befriedigen vermag4 ,diesem ,widerspruch sucht also ,fourier durch das bezeichnete ,mittel aus dem ,wege zu gehen1 es soll der ,wiederkehr der verkehrten ,zirkulation nach den ,phantasien der ,migen begegnen1 und die ,reichen sollen durch das selbstlose ,auftreten der kleinen ,horden zu ,akten der ,edelmthigkeit gegen die ,unbemittelten angeeifert werden4 ,das ist die groe moralische ,aufgabe1 die er den kleinen ,horden zuweist4 ,fourier fhrt fort3 ,die ,thtigkeit und ,erregung der kleinen ,horden wird sich verdoppeln1 wenn ihnen der ,kontrast1 den die ,natur ihnen vorbehielt1 entgegentritt1 die kleinen ,banden4 ,der ,keim des ,widerspruchs1 der darin liegt1 da zwei ,drittel der ,kinder mnnlichen ,geschlechts zur ,unsauberheit1 zum ,ungehorsam1 zur ,wildheit neigen1 zwei ,drittel der ,kinder weiblichen ,geschlechts zum ,putz und zu guten ,manieren1 mu entwickelt und fr die ,phalanx ausgenutzt werden4 ,je mehr die kleinen ,horden durch ,tugend und ,hingebung sich auszeichnen1 um so mehr mu die rivalisirende ,korporation -- mssen die kleinen ,banden -- ,eigenschaften annehmen1 welche den ,wnschen der ffentlichen ,meinungen entsprechend1 das ,gleichgewicht herstellen4 ,die kleinen ,banden sind die ,bewahrer der sozialen ,anmuth2 dies ist ein weniger glnzender ,posten als jener der kleinen ,horden1 ,sttze der sozialen ,uebereinstimmung zu sein4 ,aber die ,sorge fr den ,schmuck und das ,ganze des ,luxus in der ,phalanx ist in der ,harmonie nicht weniger werthvoll4 ,in dieser ,art ,arbeiten sind die kleinen ,banden sehr ntzlich und unentbehrlich2 sie haben im ganzen ,kanton der ,phalanx die spirituelle und materielle ,ausschmckung bei allen ,festen1 ,aufzgen1 ,schaustellungen auszufhren4 ,in der ,wahl der ,kleider ist ,niemand in der ,harmonie an ,vorschriften gebunden1 aber sobald es sich um korporative ,vereinigungen handelt1 hat jede ,gruppe1 jede ,serie ihre ,kostme und trifft die ,wahl4 ,sache der kleinen ,banden ist1 die ,modelle zu liefern4 ,im ,gegensatz zu den kleinen ,horden zeichnen sich die kleinen ,banden durch ,hflichkeit und angenehme ,manieren aus4 ,der mnnliche ,theil der kleinen ,banden wird hauptschlich die jungen ,gelehrten stellen1 die frhreifen ,geister1 wie ,pascal1 die frhzeitig ,anlagen zum ,studium entwickeln2 ferner die kleinen ,verweichlichten1 die zur ,weichlichkeit und ,ueppigkeit neigen4 ,weniger thtig als die kleinen ,horden1 erheben sie sich auch spter und erscheinen erst um vier ,uhr ,morgens in den ,ateliers4 ,whrend sich die kleinen ,horden mit der ,pflege der groen ,hausthiere beschftigen1 pflegen die kleinen ,banden die ,brieftauben1 ,hhner1 ,vgel1 ,biber etc42 sie berwachen ferner die ,blumen- und ,gartenanlagen1 damit diese nicht beschdigt oder zerstrt werden4 ,wer ,dergleichen sich zu ,schulden kommen lt1 wird vor ihren ,richterstuhl gefhrt und gebt2 sie ben ferner die ,zensur ber die schlechte oder fehlerhafte ,aussprache4 ,wie die kleinen ,horden ihre ,druiden und ,druidinnen1 so whlen sich die kleinen ,banden aus den mannbaren ,altern zu ,kooperateuren3 ,korybanten und ,korybantinnen4 ,derselbe ,kontrast besteht in den beiderseitigen ,beziehungen auf ,reisen2 die kleinen ,banden verbinden sich mit den groen ,banden1 den fahrenden ,rittern und ,ritterinnen1 die kleinen ,horden mit den groen ,horden1 den ,abenteurern und ,abenteurerinnen4 ,die ,natur hat eben fr die ,vertheilung der ,charaktere eine ,scheidung von ,grund aus in krftige und milde ,nanzen vorgenommen1 eine ,vertheilung1 die sich in allen erschaffenen ,dingen zeigt2 in den ,farben1 dem ,hintergrunde der ,luft1 der ,musik4 ,dieser ,kontrast ist es auch1 der die ,scheidung der ,kinder in kleine ,banden und kleine ,horden naturgem herbeifhrt4 ,jede industrielle ,serie wrde fehlerhaft sein1 wenn sie der ,geschlossenheit ermangelte2 um sie geschlossen zu machen1 mu man die feinsten ,unterscheidungen in den ,geschmckern in's ,spiel setzen4 ,man wird frhzeitig die ,kinder an diese feinen ,unterscheidungen in den ,neigungen gewhnen4 ,das ist also die ,aufgabe der kleinen ,banden1 welche die ,kinder vereinigen1 die zu den minutisesten ,raffinements im ,schmuck1 im ,geschmack1 in der ,kleidung neigen2 ihr ,blick wird so geschrft1 da sie wie unsere ,schriftsteller und ,knstler einen ,fehler sehen1 der dem gewhnlichen ,menschen entgeht4 ,die kleinen ,banden haben also die ,gewandtheit1 ,spaltungen unter den ,geschmacksrichtungen zu veranlassen1 die ,feinheiten der ,kunst zu klassifiziren und durch ,raffinement der ,phantasien und durch ,abstufungen die ,geschlossenheit der ,serien herbeizufhren4 ,so schpft die ,erziehung in der ,harmonie ihre ,mittel der ,ausgleichung aus den beiden entgegengesetzten ,geschmacksrichtungen1 aus dem ,hang zur ,unsauberheit und zur ,eleganz1 zwei ,richtungen die beide heute verurtheilt werden4 ,die kleinen ,horden wirken negativ ebenso viel1 wie die kleinen ,banden positiv4 ,die einen beseitigen die ,hindernisse1 die der ,harmonie in der ,phalanx sich entgegenstellen1 sie vernichten den ,kastengeist1 der aus den unangenehmen ,arbeiten leicht geboren wird2 die anderen schaffen durch ihre ,gewandtheit die ,abstufungen der ,geschmcker und organisiren die nanzirten ,spaltungen in den verschiedenen ,gruppen4 ,so gehen die kleinen ,horden vom ,guten auf den ,weg zum ,schnen1 die kleinen ,banden vom ,schnen auf den ,weg zum ,guten2 eine kontrastirende ,handlung1 die ein allgemeines ,gesetz in der ganzen ,natur ist4 99 99 99 99 99 ,die ,erziehungssysteme der ,zivilisirten verfallen alle dem ,fehler1 da sie die ,theorie ber die ,praxis setzen4 ,sie verstehen nicht1 das ,kind zur ,thtigkeit anzureizen2 sie sind genthigt1 es bis zum sechsten oder siebenten ,jahre unthtig zu lassen1 ein ,alter1 in dem es schon ein geschickter ,praktiker sein knnte4 ,im siebenten ,jahre wollen sie ihm dann ,theorie1 ,kenntnisse1 ,studien beibringen1 fr die sie den ,wunsch bei ihm nicht zu wecken verstanden4 ,dem ,kinde in der ,harmonie kann dieser ,wunsch nicht fehlen1 weil es vom dritten ,jahre bereits praktisch thtig war und bis zum siebenten spielend eine ,menge praktischer ,kenntnisse erlangt hat4 ,es besitzt jetzt das ,bedrfni1 sich auf das ,studium der exakten ,wissenschaften zu sttzen 444 ,die ,erziehung der ,zivilisirten ist im ,widerspruch mit der ,natur des ,kindes1 es ist die verkehrte ,welt wie ihr ganzes ,system1 von dem ihre ,erziehung ein ,theil ist4 ,ferner3 ,das ,kind ist auf die ,arbeit des ,studirens beschrnkt1 es bleibt vom ,morgen bis ,abend whrend neun bis zehn ,monate des ,jahres ber den ,anfangsgrnden und der ,grammatik sitzen1 mu ihm da nicht der ,widerwille gegen die ,studien kommen8 ,das ,kind hat das ,bedrfni1 whrend der schnen ,jahreszeit im ,garten1 im ,wald1 in den ,wiesen sich beschftigend zu tummeln1 statt dessen mu es an schnen wie an ,regentagen sitzen und studiren4 ,es kann keine ,einheitlichkeit in der ,handlung geben1 wo es nur eine einfache ,funktion giebt4 ,eine ,gesellschaft1 welche die ,vter den ganzen ,tag als ,gefangene in die ,bureaux1 ,komptoirs und ,fabriken sperrt1 kann auch die ,sottise begehen1 das ,kind das ganze ,jahr in die ,schule zu sperren1 wobei es sich ebenso langweilt wie die ,lehrer4 ,unsere ,politiker und ,moralisten sprechen bestndig von der ,natur1 sie ziehen sie aber keinen ,augenblick zu ,rathe4 ,beobachteten sie die in den ,ferien weilenden ,kinder1 wie sie1 mit leichten ,blousen bekleidet1 sich im ,heu kugeln1 vergnglich sich in der ,weinlese1 bei dem ,nsse- und ,obstpflcken1 bei der ,jagd auf schdliche ,vgel etc4 anwenden1 und wrden sie die ,kinder in einem solchen ,augenblicke einladen1 zu ihren ,studien zurckzukehren1 so wrden sie beobachten knnen1 ob es die ,natur des ,kindes ist1 whrend der schnen ,jahreszeit in der ,umgebung von ,bchern und ,pedanten eingeschlossen zu werden4 ,man antwortet3 ,man mu im jugendlichen ,alter lernen1 damit man sich des ,namens eines freien ,mannes wrdig macht1 wrdig des ,handels und der ,verfassung6 -- ,gut6 ,aber wenn die ,kinder durch ,anziehung und kabalistische ,rivalitten zum ,lernen sich begeben1 so werden sie in hundert ,lektionen im ,winter1 beschrnkt auf zweistndige ,sitzungen1 mehr lernen1 als in #cjj ,tagen1 da man sie in den ,schulen oder im ,pensionat eingeschlossen hlt4 ,das zivilisirte ,kind kann nur mit ,hlfe von ,entziehungen1 ,pensums1 ,ruthenstreichen zum ,lernen angehalten werden4 ,erst seit einem halben ,jahrhundert sucht die ,wissenschaft1 verwirrt ber dieses elende ,system1 durch weniger herbes ,vorgehen das ,kind zu gewinnen2 sie versucht sich1 die ,langeweile der ,kinder in den ,schulen zu enthllen1 ein ,gtzenbild des ,nacheifers bei den ,schlern1 ,zuneigung fr die ,lehrer zu schaffen4 ,das beweist1 da sie erkannt hat1 wie es sein sollte1 aber sie hat kein ,mittel1 ihre ,gedanken zu verwirklichen4 ,die mit ,zuneigung verknpfte ,uebereinstimmung zwischen ,lehrern und ,kindern kann nur in dem ,fall einer als ,gunst erscheinenden anregenden ,unterweisung erzeugt werden4 ,das wird in der ,zivilisation1 in welcher der ganze ,unterricht durch den ,widersinn1 die ,theorie ber die ,praxis zu stellen1 geflscht ist1 nie geschehen4 ,der ,unterricht ist ferner geflscht durch seine ,einseitigkeit und ununterbrochene ,dauer4 ,man findet vielleicht ein ,achtel unter den ,kindern1 die den gegenwrtigen ,unterricht mit ,leichtigkeit1 aber ohne davon besonders angeregt zu sein1 annehmen4 ,daraus schlieen die ,lehrer1 da die brigen sieben ,achtel nichts taugen2 sie argumentiren auf die ,ausnahme und machen diese zur ,regel4 ,das ist die gewhnliche ,illusion bei allen ,lobliedern auf die ,vollkommenheit4 ,es giebt berall eine kleine ,zahl ,ausnahmen1 aber sie darf man nicht in ,bercksichtigung ziehen1 sondern die groe ,menge1 welche die ,regel ist4 ,ich fragte ,kinder1 die aus den berhmtesten ,schulen kamen1 wie von ,pestalozzi und ,andern1 ich fand stets nur einen mittelmigen ,schatz von ,kenntnissen und eine groe ,unbekmmertheit fr ,studien und ,lehrer4 ,wir haben heute eine ,erziehungsmethode1 und diese wird auf alle ,schler angewendet1 als wenn alle vollkommen gleichartig seien4 ,ich kenne nun verschiedene ,methoden1 die alle gut wren1 und es lieen sich noch andere finden4 ,schlielich ist jede ,methode gut1 wenn sie dem ,charakter des ,schlers entspricht4 ,d',alembert ward ausgelacht1 als er vorschlug1 das ,studium der ,geschichte im ,gegensatz zur chronologischen ,ordnung zu betreiben1 dergestalt1 da man nicht von der ,vergangenheit zur ,gegenwart1 sondern von der ,gegenwart nach ,rckwrts in die ,vergangenheit schreite4 ,man warf ihm vor1 den ,reiz am ,studium zu zerstren und die mathematische ,trockenheit in die ,methode des ,unterrichts zu bringen4 ,das ist ein lcherlicher ,sophismus4 ,keine ,methode ist an sich trocken1 sie sind alle fruchtbar1 wenn man sie den ,charakteren anzupassen und schmackhaft zu machen versteht4 ,man gebe den ,kindern eine ganze ,reihe von ,methoden zur ,auswahl1 viele werden doch keinen ,geschmack am ,studium finden4 ,unsere ,lehrmethoden ermangeln nicht nur des aktiven ,hlfsmittels1 sie ermangeln ebenso der materiellen ,anziehung1 als welche ich die ,oper und die ,gourmandis betrachte4 ,die ,oper bildet das ,kind zur mavollen ,einheit1 welche fr es eine ,quelle des ,wohlbefindens und der ,gesundheit wird2 sie verschafft ihm also den inneren und ueren ,luxus1 welches der erste ,zweck der ,anziehung ist4 ,das ,kind wird durch die ,oper von frhester ,jugend an in allen gymnastischen und choreographischen ,uebungen geschult4 ,die ,anziehung ist darin sehr krftig1 es erwirbt die nothwendige ,gewandtheit fr alle ,arbeiten in den ,serien1 wo ,alles sich mit ,sicherheit1 ,ma und ,einheit1 wie man diese in der ,oper herrschen sieht1 vollziehen soll4 ,die ,oper nimmt also unter den ,hlfsmitteln fr die ,erziehung vom niederen ,lebensalter an den ersten ,rang ein4 ,unter der ,oper sind alle krperlichen ,uebungen begriffen1 sowohl die mit der ,flinte als mit dem ,rauchfa4 ,diese choreographischen ,evolutionen1 werden sie nun mit der ,flinte oder dem ,rauchfa oder in der ,oper vollzogen1 gefallen den ,kindern auerordentlich1 sie betrachten es als eine hohe ,gunst1 zugelassen zu werden4 ,man wrde die ,natur des ,menschen vollstndig verkennen1 wenn man die ,oper nicht in erster ,linie unter die ,hlfsmittel der ,erziehung vom frhesten ,alter an setzte1 welche fr die materiellen ,studien nur anziehend wirkt4 ,um den ,krper nach allen ,richtungen hin mglichst vollkommen zu machen1 mssen1 bevor man mit der ,seele beginnt1 zwei unseren sog4 moralischen ,methoden sehr fremde ,hlfsmittel in's ,spiel gesetzt werden3 die ,oper und die ,kche1 oder die angewandte ,gourmandis4 ,das ,kind soll zwei aktive ,sinne ben3 ,geschmack und ,geruch1 und zwar durch die ,kche1 und zwei passive3 ,gesicht und ,gehr1 und diese durch die ,oper2 den ,taktsinn endlich durch die ,arbeiten1 in denen es sich auszeichnet4 ,die ,kche und die ,oper sind die beiden ,hlfsmittel1 die das ,kind durch die ,anziehung unter das ,regime der ,serien der ,triebe fhren4 ,die ,magie und die ,feerien der ,oper ziehen das ,kind mchtig an4 ,dagegen erwirbt es in den ,kchen der ,phalanx die ,intelligenz und ,geschicklichkeit in all den ,vorbereitungen fr die ,tafel2 es lernt alle ,produkte kennen1 fr welche es sich schon durch die ,tischunterhaltungen interessirte2 es werden ,pflanzen und ,thiere besprochen1 und so wird es in ,hof1 ,stallungen und ,grten eingefhrt4 ,die ,kche wird das ,band fr diese ,funktionen4 ,die ,oper ist die ,vereinigung fr die materielle ,uebereinstimmung1 sie dient allen ,altern und ,geschlechtern4 ,in ihr werden gebt3 #a4 ,gesang1 oder das ,ma der menschlichen ,stimme2 #b4 ,instrumente1 oder das ,ma knstlicher ,tne2 #c4 ,poesie1 oder ,ausdruck der ,gedanken und ,worte nach ,ma2 #d4 ,pantomimen1 oder ,harmonie der ,gesten2 #e4 ,tanz1 oder ,bewegung nach ,ma2 #f4 ,gymnastik1 oder harmonische ,uebungen2 #g4 ,malerei und harmonische ,kostme4 ,das ,ganze beruht also auf einem regelmigen ,mechanismus und in geometrischer ,ausfhrung4 ,bei uns ist die ,oper nur eine ,arena der ,galanterie1 eine ,anreizung zu ,ausgaben1 und da begreift sich1 da sie durch die moralischen und religisen ,klassen zurckgewiesen wird2 in der ,harmonie ist sie eine freundschaftliche ,vereinigung1 in der keinerlei bedenkliche ,intriguen zwischen ,leuten stattfinden knnen1 die sich jeden ,augenblick bei den verschiedensten ,arbeiten in den industriellen ,serien begegnen4 ,die ,oper1 heute so kostspielig1 kostet fast nichts in der ,harmonie4 ,tnzer1 ,snger1 ,musiker1 ,maler1 alle ,handwerker und ,knstler stellt die ,phalanx aus ihrer ,mitte4 ,ohne die ,mitwirkung der ,nachbaren und die ,hlfe der ,durchreisenden wird die ,phalanx eine ,auswahl von #ab-acjj ,akteuren haben1 die in irgend einer ,weise sich betheiligen4 ,die geringste ,phalanx wird eine besser ausgestattete ,oper besitzen1 als heute unsere groen ,stdte4 ,fourier widmet dann mehrere ,kapitel der ,kche der ,phalanx1 ihrer ,einrichtung und ,organisation und der ,verwendung der ,kinder in derselben4 ,die ,neigung zu gutem ,essen1 zur ,gourmandis1 ist in seinem ,system auch ,erziehungsmittel4 ,was das ,kind it1 soll es in der ,praxis kennen lernen1 es soll die ,substanzen1 ihre ,zusammensetzung und ihre ,zubereitung erfahren4 ,wir fassen uns hierber kurz1 da aus dem bisher ,gesagten der ,leser wird beurtheilen knnen1 wie auch hier sich die verschiedenen ,serien bethtigen4 ,die ,kinder werden zunchst an der ,hand passend fr sie eingerichteter ,kchen in die ,geheimnisse der ,kochkunst spielend eingeweiht1 ,neugier und ,interesse wird geweckt2 sie treten allmlig in die groen ,zentralkchen mit ihren ,appendixen fr die ,vorbereitung der ,speisen ber1 lernen eine ,anzahl interessanter ,details kennen -- das ,einmachen1 die ,konservirung --1 in denen sie ntzliche ,verwendung finden4 ,die ,zubereitung der ,materialien fhrt ganz von selbst dazu1 auch das ,werden und ,entwickeln der verarbeiteten ,materialien zu beobachten4 ,mit zunehmendem ,alter wird das ,kind mit der ,geflgelzucht1 der ,stallwirthschaft1 der ,obst- und ,gemsezucht bekannt und darin eingeweiht4 ,in allen diesen ,bethtigungen kommt1 wie im ganzen ,mechanismus der ,phalanx1 die ,serien- und ,gruppenbildung nach ,trieben1 die ,abwechslung durch kurze ,sitzungen und die ,kontrastwirkung zur ,geltung2 die ,rivalitten regen den ,eifer und die ,erfindungsgabe an4 ,nach diesen selben ,grundstzen und ,methoden werden darauf die ,kinder in die verschiedenen ,wissenschaften eingeweiht2 berall entscheiden die eigenen ,triebe1 die durch das ,beispiel der ,mitschler und das ,vorbild der lteren ,schler angeregt und stimulirt werden4 ,die ,auswahl der ,lehrmittel ist die grte4 ,alles ist auf das ,vortrefflichste eingerichtet1 ,zwang ist nirgends vorhanden1 ebenso wird kein ,unterschied zwischen den beiden ,geschlechtern gemacht4 ,die ,studien sollen nicht an zweiter ,stelle figuriren1 aber das ,interesse soll durch die physische ,bethtigung fr die verschiedenen ,zweige des ,studiums geweckt werden4 ,die ,arbeiten der ,schule sollen mit denen in den ,werksttten und in den ,grten eng verbunden sein1 die letzteren sollen die ersteren untersttzen4 ,mit #ae bis #af ,jahren treten die ,kinder in das ,reifealter1 es beginnen die ,jahre der ,pubertt und der ,geschlechtstrieb macht sich allmlig geltend2 damit beginnt auch fr die ,phalanx die ,aufgabe1 die ,erziehung entsprechend umzugestalten4 ,hier ist der ,punkt1 fhrt ,fourier fort1 wo alle unsere auf die ,unterdrckung der ,geschlechtsliebe berechneten ,methoden1 die in den ,beziehungen der ,liebe nur die allgemeine ,heuchelei zu begrnden wissen1 in die ,brche gehen4 ,das geschieht von hier ab im ganzen ,verlauf des ,liebeslebens4 ,in keiner ,angelegenheit zeigt sich unsere ,wissenschaft so unfhig und ungeschickt1 als hier4 ,fr alle anderen ,mibruche und ,uebel haben unsere ,philosophen wenigstens die ,anwendung einiger ,gegenmittel versucht1 aber keine in ,sachen der ,liebe1 von wo demnach ihr ganzes ,werk in ,unordnung gestrzt wird1 denn sie haben nur die ,unwahrheit und die geheime ,rebellion gegen die ,natur und die ,gesetze begrndet4 ,indem die ,liebe keinen anderen ,weg zur ,befriedigung findet1 als mit ,anwendung der ,doppelzngigkeit1 wird sie ein permanenter ,verschwrer1 der unaufhrlich daran arbeitet1 die ,gesellschaft zu desorganisiren1 alle ihre ,regeln zu untergraben4 ,ich habe gefunden1 da die ,zivilisation in ,bezug auf die ,liebe nur unausfhrbare ,gesetze hat1 die berall der ,heuchelei die ,ungestraftheit sichern2 die ,uebertreter werden um so mehr protegirt1 je khner sie sind4 ,in allen ,salons1 in der ganzen ,gesellschaft sind jene die ,angesehensten1 die in ,liebesangelegenheiten die ,leichtherzigsten sind1 welche die meisten ,eroberungen aufweisen knnen1 d4h4 mit dem1 was die zivilisirte ,sitte und ,moral verlangt1 auf dem gespanntesten ,fue stehen4 ,nirgends ist die ,scheinheiligkeit und ,duperie grer1 als in unserem ,ehe- und ,liebesleben1 ist zwischen dem1 was die ,natur beansprucht und die ,moral vorschreibt1 ein schrferer ,widerspruch4 ,anstatt dieser ,skandale1 welche die ,zwangsgesetzgebung der ,zivilisation erzeugt1 mu die ,harmonie1 indem sie die volle ,freiheit der ersten ,liebe sichert1 hervorzurufen wissen3 #a4 die ,begeisterung der verschiedenen ,alter fr die ,arbeit2 #b4 die ,konkurrenz der ,geschlechter fr die guten ,sitten2 #c4 ,belohnung der wirklichen ,tugenden2 #d4 ,anwendung dieser ,tugenden fr das ffentliche ,wohl1 von dem sie in der ,zivilisation getrennt sind4 ,die wesentlichste ,aufgabe ,derer1 die in der ,harmonie die erste ,liebe genieen werden1 ist1 da sie die beiden ,lebensalter1 die unmittelbar unter und ber der ,pubertt sind1 zur ,arbeit anziehen4 ,man mu also unter den ,jugendlichen zwei ,korporationen bilden1 die hnlich wie die kleinen ,banden und die kleinen ,horden aufeinander wirken4 ,diese beiden ,korporationen sind das ,vestalat1 bestehend aus zwei ,drittel ,vestalinnen und ein ,drittel ,vestalen1 und des ,damoiselat1 bestehend aus zwei ,drittel ,damoiseaux und ein ,drittel ,damoiselles4 ,die ,korporation des ,vestalats widmet sich bis zum achtzehnten oder neunzehnten ,jahr der ,keuschheit1 die ,korporation des ,damoiselats widmet sich der frhen ,liebe4 ,die ,wahl steht allen ,theilen frei4 ,jedes kann nach ,belieben in die eine oder in die andere ,korporation ein- und austreten1 aber man mu1 so lange man zu einer der ,korporationen gehrt1 auch die ,gewohnheiten und ,regeln derselben beobachten3 ,keuschheit im ,vestalat1 ,treue im ,damoiselat4 ,die jungen ,mnner neigen in der ,regel selten dazu1 dem ,beispiel des keuschen ,joseph zu folgen1 sie sind dementsprechend auch im ,vestalat in der ,minoritt4 ,im ,allgemeinen werden es die festen ,charaktere sein1 welche fr das ,vestalat sich entscheiden1 whrend die milderen fr das ,damoiselat die ,wahl treffen4 ,hingegen werden die jungen ,mdchen1 die eben erst aus dem ,chor der ,gymnasiastinnen austreten1 in der ,regel einige ,zeit im ,vestalat zubringen4 444 ,damoiselles und ,damoiseaux1 die der ,versuchung nachgaben1 mssen von da ab den ,morgenzusammenknften der ,kinder fern bleiben2 sie besuchen nunmehr ,abends einen der ,liebeshfe der ,erwachsenen -- die sich allabendlich zwischen neun und zehn ,uhr in den ,slen zusammenfinden -- und erheben sich in ,folge dessen auch spter von der ,nachtruhe4 ,dagegen erhebt sich das ,vestalat mit den ,kindern4 ,wegen dieser fortdauernden ,beziehungen zu den ,kindern wird das ,vestalat mit besonderer ,achtung und ,anhnglichkeit von diesen behandelt1 umgekehrt wird das ,damoiselat von ihnen miachtet4 ,die lteren ,stmme von zwanzig und mehr ,jahren haben wieder aus anderen ,motiven fr das ,vestalat und die ,virginitt eine tiefe ,zuneigung4 ,so vereinigt das ,vestalat in sich den hchsten ,grad der ,gunst der ,kindheit und des mnnlichen ,alters4 ,die ,keuschheit der ,vestalinnen und ,vestalen ist um so besser gesichert1 da sie die volle ,freiheit haben1 jederzeit die ,korporation zu verlassen und auf die ,vortheile der ,rolle zu verzichten4 ,mit ,ausnahme der ,schlafzeit1 welche die ,vestalen und ,vestalinnen nach ,geschlechtern getrennt in verschiedenen ,rumen zubringen1 haben sie ihre volle ,freiheit2 sie gehen den gewohnten ,beschftigungen in den verschiedenen ,serien und ,gruppen nach2 sie haben aber auch ihre besonderen ,sitzungen und gewhren den ,besten unter sich den ,titel ,bewerber oder ,bewerberin4 ,diejenigen1 die diesen ,titel fhren1 haben den ,vortheil1 in der industriellen ,armee1 in der sie eine besondere ,stellung einnehmen1 auch mit besonderen ,ehren empfangen zu werden4 ,uebertritt ein zum ,vestalat gehriges ,mitglied die vorgeschriebenen ,gepflogenheiten und wird dies festgestellt1 so macht man ihm aus seiner ,unbestndigkeit kein ,verbrechen1 aber es hat aus der ,krperschaft auszuscheiden4 ,nichts verschafft einem ,mdchen von #af-ah ,jahren mehr ,achtung1 als eine nicht bezweifelte ,keuschheit1 eine warme ,hingabe an die ,arbeit und die ,studien4 ,mit ,ausnahme der schmutzigen ,arbeiten sind die ,vestalinnen die ,kooperatrizen der kleinen ,horden2 ist ,gefahr im ,verzuge1 handelt es sich z4,b4 darum1 wegen drohenden ,unwetters rasch eine ,ernte zu bergen1 so sind sie stets an der ,spitze4 ,jede ,phalanx wird sich bemhen1 die gefeiertsten ,vestalinnen zu besitzen und sie nach der ,art ihres ,verdienstes als ,reine durch ,titel auszuzeichnen1 wie die ,schne1 die ,hingebende1 die ,talentirte1 die ,gunstbezeugende4 ,das ,vestalat whlt aus seiner ,mitte die prsidirende ,quadrille1 welche bei den ,zeremonien den ,ehrenwagen besetzt und an den ,fest- und ,ehrentagen der ,phalanx die ,honneurs macht4 ,kommt ein ,monarch1 so sendet man ihm nicht wie bei uns beglachandschuhte ,schwadroneure entgegen1 die vor ihm ber die ,schnheiten der ,verfassung und das ,glck des ,handels peroriren1 sondern man deputirt die liebenswrdigsten ,vestalinnen1 die ihn an der ,grenze begren4 ,kommt eine ,frstin1 so whlt man ,vestalen4 ,versammelt sich eine industrielle ,armee1 so sind es die ,vestalen1 die ihr die ,oriflamme bergeben und die erste ,rolle bei den ,festen wie bei den ,arbeiten einnehmen4 ,die ,arbeiten dieser ,armeen werden durch die ,anwesenheit der ,vestalen und ,vestalinnen einen besonderen ,reiz gewinnen und sie werden1 so stimulirt1 ihre ,arbeiten1 ohne da sie ,ermdung verursachen1 ausfhren4 ,indem man ferner den ,armeen jeden ,abend glnzende ,feste giebt1 hat man nicht nthig1 mit der ,kette am ,hals die jungen ,leute hinzufhren1 wie das bei unseren jungen ,ausgehobenen geschieht1 die stolz auf den schnen ,namen freie ,mnner sind4 ,die industrielle ,armee wird zu einem ,drittel aus ,bacchantinnen1 ,bajaderen1 ,heroinen1 ,feen gebildet sein1 und so werden mehr junge ,mnner und ,frauen herzustrmen1 als man nthig hat4 ,ferner werden ,frsten und ,frstinnen diese ,armeen besuchen1 um sich dort nach ihrem ,geschmack ihre ,gattin oder ihren ,gatten zu whlen1 und es ist anzunehmen1 da eine solche ,wahl meist auf eine ,vestalin oder einen ,vestalen fllt4 ,diese ,herrschaften werden in der ,harmonie nicht mehr die ,sklaven sein1 wie in der ,zivilisation1 in welcher man ihnen nach chinesischer ,manier einen ,mann oder eine ,frau aufnthigt1 die sie niemals gesehen haben4 ,von allen ,seiten mit den gnstigsten ,blicken betrachtet1 wird der vestalische ,krper ,gegenstand einer sozialen ,abgtterei1 eines halbreligisen ,kultus4 ,die ,menschen lieben einmal1 sich ,idole zu schaffen1 und so wird in ,folge dieses ,bedrfnisses das ,vestalat ein ,idol der ,phalanx4 ,die kleinen ,horden1 die keiner ,macht der ,erde den ersten ,gru bewilligen1 werden vor dem ,vestalat ihre ,fahne neigen und ihm als ,ehrengarde dienen4 ,die ,ehren1 die ,fourier dieser ,krperschaft fr das ,opfer1 ihre ,keuschheit einige ,jahre zu bewahren1 zugedenkt1 sind noch grerer ,art4 ,ist die ganze ,erde einmal mit ,phalanxen bedeckt1 so wird sich auch die ,nothwendigkeit einer allgemeinen ,eintheilung im ,reiche verschiedener ,grade ergeben1 die1 wie ,alles bei ihm1 geometrisch abgemessen sind4 ,der oberste ,leiter des ,erdballs ist der ,omniarch1 der in ,konstantinopel1 der ,hauptstadt der ,welt1 seinen ,sitz hat2 dann folgen #c ,auguste1 #ab ,zsarinnen1 ungefhr #dh ,kaiserinnen1 #add ,kalifen1 #egf ,sultane1 #agba ,kniginnen1 #fiab ,kaziken u4s4w4 ,man fragt sich freilich vergeblich1 was alle diese ,frsten1 ,frstinnen und hohen mnnlichen und weiblichen ,wrdentrger in dieser sozialen ,organisation fr einen ,zweck und eine ,bedeutung haben1 inwiefern ihre ,funktionen fr das ,gedeihen dieser phalansteren ,gesellschaft notwendig sind4 ,darber giebt auch ,fourier keine ,auskunft4 ,sie gehren eben in sein ,system1 das bemht ist1 den ,trieben und ,neigungen1 wir pflegen auch zu sagen ,schwchen1 der ,menschen nach ,titeln und ,auszeichnungen ,rechnung zu tragen4 ,auch hofft er1 da sein ,system in um so hherem ,grade die ,untersttzung der hheren ,klassen finden werde1 als es ihnen besondere ,aussicht fr die ,erlangung von ,titeln und ,wrden erffnet4 ,eine solche ,schaar hoher ,wrdentrger und ,wrdentrgerinnen bedarf entsprechender ,frauen und ,mnner1 und da haben ,vestalinnen und ,vestalen in erster ,linie die schnste ,aussicht1 zu diesen ,ehren zu kommen4 ,auch bewilligt die ,harmonie der ,virginitt ,ehrentafeln4 ,welch ein ,unterschied zwischen dieser und der ,zivilisation1 wo die ,virginitt nur ,geringschtzung findet und ,gunstbezeigungen nur ,denen zu ,theil werden1 die sich einen falschen ,heiligenschein fr die ,gaukeleien der ,libertins zu geben wissen4 ,diese ,wstlinge1 die in ihren ,liaisons die ,kunst gelernt haben1 die ,menschen zu betrgen und zu dpiren1 werfen sich unter den ,spitzbuben1 welche die ffentliche ,meinung leiten1 als ,lobredner der ,tugend auf4 ,welche ,ermuthigung findet unter uns ein junges1 schnes ,mdchen1 um ihre ,virginitt zu bewahren8 ,ist sie arm1 wird sie ihre ,anbeter1 die alle gute ,rechner sind1 nicht bethren1 sie wissen1 da die ,tugend keinen ,lebensunterhalt fr die ,haushaltung schafft4 ,ihre ,eltern werden gezwungen1 auf einen ,sechzigjhrigen oder irgend eine andere ,schamlosigkeit zu spekuliren und sie wird durch diese ,spekulation prostituirt2 sie findet kaum einen ,mann von mittlerem ,alter1 der ihr eine anstndige ,existenz zu bieten vermag4 ,so wird ihre ,schnheit ein ,gegenstand elterlicher ,beunruhigung1 ihre ,tugend wird fr die ,zukunft verdchtig sein4 ,hat sie einiges ,vermgen1 so ist sie whrend langer ,zeit zwischen mnnlichen und weiblichen ,maklern ,gegenstand eines gemeinen ,handels4 ,endlich wird sie einem durch ,laster verdorbenen ,manne berliefert2 denn es giebt weit mehr verdorbene als gute ,ehemnner4 ,findet ein ,mdchen unter uns bis zum fnfundzwanzigsten ,lebensjahre keinen ,ehemann1 so beginnt man sich ber sie lustig zu machen1 man glossirt sie wie eine verdchtig gewordene ,waare4 ,um den ,preis einer in ,entbehrungen verlebten ,jugend sammelt sie in dem ,mae1 wie sie lter wird1 eine ,ernte gemeiner ,witze1 mit der jedes alte ,mdchen berschttet wird4 ,das ist eine der ,zivilisation wrdige ,ungerechtigkeit4 ,das ,opfer1 das sie fordert erniedrigt sie2 undankbar1 wie sie ist1 belohnt sie die ,hingebung der jungen ,mdchen an ihre ,morallehren mit ,beschimpfungen und ,aergernissen4 ,da braucht man sich nicht zu wundern1 da man bei jungen ,mdchen1 die nicht berwacht werden1 nur eine ,maske der ,keuschheit findet4 ,leistet ein junges ,mdchen ,gehorsam1 so wird es1 als ,mdchen alt geworden1 von derselben ffentlichen ,meinung bestraft1 die es zwang1 seine schne ,jugend ihrem ,vorurtheil zu opfern4 ,was kann es ,unntzeres geben1 als diese ewige ,virginitt8 ,sie ist eine ,frucht1 die man1 statt sie zu genieen1 verderben lt4 ,das sind ,ungeheuerlichkeiten1 die vollkommen wrdig sind dieser zivilisirten ,ordnung1 welche stolz auf ihre ,weisheit und ihre ,wissenschaft ist4 ,aber wenn man einem schnen ,mdchen1 um den ,preis1 ihre ,keuschheit zu bewahren1 eine ,vergeltung in ,aussicht stellt1 ist diese ihr gewi8 ,sie luft nicht geringe ,gefahr1 einen ,spieler1 oder einen durch ,ausschweifung brchig ,gewordenen1 einen rappelkpfischen oder brutalen ,mann zum ,gatten zu erhalten4 ,ferner hat ein anstndiges ,mdchen selten genug ,finesse1 um die ,heucheleien1 die trgerischen ,aufmerksamkeiten ihrer ,bewerber zu erkennen1 durch die eine ein wenig erfahrene ,frau nicht mehr getuscht wird4 ,hat sie aber eine gute ,partie in ,aussicht1 so wird irgend eine ,intriguantin1 die in der ,kunst zu bezaubern gebt ist1 sie ihr entfremden4 ,das anstndige ,mdchen wird darum betrogen1 es erhlt nur einen unfruchtbaren ,tribut der ,achtung und altert oft in der ,ehelosigkeit4 ,ich kann mich nicht so1 wie ich es wnschte1 hier aussprechen1 weil die ,errterung dieser ,fragen dem allgemeinen ,vorurtheil zuwider ist1 und doch sollte man sie grndlich behandeln1 um die ,unanstndigkeit1 die ,heuchelei und die schlechten ,sitten der ,zivilisirten in ,allem1 was das ,verhltni der ,geschlechter betrifft1 an den ,pranger zu stellen4 ,die ,sitten in der ,harmonie mgen auf den ersten ,anblick ,ansto erregen1 sie werden aber alle ,tugenden gebren1 von denen sehr berflssiger ,weise die ,zivilisation nur trumt4 ,wenn ich das ,erziehungssystem darlege1 nach dem die ,kinder in der ,harmonie sich entwickeln1 so werden die meisten ,vter rufen4 ',ah1 das ist schn1 das ist1 was ich lngst gewnscht1 so sollte und mte es sein'2 aber wenn ich es auch unternehme1 die ,liebesbeziehungen darzulegen1 so schreien die bissigen ,moralisten1 da ich die guten ,sitten verletze4 ,sie werden ber jede ,parallele verwundert sein1 die ich zwischen den ,gewohnheiten der beiden ,gesellschaftsordnungen ziehe4 ,zum ,beispiel1 wenn ich die vestalischen ,vermhlungen mit denen der ,zivilisation vergleiche1 deren ,moral nur unanstndige und skandalse ,gewohnheiten zu ,grunde liegen3 so die zweideutigen ,zeremonien1 die der ,verbindung des ,paares vorausgehen2 die zweideutigen ,wortspiele1 die ,trunkenheit der ,festbetheiligten1 das ,herfallen mit schlechten ,scherzen ber die ,braut4 ,die ,gepflogenheit der ,saufgelage kann einer dezenten ,gesellschaft1 wie sie die ,vestalen sind1 nicht gefallen2 sie haben die ,methode1 ihre ,vereinigung zu vollziehen1 ohne da sie zuvor den ,spttereien und ,witzeleien ausgesetzt sind1 die den nchsten ,morgen noch immer frh genug kommen4 ,es bleibt weder ,zeit fr die ewigen zweideutigen ,wortspiele1 noch fr die moralischen ,schlemmereien4 ,man begeht1 wie man sieht1 in der ,harmonie nicht die ,inkonsequenz1 ,vestalinnen zu schaffen ohne ,vestalen1 sie ahmte sonst den ,widerspruch der ,zivilisation nach1 die den ,mdchen die ,keuschheit vorschreibt1 aber die ,ausschweifungen der jungen ,mnner tolerirt1 d4h4 man provozirt bei den ,einen1 was man den ,andern verbietet1 eine ,zweideutigkeit1 die der ,zivilisation wrdig ist4 ,welcher ,art werden die jungen ,mnner sein1 die in der ,harmonie sich fr das ,vestalat erklren8 -- ,diejenigen1 die1 wie die ,shne des ,theseus1 fr aktive ,thtigkeiten1 aber wenig fr die ,liebe neigen4 ,wenn ,hippolyt die ,jagd allein gengte1 um ihn von der ,liebe abzuziehen1 so wird eine soziale ,ordnung1 die jedem ,jugendlichen dreiig und mehr ,gelegenheiten bietet1 wo er seine ,krfte ben und seinen ,ehrgeiz befriedigen kann1 interessanter sein1 als das mittelmige ,vergngen der ,jagd4 ,vergegenwrtige man sich immer wieder1 da alle diese anscheinend so romantischen ,gepflogenheiten den ,zweck verfolgen1 den wirklichen ,reichthum der ,phalanx zu steigern1 indem sie die ,liebe in allen ihren ,unterarten fr den ,fortschritt der ,arbeit und der ,entwicklung nutzbar machen4 ,der ,reichthum steigt in demselben ,mae1 wie allen ,trieben der freie ,aufschwung gesichert ist4 ,es wird geschehen1 da die ,alten1 die in der ,harmonie den ,reichthum und die ,vergngungen mehr lieben werden1 als man sie heute liebt1 die ,ersten sein werden1 welche die ,freiheit der ,liebe herzustellen verlangen4 ,die nthigen ,gegengewichte werden sich in gengender ,zahl aus der ,konkurrenz der ,instinkte und der ,geschlechter ergeben4 444 ,man sieht1 da meine ,theorie berall eine einheitliche ist1 alle ,probleme haben dieselbe ,lsung1 die ,bildung von ,serien1 freien ,gruppen1 und diese nach den drei ,regeln zu entwickeln3 geschlossene ,abstufung der ,triebe 7,kabalist71 ,wechsel in der ,ausbung aller ,thtigkeiten 7,papillone71 kurze ,sitzungen 7,komposit74 ,das ist die feste ,regel fr die ,bildung und ,entwicklung der ,serien2 ihr ,zweck mu sein1 berall die ,konkurrenz der ,geschlechter1 der ,lebensalter und der ,instinkte zu begrnden4 ,den ,leser choquirt die ,idee der freien ,liebe1 weil daraus ein ,durcheinander der ,kinder verschiedener ,abstammung resultire2 um diese ,vorurtheile zurckzuweisen1 mte ich zu sehr weitlufigen ,auseinandersetzungen greifen1 die ich hier nicht geben kann2 ich werde beweisen1 da das zivilisirte ,regime alle die ,uebel erzeugt1 die man von der ,freiheit der ,liebe befrchtet1 da aber diese ,freiheit1 auf eine ,phalanx mit ,serien der ,triebe angewandt1 alle ,unordnungen1 die sie in der ,zivilisation hervorruft1 vermeidet4 ,wie es in der ,zivilisation aussieht1 dafr mgen einige ,beweise folgen4 ,die ,statistik von ,paris ergiebt1 da ein ,drittel der ,vter ihre ,kinder verlassen und verleugnen4 ,auf #bg4jjj ,geburten rechnet man ber #ijjj ,bastarde1 und doch ist ,paris der ,mittelpunkt der moralischen ,erleuchtung und die ,vollendung der ,vervollkommnung der ,vervollkommnungsfhigkeit4 ,wenn berall ebenso viel ,vollkommenheit existirt als in ,paris1 ist ein ,drittel der ,kinder von ihren ,vtern verlassen4 ,ferner sind da die syphilitischen ,krankheiten1 die in unserer ,ordnung zahlreiche ,opfer erfordern4 ,die ,jugend wird bei unseren ,sitten zur ,unaufrichtigkeit erzogen1 sie macht sich ein ,spiel daraus1 diese ,krankheiten zu verbreiten1 deren ,gefahr jede kluge ,person zwingt1 sich von der galanten ,welt zu isoliren und so die unnatrliche ,befriedigung der ,triebe herausfordert4 ,ferner3 ,wenn im jugendlichen ,alter die ,mdchen ber die ,treue getuscht werden1 so tuschen spter ihrerseits die ,frauen2 sie nehmen einfach ,repressalien4 ,wenn in ,paris1 dem ,hort der ,moral1 man jhrlich ber #ijjj ,vter sieht1 die ihre ,kinder verlassen1 so wird die ,rache der ,mtter eine entsprechende sein4 ,auf #bg4jjj ,geburten schwren die ,frauen #ijjj ,kinder ihren ,ehemnnern zu1 die sie von ihren ,liebhabern bekommen haben4 ,das ist ,reziprozitt der ,vter und ,mtter fr ihre ,kinder4 ,ferner3 ,nach dem ,liebesalter gefallen sich die ,alten inmitten ihrer zrtlichen ,kinder und ,enkel1 die natrlich in den gesunden ,doktrinen der ,philosophie erzogen wurden1 und freuen sich der ihnen erwiesenen ,zuneigung4 ,es ist meist nur ,duperie und ,scheinheiligkeit4 ,alle diese ,aufmerksamkeiten gelten nicht ihnen1 sondern ihrem ,vermgen4 ,um sich davon zu berzeugen1 brauchten sie nur den ,zusammenknften beizuwohnen1 bei welchen die ,liebenden ihre ,eltern glossiren4 ,sie werden als lcherliche ,harpagons oder unbequeme ,argusse behandelt2 man unterhlt sich mit ,wnschen1 wie1 da der ,augenblick bald kommen mge1 um ein ,vermgen genieen zu knnen1 das nach der ,meinung der ,jungen die ,alten nicht anzuwenden verstehen4 ,man antwortet3 da ehrenhafte ,familien vor geheimen ,orgien sicher sind4 ,ja1 so lange die ,furcht darin herrscht4 ,aber sind die ,vter und die ,argusse todt oder abwesend1 in demselben ,augenblick kommt auch die ,orgie1 oft selbst whrend die ,vter leben4 ,die jungen ,leute berzeugen die ,vter1 da sie nicht kommen1 ihre ,tchter zu verfhren1 da sie wahre ,freunde der ,moral und der ,verfassung sind1 andererseits berzeugen sie die ,mutter1 da sie eben so hbsch wie die ,tochter ist1 was manchmal wahr ist4 ,gesttzt auf diese ,argumente1 organisiren sie im ,hause die maskirte ,orgie4 ,der ,vater gewahrt den ,kniff und versucht widerspenstig zu werden1 aber die ,frau beweist ihm1 da er nicht die rechte ,einsicht habe und er schweigt4 ,und selbst wenn die ,vter solche ,fallen zu vermeiden wissen1 gerathen sie nicht in zwanzig andere ,unannehmlichkeiten1 in einen wahren ,cercle vicieux von moralischen ,sottisen8 ,hier fllt eine gehorsame ,tochter in ,krankheit und stirbt1 weil ein ,band ihr versagt blieb1 das die ,natur gebot4 ,dort wird eine entfhrt oder schwanger und alle vterlichen ,berechnungen werden zu ,schanden4 ,und welch eine ,verlegenheitsquelle sind ,tchter ohne ,aussteuer8 ,um sich zu erleichtern1 schliet der ,vater die ,augen ber die ,freiheiten der ,schnsten1 damit ihm die ,kosten ihres ,flitterstaats erspart bleiben4 ,die wenigst ,schne steckt er in ein ewiges ,gefngni1#ah ihr sagend1 da sie glcklicher sein werde1 wenn sie ,gott diene4 ,oder er hat eine ,tochter verheiratet1 aber die ,verbindung geht zu ,grunde1 und statt eine ,tochter los und ledig zu sein1 hat er sie und ihre ruinirte ,familie zu erhalten4 ,und so lieen sich noch viele ,flle der ,enttuschung anfhren4 ,funote #ah3 ,das ,kloster1 ein in ,frankreich in sogenannten besseren ,familien1 wo das nthige ,vermgen zu einer ,aussteuer fehlt1 oft vorkommendes ,auskunftsmittel1 sich unbequem gewordener ,tchter zu entledigen4 ,der ,verfasser4 ,da kommt die ,moral und beweist an einigen glcklichen ,ausnahmen1 welche segensreiche1 ,glck bringende ,einrichtung diese ,ehe unserer ,zivilisation sei1 aber die groe ,majoritt1 die dieses ,glckes beraubt ist1 sieht und empfindet dieses ,glck nicht4 ,vter wie ,kinder sind in falscher ,position1 die gute ,ordnung beruht auf einem mehr oder weniger maskirten ,zwang1 und dieser ,zwang erstickt die ,zuneigung2 er reduzirt das ,familienleben zu einem ,trugbild4 ,die ,eltern erhalten das wahre ,glck nur in einer ,ordnung1 die den ,wnschen der ,natur entspricht1 aber unsere ,moralisten haben nie eine ,studie ber die ,beziehungen der ,liebe gemacht4 ,ein ,beispiel lehrt dies4 ,fourier bezieht sich hier zum ,beweis fr die ,richtigkeit seiner ,anschauung ber die ,moralisten auf einen ,vorgang1 der ihm zufolge im ,pensionat des berhmten ,pestalozzi in ,yverdon vorgefallen sein soll1 und er verspottet hierbei zugleich die sogenannte intuitive ,methode1 nach der ,pestalozzi bei seinem ,erziehungssystem verfuhr4 ,wie weit der zu erzhlende ,vorfall auf ,wahrheit beruht1 knnen wir nicht kontroliren1 inde sind hnliche ,vorgnge auch heutzutage durchaus nichts ,seltenes4 ,fourier erzhlt also1 da1 whrend ,pestalozzi in seinem ,institut nach seiner intuitiven ,methode ,jnglinge und junge ,mdchen unterrichtete1 er gar nicht gewahr wurde1 wie diese unter sich nach der sensitiven ,methode handelten4 ,daraus entstand denn eines ,tages eine schreckliche ,entdeckung4 ,es gab ein frchterliches ,durcheinander4 ,es ward entdeckt1 da eine ,anzahl der ,schlerinnen theils durch ,lehrer1 theils durch ,schler schwanger geworden war1 worber1 sehr begreiflich1 der berhmte ,lehrer ganz auer sich gerieth1 der1 wie ,fourier boshaft hinzusetzt1 bei dem ,grbeln ber seine intuitiven ,subtilitten ganz und gar vergessen hatte1 der ,intuition der ,liebe ,rechnung zu tragen4 ,whrend so die ,philosophen die ,triebe unterdrcken wollen1 kommen diese und unterdrcken unvermutheter ,weise die arme ,philosophie4 ,es zeigt sich hier1 da1 wie immer man sich in der ,zivilisation der ,freiheit nhern will1 sei es in ,sachen der ,liebe1 sei es in ,sachen der anderen ,triebe1 man fllt stets in einen ,abgrund von ,sottisen1 weil die ,freiheit nur im sozietren ,zustand zur ,geltung kommen kann1 wovon die ,moral keine ,ahnung hat4 ,fourier sagt dann weiter3 ,die ,freiheit zu besitzen und zu sichern1 sei der ,wunsch des ,menschengeschlechtes1 aber das knne man nicht1 ohne den ,mechanismus der ,gegengewichte zu kennen1 die den ,mibrauch der ,freiheit verhteten4 ,deshalb tappte bisher der menschliche ,geist im ,finstern und fielen alle ,neuerer1 die revolutionren ,politiker1 mit ihren ,versuchen1 wie die ,pestalozzi und ,owen und andere politische ,halsbrecher1 stets von der ,charybdis in die ,skilla4 ,es ist nicht uninteressant1 hier auch ein ,urtheil anzufhren1 das ,fourier ber ,kant und1 indem er ber die ,methode ,pestalozzi's spricht1 ber die ,deutschen berhaupt fllt4 ,er sagt ber ,kant3 ,welches ,wesen habe man von ihm gemacht4 ,er sei der erste ,metaphysiker der ,schule4 ,kein ,anderer solle wie er mit analytischer ,grndlichkeit ber die ,wahrnehmungen der ,anschauungen des ,erkenntnivermgens1 die ,willensuerung der ,empfindungen1 ,klarheit gebracht haben4 ,er sei ein ,eroberer1 der ,alles an sich reie1 der das ,angesicht der ,wissenschaft gnzlich ndere4 ,er 7,fourier7 habe zu diesem ,urtheil ,ja gesagt1 obgleich er nicht die ,fhigkeit besitze1 ber ,kant oder die anderen ,ideologen ein ,urtheil abzugeben2 er habe nie eine ,zeile von ihrer ,wissenschaft begriffen1 was ihn aber nicht verhindere1 ber ihre ,bedeutung auf ,grund der vorliegenden ,resultate zu urtheilen4 ,heute rangire man die alten ,ideologen unter die ,alchimisten1 man betrachte ihre ,lehren als ,visionen2 damit sei nicht gesagt1 da die modernen ,ideologen mit den ,chemikern auf eine ,stufe zu stellen seien1 denn diese sttzten sich auf die ,erfahrung4 ,die ,ideologen1 ,kant nicht ausgenommen1 seien ,schngeister1 ,rechthaber 7ergoteurs71 die in einem ,jahrhundert zu ,ansehen kmen1 das1 wie das unsere1 neue ,gtzenbilder brauche4 ,charakteristisch an diesem ,urtheil ist die ,offenheit1 womit ,fourier zugiebt1 ,kant nie verstanden zu haben2 damit1 knnte man sagen1 sei auch das ,urtheil ber ,fourier gesprochen1 und doch thte man ihm ,unrecht1 denn fr ihn entscheiden1 wie er selbst sagt1 die greifbaren ,resultate1 und diese allein4 ,fourier ist trotz aller ,spekulationen1 denen er selbst in seiner ,ideenentwicklung verfllt1 eine durchaus auf das ,konkrete gerichtete ,natur4 ,eine ,spekulation1 die keine praktischen ,resultate fr das ,leben verspricht1 verwirft er4 ,da ,kant mit ,begriffen operirte1 ber ,begriffe spekulirte1 scheint ihm eine unfruchtbare ,arbeit2 eine solche ,wissenschaft kann fr die ,menschen1 die1 nach ihm1 nur das ,glck wollen und zwar sichtbar und greifbar1 keine ,wissenschaft sein4 ,die ,philosophie mht sich ab1 den ,begriff des ,glcks zu definiren1 ,fourier ist damit sehr rasch fertig3 ,glck heit volle ,befriedigung aller ,triebe des ,menschen1 suchen wir also ihm diese ,befriedigung zu verschaffen4 ,was nicht darauf abzielt1 ist1 nach seiner ,meinung1 vom ,uebel1 metaphysische ,spekulation ohne ,werth2 die ,praxis und die ,erfahrung entscheiden4 ,so urtheilt er auch weiter absprechend ber ,pestalozzi4 ,nach ihm ist ,pestalozzi der praktische ,metaphysiker1 wie ,kant der theoretische4 ,sein 7,pestalozzi's7 ,institut sei jedenfalls das beste in ,europa1 es werde nach einer ,methode geleitet1 die von ,montaigne bis ,jean ,jacques ,rousseau empfohlen worden sei4 ,das ,pensionat sei renommirt1 und die ,kinder seien stolz1 ihm anzugehren1 wie der ,soldat stolz sei1 in einem schnen ,regiment zu dienen4 ,aber um das ,kind anzuregen1 seinen ,wetteifer zu entfachen1 habe man nichts als die intuitive ,methode4 ,aber kein ,kind beie an die ,angel4 ,pestalozzi gestehe selbst1 da er nur selten ,kinder gewinne1 und da zwei ,drittel desertirten und ungeduldig wrden4 ,dazu komme1 da er wegen ,mangel an ,vermgen das ,pensionat nur mangelhaft ausstatten knne4 ,man traktirt vergeblich die ,kinder mit der intuitiven ,methode1 um sie ber ihre ,unbehaglichkeit zu trsten1 sie wollen nicht die von diesem ideologischen ,dunst ,getuschten sein4 ,schlielich habe man die deutschen ,kinder an diesen metaphysischen ,jargon gewhnt4 ,das sei nicht zu verwundern4 ,deutsche ,kinder seien sehr geschmeidig1 man bringe ,tausende zum ,gehorsam mit der ,erklrung3 ,es mu sein4 ,die ,deutschen seien eine ,nation von ,freunden der ,ordnung1 der ,deutsche sei ein ,mechanismmus1 den man jederzeit mit dem3 es mu sein in ,bewegung setzen knne1 da sei es leicht1 die ,kinder nach irgend welchen ,zierereien der ,metaphysik1 wie diese intuitive ,methode1 zu bilden1 aber fr die ,vortrefflichkeit der ,erziehung beweise das nichts4 ,in ,ausfhrung seiner ,theorie erklrt ,fourier weiter1 da1 bevor die ,bedingungen1 unter denen die von ihm dargelegten ,prinzipien freier ,liebe sich verwirklichen knnten1 mehrere ,generationen im phalansteren ,system vergehen mten4 ,das ,geschlecht msse erst dazu gesund erzogen und vorbereitet sein4 ,zunchst gelte es1 die ,syphilis1 die ganze ,geschlechter geschwcht habe1 vollstndig auszurotten1 dann die politischen ,hindernisse des ,verkehrs der ,geschlechter zu beseitigen2 das ,schwierigste aber sei1 zu verhindern1 da nicht in dem ,augenblick1 wo man der ,liebe grere ,freiheit gebe1 die geheime und korporative ,orgie -- worunter ,fourier den ungeregelten1 durch kein ,system der ,serien der ,triebe gezgelten ,geschlechtsgenu versteht -- hervorbreche4 ,die ,orgie knne nicht durch ,unterdrckungsmittel verhtet werden1 sondern durch die ,oberherrschaft von ,ehre und ,tugend1 erzeugt durch ,einrichtungen1 wie er sie in ,bezug auf das ,vestalat vorgeschlagen4 ,er glaubt ferner die ,richtigkeit seiner ,ansichten ber die ,liebe aus dem neuen ,testament beweisen zu knnen1 eine ,beweisfhrung1 die bekanntlich bis in die neueste ,zeit von den auf religiser ,grundlage beruhenden kommunistischen ,sekten sowohl fr die ,gemeinschaft der ,gter1 wie fr die ,freiheit des ,geschlechtsverkehrs und die ,gleichheit von ,mann und ,frau in's ,treffen gefhrt worden ist1 aber von ,anderen und durch andere ,stellen des neuen ,testaments ebenso bekmpft wird4 ,die ,liebesbeziehungen1 wie sie in der ,zivilisation mglich seien1 behauptet ,fourier1 zgen die ,jugend von den ,arbeiten und den ,studien ab1 sie erregten die ,indolenz1 die ,frivolitt und verfhrten zu unsinnigen ,ausgaben4 ,umgekehrt werde in der ,harmonie die ,liebe zur ,kultur und zum ,studium anreizen und den ,eifer dafr verdoppeln4 ,fourier geht nun dazu ber1 zu untersuchen1 wie die verschiedenen ,geschlechter und ,klassen fr die neue ,ordnung zu gewinnen seien und wo man den ,hebel ansetzen msse4 ,das einflureichste ,geschlecht seien die ,kinder4 ,die ,kinder wirkten auf die ,mtter und die ,mtter und ,kinder zusammen auf die ,vter2 einem solchen ,ansturm knnten letztere nicht widerstehen4 ,unter den ,klassen seien es die ,reichen1 die auf die niederen ,klassen den ,einflu htten4 ,es gelte1 die ,reichen zu verfhren1 denn bequemten diese sich zur ,arbeit in der ,serie1 so wrden die brigen ,klassen1 durch deren ,beispiel angefeuert1 erst recht eifrig bei der ,sache sein4 ,welche ,arbeiten wrden es also sein1 die ,reiche und ,kinder am ehesten zum ,eintritt in die sozietre ,ordnung verfhren knnten8 ,man merke wohl1 es handelt sich nicht um ein ,ueberzeugen1 um ein ,wirken auf den ,verstand1 sondern um ein ,verfhren1 ein ,wirken auf die ,leidenschaften und ,triebe4 ,auf die ,kinder wird den grten ,anreiz gutes ,essen und ,trinken ben1 also die ,gourmandis4 ,eine ,kche fr sie und die freie ,befriedigung ihrer ,geschmcker wird ihre ganze ,phantasie in ,beschlag nehmen und gewinnen4 ,man wird also die ,kinder in ,serien und ,gruppen organisiren und sie mit der ,herstellung der gewnschten ,herrlichkeiten vertraut machen4 ,von jetzt ab werden sie die eifrigsten ,werber fr die ,phalanx werden4 ,dazu kommen die schon erwhnten anderen ,anreize3 ,kleine ,ateliers1 kleine ,werkzeuge1 krperliche ,exerzitien und choreographische ,uebungen mit ,vorstellungen1 ,ferien etc4 in der ,oper4 ,die reiche ,klasse wird anfangs zgern2 die ,einzelnen werden in diese und jene ,serie treten und die ,arbeit auf kurze ,zeit versuchen4 ,aber eingetreten1 naht die ,verfhrung4 ,da ist ein reicher ,mann1 ,namens ,mondor1 der von ,natur ,hang zu ,gartenarbeiten hat4 ,er interessirt sich namentlich fr ,pflanzensamen1 das ,sammeln der ,frchte und ihre ,konservirung4 ,nun liebt ,mondor besonders ,rothkohl1 den er an der ,tafel der ,phalanx ausgezeichnet findet2 auch hat er davon schne ,beete auf den ,feldern der ,phalanx gesehen4 ,mondor lt sich den ,samen zeigen1 untersucht ihn und giebt einer ,gruppe von ,sern einige gute ,winke1 worber diese ,mondor ihr ,lob zollen1 dessen ,eigenliebe dadurch geschmeichelt wird4 ,er tritt in die ,gruppe der ,ser ein und betheiligt sich an ihren ,arbeiten1 aber ohne andern ,gruppen beizutreten4 ,den ,tag nach diesem ,engagement erlebt ,mondor1 da bei der ,frhparade die ,kinder ihn mit einer ,fanfare begren1 worauf ein ,herold vortritt und ihn zum ,baccalaureus des ,rothkohls1 in ,rcksicht auf seine ,kenntnisse fr diesen ,zweig des ,gartenbaues1 ausruft4 ,dann tritt eine ,vestalin vor1 welche ihm die ,abzeichen dieser ,serie berreicht und ihn umarmt4 ,darauf empfngt er die ,beglckwnschungen der ,chefs1 die durch die ,kinder mit einer neuen ,fanfare begleitet werden4 ,all das gefllt ,mondor so1 da er sich entschliet1 ganz in die ,phalanx einzutreten und an ihren ,arbeiten seinen ,neigungen entsprechend theilzunehmen4 ,auf hnliche ,weise wird jeder reiche ,mann und jede reiche ,frau1 meint ,fourier weiter1 nachdem sie einige ,tage in der ,phalanx zugebracht haben und allen ,vorgngen gefolgt sind1 gewonnen1 und sie werden berrascht sein1 pltzlich zwanzig und mehr industrielle ,anziehungen bei sich zu entdecken1 die sie bisher selbst nicht kannten4 ,es ist der hufige ,wechsel in der freien ,wahl der ,thtigkeit1 was ihnen besonders gefllt4 ,der ,einflu dieser parzellren ,anwendungen1 bald hierin1 bald darin1 wird die ,wirkung haben1 da sieben ,achtel der ,frauen sich fr die verschiedensten ,beschftigungen der ,hauswirthschaft interessiren1 die ihnen heute meist widrig erscheinen4 ,diese liebt nicht1 sich mit der ,pflege kleiner ,kinder abzugeben1 sie wird aber gern in eine ,gruppe eintreten1 die sich mit einem ,zweig der ,schneiderei oder ,nhterei befat2 die andere will nicht am ,herde stehen1 sie ist dagegen eingenommen fr die ,herstellung verzuckerter ,krme und die ,arbeiten der ,konservirung2 umgekehrt werden ,andere angenehm finden1 was ,jene verwerfen4 ,so werden die ,frauen zwanzig und mehr ,beschftigungen finden1 fr die sie in der ,zivilisation nicht die ,mittel und die ,einrichtungen besaen1 oder die sie ermdeten und mistimmten1 weil sie dieselben ohne ,abwechslung und bis zum uersten ,ma ihrer ,krfte erfllen muten4 ,gewhnlich geben die ,ehemnner und ,moralisten der ,frau in der ,ehe wenig ,geld1 aber viel gute ,rathschlge1 und so finden die ,frauen in der ,haushaltung nur ,plackerei und ,entbehrungen1 wie die ,mnner in der ,bodenkultur nur ,ermdung und ,spitzbberei finden4 ,der immerwhrende ,wechsel der ,beschftigung nach ,wahl wird die ,hauptquelle der industriellen ,anziehung und daraus werden andere ,anreize hervorgehen4 ,chloe hat mehrere ,male an einer ,tafel der ,serie der ,lautenmacher servirt und hat aus den gepflogenen ,unterhaltungen ,interesse fr diese ,beschftigung gewonnen2 sie fat eines ,tages den ,entschlu1 das ,atelier derselben zu besuchen1 und was sie sieht und hrt1 gefllt ihr so1 da sie beschliet1 in die ,serie der ,lautenmacher einzutreten4 ,ohne da sie diese ,gesellschaft kennen lernte und ihr ,atelier besuchte1 wrde sie nie ,interesse und ,trieb fr diese ,beschftigung empfunden haben4 ,weiter3 ,sebastian1 ein junger ,mann ohne ,vermgen1 zerreit eines ,tages an einem ,haken sein schnstes ,kleid4 ,den nchsten ,tag entdeckt dies bei der ,ordnung von ,sebastian's ,zimmer eine der ,zimmerordnerinnen und diese bringt das ,kleid zu den ,ausbesserinnen1 wo ,celiante1 eine reiche ,dame von fnfzig ,jahren1 die ,leitung hat4 ,celiante ist sehr passionirt fr solche ,arbeiten und betrachtet sich selbst mit ,stolz als die ,geschickteste in der ,serie4 ,celiante kennt ,sebastian1 dem sie mehrfach in ,gruppen1 in welchen er sich auszeichnete1 begegnete und empfindet ,wohlwollen fr ihn4 ,sie benutzt also diese ,gelegenheit1 ihm ein ,zeichen ihrer ,wohlgeneigtheit zu geben1 indem sie selbst in meisterlicher ,weise an ,sebastian's ,kleid die ,reparatur vornimmt4 ,so wird der unvermgende ,sebastian in der ,phalanx von einer ,dame bedient1 die ,millionrin ist4 ,solche ,begegnungen und ,zuflle giebt es in der ,phalanx tglich in ,menge1 die hufig auch zu ernsteren ,beziehungen fhren4 ,die ,leistung wird nie von ,person zu ,person bezahlt1 die ,phalanx stellt sie in ,rechnung2 die ,leistung erlangt dadurch den ,charakter der rein unpersnlichen ,beziehung4 ,arm arbeitet fr ,reich1 ,alt fr ,jung und umgekehrt4 ,die ,greise und ,greisinnen1 die zu keiner ,leistung mehr verpflichtet sind1 werden es sich zum besonderen ,vergngen machen1 die ,kinder in den ,thtigkeiten zu unterweisen1 fr die sie selbst ein lebhaftes ,interesse besaen1 oder noch besitzen2 sie werden in diesen ,kindern die ,erben und ,nachfolger ihrer ,lieblingsbeschftigungen erblicken1 und ein ,kind ohne ,vermgen wird hufig von ihnen adoptirt oder mit ,legaten bedacht werden4 ,in der ,phalanx hat ,jeder die ,gewiheit1 da er in seinen ,lieblingsvergngen und ,beschftigungen ,nachfolger findet1 in der ,zivilisation nicht4 ,die ,natur scheint ein solches ,verhltni zwischen ,eltern und ,kindern hufig nicht zu begnstigen1 indem die ,shne oft ganz andere ,neigungen und ,anlagen als die ,vter haben1 worber in der ,zivilisation die ,eltern oft bitter klagen4 ,im ,widerspruch mit dem auf ,ausgleichung und ,uebereinstimmung berechneten ,charakter der ,harmonie luft die ,zivilisation darauf hinaus1 die verschiedensten ,klassen und ,lebensalter miteinander zu berwerfen4 ,eltern und ,kinder1 ,vorgesetzte und ,untergebene1 ,unternehmer und ,arbeiter befinden sich meist in ,differenzen ber ,anschauungen und ,neigungen1 ,befugnisse und ,pflichten4 ,gehalt- und ,lohnfragen fhren zu ,streitigkeiten ohne ,ende1 und das persnliche ,kommando wird ,gegenstand des ,hasses1 denn jedes willkrliche ,befehlen ist demthigend fr den1 welcher gehorcht4 ,das persnliche ,regiment ist in der sozietren ,ordnung unmglich2 ,alles ordnet sich nach freier ,uebereinkunft und passioneller ,zustimmung4 ,in einem ,solchen ,zustande giebt es keine ,willkr in der gegebenen ,ordnung1 nichts ,beleidigendes im freiwilligen ,gehorchen4 ,da1 wo die zivilisirte ,ordnung mit ihrer ,privatwirthschaft und ihren abhngigen ,existenzen stets zwei- und dreifache ,disharmonie und ,unordnung schafft1 erzeugt der sozietre ,zustand drei- und vierfache ,freude1 ,bande der ,uebereinstimmung jeder ,art4 ,aber der sozietre ,zustand wird auch hufig zu gemischten ,gruppen und ,serien greifen mssen1 in denen ein uns fremder und von uns verchtlich behandelter ,geschmack1 fr den wir keine ,verwendung haben1 zur ,anwendung kommt4 ,zum ,beispiel1 wenn es sich um ,ausfhrung einer schwierigen1 nicht sehr angenehmen ,arbeit handelt1 wie die1 einen ,berg mit der ,anpflanzung eines ,forstes zu krnen4 ,hierfr wird man kaum eine ,serie finden1 die sich aus ,trieb mit der ganzen ,arbeit belasten will2 man wird also gemischte ,serien1 die nacheinander folgen1 in's ,spiel setzen mssen1 denn man wird ,erdtransporte und grobe ,arbeiten vorzunehmen haben4 ,man schickt also zunchst die ,beginner 7initiateurs7 in's ,treffen1 d4h4 ,leute1 die alles ,neue mit ,feuereifer beginnen1 aber nichts zu ,ende bringen1 deren ,strohfeuer nach einigen ,sitzungen verraucht ist1 die aber berall1 wo es einen gefhrlichen oder unangenehmen ,schritt zu thun giebt1 bei der ,hand und darum sehr werthvoll sind4 ,es sind ,charaktere1 die man leicht stimuliren kann und die vor keiner ,schwierigkeit zurckschrecken4 ,bis sie ermdet sind1 hat das ,werk ein anderes ,angesicht gewonnen1 und nun kommen die ,gelegenheitscharaktere oder die ,wetterfahnen an die ,reihe1 ,leute1 die sich mit jedem ,winde drehen1 immer die ,ansicht des zuletzt ,gekommenen haben und fr jede ,neuheit1 die ,kredit erlangt hat1 zu gewinnen sind4 ,sie schwren1 wenn sie das ,unternehmen in ,angriff genommen sehen1 da es sehr plausibel sei1 und werden sich mit den ,beginnern1 die zurckgeblieben sind1 verbinden4 ,darauf folgen die ,wunderlichen oder ewig ,beweglichen1 ,leute1 die sich in ,alles mischen1 was halb gethan ist1 es modifiziren und umndern1 bestndig ihre ,thtigkeit wechseln1 einen guten ,posten fr einen schlechten hergeben1 ohne einen anderen ,grund1 als ihre natrliche ,unruhe4 ,sie machen sich eifrig an die ,anpflanzung1 sobald sie sehen1 da die ,arbeiten vorgeschritten sind1 und man wird ihnen jede nichts bedeutende ,aenderung gestatten1 um sie zu streicheln4 ,diese werden mit dem ,rest der ,vorhergehenden einige ,zeit bei ihrer ,arbeit aushalten4 ,dann folgen die ,chamleons oder ,vernderlichen1 eine in der ,zivilisation sehr zahlreiche ,klasse1 die immer dabei sind1 wo eine ,sache ,erfolg hat4 ,sie werden bei einem ,werk nicht unthtig bleiben wollen1 das zu zwei ,dritteln beendet ist1 sie werden die ,arbeit bis ziemlich zu ,ende fhren1 aber dann sie verlassen4 ,jetzt ist der ,moment gekommen1 wo die ,fertigmacher 7finiteurs7 antreten knnen4 ,das sind die ,leute1 die sich immer erst dann fr ein ,werk begeistern1 wenn sie es fast vollendet sehen4 ,niemals erhlt man fr einen ,anfang ihre ,stimme1 sie erklren jedes ,unternehmen fr unmglich1 fr lcherlich und ergehen sich in bertreibenden ,anklagen gegen die1 welche eine ,verbesserung beginnen1 und behandeln als ,narren oder hirnlosen ,neuerer ,jeden1 der etwas ,groes unternimmt4 ,ist aber das ,werk zu drei ,vierteln fertig1 dann ndern diese ,aristarchen den ,ton2 sie werden ,lobredner von dem1 was sie erst beschrieen und behaupten1 da sie von vornherein das ,unternehmen untersttzt1 das ohne ihre ,hlfe nicht geworden wre4 ,sie werden ihre ,inkonsequenz nicht gewahr und machen sich jetzt voll ,hingebung an das ,werk4 ,dieser letztere ,charakter ist sehr hufig in ,frankreich2 nach geschehener ,that fordern die ,franzosen alle ,neuerungen zurck1 die sie anfangs verlachten4 ,fourier benutzt diese ,gelegenheit1 um seinen ,landsleuten den ,text zu lesen ber die ,art1 wie sie ihn selbst und seine ,entdeckung behandelten4 ,in ,sachen der ,harmonie oder industriellen ,anziehung ermangelten sie nicht1 sich als echte ,fertigmacher1 d4h4 ,leute1 die zuletzt kommen1 wenn die ,hauptarbeit gethan ist1 zu zeigen4 ,sie haben begonnen1 ihn1 den ,entdecker und ,autor der ,phalanx1 zu beschimpfen1 spter werden sie die ,grndungsaktionre verlachen1 dann1 wenn sie die ,vorbereitungen zu der ,versuchsphalanx vorschreiten sehen1 werden sie sich eines ,besseren besinnen und schlielich in dem ,moment der ,erffnung die ,aktien zum drei- und vierfachen ,preise zurckkaufen4 ,nun werden sie behaupten1 da sie den ,autor von ,anfang an protegirt und bewundert haben und ihn in seiner ,entdeckung ermuthigten4 ,und wie die ,extreme sich berhrten1 so seien die ,franzosen groe ,unternehmer fr bekannte ,dinge1 die ,andere probirt4 ,kein ,volk neige mehr dazu wie sie1 ,alles zu beginnen1 aber ohne etwas zu beenden1 den ,plan der ,arbeit zu ndern1 wenn er zur ,hlfte vollendet sei4 ,nie sehe man einen ,sohn einen ,plan vollenden1 den der ,vater begonnen1 nie einen ,architekten einen ,plan fortfhren1 den sein ,vorgnger angefangen4 ,die ,franzosen seien ,wetterfahnen1 die sich nie an einen bestimmten ,geschmack1 nie an eine ,meinung bnden1 pltzlich von einem ,extrem in's andere fielen und das ,widerstreitendste zu verbinden suchten4 ,vor einem halben ,jahrhundert seien sie voll ,verachtung fr den ,handel gewesen und heute lgen sie voll kriechender ,schmeichelei vor ihm auf dem ,bauch2 ehemals rhmten sie sich ihrer ,rechtschaffenheit und heute seien sie ebenso betrgerisch im ,handel wie ,chinesen und ,juden4 ,kurz1 der nationale ,charakter der ,franzosen sei in jeder ,beziehung ein ,gemisch von ,gegenstzen1 und wenn knftige ,geschichtsschreiber1 in der ,harmonie die ,geschichte der ,zivilisation schreibend1 die ,charaktere klassifizirten1 wrden die ,franzosen als ,typus der ,widersprche an der ,spitze der ,stufenleiter stehen4 ,wie ,fourier seine ,landsleute kannte1 geht auch noch aus einer anderen ,stelle seiner ,schriften selbst hervor1 wo er von zwei ,personen ein ,zwiegesprch ber sich und sein ,werk fhren lt4 ,wir lassen die amusante ,stelle hier folgen3 ,was steht in diesem ,buch ber die ,anziehung8 -- ,bah6 ,narrheiten4 ,der ,mensch1 der es schrieb1 behauptet1 da man bisher die ,entdeckung ber die ,bestimmungen verfehlt habe2 da dem ,menschengeschlecht ein unermeliches ,glck vorbehalten sei2 da eine ,berechnung ber die universelle ,harmonie der ,triebe existire2 da diese strebten1 eine neue soziale ,ordnung zu grnden1 welche nichts mit der ,unordnung der ,zivilisation zu thun habe und ihr entgegengesetzt sei2 eine ,ordnung1 in der alle ,vlker in ,freuden schwmmen und trotz der ,ungleichheit der ,vermgen fr ,alle ,ueberflu herrsche2 eine ,ordnung1 wo die ,arbeit anziehender werde1 als unsere ,blle und ,schauspiele2 eine ,ordnung1 die1 sobald sie nur versuchsweise an einem ,orte eingefhrt sei1 von allen ,vlkern der ,erde ohne ,unterschied des ,kulturgrades mit ,begeisterung angenommen werde6 -- ,das ist ein gigantischer ,roman1 wie je einer existirte2 groartig in ,wahrheit1 aber unmglich4 ,alle unsere ,philosophen htten sich also getuscht1 wenn der ,autor ,recht htte2 so viel wissenschaftliche ,erleuchtung von ,plato und ,seneka bis ,montesquieu und ,rousseau sollte ein ,nichts sein8 ,unmglich2 sicherlich trumt dieser ,mensch4 ,und wer ist er8 ,ein ,akademiker1 ein berhmter ,philosoph8 -- ,nein6 es ist einer der unbekanntesten ,provinzialen4 -- ,bah1 ihm mangelt der gesunde ,verstand6 ,ja1 ja1 die ,provinz liefert solch originelle ,kuze6 99 99 99 99 99 ,fourier stellt im weiteren ,verlauf seiner ,ausfhrungen ferner die ,these auf1 da im sozietren ,regime die ,gourmandise die ,quelle der ,einsicht1 der ,aufklrung und sozialen ,uebereinstimmung werde und begrndet diese uns sehr fremd erscheinende ,these also3 ,kein ,trieb sei bler angesehen1 als die ,gourmandise 7,leckermulerei74 ,knne man aber annehmen1 da ,gott als ,laster einen ,trieb betrachtet haben wolle1 dem er eine so groe ,herrschaft gegeben8 ,seine ,herrschaft sei die allgemeinste4 ,andere ,triebe1 wie ,liebe1 ,ehrgeiz bten nur auf das reife und mnnliche ,alter mehr ,einflu1 aber die ,gourmandise verliere niemals ihre ,herrschaft ber die verschiedensten ,alter1 ,klassen und ,vlker1 sie sei permanent bis zum ,lebensende2 sie herrsche ber die ,kinder wie ber die ,erwachsenen4 ,man habe ,soldaten ,revolutionen machen sehen1 um sich betrinken zu knnen1 und der ,wilde1 der die ,zivilisation verabscheue1 gebe sich fr eine ,flasche ,branntwein zur ,arbeit her und verkaufe fr eine ,flasche starken ,liqueurs seine ,frau und ,tochter4 ,wrde das ,menschengeschlecht so gebieterisch diesem ,trieb unterworfen sein1 wenn er nicht zu einer hochwichtigen ,rolle in dem ,mechanismus unserer ,bestimmung ausersehen wre8 ,und wenn nun dieser ,mechanismus die industrielle ,anziehung sei1 msse dieser sich dann nicht innig mit diesem gastronomischen ,trieb -- der ,gourmandise -- verbinden8 ,sie msse in der ,that das allgemeine ,band der industriellen ,serien1 die ,seele ihrer alles bewegenden ,intriguen bilden4 ,in der ,zivilisation knne die ,gourmandise nicht mit der ,arbeit verbunden sein1 weil der ,produzent selbst nicht geniee1 was er erzeuge4 ,die ,befriedigung dieses ,triebes sei hier ,vorrecht der ,migen und dadurch allein werde er lasterhaft1 wenn er es nicht schon durch die ,ausgaben und die ,exzesse1 die er erzeuge1 wre4 -- ,in der ,harmonie spielt die ,gourmandise die entgegengesetzte ,rolle1 sie ist nicht ,belohnung des ,migganges1 sondern der ,arbeit1 denn der ,aermste nimmt ,theil an den werthvollsten ,genuartikeln4 ,sie wird ihn1 ,kraft der ,abwechslung vor ,exzessen bewahren1 aber indem sie die ,intriguen der ,konsumtion mit denen der ,produktion verbindet1 wird sie die ,arbeit stimuliren4 ,wollen ,alle die hchsten ,tafelfreuden genieen1 so mssen ,alle sich anstrengen1 die vorzglichsten ,qualitten der ,nahrungsmittel zu erzeugen4 ,das ,mittelmige wird verschwinden und binnen wenig ,jahren wird aller ,boden so kultivirt sein1 da er nur noch das ,beste trgt4 ,man wird die ,eigenschaften des ,bodens zur hchsten ,vollkommenheit zu bringen suchen2 man wird gute ,erde anfahren1 wo jetzt schlechte ist1 und wo der ,boden nicht zu verbessern ist1 ihn aufforsten4 ,acker- und ,gartenbau mssen mit der ,industrie wetteifern4 ,in der ganzen ,phalanx mu das ,prinzip herrschen1 durch alle mglichen ,verbesserungen3 ,nahrungsmittel1 ,kleidung1 ,mbel und ,alles1 was zur ,erhhung der ,lebensannehmlichkeiten beitrgt1 zu stetig steigender ,vervollkommnung zu bringen4 ,dies ,prinzip erkennen auch die ,moralisten an1 die gegen den schlechten ,geschmack des ,publikums eifern4 ,aber in diesem1 wie in allen anderen1 ist die ,moral in ,widerspruch mit sich selbst2 sie will ,literatur und ,knste heben und verbessern1 aber sie will uns in der wesentlichsten ,branche1 in der materiellen ,lebenshaltung1 im ,zustand der ,rohheit halten1 obgleich grade hier der ,keim ist1 der die industrielle ,anziehung gebiert und das ,bedrfni nach ,vervollkommnung weckt4 ,so wenden die ,moralisten da ihr ,prinzip zuerst an1 wo es zuletzt angewandt werden sollte4 ,man mu in der ,phalanx alle ,geschmcker entwickeln1 selbst die bizarrsten1 namentlich auch bei den ,frauen1 die oft eine starke natrliche ,neigung zu ,genssen haben1 die mit dem guten ,ton sich schwer vertragen4 ,die ,gastronomie ist es zunchst1 welche die ,zurckfhrung zur ,natur bewerkstelligen wird1 wenn man ohne ,aufschub das ,hervorbrechen industrieller ,serien fr die ,ausgleichung der ,triebe erreichen will4 ,beispiel3 ,ein neunjhriges ,mdchen liebt allem ,lcherlichmachen zum ,trotz den ,knoblauch4 ,man spekulirt also auf diesen ,geschmack durch ein doppeltes ,ineinandergreifen von ,umstnden4 ,zunchst auf die ,vermischung der ,geschlechter in einer ,serie2 denn die ,serie1 welche zwiebelartige ,gewchse kultivirt1 wie ,knoblauch1 ,zwiebeln1 ,schnittlauch1 ,schalotten1 besteht gewhnlich aus ,mnnern4 ,man mu ihr also ein ,achtel ,frauen zufhren1 die man aber meist im jugendlichen ,alter wird suchen mssen1 da selten ein ,mdchen ber #af ,jahren am ,knoblauch ,geschmack finden drfte4 ,man wird zweitens aber auch die ,vermischung der ,arbeiten bei den ,individuen herbeifhren mssen4 ,ein junges ,mdchen liebt den ,knoblauch1 aber es liebt nicht das ,studium der ,grammatik1 wohingegen ihre ,eltern wnschen1 da sie den ,genu des ,knoblauchs unterlasse1 aber sich den ,studien hingebe4 ,diese ,wnsche sind in doppelter ,beziehung gegen ihr ,naturell4 ,man sucht also lieber ,beides in doppeltem ,sinne zu entwickeln4 ,sie steht im ,garten und an der ,tafel mit ,liebhabern des ,knoblauchs in ,beziehung1 und so erhlt sie eines ,tages von ,marzellus eine ,ode zum ,lobe des ,knoblauchs behndigt4 ,lebhaft pikirt ber die ,lsterer des ,knoblauchs1 ist sie beeifert1 die ,ode kennen zu lernen4 ,man benutzt also die ,gelegenheit1 um sie in freier ,weise in die ,schnheiten der lyrischen ,poesie1 des ,versmaes einzufhren2 vielleicht kann sie sich eher fr die ,poesie als fr die ,grammatik begeistern1 und so fhrt man sie von einem ,studium zum andern4 ,in dieser ,weise verbindet die sozietre ,erziehung den kabalistischen ,geist und den ,hang zum ,bizarren1 um bei einem ,kinde die ,neigung fr die ,studien zu wecken1 es indirekt zu einem ,studium zu fhren1 das es ohne irgend eine stimulirende ,intrigue zurckgewiesen haben wrde4 ,es ist unzweifelhaft der natrlichste ,weg1 mit ,hlfe solcher ,intriguen die ,kinder zur ,initiative fr die ,arbeit zu gewinnen2 man benutzt die ,gourmandise als ,mittel zum ,zweck4 ,fourier vergleicht den ,geschmackssinn mit einem ,wagen1 der auf vier ,rdern luft1 die bezeichnet werden knnten mit ,gastronomie1 ,kchenwirthschaft1 ,konservirung und ,kultur der ,lebensmittel4 ,in der ,zivilisation finde man es zwar hufig gerechtfertigt1 die ,kinder in die drei letzteren ,thtigkeitszweige nach ,mglichkeit einzuweihen1 aber von der ersteren1 der ,hauptsache1 halte man sie fern1 sie gelte als ein ,uebel4 ,die ,gastronomie werde allerdings erst dann als ,wissenschaft zu ,ehren kommen1 wenn sie den ,bedrfnissen ,aller genge4 ,gegenwrtig sei es ,thatsache1 da die ,menge1 statt in ,bezug auf guten ,tisch ,fortschritte zu machen1 mehr und mehr zurckkomme und immer schlechter sich nhre2 ihre ,nahrungsmittel lieen sowohl bezglich ihrer ,nahrhaftigkeit als ihrer ,menge zu wnschen brig4 ,wohl sehe man in ,paris einige ,tausend sich den ,bauch pflegen und am ,besten sich gtlich thun1 aber ,hunderttausende bekmen nicht einmal eine natrliche ,suppe4 ,die ,bouillon sei nur ,schein1 man bereite sie aus ranzigem ,speck1 ,talg und fauligem ,wasser4 ,der ,handelsgeist sei im ,wachsen und die niederen ,klassen wrden mehr und mehr von seinen ,betrgereien erdrckt4 ,die ,gastronomie sei nur unter zwei ,bedingungen lobenswerth1 einmal1 da sie direkt fr die produktiven ,funktionen angewendet1 mit den ,arbeiten fr die ,kultur des ,bodens und der ,vorbereitung in ,haus und ,kche verbunden werde und der ,gastronom1 also der ,genieende1 selbst dabei thtig sein msse2 dann1 da sie zum ,wohlsein der arbeitenden ,menge in ,anwendung komme und so das ,volk an den ,raffinements eines guten ,tisches ,theil nehme1 der jetzt nur fr die ,miggnger vorhanden sei4 ,dieser ,zweck werde erreicht1 wenn alle auf die ,konsumtion abzielenden ,funktionen sich so zu sagen um die ,gourmandise raillirten1 denn letztere werde stets anziehend bleiben2 sie msse also die ,basis des ,gebudes bilden1 wenn man dieses dauerhaft errichten wolle4 ,unsere ,philosophen stellten zwar das ,prinzip auf1 da im ,system der ,natur ,alles verbunden sei1 aber in unserm industriellen ,system sei nichts passionell verbunden4 ,die ,industrie msse durch auf die ,gourmandise berechnete ,serien ihre ,verbindungen bilden1 diese durch ,trieb wie ,anregungen an der ,tafel zu den ,arbeiten in der ,kche1 der ,konservirung der ,nahrungsmittel und dem ,garten- und ,feldbau fhren4 ,kein ,trieb habe mehr ,anziehung1 als derjenige des ,geschmacks1 um ein ,ineinandergreifen der ,thtigkeiten herbeizufhren2 aber in der ,zivilisation arbeite man diesem ,trieb am ,heftigsten entgegen1 und zwar sei es hauptschlich jene ,verbindung1 die ihrer ,natur nach stets nur die ,beschrnktheit und die ,einseitigkeit aufrecht erhalte3 das ,familienband4 99 99 99 99 99 ,fourier beurtheilt den ,kulturgrad einer ,gesellschaft nach der ,stellung1 welche die ,frau in derselben einnimmt1 ein heute allgemein getheilter ,standpunkt4 ,er geht aber weiter und macht die ,gesellschaftsentwicklung berhaupt von der ,stellung der ,frau abhngig2 nach ihm geht die ,vernderung in der ,stellung der ,frau einem neuen ,kulturzustand voraus1 was nicht richtig ist1 sondern diese ,vernderung ist ,folge4 ,wohl hat die brgerliche ,gesellschaft scheinbar ,recht1 und so urtheilt ,fourier1 da die monogamische ,ehe mit ihren legitimen ,kindern ,grundlage ihrer ,gesellschaft ist1 aber dieser monogamischen ,ehe voraus geht das brgerliche ,eigenthum1 der ,privatbesitz an ,grund und ,boden und an den ,produktionsmitteln4 ,der ,privateigentmer ist bestrebt1 sein ,eigenthum zusammenzuhalten1 auch ber seinen ,tod hinaus2 er will in seinem ,eigenthum gewissermaen fortleben4 ,er sucht also einen ,erben1 der seinen ,intentionen gem sein ,eigenthum verwaltet und wo mglich vermehrt4 ,wo kann er diesen seinen ,intentionen entsprechenden ,erben besser finden1 als in dem von ihm selbst gezeugten ,kinde1 das vielleicht auch der ,erbe seiner ,charaktereigenschaften ist und das er vor allen ,dingen durch die ,gewalt1 die er ber es ausben kann1 seinen ,absichten gem zu bilden und zu erziehen suchen wird8 ,damit aber der ,erbe auch sein wirklich legitimer ,erbe sei1 mu er mglichst sich vor der ,gefahr sichern1 die ,kinder eines ,fremden als die seinen ansehen zu mssen1 und deshalb umgiebt er die ,ehe mit all den gesetzlichen ,zwangseigenschaften1 die sie heute besitzt4 ,die brgerliche ,ehe ist also mit dem brgerlichen ,eigenthum innig verwachsen1 sie geht daraus hervor1 und es ist ein ganz falscher ,schlu1 den ,fourier macht1 wenn er glaubt1 in der brgerlichen ,ehe das ,hauptbel sehen zu mssen1 das der ,umwandlung des brgerlichen ,zustandes in seinen sozietren sich entgegenstellt4 ,er ist von seiner ,ueberzeugung1 da nur die ,einehe das ,hinderni fr den ,ausgang aus der ,zivilisation bilde1 so durchdrungen1 da er dem ,konvent vorwirft1 dadurch die ,revolution in ihrer ,wirkung beschrnkt zu haben1 da er vor der ,ehe stehen geblieben sei4 ,wie konnte er nur eine halbe ,maregel1 wie die ,ehescheidung1 gutheien8 ,es waren die ,philosophen1 durch welche der ,konvent sich gefangen nehmen lie1 sonst htte nach seiner ,meinung es geschehen knnen1 da die ,revolution von #agic eine zweite gebar1 die eben so wunderbar gewesen wre1 als die erste entsetzlich war4 ,an sich ist es vollkommen richtig1 wenn ,fourier die ,hhe eines ,kulturzustandes bemit nach der ,stellung1 welche die ,frau in ihm einnimmt1 es ist aber falsch1 wenn er die ,stellung der ,frau als das ,primre1 die ,eigenthumsverhltnisse als das ,sekundre ansieht4 ,das ,umgekehrte ist die ,wahrheit4 ,im gesellschaftlichen ,urzustand herrscht der ,kommunismus an ,grund und ,boden1 und wo dieser herrschte oder noch herrscht1 existirt auch berall die freie ,liebe1 eingeschrnkt durch gewisse ,grenzen1 die der allzunahen ,blutsverwandtschaft gezogen werden4 ,in diesem ,zustand herrscht auch das ,mutterrecht2 wohl lt sich die ,mutter1 aber nicht der ,vater des ,kindes nachweisen4 ,in dem ,mae1 wie die ,eigenthumsverhltnisse sich ndern1 ndern sich auch die ,beziehungen der ,geschlechter4 ,mit der ,entstehung von persnlichem ,eigenthum wird auch die ,frau persnliches ,eigenthum1 und da sie zugleich ,arbeitsmittel wird1 entsteht die ,polygamie4 ,es giebt jetzt viele ,mtter1 aber einen ,vater4 ,aber der ,vater1 der ,tchter besitzt1 wnscht seinen ,tchtern1 wenn er sie verheirathet1 eine bevorzugte ,stellung unter den anderen ,frauen4 ,dieser ,wunsch ist der ,wunsch aller ,eigenthmer1 ihre ,wnsche begegnen sich und man sucht durch grere ,mitgift die ,befriedigung dieser ,wnsche zu erleichtern4 ,das ,heirathsgut ist der ,preis4 ,noch aber sind die ,tchter im ,gegensatz zu den ,shnen des ,erbrechts beraubt4 ,allmlig erlangen sie auch dieses1 sei es als ,kaufpreis neben dem ,heirathsgut1 sei es als ,tochter1 die keine konkurrirenden ,brder hat4 ,damit kommt die ,frau in die ,lage1 wo sie1 statt der bevorzugten ,frau1 die einzige ,frau wird4 ,aus der ,polygamie wird allmlig die ,monogamie4 ,eigenthum und ,erbrecht in ihrer weiteren ,entwicklung sind die ,klammern1 welche die ,einehe zusammenhalten1 und da die ,eigenthmer auch die ,gesetzgeber sind1 wird die ,einehe1 ganz abgesehen von dem ,mangel an materiellen ,mitteln1 der bei ,privateigenthum den meisten ,mnnern es unmglich macht1 mehrere ,frauen ernhren zu knnen1 ,zwangsordnung auch fr ,jene1 die kein ,eigenthum und folglich nichts zu vererben haben4 ,die hierarchische ,ordnung und die ,gesetze1 d4h4 der ,zwang1 kommen stets von ,oben1 sie sind die in ,paragraphen formulirten ,interessen der herrschenden ,klassen4 ,der ,kampf gegen diese ,ordnung geht stets von ,unten aus1 und aus diesem ,kampf1 der selbst wieder auf der ,entwicklung der sozialen und materiellen ,lebensbedingungen der ,masse beruht1 entsteht der gesellschaftliche ,fortschritt4 ,muten also hiernach ,fourier's positive ,vorschlge1 weil sie auf einer falschen ,grundanschauung beruhten1 negativ bleiben1 so hat hingegen seine negative ,kritik an den bestehenden ,zustnden sehr positiv gewirkt4 ,fourier geht nunmehr dazu ber1 die brgerliche ,familie1 die er als das ,haupthinderni seines ,systems ansieht1 in ihrem ,wesen zu kritisiren4 ,halten wir seinen ,hauptgedankengang fest3 ,gott hat die ,welt erschaffen1 und da er sie erschaffen hat1 mu er sie auch gut erschaffen haben1 sonst kme er in ,widerspruch mit sich selbst4 ,der ,mensch ist das von ,gott geschaffene hchste lebende ,wesen1 fr den er1 wenn die ,welt berhaupt einen ,zweck haben soll1 diese ,welt erschaffen hat4 ,wie die ,welt gut1 so soll der ,mensch1 dem ,willen ,gottes entsprechend1 glcklich sein4 ,statt dessen sehen wir die groe ,mehrzahl unglcklich1 und zwar unglcklich1 weil sie die ,triebe1 die ,gott ihnen gegeben1 nicht befriedigen knnen4 ,aus ,unkenntni ihrer ,natur und ihres ,zwecks haben sie sich eine ,ordnung gegeben1 in der diese ,triebe meist unterdrckt werden1 zur ,einseitigkeit gelangen1 kurz ihren ,zweck verfehlten4 ,die ,einheitlichkeit1 d4h4 die volle ,harmonie zwischen den ,menschen und der ,welt und der ,welt und ,gott1 ist aber der groe ,zweck ,gottes1 und um diese ,einheitlichkeit zu ermglichen1 ist die ,vielseitigkeit der ,beziehungen auf ausgedehnter ,stufenleiter die einzige ,lsung4 ,dieser ,vielseitigkeit der ,beziehungen und der ,ausdehnung derselben auf alle ,menschen und die sie umgebende ,natur steht die isolirte ,wirthschaft des ,menschen entgegen4 ,diese isolirte ,wirthschaft ist aber nur wieder ,folge des mglichst kleinsten ,gruppenbandes1 der ,ehe1 resp4 ,familie1 ergo mssen ,ehe und ,familie in ihrer heutigen ,gestalt verschwinden4 ,in diesem ,gedankengang bewegt sich ,fourier und von diesem ,standpunkt aus kritisirt er die ,ehe und ,familie1 wobei der ,leser beachten will1 da ,fourier hauptschlich ,pariser und grostdtisches ,leben seiner ,kritik zu ,grunde legt4 ,er fhrt weiter aus3 ,in der ,zivilisation ist das ,system der ,liebe ein ,system allgemeinen ,zwangs und in ,folge davon allgemeiner ,falschheit4 ,wie im ,handel so sind auch in ,sachen der ,liebe die ,schutzmaregeln 7prohibitions7 und die ,kontrebande unzertrennlich4 ,wo die ,liebe mit ,schutzmaregeln umgeben wird1 darf man auf deren allgemeine ,uebertretung rechnen4 ,schon daraus folgt1 da alle ,familienbeziehungen verdorben sind4 ,der ,gatte wird durch seine ,frau betrogen1 die ,tochter verheimlicht ihm ihre ,beziehungen und dies wirkt zurck auf seine ,treue in der ,ehe4 ,die schmachvollste aller sozialen ,perfidien ist1 da er nicht selten ber den ,ursprung seiner ,kinder getuscht wird1 ein ,vorkommni1 das auf der ,bhne zum ,gegenstand des ,spottes und der ,lcherlichmachung dient4 ,diejenigen1 die beanspruchen1 die ,wahrhaftigkeit in die sozialen ,verhltnisse einzufhren1 ohne darunter auch die ,beziehungen der ,liebe zu begreifen1 sind mit ,blindheit geschlagen4 ,sie scheinen nicht zu wissen1 da die ,liebe eine der vier ,hauptleidenschaften ist und eine der mchtigsten2 ist sie geflscht1 so gengt dies1 um durch ihren ,kontakt den ,mechanismus des ganzen sozialen ,systems zu flschen4 ,wer glaubt1 hier ,flschungen zulassen zu knnen1 handelt wie eine ,regierung1 die um eine achtzig ,meilen lange ,grenze gegen die ,pest abzusperren1 sich begngt1 sechzig ,meilen durch einen ,truppenkordon zu besetzen und den ,rest der freien ,passage den ,pestkranken offen lt 444 ,die ,welt besteht aus ,betrgern und ,betrogenen1 und so sollte man annehmen1 da die ffentlichen ,einrichtungen die dem ,betrug ausgesetzte ,klasse schtze4 ,die ,ehe1 scheint es1 ist ganz im ,gegentheil eine ,einrichtung zum ,nachtheil der vertrauenden ,leute1 sie scheint erfunden zu sein1 um die ,verderbten zu belohnen4 ,je schlauer ein ,mann ist und sich durch ,verfhrungsknste auszeichnet1 um so leichter gelangt er zu einer reichen ,heirath und gewinnt die ffentliche ,achtung4 ,man bringe die infamsten ,hlfsmittel in ,anwendung1 um eine reiche ,partie zu machen1 sobald es ihm gelingt1 zu heirathen1 ist er ein kleiner ,heiliger1 ein ,muster von ,tugend4 ,erwirbt ,jemand pltzlich ein groes ,vermgen dadurch1 da es ihm gelang1 ein junges ,mdchen zu gewinnen1 so ist das ein der ffentlichen ,meinung so gut gefallendes ,resultat1 da sie alle ,intriguen verzeiht4 ,alle ,welt preist ihn nun als guten ,ehemann1 guten ,vater1 guten ,verwandten1 als guten ,freund und ,nachbar1 guten ,brger und guten ,republikaner4 ,das ist die ,manier der ,lobhudler1 sie loben ihn vom ,scheitel bis zu den ,zehen1 im ,ganzen und im ,einzelnen4 ,eine gute ,heirath ist der ,taufe vergleichbar durch die ,raschheit1 mit welcher sie allen frheren ,schmutz verwischt4 ,daher wissen ,vter und ,mtter nichts ,besseres zu thun1 als ihre ,shne zu unterweisen1 wie sie zu einer reichen ,partie gelangen knnen1 einerlei auf welchem ,wege1 denn eine reiche ,heirath ist die wahre1 brgerliche ,taufe1 welche in den ,augen der ,oeffentlichkeit alle ,snden abwscht4 ,dieselbe ffentliche ,meinung hat lange nicht diese ,nachsicht mit den anderen ,parvens1 denen sie ihre ,schndlichkeiten1 durch die sie zu ,vermgen gelangten1 lange nachtrgt4 ,welche ,aussicht auf ,erfolg fr die ,ehe hat dagegen ein ,tugendhafter1 welcher1 gehorsam den brgerlichen und religisen ,vorschriften1 erklrt1 da er seine ,tugend bis zum dreiigsten ,jahre bewahren wolle1 um sie seiner knftigen ,frau als ,geschenk in die ,ehe zu bringen8 ,der1 getreu den ,lehren jenes vortrefflichen ,buches1 das sich ,einfhrung in einen gottergebenen ,lebenswandel betitelt1 sich bis zum dreiigsten ,jahre enthlt aus dem ,becher der ,unzucht den ,wein der ,prostitution zu ,babylon zu trinken8 ,welche ,aussicht hat er8 ,und wenn es ihm einfllt1 eine solche ,erklrung abzugeben1 welchen ,dank findet er bei den ,frauen8 ,mtter wie ,tchter werden dies scherzhaft finden und bei gleichem ,vermgen1 gleichem ,alter1 gleich gnstiger uerer ,gestalt werden ,mutter und ,tchter einen gebten jungen ,mann ihm1 dem ,tlpel1 der seine ,tugend nach den ,vorschriften der ,religion und ,moral bewahrte1 vorziehen4 ,bei der ,untersuchung ber das ,wesen der ,ehe sind also alle ,vortheile auf ,seiten der ,intriguanten und ,verderbten1 woraus zu schlieen1 da dieses ,band eine ,lockspeise ist1 sich persnlich zu depraviren4 ,dieselbe ble ,meinung1 die ,fourier hier durchschnittlich von den ,mnnern unter den gegebenen ,verhltnissen hat1 besitzt er auch von den ,frauen4 ,von ihnen rhmt er die ,leichtigkeit1 mit der sie die ,fehler ihrer ,ehemnner annhmen1 aber nicht ihre ,tugenden4 ,verheirathet eine ,heilige an einen ,spitzbuben und sie wird ihm bald in der ,spitzbberei nacheifern1 seine ,komplizin im ,hehlen sein4 ,besitzt sie einen tugendhaften ,mann1 weit entfernt1 seine ,tugenden zu adoptiren1 wird sie dagegen den ,eindrcken eines leichtfertigen ,kourmachers zugnglich sein4 ,eine schne ,eigenschaft der ,ehe1 die den ,frauen nur die ,laster der ,mnner1 nie ihre ,tugenden mittheilt4 ,da es aber unter den ,ehemnnern der ,zivilisation #ii_/ajj lasterhafte und nur #a_/ajj tugendhafte giebt1 so kann man nach diesem ,mastabe die moralische ,vollkommenheit schtzen1 welche die ,ehe bei den ,frauen erzeugt4 444 ,durchschnittlich betrachten die ,mnner die ,ehe als eine ,falle1 die ihnen gestellt wird1 und so sind es die ,vter selbst1 welche ihre ,shne veranlassen1 das eheliche ,band von diesem ,standpunkt aus anzusehen4 ,und warum8 ,weil sie aus eigener ,erfahrung wissen1 da der ,reinfall unreparirbar ist4 ,und indem sie sich bemhen1 ihre ,shne von dieser ,wahrheit zu berzeugen1 machen sie dieselben fr den ,ehehandel habgierig und verschlagen4 ,so kommt es1 da die ,dreiigjhrigen oder ,ehestandskandidaten sich in ,berechnungen erschpfen1 ehe sie zum ersten ,schritt sich entschlieen4 ,nichts spahafter1 als die ,unterweisungen zu hren1 die sie sich gegenseitig geben ber die ,art und ,weise1 der knftigen ,gattin das ,joch aufzuerlegen und sie gnstig fr sich einzunehmen4 ,nichts merkwrdiger1 als diese vertraulichen ,zusammenknfte 7consiliabules7 der ,junggesellen1 in welchen an den zu heirathenden ,mdchen die kritische ,analyse vorgenommen wird1 und zu beobachten die ,fallstricke der ,vter1 die sich ihrer ,tchter entledigen wollen4 ,der ,schlu aller ,debatten ist1 da man auf ,geld sehen msse1 da1 wenn man das ,risiko trage1 von der ,frau betrogen zu werden1 man wenigstens nicht auch mit dem ,heirathsgut betrogen sein wolle4 ,nehme man einmal eine ,frau1 so msse man sich eine ,entschdigung fr die ,unzutrglichkeiten sichern1 die die ,ehe mit sich bringe4 ,das nennt man nach einem ,kunstausdruck die ,anhaltseile 7les attrapes7 fassen4 ,und wie die ,mnner rsonniren1 so rsonniren hnlich die ,frauen4 ,fourier hebt dann die ,widersprche in dem ehelichen ,zustande hervor1 da der ,mann1 der sonst alle ,freiheit fr sich beanspruche und die ,frau unterdrcke1 im wichtigsten ,punkt der ,ehe ffentliche ,meinung und ,gesetz gegen sich habe1 wobei man wohl beachten will1 da es sich um die ,schilderung franzsischer ,zustnde handelt1 wonach noch bis in die neueste ,zeit das ,gesetz die ,untersuchung ber die ,vaterschaft untersagte4 ,dieses ,gesetz1 von der ,mnnerwelt zu ihrem ,schutze entworfen1 schlgt in den ,fllen1 die ,fourier hier im ,auge hat1 zu ihrem ,schaden und ihrer ,schande aus4 ,er sagt3 ,trotz des ,unterdrckungssystems1 das auf den ,frauen lastet1 haben sie das einzige ,privilegium1 das ihnen verweigert sein sollte1 sich bewahrt1 dasjenige1 den ,mann zu nthigen1 ein ,kind1 das nicht das seine ist und auf dessen ,angesicht die ,natur selbst den wahren ,namen des ,vaters geschrieben hat1 als das seine anzunehmen4 ,in dem einzigen ,fall1 wo die ,frau sich mit schwerer ,schuld beladet1 geniet sie den ,schutz der ,gesetze1 und in dem einzigen ,fall1 wo der ,mann auf's ,schwerste beschimpft ist1 hat er die ffentliche ,meinung und das ,gesetz bereinstimmend gegen sich1 um seine ,schmach zu verschlimmern4 ,darber giet nun ,fourier seinen ,spott aus3 ,oh6 ruft er4 ,wie die ,zivilisirten1 die so strenge ,verfolger der ,verletzung der ,keuschheit bei den ,frauen sind1 und diesen sie aufzwingen1 so gutwillig sich unter das schmachvolle ,joch beugen und eine ,frucht offenbaren ,ehebruchs bei sich aufnehmen und derselben ihren ,namen und ihr ,vermgen gewhren4 ,so sind also die ,wnsche der ,philosophen erfllt3 ,in der ,ehe ist es1 wo die ,mnner wahrhaft eine ,familie von ,brdern werden1 wo die ,gter gemeinsam sind und das ,kind des ,nachbaren auch das unsere ist4 ,die ,edelmthigkeit dieser braven zivilisirten ,ehemnner wird der ,zukunft noch reichlich ,gelegenheit zu ,gelchter geben1 und man mu einige dieser ergtzlichen ,vorgnge aufbewahren1 um die sonst schale ,lektre der ,geschichte der ,zivilisation etwas geniebar zu machen 444 ,diese sehr weitgehende ,duldung der ,ehemnner gegen die schmachvollste ,beleidigung und die ,geschmeidigkeit der ,gesetze ber das ,vergehen den ,mantel zu decken1 steht in ,uebereinstimmung mit anderen ,widersprchen im ,liebessystem der ,zivilisirten4 ,die ,verwirrung ist solcher ,art1 da man auf der einen ,seite eine ,kirche und auf der anderen ein ,theater sieht1 zwei ,anstalten1 in welchen die entgegengesetzten ,moralanschauungen vertreten und ein und denselben ,personen gepredigt werden4 ,in der ,kirche lehrt man die ,verabscheuung der ,galanterien und der ,wollust1 und im ,theater findet sich dasselbe ,auditorium wieder1 das man jetzt in die galanten ,schliche und ,raffinements aller ,sinnenlste einweiht4 ,eine junge ,frau1 die soeben eine ,predigt hrte1 in welcher ihr ,achtung vor dem ,gemahl und den hheren ,gewalten gelehrt wurde1 geht eine ,stunde darauf in's ,theater1 um ,unterricht in der ,kunst zu empfangen1 wie man den ,gatten oder ,vormund oder sonst einen ,argus betrgt4 ,und ,gott wei1 welche von den beiden ,lehren bei ihr auf den fruchtbarsten ,boden fllt4 ,diese wenigen ,widersprche gengen1 um den ,werth unserer ,theorien von der ,einheit der ,handlung im sozialen ,mechanismus in das rechte ,licht zu setzen4 ,fourier ergeht sich nun weiter in ,auseinandersetzungen ber die ,unnatur unserer sozialen ,zustnde1 welche die ,geschlechter mit ihren ,trieben und den bestehenden gesellschaftlichen ,anschauungen und ,morallehren in fortgesetzte ,widersprche bringen und demoralisirend wirken4 ,wenn unsere gesellschaftlichen ,gewohnheiten vorschreiben1 da der ,mann durchschnittlich erst mit dem dreiigsten1 das ,mdchen mit dem achtzehnten ,jahre heirathe1 so liege auf der ,hand1 da der ,mann diese zwlf ,jahre des ,zlibats benutze1 um alle mglichen illegitimen geschlechtlichen ,verbindungen einzugehen4 ,rechne man auf jedes ,jahr nur eine solche ,verbindung1 und zwar sechs in ,beziehungen zur ,prostitution1 sechs im ,ehebruch1 so gewhre dieses einen traurigen ,einblick in die ,moral der ,zustnde1 und man brauche nicht erstaunt zu sein1 wenn junge ,mnner im mittleren ,alter sich rhmten1 schon mit mehr als zwanzig fr anstndig geltenden ,frauen in intimsten ,beziehungen gestanden zu haben4 ,der ,zweck der ,ehe soll sein1 das husliche ,glck auf den guten ,sitten und der ,einigkeit der ,familie zu grnden und die ,wahrheit zur ,geltung kommen zu lassen1 denn ,arglist und ,perfidie mssen ,uneinigkeit und ,unordnung erzeugen4 ,man wird ferner zugeben1 da die ,wahrheit in der ,familie nicht herrschen kann1 wenn sie nicht auch in der ,liebe vorhanden ist4 ,sagen doch die ,lobredner der zivilisirten ,ehe selbst1 da das husliche ,glck unzertrennlich von der ,wahrhaftigkeit in der ,liebe ist und da1 wenn das ,gleichgewicht in den ,beziehungen der ,liebe mangelt1 auch das ,gegengewicht in den ,beziehungen der ,familie fehlt4 ,herrscht die ,unwahrheit in der ,liebe1 herrscht sie nothwendig in der ,familie und in der ,huslichkeit4 ,wie vertrgt sich aber das ,eheglck mit dem ,bestand der ,serails in allen zivilisirten ,lndern8 ,die christlichen ,kolonisten haben diese berall aus ,negerinnen gebildet2 die ernsten1 so moralisch scheinenden ,hollnder bilden sie in ,batavia mit ,frauen aller ,farben4 ,und wie viele heimliche ,huser giebt es bei uns1 die1 uerlich anstndig aussehend1 in ,wahrheit niedliche ,serails sind1 die im ,geheimen jedem reichen und angesehenen ,manne offen stehen4 ,der reiche ,zivilisirte hat die volle ,freiheit1 sich sein ,serail zu bilden1 eine intelligente ,matrone in sein ,landhaus zu setzen1 die ihm ,frauen und ,mdchen1 sogar von hoher ,geburt1 beschafft4 ,und neben diesem fixen oder geschlossenen ,serail giebt es das vage oder freie4 ,ueber dieses erzhlt uns ,ritter ,joconde auf der ,bhne4 ,ich bin nicht auf ,treue versessen1 ich eile von ,liebschaft zu ,liebschaft4 ,ich liebe nie nur eine ,schne1 auch liebe ich sie selten lnger1 als einen ,tag4 ,es ist nicht ,unbestndigkeit1 vielmehr ,klugheit1 denn auf die ,frauen1 ich kenne ihren ,leichtsinn1 darf man sich nicht verlassen1 und so verlasse ich sie1 um nicht verlassen zu werden4 ,so stellt sich das ,leben dar1 das unsere meisten reichen jungen ,mnner1 die vom ,glck begnstigt sind1 fhren4 ,und dieser ,joconde wird auf der ,bhne von ,frauen und ,mnnern beklatscht1 wenn er solche ,sitten rhmt4 ,man antwortet3 ,aber wer applaudirt8 ,es sind die ,schwelger1 welche diese ,schauspiele besuchen4 ,darauf antworte ich3 wenn ,viele diese ,sitten nicht nachahmen1 geschieht es1 weil sie es nicht knnen4 ,die ,einen hlt die ,furcht vor ,krankheiten1 die ,anderen das ,interesse1 der ,korpsgeist1 die ffentliche ,wrde1 der ,mangel an ,mitteln zurck4 ,man lasse einmal ,jedem die ,zgel schieen1 berlasse ihn der gesunden ,natur und man wird sehen1 da die grte ,zahl sich beeilt1 das ,beispiel von ,salomo und ,ritter ,joconde nachzuahmen4 ,jeder junge mit ,mitteln ausgestattete oder von der ,natur ein wenig begnstigte ,stadtbewohner besucht dieses freie ,serail1 ohne wie die ,barbaren 7die in der ,polygamie leben7 auch fr die ,kosten der ,unterhaltung sorgen zu mssen1 es giebt sogar eine gute ,zahl dieser ,herrchen1 welche die ,frauen plndern und arm essen4 ,und ferner3 ,wie viele ,frauen von hoher ,stellung sind zu dieser ,art ,korruption geneigt6 ,es giebt ,schriftsteller1 die solchen ,frauen ein ,recht dazu zusprechen4 ,warum auch nicht8 ,doch schweigen wir1 wenn wir von der guten ,gesellschaft sprechen4 ,im ,volke ist die ,kuflichkeit der ,liebe kein ,geheimni1 man kennt die ,tarife1 wie die ,preiskourante an der ,brse4 ,man braucht darber nicht erstaunt zu sein1 wenn ,walpole sogar ffentlich erklren konnte1 er habe in seinem ,portefeuille den ,preiskourant fr die ,biederkeit des englischen ,parlaments4#ai ,wie mu unter solchen ,sitten das husliche ,glck beschaffen sein1 das auf die eheliche ,treue und die ,wahrhaftigkeit in den gegenseitigen ,beziehungen begrndet sein soll8 ,funote #ai3 ,robert ,walpole1 berhmter englischer ,staatsmann1 von #agba-agdb ,kanzler der ,schatzkammer4 ,und nun die geheimen ,liebschaften4 ,diese bilden ein sehr umfngliches ,kapitel1 das fr ,paris allein sechs dicke ,bnde fllen wrde4 ,alle diese ,schliche sind nur ,verletzungen der brgerlichen1 religisen und ,moralgesetze4 ,welche ,auflehnung1 welche ,rebellion in dieser galanten ,welt gegen ,alles1 was die ,gesellschaft fr unverletzbar erklrt4 ,wie kann man beim ,anblick von so viel offenen und geheimen ,verletzungen aller festgestellten ,ordnung zgern1 anzuerkennen1 da entweder das ,regime der ,liebe bei uns im ,widerspruch mit der ,wahrheit und der ,moral organisirt ist1 oder da ein solcher ,zustand unvertrglich ist mit der ,zivilisation1 da die ,zivilisation der ,antipode der ,moral und der ,wahrheit4 ,in den niederen ,klassen herrscht vollkommene ,emanzipation1 dort existirt die freie ,liebe offen4 ,und diese ,klasse1 die so offen die religisen und die ,moralgesetze verletzt1 umfat die ,hlfte der weiblichen ,bevlkerung unserer groen ,stdte4 ,ich will nicht unsere ,zofen und ,zimmermdchen zitiren1 die im ,rufe stehen1 keine ,kenntni von den ,gesetzen der ,enthaltsamkeit zu besitzen1 wenigstens handeln sie1 als htten sie nie davon sprechen hren4 ,und wie in der kleinen1 so ist es in der groen ,welt4 ,bei den ,leuten comme il faut hat der ,ehemann seine bekannten ,maitressen und die ,dame vom ,hause ihre anerkannten ,liebhaber4 ,das gehrt zur ,harmonie der ,haushaltung und das heit man3 man mu zu leben wissen 7il faut savoir vivre74 ,manchmal entsteht allerdings eine kleine ,unzutrglichkeit daraus2 man wei nicht1 von welchem ,vater die ,kinder sind4 ,doch zum ,glck verbietet das ,gesetz1 nach der ,vaterschaft zu forschen4 ,schlimmsten ,falles erklrt der ,hausarzt bei dem ,fehlen jeder ,aehnlichkeit1 wodurch der ,ursprung des ,kindes verdchtig werden kann1 da die ,frau whrend ihrer ,schwangerschaft von dem ,anblick irgend einer fremden ,physiognomie betroffen worden sei4 ,schlielich hat auch der arme ,ehemann schlechten ,dank1 wenn er gegen den ,wortlaut des ,gesetzes und die ,zeugenschaft des ,arztes aufkommen will4 ,das ,eine ist so unfehlbar wie das ,andere4 ,auch gehrt es in der guten ,gesellschaft zum guten ,ton1 nicht eiferschtig zu sein4 ,man hat meist geheirathet eines guten ,heirathsgutes oder sonst eines ,vortheils wegen1 und man wurde darin vielleicht nicht getuscht1 also mu man in anderer ,beziehung nachsichtig sein1 und schlielich heit es3 was ,dir recht ist1 ist mir billig4 ,so giebt es in der ,welt der ,zivilisirten nur ,lacher und ,betrogene4 ,die ,moral und die ,ehe werden benutzt1 um die ,orgie zu maskiren1 und ,alle erreichen ihren ,zweck4 ,unsere ,kritik erscheint abgedroschen1 doch fr die ,partisane des ,zwangs war eine ,antwort am ,platze1 man mu sie in ,verwirrung setzen1 indem man ihnen die ,frchte ihres ,systems vor ,augen hlt4 ,aber diese ,engherzigkeit und ,unwahrheit des ,familienbandes hat auch nach anderer ,seite fr die ,entwicklung der ,gesellschaft ihr ,schlimmes4 ,nichts ist in unserem sozialen ,leben von ,dauer4 ,der zufllige ,tod des ,familienhauptes kann alle seine ,unternehmungen in ,frage stellen4 ,die ,theilung der ,erbschaft1 der ,umstand1 da den ,shnen die ,eigenschaften des ,vaters und seine ,kenntnisse fehlen1 wie zwanzig andere ,ursachen1 knnen das ganze ,werk des ,vaters strzen4 ,seine ,pflanzungen werden zerstckelt1 an ,andere berlassen1 oder sie verfallen2 seine ,werksttten gerathen in ,unordnung1 seine ,bibliothek kommt in die ,hnde des ,bchertrdlers1 seine ,gemlde in die des ,hndlers4 ,genau das ,gegentheil hat in der ,phalanx statt4 ,alles wird erhalten und vervollkommnet1 der ,tod eines ,individuums beunruhigt in nichts die industriellen ,dispositionen und das ,gemeinwesen4 ,ferner3 ,ein ,industrieller wnscht sich einen ,sohn1 der ihn ersetzt und seine ,arbeiten weiter fhrt1 aber das ,schicksal giebt ihm nur ,tchter2 sein ,name erlischt4 ,er fnde wohl geeignete ,fortsetzer1 aber in ,klassen1 die durch ,vermgen und ,lebensstellung ihm nicht zusagen4 ,ein ander ,mal verweigern die ,kinder ihm zu folgen1 oder sie sind gnzlich unfhig4 ,oft ist es wieder der berreiche ,kindersegen1 der ,erziehungsausgaben verursacht1 welche die ,unternehmungen des ,vaters schdigen2 seine undankbare ,arbeit gengt kaum1 die ,kinder zu erziehen und ihnen eine ,existenz zu grnden1 und zum ,dank fr so viel ,anstrengungen merkt er1 da dieses oder jenes seiner ,kinder ihm den ,tod wnscht1 aus ,ungeduld1 in den ,besitz der ,erbschaft zu kommen4 ,oefter treten andere eheliche und husliche ,unannehmlichkeiten ein1 deren ,zahl eine sehr groe ist4 ,ein ,geschftsmann wird entmuthigt durch ungehriges ,betragen seiner ,frau oder seiner ,kinder1 durch ,geldschneidereien von am ,geschft ,betheiligten1 durch ,verleumdungen und ,prozesse seiner ,neider1 durch den ,verlust eines ,kindes1 auf dem seine ganze ,hoffnung ruhte4 ,nicht selten sieht man ,eltern ber den ,verlust eines ,lieblingskindes dem ,tiefsinn verfallen2 sie haben kein ,gegengewicht gegen solch ein ,unglck1 noch gegen andere1 die sie treffen4 ,solch ein ,familienleben ist ein stetes ,straucheln1 eine ,pandorabchse4 ,wie kann man annehmen1 da ,gott die ,industrie und die menschliche ,thtigkeit auf einen so kritischen ,boden fr die1 welche die ,leiter sind1 und noch viel mehr fr ,diejenigen1 welche die ,untergebenen sind und ausfhren1 hat grnden wollen8 ,weder die ,politik noch die ,moral wissen die industrielle ,anziehung zu schaffen1 sie nehmen nur die ,arglist zu ,hlfe2 sie rhmen die ,freuden der ,ehe1 wenn auch ohne ,vermgen1 und bauen ihr ganzes soziales ,system darauf1 den ,armen zur ,ehe zu bringen1 damit er unter der ,last der ,kinderzahl1 um die ,hungernden zu nhren1 zu fleiiger ,arbeit gezwungen werde4 ,so kommt es1 da sieben ,achtel dieser ,vter rufen3 ,oh6 in welche ,galeere bin ich gerathen4 ,es war der geheime ,zweck der ,moralisten1 mit ihrem ,lob von der sen ,ehe diese ,falle zu legen2 damit erreichen sie1 da sie einen ,ueberflu an ,rekruten fr die ,armee und an hungernden ,arbeitern fr die ,fabriken haben1 die um niedrigen ,preis arbeiten1 damit die ,unternehmer sich bereichern knnen4 ,die weitere ,folge dieses ganzen ,systems ist der ,widerwille gegen die ,arbeit1 der schon beim ,kinde stark ausgeprgt ist2 es arbeitet nur aus ,furcht vor ,zchtigung4 ,aber die ,unordnung steigert sich in dem ,mae1 wie es zur ,reife kommt4 ,die ,liebe stellt sich ein und vermehrt den ,widerwillen gegen die ,zwangsarbeit und verleitet zu ,ausgaben fr ,beziehungen1 die den ,wnschen des ,vaters wie der ,harmonie der ,familie sehr entgegen sind4 ,man sollte meinen1 das ,aufbrechen der ,liebe mte1 als eines neuen ,hlfsmittels1 den industriellen ,mechanismus verbessern1 denn wo ein neuer ,faktor auftritt1 sollte er das ,spiel der ,krfte vervollkommnen4 ,das geschieht im sozietren ,zustand1 aber nicht in der ,zivilisation4 ,in der ,harmonie wird die ,liebe die industrielle ,anziehung verstrken1 durch sie wird der ,jngling wie die ,jungfrau fr die ,vereinigungen der beiden ,geschlechter in den ,ateliers1 den ,grten1 den ,wirthschaftsanlagen1 an der ,tafel immer neue ,anreize finden4 ,die ,wirkung in der ,zivilisation ist die entgegengesetzte1 sie erzeugt ,beunruhigung der ,eltern1 nthigt zu fortgesetzter ,ueberwachung1 verursacht ,ausgaben fr ,putz und ,geschenke und fhrt nicht selten zu ,schulden und anderen ,ausschweifungen der ,jugend4 ,so wird die ,ehe fr die ,vter zu einem ,pfad von ,schwierigkeiten aller ,art1 mit wenig ,ausnahmen fr die ,reichen1 und die ,erwachsenen werden durch die ,liebe nur verdorben4 ,ein anderes groes ,uebel in der ,familiengruppe ist1 da sie keine ,freiheit gestattet4 ,man kann nach freiem ,willen ,freunde1 ,maitressen1 ,assozis wechseln1 aber man kann nichts an den ,banden des ,blutes ndern4 ,das ist ein ,uebel1 das man noch nicht wahrnahm und das so schwer ist1 da die ,harmonie ihm viele es aufhebende ,gegengewichte gegenberstellen mu1 unter ,anderem die industrielle ,adoption 7wovon bereits gesprochen wurde7 und die ,theilnahme an der ,erbschaft4 ,das ,uebel herrscht1 und seit lange1 aber seine ,herrschaft ist in unseren ,tagen stetig gewachsen und zwar durch den ,sieg des ,handelsgeistes1 der die ,zivilisirten immer mehr erniedrigt und sie lgnerischer macht1 als sie ursprnglich waren4 ,die ,sophisten stellen die ,frage3 ob der ,mensch von ,natur lasterhaft sei und die meisten bejahen dies2 man schliet also wie die mahommedanischen ,fatalisten1 welche die ,pest fr ein unumgngliches ,uebel erklren1 weil sie sich scheuen1 ,schutzmaregeln gegen sie zu ergreifen4 ,unsere ,philosophen ziehen dieselbe ,strae2 um sich davon zu befreien1 ein ,heilmittel zu suchen1 erklren sie das ,uebel als unabwendbare ,bestimmung4 ,man mu nur die ,schngeister in irgend eine ,angelegenheit sich mischen lassen und man kann sicher sein1 da sie dieselbe in ,unordnung bringen4 ,in allen brigen ,vereinigungen verlangt der ,mensch ,freiheit der ,bewegung und sucht die mglichste ,ausdehnung seiner ,verbindungen4 ,unsere ,philosophen selbst predigen1 da man die philanthropische ,freundschaft auf die ganze ,menschheit ausdehnen und ,alle als ,brder betrachten msse1 der ,ehrgeiz solle uns treiben1 uns mit den ,freunden des ,handels auf dem ganzen ,erdboden zu verbinden1 aber in ,sachen der ,liebe und des ,familienbandes zwingt man uns in den mglichst kleinsten ,kreis4 ,man berlasse die ,liebe ihrem natrlichen ,hang und berlasse ihr selbst1 sich ihre ,grenzen zu ziehen4 ,man wird sehen1 da ein ,mann bald mit einer gleichen ,zahl von ,frauen wird zu thun gehabt haben1 wie der weise ,salomo1 und da die ,frau ihrerseits es auch nicht an der ,auswahl der ,mnner wird haben fehlen lassen4 ,diese ,vielheit in der ,liebe ist so natrlich1 da selbst ein altersschwacher ,sultan sich nie auf eine einzige ,frau beschrnken lt4 ,in einem zuknftigen ,zeitalter wird man diese ,freiheit der ,liebeswahl ganz natrlich finden1 und ein ,greis wird direkte und indirekte ,nachkommen1 ,adoptivkinder und ,erben in die hunderte haben4 ,dann wird das goldene ,zeitalter der ,vaterschaft angebrochen sein und wird die ,freuden genieen1 die sie im gegenwrtigen ,zustand vergeblich sucht4 ,die ,adoptionen und die ,legate werden in der ,harmonie so zahlreich sein1 wie sie in der ,zivilisation unmglich sind2 man wird die ,fortsetzer 7continuateurs7 aus ,passion haben1 die ,mangels an eigenen1 von gleichen ,trieben beseelten ,kindern1 das ,begonnene weiter fhren4 ,auerdem1 welcher ,egoismus1 welche ,eifersucht herrscht in unseren ,familien1 die nicht leiden1 da ein ,auenstehender sich in die ,neigungen des ,vaters theilt3 gezwungen sich an die eigenen ,kinder zu halten1 begegnet er nur zu oft in seinen ,plnen und ,unternehmungen den ,antipathien derselben1 mu er in ihnen die ,zerstrer seines ,werkes sehen4 ,es kann also kein ,zweifel sein1 da das ,familienband die antikonomischste ,verbindung ist und den ,wnschen ,gottes1 welcher der hchste ,oekonom ist1 und mit ,aufwendung der geringsten ,mittel das ,vollkommenste zu erreichen strebt1 auf's ,direkteste entgegensteht4 99 99 99 99 99 ,fourier erlutert jetzt die ,art der ,vertheilung der materiellen ,gensse in der ,phalanx4 ,die ,uebereinstimmung in der ,vertheilung sei garantirt1 wenn man zwei bestimmte ,mittel1 die mehr als gengten1 in ,anwendung bringe3 ,das erste sei die ,gierigkeit1 die bei den ,menschen nie fehlen werde4 ,finde man ein ,mittel1 die ,gier des ,einzelnen in ein ,pfand billiger ,vertheilung umzuwandeln1 so werde die ,herrschaft der ,gerechtigkeit schon gesichert4 ,das zweite ,mittel1 um das ,gleichgewicht der ,vertheilung herbeizufhren1 sei die ,generositt4 ,diese halte man wohl fr unmglich1 sie sei aber durchzufhren4 ,jeder1 der sich mit ,anderen geschftlich verbinde1 wolle daraus ,vortheil ziehen4 ,trete ein solcher nicht ein1 lse die ,verbindung sich auf4 ,diese ,gefahr sei in der ,phalanx nicht vorhanden1 da die ,vortheile fr das ,wachsthum des ,einkommens kolossale seien und dieses im ,vergleich zu heute sich wenigstens verdreiig- und vervierzigfache4 ,zwei ,beispiele mchten dies beweisen4 ,eine ,familie1 die in ,paris #fj4jjj ,franken jhrlich ausgebe und dafr ,pferde1 ,wappen1 ,diener und ,wohnung in der ,stadt und auf dem ,lande unterhalte1 knne in der ,phalanx mit #fjjj ,franken dasselbe haben4 ,dieser zehnfache ,vortheil werde ein zwanzigfacher1 wenn man erwge1 welch groe ,auswahl in ,bezug auf ,wagen aller ,art man in der ,phalanx habe1 da man von den ,streitereien mit ,hndlern und ,kaufleuten1 von den ,ausgaben fr ,lakaien und von ihren ,diebereien und ,betrgereien1 von der ,spionage und anderen ,widerlichkeiten1 welche das ,gesinde zu einer ,geiel der ,groen machten1 befreit sei4 ,man solle ferner an die ,verbesserung der ,straen und ,wege denken1 deren ,zustand heute auf dem ,lande den ,aufenthalt verbittere und sie einen groen ,theil des ,jahres fast unpassirbar mache4 ,das ,gegentheil in der ,phalanx1 wo alle ,straen und ,wege mit ,trottoirs fr ,equipagen und leichte ,wagen1 fr ,fugnger wie fr ,pferde und ,zebras versehen1 die ,wege schattig und mit ,fusteigen1 die man nach ,bedrfni besprenge1 ausgestattet seien4 ,dazu kmen die ,annehmlichkeiten der berdeckten ,verbindungen zwischen den ,wohnungen1 ,ateliers1 ,werksttten1 ,stallungen2 fr ,kirche1 ,theater1 ,ballsle u4s4w41 und da alle diese verdeckten ,passagen im ,winter erwrmt seien1 so da man kaum wissen werde1 ob es drauen warm oder kalt sei4 ,es seien dies alles ,erleichterungen und ,annehmlichkeiten1 wie sie in der ,zivilisation selbst ein ,knig sich nicht verschaffen knne4 ,das ,wohlsein werde sich also in der ,phalanx in das unzhlbar ,vielfache steigern4 ,dasselbe sei mit den ,mahlzeiten der ,fall4 ,die ,raffinements1 die aus der stetigen ,verbesserung der ,materialien in ,garten1 ,feld1 ,stallung und ,keller hervorgingen1 in der ,kche durch die verbesserten ,methoden der ,fertigstellung sich steigerten1 knne kein ,einzelner1 und sei er der ,reichste1 herbei- und durchfhren4 ,und an alledem nhme der ,aermste in der ,phalanx ,theil4 ,fourier1 der offenbar in den ,dingen der ,kche und was damit zusammenhngt genaue ,spezialstudien gemacht hat1 fhrt dies im ,detail sehr anziehend und ,lust erweckend aus2 so wird es nach ihm eine ,kleinigkeit sein1 da man auf jeder ,tafel bei jeder ,mahlzeit wenigstens dreierlei ,arten ,kse1 jeden wieder in verschiedenen ,qualitten1 zum ,nachtisch haben kann1 so da eine zwlffache ,auswahl gewhnlich sei4 ,fleisch1 ,geflgel1 ,wild1 ,fische1 ,gemse1 ,kompots1 ,eier- und ,mehlspeisen wrden in einer ,vielseitigkeit der ,herstellung und in einem ,raffinement geliefert1 von dem gegenwrtig kaum ,jemand eine ,vorstellung habe4 ,die ,tafel der ,reichen in der ,phalanx sei tglich bei einer ,mahlzeit mit mindestens dreiig ,gerichten bedeckt1 und selbst die ,armen drften1 wenn erst die ,phalanx in vollem ,gange sei1 auf mindestens zehn ,gerichte zum ,mittagtisch rechnen4 ,es kann1 ihm zufolge1 daher auch gar nicht fehlen1 da selbst die ,knige1 nachdem sie die ,phalanx besucht und sich von ihrer ,opulenz nach allen ,richtungen durch den ,augenschein berzeugt haben1 sich beeilen werden1 die ,grndung der ,phalanxen nicht nur zu untersttzen1 sondern selbst mit ihrem ,hofstaat in eine solche einzutreten4 ,die ,phalanx verbindet also1 nach ,f4 ,ansicht1 die sensuellen ,vergngungen mit der ,abwesenheit aller materiellen ,sorgen1 die heute ,vtern und ,mttern so viel ,kopfschmerzen verursachen4 ,sie findet rasch die ,zustimmung der ,vter1 die von den ,kosten der ,haushaltung1 der ,erziehung und der ,ausstattung der ,kinder befreit sind2 sie findet die ,zustimmung der ,frauen1 welche alle der vielen ,widerwrtigkeiten der ,haushaltung1 wo die ,mittel fehlen1 los und ledig sind2 sie findet die ,zustimmung der ,kinder1 denen nur anziehende ,beschftigungen1 ,vergngungen und die besten ,mahlzeiten in ,aussicht stehen2 und sie findet endlich auch die ,zustimmung der ,reichen1 die erhebliches ,wachsthum ihres ,vermgens und das ,verschwinden aller ,risikos und die ,beseitigung des ,aergernisses1 von dem1 wie ,fourier behauptet1 sie stets umgeben sein sollen1 zu erwarten haben4 ,der ,arme kann natrlich gar nichts ,besseres thun1 als sofort mit beiden ,hnden zugreifen1 denn er hat ,nichts zu verlieren1 aber ,alles zu gewinnen4 ,so werden die ,serien1 die ,gruppen1 die ,individuen in der ,phalanx alle in den edelmthigsten ,entschlssen bereinstimmen und werden selbst zu materiellen ,opfern entschlossen sein1 die aber nicht einmal nthig sind4 ,bei dem ,gedanken1 wieder in die ,zivilisation zurckzufallen1 wird ,jeder erschreckt sein1 wie bei dem ,gedanken1 in die ,arme des ,teufels zu strzen2 ,jeder wrde bereit sein1 lieber sein halbes ,vermgen zu opfern4 ,so wird sich die ,uebereinstimmung und die ,aufrechterhaltung der ,einheitlichkeit in allen materiellen ,dingen auf die hchste ,stufe erheben4 ,wie nach ,fourier in der ,phalanx sich die materiellen ,interessen zur grten ,zufriedenheit ,aller ausgleichen1 so wird auch die ,vermischung und aus ,zuneigung entstehende ,uebereinstimmung der drei ,klassen sich vollziehen4 ,die reiche ,klasse mu nur gewahr werden1 da man sich ihr seitens der anderen ,klassen hflich und ohne persnliches ,interesse und ohne ,gefahr der ,hintergehung nhert1 und sie wird bereitwilligst der ,phalanx ihre ,krfte und ihr ,vermgen leihen4 ,damon1 der ein groer ,blumenfreund ist und in ,paris wohnt1 macht jhrlich bedeutende ,ausgaben fr seine ,blumenbouquets1 aber er wird bel berathen und betrogen durch die ,verkufer1 bestohlen durch ,grtner und ,diener4 ,dadurch wird ihm die ,blumenzucht verleidet und er entschliet sich1 die ,kultur derselben aufzugeben1 so sehr er sie liebt4 ,darauf besucht ,damon die ,versuchsphalanx1 wo er sieht1 da die ,blumenzucht eifrig gepflegt wird und er ,untersttzung an ,anderen findet1 die gleich ihm dafr begeistert sind4 ,statt ,mitrauen zu begegnen1 sieht er1 da man seinen ,wnschen und ,rathschlgen1 als von einem ,sachkenner kommend1 bereitwillig ,folge leistet und alle ,arbeiten ausfhrt4 ,ihn trennt keine ,verschiedenheit der ,interessen von den ,mitwirkenden1 denn alle ,kosten trgt die ,phalanx2 er sieht sich geachtet und geliebt1 weil man seine ,kenntnisse schtzt und ihn als eine ,sttze der ,serie betrachtet4 ,namentlich sind es die ,kinder1 die sich um ihn drngen und bei dem drohenden starken ,regen ,schutzzelte ber die ,beete spannen4 ,er fhlt sich unter diesen ,blumenfreunden wie in einer zweiten ,familie und entschliet sich zu mehreren ,adoptionen4 ,da ist ,aminte1 ein ,mdchen ohne ,vermgen1 aber eine der geschicktesten ,seriesten1 die fr ,damon begeistert ist2 sie sieht in ihm1 dem ,sechzigjhrigen1 die ,sttze der ihr theuren ,kultur2 sie will sich ihm erkenntlich zeigen1 und da sie auch ein ,mitglied einer ,gruppe der ,zimmerordnerinnen ist1 bernimmt sie die ,sorge fr ,damon's ,zimmer und ,garderobe4 ,sie dient ,damon nicht aus materiellem ,interesse1 denn er bezahlt sie nicht1 und dies wre berhaupt unzulssig1 sondern aus ,dankbarkeit fr seinen ,eifer fr die ,kultur der ,blumen4 ,damon hat also doppelte ,freude1 er hat in ,aminte eine eifrige und gelehrige ,schlerin und eine aufmerksame ,gouvernante1 und zum ,dank adoptirt er sie4 ,bei dieser industriellen ,kooperation war also die ,freundschaft im ,spiel1 ein ,trieb1 der namentlich bei den ,kindern einen schnen ,aufschwung nimmt1 weil ihm weder durch ,liebe1 noch durch ,gewinnsucht1 noch durch ,familieninteresse entgegengearbeitet wird4 ,im ,jugendalter ist's hauptschlich die ,liebe1 welche den ,rangunterschied verwischt und selbst einen ,monarchen auf die ,stufe einer ,schferin1 die ihn gefangen genommen hat1 stellt4 ,wir haben also ,keime zur ,ausgleichung von ,rang- und ,standesunterschieden selbst in der ,zivilisation1 aber sie kommen nicht zum ,ausbruch4 ,auch sehen wir1 da in ,sachen des ,ehrgeizes der ,hhere den ,niederen unter ,umstnden nicht verschmht4 ,zum ,beispiel in ,partei- und ,wahlkmpfen4 ,es sind nicht blos die ,scipione und ,catone1 die1 um seine ,stimme zu erhalten1 dem ,landbebauer die ,hand drcken4 ,aber hier wirkt nur die ,sucht nach persnlichem ,gewinn und ,befriedigung persnlichen ,ehrgeizes4 ,vollziehen also diese niederen ,mittel schon die ,annherung verschiedener ,klassen1 dann ist dies viel leichter durch edle ,mittel1 durch ,bande freiwilliger ,zuneigung1 wie das ,beispiel zwischen ,damon und ,aminte zeigt4 ,nun kann ,damon1 bei zwanzig verschiedenen ,thtigkeiten beschftigt1 berall hnliche ,bande knpfen4 ,alle ,serien und ,gruppen bestehen aus ,gleichstrebenden1 und da ,jeder bei einer speziellen ,arbeit in einer ,branche in ,uebung ist und er darin leicht sich auszeichnen kann1 wird es ihm an ,anerkennung der ,genossen nicht fehlen4 ,der ,reiche geniet aber doppelte ,anerkennung1 einmal wegen der ,geschicklichkeit1 durch die er sich in irgend welchen ,arbeiten auszeichnen kann1 dann durch die ,munifizenz1 die er den von ihm gewhlten ,industrien erweist4 ,so macht ,damon ,ausgaben fr sehr werthvolle ,pflanzen1 die auf ,kosten der ,phalanx anzuschaffen die ,regentschaft sich weigert4 ,fr diese ,dienste wird ,damon seitens der ,serie zum ,chef der ,zurstungen gewhlt2 so wird ihm sein ,geschenk mit doppelter ,zuneigung vergolten2 seine intelligenten und eifrigen ,genossen erweisen sich ihm dankbar und ihre ,freundschaft und sein ,ansehen steigt bei ihnen und den rivalisirenden ,nachbarn4 ,der ,reiche kann also sich mit vollem ,vertrauen der ,phalanx berlassen1 er hat keine ,falle zu frchten1 kein ungehriges ,verlangen wird ihn beunruhigen4 ,kein ,zweifel1 da in der ,harmonie die ,ungleichheiten sich leicht verbinden4 ,lustigkeit1 ,wohlbefinden1 ,hflichkeit und ,rechtschaffenheit der niederen ,klassen werden den ,reichen zum ,eintritt in die ,vereinigungen verfhren1 dazu kommen die prunkvollen ,zurstungen fr die ,arbeiten der ,phalanx und die ,einigkeit der ,sozietre4 ,die ,aermeren wieder werden auf ihre neue ,lage und die hohe ,bestimmung ihrer ,phalanx stolz sein und werden ,alles aufbieten1 der neuen ,stellung wrdig zu erscheinen4 ,unter solchen ,verhltnissen werden ,alle bemht sein1 die gerechte ,vertheilung des ,einkommens der ,phalanx1 wovon die ,aufrechterhaltung der sozietren ,ordnung abhngt1 zu erleichtern4 ,man frage wohl1 wie knne die ,habsucht1 die ,liebe zum ,gelde1 die in der ,phalanx fortbestehen solle1 eine gerechte ,vertheilung ermglichen8 aber man werde sehen1 da in den ,serien der ,triebe gerade die ,liebe zum ,gelde der ,weg zur ,tugend und zur ,gerechtigkeit sei1 so sehr die ,moralisten die ,liebe zum ,gelde verurtheilten4 ,fourier explizirt dieses also3 ,nichts sei leichter in einem ,unternehmen1 als die ,vertheilung des ,ertrages nach dem ,mastab des eingeschossenen ,kapitals1 das sei eine ,jedermann wohlbekannte1 rein arithmetische ,aufgabe2 aber auch ,arbeit und ,talent gerecht zu honoriren und zufrieden zu stellen1 das sei eine ,kunst1 welche die ,zivilisirten nicht verstnden1 und so beklagten sie sich bestndig ber ,ungerechtigkeit und ,uebelwollen4 ,wolle die ,phalanx freilich jedem ,einzelnen1 entsprechend seiner ,theilarbeit1 in vielleicht dreiig oder mehr ,serien und hundert ,gruppen seinen ,antheil berweisen1 so wrde dies eine auerordentlich umstndliche und schwer zu lsende ,aufgabe sein4 ,der ,mechanismus der ,vertheilung sei nicht auf die ,individuen1 sondern auf die ,serien berechnet1 und diese werden nicht nach ihrer speziellen ,leistung1 sondern nach ihrer ,bedeutung fr die ,phalanx in ,betracht gezogen4 ,die ,serien gelten als die einzelnen ,assozis1 und kraft des ,rangs1 den sie in dem ,tableau der ,arbeiten einnehmen1 wird die ,dividende nach drei ,klassen vertheilt3 #a4 nach der ,nothwendigkeit1 #b4 der ,ntzlichkeit und #c4 der ,annehmlichkeit der ,arbeit4 ,wird z4,b4 die ,serie des ,wiesenbaues als solche von hoher ,wichtigkeit anerkannt1 so erhlt sie ein ,loos erster ,ordnung in der ,klasse1 in der sie figurirt4 ,die ,erzeugung von ,krnerfrchten ist ,arbeit erster ,nothwendigkeit1 aber die ,serien darin bilden selbst wieder fnf ,ordnungen1 und so ist wahrscheinlich1 da die ,erzeugung von ,korn1 ,weizen1 ,mais etc4 auf der ,stufenleiter der ,nothwendigkeiten erst in dritter ,ordnung kommen4 ,die hchste ,dividende fllt den unangenehmsten ,arbeiten zu und diese erhalten in der ,phalanx die kleinen ,horden2 darauf kommt die ,fleischerei in ,rcksicht auf die damit verbundenen widerlichen und belriechenden ,arbeiten4 ,die ,pflege und ,ernhrung der ,suglinge und ,kinder in den niedersten ,lebensaltern wird fr eine schwerere ,arbeit anerkannt als die eigentliche ,feldarbeit4 ,mediziner1 ,chirurgen und die groben ,handarbeiter rangiren in der ersten ,ordnung der ,nothwendigkeit1 werden also wie die ,arbeit der kleinen ,horden am hchsten belohnt4 ,die ,arbeit wird nicht nach dem ,werth bemessen1 sondern nach dem ,ma der ,anziehung1 das sie ausbt1 je hher die ,anziehung1 also auch die ,annehmlichkeit1 je geringer die ,belohnung4 ,fragt man den ,zivilisirten1 was nach seiner ,meinung die hhere ,belohnung verdiene1 ob die ,serien der ,obstzchter oder die der ,blumenzchter1 so wird er antworten3 die ersteren1 und zwar htten diese in der ,klasse der ,ntzlichkeiten1 die ,blumenzchter in der ,klasse der ,annehmlichkeiten zu rangiren4 ,aber das ist ein ganz falscher ,schlu4 ,obgleich die ,obstbaum- und ,frchtezucht sehr produktiv ist1 rangirt sie in der ,harmonie in die ,klasse der ,annehmlichkeiten1 weil sie auerordentlich anziehend ist4 ,die ,obstbaumzucht ist in der ,harmonie eine der reizvollsten ,erholungen4 ,jeder ,obstgarten ist mit ,blumenaltren beset1 die von ,zierstauden umgeben sind2 hier werden die ,ruhepausen abgehalten1 hier vereinigen sich die ,geschlechter1 und so bietet diese ,kultur neben der ,geflgelzucht die meiste ,anziehung4 ,dadurch wird die ,obstzucht in die dritte ,klasse1 in die der ,annehmlichkeiten gereiht1 und empfngt die niederste ,belohnung4 ,was die ,blumenzucht betrifft1 die im ,allgemeinen in der ,zivilisation nicht sehr geschtzt wird und kaum die ,kosten deckt1 so erwecken zwar ihre ,produkte ,liebreiz1 aber die ,arbeit erfordert groe ,pnktlichkeit1 erhebliche ,kenntnisse und viele ,sorgfalt und das ,vergngen ist von kurzer ,dauer4 ,aber diese ,kultur ist1 sowohl um die ,kinder zu bilden1 als um die ,frauen fr das ,erforderni der ,kultur und das ,studium agronomischer ,verfeinerungen zu gewinnen1 sehr werthvoll4 ,auch eignen sich die ,arbeiten der ,obstzucht nicht immer fr die ,kinder1 wofr hingegen die ,pflege der verschiedenen ,blumensorten sehr geeignet ist4 ,aus diesen ,grnden werden die ,serien der ,blumenzchter in die zweite ,klasse1 die der ,ntzlichkeiten1 versetzt werden4 ,wird also die ,obstbaumzucht1 die noch besonders werthvoll dadurch wird1 da ihre ,produkte1 sei es in ,natur1 sei es als ,kompot1 ,marmelade u4s4w4 fr die ,ernhrung und ,verfeinerung der ,lebensweise die wichtigsten ,dienste leisten1 in die dritte ,klasse1 des ,angenehmen1 versetzt1 so gelangt die ,oper1 die wir fr rein berflssig anzusehen geneigt sind1 in die zweite ,ordnung der ersten ,klasse1 die der ,nothwendigkeiten4 ,man wird freilich sagen1 ,mller und ,bcker sind ntzlicher1 aber das kann nur von einem ,gesellschaftszustand gelten1 der die industrielle ,anziehung nicht kennt4 ,von letzterem ,standpunkt aus ist aber die ,oper fr die ,harmonie sehr werthvoll1 weil sie fr die ,kinder das mchtigste ,hlfsmittel ist1 sie zur ,gewandtheit und zur ,einheitlichkeit der industriellen ,thtigkeiten zu erziehen4 ,von diesem ,standpunkt aus gehrt sie in die erste ,klasse1 die der ,nothwendigkeiten1 soweit hingegen sie den ,erwachsenen als ,mittel zum ,vergngen dient1 rangirt sie in die dritte ,klasse1 die der ,annehmlichkeiten4 ,mastab der ,vertheilung fr die ,arbeit ist also3 #a4 die direkte ,wirkung1 die sie fr die ,bande der ,einheitlichkeit der ,phalanx im ,spiel des sozialen ,mechanismus besitzt2 #b4 der ,werth1 den sie hat fr die ,beseitigung widriger ,hindernisse und #c4 im umgekehrten ,verhltnisse steht zu der ,strke der ,anziehung1 die sie erweckt4 ,unter den ersten ,fall sind1 wie schon bemerkt1 die ,beschftigung der kleinen ,horden1 unter den dritten die ,oper fr die ,erwachsenen1 unter den zweiten unter ,anderem die ,beschftigung in den ,minen und ,bergwerken zu zhlen4 ,in dieser ,art gruppiren sich die verschiedenen ,thtigkeiten1 deren ,klassifizirung und ,ordnung die ,mitglieder der ,phalanx selbst bestimmen4 ,die ,verstndigung ist um so leichter1 da jedes ,mitglied in einer ganzen ,menge von ,serien und in einer noch greren ,zahl von ,gruppen beschftigt ist4 ,die ,gunst1 die ein ,mitglied einer ,serie oder ,gruppe in der ,zubilligung der ,dividende erwrbe1 wrde es in den anderen ,gruppen und ,serien schdigen2 sein eigenes ,interesse zwingt es also zur grten ,objektivitt2 auch ist es interessirt1 da die ,harmonie nicht gestrt wird1 weil diese ,schdigung des ,ganzen unfehlbar den grten ,schaden fr es selbst brchte4 ,von diesen ,gesichtspunkten aus vertheilt sich auch das ,einkommen auf ,kapital1 ,arbeit und ,talent4 ,alippus ist ein reicher ,aktionr1 der bis dahin in der ,zivilisation fr die ,ausleihung seines ,kapitals auf ,gter #c-d ,prozent erhalten hat4 ,in der ,phalanx hat er ,aussicht1 #ab-ae ,prozent zu bekommen4 ,er ist sehr fr gerechte ,vertheilung des ,ertrages1 doch drngt ihn seine ,habsucht1 als ,kapitalist die ,hlfte der ,dividende in ,anspruch zu nehmen4 ,er mu sich aber sagen1 da dann die beiden anderen zahlreichen ,klassen1 die ,arbeit und ,talent aufwandten1 sehr unzufrieden sein werden und wahrscheinlich binnen wenig ,jahren die ,phalanx sich auflse und dies sein grter ,schade sei4 ,diese ,einsicht veranlat ihn1 sich in seinem eigenen ,interesse mit weniger zu begngen und eine ,theilung zu akzeptiren1 die dem ,kapital #d_/ab1 der ,arbeit #e_/ab und dem ,talent #c_/ab zuweist4 ,er hat nach diesem ,mastab noch drei- bis viermal mehr ,einkommen1 als die ,zivilisation ihm gewhrte1 er lebt viel billiger in der ,phalanx1 als in der ,zivilisation1 und er sieht auerdem die beiden anderen ,klassen befriedigt und dies sichert den ,bestand der ,gesellschaft4 ,was ihn auerdem bestimmt1 sich zufrieden zu geben1 ist1 da er gleichzeitig als ,mitglied einer ,anzahl ,serien1 in denen er viel ,vergngen geno1 freundschaftliche und ,liebesbeziehungen anknpfte1 seinen ,antheil als ,thtiger und1 soweit er darin durch ,talent sich auszeichnete1 auch dafr seinen ,antheil erhlt4 ,seine ,habsucht wurde also durch zwei ,gegengewichte in der richtigen ,mitte gehalten1 er hat die ,ueberzeugung1 da im ,interesse ,aller er sein eigenes ,interesse wahrt und dafr die ,zustimmung der ,phalanx findet1 und da der ,fortschritt der industriellen ,anziehung fr ihn zur ,quelle groen ,reichthums wird4 ,sehen wir weiter zu4 ,johannes hat kein ,kapital und keine ,aktien1 er wre also als ,zivilisirter sehr dafr1 da die ,arbeit auf ,kosten des ,kapitals und ,talents den ,lwenantheil erlangt und rechnet #g_/ab fr die ,arbeit1 #c_/ab fr das ,kapital und #b_/ab fr das ,talent4 ,johannes1 als ,mitglied der ,assoziation1 denkt inde anders4 ,wohl hat er den lebhaften ,trieb1 der ,arbeit den ,hauptantheil zuzuweisen1 aber da er in einer ,reihe von ,serien und ,gruppen durch ,talent der ,erste ist1 so verkennt er nicht1 da auch dem ,talent sein entsprechender ,antheil gebhre4 ,auerdem begreift er als einsichtiger ,brger die ,bedeutung des ,kapitals1 welche ,vortheile der ,arme aus den ,ausgaben der ,kapitalisten zieht1 welche ,annehmlichkeiten reiche ,angehrige ihren ,serien und ,gruppen erweisen1 endlich1 da seine ,kinder ,aussicht haben1 mit ,legaten bedacht zu werden4 ,alles das genau erwogen1 findet auch er1 da man ein ,einsehen haben und da die ,arbeit zu ,gunsten von ,kapital und ,talent ein wenig zurcktreten msse4 ,er kmpft also auch gegen die unvernnftige ,raubsucht 7rapacit draisone71 deren ein ,zivilisirter fhig wre und findet ebenfalls bei der ,repartition von #d_/ab fr das ,kapital1 #e_/ab fr die ,arbeit und #c_/ab fr das ,talent seine ,seele und sein ,gewissen befriedigt4 ,fourier glaubt mit besonderem ,nachdruck auf dieser ,art ,vertheilung beharren zu mssen1 was man bei seinem ,bestreben und seinem festen ,glauben1 diese von ihm entdeckte und konstruirte ideale ,gesellschaft mit freiwilliger ,zustimmung aller ,klassen und zum ,wohlsein aller ,klassen ohne irgend welche gewaltsame ,erschtterungen begrnden zu knnen1 begreifen wird4 ,wre die ,fourier'sche ,phalanx berhaupt mglich und keine ,utopie1 so wre unfabar1 warum das ,kapital1 bei all den sich ihm erffnenden glnzenden ,aussichten1 sich nicht beeilte1 ,hals ber ,kopf diesen neuen ,gesellschaftszustand zu begrnden4 ,fourier glaubt felsenfest an diese ,mglichkeit und die ,richtigkeit der von ihm gemachten ,aufstellungen2 er konstruirt sich die ,prmissen und da mssen die ,konklusionen stimmen4 ,falsch sind nicht seine ,voraussetzungen1 sondern falsch ist die ,gesellschaft1 die in ihrer ,kurzsichtigkeit und ,verblendung den ,weg1 der sich ihrem ,glck ffnet1 nicht sieht oder zurckweist4 ,er behauptet also mit ,ueberzeugung1 da der ,arme in der ,harmonie die reiche ,klasse und den ,antheil des ,kapitals am ,ertrag bereitwillig untersttzen werde1 weil ihm mit ,hlfe des ,kapitals in der ,phalanx so zahlreiche ,chancen1 zu ,vermgen zu kommen1 sich darbten4 ,der ,arbeiter der ,phalanx sei nicht entmuthigt1 wie der ,arbeiter der ,zivilisation1 der keine ,aussicht habe1 selbststndiger ,unternehmer zu werden4 ,seine ,kinder knnen durch ,kenntnisse1 ,talent1 ,schnheit zu hohen ,wrden und ,stellungen kommen1 auch kann er1 da er stets mehr erwirbt als er ausgiebt1 ,ersparnisse machen1 und so selbst allmlig ,aktionr werden4 ,nhrt ihm doch die ,phalanx die ,kinder1 die vom dritten ,lebensjahre ab bereits selbst voll verdienen1 was sie brauchen und spter mehr verdienen1 als sie nthig haben2 liefert ihm doch die ,phalanx alle ,werkzeuge und nicht weniger als drei ,paradeuniformen fr die ,feste und ,aufzge2 auch besucht er weder ,kneipen noch ,caf's1 da er nach fnf vortrefflichen ,mahlzeiten und all den ,abwechslungen und ,vergngungen1 die ihm die tgliche ,beschftigung bietet1 fr solche ,orte kein ,bedrfni mehr empfindet2 endlich besteht berall die volle ,gleichberechtigung3 er nimmt an allen ,berathungen ,theil1 hat das gleiche ,stimmrecht und somit nach keiner ,richtung einen ,grund1 gegen die ,reichen ,abneigung zu empfinden4 ,in der ,that1 es gehrt viel ,verbohrtheit dazu1 all diesen ,verlockungen zu widerstehen4 ,fourier kommt natrlich nicht im ,traum der ,gedanke1 da1 wenn all diese schnen ,ausmalungen und scharfsinnigen mathematischen ,berechnungen dennoch ihre ,wirkungen verfehlen1 das ganze ,system auf falschen ,voraussetzungen beruhen msse1 denn fr ihr ,interesse sind die ,menschen in allen ,zeitaltern und bei allen ,vlkern sehr empfnglich gewesen und namentlich die herrschenden ,klassen4 ,aber aller ,widerstand und alle ,feindseligkeit1 die ihm begegneten1 machten ihn an der ,richtigkeit seiner ,theorien und seiner ,berechnungen nicht irre1 diese sind fr ihn unbestreitbar1 und so ist selbstverstndlich1 da der einmal begonnene ,faden sich ruhig bis zu ,ende spinnt1 und ein ,gebude entsteht1 in dem jeder ,stein genau auf den anderen pat1 bei dem ,alles auf's ,genaueste und ,scharfsinnigste berechnet und vorgesehen ist1 dem aber die ,hauptsache fehlt1 das reale ,fundament4 ,die ,erkenntni der eigentlichen ,entwicklungsgesetze der ,gesellschaft1 welche zwar die ,gesellschaft einst zu einem hnlichen ,zustande1 wie ihn ,fourier als scharfsichtiger ,seher voraussetzt1 fhren werden1 aber auf anderem ,wege und durch andere ,mittel und -- wann die ,entwicklung reif ist1 -- die ,erkenntni ihrer ,entwicklungsgesetze blieb ihm und seinem ,zeitalter fremd4 ,wie der ,kapitalist und der ,arbeiter sich zufrieden geben und genau so schlieen1 wie es der ,konstrukteur dieser idealen ,gesellschaft wnscht1 so natrlich auch das ,talent4 ,philint ist ,mitglied von #cf ,serien4 ,in zwlf zeichnet er sich als alter erfahrener ,serist durch groe ,geschicklichkeit und durch ,talent aus1 in zwlf anderen ist er nur mittelmiger ,arbeiter und in den zwlf letzten ,neuling4 ,nachdem beim ,jahresschlu die ,inventur gemacht wurde und die ,mitglieder der ,phalanx zur ,entscheidung berufen werden1 knnte er in ,anbetracht der ,talente1 die er in zwlf ,serien entwickelte1 sehr geneigt sein1 den ,antheil des ,talents besonders zu begnstigen4 ,aber als berlegender ,mann mu er sich sagen1 da damit weder sein ,interesse noch das der ,phalanx gewahrt wrde4 ,einmal stehen nicht nur den #ab ,serien1 in denen er sich auszeichnet1 #bd gegenber1 in denen er nur mittelmiger ,arbeiter oder gar ,neuling ist1 es findet sich auch1 da von den #ab ,serien1 in denen er sich hervorthut1 nur vier in die erste1 also hchst belohnte ,klasse1 die der ,nothwendigkeiten1 fallen1 vier andere in die zweite und die letzten vier in die dritte ,klasse4 ,daraus ergiebt sich fr ihn von selbst1 da er den einseitigen ,mastab der ,bevorzugung des ,talents nicht zur ,geltung kommen lassen kann4 ,ein anderer ,umstand tritt bei all diesen ,erwgungen ber die ,vertheilungen hinzu4 ,da die ,interessen aller ,mitglieder in den dutzenden von ,serien und hunderten von ,gruppen persnlich voneinander differiren1 in einer ,serie oder ,gruppe1 wo zwei oder mehrere harmoniren1 diese wieder in allen anderen ,serien und ,gruppen in ihren ,interessen auseinandergehen1 ist ein ,intriguenspiel zu ,gunsten einzelner ,serien oder ,gruppen unmglich4 ,in diesen hunderten durcheinandergehenden und sich kreuzenden ,interessen1 wobei kein ,einzelner etwas vermag und keine ,verbindung gleicher ,interessen mglich ist1 mu schlielich das ,allgemeininteresse1 das damit das ,interesse ,aller wird1 siegen4 ,diese ,idee ist ungemein geistreich und scharfsinnig1 und die ,richtigkeit der ,vorderstze1 von denen ,fourier ausgeht1 zugegeben1 hat er vollkommen recht1 triumphirend auszurufen1 da sowohl in den ,details wie im ,ganzen bei der ,vertheilung die distributive ,gerechtigkeit in der ,phalanx herrscht4 ,das ,regime der ,serien der ,triebe ist die gewollte ,gerechtigkeit1 die das angebliche ,laster1 den ,durst nach ,gold1 in den ,durst nach ,gerechtigkeit umwandelt4 ,die ,habsucht1 eines der schlimmsten ,laster in der ,zivilisation1 wird also auch in der ,phalanx zur ,tugend4 ,unsere heute als am lasterhaftesten bezeichneten ,triebe werden in der sozietren ,ordnung ntzlich und gut1 wie es die von ,gott gewollte ,bestimmung ist4 ,die ,bewegung der ,organisation der ,triebe wird nach der von ,schelling ausgesprochenen ,idee in jedem ,sinn der ,spiegel der universellen ,analogie4 ,schlielich hat ,fourier nichts dagegen einzuwenden1 wenn die ,vertheilung auch derart stattfindet1 da die ,arbeit #f_/ab1 das ,kapital #d_/ab und das ,talent nur #b_/ab erhlt4 ,das ganze ,vertheilungsgesetz formulirt er also3 ,es msse die individuelle ,habsucht durch das ,kollektivinteresse jeder ,serie und der gesammten ,phalanx und die kollektiven ,ansprche jeder ,serie durch das individuelle ,interesse eines jeden ,seristen1 als ,angehriger einer ,menge anderer ,serien1 absorbirt werden4 ,und dieses ,gesetz wird erreicht durch das direkte ,verhltni der ,zahl der frequentirten ,serien im umgekehrten ,verhltni zu der ,dauer der ,arbeit in den einzelnen ,serien4 ,mit anderen ,worten3 ,je mehr ,serien der ,einzelne angehrt und je krzer in ,folge dessen die einzelnen ,arbeitssitzungen werden1 um so leichter wird die ausgleichende ,gerechtigkeit in der ,vertheilung des ,arbeitsertrags sich herstellen4 ,mit der ,zahl der differirenden ,interessen des ,einzelnen wchst die ,mglichkeit der gerechtesten ,ausgleichung und die ,einheitlichkeit des ,ganzen4 ,die ,habsucht wirkt also schlielich ausgleichend in der ,harmonie1 aber ihr steht noch ein zweiter ,impuls zur ,ausgleichung gegenber1 die ,edelmthigkeit4 ,erstere wirkt direkt1 letztere indirekt4 ,zum ,beispiel3 ,es handelt sich um die ,vertheilung eines ,ertrags von #baf ,frks4 unter neun ,mitglieder einer ,gruppe1 wobei sich zufllig herausstellt1 da die ,reichsten und ,wohlhabendsten unter den neun ,gruppisten in ,folge ihrer ,leistungen das ,meiste erhalten4 ,darauf erklren die beiden ,ersten1 da sie in ,anbetracht ihres ,kapitaleinkommens und des ,vergngens1 das ihnen die ,arbeit gebracht1 sich mit dem ,minimum begngen -- auf das ,ganze drfen sie nicht verzichten -- was vier ,franken betrgt4 ,in ,folge dessen bleiben #eb ,franken an die ,uebrigen weiter zu vertheilen4 ,aber dem ,beispiel der beiden ,ersten folgen zwei ,andere1 nur da diese entsprechend ihrem geringeren ,vermgen von dem ihnen zufallenden ,antheil nur auf die ,hlfte verzichten1 wobei weiter #bj ,franken zu vertheilen brig bleiben4 ,diese #gb ,franken werden nun dergestalt unter die fnf armen ,sozietre vertheilt1 da sie je #bd1 #ah1 #ab1 #i und #i ,franken erhalten1 und zwar erhlt davon eine schne ,vestalin1 nicht wegen ihrer ,leistungen1 sondern weil sie bei den ,gebern wie bei den brigen ,mitgliedern in ,gunst steht1 den hchsten ,satz4 ,diese ,gunstbezeugung ist keine ,ungerechtigkeit1 denn sie schdigt ,niemand in seinen ,rechten1 sie wird aber in der ,harmonie eine ,quelle der ,uebereinstimmung4 ,so werden auch eine groe ,zahl von ,wrden und ,szeptern1 bis zu dem des ,omniarchen des ,erdballs1 als ,gunstbezeugungen vergeben1 weil alle diese ,wrden durch ,wahl erfolgen4 ,wenn nun hieraus sich ergiebt1 da die reichsten ,sozietre nur den mglichst geringsten ,arbeitsantheil empfangen -- die ,verzichtleistung soll nach ,fourier in ,folge des ,beispiels allgemeine ,regel werden -- und den grten ,theil ihres ,einkommens nur nach ,magabe ihrer ,kapitalien beanspruchen1 so resultirt daraus1 da ihr ,antheil am allgemeinen ,benefizium im umgekehrten ,verhltni zu der ,entfernung 7distance7 der ,kapitalien von einander steht1 denn fr ,arbeit und ,talent tendiren sie nur den kleinsten ,theil in ,anspruch zu nehmen4 ,dagegen steht ihr ,antheil am allgemeinen ,benifizium bezglich des ,kapitalantheils im direkten ,verhltni der ,masse der ,kapitalien4 ,es kommen also hier genau wie in der physischen ,welt zwei entgegenwirkende ,krfte in ,betracht1 die zentripetale1 welche hier die ,habsucht ist1 und die zentrifugale1 die ,edelmthigkeit4 ,der ,leser wird bereits erkannt haben1 da ,fourier hier das von ,newton entdeckte ,gesetz der ,anziehung der ,weltkrper1 wonach diese wirkt im graden ,verhltni zu ihrer ,masse und im umgekehrten ,verhltni zum ,quadrat ihrer ,entfernung1 auf den ,vertheilungsmodus seiner ,phalanx anzuwenden sucht4 ,alle ,beziehungen der ,menschen unter sich und zum ,weltall sind ja nach ,fourier durch mathematische ,verhltnizahlen zum ,ausdruck zu bringen und nach ,analogien geordnet1 also mu auch die ,phalanx1 welche im ,kleinen das ,spiegelbild der ,einheitlichkeit der ,welt darstellt1 diese mathematischen ,verhltnisse zum ,ausdruck bringen4 ,freilich ist dieser ,versuch im vorliegenden ,fall ein verunglckter1 denn unter dem ,ausdruck ,entfernung kann doch nichts ,anderes als die ,gre der ,kapitalien verstanden werden1 und ihre ,gre deckt sich wieder mit ihrer ,masse1 mit dem ,quadrat der ,entfernung haperts berhaupt2 und was ist der ,mittelpunkt1 um den die ,kapitalien gravitiren8 ,im brgerlichen ,leben ist der ,mittelpunkt1 nach dem ,alles strebt1 das ,kapital selbst1 in der ,phalanx schwebt es in der ,luft4 ,doch vergessen wir nicht1 da es sich hier um ein geistreiches1 mit groem ,scharfsinn aufgebautes ,utopien handelt4 ,fourier ist nun weiter der ,ansicht1 da in seiner ,phalanx die ,generositt1 welche die reichen ,leute ben1 wenigstens #g_/h des ,betrags ihrer ,dividenden1 und bei den ,mittelleuten die ,hlfte derselben umfassen werde1 diese also den rmeren ,sozietren zu ,gute kommen4 ,das klinge freilich wie eine romantische ,vision1 weil man sich in der ,zivilisation ein solches ,ma von ,gromuth gar nicht vorstellen knne4 ,mit den bereits hervorgehobenen ,triebfedern fr eine solche ,handlungsweise verbinden sich allerdings noch andere1 wie diejenigen1 die aus den ,liebesbeziehungen resultiren4 ,doch bei den ,vorurtheilen der ,zivilisation gegen alles1 was das ,kapitel der freien ,liebe betreffe1 sei er genthigt1 grade dieses fr die ,harmonie so werthvolle und uerst interessante ,gebiet nicht weiter zu berhren2 so viel aber sei sicher1 da die freie ,liebe und die freie ,vaterschaft seelische und physische ,kraftquellen erschlieen werde1 die der ,lebensfreudigkeit und der ,entwicklung der ,menschheit die glnzendsten ,aussichten erffneten4 ,was schlielich den ,loosantheil betreffe1 der dem ,talent zufalle1 so gewhre dies besonders den unbemittelten ,alten in der ,phalanx1 die in ,folge einer langen ,erfahrung in den verschiedensten ,arbeitszweigen und in der ,leitung der ,arbeiten hervorragten1 ,aussicht auf ,gewinn4 ,in der ,zivilisation sei die ,arbeit des ,talents1 die in der ,harmonie eine ,ausgleichung zwischen dem1 was dem ,kapital und dem1 was der ,arbeit zufalle1 herbeifhren solle1 nur eine ,art ,fuschemel1 auf dem der ,reichere auf ,kosten des ,aermeren1 dessen ,kenntnisse er fr sich ausbeute1 in die ,hhe steige2 der gesellschaftlich ,begnstigte schmckte sich mit den ,federn des ,armen4 ,die ,handlungen aus ,edelmuth in der ,phalanx seien es ferner1 die hauptschlich die ,grenzen zwischen den ,armen und ,reichen verwischten1 daher werde ein ,monarch in der ,harmonie mitleidig lcheln1 wenn man ihm eine ,schutzgarde anbiete4 ,alle1 die ihn umgeben1 seien ihm von ,herzen und nicht wegen der ,bezahlung ergeben1 der ,monarch geniee ohne alle ,kosten eine ,zuneigung1 die er sich in der ,zivilisation nie zu erwerben vermge1 wo er seine ,sicherheit nur in der ,umgebung von erkauften ,sldlingen zu glauben finde und doch nicht vor der ,ermordung sicher sei4#bj ,funote #bj3 ,anspielung auf die verschiedenen ,attentatsversuche und ,verschwrungen1 denen trotz aller ,sicherheitsmaregeln ,napoleon ,i4 wie ,ludwig ,,xviii4 und ,louis ,philipp ausgesetzt waren4 ,die groe ,ungleichheit der ,vermgen werde es gerade sein1 die in der sozietren ,gesellschaft die ,harmonie gebre2 nur ein ,schatten von ,gleichheit hierin wrde sie zerstren4 ,kein mittelreicher ,mann werde deshalb den ,ansto geben1 mehr zu berlassen1 als was das ,minimum berschreite4 ,es genge1 um einen solchen ,akt des ,wohlwollens begehen zu knnen1 den ,sozietren das betrchtliche ,einkommen1 das ihnen die zugestandene ,dividende aus den ,aktien einbringe4 ,so werde1 den moralischen ,diatriben gegen die groen ,vermgen zum ,trotz1 die ,phalanx1 wo die ,ungleichheit des ,vermgens die grte und best abgestufteste sei1 die doppelte ,harmonie1 in ,folge des ,spiels der ,impulse der ,habsucht und der ,gromuth1 am besten erreichen4 ,wie weit entfernt war doch die arme ,moral1 in das ,geheimni der ,harmonie der ,vertheilung1 die fr alle anderen ,harmonien die ,grundlage bildet1 einzudringen4 ,und da griffen die ,philosophen seine ,theorie als bizarr und unbegreiflich an1 die doch im ,gegentheil gar nichts ,willkrliches habe1 sondern auf unerschtterlichen geometrischen ,theorien aufgebaut sei4 ,man preise ,newton als das grte moderne ,genie1 weil er die ,berechnung der ,gesetze der ,anziehung begonnen habe1 worin er sich aber nur auf einen ,zweig beschrnkte2 warum unterdrcke man da ihn1 den ,mann1 der diese ,berechnung fortgesetzt und sie vom materiellen auf das passionelle ,gebiet1 ein ,zweig1 der fr die ,menschheit sehr viel ntzlicher sei1 als den1 welchen ,newton behandelte1 bertragen habe4 ,es sei nichts1 als die ,furcht1 da diese von ihm begrndete neue ,wissenschaft das ,handelsgeschft mit den philosophischen ,systemen und ,bchern schdige4 ,neben den bisher angefhrten ,faktoren1 die nach ,fourier eingreifen1 um das ,leben in der ,phalanx zu einem mglichst angenehmen zu gestalten1 wirken noch solche1 welche die gegenseitige ,uebereinstimmung und die ,vershnung der ,klassen und ,standesunterschiede herbeifhren1 so die ,beziehungen1 welche die ,freundschaften zwischen ,armen und ,reichen und die ,liebe zwischen ,jungen und ,alten herstellen wird4 ,die ,zivilisation erzeuge zwar auch ausnahmsweise die eine oder die andere dieser ,beziehungen1 aber bei dem ,mangel der ,serien der ,triebe knnten sie zu keinem ,system werden4 ,wie ,freundschaften zwischen ,arm und ,reich in der ,harmonie entstehen1 ist schon ausgefhrt worden4 ,die ,beziehungen1 welche die freie ,liebe hervorruft1 mten in ,rcksicht auf die ebenfalls schon erwhnten ,vorurtheile der ,zivilisirten unerrtert bleiben1 so sind nur die aus ,ehrgeiz und der ,vaterschaft sich ergebenden ,verhltnisse nher zu betrachten4 ,in unserer ,zivilisation herrscht unter den verschiedenen ,klassen und ,standesabstufungen berall nur ,ha und ,feindseligkeit oder ,geringschtzung4 ,der hohe ,adel sieht auf den niederen1 der ,adel berhaupt auf die ,bourgeoisie1 die ,bourgeoisie wieder auf das ,volk mit mehr oder weniger groer ,feindseligkeit oder ,geringschtzung herab1 und diese ,gefhle werden von unten nach oben erwidert4 ,innerhalb der einzelnen ,schichten selbst giebt es wieder verschiedene ,abstufungen1 zwischen denen hnliche ,gefhle herrschen4 ,kurz1 mit der sen ,brderlichkeit1 welche die ,moral und die ,philosophie predigen1 sieht es in der ,wirklichkeit recht windig aus4 ,da verachtet der groe ,kaufmann den kleinen1 der ,gelehrte den ,nichtgelehrten1 der ,brger den ,bauern und ,arbeiter4 ,aber wo das ,merkenlassen dieser ,gefhle den ,interessen schadet1 versteckt man sie1 und das nennt man dann ,gewandtheit oder ,klugheit 7savoir faire74 ,wo in der ,zivilisation sich der ,hhere dem ,niederen scheinbar freundschaftlich nhert1 sind in der ,regel ,hintergedanken im ,spiel und sie fhren zum ,ueblen und zu ,unordnungen4 ,so1 wenn der ,groe einer ,frau aus dem ,volke sich nhert1 die ,folge ist gewhnlich ein ,bastardkind2 oder wenn wirklich ,ehen stattfinden1 fhren sie zu ,ueberwerfungen in der ,familie4 ,betrifft es hingegen ,sachen des ,ehrgeizes1 so handelt es sich um ,wahlintriguen1 ,parteistreitigkeiten1 ,bndnisse zur ,unterdrckung4 ,und gleichwohl ist der ,ehrgeiz in der ,harmonie ein sehr geeignetes ,mittel1 alle widerstrebenden ,elemente zu verbinden4 ,napoleon sagt man nach1 er habe in ,moskau eine ,medaille prgen lassen1 welche die ,inschrift enthielt3 ,der ,himmel fr ,gott1 die ,erde fr ,napoleon4 ,das ist damals den ,franzosen gar schrecklich vorgekommen4 ,in ,wahrheit hat er damit eine sehr vernnftige ,absicht1 die ,grndung einer ,weltmonarchie ausgesprochen4 ,dieser ,gedanke ist durchaus korrekt und es ist nur zu bedauern1 da ,napoleon ihn nicht verwirklichen konnte1 er wrde damit der neuen sozialen ,ordnung wesentlich ,vorschub geleistet haben4 ,gleiche ,sprache1 gleiche ,schrift1 gleiche ,kommunikationsmittel1 gleiches ,geld1 ,ma und ,gewicht zu schaffen1 gleiche ,unternehmungen in ,industrie1 ,handel und ,verkehr1 ,wissenschaft und ,kunst zu begrnden und zu vollbringen1 einen ,weltmeridian aufzustellen1 alles dem ,menschen ,schdliche und ,feindliche im ,pflanzen- und ,thierreich zu vernichten1 das hchste ,wohlsein durch die ,grndung der ,phalanxen auf dem ganzen ,erdboden herbeizufhren und damit auch die ,aenderung und ,verbesserung der ,temperaturen zu bewerkstelligen1 das ist das ,ziel der sozietren ,ordnung1 und es werden mit dieser ,ordnung die ,weltmonarchie und die ,territorialmonarchien ber den ganzen ,erdboden begrndet werden4 ,knftig knnten also ,mann wie ,frau ihren ,ehrgeiz darauf richten1 ,herrscher oder ,herrscherin der ,welt oder einer der ,territorialmonarchien zu werden1 und fr einen politischen ,eunuchen gelte1 wessen ,ehrgeiz sich mit ,geringerem begnge4 ,diese ,ansicht scheine bizarr1 sie sei es aber nicht1 denn nichts sei leichter in der sozietren ,ordnung1 als ,csar und ,pompejus zu vershnen4 ,csar und ,pompejus knnten an demselben ,ort in ganz verschiedenen ,wrden nebeneinander regieren4 ,giebt es doch nicht weniger als sechszehn verschiedene ,szepter und eine groe ,auswahl von ,wrden und ,titeln4 ,da giebt es ,wrden und ,titel fr die ,erblichkeit1 die ,adoption1 den ,favoritismus1 das ,vestalat u4s4w4 ,alle diese ,szepter1 ,wrden1 ,titel1 ,grade1 erffnen sich ,jedem4 ,kennt der ,monarch in der ,zivilisation nur den legitimen ,erben1 in der ,harmonie wird er auch das ,recht der ,adoption haben1 eine ,freiheit1 deren er bei uns beraubt ist und ihm nicht selten den ,lebensabend verbittert4 ,auch kann der ,souvern wie die ,souvernin1 um der ,erblichkeit zu gengen1 sich eine ,zeugerin oder einen ,zeuger whlen2 ferner jeder ,monarch kann ,nachfolger bestimmen1 welchen er nur bestimmte ,funktionen1 also einen ,theil seiner ,regierungsgewalt bertrgt4 ,die ,harmonisten knnen alle neu gegrndeten ,throne durch ,wahl aus ihrer ,mitte besetzen1 dagegen knnen die erblichen ,throninhaber und ,throninhaberinnen ihre vollen oder ,theilnachfolger1 wie ihre eigenen ,gatten und ,gattinnen nach ,wahl sich aussuchen4 ,welche ,aussichten erffnen sich da fr ,vter und ,mtter1 fr junge ,mnner und junge ,mdchen6 ,und welcher ,ausblick fr schne1 liebenswrdige ,frauen1 deren ,aussichten1 einen ,thron zu erobern1 in unserer ,zivilisation so geringe sind4 ,welche ,mittel immer sie in ,anwendung bringen1 ein gestecktes ,ziel zu erreichen3 ,unschuld1 ,talent1 ,schnheit1 ,liebenswrdigkeit1 ,geflligkeit1 alles ist ihnen erlaubt1 sie schaden ,niemand damit4 ,welch mchtige ,mittel1 das ,volk an die ,groen zum ,anschlu zu bringen und alle ,quellen des ,hasses1 der ,feindseligkeit1 der ,migunst zu verstopfen4 ,zu diesen ,anziehungs- und ,ausshnungsmitteln zwischen ,hoch und ,niedrig kommt in der ,phalanx auch noch das ,mittel der ,vaterschaft1 ein ,thema1 das etwas schwierig zu behandeln ist1 weshalb es sich empfiehlt1 die ,thatsachen statt der ,prinzipien sprechen zu lassen4 ,man vergesse nicht1 da in ,folge der vernnftigen und naturgemen ,lebensweise der ,harmonisten auch die ,langlebigkeit in der ,phalanx herrscht2 unter je zwlf ,personen giebt es mindestens eine1 welche ein ,alter von #aej ,jahren erreicht4 ,nehmen wir des ,beispiels halber ,einen dieser ,aeltesten4 ,ithuriel1 ein sehr reicher ,mann1 der #aej ,jahre zhlt1 sieht auf sieben ,generationen herab4 ,er hat #abj direkte ,nachkommen1 welche er in seinem ,testament zu bedenken gewillt ist4 ,die nchsten ,nachkommen1 ein ,sohn und eine ,tochter1 welche schon reich sind1 bedenkt er nur mit einem kleinen ,theil seines ,vermgens1 die nchstfolgenden bedenkt er etwas mehr4 ,er giebt aber auch der sechsten und siebenten ,generation erhebliche ,antheile1 damit sie nicht in ,versuchung kommen1 den ,tod lterer ,verwandten zu wnschen4 ,er verbraucht fr diese ,vermchtnisse die ,hlfte seines ,vermgens4 ,die anderen beiden ,viertel legirt er dergestalt1 da ein ,viertel auf hundert ,adoptirte kommt1 das andere ,viertel an hundert ,freunde und ,seitenverwandte fllt1 darunter seine ,frauen1 die selbst reich sind und keiner greren ,erbschaften bedrfen4 ,diese einzige ,erbschaft umfat also direkt und indirekt einen groen ,theil der ,mitglieder der ,phalanx4 ,da viele ,frauen und ,mnner in der gleichen ,lage wie ,ithuriel sind1 werden sie in hnlicher ,weise testiren und es geht schlielich ,niemand leer aus4 ,da kommt die ,moral und predigt1 wir sollten uns ,alle als eine ,familie von ,brdern und ,schwestern betrachten4 ,leeres ,geschwtz4 ,kann ,lazarus1 ein armer junger ,mann1 den reichen ,patriarchen ,ithuriel als seinen ,bruder betrachten8 ,wenn er in der ,zivilisation auf ihn spekuliren wollte1 bekme er nichts4 ,aber in der ,phalanx ist er vielleicht einer seiner entfernten ,nachkommen1 oder ein ,seitenverwandter1 oder einer der ,adoptirten2 sicher braucht er sich nicht wie sein ,namensvetter in der ,bibel mit den ,brosamen zu begngen1 die von der ,reichen ,tische fielen4 ,es giebt in der ,phalanx fr ihn eine ,menge ,gelegenheiten1 zu ,ansehen und ,beliebtheit und damit unzweifelhaft auch zu ,wohlhabenheit zu kommen4 ,schlielich ist in der ,phalanx1 wo die ,arbeit ,jedem sein ,wohlsein garantirt1 ,niemand auf die ,erbschaftslungerei angewiesen1 wie dies in der ,zivilisation so gewhnlich ist1 wo der ,tod des ,erblassers nicht erwartet werden kann4 ,und andererseits1 wie darf ein ,vater in der ,zivilisation es wagen1 auch den ,gefhlen der ,philanthropie und der ,freundschaft ,rechnung zu tragen1 ohne das ,mifallen und selbst die ,erbitterung seiner direkten ,nachkommen zu erregen8 ,in der sozietren ,ordnung wird also auch die ,frage gelst1 wie kann zwischen ,testator und ,erben ein ,verhltni hervorgerufen werden1 das die ,zuneigung der ,erben dem ,erblasser erhlt1 sie veranlat1 ihm die ,verlngerung des ,lebens zu wnschen1 dessen ,ende heute in den meisten ,fllen ungeduldig erwartet wird4 99 99 99 99 99 ,alle ,schriftsteller1 alte wie neuere1 die sich bisher eingehend mit den sozialen ,fragen beschftigten1 konnten nicht umhin1 auch die ,bevlkerungsfrage in den ,kreis ihrer ,errterungen zu ziehen1 so auch ,fourier4 ,fourier mute dies um so mehr1 als er einen in's kleinste ,detail ausgearbeiteten ,organisationsplan fr die ganze ,erde entwarf1 eine ,organisation1 welche die ,grundlage fr alle weitere ,entwicklung der ,menschheit bilden sollte4 ,wer so fr die ,zukunft sorgt1 mu auch die ,bevlkerungsfrage seiner ,prfung unterziehen und eine ,lsung fr sie finden4 ,wie in allen brigen ,fragen1 so geht auch hier ,fourier seinen eigenen ,weg4 ,seine ,ansichten sind um so interessanter1 als in der ,zeit seines ersten schriftstellerischen ,auftretens die ,schrift von ,malthus ber die ,bevlkerungstheorie bereits erschienen war und pro und kontra in den interessirten ,kreisen lebhaft errtert wurde4 ,malthus stellte1 sich anlehnend an ltere ,schriftsteller1 bekanntlich die ,theorie auf1 da die ,menschheit die ,tendenz habe1 sich in geometrischer ,progression1 also in dem ,zahlenverhltni #a1 #b1 #d1 #h1 #af1 #cb u4s4w4 zu vermehren1 dagegen die ,nahrungsmittel die ,tendenz htten1 sich in arithmetischer ,progression zu vermehren #a1 #b1 #c1 #d1 #e u4s4w4 ,aus diesen beiden sich widersprechenden ,tendenzen folge1 da in kurzer ,zeit -- ,malthus setzte einen ,zeitraum von #be ,jahren voraus1 die gengten1 um die ,verdoppelung der ,menschenzahl herbeizufhren -- die ,erde so bervlkert sei1 da die ,menschen an ,nahrungsmangel zu ,grunde gehen mten4 ,malthus betrachtete es als gttliche ,bestimmung1 da ,alle1 die am ,gastmahl des ,lebens keinen ,platz fnden1 zu verhungern htten2 das sei der natrliche ,lauf der ,entwicklung1 so nur werde ,raum fr die ,nachkommenden geschaffen4 ,diese brutale ,theorie1 welche der herrschenden ,klasse das ,gewissen erleichterte1 fand bei dem ,einen ebenso lebhaften ,anklang1 als bei dem ,andern ,widerspruch4 ,man wandte ein1 da die ,erfahrung die ,theorie nicht rechtfertige1 weder habe die ,bevlkerungszahl in dem angegebenen ,mastab bisher sich vermehrt1 noch sei nachzuweisen1 da die ,vermehrung der ,nahrungsmittel in den gezogenen ,grenzen sich bewege4 ,trete berhaupt einmal ,uebervlkerung ein1 dann geschehe es in einer fr die jetzigen und die nachfolgenden ,generationen so fernen ,zeit1 da die ,frage jedes akute ,interesse verliere4 ,u4s4w4 ,fourier fat die ,frage an einem anderen ,ende an4 ,zunchst wirft er den ,politikern und ,oekonomen vor1 da sie durch ihre ,inkonsequenzen und ,unbesonnenheiten berhaupt bershen1 das ,verhltni der ,bevlkerung als ,konsumenten zu der ,zahl der vorhandenen produktiven ,krfte nher zu bestimmen1 da es darauf vor ,allem ankomme4 ,er huldigt also dem ,grundsatz1 steigende ,produktivkrfte schaffen steigendes ,produkt1 beides steht im ,verhltni zueinander4 ,vergebens werde die ,zivilisation ,mittel zu entdecken suchen1 eine vier- selbst hundertfache ,vermehrung des ,produkts zu erzielen1 wenn die ,menschen verurtheilt seien1 sich unter dem bisherigen sozialen ,zustand zu vermehren1 der in ,folge unkonomischer ,verwendung die ,gesellschaft zwinge1 bestndig das drei- und vierfache ,produkt aufzuhufen1 um das gewohnte graduirte ,auskommen der verschiedenen ,klassen zu ermglichen4 ,zu allen ,zeiten sei in der ,zivilisation die ,ausgleichung der ,bevlkerung im ,verhltni zu den ,nahrungsmitteln eine der ,klippen der ,politik gewesen4 ,schon die ,alten1 die ringsum sich so viel unkultivirte ,regionen liegen sahen1 die der ,kolonisirung fhig waren1 htten gegen die ,uebervlkerung kein anderes ,mittel als ,aussetzung1 ,kindestdtung1 ,erwrgung der berschssigen ,sklaven gehabt4 ,darin zeichneten sich die tugendhaften ,spartaner besonders aus4 ,die rmischen ,brger1 die so stolz auf den ,namen freier ,mnner1 aber weit entfernt waren1 gerechte ,mnner zu sein1 vergngten sich1 ihre ,sklaven in den ,kampfspielen zu ,grunde gehen zu sehen 444 ,neuerdings haben sich ,stewart1 ,wallace und ,malthus ber die ,frage ausgelassen4 ,stewart stellt die ,frage1 woher man auf einer ,insel die ,lebensmittel nehmen wolle1 wenn die ,bevlkerung von #ajjj auf #aj4jjj oder gar #bj4jjj sich vermehre1 whrend die ,insel gut kultivirt nur fr #ajjj ,nahrung habe4 ,darauf hat man geantwortet3 man msse alsdann den ,ueberschu fortsenden und anderwrts weiter kolonisiren4 ,damit ist aber die ,frage umgangen4 ,wie dann1 wenn der ganze ,globus so bevlkert ist1 da fr den ,ueberschu nichts mehr zu kolonisiren brig bleibt8 ,man antwortete1 und darin stimmen auch die ,owenisten ein1 da die ,erde noch nicht bervlkert sei und es noch wenigstens #cjj ,jahre dauere1 ehe dieser ,zeitpunkt komme4 ,das ist ein ,irrthum1 denn schon nach #aej ,jahren ist die ,erde bervlkert4 ,auf alle ,flle ist nach #aej oder #cjj ,jahren die ,frage brennend und nicht gelst1 wenn man bei den jetzigen ,anschauungen und ,mitteln bleibt4 ,nun1 die sozietre ,ordnung hat sehr wirksame ,mittel1 die ,uebervlkerung zu verhten und sie auf dem rechten ,stande zu erhalten4 ,es sind ungefhr fnf ,milliarden1 die auskmmlich existiren knnen1 wenn der ganze ,erdboden mit ,phalanxen bedeckt ist und die von mir vorausgesehenen klimatischen ,verbesserungen eintreten1 im anderen ,falle ernhrt er nur drei ,milliarden4 ,im sozietren ,zustand stellt die ,natur der exzessiven ,vermehrung der ,bevlkerung vier wirksame ,dmme entgegen3 #a4 die grere ,kraft und ,krperentwicklung der ,frauen2 #b4 die ppige ,lebensweise2 #c4 die phanegoramischen ,sitten2 #d4 die gleichmige krperliche ,uebung aller ,krfte4 ,was die groe ,krperentwicklung bewirkt1 das sehen wir bei den starken ,frauen in unseren ,stdten2 auf vier ,frauen1 die berhaupt unfruchtbar sind1 kommen drei robuste1 wohingegen die zarten ,frauen von der grten ,fruchtbarkeit sind4 ,man antwortet1 da die ,frauen auf dem ,lande meist robust und doch fruchtbar seien4 ,das ist richtig1 aber das ist nur ein ,beweis mehr1 da alle vier ,mittel kombinirt angewendet und miteinander verkettet werden mssen4 ,die ,frauen auf dem ,lande sind fruchtbar1 weil sie mig leben und eine grobe1 hauptschlich vegetabilische ,nahrung zu sich nehmen4 ,die ,stdterinnen leben ppiger und raffinirter und daher kommt ihre grere ,unfruchtbarkeit4 ,verbindet sich nun in der ,harmonie die krperliche ,kraftentwicklung der ,frauen mit ppiger ,lebensweise und ,nahrung1 so wird man zwei wirksame ,mittel1 die der ,fruchtbarkeit entgegenwirken1 verbunden haben4 ,zu den phanegoramischen ,mitteln bergehend1 lt ,fourier aus naheliegenden ,grnden eine ,lcke4 ,das vierte ,mittel1 die gleichmige krperliche ,uebung1 werde durch den hufigen ,wechsel der ,beschftigungen und die kurzen ,arbeitssitzungen in hohem ,mae bewirkt4 ,man habe nie beobachtet1 wie auf ,pubertt und ,fruchtbarkeit krperliche ,uebungen einwirkten4 ,dies sei frappant4 ,daher erlangten unsere ,drflerinnen spter die ,geschlechtsreife als die ,stdterinnen oder die reichen ,landbewohnerinnen4 ,die ,fruchtbarkeit sei den ,einflssen krperlicher ,uebungen gleichfalls unterworfen4 ,seien die krperlichen ,uebungen gleichmig und wrden sie abwechselnd und proportionell auf alle ,theile des ,krpers angewandt1 so sei kein ,zweifel1 da die ,geschlechtsorgane sich spter entwickelten4 ,das sehe man berall1 wo die ,erziehung vorzugsweise auf die geistige und wo sie hauptschlich auf die krperliche ,entwicklung gerichtet werde4 ,kinder von hoher ,geburt bten den ,geist mehr als den ,krper1 daraus resultire1 da ihre geschlechtlichen ,eigenschaften mchtig angefeuert wrden und frhzeitig sexuelle ,eruptionen vorzeitige ,geschlechtsreife erzeugten4 ,in der ,harmonie werde das ,gegentheil eintreten4 ,die ,harmonisten wrden noch spter als die heutigen ,landbewohner ihre ,geschlechtsreife erlangen1 weil die fortgesetzten und abwechselnden krperlichen ,uebungen alle ,glieder in ,anspruch nhmen1 lange ,zeit die ,lebenssfte absorbirten2 sie wrden also den ,augenblick verzgern1 wo in ,folge ermangelnder ,absorption der ,ueberschu der ,sfte unvermuthet die ,pubertt vor dem von der ,natur gewollten ,zeitpunkt herbeifhre4 ,ebenso wrden die gleichmig gehandhabten gymnastischen ,uebungen bei den ,frauen die ,fruchtbarkeit hemmen und zwar in solchem ,mae1 da eine ,frau1 welche die ,empfngni wnsche1 sich nun umgekehrt durch ,enthaltung krperlicher ,uebungen und grerer industrieller ,anstrengungen auf diesen ,zustand vorbereiten msse4 ,die allzugroe krperliche ,ruhe in der ,lebensweise der heutigen ,stdterinnen sei es hauptschlich1 welche den ,geschlechtstrieb und die ,empfnglichkeit steigerten1 es fehle das ,gegengewicht der krperlichen ,anstrengungen und ,uebungen4 ,wende man also die vier bezeichneten ,mittel in ,verbindung miteinander an1 so wrden die ,chancen der ,fruchtbarkeit im ,gegensatz zu heute sich wenden und es sei statt eines ,ueberschusses eher ein ,defizit in der ,bevlkerungsentwicklung zu frchten1 man werde mithin die ,mittel anwenden1 wie die ,umstnde sie erforderten4 ,man sei also in der ,harmonie im ,stande1 ein ,gleichgewicht zwischen der ,menge der ,lebensmittel und der ,menschenzahl herbeizufhren4 ,der vernnftige ,mann habe nur so viel ,kinder1 da er ihnen das nthige ,vermgen sichern knne1 ohne welches es kein ,glck gebe1 nur der unvernnftige setze die ,kinder zu ,dutzenden in die ,welt1 sich entschuldigend wie jener ,schah von ,persien3 ,gott schickt sie und es kann nie zu viel rechtschaffene ,menschen geben4 ,der soziale ,mensch sinke auf die ,stufe der ,insekten1 wenn er ameisenartig ,kinder zeuge1 die schlielich in ,folge ihrer ,ueberzahl genthigt seien1 sich gegenseitig aufzuzehren4 ,wenn sie dies nicht buchstblich wie die ,insekten1 ,fische1 wilden ,thiere machten1 so zehrten sie sich politisch auf1 durch ,rubereien1 ,kriege und ,perfidien aller ,art in der besten der ,welten4 ,unter der ,zivilisation werde ein ,land1 wie bevlkert es auch sei1 nie dazu gelangen1 es wahrhaft zu kultiviren1 das zeige sich an ,frankreich1 dessen ,boden zu einem ,drittel brach liege1 an ,irland1 das zwar nicht das bevlkertste ,land1 dessen ,bevlkerung aber die rmste und verkommenste in ,europa sei1 trotzdem fruchtbares ,land in ,hlle und ,flle vorhanden sei4 ,so zeige sich berall1 da das ,gleichgewicht auf umfassender ,entwicklung und nicht auf ,erstickung begrndet sein msse1 da alle ,neigungen wie der ,hang nach ,reichthum1 nach ,befriedigung des ,ehrgeizes1 ,herrschaftsgelste1 ,habsucht1 ,gier nach ,erbschaft1 ,verlangen nach ,befriedigung der ,liebesbedrfnisse und was sonst noch die ,zivilisation ,alles als ,fehler und ,uebel ansehe1 welche die ,natur des ,menschen erzeuge1 ohne sie befriedigen zu knnen1 in der ,harmonie eben so viel ,wege der ,tugend und des allgemeinen ,glckes wrden4 ,das genge wohl1 um die sogenannten starken ,geister1 die stets behaupteten1 da die ,bewegung und die ,triebe nur ,wirkungen des ,zufalls seien1 die man beliebig modeln und unterdrcken knne1 und die den ,glauben erweckten1 als bedrfe ,gott der ,unterweisungen eines ,plato und ,seneka1 um zu wissen1 wie er die ,welten zu schaffen und die ,triebe in ,harmonie zu leiten habe1 zu verwirren4 ,unzweifelhaft liegt der ,idee ,fourier's in ,bezug auf das ,bevlkerungsgesetz eine groartige und fruchtbare ,auffassung zu ,grunde4 ,er erklrt mit vollem ,recht1 da die ,zivilisation1 in unserer ,sprache ausgedrckt die brgerliche ,gesellschaft1 wie sie berhaupt unfhig ist1 die sozialen ,gegenstze aufzuheben1 auch unfhig ist1 die ,bevlkerungsfrage zu lsen4 ,das zeigt sich nicht nur an dem auch von ,fourier angefhrten klassischen ,beispiel1 an ,irland1 dessen ,bevlkerung in demselben ,mae rmer wird1 als sie an ,zahl im ,lande abnimmt1 whrend die ,zahl der unter den ,pflug genommenen ,acker ,landes und die ,hupterzahl der ,viehherden wchst2 wir sehen ganz ,aehnliches gegenwrtig auch in ,ungarn und in ,ruland sich vollziehen1 wo die brgerliche ,raubwirthschaft an ,grund und ,boden die ,massenverarmung1 die steigende ,verschuldung und die ,verminderung der ackerbautreibenden ,bevlkerung1 verbunden mit ,massenbankerotten im ,gefolge hat4 ,und geht die ,entwicklung in der gegenwrtigen ,richtung noch einige ,jahrzehnte weiter1 so werden die ,vereinigten ,staaten1 ,ostindien und ,neuholland dasselbe ,bild uns bieten4 ,die ,raubwirthschaft an ,grund und ,boden begnstigt die treibhausmige ,entwicklung der ,industrie und des ,verkehrs1 und so erzeugt1 wie ,fourier vollkommen richtig und seiner ,zeit weit vorauseilend ausfhrte1 die ,zivilisation die ,armuth aus dem ,ueberflu1 und macht jedes ,uebel und jedes ,laster1 das die ,barbarei nur auf einfache ,weise ausbt1 zu einem doppelseitigen1 sie geht an ihrem cercle vicieux1 an ihren inneren ,widersprchen zu ,grunde4 ,was ,fourier vorausahnend in ,bezug auf das ,bevlkerungsgesetz zu begrnden versuchte1 hat ,karl ,marx positiv in den ,satz formulirt3 da jede konomische ,entwicklungsperiode auch ihr besonderes1 ihr eigenthmliches ,bevlkerungsgesetz hat4 ,in der ,that wird ,niemand1 der die gesellschaftliche ,entwicklung in ihren verschiedenen ,entwicklungsphasen einigermaen verfolgte -- ,wildheit1 ,barbarei1 ,patriarchat1 ,zivilisation1 und hier wieder antiker1 feudaler1 brgerlicher ,staat -- bestreiten knnen1 da die jeweilige ,entwicklung der ,eigenthumsformen1 der materiellen ,lebensbedingungen der ,gesellschaft1 auch in jeder ,periode entsprechende ,bevlkerungszustnde schaffte4 ,so wird auch eine sozialistische ,gesellschaft mit von ,grund aus vernderter materieller ,lage fr die ,gesammtheit und mit ihren ,vernderungen in den ,beziehungen der ,geschlechter ein von der brgerlichen ,gesellschaft abweichendes ,bevlkerungsgesetz fr ihre ,entwicklung haben4 ,der ,unterschied wird hauptschlich sein1 da1 whrend bisher alle ,gesellschaftsordnungen sich ihre ,lebensbedingungen schufen1 ihrer eignen treibenden ,gesetze unbewut1 aber auch die ,bedingungen ihres ,untergangs unbewut erzeugten1 eine sozialistische ,gesellschaft sowohl ihr ,entwicklungsgesetz wie ihr ,bevlkerungsgesetz erkennt und beide bewut anwenden wird2 sie wird sich ber ihre eigene ,zukunft ebensowenig wie ber den einstmaligen ,untergang des ,menschengeschlechts tuschen4 99 99 99 99 99 ,nach ,fourier's ,auffassung ist die ,welt einheitlich organisirt1 ,alles verbunden und in ,beziehungen zu einander4 ,der ,schpfer dieser ,welt ist ,gott1 aber der eigentliche ,mittelpunkt derselben ist der ,mensch4 ,zwischen ,gott und dem ,menschen bestehen die innigsten ,wechselbeziehungen1 und will der ,mensch das ,glck1 das seine ,bestimmung ist1 erreichen1 mu er ,gott als den obersten ,leiter der ,welt anerkennen4 ,diese ,erkenntni hat man aber von ,alters her zu verhindern gesucht4 ,man hatte sich gewhnt1 die ,welt mit #ce4jjj ,gttern zu bevlkern1 statt den einen ,gott anzuerkennen4 ,das war eine himmlische ,maskerade1 unter welcher es schwierig war1 die wahren ,absichten ,gottes zu entschleiern4 ,selbst ,sokrates und ,cicero beschrnkten sich darauf1 sich in ihrem ,jahrhundert von diesen ,gttersottisen zu isoliren und den unbekannten ,gott zu verherrlichen1 ohne weitere ,untersuchungen anzustellen1 die dem ,geist der ,zeit entgegen waren4 ,sokrates ward ein ,opfer seiner ,bekenntnisse4 ,heute1 nachdem der ,christianismus uns zu gesunden ,ideen wieder zurckgefhrt1 zu dem ,glauben an einen einzigen ,gott1 seien jene ,superstitionen zerstrt4 ,die menschliche ,vernunft msse anerkennen1 da alle ,erleuchtung von ,gott komme1 sie msse sich seinem ,geist unterwerfen1 und also bleibe nur brig zu bestimmen1 welch wesentliche ,charaktereigenschaften1 ,attribute1 ,ansichten und ,methoden ,gott in ,bezug auf die ,harmonie des ,weltalls habe4 ,die ,antwort auf die ,frage ,feuerbach's3 ,wer hat ,gott geschaffen81 ,antwort3 der ,mensch1 trifft schlagend hier bei ,fourier zu1 der sich seinen ,gott konstruirt1 wie er ihn fr sein soziales ,system braucht4 ,dieser sein ,gott hat fnf wesentliche ,eigenschaften1 die ihn zu der ihm zugedachten ,stelle befhigen4 ,er ist alleiniger und vollkommener ,leiter aller ,bewegung im ,weltall2 denn1 sagt ,fourier1 wenn ,gott1 dieser oberste ,leiter1 der alleinige ,herr des ,universums1 der ,schpfer und ,vertheiler von und fr ,alles ist1 so hat er auch alle ,theile des ,weltalls zu lenken und besonders die wichtigsten1 die sozialen ,beziehungen4 ,also ist er der soziale ,gesetzgeber und nicht die ,menschen4 ,letztere haben nur das soziale ,gesetz zu suchen1 das ,gott ihnen bestimmte4 ,da erhebe nun die ,philosophie ihr ,geschrei und setze sich1 d4h4 also die menschliche ,vernunft1 an die erste1 und ,gott an die zweite ,stelle4 ,das bedeute1 da sie ,gott von der ,prrogative der ,gesetzgebung in ,sachen der sozialen ,ordnung ausschliee und sich an seine ,stelle setze4 ,wem leuchte nicht diese ,anmaung ein8 ,eine zweite ,haupteigenschaft ,gottes sei1 oberster ,oekonom aller ,hlfsmittel zu sein4 ,diese ,stellung erfordere1 da er die grten sozietren ,vereinigungen den kleinsten1 wie der ,familie und der isolirten ,privatwirthschaft vorziehe1 da er ferner als ,motor die ,anziehung der ,triebe anwende1 welche zwlf groe ,ersparungen im ,vergleich zu dem ,regime der ,einschrnkung und des ,zwangs1 wie es die ,zivilisation besitze1 ermgliche4 ,diese zwlf ,ersparungen zhlt er auf4 ,die dritte ,haupteigenschaft ,gottes bilde die distributive ,gerechtigkeit4 ,davon sehe man nicht einmal einen ,schatten in der ,zivilisation1 wo das ,elend der ,vlker in demselben ,mae wachse1 wie die ,industrie zunehme4 ,das erste ,zeichen von ,gerechtigkeit in der ,zivilisation solle ein dem ,volk garantirtes ,minimum des ,lebensunterhaltes sein4 ,aber statt dessen sehe man das ,gegentheil4 ,der ,handelsgeist fhre dahin1 die heie ,zone mit ihren den ,heimathlndern entrissenen schwarzen ,sklaven1 die gemigte ,zone mit weien ,sklaven zu bedecken1 die man in die industriellen ,bagnos 7die ,fabriken7 zwinge4 ,wo sei auch nur ein ,funke von ,gerechtigkeit vorhanden1 wenn trotz des ,wachsthums der ,industrie den ,armen nicht einmal die ,mglichkeit1 ,arbeit zu erhalten1 garantirt sei8 ,wo diese ,zustnde hintrieben1 sehe man an ,england4 ,die distributive ,gerechtigkeit1 die ,gott wolle1 gebe es nur in der ,harmonie4 ,die vierte ,haupteigenschaft ,gottes sei die ,allgemeinheit der ,vorsehung4 ,sie msse sich auf alle ,vlker1 ,wilde wie ,zivilisirte1 ausdehnen4 ,da nun die ,annahme unserer sozialen ,ordnung von ,wilden und ,barbaren verweigert werde1 so sei dies ein ,beweis1 da diese ,ordnung nicht den ,ansichten ,gottes entspreche1 welcher ein ,system wolle1 das die ,harmonie unter allen ,menschen herstelle4 ,jede ,ordnung aber1 die auf ,gewalt beruhe1 widerspreche der menschlichen ,natur4 ,jede ,klasse1 die wie die ,sklaven1 durch das heutige ,system direkt1 oder wie die ,arbeiter indirekt unterdrckt wrde1 sei der ,sttze der ,vorsehung beraubt1 die auf der ,erde durch die ,anziehung der ,triebe in den industriellen ,anwendungen allein zur ,geltung komme4 ,jeder ,zustand1 der auf der ,gewalt beruhe1 sei den ,ansichten ,gottes entgegen1 es msse also eine soziale ,ordnung hergestellt werden1 vor der alle ,vlker und alle ,klassen sich neigten1 wenn die ,vorsehung universell sein solle4 ,endlich1 die fnfte ,haupteigenschaft ,gottes sei1 als ,schpfer des ,weltalls auch die ,einheitlichkeit des ,systems zu wollen1 welche die ,anwendung der ,anziehung als ,triebfeder fr alle sozialen ,harmonien und alle ,welten voraussetze1 von den ,sternen bis zu den ,insekten4 ,es sei also das ,studium der ,anziehung1 in dem man das gttliche1 das ganze ,all beherrschende ,gesetz zu suchen habe4 ,weder ,voltaire noch ,rousseau seien im ,stande gewesen1 dieses soziale ,gesetz zu entdecken2 ,voltaire habe in ,gasconaden 7prahlerischen ,redensarten7 sich ergangen1 ,rousseau habe dem philosophischen ,obskurantismus die ,wege gebahnt1 ,beide htten das ,ziel verfehlt4 ,fourier greift also direkt die beiden ,heiligen der franzsischen ,bourgeoisie an3 ,voltaire1 der die ,macht des ,klerus und der ,kirche wie kein ,zweiter untergrub und erschtterte1 und ,rousseau1 der das sozial-philosophische ,lehrgebude errichtete1 dessen ,theorien das franzsische ,brgerthum in der groen ,revolution in die ,praxis umzusetzen versuchte und1 soweit auch wirklich umsetzte1 als dies die ,praxis des ,lebens1 d4h4 die materiellen ,interessen der nunmehr in ,staat und ,gesellschaft zur ,herrschaft gekommenen ,klasse zulieen4 ,in der ,selbsttuschung befangen1 nagelte man als ,firmenschild die ,devise3 ,freiheit1 ,gleichheit1 ,brderlichkeit an1 jene ,devise1 die in so grellem ,kontrast zur ,wirklichkeit stand und deren unbegreiflicher ,widerspruch mit den ,thatsachen die ,kmpfe in der ,konstituante und im ,konvent hervorriefen1 die ,schreckensherrschaft der ,tugendhaftesten1 der blindesten ,verehrer ,jean ,jacques ,rousseau's1 der ,robespierre1 ,st4 ,just und ,genossen gebaren und schlielich mit der ,diktatur eines ,napoleon ,bonaparte endeten und enden muten4 ,diesen ,widerspruch zwischen den ,theorien und der ,praxis hatte ,fourier so scharf wie nur noch ,einer1 ,st4 ,simon1 erkannt und daher seine ,angriffe und sein tzender ,spott gegen die ,philosophen1 die ,moralisten1 die ,metaphysiker1 die ,politiker und ,oekonomen1 die geistigen ,trger und ,lobredner1 die ,ideologen des brgerlichen ,systems4 ,wie nun ,fourier das ,bedrfni empfand1 sein soziales ,system als mit den ,absichten ,gottes in ,einklang stehend darzustellen1 sich selbst als den ,propheten der neuen von ,gott gewollten ,ordnung anzusehen1 so versuchte er auch den ,nachweis1 da seine ,theorien mit der ,lehre ,jesu1 den ,schriften des ,neuen ,testaments im ,einklang stnden4 ,nach der ,revolution war man in ,frankreich wieder sehr fromm geworden1 ,napoleon hatte sich schlielich mit dem ,papstthum ausgeshnt und es als ,vorspann fr seine ,kaiserherrlichkeit zu benutzen versucht4 ,der ,weizen der ,kirche blhte erst recht1 als nach dem ,sturze ,bonaparte's die ,restauration1 gesttzt auf die ,bajonette der heiligen ,allianz1 in ,frankreich ihren ,einzug hielt4 ,es konnte also die ,berufung auf die ,aussprche ,christi unter keinen ,umstnden schaden1 namentlich wenn man1 wie ,fourier1 entschlossen war1 die ,untersttzung fr sein soziales ,system zu nehmen1 wo man sie fand1 und die er1 wenn berhaupt1 nur in den ,kreisen der ,groen und ,reichen finden konnte4 ,er war daher sehr rgerlich und sogar berrascht -- letzteres ein ,beweis dafr1 da ,ueberzeugung und nicht blos ,berechnung im ,spiele war -- als er erfuhr1 da der ,papst seine ,werke gleich denen von ,owen und ,lamartine auf den ,index gesetzt habe4 ,er1 der scharfsinnige ,denker1 konnte nicht fassen1 da der ,gott1 dem er huldigte1 der ,schtzer und ,begnstiger aller sinnlichen ,triebe1 dessen ,kredo lautete3 ,mensch geniee1 und je mehr du genieest1 um so besser entsprichst du dir selbst als ,mensch1 deiner menschlichen ,bestimmung und ,gott als deinem ,schpfer1 wir sagen1 er konnte nicht fassen1 da dieser ,gott ein ganz anderer ,gott war1 als jener der christlichen ,askese1 der die ,verachtung des ,reichthums1 der irdischen ,gter1 der fleischlichen ,gensse und ,begierden1 kurz die ,verachtung der ,welt predigte4 ,fourier legte ein besonderes ,gewicht darauf1 wie er in seinen ,schriften nachdrcklich und wiederholt hervorhebt1 in ,sachen der ,wissenschaft mit ,newton1 in ,sachen seiner sozialen ,theorien mit ,christus bereinzustimmen4 ,indem er sich auf die ,aussprche ,jesu im ,neuen ,testamente sttzt1 bricht um so heftiger sein ,zorn gegen die ,philosophen los1 die1 wie er voraussetzt1 aus niedrigen1 egoistischen ,motiven und verletzter ,eitelkeit ihn bekmpfen1 da er1 der ,mann ohne ,rang und ,namen1 der keine wissenschaftlichen ,schulstudien absolvirt1 eine ,entdeckung gemacht habe1 die bestimmt sei1 das ,schicksal des ,menschengeschlechts und das ,aussehen des ,erdballs zu verndern4 ,wie er die ,aussprche ,jesu zu seinen ,gunsten und zugleich zu ,angriffen auf seine ihm verhatesten ,gegner zu verwenden sucht1 dafr mgen die folgenden ,beispiele zeugen3 ',glcklich die ,armen am ,geist1 denn das himmlische ,knigreich ist ihnen4' ,kein ,gleichni ist bekannter1 keins weniger begriffen4 ,wer sind die ,armen am ,geiste1 die ,christus hier rhmt8 ,es sind ,diejenigen1 die sich vor dem falschen ,wissen der zweifelhaften ,philosophie bewahren4 ,dieses falsche ,wissen ist fr das ,genie die ,klippe1 der ,weg zum ,ruin1 der es von dem rechten ,wege1 der zu allen ntzlichen ,studien fhrt1 aus denen die sozietre ,harmonie1 das himmlische ,knigreich und die ,gerechtigkeit1 die ,jesus zu suchen befiehlt1 hervorgehen1 ablenkt4 ,vor dem ,mibrauch unseres ,geistes1 vor dem ,labyrinth dieser durch ihre eigenen ,autoren verurtheilten ,philosophie1 die wie ,voltaire zu ihrer eigenen ,schmach sagen3 ,oh6 welch dicke ,finsterni bedeckt noch die ,natur6 mu man uns schtzen4 ,die wahre ,erleuchtung bringt ,jesus4 ,die ,entdeckung des sozietren ,mechanismus und des ,studiums der ,anziehung ist den geraden ,geistern vorbehalten1 welche die ,sophismen verabscheuen4 ,sagt doch ,jesus 7,matth4 ,,xi1 #be73 ',ich preise ,dich ,vater und ,herr des ,himmels und der ,erde1 da ,du solches den ,weisen und ,klugen verborgen hast1 und hast es den ,unmndigen geoffenbaret4' ,die ,erkenntni ist also den einfachen ,geistern bewahrt1 die ,philosophen knnen sie nicht entdecken4 ,indem ,jesus von den ,armen am ,geiste spricht1 will er der ,unwissenheit kein ,lob zollen1 wie die ,sptter ihm unterschieben1 er bezeugt damit nur seine ,verachtung fr die hartnckig gepredigten wissenschaftlichen ,dunkelheiten4 ,die soziale ,welt kann das ,geheimni der ,bestimmungen nur erfassen1 wenn sie darauf hin ihre ,untersuchungen macht1 aber die ,erkenntni wird ihr vorenthalten sein1 so lange sie nicht sucht4 ,das sagt ,jesus deutlich1 indem er spricht 7,st4 ,luc4 ,,xi73 ',suchet1 so werdet ihr finden1 klopfet an1 so wird euch aufgethan' und 7,st4 ,luc4 ,,xii73 ',glaubt ihr1 da ,gott fr euch weniger als fr die ,vgel unter dem ,himmel sorgt8' ,was wrde das ,suchen ntzen1 wenn man keinen anderen ,ausgang fnde1 als die ,zivilisation1 diesen ,abgrund von ,elend1 der immer dieselben ,geieln1 nur unter wechselnden ,formen1 erzeugt8 ,zweifellos bleibt also eine glcklichere ,gesellschaft zu entdecken brig1 wenn der ,retter uns selbst zum ,suchen auffordert4 ,aber warum hat er nicht selbst uns ber diese aufgeklrt8 ,kannte er nach seinen eigenen ,worten1 ,vergangenheit und ,zukunft1 das ,ganze der ,bestimmungen1 indem er sagt3 ',mein ,vater hat alles in meine ,hnde gegeben'1 konnte er uns da nicht ber unsere sozietre ,bestimmung belehren1 anstatt uns zu veranlassen1 die ,entdeckung zu machen1 die dann durch unser blindes ,vertrauen in die ,philosophen so viele ,jahrhunderte verzgert wurde8 ,fourier1 der diese ,fragen stellt1 ist natrlich um die ,antwort nicht verlegen1 er antwortet3 ,da ,jesus von seinem ,vater mit der religisen ,offenbarung beauftragt war1 konnte er nicht noch mit der sozialen belastet werden1 sie war vielmehr ausdrcklich ausgenommen1 wie er selbst in den ,worten ausspricht3 ',gebt ,csar1 was des ,csars ist1 und ,gott1 was ,gottes ist4' ,er trennte also die ,funktionen streng1 je nachdem sie der ,autoritt oder der sozialen ,politik zufielen4 ,er that also nicht1 was nicht seine ,aufgabe war1 aber er kannte die glckliche ,bestimmung des ,menschengeschlechts1 denn er sagt3 ',gott hat seinen ,sohn nicht in die ,welt gesandt1 da er die ,welt richte1 sondern da die ,welt durch ihn selig werde4' ,seine ,mission beschrnkte sich auf das ,wohl der ,seelen und das ist der edelste ,theil unserer ,bestimmung1 dagegen bleibt der untergeordnete ,theil1 der ber das politische ,wohl der ,gesellschaften1 der menschlichen ,vernunft vorbehalten1 und demzufolge auch die ,untersuchung des sozialen ,mechanismus nach den ,wnschen ,gottes2 ein ,weg1 welcher durch die ,berechnung der ,anziehung entdeckt wurde4 ,jesus liebt es1 sich in ,anspielungen auf unsere glckliche ,bestimmung zu ergehen und auf das1 was uns bevorsteht2 so sagt er uns im ,wesentlichen3 ,das ,wohl der ,seelen geht allem voran1 was die ,krper1 die weltlichen ,gesellschaften betrifft1 sie sind noch im ,abgrund der ,ungerechtigkeit1 genannt ,zivilisation2 lasset sie darin2 es ist eure ,aufgabe1 den ,zankapfel unter sie zu tragen3 ',denn von nun an werden fnf in einem ,hause uneins sein1 drei wider zwei und zwei wider drei4 ,es wird der ,vater wider den ,sohn und der ,sohn wider den ,vater sein2 die ,mutter wider die ,tochter und die ,tochter wider die ,mutter etc4' ,genthigt1 auch den ,ausgang aus dieser sozialen ,hlle zu verheimlichen1 'bin ich gekommen1 ein ,feuer auf ,erden anzuznden2 was wollte ich lieber1 denn es brennte schon4' 7,st4 ,luc4 ,,xii47 ,dieser ,wunsch ,jesu1 da es schon brenne1 ist weit entfernt1 ein belwollender zu sein1 es spricht vielmehr aus ihm die edle ,ungeduld1 das ,ma der ,irrthmer der ,philosophie gefllt zu sehen1 jener ,philosophie1 die alle ,uebel1 die sie zu heilen vorgiebt1 verschlimmert und durch das blinde ,vertrauen1 das wir in sie gesetzt1 uns schmachvoll zwingt1 den ,ausgang aus dem politischen ,labyrinth1 in das sie uns gefhrt1 zu suchen4 ,darum erhebt er auch mit ,wrme gegen die ,sophisten1 die uns vom rechten ,studium abwenden wollen1 seine ,stimme1 indem er sie verfluchend sagt3 ',wehe euch ,schriftgelehrten und ,phariser1 ihr ,heuchler1 da ihr seid1 wie die verdeckten ,todtengrber1 darber die ,leute laufen1 und kennen sie nicht4 ,wehe euch ,schriftgelehrten1 die ihr die ,menschen mit unertrglichen ,lasten beladet und rhret sie nicht mit einem ,finger an4 ,wehe euch1 die ihr den ,schlssel der ,erkenntni weggenommen habt2 ihr kommt nicht hinein1 und wehret denen1 so hinein wollen4' 7,st4 ,luc4 ,,xi47 ,ja die ,philosophen wehren uns den ,eintritt1 indem sie sich bemhen1 mit metaphysischen ,subtilitten das ,studium des ,menschen zu verbarrikadiren1 das einfachste ,studium von allen1 das nichts als eine von ,vorurtheilen freie ,vernunft erfordert1 vertrauend der ,anziehung wie die ,kinder4 ,darum sagt auch ,jesu3 ',lat die ,kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht1 denn ihrer ist das ,reich ,gottes4' ,und3 ',wer das ,reich ,gottes nicht empfngt wie ein ,kindlein1 der wird nicht hineinkommen4' ,das grte ,hinderni1 da die ,philosophen nicht den rechten ,weg fr ihre ,studien einschlugen1 sei ihr ,egoismus1 den sie unter der ,maske der ,philanthropie versteckten1 darum ruft ihnen ,jesu mit ,heftigkeit zu3 ',ihr1 die ihr bse seid von ,jugend auf1 knnt ihr sagen1 da ihr irgend etwas ,gutes thatet8' ,und3 ',wehe euch ,schriftgelehrten und ,pharisern1 ihr ,heuchler1 die ihr gleich seid bertnchten ,grbern1 die auswendig hbsch scheinen1 aber inwendig voller ,todtenbeine und ,unflaths sind4 ,von auen scheint ihr den ,menschen fromm1 aber inwendig seid ihr voller ,heuchelei und ,untugend4' ,der niedrigste ,egoismus habe die ,philosophie auch verhindert1 dem ,volke das einfachste und natrlichste ,recht1 das ,recht auf ein ,minimum des ,lebensunterhalts1 zuzusprechen1 ein ,minimum1 das ,christus den ,pharisern gegenber ausdrcklich in den ,worten anerkannt habe3 ',habt ihr nie gelesen1 was ,david that1 da es ihm noth war1 und ihn hungerte1 sammt denen1 die bei ihm waren8 ,wie er in das ,haus ,gottes ging1 zur ,zeit ,obadja's1 des ,hohenpriesters1 und a die ,schaubrote1 die ,niemand durfte essen1 denn die ,priester2 und er gab sie auch denen1 die bei ihm waren8' ,jesus hat also damit das ,recht1 zu nehmen1 wo man das ,nothwendige findet1 geheiligt1 und dieses ,recht schliet implizite die ,pflicht ein1 dem ,volk ein ,minimum zu sichern2 so lange diese ,pflicht nicht anerkannt wird1 besteht fr das ,volk der soziale ,vertrag nicht4 ,das ist das erste ,gebot der christlichen ,liebe4 ,die ,philosophie weigert sich hartnckig1 dieses ,recht zu lehren1 einfach1 weil sie nicht wei1 durch welche ,mittel sie es dem ,volk verschaffen soll1 das ist freilich auch unmglich1 so lange man nicht wei die ,zivilisation zu einer hheren ,gesellschaftsordnung zu erheben4 ,fourier sieht aber nicht blos sein ,system an und fr sich durch die ,aussprche ,jesu als sicher in ,aussicht gestellt1 er findet sogar einige seiner ,haupttheorien durch sie gerechtfertigt1 so die ,anerkennung der ,gourmandise und die ,nachsicht gegen die armen ,snderinnen1 die unter der ,herrschaft der ,zivilisation ihrem ,liebes- und ,lebenstrieb nur in der ,form der ,prostitution ,rechnung zu tragen vermgen4 ,er 7,fourier7 fhrt ,folgendes an3 ,auf den ,vorwurf der ,juden1 die ,jesu vorwerfen1 gute ,mahlzeiten zu lieben1 antwortete er3 ',johannes der ,tufer ist gekommen und a kein ,brot und trank keinen ,wein2 da sagtet ihr3 ,er hat den ,teufel4 ,des ,menschen ,sohn ist gekommen1 isset und trinket1 da saget ihr3 ,siehe der ,mensch ist ein ,fresser und ,weinsufer1 der ,zllner und ,snder ,freund4' ,und er antwortet weiter3 ',die ,weisheit wird gerechtfertigt sein von allen ihren ,kindern4' 7,st4 ,luc4 ,,vii47 ,jesus beurtheilte also die ,weisheit als sehr vertrglich mit den ,genssen4 ,und um dem vorgefhrten ,beispiel zu entsprechen1 setzt er sich an die reich bedeckte ,tafel eines ,pharisers1 der ihn eingeladen hatte4 ,da kommt eine ,kourtisane1 wscht ihm die ,fe und salbt ihn mit wohlriechender ,salbe4 ,der ,phariser hlt sich darber auf1 da er sich von einem solchen ,weibe das gefallen lasse4 ,jesus aber antwortete ihm3 ,ihr sind viele ,snden vergeben1 denn sie hat viel geliebt2 welchem aber wenig vergeben wird1 der hat wenig geliebt4 ,voll ,mitleid fr das unterdrckte ,geschlecht1 verzeiht er der ,snderin und der ,ehebrecherin ,magdalena4 ,auch sagt er uns3 ,mein ,joch ist s und meine ,last leicht4 ,christus will also1 da man weder ,feind des ,reichthums noch der ,vergngungen sei1 er fordert nur1 da man mit dem ,genieen des ,guten den ,glauben verbinde1 weil es der ,glaube ist1 der uns zur ,entdeckung des sozietren ,regimes1 des himmlischen ,knigreichs fhrt1 'wo alle ,gter im ,ueberma vorhanden sein werden'4 7,st4 ,luc4 ,,xii47 ,den ,reichthum tadelt er nur rcksichtlich der ,laster1 zu denen er in der ,zivilisation verfhrt1 weshalb er sagt3 ,es ist leichter1 da ein ,kameel durch ein ,nadelhr geht1 als da ein ,reicher in's ,himmelreich kommt4' ,aus alledem gehe hervor1 meint ,fourier weiter1 da man die ,worte ,jesu erst dann richtig fassen knne1 wenn man die ,bestimmung der ,menschheit kenne1 denn hierfr enthielten sie die verschleierten ,vorhersagungen4 ,wohl beachten mge man1 was ,jesus gegen die ,sophisten sage1 wenn er diesen zurufe3 ,sehet euch vor1 vor den falschen ,propheten1 die in ,schafskleidern zu euch kommen1 inwendig aber sind sie reiende ,wlfe4 ,an ihren ,frchten sollt ihr sie erkennen4 ,kann man ,trauben lesen von den ,dornen1 oder ,feigen von den ,disteln8 7,matth4 ,,vii47 ,man mte nach alledem fragen1 wie es komme1 da die ,kirche1 die doch sehr bedeutende ,mnner1 wie ,bossuet1 ,fenelon und viele ,andere gehabt habe1 zu keinem ,zweig des ,studiums der ,anziehung gekommen sei2 aber da heie es von ihr wie im ,kap4 ,,xxiii von ,matth43 ,sie sagen wohl1 was man thun soll1 aber sie thun es nicht4 ,er greift dann auf's ,neue die ,philosophen1 namentlich ,voltaire und ,rousseau an1 und wendet sich wiederholt gegen ,owen und seine ,anhnger1 jene ,sektirer1 die unter dem ,namen der ,assoziation anti-sozietre ,vereinigungen bildeten und die ,methoden1 durch die allein die ,uebereinstimmung der ,triebe und die ,anziehung der ,arbeit erzeugt werden knne1 zurckwiesen4 ,auerdem1 was knne man von einer ,sekte1 wie die ,owen'sche1 erwarten1 die darauf ausgehe1 ,gott zu leugnen und ihm die ,huldigung zu verweigern8 ,owen habe es sorgfltig vermieden1 seine ,assoziation auf der ,grundlage des sozietren ,regimes zu begrnden1 das habe seinen ,stolz verwundet4 ,owen sei nur ein mittelmiger ,sophist1 welcher ,g4 ,penn 7den ,grnder der ,sekte der ,quker7 kopirt habe4 ,darauf wendet sich ,fourier gegen den ,widerstand1 den er mit seinen ,theorien in ,paris gefunden4 ,es scheine1 da das neunzehnte ,jahrhundert dasselbe ,schauspiel bieten wolle1 das die ,zeitalter eines ,kolumbus und ,galilei der ,nachwelt geboten2 allen voran gehe ,paris1 in welchem der satanische ,geist1 der ,geist des fnfzehnten ,jahrhunderts1 noch heute herrsche4 ,paris sei das moderne ,babylon und von ihm gelte1 was ,jesu ber ,jerusalem ausgerufen3 ,jerusalem6 ,jerusalem6 die du tdtest die ,propheten und steinigst1 die zu dir gesandt wurden4 ,seine ,gelehrten seien eine ,legion von ,eiferern1 die ,jesu kennzeichnete1 als er sagte3 ,wehe euch ,schriftgelehrten und ,pharisern1 ihr ,heuchler1 die ihr der ,propheten ,grber bauet1 und schmcket der ,gerechten ,grber4 ,und sprecht3 ,wren wir zu unserer ,vter ,zeiten gewesen1 so wollten wir nicht theilhaftig sein1 mit ihnen an der ,propheten ,blut4 ,was seien die ,unternehmungen der ,zivilisirten8 ,nichts als ,verfeinerungen der ,barbarei1 indem man vermittelst der ,reduktion der ,lhne den ,vlkern die ,eisen verniete1 und durch ,einschlieung der armen ,klasse in die modernen ,bagnos1 ,manufakturen genannt1 ihnen weder ,wohlsein noch ,rckkehr gestatte4 ,diese merkantilen ,bedrckungen seien durch ,jesu wie die ,kirchenvter gengend gekennzeichnet4 ,chrisostomus erklre3 ein ,kaufmann kann ,gott nicht angenehm sein1 und ,christus habe sie mit ,ruthenhieben aus dem ,tempel getrieben1 ihnen zurufend3 ,ihr habt mein ,haus zu einer ,diebshhle gemacht4 ,endlich sende die ,vorsehung einen ,fhrer1 welcher die schwachen ,seiten der merkantilen ,hydra zu fassen wisse1 und der1 indem er das wahre und allein heilbringende soziale ,system inaugurire1 die ,welt von dem goldenen ,kalb1 dem wrdigen ,ideal einer blinden ,sekte1 die ,blinde fhrt1 befreie4 ,so wird also ,fourier in seinen eigenen ,augen zu einem von ,gott gesandten ,erlser der ,welt von den sozialen ,uebeln1 wie ,christus1 seiner ,lehre gem1 der ,erlser aus geistiger ,knechtschaft war4 ,die ,utopisten und die ,propheten rangiren in derselben ,klasse1 beide glauben an die ,unfehlbarkeit ihrer ,lehren1 d4h4 also an ihre eigene ,unfehlbarkeit4 ,und dieser ,glaube1 der ,berge versetzt1 macht die ,ausdauer und die ,hartnckigkeit begreiflich1 womit sie allen ,hindernissen trotzen1 allen ,einwrfen begegnen1 und wenn die ,umstnde es erfordern1 freudig zum ,mrtyrer ihrer ,ueberzeugungen werden4 ,indem ,fourier die geistige ,macht der herrschenden ,klassen auf's wuchtigste angriff1 die erfahrungsgem und selbstverstndlich sich auch mit seinem ,system nicht befreundet und es bekmpft haben wrden1 wenn er in seiner ,kritik weniger scharf und bitter1 in seinen ,angriffen mavoller und wenn er sein ,system mehr mit den herrschenden ,zustnden in ,einklang gebracht haben wrde1 suchte er in den ,aussprchen ,jesu sich eine ,waffe und eine ,sttze zu schaffen4 ,das ,priesterthum war trotz ,allem1 was die ,revolution ,uebles fr es gebracht hatte1 in ,frankreich noch eine bedeutende ,macht1 weil die herrschenden ,klassen sehr rasch erkannten1 da wenn sie seine ,macht beseitigten1 sie einen der ,aeste absgten1 auf denen sie selber saen4 ,die einfache ,klugheit gebot ihnen1 sich mit der ,kirche zu rangiren1 und wer1 wie ,fourier1 mit dem ,bestehenden rechnete1 und dies zur ,basis seines ,systems in so fern nahm1 als er an die ,einsicht und die ,hlfe der oberen ,klassen appellirte und sie in erster ,linie1 ja ausschlielich1 zur ,inangriffnahme einer ,versuchsphalanx1 die dann durch ihre ,resultate unfehlbar seinem ,system zum ,siege verhelfen wrde1 aufforderte1 der mute auch dem religisen ,kultus ,rechnung tragen4 ,so handelte also ,fourier vollkommen logisch4 ,er that1 was allen sozialen ,neuerer das ganze ,mittelalter hindurch auch gethan hatten4 ,allerdings ist er mit ,jenen nicht in ,vergleich zu stellen2 er ragt eben so weit ber sie hinaus1 als ein genial angelegter ,geist zu ,beginn des neunzehnten ,jahrhunderts ber einen fanatischen ,mnch des zwlften oder sechszehnten ,jahrhunderts1 dessen ,hauptwissen in der ,kenntni der ,bibel und den ,schriften der ,kirchenvter bestand1 hinaus ragen konnte4 ,fourier ist1 neben ,st4 ,simon1 der letzte der ,utopisten1 dessen ,system sich auf die religisen ,lehren der herrschenden ,kirche zu sttzen versuchte1 sie wenigstens als ,anhngsel benutzte4 ,wohingegen alle sozialen ,bewegungen des ,mittelalters einen rein religisen ,charakter annahmen1 und zwar so sehr1 da die meisten ,geschichtsschreiber nur den religisen ,charakter der ,bewegungen sahen1 den sozialen -- der mehr oder weniger auf einem rohen1 auf die entsprechenden ,aussprche des ,alten und ,neuen ,testaments gesttzten ,kommunismus beruhte -- aber gnzlich bersahen4 ,unter dem geistigen ,druck der ,kirche und bei der ,beschrnktheit der ,geister war im ,mittelalter keine soziale ,bewegung ohne ausgeprgt religisen ,charakter denkbar4 ,was im ,mittelalter ,hauptsache war1 wurde natrlich bei einem ,fourier zu ,beginn des neunzehnten ,jahrhunderts mehr ,nebensache1 es war eine ,waffe und eine ,sttze1 die er glaubte nicht entbehren zu knnen4 ,so erklrt sich die sehr gezwungene ,auslegung1 die er den meisten der zitirten ,stellen geben mute1 wobei wir keineswegs behaupten1 da er sich dieses ,zwangs bewut war4 ,es ist selbst fr mig begabte ,kritiker1 die in einer spteren1 aufgeklrteren und klarer sehenden ,zeit leben1 leicht1 die ,mngel in den ,systemen und ,lehren vorangegangener bedeutender ,geister scharf zu erkennen1 aber daraus zu schlieen1 da das1 was sie erkannten1 auch ,jene leicht erkennen muten1 ist falsch4 ,andererseits lt sich nicht leicht nachweisen1 wo bei vorhandenen ,widersprchen eines ,menschen die ,ueberzeugung aufhrt und die sog4 ,klugheit1 ,rechnungstrgerei oder gar der beabsichtigte ,betrug beginnt4 ,der ,beweis fr ,letzteres wird leicht zu fhren sein1 wo offenbare1 grobe und direkte ,widersprche vorliegen1 bei ,fourier wird man diese nicht leicht nachweisen knnen4 ,sein ,system ist ein streng geschlossenes und gegliedertes ,system mit allen ,vorzgen und ,schwchen4 ,ein ,system1 das in seiner ,geschlossenheit selbst den ,keim einer ,religion enthlt1 weshalb nur eine ,schule1 keine ,partei sich aus ihm entwickelte4 ,man kann eben so gut von einer ,fourier'schen ,sekte sprechen1 wie ,fourier selbst1 und stets mit groer ,geringschtzung1 von einer ,owen'schen oder ,st4 ,simonistischen ,sekte sprach4 99 99 99 99 99 ,glaubte ,fourier durch die auszugsweise mitgetheilten ,aussprche den ,beweis gefhrt zu haben1 da ,jesus und das ,neue ,testament fr seine ,theorien sprchen1 so geht er nunmehr dazu ber1 auch den ,gegenbeweis zu ,gunsten seiner ,lehre zu erbringen1 d4h4 er sucht nachzuweisen1 in welcher ,unwissenheit sich die ,modernen ber ,charakter1 ,eigenschaften1 ,gang und ,ende der ,zivilisation befnden1 von der sie immer noch leichtglubig genug die ,vervollkommnung hofften4 ,er versucht ferner nachzuweisen1 welche ,wege sie betreten mten1 um allmlig in die sechste ,entwicklungsperiode1 die des ,garantismus1 zu gelangen4 ,da die ,zivilisation berhaupt sich zu vervollkommnen suche1 zeige das unbewute ,streben1 ber sich selbst hinaus zu gehen1 sich zu ,garantien zu erheben1 von denen einige ,stckchen verwirklicht zu haben sie sich einbilde4 ,aber diese ,garantien1 wie das ,geldsystem und die ,versicherungen1 verdanke sie mehr dem ,zufall1 dem ,instinkt1 aber nicht der ,wissenschaft4 ,es sei hier bemerkt1 da ,fourier zwar die ,einfhrung des ,geldes als ,fortschritt fr ein besseres ,ausgleichungssystem ansieht1 aber auszusetzen hat1 da es individuelles ,geld sei1 wie er es bezeichnet1 also in den ,hnden des ,privateigenthmers ,mittel der ,ausbeutung1 des ,betrugs und der ,unterdrckung werde4 ,das ,geld soll nach ihm gesellschaftliches ,besitzthum sein1 es wrde also in seinem ,system ,besitzthum der ,phalanxen werden4 ,da das ,geld seinen ,zweck nur erfllt1 wenn es zwar gesellschaftlich anerkanntes ,tauschmittel fr alle ,waaren1 aber gleichzeitig im ,privatbesitz ist1 weil es nur in einer auf ,privatbesitz und ,waarenproduktion beruhenden ,gesellschaft einen ,sinn und die ,mglichkeit der ,existenz hat1 entging ihm4 ,mit der ,aufhebung der ,waarenproduktion1 also auch der ,privatwirthschaft und mit der ,einfhrung gesellschaftlicher ,produktion fllt der ,gegenpol der ,waarenwirthschaft1 die ,geldwirthschaft1 von selbst1 der ,boden seiner ,existenz1 allgemein anerkanntes ,tauschmittel fr alle ,waarenaustausche zu sein1 wird ihm entzogen4 ,da wo ,produkt gegen ,produkt1 richtiger ,arbeit gegen ,arbeit gesellschaftlicher ,vereinigungen sich austauscht1 wird der ,austausch ein einfaches ,rechenexempel1 das auf dem ,wege der ,buchung der austauschenden ,faktoren beglichen wird4 ,dagegen mu in einer auf ,millionen ,einzelwirthschaften beruhenden ,produktion1 wo das ,produkt als ,waare den einzigen ,zweck hat1 so rasch als mglich die ,hnde seines ,produzenten zu verlassen1 um durch ,dutzende von ,hnden die verschlungensten ,kanle zu durchwandern1 welche die ,spekulation ihm anweist1 bis es endlich in die ,hnde des ,bedrfers gelangt1 wir sagen1 hier mu nothwendig ein gesellschaftlich anerkanntes ,aequivalent zur ,ausgleichung aller dieser ,manipulationen vorhanden sein1 und dieses ist das ,geld1 das den ,doppelcharakter besitzt1 gesellschaftlich anerkanntes ,werthma und ,waare zu sein4 ,andererseits1 fhrt ,fourier fort1 habe die ,zivilisation falsche ,methoden adoptirt1 so das ,system der anarchischen ,industrie und der lgnerischen individuellen ,konkurrenz2 aber hauptschlich habe sie den ,fehlgriff begangen1 die ,aktiengesellschaft fr die ,assoziation anzusehen1 alles ,fehler1 die sie weitab vom ,wege der sozialen ,garantien fhrten4 ,es sei also nothwendig1 um dieses politische ,chaos zu entwirren1 eine detaillirte ,analyse der ,zivilisation und ihres ,charakters zu geben1 eine ,aufgabe1 der sich bisher die ,gesellschaft und ihre wissenschaftlichen ,fhrer entzogen htten4 ,man glaube noch an die ,vervollkommnung1 whrend die ,zivilisation bereits rapide ihrem ,untergang entgegeneile4 ,wie der menschliche ,krper so besen auch die ,gesellschaften ihre vier1 durch bestimmte ,charaktereigenschaften sich unterscheidenden ,lebensalter1 die einander sich folgten4 ,man knne weder den ,aufschwung noch den ,niedergang einer ,gesellschaft beurtheilen1 so lange man nicht die sehr unterscheidenden ,charaktereigenschaften zu bezeichnen vermge1 die eine bestimmte ,gesellschaft besitze4 ,unsere ,naturwissenschaftler seien1 wenn es sich um die ,unterscheidung ziemlich nutzloser ,pflanzen handele1 so sehr skrupuls1 warum seien dies nicht auch unsere ,politiker und ,oekonomisten8 ,warum folgten sie nicht dieser naturwissenschaftlichen ,methode1 wenn es sich um die ihnen so theure ,zivilisation handele1 um die von jeder der vier ,phasen adoptirten ,eigenschaften zu bezeichnen8 ,es sei dies das einzige ,mittel1 um zu erkennen1 ob man noch vorwrts schreite oder im ,niedergang sich befinde4 ,nach ,fourier sind nun die vier ,phasen der ,zivilisation und die einer jeden eigentmlichen ,charaktereigenschaften folgende3 _/ #a4 ,phase3 ,,kindheit4 ,einfacher ,keim 4 4 4 4 4 4 4 ,monogamie4 ,zusammengesetzter ,keim 4 4 4 ,patriarchalische oder adelige ,feudalitt4 ,angelpunkt der ,periode3 4 ,brgerliche ,rechte der ,frau4 ,auf- ,gegengewicht 4 4 4 4 4 4 4 4 ,fderation der groen steigende _/ ,vasallen4 ,ton oder ,stimmung 4 4 4 4 4 ,ritterliche ,illusionen4 ,schwingung #b4 ,phase3 ,,jugend4 ,einfacher ,keim 4 4 4 4 4 4 4 ,stdtische ,privilegien4 ,zusammengesetzter ,keim 4 4 4 ,pflege der ,wissenschaften und ,knste4 ,angelpunkt der ,periode3 4 ,befreiung der ,arbeit4 ,gegengewicht 4 4 4 4 4 4 4 4 ,reprsentativsystem4 ,ton oder ,stimmung 4 4 4 4 4 ,illusionen ber ,freiheit4 ,,mittagsphase ,keim 4 4 4 4 4 4 4 4 4 4 ,seeschiffahrtskunst1 experimentale ,chemie4 ,charakter- eigenthmlichkeiten 4 4 ,enttuschungen1 ,staatsanleihen4 _/ #c4 ,phase3 ,,mannbarkeit4 ,einfacher ,keim 4 4 4 4 4 4 4 ,handelsgeist1 ,fiskalismus4 ,zusammengesetzter ,keim 4 4 4 ,aktien-,gesellschaften4 ,angelpunkt der ,periode3 4 ,monopol der ,seeherrschaft4 ,gegengewicht 4 4 4 4 4 4 4 4 ,handels-,anarchie4 ,ab- ,ton oder ,stimmung 4 4 4 4 4 ,oekonomische ,illusionen4 steigende _/ #d4 ,phase3 ,,altersschw,,che4 ,schwingung ,einfacher ,keim 4 4 4 4 4 4 4 ,leihhuser4 ,zusammengesetzter ,keim 4 4 4 ,unternehmerschaft in bestimmter ,anzahl4 ,angelpunkt der ,periode3 4 ,industrielle ,feudalitt4 ,gegengewicht 4 4 4 4 4 4 4 4 ,monopolwirthschaft4 ,ton oder ,stimmung 4 4 4 4 4 ,illusionen ber ,assoziationen4 ,man wird dem hier wiedergegebenen ,tableau ,scharfsinn in der ,aufstellung und ,interessantheit in der ,gruppirung nicht absprechen knnen1 mehrfach charakterisirt es die verschiedenen ,perioden der zivilisirten ,gesellschaft sehr treffend4 ,fourier bemerkt dazu erluternd3 er habe diejenigen ,charaktereigenschaften nicht hervorgehoben1 die allen vier ,phasen gemeinsam seien1 sondern nur die1 welche die eine oder andere auszeichneten und jene1 die mit der einen oder anderen gemischt seien4 ,so sei die zweite ,phase1 in der die ,athener lebten1 eine unvollstndige1 eine ,bastardperiode1 indem ihr noch ,merkmale der ,periode der ,barbarei anklebten und der ,angelpunkt der zweiten ,phase1 die ,befreiung der ,arbeit1 ihr fehlte4 ,in ,england und ,frankreich befinde sich die ,zivilisation im absteigenden ,ast der dritten ,phase und neige stark zur vierten1 deren beide ,keime sie bereits besitze4 ,dieser ,zustand zeige eine schmerzlich empfundene ,stagnation2 das ,genie fhle sich ermdet von seiner ,unfruchtbarkeit wie ein ,gefangener1 und arbeite sich vergeblich ab1 um irgend eine neue ,idee zu erzeugen4 ,mangels des erfinderischen ,genies zgere aber der fiskalische ,geist nicht1 die ,mittel zu entdecken1 um die vierte ,phase zu organisiren1 die zwar ein ,fortschritt aber nicht zum ,guten sei4 ,es handele sich darum1 einen ,zwischenzustand zu schaffen1 der die ,zivilisation in den ,garantismus berleite und diesen dem ,liberalismus entgegenzustellen1 diesem stationren ,geist1 der sich auf das ,reprsentativsystem1 eine der ,charaktere der zweiten ,phase1 verbissen habe4 ,ein ,system1 das fr eine kleine ,republik1 nicht fr ein groes reiches ,land wie ,frankreich tauglich sei4 ,umgekehrt wollten die ,antiliberalen die ,ungeschicklichkeit begehen1 uns in die erste ,phase zurckzufhren1 whrend das wachsende ,staatsschuldenwesen uns unwiderstehlich in die vierte ,phase1 die ,altersschwche1 risse4 ,wer das ,tableau der ,charaktereigenschaften der ,zivilisation genau prfe1 werde erkennen1 da der ,glaube1 unsere ,gesellschaft befinde sich in einem erhabenen ,flug1 eine ,illusion sei1 denn in ,wahrheit befnden wir uns auf dem ,krebsgang4 ,es ist der ,fortschritt nach abwrts1 vergleichbar dem einer ,frau1 die ihre weien ,haare1 die sie mit sechzig ,jahren besitzt1 als ,vervollkommnung der ,vollkommenheit ihres ,haarwuchses anpreisen wollte4 ,darber wird ,jeder mitleidig lcheln4 ,wie der menschliche ,krper so vervollkommnet sich auch die ,gesellschaft nicht1 wenn sie altert4 ,die ,gesellschaften wie die ,individuen gingen zu ,grunde1 wenn sie sich dem ,wucherer berlieen1 und es sei die ,that unseres ,jahrhunderts1 von ,anleihe zu ,anleihe zu eilen4 ,man sage1 das ,gef ist durchweicht1 der ,stoff hat seine bleibende ,form angenommen4 ,das gelte auch von den fiskalischen ,anleihen4 ,sie blieben und jedes ,ministerium mache eine neue1 denn man mu essen1 wenn man an der ,krippe sitzt4 ,welche ,partei auch immer herrsche1 die ,finanz halte stets die ,zgel des ,gefhrtes1 damit der ,marsch nicht gegen ihr ,wirthschaftssystem sich richte4 ,was werde also das ,ende sein1 dem alle unsere mit ,schulden berladenen ,reiche zueilen1 wohin uns die ,oekonomisten gefhrt8 ,der ,sturz in den ,abgrund4 ,man knne unsere ,oekonomisten und ,politiker jenem ,reiter vergleichen1 von dem die ,sptter sagten3 ,er fhrt nicht das ,pferd1 das ,pferd fhrt ihn4 ,fourier hat in diesen ,auseinandersetzungen wieder einmal1 seiner ,zeit vorauseilend1 den wahren ,charakter der ,staatsanleihen sehr richtig erkannt4 ,damit ein ,staat von den ,geldmchten beherrscht1 konomisch und finanziell ausgebeutet und geplndert werden kann1 mu man ihn zu ,anleihen verleiten4 ,mit jeder neuen ,anleihe wird ihm der ,strick fester gedreht1 genau wie dem ,privatmann4 ,die ,staatsgewalt wird ,werkzeug in den ,hnden der groen ,finanzmchte1 die schlielich weit mehr als die ,minister selbst die ,staatsangelegenheiten beherrschen und lenken1 ,gesetze dekretiren1 ,kriege fhren oder verhindern1 wie es ihrem ,interesse pat4 ,und damit die ,staatsmaschine nach ,wunsch gehe1 die ,regierung jeder ,zeit durch die ,kontrole ihrer abhngigen ,stellung bewut bleibe1 damit ferner die nthigen ,einnahmequellen in ,form von ,steuern aller ,art zur ,verzinsung und ,amortisirung der ,schulden vorhanden seien1 bedarf man des ,reprsentativsystems1 durch welches die ,drahtzieher der hohen ,finanz den noch fehlenden ,einflu auf die ganze ,gesetzgebung und ,staatsverwaltung gewinnen und den ,staat zu einer melkenden ,kuh der ,geldmchte machen4 ,durch solche ,manipulationen ist heute die ,regierung und ,verwaltung ,frankreichs in den ,hnden der groen ,finanzmchte1 die es in die ,abenteuer von ,tunis und ,tonkin strzten1 durch ,privilegien und ,staatssubventionen an die groen ,eisenbahn- und ,verkehrsgesellschaften das ,volk berauben1 durch die ,ueberlast der indirekten ,steuern es brandschatzen und plndern4 ,durch die gleichen ,manipulationen ist ,oesterreich dahin gekommen1 wo es heute steht1 hat man die ,trkei zu ,grunde gerichtet1 ,ungarn binnen zwei ,jahrzehnten an den ,rand des finanziellen ,untergangs gebracht1 ,egypten ruinirt4 ,wie der kleine ,bauer und der in die ,klemme gerathene ,grundbesitzer die finanziellen ,wohlthter bereit finden1 ihnen gegen gengende hypothekarische ,sicherheiten zu guten ,zinsen ,geld zu borgen1 oft mehr als sie haben wollen1 und nun den ,hnden des ,glubigers rettungslos berantwortet sind1 der die ,hand auf ihre ,ernten legt1 ihnen jederzeit mit ,subhastationen droht1 und sie zwingt1 das ganze ,jahr die ,frohnarbeit fr ihn1 den ,kapitalisten1 zu verrichten1 so sind die ,staatsangehrigen berschuldeter ,reiche die ,bienen1 die durch ihre ,arbeit1 mit ihrem ,honig der ,finanzaristokratie die ,kisten und ,kasten fllen mssen4 ,das ist heute1 wo die ,staatsschulden in fast allen ,staaten in die ,milliarden gewachsen sind und weiter wachsen1 eine sich ,jedem leicht aufdrngende ,thatsache4 ,zu ,fourier's ,zeit stak das ,staatsschuldenwesen noch in den ,kinderschuhen und es war ungleich schwerer1 seinen ,charakter zu erkennen als heute4 ,unter die permanenten ,charaktere der ,zivilisation rechnet ,fourier denjenigen1 der sich schon seit alter ,zeit in dem ,sprichwort ausdrckt3 ,die groen ,diebe lt man laufen1 die kleinen hngt man4 ,aehnliche ,charaktereigenschaften knne man noch eine ,menge anfhren4 ,so berlasse man sich bitteren ,klagen ber auffllige ,thatsachen wie die1 da die ,tugend und das ,gute stets lcherlich gemacht1 bel behandelt und verfolgt wrden4 ,ohne ,zweifel sei die ,indignation darber gerechtfertigt1 aber wenn gegenwrtig die ,zivilisation eine ,aufhufung dieser beklagenswerthen ,resultate zeige1 dann klassifizire und konstatire man diese ,uebel1 damit man einen ,ueberblick ber das ,wesen und die ,frchte dieser abscheulichen ,gesellschaftsordnung erhalte4 ,aber man schenke allen diesen ,uebeln so wenig ,aufmerksamkeit1 weil man sie mit dem gegenwrtigen ,zustand unzertrennlich halte4 ,eine von diesen blen permanenten ,charaktereigenschaften sei auch die ,fesselung der ffentlichen ,meinung1 und zwar auch unter der ,herrschaft der ,philosophen1 die nicht wollten1 da das ,volk sein ursprnglichstes ,recht erkenne und das ,recht auf ein ,existenzminimum fordere1 was freilich nur unter dem ,regime der industriellen ,anziehung garantirt werden knne4 ,andere ,uebel erkenne man nicht1 weil sie unter falscher ,flagge segelten1 so die ,tyrannei des persnlichen ,eigenthums4 ,der ,grundeigenthmer erlaube sich hundert ,anordnungen ber sein ,eigenthum1 die mit dem ffentlichen ,wohl1 dem ,wohl der ,masse in ,widerspruch stnden1 er erlaube sich dies alles unter dem ,vorwande der ,freiheit4 ,das komme1 weil die ,zivilisation von sozialen ,garantien keine ,ahnung habe4 ,wieder ein anderes meist nicht erkanntes ,uebel sei die indirekte ,verweigerung der ,gerechtigkeit fr die ,armen4 ,der ,arme knne wohl das ,recht suchen1 aber was ntze dieses1 wenn er die ,kosten der ,prozedur nicht aufbringen knne4 ,bei den gerechtesten ,klagen werde er von dem reichen ,plnderer durch ,appellation und ,gegenappellation mrbe gemacht und zum ,nachgeben gezwungen4 ,man gebe dem ,knigsmrder einen ,vertheidiger1 aber nicht dem ,armen1 denn er knnte zu viele ,prozesse haben4 ,die ,gesellschaft sei berfllt mit ,armen1 die unter dieser ,handhabung der ,gerechtigkeit litten4 ,aber diese ,gesellschaft sei eben ein falscher ,kreisschlu 7cercle vicieux71 das sei ihr wesentlichster ,charakter4 ,die ,mngel der ,zivilisation lieen sich in zwlf ,hauptpunkte zusammenfassen4 #a4 ,eine ,minoritt1 die ,herrschenden1 bewaffnet ,sklaven1 die eine ,majoritt unbewaffneter ,sklaven im ,zaum halten4 #b4 ,mangel an ,solidaritt der ,massen und dadurch erzwungener ,egoismus4 #c4 ,zweideutigkeit aller ,handlungen der ,gesellschaft und ihrer sozialen ,elemente4 #d4 ,innerer ,kampf des ,menschen mit sich selbst4 #e4 ,die ,unvernunft zum ,prinzip erhoben4 #f4 ,in der ,politik wird die ,ausnahme als ,grundlage fr die ,regel4 #g4 ,das knorrigste und hartnckigste ,genie wird gebeugt und kleinmthig gemacht4 #h4 ,erzwungene ,begeisterung fr das ,schlechte4 #i4 ,stetige ,verschlimmerung1 indem man zu verbessern glaubt4 #aj4 ,vielseitiges ,unglck fr die ungeheure ,mehrheit4 #aa4 ,fehlen einer wissenschaftlichen ,opposition gegen die herrschenden ,theorien4 #ab4 ,verschlechterung der ,klimate4 ,letzteres1 durch die ,zerstrung der ,wlder und daraus folgendes ,austrocknen der ,quellen herbeigefhrt1 msse nothwendig und sicher bis gegen ,ende des ,jahrhunderts klimatische ,exzesse erzeugen4 ,fourier geht dann dazu ber1 die ,natur des ,handels zu errtern4 ,er fragt3 ,woher kommt diese ,bewunderung der ,modernen fr den ,handel1 welchen doch im ,geheimen alle ,klassen auer den ,handeltreibenden verabscheuen8 ,woher dieses stupide ,vorurtheil fr die ,kaufleute1 die ,christus mit ,ruthen aus dem ,tempel trieb8 ,die ,antwort ist3 sie besitzen viel ,geld und eine ,haupthandelsmacht 7,england7 bt ber die industrielle ,welt die ,tyrannei des ,handels-,monopols aus4 ,auch habe die politische ,oekonomie die ,analyse des ,handels nicht zu machen gewagt und so komme es1 da die soziale ,welt nicht wisse1 was eigentlich das ,wesen des ,handels sei4 ,der ,handel ist die schwache ,seite der ,zivilisation1 der ,punkt1 auf dem man sie angreifen mu4 ,im ,geheimen wird der ,handel von den ,regierungen wie von den ,vlkern gehat4 ,nirgends sehen weder der ,adel noch die ,grundeigentmer die ,handeltreibenden mit gnstigen ,augen an1 diese ,parvens1 die in ,holzschuhen angekommen sind und bald mit einem ,vermgen von ,millionen prunken4 ,der rechtschaffene ,eigenthmer begreift nicht die ,mittel1 durch die man sich so gut zu bereichern vermag2 welche ,sorgfalt er immer der ,verwaltung seines ,gutes widmet1 es gelingt ihm schwer1 sein ,einkommen um einige ,tausend ,franken zu steigern4 ,er wird perplex ber die groen ,profite dieser ,agioteure1 er mchte seinem ,erstaunen1 seinem ,verdacht ber diese ihm fremde ,art1 ,vermgen zusammen zu scharren1 ,ausdruck geben1 aber da kommen die ,oekonomisten1 fallen ihm in den ,arm und schleudern ihr ,anathema gegen ,jeden1 der es wagt1 diesen groartigen ,handel und die ,groartigkeit des ,handels 7le commerce immence et l'immense commerce7 zu verdchtigen4 ,welch schne ,phrasen sind nicht zu seiner ,verherrlichung ,mode geworden6 ,da spricht man mit ,pathos von der ',ausgleichung1 dem ,gegengewicht1 der ,garantie1 dem ,gleichgewicht des groartigen ,handels und der ,groartigkeit des ,handels1 von den ,freunden des ,handels1 von dem ,wohl des ,handels'4 ,fr einen unglcklichen ,philosophen gebe es nichts ,imposanteres1 als wenn eine ,kohorte von ,millionren mit tiefsinnigem ,aussehen zur ,brse wandelten4 ,man glaube die rmischen ,patrizier ber dem ,schicksal ,karthagos brten zu sehen4 ,speichellecker der ,agiotage malten die ,kaufleute und ,brsenmnner als eine ,legion von ,halbgttern2 ,jeder1 der sie kenne1 wisse im ,gegentheil1 da es eine ,legion von ,betrgern sei2 aber ob mit ,recht oder ,unrecht1 sie htten allen ,einflu an sich gerissen4 ,die ,philosophen seien ihnen zu ,gunsten1 selbst die ,minister und der ,hof beugten sich vor diesen ,geiern des ,handels2 alles infolge des durch die ,oekonomisten gegebenen ,impulses4 ,die ,folge davon sei1 da der ganze soziale ,krper den merkantilen ,rubereien vollstndig unterworfen sei1 und wie der von dem ,blick der ,schlange faszinirte ,vogel dieser in den ,rachen fliege1 so lasse sich die ,gesellschaft vom ,handel zu ,grunde richten4 ,eine vernnftige und rechtschaffene ,politik habe ,mittel des ,widerstandes in ,anwendung bringen und sich von ,fehlgriffen losmachen mssen1 welche die ,herrschaft der ,welt in die ,hnde einer unproduktiven1 lgnerischen und belwollenden ,klasse liefere4 ,man drfe die ,handeltreibenden nicht mit den ,manufakturisten verwechseln4#ba ,die ,hauptschacherer1 die ,rohmaterialienhndler snnen nur1 wie sie ,manufakturisten und ,konsumenten plndern knnten4 ,zu diesem ,zwecke unterrichteten sie sich ber die vorhandenen ,vorrthe1 kauften sie auf1 hielten die ,waaren zurck und verteuerten sie1 um so auf ,fabrikant und ,brger den ,druck auszuben4 ,die sog4 ,oekonomisten stellten diese ,aufkufer und ,wucherer als tiefsinnige ,genies hin1 die doch nichts als elende ,schwtzer1 abenteuerliche ,spieler und tolerirte ,bsewichter seien4 ,den schlagendsten ,beweis habe das ,jahr #ahbf gegeben1 wo mitten in der tiefsten ,ruhe pltzlich eine ,stagnation und ,ueberflle an ,produkten hervorgetreten sei1 als alle ,journale noch unmittelbar zuvor auf die dem ,handel neuen und gnstigen ,chancen hinwiesen1 welche die ,befreiung beider ,amerika im ,gefolge haben werde4 ,nun1 welches sei die ,ursache dieser berraschenden ,krise gewesen8 ,es war die ,wirkung eines komplizirten ,spiels zweier charakteristischer ,eigenschaften des ,handels3 des ,zurckschlagens der ,vollsaftigkeit 7refoulement plthorique7 und eines ,gegenschlags durch verfehlte ,spekulation4 ,funote #ba3 ,unter den ,manufakturisten sind hier sowohl die ,fabrikanten wie diejenigen ,handeltreibenden verstanden1 die entweder in eigener ,behausung nach dem ,prinzip der ,arbeitstheilung1 aber ohne ,anwendung von ,dampf und ,maschinenkrften -- die damals erst im ,entstehen waren -- oder1 wie dies heute noch in manchen ,industriezweigen auch in ,deutschland geschieht1 z4,b4 in der ,spielwaaren-1 ,messer-1 ,kleineisenwaaren-,fabrikation1 der ,hausweberei1 ,posamentirerei1 ,strumpfwirkerei1 der ,bijouterie etc41 auf dem ,wege der ,hausindustrie produziren lassen1 wobei der ,kaufmann die ,rohmaterialien liefert4 ,so weit ,massenerzeugung in ,betracht kam1 war zu ,anfang dieses ,jahrhunderts in ,frankreich die ,manufaktur die magebende ,produktionsform4 ,unter den ,handeltreibenden versteht ,fourier1 wie der ,leser bereits erkannt haben wird1 nicht allein die ,kaufleute im engeren ,sinn1 sondern auch alle an der ,brse betheiligten ,kreise1 die ,grund- und ,bodenwucherer etc41 kurz ,alle1 welche ohne zu sen ernten4 ,die erstere ,eigenschaft sei die periodische ,wirkung blinder ,habgier der ,kaufleute4 ,sobald irgendwo ein ,absatzweg sich ffne1 wrden viermal mehr ,waaren zugefhrt1 als der ,markt aufnehmen knne4 ,so sei es auch hier gewesen4 ,wenn man die ,wilden1 die ,neger und die spanische ,bettelbevlkerung in ,abzug bringe1 zhlten die beiden 7,nord- und ,sd-7 ,amerika kaum #bj ,millionen konsumtionsfhiger ,bewohner1 man habe aber fr #bjj ,millionen konsumtionsfhiger ,menschen ,waaren zugefhrt4 ,daher die ,stockung und der ,rckschlag4 ,im ,jahre #ahbe htten die franzsischen und englischen ,hosenhndler ,waarenmassen zugefhrt1 die wenigstens auf #c bis #d ,jahre reichten1 so entstanden ,massenverkufe1 ,stockung1 ,entwerthung der ,stoffe1 ,bankerotte der ,verkufer4 ,das war die nothwendige ,wirkung dieser ,ueberflle 7plthore71 verursacht durch die ,unklugheiten des ,handels1 der in seiner ,gier nach ,gewinn sich stets ber das ,quantum der absatzfhigen ,produkte den grten ,illusionen berlasse4 ,was knne man auch von einer ,kohorte eiferschtiger1 durch ,habgier verblendeter ,verkufer anders erwarten8 ,wie wollten wohl diese die ,grenzen der ,aufnahmefhigkeit eines ,marktes erkennen8 ,gengte schon die ,ueberzufuhr von ,waaren1 um ,bankerotte und die uerste ,beunruhigung der ,mrkte und ,fabriken hervorzurufen1 so trat in demselben ,augenblick ein anderer ,umstand dazwischen1 um das ,uebel zu vervielfachen4 ,die ,baumwollenaufkufer in ,new-,york1 ,philadelphia1 ,baltimore1 ,charleston etc4 hatten im ,einverstndni mit ihren ,vertrauten in ,liverpool1 ,london1 ,amsterdam1 ,havre und ,paris sich aller ,vorrthe bemchtigt4 ,aber da geschah1 da ,egypten und andere ,mrkte eine auerordentlich reiche ,ernte hatten4 ,die ,hausse war nur ein kurzes ,strohfeuer4 ,die wucherischen ,geier ,amerikas wie ihre ,kooperateure in ,europa erstickten im ,ueberflu4 ,die durch die ,crise plthorique verursachte ,preisschleuderei zwang die ,fabriken zu feiern und brachte die ,baumwollenspekulanten1 die auf ,hausse gerechnet und jetzt einer tiefen ,baisse sich gegenber sahen1 zum ,sturz4 ,den verunglckten ,machinationen in ,amerika folgten als ,gegenschlag die ,bankerotte in ,europa4 ,das ist der einfache ,hergang der so rthselhaft erschienenen ,ereignisse4 ,journale und ,schriften1 die darber sich uerten1 verfielen alle in denselben ,irrthum4 ,nach ihnen war nur eine ,ursache vorhanden3 die ,unordnung1 welche durch die beiden gleichzeitig sich vollziehenden ,operationen auf dem ,markt entstanden war4 ,niemand gestand die wahren ,ursachen offen ein1 man bemhte sich vielmehr1 die beiden ,parteien1 die das ,uebel verursacht hatten1 als unschuldig darzustellen1 man gab weder zu1 da die ,einen durch ,zufuhr von ,riesenmengen an ,waaren die ,mrkte lahmlegten1 noch da die ,anderen durch ,vorenthaltung des nthigen ,rohmaterials die ,mrkte beraubten4 ,auf der einen ,seite herrschte verrckte ,verschwendung1 auf der anderen vexatorische ,unterschlagung4 ,es gab also in jeder ,weise ,exzesse und ,konfusion im ,mechanismus4 ,das ist der ,handel1 das ,ideal der ,dummkpfe4 ,wie im vorliegenden ,falle zwei1 erlutert ,fourier weiter1 so wirkten oft drei und vier ,ursachen zusammen1 um ,krisen zu erzeugen1 und was die verschiedenen ,charaktere der ,bankerotte betreffe1 so habe er eine ,liste von zweiundsiebenzig verschiedenen ,arten aufgestellt4 ,wollte man alle ,formen des ,betrugs und der ,bankerotte zeichnen1 man mte dicke ,bcher schreiben4 ,von den ,hauptbeln1 die der ,handel gebre und die als die ,triebfeder zu allem ,unheil ansehen seien1 wolle er nur zwlf auffhren3 ,brsenspiel1 ,lebensmittelwucher1 ,bankerott1 ,geldwucher1 ,parasitenthum1 ,mangel an ,solidaritt1 fallendes ,gehalt und fallende ,lhne1 ,theuerung1 ,verletzungen der ,gesundheit1#bb willkrliche ,festsetzung der ,preise1 legalisirte ,doppelzngigkeit im ,verkehr1 individuelles ,geld4 ,funote #bb3 ,fourier hat hier hauptschlich den ,baustellen- und ,huserwucher im ,auge1 der auf ,kosten der ,gesundheit und ,lebensannehmlichkeit der ,stdtebewohner sich breit mache1 ,luft und ,licht der ,bevlkerung schmlere4 ,fourier spricht dann von der ,absonderung der ,kapitalien1 worunter er die ,konzentration auf der einen und den daraus folgenden ,kapitalmangel auf der anderen ,seite versteht4 ,die ,kapitalkonzentration erzeuge auch den ,ueberflu -- an ,bodenerzeugnissen durch den ,handel --1 der den ,preisdruck fr die ,erzeugnisse des ,bodenbesitzers hervorrufe4 ,die ,kapitalien huften sich nur auf ,seiten der unproduktiven ,klasse4 ,bankiers und ,kaufleute beklagten sich hufig1 nicht zu wissen1 was sie mit ihren ,fonds beginnen sollten1 sie empfingen ,geld fr #c ,prozent1 wo der ,landmann es kaum fr #f auftreiben knne4 ,wenn er es nominell zu #e ,prozent erhalte1 koste es ihn mit allen ,spesen und ,lasten1 die damit verbunden seien1 #af und #ag ,prozent4 ,der ,handel1 dieser ,vampyr1 der das ,blut aus dem industriellen ,krper sauge1 konzentrire ,alles in seine ,taschen und zwinge die produktive ,klasse1 sich dem ,wucherer zu berliefern4 ,selbst die ,jahre des ,ueberflusses wrden fr die ,agrikultur eine ,geiel1 wie man das #ahaf und #ahag gesehen habe4 ,das ,jahr #ahaf brachte ,miernte und zwang den ,landmann zum ,schuldenmachen1 als aber #ahag eine sehr reiche ,ernte brachte1 ward er gezwungen1 dieselbe rasch und in ,folge dessen zum niedrigsten ,preis zu verkaufen1 um seine ,glubiger zu bezahlen4 ,so zerstreue der soziale ,mechanismus die kleinen ,kapitalien1 um sie in den ,hnden der ,handeltreibenden zu konzentriren4 ,der ,ackerbauer seufze1 gebrochen durch den ,gegenschlag1 unter dem ,ueberflu der ,ernten1 deren ,werth weder bei dem ,verkauf noch bei der ,konsumtion ihm gehre1 weil die ,konsumtion auf umgestrzter ,basis ruhe1 denn die ,klasse1 die produzirt1 nimmt an der ,konsumtion nicht ,theil4 ,so wrden ,eigentmer wie ,bodenbebauer oft gezwungen1 ,geieln1 wie ,frost und ,hagel1 herbeizuwnschen4 ,man habe #ahbh den ,schrecken gesehen1 als man im ,juni in allen weinbautreibenden ,lndern eine gute ,ernte und damit erdrckenden ,ueberflu zu frchten hatte4#bc ,funote #bc3 ,diese ,charakteristik knnte ebenso gut heute geschrieben sein4 ,sprach doch im ,herbste #ahhe die knigl4 schsische ,leipz4 ,zeitung es offen aus1 da man heut zu ,tage im ,zweifel sei1 ob man eine gute ,ernte wnschen drfe4 ,und doch veranstaltet man jhrlich fr die ,ernte auf allen ,kanzeln ,gebete und feiert ,dankfeste4 ,gengen diese ,monstrositten nicht1 um zu beweisen1 da das gegenwrtige ,system des ,handels1 wie der ganze ,mechanismus der ,zivilisation die verkehrte ,welt darstellt8 ,aber wie will man sich in diesem ,labyrinth zurechtfinden1 so lange man die ,charaktereigenschaften dieser ,gesellschaft nicht analysirt8 ,schmeichler unseres ,handelssystems haben wir im ,ueberflu1 deren alleiniges ,talent darin besteht1 alle ,fehler der ,hydra des ,handels zu beruchern4 ,wenn man erst die wahre ,natur dieses lgnerischen ,systems erkennt1 wird man erstaunt sein1 da man so lange sich von einem ,system dupiren lie1 das schon der ,instinkt uns denunzirt1 denn alle anderen ,klassen hassen den ,handel4 ,die ,falschheit und ,zweideutigkeit1 wozu dieses ,system gekommen ist1 gengt1 um den ,betroffenen die ,augen zu ffnen2 die ,betrgerei und die ,flschung aller ,lebensmittel hat eine ,hhe erreicht1 da man die ,einfhrung des ,handelsmonopols als eine ,schutzmaregel gegen diesen ,handel begren wrde4 ,eine ,staatsregie wrde viel weniger sich auf ,zweideutigkeiten einlassen knnen1 sie wrde zu einem festgesetzten ,preis wenigstens natrliche ,produkte geben1 whrend es heute fast unmglich ist1 im ,handel etwas natrlich zu erhalten4 ,in ,paris findet man kein ,zuckerbrot1 das nicht mit ,runkelrben geflscht ist1#bd keine ,tasse reiner ,milch oder ein ,glas reinen ,branntweins4 ,kurz ,unordnung und ,aergerni sind auf die ,spitze getrieben und gehen die ,dinge so weiter1 so bleibt nichts brig1 als das ,monopol4 ,fourier setzt freilich hinzu1 da dies durch ,entdeckung seines sozietren ,systems und dessen ,einfhrung unntz werde4 ,funote #bd3 ,fourier meint hier die ,herstellung des ,zuckers aus ,runkelrben1 den er als ein geflschtes ,produkt ansah1 weil man bis dahin nur ,zucker aus ,zuckerrohr gewonnen kannte4 ,die ,einfhrung des ,kontinentalsystems durch ,napoleon ,i4 und das ,verbot der ,einfuhr englischer ,kolonialwaaren1 hatte zur ,erfindung der ,zuckerbereitung aus ,runkelrben den ,ansto gegeben und diese ,art ,zucker brgerte sich von da ab immer mehr ein4 ,fourier1 der offenbar die ,sigkeiten sehr liebte1 sah den ,rbenzucker als eine ,flschung des natrlichen ,zuckers an4 ,wir1 die wir heute fast nur aus ,runkelrben bereiteten ,zucker kennen1 denken darber anders4 ,schlielich ist kein auf knstlichem ,wege gewonnenes ,lebensmittel einem sog4 ,naturprodukt gegenber als ,flschung zu betrachten1 vorausgesetzt1 da ber die ,art seiner ,entstehung kein ,zweifel besteht und es dem sog4 ,naturprodukt1 das es ersetzen soll1 vllig gleichwerthig ist4 ,wir werden in dieser ,beziehung in ,zukunft noch viele ,vorurtheile ablegen mssen4 ,der ,verfasser4 ,fourier uert sich dann ber den ,bankerott1 ber die ,art1 wie die ffentliche ,meinung ihn zum ,theil behandelt und wie der ,bankerott selbst wieder zu ,tuschungen benutzt wird4 ,auf der ,bhne werde ein ,falliment mit fnfzig ,prozent als ,lustspiel behandelt4 ,wenn aber ein ,bankier die anvertrauten ,depots von ,ersparnissen zahlreicher ,dienstboten veruntreue1 die diese whrend zwanzig ,jahren mhselig zusammengescharrt1 so sei das sicherlich keine lcherliche ,sache1 sondern ein ,verbrechen1 das zu bestrafen sei4 ,welche ,verdorbenheit in der philosophischen ,welt4 ,die ,literatur ist eine ,prostituirte1 die nur studirt1 wie sie sich mit dem ,laster auf's ,beste stellen kann2 sie malt ,alles in den schnsten ,farben1 damit die ,theaterkasse ihre gute ,einnahme hat4 ,die ,moral ist eine in ,mikredit gerathene ,schwtzerin1 die nicht mehr wagt1 gegen straflose ,verbrechen1 wie den ,bankerott1 zu deklamiren2 sie speichelleckert allen ,klassen von ,dieben4 ,und der ,oekonomismus1 der nichts zu entdecken versteht1 sucht die zu ,tage liegenden ,laster als unschuldige hinzustellen1 sind es doch die ,laster seiner ,favoriten1 der ,handeltreibenden4 ,so denkt keine ,wissenschaft daran1 ihre ,aufgabe1 die ,analyse der ,uebel der ,zivilisation und das ,suchen nach einem ,heilmittel1 zu erfllen4 ,fourier fhrt1 wie er ,alles zu klassifiziren und zu ordnen liebt1 nicht weniger als vierundzwanzig ,arten von ,bankerotten auf1 bei denen die ,schwchen oder die ,liebhabereien der ,bankerotteure die ,ursachen ihres ,zusammenbruchs sind4 ,bei dem ,einen sind zerrttete ,familienverhltnisse1 eine liederliche ,frau1 verdorbene ,kinder1 bei dem ,anderen eine ,maitresse1 bei dem ,dritten die galanten ,neigungen1 bei dem ,vierten ,sentimentalitt1 die ihn zum ,geschft unbrauchbar machen u4s4w41 die ,ursachen1 welche die ,katastrophen erzeugen4 ,er knne1 setzt er weiter hinzu1 recht amsante ,kapitel zu den ,details aller ,arten von ,bankerotten liefern1 er treibe das ,geschft seines ,vaters und sei im ,waarenladen erzogen worden1 er habe mit eigenen ,augen die ,infamien des ,handels gesehen und beschreibe ihn nicht1 wie die ,moralisten vom ,hrensagen1 die den ,handel nur in den ,salons der ,agioteure kennen lernten und einen ,bankerott als etwas anshen1 das man sich in guter ,gesellschaft erlauben drfe4 ,jeder ,bankerott1 namentlich wenn er einen ,bankier oder ,wechselagenten betreffe1 werde unter ihrer ,feder zu einem beklagenswerthen ,unfall1 fr den die ,glubiger im ,grunde dem ,falliten noch verbunden seien1 da er sie in seine edlen ,spekulationen verwickelt habe4 ,man zeige den ,glubigern den ,vorgang als eine unverschuldete ,fatalitt1 eine unvorhergesehene ,katastrophe an1 die durch das ,unglck der ,zeiten1 widrige ,umstnde1 einen beweinenswerthen ,wechselfall herbeigefhrt sei4 ,das sei der gewhnliche ,inhalt der ,briefe1 mit welchen ein ,fallissement angezeigt werde4 ,alsdann kommen der ,notar und seine ,gevatter1 denen im ,geheimen ihre ,provisionen fr alle ,vortheile1 die sie erzielen1 zugesichert sind und stellen den ,falliten als so ehrenhaft1 der ,achtung so wrdig hin4 ,da ist eine zrtliche ,mutter1 die sich dem ,wohle ihrer ,kinder opfert1 ein tugendhafter ,vater1 der sie in der ,liebe zur ,verfassung erzieht1 eine trostlose eines besseren ,schicksals wrdige ,familie1 die von der aufrichtigsten ,liebe fr jeden ihrer ,glubiger beseelt ist4 ,man mte wahrhaftig ein ,ungeheuer sein1 wenn man einer solchen ,familie nicht helfen wollte1 um sie wieder zu erheben4 ,das ist sogar eine ,pflicht fr jede rechtschaffene ,seele4 ,dazwischen interveniren einige moralische ,spitzbuben1 die man bestochen hat1 und die gegen ,jedermann hervorheben1 wie schn es sei1 in einem solchen ,falle seine ,gefhle walten zu lassen und da man dem ,unglck ,erbarmen schulde4 ,diese werden durch einige hbsche ,frsprecherinnen1 die sehr ntzlich sind1 um die ,widerspenstigsten zu beruhigen1 untersttzt4 ,durch alle diese ,umtriebe erschttert1 kommen ,dreiviertel der ,glubiger sehr bewegt und irre geleitet in die ,sitzung4 ,der ,notar schlgt ihnen einen ,nachla von #gj ,prozent ihrer ,forderungen vor1 indem er wieder ausmalt1 wie diese tugendhafte ,familie aus ,sorge1 die geheiligten ,pflichten der ,ehre zu erfllen1 sich des ,letzten beraube4 ,ist die ,situation gnstig1 so schlgt man den ,glubigern weiter vor1 da sie1 um ihr ,gewissen zu befriedigen und um der edlen ,eigenschaften einer ,familie willen1 die so wrdig der ,achtung und so eifrig fr die ,interessen ihrer ,glubiger eingenommen ist1 eine ,huldigung bringen und statt auf siebzig auf achtzig ,prozent verzichten4 ,einige ,barbaren wollen widerstehen1 aber die im ,saale geschickt vertheilten ,vertrauten bernehmen das ,geschft der heimlichen ,anschwrzung der ,widerstrebenden1 die sie als unmoralisch bezeichnen4 ,dieser1 tuscheln sie1 besucht nie die ,kirche und hat folglich kein ,erbarmen2 ,jener unterhlt eine ,maitresse2 der ,dritte ist ein ,geizhals und ,wucherer2 der ,vierte hat selbst schon einmal fallirt und besitzt ein ,herz von ,stein1 das fr seine unglcklichen ,mitmenschen ohne ,nachsicht und ,mitleid schlgt4 ,endlich erklrt die so bearbeitete ,mehrheit ihre ,zustimmung und unterzeichnet den ,vertrag4 ,der ,notar hlt eine salbungsvolle ,rede1 versichernd1 da man im ,grunde ein gutes ,geschft gemacht habe1 denn durch die ,dazwischenkunft der ,gerichte wrde nichts brig geblieben sein und dabei habe man ein gutes ,werk gethan und habe einer braven ,familie geholfen4 ,schlielich gehen ,alle voll ,bewunderung fr die ,tugenden dieser wrdigen ,familie1 die man als ein ,muster betrachten msse1 nach ,hause4 ,so vollziehe sich ein gefhlvoller ,bankerott1 bei dem die ,glubiger um drei ,viertel ihrer ,forderungen geprellt wurden2 werde mit fnfzig ,prozent ein ,fallissement arrangirt1 so sei dies ein rechtschaffener ,bankerott1 etwas so ,alltgliches1 da wer sich mit einer so migen ,brandschatzung seiner ,glubiger begnge1 nicht nthig habe1 auerordentliche ,triebfedern und ,hlfsmittel in ,bewegung zu setzen4 ,sei nicht ,dummheit des ,bankerotteurs im ,spiele1 so sei ein ,geschft1 bei dem man nicht mehr als fnfzig ,prozent einstreichen wolle1 stets sicher4 ,die wahre ,natur des ,bankerotts kennen zu lernen1 diesem htten sich die ,philosophen eben so entzogen1 wie den ,untersuchungen ber die ,agiotage und den ,wucher1 sie wrden dann auch das ,wesen der freien ,konkurrenz begriffen haben4 ,napoleon habe ,recht gehabt1 zu sagen3 ,man kenne nicht das eigentliche ,wesen des ,handels4 ,napoleon sei eingeschchtert worden durch die ,erfahrung1 da jede ,schdigung1 die eine ,regierung gegen den ,handel versuche1 von diesem auf die arbeitenden ,klassen abgewlzt werde4 ,sobald der ,handel bedroht wrde1 zge er die ,kapitalien zurck1 se er ,mitrauen1 hemme er die ,zirkulation4 ,der ,handel sei das ,bild des ,igels1 den der ,hund an keinem ,punkte fassen knne4 ,das sei1 was im ,geheimen alle ,regierungen qule1 was sie zwinge1 sich vor dem goldenen ,kalb zu beugen4 ,eines ,tages habe der sterreichische ,minister ,wallichs 7#ahaj7 gegen die ,schliche der ,brse in ,wien auszuschlagen versucht1 indem er eine ,ueberwachung des ,brsenspiels einfhren wollte2 er sei von der ,brse in die ,pfanne gehauen worden und habe schmhlich seinen ,platz rumen mssen4 ,man msse also ,entdeckungen machen1 um gegen diese kommerzielle ,hydra kmpfen zu knnen4 ,schlielich sei nichts leichter1 als diesen ,kolo der ,lge anzugreifen2 kenne man die ,batterien1 die anzuwenden seien1 so werde er nicht einmal ,widerstand versuchen4 ,natrlich tuscht sich ,fourier hier1 weil er die ,wirkung fr die ,ursache nimmt4 ,der ,handel ist nur eine der ,erscheinungen des kapitalistischen ,systems4 ,ihm an den ,kragen zu wollen1 ohne das ,system mit der ,wurzel auszuheben1 ist einfach unmglich4 ,fourier1 der als ,uebergangsstadium das ,staatsmonopol fr den ,handel vorschlgt1 wrde1 falls der ,versuch der ,durchfhrung gemacht worden wre1 gefunden haben1 da dies eben so unmglich ist1 wie alle ,versuche von ,wallichs bis zu ,herrn v4 ,scholz und ,herrn v4 ,maibach1 der ,brse auch nur ein ,haar zu krmmen4 ,der ,kapitalismus mag einwilligen1 diesen oder jenen ,industriezweig verstaatlichen zu lassen1 und er wird dies thun1 wenn er dabei seine ,rechnung findet1 aber nur dann3 doch den ,versuch der ,monopolisirung eines ,gebietes1 wie es der ,handel ist1 wrde er ebenso auf ,tod und ,leben bekmpfen wie eine ,verstaatlichung der gesammten ,industrie1 und er wrde siegreich bleiben4 ,auerdem wird der ,staat1 der in seiner ganzen ,organisation und ,gesetzgebung1 und speziell in den gesetzgebenden ,faktoren1 den ,volksvertretungen und ,ministerien1 der ,ausdruck der kapitalistischen ,interessen ist1 dieser ,staat wird nie weiter gehen1 als sein fiskalisches ,interesse ihn nthigt1 und was immer er verstaatlicht1 wird selbst wieder nur in kapitalistischer ,form verwaltet und ausgebeutet4 ,fourier konnte zu seiner ,zeit noch einen gewissen ausgeprgten ,gegensatz zwischen der ,staatsgewalt und den leitenden konomischen ,klassen konstruiren1 weil insbesondere der alte ,adel mit der emporstrebenden ,bourgeoisie1 den ,mnnern von #aghi und ihren ,nachfolgern1 sich in den ,haaren lag und beide ,parteien die ,staatsgewalt als ,schiedsrichterin anriefen4 ,aber hier bestand kein ,klassengegensatz1 wie zwischen ,kapital und ,arbeit1 es war nur der ,kampf um die ,beute1 wie wir heute noch diesen ,kampf in voller ,blthe sehen1 wo grundbesitzende1 industrielle und handeltreibende ,bourgeoisie die ,staatsgewalt und die ,staatsgesetzgebung fr ihre spezifischen ,interessen auszunutzen suchen4 ,diese ,differenzen werden dauern1 so lange es eine brgerliche ,gesellschaft giebt1 sie werden immer nur quantitativer1 nie qualitativer1 prinzipieller ,natur sein4 ,die ,existenz des ,staats erfordert die ,aufrechterhaltung der ,klassengegenstze2 er kann sie -- und das liegt in seinem ,interesse -- zu mildern versuchen1 aufzuheben vermag er sie nicht1 weil er sich selbst damit aufheben wrde4 ,die ,entstehung des ,klassengegensatzes in der ,gesellschaft erzeugte den ,staat1 die ,aufhebung des ,klassengegensatzes machte ihn verschwinden4 ,der ,klassengegensatz1 von seinem ,entstehen an in den ,formen stetig wechselnd1 aber seit dem ,bestand des ,staats stets vorhanden1 ist das ,gesetz der ,existenz des ,staates4 ,wir hoben bereits hervor1 da wenn der ganze ,erdboden mit ,fourier'schen ,phalanxen bedeckt wre1 seine ,omniarchen1 ,csare1 ,auguste1 ,monarchen u4s4w4 eine sehr zwecklose ,staffage wren1 die keinen ,sinn und keine ,bedeutung htte4 ,kriege gbe es nicht mehr -- also ist die ,armee mit ,allem1 was damit zusammenhngt1 berflssig4 ,diebe1 ,betrger1 ,verbrecher existirten auch nicht mehr -- also wren ,justiz1 ,polizei1 ,gefngnisse nicht mehr von ,nthen4 ,die ,steuerbehrden wren1 wie er selbst ausfhrte1 ebenfalls nutzlos4 ,die ,verwaltung ihrer ,angelegenheiten leitete jede ,phalanx ausschlielich2 die ,beziehungen der ,phalanxen unter sich wren sehr einfache1 sie bezgen sich auf den gegenseitigen ,austausch und die gegenseitige ,hlfeleistung bei der ,herstellung groer gemeinsamer ,unternehmungen1 auf die ,mittheilung und ,untersttzung von ,erfindungen1 ,verbesserungen und ,entdeckungen aller ,art fr das praktische ,leben1 fr ,wissenschaften und ,knste4 ,das sind ,dinge1 wozu schlielich eine ,staatsgewalt in unserem ,sinne nicht nthig wre4 ,denn diese ,staatsgewalt ist eine repressive und befehlende ,gewalt und nicht eine blos ausfhrende und anordnende ,instanz2 ihre ,hauptaufgabe besteht darin1 den ,gegensatz innerhalb der ,gesellschaft niederzuhalten1 ,ausbrche nationaler ,streitigkeiten niederschlagen und alle ,diejenigen1 welche1 sei es individuell1 sei es korporativ1 die bestehenden ,staatsnormen verletzen1 zur ,verantwortung zu ziehen4 ,fr alle diese ,leistungen braucht die ,staatsgewalt die nthigen ,werkzeuge und ,institutionen3 ,armee1 ,gerichte1 ,polizei1 ,gefngnisse1 ,steuerbehrden etc4 ,mit dem ,zweck fielen auch die ,mittel4 ,monarchen1 die unter dem ,regime der ,phalanx regieren wollten1 wrden unbekmmert um ihre ,stellung und ihren ,titel1 in noch viel hherem ,grade die ,rolle spielen1 die das bekannte drastische ,wort ,napoleon's den ,monarchen sogenannter konstitutioneller ,musterstaaten1 wie wir solche in ,europa nur wenige -- ,england1 ,italien1 ,belgien -- haben1 anweist2 ihre ,existenz wrde durch die ,natur der ,dinge im phalansteren ,system unmglich sein4 99 99 99 99 99 ,im weiteren ,verlauf seiner ,kritik der ,zivilisation kommt ,fourier auf diejenigen ,charaktere zu sprechen1 die nach dem ,rckschritt streben1 denen der ,hang zur rckgngigen ,bewegung eingeimpft 7greffe7 sei1 und auf diejenigen ,charaktere1 die zum ,niedergang der dritten ,phase treiben4 ,eine ,partei1 welche die ,mibruche der falschen ,freiheit erschreckte1 halte es fr klug1 auf die ,gebruche und ,gepflogenheiten des zehnten ,jahrhunderts1 auf die ,feudalitt und den religisen ,obskurantismus zurckzukommen4 ,aber man finde weder ein ,volk noch eine ,bourgeoisie1 welche sich fr das zehnte ,jahrhundert begeisterten4 ,der ,versuch1 das zehnte ,jahrhundert auf das neunzehnte1 die erste ,phase der ,zivilisation auf die dritte zu pfropfen1 werde scheitern1 ,handel und ,finanz seien allmchtig und eine ,partei sei verloren1 welche glaube1 diese beiden ,mchte beherrschen zu knnen4 ,andererseits seien die ,champions des erhabenen ,flugs unserer ,gesellschaftsordnung1 die ,liberalen1 auch noch eine ,partei von ,rckwrtslern1 die im ,flittergold der ,athener und der ,rmer stbernd1 die alten ,schwindeleien1 die falschen ,menschenrechte1 in ,szene zu setzen suchten und auf das neunzehnte ,jahrhundert ,illusionen pfropften1 welche die ,zivilisation zu einem ,mischmasch der zweiten und der dritten ,phase machten4 ,schlielich werde die ,partei die ,oberhand behalten1 welche nach der vierten ,phase der ,entwicklung vorwrts und nicht rckwrts gehe4 ,wenn beide ,parteien sich auszushnen und zu vereinigen vermchten1 knnte die ,zivilisation in die vierte ,phase aufrcken1 die1 wenn sie auch nicht das eigentliche ,glck bringe1 doch gegen die frheren groe ,vorzge habe2 sie werde die ,bettelarmuth austilgen1 bestndig ,arbeit dem ,volke sichern1 ,fonds liefern1 gengend1 um die ffentlichen ,schulden zu decken2 ,wlder und ,wege restauriren4 ,was die dritte ,phase betreffe1 so sei sie eine ,sackgasse1 aus welcher der menschliche ,geist nicht herauszukommen wisse1 er nutze sich mit ,systemen ab1 die nur darauf hinaus liefen1 alle ,geieln zur ,herrschaft zu bringen4 ,diese ,phase zeige das ,bild des ,sisyphus1 der ewig den ,felsen wlzend nie zum ,ziele komme4 ,in verschiedenen ,beziehungen seien wir sogar zu ,rckschritten gekommen1 verursacht durch die ,chimren1 welche wir uns ber das ,reprsentativsystem machten1 was selbst ,lobredner des ,liberalismus1 wie ,benjamin ,constant1 anerkannt htten4 ,solche ,uebel seien3 die ,korruption der ,volksvertreter durch die ,bestechungen2 die ,aufschreckung der ,hfe1 die von ,sinnen kmen durch die ,angst1 die ihnen der falsche ,liberalismus einfle2 das ,schutzsuchen der ,hfe bei den ,feinden ihrer ,unabhngigkeit aus ,furcht vor dem ,liberalismus1 diesem ,schlimmsten1 was ihnen begegnen knne2 7heilige ,allianz1 ,kongresse von ,aachen1 ,troppau1 ,laibach1 ,verona1 ,karlsbader ,beschlsse1 auf diese und hnliche ,vorkommnisse spielt ,fourier hier an72 die ,mihelligkeiten unter den verschiedenen ,klassen der ,brger in ,folge der ,wahlkmpfe2 das ,wachsthum der ,staatsausgaben in ,folge des ,kampfes der ,regierungen gegen die ,vlker u4s4w4 ,fourier verwahrt sich dagegen1 da er ein ,vertheidiger des ,absolutismus sei1 wenn er die ,uebel des herrschenden ,systems bloslege2 er kritisire1 um zu zeigen1 da weder das ,bestehende noch das ,vergangene das ,glck der ,menschen geschaffen und beweise1 da man die jetzige ,phase so rasch als mglich verlassen msse4 ,er nenne den ,liberalismus falsch1 weil er einen politischen ,rckschritt unter volksfreundlicher ,maske1 die ,herrschaft der ,oligarchie erstrebe und immer die seinen ,versprechungen entgegengesetzten ,wirkungen erzeuge4 ,die ,liberalen suchten sich zu rechtfertigen1 indem sie sagten3 ,seht ,ihr nicht1 da wir ohne das ,reprsentativsystem und ohne unsere ,opposition in den drckendsten ,despotismus fielen8 ,das gebe er zu1 aber es sei nicht weniger gewi1 da1 indem die ,liberalen durch ihre ,taktik den ,rckschrittlern vor den ,kopf stieen und sie immer mehr erbitterten1 sie diese immer mehr dem ,obskurantismus in die ,arme trieben4 ,so arbeiteten die ,liberalen indirekt gegen sich selbst4 ,ueberdies sei sicher1 da dieses sogenannte liberale ,system keineswegs sehr positiv operire1 der liberale ,geist sei fr alle groen ,probleme sozialer ,verbesserung durchaus steril1 er bringe immer nur ,debatten zur ,welt1 nie eine neue ,idee4 ,fourier hat hier mit wenig ,worten den ,liberalismus schlagend gekennzeichnet2 er hat nichtsdestoweniger nach zwei ,seiten ,unrecht4 ,er hat ,unrecht1 wenn er sagt1 der ,liberalismus schade sich selbst1 weil er durch seine ,kampfweise den ,monarchen und den ,konservativen vor den ,kopf stoe4 ,das ist derselbe ,vorwurf1 den in unserer ,zeit die vorgeschrittenen ,liberalen den ,sozialisten machen4 ,nun kann aber keine ,partei aus ihrer ,haut1 sie kmpft fr die ,ideen und ,interessen1 die ihre ,lebensbedingungen bilden2 ob sie dabei einen der ,gegner1 mit dem sie gewisse gleiche ,ziele hat1 verletzt und einschchtert1 kann nicht in ,frage kommen4 ,jede aufstrebende ,partei1 die fr ihren ,sieg kmpft1 ist fr die alten ,parteien eine ,gefahr1 weil der ,sieg der neuen ,partei die ,verdrngung der alten ,parteien und ihre ,hinauswerfung aus der innegehabten ,position bedeutet4 ,darber tuscht sich keine ,partei1 die an der ,herrschaft ist1 und namentlich dann nicht1 wenn ein unvershnlicher prinzipieller ,gegensatz zwischen den kmpfenden ,parteien besteht4 ,es ist daher thricht1 dem ,angreifer seine ,taktik zum ,vorwurf zu machen1 denn nicht um diese1 sondern um seine wahren ,bestrebungen handelt es sich4 ,fourier hat ferner ,unrecht1 wenn er glaubt1 da ein ,bndni des ,liberalismus seiner ,zeit mit dem ,konservatismus ein gnstigeres ,resultat fr den ,fortschritt der ,gesellschaft ergeben htte4 ,deutschland1 das heute hnliche ,kmpfe der herrschenden ,klassen unter sich durchzumachen hat1 wie das ,frankreich der zwanziger und dreiiger ,jahre dieses ,jahrhunderts1 ist der klassische ,zeuge dafr1 wohin der ,liberalismus und der ,fortschritt der ,gesellschaft kommt1 wenn der ,liberalismus sich mit dem ,konservatismus verbndet4 ,indessen wir wissen heute1 da alle wie immer gearteten politischen ,parteikmpfe nur ,kmpfe um materielle ,interessen sind1 und da1 wo zwei ,kmpfende sich gegen den dritten verbnden1 sie selbst nur einen ,waffenstillstand schlieen1 weil ihnen der dritte die streitige gemeinsame ,beute zu entreien droht4 ,es ist der alte ,kampf um das bevorzugte ,dasein1 den die ,menschen im ,gegensatz zu den unvernnftigen ,thieren fhren1 indem jeder sich selbst und alle sich gegenseitig zu belgen und zu betrgen suchen1 sich vorredend1 es seien die ,ideen und nur die ,ideen1 fr die sie stritten und kmpften4 ,es ist der groe ,fortschritt unserer ,zeit1 da der ,charakter dieser ,kmpfe als ,klassen- und ,interessenkmpfe immer mehr erkannt wird1 und vor ,allem ist es der moderne ,sozialismus1 der diesen ,standpunkt voll und ganz einnimmt4 ,fourier fhrt fort3 ,die ,stehenbleibenden 7immobilistes7 seien eine ebenso lcherliche ,sekte als die ,rckwrtsstrebenden1 die soziale ,bewegung weise jeden ,stillstand zurck2 sie strebe zum ,fortschritt1 dies sei ebenso ihr ,bedrfni wie1 da ,wasser und ,luft zirkuliren mten1 um nicht zu verderben4 ,jeder ,stillstand korrumpire4 ,unsere ,bestimmung sei1 vorwrts zu marschiren und so msse jede soziale ,periode nach einer hheren ,entwicklung streben4 ,so tendire die ,barbarei zur ,zivilisation und diese zum ,garantismus und den hheren ,entwicklungsformen4 ,wenn eine ,gesellschaft zu lange in einer ,entwicklungsphase verharre1 ermatte sie1 und es entwickle sich in ihr1 wie stehendes ,wasser faulig werde1 die ,verderbni4 ,wir befnden uns seit einem ,jahrhundert in der dritten ,phase1 aber in dieser kurzen ,spanne ,zeit sei die ,entwicklung1 ,dank den kolossalen ,fortschritten der ,industrie1 sehr rasch vor sich gegangen4 ,heute strebe die dritte ,phase ber ihre ,grenzen hinaus4 ,wir besen zu viel ,lebensmittel fr eine auf der sozialen ,stufenleiter gleichzeitig nicht gengend emporgestiegene ,gesellschaft1 und dieser ,ueberflu von ,lebensmitteln1 im sozialen ,mechanismus keine natrliche ,anwendung findend1 berlaste und verderbe ihn4 ,daraus resultire eine zerstrende ,ghrung1 es entwickle sich eine groe ,menge schdlicher ,charaktere1 es zeigten sich ,symptome der ,erschlaffung1 alles ,wirkungen des ,miverhltnisses1 das zwischen den industriellen ,mitteln und den auf einer tieferen ,stufenleiter stehenden ,massen der ,bevlkerung vorhanden sei4 ,wir besen zu viel ,industrie fr eine zu wenig vorgeschrittene noch in der dritten ,phase zurckgehaltene ,zivilisation1 die aber von dem ,bedrfni gedrngt werde1 sich in die vierte ,phase zu erheben4 ,daher diese ,erscheinungen des ,ueberflusses und der ,verschlechterung1 von denen er die schlimmsten aufzhlen werde4 ,als ,antwort auf die ,prahlereien von der ,vollkommenheit der bestehenden ,gesellschaft werde er die zu ,tage liegenden ,wirkungen ihrer noch sehr neuen ,verschlechterungen zeigen4 ,fourier fhrt nun ein ,sndenregister der ,zivilisation von vierundzwanzig ,eigenschaften auf1 die den nothwendigen ,verfall der ,gesellschaft zur ,folge haben mten4 ,erstens3 ,die politische ,zentralisation4 ,die ,hauptstdte wrden zu ,abgrnden1 die alle ,hlfsmittel verschlngen1 welche die ,reichen zur ,agiotage verleiteten1 so da diese mehr und mehr die ,agrikultur verschmhten4 ,zweitens3 ,die ,fortschritte der ,fiskalitt4 ,es entwickele sich ein ,system der ,erpressung und es entstnden die indirekten ,bankerotte2 man nehme die ,mittel voraus und grabe der ,zukunft den ,abgrund4 #aghh habe ,necker nicht gewut1 womit er ein jhrliches ,defizit von fnfzig ,millionen decken solle1 heute reichten nicht fnfzig1 man brauche fnfhundert ,millionen4 ,drittens3 ,befestigung des ,seehandelsmonopols4 #aghh habe man noch mit ,england rivalisirt und es zurckgehalten1 heute herrsche es ausschlielich1 ohne da ,europa an die ,wiederherstellung einer wirklichen ,rivalitt denken knne4 ,viertens3 ,wachsende ,angriffe auf das ,eigenthum4 ,gewohnheit und ,beispiele machten diese durch die ,vorwnde zur ,revolution immer hufiger4 ,diese ,angriffe wrden fr alle ,parteien zur ,regel4 ,nachdem ,frankreich -- in der groen ,revolution und unter ,napoleon -- konfiszirt habe1 ahmten ,spanien und ,portugal das ,beispiel nach und das werde immer schlimmer werden1 weil es heute nur ,fortschritt in der ,unordnung gbe4 ,es sei eine ,charaktereigenschaft der ,gesellschaft1 die in die ,barbarei zurckgreife4 ,fnftens3 ,beseitigung der ,zwischenkrperschaften2 also derjenigen ,institutionen1 welche durch die straffe ,zentralisation1 die der ,konvent schuf1 beseitigt wurden3 ,provinzialstnde1 ,parlamente1 ,magistrate und ,korporationen4 ,dank ihrem ,sturze befinde man sich vor der jhrlichen ,vergrerung des ,budgets um fnfhundert ,millionen4 ,sechstens3 ,beraubung der ,kommune an ,eigenthum und ,rechten1 die man vergeblich durch die ,lebensmittelsteuern 7octrois71 welche die ,industrie schdigten1 die ,bevlkerung mistimmten1 zu ,steuerhinterziehungen provozirten und den ganzen legalen ,handel vergifteten1 zu entschdigen versuche4 ,siebentens3 ,verdorbenheit der ,rechtsprechung2 man vertheuere dem ,armen das ,rechtsuchen und mache es ihm unmglich1 und gleichzeitig rufe man1 durch die immer grer werdende ,theilung des ,eigenthums und die ,hufung immer ohnmchtiger werdender ,gesetze1 das ,wachsthum der ,prozesse hervor4 ,die ,gesetze blieben todte ,buchstaben fr einen plndernden ,lieferanten1 der #gf ,millionen gestohlen habe1 und verurtheilten einen armen ,teufel1 der einen ,kohlkopf stehle1 zum ,tode4 ,fourier theilt zum ,beleg fr diesen letzteren ,ausspruch den ,ausgang zweier ,prozesse mit1 die sich zu seiner ,zeit in ,pan im sdlichen ,frankreich abspielten4 ,ein ,armeelieferant1 der durch betrgerische ,lieferungen ein ,vermgen von #gf ,millionen ergaunerte1 wurde freigesprochen1 ein armer ,teufel1 ,namens ,ellisander1 der ,kohl gestohlen hatte1 wurde zum ,tode verurtheilt4 ,achtens3 ,dauerlosigkeit in ,institutionen1 die selbst im ,falle besserer ,einsicht von ,unvermgen betroffen seien und durch den ,mangel gerechter ,methoden in der ganzen ,verwaltung der ,gesellschaft das ,gegentheil von dem erzeugten1 was sie bewirken sollten4 ,man knne keine regelmige1 auf allgemein geltenden ,grundstzen basirte ,landauftheilung und ,landvermessung vornehmen1 weil es keine ,regel fr solche ,manahmen gebe4 ,fourier hat hier die zu seiner ,zeit geplante allgemeine ,katastrirung im ,auge1 die theils wegen der groen ,kosten1 theils wegen des ,streits ber die unterzulegenden ,grundstze von ,jahrzehnt zu ,jahrzehnt verschoben wurde4 ,neuntens3 ,stetig drohende ,schismen1 die ,brgerkriege hervorzurufen drohten4 ,zehntens3 ,bestndige ,gefahr des ,ausbruchs innerer ,kmpfe1 die ,folge des ,nhrens der ,unzufriedenheit durch die ,unwissenheit der sozialen ,politiker1 die kein ,mittel der ,ausshnung und des wirklichen sozialen ,fortschritts zu entdecken vermchten4 ,elftens3 ,die ,vererbung2 die ,gewohnheit1 die durch die besiegte ,partei einmal eingefhrten ,uebel beizubehalten3 ,lotterien1 ffentliche ,spiele und andere verhngnivolle ,mittel der ,fiskalitt4 ,die politische ,schamlosigkeit und ,erniedrigung der christlichen ,mchte1 die mit den ,muselmnnern und ,piraten ein stilles ,vertragsverhltni eingingen1 wonach man den ,seerubern1 um sie zu beschwichtigen1 einen ,tribut bezahlte und den ,negerhandel untersttzte1 betrachtete ,fourier als die zwlfte verhngnivolle ,charaktereigenschaft der ,zivilisation4 ,zu seiner ,zeit standen die ,dinge noch so1 da die meisten europischen ,mchte1 ,mangels der nthigen maritimen ,krfte und um den ,seerubereien der nordafrikanischen ,raubstaaten ,einhalt zu thun1 durch ,zahlung eines jhrlichen ,tributs die eigene ,flagge vor ,angriff zu schtzen suchten4 ,einen solchen ,vertrag schlo z4,b4 ,oesterreich mit der ,trkei1 als der ,schutzmacht der nordafrikanischen ,seeruberstaaten1 ab4 ,oesterreich1 das #ahad mit der ,annexion von ,venedig auch dessen ,flotte erhielt1 -- #h ,linienschiffe1 #g ,fregatten etc4 -- lie diese buchstblich verfaulen und die im ,bau begriffenen ,fregatten unvollendet4 ,der bankerotte ,staat hatte keine ,mittel1 eine ,kriegsflotte unterhalten zu knnen4 ,der ,sklavenhandel1 durch christliche ,mchte begnstigt1 blieb noch bis in unser ,zeitalter ein gewinnbringendes ,geschft und eine ,schmach unserer ,kultur4 ,dreizehntens3 ,fortschritt des ,handelsgeistes4 ,steigende ,macht des ,brsenspiels1 das der ,gesetze spotte1 die ,frchte der ,industrie an sich reie1 die ,autoritt mit den ,regierungen theile und berall die ,raserei fr das ,spiel verbreite4 ,vierzehntens3 ,begnstigung des ,handels trotz seiner ,verschlimmerung4 ,marseille baue fr die ,seeruber ,schiffe zur ,kaperung der ,schiffe der ,christen1 um mit den gefangenen ,christen die afrikanischen ,bagnos zu fllen2 ,nantes besitze ,fabriken in denen die ,marterwerkzeuge fr die ,tortur der ,neger hergestellt und den ,strafgesetzen zum ,trotz ausgefhrt wrden2 andere ,stdte ahmten den ,englndern nach und bauten ,bagnos 7,fabriken71 in denen die ,arbeiter sechszehn ,stunden tglich schanzen mten4 ,je mehr der ,handel an ,bsartigkeit zunehme1 um so mehr werde er begnstigt4 ,fnfzehntens3 ,industrielle ,skandale3 ,fortschritte in der ,art der ,verflschungen und der ,tolerirung der ,verflschung der ,lebensbedrfnisse2 ,zunahme der aus drckendem ,ueberflu entstehenden ,krisen2 unterwerthige ,ueberlassung der ,ernten unmittelbar nach ihrer ,einbringung gegen vorausgegangene ,lieferung anderer ,bedrfnisse1 also zunehmende ,abhngigkeit des ,bodenbebauers vom ,kapitalisten4 ,sechszehntens3 ,handel mit weien ,favoritinnen4 ,man lasse eine solche ,gewohnheit vertragsmig selbst solchen ,mchten zu1 welche sie1 wie der ,pascha von ,egypten1 bisher nicht hatten1 und widersetze sich nur diplomatischen ,albernheiten4 ,siebzehntes3 ,einbrgerung der ,sitten eines ,tiberius3 zunehmende ,spionage1 die bis in die ,reihen der ,soldaten reiche2 geheime ,angeberei2 augenscheinlicher ,fortschritt in der ,heuchelei1 der niedrigen ,gesinnung1 der dem ,parteigeist innewohnenden ,uebel4 ,achtzehntens3 ,kommunistischer ,jakobinismus4 ,die ,parteien1 die ihn bekmpften1 adoptirten seine ,taktik und die ,kunst1 ,verschwrungen anzuzetteln2 sie raffinirten die ,verleumdung1 die heute allgemein geworden sei und nhmen dem ,charakter des ,modernen noch das wenige von ,noblesse1 das ihm verblieben4 ,neunzehntens3 ,vandalistisch gesinnter ,adel 7der ,restauration71 der an die ,rechtsideen vor der ,revolution wieder anzuknpfen suche2 er denke nur daran1 die ,industrie1 die ihm die ,wahlstrme brachte1 zu zerstren und verfalle so wieder der ,barbarei4 ,zwanzigstens3 ,literarische ,luftgefechte1 die unsere ,schriftsteller und ,gelehrten als ,banner ihres ,barbarismus aufpflanzten1 wobei sie sich gegenseitig1 zum ,vergngen des ,publikums1 dem sie den ,geschmack an der ,verleumdung beigebracht1 zerrissen4 ,sie einigten sich nur1 um wirkliche ,aufklrung und ntzliche ,entdeckungen zu ersticken und zu unterdrcken4 ,die ,wahlfreiheiten htten ein ,trio von neuen ,tugenden geboren3 einen vandalistisch gesinnten ,adel1 eine an der ,verleumdung hngende ,bourgeoisie1 ein voll ,tadelsucht steckendes ,gelehrtenthum4 ,einundzwanzigstens3 ,auf rascheste ,zerstrung gerichtete ,taktik1 indem man die ,kriege furchtbarer zu machen suche und immer mehr die barbarischen ,gewohnheiten annehme2 ,guerillakampf1 ,landsturm1 ,bewaffnung von ,frauen und ,kindern4 7,erinnerungen an ,spanien1 ,tyrol und ,preuen4 ,der ,verf47 ,zweiundzwanzigstens3 ,tendenz zum ,tartarismus1 darin bestehend1 die allgemeine ,wehrpflicht und das ,massenaufgebot1 wie es ,preuen bereits besitze und es ,ruland in hherem ,mae nachzuahmen versuche1 einzufhren2 ein ,system1 das1 wenn es erst in einigen ,reichen eingefhrt sei1 alle brigen zwinge1 aus ,sicherheitsrcksichten diese tartarische ,organisation ebenfalls anzunehmen4 ,dreiundzwanzigstens3 ,einweihung der ,barbaren in die ,taktik der ,zivilisirten1 was ein sicheres ,mittel sei1 die ,rubereien der ,barbaresken noch mehr herauszufordern und der ,trkei nahezulegen1 diese ,rubereien nachzuahmen dadurch1 da sie in den ,dardanellen von den ,schiffen aller schwachen ,mchte einen ,passagezoll erhebe4 ,endlich vierundzwanzigstens3 ,vierfache ,pest4 ,zu der bereits bekannten alten des ,orients komme das gelbe ,fieber1 der ,typhus1 der bereits groe ,verheerungen anrichte1 und die aus ,bengalen stammende ,cholera4 ,das sei eine neue ,quadrille von vier wachsenden ,vervollkommnungen4 ,wir kritisiren diese von ,fourier hier vorgefhrten vierundzwanzig ,charaktereigenthmlichkeiten der ,zivilisation nicht weiter1 jeder ,leser wird sich klar sein1 wie weit sie heute noch vorhanden oder nicht vorhanden sind1 sich steigerten oder sich schwchten2 eine ,anzahl derselben waren sehr vorbergehender ,natur und sind verschwunden1 andere lasten in bedenklichem ,mae auch auf unserem ,zeitalter1 sie sind sogar seit ,fourier in ihrem ,druck gewachsen4 ,die ,aufstellung der ,liste verrth wieder den ,mann der scharfen ,beobachtung und den ,denker4 ,charakteristisch fr ,fourier aber ist die fnfundzwanzigste der zivilisirten ,untugenden1 die er getrennt von den brigen hervorhebt und als die schmachvollste aller bezeichnet3 die ,zulassung der ,juden zu den brgerlichen ,rechten4 ,es gengte den ,zivilisirten nicht1 sagt er1 die ,herrschaft des ,betrugs zu sichern1 man mute die ,wuchernationen1 die unproduktiven ,patriarchalen zu ,hlfe rufen4 ,die jdische ,nation sei nicht zivilisirt1 sie sei patriarchalisch2 sie habe keinen ,souvern1 erkenne auch im ,geheimen keinen an und halte jeden ,betrug fr lobenswerth1 wenn es sich darum handele1 ,diejenigen zu tuschen1 die nicht ihres ,glaubens seien4 ,sie gebe zwar diese ,prinzipien nicht zu1 aber man kenne sie gengend4 ,die ,juden verdankten ihre ,zulassung zu den brgerlichen ,rechten nur den ,philosophen4 ,man sieht1 ,fourier's ,angriffe gegen die ,juden1 in welchen er sich noch weiter ergeht1 decken sich fast wortgetreu mit den ,angriffen unserer heutigen ,antisemiten4 ,fourier meint weiter1 die aufgezhlten ,uebel gehrten nicht unabnderlich zum ,wesen der ,zivilisation1 sondern seien nur ,anhngsel2 sie wrde dem ,einbruch dieser ,uebel entgangen sein1 wenn sie ihren ,marsch beschleunigt htte1 wenn sie zeitig sich von der dritten ,phase in die vierte ,phase erhoben1 ihre ,organisation auf der sozialen ,stufenleiter um so viel hher ausgebildet htte als ihre ,industrie sich steigerte2 so habe sie fr die dritte ,phase zu viel und fr die vierte zu wenig ,entwicklung4 ,die ,vollsaftigkeit 7plthore7 sei nur ein ,zuflliges1 die durch eine andere ,organisation der sozialen ,ordnung eine andere und gesundere ,vertheilung erlangte4 ,es handele sich also darum1 da wachsende ,industrie und ,verbesserung der sozialen ,organisation ,hand in ,hand gingen1 damit diese kolossale ,industrie regulirt und ausgeglichen werden knne1 eine ,industrie1 die zu einem politischen ,fleischbruch 7sarcocle politique7 geworden sei und es bliebe1 so lange wir in der dritten ,phase verharrten4 ,hiermit habe er die ,analyse der ,zivilisation gegeben4 ,htte sich die ,wissenschaft dieser ,aufgabe unterzogen1 so htte sie erkannt1 welche ,perioden die ,zivilisation durchlaufen habe und wrde entdeckt haben1 wann man in die ,bahn des ,uebels oder des ,guten einlenkte4 ,man wrde alsdann auch konstatirt haben1 da die ,zivilisation zwar die ,industrie vervollkommnete1 da sie aber in demselben ,mae die ,sittenzustnde verschlechtere1 wie der ,fortschritt der ,industrie sich entwickelte4 ,darum gelte es1 einen anderen sozialen ,mechanismus zu entdecken1 der den ,sitten 7moeurs7 gem operire und aus dem ,fortschritt der ,industrie die ,wahrheit und die ,gerechtigkeit schaffe4 ,anstatt zu diesem ,ziel zu streben1 weigere sich die ,wissenschaft1 eine ,aenderung zuzulassen1 behauptend3 der natrliche ,sinn des ,wortes ,zivilisation ist die ,idee des ,fortschritts in der ,entwicklung2 es setzt ein ,volk voraus1 das marschirt2 es bedeutet die ,vervollkommnung des brgerlichen ,lebens und der sozialen ,beziehungen1 die billigste ,vertheilung der ,gewalt und des ,glcks aller ,glieder der ,gesellschaft4 ,einen ,professor1 der sich in solcher ,weise auf seinem ,pariser ,lehrstuhl1 wo der ,sophismus vor jedem ,widerspruch sicher sei1 ausdrcke1 solle man als ,antwort in die ,spiegelmanufakturen und hnliche ,werksttten fhren1 damit er mit eigenen ,augen die billige ,vertheilung und das ,glck der ,arbeiter sehen knne2 jener ,arbeiter1 die den ,phantasien der ,migen1 aus denen sich das ,auditorium des ,professors zusammensetze1 als ,vorwurf dienten4 ,wre es wahr1 da die ,zivilisation jede ,vervollkommnung1 jeden ,fortschritt1 jede ,entwicklung begnstige1 dann wren auch die ,barbaren ,zivilisirte1 deren ,industrie in ,china1 ,japan1 ,persien1 ,hindostan sich sehr vervollkommnet habe2 aber zwischen diesen beiden ,gesellschaften werde man1 wenn man sie analysire1 einen mchtigen ,unterschied erkennen4 ,der ,fortschritt drfe aber nicht blos die ,industrie betreffen1 er msse auch die ,sitten und den ganzen sozialen ,mechanismus der ,gesellschaft umfassen1 zwei ,beziehungen1 welche die ,zivilisation nur zu verschlechtern wisse4 ,so bleibe ihre ,aufgabe nur1 ,wissenschaft1 ,knste1 ,industrie1 ,studien1 welche auch die ,barbaren begonnen und sehr weit getrieben htten1 bis in die dritte ,phase zur ,anwendung zu bringen4 ,habe die ,zivilisation diese ,aufgabe erfllt1 dann bleibe ihr nichts anderes brig1 als zu verschwinden und einer anderen ,gesellschaft ,platz zu machen1 welche1 indem sie ,sitten1 sozialen ,mechanismus1 ,industrie und ,wissenschaft immer mehr vervollkommne und verfeinere1 sie auf eine ,hhe bringe1 deren die ,zivilisation nicht zur ,hlfte fhig sei4 ,indem das ,jahrhundert sich abmht1 fabrizirt es ,konstitutionen und ,systeme im ,ueberflu2 es gleich dem ,eichhrnchen1 das in seinem ,rade springt1 ohne da es vom ,flecke kommt4 99 99 99 99 99 ,fourier legt nun den ,plan dar1 der nach seiner ,meinung die ,zivilisation auf dem krzesten ,wege in die hhere ,entwicklungsphase1 zunchst in den ,zwischenzustand zwischen ,zivilisation und ,garantismus1 versetzen knne4 ,es gelte ein ,uebergangsstadium zu schaffen1 das den ,handel1 diese ,hydra1 vor der selbst die ,knige erschreckten und sich beugten1 strze4 ,dieses koste nur ein ,dekret1 und die ,banken wie der ,handel mit ihren enormen ,ertrgen kmen in den ,besitz der ,regierungen4 ,zwei ,wege gebe es1 dies herbeizufhren1 einen brsken und einen sanft zwingenden1 einen konkurrirenden und einen untergrabenden2 auch lieen sich beide ,methoden vereinigen4 ,er unterstelle1 da es einen ,knig gebe von dem festen und rcksichtslosen ,charakter eines ,mahmud ,,ii4 7regierte als ,sultan von #ahjh-ahci7 und also den ,zwang vorziehe3 dieser werde die ganze arme ,klasse1 die nichts besitze1 vereinigen und sie in ,staatsfarmen organisiren4 ,man knne rechnen1 da die ,zahl der ganz ,mittellosen ungefhr ein ,zehntel der ,bevlkerung betrage und auf je vierhundert ,familien vierzig arme ,familien kmen4 ,es bildeten also je zweihundert ,personen die ,bewohner einer ,staatsfarm1 die ihre nthigen ,gebude1 ,stallungen1 ,vieh1 ,grten1 ,werkzeuge u4s4w4 erhielten4 ,diese ,zahl sei gro genug1 um eine zweckmige und wenig kostspielige ,verwaltung1 abwechselnde ,arbeiten und ein lukratives ,unternehmen zu begrnden4 ,diesen ,staatsfarmen htte sich in der ,industrie die ,institution der fixirten ,unternehmerschaft anzuschlieen4 ,hierunter versteht ,fourier nicht die der ,zahl nach fixirte ,unternehmerschaft1 sondern eine solche1 die unter der ,bedingung zugelassen wird1 da sie eine von ,jahr zu ,jahr progressiv steigende ,abgabe an den ,staat leistet1 eine ,maregel1 die zwei ,wirkungen haben soll2 erstens3 dem ,staat eine hohe ,einnahme zu bringen2 zweitens3 den ,unbemittelten die ,unternehmerschaft unmglich zu machen1 oder sie zur ,aufgabe derselben zu nthigen4 ,die so freigesetzte ,bevlkerung solle in die ,staatsfarmen gedrngt werden1 die einkommende ,steuer aber neben der ,deckung der ,staatsausgaben zur ,deckung der ,staatsschulden verwendet werden4 ,fourier setzt voraus1 da diese ,einnahmen allmlig sehr hoch werden und einen erheblichen ,theil des ,unternehmergewinns absorbiren wrden4 ,sicher ist von allen utopistischen ,vorschlgen ,fourier's dieser ,vorschlag der utopischste4 ,indem die ,farmen immer zahlreicher wrden und immer vorzglichere ,produkte lieferten1 auch industrielle1 wrden sie durch die ,gte ihrer ,waaren1 wie die ,reellitt der ,preise die private ,konkurrenz immer mehr in's ,gedrnge bringen und einen ,unternehmer nach dem andern zur ,geschftsaufgabe zwingen4 ,damit dehnten sich die ,farmen immer mehr aus1 die ,kapitalisten lieen ihnen ihre ,kapitalien zuflieen1 ein ,eigenthmer nach dem andern trete ihnen durch ,verkauf oder durch ,pacht seinen ,grund und ,boden ab und sie wrden schlielich selbst ,mitglieder der ,farmen4 ,dieser ,aufsaugungsproze fhre dann zur ,bildung der ,phalanxen4 ,man sieht1 dieser ,vorschlag hat eine starke ,aehnlichkeit mit dem von ,lassalle vorgeschlagenen ,uebergangsstadium1 nur da ,lassalle mit der ,industrie beginnen wollte1 ,fourier das ,hauptgewicht auf die ,ackerbaugenossenschaft legt4 ,wir haben keine ,veranlassung1 diesen ,vorschlag ausfhrlicher zu kritisiren2 er ist ebenso wenig durchfhrbar1 wie die ,grndung der ,phalanxen durch die ,mitwirkung der ,reichen4 ,die ,herrscher und die ,klassen mten noch geboren werden1 die im ,besitz der ,macht und aller ,gensse freiwillig aus rein philanthropischen ,grnden1 um der ,masse der ,unbemittelten und ,armen zu helfen1 ihre eigene bevorzugte ,stellung opferten4 ,wer in der ,macht sitzt1 sitzt im ,recht und ihm leuchtet nicht ein1 da seine ,stellung eine ungerechte sein knne4 ,ein ,vorschlag1 wie der ,fourier'sche1 kommt einer ,zumuthung zum ,selbstmord gleich2 diesen begeht nicht einmal der ,einzelne freiwillig1 wie viel weniger eine ,klasse1 die sich im ,besitz der ,herrschaftsmittel und im ,glauben an ihr ,recht befindet4 -- ,fourier ergeht sich weiter in ,auseinandersetzungen und ,spekulationen ber ,einrichtungen und ,zustnde der ,entwicklungsperioden1 welche der ,zivilisation vorausgegangen sind1 um an der ,hand derselben nachzuweisen1 da weitere ,entwicklungen ber die ,zivilisation hinaus folgen wrden4 ,nicht nur seien ,thiere und ,pflanzen um so mehr der ,degeneration verfallen1 je nher sie unserer ,zeitperiode rckten1 sondern auch der ,mensch4 ,der ursprngliche ,mensch1 der im ,zustand des ,edenismus durchschnittliche #gc pariser ,zoll gro gewesen -- woher er diese genauen ,maangaben besitzt1 verschweigt er --1 aber heute auf durchschnittlich #fc pariser ,zoll zurckgekommen sei1 werde in der ,harmonie sich wieder zur ,hhe von #gc-hd pariser ,zoll entwickeln4 ,alle dem ,menschen ntzliche ,thiere und ,pflanzen wrden sich in demselben ,verhltni vervollkommnen und veredeln4 ,in der ,barbarei sei der ,angelpunkt des ,systems1 im ,kontrast mit dem in der ,zivilisation1 die ,einfachheit der ,handlung1 in der ,zivilisation nehme jede ,handlung den ,charakter der ,doppelseitigkeit an4 ,ein ,beispiel mge dies beweisen4 ,der ,pascha eines barbarischen ,reichs verlangt ,abgaben1 einfach1 weil es ihm gefllt1 zu brandschatzen und zu plndern1 es fllt ihm nicht im ,traum ein1 erst in den ,verfassungen der ,griechen oder ,rmer nach den ,theorien ber die ,rechte und ,pflichten der ,staatsangehrigen zu forschen3 er begngt sich1 die ,steuer zu verlangen bei ,gefahr fr die ,besteuerten1 im ,nichtzahlungsfalle den ,kopf zu verlieren4 ,fr den ,pascha giebt es also1 um zum ,zweck zu gelangen1 nur ein ,mittel1 die ,gewalt2 dies ist eine einfache ,handlung4 ,der zivilisirte ,monarch benutzt fr denselben ,zweck verschiedene ,mittel4 ,zunchst hat er ,polizisten und ,soldaten zur ,sttze der ,verfassung4 ,aber man setzt dieser ,hlfe das philosophische ,handwerkszeug von moralischen ,subtilitten ber das ,glck1 ,abgaben zum ,wohl des ,handels und der ,verfassung zahlen zu drfen1 hinzu4 ,tugendhafte ,finanziers bernehmen1 damit wir unsere unverjhrbaren ,rechte genieen knnen1 bereitwillig die ,ueberwachung der ,verwendung dieser ,steuern4 ,der ,frst1 der sie fordert1 erscheint dabei als zrtlicher ,vater1 nur darauf bedacht1 seine ,unterthanen zu bereichern2 er empfngt die ,steuern nur1 um den unsterblichen ,volksvertretern zu gehorchen1 die ihm dieselben bewilligten2 in ,wahrheit ist es das ,volk selbst1 das die ,steuern zu bezahlen wnscht4 ,darauf erklrt der ,landmann zwar1 da er seine ,vertreter nicht gesandt habe1 damit sie die ,steuern vermehrten1 aber man antwortet ihm3 er msse die ,schnheiten der ,verfassung studiren1 die ihn lehre1 da die ,wrde freier ,mnner darin bestehe1 zu bezahlen oder -- in's ,gefngni zu wandern4 ,hier sei also1 erlutert ,fourier1 ,doppelseitigkeit der ,handlung vorhanden1 man bringe zwei sich gegenberstehende ,mittel in ,anwendung1 die ,moral und die ,gewalt1 die ,barbarei begnge sich mit der ,gewalt4 ,jedenfalls hat ,fourier mit seiner ,beweisfhrung die ,lacher auf seiner ,seite4 ,in die metaphysischen ,spekulationen1 die ,fourier ber den ,plan ,gottes und die ,gesammtheit der ,bestimmungen anstellt1 wollen wir ihm nicht folgen2 ebensowenig in seine ,spekulationen ber die ,unsterblichkeit der ,seele und die ,wanderungen1 welche die ,seele von ,planet zu ,planet1 nach dem ,system immer grerer ,vervollkommnung1 vornehme4 ,heiterkeit erregend ist1 wie er ausfhrt1 warum die ,menschen ber das zuknftige ,leben nichts ,bestimmtes wissen4 ,er sagt3 ,erstaunen wir nicht ber die ,unkenntni1 welche ber unsere ,unsterblichkeit herrscht1 noch ber die ,unzulnglichkeit unseres ,wissens ber das1 was uns nach unserem ,tode erwartet4 ,whrend des gegenwrtigen bedenklichen ,zustandes unserer ,gesellschaft darf ,gott die ,menschen keine wissenschaftliche ,kenntni von ihrem knftigen ,leben erlangen lassen4 ,erlangte man sie1 smmtliche ,arme der ,zivilisation wrden ,selbstmord ben1 um dieses knftige ,glck so rasch als mglich zu genieen2 aber die ,reichen1 die zurckblieben1 htten weder die ,fhigkeit1 noch die ,neigung1 die ,armen in ihren undankbaren ,beschftigungen zu ersetzen4 ,die ,wirkung wrde also sein1 da durch das ,verschwinden ,derer1 welche jetzt diese ,lasten tragen1 die ,industrie der ,zivilisirten zu ,grunde ginge und der ,globus im ,zustand bestndiger ,verwilderung bliebe4 ,dies wrde die sichere ,folge von der ,ueberzeugung der ,unsterblichkeit und ihrer ,herrlichkeit sein4 ,originell ist diese ,begrndung auf alle ,flle4 ,der ,kuriositt und fr manchen ,leser wohl auch des ,interesses halber wollen wir hier ferner einige der ,analogien erwhnen1 die ,fourier zwischen den verschiedenen ,pflanzen und ,thieren und den verschiedenen ,menschencharakteren und ihren sozialen ,beziehungen nachzuweisen sich bemht4 ,diese ,analogien erfllen nach ihm das ganze ,universum1 wobei er sich auf die ,worte ,schellings -- eines der sonst von ihm so gehaten metaphysischen ,philosophen -- immer wieder bezieht3 ,die menschliche ,seele ist das ,modell des ,weltalls1 es widerspiegelt sich die ,idee des ,ganzen in jedem ,theil4 ,nach ,fourier ist also die groe ,feldrbe1 die nur auf dem ,tisch des ,unbemittelten und unwissenden ,landmannes erscheint1 auch dessen ,spiegelbild2 im ,thierreich der ,esel4 ,die ,steckrbe entspricht dem gebildeten ,farmer1 die kleine runde ,rbe dem opulenten ,mann4 ,die ,carotte ist das ,bild des verfeinerten1 gerne experimentirenden ,agronomen4 ,der ,sellerie mit seinem herb-suerlichen ,geschmack entspricht den ,beziehungen lndlicher ,liebender4 ,die ,runkelrbe ist das ,bild des zur ,arbeit gezwungenen ,sklaven2 wie jene durch die gewaltsame ,auspressung ihres ,saftes ,zucker geben mu1 so entspricht ihr ,saft dem ausgepreten ,blut des ,arbeiters1 das ,gold wird4 ,dagegen gleicht das ,zuckerrohr mit seiner angenehmen ,se dem ,bilde der sozietren ,einheit in der ,industrie4 ,die ,kartoffel mit ihren zahlreichen beieinander liegenden ,knollen ist ein ,gleichni fr die ,gruppen und ,serien der ,triebe4 ,ferner ist die ,rose das ,sinnbild der ,scham1 die ,mistel das des ,schmarotzers1 die ,tulpe das der ,justiz1 der ,hahnenfu das der ,etikette1 die ,hortensie das der ,koketterie1 der ,hund das der ,freundschaft1 das ,pferd das des ,soldaten1 die ,viper das der ,verleumdung4 ,es sind also ,thiere und ,pflanzen bald das ,spiegelbild der ,triebe des ,menschen und seiner ,charaktereigenschaften1 bald seiner sozialen ,beziehungen4 ,so wird die ,ehe in den verschiedenen ,klassen durch die verschiedenen ,arten der ,schwertlilie analogisirt4 ,die flatterhafte ,schwertlilie 7iris perpillon7 reprsentirt die ,ehe junger ,liebenden2 die jeder ,annehmlichkeit beraubte ,mauer-,schwertlilie entspricht der ,ehe armer ,drfler2 die blaue ,schwertlilie der ,ehe des behbigen ,brgers2 die gelb- und azurgestreifte ,schwertlilie der ,ehe reicher ,liebender2 die riesige graue ,schwertlilie1 die mit ihrer mit ,schwarz durchschossenen ,blume einer groen ,trauerblume hnlich sieht1 entspricht der frstlichen ,ehe1 wie berhaupt der ,ehe aus ,ehrgeiz oder ,politik4 ,die ,blume zeigt an1 da diese ,ehen meist ohne ,liebe1 oft ohne da man sich zuvor kennen gelernt1 geschlossen werden und ihres eigentlichen ,reizes und der wahren ,natur des ,menschen1 die nach ,liebe drstet1 entbehren4 ,schlielich bedauert ,fourier lebhaft1 da er zu wenig die ,naturgeschichte studirt habe1 um diese ,analogien1 die eine der interessantesten ,studien darbten1 nach allen ,richtungen verfolgen zu knnen1 und befrwortet1 da man im sozietren ,zustand diesem ,studium besondere ,bercksichtigung schenke1 weil es fr ,sinne und ,gemth seine groen ,annehmlichkeiten und ,reize habe4 99 99 99 99 99 ,wir glauben im ,vorstehenden die ,hauptgedanken aus den ,theorien ,fourier's so wiedergegeben zu haben1 als dies bei dem zugemessenen ,raum mglich war2 da uns dabei manche schne ,stelle in seinen ,ausfhrungen entgangen ist1 wie wir andere wegen ,mangel an ,raum bergehen muten1 ist bei dem betrchtlichen ,umfang seiner ,werke natrlich4 ,es ist andererseits keine leichte ,aufgabe1 sich in der ,menge des ,materials und in dem oft krausen ,stil und abrupten ,gedankengang zurechtzufinden4 ,und doch bietet das ,studium seiner ,werke einen groen ,genu2 sie zeigen eine erstaunliche ,flle origineller ,gedanken und ,ideen1 die zu einem erheblichen ,theil auch fr die heutige ,zeit1 wie fr die zuknftige ,entwicklung der ,gesellschaft von groer ,fruchtbarkeit sind4 ,sein ,studium der menschlichen ,triebe und die daraus hervorgehenden ,schlsse sind eine ,arbeit1 wie sie unseres ,wissens nicht zum zweiten ,male existirt4 ,die ,art1 wie er die menschlichen ,triebe fr eine neue ,gesellschaftsorganisation zu verwenden beabsichtigte1 ist so tief gedacht und erfat1 da die ,zukunft in der ,richtung der von ihm erfaten ,gedanken nur weiter zu wandeln und aufzubauen braucht4 ,groartig ist sein ,system der ,kindererziehung1 das einem ,pdagogen von ,fach eine ,flle neuer ,gedanken und ,anregungen geben wird und das zugleich ,zeugni ablegt von der erstaunlichen1 in's kleinste ,detail gehenden ,beobachtung1 mit der ,fourier1 wie ,alles1 was ihm begegnete1 so auch das ,leben der ,kinderwelt studirte4 ,das ist um so merkwrdiger1 als er sein ,leben unverheiratet beschlo und keine ,kinder besa4 ,merkwrdig ist auch1 da dieser ,mann1 der einsam durch's ,leben ging1 ganz seinen ,studien ergeben1 der ,liebe jenen ,tempel baute1 den sie in seinen ,werken findet4 ,seine intimsten ,freunde und ,schler haben keine ,ausschweifungen an ihm beobachtet4 ,das ist nicht berflssig zu bemerken in ,anbetracht der ,angriffe1 welchen gerade die ,abschnitte ber die ,liebe in seinen ,werken ausgesetzt waren4 ,wir haben seinen ,ideen ber ,kindererziehung nur einen verhltnismig kleinen ,raum widmen knnen1 sie nehmen aber einen ziemlich betrchtlichen in seinen ,werken ein und umfassen eine ,menge interessanter ,details1 die wir bergehen muten1 die aber neben der denkenden ,beobachtung1 die ,fourier den ,kindern widmete1 auch die tiefe ,liebe athmen1 die er zu diesen die ,zukunft der ,gesellschaft reprsentirenden ,wesen besa4 ,wer sich mit all den berhrten ,fragen eingehender befassen will1 dem rathen wir1 die ,werke ,fourier's zu studiren4 ,er wird neben vielem ,schrullenhaften und ,vielem1 was uns heute lcherlich erscheint1 weil wir mittlerweile fast dreiviertelhundert ,jahre lter wurden und eine ungeheure ,flle von ,wissen1 ,entdeckungen und ,erfahrungen aufgespeichert haben1 die ,fourier und seinem ,zeitalter fremd und unbekannt waren1 auch viele heute und noch fr eine erhebliche ,zukunft hinaus sehr werthvolle ,gedanken1 ,anregungen und ,ideen kennen lernen4 ,und selbst das ,schrullenhafte und ,lcherliche in seinen ,werken ist stets in so origineller ,weise gedacht1 da man es mit ,interesse liest1 als ein ,denkmal1 das zeigt1 wie in einem genialen ,geiste1 der nicht lange vor unserm ,zeitalter lebte und ,menschen und ,dinge grndlich kannte1 sich die ,zukunft der ,menschheit und der ,welt widerspiegelte4 ,wer ,goethe's ,wilhelm ,meisters ,lehr- und ,wanderjahre und ,wahrheit und ,dichtung gelesen hat und erwgt1 da ,fourier und ,goethe gleichzeitig lebten und wenige ,jahre von einander getrennt starben1 wird in den ,phantasien ,beider ber menschliches ,glck manches ,verwandte finden4 ,der ,fourier'sche ,utopismus hlt dem ,goethe'schen1 wie er namentlich in den ,wanderjahren hervortritt1 voll die ,waage2 ,fourier bertrifft ,goethe an realer ,menschenkenntni1 an ,kenntni der ,lebenslage der ,masse und in ,bezug auf die ,naturgeschichte der ,gesellschaft4 ,wir lieen in der vorliegenden ,arbeit gnzlich unbercksichtigt1 und muten und konnten dies auch1 ,fourier's sehr polemisch abgefate ,abhandlungen gegen die ,philosophen1 die er so grndlich hate und1 wie es immer geschieht1 wenn der ,ha vorzugsweise die ,feder fhrt1 auch schwrzer malte1 als sie es verdienten4 ,man halte fest1 da es die ,politiker1 die ,oekonomisten1 die ,moralisten und ,metaphysiker waren1 denen er unter dem ,namen der ,philosophen zu ,leibe ging4 ,man beachte ferner1 da seine ,feindseligkeit wider sie daher kam1 da er1 der die ,wahrhaftigkeit ber ,alles liebte1 fand1 da ihre groen ,worte und schnen ,ideen1 mit welchen sie den ,menschen das ,heil1 die ,rettung aus allem ,elend und das ,glck versprachen1 im ,widerspruch mit ihren ,thaten und im grellsten ,widerspruch mit dem wahren1 so eben erst neugeschaffenen ,zustand der ,dinge standen4 ,wer wie ,fourier all die groen1 schnen und glnzenden ,gedanken1 welche die ,werke ,rousseau's und der ,enzyklopdisten1 die ,reden der ,wortfhrer der verschiedenen politischen ,parteien1 der ,konstitutionellen1 wie der ,sieys und ,mirabeau1 der ,girondisten1 der ,dantonisten1 der ,robespierrianer u4s4w4 enthielten1 kennen gelernt hatte2 wer gesehen1 wie dem rothen der weie ,schrecken folgte1 dann die ,bourgeoisie das ,heft in die ,hand nahm und1 raubgierig und schamlos wie immer1 allen ihren groen schnen ,worten und erhabenen ,phrasen zum ,trotz1 nur daran dachte1 das ,volk zu unterdrcken und es um die ,frchte seiner ,arbeit zu bringen2 wie dann statt des verheienen ,glcks das ,massenelend sich einstellte1 sich sichtbar vermehrte2 wir sagen1 wer das ,alles vom ,standpunkt ,fourier's gesehen und erlebte und dabei glaubte1 sich ber die ,natur der ,dinge und der ,menschen nicht zu tuschen1 dessen ,herz durfte mit ,ha und ,zorn erfllt werden4 ,aber er besa in hohem ,grade auch die ,waffen des ,witzes und des beienden ,spottes1 womit er seine ,angriffe wrzte1 und dies erbitterte besonders seine ,gegner und veranlate sie lange ,zeit1 und die berwiegende ,zahl derselben stets1 die bekannte ,todschweigungstaktik gegen ihn zu beobachten4 ,einen ,mann von ,fourier's ,charakter erbitterte dies noch mehr4 ,sein ,system war nicht fr das ,verstndni der ,massen berechnet1 wenn auch fr die ,massen geschaffen2 er suchte die ,zustimmung und ,mitwirkung der ,groen und ,reichen1 und diese ,kreise konnten1 wenn berhaupt1 nur gewonnen werden1 wenn namentlich die vornehmeren ,journale sich seinen ,ideen und seinen ,werken freundlich gegenberstellten4 ,aber die ,schriftsteller dieser ,kreise muten sich wiederum1 abgesehen von dem ,inhalt seiner ,gedanken1 durch seine ,kritik am meisten getroffen und verletzt fhlen4 ,es gehrte der kindliche ,glaube eines ,fourier dazu1 da die ,gegner seine ,kritik nicht als eine persnliche1 sondern als rein sachliche auffassen sollten1 das hie in der ,that ihrer ,natur zu viel zumuthen und der ,macht seiner ,grnde zu sehr vertrauen4 ,aber abgesehen von dieser ,art seiner ,polemik wrden die herrschenden ,klassen schon aus den mehrfach hervorgehobenen1 im ,wesen der ,klassenherrschaft und des ,klassengegensatzes liegenden ,grnden1 sich zu keiner freundlicheren ,behandlung herbeigelassen haben4 ,sie behandelten ihn1 und von ihrem ,standpunkt aus mit ,recht1 als ,narren4 ,wie kann man auch dem ,wolf zumuthen1 ein ,lamm zu werden8 ,oder verlangen1 von den ,disteln ,trauben zu lesen8 ,diese ewigen ,abweisungen forderten dann auf's ,neue seinen ,zorn heraus1 schrften seinen ,witz und ,spott1 die er an den zahlreichen ,blen bte1 die das ,system und seine ,vertheidiger ihm boten4 ,friedrich ,engels1 sicher ein berufener ,beurtheiler1 spricht in seiner ,schrift ,herrn ,eugen ,dhring's ,umwlzung der ,wissenschaft aus1 da wenn selbst die ,fourier'schen ,systemausfhrungen keinen ,werth besen1 eine ,ansicht1 die ,engels nicht hat1 ,fourier durch die ,form seiner ,kritiken zu den grten ,satirikern aller ,zeiten gehre4 ,wie die ,philosophen1 als ,vertreter und ,lobredner der brgerlichen ,gesellschaft1 ihn mihandelten1 so empfing er auch die ,angriffe und ,verurtheilung seitens der ,kirche4 ,wir wiesen schon mehrfach im ,obigen darauf hin1 wie wenig ,fourier's ,auffassung von ,gott und der ,stellung des ,menschen zu ,gott den kirchlichen ,ansichten behagen konnte4 ,setzte der ,papst seine ,schriften auf den ,index1 so machten es sich katholische ,organe seiner ,zeit1 wie ,gazette de ,france und ,l',univers zum ,geschft1 ihn als einen ,menschen anzugreifen1 welcher den menschlichen ,leidenschaften die ,zgel wolle schieen lassen1 der mit unerhrter ,frechheit die ,lehren der ,moral antaste1 die heiligsten und intimsten ,beziehungen der ,geschlechter in der ,familie und ,ehe verspotte und untergrabe und durch alles dies und seine subversiven religisen ,lehren1 die im ,grunde rein atheistische seien1 die ,gesellschaft1 die ,religion und die ,moral umzustrzen versuche4 ,so wenig das ,fourier zugeben wollte und so heftig er sich insbesondere gegen den ,vorwurf des ,atheismus wehrte1 den er1 wie wir sahen1 besonders ,owen zum ,vorwurf machte1 im ,grunde hatten die ,vertreter der kirchlichen ,ordnung und ,autoritt ,recht4 ,es sind doch neben bereits ,zitirtem sehr ketzerische ,ansichten1 die er in einer lngeren ,abhandlung3 ,ueber den freien ,willen lehrt1 und ber die ,beziehungen zwischen ,gott und ,mensch1 ,ansichten1 die geeignet sind1 die ,vertreter der geoffenbarten ,religion gegen ihn auf's ,hchste aufzubringen4 ,fourier's ,ansicht ber den freien ,willen lautet kurz zusammengefat also3 ,die ,theologie wie die ,philosophie lehren eine falsche ,lehre ber den freien ,willen4 ,nach der ,philosophie soll die ,vernunft allein herrschen und soll die ,vernunft die menschlichen ,handlungen bestimmen2 fr sie ist also der freie ,wille absolut4 ,der zur ,vernunft gekommene ,mensch ist ,herr seiner selbst1 er wird handeln1 wie die ,vernunft ihm gebietet1 ohne ,rcksicht auf die ,gesetze seiner ,natur und den ,willen ,gottes4 ,umgekehrt behaupten die ,theologen1 da der ,wille ,gottes allein entscheidet1 da er ,alles thut1 ,alles lenkt und der ,mensch sich seinem ,willen zu fgen hat2 ,gott gegenber ist der ,mensch macht- und willenlos4 ,beides ist falsch4 ,gott und der ,mensch sind zwar entgegengesetzt1 sie sind ,extreme1 aber ,extreme1 die sich berhren und die in ,gemeinschaft mit einander handeln mssen1 um sich gegenseitig zu befriedigen4 ,gott will1 da der ,mensch ihm hilft1 gewissermaen sein ,assozi sei4 ,um aber diese ,hlfe leisten zu knnen1 mu der ,mensch die ,naturgesetze und die ,gesetze der ,anziehung studiren4 ,sobald er diese begriffen hat1 ist er in der ,lage1 mit ,gott gemeinsam zu operiren4 ,das ,gefhl1 das ,beide verbindet1 soll ,freundschaft sein1 nicht ,nichtachtung1 wie die ,philosophen lehren1 und nicht blinde1 demthige ,unterwerfung1 wie die ,theologen predigen4 ,in dem einen wie in dem anderen ,falle kann weder ,gott noch der ,mensch glcklich sein und knnen sie ihren ,zweck nicht erreichen4 ,wir lassen uns auf keine ,kritik dieser ,fourier'schen ,philosophie weiter ein1 der ,leser wird wissen1 wie er sie zu beurtheilen hat1 unmglich konnte aber die ,kirche mit ihr sich zufrieden geben4 ,als ,fourier starb1 war sein ,anhang gering2 die ,aussicht1 sein ,system1 an dem er mit dem ,feuer eines ,fanatikers und eines ,neuerers hing1 wie er von ,tag zu ,tag whrend ,jahrzehnten gehofft1 verwirklicht zu sehen1 war gleich ,null4 ,vielleicht dmmerte ihm auch die ,ueberzeugung1 da die ,entwicklung der ,zivilisation doch auf wesentlich anderem ,wege zum ,ziele komme1 als er sich vorgestellt1 und alle diese ,enttuschungen verbitterten ihm seinen ,lebensabend4 ,am #aj4 ,oktober #ahcg fanden ihn seine ,wirthin und seine ,jnger1 nachdem er schon lngere ,zeit vorher gekrnkelt1 frh ,morgens todt vor seinem ,bette liegen4 ,einer der grten ,menschenfreunde hatte fr immer die ,augen geschlossen4 ,die ,fourier'sche ,schule hat keine magebende ,bedeutung und keinen entscheidenden ,einflu auf die ,geschicke ,frankreichs erlangt4 ,wohl besa sie eine nicht kleine ,anzahl von ,anhngern1 die sich meist aus den gebildeten ,kreisen1 vornehmlich aus den ,kreisen der ,studirenden1 der ,knstler1 der ,techniker und selbst der ,militrs rekrutirten1 welche die ,fourier'schen ,ideen mit ,geist und ,geschick schriftstellerisch vertraten1 aber eine ,partei1 die in den politisch-sozialen ,kmpfen des modernen ,frankreich eine hervorragende ,rolle spielte1 wurde der ,fourierismus nie4 ,die zahlreichen ,schriftsteller1 welche der ,schule infolge ihres ,hauptrekrutirungsfeldes fr ihre ,anhnger1 aus den ideologisch angelegten ,kpfen der jungen ,bourgeoisie erwuchsen1 schufen auch eine verhltnimig reiche ,literatur1 aber die ,zahl der ,schriften stand in starkem ,miverhltni zu ihrem ,einflu auf die ,massen4 ,auch der ,umstand1 da mehrere ihrer ,hauptwortfhrer1 so ,victor ,considerant1 nach ,fourier's ,tode das eigentliche ,haupt der ,schule1 und der erst im ,februar #ahhg verstorbene ,cantagrel lange ,jahre ,volksvertreter in ,frankreich waren1 hat das allmlige ,erlschen des ,fourierismus nicht verhindern knnen4 ,in seinem ,bestreben auf ,ausshnung der ,klassengegenstze durch freiwilliges ,entgegenkommen der ,besitzenden mute der ,fourierismus immer mehr zu einer reinen ,humanittsduselei verflachen1 oder er wurde1 wie im ,phalanstre zu ,guise1 als ,deckmantel mibraucht1 um unter sozialistischer ,flagge grobrgerliche ,ausbeutung zu betreiben4 ,nothwendigerweise mssen alle sozialistischen ,experimente1 die innerhalb der brgerlichen ,welt versucht werden und naturgem auf die ,ausshnung sich gegenseitig ausschlieender ,gegenstze gerichtet sind1 zu ,grunde gehen4 ,wo solche ,experimente sich lngere ,zeit halten1 wie in einzelnen kommunistisch organisirten kleinen ,gemeinwesen in den ,vereinigten ,staaten1 vermgen sie dies nur durch fast vollkommene ,isolirung von der brigen ,welt und nur unter einer ,wirthschaftsweise1 die ihre ,anhnger zu spartanischer ,einfachheit zwingt und ihnen patriarchalische ,verhltnisse aufnthigt4 ,das ist keine ,kulturentwicklung1 wie sie die ,menschheit erstrebt4 ,diese verlangt freie ungehinderte ,entfaltung aller menschlichen ,anlagen und ,fhigkeiten und vollen ,genu an allen ,kulturerrungenschaften1 was nur durch steigende ,vermehrung der ,kulturmittel auf hchster technischer und wissenschaftlicher ,stufenleiter zu erreichen ist4 ,das ,alles vermag ein kleines1 isolirtes1 in seinen ,krften und ,mitteln beschrnktes ,gemeinwesen1 mag es noch so kunstvoll organisirt sein1 nicht zu schaffen4 ,es wird gestrt durch jeden fremden ,einflu1 der von auen auf es einwirkt1 und diese ,einwirkung wird um so mehr vorhanden sein1 je lebhafter die ,beziehungen sind1 die das ,einzelne zum ,ganzen fr nothwendig erachtet4 ,entweder heit es also mit dem ,ganzen gehen und sich mit ihm entwickeln1 oder isolirt bleiben und verknchern1 ein ,drittes giebt es nicht4 ,in der brgerlichen ,welt sind nur brgerlich handelnde ,menschen denkbar1 der ,einzelne steht zum ,ganzen in der ,rolle eines ,zhnchen an einem ungeheuren ,triebwerk1 dessen viele ,dutzende von ,rdern mit ihren ,tausenden von ,zhnen und ,zhnchen in gesetzmiger ,ordnung ineinandergreifen4 ,die ,wirkung des ,einzelnen liegt in der ,wirkung auf das ,ganze und umgekehrt in der ,wirkung des ,ganzen auf den ,einzelnen4 ,beides ergnzt1 beides bedingt sich4 ,wer als ,einzelner dem ,ganzen widerstrebt1 seinen ,sonderweg glaubt gehen zu knnen2 wer meint1 den sozialen ,mechanismus1 in den ,alle gebannt sind1 willkrlich durchbrechen zu knnen1 wer whnt1 sein besonderes soziales ,himmelreich begrnden zu knnen1 der wird1 durch die harten ,thatsachen rasch eines andern belehrt1 seine ,ohnmacht und ,unfhigkeit einsehen4 ,daher ist alle sozialistische ,experimentirerei mitten in der brgerlichen ,welt1 gehe sie nun von einem ,einzelnen aus1 der sich einbildet1 als brgerlicher ,unternehmer sozialistisch produziren und distributiren zu knnen1 oder von einer kleinen ,gesammtheit1 die dasselbe fr sich und unter sich versucht3 ,utopisterei1 ,phantasterei4 ,ein jeder solcher ,versuch ist ein ,zeichen geistiger ,unreife1 der nur die ,wirkung haben kann1 ,enttuschungen hervorzurufen1 die ,ideen bei unklaren ,kpfen zu diskreditiren und den ,gegnern die gewnschte ,waffe gegen die von ihnen gefrchteten ,bestrebungen zu liefern4 ,der groe ,fortschritt unseres ,zeitalters ist1 da die ,utopisten ausgestorben oder im ,aussterben begriffen sind4 ,in der ,masse finden sie nie ,boden1 sie finden ihn heute weniger als je4 ,auch der einfachste ,arbeiter fhlt1 da sich knstlich nichts schaffen lt1 da das1 was werden soll1 sich entwickeln mu und zwar mit dem ,ganzen durch das ,ganze1 nicht getrennt und isolirt von ihm4 ,es handelt sich darum1 der ,entwicklung freie ,bahn zu schaffen1 alles ,alte1 ,abgestorbene zu beseitigen1 dem ,absterbenden das ,ende zu erleichtern1 und zu diesem ,zweck die kritische ,sonde berall eintreiben1 wo ,uebelstnde sich zeigen4 ,indem man die ,kritik anwendet1 mu man den ,ursachen nachspren1 die die ,uebel erzeugten4 ,aus der ,erkenntni der ,ursachen ergeben sich die ,heilmittel von selbst4 ,in der ,kritik war nun ,fourier ,meister1 aber was seine ,kritik zu falschen ,schlssen fhrte1 waren die falschen ,voraussetzungen1 die er machte4 ,die vorhandenen ,uebel erkannte er vortrefflich und schilderte sie groartig1 aber in der ,untersuchung der ,ursachen1 die diese ,uebel erzeugten1 ging er von ,auffassungen ber das ,wesen der ,gesellschaft aus1 die ihn nothwendig zu falschen ,ergebnissen fhren muten4 ,wer wie er die ,ansicht vertrat -- und sie theilte sein ,zeitalter --1 da der ,entwicklungsgang1 den die ,menschheit genommen1 nicht die gesetzmige ,wirkung der ,existenz- und ,produktionsbedingungen sei1 unter denen sie sich seit ,jahrtausenden gebildet und fortentwickelt hatte1 sondern von rein zuflligen und willkrlichen ,umstnden abhngig1 von dem ,dichten und ,denken dieses oder jenes ,mannes1 von dieser oder jener ,handlung mchtiger ,personen1 wer also nicht ,gesetzmigkeit1 sondern ,zufall und ,willkr annahm1 mute auch glauben1 da ,zufall und ,willkr die ,zustnde ndern knne4 ,fr ,fourier war der ,wille des ,menschen nicht durch die ,umstnde bestimmt1 die sein ,gesellschaftsinteresse beherrschten1 fr ihn war der ,wille des ,menschen eine selbstndige ,macht1 die von den sozialen ,verhltnissen nicht beherrscht wurde1 sondern diese willkrlich erzeugte4 ,er erkannte nicht den ,klassencharakter der ,gesellschaft1 fr ihn war jede ,meinung nur eine individuelle ,meinung1 die sich durch sogenannte allgemeine ,vernunftgrnde zu ,gunsten einer ,idee1 die das allgemeine ,glck bezweckte1 gewinnen lie4 ,darum wandte er sich auch hauptschlich an ,diejenigen1 die ihrer sozialen ,stellung nach zu allerletzt ein ,interesse1 richtiger gar kein ,interesse hatten1 den bestehenden ,zustand zu ndern4 ,fourier steckte also1 ohne es zu wissen1 selbst tief noch in den ,ideen der brgerlichen ,philosophen1 die er sonst so sehr bekmpfte und die auch alle von der ,ansicht ausgingen1 es bedrfe nur der ,erkenntni einer ,idee des ,guten1 ,gerechten1 ,vernnftigen1 um diese ,idee zur ,geltung und ,herrschaft zu bringen4 ,fourier verspottete die ,philosophen1 da sie bestndig ,ideen verherrlichten und als ,grundstze in die ,gesetze eingefhrt htten1 die mit der ,thatschlichkeit der ,dinge im ,widerspruch blieben4 ,schlielich predigte er aber selbst ,ideen1 die an der ,hartnckigkeit der ,thatsachen scheiterten4 ,fourier's groes ,verdienst besteht darin1 da1 wenn er auch nicht erkannte1 warum und wodurch die brgerliche ,gesellschaft so war1 wie sie war1 er sich ber ihren ,charakter nicht tuschen lie1 da er ihre ,hohlheit und ihre ,widersprche erkannte und ihr schonungslos die ,maske vom ,angesicht ri4 ,niemand vor ihm hat wie er die brgerliche ,gesellschaft in ihrem heuchlerischen und zweideutigen ,charakter1 der sich1 wie er mit ,recht hervorhebt1 allen ihren ,kundgebungen und ,handlungen ausprgt1 erkannt und ,niemand nach ihm hat sie schrfer kritisirt4 ,hierin hat er ,unbertroffenes geleistet4 ,ebenso hat er nach einer anderen ,seite hin1 und zwar durch seine ,kritik der menschlichen ,triebe und ,leidenschaften1 eine tiefe und groherzige ,auffassung der menschlichen ,natur gezeigt1 die ihn als einen ,meister der ,beobachtung erscheinen lt4 ,seine ,auffassung der menschlichen ,triebe1 die im schrfsten ,widerspruch mit jener der ,theologen und ,moralphilosophen stand und steht1 da alle ,triebe natrlich und darum ntzlich und vernnftig1 zum menschlichen ,glcke nothwendig seien1 und es nur der soziale ,zustand der ,gesellschaft sei1 der sie unterdrcke oder flsche1 und daher diese ,triebe sowohl fr das ,individuum1 wie fr die ,gesellschaft schdlich erscheinen liee1 mute den herrschenden ,klassen als arge ,ketzerei1 als der ,anfang zur ,auflsung aller bisher fr unantastbar geltenden gesellschaftlichen ,bande erscheinen4 ,in dieser seiner ,auffassung der menschlichen ,triebe ist ,fourier der eigentliche ,revolutionr4 ,wer diesen ,sensualismus theilt1 wird logisch und mit ,nothwendigkeit ein soziales ,system bekmpfen und verwerfen mssen1 das der menschlichen ,natur nur ,zwang bereitet1 zur ,flschung1 ,verkmmerung und ,unterdrckung der menschlichen ,triebe fhrt und dadurch das wahre ,wesen der menschlichen ,natur aufhebt4 ,man kann sich daher wohl vorstellen1 welch grimmigen ,widerspruch diese ,ideen bei den ,lobrednern einer ,gesellschaft finden muten1 die eben erst nach den schwersten und blutigsten ,kmpfen in der groen ,revolution sich konstituirt hatte1 die von dem ,bewutsein durchdrungen war1 die beste aller ,welten zu sein4 ,kaum zum ,leben und zur ,geltung gekommen1 kaum sich im ,glanze ihrer ,jugendherrlichkeit sonnend1 tritt ihr in ,fourier ein ,kritiker von der grten ,unerbittlichkeit1 ,schrfe und ,rcksichtslosigkeit gegenber und enthllt alle ihre ,blen4 ,diese ,gesellschaft1 die eben erst die alte feudale ,gesellschaft gestrzt1 nachdem sie dieselbe vorher durch die ,waffen der ,kritik schon moralisch vernichtet hatte1 erfhrt1 kaum zur ,macht gekommen1 an ihrem eignen ,leib dasselbe4 ,eben erst der ,babeuf'schen ,verschwrung durch ,anwendung brutaler ,gewalt ,herr geworden1 ersteht ihr in dem jungen ,fourier ein neuer ,gegner1 der sie mit den aus ihrem eigenen ,arsenal entnommenen ,waffen bekmpft4 ,doch es war nur ein ,einzelner1 der zunchst keinen ,anhang hinter sich hatte1 der auch weit entfernt war1 mit denselben ,mitteln1 mit denen das ,brgerthum die ,gewalt an sich gerissen hatte1 die ,befreiung der ,unterdrckten zu erstreben4 ,so waren die ,todtschweigepraxis oder der ,spott gengende ,waffen1 mit dem neuen ,gegner fertig zu werden4 ,tausend ,andere an ,fourier's ,stelle wrden in diesem vollstndig hoffnungslos erscheinenden ,kampfe1 wo er1 der mittel- und namenlose ,kommis1 einer ,welt mchtiger ,gegner gegenberstand1 den ,muth haben sinken lassen4 ,fourier that das nicht4 ,mnner1 die unumstlich an die ,richtigkeit und ,gerechtigkeit des von ihnen ,gewollten glauben1 werden ,fanatiker1 die sich durch nichts erschttern lassen4 ,zu ihnen gehrte ,fourier4 ,die bittersten ,erfahrungen1 die schwersten und schmerzlichsten ,angriffe1 ,spott und ,hohn1 mit denen man ihn bergo1 machten ihn nicht irre4 ,mit wahrhaft eiserner ,ausdauer und ,energie suchte er sein ,system auszubauen und zu propagiren1 bis es ihm endlich nach unsglichen ,anstrengungen gelang1 wenigstens einen kleinen ,kreis ergebener ,anhnger um sich zu sammeln1 die1 was ihnen an ,zahl abging1 durch ,muth1 ,begeisterung und ,ausdauer ersetzten4 ,konnte nun auch der ,fourierismus seiner ganzen inneren ,anlage nach keinen ,einflu auf die ,massen erlangen und keine groe ,parteibewegung in's ,leben rufen1 und verlor er in demselben ,mae an ,boden1 wie die ,klassengegenstze sich entwickelten und der ,klassenkampf emporloderte1 so sind seine ,ideen fr den ,fortschritt der sozialen ,bewegung nicht verloren gegangen4 ,fourier'sche ,gedanken werden bei einer knftigen ,neugestaltung der gesellschaftlichen ,zustnde1 wenn auch in anderer ,form als ihr ,urheber meinte1 ihre ,auferstehung feiern1 whrend seine ,kritik der brgerlichen ,gesellschaft heute von ,millionen getheilt wird1 die nie eine ,zeile seiner ,werke zu ,gesicht bekamen4 ,darin zeigt sich die wahre ,bedeutung eines ,menschen1 da ,ideen1 wegen deren er verfolgt1 verlstert und verhhnt wurde1 deren ,triumph er nie erlebte1 nach seinem ,tode weiter wirken1 immer mehr ,ausbreitung erlangen und schlielich1 gereinigt von den ,schlacken1 die ihnen anhafteten1 ,gemeingut einer spteren ,zeit werden4 ,dieses ,zeugni mu man ,fourier und seinem ,wirken ausstellen2 und wenn es heute noch ,sozialisten giebt1 die sich durch das ,fremdartige vieler seiner ,ideen abschrecken lassen und darber das ,gold1 das in seinen ,werken steckt1 bersehen1 so beweisen sie damit nur ihre ,oberflchlichkeit und ihre ,unfhigkeit zu objektivem ,urtheil4 ,fourier war eine genial angelegte ,natur1 mit dem wrmsten ,herzen fr die ,menschheit2 sein ,name wird erst zu ,ehren kommen1 wenn das ,andenken an ,andere1 die heute noch der groe ,haufe auf den ,schild hebt1 lngst verblat ist4 ,die ,schule ,fourier's besitzt heute nur noch eine kleine ,anzahl versprengter1 meist den besitzenden ,klassen angehriger ,anhnger in ,frankreich1 die mit ,hartnckigkeit dem ,traum ihrer ,jugend nachhngen4 ,das ist ,alles1 was von ihr brig blieb4 ,der ,fourierismus ist todt1 aber der ,sozialismus lebt4 ,die neuen sozialen ,ideen1 wie sie insbesondere durch den modernen wissenschaftlichen ,sozialismus1 den man nach seinen ,begrndern auch den deutschen wissenschaftlichen ,sozialismus nennen darf1 vertreten werden1 haben in ,frankreich1 in dem durch die ,utopisten wie ,fourier wohl vorbereiteten ,boden1 immer mehr ,wurzel gefat4 ,die alten ,schulen und ,sekten sind zersprengt oder in voller ,auflsung begriffen1 und in einer kurzen ,spanne ,zeit wird der ,strom der sozialen ,bewegung auch in ,frankreich in einem einzigen breiten ,bette flieen und die ,bewegung immer mehr zur ,erfllung ihrer ,mission befhigen4 ,ein ,denkmal der ,erinnerung setzte dem vielverkannten ,fourier der ,dichter ,berangr1 der den ,todten unter dem ,schimpfwort1 das ihn im ,leben verfolgte1 der ,narr1 besingt1 nur da er das ,gedicht allen ,narren widmet1 die gleich ,fourier darnach strebten1 der ,menschheit neue ,bahnen zu erffnen4 ,das ,gedicht1 das wir hier in der ,ursprache und dann in der ,uebersetzung eines poetisch veranlagten ,freundes folgen lassen1 lautet3 ,les fous ,vieux soldats de plomb que nous sommes1 ,au cordeau nous alignant tous1 ,si des rangs sortent quelques hommes1 ,nous crions tous3 ,a bas les fous6 ,on les perscute1 on les tue1 ,sauf1 aprs un lent examen1 ,a leur dresser une statue ,pour la gloire du genre humain4 ,fourier nous dit3 ,sors de la fange1 ,peuble en proie aux dceptions1 ,travaille1 group par phalange1 ,dans un cercle d'attractions2 ,la terre1 aprs tant de dsastres1 ,forme avec le ciel un hymen1 ,et la loi1 qui rgit les astres1 ,donne la paix au genre humain4 ,qui dcouvrit un nouveau monde8 ,un fou qu'on raillait en tout lieu2 ,sur la croix que son sang inonde1 ,un fou qui meurt nous lque un ,dieu4 ,si demain1 oubliant d'clore1 ,le jour manquait1 eh bien6 ,demain ,quelque fou trouverait encore ,un flambeau pour le genre humain4 99 99 99 99 99 ,die ,narren ,wir lassen richten1 drillen uns und kneten1 ,soldaten nur1 die des ,kommandos harren2 ,kommt's ,einem bei1 aus ,reih' und ,glied zu treten1 ,es schreit die ,menge3 ,nieder mit dem ,narren6 ,er wird gehetzt1 verleumdet und vernichtet1 ,bis man zuletzt1 als wrde etwas ,rechtes ,damit gethan1 ein ,denkmal ihm errichtet1 ,zu ,ehr' und ,ruhm des menschlichen ,geschlechtes4 ,dem ,volk ruft ,fourier zu3 ,im ,schlamme heute1 ,entwinde dich dem ,truge deiner ,feinde ,und schaare dich1 da ,keiner aus dich beute1 ,zur brderlichen1 schaffenden ,gemeinde4 ,der ,zwist verstummt1 des ,hasses ,brand erkaltet1 ,willkr und ,herrschsucht weichen scheu dem ,rechte1 ,und das ,gesetz1 das ber ,sternen waltet1 ,bringt ,frieden auch dem menschlichen ,geschlechte4 ,wer hat den ,weg zur neuen ,welt gefunden8 ,ein ,narr1 verfallen afterweisem ,spotte4 ,am ,kreuz erliegend seinen ,ngelwunden1 ,wird uns ein ,narr1 der elend stirbt1 zum ,gotte4 ,versnk' die ,sonne in des ,dunkels ,schlnden1 ,da uns das morgen keinen ,morgen brchte1 ,so wrde morgen eine ,fackel znden ,irgend ein ,narr dem menschlichen ,geschlechte4 99 99 99 99 99 ,zum ,schlusse werfen wir noch einen ,blick auf die ,ausbreitung1 welche die ,fourier'schen ,ideen ber die ,grenzen ,frankreichs und speziell auch in ,deutschland gefunden hatten4 ,bei der ,bedeutung1 die ,frankreich seit der groen ,revolution fr alle vorwrtsstrebenden ,geister in der ganzen ,kulturwelt erlangte1 muten auch die ,erscheinungen in der sozialen ,bewegung1 die namentlich nach der ,restauration mit der ,entwicklung der konomischen ,verhltnisse immer mehr in den ,vordergrund trat1 lebhafte ,beachtung finden4 ,der ,kapitalismus begann in allen ,lndern ,europas immer mehr ,wurzel zu schlagen und sein ,produktionssystem auszubreiten4 ,damit kamen selbst fr den oberflchlichen ,beobachter eine ,reihe von ,erscheinungen zu ,tage1 welche die ,selbstzufriedenen beunruhigten1 die ,vertreter und ,anhnger der kleinbrgerlichen ,wirthschaftsform aber in grte ,aufregung versetzten4 ,man sah vielfach schwrzer in die ,zukunft1 als es durch den ,gang der ,dinge sich rechtfertigte4 ,der pessimistischen ,schwarzseherei der ,einen stand die optimistische ,schnfrberei der ,anderen gegenber4 ,zwischen diesen beiden ,lagern stand eine kleine ,zahl von kritischen aber ideal angelegten ,geistern1 welche weder dem ,kreuzige der einen ,seite1 noch dem ,hosianna der anderen ,seite zustimmen konnten2 sie sahen1 da das alte konomische ,system verrottet1 unhaltbar und unmglich geworden war1 aber sie konnten auch vor den ,uebeln1 die das neue in seinem ,gefolge fhrte1 nicht die ,augen verschlieen4 ,diese bemchtigten sich jetzt mit ,gier der neuen sozialen ,ideen1 die in dem konomisch und politisch vorgeschritteneren ,frankreich das ,tageslicht erblickten und dort die ideal angelegten ,geister ergriffen hatten4 ,in der ,schweiz1 in ,england1 in den ,vereinigten ,staaten fanden die in ,frankreich auftauchenden utopistischen ,ideen fr ,grndung einer auf friedlicher ,verstndigung aller ,klassen der ,gesellschaft basirten neuen ,gesellschaftsordnung begeisterte ,anhnger und die bezglichen ,schriften ,uebersetzer und ,dolmetscher4 ,fr die praktische ,verwirklichung dieser ,ideen waren aber ebenso wenig wie in ,frankreich in diesen ,lndern aus schon angefhrten ,grnden die ,massen zu gewinnen4 ,deutschland1 dessen geistige ,vertreter damals alle ,vorgnge in ,frankreich aufmerksam verfolgten und aus seiner ,literatur zahlreiche ,anregungen zu hnlichem ,vorgehen schpften1 ward so ebenfalls im ,beginn seiner grobrgerlichen ,entwicklung mit einer sozialistischen ,literatur bedacht4 ,whrend ,karl ,marx und ,friedrich ,engels1 der ,eine mehr theoretisch1 der ,andere mehr praktisch1 ihre konomischen ,studien begannen und die ersten ,bausteine zu dem ,lehrgebude des auf rein materialistischer ,grundlage beruhenden wissenschaftlichen ,sozialismus1 wie er heute die ,geister beherrscht1 herbeischafften1 begngten sich ,andere1 die ,lehren und ,ideen der franzsischen ,utopisten und ,sozialisten1 mit deutsch-philosophischem ,geist durchtrnkt1 in die deutsche ,sprache zu bertragen4 ,das geschah insbesondere dem ,begrnder der sozietren ,schule1 ,fourier1 und dem kleinbrgerlichen ,sozialisten ,proudhon4 ,neben verschiedenen kleineren ,schriften1 die in ,zrich in den vierziger und fnfziger ,jahren hauptschlich auf ,veranlassung ,karl ,brkli's1 eines alten ,schlers von ,fourier1 herauskamen1 liegen mehrere grere ,bearbeitungen des ,fourier'schen ,systems in deutscher ,sprache von ,a4 ,l4 ,churoa1 ,michael 9999999999 und ,franz ,stromeyer vor4#be ,ferner erschien #ahde in ,kolmar eine im ,fourier'schen ,geiste gehaltene ,schrift1 betitelt3 ,die ,welt1 wie sie ist und wie sie sein soll1 aus dem ,franzsischen von ,math4 ,briancourt4 ,karl ,scholl lie #ahee in ,zrich eine ,schrift erscheinen1 betitelt3 ,viktor ,considerant ber die ,erlsung der ,menschheit in ihrem wahren ,sinn4 ,auch erschienen in demselben ,jahre in ,zrich eine ,anzahl ,schriften1 in welchen fr die ,auswanderung nach ,texas zur ,grndung von ,phalanstren im ,fourier'schen ,sinne ,propaganda gemacht wurde4 ,diese ,versuche sind klglich milungen4 ,funote #be3 ,die ,titel dieser ,schriften sind3 ,der ,sozialismus in seiner ,anwendung auf ,kredit und ,handel von ,franz ,coignet1 ,zrich #ahea2 ,bank- und ,handelsreform von ,f4 ,coignet1 aus dem ,franzsischen von ,karl ,brkli1 ,zrich #ahee2 ,solidaritt1 kurzgefate ,darstellung der ,lehre ,karl ,fourier's von ,hipolyte ,renaude1 deutsch bearbeitet von ,kaspar ,br und ,karl ,brkli1 ,zrich #ahee2 ,kritische ,darstellung der ,sozialtheorie ,fourier's von ,a4 ,l4 ,churoa1 ,braunschweig #ahdj2 ,organisation der ,arbeit von ,franz ,stromeyer1 ,bellevue bei ,konstanz #ahdd2 ,abbruch und ,neubau oder ,jetztzeit und ,zukunft von ,michael 99999999991 ,stuttgart #ahdf4 ,interessant fr die ,geschichtsauffassung1 welche die ,schler nach den ,lehren ihres ,meisters theilten1 ist die ,darlegung1 die seitens eines ,deutschen in dem ,buche3 ,abbruch und ,neubau oder ,jetztzeit und ,zukunft von ,michael 9999999999 gegeben wird4 ,der ,verfasser erlutert dort die ,fourier'sche ,geschichts-,entwicklungstabelle1 die wir auf ,seite #bdj und #bda dieser ,schrift anfhrten und bei dem ,interesse1 das diese ,erluterung nach unserer ,auffassung verdient1 geben wir sie ausfhrlich wieder4 ,es heit da3 ,der ,adels-,feudalismus herrscht in der ,kindheit der ,zivilisation2 die ,sklaverei hat der ,leibeigenschaft ,platz gemacht2 die ,frau ist aus dem ,gynceum 7,frauengemach7 oder ,harem herausgetreten und hat ihre brgerlichen ,rechte erlangt ,mit der ,verleihung der brgerlichen ,rechte an die ,frau ist die ,gesellschaft aus dem ,zustand der ,barbarei in die ,zivilisation bergegangen4 ,diese ,vernderung im ,zustande einer ,hlfte des ,menschengeschlechts giebt den ,sitten eine ganz neue ,frbung1 indem sie dieselben verfeinert und im hohen ,grade das ,gedeihen der ,knste und ,wissenschaften1 der ,dichtkunst und der ,musik begnstigt4 ,in der ,periode der ,barbarei ist die ,herrschaft des ,oberhauptes der ,gesellschaft eine unumschrnkte2 in der ersten ,phase der ,zivilisation ist sie bereits getheilt1 indem die ,verbndung 7,fderation7 der groen ,vasallen der kniglichen ,gewalt ,schranken setzt4 ,nach und nach werden die arbeitenden1 dem ,betriebe der ,gewerbe1 ,knste und ,wissenschaften obliegenden ,leibeigenen mchtig3 ,die ,gemeinden erlangen ,rechte und ,privilegien2 ,munizipien1 freie ,stdte erstehen4 ,sie erstehen aber nicht kraft eines willkrlichen ,befreiungs-,ediktes2 sie erstehen nicht1 weil es dem ,staatsoberhaupt beliebt hat1 sie in's ,leben zu rufen4 ,sie erstehen1 weil sie sich bereits selbst emanzipirt haben1 weil die schon erlangte ,macht sie faktisch frei gemacht hat4 ,kommen solche ,edikte vor der ,zeit1 so ist es gerade1 als wren sie nicht da1 und der ,feudalismus bleibt zum deutlichen ,beweise1 da ,verfassungen bloe ,chroniken vollendeter ,thatsachen sind1 da sie die ,geschichte der ,fortschritte einer ,nation schreiben1 wenn ich mich so ausdrcken darf1 nicht aber nothwendig sie hervorrufen4 ,mit der steigenden ,aufklrung der frheren ,leibeigenen1 mit ihrem steigenden ,reichthume1 mit ihrem fortschreitenden ,kunst- und ,gewerbefleie wchst auch ihre ,macht in demselben ,mae1 in welchem das ,feudal-,element geschwcht wird4 ,die alten ,leibeigenen sind ,brger und ,volk geworden4 ,brger und ,volk verbnden sich miteinander gegen den ,feudalismus1 und der ,sieg ist ihnen gewi4 ,in diesem ,stadium ihrer ,entwicklung ist die ,gesellschaft von steten ,strmen und ,umwlzungen bedroht4 ,die ,zhigkeit des ,feudal-,elements kann das volksthmliche ,element zu ,gewaltthaten treiben1 gegen welche die der ,barbarei verschwinden4 ,die ,kritik liegt mit den alten religisen ,anschauungen im ,kampfe2 die ,philosophie stellt die ,bedingungen des neuen ,staats gegenber dem alten auf4 ,mit der politischen ,befreiung1 mit der ,entfesselung der ,gewerbe und des ,ackerbaues spielt das ,reprsentativ-,system der ,gewalt gegenber dieselbe ,rolle1 die frher die groen ,vasallen gespielt hatten4 ,der ,brger braucht nun den ,schutz des ,ritters nicht lnger3 schon hat er ihn in der ,person ,don ,quixote's moralisch getdtet4 ,der ,brger hat aber auch die ,gleichheit vor dem ,gesetz verkndet1 und so folgen die ,freiheits-,illusionen auf die ,illusionen des ,ritterthums4 ,die ,freiheit ist noch nicht da1 weil sie in der ,verfassung steht2 sie bleibt auf dem ,papier1 weil die ,bedingungen1 unter welchen sie wirklich in's ,leben treten kann1 noch nicht erfllt sind4 ,unterdessen hat die ,zivilisation ihren ,hhepunkt erreicht1 sie hat die ,schifffahrt1 berhaupt erleichterte ,verbindungswege1 ,eisenbahnen1 ,kanle u4s4w41 sowie die ,experimental-,chemie in's ,leben gerufen1 und nun kann sie1 wenn ihr die ,wissenschaft zu ,hlfe kommt1 zu einer hheren ,periode aufsteigen1 die wir1 mit ,fourier1 ,garantismus nennen wollen1 da sie die ,verwirklichung eines ,systems von ,garantien wre1 wovon die jetzige ,gesellschaft einige bemerkenswerthe ,keime aufzuweisen hat4 ,der ,verfasser bezeichnet als solche mit ,fourier3 ,die wissenschaftliche ,einheit1 die ,quarantnen1 das ,assekuranzsystem1 die ,sparkassen etc4 ,mit der ,experimental-,chemie tritt die groe ,industrie in's ,leben2 die kleine ,industrie geht in der groen auf4 ,neue ,verfahrungsarten verdrngen die alten1 eine ganz neue industrielle ,welt ist im ,werden2 ,fabriken mit ,hunderten und ,tausenden von ,arbeitern schieen wie ,pilze aus dem ,boden hervor und versetzen den in altherkmmlicher ,weise betriebenen ,gewerben den ,todessto4 ,aber die ,erfindung neuer ,verfahrungsarten1 sowie die ,steigerung der ,produktion gengen nicht3 die ,zivilisation hat auch den ,beruf1 diese ,verfahrungsarten berall hin zu verbreiten und so die ,mglichkeit der ,erreichung einer hheren gesellschaftlichen ,stufe anzubahnen4 ,daher die ,erfindung der ,schifffahrt1 der ,eisenbahnen1 des ,dampfbootes1 kurz die ,vervollkommnung der ,verbindungsmittel berhaupt4 ,indessen hat die ,zivilisation -- als ,entwicklungsphase der ,menschheit betrachtet -- in ,folge eines inneren1 in ihrem ,wesen begrndeten ,zwiespalts die groe ,industrie nicht in's ,leben zu rufen vermocht1 ohne zu gleicher ,zeit allgemeine ,gebrechen zu erzeugen1 die unter dem ,titel ,entwaldungen und ,fiskalanleihen aufgefhrt und eine nothwendige ,folge der beiden vorangehenden ,phasen sind4 ,in der ,that fllt auch der ,boden im ,ganzen genommen immer mehr einer anarchischen ,kultur anheim1 je grer der ,zwiespalt der ,privatinteressen und des allgemeinen ,interesses wird4 ,die ,entwaldung der ,anhhen1 welche die ,ausmergelung der ,berge und die ,entblung der ,abhnge mit sich fhrt1 ist der hchste ,ausdruck des ,uebelstandes1 da diese ,entwaldungen zur unausbleiblichen ,folge haben1 da in der ,vertheilung der ,wasser nach und nach eine gnzliche ,vernderung eintritt4 ,werden die ,entwaldungen bis zum ,ueberma ausgedehnt1 so wird am ,ende selbst das ,klima ernstlich ,noth leiden3 die schroffsten ,uebergnge werden nichts ,ungewhnliches sein2 heute eine afrikanische ,hitze1 morgen eine sibirische ,klte4 ,die ,wissenschaft hat in der ,person ihrer wrdigsten ,vertreter angefangen1 auf die blen klimatischen ,folgen der planlosen ,entwaldungen hinzudeuten4 ,zum deutlichen ,beweise1 da die ,atmosphre fr den ,menschen ein wahres ,ackerfeld ist1 das er durch den ,anbau entweder verbessern oder verschlechtern kann4 ,die ,fiskalanleihen sind ein anderes ,gebrechen der auf ihrem ,hhepunkte angekommenen ,zivilisation4 ,die ,befreiung der ,vlker hat gewaltige ,kriege nach sich gezogen2 das ,feudal-,element hat seine letzten ,krfte zusammengerafft1 um das neue volksthmliche ,element zu erdrcken4 ,daher der lstige ,kriegsfu1 daher der fast ebenso lstige ,friedensfu4 ,die edelsten ,krfte der ,nation werden in soldatischen ,spielen vergeudet4 ,eine ,menge anderer unproduktiver ,ausgaben vergrern das ,uebel fortwhrend1 bis endlich das thurmartige ,kartenhaus des ,staatsschuldenwesens zusammenstrzt4 ,der ,verfasser setzt nun weiter auseinander1 wie die ,charaktere des ,hhepunktes der ,zivilisation im ,keime sowohl die ,ursachen ihres ,verfalles1 als die ,mittel zur ,ersteigung einer hheren ,stufe enthielten4 ,die ,entwaldungen enthielten den ,keim zum materiellen ,verfall durch die damit verbundene ,verschlechterung des ,klimas2 die ,fiskalanleihen enthielten den ,keim des politischen ,verfalls1 indem sie die ,ausbildung des industriellen ,feudalismus mchtig frderten4 ,ebenso knnten die neugeschaffenen ,verbindungswege in den ,hnden von ,aktiengesellschaften die ,rolle einer ,saugpumpe spielen1 wie die ,schifffahrtskunde das den ,angelpunkt der dritten ,phase bildende ,seemonopol in's ,leben rufen knne4 ,endlich gab die ,chemie dem ,betruge die ,mittel an die ,hand1 alle ,arten von ,produkten zu flschen1 und der lgnerische ,handel gewann so eine ,ausdehnung1 welche die ernstlichsten ,besorgnisse einflen mute4 ,zwar knne die nun beginnende absteigende ,periode ein natrlicher ,schritt des ,fortschritts werden1 aber dieser ,weg sei eine ,reihe von ,klippen und ,schndlichkeiten4 ,unterliege die ,zivilisation auf ihrem ,wege den ihr gegenbertretenden ,einflssen1 so falle sie in eine niedere ,periode zurck1 um den alten ,kampf von ,neuem zu beginnen4 ,glcklicherweise sei das ,leben der ,menschheit ein vielfaches2 falle eine ,zivilisation1 so sei bei den vielen ,nationen und mancherlei ,gesellschaften immer die ,hoffnung da1 da eine derselben das ,erbe der fallenden ,gesellschaft bernehme4 ,der zweite ,theil der ,periode1 ihre absteigende ,bewegung1 sei dem ersten umgekehrt analog 7verwandt71 wie die ,morgendmmerung und ,abenddmmerung1 die ,kindheit und das ,greisenalter der ,menschen1 der ,anfang und das ,ende jeder ,bewegung sich einander analog seien1 ohne identisch zu sein4 ,nach diesem aus der allgemeinen ,formel der ,bewegung abgeleiteten ,grundsatze liee sich erwarten1 da die ,zivilisation mit einem ,feudalismus enden werde1 wie sie mit einem ,feudalismus begonnen habe4 ,diese ,voraussetzung erhalte durch die vor unseren ,augen vor sich gehenden ,thatsachen den ,charakter einer mathematischen ,wahrheit4 ,der steigende ,reichthum des ,brgerthums hat den ,adels-,feudalismus getdtet3 ,pergamente und ,wappen haben aufgehrt1 die ,herrschaft zu verleihen1 und das ,geld ist an ihre ,stelle getreten4 ,wege zum ,reichthum sind ,industrie1 ,handel und ,beamtenstellen4 ,der herrschende ,geist wird demnach der kaufmnnische und fiskalische sein4 ,er ist in der ,tabelle als einfacher ,keim der dritten ,phase bezeichnet1 weil er einen neuen ,feudalismus1 nmlich den industriellen1 den wir auch ,handels- oder ,geldfeudalismus nennen knnen1 im ,keim enthlt4 ,von nun an mu sich ,alles dem neuen ,prinzipe unterordnen4 ,die ,parias der dritten und vierten ,phase der ,zivilisation werden daher auch nicht die ,leibeigenen der ersten ,phase1 sondern die untersten ,schichten der ,gesellschaft bildenden ,proletarier sein4 ,der ,hunger und das ,elend werden sie faktisch denjenigen berantworten1 welche1 ,herren des ,kapitals1 auch die ,werkzeuge der ,arbeit in ,hnden haben4 ,die groe ,industrie mit ihren ,kapitalien1 ,maschinen und ,spekulationen macht die kleine1 mit migen ,geldmitteln betriebene1 unmglich4 ,der groe ,handel unterdrckt den kleinen1 und diese ,bewegung gestaltet sich immer groartiger1 je mehr das ,kapital durch glckliche ,spekulationen oder durch ,grndung von ,aktiengesellschaften sich konzentrirt4 ,in demselben ,mae1 wie das ,kapital sich konzentrirt1 wchst auch der ,pauperismus und das ,proletariat1 und da die groen ,kapitalien sich am liebsten in den groen ,stdten ansiedeln1 so wird zuerst da die ,fabrikation in grerem ,mastabe betrieben4 ,allmlig sammeln sich da ,heere von ,arbeitern1 die von einem ,tag zum andern leben und somit viel schlimmer daran sind als die ,leibeigenen der ersten ,periode4 ,diese ,arbeiter-,heere sind fr die ,zivilisation das ,schwert des ,damokles4 ,die dritte ,phase wird mindestens ebenso sehr von inneren ,kmpfen und ,brgerkriegen bedroht als die zweite4 ,nur sind die nun ausbrechenden ,revolutionen nicht lnger politischer1 sondern sozialer ,natur2 die ,insurrektion nimmt einen industriellen ,charakter an4 ,der ,handelsgeist und der mchtige ,hebel der ,kapitalien-,konzentration1 welche den groen ,kapitalisten das ,monopol der ,industrie nach und nach in die ,hnde spielt1 sind die ,elemente des ,see-,monopols oder ,grohandels-,monopols1 wodurch der ,geist und die ,bestrebungen der ganzen ,phase angedeutet werden4 ,die ,politik tritt in die ,dienste des ,monopols und erhlt so eine ganz eigentmliche ,frbung1 bis sie endlich nur noch das kaufmnnische ,element vertritt4 ,diplomatie1 ,kriege1 ,kammern1 ,wissenschaft1 ,kunst1 ,alles wirft in unendlich verschiedenen ,schattirungen den im ,prisma des ,merkantilismus gebrochenen ,zeitgeist zurck4 ,alles ist kuflich2 der ,durst nach ,gold hat die edlen ,regungen erstickt1 und der ,egoismus zeigt sich in seiner ganzen ,scheulichkeit4 ,der ,grundsatz der freien ,konkurrenz1 das laisser faire laisser passer1 erzeugt zugleich den anarchischen ,handel1 der unter dem ,titel ,gegengewicht in der ,tabelle aufgefhrt ist4 ,da die groen ,handelsoperationen von dem groen ,kapital monopolisirt sind1 so bleibt dem kleinen ,kapital nur noch der ,kleinhandel4 ,in ,folge des herrschenden merkantilischen ,geistes wirft er sich auch auf denselben mit einer wahren ,wuth -- ein ,verhltni1 das sich in der groen ,menge schmarotzerischer ,zwischenhndler und ,mkler am ,besten zu erkennen giebt4 ,je heftiger der ,konkurrenzkrieg dieser ,zwischenhndler entbrennt1 um so groartiger gestalten sich die ,betrgereien und ,flschungen jeder ,art1 wodurch die ,gesellschaft systematisch gebrandschatzt wird4 ,dieser ,anarchie allein aber verdankt der ,kleinhandel seine ,erhaltung2 denn nur sie bildet noch einen ,damm gegen die verheerende ,macht des ,kapitals4 ,sie ist also ein natrliches ,gegengewicht des groen ,kapitals4 ,von dem ,tage an1 wo das groe ,kapital an den ,hauptpltzen groe ,niederlagen fr den ,detailverkauf grndet1 wie dies schon jetzt mancher ,orten geschieht1 von diesem ,tage an mu der kleine und mittlere ,handel das ,gewehr strecken4 ,von dem ,tage an wird aber auch die ,anarchie im ,handel und ,wandel aufhren1 und die ,regelung des ,handels wird immer leichter werden1 je deutlicher die ,charaktere des industriellen ,feudalismus hervortreten4 ,wie liee sich der ,ton der dritten ,phase besser bezeichnen1 als mit dem ,ausdruck konomische ,illusionen8 ,die politische ,oekonomie1 ein ,erzeugni des merkantilen ,geistes1 verhlt sich zu der dritten ,phase wie die ,poesie der ,ritterzeit zu der ersten1 wie die philosophische ,ideologie und die liberale ,dialektik zur zweiten4 ,das ,ritterthum hat der ,liberalismus unter dem ,namen des ,donquixotismus zu ,grabe getragen1 und nun ist der ,oekonomismus auf dem ,wege1 den ,liberalismus durch die ,politik der materiellen ,interessen zu tdten1 eine ,politik1 die den reinen1 uneigenntzigen ,liberalismus bereits in einem ziemlich lcherlichen ,lichte erscheinen lt4 ,der industrielle ,feudalismus wre eine vollendete ,thatsache1 sobald das groe ,kapital nicht allein die ,fabrikation und den ,handel1 sondern auch den ,grund und ,boden an sich gerissen haben wrde4 ,nun aber wird die steigende ,handels-,anarchie mit ihren zahllosen ,betrgereien1 ,bankerotten und ,flschungen nicht allein zur ,folge haben1 da die ,lage des kleinen ,gewerbs- und ,handelsmannes immer kritischer wird1 sondern es wird sie auch die ffentliche ,stimmung nachgerade so energisch verdammen1 da das groe ,kapital darin eine ,ermunterung finden wird1 nun auch den ,kleinhandel zu absorbiren4 ,und so wird sich dann dieser gewaltsam rckwirkende ,geist politisch dadurch bethtigen1 da er ,meisterschaften in bestimmter ,anzahl und privilegirte ,krperschaften in's ,leben ruft4 ,die ,leihhuser oder ,leihkassen fr ,landwirthe haben zum ,zweck1 dem bedrngten ,ackerbau zu ,hlfe zu kommen4 ,whrend die ,kapitalien der ,spekulation und den ,banken zustrmen1 leidet der ,ackerbau an solchen ,noth1 so da er dem ,wucher in die ,hnde fllt4 ,schlechte ,ernten1 eine schlechte ,bewirthschaftung des zerstckelten ,grundbesitzes und hnliche ,ursachen werden das ,uebrige thun1 bis endlich ein groer ,theil des ,grund und ,bodens den ,leihkassen anheimfllt4 ,so wird der in ,atome zerfallene ,grundbesitz sich wieder zusammenfgen2 der kleine ,besitz wird vom groen verschlungen werden1 wie die ,handwerker von den ,fabriken1 wie das kleine ,kapital von dem groen4 ,whrend alles dies vor sich geht1 befindet sich die ,gesellschaft in einer wahrhaft frchterlichen ,lage4 ,nichts als ,krisen und ,revolutionen4 ,der ,ackerbau wie die ,fabrikindustrie ist nur noch ein unermeliches industrielles ,zuchthaus1 ein ungeheures ,lager2 die frhere individuelle ,leibeigenschaft ist eine kollektive geworden4 ,die neuen ,leibeigenen werden von ,zeit zu ,zeit aus ihren ,bagnos strmen und ein ,spartakus wird sie fhren4 ,der neue ,adel aber1 der ,geldadel1 wird neben der ,regierungsgewalt eine eigene ,gewalt bilden und so fr die vierte ,phase das sein1 was der ,feudaladel fr die erste war4 ,und gleichwie die nationale ,einheit erst dann begrndet werden konnte1 als das monarchische ,element stark genug geworden war1 um das ,feudalelement zu zgeln und zu leiten1 ebenso wird auch hier die ,gesellschaft nicht eher zum ,garantismus sich erheben1 als bis die ,regierung das industrielle ,element zu lenken wissen wird4 ,uebrigens keine ,burgen1 die zerstrt1 keine hochmtigen ,vasallen1 die gekpft oder gemeuchelt werden mten4 ,die ,aufgabe der ,regierung wird darin bestehen1 da sie die ,rolle einer ,vermittlerin zwischen den einander feindselig gegenberstehenden ,interessen bernimmt1 da sie den ,waarenaustausch regulirt1 die ,einheit der ,mae1 ,gewichte u4s4w4 herstellt1 mit einem ,wort1 da sie in smmtlichen industriellen und kommerziellen ,verhltnissen die nthig gewordenen ,garantien herstellt4 ,dann aber ist die ,zivilisation1 wie sie in der ,tabelle geschildert worden1 schon berholt4 ,als ,ton der vierten ,phase endlich erscheinen in der ,tabelle die ,assoziations-,illusionen4 ,wir sagen ,illusionen1 weil die ,assoziation nur die ,kapitalien assoziirt1 um ihre ,absorptionskraft zu vermehren1 blos das hliche ,zerrbild der wahren ,assoziation ist1 die ,kapital1 ,arbeit und ,talent assoziirt4 ,fassen wir nun das ,gesagte zusammen1 so finden wir1 da die aufsteigende und absteigende ,bewegung der ,periode der ,zivilisation sich zueinander verhalten1 wie die beiden ,hlften des ,menschenlebens1 d4h4 da sie in ,beziehung auf den ,hhepunkt oder die ,mittelstufe miteinander symmetrisch sind2 da die ,zivilisation mit einem ,feudalismus beginnt und endigt2 da die ,arbeit der beiden ,phasen der aufsteigenden ,bewegung eine ,verminderung der persnlichen oder direkten ,dienstbarkeit zur ,folge hat1 whrend in der ,phase der absteigenden ,bewegung die kollektive oder indirekte ,dienstbarkeit sich befestigt2 da die ,revolutionen der beiden ersten ,phasen politischer ,natur sind1 whrend die der beiden letzten einen sozialen oder industriellen ,charakter annehmen2 da das ,wesen der von der ,zivilisation aufgestellten ,gleichgewichte ein unsttes soziales ,gleichgewicht begrndet2 da die ,illusionen der aufsteigenden ,bewegung etwas ,ritterliches1 ,edles haben1 whrend denen der absteigenden ,bewegung nichts als der gemeinste ,materialismus zu ,grunde liegt2 endlich da1 whrend der ,fortschritt in den beiden ersten ,phasen sich nach den ,entdeckungen auf dem ,gebiete der ,wissenschaft und ,kunst1 nach der ,vervollkommnung der technischen ,vefahrungsarten bemessen lt1 der ,mastab fr den ,fortschritt in der absteigenden ,bewegung1 die ,auffindung derjenigen ,institutionen ist1 welche die ,zivilisation ihrem natrlichen ,tode zufhren und so der ,gesellschaft die ,ersteigung einer hheren ,bildungsstufe mglich machen4 ,dies die ,auffassung von der historischen ,entwicklung und dem ,untergang der ,zivilisation1 wie sie im ,fourier'schen ,geiste unser deutscher ,autor darlegt4 ,bei ihm tritt in schrferem ,mae als bei ,fourier das ,gesetzmige in der ,entwicklung1 unbeeinflut von dem ,wirken der einzelnen ,person1 in den ,vordergrund4 ,wir haben es1 scheint's1 mit einem ,schler der ,hegel'schen ,schule zu thun1 der die ,lehre von den ,gegenstzen in der ,gesellschaft dialektisch auffat und behandelt4 ,fragt man nun nach der praktischen ,wirkung dieser ,anhnger ,fourier's in ,deutschland und ihrer ,bedeutung fr die ,bewegung1 so wei ,niemand davon zu melden4 ,die sozialistischen und kommunistischen ,ideen1 die meist sehr verschwommen im tollen ,jahr in den verschiedensten ,gegenden ,deutschlands unter der vorgeschritteneren ,arbeiterwelt in die ,erscheinung traten1 lassen nirgends ,fourieristische ,auffassungen erkennen4 ,so weit ,marx und ,engels nichts die ,arbeiterklasse in den ,bewegungsjahren beeinfluten1 waren es wesentlich die ,ideen ,weitling's1 die ,anklang fanden4 ,die ,mehrzahl der ,arbeiter1 die sich an der ,bewegung betheiligten1 war von den unklarsten sozialen und politischen ,ideen beherrscht4 ,woher sollte die ,einsicht in die ,arbeiterklasse kommen1 wenn die hher stehende ,klasse1 das ,brgerthum1 in allen ihren ffentlichen ,handlungen die kompleteste ,unreife und ,unerfahrenheit an den ,tag legte4 ,bot doch auch die damals viel weiter vorgeschrittene franzsische ,arbeiterklasse ein keineswegs erfreuliches kaleidoskopisches ,bild2 sie war zersplittert in ,schulen und ,sekten1 die sich gegenseitig bekmpften4 ,es war daher auch kein ,wunder1 da diese in ,deutschland eben erst aufkeimende soziale ,bewegung durch die ,reaktion der fnfziger ,jahre bis auf die ,erinnerung ausgetilgt wurde4 ,die dann im ,laufe der fnfziger ,jahre in ,deutschland sich vollziehende kapitalistische ,entwicklung schuf allmlig auch eine ,arbeiterklasse1 die besser als ihre ,vorgngerin aus den vierziger ,jahren fr ihren ,befreiungskampf ausgerstet war4 ,und nun zeigten sich auch die ,vortheile der besseren ,schulung und geistigen ,durchbildung1 mit welcher die deutsche ,arbeiterklasse der ,arbeiterklasse anderer ,lnder voraus war4 ,sie erfate mit scharfem ,verstndni die ,theorien und ,grundanschauungen ihrer groen ,lehrer2 der eigentliche ,schulstreit1 der die franzsischen ,arbeiter ,jahrzehnte lang zerklftete1 blieb ihr erspart1 und so wuchs die ,bewegung1 begnstigt durch die politische und soziale ,umgestaltung ,deutschlands1 so1 da sie heute als die vorgeschrittenste in allen ,kulturstaaten betrachtet werden darf4 ,keinem ,personenkultus huldigend1 nimmt sie dankbar die guten ,lehren an1 welche die groen ,vorkmpfer und ,bahnbrecher der sozialistischen ,ideen in irgend einem ,lande der ,welt hinterlieen4 ,die moderne soziale ,bewegung ist wie die ganze moderne ,kulturbewegung eine eminent kosmopolitische4 ,zunchst innerhalb des nationalen ,rahmens und der gezogenen ,sprachgrenzen wirkend1 tragen die zahllosen ,verkehrsmittel1 die ,sprachstudien1 ,reisen und ,auswanderung1 ,literatur1 ,gteraustausch etc4 in frher ungeahntem ,mastab dazu bei1 den ,ideenaustausch zu frdern1 den ,nationalitten- und ,racenha zu ertdten1 die ,interessensolidaritt immer inniger zu verknpfen4 ,die ,entstehung einer ,weltsprache1 die ,fourier befrwortete1 rckt ihrer ,verwirklichung1 wenn auch anders als er gedacht1 immer nher1 und die ,zeit wird auch nicht mehr fern sein1 wo aus der ,interessen- und ,ideengemeinsamkeit der ganzen ,kulturwelt eine neue soziale ,organisation entsteht1 die weder nach ,landes- noch nach ,sprachgrenzen fragt und den ,brger zum ,menschen macht4 99 99 99 99 99 ,skizze eines ,phalanx-,gebudes 7,phlanstre7 ,abbildung ,wie das ,kreuz der ,typus der mittelalterlichen ,dome und ,kirchen ist1 so ist die ,serie der ,typus des ,wohn- und ,arbeitsgebudes einer ,phalanx1 d4h4 ein ,zentrum mit zwei mittleren oder ,haupt-,flgeln und zwei uersten oder ,neben-,flgeln4 ,die jeweilige ,architektur ist immer nur das uere ,abbild der sozialen ,verhltnisse1 und ein ,kenner wird immer an der ,architektur auf die ,gesellschaftsform einer ,zeitepoche schlieen knnen4 -- ,die ,gemeinwirthschaft1 in welcher ,form immer1 bedingt natrlich auch ganz andere ,gebulichkeiten1 als die ,privatwirthschaft4 -- ,das ,zentrum soll diejenigen ,rumlichkeiten enthalten1 wo die ca4 #bjjj ,personen mehrmals des ,tages verkehren1 wie ,speisesle1 ,versammlungslokale1 ,bureaux1 ,bazare1 ,bibliotheken etc42 die zwei ,hauptflgel1 welche perpendikulr vom ,zentrum abzweigen und so den ,zentralplatz der ,phalanx bilden1 sowie die zwei uersten ,flgel1 welche nach links und rechts abbiegen und an der ,hauptstrae liegen1 wrden die verschiedenen ,werksttten1 die geruschvollsten am uersten ,ende1 enthalten4 ,die ,wohnrume wrden die oberen ,stockwerke des ,gesammtgebudes in ,anspruch nehmen4 -- ,gegenber der ,phalanx1 dem ,zentralplatz und der ,hauptstrae entlang1 kmen die ,oekonomie- und ,maschinengebude1 ,stlle etc41 welche man hier nicht sieht1 zu liegen4 -- ,das ,phalanxgebude ist ca4 #bjjj ,fu oder #fjj ,meter lang vom uersten linken zum uersten rechten ,flgelende gemessen4 ,um eine allzugroe ,ausdehnung zu vermeiden1 ist die ,reihe der ,gebude doppelt und parallel laufend mit dazwischen liegenden ,hofgrten4 -- ,eine breite1 gedeckte ,galerie verbindet im ,innern1 gegen die ,hofseite hin1 alle ,theile des ,gebudes und fungirt als ,hauptarterie der ,zirkulation4