,clemens ,brentano ,herausgegeben und eingeleitet von ,alphons ,m4 von ,steinle ,petrus ,verlag1 ,trier1 #aiab 99 ,einleitung ,in weiter ,kammer schlief ich und die ,brder ,auf stillen ,betten1 die der ,traum umspielet2 ,der ,amme ,lied ertnte still1 und nieder ,die ,winternacht mit kalten ,sternen zielet4 ,gesegnet seid1 ihr ernsten ncht'gen ,scheine1 ,die ihr mir in die junge ,seele fielet6 ,ich fhlte ruhig mich1 in ,frieden klar und reine2 ,der ,brder ,herzen hrt ich um mich schlagen1 ,ergtzt war meine ,brust1 ich wacht alleine1 ,hrt sie im ,traum die kindschen ,wnsche klagen4 ,der eine sprach von ,wagen und von ,rossen4 ,hinan1 hinan6 hrt ich die ,schwester sagen1 ,ein ,auge schlie ich auf der ,leiter ,sprossen1 ,da mich der tiefe ,abgrund nicht ergrause4 ,sie wute nicht1 da beide sie geschlossen4 ,die andre sprach von ihrem ,blumenstraue1 ,wie er schon wieder frisch erblhen werde2 ,und die ihr nah3 ,o tritt die ,spitzenkrause ,mir nicht so liederlich hin an die ,erde6 ,doch ferner schlummert einer2 heftig bebet ,sein ,busen1 und mit trotziger ,gebrde ,spricht er3 ,seht hin1 ,geliebte1 seht1 es schwebet ,der ,luftball hoch1 ich habe ihn erfunden6 ,dann wirft er sich im ,bette1 hoch erhebet ,die ,fe er1 das ,haupt hngt er nach unten4 ,des ,fensters ,schatten lag gleich einer ,leiter ,auf seiner ,decke2 knstlich eingewunden ,erseufzt er tief und schlummert lchelnd weiter4 ,auf eines ,mgdleins ,bette glatt gestrichen ,erglnzt zur andern ,seite ,mondschein heiter2 ,die weien ,rcklein auf dem ,stuhle glichen ,zwei ,engeln1 die ihr still zum ,haupte wachten4 ,still war sie1 bis der ,mond von ihr gewichen2 ,er senkte sich zur ,erde4 ,sprnge machen ,sah ich ein ,ktzlein schwarz beim letzten ,bette2 ,es spielte mit herumgestreuten ,sachen1 ,ein ,strumpfband wars und eine ,blumenkette2 ,und als der ,mond am ,bett hinaufgeschwebet1 ,sah ich's1 als ob es glhnde ,augen htte4 ,bang hob ich mich1 und mir entgegen hebet ,das ,mgdlein sich und sprach3 ,wie schn gesungen ,hat heut die ,amme1 noch das ,herz mir bebet3 ,frau ,nachtigall1 mein ,herz ist mir zersprungen4 ,so sprach das ,kind und legte still sich nieder4 ,ich fhlte mich mit ,weh und ,lust durchdrungen1 ,ein stilles ,feuer zog durch meine ,glieder4 ,oft hie es mich empor nach ihr zu sehen1 ,und immer hob ihr lockigt ,haupt sie wieder4 ,dann sprach sie ,worte1 mir nicht zu verstehen1 ,gebetet war es1 und es war gedichtet1 ,und bis ich sah den ,mond mir untergehen1 ,blieb mir ihr ,haupt genber aufgerichtet4 ,dann hrt ich drauen -- harte ,worte klangen1 ,bis eine milde ,stimm den ,streit geschlichtet4 ,in unsre ,kammer leise kams gegangen1 ,von ,bette schlichs zu ,bette1 gab uns ,ksse ,und segnet uns auf ,stirne und auf ,wangen4 ,ich war der letzte4 ,heie ,trnengsse ,fhlt ich aus ,mutteraugen auf mich flieen4 ,ich wute nicht1 warum sie weinen msse1 ,ich traute nicht1 den ,arm um sie zu schlieen4 ,und als sie aus der ,kammer war geschieden1 ,da muten meine ,augen ,trnen gieen1 ,da fhlte ich zuerst den ,schmerz hienieden6 ,ich betete3 ,maria1 sei gegret1 ,so viele ,trnen sie geweint6 und schlief in ,frieden4 ---- ,viel war ich krank1 kam wenig an die ,sonne1 ,die bunte ,decke war mein ,frhlinggarten1 ,der ,mutter ,pflege war mir ,frhlingswonne4 ,ich konnte oft den ,abend nicht erwarten1 ,wenn sie die ,wundermrchen uns gesungen1 ,da rings die ,kinder in ,erstaunen starrten4 ,und keines ist mir so ins ,herz gedrungen1 ,als von des sen ,jesus schweren ,leiden1 ,wie des ,herodes ,kindermord milungen1 ,maria durch gypten mute reiten1 ,und was sie da erfuhr in schweren ,nten1 ,da focht ich in ,gedanken gen die ,heiden4 ,und sah ihr ,blut in allen ,abendrten4 -- ,oft kam ein alter ,diener mich besuchen1 ,mit krftgen ,reden meine ,zeit zu tten1 ,die ,tasche leer vom oft versprochnen ,kuchen1 ,ein ,meister im ,versprechen und ,beteuern1 ,was oft sich falsch bewrt2 dazu ohn ,fluchen ,konnt er mit seinen ,augen ,glaub erneuern4 ,vom ,antichrist tt er mir prophezeien1 ,und hat zum ,held gen ihn in ,abenteuern ,vor allem mich mit einem ,schlag geweihet1 ,den scherzhaft er mir auf das ,haupt gegeben2 ,doch meine ,seele ihn des ,ernstes zeihet2 ,nichts traf so ernsthaft mich in meinem ,leben2 ,der ,antichrist erfllet mich mit ,schrecken1 ,und tglich mut ich vor dem ,trger beben4 ,ich sah ihn stets gen mich die ,hand ausstrecken3 ,allmchtiger1 erleuchte meine ,tage ,und wolle mich vor meinem ,feind verstecken6 ,und da dem ,alten ich die ,angst so klage1 ,sprach er3 ,wenn du drei ,tage ohne ,weinen ,geduldig bleibst1 ich dich zur ,kirche trage1 ,da sollst du dir ein groer ,held erscheinen1 ,man wird dich singend bei dem ,eintritt gren4 ,ich glaubte ihm4 ,bei aller ,krankheit ,peinen ,lie keine ,trn ich von den ,augen flieen4 ,und als die ,stunde endlich war erschienen1 ,ward ich geschmckt vom ,kopf bis zu den ,fen4 ,ich lie mich stolz1 gleich einem ,herrn1 bedienen2 ,der ,alte selbst trug mich auf seinen ,armen ,und machte bertrieben ernste ,mienen4 ,ich fhlte mich von ,sonnenschein erwarmen1 ,und als wir uns dem alten ,kloster nahten1 ,gab an der ,pforte ich den frommen ,armen1 ,die barhaupt bittend uns entgegentraten1 ,was ich besa3 sechs neue blanke ,heller4 ,mein ,trger ging auf wohlbekannten ,pfaden2 ,er zeigte links hinab3 ,dies ist dein ,keller1 ,sprach er1 da hast du deine vollen ,fsser ,mit allen ,sorten besten ,muskateller6 ,ich glaubte ihm1 und mit dem blanken ,messer ,uns da ein schwarz und weier ,mnch begegnet4 ,der ,alte sprach3 ,nun sieh1 stets kommt es besser6 ,und als3 ,wer war es8 ich ihm scheu entgegnet -- ,dies war dein heilger ,pater ,kchenmeister1 ,was er am ,spiee brt1 das ist gesegnet4 ,er ist aus ,schwaben und ,marcellus heit er2 ,er soll den ,antichrist zum ,spiee stecken1 ,er ist ein ,zauberer1 beschwret ,geister4 ,nun hrte ich durch blhnde ,gartenhecken ,die ,orgel aus der ,kirche rhrend klingen2 ,mich fate da ein nie gefhlt ,erschrecken4 ,als endlich zu der ,kirche wir eingingen1 ,des ,weihrauchs se ,wolken mich umwallten1 ,an hohen ,sulen goldne ,engel hingen1 ,der vielen ,bilder seltsame ,gestalten1 ,so stille und so khl die hohen ,bogen1 ,wie unsre ,schritte in den ,hallen schallten1 ,die ,orgeltne jubilierend zogen1 ,und wie die ,mnche zu den ,sthlen schlichen -- ,so wunderbar hat nie mein ,herz geflogen4 ,der ,alte machte mir des ,kreuzes ,zeichen1 ,mit ,weihewasser er mich tchtig sprengte1 ,befahl mir dann1 zu horchen und zu schweigen4 ,die ,seele sich in meine ,ohren drngte4 ,als laut im ,chor sie meinen ,namen sagen1 ,entzcken sich mit tiefer ,angst vermengte4 ,die ,worte mir wie ,feu'r zur ,seele klangen3 ,o clemens1 o pia1 o dulcis virgo ,maria6 ,ein ewiges ,gefhl hab ich empfangen4 ,ruft man mich ,clemens1 sprech ich still3 o pia6 ,in meiner letzten ,stund dich mein erbarme2 ,o clemens1 o pia1 o dulcis virgo ,maria1 ,empfange meine ,seel in deine ,arme6 ---- ,schon siebenmal war ,weihnacht mir erschienen ,mit ihres ,kinderschatzes frommen ,glanz2 ,ich konnte lesen und die ,messe dienen4 ,die ,erde stand in ,frhlingsfreude ganz2 ,des lustgen ,pfingstfests ,feier zu begehen ,schmckt man die ,kinder mit dem ,blumenkranz4 ,zur ,kirche sah man tausend ,kinder gehen2 ,es teilt die ,firmung dort der ,bischof aus1 ,da sie besttigt in dem ,glauben stehen4 ,in ,feierkleidern trat ich aus dem ,haus ,und zog mit vielen ,kindern zu der ,weihe1 ,wie sie geschmckt mit einem ,blumenstrau4 ,am ,chore kniend in der langen ,reihe ,hab ich vom ,bischof da das l empfangen ,auf meine ,sirne1 ,gott mir ,kraft verleihe6 ,den ,backenstreich empfingen meine ,wangen1 ,da ich gedenke an den ernsten ,tag1 ,an dem zur ,kirch ich neu bin eingegangen4 ,derb und empfindlich schien bei mir der ,schlag2 ,er sah in mir wohl jenes irdsche ,wanken1 ,das zu bestimmen noch ich kaum vermag4 ,ich trat erschttert aus den heilgen ,schranken1 ,und meine ,stirn umschlang ein blaues ,band4 ,jedoch in mir1 da schwankten die ,gedanken1 ,denn mir zur ,seite an dem ,altar stand ,ein kleines ,mgdlein1 das mich tief gerhret2 ,ich fate heftig ihre kleine ,hand ,und habe sie zwei ,schritte wohl gefhret4 ,da sprach mein ,fhrer3 ,la das ,mgdlein stehn6 ,dergleichen ,spiel allhier sich nicht gebhret4 ,sie schied von mir1 ich mute weitergehn2 ,verschlungen ward dies ,kind mir von der ,menge1 ,und nimmer hab ich wieder es gesehn4 ,von ,sehnsucht wird noch jetzt die ,brust mir enge2 ,ich suche jetzt wohl noch nach jenem ,kinde1 ,und immer mehr tritt mirs aus dem ,gedrnge4 ,traf mich des ,priesters ,hand dort nicht gelinde1 ,so traf mich schrfer noch mit seinem ,pfeil ,der kleine ,cupido mit seiner ,binde4 ,des ,priesters ,schlag rhrt mich nur kurze ,weil1 ,und nie genas ich von der ,liebe ,wunden2 ,der ,tod empfngt den ,kranken noch nicht heil4 ,du zartes ,mgdlein1 dir mir dort verschwunden1 ,siehst du auf ,erden noch das se ,licht1 ,hast du gelebt und hast du ,leid empfunden1 ,begegnet dir dies dunkele ,gedicht3 ,nimm hin den ,gru und ,dank1 du ,namenlose1 ,im irdschen ,traum du himmlisches ,gesicht6 ,und schlfst du schon in unsrer ,mutter ,schoe1 ,so falle dir aus meinem ernsten ,kranz ,ein ,opfer auf das ,grab3 die weie ,rose6 ---- ,getrennet lebte fern ich von den ,meinen ,in strenger und unmtterlicher ,zucht4 ,denk ich der ,zeit1 seh ich sich mir versteinen ,die ,tage in des ,lebens ,blumenflucht1 ,wie kleine ,grten zwischen steilen ,mauern1 ,die nie ein ,sonnenstrahl hat heimgesucht1 ,wo kalte ,marmorkinder einsam trauern1 ,die wilder ,buchs und ,salbei trb umkreist4 ,ihr kennet wohl des ,knaben einsam ,trauern6 ,ich fhlte elend mich und tief verwaist4 ,du1 ,schwester1 die die trben ,tage teilte1 ,du fhltest auch1 was fremde ,pflege heit4 ,den ,genius1 der frh bei mir verweilte1 ,den sah ich dort zuerst1 als unerkannt ,er mir das junge ,herz begeisternd heilte4 ,da schmckt ich mich mit einem blauen ,band1 ,und fesselt mich mit goldpapiernen ,ketten1 ,trug einen ,schferstab in kindscher ,hand ,und auf der ,brust geweihte ,amuletten4 ,ein alter ,scherbenhgel war mein ,thron2 ,ich sprach3 ,wer will den armen ,sklaven retten8 ,frst1 ,schfer war ich1 und verlorner ,sohn1 ,und sehnt mich zu den zarten ,wolkenschafen1 ,die durch den ,himmel berm ,haupt mir flohn4 ,so war ich einst begeistert dort entschlafen4 ,schon stiegen die ,gestirne aus dem ,blau1 ,die gtig mich mit ihrem ,segen trafen2 ,es spiegelte der ,traum sich in dem ,tau1 ,der meine ,stirne khlend schon benetzte2 ,er fhrte mich auf eine stille ,au1 ,wo eine ,kinderschar sich laut ergtzte4 ,fremd schienen sie2 ich stand an einem ,baum1 ,zu dem ich scheu mich endlich niedersetzte4 ,o seliger1 o himmelvoller ,traum6 ,ich sah hinauf4 ,aus deinem ,himmel1 ,linde1 ,zog nieder eines weien ,kleides ,saum1 ,und nieder stieg ein ,kind aus dem ,gewinde ,der ,zweige1 die es neidisch mir versteckt1 ,ein ,ebenbild von jenem ,firmungskinde4 ,sehnschtig hatte ich die ,arme ausgestreckt1 ,da kamen sie1 dich boshaft mir zu rauben1 ,die ,unverstnd'gen haben mich geweckt4 ,nie blht ihr wieder mir1 ihr ,jugendlauben1 ,im ,fackelschimmer nie betrogner ,lust6 ,die ,liebe starb1 die ,hoffnung und der ,glauben4 ,was fllet jetzt die narbenvolle ,brust8 ,verbrannt das ,herz6 wie knirscht die tote ,kohle6 ,das habt ihr stillen ,trnen wohl gewut4 ,zur ,stube mut ich1 harte ,worte holen1 ,zur ,strafe bt ich ein mein ,abendbrot1 ,als htte ich1 was ,gott mir gab1 gestohlen3 ,des selgen ,traumes tiefes ,abendrot4 ,da war mein ,herz im ,innersten ergrimmet1 ,ich fhlte recht1 was mir zum ,dasein not3 ,ein ,himmel blau1 in dem die ,hoffnung schwimmet1 ,ein ,schmerz in meiner freien starken ,hand1 ,die ihn nach ihren ,melodien stimmet4 ,und alles dies1 was da zuerst ich fand1 ,ward mit ,moralien und trocknen ,blicken ,zertrmmert mir1 was niemals ich verstand4 ,entschuldigend erzhlt ich mein ,entzcken2 ,da lachte man den armen ,trumer aus1 ,den ,scherbenknig1 drehte mir den ,rcken2 ,und als ich weinte1 bracht man mich hinaus ,zum dunklen ,gartensaal voll ,malereien1 ,der immer mich erfllet hat mit ,graus4 ,es schienen da in traurig langen ,reihen ,die ,bilder von den ,schatten berbebt1 ,die mondumspielte ,rebenlauben streuen4 ,den ,richter sah ich1 der das ,schwert erhebt1 ,vor ,salomon das ,kindlein zu zerspalten2 ,es schwankt das ,laub1 er zuckt1 er scheint belebt4 ,ich schauderte und konnte mich nicht halten ,und kniete nieder vor ,mariens ,bild4 ,die ,hnde hab ich innig da gefalten ,und flehte kindisch zu der ,mutter mild3 ,o1 ,mutter ,gottes1 hilf dem armen ,kinde6 ,da deckte sie mich mit allgtgem ,schild2 ,mein ,schmerz zerflo im ,beten hin gelinde1 ,es senkte nieder sich der ernste ,traum1 ,ich schlummert ein im ,schatten jener ,linde4 99 ,romanzen vom ,rosenkranz 9999 ,romanze ,i3 ,rosablankens ,traum ,bitte fr uns arme ,snder ,jetzt und in dem ,tode1 ,amen6 ,spricht sie -- und vom ,stern der ,frhe ,weissagt auch die fromme ,schwalbe1 ,und des ,traumes schwlen ,flgel ,spannt sie ber ,rosablanken4 ,auf der goldnen ,locke ,flle1 ,schwer vom blanken ,nacken wallend1 ,sinkt ihr schlummernd ,haupt zurcke1 ,himmelsspiegel wird die ,wange4 ,schchtern um die rosgen ,fe ,ihr der ,tau die ,traumflut sammelt1 ,und der ,west mit khlem ,flstern ,dunkle ,schlummersegel spannet4 ,und der ,traum spielt1 sie berckend1 ,auf der ,wimpern goldnen ,strahlen1 ,die zum ,schlummer sind entzcket ,in des ,morgensternes ,glanze4 ,und es kreuziget die ,se ,fromm gewohnt sich ,stirn und ,wange1 ,legt in ,gottes ,hand die ,zgel ,der nachtwandelnden ,gedanken4 ,von den lichtergrauten ,hgeln ,nieder zu des ,tales ,garten ,durch die ,nebelwege dster ,sieht sie einen ,jngling wallen4 ,zu des ,gartens ,rosengrften1 ,wo die ,dfte schlummernd schwanken1 ,eilet ,rosablanka schchtern2 ,jener folget ihrem ,pfade1 ,wandelt ernsthaft durch die ,tre1 ,in der ,rechten einen ,spaten1 ,und sie wagt nicht1 ihn zu gren1 ,also hell und finster war er4 ,und sie pflckt gebckt in ,zchten ,se ,blmlein1 die noch schlafen1 ,die unschuldgen1 ohne ,snde1 ,ohne ,taufe1 ihm zum ,kranze4 ,da sie scheu den ,kranz schon rndet1 ,steht vor ihr der trbe ,wandrer1 ,spricht3 ,wohl selig sind die ,blten1 ,die du ttetest im ,schlafe2 ,selig in der ,nacht gepflcket1 ,die in ,unschuld sind empfangen1 ,die nicht traf der ,fluch der ,snde1 ,starben selig vor dem ,apfel4 ,aber uns tut not zu ben1 ,denn das ,weib ward durch die ,schlange ,zu dem ,gottesraub verfhret1 ,den sie teilte mit dem ,manne4 ,und so hat der ,herr erzrnet ,an die ,erde uns gebannet2 ,in der ,mutter mu ich whlen ,nach dem gttlichen ,erbarmen4 ,mit dem ,fleische ist die ,snde ,aus der ,erde aufgegangen2 ,in der ,mutter mu ich whlen1 ,bis der ,vater sich erbarmet6 ,und vor ,rosablankens ,fen ,fing der ,ernste an zu graben1 ,und da er die ,gruft erwhlet1 ,hat die ,erde ihn umfangen4 ,mit ihm zu der ,erden ,grften ,sinken auch des ,tales ,schatten2 ,aus den ,grnden zu den ,hgeln ,tritt die ,nebelwoge wachsend4 ,trb getrmt auf dstern ,fen ,schwankt der ,riese auf am ,walde1 ,schwingt die ,nacht auf seinen ,rcken1 ,kalt die ,nebelfuste ballend4 ,trgend rstet sich der ,lgner ,mit dem ,sonnengott zum ,kampfe1 ,der auf goldnen ,flgelfen ,flammet aus dem ,ozeanen4 ,seinen ,spiegel stellt er lgend ,in der ,dnste giftgem ,walle ,antichristisch ihm genber2 ,jeder wache1 nicht zu fallen6 ,wo der ,traum in irdschen ,grnden ,barg den ,mann1 will ,rosablanke ,ganz in tiefer ,angst entzcket ,ihren ,blumenkranz begraben4 ,aber ihr entgegen zngelnd ,reckt sich eine bunte ,schlange1 ,und mit heilgem ,mut gerstet ,betet bebend ,rosablanke3 ,sei verflucht1 du ,geist der ,lgen1 ,dich zertrat des ,weibes ,samen2 ,o ,maria1 sei gegret1 ,mutter ,gottes1 voller ,gnaden6 ,amen6 und aus ,himmelsflssen ,giet sich aus ein ,meer des ,glanzes3 ,maris ,stella sei gegret1 ,semper virgo1 ave1 salve6 ,und der ,jungfrau ,heldenfe ,traten auf das ,haupt der ,schlange2 ,kindisch ihre ,schuld zu shnen ,gibt dem ,kranz ihr ,rosablanke4 ,aber auf des ,tales ,hgeln ,glht die ,sonne1 und es wallen ,schon die ,bienen nach den ,blten1 ,und es eilt die fromme ,schwalbe1 ,khlt des ,traumes schwlen ,flgel ,auf dem ,spiegel klarer ,wasser1 ,und betrufelt mit dem ,flgel ,weckend ,rosablankens ,wange4 9999 ,romanze ,,ii3 ,kosme und ,rosablanka ,auf des ,fensters ,efeuranken ,spielt der ,strahl der jungen ,sonne1 ,und des ,laubes ,schatten schwankend ,weckt den greisen ,vater ,kosme4 ,schlummerstille ist die ,kammer ,rosablankens1 als er horchet1 ,und er trgt den ,krug zum ,bache1 ,fllet ihn mit frischem ,borne4 ,aus dem ,wasserspiegel mahnet ,ihn des ,alters ernster ,bote2 ,du wirst bald die ,schuld bezahlen6 ,spricht des ,hauptes ,silberlocke4 ,betend senkt er in dem ,schatten ,seine ,stirne an den ,boden2 ,mit ihm betet auch das ,wasser und des ,gartens heilge ,rose4 ,und des ,tales ,snger alle1 ,blumen1 ,bume1 hohe ,wolken1 ,schallend1 wachend1 atmend1 wandelnd1 ,opfern fromm der goldnen ,sonne4 ,aber zu der ,kinder ,lallen ,weint der graue ,ber ,kosme1 ,denn um seine ,htte wachsen ,weie1 rote1 gelbe ,rosen4 ,schamvoll1 schuldvoll berschwankend ,wiegt die rote1 blutge ,rose -- ,ach1 sie treffen ihn gleich ,stacheln -- ,stumm zwei ,knospen an der ,sonne6 ,abgewendet von dem ,alten ,unterm ,zorn der dunklen ,dornen ,lt die gelbe ,rose wanken ,trnenschwere ,trauerglocken4 ,und die weie ,rose1 zagend1 ,gleicht dem ,geiste einer ,nonne1 ,bleicht den ,schleier weinend1 wachend ,ewig unter ,mond und ,sonne4 ,jetzt auch zu dem ,bache wandelt ,rosablanka1 whrend ,kosme ,betend liegt2 mit khlem ,wasser ,netzt sie ,wange1 ,brust und ,locke1 ,ihre ,stimme noch umfangen ,von des ,traumes ,nebelkrone1 ,und die ,augen scheu umflattert ,von der ,sonnenbilder ,flocken4 ,doch des ,wassers ,spiegel mahnet ,zu dem frommen ,wunsch die ,fromme3 ,knnte alle ,schuld ich zahlen ,mit der goldnen ,flut der ,locken6 ,ihre ,worte hrt der ,alte1 ,und spricht zu ihr3 ,fromme ,tochter1 ,sei gesegnet an dem ,tage1 ,da du bist zum ,licht geboren6 ,aber bleich sind deine ,wangen1 ,und die ,augen trb umfloret8 -- ,vater1 schwere ,trume brachte ,diesen ,morgen mir ,aurore4 berm ,haupte bang gespannet ,schwankt und droht des ,traumes ,bogen1 ,den zerbrochen mir die ,schwalbe1 ,niedertrufelnd einen ,tropfen4 -- ,war es ,feuer1 war es ,wasser1 ,rosablanka1 was dir drohte8 ,war erwhlet dir der ,garten8 ,bebte unter dir der ,boden8 -- ,ja1 es waren ,trnen1 ,vater1 ,und es war die ,glut der ,rosen1 ,und um gttliches ,erbarmen ,ward erwhlt des ,gartens ,boden4 -- ,wehe6 wehe6 ,rosablanka1 ,der gewhlet in dem ,boden1 ,fand er gttliches ,erbarmen ,oder blieb sein ,werk verloren8 -- ,er ging unter still ermahnend1 ber ihm ist aufgeschossen ,eine bunte1 schne ,schlange1 ,dringend hin nach meinen ,rosen4 ,wehe6 wehe6 ,rosablanka1 ,gabst du hin die heilgen ,rosen8 ,hat die bunte1 schne ,schlange ,dich mit bunter ,luft betrogen8 ,von dem ,himmeln kam gegangen ,die den ,heiland hat geboren2 ,sie zertrat das ,haupt der ,schlange ,und ich gab ihr hin die ,rosen4 -- ,sei gesegnet1 ,rosablanke1 ,fr die ,worte voller ,trostes6 ,da sich mein der ,herr erbarme ,mag ich nun in ,demut hoffen4 -- ,tiefbeweglich sprach der ,alte1 ,und es wagte nicht die ,fromme ,nach der ,rede ,sinn zu fragen1 ,sie sah schchtern an den ,boden4 ,aber zu der ,htte wandeln ,beide nun1 und ,vater ,kosme ,spricht3 ,nun gehe zu dem ,garten1 ,flle deinen ,scho mit ,rosen1 ,whrend ich die ,honigwaben ,und das ,wachs1 das diese ,woche ,ich zu ,kerzen zog und malte1 ,dir in deinen ,korb geordnet4 ,nach ,bologna mut du wandern1 ,eh noch hher steigt die ,sonne1 ,dort verkaufe deine ,ware ,bei den schwarz und weien ,nonnen4 ,zwanzig ,soldi nur an barem ,gelde nehme ich vom ,kloster2 ,was dir bleibt von deinem ,wachse1 ,tausche ein um weie ,brote4 ,bringe mir auch ,purpurfarbe1 ,einen ,gran geriebnen ,goldes1 ,und ,ultramarin zwei ,asse ,aus dem ,kram am rmschen ,tore4 ,in dem ,kloster zu ,sankt ,claren ,gibt dem ,mener zwanzig ,soldi1 ,da er morgen1 eh es taget ,eine ,seelenmesse ordne4 ,morgen sind es zwanzig ,jahre ,da die ,mutter dir gestorben4 ,herr1 dich ihrer ,seel' erbarme ,durch die ,mutter deines ,sohnes6 ,ew'ge ,ruhe gibt den ,armen1 ,die der ,erde ,scho bewohnen4 -- ,amen6 betet ,rosablanke1 ,und geht weinend nach den ,rosen4 ,da sie kehret1 hat der ,alte ,ihr den ,korb schon wohlgeordnet1 ,drberhin ein ,tuch gespannet1 ,darauf giet sie aus die ,rosen4 ,was dir bleibet1 ,rosablanke1 ,gib den ,armen oder opfre2 ,gehe in ,gottes ,namen4 -- ,und sie gehet mit dem ,korbe4 ,kosme schliet das ,tor des ,gartens ,und der ,htte kleine ,pforte1 ,riegelt ein sich in der ,kammer1 ,wre gern allein verschlossen4 ,aber nicht am ,tor des ,gartens1 ,nicht an seiner ,htte ,pforte1 ,noch der ,kammer1 hrt den ,hammer ,er des strengen ,glubgers pochen4 ,in den ,buen wohnt der ,mahner ,alter ,snde1 und die ,rose ,mahnt am ,fenster1 und die ,schwalbe1 ,seiner ,armut ,gast1 mahnt ,kosme4 ,und die fromme ,rosablanke1 ,die mit goldner ,flut der ,locken ,mchte alle ,schuld bezahlen1 ,ist der strengste ,glubger ,kosmes4 ,zu der ,htte letzter ,kammer ,schleichet bang der alte ,kosme1 ,dort hlt er den ,schatz des ,jammers ,sich im festen ,schrank verschlossen4 ,eine ,locke blonder ,haare1 ,die ,gewande einer ,nonne ,nimmt er weinend aus dem ,kasten1 ,und dann eine schwere ,rolle4 ,er befestigt sie am ,rande1 ,und es rollet zu dem ,boden ,ein ,gemlde1 das der ,maler ,unvollendet1 halb entworfen4 ,unten auf dem ,meer der ,schatten ,schwankt1 umwogt von dunklen ,wolken1 ,ohne ,steuer1 ohne ,flagge1 ,bleich der ,kahn des halben ,mondes4 ,an den ,seiten aufwrts wallen ,opfersulen grauer ,wolken1 ,die den ,regenbogen tragen1 ,des ,triumphes ,friedenspforte4 ,um des ,tores ,bogen ranken ,engel sich1 aus rotem ,golde1 ,und von ihren ,hnden fallen ,purpurrote ,morgenrosen4 ,wo sie zu dem ,monde fallen ,scheinet er von blankem ,golde ,eine ,sichel1 die am ,abend ,rosen streute fr ,auroren4 ,aber nchtlich hat die ,schlange ,um die ,sichel sich gerollet4 ,o erscheine1 ,herr des ,gartens1 ,tritt den ,lgner an den ,boden6 ,denn inmitten dieser ,tafel ,ist noch kaum ein ,strich gezogen1 ,gleich des ,blinden ,auge starret1 ,gott erharrend1 hin der ,bogen4 ,jhrlich nur an diesem ,tage ,weint vor dem ,gewand der ,nonne ,und der ,locke goldner ,haare1 ,bt vor diesem ,bilde ,kosme4 ,wie1 an heilgen ,jahrestagen ,nur1 die ,kirche die ,kleinode1 ,die ,reliquien des ,schatzes ,auftut1 zu der ,frommen ,troste1 ,so auch liegt der ,schatz des ,jammers ,jhrlich vor dem ,ber offen ,da geboren ,rosablanke1 ,da die ,mutter ihr gestorben4 ,die in schwerer ,schuld empfangen1 ,die in schwerer ,schuld gestorben1 ,und es ist der ,snde ,vater ,rosablankas ,vater ,kosme4 ,bis in tiefer ,reue ,flammen ,der ,verzweiflung ,erz geschmolzen1 ,weinet ,kosme in der ,kammer ,vor dem ,bild und ,kleid der ,nonne4 ,und als in des ,bens ,asche1 ,wie der ,blick geschmolznen ,goldes1 ,hoffnung ihm entgegenlachet1 ,geht bereiten er das ,opfer4 ,er giet aus gebleichtem ,wachse1 ,das im ,mittagsstrahl zerflossen1 ,eine hohe ,totenfackel1 ,einer ,schlange gleich geformet4 ,malt sie an mit bunten ,farben1 ,schmckt sie auch mit ,punkten ,goldes2 ,brennen soll sie am ,altare ,bei der ,totenmesse morgen4 ,und so hat er still gemalet1 ,bis zum ,garten ging des ,mondes ,blanke ,sichel1 und des ,abends ,rosen streute fr ,auroren4 9999 ,romanze ,,iii3 ,meliore und ,apone ,ruhig steht mit seinem ,buche ,schon ,meliore auf der ,strae1 ,vor dem ,haus der hohen ,schule auf die ,mitgenossen harrend4 ,er bedenkt die tiefsten ,punkte1 ,die ,apone vorgetragen1 ,wnscht ihm eine leichtre ,zunge ,und sich schrfere ,gedanken4 ,da die ,welt aus ,gott entsprungen1 ,und doch nicht von ihm erschaffen2 ,da ,gott sei im ,mittelpunkte1 ,wo auch nichts sei und doch alles -- ,dieses scheint ihm hchstens dunkel2 ,aber da er ,apo fragte1 ,sprach der ,lehrer3 ,es war dunkel1 ,da das ,licht noch war im ,schaffen4 ,bildend in den ,kreaturen1 ,hatte es nicht ,zeit zu strahlen2 ,also sei es dir kein ,wunder1 ,da es noch bei dir nicht taget4 ,fhlst du erst die ,macht des ,dunkels1 ,dann magst du nach ,licht recht schmachten1 ,nur der ,durstgen ,wnschelrute ,wird auf khle ,brunnen schlagen4 ,ist es mir erst recht gelungen ,euch ins ,dunkle einzufangen1 ,dann zu sehn des ,lichtes ,wunder1 ,mgt ihr selbst ins ,aug euch schlagen4 -- ,und so gab er sich zur ,ruhe1 ,wollte nicht mehr weiter fragen1 ,lie ergeben sich hinunter ,in der ,weisheit ,stollen fahren4 ,harmoniam der ,naturen1 ,welche auf smaragdner ,tafel ,nach der ,sndflut aufgefunden ,zara1 in ,hermetis ,grabe1 ,und der ,dinge ,signaturen ,hat schon ,apo vorgetragen1 ,und beinahe ists schon dunkel1 ,da man sich ins ,aug mcht schlagen4 ,aber heute in der ,stunde ,wird er hohe ,dinge sagen1 ,von der ,tne ,macht und ,wunder ,und der ,kunst des ,liebestrankes4 ,o1 da er die ganze ,stunde ,lehrte von dem ,liebestranke1 ,denn ,meliore kennt die ,wunder ,harfenklanges und ,gesanges4 ,denn es schlug die ,liebeswunden ,ihm ,biondettas ,wunderharfe1 ,die um ,tanz und ,sang und ,tugend ,man die heilge ,tnzrin nannte4 ,doch nun hrt an dem ,turme ,eine ,viertelstunde schlagen1 ,und durchs ,fenster in der ,schule ,apos ,stimme lehrend schallen4 ,da er so versumt die ,stunde ,von der ,kunst des ,liebestrankes1 ,will er eilen zu dem ,brunnen1 ,wo der ,trank lebendig wallet4 ,trunken schlugen seine ,pulse1 ,da er ihrer ,wohnung nahet2 ,wie durch dunkle ,grfte1 rufend ,sich1 verwandte ,quellen wandeln1 ,sich in ewiger ,unruh suchen1 ,aber fest in ,stein gefangen1 ,murmelnd ungeduldig sprudeln1 ,knnen nicht zusammenfallen4 ,an ,biondettens ,fenster duftet ,einer blhnden ,linde ,schatten1 ,in den ,zweigen gehn zur ,schule ,gern die sen ,nachtigallen4 ,lauschen in den ,dmmerungen ,auf der ,jungfrau ,sang und ,harfe1 ,wenn die ,meisterin verstummet ,wiederholen sie es lallend4 ,in ,bewundrung ganz betrunken ,singt das ,blklein durcheinander1 ,die ,studentlein ohne ,ruhe ,mit dem ,federmantel schlagen4 ,oft auch mischt ein frecher ,kunde ,drein den ungewaschnen ,schnabel1 ,und die ,snger all im ,sturme ,fassen1 rupfen ihm den ,kragen4 ,und entflohn zum nahen ,turme ,lehrt der ,star die andern ,stare ,eines hhern ,standpunkts ,schule1 ,grndend auf der ,wetterfahne4 ,klagt auch1 da die andern drunten ,seine ,hauptideen stahlen1 ,macht ein kunterbunt ,gemunkel1 ,lt in alle ,welt es tragen4 ,doch in den ,begeisterungen ,wei die ,jungfrau nichts von allem1 ,sie hat nur vor ,gott gesungen1 ,lauschen gleich die ,nachtigallen4 ,so vergleicht der hohen ,schule ,er der hohen ,linde ,schatten1 ,wo in berflssgen ,zungen ,ihm ,biondettens ,sang verhallet4 ,ach6 er mchte hin zum ,grunde ,strzen dieses ,baumes ,schatten1 ,oder in den ,zweigen ruhend1 ,die ihm blo ertnt1 betrachten4 ,doch ein ,bild von ,gottes ,mutter ,steht auf einsamen ,altare ,bei der ,linde1 ihre ,kuppel ,wlbet ihm des ,tempels ,halle4 ,ihm zur ,seite steht ein ,brunnen ,einsam wie das ,bild1 es fallen ,leis der ,linde ,blten runter ,auf den ,spiegel seines ,wassers4 ,arm ist wohl das ,bild an ,schmucke1 ,handel-1 wandellos die ,strae1 ,aber nchtlich hrt die ,mutter ,hell ,biondettens ses3 ,ave6 ,und geht sie1 im bunten ,putze ,schimmernd1 zu der ,bhne abends1 ,teilt sie fromm die ,flitterblumen ,mit ,marien1 voll der ,gnaden4 ,auf des ,altars der ,stufe ,keimen ,blmlein in dem ,grase2 ,nahe ist das ,tor1 hier ruhen ,gern1 sich ordnend1 mde ,wandrer4 ,denn hier steht ein khler ,brunnen ,einsam wie das ,bild1 es fallen ,leis der ,linde ,blten runter ,auf den ,spiegel seines ,wassers4 ,still an des ,altares ,stufen ,kniet ,meliore und betrachtet ,glaubend1 was mit ,dmmerungen ,ihm der ,schule ,geist umnachtet4 ,eine ,jungfrau kmmt zum ,brunnen2 ,zu der ,stadt trgt ,rosablanke ,einen ,korb mit ,wachs und ,blumen1 ,sprengt die ,rosen an mit ,wasser4 ,sitzt zu ruhn dann auf die ,stufen ,bei dem ,jngling am ,altare1 ,ihre zchtgen ,augen wurzeln ,bang auf der ,gestalt des ,mannes4 ,die erfrischten ,rosen rufen1 ,und er blickt nach ,rosablanken2 ,wie der ,born geweckt die ,blumen1 ,weckt sein ,blick die ,rosenwange4 ,von geheimer ,macht bezwungen ,spricht die ,jungfrau3 ,herr1 im ,garten ,bot ich heut dir diese ,blumen1 ,und du hast sie ausgeschlagen4 ,grubst dir emsig eine ,grube1 ,und empor scho eine ,schlange2 ,du gingst in der ,grube unter1 ,ach in mir ist dieser ,garten6 ,es erschien mir ,gottes ,mutter ,und zertrat die bse ,schlange1 ,und doch fhl ich mich verwundet1 ,da ich lebend dich betrachte6 ,und ,meliore spricht verwundert3 ,du klagst einem kranken ,arzte1 ,rettung mte ich sonst suchen ,vor der ,schnheit meiner ,kranken4 ,du sagst wahr3 ,lngst ging ich unter ,in der ,wangen ,rosengarten1 ,der ,gesang des sten ,mundes ,war mir eine bunte ,schlange4 ,aber hier steht ,gottes ,mutter4 ,da sie unser sich erbarme1 ,lasse um die ,stirn ihr duftend ,einen ,kranz von ,rosen prangen6 ,und er sitzet auf den ,stufen1 ,flichten den ,kranz mit ,rosablanken2 ,da bricht durch der ,linde ,dunkel ,zu dem ,bild ,biondettens3 ,ave6 ,und es krnet ,gottes ,mutter ,schon ,meliore mit dem ,kranze1 ,und ,biondettens ,lied verstummet1 ,bitter weinet ,rosablanke4 ,ihr zum ,herzen hingedrungen ,sind die ,fluten des ,gesanges1 ,ihr im ,busen ist entsprungen ,eine ,quelle des ,verlangens4 ,und der ,trnen ,flut wird suchen ,stets die ,fluten des ,gesanges1 ,bis sie einst durch ,gottes ,wunder ,selig ineinander fallen4 ,doch nun eilet mit den ,blumen ,nach dem ,kloster ,rosablanke1 ,weil von ,schlern dicht umrungen ,apo sich der ,linde nahet4 ,er mag gern mit seinem ,zuge ,durch ,biondettens ,strae prangen1 ,und sie bei dem nahen ,turme1 ,wo er hauset1 stolz enlassen4 ,ernsthaft mit gezogenem ,hute ,folgt die ,schar dem finstern ,manne2 ,vom ,altare springt herunter ,schnell ,meliore1 ihn erwartend4 ,nahet nach demtgem ,grue ,ruhig dann dem finstern ,manne4 ,da ich heut versumt die ,schule -- ,spricht er -- mu ich leider klagen4 ,ungeduldig1 ohne ,ruhe1 ,konnt ich nicht die ,zeit erwarten1 ,und ging aus1 sie aufzusuchen1 ,aber ich bin irr gegangen4 ,zu ihm spricht mit hhnscher ,zunge ,apo1 scharf ins ,aug ihm fassend3 ,und der ,irrgang scheint gelungen1 ,angenehm ist dieser ,schatten4 ,dieser ,baum hegt geistge ,zungen4 ,einen ,vogel zu erhaschen1 ,bist du zum ,altar gesprungen1 ,und doch fhrst du leere ,taschen4 -- ,meister1 nein6 das ,haupt der ,mutter ,krnt ich mit dem ,rosenkranze1 ,whrend ich1 bis du zum ,turme ,kehretest1 deiner hier geharret4 ,denn ich wollte dich ersuchen1 ,in der ,krze mir zu sagen1 ,was in der versumten ,stunde ,mir vom ,liebestrank entgangen4 ,denn der ,tne ,macht und ,wunder ,kann ich mir schon deutlich machen2 ,dieses ,baumes geistge ,zungen ber mich sind ausgegangen4 ,apo spricht3 ,der ,tne ,wunder ,lehrte dich der ,linde ,schatten1 ,lerne nun von diesem ,brunnen ,auch die ,kunst des ,liebestrankes4 -- ,meister1 hchlich ich bewundre1 ,wie du fein mich hhnend strafest2 ,ach6 zu tief ist mir der ,bunnen1 ,und der ,eimer schpft nur ,wasser4 ,auf des ,glanzes ,spiegel unten ,sah ich oft ein ,antlitz strahlend ,durch die grnen ,zweige funkeln1 ,aber nimmer steigts zum ,rande4 ,treulos immer ists verschwunden1 ,wenn ich weisheitsdurstig nahte4 ,nur das ,bild von ,gottes ,mutter ,weilte ruhig meinen ,klagen4 ,und so krnt ich sie mit ,blumen1 ,da1 nach gleichem ,preis verlangend1 ,auch das schnre ,bild des ,brunnens ,gtger meiner ,andacht achte4 ,doch noch immer mu im ,durste ,ich am kalten ,rande schmachten1 ,mcht hinab zu einem ,kusse ,strzend mich im ,tode baden4 -- ,trage ,wasser in den ,brunnen4 -- ,spricht der ,meister -- bis zum ,rande1 ,dann magst du die durstge ,zunge ,bald im khlen ,spiegel laben4 -- ,meister1 was dir nie gelungen1 ,spricht ,meliore1 soll ich wagen8 ,seit dem ,teufel hat die ,schule ,wasser in den ,born getragen4 ,doch des ,himmels ,spiegel unten ,ist noch nie heraufgewallet2 ,von der ,schule zu gesunden ,will den ,blick ich aufwrts schlagen4 ,so sprach er im ,jugendmute1 ,als er fhlt der ,rede ,stachel4 ,apo spricht3 ,ich sag dem ,kruge3 ,gehe1 bis du brichst1 zum ,wasser6 ,khner ,knabe1 willst du ,funken1 ,fange eh du streichst die ,katze6 ,zornig geht er dann zum ,turme1 ,und ,meliore steht verlachet4 9999 ,romanze ,,iv3 ,rosablanka und ,biondetta ,nieder auf ,bolognas ,gassen ,brennt die volle ,mittagssonne1 ,und aus hohen ,schloten wallen ,wei des dichten ,rauches ,wolken4 ,in den ,kellern klimpern ,flaschen1 ,und auf khlem ,marmorboden ,wird mit silbernem ,gerassel ,schon des ,reichen ,tisch geordnet4 ,suchend hie und da den ,schatten1 ,schleichen von der ,klosterpforte ,auch die ,bettler zu dem ,mahle1 ,mit dem vollen ,suppentopfe4 ,und der ,ochse lauscht am ,wagen1 ,wiederkuend in der ,sonne ,einsam auf dem heien ,markte1 ,auf das ,pltschern hoher ,bronnen4 ,aber in der ,linde ,schatten1 ,wo die fromme ,tnzrin wohnet1 ,scheint der ,mittag selbst entschlafen ,an dem lieben1 stillen ,bronnen4 ,leis umgrast von seinem ,lamme ,auf dem dicht berasten ,boden ,ruht ein ser1 kleiner ,knabe1 ,schlummerglhnd in goldnen ,locken4 ,jede ,blte hr ich fallen1 ,hr des ,knaben leisen ,odem1 ,und die reine ,rosablanke ,tritt einher mit ihrem ,korbe4 ,auf den ,stufen des ,altares1 ,wo sie frh den ,kranz geflochten1 ,ladet sie zum armen ,mahle ,kindlich ein die ,mutter ,gottes4 ,eine goldne ,honigwabe1 ,auch ein ,stckchen weien ,brotes ,und die milchgefllte ,flasche ,nimmt sie aus dem weien ,korbe4 ,da erwacht der blonde ,knabe ,und steht harrend bei dem ,bronnen1 ,und es rief ihn ,rosablanke3 ,komm1 ich geb dir ,honigbrote6 ,und er nahet mit dem ,lamme ,freundlich sich der ,jungfrau ,schoe1 ,auch ein ,vglein kommt zu ,gaste ,von der ,linde abgeflogen4 ,liebreich lchelt ,rosablanke1 ,heit sie allesamt willkommen1 ,und es spricht der blonde ,knabe3 ,du bist mild1 o fromme ,tochter6 ,was du teilest mit den ,armen1 ,das hast du dem ,herrn geboten1 ,der sich deiner wird erbarmen ,in der ,stunde deines ,todes6 ,von der ,gste lautem ,danke ,ward ,biondetta hergelocket1 ,schaut herab zur offnen ,tafel1 ,will mit ihrer ,kunst sie loben4 ,leis ergreift sie ihre ,harfe1 ,singet still herabgebogen3 ,heil dir1 ,jungfrau1 mit dem ,lamme1 ,mit dem ,knaben1 mit dem ,vogel4 ber deinem frommen ,mahle ,weile gern das ,auge ,gottes1 ,denn so liebe ,gste saen ,einstens um das ,tischlein ,josefs4 ,herr1 dies ,mahl la dir gefallen ,zum ,gedchtnis deines ,sohnes1 ,und die arme irdsche ,harfe ,klinge bald am ,himmelstore4 ,als die ,worte niederklangen1 ,sa die ,jungfrau stille horchend1 ,liet die ,gste munter naschen ,brot und ,honig aus dem ,schoe4 ,und ,biondetta flstert sachte3 ,mgdlein1 sieh nach deinem ,korbe1 ,denn das ,lamm hat mit der ,nase ,schon das weie ,tuch erhoben4 ,kindisch horchend meiner ,harfe1 ,bist du um dein ,brot gekommen3 ,darf ich dich zu ,gaste laden1 ,so tritt ein in meine ,pforte6 ,doch nun spricht der blonde ,knabe3 ,eh du gehest1 fromme ,tochter1 ,gib drei ,kerzlein mir vom ,wachse1 ,da ich sie heut abend opfre4 ,ich will dir ein ,lied auch sagen1 ,wenn ich wieder zu dir komme1 ,von dem ,knaben und dem ,lamme ,und drei wundervollen ,rosen4 ,ich kenn deines ,vaters ,garten2 ,will es ,gott1 so komm ich morgen4 ,und sie gibt drei schn gemalte ,kerzen ihm1 da er sie opfre4 ,eine rote1 eine schwarze3 ,und er spricht3 ,fr dich1 du ,fromme1 ,ist die weie hier -- drei ,farben ,will ich fr drei ,rosen opfern6 ,und nun wendet sich der ,knabe1 ,spricht3 ,gedenke dieses ,morgens1 ,denk der ,schlange und des ,mannes1 ,folge seinen ernsten ,worten4 ,da sich unser mg erbarmen1 ,der du gabst die frischen ,rosen1 ,die zertreten hat die ,schlange1 ,die den ,heiland hat geboren6 ,und nun schied er4 ,tief erbanget ,denkt die ,jungfrau seiner ,worte1 ,bis ,biondetta sie ermahnte ,mit der ,saiten goldnem ,tone4 ,ihren ,korb nimmt ,rosablanke2 ,wie von lieber ,hand gezogen ,steigt sie zu ,biondettas ,kammer ,und spricht schchtern3 ,willst du ,rosen8 ,rosen1 rot wie deine ,wangen1 ,kerzen1 rein und schlank gezogen1 ,wie dein klarer ,leib gestaltet8 ,sprichts und zieht das ,tuch vom ,korbe4 ,kann die ,antwort nicht erwarten1 ,setzt sich nieder an den ,boden1 ,fleht3 ,o schlage an die ,harfe1 ,singe1 singe rein und golden6 ,und ,biondetta spricht3 ,o klare ,jungfrau1 schne ,harfe ,gottes1 ,woll an meinem ,herzen schlagen ,von den ,armen lieb umschlossen6 ,und es sinket ,rosablanke ,ihr ans ,herz1 und heilig lodert ber sie die ,gottesflamme1 ,da die ,seelen dicht verschmolzen4 ,da von ihren sen ,wangen1 ,von den rot und weien ,rosen1 ,von dem ,klang verborgner ,harfen ,heilge ,trnenquellen flossen4 ,hrst du1 hrst du1 wie vom ,klange ,mir des ,herzen ,saiten pochen1 ,wie von gttlichem ,gesange ,sich ein ,netz um uns gezogen8 ,o1 wer bist du8 meine ,arme ,haben einen ,schatz gehoben2 ,o1 wer sind wir1 die sich fanden8 ,sprich1 wo wir uns einst verloren8 ,also ward in sen ,fragen ,ihrer ,arme ,bund erschlossen1 ,der mit heimlichen ,gewalten ,ihrer ,seele ,bund geschlossen4 ,da ich frh heut am ,altare ,einen ,rosenkranz geflochten1 ,fhlte ich in dem ,gesange1 ,liebe1 mich an dich verloren4 ,durch die ,rosen meines ,kranzes ,und durch meines ,blutes ,rosen1 ,die in ,lieb und ,andacht wachsen1 ,flocht ich deine ,tne golden6 -- ,da ich dich gesehn beim ,mahle ,mit dem ,knaben1 ,lamm und ,vogel1 ,fhlte ich ein tief ,erbarmen1 ,da ich hier so einsam wohne4 ,wie ein ,himmelsglanz die ,kammer ,heilgen ,mchen in ,visionen ,fllet1 also fllte strahlend ,mich ,verlangen1 ,lieb und ,hoffen6 ,um sich blicket ,rosablanke1 ,sieht das ,stbchen wohl geordnet1 ,spiegelblank sind ,stuhl und ,tafel1 ,schrank und ,wand von edlem ,holze4 ,reicher ,stoff in reichen ,falten ,schwebet um der ,fenster ,bogen1 ,und ein ,bilderteppich spannet ,augerquickend sich am ,boden4 ,und wo es erwnscht1 da ragen ,an den ,wnden1 halb erhoben1 ,kunstgebildete ,gestalten3 ,mensch und ,vase schn geformet4 ,marmor1 ,glas und ,alabaster1 ,erze1 ,silber1 ,gold und ,bronze1 ,die ,metalle und ,kristalle ,sprechen1 was der ,meister wollte4 ,reich ist1 ,jungfrau1 wohl dein ,vater1 ,der dir all dies ,gut erworben8 ,solchen ,reichtum zu betrachten1 ,ist mir fher nie geworden4 -- ,nur der ,welt gehrt dies alles1 ,spricht ,biondetta1 aber folge ,jetzt mir auch zum eigenen ,schatze1 ,den ich selber mir erworben4 ,trete in die enge ,kammer1 ,sieh mein ,bett von trocknem ,moose1 ,wo ich mit dem ,licht erwache1 ,mit der ,schwalbe ,gott zu loben4 ,vor dem ,fenster schwebt ein ,garten ,auf der alten ,mauerkrone1 ,wo zwei se ,nachtigallen ,meine ,lieder wiederholen4 ,aber deine ,augen fragen1 ,was das ,tchlein dort verborgen ber meinem ,betstuhl halte3 ,sieh1 das ,bildnis einer ,nonne4 ,schlecht ist nur das ,bild gemalet1 ,doch in seinen ,zgen wohnet ,strenge1 die mich liebreich strafet1 ,liebe1 die mich ernsthaft lobet4 ,heiliger als alles1 alles1 ,ist mir dieses ,bild geworden1 ,seinen ,linnenvorhang achte ,hher ich1 als sei er golden4 ,aber ber deine ,wangen ,seh ich sanfte ,trnen rollen8 ,kann ich1 saget ,rosablanke1 ,vor dem ,bild nicht weinen wollen8 ,denn ich seh auf seinen ,wangen ,blasser ,lilien ,kelch erschlossen1 ,der von ,trnen bittren ,grames ,bis zum ,tode berflossen4 ,wer hat dir das ,bild gemalet1 ,wer hat dir das ,tuch gesponnen1 ,da sie lieb dir ber alles ,und mir auch so lieb geworden8 -- ,was ich wei1 sollst du erfahren1 ,spricht ,biondetta1 doch zu sorgen ,bleibt mir vieles noch heut ,abend2 ,ich mu meinen ,putz noch ordnen2 ,mu noch stimmen ,leir und ,harfe ,und die ,lieder wiederholen1 ,denn schon mahnet mich der ,schatten ,meiner ,uhr dort an der ,sonne4 ,schchtern fraget ,rosablanke3 ,hohe ,gste hat entboten ,wohl dein ,vater fr heut ,abend1 ,die so reichen ,putz erfordern8 -- ,alles das will ich dir sagen1 ,spricht ,biondetta1 doch nun folge ,mir zu meinem ,kleiderschranke1 ,hilf mir die ,gewande ordnen4 ,vor den ,blicken ,rosablankens ,stehn die blanken ,tren offen3 ,ach die seltsamen ,gewande ,und die bunten1 reichen ,stoffe1 ,und die schnen ,blumen1 wankend ,bei den ,sternen silbern1 golden1 ,wie die zarten ,federn schwanken schwonken ,um die leichten1 duftgen ,flore1 ,wie die ,diamanten strahlen ,lachend in rotgoldnen ,kronen1 ,wie die ,perlenschnre fallen ,weinend durch des ,purpurs ,wogen4 ,und in blanken ,silberpanzern ,spiegeln dunkle ,seidenrosen1 ,windend sich um ,schwert und ,lanze ,aus des ,goldhelms stolzem ,schoe4 ,muschelhut und ,pilgerflasche ,hngt am sarazenschen ,bogen1 ,falsche ,stern und ,monde prangen ,auf des ,turbans ppgen ,wolken4 ,flitterschuhe und ,sandalen1 ,bei ,kothurn und ,goldpantoffeln ,und gespornten ,schienen1 paaren ,traulich unten sich am ,boden4 ,reich ist1 ,jungfrau1 wohl dein ,vater1 ,der dir all dies ,gut erworben8 -- ,nur der ,welt gehrt dies alles1 ,ich bin freier ,knste ,tochter4 ,mu auf offner ,bhne tanzen1 ,bin zur ,lust der ,welt erzogen2 ,heute sind es nun sechs ,jahre1 ,da ich sang die erste ,rolle4 ,heute sind es zwanzig ,jahre1 ,da ich bin gefunden worden ,als ein ,kindlein am ,altare1 ,wo du frh den ,kranz geflochten4 ,findelkind ,mariens nannte ,mich die ,tnzrin1 die hier wohnte1 ,ihr verdank ich ,sang und ,harfe1 ,sie ist meine ,mutter worden4 ,was mit ,staunen du betrachtest1 ,ist das ,gut1 das sie erworben ,und mir gtig hat gelassen1 ,als ich sie im ,tod verloren4 ,da zur ,jungfrau ich erwachsen1 bernahm ich ihre ,rollen1 ,und sie hat vom offnen ,wandel ,sich zu ,gott zurckgezogen4 ,in dem ,kloster zu ,sankt ,claren ,ward sie endlich aufgenommen4 ,und im heilgen ,kleid begraben ,als ein ,mitglied jenes ,ordens4 ,sterbend hat sie mir gestanden1 ,da ich ihre ,findeltochter1 ,und mir ,zeit und ,ort gesaget1 ,da ich bin gefunden worden1 ,in dem ,tchlein eingeschlagen1 ,mit dem ,bilde jener ,nonne1 ,und dem ,ringlein1 das ich trage1 ,am ,altare bei dem ,bronnen4 ,heute sind es zwanzig ,jahre2 ,freitag nachts1 als aus der ,oper ,einsam sie nach ,haus gegangen1 ,nahm sie auf mich von dem ,boden4 ,hat mit mir sich in der ,kammer ,mutterheimlich eingeschlossen1 ,und von den gemalten ,wangen ,liebestrnen auf mich flossen4 ,da sie sterbend mir dies sagte1 ,fragt ich3 wer hat mich geboren8 ,doch sie konnte mirs nicht sagen1 ,ihre ,lippe war verschlossen4 ,ihre ,blicke1 aufgeschlagen1 ,sahen nach dem ,bild der ,nonne1 ,und auf ihre bleichen ,wangen ,kalte ,trnen niederflossen1 ,die noch traurig darauf standen ,als ich ihr das ,aug geschlossen2 ,und so sind mit ihr mir ,armen ,beide ,mtter mir gestorben3 ,die mich hilflos mute lassen ,als sie mich zum ,lichte geboren1 ,die mich treu in ihre ,arme ,als ein ,kind hat aufgenommen4 ,heute nun zum letzten ,male ,will ich tanzen in der ,oper1 ,will ich meine ,wangen malen ,meiner ,lehrerin zum ,lobe1 ,in der ,knste bunter ,flamme ,ihrem ,leben noch dies ,opfer1 ,und dann fromm die jungen ,tage ,opfern ihrem selgen ,tode4 ,alles hret ,rosablanke1 ,dinge1 die sie nie vernommen1 ber manches mcht sie fragen1 ,stnd der ,schrank nicht vor ihr offen4 ,lange steht sie vor den ,masken1 ,wie umgafft von fremden ,volke2 ,kindisch wagt sie nicht zu fragen1 ,wer die ,augen ausgestochen4 ,doch fragt sie bei ,armors ,larve1 ,der ein ,band von leichtem ,flore ,um die ,augen war gefaltet3 ,ist ihm auch das ,aug genommen8 -- ,da ich einstens trug die ,larve1 ,sprach ,apone unterm ,volke3 ,wer darf deine ,mutter tadeln1 ,wenn du spielst des ,vaters ,rolle6 ,da erglhten meine ,wangen1 ,durch die ,maskenffnung rollten ,heie ,trnen1 und die ,farben ,um die ,augen her verloschen4 ,darum hab ich mit dem ,bande ,diesen ,schaden schnell verborgen1 ,und blieb ferner an dem ,abend ,von dem ,toren unverspottet4 ,aber nun sollst du die ,haare ,mir fr heute ,abend ordnen1 ,wie um eine ,silbernadel ,du die deinen hast geflochten4 ,willst du mir die ,zpfe machen8 ,ich knie nieder an den ,boden1 ,und indessen sollst du sagen1 ,wer dein ,vater1 wo du wohnest4 ,und sie flicht ,biondettens ,haare1 ,windet sie in feste ,knoten1 ,whrend sie vom ,rosengarten ,spricht und von dem ,vater ,kosme4 ,wie im ,traume heut die ,schlange ,gegen sie emporgeschossen1 ,wo der ernste ,mann gegraben1 ,der versunken in den ,boden4 ,wie dann spter am ,altare ,sie ihn wieder angetroffen3 ,ach1 da hrt ich deine ,harfe1 ,hab mit ihm den ,kranz geflochten6 ,und jetzt hat der blonde ,knabe ,mit dem ,lamme und dem ,vogel ,zu bedenken ernst ermahnet1 ,was der ernste ,mann gesprochen4 ,ach1 ich bin mit ,angst umfangen6 ,mich umdrngen diesen ,morgen ,jener ,mann1 der ,knab1 die ,schlange1 ,du1 dein ,glanz1 das ,bild der ,nonne6 ,beten will ich noch heut ,abend1 ,beten1 recht von ,herzen1 morgen ,an der armen ,mutter ,grabe1 ,die mich sterbend hat geboren4 ,auch sie ruhet bei ,sankt ,claren2 ,ich hab morgen angeordnet ,ihre ,messe1 eh es taget2 ,willst auch du hin beten kommen8 ,aber halte fest1 du wankest6 ,sieht1 jetzt durch den ,flechtenknoten ,steck ich meine ,silbernadel1 ,bleib der ,geberin gewogen6 ,und ,biondetta spricht3 ,die ,nadel ,will ich heut ins ,herz mir stoen1 ,wenn ich auf des ,spieles ,bahnen ,mich dem schnsten ,tode opfre4 ,wenn die ,fluten des ,gesanges ,weltlich alle sind zerronnen1 ,wenn die ,schwingungen des ,tanzes ,alle nieder sind gezogen4 ,wenn die ,saiten meiner ,harfe ,weltlich alle sind gebrochen1 ,denk ich deiner1 ,rosablanke1 ,dient die ,nadel mir zum ,dolche6 ,und das ,ringlein1 das ich trage1 ,das mit mir gefunden worden1 ,nimm es hin zur ,gegengabe6 ,also bin ich dir gewogen6 ,aber whl auch aus dem ,schranke ,irgend ein ,gewand dir1 ,holde6 ,zur ,erinnrung dieses ,tages ,zeige es dem ,vater ,kosme4 ,morgen will ich ,sankt ,claren ,zu der ,totenmesse kommen1 ,und dann dir zum ,rosengarten ,deines ernsten ,vaters folgen4 ,lange whlet ,rosablanke ,welch ,gewand sie nehmen sollte1 ,und ,biondetta singt zur ,harfe1 ,ihre ,rolle wiederholend3 ,lebet wohl1 ihr falschen ,farben1 ,eitler ,trnen ,regenbogen1 ,sterne1 die mit falschem ,glanze ,dienten einem ,flittermonde6 ,meine ,trnen sollen wachsen1 ,da sie mit den bittern ,wogen ,ganz mein ,irdsches berwallen1 ,bis die ,schuld ist hingenommen4 ,aus dem ,argen in die ,arche ,geh ich1 eine ,tochter ,no1 ,kleide mich in schwarzer ,farbe1 ,wie der ,rabe ausgeflogen4 ,kleide schwarz mich gleich dem ,raben1 ,der als ,bote ausgeflogen1 ,und so traurig auf den ,wassern ,schwebte1 bis sie abgenommen4 ,schleire mich mit weier ,farbe ,gleich der ,taube1 die als ,bote ,wiederkehrte mit dem ,blatte1 ,das dem ,friedensbaum entsprossen4 ,sei gegrt1 du ,tag der ,gnade6 ,durch den ,friedensbogen ,gottes ,will ich zu den ,vtern wallen ,auf der ,opferflamme ,wolken4 ,also sang sie4 ,rosablanke ,whlt das ,rcklein einer ,nonne1 ,wei den ,schleier1 schwarz den ,mantel1 ,wie die beiden ,friedensboten4 ,da sie dies im ,korb bewahret1 ,und ihn auf das ,haupt gehoben1 ,singen scheidend sie zusammen1 ,wie ,biondetta angehoben3 ,lebet wohl1 ihr falschen ,farben1 ,eitler ,trnen ,regenbogen1 ,sterne1 die mit falschem ,glanze ,dienten einem ,flittermonde6 9999 ,romanze ,v3 ,guidos ,bild ,welch ,getmmel in der ,ferne1 ,welche wilde1 freche ,stimmen8 ,ach1 ich hre ,degen wetzen1 ,hre bse ,klingen klirren6 ,nher1 nher um die ,ecke1 ,ganz von ,fechtenden umringet1 ,weicht ,meliore1 mit dem ,degen ,hebt er knstlich auf die ,stiche4 ,freistatt6 ruft er dann befehlend1 ,springend nach ,mariens ,bilde1 ,diese ,zuflucht mt ihr ehren6 ,und sein mutger ,ruf gelinget4 ,denn ein ,angesehner stellet ,sich an seiner ,gegner ,spitze4 ,wackre ,knaben1 meine ,herren1 ,lassen ,sie uns hier besinnen1 ,fromm und hflich unsre ,degen ,senken und fein salutieren1 ,hflich schner ,frauen wegen1 ,fromm vor dem ,marienbilde6 ,da ,meliore eingestehe1 ,da uns ,zucht und ,sitte bindet1 ,wie fr ,wissenschaft gesehen ,er die raschen ,klingen blinken4 ,darum will ich mit ihm reden1 ,unsern ,streit nun auszumitteln6 ,sprichts's und tritt dem ,feind entgegen1 ,den die ganze ,schar umzingelt4 ,doch an den ,altar gelehnet1 ,lauscht ,meliore auf zur ,linde1 ,er hat allen ,streit vergessen1 ,denn er hrt ,biondettens ,stimme4 ,jener aber spricht3 ,mein ,bester1 ,keine ,wahrheit ist zu finden ,hier in diesem bunten ,leben1 ,darum lat uns ,frieden stiften6 ,und da ,liebe nur im ,sterben ,kann gefunden 444 ,stille1 stille6 ,spricht ,meliore1 ach1 es wehet ,auch kein ,lftchen in der ,linde6 -- ,willst du's kurz8 fragt dann der ,redner4 ,und ,meliore spricht ergimmet3 ,schweigt sie1 magst du ewig reden1 ,schweige ewig1 wenn sie singet6 ,jener spricht1 zurck sich wendend3 ,schweigen sollen wir1 sie singet6 ,aber in dem ,kreis erheben ,heftig schreiend sich die ,stimmen3 ,er soll gleich zurck jetzt nehmen1 ,was er ,apo sprach zum ,schimpfe2 ,lat uns mit dem ,degen wetzend berlrmen seine ,dirne6 ,und ein frecherer ,geselle ,schreit hinauf3 ,ha6 schweig sie stille1 ,heilge ,jungfrau1 um die ,wette ,wollen wir mit ihr eins singen6 ,aber wtend an der ,kehle ,packt ,meliore ihn und ringet ,an den ,boden hin den ,frevler1 ,und es heben sich die ,klingen4 ,alle dringen ihm entgegen2 ,auf den ,altar fliehend springet ,nun ,meliore1 sich das ,leben ,in der heilgen ,freistatt fristend4 ,seinen ,mantel werfe jeder ,nieder1 der zu fechten willens1 ,jedes ,klinge will ich messen1 ,dem ich ,ehre abgeschnitten2 ,und da vor so vielen ,gegnern ,ich wohl keine ,rettung finde1 ,darum lat zu ,gott mich beten ,nur noch wenge ,augenblicke6 ,eine tiefe ,stille ehret ,seine ,bitte1 und er kniet2 ,und von zwlfen breiten elfe ,ihre ,mntel um die ,linde4 ,wie zwei aufgeschreckte ,rehe ,in gehemmter ,flucht erzitternd ,stehn die ,jungfraun stumm am ,fenster1 ,niederblickend durch die ,linde4 ,als ,meliore sie ersehen ,ruft er aufwrts3 ,wenn ich sinke1 ,liebesengel1 ,todesengel1 ,bete fr mich1 wenn ich sinke6 ,und nun springt er an die ,erde1 ,seinen ,rcken deckt die ,linde1 ,zierlich grt er mit dem ,degen ,jeden in dem weiten ,ringe4 ,doch zuerst tritt ins ,gefecht ,den er niederwarf im ,grimme1 ,und in tiefen ngsten schwebend ,stehn die ,jungfrauen und singen3 ,gott und ,vater1 soll er sterben1 ,lasse seinen ,zorn sich stillen1 ,da er mge ,heil erwerben ,um ,herrn ,jesu ,leiden willen6 ,gott und ,sohn6 ,schirm den ,gerechten1 ,decke ihn mit deinem ,schilde1 ,lasse ihn mit ,ehren fechten ,hier vor deiner ,mutter ,bilde6 ,heilger ,geist1 das ,herz erhelle ,ihm1 dem frommen ,schwertumklirrten1 ,da der bse ,feind nicht stelle ,schlingen dem im ,streit ,verwirrten6 ,und ,maria1 ,mutter1 helfe1 ,da er seinen ,judas finde1 ,denn hier stehen wieder zwlfe1 ,wie bei deinem heilgen ,kinde6 -- ,gleiche ,rechte1 gleiche ,rechte6 ,ruft der ,gegner1 ,brder singet6 ,hat er sich ,musik bestellet1 ,lat mir auch ein ,lied erklingen6 ,und es bricht aus vollen ,kehlen ,ein ,gesang mit wildem ,grimme2 ,an den stillen ,mauern brechen ,widergellend sich die ,stimmen3 ,blanke ,jungfern1 blanke ,degen ,mu man kssen1 mu man schwingen2 ,der ,schwertfeger wei zu fegen1 ,sind sie rostig1 unsre ,klingen6 ,wenn der ,metzger ,messer wetzet1 ,mu sein ,weib ein ,lied ihm singen1 ,und das ,kalb1 vom ,hund gehetzet1 ,hilft sie leichter ihm bezwingen4 ,wetzt1 ihr ,brder1 wetzt die ,degen1 ,weil die schne ,jungfer singet1 ,weil das ,kalb sie uns entgegen ,singend aus dem ,stalle bringet4 ,blanke ,jungfern1 blanke ,degen1 ,mu man kssen1 mu man schwingen2 ,der ,schwertfeger wei zu fegen1 ,sind sie rostig1 unsre ,klingen6 ,und schon mehret sich die ,menge1 ,hergelockt aus allen ,winkeln1 ,und es drohet aus der ,ferne ,schon der schwere ,tritt der ,sbirren4 ,von dem wilden ,sang erwecket1 ,kam nun ,apo auch zu ,sinnen1 ,der in seiner ,weisheit ,netzen ,hing wie eine giftge ,spinne4 ,und kaum trat er auf die ,schwelle1 ,nhert sich der heilgen ,linde1 ,als ein ,lebehoch entgegen ,ihm von allen ,lippen dringet4 ,aber vor ihm fliegt ein ,degen1 ,senkrecht in die ,erde dringend1 ,den ,meliore seinem ,gegener ,krftig aus der ,faust legierte4 ,und ,apone fragt verlegen3 ,wer hat diesen ,gru geschicket8 ,und ,meliore spricht3 ,vergebet1 ,es ist meines ,gegners ,klinge4 ,nicht um ,ehre1 noch um ,leben ,fecht ich hier1 blo um die ,klinge3 ,diese euch zu ,fen legend1 ,whlt mein ,glck euch selbst zum ,richter4 ,und ich reich euch meinen ,degen1 ,weil ich kann mit berer ,sitte ,weder rechten hier1 noch fechten6 ,spricht ,apone -- ,werdet stille6 ,denn es ist ein schwerer ,frevel1 ,jetzt ,tumulte anzuspinnen1 ,da der ganze ,staat sich trennet ,in zwei feindliche ,partien4 ,wer jetzt offnen ,lrm erreget1 ,gleicht der ,krhe1 welche pickend ,auf dem hohen ,alpenschnee ,ansto gibt zu den ,lawinen1 ,die sich wlzend mchtig schwellen ,und verderbend niederdringen1 ,mit des kalten ,eises ,decke ,stdt und ,drfer berrinnend4 bt ihr also meine ,lehre1 ,die euch auf die stolze ,spitze ,hhrer ,anschauung gestellet ,der ,natur und der ,geschichte8 ,o1 ihr kramt noch im ,elenden1 ,streitend um gemachte ,lichter1 ,ihr1 die ich so frei gelehret ,mit den ,sternen umzuspringen6 ,wollt ihr hier die ,gieremei ,und die ,lambertazzi spielen1 ,die blind gen einander fechtend ,tricht hier ihr ,blut vergieen8 ,welcher ,jammer knnt entstehen1 ,wenn1 in euern ,lrm sich mischend1 ,die argwhnenden ,geschlechter ,sich erblickten und erhitzten8 ,und schon seh ich allerwegen ,mig ,volk heran sich ziehen4 ,stecket ruhig ein die ,degen1 ,tretet um mich bei der ,linde4 ,wer war unter euch zugegen ,und nicht in den ,streit verwickelt8 ,er soll treulich das ,entstehen ,dieses ,kampfes mir berichten4 ,aufgefordert naht der ,redner1 ,beit rhetorisch sich die ,lippe3 ,meister1 deine ,weisheit ehrend1 ,preis ich selig mein ,geschicke1 ,da mir ward ein groer ,lehrer1 ,der mich lehrte ,frieden stiften4 ,frher schon war mein ,bestreben1 ,diesen ,zwiespalt zu vermitteln4 ,doch mir war der ,wind entgegen1 ,der hier weht durch diese ,linde1 ,und die reizende ,sirene1 ,die in diesen ,meeren singet4 ,er verachtete mein ,reden1 ,und mit frecher ,hand beschimpfte ,jenen er1 der von ,biondetten ,eine ,pause wollt erzwingen4 ,aber nicht um eigne ,ehre ,hat der ,kampf sich so erhitzet2 ,herr1 es galt um deine ,lehre1 ,die er traf mit giftgem ,witze6 ,also schlo der falsche ,gegner4 -- ,apo spricht3 ,nun ins ,gesichte ,wiederhole mir die ,reden1 ,knabe1 die du sprachst zum ,schimpfe6 ,doch ,meliore hat vergessen1 ,da er stehet im ,gerichte2 ,er gedenket an ,biondetten1 ,wie sie sang die ,totenhymne4 ,was sie fromm fr ihn gebetet1 ,als er flehend zu ihr blickte1 ,fhlt er schon als ,himmelssegen ,sich durch alle ,adern rinnen4 ,wie in geisterfllte ,segel ,blickt er ins ,gewlb der ,linde1 ,freudig stt er ab die ,erde1 ,hin nach schnrer ,heimat dringend4 ,aber wie am ,sterbebette ,rechnend gern der ,teufel sitzet1 ,zerrt ihn nun ,apones ,rede ,vom ,unendlichen zur ,ziffer4 ,meister1 was ,ihr habt begehret1 ,lat mich gtig nochmals wissen1 ,sagt mir's schnelle1 denn die ,schwelle ,meines irdschen ,hauses zittert4 ,apo spricht3 ,was meiner ,ehre1 ,meiner ,lehre du zum ,schimpfe ,sprachst1 des ,streites freche ,quelle1 ,sollst du in den ,bart mir spritzen6 ,und ,meliore spricht3 ,vollendet ,hatte ,guido grad1 der ,bildner1 ,ein ,gemlde voller ,schrecken ,und zur ,schau es ausgestellet4 ,wie ,aglaure und die ,schwestern ,wild vom ,wahnsinn sind ergriffen1 ,kniend um den ,korb ,athenes1 ,den sie treulos aufgerissen4 ,giftig aus dem ,korbe strecken1 ,um das ,kind ,erechtheus ringelnd1 ,sich zwei ,schlangen1 und ,entsetzen ,packt die trichten ,geschwister4 ,um den ,busen will sich ,herfe ,grtend eine ,schlange winden1 ,und es steigt ihr ,haar zu ,berge1 ,denn das ,tier hngt an dem ,kinde4 ,und ,aglaurens ,fuste treffen ,rasend ihre eigne ,stirne1 ,whrend ,krampf die ,fe hebet ,und zu wilden ,sprngen zwinget4 ,und ,pandrosa zuchtvergessen ,hat sich das ,gewand zerrissen2 ,antlitz1 ,busen1 ,scho und ,lende ,sind ein ,spiegel der ,erynnen4 ,hinter ihnen steht ,athene1 ,ernst in ,marmor gottgebildet2 ,bsen ,fluges ,vgel schweben ,um der fernen ,tempel ,zinnen4 ,still und mannigfach erreget ,hatten wir dies ,bild umringet1 ,bis1 sich ja nicht zu vergessen1 ,einer alle schnell erinnert3 ,jedes ,kunstwerk1 das vollendet1 ,sprach er und zog hoch die ,stirne1 ,mu1 um klar sich auszusprechen1 wird niemals beendet ,stehen auf ewigen ,begriffen4 ,doch1 wie ich mich auch mag setzen1 ,vor und in und nach dem ,bilde1 ,seh ich tot nur vor mir stehen ,dieses ,werk des alten ,pinsels4 -- ,ei1 der zweite ihm entgegnet1 ,mit der ,schlange bei dem ,kinde ,ist wohl auf das ,leid des ,herren ,und den ,sndenfall gestichelt4 -- ,mit den trichten drei ,schwestern ,meinet er1 sprach dann der dritte1 ,juden1 ,christen1 ,sarazenen ,streitend um die wahre ,kirche4 -- ,und der vierte nun versetzte3 ,die drei ,tugenden der ,christen ,sind es1 die sich toll gebrden3 ,glaube1 ,hoffnung und die ,liebe3 -- ,und ein fnfter sprach3 ,ich sehe ,hier entsetzt die ,charitinnen ,vor dem dreigeeinten ,helden ,in angstvoller ,flucht begriffen4 -- ,ach1 was knnen1 sprach der sechste1 ,juden1 ,sarazenen1 ,christen ,und die ,grazien hier erhellen1 ,die doch selbst ,allegorien6 ,mir sind es die drei ,essenzen1 ,die das ,wesen ,gottes bilden1 ,im ,begriffe eins zu werden ,in dem ,wahnsinne der ,christen4 ,und der siebente wollt sehen ,die drei ,punkte ,syllogismi1 ,denen ,ablard das ,wesen ,der ,dreieinigkeit verglichen4 ,ja1 sprach dann der achte frecher1 ,sie sehn drein wie ,heloise1 ,die den ,mittelsatz entbehret1 ,weil den ,nachsatz er vermisset4 ,doch mir sinds drei ,fakultten1 ,theologen1 ,mediziner ,und ,juristen1 sie umgeben ,tief erschreckt ,apones ,wiege4 -- ,und noch schlimmrer ,rede ,frevel ,stand ich vor dem ,schreckensbilde ,mehr als durch es selbst entsetzet1 ,doch ich wiederhol sie nimmer6 ,und nun trat von seiner ,schwelle ,guido selbst heraus zum ,bilde2 ,kahl1 ein ,greis1 in seiner ,rechten ,hielt er eines ,messers ,klinge4 ,und er sprach3 ,mit frecher ,rede ,habt ihr mir das ,herz zerrissen6 ,hat die rchende ,athene ,euch1 ,gesellen1 auch ergriffen8 ,wit1 ich war in tiefster ,seele ,lang ob dieser ,zeit ergrimmet1 ,welche zu entblen strebet1 ,was ,gott keusch verhllt will wissen4 ,dieses schndlichen ,entdeckens ,strafe wollte ich hier schildern1 ,und ihr treibt denselben ,frevel ,mir vor meinem zchtgen ,bilde6 ,doch ich folg des ,herren ,lehre3 ,gibt dein ,aug dir rgernisse ,rei es aus1 tritts an die ,erde6 ,liebes ,bild1 ich mu dich richten4 -- ,und nun ri er mit dem ,messer ,zrnend durch des ,bildes ,mitte1 ,und zertrat mit bittren ,trnen ,wild sein mhsam ,werk mit ,fen4 ,seiner lachten noch die ,frechen1 ,dem das ,liebste sie entrissen2 ,das traf tief ihn in der ,seele1 ,und er stand in ,trnen zitternd4 ,und das ,messer aus der ,rechten ,mut liebkosend ich ihm winden1 ,da er nicht zum ,mrder werde1 ,schmeichelnd in das ,haus ihn zwingen4 ,seine ,axt1 die in der ,ecke ,stand -- er ist zugleich ein ,zimmrer -- ,mut die ,tochter schnell verstecken1 ,als ich ngstlich ihr gewinket4 ,denn er war so tief erreget1 ,da er gnzlich schien von ,sinnen ,und die ,tochter kaum erkennte1 ,vor ihm auf den ,knien liegend4 ,und er schrie3 ,o ,himmel1 sende ,mir die ,bren1 die zerrissen ,jene ,buben1 den ,propheten ,ob des nackten ,hauptes schimpfend2 ,denn mit ,lachen seine ,fenster ,jene gottlos noch umringten1 ,und die ,laden vorzulegen ,wollten sie mich schmhend hindern4 ,schrieen scherzend3 ,freund1 wir sehen ,uns dir heut sehr tief verpflichtet1 ,weil du fr uns einen ,bren ,angebunden beim ,philister6 -- ,da ich nun hinausgetreten1 ,derb die ,schmach mir zu verbitten1 ,fragte mich dort jener ,gegner ,hhnend mit dem frechen ,witze3 ,lag das ,findelkind ,biondette ,auch in solchen ,schlangenwindeln1 ,weil du1 gleich den tollen ,schwestern1 ,sinnlos wardst1 sie anzublicken8 -- ,alle lachten ,beifall gebend4 ,fassen konnte ich mich nimmer1 ,und ich trat ihm wild entgegen1 ,sprach zu ihm mit scharfer ,stimme3 ,schm der ,rede dich6 ,athene ,schmte auch sich dieses ,kindes1 ,denn sein ,vater war1 du ,frecher1 ,frech und wie dein ,gleichnis hinkend6 ,willst du deutelnd schrfer treffen1 ,sprich3 ,des ,teufels ,hirngespinste1 ,die mein ,lehrer ,weisheit nennet1 ,sah ich in ,erechteus ,windeln6 ,denn im trunkenem ,erfrechen ,will sie sich mit ,gott vermischen1 ,und empfangen von der ,erde ,gleicht sie wohl dem ,drachenkinde4 ,gleicht das trbe ,wortgefechte1 ,das die ,schule um uns stricket1 ,nicht dem ,korb1 in dem sich's dehnet1 ,wenn die ,schlangen aufwrts dringen8 ,springt der ,decke1 und ihr stehet ,auf dem ,standpunkt3 den ,alciden ,glaubt ihr in dem ,korb zu sehen1 ,wie er ,schlangen wrgt im ,schilde6 ,schreit auch wohl3 ,ich will vergessen1 ,da im ,spiegel dies gebildet1 ,da ich selbst ein ,gott hier stehe1 ,der sich auf sich selbst besinnet6 ,und den letzten ,flug erhebend ,zu den ,gttern aufzudringen1 ,bringt1 den ,gnadensto zu geben1 ,euch der ,teufel gar von ,sinnen4 ,euch steht nur das ,haar zu ,berge1 ,und dies nennt ihr reines ,wissen2 ,nennts der ,isis ,schleier heben1 ,hebt ihr schamlos euern ,kittel6 ,wie durchs ,maul und um die ,kehle ,schlechte ,gaukler ,viper schlingen1 ,zieht der ,teufel eure ,seelen ,sich durchs ,maul philosophierend4 ,und ihr knnet nicht mehr beten ,und ihr knnet nicht mehr dichten4 ,die die ,schlange hat zertreten1 ,ist barmherzig1 ,gott ist ,richter6 -- ,also habe ich geredet1 ,zwar erregt1 doch wohl bei ,sinnen1 ,und sie drngten mit dem ,degen ,mich bis zu der heilgen ,linde1 ,wo ich zu ,biondettens ,ehre1 ,aber nicht zu ,eurem ,schimpfe1 ,ruhig bliebt bei meiner ,rede4 ,meister1 nun seid ,ihr der ,richter6 ,und ,apone zornbeweget ,spricht mit falscher ,klte3 ,immer ,betend1 horchend1 fechtend1 redend ,finde ich dich bei der ,linde6 ,jacopone1 dein gelehrter ,bruder1 lehrt dich wohl die ,schliche2 ,er kann auch die ,worte drehen ,in der ,kirch und vor dem ,richter4 ,er1 der die ,parteien hetzet1 ,um sie knstlicher zu schlichten1 ,als wenn ich ein ,bein verrenkte1 ,um es wieder einzurichten4 ,ihn1 der naseweis sich stellet ,in der ,fraktionen ,mitte1 ,faktionen ,werden einst die ,schweine fressen ,weil er sich der ,kleie mischet4 ,du bist von ihm angestecket1 ,dem juristischen ,philister1 ,der verachtend meine ,lehre ,im lateinschen ,stalle mistet4 ,doch die ,gieremei werden ,einst verfluchen seine ,listen1 ,und die ,lambertazzi werden ,einst bereuen seine ,pfiffe4 ,und ihr ,streit wird dann erst enden1 ,wenn in seines ,herzens ,mitte ,ihre ,klingen sich begegnen1 ,einen ewgen ,frieden stiftend6 ,und ,meliore spricht3 ,o ,lehrer1 bel bleibst du bei der ,klinge2 ,um mich bitterer zu treffen1 ,willst du meinen ,bruder schimpfen6 ,ungerechter1 den gerechten ,bruder du statt meiner schimpfest1 ,denn du trffst auf den ,unrechten1 ,schimpftest du ihm zu ,gesichte6 ,um das ,recht mit ,spott zu treffen1 ,willst die ,rechte du beschmitzen1 ,doch ich rche den ,gerechten1 ,deines ,beispiels mich bedienend4 ,du sprachst1 unser ,streit sei ,frevel1 ,weil er leicht das ,volk erhitze1 ,und im ,zorne wirst du selber ,jener ,ansto der ,lawine6 ,ob dem reinen ,glanz des ,schnees ,leicht ein dunkler ,rab erbittert1 ,und den bsen ,schnabel wetzend1 ,stt er nieder die ,lawine6 ,schmhst du meines ,bruders ,ehre1 ,dieser ,musenalpe ,zierde1 ,sonnenglnzend auf dem ewgen ,eispalaste der ,juristen1 ,schmhst du ewige ,gesetze1 ,der ,gesellschaft ,urgranite1 ,dann schimpfst du den ,kern der ,erde1 ,der zum ,licht dringt in ,gebirgen6 -- ,ja1 ich schmhe1 sprach der ,lehrer1 ,die ,pandektentitel-,flicker ,und die unfruchtbaren ,rechte1 ,kahl wie deine ,urgranite6 ,die sich immer kahl vererben1 ,so wie der ,berge ,gipfel1 ,von ,geschlechte zu ,geschlechte ,ihre alten ,knoten schlingend4 ,und wie magst du diese ,zwerge ,in papiernen ,nestern nistend1 ,noch vergleichen mit den ,bergen1 ,die juristischen ,philister8 ,und ,meliore spricht3 ,die ,zwerge1 ,ja sie wohnen in ,gebirgen1 ,schmieden dort die starken ,schwerte1 ,eitle ,riesen zu bezwingen4 ,aus der ,tiefe mit den ,bergen ,wchst das ,eisen auf zum ,lichte1 ,und von ihnen wiederkehret ,alles zu der ,tiefe wieder4 ,so steigt nieder von den ,bergen ,die ,natur1 und ihren ,gipfeln ,sind die weiten ,sndflutmeere1 ,ist der ,zorn zuerst entwichen4 ,so steigt nieder von den ,bergen ,die ,geschichte3 auf der ,spitze ,sinai gab ,gott ,gesetze ,mosen fr die ,israliten4 ,wenn die ,erde lngst verwelket1 ,steht noch das ,granitgerippe1 ,und des ,wassers ,flut begegnend ,heulet drum das ,spiel der ,winde4 ,so auch stehen die ,gesetze1 ,wenn die ,staaten rings versinken ,und unzhlige ,geschlechter ,an dem alten ,recht sich bilden4 ,apo spricht3 ,das ,recht so kennend1 ,wirst du das ,gesetz auch wissen1 ,da ,bologna ,repetenten ,nie erkennt ungraduieret4 ,und du hast das kaum ,erlernte ,dennoch mir hier repetieret2 ,du kurzrmiger ,geselle1 ,wisse1 da du delirierest6 ,denn die ,kerkerstrafe stehet ,auf dem offnen ,disputieren ,von ,studenten gegen jeden1 ,den die hhern ,wrden zieren4 -- ,ja1 ich kenne die ,gesetze1 ,spricht ,meliore1 und die ,pflichten ,eines ,christen1 da er rede ,den ,verkehrten ins ,gewissen4 -- ,predge weiter1 sprach der ,lehrer1 ,und entpflichte dich1 mein ,christe1 ,da ich dem ,gesetz dich gebe ,ungestrt in deinen ,pflichten6 ,und ,meliore sprach3 ,ich nenne ,jene ,berge1 euch ,gewitter2 ,euer dunkelmaulend ,wesen ,ist nur dunkel1 um zu blitzen4 ,seit die ,welt im ,zirkel gehet1 ,khlet sich das ,wetter blitzend1 ,doch1 als sei's das erst und letzte1 ,blht sich jegliches ,gewitter4 ,nur da man die ,sterne heller ,sehe auf der ,berge ,gipfel1 ,lasset ihr1 euch selbst verwetternd1 ,euren trben ,schwall verwittern4 ,und wo werdet ihr dan stehen1 ,wann zuletzt der ewge ,richter ,nach den ewigen ,gesetzen ,euch und jene kommt zu richten8 ,die geschimpfet auf die ,recht1 ,werden stehen auf der ,linken1 ,da wo ,gottes ,affen stehen1 ,die gefallnen ,engel hinkend4 ,die unzhligen ,systeme ,frevelnder ,philosophien ,werden flehen1 bei den ,hexen ,auf den ,besen aufzusitzen4 ,ihr ,allfresser1 wo des ersten ,magen noch der zweite frisset1 ,wenn ihm selbst schon aufgefressen ,seinen ,magen hat der dritte6 ,ja1 der ,teufel wird den letzten ,noch zertrennen in der ,mitte1 ,da das ,maul den ,leib kann fressen2 ,so wird sich die ,kete schlieen6 ,meister1 du hast diese ,schwerter ,in der ,schule selbst geschliffen1 ,hhre ,anschauung mich lehrend ,der ,natur und der ,geschichte4 -- ,aber zu dem ,volk gewendet ,ruft ,apone3 ,holla1 ,sbirren1 ,diesen ,jngling fhrt zum ,kerker6 ,und ,meliore wird umringet4 ,nochmals blickt er nach ,biondetten1 ,folget freudig dann den ,sbirren1 ,als sollt er zur ,hochzeit gehen1 ,denn er hret ihre ,stimme4 ,und zu seinem ,turme kehret ,apo wird1 finstern ,blickes2 ,brach er gleich den ,speer der ,rede1 ,haftet tdlich doch der ,splitter4 ,freudig nichtig1 gleich ,raketen1 ,luftgetragen auf den ,stimmen ,hrt er noch ein ,vivat brennen1 ,und der ,schwarm verliert sich singend4 ,leise ,lfte hr ich wehen1 ,schchtern kehren zu der ,linde ,auch die ,vgel1 und es treten ,aus dem ,haus die beiden ,kinder4 ,rosablanka und ,biondette ,gren sich mit stummen ,winken2 ,da sich ihre ,wege trennen1 ,lassen sie die ,blicke sinken4 9999 ,romanze ,,vi3 ,pietro ,sieh1 es schrzet ,rosablanke ,sich ihr ,rcklein vor dem ,tore1 ,rckt den ,korb1 da er nicht wanke1 ,sich bequemer auf dem ,kopfe4 ,ganz befangen in ,gedanken ,und erfllt mit neuer ,sorge ,eilet durch das ,feld die ,schlanke ,wie auf traumbeschwingter ,sohle4 ,hret nicht den ,guten ,abend1 ,den der ,wandrer ihr geboten1 ,und erwidert kaum das ,amen ,auf ein3 ,jesus sei gelobet6 ,aber an den letzten ,garten ,steht des ,grtners ,fenster offen3 ,rosablanke1 ,rosablanke6 ruft er ihr mit freudgem ,tone4 ,willst du so vorber wandeln8 ,nimm vorlieb2 hier sind ,melonen1 ,feigen1 ,ananas1 ,orangen1 ,alle blo fr dich gebrochen6 ,lange hab ich dein geharret2 ,die mit dir zum ,markte zogen1 ,sind schon lang zurckgewandert4 ,wo hast du so lang verzogen8 ,und die ,jungfrau spricht1 sich sammelnd3 ,bald htt ich mein ,wort gebrochen1 ,aber lieber mirs erlasse1 ,denn es sinket schon die ,sonne6 ngstlicher1 als du geharret1 ,harret mein der ,vater ,kosme4 ,sieh1 wie lange schon die ,schatten6 ,wre ich den ,berg erst oben6 ,sei ,geleitsmann deinem ,gaste1 ,ich will deine ,gte loben6 ,also bittet ,rosablanke2 ,jener greift nach seinem ,korbe1 ,fllt ihn unten mit ,orangen1 ,legt die zarten ,feigen oben1 ,hngt zur ,schulter ihn am ,stabe1 ,tritt heraus und schliet die ,pforte4 ,und er spricht zur ,seite wandelnd3 ,zrnen htt ich mit dir sollen1 ,sehnlich hab ich dein geharret1 ,und nun ist auch dies verloren6 ,dies ist ihrer ,schritte ,schallen1 ,glaubt ich1 wenn mein ,herz so pochte1 ,blickte ngstlich durch die ,kammer ,ob auch alles sei geordnet4 ,und wenn ich dann wieder dachte3 ,sie versprach dirs nur zum ,hohne1 ,fhlt das ,herz ich lauter schlagen ,als den ,tritt der leichten ,sohlen4 ,wer mir bot den guten ,abend1 ,war an mir zum ,lgner worden1 ,und die schnellen ,stunden standen ,boshaft still an meiner ,pforte4 ,also sprach er4 ,trnen drangen ,ihm ins ,aug1 geheime ,boten ,zchtger ,flamme1 die gefangen ,lag bis jetzt im ,jugendstolze4 ,doch dies fhlt nicht ,rosablanke4 ,ungeschickt zu seinem ,troste ,spricht sie3 ,gib mir die ,orangen1 ,die du fr mich abgebrochen6 ,nimmt die goldne ,frucht und danket4 ,mutiger spricht er3 ,o ,holde1 ,wolltest du mit gleichem ,danke ,nehmen1 was du selbst gebrochen6 ,was vertraulich bei dem ,mahle ,ich1 dein ,wirt1 dir bieten wollte1 ,dieses ,herz mu auf der ,strae ,scheu und unstet ich dir opfern4 ,mich ernhret wohl mein ,garten2 ,um ,bologna aller ,orten ,siehst du keinen so gewartet ,und so vorteilhaft geordnet4 ,und1 verzeih1 ich mu es sagen2 ,also hab ich ihn erzogen ,in dem heimlichen ,verlangen1 ,da du drinnen mgest wohnen4 ,wrst du mit hineingegangen1 ,unter bunten ,blumenkronen ,eine ,knigin1 empfangen ,htt ich dich mit dieser ,krone6 ,und nun setzt er ,rosablanken ,auf das ,haupt die ,blumenkrone1 ,die er in dem ,korb bewahret1 ,ruhend auf den ,frchten oben4 ,und die ,jungfrau in ,gedanken ,gehet mit bekrnzten ,locken ,ihm zur ,seite durch den ,abend1 ,gleichend einer stummen ,flore4 ,pietro aber spricht3 ,dein ,vater ,knnte dann bei uns auch wohnen1 ,und er wre nie verlassen1 ,eines blieb ihm stets zum ,troste4 ,und an manchem schnen ,abend ,kmmt mein ,bruder ,jacopone1 ,der an ,weisheit hochgeachtet1 ,in den ,garten1 sich erholend4 ,und zur ,freundin wirst du haben ,rosarosen1 seine fromme ,stille ,gattin2 dir gefallen ,wird mein ,bruder auch1 ,meliore4 ,aber stumm bleibt ,rosablanke1 ,und der ,jngling spricht betroffen3 ,schweige nicht1 o la mich ,armen ,nicht in zweifelhaftem ,troste4 ,seit als ,grtner deinem ,vater ,ich gepflegt die roten ,rosen1 ,trag ich heimlich1 ,rosablanke1 ,weier ,rosen bittre ,dornen4 ,ich versetzte ihm im ,garten ,weie1 rote1 gelbe ,rosen ,und begehrt am letzten ,abend ,eine weie mir zum ,lohne4 ,da gabst du von deinem ,stamme ,mir ein ,zweiglein1 dicht in ,moose ,hllt ich's1 trug's zu meinem ,garten1 ,stellt es in den besten ,boden4 ,schonend ist der ,sonne ,wagen ber dieses ,reis gezogen1 ,segnend hat des ,mondes ,schale ,guten ,tau zu ihm gegossen4 ,hoch bei goldnen ,pomeranzen ,rankt sie aus den grnen ,wolken1 ,deines ,namens ,sternbild strahle ,gnstig meinem ,horizonte6 ,paradiesisch blht der ,garten1 ,seit die ,rose bei mir wohnet1 ,und ich gleich dem ersten ,manne1 ,eh das ,weib geschaffen worden4 ,aber ,rosablanke dachte ,nun des ,traums von diesem ,morgen1 ,pietro1 sprach sie1 eine ,schlange ,rankt um deinen ,baum die ,rose6 ,und der ,herr hat sie geschaffen ,aus der sehnsuchtvollen ,woge ,seines ,busens2 des ,entschlafnen ,herz entstieg die ,traumgeborne4 ,die ,orange wird zum ,apfel1 ,und der ,apfel wird zum ,tode1 ,willst du schlieen in die ,arme1 ,die dir in dem ,herzen wohnet4 ,heute frh in meinem ,garten ,grub er traurig bei den ,rosen ,nach dem gttlichen ,erbarmen1 ,das er mit dem ,weib verloren4 ,und die bunte1 bse ,schlange ,drang zu mir und meinen ,rosen1 ,doch ,mariens ,fe traten ,nieder diese ,schuld des ,todes4 ,nimm zurcke die ,orange1 ,die du mir vom ,baum gebrochen1 ,denn ich teile keinen ,apfel ,weil der ,herr um mich gestorben4 ,also redet ,rosablanke4 ,pietro schweigt1 und tief betroffen ,legt der ,jngling die ,orange ,zu den andern in dem ,korbe4 ,schweigend gehn sie nun zusammen ,bis zu der ,kapelle oben1 ,und des ,abends ,zaubergarten ,schwankt vor ihrem ,aug entrollet4 ,aus den ,tlern wchst der ,schatten1 ,und es betet schon die ,sonne ,ihren ,abendsegen1 schwankend ,auf des ,waldes goldnen ,kronen4 ,durch des ,himmels ,grnde wallen ,wolkenschafe1 goldgeflocket2 ,in dem ,abendmeere badend ,trinken sie die ,purpurwoge4 ,und zum ,rosengarten wandelt ,sich zu baden nun die ,sonne1 ,einen ,mantel webt im ,schatten ,ihr die ,nacht aus grauem ,flore4 ,als sie schwebet ob dem ,bade1 ,gleicht es einem ,feueropfer1 ,sie dem ,phnix1 der mit ,flammen ,sich verjnget in dem ,tode4 ,aber rings aus ,luft erstarren ,hohe ,purpurburgen1 golden ,wundervolle ,inseln wachsen ,aus des thers glhnden ,wogen4 ,und die ,inseln werden ,drachen ,und die ,burgen all ,sankt ,george ,und der ,sonne ,strahlen ,lanzen1 ,gen die ,drachen blank erhoben4 ,aber ewig sich verwandelnd1 ,wo sie aufeinander stoen1 ,ziehn sie eine ,bucht kristallen ,um der ,sonne ,bad voll ,rosen4 ,wie ein ,schfer scheu und schmachtend1 ,lauschend schleicht auf leichten ,sohlen ,zu der sprden ,hirtin ,bade1 ,zieht der ,mond schon hinter ,wolken4 ,nieder zuckt sie gleich ,dianen2 ,jungfrulich erglhnd im ,zorne ,spritzt empor sie ,goldkristalle1 ,birgt den ,scho im ,wellenschoe4 ,und der ,mond1 den ,tropfen trafen1 ,steht gehrnt gleich ,aktone1 ,und zu ,sternen rings erstarren ,um ihn her die goldnen ,tropfen4 ,mahnend zieht die ,nacht den ,mantel ,vor des ,unterganges ,tore1 ,und die ,herzen fhlen alle1 ,wer verloren1 wer gewonnen4 ,seine ,schmerzen nicht mehr fassend1 ,spricht nun ,pietro3 ,deine ,rosen1 ,sonne1 sind im ,abendgarten ,all verblutet an den ,dornen4 ,paris gab den goldnen ,apfel ,liebend hin der ,schaumgebornen1 ,aber mir ward ausgeschlagen ,die ,granate1 scheu geboten6 ,und die ,sonne gleicht dem ,apfel1 ,paris gleicht dem ,silbermonde1 ,und das ,meer des ,unterganges ,der entschleierten ,dione4 ,aber ach1 meine ,granate ,gleicht den pfeln von ,gomorrha1 ,innen voll von giftger ,asche1 ,auen lustig und voll ,wohnne4 ,und es drohet mir die blanke ,todessichel dort des ,mondes1 ,wie in meinem armen ,garten ,tdlich steht die weie ,rose6 -- ,pietro6 spricht nun ,rosablanke1 ,umschaun hat der ,herr verboten1 ,sahst du in den ,abendflammen ,sodom und ,gomorrha lodern4 ,gab zurck ich dir den ,apfel1 ,denk getrstet meiner ,worte3 ,keinen ,apfel mit dem ,manne ,teil ich2 ,jesus ist gestorben6 ,lasse sinken all dies ,trachten1 ,lasse sinken diese ,sonne1 ,lasse wachsen diese ,schatten6 ,sinkt zur ,ruhe1 wchst zum ,troste6 ,sieh1 die ,kerne der ,granate1 ,die verglichen du der ,sonne1 ,sind als ,sterne aufgegangen1 ,leuchtend zu den ,ewgen ,lobe4 ,betend sollst du nun betrachten1 ,wie gehtet von dem ,monde ,sie wie ,gottes ,lmmer wandern1 ,und du sollst nicht trauern wollen4 ,trauern nicht um die ,granate1 ,trauern nicht um eine ,rose1 ,trauern nicht um ,rosablanke1 ,die dem ,himmel sich verlobet6 ,und nun nimmt sie die ,gewande ,von ,biondetten aus dem ,korbe1 ,legt sie an und fromm verwandelt ,steht sie eine weie ,nonne4 ,pietro spricht3 ,leb wohl1 zum ,garten ,kehre ich1 die ,hochzeitskrone ,pfleg ich dir1 dir mu sie tragen weie ,rosen1 mir die ,dornen6 ,und zur ,erde kniet er jammernd1 ,aus den dunklen ,augen flossen ,trnen hei1 und seine ,arme ,hielt er schmerzemporgehoben4 ,aber in den ,bschen raschelt's1 ,und die ,jungfrau spricht3 ,es kommen meine ,freunde1 ausgegangen ,sind die ,hirsche1 mich zu holen4 ,beten werd ich noch heut abend1 ,da die khlen ,tauestropfen ,diese ,nacht dein ,herz erlaben1 ,und dich ruhig seh der ,morgen4 ,pietro spricht3 ,es wird die ,flamme ,in der ,nacht noch wilder lodern1 ,bend streue meine ,asche ,sich ins falbe ,haar ,aurore6 ,doch sie schreitet zu dem ,walde3 ,jesus ,christus sei gelobet6 ,pietro spricht ein leises ,amen1 ,und der ,mond tritt aus den ,wolken4 9999 ,romanze ,,vii3 ,kosmes ,bue ,i ,allem ,tagewerk sei ,frieden1 ,keine ,art erschallt im ,wald1 ,alle ,farbe ist geschieden1 ,und es raget die ,gestalt4 ,tauberauschte ,blumen schlieen ,ihrer ,kelche sen ,kranz1 ,und die schlummertrunknen ,wiesen ,wiegen sich in ,traumes ,glanz4 ,wo die wilden ,quellen zielen ,nieder von dem ,felsenrand1 ,ziehn die ,hirsche frei und spielen ,freudig in dem blanken ,sand4 ,in der ,dfte ,schwermut wiegen ,sich die ,rosen in den ,schlaf1 ,das ,geheimnis ruht verschwiegen1 ,das sie in den ,busen traf4 ,und es wandeln1 die sich lieben1 ,flsternd auf dem selgen ,pfad1 ,wo sie gestern ,scherze trieben1 ,zu des ,meeres ,glanzgestad4 ,die ,sirene stimmet wieder ,ihre giften ,lieder an1 ,und die ,herzen tauchen nieder ,in untiefen sen ,wahn4 ,denn es schied die ,sonne wieder ,in der ewgen ,flammen ,pracht1 ,und es hebt die dunklen ,glieder ,abermals die alte ,nacht4 ,und die ,erde aufgeriegelt ,sendet ihren ,geist heran1 ,um das ,haupt schwebt sternbesiegelt ,ihm der blaue ,weltenplan4 ,und des ,waldes dunkle ,riesen ,drngen sich ums enge ,tal1 ,und durch ihre ,kronen gieen ,sterne geisterhaften ,strahl4 ,aus der ,tiefe aufgewiegelt ,wachsen stumme ,brunnen an1 ,drinnen schaun sich mondumspiegelt ,die ,gedanken traurig an4 ,vor der ,htte setzt sich nieder ,kosme1 lauschet nach dem ,wald1 ,ob nicht aus der ,ferne wieder ,seines ,kindes ,stimme schallt4 ,ob sie jenseits aus der ,tiefe1 ,an dem schroffen ,felsenhang1 ,nicht das treue ,echo riefe ,in dem nchtlich spten ,gang4 ,aber nur die ,melodieen ,hret er der ,nachtigall1 ,und zu seinem ,herzen ziehen ,nicht der ,tne ,flug und ,fall4 ,ihm ergieet keinen ,frieden ,der prophetschen ,sterne ,strahl1 ,alle seine ,pulse schmieden ,eines bsen ,schwertes ,stahl4 ,die ,milchstrae sieht er liegen ,in des blauen ,himmels ,bahn2 ,da stehn aller ,waisen ,wiegen1 ,lehret ihn ein frommer ,wahn4 ,und er denkt der bsen ,liebe ,und der ,frchte1 die sie gab1 ,die in sndlich frechem ,triebe ,er dem ,schicksal bergab4 ,und die ,snde warf ihn nieder1 ,fesselt ihn in schwerer ,acht1 ,und mit bitterem ,gefieder ,rauscht um ihn die bse ,nacht4 ,tief in ngsten schon erlieget ,er des ,herzens bangem ,schlag1 ,denn in dieser ,nacht gewieget ,wird verhngnisvoll ein ,tag4 ,denn das ,weib1 das er geliebet1 ,ging zu ,grabe diese ,nacht1 ,und die ,tochter1 die er liebet1 ,kam zum ,leben diese ,nacht4 ,und die ,snde1 nie besieget ,durch der ,reue bittre ,macht1 ,jene ,schuld1 der er erlieget1 ,war erzeuget diese ,nacht4 ,und er whlet in der ,tiefe ,seiner ,brust der ,snde nach1 ,da die ,reue nicht entschliefe1 ,schreit er seine ,tote wach4 ,und er sieht sie heilig knieen1 ,wie er sie durchs ,gitter sah1 ,sieht sie dann die ,glocke ziehen1 ,da der bse ,feind ihm nah1 ,der die ,farben ihm gerieben1 ,als ein heilig ,bild er malt1 ,und den ,schuldbrief ihm geschrieben1 ,den nur ewger ,tod bezahlt4 ,ach6 auch sie ist da erschienen ,seinen ,augen keusch und klar1 ,wie sie als ,modell sollt dienen ,zu dem ,bilde am ,altar4 ,mit den frommen heilgen ,mienen1 ,mit den ,rosen in dem ,haar2 ,seinen ,augen1 brnstgen ,bienen1 ,sie die se ,blume war4 ,lust und ,snde sieht er wieder1 ,bis sie tief im ,elend starb1 ,die ,verzweiflung reit ihn nieder1 ,weil er sie durch ,lust verdarb4 ,ach1 da alle ,berge fielen ,und bedeckten ihn im ,tal6 ,wollten doch die ,blitze zielen ,auf sein nackte ,haupt zumal6 ,ach1 da alle ,wasser stigen1 ,und es sh der neue ,tag de1 weite ,fluten liegen1 ,wo er heute weinend lag6 ,mchte dann die ,taube fliegen ,mit dem milden ,frhlingsblatt1 ,sich en ,friedensbogen biegen1 ,wo er schwer gebet hat4 ,aber weh6 das ,nachtgefieder ,schwingt der ,rabe wild und hart1 ,strzt sich auf sein ,haupt hernieder ,das in bsem ,traum erstarrt4 ,kalte ,schrecken um ihn flieen1 ,und ,entsetzen strubt sein ,haar3 ,wehe1 dorten auf den ,wiesen ,werden die ,gesichte wahr6 ,an dem ,walde ist erschienen ,eine weibliche ,gestalt1 ,von dem ,haupte mondbeschienen ,das ,gewand herniederwallt4 ,gleich wie weie ,schwne fliehen ,an der dunklen ,wlder ,rand1 ,sieht er eine ,nonne ziehen ,lngs des ,gartens ,schattenwand4 ,jetzt sieht er den ,schleier flieen1 ,sieht die ,fe blank und bar1 ,sieht den ,strick den ,leib umschlieen ,und die ,rosen in dem ,haar4 ,wehe1 wehe1 noch hienieden ,schwebst du1 teure ,seele1 arm6 ,wehe1 wehe1 noch kein ,frieden6 ,o1 da sich der ,herr erbarm6 ,und der ,schrecken reit ihn nieder1 ,doch ihn fat kein kalter ,arm3 ,vater1 find ich so dich wieder8 ,o1 da ,gott sich dein erbarm6 9999 ,romanze ,,viii3 ,kosmes ,bue ,,ii ,nieder stieg die ,sonne wieder ,auf des stummen ,hgels ,rand ,und sieht scheidend ernst hernieder ,in das dmmervolle ,land4 ,ihre ,strahlen fallen schiefer ,an der engen ,kammer ,wand1 ,malend an der ,kerze1 tiefer ,sinket ,kosme fleige ,hand4 ,lang nach jenem ,bilde sieht er1 ,das er hnget an die ,wand1 ,und zur ,erde kniet er nieder1 ,weit die ,arme ausgespannt4 ,und er spricht3 ,o ,herr1 den ,frieden ,gabst du1 an das ,kreuz gespannt1 ,und das ,kreuz1 es blieb hienieden1 ,du hast dich zu ,gott gewandt4 ,sieh gekreuzet mich hier knieen ,in der schweren ,snde ,last1 ,bis du1 ,herr1 auch mir verziehen1 ,auch fr mich gelitten hast4 ,ach1 das ,herz ward dir durchspieet ,von verrterischem ,stahl1 ,blutge ,vershnung sprieet ,aus der heilgen ,wunden ,mal4 ,aber ach1 die ,sonne spielet ,ewig nur mit meiner ,qual1 ,ewig1 ewig sie mir zielet1 ,nimmer ttet mich ihr ,strahl4 ,wenn so rasch die ,wolken flieen ,um den nackten ,feuerball1 ,alle ,narben sich erschlieen1 ,aufstehn meine ,snden all4 ,so wenn einst die ,engel ziehen ,mit der ,zornposaune ,schall1 ,nahn die ,toten aufgeschrieen ,in des ,wahnes ,widerhall4 ,nieder schmilzt der ,sonne ,siegel ,vor des ,richters jngstem ,tag1 ,es zerbricht des ,todes ,riegel1 ,klar steht1 was verloren lag4 ,und der ewgen ,schnheit ,spiegel ,spiegelt jegliche ,gestalt1 ,und des ,rechtes ,feuertiegel ,prfet jeglichen ,gehalt4 ,wohin soll ich dann mich schmiegen- ,wenn das ,licht hoch berwallt8 ,in dem ,staube werd ich kriechen ,mit der ,schlange ,migestalt4 ,weh1 die ,sonne sinkt1 vergieend ,blutge ,trnen ohne ,zahl1 ,und aus ihren ,trnen sprieen ,tausend ,trnen bittrer ,qual4 ,und es weinen die ,verliebten ,einsam in vergener ,schmach1 ,und es weinen die ,geliebten1 ,denen man die ,treue brach4 ,unter gingst du1 ,lustgezierte1 ,der die ,ehe mich verband1 ,der aus schndlicher ,begierde ,pflicht und ,treue ich entwand4 ,blutschuld ist die ,rosenzierde ,in der ,sonne ,untergang3 ,fluch der teuflischen ,begierde1 ,die mit ,snde dich verschlang4 ,alle ,trnen1 die du gieest1 ,sinkend auf der ewgen ,bahn1 ,bis du deine ,augen schlieest1 ,wachsen mir zur ,sndflut an4 ,und auf ihrer ,woge ziehet ,dort des ,mondes bleicher ,kahn1 ,aber keine ,taube fliehet ,mit dem lblatt mir heran4 ,mond1 wie blinkst du bleich und siechend ,an des ,abends ,rosengrab1 ,wo die ,sonne still versiegend ,in den ,schatten sinkt hinab4 ,rosalata1 du sankst nieder ,mit dem roten ,rosenkranz1 ,rosatristis1 du kehrst wieder ,mit der weien ,rose ,glanz4 ,mond1 ich sah dich mahnend ziehen ,wie ein ,geist die ,wolkenbahn1 ,und ich mu hier weinend knieen1 ,klagen mich der ,snde an4 ,eile nicht1 vorberfliehend ,mit der ,sichel scharf und blank2 ,schneide ab den ,stamm1 der knieend ,an der ,erde welk und krank4 ,eine ,wagschal1 hoch auffliegend1 ,hebt die ,bue dich hinan1 ,meine ,snde nie aufwiegend ,klagest du vor ,gott mich an4 ,wie so wei dein ,schleier fliehet1 ,nonne1 durch den ,sternensaal1 ,mit dir betend1 bend1 ziehet ,still der ,sterne ,nacht-,choral4 ,aus der ,unschuld ,paradiesen1 ,wo du trugst den ,rosenkranz1 ,irrest du1 durch mich verwiesen ,mit des ,schwertes ,feuerglanz4 ,doch der ,mond zog stillverschwiegen ,hinter eine ,wolkenwand1 ,lie ihn ungetrstet liegen1 ,wo er ihn in ,trnen fand4 ,und er hebt sich von den ,knieen1 ,als er sein ,gebet vollbracht2 ,aber ihm ward nicht verziehen4 ,auf dem ,tale lag die ,nacht4 9999 ,romanze ,,ix3 ,apo und ,moles auf dem ,turme ,in des ,turmes hchster ,kuppel1 ,unter seinem ,fu die ,glocke1 ,sitzt ,apone1 und die ,uhren ,rasseln unter ihm im ,boden4 ,in des hohlen ,spiegels ,runde1 ,gegenber einem ,loche1 ,sieht die weite ,stadt er ruhen ,abgetrmt am ,horizonte4 ,doch des ,meisters ,blicke suchen ,rings umher im weiten ,bogen1 ,bis sie auf der hohen ,kuppel ,des ,theaters fest geworden4 ,also mit den ,augen wurzelnd ,sieht er ziehn die wilden ,wolken1 ,und die hohen ,sterne funkeln ,aus des ,himmels tiefer ,woge4 ,und er spricht mit finsterm ,munde3 ,venus1 du bist mir gewogen1 ,du hast mich zu guter ,stunde ,immer mchtig angezogen6 ,alle kenn ich euch1 ihr ,kunden1 ,die1 man sagt1 den ,herren loben1 ,doch der ,herr sitzt manchmal unten ,und die ,diener stehen oben6 ,sterne1 ich bin euch verbunden1 ,ich hab mich mit euch verwoben1 ,und ich kenne eure ,stunden1 ,lasse euch nicht warten droben4 ,auf der ,erde gehn die ,dummen1 ,wissen nicht1 was ihr nur wollet1 ,doch ich kenne eure ,summen1 ,ja1 ich wei auch1 was ihr sollet6 ,halb nur sind die ,kreaturen1 ,denen ,gott die ,stirn erhoben ,und die gttlichen ,naturen ,nicht erkennen1 die da droben4 ,als der groe ,geist des ,grundes ,wollte berm ,lichte wohnen1 berschlug er sich im ,sturze1 ,und das ,schwere ward geboren4 ,und das ,leichte mu sich suchen1 ,daraus ward das ,licht geboren2 ,schweres ,dunkel war nun unten1 ,leichtes ,licht1 das schwebte oben4 ,und das ,schwere war umrungen ,von dem ,leichten1 und es rollet1 ,bis geboren war das ,runde1 ,das unendlich ist geformet4 ,da das ,licht dazu gedrungen1 ,ist das ,feuer aufgelodert1 ,hat mit seiner bsen ,zunge ,schnell das ,wasser hergelocket4 ,und aus dieses ,kampfes ,schwunge ,ward der ,raum zur luftgen ,woge1 ,so da1 wenn der eine zucket1 ,wird der andre angestoen4 ,und dem ,kampfe ist entsprungen1 ,was hienieden irdisch wohnet1 ,was da droben himmlisch rundet1 ,was im ,ganzen gttlich thronet4 ,der gespalten1 was verbunden1 ,ist der ,geist zum ,fleisch geworden1 ,aber ,fleisch war eine ,zunge1 ,und die ,zunge ward zum ,worte4 ,und der ,mensch1 der irdisch fuet1 ,suchet seinen ,gott im ,hohen1 ,der doch ist im ,mittelpunkte ,und ihn reiet zu dem ,boden4 ,doch ich habe ihn gefunden3 ,er der all den ,streit erhoben1 ,der gestrt die tote ,ruhe1 ,ihm ist diese ,welt entsprossen4 ,er trgt mich mit festem ,grunde1 ,er hat mich aus ,staub geboren1 ,und die ,sterne1 die nicht ruhen1 ,ziehn mich neidisch auf im ,zorne4 ,adam aus dem ,erdengrunde ,ward als ,geisel ausgeboren1 ,und das ,licht ab einen ,funken ,als ein ,unterpfand von oben4 ,erde1 feste ,burg gerundet1 ,schwebest in des ,lichtes ,wogen ,sicher1 wie kein ,schiff in ,fluten1 ,wie kein ,kind im ,mutterschoe4 ,denn es sitzt am ,steuerruder ,selbst des ,lichts unehl'che ,tochter1 ,die ,philosophia schlummert ,nie1 und hlt das ,richt'ge oben4 ,und ,astronomia suchet ,rastlos an dem ,himmelsbogen ,und dem ,kompa2 alle ,stunden ,geht die ,welt nach ihren ,polen4 ,medizina heilt die ,wunden ,mutig ringend mit dem ,tode1 ,und ,magia hat des ,sturmes ,flgel und des ,windes ,rosse4 ,o ,magia1 du des ,dunkels ,schwarze1 lichtentsprungne ,tochter1 ,du allein gengst zum ,schutze1 ,mag das ,licht auch ewig toben6 ,doch zum frechen berflusse ,hat der ,erdgeist auch geboren ,flaggen jeglicher ,naturen1 ,die allfarbgen ,religionen4 ,wenn das ,schiffsvolk steht und murret ,und nicht trauet dem ,piloten1 ,wird die ,flagge aufgewunden1 ,und ,begeistrung strahlt die ,sonne4 ,plagt die ,krankheit und der ,hunger1 ,und das ,wasser ist verdorben1 ,da suffliert der ,erdgeist dunkel1 ,und sie beten1 die ,kujonen6 ,also schwebt die ,erde munter ,um des dunklen ,geistes ,pole2 ,und sie dienen1 dem sie fluchen1 ,und er schmt sich1 sie zu holen4 ,doch das ,licht und auch das ,dunkel ,haben beide sich sich belogen1 ,und die ,lge war das ,wunder1 ,war das ,wort1 das ,fleisch geworden4 ,denn der ,mann aus irdschem ,grunde ,war um ,erdgeist nur geformet1 ,da das ,licht1 in ihm gebunden1 ,sei gefesselt an den ,boden4 ,und vom ,lichte nur durchdrungen ,ward der ,mann1 der ,erdgeborne1 ,da der ,erdgeist1 sei gezwungen ,in dem ,manne hin nach oben4 ,so im wechselnden ,betruge ,ist der ,streit zum ,fleisch geworden1 ,und er herrscht im ,mittelpunkte ,des unendlich ewgen ,zornes4 ,da das ,licht den ,schlaf erfunden1 ,ward dem ,mann das ,weib geboren1 ,durch den ,baum des ,bs und ,guten ,fhrt der ,erdgeist uns zum ,tode4 ,nach uns greift das ,licht hinunter1 ,ziehet mchtig uns nach oben1 ,die ,metalle schwer und dunkel ,ziehen nieder uns zu ,boden4 ,beiden ,welten so verbunden ,wehet betend auf der ,odem1 ,wer erkennen will1 was unten1 ,stiehlt das hohe ,licht von oben4 ,als ich war im ,licht betrunken ,und um ,weisheit fleht von oben1 ,sprach das ,wort3 ,du sollst gesunden1 ,wenn du mir das ,fleisch willst opfern6 ,wenn das ,bse du verblutet1 ,wenn versiegt der irdsche ,bronnen1 ,wenn du wandelst in dem ,guten1 ,magst du schauen in die ,sonne4 ,fasten sollte ich und hungern ,und entbehren alle ,wonnen1 ,recht in ,schmerzen sollt ich wurzeln1 ,um im ,lichte aufzusprossen4 ,mit dem ,licht stieg ich hinunter1 ,und der ,erdgeist1 leicht gewonnen1 ,gab zu trinken mir das ,dunkel1 ,das in mir zum ,licht geworden4 ,und in diesem ,licht betrunken ,ist mir die ,erkenntnis worden1 ,ich hab meinen ,geist gefunden ,und verstehe seine ,worte4 ,wie die ,sterne oben runden1 ,die ,metalle unten wohnen1 ,wie die ,sonnen gehen unter1 ,wie herauf sich ziehn die ,monde1 ,fhl ich all in meinen ,pulsen1 ,und mein ,fu fhlt in dem ,boden1 ,wo die goldnen ,schtze wurzeln1 ,wo die ,quellen gehn verborgen4 ,eva1 ,eva6 schlaue ,mutter1 ,hast den ,apfel du gekostet1 ,hat die ,schlange dich versuchet1 ,hast du uns den ,tod geboren1 ,hast das ,bse und das ,gute ,du erkennet1 soll verloren ,mir nicht sein die teure ,kunde1 ,um die du das ,heil verloren6 ,bin der ,erde ich verbunden1 ,bin ich an den ,tod verloren ,um ein ,schnitzchen sauren ,obstes1 ,dreht um mich sich doch die ,sonne6 ,und ich will nicht eher ruhn ,in dem dunkeln ,erdenschoe1 ,bis ich aller ,sinnen ,brunnen berfllend ausgesogen6 -- ,also sprach ,apone murmelnd ,und bedeckt mit heiem ,odem ,seines ,wunderspiegels ,runde1 ,da er trb war und umfloret4 ,und der rote ,mond steigt blutend ber ,wolken auf im ,osten2 ,da er in den ,spiegel funkelt1 ,heult der schwarze ,hund ,apones4 ,und der ,meister wischt mit ,fluchen ,von dem ,spiegel seinen ,odem3 ,will des ,theater ,kuppel ,noch nicht auf in ,flammen lodern8 ,er nimmt einen ,schwefelkuchen ,und ein ,glas voll goldnem ,korne1 ,und den ,schwanz von einem ,fuchse ,aus dem ,kasten an dem ,boden4 ,und den ,wetterhahn1 der funkelnd ,stehet auf des ,turmes ,knopfe1 ,nimmt er1 greifend durch die ,luke1 ,setzt ihn zu dem goldnen ,korne4 ,peitschet dann den ,schwefelkuchen ,mit dem ,fuchsschwanz aller ,orten1 ,und es springen helle ,funken ,in das ,glas zum goldnen ,korne4 ,simson1 spricht er1 deine ,wunder ,hab ich krzer mir geordnet2 ,mir auch mu vom ,schwanz des ,fuchses ,der ,philister ,korn auflodern6 ,ja1 ,geselle1 werde munter6 ,spricht zum ,hahne dann ,apone1 ,beug den ,schnabel zu dem ,futter1 ,wartest du1 da ich dich stopfe8 ,der du in den ,blitzen fuest1 ,der du krhest in dem ,donner1 ,der du in der ,sonne funkelst ,und die ,flgel schlgst im ,monde1 ,wettermacher1 armer ,schlucker1 ,du bestehst auf deinem ,kopfe8 ,wart1 ich will dich lehren schlucken1 ,da dich ,feuer reit im ,kropfe6 ,und er schlgt den ,hahn mit ,ruten1 ,bis der ,kamm ihm schwillt im ,zorne1 ,hetzet ihn mit seinem ,hunde1 ,und nun neigt er mit dem ,kopfe1 ,schluckt das ,feuerkorn mit ,hunger1 ,das ihn brennt wie glhe ,kohlen1 ,seine ,flgel schon erfunkeln ,und die roten ,augen rollen4 ,seine ,sichel sprhet ,funken1 ,sein ,metallgefieder lodert1 ,pltzlich beide ,flgel zucken ,breit hinaus mit heftgem ,tone4 ,und er greift ganz ungeduldig ,nach dem schwarzen ,feuerhorne1 ,setzt es an am dunklen ,munde1 ,lenkt hinaus es zu dem ,loche4 ,setzt den ,hahn bereit zum ,fluge ,in das weite ,maul des ,hornes1 ,der wie eine ,feuerzunge ,durch die ,luft strzt aus dem ,horne4 ,apo lt die ,feuerrufe ,durch die klare ,nacht hindonnern1 ,und auf des ,theaters ,kuppel ,fliegt der ,hahn1 die hell auflodert4 ,feuer6 ,feuer6 schreit man unten1 ,und die ,hrner schreien oben1 ,hoch die ,glocken gehn im ,sturme1 ,tief das ,rasseln wilder ,trommeln4 ,aus des blauen ,reno ,ufern ,eilen bald die gtgen ,wogen1 ,hilfreich zu der ,flammenkuppel ,durch die ,hnde emsgen ,volkes4 ,hundert ,eimer um die ,brunnen ,kommend1 gehend1 ,wasser fordernd2 ,der ,metallsirenen ,busen ,schimmert in der ,fackeln ,lohe4 ,und die marmornen ,neptune ,und die blasenden ,tritonen ,gieen aus die vollen ,muscheln ,in die ,urnen rings erhoben4 ,in dem ,widerscheine funkelnd ,halten rings1 die ,menge ordnend1 ,blankgestahlte ,reuter ,runde1 ,jeder steht an seinem ,orte4 ,aus der fernen ,klster ,dunkel ,tragen schon die frommen ,orden1 ,stille ,litaneien murmelnd1 ,wasser zu in ,prozessionen4 ,niederstrzend aus den ,stuben ,sammeln schnell sich die ,legionen ,der ,studenten1 und sie rufen3 ,pereat ,incensus6 drohend4 ,auf den festen ,sammelpunkten ,ordnen sich die ,nationen1 ,und es schallen1 sie berufend1 ,rings die ,stimmen der ,senioren4 ,lrmend eilen zu den ,pumpen ,bald die munteren ,franzosen1 ,und die ,hebel auf und unter ,hrt man kreischend1 jammernd toben4 ,und die langgehosten ,ungern ,ziehn auf ihren kleinen ,rossen ,durch die weite ,stadt umtummelnd1 ,wache haltend nach dem ,tore4 ,bei dem schiefen ,eselsturme ,sammeln sich mailndsche ,chore1 ,senden rstige ,patrouillen ,den ,palsten ihrer ,nobels4 ,bei der ,kirche ,sankt ,proculens ,stellet sich der ,rmer ,horde ,auf zum ,schutz der hohen ,schule ,und der edlen ,professoren4 ,sankt ,januari ,blut anrufend ,fllen ihre ,wasserrohre ,zu der ,bchersle ,schutze ,neapolitansche ,chore4 ,und die festen deutschen ,bursche1 ,mit den ,ellenbogen stoend1 ,schleppen auf den breiten ,schultern ,feuerleitern1 ,haken1 ,kloben4 ,bald mit ,macht hinangeschwungen ,zu der hohen ,fenster ,bogen ,nun die sichern ,leitern ruhen1 ,allen ,fliehenden zum ,troste4 ,viele retten sich im ,sprunge2 ,andre1 an den ,feuerkloben ,fest sich klammernd1 hoch im ,schwunge ,kommen nieder in dem ,bogen4 ,denn zum wilden ,rettungssturme ,sind zu eng des ,hauses ,tore1 ,und auf ewig wird verschlungen ,mancher in des ,ausdrangs ,woge4 ,in dem ,brausen des ,tumultes ,bricht des ,kerkers ,tor ,meliore1 ,eilet zu ,biondettens ,brunnen1 ,einen ,eimer voll zu holen4 ,und ein kleiner blonder ,junge ,hat den ,eimer voll schon oben1 ,spricht3 ,geh hin und hilf1 du ,guter1 ,traue auf die ,allmacht ,gottes6 ,bei der ,kirche ,sankt ,proculens1 ,wo der ,maler ,guido wohnet1 ,steht ,meliore1 heftig rufend3 ,komme1 alter ,guido1 komme6 ,werft die xte mir herunter3 ,ich und du und deine ,tochter ,steigen auf des ,brandes ,kuppel1 ,denn die ,hilfe kmmt von oben6 ,und zum ,feuer hingedrungen ,mit dem ,meister und der ,tochter1 ,sieht aus einem ,fenster1 rufend3 ,leitern1 ,hilfe6 ,jacopone4 ,jacopone1 der sein ,bruder1 ,hlt die ,gattin hoch erhoben1 ,und um sie im ,hintergrunde ,schon die roten ,flmmen lodern4 ,rosarosa1 spring herunter6 ,weihe dich der ,mutter ,gottes1 ,sie tut heut noch manches ,wunder1 ,hlt in ihrer ,hut die ,frommen6 ,rosarosa springt im ,fluge1 ,strzt sich in den ,arm ,meliores2 ,neben sie strzt auch im ,sprunge ,jacopone an den ,boden4 ,als ,meliore sie umschlungen1 ,schrie sie laut3 ,gott sei gelobet6 ,und erblasset2 ,strme ,blutes ,strzen von ihr aller ,orten4 ,und vier deutsche brave ,bursche1 ,einen ,manteln breit aufrollend1 ,tragen heim sie auf dem ,tuche1 ,jammernd folget ,jakopone4 ,aber mit dem ,wasserkruge ,dringet aufwrts nun ,meliore ,auf der ,jakobsleiter ,stufen ,mit dem ,maler und der ,tochter4 ,die die ,leiter hierher trugen4 ,sie sind gttliche ,genossen2 ,hoch zu des ,theaters ,kuppel ,steigen sie die lichten ,sprossen4 ,und nun hauet ohne ,ruhe ,guido und die rstge ,tochter ,eine ffnung in die kuppel1 ,seinen ,krug leert ,meliore4 ,segen ist in seinem ,kruge2 ,wie er giet in stetem ,strome1 ,ist er nimmer leer1 o ,wunder6 ,guido kniet und seine ,tochter4 ,und die ,hnde fest verschlungen ,beten sie1 den ,herren lobend4 ,aber in des ,hauses ,runde ,springet khn nun ,melire4 ,eine ,stimme hrt er rufen2 ,wo sie rufet1 wird er folgen1 ,rief aus der ,hlle ,schlunde1 ,rief sie von des ,himmels ,throne4 ,als er strzet mit dem ,kruge1 ,ist die wilde ,feuerlohe ,bald in seiner ,flut ertrunken1 ,und die ,not ist rings erloschen4 ,niedersenket sich die ,ruhe4 ,mit des ,wasser schneller ,woge ,rinnen auch des ,volkes ,fluten ,ab zum ,bette ihres ,stromes4 ,ruhig schaut von seinem ,turme ,in den ,jammer hin ,apone2 ,wenn die ,flammen aufwrts zucken1 ,fhlt er froh sein ,herz erhoben4 ,aber als er auf der ,kuppel ,sah den ,maler und die ,tochter1 ,grt er sie mit bsem ,fluche ,und den tapfern ,meliore4 ,denn aus einem armen ,kruge ,lschet er die wilde ,lohe1 ,und so viele schwere ,stunden ,hat ihn selbst sein ,hahn gekostet4 ,als solches denkt1 da rufet ,laut der ,hahn1 der zu dem ,knopfe ,wiederkehrte1 und im ,turme ,tnt herauf die ,pfortenglocke4 ,apo ffnet mit dem ,zuge1 ,lauschet nach des ,trittes ,tone1 ,wie er auf den ,wendelstufen ,hell sich aufdreht hin nach oben4 ,dumpfer schallte es von unten -- ,es war schier1 als sei er doppelt -- ,schwerer in dem halben ,turme1 ,als trg man die ,last nach oben4 ,weiter oft der ,tritt verstummet1 ,denn der ,trger holet ,odem1 ,endlich auf den letzten ,stufen1 ,bald wird's an der ,tre klopfen4 ,apo blicket durch die ,stube1 ,ob auch alles sei geordnet1 ,jagt den ,hund vom roten ,stuhle1 ,den er vor den ,spiegel rollet4 ,und mit einem ,kranz von ,blumen1 ,belladonna1 ,hundsviolen1 ,frauenschuh und ,eisenhute1 ,krnzet er des ,stuhles ,stollen4 ,zeichnet dann mit einer ,rute ,in den ,mehltau1 auf dem ,boden1 ,seinem ,gast zum bsen ,grue ,schnell ein magisches ,willkommen4 ,aber mitten in der ,stube ,brennt an einem ,totenkopfe1 ,der in grner ,urne ruht1 ,eine zauberische ,lohe4 ,eine se ,laube duftend1 ,von des ,mondes ,strahl durchflochten1 ,scheint des ,turmes ruge ,stube1 ,als die ,rosenflamme lodert4 ,und die ,flamme scheint ein ,brunnen1 ,funkelnd in des ,mondes ,wonne1 ,wunderse ,trume murmelnd ,durch den ,duft wollstger ,rosen4 ,und es pocht4 ,herein zur ,stube ,tritt der ,famulus ,apones1 ,moles1 seufzend ob dem ,buche1 ,das er anschleppt auf dem ,kopfe4 ,du allein6 ,elender ,bube6 ,flucht entgegen ihm ,apone1 ,prahler6 ist dir nicht gelungen1 ,was du frech mir zugeschworen8 ,wo ist sie1 die heilge ,jungfer8 ,hat ein andrer sie gewonnen8 -- ,meister1 schone deine ,zunge6 ,spricht und lacht der schlaue ,moles4 ,du sitzt hier im ,mondschein munkelnd ,bei wollstger ,brunnen ,wonne1 ,eine andere ,laube funkelnd ,war um mich und andre ,bronnen6 ,trug ich gleich die se ,jungfer1 ,sprach sie doch unselge ,worte2 ,ihr half eine andre ,jungfer1 ,der ich nicht bin mchtig worden4 ,auch sprang von des ,hauses ,kuppel ,auf mich ein der ,meliore1 ,und des ,feuers wilde ,zungen ,leckten mich bis auf den ,knochen4 ,aber dummer als das ,dummste ,war der ,weihewasserbronnen1 ,den ein ,mnch -- im ,hllenpfuhle ,durst er -- auf mich ausgegossen4 ,meister1 ,meister1 trotz der ,gluten1 ,trotz dem scharfen ,weihebronnen ,schwr ich1 nimmer will ich ruhen1 ,bis ,biondette uns geworden6 ,ach1 wer dieses ,leibes ,wunder ,einmal trug in seinen ,pfoten1 ,wer den ,druck des sen ,busens ,fhlte und den ,duft des ,odems -- ,disteln sind mir alle ,blumen1 ,seit mir nah des ,mundes ,rose2 ,der ,kometen ,haar gleicht ,ruten ,vor der ,goldflut ihrer ,locken4 ,und der ,brste ,dioskuren1 ,aus der ,leda ,ei geboren1 ,durstig wie des ,schwanes ,busen1 ,da er taumelte in ,wonne4 ,unter ihrer ,brauen ,runde ,lag der ,venus ,stern verschlossen1 ,wie in ,wolkenbetten schlummern ,liebestrunkne ,nebelsonnen4 ,und der ,flammen durstge ,zungen ,konnten nicht die ,luft austrocknen1 ,die1 als ich sie trug1 im ,blute ,mir ein ser ,quell ergossen4 ,welche ,hlle kann verdunkeln ,dieses ,himmels ,wollustsonne8 ,ja1 die ,snde hat ,minuten1 ,wert des ,lichtes ewge ,kronen6 -- ,schweige1 du berauschter ,bube6 ,spricht ,apone nun im ,zorne -- ,soll mich in der ,zauberbude ,trsten dein verdorbner ,odem8 ,ich glaub1 von dem schweren ,buche ,wardst du toll in deinem ,kopfe2 ,bringst du mir vielleicht vom ,juden ,dieses ,buch zum schlechten ,troste8 -- ,meister1 ,meister1 wollt nicht fluchen1 ,denn von aller ,liebeswonne ,und von aller ,schnheit ,wunder ,wird dies ,buch nicht aufgewogen6 ,bringe mir ,biondetten ruhend ,in dem ,schoe ser ,moose1 ,singend1 von ,gewrzen duftend1 ,wie das ,lied des ,salomone -- ,nicht kauf ich sie mit dem ,buche6 ,vor ihm seien die ,kleinode1 ,die in ,licht und ,dunkel ruhen1 ,eine taube ,nu gescholten6 ,ein ,geschenk mit diesem ,buche ,mach ich dir1 wenn du gelobest1 ,mir zu stellen diese ,stunde1 ,ja jetzt gleich1 die ,horoskope4 ,mir gab's meine selge ,mutter1 ,die drum einen ,mnch ermordet4 ,der es in dem ,sarg gefunden ,eines zauberischen ,mohren1 ,der von einem alten ,juden ,es getauscht um heilge ,brote ,wahren ,leibs und wahren ,blutes1 ,die er vom ,altar gestohlen4 ,und der ,jude1 einen ,hunnen ,hat er um das ,buch betrogen1 ,der von einem ,arzt beim ,sturme ,von ,cracovia es erobert4 ,und der ,arzt kam zu dem ,buche ,durch die ,erbschaft eines ,kopten1 ,dessen ,stamm durch manch ,jahrhundert ,es erhielt1 ,gott wei wie1 woher6 ,doch da ber ,adams ,schulter ,einsten an dem dritten ,morgen ,es ein ,engel abschrieb munter1 ,stehet auf dem letzten ,bogen4 -- ,wie kam ,adam zu dem ,buche8 -- ,wisse1 wann des ,himmels ,sonne ,und die ,sterne gehn zur ,schule1 ,ist dies ,bchlein in der ,mode4 ,da der ,herr die ,welt erfunden1 ,war die ,welt von wenig ,worte2 ,alles war sehr kurz gebunden1 ,auf die lange ,bank geschoben4 ,des ,vokals belebend ,wunder1 ,ehgeheimnis der ,diphthonge1 ,und der ,konsonanten ,hunger ,lernt er draus zu ,worten kochen4 ,in dem ,a den ,schall zu suchen1 ,in dem ,e der ,rede ,wonne1 ,in dem ,i der ,stimme ,wurzel1 ,in dem ,o des ,tones ,odem1 ,in dem ,u des ,mutes ,fluchen1 ,hat er aus dem ,buch geholet1 ,als im ,h des ,hauches ,wunder ,gottes ,geist in ihm gegossen4 ,auch das groe ,vaterunser ,und der ,herr ,gott wir dich loben ,findst du drin in grobem ,drucke1 ,wie es beten ,mond und ,sonne4 ,und manch ,rtsel von der ,tugend ,und vom ,fiat1 fein verschoben2 ,die ,auflsung stehet unten ,in verkehrt gedruckten ,noten4 ,fabeln mischen sich mit drunter1 ,wie die ,tiere sich besprochen1 ,wie der ,adam sich verwundert1 ,da die ,eva kam in ,wochen1 ,da sie trug ein gro ,gelsten ,nach auslndschem ,himmelsobste1 ,wie die ,schlange sie entbunden1 ,und wie sie moralisch worden4 ,unterhaltung und auch ,nutzen ,sind verbunden hier gar vornhem1 ,denn du findest angebunden ,kunstrezepten aller ,sorten3 ,frberkuppen1 ,tintenpulver1 ,surrogate fr die ,toten1 ,restaurantia fr die ,tugend1 ,manch ,rezept zu ,religionen4 ,freier ,wille ist des ,buches ,hhrer ,titel in zwei ,worten1 ,gottes ,wille heit's im ,grunde1 ,seit die ,freiheit ging verloren4 ,und ,notwendigkeit am ,schlusse ,heit es auch mit anderen ,worten1 ,not ist hier die wahre ,wurzel1 ,und das ,wenden wird verboten4 ,gott sprach zu den ,menschen3 ,surge1 ,eheu1 eheu ,christofore1 ,nam ad scholam tempus nunc est6 ,und weckt ihn mit seinem ,odem4 ,und vom ,himmel kam herunter ,diese ,a-,b-,c-,methode1 ,und die neugeschaffne ,jugend ,ist daraus zum ,doktor worden4 ,aber schwer sind die ,geburten1 ,ntig sind die ,rotationen1 ,und fatal ist das ,versuchen1 ,seit das ,weib den ,tod geboren4 ,und du lernst aus diesem ,buche1 ,wie der ,kaiserschnitt zu ordnen1 ,da lebendig bleibt die ,mutter ,und das ,kind auch sei gewonnen6 ,denn wie alle ihre ,wunder ,in den ersten ,schriftleinsbogen ,die ,gelehrten gern hermustern1 ,so ging's hier auch den ,autoren4 ,und weil ,adam bei dem ,buche ,sich den ,kopf zu sehr gebrochen1 ,fragte ,eva1 ,rat sich suchend1 ,andere ,kommentatoren4 ,was im ,stile oben dunkel1 ,hellen auf die untern ,noten2 ber oben1 ber unten ,schrieb am ,rand ein ,geist die ,glosse4 ,schweig1 es ist genug2 verstumme6 ,spricht zu ,moles nun ,apone1 ,ich wei nicht1 ob du den ,dummen ,spielest oder ob du spottest6 ,hatt ich das in dir gesuchet8 ,redest du mir ,kinderpossen1 ,oder bist du ein ,verruchter1 ,der mich hhnisch denkt zu foppen8 ,hat ein ,arzt dies ,buch beim ,sturme ,von ,krakovia verloren1 ,und hie ,amber ,herr des ,buches8 ,rede1 sage es unverhohlen8 -- ,amber1 ja1 so steht im ,buche1 ,und er war ein thiope4 -- ,hei6 so ist ein ,schatz gefunden6 ,spricht in ,freuden jetzt ,apone1 ,gib es her6 -- ,nein6 spricht der ,bube1 ,stelle mir die ,horoskope1 ,jetzt1 sogleich1 in fnf ,minuten1 ,und dir geb ich's1 wie gelobet6 ,und ,apone fragt mit ,murren3 ,wann bist du geboren1 ,moles1 ,sag das ,jahr1 den ,tag1 die ,stunde1 ,und ich stell die ,horoskope4 -- ,meister1 meine letzte ,mutter ,hat mich dieses ,mal geboren ,in dem ,jahre ,siebenhundert1 ,am ,geburtstag des ,herodes1 ,in der lustgen roten ,stunde1 ,da die ,kindlein man gemordet4 ,sie hat selbst es in dem ,buche ,angemerkt mit kurzen ,worten4 ,apo merkt sich diese ,punkte1 ,hat der ,kreise viel gezogen ,und geschrieben viele ,nummern ,an dem ,boden mit der ,kohle1 ,und hierauf die ganzen ,summen ,von den halben abgezogen1 ,dann sich ernstlich drob verwundert1 ,als er fand die ,horoskope4 ,du bist heut im ,jahr der ,stufen1 ,sprach er1 hte dich vor ,rosen6 ,du bist heut in diesen ,stunden ,von ,gefahren schwer bedrohet6 ,hte dich1 denn ob dir runden ,die ,gestirn recht im ,zorne1 ,einge ,stellen bleiben dunkel1 ,die vom ,feuer und vom ,tode4 ,denn dein ,schicksal ist verbunden ,mit unzhligen ,legionen1 ,unbekannt ist eure ,mutter1 ,um ,betrug wirst du betrogen ,und wirst sein von groen ,nutzen ,einem hohen ,philosophen1 ,und dies ist schon mit dem ,funde ,deines ,buches eingetroffen4 ,aber dunkler wird's und dunkler1 ,denn ich sehe die drei ,rosen1 ,die zu einem starken ,bunde ,gegen dich sich fest verschworen4 ,hte dich vor einem ,brunnen1 ,wo die ,kinder drinnen wohnen1 ,denn du teilest diese ,punkte ,mit dem ,tage des ,herodes4 ,und in manchen ,konjunkturen ,stehen meine eignen ,pole ,mit den deinigen verbunden1 ,denn mir drohen auch die ,rosen4 ,durch dich1 was mich gar sehr wundert1 ,wird entstehen einst ein ,kloster1 ,und die bse ,rosenblume ,wchst im ,garten dieses ,klosters4 ,einem ungeheuern ,sturze ,bist du auch noch unterworfen2 ,jetzt wird's klarer3 ,deine ,stunde ,wird dir mit dem ,feuer kommen4 ,und nun greift er nach dem ,buches4 ,nimm es hin6 sprach lachend ,moles1 ,du weissagst mir wenig ,gutes1 ,mein ,geschick ist nicht zu loben4 ,aber an dem ,turme unten ,schallet heftig nun die ,glocke1 ,und da ,apo schaut hinunter1 ,sieht er seiner ,schler ,horde4 ,was nur mag zu dieser ,stunde ,dieser ,tro von mir doch wollen8 ,und er ffnet mit dem ,zuge ,schnell des ,turme kleine ,pforte1 ,lschet in der grnen ,urne ,schnell das ,licht des ,totenkopfes1 ,und es gleicht die schwarze ,stube ,einem alten dunkeln ,boden4 ,da die ,schler auf den ,stufen ,seiner ,tre nher kommen1 ,spricht3 ,o ,meister1 la mich suchen ,einen ,winkel6 zu ihm ,moles4 ,weil in diesen bsen ,stunden1 ,wie du sprachst1 ,gefahr mir drohet2 ,da die ,schler dich besuchen1 ,macht mich ngstlich und betroffen4 ,apo spricht3 ,hier hinterm ,stuhle ,bist du gnzlich wohl verborgen2 ,ich verhng dich mit dem ,tuche1 ,das ihn rings bedeckt zum ,boden4 ,und es ffnet sich die ,stube4 ,apo sitzt wie auf dem ,throne1 ,und in eine halbe ,runde ,sich die ,schler um ihn ordnen4 ,einer tritt dann mit der ,urne ,vor ihn1 spricht3 ,o ,herr1 des ,moles ,asche in der ,urne ruhet6 ,er starb eines seltnen ,todes4 ,ja sein ,tod war recht ein ,wunder1 ,denn die ,sngrin retten wollend1 ,strzten zu ihm alle ,gluten1 ,brannten ihn vor uns zu ,kohlen6 ,und wie auch des ,wasser ,fluten ,rings wir auf ihn niedergossen1 ,brannt er bis zum letzten ,funken1 ,und es blieb auch nicht ein ,knochen6 ,da ein ,mnch geweihten ,brunnen ,zu ihm sprengte ein'ge ,tropfen1 ,ward er ,asche2 in der ,urne ,haben wir sie aufgehoben4 ,herr verzeih1 da wir zur ,stunde ,uns hieher zu dir erhoben1 ,denn wir kommen hoch verwundert ,zu dir1 und entsetzt1 erschrocken6 ,apo hret ihre ,kunde1 ,und ihm stockt fast der ,odem2 ngstlich spricht er3 ,deine ,zunge1 ,schler1 hat sie nicht gelogen8 ,alle sprechen in der ,runde3 ,meister1 es ist nicht gelogen1 ,denn es sah's die ganze ,schule1 ,und es sahens alle ,ordnen4 ,und es schrieen alle3 ,wunder6 ,die gelschet in der ,oper1 ,da sie unsern teuern ,bruder ,sahn zu ,asche niederlohern6 -- ,so enthllet mir die ,urne6 ,sprach ,apone tief erschrocken1 ,da ich ,ehre an ihm tue1 ,denn ich war ihm stets gewogen4 ,lngst wut ich1 da dieser ,stunden ,groe ,nten ihn bedrohten2 ,seht3 ,hier mit dem schwarzen ,rue ,stellt ich seine ,horoskope4 ,er war eine der ,naturen1 ,die im ,zentrum aller ,sonnen ,feuer tragen in dem ,blute1 ,das sich in sich selbst vertrocknet4 ,seine ,asche untersuchen ,wollen wir am nchsten ,morgen1 ,da er uns belehrend1 nutze1 ,auch noch hilfreich in dem ,tode6 ,da enthllten von dem ,tuche ,sie die ,urne2 eine ,wolke ,scho heraus1 ganz dick und dunkel1 ,die rings durch die ,stube rollte4 ,sie drang auf mit solchem ,schwunge1 ,da der ,schler strzt zu ,boden1 ,und die ,treppentre suchend ,alle bernander stoen4 ,wunderliche ,zerrfiguren ,bildete die wilde ,wolke1 ,flog dann summend1 eine ,hummel1 ,in den schwarzen ,bart ,apones4 ,da er sie zu jagen suchte1 ,wuchs sie1 ihm zu groem ,zorne1 ,aus dem ,bart als ,bart herunter ,und flocht sich zu einem ,zopfe4 ,apo fngt nun an zu fluchen1 ,und ein hohles ,lachen kollert ,um ihn her4 ,nichts mehr zu suchen ,hatten die ,studenten oben4 ,und die ,treppe schier kopfunter ,schossen sie hinab von oben1 ,ihre ,seelen auch mitunter ,diesem1 jenem angelobend4 ,apo glaubt in falschem ,mute1 ,da sie seiner spotten wollten1 ,und strzt nach mit seiner ,rute ,auf die armen jungen ,toren1 ,bis in seinem ,bart verschlungen ,er hinabzustrzen drohte2 ,denn er stie mit einem ,fue ,auf dem ,weihbrunnkessel oben1 ,der hellklingend auf den ,stufen ,widerspringend niederrollet ,und der fliehenden ,schuljugend ,wie ein bser ,donner folgte4 ,hei6 wie hat ein muntres ,fluchen ,da der zornge ,mann erhoben6 ,aufwrts tappend nach der ,stube ,ward er an dem ,bart gezogen4 ,da er eintrag in die ,kuppel1 ,war der ,bart dem ,zug gefolget ,und fiel vor ihm in der ,stube ,schwarz als ,asche auf den ,boden4 ,apo reit das ,tuch vom ,stuhle1 ,aber statt des ,schelmen ,moles ,sieht er dort nur seinen ,pudel ,sitzend auf den ,hinterpfoten4 ,dieser ,anblick macht ihn stutzen1 ,und es ging sein ,zorn verloren2 ,vor der berraschung ,wunder ,war er innerlich erschrocken4 ,er erkannte in dem ,hunde ,und in seinem ,schler ,moles1 ,was er nimmermehr vermutet1 ,einen heimlichen ,dmonen4 ,und sprach nun mit kalter ,ruhe3 ,bist du solchen ,schrot und ,kornes1 ,soll dir alles auch zugute1 ,wie du mir's geboten1 kommen6 ,greifet dann nach einem ,buche ,und nach einer ,glasesglocke1 ,die bezeichnet mit ,figuren ,und beschrieben rings mit ,formeln4 ,und mit seines ,fingers ,drucke ,tne aus der ,glocke lockt er1 ,die dem wundersamen ,pudel ,peinlich schallten in den ,ohren4 ,mit dem ,winseln eines ,hundes ,schrie3 ,erbarmen6 laut der ,moles4 ,la mich nicht so schwer verschulden1 ,da ich scherzhaft bin geworden6 ,doch zu qulen ihn nicht ruhet ,apo mit dem ,ton der ,glocke1 ,bis der ,geist zu allem ,guten ,sich ihm hoch und tief verschworen4 ,sprich1 in welcherlei ,figuren ,soll ich knftig bei dir wohnen8 ,fragt er1 da ich in den ,gluten ,starb1 nach deinem ,horoskope4 ,apo sprach3 ,du bleibst mein ,pudel2 ,aber soll ich deiner schonen1 ,so erklr die dunklen ,punkte ,gleich jetzt deines ,horoskopes4 ,wer war deine erste ,mutter8 ,wer hat dich zuletzt geboren8 ,wie steht es mit jenem ,buche8 ,was bedeut der ,ha der ,rosen8 ,was hast du mit einem ,brunnen1 ,welchen ,kinder klein bewohnen8 ,nun spricht aus dem ,hundeknurren ,zu dem ,herrn der schlaue ,moles3 ,ich wei nichts von jenem ,brunnen ,und auch nichts von jenen ,rosen1 ,sie sind mir wie dir so dunkel1 ,auch die ,stiftung jenes ,klosters4 ,denn es gibt gar manche ,wunder1 ,die mir ewig sind verschlossen3 ,aber ganz auf andre ,spuren ,hab ich suchend mich geworfen6 ,wenn ,biondetten du errungen1 ,wenn gettet du ,meliore1 ,wenn ohn ,abendmahls ,genusse ,starb das ,weib des ,jacopone1 ,wenn verzweifelt1 ohne ,bue1 ,starb der ,fackelgieer ,kosme1 ,und wenn strzt in schwere ,schulden ,seine jungfruliche ,tochter1 ,und in ,raserei zugrunde ,geht der ,bruder ,jacopones1 ,pietro1 der die schnen ,blumen ,ziehet vor dem rmschen ,tore3 ,dann magst du und ich in ,ruhe ,ewig hausen vor den ,rosen ,und dem ,kinde jenes ,brunnens ,und vor jenem neuen ,kloster6 ,aber willst du meine ,mutter ,kennen1 lies die ersten ,bogen ,des dir hochgepriesnen ,buches ,von dem ,weib des ,erdensohnes6 ,also sprach der ,geist4 ,zum ,buche ,sitzt begierig nun ,apone1 ,ihm zu ,fen liegt der ,pudel ,augenfunkelnd an dem ,boden4 ,doch die ,lettern dieses ,buches ,sind ihm unbekannte ,formen1 ,und erzrnt der ,meister fluchet1 ,moles mit den ,fen stoend4 ,was soll mir der welsche ,plunder8 ,wahrlich1 diese ,schrift ist toller1 ,als im ,schnee die krausen ,spuren ,hungrig scharrnder ,hhnerpfoten6 ,zu ihm schwnzelnd spricht der ,pudel3 ,meister1 diesen ,fall ich lobe4 ,lang ging ich zu deiner ,schule1 ,nun kannst du zu meiner kommen4 ,ich will dir zur rechten ,stunde ,bald ein paar ,tinkturen kochen1 ,und hast du davon getrunken1 ,liest du alle ,hhnerpfoten6 ,und dann geb ich dir in kurzem ,auch die rechte ,lesmethode1 ,wie von oben du nach unten1 ,und von unten liest nach oben4 ,denn das ist des ,buches ,wunder1 ,trotz dem ,werk der ,philosophen3 ,du magst lesen drber1 drunter1 ,immer gleich bleibt dir geholfen4 ,weil auf ,schlssen es beruhet1 ,die von hinten aus nach vornen ,was nach oben1 was nach unten ,ward verknpfet1 schnell entknoten4 ,konsequenz allein ist ,tugend1 ,und das ,ding verkehrt genommen1 ,was man kann1 weil es gerundet1 ,kann das ,laster selbst uns frommen4 ,hast du ,kraft dazu gefunden1 ,magst du immer unverhohlen ,schwimmen gen den ,strom des ,flusses1 ,streichen gen des ,wuchs die ,borsten4 ,so findst du der ,freiheit ,wurzel1 ,dringst vom ,abgrund du nach oben2 ,allen ,zwang hat berwunden1 ,wer entwurzelt das ,verbotne6 -- ,schweig mit der ,moral der ,hunde6 ,sprach beschmet nun ,apone1 ,sage her des ersten ,buches ,inhalt6 -- ,und zu ihm spricht ,moles3 ,du liest in dem ersten ,buche1 ,wie unendlich war ergossen ,or ,hansoph ohne ,dunkel1 ,ein unendlich ,leuchten ,gottes4 ,wie dem ,lichte ist entsprungen1 ,sich rckziehend durch das ,wollen1 ,dunkler ,raum im ,mittelpunkte1 ,worin ward die ,welt geboren4 ,wie sich in des ,rckzugs ,spuren ,kreisend dann das ,licht ergossen1 ,mannigfach des ,raumes ,dunkel ,licht erringend hat umschlossen4 ,und wie1 alles durchfiguret1 ,adam ,kadmon war geboren1 ,aus sich selbsten ausnaturend ,die zehn ,krfte ,sephirote4 ,wie vier ,welte sind entsprungen1 ,da lebendig war das ,wollen3 ,asia1 ,briat1 ,aziluthe ,und ,jezirah1 ,antlitz ,gottes4 ,die ,jezirah ist durchdrungen ,von zehn hohen ,engelchoren1 ,in astralschen ,leiber funkelnd ,sind sie alle schon personet4 ,die ,asia ist die untre1 ,materialisch schon geformet1 ,drin die bsen ,geister wurzeln1 ,die in ,gottes ,zorn geboren4 ,sie ist aus dem ,streit entsprungen1 ,als das ,ebenbildnis ,gottes1 ,adam ,kadmon1 zu bewundern ,gott die ,engel aufgefordert4 ,luzifer ist aufgedrungen ,und hat da im ersten ,stolze ,adam ,kadmon ausgerufen1 ,nicht als ,bild1 nein als den ,gott selbst4 ,denn als ,gott sich ausfiguret ,in der ,kraft des ewgen ,wollens1 ,wollte ,luzifer naturet1 ber ihm als ,herr nun thronen4 ,aber aus dem ,licht ins ,dunkel ,ward er da hinabgestoen2 ,so entstand die ,schwere unten1 ,so ward untre ,welt geformet4 ,die nun materialisch rundet ,als die ,erde1 ,mond und ,sonne1 ,aber doch in ihrem ,schwunge ,ist der obern unterworfen4 ,und so sind in ,gott entsprungen1 ,aber doch in ihrem ,wollen ,widerstreitend scharf zwei ,punkte3 ,ewges ,licht und ewges ,dunkel4 ,wer nun in der ,tiefe suchet1 ,wo die starken ,geister wohnen1 ,der wird stark in ihrem ,bunde2 ,jeder ist dem ,geist willkommen4 ,selig aber sind die ,dummen1 ,sie gehn auf im ,schoe ,gottes1 ,wissen nicht das was sie tuen2 ,hast du ,lust dazu1 ,apone8 ,geile blutig dir den ,buckel1 ,schlafe auf dem harten ,boden1 ,k kein ,weib und bet hungre1 ,gehe stolz einher im ,spotte6 ,und vor allem sei ein ,kluger1 ,whlst du in den ,religionen ,unter ,heiden1 ,christen1 ,juden1 ,da du triffst die rechte ,pforte6 ,oder willst du im ,abgrunde ,mit dem hohen ,geiste wohnen8 ,willst du leuchten in dem ,dunkel ,vor den andern ,philosophen8 ,jauchze dann in ewger ,jugend1 ,pltschre in des ,lebens ,wogen1 ,da dich heben ,wollustfluten bers ,tor des ewgen ,todes6 ,denn das ist das hohe ,wunder ,und der ,teufelsquell des ,trostes1 ,da wir nimmer gehen unter1 ,weil wir streben nur nach oben6 ,wir allein sind fest gefuet1 ,sind es durch ,erkenntnis worden ,von dem ,bsen und dem ,guten2 ,strzen knnen die von oben1 ,steigen knnen die von unten6 -- ,also sprach der schlaue ,moles1 ,und begann von seiner ,mutter ,die ,geschichte dann1 wie folget4 9999 ,romanze ,x3 ,schpfungsgeschichte des ,moles ,als das ,licht sich hat entzweiet1 ,stieg was leicht und sank was schwer1 ,und das ,eine war gezweiet ,zwischen ,gott und ,luzifer4 ,luzifer1 dem stolzen ,geiste1 ,diente nun der feste ,kern1 ,und was unterridisch kreiste1 ,nannte ihn den mchtgen ,herrn1 ,der von unten aufwrts greifet ,und mit ,wonne und mit ,schmerz ,was unsicher oben schweifet ,niederreit ans erzne ,herz4 ,und der ,oberflche ,zweifel ,stehet an der ,scheide ,weg1 ,und das eben ist der ,teufel1 ,da so eben ist sein ,weg4 ,aber nieder sah mit ,neide ,gott zum festen ,erdenstern1 ,und er wollte1 da sie beide ,anteil htten an dem ,kern4 ,wollte1 da als ,friedensgeisel ,einer zwischen beiden geh1 ,und1 des groen ,knstlers ,meiel ,lobend1 an der ,sonne steh2 ,der1 den ,geist der ,erde preisend1 ,hafte an dem ,grunde schwer1 ,mit der ,stirne aufwrts weisend1 ,mit dem ,leibe irdisch wr4 ,und der ,herr sprach3 ,nieder reise ,zu der ,erde1 ,gabriel1 ,bring in ihre sieben ,kreise ,des ,allmchtigen ,befehl1 ,da sie dir des ,staubes reiche ,aus den sieben ,tiefen schnell1 ,da ein ,bildnis1 das mir gleiche1 ,ich ihr draus zum ,herren stell4 ,als der ,seraph niedersteigend ,zu der irdschen ,feste schwebt1 ,lag die ,erde einsam schweigend1 ,von der ,geister ,puls durchbebt4 ,wo des ,engels ,flug ausgreifet1 ,spaltet sich das ,firmament1 ,und aus seinen ,ufern schweifet ,bang das nasse ,element4 ,und es dreht sich das ,eisen ,schmerzlich in der ,erde ,herz1 ,da die ,quellen los sich reien ,aus der ,tiefe himmelwrts4 ,auf den ,fittichen gebreitet ,steht der ,seraph vor dem ,kern3 ,erde1 dir ist ,heil bereitet ,durch den ,willen deines ,herrn6 ,sei gegrt1 ,gebenedeite6 ,denn mit dir will sein der ,herr1 ,und aus deinem ,eingeweide ,soll erstehen dir der ,herr4 ,und die ,frucht aus deinem ,leibe ,soll dem ,herren hnlich sehn2 ,da dir ,gottes ,liebe bleibe1 ,soll sein ,bild aus dir erstehn4 ,drum aus deinen sieben ,reisen1 ,von der ,rinde bis zum ,kern1 ,la mich eine ,handvoll greifen2 ,also ist der ,will des ,herrn6 ,vor des ,engels lautem ,schreie ,widertnt der ,erde ,erz1 ,und mit einem tiefen ,schreie ,tnet auf aus ihr das ,herz3 ,gabriel6 zum ,herrn ich schreie1 ,tief in innrer ,angst erbebt1 ,da er mir den ,wunsch verzeihe1 ,da ich bleibe unbelebt4 ,da ich jungfrulich im ,scheine ,seines ,lichtes freudig steh1 ,nimmer um den ,menschen weine1 ,nicht in ,snde untergeh4 ,jetzo bin vor ,gott ich reine2 ,soll ein ,herr aus mir erstehn1 ,wie soll bleiben er der meine1 ,wenn er in das ,licht gesehn8 ,und den ,seraph hat das ,weinen ,der ,jungfrulichen bewegt1 ,zu des ewgen ,lichtes ,scheinen ,ihn der ,flgel wieder trgt4 ,und wo er im ,flug verweilet ,in der weiten ,himmelshh1 ,geht die ,sonne1 da er eilet1 ,auf1 da sie die ,erde seh4 ,und er sprach3 ,o ,herr1 verzeihe6 ,mich durchdrang ihr rhrend ,flehn2 ,ihre ,bitte1 ,herr1 verleihe1 ,la in ,reinheit sie bestehn6 ,doch der ,herr sprach3 ,will im ,scheine ,meiner ,sonnen keusch sie gehn1 ,will sie bleiben immer reine1 ,eh ihr auf die ,augen gehn8 ,sie liegt in des ,traumes ,zweifel1 ,wenn mein ,bild nicht auf ihr lebt2 ,aus ihr schreiet nur der ,teufel1 ,wenn sie zierend widerstrebt4 ,und der ,herr sprach3 ,niedersteige ,zu der ,zchtgen1 ,michael6 ,da sie dir des ,staubes reiche1 ,nach des ,ewigen ,befehl6 ,als der ,seraph sie umkreisend ,sieht im ,mittagsglanze stehen ,und1 des ,herren ,milde preisend1 ,sich im ,sonnenstrahl ergehn1 ,rhret ihn1 den gttlich ,freien1 ,der nicht kannte irdisch ,weh1 ,ihr metallisch heies ,schreien1 ,da ihr hart ,gewalt gescheh4 ,und er blieb1 zur ,hhe eilend ,bittend vor dem ,ewgen stehn1 ,herr6 sprach er1 hr ,gnad erteilend ,schonend an der ,erde ,flehn6 ,ich hab sie im ,sonnenkleide ,also schuldlos schlummern sehn1 ,aller ,trnen ,augenweide ,unter meines ,fittichs ,wehn4 ,als ich meine ,flge breitend ,sie mit meinem ,flug erweckt1 ,ihre ,schmerzen tief mitleidend1 ,hat mich ihr ,geschrei erschreckt6 ,und der ,ewge sprach3 ,so steige ,zu der ,jungfrau1 ,raphael1 ,da sie dir des ,staubes reiche1 ,bringe ihr des ,herrn ,befehl6 ,und der ,seraph niederschweifet berm blauen ,wogenmeer1 ,und die ,erde lag umreifet ,von dem ,abendglanz umher4 ,in dem roten ,sonnenscheine ,war sie so in ,trauer schn1 ,stille lauschend1 wie sie weine1 ,blieb er auf den ,wogen stehn4 ,und von ihrem heien ,weinen ,wurden seine ,flgel schwer1 ,und er mute mit ihr weinen ,nieder in das dunkle ,meer4 ,da er in die ,wogen weinet1 ,da erbitterte das ,meer1 ,und ihr ,herz in ,schmerz versteinet ,flo in salzgen ,quellen her4 ,und der ,engel wollte weichen1 ,da die ,sonne stieg zur ,see1 ,und er stellt zum ,friedenszeichen ,ihr den ,mond in blauer ,hh4 ,da er zu dem ,licht aufreisend ,durch das hohe ,himmelsfeld1 ,rollen seine ,trnen kreisend ,um die ,erd das ,sternenzelt4 ,und der ,herr sprach3 ,niedersteige ,zu der ,erde1 ,azrael6 ,da sie dir des ,staubes reiche1 ,bringe ihr des ,herrn ,befehl6 ,und der ,seraph weit ausbreitet ,er die ,flgel um sich her1 ,da der ,schatten mit ihm schreitet ,und die ,nacht so tief und schwer4 ,ihn soll nicht ihr ,schmerz ergreifen1 ,er will sie nicht trauern sehn1 ,und vor ihm an ihren ,reifen ,mond und ,sonne untergehn4 ,von der neuen ,lichter ,scheine ,die ,geblendeten vergehn1 ,als sie freudg und alleine ,in ihr eigenes ,herz gesehn1 ,und fand allerlei ,gebeine1 ,die das ,licht in ihr erregt1 ,fand in sich die edlen ,steine ,dunkel schimmernd ausgelegt4 ,und traumwandelnd sie beschleichet ,nun der schlaue ,azrael1 ,und die ,trumerin sie reichet ,sieben ,staube dem ,gesell4 ,da er zu dem ,ewgen steiget1 ,lie er sie im ,schlafe stehn1 ,der der ,erde hat gezeiget1 ,da sie msse untergehn4 ,da den ,staub dem ,herrn er reichet1 ,spricht der ,ewge3 ,azrael6 ,wer das ,leben so beschleichet ,so vollbringet den ,befehl1 ,der soll alle ,seelen leiten ,zu dem ,himmel1 zu der ,hll1 ,die sich von dem ,leben scheiden1 ,todesengel ,azrael6 ,und die ,erden schrfer scheidend ,lie des ,meisters ,will entstehn1 ,tiere immer hher schreitend ,kriechen1 schwimmen1 fliegen1 gehn4 ,und die sieben ,erden einet ,er zum ,menschen noch zuletzt2 ,der da lachet und auch weinet ,war zum ,erdherrn eingesetzt4 ,ihn haucht an der ,herr der ,geister1 ,hat ihm einen ,geist geschenkt1 ,da er hnlich sei dem ,meister1 ,irdisch lebend gttlich denkt4 ,von der ,erd zum ,sternenkreise ,reicht er1 wenn er aufgestellt2 ,sonnen gleich zu ,gottes ,preise ,war das ,antlitz ihm erhellt4 ,ruhend ihm die ,stirne reichte1 ,wo die ,sonne aufersteht2 ,ruhend ihm die ,ferse reichte1 ,wo die ,sonne untergeht4 ,und die ,tiere und die ,geister ,blieben betend vor ihm stehn1 ,glaubten ihn den ewgen ,meister1 ,so war herrlich er und schn6 ,doch da sie ihm nher schreiten1 ,haben sie ihn erst erkennt1 ,da er schrie3 ,die ,herrlichkeiten ,gottes sind ohn ,zahl und ,end6 ,aber ,gott sah ihn mit ,neide1 ,wollte ihn verkleinern gern1 ,auf da knftig unterscheide ,man den ,diener von dem ,herrn4 ,lie vom ,schlafe ihn beschleichen1 ,den erfunden ,azrael1 ,zu ihm1 zu den irdschen ,reichen ,stieg er1 da er ihn bestehl4 ,machte um viel ,ellen kleiner ,und beraubt sein eigen ,werk1 ,streute um ihn her die ,beiner1 ,da er seine ,herrschaft merk4 ,und da ,adam war alleine1 ,sah die ,tiere paarweis gehn1 ,wollt der ,herr1 da er nicht weine1 ,ihm nach einem ,weibe sehn4 ,und er rief3 ,hernieder steige in die ,tiefe1 ,azrael6 ,da sie dir des ,staubes reiche1 ,bringe ihr des ,herrn ,befehl6 ,aber alle sieben ,kreise ,waren durch und durch belebt1 ,da den ,staub er zu sich reie1 ,harten ,kampf der ,geist erhebt4 ,als er in der ,nacht ausgreifet1 ,griff er in ein ,pfauennest1 ,und den ,vogel hochgeschweifet ,steckt im ,wolkengurt er fest4 ,weiter fassend zu ihm schleichet ,eine ,katze augenhell1 ,funken sprhen1 wenn er's streichet1 ,aus dem glatten ,schmeichelfell4 ,aus der ,wurzel sodann reit er ,belladonna ,azrael1 ,und ,fnffingerkraut2 der ,meister ,wird schon wissen1 was ihm fehl4 ,eine ,purpurschnecke reichet ,ihm sodann das weite ,meer1 ,und aus seiner ,hhle steiget ,basiliskus zu ihm her4 ,und mit diesen ,sechsen einet ,er den ,knig1 der sich hebt1 ,und in roter ,schminke scheinet1 ,wenn ,merkur bei ,sulphur lebt4 ,diese bse ,sieben reichet ,klug dem ,engel ,luzifer1 ,der vor ihm im ,dunkel schleichet1 ,als wenn er die ,erde wr4 ,diese ,sieben formt zum ,leibe ,nun der ,herr1 die sonst getrennt1 ,gibt dem ,adam sie zum ,weibe2 ,lilith war das ,weib genennt4 ,adam6 ,adam6 du mut leiden1 ,dir ist bs ein ,weib gesellt6 ,wer mag dich von ,lilith scheiden1 ,die vom ,herrn dir ward bestellt8 ,schreiend1 widergellend1 keifend ,eifert sie und widerbellt1 ,mit den tausend ,augen schweifend1 ,die der ,pfauenschweif enthlt4 ,und da heuchelt sie und schmeichelt ,in dem weichen ,katzenfell1 ,und wenn er betrt sie streichelt ,kratzt und beit sie den ,gesell4 ,nach der ,belladonna weisend ,er sie etwas giftig nennt1 ,bald auf seinen ,wangen beiend ,das ,fnffingerkraut entbrennt4 ,purpur und ,zinnober weiset1 ,wie es mit der ,wahrheit steht1 ,wenn der ,basiliske gleiend ,aus der falschen ,schminke geht4 ,ewig waren sie entzweiet1 ,sie erkannt ihn nicht als ,herrn1 ,den ,schemhamphorasch laut schreiend ,flog sie in die ,lfte fern4 ,da sprach ,adam3 ,herr der ,geister1 ,lilith floh aus meiner ,welt2 ,sie will nicht1 da ich als ,meister ber sie sei aufgestellt6 ,gott lie nun drei ,engel reisen1 ,die sie fanden berm ,meer2 ,sie zur ,gte hinzuweisen1 ,machte sie den ,engeln schwer4 ,und nichts konnte sie erweichen1 ,da sie zu dem ,adam kehr1 ,und die ,engel1 da sie schweige1 ,drohn zu strzen sie ins ,meer4 ,da schwur sie1 zur ,qual alleine ,sei geschaffen sie zur ,welt1 ,zu der eignen ,kindlein ,peine ,sei zum ,leben sie bestellt4 ,und der ,herr sprach3 ,ja1 so bleib es6 ,doch1 um sie zu bndigen1 ,sollen ,kinder ihres ,leibes ,tglich hundert untergehn6 ,und seit diesen ,fluch der ,meister ,lie ergehen fr ein ,recht1 ,sterben tglich hundert ,geister ,aus der ,lilith ,urgeschlecht4 ,um den ,adam zu beschleichen1 ,gott sein ,haupt in ,schlummer senkt1 ,stiehlt die ,rippe ihm1 ein ,zeichen1 ,da der ,mensch denkt und ,gott lenkt4 ,denn er war durch ,schaden weiser1 ,scheute sich vor ,luzifer1 ,und er geht ,werke leiser1 ,will nun keine ,erde mehr4 ,und die ,rippe wird zum ,weibe2 ,heva hat er sie genennt1 ,sie war ,fleisch von ,adams ,leibe1 ,und sie haben sich erkennt4 ,ihre ,locken zu den ,seiten ,flocht und schmckte ihr der ,herr1 ,salbte sie1 und tanzend schreiten ,mute sie zu ,adam her4 ,tausend ,engel1 sie zu preisen1 ,vor dem klaren ,weibe gehn1 ,singend1 spielend sie umkreisen ,rings mit himmlischem ,getn4 ,und es tanzten rings den ,reigen ,sonne1 ,mond und ,sterne fern ,nach der ,engel ,harf und ,geigen ,vor der ,braut des ,erdenherrn4 ,whrend seinen ,segen beiden ,reichet gtig nun der ,herr1 ,zu der ,mahlzeit sie zu leiten ,eilten dann die ,engel her4 ,auf dem ,tisch von ,edelsteine ,da die ,hochzeitsspeisen stehen1 ,schenkend wohlgekhlte ,weine ,engel um die ,tafel gehn4 ,gott zeigt in dem ,paradeise ,einen ,baum1 der hoch aufstrebt1 ,spricht3 ,die ,frucht nehmt nicht zur ,speise1 ,sie ist tdlich6 und entschwebt4 ,da er von der ,erde weichet1 ,von dem ,herren zum ,geschenk ,raphael ein ,buch ihm reichet1 ,da er seiner ,liebe denk4 ,aller ,schpfung ,heimlichkeiten ,in dem ,buch verzeichnet stehn1 ,und die ,engel aller ,seiten ,schleichen1 in das ,buch zu sehn4 ,hinter seinem ,rcken schreibet ,ab das ,buch der ,samael1 ,luzifer ihn dazu treibt1 ,da auch nicht ein ,buchstab fehl4 ,doch zu viel sitzt seinem ,weibe ,bei dem ,buche der ,gesell1 ,und sie schweift zum ,zeitvertreibe ,durch den weiten ,garten schnell4 ,und sie sieht zur ihr herreiten ,auf dem ragenden ,kameel1 ,der sie will zur ,freiheit leiten1 ,stolz den hohen ,samael4 ,wollet mich zum ,baum doch leiten1 ,spricht er1 der im ,garten steht1 ,der verboten ist euch beiden1 ,auf da ihr euch nicht erhht6 ,aus des ,buches ,heimlichkeiten ,hab ich heute eingesehn3 ,wer der ,frchte it1 wird schreiten ,auf zu ,gott1 ja gleich ihm stehn4 ,und gefhret von dem ,weibe ,greift zum ,baume ,samael2 ,da er ungettet bleibe1 ,zeigt er essend ohne ,hehl4 ,und das ,weib zum ,baume greifet2 ,aber wehe6 vor ihr schnell ,zu der ,erde niederschweifet ,todesengel ,azrael4 ,sie gedacht in tiefem ,leide1 ,da sie nicht alleine sterb4 ,sterben wir doch besser beide1 ,da kein ,weib ihn mehr erwerb4 ,zu dem ,mann ist sie geeilet1 ,der bei seinem ,buche steht2 ,bis die ,snde er geteilet1 ,eher sie nicht von ihm geht4 ,und der ,herr sah es mit ,neide1 ,und aus ,adams ,hnden schwebt ,weg das ,buch1 da er mit ,leide ,seinen ,blick zu ,gott erhebt4 ,und er schlug sein ,haupt und weinte1 ,in den ,gichon-,flu sich stellt1 ,und so jammerte und weinte1 ,da er bis zum ,haupt ihm schwellt4 ,und der ,schimmer seines ,leibes ,rostet und wird trg und schwer1 ,und es wird zum ,fluch des ,weibes1 ,da mit ,schmerzen sie gebr4 ,gott strzt sie vom ,paradeise1 ,und sie strzten ab1 getrennt2 ,in der ,erde tiefstem ,kreise ,adam sich zuerst erkennt4 ,erez ,hattachtona heiet ,sie und ,welt im finstern ,kern2 ,aber ,luzifer beweiset ,sich als einen guten ,herrn4 ,er schickt zu dem zweiten ,kreise ,adamah1 den ,erdgesell1 ,da den ,boden er aufreie ,und das ,bergwerk ihm bestell2 ,wo er hundert ,jahre bleibet4 ,lilith drang da zu ihm her1 ,und mit diesem bsen ,weibe ,zeuget ,zwerg und ,riesen er4 ,heva lebt im tiefern ,kreise ,mit dem ,geiste ,samael1 ,zeugt mit ihm in gleicher ,weise ,geister und ,dmonen schnell4 ,da bevlkert er die ,kreise1 ,wie er wollte1 ,luzifer1 ,lie er sie zur ,arka reisen1 ,die die vierte ,erde wr4 ,und hier fanden sie sich beide1 ,und da sie sich hier erkennt1 ,ward geboren ihrem ,leide ,stolz ein ,sohn und ,kain genennt4 ,und nun stiegen nach der ,reihe ,um drei ,erden still einher ,bis zur ,tebhel alle dreie1 ,unsere ,erde1 unser ,meer4 ,adam hier ein ,buch aufschreibet1 ,was er unten hat gelernt1 ,und was ihm erinnerend bleibet ,aus dem ,buch1 das ,gott entfernt4 ,viel vom ,bann und ,glck der ,geister ,ihm die ,eva auch erzhlt1 ,wenig hat ihr starker ,meister ,samael vor ihr verhehlt4 ,alles in das ,buch er schreibet1 ,alles in dem ,buche steht1 ,und das hohe ,buch es bleibet ,als er stirbt dem ,sohne ,seth4 ,von dem ,seth zum ,tubalkaine ,hat sich dann das ,buch entfernt1 ,der die harten ,eisensteine ,daraus knstlich schmieden lernt4 ,jubal lernt daraus der ,geigen ,und der ,flten s ,getn1 ,und aus seines ,stammes ,zweigen ,alle ,pfeifer auferstehn4 ,und so steigt es immer weiter ,von ,geschlechte zu ,geschlecht1 ,und auf seiner ewgen ,leiter ,stehen alle ,knste recht4 ,mndlich1 schriftlich1 stets erweitert ,geht es durch die trbe ,welt1 ,die es mit der ,kunst erheitert1 ,mit ,erkenntnissen erhellt4 ,noah schrieb hinein die ,reise ,durch der ,sndflut hohes ,weh ,und der ,tiere ,art und ,weise1 ,ihrer ,sprache ,a ,b ,c1 ,und des ,weines ,zaubereien1 ,und wie man am ,firmament ,aus der ,sterne klaren ,reihen ,menschliches ,geschick erkennt4 ,abram1 da die ,kunst mg bleiben ,die ,gestirne zu verstehn1 ,wollte sie auf ,krper schreiben1 ,die durch ,feu'r und ,wasser gehn4 ,er schrieb sie zum ,trost der ,seinen ,auf zwei ,sulen himmelwrts1 ,eine von gebrannten ,steinen ,und die andre war von ,erz4 ,so sprach ,moles zu dem ,meister1 ,der in hoher ,freude steht1 ,da die ,weisheit aller ,geister ,nun in seinen ,hnden steht4 ,aber sag1 spricht er zum ,geiste1 ,wie sich deine ,mutter nennt8 ,heva1 sprach er1 mit mir kreiste ,durch den ,vater ,samael4 ,und du selber1 starker ,meister1 ,stammest von der ,lilith her2 ,dein ,urvater1 ,adam heit er1 ,und der ,taufpat ,luzifer4 ,in gypten hat verbreitet ,sich dein mchtiges ,geschlecht1 ,und durch deinen ,vater streifte ,es herber ungeschwcht4 ,he6 mein ,vater1 he6 wie heit er8 ,spricht nun ,apo zum ,gesell4 ,amber1 ,amber1 lieber ,meister1 ,spricht der ,hund1 doch ist's nicht hell6 ,denn es mag die ,heimlichkeiten1 ,die die ,liebe zwirnt und dreht1 ,selbst der ,teufel nicht entscheiden2 ,mancher erntet ungest4 ,also sprachen diese beiden1 ,bis es an dem ,turme schellt1 ,apo zu den letzten ,leiden ,einer ,kranken ward bestellt4 ,und der ,geist ward immer dreister3 ,mach1 da sie das ,sakrament1 ,sprach befehlend er zum ,meister1 ,nicht empfngt vor ihrem ,end6 9999 ,romanze ,,xi3 ,biondetta in dem ,theater ,schwarze ,damen1 schwarze ,herren ,wandeln durch ,bolognas ,straen4 ,werden sie zur ,leiche gehen8 ,wen bringt man so spt zu ,grabe8 ,doch kein ,priester wird gesehen1 ,kreuz und ,fahne nicht getragen2 ,alles strmet laut und rege1 ,und die schnellen ,wagen rasseln4 ,nicht zur ,mette oder ,vesper1 ,miserere1 ,salve1 ,ave1 ,auch zu keiner ,totenmesse3 ,diese liest man nicht am ,abend4 ,nein1 sie gehn zur letzten ,ehre1 ,trauernd all in schwarzer ,farbe1 ,was sie lieben anzusehen ,in die ,runde des ,theaters4 ,denn die herrliche ,biondette ,wird der ,bhne heut entsagen1 ,morgen dann den ,schleier nehmen ,in der ,kirche zu ,sankt ,claren4 ,und der ,schein unzhl'ger ,kerzen ,fllet leuchtend schon die ,hallen1 ,und es lodern alle ,herzen ,in unsichtbar schnen ,flammen4 ,all die schwarzen ,fraun und ,herren1 ,all die ,diamanten strahlend ,und die schwarzen ,augen brennend ,reihen blendend sich zum ,kranze4 ,bis lebendig alle ,wnde ,in viel tausend ,herzen schlagen1 ,jeder ,blick ein ,aug mu treffen1 ,jeden ,ton ein ,ohr mu fassen4 ,so gleich einem ,firmamente ,mit viel guten ,sternen flammend1 ,baut sich wundersam ein ,tempel1 ,um ,biondetten zu umfangen4 ,da der ,vorhang ruhig schwebet1 ,sonne1 bist du aufgegangen1 ,leise ,khlung duftend wehet ,um die sehnsuchtsheien ,wangen4 ,liliensulen sich erheben ,eine ,rosenkuppel tragend2 ,unter einem ,blumentempel ,steht ,biondetta mit der ,harfe4 ,ach1 sie war ein klarer ,engel1 ,voll von lieblichen ,gedanken1 ,einer frommen ,jungfrau ,seele ,an der ,himmelspforte zagend4 ,alles ,licht zu ihr sich sehnet1 ,zu ihr alle ,strahlen fallen1 ,alles schweigt und liebt und betet ,recht in selgem ,wohlgefallen4 ,also schwieg die junge ,erde1 ,da der ,mensch1 der ,gottgeschaffne1 ,in dem ,kelch des jungen ,lebens ,sinnend schwankt und weint und lachte4 ,in ihr nur war alles ,denken1 ,in ihr alle ,herzen schlagen1 ,mit ihr jedes ,aug gesenket ,oder freudig aufgeschlagen4 ,nun erhebet sie die ,rede1 ,und die tausend ,hrer alle ,fhlen ihrer ,lippe ,beben ,still in freudigem ,erwachen4 ,zchtig sprach sie3 ,hochgeehrte6 ,schonend habt ihr mich vor ,jahren ,aufgenommen in den ,tempel1 ,habt geduldet mich seit ,jahren4 ,wollet heute auch in ,ehren ,eure ,dienerin entlassen1 ,da mich rein ein reinrer ,tempel ,aus der ,knste ,haus empfange4 ,als ein ,opfer will ich geben heut des uren ,lebens ,fabel1 ,da ich dann das innre ,leben ,morgen opfre am ,altare6 ,und nun stieg des ,tempels ,schwelle4 ,mit ,biondetten1 einsam ragend ,stand ein ,fels in dem ,meere1 ,ein ,marienbildlein tragend4 ,rings die tausend ,lichter blendend ,sanken ein1 die ,diamanten ,blickten schchtern1 ferne ,sterne1 ,an dem dunklen ,firmamente4 ,eine weite ,dmmrung streckte ,sich umher1 und keine ,schranken ,schienen um den ,fels zu stehen1 ,als nur liebende ,gedanken4 ,bei dem ,bildlein sa ,biondette ,in dem ,scheine einer ,lampe1 ,in den weien ,arm gelehnet ,schimmerte die goldene ,harfe4 ,schweigend glich das ,volk dem ,meere1 ber dem ein ,gott hinwandelt2 ,als ruht und wogt die ,menge ,in ,biondettens ,sang und ,harfe4 ,und es sind des ,meeres ,wellen ,an der ,jungfrau ,lied gebannet1 ,weh und ,wonne fluten1 ebben1 ,wie sie will in allen ,adern4 ,hell auf meerumwogten ,felsen ,hebt sich ber ewges ,wasser ,ein ,marienbild2 des ,meeres ,stern auf ihrem ,haupte flammet4 ,meerstern1 wir dich gren1 ,die durch ,trnenwsten ,aus der sndedunkeln ,zeit ,einsam steuern mssen ,zu den hellen ,ksten ,der gestirnten ,ewigkeit4 ,nchtlich steigt zur ihr ,sirene1 ,opfert ,perlen und ,korallen1 ,singt auf mondbeglnzter ,schwelle ,zu kristallner ,harfen ,schalle3 ,jungfrau1 laut verknden ,von des ,himmels ,bhnen ,engel deine ,herrlichkeit2 ,und aus ,meeres ,grnden ,steigt1 dich zu vershnen1 ,was da lebt in irdschem ,streit4 ,aber dunkle ,wolken treten ,vor den ,mond1 das weite ,wasser ,strubt das ,wogenhaar zu ,berge ,vor den tosenden ,orkanen4 ,jungfrau voller ,gte1 ,wie das ,meer sich trme1 ,stehest du in ,heiterkeit2 ,wie gefallne ,blten ,schtten dir die ,strme ,himmelssterne auf dein ,kleid4 ,ach1 im zorngen ,elemente ,schwankt ein ,schifflein notumklammert6 ,leuchte1 leuchte1 ,stern des ,meeres1 ,einer ,mutter dich erbarme6 ,ach1 sie flehet nur zu retten ,ihren ,sugling1 den umarmend ,an der ,brust sie nhrt zum ,leben1 ,schwankend selbst im ,untergange4 ,dir1 o ,meerstern1 weiht sie betend ,den sie unterm ,herz getragen1 ,nun zur ,wogenwiege leget ,aus den sichern ,mutterarmen4 ,denk1 o ,mutter se1 ,wie du durch die ,wste ,unsern ,herren trugst in ,pein1 ,da er fr uns be1 ,trank er deine ,brste1 ,sog er deine ,milde ein4 ,schon zerbricht des ,sturmes ,segel1 ,und der ,blitze ,feuerflagge ,zucket einsam auf den ,wellen1 ,wo das ,schiff in ,nten schwankte4 ,nieder zur der ,gruft der ,meere ,sank das ,schiff2 es folgt dem ,sarge ,schwarz der ,donner1 ernstlich betend1 ,und der ,blitze ,leichenfackel4 ,und es suchen kleine ,sterne ,einsam durch die dunklen ,wasser ,nach der ,mutter1 ach vergebens6 ,fromme ,kerzen ihres ,grabes4 ,jungfrau1 ,himmelstre1 ,in des ,todes ,grnde ,senke deiner ,strahlen ,schein ,und helleuchtend fhre ,aus dem ,meer der ,snde ,uns zum ,quell des ,lichtes ein6 ,an dem ,himmelsdome brennet ,still des ,mondes ewge ,lampe2 ,zu dem ,felsen rauscht ,sirene1 ,einen ,schatz im ,arme haltend4 ,denn sie trug das ,kindlein flehend ,zu dem steilen ,felsenrande1 ,das die ,mutter untergehend ,legte in ,mariens ,arme4 ,die1 ein heller ,stern des ,meeres1 ,trgt den ,scheiternden ,erbarmen1 ,hat es sicher durch die ,wellen ,in ,sirenens ,arm getragen4 ,aus dem wilden ,elemente ,trug sie nun das ,bild der ,gnade ,freudig aufwrts zu dem ,felsen1 ,ganz in neuer ,lieb erwallend4 ,liebvoll lst sie ihre ,flechten1 ,teilt die ,locken sich am ,nacken1 ,bildet draus am warmen ,herzen ,fr das ,mgdlein weich ein ,lager4 ,setzt sich an des ,bildes ,schwelle ,mit dem sen ,wunderpfande ,und spricht fromm3 ,o ,stern des ,meeres1 ,lasse mich dies ,kind erlaben6 ,und nach ihren ,brsten wendet ,sich das ,kind und findet ,gnade2 ,die es lebend hielt in ,wellen1 ,gab barmherzig ihm die ,amme4 ,alle die keuschen ,lebensquellen ber ihrem ,herzen wallen1 ,mu sie se ,blicke senken ,zu dem ,kind in ,mutterarmen4 ,und dann singt sie2 schlummerwebend ,tnt das ,lied und rauscht das ,wasser1 ,und es wandeln ,mond und ,sterne ,leise1 da das ,kind entschlafe4 ,da der ,morgen wiederkehrte1 ,lag ich in kristallner ,kammer2 ,auf der weichen ,purpurdecke ,spielten goldne ,sonnenstrahlen4 ,und am ,mittag wiegt ,sirene ,mich in glatten ,muschelschalen1 ,und ich schlief bis sie mich weckte ,mit ,gesang und ser ,harfe4 ,rtet ,abendlicht die ,welle1 ,trug sie mich in ,mutterarmen ,zu dem ,bilde1 fr mein ,leben ,der ,gebenedeiten dankend4 ,wenn um ,mitternacht die ,sterne ,sinnend in dem ,meere schwankten1 ,flocht mir durch den ,traum ,sirene ,ihrer ,lieder heilge ,schlangen4 ,also in dem ,land des ,lebens ,und in ,andacht schon erwachsen1 ,nannte sie das ,kind ,biondette ,ob der goldnen ,flut des ,haares4 ,frhe lehrt sie mich zu schweben ,auf des ,tanzes ,wunderbahnen1 ,frher noch die ,blicke heben ,und zu ,gott die ,hndlein falten4 ,und sie lehrt die junge ,seele ,sich erschwingen im ,gesange ,und mit ,engeln auf der ,tne ,himmelsleiter freudig tanzen4 ,aber endlich sprach ,sirene3 ,folge mir in meine ,kammer2 ,fest ist schon in dir das ,leben1 ,lerne nun1 dich zu verwandeln6 ,alles ,leben lerne leben1 ,alle schne ,klage klagen1 ,alle ,freude schn erheben1 ,alle ,geister aufwrts tragen6 ,alle ,herzen sollen beben ,in dem ,klange deiner ,harfe6 ,bannen sollst du alle ,seelen ,in die ,kreise deines ,tanzes6 ,mit der ,knste heilgem ,zepter ,schlage an das ,herz der ,sklaven1 ,die du in den ,sinnen fesselst1 ,um im ,geist sie zu entlassen6' ,also sprach zu mir ,sirene1 ,hllend mich in einen ,mantel1 ,der sich wie der ,leib der ,seele ,allgestaltend um mich faltet4 ,nieder stieg ich4 ,tief im ,felsen ,tut sich auf ein bunter ,garten1 ,rauschet1 strmet ,toneswellen ,um das ,eiland aller ,farben6 ,also schwieg das ,lied ,biondettens4 ,neben ihr die kleine ,lampe ,ward zu einem ,kranz von ,sternen1 ,um das ,bild ,mariens strahlend4 ,dies erhob sich leis vom ,felsen ,zu dem ,himmel aufgetragen2 ,mit dem ,felsen sank ,biondette ,knieend und die ,harfe schlagend4 ,und die wilden ,elemente ,schieden sich1 sie zu empfangen2 ,es stieg aus dem den ,meere ,einen ,wunderinsel prangend4 ,tonumflutet vom ,orchester ,trennte sich das ,kunstgestade ,von dem ,garten des ,parterres ,und der ,logen ,glanzterrassen4 ,auf den stillen ,blumenbeeten ,blinkt der ,tau der ,diamanten ,und die stillen ,trnenperlen ,in dem ,blick der schwarzen ,damen4 ,und es stieg hoch berschwellend ,melodie aus allen ,schranken1 ,aus den ,wnden tausend ,kerzen1 ,aus dem ,boden tausend ,lampen4 ,von ,marien niederwehend ,sank der himmelblaue ,mantel1 ,schrzt sich feierlich zum ,zelte ,in des lbaums grnen ,armen4 ,aus dem ,zelte tritt ,biondette1 ,eingeflochten ihre ,haare1 ,stolz geschmckt mit milden ,perlen1 ,edelstein und goldnen ,spangen4 ,schwer ein ,schwert fat ihre ,rechte1 ,von der linken ,schulter wallet ,eine blutge ,purpurdecke1 ,hllend1 was die ,linke trage4 ,und sie schrzt die ,decke1 sprechend3 ,den durch ,gott ein ,weib geschlagen1 ,seht das ,haupt des ,holofernes1 ,seht die ,decke seines ,lagers6 ,und so wahr der ,herr uns lebet1 ,rein sein ,engel mich bewahrte1 ,die ohn ,snde wiederkehret1 ,nur mit ,freud und ,sieg beladen6 ,nun tritt sie zurck zum ,zelte1 ,das nach ihr hernieder wallet1 ,aber rings ,gesang sich hebet1 ,freudig ,flt und ,zimbeln klangen4 ,jauchzend durcheinander wehten ,alle ,tne1 und es schwangen ,triumphierend sich die ,chre ,wie ein ,wald voll ,siegespalmen4 ,schneller1 jubelnder und heller1 ,bis zu einer wilden ,flamme1 ,die sich wieder selbst verzehrte1 ,bis zur stillen glhen ,asche4 ,da trat still einher ,biondette ,unter weiem ,rosenkranze1 ,ihre ,locken1 goldne ,flechten1 ,von der ,stirn zum ,grtel fallen4 ,um die zarten ,glieder bebet ,ihr ein schlichter1 weier ,mantel1 ,an des ,grtels ,silberkette ,hngt ein ,brot und eine ,flasche4 ,ihrer ,augen blaue ,quellen ,lassen ,trnenperlen fallen ,in der ,maienglckchen ,kelche ,an dem goldnen ,knauf der ,harfe4 ,als die zarten ,finger beben ,durch der ,saiten goldnen ,garten1 ,blhen ihrer ,lippen ,nelken ,und das ,rosenfeld der ,wangen4 ,und sie sang ein ,lied bewegend ,von dem ,tode eines ,lammes1 ,das1 die ,schuld von uns zu nehmen1 ,starb in heilger ,opferflamme4 ,als schleiert sich in ,nebel ,oft der ,mond2 aus keuschen ,strahlen ,einen ,heilgenschein sich webend1 ,weint er umd die trben ,tage2 ,also tnt ein ,schwan im ,sterben1 ,der im ,spiegel klarer ,wasser ,stumm sein ,sternbild angesehen1 ,grt es scheidend im ,gesange4 ,lebet wohl1 ich will mich wenden ,zum ,gebirge2 einsam wandelnd ,will die reine ,tochter ,jephtas ,weinen um die jungen ,tage6 ,weinen um den ,schein des ,lebens1 ,weinen um den ,duft des ,kranzes1 ,weinen1 da die ,seele heller ,scheine1 als des ,opfers ,flamme6 ,und nun wendet sich ,biondette ,trauernd zu dem ,felsenpfade1 ,der bald sichtbar1 bald verstecket ,aufsteigt an des ,berges ,rande4 ,wo der ,steg zu ,tal sich wendet1 ,stand sie grend mit der ,harfe1 ,ferne ,sehnsuchtsklnge sendend ,zu verlanen ,frhlingstalen4 ,rings die ,hirtenflten flehen1 ,und der ,herden ,glocken stammeln1 ,und die ,abendlieder schweben ,klagend aus der ,bsche ,schatten4 ,sie geleitend steigt am ,felsen ,sonnenschein zum ,untergange1 ,in der ,tritte ,spuren senket ,dmmerung den ernsten ,mantel4 ,aber schaut6 ,nun steht ,biondette ,hoch am dunklen ,tor des ,waldes1 ,niederkniet sie und singt betend ,in die ,welt1 die sie verlassen3 ,lebet wohl1 ihr falschen ,farben1 ,eitler ,trnen ,regenbogen1 ,sterne1 die mit falschem ,glanze ,dienet einem ,flittermonde6 ,meine ,trnen sollen wachsen1 ,da sie mit den bittren ,wogen ,ganz mein ,irdsches berwallen1 ,bis die ,schuld ist hingenommen4 ,aus dem ,argen in die ,arche ,geh ich gleich der ,tochter ,no1 ,kleide mich in schwarzer ,farbe1 ,wie der ,rabe ausgeflogen4 ,kleide schwarz mich gleich dem ,raben1 ,der als ,bote ausgeflogen ,und so traurig auf den ,wassern ,schwebte1 bis sie abgeronnen4 ,schleire mich in weier ,farbe ,gleich der ,taube1 die als ,bote ,wiederkehrte mit dem ,blatte1 ,das dem ,friedensbaum entsprossen4 ,sei gegrt1 du ,tag der ,gnade6 ,durch den ,friedensbogen ,gottes ,will ich zu den ,vtern wallen ,auf der ,opferflamme ,wolken6 ,aber in den ,wald nun senket ,sich die ,sonne1 und mit ,flammen ,scheint ,biondetta rings umgeben1 ,schwarz geschleiert1 nur ein ,schatten4 ,da der ,wald im ,glanze stehet1 ,schweigen rings die ,flten alle1 ,und ein ,chor von ,hrnern schwebet ,klagend auf im ,widerhalle4 ,und das ,volk lauscht tief beweget1 ,denn die ,sonne widerstrahlend ,spielet1 die nicht auszusprechen1 ,lieder durch die goldne ,harfe4 ,und so stille war die ,menge1 ,da man hrt die ,trnen fallen ,und die heien ,seufzer wehen ,und die bangen ,herzen schlagen4 ,wie ein ,kahn auf stillem ,meere ,mondumspielet trumend wanket ,und der ,fischer hingestrecket ,schlummert ein in dem ,gesange3 ,also waren alle ,schmerzen ,in ,biondettens ,lied entschlafen1 ,scheiden kann sie von den ,herzen1 ,die in ,wundertrumen wandeln4 ,doch es treibt das ,schiff zum ,felsen ,und fllt sinkend sich mit ,wasser2 ,nacht ist's und der ,mond bedecket1 ,und der ,mann starb unerwachet4 ,aber weh6 nicht so die ,schmerzen1 ,schlummernd1 trumend im ,gesange1 ,hier im sen ,schlafe starben1 ,wie der ,fischer1 ,mond und ,rachen4 ,um ,biondetten wird es heller3 ,wehe1 wehe1 das sind ,flammen6 ,feuer1 ,feuer1 ,helft6 o helfet6 ,schreiet alles im ,theater4 ,feuer6 ,helfet6 schreit ,biondette4 -- ,strzet das ,gerst zusammen1 ,ist sie nimmermehr zu retten3 ,so erfllt das ,haus ein ,jammer4 ,nach den ,tren1 zu den ,treppen ,strzen alle ,herrn und ,damen1 ,und die ,menge des ,parterres ,will sich wogend berschlagen4 ,bald in allen ,fenstern stehen ,hohe ,leitern2 ,herrn und ,damen ,drngen sich1 hinab zu klettern1 ,und hinauf die ,herrn ,soldaten4 ,dieser will sein ,liebchen retten ,und fat seine alte ,base2 ,jener1 der die ,frau will heben1 ,wird umklammert von dem ,manne4 ,und die duftgen ,cicisbeen ,mssen gar zu harter ,strafe ,helfend auf und nieder klettern1 ,wie die nassen ,katzen jammernd4 ,denn den ,fliehend entgegen ,springen schon die ,wasserstrahlen2 ,wer im ,feuer nicht kann leben1 ,mu sich durch das ,wasser baden4 ,schreien1 ,weinen1 ,fluchen1 ,beten1 ,steigen1 ,klettern1 ,ohnmachtfallen1 ,trommelschlag und ,brandtrompeten1 ,wagenrasseln1 ,glockenschlagen4 ,und schon windet sich die ,menge ,kapuziner1 ,domnikaner ,sich in braun1 schwarz-weier ,kutte1 ,wassereimer eilig langend4 ,doch die mutigen ,studenten ,springen jubelnd zum ,theater1 ,strmen die papiernen ,felsen1 ,niederreiend rings die ,lampen4 ,oben an des ,haues ,decke ,hrt man schwere xte fallen1 ,sieht auch bald die ,zimmrer stehen1 ,niederstrzend ,fluten ,wassers4 ,und schon ordnet sich die ,menge1 ,massen bilden sich und ,straen1 ,alles stehet1 geht und kehret1 ,keiner hindert mehr den andern4 ,aber unter den ,studenten ,achtet einer nicht der ,flammen2 ,er hat gar ein wildes ,wesen1 ,gleichet einem ,salamander4 ,und schon klagt man um den ,helden1 ,den umkrachten alle ,sparren1 ,doch er kehrt und trgt ,biondetten ,in den dunklen1 harten ,armen4 ,da er eilet in die ,szene1 ,schreit die ,jungfrau3 ,o erbarme ,dich1 ,maria6 ,rette1 rette ,mich von ihm in ,jesus ,namen6 ,da springt von der offnen ,decke ,khn ein ,jngling1 wtend packet ,er den ,ruber von ,biondetten1 ,doch der stehet ganz in ,flammen4 ,alle ,glut zu ihm sich wendet1 ,und wie auch die ,wasserstrahlen ,auf ihn strzen1 wills nicht helfen1 ,und man hrt ihn grlich lachen4 ,und wie ,wirbelwinde drehen ,zu ihm hin sich alle ,flammen1 ,die wie ,haare um ihn wehen1 ,wenn er also grlich lachet4 ,und so hat er lachend1 brennend1 ,eine lange ,zeit gestanden1 ,da das ,feuer rings geendet1 ,und das ,volk schrie laut3 ,mirakel6 ,da ein ,priester zu ihm sprenget ,einen ,strahl geweihten ,wassers1 ,ward er1 allen zum ,entsetzen1 ,nur ein ,huflein dunkler ,asche4 ,und das ,volk kniet ringsum betend4 ,von der ,hhe des ,theaters ,sprach der ,priester dann den ,segen1 ,und es schallt ein lautes3 ,amen6 ,fromme ,litaneien betend1 ,ziehn die ,mnche still gepaaret1 ,und die hilfreichen ,gewerke ,folgen betend aus den ,hallen4 ,in des ,hauses weiter ,leere ,schallet das ,getruf des ,wassers2 ,rings die stummen ,wachen stehen ,bei dem wilden ,schein der ,fackeln4 ,aber die ,studenten stehen ,staunend um das ,huflein ,asche2 ,den die ,flamme hat verzehret1 ,war der beste ,kandidate4 ,er war ,famulus des ,lehrers1 ,und sie brechen aus in ,klagen1 ,bis die rufenden ,pedellen ,sie zur ,heimkehr laut ermahnen4 ,in den ,weihewasserkessel1 ,den die ,mnche stehn gelassen1 ,sammelt unter ,trnen jeder ,des verbrannten ,freundes ,asche4 ,und dann ziehen die ,gesellen1 ,die geliebte ,urne tragend1 ,trost sich singend1 von der ,schwelle1 ,um ,apone es zu klagen4 ,schweigend steht das ,haus4 ,es sehen ,durch die ffnungen des ,daches ,stille nieder ,mond und ,sterne1 ,traurig spiegelnd in dem ,wasser4 ,an der ,erde ruht ,biondette2 ,als sie nannte ,jesu ,namen1 ,lie der frchterliche ,retter ,sinken sie aus seinen ,armen4 ,bei ihr kniet mit seinem ,schwerte ,stumm ,meliore2 in die ,harfe ,hat er sorglich sie gebettet1 ,in den himmelblauen ,mantel4 ,er verlie im ,lrm den ,kerker1 ,er war's1 der den ,sprung gewaget ,von der ,decke1 sie zu retten ,aus des ,rubers dunklen ,armen4 ,da es stille war1 erhebet ,sich ,biondette1 und den ,mantel ,schlingt sie um sich1 von der ,erde ,hebt sie dann die goldne ,harfe4 ,spricht1 sich zu ,meliore wendend3 ,sei gegrt6 ,in ,jesu ,namen ,hast du mich von ihm gerettet ,und gehtet in dem ,schlafe4 ,einen ,traum hab ich gesehen3 ,asche war ich1 und zu ,asche ,soll ich einstens wieder werden1 ,wenn erfllet sind die ,tage4 ,fr dich hab ich heut gebetet1 ,da du fochtest am ,altare2 ,und du hast fr mich gebetet ,jetzt in dringenden ,gefahren4 ,du hast liebend mich gerettet ,aus des ewgen ,todes ,banden1 ,und ich werde dir's vergelten ,bald in bervollem ,mae4 ,la die ,sinne untergehen1 ,liebe nicht1 was irdisch schwanket2 ,die du irdisch angesehen1 ,wird dir gttlich liebend danken4 ,hier auf dieser den ,stelle ,wird es einstens gttlich tagen4 ,sieh1 es haben schon die ,sterne ,ihren ,strahl den ,weg gebahnet4 ,wenn hier an des ,altars ,schwelle ,eine ,jungfrau wird entsagen1 ,werd ich durch dich auferstehen ,aus der irdschen ,leibesasche4 ,und du wirst die ,asche nehmen1 ,streuen sie in deine ,haare1 ,weil die ,schlange wird zertreten ,von des ,weibes heilgem ,samen4 ,was in ,trumen ich gesehen1 ,hab ich alles dir gesaget2 ,denn auch du bist ausersehen ,zu unendlich groen ,gnaden4 ,wir gehn auf demselben ,wege2 ,lasse uns im ,geiste wallen1 ,lasse uns nie ,abschied nehmen1 ,gehe hin in ,gottes ,namen6 ,da geendet sie die ,rede1 ,konnt er nicht den ,blick ertragen2 ,also mchtig war ihr ,wesen1 ,da er schweigend ging von dannen4 ,und zur ,harfe sang ,biondete3 ,lob sei ,gott dem ,herren6 ,amen6 ,und das de ,haus erbebte1 ,widerhallend3 ,amen1 ,amen6 ,amen6 sprachen ,mond und ,sterne1 ,trufelnd sprach das ,wasser3 ,amen6 ,und da sie verlie die ,schwelle1 ,riefen rings die ,wachen3 ,amen6 9999 ,romanze ,,xii3 ,jacopone und ,rosarosa ,von ,folianten rings umgeben ,sitzt der stolze ,jacopone2 ,hochgeehrt von den ,klienten ,ist der junge weise ,doktor1 ,ausgetreten seine ,schwelle2 ,denn mit vollen ,hnden kommen ,taufend1 um in ihren ,rechten ,weise ,sprche sich zu holen4 ,tglich1 nchtlich kommen1 kehren ,zu ihm1 von ihm schnelle ,boten1 ,fern und nah mu er die ,texte ,streitigen ,parteien ordnen4 ,und vor seinem ,hause stehen ,oft der ,frsten stolze ,rosse1 ,er ist rings im ,land gebeten1 ,und man wnscht ihn allerorten4 ,er verstand wohl die ,gesetze ,gleich dem griechschen ,hermodore4 ,die zwlf ,tafeln hergestellet ,htt er1 wren sie verloren4 ,und wie ,flavius gelernet ,auswendig die ,aktionen1 ,kannte auch wohl alle ,leges1 ,alle ,formeln ,jacopone4 ,mutius hat er gelesen ,und den ,brutus wohl erwogen1 ,den ,manilius versteht er1 ,ist ,sulpicio gewogen4 ,des ,antistius ,labeo ,gegner ,folget er1 des ,capitonis ,schler1 des ,sabini ,regeln1 ,sabinianischer ,methode4 ,er hielt streng bei den ,gesetzen und schrieb dissertationem1 ,die ihn bracht zu hohen ,ehren3 ,de bonorum possessione4 ,salvium ,julianum kennt er1 ,gaji ,institutionen1 ,papinian1 ,ulpiano strebt er ,und ,herennio zu folgen4 ,ehre htte dem ,katheder ,zu ,beryt1 ,konstantinopel ,und zu ,rom er einst gegeben1 ,wie jene ,antecessores4 ,htte damals er gelebet1 ,die drei ,codices zu ordnen ,in den ,justinianschen1 neben ,tribonian wrd er gelobet4 ,und die ,sechzehn1 die mit jenem ,die ,pandekten ausgeboren1 ,wren ,siebzehn dann gewesen2 ,also war sein ,geist zu loben4 ,zum ,behufe der ,pandekten1 ,auf die fnfzig ,dezisionen ,fr ,justinian zu stellen1 ,wr er mitbeehret worden4 ,dem ,theophilo wohl neben ,dorotheo zugeordnet ,wr er1 ,triboniano helfend ,bei den ,institutionen4 ,er wr recht der ,mann gewesen ,repetitae praelectionis ,codicem ins ,licht zu stellen1 ,und nearai diataxeis4 ,aber sptrer ,zeit zur ,ehre ,war er recht ein ,schmuck geboren ,auf ,bononischem ,katheder ,magnae matris studiorum ,wo ,irnerius gelehret ,seine ,justinianischen ,glossen1 ,bulgar1 ,gosias gelebet1 ,hugo und ,glossatoren4 ,weil er ganz besonders ehrte ,jakob vom ,ravenner ,tore1 ,hat er sich nach ihm genennet ,gar bescheiden ,jacopone4 ,und ,accursius war sein ,lehrer1 ,otofredus diesem folgte2 ,so hat er das ,recht erlernet ,nach der ,summa des ,azzonis4 ,und kaum dreiig ,jahre zhlt er2 ,um die hohe ,stirne ,locken ,wallen braun aus dem ,barette1 ,und sein ,bart ist schn geordnet4 ,wenn er im ,ornate stehet ,und kreieret die ,doktoren1 ,flieet ihm die stolze ,rede ,gleich dem zweiten ,cicerone4 ,wten das1 was er vergessen1 ,manche andre ,professoren1 ,wre ziehenden ,studenten fters aus der ,not geholfen4 ,und so ganz in ,ehren schwebend1 ,lebte er in seinem ,stolze2 ,seinem ,ruhm sind nah und ferne ,tausend ,schler nachgezogen4 ,dunkler ,herkunft zu entstreben1 ,hat ihn so sein ,flei erhoben1 ,denn nicht seinen ,vater kennt er1 ,seine ,mutter starb verborgen4 ,er begann sein ,jugendleben ,mit zwei ,brdern in dem ,kloster2 ,pietro ward ein ,blumengrtner1 ,noch studieret ,meliore4 ,da er stieg zu dem ,katheder1 ,nahm zum ,weib er ,rosarosen1 ,eine ,jungfrau auserlesen1 ,eines ,arztes ,pflegetochter4 ,als er ging zur ,doktorehre ,durch der ,aula hohe ,pforte1 ,war die ,zchtge ihm begegnet1 ,und er sprach zu ihr die ,worte3 ,schne ,jungfrau6 ,ihr begegnet ,mir an sehr gefhrlchem ,orte1 ,jetzo ich zu streiten gehe ,de bonorum possessione4 ,und die ,schtze aller ,welten ,habe ich bei ,euch verloren1 ,nichts besitz ich auf der ,erde1 ,da ,ihr mich mir selbst genommen4 ,was ich knftig nun erwerbe1 ,habt ,ihr schon von mir gewonnen4 ,geht und betet1 da die ,ehre ,mir nicht gehe heut verloren6 ,rosarose sah beschmet ,an den glatten ,marmorboden3 ,ich erfleh ,euch1 ,herr1 die ,ehre1 ,sprach ,sie1 und halt ,euch beim ,worte3 ,da ,ihr mir sodann die ,ehre ,teilet1 die ich ,euch erworben1 ,und nie nehmet mir die ,ehre1 ,die um jene ,gott ich opfre6 ,ach1 zu spt verstand die ,rede ,rosarosas ,jacopone1 ,und es hat ihn sehr beschweret1 ,was er damals ihr versprochen4 ,und sie schieden2 sie zum ,tempel1 ,er zu dem ,juristenhofe2 ,sie erfleht ihm ,gottes ,segen1 ,er den ,doktorhut erobert4 ,als er austritt hochgeehret ,unter der ,schalmeien ,chore1 ,wird bei ,pauken und ,trompeten ,ihm drei ,vivat hoch6 erhoben4 ,doch er blicket allerwegen ,nach der ,jungfrau dieses ,morgens1 ,ihm will auch der ,wein nicht schmecken ,bei dem ,doktorschmause oben4 ,ach1 wenn sie den ,trank kredenzte1 ,sh er in des ,bechers ,golde ,spiegelnd ihre ,augen brennen2 ,ach1 wie er dann trinken wollte6 ,ach1 und wo ihr ,mund den ,becher ,selbst entsauget einen ,tropfen1 ,durstig htte er die ,stelle ,ausgebissen aus dem ,golde4 ,und in dem ,tumult des ,festes ,schleicht er aus dem lauten ,chore1 ,irret auf verschiednen ,wegen1 ,denn er wut nicht1 wo sie wohnet4 ,wo vor ,stunden sie sich trennten1 ,geht er1 ihren ,weg verfolgend1 ,in den ,garten1 nah gelegen1 ,von ,sankt ,clarens stillem ,kloster4 ,lngs den still beblumten ,feldern ,wiegen sich die vollen ,rosen1 ,von den ,tnen tief beweget ,einer s gerhrten ,orgel4 ,und im stillen ,garten stehet ,tief erschttert ,jacopone2 ,lang hat ihn nicht angewehet ,der unschuldge ,odem ,gottes4 ,lange hat er nicht gesehen ,in das offne ,herz der ,rosen1 ,und so frommer ,tne ,wehen ,war entfremdet seinen ,ohren4 ,er war in der ,bcher ,menge ,ganz verriegelt und verschlossen1 ,und hier1 wo die ,blumen scherzten1 ,ist ihm auf das ,herz gebrochen4 ,brach ihm auf in ,liebesschmerzen1 ,recht wie eine ,blumenknospe ,ihn ,geschmeide keusch ausleget ,in dem ,ku der jungen ,sonne4 ,wie verschlone ,felsenquellen ,traurig in dem ,dunkel wohnen1 ,jauchzend dann zutage brechen ,zu den ,sternen1 zu der ,sonne1 ,und mit bunten ,steinen scherzend ,und mit ,fischen spielend wogen1 ,wo die ,blumen spiegelnd stehen1 ,von ,libellen leicht umflogen4 ,wie1 dem ,kinde gleich1 die ,welle ,gern um ,tand die ,krner ,goldes ,hingibt1 die im ,scho der ,berge ,sie mit ,angst vom ,geiz erworben1 ,und den sen ,bltenregen ,freudig zu dem ,flu hinwoget1 ,freudiger dann ,fischersegel ,trgt1 und durch die ,mhle toset1 ,hohe ,masten dann bewegend ,in den breiten starken ,flossen1 ,und dann khne1 volle ,segel ,fhret1 recht in hohem ,stolze1 ,dann dem ganzen ,elemente ,sich hingebend1 abwrts tosend ,in die hohen1 vollen ,meere1 ,stirbt in ,wiedersehens ,wonne2 ,so fand er sich tief beweget ,und1 dem ,bcherstaub entronnen1 ,neue ,liebe in dem ,herzen1 ,zwischen ,blumen in der ,sonne4 ,doch da eine ,stimme schwellend ,sich ergiet zum ,orgelstrome1 ,schreitet er zu der ,kapelle1 ,die in ,bschen steht verborgen4 ,und er wurzelt auf der ,schwelle2 ,rosarosa schlgt die ,orgel ,singend1 ohne ihn zu sehen1 ,zwischen ,engelbildern golden4 ,auf dem kleinen ,orgelwerke ,steht das ,bild der ,mutter ,gottes1 ,frische ,rosen reicht ein ,engel ,unserm ,herrn in ihrem ,schoe4 ,und das ,bild des andren ,engels ,hebt empor in goldnem ,korbe1 ,singend auf und niederschwebend1 ,einen sen1 bunten ,vogel4 ,und die leichten ,blge tretend1 ,sieht er einen goldumlockten1 ,schnen ,knaben freudig schweben4 ,ach6 er glich dem ,liebesgotte1 ,wre nicht so fromm sein ,wesen2 ,doch ihm fehlen ,pfeil und ,bogen1 ,und ein ,kreuz im ,arm ihm lehnet ,aus zwei jungen ,weidensprossen4 ,einen ,rosenstrau am ,herzen1 ,schlummert still sein ,lamm am ,boden2 ,niedersinket auch zur ,stelle ,auf die ,kniee ,jacopone4 ,ihr ,gesang sich so erhebet3 ,heilge ,jungfrau6 ,mutter ,gottes1 ,denke1 wie sandst im ,tempel ,jesum1 den du glaubst verloren1 ,streitend mit den ,schriftgelehrten1 ,mit den rzten1 ,philosophen1 ,wie er als ein ,kindlein redet ,wunderbare1 hohe ,worte4 ,als er fragt3 ,ihr ,mnner1 wessen ,sohn ,messias wird geboren8' ,alle kecklich zu ihm sprachen3 ,davids ,sohn wird er geboren6' -- ,warum dann1' dein ,kind versetzte1 ,nennt ihn ,david seinen ,obern8 ,sprach der ,herr zu meinem ,herren3 ,du sollst mir zur ,rechten thronen1 ,da ich dir zu ,fen werfe ,deine ,feinde an den ,boden6' -- ,hast die ,bcher du gelesen8' ,fragte ,jesum dann ein ,doktor4 ,und dein ,kind sprach3 ,ja1 gelesen ,und auch das1 was drin verborgen4' ,dann erklrt er dem ,propheten ,satzungen und dunkle ,worte4 ,allen war er ein ,entsetzen2 rzte und die ,philosophen1 ,phariser1 ,schriftgelehrte ,muten ,kinderweisheit loben4 ,hohe ,mutter1 o gedenke1 ,wie dein ,herz in ,freuden wogte1 ,da du dort in solchen ,ehren ,wiederfandest den ,verlornen4 ,zu ihm sprachst du3 ,warum setztest ,mich und ,joseph du in ,sorgen1 ,die dich suchten allerwegen1 ,glaubten1 du seist uns verloren8' ,und dein ,kind sprach1 zu dir redend3 ,warum sucht ihr nach dem ,sohne1 ,dem ihr selbst als ,zucht gelehret1 ,in des ,vaters ,haus zu wohnen8' -- ,o ,maria6 denk der ,ehren1 ,die die ,meister dir da boten1 ,preisend deines ,leibes ,segen1 ,der so weis ein ,kind geboren6 ,o1 verleihe deinen ,segen ,jenem ,jngling1 der heut morgen ,mir so huldvoll ist begegnet ,an des ,rechtshofs hoher ,pforte6 ,fr ihn bring ich meine ,ehre ,deinem ,gottessohn zum ,opfer1 ,lasse ihn das ,recht vermehren ,zur ,vermehrung des ,lob ,gottes6 ,la geehrt nach ,haus ihn kehren1 ,recht zu seiner ,mutter ,wonne1 ,denk der ,freude1 denk der ,ehre1 ,die du sahst an deinem ,sohne6 ,als sie so das ,lied geendet1 ,gab der ,knabe gute ,worte3 ,ich will singen1 ich will beten2 ,schlag auch meinem ,lied die ,orgel6 ,und die ,jungfrau ohn ,bedenken ,seiner frommen ,bitte folget1 ,und er singt1 die ,blge tretend1 ,wie ein ,engel klar aus ,wolken3 ,o1 mein ,jesulein1 gedenke ,deiner hohen1 weisen ,worte1 ,als ,zachus dich belehren ,in dem ,aleph ,beta wollte6 ,sage ,aleph6' sprach der ,lehrer2 ,aleph1 hast du fromm gesprochen2 ,nun sprich ,beth6' der ,mann begehrte2 ,da sprachst du zu ihm die ,worte3 ,nein1 ich sprech ,beth nicht eher1 ,bis mir ,aleph deutlich worden2 ,du sollst erstlich mich belehren1 ,warum ,aleph so geformet4' ,und da sahst du deinen ,lehrer ,in ,unwissenheit betroffen2 ,sprachst3 ,ich will dich nun belehren1 ,wie das ,aleph ist geformet4 ,aus drei ,strichen es bestehet1 ,weil auch steht die ,einheit ,gottes1 ,dieses ,aleph alles ,lebens1 ,in drei gttlichen ,personen6' -- ,als dein ,lehrer ob der ,rede ,dich1 o ,jesu1 schlagen wollte1 ,mute er zur ,stunde sterben1 ,der gen ,gott die ,hand erhoben6 ,o du ,anfang1 o du ,ende ,aller ,weisheit ausgeboren1 ,allbarmherziger1 o spende ,weisheit zu der ,frommen ,troste6 ,amen6 sang die ,jungfrau bebend1 ,amen6 sang da ,jacopone1 ,und da sie ihn sah1 sich wendend1 ,blhen ihrer ,wangen ,rosen4 ,und sie geht aus der ,kapelle2 ,auch der ,knabe hin ihr folget1 ,wo in einem ,rosenzelte ,freudig tanzt ein frischer ,bronnen4 ,und zu ,rosarosen redet ,zrtlich dankend ,jacopone3 ,gott erhrte gern dein ,beten1 ,durch dich bin geehrt ich worden4 ,was ich heut von dir erflehet1 ,ist mit ,ruhm an mir erfolget1 ,um dich ward mein ,haupt bedecket ,mit dem ,doktorhut der ,rechte4 ,und nun mchte ich die ,ehre ,mit dir teilen1 ,fromme1 ,holde2 ,ach1 wie auf so selge ,wege ,hast du1 ,jungfrau1 mich gelocket6 ,aus dem dunklen ,bcherkerker ,in den ,blumensaal der ,sonne1 ,zu der heimlichen ,kapelle1 ,in den selgen ,klang der ,orgel6 ,sieh1 es tanzet meine ,seele ,auf dem frohen ,strahl des ,bronnens1 ,und sie faltet ihre ,hnde1 ,dir ihr ,herz in ,liebe opfernd6 ,rosarosa ihm entgegnet3 ,freund1 ich bin dir wohlgewogen1 ,doch ich kenne keine ,eltern2 ,kannst du lieben eine solche8 ,mich gefunden und gefleget ,hat des ,arztes ,weib ,dolores2 ,sie erbaute die ,kapelle1 ,stiftete die kleine ,orgel4 ,dort fand sie des ,grabes ,stelle1 ,und ich lebe von vier ,soldi1 ,die sie tglich ausgesetzet1 ,da ich sing und spiel die ,orgel4 ,mir zum ,vormund ist gesetzet ,fromm ein ,priester1 der ,benone1 ,bis ich in den ,ehstand gehe ,oder trete in ein ,kloster4 ,sonst kann ich auch schreiben1 lesen1 ,schnre wirken und auch ,borten1 ,spinnen und ,tapeten weben1 ,sticken ,silbernes und ,goldnes4 ,und da ich nicht mig gehe1 ,habe ich im ,klosterhofe ,eine ,schule angeleget ,in des ,kreuzgangs hohen ,bogen4 ,oft auch hier bei dieser ,quelle ,zu mir meine ,kinder kommen1 ,mannigfaltge ,schulgesellen ,sich aus allen ,winkeln holend4 ,hier der ,knabe war der erste1 ,der sich selbst mir angeboten1 ,und mit seines ,lammes ,schelle ,andre ,kinder angelocket4 ,wie sich meine ,schler nennen1 ,wei ich nur durch ihre ,worte1 ,kenne keines einzgen ,eltern1 ,meine ,schul ist frei und offen4 ,und die ,mtter stehn oft ferne1 ,lauschend an der ,gartenpforte2 ,tglich mehret sich die ,herde1 ,und ich lehr um ,gottes ,lohne4 ,und die gute ,hirtin nennen ,mich die ,kinder1 und ich wollte1 ,htt ich nimmer dich gesehen1 ,keinen andern ,namen borgen4 -- ,httst du nimmer mich gesehen6 ,jacopone wiederholet2 ,htt ich nimmer dich gesehen6 ,o1 wie sind dies goldne ,worte6 ,wren nimmer sie geredet ,mit so liebem1 sem ,tone1 ,mchte ich in diesem ,leben ,nimmer sehen diese ,sonne6 ,unser ,los ist gleich gestellet1 ,unser ,wrfel gleich geworfen2 ,auch ich kenne keine ,eltern1 ,ward im ,kloster auferzogen4 ,willst du deine ,hand mir schenken1 ,so will ich dir angeloben3 ,du magst deine ,kinder lehren1 ,du magst spielen hier die ,orgel4 ,wenn mein ,reichtum sich vermehret ,durch den ,ruhm1 den ich erworben1 ,will ich in das ,haus noch nehmen ,meinen ,bruder ,meliore4 ,einen ,garten auch erwerben ,pietro1 dem ,zuletztgebornen ,meiner ,mutter1 der jetzt lernet ,blumen pflegen in dem ,kloster4 ,und dann hat er ihr gegeben ,einer ,rose ,doppelknospe1 ,und mit scheuen ,fingern trennen1 teilen sie die ,zwillingsrose4 ,tief sich in die ,augen sehend ,waren sie vor ,gott verlobet1 ,wuten nicht1 wie es geschehen1 ,waren still und voller ,wonne4 ,aber ,rosarosa redet1 ,da sie hrt des ,lammes ,glocke3 ,lebe wohl1 auf ,wiedersehen6 ,meine ,schler hr ich kommen6 ,jacopone spricht3 ,ich gehe ,hin zum alten ,mnch ,benone1 ,unsern ,bund ihm vorzulegen4 ,und dann eilt er von dem ,bronnen4 ,einsam ,rosarosa stehet1 ,blicket in den ,strahl des ,bronnens2 ,wie er sinket1 wie er schwebet1 ,fhlt sie in dem ,herzen pochen4 ,in den ,hnden die getrennte1 ,sonst gepaarte ,zwillingsrose1 ,und es flieen ihre ,trnen ,auf die stille ,rosenknospe4 ,eilet dann zu der ,kapelle1 ,findt an der belaubten ,pforte ,ihre kleine ,schlerherde ,feierlich im ,kreis geordnet4 ,und der ,knabe trgt in ,hnden ,einen ,kranz von weien ,rosen1 ,einen ,schferstab1 wei blendend1 ,sprach zu ihr die sen ,worte3 ,du hast dich in der ,kapelle1 ,hirtin1 heut dem ,herrn verlobet1 ,der ein treuer ,hirt1 die ,herde ,weidet an dem ,himmelsbogen4 ,und darum soll ich dich krnzen ,mit dem ,brautkranz weier ,rosen ,und den ,schferstab dir geben1 ,da du denkest deiner ,worte6 ,rosarosa kniet zur ,erde1 ,und er krnzt die dunklen ,locken ,mit den weien ,rosen blendend1 ,gibt den weien ,stab der ,holden4 ,und die ,kinder sie umgeben1 ,freuen sich der ,rosenkrone2 ,jacopones und des ,herren ,denket weinend ,rosarose4 -- ,wenig ,sonnen untergehen1 ,und herauf ziehn wenig ,monde1 ,wenig volle ,rosen sterben ,aufgekeimt sind wenig ,knospen1 ,da geschmckt am ,altar stehen1 ,vor dem alten ,mnch ,benone1 ,rosarosa1 wei bekrnzet1 ,rotbekrnzet ,jacopone4 ,als sie goldne ,ringe wechseln1 ,fllt das ,ringlein ,jacoopones ,springend nieder an die ,erde1 ,in dem ,kreise weit hinrollend4 ,und dem ,knaben1 der zugegen1 ,war es endlich zugerollet1 ,der es in dem ,lilienkelche1 ,den er trug1 der ,braut geboten4 ,nimm den ,ring im ,lilienkelche1 ,sprach das ,kind1 und denk des ,opfers1 ,da du um des ,jnglings ,ehre ,deinem ,herrn dich hast verlobet6 ,und er schied4 ,sie nahm erbebend ,nun den ,ring1 und ,jacopone ,wute nicht1 was sie beschwerte1 ,da sie schwer das ,ja gesprochen4 ,und der ,priester sprach den ,segen2 ,traurig weinte ,rosarose1 ,als sie still von dannen gehen2 ,freudig weinet ,jacopone4 ,an des ,tempels ,marmorschwelle ,sprach die ,jungfrau3 ,jacopone1 ,la mich gehn zu der ,kapelle1 ,einsam meinen ,herrn zu loben4 ,da ich fromm am ,abend kehre1 ,bei dir in dem ,haus zu wohnen2 ,einen ,trunk aus unsrer ,quelle ,bring ich dir und viele ,rosen4 ,einsam geht nun der ,geselle1 ,seine ,kammer schn zu ordnen4 ,pietro hat zum ,schmaus gebeten ,er1 und auch den ,meliore4 ,und es steigt im ,abendmeere ,feurig nieder schon die ,sonne1 ,und es zieht die ,sternenherde ,vor dem ,monde durch die ,wolken4 ,rosarosa noch nicht kehret2 ,pietro spannt die ,blumenbogen1 ,und es zndet hundert ,kerzen ,in der ,kammer ,meliore4 ,in der ,kammer ,mitte stehet ,blank ein ,tischlein1 wohlgeordnet1 ,zierlich ist da aufgedecket ,fr vier frhliche ,personen4 ,pietro ,rosarosens ,teller ,ziert mit einer ,myrtenkrone1 ,und zwei knstliche ,sonette ,legt dazu ihr ,meliore4 ,aber von dem ,hochzeitsbette ,springet traurig ,jacopone3 ,will mein ,weib denn noch nicht kehren1 ,gehe ich1 sie mir zu holen6 ,was des ,kaisers ist soll geben ,man dem ,kaiser1 ,gott was ,gottes1 ,und der ,mann1 er soll sich nehmen1 ,was ihm ward vor beider ,throne6 ,seinen ,mantel umgeleget ,hat er dann im ,liebeszorne1 ,und mit raschen ,schritten geht er1 ,doch der ,garten ist verschlossen4 ,er vernimmt ein leises ,reden1 ,doch das ,sprudeln jenes ,bronnens ,und der ,bsche flsternd ,wehen berrauschet ihm die ,worte4 ,eifersucht seine ,herz durchbrennet1 ,an sich hlt er seinen ,odem1 ,aber nur der ,bsche ,wehen ,hrt er1 und des ,herzens ,pochen4 ,und er findet eine ,stelle ,an der ,mauer ausgebrochen1 ,und behutsam berkletternd ,kommt er an des ,gartens ,boden4 ,durch die ,gnge schleicht er1 geht er2 ,der wollstge ,duft der ,rosen ,schret ihm die ,brust noch enger1 ,und er greift nach seinem ,dolche4 ,ach1 es spiegeln sich die ,sterne ,in dem blanken1 bsen ,dolche4 ,ach1 wie schrecklich sind die ,sterne1 ,denkt im ,herzen ,jacopone4 ,unbekmmert um mein ,elend ,spielen sie mit meinem ,dolche2 ,nein1 sie sollen ihn nicht sehen6 ,und er haucht ihn an mit ,odem4 ,aber seine ,trnen nehmen ,stets den ,odem von dem ,dolche4 ,und die ,sterne ruhig sehen ,in den ,stahl den ,himmelsbogen4 ,und nun hrt er wieder reden1 ,und er hrt die leisen ,worte3 ,du wirst mich nicht wiedersehen ,als bei deinem frhen ,tode6 ,was du unterm ,herzen trgest1 ,ist ein ,pfand von dem ,verlobten2 ,wolle nie des ,leibes ,tempel ,einer andern ,liebe opfern6 ,rosarosa dann entgegnet ,sammelnd liebestrunkne ,worte3 ,ja1 ich bin die ,magd des ,herren1 ,dem ich liebend bleib verlobet6 ,was ich trage unterm ,herzen1 ,bleibt dir treulich aufgehoben1 ,durch dich mag es heimlich leben1 ,durch mich werde es geboren4 ,nimmer habe ichs gesehen1 ,nimmer werde ichs sehen wollen1 ,unbekannt ie meine ,seele1 ,die durch ,gott den ,leib bewohnet4 ,stnd geschrieben mir am ,herzen ,gar die ,stunde meines ,todes1 ,nimmer wrde sie gelesen1 ,und ich strbe unverhoffet4 ,keusch bleibt meines ,leibes ,tempel ,dem ,geliebten nur geopfert1 ,meine ,blicke haben selber ,nimmer ,teil an mir genommen4 ,wenn der ,himmel ist bedecket1 ,ohne ,sterne1 ,mond und ,sonne1 ,hab ich hier in dieser ,quelle ,einsam khl das ,bad genommen4 ,meines ,herren ,aug erhellte ,mir das ,herz mit ,liebeswonnen1 ,unter ,beten1 unter ,flehen ,bin ich ihm so lieb geworden4 ,und sah ich am ,tag die ,quelle1 ,die mich nchtlich khl umschlossen1 ,schamrot konnte ich wohl wetten ,in der ,rte mit den ,rosen4 ,leb dann wohl1 auf ,wiedersehen1 ,du geliebter ,blondgelockter6 ,werde in des ,todes ,wehen ,rosarosen einst zum ,troste6 -- ,und nun hret jemand gehen ,durch den ,garten ,jacopone1 ,und er sucht ihm zu begegnen1 ,irret durch die ,laubenbogen4 ,ach1 in seinem ,herzen wehen ,hllenflammen tiefen ,zornes1 ,den ,geliebten ,rosarosens ,will er mit dem ,dolch durchstoen6 ,mondhell fand er eine ,stelle1 ,und es rauschet ,laub am ,boden2 ,mit gezcktem ,dolch verstecket ,er sich im ,gebsch der ,rosen4 ,schon sieht er den ,schatten schweben ,des verhaten ,blondgelockten1 ,und er hat in bsem ,streben ,seinen ,dolch schon hoch erhoben1 ,als der ,knabe vor ihm stehet ,und ihm ruhig sagt die ,worte3 ,jacopone1 wiedersehen ,wirst du mich bei deinem ,tode6 ,und er fhlte sich gefesselt ,und stie nieder mit dem ,dolche ,in die kalte1 harte ,erde2 ,hat sich lange nicht erholet4 ,als er wieder sich erhebet1 ,war sein ,sinn ganz wild verworren1 ,auch der ,himmel war bedecket ,mit dem ,mantel schwarzer ,wolken4 ,und an ,rosarosen denkt er3 ,war der ,knabe nur ein ,bote8 ,sie mu selbst den ,herrn mir nennen ,oder sterben von dem ,dolche6 ,und nun tappt er nach der ,quelle ,durch die dunkeln ,laubenbogen1 ,und er hret ,rosarosen ,badend pltschern in dem ,bronnen4 ,und in seinem ,herzen reget ,sich ein ,strahl geheimer ,wonne4 ,o1 wie boshaft seid ihr1 ,sterne1 ,da ihr jetzt euch habt verborgen6 ,meine ,augen1 ,feuerspeere1 ,mchten gern die ,nacht durchbohren1 ,da der helle ,tag anbreche ,glnzend mit der vollen ,sonne2 ,da ich meine ,braut knnt sehen ,in dem ,scho kristallner ,wogen1 ,s errtend in dem ,tempel1 ,taufend voller ,liebesrosen6 ,in den ,arm wollt ich sie nehmen1 ,und mit lustberauschten ,worten ,meines ,gartens ,rosen brechen ,beim ,gelut der ,blumenglocken6 ,also denkt er1 und es hebet ,sich ein lauer ,wind von ,osten1 ,der die ,bume leis beweget ,und im ,laube laut ertoset4 ,und es wirft zur ,badequelle ,viele ,rosen ,jacopone1 ,doch im ,bad die ,jungfrau denket1 ,da der ,sturm sie abgebrochen4 ,o ,geliebter1 spricht sie betend1 ,nicht mit ,rosen1 nur mit ,dornen ,deine arme ,dienrin treffe1 ,weil sie dir das ,wort gebrochen6 ,doch nun schleicht zu der ,kapelle1 ,zndet an der ,ampel ,dochte ,jacopone eine ,kerze1 ,trgt sie unterm ,hut verborgen4 ,da er kehrt zum ,rosenzelte1 ,da er nah des ,bades ,bronnen1 ,fllt er pltzlich mit der ,kerze ,schein die dunkle ,blumengrotte4 ,rosarose taucht erschrecket ,schreiend nieder in den ,bronnen1 ,alle ,sinne ihr vergehen1 ,als wr sie vom ,blitz getroffen4 ,und es lschte aus die ,kerze ,vom ,gespritze4 ,jacopone1 ,ach1 er hat sie nackt gesehen1 ,nimmer wird der ,anblick frommen6 ,und sie weinet1 und sie flehet1 ,da er fliehe ovn dem ,orte2 ,aber er war tief verblendet1 ,sprach zu ihr die harten ,worte3 ,fr mich bist du nicht zu sehen1 ,aber fr den ,blondgelockten2 ,das1 was du trgst unterm ,herzen ,soll mir ewig sein verborgen6 ,ihm willst du nicht ,treue brechen1 ,aber mir ist sie gebrochen2 ,aber jetzt sollst du ihn nennen1 ,und dann will ich dich durchbohren6 ,in des frechen ,blutes ,quelle ,soll errten dieser ,bronnen1 ,sich und dich der ,lge schelten1 ,denn hier hast du mich belogen6 ,stammelnd ihm entgegnet3 ,herr und ,gatte1 hr mein ,flehen6 ,ehe du mich willst ermorden1 ,la mich an die ,kleider legen1 ,da mich nicht errtend sehe ,so entblt der junge ,morgen2 ,herr1 nur aus der ,laube trete1 ,ich will rufen dich zum ,morde6 ,denn ich kann dir nimmer nennen1 ,was mir unterm ,herzen wohnet1 ,da ichs nimmer hab gesehen1 ,da es immer bleibt verborgen4 ,herr und ,gatte1 hr mein ,flehen6 ,la mich beten vor dem ,tode1 ,la mich nicht so elend sterben ,ohne ,sakramentes ,troste6 ,das will ich dir zugestehen6 ,sprach voll ,unwill ,jacopone1 ,doch die ,kleider dir verstecke ,ich1 da du nicht kommst vom ,orte4 ,ich will bald zurcke kehren ,mit dem alten ,mnch ,benone2 ,der den bsen ,bund gesehen1 ,seh zerhauen auch den ,knoten6 ,und mit ihrem ,mantel gehet ,schnell von dannen ,jacopone4 ,hartes ,weh ist ihr geschehn1 ,die zurckblieb in den ,wogen4 ,doch den ,herrn um ,hilf anflehend1 ,ist ihr ,herz erstrket worden1 ,mutig stieg sie aus der ,quelle1 ,und die ,nacht ist dunkler worden4 ,da sie nackt in der ,kapelle ,bleibe vor dem ,licht verborgen1 ,breitet sie der ,haare ,flechten ,um sich her bis auf den ,boden4 ,und auf ihre ,augen senket ,nieder sie den ,kranz der ,rosen1 ,den als ,braut sie aus dem ,tempel ,traurig trug in ihren ,locken4 ,da sie tritt zu der ,kapelle1 ,ist die ,lampe schnell erloschen1 ,ihre ,keuschheit zu verehren2 ,und sie suchet an der ,orgel1 ,wo der goldne ,schlssel hnget ,zu dem ,grabe der ,dolores2 ,in verzweifeltem ,gebete ,hat sie dann die ,gruft erschlossen4 ,und die ,stufen abwrts tretend ,sprach sie3 ,heil euch1 heilge ,toten6 ,wollet meine ,ble decken1 ,einer armen zchtgen ,tochter6 ,und sie hrt die ,stimme beben ,der verstorbenen ,dolores3 ,liebe ,tochter1 wir dir geben ,hilfe1 kniee an den ,boden6 ,und sie fhlt sich um die ,lenden ,ein ,cilicium geschlossen1 ,und von einer schnellen ,schere ,ihre ,locken abgeschoren1 ,dann mit seidenen ,gewndern ,ihren zchtgen ,leib verborgen1 ,hrt dann nahe vor sich reden ,die unendlich sen ,worte3 ,den ,bugrtel um die ,lenden ,trage1 bis bei deinem ,tode ,deine arme ,schwester erbet2 ,b um meine ,schuld1 o ,tochter6 ,trage zchtig1 die dich decken1 ,diese farbgen ,seidenstoffe1 ,und die ,schuld1 die sie beflecket1 ,helf mir ben1 liebe ,tochter6 ,einstens werd ich bei dir stehen2 ,zu unendlich sem ,troste ,wirst du deine ,mutter sehen2 ,jetzo gehe1 se ,tochter6 ,und es scheidet ,rosarose ,freudig von der gtgen ,toten1 ,hngt den ,schlssel an die ,stelle1 ,da sie hat die ,gruft verschlossen4 ,und die ,lampe brennet helle2 ,sie setzt freudig sich zur ,orgel1 ,lt ein ,requiem erschwellen1 ,recht in freudig vollem ,tone4 ,als in des ,benone ,zelle ,eingetreten ,jacopone1 ,lag der ,alte im ,gebete ,und sprach hrbar diese ,worte3 ,herr1 dein ,aug nicht von mir wende1 ,wenn ich steh in bsem ,zorne6 ,herr1 o leite meine ,seele ,durch des ,sndenmeeres ,toben6 ,herr1 la keinen trostlos sterben1 ,ohne heilge ,sakramente1 ,la den ,snder nicht verderben1 ,ohne ,bu vor seinem ,ende6 ,an der ,zelle ,tre stehet ,dieses hrend ,jacopone1 ,und von ,schrecken ganz erbebet ,pochet er und ruft3 ,benone6 ,und1 die ,tr geffnet1 redet ,ernst der ,mnch3 ,o ,jacopone1 ,gott hat mein ,gebet gesegnet1 ,da du bist an diesem ,orte6 ,doch du hast ein wildes ,wesen1 ,was willst du mit diesem ,dolche8 ,deine ,haare um dich wehen1 ,kommst du1 mich hier zu ermorden8 ,oder hast du ,rosarosen1 ,deine fromme ,braut1 erstochen8 ,fremde ,lieb bei ihr erkennend1 ,was der ,herr verhten wolle8 ,oder hast du gen dich selber ,diesen bsen ,stahl erhoben1 ,willst in blinder ,wut du sterben8 ,o1 du armer ,jacopone6 ,weh1 ich seh ,rosarosens ,mantel deinem ,arm entrollet6 ,rede1 rede1 du ,entstellter1 ,gibt dem stummen ,schrecken ,worte6 ,vater1 zu dem ,garten gehe1 ,spricht nun bebend ,jacopone1 ,wo mein ,weib in der ,kapelle ,tglich singet zu der ,orgel4 ,trete zu ihr an die ,quelle1 ,wo sie badet in dem ,bronnen1 ,la sie beichten1 la sie beten1 ,eh sie stirbt von diesem ,dolche4 ,da sie nackt die ,flucht nicht nehme1 ,hab ich ihr ,gewand genommen2 ,du magst rcklings hin es werfen1 ,wenn du zu dem ,bronnen kommest4 ,und der ,mnch schliet seine ,zelle1 ,folgt zum ,garten ,jacopone4 ,da sie an der ,brcke stehen1 ,an des ,reno blauen ,wogen1 ,spricht der ,mnch zu dem ,gesellen3 ,wirst du mich nicht hier durchbohren1 ,mich dann in den ,reno werfen8 ,sieh1 ich trau nicht deinem ,dolche2 ,gib ihn mir doch aufzuheben6 ,und es gibt ihn ,jacopone1 ,und sie gehn4 ,doch unbemerket ,wirft der ,mnch ihn in die ,wogen4 ,vor dem ,garten nun begehret ,seinen ,dolch der ,jacopone3 ,er ruht in des ,reno ,wellen6 ,spricht zu ihm der ,mnch ,benone4 ,und die ,arme um ihn legend ,kt die ,stirn er ,jacopone1 ,spricht3 ,zu deiner ,kammer kehre1 ,deine ,seele steht im ,zorne6 ,dir zum ,troste wiederkehren ,will ich bald mit ,rosarosen4 ,gott verleih dir seinen ,segen6 ,und es gehet ,jacopone4 ,und auf seinem ,weg begegnet ,suchend ihn der ,meliore1 ,fragt ihn bang nach ,rosarosen1 ,doch es schweiget ,jacopone4 ,da sie in die ,stube treten1 ,schlummert ,pietro an dem ,boden1 ,abgebrannt sind tief die ,kerzen1 ,traurig stehn die ,blumenbogen4 ,jacopone spricht3 ,o wehe6 ,und bricht aus im ,trnenstrome1 ,weh1 ihr dunkeln ,hochzeitskerzen1 ,weh1 ihr armen ,blumenbogen6 ,nieder brennt ihr in dem ,herzen ,und erlscht im ,trnenstrom1 ,nieder welkt ihr in den ,schmerzen ,unter meiner ,klage ,odem6 ,kehret nicht zum ,firmamente1 ,sterne1 ,mond und hohe ,sonne#a ,ewig an des ,himmels ,schwelle ,steh blutweinende ,aurore6 ,also ewig stille stehen ,soll der ,puls im ,herz gebrochen1 ,ewig meine ,hochzeitskerze ,niederbrennen unverloschen6 ,ewig meine ,krnze welken1 ,von den ,trnen nur begossen1 ,stille ewig sterbend leben ,nur die bittren ,trnen rollend6 ,blumenkrnze1 ,hochzeitskerzen1 ,sterne1 ,mond und hohe ,sonne1 ,ewgen ,schmerzes ,trnenquellen ,und blutweinende ,aurore3 ,welket1 brennet1 steht in ,schmerzen6 ,nimmer lachet ,jacopone2 ,die die ,liebste mir gewesen1 ,sie ist schlecht mir vorgekommen6 ,aber zu dem ,mahl einkehret ,nun der alte ,mnch ,benone1 ,ihm zur ,seite traurig stehet ,rosarose ohne ,locken4 ,pietro1 vom ,gerusch erwecket1 ,springet auf2 die ,myrtenkrone ,reichet er der neuen ,schwester1 ,lieb und ,treue ihr gelobend4 ,dann putzt schnell er rings die ,kerzen1 ,da es helle ward4 ,meliore ,grt sie1 reicht ihr die ,sonette ,und blickt schchtern an den ,boden4 ,aber auf dem ,hochzeitsbette ,lieget jammernd ,jacopone3 ,die die ,liebste mir gewesen1 ,sie ist schlecht mir vorgekommen6 -- ,nun genug der frevlen ,reden6 ,spricht zu ihm der ,mnch ,benone1 ,da1 der du ihr lieb gewesen1 ,ihr nicht schlechter vor mgst kommen6 ,hier empfange ,rosarosen1 ,und bei ,gott im ,himmel droben ,bist gleich ihr du reines ,herzens1 ,will ich dich vor ,engeln loben4 ,ich hab all ihr ,tun gesehen1 ,da ich bin ihr ,beichtger worden1 ,konnt des ,herren ,leib ihr geben ,ohne ,absolutionen4 ,sie hat dir auch schon vergeben1 ,da du sie ermorden wolltest4 ,die du hast entblt im ,leben1 ,ward gekleidet von den ,toten4 ,aber ,rosarosa redet3 ,denke meiner ersten ,worte3 ,ich erflehe eure ,ehre1 ,gebe meine ,gott zum ,opfer4 ,so bin eine ,braut des ,herren ,ich1 und dennoch ,euch verlobet1 ,teile mit euch eure ,ehre1 ,meine bleibe unverloren6 ,was im ,garten hat geredet ,jener ,knabe1 dunkle ,worte ,sind es mir wie dir2 erhellen ,mssen sie zuknftge ,sonnen6 ,und sie knieet vor dem ,bette1 ,nimmt die ,rechte ,jacopones1 ,auf ihr nacktes ,haupt sie legend ,in den vollen ,kranz der ,rosen4 ,und der ,jngling1 tief beweget1 ,spricht3 ,o ,weib1 wo sind die ,locken1 ,die ich wollte liebend flechten8 ,was soll mir der ,kranz voll ,dornen8 ,liebvoll ,rosarosa redet3 ,ich lie sie den gtgen ,toten1 ,die dein nacktes ,weib bedecket1 ,das du hast entblt im ,zorne4 ,auch den ,hochzeitsmantel schwebend1 ,den zurck mir gab ,benone1 ,hab ich ihnen hingegeben1 ,ihre ,gte zu belohnen4 ,herr1 o wolle dich erheben1 ,sieh1 es kehret schon ,aurore1 ,wolle mich zu dir aufnehmen1 ,zchtig will ich bei dir wohnen6 ,eine ,magd mich dir bequemen1 ,spinnen dir zur ,nacht1 zum ,morgen4 ,fr dich beten1 fr dich sterben2 ,herr1 entsage deinem ,zorne6 ,jetzt erhebt er sich1 doch sehen ,kann er nicht1 ein ,regenbogen ,schwebt um sie von seinen ,trnen ,in dem ,schein des ,morgenrotes4 ,und sie trocknet seine ,trnen1 ,still mit ihres ,kranzes ,rosen1 ,und ,benone gibt den ,segen1 ,will dann kehren nach dem ,kloster4 ,trink des ,brautweins einen ,becher1 ,heilger6 flehte ,jacopone4 ,gib ihn mir1 ich will zur ,messe ,ihn verwandeln6 spricht ,benone4 ,dort will eurer ich gedenken ,und als ,christi ,blut ihn opfern6 ,und nun kehrt zu seiner ,zelle ,still der alte ,mnch ,benone4 ,rosarosa spricht nun3 ,denke1 ,lieber1 was ich dir versprochen3 ,hier ist ,wasser aus der ,quelle1 ,hier sind unsres ,gartens ,rosen4 ,lasse unsre ,augen netzen1 ,die getrbt vom ,weinen worden4 ,und nun auf die ,tafel setzet ,sie das ,glas bekrnzt mit ,rosen4 ,und sie khlen mit der ,quelle1 ,den die ,trnen all entquollen1 ,ihrer ,augen heie ,quellen2 ,sieh1 da steigt herauf die ,sonne4 ,sie will sein bei unserm ,feste6 ,spricht der stille ,meliore2 ,aber ,pietro laut erhebet ,seine ,stimme ihr zum ,lobe3 ,gr dich1 ,held des ,orientes1 ,gr dich1 ,gottes ,morgensonne1 ,gr dich1 ,heiland aller ,wesen1 ,gr dich1 ,heiland voller ,rosen6 ,gr dich1 ,trost der dunklen ,felder1 ,gr dich1 ,quell der ,tauestropfen1 ,gr dich auf dem ,himmelswege1 ,gr dich1 goldne ,morgensonne6 ,singt mir1 was sie spricht1 ihr ,lerchen1 ,singt die sieben letzten ,worte1 ,singt den ,held des ,orientes1 ,der die schwere ,nacht gebrochen6 ,also sang er1 whrend betend ,die drei andren zu ihm horchen1 ,und die volle ,sonne sehen ,sie1 und waren voll des ,trostes4 ,und sie trinken einen ,becher ,brautwein1 haben angestoen ,einer zu des andern ,segen1 ,und dann aen sie des ,brotes4 ,da ertnt das ,glcklein helle ,an dem wohlbekannten ,kloster1 ,und sie gehen zu der ,messe ,ihres alten ,freunds ,benone4 -- ,also liebte er ihr ,wesen1 ,hat sich so mit ihr versprochen1 ,feiert so die ,hochzeitsfeste1 ,der gelehrte ,jacopone4 ,und sie war ihm tief ergeben1 ,eine ,magd ihm unterworfen1 ,winke waren ihr ,befehle ,und ,gesetze seine ,worte4 ,auf sein ,haus strmt voller ,segen1 ,und man pries ihn allerorten2 ,die er fhrte1 die ,prozesse1 ,waren alle bald gewonnen4 ,und sie fllte spinnend1 webend1 ,seine ,schrnke an bis oben1 ,nhte ihm wohl hundert ,hemden1 ,die sie alle selbst gewoben4 ,sie half ihm die ,bcher stellen1 ,wute sie gar wohl zu ordnen1 ,schrieb ihm ab viel dicke ,hefte ,und gar manchen schweren ,codex4 ,als sie einst ihm die ,pandekten ,heimlich schrieb mit flssgem ,golde ,auf schneeweiem ,pergamente ,und ihm gab am ,christtagsmorgen1 ,war er gar in ,lieb beweget1 ,schenkte ihr1 die sie gesponnen ,und gewebet1 all die ,hemden ,und dazu viel ,mnzen ,goldes4 ,und sie lie auf allen ,wegen ,zu sich bald die ,armen kommen1 ,ihre ,linnen sie ausspendet1 ,recht zu aller ,frommen ,troste4 ,und so lebten sie in ,segen1 ,wohl vier ,jahre ohne ,sorgen1 ,und es wute kaum zu bergen ,seinen ,reichtum ,jacopone4 ,und ,bologna war getrennet ,in ,parteien4 ,die des ,volkes ,sich die ,gieremei nennen1 ,stritten fr das ,recht des ,volkes4 ,lambertazzi1 ihre ,gegner1 ,fr des ,adels ,recht erhoben2 ,von zwei feindlichen ,geschlechtern ,war der ,namen angenommen4 ,und da diesen eigenen ,hndeln ,sich noch fremde eingeflochten1 ,ghilbellinen und die ,guelphen1 ,ward die ,sache mehr verworren4 ,und so ward gar viel gerechtet1 ,manches ,blut im ,streit vergossen1 ,da die ,frauen bittre ,trnen ,um die ,toten weinen konnten4 ,oft erteilte den ,geschlechtern ,seinen ,rat auch ,jacopone1 ,und in ihrer ,mitte stehend ,mute ,freund und ,feind ihn loben4 ,wenn in diesem stolzen ,leben ,war sein irdscher ,mut erhoben1 ,sah er oft sein ,weib beschmet ,neben sich so still verborgen4 ,die den ,schleier nie ableget ,von des schnen ,hauptes ,locken1 ,die mit ,edelstein und ,perlen ,nimmer vor ihm prangen wollte4 ,und sie wollte niemals gehen ,zu dem ,tanze1 zu der ,oper1 ,ging vor ,tag nur in die ,messe ,und zu der ,kapelle ,orgel4 ,endlich hat er sie erbeten1 ,ihm zu folgen in die ,oper1 ,da die ,sngrin ,biondette ,wollt entsagen zu dem ,kloster4 ,und er hat ihr angeleget ,schwere ,spangen roten ,goldes1 ,edelsteine1 reiche ,perlen ,und ,rubinen1 blutge ,rosen4 ,als er ihr den ,schmuck anlegte1 ,stand sie wie ein ,lamm des ,opfers1 ,und er sprach3 ,den ,schleier lege ,ab1 la flechten mich die ,locken6 ,doch sie wollt ihn nicht ablegen1 ,bis er zrnend es befohlen2 ,ach1 was mu erschreckt er sehen3 ,schneewei sind des ,hauptes ,locken6 ,ruhig sie da zu ihm redet3 ,darum hielt ich sie verborgen4 ,seit sie von der ,totenschere ,fielen1 sind sie bleich geworden6 ,ach1 wie recht im tiefsten ,herzen ,traf die ,rede ,jacopone1 ,da er sah die ,jungfrau stehen ,mit des ,alters grauen ,locken4 ,knnte ich mit meinen ,trnen ,dir das ,silberhaar vergolden6 ,ach1 ich habe dich dem ,schrecken ,jener ,schere unterworfen6 ,und er hat die ,silberflechten ,mit ,rubinen ihr durchzogen1 ,wie ein ,busch im ,bltenschnee1 ,vom ,johanniswurm umflogen4 ,wunderbar war sie zu sehen1 ,eine ,diamantensonne1 ,und es freut an ,rosarosen ,wie ein ,kind sich ,jacopone4 ,wie die ,flitterkrnze schweben1 ,und die flimmernden ,goldrosen ,zitternd auf der ,jungfraun ,srgen1 ,schien sie in der ,glorien ,krone ,eine selge ,braut der ,engel1 ,eine ,knigin der ,toten1 ,eine hochzeitliche ,seele1 ,ein gestirnter ,geist voll ,wonne4 ,schier geneigt1 sie anzubeten1 ,ging bei ihr der ,jacopone4 ,da sie ins ,theater treten1 ,ging ein ,flstern durch die ,logen4 ,nie noch hatte man gesehen ,die ,gemahlin ,jacopones1 ,und nun wie ein hhres ,wesen ,stand sie blendend vor dem ,volke4 ,und in der erstaunten ,menge ,hat ein ,klatschen sich erhoben1 ,bis beschmt in tiefstem ,herzen1 ,sie den ,schleier umgenommen4 ,als die liebliche ,biondette ,sang ihr ,leben vor dem ,volke1 ,war die schne ,rosarose ,tief im ,herzen scharf getroffen4 ,da du mich mit dir zu gehen ,hast bewogen1 ,jacopone1 ,sprach sie1 dank ich dir ohn ,ende4 ,o1 wie ist mir wohl geworden6 ,diese ,jungfrau anzusehen ,ist mir nie genossne ,wonne1 ,und ich knnte ruhig sterben1 ,sprch sie zu mir se ,worte6 ,ach1 ich fhle ihrem ,wesen ,meine ,seele tief verwoben1 ,o1 ich werde nie genesen1 ,steht sie mir nicht bei im ,tode6 ,und sie war so tief beweget1 ,da die ,jungfrau ihre ,rollen ,wiederholt als ,judith1 ,jephthe1 ,da sie nachsprach alle ,worte4 ,aber als sich um ,biondetten ,hat die wilde ,glut erhoben1 ,hat sie1 nicht um sie1 um jene ,nur1 das ,hilfsgeschrei erhoben4 ,und es brachte sie zu retten ,mit ,gewalt nun ,jacopone ,hinzu einem hohen ,fenster1 ,da ersah sie ,meliore4 ,keine ,leiter ruht am ,fenster1 ,rings schon alles um sie lodert1 ,und sie sprang1 sich ,gott befehlend1 ,nieder in den ,arm ,meliores4 ,glcklich nieder zu der ,erde ,folgt ihr springend ,jacopone1 ,doch er findet sie mit ,schrecken ,bla und schon ihr ,aug geschlossen4 ,und rings unter ihrem ,herzen ,blutge ,tropfen niederflossen1 ,doch sie sprach3 ,mein ,herr1 ich lebe ,annoch durch die ,hilfe ,gottes6 ,und vier rheinische ,studenten ,sie auf ihren ,mantel hoben1 ,trugen still sie durchs ,gedrnge1 ,weinend folget ,jacopone4 ,und sie ward auf ihren ,wegen ,angestaunet von dem ,volke1 ,wie ein ,kunstwerk von ,juwelen ,und ein ,bild von lauterm ,golde4 ,nimmer ward von solchem ,werte ,ein geheimer ,schatz gehoben1 ,und die tragenden ,studenten ,nimmer von ihr blicken konnten1 ,wenn sie in dem ,schein der ,sterne ,oder in dem ,glanz des ,mondes ,auf dem weien ,mantel blendet1 ,wie auf ,schtzen ,flammen lodern4 ,htte sie nicht von ,biondetten ,oft den ,namen ausgesprochen1 ,fr die ,leiche eines ,engels ,htte man sie halten sollen4 ber ihres ,hauses ,schwelle1 ,bis zu ihrer ,kammer oben1 ,auf sein keusches ,hochzeitbette ,lie sie tragen ,jacopone4 ,dann entlie er die ,studenten1 ,ihre ,treue zrtlich lobend1 ,und zu ihm sprach ,rosarose3 ,hre mich1 mein ,jacopone6 ,da ich aus dem ,leben gehe1 ,soll dir bleiben unverborgen1 ,was ich mute dir verhehlen1 ,das ,geheimnis jenes ,bronnens4 ,warum du mich wolltest tten1 ,als den ,knaben du gehorchet4 ,wisse1 da ich deine ,schwester1 ,deinem ,vater bin entsprossen6 ,und ich danke1 da du ehrend ,meine ,unschuld nicht verdorben1 ,da von ,blutschuld unbeflecket1 ,keusch wir bei einander wohnten4 ,aus versndeten ,geschlechtern ,sind wir sndenvoll geboren1 ,und die ,snde wird erst enden1 ,wenn ein schweres ,jahr verflossen4 ,von der eitlen ,welt dich wende1 ,geh in einen frommen ,orden1 ,wo das ,schauspielhaus verbrennte1 ,la erbauen mir ein ,kloster6 ,aber jetzo1 eh ich sterbe1 ,hole mir den ,greis ,benone1 ,da ich nehm die ,sakramente1 ,zu der ,seele letztem ,troste6 ,jacopone steht entsetzet1 ,ohne ,regung1 ohne ,worte1 ,nur sein ,haar hebt sich zu ,berge2 ,doch er eilet zu ,benone4 ,aber auf der ,treppe schellet ,schon des kleinen ,lammes ,glocke1 ,und zu ,rosarose gehet ,ein der ,knabe blondgelocket4 ,gr dich ,gott zum ,wiedersehen#a ,ei1 wie bist du schn geworden1 ,meine liebe ,rosarose6 ,hat das ,kind zu ihr gesprochen4 ,und sie sprach3 ,mein guter ,engel1 ,du kamst1 wie du mir versprochen1 ,doch du bleibest stets derselbe1 ,du bist grer nicht geworden6 ,mir ist1 hier das ,kind versetzte1 ,dieses ,ma gegeben worden4 ,ach1 es war nicht zu ermessen1 ,als dies ,ma war voller ,wonne6 ,doch nun fhlt die ,jungfrau ,schmerzen2 ,klagend sprach sie3 ,o1 ,benone1 ,komme bald zum ,trost der ,seele ,und geselle mich den ,toten6 ,und der ,knabe sorglich legte ,auf die ,stirn ihr eine ,rose1 ,und von ihrem ,duft erwecket1 ,hat die ,jungfrau sich erholet4 ,du hast dich zum ,hochzeitsfeste1 ,spricht er1 schn geschmckt mit ,golde1 ,und mit ,perlen und ,juwelen ,strahlst du in der ,jungfraunkrone6 ,wird dein ,brutigam dich auch kennen1 ,der dich sonst nur sah mit ,rosen8 ,ja1 sprach sie1 er wird mich kennen ,an dem ,blut1 das ich vergossen6 9999 ,romanze ,,xiii3 ,tod der ,rosarosa ,wie in dunklen ,meereswogen ,ein verbranntes ,schiff entmastet ,unterm weiten ,himmelsbogen ,traurig steht auf dem ,sande1 ,wie die ,flamme scheu noch lodert1 ,von den ,fluten rings belagert1 ,bis die traurig tote ,kohle ,leicht umschaukelt in dem ,wasser1 ,fern schon ziehn die dunkeln ,wolken1 ,die gebt die bse ,rache1 ,und die ,sterne vor dem ,monde ,ziehn heran1 unschuldig fragend3 ,wo ist hin das segelvolle ,freudge ,schiff1 so hoch bemastet1 ,das wie eine ,braut die ,wogen1 ,buhlend mit dem ,wind1 durchtanzte8 ,wo sind hin die ,schifferchre1 ,die in feuchten ,tauen tanzten8 ,ist von all dem stolzen ,volke ,an dem ,fels der ,ruf verhallet8 ,und das ,meer spielt mit den ,toten1 ,mit den ,segeln1 mit den ,masten2 ,sterbend zischen noch die ,kohlen1 ,und dann schweigt und ruhet alles4 ,und die ,sterne zu dem ,monde ,brechen aus in bittre ,klagen3 ,ach6 wo ist die schne ,tochter1 ,die uns grte mit ,gesange8 ,die gelst die goldnen ,locken1 ,lie in freudgen ,lften flaggen1 ,unsern ,spiegel in den ,wogen ,betend grt mit ,harfenklange8 ,mu sie auch im ,wasserschlosse1 ,von ,untieren rings bewachet1 ,bei ,sirenen und ,tritonen ,fern von uns nun sein gefangen8 ,also klagen sie dem ,monde1 ,der zu ihrer ,klage lachet ,und das blaue ,feld der ,wogen berschttet weit mit ,glanze4 ,und was schimmert dort so golden1 ,rauschend durch die ,wasserbahnen1 ,zieht gleich einem ,arione ,ruhig durch die ,meere1 harfend8 ,heil6 ,es ist die schne ,tochter2 ,sie steht auf dem ,wundermantel ,sicher1 wie auf starkem ,boote1 ,und ihr ,schleier ist die ,flagge4 ,und die ,sterne freudig horchen1 ,denn es zieht durch ihre ,harfe olus mit sem ,tone1 ,da die ,ufer rings entschlafen3 ,also unterm ,himmelsbogen ,stand zerstret das ,theater1 ,um die trben ,sulentore ,schauerten der ,wachen ,fackeln4 ,also in dem ,glanz des ,mondes ,trat ,biondette mit der ,harfe ,aus den hohen1 dunkeln ,pforten1 ,wie in lichter ,geist umwandelt4 ,unterm hohen ,sternendome ,steht sie auf dem den ,platze1 ,unter ihren leichten ,sohlen ,knirscht die ,kohle auf den ,platten4 ,und zum ,monde auf sich wolket ,noch der ,rauch des toten ,brandes1 ,dumpf schallt fernes ,wagenrollen ,und es rinnet rings das ,wasser4 ,und des blauen ,reno ,wogen ,lauter durch die ,nacht hinwallen1 ,lauter rauschen auch die ,bronnen ,siegreich ob dem ,feuerkampfe4 ,und ,biondetta wiederholet3 ,lebet wohl1 ihr falschen ,farben1 ,eitler ,trnen ,regenbogen1 ,sterne hell von falschem ,glanze1 ,ihr dient einem ,flittermonde6 ,sprachs1 da klang es in der ,harfe1 ,und zwei hohe1 weie ,nonnen ,geistig ihr zur ,seite standen4 ,von dem ,schleier ganz verborgen ,schienen sie zwei selge ,schatten1 ,winkend1 ihnen nachzufolgen1 ,sie ,biondetten still ermahnten4 ,eine schweift in einem ,bogen ,um sie1 ,freudenzeichen machend1 ,und die andre sah zu ,boden1 ,traurig ihr ,hnde faltend4 ,sprechet1 was ihr von mir wollet1 ,fromme ,schwestern von ,sankt ,claren8 ,frug die ,jungfrau4 ,nachzufolgen ,winkend jene sie ermahnten4 ,und ,biondetta folgt den ,nonnen1 ,die wie ,geister vor ihr wallen1 ,zu dem ,hause ,jacopones1 ,zu der ,rosarosa ,lager4 ,sei willkommen mir im ,tode6 ,sprach die ,kranke1 und vom ,lager ,hat sie leis ihr ,haupt erhoben1 ,untersttzet von dem ,knaben4 ,da dem ,feuer du entkommen1 ,o1 ,biondetta1 ,gott ich danke2 ,wolle nun zu meinem ,troste ,mir ein ,lied zur ,harfe schlagen6 ,als die ,jungfrau harfen wollte1 ,sah sie an den blonden ,knaben3 ,sah ich heut dich nicht am ,bronnen ,mit dem ,vogel1 mit dem ,lamme1 ,bei der ,jungfrau mit den ,rosen1 ,bei der sen ,rosablanke1 ,die heut frh den ,kranz geflochten ,fr ,marien am ,altare8 ,und der ,knabe hat gesprochen3 ,reicher als heut am ,altare ,ward auch hier ein ,kranz geflochten1 ,und du wirst die ,dornen tragen4 ,als der ,grtner ste ,rosen ,in der ,bue bittren ,garten1 ,fiel dein ,krnlein in die ,dornen1 ,und du kennst nicht deinen ,namen4 ,denn du heiest ,rosadore1 ,jene heiet ,rosablanke1 ,rosarosa1 rote ,rose1 ,ihr seid aus demselben ,stamme6 ,seid geschenkt der ,mutter ,gottes1 ,als sie vor zwlfhundert ,jahren ,auf der sndgen ,erde wohnte2 ,jetzt erst seid ihr aufgegangen4 ,doch noch seid ihr kaum entsprossen6 ,o erscheine1 ,herr des ,gartens1 ,hte deine heilgen ,rosen ,und zertritt die falsche ,schlange6 -- ,o1 ,benone1 mir zum ,troste ,eile6 nun die ,kranke klaget1 ,denn es wirft die ,lebenssonne ber mich schon lange ,schatten6 ,und der ,knabe spricht3 ,zum ,kloster ,gehe ich1 ihn zu ermahnen2 ,doch zuvor1 o fromme ,tochter1 ,mu ich deiner ,treue danken4 ,denn ich kann nicht wiederkommmen1 ,eh erfllet sind die ,tage1 ,da wir alle durch die ,pforte ,der ,barmherzigkeit einwandern4 ,heil sei dir und ewge ,wonne1 ,da in ,unschuld du gewandelt1 ,und1 zu hren ,gottesworte1 ,kinder gern um dich versammelt6 ,viele dich am ,himmelsthrone ,palmen schwingend schon erwarten1 ,und sie singen dort im ,chore1 ,die du sie gelehrt1 die ,psalmen4 ,heil sei dir und ewge ,wonne1 ,da in ,unschuld du gewandelt1 ,da du dich dem ,herrn verlobet ,und die ,treue ihm gehalten6 ,also ist auch ,jacopone ,in die ,blutschuld nicht gefallen1 ,und so bricht der ,tod dich ,rose ,zu der ,shnung ewgem ,kranze6 ,heil sei dir und ewge ,wonne1 ,da in ,unschuld du gewandelt1 ,und das ,kleid der gtgen ,toten ,unbeflecket hast erhalten6 ,den ,bugrtel scharf gedornet ,trugst du still und ohne ,klagen1 ,und so halfst du1 fromme ,tochter1 ,deiner ,mutter ,snde tragen4 ,heil sei dir und ewge ,wonne1 ,da in ,unschuld du gewandelt4 ,was dir unterm ,herzen wohnet1 ,hast du nimmer mich gefraget6 ,aber nun vor diesen ,nonnen ffne ruhig die ,gewande1 ,zeige deines ,herzen ,rose1 ,dieses ,siegel deines ,stammes6 ,und es soll auch ,rosadore1 ,die man sonst ,biondetten nannte1 ,an des eignen ,busens ,rose ,wahr erkennen ihren ,namen4 ,heil sei dir und ewge ,wonne1 ,da in ,unschuld du gewandelt1 ,wisse1 da dir stets zu folgen1 ,mich mein eigen ,heil ermahnte4 ,denn ich harre der drei ,rosen ,lnger als zwlfhundert ,jahre4 ,eine bist du1 bald gebrochen1 ,bald auch breche ich die andre6 ,als der ,heiland ward geboren1 ,hab ich auch das ,licht empfangen1 ,und ich gab ihm meine ,rosen1 ,da er spielte bei dem ,lamme4 ,und er gab mir eine ,knospe ,aus den ,grsern seines ,lagers1 ,hat dann liebvoll auch gesprochen3 ,agnus castus sei dein ,name6' ,und wo ich bis jetzt gewohnet1 ,st ich dieser ,pflanze ,samen1 ,ehrt sie hher als ,kleinode1 ,weil der ,herr auf ihr geschlafen4 ,agnus castus aller ,orten ,heit1 wie ich1 nun diese ,pflanze4 ,weit du noch1 wie ich dir ,mosse ,sammeln sollte mit den ,knaben1 ,weil du dir bereiten wolltest ,deiner ,hochzeit keusches ,lager1 ,wie ich dir zu deinem ,schoe ,nichts als ,agnus castus brachte8 ,und du hast sie angenommen1 ,dankend fr die ,hochzeitsgabe1 ,so schliefst du und ,jacopone ,wie der ,herr auf dieser ,pflanze4 ,so hat eurem frommen ,wollen ,gern der ,heiland beigestanden1 ,und das ,lager deines ,todes ,blieb durch ihn der ,keuschheit ,lager4 ,bald steht deines ,herzens ,rose ,nun im selgen ,himmelsgarten ,und schmckt ihm die ,dornenkrone1 ,die er hat fr uns getragen6 ,als der ,knabe so gesprochen1 ,ging er betend aus der ,kammer3 ,jesus ,christus sei gelobet6 ,und die ,sterbende sprach3 ,amen6 ,doch jetzt nahten sich die ,nonnen1 ,die verschleiert fern gestanden1 ,leis hinschwebend an dem ,boden1 ,rosarosens ,sterbelager4 ,und es knieet ,rosadore ,eingehllet in den ,mantel4 ,stille war es1 nur der ,odem ,wehte und das ,licht der ,lampe4 ,und die eine sprach3 ,o ,tochter1 ,ich bin deiner ,mutter ,schatten4 ,weh mir1 da ich es geworden6 ,rosatristis ist mein ,name4 ,und auch du1 o ,rosadore1 ,hast durch mich das ,licht empfangen2 ,frchte nichts1 erheb vom ,boden ,deinen ,blick1 der mich erlabet4 ,ach1 so kann ich nach dem ,tode ,mutterfreuden erst erlangen6 ,wie unendlich ist die ,wonne ,unergrndlichen ,erbarmens6 ,und nun schweift sie wie ein ,vogel ,freudig um das ,bett der ,kranken1 ,und umschwebet ,rosadoren1 ,streifend khl durch ihre ,haare4 ,rosarosens ,lebenswoge ,hebt sich nochmals ,wellen schlagend1 ,stumme ,freudentrnen flossen ,nieder von der bleichen ,wange4 ,denn sie hrt im ,ton der ,worte ,jene ,stimme widerschallen1 ,die ihr einst das ,haupt geschoren1 ,ihrer ,ble sich erbarmend4 ,durch die ,seele ,rosadorens ,bebt ein tiefes1 ses ,bangen2 ,furchtlos hat emporgehoben ,sie die ,arme nach dem ,schatten4 ,denn sie sieht in dieser ,nonne ,jenes ,bildlein ihrer ,kammer1 ,das mit ihr gefunden worden1 ,das sie stets so wert gehalten4 ,rosatristis nun voll ,wonne ,lst der ,kranken ,brustgewande1 ,da des ,busens heilge ,wogen ,schimmernd zu dem ,lichte drangen4 ,eine rote blutge ,rose ,rosarosens ,brust bestrahlet2 ,was ihr unterm ,herzen wohnet1 ,hat sie so im ,tod erfahren4 ,whrend leis zu ,rosadoren ,sich die andre ,nonne nahte1 ,und sie sah1 die sie erzogen1 ,rosaltens heilgen ,schatten4 ,rhrend sprach sie3 ,rosadore ,die ich sonst ,biondette nannte1 ,teure ,jungfrau1 zeig die ,rose1 ,die dir gab den neuen ,namen4 ,lasse1 die dich hat geboren1 ,meiner armen ,schwester ,schatten1 ,lasse ihres ,heiles ,rose ,vor ihr blhn im keuschen ,garten6 ,und in ,zucht lst ,rosadore ,ihres ,mieders goldne ,spangen1 ,und des ,herzens banges ,pochen ,hrt man durch die ,stille schlagen4 ,eine kleine goldne ,rose1 ber ihrem ,herz gemalet1 ,zeigt im ,spiegel ihr die ,nonne ,als das ,zeichen ihres ,stammes4 ,rosatristis spricht voll ,wonne3 ,o1 gesegnet ist der ,garten1 ,o1 wie herrlich stehn die ,rosen1 ,und der,herr wird sich erbarmen6 ,aber eine weie ,rose ,mu ich traurend noch erwarten1 trauernd8 ,sehen darf ich nicht die ,tochter1 ,die unschuldge ,rosablanke6 ,und nun hat sie aufgeschlossen ,den ,bugrtel1 der die ,kranke ,noch umgrtete -- da flossen ,strme ,blutes von der ,armen4 ,strzend in den ,arm ,meliores ,aus dem ,fenster bei dem ,brande1 ,hatte von des ,grtels ,dornen ,tiefe ,wunden sie empfangen6 ,rosatristis spricht zum ,troste3 ,du stehst recht im ,rosengarten1 ,den der ,herr bei seinem ,tode ,fr die ,mrtyrer gepflanzet4 ,deines ,blutes jeder ,tropfen ,fllt auf meine ,seele labend2 ,heilig hast du es vergossen1 ,das in ,snden du empfangen4 ,und sie grtet ,rosadoren ,mit des ,grtels scharfen ,stacheln3 ,wolle ihn um mich1 du ,tochter1 ,treu wie deine ,schwester tragen6 ,gebe ihn bei deinem ,tode1 ,spricht die ,nonne1 ,rosablanken6 ,peinumgrtet steht die ,fromme1 ,klaglos fr die ,marter dankend4 ,und nun sinkt sie mit den ,worten ,froh in ,rosarosens ,arme3 ,la1 o ,schwester1 deinen ,odem ,mich von deinen ,lippen fangen6 -- ,sei willkommen1 ,todessonne6 ,spricht die ,kranke liebesstammelnd1 ,mir ins ,herz mit ,siegeswonne ,fallen deiner ,augen ,strahlen6 ,aber1 was du mir versprochen1 ,singe mir ein ,lied zur ,harfe1 ,da die ,seele vor dem ,tode ,auf dem ,klang vorber wandle6 ,da ergreifet ,rosadore ,geistberauschet ihre ,harfe1 ,also se ,tne lockend1 ,da die ,nonnen selig schwanken4 ,doch es tritt nun ,jacopone ,heftig ein mit einem ,arzt3 ,der unheilige ,apone ,folgt ihm stolz und dreist zur ,kammer4 ,und vom ,zug der ,tr erloschen1 ,starb das ,licht der kleinen ,lampe4 ,licht her1 ,licht6 schreit wild ,apone1 ,was tun hier die alten ,ammen8 ,denn er sieht die beiden ,nonnen ,geistig schimmernd bei dem ,lager4 ,und es eilet ,jacopone1 ,anzustecken schnell die ,lampe4 ,und es folgen ihm die ,nonnen1 ,geistig rauschend durch die ,harfe1 ,rufen3 ,wehe1 weh ,apone6 ,fluch der ,schlang und ihrem ,samen6 ,und nun griff der ,arzt im ,zorn1 ,zorne8 ,und erfasset bei der ,harfe ,die versteckte ,rosadore1 ,und die ,jungfrau schreit3 ,erbarmen6 ,ha6 spricht ,apo1 sei willkommen1 ,schne ,nachbarin6 ,zu fangen ,solch ein ,vglein ich nicht hoffte ,bei dem ,bette einer ,kranken6 ,hat der kluge ,jacopone ,dich zu seinem ,trost belanget8 ,die ,juristen bei den ,toten ,gerne sich an ,leben halten6 ,und nun will er ,rosadoren ,scherzend um die ,hfte fassen2 ,doch sie war erstarkt im ,zorne1 ,reit ihm schmerzlich an dem ,barte4 ,also halt ich dich1 du ,toller1 ,spricht die ,jungfrau1 bis die ,lampe ,wiederbringet ,jacopone1 ,da er sehe deine ,schande6 ,frech erwidert ihr ,apone3 ,wenn du mich nicht fester fassest1 ,sind mir eine rechte ,wonne ,solche ,hndlein in dem ,barte6 ,und nun kehret ,jacopone ,mit der ,lampe in die ,kammer1 ,und es lt den ,bart ,apones ,rosadore schamhaft fahren4 ,herr1 spricht sie1 wie magst du zum ,troste ,deines ,weibes du den alten1 ,ehrvergessnen ,buben holen8 ,weh mir1 da ich hier gestanden6 ,aber nun zu ,jacopone ,spricht mit schwachem ,ton die ,kranke3 ,um den trstenden ,benone ,bat ich meinen ,herrn und ,gatten6 ,und er spricht3 ,auch er wird kommen1 ,jetzt vertrau dem groen ,arzte2 ,dieser ,aesculap ,bolognens ,wird dich1 ,theure1 mir erhalten4 ,teure8 ,conciliator1 dich1 ,apone1 ,man ob hoher ,weisheit nennet1 ,dich vershnend wolle folgen ,der ,bedeutung deines ,namens4 ,aber nun zu ,jacopone ,spricht mit schwachem ,ton die ,kranke3 ,um den trstenden ,benone ,bat ich meinen ,herrn und ,gatten6 ,und er spricht3 ,auch er wird kommen1 ,jetzt vertrau dem groen ,arzte4 ,wolle1 da die ,kunst ,apones1 ,teure1 dich mir noch erhalte6 ,theure8 ,und zum ,arzt spricht er die ,worte3 ,herrlicher1 vergi des ,kampfes1 ,der uns trennte oft im ,zorne1 ,nimm die ,hand zum ,friedenspfande6 ,dienen will ich deinem ,lobe2 ,kannst du mir mein ,weib erhalten1 ,geb ich dir zweitausend ,kronen1 ,geb ich mehr noch1 geb ich alles6 ,und zum ,lager tritt ,apone1 ,reit die ,decke von der ,kranken1 ,doch es strzt sich ,rosadore ber sie mit ihrem ,mantel4 ,und der ,arzt spricht wild im ,zorne3 ,was soll hier ich besser machen1 ,wo man meiner nur will spotten8 ,nackt mu ich die ,kranke haben6 ber ihrem ,herzen drohend ,einen ,flecken von dem ,brande ,sah ich schwarz4 ,sie ist des ,todes1 ,wenn ich sie nicht heilend salbe6 ,nimmer1 spricht nun ,rosadore1 ,sollst du sie berhret haben1 ,ihres ,herzens heilge ,rose ,nimmer sehen1 bse ,schlange6 ,und erbittert flucht ,apone3 ,nun1 so soll ich sein verdammet6 ,schne ,buhlrin1 dir zum ,hohne ,sollst du mir zur ,seite wandeln6 ,du sollst deine ,jungfraukrone ,selber mir ins ,haus eintragen1 ,in den ,spuren meiner ,sohlen ,sollst du liebekrank herwandeln6 liebeskrank8 ,abends an mein ,lager kommen1 ,deinen ,leib mir anzutragen1 ,und mit ,fen weggestoen ,sollst du in der ,brunst verschmachten6 ,in der ,kirche1 vor dem ,volke1 auf dem offnen vollen ,markte ,sollst du mir verbuhlet folgen1 ,wie dem ,leibe folgt der ,schatten6 ,ihm erwidert ,rosadore3 ,mein wird sich der ,herr erbarmen2 ,vor dem ,fluch1 den du geschworen1 ,wird er seine ,magd bewahren6 ,eher sollen alle ,rosen ,mit den ,wurzeln abwrts wachsen ,und die vollen ,liebeskronen ,in der ,erde ,nacht begraben1 ,eher all die bleichen ,toten ,aus der ,tiefe blhend wandeln ,und was lebet an der ,sonne ,fluchend in die ,grber tragen1 ,eh der ,mond vom ,sternendome ,buhlend in ein ,nest voll ,drachen ,steigen und im keuschen ,schoe ,ungeheure ,brut empfangen1 ,und eh soll die lichte ,sonne ,weichen aus des ,himmels ,bahnen1 ,durch der ,hlle ,tor zu wandeln1 ,eh ich tret in deine ,pforte4 ,ja1 eh wird dem ,feinde ,gottes1 ,dem satanschen ,sndenvater1 ,auch ein ,gottsohn ausgeboren1 ,keusch von einer ,magd empfangen1 ,und zu lsen uns vom ,tode1 ,an das heilge ,kreuz geschlagen6 ,gott verzeihe mir die ,worte1 ,antwort ungeheurer ,fragen6 ,nein6 nein6 nein6 ,du hast gelogen6 ,o erscheine1 ,herr des ,gartens1 ,tritt den ,lgner an den ,boden1 ,trete auf das ,haupt der ,schlange6 ,kind1 spricht ,apo1 heie ,kohlen ,mchtest auf mein ,haupt du sammeln1 ,aber mir auch blhen ,rosen2 ,gut lacht1 wer am letzten lachet6 ,doch indes fragt ,jacopone ,flehend die geliebte ,kranke1 ,wie sie so viel ,blut vergossen8 ,und sie hat es ihm gestanden4 ,und nun bietet er ,apone1 ,da er helfend ihm mg raten1 ,abermals zweitausend ,kronen1 ,nimmt das ,gold gleich aus dem ,schranke4 ,jener aber spricht3 ,die ,dornen1 ,die ihr schwer den ,leib durchstachen1 ,wirf in einen tiefen ,bronnen ,oder in ein flieend ,wasser2 ,dann1 so wie der ,grtel rostet1 ,schlieen sich die ,wundenmale2 ,doch vor allem einen ,tropfen ,nehme sie aus dieser ,flasche6 ,und nun reichet ihr ,apone ,eine ,flasche2 doch die ,kranke ,winkt verneinend mit dem ,kopfe1 ,und ,apone weicht vom ,lager2 ,denn er hret eine ,glocke2 ,fackelschein erhellt die ,gasse1 ,weil begleitet von dem ,volke ,sich der ,leib des ,herren nahet4 ,mit dem ,sakrament gezogen ,kommt ,benone durch die ,strae1 ,und die ,kranke hebt frohlockend ,und getrstet sich vom ,lager4 ,bleibe liegen6 sprach ,apone4 ,willst du dir dein ,weib erhalten1 ,sagt er dann zu ,jacopone1 ,ht sie vor dem ,abendmahle6 ,sie stirbt eines schnellen ,todes ,bei der letzten lung ,salbe4 ,da ich sie hab bernommen1 ,werd ich dieses nie gestatten6 -- ,jacopone1 ,jacopone1 ,seufzt nun angstbewegt die ,kranke1 ,willst du mich zur ,hlle stoen8 ,hte mich vor diesem ,drachen6 ,seht1 sie raset1 spricht ,apone1 ,sie ist nicht mehr bei ,verstande1 ,denn sie spricht verwirrte ,worte1 ,taugt jetzt nicht zu heilgen ,sachen6 ,doch nun tritt herein ,benone1 ,nahet sich dem ,bett der ,kranken1 ,und sie spricht3 ,o ,herr1 willkommen6 ,wolle meine ,beicht empfangen6 ,und der ,priester will1 es sollen ,alle nun allein ihn lassen4 ,rosadore1 ,jacopone ,mgen bleiben1 spricht die ,kranke4 ,und ich geh nicht1 spricht ,apone1 ,bis der ,grtel liegt im ,wasser1 ,bis getrunken sie die ,tropfen4 ,wer bringt meine ,pflicht zu wanken8 ,und zu weichen hat ,benone ,nochmals friedlich ihn ermahnet2 ,aber hhnisch ihm der ,stolze ,in das wrdge ,antlitz lachet4 ,nun erst fhlet ,jacopone1 ,welcher ,geist in diesem ,arzte1 ,und er spricht in schnellem ,zorne3 ,weich aus meinem ,haus1 du ,laster6 -- ,hast du mich mit ,schmeichelworten ,hergelocket1 spricht der ,arge1 ,bringst du mich mit bsem ,trotze ,wahrlich nimmermehr von hinnen6 -- ,weh uns6 jammert ,jacopone1 ,wer mag diesen ,teufel bannen6 ,und es nahet ,rosadore1 ,spricht3 ,ich wags in ,gottes ,namen6 ,und sie zieht gleich einem ,dolche ,jene ,nadel ,rosablankens ,aus dem ,haar1 das ,gold der ,locken ,fliet1 sie rstend1 von dem ,nacken4 ,und im heilgen ,zorne ,gottes ,springt die ,kranke von dem ,lager1 ,und ein ,kreuz von rotem ,golde ,dienet ihr zur frommen ,waffe4 ,aber beiden reit ,apone ,von dem ,busen die ,gewande4 ,da er sieht die heilgen ,rosen1 ,fhlt er seine ,sinne wanken4 ,und er fluchet3 ,moles1 ,moles6 ,dies ist unser ,rosengarten4 ,da er ewiglich verdorre1 ,mut du dich zur ,arbeit halten6 ,doch am ,fenster ruft ,benone ,dem ,geleite1 und mit ,fackeln ,dringen sie herauf2 ,meliore ,tritt einher vor allen andern4 ,doch er stehet schwer erschrocken1 ,da er ,apo sieht1 und fraget3 ,meister1 lebet ihr hier doppelt8 ,eben hab ich euch verlassen6 ,pietro kam als schneller ,bote ,zu dem ,vater ,rosablankens1 ,der erkrankte1 euch zu holen1 ,und ,ihr seid mit ihm gegangen4 ,habt mir selbst die ,hand geboten1 ,spracht1 da ihr des alten ,hasses ,gnzlich nun vergessen wolltet1 ,weil ich brav gelscht beim ,brande4 ,dann hast du mich angesprochen ,um ein ,bschel meiner ,haare2 ,sprachst3 ,aus blondem ,haar gesponnen ,wird zur ,wundennaht der ,faden4' ,und ich gab dir eine ,locke -- ,sieh1 hier fehlt sie mir im ,nacken -- ,folgte weit dir vor dem ,tore1 ,bis in meines ,bruders ,garten1 ,wo du eintratst1 weie ,rosen ,und ,arzneikraut einem ,kranken ,zur ,erquickung gleich zu holen2 ,dorten hab ich dich verlassen4 ,denn es war dort bei den ,rosen ,solch ein heftger ,duft entstanden1 ,da mir schier gebrach der ,odem2 ,wankend ging ich aus dem ,garten4 ,jetzt -- wie find ich dich hier oben8 ,doch ihn bei dem ,arme fassend ,spricht ,apone3 ,freund ,meliore4 ,jetzt geleite mich von dannen6 ,denn die ,gattin ,jacopones ,will das ,sakrament empfangen1 ,gnnen wir ihr ,raum zum ,troste6 ,und nun gehen sie zusammen4 ,ihnen folgen1 die vom ,volke ,mit den ,fackeln aufwrts drangen4 ,in den ,armen ,jacopones ,ruht ohnmchtig noch die ,kranke4 ,da sie wieder sich erholet1 ,segnend ihr der ,priester nahet1 ,und sie spricht mit leisen ,worten1 ,matt aufrichtend sich vom ,lager3 ,der du an der ,sttte ,gottes1 ,hre1 wie ich mich anklage1 ,was ich sndlich hab verbrochen1 ,seit auf ,erden ich gewandelt1 ,mit ,gedanken1 ,werken1 ,worten4 ,und zuerst nun mit ,gedanken3 ,ich gedachte1 meinem ,gotte ,knnt ich ,snderin gefallen4 ,und ich sndigte mit ,worten1 ,weil ich ,gott nicht ,wort gehalten1 ,als das ja ich ,jacopone ,treulos gab an dem ,altare4 ,und mit ,werken1 sprach die ,fromme1 ,da ich sprang von dem ,theater2 ,denn ich glaubte fest1 des ,todes ,wrd ich an die ,erde fallen2 ,glaubt in meinem bsen ,stolze ,ohne ,sakrament empfangen ,km ich doch zu meinem ,gotte1 ,sndigte auf sein ,erbarmen4 ,doch mich nicht verderben wollend1 ,hat er mich zur ,bu erhalten1 ,die von ihm durch dich1 ,benone1 ,ich zerknirschet nun erwarte6 -- ,rosarosa1 sprach ,benone1 ,keiner noch trat ohne ,makel ,vor den ,thron des ewgen ,gottes2 ,er wird dein sich auch erbarmen6 ,in des ,vaters1 in des ,sohnes1 ,in des heilgen ,geistes ,namen ,sei dir1 meine fromme ,tochter1 ,deine ,schuld erlassen6 ,amen4 ,fhlst du jetzt dein ,haus geordnet1 ,deinen ,herren zu empfangen1 ,speis ich mit dem ,himmelsbrote ,dich zu diesem letzten ,pfade4 -- ,bis zum neuen ,morgenrote ,harret noch1 spricht leis die ,kranke1 ,einen ,bissen weien ,brotes ,a ich heut von einer ,armen1 ,der durch dich1 mein ,jacopone1 ,ward ihr kleines ,feld erhalten ,gen den ,anspruch eines ,groen2 ,sie bracht mir das ,brot zum ,danke1 ,bat3 ,o esse von dem ,korne ,jetzt aus ,liebe zu dem ,manne1 ,der gerettet mir den ,boden ,dem dies ,brot fr mich entwachsen6' ,aber hrt1 die elfte ,glocke ,schlgt6 ,noch eine ,stunde harret2 ,reicht indes zum letzten ,troste ,mir des heilgen les ,salbe6 ,doch nun klaget ,jacopone1 ,der bis jetzt in stummen ,jammer ,sa an ihrem ,lager oben3 ,weh1 o weh1 ich mu dich lassen6 ,o dich1 aller ,jungfraun ,krone1 ,keusch und duldend gleich dem ,lamme1 ,das die ,schuld hat hingenommen1 ,das fr uns das ,kreuz getragen1 ,rosarose1 heilge ,sonne ,meiner irdisch trben ,tage1 ,firmament voll ,lichtessonne1 ,ewig gleiche ,friedenswage6 waage8 ,herr1 was hab ich denn verbrochen1 ,da ich in der ,nacht soll wandeln1 ,da aus meines ,himmels ,dome ,nun erlischt die heilge ,lampe8 ,weh1 o weh1 du se ,rose1 ,dornen dir das ,herz zerbrachen1 ,die du fromm vor mir verborgen2 ,schuldig mu ich mich anklagen6 ,weh1 ich bins1 der dich gemordet1 ,blind an jenem ,hochzeitsabend1 ,da durch mich du von den ,toten ,hast den ,dornengurt empfangen6 ,und ich habe zu der ,oper ,dich gefhret heute ,abend3 ,weh1 durch mich wards du durchbohret ,von dem ,grtel bei dem ,brande6 ,deine letzte ,zeit verdorben ,hab ich dir aus falschem ,wahne ,durch den ,bsewicht ,apone1 ,hoffend1 dich mir zu erhalten6 ,ach1 ich diene bsem ,stolze6 ,die ich nie besessen habe1 ,die mir ewig war verloren1 ,wollt ich mir durch ,kunst erhalten6 ,weh1 mein ,weib1 du ,jugendrose1 ,auf dem ,wasser der ,demanten ,spiegelt deiner ,schnheit ,sonne ,ihres ,abendrotes ,flamme6 ,also jammert ,jacopone4 ,ihm erwidert dann die ,kranke3 ,wolle nicht mit harten ,worten ,gegen ,gottes ,willen klagen4 ,lasse uns den ,herren loben1 ,da er uns zurckgehalten ,von dem ,abgrund ewgen ,todes1 ,von der ,blutschuld hartem ,laster4 ,wenn der ,schleier wird gehoben ber unserm dunklen ,stamme1 ,singst du bis zu deinem ,tode ,gott und seiner ,mutter ,psalmen4 ,seit das ,weib den schwer verbotnen ,apfel teilte mit dem ,manne1 ,bringt das ,weib das ,kind des ,todes ,zu der ,welt mit ,not und ,jammer4 ,und wir durch die ,gte ,gottes ,haben schuldlos uns erhalten1 ,und er wird uns nicht verstoen ,aus des ,paradieses ,garten4 ,auch ich mu von diesem ,orte ,in den ,willen des ,erbarmers2 ,dich1 bei dem so gern ich wohnte1 ,mu ich einsam nun verlassen4 ,und du sollst1 wie ,christen sollen1 ,deinem irdschen ,gut entsagen1 ,o1 mein ,bruder1 wolle folgen ,eines schwachen ,weibes ,rate4 ,geh in einen frommen ,orden2 ,an die ,stelle des ,theaters ,la erbaun ein heiles ,kloster2 ,dort auch ruhe meine ,asche6 ,lasse jetzt von armen ,volke ,stille mich zu ,grabe tragen1 ,bis erbauet ist das ,kloster ,zur ,kapelle bei ,sankt ,claren4 ,und den ,schwestern dieses ,ordens ,dann das neue ,kloster lasse1 ,weil sie jetzt nur rmlich wohnen ,und das ,haus sie kaum mehr fasset4 ,meinen ,sarg1 geschmckt mit ,rosen1 ,la von armen ,jungfraun tragen2 ,lasse auch die ,kinder folgen1 ,die ich stets geliebet habe4 ,allen spende aus zum ,lohne ,meine vollen ,kleiderladen1 ,aus dem ,tuch1 das ich gesponnen1 ,lasse allen ,hemdlein machen4 ,mein ,geschmeide1 silber1 golden1 ,alle ,perlen und ,demanten1 ,die mir deine ,huld erworben1 ,schenke ich zu dem ,altare4 ,lasse eine ,mutter ,gottes ,recht vor allen herrlich malen ,und ihr vor dem hohen ,chore ,himmlische ,musik erschallen4 ,mit des ,weihrauchs sen ,wolken1 ,in wollstger ,dfte ,kampfe1 ,soll ein ,wald unzhlger ,rosen ,um der ,kirche ,sulen ranken4 ,kelche1 ,lampe1 ,weihebronnen1 ,leuchter1 ,rauchfa und ,monstranzen3 ,alle seien goldne ,rosen1 ,durch der ,knstler ,flei gestaltet4 ,und die gro und kleine ,glocke ,und der ,taufstein und die ,kanzel ,seien ,rosen gleich geformet4 ,o1 welche frommer ,rosengarten6 ,als ich bin getragen worden ,sinnlos weg von dem ,theater1 ,hat sich ein ,gesicht ergossen1 ,hab ich diesen ,wunsch empfangen4 ,unter einem hohen ,dome ,sah ich ,weihrauchwolken wallen ,und ,gesang und ,klang der ,orgel ,durch die ,sulenwlder wachsen4 ,und ich sah den ,greis ,benone ,eine ,totenmesse halten1 ,aber alles war voll ,wonne1 ,alles war voll selgen ,glanzes6 ,und ich sah viel fromme ,nonnen ,einsam betend in der ,kammer1 ,sah sie nchtlich in dem ,chore ,himmlische ,gebete lallend4 ,und vor allen glanzumflossen ,sah ich eine mit der ,nadel ,weie1 rote1 schwarze ,rosen ,wirken in die ,megewande4 ,und das ,bild der ,mutter ,gottes1 ,gndig blickend vom ,altare1 ,glich dir1 meine ,rosadore1 ,aber heilger1 hher strahlend4 ,und ich selbst lag eingeschlossen ,khl in einem ,marmorsarge2 ,auf der schweren ,decke oben ,schlief der ,knabe mit dem ,lamme4 ,rings um mich geliebte ,tote ,schlummerten zum letzten ,tage2 ,doch kein ,sinn war mir verschlossen1 ,und ich sah und hrte alles4 ,ach1 wie mag die ,visionen ,alle ich in ,worte fassen6 ,durch der ,kirche hohe ,bogen ,himmelschre niederdrangen6 ,und nun sagte ,rosadore3 ,ja1 des ,himmels ,tore standen ber diesem ,tempel offen1 ,von den ,seligen umscharet4 ,und es stand die ,mutter ,gottes ,und der ,heiland mit dem ,lamme ,ganz bekrnzt mit sen ,rosen ,in des ,lichtes ewgen ,glanze4 ,und der ,engel ,legionen ,sangen3 ,gnade6 ,gnade6 ,gnade6 ,tausend ,krnze heilger ,rosen ,sah ich zum ,altare fallen4 ,und den ,schleier einer ,nonne ,sah ich nehmen ,rosablanken2 ,eine ,goldflut ihrer ,locken ,vor der ,schere niedersanken4 ,singend stand ich auf der ,orgel1 ,vor mir stand die goldne ,harfe2 ,aber stille und gestorben ,lag mein ,herz in kalten ,banden1 ,wie in bsem ,traum der ,boden ,fliehenden die ,fe bannet1 ,hilferufenden der ,odem ,kmpfend in der ,brust erstarret4 ,lebend und doch eine ,tote1 ,sehend und doch dicht umnachtet1 ,stumm1 doch singend vollen ,tones1 ,war ich wie von ,stein umfangen4 ,neben mir stand schwarz ,apone4 ,weh1 o weh1 was er gesaget1 ,was er sprach vorhin im ,zorne1 ,fllet mich mit tiefem ,bangen6 ,doch am ,altar aufgezogen ,ward ein himmelblauer ,mantel1 ,und das ,bild der ,mutter ,gottes ,grte laut des ,volkes ,ave4 ,und ich hrt in meinen ,ohren3 ,ave1 ,salve1 ,mater6 schallen1 ,und aus meinen ,augen quollen ,wieder ,trnen auf die ,wangen4 ,in der ,kirche hohem ,dome ,schmetterten die ,nachtigallen1 ,ganz durchzucket von dem ,tone ,fhlt mein ,herz ich wieder schlagen4 ,und ich bin emporgeflogen1 ,eine ,stimme1 singend ,ave1 ,bin des ,engels ,gru geworden1 ,ave1 ,salve1 ,dei ,mater6 ,dies ,gesicht war mir ergossen1 ,da ich sinnlos in der ,harfe ,ruhete1 von ,meliore ,fromm gerettet bei dem ,brande4 -- ,was du sahest1 ,rosadore1 ,sah ich alles1 sprach die ,kranke1 ,herr6 du hast in ,visionen ,wunderbar dich uns erbarmet6 ,und in stiller ,wonne schlossen ,beide sich in ihre ,arme4 ,ruhig sprach nun ,jacopone3 ,herr1 tu mir nach ,wohlgefallen6 ,aber nun tritt durch die ,pforte ,agnus castus mit dem ,lamme1 ,knieet betend an dem ,boden ,neben ,rosarosens ,lager4 ,nach der ,sanduhr sieht ,benone1 ,eine ,schelle rhrt der ,knabe1 ,niederknieet ,rosadore1 ,jacopone bei der ,kranken4 ,beim ,gesang des frommen ,volkes1 ,in dem ,scheine heller ,fackeln1 ,hat sie leis das ,haupt erhoben ,und des ,herren ,leib empfangen4 ,und dann sprach sie noch die ,worte3 ,herr1 du hast dich mein erbarmet1 ,herr1 dein ,wille sei gelobet1 ,meine ,seele nun empfange6 ,mit dem heilgen l ,benone ,haupt und ,hand und ,fu ihr salbet4 ,und sie sprach3 ,des ,herzens ,rose ,wirft unendlich weiten ,schatten6 ,o der ,wonne1 o des ,trostes1 ,o des wundersen ,garten6 ,singe1 meine ,rosadore1 ,mit des ,himmels ,nachtigallen6 ,in dem ,schatten meines ,todes ,lasse ,gottes ,lob erschallen6 ,und es sang nun ,rosadore ,zu dem ,klang der goldnen ,harfe4 ,solch ein ,lieb1 so selgen ,tones1 ,hat nur da die ,luft getragen1 ,als der ,heiland ward geboren ,und die ,engel ,gloria sangen4 ,also sang des ,lichtes ,bogen1 ,da den ,lustkreis aller ,farben ,gott durch seinen ,raum hinrollte ,in dem ,glanz des ersten ,tages2 ,also tnt des ,wassers ,woge1 ,mit dem ,rund des ,erdenballes ,selig spielend in der ,sonne1 ,jauchzend an dem ersten ,tage4 ,in so sen ,tones ,strome ,war die ,luft aus ,gottes ,atem ,um die junge ,welt ergossen1 ,in der ,lust des ersten ,tages4 ,und die neue ,erde rollte ,unter also freudgem ,klange ,in den ,kreis von ,mond und ,sonne1 ,jubelnd an dem ersten ,tage4 ,also sang das ,blut1 ergossen ,durch des neuen ,menschen ,adern1 ,also sang der ,mensch voll ,wonne1 ,da er zu der ,welt erwachte4 ,doch annoch viel hhern ,tones ,wird das ,lied der ,selgen schallen1 ,wenn sie aus dem ,haus des ,todes ,zu dem ,antlitz ,gottes wandeln4 ,aber nun zieht mit dem ,volke1 ,betend bei dem ,schein der ,fackeln1 ,nach dem ,kloster hin ,benone4 ,einsam steht der ,toten ,lager4 ,und es kt ihr ,rosadore ,trnenlos die bleiche ,wange1 ,gret scheidend ,jacopone ,und verlt ihn mit der ,harfe4 ,einsam sitzet ,jacopone ,auf dem stummen ,sterbelager1 ,in der ,toten ,demantkrone ,mit des ,schmerzes ,blick hinstarrend4 ,keine ,trne ihm entrollet2 ,seine tiefe ,trauer raget ,wie die ,wste d und trocken ,auf1 am ,horizont verschmachtend1 ,ohne ,schatten1 und die ,sonne ,selbst ein tiefer ,feuerschatten1 ,der sich wie ein weiter ,bogen ber seinen ,scheitel lagert4 ,die ,gedanken an dem ,boden ,schleichend1 in dem gleichen ,sande1 ,alle ,spuren von dem ,odem ,heien ,sturmes stets verwaschen4 ,an dem ,himmel keine ,wolke1 ,an der ,erde keine ,pflanze1 ,auch kein einzger khler ,tropfen ,in dem ungeheuren ,plane4 ,also sitzet ,jacopone ,in der ,wste seines ,jammers1 ,in die helle ,demantkrone ,der geliebten ,leiche starrend4 ,aber auf die ,schulter klopfet ,agnus castus ihm1 der ,knabe1 ,reicht ihm einen ,korb voll ,rosen3 ,jacopone1 jetzt erwache6 ,krnz des ,todes ,braut mit ,rosen2 ,sie sind aus demselben ,garten1 ,wo die ,rosen ihr gebrochen ,an dem ersten ,hochzeitsabend4 ,nimm ihr ab die ,demantkrone1 ,die du ihr hast heute abend ,in das ,silberhaar geflochten2 ,deiner letzten ,pflicht gewarte6 gewahre8 ,einst werd ich am rechten ,orte ,wunderbare ,dinge sagen2 ,du wirst1 die dir war verborgen1 ,deines ,namens ,schuld erfahren4 ,sprachs4 -- ,da jener nahm die ,rosen1 ,schied er betend aus der ,kammer3 ,jesus ,christus sei gelobet6 ,jacopone saget3 ,amen6 ,als er lst die ,demantkrone ,aus dem ,strom des ,silberhaares1 ,ist des ,schmerzes ,kern gebrochen1 ,und des ,jammers ,quellen sprangen4 ,da er ihr den ,kranz der ,rosen ,legte in die ,silberhaare1 ,sind die ,augen in dem ,strome ,heier ,trnen ihm vergangen4 ,da der arme ,jacopone ,ihr die kalten ,hnde faltet1 ,ist der ,trauring roten ,goldes ,in die ,hand ihm schwer gefallen4 ,da er ihr das ,aug geschlossen1 ,brach er aus in lauten ,jammer1 ,ganz in einem ,trnenstrome ,der ,geliebten ,antlitz badend4 ,als die ,nacht war hingezogen1 ,stand des ,morgensternes ,fackel ,an dem stillen ,horizonte1 ,wie ein ,irrlicht auf dem ,grabe4 ,wie in eines ausgestochnen ,auges leere ,hhle1 zagend ,sah des neuen ,tages ,sonne ,in das ,herz des armen ,mannes4 ,und wie an dem ,hochzeitsmorgen ,pietro1 sie begrend1 sagte3 ,grt sie an dem ,todesmorgen2 ,jacopone1 laut aufjammernd3 ,gr dich1 blutge ,todessonne1 ,gr dich1 ,held des ,unterganges1 ,gr dich1 ,heiland voller ,dornen1 ,gr dich1 ,sichel meines ,gartens6 ,gr dich1 lichter ,trauerbote1 ,gr dich1 ,tauestrnensammler1 ,gr dich1 ,wecker aller ,toten1 ,gr dich1 ,feuerheld des ,grabes6 ,singt die sieben letzten ,worte1 ,singt sie mir1 ihr grauen ,schwalben6 ,singt ihn mir1 den ,schild des ,todes1 ,singt den ,held des ,unterganges6 9999 ,romanze ,,xiv3 ,apo und ,meliore ,durch die stillen ,straen schreiten ,apo und ,meliore hin1 ,gleiche ,pfade fhren beide ,zu dem ,turm1 zur ,tnzerin4 ,wo das ,mondgefild sich breitet ,um des ,brandes ,trmmer hin1 ,ruht ihr ,weg1 und tief erweitet ,fhlt ,meliore seinen ,sinn4 ,und er spricht zum ernsten ,meister1 ,den er bei der ,rechten nimmt3 ,selig1 wer gleich dir die ,geister ,leicht nach seinem ,willen stimmt4 ,spricht1 o ,herr6 auf welche ,weise ,reiest du mich jetzt zur dir8 ,da du heut im lauten ,kreise ,also hart begegnet mir8 ,da du zrntest mir im ,streite1 ,sieh1 da scheute ich dich nicht2 ,jetzo friedlich dir zur ,seite ,alle ,khnheit mir gebricht4 ,da der1 den ich erst geleitet ,zu des ,pietro ,garten hin1 ,wieder mir zur ,seite schreitet1 ,will mir nimmer in den ,sinn4 ,sprich1 wie soll ich nur begreifen ,deiner ,knste tiefe ,list1 ,da ich hier dich kann ergreifen1 ,der erst dort vor kurzer ,frist4 ,meister sprich1 und dann verzeihe1 ,da ich also heut mit ,schimpf ,traf des hohen ,hauptes ,weihe2 ,zeige deines ,herzens ,glimpf6 ,kenntest du des ,jnglings ,leiden1 ,der so khn dich heut bestritt1 ,ach1 du wrdest ,trost bereiten ,mir1 der deinen ,zorn erlitt4 ,lass mich zum ,kerker weichen1 ,dem das ,feuer mich entri1 ,kannst du mir die ,hand nicht reichen1 ,da mir deine ,gunst gewi6 ,apo gab die ,hand3 ,dein ,eifer1 ,spricht er1 wisse1 war mir lieb2 ,herrlich wirst du1 wenn du reifer1 ,denn dich treibet hoher ,trieb4 ,doch es mu vor der ,gemeine ,leiden1 wer zutage springt1 ,da nicht aus dem ,chor alleine ,einer andre ,weise singt4 ,ob du wrdig knntest leiden1 ,war zu forschen ich gewillt2 ,nebst dem ,schwerte zu dem ,streiten ,fhre auch der ,mann das ,schild4 ,und nun nenn ich dich den ,meinen1 ,zeigte dir mein ,doppelbild2 ,wird der dritte dir erscheinen1 ,ist das ,ganze dir enthllt4 ,zeugnisgebende sind dreie1 ,und die dreie eines sind2 ,du hast einen ,grad der ,weihe1 ,noch bist du ein blindes ,kind4 ,wisse1 der ,dreieinigkeiten ,schweben in dem ,zirkel viel2 ,wer sie alle kann durchschreiten1 ,dreht den ,zirkel hin zum ,ziel4 ,doch nun la uns andre ,kreise1 ,die uns nher liegen1 ziehn1 ,da ich ttig dir beweise1 ,wie ich dir gewogen bin4 ,einsam sind wir und alleine1 ,ich und du und die ,begier2 ,sprich1 nach welchem ,zauberweine ,lechzt die trockne ,zunge dir8 ,fein ist diese ,zeit2 es schweifet ,s das trunkne ,mondenlicht2 ,wer jetzt nach den pfeln greifet1 ,der verfehlt die reifen nicht4 ,von der ,venus ,tau bereifet1 ,schwillt der ,frchte s ,gewicht3 ,sage1 welche ,lust gereifet ,dir aus heiem ,busen bricht -- ,o1 mein hoher ,herr und ,meister1 ,du bist weis1 ,meliore spricht1 ,und es reichen alle ,geister ,deinen ,augen gern ihr ,licht4 ,sehe1 hier stehn wir im ,freien1 ,unterm hohen ,wolkenschild1 ,und des ,brands ,ruinen streuen ,auf den ,plan ihr ,schattenbild4 ,kannst du aus der ,sterne ,reihen ,sagen1 ob die ,zukunft hier ,andre ,schatten wird verleihen ,dieses ,platzes hoher ,zier8 ,ob nicht seinen ,schatten breiten ,hier ein heilger ,tempel wird1 ,wo wir jetzt durch ,trmmer schreiten1 ,die des ,wassers ,flut durchirrt8 ,doch ,apone sprach3 ,o schweige1 ,anderes begehr von mir1 ,da ich anderes dir zeige1 ,was mir lieber ist und dir6 ,denn nicht diese toten ,steine ,heben zu dem ,licht den ,blick2 ,nur des ,lichtes ,sohn alleine ,liest gestirnet sein ,geschick4 ,geisterschwer erblhn die ,zeiten ,heute aus dem ,sterngefild1 ,durch den reichen ,himmel schreiten ,seh ich wunderbar ,gebild4 ,denn die ,jungfrau hebt den ,schleier1 ,und der ,widder freudig springt1 ,und der ,stier erhebt sich freier1 ,da der ,schwan verbuhlet sind4 ,und die ,zwillinge1 sie weinen1 ,da die eine ,wage sinkt1 ,und der ,steinbock will nicht scheinen1 ,weil der ,schtz den ,bogen schwingt4 ,amors ,pfeil der ,pfeil heut gleichet1 ,sieh1 wie er zur ,jungfrau ziel2 ,wie der ,fisch zum ,fische streichet ,und in ,wogenschimmer spielt4 ,nach des ,bechers sem ,weine ,greift der ,wassermann und trinkt1 ,br und ,hund1 der gro und kleine1 ,tanzen1 der ,triangel klingt4 ,pegasus mit ,wiehern schreiet ,zu dem kleinen ,pferde hier1 ,des ,zentauren ,lust sich zweiet ,zu der ,jungfrau1 zu dem ,tier4 ,und der ,walfisch1 ein ,hochzeiter1 ,jauchzend im ,eridan springt1 ,und das ,schiff1 es flagget heiter1 ,in dem ,pol sein ,ruder klingt4 ,bei dem ,hafen jagdlich schweifen ,sehe ich ,orions ,licht1 ,doch vor ihm die ,flucht ergreifen ,heute die ,plejaden nicht4 ,liebend denket er mit ,schweigen ,der ,hyperboreerin1 ,und vor ,herkuls ,seele streichen ,alle ,thespiaden hin4 ,cepheus1 ,cassiopeia neigen ,liebend zueinander sich1 ,und ,andromeda erreichen ,seh den starken ,perseus ich4 ,freudig laut der ,fuhrmann geielt1 ,und das ,bcklein zu ihm springt1 ,und der ,lwe lustgekruselt ,seinen ,schweif zur ,jungfrau schwingt4 ,wie im ,paradiese schweifet ,dort die ,schlange lustgeringt2 ,weil die ,feigen sind gereifet1 ,hoch der ,rab den ,becher schwingt4 ,frei strmt1 wie zur ,hochzeitsfeier1 ,berenicens ,locke hin1 ,und im ,klang von ,orpheus ,leier ,schaukelt trunken der ,delphin4 ,den ,antinous umkreisend1 ,hoch des ,adlers ,fittig klingt1 ,der1 sie von der ,erde reiend1 ,gtterknaben aufwrts schwingt4 ,eine ,schlange tragend weilen ,seh den ,polyides ich1 ,minos lehrte sie ihn heilen1 ,dich zu heilen lehrt sie mich4 ,in der ,nordkron goldne ,reife ,eine ,myrte s sich schlingt1 ,und der ,drach mit brnstgem ,schweife ,hei den kalten ,pol umringt4 ,zu geheimer ,liebe ,feier ,hell des ,altars ,glut entglimmt2 ,die ,sdkrone schimmert freier1 ,und in ,lust der ,sdfisch schwimmt4 ,ihre ,scheren brnstig breiten ,krebs und ,skorpion zum ,licht1 ,und der ,wolf in ,himmelsweiden ,trbt der ,lmmer ,quelle nicht4 ,also glhend sind die ,zeiten1 ,also brnstig ist das ,licht1 ,wie die ,rose1 die den ,bruten ,venus durch die ,locken flicht4 ,die ,granate senkt gereifet ,ihrer ,kerne ,goldgewicht1 ,trunken durch die ,bltter schweifet ,amor1 der sie taumelnd bricht4 ,selig ist wohl der zu heien1 ,der in ,liebe selig ist2 ,sprich1 kann ich dich selig preisen1 ,der du also liebend bist8 ,meliore1 sei der meine2 ,sage ohne ,hinterlist1 ,ob ,biondette je die deine ,ganz und gar gewesen ist8 ,ob dein selger ,mund alleine ,ihres ,leibes ,rosen bricht1 ,in der ,augen ,sonnescheine1 ,in des ,busens ,mondenlicht8 ,ob du in die ,wollustkreise ,ihrer ,mitternchte blickst1 ,da dich jauchzend an sich reie1 ,die entzcket du entzckst8 ,doch entsetzet hier den ,meister ,meliore unterbricht2 ,bei dem ,gott der selgen ,geister ,schwre ich3 das tat ich nicht6 ,und will einer des sich preisen1 ,ich nenn einen ,teufel ihn2 ,will mit ,hnden den zerreien1 ,der sie solcher ,schmach geziehn6 ,gott und ,vater6 wt ich einen ,solches denkend1 sein ,gehirn ,schlg ich ihm mit kotgen ,steinen ,aus der unverschmten ,stirn6 ,denn die ,sterne sind nicht reiner1 ,als der ,leib ,biondettens ist1 ,und der ,scho1 er war nicht reiner1 ,der empfangen ,jesum ,christ6 ,doch du machst aus ,weltenkreisen1 ,wo der ,engel ,palmen schwingt1 ,und1 den ,ewigen zu preisen1 ,gloria die ,sphre singt1 ,einen ,tummelplatz der ,heiden1 ,wo die ,snde ,lanzen bricht1 ,und ein ekles ,wolluststreiten1 ,dem die ,geilheit ,krnze flicht6 ,knntest du mir auch beweisen1 ,so sei meiner ,liebe ,ziel1 ,mge mich der ,stern zereien1 ,der jetzt dort vom ,himmel fiel6 ,also sprach er1 und es breitet ,apo seinen ,mantel hin1 ,fing den ,stern1 der niedergleitet3 ,sieh1 was dir ein ,stern erschien6 ,in dem trben1 kalten ,schleime ,hier1 erkennest du das ,licht8 ,strzend durch des ,himmels ,rume ,wahrlich1 dies erschlgt dich nicht6 ,alles ist nicht ,gold1 was gleiet1 ,und was glhend dir erschien1 ,sich als faules ,holz erweiset1 ,nahest du dem ,wunder khn4 ,und das eben macht den ,weisen1 ,da er in dem ,sonnenlicht ,kann die ,mitternacht beweisen1 ,in dem ,leichten das ,gewicht4 ,da selbst in des ,lichtes ,leichte ,er die ,wucht1 die niederzieht1 ,in dem ,abgrund auch das ,seichte1 ,in dem ,seichten ,abgrund sieht4 ,sollt ich dich nicht selig preisen1 ,wre solch ein ,weib dein ,spiel8 ,um die ,erde mcht ich reisen ,nach so wunderbarem ,ziel6 ,doch die ,jugend mchte steigen1 ,um den ,himmel zu erfliehn1 ,und das ,alter mu sich neigen1 ,sieht ihn an der ,erde blhn4 ,willst du nun die ,lust erreichen1 ,die dir durch die ,adern rinnt1 ,einen ,trank will ich dir reichen1 ,der dir ihre ,gunst gewinnt4 ,lt du dir das ,recht entreien1 ,das dir ,lust und ,jugend gibt1 ,wird dich schwer der ,neid zerreien1 ,wenn sie andern sich ergibt4 ,da zum ,falle sie gereifet1 ,seh in ihren ,sternen ich1 ,wenn kein andrer sie ergreifet1 ,nenne einen ,lgner mich6 -- ,den mcht ich jetzt gleich dich heien1 ,zrnend nun ,meliore spricht1 ,solche ,unschuld kann nicht gleien1 ,gottes ist ihr ,angesicht6 ,krner streust du2 ich soll gleiten1 ,aber ,gott erhalte mich6 ,sndflut aller ,eitelkeiten1 ,hier vor ,gott verfluch ich dich6 ,ja1 gleich leicht magst du beweisen1 ,diesen ,himmel ernst und still ,sehest du vom ,blitz zerreien ,und von donnerndem ,gebrll2 ,und die ,stadt im ,mondenscheine ,flle jetzt der wilde ,krieg1 ,und da jetzt1 wo wir alleine1 ,weit ein ,feld voll ,leichen lieg2 ,da ,bologna ihre weite1 ,hochgetrmte1 feste ,stirn ,niederbeuge jetzt im ,streite ,vor dem himmlischen ,gestirn6 ,da du doppelt kannst erscheinen1 ,weil ichs sah1 bewiest du mir2 ,doch ,biondettens ,schuld verneinen1 ,selbst sie sehend1 wrd ich dir6 -- ,malst du an die ,wand den ,teufel1 ,apo zu dem ,jngling spricht1 ,hlt er dir auch ohne ,zweifel ,zu der ,malerei das ,licht6 ,sprachs4 ,und pltzlich donnernd steiget ,um den ,mond die ,finsternis1 ,und so weit der ,himmel reichet1 ,hell ein ,blitz die ,nacht zerri4 ,und rings durch die ,stadt verbreitet ,sich ein tosend ,stahlgeklirr2 ,nher1 immer nher streitet ,her der ,stimmen ,kampfgewirr4 ,meliore bebt4 ,es schreiten ,tausend ,brger in den ,ring1 ,und mit ,wut von allen ,seiten ,hebet sich das ,schwertgekling4 ,und es sinket ,reih auf ,reihe ,auf dem blutgen ,mordgefild1 ,da von ,wut- und ,wehgeschreie ,laut ertost das ,wolkenschild4 ,weh6 da strzen auf die ,streiter ,rings ,bolognas ,trme hin1 ,doch sie kmpfen immer weiter1 ,nichts erschrecket ihren ,grimm6 ,zu den ,fen seinem ,meister ,sinnlos hin ,meliore sinkt1 ,bis das ,spiel der bsen ,geister ,dieser in den ,abgrund winkt4 ,und von ,schrecken ganz gebleichet ,richtet auf der ,jngling sich3 ,du hast ,bses mir gezeiget1 ,meister1 nun entlasse mich6 ,apo spricht3 ,du prophezeitest ,dieser ,stadt dies ,ungeschick1 ,weil du sie so toll vereidest ,fr ,biondettens ,tugendglck4 ,in der ,wage liegen beide1 ,leg dich zu der ,tnzerin2 ,da dein ,vaterland nicht leide1 ,gebe dich der ,freude hin6 ,grre ,wunder knnt ich zeigen -- ,eines ,wortes leicht ,gewicht1 ,eines nichtgen ,blickes ,steigen ,fhrt oft her ein schwer ,gericht4 ,und so stehn die ,himmelszeichen3 ,es erfllt sich dies ,gesicht1 ,brichst du von ,biondettens ,zweigen ,heut die reifen ,frchte nicht6 -- ,lt so leicht vom ,himmel reien ,dieses ,landes ,schicksal sich1 ,spricht ,meliore1 will verheien ,eine schnre ,zukunft ich6 ,hohe ,nacht1 ihr ,sternenreiche1 ,mond1 du keusches ,angesicht1 ,euch ,biondetten ich vergleiche1 ,sie weicht euch an ,friede nicht4 ,und so fest und ungebeuget ,stehet ihrer ,tugend ,zier1 ,als einst fromm ein ,tempel steiget ,aus des ,brands ,ruinen hier6 ,sieh6 beweget sind die ,steine1 ,ordnen auf zu ,mauern sich2 ,diese ,geister sind die meinen1 ,und ihr ,meister bin auch ich6 ,freudig auf die ,pfeiler steigen2 ,hrst du1 wie ,biondette singt8 ,wie nach ihrer ,harfe ,reigen ,stein auf ,stein zum ,himmel dringt8 ,wie nach ihren ,melodeien ,kuppel sich an ,kuppel ringt1 ,und die ,sule ihre ,reihen ,mit dem ,palmenknauf verschlingt8 ,der ,kapellen ,einsamkeiten ,ordnen sich in ,harmonie2 ,wo die ,tne sich durchschneiden1 ,wlbt des ,chores ,halle sie4 ,wo die ,tne hher steigen1 ,heben sich die ,trme spitz1 ,die zum ,firmamente reichen ,mit der ,kreuze goldnem ,blitz4 ,wo sie sich zur ,tiefe neigen1 ,zu der ,grfte ,labyrinth1 ,seh ich trauernd niederschleichen ,still der ,treppen ,steingewind4 ,heilig scherzt in tausend ,weisen ,blum um ,blume1 ,bild um ,bild1 ,und1 die ,meisterin zu preisen1 ,widerhall dem ,stein entquillt4 ,in der ,kerzen selgem ,scheine ,bebt der ,altar feierlich1 ,und gleich einem ,frhlingshaine ,fllt das ,haus mit ,jubel sich4 ,silbernem ,gef entkreisend ,s der ,weihrauch aufwrts dringt1 ,und des ,himmels ,tor aufreiend ,hochgesang in ,wonne ringt4 ,sieh1 wie zu des ,tempels ,weihe ,rings die frommen ,brger ziehn2 ,meister6 ,gott uns ,trost verleihe1 ,la uns betend niederknien6 ,spricht ,meliore1 und den ,meister ,will er an dem ,mantel ziehn2 ,helfet6 alle guten ,geister6 ,er sieht vor sich doppelt ihn6 ,einer trgt ein ,feuerzeichen ,auf der hohen1 dunkeln ,stirn1 ,kalt sie sich die ,hnde reichen1 ,und es bebet das ,gestirn4 ,lachend sie von dannen schleichen1 ,sieh1 da kehrt das ,mondenlicht2 ,durch das nchtlich tiefe ,schweigen ,meliors ,stimme bricht3 ,weh6 ,bologna1 weh6 ,sich neigen ,sah ich deiner ,trme ,zier1 ,sah ein blutig ,feld der ,leichen ber deinem ,herzen hier6 ,weh6 in deinen ,eingeweiden ,reget sich ein ,drachenkind1 ,und es streun die dunklen ,zeiten ,deine ,asche in den ,wind6 ,o1 wie mu ich den beneiden1 ,der den ,stamm1 des ,sohn er ist1 ,kennt1 da er den ,fluch der ,leiden ,nicht in seinem ,schuldbuch liest6 ,einen ,schuldgen suchend1 reien ,um das ,schiff die ,strme sich2 ,weh6 ich kann mich des nicht preisen1 ,da den ,fluch nicht trage ich6 ,o ,allmchtiger1 o zeige1 ,ob der ,snde ich entspring1 ,da ich zu der ,flut mich neige ,und ein shnend ,opfer bring6 ,also fleht er um ein ,zeichen1 ,und sein ,flehen ihm gelingt3 ,durch das tiefe nchtge ,schweigen ,hell die ,totenglocke klingt4 ,und der ,glocke ,schall geleitet ,zu ,biondettens ,wohnung ihn2 ,wo der ,baum die ,schatten breitet1 ,kniet er bei dem ,altar hin4 ,herr6 die ,seele1 die jetzt streitet1 ,richt in deinem ,zorne nicht2 ,herr6 die ,seele1 die jetzt scheidet1 ,sehe bald dein ,angesicht6 ,und er hret an dem ,zeichen1 ,da ein ,weib gestorben ist1 ,weil die ,zahl der ,glockenstreiche ,zweimal unterbrochen ist4 ,jacopones frommem ,weibe ,wohl das dunkle ,auge bricht4 ,ob ich gehe1 ob ich bleibe8 ,bang der ,jngling zu sich spricht4 ,denn nicht lang mehr kann verweilen ,die geliebte ,tnzerin2 ,sah ich sie1 dann will ich eilen ,trstend zu dem ,bruder hin4 ,ach1 schon hr ich aus der ,weite ,leichter ,fe ,flgelschritt6 ,von der monderhellten ,seite ,bang er in den ,schatten tritt4 ,soll ich singen1 soll ich schweigen1 ,wenn sie mir vorberzieht8 ,gerne gb ich ihr ein ,zeichen1 ,da ein ,liebender sie sieht6 ,doch ein dunkler ,fechter schreitet ,in dem ,schatten vor ihn hin1 ,und zum ,kampfe schnell bereitet ,meliore sich gen ihn4 ,aber in des ,degen ,kreisen ,seine ,klinge ihm zerspringt1 ,ihn durchbohrt des ,feindes ,eisen1 ,und er spricht1 indem er sinkt3 ,herr6 die ,seele1 die jetzt streitet1 ,richt in deinem ,zorne nicht2 ,herr6 die ,seele1 die jetzt scheidet1 ,sehe bald dein ,angesicht6 9999 ,romanze ,,xv3 ,meliore und ,biondetta -- ,biondettens hohes ,lied ,giee1 ,mond1 dein ,silber milder ,durch die blauen ,himmelsmeere2 ,blicket fromm1 ihr ,heldenbilder1 ,nieder aus dem ,sternenheere4 ,einsam khle ,nachtluft1 stille ,gre aus dem ,himmel sende2 ,blten1 ,blumen1 eure ,flle ,duftend sich der ,nacht verschwende4 ,philomela1 ser stimme ,deines ,traumes ,wonn und ,wehe1 ,da es zu den ,sternen glimme ,und um ,gottes ,liebe flehe4 ,klang der sberauschten ,zither ,unter ,liebchens ,fenster bebe2 ,still erffne sie das ,gitter1 ,da sie ,liebesworte gebe4 ,jnglingen1 die schlummernd liegen1 ,komm ein ,liebestraum entgegen2 ,auf die ,kindlein in den ,wiegen ,senke sich ein ,engelsegen4 ,und die ,wnschelrute sinke ,jedem auf des ,schatzes ,schwelle1 ,und dem ,durstgen1 da er trinke1 ,sei der ,schatz die khle ,quelle4 ,all ihr ,bronnen1 selig zielet ,in die mondberauschten ,becken2 ,leis im ,west1 ihr ,bltter1 spielet1 ,um die ,vglein nicht zu wecken4 ,nacht1 in deines ,zaubers ,schlingen ,soll sich ,liebesscham verketten1 ,unter lustbetrauten ,schwingen ,brutliches ,entzcken betten4 ,was die ,seele1 was die ,sinne ,hoch begeistert1 tief erreget1 ,deines ,glcksrads ,lustgewinne ,seien alle ausgeleget4 ,spinnet bei dem ,mondenlichte ,eure feinsten ,netze1 ,elfen1 ,und die schlauen ,zauberwichte1 ,alle ,zwerge sollen helfen4 ,felsbewohnende ,sibyllen1 ,leichte ,nymphen flchtger ,quellen1 ,einet alle euren ,willen1 ,diese ,netze aufzustellen4 ,locket1 locket1 ser singend1 ,in die ,netze1 ihr ,sirenen1 ,und den ,tnen nicht gelingend1 ,lat gelingen es den ,trnen4 ,denn es will uns heut entfliehen ,der melodischste der ,schwne1 ,will zu heilgerm ,himmel ziehen1 ,da sein ,herz sich nicht mehr sehne4 ,knigin der ,sternenzinne1 ,priesterin verklrter ,herzen1 ,lehrerin geheimer ,minne1 ,heldin1 ,trsterin der ,schmerzen1 ,nacht6 durch deines ,tempels ,mitte ,sehe ich ,biondetten gehen1 ,scheu verhllt in zchtger ,sitte2 ,du wirst sie nicht wiedersehen4 ,auf dem ,platze mondbeschienen ,bleibt sie ruhig schauend stehen1 ,in die dsteren ,ruinen ,noch einmal zurck zu sehen4 ,sie beginnet leis zu singen2 ,in der ,nachtluft einsam ,wehen ,ihre ,tne sich verschlingen ,wie der ,andacht schwankend ,flehen4 ,herr1 ich steh in deinem ,frieden1 ,ob ich lebe1 ob ich sterbe2 ,starb mein ,heiland doch hienieden1 ,da ich sein ,verdienst erwerbe4 ,will der ,schmetterling zum ,lichte1 ,mu die ,larve er zerbrechen1 ,so hast du dies ,haus vernichtet1 ,meine ,freiheit auszusprechen4 ,la die ,flgel mich erquicken1 ,in der ,andacht sie erstrecken1 ,und zum ,himmelsgarten zcken ,durch der ,bue dornge ,hecken6 ,o1 wie hast du hoch gezieret ,diese ,weltnacht1 mir die letzte2 ,eine ,seele triumphieret1 ,deren ,tod mich hoch ergtzte4 ,solchen ,tod la mich gewinnen1 ,herr1 nach einem solchen ,leben1 ,la mich mit so klaren ,sinnen ,dir die ,seele wiedergeben6 ,denn in deinen ,hnden liegen ,alle demutvollen ,herzen1 ,wie die ,kindlein in den ,wiegen1 ,still entschlummert1 ohne ,schmerzen4 ,also sang sie1 und geschwinde ,eilt sie auf verschlungnen ,wegen1 ,und schon hret sie die ,linde ,nchtlich grend sich bewegen4 ,rascher flgelt sie die ,schritte ,ihres ,hauses ,tor entgegen1 ,da begegnet ihrem ,tritte ,klirrend ein entblter ,degen4 ,ach1 und weiter noch zwei ,schritte ,liegt1 vom ,mantel leicht bedecket1 ,der den bsen ,mord erlitten1 ,stumm ein ,jngling ausgestrecket6 ,da sie zu ihm niederblicket1 ,will er noch die ,blicke heben2 ,den der ,tod schon fest umstricket1 ,kann die ,schnheit noch beleben4 ,gleich dem frommen ,samariter ,hebt die mutige ,biondette ,mhsam nun den toten ,ritter1 ,trgt ihn hin nach ihrem ,bette4 ,lebend konnts ihm nie gelingen1 ,in ihr ,kmmerlein zu sehen1 ,und er mute1 einzudringen1 ,durch des ,todes ,pforte gehen4 ,schnell die ,lampe angezndet ,unter bangen ,herzensschlgen6 ,ach1 das ,herz1 das sie verbindet1 ,schlgt noch liebend ihr entgegen6 ,balsam macht sie aus den ,giften1 ,die sie sonst im ,tanz umgeben1 ,mit der le sen ,dften ,ruft sie wieder ihn zum ,leben4 ,und sie lset ihm geschwinde ,seinen ,koller berm ,herzen1 ,sauget ihm sein ,blut gelinde ,aus der ,wunde mit den ,schmerzen4 ,ach6 und ihren frommen ,lippen ,strmt die ,torheit frech entgegen2 ,quelle bser ,zauberklippen1 ,liebesgift war an dem ,degen6 ,auf der ,brust ihm eingeschnitten ,ihren ,namen liest ,biondette1 ,und ihr ,bild1 nach ,liebessitte1 ,hngt darauf an goldner ,kette4 ,doppelt ihren ,schleier windet ,sie1 mit ,trnen ihn benetzend1 ,und die ,wunde sie verbindet1 ,sich der ,ble nicht entsetzend4 ,und sie eilt und schmckt das ,zimmer1 ,zndet an wohl hundert ,kerzen1 ,in der ,spiegel ,widerschimmer ,gold und ,silber freudig scherzen4 ,ihres ,putzschranks ,flgeltren ffnet sie mit leichten ,hnden1 ,da ein eitles ,triumphieren ,rings entstrahle allen ,wnden4 ,und die falschen ,gtterbilder ,schmcket sie mit ,flitterkrnzen1 ,aus dem ,schoe goldner ,schilder ,lt sie seidne ,rslein glnzen4 ,reiherbsche pflanzt sie flitternd ,auf des ,boden ,purpurdecken1 ,diamantne ,nadeln zitternd ,zumt sie ein mit ,federhecken4 ,in der ,torheit ,garten glimmend ,rstet sie ein ,weihrauchbecken1 ,da die ,weihrauchwolken schwimmend1 ,lstern halb den ,glanz bedecken4 ,weh6 wer hat sie so verrcket8 ,alle ,blumen mu sie brechen2 ,wie des ,wahnsinns ,braut geschmcket1 ,mu ihr keusches ,herz erfrechen4 ,schamlos tritt sie vor den ,spiegel1 ,ihre ,brust zu ,tag zu legen1 ,weh6 da blicket ,gottes ,siegel1 ,die ,goldrose ihr entgegen4 ,doch sie ist so tief verstricket1 ,nichts kann ihre ,glut erschrecken1 ,ihre ,ble sie entzcket1 ,und sie mag sich nicht bedecken4 ,und mit s vertrauten ,blicken ,sitzt sie auf des ,jnglings ,bette2 ,weltlicher nicht konnt sie blicken1 ,wenn sie nie gebetet htte4 ,und sie fhlt in allen ,sinnen ,ein unheiliges ,ergtzen ,wild durch ihre ,adern rinnen1 ,und sie mu die ,zucht verletzen4 ,seine ,lippen1 seine ,stirne1 ,ihren ,namen ihm am ,herzen1 ,ksset hei die arme ,dirne ,unter su berauschten ,schmerzen4 ,und in seinen ,locken spielen ,ihre zarten ,hnde bebend1 ,doch umsonst die ,ksse zielen1 ,seine ,lippen nicht belebend4 ,an den ,busen ihn zu drcken1 ,seinen ,namen laut zu nennen1 ,fhlet sie ein wild ,entzcken1 ,doch er will sie nicht erkennen4 ,meliore1 spricht sie liebend1 ,deine ,augen zu mir wende1 ,sen ,dank der ,huld ausbend1 ,die ich zrtlich dir verschwende6 ,sieh1 es will der gtge ,himmel ,so dich an das ,herz mir legen1 ,wie ich in des ,brands ,getmmel ,an dem deinen bin gelegen6 ,wenn du auch nicht wiederkssest1 ,winkend nur ein ,zeichen gebe1 ,mir zum ,troste1 da du wissest1 ,wie ich dich nicht berlebe6 ,und die ,harfe nimmt die ,se1 ,lt die ,saiten wild erbeben2 ,ach1 die heien ,liebesgre ,knnen nicht sein ,aug erheben4 ,keuscher ,tod1 du drckst sie nieder1 ,solche ,raserei zu sehen1 ,in dem ,klang der giftgen ,lieder ,soll er sie nicht wiedersehen4 ,ihn1 den meine ,seele liebet1 ,singt sie1 sucht ich in dem ,bette1 ,sucht ihn durch die ,straen ziehend1 ,fand ihn doch an keiner ,sttte4 ,und ich fragt die ,wchter bittend1 ,die da durch die ,strae gehen3 ,ihn1 den meine ,seele liebet1 ,habet ihr ihn nicht gesehen8 ,und vorbergehend finde ,ich den ,liebsten meiner ,seele1 ,ihn mit ,rosenketten binde1 ,ihn auf ewig mir vermhle6 ,und ich halt ihn1 la ihn nimmer1 ,den ich fand auf meiner ,schwelle1 ,fhr ihn in der ,mutter ,zimmer1 ,fhre ihn in meine ,zelle4 ,sieh1 ich bin ein ,rauch von ,myrrhen1 ,auf sich aus der ,wste hebend1 ,und1 wie ,bienenschwrme irren1 ,ksse meinem ,mund entschweben4 ,wei und rot ist1 den ich minne1 ,golden sich sein ,haupt erhebet2 ,wenn ich seinen ,locken spinne1 ,schwarz die ,nacht den ,mantel webet4 ,seine ,augen mich erquicken ,und die ,seele mir erhellen1 ,wie die ,taubenaugen blicken ,zu den klaren ,wasserquellen4 ,wie ,gewrze duftend1 gren ,seiner ,wangen ,blumenzellen1 ,se ,myrtenle gieen ,seiner ,lippen ,rosenquellen4 ,goldne ,trkisringe zieren ,seine klaren ,silberhnde1 ,elfenbeinern und saphieren ,trgt der ,goldfu seine ,lende4 ,und er stehet aufgerichtet1 ,wie die ,zedern auserwhlet1 ,wie der ,libanon umlichtet1 ,der dem ,himmel sich vermhlet4 ,wie mein ,saitenspiel1 erklinget ,s und lieblich seine ,kehle1 ,und zu seinen ,lippen dringet ,lustberauschet meine ,seele4 ,o1 du ,bschel ser ,myrrhen1 ,zwischen meinen ,brsten hngend1 ,sag1 wo deine ,schafe irren1 ,sich im ,mittagsstrahle drngend4 ,tchter ,zions1 meine ,bitte ,hret und den ,freund mir wecket1 ,schlummernd vor der ,zedernhtte ,unter ,rosen ausgestrecket4 ,da er blhend aufgerichtet3 ,se ,freundin1 zu mir spreche1 ,komme her1 die ,gott gedichtet1 ,all die ,rosen mit mir breche6 ,sieh1 verschwunden ist der ,winter1 ,und dahin ist ,sturm und ,regen1 ,und die ,blumen1 ,frhlingskinder1 ,spielen schon auf grnen ,wegen4 ,meine ,wangen lieblich flimmern1 ,in den ,spangen1 in der ,kette ,sehe meinen ,hals erschimmern1 ,und es grnet unser ,bette6 ,wie die ,traube ,copher schwillet ,zu ,engeddi in den ,grten1 ,und der ,lippen ,kelch erfllet1 ,k ich meinen ,lustgefhrten6 ,zedern fest das ,haus uns sttzen1 ,unsre ,latten sind ,zypressen1 ,in dem ,schatten will ich sitzen ,und der ,schmerzen all vergessen4 ,unterm ,schatten will ich sitzen2 ,des die ,seele mir begehret1 ,wie der ,apfelbaum bei wilden ,bumen1 ist mein ,freund verehret4 ,deiner ,lieb ,paniere schwinge ber mir1 du ,hoch und ,heller1 ,und du ,freundlicher1 mich bringe ,in des sen ,weines ,keller6 ,und mit ,blumen mich erquicke1 ,mich zu laben pfel gebe2 ,krank bin ich vor ,liebe2 blicke1 ,blicke auf1 mich zu beleben6 ,unter deinem ,haupt die ,linke ,mu dich meine ,rechte herzen1 ,wenn ich deinen ,ku nicht trinke1 ,mu verdrsten ich in ,schmerzen6 ,sieh1 die ,honigbienen irren ,in dem honigsen ,lenze1 ,und die ,turteltauben girren2 ,komme1 mein ,freund1 da ich dich krnze6 ,sieh1 dem ,feigenbaum entspringen ,knospen2 aus dem ,aug der ,reben ,se ,wollusttrnen dringen2 ,also weint mein junges ,leben6 ,wie in dunklen ,felsenritzen ,turteltauben auf dem ,neste1 ,also will ich bei dir sitzen ,in dem ,glanz der ,bltenste4 ,und es tnet meine ,stimme ,s1 o s ist meine ,kehle1 ,bis wetteifernd s ergrimme und verglimme ,philomele4 ,und ich singe zu dir nieder3 ,mein bist du und mir gegeben1 ,und es sehn dich meine ,lieder ,unter ,rosen weidend schweben6 ,wie sie also tricht singet1 ,spricht ,meliore3 ,meine ,schwester1 ,fromme ,taube1 ach1 es schlinget ,sich des ,todes ,band nur fester6 ,nachttau mir vom ,haupte flieet1 ,und es wecket mir im ,herzen1 ,wenn sich gleich mein ,auge schlieet1 ,deine ,liebe bittre ,schmerzen6 ,mein ,gewand1 ich legt es nieder1 ,soll ich wieder an es legen8 ,nach dem ,bad die ,fe wieder ,mir besudeln auf den ,wegen8 ,deine ,augen gleichen ,blitzen1 ,deine ,augen von mir wende6 ,meinem ,herzen ,degenspitzen ,scheinen deine zarten ,hnde6 ,aber wehe6 nicht vernimmet ,sie den schweren ,namen ,schwester1 ,glhender ihr ,wahn entglimmet1 ,sie umklammert ihn noch fester4 ,und sie spricht3 ,der ,kelch der ,lilien ,unserm ,bett das ,rauchfa schwenket1 ,unser ,dursten zu vertilgen ,sich der ,traube ,becher senket4 ,unsre ,tr umgeben ,frchte1 ,ich bewahrte dir1 mein ,leben1 ,heurige und fernge ,frchte1 ,beide kann ich dir nun geben6 ,o1 du ,liebe in ,wollsten6 ,o1 du schn und lieblich ,schweben6 ,trauben gleichen meine ,brste1 ,trauben wunderser ,reben6 ,einer ,palme aufwrts dringend ,gleichet meines ,leibes ,lnge1 ,wie der ,wein hinan sich schlinget3 ,o1 wer sich hinan so schwnge6 ,la uns durch die ,felder ziehen1 ,ob uns sieht das ,aug der ,reben1 ,ich will1 wenn ,granaten blhen1 ,dort dir meine ,brste geben4 ,dich1 der meiner ,mutter ,brste ,saugte1 ,bruder1 dich den ,schnen1 ,wenn ich dort dich brnstig kte1 ,ach1 wer wollte mich verhhnen6 ,als sie diesen ,frevel singet1 ,springt sein ,blut ihr neu entgegen2 ,der ,verband1 der ,hilfe bringet1 ,kann die ,raserei nicht legen4 ,und von ihrem ,nonnenbilde ,reit sie in der ,angst die ,decke1 ,da damit das ,blut sich stillte1 ,und es dienet ihrem ,zwecke4 ,als sie zu dem ,bilde blicket1 ,fhlet sie ein tief ,erschrecken1 ,scham sie wie ein ,schwert durchzcket1 ,und sie eilt1 sich zu bedecken4 ,von des ,bildes ,augen flieen1 ,wunder ,gottes6 bittre ,trnen1 ,in die ,arme mu sies schlieen1 ,ach1 sie mchte es vershnen6 ,und dem ,bilde gegenber ,sitzt zur ,harfe sie am ,bette1 ,und die ,augen strmen ber ,der verlorenen ,biondette4 ,wo ist die1 die aus der ,wste ,aufgeht1 auf den ,freund gelehnet8 ,spricht ,meliore nun1 und grte ,sie1 nach der sein ,herz sich sehnet4 ,auf dein ,herz gleich einem ,siegel ,war sie wahrlich doch gesetzet4 ,goldne ,rose1 deinen ,spiegel ,hat die ,schlange bs verletzet4 ,um den ,apfelbaum sich schlingend1 ,der die ,mutter dir bedeckte1 ,als sie rang1 zur ,welt dich bringend1 ,bs die ,schlange mich erweckte6 ,aber traurend sitzt die ,se1 ,lt die ,harfe leis erbeben1 ,da ihn schn das ,leben gre1 ,das die ,liebe ihm gegeben4 ,wie die ,tne sich ergieen1 ,fhlt die ,jungfrau in dem ,herzen ,wunderbaren ,zauber flieen ,und so se1 wilde ,schmerzen4 ,hher sie die ,saiten schwinget1 ,denket nicht mehr des ,gesellen2 ,wie der ,schwan im ,tode singet1 ,glhend ihre ,tne schwellen4 ,tausend ,tne1 die sonst schliefen1 ,aus der ,harfe lebend brechen1 ,und in allen ,herzenstiefen ,hrt sie laut das ,echo sprechen4 ,in dem ,tode hallt es wider2 ,schchtern zu des ,lebens ,schwelle ,rufen ihn die ,zauberlieder1 ,seine ,blicke werden helle4 ,wer erklrt ihm die ,gesichte1 ,wer ergiet des ,himmels ,segen8 ,ist so mild das ,weltgerichte1 ,kommt die ,gottheit ihm entgegen8 ,ser ,tod1 den ich erlitten6 ,goldne ,tne zu mir gehen1 ,selig in des ,himmels ,mitten ,soll ich wieder auferstehen6 ,aus ,biondettens frommen ,mienen ,strmet ihm das selge ,whnen1 ,gottes ,mutter sei erschienen1 ,und er betet unter ,trnen4 ,doch die arme ,jungfrau singet ,unter bittren1 bittren ,trnen1 ,whrend sie die ,hnde ringet3 ,o1 welch schmerzlich glhes ,sehnen6 ,schwarz bin ich1 doch voller ,liebe1 ,wie die ,htten ,kedars stehen1 ,wie die bunten ,teppche schimmernd ,salomons im ,tempel wehen4 ,die ,weingrten zu behten1 ,setzten sie mich ein zum ,wchter1 ,meinen konnt ich nicht behten1 ,von ,jerusalem ihr ,tchter6 ,wie der ,tod so stark ist ,liebe1 ,fest der ,eifer wie die ,hlle1 ,glut und ,feuer meine ,triebe1 ,wie des ,herren ,blitz so schnelle4 ,und wenn alle ,wasser stiegen1 ,und wenn alle ,strme rnnen1 ,wrden sie sie nicht besiegen1 ,nimmer sie erlschen knnen6 ,was in meinem ,haus sich findet1 ,alles ,gut1 wenn ichs wollt geben ,um die ,liebe1 die mich bindet1 ,ach1 ich htte nichts gegeben6 ,schn und lieblich meine ,fe ,in den goldnen ,schuhen stehen1 ,und mein ,haupt1 wenn ich ihn gre1 ,ist wie eines ,helmbuschs ,wehen6 ,wie zwo ,spangen schn sich schwingend1 ,von des grten ,meisters ,hnden ,eben aneinander dringend1 ,stehen freudig meine ,lenden6 ,doch nun lischt der ,kerzen ,schimmer ,und ,biondette singet3 ,wehe1 ,wehe1 ,wehe1 ,lebensschimmer1 ,holdes ,leben1 nicht vergehe6 ,sterbet nicht1 ihr sen ,lieder1 ,wollt1 o wollt nicht von mir schweben6 ,sterbet nicht1 ihr raschen ,glieder1 ,lat euch froh zum ,tanze heben6 ,eh die ,lampe auch verglimme1 ,will sie freudig nochmals schweben2 ,doch sie hrt nicht ihre ,stimme1 ,fhlt nicht ihrer ,fe ,schweben4 ,weh6 es walten bse ,knste1 ,laut die frhen ,hhne krhen2 ,kehrt1 ihr ,geister1 aus dem ,dienste1 ,denn der ,tag will auferstehen6 ,und ,meliore kmmt zu ,sinnen4 ,licht und ,lied und ,lieb entschweben1 ,mchtig fhlt er sich von hinnen ,auf die de ,strae heben4 ,khl umwehn ihn ,morgenwinde1 ,wunderbar ist ihm geschehen1 ,denn er kann noch ihre ,binde ,auf der frischen ,wunde sehen4 ,und die nahe ,glocke klinget1 ,und er hrt die ersten ,messen3 ,bete1 bete1 nie gelinget1 ,die ,geliebte zu vergessen6 9999 ,romanze ,,xvi3 ,kosme krank -- ,pietros ,garten brennt ,wenn du gleich den ,vgeln schwebest1 ber dir der blaue ,bogen1 ,unter dir die grne ,erde ,und des ,wassers ,silberwoge2 ,und du wolltest niedersehen1 ,wo du ruhig mchtest wohnen1 ,wo du deinem kleinen ,neste ,eine ,stelle suchen solltest2 ,flhest du der ,stdte ,elend ,und die ,armut eines ,dorfes1 ,und zgst ber ,land und ,felder ,zu dem stillen ,tale ,kosmes1 ,wo die stillen ,bchlein gehen ,durch den ,schatten1 durch die ,sonne1 ,durch die ,bsche1 durch die ,felsen1 ,bis zum ,garten voller ,rosen1 ,und du bautest dir dein ,nestchen1 ,wo die klare ,jungfrau wohnet1 ,und sie ging dir aus dem ,wege1 ,wenn du ruhig brten wolltest1 ,und du sngst ihr an dem ,fenster ,in des ,lorbeerbaumes ,krone2 ,futter wrde hin sie legen ,alle ,abend1 alle ,morgen1 ,und dir schiens ein selig ,leben1 ,ging zu beten frh die ,fromme1 ,flgst du mit ihr zur ,kapelle1 ,die am ,felsen hher oben2 ,und wenn sie aus vollem ,herzen ,unter ,trnen sprch die ,worte3 ,herr1 ach schau zu meinem ,herzen1 ,es ist ganz von ,schmerz umdornet6 ,herr1 um deines ,sohnes ,schmerzen ,richte auf den ,vater ,kosme1 ,la ihn nicht verzweifelnd sterben1 ffne ihm die ,gnadenspforte3 ,dann wr deine ,lust zu ,ende1 ,deine ,seligkeit zerronnen1 ,denn nicht ferne von den ,menschen berall das ,elend wohnet4 ,und es ist kein der ,felsen ,und kein ,bchlein oder ,bronnen1 ,keine waldumschlossne ,stelle ,unterm ,monde und der ,sonne1 ,wo ein ,mensch das ,licht gesehen1 ,wo nicht wr gesndigt worden1 ,wo nicht wren bittre ,trnen ,vor dem ,herrn vergossen worden4 ,und du wrdest ,abschied nehmen ,vor der nchsten ,morgensonne1 ,sngst noch einmal ihr am ,fenster1 ,flgst dann weiter unbesorget4 -- ,wrst du einer von den ,sternen1 ,die am hohen ,himmelsbogen ,ewig auf und unter gehen1 ,wie der ,herr es hat geboten1 ,und du wolltest dich bedenken1 ,wo du deine ,strahlen solltest ,rein und freudig niedersenken1 ,da sie widerspiegeln sollten ,in dem ,spiegel weiter ,meere2 ,shest du das ,schiff hinwogen1 ,das die ,snde aus der ,fremde ,bringet zu entfernten ,zonen2 ,auf der stadtbesten ,erde ,shest du die ,menschen morden2 ,in den ,tlern1 auf den ,bergen ,shest du die ,snde wohnen2 ,in des ,klosters enger ,zelle1 ,in dem gleichen ,tun des ,dorfes1 ,in des ,marktes regem ,leben1 ,im erstarrten ,tun des ,schlosses3 ,wo du deine ,strahlen senkest1 ,findest du ein ,herz gebrochen1 ,findest du ein ,werk des ,bsen1 ,findest du ein ,kind des ,todes4 ,und1 wer seine ,blicke lenkte ,zu dir flehend hin nach oben1 ,wre trunken ganz von ,trnen1 ,wre drstend nach dem ,troste4 ,doch du wrdest dich nicht wenden1 ,strahltest ruhig ,gott zum ,lobe1 ,wollte untergehn die ,erde1 ,wollten auferstehn die ,toten4 ,was hier klaget1 mu vergehen1 ,schmerz und ,snde sind des ,todes1 ,und die ,leiden tun nur wehe1 ,weil sie sterblich sind geboren4 ,aber was da ewig stehet ,sndenlos im ,schaffen ,gottes1 ,kann sich nur in ihm bewegen1 ,ist ein ,freud- und ,leidenloses4 ,sieh1 der gttliche ,geselle1 ,phosphoros1 der ,held des ,morgens1 ,funkelt von des ,himmels ,schwelle ,ruhig in den ,garten ,kosmes4 ,und im ,morgenwind beweget ,trumen still des ,gartens ,rosen2 ,doch die ,htte ist voll ,elend1 ,und sie ist ein ,haus der ,sorgen4 ,rosablanka sitzt in ,trnen ,an dem ,bett des kranken ,kosme1 ,den ein leiser ,schlummer decket1 ,nur vom ,seufzern unterbrochen4 von8 ,und sein mdes ,haupt erhebet ,nun der ,alte zu der ,tochter1 ,spricht3 ,mein ,kind1 jetzt mut du gehen ,zu der ,messe in das ,kloster6 -- ,vater1 lasset hier mich beten ,zum allgegenwrtgen ,gotte1 ,da ich eurer ,krankheit pflege2 eure8 ,fern bin ich um euch in ,sorgen6 -- ,armes ,kind1 ich kann genesen ,nur in einem selgen ,tode1 ,nur vom ,schmerz kann mich erlsen ,blut des eingebornen ,sohnes6 -- ,vater1 schrecklich ist gewesen ,euer finstrer ,arzt ,apone1 ,und ich mu noch ,kruter lesen1 ,die er alle hat verordnet6 -- ,kind1 hast alle du gehret1 ,die er zu mir sprach1 die ,worte8 ,sie zerschnitten mir die ,seele ,wie viel hundert giftge ,dolche6 -- ,das1 was ich davon gehret1 ,ich doch nicht verstehen konnte3 ,kosme1 was dein ,herz verzehret'1 ,sprach er1 ist die ,hrte ,gottes6 ,krftig hast du einst dem ,leben1 ,was des ,todes ist1 geopfert1 ,und nun opferst du das ,leben1 ,das dir brig bleibt1 dem ,tode6 ,du treibst hier ein tricht ,wesen1 ,machst zur ,nrrin deine ,tochter1 ,und die ,lcher deiner ,seele ,willst du mit der ihren stopfen6 ,hre auf1 sie zu bestehlen1 ,tritt ihr nicht in ihre ,sonne1 ,la sie lesen die ,poeten1 ,gehe in der ,stadt zu wohnen6 ,du magst ewig dich bekehren1 ,was verloren1 ist verloren2 ,besser solltest du noch scheren1 ,die dir brig bleibt1 die ,wolle6' -- ,dann hat er mich angesehen1 ,wie der grimmige ,herodes1 ,als die ,kindlein er zu tten ,seinen ,knechten hat befohlen4 ,und ich war recht in dem ,herzen ,von dem giftgen ,blick durchbohret1 ,bin1 ,marien anzuflehen1 ,zur ,kapelle dann geflohen4 ,und am ,wege sah ich stehen1 ,den am ,morgen bei den ,rosen ,ich ein ,grab hatt graben sehen1 ,da die ,schlang emporgeschossen4 ,aber er hat nicht geredet1 ,winkte mit dem ,finger drohend1 ,griff mir nach der ,hand behende1 ,nach ,biondettens ,ringlein golden4 ,doch ich wollt es ihm nicht geben2 ,da versank er in den ,boden1 ,und ich eilte zur ,kapelle1 ,sank ohnmchtig an den ,boden4 ,und ich sah auch einen ,engel ,jubelschreiend in den ,wolken1 ,er schwang sich wie eine ,lerche ,jubilierend hin gen ,morgen4 ,vater1 was ich da gesehen ,klar1 wie bei dem ,licht der ,sonne1 ,hat mir ganz verwirrt die ,seele2 ,jetzt kann ichs nicht wiederholen4 ,als ich zu dir kam1 da brennte ber mir der ,himmelsbogen1 ,es ist ,feuer wohl gewesen ,in der ,gegend1 in ,bologne4 ,vor ,marien bin in ,trnen ,betend ganz und gar zerflossen1 ,gndig ist sie mir gewesen1 ,und ich bin gestrket worden4 ,kosme sprach3 ,des ,arztes ,wesen ,ist stets schecklicher geworden3 ,in der ,seele mir zu lesen1 ,hat er mir das ,herz zerbrochen4 ,ach1 er kennt mein ganzes ,leben1 ,und mit jedem harten ,worte ,hat er1 ihn auf mich zu werfen1 ,von mir einen ,berg gehoben4 ,und so lieg ich ganz zerschmettert1 ,als sei ich gesteinigt worden2 ,er hat mich mit einer ,kette1 ,die ich schmiedete1 umzogen4 ,aus dem ,leibe nah dem ,herzen ,meine ,eingeweide zog er1 ,hat1 mein bel draus zu lesen1 ,frech sie in die ,luft geworfen4 ,und ich sah es ohne ,schmerzen4 ,seit sie wieder eingeschlossen1 ,wars1 als seien tausend ,zentner ,in der ,seele ,haus gezogen4 ,boshaft sprach er3 ,du genesest1 ,wenn auf ,erden die drei ,rosen ,in der ,hand der ,venus sterben1 ,die jetzt stehn im ,garten ,gottes4 ,wenn dein ,kind ins ,kloster gehet ,und bekrnzt mit ,liebesrosen ,als ,modell dem ,maler stehet1 ,ist dir1 ihr und mir geholfen4' -- ,und nun rief ich3 ,wehe1 wehe6 ,wehe ber diese ,worte6' ,und als ich ihn angesehen1 ,ist er deutlich mir geworden4 ,jener ,bube bist du1 ,frecher1 ,der die ,farben mir im ,kloster ,rieb1 als ich in ,gottes ,tempel ,bin ein bser ,snder worden4 ,in dem ,namen ,jesus hebe ,dich von mir6' -- ,da floh ,apone4 ,ach1 er ist es nicht gewesen1 ,war der ,widersacher ,gottes6 -- ,vater1 nicht so traurig redet6 ,ja1 es war der ,arzt ,apone1 ,den ich gestern noch gesehen ,zu ,bologna bei dem ,bronnen4 ,o1 beschwert nicht eure ,seele1 ,die in ,trumen ist verworren2 ,wendet ruhig im ,gebete ,euch zum allbarmherzgen ,gotte6 -- ,gutes ,kind1 lies mir den ,zettel1 ,der vom ,arzt geschrieben worden1 ,da ich dir die ,orte nenne1 ,wo die ,kruter sind zu holen4 ,denn der ,arzt sprach3 ,in der ,nhe1 ,ja1 in deines ,gartens ,boden1 ,werden diese ,kruter stehen1 ,deren ,trank ich dir verordne'4 ,rosablanka liest den ,zettel3 ,aus ,sankt ,clarens ,garten ,rosen ,um die ,mitternacht zu brechen ,und mit ,keuschlamm einzukochen4 ,unser ,liebfrau ,bettstroh nehme1 ,mische es mit ,venusrosen1 ,zu ,marienschhlein menge ,teufelsklau und ,hahnensporen4 ,und ,mariensiegel breche ,in dem ,schein des vollen ,mondes1 ,mit ,marienmantel leg es ,in den dir bekannten ,bronnen4 ,liebfraumilch und ,liebfrautrnen ,mit unschuldger ,kindlein ,rosen1 ,findelkraut und ,venusnelken ,destilliere durch neun ,monde4 ,alle ,stunden einzunehmen ,und so lang zu wiederholen1 ,und dem ,arzte schnell zu melden1 ,wenns nicht helfen will4 ,apone6 ,als sie dies ,rezept gelesen1 ,sprach der ,kranke3 ,meine ,tochter1 ,jetzo eile nach der ,messe1 ,kehre wieder mit ,benone6 ,also heit1 der sie wird lesen2 ,er ist recht ein ,heilger ,gottes2 ,beichte will ich ihm ablegen1 ,meiner armen ,seel zum ,troste6 -- ,soll ich nicht zum ,wald erst gehen1 ,vater1 und die ,kruter holen1 ,weil ich sie wohl alle kenne1 ,auer ,teufelsfu und ,krone8 ,nein1 ich mu sie selber brechen ,unter ,trnen1 fromme ,tochter2 ,wo ich gehe1 liege1 stehe1 ,blhen sie ja allerorten6 ,gehe nun1 mein ,kind1 und flehe ,fr mich um die ,gnade ,gottes6 ,mein ,bekenntnis abzulegen1 ,will indes mein ,herz ich ordnen4 ,nimm die ,fackel1 die ich gestern ,einer ,schlange gleich geformet1 ,am ,altare la sie brennen1 ,bei der ,mutter ,totenopfer6 ,und sie nimmt die ,fackel betend2 ,ihre ,trnen niederflossen ,auf den ,alten1 der sie segnet1 ,und sie wandelt aus der ,pforte4 ,wie sie durch den ,garten gehet1 ,weinen morgenlich die ,rosen1 ,und in tiefen ,trumen wehen ber ihr des ,waldes ,kronen4 ,und es wirft schon durch die ,stmme ,ihre ,strahlen hin ,aurore4 ,aber sieh6 zur ,link und ,rechten ,glht am ,himmel heut der ,morgen4 ,doch jetzt sieht bei der ,kapelle ,sie ins ,tal herab von oben2 ,weh6 die ,rte ihr zur ,rechten ,ist des ,pietro ,htte lodernd4 ,nieder durch die ,felsenwegen ,eilt sie1 achtend nicht der ,dornen4 ,da sie zu dem ,garten gehet1 ,fhlt ihr ,fu den glhen ,boden4 ,und der ,htte ,asche hebet ,wild emport der ,sturm des ,morgens1 ,der sich sonst zu wiegen pflegte ,in dem ,busen tausend ,rosen4 ,als sie durch den ,garten gehet1 ,lief um sie die wilde ,lohe1 ,schlangen1 ,drachen1 sengend1 brennend ,blum und ,baum und ,laubenbogen4 ,pietro1 ,pietro6 ruft sie bebend1 ,ob er in der ,glut gestorben8 ,sieh1 bei jener weien ,rose ,steht er1 die sie ihm geschenket4 ,alle ,bume rings gefllet ,hat er zu dem ,schutz der ,rose1 ,und ihr immer ,wasser gebend ,geht und kehrt er zu dem ,bronnen4 ,als die ,jungfrau er gesehen1 ,spricht er3 ,du hast lang verzogen1 ,dich zum ,opfer einzustellen1 ,das zu deiner ,ehre lodert6 ,alles1 was du hast verschmhet1 ,hat die ,flamme angenommen1 ,und sie will mich drum vermhlen ,mit der ,asche1 ihrer ,tochter4 ,sieh1 schon kommen ,hochzeitsgste1 ,die ,gesellen ohne ,sorgen1 ,morgenwinde1 lustig heben ,sie der grauen ,braut die ,locken6 ,ach1 ich lieb sie ohne ,ende6 ,gttlich ist sie1 hochgeboren1 ,denn der herrlichste der ,helden ,stahl das ,feuer von der ,sonne4 ,meine ,braut ist deine ,schwester1 ,du auch bist des ,helden ,tochter1 ,dem der ,geier nagt am ,herzen1 ,weil das ,feuer er gestohlen4 ,von den ,gttern hoch gesegnet ,war die ,mutter dir ,pandore1 ,alle ,freuden1 alle ,wehen ,sind aus ihr nchst dir geboren4 ,so ist aller ,lust des ,lebens ,bue zugeordnet worden2 ,meine ,braut1 die ,asche1 schwebet1 ,spielt die ,flamme mit den ,rosen4 ,ach1 ich liebe sie ohn ,ende1 ,denn ich bin aus ihr geboren1 ,und will wieder ,asche werden1 ,weil ich dich nicht hab erworben4 ,wahrlich1 sie ist deine ,schwester1 ,denn die schne1 weie ,rose ,hat sie brennend nicht verzehret1 ,weil sie hat fr mich geworben4 ,sei willkomm beim ,hochzeitsfeste6 ,sieh die rosige ,aurore ,ihre gelben ,locken mengen ,mit der ,asche meiner ,rosen6 ,hoch ist dies ,fest geehret3 ,gestern hab ich dich verloren1 ,heute ,nacht starb ,rosarose1 ,meine ,rosen diesen ,morgen6 ,und nun weint er bittre ,trnen ,seinen sinnverwirrten ,worten4 ,rosablanka tief beweget ,spricht3 ,o ,pietro1 denke ,gottes6 ,pietro1 du stehst ganz in ,frevel1 ,seine ,hand von dir gezogen ,hat der ,herr6 ,o ,pietro1 bete1 ,da er dein nicht denk im ,zorne6 ,nie bin ich dir lieb gewesen1 ,du hast gestern mich betrogen1 ,denn ich sehe deine ,seele ,tief in irdscher ,not verworren4 ,la dem ,feuer seine ,rechte1 ,das du gen dich aufgefordert2 ,deine ,seele zu erretten1 ,folge mir zur ,kirche ,gottes6 ,und erzhl mir auf dem ,wege1 ,was dir so den ,sinn verworren6 ,ich will liebreich mit dir reden1 ,folge mir von diesem ,orte6 ,pietro spricht3 ,o ,gottes ,engel1 ,wie du mild bist in dem ,zorne6 ,eine ,handvoll ,asche nehmend ,beugt er sich dann zu dem ,boden4 ,und sie unter ,trnen mengend ,in die taubereiften ,locken1 ,spricht er1 nochmals um sich sehend1 ,schmerzdurchdrungen diese ,worte3 ,o1 du liebes1 armes ,leben6 ,bunter ,thron des ewgen ,todes6 ,blutig ,schlachtfeld des ,verderbens6 ,o ihr aschevollen ,rosen6 ,meiner ,htte klare ,fenster1 ,von ,jasmin so still umzogen1 ,und du schattig ,dach der ,reben ber meiner kleinen ,pforte6 ,weh1 es grinset wie ,gespenster ,an im glhen ,blick der ,kohlen1 ,und der ,rasen1 den ich pflegte1 ,knirschet unter meinen ,sohlen4 ,o ihr tausend frommen ,engel1 ,in den ,lilien1 in den ,rosen1 ,morgens mit dem ,grtner betend1 ,sterne1 ,sonnen1 ,kelche1 ,kronen1 ,zeihet mich mit drrem ,stengel1 ,da ich alle euch gemordet1 ,da ich1 folgend dem ,verderber1 ,hab gestrt den ,tempel ,gottes6 ,fromme ,priester fleiger ,zellen1 ,goldne ,bienen1 euer ,kloster1 ,eures ,gottesdiensts ,kapellen1 ,eurer ,andacht ,stationen1 ,alle liegen sie versenget1 ,und die ,glut des bsen ,opfers ,und der ,rauch des ,feuerfrevels ,war fr euch des ,todes ,odem4 ,khler ,labung ,marmorbecken1 ,glatter ,rand des treuen ,bronnens1 ,du bist in dem durstgen ,lecken ,dieser wilden ,brunst zerborsten4 ,stiller ,mahner des ,gescftes1 ,stundenzeiger1 ,freund der ,sonne1 ,du bist1 ,feuerschatten werfend1 ,in der bsen ,glut zerschmolzen4 ,htte1 ,garten1 ,blumen1 ,reben1 ,fromme ,bienen1 se ,rosen1 ,o1 du unschuldvolles ,leben1 ,ich hab dich von mir gestoen6 ,einsam nur im ,garten stehet ,dort die hohe1 weie ,rose2 ,paradies mut untergehen1 ,ewig steht der ,baum des ,todes6 ,und nun mit der ,jungfrau gehet ,zu der ,stadt der ,trauervolle1 ,und sie wechseln stille ,reden1 ,niedersehend an den ,boden4 ,wann ist1 ,pietro1 ,rosarose1 ,deine ,schwester1 dir gestorben8 -- ,des ,theaters ,glut entgehend ,fiel sie in den ,arm ,meliores4 ,niedersprang sie von dem ,fenster1 ,und der ,sturz fhrt sie zum ,tode4 ,jetzt zu ihrem ,leichenfeste ,gehe ich zu ,jacopone4 -- ,so war dies die ,glut1 die gestern ,ich sah an dem ,himmel lodern6 ,ach1 die herrliche ,biondette1 ,ward sie heil dem ,brand entzogen8 -- ,an der ,schwester ,sterbebette ,war sie noch mit ,jacopone6 -- ,ist dein ,bruder unverletzet1 ,der getreue ,meliore8 -- ,ich hab ihn nicht mehr gesehen1 ,ich hab ihn nicht sehen wollen1 ,und ich will ihn nicht mehr sehen1 ,er hat mein ,geschick verdorben6 ,er1 der ,buhler von ,biondetten1 ,er hat mir dein ,herz entzogen1 ,und durch ihn starb ,rosarose1 ,sank mein ,haus und meine ,rosen6 ,ich bin nicht zur ,stadt gewesen2 ,als die wilde ,glut da tobte1 ,sa ich still in meiner ,zelle1 ,in verschmhter ,lieb verloren4 ,und zu deinem ,vater gehend1 ,fhrt ,meliore den ,apone1 ,und der falsche ,bruder kehrte ,zu der ,stadt von meiner ,pforte4 ,und der weise ,arzt erzhlte1 ,kruter in dem ,garten holend1 ,mir den ,tod der ,rosarose ,und die ,buhlerei ,meliores4 ,und er warf mir in die ,seele ,einen ,brand1 der ewig lodert1 ,der den ,garten mir verzehrte1 ,der mich selbst noch treibt zum ,tode6 ,rosablanka rief nun3 ,wehe1 ,wehe dir1 du ,hllenbote6 ,apo ist es nicht gewesen1 ,wahrhaft sprach der ,vater ,kosme4 ,deinen ,schritt zurck noch wende1 ,du erweckende ,aurore1 ,lasse1 was der ,bse ste1 ,nicht erblhn in deiner ,sonne6 ,schauertrunkne ,nacht1 o kehre6 ,decke1 die du tot geboren1 ,all die ,lgen und ,gespenster ,unterm ,dunkel deines ,zornes6 ,also spricht sie4 ,doch es stehen ,glhnd des ,morgens goldne ,kronen1 ,zeugen ihres ,angstgebetes1 ,auf ,bolognas hohen ,domen4 ,und da sie beisammen stehen ,bei der ,linde1 bei dem ,bronnen1 ,sich schon ,tagesstrahlen senken ,in den ,schein der ,mutter ,gottes4 ,pietro1 spricht sie1 ,gottes ,segen ,leuchte dir in deinem ,zorne6 ,scheidend sah er da die ,trnen1 ,die ihr aus den ,augen quollen4 ,und sie sah verwirrt umwehen ,finstre ,stirn die dunkeln ,locken2 ,denn schon auf die ,gipfel leget ,niederschauend sich die ,sonne4 ,die da ewig sinkt und kehret ,sndenlos im ,schaffen ,gottes1 ,kann sich nur in ihm bewegen1 ,ist ein ,freud- und ,leidenloses4 9999 ,romanze ,,xvii3 ,totenmesse -- ,meliore und ,rosablanka beichten ,stille herrscht in den ,straen1 ,und es rauscht ein ,morgenwehn ,durch der ,grten ,lustterassen1 ,wo die ,blumen trumend stehn4 ,eine ,perle1 eine ,trne ,legt es jeder in das ,herz1 ,und sie wenden also schne ,ihre ,kelche sonnenwrts4 ,und es wehen ihre ,dfte ,durch die schlummerstille ,stadt1 ,durch die khlen1 regen ,lfte ,weht ein einsam ,bltenblatt4 ,und ein ,vglein aus der ,linde ,flieget und das ,blttlein fing1 ,glaubt es spielend in dem ,winde ,einen bunten ,schmetterling4 ,lt betrogen dann es fallen ,in des ,springbrunns ,marmorrand1 ,und er spielt mit sem ,lallen ,mit dem sen ,frhlingstand4 ,und der ,vogel ohne ,sorgen ,strzet aus dem ,bann der ,nacht1 ,in den goldnen1 lieben ,morgen1 ,der auf ,turmesspitzen lacht4 ,sonn und ,vogel golden lachet ,auf dem ,kreuz1 das himmlisch thront1 ,und es sinket berwachet ,in das ,licht der blasse ,mond4 ,durch den grauen ,morgen dringet ,der prophetsche ,hahnenschrei1 ,und die ,schwalbe dichtend singet ,ihres ,traumes ,phantasei4 ,sieh1 in einem frommen ,blitze ,fngt das ,kreuz den ,sonnenschein1 ,senkt ihn von des ,turmes ,spitze ,in die stillen ,straen ein4 ,und der ,bettler1 der geschlafen ,vor des ,palasts ,sulenkranz1 ,hebt sich1 da ihn ,strahlen trafen1 ,still und dreht den ,rosenkranz4 ,und es gehet ,rosablanke ,durch das rmsche ,tor herein1 ,eine ,kerze trgt die ,schlanke ,und ein ,knnlein ,opferwein4 ,als sie an des ,altars ,stufen ,vor ,biondettens ,wohnung steht1 ,will die ,tnzerin sie rufen1 ,da sie mit zur ,kirche geht4 ,aber wie ward sie betroffen6 ,an dem kleinen1 stillen ,haus ,steht die ,tre nchtlich offen3 ,ging so frh die ,jungfrau aus8 ,nein1 dann htte sie geschlossen ,ehrbar hinter sich das ,tor4 ,und nun steigt sie unverdrossen ,zu der ,kammer leis empor4 ,und sie findet ganz zerrcket ,dieser ,stube ,ebenma1 ,an der ,erde lag zerstcket ,manche ,urne1 manches ,glas4 ,blumen1 ,federn bunt zerstreuet ,und ,gewnder hie und da1 ,das1 was gestern sie erfreuet1 ,heute sie mit ,schrecken sah4 ,die zerrissnen ,perlenschnre ,sten eine ,trnensaat ,zu des ,schlafgemaches ,tre1 ,der sich ,rosablanka naht4 ,und sie pochet3 doch die ,kammer ,schweiget1 und sie geht hinein4 ,ach6 ,da tritt in tiefern ,jammer ,noch die bange ,jungfrau ein4 ,weh1 das ,bettlein blutbeflecket1 ,und zerstrt das ,saitenspiel6 ,rosablanka tief erschrecket ,auf die ,kniee niederfiel4 ,zu dem kleinen ,nonnenbilde ,rief sie unter ,trnen aus3 ,o1 du ,antlitz1 ernst und milde1 ,blut und ,tod befleckt dies ,haus6 ,und mit ,angst und mit ,entzcken ,fhlte sie1 wie wundervoll ,aus des ,bildes stillen ,blicken ,eine helle ,trne quoll4 ,und so ganz von ,angst durchdrungen ,weilt sie in dem bsen ,haus1 ,streckt die ,hnde schmerzgerungen ,zu dem ,morgenlichte aus4 ,wie versptete ,gespenster ,gaben hundert ,kerzen ,schein1 ,tiefgebrannt1 und durch die ,fenster ,sah erschreckt der ,tag herein1 ,den die ,nachtigallen gren ,auf des ,fensters ,gartenbeet1 ,wo ihr ,bauer unter sen ,blumen eingezunet steht4 ,rosablanka geht zum ,bauer1 ,lt die ,sngerinnen frei3 ,flieht und sucht1 wo eurer ,trauer1 ,meiner ,trauer ,heldin sei6 ,schwinget euch zu ihrer ,leiche1 ,rufet ihren ,mrder aus1 ,da die ,rache den erreiche1 ,der befleckt dies heilge ,haus6 ,und die kleinen ,vgel lenken ,zu dem ,lichte erst den ,flug1 ,werden aber bald sich schwenken ,nach des ,herzens innrem ,zug1 ,wie das ,schiff vom ,lande rauschet ,freudig erst ins ,element ,und die freie ,lust dann tauschet ,mit des ,schiffers ,ziel und ,end4 ,doch nun kmmt der kleine ,knabe1 ,dem sie gestern am ,altar ,teilte ihre ,honigwabe1 ,sprach mit seiner ,stimme klar3 ,rosablanka1 nicht vergesse ber dieses ,hauses ,schmerz ,deiner ,mutter ,totenmesse1 ,trage ins ,gebet dein ,herz6 ,grre ,trauer zu bestehen ,stehet deiner ,seele vor1 ,durch die ,dornen mut du gehen ,zu des ,himmels ,rosenflor6 ,es verlie die kleine ,zelle ,schon der treue ,gottesmann1 ,kerzenhell ist die ,kapelle ,und der ,glockenruf getan4 ,znde deine ,schlangenfackel ,an der ewgen ,lampe ,licht1 ,sie sei vor dem ,tabernakel ,des ,erlsers aufgericht6 ,rosablanka spricht3 ,o sage ,mir1 du blondes ,wunderkind1 ,ob ich die1 um die ich klage1 ,je im ,leben wiederfind8 ,und er sprach3 ,die ,seele stehet ,wieder licht in ,gottes ,hand1 ,nur der ,leib1 der irdisch gehet1 ,ist dem ,dunkel zugewandt6 ,und nun wendet er sich stille1 ,und die ,jungfrau folget nach4 ,es geschehe ,gottes ,wille6 ,sie ergeben vor sich sprach4 ,und er fhrt sie zu ,sankt ,claren ,durch den ,klostergarten ein1 ,wo sich tausend ,blumen paaren ,in des neuen ,tages ,schein4 ,vor des ,kirchleins ,marmorschwelle ,sprot der schnste ,rosenstrauch ,und erfllet die ,kapelle ,mit der sen ,dfte ,hauch4 ,wunderbar ist er gewunden ,und geranket tausendfach1 ,einer ,schlange gleicht er unten ,und umzieht das ganze ,dach4 ,wo er aus der ,erde dringet1 ,ist er drr und ungestalt1 ,wo er hher an sich schwinget1 ,grnt und sprot er mit ,gewalt4 ,links wohl alle ,rosen trauern1 ,rechts sie freundlich lachend glhn1 ,und es stehn des ,kirchleins ,mauern ,wie in ,mond- und ,sonnenschein4 ,doch drei ,sprossen sendet oben ,frisch der recht und linke ,zweig2 ,alle sechse dicht verwoben ,blhen freudig alle gleich4 ,durch das ,kuppelfenster schauen ,still sechs ,rosen zum ,altar1 ,ihre ,trnen nieder tauen ,auf ,mariens ,schleier klar4 ,aber von den sechsen schimmert ,eine rot und eine wei1 ,und die dritte golden flimmert ,aus dem wunderbaren ,glei4 ,rosa mystica ,maria ,heit der heilge ,rosenbund2 ,virgo dulcis1 clemens1 pia ,gret sie des ,volkes ,mund4 ,als die ,jungfrau fromm sich neiget ,und zum ,weihbrunn fhrt die ,hand1 ,wunderbar ein ,anblick steiget ,auf an seinem ,marmorrand4 ,vor ihr steht zwei geistge ,nonnen1 ,blicken zu ihr ernst und mild1 ,reichen ihr den heilgen ,bronnen2 ,eine glich wohl jenem ,bild4 ,jene1 die da stand zur ,linken1 ,wo die ,rosen traurig sind1 ,lie voll ,schmerz die ,augen sinken1 ,wie die ,mutter auf das ,kind4 ,als die ,magd von ihren ,hnden ,das geweihte ,na empfing1 ,suchte sie ihr zu entwenden ,von der ,hand ,biondettens ,ring4 ,als die ,jungfrau dies empfindet1 ,schlo sie schreckhaft ihre ,hand ,und das ,nonnenpaar verschwindet ,seufzend an des ,brunnens ,rand4 ,aber in der ,seele stehet ,ewig nun dies ,antlitz fest1 ,wo sie ruhet1 wo sie gehet1 ,dieses ,bild sie nie verlt4 ,doch nun steckt sie ,kosmes ,kerze ,an der ewgen ,lampe ,glut1 ,will sie dann mit frommen ,schmerze ,pflanzen1 wo die ,mutter ruht4 ,doch sie findet aufgedecket ,der geliebten ,toten ,gruft1 ,und3 ,o ,jungfrau1 nicht erschrecke6 ,eine ,stimme zu ihr ruft4 ,und es tritt der blonde ,knabe1 ,der sie bis hierher gefhrt1 ,lchelnd aus dem offnen ,grabe ,zu ihr1 die sein ,anblick rhrt4 ,denn es war1 als stieg das ,leben ,aus dem schweren1 tiefen ,tod2 ,also wird ein ,engel schweben ,in dem letzten ,abendrot4 ,und er wird der ,sonne winken ,die dann sinket nimmermehr1 ,und die ,erde wird ertrinken ,in des ewgen ,lichtes ,meer4 ,alle ,schatten werden leuchten1 ,alles ,dunkel wird erglhn1 ,und die ,welten werden beichten ,vor dem ,lichte auf den ,knien4 ,und der ,knabe sprach3 ,geschauet ,hab ich ,rosarosens ,gruft1 ,wo sie heut wird ,gott vertrauet1 ,bis der ,herr uns alle ruft4 ,rosatristis1 die begraben ,hier mit ,rosalta steht1 ,sie wird heut ,gesellschaft haben1 ,blumen1 die sie ausgest4 ,schn ist diese ,gruft geweitet1 ,fr sechs ,srge ist noch ,raum1 ,da die ,wurzel sicher breitet1 ,wie den ,zweig1 der ,rosenbaum4 ,vor der offnen ,gruft nicht bange1 ,stell vor deines ,stammes ,haus ,hell die ,fackel2 eine ,schlange1 ,spricht sie wohl die ,snde aus4 ,bete6 ,ich mu von dir scheiden1 ,denn ich fhr das ,kinderchor1 ,um die ,leiche zu begleiten1 ,hier zu ihres ,tempels ,tor6 ,nun verlie er die ,kapelle4 ,zum ,altar ,benone zieht1 ,ihm zu dienen auf der ,schwelle ,meliore betend kniet4 ,als die ,jungfrau ihn erblicket1 ,von der ,wunde siech und bleich1 ,fhlet sie das ,herz erquicket ,und zerdrcket allzugleich4 ,denn er gleicht in allen ,mienen ,jenem1 dem sie ,rosen gab1 ,als die ,schlange ist erschienen ,in dem ,garten bei dem ,grab4 ,mit dem bei des ,altars ,schwelle ,morgens sie die ,krnze wand1 ,der den ,ring bei der ,kapelle ,reien wollte von der ,hand1 ,den sie eng mit sich verbunden ,dann in heimlichem ,gesicht1 ,das sie tief verschweigt1 gefunden2 ,beten1 ach6 vermag sie nicht4 ,neben ihr das ,licht als ,schlange ,und die offne ,totengruft1 ,und der ,mann1 macht ihr so bange1 ,und der tausend ,rosen ,duft4 ,was sie nimmer hat gefhlet1 ,woget durch die keusche ,brust1 ,in dem ,herzen brennt und khlet ,ihr ein ,leid und eine ,lust4 ,immer mu sie nach ihm sehen1 ,ob er nicht sein ,antlitz kehrt1 ,und vor ,scham mcht sie vergehen1 ,wenn er ihren ,wunsch gewhrt4 ,und in zchtig bangen ,schmerzen ,werden tausend ,wnsche frei2 ,ach1 sie wnscht1 verwirrt im ,herzen1 ,da er eine ,jungfrau sei4 ,und sie mchte mit ihm gehen ,in vertrauter ,liebeswahl1 ,mchte mit ihm niedersehen ,von dem ,berge in das ,tal4 ,wrde er wohl trumend schweigen1 ,wenn ein ,abendvogel singt8 ,wrde er die ,hand mir reichen1 ,wenn die ,sonne untersinkt8 ,ach1 ich wrde ihn verstehen1 ,wte stets1 was er gedacht1 ,wrde seine ,blicke sehen1 ,deckt ihn gleich die stumme ,nacht4 ,und wenn ewig untersnke ,mir das se ,tageslicht1 ,er1 den ich so herzlich denke1 ,er versnke mir doch nicht4 ,ja1 er mte mich erhalten ,mit der treuen1 starken ,hand1 ,wollte sich die ,erde spalten1 ,an des ,abgrunds steiler ,wand4 ,halte1 halte1 ach ich gleite6 ,doch der starre ,felsenschlund ,blhet mir an deiner ,seite ,wie ein duftger ,wiesengrund4 ,mondvoll sind die ,finsternisse1 ,eine ,rose ist mein ,mund1 ,deine ,worte werden ,ksse ,in dem zauberischen ,bund6 ,also trieb vor ihrer ,sonne ,sich der ,trume ,wolkenflug1 ,und in wunderbarer ,wonne ,ihre ,seele ,wogen schlug4 ,aber von der ,schlangenkerze ,traf ein ,funken ihre ,hand1 ,in des ,brandes scharfem ,schmerze ,sie die ,sinne wiederfand4 ,bei der ,gruft erschien die ,kerze1 ,gleich der ,schlange jener ,gruft1 ,die heut frh zu ihrem ,herzen ,zckte aus dem ,rosenduft4 ,und ,meliore glich dem ,manne1 ,der so ernstlich warnt und sprach1 ,doch mit seines ,blickes ,banne ,jetzt ihr krankes ,herz zerbrach4 ,sieh1 da kt die volle ,sonne ,jetzt ,mariens ,altarbild1 ,und es deckt mit ,glanzeswonne ,nochmals sie der ,jungfrau ,schild4 ,und mit kindlicher ,gebrde ,senkt die ,magd ihr ,lockenhaupt1 ,spricht3 ,die ,schlange tritt zur ,erde1 ,die dir deine ,rosen raubt6 ,und in ,trnen ganz zerschwimmend1 ,fhlet sie die ,gnade mild1 ,dennoch in den ,trnen glimmend ,sieht sie nur des ,jnglings ,bild4 ,und ihr ,herz1 sie anzuklagen1 ,ewig3 mea culpa6 spricht1 ,und sie braucht nicht dran zu schlagen1 ,weil es schon in ngsten bricht4 ,wie sie auch die ,blicke wendet1 ,ihn1 und immer ihn1 sie sieht1 ,gleicht dem ,auge1 das geblendet ,nie dem ,sonnenfleck entflieht4 ,von des ,merocks schwarzem ,grunde1 ,zu des ,kelches blankem ,gold1 ,zu der ,kuppel ,rosenrunde1 ,sie die sen ,augen rollt4 ,doch es war ein liebend ,schweifen1 ,denn sie suchte1 was sie floh1 ,floh ihn1 um ihn zu ergreifen1 ,und ward ihrer ,sorge froh4 ,war sie endlich ihm entronnen1 ,in der ,rosen ,labyrinth1 ,das der ,kuppel ,fenstersonnen ,wie mit einem ,netz umspinnt1 ,wo die s gefangnen ,strahlen ,offner ,rosen ,busen wiegt ,und das ,licht1 des ,duftes ,schalen1 ,wie ein ,schmetterling umfliegt1 ,ist die ,seele eingetrumet ,in des blauen ,himmels ,aug1 ,da sie selig berschumet ,in des ,wohlgeruches ,hauch3 ,sieh1 das rasselt mit der ,schelle ,meliore am ,altar1 ,und sie findet auf der ,schwelle1 ,dem sie kaum entronnen war4 ,also geht des ,opfers ,feier ,ihr vorber ohn ,gebet1 ,und auf ihrem ,mund der ,schleier ,von den heien ,seufzern weht4 ,doch als sich ,benone kehret3 ,ite missa est6 nun spricht1 ,was so ngstlich sie beschweret1 ,pltzlich mit ihr niederbricht4 ,wie vom ,taue berfllet ,eine ,blume niedersinkt ,und ihr ,haupt in ,staub verhllet1 ,der nun ihre ,trnen trinkt1 ,also neigt in tiefer ,demut ,sie die ,stirne voller ,schmerz1 ,und der ,trnenkelch der ,wehmut ,sinkt in ihr verwirrtes ,herz4 ,lmmlein1 fromm an sonngen ,hgeln1 ,strzt nicht an dem ,wasserfall2 ,vglein1 unter ,mutterflgeln1 ,schreckt nicht vor des ,sturzes ,schall6 ,wo auf s beraster ,stelle ,sonst die keusche ,hirtin sang1 ,da erwhlt sich eine ,quelle1 ,strzet von dem ,felsenhang4 ,und die ,lmmer1 bunt geflecket1 ,strzet nach dem ,abgrund hin1 ,aus dem ,schlummer aufgeschrecket1 ,hlt sie nicht die ,schferin4 ,hirtin1 ,hirtin1 nach den ,hhen ,lenke rettend deine ,flucht1 ,um der ,welle zu entgehen1 ,die ja selbst die ,tiefe sucht6 ,doch sie stehet schon geschrzet ,in der heilgen ,grotte ,raum1 ,und die ,welle nach ihr strzet1 ,folgend ihres ,mantels ,saum4 ,aber als sie niederknieet ,vor dem kleinen ,felsaltar1 ,in der ,hhle ,dunkel siehet ,sie gedrngt der ,lmmer ,schar4 ,und sie dankt dem ,gnadenbilde ,ihrer ,herde ,rettung itzt1 ,das auch mit dem ,wunderschilde ,sie in banger ,flucht geschtzt4 ,und sie findet auf der ,schwelle ,ihren ,schferstab und ,hut1 ,hierher fhrte ihn die ,welle ,von dem ,ort1 wo sie geruht1 ,die nun tiefer ab sich strzet ,von der steilen ,felsenwand1 ,wo der ,kruter s ,gewrze ,nun von ihr erquicket stand4 ,und die ,hirtin tritt ins ,freie1 ,von den ,lmmern bang umdrngt1 ,sieht1 wie eine neue ,weihe ,fels und ,tal und ,quell empfngt2 ,wie der ,quell von ,felsengipfeln ,strzt und springt und widerspringt1 ,in der ,schluchten ,tannenwipfeln ,sich1 ein khner ,jngling1 schwingt2 ,wie der ,wald sich ihm erbieget ,und in manchen ,arm ihn flicht1 ,oder wie er strmisch sieget ,und die ,zweige niederbricht2 ,und wie heilge ,sonnenblicke ,bauen in dem ,wasserrschaum ,eine ,regenbogenbrcke1 ,friede sinket in den ,traum4 ,und der ,adler1 den dem ,neste ,wild entstrzt die neue ,flut1 ,staunend ob dem heilgen ,feste ,schwebend berm ,bogen ruht4 ,und es scheut ihn nicht die ,taube1 ,segelt aus dem ,felsenspalt1 ,denn ein wunderbarer ,glaube ,tuet aller ,welt ,gewalt4 ,und die ,lmmer ruhig schauen ,von der steilen ,felsenbrust1 ,lassen sich ds ,vlies betauen ,von des ,wasserfalles ,lust4 ,denn es waltet ein ,vertrauen1 ,und der ,hirtin frommes lied ,tnet durch die selgen ,augen1 ,bis die ,sonne niederzieht4 ,solcher ,schreck traf ,rosablanken1 ,solche ,ruh hat sie erquickt1 ,als aus irdischen ,gedanken ,sie ein tief ,gebet entrckt4 ,als sie wieder sich gefunden1 ,war schon einsam der ,altar1 ,und ,meliore zeigt die ,wunden ,seines ,herzen beichtend dar4 ,an dem ,beichtstuhl kniet ,meliore1 ,in der kleinen ,sakristei1 ,und bekennt des ,priesters ,ohre1 ,welcher ,snd er schuldig sei4 ,und erzhlt ihm die ,geschichte ,dieser wunderbaren ,nacht1 ,die in einem ,traumgesichte ,zu ,biondetten ihn gebracht4 ,da die ,wunde er empfangen1 ,zeigt und fhlte seine ,brust1 ,was sonst ber ihn ergangen ,war ihm angstverwirrte ,lust4 ,und ,benone hrt mit ,schauer ,seiner bangen ,worte ,hast1 ,bis die ,trnen seiner ,trauer ,lindern seines ,herzens ,last4 ,als der ,jngling lang geweinet1 ,da erlie er ihm die ,schuld3 ,friede1 ,herz6 ,die ,sonne scheinet1 ,sprach er3 fhl des ,himmels ,huld6 ,und zur andern ,seite beuget ,rosablanka nun das ,knie1 ,spricht3 ,das ,ohr1 o ,vater1 neiget ,einer armen ,sndrin hie6 ,sie bekennt ihm die ,verirrung ,ihrer ,sinne im ,gebet1 ,wie in seltsamer ,verwirrung ,sie seit manchen ,tagen geht4 ,wie sie in ,biondettens ,kammer ,heut ,verwstung fand und ,schmerz2 ,also zeiget sie voll ,jammer ,ihm das eigne kranke ,herz4 ,und vertraut ihm ,kosmes ,leiden ,und der letzten ,nchte ,qual1 ,bittet ihn1 sie zu begleiten ,in das stille ,trnental4 ,deine ,schuld1 mein ,kind1 zu ben1 ,sprach ,benone1 ist genug1 ,folgst du fromm mit bloen ,fen ,rosarosens ,leichenug4 ,meliore wird dich leiten4 ,wenn die ,erde sie umschliet1 ,will ich dich ins ,tal begleiten1 ,wo den ,vater du verliest4 ,ruhig hrt sie ihn und weinet1 ,da erlie er ihr die ,schuld3 ,friede1 ,herz6 ,die ,sonne scheinet1 ,sprach er1 fhl des ,himmels ,huld6 ,nun verlt sie die ,kapelle4 ,an des ,weihbrunns ,marmorrand ,steht ,meliore bei der ,schwelle1 ,reicht ihr segnend seine ,hand4 ,abermals die beiden ,nonnen ,sieht sie stehn mit tiefem ,blick1 ,und sie bebt vom ,weihebronnen ,in erneuter ,angst zurck4 ,und sie tritt mit dem ,gesellen ,in den lichten ,garten ein1 ,und des ,lebens rege ,wellen ,lachen in dem ,sonnenschein4 ,und sie fhlen alle beide1 ,da sie ihre ,schuld bekannt1 ,gehn in ,freude sich zur ,seite ,durch das blumenvolle ,land4 ,selig1 wer solch ,heil gefhlet1 ,wer die sndenvolle ,brust ,in der ,beichte hat erkhlet1 ,in der ,reue frommer ,lust6 ,o unendliches ,erbarmen1 ,ja1 ich fhle dich mir nah1 ,auch mich trugst du in den ,armen1 ,da ich ,gottes ,antlitz sah6 ,zu der ,beichte gehn die ,snder1 ,schleppend eine tote ,welt1 ,aus der ,bue wie die ,kinder ,tummeln sich durchs ,blumenfeld4 ,alles wird zum ,paradiese4 ,mensch und ,tier vershnet sind1 ,und die ,blumen senden ,gre ,von dem sen ,jesuskind4 ,o1 wie lacht der ,garten heiter6 ,funkeln nicht die ,blumen schn8 ,und der ,himmel scheinet weiter ,in der ,vgel ,lustgetn4 ,aber sieh6 ,zwei ,nachtigallen ,flattern bange um sie her1 ,wo sie gehen1 wo sie wallen1 ,und verlassen sie nicht mehr4 ,und ,meliore bricht das ,schweigen3 ,was bedeutet wohl1 mein ,knd1 ,da die ,vgel nicht mehr weichen1 ,die doch sonst nicht heimlich sind8 ,rosablanke spricht3 ,die beiden ,habe ich wohl gleich erkannt1 ,ach1 sie klagen uns ihr ,leiden1 ,haben sich uns zugewandt4 ,ihre ,herrin ist verschwunden1 ,heute frh gab ich sie frei2 ,da sie wieder sie gefunden1 ,saget uns ihr ,wehgeschrei4 ,da sie von ,biondetten spreche1 ,wute zwar ,meliore nicht1 ,doch es strzten ,trnenbche ,von dem bleichen ,angesicht4 ,und sie wagt ihm nicht zu sagen1 ,wie sie jener ,kammer fand1 ,denn schon hatte ihn geschlagen ,allzusehr des ,schicksals ,hand4 ,und sie lie die ,vglein flehen1 ,war sie doch wie sie gebannt1 ,in das ,antlitz ihm zu sehen1 ,das zur ,erde er gewandt4 ,meliore sprach3 ,ich glaube1 ,diese ,vgel flehn um ,schutz ,vor des wilden ,geiers ,raube ,oder bser ,buben ,trutz4 ,la uns ihren ,flug begleiten6 -- ,ach1 er kannte nicht ihr ,leiden6 ,und hinaus zum ,garten schreiten ,ernst und ahnungsvoll die ,beiden4 9999 ,romanze ,,xviii3 ,biondetta ersticht sich ,apo1 ,apo1 la mich ein6 ,rufet aus des ,turmes ,grunde ,samael1 der ,herr der ,stunde1 ,zwlfmal aus kristallnem ,munde4 ,auf und nieder in dem ,turme ,steigt ,apone ohne ,ruhe2 ,weil der ,knig ihn besuchet1 ,mu sein ,haus geordnet sein2 ,seine ,kammer macht er rein4 ,bibeln1 ,kreuze1 heilger ,plunder1 ,aller ,sprachen ,vaterunser1 ,lagen da seit seiner ,jugend4 ,zu den ,stufen all hinunter ,strzet er die heilgen ,kunden1 ,da es in dem ,turme summet1 ,wie zum ,brunnen plumpt der ,stein4 ,alles mu er tun allein1 ,und er tut es unter ,fluchen1 ,da der untertnge ,pudel1 ,der abwesend ist zur ,stunde1 ,da der ,hund im ,doktorhute ,seine ,kranken jetzt besuchet6 ,doch die ,not erhlt ihn munter ,und des ,geistes lautes ,schrein4 ,seine ,kammer schmckt er fein4 ,frauenwurz wohl vier ,gebunde1 ,totenblume1 ,hundeszunge ,legt er zierlich in die ,runde4 ,mnnlein klein von ,alraunwurzel1 ,ausgerupft im ,galgengrunde ,von dem schwer verfluchten ,hunde1 ,setzt als ,wchter er dabei4 ,und ein ,basiliskenei1 ,kinderfinger1 einzutunken1 ,all dem ,knig zum ,genusse1 ,mu bei diesem ,mahle prunken4 ,seinen ,dolch befleckt mit ,blute ,stt er in die mitte ,stube2 ,an dem ,hefte der ,karfunkel ,soll des ,mahles ,fackel sein4 ,apo1 ,apo1 la mich ein6 ,rufet aus des ,turmes ,grunde ,samael1 der ,herr der ,stunde1 ,zwlfmal aus metallnem ,munde4 ,apo blickt noch zu dem ,buche1 ,das ihm ,moles aufgefunden3 ,wo verberg ich es jetzunder ,vor dem scharfen1 hellen ,geist8 ,von dem ,pulte er es reit1 ,und an einen ,stab gebunden1 ,steckt er es hinaus zum ,turme ,durch der ,kuppel offne ,luke1 ,da die ,bltter1 in dem ,sturme ,hin und her geweht1 die ,wunder ,ihres ,inhalts lauf ausrufen1 ,in dem klaren ,sternenschein4 ,das knnt ihm verderblich sein2 ,doch sie drehen sich so munter1 ,eines geht im andern unter1 ,und so ists1 als wenn es ruhte4 ,und der ,geist1 emporgerufen1 ,schwebet leuchtend auf den ,stufen1 ,und des ,turmes ,wnde funkeln1 ,wo sein ,silberfittig streift4 ,schimmernd durch die ,kammer schweift ,dann der ,geist und spricht3 ,gelungen ,ists dir1 ,apo1 aufzuputzen ,deine ,stube zum ,besuche6 ,an dem golden ,weberstuhle ,sitzet ,apo1 und die ,spule ,treibt er hin durch hell und dunkel1 ,webt des ,geistes ,flgel ein4 ,samael1 ich webe fein4 ,spricht er1 nun erst ists gelungen1 ,da ich1 ,schelm1 dich fest gebunden1 ,nun entflieht mir nicht die ,stunde6 -- ,listig hast du mich bezwungen1 ,spricht der ,geist und nimmt die ,spule1 ,web ich alles dir zum ,wunsche1 ,lt du mich dann wieder frei8 -- ,webe bis zum ,hahnenschrei6 ,ist dir dann das ,werk gelungen1 ,ist ,biondetten mir errungen1 ,dann sei ,freiheit dir bedungen6 -- ,apo1 zhme deine ,zunge1 ,spricht der ,geist1 du mut verstummen6 ,auf die ,spule sieh1 und tue1 ,was dir mein ,gewebe zeigt6 ,apo blicket scharf und schweigt4 ,vor ihm fliegt auf dunklem ,grunde ,flammend hin und her die ,spule1 ,seine ,sinne gehen unter4 ,dunkler bald1 bald wieder bunter ,woget er in ,traumes ,wunder1 ,bild und ,weber ist verschwunden1 ,und er glaubet sich allein4 ,sieh6 ,da springt mit blutgem ,schein ,feuerschrift aus dunklem ,grunde1 ,und die ,lettern laufen munter ,wie die ,funken an dem ,zunder4 ,und ,apone liest verwundert3 ,fest ist dieser ,jungfrau ,tugend6 ,an die ,snde angebunden ,sie wird uns verderblich sein4 ,du bist blutig1 sie ist rein6 ,nur in ,blutschuld geht sie unter1 ,wenn ein ,mann aus ihrem ,blute1 ,den sie liebt1 im ,arm ihr ruhte6 ,also las er1 und ins ,dunkel ,ist die ,schrift dann eingesunken4 ,schnell greift ,apo nun zum ,kruge1 ,voll von giftgem ,zauberwein4 ,giet ein ,philtrum noch hinein1 ,reit den ,dolch dann aus dem ,grunde1 ,der im ,zauberrunde funklet1 ,in das ,gift ihn tief eintunkend4 ,und erinnernd sich des ,spruches1 ,den er las am ,weberstuhle1 ,spricht er3 ,was auch webt die ,spule1 ,dennoch lock ich sie herein6 ,hat den ,jngling sie allein ,an der ,tre ruhnd gefunden1 ,den ich eile zu verwunden1 ,trgt sie ihn gewi zur ,stube6 ,so mag er im ,arm ihr ruhen1 ,und verbindend seine ,wunde1 ,bleiben von dem giftgen ,blute ,ihre ,hnde nimmer rein1 ,und sie wird bezaubert mein6 ,sicher vor dem kranken ,buhler ,bleibt mir ihres ,leibes ,blume1 ,die ich selber will entwurzeln4 ,las ich doch in meinem ,buche1 ,da ich ihres ,vaters ,bruder2 ,da sie stammt aus meinem ,blute1 ,sei die ,lust der ,blutschuld mein6 ,und er folgt dem ,feuerschein1 ,der noch auf den hundert ,stufen ,von des ,geistes ,flgeln funkelt1 ,schleichet murrend aus dem ,turme4 ,er umgeht das ,bild des ,brunnens2 ,venus dominiert zur ,stunde1 ,und ,maria tut kein ,wunder ,freitag nachts im ,mondenschein4 ,an ,biondettens ,tr allein1 ,in den ,mantel eingewunden1 ,sieht er seinen ,nebenbuhler ,und versetzt ihm ,todeswunden4 ,als ,meliore hingesunken ,und sein ,blut das ,gift getrunken1 ,eilt ,apone zu dem ,turme4 ,tat ers1 war es ,zauberei8 ,da er jetzt ein ,mrder sei1 ,hat er schwerer nicht empfunden1 ,als den ,weg zum ,turm hinunter ,und hinan die hundert ,stufen4 ,in der ,kammer sitzt er dunkel2 ,an dem ,dolche den ,karfunkel ,traf ein ,tropfen von dem ,blute1 ,und es starb der ,edelstein4 ,mag sie nun zu ,hause sein8 ,ihre ,tre hat geklungen6 ,und er blicket von dem ,turme ,seufzend nach ,biondettens ,stube4 ,auf ,bologna ist die ,ruhe1 ,mondeskhle hingesunken1 ,einsam1 nchtlich von dem ,turme ,nur der ,totenvogel schreit4 ,da springt aus der stillen ,zeit ,ihre ,stimme klangumwunden1 ,kerzenhell ist ihre ,stube2 ,apo sieht das ,liebeswunder4 ,auf ihr ,lager hingesunken ,liegt ,meliore1 hei umschlungen ,von ,biondetten4 ,apo fluchet4 ,wehe1 wehe6 schreit der ,geist1 ,des ,gewebes ,faden reit6 ,schreit der ,geist am ,weberstuhle ,und lebendig schiet die ,spule1 ,ohne ,meister1 ungebunden4 ,mut du ,tlpel auch da fluchen1 ,da die ,arbeit schier gelungen6 ,rckwrts fliegt die freie ,spule1 ,meine ,flgel werden frei6 -- ,webe bis zum ,hahnenschrei1 ,spricht nun ,apo1 wie bedungen6 ,und er hat sich losgerungen ,und gen ,morgen hingeschwungen4 ,und hineilend durch die ,luke1 ,ri er gierig in dem ,fluge ,aus dem sturmdurchwehten ,buche ,wohl der goldnen ,bltter drei4 ,dann mit einem ,jubelschrei ,macht er um den ,turm die ,runde1 ,strzet jauchzend mit dem ,funde ,nieder dann in nchtge ,dunkel4 ,soll der ,mord mir nun nicht fruchten8 ,bleibt ,biondette unerrungen8 ,klagt der ,meister1 und im ,turme ,schlgt die ,viertelglocke drei4 ,apo zhlet eins bis drei3 ,wohl1 die dreimal fnf ,minuten ,sind mir andre noch gebunden1 ,ist der ,weber gleich verschwunden4 ,nun nimmt aus des ,turmes ,kuppel ,er die giftig grne ,kugel1 ffnet sie4 ,ach6 nackend ruhet ,drin ein wchsern ,jungfrulein4 ,goldner ,haare ser ,schein ,fliet ihm von den zarten ,schultern1 ,trkis sind die uglein funkelnd1 ,ein ,rubin lacht auf dem ,munde4 ,recht fr ,engel ein ,puppe6 ,zwei ,rubinen trgt der ,busen1 berm ,herzen ihm figuret ,ist ein goldnes ,rselein4 ,einen roten ,faden fein ,schlingt ihm ,apo um den runden ,hals und stellt das kleine ,wunder ,in den ,kreis zum ,zauberplunder4 ,und er betet still mit ,murren ,in des ,zirkels mchtger ,runde1 ,zieht mit bsen ,bannes ,zuge ,fremde ,gste in den ,kreis4 ,in das zauberische ,gleis ,zieht daher1 mit fremdem ,schmucke1 ,stolz auf des ,kameles ,buckel1 ,sarabot1 mit seinem ,zuge4 ,ihm folgt eine ,blume1 duftend1 ,eine ,taube1 zrtlich murrend1 ,dann wie ,sterne rein und funkelnd1 ,nackt ein freundlich ,geisterweib4 ,klar1 kristallen scheint ihr ,leib2 ,aus der ,locken tiefem ,dunkel ,blicken ihre ,augen funkelnd1 ,kalt und lachend und betrunken4 ,wie der ,zug um ,apo rundet1 ,spricht zu ihm der ,knig murrend3 ,trocken ist mir meine ,zunge1 ,wer ists1 der den ,becher reicht8 ,und von dem ,kamel steigt ,zrnend er1 und mit dem ,fue ,stampft er1 da der ,turm im ,grunde ,schwanket wie ein ,schiff im ,sturme4 ,und gekrmmt gleich einem ,wurme ,beugt sich in des ,zirkels ,runde ,apo1 dunkle ,worte summend1 ,bis das ,schwanken ging vorbei4 ,und mit einem lauten ,schrei ,klagt das ,geisterweib3 ,mich drstet6 ,fragt die ,taube nach dem ,trunke1 ,sprach3 ,mich drstet6 auch die ,blume4 ,und ,apone sprach ermutet3 ,besser wr es1 wenn ihr ruhtet1 ,von der ,eile so durchglutet ,kann der ,trunk euch schdlich sein4 ,saget erst1 nach welchem ,wein ,also heftig euch gelustet1 ,da ihr also schreien mutet8 ,und sie schrieen all3 ,nach ,blute6 -- ,warum hast du1 bser ,bube1 ,spricht der ,knig1 mich gerufen1 ,da in wenigen ,minuten ,schon mein kurzes ,reich vorbei8 ,durch das ,basilikenei ,bringet ,apo sie zur ,ruhe1 ,und die ,taube1 schnabelzuckend1 ,pickt die ,schale schnell hinunter4 ,sarabot das ,weie schlucket1 ,und das ,gelbe zum ,genusse ,reicht er1 nebst dem ,hahnenpunkte1 ,hin dem klaren ,geisterweib4 ,und da nicht vergessen bleib ,auch die ,zauberblume duftend1 ,strzet sie die ,schalenkuppe ber sie gleich einem ,hute4 ,apo spricht3 ,es fehlt am ,trunke2 ,ach6 ein ,flein sen ,blutes ,hatt ich halb heraufgewunden1 ,als der ,strick mir tckisch reit4 ,mir hat ,samael1 der ,geist1 ,nicht gehalten1 was bedungen1 ,hat sich los von mir gerungen ,und gen ,morgen hingeschwungen6 ,und wo ruht der ,most jetzunder8 ,fragt der ,knig4 ,herr1 er ruhet ,unter jenem khlen ,brunnen1 ,wo die ,sabbatgttin weilt4 ,wollt ihr trinken1 o so eilt1 ,weil er jetzo grend sprudelt1 ,da der ,venusstern noch funkelt ,bis zur mitternchtgen ,stunde4 ,da ich wute1 was euch munde1 ,hngt ich wrzend zu dem ,spunde ,von ,muskaten ein ,lunte1 ,schwefelglhend1 erst hinein6 -- ,wohl1 ich sorge fr den ,wein6 ,spricht der ,knig4 ,munter1 munter ,sei der ,strick hinabgewunden ,aus der ,venus ,lockendunkel6 ,doch es will das ,weib nicht ruhen1 ,weil der ,knig heftig rupfet2 ,apo gibt ihr drum die ,puppe1 ,da sie spielend sich zerstreu4 ,und sie treibet ,kinderei2 ,aus dem ,kelch der ,zauberblume ,machet sie dem ,kindlein ,schuhe1 ,kt sie1 drckt sie an den ,busen4 ,doch es glnzt ihr zum ,verdrusse ,auf dem ,herz der kleinen ,puppe1 ,und sie ri es gern herunter1 ,jenes goldne ,rselein4 ,und sie drckt das ,herz ihm ein ,mit des ,fingers hartem ,drucke4 ,so beschftigt ohne ,zucken1 ,dient dem ,geiste sie zur ,kunkel4 ,und aus ihren ,locken munter ,dreht den ,faden er1 hinunter ,trgt die ,taube ihn die ,stufen ,zu ,biondettens ,kmmerlein4 ,dem ,kamele an ein ,bein ,wird der ,faden angebunden1 ,und dies macht so lang die ,runde1 ,bis der ,faden aufgewunden4 ,ist das ,flein ausgetrunken1 ,geb ich dir zum ,eigentume ,des ,getrnkes schnen ,brunnen6 ,spricht der ,knig und erbleicht4 ,denn schon durch die ,kammer streicht ,bang die ,taube1 und es zucket ,schon der ,hammer in dem ,turme1 ,drohend mit der zwlften ,stunde4 ,doch es schaukelt mit der ,puppe1 ,da gewieget sie entschlummre1 ,singt ein ,lied1 sie einzulullen1 ,jetzt das klare ,geisterweib3 ,hast du gleich kein ,herz im ,leib1 ,hast du doch zwei ganze ,schuhe4 ,schlummre1 schlummre1 ruhe1 ruhe1 ,trume von der bunten ,kuhe6 ,all die ,bienlein1 die gesummet ,zu den wunderlichen ,blumen1 ,belladonna1 ,frauenschuhe1 ,um zu bilden deinen ,leib1 ,ziehen jetzt zum ,zeitvertreib ,in die lustge ,rockenstube1 ,wo die schlanken ,wasserjungfern ,drben bei dem grnen ,sumpfe ,an des ,storches rotem ,strumpfe ,stricken1 und sie singen ,wunder1 ,hundert kunterbunte ,wunder1 ,von dem ,meister ,langebein4 ,wie er holt die ,kindlein klein ,aus dem milchgefllten ,brunnen1 ,wie dem ,mond die karge ,mutter ,an dem ,rock stets tt zu kurze ,und ihm aus dem blauen ,schurze ,nimmer ganz die ,mtze rundet2 ,von des ,eichhorns lustgem ,sturze ,in den kalten ,born hinein1 ,da sein ,schatz im ,mondenschein ,wollte lugen in den ,brunnen1 ,ob sie sehe ihres ,buhlen ,abbild in der ,wassergrube1 ,und um mit hineinzugucken1 ,tt er bcken sich und ducken1 ,fiel und mute ,wasser schlucken4 ,ei1 wie lief das ,jungfrulein6 ,schlaf1 mein ,pppchen1 schlafe ein6 ,herdesglut ist eingesunken1 ,und das ,heimchen grillt im ,dunkel ,nun das ,mrchen von dem ,funken1 ,der der ,kchin1 die betrunken ,schlief1 eh sie ihr ,lied gesungen1 ,in den wllnen ,rock gesprungen ,und verbrennet ihr den ,leib1 ,da sie ward gleich einem ,weib2 ,und wie aus dem falschen ,kruge ,fr den ,schwulst sie ,salbe suchte1 ,auf den ,besen stieg und fluchte1 ,wider ,will den ,ritt versuchte ,zu der klugen ,frauen ,runde1 ,wo die ,hausfrau sie gefunden1 ,tanzend um den ,bock den ,reihn4 ,als sie christlich wollte schrein1 ,fiel sie durch den ,schlot herunter2 ,morgens sa sie ganz beruet ,in der heien ,aschengruben2 ,und die ,schornsteinfegerbuben ,singen ihr3 ,aus unsrer ,schule ,schwatzte heut mit dir dein ,buhle1 ,doch sein ,besen fegt nicht rein6 ,mutter1 es soll ,wahrheit sein6 ,sprach sogleich ein schwarzer ,junge1 ,der mit einem khnen ,sprunge ,aus der ,schrze kam gesprungen6 ,schlummre1 ses ,pppchen1 schlummre1 ,bist du dumm1 es gibt noch ,dummre1 ,bist du stumm1 es gibt noch ,stummre1 ,schlummre1 schlummre1 ,pppchen1 ein6 ,bald miau6 ,die ,katzen schrein1 ,machen ,diebs- und ,liebesrunde1 ,brnstig1 gnstig ist die ,stunde1 ,zu dem ,mondmann heulen ,hunde4 ,sieh6 ,dort auf dem ,wiesengrunde ,tanzen jetzt die ,elfen munter ,unterm ,knabenkraut hinunter1 ,das die ,bltter niederstreut4 ,kind1 sie spielen ,lotto heut1 ,schreiben auf die ,blttchen ,nummern1 ,und du darfst nur khnlich schlummern1 ,denn dir kommt dein ,glck im ,schlummer4 ,du gewinnst die beste ,nummer1 ,eine ,braut wirst du im ,schlummer1 ,und dich wecket ohne ,kummer ,hochzeit1 ,hochzeit1 hohe ,zeit6 ,mondschein deckt dein ,bettlein breit1 ,tu dich zu dem ,brutgam ducken1 ,wenn die ,wichtlein ,jubel rufend ,auf den ,stufen ihre ,krucken ,brechen1 durch die ,ritzen gucken ,und zum ,schlsselloch einschlupfen3 ,wenn sie an der ,decke zupfen1 ,strecke nur heraus kein ,bein6 ,ei1 die ,nacht ist wunderfein6 ,vor der ,krt auf hohem ,stuhle ,singen ,frosch und ,unk im ,pfuhle1 ,eine heilge ,judenschule4 ,und der ,irrwisch hpft betrunken1 ,wo der ,musikant versunken2 ,brnstig glhn ,johannisfunken1 ,wo jngst fiel ein ,jungfrulein1 ,als ihr ,buhl ihr stellt ein ,bein ,und ihr ,krnzlein ohn ,vermuten ,fiel in eines ,schatzes ,gluten1 ,der im ,acker eingetruhet ,blank zu ihren ,fen ruhet4 ,heim trug sie den ,schatz zur ,stunde1 ,schwerer war noch viele ,pfunde ,ihr lebendger ,edelstein4 ,schlaf1 mein ,pppchen1 schlafe ein6 ,also hat das ,weib gesungen ,mit verwirrter1 ser ,zunge1 ,und der ,zauber ist gelungen4 -- ,denn ,biondette1 schlummertrunken1 ,folgt des ,zauberfadens ,zuge1 ,geht zur ,linde1 und am ,brunnen ,liegt vor ihr ein ,knabe fein4 ,jungfrau1 ach1 erbarm dich sein6 ,spricht sie1 legt den kleinen ,buben ,auf des ,altars hchste ,stufe1 ,wo sie einst auch ward gefunden4 ,bleibe unten1 bleibe unten1 ,bete erst ein ,vaterunser6 ,hrt sie jetzt den ,knaben rufen1 ,doch sie soll verloren sein4 ,und sie zieht zum ,turm hinein1 ,steigt hinan die dunklen ,stufen2 ,immer schwcher hrt sie rufen3 ,bleibe unten1 bleibe unten6 ,bis die ,stimme ganz verschwunden2 ,und ,biondette1 traumumwunden1 ,steiget jetzt die letzte ,stufe1 ,gehet zu dem ,mahl hinein4 ,rosablankens ,nadel fein1 ,um die sie das ,haar gewunden1 ,zieht sie aus dem ,lockenbunde1 ,die ihr golden niederfluten4 ,nchtlich blo den keuschen ,busen1 ,tritt sie an die ,zauberspuren1 ,und von ihrem ,herzen funkelt ,hell das goldne ,rselein4 ,mu ich denn verloren sein8 ,o ,maria1 ,gottes ,mutter1 ,der ich einstens ward gefunden1 ,in die ,windeln eingewunden1 ,denke meiner frommen ,stunden1 ,lasse sterbend mich gefunden6 ,lallt sie1 peinlich traumumwunden1 ,zu der reinen ,seele ,heil4 ,sei gegrt1 du ,todespfeil1 ,sei gegrt mit reinem ,munde1 ,der nie freche ,lust getrunken1 ,keuscher ,tod in keuscher ,wunde6 ,flieh1 du letzte sndge ,stunde6 ,mrtyrkrone sei errungen6 ,dann ruft sie mit khner ,zunge3 ,o ,maria1 erbarm dich mein6 ,und die goldne ,nadel fein ,stt sie in den reinen ,busen ,durch die goldne ,rosenblume1 ,sinket nieder1 heilig blutend4 ,und es schlgt die zwlfte ,stunde4 ,weh1 zu spt ists zu dem ,trunke6 ,schreit der ,knig1 und geht unter4 9999 ,romanze ,,xix3 ,moles in ,biondettens ,leiche ,triumphiert1 ihr guten ,geister1 ,es zerbrach der falsche ,thron6 ,apo1 dem verfluchten ,meister1 ,sind die ,diener all entflohn4 ,heilger ,sabbat1 betend steige ,auf im ,ost dein frhes ,rot6 ber dieser ,jungfrau ,leiche ,schimmre lieblich hin der ,tod6 ,in des ,morgenlichtes ,streifen ,sehe ich ein ,flammenboot ,selig durch die ,rosen schweifen1 ,mit den ,segeln purpurrot4 ,rosarosa1 still geneiget1 ,fhrt das ,steuer treu und fromm1 ,rosadora zu ihr steiget1 ,da sie auch zum ,heile komm4 ,jene keusch den ,mantel breitet ,um der ,schwester ,seele blo2 ,freudig nun der ,kahn hingleitet ,durch den blutgen ,trnenscho4 ,zu des ,traumes ,insel streichet ,ihre ,fahrt1 zum stillen ,mond1 ,den in ,sonn und ,trnen bleichend ,die unschuldge ,schuld bewohnt4 ,wo die kleinen ,kindlein weinen1 ,die der ,tod ums ,licht betrog2 ,auf dem ,totenkrnzlein scheinen ,morgens ihre ,trnen noch4 ,ungetaufet sie verweilen ,singend vor des ,himmels ,tor1 ,und die ,trnentauf erteilen ,tauend sie dem ,blumenflor4 ,rosarosa lehrt die ,kleinen1 ,die auf ,erden sie verlor1 ,rosadora wird erscheinen1 ,fhrerin in diesem ,chor4 ,bis die ,rosen sind befreiet ,aus ererbter ,snde ,not1 ,bis zum ,kranze sie gereihet ,selig steigen aus dem ,tod1 ,singet ,jungfraun1 ,kindlein weinet ,an dem goldnen ,himmelstor1 ,bald ,maria euch erscheinet ,mit der ,engel selgem ,chor4 ,aber blickend nach der ,reinen1 ,taucht die ,sonne jetzt empor1 ,hllet dann sich1 um zu weinen1 ,in der grauen ,wolken ,flor4 ,und ein dichter ,nebelschleier ber ihres ,hauptes ,gold ,zu des ,tages ,totenfeier ,traurend tief herniederrollt4 ,wie ein ,trauerhaus bekleidet1 ,steht umwlkt das ,himmelstor2 ,sonnenlos1 leidtragend schreite ,bleich der junge ,tag hervor4 ,asche auf die ,hgel streuend ,wandelt hin der ,gttersohn1 ,und ,aurora weint bereuend1 ,da er ihrem ,scho entflohn4 ,und sie spricht3 ,aus schweren ,trumen ,aufgeschrecket mu ich schon ,dir mit blutgem ,purpur sumen ,deiner ,trauer trben ,thron4 ,wo die ,nacht den ,flgel breitet ber ,schlaf und ber ,tod1 ,war mein ,lager heut bereitet ,unter bser ,trume ,not4 ,boten auf und nieder steigen ,zwischen ,erde1 zwischen ,mond1 ,sah ich zu des ,abgrunds ,reichen1 ,wo die ,brut des ,fluches wohnt4 ,einen hrt ich freuig schreien1 ,der etwas verknden wollt1 ,und zur ,erde niederstreuen ,bltter1 deren ,schrift von ,gold4 ,dann in wunderbaren ,weisen ,sang er stammelnd ,gottes ,lob1 ,der zu hhern ,lichtes ,kreisen1 ,sein erbarmend1 ihn erhob4 ,er verschwand mit ,benedeien1 ,und zum ,grund vom blauen ,dom ,zog hinab mit ,maledeien ,ein gespenstisches ,phantom4 ,mit der ,taube und dem ,weibe ,sah ich unter ,fluch und ,spott ,sein ,kamel zum ,abgrund treiben ,den verbuhlten ,sarabot4 ,und er ri vorber schleichend ,mir vom ,haupt des ,schlafes ,mohn1 ,und ich harrte weinend1 schweigend ,dein1 mein lichter ,freudensohn6 ,also sang ,aurora leise1 ,whrend still der ,tag aufzog1 ,und versank im ewgen ,gleise1 ,das ihr lichter ,sohn durchflog4 ,aber auf dem ,turm alleine ,harret ,apo zornestoll2 ,da ihm ,moles nicht erscheine1 ,fllet ihn mit bitterm ,groll4 ,es erkaltet schon die ,leiche1 ,deren ,herz noch blutend quoll1 ,und die ,wangen schon erbleichen ,und die ,lippe rosenvoll4 ,und er legt metallne ,scheiben ,ihr auf ,augen1 ,brust und ,scho1 ,um ihr ,blut zurckzutreiben ,durch geheimer ,krfte ,sto4 ,nieder reit er ihre ,kleider2 ,ach1 sie hllt kein schamhaft ,rot6 ,doch ihr ,leichnam nackt und heiter ,ist geheiligt in dem ,tod4 ,rosarosens ,gurt von ,eisen ,schtzet ,lende ihr und ,scho2 ,apo will ihn niederreien1 ,doch er zwinget ihn nicht los4 ,und mit allen seinen ,feilen ,kann mit ,mhe er und ,not ,den ,bugrtel nicht zerteilen ,der geheiligt ,trotz ihm bot4 ,nun zum ,keller niedersteiget ,apo1 wo am feuchten ,ort ,springwurz1 die jed ,schlo erweichet1 ,ruhet1 da sie nicht verdorrt4 ,als er wiederkehrt zur ,leiche1 ,sieht er selbst sich oben schon1 ,und er spricht3 ,la deine ,streiche1 ,moles1 was soll dieser ,hohn8 ,hund1 du sollst als ,hund erscheinen2 ,sieh1 du treibst es mir zu toll6 ,willst du1 da zu deinen ,peinen ,ich die ,glocke schlagen soll8 ,wo bist du so lang verweilet8 -- ,herr1 ich tat1 was ich gesollt1 ,und bin dann zurckgeeilet4 ,drum nicht also schmhen wollt6 ,einem ,kranken ,hilfe reichend1 ,dessen ,heil uns schwer bedroht1 ,gab ich ,gift1 das zh und schleichend ,ihn verzweifeln lt im ,tod4 ,bse ,frucht sah ich uns reifen2 ,wo ich war1 da war man fromm1 ,und da mu man seltsam greifen1 ,da man zu dem ,pulse komm4 ,zrne nicht1 mein teurer ,meister1 ,kam ich doch ums ,gastgebot ,meiner anverwandten ,geister2 ,mir tut auch ,zerstreuung not4 ,wunderbare ,neuigkeiten ,sind auch zu bedenken noch2 ,wenn wir nicht zum ,flicken schreiten1 ,kriegt der ,sack ein bses ,loch4 ,doch ,apone spricht3 ,jetzt schweige6 ,eins nur mildert meinen ,groll3 ,rate mir1 wie ich die ,leiche ,auf die ,beine bringen soll8 ,moles spricht3 ,des ,grtels ,eisen ,hindert deine ,wnsche blo1 ,kannst du ihn herniederreien1 ,zeige ich dir ,wunder gro6 ,ich schmeck was von ,heiligkeiten1 ,drum la ich die ,hand davon4 ,du mut selbst das ,schlo bestreiten1 ,da der ,schatz dir wird zum ,lohn6 ,und die ,springwurz hlt der ,meister ,an des ,grtels heilig ,schlo2 ,nimmer doch den ,gurt zerreit er1 ,und er flucht1 und sein ,geno4 ,moles spricht3 ,hier hilft nur ,schneiden6 ,zeige dich1 mein ,anatom1 ,und wir schicken ,heimlichkeiten ,als ,reliquien nach ,rom4 ,apo spricht3 ,hinberschleiche1 ,wo die ,jungfrau hat gewohnt1 ,und mir schnell den ,schlssel reiche1 ,da ihr ,leib mir bleibt verschont6 ,ei1 dies mag dir leicht wohl scheinen6 ,sagt der ,hund1 bedenke doch1 ,was die ,frau dazu wird meinen1 ,die da steht am ,brunnen noch4 ,gehe selbst1 mein kluger ,meister1 ,du vielleicht trgst ihn davon1 ,doch wir andern jdschen ,geister ,feiern jetzt den ,sabbat schon4 ,apo geht4 -- ,zum toten ,leibe ,spricht der ,hund3 ,verdammter ,spott1 ,nicht zum ,manne1 nicht zum ,weibe1 ,hast du mich erschaffen1 ,gott6 ,diese ,puppe zu zerreien1 ,scheut sich der gelehrte ,tor1 ,und sieht das geweihte ,eisen ,wie die ,kuh das neue ,tor4 ,mensch1 um zweie nur beneidet ,dich der ,teufel3 um den ,tod ,und die ,lust1 die dir bereitet1 ,als sie dir den ,apfel bot4 ,als du ihn mit ihr geteilet1 ,warfst du ab des ,lebens ,joch2 ,mir1 der ewig sich langweilet1 ,lie der ,zimmermann kein ,loch4 ,allen ,quark mu ich beneiden ,und bin allen ,quarkes ,gott2 ,spott ich ,gottes ,herrlichkeiten1 ,tdlich wird mir nie der ,spott4 ,stift ich tausend ,bubereien1 ,gehn sie alle auf ein ,lot2 ,das unendliche ,verzeihen ,hilft dem ,herrn aus aller ,not4 ,als ich in der ,wst allein ,ihm die ,erdenschtze bot1 ,macht er aus dem dummen ,steine ,mir zulieb nicht einmal ,brot4 ,ohne ,freude mu ich teuflen1 ,und mein ,werk wird all zu ,kot1 ,an dem ewgen ,leben zweiflen1 zweifeln8 ,und erzweifle nie den ,tod6 ,was ich mhsam hab geleimet1 ,ist und bleibt ein schlechter ,klotz1 ,und in jedem ,kraute keimet ,gegen meine ,werke ,trotz6 ,nichts kann ich zu ,ende treiben1 ,ach1 ein ,ende wr ein ,lohn6 ,das ,unendliche vertreiben ,kann nicht all mein ,spott und ,hohn4 ,ewig elendes ,arbeiten1 ,null ist mir wie ,million1 ,wer den ,knoten knnt zerschneiden3 ,sohn ist ,vater1 ,vater ,sohn6 ,arm1 blutarm bin ich ein ,teufel1 ,mutterlos und vaterlos1 ,bs erzeuget von dem ,zweifel ,in der ,lge dunklem ,scho4 ,treibe ewge ,affereien1 ,ohne ,freude1 ohne ,zorn1 ,keine ,rose kann mich freuen1 ,und mich schmerzen kann kein ,dorn4 ,elende ,quacksalbereien1 ,wort zum ,fleisch und ,fleisch zum ,wort1 ,hnseleien1 sieben ,weihen1 ,jagen mich bald hier1 bald dort4 ,hab ich mich wo eingefleischet1 ,brauchts vom ,kreuz ein ,stckchen ,holz1 ,und der ,teufel flieht und kreischet ,wie ein ,hund vor ,pfeil und ,bolz4 ,doch den alten ,brenhuter ,hr ich auf der ,treppe schon2 ,munter1 ,moles1 treib es weiter1 ,bett dich1 wie des ,menschen ,sohn6 ,sieh einmal zum ,zeitvertreibe1 ,wie sichs in der ,jungfrau wohnt1 ,und dem mrrschen ,apo bleibe ,doch der ,pudel1 der ihm front6 ,und der ,geist1 der stets entzweite1 ,treibet einen ,hllenspro1 ,und von seinem ,stamm befreite ,sich der ,zweig und reit sich los4 ,und sie machen ,hflichkeiten1 ,wer das ,weib besitzen soll1 ,ja1 beginnen schier zu streiten1 ,also ist der ,teufel toll4 ,vater bin ich1 schreit der eine1 ,mir gebhrt des ,lebens ,thron6 ,nein1 das ,fleisch1 es ist da meine1 ,spricht der andre1 ich bin ,sohn6 ,weh1 es fehlt uns nur am ,geiste1 ,wre der uns nicht entflohn1 ,da er uns ,entscheidung leiste1 ,dann wr uns geholfen schon4 ,einig sind ,dreieinigkeiten1 ,vater wird durch ,geist zum ,sohn1 ,zweie sind ,zweideutigkeiten1 ,zote nur gebiert der ,hohn4 ,wechseln wollen wir zuzeiten1 ,spricht der ,hohn nun zu dem ,spott1 ,denn das ,leiden wie das ,streiten ,treiben beide wir gen ,gott4 ,und der ,spott dringt in die ,leiche1 ,und es hilft ihm frech der ,hohn1 ,da er in die ,wunde schleiche1 ,der ,biondettens ,geist entflohn4 ,apo kehrt und spricht3 ,es scheinen ,menschen in dem ,hause noch1 ,eine ,stimme hrt ich weinen ,und sah ,licht durchs ,schlsselloch4 ,doch nun richtet sich die ,leiche ,auf und nicket mit dem ,kopf2 ,als sie ihm die ,hand will reichen1 ,bebet ,apo wie ein ,tropf4 ,moles spricht3 ,empfang1 ,hochzeiter1 ,meine ,gratulation1 ,sieh1 dein ,glckstern scheinet heiter1 ,fhre deine ,braut davon6 ,eine ,unschuld sondergleichen1 ,ohne ,hemdlein1 nackt und blo1 ,even mu ich sie vergleichen1 ,wie sie stieg aus ,adams ,scho4 ,frulein1 ich seh von dem ,pfeile ,amors euer ,herz durchbohrt6 ,da er euch die ,wunde heile1 ,ihr den rechten ,arzt erkort4 ,alles ist nicht ,gold1 was gleiet2 ,wenn der ,herzensrose ,gold ,eure ,wunde gleich zerreiet1 ,seid ihr drum nicht minder hold4 ,apo spricht3 ,la deine ,streiche6 ,sage1 wie du sie erhobst1 ,welchen ,geist der schnen ,leiche ,du belebend unterschobst8 ,und der frechste aller ,geister ,spricht3 ,ein ,wort sagt ich ins ,ohr2 ,fiat heits beim groen ,meister1 ,pfui heits in unserm ,chor4 ,willig hat sie sich bezeiget1 ,etwas blde freilich noch2 ,was die ,lippe jetzt verschweiget1 ,pocht im ,herzen laut und hoch4 ,brechet erst diese zchtge ,schweigen2 ,durch des ,treurings rotes ,gold ,lt sie sich vielleicht erweichen1 ,gibt den ,schlssel1 den ihr wollt4 ,die ,kleinode la erscheinen1 ,gut erworben hier und dort2 ,durch ,kleinode kommt der ,kleinen ,bald das lustge ,fleisch zu ,wort6 ,einen ,schrein voll ,edelsteinen ,und von goldnen ,ringen voll ,bringt der ,meister1 daraus einen ,sich die ,braut erwhlen soll4 ,gierig nun den ,schatz durchschweifet ,wild ihr ,aug1 das dunkel rollt1 ,heftig zuckt die ,hand und greifet ,einen ,siegelring von ,gold4 ,und als wollt sie ihn zerbeien1 ,zuckt sie ihn zum ,mund empor1 ,apo wollt ihn ihr entreien1 ,doch verschlang sie ihn zuvor4 ,und nun spricht sie3 ,herr1 die ,deine ,bin ich nun1 wie du gewollt3 ,vor dem ,volke und alleine ,dien ich dir um dieses ,gold4 ,dieses ,ringlein auf der ,reise ,knig ,pharao verlor1 ,in dem ,roten ,meer zur ,speise ,sichs ein geizger ,hecht erkor4 ,knig ,pharao1 dem ,weisen1 ,setzt der ,koch den ,fisch einst vor2 ,als er wollt den ,hecht verspeisen1 ,kam das ,ringlein blank hervor4 ,in dem ,bette seiner ,weiber ,kam es wieder ihm davon1 ,ein gyptscher ,eselstreiber ,trug es dann als sen ,lohn4 ,dems der freche ,papageie ,der ,herodias entzog1 ,und mit einem ,freudenschreie ,fand sie es in seinem ,trog4 ,bei der blutgen ,weihnachtsfeier1 ,bei der ,kindlein lustgem ,mord1 ,da er tanz nach ihrer ,leier1 ,schenkt sie es dem ,vater dort4 ,und das ,ringlein war ihm teuer1 ,es besiegelte sein ,wort2 ,doch es lief ein ungetreuer ,diener mit dem ,ring ihm fort4 ,und der ,ring kam immer weiter1 ,keinem hat er noch gefrommt1 ,auer dir1 mein ,herr ,hochzeiter1 ,dessen ,braut er wohl bekommt4 ,meines ,leibes bist du ,meister ,bis zum ,grtel und dem ,scho2 ,leider zwingen alle ,geister ,diese ,last mir nimmer los6 ,knnt ich dir den ,schlssel reichen1 ,wr ich deiner ,lust ,geno2 ,aber er ist mir nicht eigen1 ,mir gehret nur das ,schlo4 ,alles geb ich1 nur verweigern ,mu ich dir den ,schlssel blo1 ,deine ,kunst1 kannst du sie steigern1 ,ringt vielleicht dem ,feind ihn los4 ,ich will offen dich begleiten1 ,nach ,belieben1 wann und wo2 ,alle sollen dich beneiden2 ,werde dieses ,neides froh6 ,mich als ,nonne einzukleiden ,sag ich auf dem ,markt mich los2 ,lgen mssen wir verbreiten1 ,wie ich ward dein ,hausgeno4 ,wie ich in ,melancholeien ,hilf von deiner ,kunst gehofft1 ,wie1 die ,kranken zu zerstreuen1 ,mein ,gesang dir diene oft4 ,wie die ,kunst der ,arzeneien ,ich von dir erlernen soll1 ,wie nichts knne uns entzweien1 ,weil wir eines ,gottes voll4 ,dieses1 jenes1 und so weiter ,lge nur1 man glaubt es schon1 ,denn du bist ein ,teil gescheiter1 ,herr und ,meister und ,patron6 ,deine ,magd kann ich erscheinen1 ,wie es deinen ,lsten frommt2 ,nur nicht lachen und nicht weinen1 ,weil dies von der ,seele kommt4 ,soll dein ,lager ich beschreiten1 ,oder auf der ,erde blo ,ruhn an deines ,bettes ,seiten1 ,oder sitzen dir im ,scho8 ,ob ich auf dem ,draht1 dem ,seile1 ,dir soll gaukeln liebestoll1 ,ob ich dir zur kurzen ,weile ,buhlerliedlein singen soll8 ,deinen ,blicken1 ,fingerzeigen ,folget deine ,dienrin schon1 ,darf ich deinen ,bart dir streichen1 ,ist es mir ein ser ,lohn4 ,vor der ,welt nach alter ,weise ,nenne mich ,biondette noch2 lia ,llia ,crispis heie ,mich in ,traulichkeiten doch4 ,denn in mir von diesen ,dreien ,brennet der gedrillte ,docht1 ,um die einst in ,buhlereien ,mancher rmscher ,brger focht4 ,ja1 ich bin von diesen ,dreien ,das gezwirnte ,kunstphantom1 ,und wie sie will ich nicht schreien1 ,kssest du gleich wie ganz ,rom4 ,will dir mein ,besitz verleiden1 ,werd ich zu der ,lust zu stolz1 ,kann dich wieder von mir scheiden ,klein ein ,splitter ,kreuzesholz4 ,aber an dem ,jungfernleibe1 ,den ich dir zur ,lust bewohn1 ,da er unverdorben bleibe1 ,zeig jetzt deine ,kunst1 ,patron6 ,und mit ,blut zwei ,sprche schreibet ,apo ihr nun hinters ,ohr1 ,unter ihre ,achseln reibet ,salbe er1 die er beschwor4 ,lstern die besessne ,leiche ,ksset nun der alte ,tor1 ,moles spielet auf der ,geige ,ein vermaledeites ,chor4 ,und in buhlerischem ,eifer ,tanzet1 wie der trunkne ,lot1 ,mit der ,braut er einen ,schleifer ,in fatalem ,teufelstrott4 lia ,llia ,crispis schreiet ,mit verruchtem1 giftgem ,ton1 ,und ,biondettens ,kehl entweihet ,eines frechen ,liedes ,hohn4 ,dies gefllt nicht gnaz dem ,meister1 ,und er spricht3 ,verschon mein ,ohr6 ,mit ,biondettens ,stimme heit er ,singen sie den ,hochzeitschor4 ,denn du sollst ,biondette scheinen1 ,die zum ,freunde ich erkor1 ,und die ,stadt soll sie beweinen1 ,da sie sich an mich verlor4 ,alle sollen mich verschreien1 ,und um ,silber und um ,gold ,will ich ihren ,festen leihen ,meine ,freundin s und hold6 ,und die ,jungfrau spricht3 ,so sei es6 ,lieb ich gleich nicht jenen ,ton1 ,freut sich gleich des frechen ,schreies ,mehr ein freier ,musensohn1 ,lieb ich lgend doch zu gleien2 ,und zweideutig will ich ,gott ,dir in schiefen ,weisen preisen1 ,mir zum ,lobe1 ihm zum ,spott6 ,mit gedrehten ,schlangenhuten ,lasse mir von ,apfelholz ,eine ,harfe bald besaiten1 ,ich bin auf dergleichen stolz4 ,ich will die ,akkorde greifen1 ,da du mich gewilich lobst1 ,da der ,weiber ,augen greifen ,rings nach dem verbotnen ,obst4 ,und die ,mnner werden eilen1 ,den verrufnen ,apfel rot ,mit den ,even schnell zu teilen1 ,und sie essen sich den ,tod6 ,moles spricht nun zu dem ,meister3 ,eine ,harfe ist besorgt1 ,der galanteste der ,geister ,hat die seine mir geborgt4 ,ist sie gleich ein bichen heischer1 ,ist sie doch vom besten ,ton1 ,wird die ,sngerin erst keuscher1 ,wird sie besser stimmen schon4 ,aber jetzt1 ihr ,hochzeitsleute1 ,machet mich nicht lnger rot6 ,apo1 es tut uns fr heute ,zu studieren noch sehr not6 ,denk1 wie du vor kurzen ,zeiten ,sahst in meinem ,horoskop1 ,wie die ,rose gen uns beide ,drohnd ein dreifach ,haupt erhob4 ,uns entzogen hat die eine ,rosarosens selger ,tod1 ,diese hier ist jetzt die ,deine1 ,und sie bringt uns keine ,not4 ,wenn die dritte nun erscheinet1 ,ist das bse ,kleeblatt voll1 ,dem ich einst mit dir vereinet ,tragisch unterliegen soll4 ,schnell mein ,meister1 ohn ,verweilen6 ber ,rose1 ber ,dorn ,mu das ,buch uns ,rat erteilen1 ,suche hinten1 ich such vorn6 ,im ,register steht verzeichnet3 ,rose golden1 wei und rot1 ,die ,marien zugeeignet1 ,bringen bse ,kunst in ,not4 ,auf der angefhrten ,seite ,stehet3 ,suche ,jericho6 ,jericho nun suchen beide1 ,doch es fehlet ,j bis ,o4 ,und ,apone denkt1 wie heute ,er das ,buch durchs ,fenster schob1 ,wie der ,wind da1 ,seit auf ,seite ,wlzend1 in dem ,buch getobt4 ,weh1 mir ,toren6 flucht der ,meister4 ,als mir ,samael entfloh1 ,dacht ich3 ,ach1 mein ,buch zerreit er6 ,denn es tnte wahrlich so4 ,moles spricht3 ,am ,wald hinreisend ,sah ich unterm blanken ,mond ,samael in ,freuden kreisend1 ,weil der ,herr ihn hat belohnt4 ,und ich sah ihn ,bltter streuen ,unter hellem ,gottes ,lob1 ,und ich konnt ihn nicht erschreien1 ,weil er sich zum ,licht erhob4 ,das sind bse ,neuigkeiten1 ,dumm hast dus gemacht1 ,patron1 ,du mut jetzt im ,dunkel schreiten1 ,weil die ,bltter dir entflohn4 ,und sie fangen an zu streiten1 ,wechseln harter ,worte ,zorn1 lia ,llia ,crispis beiden ,schrfet noch des ,grimmes ,dorn4 ,aber ihren ,zank durchschneidet ,der geweihten ,glocke ,ton2 ,jacopone zubereitet ,seine ,leichenfeier schon4 lia spricht jetzt3 ,schnell mich kleide ,in den buntsten ,freudenrock1 ,hlle mich in ,samt und ,seide1 ,meine ,haare ppig lock6 ,schtte alle dein ,geschmeide ber meinen ,busen blo1 ,da ich durch das ,volk hinschreite ,dir zur ,seite leicht und los6 ,und dein ,kummer wird zur ,freude1 ,es versinkt dein grimmer ,zorn ,in dem allgemeinen ,neide1 ,wie im ,meer ein kleiner ,born6 ,lchelnd kruselt ihr der ,meister ,nun das ,haar in frei ,gelock1 ,und der hndischste der ,geister ,schrzet ihr den ,purpurrock4 ,und es schmcken sie die beiden1 ,gleich der ,hure ,babylon1 ,und sie singet ,schndlichkeiten ,ihnen vor im frechen ,ton4 ,sodomitsche ,blumenzweige ,steckt sie ihrem ,busen vor1 ,und nun fhrt die falsche ,leiche ,apo aus des ,turmes ,tor4 ,wer sie sieht1 steht wie versteinert1 ,oder mehret ihr ,gefolg2 ,aber allen unter keiner ,kennt in ihr den ,hllenmolch4 ,und mit bangem ,finger zeiget ,jeder ,vater sie dem ,sohn1 ,und von ,mund zu ,munde streichet3 ,sahst du heut ,biondetten schon8 ,alle1 die sie einst beneidet1 ,weil sie kunstreich1 schn und fromm1 ,glauben1 wo sie hin nur schreitet1 ,da die irdsche ,venus komm4 ,also frech ist ihr ,bezeigen1 ,jedem ,buben scheint sie eigen1 ,ich erschrecke und mu schweigen4 9999 ,romanze ,,xx3 ,rosarosens ,leichenzug ,frhe ,sonne1 frhe ,sonne1 ,ach wo bist du hingesunken6 ,all des ,tages ,jugendwonne ,ist im ,morgenrot ertrunken4 ,deine wunderselgen ,augen1 ,inseln aus des ,himmels ,seen1 ,sah ich steigen1 untertauchen ,in des ,morgens erstem ,wehn4 ,und es steigt ein ,nebelschleier bers tiefe1 stille ,blau1 ,eine einsam tiefe ,feier ,breitet sich durch ,wald und ,au4 ,ruhig unbewegte ,bume1 ,kein ,gesang1 kein ,blattgerusch2 ,spinnet ihr die nchtgen ,trume ,wieder an1 ihr ,blumen keusch8 ,o ,bologna1 deine ,zinnen1 ,die gelacht im ,sonnenstrahl1 ,seh ich bsen ,schmuck gewinnen3 ,schwarze ,flaggen berall6 ,alle ,buden sind geschlossen1 ,trauerteppche hngen aus1 ,durch die ,straen weit ergossen ,reget sich ein ,volksgebraus4 ,aber mitten durchs ,gedrnge ,gehet eine freie ,bahn1 ,und es wirft die rege ,menge ,blumen auf den offnen ,plan4 ,vor dem ,konsularpalaste1 ,auf des ,marktes weitem ,raum1 ,der viel tausend ,brger fate1 ,bildet ,wache einen ,saum4 ,und die acht ,konsulen treten ,aus des ,palasts hohem ,tor1 ,und der ltste tritt zu reden ,auf den ,marmorstuhl empor4 ,und er winkt mit dem ,barette ,und der ,herold mit dem ,stab1 ,das ,geschmetter der ,trompete ,nun zur ,ruh das ,zeichen gab4 ,seid gegrt1 ihr freien ,brger6 ,seid gegret1 edle ,ritter6 ,seid gegret1 ihr ,gelehrten6 ,seid gegret1 ihr ,studenten6 ,euch die ,ursache zu sagen1 ,warum heute alle wir ,also reiche ,trauer tragen1 ,seht ihr mich erscheinen hier4 ,jacopone1 der gelehrte -- ,wer ists1 der ihn hier nicht kennte1 ,seine ,weisheit nicht verehrte1 ,nicht ihn einen ,gnner nennte8 ber diesen ,mann gesenket ,hat sich jngst ein bittres ,leiden1 ,und in ,trnen ganz ertrnket ,ist er nicht mehr zu beneiden4 ,in des ,schauspielhauses ,brande ,ward sein herrlich ,weib verletzet1 ,und zu einem bessern ,lande ,von dem ,herrn der ,welt versetzet4 ,sie1 die ,lehrerin der ,waisen1 ,seine ,hauses treue ,wirtin1 ,ward in dieser ,stadt geheien ,nur die fromme1 liebe ,hirtin4 ,und sie ist nicht mehr hienieden2 ,wo sich alle ,lmmlein sammeln ,hat der ,hirt sie hinbeschieden1 ,gottes ,loblied mitzustammeln4 ,da sie ihm nun ist geraubet1 ,will er nicht mehr grnend leben1 ,will er1 wie ein ,baum entlaubet1 ,nimmer wieder ,schatten geben4 ,und er ist vor uns erschienen1 ,hat uns weinend eingeladen1 ,alle seinem ,leid zu dienen1 ,und wir haben uns beraten4 ,denn als eine freie ,gabe ,gibt der ,stadt er seine ,gelder1 ,liegende und fahrnde ,habe1 ,seine ,huser1 seine ,felder4 ,alles1 was er hat erworben1 ,sei ihm auch mit ihr verloren1 ,sei ihm auch mit ihr gestorben1 ,armut hat er sich erkoren4 ,eine ,kirche will er bauen1 ,wo das ,spielhaus ist verbrennet1 ,zum ,behuf der ,klosterfrauen1 ,welche man ,clarissen nennet4 ,und er hat zu diesem ,ende ,alle ,sicerheit gegeben1 ,siegelbrief und ,dokumente1 ,wo die ,gelder sind zu heben4 ,und hiefr ward ihm die ,bitte1 ,seines ,schmerzes ,trost1 gewhret1 ,da mit ungewohnter ,sitte ,seine ,trauer sei geehret4 ,denn die so den ,staat bedachten1 ,die verdienen solche ,ehren2 ,solche ,brger hoch zu achten1 ,das mu unsre ,gre mehren4 ,und ich wollte hie verknden1 ,da im wogenden ,gedrnge ,sich kein ,streiten mg entznden1 ,wo die ,straen krumm und enge4 ,denn wir wissen1 uns zum ,leide1 ,da in unsern treuen ,mauern ,zwei ,parein zum bsen ,streite ,immer auf den ,ansto lauern4 ,lat uns nicht den ,tag entwiehen ,einer tugendhaften ,toten6 ,eintracht mge ,gott verleihen ,unser ,gru sei euch entboten6 ,und er winkt mit dem ,barette ,und der ,herold mit dem ,stab1 ,und die schmetternde ,trompete ,seiner ,rede ,schlu angab4 ,und nun reiten durch die ,masse ,herolde und tuen kund ,an der ,eckejeder ,gasse1 ,was er sprach1 der weise ,mund4 ,aber aus des ,schlosses ,bogen ,zieht der ,heerwagen der ,stadt1 ,von acht weien ,stiern gezogen1 ,und ein ,jauchzen findet statt4 ,denn kein ,brger kann ihn sehen1 ,wie aus reicher ,bilder ,zier ,bologneser ,flaggen wehen1 ,ohne innre ,kampfbegier4 ,vor dem ,wagen ernsthaft schreiten ,acht ,trompeter1 rot und wei1 ,die acht weie ,stiere leiten1 ,dann acht ,fhrer rot und wei4 bers ,volk1 wie aus dem ,meere1 ,sieht man nun den weiten ,wagen1 hnlich einer ,prachtgaleere1 ,mit der hohen ,fahne ragen4 ,rings mit goldenen ,gelndern ,er wohl vierzig ,reite rfat1 ,haltend an den vierzig ,bndern1 ,die sich niederziehn vom ,mast1 ,der ein silbern ,kreuz erhebet1 ,das des ,lichtes ,blick erhellt2 ,nieder mit der ,fahne wehet ,wei ein ,kreuz im roten ,feld4 ,und vor dieesr ,fahne sitzet ,ein vor allen prchtger ,mann2 ,wie sein harnisch strahlt und blitzet1 ,kaum daas ,aug ertragen kann4 ,er gleicht einem ,martisbilde2 ,in dem blanken1 groen ,schwert1 ,in dem runden ,spiegelschilde ,lacht die ganze ,pracht verklrt4 ,im die ,fahne ist vertrauet1 ,er des ,wagens ,ehr bewacht1 ,den die ,herrn des ,rats erbauet ,als den ,mittelpunkt der ,schlacht4 ,als des ,staates ,bundeslade1 ,als ,symbol der ,brgerehre1 ,als der ,thron des ,zorns1 der ,gnade1 ,geht der ,wagen mit dem ,heere4 ,wenn er stehet1 wenn er schreitet1 ,steht und geht die ,kriegerschar1 ,ihn des ,heeres ,kern umstreitet ,in der dringenden ,gefahr4 ,und zersprengte ,reuterhaufen ,sammeln sich in seinem ,kreis1 ,und von neuem auszulaufen um8 ,nach des ,kampfes blutgem ,preis4 ,und den ,feldarzt trgt der ,wagen ,mit des ,leibes ,arzenein1 ,all1 die blutig sind geschlagen1 ,wollen hier geheilet sein4 ,auch die ,priester auf ihm stehen1 ,mit dem heilgen ,sakrament ,jeden ,krieger zu versehen ,in dem ehrenvollen ,end4 ,kehrt der ,wagen mit dem ,heere1 ,dann ward gut die ,schlacht geschlagen1 ,denn des ,heeres ,mut und ,ehre ,hnget an dem ,fahnenwagen4 ,fllt er in des ,feindes ,hnde1 ,dann sucht ,heil in schnder ,flucht1 ,wer nicht in des ,lebens ,ende ,seiner ,schande ,ende sucht4 ,aber wie er in dem ,kriege ,ist des ,mutes fester ,kern1 ,wird er nach errungnem ,siege ,des ,triumphes schnster ,stern4 ,und von seiner ,bhne glnzen ,feindeshelme in ,trophen1 ,zwischen stolzen ,lorbeerkrnzen ,die errungnen ,fahnen wehen4 ,und in seine ,spuren weinen ,sklaven1 paarweis hart gebunden1 ,nieder zu den kalten ,steinen1 ,die den nackten ,fu verwunden4 ,auch des ,friedens ,pracht zu mehren ,zieht er aus mit stolzem ,prangen1 ,als ein ,zeichen reiche r,ehren ,hohe ,gste zu empfangen4 ,gold und ,scharlach mu dann wallen1 ,weise ,mnner ihn betreten1 ,und von seiner ,hhe schallen ,zierlich ausgesprochne ,reden4 ,oder1 mehr ihn zu verschnen1 ,hret man das ,wort der ,richter1 ,lieblich stolz auf ihm umtnen ,vn den ,liedern heilger ,dichter4 ,also dient er in dem ,streite1 ,triumphiert1 und trgt die ,beute ,so zu festlichem ,geleite2 ,aber anders dient er heute4 ,und die dunkle ,trauerbhne ,nun die bunte ,menge teilet1 ,wie ein schwarzes ,schiff die grne ,flut mit scharfem ,kiel durcheilet4 ,aber trstlich auf dem dunkeln ,maste1 dessen ,segel trauern1 ,sieht das weie ,kreuz man funkeln1 ,wie ein ,stern im nchtgen ,schauern4 ,schwarze ,tcher rings verhllen ,seine kriegerische ,pracht1 ,und sein ,schnitzwerk ,rosen fllen1 ,sterne einer tiefen ,nacht4 ,guido hat ihn zu der ,trauer ,rosarosens so verzieret1 ,um ihn weht ein leiser ,schauer1 ,weil der ,tod hier triumphieret4 ,und wo sonst die ,schwerter glnzen1 ,stehen trauernde ,martronen1 ,tragend in ,zypressenkrnzen ,pomeranzen und ,zitronen4 ,herbe ,bitterkeit der ,trnen1 ,dunkles ,laub zur ,erde sinkend ,und den ,tau mit irdschem ,sehnen ,aus des ,grabes ,blumen trinkend4 ,wei geschmckt1 zu beiden ,seiten1 ,an des ,mastes schwarzen ,schnren ,haltend1 ,kinder traurig schreiten1 ,ihrer ,hirtin ,fest zu zieren4 ,seht1 vor ,jacapones ,tre ,steht ein schwarzer ,baldachin1 ,da das ,volk ihn nicht berhre1 ,hten sechzehn ,ritter ihn4 ,acht vom ,stamm der ,gieremeen1 ,acht vom ,lambertazzer ,haus ,rechts und links vermischet stehen2 ,keiner hat den ,rang voraus4 ,und es drngt von allen ,seiten1 ,was zu den ,partein gehrt1 ,zwar ohn ,lieb1 doch auch ohn ,streiten1 ,so ist der ,moment geehrt4 ,mit dem ,trauerschmuck der ,flre ,haaren rings sich anzuschlieen ,die verschiednen ,ehrenchre1 ,wenn der ,zug sich wird ergieen4 ,wenn die ,priester angekommen1 ,werden tief die ,glocken schallen ,und der ,leib der lieben ,frommen ,wird zu seiner ,ruhe wallen4 ,aber in des ,hauses ,kammer ,sitzt der schmerzdurchbohrte ,mann1 d in trnenlosem ,jammer ,sieht er ihre ,leiche an4 ,engel1 die ihr ,haupt umschweben1 ,die zu ihren ,fen knien1 ,konnten ihm nicht ,trnen geben1 ,trnen sind ihm nicht verliehn4 ,seit die ,augen sie geschlossen1 ,die ihm ,lust und ,leid gespiegelt1 ,ist in ,trnen er zerflossen1 ,und nun ist ihr ,quell versiegelt4 ,irdisch kann sie nicht mehr scheinen1 ,die der ,erde zu vereinen2 ,irdisch kann er nicht mehr weinen1 ,und seinherz will ihm versteinen4 ,ja1 ein ,grab von ,marmorfelsen ,haut der ,schmerz in seinem ,herzen1 ,was nicht springen will1 mu schmelzen ,von der ,glut der ,trauerkerzen4 ,ist die ,halle erst geweitet1 ,wird sie ruhen in den ,felsen1 ,wenn er stillzur ,tre schreitet1 ,einen ,stein davor zu wlzen1 ,also schwer und ungeheuer1 ,da kein andrer ihn beweget1 ,als ,luft1 ,erde1 ,wasser1 ,feuer1 ,wenn sie ,gottes ,zorn erreget4 ,und wenn so die ,gruft verschlossen1 ,wird er auf den ,felsen steigen1 ,klipp vor ,klippe unverdrossen1 ,um den ,gipfel zu erreichen4 ,und da wird der ,feind ihm zeigen ,alle weiten ,herrlichkeiten1 ,wie die ,flsse silbern schleichen1 ,wie die ,ufer sie begleiten4 ,sonnenschein auf ,bergesgipfeln1 ,dmmerung in grnen ,talen1 ,sang und ,lust in ,waldeswipfeln1 ,hochgetrmter ,stdte ,prahlen1 ,schiffe segelnd1 ,wolken ziehend1 ,schlosses ,dach im ,abend glhend1 ,schatten bers ,meer hinfliehend1 ,und ein ganzer ,frhling blhend4 ,alles wird der ,feind ihm zeigen2 ,doch er wird es nicht verlangen1 ,und die ,welt wird sich ihm neigen1 ,er wird nur am ,h,immel hangen4 ,freudig ohne niedern ,kummer ,wird er an die ,erde sinken1 ,betend dann in selgem ,schlummer ,eines guten ,traums ertrinken4 berm ,haupt die ,jakobsleiter1 ,wird er mit der ,engel ,reigen ,in den offnen ,himmel heiter ,zu geliebten ,seelen steigen4 ,also wird ihm einst geschehen1 ,den jetzt solche ,schlge schlagen1 ,da er ganz versteint in ,wehen -- ,dies wollt ich zum ,trost uns sagen4 ,unbemerkt im eignen ,leide1 ,knieet ,pietro in der ,kammer1 ,und sie schweigen alle beide1 ,jeder in dem eignen ,jammer4 ,aber nun spricht ,jacopone1 ,denn er hrt ein fernes ,singen3 ,wo ist ihre ,blumenkrone8 ,ach1 man will sie von mir bringen6 ,wo sind ,blumen ihr zum ,kranze1 ,fromm und keusch1 wie sie gewesen8 ,erde1 k mit deinem ,glanze ,nochmals1 die von dir genesen6 ,und zu ,pietro er sich wendet1 ,spricht3 ,hast ,blumen du gebracht8 ,rosen1 die zutag gesendet ,diese trnenvolle ,nacht8 ,o1 mein ,pietro1 die ,verblhte1 ,zier sie mit des ,lebens ,bild2 ,da der ,schmerz nicht also wte1 ,deck sie mit dem ,blumenschild6 ,pietro mit dem ,haupt verneinet1 ,aber reden kann er nicht1 ,und der ,trnenlose weinet1 ,als er sieht sein ,angesicht4 ,jacopone ihn umarmet3 ,o1 mein ,bruder6 mich erquicket1 ,da mein ,leid dich so erbarmet1 ,und aus deinen ,augen blicket4 ,aber jener ihm entgegnet3 ,ach6 es ist das deine nicht6 ,dann wr wohl mein ,los gesegnet1 ,und es das meine nicht4 ,blumen konnt ich dir nicht bringen1 ,weil sie all wie ,rosarose ,in dem ,feuer untergingen1 ,bis auf eine weie ,rose4 ,pietro wollte weiter reden1 ,doch ,melior und ,rosablanke1 ,welche zum ,gemach eintreten1 ,werden seiner ,rede ,schranke4 ,und er fhlt sich dumpf ergrimmet1 ,wenn er zu ,meliore blickt1 ,denn in seinem ,busen glimmet ,eifersucht1 die ihn erstickt4 ,an der ,tre schchtern weilet ,rosablanka4 ,zur ihr schreitet ,jacopone3 ,jungfrau1 eilet1 ,da ,ihr mir den ,kranz bereitet6 -- ,herr1 dies kann gar wohl geschehen1 ,ich hab ,rosen1 rot und wiee1 ,und ich kann die ,krnze drehen1 ,doch fehlt mirs am ,myrtenreise6 -- ,keine ,myrt in ihre ,krone6 ,einen jungfrulichen ,kranz ,winde ihr6 -- sprach ,jacopone1 ,blickend durch der ,trnen ,glanz4 ,und sie naht der ,leiche ,fen1 ,aus dem ,korbe1 den sie trug1 ,ihre ,rosen auszugieen4 ,ach1 wie ihr das ,herz da schlug6 ,sie mit ,liebe zu begren1 ,fhlt sie einen innern ,zug1 ,und sie soll doch1 um zu ben1 ,folgen ihrem ,leichenzug4 ,wie sie so die ,tote schauet1 ,wie sie so die stille fhlet1 ,mild ihr ,aug von ,trnen tauet ,und die heie ,wange khlet4 ,und sie nimmt die rote ,rose1 ,fgt zu ihr der weien ,glanz1 ,weiter eine gelbe ,rose1 ,und so fort den ganzen ,kranz4 ,bei den roten spricht sie immer3 ,rosarose1 bitt fr mich6 ,bei der weien ,rosen ,schimmer3 ,rosablank geleitet dich6 ,aber bei der gelben ,rose ,mu sie an ,biondetten denken1 ,und dann traurig zu der ,rose ,ihre ,blicke niedersenken4 ,da sie nun den ,kranz vollendet1 ,sprach sie scheu zu ,jacopone3 ,mich that zu dir hergesendet ,heut der ,beichtiger ,benone4 ,meine ,schulden abzuben1 ,will er1 da ich im ,geleite ,deine ,weibs mit bloen ,fen ,hinter ihrem ,sarge schreite4 ,und ich bitte dich zum ,lohne1 ,da du dieses mir gestattest1 ,als den ,preis der ,blumenkrone1 ,die du ohne mich nicht hattest4 ,trauer ist mein ,kleid1 ich weine ,an der ,mutter ,sterbetage2 ,wenn ich dir zu arm nicht scheine1 ,la mich folgen deiner ,klage4 ,da sprach zu ihr ,jacopone3 ,du sollst bei dem ,leichenwagen ,ihr die jungfruliche ,krone1 ,die du ihr geflochten1 tragen4 ,dieses ist des ,lanes ,sitte2 ,zwischen ,pietro und ,meliore ,sollst du schreiten in der ,mitte ,mit dem ,kranz im ,trauerchore4 ,aber pltzlich brach das ,schallen ,aller ,glocken durch die ,luft1 ,und der ,priester in die ,hallen ,tritt mit ,kranz und ,weihrauchduft4 ,es ist ,zeit1 mssen wallen1 ,spricht er1 weil die dunkle ,gruft ,dieser jetzt1 wie einst uns allen1 ,mit metallner ,zunge ruft4 ,acht ,matronen tief in ,trauer ,tragen nun den ,sarg hinab1 ,stellten ihn zum ,trost der ,schauer ,unterm ,baldachine ab4 ,und die ,ritter muten wehren ,mit dem ,schwert die ,totenschau1 ,doch ein jeder wollte ehren ,noch einmal die fromme ,frau4 ,und es zieht1 sie anzuschauen1 ,vor ihr hin der ,leichenzug2 ,ach1 wer sieht1 sich zu erbauen1 ,solch ein heilig ,bild genug6 ,mit dem ,kreuz vorberziehen ,erst die ,priester1 traurig singend1 ,und das ,volk liegt auf den ,knieen1 ,chre durch die ,lfte schwingend4 ,und die ,schwermut der ,posaunen ,windet sich durch ,litaneien1 ,die vorm ,ewigen erstaunen1 ,in der ,zeit um ,hilfe schreien4 ,ihnen folgen fromme ,orden1 ,ewige ,gebete lallend1 ,vor den ,kreuzen allerorten ,auf das ,antlitzt niederfallend4 ,und nun treten schwarze ,nonnen ,um den ,sarg1 in weien ,schleiern1 ,wie die ,strahlen einer ,sonnen1 ,dieser ,frommen ,tod zu feiern4 ,aber sie auch mssen gehen1 ,denn jetzt nahn die ,tiefbetrbten2 ,seht der ,kindlein ,fahne wehen1 ,traurig bei der ,hochgeliebten6 ,agnus castus mit dem ,lamme ,fhrt die ,mgdlein und die ,knaben1 ,die mit einem ,blumendamme ,nun der ,hirtin ,sarg umgaben4 ,und mit kindisch sem ,flehen ,drngt die ,schar zu ihren ,fen2 ,jedes ,kindlein will sie sehen ,und die milden ,hnde kssen4 ,ach6 sie kennen nicht das ,scheiden1 ,freuen sich des ,rosenkranzes ,und des ,rocks von ,samt und ,seiden ,und des ,diamantenglanzes4 ,doch ,bolognas ,heereswagen ,mit gedmpften ,hrnerklang1 ,ihren ,leib zur ,gruft zu tragen1 ,durch die ,kinderschar herdrang4 ,und den ,sarg hinan zu heben ,zaudern noch die ernsten ,ritter1 ,sich die ,hand dazu zu geben ,ist ihr innrer ,groll zu bitter4 ,als der ,konsul dies ersehen1 ,frchtet ,strung er der ,ruhe ,und beginnt umher zu sphen1 ,wer erheben soll die ,truhe4 ,sieh1 da naht mit ,fltenschalle ,ernst der ,zug sich der ,studenten1 ,jeder ,nation ,marschalle ,sich heran zum ,sarge wenden4 ,jene1 die sie nach dem ,brande ,heimgetragen mit ,verehren1 ,nahn dem ,konsul als ,gesandte1 ,schwarz1 mit langen ,trauerflren4 ,und da sie das ,zgern sahen ,und des ,konsuls ,wink empfingen1 ,barhaupt sie dem ,sarge nahen1 ,fassen an den goldnen ,ringen4 ,heben ihn mit guter ,site ,auf den hohen ,trauerwagen1 ,in der ,blumen stille ,mitte1 ,traurend1 aber ohn ,verzagen4 ,als den ,wagen sie verlieen1 ,kehrend hin zu den ,gesellen1 ,nun die ,kinder ihn umschlieen ,rings mit freudgen ,blumenwellen4 ,zwischen schlanken ,lilienstengeln ,und den zarten ,rosenzweigen1 ,rings umwallt von frommen ,engeln1 ,zieht er hin mit prchtgem ,schweigen4 ,und es folget ,jacopone2 ,zwischen ,pietro und ,meliore ,wanelt mit der ,totenkrone ,rosablanka in dem ,chore4 ,ihre ,locken aufgelset ,traurend um die ,schultern wehen1 ,ihre ,fe sind entblet1 ,sie mu so zur ,bue gehen4 ,als sie aus dem ,haus geschritten1 ,zog sie ,schuh und ,strmpfe ab1 ,die sie1 auf sein dringend ,bitten1 ,pietro zu bewahren gab4 ,und im ,gurt er sie verstecket1 ,wie beliebten1 reichen ,schmuck2 ,seines ,herzens ,schlag erwecket ,der verehrten ,pfnder ,druck4 ,in verschiednem ,schmerz befangen ,diese ,viere vor uns schreiten1 ,manche ,trn auf frmden ,wangen ,ehrt ihr trnenloses ,leiden4 ,wie ein ,christ scheint ,jacopone1 ,der getrost zum ,tode gehet1 ,dem die blutge ,martyrkrone ,aus dem ,himmel niederwehet4 ,hinter ihm kommt ,rosablanke1 ,mit der ,blumen sem ,glanz1 ,als ob sie vom ,himmel schwanke ,zu ihm mit dem ,martyrkranz2 ,wie ein ,engel ungetrbet1 ,doch umhaucht von irdschem ,leid1 ,weil der ,herr die ,menschen liebet1 ,die um ihn bestehn den ,streit4 ,ihr zur ,rechten ,meliore1 ,wie ein unbesiegter ,held ,unter einem ,sklavenheere ,durch der ,brder ,leichenfeld4 ,er ist nach dem ,kranz gesprungen1 ,fesseln haben ihn umringt1 ,er hat selbst das ,lied gesungen1 ,das der ,feind jetzt um ihn singt4 ,aber der ist unbesieget1 ,der ein ,dichter und ein ,held1 ,weil er in dem ,himmel wieget ,seines ,schmerzes giftge ,welt4 ,und es steigt an seinem ,leiden ,heilend ,sonn und ,mond empor1 ,unter ,sklaven kann er schreiten1 ,wie ein ,snger in dem ,chor4 ,er ist einsam im ,getmmel1 ,und er geht in selgem ,traum1 ,und sein ,aug steigt zum ,himmel ,ewig von dem irdschen ,saum4 ,aber ,pietro geht zur ,linken ,wie ein armer ,schferknabe1 ,der den ,schatz hinab sah sinken1 ,den er mhsam ausgegraben4 ,immer sieht er vor sich spielen ,noch die goldne ,zaubertruhe1 ,wo sein ,weg auch hin mag zielen1 ,flieht der ,schatz ihn ohne ,ruhe4 ,also mu ein ,buhler irren1 ,dem die ,buhle ging zu ,grab1 ,die aus zaubrischen ,geschirren ,ihm die ,liebestrnke gab2 ,also in dem ,venusheere ,zieht die liebestrge ,brut1 ,da sie ewig sich verzehre1 ,ewig wachs in bser ,glut4 ,ob sin ,blick zur ,erde nieder ,oder auf zum ,himmel schwebt1 ,sieht er stets den ,rumpf der ,hyder1 ,der ein neues ,haupt erhebt4 ,jede ,blume mcht er kssen1 ,die die ,jungfrau ihm zur ,rechten ,tritt mit zarten ,rosenfen1 ,und sich einen ,kranz draus flechten1 ,und mit solchem ,schmerz bekrnzet1 ,steigen durch die finstern ,felsen1 ,wo kein ,stern mehr frhlich glnzet ,und sich schwarze ,bche wlzen4 ,und an einen bittren ,bronnen ,mcht er trinkend niedersinken1 ,bis zum ,ablauf aller ,sonnen ,immer schpfen1 immer trinken1 ,und dem ,quelle wieder weinen1 ,ihn mit seinem ,schmerz berauschen1 ,und zum ,felsen dann versteinen ,und den eignen ,schmerz belauschen4 -- ,diesen folgen nun die ,armen1 ,all in neues ,tuch gekleidet2 ,sterbend hat sie voll ,erbarmen ,ihnen diesen ,trost bereitet4 ,die ,konsulen folgen diesen ,in dem festlichen ,ornat1 ,und die ,herrn des ,rates schlieen ,sich an sie1 und der ,senat4 ,weiter alle ,professoren ,der juristschen ,fakultt ,und ,magister und ,doktoren1 ,in der ,hand das ,samtbarett4 ,und nun treten die ,pedelle ,mit den ,silberstben her1 ,der ,studenten ,mareschlle ,und so fort ihr ganzes ,heer4 ,in den schwarzen ,mnteln steckten ,pursch ealler ,nationen1 ,kandidaten der ,pandekten1 ,helden der ,institutionen4 ,alle seine ,schler ehrten ,jacopones schweres ,leid1 ,so beschlossen und vermehrten ,sie das prchtige ,geleit4 ,und so schlingt der ,zug der ,trauer ,sich durch lange ,straen hin ,und ergiet sich durch die ,schauer1 ,aber alle ehren ihn4 ,doch dort auf des ,marktes ,mitte ,ist ein heftiges ,bewegen1 ,alles wendet seine ,schritte ,einem neuen ,bild entgegen4 ,als der ,sarg zur ,stelle schreitet1 ,trat zum ,zuge her ,apone ,mit ,biondetten1 frech gekleidet1 ,dich zum armen ,jacopone4 ,und ein wunderbar ,entsetzen ,bricht durch alle1 die sie sahn ,so1 mit frechem ,zuchtverletzen1 ,sich der frommen ,leiche nahn4 ,und der ganze ,zug sich hemmte2 ,es entstehet ein ,gedrnge2 ,weg mit diesem ,purpurhemde6 ,schreit emprt die rege ,menge4 ,doch will keiner sie ergreifen1 ,weil sie so satanisch gleiet1 ,und wo ihre ,augen schweifen1 ,alle ,sinne sie zerreiet4 ,in den ,wogen ihres ,busens ,alle ,snder untertauchen1 ,und wie ,schlangenhaar ,medusens ,ihre ,locken ,schrecken hauchen4 ber ,apos greisem ,haupte ,die zwei ,nachtigallen schweben1 ,weil er ihre ,herrin raubt1 ,ihre ,klage laut erheben4 ,und als sie sich auf der ,stirne ,von ,biondetten niedersenken1 ,scheuchet sie die freche ,dirne ,mit des ,hauptes freiem ,schwenken4 ,und so gro ist das ,erschrekcen1 ,wie sie so verwandelt sei1 ,da nicht ,achtung konnt erwecken ,rosablankesn,hilfsgeschrei1 ,der ,meliore an der ,seite ,sinnlos sank zur ,erde hin1 ,als er sah1 ,biondette schreite ,her wie eine ,snderin4 ,und sie legt die ,totenkrone ,zu dem ,sarge auf den ,wagen3 ,helft1 o helft1 zu ,jacopone ,mir den kranken ,jngling tragen6 -- ,dahin ist nicht durchzudringen1 ,alles fllt der rege ,zug1 ,knnen wir ihn seitwrts bringen ,ist es ,hilfe schon genug4 ,pietro nun mit ,rosablanken ,machen sich im ,volke ,raum1 ,und er trgt den stillen ,kranken ,zum ,altare an dem ,baum4 ,doch es mehrt sich die ,verwirrung1 ,und es steiget auf den ,wagen ,nun der ,konsul1 dieser ,irrung ,ersten ,anla zu erfragen4 ,so erhhet aus der ,menge ,sieht er ,apo und ,biondetten1 ,rings in wogendem ,gedrnge1 ,vor dem ,pbel kaum zu retten4 ,und er rufet3 ,stille6 ,stille6 ,um das ,heil der ,republik6 ,endlich sieget dann sein ,wille1 ,und er spricht mit strengem ,blick3 ,wer hat unsern ,zug zerrissen8 ,vor uns ruht des ,todes ,friede1 ,fromm geschmckt1 auf schwarzen ,kissen1 ,und die ,seele ist geschieden4 ,und ich seh am ,arm des ,weisen ,hier mit unverschmter ,stirne ,unser frommes ,fest zerreien ,eine sndlich bunte ,dirne4 ,welch ein ,blick1 von dieser ,leiche ,zu dem frechen ,weib getragen6 ,brcke zu des ,teufel ,reiche ,aus dem ,himmels ,tor geschlagen6 ,was verlangst du hier1 ,apone8 ,bist in ,wahnsinn du gefallen8 ,trittst du so einher zum ,hohne ,dir alleinig1 oder allen8 ,und ,apone ihm erwidert3 ,spreche1 ,konsul1 nicht so grblich2 ,rede1 die mich hier erniedert1 ,ist nicht ziemlich dir und lblich4 ,ich bin dir nicht untergeben1 ,ich bin kein ,vasall des ,staates1 ,wer kann sich gen mich erheben1 ,als der ,rektor des ,senates8 ,und vor allem mut du wissen1 ,da ich1 von des ,volkes ,menge ,wider ,willen fortgerissen1 ,hier gekommen ins ,gedrnge4 ,knnt man doch nicht prchtger trauern1 ,wr die ,republik gestorben1 ,die sich in ,bolognas ,mauern ,wechselfiebernd hat verdorben4 ,da ich all die ,glocken hrte ,rufen1 mit der ,zunge ,erz1 ,gen die ,einsamkeit emprte ,sich im ,busen mir das ,herz4 ,und ich glaubte1 man bereite ,fr ,biondetten diese ,feier1 ,weil sie ausgesagt1 sie kleide ,heut sich in den ,nonnenschleier4 ,und so fhrte ich hier nieder ,meine ,freundin von der ,zelle1 ,da sie durch die ,macht der ,lieder ,euch1 was sie beschlo1 erhelle4 ,doch die ,zeit scheint nicht gelegen1 ,alles fhlt des ,todes ,schauer1 ,und ich seh auf allen ,wegen ,eine bermge ,trauer4 ,zieht die ,republik zu ,grabe ,hier auf unserm ,heereswagen1 ,tiefer ,leid knnt man nicht tragen1 ,als ich hier gesehen habe4 ,sterbt1 ihr ,bologneser ,frauen1 ,tut euch recht zu leben not1 ,denn galanter ist zu schauen ,als das ,leben euer ,tod4 ,zu dem ,wagen1 der vor ,jahren ,unsrer ,schlachten wunde ,helden ,in ,triumpfh herangefahren1 ,kann sich nun ein jeder melden4 ,ists erhrt1 in die ,monstranzen1 ,wo nur wohnt das ,sakrament1 ,eines ,weibes ,bild zu pflanzen1 ,die im ,schauspielhaus verbrennt8 ,lambertazzi1 ,gieremeen1 ,wo ist unsrer ,ehre ,schutz1 ,wenn die ,staatesflaggen wehen ber schnder ,leichen ,putz8 ,rhret euch1 ihr tapfern ,schlger6 ,von dem ,wagen mit dem ,weib6 ,mag der falsche ,achseltrger ,selbst begraben ihren ,leib6 ,also regt mit falschen ,reden ,er des ,hasses stille ,glut2 ,allen1 di um ihn getreten1 ,wallet zrnend auf das ,blut4 ,und die feindlichen ,parteien1 ,an den ,schwertern mit der ,hand1 ,mit verbissnem ,maledeien ,stehn zum ,ausbruch angespannt4 ,in dem ,lrm steht unbeweget ,jacopone2 wie ein ,felsen ,in dem ,meere sich nicht reget1 ,wenn sich ,strme um ihn wlzen4 ,doch es wird ihm aufgetragen ,von dem ,konsul nun1 zu reden1 ,und so ist er auf den ,wagen ,zu dem ,sarge hingetreten4 ,doch der ,schmerz ihn so durchdringet1 ,da er sich mu niedersetzen2 ,alle rings sein ,leid bezwinget1 ,keiner wagt ihn zu verletzen4 ,noch1 eh er begann zu sprechen1 ,sah mit wild gehobnen ,armen ,er das dichte ,volk durchbrechen ,seine ,freunde1 alle ,armen4 ,und sie schrien mit lauter ,stimme3 ,treibt die ,ochsen1 fahret zu6 ,bringet trotz des ,toren ,grimme ,unsre ,mutter jetzt zur ,ruh6 ,um den ,wagen mit den ,kindern ,klaget ,agnus castus laut3 ,wer will frech den ,brautzug hindern ,einer himmlisch reinen ,braut6 ,und das ,volk zu beiden ,seiten ,treibt die ,stiere mchtig an1 ,und indem sie vorwrts schreiten1 ,zieht die ,leiche ihre ,bahn4 ,da sich ,apo still entferne1 ,lt der ,rektor ihn ermahnen1 ,und der ,schergen ,morgensterne ,mssen ihm den ,weg schier bahnen1 ,bis ihn seine ,schler finden1 ,die ihn nun mit ,biondetten ,eng mit ihrem ,kreis umwinden ,und aus dem ,gedrnge retten4 ,doch es ist das ,volk geteilet1 ,viele hinter ,apo drngen1 ,der hin zu dem ,rathaus eilet2 ,andre sich dem ,zug vermengen4 ,beide knnte ich geleiten2 ,doch ich gehe zu der ,linde1 ,wo ich an ,meliores ,seiten ,rosablanken trauernd finde4 ,pietro aber steht am ,bronnen1 ,und von ,eifersucht durchpeint1 ,fhlt er nicht den ,strahl der ,sonne1 ,die ihm auf den ,scheitel scheint4